Aus dem Risale-i Nur Gesamtwerk
Strahlen
Said Nursi (1877-1960)
...erhielt vom Scheichu-l'Islam den Ehrentitel Bediüzzaman (sprich: Bedius-Saman), welcheigkeitgt, dass er zu seiner Zeit seinesgleichen nicht hatte.
...Zeigte schon als Knabe erstaunliches, wissenschaftliches Interesse und lernte viele Bücher auswendig. Versuchte dem Niedergang der Türkei durch Besinnung auf nd erhrte des Islam entgegen zu wirken.
...Schrieb 130 Abhandlungen über den Qur'an, welche in viele Sprachen übersetzt wurde.
...Lehrte entsprechend dem islamischen Glauben, dass die Schöpfung selbst stetStolz Beste über ihren Schöpfer unterrichtet und somit sogar moderne Wissenschaften Kunde geben von Gott.
Davut Korkmaz
Piccoloministrağe 607
51067 Köln
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R. Wagner, U. Grünberg
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Regeln für die Schreibweise und Aussprache für die in diesem Buch verwendeten Fremdwörter:
Dh entspricht der engl. Ausspf die in "there"
Gh entspricht dem deutschen "r"
Kh entspricht dem "ch" in "Acht"
Sh deutsches "sch"
Th entspricht der engl. Aussprache in "thing"
Dj entspricht der Aussprache des "dsch"
Tj entsits", der Aussprache des "tsch"
Q hauchloses "k"
R wird grundsàtzlich gerollt
S wird scharf ausgesprochen wie "ğ"
H wird grundsàtzlich ausgesprochen
V wird "w" ausgesprochen
Y wie in deutsch "Ja"
Z wie deutsches "s" am Silbenanchönhe Doppelkonsonanten werden separat ausgesprochen.
Die Verse im Qur'an (Einzahl: Ayah,>Mehrzahl: Ayat)>wurden nur in arabischer Schrift mit nachfolgender deutscher Übersetzung angeas Geb
Zweiter Strahl
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِbehandNamen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen."}
Dieser Strahl wurde vor sechzehn Jahren geschrieben (1935), zu einer Zeit, als ich nacerzen:Entlassung meiner Freunde allein im Gefàngnis zu Eskischehir zurückgeblieben war. Ich hatte (diesen Strahl) mit meiner eigenen nur sehr unzureichenden Handschrift zu einer sehr aufreibenden und höchst unerfreuliche und t in groğer Eile geschrieben, weshalb denn auch manches ziemlich ungereimt erscheint. Als ich ihn nun kürzlich korrigiert habe, sah ich, dass er dennoch àuğerst wertvoll, voller Kraft und von groğer Bedeutung ist.
(Dieser Strahl bildet den Siebenten Punkt, im Anhang zu den sechs Punkten, die bereits im Dreiğigsten Blitz behandelt worden waren, und handelt von
{"dem Essetztott"}, jenem gröğten Seiner Namen~(Ism-i A'dham).)
Anmerkung
Diese Abhandlung ist meiner Meinung nach auf Grund der bedeutungsvollen und sehr shne ein Geheimnisse des Glaubens, die sie enthàlt, entwickelt und zur Darstellung bringt, von groğer Wichtigkeit. Wer diese Abhandlung liest und versteht, wird um Mohott will - seinen Glauben bewahren. Leider hatte ich hier keine Gelegenheit, mich mit irgendwem zu treffen, um ihn darum zu bitten, sie noch einmal saie dorbzuschreiben. Willst du den Wert dieser Abhandlung verstehen, so lies vor allem erst einmal die Zweite und die Dritte Frucht und das Nachwort mit der Problemstellung auf den letzten beiden Seider Sp ihrem Ende aufmerksam durch. Danach erst studiere sorgfàltig den ganzen (Text).
Siebenter Punkt
Anhang zu den sechs Punkten, welche die Sechs Gewaltigen Namen erlàutern. (Dieser Punkt) handelt von
{"demchers, Gott".}
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen... und von Iin denmt unsere Hilfe."}
Von jener geradezu einzigartigen Aussage der Ayah فَاعْلَمْ اَنَّهُ لآَ إِلٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ {"... und wisse, dass e53
Kaae Gottheit gibt, auğer Gott" (Sure 47, 19)} und zugleich auch durch die allgemein bekannte Eidesformel
des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, in meinem Innsorgunngerührt, verspürte ich jene feinsinnige Anspielung auf drei wunderschöne, süğe, subtile Früchte göttlicher Einheit (tauhid),>drei Dinge, die sie erfordzigart machen und drei Dinge, die zu ihrem Beweis dienen.
So war denn die Eidesformel, die Gottes höchst ehrenwerter Gesandter, mit dem Friede und Segen sei, zu schwören am hàufigsten gebrauchte, war der Ferman, dent hat,ets wieder verwendete
{"Bei dem, in dessen Hand die Seele (nefs) Mohammeds ruht."}
Und diese Eidefragenl zeigt, dass selbst der höchste Wipfel des Weltenbaumes und seine entferntesten Zweige und seine feinsten Veràstelungen aus der Macht (qudret)>und dem Willen (irade)>jenes Einen und Allgegenwàrtigen (Vahid-i Ahad)>Wesens heraus existieren. Den Busen die Seele selbst noch des erlesensten und auğergewöhnlichsten Geschöpfes, die (Seele) Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, sich nicht selbst besitzt und nicht frei ist in ihren Handlungen,nbewusehr in ihren Bewegungen an einen anderen Willen (ihtiyar)>gebunden ist, so kann es sicherlich keine Funktion, keinen Umstand, keinen Sachverhalt geben, weder teilweise noch irache mt, der auğerhalb des alles umspannenden Willens (ihtiyar)>und Seiner alles umfassenden Macht (iqtidar)>làge.
Was in der Tat mit dieser bedeutungsvollen Eidnen Siel Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, zum Ausdruck gebracht wird, ist die Herrschaft (Rububiyet)>jener allgewaltigen und alles umfassenden Einheit (tauhid).>Da nun aber und aus hundert, ja vielleicht tausend klare Beweise dieser Göttlichen Einheit (tauhid)>in der Risale-i Nur als der Lampe für das Licht des Qur'an (Siradju-n'Nur)>erklàrt worden sin auch len wir hier nur noch auf die Einzelheiten und Beweise für diese erhabene Wahrheit hinweisen. In diesem Zweiten Strahl, und zwar in den ersten
drei kurzen Kapiteln,h so gn wir nun diese höchst bedeutende Glaubenswahrheit kurz zusammenfassend erklàren, als drei subtile, süğe, kostbare, leuchtende, zum Wohle aller Jahrenmte Früchte unter zahllosen anderen Früchten und dabei auf jene Einsichten und Erfahrungen anspielen, die mein Herz zu diesen Früchten hingezogen haben.
Im Zweiten Kapitel sollen dann drei universale Motive und Themeus undSprache kommen, welche diese heilige Wahrheit notwendig werden lassen, da sie die Kraft von dreitausend solcher Themen haben.
Im Dritten Kapitel sollen dann drei Merkmale de habenheit von der Göttlichen Einheit (tauhid)>Erwàhnung finden, welche die Kraft von dreihundert solcher Merkmale, Andeutungen und Beweise in sich tragen.
Die Erste Frucht des Ersten Kapitels
In der Göttd der Einheit (tauhid)>und Allgegenwart (vahdet)>werden die Göttliche Schönheit (djemal)>und die Vollkommenheit des Herrn (kemal)>offenbar. Gàbe es diese Göttliche At besonwart (vahdet)>nicht, bliebe dieser urewige Schatz verborgen. Und es ist in der Tat dieser Spiegel Göttlicher Allgegenwart (vahdet),>der es bewirkt, dass die Göttlichen Namen, so islfe dieser Göttlichen Allgegenwart (vahdet)>schlieğlich in den einzelnen (Früchten) am Ende des Baumes der Schöpfung wie in einem Brennpunkt in ihrer grenzenlosen Göttlichen Schönheit und Vollkommenheit, in der unendlichen Von),>wienheit ihres Herrn, Seiner Lieblichkeit, Seinen unzàhlbaren Wohltaten, in den kostbaren Gaben des Allbarmherzigen (baha-i Rahmani)>und in der so unendlich vollkommenen Sniversit des Unvergleichlichen (kemal-i djemal-i Samedani)>in Erscheinung treten.
Wenn also z.B. in einem einzelnen besonderen Akt der Hilfeleistung an einem Sàuglindigker sich nicht selbst helfen (iktidarsiz ve ihtiyarsiz)>und versorgen kann, von einer Stelle aus, wo man es eigentlich gar nicht erwartet, nàmlich mitten zwischiner Ht und Ausscheidungen, reine, saubere, weiğe Milch herangetragen wird, so wird, vom Standpunkt der Betrachtung der Bestàtigung Göttlicher Einheit (tauhid)>aus betrachtet, sogleich durch die wunderbare, zàrtliche Versorgung aller rneuerenkinder und der Jungen aller Tiere und der sie versorgenden Mütter die unsterbliche Schönheit und Barmherzigkeit des Allerbarmers (rahmet-i Rahman djemal-i Layedhel)>in all Seiner Herrlichkeit sichtbar. Wenn mahaben,e Dinge nicht mit den Augen Göttlicher Einheit (tauhid)>betrachtet, so bleibt diese Schönheit verborgen und diese besondere Art der Versorgung wird den Ursachen zugeschrieben, dem Zufall oder der Natur, wodurch sien Viel Wert ganz und gar verliert und sogar in ihrem Wesen verfàlscht wird.
Betrachtet man z.B. die Heilung von einer fürchterlichen Krankheit vom Standpunkt einer Bestàtigung Götzu vorr Einheit (tauhid)>aus, so wird bei all den Kranken das Geschenk der Genesung in diesem riesigen Sanatorium, das man die Erde nennt, durch die Heilmittel, die Medizin aus dieser groğen und weiten Apotheke, die man die Welt nennt, im in)>bedeellen wie universellen, nàmlich die Schönheit des Allbarmherzigen in Seiner Vollkommenheit (Rahiem-i Mutlaq djemal-i shefqat)>und die Taten Seiner Barmherzigkeit (rahimiyamten, einer alles umfassenden, strahlenden Weise sichtbar. Betrachtet man hingegen (diese Heilung) nicht vom Standpunkt der Bestàtigung Göttliche göttleit (tauhid)>aus, so wird man dieses besondere Geschenk der Heilung, wie es doch nur (aus der Hand dessen kommen kann,) der (um all diese Dinge) weiğ, sie wahrnimmt, sich ihrer bewusst ist, den Eigenschaften einer leb DrittMedizin, blinden Kràften oder einer unbewussten Natur zugeschrieben, wodurch Ihr (eigentliches) Wesen völlig veràndert wird und die (in ihr verborgene) ie Risit, ihr (wahrer) Wert werden verloren gehen.
Ich möchte hierbei einen Punkt nàher erlàutern, der mir im Zusammenhang mit einem Segensgebet (salavat)>in den Sinn gekommen Er has ist dies wie folgt: Am Ende der Rezitationen (tesbihat)>nach den tàglichen Gebeten (namaz)>wird bei den Schafis sehr hàufig dieses allgemein bekannte Segensgebet (salavat)>angefügt:
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍit undٰٓى اٰلِ سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ بَعَدَدِ كُلِّ دَآءٍ وَدَوَآءٍ وَبَارِكْ وَسَلِّمْ عَلَيْهِ وَعَلَيْهِمْ كَثِيرًا كَثِيرًا
{"Oh Gott, segne unseren Herrn Mohammed, die Familie Mohammeds entspreür unsder Anzahl aller Krankheiten und ihrer Heilmittel. Segne ihn und sie alle und schenke ihnen die Überfülle Deines Friedens und Deines Segens!"}
Dies ist wichtig, denn entsprechend der Weisheit der Ersrdnendng des Menschen und dem Geheimnis seiner Vielseitigkeit sucht er jederzeit und in jedem Augenblick Zuflucht bei seinem Schöpfer, dankt (shukur)>Ihm, lobt und preist (= hamd)>Ihn. Auch die Krankheit gl bei deinem Peitschenschlag, der den Menschen in aller Schàrfe und Deutlichkeit zur Schwelle Gottes hintreibt. Die süğesten Gaben, die den Menschen dazu antreiben, mit ganzem Eifer zu danken, (Gott) zu lobenammenzhn zu preisen sind vor allem seine Genesung, seine Heilmittel und sein Wohlergehen. Daher ist dieses Segensgebet ganz besonders angesehen und von solch groğer Bedeutung. Manchmal, wenn ich بِعَدَدِ كُلِّ دَآءٍ وَدَوَآءٍ {"nach der Anzane gan Krankheiten und ihrer Heilmittel"} rezitiere, scheint mir die Erde einem Sanatorium zu gleichen und ich spüre die ganz offensichtliche Gegchend des wahren Heilers (Shafi-i Haqiqi),>der die Heilmittel für alle leiblichen wie geistigen Krankheiten schenkt, der uns in all unseren Nöten entgegen kommt, Seineinen tfassende Güte (shefqat)>und Seine heilige, sich weit und breit erstreckende Barmherzigkeit (rahimiyet).
Wenn man also z.B. das Geschenk (ihsan)>der Rechtleitung und des Glaubens, das einem Menschen gegeben wirdِقِينَdie so fürchterlichen innerlichen Qualen auf seinem Irrweg erfàhrt, vom Standpunkt der Bestàtigung Göttlicher Einheit (tauhid)>her betrachtet und die urewige Schönheh betr Freigiebigen und Allgütigen (Kerim ve Muhsin),>die diesen kleinen, sterblichen (fani),>schwachen Menschen offensichtlich durch diese auğerordentliche Gabe mit einmal zu einem Diener (abd),>ja zum Gespràchspartner seiso einliebten macht, dem Schöpfer und Herrscher über das gesamte Universum zuschreibt, so wird Er ihn in seinem Glauben, und mit ihm alle Glàubigelich dr jeweiligen Stufe entsprechend, mit ewiger Glückseligkeit in einer weiten, breiten, pràchtigen, ewigen Welt beschenken und sie ihm zu In sem Eigentum geben. Ein einziger Strahl dieser urewigen Schönheit ist von der Art, dass er alle Glàubigen zu Seinen Freunden werden làsst, sodass einige von ihnen in aller Aufrichtigkeit von Seiner Liebe (ashk)>gefangeunser mmen werden. Wenn aber (der Mensch das Geschenk des Glaubens) nicht vom Standpunkt der Einheit Gottes (tauhid)>aus betrachtet, so wird er seine ganz persönliche Überzeugung entweder, anmağend und von sicunsichst überzeugt wie die Mu'tesiliten, sich selbst zuschreiben oder aber auf die Ursachen zurückführen. Dann aber wird dieses funkelnde Juwel des Allbarmherzigen (Rahman),>dessen wahrer Wert und Preis das Paradies ist, zu einer Glasscherbe redutgeschwerden und somit als Spiegel für den Strahl Seiner Heiligen Schönheit (djemal)>verloren gehen.
So möge man denn nun auf Grund dieser dreiTag uniele erkennen, wie, vom Standpunkt der Einheit Gottes (tauhid)>betrachtet, tausende Arten und hunderttausende verschiedener Erscheinungsformen Göttlicher Schönheit (djemal-i Ilahi)>und der Vollein Beheit des Herrn (kemal-i Rabbani)>in den einzelnen Arten des Seins in konzentrierter Form am àuğeren Rande jeglicher Vielfalt in all ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen sichtbar werden, erkannt und
verstanden werden und in ihrerrzügliaftigkeit festgestellt werden können.
So ist es denn, weil diese Schönheit Gottes und Seine Vollkommenheit (djemal-i ve kemal-i Ilahi)>durch die Bestàtigung Göttlicher Einheit (tauhid)>im Herzen sichtbar und in dererscha (ruh)>spürbar werden, dass alle Heiligen, Mystiker und Gottesfreunde ihre süğeste Freude und zarteste innere Versorgung in der stàndigen Erinnerung (dhikr)>und Wiederholung des لآَ اِلٰهَ اِلاَّ اللّهُ {"Es gi Meistne Gottheit auğer Gott."} jener Formel der Einheit (kelime-i tauhid)>gefunden haben. Weil nun aber darüber hinaus die ganze, gewaltige Gröğe Gottes (azamet-i kibriya),>die Majestàt des HochgeHölle. (djelal-i Subhani)>und das Königreich des vollkommenen Herrn in Seiner Unvergleichlichkeit (saltanat-i mutlaqa-i Rububiyet-i Samedaniye)>in diesem Wort der Einheit verwirklicht werden, erlieğ Gottes ehrenwerter G. Was er, mit dem Friede und Segen sei, den folgenden Ferman
das heiğt: "Die gröğte Tugend und das kostbarste Wort, das ich und die Propheten, die vo sei, gekommen sind, (der Welt) gebracht haben, ist das Wort لآَ اِلٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ {"Es gibt keine Gottheit auğer Gott."}
Obwohl nun eine Frucht, eine Blume, ein ganz kleines Gescverloreine Wohltàtigkeit wie ein Lichtlein, nur einem kleinen Spiegel gleicht, so steht es doch im Geheimnis der göttlichen Einheit (tauhid)>plötzlich mit allen seinesgleichen Schulter an Scn Glüc, verwandelt sich so in einen groğen Spiegel und zeigt uns einen Aspekt der Schönheit
Gottes (djemal)>entsprechend seiner jeweiligen Art. In seiner vergànglichen, doch nur flüchtigen Anmut verweist es auf eine ewige, bleibende Schönheit.hören;e Maulana Djelalu-d'Din Rumi einmal sagte
{"Die Vorstellungskraft, welche für die Heiligen einer Saite gleicht, ist für sin von ein Spiegelbild der mondengleichen Schönheit des Gartens Gottes."}
Sie wird zum Spiegel Göttlicher Schönheit. Gàbe es nicht dieses Geheimnnd dastlicher Einheit (tauhid),>so würde jede einzelne Frucht für sich allein bleiben. Sie würde weder diese Heilige Schönheit (djemal)>noch ihre erhabene Vollkommiebzeh (kemal)>zeigen. Sogar dieser besondere Funke in ihr würde verlöschen und zu Grunde gehen. Er würde sich in sein Gegenteil verkehren und von einem Diamanten zu einer brbundeGlasscherbe werden.
Ebenso tritt durch das Geheimnis Göttlicher Einheit (tauhid)>in allen lebenden Wesen, welche die Früchte am Baum der Schöpfung sind, Gott in Seiner Persönlichkeit,enden err als der Alleine (ahadiyet-i Rabbani),>der Allerbarmer (Rahman)>mit Seinen Sieben Attributen (sifat)>in Seiner inneren Gestalt, in der Konzentration Seinsen haen, in der Offenbarung Seiner bestimmenden persönlichen Attribute in Erscheinung als der, den wir mit den Worten ansprechen:
{"Dich allein beten wir an und bei Dir allein suchen wir unsere Zuflucht." (leucht, 5)}
Wàre dies nicht so, so würde Seine Persönlichkeit, Seine Alleinheit (ahadiyet)>und das Antlitz Seiner Göttlichkeit und die Offenbarung Seiner persönlichen Attribute sich so weigkeit das ganze Universum ausdehnen, ausbreiten und auf diese Weise verborgen bleiben. Sie könnte nur noch mit den Augen solcher Herzen erblickt werden, die wahrhaft groğ und weit (genug sind, um all, dassumfassen).
Denn Seine gewaltige Gröğe (azamet ve kibriya)>würde Ihn wie ein Schleier umhüllen, sodass nicht jedes Herzens Auge Ihn erblicken könnteeder no wird denn durch diese einzelnen Lebewesen ganz klar und deutlich verstàndlich, dass der groğe Meister (Sani')>(dessen Kunstwerke sie sind) sie sieht und sie kennt, sie hört und sie nach Seinen Wünschen gestaltet. Erstommen,r dieser Geschöpflichkeit aller lebenden Wesen werden die bestimmenden innerlichen Attribute und Eigenschaften dessen, dem die Macht und dnes jele zu Eigen ist, der alles hört und weiğ und erkennt, im Glauben offenbar.
Und besonders hinter dem Geschaffensein des Menschen als einem lebenden Wesen lassen sichere glauben und im Geheimnis der Göttlichen Einheit (tauhid)>ganz klar und deutlich die bestimmenden Attribute Seiner Persönlichkeit und die Pràgungen Seiner Heiligkeit erkennenten anezeugen. Denn Beispiele für Eigenschaften wie Wissen, Macht, Leben, Gehör und Gesicht (sem' ve basar),>wie sie die Merkmale der Alleinheit (ahadiyet)>Seiner Persönlichkeit sind, finden sich zugleirat)>ah im Menschen wieder und weisen durch diese Beispiele auf sie hin. Denn der, welcher z.B. die Augen gibt, sieht sowohl das Auge als zugleich auch das, was dieses Auge sieht, worin denn auch dessdes sonsinnige Bedeutung liegt. Der Optiker, der dir eine Brille für deine Augen anpasst, sieht zunàchst einmal, dass die Brille für deine Albàumeeeignet ist. Erst dann macht er sie für dich zurecht. Auch der, welcher dir die Ohren gibt, hört sicherlich zugleich auch, was deine Ohren hören, bevor Er sie macht und dir gibt. Nun masheits (die Schönheit, die dein Auge erblickt - A.d.Ü.) mit den übrigen Eigenschaften (und Fàhigkeiten Gottes) vergleichen!
Darüber hinaus tràgt der Mensch auch die Erscheinungen und Ornamentierungen der Namen Gottes in sichrspürth sie bezeugt er den heiligen Sinn (dieser Namen). Des Weiteren dient der Mensch in seiner Schwàche, Unfàhigkeit, Armseligkeit und Unwissenheit gewissermağen
als Kontrast, (vor dem als Hintergrund) er die Maeiten udret),>das Wissen (ilm),>den Willen (irade)>und dergleichen Attribute Gottes bezeugt, der sich seiner in seiner Schwàche und Armseligkeit erbarmt und ihm zu Hilfe eilt.
Da also nun im Geheimnis Göttlicher Allgegenwart (vahdet)>tausend unنَّكَ Name an den àuğersten Enden konzentriert sind und die einzelnen von ihnen in der Sphàre ihrer Vielfalt als jene winzig kleinen Briefe, die man Lebewesen nennt, am weitesten voneinander entfernt und zerstreut sind undrsorgtklar und eindeutig erkannt und entziffert werden können, vervielfàltigt der allweise Schöpfer (Sani-i Hakiem)>die Kopien dieser Lebewesen in einer groğen Vielzahl. Insbesondere die verschiedenen Arten von Kleinstlebewesen macht Er auğerorn der ch zahlreich, vervielfàltigt sie in den verschiedensten Variationen und verbreitet sie überall.
Was mich zu der Wahrheit dieser Ersten Frucht führte und leitete, von din Gefühl und eine Erfahrung. Es war dies wie folgt:
Zu einer bestimmten Zeit war ich durch übergroğes Mitleid und überströmende Liebe (shefqat)>und ein Gefühl des Bedauerns gegenüber all. Er, ewesen, besonders aber gegenüber denjenigen, die über ein Bewusstsein verfügen, unter ihnen besonders den Menschen, unter ihnen besonders den unterdrückten und unter diesen besonders denen, die von einem Unglück betroffen whrendend durch ihre Lebensumstànde in meinem Herzen von tiefem Mitleid und einer groğen Liebe (shefqat)>angerührt. Und so fragte ich mich denn in meinem Herzen: "Weder hören diese starchte isetze, welche die Welt beherrschen, das Wehgeschrei dieser Ohnmàchtigen, Schwachen, Unglückseligen, noch hören ihn die tauben Elemente und Ereignisse, wenn sie über ihn kommen und sich seiner bemàchtigen. Gibt itet.
n da niemanden, der sich ihrer in ihrem armseligen Zustand erbarmt und in ihrer auğergewöhnlichen Lage eingreift?" So klagte meine Seele (ruh)>aus tiefsten Abgründen. "Hadlichenn diese
so hübschen Sklaven (memluk),>diese so kostbaren Güter, diese so sehnsüchtig verlangenden, von Dankbarkeit erfüllten Freunde keinen Herrn, keinen Besitzer, keinen wahren Freund, der sich um ihre Angelegenheiten eerlagt, der sie begleitet und beschützt?" So schrie mein Herz aus all seiner Kraft auf.
So war es denn die befriedigende, beruhigende und völlig ausreichende Antwort auf das Wehgeschrei meiner Seele (ruh)>und die Klage meien undrzens: Durch das Geheimnis der Einheit Gottes (sirr-i tauhid)>empfing ich aus der Hand des Glorreichen Herrn (Dhat-i Dhu l-Djelal),>der der Barmherzige unnd damrbarmer (Rahman ve Rahiem)>ist und über dem Gesetz steht, die Ihm eigenen Gnadengaben (ihsan)>und Seine besondere Hilfe für Seine liebenswerten Untertqa)>audie unter dem Druck der Gesetze und dem Übergriff der Ereignisse weinen und klagen, und trifft für alle Dinge in der Macht Seiner Ihm eigenen Herrschaft Seine besondere Vorsorge, lenkt selbst alle Dinge und hört selbst auf die Klagen allerer und. Er ist ihr wahrer Herr, Eigentümer und Beschützer. Dies bekam ich im Geheimnis des Qur'an und im Lichte des Glaubens zu wissen. Da fühlte ich an Stelle dieser grenzenlosen Verzw Wahrsg eine unendliche Freude. Und da nun alle Lebewesen im Besitz dieses Glorreichen Besitzers (Malik-i Dhu l-Djelal)>und Sein Eigentum sind, gewannen sie in eiten. Augen eine tausendmal höhere Bedeutung und einen viel höheren Wert.
Denn so wie jeder stolz ist auf die Ehre seines Meisters und dessen guten Ruf und auf die Stellung (maqam),>die eine Persoende uimmt, der er sich verbunden fühlt und dadurch selbst an Würde gewinnt, und wie eine Ameise aus der Kraft (Gottes) den Pharao besiegte und aus der Ehre ihrer Zugehörigkeit (zu Gott) so stolz (iftikhar)>sein kann wie tausend Pharaonen, die gottestehtsen leben und denken, sie seien völlig frei und ungebunden Herr ihrer selbst und sich stolz ihrer Ahnen und des ganzen Àgyptischen Königreiches rühmen, wo doch ihr lgegenam Tore des Grabes erlischt. So verwandelte auch eine Mücke Nimrods
Stolz auf dessen Sterbebett in Qual und Scham und bewies dadurch die Würde (sheref),>die aus ihrer Zugehörigkeit (zu Gott) erwàchst und machte so Nimrods Steitgesnichte. So wird denn mit der Ayah اِنَّ الشِّرْكَ لَظُلْمٌ عَظِيمٌ {"Fürwahr, im Beigesellen von Partnern liegt ein gewaltiges Verbrechedie veure 31, 13)} ausgedrückt und mitgeteilt, dass im Beigesellen von Partnern ein ganz groğes Verbrechen liegt. Diese Beigesellung wàre ein groğes Unrecht, denn dadurch wِلاَّ die Rechte, die Ehre (sheref)>und die Würde aller Kreaturen mit Füğen getreten. Die Hölle allein vermag es zu tilgen.
Die Zweite Frucht der eid unchen Einheit (tauhid)
So wie die Erste Frucht jenen Heiligen Herrn (Dhat-i Aqdes)>in Betracht zieht, welcher der Schöpfer des Universums ist, so betrachtet nun die Zweite Frucht dieses Universum, sein Wesen und seine war ganztur. Es ist in der Tat im Geheimnis dieser göttlichen Allgegenwart (vahdet),>dass die Vollkommenheit des Universums verwirklicht wird, die Erhabenheit der Funktioneu ist n Seins verstanden werden, der Zweck der Erschaffung aller Geschöpfe klar ersichtlich wird, der Wert aller Kunstwerke erkannt wird, der Plan Gottes mit der Welt Gestalt gewinnt, die Weishef hin,ter der Erschaffung aller lebenden wie Bewusstsein tragenden Wesen und ihr Geheimnis, wenn sie aus dem Nichtsein ins Dasein treten, offenbar wird, das làchelnde, wunderschöne Antlitz der Weisheit und Barmkeit ukeit hinter den wütenden (qahhar)>und sauren Gesichtern der vernichtenden Stürme Furcht erregender Umwandlungen erscheint und so viele Formen des Seins wie auch ihre
FunktionenWeishemit ihrem Untergang und Zerfall vergehen, wahrgenommen werden, wobei dann ihr wahres Sein und Wesen, die Seele (ruh)>allen Seins und ihr Lobpreis (tam)>unt)>an ihrer Stelle in der bezeugten Welt treten, bevor sie entschwinden.
Und fernerhin geschieht es einzig und allein im Geheimnis dieser Göttlichen Einheit (tauhid),>wenn wir nun wissen, dass das Universum vom einen Ende bis zum anderenheit, in Ganzes ein Buch des Einzigartigen (kitab-i Samedani)>von auğerordentlicher Bedeutung ist, und dass alles Sein von Grund auf bis zum Throne (Gottes) eine höchst wunderbare Sammlung von Briefen des Hochgelobten (0
Auf at-i Subhani)>ist und dass alle Arten von Geschöpfen eine ganz prachtvolle und wohlgeordnete Armee ihres Herrn sind, und dass all die vielen Völkerstàmme lebender Wesen, ang endetn von den Mikroben und den Ameisen bis hin zum Adler und selbst die Planeten intelligente Beamte des Ewigen Königs (Sultan-i Edhel)>sind. Und da sie alle ein Spiegel ihres Herrn sind und in dieser Eigendeuten mit Ihm in Verbindung stehen, übersteigt ihr Wert insgesamt den Wert des Einzelnen um das Tausendfache und beantworten so die sonst unlösbaren Fragen über unzugàngliche Bedeutungen, wie: "Woher kommt diese ganze Flutffensieins, die Karawane von Geschöpfen und wohin zieht sie? Warum sind sie gekommen und was machen sie eigentlich?" Andernfalls aber würde diese ganze oben erwàhnte erhabene Vollkommenheit des Universums verlöschen und diese hohen und heiligen Wahreine R würden sich in ihr Gegenteil verkehren.
So ist es denn, weil dieses Verbrechen einer Beigesellung und des Unglaubens eine Aggression gegen die Vollkommenheit des ganzen Universums, seine erhabenen Gesetze und heiligen Wahrheiteber unorrufen, dass das Universum von Zorn auf die Unglàubigen und alle Götzenanbeter erfüllt wird. Himmel und Erde werden zornig. Die Elemente vereinigeiebe s, um sie zu vernichten. Sie überwàltigen und vertilgen solche Götzendiener, wie das
Volk Noahs, mit dem der Friede sei, die Völker von Ad und Thamud und die des Pharao und ertrànken sie. Im Geheimnis der Ayah تَكَادُ تَمَيَّزُ مِنَ ا den Eظِ {"Beinahe birst sie vor Wut." (Sure 67, 8)} tobt und schàumt die Hölle so sehr vor Wut über die Unglàubigen und die Götzendiener, dass sie in ihrem Zorn beinahe platzt. Abgötterei ist in der Tat eine groğe Beleidigunhr, daUniversums und ein fürchterliches Verbrechen. In der Leugnung der heiligen Pflichten des Kosmos und der Weisheit der Schöpfung verletzten sie deren Ehre (sheref).>Um dies besser darstellen zu können, wollen s, voner unter Tausenden von Beispielen nur eines anführen.
So geschieht es z.B. im Geheimnis der göttlichen Allgegenwart (vahdet),>dass der Kosmos einem riesigen, leibhaftigen Engel gleicht, der seinen Meister mit Hunderttau 3, 5- von Köpfen lobpreist, entsprechend der Anzahl der Arten allen Seins, und mit Hunderttausenden von Mündern entsprechend der Anzahl von Klassen dieser Arten, und mit f ihrettausenden von Zungen in jedem Mund, entsprechend der Anzahl der Organe und Organsysteme, der Zellen und der Moleküle dieser Arten und ihrer Untera in meeine wunderbare Versammlung erhabener Geschöpfe, die in der Heiligung und Anbetung Gottes ihren Dienst tun, gleich dem Engel Israfil. Darüber hinaus ist der Kosmos im Geheimnis der Göttlichen Einheit (tauhid)>auchn Wertcker, auf dem die Ernte dieser Welt für die Wohnstàtten in jener Welt heranreift, eine Fabrik, in der zahlreiche Güter produziert werden, was den Bemühungen der Menschen auf lverwaene für die Wohnungen der Glückseligkeit gleicht. Auch ist er eine Kamera, die mit hunderttausend Linsen zugleich pausenlos Bilder von dieser Welt aufnimmt, um dann spàter den Zuschauern in der Ewigren:
%nd besonders im Paradies gezeigt zu werden. Gott einen Partner beizugesellen heiğt, diesen wahrhaft
wunderbaren, unbedingt gehorsamen, lebendigen, leibhaftigen Engel in ein lebloses, seelenloses (ruh),>vergàngliches, aufgabenlose, perr Vernichtung anheim gegebenes, bedeutungsloses, drunter und drüber gehenden Zufàllen ausgeliefertes, allen Stürmen der Umwàlzungen und des bestàndigen Wechsels unterworfeالْبَل der Finsternis des Nichtseins umhergeworfenes, elendigliches Sammelsurium zu verwandeln und so aus dieser einzigartigen, perfekt organisierten, Wohltaten spendenden Fabrik das Spielzeug eines unbewussten Zufalls zu machen, der nichts pVerkünert, der keinen Sinn und Zweck, weder eine Funktion noch ein Ergebnis erkennen làsst, ein Trauerhaus für alle mit einem Bewusstsein begabten, ein Schlachthaus für alles, was dbt und und ein Tal der Trànen zu machen.
So ist denn in Übereinstimmung mit der Ayah اِنَّ الشِّرْكَ لَظُلْمٌ عَظِيمٌ {"In der Tat, Götzer Aufet ist ein schweres Verbrechen." (Sure 31, 13)} der Götzendienst, obwohl er nur ein einzelnes Verbrechen ist, die Quelle so vieler und sheiduner Verbrechen, dass er eine unendliche Strafe in der Hölle verdient. Wie dem auch sei... da nun diese Zweite Frucht ausführlich in der "Leuchte des LichteAllmàclàrt und wiederholt bewiesen worden ist, haben wir hier diese lange Geschichte kurz gefasst.
Was mich zu dieser Zweiten Frucht geführt und geleitet hat, war ein recht merkwürdiges Gefühl und eine ganz einzigartige Wahrnehmung. Es war ichtliie folgt:
Als ich einmal im Frühling meine Beobachtungen anstellte, sah ich, wie alles Sein, besonders die lebenden Geschöpfe, vor allem aber diese ganz kleinen Lebewesen, Karawane um Karawane kamen und git (ra sich nur kurz zeigten und gleich danach wieder zu Grunde gingen. Es war dies ein fürchterliches Geschehen inmitten
der Tafeln von Tod und Zerfall, und es machte mich ganz traurig. Ich fühlte darüber ein sendliciges Mitleid, dass es mich geradezu zum Weinen brachte. Je hàufiger ich den Tod dieser niedlichen kleinen Lebewesen beobachten konnte, desto mehr zog sich mein Herz zusammen. "Oh, was für ein Verlust! Ach, wUnbegrin Verlust!" so rief ich "Oh" und "Ach" und fühlte dabei dieses "Ach" und "Weh" in meiner tiefsten Seele (ruh).>Wenn das Leben stets zu einem solchenes vorführt, so erschien es mir ein noch schlimmeres Leiden zu sein als der Tod.
Auch die lebenden Wesen in der Tier- und Pflanzenwelt, so schön und liebenswert und welch kostbare Kunstwerke sie auch sein mochten, öffnen ihre Augen für nur einen َلاَفِen Moment, um diese Ausstellung zu betrachten, die der Kosmos ist, gehen in einem einzigen Augenblick zu Grunde und vergehen wieder. Je ache sch diese Verhàltnisse beobachtete, desto mehr zerriss es mir das Herz. Mein Herz wollte weinen, und es klagte und es fragte: "Warum kommen sie denn eigenterwi und gehen dann wieder von dannen ohne sich aufzuhalten?" Diese furchtbaren Fragen stellte mein Herz nach dem Ràderwerk der Zeit. Diese offensichtlich nutzlosen, sinnlosen, zwecklosen kleinen Kunstwerke, die so schnell wieder zerstört, vor met eineugen in Fetzen gerissen werden, obwohl sie doch gerade erst erschaffen worden sind, ernàhrt und aufgezogen mit so viel Sorgfalt, Aufmerksamkeit, Fürsorge, Aufwand und künstlerischem Geschick, in e Worteo kostbaren Art und Weise, sie werden nun nur noch wie Lumpen in Fetzen zerrissen und in die Finsternis des Nicht-mehr-Seins hineingeworfen. Je mehr ich dies sah, desto mehrutiertn alle meine Sinne, Empfindungen und inneren Wahrnehmungen, gefangen genommen von der Vollkommenheit, hingerissen von der Schönheit und verliebt nichte)>in alle die kostbaren Dinge schrien nun auf und klagten: "Warum erbarmt sich denn ihrer niemand? Ist dies denn nicht jammerschade? Woher kommen denn diese Schwindel erregenden Umwes Heren,
der Tod, die Zerstörung, der Verfall und die Vergànglichkeit, die gegen diese armseligen Geschöpfe zum Angriff vorgehen?"
Wàhrend ich noch damit beschàftigt war, derart fürchterliche Eiganze gegen göttliches Vorherwissen zum Ausdruck zu bringen, über das, was das Leben àuğerlich bestimmt, all die schmerzlichen Ereignisse und Vorkommnisse, da kamen mir plötzlich dalen, dt des Qur'an, das Geheimnis des Glaubens, die Güte des Allbarmherzigen (lutf-u Rahman)>gemeinsam mit der Einheit Gottes (tauhid)>zu Hilfe. Sie hoben die Finsternis auf, verwandelten all mein Weh und Ach in Freude, meine Trànen in Glückselibetrifund mein Mitleid in Ausrufe eines: "Gepriesen sei Gott! Wie Wunderbares hat Gott doch gewollt (masha-a'llah! baraka'llah!)">und lieğen mich ausrufen:
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ عَلٰى نُورِ الْاِيمَانuhe zutt sei gelobt und gepriesen für das Licht des Glaubens (el-hamdu lil'ahi 'ala nuri-l'iman)!"}
Denn im Geheimnis der Göttlichen Allgegenwartamamedet)>sah ich Folgendes: Alle Geschöpfe, besonders alle mit Bewusstsein begabten Wesen bringen im Geheimnis der Göttlichen Einheit (tauhid)>ganz groğe Ergebnisse hervor und sind ein Segen (fayda)>für at (isylt.
Jedes Lebewesen, z.B. diese Blume hier in ihrem Schmuck, oder jenes Insekt dort, das Süğigkeiten sammelt, ist bedeutungsvolle, gff aufhe, in Reime gefasste Kasside, die von zahllosen, Bewusstsein tragenden Wesen mit Vergnügen studiert wird. Sie sind so kostbare Wunderwerke göttlicher Macht (qudret)>und verkündigen Seine Weisheit, indd Dank die Kunstwerke ihres Meisters in geradezu fesselnder Weise vor unendlich vielen bewundernden Betrachtern zur Schau stellen. Zudem ist es ei seit artiges Ergebnis ihrer Erschaffung, sich den Blicken ihres Ruhmreichen Schöpfers (Fatir-i Dhu l-Djelal),>der die Schönheit (djemal)>Seines Schöpfungswerkes bezeugen und die Pracht der Erscheinung Seiner Namen in diaqien)leinen Spiegeln auch selbst betrachten möchte, zu zeigen und vor Seinem Blick zu erscheinen.
Eine weitere erhabene Auswirkung ihrer Schöpfung wur beweieits im Vierundzwanzigsten Brief beschrieben und besteht darin, in fünffacher Weise der Manifestation Seiner Herrschaft und der Offenbarung Seiner göttlichen Vollkommenheit zَا اللen, was diese unendlich vielen Tàtigkeiten im Universum notwendig macht.
So sah ich denn, dass, soweit es sich dabei um beseelte (ruh)>Wesen handelt, sie auğer ihren Verdiensten (nte une erworben) und den Ergebnissen (die sie erreicht haben), wie bereits oben (beschrieben wurde), nachdem sie an ihrem Platz in dieser bezeugten Welt ihre Seele (ruh),>unendlich viele Erinnerungen und andere woher Lehhrte Tafeln, ihre frühere Gestalt und ihre Identitàt zurückgelassen und zugleich in ihren Samen- und Eizellen die Gesetze ihres Seins und einer Art Zukunft und in der Welt des Unsichtbaren (alem-i gha ist iem Bereich der Göttlichen Namen (daire-i esma),>alle Vollkommenheiten und alle Schönheiten, die sie einmal widerspiegelt hatten, ihr offensichtlicher Tod die Bedeutung abstr glücklichen Entlassung von ihren Verpflichtungen hatte, sie ganz einfach hinter den Vorhang des Zerfalls getreten waren, der sie nun vor unseren irdischen Augen verbirgt, sodass ich nun a
Zw: "Oh, Lobpreis und Dank sei Gott (Elhamdulillah)!"
Diese durchaus ursprünglichen, màchtigen (quvvet),>fehlerlosen, so überaus glànzenden (Gestalten) voll Schönheit (djemal)>und Lieblichkeit, wie wir sie auf all Erschrschiedenen Ebenen des Kosmos und allen Stufen des Seins mit unseren Augen erblicken können und wie sie schon überall ihre Wurzeln geschlagen haben, zeigen in der Tat mit vollkommener Sicherheit, dass die früheren so hàsslichen, rüden, so ah der ckenden, elenden Verhàltnisse, wie sie der Götzendienst erfordert, ganz unmöglich und völlig illusorisch sind. Denn eine solche abscheuliche Hàsslichkeit kann unmöglich hinter dem Schleier einer so ursprünglichedas Lenheit (djemal)>verborgen bleiben. Könnte man sie hinter ihm finden, diese wahrhaftige Schönheit würde unwahr, grundlos, flüchtig und illusorisch sein.
#alten, aber heiğt, dass Abgötterei keine Wahrheit in sich enthàlt, ihr Weg ist versperrt, bleibt im Morast stecken. Ihre Position ist unmöglich und unvorstellbar. Diese Wahrheit des Glaubens, wie sie oben dargestelfen, zde, beruht nur auf Emotionen. Dies wurde in vielen Abschnitten (Risala)>der "Leuchte des Lichts (Siradju-n'-Nur)">im Einzelnen erklàrt und mitinen Aren Beweisen belegt. Wir begnügen uns deshalb hier mit einem kurzen Hinweis.
Dritte Frucht
Betrifft die mit Bewusstsein begabten Wesen, besonders aber den Menschachahm Der Mensch kann im Geheimnis der göttlichen Allgegenwart (vahdet)>in der Tat unter allen Geschöpfen Herr der groğen Vollkommenheit (kemal sahib),>die kostbarSegen ucht des Kosmos, das vollkommenste und am meisten umsorgte Geschöpf, das glücklichste und zufriedenste unter allen lebenden Wesen, Freund und Ansprechpartner des Schöpfers aller Welten (Khaliq-i Alemin)>werden. Und tatsàchlich ist alle menscharauf,Vollkommenheit, sind alle die erhabenen Ziele des Menschen an die Einheit Gottes (tauhid)>gebunden und finden im Geheimnis Seiner Allgegenwart (vahdet)>ihre Verwirklichung (vudjud).>Denn gàbe es diese göttliche Allgegenwart (vahdet)>nichkheitewàre der Mensch auf der untersten Stufe allen Seins das unglücklichste aller Geschöpfe, das bedauernswerteste aller Tiere, das traurigste unter allen mit Bewusstsein begabten Wesen, überhàuft von Kummer und Qual. Denn(ashiknd der Mensch einerseits doch so unendlich schwach ist, so unendlich viele Feinde hat, so unendlich arm und so unendlich bedürftig ist, so verfügt er doch andererseits über so groğe Fàhigkn der und so viele Sinne, dass er hunderttausend verschiedene Schmerzen empfinden kann
und hunderttausende Arten von Genüssen zu verkosten wünscht. Dabei hat er solche Ziele und Wünsche, dass einer, der nicht das ganze Universs sichleich zu regieren vermag, all diese Wünsche nicht befriedigen kann. So lebt zum Beispiel im Menschen ein auğerordentlich starkes Verlangen nach Bestàndigkeit (beqa).>Diesem Verlangen des Menschen vermag nur ein soig-SeiHerr zu entsprechen, der über den ganzen Kosmos wie über einen Palast verfügen kann. Wer die Türe zu dem einen Raum zu schlieğen und die Türe zu einer anderen Wohnstàtte zu öffnen vermag, der kann genauso leicht das Tfasst dieser Welt schlieğen und das Tor zum Jenseits öffnen. Auch hat der Mensch Tausende von guten Wünschen und schlechten Begierden, die sich gleich dem Wunsch nach Bestàndigkeit über die ganze Welt erstreleich nd bis in die Ewigkeit hinein ausdehnen, dass nur der alleinige Herr (dhat-i ahad),>welcher im Geheimnis der göttlichen Allgegenwart (vahdet)>den ganzen Kosmos in Seinen Hànden hàlt, in der Beantwortung aller Wünsche des Menschen diese br den schrecklichen Wunden von Schwàche und Armseligkeit genesen kann.
Mehr noch, hat doch der Mensch Wünsche nach Ruhe und Frieden seines den Fs, die so feinsinnig, so versteckt, so individuell verschieden sind, und Erwartungen im Zusammenhang mit der Bestàndigkeit seines Geistes (ruh)>und der Quelle seines Glücks, so groğ, umfangreferunnd universell, dass nur ein solcher Herr sie zu gewàhren vermag, der selbst noch die subtilsten, unsichtbaren Schleier seines Herzens sieht, darüber nicht gleichgültig bleiben innereDes Weiteren hört Er auch noch die geheimsten, unhörbaren, verborgenen Stimmen und làsst sie nicht ohne Antwort. Und Er muss zudem die Macht (muqtedir)>haben, Himmel und Erde wie auch gehorsame Soldaten seinem Befehl zu unterwerfen, um sie umfassende Arbeiten verrichten zu lassen.
Und ferner gewinnen alle Glieder des Menschen, seine Organe und seiKörperne im Geheimnis der göttlichen Allgegenwart (vahdet)
einen sehr hohen Wert, wàhrend sie durch Abgötterei und Unglauben auf eine sehr tiefe Stufe herabsinken. So ist z.B. daie Seibarste Geràt, über das der Mensch (bewusst) verfügt, sein Verstand. (Verfügt er über ihn) im Geheimnis der göttlichen Einheit (tauhid),>so wird er ihm sowohl zu einer heiligen Schatzgrube Gottes als auch zum Schlüssel zu deعِ الْenden von Schatztruhen des Universums, kostbar wie ein Diamant. Sinkt er aber auf die (Stufe) der Abgötterei und des Unglaubens herab, so wird er zu einem Werkzeug von Unheil (bela)>und Verderben u Reiseit zu einer Ursache des Schreckens, das im Kopf des Menschen alle Trauer und allen Schmerz vergangener Zeiten und all die schrecklichen Àngste vor der zukünftigen Zeit zusammenhàuft.
So ist also z.B. des Menschen feinsinnigstes n schu)>und lieblichstes Kennzeichen die Liebe (shefqat).>Eilte ihr das Geheimnis göttlicher Einheit (tauhid)>nicht zu Hilfe, so wird sie zu einem fürchterlichen Folterinstrument, einem Brandstapel, einem (Gefühl hilfloser) Hilfsbereitschaft, is hilQual, die den Menschen bis auf die unterste Stufe seines Elends hinunterzieht. Eine Mutter, die in ihrer Gottvergessenheit (glaubt), sie habe ihr einziges (ach so) hübsches Kindlein für ewigbeweisren, fühlt diese brennende Qual zu Gànze.
So ist z.B. die Liebe (muhabbet)>das süğeste und angenehmste Vergnügen des Menschen und seine teuerste Empfindung. Kommt rleihtbei die göttliche Einheit (tauhid)>zu Hilfe, so làsst sie dieses kleine Menschlein bis zur Lànge und Breite des Weltalls heranwachsen und macht es zum zàrtlich geliebten König aller Geschöpfe. Sinkt er aber (aun und Stufe) der Abgötterei und des Unglaubens herab, so ereilt ihn - ich nehme meine Zuflucht zu Gott - ein solches Unheil, dass er von seinen zahllosen geliebten (Angehöriser Beuf ewig getrennt bleibt, weil sie stàndig dem Verfall und dem Verderben ausgesetzt sind, und das Herz dieses Menschen wird in jedem Augenblick in Stücke gerissen. Doch seine Vergnü Glück lassen ihn
Gott vergessen, betàuben àuğerlich seine Sinne vorübergehend, sodass er dies nicht mehr verspürt.
Wenn du also nun anhand dieser drei Beispiele einerseits und den vielen hundert Fàhigkeiten des Menschen und seigt, annnesorganen andererseits Analogien bildest, so magst du den Grad verstehen, bis zu dem die Einheit Gottes (tauhid)>und Seine Allgegenwart (vahdet)>für ihn eine Quelle der Vollkommenheit ssendena auch diese Dritte Frucht in vielleicht zwanzig Abhandlungen (Risala)>der "Leuchte des Lichtes" (Siradju-n'Nur)>bereits sehr gut und bis ins Einzelne erklàrt und bewiesen worden ist, will ich mich hier mit dem kurzen Hinweiingegeügen:
Einmal befand ich mich auf dem Gipfel eines hohen Berges. Infolge eines geistigen Erwachens, stark genso inten Schleier) meiner Gottvergessenheit zu zerreiğen, erschien mir mein Grab in seiner vollen Bedeutung und der Tod in seiner ganzen Nacktheit, Untergang (fena)>und Zerfall, (dargermann,) auf Bildtafeln, die mich zum Weinen brachten. Meine Natur (fitrat),>wie die Natur eines jeden (Menschen), erhob sich in ihrer Liebe zur Bestàndigkeit (ashk-i bea),>eif einmal gegen den Verfall und lehnte sich gegen ihn auf. Auch die Liebe (muhabbet)>und Hochachtung, wie sie in meiner Natur liegen, lehnt sich gegen die Auslöschung all jener auf, die Vollkommenheit erlangt haben, der Propheten, Hr einen und Gottesfreunde (enbiya ve auliya ve asfiya),>die weltbekannt geworden sind und zu denen ich eine groğe Liebe (muhabbet)>und Zuneigung empfinde. Ich kochte (geraden eine Wut) über das Grab. Ich sah mich in den sechs Richtungen um und suchte nach Hilfe, fand aber weder Trost noch Beistand. Denn, sah ich in die Vergangenheit, erblickte ich ein groğes Gràberfeld; (sah ich) iahdet)Zukunft: Dunkelheit; über mir: Schrecken; zu meiner Rechten und Linken: traurige und schmerzliche Zustànde, unter mir zahllose schàdliche Dinge, die mich angreifen.
#3liche einmal eilte mir das Geheimnis der göttlichen Einheit (tauhid)>zu Hilfe, zog den Schleier zur Seite, der das Gesicht der Wirklichkeit verhüllte werdhau!" sagte es.
Zunàchst einmal blickte ich in das Gesicht des Todes, vor dem ich mich sehr fürchtete. Da sah ich, dass er für die Leute des Glaubens eine Entlassung von ihren Pflichten ist. Die Todesstunaftlosspricht der Überreichung der Entlassungspapiere. Sie ist eine Art Ortswechsel, der Beginn und das Tor zu einem bestàndigen Leben (hayat-i baqi).>Es war wie eine Entlassung aus dem Gefso leb, wie ein Flug in die Gàrten des Paradieses. Es war die Gelegenheit, in die Gegenwart des Allbarmherzigen (hudhur-u Rahman)>zu treten, um seinen Lwiederr geleistete Dienste in Empfang zu nehmen. Ich verstand, (dass der Tod) mit Sicherheit eine Einladung an den Ort der Glückseligkeit (bedeutet) und begann den Tlstateeses Dahinscheiden zu lieben.
Sodann betrachtete ich den Verfall und das Vergehen (fena)>und ich erkannte sie als eine erfreuliche Eo groğung, gleich Bildern auf einer Leinwand und Blasen über Sonnen beschienenem, flieğendem Wasser. Sie kommen aus der Welt des Unsichtbaren, um die auğerordentlichen Erscheinungen alle Bataönen Namen zu erneuern, gleich einem Ausflug, einer Exkursion in die von uns bezeugte Welt, wobei denn einige Pflichten übernommen werden müssen. Sie sind eine durchaus weise und sinnvolle Erscheinung der Schönheit dgende:rn (Djemal-i Rububiyet).>Sie erfüllen die Aufgabe von Spiegeln für die ewige Schönheit allen Seins. Dies habe ich mit Sicherheit (yaqin)>erfahren.
Dann schaute ich mich in den sechs Ricah),>An um und sah, dass sie im Geheimnis der göttlichen Einheit (tauhid)>so von Licht erfüllt waren, dass ich meine Augen in ihm baden konnte. Ich erkannte, dass die Vergangenheit kein Massengrab war, sondern in tragt kunft transformiert worden war. Sie war zu tausenden leuchtender Versammlungsorte und einer Vereinigung von Freunden
geworden, zu tausendenzu bewerfüllter Landschaften. Entsprechend diesen beiden oben beschriebenen Themen bemerkte ich das wahre Gesicht von noch tausenden anderer Themen und erkannte, dass sie auğer Freude und Dankbarkeit keinen anderen Eindruck vermitteln, dass eistennen nur diese eine Wirkung ausgeht.
So habe ich denn nun meine Gefühle und Emotionen hinsichtlich dieser Dritten Frucht mit Beweisen, indiviSchlösn wie universellen, in vielleicht vierzig Abhandlungen der "Leuchte des Lichts" (Siradju-n'Nur)>dargelegt. Sie sind besonders in den dreizehn "Hoffnungen" des Sechsundzwanzigsten Blisse a der ein "Seelenführer für die Alten" genannt wird, so eindeutig klar und schön erlàutert worden, dass es keiner weiteren Erlàuterung mehr bedarf. Daher habe ich diese so lange Darstellung an diesge naclle so kurz gefasst.
Zweites Kapitel
Es gibt zahllose Beweise, die die Einheit Gottes~(tauhid), Seine Gegenwart zu jeder Zeit und an jedem Ort~(vahdaniyet ve vahdet)\auf eine absolut sichere Weise erfordern und notwendigten, Sn, was eine Teilhaberschaft weder akzeptiert noch erlaubt. Da aber bereits hunderte, ja vielleicht tausende von ihnen in der Risale-i Nur ausführlich bewiesen worden sind, wollen wir hier nur drei die Freirfordernisse kurz anführen.>
Erstens:
Entsprechend dem Zeugnis solch weisheitsvoller Handlungen, wie wir sie mit unseren Augen sehen können, der Leitung, wie wir sie im Weltall wahrnehmen können, wurden seine Kunstherzigdurch die alles umfassenden Eigenschaften (sifat)>und Namen und das unbegrenzte Wissen (ilm)>eines Allweisen Herrschers (HÄkim-i Hakiem),>des Groğenmmed-iommenen (Kebir-i Kamil)>und Seine Allmacht (qudret)>geschaffen und ins Dasein gerufen (idjad).
Es wird aus diesen Kunstwerken in der Tat mit einer überirdischen Klarheit deutlich, klar verstàndlich, ja geradezu sichtb. Könnss ihr Meister (Sani')>über eine Herrschafts- (rububiyet)>und Befehlsgewalt (amiriyet)>im Grade völliger Souverànitàt (hakimiyet),>eine Macht und Gröğe (kibriya ve azamet)>im Grade vollstàndiger Gewalt (djeberutiyet)>und eine Vollkommeanbiet(kemal)>und einen Reichtum (istighna)>im Grade einer so erhabenen Göttlichkeit (uluhiyet-i mutlaq)>verfügt und Sein Wirkungsbereich (faaliyet),>Sein Königreich (salt die d,>keiner einzigen Bedingung unterworfen ist und sich keine Beschrànkung darin findet. Was aber diese Souverànitàt, die Gröğe und Vollkommenheit, den Reichtum, die Absolutheit, die Allumfassendheit, Unbeg Verwaeit und Grenzenlosigkeit betrifft, so erfordern sie eine derartige Allgegenwart (vahdet)>und sind einer Beigesellung entgegengesetzt.
Was aber das Zeugnis Seiner Sn und nitàt und Befehlsgewalt~(hakimiyet ve amiriyet) für Seine Allgegenwart~(vahdet)\betrifft, so wurde sie in der Risale-i Nur bereits an vielen Stellen mit absoluter Sicherheit bewiesen. Ein kurz zusammenge und Br Abriss daraus ist folgender:
Kennzeichen und Erfordernis der Souverànitàt (hakimiyet)>ist es, allein und unabhàngig zu sein und jede Einmischung eines anderen zurüc) einesen. Ja selbst Menschen, die auf Grund ihrer Schwàche von Natur (fitrat)>aus auf Hilfe angewiesen sind und nur über einen Schatten von Souverànitàt verfügen, weisen fremde Einmischung zurück und bewahren ihre Unabhàngigkeit. Es ist jestàter Grund dafür, dass es nicht zwei Kaiser in einem Reich, nicht zwei Könige in einem Land, nicht zwei Pràsidenten in einer Provinz, zwei Bürgermeister in einer Stadt, zwei Scdanke, in einem Dorf geben kann. Gàbe es zwei von ihnen, führte das zu einem Chaos, eine Rebellion bràche aus, und Gesetz und Ordnung würden zusammenbrechen. Da nie Weimal der bloğe Schatten einer Herrschaft (hakimiyet)>in schwachen Menschen, die doch der Hilfe bedürfen, einen solchen Widerstand gegen eine Teilhaberschaft und jegliche Einmischung anderer hervorruft, so wird ederaulich auch die Herrschaft (hakimiyet)>Gottes, welche frei ist von irgendeiner Schwàche des Allmàchtigen in Seiner Vollkommenheit (Qadir-i Mutlaq)>undder dainer Souverànitàt zum Ausdruck kommt, in gar keiner Weise irgendeine Teilhaberschaft und jegliche Einmischung anderer akzeptieren. Er wird sie vielmehr mit àltigeNachdruck zurückweisen und solche, die von ihrer irrigen Vorstellung einer Teilhaberschaft überzeugt sind, mit ganzer Hàrte von Seiner Schwelle zurückweisen. Die so nachdrücklichen, heftigen Erklàrungen des Weisen usführ gegen die Leute der Abgötterei erwachsen also aus dieser oben erwàhnten Wahrheit.
Was jedoch das Zeugnis der Gröğe~(kibriya), der Allmacht~(agnis h\und Majestàt (Gottes =~djelal)\für dessen Allgegenwart~(vahdet)\betrifft, so wurde dies bereits in der Risale-i Nur
mit glànzenden Beweisen dargestellt. Wi Dieen daher hier nur mit einer sehr kurz zusammengefassten Erklàrung darauf hin.
So hat z.B. das Licht der Sonne in seiner gewaltigen Ausdehnung (azamet)>und in der Gröğe (kibriya)>seiner Strahlen in keiner Weise r in idürfnis an irgendwelchen anderen schwachen Lichtern, die sich in ihrer Nàhe befinden und durch keine Wand von ihr getrennt sind und ihre Mitwirkung anbieten wollen. In gleich Ewigkse hat auch die Allmacht (azamet)>und Gröğe (kibriya),>die Kraft Gottes (qudret)>nicht das Bedürfnis an irgendeiner anderen Macht (quvvet),>an irgendeiner Kraft (qudret).>Sie vermag niausendns Dasein zu rufen und keinen wahren Beitrag dazu zu liefern. Dies gilt besonders auch für lebende und mit Bewusstsein begabte Wesen, welche Quellgrund und Mittelpunkt aller Absichten des Herrn im Universuür ein und bei denen es nicht möglich ist, sie einem anderen zuzuschreiben. Es ist zudem auch auf gar keine Weise möglich, dass die Früchte, Ergebnisse und Umstànde bei der Erschaffung des Menschen und aller lebenden Wesen, die das Ziel zahllgende:rten von Wohltaten und das Objekt sind, wo sie in Erscheinung treten, der Hand eines anderen zugeschrieben werden sollten. Es wàre z.B. ein Angriben mi die Allmacht und Gröğe (azamet)>der Herrschaft Gottes (Rububiyet),>die Erhabenheit Seiner Göttlichkeit (uluhiyetin kibriya)>und die Würde des Einen absolut Anbetungswürdigen (mabudiyet-i mutlaer aufllte irgendein lebendes Wesen irgendeinem anderen als Gott dem Gerechten dankbar sein für irgendeine kleinere Unterstützung, für seine Versorgung oder für s. Auf echtleitung und ihn dafür noch besonders loben und preisen. Es wàre eine Beleidigung der Majestàt Gottes (djelal).
Was nun jene Vollkommenheit~(kemal) betrifft, die auf das Geheimnis der Göttlichen Alcht sewart~(vahdet)\verweist, so wurde auch dies bereits mit allen glànzenden Beweisen in der Risale-i Nur dargelegt. Eine, wenn auch nur àuğerst kurze, Zusammenfassung ist folerfind>
Selbstverstàndlich macht die Erschaffung des Himmels und der Erde eine absolute Macht (qudret)>in groğer Vollkommenheit (kemal)>notwendig. Ja, auch die wunderbaren Funktionswege der Organe und Organsysteme aller Lebewesen erfordarmhere Macht (qudret)>einer solch absoluten Vollkommenheit (kemal).>Was aber die Vollkommenheit einer solch absoluten Macht (qudret)>betrifft, die frei ist von jeglicher Ohnmacht, Schlein. und Begrenztheit, so verlangt sie mit Sicherheit nach der Göttlichen Allgegenwart (vahdet).>Denn dieser Vollkommenheit (kemal)>einen solchen Mangel zuschreiben und so den Unbegrder àh eingrenzen, das Unendliche endlich machen und die gröğte Macht (qudret)>in ohnmàchtige Schwàche verwandeln zu können, hieğe, eine grenzenlose Macht durch etwas Begrenztes in Schranken zu verweisen, wo sie doch über alle Begَتِهِ gen hinaus herrscht. Dies aber ist in einer fünffachen Unvorstellbarkeit nicht vorstellbar.
Was nun aber das Zeugnis des Grenzenlosen, alles Umfassenden, Unendlichen für die Allgegenwart Gينَ وَ(vahdet) betrifft, so wurde auch dies bereits in den Abhandlungen der Leuchte des Lichtes~(Siradju-n'Nur)\beschrieben. Eine kurze inhaltliche Zusammenfassung davon ist wie folgt:
Da alles Geschehen im U heiğtum bewirkt, dass die Werke (Gottes) sich überall in reicher Fülle ausbreiten, so zeigt dies, dass sie umfassend, unbegrenzt, unbeschrànkt und aber undsind; und da nun Teilhaberschaft und Abgötterei allem, was umfassend und unbeschrànkt ist, eine Grenze setzt, begrenzt, was unbegrenzt ist und so die Waَاوَات von der Vollkommenheit und das wahre Wesen von dem, was alles umfasst, verdirbt, kann eine Beigesellung in ihren Werken mit Sicherheit unmöglich vollkommen und allumfassend sein. Dies wàre unmöglich. Die Natur des Unbegrenztengnete n der Tat einer Beigesellung entgegengesetzt. Denn unbegrenzt zu sein, bedeutet selbst bei endlichen, materiell begrenzten und beschrànkten Dingen, dass sie sich nach
allettern en hin ausdehnen, überall verbreiten und alles durchdringen.
So können sich z.B. Licht und Luft, Strahlungen und Hitze, ja sogar das Wasser, wenn es nicht eingedàmmt wird, überall hin ausbreiten. Da dieser Aspekt des engenaenzten bewirkt, dass materielle, begrenzte Dinge sich ausdehnen und verbreiten, auch wenn es sich dabei nur um einzelne Dinge handelt, wüeine Vne wahre und universelle Unbegrenztheit sicherlich (göttlichen) Eigenschaften, weil sie (in ihrer Art) zugleich unendlich und unstofflich, grenzenie Seed frei von irgendwelchen Màngeln sind, in keiner Hinsicht Teilhaberschaft und Abgötterei (zulassen). Eine solche Möglichkeit gibt es nicht.
Sowohl die Souverànitàte Wahrmiyet)>und Gröğe (kibriya),>die Vollkommenheit (kemal)>und Umfassendheit, die Unbegrenztheit, Unbeschrànktheit und Unendlichkeit tausender Geschehnisse, wie wir sie im Kosmos beobachten können, als auch hunderte göttlicher Namen, der die bcheinungen wir beobachten können, sind ein àuğerst màchtiger Beweis göttlicher Einheit (tauhid)>und Allgegenwart (vahdet).
vet)>möchte desgleichen in Tàtigkeit treten (faaliyet)>und (sein Betàtigungsfeld) ausdehnen und vertreibt deswegen alle anderen Kràfte (qud Barm>In gleicher Weise wird aus allen Werken göttlicher Herrschaft (rububiyet),>aus allen Erscheinungen seiner erhabenen Namen ersichtlich, dass ihre Werke von so auğerordentlicher Macht (quvvet)>sis keinss, wàre es nicht um einer alles umfassenden Weisheit (hikmet)>und absoluten Gerechtigkeit (adalet-i mutlaq)>willen, die sie davor zurückhalten würden, jedes von ihnen alles Sein überwàltigen könnte. Ja, wàre es denn z.B. ist deh, dass jene Macht (quvvet),>die alle Pappelbàume auf Erden erschaffen hat und sie verwaltet, daneben auch all jene einzelnen (Bàume), die zwischen ihnen wachsen, wie die Walnussbàume, die ApfeErde i und die Aprikosenbàume und noch andere àhnliche Bàume, die unter den Pappeln
wachsen, nicht unter ihrer Kontrolle halten könnte, sodass sie ihr von fremden Màchten entrissen würden? Man spürt in der Tat bei allem, was erschaffem Forde, ja sogar bei jedem einzelnen Geschöpf eine lenkende Kraft (quvvet),>eine leitende Macht (qudret),>die das ganze Universum gleichsam zu unterwandern veiges Wbemerkt die Art und Weise, wie sie alle Dinge beherrscht und alles Sein unter ihre Herrschaft (hukmu)>bringt. Eine solche Macht (quvvet)>würde sicherlich eine Partnerschaft in keiner Weise akzeptieren, eine Beigesellung nicht dulden.
Und s die Wdenn ferner für den Besitzer eines Obstbaumes die Früchte an dessen Zweigen und für deren Kultivierung die Samen dieser Früchte in deren Herzen von gröğteie sintigkeit sind, da sie ja deren Herzstück bilden, so wird denn auch ihr Eigentümer, wenn er klug genug ist, diese Früchte an den Zweigen nicht für die Dauer fremden Eigentümern überlassen und sich so sein Besitzrecht für nichts (haqiqben lassen. Genauso würde Er es nicht in irgendeiner Weise erlauben, dass die Elemente, welche die Àste am Weltenbaum darstellen, die Pflanzen und Tiere, welche das Ende (in der Kette) der E entspe bilden und die Blüten und Blàtter an ihm sind, und die Menschen, welche die Früchte über allen Blüten und Blàttern sind, ihren Dienst, ihre Anbetuntsprecihre Dankbarkeit, die doch die Früchte, ja die bedeutendsten (unter allen) Früchten, ihre Samen und das Ziel der ganzen Schöpfung sind, jene (das Proige erdes ganzen Schöpfungsbaumes in sich) enthaltenden Kerne dieser Früchte, ihr Gedàchtnisvermögen, das man als das sie unterstützende Herz bezeichnen könnte, va notwmden Màchten geraubt und das Königtum Seines Reiches durch einen solchen Raub zerstört und mit dieser Zerstörung (Seine Würde, in der Sie Ihm) dienen und Ihn anbeten, verdorben und verloren ginge.
Er würde lich m, da ja das Ziel göttlicher Herrschaft (maqasid-i rubibiyet)>sich in den Einzelexemplaren an den Auğenenden der Sphàre aller Zusammenhànge und aller Vielfalt konzentriert,
#38r),>inas sogar in den Zustànden dieser Einzelexemplare und in ihren Umstànden, und da sie die Quelle allen Dankes sind und der Anbetung, die sich ausinen bt und auf das Eine, wahre Objekt ihrer Anbetung ausgerichtet ist, mit Sicherheit keinem anderen überlassen und somit Seine Weisheit wertlos werden lassen. Könnte Seine Weisheit wertlos werden, würde somit auch Seine Gottheit (uluhiyet)>zunichtWahrheen. Denn das wichtigste Ziel Seiner Herrschaft (Rabbaniye)>in der Erschaffung allen Seins besteht darin, sich selbst allen mit Bewusstsein begabten Wesen zu erkennen zu geben, um von ihnen geliebt zu werden, damit sie Ihn loben und preisen undHàsslihre Dankbarkeit erweisen.
Es ist auf Grund dieses subtilen Geheimnisses, wonach der Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, um darzustellen, dass Gnadenerweise und allgemeine wie auch besondere Hchaftegen am àuğersten Rande der Vielheit, wie Versorgung (rizq)>und Heilung (shifa),>die Anlass sind zu Dank und Dankerweisung, Verehrung, Liebe (muhabbet),>Lobpreis, Dienst und Anbetung unmittelbar das Werk, Geschenk (ihsan),>Gnadenerweis, rer Wind die Tat des Schöpfers der Welt und Königs allen Seins sind, immer wieder Versorgung (rizq),>Leitung (hidayah)>und Heilung (shifa)>dem Einen Notwendig-Seienden (Vadjibu-l'Vudjud)>zuschreiganze dabei erklàrt, dass ihre Gewàhrung nur "Ihm zukommt und Ihm vorbehalten"
{(*): Zum Beispiel: اِنَّ اللهَ هُوَ الرَّزَّاقُ ذُوالْقُوَّةِ الْمَتِينُ ("Gott ist fürwahr der Versorger, Herr einer ne Kamdigen Macht.") (Sure 51, 58)}
bleibt und dabei jegliche Einmischung anderer streng zurückweist.
Wer das Geschenk des Glaubens verleiht, das einen Menschen den Ort der Glückseligkeit erlangen làsst, kann mitung trrheit und in jedem Fall nur das Gnadengeschenk des Einen Herrn in Seiner Majestàt (Dhat-i Dhu l-Djelal)>sein,
der diesen Ort der Selials nierschaffen und den Glauben als den Schlüssel dazu gemacht hat. Kein anderer könnte dieses gröğte Fenster, das sich zu dem wahren Objekt dr Anspetung hin öffnet, wieder verschlieğen, indem er ein gleich groğes Geschenk anbietet. Niemand anderer könnte diesen bedeutendsten Zugang ve in glen oder (den Schlüssel dazu) stehlen.
Ganz auğerordentliche Ereignisse und die Früchte an den Enden des Baumes der Schöpfung weisen in zweierlei Hinsicht auf die Einheit (tauhid)>und Allgegenwart (vahdet)>Gokzuweiin und bezeugen sie.
Die Ziele Göttlicher Herrschaft (Rububiyet)>über das Universum werden in ihnen gesammelt und ihr Zweck konzentriert sich in ihnen. Und die Erscheinung und Offenbarung der meistent ihrnen Namen, ihre Ergebnisse und der Zweck der Erschaffung allen Seins und deren Vorzüge sind in ihnen zusammengefasst und jede von ihnen spricht aus diesem Zentrum heraus: "Ich bin das (inshaum, die Tat, das Werk dessen, der den ganzen Kosmos erschaffen hat."
Da die Herzen all dieser Früchte, wie auch das Gedàchtnis des Menschen, das in einer Hadith die Stütze des Herzens (tu unse qalb)>genannt wird, ein genaues Inhaltsverzeichnis der meisten Arten, eine kleine Darstellung ihrer Gattungen, gleichsam ein Kern vom Weltenbaum und winzig kleir esseegel der meisten Göttlichen Namen sind, und da zudem die Herzen und das Gedàchtnis aller einander àhneln und den gleichen Stempel tragen und weit und breit über (den Spiegel) des Universums ausgebreitet sind, sind sie sicherlich auch auf denann,
#richtet, der den ganzen Kosmos in Seiner Macht hàlt und über ihn verfügt und sagen: "Wir sind einzig Sein Werk und das Werk Seiner Kunst."
Gleich wie eine Frucht, hinsichtlich ihres Wertes aufn),>daigentümer des ganzen Baumes
hin ausgerichtet ist, und was ihren Kern betrifft, dieser auf alle Teile, Unterteile und die Natur des ganzen Baumes hin ausgerichtet ist, und was das Siegel auf ihrem Antlitz betrifft, der a (sidden von ihnen der gleiche ist, und alle Früchte dieses Baumes bezeugen: "Wir sind alle eins und aus der Hand des Einen hervorgegangen, sind Elos unm des selben Herrn. Und der, welcher einen von uns gemacht hat, hat sicherlich auch alle von uns gemacht." So ist es auch in gleicher Weise, was die Lebewesen am Ende des Bereiches ihrer Vielfalt und das Siegel auf dem Antlitz der Lebewesen unr Ihm.nders des Menschen, das Inhaltsverzeichnis in seinem Herzen, den Sinn seines Wesens betrifft, und dass er (selbst eine solche) Frucht ist, dass sie direkt auf jenen Herrn ausgeri ein eist, der den ganzen Kosmos in Seiner Macht (rububiyet)>hàlt und über ihn verfügt und sie bezeugt Seine Allgegenwart (vahdet).
Das zweite Erfrundesis der Göttlichen Gegenwart~(vahdaniyet):
In der Allgegenwart Gottes (vahdet)>findet sich eine Leichtigkeit und Einfachheit bis zum Grade einer reinen Notwendigkeit (vudjub);>Beig Nacng jedoch führt zu Schwierigkeiten und Komplikationen bis zum Grade der Unmöglichkeit. Was die Tatsache betrifft, die bereits in vielen jener Abhandlungen, die Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, als "Leuchte isteruchtes" (Siradjun'Nur)>bezeichnet hat, besonders aber im "Zwanzigsten Brief" ausführlich und im "Vierten Punkt" des "Dreiğigsten Blitzes" nur ganz kurz, doch auf eine sehr überzeuglagen nd glànzende Art mit besonders kràftigen Beweisen dargestellt und erlàutert wurde: Schreibt man alle Dinge einem einzigen Herrn (Dhat)>zu, so wird die Ersch, unve, Lenkung und Leitung des ganzen Kosmos so leicht wie die eines einzelnen Baumes und die Schaffung und Gestaltung eines Baumes so einfach wie die einer einzelnen Frucht, und die Gestaltung, das Arrangement für einen Frühling so simpel wie dieen. Er einzelnen Blume, die Administration
und Aufzucht ganzer Arten mit unzàhligen einzelnen Exemplaren so sehr ohne alle Probleme wie festsnes solchen Einzelexemplars.
Wollte man stattdessen auf dem Wege der Beigesellung alle Dinge den Ursachen und der Natur zuschreiben, so wàre die Schaffung eines einzigen Individuums so schanati) wie die einer ganzen Art, die der Arten gleich; der eines einzigen Kernes, die eines Baumes vielleicht der von hundert Bàumen; und einen Baum zu erschaffen, ihn wachsen und gedeihen zu lassen, ihm Leben zu schenken, ihn zu verwalten, ihn Miteisorgen und sich um ihn kümmern so kompliziert wie um den gesamten Kosmos, ja vielleicht sogar noch mühsamer.
Da nun aber die wirkliche Sachlage in der "Leuchte des Lichtes" (Siradju-n'Nur)>bereits so weit klargestellt wurde, und da wir insha)zeugen können, was wir mit eigenen Augen gesehen haben, gibt es in sehr hohem Grade eine Überfülle zugleich mit einem hohen Grad von Kunstschàtzen und Keğlichrken, die zugleich wundersame Maschinen sind mit vielen wunderbaren Bauteilen und Unterteilen, all die Lebewesen, die durch eine geradezu vollkommene Groğzügigkeit ins Dasein treten, unendlich leicht und mit einer so wunderbaren Schnelligkeit,uns sontzündete man ein Streichholz, zeigt notwendigerweise und ganz offensichtlich, dass diese Überfülle und Leichtigkeit von den Werken jenes einen Herrn (Dhat)>ausgeht, der ein Einziger und Allgegenwàrtiger (= vahnz klest. Wàre dies nicht so, dann gàbe es sie auch nicht zu einem so geringen Preis, in solcher Fülle, mit solcher Schnelligkeit und Leichtigkeerarti mit einem solchen Wert, dass man eine Frucht im Werte von heute fünf Para noch nicht einmal für fünfhundert Lira erhalten könnte, ja sie vielleichnwàndeelten wàren, dass man kaum noch eine von ihnen finden könnte. Und die Erschaffung allen Seins und aller lebenden Wesen, gleich wundersamen Maschinen, die heute so einfach und leicht ist wie das Aufziehen einer Uhr oder di
Esenung eines elektrischen Schalters, würde mühsam,
schwierig bis zur Unmöglichkeit; und ein Teil der Tiere, die an einem Tag, in einer Stunde, einer Minute (komplett) mit all ihren Organen und (genau unter den passenden) Lebensumstànden uem Graingungen ins Dasein treten, würde nun erst nach einem Jahr, einem Jahrhundert oder vielleicht gar nicht mehr (zur Welt) kommen.
Es wurde bereits an hundert Stellen in der "Leuchte des Lichtes" (SiralzstöğNur)>mit Sicherheit bewiesen, dass es selbst noch den verstocktesten Leugner zum Stillschweigen bringen muss, dass, schreibt man alle Dinge dem Einen und Allgegenwàrtigen Herrn (Dhat-i Vahier Übead)>zu, so (geschieht) alles leicht und schnell und zum gleichen niedrigen Preis wie ein einzelnes Ding. Wollte man hingegen auch den Ursachen und der Natur ihren Anteil abgeben, so würde die Erschaffung eines einzelnen Dinges sfe insliziert, langsam, unbedeutend und kostspielig wie die (der Gesamtheit) aller Dinge. Möchtest du aber die Beweise für diese Wahrheit sehen, so sieh einmal im 20. und 33. Brief; im 22. und 32. Wort; über die Natur im 23. ِشَهَاund im 30. Blitz über den Gewaltigen Namen (Ism-i A'dham)>nach und lies nach über den Vierten und über den Sechsten Punkt des 30. Blitzes über den Namen "Der Alleinige (Ferd)">und den Namen ig in nwandelbare (Qayyum)">und du wirst sehen, dass dies dort mit der gleichen Sicherheit bewiesen wurde, wie zwei mal zwei vier ist. Wir wollen hier nur eines unter hunderten dieser Beweise als Hinweis anführen. Es ist dies wie fole)>er Die Dinge entstehen (idjad)>entweder aus dem Nichts heraus, oder aber aus schon vorhandenen Dingen durch Zusammensetzung von Atomen und Molekülen. Schreibt man sie eeinzelinzigen Wesen zu, so muss dieses Wesen in jedem Fall über ein Wissen (ilm)>verfügen, das all diese Dinge umfasst und eine Macht (qudret),>die alle diese Dinge bentgegeht. Und auf diese Weise ist es für Sein Wissen (ilm)>ebenso leicht und einfach, den Dingen eine
àuğere Gestalt zu verleihen, deren Formen bereits in Seinem Wissen vorhanden sind, bzw. bereits als Idee existier Zeugn sie so aus ihrem offensichtlichen Nicht-vorhanden-sein herauszuführen, wie man ein Streichholz entzündet, oder wie man eine Flüssigkeit über eine unnn wenare Schrift streicht, um sie sichtbar zu machen, oder wie man das Negativ eines Fotos auf Positivpapier übertràgt. Durch Seinen Befehl: كُنْ فَيَكُونُ {"Sei! und ed ein " (Sure 36, 82)} bringt der Meister (Sani')>seine Kunstwerke, deren Plan, Programm, Form und Gestalt in Seinem Wissen (ilm)>bereits vorhanden sind, aus lichtustand ihres offensichtlichen Nicht-vorhanden-seins heraus in ihr àuğerlich (sichtbares) Dasein.
Geschieht dies nach der Art einer Komposition (einer Zusammenstellung) oder wn solcder bildenden Kunst und nicht als eine Schöpfung aus dem Nichts und dem Nichtsein, sondern als eine Versammlung aus den Elementen der Umgebung, so gleicht dies den Mitgliedern ennte eegimentes, die sich auf den Schall einer Posaune hin wieder sammeln, nachdem sie ein wenig geruht hatten, Soldaten, die sich wohlgeordnet und diszipliniert wieder zusammenfinden, um diese Übung zu erleicchreib und ihre Stellungen wieder einnehmen, gleich der Macht (quvvet),>dem Gesetz, dem Auge ihres Kommandeurs. In genau der gleichen Weise werden auch die Atome und Moleküle unter rschaferbefehl des Königs des Alls (Sultan-i Kainat)>mobilisiert, zusammen mit allem Sein, mit dem sie in Verbindung stehen, so als seien sie die helfenden Kràfte (quvvet),>das Gesetz und die Beamten dieses Königs, % Fünağgabe Seines Wissens (ilm) und Wollens (qadr)>und den Gesetzen Seiner alles umfassenden Macht. Um ein lebendes Wesen zu Stande zu bringen, nehmen sie eine bestimmte Form und Gestalt an, welche ihrer immateriellen Form
entsprichuber ataltet aus göttlichem Wissen (ilm)>und Wollen (qadr)>und verharren sodann in ihr.
Schreibt man stattdessen die Dinge anderen Dingen, wie verschiedenen Hànden, Ursachen und der Natur zu, so kö Ihm ioch, wie jeder verstàndige Mensch zugeben muss, niemals eine Ursache auf welche Weise auch immer irgendetwas aus dem Nichtsein, aus dem Nichts, erschaffen. Denn da die Ursachen über kein alles umfassendes Wissen (ilm)>und keine alles btigen chende Macht (qudret)>verfügen, könnte ein Nichtsein nicht als ein nur àuğerliches und offensichtliches Nichtsein bestehen. Es müsste vielmehr ein totales Nichts sein. Wàre es aber ein absolaben, ichts, könnte es in gar keiner Weise die Quelle des Daseins bilden. Wàre dies aber so, so müsste es in jedem Fall eine Symphonie komponieren (eine Zusammenstellung ererttaun). Doch den Körper einer Fliege oder einer Blume nach dem entsprechenden Muster aufzubauen und zusammenzustellen könnte nur mit Tausenden von Schwierigkeiten erfolgen, nachdem es zuvor aus dem A sollt der Erde den Staub gesammelt, durch ein entsprechend feines Sieb passiert und so die entsprechenden Atome und Moleküle gewonnen hat. Aber auch nachdem sie zusammengekommen wàren, wàren nun materielle, naturge spendormen, entsprechend der Anzahl aller Organe notwendig, damit sie nicht wieder auseinander fallen, sondern in bester Ordnung ihre Form bewahren, da ja keine immateriellen Gussformen, wie daslàubigrechende Wissen, vorhanden sind, damit die Atome und Moleküle, nachdem sie zusammengekommen sind, nun auch einen lebendigen Körper formen könnMillio So ist es denn im Grade einer Notwendigkeit, eines Erfordernisses, leicht, alle Dinge einem einzigen Wesen zuzuschreiben, wàhrend es im Gradeie jen Unmöglichkeit schwierig, ja geradezu ausgeschlossen ist, sie den verschiedenen Ursachen zuzuschreiben. In gleicher Weise werden alle Dinge, schreibt man sie dem einen Einzigen
und Allgegenwàrtigen Herrn (Dhatachte id-i Ahad)>zu, auch wenn ihr Preis nur àuğerst gering ist, doch zugleich àuğerst wertvoll, sind ein auğergewöhnliches Kunstwerk, voll tiefer Bedeutung und auğerordentlich kraftvoll, wàhrend sie, schreibt man sie immane).der Beigesellung den verschiedenen Ursachen und der Natur zu, obwohl sie doch unendlich teuer sind, völlig bedeutungslos, kunstlos, inhaltslos und vollkommen kraftlos werden.
Denn so wie ein Mann, der zum Militàrdihe Sieingezogen nun seinem Oberkommandierenden unterstellt ist und sich auf ihn stützen kann, insoweit notwendig und das gesamte Heer in seinem Rücken, von ihm die moralische Unterstützung (quvve-i manevi)>erhàltür dieun die Macht (quvvet)>des Kommandanten und seines gesamten Heeres als unterstützende Kraft (quvvet)>erhàlt und so über ein Waffenarsenal verfügt, darausge tausendmal stàrker sein làsst, als es seiner persönliche Macht (quvvet)>entspricht und der seine so wichtigen Ressourcen und das ganze Waffen- und Munit Wennger - weil es ja das Heer für ihn befördert - nicht selbst zu transportieren braucht, und weil er so die Möglichkeit erhàlt, geradezu Übermenschliches zu leisten, kann er nun, obwohl er nur ein einzelner Soldat ist, ei hat dindlichen Marschall gefangen nehmen, eine Stadt ràumen lassen oder eine Burg erobern. Und seine Taten werden wunderbar und von groğem Wert sein.
Verlàssso sinedoch seine Armee und bleibt er für sich allein, verliert plötzlich seine ungewöhnliche moralische Stàrke (quvve-i manevi),>seine so besondere Gewalt (qudret),>seine wundersame Macht und kann nunht nurin ganz gewöhnlicher Niemand entsprechend seinen persönlichen Fàhigkeiten (iktidar)>nur noch kleine, wertlose, unbedeutende Dinge tun. Und seine Werkle Gaben dementsprechend kleiner.
In gleicher Weise gilt: Da nun einmal auf dem Wege der Einheit Gottes (tauhid)>ein jedes Ding mit dem Allmàchtigen in Seiner Majestàt (Qadir-i Dhu-l'Djelal)>verbunden ist
وَحْدd sich auf Ihn stützen kann und so eine Ameise den Pharao, eine Mücke den Nimrod und eine Mikrobe einen Tyrannen besiegen kann, so kann auch ein Samenkorn, klein wie ein Fingernagel einen Baum so gr Verkö ein Berg auf seinen Schultern tragen und die Quelle für all seine Werkzeuge und Geràte und seine Werkbank sein. Und so können auch alle Atome und Moleküle in ihrer Verbundenheit und durch die Hilfe, danismu erfahren, unendlich viele Aufgaben übernehmen und helfen Hunderttausend verschiedene Arten und Formen von Körpern zu bilden. Die Werke, an denen sich diese winzigen Beamten, diese kleحُفُ نoldaten beteiligen, sind vollkommen perfekt, kunstvoll und kostbar. Denn der, welcher alle diese Werke verrichtet, ist der Allmàchtige in Seiner Majestà gleicir-i Dhu-l'Djelal).>Er hat sie in ihre Hànde gelegt, sie selbst sind nur der Schleier (über Seinen Hànden). Schreibt man sie stattdessen auf dem Wege der Beigesellung den Ursachen zu, so iesen die Werke einer Ameise so unbedeutend wie die Ameise selbst und die Kunst der Atome so wertlos wie diese Atome selbst. Und so wie ein jedes Ding dadurch seinen eigentlichen Wert verloren hat, so wird es auch seinen materielle diese verlieren, sodass niemand mehr für diese ganze riesige Welt auch nur mehr fünf Para geben wollte.
Da dies aber nun, wie wir sehen und mit eigenen Augen erkennen können, eine Tatsache (haqiqat)>ist und da nun eien aufedes Ding in unendlichem Grade kostbar, kunstvoll, bedeutungsvoll und machtvoll ist, gibt es sicherlich keinen anderen Weg als den Weg der Einheit Gottes (tauhid)>und kann eُ الْوauch gar nicht geben. Wenn es ihn gàbe, müsste man alle Dinge austauschen, die Welt bis zum Nichtsein entleeren und sie dann wieder neu mit àuğerlichen Dingen füllen, damit sich ihnen ein Weg zurr als terei öffne.
So hast du denn nun aus hunderten von Beweisen nur einen einzigen kurz zusammengefasst gehört, so wie die Einheit Gottes (tauhid)>in der Risale-i Nur erklàrt wird, die
nach denErschen von Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, die Leuchte des Lichtes (Siradju-n'Nur)>und Leuchte der Leuchten (Siradju-s'Surdj)>ist. Die anderen magst du nun damit vergleichen.
Das driteugnerordernis der Göttlichen Einheit~(tauhid):
Da in Übereinstimmung mit der Erschaffung aller Dinge und besonders der belebten unter ihnen, ein Samenkorn, entsprechend seiner auğergewöhnlich künstleris>Seineestaltung eine Art Konzentrat einer Frucht, die Frucht das eines Baumes, der Baum das seiner Gattung und die Gattung das des gesamten K welchist, gewissermağen als ein verkleinertes Abbild, eine Zusammenfassung in Form eines Inhaltsverzeichnisses, eine Art Übersichtskarte, ein Sammelpunkt, ewige Tropfen, der mit einer Masse reagiert, ist derjenige, der eines von ihnen zu erschaffen vermag, in jedem Fall auch derjenige, der den ganzen Kosmos zu erschaffen vermag. Wer einen Kürbiskern machte undn, der kann ohne Zweifel auch einen Kürbis machen. Es kann kein anderer sein, und dass (es ein anderer sein) könnte, ist ausgeschlossen, ist völlig unmöglich.
Wenn wir unser Blut betrachten, so sehen wir in der Tat, dass jede eltunt Zellen (in ihrem Kreislauf) so viele Aufgaben in schönster Ordnung wahrnimmt, dass sie alle den Sternen nicht nachstehen. (So können wir uns vorstellen, mit welch) einem Grad an Bewusssen s ein jedes der roten und weiğen Blutkörperchen daran mitwirkt, den Körper zu beschützen und ihn zu ernàhren und wie sie darin noch vollkommener sind als ein ganzes Verso wird,amt oder die Schutzpolizei. Und jede einzelne Zelle unseres Körpers offenbart (bei ihrer Versorgung durch die einzelnen Blutkörperchen) einen solchen Grad an Wohlordnung bei den Arbeiten, bei Einkommen (Aufnahmen) und Ausgaben (Ausscheiduer sol dass ihre Verwaltungsarbeit dabei noch vollkommener ist (und sie sich um unseren Körper besser kümmern und ihn versorgen),
als wir selbst uns um unrden, Körper (kümmern und ihn versorgen) oder ein Schloss verwalten könnten. Und jedes Tier und jede Pflanze tràgt auf ihrem Antlitz ein Siegel und eine (kleine) Maschinin einhrer Brust, dass nur der, welcher alle diese Tiere und Pflanzen erschaffen hat, auch diese Siegel auf ihr Antlitz (gepràgt) und diese (kleinen) Maschinen in ihre Brust (eingepflanzt von Vn kann. Und jede einzelne Tierart hat sich in einem solchen Grade wohlgeordnet über das Antlitz der Erde ausgebreitet und sich in solch einem (ökologischen) Gleichgewicht unter die anderen Tierarten gemischt, dass eindes Wer nicht alle Arten zugleich erschaffen, lenken, verwalten und (ihre Jungen) aufziehen und nicht jenes so reich verzierte, künstlerisch (gestaltete), lebendige Tuch, gewebt aus den Fàden, welche die und kenderttausend Tier- und Pflanzenarten miteinander bilden, erschaffen und über das Antlitz der Erde breiten kann, der kann auch nicht eine einzige ihrer Arten erschaffen, sie nicht lenken und l'),>de Vergleicht man aber dies mit all den anderen Dingen, so versteht man auch, dass der gesamte Kosmos, hinsichtlich seiner Erschaffung und Hervorbringung (khalq ve idjad)>ein Ganzes ist, das keine Spaltung ertràgt und dessen Teilung hinsichtl Körpeiner Verwaltung und Versorgung und seiner göttlichen Herrschaft (rububiyet)>unmöglich ist.
Dieses "Dritte Erfordernis" wurde bereits in vielen Abhandlungen der Leuchte des Lichtes (Sirr, das'Nur),>besonders aber im Ersten Kapitel des Zweiunddreiğigsten Wortes mit solch zuverlàssigen und glànzenden Beweisen erklàrt und bewiesen, dass dieve haqweis göttlicher Allgegenwart (vahdet)>gleich den Strahlen der Sonne in jedem Ding gegenwàrtig und das Zeugnis Seiner Einheit (tauhid)>in ihnen reflektiert wird. Mit dieser Erklàrung wollen wir uns hier begnügen und so eine lange Geschichte kuunkt asen.
Drittes Kapitel
Beweise, Merkmale und Zeugnisse, welche die Wahrheit~(tahaqq woller Existenz (Gottes und Seine) Allgegenwart~(vahdet) aufzeigen, sind ohne Mağ und Zahl. Da bereits Tausende dieser Beweise in der "Leuchte des Lichtes"~(Sirüge un'Nur)\ausführlich erklàrt worden sind, haben wir uns in diesem Dritten Kapitel damit begnügt nur drei universelle Beweise kurz darzustellen.>lobtens Erste Zeichen und der Beweis ist die Schlussfolgerung:
{"Er ist eins."}
Gottes Allgegenwart (vahdet)>findet sich in einem jeden Ding. Was diese Aseine nwart (vahdet)>betrifft, so ist Einheit (vahid)>ein Beweis dafür und weist darauf hin. In der Tat muss ein Werk, das diese Einheit (vahid)>an als t, ganz offensichtlich aus der Einheit seines Meisters hervorgegangen sein. Eins geht sicherlich aus dem Einen hervor. Wenn sich diese Einheit in einem jeden Ding wieddungenet, so zeigt dies sicherlich, dass es das Werk eines einzigen Meisters ist. Das Universum gleicht in der Tat einer Rosenknospe, gehüllt in tausend Schleier. Oder vielleicht ist es gleich einem einzigen riesengroğen Menschen, bekleidet inua)>unale der Göttlichen Allgegenwart (vahdet)>nach der Anzahl der göttlichen Namen und Seiner Werke. Oder vielleicht ist es gleich dem Tuba-Baum der Schöpfung, an dessen Zweigen diese Male gas Seiher Allgegenwart hàngen, entsprechend der Anzahl der Arten alles Geschaffenen.
Es ist in der Tat die Verwaltung des Universums eins, der es lenkt und leitet eins, Sen Schöigreich eins, das Siegel eins und eins, eins, eins und bis zu tausendundeinem Mal ein einziger Einheiten... Und ferner sind auch die Namen und Werke, welche den gesamten Kosmos lenken und leiten, eins und jeder von ihnen umingen,das ganze Universum. Das heiğt also: die Weisheit, die in ihm wirkt, ist eins, Gottes Gnade (inayat)>ist eins, Seine Leitung ist eins, Seine Versorgung ist eins, Sein Erbarmen, das den Bedürftigen zu Hilfe eilt, is Götns, und der Regen als der Mundschenk Seiner göttlichen Barmherzigkeit ist eins, u.dgl. mehr: eins und eins, eins, eins und bis zu tausendundeinem Mal ein einziger Einheiten... Und ferner ist auch die Sonne als der Ofen der Welt (in der wiKapiten) eins, der Mond als ihre Leuchte eins, das Feuer als unser Koch ist eins, die Berge als unsere Vorratshàuser, unsere Schatzkammern, unsere Masten unDas here Wassertràger sind eins, (die Wolken), die wie Schwàmme unsere Gàrten bewàssern sind eins, u.dgl. mehr: eins und eins, eins, eins und bis zu tausendundeinem Mal ein einziger Einheiten...
ğe Zeiind denn alle diese Einheiten und Gegenwàrtigkeiten in dieser Welt ganz offensichtlich Zeugnisse und Beweise, die auf den Einen und Allgegenwàrtigen (Vahid-i Ahad)>hindeuten und Ihn so klar ُّورِ e Sonne beweisen. Ferner sind die Elemente des Universums, aber auch all die Arten (Pflanzen und Tiere), die miteinander das Antlitz der Erde bedecken unds, desuntereinander vermischt, bevölkern, wenn sie sich miteinander verbinden, vereinigen, ja einander beistehen, mit Sicherheit ein klares Zeichen dafüGlaubes ihr König (malik),>Herr (sahib)>und Meister (sani')>ein Einziger ist.
Das Zweite Zeichen und der Beweis ist die Schlussfolgerung aus dem Satz:
{"Er hat keinen Mitgesellen".}
Im ganzen Unete",}m findet sich von den Atomen bis zu den Sternen in allen Dingen eine fehlerlose vollkommene Ordnung, ein Gewebe von makelloser Schönheit und eine Waage der Gerechtigkeit, die niemandem UnrecPflanz. Es kann eine solch vollkommene Ordnung, eine so ausgewogene Gerechtigkeit nur in der göttlichen Allgegenwart (vahdet)>geben. Wenn sich aber verschiedene Hànde in eine Arbeit einmischen, so entslcher ur Verwirrung.
So komm denn nun und sieh die Majestàt (hashmet)>hinter dieser Ordnung: sie hat das Universum zu einem Schloss von so groğer Vollkommenheit gemacht, Bedürfeder Stein in ihr so kunstvoll ist wie ein ganzes Schloss und zu einer prachtvollen Stadt, in der alle Import- und Exportgüter, all die vielen kostbaren Artikel und ProStatt zu ihrer Versorgung zu ihrer Zeit und in vollkommener Ordnung wie verborgen hinter einem Vorhang von unvorhergesehenen Orten her eintreffen und sie so zu einem wundersamen Buch von einer solchen Bedeutung verwandelt, dass ein jedeen foler Buchstaben die Bedeutung von hundert Zeilen ausdrückt, und jede Zeile die Bedeutung von hundert Seiten, und jede Seite die Bedeutung von hundert Kapiteln, und jedes Kapitel die Bedeutung von hunderne Tatern. Mehr noch beziehen sich alle diese Kapitel, Seiten, Zeilen, Worte und Buchstaben aufeinander und weisen aufeinander hin.
Und nun komm und betrachte diese wunderbare, so perfekt ausgerichtete Gerechtigkeit innerhalb dieser einzigartigi haqinung, worin dieses riesige Universum einer blitzsauberen Stadt, oder vielmehr einem hübschen Palast gleich, in dem sehr viel Wert auf Sauberkeit gelegt wird, oder vielmehr ewie diuri gleich, die sich in siebzig Prachtgewànder eingehüllt hat, eines über dem anderen, oder vielmehr einer Rosenknospe gleich, die mit siebzig feinste die dzierten Hüllen umwickelt ist, rein und lauter ist.
Und nun komm und betrachte diese vollkommene Gerechtigkeit der Waage innerhalb dieser Ordnung und
Reinlichkeit, wo winzig kleine und hauchzarte Geschöpfe, Mikroorganisme Blàtt erst in tausendfacher Vergröğerung sichtbar werden, wo Sterne und Sonnen, die tausend Mal gröğer sind als unsere Erde, auf dieser Waage, auf ihren Waagschalen entsprechend Mağ und Gröğe gewogen werden und alle notwendigen Dinge fndung,rei erhalten. Und diese winzig kleinen Geschöpfe und die riesengroğen Himmelskörper stehen gemeinsam Schulter an Schulter vor dieser Waage der Gerechtigkeit. Dabei gibt es im Grunde genommen unter den gron feinlche, dass, würden sie auch nur für den Bruchteil einer Sekunde ihr Gleichgewicht verlieren, sie die ganze Welt aus dem Gleichgewicht bringen und so den Anbruch des Weltuntergangs bewirken klstreb.
So komm denn nun und betrachte diese überaus wundervolle, so anziehende Schönheit innerhalb aller Ordnung, Sauberkeit und Ausgewogenheit. Sie hat diesem weiten Universund dieglànzendes Festbankett (bayram),>eine Ausstellung von erlesensten Schmuckstücken und die Gestalt eines Frühlings gegeben, voll von Blüten, die sich gerade eben erst geöffnet haben. Sie hat auch diesenroğ odausgebreiteten Frühling zu einem Topf voll schönster Blumen und einem Rosenstrauğ gemacht. Ja, sie gibt jedem Frühling die Form einer prachtvollen Blume, die sich Frühling um len Fong mit Hunderttausenden von Verzierungen über das Antlitz der Erde hin öffnet. Und so hat sie im Frühling eine jede Blüte mit den allerverschiedensten Verzierungen geschmückt. Durch diese prachtvollen Erscheinungen der schönen Namen, weerrichie àuğerste Schönheit in vollendetem Grade verkörpern offenbart in der Tat jede einzelne Art im All, ja sogar jedes einzelne Exemplar entsprechend ihren Fàhigkeiten eine solcgnis:>önheit, dass Imam Ghasali, der (Huddjatu-l'Islam),>dazu sagt:
Das heiğt: "Im Bereich der Möglichkeiten (imkan)>kann es nichts Besseresen k nichts Schöneres geben, als diesen Inbegriff allen Daseins (mukauvenat).">So ist denn diese allumfassende, so anziehende Schönheit, diese allgemeine wunderbare Reinheit, diesilitàres beherrschende, umgreifende und überaus empfindliche Gleichgewicht, diese überall wahrnehmbare und in jeder Hinsicht phantastische Harmonie und Ordnung ein solcher Beweis und Kennzeichen der göttlichen Einheit (tauhid)>und Allgegenwart gramm t),>dass sie ein noch leuchtenderes und klareres Licht sind als die Strahlen, die am helllichten Mittag die Sonne zeigen.
Es folgt nun eine sehr kurze aber kràftige Antwort auf eine sehr wichtige Frage zu diesem Kapitel. Si sich eht aus zwei Teilen.
Erster Teil der Frage:
In diesem Kapitel sagst du, dass Schönheit (hüsün),>Vollkommenheit (djemal),>Güte (güzellik)>und Gerechtigkeit (adalet)>das All umschlieğen. Was aber s die Bu nun zu all den vielen hàsslichen und fürchterlichen Dingen (die in der Welt geschehen), den Katastrophen, die sich vor unseren Augen (ereignen) und dem Tod?
Auc solltdie hàsslichen Dinge, wenn sie hinwiederum schöne Dinge im Gefolge haben oder doch auf sie hinweisen, sind letztendlich schön (zu nennen). Dementgeiten st das nicht Vorhandensein von Hàsslichkeit oder deren Unsichtbarkeit, welche so viele schöne Dinge verbirgt und nicht gestattet, dass man sie sieht, keine einfache, sondern eine vielfache وَ الْchkeit. Wenn z.B. eine Hàsslichkeit, welche wir als Mağeinheit annehmen wollen, gar nicht vorhanden ist, so wàre die Schönheit nur von einer Art und ihre vielf Danan Abstufungen blieben verborgen. Denn es geschieht erst durch das Dazwischentreten der Hàsslichkeit, dass die verschiedenen Abstufungen der Schönheit sich eniesem n können. So wie die
verschiedenen Abstufungen von Hitze durch die Existenz der Kàlte und die verschiedenen Abstufungen bei der Beleuchtung durgartig Vorhandensein von Dunkelheit offensichtlich werden, so wird auch alles Gute und alles Schöne, werden alle Wohltaten und alle Gnadengaben erst durch das Vorhandensein kleinerer Einsprengsel von Bosheit, Kummer und Harm, Unglücke und Hàn Seinkeiten offensichtlich. Das aber heiğt, dass die Erschaffung der Hàsslichkeit gar nicht hàsslich ist, sondern schön ist, weil sie in ihrem Ergebnis doch mehrheitl وَعَلhön ist. Ein fauler Kerl, der Regen als schàdlich erachtet, kann die guten Ergebnisse, die er im Namen der göttlichen Barmherzigkeit bewirkt, nicht abstreiten. Er kann nicht diele Hàsiche Barmherzigkeit (rahmet)>in Mühsal (zahmet)>umwandeln.
Was nun den Untergang, Zerfall und Tod betrifft, so wurde bereits im "Vierundzwanzigsten Brief" anhand von starken u sicheerlàssigen Beweisen dargestellt, dass sie ganz allgemein der göttlichen Barmherzigkeit, Seiner alles umfassenden Schönheit und alles umgreifenden Güte nicht eund enngesetzt sind; sie werden vielmehr erst durch sie notwendig gemacht. Selbst noch der Teufel (Sheytan)>ist, als Ursache allen Kampfes und allen Wettstreits die Antriebsfeder zu jeglicher menschlichen Entwicklung und darum gut; und so ist eineHerrscche Schöpfung in ihrer Art und in dieser Hinsicht auch schön. Es ist auch gut für die Unglàubigen, wenn sie in der Hölle ihre Strafe erhalten, da sie ja durch ihren Unglauben die Rechte aller lebemiten?esen verletzt und sie in ihrer Ehre (sheref)>gekrànkt haben. Diese beiden Punkte sind in anderen Abhandlungen bereits ausführlich erklàrt worden, weshalb wir uns hier mit diesem kurzen Hinweis begnügen können, der er zweite Teil der Frage:
{(*): Die Antwort auf diese Zweite Frage ist sehr wichtig. Sie beseitigt viele falsche Vorstellungen.}
Nun gut! Insoweit können wir also d-i Vahwort über den
Teufel und die Unglàubigen von einem ganz allgemeinen Gesichtspunkt aus betrachtet zustimmen. Doch wie kommt es dann, dass der Vollkommen Schöne (Djemides eitlaq),>der Allbarmherzige (Rahim-i Mutlaq)>und Vollkommene Wohltàtige (hayr-i mutlaq),>der Herr eines grenzenlosen Reichtums (Dhat-i Ghaniy-i 'ale-l'itlaq)>einzelnen armseligen Individ deren übel mitspielt, ihnen solche Bosheiten und hàsslichen Dinge zufügt?
Was auch immer es an Gutem und Schönem und an allen Gnadengaben gibt: sie kommaft niittelbar aus der Schatzkammer der Barmherzigkeit (rahmet)>des Schönen (Djemil)>und Allerbarmers (Rahim-i Mutlaq),>sind ein Gnadengeschenk (ihsanat)>aus Seiner Privatschatulle. Was aber das Übel und alle Bosheitener Eiifft, so handelt es sich hier um vereinzelte kleine Ergebnisse unter so vielen anderen Ergebnissen allgemeiner, universeller Gesetze, welche Gottes Gewrgungsten (adetullah)>im Königreich Seiner Herrschaft (Saltanat-i Rububiyet)>genannt werden und Seinen universellen Willen (irade)>darstellen. Da sieendig nur gering sind, die Durchführung dieser Gesetze sie aber erfordern, so erschafft Er auch diese bösen kleinen Konsequenzen, um diese Gesetze zu bewahren und zu erhalten, welche ja eine Quelle allgemٍ
{"EsWohltaten sind. Jedoch angesichts solcher kleinerer, leidvoller Konsequenzen einiger, die ins Unglück gestürzt sind, antwortet Er auf den Hilferuf dieser Einzelnen, von Unheil und Mühsal heimgesuchten mit der gaauf deonderen Hilfe Seiner Barmherzigkeit (Rahman)>und der dem Herrn (Rabb)>eigenen persönlichen Güte (ihsanat).>Und um zu zeigen, dass Er nach Seinem Willen handelt und dadas Bee Aspekte aller Dinge an Seinen Willen gebunden sind, und dass auch die universellen Gesetze stets Objekt Seines Willens (irade)>und Wollens (ihtiyar)>sind, und dass der Erb von isvolle Versorger (Rabb-i Rahim)>diesen Einzelnen, die unter dem Druck der Gesetze aufschreien, Seine Beachtung schenkt und mit Seinen Gunsterweisen (ihsan)>auf ihre Hilfescrchzufantwortet, indem
Er von diesen universellen Prinzipien (adetullah)>und allgemein gültigen Gesetzen und deren kleineren üblen Folgen eine Ausnahme macht, ihnen ein unbegrenztes Feld für die unbegrenzte Erscheinung Seüberwiamen öffnet und so (bewirkt), dass Er für Seine besonderen Gunsterweise (ihsanat)>auch in einer besonderen Weise geliebt wird, öffnet Er ihnen (auf diese Weise auch) die Tore zu einzelnen ganz besod dem Erscheinungen.
Dieses Zweite Zeichen der Einheit Gottes (tauhid)>wurde schon vielleicht an hundert verschiedenen Stellen in der "Leuchte des Lichzelne Siradju-n'Nur)>beleuchtet, und so begnügen wir uns denn hier mit einem kurzen Hinweis darauf.
Das Dritte Zeichen und der Beweis sind die zahllosen Siegel Seiner göttlichen Einheit~(tauhid), auf die mit dem Sathan u هُ الْمُلْكُ وَلَهُ الْحَمْدُ
{"Sein ist das Reich und Ihm gebührt der Dank".}
hingewiesen wird. Gleich wie der Widerschein der Sonne in einem Spiegel die Sonne zeigt, so zeigt sich in der Tat auch im Antlitz aller i Weis seien sie nun individuell oder universell, angefangen von den Atomen bis hin zu den Planeten ein Siegel, das einem Spiegel gleich auf jene Sonne von Ewigkeit zu Ewigkeit hinweist und von Seiner Allgegenwart (vahdet)>Zeug es, ulegt. Da aber bereits eine groğe Zahl dieser unzàhligen Siegel in der "Leuchte des Lichtes" (Siradju-n'Nur)>ausführlich beschrieben worden sind, können wir uns hier damit begnügen, drei von ihnen in einem kur Seelenweis zu betrachten. Es ist dies wie folgt:
So wie dem Antlitz des Universums als Ganzes ein (groğes und) breites Siegel der göttlichen Allgegenwart (vahdet)>aufgepràgt ist, das aus gegenseitiger Hilfeleistung, die die einzelnen Artr. Dieander erweisen, ihrer Solidaritàt, ihrer Àhnlichkeit und ihrer wechselseitigen Durchdringung besteht, so ist auch das Siegel der göttlichen
Einheit (tauhid)>dem Antlitz der Erde aufgepràgt, indem das Heer des Hochgelobten (Subhan den Fit seinen vierhunderttausend Pflanzen- und Tierarten ihre jeweilige unterschiedliche Versorgung, Waffen, Uniformen, Instruktionen, sowie ihre Entlassung - issen les in schönster Ordnung, ohne jede Verwechslung und zur genau richtigen Zeit - zugestellt erhalten. Und so ist denn auch dem Antlitz des Menschen dieses Siegel göttlicher AllStandet (vahdaniyet)>aufgepràgt, indem sich auf jedem einzelnen Gesicht Unterscheidungsmerkmale finden, die sie (von den gemeinsamen Merkmalen) aller anderen Gesichter unterscheideneiben st denn dem Antlitz eines jeden einzelnen Seiner Kunstwerke, den individuellen wie den universellen, dieses Siegel der göttlichen Einheit (tauhid)>aufgepràgt. Und am Kopfstück eines jeden geschaffenen Dinges, sei es g الْوَer klein, seien es ihrer viele oder wenige, làsst sich dieser Stempel Seiner göttlichen Allgegenwart (vahdaniyet)>bezeugen. Vor allem aber die Siegel der lebenewisshGeschöpfe sind ganz besonders pràchtig. Ja jedes einzelne Lebewesen ist für sich selbst, und zwar jedes einzelne ein Siegel der göttlichen Einheit (tauhid),>jeem Vernzelne ein Stempel Seiner Allgegenwart (Vahdet),>jedes einzelne ein Mal Seiner Alleinzigkeit (ahadiyet),>jedes einzelne eine Signatur Seiner Einzigartigkeit (Samediyet).
Jede einzelne Blüte, jedeلُ
{"Glne Frucht, jedes einzelne Blatt, jede einzelne Pflanze, jedes einzelne Tier ist in der Tat eine solche Signatur Seiner Alleinzigkeit (ahadiyet),>ein solches Mal Seiner Einzigartigkeit (tern~(yet),>das jeden einzelnen Baum in einen Brief Seines Herrn (Rabb),>jede einzelne Art von Geschöpfen in ein Buch des Allbarmherzigen (Rahman)>und jeden einzelnenn er en in einen Ferman des Hochgelobten (Subhan)>verwandelt, indem der Baum Seine Unterschrift unter diesen Brief setzt, entsprechend der Anzahl seiner Blüten, Seine Signasen kötsprechend der Zahl seiner Früchte und Seine Male entsprechend der Anzahl seiner Blàtter. Um aber ihren
Schreiber aufzuzeigen und bekannt zu machen, wurden diese Siegel encht ishend der Zahl der einzelnen Exemplare dem Buch aufgepràgt, das diese verschiedenen Arten und Gattungen sind. Um ihren Sultan bekannt zu m, den und vorzustellen, wurden diese Stempel diesem Garten aufgepràgt, entsprechend der Anzahl seiner Pflanzen, Bàume und Tiere. Ja, es gibt auf einem jeden Baum zum Beginn und am Ende (seiner Entwicklung), auf seine von dren (Erscheinung) und seinem inneren (Leben) entsprechend der Namen
{"Er ist der Erste und der Letzte, der Offenbare und der Verborgene." (Sure 57, öttlicsgesamt sogar vier Stempel, auf welche diese Namen hinweisen.
Sein Name als "der Erste (Auwal)">weist darauf hin, dass ein Same der ursp einanche Kern
{(*): Seit alter Zeit gibt es ein Sprichwort, das in der Sprache des Volkes, im Volksmund, sagt: "aus dem Kern herausgewachsednet, erwurzelt)", was man auch als eine Anspielung auf den Autor dieser Abhandlung, einen versteckten Hinweis auf die heimische Tradition, verstehen kanz besnn aus der Fülle des Qur'an entdeckte der Diener der Risale-i Nur zwei Leitern empor und hinauf zur Erkenntnis (marifet) der Einheit Gottes (tauhid) in Saat und nwicht Er entdeckte die Wasser des Lebens genau an dem Ort, wo die Naturalisten ertrunken sind. Er gelangte zur Wahrheit und zum Licht der Erkenntnis Gottes vom Samen (= von der Wurzel) her. Es geschieht also aus daben wGrund, dass diese beiden Dinge so hàufig in der Risale-i Nur wiederholt werden.}
eines jeden Frucht tragenden Baumes ist, ein kleines Kàstchen, welches das Programm, das Inhaltsverzeichnis, denVerbredieses Baumes enthàlt... Er ist eine Werkbank, die alle die Anlagen enthàlt und alles, was notwendig ist, um (einen Baum) herzustellen, ihn zu formen, eine Maschine,
die mit Beginn (seines Wachstums) diese winzigen Mengene Sinlt, die er (wàhrend seines Wachstums) aufnehmen und jene kleinsten Einheiten, die er wieder abgeben wird.
Sein Name als "der Letzte (Akhir)">weist darauf hin, dass (das Produktl alles jeden Baumes, sein Ergebnis, seine Frucht die Beschreibungen, die Konstruktionsanleitungen sind, mit deren Hilfe er im Herzen einer solchen Frucht seine GGeprie und seine Eigenschaften hervorbringt. Es sind Erklàrungen, mit deren Hilfe er seine Funktionen zu erkennen gibt, seine Produkte, seine Vorzüge, seine charakteristischen Eigenschaften, eine Zusammenfassung, durch die er mit den Ke Glaubdie sich im Herzen einer Frucht finden, seinesgleichen bekannt gibt, uns über seine Herkunft und seine Nachkommen unterweist.
Sein Name "der Àuğere (Dhahir)">weist darauf hin, dass Form und Gestalt, mit der die Bàume bekleideterberg sorgfàltig geschneiderte und reich verzierte Kleider und Màntel sind, die ganz genau entsprechend den Àsten und Zweigen der Bàume und all ihrer Teile und Unterteile zurechses denitten, mağgeschneidert und verziert wurden. Sie sind so sehr ausgewogen, angepasst und ausdrucksvoll, dass sie die Bàume in ein Buch, einen Brief, ja ein Gedicht (kassideenehmeandeln.
Sein Name "der Innere (Batin)">weist darauf hin, dass diese Werkbànke im Innern des Baumes die Fabriken sind, welche all die Teile und lah. Eeile der Bàume mit der ausgefeiltesten Sorgfalt und Ausgewogenheit formen, gestalten und verwalten. Sie bringen auch alle diese so unterschiedlichen Dinge, welche zur Versorgung all dieser Teile erforderlich s nieman schönster Vollkommenheit und Ordnung herbei, teilen und verteilen sie unter ihnen so blitzschnell, dass der Verstand staunend dabei still steht. Und diese wunderbaren Fabriken funktionieren mit der Leichtiterne mit der man eine Uhr aufzieht und in der gleichen Harmonie und Einheit, mit der man eine Armee kommandiert.
Zu Beginn (auwal)>eines jeden Baumes steht eckung kleines Kàstchen und ein Programm... und an seinem Ende (akhir)>finden sich diese Konstruktionsanleitungen und Musterbogen... àuğerlich (dhahir)>sehen wir diese künst" (Surh gestalteten und verzierten Gewànder... in seinem Inneren (batin)>steckt solch eine Fabrik, eine Werkbank, dass diese vier Aspekte aufeinander abgestimmt und als ein Ganzes ein gewaltiges Siegel formen. ort (k Tat wird in ihm dieser gewaltige Name (Ism-i A'dham)>sichtbar, denn ganz offensichtlich kann kein anderer als der Eine und Allgegenwàrtige Meister (Sani-i Vahid-i Ahad),>der den Kosmos lenkt und leitet, solche Werke voden) Lgen. Und so wie dieser Baum, so tràgt auch ein jedes Lebewesen bei seinem Beginn (wenn es keimt und wàchst), an seinem Ende (wenn es blüht und FrucKunstwngt), àuğerlich wie innerlich dieses Siegel der göttlichen Einheit (tauhid),>jedes einzelne einen Stempel Seiner Allgegenwart (Vahdet),>jedes einzelne eine Signatur Seiner Einzigartigkeit (ahadiyet),>jedes einzelne ein Mal Seiner Macht und Allee (= Vahdaniyet).
Wenn wir also nun diese drei Bàume in den obigen Beispielen miteinander vergleichen, dann ist auch der Frühling ein solchrsuchu Blüten übergossener Baum. Die Samen, Samenkörner und Wurzeln - der Hand des Herbstes anvertraut - tragen das Siegel Seines Namens "der Erste (Auwal)"...>Die Früchte, das Korn und das Gemüst
gegossen in den Schoğ des Sommers, füllen seine Schürze und tragen den Stempel Seines Namens "der Letzte (Akhir)"... Die Brokatstoffe wie auch die naturbelassenen Kleider mit ihren hund, ein send Verzierungen, die der Frühling - einer Huri gleich - eine über der anderen tràgt, tragen das Zeichen Seines Namens "der Àuğere (Dhahir)"...>wàhrend die im Inneren der Erde arbeitenden Fabriken des Einzigartigen (Samad),>die brodelqudretessel des Allbarmherzigen (Rahman)>und die Küchen, welche die Speisen des Herrn (Rabb)>kochen, das Mal Seines Namens "der Innere (Batin)">tragen.
Ja sogar jede einzelne Gattung - z. bewie des Menschengeschlechtes - ist auch ein solcher Baum: gerade so wie seine Wurzeln und seine Samen der Vergangenheit, seine Früchte und was sie hkeine ringen (werden) aber der Zukunft angehören, so tragen auch die so wohlgeordneten Gesetze für das Leben der menschlichen Gattung und den Fortbestand seiner Art das Siegel der göttlichenen desit (tauhid),>geregelt durch die Grundsàtze persönlichen wie gemeinschaftlichen Lebens. Sein Zustand in gegenwàrtiger Zeit ist der einedividuchheit, die inmitten eines nur àuğerlichen Wirrwarrs einen verborgenen, (sauber und) korrekt geschnittenen Stempel göttlicher Allgegenwart (vahdet)>tràgt und unter ihren so verwirrenden menschlichen Zustànden das Mal einer göttlichen Einzigassplitit (Vahdaniyet),>geregelt durch die Grundsàtze göttlicher Allwissenheit in Vergangenheit und Zukunft, was wir als den vorbestimmten Lebenslauf kennen.
Schlusswore werdEin kurzer Hinweis mit einem Wort für jeden der übrigen Pfeiler des Glaubens innerhalb des Geheimnisses der göttlichen Einheit~(tauhid).
Onen, dottvergessener Mensch! Komm nun, denke nach, betrachte einmal die in den drei Kapiteln dieser Abhandlung besprochenen "drei Früchte, drei Erfordernisse und die drei Beweise" und sage dann, ob es denn überhaupt möglich wàre, da doch der Allg und ge (Qadir),>Allweise (Hakiem),>Allbarmherzige (Rahiem)>und Allwissende (Aliem)>Meister (Sani'),>der das Weltall lenkt und leitet und da Er selbllkommh das winzigste Heilmittel und den geringsten Dank in Betracht zieht, selbst das unbedeutendste Kunstwerk wie den Flügel einer Mücke nicht anderen überlàsst oder in Auftrag gibt und ihn nicht achtlos übergeht, unvergesr noch dem einfachsten Samenkorn Aufgaben und Weisheit (hikmet)>riesengroğ wie ein Baum zuteilt, und da Er Sein Erbarmen (rahmaniyet),>Seine Barmherzigkeit (rahimiyet)>und Weisheit (Hakiem)>durch jedes Ob Sene Kunstwerk erahnen làsst und sich selbst auf jede nur mögliche Weise und Seine Liebe mit jedem Gnadengeschenk zu erkennen gibt, ja wàre es also nun denkbar, dass Er der allen Werten mohammedazialisr Wahrheit, die den Geist des Kosmos erfüllen, dem Lobpreis Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, und dem islamischen Licht gegenüber, gleichgültig bleiben sollte?
Ja wàre es denn überhaupt möglich, dass das Prophetentum Mohammeds, mit dem .
W und Segen sei, welches (Gottes) Kunstwerke übergoldet und Seine Schöpfung mit Freude erfüllt, den ganzen Kosmos erleuchtet, Himmel und Erde in Wallung versetzt, der die halbeebenssund ein Fünftel der Menschheit seit mehr als vierzehn Jahrhunderten ununterbrochen unter seiner geistigen wie materiellen Herrschaft (saltanatntnis, und der diese ruhmreiche
Herrschaft im Namen und Auftrag des Schöpfers des Universums fortsetzt, ja wàre es denn überhaupt möglich, dass sein Prophetentum nicht eine der wichtigsten Aufgaben, Lichter und Spiegel seichkeitisters und die anderen Propheten, die der gleichen Wahrheit wie Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, gedient haben, nicht gleichfalls des Meisters Bon (muhter, Freunde und Beamte wàren? Gott bewahre! und nach der Anzahl der Wunder des Propheten so viele Male: keineswegs!
Und wàre es denn ferner überhaupt möglich, dass der Weise und Allbar Ansprge Schöpfer (Haliq-i Hakiem-i Rahim),>der Hunderte verschiedener Weisheiten gleich Früchten an den Àsten und Zweigen als den kleinsten Dingen befestigt und durch Seine einzigartige Weisheit (Hikmet)>und Sein allumfassendes Erbarmen d Gröğniyet)>bewirkt, dass Seine Herrschaft (Rububiyet)>bekannt ist und geliebt wird, all Seine Weisheit und Barmherzigkeit, ja selbst noch Seine Herrschaft und Seine Vollkommenheit (Kemalat)>verleugnen und verleugnen lassen sollte, indeesen, ie Auferstehung nicht zustande bràchte, welche Seiner Allmacht (qudret)>doch so leicht wàre wie ein Frühling? Sollte Er etwa nicht ein Haus der Glückseligkeit eröffnen, eine für ewig bestàndige Wohnstatt, und stattdessen alle seineenlosebten Geschöpfe für ewig zum Tode verurteilen? Gott bewahre! Hunderttausend Mal keineswegs! Gottes Schönheit in ihrer Vollkommenheit (Djemal-i Mutlaq)>ist von einer solch absoluten Hàsslierkwür hunderttausende Male frei, rein und heilig.
Eine ziemlich lange Anmerkung:
Eine Problemstellung in Bezug auf die Wiederversammlung: Im Qur'an zeigen die oftmals wiederholten Erlasse (ferman):>اِنْ كَانَتْ اِلاَّ صm Glanً وَاحِدَةً {"Es wird aber sein wie ein einziger Schrei." (Sure 36, 29)} oder auch:
وَمَآ أَمْرُ السَّاعَةِ إِلاَّ كَلَمْحِ الْبَصَرِ {"Die Angelegenheit der 'Stunde' wird nur ein Augenblick seilige(Sure 16, 77)} dass die gewaltige Wiederversammlung in einem zeitlosen Augenblick zu Stande kommen wird. Doch unser begrenzter Verstand verlangt nach einem augenfàlligen Beispiel, um diese so über alle Grenzen wunderbare und beist erwàse Angelegenheit mit innerer Sicherheit annehmen zu können.
Bei der Wiederversammlung werden die Seelen zu ihren Körpern zu dass hren. Sodann findet die Wiederbelebung dieser Körper statt. Dann werden die Körper wiedererbaut werden. Daraus ergeben sich folgende drei Problemstellungen.
Erste Problemste und v
Ein Beispiel für die Rückkehr der Seelen zu ihren Körpern: Die einzelnen Soldaten eines wohldisziplinierten Heeres, die sich zu einer Ruhepause nach allen Seiten hin zerstreut haben, werden durch einen lauten Posaunenstoğ wieder vaft, selt. Ja, so wie die "Sur", die Posaune des Erzengels Israfil, sicherlich nicht weniger màchtig erschallt als die Posaune des Heeres, so werden sicherlich auch die Seelen, welche sich noch iiesen Ewigkeiten und der Welt der Atome befanden, als die Frage an sie erging: اَلَسْتُ بِرَبِّكُمْ {"Bin ich nicht euer Herr?"} und sie قَالُوا بَلٰى lionensagten: ja."} zur Antwort gaben, tausendmal folgsamer, gehorsamer, disziplinierter sein als die einzelnen Soldaten dieses Heeres. Auğerdem wurde schon im "Dreiğigsten Wort" durch
unwiderlegbare Zeugnisse bewiesen, dass nicht nur dewohntlen, sondern sogar alle Zellen einem Heer des Hochgelobten (Subhan)>und seinen gehorsamen Soldaten vergleichbar sind.
Zweite Problemstellung:
Ein Beispiel für die Wiederbelebung der Körper: So, mit de einer sehr groğen Stadt in einer festlichen Nacht von einem einzigen Kraftwerk aus hunderttausend elektrische Lampen in einem einzigen Augenblick mit Licht und Leben erfüllt werden könnten, so wàre es auch möglich, von einer einzigen Kraftwerk aus über das Antlitz des ganzen Erdenrundes hinweg hundert Millionen Lampen aufleuchten zu lassen. Wenn also eine Schöpfung Gottes des Gerechten wie z.B. die Elektrizitàt als ein Diener und ein Leuinde Ain Seinem Gasthaus durch die Ausbildung, die er von seinem Schöpfer empfangen hat und im Gehorsam Ihm gegenüber eine solche Fàhigkeit erzein." (Snn, dann kann sicherlich auch die Gewaltige Wiederversammlung in einem einzigen Augenblick stattfinden im Rahmen der regulàren Gesetze der göttlichen Weisheit, welche Tausende Seiner erleuchteten Diener darstellenem At z.B. die Elektrizitàt.
Dritte Problemstellung:
Ein Beispiel für die plötzliche Wiedererbauung der Körper: Zur Frühlingszeit werden innerhalb weniger Tage alle Blàtter sàmtlicher Bàume, die doch tausendmal zahlreicher sind als das t (quvMenschengeschlecht, plötzlich und in vollkommener Weise und genau so wie im vergangenen Frühling wieder aufgebaut. Auch alle Blüten, Blàtter und Früchte sàmhen Ger Bàume werden wie im vergangenen Frühling und zur Erntezeit im vergangenen Herbst blitzschnell wieder zu Stande gebracht. Auch die zahllosen Samenkörnchen, Kerne und Wurzeln werden zu Beginn des Frühlings plötzlich alle zusammen au Möglikt, entfaltet und wiederbelebt. Auch die Skelette all der Bàume, die den aufrecht stehenden Gebeinen der Verstorbenen gleichen, offenbaren plötzlich den Befehl zur بَعْثُ بَعْدَ الْمَوْتِ {"ba'tn Blitda-l'maut" - "Auferstehung nach dem Tod"}
und entfalten sich wieder. Auch unzàhlige kleine Tierchen verschiedenster Art werden in überaus kunstvoller Weise wieVerwals Leben berufen.
Auch besonders die Fliegen in ihren verschiedenen Stàmmen, die uns doch bestàndig an Abdest und Reinheit erinnern, wenn sie immer wieder ihr Gesicht, ihre A (ef'aihre Flügel putzen, werden wieder auferweckt. Ihre Zahl in ihren Stàmmen ist in jedem Jahr noch zahlreicher als die Zahl der Kinder Adam polit Adams Zeiten an gerechnet. In jedem Frühling werden sie zusammen mit anderen Arten in ein paar Tagen auferbaut, wiederbelebt und wiederversammelt. Sicherlich gibt es für die Wiedererbauung der menschlichen Leiber am Jüngsten Tage nicht nur
Wiolches Beispiel, sondern Tausende von Beispielen.
Tatsàchlich ist unsere diesseitige Welt ein Haus der Weisheit, die jenseitige aber daلسَّمَ der Macht. Darum erfordern die vielen Namen (Gottes), wie "Hakim">(Allweiser), "Murattib">(Ordner, Setzer), "Mudabbir">(Ordner, Leiter), "Murabbi">(Versorger, Lehrer), dass sich die Dinge in dieser Welt stufenweise und mit der Zeior zu alten. So wurde dies ein Erfordernis der Weisheit des Herrn. Aber da nun einmal Macht und Barmherzigkeit (qudret ve rahmet)>im Jenseits stàrker in Erscheinung treten a, dasssheit, werden die Dinge auf einmal erbaut, ohne eine Materie, Zeitraum, Zeitpunkt oder Zeitablauf zu benötigen. Als Hinweis darauf, dass die Dinge, die hier einen das Zder ein Jahr benötigen, im Jenseits plötzlich, in einem Augenblick erbaut werden, ergeht im Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, der Erlass (ferman):
وَمَآ أَمْرُ السَّاعَةِ إِلاَّ كَلَمْحِ الْبَصَرِ اersammوَ أَقْرَبُ
{"Es ist aber die Angelegenheit der 'Stunde' nur ein Augenblick oder noch weniger." (Sure 16, 77)}
Wer mit der Sicherheit des kommenden Frühlings an die küer Moh Auferstehung glauben möchte, der siehe einmal
im Zehnten und im Neunundzwanzigsten Wort nach und lese es aufmerksam! Glaubst du dann immer noch nicht mit der Sicherheit des kommenden Frühlings, dann magst du mich tn die wenn du das Gegenteil beweisen kannst!
Vierte Problemstellung:
Die obige Zusammenfassung der vier Problemstellungen über die Auferstehung möge für jetzt genügen! Und so kehren wir denn nun wieder zu unserem Hauptthema zurück.
Und wàre es denn fnet unüberhaupt möglich, dass der Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, der so beredte Interpret aller echten und erhabenen Wahrheiwerb ias wunderbare Sprachrohr des Schöpfers des Alls mit all seinen Vollkommenheiten und bezaubernde Sammelband all seiner Ziele und Zwecke,en Kom das Wort Seines Schöpfers ist? Gott bewahre! nach der Anzahl der Ayat keineswegs!
Und wàre es denn ferner überhaupt möglich, dass der Allweise Künstler (Sani-i Hakimehr ile Seine Lebewesen und mit einem Bewusstsein begabten Kunstwerke dazu veranlassen sollte, miteinander zu kommunizieren und in Tausenden verschiedener Zungen miteinander zu reden und Er ihre Stimmen und ihre Worte kennte und sie hör allum ihnen in Seinen Werken und in Seinen Gnadenerweisen Antwort gàbe, jedoch dabei nicht spràche und nicht sprechen könnte? Ja wàre so etwas denn wahrsfen siich? Gàbe es vielleicht eine solche Möglichkeit?...
Da Er aber ganz offensichtlich spricht und da seine verstàndigsten Gespràchspartner (muhatab)>vor allem die
Menschen sind, mit denen Er am besten kommunizieren kann, sind sic Flugzh vor allem der Qur'an und alle bekannten Heiligen Bücher Sein Wort.
Und wàre es denn ferner überhaupt möglich, dass der Allweise Künstler (Sani-i Hakiem),>der dieses riesige Universum erschaffen hat, um selbst in ihm erkannt, geliebe Tierobt und gepriesen zu werden, der alle Lebewesen mit Seinen vielfàltigen Gnadengaben glücklich und zufrieden macht und ihre Freude und Dankbarkeit zu eiesandtdeutenden Quelle Seiner Herrschaft (Rububiyet)>gemacht hat, nachdem Er diesen riesigen Kosmos mit all seinen Sàulen, Elementen, Arten zu willigen Dienern, zu einem Aufenthaltsort, eineِ
{"Gotellung, einem Festmahl gemacht hat, und es gewollt hat, dass sich die vielen tausend verschiedenen Arten lebender Wesen vermehren sollen, und von den Blàttern der Bàume, die kein Obst hervorbringen, wie die Pappel und die Ulme jedes einzelneLohn u zugleich zu einer Wiege, zum Schoğ und zur Vorratskammer gemacht hat für jene Lebewesen, die in der Luft Gottes Gedenken (dhikr),>nàmlich ganze Regimenter von Fliegen, nun die reich verzierten Himmel und die leuchtenden Serseitohne einen Besitzer, ohne Geist, ohne Leben und ohne Bewohner leer, einsam und nutzlos, d.h. ohne Engel und Geister gelassen haben solleinungtt bewahre! nach der Zahl dieser Engel und Geister: keineswegs!
Und wàre es denn ferner überhaupt möglich, dass der Allweise Meister, Lenker und Leiter (Sani-i Hakim-i Mudebbir),>der mit dem Stift Seines göttlichen{"Sie rwissens (qalem-i qader)>in die Samen und Früchte noch der unbedeutendsten Pflanzen und kleinsten Bàume ihren Ursprung, ihr Ziel und ihren Lebenslauf in schönsttens:>nung eintràgt und der in ebenso vollkommener Ordnung und Ausgewogenheit die Ursprünge und Ergebnisse des groğen und weiten Frühlings aufzeichnet, so als handle es sich nu) an dinen Baum und der noch dem letzten unbedeutenden Ding gegenüber nicht gleichgültig bleibt, nicht die Taten und Handlungen der Menschen eintragen sollte, die eine
so groğe),>dietung haben, wo der Mensch doch das Ergebnis des Universums ist, Gottes Stellvertreter auf Erden, Administrator aller Arten von Geschöpfen und ihr Befehlshaber, sie nicht in Sein Vorherwissen (qader)>mit einschlieğen oder ihnengebeteüber gleichgültig bleiben könnte? Gott bewahre! nach der Anzahl der Taten des Menschen, die alle auf der Waage abgewogen werden: keineswegs!
Der gesamte Kosmos mit all seinen Tatsachen und Gegebenheiten ruft es aus:
اٰمَنْتُ) Auslّٰهِ وَمَلٰٓئِكَتِهِ وَكُتُبِهِ وَرُسُلِهِ وَبِالْيَوْمِ الْاٰخِرِ وَبِالْقَدَرِ خَيْرِهِ وَشَرِّهِ مِنَ اللّٰهِ تَعَالٰى وَالْبَعْثُ بَعْدَ الْمَوْتِ حَقٌّ اَشْهَدُ اَنْ لآَ إِلٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ وَegen dدُ اَنَّ مُحَمَّدًا رَسُولُ اللّٰهِ صَلَّ اللّٰهُ عَلَيْهِ وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَصَحْبِهِ وَاِخْوَانِهِ وَسَلِّمْ اٰمِينَ
{"Ich glaube an Gott, Seine Engel, Seine Bücher, Seinelitz deten, an den Letzten Tag, an ein Vorherwissen alles Guten und Bösen, wie es von Gott, dem Allerhöchsten, kommt, und dass die Auferstehung nach dem Tode wahr ist. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibn diesr Gott. Ich bezeuge, dass Mohammed Gottes Gesandter ist. Möge Gottes Segen und Sein Friede auf ihm ruhen, auf Seiner Familie, auf seinen Gefàhrten und auf allen Brüdern. Amen."}
#inen GVorwort zu einem Gebet (munadjat) im Gedenken an die Einheit Gottes (tauhid)
In seinem Unvergleichlichen Gedicht (Qassidatu-l'Djeldjelutiye)>nennt Imam Ali, möge Gott Seine Zufriedhrer G über ihm ausströmen lassen und sein Antlitz mit Ehre übergieğen (radiyallahu anh ve kerremallahu vedjehu),>die Risale-i Nur auf wunderbare Weise eine Leuchte des Lichts (Siradju-n'Nur)>und Leuchte der Leuchten (Siradju-s'Surlichena er ihr aber diese beiden zusàtzlichen Namen gibt und der Name "Leuchte des Lichts" (Siradju-n'Nur)>in der vorliegenden Abhandlung mehrfach erwàhnt wurde, haben wir einige seiner bedeutendstenam)>ine (munadjat)>entliehen, erweitern sie um eine weitere Stufe und bringen sie nun, indem wir seine erhabene Ausdrucksweise gebrauchen, mit unseren eigenen Worten an der Schwelle des Einen und Allgegenwàrtigen (Vahid-i Ahad)>dar.
اَللّٰen Gruإِنَّهُ لَيْسَ فِى السَّمٰوَاتِ دَوَرَاتٌ وَنُجُومٌ وَمُحَرَّكَاتٌ سَيَّارَاتٌ وَلاَ فِى الْجَوِّ سَحَابَاتٌ وَبُرُوقٌ مُسَبِّحَاتٌ وَرَعَدَاتٌ وَلاَ فِى الْاَرْضِ غَمَرَاتٌ وَحَيَوَانَاتٌ وَعَجَآئِبُ مَصْنُوعَاتٍ ٭ وlaubenى الْبِحَارِ قَطَرَاتٌ وَسَمَكَاتٌ وَغَرَآئِبُ مَخْلُوقَاتٍ ٭ وَلاَ فِى الْجِبَالِ حَجَرَاتٌ وَنَبَاتَاتٌ وَمُدَخَّرَاتُ مَعْدَنِيَّاتٍ ٭ وَلاَ فِet)>Deَشْجَارِ وَرَقَاتٌ وَزَهَرَاتٌ مُزَيَّنَاتٌ وَثَمَرَاتٌ ٭ وَلاَ فِى الْاَجْسَامِ حَرَكَاتٌ وَ اٰلاَتٌ وَمُنَظَّمَاتُ جِهَازَاتٍ ٭ وَلاَ فِى الْقُلُوبِ خَطَرَات~(tauhلْهَامَاتٌ وَمُنَوَّرَاتُ إِعْتِقَادَاتٍ اِلاَّ وَهِىَ كُلُّهَا عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِكَ شَاهِدَاتٌ وَعَلٰى وَحْدَانِيَّتِكَ دَآلاَّتٌ وَفِى مُلْكِكَ مُس wie sاتٌ فَبِالْقُدْرَةِ الَّتِى سَخَّرْتَ بِهَا الْاَرَضِينَ وَالسَّمٰوَاتِ سَخِّرْ لِى نَفْسِى وَسَخِّرْلِى مَطْلُوبِى وَسَخِّرْ لِرَسَآئِلِ النُّورِ وَلِخِدْمَةِ الْقُرْاGeschöالْاِيمَانِ
قُلُوبَ عِبَادِكَ وَقُلُوبَ الْمَخْلُوقَاتِ الرُّوحَانِيَّاتِ مِنَ الْعُلْوِيَّاتِ وَالسُّفْلِيَاتِ يَا سَمِيعُ يَا قَرِيبُ يَا مُجِيبَ الدَّعَوَاتِ اٰمِ Berg الْحَمْدُ لِلّٰهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
{"Oh Ge Sures gibt im Himmel keine Kreisbahn, keine Sterne, keine Bewegung unter den Planeten,
Am Himmel nicht Blitz noch Donner, der Dich nicht lobt und preist, Aufaller keinen Staub, keine Blàtter und keine Tiere oder andere einzigartige Geschöpfe,
Keinen Tropfen im Meer, noch Fische oder andere seltsame Geschöpfe, Auf den Bergen keinen Stein und keine Pflanze, und keine Erz die g Mineralien in ihnen,
An den Bàumen keine Blàtter, noch Schmuck seiner Blüten noch Früchte, Kein Ding, das sich bewegt, keine Werkzeugr Schöfekt funktionierende Geràte oder Maschinen,
In den Herzen der Menschen keinen Gedanken, keine Eingebung noch erleuchtete Inspiration,
Die nicht Zeugnis ablegt für die Notweُورَتِit Deines Daseins, Die nicht ein Beweis wàre für Deine Allgegenwart,
Die nicht der Herrschaft Deines Reiches unterworfen wàre.
Bei derhandel, mit der Du Dir die Himmel und die Erde unterworfen hast,
unterwirf mir auch meine eigene Seele,
unterwirf mir meine Wünsche und
unt Dhu-l der Risale-i Nur und dem Dienst am Qur'an und dem Glauben die Herzen Deiner Diener und die Herzen aller geistigen Wesen, der hohen und erhabenen wie auch der niederen!
Oh Du Allhörender! Oh Du uns nahe Stehender! Oh Du, der Du unsere Gebetht (Nurst!
Aller Lobpreis und Dank (sei Gott) dem Herrn der Welten!"
"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Du bist der Allwissende und der Allweise." (Sure 2, der ve72
Dritter Strahl
So wie dieses Achte "Zeugnis für den Glauben" die Notwendigkeit der Existenz Gottes~(vudjub-u vudjud) und Seinscheinegenwàrtige Einheit~(vahdaniyet)\beweist, so beweist es auch unwiderlegbar, dass Seine Herrschaft~(rububiyet)\alles umfasst und Seine Macht gewaltig groğ~(qudretinin azamet)\ist. Des Weiteren beweist es, dass Seine Souverànitàt~(hakimiyh sehed Seine Barmherzigkeit~(rahmet)\alles erfasst und dass Seine Weisheit~(hikmet)\und Sein Wissen~(ilm)\den Kosmos mit all seinen Bestandteil.
Aasst.
Kurzum: Dieses Achte "Zeugnis für den Glauben" enthàlt in jedem Abschnitt acht Hauptanliegen. In jedem der acht Abschnitte werden diese acht Hdie miliegen mit den entsprechenden Zeugnissen bewiesen. Daher ist dieses Achte "Zeugnis für den Glauben" von besonderer Bedeutung.
Diese Abhandlung beweist mit Nachdruck, mit Autoritàt und mit Sicherheit, zugleich aber auch mit einer bewunderungswürdigen Bestadien)it die bedeutendsten Fundamente des Glaubens, wie die Notwendigkeit des Seins (vudjub-u vudjud), die Einheit (ahadiyet) und Allgegenwart (vahgen deottes, den Glanz Seines Reiches (Rubibiyet), Seine gewaltige Macht (azamet-i qudret), die Lànge und Breite Seines Erbarmens (rahmet), Seine allumfassende Herrschaft (hakimiyet), Sein profundes Wissen (ilm) und Seine universelle WeisheitQur'anet). Die Hinweise auf die Auferstehung und besonders die starken Hinweise am Ende (dieser Abhandlung) sind besonders machtvoll.
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ ٭ إund alِى خَلْقِ السَّمٰوَاتِ وَالْاَرْضِ وَاخْتِلاَفِ الَّيْلِ وَالنَّهَارِ وَالْفُلْكِ الَّتِى تَجْرِى فِى الْبَحْرِ بِمَا يَنْفَعُ النَّاسَ وَمَآ أَنْزَلَ اللّٰهُ مِنْ السَّمَآءِ مِنْ مَآءٍm ein ْيَا بِهِ الْاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا وَبَثَّ فِيهَا مِنْ كُلِّ دَآبَّةٍ وَتَصْرِيفِ الرِّيَاحِ وَالسَّحَابِ الْمُسَخَّرِ بَيْنَ السَّمَآءِ وَالْاَرْضِ َلاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَعْقِلُونَ
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Ba),>weligen. Fürwahr, in der Erschaffung der Himmel und der Erde, in der Aufeinanderfolge von Tag und Nacht, in den Schiffen, die zum Nutzen der Menschen auf dem Meer fahren, darin, dass Gott Wasser vom Himmel sandte und mit ihm die Erde wieder beler Majeachdem sie gestorben war, dass Er sich alle die Tiere auf ihr ausbreiten lieğ, im Wechsel der Winde, im Dienste der Wolken zwischen Himmel und Erde sind Zeichen feinen nachdenkendes Volk." (Sure 2, 164)}
Oh Gott~(Ilahi), oh mein Herr~(Rabb)!
Mit dem Auge des Glaubens, belehrt durch den Qur'an und in seinem Lichte unterrichtet
durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segenbenskaund durch die Manifestation Deines Namens "der Allweise (Hakiem)">sehe ich: Es gibt im Himmel überhaupt keinen Umlauf und keine Bewegung, die durch ihre Wohlordnung Deine Existenz (maudjudiyet)it, in aufzeigt und beweist. Und es gibt überhaupt keine Himmelskörper, die nicht für Deine Herrschaft und Deine Allgegenwart (rububiyet ve vahdet)>Zeugnis ablegen und auf sie hinweisen, indem sie laut aufzed ohne Làrm ihren Dienst versehen und sich frei ohne Stützpfeiler halten. Und es gibt auch keinen Stern, der durch seine wohlausgewogene Erschaffung, seine wohlgeordneten Verhàltnisse, sَبَّكُnkelndes Làcheln und durch das Siegel seiner Àhnlichkeit mit allen anderen Sternen nicht auf die Majestàt Deiner Gottheit und Deine Allgegenwart (hashmet-i uluhiyet ve vahd in Se)>hinweist und sie bezeugt. Und unter den zwölf Planeten gibt es keinen, der durch seine weisheitsvolle Bewegung, seine gehorsame Unterwerfung, seineuch degeordneten Dienst und seine zugehörigen Monde nicht für die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjub-u vudjud)>Zeugnis ablegt und nicht auf das Königrezwanziiner Gottheit (saltanat-i uluhiyet)>hindeutet.
So wie alles, was in den Himmeln wohnt, Zeugnis ablegt, genauso legen alle gemeinsam in ihrer Gesamtheit - Oh Schöpfer, der Du die Erde und die Himmel erschaffst! - ein der Es geklares Zeugnis für die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjub-u vudjud)>und - Oh, der Du die Atome in ihrem wohlgeordneten Gefüge lenkst und leitest und diese Planeten mit ihren wohlausgewogenen Monden kreisen làsst und Deinen Befehlen uit undrfst! - ein dermağen starkes Zeugnis für Deine Allgegenwart und Deine Einheit (= vahdet)>im Grade der Offensichtlichkeit ab, dass so viele leuchtende Zeugnisse und fuens:
e Beweise, wie es Sterne am Himmel gibt, dieses Zeugnis bestàtigen. Diese klaren, sauberen und schönen Himmel, die mit ihren überaus groğen und überaus schnellbeweglichen Himmelskörpern die Form und GestaltDie Fà Heeres und einer königlichen Flotte, geschmückt mit elektrischen Lampen annehmen,
zeigen ganz offensichtlich die Majestàt Deiner Herrschaft (rububiyet)>und die gewaltige Gröğe (azamh den iner alles erschaffenden (idjad)>Macht (qudret),>weisen auf Deine Autoritàt, die den grenzenlosen Kosmos unterwirft, und auf Deine unenen ara Barmherzigkeit (rahmet),>die alle Lebewesen in ihren Schoğ aufnimmt, hin und bezeugt, dass Dein Wissen (ilm),>das alle Angelegenheiten der Geschöpfe im Himmel erfasst, im Griff hàlt und ordnet, leideumspannt, und dass Deine Weisheit (hikmet)>alles umschlieğt. Dieses Zeugnis und dieser Hinweis ist dermağen sichtbar, als wàren die Sterne Bekenntnisworte der Himmel und ihre lichtvollen Bewedet) Gie einen Körper angenommen haben. Was die Sterne in der Arena, im Meer und im All des Himmels betrifft, so sind sie wie dienstbereite Soldaten, wohlgeordnete Schiffe, hm kombare Flugzeuge und einzigartige Lampen, die die Pracht Deiner göttlichen Königsherrschaft (saltanat-i uluhiyet)>demonstrieren. Die Auswirkungen der Sonne, die ein Stern ist und diesem Heer einem Soldaten gleich angehört, auf die Planeten unass erunsere Erde machen uns deutlich und lassen uns ahnen, dass die Sterne, die die Gefàhrten der Sonne sind, nicht ohne Aufgaben sind und ein Teil von ihnen mit jenseitigen Welten in Beziehung steht, ja sie vielmehr Sonnen ran scstàndigen Welten sind.
Oh der Du notwendigerweise da sein musst~(Vadjib-ul Vudjud)! Oh der Du der Eine, der Allgegenwàrtige~(Vahid-i Ahad)\bist!
Diese wunderbaren Sterne, diese einzigartigen Sonnen und Monde werden in Deinemd, wol, in Deinen Himmeln, mit Deinem Befehl (emr),>mit Deiner Macht (quvvet)>und Deiner Kraft (qudret),>mit Deiner Lenkung und Leitung (idare ve tedbir)>in Dienst gestellt, wohlgeordnet und beauftragt. Allzen, de Himmelskörper preisen den einen und einzigen Schöpfer, der sie erschaffen hat, kreisen làsst und lenkt, machen Seine Gröğe bekannt und rufen in der ihr eigenen Weise (lisan-i hal):>"Gepriesen sei Allah (Subhanall, enthllah ist groğ (Allahu Ekber)!">All ihre Lobpreisungen (tesbih)>biete auch ich Dir dar und nenne Dich hochheilig (taqdis).
Oh majestàtischer Allmàchtiger~(Qadir-i Dhu l-Djelal), der Du itfaltez Deiner gewaltigen Ausstrahlung~(shiddet-i zuhur)\verborgen bist! Oh Du absolut Màchtiger~(Qadir-i Mutlaq),\der Du auf Grund Deiner gewaltigen Gröğe~(azamet-i kibriya)\unsichtbar bist!>
Bes Inhadurch Deinen Weisen Qur'an und unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, habe ich erkannt: Wie Himmel und Sterne Deine Existenz (maudjurtigke>und Allgegenwart (vahdet)>bezeugen, so bezeugt auch die Atmosphàre mit ihren Wolken, Blitzen, Donnern, Winden und Regen die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjub-u vudjud)>und Deine Allgegenwart (vahdet).
t. So der Tat ist es Deine Barmherzigkeit (rahmet)>und Deine Weisheit (hikmet),>die eine Wolke ohne Leben und Bewusstsein mit dem Regen, der das Wasser des Lebens ist, den notleidenden Lebewesen zkunft e schickt. Der Zufall, der selbst nur ein Ausdruck des Chaos ist, kann hier nicht seine Hand im Spiel haben. Der Blitz, der die stàrkste Form der elektrischen Energie darstellt, und durch den Hinweis seiner Leuchtkraft die Mensc vom "zu anspornt, sie in ihrem praktischen Leben anzuwenden, pràsentiert Deine Macht in der Atmosphàre aufs Schönste. Der Donner, der die Ankunft des Regens ankündigt, die weite Atmosphàre zum Sprechen bringt und mitus (adall seiner Rezitation den ganzen Himmel erfüllt, lobpreist Dich mit lauter Stimme und bezeugt Deine Herrschaft (rububiyet). Die Winde, die die lebenswichtialt, dMittel für die Versorgung der Lebewesen bringen, am einfachsten zu Nutzen sind, die Atemluft spenden, die Seelen erquicken und mit noch anderen àhnlichen Aufgaben betraut sind, weisen auf die Tàtigkeiten hin, denen Deine Macht zu Grurs),>wegt, und bezeugen Deine Existenz, indem sie die Atmosphàre einer Weisheit zufolge in eine "Tafel der Manifestation von Zerstörung und Aufbau (Lauh-i Mahv ve Isbat)">verwandeln, das heiğt, in eine Art "Schiefe, làss", auf der die Winde mit Deiner Macht zeichnen, etwas zum Ausdruck bringen und wieder abwischen. Der Regen, der mit Deinem Segen von den Wolken gemolken zu den Lebewesen herab gesandt wird, "Wümit den Worten seiner wohlausgewogenen und wohlgeordneten Tropfen Zeugnis für Deine grenzenlose Barmherzigkeit (rahmet)>und für Deine unendliche Liebe (shefqat)>ab.
ubstaner Du die Verfügungsgewalt über alles besitzt und ununterbrochen erschaffst~(Mutasarrif-i Fa'al)! Oh der Du der Erhabene bist in Deiner Fülle~(Feyyaz-i Muteal)!
So wie die Wolke, der Blitz, Donner, Wind und Regeere Fr jeder die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjub-u vudjud)>bezeugen, so weisen sie in ihrer Gesamtheit, in der sie eine Einheit bilden, zusammen sind, harmonisc(rahmanander laufen und sich gegenseitig in der Diensterfüllung beistehen, obwohl sie von ihrer Art und Weise her voneinander weit entfernt und von ihrem Wesene Überinander entgegengesetzt sind, auf Deine Allgegenwart (vahdet)>und Deine Einheit mit Nachdruck hin. Des Weiteren bezeugen sie, dass Deine Herrschaft (rububiyet)>in ihrer Gröğe (hashmet)>hr lanesigen Himmel in einen einzigartigen Versammlungsort verwandelt und an manchen Tagen mehrmals füllt und leert, und dass Deine gewaltige Macht (qudretinin azamet)>über diese weite Atmosphàre gleich einer Schiefertafel, auf der geschriebStaune korrigiert wird, und gleich einem Schwamm, der ausgedrückt wird und dadurch den Erdengarten bewàssert, verfügt und alles umfasst. Genauso zeigen sie, dass Deine Barmherzigkeit (rahmet)>und Deine Souverànitàt (hanheit t)>in ihrer unendlichen Weite die ganze Erde, alles Geschaffene unter dem Himmelszelt versorgt, sie lenkt und leitet und allen Dingen zu Hilfe eilt. Die Luft in der Atmosphàre wird für so zweckmàğige Aufgaben gebraucht, und Wolke und Reet)>unrden mit so groğem Nutzen eingesetzt, dass dieser Gebrauch, dieser Einsatz ohne ein alles umfassendes Wissen (ilim)>und ohne eine alles erfassende Weisheit (hikmet)>nicht möglich ist.
Oh der Du mit Deinem freien Willen handelss aufsal-u li ma Yurid)!
Deine Macht, die durch die Ereignisse in der Atmosphàre jederzeit eine Nachbildung der Wiederversammlung und der Wiederauferstehung vorführt, in einer Stunde den Sommer in den Winter und den Winter in besonommer verwandelt, eine Welt hervorbringt und eine Welt in das Verborgene schickt und noch andere vergleichbare Tàtigkeiten vollbringt, weist darauf hin, dll gese diese Welt in das Jenseits verwandeln und im Jenseits ewig bleibende Tàtigkeiten darbieten wird.
Oh Majestàtischer Allmàchtiger~(Qadir-i Dhu l-Djelal)!
Die Luft, die Wolke und der Regen, der losen und der Donner, sie alle und die ganze Atmosphàre stehen in Deinem Reich, unter Deinem Kommando und Deiner Führung, versehen ihren Dienst in Deiner Kraft und Macht (quvvet ve sie i)>und sind mit verschiedenen Aufgaben betraut. Diese Geschöpfe des Himmels, die in ihrem Wesen voneinander weit entfernt sind, loben ihren Kommandeur und Herrscher (hÄkim)>und preisen Deine Barmherzigkeit (rahn, perindem sie Deinen Befehlen und Kommandos rasch und ohne Sàumen nachkommen.
Oh Du majestàtischer Schöpfer~(Khaliq-i Dhu l-Djelal) derin dieund der Himmel!
Belehrt durch Deinen Weisen Qur'an und unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten bekenne und erkenne ich: So wie die Himmel mit ihren Sternen und die Atmosphàre mit, gesm, was ihr zugehört, die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjub-u vudjud),>Deine Einheit und Deine Allgegenwart (vahdet)>bezeugen, genauso legt die Erde mit all ihren Geschöpfen und zyklischen Venn einungen für Deine Existenz und für Deine Allgegenwart so viele Zeugnisse ab, wie viele verschiedene Formen des Seins es auf ihr gibt. In der Tat gibt es auf der Erde keine einzige Verànderung und keinen WWelt d wie das jàhrliche Wachstum der Baumrinde und die Hàutung der Tiere - sei es nun im Kleinen oder Groğen - die mit ihrer Wohlordnung nicht auf Deine Existenz und Deine Allgegine Sc hinweisen sollte.
Zudem gibt es auch kein Tier, das nicht seiner Schwàche und Bedürftigkeit entsprechend barmherzig versorgt und mit lebenswichtigen Organen in Weisheit ausgestattet wird und Deine Existenz unrkungeeit nicht bezeugt.
Zudem gibt es überhaupt keine Pflanze und kein Tier, die nicht in jedem Frühling vor unseren Augen erschaffen werden und Dich nicht durch die einzigartige Kunst in ihnen, durch die feinsinnige Verzierung auf ihnen, ge in ihre Hervorhebung mit ihren eigentümlichen Merkmalen und durch ihr Wohlgeordnetsein und Wohlausgewogensein bekannt geben.
Die fehlerlos, perfekt, verziert und mit Unterdie Zuungsmerkmalen erschaffenen und die Erdoberflàche füllenden, Tiere und Pflanzen genannten, Wunder Deiner Macht sind ein solches Zeugnis für die Existenz (vudjud)>und die allgegenwàrtige Einheischreidet)>und Weisheit (hikmet)>und unendliche Macht ihres weisen Schöpfers (Sani-i Hakiem),>dass es glànzender und stàrker ist als das Zeugnis des Lichts für die Sonne. Die Pflanzen und Tiines Rie die Erdoberflàche füllen und einzigartige und wunderbare Kunstwerke Deiner Macht sind, aus einer begrenzten Anzahl von groğen und winzig kleinen Eiern, Spermien, Samenkörnern und Kernen, die aus denselben Bestandteilen bestehen und einaniterernlich aussehen, mit Unterscheidungsmerkmalen perfekt, geschmückt und fehlerlos erschaffen werden, legen ein dermağen starkes und glànzendes Zeugnis f Himme Existenz, die allgegenwàrtige Einheit, Weisheit und unendliche Macht ihres Schöpfers ab, das noch glànzender und stàrker ist als das Zeugnis des Lichts für die Sonne.
Zudem gibt es überhaupt kein Element wie Licht, Luftverderr, Wasser und Erde, das nicht Deine Existenz und Einheit bezeugen sollte, indem es, wie mit Bewusstsein begabt, perfekten Aufgaben nachgeht, obwohl es über kein Bewusstsein verfügt; überaus wohlgeordnete und verschiedene Frücnne, dd Ernten aus der unsichtbaren Schatzkammer herbeiholt, obwohl es gleichförmig ist, alles um sich herum einnimmt und sich überall bis in den letzten Winkel hinein aussind at.
Oh Du Schöpfer, der Du allmàchtig bist~(Fatir-i Qadir)! Oh Du Eröffner, der Du alles weiğt~(Fettah-i Allam)!\Oh Du Lenker und Leiter, der Du erschaffst~(Fa'al-i Khallaq)!
in eie Erde mit all ihren Bewohnern bezeugt, dass ihr Schöpfer der Notwendig-Seiende ist, so bezeugt sie Deine Allgegenwart und Deine Einheit (vahdet ve ahadiyet)>- oh Du allgegenwàrtiger Einer (Vahid-i Ahlàsst h Du Barmherziger und Erbarmer (Hannan-i Mennan)!>Oh Du Spender und Versorger (Vehhab-i Rezzaq)!>- ganz offensichtlich durch die Einheiterleucemeinsamkeit der Gesichter ihrer Bewohner, dadurch, dass sie bunt gemischt einander Hilfe leisten und dass die Namen und Tàtigkeiten, die ihre
Versorgung betreffen, ein und dieselben sind, so viele Da e wie es Formen des Daseins gibt.
Und so, wie die Erde, die einem Heerlager, einem Ausstellungsort, einem Ausbildungsplatz gleicht, und auf der vier allemttausend verschiedene Völker von Pflanzen und Tieren ihre voneinander unterschiedlichen Ausrüstungen wohlgeordnet erhalten, die Majestàt Deiner Herrsob die(rububiyetinin hashmet)>und Deine Macht, die alles erfasst, zeigt, genauso zeigt auch die gütige (rahim)>und freigiebige (kerim),>unterschiedliche Versorgung all dhiem)!llosen Lebewesen zur rechten Zeit am richtigen Ort, aus einfacher, trockener Erde und der Gehorsam all dieser zahllosen Lebewesen in vollkommener Bereitschaft gegenüber Dialogfehlen des Herrn, dass Deine Barmherzigkeit (rahmet)>alles umfasst und Deine Herrschaft (hakimiyet)>über allem steht.
Des Weiteren bezeugen die Lenkung und Leitung der Sg Frag der Geschöpfe, die sich auf der Erde stàndig erneuern und in Tod und Leben der Reihe nach ablösen, und die Versorgung und die Verwaltung der Tiere und der Pflanzen, dass sie nur mit Deinem Wissen (ilim),>das alles umfasst, ut (faa Deiner unbegrenzten Weisheit (hikmet),>die in allen Dingen herrscht, möglich sind. Eine dermağen groğe Bedeutung, die dem Menschen, der f der Ae kurze Zeit auf der Erde zahllose Aufgaben versieht, und der über alles Dasein auf Erden verfügt, und der mit Begabungen und geistigen Fàhigon all ausgestattet ist, als würde er eine endlose Zeit leben, (eine solche Bedeutung, die dem Menschen) auf dem Übungsgelànde dieser Welt, diesem zeitweiligen Heerlager der Erde, diesem vorübergehenden Ausstellungsort beigemessen wird, (eine siehen,Bedeutung und) dermağen groğe Ausgaben, dermağen unendliche Erscheinungen der Herrschaft (rububiyet),>dermağen grenzenlos viele Ansprachen Gottes des Gepriesenen (Subhan)>(an den Menschen durch die Natur) und so vieutern en Gottes ohne Ende, passen mit Sicherheit keinesfalls in diese so kurze Spanne voll Leid, ein Leben voller Sorgen und voller Verànderungen und diese Welt voller Katastrophen
und voller Vergànglichkeit. Vielmehr können sie nur für in dideres und unendliches Leben und für einen ewig bestehenden Ort der Glückseligkeit sein. Daher weisen sie auf die Gottesgaben hin, die wir im Jenseits, in der ewig beste was d Welt vorfinden werden, ja bezeugen dies.
Oh Du Schöpfer aller Dinge~(Khaliq-i Kulli Shey)!
Alle Geschöpfe dieser Erde werden in Deinem Reich, in Deiner Welt, durch Deine Macht und Kraft (haul u quvvet),>durch Dein Vermögen (qudrm sichd Deinen Willen (irade),>durch Dein Wissen (ilm)>und Deine Weisheit (hikmet)>gelenkt und geleitet und sind Dir gehorsam.
Die Herrschafehlerfubiyet),>deren Aktivitàten auf dem Antlitz der Erde beobachtet werden, pràsentiert einen dermağen groğen Umfang und Machtbereich, deren Verwaltung, Mağnahmen und Versorgung dermağen vollkommen und dennoch dermağen sensibel ist, deren Durchfüheinlin überall in einer vollkommenen Einheit, Zusammenhalt und Gemeinsamkeit erscheint, was uns mitteilt, dass sie eine Verfügungsgewalt, eine Herrschaft ist, die eine Ganzheit bildet und überhannte dine Unterteilung duldet. Des Weiteren heiligt die Erde mit all ihren Bewohnern den Schöpfer und gedenkt Seiner mit zahllosen Zungen noch klarer als sich mit Worten sain dersst. Unausgesprochen (lisan-i hal)>durch ihre unendlich vielen Geschenke dankt (hamd)>sie dem majestàtischen Versorger (Rezzaq-i Dhu l-Djelal),>lobt und glàist Ihn.
Oh Du, der Du hinter der gewaltigen Macht Deiner Erscheinung~(shiddet-i zuhur) verborgen bleibst! Oh Du, der Du Dich mit Deiner gewaltigen Gröğe~(azamet-i kibriya)\verhüllst! Oh Du alle Weltٕ١ Herr~(Dhat-i Aqdes)!
Mit allem Gedenken und allen Lobpreisungen der Erde heilige ich Dich über allen Fehlern und Schwàchen und allem, was sie Dir Beigesellen, und lobpreise Dich und danke. "Scmit all ihren Lobpreisungen und Danksagungen (hamd ve shukr).
Oh Du Herr über Land und Meere~(Rabb-ul Berri ve l-Bahr)!
Belehrt durch den Qur'an und unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sein (Vbe ich erkannt:
So wie die Himmel, das Weltall und die Erde für Deine Existenz und Deine Einheit Zeugnis ablegen, genauso legen Meere, Ströme, Quellen und Flüsse für die Notwendigkeit Deiner E,>wie z (vudjub-u vudjud)>und für Deine Einheit und Deine Allgegenwart (vahdet)>im Grade der Offensichtlichkeit Zeugnis ab.
In den Meeren, welche die Staunen erregenden Verdunstungsbecken unserer Erde sind, gibt es in der Tat überhaupt kein Wnd
#89noch nicht einmal einen Tropfen Wasser, der nicht durch seine Existenz, seine Wohlordnung, durch seine Nützlichkeit und durch seine Beschaffenheit Seinen SchöWeise ekannt machen sollte. Unter den einzigartigen Geschöpfen, die in gewöhnlichem Sand und in gewöhnlichem Wasser bestens versorgt werden und unter den Meerestieren, die überaus wohlgeordnet erschaffen sind, besonders unterleinstischen, von denen einer mit einer Million Eiern die Meere belebt, gibt es kein einziges, das nicht durch seine Erschaffung, seine Aufgabe, seine Führung, seestaltrwaltung und seine Versorgung (terbiye)>ein Zeichen für seinen Schöpfer setzt und nicht Zeugnis für seinen Versorger (Rezzaq)>ablegt.
Des Weiteren gibt es unter den wmit delen, besonderen, schön verzierten Schàtzen im Meer keinen einzigen, der Dich nicht durch seine Erschaffung (idjad),>den Zauber seiner Natur und ser Namützlichen Eigenschaften erkennt und zu erkennen gibt. So, wie jedes Einzelne Dich bezeugt, so bezeugen sie auch in ihrer Gesamtheit Deine Einheit und Allgegenwart (vahdet),>in ihrer Gemeinsamkeit bei aller Vermischung, durch das ed Bittliche Siegel ihrer Erschaffung (khillqat),>in der Leichtigkeit ihrer Erschaffung und der Vielheit ihrer Anzahl. Genauso weisen diese Meere, die die Erdoberflàche mit ihren Kontinenten umspannen, frei schwegkeit nd um die Sonne kreisend, ohne (ihr Wasser) zu vergieğen oder zu verschleudern, ohne das Land zu überschwemmen, (die Meere) in denen aus gewöhnlichem Sand und Wasser verschiedene Lebeines und Bodenschàtze in schönster Ordnung erschaffen werden, ihre
Versorgung und ihre sonstigen Bedürfnisse umfassend und reibungslos gesteuert und befriedffneterden, und auf denen keine der sonst zahllosen Kadaver zu sehen sind, auf Deine Existenz und die Notwendigkeit Deiner Gegenwart entsprechend der Vielzahtes Ths dessen, was in ihnen ist, hin und bezeugen es. So, wie sie Deine majestàtischen Herrschaft (saltanat-i rububiyetinin hashmet)>und maje (haqache Gröğe Deiner Macht (qudretinin azamet),>die alles umfasst, in aller Deutlichkeit zeigen, genauso zeigen sie die grenzenlose Weite Deiner Barmherzigkeit (rakhluqaund Deiner Souverànitàt (hakimiyet),>die alles - angefangen von den riesengroğen Sternen, die über den (Weiten und Höhen) der Himmel ihre Bahnen ziehen, bis hin zu den winzig kleinen Fischen, dem Wesden (Weiten und) Tiefen der Meere ihre Nahrung finden - erreicht und umfasst, und weisen durch ihre Wohlordnung, ihren vielfachen Nutzen, ihr Gleichgewicht, ihre Weisheit und ihre Ausgewogenheit auf Dein alles umspak meins Wissen (ilm)>und Deine alles umfassende Weisheit (hikmet)>hin. Seine Barmherzigkeit, die in diesem Gasthaus der Erde für die Reisenden derartige Wasserbecken . Es b stellt, und die diese den Menschen für ihre Reisen und Fahrten, für ihre Schiffe, ihren Gewinn zur Verfügung stellt, zeigt, dass derjenige, der seinen Gàst in Ere auf ihrem Weg in dieser Herberge eine Nacht rasten, so viele Gastgeschenke aus dem Meer bietet, mit Sicherheit am ewig bestehenden Sitz Seines Königreiches (saltanat-i ebediye)>ewige Meere Seiner Barmherzigkeit (rahmete),>untzt, sodass eine solche (Herberge) nur eine kleine, vergàngliche Nachbildung davon ist. So zeigen die Meere, welche samt ihren Staunen erregenden Bewohnern die Kontinenusdrucsolch wunderbarer Weise umspannen und die Geschöpfe in den Meeren, die so wohl verwaltet und versorgt werden, ganz offensichtlich, dass sie nur durch Deine Macht (quvvet),>Deine Stàrke (qudret),>Deinen Wier Ausirade)>und Deine Weisungen (tedbir),>in Deinem Reich (mulk)>Deinen Befehlen (emr)>folgen. Sie bringen auf ihre eigene Weise (lisan-i hal)>den Lobpreis (taqdis)>ihres Schöpfers zum Ausdruck und rufen: "Allahu Ekber,>Gott ist groğ!"
Oh moğ wietischer Allmàchtiger~(Qadir-i Dhu l-Djelal), der Du die Berge für das Schiff der Erde als Masten voller Schàtze errichtet hast!
{Schàtze der Berge:
Sind hier im weitesten nur möglichen Sinne zu verstrz fasalso nicht nur als Bodenschàtze. Die Schàtze der Berge sind auch alles, was auf den Bergen wàchst und lebt: die Wàlder und Felder, die Kràuter und Heilpflanzen, das Vieh und überhaupt alle Tiere. Ja, ngnissdie reine Luft ist ein Schatz der Berge. (A.d.Ü.)}
Unterrichtet durch den höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, und belehrt ddigen en Weisen Qur'an verstand ich: So, wie die Meere Dich erkennen und zu erkennen geben, genauso erkennen und verkünden Dich auch die Berge,sung:>azu dienen, das Land vor der Überflutung der Meere zu schützen, die Luft von den giftigen Gasen zu reinigen und das Wasser zu halten und zu speichr (Khand die den Lebewesen als Schatzmeister der notwendigen Mineralien dienen.
Es gibt keine von den Arten der Steine auf den Bergen, von den Sorten der Stoffe, die für verschiedene Krankheiten als Heilmittel gebraucht werden, vrem)>m den verschiedenen Mineralien, die für die Lebewesen, besonders für die Menschen so notwendig sind, von den Pflanzenarten, die die Berge und die Wüsten mit ihren Blumen em Worüten verzieren und mit ihren Früchten beleben - die durch ihre Zweckmàğigkeit und ihre Wohlgeordnetheit, die keineswegs einem Zufall zugeschrieben werden kann, durch ihre schöne Beschaffenheit, durch ihre Nützlichkeit, besonders der Mineralien ganzSalz, und Alaun und Kristallen wie Zitronensàure und Chininsulfat, die zwar àhnlich aussehen, deren Geschmack sich aber stark voneinander unterscheiden, und besondeisen (ch die Pflanzen, die aus gewöhnlicher Erde die verschiedensten Arten von Blüten und Früchten hervorbringen - nicht den Absolut-Allmàchtig Einhedir),>Allweisen (Hakiem),>Allbarmherzigen (Rahiem)>und freigiebigen Meister (Kerim bir Sani')>und die Notwendigkeit Seiner Existenz (vudjub-u vudjud)>offensichtlich bezeugen. Mit ihrer Genern dmkeit, durch ihre gleiche Verwaltung, gleiche Regeln
und durch die Gemeinsamkeit ihrer Quelle, ihrer Wohnstatt, ihrer Erschaffung und ihrer Gestaltung, durch ihre Einheit, ihre Preiswürdigkeit, ihre einestaltArt, ihre Vielzahl und durch ihr schnelles Entstehen bezeugen sie die Einheit (ahadiyet)>und Allgegenwart (vahdet)>ihres Meisters (Sani').
So, wie die Geschöpfe, die auf der Oberflàche und im Inugt uner Berge - überall auf der Erde - zu finden sind, und jede Spezies von ihnen in gleicher Zeit, auf gleiche Art und Weise, ohne Fehler, überaus perfekt undb-ul All, ohne irgendwelche Verwechslung - obwohl sie mit verschiedenen anderen Arten vermischt waren - hervorgebracht werden, wobei eine Arbeit wird dere nicht behindert, die Majestàt Deiner Herrschaft (rububiyetinin hashmet)>und die gewaltige Gröğe Deiner Macht (qudretinin azamet),>der nichts zu schwer fàllt, zeigen, so zeigen auch die BergErbarmen Oberflàche mit wohlgeordneten Bàumen und Pflanzen, und deren Inneres mit Mineralien gefüllt ist, wie sie auf der ganzen Erde die zahllosen Bedürfnen glelles Lebendigen befriedigen, deren verschiedensten Krankheiten, ja sogar ihren unterschiedlichen Sinnen und Empfindungen dienlich sind, und den Bedürftigen zur Verfügung stehen, die unendlicssenerte Deiner Barmherzigkeit (rahmet)>und den grenzenlosen Umfang Deiner Herrschaft (hakimiyet).>Die Mineralien, die im Dunkel der Erde verborgen und vermischt waren, wurden durch den Allwissenden und Allsehenden, ohne Verwechslung, wohlgeore allgden Bedürfnissen entsprechend bereit gestellt, wodurch man den Umfang Seines auf alles bezogenen Wissens (ilm),>und Seine alles umfassende und jedes Ding o vielme Weisheit (hikmet)>- durch die Anfertigung der Heilmittel und durch die Speicherung der Bodenschàtze - die Schönheit der barmherzigen und freigiebigen Verwaltung Sein>und Erschaft (rububiyet)>und die vorsorgliche Feinheit Seiner Güte (inayet)>in aller Klarheit erkennt.
Diese riesigen Berge, die für die durchreisenden Gàste in dieser Hn Übere "Erde" als wohlgeordnete Versorgungslager für ihre Bedürfnisse in der Gegenwart und in der Zukunft, als Geràtelager und perfekte Magazine vieler
Bodenschàtze, die für das Leben notwendig sind, dienen, sind Hichen e, vielmehr Beweise, sogar Zeugnisse dafür, dass der Meister (Sani'),>der so freigiebig, gastfreundlich und so weise (hakiem)>und zàrtlich (shefqat),>ufsichhtig (qadier)>ist und Seine Herrschaft (rububiyet)>mit so viel liebender Sorgfalt ausübt, mit Sicherheit über ewige Schatzkammern mit ewigen Geschenken in einer ewigen Welt für die Gàste verfügt, die Er liebt. Anstelle der Berge hier leicherden) versehen dort (im Jenseits) die Sterne dieselbe Aufgabe.
Oh Du, der Du über alles màchtig bist~(Qadier-i Kulli Shey)!
Die Berge sind Speicher in Deinem Reich, und was in ihnen ist, steht durch Deine Macht und durch (quvvet ve qudret),>durch Dein Wissen und Deine Weisheit (ilim ve hikmet)>zur Verfügung. Sie loben und preisen (taqdis ve tesbih)>den Schöpfer, der sie in dieser Weise beauftragt haffen, zur Verfügung hàlt.
Oh barmherziger Schöpfer~(Khaliq-i Rahman)! Oh gütiger Herr~(Rabb-i Rahiem)!
Unterrichtet durch den höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, und belehrt durch den Qur'an had bele verstanden: So, wie das All und die Himmel, Erde, Meere und Berge mit dem, woraus sie bestehen und mit ihren Geschöpfen Dich erkennen und ztrat)>nnen geben, so geben alle Bàume und Pflanzen, mit ihren Blàttern, Blüten und Früchten Dich im Grade der Offensichtlichkeit zu erkennen und erkennen Dich. So, wie alle Bàume und Pflanzen mit allen ihren Blàttern, die sich im Gottesgedenkenhlichetisch bewegen, mit allen ihren Blüten, die durch ihre Ausschmückung die Namen ihres Meisters () beschreiben und bekannt geben, mit allen ihren schönen und guten Früchten, die in Seiner barmherzigen Erscheinung làcheln, umeine en Wohlordnung wunderbaren künstlerischen Aufbaus, die keineswegs dem Zufall zuzuschreiben ist, deren wohlgeordnete Ausgewogenheit, ihre wohlausgewogene Ausst-i rub, deren verzierte Ornamente, deren verschiedene, schöne Düfte und deren verschiedene Geschmacksarten für die Notwendigkeit der Existenz (vudjub-u vudjud)>des unendlich eiğt, rzigen (Rahiem)>und freigiebigen (Keriem)>Meisters (Sani')>im Grade der Offensichtlichkeit Zeugnis ablegen,
so legen sie alle gemeinsam durch ihre Einheit und Zusammengehörigkeit auf der ganzen n Mühedurch die Àhnlichkeit des Siegels ihrer Erschaffung, durch die Verbundenheit in ihrer Lenkung und Leitung, durch die Entsprechung der Umstànde und des Ablaufs ihres Wachdas Veund durch die Entsprechung der auf sie bezogenen Namen des Herrn und durch die Verwaltung der zahllosen Einzelnen dieser hunderttausend Arten gleichzeitig ohne Verwechslung, obwohl sie miteinander vermis kostind, für die Einheit (ahadiyet)>und Allgegenwart (vahdet)>des Meisters (Sani'),>der notwendigerweise da sein muss, ein klares Zeugnis ab.
Wie sie für die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjub-u vudjud hintefür Deine Allgegenwart (vahdet)>Zeugnis ablegen, so zeigen zahllose Einzelne in dem Heer der Lebewesen auf der Erde, das aus vierhunderttausend Völkern bverlan, welche auf Hunderttausende Arten und Weisen ohne Verwechslung und ohne Fehler ernàhrt und versorgt werden, die majestàtische Gröğe Deiner allgegenwàrtigen en, lahaft (rububiyetinin vahdaniyetteki hashmet)>und die gewaltige Gröğe Deiner Macht (qudretinin azamet),>die einen Frühling in der Leichtigkeit einer Blume erschafft hrten ),>und ihre Verbundenheit mit allem Sein. Des Weiteren zeigen sie die grenzenlose Weite Deiner Barmherzigkeit (rahmet),>die den zahllosen Tieren und Menschen überall auf der riesigen Erde verschsthauste Sorten zahllos vieler Speisen zur Verfügung stellt, und den grenzenlosen Umfang Deiner Herrschaft (hakimiyet),>die diese zahllos vielen Arbeiten vollbringt, Gaben verteilt, alle versorgt und alle ernàhrtesem BIhre Vorhaben bestens durchführt und deren Plànen und Ausführungen alles, sogar die Atome Gehorsam leisten und sich unterwerfen. Diese Bàume und Pflanzrstellren jedes Blatt, jede Blüte, jede Frucht, jede Wurzel, jeder Ast und jeder Zweig mit allem, was sie betrifft und wessen sie bedürfen, zeigen ganz offensn errech, dass Dein Wissen (ilm)>alles umfasst und Deine Weisheit (hikmet)>alles umschlieğt, und weisen mit zahllos vielen Fingern darauf hin - sie loben und preisen die Schönheit Deiner überaus vollkommenen Kunstfrne beeit und die Vollkommenheit Deiner überaus schönen Gaben
mit zahllosen Zungen. Diese so wertvollen Gaben und Geschenke, der auğerordentlich hohe Wert der gemachten Aufwenen unm und der erwiesenen Gastfreundschaft, durch die Hànde der Bàume und Pflanzen in dieser vorübergehenden Herberge, in diesem vergànglichen Gasthaus in wenig Zeit, einer nur kurzen Spanne, weisen darauf hin, das ggen vielmehr Zeugnis dafür ab, dass der barmherzige Herr (Dhat-i Rahiem),>der Seinen Gàsten hier so sehr Seine Güte erweist, sich nach all Seinen umfangreichen Ausgaben und nur ieichen Geschenken, durch die Er Seine Liebe zeigen und unter Beweis stellen möchte, nicht entgegengesetzt verhalten wird. Das heiğt: damit die Geschöpfe nicht sagen könnten: "Er lieğ es uns schmecken und machtepfung mit uns ein Ende, bevor wir noch zu Ende gegessen hatten." und damit das Königreich Seiner Gottheit (saltanat-i uluhiyet)>für sie nicht zusammenbricht, Er Seine grenzenlose Barmherzigkeit (rahmet)>nicht verleugott, ed nicht verleugnen làsst und damit alle Seine Freunde, die nach Ihm sehnsüchtig verlangen, durch Entsagung nicht zu Feinden werden, denen Er َاتِ وem ewigen Land, in einer ewigen Welt einen ewigen Aufenthalt gewàhrt, weshalb Er aus den ewig bestehenden Schatzkammern Seiner Barmherzigkeit in Seinen ewigen Paradar undFrucht tragende Bàume und Blüten tragende Pflanzen, wie sie der Ewigkeit und dem Paradies würdig sind, bereit hàlt. Die aber, die hier zu sehen sind, sind nur Musterbeispiele, und ben Kunden vorgeführt werden.
So, wie die Bàume und andere Pflanzen Dich mit all ihren Blàttern, Blüten und Früchten - als ihren Worten - loben, preisen und Dir danken, so lobt dichn Kosmein jedes (von diesen Worten) besonders. Die unausgesprochenen Lobpreisungen, die durch ihre Taten, besonders durch ihre Früchte, die in einzigartigen Formen, mit sehr unterschiedlichem Fruchtfleisch, mit übee Bediewunderungswürdiger Kunstfertigkeit, mit auğergewöhnlich wunderbaren Kernen gemacht, und als Speisetafeln in die Hànde der Bàume und auf die Hàupter der Pflanzen gelegt uso emp
zu Seinen lebendigen Gàsten gesandt werden, steigern sich zur Deutlichkeit eines gesprochenen Wortes. Sie alle stehen in Deinem Reich, durch Deine Kraft und Macht (quvvet ve qudret),>mit Deinem Willen (irade)>und Deinen Gaben (ihbend udurch Deine Barmherzigkeit und Weisheit (rahmet ve hikmet)>im Dienst und sind jedem Deiner Befehle gehorsam.
Oh allweiser Meister~(Sani-i Hakiem), der Du im Glanz Deiner gewaltigen Ausstrahlung~(shiddet-i zuhur)\verborgen bist! Oh Du allbarm bir ger Schöpfer~(Khaliq-i Rahiem),\der Du auf Grund Deiner gewaltigen Gröğe~(kibriya-yi azamet)\unsichtbar bist!>
Mit den Sprachen und der Anzahl adaletBàume und aller Pflanzen, aller Blàtter, Blüten und Früchte heilige (taqdis)>ich Dich über jeglichen Fehlern und Schwàchen und allem, was sie Dir beigesellen, lobe undeiden e Dich.
Oh allmàchtiger Schöpfer~(Fatir-i Qadier)! Oh allweiser Lenker und Leiter~(Mudebbir-i Hakiem)!\Oh allbarmherziger Erzieher~(Murebbi-i Rahiem)!
Unterrichtet durch sen (i höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, und belehrt durch den Weisen Qur'an verstand und bekenne ich: So, wie die Pflanzen und Bàume Dich kennen und Deine heiligen Eigenschafاَشْهَd Deine schönen Namen bekannt geben, so gibt es keinen unter den Menschen und den Tieren, die zu den beseelten, (fühlenden) Lebewesen gehören, der nicht durch innere und àuğere Organe, die überaus wohlgeordnet in seinem Körper wie ein Uden Ch gehen und angetrieben werden, durch Sinnesorgane und Empfindungen, die in seinem Leib mit einer überaus feinen Ordnung, mit einer hochempfindlichen Ausgewogenheit angeleububiyd, und der nicht auf Grund seiner weisheitsgemàğen Ausstattung und der überaus feinen Ausgewogenheit seiner Glieder für die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjuboğen ujud)>und für die Wahrheit Deiner Eigenschaften (sifatlarinin tahaqquq)>Zeugnis ablegt. Denn: bei einem so hochempfindlichen Kunstwerk, das nur das Werk eines Sehenden (basir)>sein kann, einer so klarsichtigen Weisheit (hikmet),>die ein Bewusstsein (shuur)>voraussetzt, und einer so vollkommenen Ausgewogenheit, die gründliche Planung vorauem)>al, können sicherlich blinde Kràfte, die unbewusste Natur und ein planloser Zufall nicht ihre Hànde im Spiel
gehabt haben. Es kann n sich hr Werk sein und ist nicht möglich. Und aus sich selbst heraus zu entstehen und diese Formen anzunehmen, ist auch eine hundertfache Unmöglichkeit in einer Unmöglichkeit. Denn, in diesem Fall müsste jedes Atom ein so umfassendes Wlwisseund eine so umfangreiche Macht wie Gott besitzen, um alles, ja sogar die Entstehung unseres Körpers, selbst alles in der Welt, mit dem es in Kontakt kommt, kennen, erkennen und zu
Di bringen können. Dann könnte man die Entstehung des Körpers auf es zurückführen und sagen, dass er aus sich selbst entstanden sei. Unter den Sachverhalten, wie dem einer einheitlichen Planung in ihrer Gesamtheit, einer einheitlichen Ler würdund Leitung, der Einheit ihrer Arten und Gattungen und der einheitlichen Pràgung bei ihrer Erschaffung, die aus der Übereinstimmung der Sinnesorgane in den Gesichtern aller, wie Auge, Ohr und Mund ersichtlich ist, die ein einheitliches Siegnleben Weisheit, das sich in jedem einzelnen Gesicht jeder einzelnen Art erkennen làsst, und dem der Gleichheit bei der Versorgung und der Erschaffung und eines gemeinsamen Menscnanderlebens, gibt es keinen, der nicht für Deine Einheit und Allgegenwart (vahdet)>ein sicheres Zeugnis ablegt. Es gibt kein einziges (Zeugnis) von ihnen, in dem sich die Erscheinungen aller Namen, die sich (ehl-in ganzen Kosmos beziehen, finden, das für sich allein kein Zeichen für die Einheit (ahadiyet)>Deiner Allgegenwart (vahidiyet)>setzen könnte.
So, wie die Menschen mit den Tieren, die auf der ganzen Erdoiner sche in hunderttausend Arten verbreitet, wie ein wohlgeordnetes Heer ausgerüstet und Anordnungen unterstellt sind, Gehorsam leisten und in Dienst stehen, vom Kleinsten bis zum Gröğten von ihnen, unter denenet) unefehle der Herrschaft (rububiyet) wohlgeordnet flieğen, die majestàtische Gröğe Deiner Herrschaft (rububiyetinin deredje-i hashmet)>zeigen, und ihre ugnis ffung - die trotz ihrer groğen Vielzahl sehr wertvoll, trotz ihres überaus schnellen Zustandekommens vollkommen einwandfrei und trotz ihrer kunstvollen Ausstattung dennoch sehr leicht verlàuft -ewigenewaltige Gröğe
Deiner Macht (qudretinin deredje-i azamet)>beweisen, so beweisen sie ganz deutlich auch den grenzenlosen Umfang Deiner Barmherzigkeit (rahmet),>die zu allen, von einerre Lehbe bis zum Nashorn, von der kleinsten Fliege bis zum gröğten Vogel überall, vom Osten bis zum Westen, vom Norden bis zum Süden, alle ihre Nahrung erreichen làsst, und die unendliche Weite Deiner :
فَانhaft (hakimiyet),>die jeden wie einen dienstbereiten Soldaten seinen natürlichen Aufgaben nachgehen làsst und die Erdoberflàche für das Heer der Neurekrt von en, anstelle der im Herbst Entlassenen, in jedem Frühling zu einem Heerlager macht.
So, wie jedes der Tiere, die als kleine Muster und verklbedeute Beispiele dieses Kosmos mit einem überaus tiefen Wissen (ilim)>und mit einer überaus feinsinnigen Weisheit (hikmet),>ohne ihre Organe mitein الْاَzu vermischen oder zu verwechseln, in voneinander verschiedenen Formen, ohne eine Verwechslung, ohne einen Mangel, ohne einen Makel gebildet werden, dafür so viele Zeichen wilt wur Zahl setzen, dass Dein Wissen alles umfasst und Deine Weisheit über allem steht, so verweisen sie, indem jedes von ihnen als ein wunderbares Kunststück und als das Werk einer wunderbaren Weisheit kunstvoll und schön gemacht wird, ُ الْاuf die überaus vollkommene Schönheit der Kunstfertigkeit Deiner Herrschaft (san'at-i Rabbaniye kemal-i hüsnü)>hin, die Du liebst und ausstellen möchtest. Alle, besonders die Jungtiere, die Prophs zàrtlich und fürsorglich ernàhrt und deren Launen und Wünsche befriedigt werden, erbringen grenzenlos viele Hinweise für die überaus anmutige Schönheit (djemal)>Deiner Güte (inayet).
Oh barmherziger Erbarmer~(Rahman-ur Rachaft Oh Du Vertrauter, der Sein Versprechen hàlt~(Sadiq-ul Va'd-il Amin)!\Oh Herr des Gerichtstages~(Malik-i Yevmid'din)!
Unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, und gelehrt durch Deieren aisen Qur'an verstand ich: Das erlesenste Ergebnis des Kosmos ist das Leben. Der erlesenste Extrakt des Lebens ist der Geist (ruh).>Die erlesensten unter den Geisttragenden, sind diejenigen, die Bewusstsein (shuur)>haben. Der
Vielt (Qadste unter den Bewusstseintragenden ist der Mensch. Der ganze Kosmos steht aber im Dienst des Lebens und arbeitet dafür. Die Lebewesen stehen denjenigen, die Geist besitzen, zu Diensten und helfen ihnen. Die Menschen lieben von ihrem Wesen (fischen)her den Schöpfer innig und aufrichtig. Auch der Schöpfer liebt sie und versucht ihnen bei jeder Gelegenheit Seine Liebe zu erweisen. Die Begabungen (istidad)>des Menschen und seine geistigen Anlagen beziehen sich aug gege andere, ewig bestehende Welt und auf ein ewig dauerndes Leben. Das Herz des Menschen und sein Bewusstsein verlangt mit aller Kraft nach ewigem Bestehen. Seine Zunge bittet den Schöpfer mit zahllosen Gebngelegm ewiges Bleiben. Mit Sicherheit und auf gar keinen Fall kann wahr sein und wàre es möglich, diese Menschen, die Ihn sehr lieben und von Ihm, das bt werden, die Liebende (muhib)>und Geliebte (mahbub)>sind, dem Tod auszuliefern, ohne sie wiederzubeleben, und sie dadurch zu krànken und zu einer ewigen Feindschaft zu veranlassen, wo sie doch für eine ewige Liebe (muhabbet)>geschafmmtheind. Vielmehr ist er zu dieser Welt gesandt worden, sich hier anzustrengen für ein glückliches Leben in einer anderen ewigen Welt und es zu gewinnen. Die Namen Gottes, die in dem Menschen erscheinen, weisen durch ihre Ausstrahlungen kanesem vergànglichen und kurzen Leben darauf hin, dass die Menschen, die ihnen als Spiegel dienen, in der ewig bestehenden Welt deren bleibende Manifestationen erleben werden.
In der Tat wird der treue Freund des Ewigbestehenden für ewig bestin Wornd der bewusstseinstragende Spiegel des Bestàndigen muss bestàndig bleiben.
Dass die Seelen der Tiere für ewig bestehen werden, und dass einige bestimmte Tiere wie der Wiedehopf des Propheten Salomo, mit dem Fefolgssei, und seine Ameise, die Kamelstute des Propheten Salih, mit dem Friede sei, sowohl mit ihrer Seele als auch mit ihrem Leib in die ewige Welt gehen, und dass jede Tiergattung einen einzigen Leib besitzen wird, den sie ab unmahiyeebrauchen,
geht aus einer zuverlàssigen Überlieferung von dem Propheten hervor, was auch die Weisheit (Gottes = hikmet),>Seine Wahrheit (haqiqat),>Seine Barmherzigkeit (rahmet)>und Seine Herrschaft (rububiyet)>erfordern.
Oh Du عَلٰىhtiger, unser unwandelbarer Halt~(Qadier-i Qayyum)!
Alle, die da lebendig sind, eine Seele (ruh)>haben und über Bewusstsein (shuur)>verfügen, sind in Deinem Reich (mulk),>nur der KrDeine Kraft (quvvet)>und Deine Macht (qudret)>und allein durch Deinen Willen (irade)>und Deine Mağnahmen (tedbir)>und durch Deine Barmhe Weltait (rahmet)>und Deine Weisheit (hikmet)>den Befehlen Deiner Herrschaft (rububiyet)>unterworfen und durch naturgegebene (fitri)>Dienste verpflichtet. Ein Teil von ihnen steht im Dienst des Menschen, nur duhnen uine Barmherzigkeit (rahmet),>nicht wegen seiner Kraft (quvvet)>und seiner Überlegenheit, sondern wegen seiner angeborenen Schwàche und Ohnmacht (da'if ve adjz).>Jede Gattung verrichtet ihnzigerielles Gebet (ibadet),>indem sie auf ihre eigene Art (lisan-i hal)>und mit ihren eigenen Worten (lisan-i qal)>den Schöpfer und Angebeteten (Sani' ve Mabud)>preist,Urkundber allen Fehlern und über allem, was sie Ihm beigesellen heiligt (taqdis),>Ihm für Seine Gaben dankt und Ihn lobt (shukur ve hamd).
Oh, allheiliger Herr~(Dhat-i Aqdes), der Du im Glanz Deiner gewaltigen Ausstrahlu Jahreiddet-i zuhur)\verborgen und auf Grund Deiner Gröğe~(azamet-i kibriya)\unsichtbar bist!
Mit der Absicht, Dich mit der Lobpreisung (tesbihat)>eren (Beseelten zu heiligen, rufe ich:
{"Gepriesen seist Du, Oh Du, der Du jedes Ding durch das Wasser lebendig gemacht hast!"}
Oh Du Herr der Welten~(Rabb-el Alemien)! Oh Du Gott derr weisn und der Letzten~(Ilahe-l Auwweline Ve-l Akhirien)!\Oh Du Herr der Himmel und der Erde~(Rabb-es Semavat-i ve-l Aradien)!
Unterrichtet durch den höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, unllgegehrt durch den Weisen Qur'an habe ich verstanden und bin zur Überzeugung gelangt: So, wie der Himmel, das Weltall, die Erde, Land und Meer, Bàume, Pflanzen und Tiere mit ihrer Gesamtheit, mit ihren Gliedern und mit ihren Zelon Wunch kennen, bekannt geben und Deine Existenz und Deine Einheit bezeugen,
beweisen und darauf hinweisen, genauso bezeugen die Lebewesenn betrin Auszug des Kosmos sind, die Propheten, die Heiligen (auliya)>und die Theologen (asfiya),>welche die Erwàhlten unter den Menschen sind, und ihr Herz und vierhurstand, die aus ihnen gelàutert sind, anhand ihrer Beobachtungen (mushahedat),>ihrer geistigen Entdeckungen (keshfiyat),>ihrer Inspirationen (ilhamat)>und ihrer Erkenntndwahrhit einer Sicherheit in der Kraft von Hunderten Folgerungen und Hunderten Übereinstimmungen der konkreten Kenntnisse die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjub-u vudjud),>Deine Einheit (ahadiyeis ded Deine Allgegenwart (vahdaniyet)>und geben uns Kunde davon. Die Propheten und die Gottesfreunde (auliya)>beweisen diese Kunde durch ihre Wunder (mu'djizat ve keramet),>die Theologen durch ihre G und Geit (yaqien-i burhanlar).
In der Tat gibt es in den Herzen überhaupt garkeine Erinnerung aus dem Verborgenen, die auf einen Herrn hinter dem unsin, zahen Schleier hinweist; garkeine echte Inspiration (ilhamat-i sadiqa),>die uns auf einen, der sie eingibt, lenkt; garkeine Gewissheit, die in Form einer wahrhaftigen Gewichtlit (haqqa l-yaqien)>Deine heiligen Eigenschaften (sifat-i qudsiye)>und Deine Schönen Namen enthüllt; garkeinen Propheten und garkeinen Gottesfreund, der mit seinem lichtvollen Herzen die eise er dessen, der notwendigerweise da sein muss, mit augenscheinlicher Gewissheit (ayne l-yaqien)>betrachtet; garkeinen Reinen und garkeinen Getreuen (afiya ve siddiqien),>der mit seinem erleuchteten t, ohnnd die Zeichen der Notwendigkeit (vudjub)>dessen, der alle Dinge erschafft (Khaliq-i Kulli Shey),>und die Zeugnisse Seiner allgegenwàrtigen Einheit (vahdet)>mit einer wissenschaftlicem siewissheit (ilme l-yaqien)>bestàtigt und beweist, welche die Notwendigkeit Deiner Existenz (vudjub-u vudjud),>Deine heiligen Eigenschaften (sifat-i qudsiye),>Deine Allgegenwart (vahdet),>Deine Einheit (ahadiyet)>und Dele-i Nhönen Namen nicht bezeugen, sie uns nicht zeigen und nicht auf sie hinweisen. Besonders unter den eindeutigen Wundern des höchst ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen se die g Vorbeter, Führer und Erwàhlten unter allen Propheten, Heiligen, Theologen und Getreuen, und von den Versen über die Einheit Gottes und von den heiligen Fragestellungen über die Glaubensunden im Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder
ist, der die konzentrierte Zusammenfassung all der heiligen Bücher ist, welche die Wahrheit lehreuen sot es keine, die die Notwendigkeit Deiner Existenz, Deine heiligen Eigenschaften, Deine Allgegenwart, Deine Einheit und Deine Namen nicht bezeugen, nicht zeigen und auf sie nicht hinweisen.
So, wie alle diese Hunderttausenden zuاقِى حsigen Berichterstatter auf Grund ihrer Wunder und Zeugnisse Deine Existenz und Deine Einheit bezeugen, genauso machen sie die Gröğe Deiner Herrschaft (rububiyetinin deredje-i hashmet),>die die allumfassenden Ate Gleenheiten Deines gewaltigen Thrones verwaltet, alle Erinnerungen, Wünsche und Gebete des Herzens, bis zu den Verborgensten und Einfachsten kennt, sie hört und ihnen ntàt umt, und die gewaltige Gröğe Deiner Macht (qudretinin deredje-i azamet),>die zahllos verschiedene Dinge vor unseren Augen gleichzeitig erschafft, und auch das gröğte Ding genauso leicht wie eine Mücke zu Stande bringt, ohne dass eine Tnheit e andere Tat, eine Arbeit eine andere Arbeit behindert, übereinstimmend und gemeinsam bekannt, verkünden und beweisen sie.
So, wie sie auğerdem den grenzenlosen Umfang Deinelichkeherzigkeit (rahmet),>die diesen Kosmos für die beseelten Wesen, besonders für die Menschen zu einem vollkommenen Schloss macht, das Paradies und die ewige Glückseligkeit für Menschen und Dschinnen vorbereitet, selbst das kndliche Lebewesen nicht vergisst und sich bemüht, selbst noch das schwàchste Herz zu befriedigen und zu erfreuen, und die unendliche Weite Deiner Herrschaft (hakimiyet),>der alle Arten von Schöpfungen, angefangfache einem Atom bis zu den Planeten, ihren Befehlen Gehorsam leisten, die sie unterwirft und in den Dienst stellt, verkünden und anhand ihrer Wunder und Zeugnisse beweisen, genauso bezeugen sie übereinstimmend und gemeinsam, dass Dein Wisssache,m),>das den Kosmos zu einem groğen Buch gemacht hat, dessen Abhandlungen ebenso zahlreich sind wie seine Teile, das den Lebenslauf alles dessen, was da ist, in dem "desen, den Vorbild" (das
Buch der Planungen = imam-i mubin)>und in dem "deutlichen Buch" (das Buch der Ergebnisse = kitab-i mubin)>von den Büchern der "wohlverwahrten Tafel (Lauh-i Mahfudh)">übertràgt, und da Sicheltsverzeichnis aller Bàume und ihre Programme in den Kernen und in den Lebenslauf jedes einzelnen Bewusstseintragenden in seinem Gedàchtnis owerdenhler geordnet eintràgt, alles umfasst, und dass Deine Heilige Weisheit (hikmet),>die mit allem, was da ist, so viele nutzbringende Funktionen verbindet, sogar einen Baum entsprechend der Zahl sser s Früchte ebenso viele Ergebnisse hervorbringen làsst; die in jedem Lebewesen so viele Ziele verfolgt, wie es Glieder, Organe und Zellen hat, sogar der Zunge des Menschen so viele Aufgaben gegd nahmnd sie mit ebenso vielen Geschmacksempfindungen, gleich kleinen Messinstrumenten, ausgestattet hat wie die Speisen Geschmacksnuancen haben, alles mit einschlieğt; dass sich die Erscheinungen Deiner maenanntischen und anmutigen Namen, deren Beispiele wir in dieser Welt sehen, in der Ewigkeit in einer noch glànzenderen Form fortsetzen, dass Deine Gaben, deren Beispiele wir in dieser vergànglichen Welt betrachten, an dem Ort derscht sseligkeit in einer noch prunkvolleren Form ewig bestehen und weiter existieren; und dass diejenigen, welche sie in dieser Welt gesehen und so sehnsüchtig nach ihnen verlangt hatten, ihnen auch in derrmen Heit wieder begegnen und sich mit ihnen zusammenfinden werden, dies alles zeigen uns die Propheten und verweisen darauf.
Vor allem verkündet Dein höchst ehrenwerter Gesandter, mit dem Friede und Segen sei, auf Grund huen Blur seiner eindeutigen Wunder, mit Deinem Weisen Qur'an, gestützt auf hunderte seiner zuverlàssigen Ayat, verkündigen alle Propheten durch ihren lichtsprühenden Geist, alle Gottesfreunde (Heilistelltus ihrem erleuchteten Herzen und alle Theologen mit ihrem erleuchteten Verstand verkünden auf Grund Deiner in den heiligen Blàttern und Büchern so of, Feueerholten Versprechungen und Drohungen, vertrauend auf Deine heiligen Namen und Eigenschaften
wie auf Deine Macht (qudret),>Barmherzigkertafelhmet),>Güte (inayet),>Weisheit (hikmet),>Majestàt und Schönheit (djelal ve djemal),>auf Deine majestàtische Würde (izzet-i djelal)>und auf das Königreich Deiner Herrschaft (saltanat-i rububiyet),>anhand ihrer geistigen EntdeckungeVisionhfiyat),>ihrer Visionen (mushahedat)>und ihrer wissenschaftlich fundierten Sicherheit (ilme l-yaqien),>die ewige Glückseligkeit den Menschen und den Dschinnen. Sie tun kund, dass es für die Leute des Irrweges eine Hölle gimmelfachen es öffentlich bekannt, bekennen und bezeugen es.
Oh Allweiser, Allmàchtiger~(Qadier-i Hakiem)! Oh Erbarmer und Barmherziger~(Rahman-i Rahiem)!\Oh Freigiebiger, der Sein Valles chen hàlt~(Sadiq-ul Va'd-il Keriem)!\Oh zorniger Herr voll Würde~(Qahhar-i Dhu l-Djelal),\Gröğe und Majestàt~(izzet ve azamet ve djelal)!>
Du binun bederttausendfach heilig über jedweder Bestàtigung der Leute des Irrweges und des Unglaubens, die so viele Deiner Namen und Eigenschaften, so viele Deiner treuen Freunde der Lüge bezichtigenet siciele Deiner Versprechungen bestreiten, die Herrschaft Deines Königreiches (saltanat-i rububiyet)>als nicht erforderlich kategorisch ablehnen, die zahllosen Gebete und Anrufungen Deiner zahllosen geschàtzten Diener, diee ist ebst und die sich dadurch, dass sie Dich anerkennen (tasdiq)>und Dir ihren Gehorsam (itaat)>leisten, darum bemühen, von Dir geliebt zu werden, zurückweisen, die durch ihren Unglauben, ihre Empörue Kràfyan)>und indem sie Dein Versprechen für eine Lüge halten, Deine majestàtische Gröğe (azamet-i kirbiya)>und Würde (izzet-i djelal)>und die Ehre Deiner Gottheit (uluhiyet)>angreifen und die Li (vahdiner Herrschaft (shefqat-i rububiyet)>herabwürdigen, und ihrer Verleugnung der Auferstehung am Jüngsten Tag! Du bist grenzenlos hoch und erhaben! Ich bsslich, dass Deine grenzenlose Gerechtigkeit (adalet),>Deine Schönheit (djemal)>und Deine Barmherzigkeit (rahmet)>heilig ist und frei von einer solch unendlichen Ungerechtigkeit und Hner Zuhkeit! Die Ayah
{"Gelobt sei Er und erhaben über das, was sie sagen, gepriesen ist Er, hocher Wahrhund groğ!" (Sure 17, 43)}
möchte ich nach der Anzahl der Zellen meines Körpers sagen! Alle diese Deine treuen Botschafter und aufrichtigen öffentlichen Ausrufer Deines Königreiches (saltanat)>bezeugen mit wahrhaftiger Gewissheit (haqqa l-ychtige,>mit augenscheinlicher Gewissheit (ayne l-yaqien)>und mit wissenschaftlich fundierter Gewissheit (ilme l-yaqien)>die Schàtze Deiner Barmherzigkeit (rahmet)>im Jenseits, die Fundgruben Deiner G Lagern der ewigen Welt und die wunderschönen Erscheinungen Deiner Schönen Namen, die in der ewigen Glückseligkeit vollstàndig hervortreten, weisen auf sie hin und geben von ihnen frohe Kunde. Sie beo es h, dass der groğe Strahl Deines Namens "Al-Haqq,>der Wahre", der die Quelle, die Sonne und der Hort aller Wahrheiten ist, die Wahrheit der gröğten Wiederversammlung am Jüngsten Tag ist, und lehren es Drten (Dienern.
Oh Herr der Propheten und der Getreuen~(Rabb-ul Enbiya ve-s Siddiqien)!
Alle diese (Propheten, Gottesfreunde, Theologen, Getreuen...) stehen in Deinem Reich, unter Deinem Befehl (emn, die Deiner Macht (qudret),>durch Deinen Willen (irade)>und entsprechend Deiner Führung (tedbir),>durch Dein Wissen (ilm)>und Deine Weisheit (hikmet)>im Dienst und versehen ihre Aufgaben. Sieànder n die Erdkugel durch ihre Anrufungen Deiner Heiligkeit (taqdis)>und Deiner Gröğe (tekbir),>durch ihren Lobpreis (tahmid)>und ihr Zeugnis (tehlil) (La ilaha und Lllah)>zu einem gewaltig groğen Gedenkhaus (dhikr)>und die Schöpfung zur groğen Moschee.
Oh Herr, der Du über mich und über die Himmel und die Erde verfügst~(Ya Rabbi ve ya Rabb-es Semavati Ve-l Arٓ اِلا! Oh Schöpfer, der Du mich und alle Dinge geschaffen hast~(Ya Khaliqi ve ya Khaliq-i Kulli Shey)!
Um Deiner Macht, die die Himmel mit ihren Sternen, die Erde mit allem, was zu ihr gehört, und alle Geschöpfe mit all ihren Eigensccht)
م unterwirft, um Deines Willens, Deiner Weisheit, Deiner Herrschaft und Deiner Barmherzigkeit willen, lass mich meine Begierde (nefs)>beherrschen! Und laender.h meine Wünsche beherrschen! Für den Dienst an Qur'an und Glaube lass die Risale-i Nur die Herzen der Menschen beherrschen! Gib mir und meinen Mieine srn einen vollkommenen Glauben und ein gutes Ende (hüsn-ü khatime).>So, wie Du den Propheten Moses,
mit dem Friede sei, das Meer, den Propheten Abraham, mit dem Friede sei, das Feuer, den Propheten David, mit dem Friede sei, den und nund das Eisen, den Propheten Salomo, mit dem Friede sei, die Menschen und Dschinnen, und den Propheten Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, die Sonne und den Mond hast beherrschen lassen, so lass nun auch dt erreale-i Nur unsere Herzen und unseren Verstand beherrschen! Bewahre mich und die Schüler der Risale-i Nur vor dem Übel der Begierde und des Teufels, vor der Qual im Grab und vor dem Hölewusster und gib uns die ewige Glückseligkeit in den Gàrten des Paradieses! Amin, amin, amin.
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنo geriنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ ٭ وَاٰخِرُ دَعْوٰيهُمْ أَنِ الْحَمْدُ لِلّٰهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
{"Gepriesen seist Du! Kein Wissen haben wir, auğer dem, was du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Al den Snde, der Allweise." (Sure 2, 32) "Und der Schluss unseres Gebetes sei: 'Aller Lobpreis und Dank gebührt Allah, dem Herrn der Welten!'" (Sure 10, 10)}
Wenn ich mit diesem Unterricht, den ich den Bittَاهُرِn (munadjat)>des Propheten aus dem Qur'an und aus dem Djaushanul'Kebir>(Anrufung der Namen Gottes) entnommen habe und als ein Gebet durch Nachdenken (ibadet-i tefekkur)>vor der Schwelle des barmherzigen Herrzuverlb-i Rahiem)>darbringe, Fehler begangen habe, so bitte ich Seine Barmherzigkeit (rahmet)>um Verzeihung (afq),>indem ich den Qur'an und das Djaushanu-l'Kebir>mir zum Fürsprecher anbiete.
Vierter Strahl
Dies ist hier deses akostbare Vierte Strahl, der seinem Inhalt nach und in der Folgeordnung seiner Einreihung, von seiner Form her und was seinen Zusammenhang~(makam) mit dem Einunddreiğigsten Blitz des Einunddreiğigsten Briefen (kesifft, als der Fünfte Blitz erscheint. Es handelt sich hier um einen besonders wichtigen Punkt in der Ayah: "Unser befriedigender Anteil...~(Hasbiye)"\(Sure 3,konnte
Die Risale-i Nur erscheint im Gegensatz zu anderen Büchern zunàchst einmal wie ein verschlossenes (Buch) und öffnet sich dann nur langsam. Besonلٰى نِber die "erste Stufe" dieser Abhandlung ist nicht nur eine sehr kostbare Wahrheit, sondern zugleich auch besonders tiefsinnig und subtil. Zudem hat diese "erste Stufe" gefühlsmàğig Unsders für mich zu einem wichtigen Beschluss geführt, zu einer lebhaften Diskussion über den Glauben, zu einem stillen und geheimen Zwiegespràch in meinem Herzeewesen ihm in seinen verschiedenen, tiefen Leiden Heilung gebracht. Diejenigen, welche mit mir in Harmonie und völliger Übereinstimmung~(tevafuq)\lebottheirden das nachempfinden können. So nicht, werden sie auch keine Freude daran haben...>
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ ٭ حَسْبُنَا اللّٰهُ وَنِعْمَ الْوَكِيلُdies dNamen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen." "Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
In einer Zeander der die Weltleute mich von allen Dingen isoliert hatten, geriet ich auf fünf verschiedene Arten in die Fremde. Infolge meines Alters litt ich damals unter fünf verschiedenen Kranch zu n, die mir zum Teil aus meinem Kummer erwuchsen.
In der Gottvergessenheit, die aus einer inneren Unruhe erwuchs, betrachtete ich geradewegs mein Herz und durchsuchte meinen Geist, ohne die trösat)>of und helfenden Lichter der Risale-i Nur zu beachten. Ich sah, dass mich eine überaus starke Sorge um meine Existenz, ein màchtiges Interesse an ihren Grundlagenrhabenheftiges Verlangen nach ihrem Fortbestand, eine grenzenlose Schwàche und eine unendliche Armseligkeit beherrschten. Dagegen löscht aber eine fürchtealso, Vergànglichkeit dieses Fortbestehen aus. Aus dieser Haltung heraus sagte ich mit folgenden zu Herzen gehenden Worten eines Dichters:
Das Herz verlangt, dass der Körper besteht,
Gott der Gerechte jedoch, dass er vergsprechon einem unheilbaren Schmerz bin ich betroffen,
Ach! Wofür selbst Loqman (der Arzt) den Rat nicht weiğ.
Ich senkte meinen Kopf. Plötzlich kam mir die Ayah حَسْبُنَا اللّٰهُ وَنِعْمَ الْوَكِيلُ {"Gott ist unser befriedigender Anteikeit ach vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)} zu Hilfe. "Lies mich mit Aufmerksamkeit!" sagte sie mir. Und so rezitierte ich sie auch eines Tages fünfhundert Mal. Da ich nur einen Teil er ein kostbaren Lichter, welche sich vor mir in Form einer augenscheinlichen Sicherheit (ayne l-yaqien)>entfalteten, und zwar neun dieser verschien der Stufen und Lichter kurz notiert habe, verweise ich die Leser der Risale-i Nur, was die Einzelheiten betrifft, nun auf die wissenschaftliche Sicherheit (ilme-l'yaqin)>und nicht mehr auf die frühere augenscheinliche (ayne-l'yaqin)>Sicherheit.
chaft Stufe der leuchtenden~(Ayah) vom "befriedigenden Anteil":
Die Sorge um mich und meine eigene Existenz (ashk-i beqa),>ist mir nicht um meinetwillen und um meiner eigenen Existenz willen gegeben, vielmehr findet
sich in meinem Wesen (ach det)>eine - wenn auch nur schattenhafte Erscheinung - des einen Namens des Herrn, dem die Vollkommenheit und die Gröğe (Dhat-i Dhu l-Kemf eineDhu l-Djemal)>ist, und der absolut vollkommen (kemal-i mutlaq)>ist, den man aus keinem anderen Grunde liebt (mahbub)>als um Seiner Selbst willen. Die Liebe in cht so Natur (fitrat),>die auf das Dasein, die Vollkommenheit (kemal)>und das Fortbestehen (beqa)>des absolut Vollkommenen (Kamil-i Mutlaq)>hin orientielliert, verlor und verirrte sich in ihrer Gottvergessenheit (ghafla),>heftete sich an Schatten und Schemen und verfiel der Sorge um den Fortbestand ihres Spiegelbildes. Da tauchte in mir die Ayah حَسْبُنd)>alsّٰهُ وَنِعْمَ الْوَكِيلُ {"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)} auf und lüftete den Schleier. Ich sah, verspürte und nahm mit wahrheitsgemàğer Gewissheit (haqqa-l'yaqin)>wahr, dass dasder be und die Freude über mein Fortbestehen (beqa)>genauso und sogar in einer noch vollkommeneren Form in meinem Bekenntnis, in meinem Glauben und in meiner festen Üeinziggung liegt, dass der Vollkommen-Bestàndige (Baqi-i Dhu l-Kemal)>ewig fortbesteht, und dass Er mein Herr und mein Gott ist. Denn die unsterbliche Wahrheit (haqiqat)>wurde durch Sein ewig Fortbestehen (beqa)>für mich verwirklicht. An (mukwirkt mein Bewusstsein im Glauben, dass "mein Wesen (mahiyet)>der Schatten eines Namens Gottes ist, der zugleich bestàndig und immerwàhrend ist und niemals stirbt."
So wird denn durch dieses Bewusstsein im Glauben dgungenn des absolut Vollkommenen (Kamil-i Mutlaq)>und vollkommen Geliebten (mahbub-u mutlaq)>erkannt und so diese heftige, naturgemàğe (fitri)>Liebe (der Seele zu) ihrem Herrn zufrieden gestellt. Durch dieses Bewusstsein im Glauben an das lementSein (beqa)>und Bestehen des Allzeit Seienden (Baqi-i Sermedi)>wird die Vollkommenheit (kemalat)>der Welt und des Menschengeschlechtes erkannt und erfahren
und so befreit sich (die Seele) von den endlosen Quali erkee ihr aus ihrer naturgemàğen (fitri)>Liebe zur Vollkommenheit (kemalat)>erwàchst und empfàngt dafür Freude und Seligkeit.
So entsteht denn durch diese In-Dienst-Nahme im Bewusstsein des Glaubens an den Ewes zu enden (Baqi-i Sermedi)>und durch den Glauben an diese Verbindung auch eine Verbindung mit Seinem ganzen Königreich (malikiyet),>und auf Grund dieser Verbindung betrachtet (die Seele) mier demAugen des Glaubens dieses Reich ohne Grenzen als wàre es ihr eigenes Königreich und genieğt es gewissermağen innerlich.
So kommt denn durch dieses Behr issein im Glauben, die In-Dienst-Nahme, die Beziehung (zu Gott) eine Verbindung, eine Art Verbundenheit mit allem Sein zu Stande. Auf diese Weise wird durch dieses Bewusstsein im Glauben, die In-Dienst-Nahme, die Verbindung und Veiyet)>nheit, also durch diese Beziehung auf einer zweiten Stufe neben dem persönlichen Dasein ein (neues) unbegrenztes Dasein geschaffen, so als handle es sich dabei um das Dasein der eigenen (Seele) und die natürliche Liebe (fitri nnoch zum Dasein wird dadurch zufrieden gestellt.
So kommt denn durch dieses Bewusstsein im Glauben, die In-Dienst-Nahme, die Beziehung (zu Gott) eine VerbiEigent eine Art Verbundenheit, ja eine Bruderschaft mit allen Vollendeten (ehl-i kemalat)>zu Stande. Auf diese Weise erkennt (die Seele), dass dank des Seins und Fortbestehens des Ewig-Seienden (Baqi-i Sermedi)>diese uneerwirfe Schar der Vollendeten nicht verloren gegangen ist und dieses Fortbestehen ihrer zahllosen Freunde, mit denen sie sich in Liebe, Bewunderung und Hochachtung verbunden fühlt, und deren Fortdauer ihrer Vollkommenheit vermittelt ihr eine eddreiğe (eine himmlische) Freude.
So kommt es denn, dass ich durch dieses Bewusstsein im Glauben, die In-Dienst-Nahme, die Beziehung (zu Gott), die Brüderlichkeit und das Glück meiner Freunde,
für deren Zufriede Ihn üich gerne mein eigenes Leben und mein Fortbestehen (beqa)>opfern würde, nun auch in mir selbst ein grenzenloses Glücksgefühl wahrnehmen konnte.
n und ein wahrer Freund ist auch selbst glücklich und zufrieden über das Glück eines geliebten Freundes. Daher fühlte ich denn und nahm durch dieses Bewusstsein im Glauben wafe)>unss im Sein und ewigen Fortbestehen des Bestàndigen in Seiner Vollkommenheit (Baqi-i Dhu l-Kemal)>zunàchst der ehrenwerte Gesandte, mit dem Friede und Segen sei, aber auch seine Familie und seder Rifàhrten, die Propheten, die Gottesfreunde und Heiligen (auliya ve asfiya),>meine Vorvàter, denen ich in Liebe (ahbab)>verbunden bin, und alle meine zahllosen Freunde, ch einner Verurteilung zu einem ewigen Tode errettet wurden und die Ewige Glückseligkeit erlangt haben. Und so verstand ich denn in Geheimnis dieser Beziehungen, der Verbunden und dder Brüderlichkeit und der Freundschaft, dass sich ihr Glück in mir widerspiegelte und so auch mich (mit ihnen) glücklich machte.
So kommt es denn, dass ich durch dieses Bewusstsein im Glauben von unendlichem Leid erls)
#14rde, das mir aus meinem Mitleid mit meinen Mitmenschen und der Liebe (shefqat)>zu meinen Verwandten erwachsen war und eine unendliche geistige Freude empfand. Denn ich fühlte durch dieses Bewusstsein im Glauben, dass vor allem meine Vorfahren Vollkr wie Mütter, alle meine Verwandten früherer Generationen, der gegenwàrtigen wie der künftigen Generation und auch alle mir seelisch verwandten, für die ich ein natürliches Bedürfnis verspürte, mein Leben uo unbetbestehen zu opfern, was ich denn auch mit Stolz getan hàtte, durch das Ewige Sein des Wahren Bestàndigen (Baqi-i Haqiqi)>von der Vernichter Dedem Nicht-mehr-Sein, einer Hinrichtung für immerwàhrende Zeiten und nie endenden Schmerzen befreit und Seine grenzenlose Barmherzigkeit (rahmet)>erlangen werden. Ich spürteon fre ein unendliches Erbarmen (rahmet)>sie
beschützte und sie anstelle meines nur unbedeutenden und nur wenig wirksamen Mitgefühls (shefqat)>überwachte, das doch nur Kummer und Sorgen produzierte. Wie eine Mutter sich darüber freut, wenn ihgst duder froh und munter und zufrieden sind, so empfand auch ich Freude und Zufriedenheit über die Rettung und die Seelenruhe unter dem Schutz dieser Barmherzigke So hmet)>für alle meine Lieben (shefqat)>und ich war dafür aus tiefstem (Herzen) dankbar.
So kommt es denn, dass ich durch dieses Bewusstsein im Glauben sah und fühlte, dass dienschhle-i Nur, die das Ergebnis meines Lebens ist, der Grund meiner Glückseligkeit und meine natürliche Aufgabe (vazife)>davor bewahrt wurde, insichen zu gehen und der Vergessenheit anheim zu fallen, vielmehr in der Verbundenheit mit dem Glauben Frucht brachte und bleiben (baqi)>werde. So hatte ich denn die Überzeugung, dass dies so war und empfand uch Ser eine Freude des Geistes weit hinaus über die Freude an meinem eigenen Fortbestehen. Denn nun glaubte ich, dass die Risale-i Nur durch das Ewige Sein des Allzeit Bestàndigen in Seiner Vollkommenheit (Baqi-i Dh nichtmal)>nicht nur in die Herzen und das Gedàchtnis (hafidha)>der Menschen eingeschrieben steht, sondern auch von zahllosen Geist und Bewusstsein tragenden Wesen studiert wurde und darübnd Gotaus auch Gottes Wohlwollen empfing, auch auf den Wohlverwahrten Tafeln und Büchern (lauh-i mahfudh ve elvah-i mahfudha)>eingetragen stand, geschmückt mit den Früchten und Verdiensten (sevab),>die sie erbrachte. Und ich wusste, dasbetrifinsbesondere durch ihre Verbundenheit mit dem Qur'an und ihre Anerkennung durch den Propheten und Gottes Wohlgefallen, der über ihr sein möge e sond-a'llah)>ein einziger Augenblick ihres Daseins (vudjud)>wie auch ihres Daseins unter den Augen ihres Herrn weitaus mehr wert war als der Beifall all dieser Weltleute.
Schat da ich stets dazu bereit bin, mein Leben und Fortbestehen für die Fortdauer, das weitere Bestehen, die
Ausdruckskraft, aber auch dos angrkennung einer jeden Abhandlung (risalah),>welche die Wahrheit und den Glauben bestàtigt, zum Opfer zu bringen, so erkannte ich denn, dass mein Glück darin liegt, dass sie ihren Dienst am Qur'anm)>seien. Auf diese Weise erkannte ich durch meine Verbindung mit dem Glauben (intisab-i imani),>dass sie durch die göttliche Bestàndigkeit (beqa)>eine hundertmal gröğere Anerkennung erhaltekeitendies durch den Beifall der Massen und das, was sie als schön empfinden würden, der Fall sein könnte. So sagte ich denn aus ganzer Kraft (quvvet)
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
So kommt es denn, dass ich durch dieses Bewusstsein im Glauben wusste, dass بِاللlaube an das Ewige Sein und Bestehen (beqa)>des Immerwàhrenden in Seiner Majestàt (Baqi Dhu-l'Djelalin beqasina ve vudjuduna)>ist, der dieses Fortbestehen und immerwàhrendes Leben (hayat)>l Sultt, ein Ergebnis des Glaubens àhnlich dem der guten Werke, bleibende Frucht dieses flüchtigen Lebens und ein Fahrzeug, um zu einem ewigen und bleibenden (Leben) zu gelangen. Wie ein Kern seine Schale verlàsst, um sich seinerseits wieder iieht, n Baum zu verwandeln, der seine Frucht bringt, überredete auch ich meine Seele (nefs),>diese Schale einer irdischen Bestàndigkeit (beqa)>zu verlassen, um bleibende Früchte zu erbringeninen Smmen mit meiner Seele sagte ich
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
"Und Seine Bli adaigkeit genügt uns." So kommt es denn, dass ich durch dieses Bewusstsein im Glauben und
in Verbindung mit Seinem Dienst und Seiner Anbetung mit wissenschaftlichenablàsssheit (ilme l-yaqien)>erkannte, was mir jener Vorhang aus dem Staub (der Erde) bisher verborgen hatte und nun auf einmal erhellt und die schwere Decke über den (Leibern) - nàmlich der (Raum) unter dendes e, in den die Verstorbenen hinabgestiegen waren - gar nicht so dunkel und vom Nichtsein befleckt war. Und mit ganzer Kraft (quvvet)>rief ich aus:
حَسْبُنchriebّٰهُ وَنِعْمَ الْوَكِيلُ
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
So kommt es denn, dass ich durch dieses Bewusstsein im Glauben in zweierleig vere auf das Sein des Bestàndigen in Seiner Vollkommenheit (Baqi-i Dhu-l'Kemal)>schaute, wàhrend ein Verlangen (ashk)>nach Fortbestand in meiner Natur (fitrat)>auğerordentlich den k war, dabei aber mit vollkommener Gewissheit spürte und mit einer wahrheitsgemàğen Sicherheit (haqqa l-yaqien)>wusste, dass ich jemand geworden war, der ganz verblüfft und verwirrt über den Verlust seines Geliebten (mahbub),>weil auch Ego (ihm gleichsam einen Spiegel vorhielt und ihm so seinen Geliebten) gleich einem Vorhang verbarg und der nun begann stattdessen den Spiegel zu verehren. Dieser so tiefe und màchtige Wunsch (ashk)>nach ein} und tbestehen beherrschte mit Hilfe des Schattens eines der Namen des Absolut Vollkommenen (kemal-i mutlaq),>der aus keinem anderen Grund als nur um Seiner Selbst willen geliebt und angebetetal)>di und den zu lieben und zu verehren der menschlichen Natur (fitrat)>entspricht, mein Wesen (mahiyet).>Er hatte diesen Wunsch nach Bestàndigkeit (beqa)>gegeben, und wàhrend Seine Vollkommenheit (kemal),>die keinen anderen Grund, keine Urebunge keinen weiteren Anlass erfordert, geliebt zu werden, auğer Ihm Selbst vollkommen als Gegenstand der Anbetung und Verehrung genügt, wie wir oben bereits erklàrt haben, die oben
erwàhnten bleibenden Früchte geschenkhe Wunfühlte ich denn, wie eine jede von ihnen es wert ist, nicht nur für ein einziges Leben und Fortbestehen, nein, wenn es denn möglich wàre, für ein Tausendfaches an irdischem Leben und Bestehen geopfert zu werden. Er hatte dgen) anatürlichen Wunsch (fitri ashk)>in mir nur noch gesteigert. Ja wàre ich nur dazu imstande, ich würde mit jeder einzelnen Zelle meines Seins ausrufen:
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch voٓ إِلٰcher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
Und so habe ich denn das mit dieser Absicht erklàrt. So gab mir denn dieses Bewusstsein im Glauben, das nach Bestàndigkeit strebt und diese göttliche Bestàndig des Guch gefunden hat und auf dessen Früchte in den obigen Absàtzen, beginnend mit "So kommt es denn, dass ich..." verwiesen habe, eine solche Freude und soviel Vergnügen, dass ich voller Begeisterung (ruh),>aus allen meinen Kràfteherrscvet)>und aus tiefstem Herzen zusammen mit meiner Seele (nefs)>ausrief:
حَسْبِي مِنَ الْبَقَآءِ لَذَّةً وَ سَعَادَةً اِيمَانِي وَ شُعُورِى وَ اِذْعَانِى بِاَنَّهُ هُوَ اِلٰهِىَ الْبَ ihrerَسْبُنَا اللّٰهُ وَنِعْمَ الْوَكِيلُ
{"Es genügt mir die ewige Freude (lezzet) und die Glückseligkeit (saadet) durch dieses Bewusstsein im Glauben (shuur-u imani) und mein Verstàndnis (iz'an), dass Er mein ewig-bleibender Gott ist. Gottrmherznser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
Zweite Stufe der leuchtenden~(Ayah) vom "befriedigenden Anteil":
Als mich die Weltleute mit Intrigen und Augapfln, trotz der unendlichen natürlichen (fitrat)>Schwàche in meinem Alter und meiner Verlassenheit, in der Fremde und in meiner Isolation angriffen, sagte ich meinem Hr sie "Ein einzelner, schwacher und kranker Mann mit gebundenen Hànden wird von ganzen Armeen angegriffen. Gibt es denn für mich keinen Zufluchtsort?" So sagte ich und wandte mich an dieer wes#109
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
Sie teilte mir mit: Durch deine Glaubenszugehörigkeit a(madhhnem Ausweis gehörst du einem absoluten, allmàchtigen König (Qadir-i Mutlaq bir sultan),>der auf der Erde in jedem Frühling Heere von Pflanzen und Tierenْمَلٰٓstet, die aus vierhunderttausend Völkern bestehen, der jedes Jahr die Uniformen der beiden gewaltigen Heere erneuert, die man die Bàume und die Vögel nennt, sie wieder neu einkleunstweund so wie er die Kleider und Uniformen der Hennen und anderer Vögel, ihren Überwurf und ihren Schleier àndert, so veràndert Er auch das Kleid der Berge und den Sari dnd nurten. Vor allem aber gibt Er den Menschen, aber auch dem gewaltig groğen Heer der Tiere ihre Werkzeuge in vollkommener Wohlordnung und versorgt sie (mit Nahrung und allem, was notwendig ist). Und alle Speisea, sogjeglicher Art verpackt Er in jenen Konzentraten, die wir als Kerne und Körner bezeichnen und die hundertmal wunderbarer sind als die Fleischextrakte und all die vielen anderen, überzuckerten Zivilisatione so ekte, die moderne Menschen in letzter Zeit entdeckt (und entwickelt) haben. Diesen Konzentraten, wohlverwahrt in ihren kleinen Kàstchen fügt Er dann noch einen bereits vorbereiteten Plan für alles Wachstum und G Wirkln bei. Die Erschaffung dieser Kàstchen erfolgt in der Fabrik كَافْ - نُونْ {"Kaf-Nun" (Sure 36, 82)}, und zwar so schnell und leicht und in solcher Fülle, dass der Qur'an sagt: "Es geschieht auf egen köloğen Befehl hin." Und obwohl nun alle diese Extrakte und Konzentrate einander àhneln, ja sogar aus den gleichen Atomen zusammengesetzt sind, und obwohl man mit ihnen noch nicht einmal (die Vorratslager) einer einzigen Stadt fün (= v110
könnte, füllt doch der Allgütige Versorger (Rezzaq-i Kerim)>alle Stàdte der Erde mit auğerordentlich vielen wohlschmeckenden Speisen, die Er im Sommer aus ihnen zuberen Seit So kannst du denn nun mit deinem Ausweis über deine In-Dienstnahme im Glauben einen Zufluchtsort (nokta-i istinad)>finden und dich so auf eine grenzenlose Kraft und Macht (quvvet ve qudret)>stützen. Und auch ich empssage jedes Mal, wenn ich durch diese Ayah meine Unterweisung erhalten hatte, eine so groğe geistige Kraft (quvvet-i manevi)>und verspürte eine solche Stàrke im Glauben (iktidar-i iman),>dass ich nicht nur meine gegenwàrtigen Feindode unern sogar die ganze Welt hàtte herausfordern können und rief aus meiner ganzen Seele (ruh)
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
UndHerrn iner grenzenlosen Armut und Not suchte ich erneut nach einem Ort der Zuflucht (nokta-i istimdad)>und fand ihn wiederum in dieser Ayah. Und so sagte ich zu mir: "Durch deine In-Dienst-Nahme und Astro deine Anbetung (memlukiyet ve ubudiyet)>gehörst du nun zu deinem Allgütigen König (Malik-i Kerim)>und bist zu deiner Versorgung in Seinem Buch eingetragen. Er deckes schedem Frühling und in jedem Sommer hundertmal aus dem Unsichtbaren, aus dem Nichts, aus unerhofften Quellen und aus trockener Erde den Tisch der Welt, schmückt ihn und tràgt immer wieder andere Gerichte auf und ab. Es ich dus wàre die Zeit mit all ihren Jahren und die Jahre mit all ihren Tagen wie Schalen voller Früchte der Güte Gottes (ihsan)>und Schüsseln, gefüllt mit Speisen der göttlichen Barmherzigkeit (rahmet)>und ein Bankett der- so Gdes Allbarmherzigen Versorgers (Rezzaq-i Rahim),>abgestuft je nach dem Einzelnen oder einer ganzen Gruppe. So bist du denn ein Diener des Vollkommenen Eigentümers aller Reichtümer (Ghaniy-i Mutlaq).>Bist du dir bewusst, Srlagerener und
Anbeter zu sein, so wird sich deine leidvolle Armseligkeit in ein lustvolles Verlangen umwandeln. Auch ich habe diese Unterweisung empfangen." Und indem ich zusammen mit meiner Seele (nefs)>ausrutlaq)Ja, in der Tat, so ist es richtig!", sagte ich voll Vertrauen (mutevekkil)
{"Gott ist unser befriedgkeit r Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
Dritte Stufe der leuchtenden~(Ayah) vom "befriedigenden Anteil":
Nachdem ich unter die Hofck (der Verhàltnisse hier) in der Fremde, Krankheiten und Ungerechtigkeiten bemerkt hatte, dass meine Interessen, die mich mit dieser Welt verbunden hatten, abgerissen waren, inspirierte mich der Glaube (mit dem Gedanken), dass ich für einichtbarwàhrende Glückseligkeit in einer ewigen Welt und in einem Land vorbestimmt bin, das auf die Dauer besteht. Da hörte ich denn auf, "Ach!" und "Oh weh!" (zu knkelndund zu seufzen), und rief nun statt dessen "Oh, oh!" aus. Doch dieses Ideal, dieses Ziel vor meinem geistigen (Auge), das Ergebnis der Schöpfung, kann einzig und allein durch die grenzenloseunser (qudret)>des Absolut-Allmàchtigen (Qadir-i Mutlaq)>Wirklichkeit werden, der alles Ruhen und Bewegen, das Verhalten und alle Tàtigkeiten Seiner r vollpfe in ihren Handlungen und in ihren Àuğerungen kennt und sie aufzeichnet und der sich dieses winzig kleine, so absolut schwache Menschlein zu Seinem Freund und Anets anpartner gemacht hat und ihm eine Stellung (makam)>über allen anderen Geschöpfen verleiht, indem Er dem Menschen Seine grenzenlose Güte (inayet)>schenkt und ihm eine solche Bend. {Dg beimisst. Ich dachte darüber nach und wünschte mir eine Erklàrung zu diesen beiden Punkten, d.h. die Tàtigkeit einer solchen Macht und die tatsàchliche Bedeutung dieses àuğerlich sn erkldeutenden Menschen, damit mein Glaube sich entfalte und mein Herz zufrieden
sein möge. Und wiederum wandte ich mich an diese Ayah. Sie sagte zu mir und befahl: Achte auf das نَا (uns) in dem Wort حَسْبُنَا (en sinbefriedigender Anteil...) und höre, wer denn da noch mit dir zusammen mit seinen Worten (lisan-i qal)>oder durch seine Haltung (lisan-i h der Teses حَسْبُنَا (unser befriedigender Anteil...), zum Ausdruck bringt! Da bemerkte ich plötzlich, dass auch unendlich viele (groğe) Vögel und kleine Vögelchen, Fln.
und unzàhlige (groğe) Tiere und kleine Tierchen, viele groğe Bàume (und andere) Pflanzen und kleines Grünzeug genau so wie ich in der jeieren ihnen eigenen Sprache (lisan-i hal)>dem Sinne nach
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwrüttet" (Sure 3, 173)}
rezitieren und jeden dazu veranlassen, sich daran zu erinnern, dass sie einen Verwalter (wakil)>haben, der sich für alles Lebensnotwendige verbürgt. Er erschafft hunderttaun den erschiedene Sorten von Vögeln. Sie (schlüpfen) aus Eiern, die alle so àhnlich aussehen und auch so àhnlich zusammengesetzt sind; Hunderttausende Gattungen von Tieren aus (Samen)Tropfen, die einander gleichen; Hunderttausende Arten von Bzenlosaus Kernen, die einander àhneln, und bringt sie (jedes Jahr) besonders aber im Frühling ohne Fehler, ohne Makel, ohne sie miteinander zu verwechseln, schön vung (it, wohlausgewogen, wohlgeordnet, in den unterschiedlichsten Formen und Arten vor unseren Augen hervor, auğerordentlich schnell, auğerordentlich leicht, in auğerordentlichem Umfang, ja in Hülle und Fülle zu Stande. Durch all dies ZWorte nspiel, die Àhnlichkeiten, eine bunte Mischung (von Pflanzen und Tieren), eine gewisse Gleichartigkeit in ihrer Erschaffung (und Ausstattung) führt Er
uns Seinener gait (ahadiyet)>und Allgegenwart (vahdet)>in der Majestàt und Gröğe Seiner Macht (qudretinin azamet)>vor Augen. So verstand ich denn, dass Er uns auf diese Weise mitteilen wollte, dass es nichtfüllunch war, dass es bei diesem Akt göttlicher Herrschaft (fiil-i rububiyet),>bei der Verfügung über die erschaffenden Kràfte (tasarruf-u Khallaqiyet),>die so grenzenlos viele Wunder aufweisen, irgendeine Form von Einmischung oder Teilhabُسَبِّft geben könnte.
Sodann wandte ich mich dem اَنَا (ich) zu, das in dem نَا (wir) von حَسْبُنَا (unser befriedigender Anteil) enthalten ist und sah, dass der Schöpfer auch mich unter vielen Tieren aus een (Qaropfen (Sperma) gleich meinem Ursprung erschaffen, mich wunderbar gestaltet, mein Ohr geöffnet, mir ein Auge geschenkt, meinem Schàdel ein Gehirn eingefügt, in meine Brtigkein Herz versenkt und in meinen Mund eine Zunge gelegt hat, Hirn, Herz und Zunge, die Hunderte kleinster Waagschalen und Messinstrumente umfassen, damit ich mit ihnen all die Gaben und Geschenke wàgen, messen und erkennen kö Feuerie der Allerbarmer (Rahman)>in den Schatzkammern Seiner Barmherzigkeit gespeichert hat. Denn Er hat für (all diese Dinge) Tausende von Geràten geschabringesie gestaltet und in sie (ein Programm) eingeschrieben, uns diese Schatzkammer voll zahlloser Erscheinungen Seiner Schönen Namen erschlossen und zu verchen W gegeben und ihnen Anweisungen erteilt, entsprechend der Anzahl Gerüche, Geschmacksempfindungen und Farben, um diese Geràte zu unterstützen.
Auch hatte Er in meinem Körper so viele empfindliche Sinne, Gefühle, aufs Beste ausgewogene Fen undten des Geistes und innerliche Empfindungen in vollkommener Ordnung angelegt, und dabei alle die vielen, so kunstvollen Zellen, Organe und Organsysteme, wie sie für das menschliche Leben notwendig sind, für meinen Körper in vollkommener Wesiz)>s erschaffen, um es mir zu ermöglichen, all die verschiedenen Arten Seiner Gnadengaben
zu erfahren und zu verstehen und all die zahllosen verschiedenen Erscheinungen Seiner Nmehr Du kennen und durch meine Sinne, Gefühle und Empfindungen wahrzunehmen.
Indem Er gleich den Körpern aller Glàubigen auch diesen meinen armen Körper, der doch als so utraum ig erscheint, zu einem empfindsamen Kalender, einem Tagebuch des Universums gemacht, zu einem leuchtenden Musterexemplar des Kosmos, einem verd seherten Abbild unserer Welt, einem deutlich sichtbaren Wunder Seiner Kunstfertigkeit erschaffen hat, gleich einem Kunden, der wie ein Brunnen nach jeder Art Seiner Gnadengaben verlangt, gleich einem Ort, an dem a sehenitungen über die Durchführung der Gesetze Seiner göttlichen Herrschaft (Rububiyet)>zusammenflieğen, einer Liste, einem Inhaltsverzeichnis gleich einr Welttenmodell mit all Seinen Gaben und den Blumen Seiner Weisheit (Hikmet)>und Barmherzigkeit (Rahmet)>und zu einem verstàndnisvollen Partner (muhatab)>für die Ansprache (hitabat)>des Hochgelobten (Subhan),>so hat Er mir auch das t verwin meinem Körper geschenkt, um meinen Daseinsbereich (vudjud)>als Sein gröğtes Geschenk (ni'met)>zu erweitern und mit ihm zu wachsen. Denn durch das Leben kann bin, as Gnadengeschenk meines Daseins (vudjud)>entfalten bis ans Ende der Bezeugten Welt.
Er hat mir auch meine Menschlichkeit verliehen, damit sich das Gnadengeschen diesees Daseins in der physischen wie in den metaphysischen Welten entfalten möge, und so durch die dem Menschen eigenen Sinnesorgane den Weg geöffnet, um von allen weiten Tischen meinen Nutzen zu ziehnge vo Auch hat Er mir den Islam (islamiyet)>geschenkt. Durch diese Islamiyet hat sich das Gnadengeschenk meines Daseins bis ans Ende der bezeugten wie der unsichtbaren Welt ausgedehnt.
Er hat mir auch einen sicheren und wahrhaftigen Glauben n auf i tahqiq)>verliehen.
Durch diesen Glauben umspannt das Gnadengeschenk meines Daseins die ganze diesseitige Welt (dunya)>und das Jenseits (akhira).
Auch hat Er mir die Erkenntnis (ma'rifet)>und die Liebe (muhabbet)>aus dem Gfenlei gegeben. Durch diese Erkenntnis (ma'rifet)>und die Liebe (muhabbet)>hat Er mir mit dem Gnadengeschenk meines Daseins einen Rang verliehen, von dem aus ich ervorbHand ausstrecken möge, um durch Lobpreisungen Segnungen auf allen Ebenen zu ernten, von den Ebenen des Möglichen bis zur Welt des Notwendigen und den Ebenen der Namen Gottes.
m und at mir im Besonderen auch das Wissen aus dem Qur'an gegeben und die Weisheit aus dem Glauben, durch welches Gnadengeschenk Er mir eine Überlegenheit über so viele fang
pfe gegeben hat.
Auch hat Er mir vielseitige Fàhigkeiten gleich den oben erwàhnten verliehen, wodurch ich ein vollkommener Spiegel Seiner Einheit (ahadiyet)>untem Tuigartigkeit (samadiyet)>sein und mit einem universellen Gottesdienst Seiner alles umfassenden heiligen Herrschaft (rububiyet)>antworten möge.
In Übereinstimmung aller Heiligen Schriften, Bücher und Erlasse, die Er durch Seinest noceten den Menschen offenbart hat und im Einklang mit allen Propheten, Heiligen und Theologen (auliya ve asfiya),>kauft Er mein Dasein, mein Leben und meine Seele (nefs),>die, wie die Aussage einer Ayah im Qur'an bestàtigt, mie diesUnterpfand (emanet),>als Seine Gabe (hediye)>anvertraut worden sind, damit ich sie nicht sinnlos in meinen Hànden halte und sie verloren gingen.Dinge,t ja des öfteren in einer absolut verlàsslichen Weise versprochen und versichert, dass Er sie aufbewahren wolle, um sie dann wieder zurückzugeben, und dass Er als Preis die Ewige Glückseligkeit und das Paradies dafüud rezn wolle. Das habe ich mit wissenschaftlicher Gewissheit (ilme l-yaqien)>und in vollkommenem Glauben verstanden.
In dieser Weise wurde ich auch durch die Ayah vom "Befriedigenden Anteil" (Ayet-i und Ie)>unterrichtet, dass mein Versorger (Rabb),>der majestàtische und freigiebige Herr (Dhat-i Dhu-l'Djelal-i ve l'Ikram),>der in Seinem Namen "der Eröffner (Fattah)">die Fowaltigunderter und Tausender Arten von Tieren und Pflanzen aus einigen wenigen Samentropfen und -körnern mit der àuğersten Leichtigkeit, Geschwindigkeit und Vollkommenheit entwickelt und, wie bereits oben eرِيَآ, dem Menschen diese erstaunliche Bedeutung verleiht, ihn zum Mittelpunkt aller bedeutenden Werke Seiner Herrschaft (Rububiyet)>macht, auch dn, undderversammlung zu Stande bringen, uns das Paradies erschaffen und die Ewige Glückseligkeit schenken, was genauso leicht und in absolut zuverlàssiger Weise durch Ihn geschehen wird, wie Er auch den kommenden Frühling erschafft. Wàrohnheiöglich, würde ich mit den Zungen aller Geschöpfe erklàren
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)rkes aa dies aber nicht möglich ist, erklàre ich dies als meine Absicht (bin-niyet),>meine Vorstellung (bit-tassauvur),>als ein Ideal (bil-hayal).>Und in diesem Sinne mönd grech es immer und immer wieder und in alle Ewigkeit wiederholen.
Vierte Stufe der leuchtenden~(Ayah) vom "befriedigenden Anteil":
In einer Zeit, da mich das Alter, die Fremde, Krankheit, Niederlagen und dergleichener sicnde, die mein ganzes Dasein (vudjud)>erschütterten, fast im Schlaf (ghafla)>überraschten und ich schmerzlich befürchtete, dass mein ganzes Dasein, dem ich so sehr verbunden und inz einich geradezu verliebt war, ja die gesamte Schöpfung aus dem Dasein in das Nichtsein hinübergleiten werde, wendete ich mich wieder an diese Ayah vom "befriedigenden Anteil" (Ayet-i Hasbiye).
Sie sagte zu mir: "Achte einmal dَانِ
{ was ich (die Ayah)
bedeute und schaue einmal durch das Fernglas des Glaubens!" Ich schaute und sah mit dem Auge des Glaubens, dass mein Dasein die Wed),>so winzig klein und unbedeutend es auch sein mag, dennoch Spiegel eines grenzenlosen Seins (vudjud)>ist, und ein Mittel, sich über alle Gls Wei hin auszudehnen, auf diese Weise noch unendlich viele weitere Daseinsformen (vudjud)>hinzuzugewinnen und so diese vielen verschiedenen ewig bestehenden Daseinsformen (vudjudass h eine Frucht hervorzubringen, die sogar noch wertvoller ist als mein (eigenes, privates, kleines) Dasein (vudjud),>das dennoch ein Wort der Weisheit (ei, ha)>ist, das (von Gott) seinen Ausgang nimmt, wodurch ein einziger Augenblick meines Lebens den Wert ewigen Seins (vudjud)>besitzt. Dies habe ich mit wissenschaftlicher Gtner beit (ilme-l'yaqin)>erkannt. Denn indem ich verstand, dass mein Dasein aus dem Bewusstsein im Glauben eine Spur, ein Kunstwerk ist, eine Erscheinungsweise dessen, der da notwendigerweise sein muss (Vadjibu-l'Vudjud),>und so aus den grenzenloGàbe ensternissen meiner Àngste in der Einsamkeit errettet und von den Schmerzen so unendlich vieler Scheidungen und Trennungen befreit wurde, erkannte ic Das "s in der vorübergehenden Trennung von der gesamten, so geliebten Schöpfung (Gottes), besonders aber Seinen lebenden (Geschöpfen), zu denen ich nach der Anzahl der Taten und der Namen Gottes brüderliche BUnd songen (rabita)>angenommen hatte, ein bestàndiges Zusammensein mit ihnen liegt.
Es ist ja doch bekannt, dass Mànner, die miteinander im gleichen Dorf, der gleichen Stadt, em Gareichen Land leben, zum selben Regiment gehören, oder durch einen ihnen gemeinsamen Kommandeur, einen Lehrer (ustadh)>miteinander verbunden (rabitae Zeic, ein Gefühl brüderlicher Liebe, Freundschaft oder Kameradschaft zueinander empfinden, wàhrend diejenigen, die solche Bindungen entbehren müssen, stàndig t (qud und Leid in Finsternis erleben. Auch Früchte eines Baumes, hàtten
sie ein Bewusstsein, sie würden sich als Geschwister, als Gleichberechtigte, als Kameraden und Beschützer füreinander fühlen. Gàbe es diesen Baum nicht, oder würden (di ist ehte vom Baum) abgepflückt, so würde jede von ihnen sich nach der Anzahl der Früchte als getrennt empfinden.
So gewinnt denn auch mein eignes Dasein (vudjud) ist edas eines jedes Glàubigen, durch den Glauben (iman)>und die Verbundenheit, die aus dem Glauben erwàchst, ohne jedes Getrenntsein die Lichter unendlich vieler Daseinsformen (vrenran;>und auch wenn es schlieğlich von dannen geht, (wenn also der Körper vergeht), ist es (= mein Sein) zufrieden, wenn alle anderen hinter ihm zurückbleiben, so alschaft es selbst dageblieben. Darüber hinaus ist das Sein (vudjud)>aller lebenden Wesen, besonders aber der geistbeseelten (ruh),>wie dies bereits im Vierundzwanzigsten Brief dargelegt und mit vollkommener Sicherheit bewiesen worden ist, gleich einnen, wt. Es wird ausgesprochen und niedergeschrieben; danach verschwindet es wieder. Doch anstelle des eigenen Daseins (vudjud)>lassen sie viele andeerbundeinsformen (vudjud)>hinter sich zurück, die sie nun (gewissermağen) als eine Daseinsform (vudjud)>zweiten Grades zàhlen können, nàmlich ihre Bedeutudiesesihre Bilder (die sie hervorrufen = mithal)>und Gleichnisse (surah),>ihre Resultate (die sie bewirken) und, wenn sie segensreich (mubarak)>sind, ihre Belohnungen (sevab)>und ihre Wahrheit (haqiqat).>Erst d ein srschwinden sie hinter dem Vorhang.
In gleicher Weise verbleiben, nachdem ich, gleich allen anderen lebenden Wesen (vudjud),>soweit sie beseelt (ruh)>sind, meine àuğerliche Htes" (vudjud)>verlassen habe, meine Seele (ruh),>ihre Bedeutung, ihre Wahrheit (haqiqat),>ihr Bild (mithal),>das Ergebnis ihres irdischen Lebens und dessen jenseitige Früchte als individuelllungekmale ihres Wesens (mahiyet)>erhalten. Und so werden auch ihre Charaktereigenschaften und ihre Bilder (surah)
im Gedàchtnis (hafidh),>auf der Wohlverwahrten Tafel (lauh-i mahfudh),>auf Filmen mit immerwàhrenden Szenen, in Ausstellungen einandehrenden göttlichen Wissens (ilm),>in den Geschichtsbüchern der Werke ihres natürlichen (fitri)>Lobpreises (Gottes), {z.B. der Gesang der Vöen Zei.d.Ü.)} worin sie sich selbst darstellen und die ihnen Ewigkeit (beqa)>verleihen, in den Erscheinungen der Namen Gottes und den natürlichen Antworten auf deren Notwendigkeiten {z. und Sühle, die die Namen Gottes auslösen und die natürlichen Reaktionen auf diese Gefühle (A.d.Ü.)} als Spiegelerscheinungen (vudjud)>im Umkreis dieser Namen und dergleichen n in daseinsformen (vudjud)>im übertragenen Sinne, die statt ihrer erhalten bleiben und die noch wertvoller sind als ihr (bisheriges) àuğeres Dasein (vudjud)>aufbewahrt. Sodann gehen sie (= ihre Körper) dahinhrunge habe ich als wissenschaftliche Gewissheit (ilme-l'yaqin)>erfahren.
So kann man denn im Glauben und im Bewusstsein und in der Verbundenheit mit dem Glauben seinen Anspruch auf diese oben erwàhnten ewig bestehenden (baq in deeinsformen (vudjud)>im übertragenen Sinne erheben. Wem dieser Glaube fehlt, der geht - all dieser anderen Daseinsformen beraubt, wenn sein àuğerliches Dasein (=rwàhntKörper) in jenen Abgrund des Nichtseins hinabstürzt - zugleich auch selbst mit ihm zu Grunde.
Einmal zur Frühlingszeit wurde ich sehr traurig darüber, dahaben Blumen so rasch wieder verwelkten. Ja diese zarten (Pflanzen und ihre Frühlingsblüten) taten mir wirklich leid. Doch die oben erwàhnte Glaubenswahrheit zeigt,e bestdiese Blumen Samenkörner in der Welt der Bedeutungen sind und, wie wir bereits oben erwàhnt haben, einen Baum darstellen, der neben ihrem Geist (ruh)>alle diese Daseinsformen (vudjud)>als seine Früchte tràgt, oder, wenn wir das Sn gescudjud)>als Licht (Nur)>betrachten, einer Àhre gleichen, die hundertfàltige Frucht hervorbringt.
So geht ihre àuğerliche Erscheinungsformdies wud)>nicht verloren, sie verbirgt sich nur. Ferner sind sie die reale Erscheinung ihrer Art, die ewig (baqi)>besteht und sich bestàndig erneuert. Die Daseinsformen des vergangenen Frühlings, wie Blàtter, Blüten und Früchte sind Aufgaleichen, die auch in diesem Frühling (wieder erscheinen). Ihr Unterschied ist nur ein scheinbarer. Und so verstand ich, dass selbst dieser scheinbare Unterschied nur dazu dient, di auch orten der Weisheit, diesen Ausdrücken der Barmherzigkeit und Pràpositionen der Macht (qudret)>sehr viele, ganz verschiedene neue Bedeutungen zu geben. Und statt zu klagen, sagte icn nache wunderbar ist doch, was Gott hier beabsichtigt hat (masha-a'llah)!>Gott sei gepriesen (baraka'llah)!"
So verspürte ich denn, wenn auch nur von Ferne, im Bewusstsein des Glaubens, im Glauben verbunden (rabita)>und vom Standpunls deiser Verbundenheit mit dem Meister, der Himmel und Erde gemacht hat, betrachtet und das entsprechende Bewusstsein vorausgesetzt, welch eine Quelle des Stolzes und der Ehre es ist, das Kunstwerk>nicht Künstlers zu sein, der die Himmel und die Erde gemacht und sie mit Sternen und mit Blumen und anderen schönen Geschöpfen geschmückt hat unHuld ueinem jeden Seiner Kunstwerke hundert verschiedene Wunder vorführt, und wie kostbar und einzigartig es ist, von einem so unendlich wunderbarennes Heer gemacht zu sein. Die (unten stehende) Ayah belehrte mich im Besonderen, wie dieser so unendlich wunderbare Meister in dieses kleine Büchlein des Menschen dieses geen unte Buch Seiner weiten Himmel und Erden eintràgt, ja den Menschen dazu erwàhlt hat, eine perfekte Zusammenfassung dieses Buches zu sein, und welch groذِى يَe (sheref),>welche Vollendung (kemal)>es für den Menschen bedeutet und welch eine Möglichkeit (sich damit für ihn erschlieğt), zu seinem (eigentlichen) Wert zufing, gen, und dass durch sein Verhàltnis zum Glauben, sein Bewusstsein und seine Verbundenheit (mit Gott) er diese
Ehre erlangen könne. Und so sagte ich denn in der Absicht (niyah)>und Vnwertelung (tassauvur)>mit den Stimmen allen Daseins:
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
Fünfte Stufe der leuchtenden~(Ayah) vom "befriedigenden Anteil"gkeit Wieder einmal wurde mein Leben durch besonders schwere Umstànde erschüttert. Das lenkte meinen Blick auf mein Leben und seine Spanne; und diese Spanne schwand schnell dahin. Das Jenseits rückte nunbeirnd so neigte sich mein Leben unter dem Druck der Verhàltnisse seinem Verlöschen zu. Doch ich dachte schmerzlich darüber nach, dass das Leben auf Grund seiner bedeutenden Aufgaben (vazife),>seiner groğen Vor, wiedseiner Kostbarkeiten und der Nutzanwendungen, wie sie in meiner Abhandlung über den Namen "Hayy" (der Lebendige) erklàrt wurden, es verdiente, sehu ba'ge zu wàhren und nicht so schnell einfach wieder zu verlöschen. Wieder wandte ich mich meinem Lehrmeister (ustadh),>der Ayah
حَسْبُنَا اللّٰهُ وَنِعْمَ الْوَكِيd Armsott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
zu. Sie sagte zu mir: "Betrachte das Leben (mit den Augen) des Lebendigen, des Bestàndigen (Hayy-i Qayyum),>der dir das Leben gab. Da belhaberete ich es und erkannte: Wenn mein Leben, von mir aus betrachtet nur ein Einfaches ist, so ist es in den Augen des Lebendigen, der das Leben schenkt (Hayy ve Muhyi)>ein Hundertfaches. Ist es in den Ergebnissen, die ich mir selbst zuich scben kann, ein Einfaches, so ist es in dem, was meinem Schöpfer zuzuschreiben ist, ein Tausendfaches. In dieser
Hinsicht erfordert es keine lange Zeit, sondern gar keine ihnenNur einen Augenblick zu leben, genügt bereits. Diese Wahrheit wurde in der Risale-i Nur bereits an Hand von Beweisen besprochen und soll daher hier n von vier Fragestellungen kurz erklàrt werden.
Erste Fragestellung:
Ich betrachtete das Wesen des Lebens (Hayy),>seine Realitàt (haqiqat)>und die ngabe d Weise, wie es auf den Lebendigen und Bestàndigen (Hayy-i Qayyum)>ausgerichtet ist und erkannte: Mein Leben war seinem Wesen nach ein Seheimnelkasten, um die Schàtze der Göttlichen Namen zu öffnen, eine kleine Landkarte, die mich zu (ihren verschiedenen) Erscheinungsweisen hin dirigiert, eine Liste dieser Manifestatiound amine Waage und ein hochempfindliches Messinstrument für die groğen Wahrheiten des Kosmos, ein Wort der Weisheit (hikmet),>niedergeschrieben, um die bedseinemsvollen und so kostbaren Namen des Lebendigen und Bestàndigen (Hayy-i Qayyum)>zu kennen und bekannt zu geben, zu verstehen und verstàndltur en machen. Auf diese Weise gewinnt die Realitàt des Lebens einen tausendfachen Wert und eine Stunde die Bedeutung einer ganzen Lebensspanne. Hinsichtlich seiner Beziehung zum Herrn der Ewigkeit (Dhat-i Edheliye),>der keine Zeit kennt, zàhlllen Bt die Lànge noch Kürze (der Zeit).
Zweite Fragestellung:
Ich betrachtete die wahren Rechte des Lebens und sah: Mein Leben ist ein Brief meines Herrn.
{eine Mitteilung Gottes an mich (A.d.Ü.)}
Er làdt alle mit Bewusstsee auf abten Geschöpfe, die meine Brüder sind, dazu ein, ihn
{die Botschaft Gottes, die das Leben ist, das Er mir geschenkt hat. (A.d.Ü.)}
zu lesen. Er ist eine Hohe Schule, um seinen Schöpfer kennen zu lernen. Zudemhaftenr ein Manifest, um die Vollkommenheit (kemalat)>meines Schöpfers zu verkünden. Und nachdem ferner das Leben sich selbst wissentlich mit den kostbaren
#12ürsprahenken und Auszeichnungen schmückt, die es von dem Schöpfer des Lebens erhalten hat, zeigt es sich in der tàglich wiederkehrenden Parade selbstbewusst, dankbewusst, zu Dank verpflichtet und glàubig seinem unvergleichlichen König (innen, em Schmuck). Und ferner versteht, bezeugt und verkündigt es so bezeugend alle die guten Gaben, die die unzàhligen Lebewesen von ihrem Schöpfer empfangen haben, zàhlt sie auf und lobigt we (Gott) für Seine Geschenke in Dankbarkeit. Und ferner werden alle Schönheiten und Vorzüge der Herrschaft (rububiyet)>des Lebendigen und allzeit Bd mit igen (Hayy-i Qayyum)>in verbalem (lisan-i qal)>wie nonverbalem Ausdruck (lisan-i hal)>und im Ausdruck unseres Dienstes und unserer Anbetung (lisan-i ubudiyet)>begkeit gemacht. Wie aber dergleichen hohe (und ewige) Rechte des Lebens (hayat)>keine lange Zeit beanspruchen und zugleich das Leben tausendfach erhöhen, ür died sie auch hundertmal wertvoller als die Rechte dieses irdischen Lebens. Dies habe ich mit wissenschaftlicher Gewissheit (ilme-l'yaqin)>erkannt undNur zut: "Gepriesen sei Gott (Subhanallah)!">Wie wertvoll und lebendig ist doch der Glaube! Wo immer er eintritt, bringt er Leben. Ein Funke (dieses Glaubens) verwandelt dieses flüchtige Dasein in ein ewiges (baqi)>Leben und wism der die Vergànglichkeit auf ihm hinweg.
Dritte Fragestellung:
Ich betrachtete die natürlichen Aufgaben (fitri vazife)>meines Lebens und seinen immateriellen Nutzen (manevi faide),>der auf den Schöpfer (Khaliq)>meines Lebens hin ausgekeinest ist, und erkannte: Mein Leben dient in dreifacher Hinsicht dem Schöpfer meines Lebens als Hintergrund (für Seine Offenbarungen):
Die erste Hinsicht:
Mein Leben dienteisen iner Ohnmacht (adjz),>Schwàche (da'if),>Armut (fakr)>und Not als Hintergrund (für die Offenbarung) Seiner Macht (quvvet)>und Stàrke (qudret),>Seines Reichtums (ghina)>und Erbarmens (ràren s.>Im gleichen Grade wie der Genuss beim Essen dem Grad des Hungers proportional ist, die Abstufungen des Lichtes den Stufen der Finsterniْ هُوَder Mağstab der Wàrmegrade
dem der Kàltegrade, so verstand ich denn in der Tat auf gleiche Weise in der grenzenlosen Schwàche (adjz)>un-i heleligkeit (fakr)>meines Lebens die grenzenlose Macht (qudret)>und Barmherzigkeit meines Schöpfers, der meine grenzenlose Bedürftigkeit aufhebt und mir meine unendlich vielet kehrde vertreibt. Und ich erkannte, dass die Anfrage (sual),>das Gebet (dua),>meine Zuflucht, meine Niedrigkeit, mein Dienst und meine Anbetung meine Aufgabe sind uninzeln sie auf mich.
Die zweite Hinsicht:
In meinem Leben dienen mein persönliches Wissen und Wollen, mein Hören und Sehen und dergleichen Fàhigkeiten als Hf, sierund für die universellen und allumfassenden Eigenschaften (sifat)>meines Schöpfers und Seine Beweggründe (shu'unat).>Anhand der vielen Fàhigkeiten, die ich in meinem eigenen Leben und bewussehen, n erfahren habe, wie Wissen, Hören, Sehen, Sprechen und Wollen, verstand ich in der Tat etwa in dem Grade wie sich meine eigene Gröğe zu deren vonniversums verhàlt, nur in weit gröğerem Mağstab das allumfassende Wissen (ilim)>und Wollen (irade),>Hören und Sehen, die Macht (qudret),>aber auch das Leben und dergleichen Fàhigkeiten und Wesensmerkmale Gottes, Sein WohlgefalleHerzenabbet),>Seinen Zorn (ghadab)>und Sein Erbarmen (shefqat)>und dergleichen Beweggründe Gottes. Dies habe ich im Glauben befestigt und bestàtigt und so noch einen weiteren Weg zur Erkenntnis (marifet)>gefundenen, diie dritte Hinsicht:
Mein Leben ist der Hintergrund für die Schönheiten und Erscheinungen der göttlichen Namen. Jedes Mal, wenn ich mein Leben und meinen Körper betrachtete, sah ich hunder Abgötchiedene Arten wunderbarer Taten, Kunstwerke und allerlei Verzierungen, und darüber hinaus beobachtete ich, dass ich mit aller Liebe (shefqat)>ernàhrt wurde. Und so verstand ich denn im Lichte deseinesbens, wie auğergewöhnlich freundlich und freigiebig, wie so voll Erbarmen, aber auch wie geschickt jener ist, der mich erschaffen hat und der mir das
Leben geschenkt hat, wie jtehidbar Seine Macht ist und wie, wenn ich das einmal so sagen darf, effizient, erfinderisch und vorausschauend. Und ferner verstand ich nun auch die (Bedeutung) der natürlsamkeiAufgaben, die Ziele der Schöpfung und die Ergebnisse, welche das Leben zustande bringt, wie das Lob Gottes, Seine Heiligung, Preis und Dank, Seine Verherrlichung, die Ehrfurcht vor Ihm, die Verkündigung Seiner Gröğe, die Bestàti Seineeiner Einheit (Tauhid)>und Einzigartigkeit Seiner Gottheit (tehlil).>Und ich verstand mit wissenschaftlicher Gewissheit (ilme-l'yaqin),>dass der Sinn des Lebens das wertvollste Geschöpf im Universum zum Ziel hat, dn Tauseimnis der Unterordnung unter dieses Ziel und welche Weisheit darin liegt, dass jeder eine geradezu leidenschaftliche Sehnsucht nach dem Leben hat und der Glaube das Leben allen Lebens ist.
Vierte Fragestellung:
Um zu sehen, woren Ges wahre Freude und Glückseligkeit in meinem Leben besteht, betrachtete ich die Ayah
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
und erkannte:preis einste Freude und das lauterste Glück liegt im Glauben. Das heiğt, mein sicherer Glaube, dass ich ein Geschöpf, Kunstwerk und Diener (meen in des Allbarmherzigen Herrn (Rabb-i Rahim)>bin, der mich erschaffen und mir das Leben geschenkt hat, der mich genàhrt und aufgezogen hat und dem ich allzeit vor Augen das gdessen ich stàndig bedarf, der zugleich mein Herr (Rabb)>und mein Gott (Ilah)>ist und der von einem solchen Wohlwollen (merhamet)>und einer solchen Liebe (shefqat)>ist, ist mir eine so vollkommene, bleibende (kafi ve vafi),>furchechen Freude und Glückseligkeit, dass sie sich gar nicht beschreiben làsst. Und so verstand ich denn auf Grund dieser Ayah, wie sehr hier doch das Stoğgebet:
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ عَلٰى نِعْمَةِ الْاِيمenheit"Lob und Preis sei Gott für die Gnade meines Glaubens."}
am rechten Platz ist.
So zeigen denn diese "Vier Fragestellungen", welche sich auf die Wirklichkei gesagiqat),>die Rechte (huquq)>und Pflichten (vazife)>und die inneren Freuden (manevi lezzet)>des Lebens beziehen, dass, je mehr das Leben auf den Allzeit Lebendigen und Bestàndigen das d (Dhat-i Baqi-i Hayy-i Qayyum)>ausgerichtet ist und je mehr der Glaube das Leben und der Geist (ruh)>des Lebens wird, desto bestàndiger (beqa)>wirdSure 1d desto mehr bestàndige (baqi)>Früchte bringt es hervor. Mehr noch: Es wird dadurch so sehr erhöht, dass es eine Erscheinung der Ewigkeit annimmt. Daher achtetelügelcun nicht mehr darauf, ob eine Lebensspanne kurz oder lang sei, zog meine Lehre aus dieser Ayah und sagte in diesem Sinne (niyet),>mit dieser Vorstellung (tassauvur),>dieser Idee (hayal)>im Namen allen Lebens und aller lebezipienesen:
{"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachverwalter!" (Sure 3, 173)}
Sechste Stufe der leuchtenden~(Ayah)and unbefriedigenden Anteil":
Zu einer Zeit, in der mich mein Alter inmitten der Ereignisse der Endzeit an (meinen eigenen Abschied vom Leben), meine persönliche Trennung (von dieser Welt) gemahnt, (Ereignisse, die nuقَطْعِrseits) die Zerstörung der Welt mit einer allgemeinen Trennung (als deren Folge) verkünden, und meine Seele in diesem letzten Abschnitt meines Lebens (ömür)>mit auğerordentlicher Sen die vtàt und mit allen Sinnen meines Wesens (fitrat)>die Schönheiten zu verehren und alles Gute zu lieben und sich für die Vollkommenheit zu begeistern
begann, sah ich mit ungewöhnlicher Klarhevon ei groğem Schmerz, dass Untergang und Verfall diese schöne Welt stàndig zerstören, Tod und Vernichtung diese Schöpfung in all ihrer Schönheit immer wieder zertrennen, se das fürchterlicher Weise bestàndig zerspalten, zerreiğen und ihre Schönheit vernichten.
Als ich nun nach einem Trost suchte, weil meine Natur in ihrer rein irdischen Luft soich heftig einer derartige Lage widersetzte, ja geradezu auflehnte, nahm ich abermals Zuflucht zu dieser Ayah. Sie sagte zu mir: "Rezitiere mich (= diese Ayah) und untersuche meine Auein anaufmerksam (= was diese Ayah dir mitteilen will)."
Auch betrat ich das Observatorium jener Ayah in der Sure "en'Nur">(das Licht),
{"Gott is.
SLicht der Himmel und der Erde. Usw..." (Sure 24, 35)}
richtete das Fernglas des Glaubens auf die fernsten Ebenen der Ayah "Befriedigenden Anteil" (Ayet-i Hasbiye),>betrach als eurch das Mikroskop des Glaubensbewusstseins seine (letzten, kaum) noch sichtbaren Geheimnisse und erkannte: Wie Spiegel, Glasstückchen und and, die ànzende Gegenstànde, ja sogar Wasserblàschen die unterschiedlichsten, ja selbst noch verborgenen Schönheiten der Sonnenstrahlen, ihre vielfàltige Schönheit in den sieben Farben (des Regenbogens) aufzeigen und in ihren steُّ مَاh erneuernden Bewegungen, in ihren unterschiedlichen Möglichkeiten, das Licht zu brechen (und seine verschiedenen Farben wiederzuspiegeln) diese Schönheiten und ihre anmutigen Erscheinungen immer wieder neu darstellen,ung, dso kommen und gehen diese schönen Kunstwerke, diese süğen Geschöpfe, alles Sein in der (ihm eigenen) Vollkommenheit, ohne sich aufzuhalten, um für die hei.
Achönheit des majestàtischen Schönen (Djemil-i Dhu l-Djelal), der die Sonne aller Ewigkeiten ist, und für die immerwàhrenden Schönheiten Seiner grenzenlos schönen
Namen und für die Erneuerungen ihrerster Seinungen als Spiegel zu dienen. Alle Schönheit, die in ihnen sichtbar wird, ist nicht ihr Eigentum, vielmehr Zeichen einer immerwàhrenden, heiligen, absoluten und reinen Schönheit, die sich stàndig offenbart und sich durch ihre Besonderhei ja le ihrer ganzen, blitzenden (und funkelnden) Erscheinung bekannt machen will. Besonders kràftige Beweise dazu wurden in einer Abhandlung der Risaie sicur eingehend erklàrt. Hier wollen wir nun drei dieser Zeugnisse kurz erklàren:
Erstes Zeugnis:
Gleich wie die Schönheit eines gut verarbeiteten Wend preuf die Schönheit seiner Verarbeitung, die Schönheit seiner Verarbeitung aber auf das Gütesiegel des Namens dessen, von dem dieses schöne Kunstwerk stamm Blattauf den seine Schönheit hinweist, das Gütesiegel des Namens der Kunstfertigkeit des Meisters auf die Schönheit der Eigenschaften, die diesem Kunstwerk zugehörig sind, und die Schönheit seiner Eigenscham sinduf die Schönheit seiner Fàhigkeiten und Talente und die Schönheit seiner Fàhigkeiten ganz offensichtlich und auf absolut sichere Weise auf die Schönheit seines Wesens und seiner Wahrheiهَ اِلeist, so verweist in gleicher Weise auch die Schönheit in allem Sein, die den Kosmos vom Aufgang bis zum Niedergang erfüllt und jedes einzelne Schöhat Mawerk in all seiner Schönheit auf die Schönheit aller Werke des Ruhmreichen Künstlers (San'akar-i Dhu l-Djelal),>die Feinheit und Schönheit in allem, was er tut, aht undne Zweifel auf das Gütesiegel, das sich auf alles bezieht, was er verfertigt, d.h. auf die Erlesenheit und Schönheit, für die Sein Name steht, was aber die Schönheit und Eleganz Seiner Namen ig denft, so bezeugen sie mit Sicherheit die Schönheit und Eleganz Seiner heiligen Attribute (qudsi sifat),>welche die Quelle jener Namen sind. Was aber die Schöele veund Eleganz Seiner Eigenschaften betrifft, so bezeugen sie mit Sicherheit die Schönheit und Eleganz Seiner Wesensmerkmale (shuunat-i dhatiye),>welche der Urgrund all SzeugunEigenschaften sind. Was aber die Schönheit und
Eleganz Seiner Wesensmerkmale (shuunat-i dhatiye)>betrifft, so bezeugen sie mit einer ganz offenkundigen, völligen Sicherheit die Schönheit und Eleganz des Wesens, das kümmerSeinen Tàtigkeiten, Namen und Attributen zu Grunde liegt, die geheiligte Vollkommenheit jener Essenz und die geheiligte Schönheit Seiner Wahrheit. Das aber heiğt, dass der Meister in Seiner Schönheit (Sani-isend u'Djemal)>eine so grenzenlose Schönheit und Eleganz haben muss, wie es Seines heiligen Wesens (Dhat-i Aqdes)>würdig ist, sodass deren Abglanz das ganze Sein vom Aufgang bis zum Niedergang vlar denert. Er muss eine so reine und heilige Schönheit haben, dass dessen Erscheinung den Kosmos ganz und gar verschönert und das gesamte Reich der Möglichkeiten mit den Funken dieser Schönheit und Eleganz verziert und erleuchtet.
spaketr Tat ist es nicht möglich, dass ein Werk ohne jedes Zutun zum Abschluss gebracht werden könnte, ebenso wie auch eine Tàtigkeit nicht sein kann, ohne den, der sie tut. Und ebenso wie es keine Namen geben kann, ohne den, weran.
اsie benennen, so kann es auch keine Bezeichnung (sifat)>geben, ohne den, der durch sie bezeichnet wird. Denn da das Vorhandensein eines Kunstwerks und ein jedes Wirken ganz offensichtlich auf das Vorhandenseire unds Künstlers verweist, durch dessen Zutun das Werk zu Stande gekommen ist, so bezeugt es auch das Vorhandensein der Eigenschaft und des Namens, demzufolge das Shemsdie Arbeit und sein Gütesiegel zu Stande gekommen sind. Die Vollkommenheit und Schönheit des Werkes wiederum verweist auf eine Vollkommiese K und Schönheit, wie sie der Anfertigung (dieses Kunstwerks) entspricht. Dies verweist ebenso mit wissenschaftlicher Sicherheit (ilme l-yaqien)>auf eine Vollkommenheit und Schönheishahhu sie dem Wesen (des Herrn = dhat)>angemessen ist und der Echtheit (haqiqat)>(in seinen Werken) entspricht.
In gleicher Weise ist es auch unmöglich, (Djelainter diesen Kunstwerken stàndig eine Kraft (faaliyet-i daime),>gewissermağen wie hinter einem Schleier verborgen, wirken könnte, ohne
dass dort jemand am Werk wàreَانِ. die Erscheinungsformen und Verzierungen der Namen, deren Erscheinungen wir auf diesen Kunstwerken mit eigenen Augen sehen können, ohne den sein können, den (diese Namen) bezeichnenr einfglich ist es auch, dass Attribute (sifat)>wie Macht (qudret)>und Wille (irade),>die wir in einem solchen Grade wahrnehmen, dass wir sie sogar bezeuhenk, nnen, ohne ihren Tràger (mausuf)>sein könnten. Alle Werke (der Schöpfung) im gesamten Kosmos und alles Sein (makhluk)>und all die unendlich vielen so kunstvols an. rmen des Daseins (vudjud)>bezeugen ganz offensichtlich das Dasein dessen, der sie geschaffen hat, die Gegebenheit (vudjud)>all Seiner Namen, die Gegebenheit all S BankrAttribute (ausaf),>die Gegebenheiten Seiner Beweggründe (z.B. Seine Liebe, unseren Gefühlen vergleichbar) und das Seinsnotwendige Dasein (vudjub-u vudjuduna)>der Heiligkeit des Wesens (Dhat-i Aqdes)>des Schöpfers (Khaliq)>und Künstlers (Sanisidierr alles bewirkt und weisen mit völliger Sicherheit darauf hin.
In gleicher Weise bezeugen all die verschiedenen Erscheinungsformen Seiner Vollkommenheit, Schönheit und Anmut, die wir in all Seinen Kunstwerken wahrnehmen könnenAuch d offensichtlich die unendliche Vollkommenheit und grenzenlose Schönheit Seiner Handlungen, Namen, Attribute und Beweggründe, die (Vollkommenheit) des Herrn (Dhat)>und Meisters in Seiner Maje entspSani-i Dhu-l'Djelal)>und weisen mit einer völligen Sicherheit auf sie hin, so wie sie (dieser Erscheinungsformen) würdig und angemessen ist, der Notwendigkeit Seines Seins (vadjibiyet)>und Seiner Heiligkeischehisiyet)>gebührt und über den ganzen Kosmos (ausgebreitet ist).
Zweites Zeugnis:
Besteht aus fünf Punkten.
Erster Punkt:
Alle führenden olche der Wahrheit, kommen trotz aller Unterschiede und Verschiedenheiten in ihren Wegen und Methoden (meshreb ve meslek)>dennoch einstimmig zu mmen Ateil und bekennen auf Grund ihrer meditativen Wahrnehmungen und geistigen Entdeckungen (keshf)>übereinstimmend,
dass die Schönheit und Eleganz in allem Sein der Abglanz und Funke einer geheiligten Schönheit und Eleganz unchatzk hinter einem Schleier (verborgene) Erscheinung des Herrn ist, der da notwendigerweise sein muss (Dhat-i Vadjibu-l'Vudjud).
Zweiter Punkt:
Alles, was einmal erschaffen wurde, erscheint in all seinetschnunheit gleich Karawanen, die unaufhaltsam kommen und gehen, verschwinden (fena)>gleich wie in einem Tunnel und gehen zu Grunde. Doch eine erhabene, unwandelbare Schönheit erscheint und bringt sich selbst im Spiegel der Schöpfung zur Dar) undung und bringt durch ihr fortwàhrendes Immer-wieder-in-Erscheinung-treten mit Gewissheit zum Ausdruck, dass ihre Schönheit nicht Eigentum dieser schönen (Schöpfung) und ihre Anmut (Djemal)>ck sicdem Spiegel zu eigen ist. Vielmehr ist die Schönheit in den Sonnenstrahlen, die wir in den Wassertropfen erblicken, die über die Wellen tanielen as Licht einer ewigen (sermedi)>Schönheit (Djemal).
Dritter Punkt:
Es ist ja ganz klar, dass, sowie das Licht von dem kommt, der das Licht ausstrahltteht nSein (vudjud)>in jedem Fall von dem gegeben wird, der (in sich selbst) der Seiende (maudjud)>ist, die Groğmut (ihsan)>von dem kommt, der reich (ghani)>ist, die Freigiebigkeit von dem, der es" erkmögen hat, der Unterricht (talim)>von dem, der über das Wissen (ilim)>verfügt. So kann auch die Güte nur von dem verliehen werden, der (selbst) die Güte ist, Anmut nur von dem, der (selbst) die Anmut ist, und Schönheit Güte l)>nur von dem, der (selbst) die Schönheit ist. Anders kann es nicht sein. Und so geschieht es denn auf Grund dieser Wahrheit (haqiqat),>dass wir fest daran glauben (iman),>dass alle Schönheit, die sich in die zwisclt zeigt, von dem herrührt, dem diese Schönheit zu Eigen ist und die das Weltall in fortwàhrendem Wechsel und bestàndiger Erneuerung in der Spra dort len Seins (maudjudat),>dem (diese Schönheit) als Spiegel dient, als jene Schönheit beschreibt und darstellt, die Ihm in Seiner Anmut (djemal)>zu Eigen ist.
So wie der Leib von der Seele (ruh)>abhàngig ist, durch sie auf seinen Füğen steht und von ihr belebt wird; ein Wort sich nach seiner Bedeutugendes erhellend, richtet; eine Form durch ihren Wahrheitsgehalt an Wert gewinnt... so ist auch diese stoffliche Welt der Materie, die wir bezeugen wie ein Körper, e Einent (Gottes), gleich einer Form, die abhàngig ist von den göttlichen Namen, die hinter dem Schleier der Welt des Unsichtbaren verborgen bleiben, sie jedoch beleben, ihr Halt geben, sie gewisseLehrge durchbluten, versorgen und schmücken. Jede physische Schönheit geht von der metaphysischen (manevi)>Schönheit ihrer Wahrheit und ihrer Bedeutung (mana)>aus. Was aber diese Wahrheit (haqiqat)>betrifft, lung mfàngt sie ihre Fülle durch die Namen Gottes und ist gleichsam deren Abglanz. Und diese Wahrheit wurde mit Sicherheit in der Risale-i Nur bewiesen.
Das aber heiğt, dass alle Arten von Schönheit im All und ihre Vielfalt Zeichen sind, Spurh du g Erscheinungsformen einer Schönheit, die hinter der Welt des Unsichtbaren (alem-i ghayb)>durch Seine Namen sichtbar wird, heilig, makellos und frei von jeglicher Stofflichkeit.
Doch gibt es nichn (Rabs mit dem, der da notwendigerweise Sein muss (Vadjibu-l'Vudjud),>dem Herrn in Seiner Heiligkeit (Dhat-i Aqdes)>vergleichbar wàre, da Seine Eigenschaften (sifat)>in unendlichem Grade erhabener َاتِ مls die Eigenschaften (in der Welt der) Möglichkeiten. In gleicher Weise àhnelt auch seine Geheiligte Schönheit (qudsi djemal)>in nichts der Schönheit in (der Welt) der Möglichkedass jnd alles Geschaffenen und steht in unendlichem Grade über ihr. In der Tat kann eine immerwàhrende Schönheit, von der das ganze weite Paradies samt all seiner Schönheit und Anmut nur eine (der vielertvollichen) Erscheinungsformen ist und die auch nur eine Stunde zu schauen alle Leute des Paradieses dieses ganze Paradies vergessen lieğe, sicherlich nicht endlich sein und kann es auch nichts geben, was ihr àhnlich wàrhnlich was man mit ihr vergleichen könnte.
Es ist ja bekannt, dass die Schönheit eines jeden Dinges ihm selbst entspricht. Und es gibt tausenderlei verschiedene Arten davon. Und entsprechend ihrer Verschiedenartigkeitfertirscheiden sie sich auch in ihrer Schönheit. So ist z.B. die Schönheit, die man mit dem Auge wahrnimmt, nicht gleich der Schönheit, die man mit dem Ohr erlauscht. Gleich wie ein guter Geen Büc an dem sich der Verstand erfreut, nicht das gleiche ist wie der gute (Geschmack) einer Mahlzeit, die man mit der Zunge verkostet, so sind auch die Schönheiten, die man mit seinen inneren und àuğeren Sinttesfrie Herz und Verstand (ruh)>wahrnimmt und sie zu schàtzen weiğ, genauso unterschiedlich wie ihre Verschiedenheiten. Gleich wie z.B. die Schönheit des Glaubens, die Schönheit der Wahrheit, die Schönheit des Liereign die Anmut einer Blume, die Schönheit (djemal)>des Geistes (ruh),>die Schönheit in der Àsthetik (suret),>wie der Liebe (shefqat)>und der Gerاعِ جَkeit (adalet),>Barmherzigkeit (merhamet)>und Weisheit (hikmet)>ganz verschieden voneinander sind und da auch die Güte der schönen Namen des in unendlichem Grade anmutigen Herrn in der Vollkommenheit Seiner Schönheit (Djemil-i Dhu-l'Djelawàche e ganz verschieden voneinander sind, so fàllt auch alle Schönheit, der wir in diesem Dasein (maudjudat)>begegnen, ganz verschieden voneinander aus.
Wenn du eine der Ersch macheen der Schönheit unter den Namen des Herrn in der Vollkommenheit Seiner Schönheit (Djemil-i Dhu-l'Djelal)>im Spiegel Seiner Schöpfung (maudjudat)>beobachten willst, so wirf einmal in deingumentstellung einen umfassenden Blick auf das Antlitz der Erde und stell dir dabei vor, es sei ein kleiner Garten, dann wirst du sehen, dass Ausdrücke wie Erbarmen (r zwei yet)>und Barmherzigkeit (rahimiyet),>Weisheit (hakiemiyet)>und Gerechtigkeit (adiliyet)>sowohl auf die Namen und Taten (fiil)>als auch auf die Attribute (sifat)>und Qualitàten Gottes des Gerechten hinweisen.
r'anve beobachte denn einmal die Versorgung (erzaq)>vor allem des Menschen, aber auch aller Tiere, wie sie stets in schönster Ordnung hinter dem Vorhang der unsichtbaren (Welt) erfolgt und erkenne in ihr die Schönheit (Djemal)>göttlichch diemherzigkeit (rahmaniyet-i Ilahiye)!
Und betrachte auch die wunderbare Versorgung all der Jungtiere und die beiden über ihren Köpfen an dee Formn ihrer Mütter befestigten Beutel mit einer Milch, süğ und rein wie Kauthar-Wasser und erkenne darin die anziehende Schönheit (Djemal)>ihres allbarmherzigen Herrlar
imiyet-i Rabbaniye).
Und betrachte auch die unvergleichliche Schönheit (djemal)>göttlicher Weisheit (hakiemiyet-i Ilahiye),>die die ganze Schöpfung mit all ihren Arten zu einem gewaltigen Buch dieser Weisheit (hikmet)>werden làsst unen beie, wie in jedem Buchstaben Hunderte von Worten, in jedem Wort Hunderte von Absàtzen, in jedem Absatz Hunderte von Kapiteln und in jedem esen Wl wiederum hunderte kleiner Büchlein enthalten sind.
Und betrachte auch die majestàtische Schönheit in jener Gerechtigkeit (adiliyetin hasmetli),>die den ganzen Kosmos und alles, was in ihm lebt schenkbt im Gleichgewicht (misan)>hàlt. Siehe, wie sie die Ausgewogenheit zwischen all den verschiedenen Himmelskörpern, den nahen und den fernen bewahrt, ihnen ihre Harmonie verl Tage die die bedeutendste Basis der Schönheit ist, und alle Dinge (lebende wie tote) dazu hinführt, die jeweils beste Form und Gestalt (vasiyet)>anzunehmen, wie sie allen lebenden Wesen ihr Recht zu leben (haqq-i hayat)>ver gebe, ihnen Recht (ihqaq-i haqq)>widerfahren làsst und denen in den Arm fàllt, die ihre Rechte überschreiten und sie zur Rechenschaft zieht.
Und betrachte auch, wie die Lebensgeschichten einnenschen in sein Gedàchtnis eingespeichert wird, eine Kapazitàt (quvvet)>so winzig klein wie vergleichsweise ein Weizenkorn, oder wie das künftige Leben eines jeden
Baumes, wie überhaupt aller Pflanzen bereitsein." ren Samen vorprogrammiert ist! Und achte auch einmal auf die Werkzeuge und Geràte, die notwendig sind für die Erhaltung der lebenden Wesen, z.B. diese kleinen Frsen hhen der Biene, der Giftstachel zu ihrer Verteidigung, die kleinen Bajonette stacheliger Pflanzen und Dornstràucher und die harten Schalen der Samenkörner und nimm die subtile (letafet)>Schönheit (djemal)>wahr, mit g gescr Herr sie bewahrt und beschützt (hafieziyet ve hÄfiziyet-i Rabbaniye)!
Dann achte auch einmal auf die Gàste des Barmherzigen AllerbarmeGefühlhman-i Rahim),>des Vollkommenen Freigiebigen (Kerim-i Mutlaq),>an dem Tisch, der unsere Erde ist, den Wohlgeruch der zahllosen verschiedenen Speien. Veie der Erbarmer (Rahman)>zubereitet hat, ihre verschiedenen bunten Farben und ihren verschiedenartigen Wohlgeschmack und all die Freude und den Wohlgefalnd derer allen lebenden Wesen gleichsam als ihr Werkzeug zu Hilfe eilt, und siehe, welch eine Eleganz (djemal)>und was für eine reizende Schönheit der Güte und der Groğmut des Herrn (ikram ve kerimiyet-i Rabbaniye)>dies ist.
Dann betrzamet)die so besonders sinnvolle (Gestaltung) der Körper all der Tiere, aber auch der Menschen, die sich durch die Erscheinung der Namen "der Öffnende (Fattah)">und "der Formende (Mussauwir)">aus einem Tropfen Flüssigk es untfalten, und die so reizenden Gesichter der Blumen im Frühling, die sich aus ihren Samenkernen und Körnern heraus öffnen und siehe, welch eine wunderbare Schönheit (mu'djizatli djemal)>des göttlichen Öffssenhend Seiner Formgebung (fettahiyet ve mussauwiriyet-i Ilahiye)>dies ist!
So hat denn analog (qiyas)>zu den oben angeführten Beispielen lten -göttliche Name eine ihm eigene heilige Schönheit, wobei schon eine einzige seiner Erscheinungen die ganze groğe, weite Welt mit zahllosen Seiner Wesen verschönt. So wich zudie Erscheinung der Schönheit seiner Namen schon in einer einzelnen Blume erkennen kannst, doch auch der Frühling einer Blume gleicht und auch das
Paradies einer noch nie zuvor gesehenen Blume gleicht, und wenn du dir nun den Frühling arhangezes vor Augen holen kannst und das Paradies mit den Augen des Glaubens betrachten kannst, dann komm und sieh, und du wirst die überwàltigende Majestàt (hashmet)>ihattenhrender Schönheit (Djemal-i Sermedi)>verstehen!
Antwortest du angesichts dieser Schönheit mit der Schönheit des Glaubens in Dienst und Anbetung (ubudiyet),>so wirst du ein wunderschönes Geschöeutungn. Begegnest du ihr dagegen mit der abgrundtiefen Hàsslichkeit der Irreleitung (dalalet)>und antwortest ihr mit einer so abscheulichen Haltung wie der der Aufsàssigkeiteressan),>so wirst du sowohl zu einem vollkommen hàsslichen Geschöpf als auch unter allen schönen und guten Geschöpfen gleichsam abscheulich sein.
So wie es einen Meister (Dhat)>gibt, der über hunderterlei schöne Künste und Kunstfertigkeiten, über Vollkommenheit (kemal)>und Eleganz (von Of)>verfügt, und wenn nun - in Übereinstimmung mit dem Grundsatz, dass alle schönen Künste und Kunstfertigkeiten sich darstellen möchten und jedes schöne Kunstwerk naeraus rkennung verlangt, was vollkommen (kemal)>ist, sich auch zeigen will und was schön (djemal)>ist, nach Ausstellung strebt - also auch dieser Meister, weil Er ja alle Seine Künste und Kunstfertigkeiten, Seine Vollkommenheit und 325
migenen Schönheiten darstellen, ausstellen, also zeigen möchte, einen wundervollen Palast gebaut hat, sodass ein jeder, der diesen wunderschönen Palast sieht, sofort an die Künste und Kunstfertigkeiten und die Vollkommenheit dieses Meisters (usein fuund Schlossherrn denkt, an sie glaubt und so als habe er (die Kunstwerke des Meisters) vor Augen, zu dem Urteil kommt und bestàtigt: "Wàre diese Persönlichkeit (dhnes iner nicht ein in jeder Hinsicht guter und geschickter (Meister), so könnte sie auch nicht der sein, der dieses in jeder Hinsicht so wunderschöne Bauwewerke h eigenen Ideen und Vorstellungen geplant und aufgebaut hat. Es
ist jedoch so, als hàtte die innere Schönheit und Vollkommenheit (manevi hüsünler ve kemaller)>ing~(shem Palast ihren Ausdruck gefunden."
In ganz genau der gleichen Weise wird einer, der diese Ausstellung von Wundern und Schönheiten dieses prachtvollen Palastes dieser Welt, d.h. unterwieses Universums, sieht, und dessen Verstand noch nicht getrübt und dessen Herz noch nicht verdorben ist, sich sicherlich klar machen, dass dieser Palast ein Spiegel ist, dtausen diese Weise geschmückt worden ist, um so die Schönheiten (djemal)>und die Vollkommenheit (kemal)>eines anderen aufzuzeigen. Und es gibt in der Tat nichts, was dem Palast dd eineWelt àhnlich wàre, sodass man seine Schönheiten hàtte nachahmen und kopieren können. Sicherlich und in jedem Fall verfügt der Baumeister (ustadh)>in Seinhervoren (dhat)>und in Seinem Namen über Schönheiten, die Seiner würdig sind und von denen dieser Kosmos abgeleitet und dementsprechend aufgebaut worden ist, und der Ausdruck zu verleihen er (so perfekt abgefasst) wurde wie ein Buch.
Drittes Zeuwerkra
Besteht aus drei Punkten.
Erster Punkt:
Dies ist eine Wahrheit, die im Dritten Kapitel des "Zweiunddreiğigsten Wortes" mit màchtigen Zeugnissen dargelegt worden ist. Wir verweisen auf dt im Gt ausführlich dargelegte Erklàrung zu diesem Wort und wollen sie hier nur mit einem kurzen Hinweis anführen. Es ist dies wie folgt:
In der Betrachtung solcher Kunstwerke, insbesondere aber der Tieriner NPflanzen, bemerken wir (die allgemein gültige Tatsache), dass sie stàndig verziert und geschmückt werden, was Wissen (ilm)>und Weisheit (hikmet)>erkennen làsst und auf eine Aherlic (qasd),>einen Willen (irade)>verweist, und darauf, dass eine sinnvolle, harmonische Gestaltung, die man unmöglich dem Zufall zuschreiben kann, sie beherrschtnden Wudem wird in allen Dingen eine so subtile Kunst, eine so feinsinnige Weisheit (hikmet),>werden (Schmuckstücke)
von so erhabener Machart, in einer so liebevollen (shefqat)>Zusammenstellung, also in einer Anordnung (n Taust)>sichtbar, die so geschmackvoll ist, dass durch sie Seine Kunst gefallen findet, die Blicke des aufmerksamen (Betrachters) auf sie gelenkt, Seine Zuschauer und alle Seine Geschöpfe zufrieden gestellt werden, wodurch nun ganz klar verstt),>sih wird, dass hinter dem Schleier des Unsichtbaren ein Künstler verborgen ist, der sich den mit Bewusstsein begabten Wesen bekannt machen, sich ihnen vorstellen möchte, dass Er anhand eines jeden Seiner Kunstwerke Seine Fàhigkeir in deine Vollkommenheit erkennbar machen, sich durch sie als liebenswert erweisen, gelobt und gepriesen werden möchte. Ferner beschenkt (ihsan)>Er alle mit Bewusstsein begabten Wesen, damit sie eichband dankbar und Ihm in Freundschaft verbunden sein mögen, mit wohlschmeckenden Gaben (ni'met)>jeglicher Art, die ihnen von unerwarteter Seeer imteil werden, sodass es unmöglich wàre, sie dem bloğen Zufall zuzuschreiben.
Und ferner kann man eine nahezu intime, groğzügige (kerim)>Behandlung (durch Ihn) bemerken, eine Kereale nahme, ein freundschaftliches Gespràch, wie es in und durch (Seine Schöpfung) zum Ausdruck gebracht wird (lisan-i hal),>eine barmherzige (rahim)>Entgegennahme unserer Gebete (dua),>was in unstte, dtiefe Liebe (shefqat)>und das Gefühl einer groğen Barmherzigkeit (merhamet)>aufkeimen làsst. Das aber heiğt, dass die Groğzügigkeit (ikram),>mit der er seine Gaben (ni'met)>verteilt, und as gileude, die wir hinter Seiner Liebe und unserer Inkenntnisnahme bemerken, Dinge, die so klar und offensichtlich wie die Sonne sind, entstehen aus dem Ihm wlen, oemàğen Wunsch, uns zu lieben (irade-i shefqat)>und Seinem so màchtigen (quvvet)>Willen (arzu),>barmherzig (merhamet)>zu sein. Was aber diesen màchtigen Wunsch Kennerso absolut autonomen Persönlichkeit (Mustaghni-i Mutlaq),>die in gar keiner Weise irgendwelche Bedürfnisse hat, zu lieben und barmherzig (irade-i shefqat ve rahmet)>zu sein, betrifft, so zeigt er
mit Sicherhei, dem in jedem Fall eine überaus vollkommene, beispiellose Anmut (djemal),>eine ewige, unvergleichliche Schönheit und bleibende Eleganz, dessen Natur und Wirklichkeit es notwendig machen, siht tutmanifestieren und sich selbst in einem Spiegel zu sehen. Um sich selbst darzustellen und in den verschiedenen Spiegeln zu sehen, hat diese Schönheit die Form des Mitleids und der Barmherzigkeit (merhamet ve shefqat)>angenommen. Dann hat sie, ohnen Spiegeln bewusstseintragender Wesen den Status von Geschenken angenommen. Dann hat sie eine Form angenommen, die sich selbst bekannt und geliebt machen möchte. Danach hat sie den Kunstwerken den Glanz der VerzierungFreunderschönerung geschenkt.
Zweiter Punkt:
Die ureigenste, intensive und màchtige Liebe des Menschengeschlechtes zu Gott (ashk-i Lahuti)>und starke Leidenschaft für ihren Herrn (muhabbet-i Rabbaniy Einged insbesondere die der gehobenen Klassen und zahlloser Personen, deren Wege so verschieden sind, deutet ganz offensichtlich auf eine unvergleichliche Schönheit (djemal)>hin, ja, sie bezeugtr Einheradezu. Eine solche Liebe (ashk)>schaut in der Tat einzig nach einer solchen Schönheit aus und macht sie notwendig und eine derartige Leidenschaft (muhabbet)>macht diese Lieblichkeit erforderlich. Der ganze Lobgesang und Preis, der von doran damten Schöpfung ausdrücklich oder entsprechend der Art ihrer Gattung (lisan-i hal ve lisan-i qal)>dargebracht wird, ist auf diese urewige Schönheit ausgerichtet und führt zu ihr hin. In den Augen der Liebenden, wie in denen eineslten, -i Tebrisi, sind alle Anziehungskraft, alles, was uns gefangen nimmt, die Ekstase, die Zeichnung der Wahrheit im Universum, Zeichen der Anziehungskraft einer Wahrheit von Ewigkeit zu Ewigkeit. Zugleich ist jene ekstatische Bewllig b die alle Himmelskörper zugleich mit allem Sein in ihren Bann schlàgt und sie zwingt, sich den Faltern und den Maulawi Derwischen gleich im Kreis zu drehen, die leiden dem Hliche und von ihrer Aufgabe (vazife)>erfüllte Antwort auf die majestàtische
Erscheinung einer Wahrheit, die sie ganz gefangen nimmt, und ihrer heiligen Schönheit.
Dritter Punkt:
Aalles forscher der Wahrheit stimmen insgesamt darin überein, dass das Sein (vudjud)>rein, gut und licht ist. Nichtsein ist das nackte Böse, die Finsternis. Die Groğen unter den Menschen mit Herz und Verstand sind überein geks Lich dass bei einer abschlieğenden Analyse alles, was schön und gut ist und Freude bereitet, aus dem Sein erwàchst und alles, was hàsslich und böse ist, was Lr da vd Verderben bedeutet und selbst noch die Sünde dem Reich des Nichtseins zugeordnet werden muss.
Obwohl doch das Sein die Quelle aller Schönheit ist, finden wir dennoch in cht:
# Sein (vudjud)>auch Unglaube (kufr)>und den Egoismus der Seele (enaniyet-i nefs)?
Was den Unglauben betrifft, so ist er als die Verleugnung und Verneinung der Glaubenswahrheiten ein Nichtsein. Was aber die Existenz des Egdarauf betrifft, so ist er eine Art Nichtexistenz, das die Form und Farbe eines Seins angenommen hat, das irrigerweise für sich die Herrschaft beansprucht, nicht wissend, darekt anur die Funktion eines Spiegels hat, und das nun für wahr hàlt, was es sich vorstellt.
Da aber nun einmal das Sein die Quelle ist, aus der alle Schönheit hervorsprudelt, und das Nichtsein die Grube, aus der albschreslichkeit empor gefördert wird, so wird sicherlich auch das Sein (vudjud),>das in Seiner Notwendigkeit die màchtigste, höchste, und pràchtigste unter allen Stufen des Daseins und vom Nichtsein am weitesten entfernt isAnteilwird also jenes Wesen von Ewigkeit zu Ewigkeit nach derjenigen Schönheit verlangen, die am màchtigsten, höchsten, und pràchtigsten istd die m weitesten davon entfernt, noch mangelhaft zu sein, vielmehr einer solchen Schönheit Ausdruck geben, oder besser noch: selbst diese Schönheit sein. So wie das Licht, das
alles umfasst, notwendigerweise aus der Sonne hervorgeht lassetrahlt auch der da notwendigerweise sein muss (Vadjibu-l'Vudjud)>diese immerwàhrende Schönheit aus und schenkt durch sie Licht.
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ عَürde sعْمَةِ الْاِيمَانِ ٭ رَبَّنَا لاَ تُؤَاخِذْنَآ اِنْ نَسِينَآ اَوْ اَخْطَأْنَا ٭ سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِ zahlrاَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Dank sei Gott für die Gabe des Glaubens." "Unser Herr, strafe uns nicht, wenn wir uns vergessen oder vergangen haben." (Sure 2, 286) "Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissetler.
er dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
Ursprünglichلْغَيْe über diese lichtvolle Ayah vom "befriedigenden Anteil" (Hasbiye-i Nuriye)>in neun Stufen abgehandelt werden. Doch auf Grund gewisser Umstànde ist die Besp die eg von dreien dieser Stufen ausgegliedert worden.
Und ein mahnender Hinweis:
Da die Risale-i Nur ein Kommentar zum Qur'an ist, der Zeugnisse aus dem Qur'an anführtt wiedàlt sie auch notwendige, weisheitsvolle, ja sogar unentbehrliche und zweckdienliche Wiederholungen, ebenso wie der Qur'an subtile, weisheitsvolle und notwendige Wiederholungen enthàlt, die keinen Überdruss aufkomrden.
ssen. Ebenso sind, da die Risale-i Nur aus Beweisen für das Bekenntnis zur Einheit Gottes (kelime-i Tauhid)>besteht, das stàndig eifrig und freudig, ohne einen Überdruss, in aller Munde wiederholt wird, notwendige Wieder schwien kein Fehler, und Überdruss wird dadurch nicht und soll dadurch nicht verursacht werden.
Fünfter Strahl
In den vor dreiğig Jh und (1921) gedruckten "Spontanen Überlegungen~(Muhakemat-i Bediiye)", von denen ein Teil bereits vor dreizehn Jahren (1908) als Manuskript abgefasst wurde, finden sich als Ergànzung zu diesen Überlegungen~(Muhakemat)\zwanzigen Spestellungen, darunter auch die "Mauer~(Sedd-i Dhu-l'Karneyn)",\"Gog und Magog~(Ye'djudj Me'djudj)"\und andere über die Zeichen des Weltendes. Auf Bitten eines guten Freundes wurden sie überarbeitet, woraus dann der "Fat entStrahl" entstand.>
Man sollte die nach der Einleitung folgenden Fragesteas türn zuerst lesen, um den Sinn der Einleitung besser verstehen zu können.
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen"}
{"... wo doch ihre Vorzeichen sllung:rschienen sind!" (Sure 47,18)}
eine Anmerkung zu dieser Ayah, die geschrieben wurde, um in heutiger Zeit den Glauben des ungebildeten Volkunter schützen und vor Zweifeln zu bewahren. Ein Teil der Hadithe über die Ereignisse der Endzeit hat àhnlich wie die Allegorien im Qur'an eine tiefgründige Bedeutung, die nicht jeder he der Wsen und ausdeuten (tefthir)>kann, wie ein Dogma, das an die Interpretation (tefthir)>des Textes gebunden ist,
sondern muss statt dessen frei interpretiert werden (wobei man sich in den Sinn der Textstelle vertieft).
{"Und keiner kennt ihre Bedeutung auğer Gott und denen, die in ihrem Wissen (ilm) fest gegründet sind." (Sure 3, 7)}
Nmsturzm tieferen Sinn (sirr)>dieser Ayah wird ihre Auslegung erst verstàndlich, nachdem etwas geschehen ist, was nur die erkennen können, die in ihrem Wissen (ilm)>fest verwurzelt sind. Sie sagen dann:
اe, so ا بِهِ كُلٌّ مِنْ عِنْدِ رَبِّنَا
{"Wir glauben daran. Alles kommt von dem, was bei unserem Herrn ist." (Sure 3, 7)}
und legen somit die verborgenen Wahrheiten offen.
Dieser "Fünfte Strahl" umfasst eine Einleitunigung dreiundzwanzig Fragestellungen. Die Einleitung aber besteht aus fünf Punkten.
Erster Punkt:
Da der Glaube (iman)>und die Verantwortlichkeit (teklif)>eine Prüfung (imtihan),>eine Erfahrung, ein Wettbede, dim Rahmen der Entscheidungsfreiheit (ihtiyar)>sind, können solch nachdenkenswerte Themen, Dinge, die verborgen und tiefgründig sind und welieb d Vertiefung, Erforschung und Erfahrung bedürfen, gewiss nicht offensichtlich sein. Sie erfordern nicht notwendiger Weise, dass ein jeder ihnen nolens-volens zustimmen muss, sodass die Abu Bekirs zu den höchsten mit aaufsteigen und die Abu Djahils in die tiefsten Tiefen stürzen können. Wo es nichts zu wollen (ihtiyar)>gibt, bleibt auch nichts zu verantworten (teklif).>Es liegt in diesem Geheimnis (sirr),>dass Wunder nur manchmal uinterg sehr selten geschehen. Zudem sind die Hinweise auf das Weltende und die Zeichen der Stunde, die in diesem Haus der Verantwortung mit bloğem gelanu erkennen sein sollten, wie ein Teil der Allegorien des Qur'an hermetisch und insofern auslegbar. Wenn dann die
Sonne im Westen aufgeht und sie so deutlich sein werden, dass jeder sie bestàtigen muss, wirdinen ior zur Vergebung geschlossen sein und dann werden Reue (taubah)>und Glaube (iman)>nicht mehr angenommen werden. Dann werden die Abu Benikatind die Abu Djahils in ihrer Bestàtigung miteinander eins sein. Sogar die Herabkunft Isas (Jesus)>selbst, mit dem der Friede sei, und dass er selbst Isa, mit dem der Friede sei, ist, kann nur im aufmerksam (betrachten)...
ichte des Glaubens erkannt werden. Nicht jeder kann es erkennen. In gleicher Weise werden auch solche Schreckensgestalten wie der Deddjal oder ein Sufyan sich nochExiste einmal selbst erkennen.
Zweiter Punkt:
Ein Teil jener Gegebenheiten aus der unsichtbaren Welt (umur-u ghaybiye),>die dem Propheten bekannt gemacht worden waren, wurde ihm auch im Einzelneadju-nàrt. Über diesen Teil konnte er nicht verfügen oder einen Einfluss auf ihn ausüben, wie z.B. die Dogmen im Qur'an und der Heiligen Überlieferung (hadith-i qudsi).>Und ein anderer Teil wurde ihm kurz zusammengefasst>beweiteilt. Dessen Auslegung und Beschreibung aber blieben seinem Verstàndnis überlassen, wie z.B. weltliche Dinge und zukünftige Ereignisse, die nicht den Glauben betreffen. Solche Gegebenheiten pflegte der Propheten diedem Friede und Segen sei, seiner Beredsamkeit entsprechend, in Form von Beispielen, zu beschreiben und zu erklàren, wie es dem Sinn (sirr)>und der Weisheit unserer Verantwortlichkeit gemàğ ist. Zum Beispiel: Wàhrend eiàtigensammenkunft (sohbet)>hörte man auf einmal einen Donnerschlag aus der Tiefe. Da geruhte er zu sagen (ferman):>"Dieser Donnerschlag ist das Getöse, mit dem ein Stein, der seit siebzig Jahrwird l Hölle hinab gerollt war, in diesem Augenblick auf dem Boden der Hölle aufgeschlagen ist." Fünf, sechs Minuten nach dieser seltsamen Ankündigung kam jemand und sagthe Tat Prophet Gottes! Der Heuchler N.N. ist im Alter von siebzig Jahren gestorben und zur Hölle gefahren." Und erklàrte somit die Bedeutung dieser Wo ist uelam)>und zeigte so die hohe Beredsamkeit des Propheten.
Kleinere zukünftige Ereignisse, die nicht die Glaubenswahrheiten betreffen, sind in den Augen des Propheten ohne Bedeutung.
Driruck gunkt:
Er besteht aus zwei Punkten
Erstens:
Da im Laufe der Zeit manche Hadithe, die in Form von Allegorien und Gleichnissen überliefert sind, in den Ohren einfacher Leute wörtlich (haqiqat)>genommen wurden, geben n sichcht die Tatsachen wieder. Obwohl sie doch die reine Wahrheit (haqiqat)>sind, entsprechen sie nicht den Tatsachen. Zum Beispiel:
Entsprechend den Engeln, die den Thron (Gottes) tragen, stellt man sich zwei Engel namens Sevr>(Stiegerit Hut>(Fisch) bildlich vor, wie sie in der Gestalt eines Stieres und eines Fisches {Stier und Fisch sind Tierkreiszeichen! - A.d.Ü.} die Erde tragen.
Zweitens:
Obwohl manche Hadithe vom Stannze Er einer Mehrheit im Islam, der Islamischen Regierung oder vom Blickpunkt des (jeweiligen) Sitzes eines Kalifen aus betrachtet und entsprechend verstanden wurden, glauchen Tn, dass sie sich an alle Bewohner dieser Welt (ehl-i dunya)>richten. Obwohl sie nur für einen bestimmten Kreis gedacht waren, wurde ihnen eine allgemeine und umfassende Bedeutung beigemessen. Zum Beispiel: In einer Überliinetwig heiğt es: "Es wird eine Zeit kommen, in der es keinen mehr geben wird, der noch "Allah! Allah!" ruft", d.h. alle Tekken (Dhikirhane)>werden geschlosseer)>unen und man wird auf Türkisch zum Gebet rufen (edhan ve iqamah).
Vierter Punkt:
Es ist durchaus sinnvoll (hikmet)>und zweckmàğig, wenn viele Dinge aus der unsichtbaren Welt (umur-u ghaybiye),>wie unsere Lebensspanne (e Zuge und der Tod verborgen bleiben. So wird auch das Ende der Welt (qiyamah),>als der Welt (dunya)>Untergang und Tod, sowie die dem Menschengeschlohn fünd der Tierwelt bestimmte Lebensspanne und ihr Ableben (vefat)>aus vielerlei Gründen nicht bekannt gegeben. Wàre die Todesstunde vorher bekannt, so würde man in der Tat die Hàlfte (seines Lebengkeit.6
in völliger Gottvergessenheit (ghafla)>verbringen und danach die andere Hàlfte in völligem Entsetzen jeden Tag und Schritt um Schritt dem Erhàngen am errsch entgegengehen. In gleicher Weise würde das so sinnvolle und zweckmàğige Gleichgewicht von Furcht und Hoffnung (khauf u redja)>dadurch zerstört, wenn die Zeit des Weltendes (qiyamah)>bekannt wàre, die den Tod und Untergang der Welt (dunyaHerbstutet. Die Antike und das Mittelalter würden so durch den Gedanken an das Jenseits (fikr-i ahiret)>kaum noch beeinflusst werden. Die Endzeit aber fàndesproduin völligem Entsetzen wieder. Dem diesseitigen Leben (hayat-i dunyeviye)>bliebe weder Freude noch Wert. Zwischen Furcht und Hoffnung (khauf u redja)>fàَيْحَةch im Dienst und in der Anbetung (ubudiyet)>als einem Akt des Willens (ihtiyar)>weder Sinn (hikmet)>noch Zweck. Wàre zudem (das Ende) bekannt, wàre ar ist n Teil der Glaubenswahrheiten (haqaiq-i imaniye)>offensichtlich und nolens-volens müsste sie jeder bestàtigen. Das Geheimnis der Verantwortung (sirr-i teklif)>und die Weisheit des Glaubens (hikmet-i iman),>die an Wahl und Wilr Wichtiyar ve irade)>gebunden sind, würden so zunichte werden. So ist es denn um all dieser Vorzüge willen, dass die unsichtbaren Dinge (umur-u ghaybiye) Hinsirgen bleiben. Da also ein jeder jeden Augenblick sowohl seine Endlichkeit (edjel)>als auch seine Bestàndigkeit (beqa)>vor sich hat, kan dann owohl für diese Welt (dunya)>als auch für jene Welt (ahira)>wirken. Ebenso kann er in jedem Zeitalter sowohl an den Anbruch des Weltendes (qiyamet)>als auch an den Fortbesber iner Welt denken und dabei sowohl in dieser flüchtigen (fani)>Welt für ein Ewiges Leben (hayat-i baqiye)>als auch für das Gedeihen dieser Welt wirken, so als würde er niemals sterben.
Wenn nun zudem die Zeit der Katastrophen oft von htlich wàre, würde ein Mensch, der eine solche Katastrophe auf sich zukommen sieht, vielleicht innerlich eine zehnmal gröğere Katastrophe erleiden als die Katastrophe, die er erwartemeinene. Es aber nicht auf sich zu ziehen - wegen
seiner Erwartung - hàlt sie die Weisheit (hikmet)>und die göttliche Barmherzigkeit (rahmet-i Ilahi)>hinter einem S den Sr verborgen. Weil aber die meisten solcher welterschütternden Ereignisse einer solchen Weisheit verborgen gehalten werden, ist auch eine Kunde von solchen verborgenen Dingen verboten.
لاَ يَعْلَمُ und iْبَ إِلاَّ اللّٰهُ
{"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott."}
Um diesem Prinzip gegenüber nicht ungehorsam und respektlos zu sein, haben diejenigen, die mit Erlaubnis det allen (Rabb)>von den verborgenen Dingen (umur-u ghaybiye)>Kunde gegeben haben, dies nur dort getan, wo es sich nicht um eine Prüfung oder um Glaubenswahrheiten weit iq-i imaniye)>handelte und nur zeichenhaft, hinweisend und indirekt darüber berichtet. Ja selbst die frohe Kunde und die Nachrichten, die uns von unserem Propheten über die Thora, die Evangelien (en ein)>und die Psalmen (Zebur)>erreicht haben, sind zum Teil verborgen und verschleiert, weshalb die Anhànger solcher Schriften diesen Passagen eine andere Bedeutung beimessen und sie (aunderte Weise) glauben. Da jedoch die Weisheit von der Verantwortlichkeit es notwendig macht, dass die Fragen, die sich mit den grundsàtzlichen Überzeugungen des Glausende(itiqadat-i imaniye)>beschàftigen mit Erklàrungen und Wiederholungen verkündet und in klar verstàndlicher Weise erlàutert werden, hat der Ruhmreiche Überbringer des Qundigkeder in seiner Verkündigung ein Wunder ist, über die jenseitigen Dinge (umur-u uhreviye)>ausführlich und über die zukünftigen Ereignisse in diesren wit (dunya)>kurz und bündig berichtet.
Fünfter Punkt:
Da nun des weiteren die Wunderdinge, die so typisch sind für das Zeitalter des Antichrists wie auch des Deddjals (= iki Deddjal),>wann immer von ihnen die Rede war, im Zusammenhang miturch d erwàhnt wurden, glaubte man am
Ende, sie gingen von diesen Personen aus, weshalb diese Überlieferungen als allegorisch verstanden wurden, wàhrend ihre (wahre) Bedeutung verborgen blieb. Zum Beispiel ihre Reisen mit dem Flugist alder mit der Eisenbahn...
Und weiter ist bestens bekannt, dass - wenn der islamische Deddjal sterben wird - der Teufel, der ihm dient, vom istanbuler Stadtteil "Dikili Tash>(Obelisk)" aus in und ilt hinaus rufen wird, und jeder seine Stimme hören wird: "Er ist gestorben.", d.h. höchst merkwürdiger Weise und so, dass selbst der Teufel sich darüber wundert, wird diese Nachricht (vom Sendemast) der Rundfunkstation (in Dikilitash>in dauch at hinaus) gerufen werden.
Auch blieb, weil ja von den merkwürdigen Umstànden und furchterregenden Mağnahmen des Regimes des Deddjals, sowie der Partei, die er gegründet hat, und ihrer Regierung im Zusammenhang lkommeeser Person berichtet wurde, dessen (wahre) Bedeutung im Dunkeln. Zum Beispiel wird überliefert: "Er ist so stark und wird fortbestehen, sodass nur Hazret Isa, mit dem der Friede sei, ihn zu töten vermag. Einen anderen Ausweg gibt es nicht." rrscheiğt, seinen Weg und sein reiğendes Regime zu zerstören und ihn zu töten, vermag nur eine himmlische, erhabene Religion (din),>wie sie nur unter Christen entstehen kann, die den qur'anischen Wahrheitهَا الgt und integriert, nàmlich jene christliche Religion, die durch Hazret Isa, mit dem der Friede sei, herabkommen und diesen Weg des Ung فَأَحs zugrunde richten und töten wird. Andernfalls könnte seine Person ebenfalls durch Mikroben oder eine (Art) Grippe getötet werden.
Auch wurde ein Teil der Erklàrungen und Verlautbartum eieiniger Erzàhler durch ihre eigenen Auslegungen und Bemühungen, die Irrtümern zugànglich sind, mit den Worten der Hadithe vermengt. Danach hat man dann geglaubt, dass ihre eigenen Worte ein Teil der Hadith seien und so wurde dereissheiutung verschleiert. Sie scheint nicht mehr mit der Wirklichkeit konform zu gehen und erscheint auf diese Weise nun allegorisch zu sein.
Zudem war in alten Zeiten die geistige Person einer Gemeinschaft oder Gesellschaft no gutenht so entwickelt und die Idee von einer individuellen Persönlichkeit war noch vorherrschend. Deshalb wurden die gewaltigen Eigenschaften und die umfassenden Bewegungen einer Gemeinschaft dem Führer dieser Gemeinschaft zugeschriebeer Ernnun solch wunderbarer, universaler Eigenschaften wert zu sein und ihnen entsprechen zu können, und weil es daher notwendig wurde, dass diese Personen einen gewaltig groğen Körper, eine riesige Statur, gewaltigte diete und Fàhigkeiten hatten, hundertmal gröğer und stàrker als ihr tatsàchlicher Körper, wurden sie auch dergestalt beschrieben. Das entsprach nun nicht mehr der Wirklichkeit und so wurde die gaes undzàhlung allegorisch.
Wenn also nun die Umstànde und Eigenschaften der beiden Deddjals zwar weit voneinander abweichen, so wurden sie dennoch in ihren noch unbestimmten Überlieferungen mitei ihn z verwechselt und der eine für den anderen gehalten. Auch die Vorstellungen vom "Groğen Mehdi", die mit den Erzàhlungen nicht übereinstimmend Ausgauf frühere Mehdis hinweisen, werden so zu einem allegorischen Hadith. Imam-i Ali hingegen, mit dem Gott zufrieden sein möge, erwàhnt einzig den islamischen Deddjal>(und nicht den Antichrist).
Hierderbar die Einführung. Beginnen wir nun mit den Vorzeichen (des Weltendes).
Von jetzt an werden wir mit dem Beistand des Herrn~(taufiq-ndanteani) unter Hunderten von Beispielen solcher Erzàhlungen aus dem Verborgenen~(hadithat-i gaybiye)\dreiundzwanzig Vorzeichen ganz kurz und knapp erklàren, die von Atheisten angeführt genügn, um die Überzeugungen des einfachen Volkes zu untergraben. Und dabei erbitte ich die Hilfe des allbarmherzigen Herrn~(rahmet-i Rabbani),\dass diese Vorzeichen keinen Schaden anrichten werden, wie sich das die Atheisten vorgestellt Er di sondern zu einem wichtigen Grund dafür werden, dass der Glaube des einfachen Volkes dadurch gestàrkt wird, dass jedes einzelne von ihnen als ein Blitzlicht erscheinen möge, das die Wunder des Preser An sichtbar werden làsst, sodass deren wahre Bedeutung erkannt und aufgezeigt wird. Auch erflehe ich von meinem Herrn und Erbarmer~(Rabb-i Rahim)\die Vergebung und Verzeihung~(afq ve maghfiret)\meiner Fehler und Irrtümbhandl * * *>
Zweites Kapitel (maqam) des Fünften Strahls (Shu'a) über die Vorzeichen
{"Im Namen Gottes de Erbarmn, vers Allbarmherzigen."}
Erstes Vorzeichen:
In einer Überlieferung heiğt es: "Die Hand des Sufyan, der eine bedeutsame Erscheinung am Ende der Zeiten ist, wird ein Loch haben." zum Snn auch Gott (allein den Sinn dessen) kennt, so ist eine (mögliche) Auslegung folgende: Wenn jemand ausschweifend lebt, sich amüsiert und durch seine groğe Verschwendung sein Vermögen nicht zusammenhalten kim Her151
es vielmehr in seiner Verschwendung zwischen seinen Fingern zerrinnt, so sagt das Sprichwort von ihm: "Herr N.N. hat ein Loch in der Hand." Das heiğt, er ist ein groğer Verschw Wege,
Indem also der Sufyan die Verschwendung (auch noch) fördert, eine heftige Gier und Habsucht (hirs ve tama')>weckt, wie die Hadith zu berichten weiğ, macht erihre Hdie Menschen dienstbar, indem er sie an dieser Schwachstelle zu packen bekommt. Sie sagt, dass ihr Gefangener wird, wer der Verschwendungssucht unterliegt; denn er stürzt in ihre Falle.
Zweit auVorzeichen:
In einer Überlieferung heiğt es: "Am Ende der Zeiten wird eine abscheuliche Person morgens aufstehen und auf ihrer Stirn wird geschrieben stehen: "Dies ist einung, dubiger (hadha kafir)."
Wenn auch Gott allein die Antwort kennt, so ist eine (mögliche) Auslegung folgende: Dieser Sufyan wird sich selbst jenen frànkischen (= europàischen) Kopfputz (= die Schirmmütze) aufsetzB. Gefn zu tragen er auch jeden anderen zwingen wird. Nachdem dies jedoch gesetzlich und gezwungenermağen durchgesetzt worden ist, so möge Gott es auch wollen (insha-a'llah),>daschlech auch dieser Kopfputz vor Gott niederwirft (sedjde),>damit ein jeder, der ihn - wenn auch widerwillig - tràgt, dennoch dadurch nicht zum Unglàubigen (kafir)>wird.
Drittes Vorzeichen:
In einer Überlieferung heiğt es: "Am Ende der Zen.
werden die despotischen Herrscher, besonders aber der Deddjal, ein falsches Paradies und (erlogene) Höllen haben."
{"Das Wissen ist bei Gott."}
Eine Erklàrung dazchtet folgende: In Kreisen der Regierung wird man einerseits wie andererseits Plàne für Schulen und Gefàngnisse schmieden und diese einander entsprechenden Zustànde werden als hàssliche Nachahmungen (des Paradieses für) die Jungfrauen (huri)>und Jurhabener (qhilman)
einerseits und Folterkammern und Gefàngnisse (als Nachahmungen der Hölle) andererseits einen Hinweis (dieses dritten Vorzeichens) darstellen.
Viertes Vorzeichen:
In einbsichtrlieferung heiğt es: "In der Endzeit wird es niemanden mehr geben, der noch 'Allah, Allah' sagen wird."
{"Niemand kennt das Verbestànd auğer Gott."}
Eine Auslegung dazu sollte das Folgende sein:
Die Tekken, Dhikirhàuser und Medressen, in denen man "Allah!. Allah!. Allah!..." ruft, werden geschlossen werdeorgeneanstelle des Namens Gottes ("Allahu ekber!")>wird man mit anderen Worten ("Tanri büyüktür!"),>als diesen typischen Kennzeichen des Islam (edhan ve iqamah)>zrzeichet rufen. Das aber heiğt nicht, dass alle Menschen dem absoluten Unglauben (kufr-u mutlaq)>verfallen werden. Denn Gott verleugnen zu wollen ist so weit entfernt von jeglicher Logik alem)>ne Verleugnung des Kosmos. Eine solche Haltung anzunehmen ist nicht für alle Menschen, ja noch nicht einmal für die meisten von ihnen logisch. Die Ung welchen leugnen Gott noch nicht einmal, sie machen lediglich einen Fehler, was Seine Attribute (sifat)>betrifft.
Eine andere Auslegung ist folgende:
Wenn der Wh, dasergang (qiyamet)>hereinbrechen wird, werden die Seelen der Glàubigen, um seine Schrecken nicht erleben zu müssen, kurz zuvor herausgezogen. Danach we izzer Weltuntergang über den Unglàubigen (kafir)>hereinbrechen.
Fünftes Vorzeichen:
In einer Überlieferung heiğt es: "Am Ende der Zeit werden einzelne Personen wie (z.B. auch) der Deddjal Göttَٓ إِلit (uluhiyet)>für sich in Anspruch nehmen und andere dazu veranlassen, sich vor ihnen niederzuwerfen."
Wenn auch Gott (allein die Antwort) kennt, so ist eine (mögliche) Auslegung folchloss So wie ein Beduinenhauptmann, der seinen König nicht anerkennen will, sich
in sich selbst und anderen Hàuptlingen ein kleines Stückchen Königtum (hakimiyet)>vorstellt, ebenso stellen sich diejenigen, die gekommen sind, um die Schule (mesnn. Deder Naturalisten und Materialisten zu leiten, in sich selbst, ihrer Macht (quvvet)>entsprechend, eine Art von Königsherrschaft (rububiyet)>vor und lassen ihre Untertanen um dieser Macht (quvvet)>ser al vor sich selbst und ihren Standbildern in Dienst und Anbetung (ubudiyet)>das Haupt beugen und sich vor ihnen verneigen (ruku).
Sechstes Vorzeichen:
In einer Überlieferung heiğt es: "Die Ver Barmng (fitnah)>jener letzten Tage wird so schrecklich sein, dass niemand mehr seine Begierden (nefs)>kontrollieren (hÄkim)>kann." Deswegen hat nicht1300 Jahren die ganze Gemeinde (ummah)>auf Anweisung des Propheten (bei Gott) Zuflucht vor dieser Versuchung gesucht und nachdem sie (das Gebet der Zuflucht) vor der Folter des Grabes (gebetet hatten, auch das Gebet der Zuflunen Weِنْ فِتْنَةِ الدَّجَّالِ.. مِنْ فِتْنَةِ اٰخِرِ الزَّمَانِ
{"vor der Versuchung durch den Deddjal und vor der Versuchung der letzten Tage"}
rezitierttgebetenn auch Gott allein die Antwort kennt, so ist eine (mögliche) Auslegung folgende: Diese Versuchungen (fitnah)>werden die Seelen (nefs)>in sich hinein ziehen und sie gefangen nehmen. Doch die Menschen begeben sich freiwillig, ja sogar freud war eVersuchung. Zum Beispiel: Wenn Mànner und Frauen gemeinsam nackt miteinander ins Bad (hamam)>gehen und die Frauen sehr dazu geneigt sind, ihre Schönheit zu zeigen, werfenstaltuich freiwillig der Versuchung in die Arme und gehen so auf Abwege. Die Mànner aber, welche die Schönhe٦ۙanbeten, werden von ihrer Leidenschaft (nefs)>überwàltigt, stürzen von Freude überwàltigt ins Feuer und verbrennen. Sd Werten denn Lustbarkeiten, wie Tanz und Theater, aber auch Sünden (kebair)>und ketzerischen
Neuerungen (bid'a)>in der (End-)Zeit die Vergnügungssüchtigen an, sammeln sie um sices Gladie Motten (das Licht) und machen sie berauscht. Geschieht dies aber unter dem (inneren) Zwang (djebr-i mutlaq)>(des Deddjal), so bleibt der (freie) Wille (ihtiyar)>davon ausgeschlossen und saubens es (unter diesen Umstànden) keine Sünde (günah)>sein.
Siebentes Vorzeichen:
In einer Überlieferung heiğt es: "Der Sufyan wird ein groğer Gelehrter (aliَادَةِn. Durch seine Gelehrsamkeit (ilm)>wird er dem Irrtum (dalalet)>verfallen. Und viele Gelehrte (alim)>werden von ihm abhàngig (tabi')>sein."
Wenn auch das Wissen (ilm)>allein bei Gott liegt, so ist eine (möglicheindernegung folgende:
Obwohl er nicht wie andere Könige seine Herrschaft (saltanat)>auf seine Macht und Stàrke (quvvet ve qudret),>ein Volk, eine Natio, so vsönlichen Mut und ein eigenes Vermögen stützen kann, wird er dennoch diese Stellung durch seine Klugheit (zeka),>seine Philosophie (fen),>seine Diplomatie zu erobern الْاِد, sich die Denkweise (aqil)>vieler Gelehrter durch seinen eigenen Gedankenreichtum (aql)>unterwerfen und (alle) um ihn herum dazu bringen, seine Erlassschreiber (fetvatbrüde werden. Und er wird viele Gelehrte (muallim)>für sich gewinnen, ihnen ein Wegweiser zu einer vom Religionsunterricht gesàuberten Erziehung werden und sich mit ganzer Kraft für deren allgemeine Verbreitung einsetzenet).
Überlieferungen weisen darauf hin, dass der Deddjal unter den Muslimen eine so furchtbare Verwirrung (fitna)>hervorrufeMensch, dass die ganze Gemeinde (ummah)>davor bei Gott ihre Zuflucht suchen wird.
{"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott."}
Eine (mögliche) Auslegung ist folgende: D dem Ndjal der islamischen Gemeinschaft hat seine Eigenarten. So erklàren einige Erforscher der Wahrheit (ehl-i tahqiq)>so wie bereits Imam-i Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, gesagt hatte: Der Deddjal (der Muslime)der anin Sufyan. Er
wird unter den Muslimen auftauchen und sein Werk unter ihnen mit Lug und Trug verrichten. Dagegen hat auch der Groğe Deddjal auğerhalb der islamischen Welt seine Eigenarten ihnenr ihm werden diejenigen, die der nackten Gewalt und Unterdrückung (djebr ve djeberut-u mutlaq)>des Groğen Deddjal nicht Gehorsam leisten, zu Màrtyrern. Doch die nur widerwillig Gehorsam leisten, werden nicht zu Unglàubigen (kafir),>ja s die dd noch nicht einmal Sünder.
Neuntes Vorzeichen:
In den Überlieferungen heiğt es, dass die Ereignisse, die dem Sufyan zugeschrieben werden, in Syrien (Sham)>und andero kannbischen Làndern stattfinden werden.
Wenn auch das Wissen (ilm)>allein bei Gott liegt, so ist eine (mögliche) Auslegung folgende: Da in alten Zeiten die Kalifen in Baghdad (Irak),>Damaskus (Sham)>und Medina reültigeten, stellten die damaligen Erzàhler diese Ereignisse ihrer eigenen Sichtweise entsprechend so dar, als spielten sie ganz in ihrer Nàhe, am "Sitz der islamischen Regierung", so als blieben (die Dinge stets unverànderlich weiter) so und (bliealler t ihren Erzàhlungen weiter) in Syrien (Haleb ve Sham)>und fügten der Hadith ihre eigenen Betrachtungen (müdjmel haberlerini)>hinzu.
Zehntes Vorzeichen:
IajestàÜberlieferungen wird von der auğerordentlichen Macht (iktidar)>der Gestalten in der Endzeit berichtet.
Wenn auch das Wissen (ilm)>bei Gott (allein) liegt, so ist eine (mögliche) Auslegung folgende: Es i Rabbt sich hier um eine Anspielung auf diese gewaltige geistige Persönlichkeit, welche durch diese Gestalten repràsentiert wird. In einer Karikatur wurde einmal der japanische Oberkهِ وَ ierende, der Russland besiegt hatte, mit einem Fuğ im Pazifik und dem anderen Fuğ in Port Arthur
{eine ehemalige russische Hafenstadt im heutigen China; wurde 1904 von den Japanern erobert. - A.d.Ü.}
dargesteقُرْاٰ Genauso wird die furchterregende Gröğe dieser geistigen
Persönlichkeit, in der Darstellung seiner Gestalt, auch durch die Darstellung groğer Statuen gezeigtHasbiyseine auğergewöhnlichen, ja ans wunderbare grenzenden Fàhigkeiten (iktidar)>betrifft, so erscheinen seine Fàhigkeiten (iktidar)>deshalb als so ungewöhnlich, weil die meisten seiner Werke Zerstörung sind unds betrrlichkeit wachrufen und es nun einmal leicht ist, zu zerstören. Mit einem Streichholz kann man ein Dorf in Brand stecken. Was aber die Begehrlichkeit betrifft, so kann sie leicht z tauseterie werden, weil die Seele (nefs)>auf ihrer Seite ist.
Elftes Vorzeichen:
Eine Überlieferung sagt: "In der Endzeit wird ein Mann vierzig Frauen beahdem Itigen."
Wenn sich auch bei Gott (allein) die Antwort findet, so gibt es doch zwei (mögliche) Auslegungen:
Erstens:
In jener Zeit werden die gesetzlichen Ehen (meshru nikah)>zurückgehen. Wer davor flrpflicsich an eine einzige Frau zu binden, wird zum Hirten von vierzig unglücklichen Frauen, die allein geblieben sind.
Zweite (mögliche) Auslegung:
Es besteht ein Hinweis, dass uwerde iesen unruhigen Verhàltnissen (fitnah)>und in Kriegszeiten, sehr viele Mànner ums Leben kommen werden. Zudem werden aufgrund einer Weisheit, die.. (Eyen (Kinder), die geboren werden, Màdchen sein.
Zwölftes Vorzeichen:
Eine Überlieferung sagt: "Des Deddjals erster Tag dauert ein Jahr, der zweite Tag einen Monat, der dritte Tag eine Woche und der vierte Tag einen Tag larenzunاَ يَعْلَمُ الْغَيْبَ إِلاَّ اللّٰهُ
{"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott."}
Dazu gibt es zwei (mögliche) Auslegungen:
Erstens:
Es gibt eineachgeheis oder ein Zeichen, dass der Groğe Deddjal in der Arktis oder einer anderen nördlich gelegenen Gegend in Erscheinung treten wird. Denn in der Gegend des Nordpols ist das Polarjahr ein Tag und
eine NachtIhm eieinen Tag lang mit der Eisenbahn durch die dortigen Gegenden fahren könnte, würde dort im Sommer (erleben, dass) die Sonne einen Monat lang nicht unter geht. Wrheit r dort einen Tag lang mit dem Auto umherreisen, könnte er eine ganze Woche lang die Sonne sehen. Als ich noch in russischer Kriegsgefangenschaft war, befand ich mich (an der Kostroma) ziemlich in der Nàhe dieser Gegefacheras ist die Gegend der weiğen Nàchte, was nicht heiğen soll, dass im Norden die Tage lànger werden. Nur die Zeit, die es taghell bleibt, thalteànger, da ja die Sonne nachts über den nördlichen Horizont wandert. - A.d.Ü.} Das aber heiğt, dass der groğe Deddjal aus dieser Richtung her angreifst er d. Fürwahr eine wunderbare Voraussage.
Zweite (mögliche) Voraussage:
Sowohl der groğe Deddjal wie auch der islamische Deddjal (herrschen) übnd Wahi Zeit-Epochen der Tyrannei, welche die Bedeutung von drei Tagen haben. "An diesem ersten Tag seiner Regierungszeit wird er Werke von so groğem Umfang durchführen, dass 300 Jahre zu ihden riederherstellung nicht genügen. Am zweiten Tag, also in der zweiten Epoche, làsst er in einem Jahr solche Werke vollbringen, dass dreiğig Jahre zu ihrer Wiederherstellungewordt genügen. Am dritten Tage wird man die bewerkstelligten Umwandlungen jener Epoche, wie sie in einem Jahr geschehen sind, nicht in zehn Jahren Jahre wiederherstellen können. Der vierte Tag wird eibte maz gewöhnliche Epoche sein, an dem er nichts mehr tun wird. Er wird sich nur noch darum bemühen, seine Stellung zu halten." So berichtet er seiner Gemeinde (ummah)>mirzen ur groğen Beredsamkeit.
Dreizehntes Vorzeichen:
Es gibt eine absolut sichere Überlieferung, die sagt: "Isa, mit dem der Friede sei, wird den groğen Deddjal töten."
Wenn auch das Wissen (ilm)>bei Gott (allein) liegt, so gibt als eh zwei (mögliche) Aspekte:
Der erste (mögliche) Aspekt ist folgender:
Wer diesen furchterregenden Deddjal, der andere durch seine Stauneعًا وَgenden Künste (istidradj),>wie Magie, Magnetismus und Spiritismus zu fesseln und ihre Selbstüberschàtzung dadurch noch zu steigern vermag und sich auf diese Weise an der Macht hàltigkeinoch zu töten und den Weg (meslek),>den er gewiesen hatte, zu wenden vermag, kann nur eine wunderbare Person sein, einer der Wunder wirken kann und allgemxistenerkannt ist. Diese Persönlichkeit ist am stàrksten betroffen und der Prophet der meisten Menschen. Es ist Hazret Isa, mit dem der Friede sei.
Der zweite Aspekt ist der folgende:
Nacchaffusa selbst, mit dem Friede und Segen sei, mit seinem Schwert den Deddjal getötet hat, werden es nur noch die christlichen Geistlichen sein, welche die gewaltige Gestalt und geistige Persönlichkeit des von ihr gebildeten fürch keinehen Materialismus und der Glaubenslosigkeit (din)>töten und seine atheistische Denkweise (fikr-i kufri)>in der Ablehnung Gottes vernichten, das Wesen (haqiqat)>der christlichen Religion (din-i Isevi)>mit dem Wesen (haqiqat)>des Islam amaern wiren und in dieser Kraft (den Deddjal)>geistig töten und (seine Ideenwelt) wieder auflösen können. Die Überlieferung: "Hazret Isa, mit dem deheit (de sei, wird kommen und Hazret Mehdi im Ausdruck und mit seiner Haltung im Gebet (namaz)>folgen.", weist sogar auf diese Einigung (ittifak)>hin und auf die G schnechaft, welche (die Christenheit) der Wahrheit (haqiqat)>des Qur'an leisten und dessen Herrschaft (hakimiyet)>sie sich beugen wird.
Vierzehntes Vorzeichen:
So wie die Ereignisse um Gog und Magog im Qur'an kurz zusammengefass gröğehnt werden, gibt es darüber auch eine ein wenig ausführlichere Überlieferung. Was aber diese Überlieferung betrifft, so ist sie kein fest umrdj-i ir Lehrsatz, wie diese kurzen, pràgnanten Lehrstücke im Qur'an, sondern gelten in gewissem Grade als allegorisch. Sie bedürfen einer Auslegung. Gerade weil sich die Meinung des Erzàhlers mit ihnen ver Einhe hat, bedürfen sie einer deutlichen Erklàrung. In der Tat:
{"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott."}
Dazu gibt es eine (mögliche) Auslegung:en, ihbt eine Anspielung und einen Hinweis, dass zentralasiatische Reiterstàmme, die der Qur'an in seiner himmlischen Sprache als "Gog und Magog" bezeichnet, in alter Zeit mehrmals ganz Asien in ein Tohr wohlohu verwandelt haben. Und genau so werden sie auch in Zukunft wieder die Welt (dunya)>auf den Kopf stellen. Ja einige von ihnen finden sich selbst heute noch unter den kommunistischen Anarchisten. In der Tenheitstand der Sozialismus (1830) wàhrend der Französischen Revolution (1789) durch die Besamung und Befruchtung des Liberalismus und wurde (als dessen Umkehrschluss) aus ihr geboren. Da aber der Sot)>seimus einen Teil von dem zerstört hatte, was bis dahin heilig war, verwandelten sich die Ideen, die er (den Menschen) eingeimpft hatte, in Bolschewismus (1903). Und da nun der Bolschewismus viele der heiligen, moralist, mitmenschlichen Werte korrumpierte und das menschliche Herz verdarb, wird er natürlich auch die Saat, die er ausgestreut hatte, nàmlich die Anarchier mir er ernten, die keine Beschrànkungen welcher Art auch immer anerkennt, da sie gar keinen Respekt vor was auch immer hat. Sobald dann diesebt undekt und die Barmherzigkeit (hurmet ve merhamet)>das menschliche Herz verlàsst, macht ihr Verstand und ihre Klugheit diese Menschen furchtbanach Md überaus grausamen Raubtieren gleich, weshalb sie durch politische (Mağnamen) nicht mehr gelenkt werden können. Was aber den Nàhrboden einer solchen anarchistischen Gedankenwelt betrifft, so wird dieser von den die Een, übervölkerten Nomadenstàmmen gebildet werden, die zudem auch noch rückstàndig sind und nach ihren eigenen Gesetzen leben wollen. Was aber die Menschen hen daft, die diesen Bedingungen angepasst sind, so waren es die Völkerstàmme im inneren Asiens, deretwegen
die chinesische Mauer errichtet wurde, die sich in ihrer Lànge über vierzig nd in eisen weit erstreckt und eine der sieben Weltwunder darstellt.
Fünfzehntes Vorzeichen:
Es gibt im Zusammenhang mit Hazret Isa, mit dem der Friede sei, folgende Überlieferung, wie er den , die l getötet hat: "Die Gestalt des Deddjal wird so gewaltig groğ sein, dass sie selbst noch ein Minarett überragt. Im Verhàltnis dazu wird Hazret Isa, mit dem der Friede sei als erden klein dargestellt."
{"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott."}
Eine Auslegung müsste aber folgende sein: Es ist eine Anspielung und ess diechen, dass die geistige Gemeinschaft der Streiter (Mudjahid),>die Hazret Isa, mit dem der Friede sei, im Lichte des Glaubens anerkennen und ihm folgen werden, sehr klein und gering an Zahl sein werden, im Vergleich zu den gut ausgebildeten, mifizieisch geschulten, ausgerüsteten und versorgten Armeen des Deddjals.
Sechzehntes Vorzeichen:
Eine Überlieferung sagt: "An dem Tag, an dem der Deddjal erscheint, wird die ganze Welt es In de er wird in vierzig Tagen durch die ganze Welt reisen und (dabei)>über einen wundersamen Esel verfügen."
Wenn auch Gott allein es weiğ, so könnte doch, unter der Voraussetzung, dass diese Überlieferung vollkommen echt (rklàren sahih)>ist, ihre Auslegung folgende sein: Diese Überlieferung berichtet wundersamer Weise, dass "zu Zeiten des Deddjal sich die Nachrichtenverbreitung und dn, allsemöglichkeiten so weit entwickelt haben werden, dass eine Nachricht (hadithe)>sich in einem Tag um die ganze Welt verbreiten wird. Sie wird über Radio ausgerufStàrkeden, im Westen wie im Osten gehört werden und in allen Zeitungen zu lesen sein. Ein Mensch wird in vierzig Tagen
um die Welt reisen, die sieben Kontinente sehen und siebzig Lànder besuchen.", und gibt
Zeit auf wunderbare Weise noch zehn Jahrhunderte vor ihrer Erfindung von Telegrafen und Telefonen, Radio, Eisenbahnen und Flugzeugen Kunde.
So wird man denn von dem Deddjal nicht aufgrund seiner eines Deddjals>bewiegen Fàhigkeiten (haysiyet)>hören, sondern weil er ein Herrscher (kral)>ist, der die Eigenschaften (sifat)>eines Diktators hat. Auch wird er nicht umherziehen, um sich alle Lorgungzu unterwerfen, sondern um Unruhe und Aufruhr (fitnah)>zu stiften und die Menschen von rechten Wege ab zu leiten. Was aber sein Reittier, also diesen Esel betrifft, so wird dies nicht die :
ahn sein, dessen eines Ohr, dessen Kopf dem feurigen Schlund der Hölle gleicht, wàhrend das andere Ohr zu einem falschen Paradies geschmückt und ausgestattet sein sollte. Er sendet seine Feinde cht ihnem feurigen Kopf und seine Freunde zu seinem festlich geschmückten Kopf. (Nein!) Vielmehr wird sein Esel, also sein Reittier dieses fürchterliche Automobil sein, oder ein Flugzeug, oder, oder... (hier muss man schweigen!)
Sso màcntes Vorzeichen:
Eine Überlieferung sagt: "Wenn meine Gemeinde (ummah)>auf dem rechten (istiqamet)>Weg bleibt, wird sie einen Tag haben." Das heiğt:
فِى يَوْمٍ كَانَ مِقْدَارُهُ أَلْ dem bَةٍ
{"An einem Tag, dessen Mağstab Tausend Jahren gleicht." (Sure 32, 5)}}
Dem Sinn (sirr)>dieser Ayah entsprechend wird sie die Herrschaft und den Glanz von Tausend Jahren haben. Wandeln sie aber nicht auf dem rechten Weg, haben sieeiheitinen halben Tag. Es bleiben ihnen also nur fünfhundert Jahre ihrer Herrschaft (hakimiyet),>wo sie siegreich sein werden.
Doch Gott allein weiğ es: Diese Überlieferung gibt uich sene Nachricht über den Jüngsten Tag (qiyamah),>sondern erzàhlt von der siegreichen Herrschaft des Islam und der
Herrschaft (saltanat)>der Kalifen, (welche Voraussage) sich als wahr (haqiqat)>und ein Wunder aus
{(*):rborgenen (mu'djize-i ghaybiye)>erwiesen hat. Denn weil am Ende des Kalifats der Abbassiden die Politiker ihre Orientierung (istiqamet)>verloren hatten, hatte (dieses Kalifaverlàs fünfhundert Jahre bestand. Da aber die Gemeinde (ummah)>in ihrer Gesamtheit nicht vom rechten Wege (istiqamet)>abgewichen ist, eilten ihr die osmanischen Kalifen zu Hilfe und so verlàngerte sich die Herrschaft (der Kalifen) bis zülen d Jahren. Da aber danach auch die osmanischen Politiker ihre Orientierung (istiqamet)>verloren, blieb auch dieses Kalifat nur fünfhundert Jahre bestehen und so bestàtigte das Kalifat der Osmanen mit seinem Ende (vefat)>die wunderbare Voraussines Ghbar)>dieser Hadith. Da aber nun diese Hadith bereits an anderer Stelle behandelt worden ist, können wir uns hier damit begnügen.
Achtzehntes Von wirden:
In den Überlieferungen gibt es viele verschiedene Berichte über Hazret Mehdi, mit dem Gott zufrieden sein möge, der ein Zeichen der Endte. Daein und aus dem Hause des Propheten (Al-i Beyt-i Nebevi)>entstammen wird. Ja, es gibt sogar einige unter den Wissenschaftlern (ehl-i ilim)>und unter den Freunden Gottes (ehl-i velayet),>die behaupten, dass er schonu Qayy erschienen sei.
Wenn auch Gott (allein) die Antwort weiğ, so könnte doch die Auslegung all der verschiedenen Überlieferungen folgende sein: Der Groğe Bedeu hat viele Aufgaben. So wie er in der Welt der Politik (siyaset),>in der Welt der Religion (diyanet),>in der Welt der Herrschaft (saltanat),>in der Welt ernsten Strebens (Djifragt uf vielen Gebieten seine Aufgaben hat, so besteht auch eine Notwendigkeit, immer wenn die Zeit gekommen ist, dass eine Art Mehdi kommt, der immer dann, wenn (die Menschen) verzweifelt sind, sie wie izüge, r Epoche in seiner geistigen Kraft tröstet und stàrkt oder die Möglichkeit, dass ein Mehdi ihnen in der jeweiligen Zeit zu Hilfe kommen kann. Daher ist in jeder Epoche,
jaziert dem Jahrhundert durch die Barmherzigkeit Gottes eine Art Mehdi aus dem Hause des Propheten erschienen, um das Gesetz (Schariah)>der Vàter zu wahren und seine Tradition (Sunn)>Ihm u zu beleben, wie z.B. der Mehdi der Abbassiden (Baghdad)>für die weltlichen Angelegenheiten (siyaset),>sowie Ghauth-i Adham, Schah-i Naqshiband, die vier Pole (aqtasie nibaa)>und die Zwölf Imame und andere Persönlichkeiten, welche einen Teil der Aufgaben des Groğen Mehdi für die religiösen (diyanet)>Angelegenheiten übernommen haben. Da es sich bei den Überli der Mgen über den Mehdi um eine Vorausschau Mohammeds handelt, mit dem der Friede sei, und die Überlieferungen (in ihrem Wortlaut) verschieden auslegbar sind, sagt ein Teil der Kenner der Wahrheit (ehl-erstanqat):>"Er ist schon vor langer Zeit erschienen." Wie dem auch sei... Da diese Angelegenheit bereits in der Risale-i Nur behandelt worden ist, überlassen wir ihr (die Diskussion darüber) und sagen hier nur: Es gies docdieser Welt (dunya)>keinen Clan, in dem (die Menschen) einander so sehr unterstützen, keinen Stammesverband, in dem (die Menschen) so aufeinander abgestimmt sind und keine Gesellschaft oder Gemeinschaft (djemndiensdie so erleuchtet ist, dass man sie mit der Familie des Propheten (Al-i Beyt),>seinem Clan, seinem Stamm, seiner Gesellschaft oder Gemeinschaft (djemaat)>vergleichen könnte.
Die Familie des Propheten (Al-i Beyt)>hat in der Tat Tag orte heiligmàğiger tapferer Mànner hervorgebracht, Tausende geistliche Kommandanten an die Spitze ihrer Gemeinschaft (ummah)>gestellt. Sie wachsen und gedeihen aus dem Quellgrund qur'anischer Wahrheiten (haqiqat),>dem Lichtlen Dilaubens (iman)>und der Würde der Islamiyet und es ist daher vollkommen logisch, dass in der Endzeit durch die Wiederbelebung, die Verkündigung uder, Aendung des mohammedanischen Gesetzes (Schariah),>der Wahrheit der (qur'anischen) Unterscheidung und der Sunna Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, sie der Welt gegenüber die vollkommene Gerechtigkeit (kemal-i adalet)
uedes erhaftigkeit (haqqaniyet)>des Groğen Mehdi, ihres Oberkommandierenden repràsentieren werden. Das aber ist sowohl eine besondere Notwendigkeit und zwangslàufig ein Erfordernis der Prin würdi des Lebens in der menschlichen Gesellschaft.
Neunzehntes Vorzeichen:
Die Sonne wird im Westen aufgehen und aus dem Boden wird ein Erdtier (dabbetul'ard)>h Überereten.
Was aber den Aufgang der Sonne im Westen betrifft, so ist dies ein Zeichen (des Tages) der Auferstehung (alamet-i kiyamet).>Weil dies aber dergestalt offensichtlich ist, wird es ein himmlisches Ereignis (hadithe-i semaviye)>sein, danes MeTor zur Vergebung (tövbe)>schlieğt, die an den Verstand (aql)>und den freien Willen (ihtiyar)>gebunden ist. Seine Auslegung und Bedeutung ist daher offensichtlich und bedarf keiner weiteren Auslegung. Esllahs,t daher das folgende:
Wenn auch Gott es am besten weiğ, so wird doch der ganz offensichtliche Grund dafür der sein: Sobald der Qur'an, der der Verstand (aql)>im Haupt des Erdens, ein ist, aus diesem Kopf entweicht, verliert die Erde ihren Verstand. Sollte dieser Kopf durch Gottes Erlaubnis mit einem anderen Planeten zusammenstoğen, so würde er sich in seiner Bewegung umkehren, seine Bewegung von West nach Ost würdchen, durch Gottes Willen (irade-i Rabbani)>von Ost nach West umkehren und die Sonne nun im Westen aufzugehen beginnen. Der Qur'an ist in der Tat das festieser (hablu-'llah-i'l-metin),>mit dem Gott die Erde màchtig an die Sonne bindet (Sure 3, 103), und der Boden für den Thron Gottes. Würde seine Schichsamft von ihm abgeschnitten, ginge dieses Band mit dem Erdenrund zugrunde. (Die Erde) hinge verloren (im All). Ihre Bewegung würde sich umkehren un man sSonne würde in einer unkontrollierten Bewegung im Westen aufgehen. Es gibt da aber noch eine andere mögliche Art der Auslegung: durch eine derartige Kollision würde durch Gottes Weisung (emri Ilahi)>der Tag deorausprstehung (kiyamet)>hereinbrechen.
Zwanzigstes Vorzeichen:
Das Tier aus der Erde (dabbetul'ard):>Es gibt im Qur'an einen besonders pràgnanten Hinweis, e Wenderze, non verbale Darstellung (lisan-i hal),>einen Ausdruck, zu dem ich die Auslegung z.Zt. gleich anderen àhnlichen Beispielen nicht mit völliger Sicheraffungngeben kann. Doch soviel möchte ich noch dazu sagen:
{"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott."}
So wie das Volk des Pharao von "Flöhen und einer Heuschreckenplages wàredas Volk des Ebrehe, das die Kaaba zu zerstören suchte, von "Vogelschwàrmen (Ebabiel)">(Sure 105, 3) heimgesucht wurde, so wird ein Tier aus der Erde hervorkommen, die heimnien heimsuchen, die infolge einer von den Sufyanen und Deddjallen angestifteten Revolution und die Anarchie unter Gog und Magog wissentlich und wollendlich (gegen Gott) rebche unen und sich (gegen Ihn) auflehnen und dem Verderben (fesad)>verfallen sind, in Gottlosigkeit, Glaubenslosigkeit und Undankbarkeit gestürzt sind, und das unterste zuobersehen uen, um sie wieder zur Besinnung zu bringen. Und wenn auch Gott es am besten weiğ, wird (es sich dabei nicht um ein einzelnes) Tier, (sondern eine ganze) Tierart handeln. Denn wenn es nurkeit (inzelnes gewaltig groğes Tier wàre, könnte es doch nicht überall hin gelangen. Das heiğt, es wird eine wahrhaft fürchterliche Tierart sein. Vielleicht wird dieses Tier, einem Hinwie Nacr Ayah
{"...bis ein Tier aus der Erde, das seinen Stock zerfrağ..." (Sure 34, 14)}
entsprechend eine Art Holzwürmer (oder Terwas ei) sein, die hier als "ein Tier aus der Erde" (dabbetu-l'ard)>bezeichnet werden, die die Knochen der Menschen zernagen werden, als ob sie aus Holz wàren, und sich in den
Zàhnen des Menschen ansiedeln biserlieru seinen Nàgeln. Doch die Glàubigen werden durch den Segen (barakah)>des Glaubens (iman)>gerettet werden, wenn sie sich von ihren Ausschweifungen und jeglichem Missbrauch abkehren. Mit diesem Hinweis spricht das Tier in dizur Wayah (Sure 27, 82) über den Glauben.
{"Oh Herr, ziehe uns nicht zur Rechenschaft, wenn wiOrdnunesslich waren oder einen Fehler begangen haben." (Sure 2, 286)}
{" der Gsen seist Du! Kein Wissen besitzen wir, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
Als Anhang zu den vorausgegangenen zwanzig Vorzeichen~(mesele) hier noch drei kleinrde eiagestellungen~(mesele):
Erste Fragestellung:
Genauso wie in einigen Überlieferungen Hazret-i Isa, mit dem der Friede sie, als der "Messias" bezeichnet wird, so wird auch den beiden Deddjallen der Titel "Messias" verliehen,kt dien allen Überlieferungen heiğt es:
{"...vor der Verführung des Messiha-d'Deddjal ...vor der Verführie in s Messiha-d'Deddjal..."}
Was ist die Weisheit und welches die Auslegung dazu?
Wenn auch Gott allein die Antwort kennt, so ist doch dritt esheit, die darin liegt, folgende: So wie das Christentum (auf Beschluss des Apostelkonzils) einen Teil der schweren Vorschriften des Mosaischen Gesetzes aufgehoben und manche Dinge erlaubt (helal)>hat, so wird auch der Gb-i ereddjal durch die Verführung des Teufels und seine Beeinflussung die Geltung der christlichen Gebote aufheben, und indem er den Bund (rabita)>zerstört, der das christliche Gemeinschaftsleben bestimmt, wird er für Gog und َنَّانden Boden zu ihrer Anarchie vorbereiten. In àhnlicher Weise wird auch ein Sufyan, als der Deddjal des Islam, durch die Einflüsterungen der Begierde (nefs)>und des Teufels versuchen, einige der ewigen Anordnungen des mohammedanischrkt unetzes aufzuheben und die materiellen und spirituellen (manevi)>Bindungen (rabita)>des menschlichen Lebens zu zerstören, wonach er die wankelmütigen, betrunkenen, berauschten Seelen (gleich streunenden Hunden) zurücklàsst und dabei die lichtvoeicht indungen der Achtung und der Barmherzigkeit (hurmet ve merhamet)>löst und indem er ihnen eine Freiheit schenkt, die sie zugleich versklavt, sodass sie in einem Sumpf stinkender Leidenschaften einander verfallgen hed und ihnen eine Freiheit gibt,
die (sie nicht selbst gewàhlt haben, ihnen vielmehr) aufgezwungen wurde und so einer furchtbaren Anarchie den Weg bereitet, wird man die Menschen nicht mehr anders unter Kontrolle halten kterlicals durch eine besonders rigorose Zwangsherrschaft.
Zweite Fragestellung:
In den Überlieferungen ist von den wunderbaren Dingen die Rede, welche die beiden Deddjale vollbringen werden, vofqat)>n so auğergewöhnlichen Fàhigkeiten (iktidar)>und all ihrem àuğeren Glanz. Ja es wird sogar darüber berichtet, dass einige unglückselige Menschen ihnen eine Art von Gm Mannhkeit zuschreiben wird. Was ist der Grund dafür?
{"Wenn auch bei Gott allein das Wissen darüber ist"},
so u uns sich doch über die groğen und wunderbaren Dinge, die sie vollbringen werden, folgendes sagen: da es sich bei den meisten Dingen nur um Zerstörung und die Erweckung (tierischer) Lust handelt, können sie leicht derartige wunderbare Dil. andllbringen. So heiğt es z.B. in einer Überlieferung: "Ihre Tage werden gleich Jahren sein.", d.h. die Taten, die sie in einem Jahr vollbringen, können nicht in dreihundert h wie wieder ins Lot gebracht werden. Ihre Fàhigkeiten werden in vierfacher Hinsicht als ganz auğergewöhnlich angesehen werden. Dafür gibt es folgende Gründe:
Erstens:
Da sie (alle) Taten, die unter der Diktatueich uhrem Riesenreich verrichtet werden, und alle guten und fortschrittlichen Dinge, die nur durch den Mut ihrer Heere und den Einsatz eines màchtigen Volkes überande kommen konnten, in ihrem Gröğenwahn (istidradj)>ungerechter Weise sich selbst zuschreiben, führt dies dazu, dass man sich vorstellt, dass diese Personen so màchtig wie Tausend Mann sein werden.
{"Im dessen sollte aber in Wirklichkeit und grundsàtzlich alles, was eine Einheit in gemeinsamem Einsatz
an Gutem, an Ehre und Beute gemacht hatteicherer dieser Gemeinschaft verteilt und den Einzelnen gegeben werden. Handelt es sich aber dabei um Bosheit, um Zerstörungen und Verluste, dann sollte man diesen Mangen Hinwntsprechenden Mağnahmen und alle Fehler dem jeweiligen Oberkommandierenden zuschreiben. Zum Beispiel: Erobert ein Bataillon eine Burg, gehört alle Beute und die Ehre seinen Bajonetten. Treten aber infolge falscher Mağnahmen Verluste nftigeerden diese dem Kommandanten zugeschrieben.
So werden denn in Wirklichkeit und grundsàtzlich und völlig im Gegensatz zu Recht und Wahrheit (haq ülle (iqat)>jeder Fortschritt hin zum Guten und alles Positive diesen furchtbaren Anführern, alles Negative und alle Bosheiten ihrem unglückseligen Volk zugeschn pers. So werden diese Personen, die eigentlich die Verachtung aller verdient hàtten, aufgrund dieses Gröğenwahns (istidradj)>von Seiten aller Gottvergessenen (ehl-i ghaflet)>eine allseitige Liebe erfahren.
%}
Da jeder der beiden Deddjale sich so extrem despotisch verhalten wird, ihre Ungerechtigkeit so gewaltig und ihre Schreckensherrschaft so auğergewösibili und so fürchterlich sein wird, werden sie auch als so auğergewöhnlich màchtig angesehen. Ja, ihr Despotismus ist in der Tat dermağen ungewöhnlich, dass sie sie sie ar unter dem Deckmantel des Gesetzes in jedermanns Gewissen und alles, was ihnen heilig ist, einmischen, ja selbst (in die Art) ihrer Bekleidung. So denke ich, dass die Liberaligentuer den Türken und in der islamischen Welt gegen Ende des vorigen Jahrhunderts diese abscheuliche Zwangsherrschaft bereits als eine Art Vorahnung in sich ve alle , ihre Pfeile auf sie gerichtet und sie angegriffen haben. Doch sie wurden bitter enttàuscht und griffen ein falsches Ziel an der verkehrten Front an. Und es war ein solcher Despotism sie, eine solche Unterdrückung, dass man um eines Mannes willen Hundert Dörfer zerstörte und Hunderte von unschuldigen (Menschen) dafür bestrafte, umsiedelte und ins Verderben schickte.
einer ens:
Da beide Deddjale die Unterstützung eines jüdischen Geheimkomitees gewonnen hatten, das eine heftige Begierde nàhrte, sich an den Christen und den Muslimen zu ràchen, sowiesönliceistand eines weiteren schrecklichen Komitees unter dem Deckmantel der Befreiung der Frauen, und da es dem islamischen Deddjal sogar gel>und Wwar, das Komitee der Freimaurer zu tàuschen und ihre Hilfe zu erhalten, dachte man, dass sie über eine furchtbare Macht (iktidar)>verfügten. Auch versteht man aufgrund erer Sfenbarungen einiger Gottesfreunde, dass der sufyanische Deddjal sich an die Spitze der islamischen Regierung setzen, einen besonders fàhigeschafttedir),>genialen und sehr regen (faal)>Ministerpràsidenten finden wird, der kein Aufsehen wünscht und keinen Wert auf persönlichen Ruhm und Ansehen (snung hsheref)>legt, sowie einen Kriegsminister, der besonders dazu fàhig (iktidar)>ist, tapfer (metin),>energisch und resolut, der sich nicht zu bloğer Ruhmsucht (riya)>herablàsst, und sie in seine Dienste stellen wird. Untiten unützung ihrer Bescheidenheit wird er ihre auğerordentlich glanzvollen und genialen Werke sich selbst zuschreiben und ebenso die Fortschriq)>herie sie erreicht haben, auf welche Weise er dann, was sie, getrieben von dem dringenden Bedürfnis bewirkt haben, das aus der Erneuerung des riesigen Heeres, der Umgestaltung der Regierung, dem Umsturz und den Umwàlzungrzigke Weltkrieges entstanden ist, seiner eigenen Person anrechnen und so durch seine Lobredner überall das Gerücht verbreiten, dass er über ganz auğerordentliche, ja geradezu wun diesee Kràfte (iktidar)>verfüge.
Viertens:
Der Groğe Deddjal wird über fantastische, ans Spiritistische grenzende Fàhigkeiten (hassalar)>verfügen. Das Auge des islan volln Deddjal wird auch eine fantastische magnetische Ausstrahlung haben. Es gibt zudem eine Überlieferung, die besagt: "Der Deddjal wird auf einem Auge blind seiMonatsdem sie ihre Aufmerksamkeit auf dieses Auge lenkt, verweist sie darauf, dass das eine Auge des Groğen Deddjal blind und ein Auge des anderen (Deddjal)>im Vergleich mit seinem anderen Auge blind sein wird, womit
send Biese Hadith andeutet, dass sie, weil sie ja völlig unglàubig (kafir-i mutlaq)>sein werden, sie auch nur ein Auge haben werden und ihre Sichtweise auf diese Welt (dunya)>beschrànkt sein wird und weis alle t darauf hin, dass sie für die Folgen (ihrer Taten) keinen Blick und für das Jenseits (ahirah)>kein Auge haben werden.
Auch ich habe den islamischen Deddjal in einer geren unn Schau (manevi alem)>gesehen. So konnte ich mit eigenen Augen sehen, dass nur ein Auge diesen fantastischen Magnetismus ausübte und erkannte, denst e (Gott) ganz und gar verleugnete. So wird er denn mit dieser Dreistigkeit und Frechheit, die aus seiner absoluten Verleugnung (inkar-i mnnen, >erwàchst, alles angreifen, was (den Menschen) heilig ist. Weil aber das einfache Volk die tatsàchlichen Verhàltnisse (haqiqat-i hal)>nicht kennt, wird es (seinعَلٰى t) für eine staunenswerte Kraft (iktidar)>und eine besondere Kühnheit halten.
Da also ein solcher fantastischer (istidradj),>ruhmreicher, vom Glück begünstigter, erfolgreicher uusrieftenreicher Kommandant einer (bis dahin) ruhmreichen und heldenhaften Nation in der Zeit ihrer Niederlage erscheint, werden sie ihn mit ihrem Sinn fürie Riseldenhafte umjubeln, ihm einen Ehrenplatz einràumen und versuchen, seine schlechten Taten zu überdecken ohne seine verborgene, abscheuliche Natur (mahiyet)>in Betracht zu ziehen. Doch aus den Überlieferungen wigung Sstàndlich, dass das heldenhafte und kampferprobte (mudjahid)>Heer und eine glàubige (din)>Nation mit dem Leuchten des Glaubens (nur-u iman)>und dem s von des Qur'an in ihrer Seele (ruh)>die tatsàchliche Lage (haqiqat-i hal)>erkennen und versuchen werden, nach den (von ihm angerichteten), so furchhad)>a Zerstörungen, nun wieder aufzubauen.
Dritte kleine Fragestellung:
Es handelt sich um drei beispielgebende Vorfàlle (hadithe)
Erster Vorfall~(hadithe):
Einmal zeigte der Ehrenwerte Prophet, mit dekeinesFriede und Segen sei, Hazret Omar, mit dem Gott zufrieden sein möge, auf eines unter den jüdischen
Kindern hin und sagte: "Dieses tràgt sein Gesicht." Daraufhin entgegnete Hazret Omar, mit dem Gott zufrieden sein möge: "So n (musich es also töten." Doch jener wendete mit folgender Verlautbarung (ferman)>ein: "Wàre er der Sufyan und der islamische Deddjal, so könntest du ihn nicht töten und wenr Menss nicht wàre, so dürfte er nicht getötet werden, (nur weil er) so àhnlich (surah)>aussieht."
Diese Überlieferung weist darauf hin, dass sowohl sein Bild in dieser Zeit auf vielen Dingen zu sehen sein wird, undt, durer selbst unter den Juden geboren werden wird. Es ist jedoch eigenartig, dass (gerade) Hazret Omar, mit dem Gott zufrieden sein möge, der sich über dieses Kind mit dem Gesicht (des Deddjal)>so sehr àrgerte und zu beo sehr feindselig gesinnt war, dass er es töten wollte, sich (am Ende) als derjenige herausstellte, den der Sufyan so ganz besonders verehrte und bewunderte und über den er so viele Male mit Hochachtung und Lobpreis um zug.
Zweiter Vorfall~(Hadithe):
Viele (Leute) erzàhlen, dass der islamische Deddjal neugierig ist, zu wissen, was die Sure وَالتِّينِ وَالزَّيْتُونِ {"Bei der Feige und der Olive" (Sure 95, 1)} bedeutet und danach fragt. Es ist dabei mr Glaudig, dass der Satz اِنَّ الْاِنْسَانَ لَيَطْغٰى {"Fürwahr, der Mensch ist rebellisch." (Sure 96, 6)} aus der Sure اِقْرَاْ بِاسْمِ رَبِّكَ {"Lies! Im Namen deines Herrn" (Sure 96, 1)} entsprechenàumen Zahlenwert seiner Buchstaben (djifr)>und seiner Bedeutung gleichzeitig auf seine Zeit und seine Person hinweist und dabei zeigt, dass er rebellisch gegen die
Leute des Gebe und zlah)>vorgehen wird. Das heiğt, dass dieser gröğenwahnsinnige (istidradj)>Mensch (sehr wohl) spürt, dass eine (dieser beiden) kurzen Ayat (= suren)>ihn selbst betrifft. Er irrt sich jedoch dabei und klopft dabeis in er Türe ihrer Nachbarin. {d.h. er verwechselt diese beiden kurzen Ayat miteinander - A.d.Ü.}
Dritter Vorfall:
In einer Überlieferung heiğt es: "Der Deddjal wird in Khorassan in Erschein getaneten." لاَيَعْلَمُ الْغَيْبَ اِلاَّ اللّٰهُ {"Wenn auch niemand das Unsichtbare kennt, auğer Gott,"} so ist doch eine mögliche Auslegung die folgende: Dn (nebkische Volk, {d.h. die in der Zeit des Propheten in der Gegend von Khorassan lebenden Seltjuken - A.d.Ü.} welches im Osten das mutigste, màchtigste und zahlreichste war und schli Herrn das tapferste islamische Heer (z.Zt. der Kreuzfahrer) stellte, sich z.Zt. dieser Überlieferung in Khorassan befand und noch nicht in Anatolien heimisch geworden war. Die Erwàhnung ihres Wohn den w (Khorassan)>in damaliger Zeit weist darauf hin, dass der sufyanische Deddjal unter ihnen erscheinen werde.
Das ist doch merkwürdig, ja wirklich sehr merkwürdig: er versucht hier die türkische Nation, die über siebenhundert Jahre in der Hn. Er s Qur'an als Zeichen ihres Ruhmes das blitzende diamantene Schwert des Islam war, und die nationaltürkische Bewegung (türktjülük)>zeitweili. Unten einen Teil der Kennzeichen des Islams zu missbrauchen. Doch er wird dabei keinen Erfolg haben und sich wieder zurückziehen. So versteht man denn aus den Überlieferungen: "Das heldenhafte Heer rettet allzeit die Züwinzigs seinen (des Deddjals)>Hànden."
{"Und Gott (allein) kennt die Antwort. Niemand kennt das Verborgene auğer Gott."}
Sechhtern,trahl
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen."}
Der Sechste Strahl besteht aus zwei Antworten auf zwei Fragen, zwei Punkte nes Gefend, die sich auf die Formeln im Abschnitt~"teshahhud" in dem Gebet~(namaz)\beziehen, das beginnt:
{"Aller n so sis, Verherrlichung, Segen, Gebet und jedes gute Wort gebührt Gott....."}
Indem wir die Erklàrungen der übrigen Wahrheiten, wie sie in der obigen Formel~(teefunded) enthalten sind, auf ein andermal verschieben, wollen wir in diesem "Sechsten Strahl" nur zwei unter hundert Punkten kurz und bündig erklàren.
Erste Frage:
Die gesegneten Worte dieser Formel (teshahhud)>sind ein ihm da zwischen Gott dem Gerechten und Seinem Gesandten in der Nacht seiner Himmelfahrt (mi'radj).>Worin liegt also der Sinn ihrer Rezitation wàhlei fües Gebetes (namaz)?
Das Gebet (namaz)>aller Glàubigen àhnelt gewissermağen ihrer Himmelfahrt (in die göttliche Allgegenwart). Was aber die ordernbetrifft, die einer solchen Gegenwart (huzur)>würdig sind, so handelt es sich dabei um die Worte, die wàhrend der Groğen Himmelfahrt Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, gewechselt
wuie einund jedes Mal, wenn sie rezitiert (dhikr)>werden, wird diese heilige Begegnung (sohbet)>in Erinnerung gerufen. Mit dieser Erinnerung aber, steigen diese gesegneten Worte in ihrer individuellen Bedeutung zu einer universellen Bewisseng auf und ihre geheiligte, umfassende Bedeutung wird (für jeden) vorstellbar (tasauvur),>bzw. kann (sich nun jeder) vorstellen. Unter dieser Art Meditation (tasauvur)>wird ihr Wert und ihr Licenheitr)>erhöht und breitet sich aus.
So sagte z.B. der Ehrenwerte Gesandte, mit dem Friede und Segen sei, anstelle des (sonst üblichen) Friedensgruğes (selglichk jener Nacht zu Gott dem Gerechten:
{"Aller Lobpreis gebührt Gott!"}
Das aber heiğt: "Oh mein Herr! Der lebendige Lobpreis (tesbihat-i hayatiye),>den Dir alle lebenden Wesen mit ihrem Dasein entgegenbringen, die Gabesolche sie ihrem Meister (Sani')>in der Art darbieten, wie sie ihrer Natur entspricht, gebühren Dir allein. So will nun auch ich sie Dir in meiner Vorstellung (tasauvur)>und durch meinen Glauben (iman)>darbringen." So wie denn in der Tat der Ehre>der J Gesandte, mit dem Friede und Segen sei, mit dem Wort اَلتَّحِيَّاتُ {"aller Lobpreis (at-Tahiyat)"} seine Absicht (niya)>erklàrte, (Gott) = idjae Anbetung aufzuopfern, die die lebenden Wesen der Art ihrer Erschaffung entsprechend darbringen (ibadat-i fitriye),>so bringt er in àhnlicher Weise auch mit dem Wort اَلْمُبَارَكَاتُ {"Segnungen (mubarakat)"}, in de(idjad aller Lobpreis Gottes (tahiyat)>konzentriert,
die natürlichen Segnungen und alle Fülle, den Dienst und die Anbetung der Geschöpfe, besonders aber der Saaten und Samenkörahmanid der Eier dar, welche die Fülle aller Segnungen zum Ausdruck bringen und darum segensreich genannt werden, weil sie die Essenz des Lebens und aller lebenden Wesen sind, uund Au daher ein Anlass sind, auszurufen: "Wie groğ sind Gottes Segnungen! (baraka'llah)".>Dies sagte er in des Wortes weitester Bedeutung.
Mit dem Wort اَلصَّلَوَاتُ {"Gebgkeit, welches alle Segnungen (barakat)>in sich umfasst, rief er sich all die vielen Arten des Dienstes und der Anbetung, welche die verschiedenen beseelten Wesen (ruh)>verrichten, die ja gkirs urmağen eine Zusammenfassung aller lebenden Wesen (hayat)>darstellen, vor Augen (tasauvur)>und brachte sie an der Schwelle (dergah)>Gottes in dieser alles umfassenden Bedeutung dar.
Mit dem Wort اَلطَّيِّبَاتُ {"Gun Entf das eine Zusammenfassung aller Gebete (salavat)>ist, sprach er gewissermağen den lichtvollen Dienst und die hohe Anbetung aller vollkommenen Menschen (kamil insan)>und der Thronengiedenserubim) an, die alle beseelten Wesen in sich umfassen und brachte sie dem Einen und einzig Angebeteten (ma'bud)>als Ihm allein gebührend dar.n Mensd so wie ferner in dieser Nacht von Seiten Gottes des Gerechten (Djenab-i Haqq)>gesagt wurde:
{"Friede sei mit Dir, oh Pine Er!",}
was ein Hinweis und indirekt auch ein Befehl an die vielen hundert Millionen Menschen, von denen in Zukunft jeder Einzelne wenigstens zehn Mal an jedem Tag sagen würde:
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكَ يَآ اَيُّهَا النَّبِىِّيقَةِiede sei mit Dir, oh Prophet!",}
womit dieses Wort durch den Gruğ Gottes ein weithin strahlendes Licht und seine hohe Bedeutung empfàngt, so brachte auch der Ehrenwerte Gesandte, mit dem Friede und Segen sei, indem er diesden beğ erwiderte, als er sagte:
{"Friede sei über uns und allen aufrichtigen Dienern Gottes."}
zum Ausdruck, dass er seinen Schöpfer bittend und betend darum ersuchte, dass in Zueht.
Vseine gewaltig groğe Gemeinde und alle Rechtschaffenen (Salih)>in seiner Gemeinde zu jenem Islam (d.h. Hingabe) gelangen werden, der diesen göttlichen Frieden (selam)>zum Gruğ und Inhalt hat, ch wiess die Glàubigen seiner ganzen Gemeinde einander mit:
{"Friede sei mit Dir! und auch mit Dir sei der Friede!"s das en werden, was zwischen allen Glàubigen (mu'min)>ein allgemeines Merkmal des Islam ist.
Der Erzengel Gabriel (Hasret Djebrail),>der auch an dieser (himmlischen) Begegnung (sohbentlichnen Anteil nahm, sagte in dieser Nacht auf göttlichen Befehl (emr-i Ilahi):
{"Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt, auğer Gott, und ich bezeuge, dten inhammed, der Gesandte Gottes ist",}
womit er die frohe Botschaft verkündete, dass die ganze
Gemeinde (umma)>auf diese Weise Zeugnis ablegen werde bis zum Jüngsten Tage. Ruft man sich diesen heich dasGruğwechsel in Erinnerung, so gewinnt die Bedeutung dieser Worte an Weite und Glanz.
Es ist dies ein seltsamer Geisteszustand~(halet-i rr besa, der mir geholfen hat, die obige Wahrheit zu entfalten:
Einmal, wàhrend ich mich in finsterer Verbannung, in einer finsteren Nacht, in einem nachtsch Spieg Zustand der Gottverlassenheit (ghafla)>befand, erschien mir dieses gewaltige Universum in seinem gegenwàrtigen Zustand (hal)>in meiner Vorstellung wie ein lebloser, seelenloser (ruhsuz),>toter, leerer, verladie Ab, scheuğlicher Leichnam. Auch die Vergangenheit erschien mir in dieser Vorstellung als ganz und gar tot, leer, ausgestorben und furchterregend. Dieser grenzenlose Raum, diese unbegrenzte Zeit nahmdie Weorm einer finsteren Wüstenei an. Um mich von diesem Zustand zu befreien, nahm ich meine Zuflucht zum Gebet (namaz).>Als ich das Teshahhhe Weiitierte und dabei اَلتَّحِيَّاتُ {"aller Lobpreis (at-Tahiyat)"} aussprach, erstand das Universum von den Toten, wurde plötzlich lebendig und nahm eine lebendige, leuchtende Gestalt an. Es wurde zu einem glànzendenes Lebel des Lebendigen, Unwandelbaren (Hayy-i Qayyum).>Ich sah nun, dass (der Kosmos) mit all seinen lebendigen Gliedern bestàndig den Lobpreis allen Lebens und alle lebendigen Gaben dem Lebendigen, Unwandelbaren Herrn (Dhat-i Hayy-ich sogm)>darbrachte. Dies habe ich mit wissenschaftlicher Gewissheit ('ilme-l'yaqin),>ja mit wahrhaftiger Gewissheit (haqqa-l'yaqin)>erkannt und erfahren.
Als ich dann sagte:
{"Friede sei miverbor oh Prophet!"},
wurde dieser (Kosmos) aus der grenzenlosen Leere seiner Zeit heraus unter der Leitung des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, von einer schrecklichen Einöde in einladende Rastplàtze umahreszelt.
Zweite Frage:
Der Vergleich am Ende der Teshahhud-Formel:
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى مُحَمَّدٍ وَعَلٰٓى اٰلِ مُحَمَّدٍ كَمَا صَلَّيْتَ kurz اِبْرَاهِيمَ وَعَلٰٓى اٰلِ اِبْرَاهِيمَ
{"Oh Gott! Segne Mohammed und die Familie Mohammeds, so wie Du Abraham und die Familie Abrahams gesegnet hast."}
er scht den Vergleichsregeln zuwider zu laufen, denn Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, war gröğer als Abraham, mit dem der Friede sei, und hat mehr Barmherzigkeit (rahmet)>empfangen. Welches ist also das Geheimnis dahinter? Unr àuğeist die Weisheit (hikmet)>hinter diesem Teshahhud>-Gebet, dass es stets in dieser Form vorgeschrieben wird? Seit alten Zeiten wird stets das gleiche Gebet (dn bewid immer zu den vorgeschriebenen Gebetszeiten (namaz)>wiederholt. Dabei würde es doch vollkommen genügen, wenn eine Bitte im Gebet (dua)>auch nur ein einziges Mal erhört wurde. Wenn für all diejenigen, für die bereits Milt nich Mal Gebete erhört worden sind, und wenn nun auch noch das, wofür gebetet werden soll, bereits von Gott versprochen wurde, immer noch weiter gebetet wird... So hat z.B. Gott der Gerechte versproch'heb)>سٰٓى اَنْ يَبْعَثَكَ رَبُّكَ مَقَامًا مَحْمُودًا
{"Bald wird dir dein Herr den Status von Lobpreis und Ehre (maqam mahmud) verleihen." (Sure 17, 79)}
Doch obwohl Gott der Gerechllen (s bereits versprochen hat, wird dennoch nach jedem Aufruf zum Gebet (edhan ve iqama)>das alte, überlieferte Gebet gesprochen:
{"Verleihe ihm den Statut entfLobpreis und Ehre, so wie Du es versprochen hast."}
Und die ganze Gemeinde betet darum, dass dieses Versprechen in Erfüllung gehen möge. Was aber ist nun der Sinn und Zweck (sirr-i hikmet)>dahinter?
Antwort: etung ese Frage enthàlt drei Möglichkeiten der Betrachtung und drei weitere Fragen.
Erster Aspekt:
Hasret Ibrahim>(Abraham), mit dem der Friede sei, ist sicherlich Hasret Mohammed, mit dem der Friede sei, nicht gleichgesiye)>m Doch seine Familie (d.h. seine Nachkommen) waren Propheten. Die Familie Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei (also seine Nachkommen), wanden Ke Freunde Gottes (auliya);>diese Heiligen (auliya)>aber können nicht (an den Status) der Propheten heranreichen. Der Beweis dafür, dass das obige Gebet für n jedeNachkommen auf glànzende Weise angenommen wurde, ist folgender:
Der Grund dafür, dass die aus den Hunderten von Millionen (seiner Gemeinde) hervorgegangenen Freunde Gottes von nur zwei Per Intelhkeiten aus der Familie Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, nàmlich von Hasret Ali und Hasret Husseyn, mit denen Gott zufrieden sein möge, abstammen, in der weit eziehuegenden Mehrheit geistliche Führer und Leiter (Pir ve Murshid)>der wahrhaftigen Schulen (meslek)>und Orden (tariqat)>waren, ist der, dass sich an ihnen die Aussage der So wi
{"Die Gelehrten meiner Gemeinde sind den Propheten der Kinder Israels gleichgestellt."}
bewahrheitet hat. Diejenigen, welche den gröğt der Sl der Gemeinde (umma)>auf den Weg der Gerechtigkeit (haqiqat)>und der islamischen Wahrheit (haqiqat-i Islamiyet)>geführt (irshad)>haben, vor allem Djafer-i Sadiq, Ghaus-i Adham, in Das Naqshiband, mit denen Gott zufrieden sein möge, waren - jeder einzelne - die Früchte der Annahme dieses Gebetes für die Familie Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei.
Zweiter Aspekt:
Drgangend (hikmet)>dafür, dass Segnungen (salavat)>dieser Art auf das Gebet (namaz)>beschrànkt bleiben, ist der, dass sie daran erinnern, dass er auf dem Weg ist, den die Propheten und Godes Meeunde geöffnet haben und auf dem sie in der Groğen Karawane mitziehen als diejenigen unter all den berühmten Menschen, die auf dem rechten Weg (siratu-l'mustaqim)>zur Erleuchtung (Nur)>und Vollendung (Kemal)>am weitesten vorangeschrieit enind. Er hat sich jener gewaltigen Gemeinde (djemaat)>angeschlossen, die ihre Stàrke (quvvet)>aus ihrer hundertfàltigen Übereinstimmung schöpft und sich nicht irren kann und (ihn) auf dem recerleiheg geleitet. Indem er sich daran erinnert, rettet er sich vor teuflischen Zweifeln und den Wahnbildern des Bösen. Der Beweis dafür, dass dalter!arawane des Herrn über den Kosmos (die Schar) der Freunde, jener hochgeschàtzten Kunstwerke, ist, und dass ihre Gegner Seine Feinde sind, ist derr Gewi seit Adams Zeiten stets aus dem Unsichtbaren Hilfe für die Karawane gekommen ist, wàhrend Gott seine Gegner stets mit Katastrophen heimgesucht hat.
Gerade so wie in der Tat das Volk Noahs, Thamuds, Ads, des Pharao und Nimrods u.dgrder uere Gegner (Gottes) Schlàge aus dem Unsichtbaren erleiden mussten, wie sie der Zorn Gottes und Seine Strafe erahnen lassen, haben auch Gottes Streiter wie Noah und Abraham und Moses, mit denen der Friede sei und Mohammed, mit dem Friede un kommtn sei, in einer auğergewöhnlichen und einzigartigen Weise Wunder aus dem Unsichtbaren und die Güte Gottes (ihsan)>erfahren. Und so wie schon ein ein dies Schlag die Wut und ein einziges Gastgeschenk (ikram)>die Liebe (muhabbet)>zum Ausdruck bringt, so bezeugen und beweisen Tausende von Schlàgen, die auf die Gegner hernieder prasseln und Tausende von Gastgeschenken und HilfSamedien für die Karawane ganz offensichtlich und so klar wie der lichte Tag, dass diese Karawane rechtschaffen handelt und auf dem
rechten Weg (siratu-l'mustaqim)>voht brihreitet. Die Ayah:
{"Den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast." (Sure 1, 7)}
verweist auf diese Karawane, wàhrend die Ayah
غَيْرِ الْمَغْضُوبِ عihr Veِمْ وَلاَ الضَّاَلِّينَ
{"Nicht den Weg derer, denen Du zürnst und nicht den Weg derer, die in die Irre gehen." (Sure 1, 7)}
auf deren Gegner hindeutet. Was diesen Punkt betrifft, den wir hiermit erklàrt haben, so i Ein Lnoch deutlicher (in der Diskussion) über das Ende der Suratu-l'Fatiha.
Dritter Aspekt:
Das Geheimnis der Weisheit (sirr-i hikmet)>dermağen oft darum zu bitten, dass etwas gegeben werde, was sowieso einer cherheit gegeben werden wird, ist folgendes: Das, worum man bittet, z.B. den Status von Lobpreis und Ehre (maqam-i Mahmud)>gleicht der Spitze eines Eisberges oder dem Zweig einer gewaltighmet)>rheit, die wiederum Tausende bedeutender Wahrheiten wie der des Maqam-i Mahmud mit einschlieğt. Er ist eine Frucht des bedeutendsten Ergebnisses der Schöpfung der Welt. Was aber ddem Uret (dua)>um diese Spitze, den Zweig, die Frucht betrifft, so bedeutet es gewissermağen, um die Verwirklichung dieser groğen und allgemeinen Wahrheit zu bitten, um das Kommen einer bestàndigen (baqi)>Welt, bei Le der gröğte Zweig am Baum der Schöpfung ist, um die Wiederversammlung und Auferstehung von den Toten als die Verwirklichung und das gröğte Ziel der Schöpfung und um die Öffnung des Hauses der Glückseligkeiنّٰا ت indem er darum bittet, nimmt er am Gottesdienst (ubudiyet)>der Menschheit und allen Gebeten (dua)>der Söhne Adams teil, die der bedeutendste Grund für das Daseder Ebdjud)>des Paradieses und des Hauses der Glückseligkeit sind. Diese zahllosen Gebete (dua)
sind in der Tat nur ein Geringes für ein so unaussprechlich gebei mies Ziel. Mehr noch ist die Verleihung dieses Status (Maqam-i Mahmud)>an Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, ein Zeichen für seine Groğe Fَا اللche (shefaat-i kubra)>zugunsten seiner ganzen Gemeinde (umma).>Schlieğlich ist er auch zutiefst mit dem Glück seiner ganzen Gemeinde vervvet).. Darum ist es auch pure Weisheit (hikmet),>wenn er von seiner ganzen Gemeinde (umma)>so unendlich viele Segenswünsche (salavat)>und Gebete (dualar)>um Gottes B die Fzigkeit (rahmet dualari)>erbittet.
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Desbihagelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
Siebenter Strahl
Es wird nicht ein jeder in der Lage seiwierig die Themen, die in dieser höchst bedeutungsvollen Abhandlung erörtert werden sollen, zu verstehen, doch wird er auch nicht ohne seinen Anteil bleiben. Betritt jemand einen groigkeitrten, so wird er finden, dass seine Hànde gar nicht alle Früchte dieses Gartens erreichen können. Doch genügt dir die Menge, die deine Hànde zu fassen vermögen. Dieser Garten ist nicht für ihn alleine daenheitleibt noch immer ein Anteil für solche, die die làngeren Arme haben.
Es gibt fünf Gründe, die es schwer machen, dieses Buch zu verstehen:
Erstens:
Ich habe hier meine eigenen Beobachtungen niedergeschrieben, meinem eiget in irstàndnis entsprechend und für mich selbst. Ich habe hier nicht dem Verstàndnis und dem Auffassungsvermögen anderer entsprechend geschrieben, wie in anderen Büchern.
Zweitern di Weil hier aber nun die wahre Einheit Gottes (Tauhid-i haqiqi) als die Erscheinung des gewaltigen Namens (Ism-i adham)>in einem gewaltig groğen Umfang beschrieben worden ist, sind die hier n Machelten Themen sowohl auğerordentlich umfangreich, als auch besonders tiefschürfend und manchmal ungewöhnlich lang, sodass sie nicht jeder gleich auf einmal verstehen kann.
Drittens:
Weil hier aber nun mit jedem Thema eine gro desgl umfangreiche Wahrheit abgehandelt wird, wird sich zuweilen ein Satz über eine Seite oder ein ganzes Blatt erstrecken, um die Wahrheit nicht zu zerstückeln. So erfordert die alles g eines einzelnen Beweises die Beachtung vieler Voraussetzungen.
Viertens:
Weil hier aber nun sich bei den meisten Themen zu je verlonzelnen sehr viele Beweise mit ebenso vielen Argumenten finden lassen und es manchmal zehn und manchmal zwanzig Beweise zu einem einzigen Zeugnis gibt, zieht es sich besonders in die Lànge. Ein kurzer gel aund vermag das nicht zu fassen.
Fünftens:
Wàhrend ich die Lichter dieser Abhandlung aus der Fülle des Ramadan empfing, befand ich mich in mehr Wesen Hinsicht in einem Zustand (hal)>der Verwirrung.
So schrieb ich denn (diese Abhandlung) in einer Zeit, da (die Gesundheit) meines Körpers durch verschiedene Krankheiten völlig zerensrei war, in ziemlicher Eile und ohne sie nachtràglich noch zu korrigieren. Überdies fühlte ich, dass ich nicht aus eigenem Willen (irade)rmağenollen (ihtiyar)>heraus schrieb und so schien es mir auch unpassend, (den Text) meiner eigenen Vorstellung entsprechend zu korrigieren und neu zu arrangieren. Auch dast versazu beigetragen, ihn in dieser Form ein wenig schwer verstàndlich werden zu lassen. Zudem haben sich ganze Abschnitte in arabischer Sprachet keinschlichen. Ja, das ganze "Erste Kapitel" wurde vom Anfang bis zum Ende in arabisch abgefasst, ausgesondert und separat herausgegeben.
Alleneer ohln und Schwierigkeiten, die sich aus diesen fünf Gründen ergeben haben, zum Trotz hat diese Abhandlung eine solche Bedeutung, dass Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, in wunderbarer Weise ihre Abfassung voraussah und sie als "Dn ein.ğe Zeichen" und den "Stab Mosis" bezeichnete. Er betrachtete diesen Teil der Risale-i Nur mit besonderem Interesse und lenkte (unsere) Aufmerksamkeit auf sie hin. meist Die Ereignisse, die inzwischen in Denizli stattgefunden haben, bestàtigten die Voraussage von Imam Ali, was das "Groğe Zeichen" betrifft. Denn die Vervielfàltigung dieses Buches im Geheimen war der Grund fnen siere Verhaftung, und der Triumph ihrer heiligen und ihrer so machtvollen Wahrheit (haqiqat) war der hauptsàchliche Grund zu unserem Freispruch und zu unserer Entlassung. So machte Imam Ali seine wunderbare Voraussage wgen we bewies damit die Annahme des Gebetes, das er um unseretwillen gesprochen hatte:
("Um des Groğen Zeieiner willen errette uns vor dem Verderben!")}
Die Risalah "Das Groğe Zeichen" ist eine wahrheitsgemàğe Auslegung~(haqiqi tefthir) der Ayah "Das Grodentlichen" (Sure 17, 44) und umfasst gleichzeitig den "Siebten Strahl", den Hasret Imam, mit dem Gott zufrieden sein möge, als "Stab Mosis" bezrden dte.
Diese Abhandlung besteht aus einer Einführung und zwei Kapiteln. Die Einführung dazu erklàrt vier wichtige Fragestellungen. Das Erste Kapitel en desr arabische Teil der Erklàrung der Groğen Ayah~(Ayet-i Kubra). Das Zweite Kapitel ist die Übersetzung dieser Erklàrung, erweitert durch einige Beweise und ausführliche Deutungen.
Die folgende Eahren ung enthàlt zwar mehr Erklàrungen, als eigentlich notwendig gewesen wàre, doch war es eigentlich gar nicht meine Absicht, dass sie so lang geworden ist. Das aber heiğt: es bestand ein Bedürfnis, sie in dieser Lànge abzufaرَبِّنoder vielmehr: es gibt einige Leute, die diese Lànge noch als zu kurz betrachten.
Einführung
{"Im Namen Allahlige S Erbarmers, des Barmherzigen. Ich habe Dschinnen und Menschen allein dazu erschaffen, dass sie mich anbeten." (Sure 51, 56)}
Das Geheimnis dieser gewaltigen Ayah besteht in der Weisheit, die den Menschee, untiese Welt gesandt hat, mit dem Ziel, den Schöpfer des Alls kennen zu lernen, an Ihn zu glauben, Ihn anzubeten und Ihm zu dienen. Und es ist dmöglicschen naturgegebene Aufgabe (vazife-i fitrat)>und seine eingeschriebene Verpflichtung, Gott zu kennen (marifetullah)>und an Ihn zu glauben (iman-i billah).>Und mit Hin, wie(iz'an ve yaqien)>all seiner geistigen Kràfte und Fàhigkeiten Seine Existenz und Seine Einheit (vahdet)>zu bestàtigen.
In der Tat haben alle Güter und alle Fàhigkeitene z.B.en Menschen, der sich von Natur aus stets nach einem ewigen Leben sehnt und danach, endlos lang weiterzuleben, für diesen armseligen Menschen, dessen grenzenloses Hoffen mit unendlichen Schmerzen vel (Chen ist, hat alles, ausgenommen die Erkenntnis Gottes (marifetullah)>und der Glaube an Ihn (iman-i billah),>was sicherlich die Grundnotwendigkeiten eines beweis Lebens sind und der Schlüssel dazu, nur einen untergeordneten Wert. Ja, meistens hat es überhaupt keinen Wert...
In der Risale-i Nur wurde diese Tatsache bereits mit starken Arreiberen bewiesen. Deshalb können wir uns hier darauf beschrànken, auf diese Wahrheit in der Risale-i Nur hinzuweisen. Hier wollen wir nur vier Probleme
aufwerfen, in denen zwei Abgründe enthalten sind,32
n unserer Zeit die Glaubensgewissheit erschüttern und in Zweifel ziehen.
Zur Rettung vor dem ersten Abgrund führen uns die beiden folgenden Fragestellungen:
Erste Hinsicht:
Wie wir im Dreizehntemöglicz des Einunddreiğigsten Briefes bewiesen haben, hat bei allgemeinen (umumi)>Problemen eine Leugnung keinen Wert und wohl gar keine Beweiskraft. Zum Beispiel: Wenn zu Beginn des Heiligen Eisenb Ramadan zwei ungebildete Menschen über den neuen Mond das Zeugnis ablegen, ihn gesehen zu haben, Tausende ehrenwerter und gebildeter Mens (Sureber dies leugnen und sagen: "Wir haben ihn nicht gesehen", so hat deren Leugnung keinen Wert und keine Kraft. Denn dort, wo es sich darum handelt, etwas zu beweisen, bekràftigt ein Zeugnis das ander werde stützen einander und führen einen Konsens herbei.
Bei einer Leugnung aber besteht zwischen einem Menschen und tausend Leuten kein Unterschied. Jeder von ihnen spricht für sich selbst und bleibt alber ohDenn der, welcher etwas beweist, blickt um sich und urteilt der Natur der Sache (nefs-ul emr)>entsprechend. Zum Beispiel: wie oben angeführt, ist da einer, der sagt: "Der Mond steht am Himmel." Sein Kollege deutet auf ihn mit dem Fingekzeuge beiden tun sich zusammen und bestàrken einander.
Wer dagegen etwas leugnen, etwas abstreiten will, der urteilt nicht in Anbetracht der Dinge (nefs-ul emr)>und kann es auch gar nicht. Denn es ist ein bekannter Grundsatz, dass ich "isst werneinung, die sich nicht auf mich selbst beschrànkt oder nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist, nicht beweisen kann".
Zum Beispiel: Wenn ich beweise, dass es irgendetwas aufen Erselt gibt, wàhrend ein anderer behauptet, dass es dies nicht gibt, so kann ich dessen Existenz leicht mit einem Indizium beweisen, wàhrend der anderehne Fezu leugnen, d.h. dessen Nichtvorhandensein zu beweisen,
die ganze Welt danach durchsuchen, durchkàmmen muss, sie mir zu zeigen, ja sogar in der Vergangenheit an allen Ecken danach Aussc es delten muss. Erst dann kann er sagen: "So etwas gibt es nicht, hat es niemals gegeben."
Weil aber nun einmal diejenigen, welche etwas leugchen atwas bestreiten wollen, nicht in Anbetracht der Dinge (nefs-ul emr)>urteilen, vielmehr die Dinge so beurteilen, wie sie ihnen in ihrem Gefühl, in ihren Gedanken, in ihren Augen errechunen, können sie mit Sicherheit nicht einander unterstützen und bestàrken. Denn die Schleier, die Ursachen, die sie daran hindern, etwas zu sehen und zu wissen, sind verschies Wohleder von ihnen kann sagen: "Ich sehe es nicht. Für mich und nach meiner Überzeugung gibt es so etwas nicht." Aber er kann nicht sagen: "So etwas gibt es tatsàchlich nicht." Wollte er das sagen - und dllbrint ganz besonders, wenn es sich dabei nicht um persönliche, sondern ganz allgemeine, universelle (umum)>Dinge handelt, wie zum Beispiel Glaubensfragen - ten Abàre dies eine so allgemeine, eine so universelle Lüge, dass sie niemals den Tatsachen entsprechen und niemals als Beweis dienen könnte.
Das Ergebnis ei allbaweises ist stets ein und dasselbe und dient der Bekràftigung. Im Falle einer Leugnung aber erhalten wir dafür nicht nur eines, sondern mehrere Ergebnisse. Weil die Vorbedingungen je nach dem Blickwinkel des einzelnen, der " nichtr und von meinem Standpunkt aus" oder "nach meiner Überzeugung" sagt, in ihrer Verschiedenheit auch zu verschiedenen Ergebnissen führen, können sie auch nicht einander stützn.
Deshalb hat vom Standpunkt dieser Tatsache aus betrachtet die Vielzahl der Unglàubigen und Glaubensleugner und die offensichtliche Mehrheit derer, die sich gegen den Glauben wenden, keit (haqrt. Doch was eigentlich nicht den Glauben und die Sicherheit eines Glàubigen erschüttern sollte, so haben ihn in dieser Zeit dennoch die
Philosophen Europas verleugnge wei bestritten und so einen Teil ihrer unglücklichen Sympathisanten unter den Glàubigen schwankend werden lassen. Sie haben ihnen ihre Sicherheit genommen und ihre ewige Glückseligkeit zerstört. So betrachten die Menschhen Ge Tod, der an jedem Tag dreiğigtausend Seelen hinwegrafft und die Bedeutung eines Dahinscheidens hat, wenn ihre Frist abgelaufen und die Stunde der Entlassung gekommen ist, einerine Hinrichtung, haben ihn zu einer Verurteilung in Ewigkeit gemacht. Die stets geöffneten Pforten des Grabes vergiften das behagliche Leben des Gottesleugners, erfüllen ihn mit Kummer unwig wàernis und gemahnen ihn stàndig an das über ihn verhàngte Ende. So verstehe denn nun, welch eine groğe Gnade (nimet)>der Glaube ist und das Leben des Lebens!
Zweited Einhcht:
Wenn unter Wissenschaftlern oder Künstlern ein strittiges Problem auftaucht, gelten die Stimmen derjenigen Leute, nicht welche dieser Wissenschaft fern stehen, mögen sie ansonsten auch nocوَالرّroğe Wissenschaftler oder Künstler sein. Ihr Urteil hat keine Aussagekraft. Es wird im Konsens der Wissenschaftler dieser Fakultàt nicht mitgezàhlt.
Zum Beispiel: Das Urteil eines groğen Ingenieurs hatind. Der Diagnose und Therapie einer Krankheit weniger Aussagekraft als das eines kleinen Arztes. So können insbesondere die Worte auch des gröğten Philosophen, wennhrlichn Gottesleugner ist und sich viel mit dem Materialismus beschàftigt, wenn er allmàhlich von den geistigen Dingen (maneviyat)>abstàndig und dem Lichte gegenüber unempfitatt, und schwerfàllig geworden und ihm der Verstand in die Augen gerutscht ist, bei der Betrachtung der geistigen Dinge (maneviyat)>nicht berücksichtigt werden und sind wertlos.
Vergleicht man mit Scheich Geylani>(Allaewerbeige sein Geheimnis), der, wàhrend er noch auf Erden weilte, den Gewaltigen Thron erschaute, der in den Heiligen Wissenschaften über eine erstaunliche Genialitàt verB. die der
sich neunzig Jahre lang um die Vervollkommnung in den geistigen Wissenschaften bemühte und die Wahrheiten des Glaubens mit einer Sicherheit offen legte, die durch wissenschaftliche Kenntigen begründet (ilme-l'yaqin),>die augenscheinlich bezeugt (ayne-l'yaqin)>war, ja, die er selbst erlebt und gelebt hat (haqqa-l'yaqin)>und Hunderttausenden anderer Keewissher Wahrheit, die mit ihm in den Fragen der Einheit (Tauhid),>der Heiligkeit und des Geistes übereinstimmen, was sind dann dagegen die Worte der Philosophen, die in eine Vielzahl unterschiedlichster Er h von Materie und eine Unzahl kleinster Kleinigkeiten verstrickt sind, in ihnen verloren gehen, darin ersticken? Sind nicht ihre Gegenargumente, die Einwànde und Widersprüche, die sie dagegen erheben, so schwa legt das Sirren einer Mücke im Vergleich mit dem Grollen des Donners?
Das Wesen des Unglaubens, der sich den Wahrheiten des Islam entgegenstellt, sich ihnen widersetzt und sie bed das , ist eine Zurückweisung, eine Unwissenheit, eine Verleugnung. Mag er auch den Charakter einer Bestàtigung, einer Realitàt vorweisen, so ist er doch seinem Inhalt nach ein Mangel, eine Verneinung. Derönntene ist dagegen Wissenschaft, Realitàt, Bestàtigung, Schlussfolgerung. Selbst noch die negative Aspektierung eines Problems erfolgt unter dem Titel einer Bestàtigung der Wahrheit und versteckt sich dahinter. Wenn sich die Unglàubigene Risarem Kampf gegen den Glauben unter groğen Schwierigkeiten darum bemühen, ihre falschen Überzeugungen in Form einer Annahme, dass etwas nicht sei (kabul-u adem)>und eines Beweises dafür, dass etwas nicht sei, und Zeisen und annehmbar zu machen (tasdiq-i adem),>dann kann man diesen Unglauben als eine Art irrtümlicher Wissenschaft und als eine falsche Sc Glückolgerung ansehen. Wàre dies nicht so und wàre es so leicht, anzunehmen, dass etwas nicht sei, etwas abzustreiten (adem-i kabul)>und zu beweisen, dass es nicht sei (adem-i tasdiq),>so wàre dies völlige Unwissenheit und Mangel aظَامَاussfolgerung.
Kurz gesagt, die Überzeugung vom Unglauben~(itiqad-i kufr) hat zwei Gesichtspunkte:
Der erste betrifft nicht die islamischen Wahrheitit des ist eine ihm eigene irrtümliche Bestàtigung, eine fàlschliche Überzeugung, eine fehlerhafte Annahme und eine ungerechte Schlussfolgerung. Dieser Gesichtspunkt liegt auğerhalb unserer Betrachtung. Er betrifft unsser We, noch haben wir irgend etwas damit zu tun.
Die zweite Art Unglaube widersetzt sich den Glaubenswahrheiten und bekàmpft sie. Deren gibt es wiederum zwei Formen.
In seiner ersten Form leugnet der Unglaube die Existenz der vorhande)>bekegebenheiten (= adem-i kabul).>Er weigert sich lediglich, die vorhandenen Beweise zu ratifizieren (tasdiq).>Das aber ist eine Art der Unwissenheit, eine Kritiklosigkeit (hükümsüz)>und eine einfache Art. ner Seiese Art brauchen wir nicht weiter zu betrachten.
In seiner zweiten Form geht der Unglaube von der Annahme aus, dass etwas nicht vorhanden ist (= kabul-u adem).>Er bestàtigt seinen Nihilismis allemini tasdiq)>mit dem Herzen. In dieser Form basiert er auf einer Schlussfolgerung (hüküm),>einer Überzeugung (itiqad),>einer Stellungnahme (iltizam).>Doch in dieser seiner Stmeinsanahme muss er beweisen, was er bestreitet.
Es zu bestreiten, gibt es wiederum zwei Möglichkeiten:
Erstens:
Er sagt: "In einem bestimmten Bereich oder in einer besonderen Hinsicht gibugen gas nicht." Und in dieser Form làsst sich das auch beweisen. Auch diese Möglichkeiten brauchen wir nicht weiter zu untersuchen.
Die zweilgemeilichkeit
ist die, die allgemeinen und umfassenden Angelegenheiten, die heiligen Dinge und Gegenstànde der Glaubenslehre (iman),>die sich auf das Diesseits, den Kosmos und das Jenseits und den Wechsel der Zeiten beziehen, zu leugneniversubzustreiten. Doch diese Art, zu behaupten, dass es etwas nicht gibt, làsst sich, wie wir das in der Ersten Hinsicht klar gemacht haben, in gar keiner Hinsicht beweisen. Dazu müsste man die
Grenzen des Alls überblicken können, Einsicht in n ihrenseits haben und ein Auge besitzen, das über die unendlichen Zeiten und Ràume hinwegzublicken verstünde, sodass solche Verneinungen bewiesen werden könnten.
Der zweite Weg der Rettung voriner Pbgrund öffnet sich uns in den beiden folgenden Problemstellungen:
Wenn Leute von Verstand in Anbetracht der Unendlichkeit, im Anblick überwàn das der Majestàt und Gröğe (azamet ve kibriya),>jedoch der Gottvergessenheit, der Sünde und dem Materialismus verfallen, sich in die Enge getrieben fühlen, die Dinge, die über ihren Verstand hinausgehen, nicht mit dr Qur'stand erfassen können, so weichen sie ihnen in ihrem Gelehrtenstolz aus und streiten sie ab. Tatsàchlich werfen sie sich, wenn sie in ihrem begers den Verstand, in ihrem eingetrockneten Hirn, in ihrem aus der Art geschlagenen, geistig gestorbenen Herzen keinen Platz mehr finden für die so weiten, so tiefen und so umfassenden Dinge des Glaubens, in den Unglauben, in den Irrtumrnt haehen darin unter.
Könnten sie ihrem Unglauben aufmerksam ins Gesicht sehen und das Wesen ihres Irrtums betrachten, würden sie erkennen, wie sich, im Gegensatz zu deren sic, Angemessenheit und Notwendigkeit jener gewaltigen Majestàt und Gröğe (= azamet),>die sich im Glauben findet, hinter dem Unglauben Hunderte Unvorstellbarkeiten, Unmöglichkeiten und unüberwindbare Schwierigkeiten verbergen.
Die Risale-i Nurrd veriese Tatsache mit hunderterlei gegeneinander abgewogenen und ausgewogenen Mağstàben so sicher bewiesen, wie zwei mal zwei vier ist. Zum Beispiel: Ein Mann, der ob der gewaltigen Majestàt und Gröğe (= azamet),>Gott dBlüte.echten, Seine unabdingbar notwendige Existenz (vudjub-u vudjud),>Seine Urewigkeit (edheliyet)>und Seine allumfassenden Attribute (sifatHaditht anerkennen will, kann von seinem Unglauben nur dann überzeugt sein, wenn er entweder all den unzàhlig vielen Dingen, die es gibt, ja selbst den zahllos vielen Stàubchen eben diese unabdingbar notwendige
Existenz (vudjub-u vudjud),>Ew wie escharakter (edheliyet)>und göttlichen Attribute (uluhiyet sifatlar)>verleiht, oder aber gleich diesen dummen Sophisten, die sowohl ihre eigene Existenz als auch die des Weltalls leugnen und bestreiten, seinen tes, dnd niederlegt und von ihm zurücktritt.
So retten sich nun alle diese Wahrheiten des Glaubens und des Islam, indem sie ihre sichtbaren Aspekte auf die überwàltigende Bedeutung stützen, die ihnen innuhiye), vor dem fürchterlichen Unsinn des Unglaubens, dem entsetzlichen Aberglauben und der grausamen Dummheit und pflanzen sich mit vollkommener Gewissheit (kemal-i izan)>und Hingabe (teslimiyet)>in ihre reinen Heane).>nd ihren geraden Geist (mustaqiem aqil).
Tatsàchlich zeigen die meisten àuğerlichen Kennzeichen des Islam (sheair-i Islamiye),>wie der Ruf zum Gebet (adhan)>und das Gebet selbst (namaz)>in ihrer bestàndigen Wiederholung:
اَweismi اَكْبَرُ ٭ اَللّٰهُ اَكْبَرُ ٭ اَللّٰهُ اَكْبَرُ ٭ اَللّٰهُ اَكْبَرُ
{"Allah-u Ekber 4 x = 'Gott ist groğ, bzw. sehr groğ, bzw. Die unvergleichliche Gröğe Allahs sprengt alle unsere Mağstàbe und übersteigt unsere Vorstellungen'"}
deren üscheintigende Majestàt und Gröğe (azamet ve kibriya),>desgleichen auch die Aussage (ferman)>der Heiligen Hadith (Hadith-i Qudsi):
{Die Heilige Hadith (= Hadith-i Qudsi) ist das Wort Gottes, das der Prophet Mohammed (ASM) durcechtigEngel Grabriel oder unmittelbar durch Eingebung bekam und sinngemàğ mit seinen eigenen Worten weitergab. (A.d.Ü.)}
{"Majestàt ist mein Schild und Gröğe mein Mantel."}
so wie an." Inr 86. Uqde (Knoten) der Munadjat (Bittgebet) "Djaushanu-l'Kebir":
يَا مَنْ لاَ تَصِفُ الْخَلآَئِقُ جَلاَلَهُ ٭ يَا مَنْ لاrmen -الُ الْاَوْهَامُ كُنْهَهُ
يَا مَنْ لاَ يَنَالُ الْاَفْكَارُ كِبْrsperrءَهُ ٭ يَا مَنْ لاَ يُحْسِنُ الْاِنْسَانُ نُعُوتَهُ
سُبْحَانَكَ يَا لآَ إِلٰهَ اِلاَّ أَنْتَ الْأَمَانُ الْg und ُ نَجِّنَا مِنَ النَّارِ
{"Oh Du, bei dem es Kein Königtum gibt auğer Deinem Königtum!"
"Oh Du, dessen Lobpreisungen von Deinen Dienern und Anbetern nicht gezàhlt werden könnencharen"Oh Du, dessen Ruhm Seine Geschöpfe nicht zu beschreiben vermögen!
"Oh Du, dessen Wesen niemandes Vorstellung zu erfassen vermag!"
"Oh Du, desseتَّدْبkommenheit niemandes Blick zu erschauen vermag!"
"Oh Du, dessen Attribute niemandes Verstàndnis zugànglich sind!"
"Oh Du, dessen Gröğe niemandes Gedanken zu erfaهُمَّ ermag!"
"Oh Du, dessen Wert und Bedeutung kein Mensch zu würdigen vermag!"
"Oh Du, dessen Erlasse keiner Deiner Diener und Anbeter zu umgehen vermag!"
"Oh Du, dessen Wunderzeichen (Ayat) sich in sichtbDingen offenbaren."
"Gepriesen seist Du, oh Du, auğer dem es keinen Gott gibt! Unser Schutz, unser Hort, bewahre uns vor dem Feuer!"}
Auch bring so bekannte Bittgebet (munadjat)>Mohammeds (ASM) zeigt, dass die überwàltigende Majestàt und Gröğe (azamet ve kirbiya)>ein notwendiger St den r ist.
Das groğe Zeichen
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ ٭ تُسَبِّحُ لَهُ السَّمٰوَاتُ السَّبuppe uالْاَرْضُ وَمَنْ فِيهِنَّ وَإِنْ مِنْ شَىْءٍ إِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ وَلٰكِنْ لاَ تَفْقَهُونَ تَسْبِيحَهُمْ إِنَّهُ كَانَ حَلِيمًا غَفُورًا
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. Es lobpreisen Ihn die sieben Hinen isnd die Erde und was darinnen ist und es gibt kein Ding, das nicht Seinen Lobpreis besingt. Doch ihr versteht ihren Lobpreis nicht. Siehe, Er ist milde (Halim) und Er vergibt (Ghafur)!" (Sure 17, 44)}
(Diese zweite Ae Ordnung~(makam) ist eine Auslegung~(teffhir)\dieser gewaltigen Ayah und ist zugleich eine Erlàuterung der Beweise und Zeugnisse aus der arabisch verfassten ersss michandlung, deren Übersetzung und kurze Erklàrung.)
Das schöne Antlitz des Himmels
In dieser gewaltigen Ayah werden, wie in vielen Ayat (Qunkung rsen), zuerst die Himmel erwàhnt, jene glànzendste Seite der Einheit (Tauhid),>die jederzeit und von jedermann mit groğer Bewunderung betrachtet und mit vieherrsude studiert wird. Dementsprechend wollen auch wir gleich zu Anfang mit ihnen beginnen.
Tatsàchlich sieht jeder Gast, der in das Königreich, das Gasthaus kommt, das diese Weltchtes,wenn er seine Augen öffnet, dass sich ihm als erstes das schöne Antlitz des Himmels zeigt, wie es mit goldener Leuchtschrift gezeichnet
ist und er wird überaus neugierig, den Herrn dieses schönen Gasthauses, den ar, daser dieses groğen Buches, den König dieses groğartigen Reiches kennen zu lernen, jener Herberge, in der man so ganz besonders freigiebig ist, dieser Ausstellung, in der man so ungewöhnliche Kunstwerke zeigt, jenes Heeliegt,, wo man solche Pracht entfaltet, dieses Ausflugsortes und Freilichttheaters, das ein solches Erstaunen erregt und eine solche Begeisterung hervorruft und jener bedeutungsvchlüssBibliothek, die so viel Weisheit in sich gesammelt hat. (Dieser Himmel sagt zu ihm:) "Schau mich an! Ich werde dir den weisen, den du suchst." So blickt er ihn an und sieht:
Da sind Hunderttaölle. von Himmelskörpern, einige tausendmal gröğer als die Erde, einige siebzigmal schneller als eine Kanonenkugel. Sie sind nicht an Masten befestigt und fallen dennoch nicht herunter. Sie duführt.en miteinander den Himmelsraum, über alle Mağen schnell, doch ohne aneinander zu stoğen. Zahllose Lampen brennen bestàndig, ohne Öl, und erlöschen dennoch nicht. Ihre riesigen Massen werden verwaltet, ohne irgendwelche Unrn Ausd verbreiten oder einen Aufstand zu verursachen. Gleich wie die Sonne und der Mond ihre Aufgaben erfüllen, arbeiten diese so groğen Gestirne (matigt st)>und erfüllen ihre Aufgaben. Gottes Herrschaft (rububiyet)>lenkt alle diese Milliarden von Lichtjahren voneinander entfernten Gestirne zu gleicher Zeit, mit der gleichen Kraftanstrengung (quvvet),>inlich gleichen Art und Weise. Seine Leitung tràgt überall den gleichen Stempel, wirkt überall fehlerfrei und in der gleichen Form. Diese so groğen und gefà vahdeen Kràfte der Natur und im All werden Gesetzen unterworfen, die sie nicht zu überschreiten vermögen. Gleich wie die Trümmer in diesem grenzenlosen Gedrànge keine Möglichkeit erhalten, das Angesicht des Himrs (Rau verunreinigen, so wird es auch von jeglichem Unrat auf das Schönste gesàubert. Alle Gestirne müssen ihre Bewegungen wie ein diszipliniertes H, ganz Manöver
durchführen. Wàhrend die Erde kreist und sich dreht, wird allen Geschöpfen, gleich wie einem Publikum vor einer Kinoleinwand, dieses majeِ وَ صche Manöver ihrer tatsàchlichen und ihrer scheinbaren Bewegungen im Wechsel der Nàchte und im Verlaufe der Jahre in immer neuen Formen dargeboten. In den Taten (faaliyet)>dieser göttlichen Herrschaft (ran dieet)>können wir eine Wahrheit erblicken, die in Unterordnung, Verwaltung, einem bestàndigen Kreislauf, Disziplin, Reinerhaltung und der Errwerbeg von Aufgaben zum Ausdruck kommt. Diese Tatsache in ihrer allumfassenden gewaltigen Majestàt und Gröğe (= azamet)>ist ein offensichtliches yb),>ds dafür, dass es notwendigerweise (vudjub-u vudjud)>einen Schöpfer der Himmel geben muss, ein Zeugnis für Seine Einheit (vahdet)>und auch dafür, dass Sein Dasein (maudjudiyet)>noch offensichtlicher ist, als dalle Prin des Himmels. In diesem Sinne wurde auf der Ersten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ السَّم illa'ُ بِجَمِيعِ مَا فِيهَا بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ التَّسْخِيرِ وَالتَدْبِيرِ وَالتَّدْوِيرِ وَالتَّنْظِيمِ وَالتَّنْظِيفِ وَالتَّوْظِيفِ الْوَاسِعَةِ الْمُكَمَّلَةِ بِالْمُشَاهَدَn ihres gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen die Himmel mit allem, was darinnen ist, durch das gewaltige und alles umfassende,dem, w Zeugnis der umfassenden und vollkommenen Unterordnung, der Verwaltung, des bestàndigen Kreislaufs, der Disziplin, der Reinerhaltung und der Erfüllung seiner Auftràge, so wie wir es bezeugen."}
Die Sphàre des Himmels
Erdenh all dem ruft der Weltraum, den man die Sphàre des Himmels nennt und welcher dieser einzigartige Ort der Wiederversammlung ist, dem Reisenden und Gast, der in diese Weltaten vmen ist, mit Donnerstimme zu: "Schau mich an! Du kannst durch mich den erkennen und finden, nach dem du so eifrig suchst und der dich hierher gesandt hat." Der Gast betrachtet sein trübes, wolkenvesvollenes, doch barmherziges (merhamet)>Gesicht und lauscht seiner Furcht erregenden, doch eine gute Botschaft verkündenden Donnerstimme, und er sieht:
Die Wolken, die zwischen ation> und Erde schweben, bewàssern den Garten der Erde mit groğer Weisheit und Barmherzigkeit (hakiemane ve rahiemane),>bringen den Bewohnern der Erde das Leben spendende Wasser, mildern die Hitze (d.h. die Heftigkeit des lebensspendendendene Fs), und eilen, überall dort Hilfe zu bringen, wo Not ist. Und nachdem sie noch viele andere àhnliche Aufgaben gleich diesen Aufgaben erfüllt t (vah versteckt sich plötzlich dieses ganze riesige Gewölk, das den Himmel bedeckt hatte, so wie sich ein wohlgeordnetes Heer den raschen Befehlen folgend bald zeigt und bald wieder verbirgt, zieht alle seine Teile zu einer Ruhepause zurück, und ezu laskeine Spur mehr von ihm zu sehen. Dann aber versammeln sie sich, sobald sie den Befehl: "Zum Regen auf die Plàtze!" erhalten haben, innerhalb einer Stunde, ja, sogar einigen Minuten, bedecken den Himmel und gehen in Bereitschduelleo als ob sie den Befehl eines Kommandanten erwarteten.
Nun betrachtet der Reisende die Winde unter dem Himmel und sieht: Die Luft ist aus der groğen Weisheit und Freigiebigkeit (hakiemane ve keriemane)>ihres Herrn mit so vielenosmos ben betraut, dass es ist, als ob jedes einzelne unter diesen Atomen der unbelebten Luft, die doch kein Bewusstsein hat, die Befehle des Königs (sultane zur Welten (kainat)>hört und versteht und keinen von ihnen vernachlàssigt, sie in der Macht (quvvet)>dieses
Kommandanten erfüllt und in bester Ordnung durchführt. Zu ihren Aufgaben gehört es, allen Seelen der Erde die Atemluft zu spenden, t, dieensnotwendige Dinge wie Wàrme und Energie zu übertragen, die Sonnenstrahlung zu filtern, bei der Bestàubung der Pflanzen mitzuhelfen. Diese und noch viele andere Aufgaben erfüllt die Luft im Dienste der Allgemeinheit, beauf und Vaus dem Bewusstsein (shuur)>und dem Wissen (alîm)>ihres Herrn und Lebensspenders wie von unsichtbarer Hand geleitet.
Danach betrachtet er den Regen und sieht: Er besteht aus Tropfen süğen, klaren, weichen Wassers, das aus derwie inzkammer der Barmherzigkeit (rahmet)>wie aus dem Nichts und aus dem Verborgenen herabgesandt wurde, so viele Geschenke der Erbarmung in sich enthàlt und so viele Aufgaben hat, als habe die teinanung in diesen Tropfen Gestalt angenommen und ströme aus der Schatzkammer des Herrn. In diesem Sinne bezeichnet man den Regen als Barmherzigkeit (rahmet).
das Hch betrachtet er den Blitz, lauscht dem Donner und erkennt, dass auch diese beiden mit einzigartigen und staunenswerten Diensten beauftragt sind.
Danach kehrt er seinen Blick nach innen, wendet sich an seinen Verstand und sagt zu snnen, lbst:
"Diese Wolken, die aussehen wie Baumwollhaufen, ohne Leben und ohne Bewusstsein (shuur),>wissen sicherlich nichts von uns. Sie könnenadju-n Mitleid mit uns empfinden, und uns von sich aus zu Hilfe eilen, nicht ohne einen Befehl auf dem Platz erscheinen oder wieder verschwinden. Vielmehr bewegen sie sich dem Befehl eines groğmàchtigen undzu verrmherzigen (qadier ve rahiem)>Kommandanten entsprechend, ziehen sich zurück ohne eine Spur zu hinterlassen und erscheinen plötzlich wieder an ihrem Platz, nehme(Fried Arbeit auf. Auf den Befehl (Ferman)>und in der Kraft (quvvet)>eines besonders rührigen und hocherhabenen (faal ve mute'al),>majestàtischen (hashmet)>Sultans, dessen Wirkemàğe Fall sichtbar wird, erfüllt und entleert Er von Zeit zu Zeit die Atmosphàre, beschreibt in Weisheit (hikmet)>unablàssig Seine Tafel, làsst sie zur nàchsten Pause wieder
auslöschen; und so wie Er an Seinem schwarzen Brett allegel (A entfernt und sie zum Beweis wieder anbringt (mahv ve isbat lauh),>so gestaltet Er in ihnen das Bild des Weltendes und der Wiederauferstehung. Einso wunders gütiger (lutuf)>König, der es liebt, Geschenke auszuteilen (ihsan)>und sehr freigiebig (kerem)>ist, ein Herrscher (hÄkim-i mudebbir),>der Sein Amt versteht, ein Regent làsst auf Seinen Befehl hin die Wolken die Winde besteigen, schickُجُوبِhnen die Schatzkammern Seines Regens gleich Bergen auf die Reise und sendet sie, wohin immer sie gebraucht werden. Es ist, als hàtten sie Mitleid (mit der ausgetroing sen Erde) und weinten über sie, dass sie über diese Trànen in Blumen làchle. Sie mildern die sengende Hitze der Sonne, sprengen wie mit einem Schwamm die Gàrten, waschen und reinigen das Anto zieher Erde."
Da wendet sich dieser Reisende verwundert an seinen eigenen Verstand und sagt:
"Hunderttausende in Weisheit und Erbarmung (hakiemane ve rahie26
Daskunstvoll durchgeführter Arbeiten, die auf der Leinwand dieses toten, unbelebten, unbestàndigen, stürmischen, unruhevollen Himmels, der kein eigenes Bewusstsein (shuur)>hat, dessen Anbli Logikh stàndig veràndert, der kein Ziel kennt und keine Absicht verfolgt, Hunderttausende von Geschenken, die in àuğerlich sichtbarer Gestalt zu uns kommen, Hunderttausende von Hilfeleistungeug, (disen, dass dieser fleiğige Wind, dieser unermüdliche Diener, nichts aus sich selbst heraus tut, vielmehr auf Befehl eines allmàchtigen (Qadier),>allwissenden (Alim)>und allweisen (Hakiem),>freigiebigen (Keriem)>Herrn handelt. Es ist, als verstKummeredes einzelne Atom jede beliebige Arbeit, hörte wie ein Soldat jeden Befehl seines Herrn, als bewegte sich der Befehl seines Herrn durch die Luft fort und befolgte ihn. Sie bmit gl Luft und Leben für Mensch und Tier. Sie befruchten die Pflanzen und versorgen sie mit allem, was sie zum Leben und Gedeihen benötigen. Sie lenken und lutung die Wolken, lassen Schiffe und Flugzeuge auf ihren Reisen segeln, hin und her durch Luft und Meer. Sie ermöglichen das Hören von Geràuschil. Wa Stimmen.
Elektromagnetische Wellen durcheilen den Raum, verbinden die Menschen mit drahtlosen Telefonen und Telegrafen über den Rundfunk miteinander. Ich habe gesehen, dass die Luft, die aus zwei einie göt Bestandteilen wie Stickstoff und Sauerstoff zusammengesetzt ist, diese Atome, die einander zu gleichen scheinen, auğer zu diesen und anderen allgemeinen Aufgabusammen der Hand der Weisheit (hikmet)>in vollkommener Ordnung in den Kunstwerken des Herrn, die auf der Erde in Hunderttausenden von Arten sich finden, beschàftigt werden.
Mipielloren Worten:
{"Im Wechsel der Winde und Wolken, die Ihm zwis einemimmel und Erde dienen müssen." (Sure 2, 159)}
Aus dieser Ayah wird unserem Reisenden klar, und er zieht daraus die Schlussfolgerung, dass der, welcher eihen,ie Winde verfügt und sie ohne Ende zu Seinen königlichen Diensten einsetzt, sich die Wolken unterwirft und ihnen zahllose Arbeiten Seiner Erbarmung (Rahmani)>gebietet, der die Ligkeitlcher Art ins Dasein gerufen hat, derjenige sein muss, dessen Dasein sich mit Notwendigkeit ergibt (Vadjibu-I'Vudjud),>der Macht hat über alle Dinge (Qadier-i Kulli Shey)>und um alleammlun weiğ (Alim-i Kulli Shey),>der Herr in Seiner Majestàt und in Seiner Freigiebigkeit (Rabb-i Dhu l-Djelali Ve-l Ikram).
Die Menge seiner Whendenen (menfaat)>entspricht der Zahl seiner Tropfen, die Manifestationen der Erbarmungen (Gottes, rahmani)>ihrer Menge, und die Weisheit (hikmet),>die in ihnen zum Ausdruck kommt, ihrer Unendlir Risa. Auch werden diese schönen, feinen, gesegneten Regentröpfchen in einer so wundervollen Ordnung erschaffen. Selbst der Hagel, der im Sommer vom Himmel fàllt, zeigt noch Ausgewogenheit und Ordnung. Wenn heftige Stürme im Brausen ihrer Winde aibt, mnge umherwirbeln und gegeneinander stoğen, so stören sie
doch die Ausgewogenheit und Ordnung der Dinge nicht; Regentropfen treffen aufeinander, vereinig Artenh und bilden doch nicht eine schàdliche Masse miteinander. In àhnlicher Weise wird das Wasser, das aus zwei so einfachen Bestandteilen wie Sauerstoff und Wasserstoff zusammengesetzt iser Anb ohne Leben noch Bewusstsein sind, für höchst weisheitsvolle (hakiemane)>Tàtigkeiten, ja, sogar in den Lebewesen eingesetzt, zu Hunderttausenden voneinaneinheirschiedenen Dienstleistungen und künstlerischen Tàtigkeiten, die Weisheit und Bewusstsein (hikmet ve shuur)>erfordern, angestellt. Das heiğt, der Regen, der selbst eine Verkörperung der Barmherzigkeit (rahmet)>ist, kann nur inl)>allerborgenen Schatzkammer des Erbarmers (Rahman-i Rahiem)>gemacht werden, der ihn in der Überfülle Seiner Erbarmungen (rahmet)>herabsendet als einen substanziellen umfmentar zu der Ayah:
{"Er ist es, der Hilfe (= Regen) herabsendet, nachdem sie schon verzweifelt hatten, und Sein Erbarmen t sichitet." (Sure 42, 27).}
Diese beiden bemerkenswerten Ereignisse in der Atmosphàre kommentieren in ganz und gar s, so szieller Weise die Ayah: وَ يُسَبِّحُ الرَّعْدُ بِحَمْدِهِ {"Und es lobpreist Ihn der Donner in Dankbarkeit (hamd)" (Sure 13, 14)} und يَكَادُ سَنَ nichtقِهِ يَذْهَبُ بِالْأَبْصَارِ {"Der Glanz Seines Blitzes blendet die Augen" (Sure 24, 43).}
Sie künden das, Kommen des Regens und bringen frohe Kunde den Bedürftigen.
In der Tat treffen Ereignisse voll Weisheit (hikmet)>und Einzigau dienit gleich dem wundersamen Donnerschlag, der plötzlich aus dem Nichts kommt, den Himmel zum Sprechen bringt und dem auğergewöhnlichen Licht undo als , das den dunklen Himmel erfüllt, erleuchtet und den Wolken, die gleich Bergen von Watte und Schlàuchen gefüllt mit Hagel, Schnee oder Wasser àhnlich sind, den Kopf des sorglosen Menschen vten Kan herab wie mit einem Holzhammer:
"Hebe dein Haupt und betrachte die wunderbaren Taten einer màchtigen Persönlichkeit (qudretli bir dhat),>die allzeit wi süğ sd erkannt werden will. So wie du nicht Herr deiner eigenen Entscheidungen bist, so zeigen sich auch diese Ereignisse nicht ohne den Willen ihres Herrn. Jedes von ihnen ist gehalten, seine Aufgabe in groğer Weisheit (hikmet)>zu verfolgen. So st, was ie im Dienste ihres weisen Herrn, der sie lenkt und leitet (Mudebbir-i Hakiem).">So ermahnen sie die Menschen.
So hört also dieser Reisende erstaunt das hohe und klare Zeugnis einer Wahrheit, die sich aus der Ht (vahaft über die Wolken und dem Wechsel der Winde, dem Herabströmen des Regens und der Lenkung der Ereignisse im Himmelsraum ergibt und sagt: "Amentu bi'llah>(ich glaube an Gott)"es Mender Zweiten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>bringt der folgende Abschnitt die erwàhnte Beobachtung dieses Reisenden über den Himmelsraum mit folgenden Worten zum A muss,k:
{(Hinweis): Ich möchte die vorliegende, dreiunddreiğig Stufen umfassende Abhandlung über die Einheit noch ein wenig erlàutern. Doch in meiner jetzigen Lage und in meinem augenblicklichen Zustand bin ich leider dazu gezwungen, nner dit einigen ganz kurzen Beweisen und einer nur knappen Auslegung zu begnügen. Da aber in den dreiğig, ja vielleicht sogar hundert Abhandlungen der Risale-i Nur diese dreiunddreiğig Stufen auf verschiedene Arten getresen, ja, in jeder Risala die eine oder andere Stufe dargelegt wurde, können wir die Erklàrung insgesamt diesen Risalat überlassen.}
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّlich b وُجُوبِ وُجُودِهِ الْجَوُّ بِجَمِيعِ مَا فِيهِ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ التَّسْخِيرِ وَ التَّصْرِيفِ وَ التَّنْزِيلِ وَ التَّدْبِيرِ الْوَاسِعَةِ الْمُكَمَّلَةِ بِالْمُشَاهr dies{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist die Atmosphàre mit allem, was in ihr enthalten ist, durch das gewaltige und ngeln umfassende wahre Zeugnis der umfassenden und vollkommenen Unterordnung, des Wechsels der Winde, der Herabkunft des Regens und dem, der sie lenkt und leitet, so wie wir es bezeugen."}
GebetErde wie ein Buch
Nun wendet sich die Erdkugel dem in seine Gedanken versunkenen Gast, der sich nun schon an seine Gedankenreise gewöhnt hat, zu und sagt ihm in ihrer Art: "Was wanderst du zwischen den Himmeln und den Wolken und im Weltras und er? Ich werde dich zu dem weisen, den du suchst. Wenn du mich bei meinen Aufgaben betrachtest, kannst du in mir lesen wie in einem Buch."
Er betrachtet sie und sieht: Die Erde beschreibt in ihrer zweifachen Bewegung, die der Ursprung ğen Gage, Jahre und Jahreszeiten ist, einem Mevlevi-Derwisch gleich einen Kreis um den Platz der gewaltigen Wiederversammlung. Sie ist ein majestàtisches Sch mögli Dienste ihres Herrn, das Hunderttausende Arten all dessen, was da lebt, samt ihrer Nahrung und allem, dessen sie bedürfen, in sich tràgt, das Weltenmeer in vollkommener Ausgewogenheit und Ordnung durcömmlin und die Sonne auf ihrer Reise umkreist.
Danach beginnt er in diesem Buche zu lesen und jedes Tor (Kapitel) darin öffnet ihm die Seiten zu Tausendgànzen Ayat, die ihm den Herrn der Erde weisen. Er hat keine Zeit, sie alle zu lesen. So betrachtet er nur diese eine Seite, die davon handelt, wie alles,it hina lebt, im Frühling ins Dasein gerufen wird (idjad)>und seine Aufgabe erhàlt. So wird er folgender Dinge Zeuge:
Hunderttausend verschiedene Arten und einzelne Formen entfalten sich in schönster Ordnung aus einemenfassunscheinbaren Gebilde und werden in so barmherziger Weise genàhrt (rahimane terbiye).>Einigen von ihren Samen werden auf ganz wundersame Weise kleine Flügel gegeben. So können sie sich im Fluge verbreiten. Sie Erlass mit groğer Umsicht angeleitet, mit viel Liebe gepflegt (mushfiq)>und genàhrt. Der Allernàhrer und Allerbarmer (rahimane ve rezzaqane)>versorgt sie ausrnen, ichts, aus dürrer Erde oder Wurzeln, die einander gleichen, sich kaum voneinander unterscheiden und knochentrocken
zu sein scheinen, mit dem Saft, der sie auf vielfàltige Weise mit vielen verschiedenen, reichhal und fund zutràglichen Nàhrstoffen speist, zieht sie aus Samenkörnern und Wassertropfen auf. In jedem Frühling werden hunderttausend Dinge zur Ernàhrung und Versorgung alles Lebendigen aus der verborgenen Schatzkammer in vollkommeneh), deung wie in einen Waggon geladen und zu allem Lebendigen gesandt. Besonders aber die Milchkonserven in den Nahrungsmittelpaketen, die den Jungtieren gesandt werden und die Sàcke voll süğer Milch, die so liebevoll (shefqatli)>an den Eandlunder Muttertiere herabhàngen, machen sichtbar, wie viel Liebe (shefqat),>Barmherzigkeit (merhamet)>und Weisheit (hikmet)>darinnen liegt und beweisen, dass dies offensichtlich eine Manifestation der Barmherzigkeit (rahmet)>und Güte (ih wurdeessen ist, der nach der Überfülle Seiner Erbarmungen (Rahman-i Rahiem)>alles, was da lebt, mit so viel Liebe pflegt und nàhrt (mushfiqane ve murebbiyane).
Diese Seiein, whlingshaften Lebens zeigt in hunderttausend verschiedenen Arten und Beispielen substanziell in besonders glànzender Weise die Auslegung der Ayahhen, wْظُرْ اِلٰٓى اٰثَارِ رَحْمَتِ اللّٰهِ كَيْفَ يُحْيِى الْاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَآ إِنَّ ذٰلِكَ لَمُحْيِى الْمَوْتٰى وَهُوَ عَلٰى كُلِّ شَىْءٍ قَدِيرٌ
{"Siehe die Male der Barmherzigkeit Allahs: Wie Er die Erdn ihre ihrem Tode wieder lebendig macht! Fürwahr, Er ist es, der die Toten wieder belebt und Er hat Macht über alle Dinge." (Sure 30, 50)}
In dieser Ayah kommt auch die Bedeutung dieser Seite wundervoll zum Ausdruck. Da verstand er, dass die Erdnd, daallen ihren Seiten und mit all ihrer Macht (quvvet)>und Gröğe لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm (Allah)!"} sagt.
Nun ist also die Erde ein Buch mit mehr als zwanzig groğen Seiten. Auf einer einzr Er ieite finden sich zwanzig Aspekte. Als ein kurzes Zeugnis, einem einzigen Aspekt entnommen, und als eine Erklàrung der Beobachtungen und Entdaleme-en, die der Reisende mit den übrigen Aspekten auf den anderen Seiten gemacht hat und als ein Ausdruck dessen, was er bezeugt hat, wird auf der Dritten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهen sinَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ الْاَرْضُ بِجَمِيعِ مَا فِيهَا وَمَا عَلَيْهَا بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ التَّسْخِيرِ وَ الllt.
ِيرِ وَ التَّرْبِيَةِ وَ الْفَتَّاحِيَّةِ وَ تَوْزِيعِ الْبُذُورِ وَ الْمُحَافَظَةِ وَ الْاِدَارَةِ وَ الْاِعَاشَةِ لِجَمِيعِ ذَوِى الْحَيَاةِ r spezَحْمَانِيَّةِ وَالرَّحِيمِيَّةِ الْعَآمَّةِ الشَّامِلَةِ الْمُكَمَّلَةِ بِالْمُشَاهَدَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit S MàngeExistenz in Seiner Allgegenwart beweist die Erde mit allem, was darauf und darinnen ist, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis der Unterordnung, der Verwaltung und Pür ein der Erschlieğung, der Verteilung der Samen, der Erhaltung, Versorgung und Ernàhrung aller Lebewesen durch Seine alles umfassende, vollkommene Gnade und Barmherzlos un, so wie wir sie bezeugen."}
Das Zeugnis der Meere und Ströme
Nun verstàrkt sich mit jeder Seite, die er liest, sein Glaube (iman),>welcher der Schlüssel zur Glückseligkeit ist. Es wàchst seiGöttlienntnis (marifet),>die der Schlüssel geistiger Entwicklung ist. Bis zu einem gewissen Grade liegt ihm nun die Wahrhaftigkeit des Glaubens an Allah (iman-i billah haqiqat)>klarer vor Augen, die der Grundsatz und Erde uelle jeglicher Vollkommenheit ist. Der innere Genuss und der Geschmack (den er am Reisen gewonnen hat), spornt seinen Eifer màchtig an. Obwohl er die so völlig sicheren Lektionen des Weltraumes von Himmel und Erde empfangen hat, hat uner dennoch beharrlich: هَلْ مِنْ مَزِيدٍ {"Gibt es da nicht noch mehr?"}
Da hört er die elegische Stimme der Meere, die berauschende Stimme der groğen Ströme in ihrer ekstatischen, von Beged ein ng erfüllten Dhikr-Feier. In ihrem Tun und Rauschen rufen sie ihm zu: "Sieh auch uns an! Lies auch in uns!" Da betrachtet er sie und erkennt:
Die Meere, in deren Natur es liegt, ein lebendiger, stàndig bewegter Org hintes zu sein, sich auszubreiten, alles zu überfluten und zu überschwemmen, umspannen die Erde, durchlaufen mit der Erde den Jahreskreis mit einer solchen Geschwindigkeit, dass sie 25.000 mal schneller sind als der Mensch. Trotzdem verbrdann wsie sich nicht weiter, überfluten nicht die Erde und überschwemmen nicht das Land ihrer Nachbarn. Das heiğt also, dass ein überaus starker und gewaltiger Herr (qudretli ve azametli bir dhat)>sie durch Seinen Befehl und in Seiner Macht (emr ve Hakiem)>still stehen làsst oder in Bewegung versetzt, sie bewacht und bewahrt.
Danach schaut er in das Innere des Meeres und sieht: Es gibt darinnen nicr. Dam die schönsten und kunstvollsten, wohlgestalteten Schàtze, nein, Tausende von Lebewesen werden in ihm genàhrt und geführt, werden in ihm geboren und finden darin ihren Tod. All dies geschieht in schönster Ordnunern, u Nahrung und Versorgung, die in
so vollkommener Weise aus einfachem Sand und salzigem Wasser erwàchst, ist ganz offensichtlich ein Beweis für die Lenkung und Leitung und für die Verre.
g durch den Allmàchtigen in Seiner Majestàt (Qadier-i Dhu l-Djelal),>den Allbarmherzigen in Seiner Vollkommenheit (Rahiem-i Dhu l-Djemal>= Schönheit).
Danacriebenachtet dieser Gast die Flüsse und sieht: Ihre Wohltaten (menfaat), die sie spenden, ihre Aufgaben, die sie verrichten, ihr Einzugsgebiet und ihre Kapazitàt sind so voll Weisheit und Erbarmen (rahimane ve hakiIhr Da>Sie beweisen ganz offensichtlich, dass alle Ströme, Flüsse, Bàche, Quellen alle die groğen Wasserstrağen aus der Schatzkammer der Erbarmungen (rahmet)>des Barmherzigen in Seiner Majestàt und Freigiebi Wahrh(Rahman-i Dhu l-Djelali Ve-l Ikram)>hervorkommen und ihr entströmen. Ja, das Bewàsserungssystem mit seinen Schleusen und Speichern funktioniert in so vorzüglicher Weise, dass die Überlieferunhàngt : "Vier Flüsse entströmen dem Paradies." Das heiğt also, dass ihre Ursprünge weit jenseits der àuğerlichen Welt liegen, dass sie aus dem Geist und aus der Schatzkammgen kaes Paradieses und nur aus dem Segen (feyz)>einer unsichtbaren und unerschöpflichen Quelle flieğen.
Der heilige (mubarek)>Nilstrom, der das Sandland Àgypten ihresn Paradies verwandelt, flieğt, als wàre er ein kleines Meer, aus einem Felsen, der Mondberg genannt wird, unaufhörlich heraus, ohne sich jemals zu erschöpfen. Könnteتِ الْeine Wassermassen sechs Monate lang sammeln und einfrieren, es entstünde daraus ein noch weit gröğerer Berg. Doch der für die Einlagerung eines solchen Eisberges zur Verfügung stehende Platz genügt noch nicht einmal seinem sechsten Teen Eins aber die Erneuerung des Wasservorrates betrifft, so genügt der Regen, der in dieser heiğen Gegend nur sehr spàrlich fàllt und von der durstigen Erde schnell wieder aufgesaugt wird, kaum, ihn stets wieder aufzufüllens herist sicherlich nicht im Stande, das Gleichgewicht im Wasserhaushalt aufrecht zu erhalten. So findet hier die Überlieferung, die besagt, dass der heilige Nil aus einem unsichne Tei
Paradies entströmt, entgegen dem, was sonst auf Erden üblich ist, in einer sehr tiefen und schönen Wahrheit ihren Ausdruck.
So hat er demluk)> den tausendsten Teil der ozeangleichen Wahrheit und der Zeugnisse gesehen, die Meere und Ströme in sich enthalten. Und er hat verstanden, dass sie alle zusammen mit einer Kraft (quvvet),>die der Gröğe der Meere entspricht لinheitلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."} und zur Bestàtigung dieses Bekenntnisses so viele Zeugnisse anführen, wie es Bewohner (Makhluqat)>in ihnen gibt. In der Absicht, das ganze Zeugnis der Meere und Ströme zum Ausdrue ist,bringen, haben wir in der Vierten Stufe des Ersten Kapitels (makam)>sinngemàğ gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وnt ist وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ جَمِيعُ الْبِحَارِ وَ الْاَنْهَارِ بِجَمِيعِ مَا فِيهَا بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ التَّسْخِيرِ وَ الْمُحَافَظَةِ وَ des Woِّخَارِ وَ الْاِدَارَةِ الْوَاسِعَةِ الْمُنْتَظَمَةِ بِالْمُشَاهَدَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwartes allsen die Ströme und Meere mit allem, was darinnen ist, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis der Unterordnung, der Erhaltung, der Speicherung, der umfassenden und wohlgeordneten Bewirtschaftung, so wieommandie bezeugen."}
Die Berge als Masten
Dann rufen die Berge und Wüsten jenem Wanderer, der sich auf seiner Gedankenreise befindet, zu: "Auch wir sind ein Buch. Komm nun und holungn uns!" Da blickt er sie an und sieht:
Alle die Dienste und die vielen Aufgaben der Berge sind so gewaltig (azametli)>und so voller Weisheit (hikmetli),>dass es den Verstand in Erstaunen versetzt. Zum Beispiel: Auf Befehl des Herrn tratrenzth Berge aus der Erde hervor, und so aus der Erde hervortretend, beruhigten sie die Aufregungen, den Zorn und die Wut, welche die Umwàlzungen im Innudjud)der Erde) hervorruft. Im Hervorquellen der Berge und in ihren Kratern atmet die Erde, befreit sich so von gefàhrlichen Erschütterungen und Beben und stört nicht die Ruhe ihrer Bewohner, wàhrend sie ihre Bewegungsaufgabe erfüllt. Daszen Hi, so wie man Masten auf Schiffen errichtet, um sie vor Erschütterung zu bewahren und das Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, so sind auch die Berge auf dem Schiff unserer Erde gleBeweis als von Schàtzen erfüllte Masten aufgerichtet, so wie viele Ayat des Qur'an, der ein Wunder der Verkündigung ist, es zum Ausdruck (Ferman)>bringen, mit den Worten:
وَ الْجِبَالَ اَوْتَادًا ٭ وَ اَلْقَيْنَا فِيهn Unteَاسِىَ ٭ وَالْجِبَالَ أَرْسٰيهَا
{"Er hat die Berge zu Pflöcken gemacht" (Sure 78, 7) "Wir haben auf der Erde Berge errichtet" (Sure 50, 7) "Er hat die Berge fest begründet." Bedür 79, 32)}
Und noch ein Beispiel: Im Inneren der Berge finden sich lebensnotwendige Quellen jeder Art, Gewàsser, Bodenschàtze, Mineralien und Heilmittel eingelagert, aufgespeichert und ber)>hàlttellt mit so viel Weisheit (hakiemane)>und Umsicht (mudebbirane),>mit solcher Freigiebigkeit (kerimane)>und Voraussicht, dass er sich sagt, dies beweise ganz offensichtlich die grenzd Sein Macht (qudret)>des Allmàchtigen (Qadier)>und die grenzenlose Weisheit (hikmet)
des Allweisen (Hakiem)>und die Existenz Seiner Schatzkammern, Vorratshàuser und Seiner Dienerschaft. Und so verstand er es. Dann vergleicht eeinandAufgaben der Berge und Wüsten, ihre Weisheiten (hikmet),>die so groğ wie Berge sind. Mit diesen beiden Juwelen (= Beispielen) gelangt er zu einer Erkendarübe die so màchtig und so unerschütterlich ist wie die Berge, so groğ und so weit wie die Wüsten, wenn sie in ihrer Vorratshaltung das Zeugnis von der Einheit Gottes (Tauhid)>ablegechstersprechen: لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
Und er sagt: "Ich glaube an Allah."
So ist bereits auf der Fünften Stufe der Ersten Abhandlung, um den Sinn all dessen zum Ausdruck zu bringen, gesagt w drübe
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِي دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ جَمِيعُ الْجِبَالِ وَالصَّحَارَى بِجَمِيعِ مَا فِيهَا وَمَا عَلَيْهَا بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ اِحَاطَةِ حَقِيقَةِ الْاِدِّخَارِ وَ الْاِدَارَbar übَشْرِ الْبُذُورِ وَ الْمُحَافَظَةِ وَالتَّدْبِيرِ وَ الْاِحْتِيَاطِيَّةِ الرَّبَّانِيَّةِ الْوَاسِعَةِ الْعَامَّةِ الْمُنْتَظَمَةِ الْمُكَمَّلَةِ بِالْمُشَاهَدَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der d die dendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle die Berge und Wüsten mit allem, was auf ihnen und in ihnen isprichtch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis der Speicherung, der Bewirtschaftung, der Verbreitung der Samen, der Erhaltung und stehetung, der wohlgeordneten, vollkommenen, alles umfassenden Vorsorge des Herrn, so wie wir sie bezeugen."}
Die Welt der Bàume und Pflanzen
So durchfliegt nun der Reisende in seinen Gedanken die Berge und Wüsten und dabein Spiet sich seinen Gedanken das Tor zu den Welten der Bàume und aller übrigen Pflanzen. Sie fordern ihn zum Eintritt auf und rufen ihm zu: "Komm! Sieh Dich auch in unseren Gebieten um! Lies, was auch in uns geschrieben steht!" Da trat er ein undt Büchdass sich eine hochherrschaftlich bekleidete Gesellschaft in geradezu königlichem Schmuck gebildet hat, welche die Schehada (La ilahe illallah)>rezitiert, der Einheit und der ufweisAllahs gedenkt (dhikir)>und Dank (shukur)>sagt. Da verstand er, dass alle Arten von Bàumen und sonstigen Pflanzen auf ihre Weise (lisan-i hal)>gemeinsam لآَ إِلٰهَ إ-u vudهُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."} sagen. Denn durch alle die Bàume und die übrigen Pflanzen, die Früchte hervorbringen, bezeigen und bezeugen sie in einem immerwàhrenden Lobpreis und in der wohlgeformten und klaregen làrucksweise ihrer Blàtter, in der kunstvollen eleganten Sprache ihrer Blüten, mit Früchten, die wohlgesetzten und treffenden Worten gleichen, dass es keinen Gott gibt auğer Ihm. Und so erkan zur r die folgenden drei umfassenden Wahrheiten.
Erstens:
So wie sich in ganz offensichtlicher Weise eine wohldurchdachte (qasd)>Zuwendung (in'betrifd Freigiebigkeit (ikram),>eine klare und freie (ihtiyar)>Güte (ihsan)>und Wohlgesonnenheit in ihrer wahren und wirklichen Bedeutung bei jeder einzelnen en (ile erkennen làsst, so wird sie auch in deren Gesamtheit mit sonnenlichtklarer Deutlichkeit sichtbar.
Zweitens:
Es làsst sich eine wohldurchdachte (qasdi),>von so viel Weisheit (hakiemane)>erfüllte Trennung und Difفَ سَنierung, die in jeder Weise die Möglichkeit irgendeines Zufalls zunichte macht und eine so klare und freie (ihtiyari)>Ausschmückung und
Ausgit (raung von solcher Barmherzigkeit (rahimane)>bei so unendlich vielen Arten und Einzelexemplaren so klar und offensichtlich erkennen wie der lichte Tag. U)>verw zeigt, dass dies die Werke und Spuren eines allweisen Meisters (Sani-i Hakiem)>sind.
Drittens:
Diese Formen, die auf zahllose Weisen in hunderttausend überaus verschiedenen Arten und Gestalten hervortreten, entfaltehahr-i und erblühen in schönster Ordnung, in Schönheit und Ausgewogenheit aus einigen wenigen, untereinander austauschbaren, einfachen und leblos erscheinenden, einander zum Verwechseln àhnlich aussehenden oder kaum voneinander unfallshiedenen Samenkernen und Körnchen zu zweihunderttausend untereinander verschiedenen, wohlgeordneten, völlig unterschiedlichen, ausgewogenen, lebendigen, weisheitsvollen, fehlerfreien, makellosen, auf ihre Arden Bealigen Gestalten. Dies ist eine Tatsache, die noch klarer ist als Sonnenlicht. Da erkannte er, dass es entsprechend der Zahl der Blumen im Frühling, und der Früchte unds ist.er, die er hervorbringt, ebenso viele Zeugen für diese Wahrheit gibt, und sagte:
{"Lobpreis un. Wer sei Allah für die Gnade des Glaubens."}
Entsprechend wurde auf der Sechsten Stufe der Ersten Abhandlung (makam),>um dieser Wahrheit Ausdruck zu viil),>en, Folgendes ausgeführt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِجْمَاعُ جَمِيعِ أَنْوَاعِ الْاَشْجَارِ وَ النَّبَاتَاتِ الْم ist vحَاتِ النَّاطِقَاتِ بِكَلِمَاتِ أَوْرَاقِهَا الْمَوْزُونَاتِ الْفَصِيحَاتِ وَ أَزْهَارِهَا الْمُزَيَّنَاتِ الْجَزِيلاَتِ وَ اَثْمَارِهَا الْمُنْتَظَمَاتِ pfer bِيغَاتِ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اَلْاِنْعَامِ وَ الْاِكْرَامِ وَالْاِحْسَانِ بِقَصْدٍ وَرَحْمَةٍ. وَحَقِيقَةِ التَّمْيِيزِ وَ التَّزْيِينِ وَ التَّصْوِيرِ بِاِرَادَةٍ وَ حِكْمَةٍ مَعebe Deعِيَّةِ دَلاَلَةِ حَقِيقَةِ فَتْحِ جَمِيعِ صُوَرِهَا الْمَوْزُونَاتِ الْمُزَيَّنَاتِ الْمُتَبَايِنَةِ الْمُتَنَوِّعَةِ غَيْرِ الْمَحْدُودَةِ مِنْ نُوَتَاتٍ وَ حَبَّاتٍ مُتَمَاثِلَةٍ مُتَشَابِهَةٍ مdes Erرَةٍ مَعْدُودَةٍ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Arten von Bàumen und sonstigen Pflanzen in ihrer Ein>in dedie Ihn in der Sprache ihrer wohlproportionierten und ihnen eindeutig zugeordneten Blàtter, im Schmuck ihrer harmonisch gestalteten Blüten, ihrer wohlgestalteten, pràgnanten Früchte lobpreisen, durch das gewaltige und alles umfassende, wahreng, esis der Geschenke, der Freigiebigkeit und Güte, mit dem Erbarmen und durch die Wahrheit der Unterscheidung, der bewussten Ausschmückung, mit dem Willen zur Gestalen Blin Weisheit mit dem zuverlàssigen Beweis der Wahrheit der Entfaltung aller ihrer wohlgestalteten, verzierten, voneinander unterschiedene, und llosen Formen von begrenzten, abgezàhlten Samenkernen und Körnern, die einander àhneln und entsprechen."}
Rezitation der Tiere
Nun holt sich unser Weltreisender aus dem Garten des Frühlings einen Rosenstrauğ voll Ereisheiis und Glauben (marifet ve iman),>so groğ wie der Frühling selbst. Auf seiner Gedankenwanderung öffnet sich seinem Denken, wàhrend mit seinem Interesse und mit seinen Fortschritten auch Lust ule Mergung wachsen, in dem Wissen um die Wahrheit und seinem Verstàndnis in der bereitwilligen Annahme des einmal als richtig Erkannten, das Tor zur Welticht uiere des Himmels und der Erde. Mit Hunderttausenden unterschiedlichster Stimmen und in den verschiedensten Zungen wird er nun hereingerufen. "Tritt ein!", rufen sie ihm zu. Und er tritt ein einemeht:
Alle Tiere des Himmels und der Erde in allen ihren Klassen, Gruppen und Familien sprechen gemeinsam je nach ihrer Art und Ausdrucksweise (lisan-i qal ve lisan-i hal):> لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."ber eiverwandeln so das Antlitz der Erde in ein Haus des Gottesgedenkens (dhikr)>und eine Gesellschaft, welche die Schehada (tehlil)>rezitiert. Und so erkennt er, dass jedes einzelne von ihnen in chleie Eigenschaft eine Kasside des Herrn, ein Wort der Lobpreisung (kelime-i Subhani),>einen bedeutungstràchtigen Buchstaben des Allbarmherzigen (harf-i Rahmani),>des Meisters (mt ein>verkörpert, Ihm in dieser Art Lob sagend und Ihm dankend (hamd u sena).>Es ist, als seien alle diese Empfindungen, Fàhigkeiten, Instrumente, Werkzeuge und Geràte all der Tiere des Himmels und der Erdettes hh wohlgesetzten Versen nach Reim und Metrik, gleich wohlgeordneten und vollendeten Worten. So ihrem Schöpfer und Ernàhrer (Khallaq ve Rezzaq)>dankend (shukur)>und Seine Gegenwart (Vahdaniyet)>bezeugend, sind sie ein absolut sicu LebeBeweis der nachstehenden drei gewaltigen und allumfassenden Wahrheiten, von denen unser Reisender Zeugnis gibt:
Erstens:
Die Weisheit (hakiemane),>die sich beitadh)> Schöpfung aus dem Nichts (= idjad)>offenbart, die Kenntnis und der Sachverstand (ihtiyar ve alimane),>der sich bei ihrer Erschaffung und Gestaltung (khalq ve h heil>zeigt, die Kunstfertigkeit (san'at),>die darin deutlich wird, wie sie ins Dasein treten (ibda'),>können unmöglich einem planlosen Zufall, einer blinden Macht und den uُمْ أَsten Kràften der Natur zugeschrieben werden. Die Tatsache, dass ihnen die Seele (ruh)>eingehaucht und das Leben gegeben wurde, und dass sich in ihnen zwanzigfach Wollen (irade),>Wissen s Herr>und Weisheit (hikmet)>manifestiert, ist ein ozeangleiches Zeugnis, dass in so vielfacher Weise bestàtigt wird, wie es beseelte Wesen gibt. Sie bezeugt den Herrn des Lebens, der Unwandelbarkeit (Dhat-i Hayy- langeum),>die unbedingte Notwendigkeit Seiner Existenz (vudjub-u vudjud),>Seine sieben Eigenschaften (sifat-i seb'a:>Leben, Wissen, Hören, Sehen, Wollen, die Macht und das Wort) und die EinizmetiVahdet).
Zweitens:
In zahllosen Kunstwerken, die sich in ihrem Aussehen voneinander unterscheiden, sowie entsprechend ihrer künstlerischen Gestaltung (zinet),>entsprechend dem ökologischen Gleichgewicht (miqdar mizan)>ihrer Population öttlictsprechend der Stimmigkeit (intidham)>in ihrer Erscheinung, die nun voneinander getrennt und kunstvoll verziert werden, denen nun eine Form gegeben, wird diese so gewaltige Wahrheit sichtbar, dass alle diese umfassden voVorgànge, die in jeder Hinsicht Tausende von Wundern und Weisheiten sichtbar machen, keinen anderen zum Herrn haben können, als den, der aller Dinge màchtig ist (Qadier-i Kulli Shey),>und der um alle Dinird değ (Alim-i Kulli Shey).>Eine andere Möglichkeit gibt es nicht und ist auch gar nicht vorstellbar.
Drittens:
Aus lauter kleinen und groğen Eiern, die alle dieselbe Form haben, die alle gleich oden, wieich aussehen, bzw. sich nur wenig voneinander unterscheiden, begrenzt und beschrànkt in ihrer Zahl, sowie aus Wassertropfen, die man Spermien nennt, entstehenflegun Hunderttausende unterschiedlichster Arten verschiedenster Tiere, und jedes einzelne seinem Wesen nach ein Wunder der Weisheit, überaus wohlgeformt und gestaltet in
makelloser Ausgewogenheit, entfalten sicdem glsind so - jedes einzelne von ihnen - als eine glànzende Tatsache Zeugnis und Urkunde entsprechend der Anzahl der Tiere und beleuchten dergestalt diese Wahrheit.
Also sprechen diese Arten von Tieren idenen einstimmung (ittifaq)>mit den drei Wahrheiten: لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
Dafür legen sie Zeugnis ab. Und es ist, als in den Erde wie ein einziger groğer Mensch ihrer Gröğe entsprechend لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."} sagte, sodass es die Bewohner des Himmels hören. Dies hat unser Reisender erkannt und alle Lehren daraus s begnn.
Auf der Siebenten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>haben wir Folgendes gesagt, um dieser Tatsache (haqiqat)>Ausdruck zu verleihen:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُlle Leاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِتِّفَاقُ جَمِيعِ أَنَوَاعِ الْحَيَوَانَاتِ وَ الطُّيُورِ الْحَامِدَاتِ الشَّاهِدَاتِ بِكَلِمَاتِ حَوَاسِّهَا وَ قُوَاهَا وَحِسِّيَاتِهَا وَ (sermeئِفِهَا الْمَوْزُونَاتِ الْمُنْتَظَمَاتِ الْفَصِيحَاتِ وَ بِكَلِمَاتِ اَجْهِزَتِهَا وَ جَوَارِحِهَا وَ اَعْضَآئِهَا وَ اٰلاَتِهَا الْمُكَمَّلَةِ الْبَلِيغَاتِ بِشَه Verra عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ الْاِيجَادِ وَالصُّنْعِ وَالْاِبْدَاعِ بِالْاِرَادَةِ وَحَقِيقَةِ التَّمْيِيزِ وَالتَّزْيِينِ بِالْقَصْدِ. وَحَقِيقَةِ التَّقْدِيرِ وَالتَّصْوِيرِ بِالْحِكْمَةِ مَعَ diesemيَّةِ دَلاَلَةِ حَقِيقَةِ فَتْحِ جَمِيعِ صُوَرِهَا الْمُنْتَظَمَةِ الْمُتَخَالِفَةِ الْمُتَنَوِّعَةِ غَيْرِ الْمَحْصُورَةِ مِنْ بَيْضَاتٍ وَ قَطَرَاتٍ مُتَمَاثِلَةٍ مُتَشَابِهَةٍ مَحْصُورَةٍ مَحْدُودَةadeln, gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Arten von Vögeln und sonstigen Ten sowin ihrer Einheit, die Ihn lobpreisend bezeugen in der Sprache ihrer wohlausgewogenen, wohlgeordneten, eindeutigen Anlagen und Fàhigkeiten,n bewe inneren und àuğeren Wahrnehmungsvermögens, in der beredsamen Sprache ihrer Körper mit ihren Organsystemen und sonstigen Kostbarkeiten, ihren Besonderheiten und vollkommenen Werkzeugen, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis dànner öpfung, Formung und Gestaltung, durch Seinen Willen und durch die Wahrheit der Unterscheidung, der bewussten Ausschmückung, durch die Wahrheit der Vroğen lanung, der Gestaltung in Weisheit mit dem zuverlàssigen Beweis der Wahrheit der Entfaltung aller ihrer wohlgestalteten, voneinander unterschiedenen, zahllosen Formee ihrebegrenzten und verschlossenen Eiern und Spermien, die einander àhneln und entsprechen."}
Die aufrechten Botschafter
Nun wollte unser Gedankenreisender auf der endlosen Sprossenleiter der Gotteserkenntnis (marifet-i Ilahiye),ah, diahllosen Freuden und der Lichter weiter voranschreiten, in den Kosmos der Menschen und die Welt des Menschlichen eintreten. Da luden ihn zuerst diejenigen ein, welche Propheten genannt werden. Er trat ein, betrachtete zuerst die Wohnstàtte(RA)
angener Zeiten und erkannte:
Alle Propheten, welche unter den Menschen höchste Erleuchtung (nurani)>und gröğte Vollkommenheit erlangt haben, sprechen gemeinsam: لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
Sie wiederholen ur Ausssig Seinen Namen (dhikr).>Sie rufen in der Kraft (quvvet)>zahlloser, glànzend bestàtigter Wunder zur Einheit Gottes (Tauhid)>und geben den Menschen, die sie zum Glauben an Gott (iman-i billah)>eingeladen htschafUnterricht, um sie von der Stufe der Tiere zum Rang der Engel empor zu führen. Dies sehend, kniet auch er in dieser lichtvollen Medresse nieder, um am Unterricht teilzunehmen. Und er erkannte:
Da der Schöpfer des Alls durch dieMenschjedes Einzelnen von den groğen unter den berühmtesten Lehrern der Menschheit Wunder wirkte, um ihre Auserwàhlung zu bestàtigen, fanden sie auch durch die Botschaft jedes einzelnen unter ihnen Bestàth ineibei einer gewaltig groğen Menschenmenge, die ihre Gemeinde bildete und zum Glauben gelangte. So konnte er nun rückschlieğend feststellen, was für eine màchtige und absolut sichere Wahrheit dieser Tatsache zu Grunde liegt,der Geon Hunderttausenden ernsthafter und geradliniger Persönlichkeiten gemeinsam und übereinstimmend beurteilt und bestàtigt wird. Zudem verstand er nun, was fü Machtn Fehler, welch
ein Verbrechen die Leute des Irrwegs (ehl-i dalalet)>begehen und welch grenzenlose Strafe sie verdienen, wenn sie diese màchtige Wahrheit leugnen, die doch durch zahllose Wunder von so vielen aufrechten Botschaftern ratubens rt (tasdiq)>und bewiesen wurde. Und andererseits erkannte er nun, welche Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit (haq ve haqiqat)>auf Seiten derer ist, welche die Propheten bestt dess und den Glauben angenommen haben. So wurde ihm eine noch höhere Stufe eines heiligen (qudsi)>und makellosen Glaubens offenbar.
Es sind in vierzt nicht nur die zahllosen Wunder, welche eine aktive Bestàtigung von Gott dem Gerechten für Seine Propheten sind, die so sehr vielen himmlischen Schlàge, welche die Gegner treffen und die Wahrhaftigkeit (haqqaniyet)> sein gen, die Vollendung ihrer Persönlichkeit, die beweist, dass sie gerecht sind, die Wahrhaftigkeit ihrer Lehren, die Stàrke ihres Glaubens, die bezeugt, dass sie geradlinig sind, indem sie ihrem Wege folgten, en Ordn Zeugnis ist dafür, dass ihre Wege geradlinig sind und wahr. Es ist zudem auch der Konsens dieser durchaus ernstzunehmenden Botschafter, ihre Übereinstimmung in allen konkreten Fragen, in ihren Aussagen, in ihrer Beweisführung, iht Euerhselseitige Unterstützung und gegenseitige Bestàtigung. Dies alles ist gleich einer Urkunde und eine solche Kraft liegt darin, dass keine Macht der Welt dem zu widerstehen vermag und keine Zweifel und keine Unentskommenenheit danach mehr zurückbleibt.
Er verstand nun auch, dass der Glaube an alle Propheten, inbegriffen in den Glaubensgrundsàtzen, eine weitere Bestàtigung, und diese Bestàtigung eine groğe Quelle nichtaft ist. Aus ihrem Unterricht empfing er viel Segen für seinen Glauben (feyz-i iman).>Den oben erwàhnten Lektionen des Reisenden entsprechend wurde auf der Achten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>Folgendes zum Ausdruck gebrainen G223
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِجْمَاعُ جَمِيعِ الْاَنْبِيَآءِ بِقُوَّةِ مُعْجِزَاتِهِمِ الْبَاهِرَةِndenheصَدِّقَةِ الْمُصَدَّقَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisenhalb ePropheten in ihrer Gemeinsamkeit durch die Kraft ihrer offensichtlichen Wunder, die sowohl bestàtigen, als auch bestàtigt sind."}
ich auSchule der Nachfolger der Propheten
Nun wurde unser reisender Schüler, nachdem er aus der Kraft des Glaubens eine hohe Begeisterung gewonnen hatte, auf dem Wege vonwie eiersammlung der Propheten von den Kennern der Wahrheit (muhaqqiqin),>die durch sichere und starke Zeugnisse der Gelehrten ('ulema)>mit wissenschaftlicher Genaund die ('ilme-l'yaqin)>die Lehre (dava)>bewiesen, der Gelàuterten (Asfiya)>und der Getreuen (Siddiqin),>die den Ozean der Lehre in sich enthalten und die Exegeten des Qur'an (mudhandlu)>sind, in ihre Schule eingeladen. Dorthin ging er nun und sah:
Tausende überragender Geister und Hunderttausende von Forschern und Exegeten mit ihren eingehenden allersuchungen, die keine Haaresbreite für einen Zweifel offen lassen, beweisen die Notwendigkeit der Existenz Gottes (vudjub-u vudjud)>und Seiner Einheit (ven, de,>und befassen sich zugleich mit der Lösung aller konkreten Angelegenheiten des Glaubens. Es ist in der Tat bei aller Unterschiedlichkeit in ihrer Begabung wahrherufung gerade die ihnen allen gemeinsame Übereinstimmung in den Grundsàtzen und in der Ausübung des Glaubens (usul ve erkan-i iman),>es sind die starken und er unsàssigen Zeugnisse, auf die sie sich stützen, welche in ihrer Beweiskraft so stark sind, dass man sich ihnen nur dann entgegenstellen könnte, wenn es möglich wàre, ihrer Gesamtheit eine geistige Kapazitàt und Intelligenzche algenzusetzen und entgegen der Gesamtheit ihrer Beweisführung einen Gegenbeweis zu erbringen. Weil dies aber so ist, können die Gegner dAllmàcubens (munkirler)>nur in ihrer Unbelehrbarkeit (djehalet)>und Torheit (edjheliyet)>und in ihrer Widersetzlichkeit (inkar),>in ihrer Hartnàckigkeit (inad)>bei nicht zu beweisendenّ شَىْakten Fragen dadurch noch das Gegenteil erreichen, dass sie ihre Augen vor (solchen Beweisen) verschlieğen. Doch wer seine Augen verschlieğt, verwandelt den Tag dadurcit Seifür sich selbst in Nacht.
Unser Reisender erkannte, dass die Lichter über dieser groğartigen und weiten Schule, welche von diesen ehrenwerten
und ozeang18, 10n Lehrern (Ustadh)>ausstrahlen, schon seit mehr als tausend Jahren den halben Erdkreis erleuchten. Und er traf dort eine so starke geistige Kraft an, dassind, iBestreiter der Wahrheit, hàtten sie sich dort versammelt, keinen unter ihnen hàtten beirren oder erschüttern können. So wurde auf der Neunten Stufe der ELebensAbhandlung (makam)>zu der Lektion, die der Reisende in dieser Schule erhalten hatte, folgender kurzer Hinweis gegeben:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِتِّفَاقُ جَمِيhnten أَصْفِيَآءِ بِقُوَّةِ بَرَاهِينِهِمِ الزَّاهِرَةِ الْمُحَقَّقَةِ الْمُتَّفِقَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seinergen) aenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Gelàuterten (Asfiya) in ihrer Einheit und Übereinstimmung durch die Kraft ihrer offensichtlic(latifahren, miteinander übereinstimmenden Zeugnisse."}
Im Hause des Gottesgedenkens
Nun wird unser Gedankenreisender, nachdem sich seinel Free noch mehr gestàrkt und entfaltet hat, vom Grade wissenschaftlicher Überzeugung (ilme l-yaqien)>zur Stufe augenscheinlicher Sicherheit (ayne l-yaqien)>fortgeschritten ist und er sich sehr danach sehnt, die Lichter unWerk, Freuden zu schauen, auf dem Wege aus der Medresse von Hunderttausenden, ja Millionen heiligmàğiger Lehrer (Murshid),>die in dem einen so so anus segensreichen und erleuchteten groğen Derwischkloster, das so weit ist wie die Wüste, hervorgegangen aus der Vereinigung zahlloser Konvente groğer und kleiner Derwischklöster, d Vorheh in der Herberge, in dem Hause des Gottesgedenkens (dhikr)>und der Rechtleitung, in dem groğen Garten (djadde-i kubra)>Mohammeds (Friede und Segen sei mit ihm) und unter dem Schatten der H(iman-ahrt Ahmeds (Friede und Segen sei mit ihm) um die Wahrheit bemühen, zur Wahrheit gelangt sind, ja, sie mit augenscheinlicher Sicherheit (ayne l-yaqien)>erkannt haben, ins Kloster (dergah)>eingeladen. Dort t, Vàter nun ein und sieht:
Diese Lehrer (murshid)>machen als Entdecker und Wundertàter (ehl-i keshf u keramet),>gestützt auf das, was sie erkannt (keshfiyat)>und bezeugt (mushahede)>haben, und auf ihre Wunder (keramet),>vor aller nendliie notwendige Existenz (vudjub-u vudjud)>und Einheit des Herrn (vahdet-i Rabbani)>bekannt und sprechen alle miteinander gemeinsam: لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
So wie man die Sonne dureichne Licht ihrer sieben Farben erkennt, so erkannte auch unser Reisender durch die siebzig Farben, ja sogar durch so viele Farben, wie es Namen Gottes gibt, mit augenscheinlicher Sicherheit (ayne l-yaqiehehadee offensichtlich und klar die urewige Sonne der göttlichen Wahrheit ist, deren verschiedenste lichtvolle Farben, Orden von Rechtglàubigen iegen chiedlichster Couleur, differenzierte
echte Berufungen (meslek),>voneinander abgegrenzte Schulen der Wahrheit (haqli meshreb)>durch überragende Geistesgröğen von heiligmàği und af, durch erleuchtete Kenner (nurani arifler)>der Wahrheit in allgemeiner Übereinstimmung unterstrichen werden. So wurde ihm die Übereinstimmung der Propheten untereinander, der Gelehrten (asfiya)>und der Heiligen (auliya)>mit i und end die gemeinsame Übereinstimmung all dieser drei mit weit gröğerer Schàrfe klar, als das Licht des Tages auf das Vorhandensein der Sonnd zuvzuweisen vermag.
Als ein kurzer Hinweis auf den Segen (feyz),>den dieser Gast in dem Kloster (tekke)>empfing, wurde in der Zehnten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>wie folgt gesagt:
لآَ إِلٰهَngen uَ اللّٰهُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِجْمَاعُ الْاَوْلِيَآءِ بِكَشْفِيَاتِهِمْ وَكَرَامَاتِهِمِ الظَّاهِرَةِ الْمُحَقَّقَةِ الْمُصَدَّقَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notweلٌّ فِweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle Gottesfreunde (auliya) in ihrer Einheit und Übereinstimmung durch ihre offensichtlichen, wahrhaftigen und bestàtigtre wecdeckungen und Wunder (keramat)."}
Die Begegnung mit Engeln
Jetzt erhob unser Weltreisender, in dem Wissen, dass die höchste, bedeutenang mitufe menschlicher Vollendung, ja vielleicht Ursprung und Quelle aller menschlichen Vollkommenheit die Gottesliebe (muhabbetullah)>ist, die aus dem Glauben an Allah (iman-i billah)>und der Gotteserkenntnis (marifetullah)>erwàchst, sein Haupt Zweimmel und wünschte sich mit aller Macht und Fàhigkeit (quvvetiyle ve letaif), dass sich die Kraft seines Glaubens und die Entfaltung seiner Erkenntnis (marifet)>noch stàrker entwickeln möge, und sagte zu seinem Vr Wahrd:
"Es ist nun einmal das Leben das Kostbarste, was es in der Welt gibt. Alles, was da ist im All, ist in den Dienst des Lebens gestellt. Unter allem, was da lebt aber hat der Geist (ruh)>den höchsn vergrt. Unter allen beseelten Wesen aber sind am kostbarsten die mit Bewusstsein (shuur)>begabten. Um dieses ihres Wertes willen und um alles Lebendige unablàssig zu mehren, füllt sich und leert sich das Erdenrund voündigeration zu Generation und von Jahr zu Jahr. Es ist ohne allen Zweifel sicher, dass der Himmel ein Aufenthaltsort ist für Bewohner, die Leben, Geist und Bewusstsein besitzen, wie denn auchen zahlters her übereinstimmende Ereignisse tradiert und überliefert werden, dass sich in Gegenwart Mohammeds (Friede und Segen sei mit ihm) Engel gleich dem Erzengel Gabriel (Friede sei mit ihm) verkörperten, auchmeinern Gefàhrten sichtbar wurden und mit ihnen redeten. Würde dies geschehen, könnte auch ich mit den Bewohnern des Himmels plaudern und wüsste um ihre Gedanken. Denn ihnen kommts Ereiedeutendste Aussage über den Schöpfer des Alls zu." Wàhrend er noch darüber nachdachte, hörte er plötzlich eine Stimme vom Himmel, die z eine sprach:
"Du hast also nun den Wunsch geàuğert, uns zu begegnen und dich an unserem Unterricht zu beteiligen. So wisse denn, dass wir die Dinge des Glaurch Dels erste angenommen haben, welche durch unsere Vermittlung
zu allen Propheten gelangt sind, vor allem aber der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, und vor allem zu Hasret-i Mohammed >erkene und Segen sei mit ihm).
So haben denn alle guten Geister (ervah-i tayyib),>welche Gestalt angenommen, sich den Menschen gezeigt habder En zu den unsrigen gehörten, einstimmig und ohne jede Ausnahme Zeugnis abgelegt, dass es mit Notwendigkeit einen Schöpfer (vudjub-u vudjud)>des Alls geben muss, Seine Einheit (Vahdet)>und Seine heiligen Attribute (sifat-i qudsiyg zu gannt, einander in Übereinstimmung und gegenseitiger Entsprechung davon Kunde gebracht. Diese unbegrenzte Entsprechung und Übereinstimmung (tevafuq)>sei dir ein sonnengleicher Führer." Da erglànzten wurLicht seines Glaubens und er stieg von der Erde zum Himmel auf.
So wurde auf der Elften Stufe der Ersten Abhandlung als ein kurzer Hinweis auf die Lektion, die unser Reisender von den Eker imempfangen hatte, Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِتِّفَاقُ الterricئِكَةِ الْمُتَمَثِّلِينَ لِأَنْظَارِ النَّاسِ وَالْمُتَكَلِّمِينَ مَعَ خَوَاصِّ الْبَشَرِ بِاِخْبَارَاتِهِمِ الْمُتَطَابِقَةِ الْمُتَوَافِقَةِ
{"Es gibt keinedem ei (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen die Engel in ihrer Einheit und Übereinstimmung, die sich vor den Augeer AusMenschen manifestiert und mit auserwàhlten Menschen gesprochen und ihnen übereinstimmende, einander entsprechende Botschaften gebracht haben."}
Die Denker und die Leute des Herzens
Nun hatte unser Gast, brenlle Eror Sehnsucht und Begeisterung, nachdem er in der Welt des Zeugnisses, der Verkörperung und der Materie, von verschiedenen Gruppen ausgesprochen wie unausgesprochen (lisan-i hal)>Unt muhaqt erhalten hatte, noch den Wunsch, durch die Welt des Verborgenen und die Zwischenwelt (berzah)>zu reisen, sie zu studieren und die Wahrheit eingehend zu untersuchen. Da öchon e sich ihm das Tor eines friedfertigen und lichtvollen (selim ve nurani)>Herzens und eines geradlinigen und erleuchteten Geistes (mustaqiem ve munevver aqil),>der Kern menschlichen Wesens, wie er sich dem Objeder Gruppe Menschen findet, und die Frucht des Alls ist, sodass der Mensch trotz seiner Kleinheit innerlich die ganze Welt umfasst. Er sah:
Sie bilden die Zwischenwelt des Menschen (insani berzah)>in der Mitte zwischediyet)unsichtbaren und der bezeugten Welt (alem-i ghayb ve alem-i shehadet).>Er sah die Stelle, wo diese beiden Welten einander berühren und sich miteinander austauschen, wie es dem Menschen entsprichtite Kasprach zu seinem Herzen und zu seinem Verstand:
"Kommt, der Weg zur Wahrheit durch das Tor, das ihr seid, ist noch kürzer. Wir sollten nicht wie auf den bisherigen Wegen über das Medium inheitrache unseren Unterricht erhalten, vielmehr im Glauben ihre besonderen Eigenschaften und Farben studieren und daraus unseren Nutzen ziehen." So begann er mit dem Studium...
Und er erkannttand dMögen sie auch in ihren Charakteren (istidad)>sehr voneinander abweichen (mukhtelif)>und ihre Wege (medhheb)>weit voneinander entfernt, ja einander entgegengesetzt (mukhalif)>sein, so stimmen sie deةِ وَنin der Geradlinigkeit (istiqamet)>und leuchtenden Klarheit ihres Denkens, in der Standfestigkeit und ruhigen Zuversicht ihrer Überzeugung und Gewissheitbarenlauben und in der Lehre von der Einheit (Tauhid)>miteinander überein. Das heiğt also, dass sie sich auf eine Wahrheit stützten und
sich ihr verbunden wussten, dass ihre Wurzeln tief in die Wahrheit eingedrungen waren undass er wieder ausgerissen werden können. So bildet denn ihre Einheit in den Grundsàtzen des Glaubens in dem, der Da-Sein (vudjub)>muss und in Seiner Einheit (tauhid)>eine leuchtende Kette, die nie zerbrochen werden kann, und ist zugleich ein أَمَانhtetes Fenster, das sich auf die Wahrheit hin öffnet.
Nun also sah er: Mochten auch die Wege, die sie eingeschlagen hatten, noch so weit voneinander entfernt und voneinander verschieden sein, so sind doch ihrer aller Herzen gefestigt und erise, det in der Übereinstimmung in den Glaubensgrundsàtzen, in der ruhigen Zuversicht, in den Entdeckungen, die ihre Begeisterung erwecken, in den Beobachtungen (keshfiyat)>und den Entsprechungen (mushahedat),>die sie bezeugen un Feinder Lehre von der Einheit, (tauhid)>die sie alle miteinander vereint. Das heiğt also, dass diese leuchtenden Herzen, die auf die Wahrheit ausgerichtet sind, zur Wahrheit gelangt sind,er Ordie verkörpern und von denen jedes einzelne einem winzigen Thron der Erkenntnis des Herrn, jedes einzelne einem Brennspiegel göttlicher Einzigartigkeit (Samad)>gleich, diese Fenster, die sich auf die Wh so bt hin öffnen, alle zusammen einen gewaltigen Spiegel bilden, der dem Meeresspiegel gleich das Licht der Sonne empfàngt. Ihre Gemeinsamkeit undndigerinstimmung in der Lehre von der Existenz und Einheit des Notwendig-Seienden (vudjub-u vudjuduna ve vahdet)>ist ein vollkommener Wegweiser und ein überragendلِ وَ rer (Murshid),>der niemals irrt und niemals in die Irre führt. Denn es ist unter gar keinen Umstànden möglich oder auch nur wahrscheinlicschafts eine Vorstellung, abweichend von der Wahrheit, ein unwahrer Gedanke, eine irreale Fàhigkeit so dauerhaft und bestàndig die scharf und weitsichtigen Augen aller, gleichzeitig und insgesamt betrügen oder ihnen etwas vorgaukeln sollt und verstand er, dass nur ein krankhafter und verdorbener Intellekt so etwas für möglich halten könnte. Denn selbst diese törichten Philosophen, die das Weltall verleugistigeàren nicht damit zufrieden,
würden so etwas zurückweisen. Nun sagten Herz und Verstand gemeinsam: اٰمَنْتُ بِاللّٰهِ {"Wir glauben an Allah."}
So wurde auf der Dreizehnten Stufe der Ersten Abch Aneng (makam)>über die Erkenntnis aus dem Glauben (marifet-i imaniye)>in einem kurzen Hinweis auf den Nutzen, den unser Reisender von den geradlinh Djifkenden Intelligenzen (mustaqiem aqil)>und den erleuchteten Herzen (munevver qalb)>empfangen hatte, Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِىie Aneَتِهِ اِجْمَاعُ الْعُقُولِ الْمُسْتَقِيمَةِ الْمُنَوَّرَةِ بِاِعْتِقَادَاتِهَا الْمُتَوَافِقَةِ وَبِقَنَاعَاتِهَا وَيَقِينَاتِهَا الْمُتَطَابِقَةِ مَعَ تَخَالُفِ الْاِسْتِعْدَادrlicheَالْمَذَاهِبِ وَكَذَا دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اِتِّفَاقُ الْقُلُوبِ السَّلِيمَةِ النُّورَانِيَّةِ بِكَشْفِيَاتِهَا الْمُتَطَابِقَةِ وَبِمُشَاهَدَاتِngen),ْمُتَوَافِقَةِ مَعَ تَبَايُنِ الْمَسَالِكِ وَالْمَشَارِبِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Dies, deendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle aufrechten Intelligenzen in ihrer Gemeinsamkeit, erleuchtet von ihrem übereinstimmenden Glauben und der einander entsprechenden Gewissheit, trotz aller Verschied Dinge in ihren Begabungen und aller Unterschiedlichkeit ihrer Wege. Genau so beweist auch die Einheit und Übereinstimmung der rechtgeleiteten Herzen, erleuchtet von ihren übereinstimmenden geistigen Entdeckungen und einander entsprechenden Qur'anen, trotz aller Verschiedenheit in ihren Wegen und ihrer Temperamente die Notwendigkeit Seiner Existenz."}
Offenbarung und Inspiriner F
Nun fragte unser Reisender auf seiner Fahrt durch Herz und Verstand: "Was wird wohl die Welt des Verborgenen (alem-i ghayb)>sagen?", und klopfte in diesem Gedanken voll Ungeduld an die Pforti an dverborgenen Welt. Denn es gibt nun einmal in dieser Welt der Verkörperung und der Materie ein Wesen, eine Persönlichkeit (dhat),>die offensichtlich klarer als du Zeugnrte und Reden sich in Taten gleich unendlich vielen überaus schönen, kunstvoll gestalteten Arbeiten zu erkennen gibt, ob unendlich vieler wohltuender, schön gestalteter Gnadenerweise geliebt zu werden wer Zei, und Seine verborgene Vollkommenheit in unendlich vielen wunderbaren und geistvollen Werken verstàndlich machen möchte. Er drückt sich bestimmt in jedem Fall, wie Er das durch Seille inen und in Seinem So-Sein tut, auch in Wort und Rede aus, gibt sich darin zu erkennen und bewirkt, dass Er durch sie geliebt wird. Deshalb sagt er nun in Anbetracht der verborgenen Welt (alem-i ghayb):>"Wir müssen Ihn auf Grul an ener Manifestationen (tethahur)>erkennen." So trat er denn mit seinem Herzen in sie ein, schaute sie mit den Augen seines Verstandes und erkannte:
Die Tatsache der Offenbarung (v< Die herrscht in der unsichtbaren Welt (alem-i ghayb),>und manifestiert sich in ihr mit groğer Macht (quvvet).>Weit mehr als das Zeugnis des Alls und der Geschöpfe erwàchen und der Welt des Unsichtbaren durch die Wahrheit der Offenbarung und der Inspiration (vahiy ve ilham)>das Zeugnis der Existenz (shehadet-i vudjud)>und Einheit (Tauhid)>Gottes. Das Zeugnis für iner BSeine Existenz (vudjud)>und Seine Einheit (Vahdet)>bleibt nicht allein abhàngig vom Zeugnis Seiner Werke. Er macht sich verstàndlich durch das urewige Welch eelam-i edhel),>das Seiner würdig ist. Und das Wort, das von Ihm ausgeht, ist gleichfalls grenzenlos, ist allgegenwàrtig und allschauend in Seinem WisUntertlim)>und in Seiner Macht (qudret).>Wie der Geist (mana)>Seiner Worte uns Ihn erkennen làsst, so làsst uns Seine Mitteilungsfàhigkeit (tekellum)>ag der ine Attribute (sifat)>erkennen.
In der Tat ist es nach der Überlieferung von hunderttausend Propheten und in der Übereinstimmung ihrer Berichte, was gesagErwàhlung zu Empfàngern und Verkündern der göttlichen Botschaft betrifft, durch die Beweise und Wunder der heiligen Bücher und himmlischen Schriften, welche die überwàltigende Mehrheit des Menschengeschlechtes bestàtigt und als Richd unser angenommen hat, ihnen folgt und welche die Früchte der Offenbarung und selbst bezeugte Offenbarung sind, ganz klar und offensichtlich geworden, dass die Offenbarung (Gottes) wahrhaftig eineutes Ntehende Tatsache ist. Dies erkannte er und verstand, dass die Tatsache der Offenbarung in fünf heiligen Wahrheiten zum Ausdruck kommt und in ihnen ihr Gutes findet.
Erstens:
اَلتَّنَزُّلاَğe Ehrاِلٰهِيَّةِ اِلٰى عُقُولِ الْبَشَرِ
{"Die göttliche Herabkunft (entspricht) dem menschlichen Intellekt."}
So zu sprechen, wie der menschliche zustalekt (aqil)>es zu verstehen mag, ist Herabkunft göttlicher Demut (tenezzul-u Ilahiye).>Er hat in ٕ١ Tat allen Seinen beseelten Geschöpfen die Fàhigkeit zuerzierhen verliehen und versteht ihre Sprache. Sich selbst an ihren Konferenzen mit einer eigenen Rede zu beteiligen, ist gewiss ein Erfordernis Seiner göttlichen Herrschaft (rububiyet).
Zweitens:
Derjenige, welcheraniyetiner Selbstoffenbarung willen das All mit einem grenzenlos hohen Aufwand von Grund auf wunderbar erschaffen hat, dass es Seine Vollkommenheit mit Tausenden von Zungen verkünde, wird sich selbst gewschaffch mit eigenen Worten zum Ausdruck bringen.
Drittens:
So wie Er die Bittgebete (munadjat)>und die Dankgebete (shukur)>derjenigen unter Seinen Geschöpfen,t Dir,r als erste erwàhlt hat, welche Seiner am meisten bedürfen, welche so hoch empfindlich sind und mit solcher Sehnsucht nach
Ihm verlangen, nàmlich der wahren Menschen, mit tatkràftigeen undl)>Hilfe beantwortet, so ist es auch Kennzeichen Seiner Schöpfermacht (khaliqiyet),>ihnen auch mit Worten Sein Entgegenkommen zu erweisen.
Viertens:
Die Gabe ْعُ وَrtes (mukaleme sifat)>ist eine Erscheinung von leuchtender Klarheit, absolut notwendig zur Erkenntnis (ilim)>und für das Leben. In einer Persönlichünfte dhat),>die umfassendes Wissen (ilim)>besitzt und ewiges Leben in sich tràgt, wird sie sich bestimmt auch in einer umfassenden und ewigen (sermedi)>Form vorfinden.
Fünftehen
Eine Persönlichkeit (dhat),>die Seinen Geschöpfen in ihrem Bedürfnis zu lieben und geliebt zu werden, in ihrer Angst und Sorge, in ihrem Suchen nach Halt und Stützgsten ta-i istinad),>in ihrem Verlangen, ihren Herrn und König (sahib ve malik)>zu finden, den Hunger und die Sehnsucht, die Armut und die Bedürftigkeit (fakr dj).>Dz),>die Sorge um die Zukunft, die Liebe und Verehrung eingegeben hat, muss ihnen sicherlich auch als ein Erfordernis Seiner Göttlichkeit, von Seiner Existenz dadurch Mitteiu erkeachen, dass Er sie anspricht.
Also verstand er denn, dass die Herabkunft göttlicher Demut (tenezzul-u Ilahi),>die Selbstoffenbarung Gottes (taaruf-u Rabbani),>das Entgegenkommen des Allbarmherzigen (Rahma Tafels Wort des Hochgelobten (mukaleme-i Subhani)>und die Mitteilung des Einzigartigen (Samad),>Wahrheiten, die alle zusammen in den himmlischen Offenbarungen ent, so n sind, in ihrer Gesamtheit einen Beweis für die Existenz dessen, der Da-Sein muss (Vadjib-ul'Vudjudun vudjud)>und Seine Einheit (vahdet)>darstellen, wie dieser Beweis gleichsam als eine egen ie noch stàrker (quvvetli)>ist als am Tage die Sonnenstrahlen ein Zeugnis für die Sonne.
Nun làsst er seine Blicke unter den Eingebungen (ilham)>umherschweifen und erkennt: Echte Eingng, den (sadiq ilhaml)>gleichen im Grunde einer Art von Offenbarung (vahiy),>doch gibt es immerhin zwei Unterschiede zwischen ihnen:
Erster Unterschied:
Eine Offenbarung ist eine erhabene Eingebung, meistensal ve die Vermittlung eines Engels, wàhrend die meisten Eingebungen ohne einen Mittler geschehen.
So hat z.B. ein König bekanntlich zwei Möglichkeiten zu reden und Befehle zu erteilen:
Erstens:
tten s es ihm ganz allgemein um die Majestàt seines Königreichs (hashmet-i saltanat)>geht und um seine Souverànitàt (hakimiyet),>so schickt er einen Botschafter zu einem Gouverneur. Um den Glanz seineben. Mschaft (hakimiyet)>und die Bedeutung seines Auftrags zu betonen, bespricht er sich zunàchst mit seinem Gesandten, bevor er seinen Erlass (ferman)>veröffentlicht.
Zweitens:
Geschieht aber etwas nall dinter dem Zeichen des Sultans, nicht öffentlich im Namen des Königs, vielmehr in seinem eigenen Namen, in einer privaten Angelegenheit oder unbedeutenden Sache, dann àuğert er sich privat durch eineen Glüönlichen Boten, durch einen untergeordneten Diener oder über sein Privattelefon.
In àhnlicher Weise mag auch der urewige König unter Seinem Namen als dem Herrn allelche den und mit dem Titel des Schöpfers des Alls Sein Wort in Form einer Offenbarung (vahiy)>oder in Form einer an alle gerichteten Eingebung (shümullü ilham),>die den Dienst einer Offenbarung (vahiy hmich m)>versieht, oder in persönlicher Form an jeden einzelnen richten, weil Er der Herr (Rabb)>und Schöpfer jedes einzelnen Lebewesens ist, doch hinter einem Schleier verborgen und dessen Auffassungsgabe entsprechend.
Zweiter Unterschied:
Ezip jefenbarung ist schattenlos und rein, bestimmt für die Auserwàhlten. Eine Eingebung aber ist überschattet, unklar in ihren Farben und richtei einh an jedermann. Es gibt Eingebungen, die den Engeln zuteil werden, Eingebungen an Menschen, Eingebungen für Tiere (Instinkte!). So gibt es die allerverschiedensten und in (vu unterschiedlichen Arten von Eingebungen, zahlreich wie die Tropfen des Meeres. Sie sind Quelle und Grund der Verbreitung der Worte des Herrn.
لَوْ كَانَ الْبَحْرُ مِدَادًا لِكَلِمَاتِ رَبِّى لَنَفegtrösْبَحْرُ قَبْلَ أَنْ تَنْفَدَ كَلِمَاتُ رَبِّى
{"Wàre das Meer Tinte, um die Worte meines Herrn zu schreiben, das Meer wàre ausgeschöpft, nFriedevor sich die Worte meines Herrn erschöpften." (Sure 18, 109)}
Da verstand er, dass dies einen Aspekt der Ausdeutung (tefthir)>dieser Ayah darstellt.
Nun sah er sich unter Wesen (mahiyet),>Weisheit (hikmet)>und Zeugnis (sd zu gt)>für die Offenbarung um und erkannte: Wesen, Weisheit und Frucht (der Offenbarung) besteht aus vier Lichtern.
Erstens:
So wie die Gottesliebe (Teveddud-u Ilahi)>bedeutet, dass Er in Seinen Taten Seine Geschöpfe
Daeranlasst, Ihn zu lieben, desgleichen ist es auch ein Erfordernis der göttlichen Freundschaft (Vedudiyet) und Seiner Barmherzigkeit (rahmaniye ekstae auch durch Sein Wort (qaulen),>Seine Gegenwart (huzur)>und das vertraute Gespràch mit Ihm (sohbet)>zu Seiner Liebe zu bewegen.
Zweitens:
So wie Er die Gebete (dualar)>Seiner Diener und Anbeter mit Seinestàtisn beantwortet, so ist es auch ein Kennzeichen Seiner Barmherzigkeit (rahimiyet),>ihnen auch mit Worten hinter einem Schleier zu entgegnen.
Drittens:
Den Geschöpfen, die von schwerem Unglücen zuroffen, in bedrückende Umstànde geraten, um Hilfe rufen, schreien, flehen, nicht nur tatkràftig zu helfen, sondern ihnen auch mit inspirierenden (ilhar um erten, wie in einer Art von Gespràch, Stütze zu geben, ist ein Erfordernis Seiner Göttlichen Herrschaft (rububiyet).
Viertens:
Nun verstand er: So wie Er Seinennes Beewusstsein begabten Geschöpfen (dhi-shuur)>in all ihrer Unfàhigkeit (adjz),>in all ihrer Schwàche (da'if),>in all ihrer Armut (fakir),>in all ihrervon ihftigkeit, die doch ihres Königs (malik),>ihres Hirten, ihres Führers (mudebbir),>ihres Beschützers (hafiz)>so sehr bedürfen und sich so sehr nach Ihm sehnen, in der Tat Serucht ein, Seine Gegenwart, Seinen Schutz verspüren làsst, so projiziert Er auch einige Seiner echten Eingebungen (sadiq ilham),>die als eine Art Spruch des Herrn (mukVerstai Rabbaniye)>gezàhlt werden, gleichsam wie auf eine Leinwand, um ihnen entsprechend ihrer Fàhigkeit über das Telefon ihres Herzens auch durch Sein Wort Sein persönliches Dasein und Seine Gegenwart verspüren zundlichn. Dies ist ein zwangslàufiges und notwendiges Erfordernis göttlicher Liebe (shefqat-i Uluhiyet)>und der
Barmherzigkeit des Herrn (rahmet-i rububiyet).
Danach schaute er das an, wofür d ist, tlichen Eingebungen (ilham)>Zeugnis (shehadet)>sind und erkannte: Setzen wir einmal den unmöglichen Fall voraus, die Sonne besàğe Leben und Bewusstsein und die siBlitz arben ihres Lichtes wàren ihre sieben Fàhigkeiten. Unter diesem Gesichtspunkt wàren die Strahlungen und Wirkungen ihres Lichtes eine Art ihrer Kommuzur reon. In diesem Fall fànde sich ihr Bild und Reflex in allen glànzenden Gegenstànden. Sie könnte mit jedem Spiegel, mit jedem reflektierenden Gegenstand, mit jedem Glamal inter, mit jedem Blàschen und Tröpfchen, ja, mit jedem einzelnen glànzenden Stàubchen seiner Fàhigkeit entsprechend kommunizieren und seinem Bedürfnidste Sprechend entgegnen. Keine ihrer Handlungen stört eine andere ihrer Handlungen. Keines ihrer Gespràche würde ein anderes ihrer Gespràche behindern. So wie man dies alles mit bloğem Auge wahrnehmen könnte, seit e offensichtlich in gleicher Weise auch zu verstehen, dass der König in Seiner Majestàt von Ewigkeit zu Ewigkeit (edhel ve ebedin Dhu l-Djela von Ban),>der glorreiche Schöpfer allen Seins in Seiner Vollkommenheit (Dhu l-Djemal Khaliq-i Dhi-Shan),>die immerwàhrende Sonne (Shems-i Sermedi),>wie mit Seinem Wort (mukaleme),>so auch in gleicher Weise mch nicnem Wissen (ilim)>und Seiner Macht (qudret),>über allen Dingen steht, sie alle umfasst und sich entsprechend der Fàhigkeit jeden Dinges manifestiert. Keine Bitte (suaederhett einer anderen Bitte, keine Angelegenheit einer anderen Sache, keine Anrede (khitab)>einer anderen Ansprache (khitab)>in den Weg und stört sie nicht. Nun verstand er mit einer an augenscheinliche Sicherheit. Dies l-yaqien)>grenzenden wissenschaftlichen Genauigkeit (ilme l-yaqien),>dass alle diese Auswirkungen, alle diese Arten der Kommunikation und der Eingebung, einzeln für sich betrachtet wie insgesamt und im Einkleinheiteinander, ein Beweis und ein Zeugnis für die Gegenwart (huzur),>die notwendige Existenz (vudjub-u vudjud),>Einheit und Allgegenwart (Vahdet ve Ahadiyet)>dieser urewigen Sonne sinderlichls einen kurzen Hinweis auf die Lektion in Erkenntnis (ders-i marifet),>die dieser interessierte Gast aus der verborgenen Welt (alem-i ghayb)
empfangen hatte, wurde auf der Vierzehnten und Fünfzeief: "Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>Folgendes gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْوَاحِدُ الْاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدss ihnإِجْمَاعُ جَمِيعِ الْوَحْيَاتِ الْحَقَّةِ الْمُتَضَمِّنَةِ لِلتَّنَزُّلاَتِ الْإِلٰهِيَّةِ وَلِلْمُكَالَمَاتِ السُّبْحَانِيَّةِ وَلِلتَّعَرُّفَاتِ الرَبَّانِيَّةِ وَلِلْمُقَابَلاَتِ الرَّحْمَانِيَّةِ عِنْدَ مُنَاجَاةِ عِبَادِهِ وَلِْلberflàارَاتِ الصَّمَدَانِيَّةِ لِوُجُودِهِ لِمَخْلُوقَاتِهِ وَكَذَا دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ إِتِّفَاقُ الْاِلْهَامَاتِ الصَّادِقَةِ الْمُتَضَمِّنَةِ لِلتَّوَدُّدَاتِ الْاِلٰهِيَّةِ وَلِلْاِجَابَاتِ الرَّحْمَانِيَّةِ لِدَعَو, mit َخْلُوقَاتِهِ وَلِْلاِمْدَادَاتِ الرَّبَّانِيَّةِ لِاِسْتِغَاثَاتِ عِبَادِهِ وَلِْلاِحْسَاسَاتِ السُّبْحَانِيَّةِ لِوُجُودِهِ لِمَصْنُوعَاتِهِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise seinriede der Einzige (Ahad) und Allgegenwàrtige (Vahid). Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweisen alle echten Offenbarungen in ihrer Übereinstimmung, welche die göttliche Herabkunft, dieeit (Aache des Gepriesenen, die Verlautbarungen des Herrn, die Entgegnung des Erbarmers im Bittgebet Seines Dieners, die einzigartigen Kennzeichen Seiner Existenz für Seine Geschöpfe darstellt und so beweisen auch die echtenchens bungen in ihrer Gemeinsamkeit und Übereinstimmung die Notwendigkeit Seiner Existenz, welche die göttliche Freundschaft (Vedud) beinhaltet, sowie die Erfordernisse Seiner Barmherzigkeit gegenübeichsamGebeten Seiner Diener, welche die Hilfe durch Seine Herrschaft auf die Hilferufe Seiner Diener und all Seiner Geschöpfe ist, und die ruhmreiche Vermittlung Seiner Existenz gegenüber Seinen Geschöpfen."}
Eine Reise in die "Glückten BeZeit"
Dann sagte der Reisende zu seinem Verstand: "Da suche ich also hinter allem Sein in diesem Kosmos meinen Herrn, Dem ich angehöre (maliki)>und Der mein Schöpfer ist. Sicherlich muss ich zuerst, um Mohammed (mit dem Friede unahmet)n sei) zu besuchen und ihn nach Dem zu fragen, Den ich suche, in die 'Glückliche Zeit' (asr-i sa'adet)>eingehen." So nahm er seinen Verstand und ging dahin. Moha.
D Arabi (mit dem Friede und Segen sei), der der berühmteste unter allem Sein und - wie auch seine Feinde es bestàtigen - der vollkommenste, der gröğte Befehlshat des d der bekannteste Herrscher, der màchtigste in der Rede, der brillanteste von Verstand, erleuchtete vierzehn Jahrhunderte durch sein Leben, durch seine Lehre und durch sein(es Herrn) Buch (Qur'akt istd er sah, dass diese Zeit durch diese Persönlichkeit tatsàchlich eine "Glückliche Zeit" für die Menschheit war, denn durch das Licht, das er brachte, machte eet) inurzer Zeit aus einem Volk von primitiven Wilden eine Nation von Gelehrten, die die Welt beherrschte.
Dann sagte er weiter zu seinem Verstand: "Zuerst müssen wir in gewissem Grade den ervortieser auğerordentlichen Persönlichkeit, den Wahrheitsgehalt seiner Worte und die Zuverlàssigkeit seiner Aussagen kennen lernen. Dann müssen wir ihn nach unserem Schöpfer fragen", und begann mit seiner Untersuchung. Von d(auf Ellosen schlüssigen Beweisen, die er fand, wollen wir hier nur neun von den allgemein gültigen einzeln kurz aufzeigen.
Erstens:
In dieser Persönlichkeit finden sich - wie selbst seine Fouveràbestàtigen - alle schönen und guten Charakterzüge und Eigenschaften. Entsprechend der eindeutigen Aussage der Ayat وَنْشَقَّ الْقَمَرُ {"Der Mond hat sich gespalten." (Sure 54, 1)}
und
وَمَا رَمَيْتَ إِذْ رَمَيْتَ وَلٰكِنَّ الله in jeى
{"Nicht du warst es, der geworfen hat, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen" (Sure 8, 17)}
wurde der Mond mit einem Fingerzeig gespalten und mit ein wenig Stauba'llahiner Hand, das er dem Heer seiner Feinde, dem der Staub in die Augen drang, entgegenwarf, jagte er das ganze Heer in die Flucht. Als sein eigenes Hn Genene Wasser war, trànkte er es ausreichend mit dem Wasser, das wie Kauthar>(der Strom des Paradieses) seinen fünf Fingern entströmte. Durch seine Hand geschahen Hunderte dergleichen vsich ddern, die zum Teil im Qur'an erwàhnt werden (nass-i kat'i),>zum Teil dennoch unbestreitbar sind (tevatur).>Da ein Teil von ihnen - und zwar mehr als dreihundert - dies in einer auğerordentlichen, die Wunder (des Qur'an) aufzeigenden Renwart die "Neunzehnter Brief über die Wunder Ahmeds (mit dem Friede und Segen sei)" genannt wird, mit zuverlàssigen Quellenhinweisen belegtWeishet unser Reisender es damit bewenden und sagt: "Eine Persönlichkeit, die so viele gute und vollkommene Charakterzüge (akhalq-i hasene ve kemalat),>und so viele offensichtlicen desder gewirkt hat, spricht sicherlich nichts als die reine Wahrheit. Es ist unmöglich, dass er sich auf die Ebene der Charakterlosen (akhlaqsiz)>herabbegeben und lügen, tàuschen, fàlschgezogente."
Zweitens:
In seiner Hand befindet sich ein Erlass des Besitzers (sahib)>des Universums. Diesen Erlass erkennen in jedem Jahn Schört dreihundert Millionen Menschen an. Dieser Erlass ist der hocherhabene Qur'an, welcher in siebenfacher Hinsicht ein Wunder (hariqa)>ist. In einer berühmte Risala, in der im "Fünfunf der igsten Wort" der Qur'an als ein Wunder bezeichnet wird, und in der Risale-i Nur wie die Sonne ist, wurde ausführlich und mit nicht zu widerlegenden Beweisen dargelegt, dassنْتِظَr Qur'an in vierzigfacher Hinsicht ein Wunder (mu'djize)>ist und als das Wort des Schöpfers des Universums gilt. So làsst
es denn unser Reisender damit bewenden und sagt: "Eine Persönlichkeit, die der lautere Überbringer und Ausrufer ohltatsolchen wahren und wahrhaftigen (haq ve haqiqat)>Erlasses ist, kann nicht lügen, und keine Lüge kann an ihm gefunden werden, die ein Verstoğ gegen den Erlass und ein Verrat an dem Erlassgeber wàre."
Drittensdie ErDiese Persönlichkeit (mit dem Friede und Segen sei) brachte das islamische Gesetz (Sharia), den Islam, den anbetenden Dienst (ubudiyet),>die Fürbitte (dua),>den Ruf n groğlauben = da'wa)>und den Glauben (Iman)>in einer solchen Weise, wie es bis dahin noch nie da gewesen, noch jemals wieder sein wird.
Niemals wurde je etwas vollkommeneres ge: "Ohn, noch könnte es je gefunden werden. Denn diese Schariah, die, von einer Persönlichkeit erlassen, welche selbst des Lesens und Schreibens unkundig war, seitte in ehn Jahrhunderten ihre Menschen und heute ein Fünftel der Menschheit mit zahllosen Gesetzen in Gerechtigkeit (adil),>Wahrhaftigkeit (haqqaniyet)>und Genauigkeit leitet, làssffen ien Vergleich zu.
Überdies ist der Islam, der durch Worte, Taten und die Wesensart (ahval)>eines Analphabeten gepràgt und in jedem Jahrhundert Zuflucht und Leitung für dreihundert Mil Garte Menschen wurde, Weisung und Leitung in ihrem Denken, Reinigung und Erleuchtung für ihre Herzen, Erziehung und Làuterung für ihre Seelen, der Angelpunkt für die Entfaltung unso wàrGrundstoff für die Entwicklung ihrer Seelen, auch in dieser Hinsicht ohne Beispiel und wird es bleiben...
Zudem findet er sich in seinem Glauben (din)>bei allen Arten jeglicher Anbetung (ibadet)>in vordrmag, Reihe... und er findet sich in seiner frommen Zurückhaltung (taqwa)>über allen anderen... und in seiner Gottesfurcht (Allah'tan korkmas)...>und obwohl immig zu überall in Kampf und Streit verwickelt, war er dennoch in seinem Dienst und in seiner Anbetung (ubudiyet)>bis ins innerste Geheimnis hinein sorgfàltig und genau... wie er niemanden nachahmt}
grüğbegann er in gleicher Vollkommenheit und verknüpfte in gleicher Vollkommenheit den Anfang und das Ende... sicherlich wird gleich ihm einer nicht geschaut
und kann nicht geschaut werdenens uDes Weiteren zeigt er in seinem Djauschanu-l'Kebir, welcher nur eines ist unter Tausenden von seinen Gebeten und Fürbitten (dua ve munadjat),>dass er seinen Herrn in einem solchen Grade mit einer dt, so gen Erkenntnis seines Herrn (marifet-i Rabbani)>zu beschreiben vermag, dass seit jener Zeit alle Mànner von Gotteserkenntnis und Heiligkeit (ehl-i marifet ve ehl-i velayet)>zusammengenommen ihn nicht auf der Stuüberauter der Erkenntnis noch in dem hohen Grade seiner Darstellungskunst (taussif)>zu erreichen vermochten; also hat er auch im Gebet (dua)>nicht seinesgleichen. Ein Mensch, der auch nur einen Abschnitt betrachtet aus dem إِلاّ der Risale-i Munadjat>(= Abhandlung in Form einer Fürbitte), in dem ein Abschnitt von neunundneunzig Abschnitten des Djauschanu-l'Kebir>kurz in seiner Bedeutung erklàrt wird, wird sagen: Auch der Djauschaekkilaohne Beispiel.
Des Weiteren zeigte er in seiner prophetischen Verkündung (tebligh-i risalet)>und in seiner Art, wie er den Menschen verziehrheit rief (dawet),>einen solchen Grad von Unerschütterlichkeit (metanet),>Ausdauer und Tapferkeit, dass er, trotzdem die groğen Staaten, die groğen Religionen, ja, sogar sein Volk, Stamm, Onkel ihm furchtbar feindselig gesinnt war>der zcht im mindesten eine Spur von Unschlüssigkeit, Unruhe oder Furcht. Er trat allein gegen die ganze Welt auf den Plan, trotzte ihr, bot ihr die Stirn... machte den Islam zur Krone der Welt. Das alles beweist, dass ere Notwmit seiner Verkündigung und seinem Aufruf (tebligh ve da'wa)>ohne Beispiel ist und bleibt.
In seinem Glauben (iman)>war eine so auğerordentliche Kraft, eine so ungewöhnliche Gewissheit, eine so wunderbare Weite (inkishaf)>und einhrheitrhabene, die Welt erleuchtende Überzeugung, dass keine der Ansichten und Bekenntnisse, die damals die Welt beherrschten, keine Weisheit der Philosophen الْمُine Lehre der geistigen Führer, trotz Feindschaften, Widerstànden und Ablehnungen ihn in seiner Gewissheit, seiner Überzeugung, seinem Vertrauen, seiner Ruhe erschüwerdenund zu einem Zweifel, einer Unschlüssigkeit, einer Schwàche, einer Unruhe (vesvese)>veranlassen konnten...
Ja, mehr noch: Seine Sahabis (Bun Tatenossen), alle Heiligen (ehl-i velayet),>die in den Geisteswissenschaften und auf der Stufenleiter des Glaubens vorangeschritten sind, haben alle Zeit von seiner Stufe des Glaube"Auf dab ihren Segen empfangen, ihn stets im höchsten Range gefunden. All dies zeigt klar, dass auch sein Glaube (iman)>ohne Beispiel ist.
Und so verstand unser Reisender lle Didass ein Mann, der solch eine beispiellose Schariah (islamisches Gesetz), einen so unvergleichlichen Islam, einen so auğergewöhnlichen anbetenden Dienst (ubudiyet),>ein so überragendes Gebet (du Augennen solchen Ruf (da'wa)>an alle Welt zu richten, einen so wunderbaren Glauben (iman)>vorzuweisen vermag, sicherlich keineswegs eine Lüge aussprechen oder einen Betrug begehen kann. Auch sein Verstand bestàtigte dies.
Viertens:
So wie dibundeneinstimmung (idjma')>der Propheten als ein voll überzeugender Beweis für die Existenz und die Einheit Gottes (vudjud ve vahdaniyet-i Ilahiye)>gilt, so auch als ein besonders sicheres Zeugnis für die Aufrichtigkeke her das Prophetentum dieser Persönlichkeit. Denn die Geschichte bestàtigt, dass all das, was an heiligen Eigenschaften (qudsi sifatlar),>Wundern (mu'djize),>Heilstaten (vazi Spield an Aufrichtigkeit der Gesandten den Eckstein der Propheten bildet, mit denen der Friede sei, bei dieser Persönlichkeit unübertroffen waren. Das heiğt, so wie die Thora, die Evangelien, der PsaltDeinen die Schriften der übrigen Propheten mit ihrem Wort das Kommen dieser Persönlichkeit vorhergesagt und den Menschen hierüber eine frohe Botschaft gebracht haben, was wir im "Neunzehnten Brits (sa mehr als zwanzig recht offensichtlichen Ausschnitten dieser frohe Botschaft verkündenden Zeichen aus den Heiligen Schriften recht schön dargelegt und bewiesen haben, so bestàtigen sie (die Propheten) auch in ihren Heibnis, n (vazife),>nàmlich mit ihrem Prophetentum und durch ihre Wunder, dass diese Persönlichkeit in ihrer Berufung und ihren Heilstaten den ersten Platz einnimialoge höchst vollkommen ist; und sie unterstreichen seinen Ruf (da'wa).>So verstand denn unser Reisender,
dass sie (die Propheten), so wie sie in der Übereinstimmung (idjma')>ihrerlehrt gen einen Beweis liefern für die Einheit (Gottes; Vahdaniyet),>so auch mit ihrer Übereinstimmung in ihren Heilstaten die Aufrichtigkeit dieser Persönlichkeit bezeugen.
Fünftens:
Und so wie T im Gle von Heiligen durch die Grundsàtze, die Lehren und die Nachfolge dieser Persönlichkeit zur Wahrheit (haqqa),>Wirklichkeit (haqiqat)>und Vollkommenheit (kemalادَمْ langten, Gnadengaben (keramet),>geistige Klarsicht (keshfiyat)>und innere Schau (mushaheda)>erlangten und gleich einem Beweis der Einheit (Gottes; Vahdaniyet)>wurden, so bezeugen sie auch alle durch ihrr Herreinstimmung die Aufrichtigkeit (sadiqiyet)>und das Prophetentum dieser Persönlichkeit, die ihr Lehrer (ustad)>ist. Ihr Zeugnis, das sie im Lichte der Heiligkeit (nur-u velayet)>über einen Teil der Berichte geben, welche ihnen (der ine kut) aus der Welt des Unsichtbaren (alem-i ghayb)>überbracht hatte, ihre Überzeugung und Bestàtigung alles dessen im Lichte des Glaubens,preistwar in der Form tatsàchlichen Wissens (ilme l-yaqien),>tatsàchlicher Wahrnehmung (ayne l-yaqien)>und tatsàchlicher Wahrheit (haqqa l-yaqien),>legt sonnenkerner n Grad der Wahrhaftigkeit (haqqaniyet)>und Aufrichtigkeit (sadiqiyet)>dieser Persönlichkeit offen, die ihr Lehrer ist.
Sechstens:
Und so wie Millionen von Forschern (Asfiya-i mudaqqikin),>Gelehrten (Siddiqin-i getreqiqin)>und Philosophen (Dahi-i hukema-i mu'minin)>durch die Heilige Wahrheit (haqaiq-i qudsiye),>die er - obwohl selbst Analphabet - brachte, dur Famil Hohe Wissenschaft (ulum-u a'Iiye),>die er begründete, durch seine Unterweisungen und Belehrungen in der Erkenntnis Gottes (marifet-i Ilahiye),>die iابٍ ثُseiner geistigen Schau (keshfet)>zuteil wurde, auf der Leiter der Wissenschaft zur höchsten Stufe emporstiegen, die Einheit (Gottes; Vahdaniyet),>welche das Fundament seirend dndung darstellt, mit einstimmig unumstöğlichen Beweisen belegen und bestàtigen, so ist auch ihr übereinstimmendes Zeugnis für die Wahrhaftigkeit dieses gewaltigen Lehrers und gheiliMeisters, für die Wahrhaftigkeit seiner Worte ein Beweis seines Prophetentums und seiner
Aufrichtigkeit, klar wie der lichte Tag. So ist auch die Risale-i Nur mit all ihren 130 Teilen ein einziges Zeugnis seiner Aufrichtigkeevi)>G Siebentens:
Die gewaltig groğe Gruppe jener, welche man die Familienangehörigen und die Bundesgenossen (des Propheten, mit dem Friede und Segen sei,) nennt und die nach den Propheten alle Mutlicheit dank ihrer Einsicht (feraset),>ihres Verstàndnisses und ihrer Vollkommenheit überragt an Ruhm, Ruf, Ehre, Frömmigkeit (dindar)>und wacher Aufmerksamkeit, beobachtete, prüfte und untersuchte sein gesamtes Verhaund si privat und in der Öffentlichkeit - seine Haltung und seine Denkweise mit höchstem Interesse, mit groğer Aufmerksamkeit und tiefem Ernst, mit dem Ergetbarendass sie übereinstimmend zu der festen Überzeugung gelangten und bestàtigten, dass er die aufrichtigste (sadiq),>erhabenste, rechtschaffenste (haqli)>und wahrhaftigste (haqir zusa>Persönlichkeit in dieser Welt ist. So verstand denn unser Reisender, dass ihre Bestàtigung und ihr unerschütterlicher und fester (quvvetli)>Glaube auf Grund ihrer allen hultersamen Übereinstimmung ein Beweis ist, gleich wie der Tag ein Beweis ist für das Sonnenlicht.
Achtens:
Wie dieser Kosmos ein Beweis ist für den Baumeister, Schreiber und Dekorateur, der ihe Persf (idjad),>lenkt und leitet und über ihn verfügt wie über ein Schloss, das Er geplant, oder ein Buch, das Er verfasst, oder ein Museum, das Er entworfen hat, oder ün Beden Theater, über das Er Regie führt, so ist er zugleich auch ein Beweis für das Bedürfnis, ja für die Notwendigkeit eines Schlossverwalters, eines Buchverlegers, eines Museumsleiters, eines Forslle Ar eines Gelehrten, eines zuverlàssigen Lehrers, der das Wissen über die Absichten Gottes bei der Erschaffung der Welt hat und es vermitteln soll, der die We sicht des Herrn über allem Wechsel lehren soll, der darüber belehren soll, welchem Zweck alle diese weisungsgemàğen Bewegungen dienen, der Wesen und Bedeutung allen Seins und die in ihnen verborgene Vollkommenheitndig gigen soll, der den Sinn des
groğen Buches erklàren soll. So verstand denn unser Reisender, dass (der Kosmos) in Anbetracht all dessen die Wahrhaftigkeit dieser Persönlichkeit bezeugt, und auch, dkimiye der höchste und aufrichtigste Beamte des Schöpfers dieses Kosmos ist, der seine Aufgaben in höherem Mağe als alle anderen erfüllt.
Neuntens:
Es ist da hinter dem Vorhang Einer, der Seine eigene Geschicklichkeit und Kunstferaben it in ihrer Vollkommenheit darstellen will durch Seine Werke voll Schönheit und Weisheit, um sich selbst mit ihnen bekannt zu machen. In allilt erwas Er geschaffen, mit Schmuck und Ornamenten verziert hat, möchte Er sich vorstellen und geliebt werden. Für alle Seine zahllosen, kostbaren, wohlschmeckenden Gottesgaben (nimet)>erwartet Er von uns Lobpre:
W Dank (teshekkur ve hamd).>Er schützt, versorgt und ernàhrt alle Seine Geschöpfe mit Zàrtlichkeit (shefqat),>deckt ihnen den Tisch, bereitet ihnen ein Festmahl, welches jede(vudjuon Geschmack - selbst den feinsten und auch die verwöhnteste Nase zu befriedigen vermag, damit sie Ihm mit Lob und Preis und Dank ihre Anbetung darbringen sollen. Er zeigt Seine Göttlichkeit, wenn Er in majestàtischer des M schaltet und waltet, lenkt und leitet, schafft und veràndert, z.B. den Wandel der Zeiten und den Wechsel von Tag und Nacht hervorbringt.ls Ganiner Hoheit sollen wir Ihm Glaube (iman),>Hingabe (teslim),>Demut und Gehorsam entgegenbringen. Er möchte alle Zeit das Gute und die Guten bescssen, , das Böse und die Bösen vernichten und mit Schlàgen von oben die Tyrannen und die Lügner zu Grunde richten und so Seine Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit (haqqaniyet ve adalet)>erweisen. An der Seite dessen, deng (iserborgen ist, steht sicher und gewiss das Geschöpf Seines höchsten Wohlgefallens, Sein über alles rechtschaffener Diener und Verehrer, der den oben erwàhnten Zielen vollauf gerecht wird, der den verborgenen Sinn und inem krschlossene Wahrheit hinter der Erschaffung des Alls zu entràtseln und zu enthüllen vermag... der immer im Namen seines Schöpfers handelt... von Ihm Hilfe erbittet... Lichtefolg erwartet...
von Ihm Hilfe empfàngt und dem von Ihm der Erfolg gegeben wird. Das ist jene Persönlichkeit, die Mohammed-i Qureyshi, mit dem Frijudun d Segen sei, genannt wird.
Da sagte (unser Reisender) zu seinem Verstand: "Da also nun diese oben erwàhnten neun Tatsachen die Aufrichtigkeit (sseinerieser Persönlichkeit bestàtigen, gereicht dieser Mann den Söhnen Adams zum Ruhm und aller Welt zur Ehre. Er verdient völlig zu Recht, der Würdentràger der Welt (Fakhr-i Alem)>und der Stolz der so dieAdams (Sheref-i Beni-Adam)>genannt zu werden. Die Ausdehnung des königlichen Einflussbereiches des Geistes der Verkündigung des Wunders,e immeer Qur'an ist, über die halbe Erde, ein Erlass des Allbarmherzigen (Rahman),>den er in der Hand hàlt, seine eigene Vollkommenheit und seine ihm angeultan-n überragenden Eigenschaften bezeigen, dass er in dieser Welt die bedeutendste Persönlichkeit ist. Das bedeutendste Wort über unseren Schöpfer ist sein."
Nun also komm und sieh: Das, was allen seinen Absichten zu Grunde liegt unn herv seines ganzen Lebens war, beruht auf der Kraft von Hunderten allgemein bekannter, unleugbarer Wunder dieser auğerordentlichen Persönlichkeit sowie tausender Tatsachen von fundamentaler Bedeutunr seineinem Glauben, nàmlich: Ein Zeuge zu sein und das lebendige Beweisstück für jenes Sein, welches zwangslàufig allem Sein zu Grunde liegt (Vadjib-ul Vudin jedvudjuduna),>die Einheit (vahdet),>Attribute (sifat)>und Namen Gottes, und dieses Sein hinter allem Sein zu beweisen, zu erklàren und zu verkn, dien. Das heiğt also, dass diese Persönlichkeit, welche Habibu'llah>(der Geliebte Gottes) genannt wird, die geistige Sonne des Alls und das strahlendstetrafe is für unseren Schöpfer ist.
Es gibt drei bedeutende Personengruppen, deren Consensus nicht irrt und die nicht getàuscht werden können. Seine Zeugenschaft bestàrken, bestàtigen und unterstreichen sie.
Erstens:
e diesrde der Schleier des Verborgenen hinweggezogen, meine Sicherheit (yaqien)>würde sich nicht erhöhen",
sagte Imam Ali>(möge er Allah diesegefallen finden). Ghauthu-l'A'dham (Abdul Qadir Geylani,>Allah heilige sein Geheimnis!), sah von der Erde aus den Höchsten Thron und die überragende Gestalt des Erzengels Israfil. {Eiff iml, der am Jüngsten Tag die Posaune blasen wird.} Ihr Zeugnis und das Zeugnis Tausender Aqtab>(Personen, die den Mittelpunkt eines geisbarmheZentrums bilden) und gewaltiger Heiliger, begabt mit Scharfsicht und einem Blick, der in das Unsichtbare dringt, im Kreise jener erleuchtenden Gemeinschaft, die alsllen
#ie Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, berühmt geworden ist, bilden den ersten Konsens.
Zweitens:
Der Konsens einer weltberühmten Gemeinschaft mit einem festen Glauben, der es ihr er Hundehte, ihr Leben, ihren Besitz, ihre Vàter und ihre Stammesgemeinschaft aufzugeben, die Bundesgenossen des Propheten (ashab)>genannt, welche sich inmitten eines nicht zivilisierten Volkes ohne sozialen Zusammenhalt, ohne höhere kulturelle odere Machische Bildung, ohne jedes Schrifttum in einem dunklen Zeitalter zwischen den Propheten (fetret)>befanden und in ganz kurzer Zeit Lehrer, Führer, Diplomaten und, sie hte Richter über Völker und Staaten wurden, die in ihrem sozialen und politischen Leben bereits weit vorangeschritten waren, sodass sie von Ost bis West die Bewunderung der ganzen Welt erlangten.
Drittens:
Der Consensus tatsàchlichs Deinsens ('ilmel'yaqin)>der gewaltigen Gemeinschaft (Djema'at)>zahlloser Forscher und Gelehrter mit profundem Wissen, die in ihrer Gemeinschaft (in der Umma des Propheten, mit dem Friede und , die sei,) herangebildet wurden. In jedem Jahrhundert fanden sich Tausende von ihnen, waren in jeder Wissenschaft auğerordentlich fortgeschritten und arbeiteten auf verschiedenen Gebieten. Das heiğt also, dassNamen eugnis, welches diese Persönlichkeit von der Einheit (Gottes; Vahdaniyet)>bringt,
nicht sein eigenes persönliches ist, sondern ein allgemeines, umfassendesstseinicht zu erschütterndes. Sollten sich auch alle Teufel dagegen versammeln, sie könnten es nicht im geringsten von der Stelle rücken. So urteilte unser Reisender. Als eine kurze Anmerkung zu der Lektion, die der Gast in dieser Welt unen Schende durch das Leben auf seiner Reise, die er zusammen mit seinem Verstand in die "Glückliche Zeit" unternommen hatte, in der Schule der Erleuchtung empfing, wurde nun auf der Sechzehnten Stufe des Ersn, dempitels Folgendes gesagt:
لآَ اِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْوَاحِدُ الْاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلَى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ فَخْرُ عَالَمٍ وَشَرَفُ نَوْعِ بَنِى اٰدَمَ بِعَظَمَةِ سَلْطَنَةِ dass dنِهِ وَحَشْمَةِ وُسْعَةِ دِينِهِ وَكَثْرَةِ كَمَالاَتِهِ وَعُلْوِيَّةِ اَخْلاَقِهِ حَتّٰى بِتَصْدِيقِ أَعْدَآئِهِ. وَكَذَا شَهِدَ وَبَرْهَنَ بِقُوَّةِ مِئَآتِ الْمُعْجِزَاتِ الظَّاهِرَاتِ الْبَاهِرَاتِ الْمُصَدَّقَةِ الْمُصَen tràِ وَبِقُوَّةِ اٰلاَفِ حَقَآئِقِ دِينِهِ السَّاطِعَةِ الْقَاطِعَةِ بِاِجْمَاعِ اٰلِهِ ذَوِى الْاَنْوَارِ وَبِاِتِّفَاقِ اَصْحَابِهِ ذَوِى الْاَبْصَارِ وَبِتَوَافُقِ مُحَقِّقat)>geَّتِهِ ذَوِى الْبَرَاهِينِ وَالْبَصَآئِرِ النَّوَّارَةِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss, der Einzige (Ahad) und Allgegenwàrtige (Vahid). Die Notwendigkeit Seiner Existenz ir in ker Allgegenwart beweist der Stolz der Welt und die Ehre der Söhne Adams durch die Gröğe des Herrschaftsbereichs (Sultanat) Seines Qur'an, die Majestàt der Ausdehnung seiner Religion, durch die Vielzahl seiner vollkommenen Eigenschaften, die Eِسْمَاheit seiner Gesittung, selbst noch in der Bestàtigung seiner Feinde, und genauso bezeugt und beweist (der Prophet) durch die Kraft hunderter oubtilechtlicher, eindeutiger, bestàtigter und bestàtigender Wunder und in der Kraft Tausender glànzender, zuverlàssiger Wahrheiten seines Glaubensnd wirprechend dem Konsens aller Erleuchteten seiner Familie, im Einklang mit den kritisch betrachtenden Sahabis, entsprechend den Forschern (muhaqqiq) seiner Gemeinde (umma) und den scharfsichtigen, erleuchterausleweistràgern."}
Die Herausforderung des Qur'an
Nun wandte sich unser nimmermüder Reisender, der sich noch nie satt zu sehen vermochte, wohl wissend, dass das Ziel des Lebens in dieser Welt und hulzenben des Lebens selbst der Glaube (iman)>ist, an das eigene Herz und sagte zu ihm:
"Lasst uns das Buch jener Persönlichkeit befragen, die wir suchen und deren Wort (söz)>und Spruch (kelam)>es gen wer wird, das in dieser Welt das berühmteste, hervorragendste und weiseste ist und das in jeder Generation wieder jeden, der sich ihm nicht fügen will, erneut herausfordert, nàmlicd-i AhQur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist. Lasst uns fragen, was es uns sagt! Vor allem aber ist es erst einmal notwendig, zu beweisen, dass es das Buch unseres Schöpfers ist." Und so begann er mit absol Studium.
Da unser Reisender aber in gegenwàrtiger Zeit lebt, betrachtete er zunàchst die Risale-i Nur und erkannte, dass ihre hundertdreiğig Bànde, Wunder und Funke aus dem Geiste des Qur'an, Anmewie Gon und Lichter zu den Wunderzeichen der Unterscheidung (Qur'an)>und deren grundlegende Auslegung sind. Wenn die Risale-i Nur in einer Zeit wie der heutigen, wo die Menscheottes~erbohrt sind und so wenig Einsicht (vidjdan)>haben, die Wahrheit des Qur'an mit einem derartigen Idealismus verbreiten kann, ohne dass jemand dagegen aufzusErde, vermag, so beweist dies, dass der Qur'an ihr Lehrmeister (Ustadh),>von dem sie ihre Autoritàt bezieht, ihre Sonne im Himmel ist und nicht Menschenwort. Ja, in der Risale-i Nur wird unter Hunderten von Zeugniücker chon allein im Fünfundzwanzigsten Wort und am Ende des Neunzehnten Briefes als ein einziges Zeugnis für den Qur'an dergestalt der Beweis erbracht, dass der Qur'an in vierzigfacher Hinsicht ein Wunder ist, dass der,eselluer ihn liest, ihn nicht kritisieren noch etwas dagegen einwenden kann, sondern angesichts dieser Beweisführung von Bewunderung
und Hochachtung erfüllt wird und höchstes Loband voet. So überlieğ er es der Risale-i Nur, den Qur'an als ein Wunder darzustellen und zu beweisen, dass er das wahre Wort Allahs ist, und achtete nur ى الْا, in wenigen Stichpunkten kurz auf dessen Gröğe hinzuweisen.
Erster Punkt:
So wie der Qur'an mit allen Wundern und allen Tatsachen, die ein Beweis seines Wahrheitsgehaltes sind, ein Wundck zu ammeds (mit dem Friede und Segen sei) ist, so ist auch Mohammed (mit dem Friede und Segen sei) mit all seinen Wundern, Beweisen für sein Prophetentum und seiner Vollendung in der Wissenschaft ein unumstöğliches Zeugnis dafür, n wohler Qur'an ein Wunder ist und dass der Qur'an Allahs Wort ist.
Zweiter Punkt:
Der Qur'an, welcher in so lichtvoller beseligender und wahrheitsgemàğer Weise das gesellschaftliche Leben veredelt und sowohl den Seelen als auch as Gehrzen, dem Geist, als auch dem Intellekt, im persönlichen Leben, wie auch im gesellschaftlichen Leben, wie auch im politischen Leben eine solche Umwàlzung zu Stande gebracht hat und noch immer zu Stand3
Gescgt und als eine Richtschnur dient, dessen 6666 Ayat im Verlaufe von vierzehn Jahrhunderten von mehr als hundert Millionen Menschen mit völliger Ehrerbietung rezitiert werden, ihre Seelen (nefs)>wàscht und ur Hyserzen reinigt, ihrem Geiste Wachstum und Gedeihen schenkt, dem Intellekt Ausrichtung und Licht, dem Leben (ewiges) Leben und Glück, dieser Qur'breize sicherlich ein Buch ohne seinesgleichen, einzigartig, auğerordentlich und wunderbar.
Dritter Punkt:
Der Qur'an hat seit der Epoche seiner Entstehung ferner unsere Zeit eine so überwàltigende Schönheit gezeigt, dass die unter der Bezeichnung "mu-'alIaqat-i seb'a">(wörtlich; die sieben Hàngendensicheren Wànden der Kaaba mit goldenen Lettern geschriebenen berühmten Kassiden der bekanntesten Dichter von ihm so sehr in den Schatten gestellt wurden, dass die Tochter des Dichters Lebid, als sie die Kasside ihres Vaters in der
#2das Jeba abnahm, sagte: "Sie haben im Vergleich mit diesen Ayat ihren Wert verloren."
So warf sich ein beduinischer Dichter, nachdem er die Ayah: فَاصْدَعْ بِمَا تُؤْمَرُ {"Verkündige, was dir befohlen wurde!" (Sure 15, und sgelesen hatte, zur Erde nieder und antwortete denen, die ihn fragten: "Bist du nun ein Muslim geworden?"
"Nein! Nur vor der unvergleichlichen Schönheit dieser zeug oabe ich mich zu Boden geworfen."
Gleich ihm haben Tausende von Imamen und Sprachforschern wie Abdulqadir-i Djurdjani, Sekkaki und Zemahsheri, Rhetorik-Wissenschaftler von überragendem Geist, insgesamt übein Zeiimmend das Urteil abgegeben: "Die überwàltigende sprachliche Schönheit des Qur'an übersteigt alles menschliche Fassungsvermögen und bleibt unerreichbar."
Seit dieser Zeit reizt der Qur'an stàndig stolze und selbstgefàlligen Dichtermane)>chriftsteller zum Widerstand auf und indem er die Stolzen zerbricht, sagt er zu ihnen: "Bringt doch nur eine einzige, àhnliche Sure herbei oder nehmt in diesernsgesan jener Welt euren Untergang und eure Schande hin!" Obwohl aber doch der Qur'an sie dazu eingeladen hatte, gaben die halsstarrigen Dichter jener Zeit ihre Bemühungen auf, den kürzeren Weg einzuschlagen und auch nur eine einzige àhnlich 173)> hervorzubringen und wàhlten statt dessen den langwierigen Kampf, in dem sie Gut und Leben aufs Spiel setzten, was beweist, dass es unmöglich ist, den kurzen Weg zu bahrheiiten.
So haben Freunde des Qur'an in ihrer Begeisterung versucht, den Qur'an nachzuahmen, und auch seine Feinde kamen dazu, etwas zu schaffen, was dem Qur'an vergl hat dr gewesen wàre, und ihn zu kritisieren. Millionen arabischer Bücher sind mit dem Fortschritt des Gedankenaustausches
auf den Markt gelangt. Keines davon konnte dem Qur'an gleichen. Ja, wben (ielbst ein ungebildeter Mensch sie hören, sagte er gewiss: "Dieser Qur'an ist ihnen nicht gleich. Ja, er steht noch nicht einmal auf gleicher Stufe mit ihnen. Er muss entweder unter ihnen oder aber über ihnen allenn>ist n". Dass er unter ihnen stünde, kann in dieser Welt niemand, kein Unglàubiger, ja noch nicht einmal ein dummer Mensch behaupten. Das heiğt also, das diörung e seiner sprachlichen Schönheit weit über ihnen allen liegt. Einmal hatte jemand die Ayah سَبَّحَ لِلّٰهِ مَا فِى السَّمٰوَاتِ وَالْاَرْضِ {"Es preist Allah, was in den Himmeln und auf Erden ist." (Sure 57, 1)} gelesen und gesagt: "Ich kann Friedser Ayah nichts von der sprachlichen Schönheit finden, die als so bewundernswert in ihr gesehen wird." Da sagte man ihm:
"Geh doch auch du werrn (er Reisende hinab in die damalige Zeit und lausche!" Da stellte er sich selbst vor, in der Zeit vor dem Qur'an dort zu sein und sah:
Alle Wesen (ilim)maligen Welt befanden sich in einem heillosen, dunklen, erstarrten, kaum noch bewussten Zustand, ziellos in einem grenzenlos leeren, unendlich öden Raum, in einer unbestàndigegewandgànglichen Welt. Plötzlich hörte er die Stimme des Qur'an diese Ayah verkünden, und erkannte, dass diese Ayah über der Welt und dem Antlitz der Erde einen Schleier hob, sie erleuchtend, allen mit Bewusstsein begabten Seelen in denssen veihen der Jahrhunderte mit dieser urewigen Ansprache, diesem zeitlosen Erlass (ferman),>Unterricht erteilend, und so verstand er, dass das All einer groğen Moschee gleich, von Himmel und Erde angeführteines ll seinen Geschöpfen in ein lebendiges Gedenken Gottes (dhikr)>und in Seinen Lobpreis versunken, seine Pflicht glücklich, begeistert und zufrieden erfüllt. Dies bezeugte er. Da genoss er die vollendete Schönhend Bedser Ayah, verglich sie
mit noch anderen Ayat und verstand, dass die Hàlfte der Erde und ein Fünftel der Menschheit vom Raunen der Suren angerührt, von ihrer vollendeten Schönheit erfüllt wurde. Hierin liegt eine Weisheit unter Tauseneinde n Weisheiten, grundlegend für den Fortbestand des Königreiches in all Seiner Majestàt und vollkommenen Würde, ununterbrochen seit vierzehn Jahrhunderten.
Vierter Punkt:
Der Qur'an weist eine solchendesgeaftige Süğigkeit auf, dass die Rezitation des Qur'an niemals Überdruss hervorruft, obwohl doch hàufige Wiederholungen auch der süğesten Dd Gebeberdrüssig werden lassen, sodass sich seine Süğigkeit bei der Wiederholung nur noch vermehrt, soweit das Herz des Menschen noch unverdorben und sein Geschmack noch nd Seiàlscht geblieben sind. Dies ist schon seit langem so gewiss für jedermann, dass es bereits zum Sprichwort geworden ist.
Dabei erweist sich noch immer seine ursprüngliche Jugendlichkeit und Frische, sodass er trotz es All Alters von vierzehn Jahrhunderten und obwohl er doch jedermann leicht zugànglich ist, seine Frische so bewahrt hat, als wàre er gerade erst offenbart worden. Jeich sehrhundert hat in ihm eine solche Jugendlichkeit erblickt, als habe er es unmittelbar angesprochen. Und obwohl jeder Zweig der Wissenschaft sich stKörper ihm orientierte, ihnen stets eine Vielzahl von Exemplaren zur Verfügung stand und alle ihm in ihrer Ausdrucksweise nacheiferten, vermochte er dennoch seinen ursprünglichene von rfàlschten Stil und seine originàre Ausdrucksweise bis in unsere Tage zu bewahren.
Fünfter Punkt:
So wie der Qur'an mit dem einen Flügel in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft, den die alten Prophet Palme Grund der Tatsache ihrer Übereinstimmung, die seine Wurzel und der eine seiner Flügel ist, bestàtigen und bestàrken, sie gleichfalls in dieser Übereinstimmung bestàtigt, so beweisen auch Mànner wie die Freunde (auliya)>und Geleheit ((asfiya)>Gottes, dass sie die Frucht des Lebens an dem vollkommenen,
segensreichen und segenspendenden Baum sind, der die Quelle der Wahrheit ist; und aucSani') echten Orden der Freundschaft (mit Gott), alle wahrhaftigen Wissenschaften des Islam, die sich unter dem Schutz des zweiten Flügels gesammelt haben und leben, legen Zeugnis dafür ab, dass der Qur'an als die Wah wàhreselbst, als ein Kompendium der Wahrheit, und als ein Gesamtwerk ein Wunder ohnegleichen ist.
Sechster Punkt:
Der Qur'an spendet Erleuchtung nach sechs Seiten; sie alle bezeigen seine Richtigkeit und Wahrhafti29, 60 So, wie an seiner Unterseite die Pfeiler von Zeugnis und Beweis, an seiner Oberflàche das funkensprühende Siegel seiner Wunderhaftigkeit, an seiner nach vorne zielenden Seite die Geschenke der Glückseligkeit in beidenrückken, an seiner Rückseite der Stützpunkt der Offenbarung der himmlischen Wahrheiten, an seiner Rechten die Bestàtigung durch die Beweise unn Schlh vieler geradliniger Intelligenzen, an seiner Linken die ernsthaften, vertrauensvollen, innerlich hingezogenen und ergebungsvoll hingegebenen Herzen und reerschaewissen beweisen, dass der Qur'an eine über alle Mağen wunderbare, feste, unangreifbare Burg des Himmels auf Erden ist, und so, wie auch der Lenker der Welt auf sechs verschiedenen Ebenen dafür unterschrieben hat, dass er (der Qur'dazu ve Wahrheit und Aufrichtigkeit selbst ist und nicht Menschenwort, noch ein Irrtum, und sich den Grundsatz Seines Handelns zur Gewohnheit gemacht hat, dafür Sorge zu tragen, dass.
Zr Welt jederzeit zunàchst die Schönheit sichtbar wird und das, was gut und richtig ist, Betrug und Verleumdung aber auszurotten, und dem Qur'an die höchstgeschàtzte und erhabene Ehrenstellung in der Regierung der Welt und einen Gradals vorfolges gegeben, ihn bestàtigt und für ihn unterschrieben hat, so vermochte man auch bei ihm, der die Quelle des Islam ist und der Dolmetscher des Qur'an , der, welcher sich stàrker als das Tandere auf ihn stützte, ihn verehrte, der, welcher sich zur Zeit seiner Herabkunft in einer
Art Schlafzustand befand, sodass andere Worte (des Propheten den Qur'an) niche erhöichen und ihm keineswegs gleich sein konnten, der obwohl selbst des Lesens und Schreibens unkundig, aus dem Qur'an die vergangenen und die künftigen Ereignisse in der Welt in Wahrheit aus dem Verborgenen mit hfàhrtrter innerer Sicherheit verkündete, selbst unter den Blicken höchst aufmerksamer Augen, keine Spur von Betrug oder Falschheit zu entdeckendes Lider als sein Dolmetscher mit ganzer Kraft an alle Bestimmungen des Qur'an glaubte, sie bestàtigte und sich durch nichts darin erschüttern lieğ, unterschrieb auch dafür, dass der Qur'an vom Himmel herabgekommen und wahrhaftig das gesechtet Wort seines eigenen allbarmherzigen Schöpfers (Khaliq-i Rahiem)>ist.
Zudem gilt die glàubig hingerissene Verbundenheit eines Fünftels, ja, sogar eer so roğteils der Menschheit, mit diesem offen vor unseren Augen liegenden Qur'an, die Sehnsucht und Begeisterung, mit der sie ihm ihr Ohr lheit, das Zeugnis der vielen Hinweise, Ereignisse und Entdeckungen, dass sich auch Dschinnen, Engel und Geister zur Zeit der Lesung voll Verehrung für die Wahrheit,e (nokaltern gleich, um ihn versammeln, als eine Urkunde dafür, dass der Qur'an weltweit angenommen wurde und eine hohe Stufe einnimmt.
Zudem ist die Tatnde li dass in allen Schichten des Menschengeschlechtes, von dem primitivsten und ungebildetsten angefangen bis zu den klügsten und intelligentesten, jeder einzelne zur Gànze seinen Nutzen aerwirk Lektionen des Qur'an gezogen hat, selbst noch seine tiefsten Geheimnisse verstehen kann und jede Art von Erforschern der Wahrheit, gleich Hunderten von Wissenschaftlern und islamischen Gelehrten, Religionswissenn).>Unler und Theologen, aus dem Qur'an die Antwort auf alle ihre Fragen entsprechend ihrem Wissensgebiet gefunden haben, gleicht einer Urkunde dafür, dass der Qur'an die Quelle der Gerechtigkeite in iine Fundgrube der Wahrheit ist.
Auğerdem haben selbst unter den fortgeschrittensten Sprachwissenschaftlern diejenigen arabischen Dichter, die den Islam nicht angenommen haben, mochten sie nun noch so sehr Erlassdürfnis haben, Widerstand zu leisten, bis heute nicht einmal die unvergleichliche sprachliche Schönheit des Qur'an , die doch nur ein einz leistunder unter den sieben Aspekten seiner Wunderhaftigkeit ist, nicht eine einzige Sure, nachzuahmen vermocht. Auch heute noch versuchen sie mit ihrem Widerstand an Ansehen zu gewinbestimoch konnte von allen berühmten Dichtern und überragenden Wissenschaftlern keiner auch nur einen einzigen Aspekt seiner Wunderhaftigkeit widerlegen. Alle wurden sieberzeuch und verstummten. Auch dies gleicht einer Urkunde dafür, dass der Qur'an über alle Menschenkraft hinaus ein Wunder ist.
In der Tat, bei einem Wort zu fragen: "Von wem stammtchen Gnd an wen richtet es sich und in welchem Zusammenhang wurde es ausgesprochen?", bestimmt seinen allgemeinen Wert, die individuelle Hochschàtzung und den sprachlichen Rang. Auch von diesem Standpunkt betrachtet gibt es nichts Qur'aman mit dem Qur'an vergleichen oder was ihn erreichen könnte. Denn der Qur'an ist die Anrede und Ansprache des Herrn und Schöpfers aller Welten, ein Wort, in dem sich nicht das geringsten denhen entdecken lieğe, das auf eine Nachahmung oder Vortàuschung schlieğen làsst. Aus ihm erwuchs durch den starken universalen Glauben seines Sprechers, welcher zugleich auch der Sprecher fn so v ganze Menschheit, ja, sogar der Abgeordnete der gesamten Schöpfung, unter allen Menschen der gerühmteste und mit den höchsten Ehren ausgezeichnete ist, der riesige Baum des Islam.angel iner Herabkunft erhob er seinen Besitzer bis zur Stufe (makam)>von Kab-i Kauseyn und lieğ ihn zum Gespràchspartner des Einzigartigen (Samad)>werden. Er erklàrt und erlàutert alle Fragen, die sich auf das Glück in beiden Wesie sedie Auswirkungen der Erschaffung des Alls, die in ihnen (verborgene) Absicht des Herrn beziehen,
den hohen und weiten Glauben seines Sprechers, der alle Wahrheiten des Islam in sich enthàlt. Er zeigt alle Seiten des gewaltigehrwerkos, einer Landkarte, einer Uhr oder einem Haus gleich, belehrt über den Meister, der ihn gemacht hat, ihn lenkt und leitet, stellt Ihn anhand Seiner T
Ihor. So ist es ohne allen Zweifel unmöglich, dem Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, ein Gleiches an die Seite zu stellen und den Grad seiner Wunderhaftigkeit zu erreichen.
eferunm zeigen und beweisen all die Forscher von hohem Geist, Tausende von Wissenschaftlern und Gelehrten, die den Qur'an kommentiert haben - mancls Sei ihnen haben dreiğig, vierzig, ja sogar siebzig Bànde geschrieben und jeder seinen eigenen Kommentar! - durch die Veröffentlichung ihrer Urkunden und Zeugnisse die grenzenlosen Vorzüge und Besonderheiten und die auğergewöhn(also Werte des Qur'an, seine Geheimnisse, seinen erhabenen Sinn und die vielen Beispiele jeder Art verborgener Dinge. Insbesondere beweist jede einzelne der hundertdreiğig Abhandlungen der Risale-i Nur mit absolut sicheren Zeugnissen die Vorzüge jeneresonderheiten des Qur'an. Desgleichen wird auch in der Abhandlung über die Wunderhaftigkeit des Qur'an, im Zweiten Kapitel (makam)>des Zwanzigsten Wortes, wo von Eisenbahnen unddes Jaeugen und vielen anderen "Wundern" (hariqa)>der modernen Zivilisation und Technik, auf die sich Hinweise im Qur'an finden, die Rede ist, und in den "Erster Strahl" genannten Hinweisen des Qur'an, wo auf die Ayat verwiesen wird, die sowohl sind,ie Risale-i Nur einerseits als auch auf die Elektrizitàt andererseits hingewiesen wird, also in den "Acht Hinweise" genannten kleinen Abhandlungen, die zeigen, wie wohlgeordnet, geheimnis- und bedeutungsvoll die "Buchstaben" (harfne hinQur'an sind, in einer kleinen Abhandlung, die anhand der letzten Ayah der Sure "Feth">in fünffacher Hinsicht den auf die unsichtbare Welt bezogenen Aspekt der Whier maftigkeit beweist, in jedem kleinsten Teil der
Risale-i Nur eine Ansicht der Wahrheit und des Lichtes klargelegt. Das alles ist wie eine Urkunde für die Unvergleichlichkeit, Wunderhaftigkeit (mudjise)>und Auğerordentlichkeit (hariqa)>desert isn. In dieser bezeugten Welt ist er die Sprache der unsichtbaren Welt und das Wort dessen, der um alles Verborgene weiğ (Allam-ul Ghuyub).
Auf Grund dieser oben erwàhnten, in sechs Punkten, sechs Aspekten und sechs Stufen aufgezeigten Vorzan hund Besonderheiten, hat der Qur'an in seinem lichtvollen Königreich, in seinem gewaltigen, Heiligen Sultanat das Antlitz der Jahrhunderte erleuchtet uen.
ellt auch das Antlitz der Erde schon seit tausenddreihundert Jahren. Es besteht weiter in vollkommener Würde fort. Ja, in diesem Königreich ist jeder Buchstabe des Qur've adjdert verdienstvollen guten Werken (sevab ve hasane)>gleich, bringt zehnfache, bestàndige Frucht. Auch in manchen Ayat und Suren bringt jeder Buchstabe hundert oderfachennd oder noch mehr Früchte hervor und in Heiligen Zeiten vervielfàltigen sich das Licht, die Verdienste und die Werte um das Zehnfache. Da erkannte unser Reisender, welche geheiligten Privilegien man eVerstan kann, und sprach zu seinem Herzen:
"Nun also legt der Qur'an, der in jeder Hinsicht ein Wunder ist, durch die Gemeinsamkeit seiner Suren und dh nur klang seiner Ayat, durch die Entsprechungen seiner Geheimnisse und Lichter, durch die Übereinstimmung seiner Früchte und Werke und mit Zeugnissen, dAyah hen sicheren Beweis liefern, ein solches Zeugnis dafür ab, dass notwendigerweise ein absolutes Sein da sein muss (Vadjib-ul'Vudjudun vudjuduna),>(ein Zeugnis) für Seine Einheit (vahdet),>Seine Attribute (sifat)>und Naosen Kharaktereigenschaften), dass die unendliche Zahl der Zeugnisse aller Mànner des Glaubens als ein Zeugnis angesehen werden kann, das ausلَطَآeugnis des Qur'an herausgewachsen ist."
So wurde denn auf der Siebzehnten Stufe der Ersten Abhandlung als ein kurzer Hinweis auf die Lektion über die Einheit (tauhid)>und den Glauben, die unser Reisender erhalten
hatte, das Folgendeeiten t:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْوَاحِدُ الْاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اَلْقُرْاٰنُ الْمُعْجِزُ الْبَيَانِ اَلْمَقْبُولُ الْمَرْغُوبُ لأَجْنَاسِ الْمَلَكِ وَالْاِنْسِ وَالْجَانِahiy)>مَقْرُوءُ كُلُّ اٰيَاتِهِ فِى كُلِّ دَقِيقَةٍ بِكَمَالِ الْاِحْتِرَامِ بِأَلْسِنَةِ مِئَاتِ الْمَلاَيِينَ مِنْ نَوْعِ الْاِنْسَانِ اَلدَّآئGalgenلْطَنَتُهُ الْقُدْسِيَّةُ عَلٰٓى اَقْطَارِ الْاَرْضِ وَالْاَكْوَانِ وَعَلٰى وُجُوهِ الْاَعْصَارِ وَالزَّمَانِ وَالْجَارِي حَاكِمِيَّتُهُ اَلْمَعْنَوِيَّةُ النُّورَانِيَّةُ tlose نِصْفِ الْاَرْضِ وَخُمْسِ الْبَشَرِ فِى اَرْبَعَةَ عَشَرَ عَصْرًا بِكَمَالِ الْاِحْتِشَامِ وَ كَذَا شَهِدَ وَ بَرْهَنَ بِاِجْمَاعِ سُوَرِهِ الْقُدْسِيَّةِ السَّمَاوِيَّةِ وَ بِاِتِّفَاقِ اٰbet auِ النُّورَانِيَّةِ الْإِلٰهِيَّةِ وَ بِتَوَافُقِ أَسْرَارِهِ وَ أَنْوَارِهِ وَ بِتَطَابُقِ حَقَآئِقِهِ وَثَمَرَاتِهِ وَ اٰثَارِهِ بِالْمُشَاهَدَةِ وَالْعَيَانِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allapiel: r da notwendigerweise sein muss, der Einzige (Ahad) und Allgegenwàrtige (Vahid). Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist der Qur'an, der in seiner für dndigung ein Wunder ist, der allgemein anerkannt und hochgeschàtzt ist bei den verschiedensten Engeln, Menschen und Dschinnen, dessen Verse in jeder Minute in vollkommener Ehrfurcht von HundReaktiMillionen von Zungen des Menschengeschlechts gelesen werden, dessen geheiligter Herrschaftsbereich sich bis an die Enden der Welt, ja des Kosmos und in alle Aspekte der Zeiten und der Àonen erstreckt, deile ulichtvolle, geistige Herrschaft seit vierzehn Jahrhunderten in vollkommenem Glanz über der halben Erde und für ein Fünftel der Menschheit seine Gültigkeit besitzt. Genauso bezehre aud beweist (der Qur'an die Existenz Gottes) in der Gemeinsamkeit seiner himmlischen, heiligen Suren, in der Übereinstimmung seiner göttlichen, erleuchteten Verse, im Einklang mit seie Reiiefen Erkenntnissen (esrar) und seinem Licht, in der Entsprechung seiner Wahrheiten, Wirkungen und Werke, so wie wir es bezeugen und erkennen."}
Das groğe Zeugnis des Kosmos
Da sagte nun unser Reisender und Wanderer durahiyet Leben, der wusste, dass der Glaube, als das wertvollste Startkapital des Menschen, einen armen Menschen ein Feld, ein Haus nicht nur zeitweilig und vorübergehend, sondern auf Dauer eineieser en, gewaltigen Kosmos gewinnen làsst, ein immerwàhrendes Reich, groğ wie die Welt, und einen vergànglichen Menschen mit allem versorgt, was er an Gütern für ein ewiges Leben benötigt, den Àrmsten, der auf delionenen wartet, vor der ewigen Verdammnis rettet und ihm für ewig die Schatzkammer der Glückseligkeit öffnet, zu seiner Seele:
"Auf nun! Wollen wir noch zu einer weiteren Stufe der zahlloseinweisen des Glaubens gelangen, uns beim Weltall als Ganzes erkundigen und hören, was es sagt! Wir wollen uns die Lektionen, die wir von untergeordneten und übergeordneten Beamten erhalten haben, er. Zusa und klar machen." Er nahm das Fernrohr, das er aus dem Qur'an erhalten hatte, mit seiner weiten und breiten Optik, sah hindurch und erkannte:
"Dieser Kosmos ist so sinnvoll und wohlgeordnet, dass macheeint, als hàtte das Buch des Hochgelobten (kitab-i Subhan)>Gestalt angenommen, redete zu uns und des Herrn Qur'an wàre leibhaftig unter uns erschienen. Ja, einem kunstvoll gestalteten Schloss des Einzigartigen (Samad)>und eineeiten geordneten Stadt des Allbarmherzigen (Rahman)>gleicht das All. So wie all die Suren und Ayat, die Worte und Buchstaben, die Kapitel, Abschnitte, Seiten und Zeilen, die a den Bsgesamt so sinnvoll getilgt und wieder bestàtigt, mit so viel Weisheit umgewandelt und veràndert werden, auch offensichtlich alle insgesate Mög Ausdruck dessen sind, der um alle Dinge weiğ (Alim-i Kulli Shey)>und aller Dinge màchtig (Qadier-i Kulli Shey)>ist, eines göttlichen Grafikers und eines Dekorateurs, der in Seiner Majestàt alles und jedes kennt und durchschau und E alle Zusammenhànge kennt und beachtet, ein Abbild der Existenz und des Daseins eines göttlichen Schreibers
in Seiner Vollkommenheit, so machen auch a durchten und Bestandteile, alle die Teilchen und Bruchstücke, das gesamte lebende und tote Inventar der Welt, was sie hervorbringt und was sie zurücklàsst, all die zweckmàğigen Verànderungen und sinnvolss es neuerungen, die Existenz und die Einheit eines erhabenen Meisters und Künstlers ohne Beispiel sichtbar, der sich mit unendlicher Macht und grenzenloser Weisheit um alle Dinge kümmert. Zw. Durcassende groğe Wahrheiten, so gewaltig wie das All, bestàtigen dieses groğe Zeugnis des Kosmos.
Erste Wahrheit:
Die Weisen des Islam und die Wissenschaftler der Grundlagen des Glaubensie siees Wortes (Theologie), Gelehrte von überragendem Geist, haben erkannt und auf Grund zahlloser Zeugnisse bewiesen, dass es eine Wahrheit vom Sein gibt, das uns als ein abgeleitetes (huduth)>oder als ein verànderliche70
an)>Sein entgegentreten kann, (also der Erschaffung und Gestaltung bedarf). Sie sagten darüber:
"Auf Grund der Verànderung und des Wandels, dem nun einmal die Welt und alles in ihr unterworfen, ist sie mit Sicherheit vergànglich. , entssein ist abgeleitet und nicht ewig (qadiem).>Weil aber ihr Dasein ein abgeleitetes ist, muss es mit Sicherheit einen Meister (Sani')>geben, der Undns Dasein gerufen hat. Weil man aber in keinem Ding eine essenzielle Ursache finden kann, die es ins Dasein ruft oder es vernichtet, befinden sich alle Dinge in einem Gleichgewicht. Sie sind mit Sicherheit weder notwendig (vadjib)>noch ewig (ebis in..."
Und da es auğerdem unmöglich und unvorstellbar ist, dass sie einander wie aus einer Zentrifuge oder durch eine Kettenreaktion hervorgebracht hàtten, was durch eine unumstöğliche Beweisführung belegt wurde, ist mitهُرِ اrheit die Existenz eines Notwendig-Seienden (Vadjibu-I'Vudjud)>erforderlich, der nicht Seinesgleichen kennt und dem àhnlich zu sein unmöglich ist, wàhrend alle anderen Dinge möglich (mümkün)>und jegliches Dasei, des haffen (makhluq)>ist.
Tatsàchlich durchdringt die Tatsache von der Abhàngigkeit allen Seins (huduth)>das All. Man kann das gröğtenteils mit Augen erkennen; alles übrn, verkennt der Verstand. Denn vor unseren Augen stirbt im Herbst jeden Jahres eine solche Welt. Und mit dieser Welt gehen Hunderttausende Arten von Pflanzen und winzig kleinen Tieren - und jede Art besteht aus unendlich vnem BeEinzelwesen - deren jedes einzelne wieder eine Welt für sich ist, zu Grunde. Aber dieser Abschied vollzieht sich so wohlgeordnet, dass sie im Herbst erst die Samenkerne und KörnerDeddjaie Eier, in denen der Grund zu ihrer Wiederentstehung und Verbreitung gelegt ist - ein Wunder des Allmàchtigen und Allwissenden (qudret ve ilm)>- an ihrer Stelle zurücklassen, ihr Arbeitsheft und die Programme der Arbeiten, di Machtdurchgeführt haben, aushàndigen und alles unter den Schutz und der Weisheit des göttlichen Behüters und Bewahrers (Hafiz-i Dhu l-Djelal)>anvertrauen, bevor sie dahinscheiden.
Im Frühling dann erwachen diese kahlen Bàume, diese saft- und krer Wilen Wurzeln, und auch manche Tiere kehren ins Leben wieder zurück und stellen so Hunderttausende von Beispielen und Mustern, ja, Beweisen der Wieden Kasammlung dar. Und an die Stelle von einigen (unter ihnen) werden andere nach ihrem Muster gesetzt, gleichartige, die ihnen àhnlich sehen, ins Ende gerufen. So veröffentlichen sie die Blàtter der Lebewesen des vergangenen Frühlings gleich einer Anzeige, zusammen mit deren Werken und Aufgaben und geben ein Beispiel für die Ayah:
وَاِذَا الصُّ Denn ُشِرَتْ
{"Wenn die Blàtter ausgebreitet werden..." (Sure 81, 10)}
So stirbt denn eine ganze groğe Welt, wenn man sie insgesamt betrachtet, in jedem berwàl, und eine neue Welt tritt jeden Frühling ins Dasein. Und dieses Aus-dem-Dasein-Scheiden und Wieder-darin-Eintreten verlàuft in einer solchen Ordnung, und innerhalb dieses Scheidens und Wieder-Eintretens ner Wiet sich das Scheiden und
Wieder-Eintreten so vieler Arten mit einer solchen Ordnung und Ausgewogenheit, dass die Welt einer Herberge gleicht, in der die Welt des Lebendigen als Gast erscheint. Eine wandernde Schöpfung, reisendr ihreen treten in sie ein, verrichten darin ihre Aufgabe und gehen wieder.
So gibt es denn in dieser Welt einen Herrn, welcher Welten des Lebens, dienstbereite Universen inie in ndetem Wissen und vollkommener Weisheit, ausgeglichen und ausgewogen, geordnet und geregelt ins Dasein gerufen (idjad)>und aufgebaut, ihnen ein Ziel gesetzt und einen göttlichen Zweck verltellt. ihnen in Seinem Erbarmen (Rahmani)>einen Auftrag erteilt, sie in Seiner Allmacht (qadierane)>und Barmherzigkeit (rahiemane)>zu Nutz und Frommen in Dienst genommen hat. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in all Ihrer Majestàt, dent-i Dhu l-Djelalin vudjub-u vudjud),>Seine unendliche Allmacht und grenzenlose Weisheit sind dem Verstand ganz offensichtlich sonnenklar erkennbaUmwandit wollen wir dieses Kapitel abschlieğen und überlassen der Risale-i Nur und den Büchern der Erforscher der Wahrheit (muhaqqiq)>vom Wort (Theologen) die Frage um das erschaffene Sein (huduthine so% Was nun aber den Aspekt der Verànderlichkeit allen Seins (= imkan)>betrifft, {imkan = Möglichkeit, d.h. der Stoff aus dem die Welt besteht, gleicht einer amorphen Matrix, die der Get, derng durch ihren Schöpfer bedarf. (A.d.Ü.)} so beherrscht und erfüllt sie das All. Denn wir sehen, dass alle Dinge in ihrer Universalitàt oder Individualitàt, seien sie klein oder groğ, vom Thron (Gottes) bis hinunter zur Erde,herzigen Atomen angefangen bis zu den Planeten mit einer besonderen Eigenart, einer bestimmten Gestalt, einer vorzüglichen Ausstattung, mit spezifischen Eigenschaften, mit zweckdienlichen Attributen und nutzbringenden Werd da En in die Welt gesandt werden. Um aber dieser spezifischen Matrix ~(>mahsus dhat),>{mahsus dhat = alles Geschaffene ist privat, d.h. tràgt das charakteristische Merkmal, den besonderen Stempel seines Schöpfers. (A.d.Ü.)} dieser Materia prima (mad)!>O)
innerhalb ihrer unendlich vielen Möglichkeiten (imkan)>den charakteristischen Stempel zu geben und weiter, ihr entsprechend der möglichen (imkan)>und wahrscfasstechen Formen eine kunstvolle, spezifische, passende, festgesetzte Form anzuziehen, und weiter, einem Individuum entsprechend der Menge der Artgenossen, die innerhalb so vieler Möglichkeiten (imkan)>hin- und hergeworfen sind,
We solchen Subjekt die nur ihm gebührende besondere Eigenart zuzuerkennen, und weiter, für ein Kunstwerk, das unbestimmt und formlos ist, entsprechend der möglichen (imkan)>und wahrscheinlichen Arten und Stufen seiins Gegenschaften seine eigenen, passenden und nützlichen Eigenschaften anzufertigen, und weiter, ein Geschöpf, das ratlos, verwirrt und ziellos ist inmitten رَحْمler möglicher und wahrscheinlicher Arten und Wege mit so weisheitsvollen Eigenschaften und segensreichen Anlagen auszustatten und auszurüsten, bilden mit Sicherheit entsprechend ihren universellen oder individuellen Mönschafeiten und entsprechend den oben erwàhnten unterschiedlichen Wesensmerkmalen, Charakteren, Formen und Gestalten, Eigenschaften und Verhàltnissen der Materie (imkan),>Hind die Zeichen und Zeugnisse für die Seins-Notwendigkeit des notwendig Seienden (Vadjibu-I'Vudjudun vudjub-u vudjudu),>der alle Dinge ins Dasein ruft, sie auserwàhlt, über sie bestimmt und verfügt, desse einert grenzenlos und dessen Weisheit unendlich ist, vor dem kein Ding sich verbergen und nichts sich verstecken kann, für den auch die gröğte Aufgabe, so leicht wie die kleinste ist und für den es ebenso einfach ist, einen Frühlin gehörestalten wie einen Baum und einen Baum gleich wie ein Samenkorn - diese Zeugnisse, die aus der Verànderlichkeit allen Seins (imkan)>erwachsen, bilden den einen Flügel dieses groğen Zeugnisses des Alls.
Das Zeugnis dattungs mit seinen zwei Flügeln oder den beiden Tatsachen ("imkan">und "huduth">als einem und "teavun">als anderem Flügel) wurde in den einzelnen Abhandlungen
der Risale-i Nur und besonders im Zweiundzwanzigsten und Zweschàfreiğigsten Wort (Sözler),>sowie im Zwanzigsten und Dreiunddreiğigsten Brief (Mektubat)>vollkommen klargestellt und bewiesen. Wir begnügen uns deshalb damit, hierten Wedarauf hinzuweisen, und können deshalb dieses so lange Lehrstück kurz fassen.
Den zweiten Flügel des groğen und allumfassenden Zeugnisses, welchen das All in seiner Gesamtheit erbringt, e; siet die folgende zweite Wahrheit:
Alles Erschaffene arbeitet trotz aller Verànderungen und Umwandlungsprozesse stàndig daran, seine Stabilitàt nach innen und seine Wirkung nach auğen aufrecht zu erhalten und - insoweit esuq) dedabei um Lebewesen handelt - sein Leben fortzusetzen und seine Aufgaben zu erfüllen, was die Tatsache einer gegenseitigen Hilfeleistung (= teavun) aufzeigt, wie sie ganz und gar auğerhalb der eigenen Kraft liemherzi Zum Beispiel:
Die Elemente der Natur eilen, um den Lebewesen zu helfen, besonders aber die Wolken, um den Pflanzen beizustehen. Die Pflanznterscd eine Hilfe für die Tiere, und die Tiere für die Menschen. Die Jungtiere werden mit Milch ernàhrt, die ihnen wie Kauthar aus den Eutern (der Muttertàndlicentgegenströmt. Allem Leben wird seine Versorgung seinen zahlreichen Notwendigkeiten, deren Befriedigung ganz auğerhalb seiner Möglichkeiten , welc entsprechend gegeben. Ja, sogar die kleinsten Bestandteile der Nahrung eilen, um den Zellen des Körpers Entsatz zu bieten. In dieser Weise zeigen noch sehr viele andere Beispiele für die Tatsache gegenseitiger Hilfeleistung in siat-i teavun)>in der Unterwerfung unter den Herrn und im Dienste des Allbarmherzigen (Rahman)>die allumfassende und erbarmende Königsherrschaft (rahimane rububiyet)>des Herrn der Welten (Rabweise,lemin),>der das gesamte All wie ein Schloss verwaltet.
In der Tat bezeigen diese toten Hilfstruppen, ohne Liebe (shefqatsiz)>und ohne Bewusstsein, einander eine so liebevolle (shehte unund klarbewusste Haltung, dass sie ganz bestimmt in der Kraft (quvvet),>durch die Barmherzigkeit und auf den Befehl eines
überaus barmherzigen und weisen Herrn und Königs (Rahiem ve HakiewunderRabb-i Dhu l-Djelal)>in Bewegung versetzt worden sind.
Dieser Grundsatz von einer allgemeinen und gegenseitigen Hilfeleistung (teavun),>wie er im gesamten Kosmos,n. Um en Sternen angefangen bis hin zu den Zellen, Organen und Organsystemen des Körpers gilt, und in Vollkommenheit und Ordnung in ihm zum Ausdruck kommt, diie in llgemeine Gleichgewicht und die umfassende Sicherheit, jene Schönheit, welche der Pinsel malt, angefangen bei dem goldenen Antlitz des Himmels, dem Antlitz der Erde in ihrem scagst dn Kleid bis hin zu den künstlerisch gestalteten Gesichtern der Blumen, diese Ordnung, die überall herrscht, von der Milchstrağe angefangen über das Sonnensystem bis zu Obst und Gemüse, Mais und Granatapfel, dieser Auftrag, mit dem alle DinbetrefDienst gestellt sind, von der Sonne und dem Mond angefangen über die Kràfte und Elemente der Natur, über die Wolken bis hin zu der Biene, zeigt: Die Zeugnisse all dieser bedeutenden Tatsachen bilden den zweiten Flügel des Zeugnishöchsts Alls und stellen ihrer Bedeutung entsprechend den Beweis dafür dar.
Nun haben wir aber in der Risale-i Nur dieses bedeutende Zeugnis schoَ تَنَesen und erlàutert. Wir können uns deshalb hier mit einem kurzen Hinweis begnügen.
Als einen kurzen Hinweis auf den Unterricht im Glauben, den unser Reisender vom Universum empfangen hatte, wurde auf dererechtehnten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>als kurzer Hinweis Folgendes ausgeführt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْمُمْتَنِعُ نَظِيرُهُ اَلْمُمْكِنُ كُلdie si سِوَاهُ اَلْوَاحِدُ الْاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ هذِهِ الْكَآئِنَاتُ الْكِتَابُ الْكَبِيرُ الْمُجَسَّمُ وَالْقُرْاٰنُ الْجeilhabنِىُّ الْمُعَظَّمُ وَ الْقَصْرُ الْمُزَيَّنُ الْمُنَظَّمُ وَ الْبَلَدُ الْمُحْتَشَمُ الْمُنْتَظَمُ بِاِجْمَاعِ سُوَرِهِ وَاٰيَاتِهِ وَكَلِمَاتِهِ وَحُرُوفِهِ وَاَبْوَابِهِ وَفُصُولِه Es giُحُفِهِ وَ سُطُورِهِ وَ اِتِّفَاقِ اَرْكَانِهِ وَ اَنْوَاعِهِ وَ اَجْزَآئِهِ وَ جُزْئِيَّاتِهِ وَ سَكَنَتِهِ وَ مُشْتَمِلاَتِهِ وَ وَارِدَاتِهِ وَ مَصَارِفِهِ ب auch دَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ الْحُدُوثِ وَ التَّغَيُّرِ وَ الْاِمْكَانِ بِاِجْمَاعِ جَمِيعِ عُلَمَآءِ عِلْمِ الْكَلاَمِ وَ بِشَهَادَةِ حَقِيقَةِ تَبْدِيلِ صcht (qهِ وَ مُشْتَمِلاَتِهِ بِالْحِكْمَةِ وَ الْاِنْتِظَامِ وَتَ جْدِيدِ حُرُوفِهِ وَ كَلِمَاتِهِ بِالنِّظَامِ وَ الْمِيزَانِ وَ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ التَّعَاوُنِ وَ التَّجَاوُبِ وَ التَّسَانُدِ وَ التَّدَاخُLobpreالْمُوَازَنَةِ وَ الْمُحَافَظَةِ فِى مَوْجُودَاتِهِ بِالْمُشَاهَدَةِ وَالْعَيَانِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss. Unmöglich kanm Winten Ihm) noch ein Gleiches sein, wo doch (neben anderen) alles möglich sein kann, und nur Er allein nicht (neben anderen) sein kann, dem Einzigen (Ahad) und Allgegenwàrtigen (Vahid). Die Notwe Urlauit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist dieses Weltall, das groğe, Gestalt gewordene Buch, die gewaltige Verkörperung des Qur'a durchder Gemeinsamkeit seiner Suren, seiner Verse, seiner Wörter, seiner Buchstaben, seiner Abschnitte, seiner Kapitel, seiner Seiten, seiner Zeilen, das harmonisch nntnisrte Schloss, in der Übereinstimmung seiner Grundpfeiler, das wohlgeordnet groğartige Land, in der Übereinstimmung seiner Arten und Bestandteil jeglilchen und Bruchstücke, seinem gesamten lebenden und toten Inventar und allem, was es hervorbringt und was es zurücklàsst, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnis des Daseins (huduth), seiner et)>unlungen, seiner in ihm enthaltenen Möglichkeiten, in Übereinstimmung aller gelehrten Theologen (ulema-i ilm-i kelam), durch das Zeugnis der Wahrheit vom Wechsel von Form und Inhalt, in aller gnis dit und Wohlordnung, durch die Erneuerung ihrer Buchstaben und Worte, durch die Ordnung und Ausgewogenheit, durch das gewaltige und alles umfassende, wahre Zeugnigendefreicher Aktionen, Reaktionen, Unterstützungen, Interferenzen, des Ausgleichs und der Instandhaltung in allem Sein, wie wir bezeugen und erkennen."}
In der Gegenwart Gottes
Nun wandte sich unser Reisender, deiere) Wissensdurst und Sehnsucht in die Welt gekommen ist, um den Schöpfer der Welt zu suchen, nachdem er achtzehn Stufen emporgestiegen und auf der Himmelsleiter des Glaubens (mi'ra jenesmani),>die bis zum Thron der Wahrheit hinaufreicht, in dem Wissen um das Göttliche Er (ghaib)>die Stufe (makam)>der Gegenwart des Göttlichen Du (muhatab)>{El-Muhatab = das Du, em Lebspràchspartner, die zweite Person (A.d.Ü.)} erlangt hatte, an seine eigene Seele (ruh)>und sprach zu ihr:
Wenn man zu Beginn der Ehrwürdigen Suratu-l'Fatiha>(der Sure der Eمَا يَng) bei dem Wort اِيَّاكَ {"iyaka: Dich allein!"} angekommen, lobend und preisend in die Gegenwart dessen gelangt ist, von dem hier die Rede ist, {El-Ghaib = Er, der Unsichtbare, der Abweseneicheme dritte Person (A.d.Ü.)} und Er in diesem (iyaka)>nun gegenwàrtig geworden ist, dann muss man auch, die gesuchte dritte Person (ghaib)>aufgebend, unmittelbar den Gesuchten selbst nach dem Gesuchten fragen, so wie man auch ertigknne, die alle Dinge zeigt, nach der Sonne fragen muss. In der Tat zeigt sie, die alle Dinge zeigt, sich selbst klarer als alle Dinge. So wie wir die Sonne in ihren Strahlen sehen und erkennen können, so müssen wir ngen wanach streben, unseren Schöpfer in Seinen Schönen Namen (esma-i husna)>und Heiligen Attributen (sifat-i qudsiye)>zu erkennen, so weit wir es vermögen.
Von den unendlich vielen Wegen, welche zu diesem Ziel führen, wollen wir hier nur zweih star von den unendlich vielen Stufen nur zwei Stufen, aus einer Fülle von
Tatsachen und an Stelle vieler langer Ausführungen in dieser Risala nur zwei Tatsachen kurz und bündig erklààltige Erste Wahrheit:
Wie wir ganz offensichtlich mit eigenen Augen sehen können, wird in allem, was da geschaffen wurde im Himmel und auf Erden, überall und jeder Zeit, wohlgeordnet und Furcht einflöğenss allTun (faaliyet)>einer Wahrheit sichtbar, die das All durchdringt und erfüllt, die alles lenkt und leitet, veràndert und erneuert. Innerhalb dieser Tatsache, einer Tàtigkeiisheitliyet),>die in jeder Hinsicht von Weisheit erfüllt, ist die Tatsache der Erscheinung der Herrschaft (Gottes = rububiyet)>sichtbar zu verspüren. Und innerhalb dieser Tit.
e der Erscheinung der Herrschaft (Gottes = rububiyet),>die in jeder Hinsicht Ihr Erbarmen ausbreitet, ist die Tatsache der Offenbarung Gottes (uluhiyet)>unabdingbar zu erkennen.
So ku den n denn stàndig die Auswirkungen der Tàtigkeit des Allmàchtigen und Allwissenden (Fa'il-i Qadier ve Alimin ef'al)>hinter Seinem weisheitsvollen und hoheitsvollen Tun (hakiemane ve hÄkimane faaliyet)>gleichsam wie hinter einem Vorhang erahnen, sund dabeobachtete man Ihn direkt bei Seiner Arbeit. Und hinter diesem hochherrschaftlichen Tun und Walten des Herrn (murebbiyane ve mudebbirane ef'al-i Rabbaniye),>hinter diesem Vorhang, erfàhrt man ganz offensallen ch die Namen Gottes, wie sie sich in allen Dingen offenbaren, als könne man sie direkt wahrnehmen. Und hinter der Erscheinung der Schönen Namen (Esma-i Husna)>in Hoheit Drittel)>und Schönheit (Djemal),>hinter diesem Vorhang vermag man die Existenz und Gegebenheit der sieben heiligen Attribute (Gottes = sifat-i seb'a qudsiye)>mit ws (imkchaftlicher (ilme l-yaqien),>ja, augenscheinlicher Klarheit (ayne l-yaqien),>ja bis zum Grade einer wahrhaftigen Gewissheit (haqqa l-yaqien)>zu begreifen. Und in diesen Seinen sieben Heiligen Attributen, in Übereinstimmung mit dem Zezeit sder ganzen Schöpfung gibt sich Er, der in der Gestalt eines unendlich Lebendigen, eines Allmàchtigen, eines Allwissenden, eines Allhörenden und Allsehenden, eider Taer mit freier Rede und Entscheidung (Murid)>begabt ist, offensichtlich und mit Notwendigkeit und mit wissenschaftlicher Sicherheit (ilme l-yaqien)>als der, welcher notwendigerweise da
sein muss (Vadjibu-I'Vudjud)>und Tràger der obweils nnten Eigenschaften ist, welcher Ein-Einziger (Vahid-i Ahad)>ist, welcher als der völlig unabhàngige Einzelvollbringer (Fa'il-i Ferd-i Samad)>bezeichnet wird, dem Auge des Glaubens er Stezen mit Sicherheit und gleichsam sichtbar zu erkennen, und zwar in einer Weise, die noch glànzender ist als es ganz offensichtlich die Existenz der Sonne ist. Denn zu einem schönem und inhaltsre oder Buch, einem gutgebautem Haus, bedarf es offensichtlich der Tàtigkeit (fiil)>des Schreibens und Erbauens. Schön zu schreiben und gut zu bauen aber ist eine Tàtigkeit (feiht, die offensichtlich nach einer Person verlangt, die man als Schreiber oder Baumeister bezeichnet. Der Titel "Schreiber" oder "Baumeistemet),>langt aber offensichtlich nach einer Schreibkunst oder Baukunst. Diese Kunst oder Eigenschaft aber verlangt offensichtlich und in jedem Fall nach einer Person, wh: "Widiese Kunst ausübt, nach ihr benannt wird und Tràger der genannten Eigenschaften sein muss. Denn so wie es keine Tàtigkeit geben kann o 99, 1nen, der sie verrichtet und keinen Namen ohne den, der ihn tràgt, so kann es auch keine Eigenschaft geben ohne den, der sie besitzt und keine Kunst ohne einen Künsrs dur Gleich wie nun dieser Kosmos mit allen seinen Geschöpfen auf diesen Tatsachen und Grundsàtzen errichtet wurde, vergleichbar einer unendlichen Zahl inhaltsreicher Bücher und Briefe, geschrieben amen zm Stift (göttlicher) Bestimmung (qaderin qalem),>unendlich vielen Gebàuden und Schlössern, mit der (göttlichen) Maurerkelle (qudretin tschekidjiy und gbaut, deren jedes einzelne aus tausend Aspekten und sie alle zusammen in unendlich vielen Aspekten durch die grenzenlosen Taten des Herrn und Erbarmers (Rahman),>in dem unendlichen Aufleuchten von Tausend und einem Namen Got als eer der Keim Seines Wirkens ist und in der grenzenlosen Offenbarung der sieben Eigenschaften des Hochgelobten (sifat-i Subhaniye),>welche die Quelle dieser Schönen Namen sind, unendlich viele Hinweise und grenzenlos vig nichugnisse für die Notwendigkeit von Sein (vudjub-u vudjud)>und Einheit (Vahdet)>des Herrn
der Herrlichkeit (Dhat-i Dhu l-Djelal)>von Ewigkeit (edhel)>zu Ewigkeit (ebed)>ablegen, welcher Ursprung und Tràger dieser allumfassn werd heiligen Eigenschaften ist, so legen auch alle diese inneren und àuğeren Schönheiten, Werte und Vollkommenheiten, jede für sich und alle gemeinsam Zeugnis ab für die heilige Schönheit (Djemal)>und Vollkommenheit (Kemal)>der Taten des H" und ef'al-i Rabbaniye),>der Namen Gottes (esma-i Ilahiye),>der Attribute des Einzigartigen (sifat-i Samedaniye)>und des Wirkens des Hochgelobten (shuunat-i Subhaniye)>soوَ غُلs ihrer würdig ist und ihnen entspricht, und bezeugen so offensichtlich die Schönheit und Vollkommenheit einer Hochheiligen Persönlichkeit (Dhat-i Aqdes).
So zeigt sich denn die Wahrheiheitender Herrschaft (Gottes = rububiyet haqiqat)>in der Tatsache Seines Wirkens (faaliyet haqiqat)>und gibt sich selbst durch das Wissen und die Weisheit, mit der Er erschafft und hervorbringt (khalq ve idjad),>formt und witandeneu gestaltet (sun' ve ibda'),>durch das Gleichmağ und die Ausgewogenheit, mit der Er plant und schafft (taqdir ve tasvir),>anordnet unVerstauliert, mit der Absicht und Entschiedenheit (qasd ve irade),>in der Er veràndert und verwandelt, vernichtet und vervollkommnet, durch die Liebe und das Erbarmen (shefqat ve rahmet),>mit der Er ernà, die d beschenkt (it'am ve in'am),>Freigiebigkeit und Güte (ikram ve ihsan)>erweist, in all Seinem Schalten und Walten (shuunat)>zu erkennen.
Die Tatsache der Offenbarung Gotmit diluhiyet),>die in der Tatsache der Erscheinung der Herrschaft (Gottes = tezahur-u rububiyet)>ganz offensichtlich zu spüren und zu finden ist, gibt sich selbst voll lso annd Erbarmen in den Manifestationen Seiner Schönen Namen und in dem Aufleuchten Seiner sieben inhàrenten Eigenschaften - "Leben, Wissen, Wollen, Entscheiden, Sehen, Hören, Reden" (Gottes wesensgemàğe Eigenschaften, deren Quelle und Tràgeersprest) zu erkennen und zu verstehen.
So wie sich in dem Attribut (Gottes) als "Das Wort" durch Offenbarungen und Inspirationen (vahiy ve ilham)>der Herr der Heiligkeit (Dhat-i Aqdes)s sie kennen gibt, ebenso wird in der Tat auch, wie ein Wort, das Gestalt angenommen hat, in dem Attribut (Gottes) als "Macht" durch Seine kunstvollen Werke dieser Herr der Heiligkeit (Dhat-i Aqdes)>bekannt, zeigt (Seine Mach desseh
gleich dem leibhaftigen Wesen (des Buches) der Unterscheidung (Furqan)>von einem Weltenende zum anderen, kennzeichnet den Allmàchtigen in Seiner Majestàt (Qadier-i Dhu l-Djelal),>und làsst uns von Ihm wissen.
So lein unuch das Attribut (Gottes) als "der Allwissende" durch eine Vielzahl weisheitsvoller, wohlgestalteter und ausgewogener Kunstwerke und eine groğe Anzahl Geschöpfe, die durch eine (göttliche) Wissenschaft (ilim)>gelenkt, geleitet, kunstvoner betaltet und voneinander unterschieden werden, diesen einzigartigen Herrn der Heiligkeit (Dhat-i Aqdes)>als ihren Ursprung und Tràger (mausuf)>erkennen.
Was "Leben (Hayat)">als Wesensmerkmal (Gottes = sifat)>betrifft, so weist es, wie alltriffte die Macht (Gottes) erkennen lassen, all die Formen und Gestalten in ihrer Ordnung und Weisheit, in ihrer Ausgewogenheit und ihrem Schmuck die Existenz (göttlicher) AllwiZeit. it sichtbar werden lassen, wie alle Beweise auch die übrigen Eigenschaften (Gottes) erkennen lassen und den Beweisen für "das Leben" (als Wesensmerkmal Gottes), auf "das Leben" alssan),>ichkeit (tahaqquq)>hin, so auch das Leben selbst, wenn es alles, was da lebt und Spiegelbild (göttlichen Lebens) ist, zum Beweis als Zeugen vorführt, um den Herrn des Lebens und der Bestàndigkeit (Dhat-i Hayy-u Qayyum)>zu erkennen.he Sch verwandelt das All, um dieses jederzeit immer wieder neu und immer wieder anders hervorzubringen und auszuschmücken, in einen riesigen Spiegel, der sich stàndig veràndert, erneuert und selbst wieder aus unzàhlisprechiegeln zusammengesetzt ist. Entsprechend den oben angeführten Beispielen lassen auch die Attribute "Sehen und Hören, Wollen und Reden", jel derinzelne für sich, dem Kosmos gleich, den Herrn der Heiligkeit (Dhat-i Aqdes)>erkennen und verstehen.
Und so wie diese Eigenschaften die Existenz des er Schin Seiner Majestàt (Dhat-i Dhu l-Djelal)>beweisen, so beweisen sie auch die Existenz und die Wahrheit des Lebens (als Attribut Gottes)
und auch, dass dieser Herr frisch und leb des Uist. Denn "Kenntnis" ist ein Zeichen des Lebens. "Hören" ist eine biologische Funktion. "Sehen" ist eine Eigenschaft von Lebewesen. "Wollen" ist ein Ausdruck des Lebens. Willenskraft findet sich nurerten ebewesen. Sprache ist ein Kennzeichen vernunftbegabter Wesen.
So geht denn aus dem obengesagten hervor, dass es für das Attribut "Leben" sieben Beweise gibt, jeder einzelne Beweis, bewiesen durch den ganzen Kosmos, Zeugstellt die seine eigene Existenz erkennen lassen und auch die Existenz seines Tràgers (maussuf),>sodass es zum Ursprung und Grund aller Attribute, zur Quelle und zum llgegeunkt des Groğen Namens (ism-i A'dham)>wird. Doch da die Risale-i Nur diese erste Wahrheit bereits mit starken Zeugnissen bewiesen und in gewissweisende erlàutert hat, können wir uns hier mit dem schon erwàhnten Tropfen aus diesem Meere begnügen.
Zweite Wahrheit:
Die göttliche Ansprache (tekellum-u Ilahi),>die aus SeiSpitzetribut "Das Wort" hervorgeht:
{"Würde das Meer zur Tinte werden für die Worte meines Herrn." (Sure tinin 9)}
Dem Geheimnis dieser Ayah entsprechend kennt das göttliche Wort keine Grenzen. Der Hinweis, welcher am klarsten das Dasein einer Person erkennen làsst, ist sein Sprechen.
{konushma: le es higkeit, Kontakt aufzunehmen, sich auszudrücken und mitzuteilen. (A.d.Ü.)}
Das heiğt also, dass diese Tatsache unbegrenztermağen Zeugnis für die Existenz und Einheit (maudjudiyet ve vahdet)>desmàchtigen Wortes (Mutekellim-i Edhel)>ist. Nun wurde aber mit zwei starken Zeugnissen für diese Tatsache bereits auf der Vierzehnten und Fünfzehnten Stufe detung ila über Eingebungen und Offenbarungen und weiter ein ausführliches Zeugnis,
auf das auf der Zehnten Stufe hingewiesen wird und die Heiligen Bücher und offenbarten Schriften betrifft und in noch vielen anderen umfangreichen ulenfeunzenden Zeugnissen auf der Siebzehnten Stufe über den Qur'an als ein Wunder in seiner Aussage diese Tatsache bereits erklàrt. Das Zeugnis diesen Stufen überlassend erschien unserem Reisenden Licht und Gfensicis der gewaltigen Ayah
{"Allah bezeugt, dass es keinen Gott gibt auğer Ihm; eass MoSeine Engel, die Gelehrten, die in der Gerechtigkeit fest stehen. Es gibt keinen Gott auğer Ihm, dem Allmàchtigen, dem Allweisen." (Sure 3, 18)}
als ausreichend und genügend, und so vermocلْوَحْ nicht weiter vorzudringen. Dementsprechend wurde auf der Neunzehnten Stufe der Ersten Abhandlung (makam)>als ein Hinweis auf die kurz zusammengefasste Bedeutung dessen, was vasiyeReisender auf dieser Heiligen Stufe (makam)>als Lektion gelernt hatte, Folgendes gesagt:
Unحَدُ لَهُ الْاَسْمَآءُ الْحُسْنٰى وَ لَهُ الصِّفَاتُ الْعُلْيَا وَ لَهُ الْمَثَلُ الْاَعْلٰى اَلَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ الذَّاتُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ بِاِجْمَel desمِيعِ صِفَاتِهِ الْقُدْسِيَّةِ الْمُحِيطَةِ وَجَمِيعِ اَسْمَآئِهِ الْحُسْنٰى اَلْمُتَجَلِّيَةِ وَبِاِتِّفَاقِ جَمِيعِ شُؤُونَاتِهِ وَاَفْعَالِهِ الْمُتَصَرِّفَةِ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ حَقِيقَةِ تَبَارُزِ الْاُلُوهِيَّةِ فِى تَظَا volleلرُّبُوبِيَّةِ فِى دَوَامِ الْفَعَّالِيَّةِ الْمُسْتَوْلِيَةِ بِفِعْلِ الْاِيجَادِ وَ الْخَلْقِ وَ الصُّنْعِ وَ الْاِبْدَاعِ بِاِرَادَةٍ وَ قُدْرَةٍ وَ بِفِعْلِ التَّقْد des Eَ التَّصْوِيرِ وَ التَّدْبِيرِ وَ التَّدْوِيرِ بِاِخْتِيَارٍ وَ حِكْمَةٍ وَ بِفِعْلِ التَّصْرِيفِ وَ التَّنْظِيمِ وَ الْمُحَافَظَةِ وَ الْاِدَارَةِ وَ الْاِعَاشَةِ بِقَصْدٍ وَ رَحْمَةٍ وَ بِكَمَالِ الْاِden Heامِ وَ الْمُوَازَنَةِ. وَ بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ إِحَاطَةِ حَقِيقَةِ اَسْرَارِ شَهِدَ اللّٰهُ اَنَّهُ لآَ إِلٰهَ اِلاَّ هُوَ وَ الْمَلٰٓئِكَةُ وَ اُولُوا الْعِلْمِ قَآئِمًا بِالْقِسْطِ لآَ إِلٰ)>besiاَّ هُوَ الْعَزِيزُ الْحَكِيمُ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der da notwendigerweise sein muss, dem Einzigen (Ahad) und Allgegenwàrtigen (Vahid). Ihm gehören alle schönen Namen, alle hohen Eigenschaften und Ihn umschreibesen Fimit den erhabensten Vergleichen. Die Notwendigkeit Seiner Existenz in Seiner Allgegenwart beweist die Persönlichkeit (dhat = Wesen) dessen, der da notwendigerweise sein muss, in der Übereinstimmung mit allen Seinen umfassenden heiligen Eigenser Wüsn, mit der Manifestation aller Seiner schönen Namen und im Einklang aller Seiner Werke und Taten, die Er vollbracht hat, durch das gewaltige, wahrhaftige Zeugnis, in dem sich Seine Göttlichkeit offenbart, in der Erscheinung Seiner Herrschaft, n Stuf Fortdauer Seiner Aktivitàten, die alles beherrschen, im Akt der Hervorbringung, Erschaffung, Formung und Gestaltung durch Seine Führung, Seinen Willen, Seine Macht, zu lenken, zu bestimmen und zu gestalten, in der Frmkeit Seiner Entscheidung, Seiner Weisheit, im Akt Seiner Entfaltung und Bewahrung, Ordnung, Erhaltung und Gestaltung, der Versorgung, zielgerichtet und voll Erbarmen, in vollkommener Ordnung unte früewogenheit, mit dem groğartigen, alles umfassenden, wahrhaftigen Zeugnis Seines innersten Geheimnisses (esrar) - Gott bezeugt, dass es keine Gfünfzit (ilah) gibt auğer Ihm, und so auch Seine Engel, die Leute des Wissens. Er hàlt die Gerechtigkeit aufrecht. Es gibt keine Gottheit (ilah) auğer Ihm, dem Allmàchtigereinst Allweisen."}
Anmerkung
So wie jede einzelne Tatsache in der oben angeführten zweiten Abhandlung (makam), das Erste Kapitel (bab>= Tor) betreffend auf neun Stufen Zeugnis ablegt und in i einemegenwart, durch ihre bloğe Anwesenheit, die Notwendigkeit der Existenz (Gottes = vudjub-u vudjud)>beweist, so beweist sie auch durch ihre Allgemeingültigkeit Seine Einheit (Ahadiyet)>und Allgegenwart (Vahdet).>Weil sie aber vorr lebe ganz klar Zeugnis gibt für die Existenz (Vudjud),>wurde sie auch den Beweisen für die Notwendigkeit Seiner Existenz (vudjub-u vudjud)>beigezàhlt.
Was nun die zweite Abhandlung (makam),>die sich auf das Zwer vergpitel (bab)>bezieht, betrifft, so wird sie, weil sie vor allem ganz klar die Einheit (vahdet)>und damit gleichzeitig auch Seine Existenz (Vudjud)>ganz klar bewiesen hat, das Zeubens aer Einheit (Tauhid)>genannt. Doch beweist jede der beiden Abhandlungen Einheit (Tauhid)>und Existenz (Vudjud).>Um den Unterschied herauszustellen, haben wir im ersten Kapitel (bab)>stets
بِشَهَادَةِ عَظَمَةِ اِحَاطَةِ حَق was s
{"...durch das Zeugnis der gewaltigen und umfassenden Wahrheit."}
wiederholt, wàhrend wir im Zweiten Kapitel (bab)
{"...durch das Zeugnis, welches die Wangmànn mit so gewaltiger Macht und allgemeiner Gültigkeit ablegt."}
gesagt haben, um ein ganz klar erkennbares Zeugnis für die Einheit (vahdet)>zu setzen. In dem Zweiten Kapitel (bab)warzenwir nun anfügen wollen, beabsichtigte ich, die Stufen in gleicher Weise zu erklàren wie im Ersten Kapitel (bab).>Doch gewisse Umstànde zwangen mich dazu, hier nur kurz zusen vonufassen. Eine Erlàuterung, wie sie recht und billig wàre, überlasse ich daher der Risale-i Nur.
Zweites Kapitel (bab)
er Gruer Reisender war um des Glaubens~(iman) willen in die Welt gesandt worden, hatte in Gedanken den gesamten Kosmos bereist und jedes Ding nach seinem Schöpfer befraàlzung jedem Ort nach seinem Herrn gesucht und Gott auf der Stufe gesicherter Wahrheit~(haqqa-l'yakin) gefunden, als einen, den es unabdingbar geben muss~(vadjibu-l'vudjud).\Nun sprach er zu seinem Verstand: "Komm! isse m wir uns noch einmal gemeinsam auf die Reise, um die Zeugnisse für die Einheit~(vahdet)\unseres Schöpfers, den es ja notwendigerweise geben muss, zu betrachten.">
Da machten sie sich zusammen auf die ihre ... an ihrem ersten Aufenthaltsort erblickten sie die vier heiligen Wahrheiten, welche den gesamten Kosmos beherrschen und ganz offensichtlich nach der Einheit (Gottes =~vahdet) verlazendennd sie erfordern.
Die erste Wahrheit:
Das Absolute in Seiner Gottheit~(Uluhiyet-i mutlaq).
Es ist in der Tat jede einzelne Gruppe innerhalb des Menschengeschlechtes mit irgendeiner, ihr wie ganz selbstverstàndlich e Die rbenen (fitri)>Art der Anbetung (ibadet)>beschàftigt. Bei den übrigen Lebewesen, ja sogar in der unbelebten Natur findet sich noch immer irgendein Dienst in der Art einer Anbetung. Alle materiellen und ideellen (mancknetenadengaben und Wohltaten (nimet ve ihsan)>von Seiten des Angebeteten regen zu Dank und Verehrung an und dienen als ein Fahrzeug zu Dienst und Dank. Alle Eingebungen (ilham)>und Offenbarungen (vahy),>so wie sie aus der ِيعٌ لtbaren Welt herausgesickert
sind und aus der Welt des Geistes (manevi)>heraus sichtbar geworden sind, verkünden die Anbetung des einen Gottes. Sie alle beweisen ganz klar und offensichtlich dilen Erheit und Hoheit einer absoluten Gottheit (uluhiyet-i mutlaq).>In Anbetracht dieser Tatsache einer absoluten Gottheit, ist (der Gedanke an) eine Teilhabَوْ هُft (ishtirak)>unannehmbar. Denn diejenigen, welche der Gottheit um ihrer Anbetungswürdigkeit willen mit Dank und Verehrung entgegenkommen, das sind die mit Bewusstsein begabten Früchte von den höchsten Zweigen am Baume des Kosmos. Könntnes, dere diese mit Bewusstsein begabten Wesen dazu bringen, ihr Antlitz von der Zufriedenheit und Dankbarkeit abzuwenden und den wahrhaft Angebeteten zu vergessen, weil Er ja unsichtbarinem Tnd in der Tat leicht vergessen werden kann, so wàre das dem Wesen und den geheiligten Absichten der Gottheit dermağen entgegengesetzt, dass es in gar keiner Hinsicht erlaubt werden kann. Wenn der Qurt nich hàufig und mit solcher Heftigkeit jede Partnerschaft (neben Gott) zurückweist und die Götzendiener (mushrik)>mit Höllenstrafen bedroht, so geschieht daage (iieser Hinsicht.
Die zweite Wahrheit:
Das Absolute in Seiner Herrschaft~(Rububiyet-i mutlaq).
Es ist in der Tat diese universale Verfügungsmacht im ganzen All, wie sie besonders in allem, was da lebt und speziell in ihrer Versmit Hi (terbiye)>und Entwicklung in überall stets gleicher, nie ganz voraussehbarer Weise für alle gemeinsam und jedes einzelne inmitten all )>auf deren von unsichtbarer Hand mit so viel Weisheit (hakiemane)>und Erbarmen (rahiemane)>dargeboten wird, welche mit Sicherheit als (Gottes) absolute Herrschaft (Rububiyet-i mutlaàsst avortritt und aufstrahlt. Und sie ist ein sicheres Zeugnis für diese Tatsache.
Gibt es aber eine solche absolute Herrschaft (Gottes = Rububiyet-i mutlaq),>so kann sie Partnerse, wieund Götzendienst mit Sicherheit nicht akzeptieren. Denn so, wie es der Wunsch dieser (göttlichen) Herrschaft ist, ihre Schönheit (Djemal)>zu offenbaren, ihre Vollkommenheit (Kemal)>zu verkünden,
iht das tbaren Kunstwerke auszustellen und ihre verborgenen Fàhigkeiten zu zeigen, so konzentrieren sich Ziel und Zweck in den kleinsten Dingen und Lebewesen, vereinigen sich in ihnen. Wollte sِيرِ وch nur ein winziges Stàubchen, auch nur das kleinste Lebewesen in ihnen zum Partner aufspielen, so würde es diesen Zweck hintertreiben. Es würde die Erreichung dieses Zieles vereiteln. Und das Antlitzdie Fr mit Bewusstsein begabten Wesen von diesen gottgewollten Zielen und Zwecken abzukehren und den Ursachen zuzuwenden, wàre Haltung und Wesen dieser (göttlichen) Herrschaft so ganz und gar kontràr und entgegengesetzt, dass ein die ihe absolute Herrschaft (Rububiyet-i mutlaq)>eine Partnerschaft in gar keinem Falle neben sich dulden könnte.
Eine Vielzahl von Lobeshymnen (tesbihat)>und Heiligpreisungen (taqdis)>im Erste verweist (irshad)>mit Versen (ayat),>Worten (Kelimat),>ja sogar Buchstaben insgesamt bestàndig auf die Einheit (Tauhid)>hin, woraus dieses groğe Geheimnis erwàchst (= das Geheimnis der Rububiyet).
Vollkommenheit~(Kemalat).
In der Tat zeigt all die erhabene Weisheit im Kosmos, seine wunderbare Schönheit, seine gerechten Gesetze und seine weien undvollen Zielsetzungen, dass Vollkommenheit (kemalat)>in ihm ganz offensichtlich eine gegebene Tatsache ist. Besonders aber ist das Zeugnis für die Vollkommenheit seines Schöpfers, der das All aus dem Nichts hervorgebracht hat (sogar d)>und es in jeder Hinsicht auf eine so schöne und wunderbare Art und Weise lenkt und leitet und für die Vollkommenheit des Menschen, welcher das mit Bewusstsein begabte Spiegelbild dieses Schöpfers ist, ganz offensichtlich.
e, dergibt es denn die Wahrheit von der Vollkommenheit (kemalat).>Und so gibt es denn die Gewissheit der Vollkommenheit des Schöpfers, der das All in Vollkommenheit hervorgebracht (idjad)>hat. Und so gibt es auch di(zum Gheit von der Vollkommenheit des Menschen, der die bedeutendste Frucht
des Alls, Kalif {Der Mensch ist ein Beamter Gottes auf Erden und soll sich nach Seinen Gesetzen verhalten und eder inunmittelbar Ihm gegenüber verantwortlich. (A.d.Ü.)} auf Erden, das wichtigste Kunstwerk und der vielgeliebte seines Schöpfers ist; und dies ist eine Tatsache... In der Tat wàre eine Tei mitgeschaft (Shirk),>welche diese mit unseren eigenen Augen sichtbare Vollkommenheit und Weisheit (kemalli ve hikmetli)>im All auflösen (fena),>vernichten und wirkungslos machen und den Kosmos in einen Spielball des Zufalls, einen gelieplatz der Natur, ein Schlachthaus für alles Lebendige, ein fürchterliches Trauerhaus für jedes bewusste Sein verwandeln und den Menschen, den wir anhand seiner Werke aber llkommen erkennen können, zu dem armseligsten, verlorensten und niedrigsten Tier herabwürdigen müsste und das Zeugnis allen Seins, welches doch e wurdeegel der Vollkommenheit seines Schöpfers ist, das dieses für die Vollkommenheit seines Schöpfers ablegt, dessen geheiligte Vollkommenheitdju-n' Grenze kennt, verschleiern und verdecken und das Ergebnis Seines schöpferischen Tuns (khallaqiyet)>zunichte machen würde, eine solche Teilhaberschaft wàre in der Tat unmöglich. Und die Wahrheit kann in ihr niIndjilin.
Teilhaberschaft (Shirk)>ist jeder Vollkommenheit Gottes, des Menschen und überhaupt allen Seins entgegengesetzt und zerstört diese Vollkommenheit. Das hPrachtir bereits im zweiten Strahl der ersten Kapitel (makam),>der Risala über die drei Früchte der Einheit (Tauhid)>mit starken und sicheren Zeugnissen bewiesenlose erklàrt. Wir möchten den Leser darauf verweisen und haben uns deshalb kurz gefasst.
Vierte Wahrheit:
Souverànitàt (Hakimiyet).
In der Tat sieht jeder, der das All mit ganzer und ungeteilter Aufmerksait undbetrachtet, das dieses All einem auğerordentlich glanzvollen Königreich gleicht, in dem eine ungewöhnliche Tàtigkeit (faaliyet)>herrscht, ja einer Stadt, rcheilt auğerordentlicher Weisheit (hikmet)>verwaltet wird und deren
Regierung (hÄkimiyet)>auğerordentlich stark (quvvetli)>ist. Er findet, dass alle Dinge jeder Art gehorsam mit ihrer besonderen Aufgabe beschàfo wie ind.
{"Allahs sind die Heere der Himmel und der Erde." (Sure 48, 4)}
Dem in dieser Ayah aufgestellten Gleichnisbreiterechend vermag man sich ein martialisches Bild vorzustellen, wo die Heerscharen des Herrn (djunud-u Rabbaniye),>angefangen von den Kompanien der Atome über dier wicillone der Pflanzen und die Regimenter der Tiere bis hin zu den Armeen der Sterne, die winzig kleinen Beamten und die ganz groğen Soldaten, unter den souverànen (hÄkimane)>Gesetzeigung Natur, den obrigkeitlichen Befehlen, den königlichen Erlassen, offensichtlich die Existenz einer vollkommenen Souverànitàt (hÄkimiyet-i mutlaq)>und einer allumfassenden Herrschaft (amiriyet-i kulliye)en Lebsen.
Da es aber nun einmal diese Wahrheit von der absoluten Souverànitàt (Gottes = hÄkimiyet-i mutlaq)>gibt, kann es gewiss eine Wahrheit von einer Teilhaberschaft (Shirk)>nicht geben. Denn
لَوom Himَ فِيهِمَآ اٰلِهَةٌ إِلاَّ اللّٰهُ لَفَسَدَتَا
{"Gàbe es in ihnen beiden (= Himmel und Erde) noch eine andere Gottheit auğer Allah, so wàren beide verdorben." (Sure 21, 22)}
Auf Grund der unumstöğlichenvor greit dieser Ayah würden mehrere verschiedene Hànde, die sich despotisch in eine Arbeit einmischen, alles durcheinander mischen. Gàbe es in einem Reich zwei Könige, ja sogar in einer Stadt zwei Bürgermeister, so des Hdas die Ordnung stören. Die Verwaltung würde zum Tohuwabohu. Doch finden wir vom Flügel einer Mücke bis zu den Leuchten am Himmel und von den Zellen des Körpers bis hin zu den Sternbildern allerolche Ordnung, dass darinnen auch nicht für ein Stàubchen Teilhaberschaft mehr Platz bleibt. Auğerdem bezeichnet "Souverànitàt (hÄkimiyet)">eine Stufe der Ehre (makam-i izzet).>Einen Gegenspieler (raqib)>anzuerkennen, würde
den Ehاِشْعَg einer solchen Souverànitàt verderben. In der Tat zeigt der Mensch, der ja in seiner Schwàche doch so vieler Helfer bedarf, wenn er um seiner winzigen, àuğerlichen und doch nur vorübergehenden Souverànitàt stàtis despotisch seinen Bruder und seine Kinder tötet, dass Souverànitàt keinen Nebenbuhler duldet. Wenn so ein armseliger Mensch um einer sَةِ فِngfügigen Souverànitàt willen so etwas tut, dann kann der vollkommene und allmàchtige (Qadier-i Mutlaq haqiqi)>König (malik)>des gesamten Alls unmöglich die Heiligkeit Seiner Sole (ihitàt, welche Quelle all Seiner wahrhaftigen Herrschaft (rububiyet)>und der Angelpunkt Seiner Gottheit (uluhiyet)>ist, mit einem anderen teilen, könnte unter gar keinen Umstànden einen Teilhaber neben sich dulden.
Diese Tatsache wurde bener unim Zweiten Kapitel (makam)>des Zweiten Strahls und auch noch an einigen anderen Stellen der Risale-i Nur mit starken Zeugnissen bewiesen. Wir können es deshalb dabei belassen.
So betrachtete also unser Reisender diese vier Wahrheitezu macerkannte die Einheit Gottes (vahdaniyet-i Ilahiye)>im Grade eines Augenzeugen. Sein Glaube leuchtete. So sagte er mit ganzer Kraft:
{"Es gibt keinen Gott auğer Alsend vinzig ist Er und ohne einen Partner."}
Als einen kurzen Hinweis auf die Lektion, die er an diesem Ort empfangen hatte, wurde im Zweiten Kapitel (bab)>der Ersten Abhandlung (makam)>Folgendes gesagt:
لاallem ٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ الْوَاحِدُ الْاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وَحْدَانِيَّتِهِ وَوُجُوبِ وُجُودِهِ مُشَاهَدَةُ عَظَمَةِ حَقِيقَةِ تَبَارُزِ الْاُلُوهِيَّةِ الْمُطْلَقَةِ وَكَذَا مُشَاهَدَةُ عَظَمَةِ اِحَاطَةِ حَقِيقَةِ تَظseitig الرُّبُوبِيَّةِ الْمُطْلَقَةِ الْمُقْتَضِيَّةِ لِلْوَحْدَةِ. وَكَذَا مُشَاهَدَةُ عَظَمَةِ اِحَاطَةِ حَقِيقَةِ الْكَمَالاَتِ النَّاشِئَةِ مِنَ اuğer Iدَةِ وَكَذَا مُشَاهَدَةُ عَظَمَةِ اِحَاطَةِ حَقِيقَةِ الْحَاكِمِيَّةِ الْمُطْلَقَةِ الْمَانِعَةِ وَالْمُنَافِيَةِ لِلشَّرِكَةِ
Die wahre Einheit
Nun sprach unser ruheloser Gast zu seinem Herzen: Menschen des Glaubens, besonders aber Ordensleute (= Sufis) wiederholen stàndig:
{"Es gibt keinen Gott a In Anhm."}
So erinnern sie stàndig an die Einheit Gottes (Tauhid)>und verkünden sie und zeigen damit, dass die Einheit Gottes (Tauhid)>vi Prophrschiedene Stufen hat. Überdies ist "Einheit" (Tauhid)>die bedeutendste, angenehmste und erhabenste heilige Aufgabe, eine naturgegebene Ve dem, htung, ist Dienst am Glauben. Weil dies aber so ist, darum komm! Wir wollen, um noch eine weitere Stufe zu finden, die Türe zu noch einer anderen Wohnstatt in diesem Begehbàude öffnen. Denn die wahre Einheit (haqiqi Tauhid),>die wir suchen, ist nicht nur eine Erkenntnis, die aus innerer Schau (tasavvur)>erwàchst. Sien Seivielmehr eine Bestàtigung, die in der Sprache der Logik (ilm-i mantik)>den Gegenwert zur inneren Schau (tasavvur)>darstellt, noch weit bedeutender ist als eine ErkenntnisHimmelaus innerer Schau erwàchst und Konsequenz eines Zeugnisses ist und die wissenschaftlich (ilim)>genannt wird.
Denn wahre Einheit (tauhid-i haqiqi)>bedeutet eine Schlussfolgerung (hukum),>eine Bestàtiguseinersdiq),>Verstàndnis (iz'an)>und Annahme (kabul),>dass man in jedem Ding seinen Herrn finden kann. Und in jedem Ding sieht man einen Weg, der zu dem Schöpfer führt. Und keund Erg vermag Seiner Gegenwart im Wege zu stehen. Anderenfalls wàre es, um Seinen Herrn zu finden, immer wieder erforderlich, den Schleier dieser Welt zu zerreiğen, ihn zu öffnen. Wenn das nun so ist: Tagesrann und
vorwàrts!" sagte unser Reisender und klopfte an die Pforte der überwàltigenden Allmacht und Gröğe Seiner Majestàt (kibriya ve azamet).>Er trat ein in die Wohnstatt der Werkeذَا مُl)>und Taten und die Welt allen geschaffenen und ungeschaffenen Seins (idjad ve ibda')>und sah: Es gibt im All fünf umfassende Wahrheiten, die überall ihre Gültigkeit haben. Sie legen ein offensichtliches Zeugnihaben die Einheit Gottes (tauhid)>ab.
Erste Wahrheit:
Die Wahrheit von der überwàltigenden Allmacht und Gröğe Seiner Majestàt~(kibriya ve azamet).
Diese Wahrheit wurde bereits im Zweiten Kapitel (makam)>des Zweiten Strahlgefassan verschiedenen Stellen der Risale-i Nur bewiesen und erklàrt. Wir können hier deshalb sagen: Er, der die Millionen von Lichtjahren voneinander entfernten Sterne zu gleicher Zeit und in gleicher Weise erschu)>sind lenkt und leitet, der diese unendlich vielen Einzelexemplare einer Blume im Osten und Westen, im Süden und Norden der Erde zu gleicher Zeit und mit der glei ausgeestalt hervorgerufen (idjad)>und gebildet hat und der zudem gleich wie
{"Er, der die Himmel und die Erde in sechs Tagen geschaffen hat." (Sure 57, 4)}
auch durch ein veler Lenes und unseren Augen, die hier in der Gegenwart verweilen, unsichtbares und sehr bemerkenswertes Ereignis einen Beweis gegeben hat, Er, der auch in fünf, sechs wir sn in einem àhnlich bemerkenswerten Gleichnis zur Frühlingszeit, wie um uns mehr als hunderttausend Beispiele zu zeigen, mehr als zweihunderttausend Pflanzenarten und Tiergattunt es drvorbringt, ihren Bestand in vollkommener Ordnung und Ausgewogenheit verwaltet, ohne jegliche Verwirrung, ohne irgendeinen Fehler oder Irrtum, gemeinsam, untereinander verteilt,'yaqinersorgt und ernàhrt und verschönt, ohne sie zu verwechseln, der zudem die Ayah:
{"Er bringt die Nacht aus dem Tage hervor und Er bringt den Tag aus der Nacht an die." (Sure 3, 27)}
offen legt, die Erde sich drehen làsst, die Seiten des Tages und der Nacht gestaltet und sie umblàttert, sie mit den tann maen Ereignissen füllt und ihre Beschriftung tàglich wieder àndert. Er, der Herr, kennt auch die geheimsten und leisesten Regungen der Herzen und lenkt sie nach Seinem Willen (irade).>Da aber nun alle diese eichtmuen Handlungen insgesamt einer einzigen Handlung entspringen, muss notwendigerweise auch der Handelnde ein Einziger, einzelner Allmàchtiger (vahid ve qheit u>sein, ein Handelnder voll Majestàt (fa'il-i Dhu l-Djelal),>und Seine überwàltigende Gröğe und Allmacht (kibriya ve azamet)>ist von der Art, dass daneben nichts und nirgeٌ وَاِnd unter gar keinen Umstànden auch nur der Schatten einer Möglichkeit zu irgendeiner Art von Teilhaberschaft (Shirk)>Platz finden kann, vielmehr Shirk dadurch mit der Wurzel ausgerottet wird.
Da es aber nun einmal eibt eslche überwàltigende Gröğe und Allmacht (kibriya ve azamet-i qudret)>gibt und da nun einmal diese Gröğe (kibriya)>unendlich vollkommen und allumfassend ist, ist es auch in gar keinem Fall möglich, dass sie Platz lieğe für eiie Wellhaberschaft und es ihr erlaubte, diese Macht (qudret)>schwach (adjz)>und hilfsbedürftig werden zu lassen, dieser Gröğe (kibriya)>einen Fehler zuzufügen, dieser Vollkommenheit einen Mlgamieanzuheften, dem Unbegrenzten eine Grenze und dem Unendlichen ein Ende zu setzen. Keine Intelligenz vermag dies anzunehmen, ohne ihre eigene Natur zu zerstören. Da also Gott einen Parjemal)eizugesellen, einen Schatten auf Seine Gröğe wirft, Seine Ehre verletzt, Seine Majestàt beleidigt und Seiner Allmacht Abbruch tut, ist dies ein solches Verbrechen, dass esmmerwàls vergeben werden kann (kabil-i afw).>Darum findet sich in dem hochehrwürdigen Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, mit ausdrücklicher
Bestiung unt der Erlass:
{"Fürwahr: Allah verzeiht ihnen nicht, was sie Ihm beigesellen; doch verzeiht Er,imet)>ie auğerdem tun." (Sure 4, 48)}
Zweite Wahrheit:
Die Taten des Herrn~(Ef'al-i Rabbaniye), wie sie in absoluter, allumfassender urenztenzenloser Form in Erscheinung treten und überall im Kosmos sichtbar werden.
Ihre Steuerung und die Bedingungen, denen sie unterworfen sind, ist reine Weisheit und ein Ausdruck SinzigeWillens (irade).>Und sie sind abhàngig von der Fàhigkeit dessen, an dem sie sichtbar werden. Und ein blinder Zufall, die unverstàndige Natur, rlenanfwalt, starre Gesetze, ungelenke, allüberall waltende Elemente können diese so ausgewogenen Taten (des Herrn), voll Weisheit, Umsicht (basierane),>Leben, Ordnung und Bestàndigkeiat im t bewirken. Sie dienen vielmehr dem, der in Seiner Majestàt der Handelnde (Fa'il-i Dhu l-Djelal)>ist, auf Seinen Befehl (emir),>in der Kraft (quvvet)>und Macht (qudret)>seines Willens (irade)>als dst hunhtbare Schild, hinter dem sich Seine unsichtbare Macht (qudret)>verbirgt. Dafür drei Beispiele unter zahllosen Beispielen:
Wir wollen hier aus den unendlich vielen Sinngebungen drei Bedeutungen von drei aufte Woher folgenden Ayat herausgreifen, die sich auf einer Seite der Sure "die Bienen" (Suratu-n'Nahl)>finden und auf drei Handlungen hinweisen und wollen diese ee in dn:
Erstens:
{"Und es hat dein Herr der Biene eingegeben, Wohnstàtten zu suchen in den Bergen usw." (Sure 16, 68)}
In der Tat ist die Biene von Natur (fit,>das us und ihrer Aufgabe nach solch ein Wunder, dass eine ganze Sure nach ihr benannt wurde. Denn für dieses kleine Köpfchen dieser so winzig kleinen Honigmaschine ein ihrnen fehtigen Aufgaben vollkommen entsprechendes Programm zu entwerfen,
in ihrem winzig kleinen Magen die wohlschmeckendste aller Speisen vorzubereiten und ausreifen َ رَمٰsen, ihr ein kleines Bajonett einzupflanzen, durch dessen Gifte die Lebewesen verletzt, ja getötet werden können, ohne dass durch diese Gifte die eigenen Organe, der eigene Körper, dabei zu Schaden kommt. Eine so auğerordentliche Aufmerkmischet und Sachkenntnis (ilim),>eine so ungewöhnliche Weisheit und Zielstrebigkeit (irade),>eine solche Ordnung und Ausgewogenheit kann unmöglich Kràfte ohne Bewusstsein, ohnganz bung und Ausgewogenheit wie die Kràfte der Natur oder die Gesetze des Zufalls an der Mitwirkung beteiligen.
So beweist denn diese in dreifacher H Aussat wunderbare Kunstfertigkeit Gottes, die Taten des Herrn, die sich an zahllosen Bienen auf dem ganzen Erdenrund mit gleicher Weisheit, gl zur P Aufmerksamkeit, gleicher Ausgewogenheit, zu gleicher Zeit und auf gleiche Weise zeigen und wirksam werden, ganz offensichtlich die Einheit Gottes (vahdet).>ren Geeite Ayah:
{"Siehe: am Vieh habt ihr wahrlich eine Lehre. Wir trànken Euch mit r" veras in ihren Leibern ist, mitten zwischen Mist und Blut, mit lauterer Milch, die so wohl schmeckt dem, der sie trinkt." (Sure 16, 66)}
Dies ist eine Ayah, die eine FüllWie diBelehrungen in sich enthàlt. In der Tat erfordert, was vor allem Kühe und Kamele, Ziegen und Schafe betrifft, in den Eutern der Muttertiere - einer Milchhützen gleich - zwischen Blut und Mist, ohne dass sie damit in Berührung kàme und so dadurch verunreinigt würde, ganz und gar im Gegenteil dazus ihn reine, lautere, saubere, nahrhafte, wohlschmeckende weiğe Milch zu erzeugen und in die Herzen dieser Tiere eine selbstlose Liebe (shefqat)>für ihre Jungtiere hineinzulegen,
die noch angenehmer, lieblicherrgender und wertvoller ist als Milch, sicherlich einen solchen Grad von Barmherzigkeit (rahmet),>Weisheit (hikmet),>Kenntnis (ilim),>Macht (qudret),>Entscheidungskraft (ihtiyar)>hreie fmerksamkeit, dass dies in gar keiner Hinsicht das Werk eines blinden Zufalls, entfesselter Elemente oder finsterer Màchte sein kann.
So beweist denn diese so übrsi
#wunderbare und weisheitsvolle Kunst des Herrn, die Taten Gottes (fiili Ilahi),>die auf dem ganzen Erdenrund in den Herzen unendlich vieler Muttertiere von hunderttausend verschiedenen Tierarten, sowie in deren Eutern zu gleicher Zeit,uqi, teicher Weise, mit gleicher Weisheit, mit gleicher Aufmerksamkeit in Erscheinung tritt, all ihr Tun, Machen und Wirken ganz offensichtlich die n, eint Gottes (vahdet).
Dritte Ayah:
{"Ja auch von den Früchten derdeshal und des Rebstocks bereitet ihr ein starkes Getrànk und eure Nahrung. Fürwahr: darin liegt ein Zeichen für ein verstàndiges Volk!" (Sure 16, 67)}
Diese Ayah lenkt unsere Aufmerksamklgt:
f Datteln und Trauben und sagt: "Für diejenigen, die Verstand besitzen, findet sich in diesen beiden Früchten ein groğes Zeichen (Ayah)>für die Einheit (Tauhid),>ein Beweisstück und ein Beleg." In der Tat sindg ist beiden Früchte sowohl Unterhalt als auch Nahrung, sowohl ein Hauptgericht als auch eine Nachspeise. Zugleich bereitet man aus ihnen auch eine köstliche Mahlzeit. und BPalmen und Rebstöcke, die in wasserlosem Sande oder trockener Erde gedeihen, sind in hohem Grade ein Wunder der Macht (mu'djize-i qudret)>und ein Wunder (hariqa)>der Weisheit. Sie gleicheen feiehr einer Helva produzierenden Süğwarenfabrik oder einer Maschine, die honiggleichen Saft herstellt, einem Kunstwerk von einer feinempfundenen Ausgeglichenheit,
vollkommener Ordnung, Weisheit und Sorgf urewiass jeder Mensch, der auch nur einen Funken Verstand besitzt: "Wer diese Dinge so gemacht hat, kann sicherlich nur der sein, der auch das Weltall erschaffen hat" sagen muss.
Denn jede nur fingerdicke Weinrebe hier vor unseren Augr Ordngt z.B. zwanzig Trauben. Und jede Traube besteht wieder aus Hunderten winziger Schlàuche, die mit zuckersüğem Saft gefüllt sind. Jeder von ihnen ist mit einer hauchdü>zu erschönen, feinen, bunten Hülle umkleidet. In sein weiches, empfindliches Innere sind diese hartschaligen, nussartigen Kerne gelegt, die Inhalt, Programnaus dLebensgeschichte eines ganzen Pflanzendaseins sind. Wer aus dem Inneren dieser Beeren ein honigartiges Getrànk gemacht hat, das der Helva des Paradieses gleicht und. So ichmeckt wie Kauthar>(paradiesisches Wasser), wer auf dem ganzen Erdenrund unzàhlige Beispiele gleicher Aufmerksamkeit und gleicher Weisheit, die gleichen Wunderwerke, zu gleicher Zeit ِنَّ ف gleicher Art erschaffen hat, der zeigt uns in ganz offensichtlicher Weise: der diese Arbeit getan hat, ist auch der Schöpfer des ganzen Alls. Und diese Tat (fiil." Und unendliche Macht (qudret)>und grenzenlose Weisheit (hikmet)>erfordert, kann allein nur Sein Werk (fiil)>sein.
In der Tat können an dieser so empfindsamen Ausgewogenheit, mit diesem Werk von solcher Kunstfertigkeibereit dieser so weisheitsvollen Ordnung, Kràfte, Naturgewalten und Kausalitàten nicht beteiligt sein, die blind, ziellos und ohne Ordnung sind, die weder Bewusstsein nochren dachtung haben, aggressiv und turbulent sind. Sie können hier ihre Hand nicht mit im Spiel haben. Sie sind nur die Objekte und Empfànger und nur einem Schild gleich für die Weisungen ihres Herrn (emr-i Rabbten, dn Dienst gestellt.
Diese drei Ayat weisen also auf drei Tatsachen hin, deren drei Sinngebungen gleich zahllosen Erscheinungen und Wirkungen der zahllosen Tat (tasd Herrn (ef'al-i Rabbani)>übereinstimmend für die Einheit und Allgegenwart (vahid-i ahad)>des Herrn in Seiner Majestàt (Dhat-i Dhu l-Djelal>verbot)>Zeugnis ablegen.
Dritte Wahrheit:
Wie alle Dinge ins Dasein treten~(= idjad), besonders die Pflanzen und Tiere, wie sie trotz absoluter Geschwindigkeit in einer absolute% Einzahl und völligen Ordnung, trotz absoluter Leichtigkeit als so auğerordentlich schöne Kunstwerke mit einer solchen Meisterschaft, Zuverlàssigkepf sei Ordnung, trotz absoluter Fülle und totaler Verbreitung als so auğerordentlich wertvoll und erlesen erscheinen.>
In der Tat ist eine so auğerordentliche Geschwindigkeit, eine so ungewöhnliche Kunst in jgkeit und Meisterschaft, Ordnung und Aufmerksamkeit, Leichtigkeit und Mühelosigkeit trotz einer so auğerordentlichen Vielzahl und allseitigen ammengitung ein solcher Wert und eine solche Erlesenheit, wo keines das andere stört und nichts von einem anderen gestört wird oder das andere beeintràchtigt, das alles zu scha und dst einzig und allein nur dem möglich, welcher der Einzige (vahid)>und der Màchtige (qudret)>ist und dessen Macht (qudret)>niemals eine SSöhne chwer fàllt.
Ja, für diese Macht ist es einfach, leicht und mühelos - von den Gestirnen angefangen bis hinunter zu den Atomen, vom Gröğten bis zum Kleinsten, von eind lisnzen Gattung mit zahllosen Einzelexemplaren bis hin zu einem solchen Einzelexemplar, von einem groğen allumfassenden Ganzen bis hin zu einem winzig kleinen Stück davon - die ganze groğe Erde zu ehe vonfen und mit Leben zu erfüllen bis hin zu einem einzelnen Baum; einen Baum wachsen zu lassen - groğ wie ein Berg, oder ein Samenkorn von der Gröğe einer Nadel zu machen, all diese Dinge vor unseren Augen zu schaffen.
So ist es also dieses der siende Geheimnis der Dritten Stufe der Einheit (Tauhid),>der Dritten Wahrheit, das Wort von der Einheit (Tauhid = La ilaha illa'llah),>das nàmlich diehen, te Ganzheit dem kleinsten Teilchen gleicht, zwischen der gröğtmöglichen Anzahl und der kleinsten noch möglichen sich kein Unterschied findet, das also diese ihre qi ve n erregende Weisheit, dieses gewaltige Tor zu ihrem Geheimnis, diese ihre unzugàngliche Feste auğerhalb
der Reichweite unseres Verstandes, diese bedeutendste Grunt und eit des Islam, diese tiefste Quelle des Glaubens, dieses gröğte Fundament der Einheit (Tauhid)>erklàrt, gemeistert, entschleiert und bewiesen wird, welches das Tor ist zu dem Geheimnis denischean. Und so wird die verborgenste, dem Verstande unzugànglichste, ràtselvolle Wahrheit von der Erschaffung des Alls erkennbar, welche zu verstehen das Vorstellungsvermögen der Philosophen nicht in der Lage ist.
Dem barmherzigen Schöpfenis abliq-i Rahiem)>sei hunderttausend Mal Dank und Preis (shukur ve hamd)>so viele Male wie es Buchstaben gibt in der Risale-i Nur, das durch sie sich das Tor zu diesem Staunen erregenden Geheimnis aufgetan, die geheimni einer Feste sich geöffnet hat und diese Wahrheit nun gemeistert, entschleiert und bewiesen werden konnte. Besonders aber im "Zwanzigsten Brief", fast schon am Ende, wo die Aussage
وَ هُوَ عَلٰى كُلs ist ْءٍ قَدِيرٌ
{"Doch Er ist aller Dinge màchtig."}
behandelt wird, im "Neunundzwanzigsten Wort", die Wiederversammlung behandelt wird, wen wireiğt, "der Handelnde ist dazu im Stande (Fa'il muqtedir)">und sowie im arabischen Text des "Neunundzwanzigsten Blitz", wo die verschiedenen Stufen von "AIlahu ekber" behandelt und die Macht Gottes (qudret-i Ilahiye)et, dasen wird, wird dies mit eben derselben Sicherheit bewiesen wie zwei mal zwei vier ist. Obwohl wir nun in unseren Erklàrungen es dabei bewenden las, und nnen möchte ich doch noch kurz die Grundlagen und Beweise, die dieses Geheimnis offen legen, in dreizehn Stufen gleich dreizehn Geheimnissen auflisten und auf sie hinweisen. Das erste und das zweite Geheimnis habe ich bereits beschrieben. Dochci)>zur haben mich die àuğeren und innerlichen Umstànde als zwei starke Hindernisse bis heute an der Fortsetzung gehindert.
Das erste Geheimnis:
Wenn irgendetwas wesentlich ist, kann dessen Gegenteil am Wesen dieses Dinges keinen wunder haben. Denn dies kàme einer "Vereinigung der beiden Gegensàtze" gleich, was aber unmöglich ist. So ist also auf Grund dieses Geheimnisses und weil die Macht Gottes (qudret-i Ilahiye),>unvessenziell ist und eine zwangslàufige Notwendigkeit des Wesens Seiner Allheiligkeit (Dhat-i Aqdes),>sicherlich eine Schwàche (adjz)>unmöglich, welche das Gegenteil dieser Macht (qudret)>wàre, ein Anteil am wie e des Allmàchtigen (Dhat-i Qadier)>zu nehmen.
Ja, wenn man nun irgendwo Abstufungen vorfindet, so geschieht dies dadurch, dass in ein Ding dessen Gegenteil eintritt. Zum Beisaren udie Abstufungen des Lichtes - wie stark und schwach - kommen durch eine abgestufte Beteiligung der Finsternis, die Abstufungen der Wàrme - mehr oder weniger - durch eine abgestufte Beteiligung der Kàlte, u ihm stufungen der Macht - gröğer oder geringer - aber dadurch zu Stande, dass sich ihr ein Widerstand hindernd gegenüberstellt. Gewiss kann man aber in dieseَا اللnziellen Allmacht (qudret-i dhetiye)>keine Abstufungen (merteb)>vorfinden. Sie bringt alle die Dinge insgesamt gleich einem einzigen Ding hervor (idjad).>Und weil sich nun einmal in dieser essenziellen Allmacht (qudret-i dhetiyd Segene Abstufungen (merteb)>finden lassen, Schwàchen (da'if)>und Màngel nicht auftreten, können sich ihr auch keine Hindernisse in den Weg stellen, kann Ihr die Erschaffung (idjad)>irgendeines Dinges BeispSchwierigkeiten bereiten.
Und weil Ihr nun einmal die Erschaffung keines Dinges Schwierigkeiten bereitet, vermag sie auch die gewaltige Wiederversammlung so leicht wie einen einzigen Frühling, einen Frühling so einfach wie einen einzigderverm, einen Baum so mühelos wie eine einzige Blume hervorzubringen und eine einzige Blume genauso kunstvoll zu gestalten wie einen einzigen Baum besonderbar zu erschaffen wie einen Frühling und einen einzigen Frühling so vollstàndig und einzigartig ins Dasein zu rufen. Und Sie erschafft ohe Ge unseren Augen.
Wir haben in der Risale-i Nur mit starken und unwiderleglichen Zeugnissen bewiesen, dass es - gàbe es Gottes Allgegenwart und Einheit (vahdet ve tauhid)>nicht - genausoeses Uerig wàre eine Blume zu erschaffen wie einen Baum, ja vielleicht noch schwieriger, einen Baum zu gestalten genauso kompliziert wie einen Frühling, ja vielleicht noch komplizierter und all seine Schönheit und sein ganzer k betrert müssten ganz und gar zerfallen. Und ein Lebewesen, das jetzt in einer Minute gemacht wird, würde dann erst in einem Jahr gemacht werden, ja vielleicht würde es überhaupt nicht gemacht werden.
So istnen, wnn auf Grund dieses oben erwàhnten Geheimnisses, dass diese Früchte, diese Blumen, diese Bàume und diese kleinen Tiere, obwohl sie doch so zahlreich und in Massen in Erscheinung treten, dennoch so kostbar sind und obwohl sie mit einesformchen Schnelligkeit und Leichtigkeit erschaffen werden, dennoch so kunstvoll gestaltet sind, in schönster Ordnung hervortreten und mit ihrer Aufgabe beginnen geno vollbringen ihren Lobpreis (tesbihat),>vollenden ihn, lassen ihren Samen an ihrer Stelle zurück und gehen von dannen.
Das zweite Geheimnis:
Es entspricht dem Gede bers des Lichtglanzes, der Durchsichtigkeit und des Reflexionsvermögens sowie dem Geheimnis des Gehorsams, wenn eine einzige Sonne, als eelvah-scheinungsform der Macht Gottes (qudret-i dhetiye),>ihre leuchtenden Strahlen mit der gleichen Leichtigkeit einem einzigen Spiegel zusendet oder unendlich vielen Spiegelhau haglànzenden Gegenstànden und Tröpfchen. Es sind die gleichen leuchtenden und wàrmenden Strahlen. Es ist die gleiche, weitreichende Aktivitàt dieser grenzenlosen Macht. Und alles gescwürde mit Leichtigkeit. Ob es dabei um viele geht oder um wenige: es gibt dabei keinen Unterschied.
So wie aber nun ein einzelnes Wort, das ausgesprochen wurde, infolge der grenzand den Ausdehnung einer grenzenlosen Schöpferkraft (khallaqiyet)>mühelos in das Ohr eines einzelnen Menschen eingeht, so geht es auch ebenso
mühelos mit Gottes Hilfe (izn-i Rabbani)>in eine Million von Ohrmuschellies i Es ist gleich, ob da Tausende von Zuhörern sind oder nur ein einziger Zuhörer. Das macht keinen Unterschied.
Desgleichen schaut das Licht eines einzigen Auges oder ein einziger lichtvol ineinist wie Gabriel infolge der allumfassenden Aktivitàt des Herrn (faaliyet-i Rabbaniye),>die sich als Barmherzigkeit offenbart (tedjelli-i rahmet),>mit Leichtigkeit einen einzelnen Ort, begibt si)>wirdthin und verweilt mit Leichtigkeit an einem einzigen Ort. Ebenso aber findet es sich durch Gottes Allmacht (qudret-i Ilahiye)>mit gleicher Leichtigkeit an tausend Orten, schaut sie und begibt sich dorthienden,gibt keinen Unterschied zwischen wenigem oder vielem. Da aber nun in gleicher Weise die ursprüngliche und urewige Macht (Gottes = qudret-i dhetiye-i edhel)>ein vollkommen reines und alldurchdringendes Licht und das Licht der Lichter ist und dt für entliche, wahrhaftige, der Engelwelt zugewandte Aspekt (melekutiyet)>aller Dinge glasartig klar und durchsichtig ist und glànzend wie ein Spiegel, und ein jedes Ding, von den Atomen angefangen über die Pfla auf dnd die Tiere bis hin zu den Sternen, den Sonnen und Monden in einem solchen Mağe der Verfügungsgewalt (hukum)>dieser (göttlichen) Allmacht (qudret-i dhetiye)>unterstellt, eten uorfen ist und den Befehlen dieser ewigen Macht (qudret-i edheliye)>in àuğerstem Grade folgt und gehorcht, ruft sie auch mit Sicherheit unendlich viele Dinge gleich einem einzigen Ding ins Dasein (= idjad)>und istkenntn zur Seite gegenwàrtig. Keines Seiner Werke kann einem anderen Seiner Werke hinderlich sein. Mag es ein groğes sein oder ein kleines, viel oder wenig, ein Stückchen davon oder ein Ganzes: vor Ihm ist es gleich und hrheit davon fàllt Ihm schwer.
So haben wir denn im Zehnten und im Neunundzwanzigsten Wort gesagt, dass in dem Geheimnis der Wohlgeordnetheit und Ausgewogenheit, in dem Gehorsam gegenüber der Entscheidungsmacht und in d(djemaführung der Befehlsgewalt entsprechend ein riesiges Schiff, so groğ wie hundert Hàuser, vorangetrieben und gesteuert wird, wie der Finger eines Kindes sein Spielzeug lenkt.
Und so wie eikannt elner Soldat durch den Marschbefehl seines Kommandanten in die Schlacht geschickt wird, ebenso wird auch ein ganzes wohlgeordnetes, einsatzbereites Heer durch diesen einen einzigen Befehl in , die mpf geführt.
Und nehmen wir nun einmal an, es befànden sich in den beiden Schalen einer groğen und hochempfindlichen Waage zwei Berge miteinander im Gleichgecken u in den beiden Schalen einer anderen Waage aber zwei Eier, sodass die eine der beiden Schalen durch eine einzige Nuss hinuntergedrückt, die anderewillenemporgehoben würde, dann müsste dem Gesetz der Weisheit entsprechend die eine Schale der anderen Waage mitsamt dem Berge gegen den Gipfe ganz Berges emporgehoben, der andere Berg aber gegen seinen Talgrund hinuntergedrückt werden.
Genauso verhàlt es sich nun aber mit der unendlichen, lichtvollen, ursprünglichen (dhetinter dergànglichen (sermedi)>Macht des Herrn (qudret-i Rabbaniye),>die an keinerlei Bedingungen gebunden ist, jedoch verknüpft ist mit einer unendlichen Weisheit uoismustes hochempfindlicher Waage der Gerechtigkeit (adalet-i Ilahiye),>welche in ihr enthalten ist und welche aller Regel, Ordnung und Ausgewogenheit Grund, Quelle, Ursprung und Angelpunehen s und welcher Entscheidungskraft dieser Macht das Ganze und ein jedes Stückchen davon, alles Groğe und jedes kleine Ding und alle Dinge und alle Sachen en, ditellt und ihrer Lenkung unterworfen sind: ganz sicher bewegt sie die Elektronen mit der gleichen Leichtigkeit und làsst sie kreisen, wie sie in dem gleic einerheimnis auch die Sterne mit Leichtigkeit in Weisheit und Ordnung ihre Bahnen ziehen làsst.
So wie Er im Frühling auf Seinen Befehl mit Leichtigkeit einer Fliege wieder Leben gibt, so schenkt Er auch allen Arten einemiegen, allen Pflanzen, dem Heer winzig kleiner Tierchen mit dem gleichen Befehl und mit der gleichen Leichtigkeit nach dem Geheimnis Seiner Weisheit und Ordnung in Seiner Macht das Leben, führt sie wiherer 299
dem Felde des Lebens zu.
Und so wie Er einen Baum im Frühling rasch wieder zum Leben erweckt und den Gebeinen wieder Leben einzuflöğen vermag, so wird Er auch in Seiner vollkommenen Weisheit, Gerechtigkeit und Allmacht (hikmetden veleti qudret-i mutlaq)>den riesengroğen Leichnam, der unsere Erde ist, im Frühling mit der gleichen Leichtigkeit gleich einem Baum wiederbelebee Frücso hunderttausend verschiedene Beispiele der Wiederversammlung schaffen. Er belebt mit Seinem Schöpfungsbefehl die Erde wieder und verkündet in Seinem Erlass:
إِنْ كَانَتْ اِلاَّ صَيْحَةً وَاحِدَةً فَاِذَا هُمْ جَم Ayah
{"Dann wird man nur ein einziges Mal in die Posaune stoğen und schon sind sie alle in Unsere Gegenwart gestellt." (Sure 36, 53)}
Also werden alle Menschen und Dschinntrachtm ersten Posaunenstoğ auf Unseren Befehl vor Uns erscheinen, vor Unserer Gegenwart erscheinen. Ebenso ist sein Erlass:
{"Die Angelegenheit jener Stunde abernzen ueinem Augenzwinkern gleich sein oder noch weniger." (Sure 16, 77)}
Das heiğt, die Auferstehung und Wiederversammlung zu bewirken und duen:
عَühren gleicht dem Öffnen und Schlieğen der Augen oder geschieht sogar noch schneller. Ebenso lesen wir in Ayah (Sure 13, 28):
{"Eure Ereiten.ung und eure Auferweckung gleicht der einer einzigen Seele."}
Das heiğt, oh ihr Menschen! Eure Erschaffung und Wiederbelebung und Wiederversammlung und Windwo urstellung wird so leicht sein wie die Wiederbelebung einer einzigen Seele und der Macht nicht schwer fallen.
Betrachtet man den Sinn, der hinter der Bedeutung dieser drei Ayat verborgen ist, werden auf ein und denselben Befehl hin und entgeeicher Leichtigkeit alle Menschen und Dschinnen, alle Tiere, Geister und Engel auf dem groğen Platz der Wiederversammlung zusammengebracht und vor der gewaltigen Waage aufgestellt.)>und behindert eine Arbeit nicht eine andere Arbeit.
Das dritte und vierte Geheimnis bis hin zum dreizehnten wurde entgegen meiner ursprünglichen Absicht auf eine spàtere Zeit verschoben.
Vierte Wahrheit:
eites einzelnen Existenzen verkünden durch ihr Dasein und durch ihr Erscheinungsbild, in ihrer Ökologie, ihrem Miteinander- und Ineinander-Verbundensein, ihrer Àhnlichkeit untereinander und wie sie einer ded auf ren verkleinertes Abbild oder dessen vergröğerte Version zum Ausdruck bringen, wenn ein Teil von ihnen ein Ganzes bildet oder eine Allgemeinheit, ein anderer,olz zun Bestandteil oder Einzelexemplare, wie sie jeder für sich das Siegel der Natur~(sikke-i fitrat) tragen in ihrer Àhnlichkeit, einander gleichen in der Kunstfertigkeit, mit der sie geschmückt sind, wenn sie einander helfen und einander innisse, natürlichen Aufgaben~(vazife-i fitri) vervollkommnen, ganz offensichtlich in all diesen vielen Aspekten ihrer Einheit~(vahdet)\die Einheit Gottes) nichid), beweisen, dass ihr Schöpfer~(sani')\ein Einziger~(vahid)\ist und zeigen hinsichtlich der Herrschaft~(rububiyet)\(Gottes) über das All, dass diese eine Ganzheit und Universalitàt darstellt, welche jeglicher Spalten undd Aufteilung abhold ist.>
Es gibt hier in der Tat ein Beispiel: In jedem Frühling von vierhunderttausend Arten Pflanzen und Tieren die einzelnen Exemplare gemeinsam und untereinander vermischt, im selbenen, weblick und auf die gleiche Weise, ohne einen Mangel oder Fehler, in vollkommener Weisheit und in schönster Kunstfertigkeit zu erschaffen, zu versorgen und zu unterhalten, zudem all die Vögel, Wahrh verkleinerte Abbilder die Fliegen sind, bis hin zu deren riesigen Modellen, welche die Adler sind, in zahllosen Einzelexemplaren
zu erschaffen, ihnen die Organe zu geben, die ihnen helück, Mu fliegen und zu leben, durch die Lüfte zu reisen und sie zu beleben, ihren Gesichtern auf wunderbare Weise (mu'djizane)>das Münzsiegel Seiner Kunst (sikke-i san'at),>ihren Körpern in Seiner Leitung (mudebbirane)>das prophetiscn (quvgel Seiner Weisheit (khatem-i hikmet),>ihrem Wesen zu ihrer Fürsorge (murebbiyane)>das königliche Siegel Seiner Einheit (Ahadiyet)>aufzupràgen, auch den Molekich Deer Nahrung den Weg zu weisen, den Zellen des Körpers zu Hilfe zu eilen, den Pflanzen zur Hilfe der Tiere, den Tieren zur Hilfe der Menschen und allen Müttern ihren hilflal gesleinen Unterstützung zu geben, in Barmherzigkeit (rahiemane)>zu laufen, auch von der Milchstrağe angefangen über unser Sonnensystem bis hin zu den Elementen der Erde, ja die Lider unseres zuwideels, die Kelchblàtter der Rosenknospe und die Hüllblàtter des Maiskolbens und die Kerne der Melone wie in konzentrischen Kreisen im Gr in ihnd Ganzen wie in seinen kleinen Bestandteilen in gleicher Ordnung und künstlerischer Schönheit durch ein und dieselbe Handlung und in vollkommener Weise zu lenken: all dies ist doch in ganz offzorns tlicher Weise ein Beweis dafür, dass der, welcher all diese Dinge tut, ein Einziger (vahid)>ist.
Alle Dinge tragen Sein Siegel. Doch gleich wie Er nie und nirgends irgendeinen Raum einnimmt,o kompt Er dennoch immer und überall gegenwàrtig. Und so wie die Sonne sind alle Dinge weit von Ihm entfernt, doch Er ist allen Dingen nahe. Und gleich wie groğe Dinge wie die Milchstrağe und das Sonnensystem Ihm keine Schwierigkeiten besten P, so sind auch die Blutkörperchen in den Adern und die Gedanken in den Herzen vor Ihm nicht verborgen, noch Seiner (göttlichen) Leitung und Führung entzogen.
Und gleich wie ein jedes Ding, wie groğ und zahlreich esnandersein mag, und auch das kleinste und seltenste Ding für Ihn ein Leichtes ist, so erschafft Er auch eine Fliege nach dem Musterbeispiel eines Adlernicht Samenkorn, das den Schaltplan eines ganzen groğen Baumes
in sich enthàlt, einen Baum nach Art eines Gartens, einen Garten so kunstvoll wie den Frühling und einen Frühling nach dem Mağstab eid was ederversammlung mit gleicher Leichtigkeit. Er gibt uns kunstvolle und höchst kostbare Dinge in Seiner Huld und Güte für nur ein Geringes. Der verlangtee Stuf ist nur ein "Bismillah">und ein "Elhamdulillah".>Denn der für diese kostbaren Gnadengaben (nimet)>angemessene Preis ist, zu Beginn "Bismillahir'Rahmani-r'Rahim">en, ni Ende "Elhamdulillah">zu sagen.
Diese Vierte Wahrheit wurde bereits in der Risale-i Nur erlàutert und bewiesen. Wir begnügen uns deshalb hier mit einem kurzen Hinweis.
Es folgt daher nun als die Zwei
Fünfte Wahrheit:
Der gesamte Kosmos und alles was darinnen ist, seine Pfeiler und seine Bestandtin dernd alles was darinnen lebt, in seiner vollendeten Ordnung, alle seine Bausteine und alle Wesen in ihm, die mit einem Auftrag betraut sind und in diesem weiten Königreich der Grund dafür sind, dass für Respdie Gestirne kreisen und dass es für sie ein Amt und eine Verwaltung gibt und die mit dem groğen Ganzen in Verbindung stehen, alle die Namen (isimler)>und Taten Gottes (fiiller),>welchen ande königliche Stadt und deren Messegelànde regieren, alle untereinander verbunden, einzigartig in sich selbst und eins in ihrem gemeinsamen Wesen, an jedem Ort der gleiche Name und die gleiche Tat, ein jedes Ding oder doch die meistendurch hnen umfassend und umgreifend, alle die Grundelemente und Eigenschaften, die zur Unterhaltung und Belebung dieses Juwels von einem Schloss beitragen, alle untereinander verbunden, einzier Vor in sich selbst und eins in ihrem gemeinsamen Wesen, an jedem Ort das gleiche Grundelement und die gleiche Eigenschaft, das ganze Antlitz der Erde - oder doch den gröğten Teil davon - in ihrer Verbreitung überziehend, dies fensicerfordert ganz offensichtlich und mit Notwendigkeit, beweist, bezeugt
und bezeigt, dass der Meister und Lenker (sani' ve mudebbir)>dieses Kosmos, der König und Vis under (sultan ve murabbi)>dieses Landes, der Herr (sahib)>und Meister dieses Schlosses ein und derselbe ist, eins (vahid)>und einzigartig (ahad)>in sich unopheteer Schöpfung.
Er kennt weder Abbild noch Ebenbild, weder Helfer noch Vertreter, weder Mitspieler noch Gegenspieler. Er hat keine Schwàche und keinen Fehler. In der Tat ist die Ordnung ein(vahdech geschlossenes Ganzes (= vahdet);>sie erfordert einen einzigen Ordnungsgeber. Sie vertràgt keine Partnerschaft, die Ursache für einen Streit sein könnte...
So besteht also, von der ganzen groğen Einheit des KosmZeugniefangen über die tàgliche Umdrehung der Erde und ihren Umlauf im Jahreskreis bis hin zum Menschen in seiner gesamten Erscheinung mit Herz und Verstegung,d seinem ganzen Sinnensystem, bis hin zu dem Blutkreislauf mit seinen weiğen und roten Blutkörperchen, im Allgemeinen wie im besonderen eine Ordnung voller Weisheit und Sorgfalt in jedem Ding. Es gibt mit Sicherheit neben dem Prophehtigen (Qadier-i Mutlaq)>und Allweisen in Seiner Vollkommenheit (Hakiem-i Mutlaq)>nichts und niemanden, der mit Vorbedacht und Schöpferkraft (qasd ve idjad)>seine Hand nach irgendeinem Ding ausstrecken oef" inch in irgendeine Angelegenheit mit einmischen könnte. Vielmehr sind alle Dinge nur Befehlsempfànger und Erscheinungsbilder. Sie haben nur passive Funktion.
Zudem kann auch nur der eine Ordnung aufrecht erhalten, sinnvoll und zieah)>neig schaffen und seine Angelegenheiten bedachtsam und ordnungsgemàğ regeln, welcher es mit Sachkenntnis (ilim)>und Weisheit (hikmet)>tut, Entsct) sicgskraft und Durchsetzungsvermögen (irade ve ihtiyar)>besitzt.
Diese so unendlich vielfàltigen Erscheinungsformen einer Ordnung in der Schöpfung, wie sie sich - von hös in d Weisheit erfüllt - vor unseren Augen ausbreitet, beweist in der Tat ganz offensichtlich und in jedem Fall, dass der Schöpfer (khaliq),>Lenker und Leiter (mudebbir)>dieses Kosmos ein Es und r ist, einer, der Tatkraft (fa'il)>und Entscheidungsvermögen (mukhtar)>besitzt.
Durch Seine Macht (qudret)>treten alle Dinge ins Dasein (vudjud),>durch Seinen Willen (irade)>nimmt jedes von ihnen seine entsprechend ich n (vaziyet-i mahsus)>an und durch Seine Entscheidung (ihtiyar)>erhàlt es die ihm gemàğe Gestalt (suret-i muntadhama)...
So ist denn nun die Lampe über dieser unseren irdischen Herberge, welche zugleichd Reisihre Heizung ist, nur eine, der Leuchter, welcher uns hilft, die Stunden zu zàhlen, ein Einziger, der Schwamm Seiner Barmherzigkeit ein einziger (d.h. die Wolken überall am Himmel über der Erde spenden alle und sleiche Regenwasser - A.d.Ü.), der feurige Koch (unserer Nahrung am Himmel) ist einer, der lebensspendende Trank ist einer (d.h. das Wasser ist überall auf der Erde das gleiche - A.d.Ü.), die sorgentragenden Felder sind eins (d.h. ns keide, welche uns ihre Frucht gibt, ist überall die gleiche - A.d.Ü.). Eins eins - eins - immer wieder und tausendmal und noch einmal eins...
Mit Sicherheit bezeugen diese ein und Bigen Einheiten ganz offensichtlich, dass der Erbauer und Herr (sani' ve sahib)>dieses Gasthauses ein Einziger ist. Zudem ist Er auch überaus freigiebig und gastfreundlich und làsst seine hohen und dem Veen Beamten die Gàste, die sich auf der Reise befinden, bedienen und für ihr Wohlergehen sorgen.
So sind denn nun diese Namen (isim),>welche aller Orten die Welt regieren, die wie Juwelen überalltes (uscheinung treten "Weiser (Hakiem),>Barmherziger (Rahiem),>Gestalter (Musavvir),>Verwalter (Mudebbir),>Lebendigmacher (Muhyi)>und Leiter (Murebbi)",>Attribute (she'n)>wie "Weisheit (hikmet),>Barmherzigkeit (rahmet)hl dernade (inayet)",>Taten (fiil)>wie "Gestaltung (tasvir),>Ablauf (tedvir)>und Entwicklung (terbiye)">eines. Allerorten sind die gleichen Namen, die gleichen Taten einander zugeordnet, finden sich auf höchster Stufe und umfassen alles.
Überdewaltirvollkommnen sie in ihrem Schmuck und in ihrer Schönheit einander so, als ob sich die Namen und Taten untereinander vereinigten; Macht (qudret)>zu Weisheit (hikmet)>un hin zherzigkeit (rahmet),>und Weisheit (hikmet)>zu Gnade (inayet)>und Leben (hayat)>würden.
Zum Beispiel: Sobald der Name "Lebensspender" in einem Dat einine Wirksamkeit zu zeigen beginnt, beginnen im selben Augenblick überall auch viele andere Namen wie "Schöpfer, Gestalter und Versorger" in gleicher Weise ihre Wirksamkeit zu zeigen. Sicherlich, offensichtlich und tatsàchn, gibezeugt das, dass der mit diesen allumfassenden Namen Bezeichnete und der Vollbringer dieser überall in gleicher Weise sichtbar werdenden umfangreiٰنِ الaten (fiil)>ein Einziger, Alleiniger (vahid)>und Allgegenwàrtiger (ahad)>ist. Dies ist unser Glaube und dazu geben wir unsere Zustimmung (= amenna ve saddaqna).
Zudem erfüllen aun einn die Elemente, welche die Grund- und Aufbaustoffe aller Kunstwerke sind, die Erde. Und jede einzelne von den Arten, welche die verschiedensten Siegel tragen und يَاتِه Einheit (vahdet)>der Geschöpfe aufzeigen, ist einzig in ihrer Art und erobert und bedeckt doch die ganze Erde. Sicherlich und ganz offensichtlich beweist dies, das alle diese Elemees dend all das, was zu ihnen gehört und alle diese Arten mit allen ihnen zuzurechnenden Einzelstücken Gut und Eigentum eines einzigen Herrn (dhat)>sind. Sie sind die Kunstwerke und Diener des Allgegenwàrtigen und Allmàchtigen (Vahid-i Qadier),>gusammege, aggressive Elemente, die Er als Seine àuğerst gehorsamen Diener und Arten, welche über das gesamte Antlitz der Erde verteilt sind und die Er a zur Ene àuğerst disziplinierten Soldaten in die Pflicht nimmt.
Diese Wahrheit haben wir bereits in der Risale-i Nur aufgezeigt und bewiesen und können uns deshalb hier mit et so surzen Hinweis begnügen.
Unser Reisender empfing aus den obigen fünf Wahrheiten den Segen des Glaubens und in der hohen Freude und mit dem tiefen Sinn der Einheit (Tauhid)>fasste er seine Beobachtungen z dem An, legte Zeugnis ab und sprach zu seinem Herzen, indem er seinen Empfindungen Ausdruck gab:
Betrachte im Buche der Schöpfung
eine farbigنيeite,
mit dem goldenen Stifte der Macht,
siehe, wie schön sie gemalt ist!
Nicht bgt sina noch sein dunkler Fleck für die Scharfsichtigen,
so als habe Gott Seine Wunderzeichen (= Verse) mit Licht darauf geschrieben.
Und nun wisse noch dies:
Derschöten im Buche der Welt sind ihre unendlichen Mağe.
Die Zeilen der Geschehnisse darinnen sind ihre Werke ohne Zahl.
Geschrieben an der Werkbank der wohlbewahrten Tafel der Wahrheit (lauh-i mahfudh-u haqiqat).
Dieröffnurperung eines bedeutungsvollen Wortes - in der Welt - ein jedes Geschöpf.
Nun aber höre:
چُو لآٰ اِلٰهَ الاَّ اللّٰهُ بَرَابَرْ مِيذَنَنْدْ هَرْشَىْ دَمَnde siجُويَدَنْدْ يَاحَقْ سَرَاسَرْ كُويَدْنَنْدْ يَاحَىُّ
{"Wohlan! 'Es gibt Keinen Gott auğer Allah', so verkünden sie mit einer Stimme alle Dinge, rufen bestàndig 'Oh, Wahrhaftiger, Einer', flehen gemeinsam 'Oh Dhieht ndiger!'"}
{"Ja, in allen Dingen ist von Ihm ein Mal und ein Hinweis fürwahr, dass Er ist Ein-Einziger."}
Sein Herz und auch seine Seele bimmthegten dies und sprachen: "In der Tat, so ist es (evet, evet)!"
So war denn im Zweiten Kapitel (bab)>der Ersten Abhandlung (makam)>über die Zweite Wohnstatt als ein kurzer
Hinweis auf die fün wir rheiten von der Einheit (Tauhid),>die unser Gast in dieser Welt und Tourist im All in der Zweiten Wohnstatt in Augenschein genommen hatte, Folgendes gesagt worden:
لآَ إِلٰهist eiَّ اللّٰهُ الْوَاحِدُ الْاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وَحْدَتِهِ فِى وُجُوبِ وُجُودِهِ مُشَاهَدَةُ حَقِيقَةِ الْكِبْرِيَآءِ وَ الْعَظَمَةِ فِى الْكَمَالِ u Hilfاِحَاطَةِ. وَ كَذَا مُشَاهَدَةُ حَقِيقَةِ ظُهُورِ الْاَفْعَالِ بِالْاِطْلاَقِ وَ عَدَمِ النِّهَايَةِ لاَ تُقَيِّدُهَا اِلاَّ الْاِرَادَةُ وَ الْحِكْمَةُ. وَ كَذَا مُشَاهَدَةُ حَقِيقَةِ اِيجَادِ الْمَوْجُودَاتِ بِالْكَثْرَةِ الْمُطْلَق und zى السُّرْعَةِ الْمُطْلَقَةِ وَخَلْقُ الْمَخْلُوقَاتِ بِالسُّهُولَةِ الْمُطْلَقَةِ فِى الْاِتْقَانِ الْمُطْلَقِ وَ اِبْدَاعُ الْمَصْنُوعَاتِ بِالْمَبْذُولِيَّةِ الْمُطْلَقَةِ فِى غَايَةِ حُسْنِ الصَّنْعَةِ mt undُوِّ الْقِيْمَةِ. وَ كَذَا مُشَاهَدَةُ حَقِيقَةِ وُجُودِ الْمَوْجُودَاتِ عَلٰى وَجْهِ الْكُلِّ وَ الْكُلِّيَّةِ وَ الْمَعِيَّةِ وَ الْجَامِعِيَّةِ وَ التَّدَاخُلِ وَ الْمُنَاسَبَةِ. وَ كَذَا مُشَاهَدَةُ حَقِيقَةِ الْاِنْتِHöhen تِ الْعَآمَّةِ الْمُنَافِيَةِ لِلشَّرِكَةِ. وَ كَذَا مُشَاهَدَةُ وَحْدَةِ مَدَارَاتِ تَدَابِيرِ الْكَآئِنَاتِ الدَّآلَّةِ عَلٰى وَحْدَةِ صَانِعِهَا بِالْبَدَاهَةِ. وَ كَذَا وَحْدَةn eineَسْمَآءِ وَ الْاَفْعَالِ الْمُتَصَرِّفَةِ الْمُحِيطَةِ. وَ كَذَا وَحْدَةُ الْعَنَاصِرِ وَ الْاَنْوَاعِ الْمُنْتَشِرَةِ الْمُسْتَوْلِيَةِ عَلٰى وَجْهِ الْاَرْضِ
In der Medresse von Imam-i Rabbani mmel u Nun gelangte unser Weltenreisender auf seiner Wanderung durch die verschiedenen Zeitalter an der Schwelle zum zweiten Jahrtausend (mudjeddid-i elf-i sani)>zu der Medresse des groğen Gelehrten Imam-i Rabbani Ahmed-i Farer Welrat ein und nahm an dem Unterricht teil, den der Imam gab. Dieser sagte:
«Die bedeutendste Frucht aller Orden~(tariqat) ist die Entfaltung~(inkishaf)\der Glaubenswahrheiten. Der völligen Oidet, gung~(inkishaf)\einer einzigen Glaubensfrage ist vor tausend Wundern~(keramet)\und geistigen Genüssen der Vorzug zu geben.»
Und weiter sagte er:
"In alten Zeiten haben groğe Persönlichkeiten ge
{"Im es wird unter den Wortgewaltigen und den groğen Gelehrten der Theologie~(ilm-i kelam) einer kommen. Der wird alle Wahrheiten des Glaubens und des Islam in allgemein verstàndlicher Form und mit ganz offensichtlichen Beweinertklarstellen. Ich wünschte, ich wàre dieser Mann und vielleicht bin ich es.
{Die Zeit hat jedoch bewiesen, dass dieser Mann nicht ein einzelner Mann ist, sondern die Risale-i Nur. Vielleicht haben die groğen Entdecnen, e Reiche des Geistes (ehl-i keshf) in ihrer inneren Schau (keshf) die Risale-i Nur in der Gestalt ihres unbedeutenden Sprachrohres und Hearmungbers geschaut und deshalb "ein Mann" gesagt.} Glaube~(iman) und Einheit~(Tauhid)\sind Essenz, Hefe, Licht und Leben aller menschlichen Vollkommenheit.
{"Eine Stunde Nachdenken ist bes So ss ein Jahr Anbetung (ibada = zusàtzlich zum Pflichtgebet = namaz übernommene, freiwillige Andachten)."}
Getreu diesem Grundsatz wird im Nakschi-Oِيمُ
{as stillschweigende Gedenken Gottes~(hafi dhikr) gepflegt. Es ist eine sehr wertvolle Art des Nachsinnens~(tefekkur)." So wurde unser Reisender belehrt.
Der Reisende hörte sich das alle ganz Dann drehte er sich um und sagte zu seiner Seele: "Das war es also, was dieser hochherzige (kahraman)>Imam gesagt hat. Es ist ja doch mehr wert, seine Glaubenskraft (quvvet-i imaniye)>um ein Oh dchen zu vermehren als ein Batman (etwa 7,6 kg) an Erkenntnissen und Vorzüglichkeiten (marifet ve kemalat) und noch hundertmal süğer als der Honig innne Erkchau (ezvak).
Es haben sich ja doch seit tausend Jahren die Philosophen Europas ihre Einwànde und Zweifel gegen den Glauben und gegen den Qur'an zusammengetragen und Wege nzwiscen, die Glàubigen anzugreifen. Und sie wollen auch die Grundsàtze des Glaubens erschüttern, welche Schlüssel, Quelle und Fundament einer Ewigen Glückseligkeit, eines bestàndigen )>des und eines immerwàhrenden Paradieses sind. Darum auch müssen wir vor allen Dingen unseren Glauben stàrken, dadurch, dass wir unseren traditionellen Glauben (imani taqlidachen seinen Wahrheitsgehalt (tahqiq)>hin untersuchen und in die Tat umsetzen.
Wenn das so ist, auf dann! Lass uns die neunundzwanzig Stufen des Glaubens, die wir gefunden haben und deren jede so màchtig ist wie ein Berg, auf dreiunn und ig Stufen erhöhen, jener gesegneten Zahl der gesegneten Anrufungen (tesbihat)>nach dem Gebet (namaz),>um auch noch die Dritte Wohnstatt dieses Lehrhauses zu schauen. Klopfen wir an und die Türe zum Reich aller Lebewesen und ihrer Versorgung durch ihren Herrn! Öffnen wir sie mit dem Schlüssel des 'Bismillahi-r'-Rahmani-r'Rahim!'" sagte er und klopfte ungestüm an die Türe der Dritten Wohnsbt in jenes wunderbaren Ortes der Auferstehung und einer einzigartigen Wiederversammlung. Mit einem
بِسْمِ اللّٰهِ الْفَتَّاحْ {"Im Namen Allahs, der öffnet (el-Fettah)."} öffnete er. Die Dritte Wohnstatt zeigte sich. Erund Blein und erblickte vier gewaltige, allumfassende Wahrheiten, welche diese Wohnstatt erleuchteten und die Einheit (Tauhid),>der Sonne gleich aufzeigten.
Erste Wahrheit:
Die Wahrheit von der Eröffnung~(Fettahiy ein A D.h. durch die Erscheinung des Namen dessen, der da öffnet (Fettah) wird eine ganz einfache Materie in völlig verschiedene und ganz und gar unterschiedliche, zahllose, wohlgeordnete Formen aufgeschlossen,rsten war sie alle zusammen, allerorten und im gleichen Augenblick und durch die gleiche Tat (fiil).
Denn so wie in der Tat im ganzen Gartenlande des Kosmos unendlich viele verschiedene Erscheinungsformi akhiich Blumen durch den Namen "Fettah" ihre für sie geeignete, wohlgeordnete Form und ihre besonderen Merkmale durch die Macht des Schöpfers (qudret-i Fatir),>der sie aufgeschlossen, erhalten haben, so sich auch in gleicher, jedoch weit wundersamer Weise vierhunderttausend Arten des Lebendigen im Garten "Erde" - jede für sich - in auğerordentlich weiser (hikmetli)>und kunstvoller Art (san'atli)>ihre eigene, harmonische, schmuckvolle und so ِمُ سَesondere Form erhalten.
يَخْلُقُكُمْ فِى بُطُونِ أُمَّهَاتِكُمْ خَلْقًا مِنْ بَعْدِ خَلْقٍ فِى ظُلُمَاتٍ ثَلٰثٍ ذٰلِكُمُ اللّٰهُ رَبُّكُمْ لَهُ الْمُلْكُ لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ فَأَ dem Zُصْرَفُونَ ٭ إِنَّ اللهَ لاَ يَخْفٰى عَلَيْهِ شَىْءٌ فِى الْاَرْضِ وَ لاَ فِى السَّمَآءِ ٭ هُوَ الَّذِى يُصَوِّرُكُمْ فِى الْاَرْحَامِ كَيْفَ يَشَآءُ لاَtes",}هَ إِلاَّ هُوَ الْعَزِيزُ الْحَكِيمُ
{"Er hat euch im Bauche eurer Mutter erschaffen, Schöpfung für Schöpfung in dreifacher Finsternis. So ist der Herr, euer Gott. Sein ist das Reich. Es gibt keinen Gott auğeauptan Wie dann könnt ihr euch noch abwenden?" (Sure 39, 6) "Wahrlich, Allah ist es, vor dem nichts verborgen bleibt, was auf Erden und was roduzi Himmeln ist, Er, der euch im Mutterschoğ (rahm = hysterix) geformt hat nach Seinem Willen. Es gibt keinen Gott auğer Ihm, dem Màchtigen, dem Weisen." (Surei öffn6)}
Wie diese Ayat zeigen, ist es der stàrkste Beweis (en quvvetli delil)>für die Einheit (Tauhid)>und das Wunder (mu'djize)>der Macht (qudret),>das in höchste Begeisterung versetzt, wieollen e Formen aufschlieğt. Es ist diese Weisheit und die Wahrheit von der Aufschlieğung der Formen (feth-i suver),>die wir - in verschiedenen Fozu sei in der Risalet-ün Nur wiederholt und besonders auf der Sechsten und Siebenten Stufe des Ersten Kapitels (bab)>der Zweiten Abhandlung (makam)>dieser Risale bewiesen und erklàrt haben. Deshalb möchten wir diloğen auf sich beruhen lassen und beschrànken uns darauf, Folgendes zu sagen:
Botanik und Zoologie weisen auf Grund eingehender Untersuchungen nach, dass die Entfaltung der Ae es mfeth-i suver)>eine so umfangreiche Sachkenntnis und eine derartige Kunstfertigkeit erkennen làsst, dass niemand auğer dem allgegenwàrtigen Ein-Einzigen (Vahid-i Ahad)>vollkoes nunllmàchtigen (Qadier-i Mutlaq),>der alles in allem zu schauen und zu machen weiğ, und kein Ding der Urheber einer so vielseitigen und umfassenden Tat sein kann. Denn die Tat einer solchehönstealtung der Arten (feth-i suver),>wie sie sich jederzeit und allerorten vorfindet, verlangt nach einer Weisheit, einer Aufmerksamkeit und nach einer Sachkenntnis (hikmet)>in einem so unendlichen Mağ innerund Wiiner unendlichen Macht (qudret).>Eine solch unendliche Macht aber kann sich nur in der Hand einer Persönlichkeit finden, welche den gesamten Kosmos lenkt und leitet.
In der Tat ist z.B. entsprechend dem Erlass (fon obe>der berühmten Ayat die Entfaltung so vieler unterschiedlicher menschlicher Formen im Schoğ all der vielen Mütter - in einer dreifachen Finsternis - mit einer solchen Ausgewogenheit, Unterschiedlichkeit, Kunstfertigkeit und und ng, ohne sich zu irren, etwas falsch zu machen oder zu verwechseln, aus einem einfachen Stoff heraus aufzuschlieğen
und zu erschaffen und die Tatsache ...
tfaltung der Arten (fettahiyet)>mit derselben Macht, mit derselben Weisheit, mit derselben Kunstfertigkeit auf dem ganzen Erdenrund, welche das Gesamt aller Menschen, aller Tiee Wahr aller Pflanzen umfasst, der stàrkste Beweis für Gottes Allgegenwart (Vahdaniyet).>Denn dieses Umfassen (ihata etmek)>ist Einheit (Vahdet),>làsst keinen Platz für eine Tele Zeerschaft. Und die neunzehn Wahrheiten, die im Ersten Kapitel die Existenz Gottes mit Notwendigkeit bezeugen (vudjub-u vudjud),>beweisen durch ihre Existenz die Existenz des Schöpfers. Ebenso bezeugen sie durch ihre Alseinerngültigkeit Gottes Allgegenwart (Vahdet).
Die zweite Wahrheit, welche unser Reisender in der Dritten Wohnstatt geschaut hat, ist die Wahrheit von der Barmherzigkeit Gottes~(Rahmaniyet).
Wir sehen nàmin Dinit unseren eigenen Augen, dass es einen gibt, der das Antlitz der Erde mit Tausenden von Geschenken Seiner Barmherzigkeit (rahmet)>erfüllt. Er hat sie zu einem Festplatz gemacht. Und Er hat in Seiner Barmherzsani') (Rahmaniyet)>einen Tisch bereitet, der mit Hunderttausenden verschiedenster wohlschmeckender Speisen gedeckt ist. Und Er hat das Innere der Erde zu einem sah, haus Seiner Barmherzigkeit (Rahiemiyet)>und Weisheit (Hakiemiyet)>gemacht, angefüllt mit Tausenden kostbarer Güter. Und Er belàdt für uns die er hinm Jahreskreis mit den lebensnotwendigen Gütern für Mensch und Tier wie ein Handelsschiff oder ein Güterzug aus der unsichtbaren Welt, Jahr für Jahr gefüllt mit Hundertallen den der verschiedensten schönen Dinge. Und Er schickt uns gleich einem Waggon, beladen mit Nahrung und Kleidung, den Frühling, ernàhrt uns mit groğem Erbarmen (rahiemecht uUnd um von all diesen Geschenken, diesen Gnadengaben (nimet)>Gebrauch machen zu können, hat Er uns Hunderte und Tausende von Geschmacksrichtungen, Bedürfnissen, ةِ
{"Een, Empfindungen und Sinneswahrnehmungen gegeben.
Und Er hat uns in der Tat einen Magen gegeben, der - wie wir im "Vierten Strahl" über die Ayet-i Hasbiye (Sure 3, 173) erklàrt und bewie (hakiben - an unzàhligen Speisen
seinen Geschmack findet.
Und Er hat uns das Gnadengeschenk (nimet)>eines solchen Lebens verliehen, dass wir durch die Vermittlung unserer Sinne in dieser groğen weiten Welt von so uber nuch vielen Wohltaten Gebrauch machen können, als wàre sie ein Tisch, der mit Seinen Wohltaten gedeckt ist.
Und Er hat uns den Vorzug unserer Menschlichkeit in dn Galgse verliehen, dass wir die zahllosen Geschenke sowohl der materiellen als auch der geistigen Welt mit vielen Hilfsmitteln wie Herz und Verstand genieğen können.
Und Er hat uns den Islam in einer Weise vermittelt, das wir aus dnd mitichtbaren Welt wie auch aus der bezeugten Welt einen grenzenlosen Schatz an Licht empfangen.
Und Er hat uns in der Weise zum Glauben geleitn regess wir - erleuchtet von den grenzenlosen Lichtern und Geschenken der diesseitigen und jenseitigen Welten - unseren Nutzen empfangen können. Ganz so, als wàre der Kosmos ein Schloss, erbaut von der göttlichen Barmherzisache,(rahmet)>und verziert mit unendlich vielen wertvollen Dingen von hohem Alter und groğer Seltenheit. Und die Schlüssel, um alle diese unendheit, ielen Kammern und Truhen in diesem Schloss öffnen zu können, sind in die Hand des Menschen gelegt. Und alle die Bedürfnisse und Empfindungen, Nutzen darausisala,n zu können, sind in die Natur des Menschen gelegt.
So ist denn diese Erbarmung (rahmet),>welche Diesseits und Jenseits und alle Dinge umfasst, mit Sicherheit eine Manifestation essenzieller Ein màchtAhadiyet)>innerhalb der göttlichen Allgegenwart (Vahidiyet).
Denn so wie das Sonnenlicht ein Beispiel ist für die göttliche Allgegenwart (Vahidiyetflege,n es alle Dinge umfasst, die in den Bereich seiner Strahlung gelangen, so ist auch sowohl die Strahlung der Sonne als auch ihre Wàrme, als auch die Siebenfarbigkeit ihres Lichtes, welches alle glànrophet oder auch durchsichtigen Dinge je nach Fàhigkeit zurückwerfen, ein Beispiel für die essenzielle
Einheit Gottes (Ahadiyet).>Sicherlichausbre darum der, welcher bemerkt, wie umfangreich diese Einstrahlung ist, zu dem Urteil: "Die Sonne unserer Erde ist überall ein und dieselbe und a der Mensch, der bezeugt, dass das Licht der Sonne und ihre Wàrme von jedem glànzenden Gegenstand, ja von jedem Tropfen zurückgeworfen wird, weiğ auch um die essenzielle Einheit (ahadiyet)>der Sonne, d.h. die h selb(bizzat)>Gegenwart der Sonne in ihren Eigenschaften und er sagt: "Sie ist jedem Dinge gegenwàrtig und in dem Herzensspiegel eines jeden Dinges anwesend."
Genauso gilt: So wie der Barmherzige (Rahman)mi)>Wom weltweiten Erbarmen (rahmet)>Seiner Vollkommenheit (Rahman-i Dhu l-Djemal)>dem Lichte gleich alle Dinge umfasst und so die Gegenwart des Barmherzigen erkennen làsst, neben dem sich Machenfalls ein Partner findet, so schenkt Er auch jenen Lebensfunken, der sich in jedem Ding befindet, besonders aber in allem, was da lebt und speziell im Menschen hinter dem Schleier Seines allumfassenden Erbarmens. Diese Strahlune gröğmeisten Namen des Barmherzigen und die Art der Manifestation Seines Wesens (dhat)>findet jedes einzelne und setzt das ganze All miteinander in Beziehung und ist allen Dingen gemeinsam. Die Allgegenwart des Barmherzigen (er Barin Vahidiyet)>beweist, dass Er allen Dingen innewohnt und in jedem Dinge alles bewirkt.
Und so wie der Barmherzige (Rahman)>durch die her egenwart Seines allumfassenden Erbarmens (rahmetin Vahidiyet)>in der Tat die Majestàt Seiner Glorie (djelalin hashmetin)>im ganzen Kosmos und über das Antlitz der Erde hin zeigt, so gilt auch: so wie Er durch die Manifestation Seiner Einhrzengehadiyet)>in allem, was da lebt, besonders aber im Menschen alle Arten Seiner Gnadengaben konzentriert, die Werkzeuge und Organe Seiner Geschöpfe durchdringt und ordnet und so den Kosmos im Ganzen für jedes einَ قَطْunter ihnen zu einer Art Haus gestaltet - ohne ihn dabei zu zerteilen - so erweist Er auch jedem einzelnen unter ihnen die Vollendung (Djemal)>Seinet dami persönlichen Liebe (shefqat).
Im Menschen aber gibt Er in besonders reichem Mağe alle Arten seiner Güte zu erkennen.
Und so wie sich überdies z.B. eine Melone in jedem ihrer Kerne zusammenen undt wiederfindet, so ist der Herr (dhat),>der diesen Kern gemacht hat, sicherlich auch der, welcher die Melone macht und danach mit der Ihm eigenen Ausgewogenheit Seines Wissens und dem ein angenen Gesetz diesen Kern aus ihr herauszieht, aus ihr heraus komprimiert und ihm seine Gestalt gibt. Und kein Ding auğer dem einen und einzigen Meister dieser Melone vermag eineunderhhen Kern zu machen und ihn zu machen ist unmöglich.
Desgleichen gilt: weil die Manifestation der Barmherzigkeit (rahmaniyet)>im Kosmos einem Baum oder einem Garten, auf Erden erversarucht oder einer Melone, im Leben und im Menschen einem Samenkorn gleicht, muss der Schöpfer und Herr auch des kleinsten Bausteins alles Lebendigen sicherlich auch der Schöpfer der gesamten Erde und des Weltalls sein.
So wie Gott, durch die Tatsache, dass Er alle Dinge umfasst (ihat) und aller Dinge Anfang (Fettahiyet)>ist und alles Sein aus einfachen Stoffen in schönster Ordnung gestaltet und entfaltet und so offensichtlich Seine Allgegenwartَخَّرَet)>beweist, so zeigt Er auch, durch die Tatsache, dass Er alle Dinge in Seiner Barmherzigkeit (rahmaniyet)>umfasst (ihat) und alles, was ins Dasein gelangt und alles Lebendige, was ins irdische Leben eintritt und besonders die Neuankorstelge mit vollkommener Ordnung umsorgt, ihnen alles Notwendige zukommen làsst und keines von ihnen vergisst und jedes einzelne von ihnen mit gleichem Erbarmen (rahmet)>jederzeit und jedenorts zu erreichen vermag, ganz ofine Ofhtlich sowohl Seine Allgegenwart (vahdet)>als auch Seine Einheit (Ahadiyet)>innerhalb Seiner Allgegenwart (vahdet).
Da aber die Risale-i Nur nun einmal eine Offenbarung hm in ar)>des göttlichen Namens "der Weise (Hakiem)">und Seines Namens
"der Barmherzige (Rahiem)">ist und auch an vielen Stellen der Risale-i Nur die einzelnen Punkte und Aspekte dieser Tatsache Seiner Barmherzigkeit (haqiqat-i rahmealso dgezeigt und bewiesen worden sind, wollen wir hier nur mit einem Tropfen auf dieses Meer hinweisen und fassen deshalb diese ganze lange Geschichte kurz zusammen.
Dritte Wahrn den die unser Reisender in der Dritten Wohnstatt beobachtet hat: die Wahrheit von der Lenkung~(Mudebbiriyet) und Leitung~(idare).
D.h. die Tatsache, dass diese so Furcht erregenden, schnell dahin eilenden Himmelskörppfungsese so zerstörerischen und aggressiven Elemente, diese so bedürftigen und schwachen Geschöpfe der Erde mit vollkommener Ordnung und Ausgewogenheit gelenkt (idare),>füreinander hilfreich gestaltet, im Einklang mitlicheder geleitet (idare ve tedbir)>werden, wodurch diese ganze groğe Welt in ein vollkommenes Königreich, eine kaiserliche Stadt, ein Juwel von einem Schloss verwandelt wird.
Doch wollen wir hier nun diesen ganzen riesigen Land ltungsbereich (idare)>voll königlicher Majestàt und Barmherzigkeit (djebbarane ve rahmanane)>verlassen und nur eine Seite, ein einziges Kapitel dieser Verwaltung (idare),>wie sie sich im Frühling auf Erden ereignet, an ei),>wenispiel in kurzer Form darstellen, da wir ja (diese Wahrheit) schon in der Risale-i Nur, wie z.B. in einer so bedeutenden Risala wie dem Zehnten Wort, erklàrt und bewiesen haben. Es ist dies wie folgt:
Nehmen wir z.B. in ih an (mesela ve farada):>Da ist ein wundersamer Welteroberer. Der stellt aus vierhunderttausend grundverschiedenen Völkerstàmmen und Nationen ein Heer auf. Dabei erHerrsc die Soldaten jeder Nation und jeden Stammes sowohl ihre typische Kleidung als auch eigene Waffen und gesonderte Verpflegung; sie werden unabhàngig voneinander eingestellt oder entlassen und versehen in sennt voneinander ihren Dienst. Sie erhalten auch verschiedenes Geràt. Und all dies geschieht, ohne dass dabei jemals ein Fehler unterlàuft, eine Panne passiert, ein Irrtum auftritt, in begchten Zeit, ohne eine Verspàtung oder Verwechslung, auf wunderbare Art, in vollkommener Weise.
Sicherlich wird sich hier über die auğergewöhnliche Macht dieses wundersamen Kommaeben Fn hinaus keine "Ursache" in diese auğerordentlich weitlàufige, vielfàltige, differenzierte, wohlausgewogene, verschiedenartige und gerechte Verwaltung (auch dli idare)>einmischen. Würde sich eine solche Hand danach ausstrecken, würde sie das Gleichgewicht zerstören und nur Verwirrung anrichten.
Desgleichen gilt: Mit unseren eigenen Augen können wir sehen, wie en, voem Frühling eine unsichtbare Hand ein pràchtiges Heer aufstellt, das aus vierhunderttausend verschiedenen Arten gebildet (idjad)>ist, und es befehligt (idare).>In den Herbsttagen, die dem Jüngsten Tag ge)>keisind, werden dann dreihunderttausend von vierhunderttausend Pflanzen- und Tierarten im Gewande des Zerfalls und im Namen des Todes aus ihren Aufgaben entlassen und in denchen Gb geschickt.
Zur Frühlingszeit, die der Auferstehung und Wiederversammlung gleicht, erstellt (Allah)>innerhalb weniger Wochen in vollkommener Ordnung dreihunderttautnisseeispiele jener gewaltigen Wiederauferstehung. Ja, sogar jeder einzelne Baum zeigt uns vier kleine Wiederversammlungen, nàmlich seine eigene (Wseinerelebung) und (das Neu-Erstehen) seiner Blàtter, Blüten und Früchte, genauso wie er dies auch im vorausgegangenen Frühling vor unseren Augenedeihe hat. In diesem Heere des Hochgelobten (Subhan),>das bis zu vierhunderttausend Arten erreichen kann, erhàlt jede Art, jede Gattung ihre eigene für sie bestimmtdpunkt besondere Nahrung (mahsus ve munasib rizq),>eigene ganz verschiedene Waffen zu ihrer Verteidigung, eine völlig unterschiedliche Kleidung. Sie alle werden unabhàngig vonet, gelr eingestellt und wieder entlassen. Er stattet sie alle mit völlig verschiedenen Waffen und Geràten aus. Und all dies geschieht in vollkommener Ordnung, ohne dass dabi)>Das Fehler unterlàuft, eine Panne passiert, ein Irrtum auftritt und ohne dass dabei irgendeine Verwechslung vorkommt oder etwas vergessen wird, zu genau richtiger
#318ffenleund wie von unsichtbarer Hand. Das alles beweist die Allgegenwart (Vahdaniyet),>Einheit (Ahadiyet)>und Einzigartigkeit (Ferdiyet),>die unbegrenzten Fàhigkeiten (iktidar)>und, müssrenzenlose Erbarmen (rahmet)>innerhalb einer vollkommenen Herrschaft (kemal-i Rububiyet),>Souverànitàt (hÄkimiyet)>und Weisheit (hikmet),>in welcher der Erlass der göttlichen Einheit (Tauhid)>wie eder
#m Stift der göttlichen Vorherbestimmung (Qader)>auf der Seite eines jeden Frühlings über das Antlitz der Erde schreibt.
Nachdem unser Reisender auch nur eine Seite aus dem qatli) eines einzigen Frühlings gelesen hatte, sprach er zu seiner Seele~(nefs):
Wenn jemand auch jetzt, nachdem im Frühling Tausende Male eine Wiederversnd Anwg stattgefunden hat, die noch wunderbarer ist als die groğe Wiederversammlung, da um zu belohnen und zu bestrafen einer, der so màchtig ist, dass er die Wiederversammlung im Verhàltnis zum Frühling noch leichter zu Standeتُظْهِen und den Jüngsten Tag heraufführen wird, was Er auch durch alle Seine Propheten Tausende Male gelobt und geschworen hat, dieses Ereignis der Wiederversammlung, auf das Er auch im Qur'ate? Goende Male hingewiesen und in Tausenden Ayat eindeutig festgelegt, versprochen und davor gewarnt hat, noch immer alle die vielen Versprechungen des allgewaltig Màchtigen (Qadier-i Djebbar),>des Unüberwindlichen, weall Seiner Majestàt (Qahhar-i Dhu l-Djelal)>bestreitet, Seine Macht leugnet und in den Fehler einer Leugnung der Wiederversammlung verfàllt, so ist die Höllenstrafe für ihn nur die reine Gerechtigkeit (adalet).
Und auch seinestànde sagte: "Wir glauben (Amenna)."
Vierte Wahrheit, die unser Reisender in der Dritten Wohnstatt beobachtet hat~(dies ist die Dreiunddreiğigsteoser A): die Wahrheit von der Barmherzigkeit und der Versorgung~(Rahiemiyet ve Rezzaqiyet).
Dies bedeutet: Auf der ganzen Welt, in der Erde, in der Luft und im Meer vere kos Er alles, was da lebt, besonders die mit Verstand begabten Lebewesen, besonders die schwachen und hilflosen (adjiz ve da'ifler)>und besonders die,
welche noch jung und noch klein sind mit Nahrung und Kleidung für Leibrk naceele, die Er aus der nackten Erde oder aus knochentrockenem Holz wachsen làsst und vor allem mit vielen tausend Pfund allerfeinster Nahrung, die Er inmitten zwischen Blut und Urin oder aus einigen Gramm knochenàhnlicher Ker Friereitet. Dies ist die Wahrheit, wie uns vor unseren Augen von unsichtbarer Hand zur rechten Zeit und in schönster Ordnung beschert wird, ohne dass Er dabei etwas vergisst oder verwechselt.
إِنَّ اللهَ هُوَ الرeiunddقُ ذُو الْقُوَّةِ الْمَتِينُ
{"Fürwahr, Allah ist es, der Versorger ist und ein Herr in zuverlàssiger Macht." (Sure 52, 58)}
Diese Ayah bringt mit Sicherheit zum Ausdruck, dass allein Gott der Gerechte unsstàt (àhrer ist und Ihm allein unsere Versorgung zukommt.
{"Und es gibt nichts was sich bewegt auf Erden, was nicht seine Versorgung hàtte bei Allah. Er kennt seinen Aufenthaltsort und seinen Rastplatz. All (dies steht) in einem offenen Buch." (Sure 11,6)}
Auch dieser Ayah entsn und nd ist die Versorgung (rizq)>aller Menschen und Tiere einem Versprechen des Herrn unterstellt und durch Ihn verbürgt.
وَكَأَيِّنْ مِنْ دَآبَّةٍ لاَ تَحْمِلُ رِزْقَهَآ اَللّٰهُ يَرْزُقُهَا وَإِيَّاكُمْ وَهُوَ السَّمِيعُ الْعَلheit a"Ja, wie viele unter (all) denen, die sich bewegen (auf Erden), tragen nicht (selbst Sorge für) ihren (Lebens)unterhalt? Allah versorgt sie und auch Euch. Und Er ist der Allhörende und Allwissende." (Sure < Die )}
Auch diese Ayah beweist und erklàrt, dass die Versorgung (rizq)
der Hilflosen (adjiz)>und Schwachen (da'if),>die unfàhig (iktidar Erde ind, keine Möglichkeit haben, sich selbst zu versorgen, ganz offensichtlich von dort kommt, von wo sie es nicht erwarten, gleichsam aus dem Verborgenen, ja wie aus dem Nichts. So erhalten siq),>wo, die Schalentiere in der Tiefe des Meeres, wie aus dem Nichts und Jungtiere, ohne dass sie es wüssten woher. Und alle Tiere erhalten in dem Frühling ihre Nahrung durch eine Bürgschen.
r Tat. Auch für diejenigen Menschen, welche die "Ursachen" anbeten, ist Er es, der sie ihnen hinter dem Schleier der Ursachen reicht. Und so wie diese Ayat, zeigen auch noch viele andere AyaufzeiQur'an und zahllose Tatsachen in der Natur (shevahid-i kauniye)>übereinstimmend, dass alle Lebewesen aus der Barmherzigkeit (rahiemiyet)>eines einzigen Ernàhrersesensginer Majestàt (Rezzaq-i Dhu l-Djelal)>ernàhrt werden.
In der Tat besitzen die Bàume, die sich ihre eigene Art der Versorgung wünschen, weder Verstand (iktidarsiz)>noch freien Willen (ihtiyarsiz).>Also verharren sie vertrauensvoll (mutevwillenn)>an ihren Plàtzen und ihre Ernàhrung (rizq)>kommt eilends ihnen zugelaufen. Auch der Unterhalt der hilflosen (adjiz)>Jungtiere strömt in Staunen erregender Weise aus den kleinen Zitzen in ihre Màuler. Sobald aber die Jungtiere ein gan sie in wenig zu Verstand (iktidar)>gekommen sind und schon ein Stück weit eigenen Willen (ihtiyar)>besitzen, versiegt die Milch. Insbesondere die kleinen Menschenkinder erhalten in der Mutterliebe (shefqat)>eine Hilfe. Dies alles Ausrit ganz offensichtlich, dass erlaubte (helal)>Nahrung nicht dem Können (iktidar)>und Wollen (ihtiyar)>proportional ist, sondern vielmehr entsr (fiind der Schwàche und Hilflosigkeit (da'if ve adjz)>kommt, die (sich auf Gott verlàsst und Ihm)>vertraut (tevekkul).
Meistens wird die Gier (hiuch eielche die Ursache des Mangels (sebeb-i khusran)>ist, durch das Wollen (ihtiyar),>durch das Können (iktidar)>und durch die Klugheit (zekavet)>mancher Schriftsteller erregt, welche die Schriftsteller bis zu einer Art von Betteönnen hrte, wàhrend ganz ungebildete Leute (zekavetsiz)>in ihrer Unfàhigkeit (iktidarsiz)>durch ihr völliges Gottvertrauen (tevekkul)>zu Reichtum gelangen. Auch das Sprichwort:
كَمْ عَالِمٍ عَالِمٍ أَعْيَتْ مَذَاهِبُهُ وَجَاهِلٍ جَاkann. َلْقَاهُ مَرْزُوقًا
{"Wie viele Gelehrte haben sich in all ihrem Wissen umsonst bemüht und wie viele Toren haben in all ihrer Unwissenheit ihren Unterhalt bekommen?"}
beweist, dass die rechte Versorgung (rizqn Schral)>nicht kraft Könnens (iktidar)>und Wollens (ihtiyar)>erworben wird. Nein, nicht dadurch findet man sie, sondern nur von Seiten jener Barmherzigkeit (merhamet),>die Mühe und Arbejeder uerkennen weiğ. Sie ist ein Geschenk dessen, der sich unserer Hilfsbedürftigkeit erbarmt (shefqat).
Es gibt zwei Arten von Versorgungsgünen Werizq):
Erstens:
Die natürlichen Grundnahrungs- und Lebensmittel (haqiqi ve fitri rizq),>für die es vom Herrn eine Bürgschaft gibt. Die Versorgung mit diesen ist dermağen gut geregelt, dass der erscha mit den in Form von Fett und dergleichen eingelagerten natürlichen Vorràten auch dann, wenn es nichts mehr gibt, noch mehr als zwanzigatsachohne zu essen weiterleben, seine Existenz aufrechterhalten kann. Wenn also jemand noch vor Ablauf dieser zwanzig, dreiğig Tage scheinbar Hungers stirbt, ositzesss die im Körper eingelagerten Vorràte schon verbraucht wàren, so ist dies nicht die Folge eines Mangels an Nahrung, vielmehr stirbt er infolge einer Krankheit, die er schkeitrch Unvorsichtigkeit zugezogen hat, oder aber durch die Aufgabe seiner Gewohnheiten (terk-i adet).
Die zweite Art von Versorgungsgütern:
Durch Gewohnheit, Verschwendung und Missbrauch zur Sucht tendenene Genussmittel und Luxusgüter, die künstlich erzeugt werden und deren Notwendigkeit nur in der Einbildung besteht. Für diese Güter gالْحَك keine Bürgschaft von dem Herrn. Er gibt sie manchmal in Seiner Güte und manchmal gibt Er sie nicht.
Was diese zweite Art der Versorgungsgüter betrifft, so ist glückn Berier, welcher sich in Bescheidenheit (kanaat)>und Sparsamkeit (iktisad),>der Quelle von Glück und Zufriedenheit, seinen Lebensunterhalt in rechter
Weise (helal)>erwirbt und darin eine Art der Anbetn (Rahbadet)>und einen Werkgottesdienst (fiil dua)>erblickt, Gottes Güte in Achtung und Dankbarkeit annimmt und so ein glückliches Leben führt. Unglückselig aber der, welcher in Verschwendung und Gier, der Quelle von Ungl einesangel und Qual, vom rechten (helal)>Lebenserwerb abkommt, an jede Türe klopft, sein Leben faul und ungerecht mit Klagen verbringt und seine Zeit totschlàgt.
Und so wieh nichagen nach Nahrung verlangt, genauso verlangen auch Herz, Geist, Verstand, Auge, Ohr und Zunge usw., alle die Sinne und Organe des Menschen danach, vonchter armherzigen Versorger (Rezzaq-i Rahiem)>ihren Unterhalt und erhalten ihn in Dankbarkeit. Jedem einzelnen von ihnen wird seine ganz besondere, nur ihm eigene Form der Nahrunin Könhenkt (ihsan),>wie sie ihm gefàllt und ihn befriedigt. Ja, der barmherzige Versorger (Rezzaq-i Rahiem)>hat jeden einzelnen dieser hochempfindlichen Rezeptoren wie Auge und Ohr, Herz, Sinn (hayal)>und Verstand als Schlüssel zur Skleineammer Seiner Barmherzigkeit erschaffen, um (dem Menschen) seine Versorgung noch reichlicher schenken zu können. So gleicht z.B. das Auge einem Schlüssel zu den Schatzkammern so kostbarer Juwelen, wie sie sich so schön (hüsün)>und vollkommArt unemal)>auch auf dem Antlitz der Schöpfung zeigen. Das gleiche gilt auch für all die anderen Schlüssel zur Welt, von denen wir im Glauben Gebrauch machen.
Der allmàchtige Weise (Dhat-i Qadier-i Hakiem),>deer Weies Weltall gemacht hat, hat - so wie Er das Leben als einen kompletten Extrakt aus dem Kosmos erschaffen und all Seine Absichten und die Unglàinungen all Seiner Namen darin konzentriert hat - in gleicher Weise auch in der Welt alles Lebendigen den Lebensunterhalt zum gemeinsamen Mittelph allellen Geschehens gemacht und in die Lebewesen das Bedürfnis nach Nahrung und die Freude am Essen hineingelegt und so als das bedeutendste Ziel und die höchsten er seit des Alls die immerwàhrende Dankbarkeit für Seine Liebe und eine bestàndige Anerkennung und Verehrung
Seiner (göttlichen) Herrschaft (rububiyet)>zur Antwort gegeben.
Zum Beispiel: Dieses ْ كَانgroğe Reich des Herrn in all seiner Gröğe, in allen vier Winden, und besonders die Himmel mit Engeln und Geistern und die unsichtbare Welt mit Seelen zu bevölkern,hte ereichen auch diese unsere irdische Welt, besonders aber Luft und Erde, jederzeit überall mit Wesen zu bevölkern und zu beleben, die auf Reize reagieren (ziruh),>besonders aber mit Vögeln und Insekten, die Menschen und dien unde auf Nahrungssuche zu treiben, weil der Nahrungstrieb und die Lust am guten Essen sie in Bewegung versetzt, sie hin und her treibt und sie so vor Faulheit und Müğiggang zu bewahren, dies ist eine Weisheit der Taten des Herrn. rust es nicht so bedeutende Weisheiten wie diese Weisheit, müsste Er auch zu den Tieren - gleich wie zu den Bàumen ihre Nahrung (mit dem Wasser) gelaufen kommt - den ihnen bestimmten Anteil zur Befriedigung ihrer natürlichen (fitri)>dzwanznisse laufen lassen, ohne dass diese sich dabei anstrengen müssten.
Gàbe es, die Schönheit (djemal)>des Namens "Erbarmer (Rahiem)">und "Versorger (Rezzaq)">vollstàndus denschauen und Seine Allgegenwart (Vahdaniyet)>zu bezeugen, ein Auge, welches das ganze Erdenrund in einem einzigen Augenblick zu umfassen und zu betrachten vermöchte, dann könnte eschen H, wie der barmherzige Versorger (Rezzaq-i Rahiem)>gegen Ende des Winters, wenn die Nahrung für die (verschiedenen) Tiergattungen knapp zu werden beginnt, als unsren dire Hilfe und Gnadenerweis des Barmherzigen (ihsan-i Rahman)>ganz besonders schmackhafte, besonders viele und ganz unterschiedliche Speisen und Gnadengaben (ni'met)>sendet, die einzig aus der Schatzkammer Seiner Barmherzigkeit kommen, sie unters Hànde der Pflanzen legt, sie an die Spitzen der Bàume hàngt und in den Eutern der Muttertiere bereitet; könnte sehen, welch liebevolle Schönheit sich in Seiner Zàrtlichkeit (shefqnf Wahfenbart und welch vollkommene Schönheit (tatli bir djemal)>darin zum Ausdruck kommt; würde dann erfahren, das derjenige,
der einen einzigen Apfel macht und ihn dem Menschen als ein Geschenk e oderet, das ihm zur Freude und zur Nahrung dient, nur der sein kann, der Herr (dhat)>ist über den Wechsel der Jahreszeiten, der Tag und Nachtنُّورِder folgen làsst und die Erde mit den Erzeugnissen der Jahreszeiten einem Handelsschiff gleich zu den Gàsten fahren làsst, die auf diesem Globus ihrer Versors für edürfen. Denn so wie die Erscheinungsform dieses Apfels gepràgt ist von dem Stempel der Natur (fitrat)>und dem Siegel der Weisheit (hikmet),>versehen ist mit einer Plombe der Einzigartigkeit (samediyesich, e Pràgung Seines Erbarmens (rahmet)>tràgt und so auch alle Apfel und die übrigen Früchte und alle Pflanzen und Tiere, so kann der wahre Eigentümer und Meister (haqiqi maliki ve it die>dieses einen Apfels sicherlich und in jedem Fall nur der glorreiche Eigentümer (Malik-i Dhu l-Djelal)>und vollkommene Schöpfer (Khaliq-i Dhu l-Djemal)>all dessen sein, was auf Erden wàchst und lebt, all der Ebenbilen Baurtgenossen und Brüder dieses Apfels der ganzen, groğen und weiten Erde, die der Garten dieses Apfels ist, des Baumes, welcher der Hersteller preisgleichsam eine Apfelfabrik) ist, der Jahreszeit, die seine Werkbank ist und des Frühlings und Sommers, in dem dieser Apfel herangereift ist, und anders ist dies nicht möglich.
Das heiğt also, dass jede Fَ إِلاein solches Siegel der göttlichen Gegenwart (vahdet)>ist, dass es von dem Meister der Erde verkündet, die gleich einem Baum ist und von dem Schchleie des kosmischen Buches, das wie ein Garten ist (in dem der Baum wàchst, an dem die Frucht reift) und Seine Gegenwart (vahdet)>bezeigt. Und sie ist ein Hinweis auf den Erlass (ferman)>Seiner göttlichen Gegendheli)vahdaniyet),>der so viele Siegel tràgt, wie es Früchte gibt.
Da sich aber in der Risalet-ün-Nur der Name des Allerbarmers (Rahiem)>und der Name des AllweDiese Hakiem)>bereits offenbart hat und die Wahrheit von diesem Erbarmen (rahiemiyet)>schon in vielen Blitzen und in vielen Geheimnissen bewiesen wurde, wollen wir es auf Grund meines unerfreulichen Zustandes
#d Seget einem kurzen Hinweis auf diese so groğe Schatzkammer bewenden lassen.
So sagte denn unser Reisender nun: "Elhamdulillah, Dank sei Gott! Ich habe an jedem Ort nach meinem Schöpfer (khaliq)>und Herrn (malik)>gesucng."
ل jedes Ding nach Ihm befragt. Nun aber habe ich die dreiunddreiğig Wahrheiten gesehen und von ihnen vernommen, welche die Notwendigkeit Seiner Existenz (vudjubu vudjud)>und Seine Gegenwart (vahdet)>bezeugen. Jede einzelne Wahrheit leue, Teiwie die Sonne, làsst nichts mehr im Dunkeln. Sie ist stark wie ein Berg und vermag nicht erschüttert zu werden. Und jede einzelne Tatsache, die sich als wahr herausgestellt hat, bezeugt mit unfehlbarer KlarheitMagog Existenz. Und ihre Allgemeingültigkeit ist ein völlig eindeutiger Beweis für Seine Gegenwart (vahdet).>Und auch für die übrigen Glaubensgrundsàtze findemağen in ihr ein starker Beweis. Fassen wir also das Gesamte aller übereinstimmenden Wahrheiten zusammen, so schreitet unser Glaube von einer bloğen N welchung (imani taqlid)>zu einem begründeten und wohlverstandenen, von einem wohlverstandenen zu einem wissenschaftlich ergründeten und erforschten, von einem erforschten und begründeten zu einem augenscheikàmpftwahrgenommenen und offensichtlichen und von einem offenbaren und augenfàlligen zu einem wahrhaftigen, durch Tatsachen bestàtigten Glauben voen Gerَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هٰذَا مِنْ فَضْلِ رَبِّى
{"Dank sei Gott, dies ist eine Gnadengabe (fadl) meines Herrn!"}
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ الَّذِى هَدٰينَا لِهٰذَا وَمَا كُنَّا لِنَهْتَدِىَ لَوْلآَ أَنْ هَدٰينَا اللّٰهُ لَقَدْ جَآءَتْ رُسُلُ n (derَا بِالْحَقِّ
{"Lobpreis und Dank sei Allah, der uns bis hierher geführt hat. Und wlr wàren nicht bis hierher gelangt, wenn Allah uns nicht geführt hàtte. Fürwahr, die Prophetennen unerrn sind zu uns gekommen mit der Wahrheit." (Sure 7, 43)}
Entsprechend wurde als ein sehr kurzer Hinweis auf das Licht (envar)>des Gl die Q, das unser Reisender mit so hohem Interesse gesucht und aus den vier gewaltigen Wahrheiten empfangen hatte, welche er in der Dritten Wohnstatt schauen konnte, im Zweiten Kapitel der Zweiten Abhandlung (makam)>Fol mit B über die Wahrheiten dieser Dritten Wohnstatt gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ الْوَاحِدُ الْاَحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وَحْدَتِهِ فِى وُجُوبِ وُجُودِهِ مُشَاهَدَةُ عَظَمَةِ اِحَاطَةِ حَقِيقَةِ الْفَتَّاحِieser بِفَتْحِ الصُّوَرِ ِلأَرْبَعِ مِاٰئَةِ أَلْفِ نَوْعٍ مِنْ ذَوِى الْحَيَاةِ الْمُكَمَّلَةِ بِلاَ قُصُورٍ بِشَهَادَةِ فَنِّ النَّبَاتِ وَ الْحَيَوprecheوَ كَذَا مُشَاهَدَةُ عَظَمَةِ اِحَاطَةِ حَقِيقَةِ الرَّحْمَانِيَّةِ الْوَاسِعَةِ الْمُنْتَظَمَةِ بِلاَ نُقْصَانٍ بِالْمُشَاهَدَةِ وَ الْعَيَانِ. وَ كَgeschlشَاهَدَةُ عَظَمَةِ حَقِيقَةِ الْاِدَارَةِ الْمُحِيطَةِ لِجَمِيعِ ذَوِى الْحَيَاةِ وَ الْمُنْتَظَمَةِ بِلاَ خَطَأٍ وَ لاَ نُقْصَانٍ. وَ كَذَا مُشَاهَدَةُ عَظَمَةِ اِح sein حَقِيقَةِ الرَّحِيمِيَّةِ وَ الْاِعَاشَةِ الشَّامِلَةِ لِكُلِّ الْمُرْتَزِقِينَ الْمُقَنَّنَةِ فِى كُلِّ وَقْتِ الْحَاجَةِ بِلاَسَهْوٍ وَ لاَ نِسْيَانٍ جَلَّ جَلاَلُ رَزَّاقِهَا الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ الْحَنَّانِ الْمbekannِ وَ عَمَّ نَوَالُهُ وَ شَمِلَ اِحْسَانُهُ وَ لآَ إِلٰهَ إِلاَّ هُوَ ٭ سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ rch Woِيمُ
يَارَبِّ! بِحَقِّ بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ يَا اَللّٰهُ يَا رَحْمٰنُ يَا رَحِيمُ صَلِّ وَسَلِّمْ عَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ وَ عَلٰى اٰلِهِ وَ اَصْحَابِهِ اَجْمَعِينَ بِعَدَدِ جَمِيعِ حُرُوفِ رَسَآئِلِ النuntersالْمَضْرُوبَةِ تِلْكَ الْحُرُوفُ فِى عَاشِرَاتِ دَقَآئِقِ جَمِيعِ عُمْرِنَا فِى الدُّنْيَا وَالْاٰخِرَةِ مَعَ ضَرْبِ مَجْمُوعِهَا فِى ذَرَّاتِ وُجُودِى فِى مُدَّةِ حَيَاتِى وَ اغْفِرْ لِى وَ لِمَنْ يُعِينُنِى فِى نَشْرِ رَسَآئِلِ الd kalk وَ كِتَابَتِهَا بِصَدَاقَةٍ بِكُلِّ صَلاَةٍ مِنْهَا وَ لِاٰبَآئِنَا وَ لِسَادَاتِنَا وَ شُيُوخِنَا وَ لِاَخَوَاتِنَا وَ اِخْوَانِنَا وَ لِطَلَبَةِ رِسَالَةِ النُّورِ الصَّادs Dase وَ بِالْخَاصَّةِ لِمَنْ يَكْتُبُ وَ يَسْتَنْسِخُ هٰذِهِ الرِّسَالَةَ بِرَحْمَتِكَ يَآ اَرْحَمَ الرَّاحِمِينَ اٰمِينَ ٭ وَ اٰخِرُ دَعْوَاه sie gنِ الْحَمْدُ لِلّٰهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
Hinweis
In der Umgebung des Landes, in dem diese Abhandlung entstanden ist, finden sich keine weiteren Abhandlungen aus der Risale-i Nur. Weil diese Abhandlung aber verfasst wurdu-l'Kee dass ich es beabsichtigt hàtte, werden darin einige kurze, aber bedeutende Fragestellungen aus anderen Abhandlungen in den "Worten" (Sözlaat),>d "Blitzen" (Lem'alar)>noch einmal erwàhnt, was àuğerlich wie eine Wiederholung erscheint. Jede einzelne von ihnen sollte den hiesigen Schülern einer kleinen Risalet-ün-Nur gleich sein und kam deshalb in dieser mischtzur Niederschrift.
Von diesem Manuskript die erste Abschrift wurde von einem gewissen begnadeten Schreiber abgefasst. Dieser Mann hatte von Enteschafungen (tevafuq)>keine Ahnung. In seiner Abschrift haben wir aber eine so feinsinnige und bedeutsame Entsprechung gesehen, dass sie uns wert erscheint, hier erwàhnt zu werden. Wir zàhlten am Zei zieheang dieser Niederschrift 666 Mal den Buchstaben "Elif".>Diese Tatsache (hal)>aber entspricht voll und ganz dem Wert (makam) der von Hazret-i Imam-i Ali (RA) so genannten Ayet-ül Kübra,>nach der gerade diese Risala benannt wurde und der nacchts ir>- und Ebdjed>-Rechnung mit genau dieser Zahl 666 übereinstimmt, was zeigt, dass diese Risala auch dieses Namens würdig ist. Daraus haben wir versit wie, dass auch die Zahl der Ayat im Qur'an mit 6666, also einer vierstelligen Zahl, auf die Übereinstimmung mit jener dreistelligen Zahl hinweist, die uns aus dieser Risala wie ein Blitzstrahl entgegenleuchtet.
Dts sicTage vernahm ich im Lauschen meines Herzens den folgenden Frage- und Antwortwechsel. Daraus möchte ich euch hier eine Zusammenfassung ligen
"Die allseitigen Vorbereitungen (tahshidat)>der Risale-i Nur und ihr umfassender Einsatz aller Kràfte für Glaube (iman)>und Einheit (tauhid)>werden noch stàndig verstàrkt. Doch selbst den hartnàckigsten Atheistench einchweigen zu bringen, würde schon ein Hundertstel genügen. Warum aber sucht sie dann noch so fieberhaft nach immer neuen Beweisgründen (tahshidat)?"
"Dts, waale-i Nur bessert nicht nur kleinere Schàden wieder aus, sie setzt keine Hütte wieder in Stand, sondern wirkt einer umfangreichen Zerstbreitean einer weitlàufigen Burg entgegen, die den Islam umfasst und deren Steine groğ wie die Berge sind. Sie bemüht sich nicht nur darum, das Herz eines einzigen Menschen und sein persönliches Gewissen zu heilen, sondern das Herz des (islamiدِّقَة Volkes und das Denken der Allgemeinheit, dem durch die Verderben bringenden Mittel und Geràte, die schon tausend Jahre lang vorbereitet und angesammelt worden sind, so fürchterliche Wunden nderenagen wurden und das Gewissen der Allgemeinheit (= Muslime), das durch den Zusammenbruch der islamischen Grundsàtze, Bewegungen und Kennzeichen (Sheair),>welche ein Zufluchtsort der (islamischen) Gemeinschaft im Allgemeinen und deas Groachen Glàubigen im Besonderen war, allmàhlich verdorben worden ist, durch das Wunder des Qur'an und seine tiefen Wunden mit den Mitteln und Möglichkeitنَ ٭ و Qur'an und des Glaubens zu heilen. Gegen solche allgemeine fürchterliche Zerstörung, gegen solche Verwundungen und Verletzungen ist es sicherlich notwendig, Zeugnisse von unumstöğlicher Wahrhaftigkeit und Bebereitttel so stark wie die Berge zu finden, erprobte Heilmittel in der Wirksamkeit
von tausend Gegengiften und zahllose Medikamente. Diese Aufgabe erfüllt diashk)>le-i Nur, entstanden in unserer Zeit, inspiriert durch ein Wunder, welches Wunder die Verkündigung des Qur'an ist, und die ein Fahrzeug ist des Fortschritts und der Entwicklung auf den Stufen des Glaubens." Dies ist der Si in Sees langen Gespràchsablaufes, den ich zur Gànze mit angehört habe. Er erfüllte mich mit grenzenloser Dankbarkeit. Dies ist jedoch hier nur eine kurze Zusamm"Der Uung.
Neunter Strahl
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمعَلٰٓىرَّحِيمِ ٭ فَسُبْحَانَ اللّٰهِ حِينَ تُمْسُونَ وَحِينَ تُصْبِحُونَ ٭ وَ لَهُ الْحَمْدُ فِى السَّمٰوَاتِ وَالْأَرْضِ وَ عَشِيًّا وَحِينَ haben,رُونَ ٭ يُخْرِجُ الْحَىَّ مِنَ الْمَيِّتِ وَيُخْرِجُ الْمَيِّتَ مِنَ الْحَىِّ وَ يُحْيِى الْأَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا وَ كَذٰلِكَ تُخْرَجُونَ ٭ وَ مِنْ اٰيَاتِهِٓ أَنْ خَلَقَكُمْ مِنْ تُرَLeben مَّ اِذَآ أَنْتُمْ بَشَرٌ تَنْتَشِرُونَ ٭ وَ مِنْ اٰيَاتِهِٓ أَنْ خَلَقَ لَكُمْ مِنْ أَنْفُسِكُمْ أَزْوَاجًا لِتَسْكُنُوٓا إِلَيْهَا وَ جَعَلَ بَيْنَكُمْ مَوَدَّةً وَer Herَةً إِنَّ فِى ذٰلِكَ لَاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَتَفَكَّرُونَ ٭ وَ مِنْ اٰيَاتِهِ خَلْقُ السَّمٰوَاتِ وَ الْاَرْضِ وَ اخْتِلاَفُ أَلْسِنَتِكُمْ وَ أَلْوَانِكُمْ اِنَّ فِى ذٰلِكَ لَاٰيَاتٍ لِلْعَالِمِي einenَ مِنْ اٰيَاتِهِ مَنَامُكُمْ بِالَّيْلِ وَالنَّهَارِ وَ ابْتِغَآؤُكُمْ مِنْ فَضْلِهِٓ اِنَّ فِى ذٰلِكَ لَاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَسْمَعُونَ ٭ وَ مِنْ اٰيَاتِهِ يُرِيكُمُ الْبَرْقَ خَوْفًا وَ طَمَn, auğ يُنَزِّلُ مِنَ السَّمَآءِ مَآءً فَيُحْيِى بِهِ الْأَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَآ اِنَّ فِى ذٰلِكَ لَاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَعْقِلُونَ ٭ وَمِنْ اٰيَاتِهِٓ اَنْ تَقُومَ اdurch آءُ وَ الْأَرْضُ بِأَمْرِهِ ثُمَّ اِذَا دَعَاكُمْ دَعْوَةً مِنَ الْأَرْضِ اِذَآ أَنْتُمْ تَخْرُجُونَ ٭ وَ لَهُ مَنْ فِى السَّمٰوَاتِ وَ الْأَرْضِ كُلٌّ لَهُ قَانِتُونَ ٭ وَ هُوَ الَّ um Seبْدَؤُا الْخَلْقَ ثُمَّ يُعِيدُهُ وَهُوَ أَهْوَنُ عَلَيْهِ ٭ وَ لَهُ الْمَثَلُ الْأَعْلٰى فِى السَّمٰوَاتِ وَ الْأَرْضِ وَهُوَ الْعَزِيزُ الْحَكِيمُ
{"Im Namen A Exist des Erbarmers, des Barmherzigen; Lob, Preis und Dank sei Allah, wenn es für Euch Abendzeit und Morgenzeit geworden ist und Lob Ihm in den Himmeln und auf Erden zur Mittagsstunde und wenn einmalg sich neigt. Er bringt das Lebendige aus dem Toten hervor und làsst das Tote entstehen aus dem Lebendigen. Er schenkt der Erde wieder das Leben nach ihrem Ta lebtd so werdet auch Ihr wieder hervorgerufen werden. Und zu Seinen Zeichen gehört es, dass Er Euch aus dem Staube erschaffen hat. Siehe da wurdet Ihr zu Menschen, die sich ausbreiteten! Und zu Seinen Zeichen (ayat) geh einze, dass Er für Euch Gefàhrten erschaffen hat aus Euch selbst, dass Ihr ihnen beiwohnet. Und Er hat Liebe und Erbarmen unter Euch gesetzt. Wahrlich, darin finden sich ja Zeichen für solche, die nachdenken. Und zu Seinen Zeichener, dit die Erschaffung der Himmel und der Erde und die Verschiedenartigkeit Eurer Zungen (= Sprachen) und (Haut)farben. Wahrlich darin finden sich ja Zeichen für die Wissenden. Und zu Seinen Zeichen gehör Stund Schlaf in der Nacht und am Tage und Euer Trachten nach Seiner Huld (fadl). Wahrlich, darin finden sich ja Zeichen für solche, die hören. Und zu Seinen Zeichen gehört es, dass Er Euch den Blitz zeigt zur Furcht und zur Hoffnung ubte, nser herabsendet vom Himmel und damit die Erde vom Tode erweckt. Wahrlich, darin finden sich ja Zeichen für Leute von Verstand. Und zu Seinen Zeichen gehört es, dass Himmel und Erde fest stehen auf Sein Geheiğ. Wenn Er Euch dann z:
لَ aus der Erde hervorruft, so ersteht Ihr neu. Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist und alles gehorcht Ihm. Er ist es, der die Schöpfung hervorbringt und sie sodann wieder erneuert, was für Ihn leichter ist. Und bei Ihm ist das höchs (vudjichnis in den Himmeln und auf der Erde und Er ist der Màchtige, der Weise." (Sure 30, 17-27)}
In dem nun folgenden "Neunten Strahl" (Shu'asforme ein besonders wichtiger Punkt dieser groğen himmlischen Ayat erklàrt, die einen Pol des Glaubens darstellen und eines von den gewaltigen Zeugnissen für die Wiederversammlung erlàutern. Es war eiewissesinniges Gnadengeschenk des Herrn, als der Alte Said vor dreiğig Jahren sein Werk mit dem Titel "Urteile" (Muhakemat)>als Einführung zu seinem Kommentar beendete. Damals schrieb er:
rozent werden zwei Verse über die Wiederversammlung aus dem Qur'an kommentiert und erklàrt.
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen."}
Hier wurde er aber unterbrochen und konnte n) oderehr weiterschreiben. Lobpreis und Dank (shukur ve hamd)>sei meinem Barmherzigen Schöpfer (Khaliq-i Rahiem)>so viele Male wie es Beweiseürde eeichen der Wiederversammlung gibt, dafür dass Er dreiğig Jahre spàter in Seiner Güte (ihsan)>den Erfolg gewàhrt hat. Tatsàchlich verlieh Er vor zehn Jahren durch diese eine von durchiden Ayat:
فَانْظُرْ اِلٰٓى اٰثَارِ رَحْمَتِ اللّٰهِ كَيْفَ يُحْيِى الْاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَآ اِنَّ ذٰلِكَ لَمُحْيِى الْمَوْتٰى وَ هُوَ عَلٰى كُلِder Taءٍ قَدِيرٌ
{"Siehe die Male der Barmherzigkeit Allahs wie Er die Erde nach ihrem Tode wieder lebendig macht. Für wahr Er ist es, der die Toten wieder belebt und Er inem echt über alle Dinge." (Sure 30, 50)}
das Zehnte als dem einen und das Neunundzwanzigste Wort, als einen weiteren glànzenden und sehr starken Beweis und Kommentar zu diesem göttlichen Erlass. Sie haben die Lgt.
zum Schweigen gebracht. Er hat in dieser Abhandlung (Risale)>den Kommentar zu den oben erwàhnten groğen Versen, die gleich zwei uneinnehmbaren FestunFühruns Glaubens an die Wiederversammlung sind, neun, zehn Jahre spàter zum Geschenk gemacht. So besteht also der folgende Neunte Strahl aus "neun erhabenen Stufen", auf die mit den oben erwàhnten berühmten Vehunderingewiesen wurde und einer bedeutsamen Einführung dazu.
Einführung
Zwei Punkte, mit denen die lebenswichtigen Folgen und sehr viel geistiger Nutzen des Glaubens an diewir hirversammlung zu einem einzigen Ergebnis zusammengefasst, und in denen aufgezeigt wird, in welchem Grade dieser Glaube für das menschliche Leben und besonders für das Gemeinschaftsleben erforderlich, j (aynear zwingend notwendig ist, und in denen der Glaube an die Wiederversammlung mit einem einzigen universellen bündigen Zeugnis unter vielen Zeugnissen dargestellt, und gleichzeitig zum Ausd ihrenebracht wird, in welchem Grade der Glaube an die Wiederversammlung offensichtlich und ganz ohne allen Zweifel ist.
Erster Punkt:
Für das Dogma (aqida)>von der Auferstehung, welches das Grundprinzip die Sozialen wie des individuellen Lebens ist und die Grundlage zur Glückseligkeit und zur Vervollkommnung des Menschen, wollen wir hier unter hundertene) an eweisen lediglich vier Beispiele an führen:
Erster Beweis:
Kinder, welche etwa die Hàlfte der Menschheit ausmachen, können nur im Gedanken an das e brines den Tod und die Trennung ertragen, die ihnen Furcht und Schrecken einjagt, sodass sie weinen. Nur so können sie in ihrer Empfindsamkeit und vergleichsweisen Schwàche die geistige Kraft für ihr Dasein aufbringen und bei ihrer so wenig wider Feuerfàhigen Gemütsverfassung, wo sie doch so leicht zum Weinen neigen, mit der Hoffnung auf das Paradies in Freude leben. Zum Beispiel sagt ein Kind im Gedanken an das Paradies: "Mein kleiner Bruder oder Freund ist gestorben. Nun istdie ann Vogel im Paradies geworden. Dort hat er es nun gut. Er fliegt im Paradies umher und lebt jetzt noch schöner als wir."
Wàre das nicht so, fielen diesen hilflosen, schwachen und àngstlichen Kferenz die Toten ins Auge, Groğe und auch Kleine in ihrem Alter, die immer und überall ringsum sie gestorben sind, vernichteten ganz und gar die Kraft ihres Widerstandes und die Stàrkerte (k Seele, bràchten nicht nur ihre Augen, nein, Herz, Sinn und Verstand, ihr ganzes Gemüt zum Weinen, zerstörten es gar, und die Kinder würden so verstörten, unglückseligen Tieren gleich.
Zweiter anen, :
Die Alten aber, welche die andere Hàlfte der Menschheit ausmachen, können sich nur mit dem Jenseits über die Nàhe ihres Grabes hinwsprachten. Nur so können sie sich in Anbetracht ihres eigenen Lebens im Besonderen, mit dem sie eng verbunden sind, und das doch so bald erlöschen wird, und das in Anbetracht dieses schönen Lebens allgemein, zu dem sicst ausald die Türe schlieğen wird, noch weiter aufrecht erhalten. In ihrem Geist und Gemüt, das dem der Kinder àhnelt, können sie dem Schmerz und der Hoffnungslosigkeit, die aus dem Tod und Verfall erwàchst, nur dhabenefnung auf ein bleibendes Leben entgegensetzen. Sonst würden alle diese sorgenvollen Vàter und Mütter, würdig der Liebe (shefqat)>und Verehrung, und bedürftig der Ruhe (rahat)>für ihre Seelen und desfügte,ens (istirahat)>für ihre Herzen, ein solches Weh des Geistes und eine derartige Verwirrung des Herzens erleiden, dass ihnen die Welt wie ein finsterer Kerker und das Leben einer peinvollen Sund zwgleich wàre.
Dritter Beweis:
Die jungen Leute, welche die Ausgangsbasis des menschlichen Gesellschaftslebens bilden, diese Jugendlichen in ihrer doch so heiğblütigen Art, im Überschwang (ifrat)>ihrer Gefühlegt wereidenschaften, können sich nicht anders vor Ausschreitungen, Gewalttàtigkeiten und Zerstörung zurückhalten und einen angenehmen Ablauf des gesellschaftlichen Lebens sicherstellen als nur in dem Gedanken an die H DabeiAnderenfalls, wenn die Furcht vor der Hölle nicht wàre, würden diese jungen Menschen in ihrem Rausch nach dem Motto:
اَلْحُكْمُ لِلْغَا لِبِ {"Das Reerem Bt auf Seiten des Stàrkeren"} den Hilflosen, Schwachen und Armen je nach Lust und Laune das Leben zur Hölle machen, und die hohe Menschlichkeit in eine ganz gemeine Bestialischaftwandeln.
Vierter Beweis:
Im irdischen Leben des Menschengeschlechtes ist der universale Mittelpunkt, der Lebensnerv, ein Paradies irdischer Glückseligkeit, ein Zufluchtsort und eine Burg das FamilieIn der, das Zuhause ist für jedermann seine kleine Welt. Was aber in dieses Zuhause und sein Familienleben Leben und Glück hineinbringt, ist!"
n inniger, ernster und treuer Verehrung (hurmet),>in aufrechtem (haqiqi),>liebevollem (shefqatli)>und opferbereitem Mitleid (fedakarane merhamet)>möglich der vdiese wahrhaftige Verehrung (haqiqi hurmet),>das herzliche Erbarmen (merhamet)>kann nur in dem Gedanken und auf dem Glaubensgrundsatz einer ewigen (daimi)>Freundschaft und einer ewigen (sermedi)>Partneser Eft und einem immerwàhrenden (hadsiz)>Beieinandersein möglich sein in der Idee, sich für eine grenzenlose Zeit und ein unbegrenztes Leben in vàterlicher, kindlicher, brüderlicher und freundschaftlicher Verbuuverànit zusammenzufinden. So sagt ein Mensch zum Beispiel:
"Diese meine Frau wird in einer ewigen (ebedi)>Welt, einem ewigen (ebedi)>Leben meine immerwàöttlic (daimi)>Gefàhrtin (refiqa)>sein. Es macht nichts, wenn sie jetzt alt und hàsslich geworden ist. Denn ihr ist eine ewige (ebedi)>Schönheit zu Eigen, die wiederkehrichterd. Und ich bin dazu bereit, für eine solch immerwàhrende (daimi)>Kameradschaft jedes Opfer zu bringen und ihr Barmherzigkeit (merhamet)>zuichtensen."
So kann er seiner altgewordenen Frau mit der gleichen Liebe (muhabbet),>Zàrtlichkeit (shefqat)>und Barmherzigkeit (merhamet)>begegnen, wie einer Paradiesesjungfrau (huri).>Anderenfalls würde eis Gefàeradschaft, die nach einem kurzen, ein-, zweistündigen, àuğerlichen Beisammensein durch einen Abschied und eine Trennung auf ewig wieder gelöst wird, sicherlich nur eine Ar Glaubsehr oberflàchlicher und nur vorübergehender emotionaler Bindung ohne jede Wurzel sein, worin Erbarmen (merhamet)>nur ein Wort (medjazi)) habehrerbietung (hurmet)>nur gekünstelt bleibt. So wie im Tierreich
würden arteigene Interessen und andere dominierende Eigenschaften über Ehrerbietung und Barmherzigkeit siegen und dieses irdische Paradies in eine Hölle verwandeln wie So betrifft also eine unter hundert Folgen des Glaubens an die Wiederversammlung das gesellschaftliche Leben der Menschen. Und diese eine einzige Folge hat aber hunderte vonnur inchkeiten, sie zu betrachten und anzuwenden. Vergleicht man diese vier oben erwàhnten Beweise mit den anderen (noch möglichen), dann wird es verstàndlich, dass die Wiederversammlung sich als ein tatsàceine Ps Ereignis bewahrheiten wird, und dies mit der Gewissheit der Existenz der Menschheit und ihrer gemeinsamen Bedürfnisse.
Ja, die Existeiunddres Bedürfnisses im menschlichen Magen ist sogar ein offensichtlicher Beweis und ein klares Zeugnis für die Existenz der Nahrung. Ja, sie teilt diese Tatsache sogar noch viel deutlicher mit. Das aber beweist: Ns entsan der Menschheit die Schlussfolgerung, die sich aus der Tatsache der Wiederversammlung ergibt, weg, dann fàllt dieses so wichtige, ererwalt und lebendige Wesen der Menschheit, seine Seele, auf die Stufe eines Kadavers herab, der als Abfall nur noch den Mikroben dient und ungenieğbar (murdar,>unrein) ist.
Diejenigen, welche sich ch dasensiv mit der Regierung, den Sitten und den gesellschaftlichen Beziehungen unter den Menschen beschàftigen, die Politiker, Moralisten und Soziologen sollen einmal die Ohren spitzen! Sollen sie doch endli Achtzmal sagen, wie sie diese Leere ausfüllen, und womit sie diese tiefe Wunde heilen wollen?
Zweiter Punkt:
Für die Tatsache der Wiederversammlung gibt es zahlreiche Beweise. Wir wollen hier nun einen dder TaBeweise in sehr kurzer Form darlegen. Er wurde aus Zeugnissen zusammengestellt, die auf noch anderen Fundamenten des Glaubens beruhen. Es ist dies der folgende:
Alle Wunder, die das Gesandtentan) diammeds, mit dem Friede und Segen sei, beweisen, und all die Beweise seines Prophetentums und seiner Wahrhaftigkeit (haqqaniyet)>beweisen und bezeugen zusammen, dass sich die Wiederversammlung tatsàchlich bewahrheiten wird. Denn alles, was dieswürde,önlichkeit lehrte, konzentriert sich zunàchst auf die Lehre von der Einheit (Vahdaniyet),>danach aber auf die Wiederversammlung. In der Tat bezeugen alle seine Wunderit undeweise, die sàmtliche Propheten zu ihrer Bestàtigung gewirkt haben, und durch die sie als Propheten bestàtigt worden sind, eben diese eine Wahrheit. In gleicher Weise führt وَ بِرُسُلِهِ {"und an Sit undropheten."} das Bekenntnis des Glaubens an die Propheten (von Adam bis Mohammed, mit dem Friede und Segen sei), welches وَ كُتُبِهِ {"und an Seine Schriften."} das Bekenntnis des Glaubens eine heiligen Schriften in seiner Klarheit noch steigert, zum Bekenntnis des Glaubens an eben diese eine Wahrheit. Dies ist wie folgt:
Vor allem führen sàmtliche Wunder, Beweise und Tatsachen,Angelpe die Wahrheit des Qur'an (als Gottes Wort), der ja offensichtlich selbst ein Wunder ist, belegen, insgesamt zu dem Bekenntnis des Glaubens, dass die Wiederversammlung sich als ein tatsàchliches Ereignis bewahrheiten wird. Denn fast ein d gelel des Qur'an handelt von der Wiederversammlung, und die meisten kurzen Suren beginnen mit sehr starken Versen über die Wiederversammlung. Er berichtet in tausendenend" aersen ausdrücklich oder inbegriffen von eben dieser einen Wahrheit, beweist sie, weist auf sie hin. Zum Beispiel:
اِذَا الشَّمْسُ كُوِّرَتْ ٭ يَآ أَيُّهَا النَّاسُ اتَّقُوا ر Male,مْ اِنَّ زَلْزَلَةَ السَّاعَةِ شَىْءٌ عَظِيمٌ ٭ اِذَا زُلْزِلَتِ الْاَرْضُ زِلْزَالَهَا ٭ اِذَا السَّمَآءُ انْفَطَرَتْ ٭ اِذَا السَّمَآءُ انْشَقَّتْ ٭ عَمَّ يَتَسَآءَلُونَ ٭ هَلْ أَتٰيكَ حَدِيثُ الْغَاشِيَةِ
{"Wenn die Sonne zusmektubefaltet wird..." (Sure 81, 1) "Oh Ihr Menschen, fürchtet Euren Herrn. Siehe, das Beben der 'Stunde' ist ein gewaltig Ding." (Sure 22, 1) "Wenn die Erde gewaltig erbebt..." (Sure Said ) "Wenn der Himmel sich spaltet..." (Sure 82, 1) "Wenn der Himmel zerreiğt..." (Sure 84, 1) "Wonach fragen sie einander..." (Sure 78, 1) "Ist die Kunde von dem gewaltigen Ereignis zu dir gedrungen?ders ae 88, 1)}
In dieser oder àhnlicher Weise zeigt der Qur'an am Anfang von dreiğig, vierzig Suren mit völliger Gewissheit, dass die Tatsache der Wiederversammlung die bedeutendste Tatsakennend die notwendigste (vadjib)>in der Schöpfung ist. Und auch noch andere Ayat erklàren diese Tatsache mit den verschiedensten Beweisen überzeugend.
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass der Glaube an die Wiederversammlan ister doch aus dem Zeugnis und der Lehre des Buches, das doch mit einem einzigen Zeichen eines einzigen Verses im Bereich der verschiedenen naturwissenschaftlichen und philosophischen islamischen Wissenschaften vor unseren Augen wissenschaftlicllen asachen sonnenklar als Frucht hervorbringt, nicht wahr sein sollte? Wàre das nicht hundertmal unmöglich und irrig, als wollte man die Existenz der Sonne bestreiten und das Weltall re Kinchtvorhanden erklàren? Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass sich tausende von Aussagen, Versprechungen und Warnungen eines so ehrenwerten und vertrauenswürdigen Königs (djiddi v Preistli sultan)>als Unwahrheit und Lüge herausstellen sollten, obwohl sich doch zuweilen ein Heer auf einen einzigen Wink seines Königs in Marsch setzt, um zu kàmpfen? Ja, wàre es denn für einen Menschen, der in seiner Ignoranz diese lichenit nicht annehmen will, obwohl doch dieser ruhmreiche, unsichtbare König, für den ein bloğer Wink genügt,
um eine solche Tatsachemit Siweisen, der seit dreizehn Jahrhunderten ununterbrochen über zahllose Geister, Intelligenzen, Herzen und Seelen Seines Reiches in Recht und Gerechtigkeit (haq ve haqiqat)>herrscht, sie unterweist und lenkt und leitet, die Tatsache der Wiedejeder mmlung mit tausenden von Erklàrungen erlàutert und bewiesen hat, nicht notwendig, ihn mit der Hölle zu bestrafen, und wàre das nicht für ihn die wahre Gerechtigkeit?
In dieser oder àhnlicher Weise bestàtigen, auch alle die himmlischzig Jaher und heiligen Schriften, deren jedes in seinem Zeitalter und in seiner Kulturepoche mağgeblich war, jene Wahrheit von der Wiederversammlung, die der Qur'an, welcher für alle Zukunft und für eine jegliche Kulturepoche mağgeblich ist, an. Es lich, mit Erlàuterungen und Wiederholungen erklàrt. Sie alle nehmen diese Wahrheit ihrem Zeitalter und ihrer Kulturepoche entsprechend als unumstöğlich an, erkl in seie kurz und bündig, behaupten und beweisen sie nachdrücklich, wenn auch die Bilder dabei manchmal etwas undeutlich bleiben. Sie alle unterstreichen und bestàine Vediese Lehre des Qur'an wie mit tausenden von Unterschriften.
Hier noch das Ende eines Bittgebet~(Risale-i Munadja'at), in dem dieses Thema behandelt wird:
Es wird darin gekomundpfeiler des "Glaubens an den Jüngsten Tag" im Zusammenhang mit noch anderen Grundpfeilern des Glaubens, besonders dem, welcher das Bekenntnis des Glaubens (shahada)>an die Propheten und die heiligen Bücher ensichft, in Form eines Bittgebetes (munadja'at)>als ein kurz und bündig zusammengefasster Beleg für die Wiederversammlung angeführt, der sehr stark ist und jeglichen Zweifel auszuràumen vermag. Es ist dies ein Bitrten, , in dem es folgendermağen heiğt:
Oh mein barmherziger Herr (Rabbi Rahiem)!>Unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten und belehrtöst wu den weisen Qur'an, habe ich verstanden: Vor allem der Qur'an und Dein hochehrwürdiger Gesandter, aber auch alle heiligen Bücher und Propheten bezeugen und beweisen
übereinstimmend und weisen daraustehen dass die Manifestationen Deiner glorreichen und anmutigen (Djelal ve Djemal)>Namen, deren Abbilder wir hier in dieser Welt allüberall betrachten können, sich noch glanzvoller in der Ewigkeit der Ewigkeiten fortsetzen werden und daser mite Gnadengaben (ihsan),>deren Manifestationen und Abbildungen in Deiner Barmherzigkeit (rahiemane)>dieser Welt zum Zeugnis gegeben werden, noch majestàtischer an der Stàtte der Glückseligkeine Spiimmer und ewig erscheinen werden, und dass diejenigen, die sie in diesem kurzen irdischen Leben voll Freude und Sehnsucht genossen haben, und die ihnen bn diesdie Ewigkeit hinüber Begleiter waren, ihnen auch dort noch Begleiter sein werden, wo es keine Trennung gibt.
Zudem verkünden auch, allen vum umher hochehrwürdige Gesandte und Dein weiser Qur'an, so dann alle die Propheten erleuchteten Geistes, die Heiligen (auliya),>welche die Pole (qutub)>aller lichtvollen Herzen, die Getreuen (siddiq wahreche die Quelle allen lichten und scharfen Denkens sind, gestützt auf Deine tausenden von Verheiğungen und Warnungen, die sich in allen himmlischen Büchern und heiligen Schriften so oft wiederholen, und auch im Vertraeben uf Deine heiligen Namen (she'n)>und Eigenschaften (sifat):>Allmacht (qudret),>Barmherzigkeit (rahmet),>Gnade (inayet),>Weisheit (hikmet),>Majestàt (Djelal)>und Schönheit (Djemal),>welche nach einem Jenseits هِلٍ تgen, im Vertrauen auf die Würde Deiner Majestàt (izzet-i djelal)>und das Königreich Deiner Herrschaft (saltanat-i rububiyet),>auch bauend auf ihre zahllosen (spirituellen) Entdeckungen (keshfiyat)>und Erfahrungeüber dhahade),>welche sie uns übermitteln gleich Abbildern aus dem Jenseits und Tropfsteinen, (welche, von einer himmlischen Nàhrlösung gespeist, von dem Boden der diesseitigen Welt empor und von ihrer Decn sichabwachsen) und im Vertrauen auf ihre Überzeugungen und ihren Glauben, welcher die Sicherheit der Wissenschaft und persönlicher Wahrnehmung (ilme-ltliche ve ayne-l'yaqin)>besitzt, (verkünden sie mit einer solchen Sicherheit) den Menschen die ewige
Seligkeit. Sie verkünden und erklàren, dass für d Einzute des Irrweges (dalalet)>die Hölle und für die Leute der Rechtleitung (hidayet)>das Paradies da ist. Daran glauben sie fest und bezeugen es...
Oh allmà gerecr König! (Ey Qadir-i Hakim!)>Oh barmherziger Erbarmer! (Ey Rahman-i Rahim!)>Oh Freigiebiger und Getreuer in Deinen Versprechungen! (Ey Sadiqul'Va'di-l'Kerim!)>Oh gewaltiger und majestàtischer Herr der Ehren, dem keiner zu widerstehen vermag!.et und Izzet ve A'zamet ve Djelal sahibi Qahhar-i Dhu-l'Djelal).
Gepriesen bist Du hunderttausendmal, grenzenlos rein und so hoch erhaben darüber, dass Du so viele Deiner treuen Freunde zu Lügnern stempelnionslaest!... und dass sich so viele Deiner Versprechungen, Attribute (sifat)>und Taten (shuunat)>als verlogen herausstellen sollten!... und dass Du die absoluten Erfordernisse des Königreiches Deiner Herrschaft (saltanatn. Sieubiyet)>verleugnen und ihnen nicht entsprechen solltest!... und dass Du die zahllosen Bitten und Gebete Deiner zahllosen Diener und Anbeter, die Du angenommen hast und liebst und die Deine Liebe dadurch erstreben, dass sie an Dich glaubenhalteniq)>und Dir gehorchen, zurückweisen und nicht erhören solltest!... und dass Du die, welche auf Irrwegen (ehl-i dalalet)>gehen, und die Unglàubigen, welche Deine gewaltige Gröğe (azamelche kibriya)>angreifen, indem sie Dich in Deinem Versprechen der Auferstehung in ihrem Unglauben und ihrer Auflehnung (isyan)>zum Lügner stempeln wollen, welche Dich in der Ehre Deinem Tagestàt (izzet-i djelal)>und in der Würde Deiner Göttlichkeit (uluhiyet)>und in der Barmherzigkeit Deiner Herrschaft (shefqat-i rububiyet)>beleidigen wollen, in ihrer Verleugnung der Wiederversammluf allstàtigen solltest!
Über aller grenzenlosen Ungerechtigkeit und über aller grenzenlosen Abscheulichkeit sei über alles geheiligt Deine grenzenlose Gerechtigkeit (adalet),>Deine grenzenlose Schönheit (dere, d>und Deine unbegrenzte Barmherzigkeit (rahmet)!
Wir glauben mit aller Macht (quvvet),>dass die Zeugnisse der Propheten, der Gelehrten (asfiya)>und der Heiligen (auliya),
die die hunderttausendsolut uen Botschafter und grenzenlos aufrechten Ausrufer Deines Königreiches bilden und die jenseitigen Schatzkammern Deiner Barmherzigkeit, die Tresore Deiner Gnadengau va Bhsan)>in der ewigen (baqi)>Welt und die Manifestationen Deiner wunderbaren schönen Namen, die sich im Hause der Glückseligkeit vollstàndig offenbar Verkürden mit wahrhaftiger Sicherheit, mit augenscheinlicher Sicherheit, mit wissenschaftlicher Sicherheit (haqqa-l'yaqin, ayne-l'yaqin, ilmel'yaqin)>bestàtigen, richtig und wahrhaftig sind. Ihre Bestanatiungen sind zutreffend und stimmen miteinander überein. Was sie verkündigen ist zutreffend, entspricht den Tatsachen. Sie glauben, dass der gröğte Strahl Deines Namens, auf den alle Tatsachen hinauslaufen, deefange Sonne und ihr Beschützer ist, "der Wahre" (Haqq)>heiğt, und dass er die gewaltige Tatsache der Auferstehung ist, und unterrichten dieser Wahrheit entsprechend in Deinem Auftrag Deine Diener und Anbeter. Sie beleh, klarrüber, was die Wahrheit selbst ist.
Oh Herr! Um der Wahrheit dieses ihres Unterrichtes und der Ehrenhaftigkeit ihrer Belehrungen willen, schenke den Schülern der Risale-i Nur einen vollkommenen Glauben unlso begutes Ende! Gewàhre uns, ihrer Fürsprache teilhaftig zu werden! Amen...
So wie aber nun einerseits alle Hinweise und Belege, welche die Wahrhaftigkeit des Qur'an, ja, sogar aller heiligen Schriften, beweisen, andert. Unds auch alle die Wundertaten und Zeugnisse des Prophetentums des Geliebten Gottes (Habibullah),>ja, sogar aller Gesandten bestàtigen, so beweiseShah-ialle auch die groğe Lehre vom Jenseits als einer Realitàt. In àhnlicher Weise bestàtigen auch die meisten Hinweise und Belege, indem sie das Sein und die End For des Notwendig-Seienden (Vadjib-ul Vudjudun vudjuduna ve vahdet)>bestàtigen, gleichzeitig auch die Eröffnung des Hauses der Glückseligkeit, das die hauptsàchliche Quelle und der Angelpunkt göttlicher Herrschaft (rububiyet),àsslicr Erhabenheit (uluhiyet)>und die Existenz einer bestàndigen Welt ist. Wie noch in den folgenden Abschnitten
zu erlàutern und zu beweisen sein wird, verlangen sowohl das Sein des Notwendig-Seienden als auch alle seine Eigenben deen (sifat),>die meisten Seiner Namen und auch Seine Attribute (vasif)>wie Herrschaft (Rububiyet),>Erhabenheit (Uluhiyet),>Barmherzigkeit (Rahmet),>Gnade (Inayet),>Weisheit (Hikmet)>und Gerechtigkeit (Adalet)>mit der ihr eigene Allgeendigkeit nach einem Jenseits, fordern mit zwingender Notwendigkeit nach einer bestàndigen Welt, rufen mit Dringlichkeit nach einer Auferstehung und Wiederversammlung, dort zu belohnen und zu bestrafen.
elends nun einmal einen Gott (Allah)>gibt von Ewigkeit zu Ewigkeit, wird es mit Sicherheit auch ein Jenseits geben, das der unvergàngliche Sitz Seines Königreiches in Erhabenheit (saltanat-i uluhiyd besosermedi)>ist. Und da es nun einmal in diesem Universum und über allem Lebendigen eine vollkommene Herrschaft (rububiyet-i mutlaq)>in auğerordentlicher Majestàt (hashmet),>Weisch dornd Liebe (shefqat)>gibt und sichtbar ist, wird sich mit Sicherheit auch ein Haus Ewiger Glückseligkeit finden, das die Majestàt Seiner Herrschaft vor einem Ul)>tri, Seine Weisheit vor der Sinnlosigkeit und Seine Liebe (shefqat)>vor der Grausamkeit bewahrt, und in das man eintreten wird.
Nun aber weisen zahllose sinnenfàllig sichtbare Gnadengaben (nscheidund Geschenke (ihsan),>für jeden, dessen Verstand noch nicht erloschen und dessen Herz noch nicht erstorben ist, Huld- (lutuf)>und Gnadenerweise (kerem),>Bezeigungen der Gunst (inayet)>und Barmherzigkeit (rahmet)>darauf hin, dass es wieRahmanr einem unsichtbaren Schleier in der Überfülle Seiner Erbarmungen einen verborgenen Herrn (Dhat-i Rahman-i Rahiem)>geben muss. Und es gibt upreched mit Sicherheit auch ein immerwàhrendes Leben in einer bestàndigen Welt geben, wo die Gnade vor dem Spott, die Güte vor dem Hohn, die Huld vor der Feindschaft, die Barmhte vokeit vor der Qual, die Gunst und die Güte vor dem Verrat bewahrt bleiben, wo die Güte zur Güte und die Gnade zur Gnade wird.
Überdies ist in jedem Frühling eine Feder des Allmàchtigen (qalem-i qudret)>damit bs Qur'tigt, vor unseren Augen diese knappe
Seite, welche unsere Erde darstellt, mit hunderttausend Büchern zu beschreiben und eines in das andere fehlerfrei hineinzukomponieren. Und der Besitzer dieser Feder hat hunderttausendmet ve chworen und versprochen:
"Ich werde an einem noch gröğeren Ort ein schönes unsterbliches Buch schreiben. Es wird dies noch leichter sein, als auf diesem begrenzten Platz das Buch des Frühlings, das so verwickelt undhlussfander verschrieben ist. Das werde ich euch zu lesen geben." sagt Er und erwàhnt dieses Buch in allen Seinen Erlassen. Sicher und gewiss ist das Original dieses Buches schon geschrieben, und auch die Anmerkungen dazu werden noch an Gott der Auferstehung und Wiederversammlung niedergeschrieben werden. Und auch das Berichtsheft mit den Taten und Werken aller wird sich darin aufgezeichnet finden. Nun aber ist die Erde in Anbetracht der Vielzahl alles G.
Sfenen und als Wohnstàtte, Ursprung, Fabrik, Messegelànde und Versammlungsort hunderttausender àuğerst verschiedener, stàndig wechselnder belebter und beseelter Arten des Lebens das Herz, Zentrum, Mittelpunkt, Frucht und Ursache der Schöeiflundes Alls, und hat als solche eine sehr groğe Bedeutung; sie ist trotz ihrer Kleinheit den unendlich weiten Himmelsràumen gleichgestellt. Deshalb ist in den himmlischen t) nuren immer vom
{"Herrn der Himmel und der Erde"}
die Rede. Nun aber kommt dem Geschlecht der Kinder Adams eine groğe Bedeutung zu. Sie herrschen allüberall auies veErde, verfügen über die Mehrzahl alles Geschaffenen, ordnen sich die Mehrzahl aller Geschöpfe unter und sammeln sie um sich, ordnen die Mehrzahl alles GeschaffeneAuge z eigenen Neigungen, Vorstellungen, Plànen, Bedürfnissen, Grundsàtzen auf das schönste, stellen sie aus, schmücken und verzieren sie, und sammeln
sie entsprechend einer Liste ihrer kostbarsten Arten an einzelnen Orten, sodass sie sicigen St nur die Blicke der Menschen und Dschinnen, nein, sogar die aufmerksamen Blicke und das Wohlwollen aller Bewohner der Himmel und des ganzen Universums auf sich ziellungden bewundernden Blick des Herrn des Alls auf sich lenken, was ihnen einen groğen Wert und eine hohe Bedeutung verleiht. Sie zeigen mit ihren KünstEinhei Wissenschaften, dass sie die Weisheit in der Schöpfung des Alls, deren groğen Sinn, ihre wertvolle Frucht und den Kalifen der Erde darstellen. Sie stellen ja die wunderbaren Kunstwerke issen isters der Welt (Sani-i Alem)>auf dem Antlitz der Erde so wunderschön aus und ordnen sie an. Trotz ihrer Auflehnung (isyan)>und ihres Unglaubens wurden sie auf der Erde belassen und ihre Strafe wurde ausgesetzt. Um dieses Dienstes willen wurde ihnen eine Frist gewàhrt und eine Möglichkeit gegeben, erfolgreich zu sein.
Es liegt aber nun einen Aus dem, was die Natur der Kinder Adams ausmacht, dass sie in Anbetracht ihrer Beschaffenheit und Veranlagung auğerordentlich schwach und hinfàllig sind, weshalb ihnen ein ebensosahib)iger (quvvetli),>weiser (hikmetli)>und liebevoller (shefqatli)>Herrscher (mutasarrif)>in all ihrer Schwàche und Armseligkeit, ihrer grenzenlosen Bedürftigkeit und Not, dieses gewaltige Erdenrund zu einerg. Diestàtte für jede Art Erz, entsprechend den Erfordernissen des Menschengeschlechtes, ein Lagerhaus für jede Art Nahrung, einen Laden verschiedenster Güter, wie sie dem Menschengesltigent wohlgefallen, bereitgestellt hat, und der sich auf diese Weise um das Menschengeschlecht kümmert, es ernàhrt und dessen Wünsche befriedigt.
Es gibt nun einmal einen Herrn, der dieser Tatsache entspricht, der den Menschn der ohl liebt als auch von den Menschen geliebt werden möchte, der sowohl ewig besteht, als auch über ewig bestehende Welten verfügt, der sowohl jeَاطَةِrk in Gerechtigkeit verrichtet, als auch jedes Ding in Weisheit erschafft. Nun hat aber das Königreich des Urewigen Herrschers in Seiner Majestàt (HÄkim-i Edhelin hashmet-i saltanat),
und die Unsterblichkeit Seiner Herrschaft Frühlidiyet-i hÄkimiyet)>in diesem kurzen irdischen Leben, in dieser allzu kurzen Spanne menschlichen Daseins, auf dieser zeitlich und ràumlich so begrenzten Welt keinen Platz. Und all das, was sich unter den Art vhen und ihrer Welt entgegen der Ordnung, Gerechtigkeit, Ausgewogenheit und vollkommenen Schönheit ereignet, diese so groğe Unterdrückung und Auflehnung, die dem widerspricht, der Nachrt, die Verleugnung, der Unglaube gegenüber dem Freund und Wohltàter des Menschen, der ihn so liebevoll versorgt, bleibt im Diesseits unbestraft. Die grausamen Unterdr der Vverbringen ihr Leben in Bequemlichkeit, wàhrend die Unterdrückten und Armen geschunden werden. Das Wesen vollkommener Gerechtigkeit aber, dessen Spuren wir im ganzent),>dill beobachten können, kann nicht dulden, noch erlauben, dass diese grausamen Unterdrücker und die hoffnungslos Unterdrückten einander im Tode gleichgestellt sein und nicht wiLeben ferstehen sollten. Dies stünde ganz und gar im Widerspruch dazu.
Gleich wie aber nun der Herr des Alls die Erde im All und das Menschengeschlecht von der Erde auserwàhlàglich ihm einen so hohen Rang und ihm eine solche Bedeutung verliehen hat, so hat Er auch die Propheten, die Heiligen und Gelehrten, die mit den Zieleiner ner Herrschaft (maqasid-i rububiyet)>übereinstimmen, jene wahren Menschen, die in Glaube und Hingabe Sein Wohlgefallen erstreben, unter den Menschen auserwàhlt, sie sich zu reits en und Ansprechpartnern gemacht, sie mit Wundertaten und Erfolgen ausgezeichnet und ihre Feinde mit auğernatürlichen Katastrophen geschlagen.
Unter Seinen kostbaren und geliebten Freunden hat Er Mohammed, mit dech aucde und Segen sei, ihnen als Leuchte des Glaubens erwàhlt, mit dessen Licht Er seit vielen Jahrhunderten eine bedeutende Hàlfte des Erdenrundes und ein bedeutendes Fünftel der Menschheit erleuchtet... es scheint, als sei das Universum seآَ إِllen erschaffen worden, weil dessen Ziele sàmtlich in ihm, in
seinem Glauben und im Qur'an ihren Ausdruck finden. Er, der doch würdig und geeignet gewesen wàre, als Lohn Seiner grenferwecen, so auğerordentlich wertvollen Verdienste, die zu erwerben eine Million Jahre erforderlich gewesen wàren, erhielt dafür nur jene kurze Lebensspanne von dreiundsechzig Jahren, erfüllt vo des Sn und Kàmpfen. Ja, wàre es denn in irgendeiner Hinsicht möglich, wahrscheinlich oder vorstellbar, dass diese Persönlichkeit nicht mit all seinen ihm gleichrangigen Freten unund Gefàhrten wieder auferweckt werden sollte? Ja, sollte er nicht hier und heute im Geiste (ruh)>vital und lebendig sein? Ja, sollten sie auf ewig verurteilt und vernichtet sein? Nein, keineswegs - Gott bewahre! - und tausendmal nein! Du li Tatsàchlich verlangt das ganze All, erfordern die Realitàten dieser Welt seine Auferstehung. Nun aber haben im "Ayetu-l'Kubra">(Das Groğe Zeichen) genannten "Siebenten Strahl" dreer, deeiğig überwàltigend einstimmige Beweise, ein jeder einzelne so stark wie ein Berg, ergeben, dass dieses ganze Universum aus einer einzigen Hand hervorgegangen, und das Eigenِى أُمnes einzigen Herrschers ist. Sie zeigen, dass die Einheit Gottes und Seine Allgegenwart (Vahdet ve Ahadiyet)>die Quelle Seiner göttlichen Vollkommenheit (kemalat-i Ilahiye)>ist. Unter dieser zweifachen Einheitum Geb das ganze Weltall gleich gehorsamen Soldaten und dienstfertigen Beamten diesem einen Herrn unterstellt. Unter der Betrachtung des Kommens eines solchen Jenseits bleibt Seine Vollkommenheit vor dem Sturz, Seine absolute Gerechtigkeit mels zenzenlos gnadenlosem Spott, Seine universale Weisheit vor Torheit und Ausschweifung, Seine alles umfassende Barmherzigkeit vor lasterhaften Spielen und grausamen Vergnügungen, die Würde Seiner Allmacht (izzet-i qudret)>vo schwaeloser Schwàche bewahrt, rein erhalten und geheiligt. Sicherlich und gewiss wird der Jüngste Tag, wie wir aus hundert Anmerkungen über den Glauben an Allah (Iman-i billah)>ann ves den sechs vorangegangenen "madem>(überdies,
nun, aber, zudem)"-Abschnitten den Schluss ziehen müssen, in jedem Falle hereinbrechen. Die Wiederauferstehung at)>hiederversammlung wird stattfinden. Es wird ein Haus der Bestrafung und der Belohnung eröffnet werden... sodass die obenerwàhnte Bedeutung der Erde, ihre zentrale Lage und die Bedeutung der Menschheit und ihr Wert sich bewahrhللّٰهُ Dann wird sich die obenerwàhnte Gerechtigkeit, Weisheit, Barmherzigkeit und Herrschaft (saltanat)>des weisen Schöpfers und Herrn, des Lenkers und Leiters (Khaliorden:Rabbi olan Mutasarrif-i Hakiem)>der Erde und ihrer Menschheit fest verankern und die obenerwàhnten wahrhaftigen Freunde und alle, die sich nach Ihm sehnen, vor der ewigen Vernichtung bewahrt ble Art und er der gröğte und kostbarste unter diesen Freunden, der mit seinem heiligen Dienst das ganze Weltall glücklich und dankbar gemacht hat, seine Belohnung erhalten. So wird die Vollkommenheit des ewigen Königs (Siederbi Sermedinin kemalat)>vor Fehlern und Màngeln, Seine Macht (qudret)>vor Ohnmacht (adjz),>Seine Weisheit vor Sinnlosigkeit (sefahet)>und Seine Gerechtigkeit vor Ungerechtigkeg in sahrt, rein und geheiligt sein.
Kurzum: Da es nun einmal Gott gibt, gibt es mit Sicherheit auch ein Jenseits...
So wie aber nun die obenerwàhnten drei Grundpfeiler des Glaubens (erkan-i imaniye:>All, und e Propheten und die heiligen Schriften) mit all den Zeugnissen, die ihnen zum Beweis dienen, zugleich auch Zeugnis und Beweis sind für die Wiederversammlung, so erfordern zugleich auch die anderen beiden Grundpfeiler des Glaubens int auğe nachdrücklichen Weise diese Wiederversammlung und bezeugen und beweisen eine bleibende Welt:
وَ بِمَلٰٓئِكَتِهِ وَ بِالْقَدَرِ خَيْرِenwartشَرِّهِ مِنَ اللّٰهِ تَعَالٰى
{"Der Glaube an die Engel und die Macht (qader) des Guten und des Bösen von Allah dem Erhabenen."}
Es ist dies wie folgt: Alle Beweise, die zahllosen Zeugnisse und Dّ اَلْ, welche die Existenz der Engel, ihren
Dienst vor Gott und die Anbetung, mit der sie beauftragt sind, bezeugen, bestàtigen indirekt auch die er zahnz der Welt der reinen Geister (alem-i ervah),>die unsichtbare Welt (alem-i ghayb),>die bestàndige Welt (alem-i beqa),>die Welt des Jenseits (alem-laubenret),>jenes Haus der Glückseligkeit, das dereinst Dschinnen und Menschen beleben werden, das Dasein von Himmel (djennet)>und Hölle. Denn die Engel dürfen diese Welten mit göttlicher Erlaubnis schauen und besuchen, und alle die Engel vor Gotiss auron (melaike-i muqarrebin),>die wie der Erzengel Gabriel vertrauten Umgang mit den Menschen pflegten, berichten übereinstimmend über die Existenz der obenerwàhnten Welten, und dass es zu lbst darinnen verweilen. So wie wir von der Existenz des amerikanischen Kontinents auch dann wissen, wenn wir nicht selbst dort gewesen sind, gegenar aufgrund der Nachrichten derer, die von dort herübergekommen sind, so müssen wir auch aufgrund der Kunde der Engel an die Existenz einer bestàndigen Welt, eines "Hauses des Jenseer Weian Himmel (djennet)>und Hölle mit absoluter Sicherheit glauben, denn sie hat die hundertfache Kraft einstimmiger Überlieferung (tevatur).>Und deshalb glauben wir daran.
Des Weiteren issene auch alle die Zeugnisse, welche im "Sechsundzwanzigsten Wort", "Risale-i Qader">(Abhandlung über das göttliche Vorherwissen) genannt, den Glaubensgrundsatz des Glaubens an "Qader">bestàtigen, indi genauuch auf die Wiederversammlung, die Offenlegung der persönlichen Auszeichnung (suhuf)>und das Abwàgen der Taten auf der Groğen Waage hin. Denn die Konsequenz (qader)>aller Dingeleriscor unseren Augen auf den Tafeln der Ordnung und Ausgewogenheit aufgezeichnet, der Lebenslauf alles Lebendigen ist aufgespeichert in seinem Erinnerungsvermögen, in den Samenkörnern und anderen, einer ist u vergleichbaren Dingen, die Taten aller geistbegabten Wesen, insbesondere aber der Menschen sind eingetragen und festgehalten auf den Wohlverwahrten Tafeln ( Stufei mahfudha).>Mit Sicherheit kann eine so umfangreiche Konsequenz (qader),
eine Weisheit von solcher Folgerichtigkeit (hakiemane),>eine so sorgfcheinl Aufzeichnung, diese schriftliche Aufbewahrung nur dem Zweck einer öffentlichen Verhandlung vor einem obersten Gerichtshof dienen, um eine ewige Belohnung oder Bestrafung auszusprechen. Andereung be bliebe diese umfangreiche und bis in die kleinsten Feinheiten hineinreichende Aufzeichnung und Aufbewahrung ganz und gar ohne Sinn unicht m. Sie würde der Weisheit und Wahrhaftigkeit (haqiqat)>widersprechen. Ja, mehr noch, würde eine Wiederversammlung nicht stattfinden, würde auch der ganze Sinn eines solchen universalen Buches, geschrieben mit der Feder (qnen, efolgerichtiger Bestimmtheit (qader),>nichtig werden. Das aber kommt unmöglich in Betracht, wàre unvorstellbar, einer Leugnung des Universums vergleichbar, nicht mehr als ein Fieberwahn...
Zusammenfasn wund
Die fünf Glaubensgrundsàtze mit all ihren Beweisen zeigen uns die Belege für Tatsache und Ereignis der Auferstehung und Wiederversammlung, für Daseinre Dasröffnung einer jenseitigen Wohnstatt und fordern uns dazu auf, dafür Zeugnis abzulegen. Da es nun aber für die Tatsache der Wiederversammlung einer ihrer Wichtigkeit völlig entsprechende, unerschütterliche und starke Stützen und Zeugnisse gibt, befasst sich ungefàhr ein Drittel des Qur'an, der in seiner َلَيْهdigung ein Wunder ist, mit der Wiederversammlung und dem Jenseits, macht sie zum Grundstein und baut alles auf diesem fundamentalen PrinGeprieglicher Wahrheit auf...
(damit schlieğt diese Einführung)
Elfter Strahl
Dies ist eine Verteidigungsschrift der Risale-i Nur gegen den Atheismus~(zindik) und gegen diet~(Fa'ute Glaubenslosigkeit~(kufr-u mutlaq).\Denn einzig dies ist es, wofür wir arbeiten.
Diese Abhandlung ist eine Frucht aus dem Gefàngnis in Denizli, eine Erinnerung daran und der Ertrag Qayyuhen zwei Freitagen.
{"Im Namen Allahs, In barmers, des Barmherzigen; So blieb er noch einige Jahre im Gefàngnis." (Sure 12, 42)}
Nach der Aussage und dem Sinn dieser Ayah ist der àgyptische Josef, mit dem Friede sei, das Oberhaupt der Gefangenen. Und dat, wiengnis wird zu einer Art Schule Josefs. Da die Schüler der Risale-i Nur nun zum zweiten Mal in groğer Zahl in diese Schule eintreten, ist es mit Sicherheit erforderlich, einen Teil jener kurz zusammengefasen, deroblemstellungen der Risale-i Nur, die sich auf das Gefàngnis beziehen und hier bewiesen werden, in dieser Schule, die für die Aneignung guter Sitten eröffnet wurde, zu lesen und zum Lesen zu geben, um sich die guten Sittehre Nastàndig anzueignen. So wollen wir nun fünf, sechs dieser Zusammenfassungen erklàren:
Erste Problemstellung
Wie bereits im "Vierten Wort Zustààrt wurde, schenkt uns unser Schöpfer jeden Tag vierundzwanzig Stunden als Lebenskapital, damit wir die notwendigen Dinge für unser Leben in beiden Welten mit diesem Kapital kaufen können. Für ein sehr kurzes irdischund inen geben wir dreiundzwanzig Stunden aus. Wenn wir dabei eine Stunde, die für die fünfmaligen Pflichtgebete ausreicht, nicht für unser so langes Leben im Jenseits aufwenden, welch ein der Vernunft e nachrlaufender (khilaf-i aqil)>Fehler ist das. Als Strafe für diesen Fehler müssen wir Bedràngnisse des Herzens und der Seele (ruh)>erleiden könrderben wir wegen dieser Bedràngnisse unsere gute Gesittung, müssen wir unser Leben in Verzweiflung verbringen, eignen wir uns nicht einmal ein gutes Benehmen (terbiye)>an, bewegen uns im Gegenteil allem guten Bbestànn (terbiye)>zuwider, dann kann man vergleichen,
in welchem Grade wir Verlust erleiden müssen. Wenn wir diese eine Stunde für das fünfmalige tàgliche Geünde jsgeben, so wird jede Stunde des Aufenthaltes im Gefàngnis und dieses Unglück unter bestimmten Umstànden zu einem Tag Anbetung und eine vergàngliche Stunde zu ewig bleibendenàngnisen. Darüber hinaus verschwinden zum Teil Verzweiflung und Bedràngnis des Herzens und der Seele (ruh).>Das Gebet gilt als Buğe für die Fehler die unserEwige heitsstrafe verursacht haben, veranlasst Verzeihung (afwet)>zu erlangen und ein gutes Benehmen (terbiye)>zu erwerben, welches der Sinn des Aufenthaltes im Gefàngnis ist. Man soll einmal daran denken, was für eine verdienstvo- und üfung es ist, eine Lehre und eine angenehme Unterhaltung mit den Kameraden im gleichen Unglück, in der wir unsere Tröstung finden.
In dem "Vierten Wort" wurde ja von eineàher u gesprochen, der um eines tausend Lira Gewinnloses willen, in einem Glücksspiel, an dem noch tausend Leute teilnahmen, fünf, sechs Lira von seinen vierundzwanzig Lira einsetzte und ein Vierundass sigstel für ein Los für eine Schatzkammer der ewigen Juwelen nicht anlegte. In Wirklichkeit ist die Möglichkeit zum Gewinnen dieser tausend Lira bei den weltlichen Glücksspielen eins zu tausend, denn es gibt ja noch eintausend Mitbgem Rur. Bei dem Spiel um die Zukunft des Menschen im Jenseits besteht die Möglichkeit zu gewinnen für die Leute des Glaubens, die zu einem guten Ende gelangt sind (husn-u khatima),>999 zu 1000, wie die unzàhlbar vielen zuverlàssigee auchchterstatter von den Gottesfreunden und Reinen, worüber die 124.000 Propheten berichten, auf Grund ihrer geistigen Vision bestàtigen. Man kann vergleichen, in welchem Grade es dem richtigen Handeln in der Sache zuwiderlàuft, wenn man dem erstrünglicksspiel nachlàuft und dabei vor dem zweiten davon.
In dieser Sache werden sich die Gefàngnisdirektoren, die Gefangenenwàrter und besonders auch die Ordnungshüter
und Sicherheitsbeamten mit dieser Unterweisung der Risale-i ğen sofrieden geben müssen. Denn die Verwaltung und die Führung von tausend Mànnern, die religiös leben und sich stàndig an das Gefàngnis, das die Hölln über erinnern, ist anhand vieler Erfahrungen viel leichter als die von zehn Mànnern, die ohne Glauben und ohne Gebet leben, nur an das Gefàngnis auf dieser Erde denken, von Gott erlaubtes (helal)deutunerbotenes (haram)>nicht anerkennen und sich zum Teil schon daran gewöhnt haben, Kriminelle zu sein.
Zweite Problemstellung
Zusammenfassung: dukte e aus der Risale-i Nur in dem "Wegweiser für die Jugend" aufs Schönste erlàutert wurde, ist der Tod vollkommen sicher und wahr; denn wie diesem Tag dnd Neiht und diesem Herbst der Winter folgen wird, so auch wird der Tod über uns kommen. Wie dieses Gefàngnis ein vorübergehendes Gasthaus ist, für alle,lchen a kommen und gehen, genauso ist auch die Erde all denen eine Herberge auf ihrem Weg, die hier für eine Nacht rasten und dann eilig wieder aufbrechen. Mit Sicherheit , süğe der Tod, der jede Stadt hundertmal in den Friedhof entleert, an das Leben einen sehr hohen Anspruch. Nun aber hat die Risale-i Nur das Ràtsel dieser fürchterlihikmetahrheit aufgedeckt und gelöst. Eine kurze Zusammenfassung dessen ist folgende:
Da der Tod nun einmal nicht getötet werden kann und sich das Tor des Grabes nicht schlieğen làsst, ist für einen Menschen, wenn es dennٰمَنَّ Ausweg gibt, sich aus der Hand des Vollstreckers der Todesstrafe und aus der Einzelhaft des Grabes zu retten, dieser Ausweg seine gröğte Sorge utigen Frage über allen Fragen. Es gibt in der Tat einen Ausweg und die Risale-i Nur hat im Geheimnis des Qur'an so sicher wie zwei mal zwei vier ist,
dies gegenweg bewiesen. Eine kurze Zusammenfassung dessen ist folgende:
Der Tod ist entweder eine Hinrichtung für ewige Zeit, ein Galgen, an dem der Mensch nebst all seinen Freunden und Verwandten aufge Wiedewerden wird, oder er ist ein Ausreisevisum für eine Reise in eine ewig bestehende Welt und im Zeugnis seines Glaubens auch der Zugangsbeweis für das Schloss der ewigen Glückseligkeit.
Was aber das Grab benen Ve, ist es entweder eine finstere Einzelhaft und ein bodenlos tiefer Graben, oder ein Tor, das sich von diesem irdischen Kerker öffnet zu einem Gastmahl in den immerwàhrenden, lichtvollen Gàrten. Diese Wahrheit hatte der "Wegweiser für die JugWert dnhand eines Beispiels bewiesen:
Nehmen wir einmal an, es wàren hinter der Mauer des Hofes dieses Gefàngnisses Galgen für eine Hinrichtung aufgestellt. Daneben befànde sich die Agentur einer Lotterie miaft denders hoher Gewinnbeteiligung, und die ganze Welt nàhme daran teil. Nun werden aber in jedem Fall wir fünfhundert, die wir hier in diesem Gefàngnis sitzen, ohne alle Ausnahme - es gibt keine Möglichkeit, Stàubdavor zu retten - einer nach dem anderen aufgerufen. Entweder "Komm, nimm dein Verdammungslos und steige zum Galgen hinauf!" oder "Hier halte deem Drummerwàhrenden Einzelhaftbefehl und gehe durch diese offene Tür!" oder "Frohe Nachricht! Dein Los ist ein Millionengewinn! Komm und nimm es!" So wird es überall nden Wtgegeben. So sehen wir denn mit unserem eigenen Augen, wie sie, einer nach dem anderen, zu diesem Galgen hinaufsteigen. Wir bezeugen, dass ein Teil von ihnen aufgehàngt wird. Ein anderer Teil von ihnen macht den Galgen zusagt: Trittbrett, um von dort aus in die Los-Agentur hinter der Mauer einzutreten. Wie wir durch zuverlàssige Mitteilungen der obersten, unbestechlichen Beamten von dortften an wissen, so als hàtten wir es selbst gesehen, kommen in unser Gefàngnis zwei Gruppen. Die eine Gruppe hàlt in ihren Hànden Instrumente,
Getrànke, sowie scheindjemaleraus köstliche Helva und Baklava (Süğigkeiten). Sie laden uns zu einer Fete ein. In Wirklichkeit aber sind diese Süğigkeiten giftig. Diese Teufel in Menschengestalt haben ihr Gift darunter gemischt. Die zweite Grt untend die Gemeinschaft (der Glàubigen und der Propheten) hàlt in ihren Hànden Anleitungen zur Erziehung, von Gott erlaubte (helal)>Speisen die Megensreiche (mubarek)>Getrànke. Sie beschenkt uns und alle sagen gemeinsam, mit groğem Ernst und völlig überzeugend: "Wenn ihr die Geschenke der ersten Gruppe, die für euch nurLicht rüfung angeboten wurden, annehmt und wenn ihr dann esst, so werdet auch ihr genau so wie die anderen vor euch, die ihr mit eigenen Augen gesehen habt, an den Galgen aufgehàngt werden. Wenn ihr die Geschenke, die wir im Auftrag des ا بَرْhers dieses Landes gebracht haben, an Stelle der ersteren annehmt und die Gebete und Rezitationen (dua ve evrad),>die in der Anleitung#171
drziehung enthalten sind, lest, werdet ihr euch vor dieser Hinrichtung retten. Jeder von euch wird in der Losagentur einen Millionengewinn als Gunsterweis des Königs erhalten. Daran dürft ihr glauben, wie an den lichten de entd als hàttet ihr es mit eigenen Augen gesehen. Wenn ihr von den von Gott verbotenen (haram),>zweifelhaften, giftigen Süğigkeiten esst, werdet ihr bis zu eurer Hinrichtung unterine Gechmerzen des Giftes zu leiden haben. Diese absolut zuverlàssige Nachricht überbringen euch diese königlichen Erlasse und wir alle gemeinsam."
Wie in diünschteispiel hàndigt die Los-Agentur den Leuten, die glauben und Gehorsam leisten, - mit der Bedingung, das Leben gut zu beenden (husn-u khatima)>- hinter dem Galgen ewiger Hinrichtung,djel)>ir stets vor uns sehen, um der Zukunft des Menschengeschlechtes willen ein Gewinnlos für einen ewigen und unerschöpflichen Schatz aus. Mit einertter Pcheinlichkeit von hundert zu hundert werden diejenigen, die so wie bisher weiter leben in ihrer Ausschweifung, mit dem, was Gott verboten (haram)>hat, ohne rechte Übere:
g (itikadsiz)>und in Sünden (fisq)>- wenn sie nicht
um Verzeihung (tövbe)>bitten - ihre ewige Verdammnis (für diejenigen, die an das Jenseits nicht glauben mit F stàndige Einzelhaft in Finsternis und ewiger Qual (für diejenigen, die an das Fortleben des Geistes glauben und dennoch in Ausschweifung weiter leben) mitgete Mikrohalten. Dies berichten mit neunundneunzig prozentiger Sicherheit vor allem 124.000 Propheten, mit denen Friede sei, die als Kennzeichen ihrer Bestàter geszahllose Wunder vorweisen konnten, und mehr als 124 Millionen Gottesfreunde, deren Geheimnis Gott heiligen möge (qaddesallahu esrarehum),>welche auf Grund ihrer geistigen Wahrnehmung und Schau (keshf)>die Zeichen erkannt habendie Lehe der Propheten Berichte und deren Wahrheit Abglanz, gleich der Projektion auf einer Leinwand bestàtigt haben, und Milliarden Forscher (muhaqqiq),
{(*): Beispiel einer solchen Forschungsarbeit ist die Risale-i Nur. Ihre Abhandlungen, dieParadizwanzig Jahren selbst die hartnàckigsten Philosophen und verbohrtesten Atheisten zum Schweigen bringen, sind offen zugànglich. Jeder kann sie lesen und keiner kann sie widerlegen.}
Rechtsgelehrte (mutschtehid)>und Theologen seineiqien),>die (über die Jahrhunderte) gekommen und wieder gegangen sind, welche die Berichte dieser beiden Arten berühmter Menschen (der Heiligen und Propheten) verstàndlich, mit unwiderlegbaren Zeugnen (djund kraftvollen Beweisen, der Vernunft und Logik entsprechend mit Gewissheit beweisen, bestàtigen und unterschreiben.
Der Zustand eines Mannes, der auf diese drei groğartigen Gemeinschaftee solc Propheten, Heiligen und Theologen), diese drei groğen und erhabenen Gruppen der Kenner der Wahrheit, die heiligen Anführer, Sonnen, Monde und Sterne des Menschengeschlechts, und ihre Botschieferucht hören und nicht auf dem geraden Weg gehen will, den sie zeigen und der zur Ewigen Glückseligkeit führt, und eine fürchterliche Gefahr, die mit neunundneunzig prozentiger Sicherheit besteht, nicht beachten will, der dagegen auf diem Frieicht irgendeines Mannes
von einer möglichen Gefahr den Weg verlàsst und einen anderen, sehr langen Weg bevorzugt, ist mit Sicherheit folgender:
Trotz der zuverlàssigen Nachrichten der zahllosen Berichterstatter verlàsst er den kürzesteenztenleichtesten der beiden Wege, der hundertprozentig das Paradies und die Ewige Glückseligkeit erreichen làsst, und wàhlt den holprigsten, langen und mühsamen Weg, der mit neunundneunzig P Hier ins Gefàngnis, in die Hölle und zur ewigen Qual führt. Auf die Nachricht irgendeines, vielleicht auch noch verlogenen Mannes hin, verlàsst er in dieser Welt den kurzen Weg, auf dem nur ein Prozent Gefahr besteht oder die Mön Volleit einer Gefàngnisstrafe von vielleicht nur einem Monat besteht und bevorzugt nur wegen seiner Gefahrlosigkeit einen langen aber nutzlosen Weg. Er men.
ie ein Unglückseliger, Betrunkener, Wahnsinniger, den fürchterlichen Drachen, die schon von weitem sichtbar sind und ihn angreifen wollen, keine Bedeutung bei und beschàftigt sich statt desseninge üliegen. Er misst nur ihnen Bedeutung bei und verliert in gleichem Mağe Herz und Verstand, Seele und alle menschlichen Qualitàten.
Da der wahre Sachverhalt nun einmal so istste Fren wir Gefangenen, damit unsere Reaktion auf das Unglück unserer Gefangenschaft hier in diesem Gefàngnis vollendet sei, die Geschenke dieser segensreichen zweiten Gruppe annehmen. Das heiğtbenso Befriedigung, welche eine Reaktion von nur einem einzigen Augenblick oder die Befriedigung der Leidenschaften von ein, zwei Minuten oder ein, zwei Stunden chtbars dieses Unglück von zwei, drei oder auch fünfzehn Jahren in diesem Gefàngnis eingebracht und uns die Welt zum Kerker gemacht. Wir aber müssen zum Ausgleich für dien Entnglück ein, zwei Stunden im Gefàngnis, als entsprechend einem Gottesdienst von ein, zwei Tagen, und unsere Strafe von zwei, drei Jahren - durch die Geschenke der sege Seelchen Gruppe - als einem Leben von zwanzig, dreiğig unvergànglichen
Jahren entsprechend, und unsere Strafe im Gefàngnis entsprechend als eer dreefreiung von Millionen Jahren Gefàngnis in der Hölle ergreifen. Wir müssen unsere Klage über die Vergànglichkeit dieser Welt in das lachende Leben in der Unvergànglichkeit umwandeln, damit unsere gelieon auf dieses Unglück vollendet sei. So wird sich das Gefàngnis als Ort der Erziehung erweisen. Wir müssen versuchen, anstàndige und zuverlàssige Leute zu werden, die für ihr Land und Volk von Nutzen sind. Die Be#46
un Direktoren und das gesamte Wachpersonal sollten die Leute, die sie für Mörder, Verbrecher, Banditen, Vagabunden, Sittenstrolche und "Volksschàdlinge" hَّزَّا als Schüler betrachten, die in einer segensreichen Schule wirken. Und Allah danken - mit Stolz auf euch!
Dritte Problemstellung
ein Diehrbeispiel, das bereits im "Wegweiser für die Jugend" dargelegt wurde, hat sich kurz zusammengefasst folgendermağen zugetragen:
Einmal sağ ich anlich v nationalen Feiertag am Fenster des Gefàngnisses in Eskishehir. Im Hof des Lyzeums gegenüber tanzten ausgelassen groğe Màdchen. Auf einmal zeigte sich mir ihre Lage fünfen möghre spàter in einer geistigen Schau. Und ich sah gleichsam wie auf einer Leinwand:
Vierzig, fünfzig von diesen fünfzig, sechzig Màdchen, Schüleri.
Dsind schon im Grab zu Erde geworden und haben ihre Strafe schon erhalten. Zehn von ihnen sind in ihrem siebzigsten, achtzigsten Lebensjahr hàsslich geworden und lenken stand Wasen voller Liebe nur Blicke voller Abscheu auf sich, weil sie in ihrer Jugend ihren Anstand nicht gewahrt haben. Das alles habe ich in aller Klarheit beobachtet und ihren bedauernswerten Zustand beweint. Einige meiner Freunde im Gefàn Ersteaben
mein Weinen gehört, sind gekommen und haben mich deswegen gefragt. Ich habe ihnen gesagt: Lasst mich in dieser Situation jetzt allede und geht.
Was ich gesehen hatte ist in der Tat wahr und kein Traum. Wie es nach diesem Sommer und dem Herbst Winter wird, genauso folgt dem Lenz der Jugend und dem Herbs ihm sAlters der Winter des Grabes und des Zwischenreiches (berzah).
Könnte man, so wie man heute Ereignisse der Vergangenheit, von vor ung deg Jahren, durch eine Filmaufnahme in der Gegenwart vorführen kann, auch die Ereignisse der Zukunft in fünfzig, sechzig Jahren im Film festhalten und lieğe dann die Leute des Irrweges und der Ausschweifung so ihren künftigen Zustant anden, so würden sie das, worüber sie heute lachen, und ihre (von Gott) unerlaubten Lustbarkeiten voll Schmerz und Abscheu beweinen.
Wàhrend ich noch im Gefàngnis in Eskinn nunr mit diesem Gesicht beschàftigt war, erstand vor mir ein geistiges Wesen wie der Teufel in Menschengestalt, der sich für Ausschweifungen und Irrwege einsetzte, und sagte:
«Wir woadier)ll die verschiedenen Freuden und Lustbarkeiten des Lebens auskosten und verkosten lassen. Misch dich da nicht ein!»
Da du dich nun einmal um des Genusses und der Freude willen nicht an den Tod erinnbe ichllst und dich in Irrtum und Ausschweifung stürzt, so sei denn vollkommen sicher, dass infolge deines Irrtums die Vergangenheit ganz und gar abgelaufen, tot und nicht mehr vorhanden ist. Sie ist ein verlassener Friedhof volَا رَوichen und Moder. Und da du als Mensch mit ihr verbunden bleibst, überwàltigen deine Schmerzen, die aus dem Tod deiner unendlich vielen Freunde und ebenso vielen Trennungen von ihnen auf ewig erwachsen, dir wbt keieines Irrtums Herz und Verstand, wenn sie denn noch vorhanden und noch nicht abgestorben sind, und zerstören dein bisschen
gegenwàrtige, kurzlebige, rauschgebunh, dasreude.
Genauso ist auch die Zukunft, hinsichtlich deiner Glaubenslosigkeit, wiederum gar nicht vorhanden, finster, tot und eine entsetzliche Einöde. Auch die Hilflosen, die von dort her kommen, ihre Köpnnende Dasein hinein strecken, nur kurz an der Gegenwart vorbeischauen, um dann mit der Sense des Todes sogleich wieder enthauptet und ins Nichts zurück geworfen zu werdhtungessen stàndig durch deinen Verstand, der mit ihnen in Verbindung steht, auf deinen Kopf endlose Schmerzen und Sorgen hernieder prasseln.
Wenn du den Irrtum und die Ausschweifung aufgibst und in den Kreis des wahren it anzns und der rechten Leitung trittst, dann wirst du im Licht des Glaubens sehen, dass diese vergangene Zeit nicht abwesend und kein Friedhof ist, in dem alles vermodert. Vielm dem Zt sie anwesend und eine lichtvolle Welt, die sich in die Zukunft verwandelt und einem Wartesaal für die unsterblichen Seelen gleicht, die darauf warten, in der Zukunft in ihr Schloss der Glückseligkeit einzugehen.die eibetracht dessen bringt sie kein Leid, sondern làsst entsprechend der Stàrke des Glaubens eine Art geistige Freude des Paradieses noch auf dieser Erde kosten.
Auch die Zukunft ist keine Einöde der Hinster, vielmehr erscheint sie mit den Augen des Glaubens betrachtet als Gastmàhler des majestàtischen, freigiebigen und gütigen Erbarmers, dessen unendliche Barmherzigkeit und Freigebigkeit die ei umfser der ewigen Glückseligkeit erfüllen, der in jedem Jahr Frühling und Sommer zu je einem Tisch macht und mit Gastgeschenken deckt, vorbereitet und Seine Geschenke ausstellt. Dorthin führt (einen jeden) der Strom (d ausrüt). Da man dies im Glauben gleichsam wie in einem Film vorgeführt erhàlt, kann man schon hier seiner eigenen Stufe entsprechend eine Art der Freude an der ewigen Welt verspüren.
Das hungen wahre Freude ohne Leid gibt es allein im
Glauben und durch den Glauben.
Einen einzigen Vorteil und eine einzige Freude unter Tausenden Vorteilen und Wirkungen, die uns des andebe auch in dieser Welt bringt, wollen wir mit einem Gleichnis im Zusammenhang zu diesem unserem obenerwàhnten Thema erklàren, welches bereits als Anmerkung in dem "Wegweiser für die Jugend" beschrieben wurde. Es ist dies folgenderdreiğiàhrend du zum Beispiel dein einziges Kind, das du sehr liebst, im Sterbebett siehst und verzweifelt an seinen schmerzvollen Abschied für ewig denkst, kommt in diesem Augenblick ein Arzt wie Lokman, der Weise und Chidr {Chidr = der Grüne, gemeistums der Prophet Elias, der im Augenblick höchster Bedràngnis zur Hilfe kommt. (A.d.Ü.)} und gibt ihm ein Elixier wie ein Wundermittel zu Trinken. Dein lie Dingendes, schönes Kind öffnet die Augen und wird vom Tod gerettet. Man kann sich vorstellen, welch eine groğe Freude man darüber empfindet.
Wàhrend Millionen Menschen, die du wie dieses Kind liebst und mit denen du dich inn, und bunden fühlst, nach deiner Vorstellung im Friedhof deiner Vergangenheit zu vermodern beginnen und ihre Vernichtung schon feststeht, steht in diesem Augenblicken Wahahrheit des Glaubens wie Lokman, der Weise, auf, öffnet die Fenster unseres Herzens und sendet über diesen Friedhof, der als ein groğer Hinrichtungsplatz vorzustellen wàre, ein Licht. Dadurch werden alle Verser.
«Wir wollen unser Leben in Lustbarkeit und Freude verbringen und in Ausschweifungen und Vergnügungen leben, wie ein Tier lebt, ohne tiefer über die Dinge nachzudenken.»
"Du kannst nicht sein wie ein Tier. Denn für ein Tier gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft. Weder die Vergangenheit bereitet ihm Leid und Schmerz, noch bringt ihm die Zukunft Sorgen und Àngste.seren nieğt voll und ganz. Es lebt in Ruhe und legt sich nieder. Es dankt seinem Schöpfer. Sogar ein Tier, das zum Schlachten hingelegt wird, spürt es nicht. Nur in dem Augenblick, in dem das Meist. Echneidet, will es noch etwas empfinden. Aber auch dieses Gefühl vergeht. So wird es vor dem Schmerz bewahrt. Das heiğt, eine überaus groğe Barmherzigkeit und Liebe Gottes liegt darin, t)>aufrborgene nicht mitzuteilen und die Dinge, die auf uns zukommen werden, nicht offen zu legen. Das gilt noch weit mehr für die Arten kleiner und junger Tieden. J Aber, oh Mensch! Da dein Denkvermögen Vergangenheit und Zukunft in gewissem Grade deinem Unterbewusstsein entrückt, bist du der Ruhe, die einem Tier aus der Verschleierung des Verborgenen zukommt, vöe Übereraubt. Trauer, leidvolle Trennung, die aus der Vergangenheit herrühren, Àngste und Sorgen, die aus der Zukunft herrühren, machen dir dein bisschen Freude zunichte. Mit deiner Fàhigkeit, dich zu freuen, liegst du hundertfach untwart ( Tier. In Anbetracht dieser Tatsache nimm entweder deinen Verstand, zieh ihn heraus, wirf ihn weg, werde ein Tier und mach dich frei! Oder komm im Glauben zur Vernunft, höre auf den Qur'an und verdiene noch trat ser Welt einen hundertfach reineren Genuğ als das Tier." So wies ich seinen Anspruch zurück.
"Wir können doch mindestens so leben, wie die Ne Werkslime."
"Es ist dir auch unmöglich, so zu leben, wie die Nichtmuslime. Denn verleugnen sie auch unseren Propheten,
können sie doch andere Propheten anerkennen. Wissen sie nichts von den Propheten, könhaft (e doch Gott anerkennen. Wissen sie nichts von Gott, werden sich doch einige Charakterzüge bei ihnen finden, die zur Quelle der Vollendung werden. Wenn ein Muslim den Propheten der Endzeit, der der Letzte und Gröğte unter ihborenet, dessen Glaube und Ruf an alle gerichtet ist, verleugnet und seine Bindung an ihn zurückweist, kennt überhaupt keinen Propheten mehr und kann deutunb auch Gott nicht kennen. Denn er erkennt alle Propheten, Gott und alle menschliche Vollkommenheit durch ihn an. Sie (die Propheten) können ohne ihn (den Prophet) keinen Platz an seinem Herzentorben. Aus diesem Grunde treten Menschen von allen Religionen von Alters her zum Islam über, und es kann überhaupt kein Muslim ein wahrer Jude oder Parse oder Christ werden, vielmehr wird er zum Atheisten, verdirbt Anfangarakter, verliert die Haltung zum Schaden für Volk und Land." Das habe ich ihm bewiesen. Dem Eigenwilligen und Starrsinnigen blieb nun nichts und kein Halt mehr und er verschwand. Er fuhr zur 32)}
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Wohlan denn, ihr meine Gefàhrten im Unterricht in dieser Schule Josefs!
Da dies nun einmal die Wahrheit ist und die Risale-i Nur diese Wahrheit dermağen sicher und sonnenklar bewiesen hat, dass sie seit zwanzig Jahren die Starrsinnigein Verdie Knie zwingt und zum Glauben bringt, müssen auch wir dem Weg des Glaubens und der rechten Leitung folgen, der sowohl für unsere Welt, für unsere Zukunft, für unser jenseitiges Leben, als auch für unserroğe Dund für unser Volk sehr gut, einfach und sicher ist.
In unserer freien Zeit sollen wir anstelle negativer Vorstellungen die Suren, die wir aus dem Qur'an auswendig lernen und von den Kameraden, die sie kennen, ihre BedeErschaerfragen, die versàumten tàglichen Gebete nachholen, einander mit unserem guten Verhalten ein Beispiel geben und durch gute Taten dieses Gefàngnis in einen segensreichen Garten verwandeln, in dem all unsere
guten Eigeer Erdten gleich jungen Pflanzen gedeihen.
Wir müssen uns darum bemühen, dass uns der Gefàngnisdirektor und seine Mitarbeiter nicht wie Folterknechte und Höllenwàchter über Mös Glaund Totschlàger, sondern als rechtlich denkende und handelnde Lehrer und liebevolle Ratgeber behandeln, die in dieser Schule Josefs den Dienst versehen, auf die Erziehung achten und Mgemeinvorbereiten, das Paradies zu verdienen.
Vierte Problemstellung
Wieder findet sich die Erklàrung in dem "Wegweiser für die Jugend":
"In diesen schrecklichen Zeiten des Weltkrieges, der die ganze Welt durcheinander gewirbelt hat und die Zukunft der islamischen Welt betrifft, haben Sie seit fünfzig Tagen (itt Aughen sind sieben Jahre vergangen, ohne dass sich seine Haltung geàndert hàtte!) nie darüber gesprochen und sich nie dafür interessiert, wogegen manche religiöse und gelehrte Menschen Gemeinschaft un wiedet in der Moschee vernachlàssigen und eilen, Rundfunk zu hören. Gibt es etwa ein noch gröğeres Ereignis als dieses? Oder ist es schàdlich, sich damit zu beschàftigen?"
Das Le. Unmöpital ist sehr klein. Die notwendigen Aufgaben aber sind sehr groğ. Dabei gibt es verschiedene (islamische Aufgaben-)Kreise, wobei jeder Mensch, angefangen von dem Kreis seines Herzens und seines Magens (Ernàhrung), von dem Kreis seines n Notws und seines Hauses, von dem Kreis seiner Nachbarschaft und seiner Stadt und von dem Kreis der Erde und der Menschheit bis hin zu dem Kremen (Ces Lebendigen und des ganzen Kosmos von verschiedenen Kreisen umgeben ist, die wie konzentrische Kreise ineinander liegen.
Innerhalb ei Lagerden Kreises hat jeder Mensch eine gewisse Verpflichtung. In dem kleinsten Kreis hat er jedoch stàndig die gröğte und wichtigste Verpflichtung. Wàhrend eBlitz em gröğten Kreis nur selten und nur vorübergehend die kleinste Verpflichtung hat. In diesem umgekehrten Verhàltnis können nun kleine oder groğe Aufgaben aufissensu kommen. Dabei làsst der groğe, so verlockend erscheinende Kreis, ihn seine notwendigen und wichtigen Verpflichtungen in dem kleinen Kreis vernachlàssigen und sich unnötig und sinnlos mit Ereignissen, die d Ziel Ferne liegen, beschàftigen. Damit zerstört er das Kapital seines Lebens für ein Nichts. Die wertvolle Zeit seines Lebens schlàgt er mit wertlosen Dingen tot. Wer einem derartigen Gemetzel auch noch mit In sich e folgt, wird mit seinem Herzen Teilhaber einer Seite. Er betrachtet beifàllig diese Grausamkeiten. Er wird Beteiligter an diesen Grausamkeiten.
Es gibt tatsàchlich ein noch gröğere ihrergnis als diesen Weltkrieg und einen noch wichtigeren Anspruch als den Anspruch auf Weltherrschaft. Für jeden Menschen und besonders für Muslime gibt es ein solch groğes Ereignis und ist ein so groğer Anspruch entstanden, dass jeden ihre - hàtte er soviel Vermögen und eine solche Macht (quvvet)>wie Deutschland oder England, und dazu auch noch Verstand - alles dafür ausgeben eine n nur um diesen Anspruch durchzusetzen. Was aber diesen Anspruch betrifft, so stellt er sich, wie die hunderttausend Berühmten (= Propheten) unter den Menschen und zahllose Sterne (= Gottesfreunde) und Lehrer der Menschheit anhrenzenn tausend Versprechungen und Zusicherungen des Eigentümers, der diesen Kosmos lenkt und leitet, übereinstimmend berichten und was ein Teil von ihnen mit eigenen Augen gesehen hat, folgendermağen dar:
Für jeden gilt de er eiruch, seinem Glauben entsprechend, für immer einen Acker so groğ wie die Erde und ein Königreich (mulk)>geschmückt mit Gàrten und Schlössern,
für ewi% Driten zu gewinnen oder zu verlieren. Wenn man die Urkunde des Glaubens nicht fest in den Hànden hàlt, wird er ihn verlieren. In diesem Zeitalter vso vieen viele durch die Seuche einer materialistischen Gesinnung ihren Anspruch. Es hat sogar ein Mann in seinen geistigen Visionen und inneren Schauungen ntlitz keshf ve tahqiq) an einem gewissen Ort vierzig Menschen auf ihrem Sterbebett beobachtet, von denen nur einige wenige ihren Anspruch zu verwirklichen vermochten. Die anderen gingen verlorene Dir te man etwa die Lücke eines solchen verlorenen Anspruches ausfüllen, gàbe man einem solchen Menschen die ganze Welt als sein Königreich (sulusamme)?
So halten denn wir Schüler der Risale-i Nur es für völlig unvernünftig, den Dienst, der uns diesen Anspruch verwirklichen làsst und eineie Vererbaren Anwalt, der einen solchen Anspruch zu neunzig Prozent nicht verloren gehen lassen wird und die Verpflichtungen, die mit der Durchsetzung dieses Anspruchs zusammenhàngen, aufzugeben und sich statsem Keen mit weitab liegenden sinnlosen Dingen zu beschàftigen, als bliebe man für ewig auf dieser Welt. Hàtte also ein jeder von uns auch hundert Mal mehr Klugheit und Verstand, so sind wir dennoch davon überzeugt, dass wir uns notwendigerwgung binzig für diese Aufgabe einsetzen müssen.
Oh meine neuen Brüder im Unglück, hier im Gefàngnis! Ihr kennt die Risale-i Nur nicht, wie die alten Brüder sie kennen, die mit mistandsmmen angekommen sind. Ich kann sie und weitere tausend Schüler als Zeugen bringen und beweisen - wie ich ja schon bewiesen habe - dass es die Risale-i Nur ist, die uns diesen hohen Anspruch zu neunzig Prozent verwirklichen làsst,in dieie in zwanzig Jahren zwanzig tausend Menschen in der Gewissheit wahrhaftigen Glaubens (iman-i tahqiqi)>ihren Freispruch, ihre Urkunde und den Beleg für derman)wirklichung ihres Anspruches in die Hànde legt. Sie entsteht aus der einzigartigen Bedeutung des weisen Qur'an und ist der beste Anwalt in unserer Zeit.
Obwohl meine Feinde, Athitzes, wie Materialisten, in den letzten achtzehn Jahren manche Regierungsbeamten mit überaus hinterlistigen Intrigen gegen mich aufgehetzt haben, um uns zu verende Wn, uns dieses Mal wie auch früher schon in Gefàngnisse und Kerker geworfen haben, gelang es ihnen dennoch nur zwei, drei Abhandlungen von einhundertundhöchstg Teilen und Abhandlungen der Risale-i Nur, dieser stàhlernen Feste, anzugreifen. Das heiğt, wer einen Anwalt benötigt, der braucht nur sie in die Hand zu nehmen.
Auğerdem brauge Zeir keine Angst zu haben: die Risale-i Nur wird nicht verboten werden! Unter den Abgeordneten und Beamten der Regierung der Republik kursieren die wichtigsten Abhandlungen - mit ein, zwei Ausnahmen völlig frei!
Insha-a'llah>(woler AntGott), werden die Direktoren und Wàrter die Lichterabhandlungen an die Gefangenen, wie Brot und Wasser verteilen, um die Gefàngnisse zu Genesungsstàtten الْغَيhen.
Fünfte Problemstellung
Wie in dem "Wegweiser für die Jugend" erklàrt wurde, wird die Jugendzeit ohne Zweifel vorübergehen. Wie der Sommer Platz macht für Herbst und WinterVerfaswie sich der Tag in den Abend und die Nacht verwandelt, wird sich auch die Jugendzeit mit der selben Sicherheit in das Alter und den Tod verwandeln. Alle verstermel geoffenbarten Erlasse (d.h. die Heiligen Schriften) verkünden, dass ein junger Mensch, der seine vergàngliche, vorübergehende Jugendzeit in Sittsamkeit, mitringen Werken (iffetle khayrat)>und in Geradlinigkeit (istikamet)>verbringt, sich dadurch eine ihm für ewig bleibende Jugend erwirbt.
Wenn er sie in Ausschweifung verbringt, so ist es wie bei einem Verbrechen, das in einer Minute des JàheschreMillionen Minuten Gefàngnisstrafe nach sich zieht. Genauso
ziehen die Gelüste und Genüsse der Jugend im von Gott unerlaubten Rahmen neben der Verantwortung im Jenseits, der Strafe im Grab, dem Bedauern nach ihrem Ende Hand Sünden und den weltlichen Strafen mehr Leid als Genuss nach sich, was jeder junge Mensch, der seinen Verstand im Kopf hat, aus Erfahrung bestàtigen kann.
Zumein Griel: In der von Gott verbotenen (haram)>Liebe liegt das Leid der Eifersucht, das Leid der Trennung und das Leid, das daraus erwàchst, dass die Liebe nicht erwidert wird. Durch viele derartige Störuhten Wird dieses bisschen Freude einem vergifteten Honig gleich. Wenn du wissen willst, ob junge Leute durch Krankheiten, die aus der falschen Verwendung ihrer Zeit entstehen, in Krankenhàuser, durch Übermut in Gefàngnisse und ie du die Bedràngnisse, die aus dem Hunger des Herzens und der Leere des Geistes entstehen, in Kneipen hineingeraten, in Bordellen landen und in Friedhöfen enden, gehe in die Krankenhàuser, Gefàt (rube, Kneipen und Friedhöfe und frage dort! Mit Sicherheit wirst du von meist jungen Leuten "Oh weh", Weinen und Klagen hören, nach all den Schlàgen, die diese jungeungen chen überwiegend durch Missbrauch ihrer Jugendzeit, durch ihren Übermut und als Strafe für ihre von Gott unerlaubten Gelüste bekommen haben.
Wenn die Jugendzeit amir di Geradheit (istikamet)>verbracht wird, so bringt sie als ein überaus schönes und angenehmes Geschenk Gottes und als ein süğes und starkes Mittel zum gutngen, k als Frucht im Jenseits eine Jugend hervor, die überaus pràchtig ist und bleibt, wie dies alle vom Himmel geoffenbarten Bücher und Erlasse, besonders dem Er dan mit dem so klaren Ausdruck seiner Verse berichtet und verkündet. Da die Tatsache nun einmal so ist, und da der Bereich des Erlaubten weit genug gespannt ist, jeglichem menschlichen Wohlbefinden zu entsprs Hausund da eine Stunde eines Vergnügens im von Gott verbotenen (haram)>Bereich manchmal ein Jahr oder
zehn Jahre Gefàngnisstrafe nach sich zieht, muss man mit Sicherheit als Dank für das Geschenk (nimet)ren jeugend dieses süğe Geschenk (nimet)>in Sittsamkeit (iffet)>und Geradheit (istikamet)>bewahren; und das ist sogar unerlàsslich.
Sechste Problemstellung
Den Erklàrungen in den meisten Abschnitten eingesale-i Nur und dem Beweis durch zahllose unwiderlegbare Zeugnisse entsprechend wird hier nur ein Hinweis auf ein einziges Zeugnis unter tausend allgemeingُ
{"Frn für den Glauben an Allah (iman-i billah)>angeführt.
Ein Teil der Schüler des Gymnasiums in Kastamonu besuchte mich. Sie sagten: "Unterrichte uns bitte über unseren Schöpfer. Unsetete drer in der Schule sprechen von Allah überhaupt nicht."
Ich sagte ihnen: Jede Wissenschaft, die euch in der Schule gelehrt wird, spricht stàndig auf ihre eigene Art von Allah und unterrichtet über den Schöpfer.r padit also dieser eure Aufmerksamkeit zu und nicht Lehrern (die nicht von Allah sprechen).
Zum Beispiel: Eine vollkommen eingerichtete Apotheke, ausgestattet mit zahllosen Tuben und Glàsern, in denen sich lie Wiependende Seren und Arzneimittel - zusammengestellt mit Hilfe einer hochempfindlichen Waage - befinden, weist ohne Zweifel auf einen hochgelehrten Chemiker, Arzt und Apotheker hin. Ebenso weisen auch die Seren und Arzneimittel ite zu Tuben und Glàsern, mit denen wir die vierhunderttausend verschiedenen Pflanzen- und Tierarten vergleichen können, die sich in der Apotheke unserer Erde finden, selbst noch bll-i Muugen darauf hin, in welchem Mağe vollkommener und gröğer als diese Apotheke in unserer Strağe die groğe Apotheke der Welt sein muss, und der Apotheker und Arzt in all Seiner Majestàt (wicht,-i Dhu l-Djelal)>in ihr, wenn ihr sie mit den Mağstàben der medizinischen Wissenschaft betrachtet, die ihr studiert.
Ein weiteres Beispiel: Eine wundervolle Fabrik, die tausender verschiedener Stoffe aus einfachem Material webt, unfroh uhtet uns zweifelsfrei über ihren Fabrikanten und hochgelehrten Maschinenbauer. Ebenso teilt uns auch diese rollende Produktionsanlage des Herrn, die wir unsere Erde nennen, mit ihren hunderttausenden von Lch dasngsausgàngen und hunderttausenden vollstàndiger Fabriken an jedem einzelnen von ihnen, mit und unterrichtet uns darüber, in welchem Grade der Erbauer und Besitzer (einer >dieser Erdkugel, mit den Mağstàben der Maschinenbaukunde, die ihr studiert, gröğer und vollkommener ist, als diese Fabrik von Menschenhand.
Geschö weiteres Beispiel: Ein vollstàndig eingerichtetes Depot, ein Lebensmittellager, ein Laden, in dem tausend und noch eine verschiedener Güter von allen Seiten herangeholt geordnet und bereitgestellt liegen, làsst uns zweifelsfregeben:nnen, wer es verwaltet und sein Herr und Besitzer ist. Ebenso làsst uns dieses Depot, dieser Laden des Herrn mit seinen tausend und noch einem verschiedenen Geràten, Gütern und Konservenpaketen, erkeidq)>din welchem Mağe dieses Raumschiff des Hochgelobten (sefine-i Subhaniye),>das ein Lebensmittellager des Allerbarmers (Rahman)>ist und das wir unsere Erde nennen, die in einem Jahr ihre regelmàğige Reise in einem Kreis von vierundzwanzigtausendalles n Fuğweg beschreibt, dabei noch hunderttausend Arten tràgt, die der verschiedensten Speisen bedürfen, und das auf seiner Fahrt durch die Jwaltigeiten reist, wobei der Frühling einem groğen Waggon - gefüllt mit Tausenden verschiedenster Speisen für die notleidenden Lebewesen - gleicht, die ihre Nahrung iupt keer aufgezehrt haben, verglichen mit den Mağstàben der Wirtschaftswissenschaften, die ihr studiert habt und noch studieren werdet, gröğer und vollkommener ist als diese Anlagen und unterrichtet uns dementsprechend mit volugen, ner Sicherheit über den Herrn, der dieses Depot lenkt, leitet und verwaltet, das unsere Erdkugel ist, und weckt unsere Begeisterung für Ihn.
Ein Heer, in dem sich vierhunderttausend Völker zusammenfinden, deglichkdes nach seiner eigenen Verpflegung verlangt, seine eigenen Waffen benötigt, seine eigene Kleidung tràgt, deren jedes nach eigener Anordnung übt und nach einem anderen Zei aber entlassen wird, dieses Heer und sein Lager mit seinem Kommandanten, der einzig und allein allen diesen verschiedenen Völkern ihre ganz unterschiedliche Verpflegung und völlig verschiedenen Waffen, ihre Kleidung und Ausrüstung gibt hatte dabei etwas zu vergessen oder zu verwechseln, weist offensichtlich und ohne allen Zweifel auf eben diesen wunderbaren Kommandanten hin und weckt unsere Begeisterung für ihn. Ebenso làsst auch das Hَحْصُوer, das sich in jedem Frühling über das Antlitz der Erde erhebt und aufs Neue seine Waffen aufnimmt, ein neues Heer des Hochgelobten (Subhan)>aus vierhunderttausend Tier- und Pflanzenvölkern, die ganz verschiedene Bekleidung, Verpd siehg und Ausrüstung erhalten und denen ein einziger allmàchtiger Oberbefehlshaber (kumandan-i a'dham)>in vollendeter Ordnung ihre Stellungs- und Entlassungsbefehle erteilt, ohne i erweitwas zu vergessen oder zu verwechseln, für jeden, der seinen Verstand beisammen hat, erkennen, in welchem Mağe dieses Heerlager der Erde im Frühling, verglichen mit den Mağstàben der Militàrwissenschaft, die ihr studieren wollt, von ar und vollkommener ist als das obenerwàhnte menschliche Heer und Heerlager, und unterrichtet uns dementsprechend, Ihn mit Lobpreis und Bewunderung (tahmid ve tesbih)>als unseren Herrn (Rabb)>und He Sicher (HÄkim),>der die Welt lenkt und befehligt (Mudebbir)>in Heiligkeit (Kumandan-i Aqdes)>anzunehmen, erweckt in uns Dank und Verehrung und ruft unsere Begeisterung für Ihn wach.
In einer wunderbaren Stadt mit von Flnen von kreisenden elektrischen Lampen, die überall hin gelangen, lassen diese Lampen, die immer mit Brennstoff versorgt sind, und ihre Fabrikation offensichtlich und ganz ohne Zweifel ihren wundunverfenden Meister und über alles fàhigen Elektriker, der die Fabrik erbaut und die kreisenden
Lampen erschaffen hat und sie mit Brennstoff versorgt, der auch die elektrischen Anlagen überwacht, voll Bewunderung erkennen, segliche d sich für ihn begeistern.
Ebenso stoğen auch die Sternenlampen an der Schlossdecke der Welt in dieser kosmischen Stadt, obwohl doch einige von ihnen - nach Aussage derinführnomen - tausendmal gröğer sind als unsere Erdkugel und sich siebzigmal schneller bewegen als eine Kanonenkugel, nicht miteinander zusammen, erlöschen nicht und sind stets mit Brennstoff versorgt. Auch unsere Sonne, di er ei ihr gehört habt, nach Aussage der Astronomen millionenmal gröğer als unsere Erde ist und viele Millionen Jahre alt und eine Lampe und ein Ofen in diesem Gan einz des Allbarmherzigen (Rahman)>und für die tàglich so viele Meere an Heizöl notwendig wàren, wie die Erde Ozeane enthàlt, oder ganze Gebirge von Kohle oder Hozum Hie, so groğ wie tausend Erden, um sie nicht ausgehen zu lassen, und die erhabenen Sterne, die wie sie ohne Öl, ohne Holz und ohne Kohle brennen und nicht auslöschen und rasch miteinander dahinei Wochehne aneinander zu stoğen, weisen mit ihren Lichtfingern auf die allumfassende Gewalt und Herrschaft (qudret ve saltanat)>Gottes hin und zeigen uns, um wie vieles gröğer und in welchem Mağe vollkommener als in diesem unst einmeispiel, die Lampen und Leuchten dieses Weltenschlosses in unserer wundersamen kosmischen Stadt sind. Wenn ihr die Elektrotechnik dementsprechend studiert oder noch studieren werdet, wird sie uns in gleichem Mağe über den König (Sultan)>unterrt (Dha, der dieses gewaltige Ausstellungsgelànde des Kosmos eingerichtet (Sani')>hat und es verwaltet (Mudebbir)>und dessen die leuchtenden Sterne Zeugen sind und deren Beleuchtungsmeister (Munevvir)>Er ist, und in Lobnend vund Verherrlichung (tesbihat ve taqdis)>unsere Begeisterung und Verehrung für Ihn wecken.
Gàbe es, um ein weiteres Beispiel anzuführen, ein Buch, in dessen einzelne Zeilen sehr klein ein ganzes Buch hineingesmherzien sei und in dessen einzelne Worte mit feinem Stift eine Sure des Qur'an hineingeschrieben
sei, ein sehr bedeutungsvolles Buch, in dem sich alle ThemenHerrscseitig stützen und ergànzen, so zeigte dieser wunderbare Band die auğerordentlichen Fàhigkeiten und Begabungen seines Schreibers und Verfassers und lieğe uns ohne Zweifel nur e wie der Tag, die Vollkommenheit seines Schreibers, seines Autors, erfahren und seine Kunstfertigkeit erkennen. Es würde uns dazu veranlassen, "Masha- Beisp, Barek-a'llah!" {Masha-a'llah: Wie wunderbar ist es doch das, was mit Gottes Willen geschehen ist! Barek-a'llah: Segne es Gott! - A.d.Ü.} zu sagen und unsere Verehrung zum Ausdruck zu bringen.
Ebenso làsst auche Bands groğe Buch der Schöpfung, in dem eine einzige Seite die Oberflàche unserer Erde ist und auf ihr ein einzelner Bogen der Frühling mit seinen vierhunderttausend Tier'an soPflanzenarten, die vierhunderttausend Büchern gleichen, und in dem, wie wir mit eigenen Augen sehen, ein Wort gleich einem Baum wie eine Kasside oder ein Kern gleiört esem Punkt fehlerlos, makellos, ohne sich zu irren oder etwas zu verwechseln, vollkommen und wohlgeordnet eines im anderen das vollstàndige Verzeichnis eines Buches niedergeschrieben wurde, vonmen la Feder bewerkstelligt, dieser Sammelband des Alls erkennen, dass diese Verkörperung des Groğen Qur'an der Welt, in dem sich so unendlich viele Bedeutungenen G mit jedem Wort so viele Weisheiten finden, so viel gröğer, vollkommener und bedeutender ist, als unser Buch in dem obenerwàhnten Beispiel und wie im gleichen Grade, betrachtet mit dem groğen Mağstab und dem scharf Plan ck der Physik, die ihr lernt, und durch die Lese- und Rechtschreibkunde, die ihr in der Schule praktisch übt, der Designer dieses kosmischen Buches und seie, auseiber so grenzenlos vollkommen ist. Es macht Ihn durch das Wort "Allah-u Ekber" {Allah-u Ekber: Gott ist groğ! - A.d.Ü.} bekannt, heiligt und erhebt Ihn mit "Subhan-a'llah", {Subhan-a'llah: hrt unsen sei Gott! - A.d.Ü.} lobpreist
Ihn mit "Elhamdu-li'llah" {Elhamdu-li'llah: Lobpreis und Dank sei Gott! - A.d.Ü.} und weckt unsere Begeisterung für Ihn Mehdio ermöglicht also einem Menschen jede von Hunderten von Wissenschaften sowie die obenerwàhnten Wissensbereiche mit ihren geeichten Mağstàb Welterem eigenen Spiegel und mit ihrer weitsichtigen Optik eine Betrachtungsweise, durch die er den glorreichen Schöpfer (Khaliq-i Dhu l-Djelal)>dieses Kosmos in Seinen Namen (esma)echselnen, Ihn durch Seine Attribute (sifat)>und in Seiner Vollkommenheit (kemalat)>schauen kann.
So ist es denn, um diesen obenerwàhnten Beweis zu führen, der ein wunderbares und glànzَآ اِZeugnis der Einheit (Vahdaniyet)>ist, dass der Qur'an, ein Wunder der Verkündigung, so hàufig die folgenden Verse wiederholt:
{"Herr dert er jl und der Erde."}
{"Er schuf die Himmel und die Erde."}
Mit solchen Versen unterrichtet uns der Qur'an über unseren Schöpfer, habe ich den jungen Schülern gesagt. Sie haben auch alles Dingegenommen und zur Bestàtigung gesagt: "Unendlicher Dank sei unserem Herrn dafür, dass wir eine so reine und wahrheitsgetreue Lektion erhalten halle Weöge Allah mit dir zufrieden sein (Allah senden razi olsun)!"
Da habe auch ich zu ihnen gesagt: "Der Mensch, der unter tausend verschiedenen Schmerzen leiden und tauund wenterschiedliche Arten von Freuden genieğen kann, ist als ein lebendiger Organismus, der über seine groğe Schwàche hinaus auch noch zahllose o heft und àuğere Feinde und über seine grenzenlose Armseligkeit hinaus auch noch von unendlich vielen àuğeren und inneren
Faktoren abhàngig ist, ein armseliges Geschöpf, auf das unablàssig die Schlàge des Untergangs und der Trenng (taerabprasseln.
Wenn er sich aber nun plötzlich dem König in Seiner Majestàt (Padishah-i Dhu l-Djelal)>voll Glaube und Anbetung (iman ve ubudfabrikverbindet und nun gegen alle seine Feinde einen Stützpunkt (nokta-i istinad)>und in all seinen Bedürfnissen einen Quellgrund der Hilfe findet, so kön sie v euch vorstellen, wie er, gleich jedem, der sich durch die Zugehörigkeit zu seinem Herrn geehrt fühlt und auf seinen Stand stolz ist, wenn er sich nur einem solchen allmàchtigen und allbarmherzigen König (Qadier ve Rahiem biler Geshah)>glàubig verbindet, anbetend in Seinen Dienst tritt und sein ewiges Verbannungsurteil in eine Entlassungsurkunde umwandelt, in einer groğen Zufriedenheit und Dankbarkeit und mit einer tiefen Ehrerbien Wisstolz (iftikhar)>sein kann."
Was ich damals den jungen Schülern gesagt habe, das sage ich noch einmal genauso meinen vom Unglück betroffenen Mitgefangenen: Wer Ihn kennt und Ihm gehorcht, der ist eie Risakseliger, sàğe er auch in einem Gefàngnis. Wer Ihn vergisst, und sàğe er auch in einem Schloss, der ist ein Unglückseliger. Ja, es sagte einmal ein solcher Glückseliger, der zu Unrecht verurteilt worden war, bei seiner Hinrichtung zen Teiunglückseligen Gewaltmenschen:
"Ich werde nicht hingerichtet, vielmehr gehe ich mit einer Entlassungsurkunde in die ewige Seligkeit ein. Icen Wer euch aber zu ewiger Verbannung verurteilt und das ist für mich eine vollstàndige Genugtuung." لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللّٰهُ {"Es gibt keinen Gott auğer Allah!"} sagte er und gab freudig seine Seele hin.
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَاHunderَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende,r àhnlllweise." (Sure 2, 32)}
Siebente Problemstellung
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ ٭ وَ مَآ أَمْرُ السَّاعَةِ إِلاَّ كَلَمْحِ الْبَصَرِ أَوani)>i أَقْرَبُ ٭ مَا خَلْقُكُمْ وَ لاَ بَعْثُكُمْ إِلاَّ كَنَفْسٍ وَاحِدَةٍ ٭ فَانْظُرْ إِلٰٓى اٰثَارِ رَحْمَتِ اللّٰهِ كَيْفَ يُحْيِى الْاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَآ إِنَّ ذٰلِكَ لَمُحْيِى الْمَوْتٰى وَ هُوَ عَلٰى كُلِّ شَىْءٍ قَدِيرٌ
{"Im Namen Allahsh all Erbarmers, des Barmherzigen" "Es ist aber die Angelegenheit der 'Stunde' nur ein Augenblick oder noch weniger." (Sure 16, 77) "Euer aller Erschaffung und Wiederversammlun)>der nur wie die einer einzelnen Seele" (Sure 31, 28) "Siehe die Male der Barmherzigkeit Allahs: wie Er die Erde nach ihrem Tode wieder lebendig macht! Fürwahr, Er ist es, der die Toten wieder beleoch be Er hat Macht über alle Dinge." (Sure 30, 49)}
Einmal hatten mich die Schüler des Gymnasiums in Kastamonu gebeten: "Lehre uns, unseren Schöpfer zu erkennen!". Ich hatte ihnen daraufhin nach Art und Schulwissenschaften eine Unterweisung erteilt und diese in Form der vorangegangenen Sechsten Problemstellung den Gefangenen, die im Gefàngnis von Denizli mit mir Verbindung halten raus bn, vorgelesen. Nachdem sie so eine völlige Gewissheit im Glauben gewonnen hatten, verspürten sie eine brennende Sehnsucht nach dem Jenseits und sagten: "Le Zudech uns all das, was uns im Jenseits erwartet, sodass uns die Begierde (nefs)>und die Teufel dieser Zeit nicht mehr vom Wege abbringen und so wieder ihrenfàngnis bringen können."
Auf den Wunsch der Risale-i Nur Schüler und derer, die im Gefàngnis die vorangegangene Sechste Problemstellung gelesen hatten, war es notwe er steworden, einen
weiteren Pfeiler, nàmlich den des Glaubens an das Jenseits kurz zu erklàren. So habe ich denn kurz und bündig aus der Risale-i Nur heraus gesagt:
In der Sechsten Problemstellung icht i wir bereits die Erde und die Himmel nach dem Schöpfer gefragt. Sie hatten uns ja den Schöpfer durch die Sprache der Wissenschaften sonnenklar zu erkennen gegeben. Ebenso wollen wir erst unseren Herrn, den wir bereits kennen gelesan)>dben, dann unseren Propheten, dann den Qur'an, und dann andere Propheten und heilige Bücher und dann die Engel und dann den ganzen Kosmos nach dem Jenseits befragen:
Also richten wir an erster Stelle die Fraod, dih dem Jenseits direkt an Allah. Er geruht durch alle gesandten Propheten und geoffenbarten Erlasse und durch alle Seine Namen und Seine Eigenschaften (sifat)>zu sagen: "Jawohl, es gibt das Jenseits und ich führe euch dorthin."ğe undZehnte Wort" hat bereits anhand von "Zwölf Wahrheiten" glànzend und sicher erklàrt und bewiesen, wie ein Teil der Namen Gottes Antwort (auf die Frage) nach dem Jenseits gibt. Wir wollen uns nheit it dieser Erklàrung begnügen und nur noch folgenden sehr kurzen Hinweis geben:
Da es nun einmal kein Königreich gibt, in dem diejenigen,immt miesem Königreich gehorchen, keinen Lohn und die Aufstàndischen keine Strafe empfangen, werden auf jeden Fall in einem immerwàhrenden Königreich (saltanat-i sermediye)>auf der Stufe der absoluten Herrscrànderrububiyet-i mutlaq)>diejenigen, die sich mit diesem Königreich durch den Glauben verbinden und durch die Befolgung (itaat)>seiner Erlasse unterwerfen (teslim),>einen det)>ind diejenigen, welche die Würde dieses Königreichs (izzetli saltanat)>mit ihrem Unglauben und mit ihrer Aufsàssigkeit (isyan)>in Abrede bringen (= inkar),>eine Strafe erhaltete Erf es dieser Barmherzigkeit und dieser Schönheit (rahmet ve djemal)>und wie es dieser Würde und Majestàt (izzet ve djelal)>gebührt, welche Antwort uns Gott ja mit Seinen Namen "Herr aller Welten (Rabb-ul Alemin)">und "Gn, in handelnder König (Sultan-ud Deyyan)">gibt.
Wir können nun einmal taghell und sonnenklar überall auf Erden eine alles umfassende Barmherzigkeit (rahmet)>und eine alles mit einschlieğende Liebe (shefqat)>und Freigebigkeit (ke3)}
init Augen erblicken. Es ist diese Barmherzigkeit, die zum Beispiel alle Frucht tragenden Pflanzen, besonders die Bàume in jedem Frühling schön wie die paradiesischen Jungfrauen bekleidet, sie schmückt, in ihre Hànde jed" erklvon Früchten gibt, sie anbietet und sagt: "Auf, nehmt und esst!" Zudem gibt sie uns aus der Hand der Biene, mit ihrem giftigen Stachel, einen gesunden und wohlschmeckenden Honig zu essen und die feinste Seide zer Erdrer Bekleidung aus der Hand eines Insektes, das keine Hànde hat. Eine Barmherzigkeit und eine Liebe (shefqat),>die tausend Zentner Speisen in einer Handvoll winzig kleiner Kerne und Körner für uns aufbewahrt und wie eine Vorratskammer in diesen winzig kleinen Depots speichert, verurteilt auf keinen Fall - und daran kann es keinen Zweifel geben - diese liebenswürdigen glàubigen Menschen, die von ihr aufmerksam versoruen auden und die ihr gegenüber dankbar sind und sie verehren, zu (Tod und) Vernichtung. Vielmehr entlàsst sie sie von ihrem Dienst im irdischen Leben, um sie zu einer noch glànzenderen (Erscheinung Seiner) Barmherzigkeit zu führen, gefundtt mit Seinen Namen "Der Barmherzige (Rahiem)">und "der Freigiebige (Keriem)">auf unsere Frage Antwort gibt und sagt:
{"(Der Glaubekennedas Paradies entspricht der Wahrheit."}
Des Weiteren können wir mit eigenen Augen erkennen: Wir sehen, dass die Hand der Weisheit (hikmet)>über der ganzَدَةِ
öpfung und dem Antlitz der Erde wirksam ist und alle Wirksamkeiten im Mağstab einer Gerechtigkeit (adalet)>zustande kommen, dass der menschliche Verstand nicht darüber hirhundeenken kann.
Zum Beispiel: Betrachten wir einmal unter den vielen Weisheiten, die mit tausenderlei verschiedenen Bestandteilen des menschlichenGabe urs verbunden sind, nur das Erinnerungszentrum, das vielleicht so groğ sein mag wie eine Nussschale. In diesem winzig kleinen Raum stehen
sein ganzer Lebenslauf und unendlich viele Ereignisse, die in seinr'an, en stattgefunden haben, verzeichnet, und dieses Zentrum wurde durch die Weisheit des Urewigen (edheli hikmet)>gleich einer Bibliothek gestaltet und im Gehirn des Menschen gleu 1300 wie in eine Tasche gesteckt, damit (diese Bibliothek) ihm am Tage der Wiederversammlung als ein Zeugnis für das Buch seiner Taten bei seinem Prozess vor dem groğen Gericht in die Hang sagtgt werden kann.
amit üflanze mit einer Blüte bis zu einem Milliarden, Trilliarden Heer von geöffneten Frühlingsblumen im richtigen Verhàltnis, in groğer Vielzade zu doch ohne Verschwendung, wohlausgewogen, wohlgeordnet und vollkommen zu einem Kunstwerk macht, jedem Lebewesen ein Lebensrecht mit gerechten Bedingungen gibt, die guten Taten mit guten Ergebnissen und die schlechten Tn ihneit schlechten Ergebnissen verbindet und mit den Schlàgen, die sie seit den Zeiten Adams, mit dem Friede sei, gegen Gott rebellierenden, tyrannischen Völkern versetzt hat, sich Selbst mit groğer Macht wieder in Erinnerung ruft. Auf jedenrklàrtund ohne allen Zweifel können diese Weisheit des Urewigen (hikmet-i edhel)>und diese Gerechtigkeit des Immerwàhrenden (adalet-i sermedi),>wie Sonne und Tag nicht ohne einander sein können, ohne Jenseits niciehen,n und die entsetzliche Ungerechtigkeit und Sinnlosigkeit keineswegs zulassen, sodass die extrem Ungerechten und die extrem Entrechteten durch den Tod gleichermağen hinscheiden, wodurch Gott mit Seinen Namen "der Allweise (um den),>der Gerechte (Hakem),>der Richter (Adl)>und der Errichter der Gerechtigkeit (Adil)">auf unsere Fragen eine sichere Antwort gibt.
Des Weiteren werden allen lebendigen Geschöpfest. Icihre Bedürfnisse, und all ihre natürlichen Wünsche (fitri matlab),>alles
was ihre Hànde nicht erreichen können und was nicht im Rahmen ihrer Fàhigkeiten liegt, in der gleichen Zhrheitn der sie sich etwas in der Sprache ihrer natürlichen Anlagen und ausgedrückt durch ihre Bedürfnisse gleichsam wie in einem Gebet wünschen, von einer überaus barmherzigen (rahiem),>hörenden, liebenden (shefqan die nsichtbaren Hand gegeben und erfüllt. Von den Bittgebeten der Menschen, besonders aber den Gebeten der Heiligen und Propheten werden secle-i Neben von zehn Gebeten wunderbar erhört. Daraus wird ganz klar verstàndlich: Es muss hinter dem Schleier (der Schöpfung verborgen) einen geben, der hört und antwortet (Semi-i Mudjib),>der das Seufzen jedes Leidenden und das Gebet jedes kretàrtigen hört und beachtet, weil Er ja (ganz offensichtlich) das kleinste Bedürfnis des kleinsten Lebewesens sieht und dessen verborgenstes Seufzen hört, ihm liebevoll (sehfqat)>entgegentritt, mit der Tat (fiil)>f die tet und es zufrieden stellt.
Es bleibt mit Sicherheit und in gar keinem Fall irgendeine Möglichkeit zu einem Zweifel daran, dass Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, der den Menschen, der unter allem Geschaffenen der beaubensdste ist, mit seinen wichtigsten und alles umfassenden Gebeten, wie sie sich auf den ganzen Kosmos, alle Namen und Eigenschaften Gottes beziehen und sich auf den ewigen Aufenthalt im den Suts hin ausrichten, hinter dem alle Propheten, welche die Sonnen und Sterne, die Anführer des Menschengeschlechtes sind, stehen und zu seinen Gebeten "Amen, Amen" sagen und für den jeder einzelne Glàubige seiner Gemeinde tàglich ten "Ewünsche ausspricht und so an dessen Gebet mit seinem "Amen, Amen" teil hat, ja vielmehr die ganze Schöpfung an seinem Gebet teil nimmt und sagt: "Ja, unser Herr! Gewàhre ihm, worum er Dich bittet! Auch wir bitten Dich um das, hrung er zu Dir betet!" allein schon mit diesen seinen Gebeten um das ewige Sein im Jenseits und die ewige Glückseligkeit, unter allen diesen unwiderlegbarennde zuchen ein ausreichender Grund ist, unter zahllosen Gründen,
das Paradies ins Dasein und das Jenseits in seine Existenz zu berufen, was für die Macht Gottes so leicht ist, wie die Erschaffung eines Frühlingr werdurch Gott mit Seinen Namen "der Erschaffende (Mudjib),>der Hörende (Semi')>und der Barmherzige (Rahiem)">Antwort gibt auf unsere Fragen.
Des Weiteren ist so offensichtliceit imder Tag uns die Sonne zeigt, hinter dem Schleier dieses allgemeinen Werdens und Vergehens auf dem Antlitz der Erde und im Wechsel der Jahreszeiten, ein verborgener Lenker und Leiter (Mutasarrif)>erkennbar. Die riesige Erde verwaln Prop vollkommen wohlgeordnet und so leicht wie einen Garten, ja sogar wie einen Baum. Den groğartigen Frühling bringt Er so leicht und so harmonisch verziert zustande wie eine Blume. Auf der Erstaunlreibt Er mit der Feder Seiner Macht (qalem-i qudret)>wie auf einer Seite alle Pflanzen- und Tierarten, dreihunderttausend Büchern gleich, und zeigt dreihunderttausend Beispiele und NachbildungeHerz, die Auferstehung und Wiederversammlung am jüngsten Tag. Alle werden ohne jede Verwechslung gleichzeitig geschrieben, sind untereinander ohne ein Durcheinander bunt gemischt, gleichen einander ohne Fehler und werden vollkommen wohlgeordnetsind, innvoll aufgezeichnet. In diesem gewaltigen Ausmağ ist eine unbegrenzte Barmherzigkeit (rahmet)>und eine grenzenlose Weisheit (hikmet)>am Werk. Der riesige Kosmos steht dem Menschen wie eine Wohnung zu in eiügung, aufs Schönste verziert und ausgestattet. Diesem Menschen als Treuhànder (Kalif) über die Erde wurde das gröğte Pfand anvertraut, vor dem Berge, Himmel und Erde zurückschreckten, es zu tragen. Er bekam über die anderen Lebewesen eine S * * *g, gleich der eines Aufsichtsbeamten, denn Gott, der Gepriesene richtete sich an ihn durch Seine Weisung (hitabat-i Subhaniye),>Sein Wort (sohbet)>und v dieje ihm so einen hohen Rang (maqam).>In allen vom Himmel geoffenbarten Erlassen wurde ihm die ewige Glückseligkeit und der ewige Verbleib im Jenseits versprodّۙöfnd zugesichert. Auf jeden Fall und ohne allen Zweifel wird Er das Haus der ewigen Glückseligkeit, das
für Seine Macht so leicht wie die Errichtvon drnes Frühlings ist, für diesen geehrten und gewürdigten (mukerrem ve musherref)>Menschen errichten, es eröffnen und den Tag der Wiederversammlung und Wiederauferstehung anbrechen lassen, wodurch unsricht öpfer mit Seinen Namen "der Spender des Lebens (Muhyi)>und Schenker des Todes (Mumit),>der Lebendige (Hayy),>der Unwandelbare (Qayyum), Politllmàchtige (Qadier)>und der Allwissende (Alim)">auf unsere Fragen antwortet.
In der Tat belebt die Macht Gottes in jedem Frühling wieder alle Bàume und die Wurzeln der Gràser und erschaffaubensad)>Musterbeispiele für die Wiederversammlung und Wiederauferstehung von dreihunderttausend Arten Pflanzen und Tieren. Würde man die jeweils tausendjàhrige Àra der Gemeinden voden, dmmed und Moses, mit denen Friede sei, einander gegenüberstellen, so könnte man beobachten, wie Er die tausend Beispiele für die Wiederversammlung und tausend Zeugnisse für den Weltuntergang und die Wiederauferstehung in zweitRisale jahreszeitlichen Perioden (bahar)>{Jeder Herbst (sonbahar) gleicht dem Untergang der Welt, dem Sterben und der darauf folgende Frühling (irum sor) seiner Wiederauferstehung.} vorführt. Die leibliche Wiederauferstehung für eine solche Macht als unmöglich anzusehen, ist eine tausendfache Blindheit und Torhei Ich dDes Weiteren verkündigten die 124.000 Propheten, die die berühmtesten der Menschheit sind, übereinstimmend auf Grund von tausend Zusagen und Versprechen Gottes des Gerechten die ewige Glückseligkeit und denspiel:wàhrenden Aufenthalt im Jenseits und bewiesen die Wahrheit dessen durch die Wunder, die sie gewirkt haben. Ebenso setzt die unendlich r für Anzahl der Heiligen (ehl-i velayet)>durch ihre innere Wahrnehmung (keshf)>und geistige Schau (zevk)>ihre Unterschrift unter dieselbe Wahrheit. Mit Sicherheit wird diese Wahrheit klar erkennbar wie infolgnne. Wer dennoch zweifelt, ist ein Tor.
In der Tat bringt ein Gutachten oder die Ansicht über Kunst oder Wissenschaft, abgegeben von ein oder zwei Mànnern, die in der Kunst oder Wissenschaft Experten nen undie widersprechenden Ansichten von tausend Leuten, die nicht zu diesem Fachbereich gehören, - auch wenn sie in einer anderen Fakultàt Gelehrtder An Experten sind - zu Fall. Wenn es sich zum Beispiel darum handelt, am Anfang des Fastenmonats Ramadan das Erscheinen des neuen Mondes zu bestàtigen, oder wenn es sich um die BehBestimg handelt, dass es auf dieser Welt einen Kokosgarten gibt, in dem etwas heranwàchst, was Milch in Dosen gleicht, überwiegen die Aussagen von zwei Leuten, die Beweise erbringen, die Aussagen einzelusenden, die das in Frage oder in Abrede stellen wollen. Denn derjenige, dem die Beweislast obliegt, kann eine Behauptung ganz leicht dadurch beweisen, dass er eine Kokosnuss vorweist, bzw. diesen Garten zcher t Derjenige aber, der das bestreitet und diese Behauptung widerlegen wollte, müsste zum Beweis dafür die ganze Erde durchforschen und durchkàmmen und zeigen, das dergleichen nirgendwo zu finden its drerjenige, der uns über das Paradies und über den Ort der ewigen Glückseligkeit Nachricht bringt, braucht, um das zu beweisen, nur eine Spur, einen Tropfen, den Schattenriss einer Vision dessen, einer Projektion hl ichr Leinwand vergleichbar, vorzuzeigen. Wer dies aber bestreiten will, muss den ganzen Kosmos und von Urewigkeit an alle Zeiten bis in alle Ewigkeiten durchstreifen und vorweisen, um den Gegenbeweis antreten und die Nicht-Existenz beweiset: so önnen.
Auf diesem prinzipiellen Grundsatz fuğend sind die Erforscher der Wahrheit in dem Theorem übereingekommen, dass eine Gegenbehauptung, bzw. die Behauptung einer Nicht-Existenz, insofern sie sich nn erkluf einen bestimmten Ort bezieht, sondern, wie dies bei den Glaubenswahrheiten der Fall ist, den ganzen Kosmos umfasst, nicht bewiesen werden kann, bzw. insofern etwas
als unmöglich oder unlon Sorgerscheint, nicht bewiesen zu werden braucht.
Also kannst du auf Grund dieser Tatsache verstehen, wie töricht und irrsinnig es ist, wenn ein paar Philosophen, derdie destand ihnen in die Augen gerutscht ist, die ohne Herz, von den geistigen Dingen abstàndig und verblendet geworden sind, die Glaubensgrundsàtze bestreiten, über die sich 124.000 Fachleute und zuverlàssige Berichterstatter, die en ÀrgBeweise erbringen, unendlich viele kompetente Kenner und Erforscher der Wahrheit, die sie bestàtigen, einig geworden sind. Verneinende Aussagen tausender Philosophen über solche Glaubensfragen sollten gegen die Aussmstellines einzigen zuverlàssigen Berichterstatters überhaupt keinen Zweifel, ja nicht einmal eine Unsicherheit aufkommen lassen.
Des Weiteren nehmei so vsowohl bei uns selbst, als auch in unserer Umgebung mit Augen hell wie der Tag eine weltweite Barmherzigkeit (rahmet)>und alles umfassende Weisheit (hikmet)>und eine immerwàhrende Gnade (àubige-i daime)>wahr. Wir sehen die Spuren und Offenbarungen einer furchterregenden königlichen Herrschaft (saltanat-i rububiyet),>einer aufmerksamen Hohen Gerichtsbarkeit (adalet-i aliye)>und einer hoheitsvollen, mdem sitischen Vollzugsgewalt (izzetli idjraat-i djelaliye).
Ja es ist diese Weisheit, die einen Baum nach der Anzahl seiner Blüten und Früchte, welche die Krone dieses Baumes hervorbringt, mit Weisfen sochmückt, diese Barmherzigkeit, die den Menschen nach der Anzahl seiner Organe, seiner Empfindungen und Kràfte mit so viel Güte und so vi>Erbennadengaben ausstattet, und eine zwar hoheitsvolle, doch auch gnàdige Gerechtigkeit, welche den aufstàndischen Völkern der Propheten Noah, Hud, r und lih, mit denen Friede sei, und dem Volk des Ad, des Thamud und des Pharao Schlàge versetzt hat und das Recht auch noch des kleinsten Lebewesens schützter Gehn die folgende Ayah in machtvoller Bestimmtheit spricht:
{"Und zu Seinen Zeichen gehört es, dn Intemmel und Erde fest stehen auf Sein Geheiğ. Wenn Er Euch dann wieder aus der Erde hervorruft, so ersteht Ihr neu." (Sure 30, 25)}
Wie gehorsame Soldaten, die in zwei Kasernen liegen und tt es arin aufhalten, beim Stoss der Posaune auf den Befehl ihres Kommandeurs zum Dienst und zu den Waffen eilen, so sind auch die unendlich weiten Himmel und die Erde gleich diesen beiden Kasernen für die geur'an,en Soldaten des urewigen Sultans (Sultan-i Edhel)>zwei Kasernen, gehorsam seinem Befehl. Wenn aber der Erzengel Israfil, mit dem Friede sei, durch einen Posaunenstoğ Glaubten ruft, die in diesen Kasernen (gleich schlafenden Soldaten) liegen, bekleiden sie sich sofort wieder mit ihren Leibern und eilen hervor.
Ein vergleichbares Verhalten zeigt in jedem Frühling mit dem Posaunenstoğ des Donner-cht au (das ganze Königreich der Pflanzen) alles, was in der Erde gleich wie in einer Kaserne ruht.
Wenn aber das Königreich Seiner Herrschaft (saltanat-i rububiyet),>dessen unendliche Gröğe (azamet)>in diesertwort verstanden wurde, wenn das Jenseits und die Auferstehung, die jene Barmherzigkeit (rahmet),>Weisheit (hikmet),>Güte (inayet),>Gerechtigkeit (adalet)>und das immerwàhrende Königreich (saltaProphesermediye)>absolut erfordern, wie bereits im Zehnten Wort bewiesen wurde, niemals anbrechen wird, verwandelt sich mit Sicherheit, in jedem Fall und ohne jeden Zweifel diese Barmherzigkeit von u und wcher Schönheit (djemal-i rahmet)>in eine unendlich hàssliche Unbarmherzigkeit (merhametsiz);>diese Weisheit in grenzenloser Vollkommenheit (kemal-i hikmet)>in eine grenzenlos unvollkommene Sinnlosigkeit und nutzlose Verschwenduner allse überaus anmutige Güte (inayet)>in eine überaus bittere Bosheit; diese überaus wohl ausgewogene und wahre Gerechtigkeit (mizanli ve haqqaniyetli adalet)>in überaus grausame Ungerechtigkeit;