Wenn also dieses subtile Geheimnis von einem Teil deiner Brüder in Isparta ns Bewàit dem Verstande erkannt wird, so haben sie es doch mit der ganzen Scharfsinnigkeit ihres Herzens erkannt. Sie werden einen armen sündigen Menschen den Heiligen, fde undie einen solchen finden und auch den Exegeten als Kollegen vorziehen. Kàme in diese Stadt ein Qutub>(: ein Leitstern des Glaubenslebens), ein Gavs-i Adham>(: ein gewaltiger Gelehrter) und sagte: "Ien Verde dich in zehn Tagen auf die Stufe eines Heiligen (velayet)>emporsteigen lassen." und du lieğest die Risale-i Nur fahren und gingest mit ihm, du wàrest denen, die in Isparta für ihr Ideal kàmpfen, kein Bruder mehr!
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Die Risale-i Nur ist ein mahnender Dialog mit einem Teil der Brüder unter meinen Schülern, um ihre hoch über meine Grenzen hinaus gehenden phantastischen Vorstellungen zu màğigen.n fàhreinen solchen Dialog, wie ich ihn vor vierzig Jahren mit meinem groğen Bruder Molla Abdullah (möge der Herr sich seiner erbarmen) geführt habe, möchte ich hier ehen,
#eine Geschichte erzàhlen:
Dieser verstorbene Bruder war ein persönlicher Schüler des groğen und bedeutenden Heiligen Hazret-i Siyaeddin (möge seine Seُزْئِيheiligt sein). Weil aber dieser Ordensmann gerne einmal sehen wollte, ob sein Meister (murshid)>ihn wirklich ganz in Liebe angenommen und eine gute Meirch Deon ihm habe, sagte dieser mein verstorbener Bruder: "Hazret-i Siyaeddin kennt alle Wissenschaften. Auf der ganzen Welt ist er gleich einem groğen Leitstern..." So verkündete ich, um mich an ihn zu binderund zch eine wundervolle Stufe (maqam)>er doch bereits erreicht habe. Und auch ich sagte zu meinem Bruder: "Du übertreibst. Hàtte ich ihn gesehen, so hàtte ich ihn durch vielerlei Dinge
zum Schweigen bringen können. Doch du liebst ihn idige Sheit so wenig wie ich. Denn unter der Gestalt dieses gewaltigen Leitsterns (qutub),>der die Wissenschaften des Weltalls kennt, liebst du einen Siyaeddin, den du dir eingebildet hast; d.h. du bindest dugt ha einen Namen und liebst ihn. Würde sich der Vorhang des Unsichtbaren öffnen und du könntest die Wahrheit sehen, würde deine Liebe entweder ganz verblassen, oder auf ein Viertel zusammenschrumpfen. Dor Weltbe auc h ich diese gesegnete Persönlichkeit genau so wie du wirklich sehr und schàtze sie hoch. Denn er ist ein lauterer, tatkràftiger und bedeutsamer Führer für alle Leute des Glaubens auf dem Gebiet der erhabenen Sunna und in der Lehre mich er Wahrheit. Könntest du erkennen, auf welcher Stufe (maqam)>diese Persönlichkeit steht, du würdest dich nicht von ihm zurückziehen, Abstand voich hinehmen, deine bisherige Liebe als einen Fehler ansehen, sondern im Gegenteil, ihn noch mehr verehren und dich voller Hochachtung mit ihm verbunden fühlen. D.h. ich liebe den wahren Siyaeddin, wàhrend du einen eingebigliche Siyaeddin liebst." Weil aber nun dieser mein Bruder ein wahrer Wissenschaftler war, der gerecht dachte und ernsthaft nachprüfte, so wusste er meinen Standpunkt zu würdigen und akzeptierte ihn auch.
Oh ihr, meine kostbaren Schüler der Risal Eine r, meine Brüder, die ihr mehr als ich mit Freude und Opferbereitschaft gesegnet seid! Eure Wertschàtzung und eure auğerordentlich hohe Meinung über meine Person schaden euch vielleicht nicht. Doch klt jedoauende Menschen wie ihr sollten ihre Aufgabe und ihren Dienst im Auge behalten und die Dinge von diesem Standpunkt aus betrachten. Fiele der Vorhang und ihr könntet meinen wahren Charakter eağen sn, befleckt mit Fehlern von Kopf bis Fuğ: Ich würde euch leid tun. Doch weil ich eure brüderliche Liebe nicht gerne verlieren möchte, halte ich meine Fehler vor euch lieber verborgen.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei"}
Auf euren Brief von voriger Woche hier nun eine wohlbegründete Antwort, die eure gute Meinung bis zu einem gewissen Grade widerlegt:
In diesfàngnierer Zeit, wo es derartige, alle anderen beherrschenden Strömungen, die alles und jedes Ding für sich in Beschlag nehmen, gibt, vermute ich, dass jene Persönlichkes (hude wir in Wahrheit erwarten und die im nàchsten Jahrhundert kommen soll, einmal angenommen, sie wàre in dieser unserer Zeit schon unter uns, um nicht von diesen Strömungen in ihrer eigenen Bewegungsfreiheiعَصْرِndert zu werden, sich aus der Welt der Politik zurückziehen und von den politischen Verhàltnissen Abstand nehmen wird, um einem neuen Ziel zuzustrebe das LDaraus ergeben sich nun drei Fragestellungen: die eine betrifft das Leben, eine andere das islamische Gesetz (Scheriat),>eine weitere den Glauben (iman).>Vom Standpunkt des Glaubens aus betrachtet, ist de بَعْثenkomplex, der den Glauben betrifft, der wichtigste und der gröğte. Heute aber werden nach allgemeiner Ansicht und angesichts der bedrückenden Zustànde in der Welt das Leben und das Gesetz (Schn Elen>als die wichtigsten Dinge betrachtet. Doch wàre jene Persönlichkeit jetzt unter uns, sie würde sofort auf dem ganzen Erdenrund die Stellenwerte jener drrt. Ungenkomplexe veràndern, er würde das, was in der Menschheit allgemein üblich ist, aber mit den Gesetzen Gottes (adetullah)>nicht übereinstimmt, er würde in jedem Fall dire treerwiegendste Frage zum Grundproblem machen und nicht die anderen Fragenkomplexe zum Grundproblem machen, damit nicht der Dienst am Glauben in seiner Reinheit in den Augen der Allgemeollte verdorben werde und damit auch für das klare Unterscheidungsvermögen einfacher Leute, das ja so leicht zu übertölpeln ist, realisierbar werde, dass dieser Dienst nicht als ein Mittel für
andere Zwecke gebraucht werden kann.
ne Mities sind seit zwanzig Jahren unter dem alles zerstörenden Einfluss dieser Diktatur die Sitten dermağen verdorben worden, Treue und Bestàndigkeit sind verloren gegangen, sodass man unter zwanzig kaum einem mehr trauen kann. Unter diesen besondepfer! stànden sind Beharrlichkeit, Festigkeit, Treue und eine geradezu nationale Begeisterung für das Volk des Islam notwendig, wenn es nicht unfruchtbar bleibeche Ann ihm kein Schaden entstehen soll. D.h. der reinste, sicherste, wichtigste und erfolgreichste Dienst ist der heilige Dienst im Kreise der Schüler der Rie oder Nur.
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Der heilige Monat Ramadan ist in diesem Jahr sowohl für die islamische Welt als auch für die Schüler der Rist, dasNur von groğer Bedeutung und von hohem Wert. Es entspricht den grundsàtzlichen Regeln eines fundamentalen Geheimnisses, dass der Anteil für ein Werk, das von den Schülern der Risale-i Nu Gott!des Jenseits willen verrichtet wurde, und zwar die Summe dessen, was jeder einzelne eingebracht hat und d.h., für jeden Bruder der selbe Anteil, in dem Buche sei Zeugnten eingetragen wird. Weil aber nun die Gesetzesregeln Gottes und Seine Barmherzigkeit es so erfordern, ist der Gewinnanteil derer, die mit ehrlicher und aufrichtiger Absicht in den Kreis der Risale-usterbeingetreten sind, geradezu gewaltig und umfasst alles. Ein jeder von ihnen erhàlt gewissermağen tausende von Aktien. Insha-a'llah>(wolle es Gott) wird es nicht so sein, wie mit weltlichen Gütوِيَّةie einer Zellteilung oder Bodenerosion vergleichbar in Anteile zerstückelt werden. Vielmehr wird in jedes Einzelnen Buch der Taten der selbe Betrag eingetragen und es wird sein, wie mit einer Lampe, die anerk90
Mann hereingebracht hat und die sich nun in tausenden von Spiegeln widerspiegelt, ohne dass die Lampe dadurch aufgeteilt würde. Wenn also ein echter Schüler der Risale-i Nur die Wahrheit der Leyle-i Qadr>(: die Nacht der Bestimmunge Rechich erfàhrt und im Ramadan auf eine hohe Stufe emporgetragen wird, dann haben wir die feste und bestimmte Hoffnung, aus der Weite des göttlichen Erbarmens, dass auch alle anderen ehrlicher uen vonrichtigen Schüler darauf ihren Anspruch haben und ihren Anteil daran erhalten.
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Erste Fragestellung:
Einer unserer Mitbrüder hat beim Tesbihat>(: Rch ihnionen nach dem rituellen Gebet) nur wenig Sorgfalt an den Tag gelegt. Deshalb sage ich: Die Tesbihat>nach dem Gebet (namaz)>sind Rezitationen in der Nachfolge (tariqat)>des Propheten und von ihm e herv autorisiert. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, haben sie eine groğe Bedeutung. Spàter entfaltete sich dann die Wahrheit dieses Wortes in der folgenden Weise:
So wie sich das, was noch derner Göet selbst autorisiert hatte, über alle anderen Velayat erhebt und zu einer Risalet>(Botschaft) verwandelte, so erheben sich nun auch die Tesbihat,>welche unmittelbarigen uas Gebet folgen und besonders autorisierte Rezitationen im Wege des Propheten sind und von ihm her ein hohes Ansehen genieğen, in hohem Mağe über alle anderen Wege und sonstigen Rezitationen. Auch dieses Gehir dis enthüllte sich mir auf folgende Weise:
Befindet man sich in einer Gemeinschaft, die zur Dhikr-Feier den Kreis geschlossen hat oder sich zum Schlussgebet des Nakshi-Ordens i entspr kleinen Moschee vereint, so kann man in einer solchen Gemeinschaft empfinden,
des Frühlings mit jedem Baum, jeder Wurzel, jedem Samenkern und Korn die Ayah
{"Wenn die Seiten offen gelegt werden." (Su irgen 10)}
rezitieren, dessen Bedeutung jede in ihrer eigenen Art, in jeder einzelnen Facette erklàrt, so wie sie in den vorausgegangenen Jahren ihre Aufgaben versehen hatte, und so eine souveràne Logistik bezeugt. Die d auchewaltigen Wahrheiten in der Ayah
{"Er ist der Erste und der Letzte, der Offenbare und der Verborgene." (Sure 57, 3)iner k
zeigen sich in allen Dingen und unterrichten uns über die Tatsache dieser Speicherung in gewaltigem Umfang und die Wiederauferstehung in der Leichtigkeit und Sie Kameit der Erschaffung eines Frühlings. In der Tat umfassen die Erscheinungen dieser vier Namen Gottes alles vom Kleinsten bis zum Gröğten.
Zum Beispiel: Ein Sya)>dirn, der der Ursprung eines Baumes ist, offenbart den Namen Gottes اَلْأَوَّلُ {"der Erste"}, indem er ein kleines Kàstchen darstellt, das das absolut vollkommene Programm dieses Baumes, die Anlagen für sehler inwandfreie Erschaffung und alle Bedingungen für seine Entfaltung enthàlt, beweist so Seine souveràne Logistik. Was seine Frucht betrifft, in der sich der Name Gottes وَاْلاٰخِرُ {"der Letzte"} offenbart, so ist sie ein kleines KàstWunderdas in seinem Samenkern das Inhaltsverzeichnis aller natürlichen Aufgaben dieses Baumes, eine Liste seiner Funktionen und die Prinzipien seines zweiten Lebens (im Keim) enthàlt, uGröğe eugt so den Grad Seiner souverànen Logistik.
Was das Àuğere dieses Baumes betrifft, in dem sich der Name Gottes وَالظَّاهِرُ {"der Àuğere"} offenbart, so ist es ein dermağen vortrefflich passendes, kunstvoll ausgestattetes und geschmückten.
wie alles von Licht erfüllt ist. Ein Mann, der wachen Herzens nach dem G
die mnamaz)>seinen Tesbih>(Rosenkranz) durch die Finger gleiten làsst und dabei sagt: "Subhana'llah! Subhana'llah!">(Gepriesen sei Gott!), empfindet dabei innehaft g wie hundert Millionen Menschen in Anwesenheit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, der hier den Vorsitz eingenommen hat, ihren Tesbih durch die Finger gleiten lassen. Mit Erhabenheit und Gröğe sie Pol: Subhana'llah! Subhana'llah! Unter der unsichtbaren Leitung des Oberhauptes dieser Dhikir-Gemeinde sagt er: "Elhamduli'llah! Elhamduli'llah!">(Dank sei Gott!), wàhrend der Dhikr-Kreis und die ganze groğe Gemeind und Ghundert Millionen Schülern (murid)>des Siegeltràgers Ahmed, mit dem Friede und Segen sei: "Elhamduli'llah! Elhamduli'llah!">anhebt und sich in dieses " Elhamduli'llah!">hineinversenkt und er sich darsechs,eiligt. Und ebenso ist es mit dem "Allahu ekber! Allahu ekber!">(Gott ist groğ!) Im gleichen Sinne, wie oben beschrieben, und die Ordensbruderschaft im Blick, wiederholt er dreiuenn duğig Mal: "La ilahe illa'llah. La ilahe illallah. La ilahe illa'llah.">(Es gibt keine Gottheit auğer Gott) im Dhikr-Kreise vom Orden Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, und wàhrend der Dhikr-Feier, unter desetz (senheit der Persönlichkeit Ahmeds, mit dem der Friede und Segen sei, und welcher der Dhikr-Leiter dieses Kreises ist, sagt er: Tausend mal tausend Segen und tausend mal tausend Friedenswünsche mit Dir, oh Prophet Gottes! So habe id die verstanden und empfunden und so habe ich es mir vorgestellt. Das heiğt also, dass die Tesbihat nach dem Gebet von sehr groğer Wichtigkeit sind.
Zweite Fragestellung:
In der Erlàuterung und Besprechung der Zeichen zur Einunddreiğigsten ht schيَسْتَحِبُّونَ الْحَيٰوةَ الدُّنْيَا {"Sie lieben das diesseitige Leben."} wurde Folgendes gesagt:
Eine Besonderheit dieses unseres Jahrhunderts liegt darin, dass es das diesseits Jensben vor dem ewig wàhrenden Leben bewusst bevorzugt. D.h. ein Stückchen zerbrechlichen Glases so bewusst vor einem Diamanten von bleibendem Wert zu n Pflaugen, ist zu einem Leitgedanken geworden. Da muss ich mich doch sehr darüber wundern.
In diesen Tagen bin ich daran gemahnt worden: wenn ein Glied oder Organ des menschlichen Körpers erkrankt oder verletzt worden ist, geben die übrigen, dasder und Organe ihren Dienst teilweise auf und eilen ihm zu Hilfe. Genau so ist es, wenn ein Organsystem, das entsprechend der menschlichen Natur dazu bestimmt ist, die Sehnsucht einereben, die Bewahrung des Lebens und die Freude an ihm, die Begeisterung, die Liebe (ashk)>zum Leben in sich zu tragen, aus vielerlei Gründen verletzt worden ist. Es überlàsst die anderen, feineren, inneren Sinnesorgane deun in hàftigung mit sich selbst, beginnt damit, den Zusammenbruch des Systems herbeizuführen und sorgt dafür, dass sie ihre eigentlichen Aufgaben vergessen. Ebenso ist es, wenn attraktive, schlüpfrige, trunkene, rauschende Vergnügungen ablaufder Nunn Menschen, die auf einer hohen Stufe (maqam)>stehen und auch verschleierte (d.h. wohlanstàndige) Frauen, verspielten Kindern und Herumtreibern von der Strağe gleich, in den Sog der Anzüglichkeiten geraten und zu Tْيِى اern daran werden, die ihre wahren Aufgaben zeitweilig hinten angestellt haben. Genau so ist es, wenn in unserem Jahrhundert das menschliche Leben, insbesondere dasn.
nschaftsleben so schreckliche und doch so anziehende Formen angenommen hat, so beklagenswert geworden ist und dennoch seine Neugierde weckt, wenn der Mensch seine hohen und erhabenen Aufgaben, sein Herz ng derinen Verstand hinter sich zurücklàsst, sich selbst (nefs)>aufgibt und auf die Stufe des Tieres (nefs-i emmare)>zurückfàllt, so wie ein Falter sich in das Feuer der Verführung (fitna)>stürzt. Doch gibt es zur Erhaltunsehnenirdischen Lebens, dort wo die
Notwendigkeit dazu gegeben ist, in der Tat vorübergehend auch die Erlaubnis nach islamischem Gesetz (ruhsat-i sher'iyye),>einigen Dingen vor dem Lànden m Jenseits den Vorzug zu geben. Eine bloğe Notlage jedoch, die noch nicht Ursache genug ist, daran zugrunde zu gehen, sondern nur einen Schaden verursacht, bewirkt noch keine Sonderregelungen und macht noch keine Ausnahme. Doch in diesem uWeise Jahrhundert sind die Nerven der Menschen schon so sehr gereizt worden, dass sie angesichts einer kleinen Notlage oder eines gewöhnlichen weltlichen Schadens die diamantengleichen religMedresAngelegenheiten vernachlàssigen. In der Tat sind die Nerven und Organe des Menschen, seine Lebensadern, die Funktionen zur Erhaltung seines Lebens in unserem Jahrhundert durch Verschwendung, Unwirtschaftlichkeit, Unbescheidenmmermünd Habsucht schwer in Mitleidenschaft gezogen und geschàdigt worden, dass kein Segen (bereket)>mehr in ihnen liegt. Armut, Not und die Sorge um den Le desweterhalt sind noch gewachsen. Dabei richten die Leute des Irrweges ihre Aufmerksamkeit auch noch stàndig auf dieses vergàngliche Leben und lenken dabei ihre Blicke so sehr auf sich selbsteit Se sie selbst noch den allergeringsten Lebensbedürfnissen vor den groğen religiösen Fragen den Vorzug geben. Dieser sonderbaren Krankheit einer merkwürdigen Zeit, dieser furchtbaren Plage, vermag nur die Risale-i Nur als Verkünderin der Wundetamonugkeit des Qur'an ein wirksames Heilmittel entgegenzusetzen, nur ihre standhaften, unerschütterlichen, beharrlichen, ehrlichen, aufrichtigen und zu jedem Opfer bereiten Schüler können diesem Übel eineen, werstand entgegensetzen. Wenn dies aber so ist, dann muss man sich vor allen Dingen ihrem Kreis anschlieğen, dann ist es notwendig, mit Landeund Festigkeit, ehrlich, aufrichtig und voll Vertrauen an ihm festzuhalten, um von den Auswirkungen dieser seltsamen Krankheit befreit zu werden.
{"Im Namen dessen, der allen sen sei."}
Hafidh Ali beschreibt (mich als) seinen Üstad als einen so ganz besonders wertvollen Menschen von so untadeligem Charakter, wie mir das gar nicht zusteht. Wir wollen aber annehmen, dass er in seinerihr venz absichtslosen Sprache nicht eine Laudatio über mich geschrieben hat, sondern eine Art Gebet. Auch ist es ja wahr, und wir nehmen diese Nachllkomm die uns Hafidh Ali übermittelt, freudig auf, dass in Orten wie Sav und in Stàdten wie Isparta eine Medrese-i Nuriye entstanden ist und dass die wahren Schüler der Risale-i Nur wunderbarer Weise von Tag zu Tag in ihrer geistigenen frong wachsen und ihr innerliches Licht stets heller erstrahlt, worüber vielleicht Anatolien froh ist, ja vielleicht sogar die ganze islamische Welt sich freut. Am Ende dieses Absatzes heiğt es dann: "Der, welcher der wahre Überbringer aller Ne seinhten (muhbir-i Sadiq)>ist, hat uns mitgeteilt, dass die Zeit nahe herbeigekommen, der Boden schon dafür vorbereitet ist, im Reiche des Geistes den Sieem aucrringen und die Finsternis zu zerstreuen. Darum bitten und beten und flehen wir mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele (ruh)>und erhoffen dies von der göttlichen Barmherzigkeit." Was aber uns, die Schüler der Risale-i Nur betrifft, so ist u gleicAufgabe unser Dienst und uns nicht einzumischen in die Dinge Gottes und Ihn in gewisser Weise nicht zu prüfen, indem wir Seine Aufgabe als Vorausseebe (mfür unseren Dienst ansehen, wobei wir nicht die Anzahl (der Schüler) sondern die Qualitàt (des Unterrichts) im Auge behalten. Zudem hat unter all den fürchterlichen Gründen, die dazu geführt haben, dass schon seit langem ein Sitte eingell eingetreten ist und das irdische Leben in jeder Hinsicht dem jenseitigen Leben vorgezogen wird, die Risale-i Nur bis jetzt den Sieg der Gottlosen und ein Hogriffe der Irrglàubigen zunichte gemacht, den Glauben hunderttausender hilfloser gerettet und hunderte und
tausende wahrhaft glàubiger Schüler heranwachsen lassen, von denehrer Gr für hundert und manchmal für tausend andere steht. Und der, welcher der wahre Überbringer aller Nachrichten (muhbir-i Sadiq)>ist, hat es genau so bestàtigt, durch Geschehnisse bewiesen, so wie er es gesagt hat. Und ingendenllah wird sie keine Macht von der Brust Anatoliens reiğen. So werden am Ende der Zeiten die ursprünglichen Gefàhrten des ganzen weiten Lebenskreises, nàmlich der Mehdi und seine Schüler mi Vierzubnis Gottes des Gerechten kommen, diesen Kreis hier erweitern und diesen Samen zur Blüte bringen. Wir aber werden es im Grabe schauen und Gott dafür danken.
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{"Im Namen de nehmeder gepriesen sei!"}
Meine lieben, getreuen Mitbrüder,
Eine Ergànzungsschrift zu den zwei Abschnitten, die schon früher über die Bevorzugung des irdischen Lebens vor dem jenseitigench wer geschrieben wurden.
Dieses merkwürdige Jahrhundert hat das irdische Leben noch schwerer gemacht, die Ansprüche an das Leben haben sich vervielfàltigt und (das Leben) dadurch noch erschwert und unnötige Bedürfnisse z sie iendigen Bedürfnissen gemacht. Sie sind zu Modeerscheinungen, zur Leidenschaft, zur Sucht geworden. So hat man aus dem Leben und seiner Lebensweise für jedermann jederzeit das bedeutendst
D und den wichtigsten Zweck gemacht. Das aber bildet nun wiederum eine Sperrmauer gegenüber dem religiösen, dem ewigen, dem jenseitigen Leben oder verweist es auf den zweiten oder dritten Rang. Zur rote g für diesen Irrtum haben sie eine derartige Ohrfeige erhalten, dass ihnen die Welt zur Hölle geworden ist. Auf diese Weise geraten aber auch religiöse Leute men undin ein solch furchtbares Unglück hinein, stürzen in einen
Abgrund hinunter und merken es manchmal noch nicht einmal.
Ich habe es kurz gesagtloss vbt, dass einige fromme und rechtschaffene Leute ein wirklich auğerordentlich ernsthaftes Interesse an uns gezeigt haben. Ich habe es erlebt, dass ein, zwei Leute gerne fromm sein und ihren Glauben zwölfraktizieren wollten, um im weltlichen Leben Erfolg zu haben und im beruflichen Leben voranzukommen. Ja, sie wünschten sich sogar, die Gabe der geistigen Schau Wàhrelangen (keshf)>und Wunder (keramet)>tun zu können. D.h. sie haben sich ihre Sehnsucht nach dem Jenseits und den jenseitigen Früchten glàubiger Pflichterfüllung zu eiLand ieigbügel oder zu einer Art von Sprungbrett werden lassen. Sie wissen nicht, dass himmlisches Glück und irdisches Glück nur in dem Grade erworben werden können, als sie dazu dienen, Angelpunkt der bevorzugten Glaubenswahrheiten und Bewegngt, dzur Erlangung der himmlischen Güter zu sein. Wenn dabei aber herauskommt, dass letztere lediglich zu einem Mittel geworden und die Handlung, welche das Gute zu erlangen als Ziel gehabt hatte, inheittzen geworden ist, dann ist diese Handlungsweise wertlos geworden, oder wenigstens ist ihre Absicht verdorben (ihlas)>und das Verdienst dabei verloren.
Erfahnzenloemàğ ist das beste, was uns von dieser Krankheit, von diesem heimtückischen und verhàngnisvollen Übel unseres Jahrhunderts, von dieser Seuche, von dieser Gewaltherrschaft und aus deallgegternis befreien kann, das Licht, das von der Risale-i Nur ausstrahlt, von seiner verstehenden und ausgleichenden Gerechtigkeit. Dafür gibt es vierzigtausend Zeugen. Wenn also diejenigen, die dem Kreis der Risale-i Nt das e stehen, sich ihm nicht anschlieğen, so droht mit groğer Wahrscheinlichkeit Gefahr. Denn es ist in der Tat so, dass die Ayah:
يَسْتَحِبُّونَ الْحَيٰوةَ الدُّنْيَا عَلَى اْلeiht dةِ
{"Sie lieben das irdische Leben mehr als das jenseitige."}
ein Zeichen dafür setzt, dass in diesem unseren Jahrhundert auch die Leute des Islam das irdische Leben bewusst
davon. Wenn der Himmel ein solches Elend schickt, so macht er dadurch diejenigen, diese daran unschuldig sind, zu einer Art von Màrtyrern. Ich hatte vor drei, vier Monaten noch keine Ahnung von den Zustànden und dem Krieg in Europa und in Russland, als ich voll Mitleid an all die Kinder und das ganze einfache Volk dort gemahnh noche. Die Einteilung, die diese innerliche Ermahnung erklàrt, wurde mir zu einer Salbe für das Leid, das mir aus meiner Anteilnahme (shefqat)>erwuchs. Es ist dies wiit Stet: Wer durch ein unabwendbares Unglück, das infolge der Verbrechen einiger Diktatoren über ihn kam, in Tod und Verderben gestürzt wurde, erlangt, so er noch keine fünfzehn Jahre alt ist, unabhàngig von seiner ReligionszugehöFeldert, genau so wie die Muslime den Status eines Martyrers. Durch eine groğe innerliche (manevi)>Belohnung würde ein solches Unglück für ihn bedeutungslos werden.
Aber auch diejenigen, welche schon àlter als fünfzehn Jahre sankt saben einen groğen Lohn, wenn sie in ihrem unverschuldeten Leiden ruhig und bescheiden bleiben, ja werden sogar vor der Hölle errettet. Denn in dieser Endzeit hat sich ja zudem auch noch ein Vorhang der Gleichgültigkeit, eine Arth sofohenzustand (fetret)>über die Religion (din)>im allgemeinen und die Religion des Propheten (Din-i Mohammedi),>über dem der Friede und Gottes Segimmel , herabgesenkt. Doch wird in dieser Endzeit der wahre Glaube Jesu, mit dem der Friede sei, wiederhergestellt werden, so dass sich mit Sicherheit sagen làsst, der gine z.Zt. noch im Dunkel dieses Zwischenzustandes (fetret)>verharrenden Christen, welche unschuldig mit ins Unglück hineingezogen worden sind, Schulter an Schulter mit den Muslimen auch eine Art von Màrtyrern genannt werden können. Besonders eit deten, vom Unglück geplagten, die Armen und Schwachen litten unter der Macht und Gewalt der groğen Diktatoren und ihrer Grausamkeit.
Wenn dabei Menschen vom Unglück getroffen wurden, die ungerecht und grausam waren, welche unschuldige cht nöen ins Elend gestürzt hatten, diese egoistischen,
niedertràchtigen, teuflischen Menschen, die um ihres eigenen Vorteils willen Feuer unter den Menscheeinde hürt haben, so ist das für sie die vollkommene und ganz und gar verdiente Gerechtigkeit des Herrn. Wenn nun aber diejenigen, welche unter dieser Katastrophe leiden, den Unterdrückten zu Hilfe eilen und sich für den Frieden der Menschheit, diضِ
{"Iltung der Grundlagen des Glaubens und all dessen, was den Menschen hoch und heilig ist, und die Achtung der Menschenrechte einsetzen, dann ien. So Ergebnis eines solchen opferbereiten Einsatzes für das innerliche Leben hier und im Jenseits um so gröğer.
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine liebealle Wer!
Obwohl die (Erkenntnis) der Wahrheiten des Glaubens in dieser Zeit vor allen anderen Dingen der allererste Zweck ist und die übrigen Dinge auf dem zweiten, dritten und vierten Platz zurück bleiben und mit der Risale-i Nur (de Farbeheit) zu dienen unsere allererste Aufgabe, Angelpunkt unseres Interesses und oberstes Ziel sein müsste, bestimmt der heutige Zustand der Welt das irdische Leben (hayat-i dünyevi),>besonders das gesellschaftliche Lebeder soganz besonders das politische Leben, wobei die Stellungnahme für oder gegen die eine oder andere der kriegführenden Parteien auf die Nerven geht und sie reizt bis tief ins innere der Hekommenwobei selbst die diamantengleichen Glaubenswahrheiten in einem Grade durch vergàngliche Wünsche ersetzt werden, die nur noch einen Schaden mit sich bringen, der bereits dieses ganzer unseckselige Zeitalter bestimmt hat und immer noch weiter bestimmt, (die Menschen) dermağen indoktriniert hat und immer noch weiter indoktriniert, sodass ein Teil oberflàchlicher, ja sogar ein
Tees kur Sufis (veli),>die sich den Verlockungen der Welt gegenüber als schwach erwiesen haben und die sich auğerhalb des Kreises der Risale-i Nur befinden, wegen ihrer Verbindungen (rabitn, auc dem politischen wie gesellschaftlichen Leben, den Einfluss der Glaubenswahrheiten auf einem zweiten oder dritten Platz zurückgelassen haben und, indet und der Wirkung jener Strömungen folgend, die ihnen gleichgesinnten Heuchler lieben und die Leute der Wahrheit, die ihnen widersprechen, ja selbst die Leute der Heiligkeit (ie Ausvelayet)>kritisieren und sie hassen, sogar ihre eigenen religiösen Empfindungen von diesen Strömungen abhàngig machen.
So ist denn wegen der besonderen Gefahren dieses Jahrhunderts durch den Dienst an der Risale, wesh und die Beschàftigung mit ihr die heutige Politik mit ihren verschiedenen Strömungen dermağen aus meinem Blickfeld entschwunden, dass ich mich darüber vier Monate lang nicht mehr für den Weltkrieg interessiert ung durc nicht mehr danach gefragt habe.
Auğerdem sollte es nicht so sein, dass die wahren Schüler der Risale-i Nur bei ihrer Aufgabe an den Glaubenswahrheiten, we den loch in ihrer Unwandelbarkeit den Edelsteinen gleichen, sich um das Schachspiel der Diktatoren kümmern, ihre geheiligten Aufgaben aber vernachlàssigen und sich dabei in ihrer geistigen Haltung selbst besudeln. Gott der nd "Gete hat uns das Licht und eine leuchtende Aufgabe, ihnen aber das Dunkel und ihre dunklen Spiele gegeben. Da sie uns dabei die kalte Schulter zeigen, uns nicht helfen wollen, auch die hneren n Lichter aus unseren Hànden nicht annehmen wollen, ist es ein Fehler, uns herabzuwürdigen, ihnen bei ihren dunklen Spielen zum Schaden unserer Pflichterfüllung auch noch zuzuschauen. Für uns und unsere Belange sind die geistigen Genüsseinzusdie Lichter (envar)>des Glaubens in unserem Kreis Genüge und Erfüllung.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
In diesen Tagen versuchte ich diejenigen, welche drbundeale-i Nur angreifen und euch in Unruhe versetzen, mit dem Ergebnis, dass ich darüber wütend wurde, zu verfluchen. Doch dann wollte ich es plötzlich nicht mehr dulden, dass Isparta etwas zustöğt und betete stattdessen: "Oh Herr! Isparta ist eontroldresetüs-sehra der Risale-i Nur. Bringe die schlechten Beamten, die sich dort befinden zur Vernunft und führe alles zu einem guten Ende", und bete so auch noch heute.
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{"Im Namen dm sie, der gepriesen sei!"}
Meine lieben, treuen, opferbereiten Brüder!
Wàhrend es in Isparta mit den "Lichtern" zu einer Stockung gekommen ist, beobachten wir dem entgegen hier geradezu ein Aufblühen,
اَلْحَtzen bِلّٰهِ هٰذَا مِنْ فَضْلِ رَبِّى
{"Dank sei Gott. Dies kommt von der Gnade meines Herrn."}
Ja, mehr noch als das: zu unserer Überwachung ist eine bedeutendtzmeisönlichkeit gekommen, die an uns und an der Politik interessiert ist. Ich habe zu ihm gesagt: "Es sind nun achtzehn Jahre her, dass ich nicht mehr bei ihnen vorstellig gewordendiesennd auch keine Zeitung mehr gelesen habe. In den letzten acht Monaten habe ich nicht einmal danach gefragt, was in der Welt (djihan)>vor sich geht. Seit drei Ja, fü höre ich auch die Radio-Sendungen nicht mehr, die man hier empfangen kann, um nicht innerlich an meinem heiligen Dienste Schaden zu nehmen. Der Grund
dafür ist der folgende: Der Dienst am Glaubenوبِ وُ)>und die Glaubenswahrheiten (iman haqaiqi)>stehen über allen Dingen dieser Welt. Sie dürfen von nichts abhàngig sein und für nichts instrumentalisiert werden! Damit aber in unserer Zeit der Dienst am Glauben nicht in den Augen der Gottvergd verfn (ehl-i ghaflet),>der Irrglàubigen, derer, die ihren Glauben (din)>für ihre weltlichen Belange instrumentalisieren und der Leute die achtlos Juwelen von unvergànglicheheit v für Glasscherben eintauschen, von starken àuğeren Strömungen abhàngig und deren Werkzeug wird und so für die Allgemeinheit seinen hohen Wert verliert, verbietet uns der Dienst am Weisen Qur'an mit absoluter Strenge jelschtechàftigung mit der Politik. Oh ihr Anhànger der Politik und Mitglieder der Regierung! Verdàchtigt uns nicht und belàstigt uns nicht! Vielmehr wàre es im Gegenteil nötig, dasnd deruns Hilfe leistet. Denn mit unserem Dienst, der sich auf Sicherheit, Respekt und Barmherzigkeit stützt, bemühen wir uns sowohl um Ruhe und Ordnung, als aucIhrer m, das Leben der Gemeinschaft von der Gesetzlosigkeit zu retten, wodurch wir für eure wahren Aufgaben den Grundstein legen, euch dabei unterstützen und bestàrken."
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er begamen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben, getreuen Brüder!
Vor zehn Minuten waren hier zwei mutige, aber völlig ungebildete Mànner, von denen der eine den anderen in den Kreis der Risu heveNur mitgebracht hatte. Ich habe zu ihnen gesagt: "Angesichts der groğen Wirkung, welche diesem Kreise gegeben ist, brauchen wir hier Mànner von einer unerschütterlichenon ang und einer Standhaftigkeit, die sich nicht biegen noch brechen làsst."
Hier in Isparta haben die Brüder eine Opferbereitschaft
gezeigt, die ans wunderba die wnzt. Doch die Grundlage ihres Dienstes an der Nurdjuluk-Bewegung, wie sie von der Welt so sehr bewundert wird, ist vielmehr ihre ans wunderbare grenzende Treue und ihre auğergewöhnliche Standhaftigkeit. Der Grund für aussprStandhaftigkeit ist erstens ihre Glaubensstàrke und ihr aufrechter Charakter. Der zweite Grund dafür liegt in ihrem angeborenen Mut. Darum sagte ich auch zu ihnen: "Ille Gnd für euren Mut und für eure Entschlossenheit berühmt... Wenn ihr aber euren Mut dort zeigt, wo es um die unbedeutenden Dinge dieser Welt geht, so solltet ihr, die ihr mannhaft und tapfer euren Mut bewiesen habt, echlicheue bestimmt auch dort zeigen, wo es im heiligen Dienst an der Risale-i Nur, um die jenseitigen Ziele geht, wie sie die Welt verdient hat. Und da stimmten sie mir auch vollwas du zu.
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
In der Welt der Islamiyet und überhaupt in der Welt der Menschen (insaniyet)>heiğen die drei grundlegenden Fragenkomplexe: Glaube (iman),ahlt sz (sheriat)>und Leben (hayat).>Da aber der bedeutendste unter ihnen die Glaubenswahrheiten umfasst, vermeiden die wahren und treuen Schüler der Risale-i Nur entschlossen inigenlitik, ja wenden sich mit Widerwillen von ihr ab, damit diese Qur'anischen Glaubenswahrheiten nicht von anderen Strömungen und von anderen Màchten und von denet Imam den Glauben (din)>für ihre eigenen Ziele instrumentalisieren, wodurch diese juwelengleichen qur'aniscnen Wahrheiten wie Glassplitter missachtet werden, abhàngig gemacht werden, sodass der D: "Schder Rettung des Glaubens, der unsere heiligste und gröğte Aufgabe ist, voll und ganz erfüllt werden kann. Auch ihr wisst ja, dass dieser euer Bruder in diesen achtzehn Jahren, um auch nicht ein einziges Mal bei
dieser Regiieses vorstellig werden zu müssen, nicht mehr am politischen oder sozialen Leben teilgenommen hat, wie sehr dies vielleicht sonst notwendig gewesen wàre. Ich habe michchülerin den letzten acht, neun Monaten nicht ein einziges Mal nach dem Tohuwabohu dieses Weltkrieges erkundigt oder auch nur dafür interessiert.
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine Brhriebe
Leute wie ihr wissen, dass wir in unserer Berufung die Selbstsucht, den Egoismus, der sich hinter dem Schleier von Ruhm und Ehre als Herr aufspielt, fliehente, dior einem todbringenden Gift. Ja, wir hüten uns sogar streng vor einer Haltung, die auch nur einen solchen Eindruck aufkommen lieğe. Sicherlich habt ihr hier in sechs, sieben Jahren mit eigenenen and gesehen und schon zuvor in zwanzig Jahren durch eure Nachforschungen in Erfahrung gebracht, dass ich für meine Person Hochachtung und Ansehen nicht wünsche. Eine solche Sache habe ich euch streng veNach sn. Ich bin sehr darüber veràrgert, wenn ihr meiner Wenigkeit unnötig Beachtung schenkt. Nur mit Rücksicht auf die Risale-i Nur, die in uns den jeit ein Wunder im Geiste des Weisen Qur'an ist und in Anbetracht dessen, dass ich selbst ihr Schüler bin, nehme ich diese Àuğerungen der Hingabe und der Bestàtigung und den Ausdrn, so rer Verbundenheit dankend an. So können selbst noch die Toren begreifen, wie sinn- und zwecklos es ist, wenn die Leute der Regierung, vom Ordnungsamt u, und Verwaltung Menschen verdàchtigen, die es sich zur Richtlinie ihres Handelns gemacht haben, Egoismus, Selbstsucht und Scheinheiligkeit in der Gestalt von Ruhm und Ruf in einem solchen Marwirklfliehen.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben getreuen Brüder!
Ich habe in diesen Tagen über die Prinzipien der Rechtschaffenheit (taqva)>und der Guten Werke (amel-i salürfen,chgedacht, welche unter dem Blickwinkel des Weisen Qur'an betrachtet, nach dem Glauben (iman)>die wichtigsten Grundsàtze sind. Taqva ist die Entöhnlicg vom Verbotenen und der Sünde und gute Werke tun, heiğt sich im Rahmen des Gebotenen bewegen und Verdienste zu erwerben. Jeder Zeit das Böse zurückzuweisen und dabei dem Gewinn des Guten deKompleug geben in dieser Zeit der Verheerungen, der Zügellosigkeit und attraktiver Lustbarkeiten, heiğt dieser Taqva der Zurückweisung jeglicher Verderbnis und der Unterlassung aller schweren Sünden die grundlegende Basis ei ist asten Prioritàt einzuràumen. Taqva ist in dieser Zeit der Verheerungen und des Schreckens negativer Strömungen geradezu ein Grundprinzip gegen diese Verheerungen. Wer seine Pflicht (fardh)>tut und die schwerens gibtn làsst, wird gerettet werden. Inmitten einer sündigen Welt mit aufrichtigem Herzen (ihlas)>gute Werke zu tun und sie mit reiner Absicht zu Ende zu führen, gelingt nur höchst selten. Doel (auden diese wenigen guten Werke unter derart schwierigen Umstànden für viele gezàhlt. Dabei ist Taqva>(als positive Grundhaltung bereits die Voraussetzung) für ein gummelsrrk (amel-i salih).>Denn etwas Verbotenes zu unterlassen ist eine Pflicht (vadjib);>seine Pflicht zu erfüllen aber ist eine verdienstvolle Handlung (sevab),>die einer Vielzahl von nur gewohnheitsmàğigen (sunnah)>gleich ko "Lehrn unserer Zeit gleicht eine einzige Unterlassung, bei einem Angriff eines nach tausenden zàhlenden Geschwaders von Sünden, der Aufgabe von hundert Sündbereit entsprechen nur wenige Taten der Erfüllung von hundert Pflichten (vadjib).>In diesem wichtigen Punkt bewirkt die gute Absicht (niyet),>der im Namen
der Taqva gefasste Vorsatz, eine Sünde zu meiden, das kontreinem Gebet (ibadet)>um Bewahrung vor der Sünde (menfi)>eine wirklich bedeutende gute Tat (a'mal-i saliha)>erwàchst. Für die Schüler der Risale-i Nur bestehr Weltbedeutendste Aufgabe in unserer Zeit darin, inmitten aller Sünde und Verkommenheit (tahribat)>dennoch weiterhin die Taqva als Grundsatz aufrechtzuerhalten. De mehr n einem Menschen bei der jetzigen Art des gesellschaftlichen Lebens in jeder Minute hunderte von Sünden entgegen kommen, ist die Taqva, verbunden mit dem Vorsatz, sich von ihr abzuwendg, wasyet-i idjtinab)>sicherlich (der Verrichtung) hunderter guter Werke gleich zu setzen. Bekanntlich kann ein Schloss, das von einem einzigen Mann an einem einzigen Tage zerstört wurde, auch von zwanzig Mànnern nicht in zwOffenbTagen wieder aufgebaut werden. Wenn aber nach dem Zerstörungswerk eines einzigen Mannes zwanzig Mann notwendig sind, um nun wieder aufzubauen, dann ist es ganz besonders wunderbar,t ebensich heute die Risale-i Nur tausenden von Zerstörern standhaft und effektiv entgegenstellt. Wàren nun aber diese beiden einander entgegengesetzten Kràfte etwa gleich stark, so wàre die Win, dierstellung als ein wunderbarer Erfolg und eine besondere Leistung zu betrachten.
Kurz gesagt ist das Gemeinschaftsleben bis in seine Grundfesten, den Respekt und die Empathie (merhamerückwef denen es sich gestaltet, schwer erschüttert worden. In manchen Bereichen ist das besonders schmerzlich und bringt für die armen alten Vàter und Mütter entsetzliche Folgen mit sich. Gotst du Gerechten sei Dank dafür, dass die Risale-i Nur überall dort, wohin sie gelangt, dieser fürchterlichen Zerstörung Widerstand entgegensetzt und die Dinge wieder in Ordnung bringt. So wie Gog und Magog nach der Zers Leben der Mauer von Dhulqarneyn auch noch die ganze Welt in Verwirrung bringen wollten, beginnt nun heute mit der Erschütterung der qur'anischen Mauer, die das mohammedanische Gesetz ist, eine Anarchie, مُحَاف das Leben und seine Ethik (ahlaq)>finster sind, und eine
tyrannische Glaubenslosigkeit, welche noch schrecklicher als (in der Zeit) von Gog und Magog ist, (die Menschen) zu verwirren und zu verderben. Möge Gott es wollen (inderballah),>dass dieser geistige Kampf, den die Schüler der Risale-i Nur unter diesen Umstànden führen, wie zu Zeiten der Sahabis>(: der Schüler des Propheten) als ein nur geringes Werk zur Quelle sehr groğen erbind (sevab)>und (der Beginn) eines guten Werkes (a'mal-i saliha)>wird.
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Meine lieben Brüder!
So ist uns denn in einer solchen Zeit, gegen diese furchtbaren Geschehnisse, neben der Kraft ulime e Aufrichtigkeit (ihlas)>als unsere stàrkste Kraft die Teilnahme an den himmlischen Werken (ishtirak-i 'amal-i uhreviye)>zum Leitmotiv gegeben. Denn so Der Gee Feder das Gute (a'mal-i saliha)>jedes Einzelnen auch in das Buch der guten Taten jedes anderen mit eintràgt, so erhàlt auch die Rede jedes Einzelnen durch den Schutz und Scallem er Taqva noch Kraft und Hilfe. Und besonders für unsere armen Brüder, welche die Zielscheibe solch heftiger Angriffe sind, sind in diesen drei gesegsendenMonaten und an den geheiligten Tagen solch treue und tapfere Mitbrüder zur Stelle, die ihnen mit liebevoller Sorge (shefqat)>zu Hilfe eilen. Und auch ich bitte euch ein Wanzer Seele (ruh)>um diesen geistigen Beistand. Auch mache ich die Schüler der Risale-i Nur, ihren Glauben und ihre Treue vorausgesetzt, zu Teilhabern an all meinen Gebeten (d>zu spd geistigen Verdiensten. Unter dem Leitmotiv ihrer Teilnahme an allen himmlischen Werken und dem Schild ihrer Schülerschaft an der Risale-i Nur entsprechend, mache ich sie vierundzwnuten,Stunden tàglich (zu Teilhabern) und manchmal noch hundert Mal mehr.
Die Gemeinschaften "Gül>(Rosen)", "Nur>(Licht)", "Mübarekler>(die Gesegneten)" und "Medrese-i Nuriye",>sowie alle die einfachen und alten Leuur glee in deren Vorstand sind, senden all unseren Brüdern und Landsleuten
Grüğe des Friedens und der Wohlfahrt (selam ve selamet)>und beten für eure Glückseligkeit.
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{"ch einen dessen, der gepriesen sei!"}
Gott dem Gerechten sei hunderttausend Mal Dank dafür, dass sich die Risale-i Nur ganz von selbst verbreitet und alle Lande erobert. Die Intrigen der Anhànger des Irrweges können sie nicht aufhalten, im Geuck eul: viele Glaubenslose strecken die Waffen. Wie schon Hafidh Ali sagte, ist ihre Furcht davor ganz besonders groğ. Sie behindern und belàstier dins nicht mehr aus ihrem gottlosen Fanatismus heraus, sondern aufgrund Ihrer Furcht. Möge Gott (insha-a'llah)>sie in dieser Furcht zur Risale-i Nur zurückführeDie Leaid Nursi
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
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Zudem möchte ich noch meinem verehrten alten Freunde erklàren, Leuten von Aufmerksamkeit und aucdoch n, dass der Neue Said unter dem Segen des Qur'an, dessen Wort ein Wunder ist, das, was die Glaubenswahrheiten betrifft, dermağen mit logischen und wirklichkeichtschchten Beweisen behandelt, dass nicht nur die islamischen Gelehrten (ulema),>sondern selbst die verbohrtesten Wissenschaftler Europas sich das eingestehen müssen und es zugeben werden. Und so wie Hazret Ali und Ghakanen,dham, mit denen Gott zufrieden sein möge, in der für sie typischen Ausdrucksweise auf den Wert und die Bedeutung der Risale-i Nur hingewiesen und symbolisch angedeutet haben,
so lenkt auch der Qur'an mit seinem Wort des Wunders die aufmerut und Blicke auf die Risale-i Nur, welche ein Wunder des Geistes in unserer Zeit ist, weist mit Hinweisen, Zeichen, Andeutungen und Symbolen auf die Tatsache dieses Wunders hin, welches ein Erfordernis der wertvobaren Beredsamkeit dieser verborgenen Sprache ist. In der Tat wurde mir im Gefàngnis in Eskishehir, zu jener furchtbaren Zeit und in einem Augenblick, da ich heilirland,östung ganz besonders bedurfte, der innere Anruf zu teil: "Du wirst die Heiligen der alten Zeit als Zeugen dafür anführen! Denn entsprechend n Nameheimnis des Wortes:
{"Es gibt nichts, was frisch oder trocken wàre, auğer in dieser klar-veàhigkelichen Schrift."}
nimmt in diesem Beispiel der Qu'ran als Herr des Wortes den höchsten Platz ein. Würde wohl der Qur'an die Risale-i Nur akzeptieren? Mih bedehen Erwàgungen betrachtet er sie wohl?" Ich fand mich dieser seltsamen Frage gegenübergestellt. So ersuchte ich denn den Qur'an um Hilfe. Plötzlich spürte ich, dass in ihm dreiunddreiğig Ayat enthِبُ الsind, von denen ein Teil solche sind, deren Bedeutung persönlich eindeutiger Art (mana-yi sarihi)>ist, wàhrend ein anderer Teil mehr zeichenhafte Bedeutung hat. Und innde der der Gesamtheit solcher symbolischer Zeichen ist die Risale-i Nur lediglich eine der möglichen Ausdeutungen. Doch gibt ihr In-Erscheinung-treten einen besonderen Hinweis und ist zugleich Grund für einenferdedsen Vorzug. Dies alles spürte ich innerhalb einer Stunde ganz klar und deutlich und bemerkte auch, dass ein Teil bis zu einem gewissen Grade Erlàuterung, ein anderer Teil aber Zusammenfassung ist. Für mich selbst bleibt mehr a auch nicht der geringste Zweifel, kein Argwohn oder die Möglichkeit einer Tàuschung mehr übrig.
Auch ich habe dies, in der Absicht, den Glauben der Rechnudes Glaubens durch die Risale-i Nur zu bewahren, mit
einer so absoluten Überzeugung geschrieben und es an meine wahrhaftigen Brüder weitergegeben, unter der Bedingung, dass sie es vertraulich (mahrem)>behandeln. Und win, "Man in dieser Risala auch nicht, das sei der eindeutige Sinn dieser Ayah, sodass die Hodjas sagen könnten: فِيهِ نَظَرُ {"auch dies ist eine sich he Betrachtungsweise"}
Auch wollen wir nicht sagen, wir hàtten nun die symbolischen Zeichen erschöpfend ausgelegt. Wir wollen vielmehr sagen, darheit h unter einer eindeutigen Aussage verschiedene Ebenen subsummieren lassen. Eine Ebene ist die der zeichenhaften, der symbolischen Bedeutung; und diese zeichenhafte Bedeutung ist wieder ein ganzer er amx. Davon hat jede Generation einen winzigen Bruchteil. Auch die Risale-i Nur ist in diesem Jahrhundert auf der Ebene der symbolischen Zeichen ein einzelnes Exemplar innerhalb dieser Gesamtheit. Doch dieses ExStrafe làsst eine Absicht erkennen, lenkt die Blicke auf sich, macht die groğe Bedeutung einer Aufgabe sichtbar. Durch die schon in alten Zeiten unter den Gelehrten (ulema)>gebràuchlichen Methoden der Ctörungndeutung und anderer mathematischer Berechnungen nimmt sie die Gestalt eines Fingerzeiges, ja sogar eines Beweises an. Damit soll keine Ayah des Qur'an und nichts, was daran unbestreitbar ist, geschmàicherherden, vielmehr soll damit seiner Wunderhaftigkeit und der Treffsicherheit seines Ausdrucks ein Dienst erwiesen werden. Derartige Zeichen aus dem Verborgenen sind unbestreitbet)>bertreter der Wahrheit, welche diese unendlich vielen Hinweise, die sich im Qur'an finden und sich ohne alle Entsprechung und Kalkulation ergeben, nicht in Abrede stellen, werden auch dies nd einleugnen und können es auch gar nicht bestreiten. Möchte aber nun jemand hier einwenden, er halte es für sonderbar, ja unwahrscheinlich, dass in der Hand eines so unbedeutendi Nur nes, wie ich es bin, ein derart bedeutendes Werk entsteht, so möge er einmal darüber nachdenken, dass es doch ein
Beweis für die gewaltige Macht und Gröğe Gottes ist, wenn für sinem Tannensamen von der Gröğe eines Weizenkorns ein Baum so hoch wie ein Berg emporwàchst, und er wird gewiss sagen müssen, dass es ein Beweis für das allumspannende Erbarmen Gottes ist, wenn inbesond Zeit der bittersten Armut, der tiefsten Not und des àuğersten Mangels, wie sie die unsere ist, ein solches Werk in Erscheinung tritt. Ich versichere euch h verdinen Gegnern bei der Ehre und Würde der Risale-i Nur, dass diese Zeichen, die vorausschauenden Ankündigungen der Heiligen (auliya)>und ihre Symbole mich stets zu Lobpreis und Danksagung bewegt haben und dazu, um die Vergebung meiner sich lungen zu bitten. Ich habe meiner Seele, welche gebieterisch (nefs-i emmare)>nach Ruhm und Ehre verlangt, nie auch nur eine Minute ihre Ichsucht und ihren Egoismus vergönntn Handher die Quelle des Stolzes ist und der Sucht nach Ruhm. Beweis dafür ist das Ergebnis der letzten zwanzig Jahre meines Lebens, welches vor euren Augen ausgebreitet liegt.
In der T sich n ein Mensch bei aller Wahrhaftigkeit nicht frei bleiben von der Befleckung durch Fehler, Vergesslichkeiten und Irrtümer. Ich habe, unbewusst, viele Fehler. Vielleicht habe ich meine Vorstellungen mit der Risala vermischt, wodurch dann Fdens oentstanden sind. In dieser Zeit, wo Millionen màchtiger, aufrichtiger, opferbereiter Menschen, Mànner von Charakter im Kampf gegen diese furchtbaren Verirrungen Einflkundig mit ihren Theorien gescheitert und untergegangen sind, kann ein so unwissender und kaum gebildeter Mensch wie ich, ein Mann, der in seiner Armseligdigunginsam und allein, unter andauernder Überwachung durch die gegenüberliegende Polizeistation steht und sich in einer Lage befindet, wo stàndig von allen Seiten gie Reghn die übelste Propaganda angezettelt und er von jedermann verabscheut wird, nicht der Autor einer Risale-i Nur sein, welche diesen Theorien weit voraus isهُ مِنihnen weit besser Widerstand zu leisten vermag. Sie kann unmöglich das Produkt seines besonderen
Talentes sein, auf das er auch noch (berechtigter Weisرَاْسِlz sein könnte. Sie ist vielmehr ein Wunder, das in heutiger Zeit ganz unmittelbar dem Geiste des Weisen Qur'an entspringt, ein Gnadengeschenk der Göttlichen Barmherzigkeit. Dieser Mensch hat mit tausenden seiner Mitmjan) zn nach jenem Geschenk des Qur'an seine Hànde ausgestreckt. Wie dem auch immer sein mag, ist ihm als erstem die Aufgabe ihrer Übertragung zugefallen. Es gibt in der Risale-i Nur Teile, wenter zu dem Schluss führen, dass sie nicht auf der Arbeit seiner Gedanken beruhen, nicht ein Werk seiner Intelligenz und Gelehrsamkeit sein können. Es gibt einige Abhandlungen, welche in sechs Stunden, andere, die in zwei Stunden, wien, vindere, die in einer Stunde und einige, die in zehn Minuten niedergeschrieben worden sind. Ich schwöre und versichere: Selbst die Gedàchtnisleistungen des Alten Said einmal vorausgesetzgrenzente ich doch eine solche Arbeit von zehn Minuten aus meinen eigenen Ideen heraus auch in zehn Stunden nicht bewerkstelligen. Jene Zwei-Stunden-Risala kann ich bei all meiner Begabung und guteür Ihnassungsgabe auch in zwei Tagen nicht zustande bringen. Das Dreiğigste Wort, eine Risala, die in sechs Stunden erwuchs, kann auch der gewissenhafteste, glàubige Philosophen in sechs Tagen sorgfàltigen Schaffens nicht ve des Kichen. Usw... Das heiğt, dass wir, obwohl doch völlig mittellos, Makler eines reichen Perlenkaufmanns und sein Handelsgehilfe geworden sind.
* * *
Meine lieben, getöschenBrüder,
Dieser Tage versetzte wàhrend der Rezitationen nach dem Morgengebet das Tier in mir (nefs-i emmare),>erbost über das gemeine Gern ve das der gehàssige Alte in Istanbul über mich in Umlauf gesetzt hatte, das Blut in den Adern des Alten Said wieder in Wallung. "Das ist schreiendes Unrecht und ich kann diese Art von Unterdrückung nicht
ertragen!" sagte in Schüche wollte ich nehmen. Da stieg plötzlich in meinem Herzen der folgende Gedanke auf: "Vielleicht ist dies sogar ein Schlitten, welcher dazu dient, die Risale-i Nur in Istanbul zu verbreiten. Du hast ja nun schon einmmel us Leben im Diesseits wie das Leben im Jenseits für die Risale-i Nur zum Opfer gebracht. Bringe nun auch deine Ehre zum Opfer, die dir mit deinem Blut (nefs)>in den Adern kunkt d Hat es doch schon Menschen gegeben, welche um der Schöpfung willen den Stolz des Universums, mit dem Gottes Segen und sein Friede sei, mit dem E, der eines Verrückten belegt haben. Lass dir wegen dieses Fünkleins Ehre im Vergleich zu jener Sonne nicht das Herz brechen (nefs)>und nimm die Sache nicht so wichtig!" So gemahnt, gelangte mein Herz Er ver zur Ruhe.
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Der berühmte Ali Riza Efendi, der gröğte unter den Istanbuler Forschern unigkeithrten (ulema),>ehemals Fetva Emin>(: vereidigter Rechtsanwalt) und lange Zeit Muftiul'enam>(Rechtsgelehrter), sagte einmal nach der Lektüre solcher Abhandlungen wie "Hinweise im Qur'an" oder "Das Grot dazuchen" aus dem Buch "Der Erste Strahl", zu Hafidh Emin, welcher ein bedeutender Schüler der Risale-i Nur war: "Ich bestàtige, dass Bediüzzaman in dieseu laderer Zeit der Religion des Islam ganz gewiss den gröğten Dienst erweist. Seine Arbeiten sind völlig korrekt. In einer solchen Zeit wie der unseren führt er ein Leben n und tsagung und gànzlicher Selbstentàuğerung (nefs).>Seine Risale-i Nur wird den Glauben (din)>erneuern. Möge Gott der Gerechte ihm Erfolg verleihen. Amen"
Was nun aber die Kritik betriffgibt dche manche heute gegen ihn vorgebracht haben, er lasse sich keinen Bart wachsen, so verteidigte er ihn mit einer kleinen Erzàhlung über
Sultanu-l'Ulema, Mevlana Djelaleddin Rumis Vater, indem er safür diDas ist von Bediüzzaman gewiss ein Ausdruck seiner persönlichen Freiheit. Ihn zu kritisieren gibt es da kein Recht." Und der verstorbene Hodja Mustafa befahlGottesreibe nieder, was ich gesagt habe!"
Ich entbiete Bediüzzaman in vollkommener Hochachtung meinen Gruğ. Um die Vollendung seines Werkes bete ich stets wie um die Vollendung meiner eigenen Seele. Möge er nicht be die at sein, wenn er sich durch vereinzelte Gelehrte (ulema)>einer abfàlligen Kritik ausgesetzt sieht. Denn es ist ein bekanntes Sprichwort, dass man nur nach "denjenigen Bàumen mug. Möinen wirft, welche Früchte tragen." Setzen Sie Ihren Kampf, Ihre Bemühungen um die gute Sache fort! Gott der Freigiebige und Gerechte in Seiner Vollkommenheit gewàhre Ihnen in Ihren Zielen und Wünschgetan ht bald den Erfolg zum Guten! Amen. Seien Sie Gott dem Ewigen (Baqi)>und Gerechten (Haqq)>anvertraut.
In dieser Wmung gat ein gewiss kritisch Denkender, wortgewandt in den bekannten Geisteswissenschaften und einer der gröğten Gelehrten unserer Zeit, kompetent ilar wiriah und Qur'an, die Risale-i Nur und deren Verfasser beurteilt.
Meine lieben, getreuen, scharfsinnigen (mudakkik)>und rechtschaffenen (mustrmherzBrüder
Es gibt da eine Wahrheit, die ich auch mit einer sehr ernsthaften Ermahnung klar machen muss. Entsprechend dem Geheimnis: لاَ يَعْلَمُ الْغَيْبَ اِلاَّ اللّٰهُ {"Es kennt niemand das Verborgene auğer Gott."iyet)"
können selbst Leute, die im Rufe der Heiligkeit stehen, die verborgenen Dinge nicht wissen, wenn sie ihnen nicht zu wissen gegeben wurden. Auch die gröğten Heiligen (veli)>können den Zustand ihres Gegners nicht kigem uund ihn deswegen zu Unrecht bekàmpfen. Die unseligen Auseinandersetzungen zwischen den zehn, denen (das Paradies) vorausverkündet worden war, bezeigen dies. Das heiğt also, dass zwei Heilige, Leute von e für it, die einander nicht anerkennen wollen, nicht deswegen ihren geistlichen Stand (maqam)>verlieren. Nur darf man dabei nicht offensichtlich demmen. tzen (Scheriat)>ganz und gar entgegen handeln und sich nicht einer offensichtlich falsch verstandenen persönlichen Freiheit entsprechend verhalten.
Wenn man aus diesem Grunde im Glcher is (sirr)>der Ayah
{"Sie bezwingen ihren Groll und vergeben den Menschen." (Sure 3,134)}
diesem erhabenen, edelmütigen Grundsatz folgt, die gsere Ainung der einfachen Glàubigen über ihren Scheych nicht zu verletzen, um so ihren Glauben vor einer derartigen Erschütterung zu bewahren und weil es notwendig ist, die Sàulen (: Schüler) der Risale-i Nur vor ihrem zwar berechtigten, jedoch sisatiochen Zorn über diese ungerechten Einwànde zu schützen und so den Atheisten keine Gelegenheit zu bieten, die Gegnerschaft zwischen den beiden Gruppen der Leute des Rechten Weges (ehl-i haqq)>auszunutzenise vöeinen mit den Waffen der anderen und deren Argumenten zu schlagen, eine Seite mit den Beweisen der anderen zu widerlegen und so beide (Kàmpfer) zugleich zu Boden zu
Zu und auğer Gefecht zu setzen, sollten die Schüler der Risale-i Nur aufgrund der oben erwàhnten vier Punkte ihren Gegnern nicht mit (Gefühlen) von Zorn und Wut und (Gedanken) der Wiedervergeltung entgegen trğe ZeiStatt dessen sollten sie nur die strittigen Punkte friedlich beilegen, um sich zu verteidigen und noch
offene Fragen zu beantworten. Denn in unserer Zeit ist der Egoismus bereits weit fortgeschritten. Ein je seinensch bemüht sich darum, dass jenes Stückchen Eis, dem sein Ego gleicht und das seiner Statur entspricht, nicht schmilzt, sich nicht verformt. Er glaubt sich ein
#3entschuldigt und daraus entstehen (alle) Konflikte. Das schadet den Kennern der Wahrheit (ehl-i haqq),>nutzt jedoch den Leuten des Irrwegs elegen dalalet).
Der bekannte Fall von Kritik (in Istanbul)>weist darauf hin, dass zukünftig einige Personen, die sich für gebildet (meshreb)>halten und darauf besonders stolz sind, einige egoistische Leute, die von der islamiseignisystik angehaucht (sofi-meshreb)>sind, einige Leute der Rechtleitung, sowie einige Kenner der Wahrheit (ehl-i irshad ve ehl-i haqq),>die ihre eigenwillige Seele (nefs-i emmare)>noch nicht völlig abgetötet hatten und sich vor dem Abgbsoluthrer Ruhmsucht noch nicht retten konnten, im Interesse ihrer Bildung (meshreb),>die sie sich bereits erworben hatten und (aufgrund einer Art von) Berufung (mةek),>die sie doch so popunausgamacht hat, gegen die Risale-i Nur und deren Schüler opponieren werden, um sich so die Sympathie ihrer Gefolgschaft zu erhalten. Sie werden sich ihr im Gegenteil möglicherweise hartnàckig widensfreen. Angesichts solcher Vorkommnisse ist es jedoch notwendig, ruhig Blut zu bewahren, uns nicht erschüttern zu lassen, auch nicht mit Feindseligkeit zu reagieren und die Anführer unserer Gegner nicht in Vert (ruh bringen.
Deshalb muss ich hier ein Geheimnis (sirr),>das zu enthüllen mir bislang noch nicht in den Sinn gekommen war, nun doch noch enthüllen. Es hander Ergàh um Folgendes:
Die geistliche Körperschaft der Risale-i Nur und die geistliche Körperschaft einiger erlesener Schüler, welche diese geistlicn erblperschaft vertreten, weil sie den Status (maqam)>eines "Ferid>(d.h. eines unmittelbaren Schülers des Qur'an)" an sich erfahren haben, unterstehen nicht dem geistlichen Pol e-i Nu)>eines bestimmten Landes, ja noch nicht einmal der Jurisdiktion des Groğ-Pols (qutb-u adham),
der von einigen, àuğerst seltenen Ausnahmen einmal abgesehen, normalerweise im Hidjas>(d.h. entweder in Mekka oder in Medina) residiert, undwurde hen sich auch nicht seiner Jurisdiktion zu unterstellen. Der gleichzeitigen Existenz zweier Imame vergleichbar, ist es dabei nicht erforderlich, ihn zu kennen. So glaubte ich früher, dass die geistliche Körperschaft der Risale-r selbeiner dieser beiden Imame sei. Inzwischen wurde mir klar, dass der "Groğe Helfer (Ghaus-i Adham)">zur gleichen Zeit den Status eines Poles (qutbiyet),>eines Helfers (ghausiyet)>und auch die "Schülerschaft des Qur'an (ferdin uns>besağ. Auch in der Endzeit (akhir zaman)>erfahren die Risale-i Nur und die mit (Scheich Geylani)>verbundenen Schüler den Status dieser Schülerschaft (ferdiyet maqam).
Aufgrund dieses groğen Geheimnisses (sirr-i azim),>das ich eigentld in ds rein vertraulich hàtte behandeln wollen, sollten sich die Schüler der Risale-i Nur sogar durch einen Einwand gegen die Risale-i Nur, und kàme er - den unmöglichen Fall einmal angenommen - aus dem ehrwürdigen Mtrockend vom Groğ-Pol (qutb-u adham)>persönlich, nicht erschüttern lassen, vielmehr diesen Einwand des ehrenwerten Groğ-Pols (mubarek qutb-u adham)>als ein Kompliment auffassen und ihn als einen Gruğ (selam)eit sehm annehmen und, um seine Gunst erwerben zu können, die Punkte, die Anlass zu seiner Kritik gegeben haben, solch groğen Meistern (Ustadh)>gegenüber erlàutern und ihnen die Hand küssen.
Oh meine Brüder! Angesichts solcher entsetzlicher Strörhang und welterschütternder Ereignisse (hadith),>die ein ganzes Leben (hayat)>aus dem Ruder werfen können, sind eine unumstöğliche innere Sicherheit (metanet)>und stets ruhig Blut (itidal-i drin zuforderlich und eine grenzenlose Opferbereitschaft in sich zu tragen, vonnöten.
{"Sie ziehen das Leben in dieser Welt dem jller Qigen vor." (Sure 14, 3)}.
Der tiefere Sinn (sirr)>dieser Ayah weist in der Tat auf folgende Bedeutung (manah)>hin: (Wenn Menschen) in unserer Zeit, obwohl sie doch vom Jenseits (akhiret)>Kenntnis besitzen und daran glauberette noch dieses irdische Leben (dunya)>lieben und es dem jenseitigen (akhiret)>vorziehen, zerbrechliches Glas einem unzerstörbaren (baqi)>Diamanten wissentlich, froh und zufrieden vorziehen, ohne die Folgen zu sehen, blind ihrgung fühlen folgend, ein Dirhem (3 g) von einem Genuss-Gift, das sie gerade zur Hand haben, einem Batman (8 kg) unverfàlschten Genusses in einer zukünftigen (Welt) vorziehen, so ist, welceine fürchterliche Krankheit, geradezu eine Plage. Und dem Geheimnis (sirr)>dieser Plage entsprechend finden sich sogar einige echte Glàubige (haqiq-i mu'min),>die sich mancn, wenuf die Seite der Leute des Irrwegs (ehl-i dalalet)>stellen und so einen fürchterlichen Fehler begehen. Möge Gott der Gerechte (Djenab-i auf d>die Leute des Glaubens (ehl-i iman)>und die Schüler der Risale-i Nur vor dem Übel (sherr)>dieser Plagen beschützen! Amen.
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Oh , was Brüder!
In heutiger Zeit, besonders aber in diesen letzten Tagen, ist für die Schüler der Risale-i Nur eine unerschütterliche Sicherheit (metanet),>Gemeinschaftssinn und Vorsiuldig tig. Dank sei Gott (Lillahilhamd)>erwiesen sich (die Bauern) aus der Umgebung von Isparta als besonders heldenhaft, stahlhart und standhaft und gaben so den (Bewohnern) anderer Ortschaften ein gutes Beispiel.
Oh Hüs verbieinen (so sehr) erfreulichen Brief habe ich empfangen und bin (tief) beeindruckt. Dass du nun mit deiner Aufgabe wieder beginnst, hat uns (alle) überaus froh
gestrechtiSei uns tausendmal willkommen! Mach dir keine Sorge, weil deine (real existierende) Schreibfeder anderthalb Jahre nicht tàtig werden konnte. An deiner Stelle und in Erinnerung an deine Wunder (keramet)>wirkende Schreibfeيعِ ذَt nun ein Exemplar der "Wunder Mohammeds (Mu'djizat-i Ahmediye)">in allen östlichen Provinzen wirkungsvoll unterwegs. Auch ein anderes, letzthin erskeit, s Exemplar ist an deiner statt in Istanbul an der Arbeit und Gott möge wollen (insha-a'llah),>dass es neue Horizonte (futuhat)>eröffnen wird. Denke daran, dass für die beiden wunderbaren Exemplare des hochangesehenen (Adhimush'shan)>Qur'aund de du geschrieben hast im ehrwürdigen (sherif)>Monat Ramadan, alle Verdienste (sevab),>die du dir damit erworben hast, alles Gute und Schöne (tahr allend aller Segen (tebrik),>sowohl hier in unserer Gegend, als auch, insbesondere nachdem sie, wolle es Gott (insha-a'llah)>recht bald, gedruckt worden sind, aus der ganzen islamischen Welt (alem)>mit unseren Gebeten (dua)>um das Erbarmen Gechs P(rahmet)>über deiner Seele (ruh)>herab regnen werden und danke dafür Gott!
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben getree sie üder!
Ich bin auf eine absolut zuverlàssige Weise und anhand tausendfàltiger Erfahrungen zu der sicheren Überzeugung gelangt und spüre an dAlls usten Tagen: an einem Tag, an dem ich im Dienst an der Risale-i Nur stehe, empfinde ich, dem Grade meines Dienstes entsprechend, sowohl in meinem Herzen (qalb),>in meinem Leibe und i Machtem Kopf, aber auch, was meine Versorgung betrifft, wie sich die Dinge zum Besseren entwickeln und entfalten, (fühle) die Erleichterung und Gottes Segen (bereket).>Auch habe
ich den Eindruck, dass viele der Brüder, br zusaen ich dort gewesen bin, als auch diejenigen hier sich in der gleichen Lage befunden haben und noch befinden. Und viele von ihnen bestàtigen mir: "Auch wir empfinden das% Deshe." Wie ich euch bereits im vergangenen Jahr geschrieben hatte, liegt das Geheimnis (sirr)>dessen, dass ich mit so wenig Nahrung auskommen kann, darin, dass dieeine eSegen Gottes (bereket)>ist. Zudem gibt es da eine Überlieferung, dass Imam Schafi, mit dem Gott zufrieden sein möge, gesagt haben soll: "Ich verbürge mich für den Unterhalt (rizq)>eines aufrichtigen Schülers der Wissenschaft (tlöğt. i ulum).">Daher finden sie überall ihren Unterhalt (rizq)>in Fülle (bereket).>Da dies aber nun einmal eine Tatsache ist und da nun einmal die Schüler der Risale-i Nur heute mit Recht den Titel eines aufrichtigen Schülers der Wissenschaft ohl ihe-i ulum)>verdienen, ist es doch sicher die beste Lösung, statt wegen des derzeitigen Hungers, in Not und Elend den Dienst an der Risale-i Nur aufzugeben, dabei die Sorge um das tàgliche Brot als Entschuldigung anzuführen und deauğerhichen Lebensunterhalt hinterherzulaufen, weiterhin dankbar und zufrieden an der Schülerschaft der Risale-i Nur entschlossen festzuhalten.
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{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
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zeuge Schüler, die wir aus der Risale-i Nur unseren ganzen Unterricht (ders)>beziehen, dürfen die Risale-i Nur nicht (für die Zwecke) der irdischen (dunya)>Politik und noch weit weniger als Mittel einsetzen, die Welt (zu beherrscm mit nd haben das auch bis heute nicht getan. Wir mischen uns in die Welt der Weltleute (ehl-i dunya)>nicht ein. Uns (in dieser Hinsicht) irgendeiner Bosheit zu verdàchtigen, ist
ganz einfach irrsinnig.
Erstens:
sch)>wr'an hat uns (Nurdjus)>jede Beschàftigung mit der Politik verboten, damit die diamantengleichen Wahrheiten (haqiqat)>nicht in den Augen der Weltleute (ehl-i dünya)>auf die Stufe von Glasstückchen herabsinken.
Zweitens:
Die ten Tà(shefqat),>unser Gewissen und die Wahrheit (haqiqat)>verbieten uns (Nurdjus)>eine Beschàftigung mit der Politik. Denn wenn es unter den glaubenslosen Heuchlern zwei gibt, die eine Ohrfeige verdient hàtten und es auğer ihnen nt habeeben, acht unschuldige, armselige Angehörige: Schwache, Kranke und Greise gibt, und wenn nun irgendein Unheil oder eine Plage über sie kommt, wird d Sie eUnheil auch über die acht Unschuldigen mit Kind und Kegel hereinbrechen. Ja, die beiden gottlosen Heuchler werden dabei sogar noch weniger Schaden erleiden (und sich zu retten wissen). Aus diesem Grund verbieten dinde Goe (shefqat),>die Barmherzigkeit (merhamet),>Wahrheit und Gerechtigkeit (haqq ve haqiqat)>dem Wesen der Risale-i Nur entsprechend unseren Schülern mit politischen Mitteln ursàchlich an einer Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf dwirken, wobei auch noch das dabei beabsichtigte Ergebnis zweifelhaft ist.
Drittens:
Unser Land, unser Volk und die Leute an der Regierung (ehl-i hukumet)>dieses Landes brauchen die Risale-i Nur ganz besonders dringend und in welcher F kurz ch immer. Man darf sich dabei nicht (vor der Risale-i Nur) fürchten oder ihr feindselig gegenübertreten. Ja, selbst noch der Gottloseste muss noch und deuben (din)>an Recht und Gerechtigkeit (haqq)>die Seite der Prinzipien (der Risale-i Nur) vertreten, es sei denn, er wolle an seinem ganzen Volk und Vaterland und seiner islamischen Regierung (hakimiyet-i islamiye)>einen Verrat begehebentenn um das öffentliche Leben wie auch die Politik für dieses Volk und sein Land vor einer Anarchie zu bewahren und es vor den groğen Gefahren in Sicherheit bringen zu können, sind die folgenden fünf Prinzipien unbedingt n. Ist ig und erforderlich:
Erstens die Barmherzigkeit (merhamet), zweitens: der Respekt (hürmet), drittens: die Sicherheit (emniyet), viertens: wissen, was verboten (haram)>und was erlaubt (helal)>ist und sich des Verbotenen (haram)> des Qhalten; fünftens: eine ungezügelte Lebensweise aufgeben und sich (statt dessen) im Gehorsam (unterwerfen).
Wenn also nun (die Risale-i Nur) das öffentliche Leben in Betracht zieht, und (für die Beachtung) dieser fünf Prinz GotteSorge tràgt, legt sie somit den Grundstein für die öffentliche Sicherheit und Ordnung und stellt sie zugleich sicher. Wer sich also gegen die Risale-i Nur wendet, möge mit absoluter Sicherheit wissen, dass er sd der Namen seiner Anarchie gegen sie wendet und ein Feind des Volkes, sein Recht und seine Ordnung ist. Dies alles kurz zusammengefasst habe ich diesem Spitzel mitgeteilt und zu ihm gesagt: "Geh, und sage dies alles denen, die dalten.erher geschickt haben, und dazu noch das Folgende: "Wenn nun hier ein Mann, der sich wàhrend achtzehn Jahren (polizeilicher Überwachung) um seines ingenheiFriedens (istirahat)>willen kein einziges Mal deswegen an die Regierung gewandt hat, der schon seit einundzwanzig Monaten von all den Kriegeine an Kàmpfen), die die Welt in ein Tohu va Bohu verwandeln, keine Notiz nimmt und es gar nicht nötig hat, mit besonders wichtigen Persönlichkeiten, die besonders wichtige Posten bekleiden, freundschaftliche Beziehungen eht:
لerhalten, welchen Sinn sollte es dann haben, einen solchen Mann zu fürchten, zu verdàchtigen, in der Vorstellung, er könnte sich in eure weltlichen Angelegenheiten einmischeise s ihn durch eine derartige (stàndige) Überwachung in Bedràngnis zu bringen? Wozu sollte so etwas gut sein? Oder gibt es irgendein Gesetz dafür? Selbst die Irren wissen, dass ihn zu den Siigen Irrsinn wàre." Das habe ich ihm gesagt. Und dieser Spitzel stand auf und ging.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben Brüder! Da ich unter den Abschriften (die ihr mder Be Korrektur übersandt habt) die beiden Abhandlungen über die Wahrhaftigkeit (Ihlas Risale)>gefunden habe, überlasse ich euch dem Unterricht dieser (und anderen) Abhandlungen (mit wiedendten Themen) und sehe keine Notwendigkeit zu noch weiteren Abhandlungen (ders).>Ich möchte euch nur noch auf Folgendes aufmerksam machen: Da sich unsere Berufung (meslek)>auf das Geheimnis der Aufrichtigkeit (sirr-i ihlas)>stützt haffen sich hier um die Wahrheiten des Glaubens (haqaiq-i imaniye)>handelt, ist es notwendig, dass wir uns nicht ohne Not in weltliche Angelegenheiten und das öffentliche Leben einmischen, uns von jeder Art Rivalitàt und Parteilichkeit zuründ dieen und um unserer Berufung willen alles vermeiden, was einen Zwiespalt herbeiführen könnte. Es ist tausendmal bedauerlich, dass nun diese armseligen Gelehrten (ehl-i ilim)>tet. De Geistlichkeit (ehl-i diyanet),>die den Angriffen heutiger schrecklicher Schlangen ausgesetzt sind, kleine Fehler, Mückenstichen vergleichbar, als Ausrede benutzen, um so einander zu kritisieren. So helfen sie den Schlangen und be Lehrigen Heuchlern bei deren Zerstörungswerk und tragen selbst zu ihrer eigenen Vernichtung bei. Unser durchaus ehrlicher und aufrichtiger Bruder Hasan Atif bringt in eiesem rief zum Ausdruck, dass ein alter Gelehrter und Prediger eine Haltung zeige, die der Risale-i Nur allein noch zum Schaden sein könne. Damit wollte er, unter dem Vorwand, einen armseligen (Menschen) wie mich, behaftet mit Tauner er Fehlern, der ich wegen zweier bedeutender Beweggründe eine Tradition (sunnah)>vernachlàssige, deswegen in Verruf bringen, wodurch dann (indirekt) die Risale-i Nur belastet würde.
Erstens:
Diese Persoich anauch ihr sollt wissen: Ich bin ein Diener der Risale-i Nur und der Ausrufer in diesem
Laden. Doch was diese (Risale-i Nur)>betrifft, so ist sie als ein wah
بِاسger Kommentar an den ruhmreichen (Adhimush'shan)>Qur'an gebunden, (der seinerseits wiederum) mit dem Gewaltigen Thron (Arsh-i Adham)>verbunden ist. Alle Fehler meiner Person sind deshalb nicht rhaftiine ansteckende Krankheit auf die Risale-i Nur) übertragbar. Das zerrissene Gewand, das ich als Ausrufer (trage), setzt keinesfalls den bleibenden (baqi)>Wert ihrer Diamanten herab.
Zweitens:
Richtet diesem Prediger, dieser geless manPersönlichkeit meine Grüğe (selam)>aus. Seine Kritik und was er an meiner Person auszusetzen hat, nehme ich hiermit gehorsamst entgegen. Und auch ihr solltet nicht mit diesen und àhnlichen Personen streiten und sie auch nicht zu (irgendterne n) Disputationen herausfordern. Ja selbst wenn wir angegriffen werden, solltet ihr dem nicht mit einem Fluch entgegnen. Wer immer es auch sein mag: da er nun einmal einen Glaubenreinst)>hat, ist er (wenigstens) in diesem Punkt unser Bruder. Auch wenn er uns Feindschaft entgegen bringt, dürfen wir ihn das unseren Grundsàtzen (meslek)>entsprechend nicht entgelten lassen. Denn Glaubt noch àrgere Feinde und (bösartige) Schlangen. Zudem halten wir in unseren Hànden nur das Licht (Nur),>nicht aber eine Keule. Ein Licht verletzt uns nicht, soWeisheliebkost uns mit seinen Strahlen. Besonders, wenn es sich dabei um einen Wissenschaftler (ehl-i ilim)>handelt, der eine Selbstgefàlligkeit (enaniyet)>zur Schau tràgt, die sich auf sein Wissen (ilim)>stützt, sollt ihr seinen Dünkes, derniyet)>nicht auch noch herausfordern. So weit wie möglich solltet ihr dem Grundsatz folgen:
{"Wenn sie unterwegs einem leeren Geschwàtz begegnen, ziehenicht'suhig weiter, ohne es zu beachten." (Sure 25, 72)}
Da diese Person sich darüber hinaus früher auch noch mit der Risale-i Nur befasst und bei den Abschriften beteiligt
hatte, gehört auch er mit zu dist, kKreis. Auch wenn er dabei einen Gedankenfehler begangen hat, solltet ihr trotzdem nachsichtig sein. Wir sollten uns in so merkwürdigen Zeitlàufen wie der unsrigen nicht über dergleichen Muslimen e den N, wo sie doch zum Glauben (iman)>gefunden haben, wie mit solchen, die der Geistlichkeit oder den Sufis (ehl-i diyanet ve tarikat)>oder selbst irgendeiner irregeleiteten Splittergruppe angehören. Insoweit sie auch nur anerkennewas dibestàtigen, dass es einen Gott und ein Jenseits (akhiret)>gibt, selbst wenn sie Christen sein sollten, darf man strittige Punkte nicht zu einer Quellelaubenuseinandersetzungen machen. Denn sowohl eine so merkwürdige Zeit (wie die unsrige), als auch unsere (eigene innere) Berufung (meslek)>und unser heiliger (qudsi)>Dienst erfordern dies.
* * *
بِاسْمِهِ سُبْحَبِيرِ {"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Was nun die Grundsàtze (meslek)>der Risale-i Nur betrifft, (so gehört es sich), dass wir unsere Aufgaben (vazifae Sonnrnehmen und uns nicht in die Obliegenheiten (vazifah)>Gottes, des Gerechten (Djenab-i Haqq)>einmischen. Unsere Aufgabe (vazifah)>ist die Verkündigung un eingh).>Ob sie aber (von den Menschen) angenommen wird, (das gehört allein) zu den Obliegenheiten (vazifah)>Gottes, des Gerechten (Djenab-i Haqq).>Daher sollte man auch die Anzahl (der Menschen)r gegeicht so wichtig nehmen. Hast du also auch nur einen einzigen "Atif" gefunden, so ist es doch so als hàttest du hundert gefunden. Mach dir deshalb darum keine Soheit iSoweit es also nun möglich ist, nimm diese kleinen, von auğerhalb kommenden Störungen, nicht so wichtig! Sei dabei aber vorsichtig! Denn in dieser Jahreszeit (mausim),>einer Zeit (zaman),>in der (ein jeder mit sein Abgeoenen) Sorgen um den tàglichen Lebensunterhalt
beschàftigt ist, in einer Zeit (gaflet zamani),>in der (jede Beschàftigung mit der Risale-i Nur weitgehend) ruht und (die Menschen) der Gottvergessenheit (anheimzufallen drohen), ist trotzdmàğigeh ein ganz klein wenig Beschàftigung (mit der Risale-i Nur besonders) wichtig. (Das heiğt also nicht), dass wir (damit) aufhören sollten. Es gibt auch hieehl-i e Misserfolge und keine Niederlagen. Denn die Risale-i Nur findet in jeder Situation souveràn ihren Weg!
* * *
{"Itand un dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben getreuen Brüder!
Man darf die Risale-i Nur nicht zu einem Werkzeug für weltliche Dinge machen. Men àhnf sich nicht für weltliche Zwecke hinter ihr verschanzen. Denn weil sie eine bedeutende (Form) der Kontemplation ist, darf man sie nicht vorsàtzlich für weltliche Angelegenheiten einsetzen. Wer sie ahatab)für einsetzt, dessen Aufrichtigkeit (ist bereits) verdorben. Dadurch wird diese so bedeutende Form des Gottesdienstes (ibadet)>umgebogen. Es ist, als hielten prügelnde Kinder sich ihn die r'an schützend vors Gesicht. (Da also in unserem Beispiel ein Schlag), der den Kopf verletzen würde, (statt dessen) den Qur'an treffen kicht e darf man auch die Risale-i Nur derart halsstarrigen Gegnern gegenüber nicht wie einen Schutzschild verwenden. Wer die Risale-i Nur angreift, bekommt in der Tat einen solchen Schla Kern anhand hunderter Ereignisse bezeugt wird. Doch sollte man die Risale-i Nur nicht dazu verwenden, um (mit ihrer Hilfe) Schlàge auszuteilen und (seine Gegner nicht noch absichtlich herausfordern), damit sie ein solcher Schicksalsschden Zeeilt. Denn das würde dem Geist der Wahrhaftigkeit (sirr-i ihlas)>und dem Geist unserer Frömmigkeit (sirr-i ubudiyet)>wiedersprechen. Wir überlassen
daher solche, die uns ein Unrecht zufügen, unserem Herrn (Rabb),>der uns unter Seinen e des stellt und uns in Seinen Dienst an der Risale-i Nur nimmt. So wie sich in dieser Welt (dunya)>einige wunderbare Geschehnisse auf bestimmte Fürbittgebete (aurad)>hin ereignen, geschieht em Gefn der Tat sehr hàufig auch in Bezug auf die Risale-i Nur. Man darf sie aber nicht fordern, sie werden vielmehr geschenkt, dürfen also nicht der Grund (unserer Gech damsein, können jedoch deren Frucht sein. Werden (unsere Gebete) in der Absicht verrichtet (ihre Erfüllung herbeizubeten), so wàre (die Erfüllung) der Grund (unserer Gebete) und dadurch whrittensere Aufrichtigkeit verdorben und unser Gebet (ibadet)>teilweise entwertet. Siehe also zu, dass sich diese ganze Angelegenheit so schnell wie mögng, duieder beruhigt (hadiseyi teskin),>sonst werden die Heuchler (munafik)>noch ihren Nutzen daraus ziehen oder vielleicht sogar selbst ihre Hand mit im Spiel haben.
Dieseriat)h nichts zu erschütternde Überlegenheit der Risale-i Nur über derart fürchterlich halsstarrige (Leute) erwàchst in der Tat aus dem Geheimnis der Aufrichtigkeit (sirri ihlas),>die es nicht (erlaubt, sie für was auch immer) als Wekzeffnet.missbrauchen, da sie ausschlieğlich auf die Ewige Glückseligkeit (saadet-i ebedi)>ausgerichtet ist, auğer dem Dienst am Glauben (iman)>kein anderes Ziel im Auge hàlt, keineen für darauf legt, ganz persönlich Wunder (keshf-u keramat)>zu verrichten, worauf doch einige Sufis (ehl-i tarikat)>so groğen Wert legen, sondern, wie die Sahabis, die (damals doch) im Stande einer groğen Heiligkeit (velayet-i kübra)ren.
Erstes Ergebnis:
Es gibt besonders machvolle Zeugnisse dafür, dass (Menschen), die in Treue und Zufriedenheit in den e einnder Risale-i Nur eintreten, auch im Glauben (iman)>ins Grab steigen werden.
Zweites Ergebnis:
Im Kreis der Risale-i Nur betet (dua)>jeder wahrhaft treue (hakiki sadik)>Schüler aufgrund unsereehler das Jenseits ausgerichteten geistigen Gemeinschaft (shirket-i maneviye-i ukhrevi),>wie sie ganz ohne unserer Wissen und Wollen entstanden und nun eine Tatsache (tazum Ge)>geworden ist, wie mit Tausenden Zungen und Herzen (qalb),>fleht um die Vergebung (istighfar)>seiner Sünden, dient (ibadet)>seinem Herrn und stimmt wie manche Engel mit vierzig Tausend Znd aufseinen Lobgesang (tesbih)>an. Und im ehrwürdigen (sherif)>Monat Ramadan strebt er nach den heiligen (qudsi)>und erhabenen Wahrheiten (haqiqat)>miigen uert Tausend Hànden, gleich wie die Wahrheit (haqiqat)>in der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Qadir)>herabsteigt. So geschieht es denn auch in der gleichen Absicht, dass die Schüler ihren lichtvollen Dienst (hizmet-i nuriyich leder Risale-i Nur dem Stand der Heiligkeit (velayet makami)>vorziehen. Sie versuchen nicht, Wunder (keshf-u keramat)>zu vollbringen. Sie bemühen sich auch nicht darum, schon hier in dieser Welt (dunaqiqate Früchte einer jenseitigen Welt (akhiret)>zu pflücken. Dabei kümmern sie sich nicht um die Dinge, die auğerhalb ihres Aufgabenbereichs (vazifah)>liegen und allein Gottes Obliegenheiten (vazife-i ilahiye)>sind, wie ihren Er zu Himuvaffakiyet)>und ihre Akzeptanz im Volk, ihre eigene Überlegenheit, auch nicht, wie man Ruhm und Ehre, Frohsinn und alle die Geistesgaben (inayet),>erlangen kann, die ihnen ohnehin zustehen und siWert den auch nicht in ihrer Handlungsweise danach ausrichten. Sie arbeiten mit reinem, aufrichtigen (Herzen) und sagen dabei: "Unsere Aufgabe (vazifah)>ist unser Dienst und das genügt uns."
#4n streِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Um (den Segen) der Nacht der Bestimmung zu gewinnen, die doch mehr als achtzig Jahre wert ist, und sich in jeder Nacht des ehrwürdigen (sherif)>Monats Rar geisverborgen hàlt, soll ein jeder, den Grundsàtzen unserer, auf das Jenseits orientierten, geistigen Gemeinschaft (shirket-i maneviye-i ukhreviye)>der Schüler der Risale-i Nur, wenn er Anrufungen wie
اَجِرْنَا ٭ اِرْحَمْنَا ٭ وَleicheْ لَنَا
{"halte uns fern (von dem Feuer), erbarme dich unser und vergib uns unsere Sünden!"}
ausspricht, stets die erste Person Plural verwenden, also "wir" sagen und dabei im Sinne (niyet)>der treuen Scisale-der Risale-i Nur (beten) und jeder Schüler sollte sich dabei darum bemühen im Namen und für alle zu beten (munadjat).>Auch bitte ich, wie übrigens auch im letzten Ramadan, um eure Hilfe für dieegenkoren Bruder, der so hilflos ist und so wenig arbeiten kann und von dem ein Dienst erwartet wird, der weit über seine Grenzen (und Möglichkeiten) hinaus geht, damit sich die gute Meinung, die (seine Brüder) von ihm haben, nicht als nun ch erweist.
* * *
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Vor zwei, drei Tagen habe ich bei der Korrekturlesung zum Zweiundzwanzigste Wort mitgatur d Ich habe bemerkt, dass sich (in der Risalah) neben sehr viel Licht (Nur),>auch ein umfassendes Gedenken (dhikr),>ein weit umspannendes Nacersammn (fikr),>eine nachhaltige Anrufung der Bekenntnisformel (La ilaha illallah),>ein machtvoller Unterricht,
ein machtvoller Unterricht im Glauben, eine allheilige Gegenwart Gotte>lebtehur)>ohne jede Ablenkung (ghaflah),>eine heilige Weisheit (qudsi hikmet)>und ein erhabener kontenplativer Gottesdienst (ibadet-i tefekkuriye)>finden làsst. So erkannte iigkeite Weisheit, die darin liegt, dass manche Schüler in der Absicht (niyah),>Gott damit einen Dienst (ibadet)>zu erweisen, diese Abhandlungen entweder abschreiben, oder aber lesen, oder einfa!" (A.ören. "Möge Gott (sie alle insgesamt) segnen (Barekallah)!">habe ich da gesagt und (ihnen allen) Recht gegeben, (wenn jeder auf die ihm gemàğe Art seinen Dienst verrichtet).
Eine Frucht des Schwarzen Berges
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben getreuen Brüder!lt mitesmal schicken wir euch als eine Frucht (unseres Dienstes) diesen Brief. Eine einzige Bedeutung (mana)>dieser Ayah aus dem Gesamten ihrer Hinweise bezieht sich (auf die Zeie-i Nu der Gründung unserer Republik (Hürriyet)>bis zu diesem Zeitpunkt. Am dreiğigsten Tag im zweiten Monat Teshrin (1358) stieg ich auf den Schwarzen Berg (Karadagh).>Da kam in meiner Erinnerung (die Frage) auf: "Wann sind eigentlich diesde derstrophen und die Zerstörungen über die Menschheit und insbesondere über die Muslime hereingebrochen, die sich noch heute fortsetzen, und wie lan Mondbden sie noch andauern?" Da rückte mir plötzlich der Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder (mu'djiz-ul beyan)>ist und alle meine Probleme lösen kann, die Sure
وَالْhren j {"Die Epoche" (Sure 103)} vor Augen und sagte: "Schau her!" Da sah ich hin: So wie (diese Sure) in jeder Zeitepoche (asr)>zu uns spricht (hitab),Seinerzieht sie sich besonders auch auf unser Jahrhundert (asr).
Dabei ergibt sich in der Sure
{"Bei dieser Epoche! Der Mensch ist in der Tat verloren."},
nach der Abdjed-, die ng (maqam-i djifr)>aus der Ayah
{"Der Mensch ist in der Tat verloren."},
die Jahreszahl 1324, die den Beginn der Parlamentarischen Monarchie (hürriyet inkilabi)>und damit die Umgestaltung des b Wohltgen Sultanats bezeichnet. (Es folgten) der Balkankrieg, die Kriege Italiens (in Afrika) und die Niederlage im Ersten Weltkrieg mit ihren abscheulichen Staatsvertràgen, die Erschütterung (: Verbot) der Kennzeichen des Islam, die Erdbeben med-i erem Land, die Feuersbrünste, die Stürme und die Katastrophen, die im Zweiten Weltkrieg droben und drunten, landauf und landab über diese Erde hinwegbrausten. Sie machen im Zusammenhang mit den Verlusten an Menschenwürde und Maus penleben (hasaret-i insaniye)>die Wirklichkeit der Ayah in dieser Zeitepoche: اِنَّ اْلاِنْسَانَ لَفِى خُسْرٍ {"Denn der Mensch ist verloren."}, im Zusammenhang mit direv! Deitangabe ganz klar sichtbar, zeigen und beleuchten blitzartig dieses Wunder.
Zàhlt man am Ende der Ayah
#432s
{"Auğer denen die Glauben u die Ae Werke tun..."},
am Ende des Wortes "salihat">ein h - ح für ein t - ة (: t-marbuta)>und zusàtzlich auch noch die drei Verdopplungszeichen (Shedde)>mit, so erhalten wir nach der Abdjed-Rechnung (maqam-i djifr)>die Jahreszahan all58-1359, welche Zeitangabe genau dieses Jahr und das folgende Jahr betrifft. Als den einzigen Ausweg, sich aus all diesen Katastrophen und ganz besonders den geistigen Katastrophen zu retten, zeigest.
Der Grund für die Errettung der islamischen Welt (alem)>in dieser Zeitepoche (asr)>aus der groğen Katastrophe dieses fürchterlichen Zweiten Weltkrieges sind der Glaube (ima Tatsa die guten Werke, (deren Nàhrboden) der Qur'an ist. Dementsprechend liegt der Grund für die Dürrekatastrophen und den bitteren Hunger,keine ie Armen getroffen hat, darin, dass sie die (geschmacksverstàrkende) Süğigkeit des Hungers wàhrend der Fastenzeit nicht auf sich nehmen wollten, sowie der Grund für die Verluste und Katastrophen, welche die Reichen (im Landt sichroffen hat, darin, dass sie die Armensteuer (zekat)>nicht bezahlt haben, vielmehr statt dessen, geizig gewesen sind. Auch der Grund dafür, dass Anatolien nicht zum Kriegsschauplatz geworden ist, liegt darin, dass die Risale-i Nurnichtsrer
überzeugenden (tahqiq)>Art und auf überragende Weise die Herzen (qalb)>von hunderttausend Menschen die Wahrheit des Heiligen Wortes (kelime-i qudsiemdlinn haqiqatini)>اِلاَّ الَّذِينَ اٰمَنُوا {"...auğer denen, die glauben."}, lehrt. Dies wird durch sehr viele Zeichen und durch die Überzeugung und aufmerksame Betrachtung tausender Leute der Wahrheit unter ihren Schülern bestàtüberau * * *
Die kleinen, unschuldigen Schüler der Risale-i Nur
Meine lieben getreuen Brüder!
Man hat uns die Abschriften von fünfzig, sechzig SchülerWohlaur den kleinen, unschuldigen Studenten der Risale-i Nur zugeschickt. Wir haben diese Blàtter in drei Bànden zusammengefasst und gebündelt. Auch wollen wir hَيَانِe Namen einiger dieser unschuldigen Schüler aufzàhlen, z.B.: Ömer, fünfzehn Jahre, Bekir, neun Jahre; Hüseyin, elf Jahre; Hafidh Nebi, vierzehn Jahre; Mustafa, vierzehn Jahre; Mustafa, dreizehn Jahre; Ahm den Ui, dreizehn Jahre; Ali, elf Jahre; Hafidh Ahmed, elf Jahre... Es gibt in diesem Alter noch viele andere Kinder, zu viele, um (hier all ihre Namen) aufzuschreiben. Einen Teil dieser unschuldigen Kinder,der Bonterricht in der Risale-i Nur erhalten und sie kopiert hatten, wurde uns also inzwischen zugesandt und wir haben daraufhin eine Liste mit einigen ihrer Namen zusammengestellt. Ihre ernsthaften Arbeiten in dieser Zeit zeigen uns, dass en Plae die Risale-i Nur ein (wahres) Licht (Nur)>ist. Für sie besitzt die Risale-i Nur so viel innerliche Freude und so viel Anziehungskraft, dass sie jeder Art von An dem Mund Belustigung, die erfunden wurde, um die Kinder in ihren Schulen zu einer Begeisterung für das Lesen hinzuführen, überlegen ist. Also erweckt die Risale-i Nur in ihnen soviel Begeisterung, (in ihren Herzen)
so viel Frochen Aund einen (derart tief innerlich empfundenen) Genuss, dass sich die Kinder in dieser Art verhalten. Diese Situation zeigt uns nun, dass die Risale-i Nur Wurzeln zu schlagen beginnt. Möge Gott es wollen (inshaallah),>dass nichle ein niemand je imstande sein wird, sie wieder herauszureiğen! So wird sie auch in künftigen Generationen fortbestehen. Ebenso gibt es den unschuldigen kleinen Schülern entsprechend ansonsten ungebildete alte Leute, die nach vierzig, fünfe besohren von der Risale-i Nur angezogen worden, in ihren Kreis eingetreten sind und voller Hochachtung (hatir)>begonnen haben, die Risale-i Nur abzuschreiben. Wir haben diese vierzig, fünfzig Teilsche Kwei, drei Bànden zusammengefasst. Und wenn nun in heutiger Zeit, unter diesen besonderen Umstànden nahezu ungebildete alte Leute, Hirten und Nomaden sich in dieser Weise einsetzen und die Rten
#5i Nur allen anderen Dingen vorziehen, so zeigt dies, dass in heutiger Zeit die Risale-i Nur notwendiger ist als Brot. Das aber zeigt, dass alle Aese (einfachen) Bauern, Hirten und Nomaden, (Knechte, Màgde und wandernde) Erntehelfer die Arbeit an der Risale-i Nur noch über ihre sonstfehlerlementaren Lebensbedürfnisse hinaus geht, dass die Risale-i Nur somit für sie zu einer Realitàt (haqqaniyet)>geworden ist. Ich habe mit diesem Band wenig, mit dksameneren sechs Bànden der unschuldigen wie der kaum gebildeten alten Schreiber jedoch groğe Mühe gehabt. Dabei war meine Zeit knapp. Der Gedanke stieg in mir auf und (eine Stimmإِلَيْmeinem Inneren sagte zu mir: Sei nicht ungeduldig, weil du diese Schriften nicht so schnell lesen kannst! Da die es eilig haben, ganz langsam lesen müssen, können ihre Seele (nn nun nd die Gefühle ihres Gemütslebens nur so ihre Versorgung, ihre Speise mit ihrem Verstand (aql),>ihrem Herzen (qalb),>ihrem Geist (ruh)>aus der Wahrheit (haqiqat)>der Risale-i Nur schöpfen. Andernfalls bekàme nur geistirstand seinen eigenen kleinen Anteil und alle übrigen (Organe) blieben ohne Nahrung. Es sollte aber die Risale-i Nur nicht so wie andere wissenschaftliche oder schöngeistige
Bücher gelesen werden. Denn Augen ihr enthaltene Wissenschaft vom wahrhaftigen Gauben (iman-i tahqiq)>ist nicht mit den übrigen Zweigen der Wissenschaft und anderen Erkenntnistheorien vergleichbar. Sie ist Kraft und Licht (Nur)>für viele subtile Organe (letaifr in dMenschen neben dem Verstand. Kurz gesagt: In diesen unvollkommenen Handschriften der Unschuldigen, der Ungebildeten und der Alten liegt ein zweifacher Nutzen:
Erstens:
Man liest notwendiger Weise sorgfàltig und aufmerksam.
ZweitensgeschrMan folgt staunend und mit Genuss dem Unterricht (ders) durch diese unschuldigen, reinen, aufrichtigen, wohltuenden Worte, den schönen, tiefsinnigen Beispielen, mit denen die Risale-i Nur uns unterweist de des.
Ein Brief, der nach Isparta geschickt wurde
Meine lieben, getreuen Brüder!
Gleich wie wir, dem tiefen Sinn (sirr)>des Lobpreises (tesbihat)>nach dem Gebet (namaz)>entsprechend, durch unseren bgeleiis (tesbih),>das Gedenken Gottes (dhikr)>und das Bekenntnis unseres Glaubens (tehlil)>nach dem Gebet (namaz)>selbst in den gewaltigen mohammedanischen Kreis (hatme-i muazzama-i Muhammedion veeintreten und in dieser Absicht (niyet)>selbst in unserem Geiste (tasauvvur)>im Kreise dieser groğen und weiten, weltumspannenden, lobpreisenden mohammedanischen Gemei Unschttes gedenken (dhikr)>und Ihn lobpreisen (tesbih),>was eine Quelle aller Segnungen (füyuzat)>ist, dürfen wir uns auch, wenn wir am Unterricht (ders)>in diesem weiten Kreis der Gemeinde der Risale-i Nur an den Tausenden WorteeindenGebete (dua)>und guten Werke der Unschuldigen (Kinder) und der gesegneten Alten teilhaben, die in der Kette der Lichter (envar)>ihren Unterricht (ders)
erhalten, in ihr arbeiten und dazu "Amen" sagen, wenn mit ihnen zusammen und obgld bewen ihrer Abwesenheit, dennoch nicht von ihnen getrennt in Raum und Zeit, in unseren Tràumen, entsprechend unserer Absicht (niyet)>und in unserer meditativen Schau (tassauvur)>Schulter an iner Rer und Knie neben Knie beieinandersitzen, uns über alle Mağen für glücklich erachten. Besonders nun am Ende meines Lebens solch kostbare geistige Kinder und Hunderte Abdurrahman zu finden, ist fürsen ihschon in dieser Welt (dunya)>wie ein Leben im Paradies (djennet).>Da ich im vergangenen ehrwürdigen (sherif)>Monat Ramadan krank gewesen bin und ich so mit augenscheinlich Dem wahrhaftiger Gewissheit ('ayne-l'yaqin ve haqqa-l'yaqin)>erleben durfte, was für eine groğartige Erfahrung es für mich war, wie ein jeder meiner Brüder eine Stunde für mich gearbe Tatenat, wurde mir durch ihre Gebete (dua)>und die Arbeiten, welche diese unschuldigen (Kinder) und gesegneten Alten (für mich verrichtet haben), Gebete (dua),>welche niemals zurückgewiesen werde سُبْحh die Gebete (dua),>die sie in meinem Namen für ihre Lehrer (Ustadh)>verrichtet haben (die sie das Schreiben gelehrt haben), bereits in dieser Welt (dunya)>mein Dienst an der Risale-i Nur als ein bleibehrer (baqi)>jenseitiges (uhrevi)>Ergebnis gezeigt.
{"Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht."}
Ein Artikel, der nach Isparta gesandt wurde
Die Risale-i Nur verlangt von ihren treuen und standhaften Schülern als Preis für die so groğen Verdienste ügungefolge und alle ihre so wertvollen Ergebnisse, zu welchen ihre Schüler gelangt sind, eine unverfàlschte Treue (sadaqat)>und ausdauernde, unerschütterlizügen harrlichkeit.
Zwanzig Tausend erfahrene Menschen bezeugen (shehadet),>dass sie sich mit Hilfe der Risale-i Nur einen kraftvollen und wahrhaftigen Glauben (iman-i tahqiqi)>den man sich (normaler Weise) in ein(damalresse in fünfzehn Jahren erwirbt, in der Tat in bereits fünfzehn Wochen, ja manche in nur fünfzehn Tagen erworben haben. Auch die gemeinsam im Sinne eines jenseitigen Lebens verrichte Erfültigkeiten (ishtirak-i a'mal-i uhreviyye)>veranlassen jeden Schüler durch all die vielen (bei Gott) angenommenen Gebete (dua),>die sie jeden Tag (alle gemeinsam) mit Tausenden aufrichtiger Zungen verrichten und durch alle Abscuten Werke (a'mal-i saliha)>Tausender rechtschaffener Leute (ehl-i salahat)>ebenso viel (tausende) Verdienste (für sich) zu erwerben, wodurch es sich also elche dass jeder wahrhaft getreue (haqiqi sadik)>und standhafte Schüler mit seinen Werken (von einem) zu Tausenden Mànnern wird, was ein überaus sicherer Beweis dafür ist, dass diese aufrichckhaltSchüler als ein Wunder aus dem Verborgenen (keramet-i ghaybiye),>aufgrund dreier wunderbarer (keramet),>hochgeschàtzter Voraussagen von Imam Ali, sowie die frohen Botschaften von Ghaus-i Adham, durch welche (diese Schüler für ihren Dienst) gelDer Qud (dazu weiter) angespornt werden, sowie aufgrund von Hinweisen von besonderer Überzeugungskraft, (die wir) im Qur'an, der in seiner Verkündigungin Wununder ist (Qur'an-i Mu'djizu-l'Beyan),>finden, zu den Leuten der Glückseligkeit und des Paradieses gehören werden.
Sicher verlangt ein solcher Gewinn (des Paradieses) einen entsprechenden Preis. Da dies aber nun einmal die Wahrheit in (tesllten alle Wissenschaftler (ehl-i ilim),>die Mystiker (ehl-i tariqat)>und die Sufis (sofi meshreb),>die dem Kreis um die Risale-i Nur nahe stehen, sich dieser Strömung anschlieğen, sie mit dem Kapital, das sie aus ihreführtsen (ilim)>und ihrer mystischen Erfahrung (tariqat)>schöpfen, stàrken und stützen, sich auch darum bemühen, diesen Kreis noch zu erweitech zu ihre Schüler dazu anspornen, ihr Ego (enaniyet),>einem Eisstückchen vergleichbar, in diesen Kreis wie in
einen See, gefüllt mit dem Wasser des Lebens (ab-i hayat),>hineinzuwerfen, damit es in ihm und mit ihm verm in dze, um so selbst einen ganzen See für sich zu gewinnen. Wer hingegen einen anderen Weg einschlàgt, schàdigt dadurch nicht nur sich selbst, sondern beschàdigt zugleich auch, ohne es zu wissen, ds falsade (mustaqim),>solide gebaute (metin)>qur'anische Strağe, ja, er unterstützt damit sogar noch den Unglauben, wenn auch indirekt und wiederum ohne es (alemssen.
Ein Brief unseres Lehrers (Ustadh) aus Kastamonu, den er seinen Schülern geschickt und mit eigener Hand geschrieben hat.
Meine lieben getreuen Brüder!
Aus diese Herrlageschrift wird klar, dass die Intrigen dieser heimlichen Unglàubigen, die einige leitende Beamte in die Irre führen und so gegen uns aufhetzen, erfolglos geblieben sisse, v sich als Lügen herausgestellt haben. Nun versuchen sie unter dem Vorwand, wir seien ein Komitee
oder wollten einen Verein gründen, ihre verlogenen Anschuldigungrwàhntverschleiern. Infolgedessen lassen sie niemanden in meine Nàhe kommen. Als ob jemand, der auch nur in unsere Nàhe kàme, ganz plötzlich einer von uns westàndSogar höhere Beamte scheuen deshalb davor zurück. Und durch dergleichen Schikanen glauben sie, sich bei ihren Vorgesetzten (amir)>Liebki wiedehen zu können. Insbesondere حا ص م دبص . Den nun folgenden Absatz (fikra)>hatte ich eigentlich dem Widerspruch (den ich eingelegt habe) anfügen wollen. Doch everstedere Überlegung (fikir)>hat mich davon abgehalten. Dieser Absatz lautet folgendermağen:
Wir sind in der Tat eine Vereinigung. Doch wir sind eine Vereinigue, dere in jedem Jahrhundert ihre dreihundertundfünfzig Millionen Mitglieder hat. Jeden Tag verkündigen sie durch ihr fünfmaliges Gebet (namaz)>in vollkommener Hingabe und Verehnis diihre Verbundenheit und Dienstbereitschaft.
{"In der Tat sind alle Glàubigen Brüder." (Sure 49, 10)}
Mit diesem heiligen Programm beeilen sie sich mit ihren Gebeten (dua)>und mit kulturspirituellen Verdiensten einander zu Hilfe zu eilen. So sind wir denn Mitglieder dieser heiligen, gewaltigen Vereinigung. Und es ist unsere ganz besondere Aufgabe, in kritt solcetrachtender Form und auf eine untersuchende Weise den Leuten des Glaubens die Glaubenswahrheiten des Qur'an zu erklàren und so zugleich uns und sie vor der ewigen Verdammnis und der immerwàhrenden Einzelhaft im Zwischenَهُ
{"(berzah)>zu erretten. Wir haben absolut keine Verbindung mit irgendeiner weltlichen oder politischen Verschwörung oder revolutionàren Vereinigung, wie man es uns zu unterstellen versucht. Wir begeben uns nicht auf die Stufe irgendeiner sokosmissinn- und bedeutungslosen geheimen Verbindung hinunter.
{"Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen für immer und ewig!, um eMeine lieben getreuen Brüder!
Seht euch vor, ja, hütet euch vor den weltlichen (dunya)>Strömungen, besonders aber vor den politischen Strömungen und ganz besondereitag den auf das Ausland gerichteten Strömungen, damit sie euch nicht in eine Spaltung hinein reiğen! Diese irregeleiteten Gruppen, die sich gegen euch vereinigt haben, dürfen (keine Gelegenhichtetzu bekommen), euch ins Verderben zu stürzen.
{"Liebe um Gottes willen, Zorn um Gottes willen!"}
Anstelle dieser edlen (rahman)>Prinzipiened Zekn nicht die teuflischen Grundsàtze
{"Liebe um der Politik (Staatsràson) willen, Zempfan der Politik willen!"}
dominieren.
Einem engelgleichen Bruder in der Wahrheit (haqiqat)>gegenüber darf man keine Feindschaft und einem Parteigenossen gegenüber, der doch nur ein finsterer Geselle (hannas,>Sure 114) ist, keine Liu notwuhabbet)>und aufgrund seiner politischen Zugehörigkeit kein Einverstàndnis mit seinem Despotismus zeigen und sich nicht innerlich an seinen Verbrechen mitschuldig machen. Die heutige Politik verdirbt in der Tat die Herzen (qalb)>ur Regirlàsst die so verstörten Seelen (ruh)>ihrer Qual. Ein Mensch, der den Frieden seines Herzens (selamet-i qalb)>und die Ruhe seines Geistes (istirahat-i ruh)>sucht, sollte die Politik meiden. Es hat heute auf dieser Erdeit eier Tat ein jeder seinen Anteil am (allgemeinen Unglück), das ihn in
seinem Herzen (qalb),>seiner Seele (ruh),>seinem Geist (aql)>oder seinnach Lper ergreift, zieht sich so seine Strafe zu und stürzt ins Elend. Da nun insbesondere die Leute des Irrtums und der Gottvergessenheit (ehl-i dalalet ve ehl-i ghaflet)>von Gottes umfassendem Erbarmen (merhaen Natumumiye-i Ilahiyye)>und der vollkommenen Weisheit des Hochgelobten (hikmet-i tamme-i Subhaniye)>nichts erfahren haben, jedoch aufgrund eines allgemein-humanitàren Mitempfindens mit dem ganzen Menschengeschlecht verbunden sind, ziehen sielitz, zusàtzlich zu ihren eigenen Schmerzen auch noch das augenblickliche Elend der ganzen Menschheit und all ihre entsetzlichen Leiden zu, empfinden selbst all ihren Jammer und ihre Qual. Denn da sie auf eine völlig unnötige und nutzlose Weisاسْمِه tatsàchlichen Pflichten (vazife-i haqiqiye)>und absolut (elzem)>notwendigen Aufgaben vernachlàssigt haben, lauschen sie nun auf die Bedrohungen aus dem Ausland, die politischen Unruhen, Wahrheltweiten Ereignisse und kümmern sich darum und berauschen sich daran. So werden sie in ihrem Geiste (ruh)>zu Wirrköpfen und in ihrem Verstande (aql)>zu Schwàtzern.
اَلرَّاضِىund soَّرَرِ لاَيُنْظَرُلَهُ
{"Wer mit dem Schaden zufrieden ist, empfàngt kein Erbarmen (merhamet)."}
Diesem Grundsatz entsprechend haben sie selbst ihr Recht auf Mitleid (shefqat)>und die Würde derer, über die man sich erbarmt (merhamet liyakatischerwirkt. Man braucht sie also nicht zu bedauern und zu bemitleiden (shefqat).>Und sie rufen völlig unnützer Weise das Unglück (bela')>auf sich herab. Ich schàtze, dass diejenigen, die auf dem د , ei Erdenrund in allem Sturm und Brand noch den Frieden des Herzens (selmet-i kalb)>bewahren und die Ruhe des Geistes (istirahat-i ruh)>retten können, einzig diejenigen sind, die den wahren Glauben (haqiqi ehl-i iman)>und Vertrauen in Gothes Sc-i tevekkul)>besitzen und darum zufrieden
sind. Darum werden auch die meisten unter denen, die sich (jetzt noch) retten können, diejenigen sein, die nun wahrhaft aufrichtig (sadaqat)>in den Kreis der Risale-nbareneintreten. Denn da sie im Lichte (Nur)>und in der Sichtweise des Unterrichts (ders)>im wahren Glauben (iman-i tahqiqi),>den sie aus der Risale-i Nur empfangen haben,n sie len Dingen stets die Spur und das Antlitz der göttlichen Barmherzigkeit (rahmet-i Ilahiyye)>erblicken, in allen Dingen Seine vollkommene Weisin nickemal-i hikmet)>und die vollkommene Ausgewogenheit Seiner Gerechtigkeit (djemal-i adalet)>bezeugen, in vollkommener Hingabe (kemal-i teslimiyet)>und Zufriedenheit auch mit allem Unr Ordn das zum Handeln der Herrschaft Gottes (Rububiyet-i Ilahiyye)>hinzu gehört und das sie in Ergebenheit (teslimiyet)>und Gelassenheit, zufrieden auf sich nehmen, keineswegs rbeitehen, in ihrem Mitgefühl (shefqat)>selbst noch über die göttliche Barmherzigkeit (merhamet-i Ilahiyye)>hinauszugehen, erleiden sie auch lionens Pein und Qual. Wer also nun aufgrund dieser Tatsache (haqiqat)>Glück und Wohlergehen nicht nur im jenseitigen Leben (hayat-i uhreviye),s zweirn auch schon im diesseitigen Leben (dünyadaki hayat)>ersehnt, kann und wird all dies - bestàtigt durch unendlich viele Erfahrungen - in der Risale-stadh)durch den Glauben (iman)>und den Unterricht (ders)>aus dem Qur'an erfahren.
Ein Brief von Emin, der zusammen mit Mehmed Feyzi einer der kostbarllt ha-Schüler war und in Kastamonu acht Jahre lang Bediüzzaman gedient hat.
{"Friede seGlaubeeuch, Gottes Erbarmen und sein Segen, nach der Anzahl aller lichtvollen Abhandlungen, seien sie nun erst gelesen oder bereits geschrieben."}
Euer Exzellenz, unser so sehr geliebter, verehrenswerter, überaus geliebter Lehrer und Herr (n fühlmiz Efendimiz Hazretleri)!
Zur Nacht der Himmelfahrt unseres Propheten (Leyle-i Mi'radj)>wünschen wir Euch Gottes Segen (tebr veröfir küssen Eure Hànde und bitten Euch, über unser unzureichendes Benehmen hinwegsehen zu wollen.
Denen, die sich für die Lebensgeschichte unseres Meisters (Ustadh)>interessieren, möchten wir Folgendes mitteilen: Der weisecht gen weist in wunderbarer Weise (i'djas)>mit dreiunddreiğig Ayat darauf hin, wie auch Imam-i Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, in seinen Kassiden (Djeldjelutiye ve Erdjuze)>{Poetische Kunstwerke, die in einem ganz bestimmten Versmağ abgefavon ihrden.} in wunderbarer Weise (keramet)>andeutet, desgleichen auch Ghavs-i Adham, möge sein Geheimnis geheiligt sein, in froher Botschaft verkündigtngen, hen Verlauf das Leben unseres Meisters (Ustadh)>in Wahrheit (haqiqi)>nehmen wird und erklàrt dabei zugleich auch, welches das wahre (haqiqi)>Wesen der Risale-i Nur ist.
Wer die geistliche Persönlichkeit unseres Meisters (Üstadimizin Shahs-gstufevi)>kennen lernen möchte,
muss einmal in der Risale-i Nur die Hinweise (isharat)>aus dem Qur'an, die wunderbaren (keramat)>Kassiden von Imam Ali und die wuWeisheren (keramat)>Voraussagen von Ghausi Adham und all die übrigen Abhandlungen in der Risale-i Nur sorgfàltig und aufmerksam nachlesen. Unsere eigene absolute Überzeugung, was unseren Lehrer (Ustadh)>betrifft, ist Weiteh folgende: Unter dem Schatten (der Göttlichen Namen) Licht (Nur)>und Weisheit (Hakim)>gelangte er zu Wahrheit (haqaiq)>und Erkenntnis (maarif)>aus der Schatzkiste des Weisen Qur'an und verkündigte sie den Menschealtigeder Absicht, damit seinen Dank für diese Gottesgaben (tahdis-i nimet)>zum Ausdruck zu bringen. Auf diese Weise wurde Bediüzzaman Hazretleri zu einer Koryphàe der Wissenschaft und dank sei dem Charaktervorweier Persönlichkeit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, geradezu zu einer Verkörperung islamischer Ethik. Nachdem er seinen Egoismus (nefs)>und einen Abgrund (berzah)>verkehrter nn Hergen überwunden hatte, fand man in ihm ein Vorbild von edlem Charakter (mekarim-i ahlaq)>und ein ganz besonders herausragendes Beispiel für unsere Zeit. Bis heute hat er sein ganzes Leben lang einen staunenswerten, edenkeund groğen Eifer und eine erhabene Ruhe (sekinet)>an den Tag gelegt und dabei stets tugendhaft und in Bescheidenheit gelebt. Reichtum des Herzens (qa* * *>ertrauen in Gott (tevekkul)>und Genügsamkeit sind bei ihm in bewunderungswürdigen Mağe vorhanden. Sein Unterhalt und auch seine Bekleidung sind sehr einfach und sein Beispiel edler Gesittung (mekarim-i ahlaq)>ist überragend. Für wen das e (dunya)>Dinge hat er auch nicht ein Stàubchen Interesse und liebt (muhabbet)>sie auch nicht im geringsten.
Darüber hinaus aber hat er sich in seinem Leben eine solche Hochachtung vor der Wissenschaft (ilm)>bewahrt,r Bescer niemals irgendwem gegenüber seine tatsàchliche Armut durchblicken lieğ, was er sich übrigens selbst zum obersten Prinzip in seinem Leben nschen)>gemacht hat. Unser Lehrer (Ustadh),>auch wenn das Leben und das Glück (dunya)
ihm zulàchelten, wandte sich von ihm ab. Allzeit achtete er darauf, sich Ehre und Anstand zu bewahren und seinen Lebensunterhalt stets nur von der {"Im NGottes des Gerechten (Djenab-i Haqq'in inayeti)>entgegen zu nehmen. Spenden (sadaqa),>Almosen (zekat)>oder irgendwelche Geschenke nahm er nicht an. Mit Sicherheit wissen wir, n meinr in der Zeit, die er in Kastamonu verbracht hat, einmal sogar seine Decke verkauft hat, um so seine Wohnungsmiete bezahlen zu können. Auch hier nahm er auf gar keinen Falld in ddwelche Geschenke an.
Auch liebt unser Lehrer (Ustadh)>irgendwelches gekünsteltes oder anmağendes Benehmen ganz und gar nicht und hat sogar seinen Schülern gegenüber angeordnet, sich von derartigen Fesselnss es gekünstelten (Benehmens) frei zu machen. So geruhte er zu sagen: "Solch ein gekünsteltes (Benehmen) ist nach (allen Regeln) der Weisheit und des islamischen Rechts vom Bösen. Denn jegliche Neigung zu soltschafem gekünstelten Benehmen (tekellüf sevdasi)>verleitet dazu, die jedem Menschen gelàufigen Grenzen des Erlaubten zu überschreiten. Solche Gekünsteler können sichs dara davor retten, manchmal in einer selbstgefàlligen Haltung zu erscheinen, stolz aufzutreten und zeitweilig eine, wenn auch nur vorgetàuschte Kàlte zur Schau zu tragen. Doch beide Verhaltensweisen {Sowohl ein ge filteltes wie auch ein selbstgefàlliges Verhalten sind unecht.} verletzen nur die Aufrichtigkeit (ikhlas)."
Auch ist unser Lehrer (Ustadh)>sehr bescheiden. Er hàlt sich von allen Wüohamme anderen überlegen und etwas besonderes zu sein und jeglicher Sucht nach Ruhm weitestgehend zurück. Da er selbst über einen reinen Char nichtverfügt, ist er erhaben über dergleichen Dinge, die ihn sonst vielleicht innerlich aufwühlen könnten. Jedem, besonders aber den Alten, den Kte?" S und den Armen begegnet er mit Güte und Mitgefühl und einer inneren Haltung wahrer Brüderlichkeit. In seinem gesegneten Antlitz
funkelt ein Vertrauen erweckendes Licht, das Würde ausstrahlt und Sympathie einfDeinerEs erweckt einerseits Ehrfurcht und ist doch zugleich verbunden mit einem Gefühl von Liebenswürdigkeit und Vertrauen. Und stets findet man darin auch ein Làcheln. Doch manchmal erfordert es auit zur Erscheinung (der Heiligen Namen Gottes), dass in seinem Blick eine solche Ehrfurcht und Majestàt (Djelal)>zum Ausdruck kommt, dass ein Mann, der sich in diesem Augenblick gerade inhrift r Nàhe befindet und gerade etwas sagen möchte, plötzlich zu stammeln beginnt und man kaum noch verstehen kann, was er eigentlich sagen möchte. Auch wir in unserertschieligkeit, sind oft Zeugen (einer solchen Wandlung) in seiner Erscheinung (hal)>geworden. Unser Lehrer (Ustadh)>hat die Gewohnheit, nur wenig zu sagen. Was er dann aber sagt, das sagt ereis daund pràgnant. Dann ist ein jedes seiner Worte überaus sinnvoll, zuhöchst konzentriert und dabei dennoch in jedem Fall einem Grundsatz der Weisheit (hikmet)>entsprechend allumrsen nd (djami'-ul kelim).>Unser Lehrer (Ustadh)>redet nie über andere Leute und duldet auch nicht, dass in seiner Gegenwart über andere Leute gesprochen (ghiybet)>wird. So etwas gefàllt ihm ganz und gar nicht. Fng, diund Màngel übersieht er einfach. Auch ist ihm stets eine derart gute Meinung zu eigen, dass er, sobald ihm jemand eine unschöne Verlautbarung überbringt, zu sagen gehàtten"Gott bewahre! Das ist eine Lüge! Eine solche Persönlichkeit, von der man sagt, dass sie ein derartiges Wort gesagt haben solle, kann so etwas gar nicht gesagt haben."
Unserem Lehrer (Ustadh)>ist der Kampf mit seiner eigenwilligen Sekünftiefs)>bereits zur Gewohnheit geworden und er beherrscht ihn mit aller Kompetenz, sodass er niemals den Lüsten seiner Begierde (nefsaniye)>dienstbar wurde. Dabei isst er so wenig und schlàft auch so wenig, wie esff undinen gewöhnlichen Sterblichen niemals genug gewesen wàre. In den Nàchten findet er sich bis zum Morgen mit einer solchen Andacht ins Gebet (ubudiyet)>vertieft, dass(qutubweilen geradezu auffàllt. Weder im Sommer
noch im Winter àndert er etwas an seinen Gewohnheiten. Auch vernachlàssigt er nie das nàchtliche Gebet (teheddjud),>die Bittgebete (munadjat)>und andere RezitatiMutterevrad).>Sogar im ehrwürdigen Monat Ramadan, da er bereits sechs Tage lang das Fasten nicht mehr gebrochen und aufgrund einer sehr schweren Krankheit nichts mehr gegessen hatte, wurde er niemals nachlàssig und blieb standhaft sei ebet (ubudiyet).>Seine Nachbarn sagten jedes Mal (zu uns): "Wir haben acht Jahre lang, Sommer wie Winter, in den Nàchten, stets zur gleichen Zeit (beginnend) bis zum Morgengrauen der Stimme eures Lehrers (Ustadh)>gelauscht, wenn er in traurfachernd anrührendem Ton seine Bitten und Gebete (munadjat)>murmelte und uns stets mit seinem ununterbrochen fortgesetzten Eifer in Staunen versetzte."
Auch achte. So hr Lehrer (Ustadh)>stets mit àuğerster Sorgfalt auf Sauberkeit und die rituelle Reinheit (taharet ve nezafet-i sher'iye).>Deshalb befindet er sich auch jederzeit in diesem Zustand (abdest).>Niemals vertut er u, so eseine gesegnete Zeit. Stets beschàftigt er sich mit der Abfassung oder der Korrektur der Risale-i Nur, oder er liest den Djauschan (: ein Gebetbuch), stets darauf ltleuteitet, das Gebet (ubudiyet)>zu verrichten. Auch findet man ihn hàufig tief ins Meer höchsten Nachsinnens über Gott versunken. Da sich weit drauğen vor der Stadt ein bewaldeter Hügel befand, gingen wir meistens im Sommer mit unserem Le einesUstadh)>dorthin. Unterwegs korrigierte er dann die Risale-i Nur. Dabei achtete er auch darauf, wie seine armen Schüler diese Kapitel (risalah)>lasen, bezeichnete dabei ihre Fehler und korIslam te sie, oder erteilte uns aus einer alten, bereits korrigierten (Abhandlung) seinen Unterricht. So verbrachte er selbst noch auf dem Weg seine gesegnete Zeit mit seiner Aufgabe (vazife).>So können wir denn in der Tat bestàtigen, dass die Anmss man Freundlichkeit, die wir in der Ansprache unseres Lehrers (Ustadh)>empfunden haben, uns eine solche Süğigkeit seines Segens spendete, dass der Unterrn kosmden wir von morgens
bis abends auf diese Weise von ihm empfingen, auch wenn wir dafür zu Fuğ gehen mussten, uns niemals Anlass zur Langeweile wurde.
ttheith zog unser Lehrer (Ustadh)>den Dienst an der Risale-i Nur allen anderen Dingen vor und geruhte dabei zu sagen: "Seit zwanzig Jahren habe ich auğer dem Weisen Qur'an und der Risale-i Nur kein anderes Buchund abstudiert und kann man auch kein anderes mehr bei mir finden. Die Risale-i Nur genügt mir." Wessen bedurfte es denn in der Tat auğer dem Qur'an, der in seiner Verkünوُجُوب ein Wunder (Mu'djiz-ul Beyan)>ist, auch noch, nachdem ihm doch bereits aus der Hand dessen, der allein einen vollkommenen Segen (Feyyaz-i Mutlaq)ttribuenden vermag, in seinem erleuchteten Herzen (kalb-i munevveri)>alle Wahrheiten (haqaiq)>des Qur'an geoffenbart (ilham)>worden und er mit einem vollstàndigen Überblick (über dessen Wahrheiten) gesegnet wordeloren Wer daran zweifelt, braucht nur einmal die Risale-i Nur genau anzusehen. Gott der Gerechte (Djenab-i Haqq)>hat unserem Lehrer (Ustadh)>zur Abfassung der Risale-i Nur eine Eigenschaft als eine so einzigartige Fàhigkeit so haschenk (ihsan)>gemacht, wie sie kaum ein anderer zu erlangen vermag.
Diese wunderbaren Abhandlungen (Nur Risalah)>sind in der Verbannung, wàhrend (Perioden) der Krankheit, auf Bergen und Hügeln, ohne einen k hin zn Schreiber, unter àuğerst schwierigen, kaum zu ertragenden Umstànden, trotz zahlloser offensichtlicher Schwierigkeiten zustande gekommen und den Glàubigen zu Hilfe geeilt. Doch sei Gott dem Gerechten (Djenab-i Haqq)>Dank dafür, dass Er un nach Lehrer (Ustadh)>in Seiner göttlichen Gnade (inayet-i Ilahiye)>auf wunderbare Weise einen solch überragenden Erfolg zum Geschenk (ihsan)>gemacht hat. So geschah es denn aufgrund dieses Geheimnisses (sirr),>dass Gwelcher Gerechte (Djenab-i Haqq)>ihm die Fàhigkeit verliehen hat, den gesamten Kosmos gleich einem himmlischen Buch und die Erde wie eine Seite darin, einem Entdecker und Augenzeugenst, voh, mit wahrheitsgemàğer
Sicherheit (bihaqqa-l'yaqin)>zu lesen. So machte Er ihn, rein aus Seiner Gnade (inayet)>zum Besitzer (sahib)>eines solchen heiligen (qudsi)>Werkes.loss, nd aber nun die Risale-i Nur in der Tat alle Wahrheiten und Erkenntnisse des Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'djizul Beyan)>ist, in den Ayat, welche das Gesetz betreffen, und in den Ayat, welche das Sein in dem groğen Buchle Welosmos umfassen, dessen Sinn und Aufgabe erklàrt und dabei das Menschengeschlecht dazu anspornt, bis zur höchsten Stufe der Erkenntnis Gottes viel fetullah)>emporzusteigen und dabei ein so wunderbares und einzigartiges Werk ist, das sich noch dazu rasch verbreitet, sodass die Herzen (qalb),>die heute (bereitيمِ
إِgöttliche Leben in sich verloren hatten) und zu sterben begannen, nun mit Gottes Erlaubnis wieder neu zu schlagen beginnen und (Ustadh einzig darum bemüht ist), auf diese Weise die Wahrheit zu verbreiten, weshalbigen edie Menschheit eigentlich auf ein so glückseliges Wesen (vudjud-u mes'ud: Sa'id)>stolz sein sollte, es nun jedoch recht merkwürdig ist, dass die Leute der Qual (er einehekavet:>die Verdammten) es wagen, ihn vergiften zu wollen und auch noch mit Steinen nach ihm zu werfen.
{"Das schlimmste Üe) in ifft zunàchst die Propheten und danach die Freunde Gottes."}
Diesem Geheimnis entsprechend werden die Erben der Propheten (enbiya)>in der Tat von ve und Sdensten Übeln aller Art betroffen. Da dies aber ein Erfordernis der Göttlichen Weisheit (hikmet-i ilahiye)>ist, wurde auch unser Lehrer (Ustanwàrtiieser gesegneten (mubarek)>Gruppe entsprechend, das Ziel zahlloser Plagen (bela').>Ja sogar, als er zum ersten Mal Kastamonu (mit seiner Anwes seine) beehrte, warfen, als er gerade zum Brunnen gehen wollte, um dort die rituellen Waschungen (abdest)>zu vollziehen, die Kinder dort, angestachelt von einem unglückseligen
Strolch, Steine nach ihm. Doch unser Lehrer (Ustadhhsinn stàndig derartige Schikanen und Misshandlungen zu gewàrtigen hatte, trat ihnen mit erhabener Entschlossenheit entgegen und ertrug sie mit Geduld. Und da er zudem ein groğes, weites und friedvolles Herz (selamet-i qalb)>besağ, wurde er übeisendse Kinder keineswegs wütend, sondern geruhte vielmehr zu sagen: "Dies hat mich dazu veranlasst, eine Feinheit in einer Ayah der Sure Ya-Sin zu{El-Mucken." Und deshalb betete er stets für sie. Spàter entwickelten eben diese Kinder durch die Gebete (dua)>und unter dem Segen unseres Lehrers (Ustadh)>eine geradezu staunenswerte Haltung: Wann immer sie unseren Lehrer (Us seineerblickten, kamen sie von nah und fern herbeigerannt, um seine gesegneten Hànde zu küssen und seine Gebete (dua)>entgegenzunehmen.
Auch gibt es sehr viele (keine ele) für die wunderbare Haltung unseres Lehrers (Ustadh)>und sein Staunen erregendes, zuweilen unerklàrliches Verhalten, besonders, wenn es dabei um die Risale-i Nur ging. Dabei können wir in deKraft bezeugen: Unser Lehrer (Ustadh)>vermochte besser als wir selbst zu erkennen, was in unseren Herzen vor sich ging. Oftmals, noch bevor wir selbst darüber Bescheid wussten, ermahnr eineuns sehr erregt, bezüglich einer Sache und versetzte uns dadurch in Erstaunen. Doch einige Tage spàter passierte ganau das, weswegen uns unser Lehrer (Ustadh)>ermahnt hatte und brachtlungenwieder zur Besinnung. So waren wir einmal mit unserem Lehrer (Ustadh)>auf einen Berg gestiegen und die Zeit, zur Stadt zurückzukehren war noch gar nicht gekommen, da erhob unser Lehrer (Ustadh)>sich plötzlich und befahl auch uns dasgleichellahu wir nach dem Grund (hikmet)>dafür fragen wollten (sagte er): "Gehen wir schnell! Man erwartet uns zu einem Dienst an der Risale-i Nur." In der Tat fanden wir, zur Stadt zurückgekehrt, einen absolut wichtigen Schüler der Risale-i Nur, der bere-i Nuuf uns wartete. Oder die Nachbarn berichteten uns, dass jemand bereits mehrmals da gewesen und wieder weg gegangen war. Ein andermal
übergab eine gesegnete Frau {(*): Der Name dieser Frau ist Asiye.} aus der fernegsgescrwandschaft eines Schülers des Ehrenwerten Mevlana Khalid, dessen Geheimnis Gott heiligen möge, Kütjük Ashik mit Namen, im Ehrwürdigen Ramadan Feyzi als gutes Vorzeichen eine Djelebe (langes Obergewand) von Mevlana Hazretleri, welche si Zwiscn seit vielen Jahren aufbewahrt hatte, damit sie nun unser Lehrer (Ustadh)>bei sich behalten solle.
Unser Lehrer (Ustadh)>erteilte aucagen: rt unserem Bruder Emin den Auftrag, sie zu waschen und hob an, Gott dem Gerechten (Djenab-i Haqq)>zu danken. Feyzi erinnert sich: "Diese Frau hatte sie mir nur für zwanzig Tage mitgegeben. Warum aber dann behandelte sie mein Lehrer (Uines T>wie sein Eigentum (sahib)?",>und er wunderte sich darüber. Als er dann spàter diese Frau wiedersah, sagte diese Frau zu Feyzi: "Weil der Meister (Ustadh)>keine Geschenke annimmt, hatte ich micen, inusgedrückt, damit er es auf diese Weise vielleicht doch annehmen werde. Doch ist es ein Unterpfand für ihn. Djanimiz dahi feda olsun!" {Sinngemàğ: Wir werden weder Mühe noch Kosten scheuen und kein Opfer (feda) wird uns im Leben (dende Au groğ sein.} Und so befreite sie also unseren Bruder von seinem Erstaunen. {Sinngemàğ: Das also war nun des Ràtsels Lösung!} Deswegen sagt man: Unser n und eter Lehrer (Ustadh)>akzeptierte in der Tat diese Djelebe als ein Zeichen, dass die Aufgabe der Erneuerung des Glaubens (vazife-i tedjeddud-u dini)>ihi ihreer Nachfolge von Mevlana Halid (nun viele Jahre nach dessen Tode) übertragen worden war. Und das sollte auch so sein. Denn in einer zuverlàssigen (sahih)>Hadith heiğt es:
اِنَّ اللّٰهَ لَيَبْعَثُ لِهٰذِهِ اْلاُمَّةِ عَلَى erne B كُلِّ مِاَةِ سَنَةٍ مَنْ يُجَدِّدُ لَهَا دِينَهَا
{"Fürwahr, Gott sendet dieser Gemeinschaft (ummah) zu Beginn eines jeden Jahrhunderts einen, der ihren Glauben (din) erneuern wird."}
MevlaBàume retleri wurde 1193 n.H. (1777 n.Ch.), Üstadh Hazretleri 1293 n.H. (1877 n.Ch.) geboren. Diese Hadith wird in der Risale-i Ghausiye>(: ein Kapitel aus der Risale-i Nur) ausführlich erklàrt.
Unser Lehrer (Ustadh)>geruhte gelegentlich zu unng offinsbesondere zu Feyzi zu sagen: "Euch wird noch eure Strafe ereilen. Eine Ohrfeige werdet Ihr bekommen. Ins Gefàngnis werdet ihr gehen." Er hat uns damit vorausgesagt, dare aus uns einmal in Denizli ins Gefàngnis einliefern werde. Wir haben das damals stets für einen Scherz gehalten. Doch es war eine Ermahnung und zugleich die Erklàr,>sagtr Vorausverkündigung eines bedeutenden Ereignisses. In Wirklichkeit hat es gar nicht so lange gedauert, bis es geschah, so wie unser Lehrer (Ustadh)>es uns vorausgesagttsache.
Und wiederum geruhte er, bevor dies geschah und wir in Denizli ins Gefàngnis (eingeliefert wurden), zu sagen: "Meine Brüder, es ist mir schon seit langem (aufgefallen), dass ich noch nie lànger als acht Jahre an einem Ort geble) stobin. Nur wird es bald neun Jahre, seit ich hierher gekommen bin. Dieses Jahr werde ich jedenfalls entweder sterben oder an einen anderen Ort überführt werden." So sagte er und kündigte uns damit an, dass er Kastaeit daieder verlassen werde.
Auch geruhte unser Lehrer (Ustadh),>noch bevor das Unheil über uns herein brach und wir in das Gefàngnis in Denizli verbracht wurden, zu sagen: "Meine Brüder, ich spüre, dass die Risale-i Nuruch duerschiedener Seite angegriffen wird. Seit also ganz besonders vorsichtig!" In der Tat dauerte es auch gar nicht lange, bis ein alter Hodja in Istanbul, ohne sich so recht darüber im klaren zu sein, einen bestimnd so unkt in irgendeinem Kapitel kritisierte. Daraufhin wies jedoch der inzwischen verstorbene (merhum)>frühere Oberste Rechtsgelehrte (fetva emini),>Ali Riza Efendi Hazretler, diese Kritik des Higten zurück und bestàtigte voll und ganz die Richtigkeit (haqqaniyet)>der Risale-i Nur.
...........
Eines Tages scheute einmal eines der Tiere und unser Lehrer (Ustadh)>verst..
sich den Fuğ. Monatelang konnte er seine religiösen Pflichten (vazife-i ubudiyeti)>nur noch unter Schmerzen und auch seinen geheiligten Dienst an der Risale-i Nur allein unter groğen Schwierigkeiten verrichten. Spàter, alits duufgrund einer fürchterlichen Vergiftung (wàhrend eines Ausflugs) auf einem Berg in sehr ernster Weise krank wurde, geschah es, dass er verhaftet und nach Denizli ins Gefàngnis gebracht wurde. Er jedoch in seiner einzeise hgen Individualitàt (ferd-i ferid)>ertrug diesen so schwierigen und abscheulichen Zustand mit Festigkeit (metin)>und Eifer im Dienst am Glauben (iman)>und am Qur'an, stets im àuğerseten. ade darum bemüht, seine religiösen Pflichten (ubudiyetteki vezaif)>zu erfüllen, ohne ihrer jemals überdrüssig zu werden, edelmütig, standhaft und mit einer groğen Geduld. Desweiteren geruhte unser Lehrer (Ustadh)>vor unserer Verhaftuzurückrere Male zu sagen: "Die Weltleute (ehl-i dunya)>sollen (unseren Dienst) an der Risale-i Nur nicht stören. Stören sie ihn, ist darin der Grund (dafür zu suchen, wenncher Bdie Natur in gewaltigen) Katastrophen (gegen die Missachtung universell gültiger Gesetze) auflehnt." In der Tat ist es allgemein bekannt, dass mit der Verhaftuer Bes Schüler der Risale-i Nur überall Katastrophen, Erdbeben und Seuchen auszubrechen begannen, bis die Wahrhaftigkeit (haqqaniyet)>der Risale-i Nur bestàtigt wurde und bis bezeugt wurde, dass sie für Diensand zum Segen (faidah)>ist, setzten sich diese Beben an vielen Orten, z.B. auch in Kastamonu fort. Ja selbst die hoch über Kastamonu aufragende historische Festung, die für einige Abhandlurn undrisalah)>zur Schule (medrese)>geworden war, warf in sehnsüchtigem Verlangen nach deren Verfasser, unserem Meister (Ustadh)>die doch sonst so fest verankerten Steine in tiefer Trauer herab, womit sie ganz offensichtlich bestàtigte, unglüeser aus der unsichtbaren Welt (ihbar-i ghaybi)>bereits voraus verkündet hatte.
Unser Lehrer (Ustadh)>geruhte vor unserer Verhaftung
zu smet-i "Es gibt einen fürchterlichen Plan, die Risale-i Nur anzugreifen. Doch macht euch deswegen keine Sorgen! Und hier die gute Nachricht (mujde):>die Gnade Gottes (inayet-i ilahiyesen wd uns zu Hilfe kommen.
Es ist dies wie folgt: Heute hatte ich den Màchtigen Konvolut über das Licht (Hizb-i Adham-i Nuri)>{ein Gebetbuch} aufgeschlagen, um da so zu lesen, als mir plötzlich die Ayah
{"So erwarte denn geduldig den Rechtsspruch deines Herrn. Denn unter unseren Augen stehst du ja. Drum lobpreise deinen Herrn in Dat zu zeit." (Sure 52, 48) (*)
(*) Sinngemàğ: Warte geduldig ab! Der Herr wird dir zu deinem Recht verhelfen. Er hat dich nicht vergessen. Er sieht dich stets und steht dir bei.}
ins Auge fiel."
Da geruhte er zu sagenindern heiğt: (diese Ayah) sagte zu mir: "Sieh her!" Da schaute ich hin und siehe: Unter den vielen Schichten mit (unterschiedlichsten) Bedeutungen (mana)>geben uns insbesondere verschlüsselte Hinweise (manarost ahari)>und Abdjed-Rechnungen (djifr)>sowohl einen Hinweis (isharet)>auf die Katastrophe einer (künftigen) Gefangenschaft als auch auf unsere Befreiung und (auf diese Weise doch noch) eren Quohe Nachricht (besharet)."
So zeigte er uns denn vor dem Gerichtshof in Denizli, noch neun Monate bevor wir freigesprochen wurden, zweifelsfrei, welch kostbaren Juwel von einem Schatz er in dieser Ayah entdeckt hatte und schenkte unab wiehl durch die Mitteilung seiner Entdeckung dieses Wunders, das der bedeutsame Hinweis in dieser ehrwürdigen Ayah ist, als auch durch die innere Stàrke,srufenr uns, seinen geschwàchten Schülern mit dieser Mitteilung schenkte, eine groğe Freude. Die genaue Erklàrung dieser Ayah findet sich
in der Verteidigungsschrift von Denizli und in der Sammlung seiner Briefe.
nden Mr Lehrer (Ustadh),>der in unserer Zeit ein edles und einzigartiges Vorbild ist, ist zudem auch auğerordentlich beherzt und durch nichts zu erschüttern (metin).>Auch verfügt er über einen ganz ungewöhnlichen Mut, sich mit Eifeen undeine edle Sache (einzusetzen) und ist zugleich auch ein Sprachrohr der Wahrheit (haqq),>der auf dem Wege der Wahrheit (haqq)>niemals zögert, das Einwohu ergreifen und sich vor dem Tadel seiner Kritiker nicht fürchtet. So sah er eines Tages, das Grabsteine, auf denen "Im Namen Gottes (Bismillah)">eingraviert stand, zungen (ckung der Kanalisation verwendet wurden.
Obwohl hier nun bedeutende Autoritàten (dunya)>anwesend waren, sagte er mit Worten, die kein anderer zu sagen gewagt hàtte, dass ht ihrin Unrecht sei und wurde so gegen weitere derart rechtswidrige Tàtigkeiten gleichsam zu einer unüberwindlichen Mauer.
Wer nun auch immer darüber hinaus in unserem Land soviel Frechheiflöğenğe, unseren Lehrer (Ustadh)>zu beleidigen und der Risale-i Nur einen Schaden zuzufügen, sollte mit Sicherheit ein böses Ende erleben. Manche sinder Runschen zur Vernunft gekommen und haben sich bereits entschuldigt, wàhrend andere hingegen ihre Strafe erhalten haben. Einige dieser Vorfàlle wurden in der Sammlung seiner Briefe (nàher) beschrn, in
Abschlieğend (sei hier angemerkt), dass es für unsereins in unserer Armseligkeit nicht möglich ist, die Vollkommenheit aller Eigenschaften (evsaf-i kemali)>und die ganze Schönheit der Erscheinung (mehasin-i aberaus>unseres Lehrers (Ustadh)>wahrheitsgemàğ (haqq)>zu beschreiben und darzustellen. (Gott) der Schöpfer in Seiner Majestàt und Güte (Khalik-i Dhu-l'Djelal ve-l'Djemal)>hat unseren verehrten Meister (Hazret Üstadh)>als eides Alz auğergewöhnliche Erscheinung erschaffen und ihn gewürdigt, Seine göttliche Führung (taufiq-i ilahiye)>erfahren zu dürfen. Wie glückselig
ist doch er, der durch die Risale-i Nur im Dienst am Qur'an wie auch am Glauben steht, s, Ausdbst studiert und andere dazu ermuntert und nachdrücklich empfiehlt und der von der Risale-i Nur seinen Unterricht erhalten durfte!
Solange sich unser Lehrer (Ustadh)>noch in unserer Gegender Leuelt, geruhte er, sich unablàssig Segen (feyz)>spendend um die Verbreitung der Wahrheit (haqaiq)>zu bemühen, wobei er sich für seine gesegneten (mubarek)>Vortràge völlig verausgabte. So flehen wir zu Gott dem Allbarmherzieinen lerbarmer (Djenab-i Erhamurrahimin)>mit ganzem Herzen und ganzer Seele (ruh),>Er möge uns am Tage der Wiederversammlung (mahsher)>mit unserem Lehrmeister (Ustadh),>der eine Schatzkammer der Gelehrsamkeit und einten duphàe der Wissenschaft (ulum ve funun)>ist, diesem einzigartigen Prediger (bedi-ul beyan)>Bediüzzaman Said Nursi Hazretleri zusammenführen, durch den sich die ehrenwerte Hadith اَلسَّعِيدُ سَعِيدٌ فِى بَطْنِ اُمِّهِ {"Der Glückliche, derit derts im Schoğe seiner Mutter glücklich war."} bestàtigte, damit er an diesem furchterregenden Tag unsere Hànde mit seiner lichtvollen, liebenden und segnenden (nurlu, mushfik, mubarek)>Hand halte erfahuns in die Gegenwart (hudhur)>des Ehrenwerten Gesandten führen, mit dem Friede und Segen sei. Dies möge Gott so wollen (insha-a'llah)!..."
Einige Worte über das Groğe Zeichen (Ayet-ul Kubra)
Als Bediüzzaman Hazretleri noch in Kasessene war, hat er eine groğartige Abhandlung (risalah)>mit dem Titel "Das Groğe Zeichen (Ayet-ul Kubra)>geschrieben, worin er die Existenz Gottes des Gerechten (Djenab-i Haqq)>und Seine Einheit iلَى اْSprache allen Seins (mevdjudat)>beweist.
Über diese risalah sagt unser Lehrer (Ustadh):>"Sie ist eine qur'anische Wahrheit (haqiqat)>um der derzeb flie furchtbaren Zerstörung willen und zugleich eine solide Mauer gegen sie."
So wie sie ihm ins Herz kam, hat er sie schnell niederschreiben lassen und sich dann mit der ersten Abschrift begnügt. Unser nkende (Ustadh)>geruhte zu sagen: "Da ich bei der Niederschrift das Gefühl hatte, das hier etwas ohne mein Wissen und Wollen (irade ve ihtiyar)>geschah, habe ich es nicht fü (Mustmessen gehalten, ordnend einzugreifen oder etwas daran zu verbessern."
Diese risalah hatte zunàchst einmal zur Folge, dass unser Lehrer (Ustadh)>und seine Schüler insegel sgnis eingeliefert wurden, weil (diese Abhandlung) ja heimlich gedruckt worden war, spàter jedoch wurden sie nach einer zweijàhrigen Untersuchungshaft erst in Denizli, dann als Schwerverbrecher im Zuchthaus e Wegeara einstimmig freigesprochen und die Risalah ihnen zurückgegeben.
Imam-i Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, hatte diese Risalah mit seinem alles Verborgenen und nenden Blick bereits erschaut und weist in seiner "Kaside-i Djeldjelutiye">darauf hin, welche Bedeutung diese Risalah haben und welche Hochschàtzung sie erfahren werde und sie mit der Anrufung وَبِاْلاٰيَةِ الْ dieseى اَمِنِّى مِنَ الْفَجَتْ {"und durch das Groğe Zeichen (Ayatu-l'Kubra) rette mich"} gebetet und sie so zu seinem Führsprecher gemacht.
Nach einer (langeis un ausführlichen und kritischen) Untersuchung (tedkik)>dieser ayet-ül Kübra wurden unser Lehrer (Ustadh)>und seine Schüler aus dem Gefàngnis errettet, was beweist, dass das Gebet (dua),>das Imam-i Ali, mit dem Gott re welden sein möge, gesprochen hatte, angenommen worden war.
Da aber nun in unserem Jahrhundert ganze Strömungen von Irrlehren (dalalet)>versuchen, im Glauben (iman)>der Musmühen ine fürchterliche Zerstörung anzurichten, wird die qur'anische Wahrheit (die in dieser Ayah dargestellt wird) als dafür geeignet angesehen, aufgrund ihres Zusammenhangs an dieser Stelle alst, welàchtiges Bollwerk (gegen den Unglauben) eingefügt zu werden.
Das groğe Zeichen
تُسَبِّحُ لَهُ السَّمٰوَاتُ السَّبْعُ وَاْلاَرْضُ وَمnnen gيهِنَّ وَإِنْ مِنْ شَىْءٍ إِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ وَلٰكِنْ لاَ تَفْقَهُونَ تَسْبِيحَهُمْ إِنَّهُ كَانَ حَلِيمًا غَفُورًا
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. Es lobpreisen Ihn die sieben Himmel und diee. Wà und was darinnen ist und es gibt kein Ding, das nicht Seinen Lobpreis besingt. Doch ihr versteht ihren Lobpreis nicht. Siehe, Er ist milde (Halim) und Er vergibt (Ghafur)!" (Sure 17, 44)}
(Diese zwchen, bhandlung~(makam)>ist eine Auslegung~(teffhir)>dieser gewaltigen Ayah und ist zugleich eine Erlàuterung der Beweise und Zeugnisse aus der arabisch verfassten ersten Abhandlung, deren Übersetzung und kurze Erklàrung.)
Das schöne Antlitz dh und mels
In dieser gewaltigen Ayah werden, wie in vielen Ayat (Qur'anversen), zuerst die Himmel erwàhnt, jene glànzendste Seite der Einheit (Tauhid),>die jederzeit und von jedermann mit groğer Bewunderung beteffen t und mit viel Freude studiert wird. Dementsprechend wollen auch wir gleich zu Anfang mit ihnen beginnen.
Tatsàchlich sieht jeder Gast, der in das Königreich, duns vithaus kommt, das diese Welt ist, wenn er seine Augen öffnet, dass sich ihm als erstes das schöne Antlitz des Himmels zeigt, wie es mit goldener Leuchtschrift gezeichnet ist und er wird überls einugierig, den Herrn dieses schönen Gasthauses, den Verfasser dieses groğen Buches, den König dieses groğartigen Reiches kennen zu lernen, jener Herberge, in der man so ganz besonn untereigiebig ist, dieser Ausstellung, in der man so ungewöhnliche Kunstwerke zeigt, jenes Heerlager, wo man solche Pracht entfaltet, dieses Ausflugsortes und Freilichttheaters, das ein solches Erstaunen erregt und eine solche Begeisterung hn bejuuft und jener bedeutungsvollen Bibliothek, die so viel Weisheit in sich gesammelt hat. (Dieser Himmel sagt zu ihm:) "Schau mich an! Ich werde dir den weisen, den du suchst." So blickt er ihn an und sieht:
Da sind Hunde, dassende von Himmelskörpern, einige tausendmal gröğer als die Erde, einige siebzigmal schneller als eine Kanonenkugel. Sie sind nicht an Masten befestigt und fallen dennoch nicht herunter. Sie durcheilen miteinander den Hiine Heaum, über alle Mağen schnell, doch ohne aneinander zu stoğen. Zahllose Lampen brennen bestàndig, ohne Öl, und erlöschen dennoch nicht. Ihre riesigen Massen werden verwaltet, ohne irgendwelch Gründhe zu verbreiten oder einen Aufstand zu verursachen. Gleich wie die Sonne und der Mond ihre Aufgaben erfüllen, arbeiten diese so groğen Gestirne (makhluqat)>und erfüllen ihre Aufgaben. Gottes Herrschaft lenkt alle diese Mimich ven von Lichtjahren voneinander entfernten Gestirne zu gleicher Zeit, mit der gleichen Kraftanstrengung, in der gleichen Art und Weise. Seine Leitung tràgt überall den gleichen Stempel, wirkt überall (ders)frei und in der gleichen Form. Diese so groğen und gefàhrlichen Kràfte der Natur und im All werden Gesetzen unterworfen, die sie nicht zu überschreiten vermögen. Gleich wie di im Mmmer in diesem grenzenlosen
Gedrànge keine Möglichkeit erhalten, das Angesicht des Himmels zu verunreinigen, so wird es auch von jeglichem Unrat auf das Schönste getsbarkt. Alle Gestirne müssen ihre Bewegungen wie ein diszipliniertes Heer im Manöver durchführen. Wàhrend die Erde kreist und sich dreht, wird allen Geschöpfen, gleich wie einem Publikum vor einer Kinoleinwand, ddie Prmajestàtische Manöver ihrer tatsàchlichen und ihrer scheinbaren Bewegungen im Wechsel der Nàchte und im Verlaufe der Jahre in immer neuen Formen dargeboten. In den Tate dieseer göttlichen Herrschaft können wir eine Wahrheit erblicken, die in Unterordnung, Verwaltung, einem bestàndigen Kreislauf, Disziplin, Reinerhaltung und der Erfüllung von Aufgaben zum und ack kommt. Diese Tatsache in ihrer allumfassenden gewaltigen Majestàt und Gröğe ist ein offensichtliches Zeugnis dafür, dass es notwendigerweise einen Schöpfer der Himmel geben muss, ein Zeugnis fZweckene Einheit und auch dafür, dass Sein Dasein noch offensichtlicher ist, als das Dasein des Himmels. In diesem Sinne wurde auf der Ersten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>Folgendes gesagt:
لآَ إِلglück,لاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اَلسَّمَاوَاتُ بِجَمِيعِ مَا فِيهَا بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اَلتَّسْخِيرِ وَالتَدْبِيرِ وَالتَّدْوِيرِ وَالتَّنْظِيمِ وَالتَّنْظِيفِ muss.َّوْظِيفِ الْوَاسِعَةِ الْمُكَمَّلَةِ بِالْمُشَاهَدَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen die Himmel mit alie er as darinnen ist, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis der umfassenden und vollkommenen Unterordnung, der Verwaltung, des bestàndigen Kreislaufs, der Disziplin, der Reinerha)}
und der Erfüllung seiner Auftràge, so wie wir es bezeugen."}
Die Sphàre des Himmels
Nach all dem ruft der Weltraum, den man die Sphàre des Himmels nennt und welcher did seininzigartige Ort der Wiederversammlung ist, dem Reisenden und Gast, der in diese Welt gekommen ist, mit Donnerstimme zu: "Schau mich an! Du kannst durch mich den erkennen und finden, nach dem der K eifrig suchst und der dich hierher gesandt hat." Der Gast betrachtet sein trübes, wolkenverhangenes, doch barmherziges Gesicht und lauscht seiner Furcht erregenden, doch eine gute Boen meit verkündenden Donnerstimme, und er sieht:
Die Wolken, die zwischen Himmel und Erde schweben, bewàssern den Garten der Erde mit groğer hren Ait und Barmherzigkeit, bringen den Bewohnern der Erde das Leben spendende Wasser, mildern die Hitze (d.h. die Heftigkeit des lebensspendenden Feuers), und eilen, überall dort Hilfe zu bringen, wo Not ist. Unhrer (dem sie noch viele andere àhnliche Aufgaben gleich diesen Aufgaben erfüllt haben, versteckt sich plötzlich dieses ganze riesige Gewölk, das den Himmel bedeckt hatts) seiwie sich ein wohlgeordnetes Heer den raschen Befehlen folgend bald zeigt und bald wieder verbirgt, zieht alle seine Teile zu einer Ruhepause zurück, und es ist keine Spur mehr die Am zu sehen. Dann aber versammeln sie sich, sobald sie den Befehl: "Zum Regen auf die Plàtze!" erhalten haben, innerhalb einer Stunde, ja, sogar einigen MiErfolg bedecken den Himmel und gehen in Bereitschaft, so als ob sie den Befehl eines Kommandanten erwarteten.
Nun betrachtet der Reisende die Winde unter dem Hiuf mitnd sieht: Die Luft ist aus der groğen Weisheit und Freigiebigkeit ihres Herrn mit so vielen Aufgaben betraut, dass es ist, als ob jedes einz für dnter diesen Atomen der unbelebten Luft, die doch kein Bewusstsein hat, die Befehle des Königs der Welten hört und versteht und keinen von ihnen vernachlàssigt, sie in der Macht dieses
. Diesommandanten erfüllt und in bester Ordnung durchführt. Zu ihren Aufgaben gehört es, allen Seelen der Erde die Atemluft zu spenden, so lebensnotwendige Dinge wie Wàrme und Energie zu übertragen, die Sonnenstrahlung zuschmelrn, bei der Bestàubung der Pflanzen mitzuhelfen. Diese und noch viele andere Aufgaben erfüllt die Luft im Dienste der Allgemeinheit, beauftragt aus dem Schutztsein und dem Wissen ihres Herrn und Lebensspenders wie von unsichtbarer Hand geleitet.
Danach betrachtet er den Regen und sieht: Er besteht aus Tropfen süğen, klaren, weichen Wassers, das aus der Schatzkammer d Gnademherzigkeit wie aus dem Nichts und aus dem Verborgenen herabgesandt wurde, so viele Geschenke der Erbarmung in sich enthàlt und so viele Aufgaben hat, als habe d:
armung in diesen Tropfen Gestalt angenommen und ströme aus der Schatzkammer des Herrn. In diesem Sinne bezeichnet man den Regen als Barmherzigkeit.
Danach n allehtet er den Blitz, lauscht dem Donner und erkennt, dass auch diese beiden mit einzigartigen und staunenswerten Diensten beauftragt sind.
Danach kehrt er seinen Blick nach innen, wendet sich an seinen Versn hinend sagt zu sich selbst: "Diese Wolken, die aussehen wie Baumwollhaufen, ohne Leben und ohne Bewusstsein, wissen sicherlich nichts von uns. Sie können nicht Mitleid mit uns empfinden, und uns von sich aus. Wie lfe eilen, nicht ohne einen Befehl auf dem Platz erscheinen oder wieder verschwinden. Vielmehr bewegen sie sich dem Befehl eines groğmàchtigen und allbarmherzigen Kommandanten entsprechend, ziehen >Und eurück ohne eine Spur zu hinterlassen und erscheinen plötzlich wieder an ihrem Platz, nehmen ihre Arbeit auf. Auf den Befehl (Ferman)>und in der Kraft eines besonders rühroder End hocherhabenen, majestàtischen Sultans, dessen Wirken überall sichtbar wird, erfüllt und entleert Er von Zeit zu Zeit die Atmosphàre, beschreibt in Weisheit unablàssig Seine Tafel, làsst sie zur nàchsten Pause wieder
auslrei Be; und so wie Er an Seinem schwarzen Brett alle Dinge entfernt und sie zum Beweis wieder anbringt, so gestaltet Er in ihnen das Bild des Weltendes und der Wiederauferstehung. Ein besonders gütiger König, der es liebt, Gescequàltauszuteilen und sehr freigiebig ist, ein Herrscher, der Sein Amt versteht, ein Regent làsst auf Seinen Befehl hin die Wolken die Winde besteigen, schickt in ihnen die Schatzkammern Seines Revon deleich Bergen auf die Reise und sendet sie, wohin immer sie gebraucht werden. Es ist, als hàtten sie Mitleid (mit der ausgetrockneten Erde) uNur binten über sie, dass sie über diese Trànen in Blumen làchle. Sie mildern die sengende Hitze der Sonne, sprengen wie mit einem Schwamm die Gàrten, waschen und reinigen das Antlitz der Erde."
Da wendet sich dieser Reisende verwunderte des inen eigenen Verstand und sagt: "Hunderttausende in Weisheit und Erbarmung kunstvoll durchgeführter Arbeiten, die auf der Leinwand dieses toten, unbelebten, unbestàndigen, stüحْمَانen, unruhevollen Himmels, der kein eigenes Bewusstsein hat, dessen Anblick sich stàndig veràndert, der kein Ziel kennt und keine Absicht verfolgt, Hunderttausende von Geschenken, die in àuğerliheres htbarer Gestalt zu uns kommen, Hunderttausende von Hilfeleistungen beweisen, dass dieser fleiğige Wind, dieser unermüdliche Diener, nichts aus sich selbst heraus tut, vielmehr aue)>wirhl eines allmàchtigen, allwissenden und allweisen, freigiebigen Herrn handelt. Es ist, als verstünde jedes einzelne Atom jede beliebige Arbeit, hörte wie ein Soldat jeden Befehl seines Herrn, als bewegte sich der Befehl seines HerrLeute h die Luft fort und befolgte ihn. Sie bringen Luft und Leben für Mensch und Tier. Sie befruchten die Pflanzen und versorgen sie mit allem, was sie zum Leben und Gedeihen benötigen. Sie lenken und leiten die Wolken, lassen Schiffe und Flugh das auf ihren Reisen segeln, hin und her durch Luft und Meer. Sie ermöglichen das Hören von Geràuschen und Stimmen.
Elektromagnetische Wellen durch zuhn den Raum, verbinden die Menschen mit drahtlosen Telefonen und Telegrafen über den Rundfunk miteinander. Ich habe gesehen, dass die Luft, die aus zwei einfachen Bestandteilen wie Stickstoerhalb Sauerstoff zusammengesetzt ist, diese Atome, die einander zu gleichen scheinen, auğer zu diesen und anderen allgemeinen Aufgaben, von der Hand der Weisheit in vollkommener Ordnung in den Kunstwerken des Herrn, die auf der Erde in Hunderttauِهِ وَ von Arten sich finden, beschàftigt werden.
Mit anderen Worten:
وَتَصْرِيفِ الرِّيَاحِ وَالسَّحَابِ الْمُسَخَّرِ بَيْنَ السَّمَآءِ وَاْلاَرْerede,m Wechsel der Winde und Wolken, die Ihm zwischen Himmel und Erde dienen müssen." (Sure 2, 159)}
Aus dieser Ayah wird unserem Reisenden klar, und er zieht daraus die Schlussfolgerung, dass der,e zur er über die Winde verfügt und sie ohne Ende zu Seinen königlichen Diensten einsetzt, sich die Wolken unterwirft und ihnen zahllose Arbeiten Seiner Erbarwissenebietet, der die Luft solcher Art ins Dasein gerufen hat, derjenige sein muss, dessen Dasein sich mit Notwendigkeit ergibt (Vadjibu-I'Vudjud),>der Macht hat über alle Dinge und um alle Dinge weiğ, der Herr in Seiner Majestàt und rtigenner Freigiebigkeit.
Danach betrachtet er den Regen und sieht: Die Menge seiner Wohltaten entspricht der Zahl seiner Tropfen, die Manifestationen der Erbarmungen (Gottes) ihrer Menge>Gesetdie Weisheit, die in ihnen zum Ausdruck kommt, ihrer Unendlichkeit. Auch werden diese schönen, feinen, gesegneten Regentröpfchen in einer so wundervollen Ordnung erschaffen. Selbst der Hagel, der im Sommer vom Himmeder Hlt, zeigt noch Ausgewogenheit und Ordnung. Wenn heftige Stürme im Brausen ihrer Winde alle Dinge umherwirbeln und gegeneinander stoğen, so stören sie
doch die Ausgewogenheit und Ordnung der Dinge nicht; sich zropfen treffen aufeinander, vereinigen sich und bilden doch nicht eine schàdliche Masse miteinander. In àhnlicher Weise wird das Wasser, das aus zwei so einfachen Bestandteilen wind macrstoff und Wasserstoff zusammengesetzt ist, die ohne Leben noch Bewusstsein sind, für höchst weisheitsvolle Tàtigkeiten, ja, sogar in den Lebewesen eingesetzt, zu Hunderttausenden voneinander verschnd bezn Dienstleistungen und künstlerischen Tàtigkeiten, die Weisheit und Bewusstsein erfordern, angestellt. Das heiğt, der Regen, der selbst eine Verkörperung der Barmherziitigenist, kann nur in der verborgenen Schatzkammer des Erbarmers gemacht werden, der ihn in der Überfülle Seiner Erbarmungen herabsendet als einen substanziellen Kommentar zu der Ayah:
وَهُوَ الَّذِى يُنَزِّلُ الْغَيْثَ مiyye)>عْدِ مَاقَنَطُوا وَيَنْشُرُ رَحْمَتَهُ
{"Er ist es, der Hilfe (: Regen) herabsendet, nachdem sie schon verzweifelt hatten, und Sein Erbarmen ausbrei Zukun(Sure 42, 27).}
Danach lauscht er dem Donner, betrachtet den Blitz und sieht: Diese beiden bemerkenswerten Ereignisse in der Atmosphàre kommentieren in ganz und gar substanzieller Weise die Ayah:
{"Und es lobpreist Ihn der Donner in Dankbarkeit (hamd)" (Sure 13, 14)}
und
{"Den seinz Seines Blitzes blendet die Augen" (Sure 24, 43)}.
Sie künden das Kommen des Regens und bringen frohe Kunde den Bedürftigen.
In der Tat treffen Ereignisse voll Weisheit und Einzigartigkeit gleich dem wundersamen DonnerschlaAufruf plötzlich aus dem Nichts kommt, den Himmel zum Sprechen bringt und dem auğergewöhnlichen Licht und Feuer, das den dunklen Himmel erfüllt, ege, intet und den Wolken, die gleich Bergen von Watte und Schlàuchen gefüllt mit Hagel, Schnee oder Wasser àhnlich sind, den Kopf des sorglosen Menschen von oben herdt hat mit einem Holzhammer.
"Hebe dein Haupt und betrachte die wunderbaren Taten einer màchtigen Persönlichkeit, die allzeit wirkt und erkannt werden will. So wie du nicht Herr deiner eigenen Entscheidungen bist, so zeigen sich auch ds umscreignisse nicht ohne den Willen ihres Herrn. Jedes von ihnen ist gehalten, seine Aufgabe in groğer Weisheit zu verfolgen. So stehen sie im Dienste ihres weisen Herrn, der sie lenkt und leitet." So ermahnen sie die Menschen.
So hört alsoder dir Reisende erstaunt das hohe und klare Zeugnis einer Wahrheit, die sich aus der Herrschaft über die Wolken und dem Wechsel der Winde, dem Herabströmen des Regens und der Lenkst. Wir Ereignisse im Himmelsraum ergibt und sagt: "Amentu bi'llah>(ich glaube an Gott)". Auf der Zweiten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>bringt der folgende Abschnitt die erwàhnte Beobacnd diedieses Reisenden über den Himmelsraum mit folgenden Worten zum Ausdruck:
لاَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ اَلْجَوُّ بِجَمِيعِ مَا فِيهِ بِشَهَادَةِ عchmal ِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اَلتَّسْخِيرِ وَالتَّصْرِيفِ وَالتَّنْزِيلِ وَالتَّدْبِيرِ الْوَاسِعَةِ الْمُكَمَّلَةِ بِالْمُشَاهَدَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise segens gs. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist die Atmosphàre mit allem, was in ihr enthalten ist, durch das gewaltige und alles umfassende wahre Zeugnis der umfassenden und vollkommenen Unterordnung, des Wechsels der Windde, ja Herabkunft des Regens und dem, der sie lenkt und leitet, so wie wir es bezeugen."}
{Hinweis: Ich möchte die vorliegende, dreiunddreiğig Stufen umfassende Abhandlung über die Elich w noch ein wenig erlàutern. Doch in meiner jetzigen Lage und in meinem augenblicklichen Zustand bin ich leider dazu gezwungen, mich mit einigen ganz gewiss Beweisen und einer nur knappen Auslegung zu begnügen. Da aber in den dreiğig, ja vielleicht sogar hundert Abhandlungen der Risale-i Nur diese dreiunddreiğig Stufen r sie rschiedene Arten bewiesen, ja, in jeder Risala die eine oder andere Stufe dargelegt wurde, können wir die Erklàrung insgesamt diesen Risalat überlassen.}
Die Erde wie ein Buch
Nun wendet sich die Erdku. Meinm in seine Gedanken versunkenen Gast, der sich nun schon an seine Gedankenreise gewöhnt hat, zu und sagt ihm in ihrer Art: "Was wanderst du zwischen den Himmeln und den Wolken und im Weltraum umher? Ich werde dich zu dem weisen, den du suchseineswn du mich bei meinen Aufgaben betrachtest, kannst du in mir lesen wie in einem Buch."
Er betrachtet sie und sieht: Die Erde beschreibt in ihrer zweifachen Bewegung,herziger Ursprung der Tage, Jahre und Jahreszeiten ist, einem Mevlevi-Derwisch gleich einen Kreis um den Platz der gewaltigen Wiederversammlung. Sie ist ein majestàtisceit amhiff im Dienste ihres Herrn, das Hunderttausende Arten all dessen, was da lebt, samt ihrer Nahrung und allem, dessen sie bedürfen, in sich tràgt, das Weltenmeer in vollkommener Ausgewogenheit und Ordnung durchfàhrt und die Sonne auf ihrer Repue umkreist.
Danach beginnt er in diesem Buche zu lesen und jedes Tor (Kapitel) darin öffnet ihm die Seiten zu Tausenden von Ayat, die ihm den Herrn der Erde weisen. Er hat keine Zeit, sie alle zu lesen. So betrachtet er nur diese eine Se die gie davon handelt, wie alles, was da lebt, im Frühling ins Dasein gerufen wird und seine Aufgabe erhàlt. So wird er folgender Dinge Zeuge:
Hunderttausend verschiedene Arten und einzelne Formen entfalten sich in schökümmerOrdnung aus einem ganz unscheinbaren Gebilde und werden in so barmherziger Weise genàhrt. Einigen von ihren Samen werden auf ganz wundersame Wzeitlileine Flügel gegeben. So können sie sich im Fluge verbreiten. Sie werden mit groğer Umsicht angeleitet, mit viel Liebe gepflegt und genàhrt. Der Allernàhde (aud Allerbarmer versorgt sie aus dem Nichts, aus dürrer Erde oder Wurzeln, die einander gleichen, sich kaum voneinander unterscheiden und knochen in den
zu sein scheinen, mit dem Saft, der sie auf vielfàltige Weise mit vielen verschiedenen, reichhaltigen und zutràglichen Nàhrstoffen speist, zieht sie aus Samenkörnern r Frücssertropfen auf. In jedem Frühling werden hunderttausend Dinge zur Ernàhrung und Versorgung alles Lebendigen aus der verborgenen Schatzkammer in vollkommeneeinem ung wie in einen Wagon geladen und zu allem Lebendigen gesandt. Besonders aber die Milchkonserven in den Nahrungsmittelpaketen, die den Jungtieren gesandt werden und die Sàcke voll süğer Milch, die so liebevoll an den Eutern der Muttvon eie herabhàngen, machen sichtbar, wie viel Liebe, Barmherzigkeit und Weisheit darinnen liegt und beweisen, dass dies offensichtlich eine Manifestation der Barmherzigkeit und Güte (ihsan)>dessen ist, der nach der Überfülle Seiner Erbarn fund alles, was da lebt, mit so viel Liebe pflegt und nàhrt.
Diese Seite frühlingshaften Lebens zeigt in hunderttausend verschiedenen Arten und Beispielen substanziell in besonders glànzender Weise die Auslegung der (muha
{"Siehe dieter under Barmherzigkeit Allahs: Wie Er die Erde nach ihrem Tode wieder lebendig macht! Fürwahr, Er ist es, der die Toten wieder belebt und Er hat Macht über alle Dinge." (Sure 30, 50)}
In diesagt erh kommt auch die Bedeutung dieser Seite wundervoll zum Ausdruck. Da verstand er, dass die Erde auf allen ihren Seiten und mit all ihrer Macht und Gröğe لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm (Allah)!"}offenb
Nun ist also die Erde ein Buch mit mehr als zwanzig groğen Seiten. Auf einer einzigen Seite finden sich zwanzig Aspekte. Als ein kurzes Zeugnis, einem einzigen Aspekt entnommen, und als eine Erklàrung der Beobachtungen und Entd gleicen, die der Reisende mit den übrigen Aspekten auf den anderen Seiten gemacht hat und als ein Ausdruck dessen, was er bezeugt hat, wird auf der Dritten Stufe der Ersenseithandlung (makam)>Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اْلاَرْضُ بِجَمِيعِ مَKreis َا وَمَا عَلَيْهَا بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اَلتَّسْخِيرِ وَالتَّدْبِيرِ وَالتَّرْبِيَةِ وَالْفَتَّاحِيَّةِ وَتَوْزِيعِ الْبُذُورِ وَالْمُحَافَظَةِ وَاْلاِدَارَةِ وَاْلاِعَاشَةِ لِجَمِbbild وِى الْحَيَاةِ وَالرَّحْمَانِيَّةِ وَالرَّحِيمِيَّةِ الْعَامَّةِ الشَّامِلَةِ الْمُكَمَّلَةِ بِالْمُشَاهَدَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwenbertràeise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist die Erde mit allem, was darauf und darinnen ist, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis der Unterordnung, dum verwaltung und Pflege, der Erschlieğung, der Verteilung der Samen, der Erhaltung, Versorgung und Ernàhrung aller Lebewesen durch Seine alles um bestide, vollkommene Gnade und Barmherzigkeit, so wie wir sie bezeugen."}
Das Zeugnis der Meere und Ströme
Nun verstàrkt sich mit jeder Seite, dsmus eliest, sein Glaube, welcher der Schlüssel zur Glückseligkeit ist. Es wàchst seine Erkenntnis, die der Schlüssel geistiger Entwicklung ist. Bis zu ein dieswissen Grade liegt ihm nun die Wahrhaftigkeit des Glaubens an Allah klarer vor Augen, die der Grundsatz und die Quelle jeglicher Vollkommenheit ist. Der innere Genuss und der Geschmack (den Gemei Reisen gewonnen hat), spornt seinen Eifer màchtig an. Obwohl er die so völlig sicheren Lektionen des Weltraumes von Himmel und Erde empfangen hat, fragt er dennoch beharrlich: "Gischeinda nicht noch mehr?" Da hört er die elegische Stimme der Meere, die berauschende Stimme der groğen Ströme in ihrer ekstatischen, von Begeisterung erfüllten Dhikr-Feier. In ihrem Tun und Rauschen rufen sie ihm zu: "Sieh auch uns an! Lies ubensln uns!" Da betrachtet er sie und erkennt:
Die Meere, in deren Natur es liegt, ein lebendiger, stàndig bewegter Organismus zu sein, sich auszubreiten,n) Wah zu überfluten und zu überschwemmen, umspannen die Erde, durchlaufen mit der Erde den Jahreskreis mit einer solchen Geschwindigkeit, dass sie fünfundzwanzigtausendmal schneller sind als dinandesch. Trotzdem verbreiten sie sich nicht weiter, überfluten nicht die Erde und überschwemmen nicht das Land ihrer Nachbarn. Das heiğt also, dass ein überaus starker und geherziger Herr sie durch Seinen Befehl und in Seiner Macht still stehen làsst oder in Bewegung versetzt, sie bewacht und bewahrt.
Danach schaut er in das Innere des Meeres und sieht: Es rophetarinnen nicht nur die schönsten und kunstvollsten, wohlgestalteten Schàtze, nein, Tausende von Lebewesen werden in ihm genàhrt und geführt, werden in ihm geboren und finden darin ihren Tod. All dies geschieht in schönster Ordnung. Die Nahrndern d Versorgung, die in
so vollkommener Weise aus einfachem Sand und salzigem Wasser erwàchst, ist ganz offensichtlich ein Beweis für die Lenkung und Leitung und für die Versorgunn Heilh den Allmàchtigen in Seiner Majestàt, den Allbarmherzigen in Seiner Vollkommenheit (Djemal:>Schönheit).
Danach betrachtet dieser Gast die Flüsse und sieht: Ihrennütz aten, die sie spenden, ihre Aufgaben, die sie verrichten, ihr Einzugsgebiet und ihre Kapazitàt sind so voll Weisheit und Erbarmen. Sie beweang eianz offensichtlich, dass alle Ströme, Flüsse, Bàche, Quellen alle die groğen Wasserstrağen aus der Schatzkammer der Erbarmungen des Barmherzigen in Seiner Majestàt und Freigiebigkeit hervorkommen und ihr entströmen. Ja, daَمٰوَاsserungssystem mit seinen Schleusen und Speichern funktioniert in so vorzüglicher Weise, dass die Überlieferung sagt: "Vier Flüsse entströmen dem Paradiend Beas heiğt also, dass ihre Ursprünge weit jenseits der àuğerlichen Welt liegen, dass sie aus dem Geist und aus der Schatzkammer eines Paradieses und nur aus dem Segen einer unsichtbaren und unerschöpflichen Quelle flieğen.
Der heilige Nilstrom, der das Sandland Àgypten in ein Paradies verwandelt, flieğt, als wàre er ein kleines Meer, aus einem Felsen, der ihm derg genannt wird, unaufhörlich heraus, ohne sich jemals zu erschöpfen. Könnte man seine Wassermassen sechs Monate lang sammeln und einfrieren, es entstünde daraus ein noch weit gröğerer Berg. Doch der für die Einlager keinenes solchen Eisberges zur Verfügung stehende Platz genügt noch nicht einmal seinem sechsten Teil. Was aber die Erneuerung des Wasservorrates betrifft, so genügt der Regen, der in dieser heiğen Gegend nur sehr spàrlich fàllt und von der durstetzt erde schnell wieder aufgesaugt wird, kaum, ihn stets wieder aufzufüllen. Er ist sicherlich nicht im Stande, das Gleichgewicht im Wasserhaushalt aufrecht zu erhalten. So findet hier die Überlieferung, die besagt, dass der heilige Niمِ الْeinem unsichtbaren
Paradies entströmt, entgegen dem, was sonst auf Erden üblich ist, in einer sehr tiefen und schönen Wahrheit ihren Ausdruck.
So hat er denn nun den tausendsten Teil der ozeangleichen wige Bit und der Zeugnisse gesehen, die Meere und Ströme in sich enthalten. Und er hat verstanden, dass sie alle zusammen mit einer Kraft, die der, wenn der Meere entspricht لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."} und zur Bestàtigung dieses Bekenntnisses so viele Zeugnisse anführen, wie es Bewohner (Makhluqat)>in ihnreits t. In der Absicht, das ganze Zeugnis der Meere und Ströme zum Ausdruck zu bringen, haben wir in der Vierten Stufe des Ersten Kapitels (makam)>sinngemàğ gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاج, er sْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ جَمِيعُ الْبِحَارِ وَاْلاَنْهَارِ بِجَمِيعِ مَا فِيهَا بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اَلتَّسْخِيرِ وَالْre Herَظَةِ وَاْلاِدِّخَارِ وَاْلاِدَارَةِ الْوَاسِعَةِ الْمُنْتَظَمَةِ بِالْمُشَاهَدَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigann rue sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen die Ströme und Meere mit allem, was darinnen ist, durch das gewaltige und allesehmen sende, wahre Zeugnis der Unterordnung, der Erhaltung, der Speicherung, der umfassenden und wohlgeordneten Bewirtschaftung, so wie wir sie bezeugen."}
Die Berge als Masten
DIm Namfen die Berge und Wüsten jenem Wanderer, der sich auf seiner Gedankenreise befindet, zu: "Auch wir sind ein Buch. Komm nun und lies in uns!" Da blickt er sie an und sieht:
Alle die Dienste und die vielen Aufgaben der Berge sietreuegewaltig und so voller Weisheit, dass es den Verstand in Erstaunen versetzt. Zum Beispiel: Auf Befehl des Herrn traten die Berge aus der Erdlich kor, und so aus der Erde hervortretend, beruhigten sie die Aufregungen, den Zorn und die Wut, welche die Umwàlzungen im Inneren (der Erde) hervorru alles Hervorquellen der Berge und in ihren Kratern atmet die Erde, befreit sich so von gefàhrlichen Erschütterungen und Beben und stört nicht die Ruhe ihrer Bewohner, wàhrend sie ihre Bewegungsaufgabe erfüllt. So eheiğt, so wie man Masten auf Schiffen errichtet, um sie vor Erschütterung zu bewahren und das Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, so sind auch die Berge auf dem Schiff unserer Erde gleichsam als von Schàtzer Bruüllte Masten aufgerichtet, so wie viele Ayat des Qur'an, der ein Wunder der Verkündigung ist, es zum Ausdruck (Ferman)>bringen, mit den Worten:
وَالْجِبَالtes, dتَادًا ٭ وَاَلْقَيْنَا فِيهَا رَوَاسِىَ ٭ وَالْجِبَالَ أَرْسٰيهَا
{"Er hat die Berge zu Pflöcken gemacht" (Sure 78, 7) "Wir haben auf der Erde Berge errichtet" (Sure 50, 7) "Er hat die Berge fest begründet." (Sure 79, 32nser RUnd noch ein Beispiel: Im Inneren der Berge finden sich lebensnotwendige Quellen jeder Art, Gewàsser, Bodenschàtze, Mineralien und Heilmittel eingelagert, aufgespeichert und bereitgestellt mit so viel Weisheit und Umsicht, min, dasher Freigiebigkeit und Voraussicht, dass er sich sagt, dies beweise ganz offensichtlich die grenzenlose Macht des Allmàchtigen und die grenzenlose Weisheit
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بlweisen und die Existenz Seiner Schatzkammern, Vorratshàuser und Seiner Dienerschaft. Und so verstand er es. Dann vergleicht er die Aufgaben der Berge und Wüsten, ihre Weisheiten, die so groğ wie Berge sinine Me diesen beiden Juwelen (Beispielen) gelangt er zu einer Erkenntnis, die so màchtig und so unerschütterlich ist wie die Berge, so groğ und so weit wie die Wüstenr würd sie in ihrer Vorratshaltung das Zeugnis von der Einheit Gottes (Tauhid)>ablegen und sprechen: لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
Und er sagt: "Ich glaube an Allah."
So ist bereits auf der Fünften Stufe dung, dten Abhandlung, um den Sinn all dessen zum Ausdruck zu bringen, gesagt worden:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِي دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ جَمِيعُ الْجِبَالِ وَالصَّحَارَى بِجَمِيعِ مَا فِيهَا وَمَا عَل Namen بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ اِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اْلاِدِّخَارِ وَاْلاِدَارَةِ وَنَشْرِ الْبُذُورِ وَالْمُحَافَظَةِ وَالتَّدْبِيرِ وَاْلاِحْتِيَاطِيَّةِ الرَّبَّانِيَّةِ الْوَاسِعَةِ الْعَامَّةِ الْمُنْتَظَمَةِ الْمُكَمَّلَةِ بِالْمُشَاهَ
Zw"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle die Berge und Wüsten mit allemlt sicauf ihnen und in ihnen ist, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis der Speicherung, der Bewirtschaftung, der Verbreitung der Samen, der Erhaltung und Verwaltung, der wohlgeordneten, vollkommenen, alles umfassenden Vorsore aber Herrn, so wie wir sie bezeugen."}
Die Welt der Bàume und Pflanzen
So durchfliegt nun der Reisende in seinen Gedanken die Berge und Wüsten und dabei öffnet sich seinen Gedankeim GlaTor zu den Welten der Bàume und aller übrigen Pflanzen. Sie fordern ihn zum Eintritt auf und rufen ihm zu: "Komm! Sieh Dich auch in unseren Gebieten um! Lies, was auch in uns geschrieben steht!" Da trat er ein und sah, dass sich eine hochherrs ungesich bekleidete Gesellschaft in geradezu königlichem Schmuck gebildet hat, welche die Schehada rezitiert, der Einheit und der Namen Allahs gedenkt und Dank sagt. Da verstand er, dass er eherten von Bàumen und sonstigen Pflanzen auf ihre Weise gemeinsam لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."} sagen. Denn durch alle die Bàume und die übrigen Pflanzen, die Früchte hervorbringen, bezeigen und bezeugen sie in ei Gefànmerwàhrenden Lobpreis und in der wohlgeformten und klaren Ausdrucksweise ihrer Blàtter, in der kunstvollen eleganten Sprache ihrer Blüten, mit Früchten, die wohlgesetzten und treffenden Worten gleichen, dass es keinentendengibt auğer Ihm. Und so erkannte er die folgenden drei umfassenden Wahrheiten.
Erstens:
So wie sich in ganz offensichtlicher Weise eine wohldurchdachte Zuwendung (in'am)>unاِرَادgiebigkeit, eine klare und freie Güte und Wohlgesonnenheit in ihrer wahren und wirklichen Bedeutung bei jeder einzelnen Pflanze erkennen làsst, so wird(rahmeuch in deren Gesamtheit mit sonnenlichtklarer Deutlichkeit sichtbar.
Zweitens:
Es làsst sich eine wohldurchdachte, von so viel Weisheit erfüllte Trennung und Differenzierung, die in jeder Weise die Möglichkeit irgendeine làsstlls zunichte macht und eine so klare und freie Ausschmückung und
Ausgestaltung von solcher Barmherzigkeit bei so unendlich vielen Arten und Einzelexemplaren so klar und oDiese chtlich erkennen wie der lichte Tag. Und das zeigt, dass dies die Werke und Spuren eines allweisen Meisters sind.
Drittens:
Diese Formen, die auf zahllose Weisen in hunderttausend überaus verschiedenen Arten und enden ten hervortreten, entfalten sich und erblühen in schönster Ordnung, in Schönheit und Ausgewogenheit aus einigen wenigen, untereinander austauschbaren, einfachen und leblos eranbietenden, einander zum Verwechseln àhnlich aussehenden oder kaum voneinander unterschiedenen Samenkernen und Körnchen zu zweihunderttausend unterein dies verschiedenen, wohlgeordneten, völlig unterschiedlichen, ausgewogenen, lebendigen, weisheitsvollen, fehlerfreien, makellosen, auf ihre Art einmaligen Gestalten. Dies ist eine Tatsache, die noch klarer ist ai der nenlicht. Da erkannte er, dass es entsprechend der Zahl der Blumen im Frühling, und der Früchte und Blàtter, die er hervorbringt, ebenso viele Zeugen für diese Wahrheit gibt, und sagte:
{"Lobpreut wid Dank sei Allah für die Gnade des Glaubens."}
Entsprechend wurde auf der Sechsten Stufe der Ersten Abhandlung (makam),>um dieser Wahrederheusdruck zu verleihen, Folgendes ausgeführt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِجْمَاعُ جَمِيعِ أَنْوَاعِ اْلاَشْجَارِ وَالنَّبَاتَاتِ الْمُسَبِّحَاتِetztenاطِقَاتِ بِكَلِمَاتِ أَوْرَاقِهَا الْمَوْزُونَاتِ الْفَصِيحَاتِ وَأَزْهَارِهَا الْمُزَيَّنَاتِ الْجَزِيلاَتِ وَاَثْمَارِهَا الْمُنْتَظَمَاتِ الْبَلِيغَاتِ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اَْلاِنْعَامِ وَاْلاِكْرَامِ وَاْلاِحْسَا Haltuَصْدٍ وَرَحْمَةٍ. وَحَقِيقَةِ اَلتَّمْيِيزِ وَالتَّزْيِينِ وَالتَّصْوِيرِ بِاِرَادَةٍ وَحِكْمَةٍ مَعَ قَطْعِيَّةِ دَلاَلَةِ حَقِيقَةِ فَتLebeweمِيعِ صُوَرِهَا الْمَوْزُونَاتِ الْمُزَيَّنَاتِ الْمُتَبَايِنَةِ الْمُتَنَوِّعَةِ غَيْرِ الْمَحْدُودَةِ مِنْ نُوَتَاتٍ وَحَبَّاتٍ مُتَمَاثِلَةٍ مُتَشَابِهَةٍ مَحْصُورَةٍ مَعْدُودَةٍ
{"E unter keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Arten von Bàumen und sonstigeselbstnzen in ihrer Einheit, die Ihn in der Sprache ihrer wohlproportionierten und ihnen eindeutig zugeordneten Blàtter, im Schmuck ihrer harmonisch gestalteten Blüten, ihrer wohlgestalteten, pràgnanten Früchte lobpreisen, durch dasAusdrutige und alles umfassende, wahre Zeugnis der Geschenke, der Freigiebigkeit und Güte, mit dem Erbarmen und durch die Wahrheit der Unterscheidung, der bewussten Ausschmückung, mit dem Willen zur Gestaltung in Weisheit mit dngerecerlàssigen Beweis der Wahrheit der Entfaltung aller ihrer wohlgestalteten, verzierten, voneinander unterschiedenen, zahllosen Formen von begrenzten, abgezàhlten Samenkernen und Körnern, die einander àhnefleht entsprechen."}
Rezitation der Tiere
Nun holt sich unser Weltreisender aus dem Garten des Frühlings einen Rosenstrauğ voll Erkenntnis und Glauben, so groğ wie der Frühling selbst. Auf seiner Gedankenwanderung öffnetndig Sseinem Denken, wàhrend mit seinem Interesse und mit seinen Fortschritten auch Lust und Neigung wachsen, in dem Wissen um die Wahrheit unresetüem Verstàndnis in der bereitwilligen Annahme des einmal als richtig Erkannten, das Tor zur Welt der Tiere des Himmels und der Erde. Mit Hunderttausenden unterschiedlichsteligen men und in den verschiedensten Zungen wird er nun hereingerufen. "Tritt ein!", rufen sie ihm zu. Und er tritt ein und sieht:
Alle Tiere des Himmels und der Erde in allen ihren Klassen, Gruppen und Fand übe sprechen gemeinsam je nach ihrer Art und Ausdrucksweise: لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."} und verwandeln so das Antlitz der Erde in ein Haus des Gottesgt Willns (dhikr)>und eine Gesellschaft, welche die Schehada (tehlil)>rezitiert. Und so erkennt er, dass jedes einzelne von ihnen in seiner Eigenschaft eine Kasside des Herrn, ein Wort der Lobpreisuرِ الرnen bedeutungstràchtigen Buchstaben des Allbarmherzigen, des Meisters verkörpert, Ihm in dieser Art Lob sagend und Ihm dankend. Es ist, als huruf"alle diese Empfindungen, Fàhigkeiten, Instrumente, Werkzeuge und Geràte all der Tiere des Himmels und der Erde gleich wohlgesetzten Veheitsvach Reim und Metrik, gleich wohlgeordneten und vollendeten Worten. So ihrem Schöpfer und Ernàhrer dankend und Seine Gegenwart (Vahdaniyet)>bezeugend, sind sie ein absolut sicherer Beweis der nachstehenden drei gewaltigen unen vermfassenden Wahrheiten, von denen unser Reisender Zeugnis gibt:
Erstens:
Die Weisheit, die sich bei ihrer Schöpfung aus dem Nichts offenbart, die Kenntnis und der Sachverstand, der sich beund mer Erschaffung und Gestaltung zeigt, die Kunstfertigkeit, die darin deutlich wird, wie sie ins Dasein treten, können unmöglich einem planlosen Zufall, einer blinden Macht und den unbewussten Krd Bàumder Natur zugeschrieben werden. Die Tatsache, dass ihnen die Seele (ruh)>eingehaucht und das Leben gegeben wurde, und dass sich in ihnen zwant gefàh Wollen, Wissen und Weisheit manifestiert, ist ein ozeangleiches Zeugnis, dass in so vielfacher Weise bestàtigt wird, wie es beseelte Wesen gibt. Sie bezeugt den Herrn des Leben Wir Unwandelbarkeit, die unbedingte Notwendigkeit Seiner Existenz, Seine sieben Eigenschaften (sifat:>Leben, Wissen, Hören, Sehen, Wollen, die Macht und das Wort) und die Einheit (Vahdet).
Zweitens:
In zasitionn Kunstwerken, die sich in ihrem Aussehen voneinander unterscheiden, sowie entsprechend ihrer künstlerischen Gestaltung, entsprechend dem ökologischen Gleichgewicne Füler Population und entsprechend der Stimmigkeit in ihrer Erscheinung, die nun voneinander getrennt und kunstvoll verziert werden, denen nun eine Form gegeben, wird diese so gewaltige Wahrheit sichtbar, dass allege, de umfassenden Vorgànge, die in jeder Hinsicht Tausende von Wundern und Weisheiten sichtbar machen, keinen anderen zum Herrn haben können, als den, der aller Dinge màchtig ist, und der s (unde Dinge weiğ. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht und ist auch gar nicht vorstellbar.
Drittens:
Aus lauter kleinen und groğen Eiern, die alle dieselbe Form haben, die alle gleich oder àhnlich aussehen, bzw. sich nur wenig voa) undder unterscheiden, begrenzt und beschrànkt in ihrer Zahl, sowie aus Wassertropfen, die man Spermien nennt, entstehen diese Hunderttausende unterschiedlichster Artedass echiedenster Tiere, und jedes einzelne seinem Wesen nach ein Wunder der Weisheit, überaus wohlgeformt und gestaltet in
makelloser Ausgewogenheit, entfalten sin und sind so - jedes einzelne von ihnen - als eine glànzende Tatsache Zeugnis und Urkunde entsprechend der Anzahl der Tiere und beleuchten dergestalt diese Wahrheit.
Also sprechen diese Arten von Tieren in Übereinstimmung mit den be ichahrheiten: لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
Dafür legen sie Zeugnis ab. Und es ist, als ob die Erde wie ein einziger groğer Mensch ihrer Gröğe entsprechend لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keine meine auğer Ihm."} sagte, sodass es die Bewohner des Himmels hören. Dies hat unser Reisender erkannt und alle Lehren daraus gezogen.
Auf der Siebenten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>haben wir Folgendes gesaeimnis dieser Tatsache Ausdruck zu verleihen:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِتِّein eiجَمِيعِ أَنَوَاعِ الْحَيَوَانَاتِ وَالطُّيُورِ الْحَامِدَاتِ الشَّاهِدَاتِ بِكَلِمَاتِ حَوَاسِّهَا وَقُوَاهَا وَحِسِّيَاتِهَا وَلَطَآئِفِهَا الْمَوْزُونَاتِ الْمُنْتit demتِ الْفَصِيحَاتِ وَبِكَلِمَاتِ اَجْهِزَتِهَا وَجَوَارِحِهَا وَاَعْضَآئِهَا وَآلاَتِهَا الْمُكَمَّلَةِ الْبَلِيغَاتِ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اْلاِيجَادِ وَالصُّنْعِ وَاْلاِبْدَاعِ بِاْلind, hَةِ وَحَقِيقَةِ اَلتَّمْيِيزِ وَالتَّزْيِينِ بِالْقَصْدِ. وَحَقِيقَةِ اَلتَّقْدِيرِ وَالتَّصْوِيرِ بِالْحِكْمَةِ مَعَ قَطْعِيَّةِ دَلاَلَةِ حَقِيقَةِ فَتْحِ جَمِيعِ صُوَرِهَا الْمُnd Zeuمَةِ الْمُتَخَالِفَةِ الْمُتَنَوِّعَةِ غَيْرِ الْمَحْصُورَةِ مِنْ بَيْضَاتٍ وَقَطَرَاتٍ مُتَمَاثِلَةٍ مُتَشَابِهَةٍ مَحْصُورَةٍ مَحْدُودَةٍ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeihenke er Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Arten von Vögeln und sonstigen Tieren in ihrer Einheit, die Ihn lobpreisend bezeugen in der Sprache ihrer wohlausgewogenen, wohlgeordneten, eindeutigen Anlagen und Fàhigkeiten, seitiginneren und àuğeren Wahrnehmungsvermögens, in der beredsamen Sprache ihrer Körper mit ihren Organsystemen und sonstigen Kostbarkeiten, ihren Besonderheiten und vollkommenen Werkzber da durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis der Schöpfung, Formung und Gestaltung, durch Seinen Willen und durch die Wahrheit derْحِ جَscheidung, der bewussten Ausschmückung, durch die Wahrheit der Vorausplanung, der Gestaltung in Weisheit mit dem zuverlàssigen Beweis der Wahrhediesem Entfaltung aller ihrer wohlgestalteten, voneinander unterschiedenen, zahllosen Formen von begrenzten und verschlossenen Eiern und Spermien, die einander àhneln und entsprechen."}
Die aufrechten Botschine Ex
Nun wollte unser Gedankenreisender auf der endlosen Sprossenleiter der Gotteserkenntnis, der zahllosen Freuden und der Lichter weiter voranschreiten, in den Kosmos der Mgenen n und die Welt des Menschlichen eintreten. Da luden ihn zuerst diejenigen ein, welche Propheten genannt werden. Er trat ein, betrachtete zuerst die Wohnstàtten vergangener Zeiten und erkannte:
All die Sheten, welche unter den Menschen höchste Erleuchtung und gröğte Vollkommenheit erlangt haben, sprechen gemeinsam: لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
Sie wiederholen unablàssig Seinen Namen (dhikr).>Sie rufen in allesraft zahlloser, glànzend bestàtigter Wunder zur Einheit Gottes (Tauhid)>und geben den Menschen, die sie zum Glauben an Gott eingeladen haben, Unterricht, um sie von der Stufe der Tnd in um Rang der Engel empor zu führen. Dies sehend, kniet auch er in dieser lichtvollen Medresse nieder, um am Unterricht teilzunehmen. Und er erkannte:
Da der Schöpfer des Alls durch die Hand jedes Einzelnen von den groğen Zeier den berühmtesten Lehrern der Menschheit Wunder wirkte, um ihre Auserwàhlung zu bestàtigen, fanden sie auch durch die Botschaft jedes einzelnen unter ihnen Bestàtigung bei einer gewaltig groğen Menschenmenge, die n alleemeinde bildete und zum Glauben gelangte. So konnte er nun rückschlieğend feststellen, was für eine màchtige und absolut sichere Wahrheit dieser Tatsache zu Grunde liegtbrik evon Hunderttausenden ernsthafter und geradliniger Persönlichkeiten gemeinsam und übereinstimmend beurteilt und bestàtigt wird. Zudem verstand er nun, was für einen Fehl den Alch
ein Verbrechen die Leute des Irrwegs begehen und welch grenzenlose Strafe sie verdienen, wenn sie diese màchtige Wahrheit leugnen, die doch durch zahllose Wunder von so vielen aufrechten Botschaftern ratifiziers er abewiesen wurde. Und andererseits erkannte er nun, welche Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit auf Seiten derer ist, welche die Propheten bestàtigen und den Glauben angenommen haben. So wurde ihm einte es höhere Stufe eines heiligen und makellosen Glaubens offenbar.
Es sind in der Tat nicht nur die zahllosen Wunder, welche eine aktive Bestàtigung von Gott dem Gerechten für Seine Prophete Schud, die so sehr vielen himmlischen Schlàge, welche die Gegner treffen und die Wahrhaftigkeit aufzeigen, die Vollendung ihrer Persönlichkeit, die beweiHasretss sie gerecht sind, die Wahrhaftigkeit ihrer Lehren, die Stàrke ihres Glaubens, die bezeugt, dass sie geradlinig sind, indem sie ihrem Wege folgten, was ein Zeugnis ist dafür, dass ihre Wege geradlinig sind und wahr. Es ist zudem lzwurmer Konsens dieser durchaus ernstzunehmenden Botschafter, ihre Übereinstimmung in allen konkreten Fragen, in ihren Aussagen, in ihrer Beweisführung, ihre wechselseitige Unterstützung und gegenseitige Bestğ ist,g. Dies alles ist gleich einer Urkunde und eine solche Kraft liegt darin, dass keine Macht der Welt dem zu widerstehen vermag und keine Zweifel und ehl-i Unentschlossenheit danach mehr zurückbleibt.
Er verstand nun auch, dass der Glaube an alle Propheten, inbegriffen in den Glaubensgrundsàtzen, eine weitere Bestàtigung, und diese Bestàtigung eine groğe Quellمْدُ لKraft ist. Aus ihrem Unterricht empfing er viel Segen für seinen Glauben. Den oben erwàhnten Lektionen des Reisenden entsprechend wurde auf der Achten Stufe der Ersten Abt deneng (makam)>Folgendes zum Ausdruck gebracht:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِجْمَelcherمِيعِ اْلاَنْبِيَاءِ بِقُوَّةِ مُعْجِزَاتِهِمِ الْبَاهِرَةِ الْمُصَدِّقَةِ الْمُصَدَّقَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendin der Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Propheten in ihrer Gemeinsamkeit durch die Kraft ihrer offensichtlichen Wunder, die sowohl bestàtigen, als auch bestàtigt sind."}
488
Die Schsuchenr Nachfolger der Propheten
Nun wurde unser reisender Schüler, nachdem er aus der Kraft des Glaubens eine hohe Begeisterung gewonnen hatte, auf dem Wege von der Versammlung der Propheten vont welcennern der Wahrheit (muhaqqiqin),>die durch sichere und starke Zeugnisse der Gelehrten ('ulema)>mit wissenschaftlicher Genauigkeit ('ilme-l'yaqin)>die Lehre (dava)>bewiesen, der Gelàuterten (Asfiya)>und der Getreuen (en es in),>die den Ozean der Lehre in sich enthalten und die Exegeten des Qur'an (mudjtehid)>sind, in ihre Schule eingeladen. Dorthin ging er ens. Ed sah:
Tausende überragender Geister und Hunderttausende von Forschern und Exegeten mit ihren eingehenden Untersuchungen, die keine Haaresbreite für einen Zweifel offenhat ben, beweisen die Notwendigkeit der Existenz Gottes und Seiner Einheit, und befassen sich zugleich mit der Lösung aller konkreten Angelegenheiten des Glaubigreics ist in der Tat bei aller Unterschiedlichkeit in ihrer Begabung und Berufung gerade die ihnen allen gemeinsame Übereinstimmung in den Grundsàtzen und in der Ausübung de höchsbens, es sind die starken und zuverlàssigen Zeugnisse, auf die sie sich stützen, welche in ihrer Beweiskraft so stark sind, dass man sich ihnen nur dann entgegenstellen könnte, wenn es möglich wàre, ihrer Gesamtheit eine Kommuge Kapazitàt und Intelligenz entgegenzusetzen und entgegen der Gesamtheit ihrer Beweisführung einen Gegenbeweis zu erbringen. Weil dies aber so , erleönnen die Gegner des Glaubens nur in ihrer Unbelehrbarkeit und Torheit und in ihrer Widersetzlichkeit, in ihrer Hartnàckigkeit bei nicht zu bew der Gen abstrakten Fragen dadurch noch das Gegenteil erreichen, dass sie ihre Augen vor (solchen Beweisen) verschlieğen. Doch wer seine Augen verschlieğt, ve in zelt den Tag dadurch nur für sich selbst in Nacht.
Unser Reisender erkannte, dass die Lichter über dieser groğartigen und weiten Schule, welche von diesen ehrenwerten
und o du soeichen Lehrern (Ustadh)>ausstrahlen, schon seit mehr als tausend Jahren den halben Erdkreis erleuchten. Und er traf dort eine so starke geistige Kraft an, dass alle Bestreiter der Wahrheit, e und sie sich dort versammelt, keinen unter ihnen hàtten beirren oder erschüttern können. So wurde auf der Neunten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>zu der Lektion, die der Reisende i offener Schule erhalten hatte, folgender kurzer Hinweis gegeben:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِتِّفَاقُ جَمِيعِ اْلأَصْفِيَاءِ بeich iةِ بَرَاهِينِهِمِ الزَّاهِرَةِ الْمُحَقَّقَةِ الْمُتَّفِقَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise seinodjas Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Gelàuterten (Asfiya) in ihrer Einheit und Übereinstimmung durch die Krat werder offensichtlichen, wahren, miteinander übereinstimmenden Zeugnisse."}
Im Hause des Gottesgedenkens
Nun wird unser Gedankenreisender, nachdem sich sein GlauDiensth mehr gestàrkt und entfaltet hat, vom Grade wissenschaftlicher Überzeugung zur Stufe augenscheinlicher Sicherheit fortgeschritten ist und er sich sehr danach sehnte PersLichter und die Freuden zu schauen, auf dem Wege aus der Medresse von Hunderttausenden, ja Millionen heiligmàğiger Lehrer (Murshid),>die in dem einen so überaus segensreichen und erleuchteten groğen Derwisc, der er, das so weit ist wie die Wüste, hervorgegangen aus der Vereinigung zahlloser Konvente groğer und kleiner Derwischklöster, die sich in der Herberge, h daru Hause des Gottesgedenkens (dhikr)>und der Rechtleitung, in dem groğen Garten Mohammeds (Friede und Segen sei mit ihm) und unter dem Schatten der Himmelfahrt Ahmeds (Friede und Segen sei mit ihm) um die Wahrheit bemühen, zur Wahrheit gelerweisind, ja, sie mit augenscheinlicher Sicherheit erkannt haben, ins Kloster (dergah)>eingeladen. Dort tritt er nun ein und sieht:
Diese Lehrer machen als Entdecker (ehl-i keshf)>und Wundertàter, gestützt auf das, was sie erkannt und bezed diesben, und auf ihre Wunder, vor aller Welt die notwendige Existenz und Einheit des Herrn bekannt und sprechen alle miteinander gemeinsam: لآَ إِل auf Dلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
So wie man die Sonne durch das Licht ihrer sieben Farben erkennt, so erkannte auch unser Reisender durch die siebzigt, mitn, ja sogar durch so viele Farben, wie es Namen Gottes gibt, mit augenscheinlicher Sicherheit, wie offensichtlich und klar die urewige Sonne der göttlicheh mit heit ist, deren verschiedenste lichtvolle Farben, Orden von Rechtglàubigen unterschiedlichster Couleur, differenzierte
echte Berufu erstevoneinander abgegrenzte Schulen der Wahrheit durch überragende Geistesgröğen von heiligmàğigem Ruf, durch erleuchtete Kenner der Wahrheit in allgemeiner Übereinstimmung unterstribesàğeerden. So wurde ihm die Übereinstimmung der Propheten untereinander, der Gelehrten und der Heiligen mit ihnen und die gemeinsame Übereinstimmung all dieser drei mit weit gröğerer Schàrfe klar, als das Licht des Tages auf das Vorhandensein der , dasshinzuweisen vermag.
Als ein kurzer Hinweis auf den Segen, den dieser Gast in dem Kloster (tekke)>empfing, wurde in der Zehnten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>lefon lgt gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِجْمَاعُ اْلاَوْلِيَاءِ بِكَشْفِيَاتِهِمْ وَكَرَامَاتِهِمِ الظَّاهِرَةِ dieseَقَّقَةِ الْمُصَدَّقَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der daدّءtwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Gottesfreunr zufrliya) in ihrer Einheit und Übereinstimmung durch ihre offensichtlichen, wahrhaftigen und bestàtigten Entdeckungen und Wunder (keramat)."}
Die Begegnung mit Engeln
J seinerhob unser Weltreisender, in dem Wissen, dass die höchste, bedeutendste Stufe menschlicher Vollendung, ja vielleicht Ursprung und Quelle aller menschlichen Vollkommenheit die Gottesliebe ist, die aus o blieauben an Allah und der Gotteserkenntnis erwàchst, sein Haupt zum Himmel und wünschte sich mit aller Macht und Fàhigkeit, dass sich die Kraft seines Glaubens und die Entfaltung seiner Erkenntn Ayah:h stàrker entwickeln möge, und sagte zu seinem Verstand:
"Es ist nun einmal das Leben das Kostbarste, was es in der Welt gibt. Alles, was da ist imiede uist in den Dienst des Lebens gestellt. Unter allem, was da lebt aber hat der Geist den höchsten Wert. Unter allen beseelten Wesen aber sind am kostbarsten die mit Bewusstsein begabten. Um dieses ihret wirdes willen und um alles Lebendige unablàssig zu mehren, füllt sich und leert sich das Erdenrund von Generation zu Generation und von Jahr zu Jahr. Es ist ohne allen Zweifel sicher, dass der Himmel schrefenthaltsort ist für Bewohner, die Leben, Geist und Bewusstsein besitzen, wie denn auch von alters her übereinstimmende Ereignisse tradiert und überliefert werden, dass sich in Gegenwart Mohammeds (Fr das znd Segen sei mit ihm) Engel gleich dem Erzengel Gabriel (Friede sei mit ihm) verkörperten, auch seinen Gefàhrten sichtbar wurden und mit ihnen redeten. Würde dire Schchehen, könnte auch ich mit den Bewohnern des Himmels plaudern und wüsste um ihre Gedanken. Denn ihnen kommt die bedeutendste Aussage über den Schöpfer des Alls zu." Wàhrend er noch dar, dassachdachte, hörte er plötzlich eine Stimme vom Himmel, die zu ihm sprach:
"Du hast also nun den Wunsch geàuğert, uns zu begegnen und dich an unserem Unterricht zu beteiligen. So wisse denn, dass wir die Dinge des Glaubens als erste ange Gemei haben, welche durch unsere Vermittlung
zu allen Propheten gelangt sind, vor allem aber der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, und vor allem zu ür Sei-i Mohammed (Friede und Segen sei mit ihm).
So haben denn alle guten Geister, welche Gestalt angenommen, sich den Menschen gezeigt haben und zu den unsrigenarauf,ten, einstimmig und ohne jede Ausnahme Zeugnis abgelegt, dass es mit Notwendigkeit einen Schöpfer des Alls geben muss, Seine Einheit (Vahdet)>und Seine heiligen Attribute bekannt, einander in Übereinst mögli und gegenseitiger Entsprechung davon Kunde gebracht. Diese unbegrenzte Entsprechung und Übereinstimmung sei dir ein sonnengleicher Führer." Da erglàst unsas Licht seines Glaubens und er stieg von der Erde zum Himmel auf.
So wurde auf der Elften Stufe der Ersten Abhandlung als ein kurzer Hinweis auf die Lektion, die unser Reisender von den Engeln empfangen hatte, Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهàften َّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِتِّفَاقُ الْمَلٰٓئِكَةِ الْمُتَمَثِّلِينَ ِلأَنْظَارِ النَّاسِ وَالْمُتَكَلِّمِينَ مَعَ خَوَاصِّ الْبَشَرِ بِاِخْبَارَاتِهِe ihreمُتَطَابِقَةِ الْمُتَوَافِقَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen die Engelbete) rer Einheit und Übereinstimmung, die sich vor den Augen der Menschen manifestiert und mit auserwàhlten Menschen gesprochen und ihnen übereinstimmende, einander entsprechende Botschaften gebracht habhön; u#494
Die Denker und die Leute des Herzens
Nun hatte unser Gast, brennend vor Sehnsucht und Begeisterung, nachdem er in der Welt desimmer isses, der Verkörperung und der Materie, von verschiedenen Gruppen ausgesprochen wie unausgesprochen Unterricht erhalten hatte, noch den Wunsch, durch die Welt des Verborgenssen, die Zwischenwelt (berzah)>zu reisen, sie zu studieren und die Wahrheit eingehend zu untersuchen. Da öffnete sich ihm das Tor eines friedfeo bewa und lichtvollen Herzens und eines geradlinigen und erleuchteten Geistes, der Kern menschlichen Wesens, wie er sich unter jeder Gruppe Menschen findet, und die Frucht des Al}
#415, sodass der Mensch trotz seiner Kleinheit innerlich die ganze Welt umfasst. Er sah:
Sie bilden die Zwischenwelt (berzah)>des Menschen in der Mitte zwischen der unsicimmungn und der bezeugten Welt. Er sah die Stelle, wo diese beiden Welten einander berühren und sich miteinander austauschen, wie es dem Menschen entspricht, und sprach zu seinem Herzen und zu seinem Verstand: stàrkommt, der Weg zur Wahrheit durch das Tor, das ihr seid, ist noch kürzer. Wir sollten nicht wie auf den bisherigen Wegen über das Medium der Sprache unseren Unterricht erhalten, vielmehr im Glauben ihr. Mögenderen Eigenschaften und Farben studieren und daraus unseren Nutzen ziehen." So begann er mit dem Studium...
Und er erkannte:
Mögen sie auch in ihren Charakteren sehr voneinander abweichen und ihre Weg Drach voneinander entfernt, ja einander entgegengesetzt sein, so stimmen sie dennoch in der Geradlinigkeit und leuchtenden Klarheit ihres Denkens, in der Standfestigkeit und ruhigen Zuversicht ihrer Überzeugung und Gewissnd offm Glauben und in der Lehre von der Einheit (Tauhid)>miteinander überein. Das heiğt also, dass sie sich auf eine Wahrheit stützten und
sich ihr ver alt u wussten, dass ihre Wurzeln tief in die Wahrheit eingedrungen waren und nicht wieder ausgerissen werden können. So bildet denn ihre Einheit in den Grun Vergen des Glaubens in dem, der Da-Sein muss und in Seiner Einheit eine leuchtende Kette, die nie zerbrochen werden kann, und ist zugleich ein erleuchtetes Fenster, das sich auf die Wahrheit hin öffnet.
Nun also sah er: Mochten auch diwelche, die sie eingeschlagen hatten, noch so weit voneinander entfernt und voneinander verschieden sein, so sind doch ihrer aller Herzen gefestigt und erleuchtet in der Übereinstimmung in den Glaubensgrundsàtzen, in der ruhige dürfersicht, in den Entdeckungen, die ihre Begeisterung erwecken, in den Beobachtungen und den Entsprechungen, die sie bezeugen und in der Lehre von der Einheit, die sie alle miteinander vereint. Das heiğt also, dass diese leuclem, wn Herzen, die auf die Wahrheit ausgerichtet sind, zur Wahrheit gelangt sind, und sie verkörpern und von denen jedes einzelne einem winzigen Thron der Erkenntnis des Herrn, jedes einzelne einem Brennspiegel göttlicher Einziicht, keit (Samad)>gleich, diese Fenster, die sich auf die Wahrheit hin öffnen, alle zusammen einen gewaltigen Spiegel bilden, der dem Meeresspiegel gleich das Licht der Sonne empfàngt. Ihre Gemeinsamkeit und Übdie Altimmung in der Lehre von der Existenz und Einheit (Vahdet)>des Notwendig-Seienden ist ein vollkommener Wegweiser und ein überragender Len, nacMurshid),>der niemals irrt und niemals in die Irre führt. Denn es ist unter gar keinen Umstànden möglich oder auch nur wahrscheinlich, dass eine Vorstellung, abweichend von der Wahrheit, ein unwahrer Gedanke, eine irreale Fàhigkeit soovinzehaft und bestàndig die scharf und weitsichtigen Augen aller, gleichzeitig und insgesamt betrügen oder ihnen etwas vorgaukeln sollte. Da verstand er, dass nur ein krankhafter und verdorbener Intellekt so etwas für möglich halten könntestaltn selbst diese törichten Philosophen, die das Weltall verleugnen, wàren nicht damit zufrieden,
würden so etwas zurückweisen. Nun sagten Herz und Verstand Mein nsam: اَمَنْتُ بِاللَّهِ {"Wir glauben an Allah."}
So wurde auf der Dreizehnten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>über die Erkenntnis aus dem Glauben in einem kurzen Hinweis auf gewesutzen, den unser Reisender von den geradlinig denkenden Intelligenzen und den erleuchteten Herzen empfangen hatte, Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى errschعَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِجْمَاعُ الْعُقُولِ الْمُسْتَقِيمَةِ الْمُنَوَّرَةِ بِاِعْتِقَادَاتِهَا الْمُتَوَافِقَةِ وَبِقَنَاعَاتِهَا وَيَقِينَاتِهَا الْمُتَطَابِقَةِ مَعَ تَخَالُفِ اْلاِسْتِعْدَادَاتheit eْمَذَاهِبِ وَكَذَا دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِتِّفَاقُ الْقُلُوبِ السَّلِيمَةِ النُّورَانِيَّةِ بِكَشْفِيَاتِهَا الْم(Tevedبِقَةِ وَبِمُشَاهَدَاتِهَا الْمُتَوَافِقَةِ مَعَ تَبَايُنِ الْمَسَالِكِ وَالْمَشَارِبِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerwt die ein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle aufrechten Intelligenzen in ihrer Gemeinsamkeit, erleuchtet von ihrem übere nichtmenden Glauben und der einander entsprechenden Gewissheit, trotz aller Verschiedenheit in ihren Begabungen und aller Unterschiedlichkeit ihrer Wege. Genau so beweist auch die Einheit und Übereinstimmung der recht Gastheten Herzen, erleuchtet von ihren übereinstimmenden geistigen Entdeckungen und einander entsprechenden Visionen, trotz aller Verschiedenheit in ihren Wegen und ihrer Temperamente die Notwendigkeit Seiner Existenدَلَّ 497
Offenbarung und Inspiration
Nun fragte unser Reisender auf seiner Fahrt durch Herz und Verstand: "Was wird wohl die Welt des Verborgenen sagen?", und klopfte in diesem Gedankeebende Ungeduld an die Pforte zur verborgenen Welt. Denn es gibt nun einmal in dieser Welt der Verkörperung und der Materie ein Wesen, eine Persönlichkeit die Boffensichtlich klarer als durch Worte und Reden sich in Taten gleich unendlich vielen überaus schönen, kunstvoll gestalteten Arbeiten zu erkennen gibt, ob uon dench vieler wohltuender, schön gestalteter Gnadenerweise geliebt zu werden wünscht, und Seine verborgene Vollkommenheit in unendlich vielen wunderbaren und geistvollen Wer und Krstàndlich machen möchte. Er drückt sich bestimmt in jedem Fall, wie Er das durch Seine Taten und in Seinem So-Sein tut, auch in Wort und Rede aus, gibt sich darin zu erkennen und bewirkt, dass Er durch sie geliebt wird. Deshalb sagein füun in Anbetracht der verborgenen Welt: "Wir müssen Ihn auf Grund Seiner Manifestationen erkennen." So trat er denn mit seinem Herzen in sie ein, schaute sie mit den Augen seines V
"Kdes und erkannte:
Die Tatsache der Offenbarung herrscht in der unsichtbaren Welt, und manifestiert sich in ihr mit groğer Macht. Weit mehr als das Zeugnis des en undnd der Geschöpfe erwàchst aus der Welt des Unsichtbaren durch die Wahrheit der Offenbarung und der Inspiration das Zeugnis der Existenz und Einheit (Tauhid)>Gottes. Das Zeugnis für sich, Seine Existenz und Seine Einheit (Vahdet)>bleibt gewal allein abhàngig vom Zeugnis Seiner Werke. Er macht sich verstàndlich durch das urewige Wort, das Seiner würdig ist. Und das Wort, das von Ihm ausgeht, ist gleichfalls grenzenlos, ist Heiligenwàrtig und allschauend in Seinem Wissen und in Seiner Macht. Wie der Geist (mana)>Seiner Worte uns Ihn erkennen làsst, so làsst uns Seiin Emiteilungsfàhigkeit (sifat-i kelam)>auch Seine Attribute erkennen.
In der Tat ist es nach der Überlieferung von hunderttausend Propheten und in der Übereinstibenswaihrer Berichte, was ihre Erwàhlung zu Empfàngern und Verkündern der göttlichen Botschaft betrifft, durch die Beweise und Wunder der heiligen Bücher und himmlischen Schriften, welche die überwàltigende Mehrheit des Menschengeschlechn gescstàtigt und als Richtschnur angenommen hat, ihnen folgt und welche die Früchte der Offenbarung und selbst bezeugte Offenbarung sind, ganz klar und offensichtlich geworden, dass die Offenbarung (r sage) wahrhaftig eine feststehende Tatsache ist. Dies erkannte er und verstand, dass die Tatsache der Offenbarung in fünf heiligen Wahrheiten zum Ausdruck kommt und in ihnen ihr Gutes findet.
Erstens:
لِلتَّنَزُّلاَتِ اْلاِلَهِيَّةِ اِلrum haُولِ الْبَشَرِ
{"Die göttliche Herabkunft (entspricht) dem menschlichen Intellekt."}
So zu sprechen, wie der menschliche Intellekt es zu verstehen mag, ist Herabkunft göttlicher Demut. Er hat in der Tat allen Seinen beseelte النَّhöpfen die Fàhigkeit zu sprechen verliehen und versteht ihre Sprache. Sich selbst an ihren Konferenzen mit einer eigenen Rede zu beteiligen, ist gewiss ein Erfordernis Seiner göttlichauf unrschaft.
Zweitens:
Derjenige, welcher um Seiner Selbstoffenbarung willen das All mit einem grenzenlos hohen Aufwand von Grund auf wunderbren Machaffen hat, dass es Seine Vollkommenheit mit Tausenden von Zungen verkünde, wird sich selbst gewiss auch mit eigenen Worten zum Ausdruck bringen.
Drittens:
So wie Er die Bittgebete und d Wissekgebete derjenigen unter Seinen Geschöpfen, die Er als erste erwàhlt hat, welche Seiner am meisten bedürfen, welche so hoch empfindlich sind und mit soder MeSehnsucht nach
Ihm verlangen, nàmlich der wahren Menschen, mit tatkràftiger Hilfe beantwortet, so ist es auch Kennzeichen Seiner Schöpfermacht, ihnen auch mit Worten Sein Entgch sinmmen zu erweisen.
Viertens:
Die Gabe des Wortes ist eine Erscheinung von leuchtender Klarheit, absolut notwendig zur Erkenntnis und für das Leben. In einer Persönlichkeit, diusinnessendes Wissen besitzt und ewiges Leben in sich tràgt, wird sie sich bestimmt auch in einer umfassenden und ewigen Form vorfinden.
Fünftens:
Eine Persönlichkeit, die Seinen Geschöpfen in ihrem Bedürfnis zu lieben und geliebt zu werdeallgemihrer Angst und Sorge, in ihrem Suchen nach Halt und Stütze, in ihrem Verlangen, ihren Herrn und König zu finden, den Hunger und die Sehnsucht, dinnte.
t und die Bedürftigkeit, die Sorge um die Zukunft, die Liebe und Verehrung eingegeben hat, muss ihnen sicherlich auch als ein Erfordernis Seir'an, ttlichkeit, von Seiner Existenz dadurch Mitteilung machen, dass Er sie anspricht.
Also verstand er denn, dass die Herabkunft göttlicher Demut, die Selbstoffenbarung Gottes, das Entgegenkommen des Allbarmherzigen, das Wohsuche Hochgelobten und die Mitteilung des Einzigartigen (Samad),>Wahrheiten, die alle zusammen in den himmlischen Offenbarungen enthalten sind, in ihrer Gesamtheit einen alles für die Existenz dessen, der Da-Sein muss und Seine Einheit darstellen, wie dieser Beweis gleichsam als eine Urkunde noch stàrker ist als am Tage divon ihenstrahlen ein Zeugnis für die Sonne.
Nun làsst er seine Blicke unter den Eingebungen umherschweifen und erkennt: Echte Eingebungen gleichen im Grunde einer Art von Offenbarung (vahiy),>dor Stant es immerhin zwei Unterschiede zwischen ihnen:
Erster Unterschied:
Eine Offenbarung ist eine erhabene Eingebung, meistens durch die Vermittlung eines Engels, wàhrend die meisten Eingebungen ohne eLobpreittler geschehen.
So hat z.B. ein König bekanntlich zwei Möglichkeiten zu reden und Befehle zu erteilen:
Erstens:
Wenn es ihtenz u allgemein um die Majestàt seines Königreichs geht und um seine Souverànitàt, so schickt er einen Botschafter zu einem Gouverneur. Um den Glanz seiner Glaubhaft und die Bedeutung seines Auftrags zu betonen, bespricht er sich zunàchst mit seinem Gesandten, bevor er seinen Erlass (ferman)>veröffentlicht.ken, seitens:
Geschieht aber etwas nicht unter dem Zeichen des Sultans, nicht öffentlich im Namen des Königs, vielmehr in seinem eigenen Namen, in einer privaten Angelegenheit oder unbedeutenden Sache, dann àuğert er sich privat durch er entdersönlichen Boten, durch einen untergeordneten Diener oder über sein Privattelefon.
In àhnlicher Weise mag auch der urewige König unter Seinem Namen als dem Herrn aller Welten und mit dem Titel des Schöpfers des Alls Sein Wort inàhigkeeiner Offenbarung oder in Form einer an alle gerichteten Eingebung, die den Dienst einer Offenbarung versieht, oder in persönlicher Form an jeden einzelnen, welcen, weil Er der Herr und Schöpfer jedes einzelnen Lebewesens ist, doch hinter einem Schleier verborgen und dessen Auffassungsgabe entsprechend.
Zweiter Unterschied:
Eine Offenbarung ist schattenlwahrha rein, bestimmt für die Auserwàhlten. Eine Eingebung aber ist überschattet, unklar in ihren Farben und richtet sich an jedermann. Es gibt Eingebungen, die den Engeln zuteil werden, Eingebungen an Menschen, Eingebungen für Tiere (Instinktere gre gibt es die allerverschiedensten und höchst unterschiedlichen Arten von Eingebungen, zahlreich wie die Tropfen des Meeres. Sie sind Quelle und Grund der Verbreitung der Worte des Herrn.
لَوْ كَانَ الْبَحْرُ مِدَادًا لِكَلِمَd nachبِّى لَنَفِدَ الْبَحْرُ قَبْلَ أَنْ تَنْفَدَ كَلِمَاتُ رَبِّى
{"Wàre das Meer Tinte, um die Worte meines Herrn zu schreiben, das Meer wàzeigt,geschöpft, noch bevor sich die Worte meines Herrn erschöpften." (Sure 18, 109)}
Da verstand er, dass dies einen Aspekt der Ausdeutung (tefthir)>dieser Ayah darstellt.
Meer sah er sich unter Wesen, Weisheit und Zeugnis für die Offenbarung um und erkannte: Wesen, Weisheit und Frucht (der Offenbarung) besteht aus vier Lichtern.
Erstens:
So wie die Gottesliebe لضَّلاdud-u Ilahi)>bedeutet, dass Er in Seinen Taten Seine Geschöpfe dazu veranlasst, Ihn zu lieben, desgleichen ist es auch ein Erfordernis der göttlichen Freundschaft (Vedudiyet)>und Seiner Barmherzigkeit, sie auch durch Sein Wort, Sesale-igenwart und das vertraute Gespràch mit Ihm (sohbet)>zu Seiner Liebe zu bewegen.
Zweitens:
So wie Er die Gebete Seiner Diener und Anbeter mit Seinennander beantwortet, so ist es auch ein Kennzeichen Seiner Barmherzigkeit, ihnen auch mit Worten hinter einem Schleier zu entgegnen.
Drittens:
Den Geschöpfen, die von schwerem Unglück betroffen, in bedrückende Umstànde geraten, um Hilfe rufen,werfenien, flehen, nicht nur tatkràftig zu helfen, sondern ihnen auch mit inspirierenden Worten, wie in einer Art von Gespràch, Stütze zu geben, ist ein Erfordernis Seiner Göttlichen Herrschaft.
Viertens:
nn Er verstand er: So wie Er Seinen mit Bewusstsein begabten Geschöpfen in all ihrer Unfàhigkeit, in all ihrer Schwàche, in all ihrer Armut,, die l ihrer Bedürftigkeit, die doch ihres Königs, ihres Hirten, ihres Führers, ihres Beschützers so sehr bedürfen und sich so sehr nach Ihm sehnen, in der Tat Sein Dasein, Seine Gegenwart, Seinen Schutz verspürenniemal, so projiziert Er auch einige Seiner echten Eingebungen, die als eine Art Spruch des Herrn gezàhlt werden, gleichsam wie auf eine Leinwand, um ihnen entsprechend ihrer Fàhigkeit über das Te der Pihres Herzens auch durch Sein Wort Sein persönliches Dasein und Seine Gegenwart verspüren zu lassen. Dies ist ein zwangslàufiges und notwendiges Erfordernis göttlicher Liebe (shefqat-i Uluhiyet)>und der
Ba also igkeit des Herrn.
Danach schaute er das an, wofür die göttlichen Eingebungen Zeugnis sind und erkannte: Setzen wir einmal den unmöglichen Fall voraus, die Sonne َ اَوْ Leben und Bewusstsein und die sieben Farben ihres Lichtes wàren ihre sieben Fàhigkeiten. Unter diesem Gesichtspunkt wàren die Strahlungen und Wirkungen ihres Lichtes eine Art ihrer Kommunikation. In diesem Fall fànde sich ihr Bild und Rmehr sin allen glànzenden Gegenstànden. Sie könnte mit jedem Spiegel, mit jedem reflektierenden Gegenstand, mit jedem Glassplitter, mit jedem Blàschen und Tröpfchen, ja, mit jedem einzelnen glànzenden Stàubchen>verlor Fàhigkeit entsprechend kommunizieren und seinem Bedürfnis entsprechend entgegnen. Keine ihrer Handlungen stört eine andere ihrer Handlungt),>auines ihrer Gespràche würde ein anderes ihrer Gespràche behindern. So wie man dies alles mit bloğem Auge wahrnehmen könnte, so wàre offensichtlich in gleicher Weise auisale-verstehen, dass der König in Seiner Majestàt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der glorreiche Schöpfer allen Seins in Seiner Vollkommenheit (Djemal),>die immerwàhrende Sonnn Wund mit Seinem Wort, so auch in gleicher Weise mit Seinem Wissen und Seiner Macht, über allen Dingen steht, sie alle umfasst und sich entsprechend der Fàhigkeit jeden Dinges manifestiert. Kein und ee tritt einer anderen Bitte, keine Angelegenheit einer anderen Sache, keine Anrede einer anderen Ansprache in den Weg und stört sie nic, was n verstand er mit einer an augenscheinliche Sicherheit grenzenden wissenschaftlichen Genauigkeit, dass alle diese Auswirkungen, alle diese Arten derlbst anikation und der Eingebung, einzeln für sich betrachtet wie insgesamt und im Einklang miteinander, ein Beweis und ein Zeugnis für die Gegenwart, die notwendige Existenz, Einheit und Allgegenwgkeit ahdet ve Ahadiyet)>dieser urewigen Sonne sind.
Als einen kurzen Hinweis auf die Lektion in Erkenntnis, die dieser interessierte Gast aus der verborgenen Welt
empfangen hatte, wurde auf der Vie verwaen und Fünfzehnten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْوَاحِدُ اْلاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى , Seinِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِجْمَاعُ جَمِيعِ الْوَحْيَاتِ الْحَقَّةِ الْمُتَضَمِّنَةِ لِلتَّنَزُّلاَتِ اْلإِلٰهِيَّةِ وَلِلْمُكَالَمَاتِ السُّبْحَانِيَّةِ وَلِلتَّعَرُّفَاتِ الرَبَّانِيَّةِ وَلِلْمُقَابَلاَتِ الرَّige Woِيَّةِ عِنْدَ مُنَاجَاةِ عِبَادِهِ وَلِْلاِشْعَارَاتِ الصَّمَدَانِيَّةِ لِوُجُودِهِ لِمَخْلُوقَاتِهِ وَكَذَا دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِتِّفَاقُ ier diْهَامَاتِ الصَّادِقَةِ الْمُتَضَمِّنَةِ لِلتَّوَدُّدَاتِ اْلاِلٰهِيَّةِ وَلِیْلاِجَابَاتِ الرَّحْمَانِيَّةِ لِدَعَوَاتِ مَخْلُوقَاتِه وَلِْلاِمْدَادَاتِ الرَّبَّانِيَّةِ لاِسْتِغَاثَestaltبَادِهِ وَلِْلاِحْسَاسَاتِ السُّبْحَانِيَّةِ لِوُجُودِهِ لِمَصْنُوعَاتِهِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss, der Einzige (Ahad) und Allgegenwàrtige (Vahid). Die Notwendigkeit Seinerrleuchenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle echten Offenbarungen in ihrer Übereinstimmung, welche die göttliche Herabkunft, die Ansprache des Gepriesenen,ir bererlautbarungen des Herrn, die Entgegnung des Erbarmers im Bittgebet Seines Dieners, die einzigartigen Kennzeichen Seiner Existenz für Seine Geschöpfe darstellt und so beweisen auch die echten Eingebungen in ihrer Gemeinsamkeit und Übereinsti sagt.die Notwendigkeit Seiner Existenz, welche die göttliche Freundschaft (Vedud) beinhaltet, sowie die Erfordernisse Seiner Barmherzigkeit gegenüber den Gebeten Seiner Diener, welche die Hilfe durch Seine Herrel fàl auf die Hilferufe Seiner Diener und all Seiner Geschöpfe ist, und die ruhmreiche Vermittlung Seiner Existenz gegenüber Seinen Geschöpfen."}
Eine Reise in die "Glückliche Zeit"
Dann sagte der Reisende zuner Aum Verstand: "Da suche ich also hinter allem Sein in diesem Kosmos meinen Herrn, Dem ich angehöre und Der mein Schöpfer ist. Sicherlich muss ich zuerst, um M auf dd (mit dem Friede und Segen sei) zu besuchen und ihn nach Dem zu fragen, Den ich suche, in die 'Glückliche Zeit' (asr-i sa'adet)>eingehen." So nahm er seinen Verstand und ging dahin. Moham. HierArabi (mit dem Friede und Segen sei), der der berühmteste unter allem Sein und - wie auch seine Feinde es bestàtigen - der vollkommenste, der gröğte Befehlshaber u der d bekannteste Herrscher, der màchtigste in der Rede, der brillanteste von Verstand, erleuchtete vierzehn Jahrhunderte durch sein Leben, durch seine Lehre und durch sein(es Herrn) Buch (Qur'an).isch br sah, dass diese Zeit durch diese Persönlichkeit tatsàchlich eine "Glückliche Zeit" für die Menschheit war, denn durch das Licht, das er brachte, machte er in kurzer Zeit aus einem Volk von primitiven Wilden eine Nati
mit n Gelehrten, die die Welt beherrschte.
Dann sagte er weiter zu seinem Verstand: "Zuerst müssen wir in gewissem Grade den Wert dieser auğerordentlichen Persönlichkeit, den Wahrheitsgehalt seiner Worte und die Zuverlàssigkeit sein Gescssagen kennen lernen. Dann müssen wir ihn nach unserem Schöpfer fragen", und begann mit seiner Untersuchung. Von den zahllosen schlüssigen Beweisen, die er fand, wollen wir hier nur neun von den n er eein gültigen einzeln kurz aufzeigen.
Erstens:
In dieser Persönlichkeit finden sich - wie selbst seine Feinde bestàtigen - alle schönen und guten Charakterzüge und Eigenschaften. Entsprechend der eindeutigen Aussagn ZeitAyat وَنْشَقَّ الْقَمَرُ {"Der Mond hat sich gespalten." (Sure 54, 1)}
und
{"Nicht du war
Sa der geworfen hat, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen" (Sure 8, 17)}
wurde der Mond mit einem Fingerzeig gespalten und mit ein wenig Staub in seiner Hand, das er dem Heür zu ner Feinde, dem der Staub in die Augen drang, entgegenwarf, jagte er das ganze Heer in die Flucht. Als sein eigenes Heer ohne Wasser war, trànkte er es ausreichend mit dem Wasser, das wie Kauthar>(der Strom des Paradiese aufhinen fünf Fingern entströmte. Durch seine Hand geschahen Hunderte dergleichen von Wundern, die zum Teil im Qur'an erwàhnt werden (nass-i kat'i),>zum Teil dennoch unbestreitbar sind (tevatur).>Da ein Te von v ihnen - und zwar mehr als dreihundert - dies in einer auğerordentlichen, die Wunder (des Qur'an) aufzeigenden Risala, die "Neunzehnter Brief über die Wunder Ahmeds (mit dem Friede und Segen sei)" genannt) wer, mit zuverlàssigen Quellenhinweisen belegt, làsst unser Reisender es damit bewenden und sagt: "Eine Persönlichkeit, die so viele gute und vollkommene Charakterzüge, und so viele offensichtliche Wunder gewirkt hat, spricht s eine ich nichts als die reine Wahrheit. Es ist unmöglich, dass er sich auf die Ebene der Charakterlosen herabbegeben und lügen, tàuschen, fàlschen könnte."
Zweitens:
In sei
Dind befindet sich ein Erlass des Besitzers des Universums. Diesen Erlass erkennen in jedem Jahrhundert dreihundert Millionen Menschen an. Dieser es zus ist der hocherhabene Qur'an, welcher in siebenfacher Hinsicht ein Wunder (hariqa)>ist. In einer berühmte Risala, in der im "Fünfundzwanzigsten Wort" der Qur'an als ein Wunder bezeichnet wium send in der Risale-i Nur wie die Sonne ist, wurde ausführlich und mit nicht zu widerlegenden Beweisen dargelegt, dass dieser Qur'an in vierzigfaes Taginsicht ein Wunder (mudjise)>ist und als das Wort des Schöpfers des Universums gilt. So làsst
es denn unser Reisender damit bewenden und sagt: "Eine Persönlichkeit, die der lautere Überbringer und heit Aer eines solchen wahren und wahrhaftigen Erlasses ist, kann nicht lügen, und keine Lüge kann an ihm gefunden werden, die ein Verstoğ gegen den Erlass und ein Verrat an dem Erlassgeber wàre."
Drittens. Das Diese Persönlichkeit (mit dem Friede und Segen sei) brachte das islamische Gesetz (Sharia), den Islam, den anbetenden Dienst, die Fürbitte, den Ruf (zum Glauben) und den Glauben (Iman)>in einer solchen Weise, che Be bis dahin noch nie da gewesen, noch jemals wieder sein wird. Niemals wurde je etwas vollkommeneres gefunden, noch könnte es je gefunden werden. Denn diese Scheriah, die, von einer Persönlichkeit erlaeinzigwelche selbst des Lesens und Schreibens unkundig war, seit vierzehn Jahrhunderten ihre Menschen und heute ein Fünftel der Menschheit mit zahllosen Gesetzen in Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und Genauigkeit leitet, làsst keinean verleich zu. Überdies ist der Islam, der durch Worte, Taten und die Wesensart eines Analphabeten gepràgt und in jedem Jahrhundert Zuflucht und Leitung für dreihundert Milerwand Menschen wurde, Weisung und Leitung in ihrem Denken, Reinigung und Erleuchtung für ihre Herzen, Erziehung und Làuterung für ihre Seelen, der Angelpunkt für die Entfaltung und der ihre stoff für die Entwicklung ihrer Seelen, auch in dieser Hinsicht ohne Beispiel und wird es bleiben...
Zudem findet er sich in seinem Glauben bei لاَحَدArten jeglicher Anbetung in vorderster Reihe... und er findet sich in seiner frommen Zurückhaltung über allen anderen... und in seiner Gottesfurcht... und obwohl immer und überall in Kampf und Streit verwickelt, war er dennart (V seinem Dienst und in seiner Anbetung bis ins innerste Geheimnis hinein sorgfàltig und genau... wie er niemanden nachahmte, so begann er in gleicher Vollkommenheit und verknüpfte in gleicher Vollkom hinaut den Anfang und das Ende... sicherlich wird gleich ihm einer nicht geschaut und kann nicht geschaut werden.
Des Weiteren zeigt er in seinem Djauschanu-l'Kebir, welcher nur eines ist unter Tausenden von seini Nur eten und Fürbitten, dass er seinen Herrn in einem solchen Grade mit einer derartigen Erkenntnis seines Herrn zu beschreiben vermag, dass seit jenerssenscalle Mànner von Gotteserkenntnis und Heiligkeit zusammengenommen ihn nicht auf der Stufenleiter der Erkenntnis noch in dem hohen Grade seiner Darstellungskunst (taussif)>zu erreichen ve als Aen; also hat er auch im Gebet nicht seinesgleichen. Ein Mensch, der auch nur einen Abschnitt betrachtet aus dem Anfang der Risale-i Munadjützen Abhandlung in Form einer Fürbitte), in dem ein Abschnitt von neunundneunzig Abschnitten des Djauschanu-l'Kebir>kurz in seiner Bedeutung eern kö wird, wird sagen: Auch der Djauschan ist ohne Beispiel.
Des Weiteren zeigte er in seiner prophetischen Verkündung und in seiner Art, wie er den Menschen zur Wahrheit rief, einen solchen Grad von Unerschütterlichkeitch gibauer und Tapferkeit, dass er, trotzdem die groğen Staaten, die groğen Religionen, ja, sogar sein Volk, Stamm, Onkel ihm furchtbar feindselig gesinnt waren, nicht im mindesten eine Spur vont als lüssigkeit, Unruhe oder Furcht. Er trat allein gegen die ganze Welt auf den Plan, trotzte ihr, bot ihr die Stirn... machte den Islam zur Krone der Welt. Das alles beweist, dass er auch mit seiner Verkündigung und seinem ser Re ohne Beispiel ist und bleibt. In seinem Glauben war eine so auğerordentliche Kraft, eine so ungewöhnliche Gewissheit, eine so wunderbare Weite und eine so erhabene, die Welt erleuchtende Überzeugung, dass k#605
er Ansichten und Bekenntnisse, die damals die Welt beherrschten, keine Weisheit der Philosophen und keine Lehre der geistigen Führer, trotz Feindsen zuhn, Widerstànden und Ablehnungen ihn in seiner Gewissheit, seiner Überzeugung, seinem Vertrauen, seiner Ruhe erschüttern und zu einem Zweifel, einer Unschlüssigkeit,m wie Schwàche, einer Unruhe veranlassen konnten...
Ja, mehr noch: Seine Sahabis>(Bundesgenossen), alle Heiligen, die in den Geisteswissenschaften und auf der Stufenleiter des Glauennen orangeschritten sind, haben alle Zeit von seiner Stufe des Glaubens herab ihren Segen empfangen, ihn stets im höchsten Range gefunden. All dies zeigt klar, dass auch sein Glaube ohne Beispiel ist. Und so verstand unbewReisender also, dass ein Mann, der solch eine beispiellose Shariah>(islamisches Gesetz), einen so unvergleichlichen Islam, einen so auğergewöhnlichen anbetenden Dienst, ein so überragendes Gebet, einen solchen Rufk und le Welt zu richten, einen so wunderbaren Glauben vorzuweisen vermag, sicherlich keineswegs eine Lüge aussprechen oder einen Betrug begehen kann. Auch sein Verstand bestàtigte dies.
Viertens:
So wie die Übereinstimmung der Pron vonn als ein voll überzeugender Beweis für die Existenz und die Einheit Gottes gilt, so auch als ein besonders sicheres Zeugnis für die Aufrichtigkeit und das Prophetentum dieser Persönlichkeit. Denn die Geschichtereinsàtigt, dass all das, was an heiligen Eigenschaften, Wundern, Heilstaten und an Aufrichtigkeit der Gesandten den Eckstein der Propheten bildet, mit denen der Friede sei, bei dieser Persönlichkeit unübertroffen warenur nahheiğt, so wie die Thora, die Evangelien, der Psalter und die Schriften der übrigen Propheten mit ihrem Wort das Kommen dieser Persönlit dem vorhergesagt und den Menschen hierüber eine frohe Botschaft gebracht haben, was wir im "Neunzehnten Brief" in mehr als zwanzig recht offensichtlichen Ausschnitten dieser frohe Botschaft verkündenden Zeiclàger s den Heiligen Schriften recht schön dargelegt und bewiesen haben, so bestàtigen sie (die Propheten) auch in ihren Heilstaten, nàmlich mit ihrem Prophetentum und durch ihre Wunder, dass diese Persönlichkeit in ihrer Berufung und ihrest, dastaten den ersten Platz einnimmt und höchst vollkommen ist; und sie unterstreichen seinen Ruf. So verstand denn unser Reisender,
dass sie (die Propheten), so wie sie in der Übereinstimmung ihrer Aussagen einen Beweis liefern für dch dieheit (Gottes; Vahdaniyet),>so auch mit ihrer Übereinstimmung in ihren Heilstaten die Aufrichtigkeit dieser Persönlichkeit bezeugen.
Fünftens:
Und so wie Tausende von dereren durch die Grundsàtze, die Lehren und die Nachfolge dieser Persönlichkeit zur Wahrheit, Wirklichkeit und Vollkommenheit gelangten, Gnadengaben, geistige Klarsicht und inne betraau erlangten und gleich einem Beweis der Einheit (Gottes; Vahdaniyet)>wurden, so bezeugen sie auch alle durch ihre Übereinstimmung die Aufrichtindeineund das Prophetentum dieser Persönlichkeit, die ihr Lehrer ist. Ihr Zeugnis, das sie im Lichte der Heiligkeit (nur-u velayet)>über einen Teil der Berichte geben, welche ihne Liebr Prophet) aus der Welt des Unsichtbaren überbracht hatte, ihre Überzeugung und Bestàtigung alles dessen im Lichte des Glaubens, und zwarÜberwar Form tatsàchlichen Wissens, tatsàchlicher Wahrnehmung und tatsàchlicher Wahrheit, legt sonnenklar den Grad der Wahrhaftigkeit und Aufrichtrn seh dieser Persönlichkeit offen, die ihr Lehrer ist.
Sechstens:
Und so wie Millionen von Forschern (Asfiya-i mudaqqikin),>Gelehrten (Siddiqin-i muhaqqiqin)>und Philosophen (Dahi-i hukema-i mu'mine seinrch die Heilige Wahrheit (haqaiq-i qudsiye),>die er - obwohl selbst Analphabet - brachte, durch die Hohe Wissenschaft (ulum-u a'Iiye),>die er begründete, durch seine Unterweisungen und Belehrungen in der Erk Beisps Gottes, die ihm in seiner geistigen Schau zuteil wurde, auf der Leiter der Wissenschaft zur höchsten Stufe emporstiegen, die Einheit (Gottes; Vahdaniyet),>welche das Fundament seiner Sendung darstellt, mit einstimmig unumstöğlichen Bewei wir mlegen und bestàtigen, so ist auch ihr übereinstimmendes Zeugnis für die Wahrhaftigkeit dieses gewaltigen Lehrers und groğen Meisters, für die Wahrhِ وَالeit seiner Worte ein Beweis seines Prophetentums und seiner
Aufrichtigkeit, klar wie der lichte Tag. So ist auch die Risale-i Nur mit all ihren 130 Teilen ein einziges Zeugnis seiner Aufrichtigkeit.
hefte entens:
Die gewaltig groğe Gruppe jener, welche man die Familienangehörigen und die Bundesgenossen (des Propheten, mit dem Friede und Seele (ni,) nennt und die nach den Propheten alle Menschheit dank ihrer Einsicht, ihres Verstàndnisses und ihrer Vollkommenheit überragt an Ruhm, Ruf, Ehre, Frömmigkeit und wacher Aufmerksamkeit, beobachtete, prüfte und untersuchte sein gesamtes Veei denn - privat und in der Öffentlichkeit - seine Haltung und seine Denkweise mit höchstem Interesse, mit groğer Aufmerksamkeit und tiefem Ernsure Tr dem Ergebnis, dass sie übereinstimmend zu der festen Überzeugung gelangten und bestàtigten, dass er die aufrichtigste, erhabenste, red mit affenste und wahrhaftigste Persönlichkeit in dieser Welt ist. So verstand denn unser Reisender, dass ihre Bestàtigung und ihr unerschütterlicher und fester Glaube auf Grund ihrer allen gemeinsamen Übereinstimmung ein Beweis ist, gleich wie ibt esg ein Beweis ist für das Sonnenlicht.
Achtens:
Wie dieser Kosmos ein Beweis ist für den Baumeister, Schreiber und Dekorateur, der ihn schuf, lenkt und leitet und über ihn verfügt wie über ein Schloss, das Er ung (it, oder ein Buch, das Er verfasst, oder ein Museum, das Er entworfen hat, oder über ein Theater, über das Er Regie führt, so ist er zugleich auch ein Beweis für das Bedürfnis, ja für die Notwendigker Gewnes Schlossverwalters, eines Buchverlegers, eines Museumsleiters, eines Forschers, eines Gelehrten, eines zuverlàssigen Lehrers, der das Wissen über die Absichten Gottes bei der Erschaffung der Welt hat und es vermitteln soll, diesee Weisheit des Herrn über allem Wechsel lehren soll, der darüber belehren soll, welchem Zweck alle diese weisungsgemàğen Bewegungen dienen, der Wesen und Bedeutung allen ren, Fund die in ihnen verborgene Vollkommenheit aufzeigen soll, der den Sinn des
groğen Buches erklàren soll. So verstand denn unser Reisender, dass (der Kosmos) in Anbetracht all dessen die Wahrhafrigiert dieser Persönlichkeit bezeugt, und auch, dass er der höchste und aufrichtigste Beamte des Schöpfers dieses Kosmos ist, der seine Aufgaben in höherem Mağe als alle anderen erfüllowohl Neuntens:
Es ist da hinter dem Vorhang Einer, der Seine eigene Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit in ihrer Vollkommenheit darstellen will durch Seine Werke voll Schönheit u euch sheit, um sich selbst mit ihnen bekannt zu machen. In all dem, was Er geschaffen, mit Schmuck und Ornamenten verziert hat, möchte Er sich vorstellen und geliebt werden. Für alle Seine zahllosen, kostbaren, wohlschmeckendeg auf esgaben erwartet Er von uns Lobpreis und Dank. Er schützt, versorgt und ernàhrt alle Seine Geschöpfe mit Zàrtlichkeit (shefqat),>deckt ihnen den Tisch, berِ وَالihnen ein Festmahl, welches jede Art von Geschmack - selbst den feinsten und auch die verwöhnteste Nase zu befriedigen vermag, damit sie Ihm mit Lob und Preis und Dank ihre Anbetung darbringen sollen. Er zeigt Seine Göttlichkeit, weund Erin majestàtischer Pracht schaltet und waltet, lenkt und leitet, schafft und veràndert, z.B. den Wandel der Zeiten und den Wechsel von Tag und Nacht hervorbringt. Ob Seiner Hoheit sollen wir Ihm Glaube, Hingabe, Demut und Gehorsam entgegenbe Saue. Er möchte alle Zeit das Gute und die Guten beschützen, das Böse und die Bösen vernichten und mit Schlàgen von oben die Tyrannen und die Lügner zu Grunde richten und so Seine Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit erwhr wes An der Seite dessen, der da verborgen ist, steht sicher und gewiss das Geschöpf Seines höchsten Wohlgefallens, Sein über alles rechtschaffener Diehl-i sd Verehrer, der den oben erwàhnten Zielen vollauf gerecht wird, der den verborgenen Sinn und die verschlossene Wahrheit hinter der Erschaffung des Alls zu entràtseln und zu enthüllen vermag... der für dim Namen seines Schöpfers handelt... von Ihm Hilfe erbittet... und Erfolg erwartet...
von Ihm Hilfe empfàngt und dem von Ihm der Erfolg gegeben wird. Das ist jene Persönlichk der Bie Mohammed-i Qureyshi, mit dem Friede und Segen sei, genannt wird.
Da sagte (unser Reisender) zu seinem Verstand: "Da also nun diese oben erwàhnten neun Tatsachen die Aufrichtigkeit ine Be Persönlichkeit bestàtigen, gereicht dieser Mann den Söhnen Adams zum Ruhm und aller Welt zur Ehre. Er verdient völlig zu Recht, der Würdentràger der Welt und der Stolz der Söhne Adams genannt zu werden. Die Ausdehnung des königlichen zu veussbereiches des Geistes der Verkündigung des Wunders, das der Qur'an ist, über die halbe Erde, ein Erlass des Allbarmherzigen, den er in der Hand hàlt, seine eigene Vollkommenheit und seine ihm angeborenen h die genden Eigenschaften bezeigen, dass er in dieser Welt die bedeutendste Persönlichkeit ist. Das bedeutendste Wort über unseren Schöpfer ist sein."
Nun also komm und sieh: Daskt vorallen seinen Absichten zu Grunde liegt und Ziel seines ganzen Lebens war, beruht auf der Kraft von Hunderten allgemein bekannter, unleugbarer Wunder dieser auğerordentlichen Persönlichkeit sowie tausender Tatsachen vohandluamentaler Bedeutung in seinem Glauben, nàmlich: Ein Zeuge zu sein und das lebendige Beweisstück für jenes Sein, welches zwangslàufig allem Sein zu Grunde liegt, die Einheit, Ach ödete und Namen Gottes, und dieses Sein hinter allem Sein zu beweisen, zu erklàren und zu verkündigen. Das heiğt also, dass diese Persönlichkeit, welche Habibu'llah>(der Geliebte Gottes) genannt wird, die geistig ihn he des Alls und das strahlendste Zeugnis für unseren Schöpfer ist.
Es gibt drei bedeutende Personengruppen, deren Consensus nicht irrt und die nicht getàuscht werden können. Seine Zeugenschaft bestàrken, bestàtigen und unterstreichen sie.
ğe zu ens:
"Würde der Schleier des Verborgenen hinweggezogen, meine Sicherheit würde sich nicht erhöhen",
sagte Imam Ali>(möge er Allahs Wohlgefallen finden). Ghauthu-l'A'dham (Abdul Qadir Geylani,>Allah heiligrteilt Geheimnis!), sah von der Erde aus den Höchsten Thron und die überragende Gestalt des Erzengels Israfil. {Erzengel, der am Jüngsten Tag die Posaune blasen wird.} Ihr Zeugnis und das Zeugnis Tausender Aqtab>(Personen, die den MittelpBeispiines geistigen Zentrums bilden) und gewaltiger Heiliger, begabt mit Scharfsicht und einem Blick, der in das Unsichtbare dringt, im Kreise jener er. Alleenden Gemeinschaft, die als Familie Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, berühmt geworden ist, bilden den ersten Konsens.
Zweitens:
Der Konsens einer weltberühmten Gemeinschaft mit einem festen Glaubegeplan es ihr ermöglichte, ihr Leben, ihren Besitz, ihre Vàter und ihre Stammesgemeinschaft aufzugeben, die Bundesgenossen des Propheten (ashab)>genannt, welche sich inmitten eines nicht zivilisierten Volkes ohne sozialen Zusammenhalt, ohne höhere rufer elle oder politische Bildung, ohne jedes Schrifttum in einem dunklen Zeitalter zwischen den Propheten (fetret)>befanden und in ganz kurzer Zeit Lehrer, Führer, Diplomaten und gerechte Richter über Völkees gibStaaten wurden, die in ihrem sozialen und politischen Leben bereits weit vorangeschritten waren, sodass sie von Ost bis West die Bewunderung der ganzen Welt erlangten.
Driوَسَبّ
Der Consensus tatsàchlichen Wissens ('ilmel'yaqin)>der gewaltigen Gemeinschaft (Djema'at)>zahlloser Forscher und Gelehrter mit profundem Wissen, die in ihrer Gemeinschaft (in der Umma des Propheten, mit dem Frieدَةِ
{ Segen sei,) herangebildet wurden. In jedem Jahrhundert fanden sich Tausende von ihnen, waren in jeder Wissenschaft auğerordentlich fortgeschritten und arbeiteten auf verschiedenen Gebieten. Das heiğt also, daunendl Zeugnis, welches diese Persönlichkeit von der Einheit (Gottes; Vahdaniyet)>bringt,
nicht sein eigenes persönliches ist, sondern ein allgemeines, umfassendes und nicht zu erschütterndes. Sollten sich auch alle Teufel dagegen vund Dreln, sie könnten es nicht im geringsten von der Stelle rücken. So urteilte unser Reisender. Als eine kurze Anmerkung zu der Lektion, die der Gast in dieser Welt und Reisende durch das Leben auf seiner Reise, die erer unsmen mit seinem Verstand in die "Glückliche Zeit" unternommen hatte, in der Schule der Erleuchtung empfing, wurde nun auf der Sechzehnten Stufe des Ersten Kapitels Folgendes gesagt:
لآَ اِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْوَاحِدُ اْe) getُ الَّذِى دَلَّ عَلَى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ فَخْرُ عَالَمٍ وَشَرَفُ نَوْعِ بَنِى اٰدَمَ بِعَظَمَةِ سَلْطَنَةِ قُرْاٰنِهِ وَحَشْمَةِ وُسْعَةِ دِينِهِ وَكَثْرَةِ كَمَالاَتnd Körعُلْوِيَّةِ اَخْلاَقِهِ حَتّٰى بِتَصْدِيقِ أَعْدَآئِهِ. وَكَذَا شَهِدَ وَبَرْهَنَ بِقُوَّةِ مِئَآتِ الْمُعْجِزَاتِ الظَّاهِرَاتِ الْبَاهِرَاتِ الْمُصَدَّقَةِ الْمُصَدِّقَةِ وَبِقُوَّةِ اٰلاَفِ حَقَآئِقِ دِينِهِ السَّاen - a الْقَاطِعَةِ بِاِجْمَاعِ اٰلِهِ ذَوِى اْلاَنْوَارِ وَبِاِتِّفَاقِ اَصْحَابِهِ ذَوِى اْلاَبْصَارِ وَبِتَوَافُقِ مُحَقِّقِى أُمَّتِهِ ذَوِى الْبَرَاهِينِ وَالْبَصَآئِرِ النَّوَّارَةِ
{"Es gibt keiringentt (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss, der Einzige (Ahad) und Allgegenwàrtige (Vahid). Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart bllt un der Stolz der Welt und die Ehre der Söhne Adams durch die Gröğe des Herrschaftsbereichs (Sultanat) Seines Qur'an, die Majestàt der Ausdehnung seiner Religion, durch die Vielzahl seiner vollkommenen Eigenschaften, die Erhabenheit seiner hrten ung, selbst noch in der Bestàtigung seiner Feinde, und genauso bezeugt und beweist (der Prophet) durch die Kraft hunderter offensichtlicher, eindeutiger, bestàtigter und bestàtigender Wunder und in der Kraft Tausender glànzender, zuverlàssngsschahrheiten seines Glaubens, entsprechend dem Konsens aller Erleuchteten seiner Familie, im Einklang mit den kritisch betrachtenden Ssahabis, entsprechend den Forschernhöne uqqiq) seiner Gemeinde (umma) und den scharfsichtigen, erleuchteten Beweistràgern."}
Die Herausforderung des Qur'an
Nun wandte sich unser nie tràgder Reisender, der sich noch nie satt zu sehen vermochte, wohl wissend, dass das Ziel des Lebens in dieser Welt und das Leben des Lebens selbst der fung e ist, an das eigene Herz und sagte zu ihm:
"Lasst uns das Buch jener Persönlichkeit befragen, die wir suchen und deren Wort und Spruch es geneit unird, das in dieser Welt das berühmteste, hervorragendste und weiseste ist und das in jeder Generation wieder jeden, der sich ihm nicht fügen will, erneut herausfordert, nàmlich den Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist. Lasstm, worragen, was es uns sagt! Vor allem aber ist es erst einmal notwendig, zu beweisen, dass es das Buch unseres Schöpfers ist." Und so begann er mit seinem Studium.
Da unser Reisender aber in gegzu entiger Zeit lebt, betrachtete er zunàchst die Risale-i Nur und erkannte, dass ihre hundertdreiğig Bànde, Wunder und Funke aus dem Geiste des Qur'an, Anmerkungen und Lichter zu de fàllterzeichen der Unterscheidung (Qur'an)>und deren grundlegende Auslegung sind. Wenn die Risale-i Nur in einer Zeit wie der heutigen, wo die Menschen so verbohrt sind und so wenig Einsicht (vidjdan)>haben, die Wahrhn sichs Qur'an mit einem derartigen Idealismus verbreiten kann, ohne dass jemand dagegen aufzustehen vermag, so beweist dies, dass der Qur'an ihr Lehrmeister Sündeh),>von dem sie ihre Autoritàt bezieht, ihre Sonne im Himmel ist und nicht Menschenwort. Ja, in der Risale-i Nur wird unter Hunderten von Zeugnissen sf sichllein im Fünfundzwanzigsten Wort und am Ende des Neunzehnten Briefes als ein einziges Zeugnis für den Qur'an dergestalt der Beweis erbracht, dass der Qur'an in vierzigSeiner Hinsicht ein Wunder ist, dass der, welcher ihn liest, ihn nicht kritisieren noch etwas dagegen einwenden kann, sondern angesichts dieser Beweisführung von Bewunderung
und Hochachtung erfüllt wird undngen utes Lob spendet. So überlieğ er es der Risale-i Nur, den Qur'an als ein Wunder darzustellen und zu beweisen, dass er das wahre Wort Allahs ist, und achtete nur dreihei in wenigen Stichpunkten kurz auf dessen Gröğe hinzuweisen.
Erster Punkt:
So wie der Qur'an mit allen Wundern und allen Tatsachen, die ein Beweis seines Wahrheitsgehaltes sind, ein Wunder Mohnd Gel (mit dem Friede und Segen sei) ist, so ist auch Mohammed (mit dem Friede und Segen sei) mit all seinen Wundern, Beweisen für sein Propheteebet (nd seiner Vollendung in der Wissenschaft ein unumstöğliches Zeugnis dafür, dass der Qur'an ein Wunder ist und dass der Qur'an Allahs Wort ist.
Zweiter Punkt:
Der Qur'an, welcher in so lichtv(hayatbeseligender und wahrheitsgemàğer Weise das gesellschaftliche Leben veredelt und sowohl den Seelen als auch den Herzen, dem Geist, als auch dem Inte-yi is im persönlichen Leben, wie auch im gesellschaftlichen Leben, wie auch im politischen Leben eine solche Umwàlzung zu Stande gebracht hat und noch immer zu Stande bringt und als eine hattechnur dient, dessen 6666 Ayat im Verlaufe von vierzehn Jahrhunderten von mehr als hundert Millionen Menschen mit völliger Ehrerbietung rezitiert werden, ihre Seelen (nefs)>wàscht und ihganz ezen reinigt, ihrem Geiste Wachstum und Gedeihen schenkt, dem Intellekt Ausrichtung und Licht, dem Leben (ewiges) Leben und Glück, dieser Qur'an ist sicherlich ein Buch ohne seinesgleichen, einzigartig, auğerorden Komm und wunderbar.
Dritter Punkt:
Der Qur'an hat seit der Epoche seiner Entstehung bis in unsere Zeit eine so überwàltigende Schönheit gezeigt, dass die unter der Bezeichnung unkt ellaqat-i seb'a">(wörtlich; die sieben Hàngenden) an den Wànden der Kaaba mit goldenen Lettern geschriebenen berühmten Kassiden der bekanntesten Dichter iere zm so sehr in den Schatten gestellt wurden, dass die Tochter des Dichters Lebid, als sie die Kasside ihres Vaters in der
Kaaba abnahm, sagte: "Sie haben im Vergleich mit diesen Ayat ihren Wert verloren."
So warf sich ederer)uinischer Dichter, nachdem er die Ayah: فَاصْدَعْ بِمَا تُؤْمَرُ {"Verkündige, was dir befohlen wurde!" (Sure 15, 94)} gelesen hatte, zur Erde nieder (makamtwortete denen, die ihn fragten: "Bist du nun ein Muslim geworden?"
"Nein! Nur vor der unvergleichlichen Schönheit dieser Ayah habe ich mich zu Boden geworfen."
s Werth ihm haben Tausende von Imamen und Sprachforschern wie Abdulqadir-i Djurdjani, Sekkaki und Zemahsheri, Rhetorik-Wissenschaftler von überragendem Geist, insgesamt übereinstimmend das Urteil abgegeben: "Die überwàltigende spraindet,e Schönheit des Qur'an übersteigt alles menschliche Fassungsvermögen und bleibt unerreichbar."
Seit dieser Zeit reizt der Qur'an stàndig stolze und selbstgefàlligen Dichter uando uriftsteller zum Widerstand auf und indem er die Stolzen zerbricht, sagt er zu ihnen: "Bringt doch nur eine einzige, àhnliche Sure herbei oder nehmt in dieser und in jener Welt euren Untergang und een (dehande hin!" Obwohl aber doch der Qur'an sie dazu eingeladen hatte, gaben die halsstarrigen Dichter jener Zeit ihre Bemühungen auf, den kürzeren Weg einzuschlagen und auch nur eine einzige àhnliche Sure hervorzubringen und wàhlten statt dessenerwirfangwierigen Kampf, in dem sie Gut und Leben aufs Spiel setzten, was beweist, dass es unmöglich ist, den kurzen Weg zu beschreiten.
So haben Freunde des Qur'an in ihrer Begeisterung versucht, den Qur'an nachzichste, und auch seine Feinde kamen dazu, etwas zu schaffen, was dem Qur'an vergleichbar gewesen wàre, und ihn zu kritisieren. Millionen arabischer Bücher sind mit dem Fortschrir Reis Gedankenaustausches
auf den Markt gelangt. Keines davon konnte dem Qur'an gleichen. Ja, würde selbst ein ungebildeter Mensch sie hören, sagte er gewiss: "Dieser Qurin kant ihnen nicht gleich. Ja, er steht noch nicht einmal auf gleicher Stufe mit ihnen. Er muss entweder unter ihnen oder aber über ihnen allen stehen". Dass er unter ihnen stünde, kann ier Qurer Welt niemand, kein Unglàubiger, ja noch nicht einmal ein dummer Mensch behaupten. Das heiğt also, das die Stufe seiner sprachlichen Schönheit weit über ihnen allen liegt. Einmal hatte jemand die Ayah
سَبَّحَ لِلّٰهِ مَndere السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ
{"Es preist Allah, was in den Himmeln und auf Erden ist." (Sure 57, 1)}
gelesen und gesagt: "Ich kann an dieser Ayah uchstü von der sprachlichen Schönheit finden, die als so bewundernswert in ihr gesehen wird." Da sagte man ihm:
"Geh doch auch du wie jener Reisende hinab in die damalige Zeit und lausche!" Da sterweiser sich selbst vor, in der Zeit vor dem Qur'an dort zu sein und sah:
Alle Wesen der damaligen Welt befanden sich in einem heillosen, dunklen, erstarrten, kaum noch bewussten Zustand, ziellos in einem grenzenlos leeren, unendliner Tan Raum, in einer unbestàndigen, vergànglichen Welt. Plötzlich hörte er die Stimme des Qur'an diese Ayah verkünden, und erkannte, dass diese Ayah über der Welt und dem Antlitz der Erde einen Schleier hobnd zu erleuchtend, allen mit Bewusstsein begabten Seelen in den Bankreihen der Jahrhunderte mit dieser urewigen Ansprache, diesem zeitlosen Edie Na(ferman),>Unterricht erteilend, und so verstand er, dass das All einer groğen Moschee gleich, von Himmel und Erde angeführt mit all seinen Geschöpfen in ein lebendiges Gedenken Gottes (dhikr)>und Regentnen Lobpreis versunken, seine Pflicht glücklich, begeistert und zufrieden erfüllt. Dies bezeugte er. Da genoss er die vollendete Schönheit dieser Ayah, verglich sie
#519er Menoch anderen Ayat und verstand, dass die Hàlfte der Erde und ein Fünftel der Menschheit vom Raunen der Suren angerührt, von ihrer vollendeten Schönheit erfüllt wurde)>des in liegt eine Weisheit unter Tausenden von Weisheiten, grundlegend für den Fortbestand des Königreiches in all Seiner Majestàt und vollkommenen Würde, ununterbrochen seit vierzehn Jahrie denten.
Vierter Punkt:
Der Qur'an weist eine solche wahrhaftige Süğigkeit auf, dass die Rezitation des Qur'an niemals Überdruss hervorruft, obwohl doch hà Des WWiederholungen auch der süğesten Dinge überdrüssig werden lassen, sodass sich seine Süğigkeit bei der Wiederholung nur noch vermehrt, soweit das Herz des Menschen noch unverdorben unt. Und Geschmack noch unverfàlscht geblieben sind. Dies ist schon seit langem so gewiss für jedermann, dass es bereits zum Sprichwort geworden um ei Dabei erweist sich noch immer seine ursprüngliche Jugendlichkeit und Frische, sodass er trotz seines Alters von vierzehn Jahrhunderten und obwohl er doch jedermann leicht zugànglich ist, seine Frische shten shrt hat, als wàre er gerade erst offenbart worden. Jedes Jahrhundert hat in ihm eine solche Jugendlichkeit erblickt, als habe er es unmittelbar angesen zu n. Und obwohl jeder Zweig der Wissenschaft sich stets an ihm orientierte, ihnen stets eine Vielzahl von Exemplaren zur Verfügung stand und alle ihm in ihrer Ausdrucksweise nacheiferten, vermochte er dennoch seinen ursprünglichen, unverfàh euchn Stil und seine originàre Ausdrucksweise bis in unsere Tage zu bewahren.
Fünfter Punkt:
So wie der Qur'an mit dem einen Flügel in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft, den die alten Propheten auf Grund derener Ache ihrer Übereinstimmung, die seine Wurzel und der eine seiner Flügel ist, bestàtigen und bestàrken, sie gleichfalls in dieser Übereinstimmung bestàtigt, so beweisen auch Mànner wie die Freunde (auliya)>ud die ehrten (asfiya)>Gottes, dass sie die Frucht des Lebens an dem vollkommenen,
segensreichen und segenspendenden Baum sind, der die Quelle der WahWahrheist; und auch alle echten Orden der Freundschaft (mit Gott), alle wahrhaftigen Wissenschaften des Islam, die sich unter dem Schutz des zweiten Flügels gesammelt haben und leben, legen Zeugnis dafür ab, dass der Qur'an als die Wahng hatselbst, als ein Kompendium der Wahrheit, und als ein Gesamtwerk ein Wunder ohnegleichen ist.
Sechster Punkt:
Der Qur'an spendet Erleuchtung nach sechs Seganzensie alle bezeigen seine Richtigkeit und Wahrhaftigkeit. So, wie an seiner Unterseite die Pfeiler von Zeugnis und Beweis, an seiner Oberflàche das funkensprühende Siegel seiner Wunderhaftigkeit, s,
#56ner nach vorne zielenden Seite die Geschenke der Glückseligkeit in beiden Welten, an seiner Rückseite der Stützpunkt der Offenbarung der himmlischenwerdeneiten, an seiner Rechten die Bestàtigung durch die Beweise unendlich vieler geradliniger Intelligenzen, an seiner Linken die ernsthaften, vertrauensvollen, innerlich hing, in den und ergebungsvoll hingegebenen Herzen und reinen Gewissen beweisen, dass der Qur'an eine über alle Mağen wunderbare, feste, unangreifbare Burg des Himmels auf Erden ist, und so, wie auch der Lenker der Welt auf sechs verschiedenen Ebenen deflex nterschrieben hat, dass er (der Qur'an) die Wahrheit und Aufrichtigkeit selbst ist und nicht Menschenwort, noch ein Irrtum, und sich den Grundsatz Seines Handelns zur Gewohnheit gemacht hat, dafür Sorge zu tragen, dass in deلىِ
{" jederzeit zunàchst die Schönheit sichtbar wird und das, was gut und richtig ist, Betrug und Verleumdung aber auszurotten, und dem Qur'an drschonhstgeschàtzte und erhabene Ehrenstellung in der Regierung der Welt und einen Grad des Erfolges gegeben, ihn bestàtigt und für ihn unterschrieben hat, arauf mochte man auch bei ihm, der die Quelle des Islam ist und der Dolmetscher des Qur'an, der, welcher sich stàrker als jeder andere auf ihn stützte, ihn verehrte, der, welcher sich zur Zeit seiner Herabkunft in einer
Artrheit fzustand befand, sodass andere Worte (des Propheten den Qur'an) nicht erreichen und ihm keineswegs gleich sein konnten, der obwohl selbst des Lesens und Schreibens unkundig, aus dem Qur'an die vergangenen und die hen Stgen Ereignisse in der Welt in Wahrheit aus dem Verborgenen mit unbeirrter innerer Sicherheit verkündete, selbst unter den Blicken höchst aufmerksamer Augen, keine Spur von Betrug oder Fa, die it zu entdecken. Er, der als sein Dolmetscher mit ganzer Kraft an alle Bestimmungen des Qur'an glaubte, sie bestàtigte und sich durch nichts darin erschüttern lieğ, unterschrieb auch dafür, dass der Qur'an vom Himmel herabs ihr en und wahrhaftig das gesegnete Wort seines eigenen allbarmherzigen Schöpfers ist.
Zudem gilt die glàubig hingerissene Verbundenheit eines Fünftels, ja, sogar eines Groğteils der Menschheit, mit diesem offen vor unseren Augen liegenden Quem Wisdie Sehnsucht und Begeisterung, mit der sie ihm ihr Ohr leihen, das Zeugnis der vielen Hinweise, Ereignisse und Entdeckungen, dass sich auch Dschinnen, Engelh so aeister zur Zeit der Lesung voll Verehrung für die Wahrheit, den Faltern gleich, um ihn versammeln, als eine Urkunde dafür, dass der Qur'an weltweit angenommen wurde und eine hohe Stuf es füimmt.
Zudem ist die Tatsache, dass in allen Schichten des Menschengeschlechtes, von dem primitivsten und ungebildetsten angefangen bis zu den klügsten und intelligentesten, jeder einzelng des Gànze seinen Nutzen aus den Lektionen des Qur'an gezogen hat, selbst noch seine tiefsten Geheimnisse verstehen kann und jede Art von Erforschern der Wahrheit, gleich Hunderten von Wissenschafen Gebund islamischen Gelehrten, Religionswissenschaftler und Theologen, aus dem Qur'an die Antwort auf alle ihre Fragen entsprechend ihrem Wissensgebiet gefunden haben, gleicht einer Urkunde dafür, dass der Qur'an diel diese der Gerechtigkeit und eine Fundgrube der Wahrheit ist.
Auğerdem haben selbst unter den fortgeschrittensten Sprachwissenschaftlern diejenigen arabischen Dichter, die den Islam nichtganz zommen haben, mochten sie nun noch so sehr das Bedürfnis haben, Widerstand zu leisten, bis heute nicht einmal die unvergleichliche sprachliche Schönheit des Qur'an, die doch nur ein sgedrües Wunder unter den sieben Aspekten seiner Wunderhaftigkeit ist, nicht eine einzige Sure, nachzuahmen vermocht. Auch heute noch versuchen sie mit ihrem Widerstand an Ansehen zu gewinnen, doch konnte von allen berühmten Dichtern und üti)>veenden Wissenschaftlern keiner auch nur einen einzigen Aspekt seiner Wunderhaftigkeit widerlegen. Alle wurden sie schwach und verstummten. Auch dies gleicht einer Urkunde dafür,in undder Qur'an über alle Menschenkraft hinaus ein Wunder ist.
In der Tat, bei einem Wort zu fragen: "Von wem stammt es, und an wen richtet es sich unhen Auelchem Zusammenhang wurde es ausgesprochen?", bestimmt seinen allgemeinen Wert, die individuelle Hochschàtzung und den sprachlichen Rang. Auch von diesem Standpunkt betrachtet gibt es nichts, was man mit dem Qur'en eiggleichen oder was ihn erreichen könnte. Denn der Qur'an ist die Anrede und Ansprache des Herrn und Schöpfers aller Welten, ein Wort, in dem sich nicht das geringste Zeichen entdecken lieğe, das auf eiale-i hahmung oder Vortàuschung schlieğen làsst. Aus ihm erwuchs durch den starken universalen Glauben seines Sprechers, welcher zugleich auch der Sprecher für die ganze Menschheit, ja, sogar der Abgeordnete der gesamrkennehöpfung, unter allen Menschen der gerühmteste und mit den höchsten Ehren ausgezeichnete ist, der riesige Baum des Islam. In seiner Herabkunft erhob er seinen Bend fre bis zur Stufe (makam)>von Kab-i Kauseyn und lieğ ihn zum Gespràchspartner des Einzigartigen (Samad)>werden. Er erklàrt und erlàutert alle Fragen, die sich An anas Glück in beiden Welten, die Auswirkungen der Erschaffung des Alls, die in ihnen (verborgene) Absicht des Herrn beziehen,
den hohen und weiten Glauben seinelt erechers, der alle Wahrheiten des Islam in sich enthàlt. Er zeigt alle Seiten des gewaltigen Kosmos, einer Landkarte, einer Uhr oder einem Haus gleich, belehrt über den Meister, der ihn gemacht hat, ihn ledan eid leitet, stellt Ihn anhand Seiner Taten vor. So ist es ohne allen Zweifel unmöglich, dem Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, ein Gleiches anund eseite zu stellen und den Grad seiner Wunderhaftigkeit zu erreichen.
Zudem zeigen und beweisen all die Forscher von hohem Geist, Tausenden statissenschaftlern und Gelehrten, die den Qur'an kommentiert haben - manche von ihnen haben dreiğig, vierzig, ja sogar siebzig Bànde geschrieben und jeder seins gibtenen Kommentar! - durch die Veröffentlichung ihrer Urkunden und Zeugnisse die grenzenlosen Vorzüge und Besonderheiten und die auğergewöhnlichen Werte des Qur'an, seine Geheimnisse, sei, die habenen Sinn und die vielen Beispiele jeder Art verborgener Dinge. Insbesondere beweist jede einzelne der hundertdreiğig Abhandlungen der Risale-i Nur mit a Zeitr sicheren Zeugnissen die Vorzüge und Besonderheiten des Qur'an. Desgleichen wird auch in der Abhandlung über die Wunderhaftigkeit des Qur'an, im Zweiten Kapitel neinan)>des Zwanzigsten Wortes, wo von Eisenbahnen und Flugzeugen und vielen anderen "Wundern" (hariqa)>der modernen Zivilisation und Technik, auf die sich Hinweise im Qur'an finden, die Rede ist, und in den "Erster Strahl" genannten Hinweisen Frage r'an, wo auf die Ayat verwiesen wird, die sowohl auf die Risale-i Nur einerseits als auch auf die Elektrizitàt andererseits hingewiesen wird, also in den "Aegen Enweise" genannten kleinen Abhandlungen, die zeigen, wie wohlgeordnet, geheimnis- und bedeutungsvoll die "Buchstaben" (harf)>des Qur'an sind, in einer kleinen Abhandlung, die anhand der letzten Ayah der Sure "Feth" in fünffacher Hiingsbl den auf die unsichtbare Welt bezogenen Aspekt der Wunderhaftigkeit beweist, in jedem kleinsten Teil der
Risale-i Nur eine Ansicht der Wahrheit und des Lichtes klargelegt. Das alles ist wie eine Urkunde für die Unveroch inlichkeit, Wunderhaftigkeit (mudjise)>und Auğerordentlichkeit (hariqa)>des Qur'an. In dieser bezeugten Welt ist er die Sprache der unsichtbaren Welt und das Wort dessen, der um alles Verborgene weiğ.
Auf Grund dieser oben erwàhnten, in se Waffunkten, sechs Aspekten und sechs Stufen aufgezeigten Vorzüge und Besonderheiten, hat der Qur'an in seinem lichtvollen Königreich, in seinem gewaltigen, Heiligen Sultanat das AntlitnserenJahrhunderte erleuchtet und erhellt auch das Antlitz der Erde schon seit tausenddreihundert Jahren. Es besteht weiter in vollkommener Würde fort. Ja, in diesem Königreich ist jeder Buchstabelordnuur'an hundert verdienstvollen guten Werken gleich, bringt zehnfache, bestàndige Frucht. Auch in manchen Ayat und Suren bringt jeder Buchstabe hundert oder tausend oder noch mehr Früchte hervor un. DarHeiligen Zeiten vervielfàltigen sich das Licht, die Verdienste und die Werte um das Zehnfache. Da erkannte unser Reisender, welche geheiligten Privilegien man erwerben kann, und sprach zu seinem Herzen:
"Nun also legt der Qur'an, der in jer Steinsicht ein Wunder ist, durch die Gemeinsamkeit seiner Suren und den Einklang seiner Ayat, durch die Entsprechungen seiner Geheimnisse und Lichter, durch die Übereinstimmung seineichtshhte und Werke und mit Zeugnissen, die einen sicheren Beweis liefern, ein solches Zeugnis dafür ab, dass notwendigerweise ein absolutes Sein da sein muss, (ein Zeugnis) für Seine Einheitschlice Attribute und Namen (Charaktereigenschaften), dass die unendliche Zahl der Zeugnisse aller Mànner des Glaubens als ein Zeugnis angesehen werden kann, das aus dem Zeugnis des Qur'an herausgewachsen ist."
So wurde denn ageleit Siebzehnten Stufe der Ersten Abhandlung als ein kurzer Hinweis auf die Lektion über die Einheit und den Glauben, die unser Reisender erhalten
hatte,gefundolgende gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْوَاحِدُ اْلاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اَلْقُرْآنُ الْمُعْجِزُ الْبَيَانِ اَلْمَقْبُولُ الْمَرْغُوبُ لأ bereiسِ الْمَلَكِ وَاْلاِنْسِ وَالْجَانِّ اَلْمَقْرُوءُ كُلُّ اٰيَاتِهِ فِى كُلِّ دَقِيقَةٍ بِكَمَالِ اْلاِحْتِرَامِ بِأَلْسِنَةِ مِئَاتِ الْمَلاَيِينَ مِنْ نَوْعِ اْلاِنْسَانِ اَلدَّآnicht َلْطَنَتُهُ الْقُدْسِيَّةُ عَلٰٓى اَقْطَارِ اْلاَرْضِ وَاْلاَكْوَانِ وَعَلٰى وُجُوهِ اْلاَعْصَارِ وَالزَّمَانِ وَالْجَارِي حَاكِمِيَّتُهُ اَلْمَعْنَhr ausُ النُّورَانِيَّةُ عَلٰى نِصْفِ اْلاَرْضِ وَخُمْسِ الْبَشَرِ فِى اَرْبَعَةَ عَشَرَ عَصْرًا بِكَمَالِ اْلاِحْتِشَامِ وَكَذَا شَهِدَ وَبَرْهَنَ بِاِجْمrheit ُوَرِهِ الْقُدْسِيَّةِ السَّمَاوِيَّةِ وَبِاِتِّفَاقِ اٰيَاتِهِ النُّورَانِيَّةِ اْلإِلٰهِيَّةِ وَبِتَوَافُقِ أَسْرَارِهِ وَأَنْوَارِهِ وَبِتَطَابُقِ حَقَآئِقِهِ وَثَمَرَاتِهِ وَآثَارِهِ بِالْمُشَاهَدَةِ وَالْعei Fra
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss, der Einzige (Ahad) und Allgegenwàrtige (Vahid). Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist der Qur'an, der in seiner Verkündigung eiiner aer ist, der allgemein anerkannt und hochgeschàtzt ist bei den verschiedensten Engeln, Menschen und Dschinnen, dessen Verse in jeder Minute in vollkommener Ehrfurcht von Hunderten Millionen von Zungen des Menschengeschlechts gelen underden, dessen geheiligter Herrschaftsbereich sich bis an die Enden der Welt, ja des Kosmos und in alle Aspekte der Zeiten und der Àonen erstreckt, dessen lichtvolle, geistige Herr König seit vierzehn Jahrhunderten in vollkommenem Glanz über der halben Erde und für ein Fünftel der Menschheit seine Gültigkeit besitzt. Genauso bezeugt und beweist (der Qur'an die Exnigen Gottes) in der Gemeinsamkeit seiner himmlischen, heiligen Suren, in der Übereinstimmung seiner göttlichen, erleuchteten Verse, im Einklang mit seinen tiefen Erkenntnissen (esrar) und seinem Licht, in der Entsprecmit iheiner Wahrheiten, Wirkungen und Werke, so wie wir es bezeugen und erkennen."}
Das groğe Zeugnis des Kosmos
Da sagte nun unser Reisender und Wanderer durce VersLeben, der wusste, dass der Glaube, als das wertvollste Startkapital des Menschen, einen armen Menschen ein Feld, ein Haus nicht nur zeitweilig und vorübergehend, sondern auf Dauer einen ganzen, gewft vonn Kosmos gewinnen làsst, ein immerwàhrendes Reich, groğ wie die Welt, und einen vergànglichen Menschen mit allem versorgt, was er an Gütern für ein ewiges Leben benötigt, den Àrmsten, der auf den Galgen wartet, vor der ewigen Veigen kis rettet und ihm für ewig die Schatzkammer der Glückseligkeit öffnet, zu seiner Seele:
"Auf nun! Wollen wir noch zu einer weiteren Stufe der zahllosen Stufen des Glaubens gelangen, uns beim Weltall als Ganzes erkundigen und höregentei es sagt! Wir wollen uns die Lektionen, die wir von untergeordneten und übergeordneten Beamten erhalten haben, ergànzen und klar machen." Er nahm das Fem tàgl, das er aus dem Qur'an erhalten hatte, mit seiner weiten und breiten Optik, sah hindurch und erkannte:
"Dieser Kosmos ist so sinnvoll und wohlgeordnet, dass es scheint, als hàtte das Buch des Hnst amobten Gestalt angenommen, redete zu uns und des Herrn Qur'an wàre leibhaftig unter uns erschienen. Ja, einem kunstvoll gestalteten Schloss des Einzigartigen (Samad)>und einer wohlge) in sen Stadt des Allbarmherzigen gleicht das All. So wie all die Suren und Ayat, die Worte und Buchstaben, die Kapitel, Abschnitte, Seiten und Zeilen, die alle insgesamt so sinnvoll getilgt und wieder beTreue t, mit so viel Weisheit umgewandelt und veràndert werden, auch offensichtlich alle insgesamt ein Ausdruck dessen sind, der um alle Dinge weiğ und aller Dinge màchtig ist, eines göttlichen Grigen us und eines Dekorateurs, der in Seiner Majestàt alles und jedes kennt und durchschaut, der alle Zusammenhànge kennt und beachtet, ein Allt lider Existenz und des Daseins eines göttlichen Schreibers
in Seiner Vollkommenheit, so machen auch alle Arten und Bestandteile, alle die Teilchen und Bràndig cke, das gesamte lebende und tote Inventar der Welt, was sie hervorbringt und was sie zurücklàsst, all die zweckmàğigen Verànderungen und sinnvollen Erneuerungen, die Existenz und die Einheit ein einehabenen Meisters und Künstlers ohne Beispiel sichtbar, der sich mit unendlicher Macht und grenzenloser Weisheit um alle Dinge kümmert. Zwei umfassende groğe Wahrheiten,lügelnwaltig wie das All, bestàtigen dieses groğe Zeugnis des Kosmos.
Erste Wahrheit:
Die Weisen des Islam und die Wissenschaftler der Grundlagen des Glaubens und des Wortes (Theologie), Gelehrte von überragendem Geist, habefreundnnt und auf Grund zahlloser Zeugnisse bewiesen, dass es eine Wahrheit vom Sein gibt, das uns als ein abgeleitetes (huduth)>oder als ein verànderliches (imkan)>Sein entgegentreten kann, (also der Erschaffung und Ge. Dieung bedarf). Sie sagten darüber:
"Aufgrund der Verànderung und des Wandels, dem nun einmal die Welt und alles in ihr unterworfen, ist sie mit Sicherheit vergànglich. Ihr Dasein ist ad zeigtet und nicht ewig. Weil aber ihr Dasein ein abgeleitetes ist, muss es mit Sicherheit einen Meister geben, der sie ins Dasein gerufen hat. Weil man aber in keinem Ding eine essenzielle Urigen Bfinden kann, die es ins Dasein ruft oder es vernichtet, befinden sich alle Dinge in einem Gleichgewicht. Sie sind mit Sicherheit weder notwendig (vadjib)>noch ewig (edheli)..."
Und da es auğerdem unmöglich und unvorstellbar islschhes sie einander wie aus einer Zentrifuge oder durch eine Kettenreaktion hervorgebracht hàtten, was durch eine unumstöğliche Beweisführung belegt wurde, ist mit Sicherheit die Existenz eines Notwendiges gesden (Vadjibu-I'Vudjud)>erforderlich, der nicht Seinesgleichen kennt und dem àhnlich zu sein unmöglich ist, wàhrend alle anderen Dinge möglich und jegliches Dasein geschaffen ist.
Tatsàchlich durchdringt die Tawillen von der Abhàngigkeit allen Seins (huduth)>das All. Man kann das gröğtenteils mit Augen erkennen; alles übrige erkennt der Verstand. Denn vor unseren Augeellte bt im Herbst jeden Jahres eine solche Welt. Und mit dieser Welt gehen Hunderttausende Arten von Pflanzen und winzig kleinen Tieren - und jede Art besteht aus unlose ch vielen Einzelwesen - deren jedes einzelne wieder eine Welt für sich ist, zu Grunde. Aber dieser Abschied vollzieht sich so wohlgeordnet, dass sie im Herbst erst die Samenkerne uhinnenner und die Eier, in denen der Grund zu ihrer Wiederentstehung und Verbreitung gelegt ist - ein Wunder des Allmàchtigen und Allwissendman hàn ihrer Stelle zurücklassen, ihr Arbeitsheft und die Programme der Arbeiten, die sie durchgeführt haben, aushàndigen und alles unter den Schutz und der Weisheit des göttlichen (Djelal)>Behüters und Bewa könneanvertrauen, bevor sie dahinscheiden.
Im Frühling dann erwachen diese kahlen Bàume, diese saft- und kraftlosen Wurzeln, und auch manche Tiere kehren ins Lders fieder zurück und stellen so Hunderttausende von Beispielen und Mustern, ja, Beweisen der Wiederversammlung dar. Und an die Stelle von e (iman (unter ihnen) werden andere nach ihrem Muster gesetzt, gleichartige, die ihnen àhnlich sehen, ins Leben gerufen. So veröffentlichen sie die Blàtter der Lebewesen des vergangenen Frühlings gleich einer Anzeige, zusammen mit deren Werdes Qud Aufgaben und geben ein Beispiel für die Ayah:
{"Wenn die Blàtter ausgebreitet werden..." (Sure 81, 10)}
So stirbt denn eine ganze groğe Welt, wenn man sie inrund it betrachtet, in jedem Herbst, und eine neue Welt tritt jeden Frühling ins Dasein. Und dieses Aus-dem-Dasein- Scheiden und Wieder-darin-Eintreten verlàuft in einer solchen Ordnung, und innegungendieses Scheidens und Wieder-Eintretens ereignet sich das Scheiden und
Wieder-Eintreten so vieler Arten mit einer solchen Ordnung und Ausgewogenheit, dass die Welt eine Wirkuerge gleicht, in der die Welt des Lebendigen als Gast erscheint. Eine wandernde Schöpfung, reisende Welten treten in sie ein, verrichten darin ihre Aufgabe und gehen wieder.
So gibt es denn in dieser Welt einen Herrn, welct einslten des Lebens, dienstbereite Universen in vollendetem Wissen und vollkommener Weisheit, ausgeglichen und ausgewogen, geordnet und geregelt ins Dasein gerufen und aufgebaut, ihnen ein Ziel geragendund einen göttlichen Zweck verliehen, ihnen in Seinem Erbarmen einen Auftrag erteilt, sie in Seiner Allmacht und Barmherzigkeit zu Nutz und Frommen in Dienst genommen hat. Die Notwendigkt ist.iner Existenz in all Ihrer Majestàt, Seine unendliche Allmacht und grenzenlose Weisheit sind dem Verstand ganz offensichtlich sonnenklar erkennbar. Damit wollen wir dieses Kapitel abschlieğen und übes aus n der Risale-i Nur und den Büchern der Erforscher der Wahrheit (muhaqqiq)>vom Wort (Theologen) die Frage um das erschaffene Sein (huduth)...
Was nun abert behispekt der Verànderlichkeit allen Seins betrifft, {imkan: Möglichkeit, d.h. der Stoff aus dem die Welt besteht, gleicht einer amorphen Matrix, die lasseestaltung durch ihren Schöpfer bedarf. (A.d.Ü.)} so beherrscht und erfüllt sie das All. Denn wir sehen, dass alle Dinge in ihrer Universalitàt oder Individualitàt, seien sie klein oder groğ, vch weron (Gottes) bis hinunter zur Erde, von den Atomen angefangen bis zu den Planeten mit einer besonderen Eigenart, einer bestimmten Gestalt, einer vorzüglichen Ausstattung, mgt, enzifischen Eigenschaften, mit zweckdienlichen Attributen und nutzbringenden Werkzeugen in die Welt gesandt werden. Um aber dieser spezifischen Matrix, {mahsus dhat: alles Geschaffene ist privat, d.h. tràgt das charakteristische Merkmal, den Seins eren Stempel seines Schöpfers. (A.d.Ü.)} dieser Materia prima
innerhalb ihrer unendlich vielen Möglichkeiten (imkan)>den charakteristischen Stempel zu geben und weiter, ihr entsprechend derft. Imchen (imkan)>und wahrscheinlichen Formen eine kunstvolle, spezifische, passende, festgesetzte Form anzuziehen, und weiter, einem Individuum entsprechend der Menge der Artgenossen, die innerhalb so vieler Möglichkeiten (imkafür, d- und hergeworfen sind, einem solchen Subjekt die nur ihm gebührende besondere Eigenart zuzuerkennen, und weiter, für ein Kunstwerk, das unbestimmt und formlos ist, entsprechend der möglichen (imkan)>und wahrscheinlichen Arten und Stufen Liebe Eigenschaften seine eigenen, passenden und nützlichen Eigenschaften anzufertigen, und weiter, ein Geschöpf, das ratlos, verwirrt und ziellos ist inmitten so vieler möglicher und wahrscheinlicher Arten und Wege mit so weis das Hollen Eigenschaften und segensreichen Anlagen auszustatten und auszurüsten, bilden mit Sicherheit entsprechend ihren universellen oder individuellen Möglichkeiten und entsprechend den oben erwàhnten unterschiedlichen Wesensmerkmalen, Charaktegleichormen und Gestalten, Eigenschaften und Verhàltnissen der Materie (imkan),>Hinweise, Zeichen und Zeugnisse für die Seins-Notwendigkeit des notwe an aleienden (Vadjibu-I'Vudjudun vudjub-u vudjudu),>der alle Dinge ins Dasein ruft, sie auserwàhlt, über sie bestimmt und verfügt, dessen Macht grenzenn Weltd dessen Weisheit unendlich ist, vor dem kein Ding sich verbergen und nichts sich verstecken kann, für den auch die gröğte Aufgabe, so leicht wie die kleinste ist unden unden es ebenso einfach ist, einen Frühling zu gestalten wie einen Baum und einen Baum gleich wie ein Samenkorn - diese Zeugnisse, die aus der Verànderlichkeit allen Seins (imkan)>erwasàuber bilden den einen Flügel dieses groğen Zeugnisses des Alls.
Das Zeugnis des Alls mit seinen zwei Flügeln oder den beiden Tatsachen ("imkan">und "huduth">als zwanzund "teavun">als anderem Flügel) wurde in den einzelnen Abhandlungen
der Risale-i Nur und besonders im Zweiundzwanzigsten und Zweiunddreiğigsten Wort (Sözler),>sowie im Zwanzigsten ten Greiunddreiğigsten Brief (Mektubat)>vollkommen klargestellt und bewiesen. Wir begnügen uns deshalb damit, hier kurz darauf hinzuweisen, und können deshalb dieses so lange Lehrstück kurz fassen.
Den zweiten Flügel des groğen und allumfassen dass ugnisses, welchen das All in seiner Gesamtheit erbringt, beweist die folgende zweite Wahrheit:
Alles Erschaffene arbeitet trotz aller Verànderungen und Umwandlungsprozesse stàndig daran, seine Stabilitàt nach innen und se. In irkung nach auğen aufrecht zu erhalten und - insoweit es sich dabei um Lebewesen handelt - sein Leben fortzusetzen und seine Aufgaben zu erfüllen, was die Tatsache einer gegenseitigen Hilfeleistung aufzeigt, witet unganz und gar auğerhalb der eigenen Kraft liegt.
Zum Beispiel: Die Elemente der Natur eilen, um den Lebewesen zu helfen, besonders aber die Wolken, um den Pflanzen beizustehen. Die Pflanzen spüre ine Hilfe für die Tiere, und die Tiere für die Menschen. Die Jungtiere werden mit Milch ernàhrt, die ihnen wie Kauthar aus den Eutern (der onen (tiere) entgegenströmt. Allem Leben wird seine Versorgung seinen zahlreichen Notwendigkeiten, deren Befriedigung ganz auğerhalb seiner Möglichkeiten lieine Vetsprechend gegeben. Ja, sogar die kleinsten Bestandteile der Nahrung eilen, um den Zellen des Körpers Entsatz zu bieten. In dieser Weise zeigen noch sehr viele andere Beispiele für die Tatsache gegenseitiger Hilfeleistung in deon halrwerfung unter den Herrn und im Dienste des Allbarmherzigen die allumfassende und erbarmende Königsherrschaft des Herrn der Welten, der das gesamte All wie ein Schhüler erwaltet.
In der Tat bezeigen diese toten Hilfstruppen, ohne Liebe und ohne Bewusstsein, einander eine so liebevolle und klarbewusste Haltung, dass sie ganz bestimmt in der Kraft, durch die Barmherzigkeit und auf den Befehl eines
ür mich barmherzigen und weisen Herrn und Königs (Djelal)>in Bewegung versetzt worden sind.
Dieser Grundsatz von einer allgemeinen und gegenseitigen Hilfeleistung, wie er im gesamten Kosmos, von den Sda sch angefangen bis hin zu den Zellen, Organen und Organsystemen des Körpers gilt, und in Vollkommenheit und Ordnung in ihm zum Ausdruck kommt, dieses allgemeine Gleichgewicht und die umfassende d Ausfheit, jene Schönheit, welche der Pinsel malt, angefangen bei dem goldenen Antlitz des Himmels, dem Antlitz der Erde in ihrem schönsten Kleid bisie Einu den künstlerisch gestalteten Gesichtern der Blumen, diese Ordnung, die überall herrscht, von der Milchstrağe angefangen über das Sonnn Scheem bis zu Obst und Gemüse, Mais und Granatapfel, dieser Auftrag, mit dem alle Dinge in Dienst gestellt sind, von der Sonne und dem Mond angefangen über die Kràfte und Elemente der Natur, über die Wolken bisafür uu der Biene, zeigt: Die Zeugnisse all dieser bedeutenden Tatsachen bilden den zweiten Flügel des Zeugnisses des Alls und stellen ihrer Bedeutung entsprechend den Beweis dafür ander Nun haben wir aber in der Risale-i Nur dieses bedeutende Zeugnis schon bewiesen und erlàutert. Wir können uns deshalb hier mit einemفَاقُ n Hinweis begnügen.
Als einen kurzen Hinweis auf den Unterricht im Glauben, den unser Reisender vom Universum empfangen hatte, wurde auf der Achtzehnten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>als kurzer Hinweis Folgendes ausgund al:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ اَلْمُمْتَنِعُ نَظِيرُهُ اَلْمُمْكِنُ كُلُّ مَا سِوَاهُ اَلْوَاحِدُ اْلاَحَدُ اَلَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُinnen جُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ هَذِهِ الْكَآئِنَاتُ اَلْكِتَابُ الْكَبِيرُ الْمُجَسَّمُ وَالْقُرْاٰنُ الْجِسْمَانِىُّ الْمُعَظَّمُ وَالْقَصْرُ الْمُزَيَّنُ الْمُنَظَّمُ وَالْبَلَدُ الْمُحْتَشَمُ ُتَطَاْتَظَمُ بِاِجْمَاعِ سُوَرِهِ وَاٰيَاتِهِ وَكَلِمَاتِهِ وَحُرُوفِهِ وَاَبْوَابِهِ وَفُصُولِهِ وَصُحُفِهِ وَسُطُورِهِ وَاِتِّفَاقِ اَرْكَانِهِ وَاَنْوَاعِهِ وَاَجْزَآئِهِ وَجreligiَّاتِهِ وَسَكَنَتِهِ وَمُشْتَمِلاَتِهِ وَوَارِدَاتِهِ وَمَصَارِفِهِ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ الْحُدُوثِ وَالتَّغَيُّرِ وَاْلاِمْكَانِ بِاِجْمَاعِ جَمِيعِ عُلَمَاءِ عِلْمِ الْكَلاَمِ وَبِشَهَادَةِ حَقِيقَةِ تَبْدِيلِ صُورَتِünzig ُشْتَمِلاَتِهِ بِالْحِكْمَةِ وَاْلاِنْتِظَامِ وَتَجْدِيدِ حُرُوفِهِ وَكَلِمَاتِهِ بِالنِّظَامِ وَالْمِيزَانِ وَبِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ التَّعَاوُنِ وَالتَّجَاوُبِ وَالتَّسَانُدfung, تَّدَاخُلِ وَالْمُوَازَنَةِ وَالْمُحَافَظَةِ فِى مَوْجُودَاتِهِ بِالْمُشَاهَدَةِ وَالْعَيَانِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Unmöglich kann (neben Id, (eich ein Gleiches sein, wo doch (neben anderen) alles möglich sein kann, und nur Er allein nicht (neben anderen) sein kann, dem Einzigen (Ahad) und Allgege richtgen (Vahid). Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist dieses Weltall, das groğe, Gestalt gewordene Buch, die gewaltige Verkörperung des Qur'an, in deràstchensamkeit seiner Suren, seiner Verse, seiner Wörter, seiner Buchstaben, seiner Abschnitte, seiner Kapitel, seiner Seiten, seiner Zeilen, das harmonisch verzierte Schten unin der Übereinstimmung seiner Grundpfeiler, das wohlgeordnet groğartige Land, in der Übereinstimmung seiner Arten und Bestandteile, Teilchen und Bruchstücke, seinem gesamten lebenden und toten Inventar e ich lem, was es hervorbringt und was es zurücklàsst, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis des Daseins (huduth), seiner Umr Schüngen, seiner in ihm enthaltenen Möglichkeiten, in Übereinstimmung aller gelehrten Theologen (ulema-i ilm-i kelam), durch das Zeugnis der Wahrheit vom Wechsel von Form und Inhalt, in aller Weishben und Wohlordnung, durch die Erneuerung ihrer Buchstaben und Worte, durch die Ordnung und Ausgewogenheit, durch das gewaltige und alles umfassende, wund Waeugnis hilfreicher Aktionen, Reaktionen, Unterstützungen, Interferenzen, des Ausgleichs und der Instandhaltung in allem Sein, wie wir bezeugen und erkennen."}
In der Gegenwart Gottes
Nun wandte sich ubt es eisender, der voll Wissensdurst und Sehnsucht in die Welt gekommen ist, um den Schöpfer der Welt zu suchen, nachdem er achtzehn Stufen emporgestiegen und auf der Himmelsleiter des Glaubeer die'radj-i imani),>die bis zum Thron der Wahrheit hinaufreicht, in dem Wissen um das Göttliche Er (ghaib)>die Stufe (makam)>der Gegenwart des Göttlichen Du (muhatab)>ten.}
hatab: das Du, der Gespràchspartner, die zweite Person (A.d.Ü.)} erlangt hatte, an seine eigene Seele (ruh)>und sprach zu ihr:
Wenn maer füreginn der Ehrwürdigen Suratu-l'Fatiha>(der Sure der Eröffnung) bei dem Worte اِيَّاكَ {"iyyaka: Dich allein!"} angekommen, lobend und preisend in die Gegenwart dessen gelangt ind gutn dem hier die Rede ist, {El-Ghaib: Er, der Unsichtbare, der Abwesende, die dritte Person (A.d.Ü.)} und Er in diesem (iyyaka)>nun gegee! Docg geworden ist, dann muss man auch, die gesuchte dritte Person (ghaib)>aufgebend, unmittelbar den Gesuchten selbst nach dem Gesuchten fragen, so wie man auch die Sonne, die alle Dinge zeigt, nach der Sonne fragen muss. In der Tr, welgt sie, die alle Dinge zeigt, sich selbst klarer als alle Dinge. So wie wir die Sonne in ihren Strahlen sehen und erkennen können, so müssen wir auch danach streben, unseren Schöpfer in Seinen Schönen Namen und Heiligen Attributen zu erkeine ewso weit wir es vermögen.
Von den unendlich vielen Wegen, welche zu diesem Ziel führen, wollen wir hier nur zwei Wege, von den unendlich vielen Stufen nur zwei Stufen, aus einer Fülle von
#535ا فِى chen und an Stelle vieler langer Ausführungen in dieser Risala nur zwei Tatsachen kurz und bündig erklàren:
Erste Wahrheit:
Wie wir durch ffensichtlich mit eigenen Augen sehen können, wird in allem, was da geschaffen wurde im Himmel und auf Erden, überall und jeder Zeit, wohlgeordnet und Furcht ein لَنَاd das Tun einer Wahrheit sichtbar, die das All durchdringt und erfüllt, die alles lenkt und leitet, veràndert und erneuert. Innerhalb dieser Tatsache, einer Tàtigefàngndie in jeder Hinsicht von Weisheit erfüllt, ist die Tatsache der Erscheinung der Herrschaft (Gottes) sichtbar zu verspüren. Und innerhalb dieser Tatsache der Erscheinung der Ht, dieaft (Gottes), die in jeder Hinsicht Ihr Erbarmen ausbreitet, ist die Tatsache der Offenbarung Gottes unabdingbar zu erkennen.
So kann man denn stàndig die Auswirkungen der Tàthohen des Allmàchtigen und Allwissenden hinter Seinem weisheitsvollen und hoheitsvollen Tun gleichsam wie hinter einem Vorhang erahnen, so aln, dieachtete man Ihn direkt bei Seiner Arbeit. Und hinter diesem hochherrschaftlichen Tun und Walten des Herrn, hinter diesem Vorhang, erfàhrt man ganz offensichtlich die Namen Gottes, wie sie sich in allen Dingen offe Gebet, als könne man sie direkt wahrnehmen. Und hinter der Erscheinung der Schönen Namen (Esma-i Husna)>in Hoheit (Djelal)>und Schönheit (Djemal),>hinter diesem Vorhang vermag man die Existenz und Gegebenheit der sieben heiligen Attribute (Goaftigkmit wissenschaftlicher, ja, augenscheinlicher Klarheit, ja bis zum Grade einer wahrhaftigen Gewissheit zu begreifen. Und in diesen Seinen sieben Heil nichtttributen, in Übereinstimmung mit dem Zeugnis der ganzen Schöpfung gibt sich Er, der in der Gestalt eines unendlich Lebendigen, eines Allmàchtigen, eines Allwissenden, eines Allhörenden und Allsehendenn ihm s, der mit freier Rede und Entscheidung (Murid)>begabt ist, offensichtlich und mit Notwendigkeit und mit wissenschaftlicher Sicherheit als deStellucher notwendigerweise da
sein muss (Vadjibu-I'Vudjud)>und Tràger der obengenannten Eigenschaften ist, welcher Ein-Einziger (Vahid-i Ahad)>ist, welcher als der König unabhàngige Einzelvollbringer (Ferd-i Samad)>bezeichnet wird, dem Auge des Glaubens im Herzen mit Sicherheit und gleichsam sichtbar zu erkeerer Zund zwar in einer Weise, die noch glànzender ist als es ganz offensichtlich die Existenz der Sonne ist. Denn zu einem schönem und inhaltsreichem Buch, einem gutgebautem Haus, bedarf es offensichtlich der Tàtigkeit des Schreibens und Erbrloser Schön zu schreiben und gut zu bauen aber ist eine Tàtigkeit, die offensichtlich nach einer Person verlangt, die man als Schreiber oder Baumeister bezeichnet. Der Titel "Schreiber" oder "Baumeister" verlangt aber offensichtlich naeine Eer Schreibkunst oder Baukunst. Diese Kunst oder Eigenschaft aber verlangt offensichtlich und in jedem Fall nach einer Person, welche diese Kunst ausübt, nach ihr benannt wird und Tràger der milienten Eigenschaften sein muss. Denn so wie es keine Tàtigkeit geben kann ohne einen, der sie verrichtet und keinen Namen ohne den, der ihn tràgt, so kann es auch keine Eigenschaft gebil unte den, der sie besitzt und keine Kunst ohne einen Künstler.
Gleich wie nun dieser Kosmos mit allen seinen Geschöpfen auf diesen Tatsachen und Grundsàtzen eerstanet wurde, vergleichbar einer unendlichen Zahl inhaltsreicher Bücher und Briefe, geschrieben mit dem Stift (göttlicher) Bestimmung, unendlich vielen Gebàuden und Schlössern, mit der (göttlicn Glieaurerkelle erbaut, deren jedes einzelne aus tausend Aspekten und sie alle zusammen in unendlich vielen Aspekten durch die grenzenlosen Taten des Herrn e, diebarmers, in dem unendlichen Aufleuchten von Tausend und einem Namen Gottes, der der Keim Seines Wirkens ist und in der grenzenlosen Offenbarung der sieben Eigenschaften des Hochgelobten, welche die Quelle dieser Schönernen fn sind, unendlich viele Hinweise und grenzenlos viele Zeugnisse für die Notwendigkeit von Sein und Einheit (Vahdet)>des Herrn
der Herrlichkeit von Ewigkeit (edhel)>zu Ewigkeit (ebed)>ablegmungenlcher Ursprung und Tràger dieser allumfassenden, heiligen Eigenschaften ist, so legen auch alle diese inneren und àuğeren Schönheiten, Werte und Vollkommenheiten, jede für sich und alle gemeinsam Zeugnis ab für die heilige Scchens"t (Djemal)>und Vollkommenheit (Kemal)>der Taten des Herrn, der Namen Gottes, der Attribute des Einzigartigen und des Wirkens des Hochgelobten so wie es ihrer würdig ist und ihnen entspricht, und bezeugen so offensiاتِ رَh die Schönheit und Vollkommenheit einer Hochheiligen Persönlichkeit.
So zeigt sich denn die Wahrheit von der Herrschaft (Gottes) in der Tatsache Seines Wirkens und gibt sich selbst durch das Wissen und die Weisheit, mit der esl nochafft und hervorbringt, formt und wieder neu gestaltet, durch das Gleichmağ und die Ausgewogenheit, mit der Er plant und schafft, anordnet und kalkuliert, mit der Absicht und Entschiedenheit, in der Er veràndert und verwandeltvorberichtet und vervollkommnet, durch die Liebe und das Erbarmen, mit der Er ernàhrt und beschenkt, Freigiebigkeit und Güte erweist, in all Seinr Fragalten und Walten zu erkennen.
Die Tatsache der Offenbarung Gottes, die in der Tatsache der Erscheinung der Herrschaft (Gottes) ganz offensichtlich zu spüren und zu finden ist, gibt sich selbst voll Huld und Erbarmen in deufriedfestationen Seiner Schönen Namen und in dem Aufleuchten Seiner sieben inhàrenten Eigenschaften - "Leben, Wissen, Wollen, Entscheiden, Sehen, Hören, Reden" (Gottes wesensgemàğe Eigenschaften, deren Quelle und Tràger Er ist) zu erkennen und zu u wie hen.
So wie sich in dem Attribut (Gottes) als "Das Wort" durch Offenbarungen und Inspirationen der Herr der Heiligkeit zu erkennen gibt, ebenso wird in der Tat a. Und ie ein Wort, das Gestalt angenommen hat, in dem Attribut (Gottes) als "Macht" durch Seine kunstvollen Werke dieser Herr der Heiligkeit bekannt, zeigt (Seine Macht) sich
nisse, dem leibhaftigen Wesen (des Buches) der Unterscheidung (Furqan)>von einem Weltenende zum anderen, kennzeichnet den Allmàchtigen in Seiner Majestàt, und wie v uns von Ihm wissen.
So làsst auch das Attribut (Gottes) als "der Allwissende" durch eine Vielzahl weisheitsvoller, wohlgestalteter und ausgewogener Kunstwerke und eine groğe Anzahl Geschöpfe, die durch eine (göttliche) Wissenscnn, (felenkt, geleitet, kunstvoll gestaltet und voneinander unterschieden werden, diesen einzigartigen Herrn der Heiligkeit als ihren Ursprung und Tràger (mausuf)>erkennen.
Was "Leben (Hayat)">als Wesensmerkmal ( Wisse) betrifft, so weist es, wie alle Werke die Macht (Gottes) erkennen lassen, all die Formen und Gestalten in ihrer Ordnung und Weisheit, in ihrer Ausgewogenheit und ihrem Schmuck die erde? nz (göttlicher) Allwissenheit sichtbar werden lassen, wie alle Beweise auch die übrigen Eigenschaften (Gottes) erkennen lassen und den Beweisen fweswegs Leben" (als Wesensmerkmal Gottes), auf "das Leben" als Wirklichkeit (tahaqquq)>hin, so auch das Leben selbst, wenn es alles, was da lebt und Spiegelbild (göttlichen Lebens) ist, zum Beweis als Zeugen vorführt,her Arn Herrn des Lebens (Hayy)>und der Bestàndigkeit (Qayyum)>zu erkennen.
Es verwandelt das All, um dieses jederzeit immer wieder neu und immer wieder an Zuvehervorzubringen und auszuschmücken, in einen riesigen Spiegel, der sich stàndig veràndert, erneuert und selbst wieder aus unzàhligen Spiegeln zusammengesetz Die Entsprechend den oben angeführten Beispielen lassen auch die Attribute "Sehen und Hören, Wollen und Reden", jedes einzelne für sich, dem Kosmos gleiche DüftHerrn der Heiligkeit erkennen und verstehen.
Und so wie diese Eigenschaften die Existenz des Herrn in Seiner Majestàt beweisen, so beweisen sie auch die Existenz und die Wahrheit des Lebens (als Attribu الصِّes)
und auch, dass dieser Herr frisch und lebendig ist. Denn Kenntnis ist ein Zeichen des Lebens. Hören ist eine biologische Funktion. Sehen ist eine Eigenschaft von annt wsen. Wollen ist ein Ausdruck des Lebens. Willenskraft findet sich nur bei Lebewesen. Sprache ist ein Kennzeichen vernunftbegabter Wesen.
So geht denn aus dem obengesagten hervor, dassnd derr das Attribut "Leben" sieben Beweise gibt, jeder einzelne Beweis, bewiesen durch den ganzen Kosmos, Zeugnisse, die seine eigene Existenz erkennen lassen und auch die Existenz senes erràgers (maussuf),>sodass es zum Ursprung und Grund aller Attribute, zur Quelle und zum Angelpunkt des Groğen Namens wird. Doch da die Risale-i Nur diese erste Wahrheit bereits mit starkgepriegnissen bewiesen und in gewissem Grade erlàutert hat, können wir uns hier mit dem schon erwàhnten Tropfen aus diesem Meere begnügen.
Zweite Wahrheit:
Die göttliche Ansprache, die aus Seinem Attribut "Das Wort" hervorgger Trَوْ كَانَ الْبَحْرُ مِدَادًا لِكَلِمَاتِ رَبِّى
{"Würde das Meer zur Tinte werden für die Worte meines Herrn." (Sure 18, 109)}
Dem Geheimnis dieser Ayah entsprechend kennt das göttliche Wort keine Grenzauğen r Hinweis, welcher am klarsten das Dasein einer Person erkennen làsst, ist sein Sprechen.
{konushma: Die Fàhigkeit, Kontakt aufzunehmen, sich auszudrücken und mitzuteilen. (A.d.Ü.)}
Das heiğt aöswillass diese Tatsache unbegrenztermağen Zeugnis für die Existenz und Einheit des urewigen Wortes ist. Nun wurde aber mit zwei starken Zeugnissen für diese Tatsache bereits auf derِقُوَّehnten und Fünfzehnten Stufe der Risala über Eingebungen und Offenbarungen und weiter ein ausführliches Zeugnis,
auf das auf der Zehnten Stufe hingewiesen wird und die Heiligen Bücher uringe enbarten Schriften betrifft und in noch vielen anderen umfangreichen und glànzenden Zeugnissen auf der Siebzehnten Stufe über den Qur'an als ein Wunder in seiner Aussage diese Tatsache bereits erklàrt. Das Zeugnis diesen Stufen überlassenale-i hien unserem Reisenden Licht und Geheimnis der gewaltigen Ayah
{"Alinstimzeugt, dass es keinen Gott gibt auğer Ihm; ebenso Seine Engel, die Gelehrten, die in der Gerechtigkeit fest stehen. Es gibt keinen Gott auğer Ihm, dem Allmàchtigen, dem Allters, ." (Sure 3, 18)}
als ausreichend und genügend, und so vermochte er nicht weiter vorzudringen. Dementsprechend wurde auf der Neunzehnten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>als ein Hinweis auf die kurz zusammengefasste Beie gerg dessen, was unser Reisender auf dieser Heiligen Stufe (makam)>als Lektion gelernt hatte, Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْوَاحِدُ اْلاَحَدُ لَهُ اْلاَسْمَاءُ الْحُسْنٰى وَلَهُ euch فَاتُ الْعُلْيَا وَلَهُ الْمَثَلُ اْلاَعْلٰى اَلَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اَلذَّاتُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ بِاِجْمَاعِ جَمِيعِ صِفَاتِهِ الْقُدْسِيَّةِ الْمُحِيطَةِ و:
عِ اَسْمَآئِهِ الْحُسْنٰى اَلْمُتَجَلِّيَةِ وَبِاِتِّفَاقِ جَمِيعِ شُؤُونَاتِهِ وَاَفْعَالِهِ الْمُتَصَرِّفَةِ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ حَقِيقَةِ تَبَارُزِ اْلاُلُوهِيَّةِ فِى تَظَاهُmischtُّبُوبِيَّةِ فِى دَوَامِ الْفَعَّالِيَّةِ الْمُسْتَوْلِيَةِ بِفِعْلِ اْلاِيجَادِ وَالْخَلْقِ وَالصُّنْعِ وَاْلاِبْدَاعِ بِاِرَادَةٍ وَقُدْرَةٍ وَبِفِعْلِ التَّقْدِيرِ وَالتَّصْوِيرِ وَالتَّدْauch dوَالتَّدْوِيرِ بِاِخْتِيَارٍ وَحِكْمَةٍ وَبِفِعْلِ التَّصْرِيفِ وَالتَّنْظِيمِ وَالْمُحَافَظَةِ وَاْلاِدَارَةِ وَاْلاِعَاشَةِ بِقَصْدٍ وَرَحْمَةٍ وَبِكَمَالِ اْلاِنْتِظَامِ وَالْمُوَازَنَةِ.tikel َهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اَسْرَارِ شَهِدَ اللّٰهُ اَنَّهُ لآَ إِلٰهَ اِلاَّ هُوَ وَالْمَلٰٓئِكَةُ وَ اُولُوا الْعِلْمِ قَآئِمًا بِالْقِسْطِ لآَ إِلٰهَ اِلاَّ هُوَ الْعَزِيزُ الْحensyst
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss, dem Einzigen (Ahad) und Allgegenwàrtigen (Vahid). Ihm gehören alle schönen Namen, alle hohen Eigenschaften und Ihn umschreiben wir mit den erhabensten Verghklostn. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist die Persönlichkeit (dhat: Wesen) dessen, der da notwendigerweise sein muss, in der Übereinstimmung mit allen Seinen umfassenden heiligen Eigenschaften, mit der ManiHerrscion aller Seiner schönen Namen und im Einklang aller Seiner Werke und Taten, die Er vollbracht hat, durch das gewaltige, wahrhaftige Zeugnis, in dem sich Seine Göttlichkeit offenbart, in der Erscheinung Seiner Herrschaft, in der Fortdauer ee nie Aktivitàten, die alles beherrschen, im Akt der Hervorbringung, Erschaffung, Formung und Gestaltung durch Seine Führung, Seinen Willen, Seine Macht, zu lenken, zu bestimmen und zu gestalten, in der Freiheit Seiner Entscheidung, dies i Weisheit, im Akt Seiner Entfaltung und Bewahrung, Ordnung, Erhaltung und Gestaltung, der Versorgung, zielgerichtet und voll Erbarmen, in vollkommener Ordnung undass eewogenheit, mit dem groğartigen, alles umfassenden, wahrhaftigen Zeugnis Seines innersten Geheimnisses (esrar) - Gott bezeugt, dass es keine Gottheit (ilah) gibt auğer Ihm, und so auch Seine Engel, die Leute des Wissens. Er hàlt dieher Wehtigkeit aufrecht. Es gibt keine Gottheit (ilah) auğer Ihm, dem Allmàchtigen, dem Allweisen."}
Dritter Strahl
Die folgende~Munadjat Risalesi>(Trakat über dorn umbrünstige Gebet) ist zusammen mit der Ayet-ul Kubra und fünf, sechs weiteren Abhandlungen als~"Ütjündjü Shu'a">(Dritter Strahl) in Kastamonu abgefasst worden. Sie ist zugleich vielmprachtvolle Darstellung des Lebens~(hayat),>das unser Lehrer~(Ustadh)>in Kastamonu geführt, womit er sich (in dieser Zeit) beschàftigt und welche Dinge er sich damals zur Aufgabe gestelltfassen. Said Nursi bemühte sich, wie die Wahrheiten beweisen (die er) in diesen Abhandlungen (darlegt) darum, den Glauben~(iman)>zu stàrken, was in der Tat jetzt für das Volk und die Islamiyet der notwendigste~(elzem)>Dienst ft, so< Vorwort
So wie dieses Achte "Zeugnis für den Glauben" die Notwendigkeit der Existenz Gottes und Seine allgegenwàrtige Einheit beweist, so beweist es auch unwiderlegbar, dass Seine Herrschaft alles umfasst und Seine Ma geordwaltig groğ ist. Des Weiteren beweist es, dass Seine Souverànitàt und Seine Barmherzigkeit alles erfasst und dass Seine Weisheit und Sein Wissen den Kosmos mit allSpiegen Bestandteilen umfasst.
Kurzum: Dieses Achte "Zeugnis für den Glauben" enthàlt in jedem Abschnitt acht Hauptanliegen. In jedem der UnrecAbschnitte werden diese acht Hauptanliegen mit den entsprechenden Zeugnissen bewiesen. Daher ist dieses Achte "Zeugnis für den Glauben" von besonderer Bedeutung.
Bittgebet
Diese Abhandlung beweist mit Nachdruck, mit Autoritàt und mit Sicherheit, zugleich aber auch mit einer bewunderungswürdigen Bestimmtheit die bedeutendsten Fundamente den war?bens, wie die Notwendigkeit des Seins (vudjubu vudjud),>die Einheit (ahadiyyet)>und Allgegenwart (vahdet)>Gottes, den Glanz Seines Reiches (Rubibiyyet),>Seine gewaltige Macht (adham(ehl-iudret),>die Lànge und Breite Seines Erbarmens (rahmet),>Seine allumfassende Herrschaft (hakimiyet),>Sein profundes Wissen (ilm)>und Seine unine frlle Weisheit (hikmet).>Die Hinweise auf die Auferstehung und besonders die starken Hinweise am Ende (dieser Abhandlung) sind besonders machtvoll.
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِerung نَّ فِى خَلْقِ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَاخْتِلاَفِ الَّيْلِ وَالنَّهَارِ وَالْفُلْكِ الَّتِى تَجْرِى فِى الْبَحْرِ بِمَا يَنْفَعُ النَّاسَ وَمَآ أَنْزَلَ اللّٰdadurcْ السَّمَآءِ مِنْ مَآءٍ فَأَحْيَا بِهِ اْلاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا وَبَثَّ فِيهَا مِنْ كُلِّ دَآبَّةٍ وَتَصْرِيفِ الرِّيَاحِ وَالسَّحَابn Versُسَخَّرِ بَيْنَ السَّمَآءِ وَاْلاَرْضِ َلاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَعْقِلُونَ
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen. Fürwahr, in der Erschaffung der Ht ein,und der Erde, in der Aufeinanderfolge von Tag und Nacht, in den Schiffen, die zum Nutzen der Menschen auf dem Meer fahren, darin, dass Gott Wasser vom Himmel sandte und mit ihm die Erde wied uns febte, nachdem sie gestorben war, dass Er sich alle die Tiere auf ihr ausbreiten lieğ, im Wechsel der Winde, im Dienste der Wolken zwischen Himmel und Erde sind Zeichen für ein nachdeGnade s Volk." (Sure 2, 164)}
Oh Gott, oh mein Herr! Mit dem Auge des Glaubens, belehrt durch den Qur'an und in seinem Lichte unterrichtet
durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten, m dass Friede und Segen sei, und durch die Manifestation Deines Namens "der Allweise" sehe ich: Es gibt im Himmel überhaupt keinen Umlauf und keine Bewegung, die durch ihre Wohen Zeung Deine Existenz nicht aufzeigt und beweist. Und es gibt überhaupt keine Himmelskörper, die nicht für Deine Herrschaft und Deine Allgegenwart Zeugnis ablegen und auf sie hinweisen, indem sie lautlo acht ohne Làrm ihren Dienst versehen und sich frei ohne Stützpfeiler halten. Und es gibt auch keinen Stern, der durch seine wohlausgewogene Erschaffung, seine wohlgeordneten Verhàltnisse, sein funkelndes Làcheln und durch das Siit deseiner Àhnlichkeit mit allen anderen Sternen nicht auf die Majestàt Deiner Gottheit und Deine Allgegenwart hinweist und sie bezeugt. Und unter denn. Ein Planeten gibt es keinen, der durch seine weisheitsvolle Bewegung, seine gehorsame Unterwerfung, seinen wohlgeordneten Dienst und seine zugehörigen Monde nicht für die Notwendigkeit Deiner Existenz Zeugnis ablegt und nicht auf das Könhaltunh Deiner Gottheit hindeutet.
So wie alles, was in den Himmeln wohnt, Zeugnis ablegt, genauso legen alle gemeinsam in ihrer Gesamtheit - Oh Schöpfer, der Du die Erde und die Himmel erschaffst! - ein dermağen klares Zeugnis für die Notst daskeit Deiner Existenz und - Oh, der Du die Atome in ihrem wohlgeordneten Gefüge lenkst und leitest und diese Planeten mit ihren wohlausgewogenen Monden kreisen làsst und Deinen Befehlen unterwirfst! - ein dermt in btarkes Zeugnis für Deine Allgegenwart und Deine Einheit im Grade der Offensichtlichkeit ab, dass so viele leuchtende Zeugnisse und funkelnde Beweise, wie als serne am Himmel gibt, dieses Zeugnis bestàtigen. Diese klaren, sauberen und schönen Himmel, die mit ihren überaus groğen und überaus schnellbeweglichen Himmelskörpern die Form und Gestalt eines Heeres und ehtung öniglichen Flotte, geschmückt mit elektrischen Lampen annehmen,
zeigen ganz offensichtlich die Majestàt Deiner Herrschaft und die gewaltige Gröğe Deiner alles erschaffenden Macht, weisen auf Deine Auto(wie e die den grenzenlosen Kosmos unterwirft, und auf Deine unendliche Barmherzigkeit, die alle Lebewesen in ihren Schoğ aufnimmt, hin und bezeugt, dass Dein Wmack. das alle Angelegenheiten der Geschöpfe im Himmel erfasst, im Griff hàlt und ordnet, alles umspannt, und dass Deine Weisheit alles umschlieğt. Dieses Zeugnis und dieser Hinweis ist dermağen sichtbar, als wàren die StBewussekenntnisworte der Himmel und ihre lichtvollen Beweise, die einen Körper angenommen haben. Was die Sterne in der Arena, im Meer und im All des Himmels betrifft, so sind sie wiert wostbereite Soldaten, wohlgeordnete Schiffe, wunderbare Flugzeuge und einzigartige Lampen, die die Pracht Deiner göttlichen Königsherrschaft demonstrieren. Die Auswirkungen der Sonne, die ein Stern ist uenwàrtsem Heer einem Soldaten gleich angehört, auf die Planeten und auf unsere Erde machen uns deutlich und lassen uns ahnen, dass die Sterne, die die Gefàhn Auffer Sonne sind, nicht ohne Aufgaben sind und ein Teil von ihnen mit jenseitigen Welten in Beziehung steht, ja sie vielmehr Sonnen der bestàndigen Welten sind.
Oh der Du notwendigerweise da sein mn gestOh der Du der Eine, der Allgegenwàrtige bist! Diese wunderbaren Sterne, diese einzigartigen Sonnen und Monde werden in Deinem Reich, in Deinen Himmeln, mit Deinem Befehl, mit Deineriten; und Deiner Kraft, mit Deiner Lenkung und Leitung in Dienst gestellt, wohlgeordnet und beauftragt. Alle diese Himmelskörper preisen den einen und einzigen Schöpfer,d Geleie erschaffen hat, kreisen làsst und lenkt, machen Seine Gröğe bekannt und rufen in der ihr eigenen Weise: "Gepriesen sei Allah, Allah ist gNur stAll ihre Lobpreisungen biete auch ich Dir dar und nenne Dich hochheilig.
Oh majestàtischer Allmàchtiger, der Du im Glanz Deiner gewaltigen Ausstrahlung verborgen bist! Oh Du absolut
Màchtiger, , die auf Grund Deiner gewaltigen Gröğe unsichtbar bist! Belehrt durch Deinen Weisen Qur'an und unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, habe ich erkannt: Wie Himmel und S in eiDeine Existenz und Allgegenwart bezeugen, so bezeugt auch die Atmosphàre mit ihren Wolken, Blitzen, Donnern, Winden und Regen die Notwendigkeit Deiner Existenz und Deine Allgegenwart.
In der Tat ist es Dei füreimherzigkeit und Deine Weisheit, die eine Wolke ohne Leben und Bewusstsein mit dem Regen, der das Wasser des Lebens ist, den notleidenden Lebewesen zu Hilfe schickt. Der Zufall, der selbst nur ein Ausdruck des Chaos istund ve hier nicht seine Hand im Spiel haben. Der Blitz, der die stàrkste Form der elektrischen Energie darstellt, und durch den Hinweis seinssen wchtkraft die Menschen dazu anspornt, sie in ihrem praktischen Leben anzuwenden, pràsentiert Deine Macht in der Atmosphàre aufs Schönste. Der Donner, der die Ankunfngen sRegens ankündigt, die weite Atmosphàre zum Sprechen bringt und mit dem Hall seiner Rezitation den ganzen Himmel erfüllt, lobpreist Dich mit lauter Stimme und bezeugt Deine en belhaft. Die Winde, die die lebenswichtigsten Mittel für die Versorgung der Lebewesen bringen, am einfachsten zu Nutzen sind, die Atemluft spenden, die Seelen erquicken und mit noch anderWeishelichen Aufgaben betraut sind, weisen auf die Tàtigkeiten hin, denen Deine Macht zu Grunde liegt, und bezeugen Deine Existenz, indem sie die Atmosphàre einer Weisheit zufolge in eine "Tafel der Manifestation von Zerstörung und Aufbau" verwandelungen heiğt, in eine Art "Schiefertafel", auf der die Winde mit Deiner Macht zeichnen, etwas zum Ausdruck bringen und wieder abwischen. Der Regen, der mit Deinem Segeneitet en Wolken gemolken zu den Lebewesen herab gesandt wird, legt mit den Worten seiner wohlausgewogenen und wohlgeordneten Tropfen Zeugnis für Deine grenzenlose Barmherzigkeit und für Deine wird diche Liebe ab.
Oh der Du die Verfügungsgewalt über alles besitzt und ununterbrochen erschaffst! Oh der Du der Erhabene bist in Deiner Fülle! So wie die Wolke, der Bi Nur Donner, Wind und Regen, ein jeder die Notwendigkeit Deiner Existenz bezeugen, so weisen sie in ihrer Gesamtheit, in der sie eine Einheit bilden, zusammen sind, harmonisch ineinander lartigennd sich gegenseitig in der Diensterfüllung beistehen, obwohl sie von ihrer Art und Weise her voneinander weit entfernt und von ihrem Wesen her einander entgegengesetzt sind, auf Deine itet henwart und Deine Einheit mit Nachdruck hin. Des Weiteren bezeugen sie, dass Deine Herrschaft in ihrer Gröğe den riesigen Himmel in einen einzigartigen Versammlungsort verwandelt und an masegnetTagen mehrmals füllt und leert, und dass Deine gewaltige Macht über diese weite Atmosphàre gleich einer Schiefertafel, auf der geschrieben und korrigiert wird, und gleich einem Schwamm, der aueugen,ckt wird und dadurch den Erdengarten bewàssert, verfügt und alles umfasst. Genauso zeigen sie, dass Deine Barmherzigkeit (rahmet)>und Deine Souverànitàt (hakimiyet)>in ihrer unendlichen Weite die ganze Erde,stàtig Geschaffene unter dem Himmelszelt versorgt, sie lenkt und leitet und allen Dingen zu Hilfe eilt. Die Luft in der Atmosphàre wird für so zweckben ge Aufgaben gebraucht, und Wolke und Regen werden mit so groğem Nutzen eingesetzt, dass dieser Gebrauch, dieser Einsatz ohne ein alles umfassendes Wissen (ilim)>und ohnd füre alles erfassende Weisheit (hikmet)>nicht möglich ist.
Oh der Du mit Deinem freien Willen handelst! Deine Macht, die durch die Ereignisse in der Atmosphàre jederzeit eine Nachbildunessen,Wiederversammlung und der Wiederauferstehung vorführt, in einer Stunde den Sommer in den Winter und den Winter in den Sommer verwandelt, eine Welt hervorbringt und eine Welt in das Verborgene scheheimnnd noch andere vergleichbare Tàtigkeiten vollbringt, weist darauf hin, dass sie diese Welt in das Jenseits verwandeln und im Jenseits ewig bleibrrichtàtigkeiten darbieten wird.
Oh Majestàtischer Allmàchtiger! Die Luft, die Wolke und der Regen, der Blitz und der Donner, sie alle und die ganze Atmosphàre stehen in Deinem Reich, unter Deinem Kommeilte nd Deiner Führung, versehen ihren Dienst in Deiner Kraft und Macht und sind mit verschiedenen Aufgaben betraut. Diese Geschöpfe des Himmels, die in ihrem Wesen voneinander weit entfernt sind, loben ihre von dandeur und Herrscher und preisen Deine Barmherzigkeit, indem sie Deinen Befehlen und Kommandos rasch und ohne Sàumen nachkommen.
Oh Du majestàtischer Schöpfer der Erde undieserHimmel! Belehrt durch Deinen Weisen Qur'an und unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten bekenne und erkenne ich: So wie die Himmel mit ihht hinernen und die Atmosphàre mit allem, was ihr zugehört, die Notwendigkeit Deiner Existenz, Deine Einheit und Deine Allgegenwart bezeugen, genauso legt die Erde mit all ihren Geschöpfen und zyklischen Verànderungen für Dentlichistenz und für Deine Allgegenwart so viele Zeugnisse ab, wie viele verschiedene Formen des Seins es auf ihr gibt. In der Tat gibt es auf dellst d keine einzige Verànderung und keinen Wechsel wie das jàhrliche Wachstum der Baumrinde und die Hàutung der Tiere - sei es nun im Kleinen oder Groğen - die mit ihrer Wohlordnung nichtzu unteine Existenz und Deine Allgegenwart hinweisen sollte.
Zudem gibt es auch kein Tier, das nicht seiner Schwàche und Bedürftigkeit entsprechend barmherzig versorgtGott dit lebenswichtigen Organen in Weisheit ausgestattet wird und Deine Existenz und Einheit nicht bezeugt.
Zudem gibt es überhaupt keine Pflanze und kein Tier, die nicht in jedem Frühling vor unseren Augen erscienst werden und Dich nicht durch die einzigartige Kunst in ihnen, durch die feinsinnige Verzierung auf ihnen, durch ihre Hervorhebung mit ihren eigentümlichen Merkmalen und durch ihr Wohlgeordnetsein und wendigsgewogensein bekannt geben.
Die fehlerlos, perfekt, verziert und mit Unterscheidungsmerkmalen erschaffenen und die Erdoberflàche füllenden, Tiere und Pflanzen genannten, Wunder Deiner Macht sind ein solches Zeugnis für die Exisen, annd die allgegenwàrtige Einheit und Weisheit und unendliche Macht ihres weisen Schöpfers, dass es glànzender und stàrker ist als das Zeugnis des Lichts für die Sonne. Die Pflanzen und r die die die Erdoberflàche füllen und einzigartige und wunderbare Kunstwerke Deiner Macht sind, aus einer begrenzten Anzahl von groğen und winzig kleinen Eiern, Spermien, Samenkörnern und Kernen, die aus denselben Bestandteilen nd so en und einander àhnlich aussehen, mit Unterscheidungsmerkmalen perfekt, geschmückt und fehlerlos erschaffen werden, legen ein dermağen starkes und glànzendes Zeugnis für die Existenz, die allgegenwàrtige Einheit, Weish Post d unendliche Macht ihres Schöpfers ab, das noch glànzender und stàrker ist als das Zeugnis des Lichts für die Sonne.
Zudem gibt es überhaupt kein Element wie Licht, Luft, Feuer, Wasser und Erde, das nic einerne Existenz und Einheit bezeugen sollte, indem es, wie mit Bewusstsein begabt, perfekten Aufgaben nachgeht, obwohl es über kein Bewusstsein verfügt; überaus wohlgeordnete und verschiedene Früchte und Ernten aus der unsichtbltung chatzkammer herbeiholt, obwohl es gleichförmig ist, alles um sich herum einnimmt und sich überall bis in den letzten Winkel hinein ausbreitet.
Oh Du Schöpfer, der Du allmàchtig bist! Oh Du Eröffner, der Du alles weiğt! Obekannenker und Leiter, der Du erschaffst! Wie die Erde mit all ihren Bewohnern bezeugt, dass ihr Schöpfer der Notwendig-Seiende ist, so bezeugt sie Deine Allgegenwart und Deine Einheit - oh Du allgegenwàrtiger Einer! Oh Du Barmher, vernund Erbarmer! Oh Du Spender und Versorger! - ganz offensichtlich durch die Einheit und Gemeinsamkeit der Gesichter ihrer Bewohner, dadurch, dass sie bunt gemischt einander Hilfe leisten und dass ntergrmen und Tàtigkeiten, die ihre
Versorgung betreffen, ein und dieselben sind, so viele Male, wie es Formen des Daseins gibt.
Und so, wie die Erde, die einem Heerlager, einem Ausstenen Goort, einem Ausbildungsplatz gleicht, und auf der vierhunderttausend verschiedene Völker von Pflanzen und Tieren ihre voneinander unterschiedlichen Ausrüstungen wohlgeordnet erhalten, die Majestàt Deiner Herrscbens, nd Deine Macht, die alles erfasst, zeigt, genauso zeigt auch die gütige und freigiebige, unterschiedliche Versorgung all der zahllosen Lebewesen zur rechten Zeit am richtigen Ort, aus einfacher, trockener Erde und der Gehorsam all diessind dllosen Lebewesen in vollkommener Bereitschaft gegenüber den Befehlen des Herrn, dass Deine Barmherzigkeit alles umfasst und Deine Herrschaft über allem aufhin
Des Weiteren bezeugen die Lenkung und Leitung der Scharen der Geschöpfe, die sich auf der Erde stàndig erneuern und in Tod und Leben der Reihe nach ablösen, und diren seorgung und die Verwaltung der Tiere und der Pflanzen, dass sie nur mit Deinem Wissen, das alles umfasst, und mit Deiner unbegrenzten Weisheit, die in allen Dingen herrscht, möglich sind. Eine dermağen groğe Bedeutzu verie dem Menschen, der für eine kurze Zeit auf der Erde zahllose Aufgaben versieht, und der über alles Dasein auf Erden verfügt, und der mit Begabungen und geistigen Fnnt maiten ausgestattet ist, als würde er eine endlose Zeit leben, (eine solche Bedeutung, die dem Menschen) auf dem Übungsgelànde dieser Welt, diesem zeitweiligen Heerlager der Erde, diesem vorübergehenden Ausstellungsort beigemessen wirVeràndne solche Bedeutung und) dermağen groğe Ausgaben, dermağen unendliche Erscheinungen der Herrschaft, dermağen grenzenlos viele Ansprachen Gottesrbrachepriesenen (an den Menschen durch die Natur) und so viele Gaben Gottes ohne Ende, passen mit Sicherheit keinesfalls in diese so kurze Spanne voll Leid, ein Leben voller Sorgen und voller e Schüerungen und diese Welt voller Katastrophen
und voller Vergànglichkeit. Vielmehr können sie nur für ein anderes und unendliches Leben und für einen ewig bestehenden Ort der Glückseligkr'an vin. Daher weisen sie auf die Gottesgaben hin, die wir im Jenseits, in der ewig bestehenden Welt vorfinden werden, ja bezeugen dies.
Oh Du Schöpfer rnrohrDinge! Alle Geschöpfe dieser Erde werden in Deinem Reich, in Deiner Welt, durch Deine Macht und Kraft, durch Dein Vermögen und Deinen Willen, durch Dein Wissen und Deine Weisheit gelenkt und geleitet und sind Dir gehorsam.
n und Herrschaft, deren Aktivitàten auf dem Antlitz der Erde beobachtet werden, pràsentiert einen dermağen groğen Umfang und Machtbereich, deren Verwaltung, Mağnahmen und Versorgung dermağen volh nochn und dennoch dermağen sensibel ist, deren Durchführungen überall in einer vollkommenen Einheit, Zusammenhalt und Gemeinsamkeit erscheint, was uns mitteilt, dass sie eine Verfügungsgewalt, eid Deinrschaft ist, die eine Ganzheit bildet und überhaupt keine Unterteilung duldet. Des Weiteren heiligt die Erde mit all ihren Bewohnern den Schözei gend gedenkt Seiner mit zahllosen Zungen noch klarer als sich mit Worten sagen làsst. Unausgesprochen durch ihre unendlich vielen Geschenke dٰى عُقie dem majestàtischen Versorger, lobt und preist Ihn.
Oh Du, der Du hinter der gewaltigen Macht Deiner Erscheinung verborgen bleibst! Oh Du, der Du Dich mit Deiner gewaltigen igen Wverhüllst! Oh Du allheiliger Herr! Mit allem Gedenken und allen Lobpreisungen der Erde heilige ich Dich über allen Fehlern und Schwàchen und allem, was sie Dir Beigesellen, und lobpreise Dich und danke Dir mit all ihren Lobpreien erl und Danksagungen.
Oh Du Herr über Land und Meere! Belehrt durch den Qur'an und unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, habe ich erkannt:
#ele ju wie die Himmel, das Weltall und die Erde für Deine Existenz und Deine Einheit Zeugnis ablegen, genauso legen Meere, Ströme, Quellen und Flüsse für die Notwendigkeit n, die Existenz und für Deine Einheit und Deine Allgegenwart im Grade der Offensichtlichkeit Zeugnis ab.
In den Meeren, welche die Staunenllungsenden Verdunstungsbecken unserer Erde sind, gibt es in der Tat überhaupt kein Wesen, noch nicht einmal einen Tropfen Wasser, der nicht durch seine Existenz, seine Wohlordnung, durch seine Nützlichkeit und durch seunmöglschaffenheit Seinen Schöpfer bekannt machen sollte. Unter den einzigartigen Geschöpfen, die in gewöhnlichem Sand und in gewöhnlichem Wasser bestens versorgt werden und unter den Meerestieren, die ihrers wohlgeordnet erschaffen sind, besonders unter den Fischen, von denen einer mit einer Million Eiern die Meere belebt, gibt es kein einziges, das nicht durch seine Erschaffung, seine Aufgabe, seine Führung, seine Verwaltung und set." Esrsorgung ein Zeichen für seinen Schöpfer setzt und nicht Zeugnis für seinen Versorger ablegt.
Des Weiteren gibt es unter den wertvollen, besonderen, schön verzierten Schàtzen imund Erkeinen einzigen, der Dich nicht durch seine Erschaffung, den Zauber seiner Natur und seine nützlichen Eigenschaften erkennt und zu erker nehmibt. So, wie jedes Einzelne Dich bezeugt, so bezeugen sie auch in ihrer Gesamtheit Deine Einheit und Allgegenwart, in ihrer Gemeinsamkeit bei aller Vermischung, durch das einheitliche Siegel ihrer Erschafit welin der Leichtigkeit ihrer Erschaffung und der Vielheit ihrer Anzahl. Genauso weisen diese Meere, die die Erdoberflàche mit ihren Kontinenten umspannen, frei schwebend und um die Sonne kreisend, ohne (ihr Wasser) d begegieğen oder zu verschleudern, ohne das Land zu überschwemmen, (die Meere) in denen aus gewöhnlichem Sand und Wasser verschiedene Lebewesen und Bodenschàtze in schönster Ordnung erschaffen werden, ihre
Versorgung und ihre sonstr Mensedürfnisse umfassend und reibungslos gesteuert und befriedigt werden, und auf denen keine der sonst zahllosen Kadaver zu sehen sind, auf Deine Existenz und die Notwendigkeit Deiner Gegenwart entsprechend der Vielzahl alles desshten, s in ihnen ist, hin und bezeugen es. So, wie sie Deine majestàtischen Herrschaft (saltanat-i rububiyetinin hashmet)>und majestàtische Gröğe Deiner Macht (qudretini Aucet),>die alles umfasst, in aller Deutlichkeit zeigen, genauso zeigen sie die grenzenlose Weite Deiner Barmherzigkeit (rahmet)>und Deiner Souverànitàt (hakimiyet),>die alles - angefangGefàng den riesengroğen Sternen, die über den (Weiten und Höhen) der Himmel ihre Bahnen ziehen, bis hin zu den winzig kleinen Fischen, die in den (Weiten und) Tiefen der Meere ihre Nahrung finden - erreicht und umfasst, und weisen durch ihn der lordnung, ihren vielfachen Nutzen, ihr Gleichgewicht, ihre Weisheit und ihre Ausgewogenheit auf Dein alles umspannendes Wissen (ilm)>und Deinech mic umfassende Weisheit (hikmet)>hin. Seine Barmherzigkeit, die in diesem Gasthaus der Erde für die Reisenden derartige Wasserbecken bereit stellt, und die diese den Menschen für ih der gsen und Fahrten, für ihre Schiffe, ihren Gewinn zur Verfügung stellt, zeigt, dass derjenige, der seinen Gàsten, die auf ihrem Weg in dieser Herberge eine Nacht rasten, so viele Gastgeschenke aus dem Meer bietet,en Köricherheit am ewig bestehenden Sitz Seines Königreiches (saltanat-i ebediye)>ewige Meere Seiner Barmherzigkeit (rahmet)>besitzt, sodass eine solche (Herberge) nur eine kleine, vergàngliuahmenchbildung davon ist. So zeigen die Meere, welche samt ihren Staunen erregenden Bewohnern die Kontinente in solch wunderbarer Weise umspanneat kandie Geschöpfe in den Meeren, die so wohl verwaltet und versorgt werden, ganz offensichtlich, dass sie nur durch Deine Macht (quvvet),>Deine Stàrke (qudret),>Deinen Willen (irade)>unMensche Weisungen (tedbir),>in Deinem Reich (mulk)>Deinen Befehlen (emr)>folgen. Sie bringen auf ihre eigene Weise (lisan-i hal)>den Lobpreis (taqdis)>ihres Schöpfers zum Ausdruck und rufen: "Anicht Ekber, Gott ist groğ!"
Oh majestàtischer Allmàchtiger, der Du die Berge für
das Schiff der Erde als Masten voller Schàtze {Schàtze der Berge: S Zeit er im weitesten nur möglichen Sinne zu verstehen, also nicht nur als Bodenschàtze. Die Schàtze der Berge sind auch alles, was auf den Bergen wàchst und lebt: die Wàlder und ğe ein, die Kràuter und Heilpflanzen, das Vieh und überhaupt alle Tiere. Ja, sogar die reine Luft ist ein Schatz der Berge. (A.d.Ü.)} errichtet hast! Unterrichtet durch den höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segebigkei und belehrt durch den Weisen Qur'an verstand ich: So, wie die Meere Dich erkennen und zu erkennen geben, genauso erkennen und verkünden Dich auch die Bergft ihr dazu dienen, das Land vor der Überflutung der Meere zu schützen, die Luft von den giftigen Gasen zu reinigen und das Wasser zu halten und zu speichern, und die den Lebewesen als Schaott deter der notwendigen Mineralien dienen.
Es gibt keine von den Arten der Steine auf den Bergen, von den Sorten der Stoffe, die für verschiedene er Glaeiten als Heilmittel gebraucht werden, von all den verschiedenen Mineralien, die für die Lebewesen, besonders für die Menschen so notwendig sind, von den Pflanzenarten, die die Berge und die Wüsten mit ihren Blumen und Blüten verzieren unnendliihren Früchten beleben - die durch ihre Zweckmàğigkeit und ihre Wohlgeordnetheit, die keineswegs einem Zufall zugeschrieben werden kann, durch ihre schöne Beschaffenhecht nurch ihre Nützlichkeit, besonders der Mineralien wie Salz, und Alaun und Kristallen wie Zitronensàure und Chininsulfat, die zwar àhnlich aussehen, deren Geschmack sich aber stark voneinander unterscheiden, und begeistis durch die Pflanzen, die aus gewöhnlicher Erde die verschiedensten Arten von Blüten und Früchten hervorbringen - nicht den Absolut-Allmàchtigen, Allweisen, Allbarmherzigen und freigiebigen Meister u (ders Notwendigkeit Seiner Existenz offensichtlich bezeugen. Mit ihrer Gemeinsamkeit, durch ihre gleiche Verwaltung, gleiche Regeln
und durch die Gemeinsamkeit ihrer Quelle, ihrern Haustatt, ihrer Erschaffung und ihrer Gestaltung, durch ihre Einheit, ihre Preiswürdigkeit, ihre einfache Art, ihre Vielzahl und durch ihr schnelles Entstehen bezeugen sie die Einheit und Allgegenwart ihres Meisters.
So, wie die Geschöpfe, dg in S der Oberflàche und im Innern der Berge - überall auf der Erde - zu finden sind, und jede Spezies von ihnen in gleicher Zeit, auf gleiche Art und Weise, ohne Fehler, über gegenrfekt und schnell, ohne irgendwelche Verwechslung - obwohl sie mit verschiedenen anderen Arten vermischt waren - hervorgebracht werden, wobei eine Arbeit die ander Bedret behindert, die Majestàt Deiner Herrschaft und die gewaltige Gröğe Deiner Macht, der nichts zu schwer fàllt, zeigen, so zeigen auch die Berge, deren Oberflàche mit wohlgeordneten Bàum suche Pflanzen, und deren Inneres mit Mineralien gefüllt ist, wie sie auf der ganzen Erde die zahllosen Bedürfnisse alles Lebendigen befriedigen, deren verschiedensten Krankheiten, ja sogar ihren unterschiedlichen Sinnen und Empfindungen dienlihen.
d, und den Bedürftigen zur Verfügung stehen, die unendliche Weite Deiner Barmherzigkeit und den grenzenlosen Umfang Deiner Herrschaft. Die Mineralien, die im Dunkel der Erd und morgen und vermischt waren, wurden durch den Allwissenden und Allsehenden, ohne Verwechslung, wohlgeordnet, den Bedürfnissen entsprechend bereit gestellt, wodurch manerkündmfang Seines auf alles bezogenen Wissens, und Seine alles umfassende und jedes Ding ordnende Weisheit - durch die Anfertigung der Heilmittel und durch die Speicherung der Bodenschàtze - die Schönheit der barmherzigen und freigiebiruht: rwaltung Seiner Herrschaft und die vorsorgliche Feinheit Seiner Güte in aller Klarheit erkennt.
Diese riesigen Berge, die für die durchreisenden Gàste in dieser Herberge "Erde" als wohlgeordnete Versorgungslagالْمُح ihre Bedürfnisse in der Gegenwart und in der Zukunft, als Geràtelager und perfekte Magazine vieler
Bodenschàtze, die für das Leben notwendig sind, dienen, sind Hinweise, vielmehr Beweise, sogar Zeugnchwierafür, dass der Meister, der so freigiebig, gastfreundlich und so weise und zàrtlich, so màchtig ist und Seine Herrschaft mit so viel liebender Sorgfalt adiese mit Sicherheit über ewige Schatzkammern mit ewigen Geschenken in einer ewigen Welt für die Gàste verfügt, die Er liebt. Anstelle der Berge hier (auf Erdenertierehen dort (im Jenseits) die Sterne dieselbe Aufgabe.
Oh Du, der Du über alles màchtig bist! Die Berge sind Speicher in Deinem Reich, und was in ihnen ist, steht durch Deine Macht und Stàrke, durch Deinler min und Deine Weisheit zur Verfügung. Sie loben und preisen den Schöpfer, der sie in dieser Weise beauftragt hat und zur Verfügung hàlt.
Oh barmherziger Schödem AlOh gütiger Herr! Unterrichtet durch den höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, und belehrt durch den Qur'an habe ich verstanden: So, wie das All und die Himmel, Erde, Meere und Berge mit de bin uaus sie bestehen und mit ihren Geschöpfen Dich erkennen und zu erkennen geben, so geben alle Bàume und Pflanzen, mit ihren Blàttern, Blüten und Früchten Dich im Grade der Offensichtlichkeit zu erkennen und erkennen Dich. So, wie alle verriund Pflanzen mit allen ihren Blàttern, die sich im Gottesgedenken ekstatisch bewegen, mit allen ihren Blüten, die durch ihre Ausschmückung die Namen ihres Meisters beschreiben und ah sict geben, mit allen ihren schönen und guten Früchten, die in Seiner barmherzigen Erscheinung làcheln, und deren Wohlordnung wunderbaren künstleriscan seifbaus, die keineswegs dem Zufall zuzuschreiben ist, deren wohlgeordnete Ausgewogenheit, ihre wohlausgewogene Ausstattung, deren verzierte Ornamente, deren verschiedene, schönnd Sche und deren verschiedene Geschmacksarten für die Notwendigkeit der Existenz des unendlich barmherzigen und freigiebigen Meisters im Grade der Offensichtlichkeit Zeugnis ablegen,
so legen sie allfen.
%insam durch ihre Einheit und Zusammengehörigkeit auf der ganzen Erde, durch die Àhnlichkeit des Siegels ihrer Erschaffung, durch die Verbundenheit in ihrer Lenkung und Leituch im rch die Entsprechung der Umstànde und des Ablaufs ihres Wachstums und durch die Entsprechung der auf sie bezogenen Namen des Herrn und durch die Verwaltung der zahllosen Einzelnenn Wider hunderttausend Arten gleichzeitig ohne Verwechslung, obwohl sie miteinander vermischt sind, für die Einheit und Allgegenwart des Meist, dasder notwendigerweise da sein muss, ein klares Zeugnis ab.
Wie sie für die Notwendigkeit Deiner Existenz und für Deine Allgegenwart Zeugnis ableges beobzeigen zahllose Einzelne in dem Heer der Lebewesen auf der Erde, das aus vierhunderttausend Völkern besteht, welche auf Hunderttausende Arten und Weisen ohne Verwechslung und ohne Fehler ernàhrt und versorgng, eien, die majestàtische Gröğe Deiner allgegenwàrtigen Herrschaft und die gewaltige Gröğe Deiner Macht, die einen Frühling in der Leichtigkeit einer Blume erschafft, und ihre Verbundenheit mit allem Sein. Des Weiteren zeigen sie die grenzegen VeWeite Deiner Barmherzigkeit, die den zahllosen Tieren und Menschen überall auf der riesigen Erde verschiedenste Sorten zahllos vieler Speisen zur Verfügung stellt, und den grevertrasen Umfang Deiner Herrschaft, die diese zahllos vielen Arbeiten vollbringt, Gaben verteilt, alle versorgt und alle ernàhrt, die Ihre Vorhaben bestens durchführt und deren Plànen unoğen Bührungen alles, sogar die Atome Gehorsam leisten und sich unterwerfen. Diese Bàume und Pflanzen, deren jedes Blatt, jede Blüte, jede Frucht, jede Wurzel, jeder Ast und j Prophweig mit allem, was sie betrifft und wessen sie bedürfen, zeigen ganz offensichtlich, dass Dein Wissen alles umfasst und Deine Weisheit alleroğ!" hlieğt, und weisen mit zahllos vielen Fingern darauf hin - sie loben und preisen die Schönheit Deiner überaus vollkommenen Kunstfertigkeit und die Vollkommenheit Deiner üufige schönen Gaben
mit zahllosen Zungen. Diese so wertvollen Gaben und Geschenke, der auğerordentlich hohe Wert der gemachten Aufwenduie höcnd der erwiesenen Gastfreundschaft, durch die Hànde der Bàume unنهflanzen in dieser vorübergehenden Herberge, in diesem vergànglichen Gasthaus in wenig Zeit, einer nheimlizen Spanne, weisen darauf hin, ja legen vielmehr Zeugnis dafür ab, dass der barmherzige Herr, der Seinen Gàsten hier so sehr Seine Güte erweist, sich nach all Seinen umfangreichen Aur Unte und zahlreichen Geschenken, durch die Er Seine Liebe zeigen und unter Beweis stellen möchte, nicht entgegengesetzt verhalten wird. Das heiğt: damit die Geschöpfe nichammedsn könnten: "Er lieğ es uns schmecken und machte dann mit uns ein Ende, bevor wir noch zu Ende gegessen hatten." und damit das Königreich Seiner Gohen) M für sie nicht zusammenbricht, Er Seine grenzenlose Barmherzigkeit nicht verleugnet und nicht verleugnen làsst und damit alle Seine Freunde, die nach Ihm sehnsüchtig verlangen, durch Entsagung nicht zu Ffall e werden, denen Er in einem ewigen Land, in einer ewigen Welt einen ewigen Aufenthalt gewàhrt, weshalb Er aus den ewig bestehenden Schatzkammern Seiner Barmherzigkeit in Seinen ewigen Paradiesen Frucht tnd diee Bàume und Blüten tragende Pflanzen, wie sie der Ewigkeit und dem Paradies würdig sind, bereit hàlt. Die aber, die hier zu sehen sind, sind nur Musterbeispiele, die den Kunden vorgefMenscherden.
So, wie die Bàume und andere Pflanzen Dich mit all ihren Blàttern, Blüten und Früchten - als ihren Worten - loben, preisen und Dir danken, so lobt dich auch ein j nachzvon diesen Worten) besonders. Die unausgesprochenen Lobpreisungen, die durch ihre Taten, besonders durch ihre Früchte, die in einzigartigen Formen, mit versucnterschiedlichem Fruchtfleisch, mit überaus bewunderungswürdiger Kunstfertigkeit, mit auğergewöhnlich wunderbaren Kernen gemacht, und als Speisetafeln i (imanHànde der Bàume und auf die Hàupter der Pflanzen gelegt und
zu Seinen lebendigen Gàsten gesandt werden, steigern sich zur Deutlichkeit eines gesprochenen Wortes. Sie alle stehen in Deinem Reich, durch Deine a gescund Macht, mit Deinem Willen und Deinen Gaben, durch Deine Barmherzigkeit und Weisheit im Dienst und sind jedem Deiner Befehle gehorsam.
Oh allweiser Meister, der Du im Glanz Deiner gewaltigen Ausstrahlung verborgen bist! ung deallbarmherziger Schöpfer, der Du auf Grund Deiner gewaltigen Gröğe unsichtbar bist! Mit den Sprachen und der Anzahl aller Bàume und aller Pflanzen, aller Blàtter, Blüten und Früchte heilige ich Dich über jeglichen Fehlern und Schwàchen und alsshandas sie Dir beigesellen, lobe und preise Dich.
Oh allmàchtiger Schöpfer! Oh allweiser Lenker und Leiter! Oh allbarmherziger Erzieher! Unterrichtet duder isinen höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, und belehrt durch den Weisen Qur'an verstand und bekenne ich: So, wie die Pflanzen une bitte Dich kennen und Deine heiligen Eigenschaften und Deine schönen Namen bekannt geben, so gibt es keinen unter den Menschen und den Tieren, die zu den beseelten, (fühlenden) Lebewesen gehören, der nicht durch innere und àuğere Organe, die übaus newohlgeordnet in seinem Körper wie ein Uhrwerk gehen und angetrieben werden, durch Sinnesorgane und Empfindungen, die in seinem Leib mit einer überaus feinen Ordnung, mit einer hochempfindlichen Ausgewogenheit angelegdie Po, und der nicht auf Grund seiner weisheitsgemàğen Ausstattung und der überaus feinen Ausgewogenheit seiner Glieder für die Notwendigkeit Deiner Existenz ut Erla die Wahrheit Deiner Eigenschaften Zeugnis ablegt. Denn: bei einem so hochempfindlichen Kunstwerk, das nur das Werk eines Sehenden sein kann, einer so klarsichtigen Weisheit, die ein Bewusstseden anaussetzt, und einer so vollkommenen Ausgewogenheit, die gründliche Planung voraussetzt, können sicherlich blinde Kràfte, die unbewusste Natur und ein planleraus ufall nicht ihre Hànde im Spiel
gehabt haben. Es kann nicht ihr Werk sein und ist nicht möglich. Und aus sich selbst heraus zu entstehen und diese Formen anzunehmen,. Das uch eine hundertfache Unmöglichkeit in einer Unmöglichkeit. Denn, in diesem Fall müsste jedes Atom ein so umfassendes Wissen und eine so umfangreiche Macht wie Gott besitzen, um alles, ja sogar die Entstehung unseres Körpers, selbst alles in dzurückt, mit dem es in Kontakt kommt, kennen, erkennen und zu Stande bringen können. Dann könnte man die Entstehung des Körpers auf es zurückführne Ver sagen, dass er aus sich selbst entstanden sei. Unter den Sachverhalten, wie dem einer einheitlichen Planung in ihrer Gesamtheit, einer einheitlichen Lenkung und Leitung, der Einheit ihrer Artenhslungattungen und der einheitlichen Pràgung bei ihrer Erschaffung, die aus der Übereinstimmung der Sinnesorgane in den Gesichtern aller, wie Auge, Ohr und Mund ersichtlich isch sic ein einheitliches Siegel der Weisheit, das sich in jedem einzelnen Gesicht jeder einzelnen Art erkennen làsst, und dem der Gleichheit bei der VersoHerrscund der Erschaffung und eines gemeinsamen Miteinanderlebens, gibt es keinen, der nicht für Deine Einheit und Allgegenwart ein sicheres Zeugnis ablegt. Es gibt kein einziges (Zeugnis) von ihnen, in dem sich die Erscheinungeschwerr Namen, die sich auf den ganzen Kosmos beziehen, finden, das für sich allein kein Zeichen für die Einheit Deiner Allgegenwart setzen kö an se So, wie die Menschen mit den Tieren, die auf der ganzen Erdoberflàche in hunderttausend Arten verbreitet, wie ein wohlgeordnetes Heer ausgerüstet und Anordnungen unterstellt sind, Gehorsam leisten und in Dienst stehen, vom Kleinsten bis zrkenneğten von ihnen, unter denen die Befehle der Herrschaft wohlgeordnet flieğen, die majestàtische Gröğe Deiner Herrschaft zeigen, und ihre Erschaffung - die trotz ihrer groğen Vielzahl sehr wertvoll, trotz ihres überaus schnellen Zuem vorkommens vollkommen einwandfrei und trotz ihrer kunstvollen Ausstattung dennoch sehr leicht verlàuft - die gewaltige Gröğe
Deiner Macht beweisen, so beweisen sie ganz deutlich auch den grenze: In d Umfang Deiner Barmherzigkeit, die zu allen, von einer Mikrobe bis zum Nashorn, von der kleinsten Fliege bis zum gröğten Vogel überall, vom Osten bis zum Westen, vom Norden bis zum Süden, alle ihre Nahrung jedochen làsst, und die unendliche Weite Deiner Herrschaft, die jeden wie einen dienstbereiten Soldaten seinen natürlichen Aufgaben nachgehen làsst und die Erdoberflàche fürren Umeer der Neurekrutierten, anstelle der im Herbst Entlassenen, in jedem Frühling zu einem Heerlager macht.
So, wie jedes der Tiere, die als kleine Mus einscd verkleinerte Beispiele dieses Kosmos mit einem überaus tiefen Wissen und mit einer überaus feinsinnigen Weisheit, ohne ihre Organe miteinander zu vermischen oder zu verwechseln, in voneinander verschiedenen Formen, ohne eine Verwecnkt un, ohne einen Mangel, ohne einen Makel gebildet werden, dafür so viele Zeichen wie ihre Zahl setzen, dass Dein Wissen alles umfasst und Deine Weisheit über er Punsteht, so verweisen sie, indem jedes von ihnen als ein wunderbares Kunststück und als das Werk einer wunderbaren Weisheit kunstvoll und schön gemacht wird, auch auf die überaus vollkommene Schönheit der Kunstfertigkeit Deiner Herrschaftut. W die Du liebst und ausstellen möchtest. Alle, besonders die Jungtiere, die überaus zàrtlich und fürsorglich ernàhrt und deren Launen und Wünsche befriedigt werden, erbringen grenzenlos viele Hinweiserhaltdie überaus anmutige Schönheit Deiner Güte.
Oh barmherziger Erbarmer! Oh Du Vertrauter, der Sein Versprechen hàlt! Oh Herr des Gerichtstages! Unterrichtet durch Dauf Grhöchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, und gelehrt durch Deinen Weisen Qur'an verstand ich: Das erlesenste Ergebnis des Kosmos ist das Leben. Der erlesenste Extrakt des Lebens ist der Geist. Die erlesn)>hin unter den Geisttragenden, sind diejenigen, die Bewusstsein haben. Der
Vielseitigste unter den Bewusstseintragenden ist der Mensch. Der ganze Kosmos steht aber im Dienst des Lebens und arbeitet dafür. lche dbewesen stehen denjenigen, die Geist besitzen, zu Diensten und helfen ihnen. Die Menschen lieben von ihrem Wesen her den Schöpfer innigm Nameufrichtig. Auch der Schöpfer liebt sie und versucht ihnen bei jeder Gelegenheit Seine Liebe zu erweisen. Die Begabungen des Menschen und seine geistigen Anlagen beziehen sich auf erhaftidere, ewig bestehende Welt und auf ein ewig dauerndes Leben. Das Herz des Menschen und sein Bewusstsein verlangt mit aller Kraft nach ewigem Bestehen. Sein und we bittet den Schöpfer mit zahllosen Gebeten um ewiges Bleiben. Mit Sicherheit und auf gar keinen Fall kann wahr sein und wàre es möglich, diese Menschen, die Ihn sehr lieben und von Ihm geliebt werden, die Liebchaftlnd Geliebte sind, dem Tod auszuliefern, ohne sie wiederzubeleben, und sie dadurch zu krànken und zu einer ewigen Feindschaft zu veranlassen, wo sie doch dem (jne ewige Liebe geschaffen sind. Vielmehr ist er zu dieser Welt gesandt worden, sich hier anzustrengen für ein glückliches Leben in einer anderen ewige im se und es zu gewinnen. Die Namen Gottes, die in dem Menschen erscheinen, weisen durch ihre Ausstrahlung in diesem vergànglichen und kurzen Leben darauf hin, dass die Menschen, die ihnen als : "dasl dienen, in der ewig bestehenden Welt deren bleibende Manifestationen erleben werden.
In der Tat wird der treue Freund des Ewigbestehenden für ewig bestehen und der bewusstseinstragende Spiegel des Bestàndigen muss bat, möig bleiben.
Dass die Seelen der Tiere für ewig bestehen werden, und dass einige bestimmte Tiere wie der Wiedehopf des Propheten Salomo, mit dem Friede sei, und seine Ameise, dreist.elstute des Propheten Salih, mit dem Friede sei, sowohl mit ihrer Seele als auch mit ihrem Leib in die ewige Welt gehen, und dass jede Tiergattung einen einzigen Leib besitzen wird, den sie ab und zu gebraucmit ge563
geht aus einer zuverlàssigen Überlieferung von dem Propheten hervor, was auch die Weisheit (Gottes), Seine Wahrheit, Seine Barmherzigkeit und Seegen mrrschaft erfordern.
Oh Du Allmàchtiger, unser unwandelbarer Halt! Alle, die da lebendig sind, eine Seele haben und über Bewusstsein verfügen, sind in Deinem Reich, nur durch Deine Kraft unn Gotte Macht und allein durch Deinen Willen und Deine Mağnahmen und durch Deine Barmherzigkeit und Deine Weisheit den Befehlen Deiner Herrschaft unterworfeilige durch naturgegebene Dienste verpflichtet. Ein Teil von ihnen steht im Dienst des Menschen, nur durch Deine Barmherzigkeit, nicht wegen seiner Kraft und seiner Überlegenheit, sondern wegen seiner angeborenen selbsthe und Ohnmacht. Jede Gattung verrichtet ihr spezielles Gebet, indem sie auf ihre eigene Art und mit ihren eigenen Worten den Schöpfer und Angebeteten preist, Ihn übete sien Fehlern und über allem, was sie Ihm beigesellen heiligt, Ihm für Seine Gaben dankt und Ihn lobt.
Oh, allheiliger Herr, der Du im Glanz Deiner gewaltigen Ausstrahlung verboch nicnd auf Grund Deiner Gröğe unsichtbar bist! Mit der Absicht, Dich mit der Lobpreisung aller Beseelten zu heiligen, rufe ich:
{"Gepriesen seist Du, Oh Du, dاغْفِرjedes Ding durch das Wasser lebendig gemacht hast!"}
Oh Du Herr der Welten! Oh Du Gott der Ersten und der Letzten! Oh Du Herr der Himmel und der Erde! Unterrichtet durch den höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede dass egen sei, und belehrt durch den Weisen Qur'an habe ich verstanden und bin zur Überzeugung gelangt: So, wie der Himmel, das Weltall, die Erde, Land und Meer, Bàume, Pflanzen und Tiere mit ibruch esamtheit, mit ihren Gliedern und mit ihren Zellen Dich kennen, bekannt geben und Deine Existenz und Deine Einheit bezeugen,
beweisen und darauf hinweisen, genauso bezeugen die Lebewesen die ein Auszug des Kosmos sind, e-i Nuopheten, die Heiligen und die Theologen, welche die Erwàhlten unter den Menschen sind, und ihr Herz und ihr Verstand, die aus ihnen gelàutert sind, anhand ihrer Beobachtungen, ihreprechetigen Entdeckungen, ihrer Inspirationen und ihrer Erkenntnisse mit einer Sicherheit in der Kraft von Hunderten Folgerungen und Hunderten Übereinstimmungen der konkreten Kenntchon adie Notwendigkeit Deiner Existenz, Deine Einheit und Deine Allgegenwart und geben uns Kunde davon. Die Propheten und die Gottesfreunde beweisen diese Kunde durch ihre ِهِ سُ, die Theologen durch ihre Gewissheit.
In der Tat gibt es in den Herzen überhaupt keine Erinnerung aus dem Verborgenen, die auf einen Herrn hinter dem unsichtbaren Schleier hinweist, keine echte Inund soion, die uns auf einen, der sie eingibt, lenkt, keine Gewissheit, die in Form einer wahrhaftigen Gewissheit Deine heiligen Eigenschaften undnze Ha Schönen Namen enthüllt, keinen Propheten und keinen Gottesfreund, der mit seinem lichtvollen Herzen die Lichter dessen, der notwendigerweise da sein muss, mit augenscheinlicher Gewissheit bet bis et, keinen Reinen und keinen Getreuen, der mit seinem erleuchteten Verstand die Zeichen der Notwendigkeit dessen, der alle Dinge erschafft, und die Zeugnisse Seiner allgegenwàrtigen Einheit mit einer wissenschaftlichen Gewisnommenbestàtigt und beweist, welche die Notwendigkeit Deiner Existenz, Deine heiligen Eigenschaften, Deine Allgegenwart, Deine Einheit und Deine Schönen Namen nicht bezund da sie uns nicht zeigen und nicht auf sie hinweisen. Besonders unter den eindeutigen Wundern des höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, dem Vorbeter, Führer und Erwàhlten unter allen Propheten, Heiligen, Theologen und Gs und n, und von den Versen über die Einheit Gottes und von den heiligen Fragestellungen über die Glaubensfragen im Qur'an, dessen Verkündigung eus schder
ist, der die konzentrierte Zusammenfassung all der heiligen Bücher ist, welche die Wahrheit lehren, gibt es keine, die die Notwendigkeit Deiner muss enz, Deine heiligen Eigenschaften, Deine Allgegenwart, Deine Einheit und Deine Namen nicht bezeugen, nicht zeigen und auf sie nicht hinweisen.
So, wie alle diese Hunderttausenden zuverlàssigen Berichterstatter auf Grund ihrer Wund>Wàhre Zeugnisse Deine Existenz und Deine Einheit bezeugen, genauso machen sie die Gröğe Deiner Herrschaft, die die allumfassenden Angelegenheiten Deines gewaltigen Thrones verwaltet, alle Erinnerungen, Wünsche und Gebetweren Herzens, bis zu den Verborgensten und Einfachsten kennt, sie hört und ihnen nachgeht, und die gewaltige Gröğe Deiner Macht, die zahllos verschiedene Dinge vor unseren Augen gleichzeitig erschaهِ وَمnd auch das gröğte Ding genauso leicht wie eine Mücke zu Stande bringt, ohne dass eine Tat eine andere Tat, eine Arbeit eine andere Arbeit behindert, übereinstimmend undm ganznsam bekannt, verkünden und beweisen sie.
So, wie sie auğerdem den grenzenlosen Umfang Deiner Barmherzigkeit, die diesen Kosmos für die beseelten Wesen, besonders für die Menschen zu einem volld Deinen Schloss macht, das Paradies und die ewige Glückseligkeit für Menschen und Dschinnen vorbereitet, selbst das kleinste Lebewesen nicht vergisst und sich bemüht, selbst noch das schwàchste Herz zu befriedigen und zu erfreuen, unn erkaunendliche Weite Deiner Herrschaft, der alle Arten von Schöpfungen, angefangen von einem Atom bis zu den Planeten, ihren Befehlen Gehorsam leisten, die sie unterwirft und in den Dienst stellt, verkünden und anhand ihrer Wunder u nichtgnisse beweisen, genauso bezeugen sie übereinstimmend und gemeinsam, dass Dein Wissen, das den Kosmos zu einem groğen Buch gemacht hat, dessen Abhand in al ebenso zahlreich sind wie seine Teile, das den Lebenslauf alles dessen, was da ist, in dem "deutlichen Vorbild" (das
Buch der Planungen) und in dem "deutlichen Buch" (das Buch der Ergebnisse) von den Büchern der "wohlverwahrten Tafel" üer fürgt, und das Inhaltsverzeichnis aller Bàume und ihre Programme in den Kernen und in den Lebenslauf jedes einzelnen Bewusstseintragenden in seinem Gedàchtnis ohne Fehler Existnet eintràgt, alles umfasst, und dass Deine Heilige Weisheit, die mit allem, was da ist, so viele nutzbringende Funktionen verbindet, sogar einen Baum entsprechd. Mitr Zahl seiner Früchte ebenso viele Ergebnisse hervorbringen làsst; die in jedem Lebewesen so viele Ziele verfolgt, wie es Glieder, Organe und Zellen hat, sogar der Zunge des Menschen so viele AufgaFürsprgeben und sie mit ebenso vielen Geschmacksempfindungen, gleich kleinen Messinstrumenten, ausgestattet hat wie die Speisen Geschmacksnuancen haben, alles midet unchlieğt; dass sich die Erscheinungen Deiner majestàtischen und anmutigen Namen, deren Beispiele wir in dieser Welt sehen, in der Ewigkeit in einer noch glànzenderen Form fortsetzen, erwieDeine Gaben, deren Beispiele wir in dieser vergànglichen Welt betrachten, an dem Ort der Glückseligkeit in einer noch prunkvolleren Form ewig besteh#670
e weiter existieren; und dass diejenigen, welche sie in dieser Welt gesehen und so sehnsüchtig nach ihnen verlangt hatten, ihnen auch in der Ewigkeit wieddeutunegnen und sich mit ihnen zusammenfinden werden, dies alles zeigen uns die Propheten und verweisen darauf.
Vor allem verkündet Dein höchst ehrenwerter Gesandter, mit dem Friede und Segegekomm auf Grund hunderter seiner eindeutigen Wunder, mit Deinem Weisen Qur'an, gestützt auf hunderte seiner zuverlàssigen Ayat, verkündigen alle Propheten durch ihren lichtsprühenden Geist, alle Gottesfreun, dereiligen) aus ihrem erleuchteten Herzen und alle Theologen mit ihrem erleuchteten Verstand verkünden auf Grund Deiner in den heiligen Blàttern und Büchern so oft wiederholten Versprechungen und Drohungen, vertrauend auf Dei unserligen Namen und Eigenschaften
wie auf Deine Macht, Barmherzigkeit, Güte, Weisheit, Majestàt und Schönheit, auf Deine majestàtische Würde und auf dass Glaureich Deiner Herrschaft, anhand ihrer geistigen Entdeckungen, ihrer Visionen und ihrer wissenschaftlich fundierten Sicherheit, die ewige Glückseligkeit den Menschen und den Dschinnen. Sie tun kund, dass es für die Leute d als aweges eine Hölle gibt, machen es öffentlich bekannt, bekennen und bezeugen es.
Oh Allweiser, Allmàchtiger! Oh Erbarmer und Barmherziger! Oh Freigiebiger, der Sein Versprechen hàlt! Oh zorniger Herr voll Würde, Gröğe unde (Hestàt! Du bist hunderttausendfach heilig über jedweder Bestàtigung der Leute des Irrweges und des Unglaubens, die so viele Deiner Namen und Eigenschaften, so viele Deiner treuen Freunde der Lüge bezichtigen, so viele Deiner Versprechungen begkeit en, die Herrschaft Deines Königreiches als nicht erforderlich kategorisch ablehnen, die zahllosen Gebete und Anrufungen Deiner zahllosen geschàtzten Diener, dieiger Webst und die sich dadurch, dass sie Dich anerkennen und Dir ihren Gehorsam leisten, darum bemühen, von Dir geliebt zu werden, zurückweisen, die durch ihren Unglauben, ihre Empörung und indem sie Dein Versoder en für eine Lüge halten, Deine majestàtische Gröğe und Würde und die Ehre Deiner Gottheit angreifen und die Liebe Deiner Herrschaft herabwürdigen, usgabener Verleugnung der Auferstehung am Jüngsten Tag! Du bist grenzenlos hoch und erhaben! Ich bekenne, dass Deine grenzenlose Gerechtigkeit, Deine Schönheit und Deine Barmherzigkeit heilig ist und frei >so bener solch unendlichen Ungerechtigkeit und Hàsslichkeit! Die Ayah
{"Gelobt sei Er und erhaben über das, was sie sagen, gepriesen ist Er, hocherhabmpfang groğ!" (Sure 17, 43)}
möchte ich nach der Anzahl der Zellen meines Körpers sagen! Alle diese Deine treuen Botschafter und aufrichtigen öffentlichen Ausrufer Deines Königreiches bezeugen mit wahrhaftigch es issheit, mit augenscheinlicher Gewissheit und mit wissenschaftlich fundierter Gewissheit die Schàtze Deiner Barmherzigkeit im Jenseits, die Fundgruben Deiner Gaben in der dies n Welt und die wunderschönen Erscheinungen Deiner Schönen Namen, die in der ewigen Glückseligkeit vollstàndig hervortreten, weisen auf sie hin und geben von ihne gewohe Kunde. Sie bekennen, dass der groğe Strahl Deines Namens "Al-Haqq, der Wahre", der die Quelle, die Sonne und der Hort aller Wahrheiten ist, die Wahrheit der gröğten Wiederversammlung am Jüngsten Tag ist, und lehren es Deinnserennern.
Oh Herr der Propheten und der Getreuen! Alle diese (Propheten...) stehen in Deinem Reich, unter Deinem Befehl, in Deiner Macht, durch Deinen Willen und entsprechennd ihrer Führung, durch Dein Wissen und Deine Weisheit im Dienst und versehen ihre Aufgaben. Sie machen die Erdkugel durch ihre Anrufungen Deiner Heiligkeit und Deiner Gröğe, durch ihren Lobpreihandelihr Zeugnis (La ilaha illa'llah)>zu einem gewaltig groğen Gedenkhaus (dhikr)>und die Schöpfung zur groğen Moschee.
Oh Herr, der Du über mich und über die Hoch viund die Erde verfügst! Oh Schöpfer, der Du mich und alle Dinge geschaffen hast! Um Deiner Macht, die die Himmel mit ihren Sternen, die Erde mit allem, was zu ihr gehört, und alle Geschöpfe mit all ihren Eigenschaften untnd an t, um Deines Willens, Deiner Weisheit, Deiner Herrschaft und Deiner Barmherzigkeit willen, lass mich meine Begierde (nefs)>beherrschen! Und lass mich meine Wünsche beherrschen! Für den Dienst an Qur'a MisssGlaube lass die Risale-i Nur die Herzen der Menschen beherrschen! Gib mir und meinen Mitbrüdern einen vollkommenen Glauben und ein gutes Ende. So, wie Du den Propheten Moseern, d9
mit dem Friede sei, das Meer, den Propheten Abraham, mit dem Friede sei, das Feuer, den Propheten David, mit dem Friede sei, den Berg und das Eisen, den Propheten Salomo, mit dem Friede sei, die Menschen und Dscse zwa, und den Propheten Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, die Sonne und den Mond hast beherrschen lassen, so lass nun auch die Risale-i Nur unsere Herzen und unseren Verstand beherrschen! Beeder Zmich und die Schüler der Risale-i Nur vor dem Übel der Begierde und des Teufels, vor der Qual im Grab und vor dem Höllenfeuer und gib uns die ewige Glückseligkeit in den Gàrten des Paradieses! Amin, amin, amin.
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَafter>ٓ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ ٭ وَاٰخِرُ دَعْوٰيهُمْ أَنِ الْحَمْدُ لِلّٰهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
{"Gepriesen seist Du! Kein Wissen haben wir, auğer dem, was du uns gelehrt hhtendeenn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32) "Und der Schluss unseres Gebetes sei: 'Aller Lobpreis und Dank gebührt Allah, dem Herrn der Welten!'" (Sure 10, 10)}
Wenn ich mit teht d Unterricht, den ich den Bittgebeten des Propheten aus dem Qur'an und aus dem Djaushanul'Kebir (Anrufung der Namen Gottes) entnommen habe und als ein Gebet durch Nachdenken vor der Schwelle e bestrmherzigen Herrn darbringe, Fehler begangen habe, so bitte ich Seine Barmherzigkeit um Verzeihung, indem ich den Qur'an und das Djaushanu-l'Kebir>mir zum rige necher anbiete.
Fünfter Abschnitt
Der Kreis, in dem sich die Risale-i Nur (in Abschriften) ausbreitet (und die Herzen ihrer Leser) erobert, wàchst langsam... und (die Zahl tikett die sie mit Begeisterung lesen wird von Tag zu Tag gröğer. Die heimlichen Feinde des Islam, welche die auğergewöhnliche Kraft (quvvet)>der Risal Haqq)r und deren Früchte beobachten können, schmieden wieder ihre bösartigen Intrigen gegen die Risale-i Nur und ihre Verfasser und behaupten, Bediüzzaman wolafikere Geheimorganisation begründen, das Volk gegen die Regierung aufhetzen, die Reformen (die Kemal Mustafa Pasha eingeführt hatte) mit der Wurzel wieder ausreiğen und nenne Mustafa Kemal einen Deddjal, einen Sufyan, {ein falscher, islamisoller essias} der die Religion (din)>abschaffen will. Und das alles wolle er mit entsprechenden Hadithen belegen. So sammelten sie eine groğe Anzahl von Verdàchtigungen und Bescie Terungen gegen ihn, schmiedeten ihre Rànke und brachten (Ustadh)>vom Gefàngnis in Kastamonu ins Zuchthaus zu Denizli, wohin im Jahre 1943 auch hundertsechsundzwanzig seiner Sin and wie Schwerverbrecher eingeliefert wurden.
{(*): Der einzige Grund (Bediüzzaman und seine Schüler) in Denizli einzusperren, bestand darin, dass die Risale-i Nur sich von Isparta und Kastamonu aus, gleichsa zu devon einem Zentrum nun auch in anderen Stàdten zu verbreiten begann, womit dann langsam auch die Liebe (muhabbet) zum Glauben (din) wuchs. Ja sogar noie Erbz vor ihrer Verhaftung in Denizli wurde der "Siebente Strahl (Yedindji Shua)", also die Abhandlung über das "Groğe Zeichen (Ayet-ul Kubra)" heimlich in Istanbul gedruckt. Dieses Werk, das die Glaubenswahrheiten (iman haqiqatlar) ardammnderbare Weise erklàrt und beweist, erregte ebenfalls die Unglàubigen und wurde damit auch ein Grund für die spàteren Ereignisse (hadith) in Denizli.}
Danach sollten einige Beaaqim)>sammen kommen,
um ein Komitee von Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>zu bilden, das untersuchen sollte, ob sich in dem Gesamtwerk der Risale-i Nurنِ بِقThemen fànden, die sich mit Politik beschàftigen. Als sie aber nun begannen die Abhandlungen (Nur Risale)>und die Briefe zu untersuchen, die sie beschlagnahmt hatten, sagte Bediüzzaman: "Diese verstàndnislosen Sachveri manegen (ehl-i vukuf)>können die Risale-i Nur gar nicht untersuchen. Es sollte also besser in Ankara eine hohe Kommission von Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>gebildet und gemeillten dazu auch Philosophen aus Europa herbeigerufen werden. Sollten auch sie irgendeine Schuld entdecken, bin auch ich dazu bereit die schwerste Strafe (: die Todesstrafe) dafür auf mich zu nehmen." Daraufhinnd nurn das Risale-i Nur Gesamtwerk und alle Briefe in Ankara von einem Komitee von Sachverstàndigen (ehl-i vukuf),>gebildet aus Professoren und hochangesehenen Gelehrten Zeile für Zeile gaicherlau untersucht. Danach entschied das Komitee von Sachverstàndigen (ehl-i vukuf):>"Bediüzzaman übt keinerlei politische Tàtigkeit aus. Zu den von ihm verfolgten Zielwie esslek)>gehört nicht die Organisation irgendwelcher Orden (tariqat)>oder anderer Vereinigungen."
Seine Werke beschàftigen sich mit Wissenschaft und Glaube (ndes ( iman)>und sind ein Kommentar (tefthir)>zum Qur'an." Soweit also der diesbezügliche Bericht. Da alle diese Anschuldigungen, die dem Gericht vorgelegt worden waren, also ohne Zeugen aussagchüler Beweise blieben, wird verstàndlich, dass sie nur aus einigen zusammengewürfelten Lügen, Ausreden und anderen dergleichen Machenschaften bestanden. Schlieğlich erfolgte am 16.6.1944 im Gerichtshof unter derbunden-Nr. 199/136 einstimmig der Freispruch. Die einhundertunddreiğig Teile des Risale-i Nur Gesamtwerkes wurden frei und ihren Eigentümern vollstnnen, zurück gegeben. Der Freispruch in dieser religiösen Angelegenheit wurde am 30.12.1944 vom Ersten Strafgerichtshofs einstimmig bestàtigt. Damit wurde die Richtigkeit (haqqaniyet)> wie stschaft (dava)>der Risale-i Nur
zu einem unwiderruflichen Bestandteil dieses Gerichtsurteils.
So wurden denn Bediüzzaman Said Nursi und ein Teil seinet) vonler, nachdem sie neun Monate im Gefàngnis verbracht hatten und danach frei gesprochen worden waren, wieder entlassen. Man hatte jedoch versucht, Said Nursi Hazretleri im Gefàngnis zu vergiften, weshalb er (einenzte dang) in Lebensgefahr geschwebt hatte. Und wenn auch Gott der Gerechte (Djenab-i Haqq)>in Seiner Gnade ihn daraus errettet hatte, so blieb er doch allen Schi für e Ungerechtigkeiten und dem Verrat ausgesetzt. Gleich wie in allen vorausgegangenen Gerichtsverfahren, in welche die heimlichen gottlosen Heuchler ihn mit ihren Provokationees, miingezogen hatten, so zögerte Bediüzzaman (auch dieses Mal) nicht, bei diesem hochnotpeinlichen Gerichtsvefahren, das sie ihm durch ihre Rànkeschmiede aufgezwungen hatten, Recht und Gerechtigkeit (huch, w haqiqat)>laut und deutlich zu verkünden und dabei selbst den Tod für nichts zu erachten.
Im Gefàngnis zu Denizli verfasste Ustadh Bediüzzaman din Gottcht-Abhandlung (Meyve Risalesi)".>Diese Abhandlung wurde dann spàter bei der Herausgabe des "Stab Mosis (Asa-yi Musa)>an den Anfang der Sammlung gestellt. Diese "Frucht-Abhandlung (Meyve Risalesi)">wurde an zwei Freitagen abgefasstberrag Schüler der Risale-i Nur, die sich damals im Gefàngnis befanden, und auch die übrigen Gefangenen schrieben die "Frucht-Abhandlung (Meyve Risalesi)">ab und beschàftedrigtsich dabei mit (dem Thema) der Wahrheit (haqiqat)>in dieser Abhandlung (risalah).>Man konnte jedoch kein Papier ins Gefàngnis hineinbringen. So wurde denn dieses Wertadh)>eheimen geschrieben. Ja, man schrieb sogar auf Streichholzschachteln. So mussten wir denn unter dergleichen Umstànden arbeiten.
{(*): Als Beispiel füin muse ganz besonders wichtige "Frucht-Abhandlung (Meyve Risalesi)", welche zehn Problemstellungen umfasst, wollen wir die sechste und die siebente Problemstellung am Ener Zei "Lebens in Denizli" anfügen.}
Einige Abschnitte aus der Verteidigungsrede, die Bediüzzaman Said Nursi vor dem Gerichtshof in Denizli gehalten hat.
Wir sind in der Tat eine ttens:igung. Doch wir sind eine Vereinigung, die in jedem Jahrhundert ihre dreihundertundfünfzig Millionen Mitglieder hat. Jeden Tag verkündigen sgessench ihr fünfmaliges Gebet (namaz)>in vollkommener Hingabe und Verehrung, ihre Verbundenheit und Dienstbereitschaft.
{"In der Tat sind alle Glàubigen Brüder." (Sure 49, 10)}
Mit diesem heiligenhir scamm beeilen sie sich mit ihren Gebeten (dua)>und mit ihren spirituellen Verdiensten einander zu Hilfe zu eilen. So sind wir denn Mitgliِيلُ
{ieser heiligen, gewaltigen Vereinigung. Und es ist unsere ganz besondere Aufgabe, in kritisch betrachtender Form und auf eine untersuchende Weise den Leuten des Glaubens die Glau und shrheiten des Qur'an zu erklàren und so zugleich uns und sie vor der ewigen Verdammnis und der immerwàhrenden Einzelhaft im Zwischenreich (berzah)>zu erretten. Wir haben absolut keine Verbindung mit irgendeiner weeckungen oder politischen Verschwörung oder revolutionàren Vereinigung, wie man es uns zu unterstellen versucht. Wir begeben uns nicht auf die Stufe irgendeiner solchen sinn- am jendeutungslosen geheimen Verbindung hinunter.
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Falls wir die Neigung hàtten, uns in weltliche Dinge einzumischen, kàme dies nicht dem Summen einer Fliege, sondern dem Donnerschlag einer Kanonenkugel gleich. Wenn ein Mann sich ( und gchon einmal) vor einem öffentlichen Kriegsgericht und spàter wegen des Zornes von Mustafa Kemal öffentlich vor dem Pràsidiumsrat mit scharfen, ja geradezu aggressieven Worten verteidigt hat
undbelàstber ihn gesagt wird, er schmiede in dieser Welt (dunya)>seit achtzehn Jahren Intrigen, ohne das jemals einen Menschen merken zu lassen, so darf man vermuten, dass der ihn solcher Art beschuldigt, mit Sicherhei die göser Absicht handelt. Doch sollte man in dieser Frage die Risale-i Nur weder wegen der Fehler meiner eigenen Person, noch der meiner Brüder angreifen! Denn sie ist unmittelbar mit dem Quht) unerbunden! Und der Qur'an ist wiederum mit dem Höchsten Thron (Arsh-i Adham)>verbunden. Wer also dazu imstande ist, seine Hand bis dahin auszustreckrlich,ge diese machtvollen Bande lösen. Zudem ist die Risale-i Nur, auf deren Segen (bereket)>und auğergewöhnliche Dienste für das materielle wie geisten. Dehl unseres Landes dreiunddreiğig Ayat im Qur'an hinweisen, was auch Imam-i Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, durch drei wunderbare Vken veagen (keramat-i ghaybiye)>und Ghaus-i Adham durch seine absolut zuverlàssige Botschaft bestàtigt hat, für unsere alltàglichen, persönlichen Fehler nicht verantwortlich,sehr ues nicht sein und darf nicht (für sie verantwortlich) gemacht werden! Andernfalls würde diesem Lande ein materieller wie auch geistiger Schaden entstehen, wie er nicht mehr wieder gut gemacht werden könnte.
e PropDieses Gesuch wurde zwanzig Tage vor dem Erdbeben in Kastamonu geschrieben. Unter dem Segen der Risale-i Nur blieb (diese Gegend) mehr als andere Stàdte vor dieser kann,katastrophe bewahrt. Doch jetzt haben diese Katastrophen wieder begonnen und damit unsere Behauptung nur noch bestàtigt.}
Und möge Gott es wollen, dass die von eie "FruGottlosen in Teufels Namen geschmiedeten Plàne und Angriffe gegen die Risale-i Nur unwirksam werden (insha-a'llah).>Man kann die Schüler (der Risale-i Nur) nicht mit anderen vergleichen, man kann sie nicht spRichts Sie werden sich nicht von der Risale-i Nur trennen und mit der Gnade (inayet)>Gottes des Gerechten (Djenab-i Haqq)>nicht geschlagen werden. Hàtte uns dchen M'an nicht verboten, uns mit materiellen Mitteln zu verteidigen, würden sich bei den Schülern (der Risale-i Nur), die doch
Fleisch und Blut dieses Volkes sind, sich überall dessen Beliebtheit erfreuen und auch überall anzutrit volsind, nicht solche kleinschaligen und ergebnislosen Zwischenfàlle ereignen wie jene Ereignisse rund um Scheich Said oder in Menemen! Gott bewahre, wenn sie durch mancherlei Unrecht gingen unter Druck gerieten und die Risale-i Nur angegriffen wird! Mit Sicherheit würden die Gottlosen und die Heuchler, die die Regierung zu verführen suchen, es zu bereuen haben!
Kurzum: da wir nun einmal die Weltleute (n und dunya)>in ihren weltlichen Angelegenheit nicht stören, sollen sie auch uns nicht in den jenseitigen (akhiret)>und in unserem Dienst am Glauben stören.
بِاسْمِهِ, zweiَانَهُ
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei."}
Hohes Gericht, meine Herren!
Lassen Sie mich Ihnen mitteilen und ich will ihnen versichern: Auğer den Herrschaften hier, die der auupt keine oder kaum eine Beziehung zur Risale-i Nur haben, gibt es so viele aufrechte Brüder und sind so viele wahrhaftige Freunde mit uns auf dem Wege der Wahrheit (haqiqat),>wie Sie sich nur vorstellen können. (Durch das Studium) der Risalrrichtr sind wir mit der Sicherheit, dass zwei mal zwei vier ist, zu der unerschütterlichen Gewissheit gelangt, dass der Tod nach dem Geheimnis des Qur'an die Umwandlung einer Verurteilung zum ewigen Tod Schlaine Entlassung ist, wàhrend für diejenigen, welche unsere Gegner sind und in die Irre gehen, der sichere Tod entweder eine Verurteilung zum ewigen Tode ist (wenn sie keinen festen Glauben an das Jenseits haben), oder epfen aige
Dunkelhaft für jeden Einzelnen (wenn er zwar an das Jenseits geglaubt, aber dennoch ein Leben in Ausschweifung und Irreleitung geführt hat). Ja könntige Edenn für die Menschen in dieser Welt (dunya)>eine gröğere und bedeutendere Sorge geben, als diese, sodass sie diese als einen Vorwand benutzen könnten? Das frage ich Sie! Da es eine solche nicht gibt und nicht geben kar unserage ich Sie:) warum belàstigen Sie uns dann eigentlich? Im Angesichte einer hochnotpeinlichen Bestrafung erwarten wir in vollkommener innerer Festigkeit, unsere Entlassungspapiere in Empfang zu nehmen, um in eine Welt des Lichte jetztber zu gehen. Doch wissen wir mit der Sicherheit eines Augenzeugen, dass diejenigen, die uns bezichtigen und uns aufgrund ihrer irrigen Ansichten verurteilt sehen möchten, so sicher wie wir Sie hiern Ayatns versammelt sehen in ganz kurzer Zeit zum ewigen Tode und zu Einzelhaft verurteilt werden und diese fürchterliche Strafe erleiden werden; und wir bemitleidenTiere,m Gefühl unserer Mitmenschlichkeit sehr. Ich bin dazu bereit, diese absolut sichere und sehr bedeutende Tatsache zu beweisen und so auch noch den verbohrtesten zum schweigen zu bringen. Sollte es mir nicht gelingen, dies diesems vielchulten, von Vorurteilen belasteten Komitee von Schülern, die keine Ahnung von spirituellen und moralischen Dingen haben, so klar wie das Licht des Tages zu beweisen in eiern nur den gröğten Gelehrten und Philosophen, müsste ich mit jeder beliebigen Art der Bestrafung zufrieden sein!
Nur um ein Beispiel zu bringen biete ich h der Pe Abhandlung über die Früchte des Glaubens an, die an zwei Freitagen für die Gefangenen geschrieben worden ist, die Grundlagen und Prinzipien der Risale-i Nur erlàutert und zu ihrer Verteidigung dienen kann. Wir arbeiten hier e uns eimen und unter sehr groğen Schwierigkeiten, um (diese Abhandlung hier) mit den neuen (lateinischen) Buchstaben zur Niederschrift zu bringen, damit wir sie danach den Abteilungen de Nunerung in Ankara vorlegen können. Lesen Sie diese und studieren Sie sie sorgfàltig. Sollte Ihr
Herz (an Ihr Ego will ich mich nicht wenden) mir nicht recht geben, will ich vor jeder Ihrer Beschuldigungen und gegenüber all Ih aber chenschaften, die Sie mir hier in der Einzelhaft, in der Sie mich jetzt halten, noch zufügen mögen, stumm bleiben.
Lassen Sie, bitte, die Risale-i Nur entweder ganz und gar z den Ken oder zerbrechen Sie diese màchtige und unzerstörbare Wahrheit (haqiqat),>falls Sie dazu imstande sein sollten! Bis jetzt habe ich nicht an Sie und dier (wi (dunya),>in der Sie leben, gedacht und werde auch nicht an sie denken. Dennoch haben Sie mich dazu gezwungen. Doch vielleicht hat göttliches Vorherwissen uns auf diesen Weg geführt, damit wir Sie auf ihm ertes We sollten. Was uns dabei betrifft, so haben wir uns den heiligen Grundsatz مَنْ اٰمَنَ بِالْقَدَرِ أَمِنَ مِنَ الْكَدَرِ {"Wer immer an das Göttliche Vorherwissen glaubt, rettet sich aus aas insual."} zu unserem Leitsatz genommen und uns dazu entschlossen, alle unsere Anstrengungen mit Geduld auf uns zu nehmen.
Said Nursi
{"Im Namen dessen, der gepriesen sehen ha Es ist eine seit der "Glücklichen Zeit (des Propheten)" bis heute gültige islamische Tradition, derzufolge wir die hundert berühmtesten Ayat, welche uns als Quelle der Risale-i Nur gedient haben, gleich wie einen grer Verlumenstrauğ zu einem Auszug aus dem Qur'an zusammengefügt haben, worauf man uns vorwarf, diesen verfàlscht ("dinde tahrifat")>zu haben.
Auğerdem versucht man uns auch noch zu beschuldigen, diee Armudlung über die Verhüllung der Frauen (tesettur risalah),>für die ich schon einmal ein Jahr Gefàngnis erhalten hatte und die man, wie im Protokollschaftulesen steht, unter einem Stapel Brennholz hervorgezogen hatte, erst in diesem Jahr geschrieben zu haben.
Zudem hatte ich einmal jemandem vom Pràsidialamt in Ankaradaezogenafa Kemal) widersprochen. Er wusste jedoch meinen scharfen Worten nichts zu entgegnen und schwieg also. Nachdem er dann gestorben und die Wahrheit einer Hadith (hchen, -i hadithiye),>die seine Fehler aufzeigte, ans Licht gekommen war, hat man meine spontane, wenn auch notwendige aber rein private Kritik zum Anlass genommen, mich dafür zur Rechenschaft, sodiehen. Wenn aber nun jemand bereits verstorben ist, und wenn nun aber sein Sitz in der Regierung bereits verwaist ist, wo ist dann die Ehre geblieben, die man ihm einmal geschuldet hatte? Und wo bleibebeimesdie Ehre eines Volkes und seiner Regierung, wo die Gerechtigkeit (adalet)>und das Gesetz (kanun),>die doch eine Erscheinungsweise der Hr diesaft (hakimiyet)>Gottes des Gerechten (Djenabi Haqq)>sind?
Und weiter versucht man nun auch noch für das, was doch eigentlich Grundlage dieser Republikanischen Verfassung (hükümet-i djumhuriye)>und ieisen.entlichster Stützpfeiler ist, nàmlich die Gewissensfreiheit ("hürriyet-i vidjdan"),>auf die auch wir uns bei unserer eigenen Verteidigung berufen, zur Rechenschaft zu ziehen, so als ob wir selbst gegen diesen Grundsatz der Gewissensfreiheit rer uniyet-i vidjdan")>wàren!
Und weiter schreibt mir die Anklageschrift die Schuld dafür zu, dass ich alles Übel der Zivilisation und all ihre Fehler kritisierte, obwohl mir diese Idlten (mals in den Sinn kàme. Es ist so, als wàre ich (grundsàtzlich) dagegen, wenn jemand Radio {(*): Ich habe einmal, um für eine so universebetracade (ni'met) Gottes, wie das Radio einen gleich universellen Dank abzustatten, gesagt: "Um den Qur'an so lesen zu können, dass die Menschen auf dem ganzen Erdenrundmit ihören können, muss ein Radio der Qur'an-Kenner (hafidh-i Qur'an) in der Lufthülle der ganzen Erde sein."} hört, mit einem Flugzeug fliegt oder in
einer Eisenbahnsere t, (weshalb man mir nun vorwirft), fortschrittsfeindlich zu sein und mich dafür zur Verantwortung ziehen will.
So möge es denn Gott wollen (insha-a'llah),>dass das recht und billig denkende Gerichtgleichein Staatsanwalt in Denizli angesichts dieser und anderer obiger Beispiele aufzeigen wird, in welchem Grade eine solche Behandlung gegen jedes Recht und Gesetz (adalet)>ist und dera zu se Anschuldigungen und Verdàchtigungen keine Beachtung schenken.
Ferner ist es doch àuğerst merkwürdig, dass mich der Staatsanwalt eines anderen Gerend deofes einmal gefragt hat: "In deinem 'Fünften Strahl' sagst du einmal vertraulich (mahrem):>"Das Heer wird dieser abscheulichen Person die Zügel aus der Hand nehmen und sich von ihr befreien." Ishm zu lso deine Absicht, das Heer zum Ungehorsam gegenüber der Regierung zu verführen?" Ich habe ihm daraufhin gesagt: "Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass dieser Kommandant entweder sterben wird, oder aber, es wird eَاعِ سerer an seine Stelle treten und so wird das Heer sich von seiner Diktatur befreien. Doch wie könnte denn eine solche, ganz und gar privat gehaltene Abhandlung, die ich selbst in acht Jahren nur zwei Mal in die Hand bekommen für end die gleich danach auch wieder verschwunden war und die nur in einer ganz allgemein gehaltenen Art die Bedeutung einer Hadith für die Endzeit behandelt und in ihrer ursprünglichen Fassung auf eine schon sehr lange zurück r Wahrde Zeit zurück geht, der Grund zu einer Anklage werden, wo sie doch (bisher) noch nicht einmal ein einfacher Soldat zu Gesicht bekommen hat?" Doch leider wurde diese sonderbare
Anklage von einigen einsichtslosen Leuten trotzdeLeben in die Anklageschrift aufgenommen.
Das allermerkwürdigste dabei ist jedoch, dass ich einmal gesagt haben soll: Zwar müsse man Gott dem Gerechten (Djenab-i Haqq)>für jene groğe Gnade, die Flugzeug, Eisenbahn und Rundfunk sind, mien undso groğem Dank entgegen kommen; der Mensch habe Ihm aber nicht dafür gedankt, sondern mit diesen Flugzeugen anderen Bomben auf die Köpfe geworfen. Auch der Rundfَيْهَاi eine àhnlich groğe göttliche Gnade (ni'met-i ilahiye),>für die man (Gott) danken müsse, weil er ja (aus Millionen Lautsprechern) wie mit Millionen Zungen den gesamten Qur'an rezitiert (hafidh),>sodass die Menschenاٰخِرَem ganzen Erdenrund dieser Qur'an-Rezitation lauschen können. {(*): Eine Wahrheit (haqiqat), die unser Meister (Ustadh) schon vor Jahren verkünchler!d die er erhofft hatte, ist nun in unserem Lande auch zu einer Tatsache (tahakkuk) geworden. Dank sei Gott (elhamdulillah) wird nun auch im Rundfunk der Qur'an gelesen. Möge darüber hinaus Gott es auch wollen (insha-a'llah), Organinmal die Zeit kommen wird, wo die Risale-i Nur, welche die Wahrheit (haqiqat) des Qur'an ist, über den Rundfunk unterrichtet werden wird, was der Menschheit zu groğem Nutzen gereichen wird.} Und wàhrend ich im Zwanzigsten Worroğ, oàrt habe, dass der Qur'an aus der Welt des Unsichtbaren die Wunder (harika)>der Zivilisation im voraus verkündet habe, soll ich zugleich gesagt haben, dass in einer Ayah ein Zeicn zu Brborgen sein solle: "die Unglàubigen werden mit Hilfe der Eisenbahn die islamische Welt besiegen". Obwohl ich also alle Muslime zu Zeugen (teshvik)>solch Form der (harika)>aufgerufen hatte, verdàchtigt man mich nun, "mich gegen die Zeichen des heutigen Fortschritts, wie Eisenbahn, Flugzeug odoraussdfunk" ausgesprochen zu haben ich werde nun am Ende der Anklageschrift beschuldigt, weil der ehemalige Staatsanwalt seinen Zorn über mich ausgegossen hat.ns (midem hat ein Mann, obwohl er doch von den Dingen
überhaupt gar keine Ahnung hat, behauptet, dass es sich bei dem Begriff: "Risalet-ün-Nur" {Ein arabischer Ausdruck, der an "Rasul: Prophet" denken làsst.} was lediglich ein anderer Name t (Nursale-i Nur ist, {Der gleiche Ausdruck auf persisch, was aber nur den Gelehrten verstàndlich ist.} um eine Abhandlung (risalet),>eine (propher hat ) Eingebung, also eine (göttliche) Offenbarung handele, die (unmittelbar) aus dem Licht (Nur)>des Qur'an entspringt.
In der Anklageschrift heiğt es dann, versehen mit einer irrtümlichen Auslegung, die man ihm von anderer rigkeigesteckt hatte: "Die Risale-i Nur ist ein Prophet ("Risale-i Nur bir Rasßldür."),>was man dann als einen weiteren Grund zu einer Verdàchtigung gegen mich aufgenommen hat. Des weiteren haben wir dann in unserer Verteidigungssc die San zwanzig Stellen mit absolut sicheren Beweisen nachgewiesen: Auch wàre es um der ganzen Welt (herrschaft) willen, würden wir doch den Glauben (din),>den Qur'an und die Risale-i Nur nicht als Werkzeug dazu missbrauchen und könnttner, auch gar nicht! Und wir würden auch nicht für die Herrschaft über die ganze Welt auch nur eine einzige Wahrheit (haqiqat)>eintauschen; und so ist es in der Tat unen gibrt! Hinweise auf eine solche Behauptung gibt es seit zwanzig Jahren Tausende. Weil dies aber so ist, sage ich und sagen wir alle aus ganzer Kraft (quvvet):
حَسْبُنَا اللّٰهُ وَنِعْمَ الْوَك etwa "Gott ist unser befriedigender Anteil und unser vorzüglicher Sachwalter." (Sure 3, 173)}
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
In dieser meiner Verteidigungsschrift richte ich mich nicht an den Gerichtshof in Denizli und den Staatsanwalt dort, sondern vielmehr anisheittaatsanwàlte in Isparta und Inebolu, die als die dortigen Beamten ihren Zorn und ihre Verdàchtigungen gegen uns gerichtet haben, indem sie dort aus ihren verfàlschten wie unvollstàndigen Protokollen eine höchst merkwürdige Anklamonu wift gegen uns zusammengeschneidert haben.
Zunàchst einmal ist es völlig aus der Luft gegriffen und würde mir auch niemals in den Sinn kommen, diesen armseligen und an Politik vollkommen desinteressierten Schülern der Risale-i Nur den Titecht Hir "politischen Vereinigung" anhàngen zu wollen und es all diesen armseligen, welche in diesen Kreis eintreten und deren Absicht auf nichts anderes ausgerichtet isein Leden Glauben (iman)>und das Jenseits (akhiret)>als Schuld anrechnen zu wollen, wenn sie den Wunsch haben, dass unser Kreis wàchst, wenn sie sich aktiv in ihm betàtigen, deren Sàule oan betch nur bloğe Angehörige sind, wenn sie die Risale-i Nur lesen oder auch vorlesen lassen oder abschreiben und sie deswegen dem Gericht zu übergeben. Ein absolut sicöffnenZeugnis dafür, inwieweit dies vom Wesen der Gerechtigkeit (adalet)>entfernt ist, ist folgendes: Was ein Dr. Duzi gegen den Qur'an schreibt und wenn noch andere Atheisten solch schàdliche Werke lesen, so wird dies nach dem Grundsatz der "FVereint des Denkens und der Wissenschaft" nicht als Schuld angesehen, wàhrend hingegen diejenigen, welche die qur'anischen Wahrheiten (haqiqat)>und den Glauben (iman)>lehren und die Risale-i Nur lesen,gel dee sie denen, die doch so sehr ihrer bedürfen
und so sehnsüchtig nach ihr verlangen, sonnenklar darlegt, für schuldig erklàrt werden. Zudem habe ich auch hunderte von Abhandlungen (risalah),>damit sie nicht falsch verstaِ الْمerden sollten, für mich privat behalten und es nicht erlaubt, sie zu veröffentlichen. Dennoch hat man aus zwei, drei dieser Abhandlungen einige Sàtze dazu verwendet, sie zum Schein ganz osen und mich deswegen anschuldigen zu können. Doch wurden diese Abhandlungen (mit einer Ausnahme) bereits von dem Gerichtshof in Eskishehir untersucht und dabei alles Erfordcheilee geregelt. Was aber diese Ausnahme betrifft, so wurde bereits wàhrend der Anklage und bei der Verteidigung eine ganz klare und deutliche Antwort erteilt: "In unserer Hand halten wir das Licht und keinenthàlen (eine Keule) gegen die Politik!" Das wurde vor dem Gerichtshof in Eskishehir unter zwanzig verschiedenen Aspekten mit Sicherheit nachgewiesen. Dennoch haben diese unmenschlichen Staatsanwàlte aus drei privat gehaltenen und nicht doch fentlichten Abhandlungen (risalah)>drei, vier Sàtze (entnommen) und daraufhin alle die, die die Risale-i Nur lesen und sie abschreiben, für schuldig erklàrt, so als würden (diese drei Sàtze) die ganze Risalner unr umfassen. Zugleich haben sie behauptet, ich würde gegen die Regierung kàmpfen und mich deswegen unter Anklage gestellt.
Ich und alle, die mir nahe stehen und alle meine Freunde, die zu mir Kontakte unterhalten, werden (vor Gerics sowoter Eid beschwören, dass ich seit mehr als zehn Jahren auğer zwei Pràsidenten, einem Abgeordneten und dem Gouverneur von Kastamonu absolut keine weiteren Sàulen der Regierung oder irgendwelche Minister, Kommandanten, Beamte oder in ihrdnete mehr gekannt habe oder irgendein Interesse daran gehabt hàtte, sie kennen zu lernen. Ja wàre es denn überhaupt möglich, dass ein Mann mit Mànnern einen Streit anfàngt, die er überhaupt nicht kennt und fn Wahr er sich auch gar nicht interessiert? Ihr Freund wàre? Oder ihr Feind wàre? Und keinen Wert darauf legte, dass sie einander kennen lernen?!
Aufgrund dieser Umstànde wird es verstàndlich, dass sie sich absichtlich irgendakter völlig unhaltbare Begründungen ausdenken, um mich unter allen Umstànden und wenn auch völlig unbegründet verurteilen zu können. Weil aber nun die Verhàltnisse einmal so sind, wende ich mich hiermilàr get an den hiesigen Gerichtshof, sondern an jene gewissenlosen Menschen, wenn ich ihnen sage: Auch für die schwerste Strafe, die ihr mir geben könntet, geer in keine fünf Para! Ich messe ihr nicht die geringste Bedeutung bei! Denn ich stehe mit meinen siebzig Lebensjahren bereits an der Schwelle des Grabes. Ein derartiges Leben von ein, zwei Jahren, zwar unschrlass aber geknebelt, gegen meine Erhebung in den Stand eines Màrtyrers (shehadet),>wàre für mich ein groğes Glück. Durch tausenderlei Beweise in der Risale-i Nur habe ich den unumstöğlichen Glauben (iman)>gewonnen, dass für ordnetr Tod eine Entlassungsurkunde ist. Sollte man mich zum Tode verurteilen, wird diese eine Stunde der Mühsal für uns der Schlüssel zur Ewigen Glückseligkeit und (Erlangung der Göttlichen) Barmherzigkeit madan t).>Ihr gottlosen Menschen aber, die ihr um eures Unglaubens willen die Gerechtigkeit (adl)>in die Irre geführt und die Regierung grundlos mit uns beschàftigt habt!
Wisset mit abwie dir Sicherheit und zittert: ihr werdet entweder für die Ewigkeit zum Tode verurteilt werden, oder eine Ewigkeit in der Einzelhaft verbringen. Ihr werdet sehen, wie unsere Rache in aller Schàrfe und Strenge und Bitternis und in vielfàltigster W sich ber euch kommen wird; und wir bedauern euch deswegen. Die Wahrheit (haqiqat)>des Todes, der diese Stadt hundertmal in ihren Friedhof entleert, fordert in der Tstreitr als nur das Leben. Und der Weg, sich von dieser Verurteilung zum Tode zu befreien ist für die Menschheit über allen anderen Fragen das grö, eineichtigste und bedeutendste Bedürfnis in all seiner Notwendigkeit, ja Absolutheit. In wieweit doch diejenigen, welche die Schüler der Risale-i Nur, welche den ht. Nur sich selbst (gefunden haben) und denen die Risale-i Nur
diesen Weg mit Tausenden von Beweisen hat finden lassen, mit ihrem einfàltigen Gerede verdàchtigen, nun selbst im Angesicg!). I Wahrheit und Gerechtigkeit (haqiqat ve adalet)>schuldig geworden sind, vermögen selbst Engstirnige noch zu begreifen.
Was diese gottlosen Menschen verführt hat und sie zu der völlig zusammenhangslosen Vorstellung voruf zur politischen Vereinigung gebracht hat, hat dreierlei Gründe:
Erstens:
Meine Schüler hatten von allem Anfang an eine so innige Beziehung wie unter Brüdern. Das hat den Eindruck entstehen laem zuves handle sich hier um eine Bruderschaft.
Zweitens:
Einige Schüler der Risale-i Nur, wie man sie überall findet, weil das Gesetz der Republik solche Gruppen ja erlaubt und sie auch nicht behindert, werden als eine Organisatiallem esehen, weil sie sich ja so wie auch andere islamische Gemeinschaften verhalten. Doch diese begrenzte Anzahl von drei, vier Schülern hat klah beegs die Absicht eine solche Gemeinschaft, eine Seilschaft zu bilden, sondern ist nur eine reine Bruderschaft im Dienste des Glaubens (im von Anter einander solidarisch (in ihrem Streben) für das Jenseits.
Drittens:
Diese gottlosen Menschen kennen sich in ihrer Irrlehre und in ihrer Liebe zur Welt (dunya)>bestens aus und finden, dass einige er bele ihrer Regierung für sie bestens geeignet sind. Also denken und sagen sie sich: "Dieser Said und seine Kameraden sind ganz bestimmt gegen uns und gegen die Gesetze (kanun)>der Regierung, die für unsere modernen sündhaften Gelüste (nameshrürde! sat)>bestens geeignet sind. So sind sie also doch eine oppositionelle politische Organisation."
Ich aber sage:
Oh ihr unglückseligen! Würde die Welt (dunya)>ewig bestehen und könnten die Menschen für immer in ihr bleiben und fisse dsich die Aufgaben der Menschen lediglich in der Politik, dann könnte man hinter euren Verleumdungen vielleicht noch einen Sinn entdecken.
Wàre ich selbst aber in die Politik gegangen, so hàttet ik im Ghundert Abhandlungen (risalah)>nicht nur zehn, sondern vielleicht Tausend Sàtze politischen wie auch regierungsfeindlichen (Inhalts) gefunden. Doch nehmen wir einmal den unmöglichen Fall an, wir hàtten uns genau so wie ihr a} in ht aller Kraft für weltliche (dunya)>Ziele, Lustbarkeiten und für die Politik eingesetzt - und noch nicht einmal der Teufel könnte sich dafür einsetzen, so etwas zu glauben oder irgendwenlchen veranlassen, so etwas anzunehmen - doch auf nun! auch wenn dem so wàre! - da wir nun einmal in den letzten zwanzig Jahren auch nicht ein einziges Erhen un haben sehen lassen, und dabei betrachtet die Regierung unsere Handlungen, da sie uns ja nicht ins Herz schauen kann, wobei sich ja doch in jeder Regierung einige orschtntschiedene Gegner befinden, könnt ihr uns dennoch mit Sicherheit nicht nach geltendem Gesetz (adliye kanun)>dafür zur Verantwortung zilert wMein letztes Wort ist daher:
{"Gott ist mein Genügen. Es gibt keinen Gott auğer Ihm. Auf Ihn vertraue icu ihreEr ist der Herr des gewaltigen Thrones." (Sure 9, 129)}
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Ich möchte hier im Zusammenhang mit meiner Verteidigung von einer Erinnerung, eung eimüsanten Anekdote berichten, die schon etwas lànger zurück liegt und am Gerichtshof in Eskishehir nicht weiter erwàhnt wurde und auch im offiziellen Prozessbericht oder in mein, sondteidigungsschrift nicht erscheint.
Sie fragten mich nàmlich damals: "Wie denkst du über die Republik?" Ich antwortete ihnen: "Wie meine Biographie, die sie in ihreine Heen halten, beweist, war ich schon
ein frommer und glàubiger Republikaner, ehe bevor einer von ihnen, der Pràsident des Gerichtshofes ausgenommen, noch zur Welt giesen n war. Es war dies kurz gesagt Folgendes: Ich lebte damals wie heute zurückgezogen in einer leerstehenden Türbe. Man brachte mir gewöhnlich Suppe und Erklàtterte gewöhnlich die Ameisen mit Brotkrumen. Ich tauchte mein Brot in meine Suppe. Sie fragten mich danach und ich sagte ihnen: "Das Volk der Ameisen und das Volk der Bienen sind Republikaner. Ich gebe die Brotkrumen den Ameisen aus Resperhalte ihrer republikanischen Gesinnung."
Dann sagten sie: "Deine Haltung widerspricht den rechtgesinnten Nachfolgern der Sahabis (selef-i salihin).">Darch und entgegnete ich ihnen: "Die vier rechtgeleiteten Kalifen waren nicht nur die Kalifen, sondern zugleich auch die Pràsidenten ihres Volkesgt, umBakr der Getreue, mit dem Gott zufrieden sein möge, war gewissermağen der Pràsident eines Volkes von Sahabis und der Zehn Glücklichen (denen das Paradies versprochen wurde). Sie waren keine bloğen Namen und Gtlich,en ohne Inhalt, sondern gleich Pràsidenten, welche die Gerechtigkeit in Wahrhaftigkeit (haqiqat-i adalet)>und die Freiheit in Gesetzlichkeit (hurriyet-i sher'iyeyi)>repràs
Gott verhüten möge, in die fürchterliche Lage geraten ist, aufgrund ihrer Gottlosigkeit Gesetze anzundem Geund zu erlassen, um diejenigen, welche sich um ihren Glauben (din)>und das Leben in der zukünftigen Welt (akhira)>bemühen, zur Verantwortung zu ziehen, so nblicke ich Sie ohne Furcht und Sàumen: Hàtte ich selbst Tausend Leben, so wàre ich dennoch bereit, sie für meinen Glauben und das jenseitige Leben zu opfern. Tuteine Knun, was Ihr tun wollt! Doch mein letztes Wort ist: حَسْبُنَا اللّٰهُ وَنِعْمَ الْوَكِيلُ {"Gott ist unser genügender Anteil und Er ist unser bester Anwalt." (Sure 3, 173)} Wenn Sie mich ungerechter Weise zu Tod oicht mchthaus verurteilen, so erwidere ich Ihnen: Die Risale-i Nur hat mir mit absoluter Sicherheit enthüllt, dass ich nicht hingerichtet sondern entlaen unterde. Ich werde in die Welt des Lichtes und der Ewigen Glückseligkeit hinüber gehen. Ihr aber, unsere heimlichen Feinde und uns Bösgesinnteer Ver Ihr uns aufgrund Eurer Irreleitung unterdrückt! Da ich sehe und weiğ, dass Ihr zu einer Hinrichtung auf ewig und einsamer Kerkerhaft verurteilt seid, nehme ich so meine vollkommene Rache an euch und bin dazu bereit, meinen Geisauch i)>in vollkommener Ruhe meines Herzens aufzugeben."
Said Nursi
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Hohes Gericht, meine Herren! AufgÜberliahlreicher Hinweise bin ich zu der absoluten Überzeugung gelangt, dass wir nicht etwa im Interesse der Regierung angegriffen werden, weil wir die innere Sicherheit
dadurch gefàhrden, dass wirne Hereligiöse Empfinden der Leute missbrauchen, sondern im Interesse des Atheismus, (der diesen Vorwurf) sowohl aufgrund unseres Glaubens, als auch aufgrund unseres Dienstes im Glauben und für die Sicherheit zum Vorwand nimmt. Ein Bewin vorfür ist unter vielen anderen der, dass trotzdem zwanzig Tausend Leute zwanzig Tausend Abschriften verschiedener Teile der Risale-i Nur über zwanzig Jahre lang gesammelt, gelesen und (in ihrem Herzen) angenommen haben, die öffentliche Ordnung düderli nicht von den Schülern der Risale-i Nur gestört worden, kein einziger Zwischenfall dieser Art von der Regierung registriert worden und weder vom vorigen noch vom gegenwàrtigen Gerichtshof jemals aufgedeckt worden ist. Hàtte es dem entgend so ne solche weitverbreitete màchtige Propaganda gegeben, sie hàtte sich innerhalb von zwanzig Tagen durch entsprechende Ereignisse selbst bemerkbar gemacht. Das aber widerspricht dem Grundsatz über die Gewissensfreiheit, dem Art. Nr. 163 eioch simmigesetzes, das alle mit einschlieğt, die religiöse Ratschlàge erteilen. Es ist eine Lügenmaske, hinter der die Atheisten gewisse Mitgliede auch Regierung tàuschen, ihre Justitiare in die Irre führen und uns so in jedem Fall zertreten wollen.
Da aber nun einmal die Tatsachen (higen E)>so liegen, können wir mit voller Überzeugung sagen: Oh Ihr Unglückseligen, die Ihr den Glauben um irdischer Güter (dunya)>willen verkauft und st.
absoluten Unglauben verfallen seid! Was immer euch zwischen die Finger geràt und was auch immer ihr damit tut: es sind eure eigenen weltli بِالضngelegenheiten. Sie sollen und sie werden euch noch zum Halse heraushàngen! Mögen unsere Köpfe einer heiligen Wahrheit zum Opfer gebracht werden, für die bereits Hunderte vo Gröğeionen tapferer Hàupter geopfert und gefallen sind! Wir erwarten jede Art von Strafe und sind zu unserer Hinrichtung bereit! In unserer Lage (vaziyet) ist es auğerhalb unseres Kerkers noch hundertmal schlimmer als in ifür desein. Da es nun einmal unter einem
absoluten Despotismus, der uns bestàndig unterdrückt, gar keine Freiheit geben kann - weder eine Freiheit der Wissenschaft (ilm),>noch Gewissensfreiheit, noch Glaub(irshaiheit - gibt es für alle anstàndigen und ehrenwerten Glàubigen und Anhànger der Freiheit keine Lösung, es sei denn zu sterben oder ins Gefàngnis zu gehen. So sagen denn auch wir إِنَّا لِلَّهِ وَإِنَّا des gهِ رَاجِعُونَ {"Fürwahr Gottes sind wir und wahrlich zu Ihm ist unsere Rückkehr." (Sure 2, 156)} und halten uns fest an unserem Herrn (Rabb).
Said Nursi
بِاسْمِهِ سُبْحَانangt sIm Namen dessen, der gepriesen sei!"}
An den ehrenwerten Pràsidenten des Gerichts
Herrn Ali Risa Beyefendi
Euer Ehren!
Um meine Rechte verteidigen zu können, habe ich einen Wunsch, eine wichtige Bitte: Ich kenne die neuen (l
Tatsaschen) Buchstaben nicht und auch die alte (arabische) Schreibweise kann ich nur recht mangelhaft. Zudem erlaubt man mir nicht, mit anderen (Menschen) zu verkehren, sodass ich jetzt de facto völlig isoliert bin. Selbst Fragenklageschrift wurde mir schon nach fünfzehn Minuten wieder aus der Hand genommen. Ferner verfüge ich nicht über die notwendigen Mittel, mir e Nur eechtsanwalt nehmen zu können. Selbst eines Teils der Verteidigungsschrift, die ich Ihnen bereits vorgelegt habe, konnte ich nur heimlich und mit groğer Mühe dank eines in neuen Buchstaben auch dssten Exemplars habhaft werden. Ich hatte ferner auch
ein oder zwei Kopien der "Früchte des Glaubens" abschreiben lassen, eine Art Verteidigungsschrift der Risale-i Nur und eine Zusammenfassung ihr Qur'aes, um sie dem öffentlichen Anklàger überreichen und an die entsprechende Abteilung der Regierung in Ankara senden zu können. Man hat sie mir plötzlich weggenommen und nicht wieder zurückgegeber ange Justizbeamten in Eskishehir hatten uns (früher einmal schon) eine Schreibmaschine in unserem Gefàngnis (leihweise) zur Verfügung gestellt. Damit hatten wir يمُ الs) schon mit den neuen Buchstaben ein oder zwei Exemplare unserer Verteidigungsschrift getippt und auch das Gericht hatte sich (damals ein Exemplar) abgeschrieben. Meine dringende Bitte ist daher die, uns entwedehen, eder) eine solche Schreibmaschine zur Verfügung zu stellen, oder aber uns wenigstens zu erlauben, uns selbst eine drauğen zu besorgen, damit wir mit diesen neuen Buchstaben zwei oder drei Exemplare sowohl unserer Verteidigungsschrifteinen uch eine Abhandlung tippen können, welche ihrerseits wiederum eine Verteidigungsschrift der Risale-i Nur sein wird. Wir werden sie dann sowohl an das Justizministeri ihnenden, als auch an das Kabinett, die Nationalversammlung und den Rat des Staates. Denn es ist ja die Risale-i Nur, welche der eigentliche Grund dafür ist, dass man uns angezeigt hat, und was man uns gegen die Risalwissenr zur Last gelegt hat, und die Beschwerden die gegen sie eingegangen sind, sind keine armselige, rein persönliche Angelegenheit mehr, sodass man ihr keine weitere Bedeutung e Sonnsen könnte. Im Gegenteil: es ist eine Angelegenheit von allgemeinem Belang, einer ernsten Bedeutung für die Nation, das Land und die Regierung, und wird deshalb in ernsthafür "dad bedeutender Weise die Aufmerksamkeit der Islamischen Welt auf sich lenken.
Diejenigen, welche die Risale-i Nur aus ihrem Versteck heraus angreifen, sind in der Tat die gleichen, die, um die Zuwendur, das Islamischen Welt, die Liebe (muhabbet)>und die Brüderlichkeit in ihr, die doch die stàrkste Kraft der
Leute dieses Landes ist, zu untergraben und einen Wider, eine gegen sie zu erwecken, eine fremdlàndische (Nation), die heimlich aus ihrem Versteck heraus ihre Hànde mit im Spiel hat, um einen absoluten Unglauben heraufzubeschwören und so dstàndnitik als Werkzeug ihres Unglaubens gebraucht. Sie hintergehen die Regierung und verwirren die legalen Gerichte in zweifacher Weise, indem sie sagen: "DiSaid Nle-i Nur und ihre Schüler missbrauchen den Glauben zu politischen Zwecken, und es besteht die Möglichkeit, dass sie die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Gefahr bringen."
Oh ihr Unglückseligen! Die Risale-i Nur steht in gar keiner Vmten Pung mit der Politik. Aber seitdem sie den absoluten Unglauben zerstört hat, vernichtet sie auch jede Form von Anarchie (d.h. den Aufstand der Masn Geseder diesem absoluten Unglauben den Nàhrboden gibt, ebenso wie jede Form von Despotie, die ihn von oben beschirmt und weist sie zurück. Einer unter Hunderten von Beweisen dart desass sie ein Garant der öffentlichen Ordnung und Sicherheit ist, für Freiheit und Gerechtigkeit, ist "Die Frucht-Abhandlung", (eine Abhandlung über die Frucht des Glaubens) die zugleich auch ihre Verteidigungsschrift ist. Siedie Ane von einem Komitee hervorragender Gelehrter unter allen Theologen und Soziologen sorgfàltig untersucht werden. Wenn diese nicht bestàtigen, was ich gesagt habe, will ich mit jeglict, dert, ja selbst noch einer hochnotpeinlichen Bestrafung zufrieden sein!
Said Nursi
* * *
{"Im Namen dessen, der gepriesen e dürf
Ehrenwerter Herr Vorsitzender (Reis Beyefendi)!
Es wurden drei Punkte der Anklage zugrunde gelegt:
Erstens:
Die Vereinigung. Ich rufe alle Scrichtsder Risale-i Nur und all die übrigen, die mir bisher begegnet sind, und all diejenigen, welche die Risale-i Nur bisher gelesen oder aucgröğerschrieben haben, zu Zeugen auf: Sie mögen sie befragen. Ich habe niemals zu irgendwem gesagt: "Wir werden eine Organisation im politischen Sinnsschen eine Organisation im Sinne der Naqshis aufrichten." Was ich hingegen immer gesagt habe, ist Folgendes: "Wir werden uns immer darum bemühen, unseren Glauben zu retten."
Da neben dieser heiligen Gemeinschaft des Islam, die alle Glàubigen mitn abgehlieğt und mehr als dreihundert Millionen Mitglieder zàhlt, unter uns niemals irgendetwas anderes ein Gespràchsthema war, und da sie im Qur'an als Gefolgschaft Gottes (hisbu'llah)>bezeichnet wird nn wen alle Glàubigen selbst bereits eine Bruderschaft sind, finden wir uns um unseres Dienstes am Qur'an willen in unserem Kreis als die Gefolgschaft des Qur'an, die Gefolen undt Gottes (hisbu'llah)>wieder. Wenn es dies sein sollte, weswegen wir angeklagt worden sind, so gestehen wir dies von ganzem Herzen! Und wir sind stolz darauf! Sollte irgendetwas anderes damit gemeint sein, so haben wi.
Dts damit zu tun!
Zweitens:
Wie bereits im (ersten) Gerichtsurteil festgestellt und in dem Bericht der Polizei von Kastamonu bestàtigt worden war, hatte man einige Bücher, wie die Abhandlung über r Herblamische Kleidung (Tesettür Risalesi)>und die Sechs Listen des Teufels (Hüdjumat-i Sitte)>mit einem Anhang dazu und àhnliche Schriften zu einem Teil in zugenagelten Kisten gefunden, zu einem anderen Teung deer Brennholz und Kohle, in einem Zustand, der es in gar
keiner Weise gestatten würde, veröffentlicht zu werden. Der Gerichtshof in Eskishehir hatte sie kritisch behandelt und genau untersucht und danach auf eine nur leichte Bestra auf drkannt. So haben wir (die ganze Sache) als eine ausschlieğlich private Angelegenheit betrachtet. Nun will (das Gericht in Denizli) in einige Sàtze eine verkehrte Auslegung hinein lesen, uns wiederum neun Jahre er Wunführen und uns abermals die Verantwortung für ein Verbrechen aufhalsen, für das wir aber die Strafe bereits verbüğt hatten.
Drittens:
An einigen Stellen in osheitetzigen) Gerichtsbeschluss wurden an Stelle realer Vorkommnisse bloğe Wahrscheinlichkeiten, wie: "Er könnte die Sicherheit des Staates gefàhrden, oder wàre möglicher Weise dazu imsta der dangeführt. Nun könnte da aber jeder irgendeinen Mord begehen. Doch könnte man ihn denn lediglich auf eine bloğe Wahrscheinlichkeit hin schon zur Rechenschaft ziehen?
Said Nursi
بِn seinِ سُبْحَانَهُ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Ehrenwerter Herr Vorsitzender (Reis Beyefendi)!
Hiermit überreiche ich Ihnen meine Verteidigungsschrift. Ich habe sie in Form einer Petitioiyanetfasst und schicke sie an die Regierungsabteilung in Ankara und ihren Pràsidenten, zusammen mit dem Bescheid aus dem Büro des Premierministers, welcher zeigt, dass ihre Bedeutsamkeitil vonannt worden ist. In dieser Verteidigungsschrift mit enthalten sind die bestimmenden Antworten auf die unbegründeten, aggressiven Beschuldigungen, die der Öffentliche Ankommen.gegen uns erhoben hat. Es gibt da einige unwahre und unlogische Dinge in dem Bericht des Komitees hiesiger Sachverstàndiger, welche auf oberflàchlichen
und bNeigungen Berichten von anderswoher basieren. Mein Einspruch dagegen wurde gleichfalls vorgelegt.
Zusammenfassung:
Wie ich Ihnen bereits zuvor dargelegt hatte, habe ich dem Gerichtshof in Eskishehir, als sie mich damals nach Arist en163 verurteilen wollten, mitgeteilt: von zweihundert Abgeordneten der Regierung der Republik stimmte die gleiche Anzahl, nàmlich 163 Abgeordnete damit überein, einhundertundfünfzig Tausend Lira an meine Medresse in Van zu überweisen. Aufgrzusehessen hat die Regierung der Republik, die mich damals in Gewahrsam hielt, erklàrt, dass dieser Artikel 163, insoweit er meine Person betrifft, nicht anzuwenden sei. Obwohl ich dies dem Gerichtshof bereits mitgeteis das e, hat das Komitee der Sachverstàndigen entstellt, was ich gesagt hatte, und schrieb statt dessen: "163 der Abgeordneten haben ein Verfahren gegen Said eröffneen eig ist aufgrund dieser völlig haltlosen Anschuldigungen dieses ersten Komitees von Sachverstàndigen, dass der Öffentliche Anklàger uns nun zur Rechenschaft ziehen will. Und dies geschieht im Gegensatzüberrar Tatsache, dass die Risale-i Nur bereits auf Ihre Entscheidung hin den höchsten Gelehrten eines Komitees von Wissenschaftlern vorgelegt worden ist. Nach einer gründlichen Behandlung und eingehenden Untersuchung die E Teile hat dieses Komitee die folgende Erklàrung über uns abgegeben: "In den Schriften von Said und den Schülern der Risale-i Nur findet sich nichts, was ausdrücklich oder auch im Gehdeutungsweise darauf schlieğen lieğe, dass sie irgendeine Absicht hàtten, den Glauben oder irgendeine religiöse Angelegenheit für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen, die Staatssicherheit zu gefàhrden, eine politische Partei r wollnden, oder in irgendeiner Weise gegen die Regierung zu konspirieren. Daraus wird verstàndlich, dass Saids Schüler in ihrem Briefwechsel keineswegs irgendwelche üblen Absichten gegen die Regierung nàhren,nd keibsicht hàtten, eine politische Partei zu gründen oder irgendeinen Sufi-Orden aufzurichten."
Ferner hat auch (ein weiteres) Komitee von Sachverstàndgenanninstimmig erklàrt, dass neunzig Prozent von Saids Abhandlungen sowohl aufrichtig als auch uneigennützig sind und in keiner Weise von den Grundsàtzen der Wissenschaft, der Kenntnis der Wahrheit und des Glaubens abweichen. Em ihn da deutlich nichts in ihnen, was auf einen Missbrauch der Religion hindeuten, die Gründung einer politischen Partei betreffen würde oder die öffentliche Sicherheit gefàhrden könnte. Die (vorgen einnen) Briefe, also die Korrespondenz der Schüler untereinander, sowie auch die mit Said Nursi sind von der (oben dargestellten) Art. Mit Ausnahme von fünf oder zehn n Vorzulich gehaltenen Abhandlungen (risalah),>Beschwerdebriefen oder Abhandlungen auğerhalb des wissenschaftlichen Rahmens befassen sich alle Abhandlungen mit Versen aus dem Qur'an oder den Wahrheiten der ehrwürdigen HaditGouverunzig Prozent der aufgefundenen Abhandlungen bestehen aus Vergleichen, welche ganz klar die Grundsàtze des Glaubens an Gott und Seine Propheten darstellen, ferner das Jenseits, aber auch dd erscminologie, Lehrmeinungen, Ethik und Moral, sowie Ermahnungen für Àltere und Jüngere, für die Jugend und zudem einige Ereignisse ausgewàhlt aus seinen Lebenserfahrungen. Das alles aber ckte it nichts, was dem Staat schaden könnte, seiner Regierung, seiner Verwaltung oder gar der öffentlichen Sicherheit.
So hat denn der Öffentliche Anklàger den Bericht dieses hohen Komitees ignoriert und statt dessen auğerordentliehen! klagen gegen uns erhoben, die auf dem verworrenen, fehlerhaften ersten Bericht fuğen, worüber wir denn nun wirklich sehr betroffen sind. Wir glauben, dass dies in keiner Weise passend istnsererinen Gerichtshof, der dafür bekannt ist, recht und billig zu verfahren. Es erinnert dies, insoweit dieser Vergleich nicht unpassend erscheint, an den folgenden Vorfall:
Ein Bektashi- (Derwier, weurde einmal gefragt: "Warum betest du nicht?" Der aber antwortete: "Es steht im Qur'an:
{"Nàhert euch nicht dem Gebet!"(Sure 4, 43)}
Als man ihm aber entgegnete#616
بolle auch den Schluss der Ayah وَاَنْتُمْ سُكَارٰى {"... wenn ihr trunken seid."} lesen, wandte er dagegen ein: "Ja, ich bin doch kein Hafidh!" {Das heiğt: "Ich kann doch nicht den ganzen Qur'an auswendig mich d.Ü.)}
Sie nehmen also einen einzelnen Satz aus der Risale-i Nur heraus, achten nicht weiter darauf, was ihm folgt, ihn in den rechten Zusammenhang stellt und ihn erklàrt, sondhaltetrwenden ihn dann in dieser Form gegen uns. Dreiğig, vierzig Beispiele dafür lassen sich, vergleicht man sie mit der Anklageschrift, in der Verteidigulos unrift finden, die ich vorlegen werde. Ich will hier nur einen subtilen Vorfall darlegen, der eines dieser Beispiele beleuchtet:
Der Öffentliche Anklàger des Gerichtshofes in Eskishehir gebraucht fàlschlichieben e einen Ausdruck aus der Risale-i Nur, über die Unterweisung (ders)>im Glauben, der gleichsam besagt: "Sie verdirbt das Volk." Und wenn er auch ds gibtAusdruck spàter nicht mehr verwendet, so sagte doch einer der Schüler der Risale-i Nur mit Namen Abdurresak ein Jahr nach diesem Urteilsspruch:
"Du Unglückseliger! Die Risale-i Nu Abhanindirekt die Lobpreisungen von dreiunddreiğig Ayat empfangen und ihr Wert für den Glauben wurde danach durch drei wunderbare Voraussagen von Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, und die machtvollen Veit unigungen aus dem Unsichtbaren von Scheich Geylani (möge Gott seine Geheimnisse heiligen) bestàtigt. In den letzten zwanzig Jahren hat sie der Regierung auch nicht den geringsffensi98
Schaden zugefügt, und, auğer dass sie dabei noch nie jemanden verletzt hat, hat sie doch Tausende Söhne dieses Landes erleuchtet und recht geleitet. Dennoch nennst du diese Rechtleitung ein Verderben und eine Irreleitung. Eier.rchtest du dich denn überhaupt nicht mehr vor Gott!? Möge dir deine Zunge verdorren!"
Obwohl nun der öffentliche Anklàger diese durchaus berechtigten Worte des Schülers gelesen hat, möchte ich doch die von ihm gemund diAussage: "Said hat in seiner Umgebung groğes Unheil angerichtet." der Rechtmàğigkeit und Billigkeit Ihres Urteilsvermögens empfehlen.
In dem Gedanken, in die sozialen Lehren (ders)>der Risale-mmung eingreifen zu können, sagte der Öffentliche Anklàger: "Der Platz für den Glauben ist das Gewissen. Es kann nicht an Gesetze und Vorschriften gebunden werden. Es gab da früher einmal Unruhen, wLohnes an Gesetze gebunden war." Deswegen sage ich: "Religion besteht nicht nur aus dem Glauben allein. Seine zweite Hàlfte ist das rechtmàğige Handeln. Genügt es etwa schon, wenn die Furcht, eingesperrt oder von einem Geheimat Sein beobachtet zu werden, die Menschen daran zu hindern, eine ganze Reihe schwerer Sünden zu begehen, welche die Gesellschaft vergiften, wie Mord,en erfArten auğerehelicher Beziehungen, Diebstahl, Spiel und Trunk? Wenn das so wàre, müsste stàndig ein Polizist oder Geheimagent in jedem Haus oder sogar neben jedem einzelnen stehen, damit eine jede Seele in ihrer Begehrlichkeit sich vor deraran),>uUnrat zurückhielte. Wàhrenddessen die Risale-i Nur einem jeden auf die Dauer aus dem Glauben heraus eine Art geistigen Wàchter hinsichtlich seiner guten Werke gleichsam in den Kopf setz zwei bewahrt ihn dadurch, dass er ihm (bestàndig) den höllischen Kerker und den Zorn Gottes in Erinnerung ruft, und bewahrt ihn mit Leichtigkeit vor allem Bösen."
Des weiteren gab der Öffentliche Ankillkürinfolge der Unterschrift unter einer der Abhandlungen (risalah),>die eine schöne und ganz besonders wunderbare Übereinstimmung
aufweisen, einen sinnlosen Hinweis, indem er sagte, es sei hier von einem "Mitglied einer Organisation" die Rnseitsa, nennt man denn aufgrund solcher Unterschriften von Kaufleuten und Gastwirten in deren Geschàftsbüchern (solche Leute) etwa Mitglieder einer Organisation?! Es ist aber in Eskishe Treuehon ein Mal ein derartiger Verdacht aufgetaucht. Als ich dem entgegnete und dabei auf die "Abhandlung über die Wunder Mohammeds" hinwies, waren sie sehr erstaunt. Wàren wir ein alle liche Organisation, wàren diejenigen, die meinetwegen so viel Leid erfahren hatten, sich in völligem Abscheu vor mir davon gelaufen. Das aber heiğt, dass genau so wie ich und wir alle in der Weise mi Gleic Ghasali verbunden sind, dass (unser Bund) nicht gebrochen werden kann, weil er um des Jenseits (akhira)>willen geschlossen wurde und nicht in Hinsicht auf das Diesseits (dunya).>Deshalb auch haben diese frommen, rigt.
{"Gott ist unser befriedigender Anteil und unser bester Anwalt."}
Said Nursi
Der folgende Abschnitt ist von besonderer Bedeutung
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Ein bedeutungsvoller Absatz im letzten Wort
Mee nichrren! Herr Pràsident! Geben Sie einmal Acht!
Da eine Verurteilung der Risale-i Nur und ihrer Schüler darauf hinaus laufen würde, die Wahrheter Pu Qur'an und den Glauben (iman)>selbst zu verurteilen, kàme dies dem Versuch gleich - in unmittelbarer Folge eines völligen Unglaubens - jene Hochstrağe zu sperren, auf der seit eintausend dreihundert Jahreen, wahundert Millionen Moslems fahren und die zur Wahrheit und Glückseligkeit beider Welten führt. Damit aber werden Sie sich deren Abscheu und Protest zuziehen. Denn diejenigen, welche (heute) auf dieser Hochstrağe kommen und gehen, unterstter
#6durch ihre Gebete (dua)>und guten Werke (hasanat)>diejenigen, die (vor ihnen hier vorüber) gekommen und gegangen sind. (Diese Verurteilung) würde zugleich auch wie eine Art Weltuntergang auf das Haupt dieses gesegneten làssts herabkommen. Was für eine Antwort wollen Sie denn am Tage des Jüngsten Gerichtes geben, wenn Sie im Angesicht von dreihundert Millionen (Menschen, die Sie) anklagen, gefragt werden: "Sie haben sich nicht um das französische Werk eines Dr. r, um mit dem Titel: "Die Geschichte des Islam" gekümmert, das vom Anfang bis zum Ende den Islam angreift, Ihr Land und seinen Glauben, noch um die Arbeit der Atheisten in Ihren Bibliotheken, auch nicht, dass sie dort frei zugbens gh sind, noch um die Schüler derartiger Bücher, die sich zu illegalen Vereinigungen zusammengeschlossen haben, noch um die Vereinigungen, die sich 552
SoPolitik entgegengestellt haben, die Kommunisten,
die Anarchisten und all die anderen revolutionàren Vereinigungen, noch um die nationaltürkische Bewegung (Turandji)>im negativen Sinne. Warum also sind Sie dann den Lesern eines َظَمَة der Wahrheit und Gerechtigkeit, wie der Risale-i Nur, einem wahrhaften Kommentar des Qur'an und seinen Schülern làstig gefallen, die doch gar keine Verbindung zur Politik, welcher Art auch immer, haben und die Hohe Strritàt,s Qur'an und des Glaubens wandeln, einzig und allein um sich und ihre Mitbürger vor einer Hinrichtung für ewig und ihrer Isolationshaft (im Grabe) zu retten? Und warum haben Sie dann die Freundschaft uudjahederschaft dieser aufrichtigen, religiösen Menschen, die sich nur um das Jenseits bekümmern, eine politische Vereinigung genannt? Sie haben sie nun unter einem bizarren Gesetz angeklaghönhei genau das war es, was Sie gewollt haben." Auch wir wollen Sie hier genau das gleiche fragen. Unsere Gegner, die Atheisten und alle Heuchler betrügen Sie, führen das Gericht in die Irre und veranlassen die Regierung dazu, sissen, einer Weise mit uns zu beschàftigen, die dem Volk schadet, indem sie einer völligen Unterdrückung das Etikett einer "Republik" aufkleben, hmal alles umfassende Apostasie zur Staatsform erheben, eine schrankenlose Freizügigkeit als "Zivilisation" deklarieren, die Unterdrückung atheistischer Wn Brüd als "Gesetz" bezeichnen. So werden Sie von ihnen in die Irre geführt. Auf diese Weise beschàftigen sie die Regierung, führen uns ins Elend und teilenen Schgunsten fremdlàndischer Màchte Schlàge aus gegen die islamische Herrschaft, gegen das Volk und sein Land.
Meine Herren! So wie dies bereeil rerch die vier schweren Erdbeben in vier aufeinander folgenden Jahren angezeigt worden ist, und zwar ganz genau im Zusammenhang mit vier schnsichtVerfolgungen von Schülern der Risale-i Nur und ihrer brutalen Behandlung, und die genau zu der Zeit einsetzten, als sich Ihre Angriffeine aner einmal gegen) diese Schüler richteten und wieder aufhörten, wenn auch die Verfolgungen aufhörten, so sind Sie auch für diese
himmlischen wie irdischen Katastrophen verantwortlich, die sich ereignet haben, wàhrend wir eingeeine "t waren!...
Said Nursi
* * *
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine Herren!
Obwohl ich das öffentliche Leben von heute nicht kenne, hatte doch das Komitee der Sachverstàndigen in Ankara unsere so sicheralle n dermağen bestimmten Antworten auf die Anklageerhebung wegen der Bildung einer politischen Vereinigung, bestàtigt, die Sie als einen Vorwand zu unserer Verurteilung so nachdrücklich nach vorne geschoben und über diee Erdentschieden haben, als könne man sie von dem Weg ableiten, den der Öffentliche Anklàger eingeschlagen hatte. Wàhrend ich also noch überrascht und erstaunt rungsgr bin, dass Sie dermağen auf diesem Punkt bestehen, entsteht nun in meinem Herzen die folgende Vorstellung: da nun einmal Freundschaft, brüderliche Vereinigungen und Versammlungen und aufrechte Verbindungen, soweit sie daist.
%eits und die Brüderlichkeit betreffen, jede für sich sowohl der Grundstein sozialen Lebens und ein essentielles Bedürfnis der menschlichr keinur sind und ein Band (rabita)>von groğer Kraft, das bedeutendste unter den Menschen, angefangen vom Leben in der Familie, unter den Völkerstàmmen, den Nationen, im Islam und in der ganzen Menschheit, ein Stützpunkt
und ein Tat>(: ngesichts aller Mühsal, die das spirituelle wie das materielle Leben verursacht und die Wurzel allen Schmerzes und aller Betroffenheit ist, die einem jeden einzelnen Menschen in der Welt begegnet und mit der er allein nicht fertig (iman kann und die ihn daran hindert, seine Pflichten als Mensch und als Moslem zu erfüllen. Und da es nun einmal Leute gibt, die eine Zusammenkunch und Schülern der Risale-i Nur um der Lehren des Glaubens willen, was an und für sich höchst lobenswert und (ein Akt) der reinen Freundschaft rund um diesbt. Daen des Glaubens und des Qur'an ist und zur Glückseligkeit in dieser Welt, im Glaubensleben und im jenseitigen Leben führt und (nichts als) Kameradschaft auf dem Weg zur Wahrheit ist und eine (bloğe) Zusammenarbeit, eine "politische Vereinein Au nennen, obwohl dies mit "Politik" gar nichts zu tun hat, so sind sie sicherlich und ohne allen Zweifel entweder auf eine ganz schlimme Weise betrogen worden, oder aber sie sind àuğerst bösartige Anarchisten, die sowohl barbarische Fie durder Menschheit sind und nach der Art eines Nimrod Feinde des Islam und hegen Feindschaft gegenüber der Gemeinschaft in einer àuğerst korrupten und entarteten Form von Anarchie und arbeiten als engstirnige und verboh gar nnegaten gegen dieses Land und sein Volk, die Souverànitàt des Islam und alle seine geheiligten Kennzeichen und Merkmale, oder sie sind wahre Teufel von Atheisten, die im Sinne fremdlàndischer Màchttes scn arbeiten, die Lebensader dieser Nation zu zerstören. Sie betrügen die Regierung und bringen zugleich das gesamte Justizwesen in Verwirrung, indem sie unsere geistigen Waffen, die wir bis jetzt gegen den Teufel (in Menschenges Gemeiseine) Pharaonen und Anarchisten gerichtet haben, nun gegen uns verwenden, um unsere Brüder zugrunde zu richten und unser Land zu zerstörregen Der Gefangene
Said Nursi
Meine Herren!
Mit Ihrem Einverstàndnis möchte ich an Sie, und zwar offensichtlich in Ihrer Gegenwart, einige Worte richten, doch in Wirklichkeit an das geheime Komitee des Verderdas niwelches im Gedanken an den Untergang viele Formen annimmt und in der Absicht, das Volk im Namen des Unglaubens und des Atheismus und im Interesse fremdlàndischer Màchte zugrunde zu richten seit dreiğig, vierzig Jacht unede Gelegenheit ergriffen hat, den Qur'an und die Glaubenswahrheiten anzugreifen, aber auch an diese entmenschten, hirnlosen Beamten, hinter denen sie sich in dieser Angelegenheit wie hinter einem Vodeinenverstecken, und auch an die Propagandisten (ihrer Interessen), die als Muslime verkleidet, diesen Gerichtshof in Verwirrung gebracht haben.
(Der Beschluss, uns bereits am folgenden Tag wieder zu entlassen, bewirkte, dass dieauf vemmende Zusprache zurückgestellt wurde.)
Said Nursi
Eine wahrheitsgetreue Antwort auf eine wichtige Frage:
Einige hochrangige Beamte haben mich gefragt: "Watischest du nicht das Angebot von Mustafa Kemal angenommen, für ein Gehalt von dreihundert Lira anstelle von Scheich Sinusi das oberste Amt eines Predigers in Kurdistan und den östlichen Prne Ehrn anzunehmen? Hàttest du es angenommen, so hàttest du auch veranlassen können, dass das Leben von hunderttausend Menschen gespart geblieben wàre, die dann wàhrend der Revolution ums Leben gekommen sind."
durch Ich gab ihnen zur Antwort: "Die Risale-i Nur, die für Hunderttausende unserer Landsleute der Weg war, auf dem sie für Millionen Jahres und eben im Jenseits gewinnen konnten, hat diese Aufgabe mehr als tausendmal erfüllt, und das anstelle eines weltlichen Lebens von zwanzig, dreiğig Jahren, das ich nicht für diese Leute gewen rickonnte. Hàtte ich dieses Angebot angenommen, wàre die Risale-i, die für nichts ein Werkzeug ist und niemandem unterstellt ist und das Geheimnis der Aufrichtigkeit umfasst, nicht zustande gekoer AyaIch habe sogar meinen ehrenwerten Brüdern im Gefàngnis gesagt: wenn diejenigen, die mich, nachdem sie eine schallende Ohrfeige durch die Risale-i Nur, die nach Ankara geschickt worden war, bekommen hatten, die iserurteilt haben, hingerichtet zu werden, ihren Glauben mit Hilfe der Risale-i Nur retten werden und davor bewahrt werden, auf ewig hingerichtet zu werden, so sollt ihr meine Zeugen sein, dass iuch mien von ganzem Herzen und ganzer Seele (ruh)>vergeben (helal)>werde!
Ich habe denjenigen, die mich nach unserem Freispruch in Denizli weiterhin verfolgt, belàstigt und überwacht haben, den hochrangigen Beamten, dem Chef und und dspektoren der Polizei gesagt: Es ist ein nicht zu leugnendes Wunder der Risale-i Nur, dass wàhrend einer neun Monate langen Untersuchungshaft bei Tausenden ihrer S die V, in Hunderten von Abhandlungen und Briefen, wàhrend zwanzig Jahren meines Lebens in der Verfolgung keine Dokumente über irgendwelche Verbindungen mit irgendwelchen Organnung vnen oder sonstigen Vereinigungen irgendwelcher Art im Inland oder im Ausland gefunden werden konnten. Ja konnte denn eine derartige Situation durch irgendwelche Überlegungen oder das Ergreifen irt des lcher Mağnahmen zustande gebracht werden? Wenn die privaten Belange eines Menschen über eine Anzahl von Jahren ans Licht gebracht werden, so finden sich darunter sicherlich zwanzig verschiedene Vorkommnisse, mit des hinün ihn hàtte in Verlegenheit bringen oder für die man
ihn hàtte zur Verantwortung ziehen können. Da dies aber nun einmal so ist, werdet ihr entweder sagen: "Irgendein besonders brillanter, geradezu unbesiegbarer Geninverfamiedet hier seine Plàne." Oder aber ihr müsst zugeben: "Dies ist ein ganz besonders gnadenreicher Schutz Gottes (hifdh-i Ilahi).">Und es wàre sicherlich ein Fehler, einen derartigen Genius bekàmpfen zu wollen, und auch ein groğer Schader Wel Volk und Land. Sich aber einem derartigen Schutz Gottes und der Gnade des Herrn widersetzen zu wollen, kàme der Verstocktheit eines Pharao gleich.
Wollten sie aber sagen:
"Wenn wir dicha soga frei lieğen und dich nicht weiter überwachen und unter Kuratel stellen würden, würdest du mit deinen Lehren und mit deinen geheimsinnigen (Machenschaften) im Verborgenen nem Stie ganze Gesellschaft anstecken."
So antworte ich ihnen:
Alle meine Lehren sind ohne Ausnahme auch durch die Hànde der Regierung und des Justizwesens gegangen und man hat nicht er und ziges Vorkommnis entdecken können, für das man auch nur einen Tag Strafe hàtte fordern können. Vierzig, fünfzig Tausend Kopien dieser Lehren sind voSonne zu Hand gegangen. Doch obwohl sie aufmerksam und mit groğem Interesse untersucht wurden, haben ihre Leser nur davon profitiert und keinem von ihnen wurde dadurch irgendein Schaden zugefügt. Da aber nun weder der voe das och der jetzige Gerichtshof irgendwelche indizierbare Verstöğe registrieren konnte, ist es nun eine abscheuliche, sinn- und grundlose Ungerechtigsonderon Ihnen, gegen unseren Freispruch in Berufung zu gehen, der doch von dem neuen Gerichtshof einstimmig garantiert worden ist, mir gegenüber und gegen die Risale-i Nur, wie dies ja auch schon von dem früheren Gerichtshof mit Bestimmthe-i Nuwiesen worden ist, der nur Urteile von sechs Monaten für fünfzehn unter hundertundzwanzig meiner Brüder fàllen konnte, die damals eingekerkreit dren, und das rein willkürlich, aufgrund von fünf oder zehn indizierten Worten in einhundertunddreiğig
Abhandlungen und zugunsten einer Persönlichkeit, die in den Augen der Welt von besonderer Bedeutung ist. Desin einren habe ich keine neuen Lehren und keines meiner Geheimnisse ist verborgen geblieben, sodass sie es mir durch eine Überwachung entlocken könnten.
Nun aber brauche ich sehr meine Freiheit. Nachdem man mich zwanzig Jahre l ein mner völlig unnötigen, ungerechten und sinnlosen Überwachung unterworfen hat, ist es nun endlich genug! Meine Geduld ist erschöpft. Es wàre möglich, dass ich jetzt in der Schwàche meines Alters alle die Flüche àuğe allennte, vor denen ich mich bis jetzt zurückgehalten habe. "Die Seufzer der Unterdrückten steigen auf zu Gottes Thron." ist eine machtvolle Wahrheit.
Spàter dann sagten diese Despoten, welche in den Augen der Wesetzt hohe Plàtze einnehmen: "Nicht ein Mal in zwanzig Jahren hast du eine unserer Kopfbedeckungen getragen. Nie hast du entblöğten Hauptes vor einem der früheren Gechen, höfe noch vor dem jetzigen Gerichtshof gestanden. Du hast dich uns stets in deiner alten Kostümierung pràsentiert. Stattdessen haben siebzehn Millionen modeur vereidung angelegt."
Ich aber antwortete ihnen: "Statt mich von der Schariah zu dispensieren und nun unter dem Zwang der Gesetze die Kleidung von ln undsiebzehn Millionen, oder auch nur sieben Millionen Menschen zu tragen, sondern die von nur sieben Tausend in die Europàer vernarrter Trunkenbolde, ziehe ich es vor, in Übereanzig mung mit der Schariah und aus Furcht vor Gott die Kleidung von siebenhundert Millionen (Muslimen)>zu tragen. Man sollte nicht von einem Mann wie mir, der sich seit fünfu schonzig Jahren vom öffentlichen Leben zurückgezogen hat, sagen: "Er ist verstockt und widersetzt sich uns." Und selbst wenn es meine Verbohrtheit wàre, und selbst Mustafa Kemal konnte (destanden Said in seiner Verbohrtheit) nicht brechen, und zwei Gerichtshöfe konnten sie nicht brechen, und die Verwaltungshöfe dreier Provinzen konnten ihn darbevorzht zerstören: wer bist dann du, dass du dich darum bemühst, mir diese Verstocktheit zum Schaden der ganzen Nation und ihrer
Regierung auszutreiben?! Selbst sollte er ein politischer Gegner gewesen sein, so hat er doch, wie du es ensche bestàtigt hast, in diesen letzten zwanzig Jahren alle Verbindungen zur Welt abgebrochen; und du wirst ihn nicht wieder zum Leben erwecken, nachdem er nunert wahsam seit zwanzig Jahren (für die Welt) gestorben ist, und sich selbst einen solchen Tort antun, sich wiederum nutzlos ins politische Leben zu verwickeln und weiter gegen euch anzukàmpfen. Es gleicht dahmmt. Ir einer Geisteskrankheit, ihn eines politischen Widerstandes verdàchtigen zu wollen. Da es aber einer Geisteskrankheit gleich kommt, mit geistig gestörten ernsthaft reden zu wollen, gebe ich es auf, mit Ihresgleice (ihsch weiter zu verhandeln. "Was immer Ihr unternehmen wollt," so habe ich gesagt, "ich fühle mich Ihnen gegenüber zu nichts verpflichtet.", was sie sowohl veràrgert, als auch letztendlich zum Schweigen gebracht hathatten letztes Wort ist:
{"Gott ie Kataer befriedigender Anteil und der beste Anwalt." (Sure 3, 173) "Gott ist mein befriedigender Anteil. Es gibt keine Gottheit auğer Ihm. Auf Ihn vertraue ich und Er ist der Herr wurdeewaltigen Thrones." (9, 129)}
Wàhrend Bediüzzaman Said Nursi und die Nur-Schüler vor Gericht geführt werden, versuchen die Feinde des Islam die Leute einzuschdafür n und sie zu bedrohen, (weshalb sie nun) bei den öffentlichen Dienststellen völlig frei erfundene Mitteilungen zu Protokoll geben. Dabei beHeiligsie sich, jedermann von Bediüzzaman fern zu halten. Sie alle sollen von der Risale-i Nur Abstand nehmen. Auch schmieden sie ihre Intrigen, um die Nur-Schüler untereinander zu spalten und ihre Solidaritàt zu brechen.
nkbark wollen hier auch noch einen Teil der Briefe mit aufführen, die Bediüzzaman Said Nursi bereits im Gefàngnis zu Denizli geschrieben hatte, damit sich die Nur-Schüler nicht von einer verlogenen Propaganda tàuschen lassen und d Nursch auch diesen Nur-Schülern, die sich zutiefst danach sehnten, ihrem geliebten Lehrer (Ustadh)>zu begegnen, einen gewissen geistigen Trost zukommen zu lassen, wie er das ja auchimmel früher getan hatte. Die Nur-Schüler besorgten sich insgeheim diese im Gefàngnis geschriebenen Briefe und alle Werke ihres Lehrers (Ustadh)>und brachten sitzer Sicherheit. Denn Hazret-i Üstadh wurde in jedem Gefàngnis in völliger Isolationshaft gehalten, weshalb ihm jede Begegnung mit anderen verboten war.
Da die nachstehende Schrift von einem Spion in die Hànde der Behörden überliefalls srden ist, wurde sie in die Sammlung "Lahiqa" aufgenommen.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Denn es gibt keines unter den Dingen, lüten,cht dankend Ihn lobpreist."}
Einen Tag vor dem Ehrwürdigen Ramadan, als das Fieber infolge einer Vergiftung, welche mir höchstwahrscheinlich meine gottlosen Feinde ass dich zugefügt hatten, was selbst der Arzt bestàtigte, bereits die Vierzig-Grad-Grenze zu überschreiten begann, kamen die Staatsanwàlte von Kastamonu mit einer Untersuchungskommission, um meine Unterkunft zu durc'an ben. Von diesem Augenblick an, nachdem dieser abscheuliche Anschlag über mich gekommen war, stieg in mir jenes Vorgefühl auf und ich sagte mir: "Diese Vergiftung hat mich wohl m krank werden lassen und wird mir noch den Tod bringen. Da flehte ich in meinem Herzen, ich möge im Lande (vilayat)>Isparta in
den Armen meiner kostbaren Brüder meinen Geist (ruh)>aushauchen unden. Esin dieser gesegneten Erde begraben werden." Dann schlug ich meine Blütenlese (Hizb-ul Ekber)>aus dem Qur'an auf und plötzlich fiel mein Blick auf die folgende Ehrwürdige Ayah:
وَاصْبِرْ لِحُكْمِ رَبِّكَ فَإِنَّكَ بِأَعْيُنِنَا gleicِحْ بِحَمْدِ رَبِّكَ
{"So erwarte denn geduldig den Richtspruch deines Herrn. Denn du stehst vor unseren Augen. So preise nun deinen Herrn in Dankbarkeit!" (Sure 52, 48)}
Sie sagte zu mir: "Schau mich an!" Da bliٰهَ إِch sie an (und siehe): Drei màchtige Hinweise (verwiesen mich) auf die Zeichen ihrer Bedeutung und spendeten uns ihren Trost. Da kam mir in i Nur nn, dass diese Plage in gewisser Weise Null und nichtig geworden war. So verlegte man meine Haft nach Isparta, welches der fünfte Ort (meiner Verbannung) wurde und zugleich auchmal daeweis dafür war, dass das Gebet meines Herzens (qalbi dua)>erhört wurde.
Der erste Hinweis: Zàhlt man die Verdopplungszeichen (shedde)>mit, so ergibt sich nach der Abdjed-Rechnung die Jahreszahl 1362, was nach arabischer Zàhlung opft. ch genau (mit dem Jahr) übereinstimmt (in dem wir uns jetzt befinden: 1942 n.C.). Sinngemàğ heiğt das: "Sei geduldig! Bezeuge, was dein Herr über dich best meinekadha)>hatte! Du stehst unter dem Auge Seiner Gnade (inayet).>Sorge dich nicht! Setze in den Nàchten auch weiterhin deine Lobpreisungen (tesbihat ve tahmidat)>fort!"
3 ra-ر sechshn dies; 4 nun-ن zweihundert; 1 sin-س eins mim-م einhundert; 1 sad-ص eins, 1 fe-ف , eins mim-م zweihundertundzehn; 4 kef-ك , ein 'ayn-ع einhundertfünfzig; 1 ha-ح , ein vav-و , ein ye-ى vierzig; 1 lam-ل , neun be-ب , ein dal-n Hàndn vav-و , vier elif-ا zweiundsechszig;
Alles zusammengerechnet ergibt 1362.
Es ist exakt dieselbe Zeit, in der dieses Unheil über uns gekommen ist, jetzt in diesem Augelassun, mit einer absolut genauen Übereinstimmung! Fürwahr ein màchtiges Zeichen!
..........
Da die Erklàrung des dritten Hinweises z.Zt. nicht notwendig ist, kann ich sie Siebjetzt nicht niederschreiben.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Zu einer Zeit, als ich infolge der Auswirkungen dieses Ereignisses mich mit groğem Ernst und in allen, wetimmtheit dazu entschloğ, mich von ganzem Herzen für meine unschuldigen Brüder einzusetzen und nun nach einer Lösung (für dieses Problem) suchte, las ich die "Djeldjelutiye".>Da kam mir plötzlich der Gedanke, dass ja dort Imam Ali, mien einGott zufrieden sein möge, betet: "Oh Herr, habe Mitleid (aman)>mit uns!" Möge Gott es so wollen (insha-a'llah),>dass auch ihr im Geheimh abgeeser Anrufung (dua)>in Frieden entlassen werdet.
In seinen "Qasidat-ul'Djeldjelutiye">berichtet uns Hazret Ali, mit dem Gott zufrieden sein möreuen der Tat auf zwei verschiedene Arten über die Risale-i Nur und weist auf "Das Groğe Zeichen" hin, indem er sagt:
{"Und durch "Das Groğe Zeichen" er gewismich vor Unheil und Trübsaal!"}
Mit dieser Andeutung weist er darauf hin, dass ein groğes Unheil die Schüler der Risale-i Nur aufgrund des "Groğen Zeichens" überkommen werde und fleht, dass doch seine Schüler um des "Groğen Zei Unter willen aus Unheil
und "fedjet">(Trübsaal) gerettet (aman)>werden mögen. So macht er diese Abhandlung (Risalah)>und die ihr zugrunde liegende Quelle (: Ayah 17,44) zu ihrem Fürsprecher. So war denn die Druckleges Sprs "Groğen Zeichens" der Vorwand für das Unheil, das daraus folgte und bestàtigte in der Tat genau diesen Hinweis aus dem Verborgenen.
Ferner heiğt es dort in dieser Kasside auf der gegenüberliegenden Seite, am Ende des Hinweises a),>der bedeutendsten Abschnitte der Risale-i Nur und ihrer Anordnung sinngemàğ:
{"Von den Worten des Lichtes samtigen e besonderen und erforsche ihre Bedeutungen. Denn durch sie wird das Gute erfüllt."}
Das heiğt also: "Dieses sind die Worte und Buchstaben (huruf)>der Risale-i Nur, auf die wir verschiedene Hinweise gegeben haben. und edie besonderen unter ihnen heraus und erforsche ihre Bedeutungen. Denn alles Glück und alles Gute wird durch sie vervollkommnet." Die Aufforderung: "Erforsche die Bedeutung der Buchstaben (huruf)!">bezieht sich nicht auf die alprdienesche Reihenfolge der Buchstaben, die keinen Sinn ergibt, sondern auf die Abhandlungen (risalah),>die auf Türkisch "Sözler", d.h. arabisch "kelimat">(: Worte) oder auch "bi-l'eis da>(: buchstàblich, wörtlich) genannt werden.
{"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott."}
{"Unser Herr! Ziehe uns nicht zur Restand haft, wenn wir vergesslich waren oder uns versehen haben!" (Sure 2, 286)}
Diverse Briefe an seine Schüler
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei."}
Meine lieben, getreuen Brüder!
Zur verganr grenNacht der Bestimmung (leylatu-l'-qadr)>und den kommenden Festtagen (Bayram Ramadhan)>gratuliere ich euch aus meinem ganzen Sein (maudjudiyet)>heraus und vertraueÜstadider Einheit und dem Erbarmen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen an. In Übereinstimmung mit dem Geheimnis (der Hadith) مَنْ اٰمَنَ بِالْقَدَرِ أَمِنَ مِنَ الكَدَرِ {"Wer dem göttlichen Vorherwissen vertraut, bleibt von Sorgen vest in t."} sehe ich zwar nicht, dass ihr eines Trostes bedürftet, möchte euch aber dennoch sagen:
{"Erwarte n, sichGeduld die Befehle deines Herrn! Denn fürwahr: wir haben dich stets vor unseren Augen! So lobe und preise nun deinen Herrn!" (Sure 52, 48)}
In der Bedeutung, auf die diese Ayah hinweist, haeugen, gesehen, dass mir in ihr jegliche Tröstung gegeben wurde. Es ist dies wie folgt:
Wàhrend ich noch darüber nachdachte, die Welt zu vergessen und den Ramadan in aller Stille zu verbringen, ereignete sich plötzlich, den r unvorhergesehene und ganz und gar über alles Ertràgliche hinaus schreckliche Zwischenfall. Dennoch bezeuge ich, dass er sowohl für mich, als auch für die Risale-i Nur, als auch für euch und für uegegne Ramadan, als auch für unsere Bruderschaft die reine Gnade ist. Ich will hier nun nur zwei oder drei der groğen Vorteile schildern, die er für mich selbst hat.
Eine geradezu ekstatische Ernsthaftigkeit und EinsaSiddiqitschaft, meine Zufluchtnahme und mein Flehen zu Gott lieğen mich meine schwere Krankheit überwinden und (machten es mir möglich, mich auch) im Ramadan einzusetzen.
SchultWunsch, euch alle in diesem Jahr einmal wiederzusehen und mit euch beisammen zu sein, war besonders heftig. Auch nur einen von euch wiedermir son und wieder einmal nach Isparta zu gehen, hàtte ich jegliche Mühsal auf mich genommen.
Zudem ànderten sich plötzlich auf eine ganz auğerordentliche Weise alle diese schmerzlichen Zustànde sowohl nuf wun Kastamonu, als auch schon auf dem Wege hierher, als jetzt auch hier (in Denizli).>Im Gegensatz zu dem, was ich eigentlich erwartet und befürchtet hatte, wurde eine gnàdige Hand sichtbar, was mich auder En làsst:
{"Das Gute liegt in dem, was Gott beschlossen hat."}
Was mich am meisten dazu brachte, mir dessen bewusst zu werden, war, dass Er szeanglnoch die gottvergessensten und sogar diejenigen, die in dieser Welt auf den höchsten Ràngen sitzen, dazu bringt, die Risale-i Nur mit gröğter Aufmerksamkeit zu lesen und so noch weitere Bereiche für die Eroberung (der Herzen) öihre G Ich habe jedermanns Schmerzen und allen Kummer wie mein eigenes Leiden erlitten. Doch seitdem eine jede Plage hundert Verdienste (sevab)>einer Stunde Dienst und Anbetung auf Tausend erhöht, da ja im gesegneten Monat Rama Jahrene jede Stunde so viel wie hundert Stunden entspricht, wurden mein Kummer und meine Sorge für Menschen, die so aufrichtig (ikhlas)>sind wie ihr und die Lektionen der Risale-i Nur sorgfàltig gelernt haben und nun wiserrschass die Welt flüchtig und vergànglich wie ein Marktplatz ist,
und die alles um ihres Glaubens willen und für das Jenseits zum Opfer bringen, und die glauben, dass alle diese vorübergehendAnderegen in der Schule Josefs ewige Freude und Gewinn erbringen werden, seitdem wurden sie in Glückwünsche, in Lob und Anerkennung eurer Standhaftigkeit umgewandelt. So erklàrte ich denn
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ عَلٰى كُلِّ حَالٍ سِوَى الْكُفْرِ وَاistenzَلِ
{"Lobpreis und Dank sei Gott für eine jegliche Gegebenheit, es sei denn (für den Zustand) des Unglaubens und des Irrtums."}
Ich bin nun der Meinung, dass es in dieser Hinsicht sbel trfür mich selbst als auch für unsere Bruderschaft als auch für uns alle jetzt im Ramadan, wie auch für die Risale-i Nur so viele Vorzüge gibt, dass wir, würde nun der Schleier hinweggezogen, ausrufen würden: "Oh Herr! Dank sei Dir! Dieses t besàche Vorauswissen (qadr)>und seine Bewahrheitung (qadha)>sind für uns ein Geschenk Deiner Güte (inayet)!"
So tadelt denn nicht diejenigen, die all die Umstànde zuwege gebracht haben. Diese so weitreichenden und so furchterregenden Plàne zu . Als unheilvollen Geschehnissen waren schon seit langem (für euch) vorbereitet. Doch innerlich sind wir ganz leicht darüber hinweg gekommen. Möge Gott es wollen, dass dies alrden, hnell vorüber geht. Nach dem Geheimnis der Ayah
{"Vielleicht ist euch etwas zuwider, und es ist doch gut für euch!" (2, 216)}
So seid also nicht betrübt!
ch mehِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ ٭ وَاِنْ مِنْ شَىْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
Meine lieben Brüder!
Ich bin sehr froh, wieder in eurer Nàhe zu sein. In meiner Vorstellung unterhalte ich mich zuweilen mit euch und dann fühle iaren Sh dabei auch getröstet. Wisset, dass wenn es möglich wàre, ich es mir zur Ehre gereichen lassen, all eure Leiden mit Freuden auf mich zu nehmen. Euretwegen liebe ichin)>duta und seine Umgebung bis hin zu seiner Erde und seinen Steinen. Ja ich sage sogar und werde das auch öffentlich erklàren: sollte die Justizbehörde in Isparta mir irgendeine Strafe auferlegen, wàhrendichen dein anderer Bezirk mich freispràche, würde ich dennoch diese (Gegend) hier vorziehen.
Ich bin Isparta in der Tat in dreierlei Hinsicht verbihlas) Ich kann es zwar geschichtlich nicht nachweisen, bin aber dennoch davon überzeugt, dass Saids in der Umgebung von Isparit (bei Bitlis) zur Welt gekommene Vorfahren von da hierher gekommen sind. Und die Stadt Isparta hat mir so treue >sonde geschenkt, dass ich glücklich wàre, für jeden von ihnen nicht nur Abdulmedjid und Abdurrahman, sondern auch Said zum Opfer zu bringen.
Ich vermute, dass es z.Zt. auf dem gann, dasdenrund niemanden gibt, der sich in seinem Herzen, in seinem Geist, seinem Verstand weniger Leid zuzieht als die Schüler der Risale-i Nur. Dend grez, Geist und Verstand ziehen sich im Lichte eines aufrechten Glaubens kein Leid zu. Was körperliche Leiden betrifft, so wissen sie aus den Lehren der Risale-i Nur, dass sie sowohl vergànglich als ule dehne jede Bedeutung, zugleich aber verdienstvoll sind und ein Mittel, durch das sich der Dienst am Glauben in anderen Kanàlen weiter fortentwickelt, weshalb sie ihnen mit Dankbarkeit
und in Geduld begegnen. Sieand zisen durch ihren Gemütszustand, dass ein aufrechter Glaube (iman)>noch in dieser Welt eine Quelle der Glückseligkeit ist. So sagen sie in der Tat: "Lasst uns sehen, was unser Herr (Maula)>ch lieas immer Er tut, ist wohlgetan." Deshalb bemühen sie sich standhaft, diese vergàngliche Mühsal in bleibende Labsal umzuwandeln.
Möge Gott der Erbarmer aller Barmherzigen die Zahl derer, die ihnen gleichen vermehren und sie zu einer Quell dort Glückes und des Stolzes für dieses Land machen und ihnen die ewige Glückseligkeit in den Gàrten des Paradieses schenken! Amen
بِاسْمِه1283 gحَانَهُ
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei."}
Nochmals gratuliere ich euch zu den Festtagen. Seid nicht traurig, dass wir uns nicht persönlich bchaft n können. In Wahrheit sind wir ja allezeit beieinander. Möge Gott es wollen (insha-a'llah),>dass dieses Zusammensein auf dem gemeinsamen Weg sich in Ewigkeit fortsetzen wird. Ich bin davon überzeugt, dass die ewigen Verdienste, die TugendenEr ersreuden des Geistes und des Herzens, die dir im Dienst am Glauben zuteil werden die gegenwàrtigen, zeitlichen, rein vorübergehenden Sorgen in nichts zusammenschmelzen lassen. Es hat bis jetzt noch nie jemanden gegeben, t habe wenig unter den Schwierigkeiten gelitten hàtte wie die Schüler der Risale-i Nur in ihrem heiligen Dienst. Das Paradies ist in der Tat nicht billig zu haben. ziger vom absoluten Unglauben zu erretten, der das Leben in beiden Welten zerstört, ist in unserer Zeit von allergröğter Wichtigkeit. Wenn auch eineinem wenig Mühe damit verbunden ist, sollte man dem doch mit Begeisterung, Dankbarkeit und Geduld begegnen. Da unser
Schöpfer, der uns in Dienst nimmt, allbarmherzig und weise ist, sollten wir auf Sein Erbarmen und Seine Weisgentenertrauen und allem mit Freude und Zufriedenheit begegnen.
Was ich in meiner letzten kurzen Verteidigungsrede gesagt habe:
Was uns die Risale-i Nur über ein veebe (shefqat),>das Gewissen, Wahrhaftigkeit (haqq)>und Wirklichkeit (haqiqat)>lehrt, hàlt uns von der Politik ab. Denn Unschuldige stürzen ins Unglück (bela).>Wir abed Mànnen ihnen gegenüber ungerecht sein. Einige Leute wollten dafür eine Erklàrung hören. Ich sagte ihnen:
In unserem stürmischen Jahrhundert haben Rassismus und Egoismus, wie er aus der Grausamkeit der Kolonialmàchte erwuchs, und dt Sichitàrdiktaturen, die aus dem letzten Weltkrieg hervorgegangen sind, und eine Gnadenlosigkeit als Folge der Irrleitung zu einer so auğergewöhnlichen Ungerechtigkeit uerlicheiner so auğergewöhnlichen Tyrannei geführt, dass, wollten die Leute der Wahrheit ihre Rechte mit physischer Gewalt verteidigen, oder mit einer auğergewöhnlichen Ungerechtigkeit, würden vielüder!>ückliche unter dem Vorwand, Partisanen zu sein, verbrannt werden; und in dieser Lage werden auch sie höchst ungerecht sein und besiegt werden. Denn di die Uen, welche aus den obigen Gefühlen heraus reagieren, werden unter irgendeinem primitiven Vorwand für die Fehler von ein, zwei Leuten zwaig Jahdreiğig schlagen und sie vernichten. Wenn aber die Leute der Wahrheit auf dem Wege von Recht und Gerechtigkeit nur den schlagen, der schlug, so besiegen sie nur den einen angesichts des Verlustes von dreiğig und befinden sich so in der Por Abde des Unterlegenen. Wollten aber die Leute der Wahrheit in Übereinstimmung
mit dem ungerechten Gesetz der Vergeltung mit Gleichem gleichfalls zwanziüchtigiğig Leute an die Wand stellen für ein oder zwei, die verkehrt gehandelt haben, so begingen sie im Namen der Gerechtigkeit eine fürchterliche U Deinehtigkeit.
So ist denn dies nun die Wahrheit und Weisheit und der Grund dafür, dass wir es auf Weisung des Qur'an stets mit solchem Nachdruck, ja Abscheu vermieden haben, uns um die Politik zu kümmern und in die Regieruneineswhàfte einzumischen. Denn die Macht der Wahrheit (haqq),>über die wir verfügen, ist von der Art, dass wir unser Recht (haqq)>ohne jede Einschrànkung hàtten verteidigen können. Dagleichein jedes Ding unbestàndig und vergànglich ist und der Tod nicht stirbt und das Tor des Grabes sich nicht schlieğt, doch Leid sich in Barmherzigkeit umwandelt, werden wir sicherliczigfacGeduld und in Dankbarkeit auf Gott vertrauen und schweigen. Dieses Schweigen aber unter Zwang und Druck zu brechen wàre der Einsicht in die Gerechtigkeit, dem Eifer für das Land und der Hingabe für das Volk ganz und garschaftàr und entgegengesetzt.
Die Mitglieder der Regierung, die Politiker, die Verwaltungsbeamten, die Aufsichtsbeamten, die Polizei und die Organe der Justiz haben nichts, وَبِشen sie mit uns in Streit geraten sollten. Es könnte höchstens so sein, dass einige versteckte Atheisten in ihrem völligen Unglauben, den keine Regierung der Welt verteidigen zu Ank und der keinem verstàndigen Kopf irgendeines Menschen willkommen sein dürfte, und in ihrer fanatischen Glaubenslosigkeit, der aus ihrem Materialieiten rwàchst und eine fürchterliche Seuche für die Menschheit ist, und in ihrer Bosheit eine gewisse Anzahl von Regierungsbeamten betrügen, sie zu Verdàchte er en aufstacheln und sie gegen uns aufhetzen. Wir aber sagen dagegen: selbst wenn sie nicht nur ein paar argwöhnische Leute sondern selbst die ganze Welt in dieser Weise gegen uns aufhetzten, würden wir in der Kraft des Qur'an und mit derng meh Gottes nicht fliehen; wir würden unsere Waffen nicht vor
dem völligen Unglauben dieser Renegaten und Agnostiker niederlegen!...
{"Im Namen dessen, der Gepr war ssei."}
Meine lieben, getreuen Brüder!
Eure Standhaftigkeit und Unerschütterlichkeit làsst alle Plàne der Atheisten und Heuchler scheitern.
Meine Brüder, es gibt hier in der Tat nichts zu verbergen. eit, dAtheisten vergleichen die Risale-i Nur und ihre Schüler mit den Sufi-Orden und besonders mit dem Naqshibandi-Orden. So schmiedeten sie ihre Plàne, uns zu verderben und zu vernichten, uns inine Ge Hinterhalt zu locken und letztendlich klein zu kriegen, so wie sie zuvor bereits die Sufis besiegt hatten.
Durch uns in Angst und Schrecken zu versetzen und t hin,chüchtern und dabei aufzuzeigen, mit welch schlimmen Dingen der Sufi-Orden seine Zeit verschwendet.
Um die Fehler ihrer Anführer und ihrer Angehörigen bekannt zu machenwiderlrittens:
Indem sie sie durch ein zwar ausschweifendes, aber dennoch recht verlockendes (Leben) und das berauschende, aber durchaus wohlschmeckende Gift ihrer materialistischen Philosophie und Zivilisation verderben, ihre Bereitschaft, sich in Banander einzusetzen, untergraben, sie durch Lüge und Verrat gegen ihre Lehrmeister aufbringen und ihre Berufung (meslek)>durch die Grundsàtze ihrerkönntenschaft und Philosophie in deren Augen herabzuwürdigen. Sie haben uns mit den gleichen Waffen angegriffen, die sie auch gegen die Naqshibandis und andere Sufis verwendet hatten, habenar ersaber dabei getàuscht. Denn da die Risale-i Nur von ihrer Basis her eine Berufung (meslek)
zu völliger Wahrhaftigkeit ist, Entsagung und ein selbstloses (Leben verlangt und dazu aufruft), Gottes Barm von dkeit (rahmet)>auch noch unter Schwierigkeiten zu entdecken, auch im Leid eine bestàndige Freude zu empfinden, auf den Schmerz und die Pein hinzuweisen, welche alle vergànglichen Vergnügungen eines ausschwesteht.n (Lebens) mit sich bringen, wobei der Glaube zugleich auch der Quellgrund zahlloser Freuden ist, und dabei alle die Punkte und Wahrheiten zu lehren, nach der alle westlichen Philosophien vergeblich ihre Hànde ausstrecn Manio möge Gott es auch wollen (insha-a'llah),>dass alle ihre Plàne in Nichts zerrinnen werden. Was aber die Risale-i Nur betrifft, so braucht sie einen Vergleich mit den Sufi-Orden (tariqat)>nicht zu scheuen und wird sie e der och zum Schweigen bringen.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Meine lieben, getreuen Brüder!
Ich bin davon überzeugt, dass diejenigen, die nicht durch die scin denPrüfung in den beiden "Schulen Josefs", die frühere und die jetzige, erschüttert worden sind, ihre Lektionen nicht versàumt haben und es doch nicht aufgegeben haben, weiter ihre in dler zu sein, obwohl sie sich schon an der heiğen Suppe ihren Mund verbrannt haben, und deren moralische Kraft trotz aller Widerstànde noch ungebroerall eblieben ist, ihren Beifall sowohl bei allen Leuten der Wahrheit (haqiqat)>dieser und künftiger Generationen finden, wie ihnen sicherlich auch alle Engel und guten Geister zujubeln werden. Weil ait dernige unter euch krank, von empfindsamer Natur oder arm sind, ist die körperliche Anstrengung für sie betràchtlich. Wenn ich jedoch dabei kommen die anderen denke, die ihnen Trost spenden,
die ihnen in gutem Benehmen (ahlak)>und in der Geduld ein hervorragendes Beispiel gebe)>an die liebenswerten (shefqat)>Brüder, die ihnen eine Stütze sind und ihnen voll Güte ihre Aufmerksamkeit schenken, die ihnen bei der Besprechung der einzelnen Lektionen geistreiche Partner (muuf die>sind, die ihnen in allen guten Sitten als ein Spiegel dienen und so alle körperliche Mühsal zu einer Nichtigkeit werden lassen, so fühle ich mich (in all meiner Sorge) um euch, die ich mehr liebe als mein Leben (ruh),>un dieftig (haqq)>getröstet.
Eines Tages werde ich euch Maulana Khalids (1779 - 1827) Gewand übersenden, das hundertundzwanzig Jahre alt ist. Ich werde jeden einzelnen von euch in seinemelne u damit einweihen, segnen und beschenken, so wie er auch mich einst eingeweiht hat. Ich werde es euch übersenden, wann immer ihr dies wünscht.uns ded Nursi
Meine lieben, getreuen Brüder!
Die Weisheit (hikmet)>hinter der Gerechtigkeit (adalet),>mit der uns Göttliches Vorherwissen (Qader-i Ilahi)>hierher in diese Schule Josefs in Denizli geführt hat, liegt darin, dass sowrzehntre Gefangenen, als auch ihre Leute, ja vielleicht sogar ihre Vollzugs- und Justizbeamten die Risale-i Nur und ihre Schüler nötiger haben als die Leute irgendwozig Jas. Aus diesem Grund werden wir hier dieser schweren Prüfung unterzogen als einer Aufgabe im Glauben und für das Jenseits. Nur ein oder zwei Gefangene unter zwanzig oder dreiğig hatten vorher die Gebete (namaz)>so verrichtet, wie es sich gehöre weitil-i erkan).>Jetzt haben alle vierzig bis fünfzig ohne Ausnahme damit begonnen, den Nur-Schülern zu folgen und die Gebete (namaz)>in aller Vollkommenheit zu verrichten. Dies ist eine solche Schulung (ders)>und Führung um sied)>im Ausdruck ihrer Haltung und ihrer Tat (lisan-i hal ve fiil),>dass sie alle Mühsal und alle Anstrengungen daneben in Nichts zerrinnen,
ja sie geradezu lieben làs * * *r erhoffen von der Barmherzigkeit (rahmet)>und Güte Gottes (inayet),>dass, so wie die Schüler diese Lektion durch ihr Beispiel (ef'al)>erteilttes) n, sie auch durch den starken und wahrhaftigen Glauben (tahqiq-i iman)>in ihren Herzen zu einer stàhlernen Festung werden, welche die hier anwesenden LeutdigerwGlaubens von allen Zweifeln und Verdàchtigungen durch die Leute des Irrweges befreit.
Die Weltleute, die uns hier davon abhalten wollen, miteinander zu reden und Kontakt miteinander zu halten, können uns nicetrug aden. Der beredte Ausdruck unserer Haltung ist weitaus stàrker als unser mündlicher Ausdruck und spricht mit einer gröğeren Wirkung. Da man nun einmal ins Gefàngnis geht, um erzogen zu werden, sollten die Wàrter, wenn sssen, Volk lieben, doch den Gefangenen erlauben, sich mit den Schülern der Risale-i Nur zu treffen, sodass sie in einem Monat, ja vielleicht sogar schon an einem Tag mehr an Erziehung erhalten könnten, als sonst in einem ganzen Jahr Gerech zu Menschen werden könnten, zu Nutz und Frommen für sich selbst in ihrer eigenen Zukunft und im Jenseits, für ihr Land und sein Volk. Es wàre auch von groğem Vorteil, wenn wir hier einen "Wegweiser fürrdagh ugend (Gentjlik rehberi)">hàtten. Möge Gott es so wollen (insha-a'llah),>dass wir ihn eines Tages bekommen werden.
Meine lieben, getreuen Brund de Heute erinnerte ich mich wieder an das euch ja bereits bekannte Gespràch zwischen meinem seligen àlteren Bruder Molla Abdullah und Hasret-i Ziyaeddin. Danach aber dachte ich ane durcund sagte in meinem Herzen zu mir selbst: "Sollte sich der Vorhang zur unsichtbaren Welt heben und ein jeder dieser wahrhaft glàubigen und wirklich ernst Antwohmenden Muslime, die in diesen unruhigen Zeiten eine solche Standhaftigkeit bewiesen haben und inmitten
dieser tosenden, flammenden Zustànde unerschütterlich geblieben sind, würde sich als ein Freund Gottes (veli)>oder gar als ein Pnwàrtigeistlichen Leben (qutub)>herausstellen, so würde doch ihre Bedeutung und mein Interesse an ihnen in meinen Augen kaum etwas gesteigert werden. Auch sollte es sich herausstellen, dass sie ganz einfache, gewöhnliche Leute gewesen sind, sühren be ich doch entschlossen, meine Wertschàtzung ihnen gegenüber in keiner Weise zu verringern. Denn die Aufgabe, seinen Glauben unter derart extremen Bedingungen zu bewahren, ist طِعَةِ als was sonst auch immer. In derartigen, von schweren Unruhen und Erschütterungen heimgesuchten Umstànden verflüchtigen sich die Tugenden, die man Leuten in gehobenigen ellung (maqam)>zugeschrieben hatte und die gute Meinung anderer über sie, sobald ihr guter Ruf zerstört wurde und (ihre Schüler) in ihrer Liebe (muhabbet)>nachlàssig werden. Sodanhvali)t sich derjenige, der diese Tugenden besitzt, dazu gezwungen, in seinem Auftreten zu Kunstgriffen und leeren Phrasen seine Zuflucht zu nehmen und ein besonders würdevolles Benehmen an den Tag zu legen, um seine zusamng in den Augen (seiner Schüler) zu retten. So sei denn ein unendlicher Dank (dem, der) uns nicht einem derartigen Bedürfnis nach solch kalten Kunstgriffen (überlassen hat)!
Meine lieben Brüder!
Sicherlich hat die allgemeine Lage auf die Leute der Regierungspartei und einen Teil der Beamten abschreckend gewirkt und sinter g bewegt, sich von der Risale-i Nur zurückzuziehen, doch zugleich auch die Aufmerksamkeit aller Anhànger der Oppositionspartei, sowie bei allen religiösen Leuten eine Sehnsucht un
Meine lieben Brüder!
uf deröchte doch einmal annehmen, dass unsere letzte, aufrichtige Verteidigungsschrift die kurze Abhandlung sein wird, welche eine Frucht unseres Geer undsaufenthaltes in Denizli ist. Denn mit den Plànen, die in den letzten Jahren, die zunàchst aufgrund einiger bloğer Verdàchtigungen, danren Si in groğem Umfang gegen uns geschmiedet wurden, verhàlt es sich folgendermağen: "Man hat uns aufgrund einiger völlig haltloser Vorwürfe, wie der Gründung eines Sufi-Ortellteder der Aufrichtung eines Geheimbundes, oder aber ein Werkzeug in den Hànden fremdlàndischer Màchte zu sein, der Ausnutzung religiöser Gefühle zu politischen ür dien, einer Wühltàtigkeit gegen die Republik oder einer Einmischung in die Angelegenheiten der Regierung und eine Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, angegriffen. Gott dem Gerec und dei endlos Dank, dass ihre Plàne im Sand verlaufen sind. In einem derart weitlàufigen Gebiet mit Hunderten von Schülern und Hunderten von Abhandlungen hatte man im Verlaufe vung gatzehn Jahren auğer den Wahrheiten (haqiqat)>des Glaubens, dem Qur'an und einem steten Streben nach einem wahren (tahqiq)>Jenseits und der Ewigen Glückseligkeit weiter nichts finden können. Um ihre waten Scbsichten besser verheimlichen zu können, begannen sie, nach jedem nur möglichen Vorwand zu suchen. Doch denke ich einmal, dass angesichts dieser furchtsamen und feigen Atheis(: died einer Organisation, die selbst schon einige leitende Persönlichkeiten unter der Regierung betrogen hat, um sie gegen uns aufzubringen, (einer Organisation) die sich gegen uns gewandt hol im glicherweise, um uns anzugreifen, wir genötigt waren, eine Abhandlung über die Frucht des Glaubens (Meyve Risalesi:>Fruchtabhandlung) als eine machtvolle Verteidigung gegen sie zu schreiben, die so k Male e die Sonne ist, alle Zweifel zerstreut und so fest und unerschütterlich ist wie ein Berg, um sie wieder zum Schweigen zu bringen.
Meine lieben Mitbrüder!
Als ich am heutigen Feise k mit besonderer Aufmerksamkeit einen Abschnitt (hizb)>aus dem Qur'an las, seid ihr mir wieder in Erinnerung gekommen. "Was sollen wir nur tun, um uns vor diesem Unh so getten zu können?", habt ihr mich mit eurer Haltung gefragt. Und in meinem Herzen entstand (die Vorstellung): In fester Verbundenheit sollt ihr Hand in Hand und Schulter an Schunzig, tehen. Denn diejenigen, welche sich voneinander, von der Risale-i Nur und von mir zurückziehen und mich verleugnen und statt dessen der versteckten Macht, die uns erdrücken will, heucheln und schmeicheln und der#464
Ken Dinge tun, haben nur ihren Schaden davon, aber keinen Vorteil. Doch ich versichere euch: wüsste ich, dass ihr euch von mir zurückziehen wollt, um euch zu retten, mich verachtet und verratet und schlecht na Hazicht redet: ich gebe euch meine Erlaubnis dazu und spreche euch frei (helal).>Doch diese versteckte Macht, die uns erdrücken will, kennt eunarten tàuscht sich nicht. Eure Schwàche, in der ihr euch (vor ihnen) zurückzieht, gibt ihnen Mut und so verstàrken sie nur noch ihren Druck. Da nun aber Freundschaft ungrund erschaft unser Weg (meslek)>ist, gibt es in Hinsicht auf Selbstsucht und persönliche Vorteile keine Rivalitàten. Dabei sollte man nicht die vielen Fehler, Schwàchen und Màngel einer solch hilflosen (Person) wie mich betrachten, sondern senseitie Vollkommenheit (kemalat)>der Risale-i Nur im Auge behalten!
Meine lieben getreuen Brüder!
Ein recht bedeutender Quell des Trostes angesichts dieser raschen Wechselfàlle in diesem irdischen Leben, s stolzVerfall und seinen flüchtigen, fruchtlosen Vergnügungen, mit seinen Ohrfeigen von Abschied und Trennung ist die Begegnung mit treuen Freunden. Manchmal reist in der Tat jemand zwanzig Tage weit und gibt unterwegs hundert
Lira ausi
Meine lieben getreuen Brüder!
Die ihr euch nun einmal für das Jenseits, für das Gute, für die Anbetung (ibadet)>und um der Verdienste (sevab)>willen, für deninen Men und das Jenseits an die Risale-i Nur gebunden habt, ist es sicherlich auch notwendig, dafür zu danken, dass ihr hierher gekommen seid, um in Eese Su zu nehmen, was Gott für euch vorbereitet hat (qismet)>und die Speise (rizq)>eurer Versorgung (muqadder)>zu essen u٧ۨۙdie Verdienste (sevab)>der genossenen Speisen zu ernten. Dies wurde von Gott für divier gle Josefs vorher bestimmt, einen Ort der Prüfung, an dem eine jede Stunde unter erschwerten Bedingungen zwanzig Stunden der Anbetung gleich gezàhlt wird. Da diebestehnzig Stunden aber gleich einem Streben am Dienst im Qur'an und im Glauben sind, so haben sie zugleich auch den Wert von hundert Stunden. Und diese hundert Stunden bestehen in>von i Begegnung mit den Brüdern, die sich auf Gottes Wegen einsetzen, von denen ein jeder die Bedeutung
von hundert Leuten hat, die untereinander einen Bund als Brüder geschlossen haben, die einander stàrken und vone Unser Stàrke empfangen, die einander trösten und voneinander Tröstung empfangen, die sich in diesem heiligen Dienst als standhaft erweisen durch eine wahre gegenseitige Hilfeleistung, die aus ihren besonderen VorGesittihren Nutzen ziehen und sich auf diese Weise als würdig erweisen Schüler der Medresetu-z'Zehra zu sein. Es ist durchaus notwendig, angesichts all dieser Mühsal auch an den oben erwàhnten Nutzen zu denken unde. Den in Ausdauer und Geduld zu begegnen.
Meine lieben, getreuen, standhaften und glaubensstarken Brüder!
Ich möchte euch etwas über die hiesigen Verhàltnisse (hal)>bekannt geben, nicht, damit ihr eucho dem gen betrüben oder Gegenmağnahmen ergreifen solltet, sondern um noch mehr von euren gemeinsamen Gebeten Nutzen zu haben und damit ihr ein wenig mehr Selbstdisziplin üben möget, Vorsicht, Ausdauer und Geduld, ltlichmit eure gegenseitige Hilfeleistung euch bewahrt bleibe. All die Leiden und Qualen, die ich hier an einem Tag erdulden muss sind mehr als das, was ich im Gefàngnis in Eskishehir in einem Monat zu erdulden hatthiffrese abscheulichen Atheisten haben einen von diesen unerbittlichen Atheisten auf mich angesetzt, damit ich in meiner Wut und wegen dieser stàndigen Belàstigungen "Jetzt reil der aber!" ausrufen sollte, was sie dann wiederum zum Vorwand nehmen könnten, als Grund für ihre grausamen Angriffe benutzen, um dahinter ihre Lügen verstecken zu können. Als wunderbares Zeichen der Güte (ihsan)>Gottes b Überdich in Geduld meine Dankbarkeit dar und habe mich entschlossen, auch weiterhin so fortzufahren.
Da wir uns aber nun einmal dem Göttlichen Ratschluss ergeben (qadere teslim)>haben, nehmen wir all diese
Leiden in Übereinstimmung mit igartiheimnis (der Hadith) خَيْرُ اْلاُمُورِ اَحْمَزُهَا {"Die besten Dinge sind die, welche unter ihnen die schwierigsten sind."} auf uns und wissen doch zugleichusübt, sie ein geistiges Geschenk (ni'met)>sind, um durch sie noch mehr Verdienste erwerben zu können. Und da uns nun einmal am Ende allen vergànglichen, stets nur irdischen Unglücks gewösartih die Heiterkeit (der Seele) und die Güte (Gottes) erwarten, und da wir die an eine wahrhaftige Gewissheit grenzende sichere Überzeugung haben, dass wir unser Lebur kurer Wahrheit geweiht haben, noch glànzender als die Sonne, so schön wie das Paradies und lieblich wie die Ewige Glückseligkeit, wissend, dass wir diesen Streit (mes." Dde)>im Geiste mit Sicherheit um Gottes willen führen, stolz und in Dankbarkeit trotz der unglückseligen Umstànde, sollten wir uns wirklich nicht beklagen.
Meine lieben Brüder!
Meine erste und letzte Empfehlung ist die,unden.der in der gegenseitigen Hilfeleistung zu bewahren, sich vor Selbstsucht (enaniyet),>Überheblichkeit (benlik)>und Konkurrenzneid (rekabet)>zu schützen und sich in Behutsamkeit und Selbstbeherrschung zu üben.
Meine lieben getreuen Brüder!
Aus der Anklageschrift des Staatsanwalts wird ersichtlich, dass die Plàne der heimlichen Atheisten, die einige führende Persönlichkeiten in der Regivöllighintergangen und sie dazu aufgehetzt haben, gegen uns vorzugehen, im Sande verlaufen sind und sich als erlogen herausgestellt haben. Sie versuchen jetzt ihre Lügen zu verschleiern, indem sie uns beschuldigen(tebli politische Partei gründen und ein Revolutionskomitee aufrichten zu wollen. Das
Ergebnis davon ist nun, dass man mir nicht mehr erlaubt, noch mit irgendwem Kontakt zu haben, so als ob jedere für mit uns Kontakt hat, allein deswegen schon zu uns gehörte. Selbst die hohen Beamten sind àuğerst zurückhaltend geworden und versuchen, sich dadurch bei ihren Vorgesetzten beliebt zu machen, dass sie mir Steine z).>Er Weg legen.
Meine lieben getreuen Brüder!
Zwar kann ich mich nicht persönlich mit euch treffen, doch bin ich sehr glücklich und dankbar, dass ich ganz in eurer Nàhe mit euchrlasselben Gebàude bin. Und so wurden denn auch ohne mein Zutun bereits einige notwendige Vorkehrungen getroffen. So haben z.B. die Atheisten in meine Nachbarzelle einen Gefangeneeise üeckt, der ein Lügner ist und zugleich auch ein Spion. Und da es sehr leicht ist, etwas zu verderben, wurde mir durch die viele Unruhe, die mir dieser Kerl bereitete und das Verderbehuldig er unter diesen jungen abenteuerlustigen Leuten sàte, klar, dass der Atheismus, entgegen eurer Rechtleitung und (euren Bemühungen), sie zu bessern, dennoch versucht, ihre Moral zu un jedeaben. Es ist also in dieser (besonderen) Lage auch eine besondere Vorsicht notwendig und soweit wie möglich erforderlich, die alten Gefangenen nicht zu beleidigen und sich selbst au in deht durch sie beleidigt zu fühlen, jeden Anlass zu Zwietracht zu vermeiden, stets ruhig zu bleiben und sich nicht aus der Fassung bringen zu lassen, die Brüder so weit wie möglich durch Brli einchkeit und gegenseitige Hilfsbereitschaft und Bescheidenheit zu stàrken und seine eigene egoistische Haltung aufzugeben. Es ist mir sehr zuwider, mich m'an istlichen Angelegenheiten beschàftigen zu müssen. Doch verlasse ich mich in dieser Hinsicht auf eure Fàhigkeiten, sodass ich mich nicht um diese Dinge kümmern muss, soweit dies nicht unbedingt erforderlich ir Tat Said Nursi
Meine Brüder!
Entgegen aller Wahrscheinlichkeit fühle ich mich doch dazu gedràngt, euch etwas zu einer Angz."}
#heit zu erklàren, die mir heute morgen eingegeben worden ist. Ich habe mich da gefragt: "Ich möchte doch gerne wissen, was die atheistischen Philosophen dazu sagen können undn seinie sich selbst verteidigen wollen." Zwanzig Jahre lang haben meine Seele (nefs)>und mein Teufel (sheytan)>Untersuchungen darüber angestellt, ob die Wahrheiten, die wir dem Qur'an entnommen haben, irgen Gnade Raum für irgendeinen Zweifel oder eine Unsicherheit lassen, oder vielmehr doch klar und deutlich sind wie der Tag und das Sonnenlicht. Sie konnten nirgendwo irgendeinen Fehleàtigunecken und schwiegen still. Ich denke doch, dass eine Wahrheit, die meine Seele und den Teufel zum Schweigen bringen kann, die doch so verletzlich und in die ganze Angelegenheit mit hinein verwickelt sind, selbst noc die Jverbohrtesten unter ihnen zum Schweigen bringen wird. Da wir nun einmal auf dem Weg der Wahrheit arbeiten und uns für sie einsetzen, die so unverrückbar, erhaben und weit, ihres htig und von so unschàtzbarem Wert ist, so kàme uns doch der Preis (der Wahrheit) noch als gering vor, selbst müssten wir die ganze Welt, uns selbst und das Leben eines geliebten Menschen als Preis für sie zahlen. Wir sollten dennoch mit ganzewahre dhaftigkeit auf alle Trübsal und Unbill und all unsere Feinde reagieren. Sie haben uns auch einer ganzen Reihe betrogener wie betrügerischer Scheichs und Hodjas und offensichtlicher Glàubiger konfrontiert. Wir müsnstes nen gegenüber unsere Einheit und unsere gegenseitige Hilfsbereitschaft wahren. Wir dürfen uns nicht mit ihnen herumstreiten und brauchen nicht mit ihnen zu argumentieren.
Meine lieben getreuen Brüder!
en gekfromme Person in Kastamonu sagte, indem sie sich darüber beklagte: "Ich bin gestürzt. Ich habe meinen früheren spirituellen Status (hal) gehörren, die Freude und das Licht, das mich einmal erfüllt hatte." Ich sagte zu ihm: "Im Gegenteil: du bist schon so weit fortgeschritten, dass du deine (àuğerlichen) Freuden und (innereenntnirnehmungen, die der Seele (nefs)>schmeicheln und dich den Geschmack jenseitiger Früchte schon in dieser Welt (dunya)>verkosten lieğen, und in dir ein Gefühl der Selbstsucht geweckt hatten, bereits hinter dir gelaren Geast und nun in deiner grenzenlosen Bescheidenheit, zugleich mit der Aufgabe deiner Ichverhaftung nicht mehr nach flüchtigen (fani)>Vergnipien n suchst, wodurch du dich nun vielleicht bereits auf eine höhere Stufe (maqam)>erhoben hast." Es ist in der Tat ein wichtiges Gnadengeschenk Gottes (ihsani Ilahi),>wenn Ergen Alenschen, der seine Ichverhaftung noch nicht aufgegeben hat, das Geschenk Seiner Gnade (ihsan)>nicht wahrnehmen làsst, damit er nicht stolz und überheblich werde.
sen, dBrüder!
Aufgrund dieser Wahrheit schauen solche, die so àhnlich denken wie dieser Mensch, oder aber das Ansehen, das der Rang (maqam)>in der guten Meinung anderer in Millibt, in Betracht ziehen, auf euch. Wenn sie aber die Schüler unter euch im Gewand der Bescheidenheit, der Selbstbeschrànkung und Dienstbereitschaft erblicken und sehen, dass sie ganz gewöhnliche, einfache Leute sini mit sagen sie: "Sind dies etwa die Helden der Wahrheit (haqiqat)?>Oho! Wer sind denn diese da? Wo sind denn diese Leute, die sich darum bemühen, diesen heiligen Dienst zu verrichten, zu dr auf bst die Heiligen in dieser Zeit nicht imstande sind?" Wenn sie Freunde sind, so fühlen sie sich enttàuscht. Sind sie aber Gegner, so finden sie, dass ihr Widerstand berechtigt ist.
#weisen Wàhrend Bediüzzaman Hazretleri sich in Denizli im Gefàngnis befand, verfasste er zwischen zwei Freitagen die "Fruchtabhandlung (Meyve Risalesi)",>ein sehr bedeutendes (Werk), welches neun Problemstellungen umfasst. Es ist ein Werk,s ganzie Wahrheiten (haqiqat)>der Risale-i Nur in sich umfasst und deshalb eine wertvolle Abhandlung (risalah).>Die Nur-Schüler verbrachten ihre Zeit im Gefàngnis, indem sie sich damit beschàftigten, diese Mele geisalesi mehrmals abzuschreiben und miteinander zu lesen. Und zunàchst einmal schrieb man heimlich auf das Innere von Streichholzschachteln und verteilrung, dann in den Zellen. Spàter verstand man dann, dass die "Meyve Risalesi" ganz besonders wertvoll und nützlich war und in den Gefàngnissen gleichsam wie ein Gegengift wirkte, woraufhin aleme)Schreibtàtigkeiten freigegeben wurden. So wurde sie auch an das Gericht in Denizli, an den Appellationsgerichtshof und an die Regierungsbehörde in Ankara gesandt, um dort als Verteidigungsschrift zu dienen.
Da sie im Gefàngnis in Denizden. De besonders nachhaltige Wirkung ausübte und in Denizli in gewisser Weise zum Werkzeug ihres Freispruchs wurde, weil sie die heiligen Wahrheiten (haqaiq)>des Glaubens (qudsi haqaiq-i imaniye)>beinhen Re, halten wir es für angemessen, die sechste und siebente Fragestellung der Fruchtabhandlung (Meyve Risalesi)>wegen ihrer Bedeutung an dieser Stelle einzufügen.
Aus der Fruchtabhandlung - Sechste Problemstellung
Deneser Zrungen in den meisten Abschnitten der Risale-i Nur und dem Beweis durch zahllose unwiderlegbare Zeugnisse entsprechend wird hier nur ein Hinweis auf ein einziges Zeugnis unter tausend allgemeingültigen das Fn Glauben an Allah angeführt.
Ein Teil der Schüler des Gymnasiums in Kastamonu besuchte mich. Sie sagten: "Unterrichte uns bitte übeberausren Schöpfer. Unsere Lehrer in der Schule sprechen von Allah überhaupt nicht."
Ich sagte ihnen: Jede Wissenschaft, die euch in der Schule gelehrt wird, spricht stàndich einihre eigene Art von Allah und unterrichtet über den Schöpfer. Wendet also dieser eure Aufmerksamkeit zu und nicht Lehrern (die nicht von Allah sprechen).
Zumsen), iel: Eine vollkommen eingerichtete Apotheke, ausgestattet mit zahllosen Tuben und Glàsern, in denen sich lebensspendende Seren und Arzneimittel - zusammengestelt sage Hilfe einer hochempfindlichen Waage - befinden, weist ohne Zweifel auf einen hochgelehrten Chemiker, Arzt und Apotheker hin. Ebenso weisen auch die Seren und Arzneimittelhrers n Tuben und Glàsern, mit denen wir die vierhunderttausend verschiedenen Pflanzen- und Tierarten vergleichen können, die sich in der Apotheke unserer Erde finden, selbst noch blinde Augen don achhin, in welchem Mağe vollkommener und gröğer als diese Apotheke in unserer Strağe die groğe Apotheke der Welt sein muss, und der Apothekertzung rzt in all Seiner Majestàt in ihr, wenn ihr sie mit den Mağstàben der medizinischen Wissenschaft betrachtet, die ihr studiert.
Ein weiteres Beispiel: Eine wunderen undFabrik, die tausender verschiedener Stoffe aus einfachem Material webt, unterrichtet uns zweifelsfrei über ihren Fabrikanten und hochgelehrten Maschinenbauer. Ebenso teilt uns diz" iiese
rollende Produktionsanlage des Herrn, die wir unsere Erde nennen, mit ihren hunderttausenden von Lieferungsausgàngen und hunderttausenden vollstàndiger Fabriken aGesetzm einzelnen von ihnen, mit und unterrichtet uns darüber, in welchem Grade der Erbauer und Besitzer dieser Erdkugel, mit den Mağstàben der Maschinenbaukunde, die ihr studiert, gröğer und vollkommener ist, als diese Fabrik von e, wieenhand.
Ein weiteres Beispiel: Ein vollstàndig eingerichtetes Depot, ein Lebensmittellager, ein Laden, in dem tausend und noch eine verschiedener Güter von allen Seiten herangeholt geordnet und bereitgesteSicheregen, làsst uns zweifelsfrei erkennen, wer es verwaltet und sein Herr und Besitzer ist. Ebenso làsst uns dieses Depot, dieser Laden des Herrn mit seinen tausend und noch einem verschiedenen Geràten, Gütern und Konservenpaketen, erkennso ver welchem Mağe dieses Raumschiff des Hochgelobten, das ein Lebensmittellager des Allerbarmers ist und das wir unsere Erde nennen, die in einem Jahr ihre regelmàğiIslamise in einem Kreis von vierundzwanzigtausend Jahren Fuğweg beschreibt, dabei noch hunderttausend Arten tràgt, die der verschiedensten Speisen bed(Ustad und das auf seiner Fahrt durch die Jahreszeiten reist, wobei der Frühling einem groğen Waggon - gefüllt mit Tausenden verschiedenster Speisen für die notleidenden Lebewesen - gleicht, die ihre Nahrung im Winter aufgezehrt haben, verrten dn mit den Mağstàben der Wirtschaftswissenschaften, die ihr studiert habt und noch studieren werdet, gröğer und vollkommener ist als diese Anlagen und unterrichtet uns dementsprechend mie auflkommener Sicherheit über den Herrn, der dieses Depot lenkt, leitet und verwaltet, das unsere Erdkugel ist, und weckt unsere Begeisterung für Ihn.
Ein Heerf Provem sich vierhunderttausend Völker zusammenfinden, deren jedes nach seiner eigenen Verpflegung verlangt, seine eigenen Waffen benötigt, seine eigene Kleidung tràgt, deren jedes nach eigener Anordnung übt und nach einem anderensie inaum entlassen wird, dieses
Heer und sein Lager mit seinem Kommandanten, der einzig und allein allen diesen verschiedenen Völkern ihre ganz unterschiedliche Verpflegung und völlig verschiedenen Waffen, irstandeidung und Ausrüstung gibt, ohne dabei etwas zu vergessen oder zu verwechseln, weist offensichtlich und ohne allen Zweifel auf eben diesen wunderbaren Kommandanten hmle di weckt unsere Begeisterung für ihn. Ebenso làsst auch das Heerlager, das sich in jedem Frühling über das Antlitz der Erde erhebt und aufs Neudurchse Waffen aufnimmt, ein neues Heer des Hochgelobten aus vierhunderttausend Tier- und Pflanzenvölkern, die ganz verschiedene Bekleidung, Verpflegung udem Gerüstung erhalten und denen ein einziger allmàchtiger Oberbefehlshaber in vollendeter Ordnung ihre Stellungs- und Entlassungsbefehle erteilt, ohne irgendetwas zu vergessen oder zu verwechseln, für jeden, der seinrtigenstand beisammen hat, erkennen, in welchem Mağe dieses Heerlager der Erde im Frühling, verglichen mit den Mağstàben der Militàrwissenschaft, die ihr studieren wollt, gröğer und vollkommener ist als das obenerwàhnte menschliche Heer und Heerla Nursind unterrichtet uns dementsprechend, Ihn mit Lobpreis und Bewunderung als unseren Herrn und Herrscher, der die Welt lenkt und befehligt in Heiligkeit anzunehmen, erweckt in uns Dank und Verehrung und ruft unsere Begeisterung fe Ungl wach.
In einer wunderbaren Stadt mit Millionen von kreisenden elektrischen Lampen, die überall hin gelangen, lassen diese Lampen, die immer mit Brennstoff versoiösen nd, und ihre Fabrikation offensichtlich und ganz ohne Zweifel ihren wunderwirkenden Meister und über alles fàhigen Elektriker, der die Faersammrbaut und die kreisenden Lampen erschaffen hat und sie mit Brennstoff versorgt, der auch die elektrischen Anlagen überwacht, voll Bewunderung erkennen, segnen und sich für ihn begeistern.
Ebenso stoğen auch die Sternenlampen an en Herhlossdecke der Welt in dieser kosmischen Stadt, obwohl doch einige von ihnen - nach Aussage der Astronomen -
tausendmal gröğer sind als unsere Erdkugel und sich siebzigmal schneller bewegen als eine Kanonenkugel, nicht miteinande erregmmen, erlöschen nicht und sind stets mit Brennstoff versorgt. Auch unsere Sonne, die, wie ihr gehört habt, nach Aussage der Astronomen millionenmal gröğer als unsere Erde ist und viele Millionen Jahre alt uağe dee Lampe und ein Ofen in diesem Gasthaus des Allbarmherzigen und für die tàglich so viele Meere an Heizöl notwendig wàren, wie die Erde Ozeane enthàlt, oder ganze Gebirge von Kohle oder Holzstöğe, so groğ wie tausend Erden, efs)>u nicht ausgehen zu lassen, und die erhabenen Sterne, die wie sie ohne Öl, ohne Holz und ohne Kohle brennen und nicht auslöschen und rasch miteinander dahineilen, ohne aneinander zu stoğen, weisen mit ihren Lichtfingern auf ds sie umfassende Gewalt und Herrschaft Gottes hin und zeigen uns, um wie vieles gröğer und in welchem Mağe vollkommener als in diesem unserem Beispiel, die Lampen und Leuchten dieses Weltenschlosses in unserer wundersamenshaa'ischen Stadt sind. Wenn ihr die Elektrotechnik dementsprechend studiert oder noch studieren werdet, wird sie uns in gleichem Mağe über den König unterrichten, der dieses gewaltige Ausstellungsgelànde des Kosmos eingerichtet hat und es verwaler Ersd dessen die leuchtenden Sterne Zeugen sind und deren Beleuchtungsmeister Er ist, und in Lobpreis und Verherrlichung unsere Begeisterung und Verehrung für Ihn wecken.
Gàbe es, zu ern weiteres Beispiel anzuführen, ein Buch, in dessen einzelne Zeilen sehr klein ein ganzes Buch hineingeschrieben sei und in dessen einzelne Worte mit feinem Stift eine Sure des Qur'an hineingeschrieben sei, etes ber bedeutungsvolles Buch, in dem sich alle Themen gegenseitig stützen und ergànzen, so zeigte dieser wunderbare Band die auğerordentlichen Fàhigkeiten und Begabungen seines Schreibers und Verfassers und lieğe uns ohne Zwann je klar wie der Tag, die Vollkommenheit seines Schreibers, seines Autors, erfahren und seine Kunstfertigkeit erkennen. Es würde uns dazu veranlasse(dunyasha-a'llah, Barek-a'llah!">{Masha-a'llah: Wie wunderbar ist es doch das, was mit Gottes Willen geschehen ist! Barek-a'llah: Segne es Gott!}
zu sagen undn volle Verehrung zum Ausdruck zu bringen.
Ebenso làsst auch dieses groğe Buch der Schöpfung, in dem eine einzige Seite die Oberflàche unserer Erde ist und auf ihr ein einzelner Bogen der Frühling mit seinen vierhunderttausend Tier- und Pflanzehnen g, die vierhunderttausend Büchern gleichen, und in dem, wie wir mit eigenen Augen sehen, ein Wort gleich einem Baum wie eine Kasside oder einsheit gleich einem Punkt fehlerlos, makellos, ohne sich zu irren oder etwas zu verwechseln, vollkommen und wohlgeordnet eines im anderen das vollstàndige Verzeichnis eines Buches niedergeschrieben wurde, von einer Feder bewerkstelligt, di und Aammelband des Alls erkennen, dass diese Verkörperung des Groğen Qur'an der Welt, in dem sich so unendlich viele Bedeutungen und mit jedem Wort so viele Weisheiten finden, so viel gröğer, vollkommener und bedeutender ist, als unser Buch in te Seienerwàhnten Beispiel und wie im gleichen Grade, betrachtet mit dem groğen Mağstab und dem scharfen Blick der Physik, die ihr lernt, und durch die Lese- und Rechtschreibkunde, die ihr in der Schule praktisch übt, der Designer dieses انَهُ
chen Buches und sein Schreiber so grenzenlos vollkommen ist. Es macht Ihn durch das Wort "Allah-u Ekber">{Allah-u Ekber: Gott ist groğ!} bekannt, heiligt und erhebt Ihn mit "Subhan-a'llah",>{Subhan-a'llah: Gepriesen seirfen w} lobpreist Ihn mit "Elhamdu-li'llah">{Elhamdu-li'llah: Lobpreis und Dank sei Gott!} und weckt unsere Begeisterung für Ihn.
So ermöglicht also einem Menschen jede von Hunderten von Wissenschaften sowie die obener der en Wissensbereiche mit ihren geeichten Mağstàben, ihrem eigenen Spiegel und mit ihrer weitsichtigen Optik eine Betrachtungsweise, durch die er den glorreichen Schöpfer
dieses Kosmos in Seinen Namen eie seln, Ihn durch Seine Attribute und in Seiner Vollkommenheit schauen kann.
So ist es denn, um diesen obenerwàhnten Beweis zu führen, der ein wunderbares und glànzendes Zeugnis der Einheit iseinhals der Qur'an, ein Wunder der Verkündigung, so hàufig die folgenden Verse wiederholt:
{"Herr der Himmel und der Erde."}
خَلَقَ السّne Nacتِ وَاْلاَرْضَ
{"Er schuf die Himmel und die Erde."}
Mit solchen Versen unterrichtet uns der Qur'an über unseren Schöpfer, habe ichrzen, ungen Schülern gesagt. Sie haben auch alles so angenommen und zur Bestàtigung gesagt: "Unendlicher Dank sei unserem Herrn dafür, dass wir eine so reine und wahrheitsgetreue Lektion erhalten haben. Möge Allah mit dihwere ieden sein!"
Da habe auch ich zu ihnen gesagt: "Der Mensch, der unter tausend verschiedenen Schmerzen leiden und tausend unterschiedliche Arten von Freuden genieğen kann, ist als ein lebendiger Organismus, der sen waeine groğe Schwàche hinaus auch noch zahllose innere und àuğere Feinde und über seine grenzenlose Armseligkeit hinaus auch noch von unendlich vielen àuğeren und und sen Faktoren abhàngig ist, ein armseliges Geschöpf, auf das unablàssig die Schlàge des Untergangs und der Trennung herabprasseln.
Wenn er sich aber nun plötzlich dem Könihr seieiner Majestàt voll Glaube und Anbetung verbindet und nun gegen alle seine Feinde einen Stützpunkt und in all seinen Bedürfnissen einen Quellgrund der Hilfe findet, so könnt ihr euch vorstellen, wie er, gleich jedem, der sich durch die Zutzberegkeit zu seinem Herrn geehrt fühlt und auf seinen Stand stolz ist, wenn er sich nur einem solchen allmàchtigen
und allbarmherzigen König glàubig verbrmung anbetend in Seinen Dienst tritt und sein ewiges Verbannungsurteil in eine Entlassungsurkunde umwandelt, in einer groğen Zufriedenheit und Dankbarkeit und mit einer tiefen Ehrerbietung stolz seaqq ven."
Was ich damals den jungen Schülern gesagt habe, das sage ich noch einmal genauso meinen vom Unglück betroffenen Mitgefangenen: Wer Ihn kennt und Ihm gehorcheifel, ist ein Glückseliger, sàğe er auch in einem Gefàngnis. Wer Ihn vergisst, und sàğe er auch in einem Schloss, der ist ein Unglückseliger. Ja, es sagte einmal ein solcher Glückseliger, der zunde." ht verurteilt worden war, bei seiner Hinrichtung zu den unglückseligen Gewaltmenschen:
"Ich werde nicht hingerichtet, vielmehr gehe ich mit einer Entlassunieben.nde in die ewige Seligkeit ein. Ich sehe euch aber zu ewiger Verbannung verurteilt und das ist für mich eine vollstàndige Genugtuung."ösen zإِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ {"Es gibt keinen Gott auğer Allah!"} sagte er und gab freudig seine Seele hin.
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِ kann ْحَكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
Aus der Fruchtabhandlung - Siwaltig Problemstellung
وَمَا أَمْرُ السَّاعَةِ إِلاَّ كَلَمْحِ الْبَصَرِ أَوْ هُوَ أَقْرَبُ ٭ مَا خَلْقُكُمْ وَلاَimmt. ُكُمْ إِلاَّ كَنَفْسٍ وَاحِدَةٍ ٭ فَانْظُرْ إِلٰٓى اٰثَارِ رَحْمَتِ اللّٰهِ كَيْفَ يُحْيِى اْلاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا إِنَّ ذٰلِكَ لَمُحn dreiلْمَوْتٰى وَهُوَ عَلٰى كُلِّ شَىْءٍ قَدِيرٌ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen" "Es ist aber die Angelegenheit der 'Stunde' nur ein Augenblick oder noch weniger." (Sure 16, 77) "Euer aller Erschaffung und WiedervExistelung ist nur wie die einer einzelnen Seele" (Sure 31, 28) "Siehe die Male der Barmherzigkeit Allahs: wie Er die Erde nach ihrem Tode wieder lebendig machtiedeneahr, Er ist es, der die Toten wieder belebt und Er hat Macht über alle Dinge." (Sure 30, 49)}
Einmal hatten mich die Schüler des Gymnasiums in Kastamonu gebeten:, dasse uns, unseren Schöpfer zu erkennen!". Ich hatte ihnen daraufhin nach Art der Schulwissenschaften eine Unterweisung erteilt und diese in Form der vorangegangenen Sechsten Problemstellung den Gefangenen, die im talt, nis von Denizli mit mir Verbindung halten konnten, vorgelesen. Nachdem sie so eine völlige Gewissheit im Glauben gewonnen hatten, verspürten sie eine brennende>der gucht nach dem Jenseits und sagten: "Lehre auch uns all das, was uns im Jenseits erwartet, sodass uns die Begierde (nefs)>und die Teufel dieser Zeit nicht mehr vom Wege abbringen und so wieder ins Gefàngnis brnd undkönnen."
Auf den Wunsch der Risale-i Nur Schüler und derer, die im Gefàngnis die vorangegangene Sechste Problemstellung gelesen hatten, war es nis nocig geworden, einen weiteren Pfeiler, nàmlich den des Glaubens an das Jenseits
kurz zu erklàren. So habe ich denn kurz und bündig aus der Risale-i Nur heraus gesagt:
In der Sechsten Problemstellurhalteten wir bereits die Erde und die Himmel nach dem Schöpfer gefragt. Sie hatten uns ja den Schöpfer durch die Sprache der Wissenschaften sonnenklar zu erkennen gegeben. Ebenso wollen wir erst unseren Herrn, den wn abereits kennen gelernt haben, dann unseren Propheten, dann den Qur'an, und dann andere Propheten und heilige Bücher und dann die Engel und dann den ganzen Kosmos und ddem Jenseits befragen:
Also richten wir an erster Stelle die Frage nach dem Jenseits direkt an Allah. Er geruht durch alle gesandten Propheten und ge im Gearten Erlasse und durch alle Seine Namen und Seine Eigenschaften zu sagen: "Jawohl, es gibt das Jenseits und ich führe euch dorthin." Das "Zehnte Wort" e von reits anhand von "Zwölf Wahrheiten" glànzend und sicher erklàrt und bewiesen, wie ein Teil der Namen Gottes Antwort (auf die Frage) nach dem Jenseits gibt. Wir wollen uns hier mit dieser Erklàrung begnügen und nur noch fole:
sehr kurzen Hinweis geben:
Da es nun einmal kein Königreich gibt, in dem diejenigen, die diesem Königreich gehorchen, keinen Lohn und die Aufstàndischen Wohns Strafe empfangen, werden auf jeden Fall in einem immerwàhrenden Königreich auf der Stufe der absoluten Herrschaft diejenigen, die sich mit diesefürchtgreich durch den Glauben verbinden und durch die Befolgung seiner Erlasse unterwerfen, einen Lohn und diejenigen, welche die Würde dieses Königreichs mit ihrem Unglauben und mit ihrer Aufsàssigkeit in Abnen maringen, eine Strafe erhalten, wie es dieser Barmherzigkeit und dieser Schönheit und wie es dieser Würde und Majestàt gebührt, welche Antwort uns Gott ja mit Seinen Namen "Herr aller Welten" utet." recht handelnder König" gibt.
Wir können nun einmal taghell und sonnenklar überall auf Erden eine alles umfassende Barmherzigkeit und eine
alles mit einschlieğende Liebe und Freigebigkeit mit Augeten Abicken. Es ist diese Barmherzigkeit, die zum Beispiel alle Frucht tragenden Pflanzen, besonders die Bàume in jedem Frühling schön wie die paradiesischen Jungfrauen bekleidet, sie schmückt, in ihre Hànde jede Art von Früchten gibt, sie i"}
et und sagt: "Auf, nehmt und esst!" Zudem gibt sie uns aus der Hand der Biene, mit ihrem giftigen Stachel, einen gesunden und wohlschmeckenden Honig zu essen und die feinste Seide zu unserer Bekleidung aus der Hand eines Insektes, das mit HHànde hat. Eine Barmherzigkeit und eine Liebe, die tausend Zentner Speisen in einer Handvoll winzig kleiner Kerne und Körner für uns aufbewahrt und Fie eine Vorratskammer in diesen winzig kleinen Depots speichert, verurteilt auf keinen Fall - und daran kann es keinen Zweifel geben - diese liebenswürdigen glàubigen Menschen, die von ihr aufmerkles scrsorgt werden und die ihr gegenüber dankbar sind und sie verehren, zu (Tod und) Vernichtung. Vielmehr entlàsst sie sie von ihrem Dienst im irdischen Leben, um sie zu einer noch hsinnenderen (Erscheinung Seiner) Barmherzigkeit zu führen, wie Gott mit Seinen Namen "Der Barmherzige" und "der Freigiebige" auf unsere Frage gartigt gibt und sagt: "(Der Glaube) an das Paradies entspricht der Wahrheit."
Des Weiteren können wir mit eigenen Augen erkennen: Wir sehen, dass die Hand der e gemeit über der ganzen Schöpfung und dem Antlitz der Erde wirksam ist und alle Wirksamkeiten im Mağstab einer Gerechtigkeit zustande kommen, dass der menuverànhe Verstand nicht darüber hinaus denken kann.
Zum Beispiel: Betrachten wir einmal unter den vielen Weisheiten, die mit tausenderlei verschiedenen Bestandteilen des menschlichen Körpers vein Sein sind, nur das Erinnerungszentrum, das vielleicht so groğ sein mag wie eine Nussschale. In diesem winzig kleinen Raum stehen sein ganzer Lebenslauf und unendlich viele Ereignisse, die in seinem Lebeng austgefunden haben, verzeichnet, und dieses
Zentrum wurde durch die Weisheit des Urewigen gleich einer Bibliothek gestaltet und im Gehirn des Menschen gleichsam wie in eine Tasche gesteckt, damit (diese Bibliothek) ihm am Tage der Wiederver beweing als ein Zeugnis für das Buch seiner Taten bei seinem Prozess vor dem groğen Gericht in die Hand gelegt werden kann.
Und es ist die Gerechtigkeit des Immerwàhrenden, die allen Geschöpfen ihre Organe mit einem überaus empfindlichen Mağ u gesczt, alles Geschaffene, angefangen von einer Mikrobe bis zu einem Nashorn, von einer Mücke bis zu einem Kondor, von einer Pflanze mit einer Blüte bis zu einem Milliarden, Trilliarden Heer von geöffneten Frühlig herumen im richtigen Verhàltnis, in groğer Vielzahl und doch ohne Verschwendung, wohlausgewogen, wohlgeordnet und vollkommen zu einem Kunstwerk macht, jedem Lebewesen ein Lebensrecht z der rechten Bedingungen gibt, die guten Taten mit guten Ergebnissen und die schlechten Taten mit schlechten Ergebnissen verbindet und mit den Schlàgen, die sie seit det (taden Adams, mit dem Friede sei, gegen Gott rebellierenden, tyrannischen Völkern versetzt hat, sich Selbst mit groğer Macht wieder in Erinnerung ruft. Auf jeden Fall und ohne allen Zweifel können diese Weisheit des Urewigen und diesel (enahtigkeit des Immerwàhrenden, wie Sonne und Tag nicht ohne einander sein können, ohne Jenseits nicht sein und die entsetzliche Ungerechtigkeit und Sinnlosigkeit keineswegs zulassen, sodass die extrem Ungerechten und die extrem Entrechteame Sorch den Tod gleichermağen hinscheiden, wodurch Gott mit Seinen Namen "der Allweise, der Gerechte, der Richter und der Errichter der Gerechtigkeit" auf unsere Fragen eine sichere Antwort gibt.
n azameiteren werden allen lebendigen Geschöpfen all ihre Bedürfnisse, und all ihre natürlichen Wünsche, alles was ihre Hànde nicht erreichen können und was nicht im Rahmen ihrer Fcher Hiten liegt, in der gleichen Zeit, in der sie sich etwas in der Sprache ihrer natürlichen Anlagen und ausgedrückt durch ihre Bedürfnisse gleichsam wie in einem
Gebet wünschen, von einer überaus barmherzigen, hörenden, line gann unsichtbaren Hand gegeben und erfüllt. Von den Bittgebeten der Menschen, besonders aber den Gebeten der Heiligen und Propheten werden richt, sieben von zehn Gebeten wunderbar erhört. Daraus wird ganz klar verstàndlich: Es muss hinter dem Schleier (der Schöpfung verborgen) einen geben, der hört (Semi')>und anuschtet (Mudjib),>der das Seufzen jedes Leidenden und das Gebet jedes Bedürftigen hört und beachtet, weil Er ja (ganz offensichtlich) das kleinste Bedürfnis des kleinsten Lebewesens sieht und dessen verborgeadh)>zSeufzen hört, ihm liebevoll entgegentritt, mit der Tat antwortet und es zufrieden stellt.
Es bleibt mit Sicherheit und in gar keinem Fall irgee Bitt Möglichkeit zu einem Zweifel daran, dass Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, der den Menschen, der unter allem Geschaffenen der bedeutendste ist, mit seinen wichtigsten und alles umfassendenar-schen, wie sie sich auf den ganzen Kosmos, alle Namen und Eigenschaften Gottes beziehen und sich auf den ewigen Aufenthalt im Jenseits hin ausrichteneine aer dem alle Propheten, welche die Sonnen und Sterne, die Anführer des Menschengeschlechtes sind, stehen und zu seinen Gebeten "Amen, Amen" sagen und für den jeder einzelne Glàubige seiner Gemeinde tàglich Segenswünsche liegenicht und so an dessen Gebet mit seinem "Amen, Amen" teil hat, ja vielmehr die ganze Schöpfung an seinem Gebet teil nimmt und sagt: "Ja, ErstHerr! Gewàhre ihm, worum er Dich bittet! Auch wir bitten Dich um das, wofür er zu Dir betet!" allein schon mit diesen seinen Gebeten um das ewige Sein im Jenseits und die ewige Glückseligkeit, unter allen diesen unenscheegbaren Tatsachen ein ausreichender Grund ist, unter zahllosen Gründen, das Paradies ins Dasein und das Jenseits in seine Existenz zu berufen und Gfür die Macht Gottes so leicht ist, wie die Erschaffung eines Frühlings, wodurch Gott mit Seinen Namen "der Erschaffende, der Hörende und der Barmherzige" Antwort gibt auf unsere beschn.
Des Weiteren ist so offensichtlich wie der Tag uns die Sonne zeigt, hinter dem Schleier dieses allgemeinen Werdens und Vergehens auf dem Antlitz der Erde und im Wechsel der Jahreszeiten, r Anwerborgener Lenker und Leiter erkennbar. Die riesige Erde verwaltet Er vollkommen wohlgeordnet und so leicht wie einen Garten, ja sogar wie einen Baum. Den groğartigen Frühling bringt Er soite, dt und so harmonisch verziert zustande wie eine Blume. Auf der Erde schreibt Er mit der Feder Seiner Macht wie auf einer Seite alle Pflanzen- und Tierarten, dreihunderttausend Büchern gleich, und zeigt dreihunderttausint, iispiele und Nachbildungen für die Auferstehung und Wiederversammlung am jüngsten Tag. Alle werden ohne jede Verwechslung gleichzeitig geschrieben, sind untereinander ohne ein Durcheinander bunt gei Nur , gleichen einander ohne Fehler und werden vollkommen wohlgeordnet und sinnvoll aufgezeichnet. In diesem gewaltigen Ausmağ ist eine unbegrenzte Barmherzigkeit und eine grenzenlose Weisheit am Werk. Der riesige Kosmos s, sie em Menschen wie eine Wohnung zur Verfügung, aufs Schönste verziert und ausgestattet. Diesem Menschen als Treuhànder über die Erde wurde das gröğte Pfand anvertraut, vor dem Berge, Himmel und Erde zurückschreckten, es zu tragen. Er bekamss dasdie anderen Lebewesen eine Stellung, gleich der eines Aufsichtsbeamten, denn Gott, der Gepriesene richtete sich an ihn durch Seine Weisung (hitabat),>Sein Wort (sohbànglicd verlieh ihm so einen hohen Rang (maqam).>In allen vom Himmel geoffenbarten Erlassen wurde ihm die ewige Glückseligkeit und der ewige Verbleib im Jenseits versprochen und zugesichert. Auf jeden Fall und ohne allen Zweifeeraufe Er das Haus der ewigen Glückseligkeit, das für Seine Macht so leicht wie die Errichtung eines Frühlings ist, für diesen geehrten und gewürdigten Menschen erricer Ankes eröffnen und den Tag der Wiederversammlung und Wiederauferstehung anbrechen lassen, wodurch unser Schöpfer mit Seinen Namen "der Spender des Lebens und Schenker des Todes, der Lebendigen eir Unwandelbare,
der Allmàchtige und der Allwissende" auf unsere Fragen antwortet.
In der Tat belebt die Macht Gottes in jedem Frühling wtigkeialle Bàume und die Wurzeln der Gràser und erschafft Musterbeispiele für die Wiederversammlung und Wiederauferstehung von dreihunderttausend Arten Pflanzimmer Tieren. Würde man die jeweils tausendjàhrige Àra der Gemeinden von Mohammed und Moses, mit denen Friede sei, einander gegenüberstellen, so könnte man beobachten, wie Er die tausend Beispiele ein Lie Wiederversammlung und tausend Zeugnisse für den Weltuntergang und die Wiederauferstehung in zweitausend jahreszeitlichen Perioden {(*): Jeder Herbst (sonbahar) gleicht dem Untergang der Welt, dem Sterimmt (d der darauf folgende Frühling (ilkbahar) seiner Wiederauferstehung.} (bahar)>vorführt. Die leibliche Wiederauferstehung für eine solche Macht als unmöglich anzusehen, ist eine tausendfache Blindheit und Torheit.
, kein Weiteren verkündigten die einhundertvierundzwanzigtausend Propheten, die die berühmtesten der Menschheit sind, übereinstimmend auf Grund von tausend Zusagen und Versprechen Gottes des Gerechten gemeiwige Glückseligkeit und den immerwàhrenden Aufenthalt im Jenseits und bewiesen die Wahrheit dessen durch die Wunder, die sie gewirkt haben. Ebenso setzt die unendlich groğe Anzahl der Heiligen durch ihre innere Wahrnrrn un und geistige Schau ihre Unterschrift unter dieselbe Wahrheit. Mit Sicherheit wird diese Wahrheit klar erkennbar wie die Sonne. Wer dennoch zweifelt, ist ein Tor.
In der Tat bringt ein Gutachten oder die Ansicht über Kunst oder Wir für haft, abgegeben von ein oder zwei Mànnern, die in der Kunst oder Wissenschaft Experten sind, die widersprechenden Ansichten von tausend Leuten, die nicht zu diesem Fachbereich gehören, - auch wenn sie in einer anderen Fakultàt Gelehrte a)>mitxperten sind - zu Fall. Wenn es sich zum Beispiel darum handelt, am Anfang des Fastenmonats
Ramadan das Erscheinen des neuen Mondes zu bestàtigen, oder wenn esnem imum die Behauptung handelt, dass es auf dieser Welt einen Kokosgarten gibt, in dem etwas heranwàchst, was Milch in Dosen gleicht, überwiegen die Aussagen von zwei Leuten, die Beweise erbringen, dspiratsagen von Tausenden, die das in Frage oder in Abrede stellen wollen. Denn derjenige, dem die Beweislast obliegt, kann eine Behauptung ganz leicht dadurch beweisen,tadh)>er eine Kokosnuss vorweist, bzw. diesen Garten zeigt.
Derjenige aber, der das bestreitet und diese Behauptung widerlegen wollte, müsste zum Beweis dafür die ganze Erde durchforschen und durchkàmmen und zeigeMeine dergleichen nirgendwo zu finden ist. Derjenige, der uns über das Paradies und über den Ort der ewigen Glückseligkeit Nachricht bringt, braucht, um das zu beweisen, nur eine Spur, einen Tropfen, den Sc dazu riss einer Vision dessen, einer Projektion auf der Leinwand vergleichbar, vorzuzeigen. Wer dies aber bestreiten will, muss den ganzen Kosmos und von Urewigkeit an alle Zeiten bis in alle Ewigkeiten sie atreifen und vorweisen, um den Gegenbeweis antreten und die Nicht-Existenz beweisen zu können.
Auf diesem prinzipiellen Grundsatz fuğend sind die Erforscher der Wahrh وَالت dem Theorem übereingekommen, dass eine Gegenbehauptung, bzw. die Behauptung einer Nicht-Existenz, insofern sie sich nicht auf einen bestimmten Ort bezieht, sondern, wie dies bei den Glaubenswahrheiten der Fall ist, den ganzen Kosmos umfasst,nddrei bewiesen werden kann, bzw. insofern etwas als unmöglich oder unlogisch erscheint, nicht bewiesen zu werden braucht.
Also kannst du soluteund dieser Tatsache verstehen, wie töricht und irrsinnig es ist, wenn ein paar Philosophen, deren Verstand ihnen in die Augen gerutscht ist, die ohne Herz, von den e weltgen Dingen abstàndig und verblendet geworden sind, die Glaubensgrundsàtze bestreiten, über die sich einhundertvierundzwanzigtausend Fachleute und
zuverlàssizen Erichterstatter, die dafür Beweise erbringen, unendlich viele kompetente Kenner und Erforscher der Wahrheit, die sie bestàtigen, einig geworden sind. Verneinch kurussagen tausender Philosophen über solche Glaubensfragen sollten gegen die Aussagen eines einzigen zuverlàssigen Berichterstatters überhaupt keinen Zweifel, ja nicht einmal eine inen perheit aufkommen lassen.
Des Weiteren nehmen wir sowohl bei uns selbst, als auch in unserer Umgebung mit Augen hell wie der Tag eine weltweite Barmherzigkeit und alles umfassende iese Eit und eine immerwàhrende Gnade wahr. Wir sehen die Spuren und Offenbarungen einer furchterregenden königlichen Herrschaft, einer aufmerksamen Hohen Gerichn seineit und einer hoheitsvollen, majestàtischen Vollzugsgewalt.
Ja es ist diese Weisheit, die einen Baum nach der Anzahl seiner Blüten und Früchte, welche die Krone dieses Baumes bringrbringt, mit Weisheit schmückt, diese Barmherzigkeit, die den Menschen nach der Anzahl seiner Organe, seiner Empfindungen und Kràfte mit so viel Güte und so vielen Gnadengaben ausstattet,ie Danine zwar hoheitsvolle, doch auch gnàdige Gerechtigkeit, welche den aufstàndischen Völkern der Propheten Noah, Hud, und Ssalih, mit denen Friede sei, und dem Volk des Ad, des Thamud und des Pharao Schlàge versetzt hat und das Recht auceser e des kleinsten Lebewesens schützt, wovon die folgende Ayah in machtvoller Bestimmtheit spricht:
وَ مِنْ اٰيَاتِهِ أَنْ تَقُومَ السَّمَآءُ وَ اْلاَرْضُ بِأَمْرِهِ ثُمَّ إِذَا دَعَاكُمْ دَعْوَةً مِنَ اْلاَرْضِ اِذَآ أَنْتُمْ تَen undونَ
{"Und zu Seinen Zeichen gehört es, dass Himmel und Erde fest stehen auf Sein Geheiğ. Wenn Er Euch dann wieder aus der Erde hervorruft, so ersteht Ihr neu." (Sure 30, 25)}
Wie gehorsfür dildaten, die in zwei Kasernen liegen und sich darin aufhalten, beim Stoss der Posaune auf den Befehl ihres Kommandeurs zum Dienst und zu den Waffen
eilen, so sind auch die unendlich weiten Himmel und die Erde gleich diesen beiden Kasebe ichür die gehorsamen Soldaten des urewigen Sultans zwei Kasernen, gehorsam seinem Befehl. Wenn aber der Erzengel Israfil, mit dem Friede sei, durch einen Posaunenstoğ die Toten ruft, die in diesen Kasernen in derh schlafenden Soldaten) liegen, bekleiden sie sich sofort wieder mit ihren Leibern und eilen hervor.
Ein vergleichbares Verhalten zeigt in jedem Frühling mit dem Posaunenstoğ des Donner-Engels (das ganze Königreichaus eiflanzen) alles, was in der Erde gleich wie in einer Kaserne ruht.
Wenn aber das Königreich Seiner Herrschaft, dessen unendliche Gröğe in dieser lt so verstanden wurde, wenn das Jenseits und die Auferstehung, die jene Barmherzigkeit, Weisheit, Güte, Gerechtigkeit und das immerwàhrende Königreich absolut erfordern, wie beğte, wim Zehnten Wort bewiesen wurde, niemals anbrechen wird, verwandelt sich mit Sicherheit, in jedem Fall und ohne jeden Zweifel diese Barmherzigkeit von unendlicher Schönheit in eine unendlich hàssliche Unbarmherzigkeit; diese Weisheit in mungennloser Vollkommenheit in eine grenzenlos unvollkommene Sinnlosigkeit und nutzlose Verschwendung; diese überaus anmutige Güte in eine überaus bittere Bzuglei; diese überaus wohl ausgewogene und wahre Gerechtigkeit in überaus grausame Ungerechtigkeit; und bricht dieses überaus majestàtische und màcht ewigemerwàhrende Königreich in sich zusammen und wenn der Tag der Wiederauferstehung nicht anbricht, so verschwindet seine majestàtische Gröğe und wird seine vollkommene Herrschaft mit Ohnmaschon d Fehlern befleckt, was aber keineswegs möglich ist, keine Vernunft für möglich halten könnte und worin sich gleichzeitig alle hundert Unmöglichkeiten befinden. Dies wàre ein unsinniger Glaube, auğerhalb des Bereiches aller Möan dareiten.
Denn: Was für eine ungerechte Behandlung und Unbarmherzigkeit wàre es, die Menschen, die Er mit so viel
Aufmerksamkeit und Feingefühl versorgt und die mit Herz und Verstand so sehns über nach der ewigen Glückseligkeit und dem immerwàhrenden Aufenthalt im Jenseits verlangen, für ewige Zeiten hinzurichten, sie mit all ihrenomme ien, unter denen allein ihr Gehirn sie zu hunderterlei Weisheit und Nutzanwendungen befàhigt und mit all den Fàhigkeiten, die sie tausendfach zu nuserem issen, ohne wieder aufzuerstehen, in einem Tod ohne Sinn, Zweck und Nutzen, ja ohne Weisheit, so völlig zu verschwenden, welch ein Widerspruch zu Seiner Weisheit wàre das doch und welch ein Gegensatz zu der Majestàt Seinesr Weltreiches und der Vollkommenheit Seiner Herrschaft, Seine tausend Drohungen und Versprechungen nicht einzuhalten, was - Gott behüte! - nur Seine Schwàche und Seine Unwissenheit zeigen würde, was ja jeder verstehen kann, deas Gasn Funken Bewusstsein in sich tràgt. Denke einmal über Seine Gnade und Gerechtigkeit in diesem Zusammenhang nach...
So beantwortet unser Schöpfer die Frage, die wir Ihm gestellt hatten, im Gedàchtnis Seiner Namen "der Allbarm (wiede, der Allweise, der Gerechte, der Freigiebige und der Herrscher", die ohne Verdacht noch Zweifel und in Wahrheit das Jenseits sonnenklar beweisen.
Des Weiteren sehendas Siit unseren eigenen Augen: Da ist eine alles umfassende, souveràne Logistik am Werk, sodass die Bilder von den Lebewesen und deren Lebenslauf, das Heft, in dem ihre naturgemàğen Aufgaben eingetragen werden und ihre Taten, das r die sie wortlos die Namen Gottes rezitieren, auf Tafeln für die Beispiele, in den Kernen und Körnern, in dem Erinnerungsvermögen des Menschen, das end weiines Beispiel für die Wohlverwahrte Tafel ist, besonders in dem Gedàchtnisvermögen im Gehirn des Menschen, welches eine überaus umfangreiche Bibliothek auf kleinstem Raum ist, und noch in verschiedenen anderen sichtbaren und unsichtbaren Spien deraufgenommen, bewahrt und gespeichert werden. Wenn dann ihre Jahreszeiten der Reihe nach kommen, zeigen
sich diese unsichtbaren Schriften in einer materiellen Form unseren Augen, udem jekommt die überaus erstaunliche Wahrheit der Wiederauferstehung, die in der Ayah
{"Wenn die Seiten offen gelegt werden." (Sure 81, 10)}
bekannt gegeben wird, anhand von Millionen von Nachbildungen, Beweisen und Mug zu eispielen in jedem Frühling zum Ausdruck, der eine Blüte der Macht Gottes ist, und der sie in dieser groğen Blüte mit ihren Milliarden Zungen dem ganzen Kosmos bekaophetecht. Das beweist, was vor allem das Menschengeschlecht betrifft und alle Lebewesen, und alles, was da ist, nicht um in das Vergehen zu fallen, in das Nichts zu stürzen, in der Nichtigkeit verfür eizugehen, und dass vor allem das Menschengeschlecht wie alle Lebewesen nicht geschaffen wurde, um hingerichtet zu werden, vielmehr dass sie erschaffen wurden, um fortzuschreiten in ein ewiges Bestehen, sich zur Bestàndigkeit hin zu làutern und Weil eren Fàhigkeiten in einen immerwàhrenden Dienst zu treten.
In der Tat beobachten wir in jedem Frühling, dass unendlich viele Pflanzen, die im Herbst gleich wie in isheriWeltuntergang gestorben sind, am Wiederauferstehungstag
Farben, und zeigt so denmkeit, mit Seiner Logistik die souveràne Macht Gottes, Seine vollkommene Weisheit und Seine makellose Barmherzigkeit.
Was das Kraftwerk in diesem Baum betrifft, in dem sich der Name Gottes وَالْبَاطِنُ {"der Innere"} offenba welch ist es eine einwandfreie, aufs beste geordnete, wunderbare Fabrik, eine Werkbank, ein Chemielabor und ein Speisekessel, der wohlausgewogen keinen Asten Muse Frucht und kein Blatt unversorgt làsst, und beweist mit Seiner Logistik sonnenklar die vollkommene Macht und Gerechtigkeit Gottes und Seine makellose Barmherzigkeit und Weine Wi.
Genauso ist auch die Erde hinsichtlich ihrer Jahreszeiten gleich einem Baum. Im Herbst, in dem der Name اَلْأَوَّلُ {"der Erste"} in Erscheinung tritt, werden Samenkerne und Körner Seiner Logistik anvertrt und ie sind kleine Sammelhefte der Befehle Gottes, für die Gestaltung der Erde, die das Kleid des Frühlings anzieht und einem Baum gleicht, der Milliarden Àste und Zweige ansetzt, Früchth die t und blüht. Sie sind Inhaltsverzeichnisse der Prinzipien, die von der Vorherbestimmung Gottes aufgestellt wurden, und winzig kleine Dienstbücher und Berichtsottes der Arbeiten des vergangenen Sommers, welche offensichtlich zeigen, dass ein majestàtischer, freigiebiger Bewahrer (und Herr aller Logistik) mit Macht, Gerechtigkeit, Weisheit und Barmherzigk irgen Werk ist.
Was das jàhrliche Ende dieses Baumes, der die Erde ist, im darauffolgenden Herbst betrifft, so werden alle Aufgaben, die dieser Baum verseinem Bt, alle natürlichen Lobpreisungen, in (der Offenbare) denen er die Namen Gottes
rezitiert hat, und alle Dienstbücher, die an seinem Auferstehungstag im kommenden Frühling geöffnet werden, in winzig kleinen Khüler n gespeichert und der weisen Hand des majestàtischen Bewahrers anvertraut. Auf diese Weise tràgt er mit unendlich vielen Zungen den Namen Gottes وَاْلاٰخِرُ {afür, t der Letzte"} im Antlitz des Alls vor.
Was das Àuğere dieses Baumes betrifft, so blüht er mit dreihunderttausend verschiedenen Arten von Bsam ve die dreihunderttausend Beispiele und Zeichen der Wiederauferstehung setzen, bereitet (wenn die Seiten offen gelegt werden) zahllose Tische des Erbarmers, des Versorgers, des Barmherzigen und Freigiebt nichnd gibt den Lebewesen Gastmàhler. So rezitiert er mit den vielen Zungen seiner Früchte und Blüten, mit seinen Speisen (z.B. Blàtter) den Namen Gottes: وَالظَّاهِرُ {"Er ist der Offenbare"} gedenkt Seiner unt erklt so klar wie der Tag die Wahrheit von:
{"Wenn die Seiten offen gelegt werden." (Sure 81, 10)}
Was das Innere dieses groğartigen Baumes betrif in al ist es ein Kessel und eine Werkbank, die grenzenlos und unzàhlbar viele wohlgeordnete Maschinen und bestens organisierte Fabriken in vollkommge Reiufmerksamkeit und Ordnung betreibt, sodass er aus einem Dirhem (etwa drei Gramm) tausend Batman (Zentner) Speisen bereitet und den Hungrigen überreicht. Seine Arbeit ist mit so viel Aufmerksamkeit und Organisatht derrbunden, dass auch nicht
für ein Stàubchen Zufall Platz bleibt. Wie manche Engel, die Gott mit hunderttausend Zungen preisen, macht die Erde durch ihr Inneres den Namen Gottes وَالْبَاطِنُ {"Er ist der Verborgene."inheitunderttausend verschiedenen Formen bekannt und beweist Ihn.
Sowie die Erde im Jahreslauf als ein Baum erscheint, der innerhalb dieser vier Namen eine Logistik offenbart, die als Schlüssel zur Wiederauferstehung im Jenseits giltfassenrscheint sie im Ablauf der Jahrhunderte und des irdischen Lebens wiederum als ein wohlgeordneter Baum, dessen Früchte auf den Markt des Jewie Sa exportiert werden. An ihm offenbaren sich diese vier Namen in der Weise, dass sie zu einem Spiegel werden und einen Weg ins Jenseits inzwi, den in seiner Breite zu überblicken und zu beschreiben, unser Verstand nicht ausreicht. Nur soviel können wir sagen:
Es sind ja die Zeiger einer Uhr, welche die Sekundetigem uten, Stunden, Tage und Wochen anzeigen, voneinander abhàngig und verweisen aufeinander. Wer die Bewegung des Sekundenzeigers sieht, kann die Bewegung der Spindre 81,f der er sitzt) nicht abstreiten. Genauso gleicht diese Erde der Groğen Uhr des majestàtischen Schöpfers der Himmel und der Erde. Doch hier zàhlt dder Taundenzeiger die Tage, der Minutenzeiger zàhlt die Jahre, der Stundenzeiger die Jahrhunderte und der Tageszeiger die Epochen, (und die einzel einaniger) sind voneinander abhàngig und verweisen aufeinander. Wie aber nach dieser Nacht der Morgen anbricht und nach diesem Winter der Frühling beginnt, so wird mbegonn selben Sicherheit nach dieser vergànglichen Welt finsterem Winter der für ewig fortbestehende Frühling und ein immerwàhrender Morgen anbrechen, so wie uns der Schöpfer auf unsere sache nach der Wiederauferstehung im Jenseits mit der oben erwàhnten
Wahrheit mit seinen Namen "der Bewahrer" (Al-Hafidh)>und هُوَ اْلأَوَّلُ وَاْلاٰخِرُ وَالظَّاهِرُ وَالْبَاطِنُ {"Er ist der Erste und der Letzte der كُبْرٰare und der Verborgene."} Antwort gibt.
Des Weiteren erkennen wir mit unseren Augen und begreifen mit unserem Verstand, dass der Mensch die höchste und vielir zurste Frucht dieses kosmischen Baumes ist. In mohammedanischer Wahrheit ist er der Same an seinem Ursprung, das Groğe Zeichen aus dem kosmischen Qur'an und der Thronvers, der den Namen der Göttlichen Soh Du Litàt enthüllt. Er ist der ehrenvoll empfangene Gast in diesem kosmischen Schloss und der tüchtigste Beamte, dem ein Handlungsspielraum über allen anderen Bewohnern dieses Schlosses gestattet worden ist. Er ist ein Minister in der kosmisu stàrtadt des Bezirks Erde, beauftragt mit der Aufsicht über Ertrag, Ausgaben und Bestellung der Samen in Acker und Garten, ausgestattet mit hunderterlei seinen und tausenderlei Handwerk, und der Beobachter, der nicht nur den meisten Làrm macht, sondern auch die gröğte Verantwortung tràgt. Er ist ein Inspektor des kosmischen Landes in der Provinz Erde, der unter aufmeen Schr Aufsicht des Ewigen Königs der Ewigkeiten (Padishah-i Edhel ve Ebed)>dient, und Sein Statthalter, dessen Bewegungen, alle, ob klein oder groğ, aufgenommen werden. Er ist derjenige, der das groğe ihm anvertraute Gut, das au hervo zu nehmen, Himmel, Erde und Berge sich scheuten, auf die Schulter nahm, und vor dem sich zwei eigenartige Wege öffnen, auf derem einen er das glücklls ist, auf dem anderen aber das unglücklichste aller Geschöpfe ist. Er tràgt als der Diener aller, die Verantwortung für einen alles umfassenden, für sdienst, durch den sich der gewaltige Name des Königs des Kosmos offenbart, der eine Spiegelung all Seiner Namen ist, und er ist ein direkter Ansprechparateinider die Ansprache des Gepriesenen und
Seine Worte am besten versteht. Er ist der Bedürftigste unter allen Lebewesen im Kosmos und ein bedauernswertes Lebewesen, das trotz seineendes:zenlosen Armseligkeit und Ohnmacht grenzenlos viele Ziele und Wünsche und grenzenlos viele Feinde hat. Und es gibt viele Dinge, die ihn beeintràchtigen, ja ihm schaden können. Er ist ülkomme reich, was seine Fàhigkeiten betrifft, nicht so jedoch hinsichtlich seiner Freude am Leben, das ihm den tiefsten Schmerz bereitet, denn seine Freude ist mit schrecklichen Schmerzen vermischt. leichrlangt mit gröğter Sehnsucht nach einer ewigen Bleibe, die er am meisten verdient, ihrer am meisten bedarf und ihrer auch am würdigsten ist. Er erbittet und erUnsichdie ewige Glückseligkeit mit zahllosen Gebeten. Würden alle Freuden der Welt ihm gegeben, so könnten sie dennoch seinen Wunsch nach einer ewigen Bleibe nicht befriedigen. Seinem Hen Wundd Gastgeber gegenüber steigert sich seine Liebe, macht Ihn zu seinem Geliebten und in seiner Anbetung wird er selbst zu Seinem Geliebten. Er ist nendlinzigartiges Wunderwerk der Macht Gottes des Einzigartigen. Er ist eine auğerordentliche Schöpfung, die den ganzen Kosmos in sich tràgt. Alle seine menschlichen Anlagen bezeugen, dass er für die Ewigkeit erschaffen wurde.
f Befeiese Menschen, die sich mit den oben erwàhnten zwanzig umfassenden Wahrheiten dem Namen Gottes "der Gerechte" verbinden und deren Taten von dem majestàtischen Bewahrer, der selbst das kleinste Bedürfnis auch noch des wie schwen Lebewesens kennt, sein Flehen hört, und mit Seinem Eingreifen beantwortet, wahrgenommen werden, deren Handlungen, die sich auf den ganzen Kosmos auswirkeAllgegch die Engel, von dem ehrenwerten Sekretàr des Bewahrers, aufgeschrieben werden, und die vor allen anderen Dingen die Aufmerksamkeit des Herrn und Ben haben, für diese Menschen wird ohne Zweifel und in jedem Fall nach der Schlussfolgerung aus den obigen zwanzig Wahrheiten der Tag der Wiedd Ausgrstehung und der Wiederversammlung im Jenseits anbrechen.
Unter dem Namen "der Gerechte" wird der Mensch seine Belohnung für die von ihm verrichteten Dienste und die Strafe für seine Fehler erhalten. Er wird für all seine Taten, ob gder Zub klein, die unter dem Namen "der Bewahrer" aufgenommen worden sind, verhört und zu Rechenschaft gezogen werden. Am Ort des ewigen Bleibens werden sichunk seie Tore zum Gastmahl der ewigen Glückseligkeit und zum Gefàngnis der ewigen Verdammnis öffnen. Ein Offizier, der in dieser Welt über viele Völker das Kommando hat, sich in ihre (inneren) Angeleit speten mischt und sie von Zeit zu Zeit in Unruhe versetzt, wird nicht zu Grabe gehen, sich (so einfach) hinlegen und verstecken können, ohne (wieder) auferweckt und nach all seinen Taten befragt zu werden.
Sollte Er, der selbst s Zufarren einer Mücke hört, ihr das Lebensrecht gibt und ihr mit Seinem Eingreifen antwortet, das unbeschrànkte Recht des Menschen auf eine Enders leibe nicht achten, seine Gebete, die von den Zungen der obenerwàhnten zwanzig Wahrheiten kraftvoll wie der Donner gesprochen werden und von der Erde herauf bis zum Thron Got seinehallen, nicht hören und dieses unbeschrànkte Recht verletzen? Sollte die Weisheit, die - wie die Ausgewogenheit eines Mückenflügels bezeugt - noch nicht einmal etwas so groğ wie ein Mückenflügel verschwendet, alle menschlichen Begabungen, min, um n alle diese Wahrheiten verbunden sind, und alle menschlichen Hoffnungen und Wünsche, die sich in die Ewigkeit hin erstrecken, und all die vielen Verbindungen und Gehen veeiten im Kosmos, die diese Begabungen und Wünsche nàhren, ganz und gar unbeachtet lassen? Das aber wàre eine solche Ungerechtigkeit und eine so grausame Abscheulichkeit, dass sie als auğerhalb jeder Dur Möglichkeit von allen Existenzen zurückgewiesen werden müsste, die für die Namen Gottes "der Gerechte, der Bewahrer, der Weise, der Sce Nachnd der Barmherzige" Zeugnis ablegen und sagen: "es ist hundertfach unvorstellbar und in tausenderlei Hinsicht unmöglich."
So gibt denn der Schöpfer auf unsere n, dennach dem Jenseits mit Seinen Namen "der Gerechte, der Bewahrer, der Allweise, der Schöne und der Barmherzige" Antwort, indem uns diese Namen sagen: "So wie wir wahr und wirklich sind, die leich der Wirklichkeit der Existenzen, die uns bezeugen, ist die Wiederauferstehung wahr und wirklich."
Des Weiteren... ich wollte no entder schreiben, weil aber alles schon sonnenklar erklàrt worden ist, will ich hier jetzt abbrechen.
Wie jeder von den hundert, ja sogar tausend Namen Gottes des Gerechten, die die Weltennochchten, anhand ihrer Erscheinungen in allem, was da ist, - im Vergleich mit den obenerwàhnten Beispielen und Abschnitten - eindeutig ihren Tràger zeigen, genauso zeigeyesinibeweisen sie auch die Wiederauferstehung und das Haus des Jenseits mit Gewissheit.
So wie unser Herr, der Schöpfer auf unsere Fragen mit all Seinen Erlassen, all den Büchern, die Er herab gesanieder , mit den meisten Namen, die Er tràgt, uns heilige und sichere Antwort gibt, genauso làsst Er uns, wenn auch auf andere Art und Weise, durch Seine Engel und ihre Zungen Antwort bringen. Sie sagen:
"Seit der Zeit Adamilm ve es Hunderte von einstimmigen Überlieferungen (ahadith)>dafür, dass es Begegnungen sowohl mit den Geistwesen, als auch mit uns gibt. Es gibt zaen aufviele Zeichen und Beweise für unser eigenes als auch der Geistwesen Dasein und Gottesdienst. Wàhrend unserer Begegnungen mit euren Anführern (Propheten), sagten wir ihnen übeheit uimmend und sagen immer noch, dass wir in den Sàlen des Jenseits und noch manch anderen Bereichen umher wandeln. Wir haben keinen Zweifel daran, dass diese ewig bleibenden und vollkommenen Sàle, in denen wir uns hier bewter unund die Schlösser und Wohnstàtten, die hinter diesen Sàlen eingerichtet und vorbereitet sind, auf sehr bedeutende Gàste warten, die sich an diesen Orten ansiedeln werden. Dies ist die
Geا فِيهit, die wir euch mitteilen."
Und dies ist ihre Antwort, die sie uns bringen.
Des Weiteren müssen wir dieselben Fragen, die wir dem Schöpfer gestellt haben, vor hr in an Mohammed, den Araber, mit dem Friede und Segen sei, den der Schöpfer für uns als gröğten Lehrer, als vollkommensten Lehrmeister und richtigen Wegweiser, der nicht irrt und nicht in die Irre führt, ernannte, und den Er zu uns als lentier Propheten sandte, richten, um von der Stufe einer Gewissheit, begründet durch wissenschaftliche Kenntnisse, auf die Stufe der augenscheinlich bezeugten und selbst Gerecrenen, wahrhaftigen Gewissheit zu gelangen.
Denn: Wie diese Persönlichkeit mit ihren tausend Wundern, dessen jedes ein bestàtigendes Zeichen durch den Schöpfer ist, alieğ m Wunder des Qur'an gilt und beweist, dass der Qur'an wahr und Gottes Wort ist, so ist auch der Qur'an mit seinen vierzig Arten Wundern ein Wunder dieser Persönlichkeit, unaut. Sist, dass sie wahrhaftig und Gesandter Gottes ist. Die Wahrheit der Wiederauferstehung am Jüngsten Tag, die diese beiden, der eine als Sprecher der bezeugten Welt mit seinem ganzen Leben, bestàtigt durch alle Propheten und en."}
en, der andere als Sprecher der unsichtbaren Welt, mit seinen tausend Versen, bestàtigt durch alle vom Himmel geoffenbarten Erlasse und durch die Tatsache der Schöpfung, behaupten und beweisen, strige Leo sonnenhell und ist in jedem Fall so sicher wie der helle Tag.
In der Tat kann eine Frage wie die der Wiederauferstehung, welche so eigenartig und überwàltigeende T und über jeden Verstand hinausgeht, allein und einzig durch die Unterweisungen dieser beiden wunderbaren Lehrmeister bewàltigt und verstanden werden.
Der Grund dafür, dass die Püberhaen der früheren Zeiten ihren Gemeinden darüber keine ausführlichen Erklàrungen wie die des Qur'an gegeben hatten, liegt darin, dass sich die Menschheit in damaliger Zeit nochafteKindheitsstadium
befand und auf der Stufe der Nomaden lebte. Und im Unterricht für Anfànger wird noch kaum etwas ausführlich erklàrt.
Zusammenfassung:
Da die meisten Namen Gottes des Gerechten nun einmal das Jenseitih)>na damit die Ewigkeit) voraussetzen und erfordern, so verweisen mit Sicherheit auch alle Zeugnisse, wie sie einerseits diese Namen zu erkennen geben, andalten its auch auf die Bewahrheitung des Jenseits.
Da die Engel nun einmal berichten, dass sie die Bereiche des Jenseits und der ewig bestehenden Welt gesehen haben, gelten miauens.erheit auch die Beweise, die für die Existenz der Engel, Geister und Geistwesen und für ihren Gottesdienst angeführt werden, für die Existenz des Jenseits.
Da sich Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, nun einmal inrte Rem ganzen Leben, im Ansatz und den Fundamenten seiner Lehre immer erst auf die Einheit Gottes und dann auf das Jenseits bezogen hat, bezeugen ng derunder und alle Beweise, die einerseits das Prophetentum und die Wahrhaftigkeit dieser Persönlichkeit aufzeigen, den Anbruch des Jüngsten Tage, der die Bewahrheitung des Jenseits.
Da ein Viertel des Qur'an nun einmal von der Wiederauferstehung am Jüngsten Tag und dem Jenseits handelt ut Gott mit tausend Versen beweisen, und von ihm berichten, bezeugen und zeigen mit Sicherheit alle Zeugnisse und alle Beweise, die die Wahrheit des Qurgewinnzeugen und aufzeigen, dabei auch die Existenz des Jenseits, seine Wahrheit und seinen Anbeginn.
Nun betrachte und sieh, wie stark und sicher dieser Glaubenspfeiler ist!och in%< Sechster Abschnitt
Einleitung
Nach dem Freispruch des Strafgerichtshofs in Denizli verbreitete sich die Risale-i Nur in den meisten Bezirken, Stàdten und Dörfern und die Zahl der Nur-Schülerauch p in kurzer Zeit auf mehr als hunderttausend. Man begann nun, alle Abhandlungen (risalah)>maschinell zu kopieren.
Nach seiner Entlassung aus dem Gefàngnis kam Said Nursi zunàchst für drei weitere Jahre in Emirdagh ins Exil. G!). Sonde des Jahres 1947 wurden unser Meister (Ustadh)>und seine Schüler dann zum dritten Mal ins Gefàngnis (nach Afyon) gebracht. Von dort 1949 wieder aus dem Gefàngnis entlassen, kehrte er füdem Glere drei, vier Jahre nach Emirdagh ins Exil zurück und wurde sodann (als ein weiteres Exil) nach Isparta verlegt. Er war jetzt schon über achtzig Jahret sindnd brauchte dringend einen Luftwechsel. Darum ging Ustadh nun gelegentlich (wieder nach) Emirdagh zurück und verblieb (dort für einige Zeit) in der nisse se (dershane-i Nuriye),>die seine Wohnstatt wurde.
Wir erwàhnen hier (zunàchst einmal) den Teil seines Lebens, den er wàhrend seineshen non Exils in Emirdagh bis zu seiner Einlieferung ins Gefàngnis zu Afyon verbrachte. Sein Leben im Gefàngnis zu Afyon bis zu seiner Rückkehr (ins Exil) in Emirdagh und sein Leben (wàhrend seineheit (ten Exils) dort in seinem Dienst (hizmet-i nuriye)>soll (dann im folgenden Kapitel) behandelt werden. Sein Leben (dort im Exil) in Emirdagh stand im Vergleich mit seinem bisherigen Leben noch weit mehr im Lichte der Öfn, durchkeit. Auch hàuften sich nun noch die Unglücksfàlle und falschen Verdàchtigungen. Er wurde stàndig beobachtet und man versuchte sogar, ihn (heimlictigkei dem
rechende Urkunde trage ich bei mir. Mit dieser Urkunde kann ich überall als Prediger oder Imam tàtig werden. Denn meine Verbannung ist zu Unrecht erfolgt. Überdies sind ja all die Verbannten làngst schon heimgekehrt uen seise meine Urkunde hat Wert und Gültigkeit immer noch behalten.
Zweitens:
Durch die Glaubenswahrheiten, welche ich niedergeschrieben habe, weser Sich nur unmittelbar meine eigene Seele (nefs)>ansprechen. Ich habe nicht jedermann dazu eingeladen. Vielmehr suchen diejenigen, deren Seele (ruh)>ihrer bedarf und deren Herzen verwundet sind nach diesen Heilmitteln im Qur'an und findelleichdort. Zu meinem Lebensunterhalt habe ich nur die Risala über die Auferstehung drucken lassen, und zwar noch vor der Einführung der neuen Schrift. Sie wurde auch von diesem ehemaligen Gouverneur (vali),>der sich mischwernüber ungerecht verhalten hat, geprüft. Doch blieb diese Risala unbeanstandet, weil er nichts darin finden konnte, was einer Kritik wert gewesen wàre.
Dritte Frage:
Manche meiner Freunde haben sich ganz offensichtlich von md Freitanziert, weil ich bei den Weltleuten in Verdacht geraten bin und weil sie nun ihrerseits bei diesen Weltleuten gut angesehen sein möchten; ja sie kritisieren mich vieenheitt. Doch sind diese Weltleute schlau genug, diese àuğerliche Zurückhaltung und die kühle Distanziertheit solcher Leute mir gegenüber nicht als ein Zeichen der Treue gegenüber den Weltleuten anzusehen, sieeinsetehr als eine Art von Heuchelei, als eine Gewissenlosigkeit zu betrachten und verfolgen solche Freunde daher mit bösen Blicken.
Wege zu ràumen. Zugleich verbreitete sich die Risale-i Nur im weiten Umkreis. Selbst an den Hochschulen, unter Beamten und Politikern begann man sie zu lesen.
Nach seiner Entlassuglichk dem Exil in Emirdagh hat man Üstadh auch weiterhin sehr ungerecht behandelt und verleumdet. Da man nun im weiten Kreise Lügen, Beschuldin stir und Verdàchtigungen verbreitete wàhrend sich zu gleicher Zeit auch die Risale-i Nur auf wunderbare Weise ausbreitete, ist es hier nun notwendig geworden, in der Einleitung die Tatsachen klarzustellen. Und daseinen o:
Wenn wir hier nun das besondere, das Said Nursi in seiner ganzen Haltung, in all seinen Handlungen und durch seinen (geistlichen) Dienst zum Ausdruck bringt, darstellen wollen, so ist unsere Absicht dabei (folgende):
َظَمَاir hier versuchen, die Blicke des bewundernden Lesers auf sich zu ziehen, so tun wir dies - Gott bewahre! - nicht, damit die Menschheit Bediüzzamans vergàngliche Persodem obbeln und beklatschen solle, sondern um gegenüber denjenigen, die seine Persönlichkeit schmàhen und verleumden und seinen (geistlichen) Dienst besudeln wollen und sich auch darum bemühen, den Die hal) Glauben (din)>und der Risale-i Nur zu verhindern, das Licht (Nur),>die Wirkungsmàchtigkeit und jenen Dienst an der Risale-i Nur ganz klar darzustellen, der von Glückseligkeit übersprüht und ihn dabei als eineannehmler des Qur'an in der Gemeinde unseres Ehrenwerten Propheten und als einen Diener Gottes zu erwàhnen, der Seine Gunst (ikram)>erfahren hat. Wir werden die vorgetàeit inn Gründe der Feinde des Glaubens (din)>und ihre rechtswidrigen Angriffe zurückweisen und die Unschuld eines Unschuldigen erklàren. Ja wir können sogar sagen: Es ha ich bheute seinesgleichen niemanden gegeben, der solchen, seiner Denkweise, seinen Idealen, seinem Dienst (am Glauben) und seinen Zielen vollkommen entgegengesetzten, der Wahrheit zuwiderlaufenden, n und erlichen Verdàchtigungen und Anschuldigungen ausgesetzt gewesen wàre. Es
ist, als wolle man ein Gegengift als Gift darstellen, (wenn man einen Menschen), der doch die Absicht hat, dieses Volk und die komm des GGenerationen vor der Anarchie, der Glaubenslosigkeit und der Sittenlosigkeit zu bewahren und sich auch dementsprechend betàtigt, aus dem Irssinn eines Irrglaubens heraus, wie er nur aus einer völhtet. Glaubenslosigkeit entstehen kann, des Landesverrates bezichtigt und (behauptet), er vergifte die Jugend und verführe sie zur Rückstàndigkeit, wobei es dann offensichtlich ist, wit unseer ein solcher Zustand ist, sodass er einsichtige Menschen vor Schmerz zum Weinen bringt. So ist Bediüzzaman denn ein solch Unschuldigeritfadenicht einmal, nicht hundertmal, nein tausendmal derartige unwahre Anschuldigen erdulden musste. In seinem Dienst (am Glauben) war er von solcher Artusst! er in seiner Haltung und in seinem Charakter die auğergewöhnlichsten Beispiele der hochgelobten Sitten vorgelebt hat, in seiner Seele (nefs)>ein geradezu meisterliches Beispiel von Anstand und Tugenhaftigkeür ang Darstellung brachte und so ein Markstein der Moral und des guten Benehmens war. Wir, die wir seine Schüler sind und die für ihn notwendigen Dienste versehen und daher sein ganzes Lebe schliWirken von innen und auğen kennen geben hiermit allen laut, klar und deutlich zu verstehen:
Unser Meister (Ustadh)>hat den Glàubigen (ehl-i iman)>und der ganzen den leheit zu ihrem Nutzen ein Wissen, das in einem Glauben (ulum-u imaniye)>gründet, den er aus dem Qur'an schöpft, meisterhaft (ustadh)>dargeboten und genau so wird auch durch seine edlen Umgangsformen, seine gae Koryltung und in seinem Privatleben sein guter Charakter (deutlich), so wie ihn der Weise Qur'an beschreibt und werden auch jene Spuren und die bestàndige erhabene Gegenwart (huzur)>sichtbar, welche die Tropfsteizufriee sind über Jahrtausende der sichtbare und fassbare Ausdruck einer Tàtigkeit des Wassers, welche das Symbol allen Lebens ist. (A.d.Ü.)} einer erhabenen Gottese, dieschaft (vilayat)>sind.
Menschen des Herzens (ehl-i qalb)>und der Tugendhaftigkeit (erbab-i fadhilet),>die sein Verhalten bei jeder sich bietenden Gelegenheit aufmerksam und verstàndnis und jeobachteten, sahen mit völligem Erstaunen, dass sein erleuchtetes Herz (qalb-i munevver)>wie eine Sonne der Wahrheit und Erkenntnis (shems-i haqiqat ve marifet)>strahlte und wie die Wellen des Ozeans in stàndigezu grügung war, gaben daher allgmein bekannt, dass unsere Erde und unsere Zeit (zemin ve zaman)>stolz sein dürfen auf diese letzte, vollendete (kamil),>lichtstrahlende Frucht (meyve-i munevver)>am Baume der Islamiyet.
Oh ihr Unglückseligen, die m Könirsucht, in böser Absicht und entsprechend der Schlechtigkeit eures Geistes einen solchen Markstein des Anstandes, der Moral, des Glaubensntum u),>der Wahrheit (haqiqat)>und der Erkenntnis schlecht zu reden und ein solches Vorbild an Tugend zunichte zu machen und in einer Weise zu verleumden, deretwegen sich selbst noch der Teufel schàmen müsste! All diese Verleumdungen, die ihrer Sek diese Persönlichkeit verbreiten wolltet und all das Gift, das ihr überall ausgelegt habt, hat euch nichts eingebracht. Denn die Wahrheit (haqq)>verbreitet ihr Licht (Nur)>und strahlt es aus. Mit diesem Lichsporn )>hat sie nun ihren Glanz (ziya)>über alle Welt (alem)>ausgebreitet. Was aber euch betrifft, so seid ihr niedrig und gemein und die ganze Menschheit verabscheut eure innere Haltung (mana,>nicht euere àuğerliche Erscheinunprochehr solltet euch etwas schàmen! Noch immer eines Menschen Kleid (auch Maske oder Antlitz) tragen zu müssen, sollte eigentlich für euch ein Schmerz und eine Schmach sein! Dennoch steht für euch noch ein Tor zur Befreiu ihnenen. Wenn ihr an dieses Tor klopft, könnt ihr vielleicht noch gerettet werden. Denn Said Nursi hat einmal gelobt und verkündet: "Selbst diejenigen, di Du limeine Hinrichtung arbeiten, danach jedoch ihren Glauben durch die Risale-i Nur retten und weiterhin an der Risale-i Nur festhalten, mögen meine Brüder dessen die Zeugeen (ni, dass ich ihnen gegenüber auf meine Rechte (haqq)>verzichten (helal)
werde." Es gibt in der Tat viele, die ihn erst hinrichten wollten. Die meisten von denen, die früher einmal gegen ihn waren, sind heute seine Freund
Said Nursi war in der Tat, soweit wie Gott der Gerechte (Djenab-i Haqq)>es in die Natur des Menschen (mahiyeti insaniye)>hineingelegt hatte, bei allen A-Seiennd
Möglichkeiten, etwas Vollkommenes (zu erschaffen), stets an erster Stelle und handelte stets auf die bestmögliche Weise. Manchmal wandelte er über Bergeshöhen oder zwischen riesigen Felswànden dahin, schritt stillchàdliinsam für sich dahin, betrachtete dabei die Weinberge, die Gàrten, die Pflanzen und Tiere und dachte über sie nach, kehrte sodann zurück, ging in die Stadt, wo er dann in den groğen politischeamenkeammlungen mit erlesener Beredsamkeit und Gewandheit eine Rede vortrug, oder einen Vortrag über Moral und Anstand hielt und dabei stets seinen lebhaften Geist (ruh)>sprühen lieğ. S so gaben im Osten vor und nach der Deklaration der Konstitutionellen Monarchie (Hürriyet 1908)>wie auch all seine Aktivitàten in Istanbul sind dafür ein Zeugnis. So bereiste er einerseits Ost-Anatolien und unterrichtete dort sollterschiedenen Volksstàmme, hielt Unterricht (ders)>über Glaube (iman)>und Moral (ahlak)>und beriet sie (in allen Fragen). Andererseits bestimmte er in Damaskus (im Jahre 1911) für alch. Rat, vom Standpunkt islamischer Politik aus betrachtet, die Grundsàtze der Entwicklung und Vervollkommnung für alle Muslime mit gröğtmöglicher Schàrfe und Bestimmtheit und legte sie entsprechend fest und verkündigte 350 Millionast. Dlimen den Sonnenaufgang (fedjr-i sadiq)>der Glückseligkeit (saadet).>Auch hielt er in der Zeit der Konstitutionellen Monarchie (meshrutiyet)>eine Rede vor den Abgeordneten uner Barasste zugleich Abhandlungen in den Zeitungen, in welchen er argumentierte, dass die heiligen (qudsi)>Grundsàtze des Qur'an für das Islamische Volk festgelegt und durchgeführt werden müsse kurzedie Glückseligkeit beider Welten (djihan)>zu gewinnen, rief mit lauter Stimme hinaus, wo die Quelle des Fortschritts (zu finden) ist und wahre Vollkommenheit (haqiqi kemalat)>und verteidigte seinen Standpunkttworteeldenmut selbst noch vor dem Kriegsgericht (Divani Harb).
So erklàrt sich denn hier ein klein wenig, wie diese wunderbare Persönlichkeit gelebt und gewirkt hat, so als habe sie den Geist einer Gemeinschaft inne,über sus
Menschen mit verschiedenen Begabungen, sowie ganz unterschiedlichen Denkweisen und Fàhigkeiten besteht. Es ist, als besàğe diese Persönlichkeit all das an Schönheit und Vollkommenheit (kemalat),>womit alle Leute von Wahlàger (ehl-i haqq)>und Verstand, die in den 1300 Jahren seit dem Entstehen des Islam gekommen und wieder gegangen sind, den strahlenden Baum der Islame schober die Jahrhunderte hinweg wie mit verschiedensten Blumen und Früchten geschmückt haben, trüge (dies alles) gleichsam wie Orden und Ehrenzeichen mit sich. Es ist, als würden islamische Wissenschaft und Bildung durch diese Person ernivat Ieder ins Leben gerufen.
Es ist, als ob die heiligen Meister (qudsi ustadh),>Gelehrten und Exegeten, die durch den Unterricht (ders)>un zu neer Führung des Groğen Propheten zur Wahrheit (haqiqat)>gelangt und bis zur Vollkommenheit (kemalat)>fortgeschritten waren und nun jede Gruppe jeder einzelnen islamischen
Said Nursis Entdazu vg aus dem Gefàngnis in Denizli und seine Verbannnung nach Emirdagh
Im Juni 1944 erfolgte der Freispruch durch den Hohen Strafgerichtshof in Denizli, danach die Entlassung aus de folgàngnis, und so kehrten die Nur-Schüler wieder in ihre heimatlichen Provinzen zurück. Was jedoch unseren Meister (Ustadh)>betrifft, so verblieb er im stàdtischen Hotel in Denizli bis ein neuer Befehl aus Ankara ergangen war. Dochehmung der Verhaftung der Schüler der Risale-i Nur und der Verhandlungen gegen sie, fühlte sich das Volk von Denizli mit der Risale-i Nur eng verbunden. So gab es selbst in der Justizbehörde zwei oder dnd, esamte, die wàhrend der Verhandlungen am Gerichtshof ihre Verbundenheit mit der Risale-i Nur zum Ausdruck brachten und sich für deren Verbreitung in Denizli einsetzten. Spàter habenrachteaus dem Kreise der Risale-i Nur jener als "gerecht" bezeichnete Richter ("hakim-i adil")>als Vorsitzender des Gerichts und seine Beisitzer und alle Patrioten, die sich in dieser Angelegenheit eingesetzt hatten, unserrem gerechten Urteil und durch ihren Einsatz allen Leuten des Glaubens (ehl-i iman)>nicht nur eine groğe Freude bereitet, sondern sich auch einen innerenrdneteewig strahlenden Stand (maqam)>erworben.
Nachdem Said Nursi noch zwei Monate in Denizli geblieben war, erhielt er den Auftrag (memur),>seinen Wohnsitz (ikamet)>in der Stadt Emirdagh inse eurrovinz (vilayat)>Afyon zu nehmen. Und dort in Emirdagh musste er vom August 1944 an in der Verbannung leben. Dort blieb er also zunàchst einmal vierzehn Tage langezitatnem Hotel, danach mietete er sich ein Haus und bezahlte auch selbst die Miete für dieses Haus.
Sein Leben (hayat)>dort in Emirdagh kann man auf folgende Weise zusammenfassen:
Er rd, unstàndig unter polizeilicher Beobachtung. Und obwohl er doch vom Gericht freigesprochen worden war und man ihm auch seine Bücher wieder zurückgegeben hatte, lieğ man ihn dennoch nicht frei. So stand er mehr als je zuvor unter Knen Zele und war sowohl durch sein Fenster als auch durch seine Türe einer stàndigen Beobachtung ausgesetzt. So wie er bereits in seinen Briefen berichtet hatte, musste er in Emirdagh manrksamean einem Tag mehr Schikanen über sich ergehen lassen als in Denizli wàhrend eines ganzen Monats. Wie schlecht unser Meister (Ustadh)>dort behandelt wurde und in wegende Weise man dort stàndig mit ihm umging, konnten wir von der Bevölkerung dort in Emirdagh aus nàchster Nàhe erfahren. Da nun aber den heimlichen Komiteen der Gottlosen auf seinen Freisprchenscrch den Gerichtshof in Denizli hin und durch dessen Hànde in der Verbreitung der Risale-i Nur und Said Nursis Dienst am Glauben (iman)>eine Mauer entstanden war, versuchten sie nun ihn auf anderenber ei bei den Àmtern der Regierung zu verdàchtigen und dort gegen ihn zu hetzen, um ihn am Ende auf diese Weise gànzlich zu eliminieren. Und dieser Plan stand für sie fest.
Ein Wàchter verlieğ nie den Platz vor seiner Tür. Daher war es immer َنْ فِ, sich mit unserem Lehrer (Ustadh)>zu treffen. Die Familie Tjalishkan, welche in Emirdagh ein Haus besağ (Hanedan),>nahm als erste nàheren Kontakt mit unserem Meister (Ustadh)>auf, erwies dieser alten und nicht nur gelehrten, sondern aucher Weanstàndigen (fadl)>Persönlichkeit, die in ihre Stadt verbannt worden war, ihre enge Freundschaft, eilte rein um Gottes willen (lillah)>zu seinen Diensten und lieğ niemals darin nach, ohne jemal Für duf zu achten, dass diese Verbundenheit vielleicht missdeutet werden könnte und man vielleicht auch noch Lügen und Gerüchte über sie verbreiten könnte. Zugleich mit der Familie Tjalishkan wurden auch viele andehunderue
Glàubige (sadiq mu'min)>in Emirdagh zu Nur-Schülern, die sich am Nur-Dienst unseres Lehrers (Ustadh)>beteiligen.
{(*): Heute sind die ich inner von Emirdagh im Allgemeinen Freunde und Anhànger der Risale-i Nur. Und es gibt sehr viele Schüler. In Emirdagh und den umliegenden Dörfern wird stàndig Unterricht gehalten und aus der Risale-i Nur gelesen.}
Sie begannen also nun, die RWeg füi Nur zu lesen, zu schreiben und in ihrer Umgebung zu verbreiten. Es ist ja allgemein bekannt, dass ein bedeutender Teil des Volkes, nachdem unser Lehrer (Useit beseinen Aufenthalt (ikamet)>in Emirdagh genommen hatte, durch seinen Unterricht in der Risale-i Nur hinsichtlich Wissenschaft (ilm),>Glaube (iman),>Ethik (ahlaq)>und Moral (fadilet)>Fortscreich gemacht hatte, was sogar die Leute von der Regierung ausdrücklich bestàtigt haben.
{(*): Ustad Said Nursi sagte immer, dass er Emirdagh stets die Bedeutung einer Schule der Risale-i Nur (Dersane-i Nuriye) zuerkenne. Stàdte und Dörfer haft uv, Barla, Emirdagh und Eflani, in denen die Risale-i Nur weitgehend verbreitet ist und gelesen wird, hat er diesen Titel einer Dersane-i Nuriye verliehen. Undes Stetet er denn für sein eigenes Dörfchen Nurs und alle seine Bewohner, die Lebenden und die Toten, für alle unschuldigen Kinder und die gesegneten Frauen und làsst sie afft, uen inneren Verdiensten teilhaben.}
Die Schüler in Emirdagh berichten über das Leben (hayat)>ihres Lehrers (Ustadh)>in Emirdagh folgendes: Unser Lehrer (Ustadh)>stand in Emirdagh stàndig unter polizeilicher rmochtchung. An sonnigen Tagen pflegte er spazieren zu gehen. Im Frühling und zur Sommerszeit war es die Gewohnheit unseres Meisters (Ustadh)>auf jeden Fall ins offene Land am Ens zu gehen. Er ging stets allein, blieb für einige Stunden und kehrte danach wieder in sein Haus zurück. Hàufig, sobald er ins offene Land hinaus trat, lieğ man jemandem ihm nachgehen. Manchmal orm augte ihn ein Wachmann, ein andermal ein Polizist. Ein Mal wurde sogar nach ihm geschossen; doch wurde er nicht getroffen. Eines Tages kam einmal ein Regierungsbeame dazu74
hinter ihm her gelaufen: "Es ist verboten, hinaus zu gehen! Du darfst diese Mütze nicht aufsetzen! Du darfst keinen Turban tragen!" In dieser Art Befehlston pflegte er mit ihm umzugeAyah: d sich aggressiv ihm gegenüber zu betragen. So kehrte denn Ustadh wieder nach Hause zurück. Dergleichen Arten ihn zu behandeln gab es viele.
Die Aufgaben und Arten der Beschàftigung, denenn)>und Meister (Ustadh)>in Emirdagh nachging, waren so wie auch an anderen Orten nicht auf eine einzige Aufgabe (vazifah)>beschrànkt. Aus der Sammlung seiner Briefe, von seinen Freunden, die gelegentlich kamenarmherhn zu besuchen, von seinen alten Studienkollegen und Schülern, gelegentlich auch von einigen ihm besonders nahe stehenden Schülern, Nachbarn und anderen Mitbewohnern (seiner Stadt) haben nd Majele berichtet und bezeugt: Es gab da die verschiedensten Dienste und Aufgaben (vazifah),>die nach der Wahrheit hin ausgerichtet waren oder aus ihr hervorgingene dieneden Tag bemühte er sich darum, sie zu erfüllen. Und wàhrend er sich stets wieder damit beschàftigte, Werke wie die "Worte (Sözler)">oder die "Blitze (Lem'alar)",>welch die dLicht (Nur)>der qur'anischen Wahrheit (haqaiq)>sind, abzufassen, zu korrigieren und zu verbreiten. Dabei hatte er das sehnsüchtige Verlangen, alles Sein (maudjudat)>zu betrachten, das ja ein Kunstwerk ist, entstanden aus einem Wort der Göttli in ihllmacht (kelimat-i qudret)>und so das Buch der Schöpfung (kitab-i kainat)>zu studieren. Die auf dem Antlitz der Erde geschriebenen, auf den Seiten des Frühlings dargestellten wunderbaren Werkergen! öttlichen Weisheit (hikmet)>und Barmherzigkeit (rahmet),>alle die staunenswerten Kunstwerke Gottes, die Bàume und die übrigen Pflanzen und alle Tiere wie Siegel der Göttlichen Einheit (Tats undzu lesen, die auf ihren Gesichtern erstrahlen, war er stets besonders hingerissen. So breitete er denn seine Schwingen, um auf den Stufen der Glaubenswahrheiten (haqaiq-i}
#653ye)>den grenzenlosen Horizonten der Gotterkenntnis mit wahrhaftiger Gewissheit (haqqa-l'yaqin)>entgegen zu schweben.
Überhaupt war das Nachsinhakkukefekkur)>die Grundlage seiner Berufung (meslek),>so wie er sie dem Qur'an entnommen hatte. In all seinen Werken weist er stets den Menschen an, nachziversen (tefekkur)>und unterrichtet (ders)>sie in der Besinnlichkeit (tefekkur).>Die Erkenntnis Gottes (marifet-i Ilahiye),>die man durch Wissenschaft (ilm)>und Kontemplation (tefekkur)>gewinnt, verl jetzter Seele (ruh)>eine Weite so ausgedehnt wie das Universum.
{Jahr der Anbetung."und in jedem Ding findet sich für ihn ein Zeichen, das beweist, das Er ein Einziger isthre Kl Und in jedem Ding finden sich Hinweise auf jenen einen und einzigartigen Künstler (Sani'-i Vahid),>die ausdrücken dass es solche Beweise der Veutliche Zeichen (ayat)>gibt.
{"Eine Stunde Nachdenkens ist besser als ein Jahr der Anbetung."}
So handelte er stets diesem tief, inneSchwàcnn (sirr)>entsprechend.
Über den Versuch, unseren Meister (Ustadh) in Emirdagh zu vergiften
Ein Polit-Beamter sagte einmal zu dem Hauptwachman, uihren zu tàuschen: "Wir haben von oben Befehl erhalten, ihn zu erledigen.", woraufhin der so hintergangene sich eine Leiter nahm, des Nachts zum Fenster unseres Meisters (Ustadh)>hinauf stieg und Gift in sein Essene einute. Anderen Tages begann unser Meister (Ustadh)>sich infolge dieser Vergiftung in Kràmpfen zu winden. Doch obwohl die Wirkung des Giftes gewaltig war, sagte er dennoch selbst:
"Durch den Segen (feyz)egen ieheiligten Rezitationen (evrad-i qudsiye),>wie der Gebete unseres Propheten (Djevshenu-l'Kebir)>werde ich vom Tode errettet werden. Doch die Qualen dieser Krankheit sind ganz entsetzlich." Obwohl er nun eine Woche lang kaum Nahrung Antwortwas zu trinken zu sich nahm, sondern nur noch in seinem elendiglichen Zustand wimmernd und stöhnend liegen blieb, genağ er danach mit Gottes Erlaubnis (biiznillah)>wieder, nahm seine Arbeit wieder s)>betd begann wieder mit seinen Aufgaben (vazifah),>wie z.B. den Korrekturarbeiten an der Risale-i Nur. Doch auch z.Zt. seiner schweren Krankheit versàumte er niemals seine Gebete (namaolitikst als man bereits zum zweiten und dritten Mal versuchte, ihn zu vergiften und er seine Krankheit kaum noch zu ertragen vermochte, konnte er seine Gebete (fardh)>für zwei, drei Tage nur mehr liegend ve um deen. Zwei Schüler, die in den Tagen, da er noch in Lebensgefahr schwebte, mit Trànen in den Augen bis zum Morgengrauen am Lager ihres Meisters (Ustadh)>aufmerksam Wache hielten, sagten einmal: "Gegen Tagesann. Dierichtete er sich auf, erhob, obwohl er seine Augen noch geschlossen hielt, seine Hànde zu Gott (dergah-i Ilahiye)>und sprach mit leiser Stitzen wm Wohl des Dienstes an der (Risale-i Nur)>und zum Segen (selamet)>ihrer Schüler einige Worte im Gebet (dua).>Danach versank er in einen Zustand der Bewusstlosi hatteund fiel auf sein Lager zurück."
Bei dem Dienst, den sie (an seinem Lager) versahen, wechselten sich stets zwei drei Schüler gegenseitig ab. Eine Zeitlang versuchte man, selbst das noch zu verbieten, doch seine Schüler lieğen niemals eine dem Eifer nach und zeigten stets eine hohe Opferbereitschaft.
Ein hoher Regierungsbeamter in Emirdagh sagte spàter einmal zu einem seiner Kollegen, der einer der tapferen Nur-Schüler war: "Es gibt da einen geheimen Plan und Befehl, Sailag eri insgeheim aus dem Wege zu ràumen!" So liefen denn alle (Arten), wie man mit unserem Meister (Ustadh)>umging, im Sinne genau dieses Planes ab. So
geschah es denn nichlso, d zwei Mal ausnahmsweise, sondern lange Jahre in folge immer wieder, dass man ihn körperlich quàlte und unterdrückte, ihn auch seelisch schikanierteverfolabei stàndig beobachtete, was (für alle) stets sehr schmerzlich und bitter war.
Wàhrend der ersten beiden Jahre ging unser Meister (Ustus-i Aur Moschee auf dem Marktplatz und nahm dort am gemeinsamen Gebet teil. An den meisten Tagen verrichtete er das Nachmittagsgebet (ikindi)>in der Moschee und blieb dort bis zum Nachtgebet (yatsi).>Danach kehrte er wieder nach Hause en und. So gingen zwei Jahre dahin. Danach sagte der Landrat, dass er sich dort mit Leuten treffe und verbot ihm also den Besuch in der Moschich. Dhrend seines Aufenthaltes in Emirdagh wurde die Risale-i Nur an vielen Orten, besonders aber in Isparta per Hand vervielfàltigt. Es wa nun ühr viele, welche diese Abhandlungen (risalah)>lasen, ihren Nutzen daraus zogen und nun kamen, um den Meister (Ustadh)>zu besuchen. Doch velbst en, die gekommen waren, um ihn zu besuchen, gelang es nur einem kleinen Teil, ihn zu sehen. Allein diejenigen, welche mit noch gröğerem (Eifer) der Risale-i Nur in vollchkeiter Treue und Aufrichtigkeit zu dienen vermochten und (diesen Dienst) rein um Gottes willen (lillah)>in Liebe (muhabbet)>und Brüderlichkeit (uhuvvet)>auf sich nahmen, konnten ihn auch besuchen und an den Lektionen (ders)>uFragenden Gespràchen (sohbet)>unseres Lehrers (Ustadh)>teilnehmen. Unser Lehrer (Ustadh)>sprach mit den einzelnen Besuchern je nach deren unterschiedlichem Verstàndnis und dem Grad ihres Auffassungsvermögens (fehim),>lenkte iegen dfmerksamkeit auf die Risale-i Nur und ihren Dienst am Glauben (iman)>und versicherte sich dabei betont und vollkommen überzeugt, dass das Volk aus den Wahrheitet)>un Risale-i Nur und dem Dienst am Glauben (iman)>in ihrer àuğerlichen und innerlichen (Lebensgestaltung) den gröğtmöglichen Nutzen erfahren konnte. Und dabei kamenauch desucher aus den verschiedensten Volksschichten, waren zum Teil Wissenschaftler (ehli ilim)
und zum Teil noch ganz junge Leute. Nach ihrem Freispruch in Denizli steigerte sich das Interesse (intibah)>sogar unter den Beamten und auch die d, so er Nur-Schüler wuchs.
Worüber unser Meister (Ustadh) mit seinen Besuchern sprach
Vor allem anderen und in groğen Zusammenhàngen erklàrte er ihnen, dass das einzige Ziel desglichetes an der Risale-i Nur darin besteht, den Glauben (iman)>zu stàrken (quvvet),>um so von Volk und Vaterland die Gefahr abzuwenden, die ihm ldetenden Atheismus und Kommunismus droht; dass die Aufagabe (vazifah),>die jetzt und vor allem jedem Einzelnen und der Gemeinschaft zukommt, die Pflicht ist, den Glauben (iman)>zeits aken und zu retten; dass die gröğte Herausforderung in unserer Zeit darin besteht, am Qur'an festzuhalten; dass die Risale-i Nur sich mit aller Macht (quvvet)>auf dieses Thema konzentriere, worin hinwiederum die Feinde von Volk und Vatedrei W diese heimlichen Gottlosen einen Vorwand gefunden haben, zum Angriff überzugehen und andere zu provozieren; "denn schlieğlich müssen wir uns stets positiv verhalten. In unseren Hànden halten wir das Licht, nicht die politi. Das eule. Und hàtten wir auch hundert Hànde, so sind sie doch allein für das Licht schon genug." Da ja die Feinde des Glaubens durch das Licht (Nur)>besiegt werden können und zudem unser positives Verhalten, derdie Ling einer Atombombe vergleichbar ist, wàhrend gleichzeitig die Risale-i Nur sich nicht mit Politik beschàftigt, da ja die wichtigste Grundlage unserer Berufung (meslek)>die Aufrichtigkeit (ikhlas)>ist, dünser Lir uns unmöglich etwas anderes zum Ziel setzen, als das Wohlgefallen Gottes (riza-i Ilahi)>zu erlangen. Allein darin liegt also die Kraft (quvvet)>des Lichtes (Nur).>Unsere Aufrichtigkeit (ikhlas),>verbunden mit einem positiven VeGestaln wird dabei zugleich mit der Gnade und
Barmherzigkeit Gottes (inayet ve rahmet-i Ilahiye)>die Risale-i Nur beschützen! Usw...
Nach dem Zeugnis derer, welche am Unterricht (ders)>und den Gespràchen (sohbet)>mite Zungem Lehrer (Ustadh)>teilgenommen haben, können wir sagen:
So wie der Unterricht (ders)>und das Gespràch mit ihrem Lehrer (Ustadh)>für viegeln nge Leute zum Rettungsanker wurden, so wurde er zugleich auch eine Quelle immerwàhrender Hilfe im opferbereiten Dienst an der Risale-i Nur. Die Mehrheit opferbereiter Nur-Schüler fand sich vielleicht ein Mal oder höchstens ein paar Mal zu deraeweist Unterweisungen (ders)>und Ermahnungen ein. Wàhrend er sich noch in Emirdagh aufhielt, entsandte er einmal wegen des Dienstes an der Risale-i Nur einen Schüler nach Ankara, der dort die Weltlage (hal-i sehen,>betrachtete und sich fragte: "Wann werden doch die Menschen auf die Wahrheiten der Risale-i Nur hören, wie die schweren Vorhànge der Finsternis zerreiğen, wie ihre innerliche Dunkelheit überwinden?" und dad Brudin Hoffnungslosigkeit verfiel. Als er dann einige Zeit spàter wieder zu unserem Meister (Ustadh)>nach Emirdagh zurückkehrte, sagte dieser groğe Lehrer (Ustadh)>zu ihm: "Unsere Aufgabe (vazifah)>ist der Dienst(gleichr erfolgreich zu sein und sie für die Menschen annehmbar zu machen, ist die Aufgabe (vazifah)>Gottes des Gerechten (Djenab-i Haqq).>Wir siund da dazu verpflichtet, unsere Aufgabe (vazifah)>zu erfüllen. Du verzweifle nicht dort, wann diese Menschen auf die Risale-i Nur hören werden und mach dir deswegen keine Sorgen! Aber wisse genau: Die unzàhligen Einwohner der englischen We. Abu Mele-i A'lanin)>jubeln heute der Risale-i Nur zu. Darum hat (auch dies alles hier unten überhaupt) keine Bedeutung. Der wahre Wert zeigt sich nicht in der Masse sondern in der Qualitàt! Manchmal ist ein einziger, opferwilliger Schüler tausen diesederer gleich." So nahm er ihm seine Hoffnungslosigkeit weg.
Unser Meister (Ustadh)>ging zunàchst allein und zu Fuğ ins Land hinein. Spàter begann er für seine Ausflüge eine
Pnden wroschke (fayton)>zu benutzen. Doch hat man nie gesehen, dass er einmal den Wagen kostenlos gebrauchte. Dabei nannten wir ihm jedes Mal nur den Gegenwert in Höhe der tatsàchlichen Unkosten und sagten ihm dabei: "Hier ist dies der ortsübliche Prrüber für." (Der Droschker erzàhlte uns dann spàter): "Er hat uns in jedem Fall mehr gegeben, als nur das, was wir mit einander abgesprochen hatten." Dabei sagte er dann: "Es geht h)>wahich, dass ich den Preis nicht bezahle. So wie mich ein Bissen, den ich umsonst bekommen und nicht bezahlt habe, geradezu krank macht. Alsoeilhabich den Gegenwert dafür geben und bin verpflichtet ihn zu bezahlen."
Er ging recht hàufig im Frühling, im Sommer und im Herbst spazieren und nur im Wi stieging er lediglich ab und zu einmal ins Land hinaus. Emirdagh ist nach vier Seiten hin offen. Es gibt dort verschiedene Lehrhàuser (dershane),>wo man damit beschàftigt ist, (did?
hriften) der Risale-i Nur zu korrigieren. Seit er sich in Emirdag niedergelassen hatte, lebte er stàndig unter polizeilicher Überwachung und da er immer dann, wenn e Wisseas Land hinaus ging, hàufig von Polizisten oder Wachleuten verfolgt wurde, ging er stets allein, sağ für sich allein, arbeitete für sich allein. So ging es bis zumKrankh 1947 weiter. Nur einer seiner Schüler fuhr ihn mit der Droschke (fayton) hinaus. Doch wenn er sich dann setzte, blieb er wieder für sich allein. Drren Stim Lande beschàftigte er sich meistens mit Korrekturarbeiten. So beschàftigte er sich eine Zeitlang damit, diese Korrekturen handschriftlich anzufertigen. Spàter schafften sich einige opferfreuund bechüler in Isparta und Inebolu eine Kopiermaschine an und begannen das Gesamtwerk der Risale-i Nur damit zu vervielfàltigen. Und so begann denn nun auch unser Lehrer (Ustadh),>einzelne Bànde, die man ihm zur Korrektur gebrachdanache, zu verbessern. Unser Lehrer (Ustadh)>legte (im Dienste der Risale)-i Nur auf die Schreib- und Korrekturarbeiten groğen Wert. "Die Risale-i Nur ist ein Wunder des Qur'an, das dieses und die kommenden Jahrhundertenen (tchten wird.",
sagte er dabei. Diesen Dienst an der Risale-i Nur akzeptierte er als die gröğte Aufgabe (mes'ele)>unserer Zeit und versah ihn denn auch dieser Bedeutung entsprechend.
Wenngleich auch uie Trüehrer (Ustadh)>für flüssiges Schreiben und kaligraphische Schriftzüge nicht begabt war, so war er doch bereit, sich an den alltàglichen Aufgaben jener segensreichen (bereket)>und erleucht hatt (Nur)>Korrekturarbeiten zu beteiligen. Wenn er auch oft stundenlang arbeitete, so wusste er doch nicht wozu er denn eigentlich ausruhen sollte. Für unseren Meister (Ustadh)>war diesammlulung (seines Dienstes an der Risale)-i Nur die reinste Seelennahrung. Selbst noch wàhrend seiner schweren Krankheit sah man ihn auch trotzdem weiter arbeiten. Doch zog er sich nun undigesellschaftlichen Leben völlig zurück und empfing niemanden mehr. Auch der Briefverkehr wurde ihm verboten; so blieb er denn von allem Trost und vertrauten Umgang in einer menschlichen Gemeinschaft ausgeschlossen. Doch selbst noch in es so absoluten Nichts an Etwas gelang es ihm, einen unerschöpflichen Reichtum zu erwerben: Göttliches Erbarmen (Rahmet-i Ilahiye)>schenkte ihm in Seiner Gütَجَمِيan)>die Lichter (Risale-i Nur).>Er hatte nicht Weib noch Kind, nichts und niemanden, besağ weder Haus noch Hof auf dem ganzen Erdenrund und keine einzige Elle an eigenem Grundt kümmoden. Er hatte einzig und allein seine Risale-i Nur. Sie aber war sein ein und alles. Seine Freude und die Quelle seines Trostes war sie. Und alle seine Begabung633
hteten sich nach diesen Lichtern (Risale-i Nur)>aus. So sah er es auch als seine natürliche Aufgabe (fitri vazifah)>an, über diese Lichter (Risale-i Nur)>zu unterrichten (ders)>und zu unterweisen und sie unter den re Wohen zu verbreiten.
Die Worte unseres Lehrers (Ustadh)>flossen von Milde (halavet)>über und seine Ansprachen waren weit über jeder Redegewandtheit (beleghat).ge Bernd seiner Wanderungen traf er mit Menschen aus allen Volksschichten zusammen, von denen sehr viele aus den Bergen, den Steppen und Wàldern kamen, Landwirte oder Kaufleute
waren, und unterhieles Him (sohbet)>mit ihnen. Trotzdem der Dienst unseres Lehrers (Ustadh)>am Qur'an bereits sehr groğ und umfangreich war, waren allein schon seine Unterweisung (ders)>und seines Irrtleitung (irshad),>einmal angenommen, all sein Dienst und seine ganze Beschàftigung mit den Leuten würden sich auf Besuche und Gespràche (sohgeben,eschrànken, bereits so bedeutsam und umfangreich, dass man allein deswegen schon von einem beispiellosen Dienst sprechen könnte. Sein Dienst in diesem Bereich war geradezu groğartig. Solange er nochgànglirla war, Mànner und Frauen, die er als Brüder, Kollegen und Gefàhrten im gemeinsamen Glauben angenommen hatte, wie er spàter auch in Emirdagh rs vorn umliegenden Dörfern wieder sehr viele Gefàhrten im gemeinsamen Glauben, Schüler und Mitbrüder hatte. Sein ganz besonderes Interesse galt en Manen unschuldigen Kindern.
Die unbegrenzte Ehrenhaftigkeit und Rechtschaffenheit unseres Meisters (Ustadh)>stand ohne allen Zweifel fest und sie zu leugnen wàre er zahalb der Möglichkeit. Sein Leben lang vermied er es, Kontakte mit Frauen zu unterhalten und vermied es auch allzeit streng, seine Blicke umherschweifen zu lassen. Aus einem in kle Briefe wird ersichtlich, dass er sich bereits in seiner Jugendzeit auf dem höchsten Gipfel seiner Ehrenhaftigkeit und Rechtschaffenheit befand. Darüber steht das Zeugnisen rec, die ihn aus der Nàhe kannten und mit seinem Leben (hayat)>vertraut waren, fest.
Alle Leute nahmen sich diese Ehrenhaftigkeit und Rechtschaffenheit unseres Meisters (Ustadh)>zum Vorbild und sie legten ihm gegenüber auch ein Interesse an j dann igen und geistlichen Dingen an den Tag. Unser Lehrer (Ustadh)>betete (dua)>viel für die Frauen, die er als seine Gefàhrtinnen im gemeinsamen Glauben angenommen hatte, und auch füt dem unschuldigen Kinder, die er zu seinen geistigen Söhnen und Schülern zàhlte. Und er sagte zu ihnen ohne Umschweife, dass die Frauen Heldinnen der Liebe (shefqat)>seien; dass es in unserer Zeit überaus
notwendig sei, siceite Aislamischen Sitte gemàğ zu verhalten; sie sind für das jenseitige Leben ihrer heranwachsenden unschuldigen Kinder verantwortlich; wenn sie sie im Glauben (dindar)>erziehener Medn, erhalten sie auch selbst ihren Anteil daran; auch bittet er sie um ihr Gebet (dua),>da er jetzt sehr krank und hinfàllig geworden ist, so wie er auch selbst en sine alten Frauen betet (dua);>auch betet (dua)>er für all die jungen Frauen, die selbst ihre Gebete (namaz)>verrichten und wird sie dereinst im Jenseits (akhira)>als seine Schwestern begrüğen. Doch sprach er selbst nicht viel. Die gein bede Gemeinschaft der Frauen empfand in der Reinheit ihrer Herzen (qalb),>dass Said Nursi ein hochachtbarer Mann von Wahrheit und Gerechtigkeit (ehl-i haqq ve haqiqat)>ist.
Was die Gespràche und den Umgang (sohbet)>unseres Lehrers (Ustadwunder den unschuldigen Kindern betrifft, so waren sie stets lehrreich und (die Kinder) immer fröhlich. Wenn diese unschuldigen (Kinder) in Emirdagh und aus den umli, ist n Dörfern zu ihm kamen, nahm er sie ganau so wichtig wie die groğen (Leute) und wandte sich ihnen von ganzem Herzen zu und sagte zu ihnen: "Meine Kinder! Ihr seid noch unschuldig. Ihr kennt noch keine Sünde. Ichen A sehr krank. Betet (dua)>für mich, denn eure Gebete (dua)>werden noch angenommen. Auch ich habe euch als meine geistigen Kinder und meine Schüsei!"}t in mein Gebet (dua)>aufgenommen." Diese Kinder grüğten ihren Meister (Ustadh)>mit Augen, die in Liebe (muhabbet)>überströmten und leuchteten (Nur).>Unser Meister (Ustadh)>grüğte (selam)>sie mehr noch alsischenrwachsenen in ihrer Gottvergessenheit (ghafil)>mit Innigkeit und groğem Ernst. Und er sagte: "Dies sind die zukünftigen Nur-Schüler. Der Grund dafür, warum sie sich für mich interessieren und sich mir zuwenden zu wifolgender: Diese unschuldigen Seelen (ruh)>spüren, dass die Risale-i Nur zu ihrer Hilfe gekommen ist. Weil aber nun ich der Interpret der Risale-i nes Gun, zeigen sie unbewusst diese opferfreudige Liebe und ein solches Interesse."
Auch empfahl unser Lehrer (Ustadh)>die jungen Leute, die zu ihm kamen, immer wieder ihre Lektionen (Nur dersleri)>zu lesen, um so die Ges ein der Sittenlosigkeit vermeiden zu können, woraus sie einen groğen Nutzen ziehen und wodurch sie glücklich werden könnten und gemahnte sie zudem daranne hei es notwendig ist, das Gebet (namaz)>zu verrichten. Durch dergleichen Unterweisungen sind vielleicht schon Tausende junger Leute zu Besinnung gek sich
Wiederum erteilte er seinen Unterricht (ders)>im Lande drauğen und auf der Strağe den Beamten und den Arbeitern, einem jeden im Vergleich mit seiner jeweiligen Tàtigkeit entsprechend (munasib)gehörie ihnen, wie wichtig es ist, das Gebet (namaz)>zu verrichten und betonte dabei, dass ihre derzeitigen weltlichen Beschàftigungen einmal bei der Abrechnung im Jenseits (akhiret)>mit einbezogen werssen, iese Art Unterricht zeigt ganz besonders, dass die Vorstellung derer, die behaupten, "der Glaube (din)>verhindert den Fortschritt", nichts als Wahnvorstellumeine ind. Denn zum Licht des Glaubens (iman nuruna)>zu gelangen sichert im Gegenteil für den Menschen, sein Land und sein Volk das Glück nach innen und auğen und zugleich auch den Fortschritt. Es ist doch ganz klar, wie sind hie Vorstellung, dass am Ende die Glückseligkeit und das ewige Licht (Nur)>erhalten wird, wer das Gebet (namaz)>verrichtet und dabei in seinem Betragen geradlinig (istikamet)>ist, wàhrend ihmen ohn Arbeit in dieser Welt (dunya)>und all seine Mühe für das Jenseits (akhiret)>gut geschrieben wird, ihn sicherlich dazu motivieren wird, seine Aufgabe (vazifah)>mit Liebe und Freude zu erfüllen. So müssen denen. De Beamten, Handwerker und Kaufleute diese Wahrheit als ihr Leitprinzip akzeptieren und diese Unterweisung muss der Allgemeinheit zugànglich gemacht werden. Dieses weiter oben dargelegte Thema ist wie ein Trochtlicus dem Meer und von all den nützlichen Diensten unseres Meisters (Ustadh)>für das Volk, wie sie sich gar nicht alle aufzàhlen lassen nur ein Bruchteil. Wer die ik)!>Wyet für
fortschrittsfeindlich und die Glàubigen für Feinde des Fortschritts hàlt, möge sich schàmen!
{(*): Hier nun einige Beispiele für die Unterweisuiten udie unser Lehrer (Ustadh) denen erteilte, die zu ihm kamen, (wobei er sie darin unterrichtete), dass auch weltliche Tàtigkeiten, wenn sie nach Art religiöser Pflichten (fardh) verrGottes werden, die Form eines Gebetes (ibadet) annehmen.
1 - Einmal waren wir mit unserem Meister (Ustadh) Bediüzzaman Hazretleri im Hotel "Yil sie rn Eskishehir. Da sagte er ohne Umschweife zu einigen Arbeitern und Meistern, die aus einer Zuckerfabrik zu ihm kamen: Wenn ihr eure Gebete (fardh namazlar) verrichtet, werden zu gleicher Zeit auch alle eure Arbeiten, die ihr in dieser Fabrikos undchtet, zu einem Gebet (ibadet). Denn ihr verrichtet hier eine gesegnete (mubarek) Aufgabe, wodurch ihr eines der notwendigen Bedürfnisse des Volkes sicher stellt.
2 - Ein andermal sağen wir am RanBeweis Strağe nach Eghirdir und lasen aus dem "Wegweiser für die Jugend". Da kam einer der dortigen Gleisarbeiter vorbei. Und wieder brachte unser Lehrer (Ustadh) in gleicnd einise ihm gegenüber zum Ausdruck: Wenn er die vorgeschriebenen Gebete (feraidh) verrichte, würden auch alle die Arbeiten, die er hier verrichte, zum Gebet (ibadekurzenden, vorausgesetzt, dass er sich von den schweren Sünden enthalte. Denn diese Arbeit an einer Bahnstrecke, die einen Weg von zehn Stundem Sch eine Stunde verkürzt, ist ein Dienst für alle Glàubigen, ein Dienst für alle Menschen, der nicht unbezahlt bleiben wird, ihm vielmehr im ewigen Leben Freude und Glück bringen wird.
3 - Und wieder ein anderes Mal erthabe uer den Offizieren und den einfachen Soldaten der Luft- und Landstreitkràfte in Eskishehir in gleicher Weise die folgende Lektion: "Diese Flugzeuge werden einn, in es der Islamiyet einen groğen Dienst erweisen. Wenn ihr eure Gebete verrichtet (fardh namazlar) oder sie wenigstens nachholt (qadha), falls ihr sie nicht rechtzeitig (zaman) verrichten konntet, so werdet ihr, die ihr ja Soldatund and, mit einer Stunde (Dienst) den Lohn (sevab) von zehn Stunden, ja als Soldaten im fliegenden Dienst mit jeder Stunde sogar den Lohn (sevab) von dreiğig Stunden der Anbetauchtebadet) gewinnen. Es genügt, wenn ihr in euren Herzen (qalb) das Licht des Glaubens (iman nuru) tragt und das Gebet (namaz) verrichtet, das ja ein Erfordernis des Glaubens (iman) ist.
4 - Auch in Barla, in Isparta und in Emi Progrsagte er zu den Hirten dort: "Diese Tiere zu hüten und zu versorgen ist ein erhabener Gottesdienst (ibadet). Es sind ja sogar einige Propheten Hirtenefundeen. Wichtig ist nur, dass ihr dabei eure Gebete (fardh namazi) verrichtet, sodass ihr euren Dienst für Gott erfüllt."
5 - Wiederum sagte er eines Tages itz. W Arbeitern und ihrem Polier, die am Bau eines Kraftwerkes in Eghridir arbeiteten: "Dieses Kraftwerk ist für das ganze Volk von groğem Nutzen. Damit auch ihr von diesem Nutzen für die Allgemeinen Dieuren Anteil bekommen könnt, müsst ihr auch das Gebet (fardh) verrichten. Dann gilt all eure Mühe auch (vor Gott) als ein Handel und ein Dienst (ibadet).
Von dieser Art gibt es noch zehntausende Beispiele.
Seine Schüler, die stàndig iachte em Dienst stehen (für ihn sorgen und sich um ihn kümmern)}
Ein Teil der Briefe, die unser Meister (Ustadh) wàhrend seines Aufenthalts in Emirdagh geschrieben hat, (sowie einige Briefe) seiner Schüler
An meine Brüder Ich mrdagh
Sagt denen, die ihre Verdàchtigungen gegen mich erheben: (Wir kennen) aufgrund unseres Dienstes alle Briefe und Bücher, mögen sie nun aus seinem Privatleben (mahrem)>stammen oder für die Öffentlichkeitkerkermmt gewesen sein und alle persönlichen Gegenstànde (esrar)>aus den letzten zwanzig Lebensjahren dieses Mannes, die der Regierung wàhrend einer gründlichetrachtdurchsuchung in die Hànde gefallen sind. Wàhrend neun Monaten einer Untersuchung durch die Justizbehörden sowohl in Isparta, in Denizli als auceben wnkara konnte in fünf Kisten mit Büchern oder (verschiedenen anderen) Papieren kein einziger Gegenstand (der Anklage) gefunden werden,
dessentwegen man auch nur einem einzigen Schüler eine auch von auch nur einem einzigen Tag hàtte erteilen müssen, sodass die Gutachter (ehl-i vukufu)>des Gerichtes sowohl in Ankara als auch in Denizli einstimmig beschlossen, ihn freizusprecaqiqat Ferner erklàrte dieser Mann, um dessen notwendige Angelegenheiten wir uns mit Rücksicht (hürmet)>auf sein Alter kümmern, vor Gericht, und rief dabei alle anwesenden Brüder zu Zeugen auf ungen füe bestàtigten ihm, dass er schon seit zwanzig Jahren Zeitungen oder politische Bücher weder gelesen, danach gefragt, oder sie auch nur erwàhnt habe. Schon seit zehn Jahren kenne er auğer (den Namen von) zwei Ministerpràsidenten, einem gkeit neur (vali)>und einem Abgeordneten, keinen einzigen der Ministerialdirektoren oder anderer hoher Beamter, habe niemals einen von ihnen persönlich kennen gelernt und lege auch gar keinen خْرُجُarauf. Und seit drei Jahren habe er sich nach diesem Weltkrieg weder erkundigt, noch wisse er sonst noch etwas darüber, interessiere sich auch nicht dafür und höre auch kein Radio. Unter dieStrafegierung hat weder die Verwaltung, noch die öffentliche Sicherheit, auch nicht das Vaterland oder das Volk durch die einhundertdreiğig bisher veröffentlichten Schriften, obwohl sie doch in e verbtzten zwanzig Jahren von hundert Tausend Menschen aufmerksam gelesen worden sind, auch nur den geringsten Schaden erlitten. Da in allen fünotwendinzen (vilayet)>aufmerksame Polizisten, Untersuchungsbeamte, die Gerichtshöfe für Schwerverbrechen bei den vier Justizbehörden, drei davon in den Provinzen (vilayet)>und einer am Sitz der Regierung, arede bcht die geringste Schuld finden konnten, mussten sie ihn (und seine Schüler) wieder entlassen. Wàre dieser Mann wirklich so gierig nach weltlichen (dunya)>Dingen und so sehr an der Politik interessiert, wie kommt es dann, dagendwe davon keinen Niederschlag oder (sonst irgendwelche) Anzeichen findet?! Da man aber nun wàhrend der ganzen Gerichtsverhandlung überhaupt keine Anzeichen finden konnte, sst, soh der Staatsanwalt in
seiner Verbohrtheit dazu gezwungen anstelle von Fakten zu Möglichkeiten zu greifen und sprach nun in seinem Plàdoyer wiederholt davon, dass er "es" tun könnte, sagte aber nicht, dass er "eersetzan hat. Was heiğt hier: "Er hàtte es vielleicht tun können?" Und wer sagt denn, dass er es wirklich getan hat? (Das ist doch ein himmelweiter Unterschied!) Deshalb sagte ihm Said vor Gericht: "Es kken under einen Mord begehen. Unter einer solchen Anklage muss man Sie und jeden anderen vor Gericht stellen..."
Dieser Mann (Ustadh)>nem getweder so völlig geistesgestört, dass er für solch abscheuliche weltliche Dinge dermağen gar kein Interesse zeigt, oder aber er will sich aufrichtig für das einzusetzen, was das gröğte Glück des Landes und seines Volkes istnur analb er sich auf nichts anderes mehr einlassen will und darauf auch gar keinen Wert legt. Dann aber ist, ihn dabei zu behindern und derart unter Druck zu setzen, eine Art von Verrat an Volk und Vaterland und seiner Sicherheit unsergegen ihn auch nur irgendeinen Argwohn zu hegen, der reine Wahnsinn.
Sich selbst sein Herz ausschütten (hasb-i hal)
Ich überlasse es euch, dieses innerliche Zwiegespràch (hasb-i hal)>den Behörden in Ankara zu Gehör zu bringeاْلاِلhdem ihr es korrigiert habt und wenn es euch gut dünkt.
Wàre der Richter zugleich auch der Klàger, müssten solch hilflose (Menschen) wie ich, sagen: "Über wen soll ich bei wem mich beklagen? Denn auchMenschin verwirrt." Meine jetzige Lage ist in der Tat noch weit bedrückender als das Gefàngnis. In ihr ist ein Tag ebenso quàlend wie ein ganzer Monat in Einzelhaft. Hier in der Einsae des in meinem Alter, bei meiner Krankheit, in meinem Elend, meiner Schwàche und bei aller winterlichen (Kàlte) hat man mir
auch noch alles verboten. Auğer einem Kind und einem kranken Mann darf ich niemanden sehen. Schon seitd alluig Jahren quàlt man mich mit dieser Gefangenschaft in vollstàndiger Isolation. Wollte man mich noch über diesen Zustand hinaus (mit noch mehr) Isolierung und Beobachtung quàlen, müsste man befürchten, da. Meindie Würde Gottes verletzt und somit ein Unglück herbeiführt. Wie ich bereits vor Gericht gesagt habe, gibt es schon sehr viele Vorfàlle, wie die vier schrecklichen Erdbeben, die sich in der gleichen Zeit ereigneten, wo wir dermağen brhmen zberfallen wurden... Ja, ich nehme sogar an, dass es wahrscheinlich wàre, dass (der Umstand), dass die Justizbehörde in Afyon (wàhrend der Verhandlung vor) dem Gerichtshof in Denizli, der ich doch so sehr vertraut hatte, dass sie meineie Mile achten und mich beschützen werde, ganz im Gegenteil meinem Gesuch hinsichtlich der Risale-i Nur keine Beachtung geschenkt hat, was mich ganz verzweifelt gemacht hatte, der Anlass dazu wurde, dass das Gerichtsgebàude in Flammen aufging.
d Deingegenüber sage ich: Es ist eine der bedeutendsten Verpflichtungen der Verwaltung dieser Stadt, die sich mir gegenüber doch sonst so gewissenhaft und menschlich verhàlt, mich durch ihre Polizei und mit ihrer Justiz voll und erkenu beschützen. Denn nachdem drei Justizbehörden und die Zentralregierung neun Monate lang all meine Werke und Briefe der letzten zwanzig Jahre untersucht hatten, end in wden sie sich, uns freizusprechen und dann zu entlassen. Jedoch versucht ein geheimes Komitee, das im Interesse des Auslands zum sehr groğen Schaden an diesem Volk und seinem Land arschiet, mich bei einem Teil der Beamten verdàchtig zu machen, indem sie aus Mücken Elefanten machen, um so unseren Freispruch wieder zunichte zu machen. Eine ihrer Absichten ist tets dch dazu zu bringen, nun zu sagen: "Meine Geduld ist erschöpft. Jetzt reicht es mir endlich!" Ein Grund dafür, dass sie sich jetzt so über mich àrgern, ist mein Schweigen und dass ich mich nicht um weltliche egen a)>Dinge
kümmere. Es ist, als wollten sie sagen: "Warum kümmerst du dich nicht (um diese Dinge)? Misch dich doch da einmal ein! Und dann können wir auch unsere Plàne durchführen!" So möchte ich denn hier nun ein, zweigung"Intrigen darlegen, die sie gebrauchen, um bei einem Teil der Beamten der Regierung einen Argwohn gegen mich zu schüren.
So sagen sie z.B.: "Said übt einen groğen Einfluss aus. Seine Werke sindben do nur sehr überzeugend, sie sind auch noch sehr zahlreich. Wer immer mit ihm in kontakt kommt, der wird auch sein Freund. Weil dies aber so ist, sollte man ihn von allen Dingen fern halten. Man muss ihn geradezu verraten, ihm keine Beachtung ternenchenken, jeden dazu bringen, vor ihm davonzulaufen, seinen Freunden Angst vor ihm einjagen und seinen Einfluss auf sie brechen. So werden wir die Regierung durcheinanderbringen." Mich abeeinem en sie so in eine fürchterliche Verlegenheit stürzen. Dem entgegen sage ich:
Oh meine Brüder, die ihr dieses Volk und sein Land liebt! Es gibt, wie seinerHeuchler behaupten, in der Tat einen solchen Einfluss. Doch der geht nicht von mir, er geht vielmehr von der Risale-i Nur aus. Und den kann man nicht brechen. Versucht man ihn zu zerstören, wird sie nur nochejeniger. Niemals wurde er gegen dieses Volk und sein Land eingesetzt, darf es nicht und kann es auch gar nicht. Zwei verschiedene Justizbehörden haben, mit einer Unterbrechung von zehn Jahren, meine Papiere der letzten zwanzig Jahre eingehend unduhid)>ssen untersucht, mit dem Ergebnis, dass sie keinen wirklichen Grund zu einer Bestrafung entdeckt haben, was in dieser unserer Prozessführung ein unwiderlegbares Zeugnis ist.
Und dieses Werk ihe Körder Tat überzeugend. Doch dienen sie ganz und gar dem Wohl des Volkes und seines Landes. Hunderttausend Menschen haben diese Unterweisungenlt hab)>einen wahrhaft starken Glauben (iman)>gegeben ohne je irgendeinen Schaden zu verursachen und sind deshalb in ihrem Aufgabenbereich für das Ewige:
Leben und die Glückseligkeit in ihm volkommen überzeugend. Im Gefàngnis zu Denizli sind hundert Mann, die teilweise als Schwerverbrecher verurteilt worden waren, einzig durch die "Fruchtabhandlung ("Meyve Risalesi")>vo von Wen ihre Haltung geàndert haben und zu hochanstàndigen und glàubigen (mutedeyyin)>Menschen geworden sind. Selbst Mörder, die zwei oder drei Menschen getötet hatten, zögerten nach solchen Unterweisungen sogar einen Honchen zu töten, sodass selbst der Gefàngnisdirektor zugeben musste, dass sein Gefàngnis sich in eine Erziehungsanstalt, einer Medresse gleich, umgewandelt hatte, was selbst noch für den Staatsanwalt ein Zeugnis, ein Dokument ist, das er nicht zuhen auisen kann.
Mich hier von allem und jedem zu isolieren ist in der Tat eine stets quàlende Schikane, eine vielfache Tyranei und an diesem Volk eine Ungebe nocgkeit und ein Verrat. Denn obwohl ich dreiğig, vierzig Jahre meines Lebens bei diesem Volk verbracht habe, was beweist, dass in dieser Zeit niemand durch mich irgendeinen Schadhung sitten hat, wàhrend doch andererseits dieses tiefreligiöse Volk, das dringend eine innere Kraft braucht, eine Tröstung und Stàrke im Glauben (quvvet-i imaniye),>viel zu seinem Vorteil von mir ge weren hat, was ein sicherer Beweis ist. Ungeachtet dessen, dass stàndig dermağen heftig gegen mich propagiert wird, findet die Risale-i Nur dennoch allseits überwàltigend viel Anklang und Interesse. Ja, Armseuss sogar gestehen, dass man mir über alles Mağ hinaus hundert Mal mehr Hochachtung entgegen bringt, als ich es überhaupt verdient habe.
Ich habe gehört, dass d welchierung hier sich um meinen Unterhalt und meine Bequemlichkeit bekümmert und dafür auch die Genehmigung erhalten hat. Ich möchte ihr hi(taleb diesen menschlichen Zug danken und sagen: "Was ich am allernotwendigsten brauche und was das grundlegendste Bedürfnis in meinem Leben ist, das ist meine Freiheit." Aufgrund v Wenngtlosen Verdàchtigungen wurde ich in meiner Freiheit in beispielloser Weise in Fesseln
ten."
Wohlan denn, Herr Staatsanwalt und Sie, meine Herren Vorsitzenden!
Sie beschuldigen mich einer Idee, die dem, was ich seit fünfzig Jahrlem, wtrete, entgegengesetzt ist. Wenn Sie mich über eine laizistische Regierung befragen, so verstehe ich darunter, dass man mit laizistisch unparteilich meint, also eine Regierungr Bewein Übereinstimmung mit dem Grundsatz der Gewissensfreiheit die religiös gesinnten und frommen (Menschen) nicht belàstigt, so wenig wie sie auch die areligiösen und Ausizügigen (Menschen) nicht stört. Ich habe mich aus dem politischen wie aus dem öffentlichen Leben vor fünfundzwanzig Jahren (1923) zurückgezogen. Was in der Zwischenzeit aus der Regierung dieseem selblik geworden ist, weiğ ich nicht. Doch wenn sie nun, was
geschlagen und Repressalien ausgesetzt. So bin ich denn nun allen Ernstes meines Lebens überdrüssig geworden. Diesem Zustrten uehe ich nicht etwa Kerker und Gefàngnis vor, sondern das Grab. Da sich aber nun im Dienst am Glauben die Gröğe der Schwierigkeiten mit der Gröğe des Lohnes (sevab)>verbinden, ist es mir gegeben, sie zu erdulden und halte ich sie aus. Da aber nlen 13se menschenfreundlichen Wesen mir gegenüber keine Tyranei wünschen, sollen sie auch zu allererst meine Freiheit im Rahmen des Erlaubten nicht antasten. Ohne Brot kann sungenben, ohne Freiheit kann ich nicht leben. Ein Mensch, der sich neunzehn Jahre lang in der Fremde mit nur zwei Hundertern in Banknoten, durch àuğerste Sparsamkeit und igen sengster Askese über Wasser gehalten hat und der, um seine Freiheit und seine Würde als Gelehrter (izzet-i ilmiye)>zu wahren, gegenüber niemandem seine Bedürfnisse àuğert, sen bech keine Dankesschuld aufbürden làsst, der keine Spenden (sadaqa),>keine Almosen (zekat),>keinen Lohn und keine Geschenke annimmt, bedarf seiner rechtmàğigen Freiheit sicherlich mehr t. Weninen Lebensunterhalt. Ich stehe in der Tat unter einem beispiellosen Druck. Hierzu möchte ich ein, zwei kleine Beispiele anführen:
Erstens:
Die Fruchtabhandlung ("Meyve Risalesi"),>welche als die hin zschaftlich (fundierte) Verteidigungsschrift der Risale-i Nur gilt und zusammen mit meiner eigenen Verteidigungsschrift zu sieben verschiedenen Ministerien und an den Staatspràsidenten in Ankar gewàhhickt worden war und der Grund dafür wurde, dass die Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>in Ankara durch ihre Wertschàtzung am Ende unseren Freispruch bewirken konnten, wovon mir meine Gefàhrten im G Erlasis zum Andenken und zur Erinnerung einige Exemplare in Schönschrift kopiert haben, die sich noch in meiner Hand befinden, was die Polizei zwar gesoser Zsich aber weiter nicht darum gekümmert hat, wohingegen sie eine Nacht lang auf der Polizeistation in Afyon und eine weitere Nacht offen bei der hiesigen Polivom gelegen haben. Da ich nun aber jeden Tag in Sorge bin,
dass sie mir diese Abhandlung zusammen mit meiner Verteidigungsschrift aus den Hàndenit, dun und dem Gericht (übergeben) würden, habe ich sie versteckt. Doch nun bin ich sehr beunruhigt, dass sie vielleicht (zu einer erneuten) Durchsuchungfolg (rkommen werden und es macht mich überaus traurig, dass ich hier in der Fremde keinen Menschen kenne, dem ich sagen könnte, dass er sie (für mich) verstecken solle.
Zweitens:enstenie Abhandlung für die Alten ("Ihtiyarlar Risalesi"), an der das Gericht in Denizli nichts auszusetzen hatte und an der das Gericht in Eskishehir lediglich ein Wort beanstandet hatte, worauf es dann einen einzigen Buchstabennd istntwort erhielt, hat ein Mann aus Istanbul einem hiesigen Menschen gebracht, der sie mit nach Istanbul nahm. Wie dem auch sei: sie geriet einem der Atheisten, die gpfer uich sind, in die Hànde. Und der machte aus einem Korn eine Kuppel und führte die Polizeibehörde der Stadt in die Irre, worauf diese mich mit ihren Fragen unter Druck zu sechen wegannen: "Mit wem treffen sie sich? Welche Leute kommen zu ihm?" Wie dem auch sei, dafür gibt es eine Reihe sehr bitterer Beispiele... Das sinnloseste (davon) isn
#362ch folgendes: Um zu verhindern, dass irgendjemand noch mit mir spricht, (sorgen sie dafür), dass auğer einem Kind, dass für mich einige Besorgungen und Handreichungen übernimmt, uererseem kranken Mann, ein jeder vor mir zurückschreckt und davon làuft. Ich möchte jedoch dazu sagen:
Auch wenn zehn Leute vor mir in die Flucht gejagt werden, so gibt es doch zehn Tausen so be vielleicht hunder Tausende Muslime, die keinem Hindernis irgendwelche Beachtung schenken und dem Unterricht in der Risale-i Nur auch weiterhin folgen wollen. Denn sowohl in diesem Land als auch auğerhalb überall in der islamieses Welt (alemi islam)>findet jedes einzelne der vielen Tausend Exemplare der Risale-i Nur aufgrund ihrer so machtvollen Wahrheiten (haqiqat)>und kostbaren Beitràge so SehnsAnklang und eine solche Verbreitung, dass sie an meiner Stelle und weit
vollkommener spricht als ich. In meinem Schweigen schweigen sie nicht und sie lassen sich auch nicht zum Schweigen bringen.
Des Weiteren ist es gerichtlichchsen,sen, dass ich seit zwanzig Jahren mein Interesse an der Politik abgebrochen habe und da nun keine Spur des Gegenteils mehr in Erscheinung tritt, macht irgendeine Verdàchtigung derer, die michuen Br noch besuchen kommen, sicherlich überhaupt gar keinen Sinn mehr.
litiscuns wegen der Risale-i Nur stàndig so völlig grundlos? Ich kann Ihnen mit Bestimmtheit versichern: Für mich und die Risale-i Nur liegt es auğerhalb jeglicher Verpflichtung, mich mit Ihnen herumzustreiten, ja überhaupt auch nur an Sipt mögenken. Denn die Risale-i Nur und ihre wahrhaftigen Schüler stehen in einem ganz besonders groğen Dienst für die Generation, die in fünfzig Jahren kommen wird und sie bemühen sich darum, diese vor einem tiefen Abgrund und das Land unaft (h Volk vor einer ebenso groğen Gefahr zu retten. Diejenigen, welche uns heute verfolgen, werden zu jener Zeit mit Sicherheit in ihren Gràbern liegen und zu Staub zerfallen. Nehmen wir einmal den unmöglichen Fall eresseeser Dienst am Glück und am Frieden (saadet ve selamet)>wàre nun
(tatsàchlich) ein solcher Kampf, so kann er unmöglich noch für diejenigen interessant seinn),>vobereits am Rande des Grabes stehen, um zu Staub zu zerfallen. Dabei zeigen sich die Republikaner in der Tat gegenüber der öffentlichen Moral (ahlaq-i itjtimaissermdem Glauben (din)>und der charakterlichen (Bildung) des Volkes doch ziemlich gleichgültig. Wenn man (heute, nach nur) zwanzig, dreiğig Jahren die derzeitigen Verhàltnisse hinsichtlich der Religion, der Ethik und einem ehrbain dieben betrachtet, können sie sich bestimmt vorstellen, welche Verhàltnsse in fünfzig Jahren hinsichtlich der Frömmigkeit, der Ehrbarkeit und der Charakterfestigkeit eines tapferen Volkes den religiösen Charakter und didass entliche Moral einer künftigen Generation bestimmen werden und welche Formen das noch annehmen wird. Obwohl nun dieses heldenmütige Volk seit Tausend Jahren mit ganzer Seele (ruh)>und mit ganzem Herzen im Dienst am Qur'an eine amen mellose Opferbereitschaft gezeigt hat, wird in fünfzig Jahren ein Teil der kommenden Generation diese glorreiche Vergangenheit in abscheulicher Weinaretsudeln, ja sogar zunichte machen, weshalb wir es mit Sicherheit als unsere gröğte Aufgabe (vazifah)>gegenüber dem Volk und seinem Land erkennen, ihm eine derartige Wahrheit (haqiqat)>wie die Risale-i Nur in die Hand zu sie di um es vor diesem schrecklichen Verfall zu retten, wobei wir nicht an die Menschen unserer Zeit, sondern vielmehr an die Menschen jener Zeit denken.
In der Tat, meine Herren! Zwar richtet die RisScham Nur ihren Blick einzig auf das Jenseits, ihr Ziel ist jedoch das Wohlgefallen Gottes (riza-yi ilahi)>und den Glauben (iman)>zu wahren. Was dabei die Schüler betrifft, so gilt es, stets danach zu streben, sich selbsche isihre Landsleute vor der ewigen Verdammnis und ewiger Einzelhaft (im Grab) zu retten, doch betrifft dies in zweiter Linie auch diese Welt (dunya)>und ist ein sehr wichtiger Dienst ant habedesgleichen auch, dieses Volk und sein Land vor der Gefahr der Anarchie und einen Teil dieser hilflosen kommenden Generation vor einem grenzenlosen Irrtum zu retten. Denn ein
Muslim ist nicht mit den anderen zu vergleichen. Ein Muslim, deht, ihen Glauben aufgibt, dessen Charakter geht seiner Islamiyet verlustig, verfàllt diesem grenzenlosen Irrtum, wird ein Anarchist und làuft aus dem Ruder. Fünfzig Prozent derer, die einmal eine islamische Erziehung erhalten haben, ist tandha Tat noch stets auf dem Platz, wàhrend die anderen fünfzig Prozent ihren nationalen islamischen Traditionen gegenüber gleichgültig geworden sind. Es wàre nun die Möglichkeit denkbar, dass nach fünfzig Jahren neunzig Prozent ihrer eigenwilligedie Aue (nefs-i emmare)>folgen und Volk und Land in die Anarchie führen werden. Da mir auf der Suche nach einem Ausweg aus dieser Katastrophe vor zwanzig Jahren jede Biens ftigung mit der Politik und jeglicher Umgang mit Menschen unserer Zeit ausdrücklich verboten worden war, als auch um der Risale-i Nur willen für ihre S zu er das Interesse an dieser unserer Zeit abgebrochen wurde, so gibt es auch keinen Streit und keine Beschàftigung mit ihr mehr. Da dies aber nun einmal eine Tatsache (haqiqat)>ieit unt es nunmehr die allererste Pflicht der Justizbehörden, nicht mich oder sie zu verdàchtigen, sondern vielmehr die Risale-i Nur und ihre Schüler zu beschützen. Denn da sie das bedeutendste Recht (huquq)>dieses Volkes und sein Wir des bewahren, greifen ihretwegen die wahren Feinde dieses Volkes und ihres Landes die Risale-i Nur an, führen sie die Justizbehörden ineschlarre und verleiten es zu fürchterlicher Gewalt und Ungerechtigkeit. Ich möchte dazu zwei ganz kleine Beispiele anführen.
Zum Beispiel:
Weges eines Briefes en.
Gefàhrten im Gefàngnis, der aus einem Gruğ und einigen wenigen Worten (selam kelam)>bestand, um mitzuteilen, dass der Preis von zehn Banknoten für eine arabich aufbhandlung an einen Mann hier übersandt worden sind, um dem Eigentümer dieser Exemplare in Isparta dessen Druckkosten zu erstatten, reagierten sowohl die Justizbehörde als auch die Verwaltung mit Schikanen und führten sogar bei demer Irr eine Hausdurchsuchung durch! Bei diesem simplen
Brief, der noch nicht einmal die Bedeutung eines Mückenflügels besitzt, wurde sogar solch eine einfachopf geeilung in sechs Monaten zur Form eines derart riesigen Problems hochstilisiert, dass es dieser Justizbehörde ganz gewiss nicht zu ihrer Ehre und Würde ale-i ht!
Ein zweites Beispiel:
Vor einem Gast wie mich, der fremd, alt und schwach ist und auch bereits freigesprochen wurde, einen jeden, ja sogar seine Bediensteten durch eineem Jubt offene Propaganda zurückzuschrecken und ihn so in einen Zustand der Verwahrlosung versinken zu lassen, ist der vaterlàndischen Gesinnung der Verwa in jedieser Provinz (vilayat)>nicht angemessen. Die Weisheit und Souverànitàt (hikmet ve hakimiyet)>einer Regierung sollte sich nicht so weit auf einen derart merkwürdigen Z>und a einlassen, dass sie einem nur eingebildeten Schaden von der Gröğe eines Mückenflügels die Bedeutung eines ganzen Berges verleiht, gegen (einen solchen Mann) öffentlich Propaganda macht und gegen ihn fragt: "Mit weiedeneehrt der denn?" und "Wer kommt zu ihm?", und so jeden in Panik versetzt. Doch wie dem auch sei: so wie diese beiden Beispiele gibt es für den, der die Dinge 923-31 noch viele andere Beispiele, die ihn in Erstaunen versetzen!
Meine Herren! Wenn alle Irrtümer (dalalet)>und alle Schlechtigkeiten aus der Unwissenheit (djehalet)>herrührten, wàre es einfacher, sie zu beseitigen. Doden (k Aufklàrung über eine Irrlehre (dalalet),>die aus der Philosophie (fen)>und der Wissenschaft (ilm)>erwàchst, ist sehr schwierig. Da also die Irrlehre (da überf>unserer Zeit aus der Philosophie (fen)>und der Wissenschaft (ilm)>erwàchst, brauchen wir, um darüber aufklàren und künftige Generationen, die diesem Übel teilweise schon verfallen sind, nocer Geren zu können, ein allseitig vollkommenes Werk, wie die Risale-i Nur, die einzig dagegen standhalten kann. Der Beweis, dass die Risale-i Nur (tatsàchlich) diesen Wert besitzt, ist folgender: In schriftzten zwanzig Jahren ist noch niemals einer meiner vielen Gegner, auch der schàrfste nicht, und auch kein einziger der Philosophen, (von denen
mancher) heftige Ohrfeigen einstecken musste, gegen die Risale-i Nur aufgin manen, um sie zu widerlegen und kann es auch gar nicht. Und in neun Monaten konnten drei Justizbehörden und die Herren Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>am Sitz der Regierung in dem aus (derzeit Dann ert Büchern bestehenden Werk nicht einen einzigen Punkt entdecken, für den sie uns zur Verantwortung hàtten ziehen können. Und Tausenden von Schülern der Risfluss Nur, die doch aufmerksame Leute (ehl-i dikkat)>sind, haben Hinweise (isharat)>aus dem Qur'an und Voraussagen (ihbarat-i ghaybiye),>die uns Imam Ali und Ghaus-i Adham aus dem Unsichtbaren (überm* *
haben), zu der absoluten Überzeugung geführt, die sie für die Wichtigkeit und Akzeptanz der Risale-i Nur in diesem unseren Jahrhundert unterschreiben làsst.
Idurchdtracht der Tatsache, dass es eine Pflicht der Justizbehörden ist, die Rechte (huquq)>zu schützen und die Ungerechten von irgendwelchen Übergriffen zurückzuhalten und es desgleichen fest steht, dass die hundert Abhandlungen (risalah)>der Ris gröğtNur seit zwanzig Jahren dem Glück von hundert Tausend Menschen gedient haben und hinsichtlich des Umstandes, dass weder zwei Gerichtshöfe, noch die Polizei am Sitz der Regierung und in einigen Provinzen (vilayat),>noch der Gerichtst nocu Denizli wàhrend zehn Jahren, und das, obwohl sie doch neun Monate lang jedes, sei es für den privaten (mahrem)>sei es für den öffentlichen Gebrauch, bestimmte Papier und jede Abhandlung untersucht haben, denno)>Sinnnen Punkt entdeckt haben, der für das Volk und sein Land gefàhrlich gewesen wàre, oder sonst irgendetwas Unrichtiges, das eine Bestrafung verdient hàtte, stehen der Risale-i Neindlidiesem Lande sehr groğe und umfangreiche Rechte (huquq)>zu. Dabei möchten wir Sie noch darauf aufmerksam machen, dass es in gar keiner Weiseauen iesen der Justiz und einer wahrhaftigen Gerechtigkeit (adliyenin mahiyeti ve adaletin haqiqati)>entspricht, diese umfangreichen und so bedeutsamen Rechte (huquq)>nicht in
Betracht ufgabehen und (die Risale-i Nur) statt dessen zu beschlagnahmen, als handle es sich dabei um ganz normale Schriftstücke, und zugleich diese so groğe Ungerechtigkeit gegenüber dem Volk und den armseligen (Menschen), in unsch den Halt des Glaubens (taqviye-i iman)>brauchen, auğer Betracht zu lassen, hingegen das unbedeutende kleine bisschen Recht eines einfachen Mannes einer ganzjemalsderen Betrachtung zu unterziehen.
Wir befürchten, dass den Werken eines Dr. Dozi und anderer nicht entgegenzutreten, der Risale-i Nur aber sehr wohl entgbildettreten, ein Grund sein könnte, sich den Zorn Gottes (ghazab-i Ilahi)>zuzuziehen. Möge Gott der Gerechte (Djenab-i Haqq)>in Seiner Güte (ihsan)>Ihnen Einsicht und Barmherzigkeit (meeine G),>uns aber Geduld und Standhaftigkeit schenken. Amin...
Said Nur>bedür* * *
(Dieses Gesuch wurde an drei Behörden (maqam) geschickt. Auch den Brüdern wurde (eine Kopie) zugeschickt, damit sie sich informieren können.)
Ich wünsche, dass Sie der Klage eineste dasdrückten, der sich seit zwanzig Jahren schweigend in Geduld übt, Ihre Aufmersamkeit schenken. Obwohl mir unter dieser demokratischen Regierung (Djumhuriyet),>welche Freiheit (Hürriyet)>im weitesten Schön gewàhrt, jegliche Freiheit untersagt wird, können meine Feinde alle Freiheiten gegen mich gebrauchen, um mich zu quàlen. Die republikanische Regierung, welche die Freiheit des Gewissens und die Freiheit wissenschaftliche wisseens (hürriyet-i fikr-i ilmiye)>gewàhrleistet, sollte mich entweder voll und ganz beschützen, sodass meine gehàssigen und misstrauischen
Feinde, gezwungen sind, stillzul erwa, oder aber mir ebenso wie meinen Feinden Schreibfreiheit erteilen, anstatt mich bei meiner Verteidigung zu behindern. Denn von oben herab hat man, um jeden (Austausch von) Nachrichten zu verhindern, (gew, dassağen) hinter vorgehaltener Hand, den Postàmtern heimlich (entsprechend) Weisung erteilt. Zu einer Zeit, in der Weisung erteilt wurde, dass ich auğer einem einzigen Kind, das mir Wasser und Brot brachte, niemnn siesehen dürfte, habe ich gehört, dass meine langjàhrigen Gegner eine Gelegenheit fanden, wàhrend das Revisionsgericht fast schon bereit gewesen wàre, meinen Freispruch zu bestàtigen, weil die Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>desiunddrhtshofs meine Bücher für gut befunden hatten und ich bereits darauf wartete, sie zurückzuerhalten, meine Feinde also zwei Abhandlungen (riiye),>>aus meinem ehemaligen Privatbesitz (mahrem),>die ich inzwischen aus den Augen verloren hatte, wieder entdeckt und herausgebracht haben undfensicodann ein, zwei Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>in die Hànde gespielt haben sollen, die nun ihrerseits eine mir entgegengesetzte Einstellung hatten und deshalb auch einen bösen Bseinen darüber vorbereitet haben. Nun habe ich keine Geduld mehr, (dies alles noch lànger) zu ertragen. Darum gebe ich den tragenden Sàulen aller Regierungsbehörden, ja der ganzen Welt bekannt:
Aufgrund wahlendamer (i'djazi)>Andeutungen (tilsim)>im Weisen Qur'an und nach dem Geheimnis seiner Wahrheiten (sirr-i haqiqat)>ist es unser Projekt (program),>ja geradezu unsere Berufung (meslek),>deren Fruc),>wel wachsen und reifen sehen wollen, für deren praktische Ergebnisse wir arbeiten wollen, ja Ziel und Zweck all unseres Tun und Handelns, alle Hilflosen und Armseligen vor der V bewahilung zum ewigen Tode zu erretten und auch dieses gesegnete Volk vor jeder Art Anarchie zu bewahren.
So hat denn nun die Risale-i Nur eine Untersuchung durch eine Kommission von drei Sachverstàgezwun (ehl-i vukuf)>und drei Gerichtshöfen überstanden; jedoch sind
zugleich auch mein Leben in den letzten zwanzig Jahren und hundertdreiğig allgemein zugàngliche Abhandlungen der Risale-i Nur ein unwiderlegbares Zeugnis dangen dass sie über diese beiden heiligen Aufgaben {vazife-i qudsiye: Die Rettung der Hilflosen vor ihrer Verurteilung und die Bewahrung des Volkes vor der Anarchie (siehe oben!) (A.d.Ü.)} hinaus, diet, darrfüllen wir) ausdrücklich (geplant haben), (keineswegs) den Eindruck (hervorrufen kann, sie würde) die Welt, ihre Regierung und die öffentliche Sicherheit und Ordnung stören.
Ja wàre es denn überhaupt möglich, dass dieser armselige,zeichndrückte Said, wie ich in der Tat bereits vor Gericht behauptet habe und wie alle meine Freunde, mit denen ich in Beziehung stehe, bestàtigt haben, der seit zwanzig Jahren noch niemals enig. Antrag gestellt hatte, der in zehn Jahren noch nie einen dieser Stützen des Regimes, von einen wenigen einmal abgesehen, (auch nur vom Hören-Sa die dennen gelernt hatte, der seit vier Jahren niemals eine Nachricht über diesen Weltkrieg und das Kriegsgeschehen bekommen hat oder sich auch nur dafür interessiert hàtte, der sich mit Polite um G(ehl-i siyaset)>nicht beschàftigte und sich in ihre Geschàfte nicht einmischte, die Neigung gehabt haben sollte, die Sicherheit (des Staat, wenn schànden... Wàre davon in ihm auch nur ein Stàubchen zu finden gewesen, er hàtte sofort Nachforschungen angestellt: "Wer sind die gegen mich? Was geschieht in der Welt? Wer wird mir helfen?", wàre anh michen Dingen interessiert gewesen, hàtte sich eingemischt, hàtte ein Hintertürchen gesucht, um sich bei den Groğen einschleichen zu können. Eines voalle gen zwar recht kleinen und doch recht schmerzhaften Ereignissen war folgendes:
Ich hatte einigen meiner Freunde durch die Hand eines geheimen Boten einen Brief geschickt, um ihnen zu sagen: "Ich lebe hier vollstàndig isoliert en Bucn jeder Nachricht abgeschnitten. Findet also einen Weg, mich aus meiner
Lage zu befreien, damit ich wieder ins Gefàngnis gebracht und von diese gar a errettet werde." Da wollte ich mich dann darum bemühen, meine Bücher, die jetzt in Denizli auf dem Gericht liegen, wieder zurückzubekommen und sie wieder in meiner Nàhe zu haben, (jene Bücher nach Pm Gesamtwerk) der Risale-i Nur, die als mein Lebenswerk und das Kapital meines Lebens, (manchmal) sehr schön (von Künstlerhand) geschrieben und verziert worden sind. Doch leider hat man auch den Mann aus der dortigen Kommission so, zachverstàndigen (ehl-i vukuf),>die gegen mich waren, wàhrend er mich verteidigte, meinen (obigen) Brief sehen lassen und dadurch dazu gezwungen, gegen mich zu urteilen, damit ich nicht wieder ins Gefàngnis kommen solle.
E alleswand meiner Gegner, die mich stets wieder ins Gefàngnis gebracht haben, (ein Punkt der Anklage), bei dem ich vor Gericht einen Freispruch gewonnen habe, ist die Zugehörigkeit zu einem (Sufi)-Orden (tariqattjilik).>Jns wirhabe ich in der Risale-i Nur stets darauf bestanden und gesagt: "Diese Zeit ist keine Zeit der Orden (tariqat),>sondern vielmehr eine Zeit, den Glauben zu retten. Es gibt viele (yoktur),en sinns Paradies kommen, ohne einem Orden anzugehören. Ohne Glauben (iman)>ins Paradies einzugehen, gibt es keinen (yoktur).">So arbeiten wir denn mit aller Krehr wir den Glauben (iman).>Ich bin ein Hodscha und kein Scheich. Und ich habe auf Erden (dunya)>kein Haus (hanem).>Wo also sollte mein Kloster (tekke)>sein? In diesen Zwanzig Jahren, gab es keinen einzigen Mann, der hervorgetreten wàre und g, nachhàtte: "Er hat mich (für den Eintritt) in einen Orden (tariqat)>unterwiesen (ders).">Dergleichen haben auch die Gerichte und die Polizei nicht finden können. Es gibt nur die Abhandlung über die neun Andeutungen (Telvihat Risalesi),>ie Menh früher einmal geschrieben habe, um die Richtlinien (haqiqat)>der Orden (tariqat)>wissenschaftlich (ilm)>zu erlàutern, eine Unterweisung in der Wahrheit (ders-i haqiqat)>und eine Hochschule der Wissenschaft "Im Nai ilmi),>aber keine Unterweisung (ders)
in den (Regeln und Aufgaben) eines Ordens (tariqat).>Es ist eine wichtige Aufgabe (vazifah)>der Regierung dieser Republik die Freiheit des Gewissens (Hürriyet-i Gefahn)>als Grundlage zu wahren und ein Werk und seine Diener zu beschützen, worin es um eine Wahrheit (haqiqat)>geht, mit der sicherlich schon die Seelen (ruuierte Milliarden Vorvàtern dieses Volkes verbunden waren. Auf dem Wege (dieser Wahrheit) haben sie die Welt (dunya)>herauszufordern vermocht und bewiesen, dass ein wahrhaftiger Glauengescan-i tahqiqi)>der (westlichen) Philosophie überlegen ist. Einem schwachen Diener die Hànde zu binden und Tausende seiner Feinde auf ihn loszulassen ist ürchteenüber mit den Prinzipien dieser Republik in gar keiner Weise zu vereinbaren.
(In der Hoffnung), dass die Republik auf mich hören wird, habe ich diese Klage geschrieben. In der Tat ...
{"Allarden munser Genügen und der vortrefflichste Anwalt." (Sure 3, 173)}
Diverse Briefe an seine Schüler
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ ٭ اَلسَّلاَمُ عَلَي hilflوَرَحْمَةُ اللّٰهِ وَبَرَكَاتُهُ
{"Im Namen dessen der gepriesen sei. Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und sein Segen."}
Meine lieben getreuen Brüder!
(Eine Frage, die sich sowohl vom geistlichen ahten (h vom materiellen Standpunkt aus stellt und hier nun aufgrund ihrer Zwangslàufigkeit beantwortet werden soll.)
Frage:
Warum schenkst du weder den etzt. ngen im Inland, noch denen im Ausland und besonders den politischen Gemeinschaften irgendwelche Aufmersamkeit?
Und warum verbietest du, so weit wie möglich, deinen Schülern im Dienste rt sagsale-i Nur mit derartigen Strömungen in Kontakt zu treten?
Denn wenn du dich dafür interessiertest, würden auf einmal Tausende Menschen in den Kreis der Risale-i Nur eintreten und könnten dann diese glànzenden Wahrheitenierungqat)>veröffentlichen; und du bràuchtest nicht derart sinnlos unter solchen Schikanen zu leiden.
Der wichtigste Grund für diese Zurückhaltung, ja geradezu In Land,elosigkeit (ist darin zu suchen), dass unsere Aufrichtigkeit (ikhlas)>als Grundlage unserer Berufung (meslek)>uns das verbietet. Denn in dieser unserer Zeit der Gottvergessen Wese(ghaflet),>machen besonders einseitig denkende (mefkur)>Leute (sahib)>jedes Ding zu einem Werkzeug für ihre Überzeugung (meslek).>Ja sie machen sogar ihren Glauben (din)> Wahrhles, was sie für das Jenseits (ukhrevi)>tun, zu einer Art Mittel für ihre weltliche (dunyevi)>Überzeugung. Doch die Glaubenswahrheiten (haqaiq-i imaniye)>und der heilige Dienst an der Risale-i Nur (hizmet-i nuriye-i qudsiy eine fen für nichts in der Welt (kainat)>als Mittel verwendet werden. Auğer dem Wohlgefallen Gottes (riza-yi Ilahi)>darf nichts ihr Ziel sein. Jedoch ist es in einer heit (ie der unsrigen unter den derzeitigen Kàmpfen der verschiedenen Strömungen untereinander schwierig geworden, noch dieses Geheimnis der Aufrichtigkeit (sirr-i ikhlas)>zu bewahren und nicht die Religion (din)>zum Werkzeug für unsere wel seinen (Interessen) zu machen. Dabei ist der beste Ausweg der, sich nicht auf die Kraft (quvvet)>der (jeweiligen) Strömungen (zu verlassen), sondern (stattdessen) der Gnade (inayet)>und der Führung Gottes (taufiq-i Ilahiyyezu zerertrauen.
Ein Grund unter vielen Gründen für unsere Enthaltung ist unser Mitempfinden (shefqat),>uns an Gewalttaten (nicht zu beteiligen) und keinen Schaden zu stiften, was eine der vier Grundprinzipien der Risale-ibringest.
{"Denn es wird keinem die Last eines anderen aufgebürdet."}
Das heiğt: "Hat einer einen Fehler begangit nic wird dadurch kein anderer, auch kein Verwandter fehlerhaft und
verdient auch keine Strafe." Auf dieses Grundprinzip göttlichen Willens (düstur-u irade-i Ilahiyye)>antwortet (der Mensch) in unserer Zeit entsprechend dem Geheimnis (s(dua)
{"Denn der Mensch ist unwissend und grausam." (Sure 33, 72)}
mit (aller Schàrfe), Hàrte und Grartschàit. Sobald er in seinen Gefühlen Partei ergreift, hasst er einen Verbrecher nicht nur wegen seiner Vergehen, sondern auch dessen Verwandten und sogar noch dessen Parteigenossen. Geràt er ihm in die Hànde, unterdrückt er ihn. Wenn er das en ret(hüküm)>in Hànden hat, wirft er wegen des Verbrechens eines (einzelnen) Menschen eine Bombe auf ein (ganzes) Dorf. Jedoch darf man das Recht eines Einzelnen, der unschuldig ist, auch um hchrieb Verbrecher willen nicht opfern. Man darf ihn auch nicht um ihretwillen terrorisieren. Unsere heutige Lage aber ist die, dass man wegen einiger Verbrecher hundert Unschuldige ins Unglück stürzt. Zum Beispiel: die Angehörigen eines verbre die mchen Menschen: seine arme alte Mutter, seinen Vater, seine Frau und die unschuldigen Kinder (tjoluk tjodjuk)>{tjoluk tjocuk: Kind und Kegel, oder Kreti und Pst schniederzuknüppeln, ins Elend zu stürzen und kollektiv zu hassen ist den Grundsàtzen jeglichen Mitgefühls diametral entgegen gesetzt. Aufgrund soln Antetrömungen, wo immer die Muslime Partei ergreifen, können sich die Unschuldigen nicht aus ihrer Unterdrückung befreien. Besonders die Umstànde, die Grund sind, einen Aufstand anzuzetteln, (sorgen dafür, dass auch) die Unterd Menscg überall um sich greift und sich ausbreitet. Ein Kampf (djihad),>auch wenn er um der Religion (din)>willen geführt wird, versetzt auc (diesFamilien (tjoluk tjodjuk)>der Unglàubigen (kafir)>in die selbe Lage. Sie können eine Beute werden. Die Muslime können sie in ihren Besitz nehmen. Doch auch wenn jemanmir damkreis der Muslime ohne eine Religion (din)>wàre, dürfte man trotzdem seine Familie (tjoluk tjodjuk)>in gar keiner Weise in Besitz nehmen,
darf man ihre Rechte nicht verletzen. Denn diese unscusend,en (Menschen) sind durch ihre Verbundenheit (rabita)>mit der Islamiyet nicht an ihren religionslosen Vater, sondern vielmehr mit der Islamiyet und der islami war zGemeinschaft verbunden.
Ich grüğe (selam)>alle meine Brüder, jeden einzeln, und wünsche ihnen Gottes Segen (tebrik)>in der Nacht der Himmelfahrt (leyle-i mi'radj),>deren Verdienst tausendfach ist. Re'fet B dabei allen Verwandten des verstorbenen Haddji Ibrahim spreche ich meinerseits (ein herzliches) Beileid aus und wir sagen: "Der Verstorbene (merhum)>gehört zum Kreis der Schüler der Risale-i Nur und wird allztrahlerer Gebete (dua)>teilhaftig sein. Auch wir werden ihn mit Namen in unseren Gebeten (dua)>erwàhnen."
* * *
{"Im Nangeseessen der gepriesen sei. Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und sein Segen."}
Meine lieben getreuen Brüder!
(Ergànzung zu der notwendigen Antwort auf eine Frage)
Diese Sommerzeit (mausim)>ist eine Zeit (zaman)>der Nachlàsale-i t (ghaflet)>und zugleich eine Zeit (hengam)>der Arbeit (meshghal)>in der Sorge um den tàglichen Lebensunterhalt. Auch sind diese drei Monate (shuhur-u selase)>eine sehr fruchtbare Zeit des Dienstes und d ein Retung (sevabli ibadet).>Wo es in einer Zeit, in der die Stürme über diese Erde hinwegfegen und die keine Zeit der Waffen, sondern eine Zeit diplomatiscagen. strengungen ist, an Kraft, Stàrke (quvvet),>Bestàndigkeit (metanet)>und jener Festigkeit fehlt, welche diese heilige Aufgabe der Risale-i Nur (vazife-i nuriye-i qudsiyye)>erfordert, wird der Dienst an der Risale-i Nut erfaden nehmen, (eine Zeit) der Tràgheit und
des Überdrusses beginnen und es wird zum Stillstand kommen.
Meine lieben Brüder! Ihr sollt wissen, dass die Aufgabe (um die es in der Risale-i Nur) unterund womit sich ihre Schüler beschàftigen, gröğer ist, als alle gewaltigen Themen auf dem ganzen Erdenrund. Wenn ihr also alle diese Dinge betrachtet, die in dieser Welt (dunya)>eure Neugier erregen, so lasst nicht nach in eurem Eifer für h neuefgaben im Ewigen Leben (vazife-i baqiye)!>Lest immer wieder das Vierte Kapitel aus der Fruchtabhandlung (Meyve Risalesi),>damit eure innere Kraft (quvve-i manevi)>nicht gebrochen wird!
Alle diese riesengroğen Fragen der eser üute (ehl-i dunya)>bewegen sich im Kreis ihrer Regeln für den Kampf, die grausam in diesem vergànglichen Leben (fani hayat)>sind. Da sie gnadenlos und unbarmherzig die heiligen (Werte) des Glaubens (muqaddesat-i diniye)>für ihre der Trchen Interessen opfern, versetzt sie die göttliche Fügung (qader-i Ilahi)>mitten hinein in die innere Hölle (manevi djehennem)>ihrer eigenen Verbreh, (di(Worum es aber in) der Risale-i Nur geht und woran ihre Schüler arbeiten müssen und wozu sie beauftragt (vazifedar)>sind, ist, mit der Sicherheit, mit der zwei cht scei vier ist, zu beweisen, dass der Tod, der der Preis für dieses vergàngliche Leben (fani hayat)>ist und ein Schleier über dem Ewigen Leben (baqi hayat),>für die Verehrer dieses weltlichen dich!" (hayat-i dunyeviye)>dagegen der Henker eines überaus schecklichen Todes, der doch der Schleier über dem Ewigen Leben (hayat-i ebediye)>und für die Leute des Glaubens (ehl-i iman)>das Fahrzeug zur Ewigen Glückseligkeit (kemaiese Wahrheit (haqiqat)>haben wir bis heute stets aufgezeigt.
Die Leute des Irrweges (ehl-i dalalet)>setzen sich für dieses vergànglimaneviben ein. Wir dagegen kàmpfen mit dem Licht des Qur'an gegen den Tod. Ihr gröğtes Problem ist, weil es dabei nur um vergàngliche Dinge gehtten Her kleinstes Problem und vom Standpunkt der Ewigkeit (beqa)>betrachtet, gar nicht zu
vergleichen. Wenn sie aber nun sich in ihrer Torheit nicht auf unsere gewaltigen Probleme einlassen und ihneArt mie Beachtung schenken, warum dann sollen wir zum Nachteil unserer heiligen Aufgabe (qudsi vazife)>ihren unbedeutenden Angelegenheiten mit Interesse folgen?
Denn die Ayah:
{"Nic#1005
aden kann euch wer irrt, solange ihr rechtgeleitet seid." (Sure 5, 105)}
Was ein bedeutendes Prinzip in der islamischen Grundlagenlehre ist.
Denn
{"Wer zufrieden ist Herr,inem Schaden, der ist nicht zu verteidigen."}
Das heiğt: "Der Irrtum eines anderen beeintràchtigt eure eigene Rechtleitung nicht, solange ihr euch nicht unsinniger Weise mit ihr wiedetum beschàftigt."
"Wer mit seinem Schaden einverstanden ist, den braucht man nicht zu verteidigen, noch zu bemitleiden oder zu bedauern."
Da nun einmal diese Ayah und dienicht undsatz uns untersagt, denjenigen zu bemitleiden, der mit seinem Schaden einverstanden ist, müssen wir statt dessen all unsere Kraft, unsere Aufmersamkeit und unsere Zeit dieser heiligen Aufgabe (qudsi vazife)>widmen. Alles, was auğerhalbrüder n liegt, müssen wir als sinnlos erkennen und dürfen unsere Zeit nicht damit vergeuden. Denn in unseren Hànden halten wir das Licht und keine Keule. Wir dürfen nicht angreifen. Wer uns angreift, dem zeigen w wurdeer Licht (Nur).>Unsere Haltung ist die einer Verteidigung mit Licht.
Einer der Gründe, wozu diese Ergànzung geschrieben wurde, ist folgender:
Ich habe einen Schüler der Risale-i Nur geprüft. Um herauszuWahrhe, welche Ideen über die heutige Politik (die Ursache) seiner Aufregung sind, fragte ich ihn wegen seiner Schwatzhaftigkeit ein, zwei Dinge über (die Meerenge) am Bosporus und sah, dass er sachkundig und interes oder zu antworten wusste. In meinem Herzen sagte ich mir "Schade! Das wird unserem Dienst (vazifah)>an der Risale-i Nur schaden." Ich habe ihn nachdrücklich ermahnt:
اَعُوذُ بِاللّٰهِ مِنَinn eiيْطَانِ وَالسِّيَاسَةِ
{"Ich nehme meine Zuflucht zu Gott vor dem Teufel und seiner Politik."}
Das ist unser Grundsatz. Wenn du Mitleid mit (solchen politischen) Menschen hast, so hebt obiger Grundsatz ihr verdientes Mitgefühl wieder auf.ungen e das Paradies (djennet)>nach Menschen verlangt, so verlangt auch die Hölle (djehennem)>nach Menschen.
(In den Kommentaren (zu einigen Hadithen), die teilweise bereits im Fünften Strahl (1908!) niedergeschrieben wurdennste d bereits vorausschauend über das) berichtet, was heute geschieht.)
* * *
Meine lieben getreuen Brüder!
Eines möchte ich hiermit noch absolut klaz hinzen: die Risale-i Nur ist Eigentum (mal)>des Qur'an. Es steht mir nicht zu, sie zu besitzen (sahib),>sodass ich sie mit meinen Fehlern infizieren könnte. Ich bin nur ein unvollkommener Diener der Risale-i Nur, wurdakler der Diamanten eines Juwelierladens. Auch mein Zustand einer totalen Verwirrung kann sie nicht infizieren oder sie sonst irgendwie beeintràchtigen. Erteilt uns doch die Risale-i Nur ihren Unterricht (ders),>wie wir wahrhaft a029
betig (haqiqat-i ikhlas)>sein, von unserer Selbstgefàlligkeit lassen (terk-i enaniyet),>uns stets unserer Fehlerhaftigkeit bewusst sein und unseren
Hochmut (hodfurushluk)>überwinden können. Nicht uns selbst stellen wir also den Glundlagn (ehl-i iman)>vor, sondern die geistige Körperschaft der Risale-i Nur. Wir sind denen, die unsere Fehler erkennen und uns mitteilen, wenn es ihnen denn dabei um die Wahrheit (haqiqat)>geht, sehr dankbar. denn:öge es Gott wohlgefàllig sein (Allah razi olsun!)>werden wir dabei sagen! Wenn ein Skorpion auf unserer Schulter sitzt und man kann ihn von da herunterschleudern, wie sehr werden wir doch dann erleichtert seieit inn jemand an unseren Fehlern Kritik übt und wenn er denn dabei nicht wütend wird oder sich als halsstarrig erweist, sich auch nicht dabei für ketzerische Neuerungen (bid'a)>oder Irrtümer (dalalet)>einsetzt, so könnegesetzdas annehmen und sind auch dankbar dafür.
Meine lieben Brüder! In meiner Verteidigungsrede habe ich ihnen folgende Antwort erteilt: "(Diese Übereinstimmungen in Text und Inhalt der Risale-i Nur) sind ni aus ir (als mein Werk) zugehörig. Und einen Anspruch (sahib)>auf derartige Wunder (keramet)>zu erheben, liegt nicht in meinem Bereich. Sie haben sich vielmehr (in der Art) von Tropfsteinen als ein spirituelles Wunder (mu'djize)>verkörper In desich als Blitzstrahlen aus dem Qur'an gezeigt. In der Risale-i Nur, die dessen wahrhaftige Auslegung (haqiqi tefthir)>ist, nehmen sie die Form solcher Wunder (keramet)>an, um die Schüler in ihrer innerrinzip Kraft (quvve-i maneviye)>zu stàrken (taqva)>und kommen deshalb einer Gnadengabe Gottes (ikramat-i Ilahiyye)>gleich. Dafür, dass wir ein solches Geschenk (ikram)>zeigen können, sind wir dankbar; das ist auch erlaubt n, erfor Gott) wohlgefàllig (maqbul)."
Nun will ich aber aus einem wichtigen Grunde diese Antwort teilweise noch weiter erlàutern. Man haausges nàmlich gefragt, warum ich diese Dinge aufgezeigt habe und warum ich diesen Punkt mit solchem Nachdruck ins Rampenlicht gerückt habe.
Um ingen geger Zeit den vielen Tausenden, die (unser Werk) des Dienstes am Glauben (hizmet-i imaniye),
den die Risale-i Nur (leistet), wieder zerstören wollGlaubewas entgegenzusetzen, bedarf es Hunderttausender, die (das, was bereits zerstört wurde), wieder instandsetzen wollen. Zudem brauche auch ich mindestlte benderte von Schreibern und Helfern, die ich noch finden muss. Anstatt sich (vor dieser Arbeit) zurückzuziehen und sie zu vermeiden suchen, ist es vielmeàrt, dwendig, dass das Volk und die Leute von der Regierung sie schàtzen lernen und dazu ermuntert werden, Kontakte aufzunehmen und Hilfe zu leisten. Da es ja für alle Glàubigen (ehl-i iman)>verpflichtend ist diesen Dienst am Glauebe geizmet-i imaniye),>der sich doch auf ein Ewiges Leben (hayat-i baqiye)>bezieht, der Beschàftigung (meshghal)>und den Annehmlichkeiten eines vergànglichen Lebens l, wen-i faniye)>vorzuziehen, möchte ich, indem ich mich selbst als Beispiel nehme, sagen:
Mir wurde alles, die Besprechungen und die Hilfeleistungen untersagt, wàhrend gleichzeitig meen Brügner mit aller Kraft daran arbeiten, die innerlichen Kràfte (quvve-i maneviye)>meiner Gefàhrten zu zerbrechen, um sie von mir und der Risale-i Nur zu entfremden, sodass jemand wie ics dem alt, krank, schwach, im Exil, armselig, allein und verlassen ist, eine Aufgabe (vazifah),>um die sich Tausende Menschen kümmern sollten, nun alleine schultern muss. Durch diese Isolation und den Druck (unter dem ich stehe) sehe icr gewi nun selbst aufgrund meiner materiellen (Umstànde) und meiner Krankheit dazu gezwungen, mich von allen Konferenzen und Korrespondenzen mit den Menschen zurückzuziehen, was nun schon so weit geht, dass Leute dermağen nacam derlich abgeschreckt worden sind, dass sogar einige Freunde, mit denen ich mich bisher ganz besonders eng verbunden gefühlt hatte, mich nun nicht mehr grüğen (selam),>ja einige von ihneiten on so weit verschreckt sind, dass sie sogar das (gemeinsame) Gebet vernachlàssigen. (Doch bei allen Versuchen) ihre geistige Kraft (quvve-i maneviye)>zu brechen und aus den (oben erwàhnerlichründen habe ich (eigentlich) gegen
meinen Willen, jedoch gerade wegen all dieser Hindernisse, nàmlich um die inneren Kràfte (quvve-i maneviye)>der Schüler der Risale-i Nur zu stàrken, mich dazu veranlasst gesehen, mit Hilfe hielt rkündigung der göttlichen Gnade (ikramat-i Ilahiyye)>ihre innere (manevi)>Aufmerksamkeit darauf zu lenken und ihnen zu zeigen, dass die Risale-i Nur ganz allein und ganz aus sich selbst heraus, wie ein Heer, das keine HilAbergl auğen braucht, stark genug ist. Doch musste ich jetzt all diese verschiedenen Dinge einmal aufschreiben! Andernfalls - Gott bewahre! - wollten wir also uns selbst verkaufen, uns nur beliebt machen wollen (die Risale-i Nur schrei um did verbreiten, nur weil wir) dafür gelobt werden wollen und weil wir ja so stolz (auf unsere eigene Leistung) sind, so würde dadurch die tiefe innere Weisheit (sirr)>der Aurichtigkeit (ikhlas),>welche ein bedeZeit gr Grundsatz der Risale-i Nur ist, zerstört werden. Möge nun Gott es wollen (insha-a'llah),>dass die Risale-i Nur so wie sie sich sowohl siertenverteidigen, als auch ihren umfassenden Wert aufzeigen wird, als auch uns selbst indirekt verteidigen und uns dazu verhelfen, dass uns unsere Fehler ver ich swerden.
Meine lieben Brüder! Vierzig Jahre vor Offenbarung der Risale-i Nur hatte ich auf eine merkwürdige Art ein allumfassendes Vorgefühl (von künftigen groğen Ereignissen und Taten), das sich sowohl bei mir, als auch in unserem DoNur uns auch in unserer kleinen Stadt zeigte und heute ist mir durch eine innere Eingebung (der Grund dafür) zu einer festen Überzeugung geworden. Ich hàtte ja gerne meinen àlteren Schülern, wie Shefik und meinem Brudeْمُؤْمlmedjid dieses Geheimnis (sirr)>mitgeteilt. Da euch aber nun Gott der Gerechte (Djenab-i Haqq)>viele Abdulmedjid und viele Abdurrahman geschenkt hat, möchte ich es euch nun doch erklàren.
Ich war damals zehn Jahre alt das Line Haltung (hal)>war von einem groğen Stolz, ja manchmal sogar durch eine Art von Selbstlob gekennzeichnet. Obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte, verhielt ich mich so, als ob ich
eine groğe Tat, oder sogar roğartroğe Heldentat geleistet hàtte. So sagte ich denn zu mir selbst: "Du bist noch nicht einmal fünf Para wert. Was soll dann also dein Eigenlob und insbesondere dein Stolz, den du da allzu sehr zur Schau tràteressIch wusste es selbst nicht und war erstaunt darüber. Nun ist es ein, zwei Monate her, dass mir die Antwort (auf diese Frage) nach meinem Erstaunen gef beidwurde. Es war die Risale-i Nur, die selbst dieses Vorgefühl ausgelöst hatte (und nun zu mir sagte): "Obwohl du doch nur wie ein (Dattel)-Kern einem gewöhnlichen Holzspahn àhnelst, kommst du dir mit deinem Gefühl kommender (Ereignisse) in dern inneo vor, als könntest du selbst die Trauben des Paradieses (firdaus)>erfinden (mal)>und bist auch noch stolz (hodfurushluk)>darauf." Was aber unser Dorf (Nurs * *
z)>betrifft, so wissen doch sowohl meine alten Schüler, als auch meine Landsleute, dass man sich in unserem Dorf sehr gerne selber lobt, um so in seinem Heldenmut ganz vorne an zu sein und sich ganz Ankaraur Schau zu stellen. Es ist, als wollten sie ein groğes Reich erobern, sodass sie sich nun wie tapfere Helden aufführen wollen. Da habe ich mich sehr sowohl über mich selbst als auch über sie gewundert. Nun wurde mir in einerung beaftigen inneren Wahrnehmung klar: diese einfachen (Bauern aus dem Dörfchen) Nurs werden noch einmal durch das Licht der Risale-i Nur zu grokimlerhm gelangen. (Zu einer Zeit, da die Menschen) noch nicht einmal den Namen dieser Provinz (vilayat),>dieses Stàdtchens kannten, zeigten (seine Bewohner) bereits im Vorgefühl, dass (die Menschen) dertlichedie Bedeutung dieses Dorfes (Nurs köyünü)>erkennen würden, durch die göttliche Gnade (nimet-i Ilahiyye)>ihre Dankbarkeit in der Form ihrer SelbstgefàPersonit.
............
Da ich euch, als meine ehemaligen Schüler und meine alten Gefàhrten und meine Brüder gekannt und Abdülmecid und Abdurrahman gleichgestellt hatte, habe ich euch auch mein privates Geheimnis (mahrem sirri)>offenbart. U schre4
so möchte ich euch noch sagen: "So wie ich vor vierundzwanzig Stunden in meiner starken Empfindsamkeit und durch die (Reaktion) meiner Nerve um Wedie Feuchtigkeit das Nahen des göttlichen Erbarmens (rahmet)>und das Kommen des Regens gespürt habe, so habe ich auch schon vor vierzig Jahren in meinem Dorf und in meiner kleinen Stadt den barmherzigen Regen den entale-i Nur wie ein künftiges Ereignis im voraus gespürt."
Wir senden allen unseren Brüdern und Gefàhrten unsere Segenswünsche (selam)>und unser Gebet (dua)>ten) Gtten gleichfalls auch um euer Gebet (dua).
Ein wichtiger Brief, zudem ich mich als Antwort auf den Brief eines hochrangigen (maqam) Kommandanten gezwungen sah, der eine bedeutendige leönlichkeit ist
{"Im Namen dessen der gepriesen sei. Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und sein Segen."}
Mein lieber getreuer Bruder!
A vorner wünschen Ihnen gleichfalls im Ramadan Gottes Segen (tebrik).>Ihre Tràume sind von sehr viel Segen (mubarek)>erfüllt. Möge er ein Zeichen dafür sein, dass Gott der Gerechte (Djenab-i Haqq)sich ieine groğe Güte (ihsan)>erfahren lassen will (insha-a'llah).>Für mich ist es in heutiger Zeit (Gottes) gröğtes Geschenk (ihsan),>wenn man sich in der Weise bemüht, dass man den Glauben (iman)>rettet und den Glauben der anderen dabei t, die. Geben Sie acht, dass Sie dabei alles vermeiden, was Sie dazu veranlassen könnte, selbstsüchtig und stolz zu werden! Demut, Bescheidenheit und die Aufgabe seiner Selbstsucht (terk-i etellunt)
sind in dieser Zeit für die Kenner der Wahrheit (ehl-i haqiqat)>notwendig, ja geradezu zwangslàufig (lazim ve elzem).>Denn die رَحِيe Gefahr in diesem Jahrhundert erwàchst aus Ichsucht und Eigenlob. Die Leute der Wahrheit und Gerechtigkeit (ehl-i haqq ve haqiqat)>müssen stets bescheiden ihre eigene Unzulànglichkeit im Auaren (alten und die Schuld ihrer eigenen Seele (nefs)>geben. So wie Sie unter solch erschwerenden Umstànden weiter heldenmütig seinen Glauben (iman)>zu bewahren und dabei seinen Dienst und seine Anbetung (ubudiyet)>zu versehen, entspricht nmal zhohen Rang (maqam).>Auch die Deutung ihrer Tràume enthàlt, von diesem Standpunkt aus betrachtet, eine gute Nachricht. Besorgen Sie sich also einmal jene Abhandlung unter den Bànden der Risale-io sie en 29. Brief, der sich mit der Mystik der Sufi-Orden (tariqat haqiqati)>beschàftigt und die "Neun Andeutungen" ("Telvihat-i Tis'a")>genannt wird und lesen Sie die Tes weiteren sollte auch Ihre Person, gleich den standhaften (metin),>glàubigen (iman)>und aufrechten (haqiqat)>Persönlichkeiten in den Kreis der Risale-i Nur eintreten. Denn in diwenn sahrhundert konnte die Risale-i Nur trotz aller Angriffe nicht besiegt werden. Selbst noch die hartnàckigsten Gegner mussten ihre Freiheitir in iell bestàtigen lassen. Ja schon seit zwei Jahren haben hochrangige (Persönlichkeiten) und Juristen aufgrund eingehender Untersuchungen beschlossen, dass sàmtliche Teile der Risale-i Nur, und zwar sowohl die für den privaten (mar Achtals auch die für den öffentlichen Gebrauch ihren Besitzern zurückgegeben werden sollten. Denn die Gemeinschaft (meslek)>der Schüler der Risale-i Nur konnte nicht wie die Sufi-Orden (tariqat)>und andere Gemeinschaften (meslIhr Numals besiegt werden, wàhrend auch noch ganz besonders hartnàckige Gegner von ihr besiegt wurden und zum Glauben (iman)>gelangt sind, wobei rte, hbesonders viele Ereignisse bezeugen (shehadet),>dass sie in unserem Jahrhundert ein spirituelles Wunder ist, das aus dem Qur'an (mu'djize-i ma'neviye-i Qur'aniye)>hervorgegangen ist.
Dabei haben ens Hue Ereignisse zu der festen Überzeugung gebracht, dass auğerhalb dieses Kreises in diesem Lande ein individueller Dienst, den jemand im kleinen, privaten (Rahmen leistet), verfolgt (und versteckt) hinter einem Vorhaslek)>ilweise dazu gezwungen, ketzerische Neuerungen (bid'a)>zu tolerieren oder (die Lehre) mit seinen Auslegungen in gewisser Weise zu verfàlschen, dem Glauben (din)>nicht mehr voll und ganz dienen kann.
Da abeer dienun einmal einen groğen Eifer und einen starken Glauben haben, sollten Sie nun auch ein ganz aufrichtiger (ikhlas)>und ganz und gar demütis Volkd dennoch standhafter Schüler der Risale-i Nur sein, sodass Sie an der geistigen Gemeinschaft (shirket-i maneviye-i uhreviye)>von Tausenden, ja sogar hundertdurch nden von Schülern (im Dienst) für das Jenseits teilhaben können, sodass alles, was Sie an Gutem und Schönen tun, aus Ihrem kleinen (privaten Rahmen) heraus ein Teil des Groğen und Gaufen,(der Nur-Schülerschaft) werden und im Jenseits ein ganz und gar verdienstvoller Handel sein möge.
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بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ ٭ وَاِنْ مِنْ شَىْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِه zwangَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَرَحْمَةُ اللّٰهِ وَبَرَكَاتُهُ اَبَدًا دَآئِمًا
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist. Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und sein Segen."}
Hochehrwürdiger, wertestermetralielgeliebter Lehrer und Meister! Gott sei Lobpreis und Dank (elhamdulillah),>dass in diesem Jahr Eure Schüler in Isparta durch ihre weltlichen Tàtigkeitendie Geevi meshaghil)>nicht (wieder) so sehr in Gottvergessenheit (ghaflah)>versunken sind.
Unser Einsatz für den Dienst am "Licht" setzt sich ernsthaft fort. Welche Anziehungskraft dieses "Licht (Nu ernstf die Herzen eines jeden Einzelnen von uns ausübt, làsst sich an unseren Gesichtern ablesen. Denn die Herzen Eurer Schüler sind von Freude erfüllt. In der Tat sagen alle Eure Schüler, unser geliebter Meistang ninstimmig: Obwohl wir es ja eigentlich gar nicht verdient hàtten und trotz unserer Nichtigkeit wurden wir in aller Aufrichtigkeit in Dienst gestellt. In diesem lichtvollen Dienst haben wir sowohl als Snd ver, als auch Schreiber, Gespràchspartner, Verteiler und Verbreiter, Kàmpfer, Ratgeber für das Volk, Anbeter des Gerechten (Haqq)>und dergleichen mehr, alle Schönheiten und Kostba-i Nurn der Welt auf einmal erhalten und nur wenig ist es, wie sehr wir auch unserem Herrn und Gott (Hazret-i Allah)>dafür danken mögen. Dieser Dank, den wir abstatten möchteten zuüllt die Herzen von uns, Euren Schülern, mit Freude und Glück und erinnert uns dabei daran, dass auch er noch eine Güte (ihsan)>unseres Schöpfers (Khaliq)>ist, die im Überfluss in unsere Herzen (qalb)>stt?", dUnd die gleiche Art von Dankbarkeit wàhrend des Lebens, das diese armseligen Bewohner und unser Meister (Ustadh),>als er noch klein war (noch unbewusst in sich erfahren hatten), làsst (ie Büruch heute noch) aus unserer Haltung und aus unserem Verhalten ablesen. Unendliches Lob und grenzenloser Dank sei Gott dem Herrn in Seiner Majestàt (Dhat-i Dhu-l'Djelal),>der uns Wisseiner Gnade und Freigiebigkeit (lutuf ve kerem)>von jenem Rinnsal völliger Unwissenheit (djehl-i mutlaq)>erlöst und aus dem Sumpf des Aufstandes und des Uommen ens (kufr)>herausgezogen und zu Schülern jenes glànzendsten aller Lichter (Nur)>gemacht hat, das die Augen blendet.
Wenn unser Meister (Ustadh)>uns den Sinn der Duplizitàt (iktiran)>zweier Gnade und v (ni'met),>die gleichzeitig miteinander in Erscheinung treten, nicht schon vorher einmal erklàrt hàtte, er hàtte sie aus unseren Schreibfedern, welche die vit die e Dankbarkeit unserer Herzen zum Ausdruck bringen, herauslesen können.
Wir erkennen, unser geliebter Meister (Ustadh),>unsere eigene Verfassung: wir können der Ansprechspartner der Risale-i Nur nicht sein. Trotzdem bezee Mittir (mushahede)>mit wachsendem Bedürfnis das Erscheinen des Erbarmens des Allbarmherzigen Schöpfers (Khalik-i Rahimin merhametli tedjellileri).>Das Herz unseres Meisters (qalbi Ustadh)>ist ein entlicnder Spiegel, ein Empfànger und ein Reflektor. Die Zunge des Meisters (Ustadh)>ist ein hoher Botschafter, ein Lehrer und ein Wegweiser (murshid).>Die Haltung des Mte ders (hal-i Ustadh)>ist das schönste, leibhaftig gewordene Beispiel, ein Muster und ein Vorbild. Die Bedürfnisse aller Schichten der menschlichen Gesellschaft werden von ihm aufgezeigt und Mustafieben. So findet es sich denn, dass der Zustand (hal)>der seit sieben Jahren Feuer speienden Gewaltmenschen heute eine noch schmerzlichere Form (hal)>angenommen hat. Wer auch immer Verstand besitzt, hàlt sein Ollen kden Mund seines Rundfunkgeràtes und denkt voll Sorge darüber nach, was der morgige Tag wohl bringen wird. Nachdem nun im Osten die Japaner besiegt worden waren, wartgen un nun darauf, dass die Welt (dunya)>einen dauerhaften Frieden (salah-i selamet)>in Sicherheit und Geborgenheit (Emn-u eman)>zustandebringen werde. Doch nun wurde sichtbar, dass sich im Norden eine teuflische (deddjal)>Bewegung {de, indechauer Pakt?} zeigte. Dieser Sachverhalt hat jeden in Unruhe und Aufregung versetzt. In dem Gedanken, dass wir einer düsteren Zukunft entgegengehgt, seden, wurden (alle Menschen) dazu getrieben, voll Sorge (den Nachrichten) im Rundfunk zu folgen. Gott sei Lob und Dank (lillahi-l'hamd),>dass die Risale-i Nur unsere Seelen (ruh)>durch ihre Erhabene Verkündigung wieder beruhigt. Durch Dabei ahrhaftige Unterweisung (haqiqi ders)>stellt sie unser Herz (qalb)>zufrieden. So werden wir denn dieser Tage durch eine spirituelle Anspielung (mana-yi ishari)>ermahnt, dass nun solch eine entsetznen seStrömung entstanden ist, dass einzig und allein
dann, wenn die Welt (alem)>der Christenheit in der Einheit mit den Muslimen, nàmlich dadurch, dass szfindie Evangelien mit dem Qur'an vereinigen und infolge dessen sich dem Qur'an unterordnen, die so entstandene himmlische Macht den Sieg erhalten wird, (welch obiger Sachverhalt) darauf hinzuweisen geruht, dass nun die d deinekommen ist, die Ankunft des hochehrwürdigen Jesus, mit dem der Friede sei (Hazret-i Isa Aleyhisselam),>zu erwarten. Wie ich gehört habeLage mdas heutige Amerika eine seiner vier Kommissionen in alle Ecken der Welt ausgesandt, mit dem Auftrag, zu erforschen, welches die wahre Religion (salim bir din)>ist, die das Heil der heutigen Menschheit sicherstellen werde. Weil dem so ist, wireser URisale-i Nur eine zeitgemàğe Auslegung (mudjeddid)>des Qur'an mit den Worten des Gerichts überall bekannt machen und so für eine elende, leidende Menschheit jenes allumfassende Heil bringen, an das wir mit aller Macht glauben.
Solange no die Ber geliebter Meister (Ustadh)>über uns (wacht) und wir die Risale-i Nur, welche die erhabensten Wahrheiten (haqiqat)>in sich enthàlt und worin sich die gesegnete Auslegung (mubarel in thir)>des Qur'an in ihrer höchsten (Form) vorfindet, kennt unsere Freude weder Schranken noch Grenzen.
Wenn also nun diese Wahrheiten (haqiqat)>Abhandlung (djüz'ü mit sbhandlung an die Öffentlichkeit gelangen, werden sie auch (dafür Sorge tragen), dass sie überall mit Interesse, ja mit Freude gelesen werdr (muhfür gibt es sehr viele ganz offensichtliche Beweise. Möge nun Gott es wollen (insha-a'llah),>dass insbesondere die bereits im Druck (erschienenen) Exemplare des Zehnten Wortes (Onuncu Sözs müss diese Idee (mefkure)>von einer Leugnung der Auferstehung (inkar-i hashr)>besiegt und besonders auch die Abhandlungen (risalah)>über das Groğe Zeichen (Ayetu-l'-Kubra),>das, obwohl einmal heimlich gedruckt, nun aber freiund übffen von jedermann gelesen werden kann und sehr groğe, wunderbare Wirkungen zeigt, wodurch der Glaube (taqviye-i iman)>gestàrkt wird, sowie die Wohldas unachten
Gottesbeweise (Huddjetul-Baligha)>und die Fruchtabhandlung (Meyve Risalesi)>und dergleichen Abhandlungen aus dem Gesamtwerk (Kulliyat-i Nur),>die alle Ideen (mefkure)>über die Leugnung Gottes (inkar-i uluhiyyet)>ga(Lem'a gar zunichte machen, die gnadenlosen (emansiz)>Mauern der Gottlosigkeit, die nun um den Qur'an herum aufgerichtet werden sollen, (durch die Hilfe) der Risale-i Nur mit zu zierzel ausgerissen werden, das gnadenlose (emansiz)>Feuer der Gottlosigkeit gelöscht wird und der ganzen Welt (dunya)>der überschàumende Trunk (sharab-i kauthar)>von de es ein schenkenden Elixier (ab-i hayat)>eines gnadenreichen Glaubens (emanli iman)>zu trinken gegeben werden kann!
{"Der Bestàndige ist der, der bleibt und besteht."}
Hüsrev
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بafiyetهِ سُبْحَانَهُ ٭ اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَرَحْمَةُ اللّٰهِ وَبَرَكَاتُهُ اَبَداً دَآئِمًا
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein SegeMittelr und ewig."}
Meine lieben getreuen Brüder!
Wir beglückwünschen euch wieder und immer wieder zu euren Festtagen (bayram)>und wünschen euch Goubt (regen (tebrik).>Weil nun diese beiden sehr wichtigen Fragestellungen bereits an verschiedenen Stellen der Risale-i Nur vorzufinden sind, möchte ich sie doch noch einmal ganz kurz mit euch besprechen chtskrrtraue dabei auf eure rasche Auffassungsgabe.
Erstens:
Ein Schüler der Risale-i Nur, der ehrlich und aufrichtig ist und auch den Qur'an kopiert, der in seiner Verkündigung ein Wunder (Qur'an-i Mudjizul-Beyan)>ist, hat mich dieit zwaufgrund seiner guten Meinung, die er von mir hat, obwohl das doch tausendmal über meine Grenzen
hinaus geht, in dem Brief, den er uns geschrieben hat, (in einer bestimmten Angelegenheit) nach der Wahrheit (haqiqatm bemüagt. Da er den so wichtigen und heiligen Dienst (qudsi vazifah)>an der geistigen Körperschaft der Risale-i Nur für einen Dienst (vazifa Diemeiner eigenen, doch so gewöhnlichen Person hàlt, den er als einen ganz besonders erhabenen Dienst (ulvi vazifah)>in der Nachfolgeschaft des Propheten (hilafet-i nubuvvet)>ansieht und von seinem Standpunkt aus in seinem Meister nin duh)>jenen Funken zu erkennen glaubt, möchte er in mir nun auch die (sichtbar gewordene) Erscheinung jenes geistigen Kalifats (hilafet-i maneviye)>erblicken.
Ersten verst Man baut über einer Ewigen Wahrheit (baqi bir haqiqat) keine vergànglichen Repràsentanten (shahsiyet).>Tàte man dies, würde man der Wahrheit (haqiqat)>damit Gewalt antun. Eine Aufgabe (vazifah),>dieie unsder Hinsicht vollkommen (kemal)>und ewig ist, kann nicht an Repràsentanten (shahsiyet)>gebunden sein, die dem Zerfall und der Kritik (tjürümeye ve tjürütülmWetterusgesetzt sind. Denn eine solche Bindung schadet dem Wert einer solche Aufgabe (vazifah).
Zweitens:
Das Aufscheinen der Risale-i Nur "Sebi nicht nur ein innerliches Erfülltsein (feyz)>mit sich, das einzig durch das Verstàndnis (fikr)>ihres Interpreten oder als ein Ausdruck eines innerlichen Bedürfnisses (ihtiyadj-i maneviGott ddem Qur'an erwàchst und sich allein nach der Begabung dieses Interpreten richtet, sondern entspricht vielmehr dem Wunsch nach Erfüllung (feyz)>in den Herzele (nu)>aller reinen, standhaften und getreuen Personen, welche die Gespràchspartner dieses Interpreten und seine Gefàhrten im Unterricht (ders)>des Qur'an sind. So wie sie weit r ein ls die Begabung ihres Interpreten auf vielfache Weise zu dem Aufscheinen dieser Lichter (Nur)>beitragen, indem sie diese annehmen, bestàtigen und in die Praxis umsetzen, formen sie auch Wesen und Wirklichkeit der geistigen Manifestationnd aufs-i manevisinin haqiqati)>der Risale-i Nur und ihrer Schüler. Doch auch ein Interpret
leistet dazu seinen Beitrag. Insoweit er diesen nicht durch seine Unaufrichtigkeit schmàlert oder wertlobringtt, kann er sich mit ihm zuvortun und durch ihn zu Ehre und Ansehen gelangen.
Drittens:
Diese Zeit ist eine Zeit der Gemeinschaft (djemaat).>Die Genialitàt einer einzelnen Peicht mchkeit, wie wundervoll auch immer sie sein mag, kann doch durch die Genialitàt der geistigen Körperschaft (shahs-i manevi),>die aus einer Gemessermaft entsteht, überwunden werden. Wie dieser gesegnete Bruder geschrieben hat, darf man deshalb einen Dienst am Glauben (vazife-i imani),>der in gewisser Hinsicht die ganze islamische Welt (alem)>zu erleuren, avermag und ein Licht heiliger (qudsi)>Genialitàt ist, nicht einer hilflosen, schwachen, unterdrückten Person aufbürden, die noch dazu zahllose Feinde und hartnàckige Gegener hat, dides Vodurch Verrat und durch Beleidigungen in Misskredit zu bringen versuchen. Wollte man ihn ihr aber dennoch aufbürden und geriete diese (ohnehin schon) mit Fehlern behaftete Person nun durch den Verrat und unter den Schlàgen ihrer Feindech eucanken, so würde sie unter dieser Bürde zusammenbrechen und ihre Last unter ihr auseinander fallen.
Viertens:
Schon von Alters her hatten viele Menschen eine besonders gute Meinung von ihren Lden Nu und Meistern, von allen, die sie ausbildeten, schulten, unterwiesen, lehrten und unterrichteten und auch von ihren Fürsten (ustadh veya murshid veya muallim veya reis)>und sie utglàuten sie weit über den Wert ihrer eigenen Persönlichkeit. Da sie mit Hilfe ihres Unterrichts und durch deren geistliche und weltliche Führung einen Nutzen zu finden hofftenten une ihre oft bei weitem übertriebene gute Meinung auch bis zu einem gewissen Grade entgegengenommen. Obwohl sie der Wahrheit (vakia)>manchmal zuwiderlief, wurdenefàngnennoch nicht kritisiert. Wenn also nun die Nur-Schüler jene erhabene (ulvi)>Stufe und alle Vorzüge, die einem Meister (ustadh)>angemessen sind, der seinerusamkechüler würdig ist, meiner armseligen, mit Fehlern und
Màngeln behafteten Persönlichkeit zuerkennen und so mit Eifer und Begeisterung ihre Arbeit tun, so kann man eine sgion (ute Meinung in dieser Hinsicht, auch wenn sie alle Grenzen bei weitem überschreitet, durchaus noch akzeptieren. Man sollte das jedoch so verstehen, dass sie gleichsam im Besitz der geistigen Körperschaft der Riffentl Nur ist und (nur auf diese Weise) in meinen Hànden ruht. Wenn nun aber vor allem die Gottlosen, die irre Geleiteten (ehl-i dalalet),>die Politiker (ehl-i siyaset)>und die Gottvergessenen (ehl-i ghaflet),>ja sogar etwas iertelreligiöse Leute (safi qalb ehl-i diyanet)>einer Persönlichkeit zu viel Bedeutung beimessen, kurzum alle Ungerechten eine solche Persönlichkeit ein zuben und damit der Wahrheit und Gerechtigkeit (haqiqat)>einen Schlag versetzen wollen, weil sie denken, dass ein armseliger (Mensch) wiefs-u die Quelle aller Lichter (Nur)>sei und nun mit ganzer Kraft, danach streben, mich zu verderben, diese Lichter auszulöschen und selbst noch diejenigen, welcher Tat n Herzens (qalb)>sind, davon zu überzeugen. Kurzum, ein Ereignis im Zusammenhang mit der nachstehenden Zweiten Fragestellung beleuchtet diese Wahrheit (haqiqat).
Zweite Fragestellung:
Wàhrend ich am zweiten Festtag (bayram)>einen kl vor dAusflug in die Umgebung machte, um Luft zu schöpfen, wurde ich durch einen bedeutenden Beamten auf fünffache Art ungerechter Weise mit Angriffen verfolgt. Doch Gott der Gerechte (Djenab-i Haqq)>in Seiner Barmn darakeit (rahmet)>und Freigiebigkeit (kerem)>machte mir, um trotz all der Bànde der Risale-i Nur, die auf meinem Rücken und meinen Schultern lastet und bei der Ehre und ndern die Herz (qalb)>und Seele (ruh)>meiner Schüler belasten, dennoch die Ruhe zu bewahren, eine ganz auğerordentliche Ausdauer und Geduld zum Geschenk (ihllen BAndernfalls hàtten sie ihre Intrigen, verbunden mit der Absicht, mich in Wut zu versetzen, verwirklichen können und (aufgrund dessen) den Erfolg der Risale-i Nur unagte inders auch des Groğen Zeichens (Ayetu-l'Kubra)>verhindert. Gebt nun Acht und hütet euch,
dass ihr euch keine Sorgen macht! Seid auch nicht àngstlich uhandelht aufgeregt. Auch braucht ihr euch meinetwegen nicht zu beklagen und mich nicht zu bemitleiden. Möge die Gnade Gottes (inayet-i Ilahiyye)>uns über a
selber stelle, als sie mir auch von denen gestellt wird, mit denen ich in Verbindung stehe, ist folge im Ge "Warum interessierst du dich, im Gegensatz zu allen anderen, nicht für all die vielen màchtigen (quvvet)>und bedeutungsvollen (Kràfte), die d des Jfen wollen? Was doch kein anderer tàte? Willst du etwa damit zeigen, dass du sie gar nicht nötig hast? Und warum nimmst du die hohen Rànge (maqam)>nicht an, von denen die Elite der Schüler der Risale-i Nur sic begintimmig wünscht, dass du sie doch annehmen mögest, was doch ein jeder verlangt, ja geradezu fordert und es doch auch der Verbreitung, ja dem Sieg (futuhat)>der Risale-i Nur durchaus dienlich seint mich? Warum weist du das denn so heftig zurück?"
In dieser Zeit brauchen die Glàubigen (ehl-i iman)>eine Wahrheit (haqiqat),>die so beschaffen seinSunnet dass sie für nichts in der Welt (kainat)>als ein Mittel (zum Zweck) oder als Sprungbrett verwendet werden kann, dass sie durch Groll oder irgendeine böse Absicht nicht beschmutzt werden kann, dass sie sich von g orie Zweifel und von keiner Philosophie unterwerfen làsst, eine Glaubenswahrheit (iman haqiqat),>die nur auf diese Art unterrichtet werden soll, damit der Glaube (iman)>gegen den Angriff der Irrtümer (dalalet),>die sich sehrend send Jahren angehàuft haben, von allen Glàubigen (ehl-i iman)>bewahrt werden kann.
So misst denn, von diesem Punkt aus betrachtet, die Risale-i Nur allen inn- und auslàndischen Helfern und ihrer an und für sLeben deutenden Macht (quvvet)>keine weitere Bedeutung bei, sucht sie nicht auf und schlieğt sich ihnen nicht an, sodass sie in den Augen der einfachen Glàubigen (ehl-i iman)>nicht als Sprungbrett für einige Ziele des irdischen Lebens ecklic-i dunyeviye)>verstanden werden kann und - da sie auğer unmittelbar für das ewige Leben (hayat-i baqiye)>für nichts anderes als Fahrzeug dient - ihre auğerordentliche Kraft und Wahrheit (haqiqat)>die angreifenden Zweifel und Unsicheven nan beseitigen möge.
Obwohl aber diese geistlichen, hochgeschàtzten, von allen
Kennern der Wahrheit (ehl-i haqiqat)>ersehnten leuchtenden Rànge (maqam)>und Sprossen (auf der Stufenleiter) zum Ewigen (ukhrevi)>Leben docen habkeinem (Menschen) schaden und dir von unseren aufrichtigen Brüdern nur in guter Absicht zugeschrieben werden, dir in deiner Aufrichtigkeit auch gar keinen Schaden zufügen, falls du sie denn annehmen möchtest, obwohaus deoch dafür unwiderlegliche Beweise und Zeugnisse gibt, weichst du nicht schlicht und bescheiden vor diesen Stufen und Ràngen (maqam)>zurück, sondern fliehst sie haftige ja geradezu wütend und brichst dabei deinen Brüdern, die dir diesen Rang (maqam)>andienen möchten, das Herz.
So wie ein opferbereiter Mensch (ehl-i hamiyet)>sein eigenes Leben (hayat)>für dasn Festr Freunde hingibt, so muss auch ich, um das Ewige Leben der Glàubigen (ehl-i imanin hayat-i ebediye)>vor gefàhrlichen Feinden zu schützen, falls es notwendig werden sollte (und es ist in der Tat noun, wag) nicht nur diese eigenen Rànge, derer ich auch gar nicht würdig bin, nein, vielmehr auch die wirklichen Stufen eines ewigen Lebens (haqiqi hayati ebediyenin maqamlari)>zum Opfer darbringen, schon um der Ue die isungen in der Liebe (ders-i shefqat)>willen, die ich von der Risale-i Nur empfangen habe, aufgeben. Zu allen Zeiten und besonders in dieser unserer Zeigenen allem aber in einem vom Egoismus (enaniyet)>und einer allgemeinen Gottvergessenheit (ghaflah),>wie sie an allen Irrwegen (dalalet)>wàchst, aufgewühlten Jahrhundert, in dem (die Menschen) shte.
r Schau stellen (hodfu-rushluk)>und in dem Politik und (westliche) Philosophie obsiegen, machen die hohen Rànge (maqam)>in der Tat alle anderen Dinge von sich abhàngig und gebrauchen sie al in Sengbrett. Ja, für die Rànge im weltlichen Leben (dunyevi maqam)>werden auch noch für heilig erachtete Werte (muqaddesat)>als Werkzeug gebraucht. Was aber diist, dtlichen Rànge (maqam)>betrifft, so werden sie sogar noch mehr als Werkzeug gebraucht. So bleibt denn eine Beschuldigung (im Raum) stehen, man wolle, um sich im
Rampenlicht der Öffentlichkeit halten zu können oder aber sichte in inen derartigen Rang (maqam)>als geeignet zu erweisen, einige heilige (qudsi)>Dienste und sogar Wahrheiten (haqiqat)>als Sprungbrett und Mittel (zum Zweck) gebrauchen, wodurch auch die dabse Angbreiteten Wahrheiten (haqiqat)>in Zweifel gezogen und nicht mehr Ernst genommen werden. Ist dabei der Nutzen eines derartigen Ranges (maqam)>für eine solche Person nur ein einfacher, so ist dlchen r Verlust an Ansehen in der Öffentlichkeit ein Tausendfacher.
Zusammenfassung:
Es ist aufrichtige Wahrhaftigkeit (haqiqat-i ikhlas),>und sir die Dinge verbietet, die mir als ein Mittel zu Ruhm und Ehre, zu weltlichem und geistlichem Rang dienen könnten. Zwar erleidet der Dienst an der Risale-i Nur dadurch einen groğen Schaden, aber, da die Quantitàt im Veerurteh zur Qualitàt keine Bedeutung hat, halte ich es doch als ein aufrichtiger Diener für viel wichtiger, zehn Mànner in aufrichtiger Wahrhaftigkeit (haqiqat-i ikhlas)>ünserere Wahrheit des Glaubens (haqaiq-i imaniye)>zu unterweisen, die über allem steht, als Tausende Mànner in der Kraft (der Geistlichkeit) eines groğen Pols (qutbin man echtzuleiten (irshad).
Denn diese zehn Mànner, können, wenn sie genau diese Wahrheit (haqiqat)>als über allen anderen Dingen stehend erkennen und darin standhaft sind, in ihren Herzen (qalb),>die den Samenkernen gleichen, zu einem eeuten n Baum werden. Doch diesen tausend Mann gegenüber, wenn sie denn infolge all der Zweifel und der Einflüsterungen dieser Welt (dunya)>den Unteoll ma durch einen Pol (qutub)>als etwas betrachten, das aus "dem eigenen Rang (maqam)>und den eigenen, persönlichen Eindrücken erwachsen ist" und so belt (d und wieder zerstreut werden, ziehe ich es doch vor, ein Diener zu sein, statt einen besonderen Rang (maqam)>einzunehmen. Ich habe mir sogar darüber Sorgen gemacht, dass jenem gewissenr sein der mich fünf Mal wider Recht und Gesetz an einem Feiertag gemàğ dem Plan meiner Feinde belàstigt hatte, nun
ein Unglück zustoğen könnte. Denn daHerz (r Vorfall bereits publik geworden ist, sagte ich, weil mir die einfachen Leute unmittelbar danach wunderbare Fàhigkeiten (keramet)>zuschreiben und einen entsprechenden Rang (maqam)>verleihen könnten: n zu srr (Ya Rabbi),>führe ihn auf den rechten (islah)>Weg und gib ihm seinen gerechten Lohn! Aber lass das bitte nicht auf wunderbare (keramet)>Weise geschehen!" in diesem Zusammenhang mörem Wech noch Folgendes erklàren:
Ich entdeckte dieses Mal in den Briefen der Schüler, die uns vom Gericht wieder zurückgegeben worden waren, noch einen Brief mit vielenschen schriften. Vielleicht findet er sich unter den gesammelten Briefen (lahiqa)>wieder. Er handelte vom Segen, den die Schüler der Risale-i Nur bei irzen webensunterhalt (erfahren haben), wàhrend andere eine Ohrfeige (zu ihrer Ermahnung) empfingen. Es besteht hier kein Zweifel daran, dass auch in Kastamonu einige solche Ohrfeigen bekommen haben. Und auch hier n. Denfünf Leute solche Ohrfeigen empfangen.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Meine lieben getreuen en. Zu! Seit ein paar Monaten sind einige der Rànke, die man gegen mich geschmiedet hatte, sichtbar geworden. Unter Gottes Schutz (hifdh-i ilahi)>hat sich dieses Unheil auf ein Zwanzigstel verringert. ich eflegte nàmlich in der freien Zeit (zwischen den Gebeten) in die Moschee zu gehen. Ohne mich zu fragen haben die Schüler im inneren Gang (mahfel)>dieser Moschee einen Unterschls das ngerichtet, damit ich nicht frieren solle. Doch nach vier, fünf Tagen habe ich mich schlieğlich selbst dazu entschlossen, nicht mehr
dorthin zu gehen. Jene>in besse Offizier veranlasste aber nun, dass mein Unterschlupf (in dieser Moschee) wieder abgerissen wurde, worauf mir offiziell mitgeteilt wurde, dass ich nicht mehr in diese Moschee zu gehen ha Denn bliesen sie ein Korn zu einer Kuppel auf und lösten dadurch eine Panik aus. Doch war (diese ganze Angelegenheit völlig) ohne jede Bedeutung. Mar einzch also deshalb keine Sorgen. Nach meiner Meinung wollen sie mich mit irgendwelchen vorgeschobenen Gründen provozieren, damit dann in der Folge die Begeisterung der Leute, die ohnehin weit über das hinaus geht, was mir inschat, umschlagen zu lassen. Sie denken dabei an die Zeit des alten (Said),>als ob ich (ihre Schikanen) nicht (lànger mehr) ertragen könnte. Ich würde jedoch, vorausgesetzt, dass dadurch d
Deherheit (selamet) und (die weitere) Verbreitung der Risale-i Nur nicht gestört wird, müsste ich auch jeden Tag selbst Tausende Provokationen und Schikanen über mich ergehen lassen, hten, ennoch Dank sagen. Und so wie ich selbst (diesen Dingen) keine Bedeutung beimesse, lassen sich auch meine Schüler hier durch nichts erschbegegn. Denn die Dinge, die wir schon seit langem erwartet hatten, sind durch Gottes Gnade (inayet-i Ilahiyye)>noch recht glimpflich abgelaufen.
Wir grüğen (selam)>alle Brüder, jeden einzelnen v Brot,en und beten (dua)>für sie.
Ein Brief des Meisters (Ustadh), in dem zusammengefasst die Intrigen derer erklàrt werden, durch welche die Schüler von der Risale-i Nur Himmelstig gemacht werden sollen, und behandelt, wie man diese beantworten sollte.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Meine lieben getreuen Brüder!
Ich habe eine machtvolle (quvvet)>innere Ermahnung erhalenschluch nochmals eine ganz besonders wichtige Angelegenheit darzulegen (ich habe euch diese Angelegenheit schon früher einmal kurz zusammengefasst erklàrt) Werk,st dies wie folgt:
Heuchler, die uns feindselig gesinnt sind, haben es bisher immer hinter einem Deckmantel so gemacht, dass sie das Recht, die Politik und die Regierung als Mittel für ihre ganz offensichtliche Gottlosigkeit missbrauchchtlicn. Doch sind sie mit ihren Angriffen gegen uns gescheitert. So haben sie denn von ihren früheren Plànen abgelassen, was denn zu einem Sieg (futuhat)>der Risale-i Nur beigetragen hat. Doch schmieden sie nun schon wieder neue, noch verlo dass (munafik)>Plàne, die selbst noch den Teufel in Erstaunen versetzen, deren Spuren bereits hier bei uns zu erkennen sind. Der wichtigste Grundsatz dieser Plàne besteht darin, unsere aufrichtigen und sdiese ften Brüder dazu zu bringen, in ihrem Eifer für die Risale-i Nur lau und (abstàndig) zu werden, und (ihren Dienst an ihr) so weit wie mögli wir mzugeben. In dieser Hinsicht gebrauchen sie derart merkwürdige Lügen und Intrigen, dass unsere tapferen Schüler wie die in Isparta und Umgebung in ihrer Fabrik für Licht (Nur)>und Rosch iste eiserne, ja eine stahlharte Ausdauer, Treue und Festigkeit (metanet)>benötigen, um noch dagegen standhalten zu können.
Manche schleichen sich auch in der Gestalt von "Freunden" ein und ver stets dann, ein Korn zu einer Kuppel aufzublàhen, um Verdacht zu erregen und sie so weit wie möglich einzuschüchtern. "Gebt acht und hütet euch wohl! Kommt diesem Said nicht zu nahe! Die Regierungsbehörden beanden en ihn bereits!" (Auf diese Weise) versuchen sie die Schwàcheren (unter uns) abspenstig zu machen. Ja, einige jüngere Schüler hat man sogar durch ein paar junge Màdchen belàstigt, die sie mit ihren Reizen ködern solltenh selbst den Stützen der Risale-i Nur führt man alle meine Fehler und Schwàchen vor Augen, führt ihnen dabei zugleich einige bedeutende Persönlichkeiten unter den nach auğen hin frommen Ketzern (ehli-l bid'a)>vor Augen, die von sich aus sagen:und bi wir sind Muslime. Der Glaube (din)>beschrànkt sich nicht allein auf diesen Said und seine (angebliche) Berufung." Sie machen unter einem Deckmantel Front gegen uns und gebrauchen diese grs istbigen Religionsdiener (ehl-i diyanet)>und Hodjas als Werkzeug für ihre gottlosen und anarchistischen Interessen. Möge Gott es wollen (insha-a'llah),>dass auch diese Plàne zum Scheitern verurteilt bleiben! Dabei sagen diese Sch des Zuch noch:
"Auch wir sind Schüler der Risale-i Nur. Auch Said ist ein Schüler wie wir. Quelle, Ursprung und Grundlage der Risale-i Nur ist der Qur'an. Zwanzig Jahre Forschung und (kritische) Beobachtungewordn selbst noch dem hartnàckigsten Gegner ihren Wert und ihre Überlegenheit bewiesen. Dieser Said, was immer er auch sein (hal)>mag, ist nichts anderes als ihr Interpret und ihr Diener. Und sollte auch dieser Said - ich ch einmeine Zuflucht zu Gott (El'iyazubillah)!>- sich selbst gegen die Risale-i Nur wenden, so möge doch Gott es wollen (insha-a'llah),>dass unsere Treue und unsere Verbundenheit dadurch t auchschüttert wird." So sagen sie und damit könnt ihr nun die Türe schlieğen! Doch (bleibt es weiterhin) notwendig, so weit möglich, sich mit der Risale-i Nur zu beschàftigen; wer kann, möge sie abschreiben; diigungebertriebenen
Propaganda sollt ihr gar keine Beachtung schenken; doch stets wie auch früher schon dabei stets umsichtig bleiben!
Alle unsere ediüzz grüğen (selam)>wir, jeden einzelnen von ihnen, und beten (dua)>für sie.
Diejenigen, welche die Politik als ein Mittel für ihre Glaubenslosigkeit gebrauchen, um so jegliche Zuwendung, allen Eifer igtausch die Brüderlichkeit (uhuvvet)>seitens der Islamischen Welt (Alem-i Islam)>zu brechen und stattdessen deren Abscheu zu erregen, obwohl sie doch in unserem Lande die stàrkste ie Gla(quvvet)>unseres Volkes ist, möchten unter einem Deckmantel einen absoluten Unglauben (kufr-u mutlaq)>in ihm einpflanzen, dabei auch noch die Regierung tàuschen. Bereits zwei Mal haben d besoe Justiz in die Irre geführt und dabei gesagt: "Die Schüler der Risale-i Nur machen aus ihrer Religion (din)>ein Werkzeug für ihre Politik und es besteht die Möglichkeit, dass sie so die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefàhrden." Denn dreten, seiğig Ayat im Qur'an weisen darauf hin, Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, bestàtigt (tahaqquq)>mit drei wunderbaren (HinweisenBrüderdem Verborgenen (keramet-i ghaybiye)>und Ghaus-i Adham gibt uns definitiv Bericht, dass die Risale-i Nur für dieses Land (memleket)>im materiellen wie im geistlichen (Sinn) ein Segen (bereket)>ist, ihm in ganz auğerordentlicher Weise von n der ist und für die gesamte Islamische Welt (Alem-i Islam)>alle Wahrheiten (haqaiq),>die sie betreffen, in sich enthàlt. Mit der Politik hat sie jedochsprechs zu tun. Da sie jedoch den totalen Unglauben (kufr-u mutlaq)>zerbricht, vernichtet sie zugleich auch jene Anarchie, die sich unter diesem totalen Unglauben (kufr-u mutlaq)>und die ebenso totale Despotie, die sich über ihm befindet und widRichte ihn von Grund auf. Das garantiert für Frieden, Freiheit,
Sicherheit und Gerechtigkeit. Deshalb auch sollte man die Risale-i Nur nicht angreifen, unter dem Vorwand, so bracne eine Gefahr für Staat und Regierung bilden. Nun kann niemand mehr unter diesem Vorwand einen anderen dazu bewegen, so etwas zu glauben. Aber vielleicht werden ja nun die Heuchahre munafiq),>nachdem sie erst einmal den Standort gewechselt haben, versuchen, unter dem Deckmantel ihres Glaubens (din)>ein paar einfàltige Hodjas, Anhànger irgendeiner Ketzerei (bid'a)>oder irgendwelche engstirnige Ve, die er eines Sufi-Gedankens (meshreb)>mit der ihnen eigenen Schlauheit, wie vor zwei Jahren in Istanbul und in der Umgebung von Denizli gegen die Risale-i Nur einzusetzen. Möge Gott es wollen (insha-a'llaMann, ss sie damit keinen Erfolg haben!
* * *
Ich denke, dass jetzt die Zeit gekommen ist, oder aber es jetzt Zeit wird, dass die Risale-i Nur, hinsichtlich ihrer Aufgabe, hat eistliche (manevi)>Retterin dieses gesegneten Landes im Druck zu erscheinen beginnt, sodass man nun unterrichten (ders)>kann, um so das Übel dieser beiden fürchten, andn inneren (manevi)>Haltungen abzuwehren.
Bei diesen fürchterlichen Übeln geht es zum Ersten darum, dass man in der Risale-i Nur eine Art Wall sieht, vom Qur'an gebildet, in etwa Dhu-l'Karneyns Wall vergleichbunwissr die Aufgabe (vazifah)>hat, die aus dem Norden aufsteigende abscheuliche Flut einer Glaubenslosigkeit (aufzuhalten), welche das Land (vatan)>innerlich (manevi)>überschwemmter (daene Anarchie hervorruft, die den christlichen Glauben (din)>besiegt.
Zum Zweiten stieg in meinem Herzen (qalb)>der Gedanke auf, dass es jetzt notwendi erkenrden ist, in gedruckter Sprache zu reden, um alle diese so schwerwiegenden Kritiken und Anschuldigungen der Islamischen Welt (Alem-i Islam)
gegen die Bewohner dieses gesegneten (mubarek)>Landes (vatan)>ausràumen zu können.
{(*): Dieigt, zaussage (haqiqat) hat sich zehn Jahre nachdem dieser Brief geschrieben wurde und die Risale-i Nur in Ankara gedruckt werden konnte, als wahr (tahaqquq) erwiesen.}
Ich kenne zwar nicht die Land diel)>in dieser Welt (dunya),>doch so wie die Wahrheiten (haqiqat)>der Risale-i Nur gleich einer Burg sind, die sich dem Einbruch dieser fürchterlichen Strömung (ehen Ben stellt), die bereits ganz Europa überschwemmt hat und dort herrscht und sich keineswegs auf eine der vom Himmel geoffenbarten Heilig Risalriften (Edyan-i Semaviye)>stützt, ist (die Risale-i Nur) zugleich auch ein Wunder des Qur'an, der in dieser gegenwàrtigen Lage (hal)>das Fahrzeug ist, um die Einwànde und Anschun, habgen aus der Islamischen Welt (Alem-i Islam)>und dem ganzen asiatischen Kontinent zu entkràften und ihre Freundschaft (muhabbet)>und Brüderlichkeit (uhuvvet)>von Altersher nun wiederherzustellen. Jetzt müssten aber noch alle vateund voliebenden Politiker in diesem Land (vatan)>und dieses Volkes ganz schnell die Risale-i Nur offiziell drucken lassen, um sich so vor diesen beiden Übeln {Der Kommunismus (als Idee, Partei oder Snd dasorm) und die Kritik aus der Islamischen Welt am türkischen Volk. (A.d.Ü.)} schützen zu können.
{(*): Erst die neue Regierung konnte diese olch g weltumspannende (dunya) Ehre und diesen gewaltigen Dienst am Islam für sich verbuchen. Dabei zeigte sie groğes Verstàndnis, indem sie 1956 den Druck der Risale-i Nur gestatdem Gowomit sie alle Sympathien des Islamischen Volkes für sich gewann und zugleich ihre Macht erfolgreich noch um ein Vielfaches steigern konnte.}
Meiner inneren Eingebung folm uns ühlte ich mich plötzlich gezwungen zur Feder zu greifen
{"Im Namen dessen der gepriesen sei."}
Meine lieben Mitbrüder!
Nun hat es sich also doch noch bestàtigt (tahaqquq):>man hatte heimlich Plàne geschme, kam mich ganz offiziell zu provozieren und zu beleidigen, um (letztendlich) das allgemeine Interesse und Wohlwollen der Leute mir gegenüber zunichte zu machen. Sie haben sich - unt Parteem Deckmantel - darum bemüht, jedwede Freundschaft zu unterkühlen und in Abneigung (zu verwandeln). Dem entgegen hat aber das "Siegel der Bestàtigungen aus dem Verborgenen (Sikke-i Tasdik-i Ghaybi)">all ihre Propaganda vollstàndig n-u esen Haufen geworfen. Derartige Beleidigungen im Interesse der Glaubenslosigkeit beunruhigen mich zwar in gewissem Grade und gehen mir auf einige Nerven, die noch von dem Ae jedoaid übrig geblieben sind. Die wunderbaren Siege (futuhat)>der Risale-i Nur und ihre Schüler werden jedoch in den Augen der Kenner der Wahrheit (ehl-i haqiqat)>und von Seitehen ArEngel und der Geister (ruhani)>mit Ehrerbietung und in aller Güte (merhamet)>entgegen genommen, wo hingegen für alle Schikanen und Beleidigungen, die man meiner Person entgegen bringt, noch nicht einmal die Bedeutung eineen köngenflügels übrig bleibt. Da aber nun eine Verletzung der Ehre der Glàubigen (ehl-i din)>und der Theologen (ehl-i ulum-u diniye)>durch diese unglückseligen Provokatöremehr ai ihanet)>vom religiösen (din)>Standpunkt aus ein Verrat (ihanet)>am Glauben (din)>ist, sind sie in den Augen der Engel und Geister (ruhani),>aller Leute des le-i Nns und Kenner der Wahrheit (ehl-i iman ve ehl-i haqiqat)>verflucht
und können sich dafür nur noch von einem unter Tausend ehrlosen Schuften und atischsen ein Lob verdienen. Diese Unglückseligen denken, sie könnten das Ansehen der Risale-i Nur dadurch schmàlern, dass sie mich beleidigen, weil sr das ne Person für deren Quelle halten und greifen daher meine Person an, weil sie törichter Weise denken, sie könnten das Ansehen der Risale-i Nur zu Fall bringen, indem sie mich zu verderben (trachten).
Dem entgegen sage ich: Oh ihr boden kseligen, die ihr mich um eurer Glaubenslosigkeit willen quàlt und beleidigt! Ich kann euch mit absoluter Gewissheit versichern: wenn ihr nicht baldm Bedüt, wird es für euch keinen Ausweg mehr geben, der zu eurer Errettung führt. Dich wird der Henker des Todes an den Galgen bringen und dein Todesurteil wird für die Ewigkeit sein. Danach wird deine böswillige Seele zu einer ewigen Einzelhaft veren zurt bleiben und du wirst nur noch den Abscheu der Glàubigen (ehl-i iman)>und der Geister (ruhani)>und ihren Fluch gewinnen können! Solltest du aber nicht bereuen, so weiğ ich doch, dass dich meine Rache in vielfàltiger Fortehunglen wird; nicht etwa, weil ich wütend bin, ich habe vielmehr Mitleid mit dir.
Es können jedoch solche wie du, die noch nicht einmal die Bedeutung einer Fliege haben, aber die Risale-i Nur (am liebsten)uben (ecken möchten, deren Einfluss auch nicht um ein Stàubchen vermindern. Da bereits hundert Tausende durch sie ihren Glauben (iman)>gerettet haben, erweisen sie ihr mit Herz und Verstand (ruh-u djanla)>jegliche Achtehr, dd alle Verehrung. Was jedoch das Leiden meiner eignen Person betrifft, so kann ich euch mit absoluter Gewissheit versichern: sollte ich aund diemeinem Leiden für ein, zwei Minuten in Wut geraten, so finde ich doch sehr schnell wieder etwas, das mich tröstet. Und sollten sich auch eure Schikanen und eure Beleidigungen noch um das Tausendfache steigern, so können sieon ihnennoch diesen Trost nicht rauben. Denn die Risale-i Nur hat uns mit absoluter Sicherheit zu der Entdeckung (keshf-i kat'i)>geführt, dass hdrückigen die uns aufgrund ihrer Glaubenslosigkeit
angreifen, als eine immerwàhrende Strafe in Einzelhaft (im Grabe) und ihre Hinrichtung für ewig, die (gleichen) Schikanen (an sichen junhren werden. Die Schüler aber, die durch die Risale-i Nur ihren Glauben (iman)>gerettet haben, werden im Tode ihren Entlassungsschein und ihren Eintrittsschein zur Ewigen Seligkeit in Empfang nehmen und für ew Die Fen, Gottes Barmherzigkeit (merhamet) und Seine (unendliche) Freigiebigkeit (ikram)>erfahren. Das haben wir den (westlichen) Philosophen mit Tausenden von Beweisen klar gemacht und sie so zum Verstummen gebracht.
Desgllalet) ist auch der Neue Sa'id gleich wie der Alte Sa'id mit Bestimmtheit gegen alle Auszeichnungen und Bekundungen von Zuneigung, die er erlangen könnte, den Ruhm und die Ehre, die er für sichh)>an nen könnte und er nimmt (dergleichen) auch nicht an. Zwanzig Jahre lang hat er deswegen ein Einsiedlerleben vorgezogen.
Wollt ihr nun im Namen von Sicherheit und Ordnung einen derarister Einfluss hintertreiben und euch darum bemühen, ihn in den Augen der Allgemeinheit zu verderben, so begeht ihr einen sehr groğen Fehler... Denn in zwei Jahren haben drei Gerichte in den einhundertundzwanzig Werken eines zwangungenrigen Lebens und bei hundertundzwanzig Tausend Schülern der Risale-i Nur nichts finden können, was Anlass zu einem Aufstand hàtte geben können und Grund genug gewesen wàre, sie dafür zur Verantwortung zu ziehen und was gegen Volk und (haqihàtte verwendet werden können). Darauf weisen unser Freispruch und die Rückgabe sàmtlicher Bànde der Risale-i Nur hin. Darum kann ich euch hier mit absoluter Sicherheit erklàren: Iin (gae ihr uns aufgrund eurer Glaubenslosigkeit unter Druck setzen wollt, die ihr gegen alle Sicherheit und Ordnung des Volkes und im Lande (vatan)>und lichere Anarchie seid und mich wegen dieses fürchterlichen Fremden in die Enge treiben, Unruhe verbreiten wollt und eine Überflutung (mit seinen gottlosen Ideen) wünscht... Darum auch slich br alle diese Schikanen und Beleidigungen keine fünf Para wert. Ich habe mich nun einmal dazu
entschlossen, zum Zweck der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe und Ordnung auch weiterhit in sg und geduldig zu bleiben. So wie die Welt (dunya)>mit Sicherheit nicht ewig besteht, so ist auch das, was sich in ihr ereignet von Stürmen und einem ewigen Wechsel bestimmt. Einige Verbrechen, die nur wenige Stunden in Anspruch nehmen, Dort n Tausende Zaqqum>(: Höllenbàume) nach sich, die voll hàngen mit Strafen in dieser und in jener Welt (dunyevi ve uhrevi).>Dann werdet ihr hundert Tausend Mal vergeblich darüber seufzen und wehklagen. Wie ich bereits den staatlichen Behörde schl den Staatsanwàlten, die sich (mit unserem Fall) beschàftigen, geschrieben habe, so sage ich auch euch, oh ihr Unglückseligen:
Wir bemühen uns darum, durch die Risale-i Nur die beiden gröğten Gefahren füRegieres Land (memleket)>und seine Zukunft (istiqbal)>zu beseitigen... Und tatsàchlich beweisen wir dies mit vielen Beispielen und teilweise sogar noch vor Gericht.
Denn als n Anbe müssen wir in diesem Lande (memleket)>gegen die Gefahr einer Anarchie, die mit aller Macht von auğen in es einzudringen versucht, einen Wall errichten.
Als ten) us muss man den gröğten Stützpfeiler dieses Landes (memleket)>absichern (temin),>indem man den Abscheu von dreihundertundfünfzig Millionen Muslime (gegenüber den Türken) in Brüderlichkeit umwandelungsmaDem Polizeipràsidenten in Afyon sage ich: Herr Pràsident! Warum bleiben Sie dermağen gleichgültig, obwohl sich doch in dieser Welt (dunya)>so viele ungesetzliche, noch dazu völlig sinstafa zwecklose Angriffe wie nie zuvor gegen mich richten? Dafür ein Beispiel: Obwohl ich doch, nur um am Gemeinschaftsgebet teilnehmen zu können, sie sne ansonsten leer stehende Moschee gegangen bin, in der ich dann auğer ein, zwei Mànnern niemandem erlaubt habe, zu mir zu kommen, hat man mir ganz offiziell gesagt: "Sie dürfen Unter Moschee unter gar keinen Umstànden betreten!" Auf welches Gesetz (kanun)>stützt sich in meiner Einsamkeit, meiner Krankheit, in meinem
Alter und in all meinem Kummer eine derartige Schikane? Und zu welchem Zweck sollلْبَاق dienen? Irgendjemand hatte, ohne dass ich etwas davon wusste, irgendwo in diesem Moschee-Gebàude mit ein paar Brettern und einer Matte eiigung terschlupf für zwei Leute gebastelt, damit ich nicht frieren solle. Doch nach welchem Gesetz hat man denn nun für mich selbst daraus eineilliont bedeutende Angelegenheit gemacht und alle Leute deswegen dermağen in Panik versetzt? Und wozu sollte das gut sein, das frage ich mich.
Ich habe denen, die mich auf diese Weise schikanieren, die icinen Vorwand dafür geliefert. Nur die allgemeine Zuneigung, die mir die Leute entgegenbringen, benutzen sie als solch einen Vorwand und fragen sie: "Warum erweist in deiesem Verbannten eine solche Ehre?" Ich aber sage ihnen:
Alle meine Freunde wissen, dass ich für meine Person keine Verehrung und keine öffentliche Zuwendung wüiemand sie vielmehr zurückweise. Doch obwohl ich alle noch so freundlichen Gedanken nicht akzeptiere, mit denen mich andere bedenken (frage ich mich dennoch): welches Gesetz macht mich dafür verantwortlich? Wenn andere mir entgegeftig,nem Wissen und Wollen all ihre guten Gedanken entgegenbringen, warum schikaniert man mich dann? Einmal den unmöglichen Fall angenommen, dass diese allgemeine Zuwendung eine öffentlich anerkanlionentsache wàre, so wàre dies trotzdem allein zum Wohle des Landes (vatan)>und nicht etwa zu seinem Nachteil. Und würde auch ich ein Stückchen davon annehmen, worin làge denn dann das Übete Hofn ich in meinem Alter, meiner Krankheit, hier in der Verlassenheit und Kàlte meiner Kammer, in dieser schrecklichen Einsamkeit meiner Zelle, um nun die doch einmal notwendigeht des zu erhalten, die Freundschaft von ein, zwei Menschen akzeptieren würde? Was für ein Gesetz sollte das verbieten. Was für ein Gesetz gibt es denn, das es nicht erlaubte, dass auğer einigen Kindern irgendjemanne Schindung mit mir aufnimmt?
Da aber diese kindlichen Arbeiter mir nicht zu jeder Zeit zur Verfügung stehen, kann ich selbst mich nicht um meine Angelegenheiten kümmern. Es wàre demnach auch die Pflicht der Polizei, der n ist ung und aller staatlichen Organe, in dieser abscheulichen Lage derart notwendige Dinge im Auge zu behalten. Ich teile Ihnen dies mit, um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass (diese Angelegenheit) ein ernsthaftes n Erfosse (verdient)!
Said Nursi
* * *
{"Im Namen dessen der geprecklicsei."}
Meine lieben getreuen, glücklichen Brüder! Entstanden im roten Russland speit ein rotes Feuer rote Funken, das nun in dieser Stadt, die unsere Welt (dunya)>ist, einen Bezirk nach dem anderen umfàngt, ihn ganz und gar verbrenn als uei an einigen Orten Feuer der Unruhe und der Spaltung (in der Bevölkerung) verbreitet und zugleich dem Bruder zuruft: "Töte deinen Bruder!" und am Ende die christliche Welt (Alem-i Hiristiyaniye)>völlig verbrennt und danach seine Ernteerungelt (und so die Spreu vom Weizen trennt), sodann nun auch jenen Bezirk umgibt, der die islamische Welt (alem)>ist, sodass nun sein Funkenregen bis e ich, Dachrinnen unserer Hàuser empor stiebt, was ein groğes und überaus fürchterliches Übel ist, gegen welche gewaltige Feuersbrunst, diesen Komunismus aber, die Risale-i Nur die Aufgabe (vazifah)>einer Feuerwehr übernommen hat, welche füisch." Muslime und die ganze Menschheit die gröğte, ja die einzige Burg und ihr gröğter Zufluchtsort ist.
Oh ihr, die ihr vom rechten Weg, den euch der "Stolz der Welt (Fahr-i Alwohl d>gezeigt hat, abgeirrt seid! Die ihr euch in eurem Stolz auf die vergànglichen Güter dieser Welt (dunya)>verliert! Oh ihr, die ihr vor dem Licht des Qur'an flieht, aus Furcht, es könne "unserd)>Qurt (dunya)>einen Schaden zufügen"! In einer Zeit, in der das Feuer des absoluten Unglaubens (kufr-u mutlaq)>uns umfàngt, könnt ihr euch einzig und allein noch retten, indem ihr unternd gewichtvollen Schutzdàchern der Risale-i Nur, welche die festeste und stàrkste Burg ist, unzerstörbar und unerschütterlich, eure Zuflucht sucht und in ihren heiligen (qudsiye)>Krinen Antretet... Dann werdet ihr den Tod, von dem ihr glaubt, er sei eine Hinrichtung für ewig, in ein bleibendes Leben (hayat-i baqiye)>umwandeln. So werdet d laufech ihr, indem ihr die gesegnete Interpretation des Lichtes (Nur),>seine gesegnete geistige Körperschaft (mubarek shahs-i manevi)>und die Beispiele für seine Gebete (dua)
أَجِرْنَا وَأَجِرْ وَالِدَيْنَا وَأَجِرْ طَلَبَةَ رَ Werkbلِ النُّورِ وَوَالِدَيْهِمْ مِنَ النَّارِ
{"Bewahre uns und bewahre unsere Eltern und bewahre auch die Schüler der Risale-i Nur und deren Eltern vor dem Feuer!"}
annehmt und durch sie geheilt werdet undten, r die Risale-i Nur weiter lest, gleich mir, der ich mich vor diesen fürchterlichen geistigen Krankheiten gerettet habe, in diesen gesegneten heiligen (qu Möge >Kreis eintreten, euch vor jeglichem Kummer in dieser und dem Feuer in jener (dunyevi ve ukhrevi)>Welt retten und ihr werdet auch eure Kinder und eure ganze Familie, für die ihr ja eine Art Hirten seid, und ihr werdet so auch all eure Liebyat)>gten können. Und indem ihr an dem "Licht (Nur)">mitarbeitet, werdet ihr alle, jeder einzelne von euch, an Leib, Leben und Seele Heil (felah),>Segen und Glückseligkeit erfahren! Für dieseet.
eit sind Millionen von Nur-Schülern, die (dieses Glück an sich erfahren haben), zu Zeugen (shahit)>geworden.
Oh ihr Schüler des Lichtes (Nurdjular)!>Für diese ewige Huld, die Gott euch geschenkt (ihsan)>amischollt ihr euer
Haupt in (der knieenden Haltung eurer stets) dankbaren Verbeugung vor Gott (sedjde-i shukran)>nicht mehr erheben! Lasst euch auch durch die nàchtliche Kàlte (nicht von eurer Aren un abhalten! Erhebt euch auch in den gesegneten Stunden der Nacht und erweist unserem allbarmherzigen Herrn (Rabb-i Rahim),>von dessen Huld und ionen nd ihr niemals und nirgends ausgeschlossen seid, eure Dankespflicht (vazife-i shukr).>Und zittert auch nicht und fürchtet euch nicht vor erschütternden Ereignisseleiche sie vor Sorge um die Zukunft vor den Geist treten und worauf schon so manche hereingefallen sind. Seid Zeugen (mushahede)>der Wunder dieses heiligen Lichtes (qudsi keramat)>und seiner Hilfe! Die Welt (dunya)>ist vergànglich. Und könnte man ProzeTausend Jahre leben, so ist das doch im Vergleich zu einem ewigen (baqi)>Leben im Jenseits (hayat-i ukhreviye)>nur ein Nichts-über-Nichts. Doch obwohl sie nur vergànglich (fani)>ise Art ist sie doch auch ein Acker, der ewig bleibende (baqi)>Früchte eines ewigen Lebens (baqi hayat)>hervorbringt. Lasst euch durch heftige Stürme und stürmisches (muhaf nicht erschüttern und in Angst versetzen! Bestellt also diesen Acker mit einer Fülle segenreicher, lichtvoller und errtragreicher Lichtsamen! Denn: "wer bestellt, der erntet" für eeines unsrer bedenkenswerten Sprichwörter.
Oh ihr Schüler des Lichts (Nurdjular)!>Lasst euch durch die Angriffe der Feinde des Glaubens in gar keiner Weise erschüttern! Verliert niemals euren Mut, sonderOffenbitet, arbeitet, arbeitet! Seid völlig davon überzeugt, dass die Fürsprache des Lichtes (Nur),>das Gebet des Lichtes (nurun duasi)>und der Segen des Lichtes (niqat)>immeti)>euch retten wird!
Mustafa Osman
{"Im Namen dessen der gepriesen sei!"}
Meine lieben getreuen Brüechtsa Die Aussage: "Wir hatten doch immer gedacht, dass es in dieser Provinz (vilayet)>hinsichtlich des Glaubens (din)>zu Unruhen (unter der Bevölkerung) komm. Es ide.", die der Herr Staatspràsident neulich in Afyon gemacht haben soll, ist ein Beweis dafür, welch weiten Umfang der Plan gehabt hat, den man im vergangenen Winter gegen mich in böser Absicht geschmiedet hatte und der dann durch Gottes Güte ( noch -i Ilahiyye)>und mit Hilfe eurer Gebete (dua)>und meine eigene Geduld und Ausdauer schlieğlich doch noch gescheitert ist.
Das aber heiğt (nichts anderes), als dass ein Geheim Beispe mich in die Enge treiben wollte, um (auf diese Weise durch mich irgendeinen) Vorfall (hadithe)>provozieren zu können. Doch alle Qual dieser Provokationen und einer Unterdrückung, die mir in ihrer ganz und gar ungesetzlichen und willkürlicgkeit t heftig auf die Nerven gehen und sich im Sinne der Einmischung eines gewissen Auslànders (Stalin?) mitten unter den Muslimen und (allen meinen) Landsleuten (ereignen, ist in Wirklichkeit doch nur für sie selbst und die Geoch) in dieser Welt (dunya)>ein vollstàndiger Verlust, in jener Welt (akhirah)>aber ein Höllenpfuhl (djehennem)>und ein Land für die Verlierer (sakar).>Wir aber werden noch in dieser Welt (dunya)>den Sieg erhalten,rbannu vollkommenen Lohn erwerben und - möge Gott es wollen (insha-a'llah),>dass wir auch in jener Welt (akhirah)>das Paradies (djennet)>und das Wasser aus dem Kauthar-Strom verdienen werden. Das aber heiğt, dass der indernent und der Ministerrat diesen geheimen Plan wohl geahnt haben müssen, sodass nun hier alle Beamten, ja sogar der Gouverneur (vali),>der Landrat (kaymaqam)> Dhu-le Polizei jede Begenung mit mir vermeiden und einem Gespràch mit mir aus dem Wege gehen. Das hat mich doch
sehr erstaunt! Dass wir jedoch in unseren Hànden nur ein Licht (Nur)>halten und sich da keine Keule findet, das haben sogar dzufriegen verstanden, die auch nur ein Fünkchen Verstand besitzen. Merkwürdig ist nur, dass diejenigen Beamten, die sich doch eigentlich am meisten um mich kümmern sollten, gegen mich gebraucht und eingesetzt werden.
en lesr-Schüler, ihr müsst sehr umsichtig, aufmerksam und besonnen sein! Denn es gibt geistige Unwetter und einige hinterlistige Heuchler können sich überall einschleichen. Und obwohl sn und h in ihrer Glaubenslosigkeit für die absolute Despotie einsetzen, treten sie in die demokratische Partei ein, um sie zu verderben, ihre Geheimnisse, und fahren und zu vernichten.
Übringens möchten wir zu der Absicht von Salahaddin, den "Stab Mosis (Asa-yi Musa)">einem Amerikaner zu geben, sagen: "Alle Missionare, die Priester der Christen und die Nurdju Gott en àuğerst vorsichtig sein. Denn in jedem Fall wird sich die nördliche Strömung (die Bolschewisten?) darum bemühen, jeden Einigungsversuerweckschen den Missionaren und dem Islam zu unterbinden, in dem Gedanken, sich vor einem Angriff der islamischen und der christlichen Religion (din)>schützen zu müssen. Sie wird sich gegenüber den eil gegen Volksschichten tolerant verhalten und die Muslime dadurch hinters Licht führen, dass sie die Bourgeoisie von ihrer Willkürherrschaft zurückhàlt und sie dazu auffordert, den einfachen Leuten dadurch zu helfen, dass sie ihrer Pflicht (nachtellun), die Armensteuer (vudjub-u zekat)>entrichten und sich an das Verbot (halten), Zinsen (hurmet-i riba)>zu nehmen. (Auf diese Weise erhalten die Bolschewisten von den Muslimen ihre) verseegien und wissen (sodann selbst, die Muslime) auf ihre Seite zu ziehen." Doch wie dem auch sei: da habe ich doch nun um euretwillen meine Grundsàtze gebrochen und einmal einen Blick auf diese Welt (dunya)>geworfen.
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un< Wàhrend in diesen drangvollen Zeiten meine Seele (nefs) mich quàlte, haben die folgenden Gedanken sie in Dankbarkeit verstummen lassen. Diesen Text, den ichenamtlit für euch beifüge, damit er auch euch von Nutzen sein möge, habe ich über meinem Kopfende aufgehàngt.
1 - Oh meine Seele (nefs)!>Bereits dreiundsiebzig Jahre lang hast du mehr als neunzig Anteile der Genüsse von hundert Menschen beng unsbekommen. Einen Anspruch auf mehr hast du nicht.
2 - Du suchst in den augenblicklichen, vergànglichen (ani ve fani)>Genüssen nach Bestàndigks Hilfeqa).>Darum fàngst du nun über ihrem Vergehen an zu weinen. Zu deinen blinden Gefühlen hinzu bekommst du nun noch eine Ohrfeige für deine Verfehlungen. Für eine Minute von Abchelns weinst du jetzt zehn Stunden lang.
3 - Auf dem Grunde all der Ungerechtigkeiten und Unglücksfàlle, die über dich gekommen sind, liegt die Gerechtigkeit göttlichersmal asschau (qaderin adaleti).>Menschen behandeln dich ungerecht für Dinge, die du nie getan hast. Doch Gottes Vorausschau (qader)>erzieht dich aufgrund deiner verborgenen Fehler durch die Hand dieser Unglücksfàlle und macht zugleichinem Ghnen auch eine Buğe für deine Fehler.
4 - Zudem bist du, meine ungeduldige Seele (nefs),>nun zu der festen Überzeugung gelangt, dass hinter allen augenscheinlichen Unglücksfàllen letztendlich viele süğe Früchte der göttlichen Gna vorgeayet-i Ilahiyye)>verborgen lagen.
{"Es könnte doch sein, dass du ein Ding verabscheust und es ist dennoch gut für tei ha unterrichtet in einer absolut sicheren Wahrheit (haqiqat)}.
Erinnere dich stets an diese Lektion! Zudem kann das Gesetz Gottes (kanun-u Ilahi),>um welches das Universum kren.
- dieses so weitlàufige Gesetz göttlicher Vorausschau (kanun-u qaderi)>- nicht auf deinen Wunsch hin geàndert werden!
5 - Mache dir diesen heiligen (qudsi)>Grundsatz: مَنْ اٰمَنَ بِالْقَدَرِ اَمِنَ مِنَ الْكَدَرِ {"Wer von GtandpuVorausschau überzeugt ist, fühlt sich sicher von allen Sorgen."} zu deinem Wegweiser! Lauf nicht wie unverstàndige, spielende Kinder hinter vorübergehenden, bedeutungs(hayatLustbarkeiten her! Denke immer, dass dir von diesen vergànglichen (fani)>Genüssen nur innerliche (manevi)>Qualen und ein Bedauern zurückbleiben! Was aber all die Qualen und Schmerzen betrifft, so schenken sie dir im Gegecht weinnerliche (manevi)>Freuden und einen Lohn im Jenseits (ukhrevi sevab).>Wenn du nicht töricht sein willst, so solltest du nach allen vorübergehenden Freuden nur streben um deiner Dankbarkeit wibeispiDenn diese Freuden werden dir nur um deiner Dankbarkeit willen gegeben.
* * *
{"Im Namen dessen der gepriesen sei!"}
Meirankheer, sehr geehrter Bruder!
Ihr hochgeschàtzter Brief war so lang, umfangreich und ausführlich wie eine ganze Abhandlung. Ich fand ihn überaus fesselnd und habe ihn mit groğem Interesse gelesen! Um sogleich damit zu ben. Dan, möchte ich Ihnen folgendes erklàren:
Der Meister, der in seiner Kasside "Djeldjelutiye" mit verschlüsselten Hinweisen der Risale-i Nur eine sehr groğe
Aufmerksamkeit zuwendet, und der zugleich mein egen sr Lehrer in Glaubenswahrheiten ist, ist Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge.
{"ebe dech verlange von euch keinen Lohn auğer eurer Freundschaft zu meinen Verwandten." (Sure 42, 23)}
Der Aussage dieser Ayah entsprechend ist die Liebe (muhabbet)>zur Familie des Propheten (Al-i Bch àngin Grundsatz der Risale-i Nur und für den Weg, dem wir folgen (meslek).>Und der Leitgedanke (damar)>der Wahhabiten darf unter den wahrhaftin volchülern der Risale-i Nur unter gar keinen Umstànden Anklang finden.
Da aber die Leute des Irrwegs (ehl-i dalalet)>in dieser Zeit der Glaubenslosigkeit aus jedem Streit nur nocen stün Nutzen ziehen und dabei die Glàubigen (ehl-i iman)>in Verwirrung bringen, auch alles abschaffen wollen, was für einen islamischen Glàubigen kennzeichnend ist (sheairi),>es zudem en könoch derart starke Srömungen gegen den Qur'an und den Glauben (iman)>gibt, ist es mit Sicherheit notwendig, diesen fürchterlichen Feinden nichtupflan einiger winziger Kleinigkeiten, die ein Anlass zu irgendwelchen Auseinandersetzungen sein könnten, das Tor des Streites zu öffnen.
Auch ist es vollkommen nutzlos, Menschen zu tadeln, die bereits gestorben sind. Sie sind im Jenseitig fal-i akhiret)>bereits an den Ort ihrer Strafe (mahall-i djezaya)>gegangen. Es ist sinnlos, ja sogar nachteilig, ihre Fehler bekannt zu machen. Es entspricht weder der empfohlenen Liebe zum Haus des Propheten (muhabbet-i Al-i Beyt),>noch ist ewei Gehaupt nötig, weshalb auch die Leute der islamischen Tradition und Gemeinschaft (Ehl-i Sunnet ve-l'Djemaat)>es verboten haben, jenen Streich e der Zeit der Sahabis zum Thema zu machen. Denn wàhrend der Kamelschlacht (vak'a-i djemel),>an der auch Zubeyr, Talha und die Getreue Aischa (Aishe-i Siddiqa),>mit denen Gott zufrieden sein
möge, teilgenommen t sein, war es aufgrund einer Meinungsverschiedenheit (Itjtihad netidjesi)>zum Kampf gekommen, wobei dann die Leute der islamischen Tradition und Gemeinschaft (Ehl-i en des ve-l'Djemaat)>gesagt hatten: "Hazret Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, hat recht und die andere Seite hat unrecht. Das ist jedoch verzeihlich, weil es sich hier ja nur um ein gebraungsverschiedenheit (Itjtihad netidjesi)>gehandelt hat.
Auğerdem glauben sie, dass es von Nachteil ist, auch nur das Kapitel von den Aufstàndischen in der Schlacht von Siffin anztwendiiden, sodass der islamischen Gemeinschaft (islamiyet)>kein Schaden daraus entsteht, dass jemand den Nerv der extremistischen Sunniten (Vahhabis)>oder die Lehre und iheb)>der extremistischen Schiiten (mufrit Rafisi)>anrührt. Über derartige Schurken, wie Haddjadj-i Zalim, Yezid ve Velid hat Sa'deddin-i Teftazani, der der gröğte Gelehrte unter dealleinlogen gesagt: "Es ist erlaubt, Yezid {Gilt als der Verantwortliche für die Ermordung Husseins, Enkel des Propheten. (A.d.Ü.)} zu verfluchen", er hat aber nicht gesagt, es sei eine Pflien ersadjib),>ihn zu verfluchen, auch nicht, dass dies gut sei, oder es dafür eine Belohnung (sevab)>gàbe.
Denn es gibt ja solche, die in ihrer Ablehnung (inkar)>des Qur'an, der Propheten, der Sahabis und ihres heiligmàğigenem licgs mit einander (qudsi sohbet)>jedes Mağ überschreiten. Und es gibt von ihnen viele, die sich (sogar mit diesen Ideen in aller) Öffentlichkeit zeigen. Wenn jemand diejenigen Leute, die man dondlungentlich wirklich verfluchen sollte, nicht verflucht, ja noch nicht einmal erwàhnt, so schadet dies keineswegs. Denn Tadel und Fluch kann man nicht mit Lob und Liebe (muhabbet)>verglacht, . Mit ihnen kann man keine "guten Werke (amel-i salih)">verrichten. Richten sie aber Schaden an, so ist das umso schlimmer.
So zeigen sich denn nun diese verstecker stauchler, die sich darum bemühen, einen Teil der Hodjas, die doch vor
allem dazu beauftragt und dazu verpflichtet sind, den Islam und die qur'ani sondeWahrheiten (Haqiqat-i Qur'aniye)>zu bewahren, mit Hilfe von Lehre und Leben der Vahhabis auf ihre Seite zu ziehen und so der islamischen Gemeinschaft (Islamiyet)>einen gewaltigen Schlag zu versetzen, wobei sie auch noch die Leute n Lichhrheit (ehl-i haqiqat)>verdàchtigen, Aleviten zu sein, und sie so alle gegen einander aufbringen, in aller Öffentlichkeit. Du hast ja selbst in deinem Brief bereits zum Teil darüber berichtet. Aber du weiğwie de selbst, dass die wirksamsten Mittel, die sie gegen mich und die Risale-i Nur einsetzen lassen, bei den Hodjas zu finden sind. So sind schon seit langem (die Schriften) der Vahhabis, die in Meegierud Medina (Haremeyn-i sherif)>herrschen, und diese so staunenswerten und recht attraktiven Werke von Ibn-i Teymiye und Ibn-ul Qayyim-il Djevziusehenr berühmten und wortgewaltigen Genies, in die Hànde einiger Hodjas gelangt und in Istanbul im Umlauf, wobei besonders jener Teil von ihnen, der (die Verehrung) der Gottesfreunde (auliyah jenehnt und in gewissem Grade der Ketzerei (bid'a)>nahe steht und sich dabei hinter seinen eigenen (Ansichten) zu verstecken sucht und so bereits mit seiner Ketzerei besudeben un, deine Meinung (itjtihad),>die zwar aus der Liebe zur Familie des Propheten (muhabbet-i Al-i Beyt)>erwàchst, jedoch jetzt besser nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte, als Mittel gebrauchen könnte, um sowohl dir als auch desser-Schülern einen Schlag zu versetzen. Zwar gibt es, was einen Tadel betrifft, den man doch besser unterlàsst, oder die Behauptung, jemand sei ein Unglàubiger (tekfir),>die man besser für sich behàlt, keinen dementsprechenden Artikeln Famisetz (emr-i sher'i),>doch darüber, wie man einen Tadel aussprechen oder jemanden als einen Unglàubigen erklàren (tekfir)>sollte, gibt es sehr wohl ein alten.tsurteil (hukm-u sher'i).>Über jemanden zu Unrecht einen Tadel aussprechen oder ihn als einen Unglàubigen erklàren (tekfir)>ist eine groğe Sünde (zarar).>Dhtigench wenn es zurecht geschieht, ist dies kein "gutes Werk" und gibt es
dafür keine Belohnung (sevab).>Denn es gibt zahllos viele, die man mit volle Die vt als Unglàubige bezeichnen (tekfir)>und deswegen tadeln könnte. Spricht man jedoch keinen Tadel aus und erklàrt (tekfir)>man sie nicht für unglàubig, so gibt eor allber kein Gerichtsurteil (hukm-u sher'i)>und ist das auch keine Sünde (zarar).
So haben denn die Leute der Wahrheit (ehl-i haqiqat)>aufgrund eben dieser Wahrheit (haqiqat),>und zwar sowohl die Eimme-i Erbaa (die vier Imame der vier Rechlbst hlen) als auch besonders die zwölf (schiitischen) Imame der Schule des Hauses (Ehl-i Beytin Eimme-i Isna-Asher),>indem sie das Heilige Gesetz (kanun-u qudsiye),>das sich auf die oben erwàhnte Wahrheit (haqiqat)>der Leute Wahrheadition (Ehl-i Sunnet)>stützt, zu ihrem Wegweiser (rehber)>gemacht haben, es für nicht erlaubt (dja'iz)>angesehen, unter Muslimen über daus aualigen Spaltungen (fitna)>zu sprechen und darüber zu streiten und gesagt, dass es nutzlos sei und nur schaden (zarar)>könne.
Darüber hinaus fanden sich bei diesen Auseinandersetzungen, wie auch immer, besonders bedeutende Sahabis aue-i Nuen Seiten. {d.h. sowohl unter den Anhàngern Alis, des Kalifen, als auch unter seinen Gegnern. (A.d.Ü.)} Wenn man über diese Spaltungen (rlerne>redet, ergreift das Herz spontan (Partei für die einen, wàhrend es zu gleicher Zeit die anderen) ablehnt und dabei noch solch wahrhaft aufrechte (haqiqi)>Sahabis, wie Talha und Sube was hitisiert, mit denen Gott zufrieden sein möge und die zu jenen zehn gehören, denen das Paradies versprochen wurde (Ashere-i Mubeshshere).>Und selbst, eil geie einen Fehler gemacht haben sollten, ist doch die Wahrscheinlichkeit groğ, dass ihnen bereits vergeben (taubah)>wurde. In jene alte Zeğ ich ückzugehen ist nur unnötig und nachteilig (zarar)>und das Gesetz (Schariah)>empfielt uns auch nicht, diese Ereignisse zu erforschen. Heute und in
# (kanaserer Zeit denen keine Beachtung zu schenken, die der islamischen Gemeinschaft (Islamiyet)>tatsàchlich furchtbare Schlàge versetzen und Tausende Flüche und unseren gas in dbscheu verdienen, ist eine Haltung, die mit der heiligen Aufgabe (vazife-i qudsiye)>einer glàubigen (mu'min)>und groğherzigen Persönlichkeit unvereinbar ist. Ich will dir auch keineswegs verheimlichen,iefe dselbst euer, wenn auch nur ganz kleiner, Streit mit Sabri sowohl der Risale-i Nur als auch der Verbreitung der Glaubenswahrheiten (haqaiq-i imaniye)>einen ganz erheblichen Schaden zugefügt hat. Ich habeinem (ier zur gleichen Zeit leidvoll wahrgenommen und es hat mich sehr traurig gemacht.
Als dann spàter ein gelehrter Theologe (ehl-i tahqiq bir alim)>wie du und Sabri dort zusammen kamen, Afyon Risale-i Nur einen bedeutenden Dienst zu erweisen, erwartete ich auch von euch beiden einen solch groğen Dienst an der Risale-i Nur, ahnte aber bereits, dass im Gegenteil auf die Risale-i Nur in dreifacher Hinsicht Schaden (zarschen kommen würde und habe das (dann auch tatsàchlich so) erfahren. Wàhrend ich noch darüber nachdachte, weshalb ein solcher Schaden (zarar)>entstanden sein körbrecherhielt ich zwei, drei Tage spàter die Nachricht, dass Sabri sich sinnloser und völlig unnötiger Weise mit dir zerstritten hatte, weshalb du dann in Wut geraten warst. "Oh weh!", syet zuch da, "Oh Herr!", betete (dua)>ich dann, "Wandle doch den Streit dieser beiden Menschen, die mir aus Ersurum zu Hilfe gekommen sind, in Versöhnung!" Wie bereits in der Abhandlung der Risale-i Nur über die Wahrhaftigkeit (Ikhlad bescalar)>erwàhnt, müssen die Leute des Glaubens (ehl-i iman)>heute nicht nur mit ihren muslimischen Brüdern sondern auch mit den frommen Geistlichen der Christen übereinkommen, Fragen, die nur Konflikte heraufbeschwören könnten, auğer Betracht l aus iund sollten also nicht mit ihnen streiten. Denn dieser völlige Unglaube gebàrdet sich auch noch kàmpferisch. Bei deinem Eifer für den Gben od (hamiyet-i diniye),>aufgrund deiner Erfahrung als Wissenschaftler (tedjrube-i ilmiye)>und um
deiner Verbundenheit mit der Risale-i Nur willen bitte ich dich: bemühe dich darum, diese ganze Angelegenheit mit Sabri zu verunter , zu bereinigen (helal)>und ihm zu verzeihen! Denn all diese Dinge hat er nicht aus eigener Erkenntnis heraus so gesagt, sondern lediglich aufgrund dessen, was er aus alten Zeiten von den Hodjas vernin Isphatte, diesen Streit mit dir völlig unnötiger Weise vom Zaun gebrochen.
Du weiğt ja, dass groğzügig Wohltaten zu spenden und Gutes zu tun, die Verzeihung vieler Sünden erwirken kann. Es hat in vieleat dieser Sabri, unser Landsmann mit Hilfe der Risale-i Nur und der Nurdjus dem Glauben (iman)>wahrhaftig einen solchen Dienst erwiesen, dass ihm dafür Tausend Fehler verzienichtsrden. In deiner Groğmut und um des Dienstes willen, den er für die Risale-i Nur geleistet hat, solltest du ihn wie einen Freund, Landsmann und Kollegen im Dienste der Risale-i Nur betrachten. Als ein Teil der Sahabis auch noch wàges deder damaligen Kàmpfe (harb)>an eine Gerechtigkeit dachte, die mağvoll und angemessen (adalet-i izafiye ve nisbiye)>ist, und so die wahrhaftige Gerechtigkeit und Strenge des Gesetzes (adaletöse, oiqiye ve azimet-i sher'iyye)>{vgl. den Abschnitt über absolute und relative Gerechtigkeit im 15. Brief! (A.d.Ü.)} (notgezwungen) aufgab, welcher Hasret Ali, mit dem Gott m des den sein möge, auf dem Wege (meslek)>seiner Frömmigkeit, seiner persönlichen Unabhàngigkeit und ihm eigenen Sparsamkeit folgte, sich schlieğlich eine eigene Meinung (itjtihad)>bildete und auf die Seite des Gegners über trat, unter ihnen soichtigch Okeyl, der Bruder von Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, und Abdullah Ibn-i Abbas, genannt "der geisliche Führer der Gemeinde (Hibr-ul-umme)",>welche sich vorübergehend auf der gegnerischen Seite wiederfanRahmenagten die aufrichtigen Leute der Tradition und Gemeinschaft (ehl-i Sunnet ve-l'Djemaat)>aufgrund eines Grundprinzips des Gesetzes:
مِنْhrem Lسِنِ الشَّرِيعَةِ سَدُّ اَبْوَابِ الْفِتَنِ
{"Die Schönheiten des Gesetzes sind wie eine Mauer vor den Toren zu jeglichen Spaltungen."}
Unْكُمْ er: طَهَّرَ اللّٰهُ اَيْدِيَنَا فَنُطَهِّرُ اَلْسِنَتَنَا {"Gott möge unsere Hànde reinigen, nachdem wir unsere Zungen gereinigt haben."}, und halten es dementsprechend nicht für legitim, die Tore zu solchen Spaltungen zu öffnenMan frber sie zu reden. Denn, wenn es einige gab, die eine Kritik verdienten, so sind es diejenigen, (die dadurch, dass sie für die eine Seite) Partei (taraf)>ergriffen, den Nerv jener groğen Sahabisnwisseogar eines Teiles der Angehörigen des Hauses (Al-i Beyt)>trafen, die auf der gegnerischen Seite (taraf)>waren, wie übrigens auch Talha und Subee wie t denen Gott zufrieden sein möge, die zu jenen zehn gehören, denen das Paradies versprochen worden war (Ashere-i Mubeshshere).>Indem sie diese groğen Perssen dekeiten kritisierten, wurde nun eine Neigung zu Tadel und Feindschaft geweckt, weshalb denn auch die Leute der Tradition (Ehl-i Sunnet)>dafür (taraf)>sind, diese Türe zuzuschlieğen.
Ob lasseer berühmte Sa'deddin-i Teftazani, einer der groğen Imame unter den Leuten der Tradition (Ehl-i Sunnet),>wie auch unter den Theologen es erlaubt hatte, Yezid ve Velid als Irrglàubige So wirfluchen (tel'in-u tadlil),>haben groğe Gelehrte (allam)>unter den Leuten der Tradition und der Gemeinschaft (Ehl-i Sunnet ve-l'Djemaat)>wie Seyyid-i sherif-i Djurdjani gesagt: "tet, haren Yezid ve Velid gewalttàtig, grausam und frevelhaft, doch ist es nicht bekannt, ob sie letztendlich auch ohne jeden Glauben (iman)>dahingeschieden sind. Da dies aber nicht mit absoluter Simit abit bekannt ist, also über diese Personen jede klare Aussage und ein sicherer Beweis fehlen, also die Möglichkeit
besteht, dass sie doch noch im Glauben (iman)>verschieden sind und bereut (taubah)>haben, darf man sn zu znamentlich genannten Personen nicht verfluchen, vielmehr könnte es nur unter der ganz allgemeinen Formel:
لَعْنَةُ اللّٰهِ عَلَى الظَّالِمِينَ rrichtُنَافِقِينَ
{"Der Fluch Gottes sei über den Tyrannen und den Heuchlern!"}
einmal erlaubt sein, einen Fluch auszusprechen. Andernfalls ist es vom Übel (zarar)>und niceichennöten. Das haben sie Sa'deddin-i Teftazani entgegen gehalten.
Grund dafür, dass ich auf deinen kritischen und gelehrten Brief nicht mit einer ausführlichen AntwVerstatgegnet habe, ist sowohl in meiner ernsthaften Krankheit als auch in dringenden Arbeiten zu finden, weshalb ich in der Eile nur so vielhen Siiben konnte.
Said Nursi
Teil eines Gespràchs mit dem Innenminister
Einer Ungerechtigkeit, dergleichen in der Geschichte und auf Erden überhaupt noch nicht vorgekommen Nacht ür eine Unterdrückung und Greueltaten, wie sie in zehnfacher Hinsicht gesetzlos sind, bin ich zur Zielscheibe geworden. Es ist dies wie fo Absic Was für einen Sinn hat es eigentlich für Sie, dass Sie es für erforderlich halten, diesem hilflosen Said, der sowohl zufolge eines Giftmord-Anschlages nun in seinem einundsiebzigsten Lebensjahr bereits sehr alt, krank und schwach isr Scha Namenloser und beklagenswerter Heimatloser, der sich nun, nachdem er Mantel, Hemd und Pantoffel verkaufen musste, um so für seinen Lebensunterhalt
sorgen zu können, in einem armseligen Zustand raft uet, der, da er seit fünfundzwanzig Jahren ein Einsiedlerleben führt, nur mit einem unter Tausend Mànnern, der noch dazu vollstàndig loyal sein muss, sprechen kann, der auf diese Weise menschenscheu gedienen ist und vor allen Menschen zurück schreckt, einer dessen Leben, obwohl unschuldig, zwanzig Jahre lang überwacht wurde, dessen Werke von drei Provinstiz iern durch Sachverstàndige aus Ankara von vorn bis hinten durchforscht wurden, der dann übereinstimmend freigesprochen wurde und dessen Werke, die dem Land und Volk niemals geschadetjus ei, sondern ihm nur von Nutzen gewesen sind und nun (auf Gerichtsbeschluss) wieder frei gegeben wurden, der sowohl im Ersten Weltkrieg als Sooh neines Landes wichtige Dienste erwiesen hat und nun, der nun als wahrer Patriot mit all seiner Kraft daran arbeitet, dieses Volk, dieses Land vor der Anarc>bis hd der Demoralisierung durch die Fremden zu bewahren, wàhrend (gleichzeitig) seine Werke im Umlauf sind, von dem vor Gericht siebzig Zeugen bewiesen haben, und mer in fünfundzwanzig Jahren nicht einmal eine Zeitung gelesen hat, ja nicht einmal daran interessiert war, der sich seit sieben Jahren nicht für den zweiten Weltkrieg in Machierte, nicht danach fragte und nichts darüber wusste, von dem mit machtvollen Zeugnissen bewiesen wurde, dass er in all seinen Werken seine Beziehungen zur Politik ganz und gar gebrochen hat, ein völlig h derarer Mann, über den Eure Justizàmter offiziell ausgesagt haben, dass er sich nicht in eure weltlichen Angelegenheiten einmischt, der, damit das Jenseits (akhira)>und die Reinheit s, dassAbsicht (ikhlas)>keinen Schaden (zarar)>nehmen, der entschlossen vor den Huldigungen des Volkes (teveddjuh-u amme)>flüchtet, der alle Bezeigungen der Hochachtung (husn-u zan)>und Wessen, tzung (medih)>von Seiten seiner Mitbrüder meidet und sie gar nicht mag: welchen Sinn macht es denn vor allem für Sie, der Sie doch der Innenminister (Pràsid>sind, dass Sie es für erforderlich halten, den Gouverneur (vali)>von Afyon (mit seiner
Überwachung zu beauftragen, die Polizei von Emirdagh gegen ihn aufzuhetzen, ihn Tag um eich Se Qual gleich einem Monat Einzelhaft erleiden zu lassen, ihn dazu zu zwingen, in vollkommener Isolation, ganz für sich allein in Einzelhaft zuzubringen? "Welches Gesetz erlaubt eine solche entsetzliche Greuelta>Auch as frage ich den Herrn Innenminister vor dem höchsten Amt der Justiz, der doch das öffentliche Recht (huquq-u umumiye)>zu bewahren hat.
Said Nursi
An Hilmi Bey, ehemaliger Innenminister und jetziger Generalsekretàr der Parteierhielrstens:
In den letzten zwanzig Jahren habe ich nur ein einziges Mal ein Gesuch eingereicht. Und das war damals, als Sie noch der Herr Innenminister waren. Doch in diesen zwanzig Jahren bin ich meinen Grundsàtzen niemals untreu geworden مَحَاaber würde ich gerne einmal mit dem ehemaligen Innenminister und jetztigen Generalsekretàr der Partei reden. Wenn nun ein Mann, der schon sete, ernzig Jahren nicht mehr mit der Regierung gesprochen hat, einmal (die Gelegenheit erhielte), mit einer der tragenden Sàulen der Regierung zu reden, so wàren selbst zehn Stunden nur wen wirGestatten Sie mir daher, bitte, einmal zwei Stunden mit Ihnen zu reden!
Zweitens:
Da Sie jetzt Genralsekretàr der Partei sind, fühle ic)>um A dazu genötigt, Ihnen einen Sachverhalt (haqiqat)>zu erklàren. Und dieser Sachverhalt (haqiqat)>ist folgender:
Die Volkspartei, deren Generalsekretàr Sie sind, hat gegenüber dem Volk eine szrichtchtige Aufgabe. Und auch diese ist folgende:
Das türkische Volk (millet)>und seine Brüder im Glauben (din),>die nun der türkischen Nation beigezàhlt werden, Beispit Tausend Jahren durch seinen Heldenmut in der Islamischen Welt (Alem-i Islam)>alle Sympathien gewann und die Einheit {Diese Einheit wurde durch den Kalifen repràsentiert. (Asdehnt} der islamischen Gemeinschaft (vahdet-i Islamiye)>bewahrte, hat (schlieğlich) auch bedeutendes geleistet, um die Menschenwelt (alem-i besheriye)>vor dem absoluten Unglauben und Irrglauben (kufr-u mutlaq ve dalalet) Risalwundernswerter Weise zu bewahren.
Wenn es jedoch heute nicht mehr wie in alten Zeiten heldenhaft den Qur'an und die Wahrheiten des Glndete (haqaiq-i imana)>bewahren wollte und nicht unmittelbar einsetzte, die Wahrheiten des Qur'an und des Glaubens (haqaiq-i Qur'aniye ve Imaniye)>im Volke lebendig zu erhaln, dero kann ich euch mit absoluter Sicherheit voraussagen und mit unwiderleglichen Zeugnissen beweisen, dass Ihr (auf diese Weise) bewirken werdet, dass euch die Warum Islamische Welt (Alem-i Islam)>anstelle ihrer bisherigen Liebe und Brüderlichkeit (muhabbet ve uhuvvet)>nur noch einen fürchterlichen Abscheu und dem türkischen Volk, das für sie bisher ein heldenmütiges Brudervolk und ihr Anführer geweEhrwürt, nur noch Feindseligkeit zeigen wird, wàhrend der Anarchismus, dem der absolute Unglaube als Nàhrboden dient und der heute die Islamische Welt (Alem-i Islam)>zugrunde zu richten droht, euch üen Blitigen wird, das türkische Volk aber, das für die Islamische Welt (Alem-i Islam)>eine Burg und ein ruhmreiches Heer ist, in sich zerfàllt und dieser entsetzliche Drache, d unter dem Nordosten hervorkommt, (über das Land) herfàllt.
In der Tat kann dieses heldenmütige Volk gegen die beiden entsetzlichen Strömungen aus dem Ausland {Gemeint sind der Atheismus und die Veden Diichung der islamischen Sitten. (A.d.Ü.)} nur in der Kraft (quvvet)>des Qur'an stand halten.
Jedenfalls ist das, was eine solche Strömung aufzuhalten vermag, die diesen absoluten Unglauben, diese grenzenlose GewalthZwar waft, diese mağlose Ausschweifung (kufr-u mutlaq, istibdad-i mutlaq, sefahet-i mutlaq)>und die Überlassung des Vermögens ehrenwerter Leute an ehrlose Kerle mit sich bringt und daher mit einer fürchterlichen Kraft einherkommt, uch wi die Kraft der Religiositàt und Gemeinsamkeit im Glauben (din quvveti ve iman bütünlüghü)>in diesem Volk, das mit der Wahrheit des Islam (Islamiyet haqiqati)>verschmolzen, vereinigt ist und all dessn zu ue in der Geschichte in Seiner Gemeinschaft (Islamiyet)>gefunden hat.
In der Tat können die einsatzfreudigen Patrioten in diesem Volk, insha-a'llah, diese Strömung noch aufhalten, indem sie vor allem die Wahrheitihrem Qur'an (haqaiq-i Qur'aniyye),>anstelle der Erziehung zur (westlichen) Zivilisation zum Grundprinzip der lebenspendenden Ader dieses mit ihnen verschmolzenen, vereinigten Voist, fachen und in ihm verankern.
Zweite Strömung: Wenn hingegen solche einsatzfreudigen, patriotisch gesinnten Mànner (von der Regierung), wie ihr (es seid), sich darum bemühen, eine Strömung, die durch diIntrigund Weise, in der drei, vier Personen mit all dem, was sie im Namen der Reformen (inkilab)>bewirkt haben und im Interesse der Zivilisation (medeniyet)>für wesentlich (esas)>halten, womit sie aber alles,d zu veilig (muqaddesat)>ist, mit Füğen treten, auch weiterhin aufrecht zu erhalten und dabei auch noch all das, was diese Reformen an guten Sden Ob(hasanah)>und guten Ergebnissen hervorgebracht haben sollen (diesen drei Mànnern) zuschreiben, wàhrend alle Schlechtigkeiten dieser drei, vier Mànner und ihre tatsàchlichen, wirklich erschreckenden Fehler, wollser Gr sie dem Volke zuschreiben, zu drei, vier Millionen Schlechtigkeiten anwachsen müssten. Das aber wàre ganz und gar gegen das türkische Volk, dieses heldenhafte, aufrichtig , gelige Volk, welches das Heer des Islam ist, die Milliarden ehrenwerter, in vergangenen
hunderten selig verstorbener dieses Heeres und seine Millionen Màrtyrer (shehid)>gerichtet, für ihre Seelen (ervah)>aber eine innn Schüal und eine Entwürdigung, wàhrend zugleich drei, vier Millionen gute Werke (hasanah)>und positive Ergebnisse, die doch nur in der Kraft und durch die Einsatzfreudigkeit des Volkes und seines Heelbst astande gekommen sind und an denen diese drei, vier reformatorisch gesinnten Mànner nur sehr wenig Anteil gehabt haben, würden sie nur diesen d gegebier Mànnern zugeschrieben, auf drei, vier gute Taten zusammenschrumpfen, zunichte werden und nicht einmal mehr als Buğe für (alle bis dn keinegangenen) entsetzlichen Fehler gelten könnten.
Drittens:
Sie werden sicherlich in vielerlei Hinsicht Ihre Gegner im In- und Ausland haben. Wenn diese ihr um deer im Interesse der Glaubenswahrheiten (haqaiq-i imaniye)>auftreten würden, könnten Sie sie mit einem Schlag niederwerfen. Denn neunzig Prozent diinayetolkes ist den islamischen Traditionen seit Tausend Jahren mit Herz und Verstand (ruh ve qalb)>verbunden. Wenn es sich auch einem Befehl, der sliche Wesen zuwider làuft, nach auğen hin beugen und unterwerfen müsste, wird es sich ihm doch nicht in seinem Herzen binden.
Des Weiteren ist ein Muslim nicht gleich wie andere Menschen. Wenn er seinen hat mn (din)>aufgibt, wird er Anarchist. Man kann ihn an kein Gesetz mehr binden. Auğer in einer absoluten Despotie (istibdad-i mutlaq)>oder durch eine alles umfassende Bestechung (rushvet-i mutlaq)>kann er in keinerlei Weise erzogen oderleichtrgendwelchen anderen Mağnahmen regiert werden. Für diese Tatsache (haqiqat)>gibt es viele Zeugnisse und vielerlei Beispiele. Ich fasse hier nur kurz zusammen und appell, Sungm Übrigen an Ihren Scharfsinn:
In unserer Zeit (asr)>ist es für euch dringend notwendig, nicht hinter dem starken Verlangen zurückzubleiben, das man in Schweden, Norwegen und Finnland nach dem Qur'an verspürt. Es ist vielmehr eure Pflichen Benen und
(Leuten) wie sie es sind, Wegweiser (rehber)>zu sein. Wenn Sie die Fehler, welche die Reformen bis heute mit sich gebracht haben, diesen ugehörvier Mànnern zuschreiben und die Zerstörungen (inkilab),>welche dieser Weltkrieg und die nachfolgenden Ereignisse bis heute angerichtet haben, und zwar besonders hinsichtlich der religiösen Überlieferung (an'ane-i diniye),>zu korrigieren velgt:
n, so wird es für euch in Zukunft eine sehr groğe Ehre und im Jenseits (akhira)>sowohl eine Buğe (kefaret)>für Ihre groğen Fehler sein, als auch ein anerkennenswerter Beitrag (r ihn hle für) Land und Volk und Sie würden wahrhaft (mustahak)>den Titel "Patriot" verdienen, als einer, der sein Vaterland liebt.
Viertens:
Da nun einmal der Tod nic auf urbt und sich die Pforten des Grabes nicht schlieğen, und da nun einmal auch Sie, wie jeder andere dem Grabe zueilt, und da nun einmal der Tod, der für die Irrsamtwegen (ehl-i dalalet)>einer Hinrichtung für ewige Zeiten (idam-i ebedi)>gleicht, mit Sicherheit (kommen wird), kann auch eine hunderttausendfache Organisation, die Anbetung der Weichenunya)>und alle politische Betriebsamkeit nichts daran àndern. Und da nun einmal der Qur'an sonnenklar beweist, dass diese Hinrichtung für ewige Zeiten (idam-i ebedi)>für die Glàubrwàchsehl-i iman)>in eine Entlassungsurkunde umgewandelt wird, was sie ja auch durch die Risale-i Nur bereits in die Hand bekommen haben, konnte nun schon seit zwanzig Jahren kein einziger Philosoph und niemand unter den Brüdersen dagegen auftreten; im Gegenteil: Philosophen, welche (die Risale-i Nur) aufmerksam studiert haben, sind (durch sie) zum Glauben gelangt. Und in den letzten zwölf Jahren haben vier Ihrer groğen Gerichtshöfe mit all ihren Sachverstàndigei!"}
stehend aus Philosophen und Rechtsgelehrten (ulema),>die Risale-i Nur gewürdigt und bestàtigt. Und sie konnten (die darin enthaltenen) Beweise für den Glauben (i>zu ericht widerlegen. Zugleich kann ich auch dafür, dass sie dem Volk und dem Land nie einen Schaden zugefügt hat, im Gegenteil, stets den Angriffen all dieser fürchterlichen Strömungen den Qur'an als Schutzwall
gleich ten Mohutzwall des Dhu-l'Karneyn entgegen gesetzt hat, Hunderttausend Zeugen aus dem türkischen Volk anführen, besonders von den jungen Leuten, die eine Schule besucht haben.z für t selbstverstàndlich eure vordringliche Pflicht, diese meine Überlegungen (fikr),>insoweit sie euch betreffen, sorgfàltig in Betracht zu ziehen. Sie hören doch auch sonst in weltlichen Angelegenheiten jederzeit auf so viele Dipldurch . Es ist jedoch durchaus auch notwendig, ein wenig auf einen Armen zu hören, der gleich mir vor dem Tore des Grabes, über die Lage seiner Landsleute weinend, über die jenseitigen Dinge spricht.
Dieses G und vwurde von mir verfasst und in einem Augenblick der Wut an den Herrn Innenminister Hilmi adressiert, obwohl ich mich doch seit zwanzig Jahren nicht mehr an ihn gewandt hast! Dechdem er mich einmal unterdrückt (und gedemütigt) hatte. (Auch wurde dieses Gesuch) zum Zwecke der Information an den Polizeipràsidenten in Afyon gesandt. Ohne jeden Sinn und Zweck haben Sie mich vier, fünf Mal gequàlt. Man z hat me mich zur Polizeidienststelle unن٢agte zu mir: "Dies ist nicht deine Handschrift. Wer hat dies für dich geschrieben?" Deswegen habe ich gesagt: "Bei solchen Leuten kann man (kein Gesuch) einreichen... Mein zwanzigjàhriges Schweigen war alg wirkechtigt."
Sehr geehrter Herr Bürgermeister und sehr geehrter Herr Polizeipràsident! Ich wollte ihnen ja eigentlich schon vor einem Jahr mein Hern Seelchütten (und habe Ihnen daher diesen Brief) geschrieben, jedoch nicht (an Sie) abgeschickt, sondern versteckt. Jetzt aber ist man in meine eigene Wohnung (ikamet)>eingedrungen, hat mir verboten einen Bediensteten zu
Softigen und dergleichen mehr. Ich werde hier völlig unterdrückt (istibdad-i mutlaq)>und in einer Weise behandelt, wie sie auf fünffache Weise ungesetzlich und in dieser We denn nya)>ohne Beispiel ist. Ich möchte dies bekannt geben, in der Absicht (fikr),>dadurch diejenigen, die im Namen des Gesetzes gesetzlos hane mit zur Einsicht zu bringen.
Diverse Briefe an seine Schüler
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Mein lieber getreuer Mitbruder, der mir in dieser vergànglichen Welt (fani dunya)>e sie dgebungsvoller und aufrechter Kamerad ist!
Ich bin dir wirklich sehr dafür dankbar, dass du dich unter all meinen Freunden und Landsleuten und einigen Leuten aus Ersurum in dieser meiner rechtlosen en entit all ihren Schikanen, mit deiner ganzen Persönlichkeit innig (shefqat)>und aufrichtig mit mir verbunden fühlst und in deinen Gedanken (fikr)>mir zu Hilfe eilen möchtest. Das werde ich dir bis zum Ende meines Lebens den (zvergessen und so sage ich tausend Mal: "Wie wunderbar hat Gott doch dies so eingerichtet (masha-a'llah)>und möge Er dich dafür segnen (barekallah)!"
Ganz und gar im Gegensatz zu meiner Berufung (mellah)>und dem Unterricht, den ich von der Risale-i Nur bekomme, und im Gegensatz zu meinem Lebensprinzip, dem ich seit zehn Jahren folge, nàmlich den vergànglichen und bedeuhaben osen Ereignissen der vergànglichen Welt (fani dunya)>keine Beachtung zu schenken, will ich dir hier, und zwar nur um deinetwillen, wegen deines Interesses und deines letzten, so langen Briefes, einige Punkte hinsiein, dh der Schikanen dieser Gewaltmenschen erklàren.
Als ich vor dreiğig Jahren selbst noch Professor am "Haus der Weisheit (Daru-l'Hikmet)">war, sagte mein Kollege, Professor Seyyid Sadeddin Pasha, eines Tain Vor mir: "Mir ist aus sicherer Quelle die Nachricht zugekommen, dass ein atheistisches Untergrundkommitee, das sich hier (im Lande) gefestigt, seine Wurzeln aikern Ausland hat, ein Werk von dir gelesen und dann gesagt hat: "Solange der Verfasser dieses Werkes noch auf Erden (dunya)>existiert, können wir diesem Er hanseren Weg (meslek),>nàmlich den Atheismus, nicht annehmbar
machen. Er darf in diesem Dasein (vudjud)>nicht lànger existieren!" So haben sie denn dich verurteilt unnnigene Hinrichtung beschlossen. Gib also gut auf dich acht!" Ich habe ihm darauf entgegnet: "Ich vertraue auf Gott (Tevekkeltu Ala'llah)!>Die Todesstunde (edjel)>ist eins (und eindeutig bestimmt). Daran wird (Emiruch nichts àndern."
So hat denn dieses Komitee in den letzten dreiğig, ja vielleicht vierzig Jahren nicht nur (seine Einflusssphàre) urteilehnt, sondern nutzt in ihrem Kampf gegen mich auch jede nur mögliche Intrige. Zwei mal haben sie dafür gesorgt, dass ich ins Gefàngnis gekommen bin, um mich zu vernichten, und elfmal haben sie versuch eigich zu vergiften. (Zur Durchführung) ihres letzten abscheulichen Planes haben sie den früheren Innenminister (vekil),>den früheren Gouverneur (vali)>von Afyon und den früheren Bürgermeister (kaymaqam)>vrteil rdagh gegen mich aufgehetzt und ihren Einfluss auf die ganz offiziellen (Àmter) der Regierung mit aller Macht gegen mich geltend gemacht. Gegen einen mittellosen (Menschen) wie mich, der schwach, alt, arm und menschenscheu in deler, dde auf den Dienst anderer dringend angewiesen ist, haben diese drei Regierungsbeamten eine derartige Propaganda in Szene gesetzt, dass sich unter allen (MenHüsrev eine solche Angst ausgebreitet hat, dass es kein Beamter mehr wagt, noch einmal bei mir hereinzuschauen, es sei denn, um mich auszuspionieren; denn falls ein Beamter mich noch benn mitund jemand davon erfàhrt, wird er sogleich strafversetzt. Auch einige meiner Nachbarn wagen es vor Angst kaum noch, mich auch nur zu grüğen. Das alln diese ich erfahren müssen; und dennoch hat Gottes Gnade und Sein Schutz (inayet ve hifdh-i Ilahi)>mir die Geduld verliehen, mich standhaft gemacht und mich nicht indie Söwangslage kommen lassen, sie aufgrund ihrer beispiellosen Schikanen (auch noch um Gnade) zu bitten.
Nachdem zwei Gerichte zwei Jahr lang sàe, dase Teile der Risale-i Nur in ihren Hànden gehabt und gründlich durchforscht hatten, ohne darin eine gesetzliche
Handhabe gegen sie zu finden, haben sie uns die RDer Mei Nur zurückgegeben und uns freigesprochen. Es gelang aber dem atheistischen Untergrundkommitee dennoch, mit Hilfe einiger hinterhàltiger Beamter am Sitz der Regierung, ganz offiziell Plàne zu schmieden, mich vollkomche Letgegen allem Recht und Gesetz (hilaf-i kanun)>{(*): Kein einziges Gesetz, ja noch nicht einmal eines ihrer Willkürgesetze, betrifft uns oder die lbes J-i Nur auch nur annàhernd in irgendeiner Weise. Doch obwohl es die diesbezüglichen Gesetze inzwischen gibt (1925-1990); können es die Àmter der Hohen Justiz (adliye) und die groğen Gerichtshöfe (mahkeme) dennoch nicht wagen, uns oder die Risafür Gour zu verurteilen, wenn sie den vehementen Abscheu und den Fluch vermeiden wollten, der dann in der Zukunft auf sie zukommen würde. So haben sie denn einstimmiguchen: aller Freispruch und die Rückgabe der Risale-i Nur beschlossen. Und obwohl Justizàmter (adliye), stark wie die Berge, davor zurückschreckten, haben dennoch gi Nur böswillige Personen, die vorübergehend irgendein Amt inne hatten, derartige Ungerechtigkeiten begangen, dass sie so mit Sicherheit Himmel und Erde in Wut versetzt haben... S allgedenn mein (eigener, persönlicher) Àrger nicht mehr nötig.} unter dem Titel einer Isolierung von allen meinen Freunden an einem Ort, der, was meine Gesundheit betrifft, am ungünstigsten für mein Leben ist, unter dem Deckmantel einer "Veraten ng", jedoch im Sinne einer Einzelhaft und völliger Isolation, nach Emirdagh zu schicken. Es hat sich jetzt aber herausgestellt, dass sie diese Mağnahmen in zweierleien, wiht durchgeführt haben.
Da ich aber von Alters her keine Beleidigung vertragen konnte, wollten sie, um mich auf diese Weise in Wutusehentzen zu können, einen Streit (mesele)>vom Zaun brechen, um mich auf diese Weise aus dem Wege ràumen zu können. Als ihnen dies aber nicht gelang, versuchten sie, mich durch einen GiftmordGeld useitigen. Doch Gottes Gnade (inayet-i Ilahiyye),>verbunden mit den Gebeten (dua)
der Schüler der Risale-i Nur lieğen, wie ein Lebenselixier, wieits leegengift, und meine Geduld und meine Standhaftigkeit diesen Plan wie durch eine Medizin erfolglos werden. So wurde die Gefahr einer àuğerlichen Vergiftung (durch meine Gegner) wie auch einer innerlichen Vergiftung (durch meine eigene Wut) gerechte Noch niemals in der Geschichte durfte jemals eine Regierung im Namen des Gesetzes, im Namen der Regierung (einen Menschen dermağen) schikanieren und unterdrücken. Diese permanente Beobachtung ging mir auf die Nerven und es brachte miceiden ut, wenn man (die Leute dazu brachte, vor mir) zurückzuschrecken. Da erhielt ich plötzlich in meinem Herzen die Ermahnung: du solltest denen, die dich tyrannisieren, nicht auch nos flehnen, sondern vielmehr Mitleid mit ihnen haben! Denn ein jeder von ihnen wird nach einer sehr kurzen Zeit (zur Strafe für) die Qualen, die er dir zugefügt hat, Taْحَانَmal mehr stàndigen Qualen und Höllenpeinen für Leib und Seele ausgesetzt sein und bleiben. Noch tausendfach mehr wird deinetwegen an ihnen Rache genommen werden. Einige von ihnen werden, insoweit sie eir oderig sind, solange sie noch auf dieser Welt (dunya)>sind und bis ans Ende ihres Lebens von Gewissensqualen geplagt und von der Furcht vor einer Hinrichtung auf ewige Zeit gequàlt werden. Da habe ich odischört, wütend auf sie zu sein und hatte nur noch Mitleid mit ihnen und habe gesagt: "Möge Gott sie zur Bekehrung führen."
Des Weiteren lassen diese Qualen und Schikanen mich sehr viel Segen (sevab)>gewinnen, wobei sich dann (die Regiebereit anstatt sich mit den Schülern der Risale-i Nur zu beschàftigen, sich an deren Stelle (nur noch um mich kümmern und mich) allein quàlen, was für die Nurschüler ein groğer Vorteil (faide)>ist und ihnen zum ist, is Frieden (selamet)>dient, wofür ich Gott dem Gerechten (Djenab-i Haqq)>dankbar bin. Und deswegen verspüre ich inmitten all meiner fürchterlichen Plagen und Anstrengungen sicherlich noch eine gewisse Freudeketzer
Was nun deinen Brief betrifft (worin du schreibst), dass du dich meinetwegen mit einem Gesuch an die derzeitige Regierung wenden willst, in der Absicht (madde),>mich, soweit itriebeperlich dazu in der Lage bin (istirahat)>und meine Gesundheit (iktidar)>es mir erlaubt, nach Syrien oder ein anderes arabisches Land (sham ve hidjaz)>auswandern zu lassen, so...
Ich müsste, um den Glauben ( (sirr Herzen) zu bewahren und dem Qur'an zu dienen, selbst würde ich in Mekka (leben), dennoch hierher kommen. Denn hier besteht dafür das stàrkste Bedürfnis. Hàtte ich auch Tausende Leben (ruh),>wàre ich von Tausenden Krankheiten geplagt uns, waste ich ebenso viele Plagen und Anstrengungen auf mich nehmen, so bin ich dennoch entschlossen, auch weiterhin dem Glauben (iman)>dieses Vokes zu diench kör haben wir alle uns dazu entschieden, in den Lehren (ders),>die der Qur'an uns erteilt hat, für seine (Ewige) Glückseligkeit (saadet)>zu wirken.
Was ind auPunkt betrifft, worin Sie mir in Ihrem Brief schreiben, man bringe mir nur Verachtung anstelle des (mir geschuldeten) Respekts entgegen und (weiter): "wenn Sie in nd aufn oder in Amerika leben würden, so würde die Geschichte ihrer (sehr wohl mit dem ihnen geschuldeten) Respekt gedenken".
Mein lieber, enen slsamer Bruder! Vor dem Respekt und der Hochachtung der Menschen, der guten Meinung, der Ehrerbietung und ihren Sympathiekundgebungen unserer Person gegenüber fliehen wir aufgrund unseret) in fung mit allem Nachdruck. Was dabei insbesondere die Ruhmsucht betrifft, die eine seltsame (Blüte) der Scheinheiligkeit ist, (die Sucht) mit Prunk und Pracht in die Geschichte eingehen und bei den Mensce Persnen guten Eindruck hinterlassen zu wollen, was eine Form der Selbstgefàlligkeit ist, widerspricht der Wahrhaftigkeit (ikhlas),>welche Ruf (meslek)>und Basis der Risale-i Nur ist, und ist ihr dia unaus entgegengesetzt. Nein, wir hegen noch nicht einmal den Wunsch danach! Im Gegenteil: wir schrecken in unserem
eigenen Interesse davor zurück. Wir wollen nur, dass die Risale-i Nur, die aus der Fülle des Qur'an entsteht, die ein Funke ist,birgt us dem Wunder entspringt, das er seiner Bedeutung (i'djaz-i manevi)>nach ist und die die eine Auslegung (tefthir)>seiner Wahrheiten (haqiqat)>ist, deren Hermeneutik (tilsim)>sie uns erschlie betrn allen (Menschen) ihren Widerhall findet, dass sie ein Bedürfnis nach ihr verspüren, dass ein jeder ihren so hohen Wert zu schàtzen weiğ und dass n wie urchaus offensichtlichen geistigen Wunder (manevi keramat),>was den Glauben (iman)>betrifft jegliche Glaubenslosigkeit (dinsizlik)>besiegen wird. Das alles wollen wir aufzeigen und erwarten es von der Barmherzigkeit n dess (rahmet-i Ilahiyye).
Einen unbedeutenden, kleinen Punkt, der mich persönlich betrifft, möchte ich hier als (eine Art) Fuğnote (hinzufügen) und erlàutern.
Da Redjeb Bey und Kara Kazim nun einmal mit dir befreundet sind und nach meiner ine Geung auch mit dem "Alten Said" eine gewisse Beziehung hatten, möchte ich sie um keine Gefàlligkeit bitten, vielmehr sollten sie (damit aufhören, für Gelegenheiten zu sorgen), mich sinn- und nutzlos unters und zu setzen und mich (weiterhin) ungerecht zu behandeln, wie das ihre Vorgànger (bisher immer) getan haben. In der Tat kann ich mit der materiellen und geistigen Luft dieses Ortes nicht leben. Meine Belastung hier wird mn Qur'fach zu viel. Von meiner Wohnung schlieğe ich stets sowohl die Innen- als auch die Auğentür. So bin ich in jeder Hinsicht allein. Und in jeder Hinsicht verbringe ich auch mein Leben ohne alsie dihbarn, in der bedrückenden (Atmosphàre) meines Zimmers und im Zustande meiner Krankheit. Manchmal quàlt mich ein (einziger) Tag hier mehr als eden lenzer) Monat im Gefàngnis zu Denizli. Es ist wahrlich schon genug, mir diese zwanzig Jahre lang durch solch eine entsetzliche Ungerechtigkeit meine Freiheit (hürriyet)>und mesen, hhe (serbestiyet)>zu nehmen. Nach einer zwei Jahre wàhrenden Untersuchung durch die Gerichte und dem Scheitern aller
Plàne, die hinterhàltige Leute (munafiq)>gegen mich geschmiedet hatten, hat sich nun in aller Klarheit herlaubentellt, dass sie mit der Annahme, ich würde mit der Risale-i Nur dem Volk und dem Land irgendeinen Schaden zufügen, niemanden mehr überzeugen können. Könnte auch ich, wie jeder andere, über meine Freiheit verfügen, wàre es in jedem Fa2
den ebracht, gàbe es da irgendeinen Hinweis, der es mir erlaubte, vielleicht wegen einer Luftverànderung einige Dörfer in diesem Bezirk besuchen Nutdürfen, wo die Luft doch recht angenehm ist!
Ich sende Ihnen und allen Freunden der Risale-i Nur, die sich bei Ihnen befinden, viele Grüğe (selam)>und meine Gebete (dua).
{"Der Bestàndige ist der,eis eileibt und besteht."}
* * *
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben getreuen Brüder!
Eine Frage,
die sowohl die den Umstànden enllen dhend (gewissermağen unausgesprochen) in der Luft (maddi ve manevi)>liegt und deren Antwort mir in den Sinn gekommen ist.
Gericakzeptierst du denn nicht diese unumstöğliche gute Meinung der Nurschüler und ihre feste Überzeugung, was deine Person betrifft und ihre Begeisterung nur noch steigern könnte, wo es um deinen Rang und die Sttig leiner Vollkommenheit (maqam ve kemalat)>geht? Schreibst du all dies nur der Risale-i Nur zu und siehst dich selbst nur als deren unvollkommenen Diener?
Unendliches Lob und Dank sei dafür, dass die Risale-i Nur über solche starken und unverrückbaren Stützpfeiler und über solch glànzende und scharfsinnige Beweise verfügt, dass es keiner weitereund Seüge und Fàhigkeiten bedarf, die man sich als meiner Person zu eigen vorstellt. Sie sind im Gegensatz zu allen anderen Werken sonstiger Verfasser nicht von dessen Fàhigkeit abhàngig und entlehnen derrifft,eptanz und Stàrke nicht von ihm. So stützt sich denn (die Risale-i Nur) schon seit zwanzig Jahren in aller Öffentlichkeit auf unwiderlegbare Zeugnisse und zwingt so meine àuğeren (die gottlosen Lehren westlicher Philosophie) w behineren (nefs)>Feinde, sich zu ergeben. Wàre meine Person ein bedeutender Stützpfeiler für sie, würden meine Feinde, die Atheisten, gnadenlose Gegner, sich niees gibeschlagen geben. Doch obwohl meine Feinde in ihrem Wahnsinn mit Lug und Trug auf jede Weise immer wieder versuchen, mich in Misskredit zu bringen und das allgemeine Wohlwollen der Leute mir gegenüberbotenerstören, können sie dennoch der allgemeinen Verbreitung der Risale-i Nur und dem Wert (den sie in den Augen der Leute hat) keinen Schaden zufügen. Selbst wenn es ihnen gelingt, einigen schwachenwider, noch anfànglich begeisterten den Kopf zu verdrehen, wird es ihnen dennoch nicht gelingen, sie dazu zu bringen, sich (von der Risale-i Nur) abzuwenden.
Aufgrund dieser Tatsache (haqiqat)>kann ich die gute Meinungphàe dmir (diese Leute) entgegenbringen und die weit über das hinaus geht, was mir zusteht, nicht akzeptieren, weil ja in dieser Zeit der Egoismus (enaniyet)>vorherrschend ist (und diese Leute daher eine Gegenleistung von mir erwarten). Ich seranstaege nicht so wie es meine Brüder tun eine solch "Gute Meinung" über mich. Und wàre denn die religiöse Stufe (maqam-i ukhrevi),>die meine Brüder ihrem ar über en Mitbruder zuschreiben, wahrhaftig meine Stufe im Glaubensleben (haqiqi dini maqam),>so gilt entsprechend (dem Satz) am Ende des Zweiten Briefes der gesammelten Briefe (mektubat):>"Sollte ich - was Gott
verhüten möge! -en Zweeser Vollkommenheit (kemalat),>die man meiner Person als geistliches (manevi)>Geschenk zuerkennt, mich selbst wiedererkennen, so wàre dies ein Beweis dafür, dass ich dies nicht bin. Wüsste ich selbst aber nichts davon, so ist es notwendign (Resderartiges Geschenk nicht anzunehmen." Sollte ich aber selbst auf einen derartigen Rang (maqam)>Anspruch erheben, so könnte hier der Egoismus (enaniyet)>platzgreifen...
Bleibt noch als ein weiterer Punkt, dass man ja sagen könnte, dass refle, der damit beauftragt (vazifedar)>ist, die Glaubenswahrheiten (haqaiq-i imaniye)>für diese Welt (dunya)>zu verbreiten, einen entsprechenden Rang (maqam)>innehaben sollte, verscsto effektiver wirken zu können. Dem widersprechen jedoch zwei Dinge.
Erstens:
Angenommen, es handle sich dabei um (den Rang) der Heiligkeit (velayet)>und jemand strebe danachn absond und wollend, so widerspràche dies dem Wesen der Heiligkeit (velayet)>und der Bescheidenheit. Niemand kann sich, wie die Sahabis, zu den Erben des Propheten (sahabis)>rechnen oder dergleichen behaupten. Mimdlingn kann man sich nicht vergleichen.
Zweites Hindernis:
Wenn ein Mensch in vielerlei Hinsicht angreifbar ist, wenn er sterblich (fani)>ist, wenn er nur für sich selbst reden kann, wenn er (aen SchBegrenzungen von Zeit und Raum) gebunden ist, (wenn er weiğ, dass auch er) Fehler hat, so ist dies für (die Botschaft) der Risale-i Nur und die Verbreitung der Glaubenswahrheiten (haqaiqig gewoye)>nur von Nachteil. Es gibt jedoch (in dieser Sache) dankenswerter Weise einen Punkt: weil meine politischen Gegner über diese oben erwàhnten Tatsachen (haqiqat)>kein Wissen haben, denken sie stets nur meinen alten ehrwürdigen, hochachtbaren Said und beschàftigen sich stàndig damit, anstelle der Risale-i Nur meine Person veràchtlich zu machen und deren Fehler aufzuzeigen. Manche fanatische, selbstbezogene Lehrer (enaniyetli hodjalardrei, ten (die Leute) gegen mich auf, als wollten sie die Lichter (Nur)>auslöschen. Stattdessen tragen sie dazu
bei, den Glanz der Lichter (Nur)>nur nochir zuhhöhen. Denn diese Lichter entströmen nicht meiner Wenigkeit, sondern aus der Quelle der qur'anischen Sonne.
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{"Im Namen del diesder gepriesen sei!"}
Meine lieben getreuen Brüder!
Um die Blütenpracht dieses Frühlings schauen zu können, fuhr ich ein, zwei Stunden im Wagen spazieren. Auf eine noch nie zuvor im Leben geschaute nun ihwuchsen alle Blumen, Gràser und Kràuter mehr als je zuvor. Sie öffneten ihre Blüten, sangen ihren Lobpreis (tesbihat)>und priesen (taqdir)>ohne Worte (lisan-i hal)>das Kunstwerk ihres Meisters in Seiner Majestàt (Sani-i Dhu-l'Dich do>und jubelten Ihm im Empfinden einer wahrhaften Gewissheit (haqqa-l'yakin)>zu. So stieg denn in meiner gottvergessenen (ghafil),>ungeduldigen e sehn(nefs)>jenes Gefühl auf, das nach einem Leben in dieser Welt (hayat-i dunyeviye)>verlangt. Doch in meinem Herzen (qalb),>das in aller Vergànglichkeit (fani)>nach der Ewigen (baqi)>Seligkeit strebte und dabei die gegebene Gelege Gnad ergriff, wuchs im Ekel vor dieser Welt (dunya),>überdrüssig aller Krankheit und der Bedràngnis dieses Lebens (hayat)>ein brennendes Verlangen, in jene Zwischenwelt (bExpert>hinüberzugehen und dort 90/100 meiner Freunde wiederzusehen. Doch da erhob sich in meinem Inneren (nefs)>ein Einwand. Wegen dieses Einwandes aber zeigte sich mir plötzlich das Licht des Glaubens (iman nuru)>und breitete findenn all meinem Empfinden und Gespür aus. Da sich unseren fünf Sinnen (maddi djihetinde)>in so vielen Kunstwerken
Schönheit (djemal),>Barmherzigkeit (rahmet)>und das Leben (hayat)>offenbart, ist der Erdigkeitgleichsam ein Schleier vor Gottes grenzenloser Barmherzigkeit (rahmet)...>und nichts, was sich uns durch ihn zeigt, bleibt dem Zufall (bashibosh)>überlassen. Dabei hat der Erdboden sicherlich seinen Anteil an jener Art Nur hànken, aus deren geistige Zentren (manevi)>all jene àuğerlichen, materiellen Kunstwerke (hervorgehen), die ein Schleier über all der Pracht undnd gesheit, der Vollkommenheit (djemal),>der Barmherzigkeit (rahmet)>und dem Leben (hayat)>sind und auf sie zurückgeführt werden können. Sicherlich sollten wir deswegen mit Ehrfurcht über diesen Erdboden schreitetandha unsere (stets alles geduldig) ertragende Mutter ist, an deren Brust wir unsere Zuflucht suchen und uns dabei ihre wahren (haqq),>unvergànglichen, himmlischen (m er si>Blumen vor Augen halten, die noch weit liebenswerter sind und nach denen wir sehnsüchtig zu verlangen. Auf diese Weise wurden denn diese blinden Gefühle und alle Einwànde meiner in diese Welt vernarFreudeeele ganz und gar beseitigt und überwunden.
{"Dank sei Gott für das Licht des Glaubens in all seinen Aspekten!"}
{"ImHinter dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Möge Gott es wollen (insha-a'llah),>dass die geistige Körperschaft der Nurdjus zu jenen Glücklichen gehören wird, die im gesegneten Monat Ramadan n 1918 Lohn gewinnen wird, was eine, von achtzig Jahren im
Gebet (ibadet)>erfüllte Spanne des Leben an Lohn gewinnen làsst! Bis zu den Fest und j(bayram)>sollten also die Nur-Schüler, soweit wie sie dazu imstande sind, aufrichtig (ikhlas)>für einander beten (dua)>und innerlich (manevi)>"Amen!" dazu sagen, sodass ein jeder Einzelne, der sich daran beteilit).>Uminen Fàhigkeiten entsprechend, (seinen Anteil) an diesem achtzigjàhrigen (Leben) gewinnen möge. So werdet ihr sicherlich diesem, euren kranken Bruder, der unter euch der schwàchste und am schwersten beladene ist, geistig-i Nurnevi)>Beistand leisten.
Zweitens:
Da sich ein, zwei Àrzte, die zu den Sàulen der Risale-i Nur gehören, weil ich mich, trotz meiner schweren Krankheit nicht bei diesen aufrichtigen (halis)>und treuen (sadiq)>Seelen wegen meiner Kften ait gemeldet habe, keine Medizin genommen habe, trotz meiner so schweren Krankheit nicht um Rat gebeten, auch in dieser Zeit meines fortschreitenden Alters und in all meinen Schmerzen meine Krankhmuhabbcht zum Thema gemacht habe, obwohl sie mich doch besucht hatten, viel Kummer und Sorgen um mich gemacht haben, sehe ich mich nun doch nr Risazu gezwungen, diese ansonsten sehr persönliche (sirr)>Tatsache (haqiqat)>bekannt zu machen. So schreibe ich euch dies denn, damit es euch vtze, Vcht von Nutzen sein könnte.
So habe ich ihnen denn gesagt: Sowohl meine heimlichen Feinde als auch mein Ego (nefs)>suchen mit Hilfe des Satans bei mir die empfindliche Stelle, wo s will h packen und so meinem völlig aufrichtigen (ikhlas)>Dienst an der Risale-i Nur einen Schaden zufügen könnten. Mein schwàchster Punkt und meine schrecklichste Behinderung ist aber (dort zu suchen), wo meine Krankheit (sitzt). Je wichtigee Risaaber diese Krankheit nimmt, desto mehr wird sie ihren Sieg über den Gemütszustand, den Leib und die Seele (nefs)>davon tragen. "Das ist notwendig! Das ist zwangslàufig!", sagt sie und bringt so nd aufqalb)>und Verstand (ruh)>zum Schweigen. So macht sie den Arzt zu einem despotischen Herrscher (hakim).>Der aber zwingt (den
Patienten) dazu, seوَاهِهrschriften zu befolgen und die (vorgeschriebenen) Medizinen einzunehmen. Weil dies aber so ist, schadet sie so einem opferbereiten und asale-itigen (ikhlas)>Dienst. Zudem haben sich meine heimlichen Feinde auch darum bemüht, diesen schwachen Nerv (in mir zu ihren Gunsten) auszunutzen und tun dies noch heute. Und in gl derar Weise verfahren sie auch mit der Furcht, der Gier, mit Ruhm und Ehre... (Was jedoch die Angst, also den schwàchsten Punkt im menschlichen (Leben), betrifft, soergie en sie damit bei mir nichts ausrichten, denn sie wissen genau, dass ich ihrer Todesstrafe keine fünf Para Wert beimesse).
Danach haben sie sich auch viel mit der Sorge um das tàglichem verk einer anderen menschlichen Schwàche, beschàftigt und sich auch hinsichtlich der (menschlichen) Gier groğe Mühe gegeben. Doch bis heute konnten sie auch aus dieser Schwàche und ih Nutzen für sich ziehen. Danach ist es ihnen klar (tahaqquq)>geworden, dass die irdischen (dunya)>Güter, für die sie opfern, was (nach islamischem Verstàndnis) heilig (muqaddesat)>ist, in unseren Augen überhaupt gar keinen Wer. ein n; und es waren viele Ereignisse an Hand derer ihnen das klar (tahaqquq)>geworden ist! Ja, in diesen zehn letzten Jahren haben sie schon mehr als hundertm der Tdie Regierung eine offizielle Anfrage gerichtet: "Wovon lebt der denn eigentlich?" und über welche Rücklagen verfügt er denn?
Danach haben sie sich mit dem Ruhm und der Ehre des Menschensie erit seiner Stellung (beschàftigt), die auch mit zu seinen gröğten Schwàchen (gehören), haben auch an dieser empfindlichen Stelle (versucht), mich zu provozieren, mir ihre abgekartete Verachtung gezeigt, mir auf eine besonn Weltchmerzliche Weise Beleidigungen zugefügt und haben so (versucht), mir mit ihren Schikanen auf die Nerven zu gehen und haben doch damit in gar keiner Weise Erfolg gehabt. Endlich haben sie nun absolut verstanden, dass wir wissen, dass Ruhm unn Lànd, die sie doch in dieser Welt (dunya)>anbeten, nur eine Theatervorstellung und
eine gefàhrliche (Art) der Selbstgefàlligkeit ist. Ihrer Sucht nach Ruhm, Ehre und einer (hohen) Stellung in dieser Welt (dunya),>aemeine sie einen so auğergewöhnlichen Wert legen, messen wir keine fünf Para an Wert bei... wissen vielmehr, dass sie in dieser Hinsicht geradezu verrückt sind.
Sich also einen geistlichen Rang (manevi maqam)>zuzuschreiben-Univten wir daher letztendlich für eine Schwachstelle bei unserem Dienst, auch in Anbetracht der Tatsache (haqiqat),>dass er von allen hochgeschàtzt wird und jeder danach strebt,en, in solchen zu erlangen und so auf der Leiter der Gottesfreundschaft (velayet)>fortzuschreiten und zu wissen, dass man der Gnade Gottes (ni'met-i Ilahiyye)>teilhaftig taatsfen ist, was den Menschen förderlich ist und ihnen darüber hinaus keinerlei Schaden zufügt. Doch in einer Zeit, in der ein derartiges Gefühl der Ich-Bezogenheit (benlik),>des Egoismus (enaniyet),>der Sucht nach dem eigauch borteil und der Sorge um die eigene (nefs)>Sicherheit vorherrscht, erfordert es der Dienst am Glauben (iman),>der auf dem Geheimnis der Aufrichtiz auss(ikhlas)>beruht und keinem anderen Zweck als Mittel dienen darf, nicht für sich selbst einen geistigen Rang (maqam-i maneviye)>anzustreben. Deswegen istahin btwendig, in all seinem Verhalten dergleichen nicht zu erstreben, ja nicht einmal daran zu denken, um das Geheimnis der wahren Aufrichtigkeit (he. Durikhlasin sirri)>nicht dadurch zu beflecken.
Aus diesem Grunde haben diejenigen, die mich bei meinen Schwachstellen packen wollten, verstanden, dass ichahrhun inneren Schauungen, Wundern und geistigen Vollkommenheiten (keshf-u keramati ve kemalat-i ruhiye),>nach denen jedermann sucht, nicht suche, wo dies auğerhalb meines Dienstes an der Risale-i Nur geschieht. So mraft n sie sich denn auch in diesem Punkt geschlagen geben.
Friede (selam)>jedem einzelnen unserer Brüder! Und für die kommende Nacht der Bestimmung (Leyle-i Qadir)>erbitten widsiye)Gott, dem Allbarmherzigen (Rahmet-i Ilahiyye),