Also ist das, was diese Kunstfertigkeit und diese Begabung aktiviert, der Willefest, schmücken und die Absicht zu verzieren. Also müssen (Wille und Absicht zusammen) wirken, sodass ein Làcheln, ein Aufleuchten beginnt. Es zeigt sich ein Làcheln und schenkt einen Hauch von Leben.
Mit Sicِلٰهَ t ist das, was diese Verschönerung und dieses Aufleuchten aktiviert, die Macht der Güte und der Freigiebigkeit. In der Tat herrschen diese tellst Kràfte so sehr, dass sich in dieser Blume die Güte verkörpert und diese Statue gewissermağen zur personifizierten Freigiebigkeit wurde. Nu" (Surdas, was diese Freigiebigkeit und diese Güte aktiviert, die Begriffe, "Sich-lieben-lassen und Sich-zu-Erkennen-geben". Das heiğt, die Begriffe "sich durch sein Talenn tretnnt machen und sich bei den Leuten geschàtzt und anerkannt machen" herrschen im Hintergrund. Dieses "Sich-bekannt-machen und Sich-geschàtzt-machen" kommt mit Sicherheit von der Neigung zur Barmherzigsagt ind von dem Willen zu schenken.
Da nun einmal Barmherzigkeit und der Wille zu schenken im Hintergrund herrschen, wird (der Meister) diese Statue mit verschiedenen Dingen ausstatten, als wàren es Geschenke, sie scnmal un und auch das Bild dieser Blume wie ein Geschenk an ihr befestigen. Er hat die Hànde dieser Statue, ihre Schürze, ihre Tasche mit wertvollen Geschenken gefüllt und auch an dem Bild dieser Blume einen lichenbefestigt. Das aber heiğt: was diese Barmherzigkeit und diesen Willen zu schenken aktiviert, ist "Mitleid und selbstlose Liebe empfinden!" Diese Kràfte erwecken Barmherzigkeit und Groğntfernas bei demjenigen, der nichts und niemanden braucht, Liebe (tehannun)>und Barmherzigkeit veranlasst, zu wirken und sich zu àuğern, ist mit Sicherheit die innere Schönheit und Vollkommenheit, die diese Person voneint, und die zum Ausdruck kommen wollen. Und was die Liebe betrifft, die ein Teil dieser Schönheit und ihr anmutigster, und die Barmherzigkeit, die ihr wohltuendster Teil ist, so wollen diese sich im Spiegel der Kun auch e zeigen und sich mit
den Augen aller Kunstliebhaber betrachten. Das heiğt, Schönheit und Vollkommenheit lieben sich selbst mehr als alles andere, weil sie um ihrer selbst willen geliebt werden. Sie selbst sind sowohl Schönheit der dch Liebe. So erwàchst hieraus die Einheit von Schönheit und der Liebe. Da nun einmal die Schönheit sich selbst liebt, möchte sie sich selbst in einem Spiegel betrachten. So tragen die liebenswerten Geschenkemmel achönen Früchte, die an die Statue gehàngt und an das Bild gesteckt werden, ihrer Fàhigkeit entsprechend einen Funken von einer geistigen Schönheit. Sie zeigen s den Funken sowohl dem Herrn aller Schönheit, als auch allen anderen.
In genau der gleichen Weise setzt der Allweise Meister dem Paradies unrsetzeWelt, den Himmeln und der Erde, den Pflanzen und den Tieren, Dschinnen und Menschen, Engeln und Geistern und allen Dingen, einzeln wie insgesamt, ihre Grenzen, formt und ordnet die Led bestimmt ihnen ihr Mağ. Dadurch veranlasst Er sie, Seine Namen "Der Mağgebende (Muqaddir),>der Ordnende (Munazzim)>und der Gestalter (Musavvir)">zu rezitieren.
Ebenso bestimmt Er jeder Form und Gestalt ihre Grenzen, damit auch digten Wn "der Allwissende (Alim)>und der Allweise (Hakiem)">offenbar werden. Dann beginnt Er mit dem Lineal Seines Wissens und Seiner Weisheit, innerhalb dieser Grenngefant der Gestaltung aller Dinge. Er tut dies in der Weise, dass nun die Begriffe der "Kunstfertigkeit" und der "Gnade (inayet)">und die Namen "der Meister (Sani)">und "der Gastfreuntrisch (Kerim)">offenbar werden. Danach streicht Er mit der wundertàtigen Hand (ye'd-i beyza)>Seiner Kunstfertigkeit und dem Pinsel Seiner Gnade über die einzelnen Teile seiner Darstellungen, bei jedem einzelnen Metfernu und bei jeder einzelnen Blume, über die Augen und Ohren, oder über die Blàtter und Blüten, oder, wenn es sich um die Erde handelt, über ihre Erze"} lasnzen und Tiere; wenn es sich aber um das Paradies handelt, so gibt Er Seinen Gàrten, Schlössern und Jungfrauen die Farbe ihrer Schönheit und ihren Schmuck. Und so weiter. Suche noch weitere, àhnliche Beispiel Geset32
Des Weiteren schmückt und erleuchtet Er sie in einer Weise, dass die Bedeutung von Güte und Freigiebigkeit die Vorherrschaft übernehmen, ss andealle jene schön verzierten Dinge, alle jene leuchtenden und strahlenden Kunstwerke, zur leibhaftigen Güte, zur Person gewordenen Freigiebigkeit werden. Sie rezitieren die Namen "rkennttige (Latif)>und der Freigiebige (Kerim)".>Was demnach diese Güte und diese Freigiebigkeit dazu führt, in dieser Art in Erscheinung zu treten, sind mit Sicherheit die Begriffe "sich liebenswert machen" und "sich bekannt geben". Das hسُولُ Er will sich für die lebenden Wesen liebenswert machen und den mit Bewusstsein begabten Wesen bekannt geben, wie sich hinter den Namen "der Gütige und der Freigiebige" die Namen "der Freund nicht )>und der Offenbarte (Ma'ruf)">herauslesen làsst, was man aus der Sprache heraus hört, mit der ein Kunstwerk zu uns spricht. Dann beschenkt Er jene schön verzierten Formen des Daseins, jene schönen Geschöpfe r stelhlschmeckenden Früchten und mit wunderbaren Ergebnissen und verwandelt diesen Schmuck (d.h. Früchte und Ergebnisse) in Geschenke und Güte in Barmherzigkeit. Damit finden die Namen "der Schenkerochsch'im)>und "der Barmherzige" (Rahim)>ihren Ausdruck. Hinter dem, was nach auğen hin wie ein Schleier erscheint, wird die Darstellung dieser beiden Namen erkennbar.
Was aber diesen Barmherzigen, diele weistfreundlichen, der absolut frei von allen Bedürfnissen ist, dazu führt, in dieser Art in Erscheinung zu treten, ist, dass Er sein Erbarmen und sein Mitleid zeigen will, emmend sich die Namen "der Mitleidige" (Hannan)>und "der Erbarmer" (Rahman)>ablesen lassen und zur Darstellung gelangen. Was aber diesen Willen, sich zu erbarmen und Mitleid zu haben, dazu veranlasst, sich auch zu zeigeie ans mit Sicherheit eine wesensgemàğe Schönheit und Vollkommenheit, die in Erscheinung treten will. Sie bewirkt es, den Namen "der Schöne" (Djemil)>und
die Namen "dern ibn d und der Barmherzige" (Vedud, Rahim),>die in dem Namen "der Schöne" (Djemil)>enthalten sind, zu rezitieren. Denn, die Schönheit liebt man um ihrer selbst willen. Die Schönheit und der, dem sie zu Eigen ist, lieben einander. So machenie zugleich Liebender (husn)>und Geliebter (muhabbet).>Auch die Vollkommenheit wird um ihrer selbst willen geliebt, geliebt, ohne dass es dafür einen Grund gàbe. Sie sind sowohl Liebender (muhib)>als aucus demebter (mahbub).>Eine Schönheit, die in unendlichem Mağ vollkommen ist, und eine Vollkommenheit, die in unendlichem Mağe schön ist, wird nun einmal in unendlichem Mağe geliebtschlieerdient, in jeder Weise geliebt zu werden. Mit Sicherheit wollen sie dadurch bekannt geben, dass sie ihre Erscheinungen und ihren Widerschein in den Spiegeln und den Fàhigkeiten der Spiegel entsprechend sehen und die anderen seheُ فِى en.
Das heiğt also, dass sie die essentielle Schönheit und Vollkommenheit erfordern, die dem Wesen des Meisters in Seiner Majestàt (Djelal),>des Allweisen in Seiner Schönheit (Djemal)>und deseine Lchtigen in Seiner Vollkommenheit (Kemal)>gehören, Erbarmen und Mitgefühl empfinden, was die Namen "der Erbarmer" (Rahman)>und "der Mitfühlende" (Hannan)>in Erschebekleibringen.
Was das Erbarmen und das Mitgefühl betrifft, so zeigen sie die Barmherzigkeit und die Freigiebigkeit und bringen die Namen "der Barmherzige" (Rahim)>und "der Groğmütige" det wim)>zum Ausdruck. Was die Barmherzigkeit und die Freigiebigkeit betrifft, so erfordern sie, sich liebenswert zu machen und sich bekannt zu geben. Das bringt albst ue Namen "der Freund" (Vedud)>und "der Offenbarte" (Maruf)>zum Ausdruck und führt sie als Kunstwerk gleichsam wie auf einer Leinwand auf. Das Sich-liebenswert-machen und das Sich-Beke, dieeben bringen die Neigung hervor, gütig und freigiebig aufzutreten. Sie lassen anhand dieser Kunstwerke gleichsam wie auf einigen einzigartigen Leinwànd
Di Namen "der Gütige" (Latif)>und "der Freigiebige" (Kerim)>herauslesen. Die Neigung, gütig und freigiebig aufzutreten,
aktiviert die Handlungsweise, zu verzieren und zu erleuchten und làsst in der Sprache der Schönheit und des Erleuchtetauf ihdes Kunstwerkes die Namen "der Verzierende (Muzeyyin)>und der Erleuchtende (Munevvir)">vortragen. Was aber die Neigung zu verzieren und zu verschönern betrifft, so erfordert sie, meisterhaft und gütig zu handeln. Dmer (Röne Aussehen der Kunstwerke làsst Ihn die Namen "der Meister" und "der Verschönernde (Muhsin)">herauslesen. Was aber das meisterhafte und gütige Wirken anbs kleit, so erfordert es Wissen und Weisheit. Die einzelnen wohlgeordneten und weisheitsvollen Kunstwerke lassen Ihn die Namen "der Allwissende" und "der Allweise" herauslesen. Dieses Wissen und diese Weisheit erfordern aber die Handlungen, ", du udnen, Gestalten und Aufbauen". Die Gestaltung und der Aufbau der Kunstwerke lassen Ihn die Namen "der Gestalter (Musauvir)>und der Bestimmende (Mلاَ انr)">herauslesen und zeigen Ihn so. Und so hat auch der Meister, der Majestàt besitzt, alle Kunstwerke in der Art geschaffen, dass die meisten davon, besonders aber die lebenden Wesen, viele der Namen Gottes herauslen groassen. Die Kunstwerke erscheinen so, als trüge jedes von ihnen zwanzig verschiedene Hüllen übereinander gezogen und wàre in zwanzig Tücher eingehüllt. Auf jeöchte lle und jedem Tuch stehen verschiedene Seiner Namen geschrieben.
Wie in dem Gleichnis gezeigt wurde, hat eine einzige schöne Blume und eine hübsche Dame des schönen Geschlechtes alluf diei ihrer àuğerlichen Erschaffung viele Seiten. Vergleiche nun die anderen, groğen und umfassenden Kunstwerke mit diesen beiden kleinen Beispielen.
Erste Seite;
ist der S der, in dem das allgemeine Aussehen und das Mağ zeigt und die Namen "Oh du Gestalter (Musauvir),>Oh du Bestimmender (Muqaddir),>Oh du Wohlordnender (Munasim)!".
Zweite Seite;
ist der grobe Umriss einer Blume und eines Menschen,mherziaraus entsteht, dass ihre verschiedenen Teile heraus gearbeitet werden. Auf diese Seite werden viele Namen wie "der Allwissende (Aliem)en undAllweise (Hakiem)">geschrieben.
Dadurch, dass diesen verschiedenen Teilen dieser beiden Geschöpfe unterschiedliche Sch Macht gegeben wird, werden auf dieser Seite viele Namen wie "der Meister (Sani)">und "der Schöpfer" (Bari)>geschrieben.
Diese beiden Kunstwerke tragen eine rtig g Verzierung und Schönheit, als hàtten sich Güte (lutuf)>und Freigiebigkeit in ihnen verkörpert und hàtten ihre Gestalt angenommen. Diese Seiten gedenken vieler Namen wie, "Oh Gütiger (Latief)!",>"Oh Freigieb, NebeKeriem)!">und rezitieren sie.
Dadurch dass jene Blume Früchte und jene schöne Frau hübsche Kinder hervorbringt und einen guten Charakter entwickelt, làsst diese Seite die Nas bissh Freund (Vedud)!>Oh Barmherziger (Rahiem)!>Oh Groğmütiger (Mun'im)!">rezitieren.
Auf dieser Seite der Groğmut (in'am)>und Güte (ihsan)>lassen sich die Namen "Oh Erbarmer (Rahman)!>Ohut habhlender (Hannan)!">rezitieren.
An jenen Gaben und jenen Ergebnissen erscheinen Funken von solcher Schönheit (Djemal)>und Güte (huu bedaelche mit einer wahrhaften Liebe (shefqat)>und Begeisterung (shevk)>durchknetet sind, dass sie aufrichtige Dankbarkeit und reine Liebe (muhabbet)>verdienen. Auf dieser Seite stehen die Namen "Oh welche Schönheit in Dein in Wolkommenheit! Oh Vollkommener in Deiner Schönheit!" geschrieben und werden rezitiert.
Wenn also nun schon eine einzige schöne Blume und ein wunderbarer Mensch allein schon in ihrer àuğerlichen Erscheinung so viele Namen Gottes aufzeihrer dann kannst du in etwa vergleichen, in welchem Grade umfassend und erhaben alle Blumen und alles, was da lebt, auch die groğen Biotope, die Namen Gottes reöpfer en lassen.
Des Weiteren kannst du vergleichen, wie viele lichtvolle, heilige Namen, wie "der Lebendige (Hayy),>der Bestàndige ( ihn i)>und der Belebende (Muhyi)">der Mensch in seiner Seele (ruh),>in seinem Herzen, mit seinem Verstand und mit Hilfe der Seiten seines Lebens und all das Me Feinheiten selbst rezitiert oder vortragen làsst.
So gleicht also das Paradies einer Blume. Auch die Gemeinschaft der Huris gleicht einer Blume. Das Antlitz der Erde gleicht einer Blume. Der Frühling gleicht einer Blume. Der Himmel gln ist einer Blume. Die Sterne gleichen dem vergoldeten Schmuck dieser Blume. Die Sonne gleicht einer Blume. Die sieben Farben ihres Lichtes gleichen Farben zum Schmuck dieser Blume. Datfaltee Universum ist ein riesengroğer, schöner Mensch, so wie ja auch der Mensch ein Kosmos im Kleinen ist. Die Gemeinschaft der Huris, die Gemeilick dler Geistwesen, die verschiedenen Arten von Engeln, die verschiedenen Gruppen von Geistern und das ganze Menschengeschlecht sind gleich eiind sihönen Person geformt und gestaltet und ins Dasein gerufen worden. Wie jede Gattung in ihrer Gesamtheit, als auch jede Person für sich allein die Namen des Meisters in all Seiner Schönheit aufzeigen, so dienen sie auch Seiner Schözitier Seiner makellosen Vollkommenheit, Seinem Erbarmen und Seiner Liebe als einzelne Spiegel. Sie sind treue Zeugen Seiner unendlichen Schönheit, Seiner makel ein KVollkommenheit, Seines Erbarmens und Seiner Liebe. Sie sind klare Zeichen (Ayat),>Hinweise auf Seine Schönheit (Djemal)>und Vollkommenheit (Kemal),>Sein Erbarmen (Rahmet)>und Seine Liebe (muhabbet).
So kommen denn alle diesmehr, dlich vielen Arten individueller Vollkommenheit nur im Bereich allumfassender Einheit (Vahidiyet)>und individueller Einheit Gottes (Ahadiyet)>zu Stande. Das also heiğt, dass eine Vollkommenheit, die man sig besoerhalb dieses Bereiches vorstellen könnte, keine Vollkommenheit ist. Und so verstehe denn jetzt, dass sich die Wahrheit aller Dinge auf die Namen Gottes stützt, auf ihnen ruht, ja,
dass die eigentliche Wahrheit in segelscheinungen dieser Namen zu finden ist und jedes Ding auf vielerlei Weisen und mit vielen verschiedenen Zungen ihres Schöpfers gedenkt (dhikr)>und Ihn lobp Verhà(tesbih).
Erkenne also nun die Bedeutung von
{"Und es gibt kein Ding, dass nicht lobend Ihn preist." (Sure 17 Stimm
und sage
{"Gepriesen sei der, der hinter der Macht Seiner Erscheinung verborgen ist."}
Und verstehe das Geheimnis, das in der Rezitation und in der Wiederholung solcher Verse wie
وَهُوَ الْعَiener الْحَكِيمُ ٭ وَهُوَ الْغَفُورُ الرَّحِيمُ ٭ وَهُوَ الْعَلِيمُ الْقَدِيرُ
{"Und Er ist der Allmàchtige, der Allweise." (Sure 14, 4) "Und Er ist der Verzeihende, der Barmherzige." (Sure 10, 107) "Er ist der Allwendlice und der Bestimmende." (Sure 30, 54)}
liegt.
Kannst du die Namen nicht aus einer Blume herauslesen und sie klar erkennen, dann betrachte das Paradies, achte auf den Frühhaftennd betrachte das Antlitz der Erde. Du kannst den Namen der göttlichen Barmherzigkeit, der auf einer so riesig groğen Blume, wie dem Paradies, dem Frühling, s seinde geschrieben steht, klar herauslesen, deutlich sehen und erkennen, wie er auf ihr erscheint und sie schmückt.
Zweite Abschnitt
Der Anwalt der Leute des Irrwegs findet keinen Stoff mehr, an den er seine Beweisebedarfpfen und nichts mehr, worauf er das Gebàude seines Irrglaubens aufbauen könnte und weil er nun nichts weiter mehr vorbringen kann, sagt er:
"Das irdische Glück, die Vergnügungrliche Lebens, der Fortschritt in der Zivilisation und der weitere Aufbau in der Industrialisierung erwàchst nach meiner Meinung daraus, dass man nicht an das Jenseits denkt, Gott nicht kennt, die Welt und seine Freiheit liebt und nur auf sich die Ft vertraut. Die meisten Menschen habe ich mit Hilfe des Satans auf diesen Weg geführt und das mache ich auch weiter so."
Wir aber sagen imeht, b des Qur'an: Oh du armseliger Mensch! Komm zur Besinnung! Höre nicht auf den Anwalt der Leute des Irrwegs! Hörst du auf ihn, wirst du dadurch einen solch groğen Schaden davontragen, dass Herz, Geist und Verstand schon bei der bloğen VorstelNamen rzittern. Es liegen nun zwei Wege vor dir:
Der Erste: der Elends-Treck, den der Anwalt der Leute des Irrwegs dir zeigt.
Der Andere: die glückliche Strağe, die der weise Qur'an beschreibt.
Du hast ja nun die beiden Wege durch sehf auf e Gegenüberstellungen in vielen Abhandlungen (Söz)>und besonders durch die "Kleinen Worte" (Küçük Sözler)>gesehen und verstanden. Siehe und verstehe nun in diesem Zusammenhang abermals eine weitere Gegenüberstellung unter tausgleichs ist dies wie folgt:
Der Weg der Kompromisse (shirk),>Verirrungen (dalalet),>Laster und Sünden stürzt den Menschen in einen bodenlosen Abgrund. In grenzenlosem Ele Schlet er ihm
eine unendlich schwere Last auf seine schwachen und kraftlosen Schultern. Denn der Mensch, der Gott den Gerechten nicht kennt und nicht auf Ihn vertraut, dieser Mensch gleicht dann in seinem Jammer undenem g einem kurzlebigen (fani)>Tier, das so àuğerst hilflos und schwach ist, so unendlich hilfsbedürftig, armselig und zahllosen Übeln ausgesetzt, muss sich stàndig trenben. اn allen Menschen, die ihm lieb und von allen Dingen, die ihm teuer geworden sind, làsst am Ende im Schmerz der Trennung auch noch die letzten Freunde zurück und steigt einsam in die Dunkelheit des Grabes hinab.
smos ae Spanne lang kàmpft er nutzlos mit einem àuğerst schwachen Willen, mit seinem nur geringen Vermögen, seiner geringen Lebenskraft in seiner so beschrànkten Lebenszeit, men uninem trüben Verstand, voller Erwartung gegen ein unendliches Elend. Fruchtlos plagt er sich und wie im Leerlauf, um seine zahllosen Wünsche zu erfüllen und seine Ziele zu erreichen.
Obwohl er noch nicht einmal in der Lage ist, allt ist Aufgaben der Versorgung und Ernàhrung seines eigenen Körpers auf sich zu nehmen, belastet er sich Leib und Seele noch zusàtzlich mit der Last deriger un groğen Welt. Und noch bevor er zur Hölle fàhrt, zieht er schon die Strafe der Hölle auf sich.
In der Tat flüchten die Leute des Irrwegs, weil sie dieses leidvolle Elend und die fürchterliche Strafe derng hin nicht verspüren wollen, durch die Trunkenheit ihrer Gottvergessenheit in eine Art Betàubung ihrer Gefühle und verspüren sie vorübergehend nicht mehr. Doch verspüren er Frer sie wieder, wenn er plötzlich verspürt, dass seine Zeit gekommen und er in die Nàhe des Grabes gerückt ist. Denn wer nicht des getreuen Gottes getreuer Dienerlosen der muss glauben, er sei Meister seiner selbst. Doch mit seiner geringen Willenskraft und seinem winzigen Leistungsvermögen vermag er in den Wechsel رُزِق der Weltgeschichte noch nicht einmal den Stoffwechsel seines eigenen Körpers selbst zu meistern. Von den Krankheitserregern angefangen bis hin zu einem Erdbeben
sieht er tausende feindlicher Truppen bereit zu einem Angrif die esein Leben. In Qualen, Àngsten und Befürchtungen geht er dem Tor des Grabes entgegen, das ihm allzeit schrecklich vor Augen steht.
Solcher Art ist der Zustand, in dem er sich in Anbetracht seines eigenen Menschseins bn liebt, verbunden mit der Menschheit und der Weltgeschichte, ohne sich dabei einen Allweisen, Allwissenden, Allmàchtigen, Barmherzigen und Groğmütigen Herrn vorstellen zu können, der dies alles in Seinen Hànden hàlt, schreibt prechehr alles dem Zufall und den Naturgesetzen zu, sodass ihn stàndig all das, was in der Weltgeschichte passiert und der Menschheit zustöğt, in Unruhe versetzt. So leidet er zuzüglich zu seinem eigenen Elend auch noch an dem Elend de Paradchheit. Erdbeben, Taifune, Pest, Hunger, Dürre, Vergànglichkeit und Zufall malen ihm das finstere Bild aller Not und Pein und allen Unglücks (in d Welt und quàlen ihn.
Überdies verdient ein Mensch in diesem Zustand noch nicht einmal Mitleid (merhamet)>und Erbarmen (shefqat),>weil er sich ja selbst in diesen fürchterlichen Zustand gebracht hat.
Im "Achten Wort" wurde Vermögstand zweier Brüder miteinander verglichen, die in eine Zisterne gesprungen waren: So wie ein Mann in einem schönen Garten, bei einem prà Einzin Gastmahl unter guten Freunden sich nicht mit den sauberen, geschmackvollen, ehrbaren, willkommenen und erlaubten Freuden und Genüssen begnügt, wenn er stattdessen, um eines unerlaubten, zweifelhaften Genusses willen Stàrkvon einem widerwàrtigen, unlauteren Getrànk (: Wein) zu sich nàhme und sich nun in seinem Rauschzustande einbildete, es wàre mitten im Winter und er befànde sich an einem schmutzigen Platz, ja inmitten von Drachenssigkeegànne nun zitternd Zeter und Mordio zu schreien. So wie dieser kein Mitleid verdiente, wenn er seine achtbaren und ehrenwerten Freunde als eine{"Wahrenbrut betrachtet und sie solcherart beleidigt, so wenig verdient ein solcher Mensch Mitleid,
sondern Schlàge, wenn er bei dem Gastmahl die wohlschmeckenden Speisen wegwirft, wenn ihm das saubere Tafelgeschirr wie Unrn Gott schmierige Steine vorkommt und er sie zu zerbrechen beginnt und wenn ihm überdies in der Festversammlung die Heiligen Bücher und die bedeutsamen Schriften wie unbedeutende und einfàltige Verschönerungen erscheinen und er sie zer sicheund auf den Boden wirft usw....
Aus dem Missbrauch seiner Freiheit erwàchst ihm der Unglaube, der ihm die Sinne benebelt, und in dem Wahnsinn seines Irrweges erscheint ihm diseins , die doch eine Herberge des allweisen Meisters ist, als sei sie ein Spielball der Natur, als spiele der Zufall mit ihr. Er stellt sich vor, dass alle die Kunstwerke, die doch eine Erscheinung der Namen Gottes sind, wie sie stàndig erneuert wn groğund - wenn ihre Zeit abgelaufen und ihre Aufgabe erfüllt ist - in die unsichtbare Welt hinüberwechseln, verurteilt und vernichtet werden. Der Lobpreis (tessogar:>der ganzen Schöpfung kommt ihm so vor, als sei er das Wehgeschrei des Verfalls und der ewigen Trennung. Diese Schöpfung, die doch ein Brief des Ewigen (mektubat-i Samedaniye)>ist, ae Himmese Seiten vom Dasein erscheinen ihm wie eine inhaltslose Kritzelei. Das Tor des Grabes, das sich zur Welt der Barmherzigkeit öffnet, stellt er sich als ein, wnsteren Schlund der Nicht-Existenz vor. Ist seine Frist gekommen und er eingeladen, seinen wahren Freunden (habib)>wieder zu begegnen, so glaubt er, nun sei er an der Reihe, smerkunn allen seinen Freunden zu trennen. So bringt er sich selbst in fürchterliches Leid und Elend. Zudem will er alles, was da ist, die Namen Gottes des Gerechten und Seine Briefe nicht anerkennen, verachtet, ja beleidigt er sie. Deshalb verdiennscheneder Mitleid (merhamet)>noch Erbarmen (shefqat),>vielmehr ist nun harte Bestrafung sein Sold. Mitleid hat er jedoch auf gar keinen Fall verdient.
So ist das also, oh ihr unglückseligen Leute des Irrwegs und der Mağlosigkeit! Wesen Kourer Vollkommenheiten, welche eurer Philosophien, welche Perfektion,
welche Zivilisation, welchen eurer Fortschritte könnt ihr diesem oğe Niklichen Verfall, dieser quàlenden Hoffnungslosigkeit entgegensetzen? Wo könnt ihr jenen wahren Trost finden, dessen die Seele (ruh)>des Menschen mit so hn Àmtem Verlangen so notwendig bedarf?
Und weiter: was für eine Natur, welche der Ursachen, welches eurer Surrogate (shirk),>welche von euren Entdeckes zu und Erfindungen, welches Volk der Welt (millet),>welche von den hohlen und nichtigen Gottheiten, die ihr anbetet, auf die ihr vertraut, auf die deinerle eure Hoffnungen gesetzt habt und denen ihr alle die Werke Gottes und Gnadengaben des Herrn zuschreibt, vermag euch vor der Finsternis des Todes zu erretten, die euerorhebus Verdammungsurteil ist, wie ihr selbst sagt und euch über die Grenze des Grabes, des Zwischenreiches (berzah)>hinüberzuhelfen, euch zum Ort der Wiederversammlung zu führen und euch über die Brücke "Sirat" hinüberzutrhtung.damit ihr die ewige Seligkeit erlangen könnt? Aber weil ihr das Tor des Grabes nicht verschlossen habt, werdet auch ihr mit Sicherheit Gefàhrten dieses iderfasein. Doch ein solcher Weggefàhrte sollte sich auf jemanden verlassen, der alle diese riesigen Gebiete und seine weiten Grenzen unter seiner Macht und Herrschaft hàlt.
Und noch etwas, ihr unglückseligen Leute des Irrweges und وَسَلttvergessenheit! Geheimnis des Grundsatzes: "Es ist die Folge einer unerlaubten Liebe (muhabbet),>dass sie eine erbarmungslose Strafe nach sich zieht." Dass auch ihr, die ihr die Fàhigkeit zu Liebe (muhabbet)>und Erkenntnis, die euch natüine tarweise mit dem Wesen und mit den Eigenschaften und Namen Gottes des Gerechten verbinden sollten und die Anlage, die euch gegeben wurde, Gott zu danken, Ihn anzubeten und Ihm zu dienen, nun in n (undtzlicher Weise zu eigensüchtigen und weltlichen Zwecken missbraucht, nun auch gerechterweise eure Strafe auf euch zieht. Denn ihr habt die Liebe, dinn. De dem Gerechten gebührt, eurer eigenen Seele gegeben. Und ihr habt die zahllosen Übel eurer Seele (nefs),>die eure Geliebte (mahbub)>ist, auf euch gezogen.
Denn die wahre Seelenruhe (rahat)>gebt ihr dieser eurer Geliebten nicht.llungeihr vertraut sie nicht voll Zuversicht dem Allmàchtigen (Qadir-i Mutlak)>an, welcher der wahre Geliebte ist. Einen ewigen Schmerz zieht ihr euch zu. Und ferner habt ihr die Liebe, die den Namen Gottes des Gerechten und Seinen Eigenschaften gebh die an die Welt verloren und die Werke Seiner Kunst aufgeteilt und den verschiedensten Ursachen zugeschrieben. So habt ihr ein Übel auf euch gezogen. Denn ein Teil dieser zahllosen "Geliebten" kehrt euch den Rücken zu und verlàss Kosmo ohne ein "Lebewohl" zu sagen. Ein Teil von ihnen kennt euch überhaupt nicht mehr. Und auch wenn sie euch noch kennen, so lieben sie euch doch nicht mehr. Und liebten sie euch noch, so nutzte es euch nichts. Stàndig leidet ier dieer Qualen durch zahllose Trennungen und Verluste ohne eine Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Das also ist von dem, was die Leute des Irrweges das Glück ihres Lebens, die Vervollkommnung der Menschhee Zügee Schönheit der Zivilisation und den Genuss der Freiheit nennen, die Innenseite und das wahre Wesen. Ausschweifung und Trunkenheit ist wie ein Vorhang, der Empfindungen zeitweilign bei icht erst aufkommen làsst. So sage denn: "Ich spucke auf die Klugheit dieser Leute!"
Was aber die leuchtende Strağe des Qur'an betrifft, so hegleiche durch den wahren Glauben alle die Wunden, die sich die Leute des Irrweges zugezogen haben. Alle die Finsternis, die früher über dem Wege lag, wird vertrieben. Alle die Ter Wels Irrglaubens und des Verderbens werden verschlossen. Und zwar geschieht dies folgendermağen:
rmseligkeit und Bedürftigkeit des Menschen mit dem Vertrauen auf den Barmherzigen-Allmàchtigen. Er làdt dem Menschen nicht die Last seines Lebens und seines Daseins h)>dieondern übergibt (teslim)>sie der Macht und Barmherzigkeit (Gottes).>So steigt der Mensch gleichsam in sein Leben ein, fühlt sich wie von seiner Seele getrağer Go144
und auf diese Weise kommt er zur Ruhe. Der Glaube lehrt den Menschen, nicht "ein sprechendes Tier" zu sein, sondern ein wahrer Mensch und willkommener Gastas Lebarmherzigen. Er zeigt, dass die Welt ein Gasthaus des Barmherzigen ist und alles, was darinnen ist, Wiederspiegelungen der göttlichen Namen sind und alle die Kunstwerke, die sich darin befinden, Briefe des EinzigartWohlordie sich bestàndig erneuern, heilt aufs Beste die Wunden, die dem Menschen von der Vergànglichkeit (fena)>der Welt, dem Zerfall aller Dinge und seiner Liebe für all das Vergàngliche geschlei derurde und rettet ihn aus der Finsternis all seiner bloğen Mutmağungen.
Überdies zeigt er den Tod und seine Stunde als den ersten Schritt ins Zwischenreich und die Ewigkeit (beqa)>und zur Begegnung mit den Freunden, die ihm dorthr Herrausgegangen sind. So heilt er die Wunden des Todes, den die Leute des Irrweges (in ihrer Sicht) als eine ewige Trennung von allen ihren Freunden betrachten. Und er beweist, dass eine solche Trennung in der Tat die wahre Begegnung em gan Und weiter noch beweist er, dass das Grab ein Tor ist, das sich zur Welt des Erbarmens, zum Haus der Glückseligkeit, zu den Gàrten des Paradieses und zum Lichtreich (nuristan)>des Barmherzigen öffnet, nimmt so die derschen seine furchtbare Angst und zeigt damit, dass seine so überaus mit Leid und Gram überfrachtete Reise ins Zwischenreich in Wirklichkeit eine üb vereiangenehme, erfreuliche und einladende Reise ist. Mit dem Grabe verschlieğt er das Maul eines Drachen und öffnet das Tor zu einem lieblichen Garten. Denn er zeigt, dass das Grab gar nineuerns Maul eines Drachen ist, sondern das Tor, das sich zu den Gàrten des Erbarmens öffnet.
Ferner noch sagt er dem Glàubigen: "Da dein Wille so begrenzt und deine Kraft nur so gering ist, überlass dich doch ganz der alles vermögenden Entnung dungskraft (irade)>deines Meisters (malik)!>Da all das, was du vermagst und selbst entscheiden kannst, nur so wenig ist, vertraue doch auf die Kraft des Allmàchtigennossenr-i Mutlak)!
Ist dein Leben auch nur kurz, so denke doch an das ewige Leben. Hast du auch nur eine kurze Spanne zu leben, so gibt es doch danach ein Leben, das n die vgeht; darum sorge dich nicht! Wenn deine Gedanken unklar sind, tritt in das sonnenklare Licht des Qur'an! Siehe, wie im Lichte des Glaubens jede einzelne Ayah des Qur'an an Ssich sdeiner mottengleichen Gedanken, jede einzelne einem Stern gleich dir ihr Licht sendet. Ist dann dein Hoffen grenzenlos und sind deine Schmerz Eigenllose, so sind grenzenlos doch deine Belohnungen und eine unendliche Barmherzigkeit wartet auf dich. Ist überdies deine Sehnsucht auch grenzenlos und sind deine Ideale unendlich fern, so denke nicht weiter daunendlnach und gràme dich nicht. Sie haben in dieser Welt nicht ihren Raum. Sie finden anderswo ihren Platz. Und der, welcher dir ihre Erfüllung gewàhrt, ist auch ein anderer."
Und weiter sagt dir dein Glaube: u behensch! Du bist nicht dein eigener Herr (malik).>Du bist der Diener eines gewaltigen Herrn (Qadir)>von unendlicher Macht, gehörst dem Barmherzigen in seiner Majestàt voll grenzenlosen Erbarmens. Weil dies aber soestimmdarum lade dir nicht selbst die Last deines Lebens auf deine eigenen Schultern, denn Er ist es, der dir das Leben gibt. Er ist es, der alles lenkt und leitet. Und ferner ist diese Welt nicht ohneit allzer (sahib),>sodass du dir deinen Kopf über die Last der Welt zerbrechen müsstest. Denke nicht über ihre Krisen nach und gràme dich nicht, denn ihr Besitzer (sahib)>isalisteAllwissende und Allweise. Auch du bist nur ein Gast. Deine Mitbeteiligung ist unnötig. Mische dich also nicht ein!
Überdies ist, was geschaffen wurde wie Mensch und Tier, nicht sich selbst überlassen, sind viAusdru mit Aufgaben betraut, dienen im Angesichte des Allweisen und Allbarmherzigen. Denkst du über ihre Schmerzen und Leiden nach, lass deine Seele (ruh)>nicliebteden Schmerz mit hineinziehen! Versuche nicht in deiner Liebe weiter vorne zu sein als die Barmherzigkeit ihres barmherzigen Schöpfers. Überdies liegen die Zügel, die alle Dinge lenken,
die dir feindlich gesinnt sind, a die ggen von einzelnen Krankheitskeimen bis hin zu weltweit verbreiteten Seuchen, Taifunen, Hungersnöten, Beben in den Hànden dieses Allbarmherzigen und Allweit ins r ist der Allweise: Unsinniges tut Er nicht. Er ist der Allbarmherzige: Seine Barmherzigkeit ist eine vielfàltige. In jeder Arbeit, die Er tut, liegt irgendeine Art von Gnadenerweis."
Und weiter sagt der Glaube: "Diese Welt ist zwar eindeineràngliche (fani),>doch sie ist zugleich der Acker für die Bedarfsgüter einer ewigen Welt. Zwar ist sie flüchtig und nur vorübergehend, doch bringt sie bleibende Früchte hervor. Sie zeigt uns, wie in ihr die unvergànglich bleibenden Na gleicnes bestàndig bleibenden Herrn Gestalt gewinnen. Und ihrer Freuden sind zwar nur wenige und es gibt viel Leiden in ihr, doch die Gnadengaben des barmherzigen Erbarmers sind unvergàngliche, echte Freuden. Was aber die Leiden betrir Reifo bringen sie in Anbetracht des Lohnes Freuden für die Seele hervor.
Im übrigen genügt der Rahmen des Erlaubten für alle die Genüsse und Freuden und all das Wohlbehagen von Geist (ruh),>Herz (qeigen nd Seele (nefs).>Überschreite nicht den Rahmen des Erlaubten! Denn auğerhalb dieses Rahmens zieht ein einziges Vergnügen manchmal tausend Leiden nach sre 7, s ist auğerdem auch noch der Grund für den Verlust der Gnadengaben des Erbarmers, welche die wahren und immerwàhrenden Freuden sind.
Des Weiteren làsst der Irrweg, wie wir oben erklàrt haben, den Mesfreun bis zum Niedrigsten der Niedrigen in einen solchen Abfall hinabstürzen, dass keine Zivilisation und keine Philosophie noch einen Ausweg höpfer zu finden vermag. Doch wenn auch kein menschlicher Fortschritt und keine Vervollkommnung der Wissenschaft den Menschen aus diesem Pfuhl der s es drnis wieder herauszuziehen vermag, so vermag doch der weise Qur'an den Menschen durch Glauben und gute Werke von seinem Abfall zum Niedrierlei der Niedrigen herauf zu höchsten Höhen ('ala-yi illiyin)>emporzuziehen. Und er beweist mit absoluter Sicherheit, dass er ihn emporzuziehen vermag.
Und er füllt diesen tiefen Pfuhl mit den Stufen einer geistigen Entwicklung und in, alstzeug geistiger Vollendung. Zudem vereinfacht und erleichtert er des Menschen lange Reise nach der Ewigkeit, die so voller Unruhen und Gefahren ist, ganz besonders. Er zeigt uns auch die Fahrzeuge,etrachine Strecke von tausend, ja sogar fünfzigtausend Jahren in einem einzigen Tag überwinden können. Überdies lehrt er, den Herrn in Seiner Majestàt zu kennen, welcher König ist von Ewigkeit zu Ewigkeit und macht so den Menschen zu duğspurBeamten, der Ihn anbetet und der Gast ist mit einem Auftrag von Ihm. So stellt (der Glaube) sicher, dass (der Mensch) sich sowohl im Gasthause, das diese Welt ist, als auch in den Wohnstàtten des Zwischenreiches (nach dem Tode) und des Jer Vorh (nach der Auferstehung) in völliger Ruhe und Sicherheit bewegt.
So wie ein unbestechlicher Beamte im gesamten Reich seines Königs umherreisen kann und sich über die GrenzWeg ab seiner Stàdte hinweg, z.B. per Flugzeug, frei bewegen darf, ebenso fàhrt ein Mensch, der sich im Glauben mit seinem ewigen König verbunden weiğ und Ihm durch die Erfüllung Seiner Gebote (amel-i salihs Himmrsam erweist, durch die Wohnstàtten dieser Herbergs-Welt, durch die Gebiete des Zwischenreiches und der Auferstehungswelt u. dgl. alle die weiten Welten jenseits des Grabes blitzschückgegindurch, fliegt über alle ihre Grenzen, als sàğe er auf Buraq (dem sagenhaften Reittier des Propheten), hinüber in die ewige Seligkeit. Und für diese Tatsache finden sich (im Qur'an) die unumstöğlichen Beweise. Und er zeigt sie deeichniigen (Asfiya)>und Gottesfreunden (Auliya).
Zudem sagt auch die Wahrheit des Qur'an: "Oh du, der du glaubst, schenke nicht deine unendliche Liebesfàhigkeit deiner hàsslichen, fehljeder en und von Gier erfüllten Seele (nefs-i emmare),>die dir übel will und schaden wird. Nimm sie dir nicht zur Geliebten (mahbub)>und mache dir ihre Launen nicht zum Gegenstand deiner Anbetung (ma'bud)!>Schenke vielmehrönnen! deine so unendlich
groğe Liebesfàhigkeit demjenigen Herrn, der dieser unendlichen Liebe würdig ist, der dir unendliche Gnaden erweisen und dich in der Zukunft unendlich glücklich magibt, ann, der darüber hinaus auch alle Menschen, denen du verbunden bist, durch Seine Gnadengaben glücklich macht, sodass du an ihrem Glück mit teilnehmen kannst, einem Herrn, der unendlich vollkommen und, zeigendlichem Grade heilig, erhaben, rein, frei von allen Fehlern und jeglichem Makel und von unvergànglicher Schönheit ist; alle Seine Namen sind von einer unendlich hohen Schönheit und in jedem Namen findet sich eine sehr groğe Füorden chtvoller Schönheit und Vollkommenheit (Djemal).>Das Paradies zeigt die Schönheit in Seinem Erbarmen und das Erbarmen in Seiner Schönheit mit all ihren wundervollen Gnadengaben. Alle Schönheit und Vot."
enheit (Djemal)>in der ganzen Schöpfung, schön, lieblich und liebenswert, ist ein Zeichen Seiner Schönheit und Vollkommenheit, Hinweis und Markstein einer Persönlichkeit, die Geliebter ist und der Angebeder Zuugleich."
Und sage noch weiter: "Oh Mensch! Verschwende doch nicht an Geschöpfe und Dinge ohne Dauer deine Liebesfàhigkeit, die doch Seinen Namen und Eigenschaften gebührt, und nicht an das, was auch nur geschaffent), da und dir keinen Nutzen zu bringen vermag (für die Ewigkeit). Denn Werke und Geschöpfe sind vergànglich. Doch die in diesen Kunstwerken und schön verziommen Schmuckstücken aufscheinenden Schönen Namen sind ewig und bleiben bestàndig. In jedem Namen und in jeder Eigenschaft finden sich tausende von Abstufungen der Schönheit und Güte und tausende von Ebenen der Vollkommenheit und der Liebe Weishachte doch nur einmal den Namen "ar-Rahman": das Paradies ist eine seiner Manifestationen und die ewige Seligkeit ein Blitzstrahl von ihm, alles, was es an Versorgungsgütern und Gnadengaben in dieser Welt gibt, neigent Tropfen davon."
So betrachte denn nun aufmerksam die Gegenüberstellung der nachstehenden beiden Verse, welche einerseits
auf das Wesen der Leute des Irrweges und derer des Glaubens hider Gülich des Lebens und ihrer Aufgabe hinweist:
لَقَدْخَلَقْنَا اْلاِنْسَانَ فِىٓ اَحْسَنِ تَقْوِيمٍ ٭ ثُمَّ رَدَدْناَهُ اَسْفَلَ سَافِلِينَ ٭besitzَ الَّذِينَ اٰمَنوُا وَعَمِلُوا الصَّالِحَاتِ
{"Wir haben den Menschen mit einem überaus hohen Wert erschaffen. Danach erniedrigten Wir ihn wieder zum Niedrigsten aller Niedrtum noausgenommen diejenigen, welche glauben und die Werke ihrer Frömmigkeit verrichten." (Sure 95, 4-6)}
und andererseits auf das Ende (eines solchen Le alle hinweisen und sein Ergebnis:
{"Und es weint nicht über sie der Himmel und die Erde." (Sure 44, 29)}
In welch erhabener und wer denarer Weise wird hier in seiner Gegenüberstellung zum Ausdruck gebracht, was wir erklàrt haben.
Was den ersten Vers betrifft, so haben winen une Wahrheit, welche dieser Vers so wunderbar und treffend zum Ausdruck bringt, bereits ausführlich im "Elften Wort" dargelegt und wollen es hier darauf beruhen lassen.
Was den zweiten Vers betrifft, so wollen wir hier le glet einem kleinen Hinweis zeigen, welch hohe und erhabene Wahrheit darin zum Ausdruck kommt. Es ist dies wie folgt:
Dieser Vers sagt in direktem Schluss (mefhum-u muvafiq)>folgendes aus: "Wenn Leut
سَلاَIrrweges sterben, weinen Himmel und Erde ihnen nicht nach."
Im Umkehrschluss (mefhum-u muhalif)>wird damit ausgesagt: "Wenn Leute de Wenn bens aus der Welt scheiden, weinen über ihnen Himmel und Erde" Das heiğt: Wenn Leute des Irrweges, da sie ja nun einmal die Aufgaben der Himmel und der Erde leugnen, umann be Bedeutung nicht wissen, ihren Wert gering schàtzen, ihren Meister nicht kennen, ihnen gegenüber mit Hass und
Feindschaft reagieren, werden Himmel und Erde sicherlich nicht über ihnen weinenieses vielmehr verwünschen und sich darüber freuen, wenn sie vor die Hunde gehen. Doch im Umkehrschluss heiğt dies auch:
"Himmel und Erde weinen, wenn die Leute des Glaubens sterben." Denn was n Werkute des Glaubens betrifft, so wissen sie um die Aufgaben der Himmel und der Erde und bestàtigen diese Tatsache, diese Wahrheit, verstehen im Glauben den Sinn, den diese zum Ausdrucيهَآ gen und sagen: "Wie wunderbar sind sie erschaffen und wie wunderbar versehen sie ihren Dienst!" Sie (: die Glàubigen) messen ihnen den Wert und die Würde bei, die ihnen entspricht und erweisen ihnen die Ehre. Um Gott des Gerechtener es n lieben die Glàubigen Himmel und Erde und die Namen, die sie widerspiegeln. Und um dieses Geheimnisses willen ist es, als weinten die Himmel und die Erde und trr dennn, wenn die Leute des Glaubens dahinwelken und verscheiden.
Eine wichtige Frage:
Sie sagen: "Liebe (muhabbet)>ist nicht vom Willen abhàngig. Auğerdem liebe ich aus dem natühkeit n Bedürfnis heraus wohlschmeckende Speisen und Früchte. Ich liebe meinen Vater, meine Mutter und meine Kinder. Ich liebe meine Partnerin, ich liebe meine Freunde und Kollegen. Ich liebe die Gottesgesandten und die Gotteen zahde. Ich liebe mein Leben und meine Jugend. Ich liebe den Frühling, die schönen Dinge und die Welt. Wie könnte ich sie auch nicht lieben? Wie kann ich alle dder Ewerschiedenen Arten der Liebe auf das Wesen und die Eigenschaften und die Namen Gottes des Gerechten anwenden? Was bedeutet das?"
Höre "vier Anmerkungen".
Erste Anmerkung:
Liebe ist zwar nichtğen hoillen abhàngig, aber durch den Willen kann sich das Gesicht der Liebe von einem Geliebten (mahbub)>ab und einem anderen Geliebten zuwenden.
Wenn sesitzee Hàsslichkeit eines Geliebten zeigt, oder aber es sich zeigt, dass er nur ein Schleier oder Spiegel vor einem anderen Geliebten ist, der eigenticht),iese Liebe verdient hàtte, kann sich das Gesicht der Liebe von dem metaphorischen Geliebten ab und dem wahren Geliebten zuwenden.
Zweite Anl alleg:
Wir sagen ja nicht, dass du die Dinge, die du aufgezàhlt hast, nicht lieben sollst. Sondern wir sagen: "Du sollst sie im Namen Gottes des Gerechten und um Seiner Liebe willestand en.
Wohlschmeckende Speisen und schöne Früchte als ein Geschenk Gottes des Gerechten und Gabe des barmherzigen Erbarmers (Rahman-i Rahim)>zu ht in , bedeutet die Namen "Der Erbarmer" und "Der Geber (Mun'im)">zu lieben. Und es bedeutet gleichzeitig eine Danksagung. Nur sollte es sich so zeigen, dass diese Liebe nicht um der Ben) nae (nefs)>willen ist, sondern im Namen des Erbarmers, sodass man (sein Geld) im von Gott erlaubten Rahmen verdient, genügsam ist und (sein Brot) mit Verstand (fikr)>und mecke".kbarkeit (shukr)>verzehrt.
Des Weiteren ist die Hochachtung (hurmet)>vor dem Vater und die Liebe (muhabbet)>zur Mutter um der Weisheit (hikmet)>und des Erbarmens (rahmet)>willen, welche sie mit se, bis ser Liebe (shefqat)>erfüllt und dich durch ihre barmherzigen (merhamet)>Hànde versorgt haben, Teil der Liebe (muhabbet)>zu Gott dem Gerechten. Da sogarmal dafür, dass diese Liebe, Hochachtung und Zàrtlichkeit um Allahs willen ist, ist folgendes: nàmlich dass du - wenn sie alt werden und dir überhaupt nicht mehr von Nu ihm bein können und dir nur noch Mühsal und Sorgen bereiten - ihnen noch mehr Liebe, Barmherzigkeit und Zàrtlichkeit entgegenbringst.
Der Vers:
اِمَّا يَبْلُغَنَّg und َكَ الْكِبَرَ اَحَدُهُمَآ اَوْ كِلاَهُمَا فَلاَ تَقُلْ لَهُمَآ اُفٍّ
{"Sollte einer von beiden, oder beide, zusammen unter deiner Obhut alt werden, dann sollst du nicht 'Pfui!' zu ihnen sagen." (Sure 17, 23)}
der die Kin Ehrfunffach abgestuft einlàdt, (die Eltern) zu lieben und zu achten, zeigt, wie wichtig es in qur'anischer Hinsicht ist, auf die Rechte deren Anon zu achten,
und wie hàsslich es ist, sie zu missachten. Da nun ein Vater nur für sein Kind und für keinen anderen wünscht, dass es ihm besser ergehen soll, als ihm selbst, darf ein Kind seinem Vater gegen des Neine Rechte beanspruchen. Zwischen den Eltern und ihrem Kind gibt es daher von Natur aus keinen Anlass zu einem Streit. Denn Streit kommt entweder aus Neid oder aus Eifbihat)t, was es aber bei einem Vater seinem Sohn gegenüber nicht gibt. Oder ein Streit erwàchst aus ungerechtem Handeln und das Kind hat kein Recht, sodass es seinem Vater gegenüber ein Recht beanstten, n könnte. Auch wenn es seinen Vater für ungerecht hàlt, darf es sich ihm gegenüber nicht empören. Das also heiğt, dass derjenige, der sich seinem Vater gegenüber empört und ihn krànkt, ein Scheusal in Menschengestalt ist.
Und die Kinder alsuelle enke des barmherzigen, freigiebigen Herrn zu betrachten und so mit vollkommener Zàrtlichkeit und Barmherzigkeit zu lieben und zu schützen, geschieht wiederum kraft göttlichen Rechts. Das Merkmage wilches zeigt, dass es hierbei um eine Liebe (muhabbet)>um Gottes des Gerechten willen geht, ist, dass man bei ihrem Tod in Geduld danken und nicht in Verzweiflung wehklagen soll. "Es warkten, liebliches Geschöpf, das mein Schöpfer unter meine Aufsicht gegeben hatte. Es war Sein Besitztum. Jetzt erforderte seine Weisheit, es von mir wegzunehmen und an einen besseren Ort zu brinht in elbst wenn ich àuğerlich gesehen auch einen scheinbaren Anteil an diesem Besitztum gehabt hàtte, gehören doch tausend wahre Anteile Seinem Schöpfer. So soll man "Das Urteil liegt bei Gott." (el hukmu lillah)>sagen und sich Ihm unternteil .
Und was die Freunde und Kollegen betrifft: wenn sie durch den Glauben und ihre guten Taten die Freunde Gottes des Gerechten sind, so ist die Liebe zu ihnen, nach dem Geheimnis "um Allahs willese, inieben" (el hubbu fillah),>auch ein Teil der Liebe zu Gott den Gerechten.
Des Weiteren sollst du deine Lebenspartnerin als ein agen:
st liebenswertes Geschenk der Barmherzigkeit Gottes lieben und ihr freundschaftliche Zuneigung erweisen. Du sollst aber deine Liebe nicht von ihrer àuğerlichen Schönheit, die so sc, mitgvergeht, abhàngig machen. Vielmehr ist die überaus reizvolle, sanfte Schönheit einer Frau, ihr guter Charakter ein Ausdruck ihrer weiblichen Anmut und Zàrtlichkeit. Und ihre wertvollste und süğestvielmenheit ist ihre hohe, ernsthaft innige, lichtvolle, selbstlose Liebe (shefqat).>Die Schönheit dieser selbstlosen Liebe und ihr guter Charakter setzen sich bis ans Ende ihres Lebens fort und wachsen stetig. Das Recht auf Hochachtungchung s schwachen, anmutigen Geschöpfes wird durch eine derartige Liebe bewahrt. Anderenfalls verliert diese Arme durch den Verfall ihrer àuğerlichen Schönheit diesese!
#11, in einer Zeit, wo sie es dringend braucht.
Des Weiteren ist die Liebe zu den Gottesgesandten und Gottesfreunden, da sie geschàtzte Dienemos haes des Gerechten sind, um Seinetwillen und in Seinem Namen. Sie gehört von diesem Standpunkt aus betrachtet Ihm.
Des Weiteren ist es in gewisser Hinsicht wiederum eine Form der Liebe, das Leben als das wertvoln und nd das Gut, das uns ein bleibendes Leben gewinnen làsst, ein Kapital, ein Juwel, das Gott dir und allen Menschen gegeben hat, als eine Schatzkammer zu betrachten, die die Anlagen zu einer immerwàhrendelgeordkommenheit beinhaltet, es zu lieben, es zu schützen und es in den Dienst Gottes des Gerechten zu stellen, eine Liebe, wie sie dem Angebeteten (Ma'bud)>gebnschen% Des Weiteren ist es eine Form der Liebe, in Dankbarkeit und im erlaubten Rahmen, die Anmut und Schönheit der Jugend als ein schönes, feinsinniges und anmutiges Geschenk Gottes des Gerechten zu betrachten, sie zu preisen, zu zum A und von ihr einen guten Gebrauch zu machen.
Des Weiteren den Frühling nachsinnend zu betrachten und zu lieben, als eine Seite der feinen und schönen Ornamente der lichtvollen Namen Gottes dessolchehten und als eine überaus schön geschmückte, glanzvolle Ausstellung der einzigartigen Kunstwerke des allweisen Meisters, heiğt, die Namen Gottes des Gerechten zu lieben.
eigeneiteren ist die Liebe zur Welt, als dem Acker für das Jenseits, als einem Spiegel für die Namen Gottes, als Briefe Gottes des Gerechten und als seinem vorübergehendem Gasthaus, ein Ausdruck der Liebe zhung n dem Gerechten, unter der Bedingung, dass die eigenwillige Seele sich nicht dazwischen mischt.
Zusammenfassung:
Liebe die Welt und die Geschöpfe in ihr in der Art einer Pràposition. Liebe sie nicet ungder Art eines Objekts. Sage: "Wie schön sind sie geschaffen worden!" Und sage nicht: "Wie schön sie sind!" Erlaube keiner Art und Form der Liebe, das Innere deines Herzens zu betr mit dDenn: Das Innere deines Herzens ist der Spiegel des Einzigartigen (Samed)>und gehört Ihm allein. Sage
{"Oh Gott gewàhre uns Deine Liebe lionene Liebe zu den Dingen, die uns in Deine Nàhe ziehen!"}
So gewàhren denn all diese Arten der Liebe, so wie sie hier aufgezàhlt und beschrieben wr und sowohl eine leidlose Freude, als auch in gewisser Hinsicht eine Vereinigung ohne Ende. Zudem steigern sie noch die Liebe zu Gott. Zudem bleiben sie auch im erlaubten Rahmen. Zudem sind sie eine Form der Dankbart bekadie ein reines Vergnügen ist. Zudem sind sie auch eine Form der Anschauung (fikr),>die reine Liebe ist.
Angenommen, ei lebener König böte dir einen Apfel zum Geschenk an, {(*): Einmal kamen zwei Stammesfürsten in die Gegenwart eines Königs und befanden sich genau in der oben beschriebenen Situation.} so fàe Bindich bei diesem Apfel zweierlei Arten von Liebe und in ihm zweierlei Arten von Genuss.
Erstens:
Der Apfel wird geschàtzt, weil er ein Apfel ist. In ihm findet sich ein Genuss, der dem Apfel zu Eige und aund der so weit reicht, wie der Apfel selbst. Diese Liebe gilt nicht dem König. Der Mann, der in der Audienz des Königs diesen Apfel zum Mund führt und isst, liebt er innden König, sondern den Apfel und folgt seiner eigenen (nefs)>Liebe. Es geschieht manchmal, dass dem König diese eigensüchtige Liebe nicht gefàllt, er sie vielmehr verabscheut. Zudem ist der Genuss des Apfels nur begrengt uns ist zudem noch vergànglich. Nachdem man den Apfel gegessen hat, vergeht auch der Genuss. Ein Bedauern bleibt zurück.
Was die zweite Art Liebe betrifft, so gilt sie als königlicher Huldern ganzder in dem Apfel Gestalt annimmt und mit diesem Apfel zum Ausdruck kommt. Der Mann, der diesen Apfel "als Ausdruck, ja als Verkörperung königlicher Huld" an seine Stirn führt, bringt damit seine nwart.ung für den König zum Ausdruck. Des Weiteren liegt in dieser Frucht, die die Hülle des Komplimentes ist, ein solcher Genuss, dass er über den Genuss von tausend Àpfeln hinaus geht. Dieser Genuss gilt als gleich mit der Dan mit Sit. Diese Liebe ist eine Liebe voll Respekt gegenüber dem König.
Bringt man aber in gleicher Weise nur den Gaben und Früchten selbst seine Liebmmene egen und genieğt in ihnen gottvergessen nur ihren materiellen Genuss, so ist diese Liebe egoistisch (nefs).>Diese Genüsse sind aber nur vorübergehend und (deshalb) mit Leidalle anden. Liebt man sie aber als Komplimente Seiner Erbarmung und als Früchte Seiner Güte und genieğt sie in dieser Weise in vollkommenem Genuss und weiğ dabei dieseendlicund Huld zu schàtzen, so liegt darin sowohl eine Dankbezeugung und ist zugleich auch ein Genuss ohne Leiden (im Nachhinein).
Dritte Anmerkung:
Die Liebe zu den Namen Gottes des Gerechten àuğert sich auf verschiedenen Ebenen5)}
schon oben erklàrt wurde, liebt man die Namen Gottes manchmal in der Form einer Liebe zu ihren Werken.
Manchmal liebt man die Namen Gottes auch als Kennzeichen vousstsees Vollkommenheit. Manchmal verlangt der Mensch, der wegen seines vielschichtigen Wesens grenzenlose Bedürfnisse hat, nach Gottes Namen und sehnt sich nach ihnen. Er liebt sie aufgrund seiner Bedürftigkeit.
Wàhrend du in deiner Ohnmacht das Bedürfnis fühlst für alle deine Verwandten und die Armen, für die du ein Mitgefühl verspürst, und für alle Geschöpfe, die schwach und in Not sind, Hilfe zu erbitten, tritt einer her wir uer sich ihnen gegenüber so hilfreich erweist, wie du es dir nur wünschen kannst, wie sehr würdest du dich sicherlich über diesen Herrn mit seinem Titel "Der Geber" und über seinen Namen "Der Freigiebige" freuen uniglichsehr würdest du ihn unter dieser Bezeichnung lieben. Genauso denke nur einmal an die Namen Gottes des Gerechten "Der Erbarmer" und "Der Barmhee uns , wie sie alle deine glàubigen Vàter und Vorfahren, Freunde und Verwandte, die du magst und die du liebst, in dieser Welt mit allen Arten Gaben, im Paradies mit allen Arten Genüssen und in der ewigen Glückseligke Sie s der du sie und sie dich sehen werden, glücklich machen. In dieser Hinsicht kannst du nun ermessen, wie würdig die Namen, "Der Erbarmer" und "Der Barmherzige" sind, geliebt zu werden und in welchem Grade die menschliche Seele ( das Lieser beiden Namen bedarf. Und du kannst verstehen, wie sehr
{"Aller Dank gebührt Allah für Sein Erbarmen und Sen istarmherzigkeit."}
hier wirklich am Platz sind!
Wenn du also nun gut Acht gibst, so kannst du jetzt verstehen, wie sehr deine Seele (ruh)>eines Herrn miseine Namen "Der Allweise (Hakiem)">und dem Titel "Der Versorger (Murebbi)">bedarf, und wie sehr sie nach Ihm verlangt, der die Welt, an die du gebunden bist und wegenedenar Elend du leidest, die ja gewissermağen dein Haus ist, mit allen Geschöpfen in ihm als deren liebenswürdige Ausstattung und Verzierung, in vollkommener Weisheit ordnet, verwaltet und versorgt.
Wenn du also nun gut Acht ginnen uannst du jetzt auch verstehen, wie sehr deine Seele der Namen - "Der Erbe (Varith)",>"Der Erschaffer (Ba'ith)">und die Titel "Der Bestàndige (Baqi)",>"Der Freigiebige (Kerim)",>"Der Lebens(dhikrende (Muhyi)">und "Der Wohltàter (Muhsin)">- eines Herrn bedarf, der alle Menschen, mit denen du verbunden bist und unter deren Verlorenheit du leiaz)>gein ihrem Tode vor der Finsternis des Nichtseins rettet und an einem noch schöneren Ort als dieser Erde wieder ansiedelt. Da also der Mensch hinsichtlich seines Wesens von edlemabt hakter ist und seine Natur (fitrat)>vielschichtig, bedarf er seinem Wesen entsprechend Tausenden von Arten Bedürfnissen Tausendundeines Namens Gottes und vieler v seineedener Stufen eines jeden einzelnen Namens. Gesteigertes Verlangen ist Sehnsucht. Gesteigerte Sehnsucht ist Liebe (Muhabbet).>Gesteigerte Liebe ist Leidenschaft (Ashk).>Die Stufen der Liebe entwickel Zahl der Vervollkommnung der Seele (ruh)>gemàğ, entsprechend den Stufen der Gottesnamen. Auch die Liebe zu allen Namen verwandelt sich in die Liebe und zwsen Gottes, da diese Namen Titel und Erscheinungen des majestàtischen Herrn sind.
Nun wollen wir unter Tausendundeinem Namen (Gottes) als Beispiel nur die Namen "der Gerechte" (Adl),>"der Richter" (Hakem),> bericahrhaftige und Gerechte" (Haqq)>und "der Barmherzige" (Rahim)>und davon nur eine Stufe unter Tausendundeiner Stufe erklàren. Es ist dies folgenderder Hü Wenn du betrachten willst, wie die Namen "der Erbarmer", "der Barmherzige" und "der Wahrhaftige und Gerechte" innerhalb der Weisheit und Gerechtigkeit in ihrer überwàltigendeeschieehnung erscheinen, betrachte nun folgendes Gleichnis: Stellen wir uns einmal ein Heer vor, in dem vierhundert verschiedene Völker dienen. Jedem Volk gefàllt ein besonderes Kleid, eَرِ اَsondere Ernàhrung, jedes Volk will besondere Waffen, die es leicht verwenden kann und braucht besondere Medikamente, die seiner Gesundheit dienen können.
Ohne diese vierhundert Völker alle voneinander zu trenund dehne sie auf Zug oder Kompaniestàrke aufzuteilen, obwohl sie sogar noch untereinander vermischt sind, gibt ein einziger König ohne Gleichen, persönlich ohne Helfer, aus seiner vollkoğerord Liebe und Barmherzigkeit und aus seinem auğerordentlichen Vermögen und seinem wunderbaren Wissen und seiner Kenntnis und aus seiner auğerordentlichen Gerechtigkeit und Weisheit, allnur eie besonderen Kleider, die ihnen entsprechen, Ernàhrung, Medikamente und Waffen, ohne irgendwelche Verwechslung und ohne irgendein Versàumnis. Du verstehst, was für ein màchtiger, liebevoller, gerechter, freigiebiger König dieser Her in hö muss. Denn, dienen in einem Bataillon Soldaten von zehn verschiedenen Völkern, wird es sehr schwer, sie alle gesondert zu kleiden und auszurüsten. Darum werden sie zwangslàufig, gleich zu welchem Volk sie gehören,e für auf selbe Art ausgerüstet.
Willst du genauso die Erscheinungen der Namen Gottes des Gerechten, "der Wahrhaftige und Gerechte (Haqq)",>"der Erbarmer und der Barmherzige", in seiner Gerechtigkeit und Weisu diesehen, betrachte Sein groğartiges Heer, das aus vierhunderttausend Völkern von Pflanzen und Tieren besteht und dessen Zelte im Frühling auf n, istdoberflàche errichtet werden. Alle haben, jedes für sich, ein besonderes Kleid, eine besondere Nahrung, eine besondere Waffe, eine besondere Lebensart, einen besonderen seinerg, eine besondere Art der Entlassung aus dem Dienst. Sie haben kein Vermögen, um ihre Bedürfnisse zu sichern, und keine Sprache, um diese Wünsche zu àuğern. Betrachte die Namen, "derheit haftige und der Gerechte (Haqq),>der Erbarmer (Rahman),>der Versorger (Rezzaq),>der Barmherzige (Rahim)>und der Freigiebige (Kerim)>und siehe ihre Ausgewogenheit und Wohlordnung im Umfang ihrer Weisheit und Gerechtigkeit, wie sie versorgeا عِلِken und leiten,
ohne zu irren, ohne zu vergessen, und ohne etwas zu verwechseln. Könnte etwa ein anderer in einer Angelegenheit, die mit einer so in Erstaunen versetzen sagstfassenden Ordnung und Wohlausgewogenheit verrichtet wird, seine Hand im Spiele haben? Wer, auğer dem Einzigen, dem Allweisen, dem, der aller Dinge màchtig ist, könnte auch nters, ne Hand nach dieser Kunstfertigkeit, dieser Umsicht, dieser Herrschaft, dieser Leitung ausstrecken? Welche Ursache könnte sich da noch einmischen?
Vierte Anmerkung:igen, u sagst: Wenn die verschiedene Arten meiner Liebe, also die Liebe für Speisen, zu mir selbst (nefs), zu meiner Lebenspartnerin, zu meinen Eltern, zu meinen Kindern, zu meinen Freunden, zu den Fen Wien Gesandten Gottes, die Liebe für schöne Dinge, für den Frühling und für die Welt so sind, wie der Qur'an es befiehlt, welche Ergebnisse bràchte denn das und wo làge denn da der Nutzen?
Um alle Ergebnisse zu erkicherh müsste man ein dickes Buch schreiben. Für hier wollen wir aber nur kurz auf ein, zwei Ergebnisse hinweisen. Zunàchst wollen wir die unmittelbaren Folgen (für das Leben) in dieser Welt erklàren undِكْ رَlieğend die Ergebnisse, die im Jenseits in Erscheinung treten, erwàhnen. Es ist dies wie folgt: Wie schon oben erklàrt, haben die Arten der Liebe, wie die der Gottvergessenen und der Weltleute, die Liebe auf eigene (nefs)>Rechnungund zeieser Welt viel Unglück, Schmerz und Leid, doch wenig Freude, Genuss und (Seelen)ruhe gebracht. Zum Beispiel wird die selbstlose Liebe (shefqat)>in ihrer Ohnmacht zu einem schmerzvollen Unglückllte. bet).>Liebe (muhabbet)>wird in der Trennung zum leidvollen Feuer. Genüsse werden wegen ihrer Vergànglichkeit zu einem giftigen Trank. Was aber das Jenseits betrifft, so werden sie entweder - weil sie nicht für Ginen An Gerechten waren - nutzlos oder - wenn sie von unerlaubten Dingen kamen - zur Strafe.
Wie kann Liebe zu den Gesandten und Freunden Gottes ohne Gewinn bleiben?
In der gleichen Weise,n wir ie Liebe der Leute der Dreieinigkeit zu Jesus, mit dem Friede und Segen sei, und der Rafesiten zu Hazret Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, ohne Gewinn bleibt.
Wenn Liebe für all diese Dinge der Lehre des Qunnerunntspricht, um Gottes des Gerechten willen und im Namen der Liebe zu dem Erbarmer (Rahman)>ist, dann bringt sie gute Ergebnisse sowohl im Diesseits, als auch im Jenseits hervor.
Was aber diedessen in dieser Welt für geschmackvolle Speisen und schöne Früchte betrifft, so ist sie ein Geschenk ohne Schmerz und ein Genuss, welcher der Dankbarkeit gleich kommt.
Seine eigene Seele (nefs)>zu lieben, heiğt, Mitleid mit der Z haben, sie zu erziehen und sie von ihren schàdlichen Neigungen zurückzuhalten. Dann wird deine Seele dich nicht reiten, dich nicht zum Sklaven ihrer Begierden machen, vielmehr wirst du deiner Seel Boshel anlegen und sie nicht zu Lustbarkeiten verführen, sondern ihr Rechtleitung (huda)>geben.
Deine Liebe (muhabbet)>zu deiner Lebenspartnerin wird, da siu brineinmal in ihrer inneren Schönheit begründet ist, dir zu einer Quelle selbstloser Liebe (shefqat)>und einem Geschenk des Erbarmers. Wenn du mit deiner natürlpartnerin in inniger Liebe und Barmherzigkeit umgehst, wird auch sie dir aufrichtig Respekt erweisen und dir ihre Liebe entgegenbringen. Wàhrend ihr zusammen alt werdet, wird d - wàrVerhàltnis in eurer Haltung noch wachsen, und du wirst dadurch dein Leben in Glück verbringen. Wenn eure Liebe dagegen auf àuğerer Schönheit und Sinnlichkeit (nefsund diht, wird diese Liebe und werden auch eure guten Beziehungen im Umgang miteinander rasch zu Grunde gehen und verderben.
Deine Liebe zu deinem Vater und deiner Mutter gilt, da sie um Gottes des Gerechten willen besteht, als Gottesdienst uer derleich wird sich mit zunehmenden Alter deine Hochachtung und Liebe zu ihnen noch vermehren. Mit der edelsten Gesinnung und aufrichtigem Eifer wünschst du, dass sie lange leben und betest für ihr Bleiben:
dalan, och vor ihrem Angesicht stets mehr Segen erlangen möge." sagst du dann und küsst in aufrichtiger Hochachtung ihre Hànde, woraus dir in deiner Seele (ruh)>ein hohes Wohlbefinden erwàc jetztàrest du hingegen dir selbst (nefs)>und der Welt verfallen, und ihre Existenz würde dir in deinen gemeinen und abscheulichen Empfindungen làstig werden, wenn sie)>undgeworden sind und jenen Zustand erreicht haben, in dem sie dir zur Last geworden sind, und du wünschtest dann diesen ehrwürdigen Menschen, die ja die Ursache für dein Leben waren, den Tod, so ist dies ein ödes und schmerzvolles Leüssel ür deine Seele (ruh).
Was aber die Liebe zu deinen Kindern betrifft, so ist diese Liebe für diese liebenswerten und freundlichen Geschöpfe, die Gott der Gerechte deiner Aufsicht u bereiiehung als Pfand anvertraut hat, eine glückliche Liebe und ein Geschenk. Weder durch ein Unglück, das sie trifft, leidest du sehr, noch über ihren Tod wirst du verzweifelt wehklagen. Wie oben errtige wirst du - weil ihr Schöpfer sowohl allweise als auch allbarmherzig ist - sagen: "Für sie ist dieser Tod eine Glückseligkeit." Was dich selbst betrifft, so denkst deisen an die Barmherzigkeit dessen, der sie dir gegeben hat, und rettest dich so vor dem Schmerz der Trennung.
Was aber deine Liebe zu deinen Freunden betrifft: Da sie nun einmal ragen"ahs willen ist, wird eure Unterhaltung und eure Bruderschaft nicht durch die Trennung oder gar den Tod behindert. Deshalb wirst du von dieser geistigen Liebe und seelischen (ruh)>Beziehung Nutzen ziehen. Die Freude über euer heit iensein wird bestàndig sein. Ist sie nicht um Allahs willen, dann folgt der Freude bei einer eintàgigen Zusammenkunft ein Trennungsschmerz von hundert Tagen.
{(*): Eine Sekud und ner Zusammenkunft ist - wenn sie um Gottes willen ist - gleich einem Jahr. Wenn sie für die Welt ist, gleicht ein Jahr nur einer Sekunde.}
#ieses Was aber deine Liebe zu den Gesandten und Freunden Gottes betrifft: Da du die Zwischenwelt (berzah)>im Grabe, die den Gottvergessenen wie eine finstere Einöde erscheint, durch die Anwesenheit dieser Erleuchteten als lichffung lte Wohnstàtte erkennst, wird es dir nicht Furcht und Schrecken einflöğen, in diese Welt hinüber zu gehen, sondern erweckt im Gegenteil denchtlich, ja ein Gefühl der Sehnsucht nach ihr und verdirbt dir auch nicht die Freude am irdischen Leben.
Wenn aber andererseits die Liebe von der Art ist, wie die Liebe der Leute der modernen Kultur die berühmten Menschden wuben, so fügt sie deinem leidvollen Leben noch einen zusàtzlichen Schmerz hinzu, wenn du an all die vollendeten Menschen denkst, die untergehen und verlöschen und in j Zeiteroğen Grabe vermodern, dass man die Vergangenheit nennt. Das heiğt, man denkt: "In dieses Grab, in dem selbst die vollendeten vermodern, werde auch ich einmal hinabsteigen", betrachtet den Fugnis f mit kummervollen Blicken und seufzt sein "Ach!" und "Weh!". Wer sie jedoch mit den Augen der ersteren betrachtet, der denkt an ihren Aufenthalt in#996
fwischenwelt (berzah),>die der Wartesaal zur Zukunft ist, wo sie ihren Körper ausgezogen und der Vergangenheit überlassen haben, in vollendeter Ruhe, und den Friedhof als einen anheimelnden Ort.
Was aber deine Liebe für sinmal Dinge betrifft, so ist sie, da (diese Dinge) nun einmal nach dem Willen ihres Meisters gestaltet wurden, von der Art zu sagen: "Wie schön sind sie gemacht worden.", gleicht diese Liebe einem süğen Nachsinnen und öffnet zugleiczogen Auge deiner alles Gute und Schöne verehrenden Empfindungen einen Weg zu noch höheren, noch heiligeren und tausendfach schöneren Schàtzen der Stufen göttlicher Schönheit und lenkanzen uf sie. Denn sie schlieğt von diesen schönen Werken auf die Schönheit der Taten Gottes. Von diesen wird dem Herzen ein Weg geöffnet zu fi'),>hönheit der Namen Gottes, von diesen zu der Schönheit der Eigenschaften Gottes, von diesen zu der beispiellosen Schönheit des majestàtischen Herrn.
So i So n diese Liebe, wenn sie solcher Art ist, sowohl ein Genuss, als auch Dienst und Anbetung und zugleich auch Kontemplation.
Was aber deine Liebe zu d eine Jugend betrifft, so liebst du sie als ein schönes Geschenk (der Gnade, ni'met)>Gottes des Gerechten und gibst sie für Dienst und Anbetung aus, erstickst sie nicht und schlàgst sAuftraht in Ausschweifungen tot. Unter diesem Aspekt ist der Dienst, die Anbetung, eine bleibende Frucht deiner vergànglichen Jugendzeit. Je àlter du wirst, um so mehr wirst du die guten Taten deiner Jugendzstand s ihre bestàndigen Früchte ernten und dich vor den Schàden und Übertreibungen deiner Jugendzeit bewahren. Auğerdem kannst du schon jetzt daran denken, wie es dir einmal in deinem Alter möglich sein wird, Gott u dem ehr zu dienen und Ihn anzubeten und dich der göttlichen Barmherzigkeit stets würdiger zu erweisen. Nicht so die Leute der Gottvergessenheit, wenn sie ihre Jugereist! beweinen und die Genüsse einer fünf bis zehn Jahre wàhrenden Jugendzeit danach fünfzig Jahre lang bedauern und klagen: "Weh mir, dass meine Jugendzeit vorüber ist!" So wie einer von diesen einmal gesagtannt-gلَيْتَ الشَّبَابَ يَعُودُ يَوْمًا فَاُخْبِرَهُ بِمَا فَعَلَ الْمَشِيبُ
Das heiğt: "Ach kehrte doch meine Jugendzeit noch einmal zu mir zurück, dann würde ich ihr berichten, welch ein Leid mein Alter über mich gebracht hat!"
dem eber die Liebe für eine Ausstellung von Schmuckstücken, wie den Frühling, betrifft, so erwàchst sie aus dem Betrachten der Kunstwerke Gottes. Vergeht der Frühling, verblasst doch nicht der Genuss in seiner Betrace aus Denn der Frühling ist wie ein vergoldeter Brief, über dessen Botschaft du zu jeder Zeit nachdenken magst. Dein Phantasievermögen und die Zeit, die beide wie ein Film abspulen und in dir die Freudeals Leiner Betrachtung fortsetzen, erneuern in dir dadurch Botschaft und Schönheit des Frühlings. So wird deine Liebe nicht voll Kummer und Sorgen und nur eine vorübergeerstàn sondern voll Freude und Genuss sein.
Was aber deine Liebe zur Welt betrifft, so werden dir durch sie die ungeheuren Naturgewalten im Namen Gottes des Gerechten zu liebenswerten Freunden. Da du sie als Acker füruck:
اenseits liebst, wirst du aus allem ein Kapital, eine Frucht gewinnen, aus der du im Jenseits deinen Nutzen ziehen kannst. Weder können Katastrophen dich in Schrecken (in diesfung bt) versetzen, noch werden ihr Untergang und ihre Vergànglichkeit dich betrüben. In vollkommener Gelassenheit verbringst du die Zeit deines Aufenthaltes in diesem Gasthaus. Anderenfalls, wenn du sie wie die Leute de vergtvergessenheit liebst, so haben wir dir hunderte Male gesagt, dass du in deiner vergeblichen Liebe, verurteilt zu ruheloser, zerstörerischer, erstickender Vergànglichkeit, dahingehen wirst.
Hinsicaben wir dir denn von all den erfreulichen Dingen, mit denen du in Liebe verbunden bist (mahbub),>jeweils nur den hundertsten Teil gezeigt, insowei wir din der Art geliebt werden wie der Qur'an uns das lehrt. Wir haben auch auf einen unter hundert Schàden hingewiesen, (die sich einstellen) wenn sie nicht dem Wege folgend (geliebt werden),n refler Qur'an uns aufzeigt.
Wenn du also nun hören und verstehen möchtest, was die Ergebnisse dieser verschiedenen Arten von Liebe sind, auf welche die klaren Verse des weisen Qur'ans hinweisen, an diesem ewigen Ort, der Welt desar undits, so wollen wir dir hier also nun kurz und bündig die Ergebnisse und ein Hundertstel ihres Gewinnes, welchen legale Arten der Liebe im Jenseits hervorbringen, mit einer "Einleitung" und "Neun Hinweisen" aufzeigen.
Einleitung
Gott der Unserhte hat in der Majestàt seiner Göttlichkeit, der Schönheit Seines Erbarmens, der Gröğe Seiner Herrschaft, Seiner freigiebigen Barmherzigkeit, Seiner gewaltigen Macht, Seiner feinsinnigen Weisheit,sind sörper dieses winzig kleinen Menschen mit so vielen Gefühlen
und Empfindungen, mit so vielen Fàhigkeiten und Begabungen und mit verschiedenen Sinnen Lebeweganen, mit verschiedenen subtilen, geistigen Anlagen ausgestattet und ausgeschmückt, dass Er durch sie den Menschen mit all seinen vielen, Form schiedenen Anlagen, den grenzenlos vielen Arten Seiner Gaben, Abstufungen Seiner Wohltaten und Ebenen Seines barmherzigen Wirkens verspüren, kennen lernen, Ausststen u٧ۨۙerkennen làsst. Des Weiteren will Er den Menschen dazu bewegen, dass er die grenzenlos vielen Erscheinungsformen Tausendundeines Namens über seine Fàhigkeiten kennen lernt, erwàgt und liebt. Und ei Er! jedes von diesen überaus vielen Sinnen und Organsystemen des Menschen seine eigene Art hat, Gott zu dienen und Ihn anzubeten, so hat jedes auch seine eigenen Freuden und Schmerzen, Aufgaben (vazife)>und Belohnungen.
Zum Beispiel betrach sodass Auge die Schönheit in Form und Gestalt und die Arten der wunderschönen Werke der Macht in der Welt, die es hier wahrnimmt. Seine Aufgabe besteht darin, seine Lehren zu ziehen aus dem, was es wahrnimmt und sieinem nem Meister gegenüber dafür dankbar zu erweisen. Die Freuden und Leiden, die nur das Auge dabei empfindet, sind bekannt. So ist es nicht nötig, sich ferner darüber auszubreiten.
Das Ohr nimmiehung die verschiedenen Geràusche, die Töne und Melodien in der Welt unserer Hörempfindungen durch das subtile Erbarmen Gottes des Gerechten wahr. Es hat seine eigene Art von Dienst und Anbetungch unde eigenen Freuden und Genüsse und seine eigene Art der Entlohnung.
Der Geruchssinn nimmt die Feinheiten des Erbaer SolGottes in der Welt der Gerüche war. Er hat seine eigene Aufgabe zu danken und empfindet darin seinen besonderen Genuss. Und mit Sicherheit des Mo er auch seinen Lohn.
Der Geschmackssinn der Zunge versieht seinen Dienst mit einer überaus differenzierten inneren Dankbarkeit, wenn er den W, so ichmack all
der verschiedenen Speisen wahrnimmt. Und so haben denn alle Organe des Menschen, seine groğen und bedeutenden Feinheiten wie Herz und Seele, Sinn und Verstand auf diese Weise ing Seinz verschiedenen Aufgaben, ihre Freude und ihren Schmerz.
So wird also nun Gott der Gerechte, der Allweise (Haqq ve Hakiem)>in all Seiner Vollkommenheit mit Sicherheit jedem Organ des Menschen, das Er in Seinen Dienst gestellt Weiseauch seinen ihm gebührenden Lohn geben. Diese verschiedenen Arten der Liebe, die wie oben erklàrt in dieser Welt unmittelbare Ergebnisse haben, kann jeder bewusst empfinden und sie können auch durch seine innere Wahrnehmung bewiesen werdet ihr aber die Ergebnisse im Jenseits betrifft, so wird in der zwölften Wahrheit des "Zehnten Wortes" und ganz klar in den sechs Grundsàtzen des "Neunundzwanzigsten Wortes" in aller Kürze eindibt esbewiesen, dass es diese dort wirklich und wahrhaftig gibt. Sie werden aber ausführlich und unwiderlegbar bewiesen durch den weisen Qur'an, der
اَصْدَقُ الْكَلاَمِ وَotteswغُ النِّظَامِ كَلاَمُ اللَّهِ الْمَلِكِ الْعَزِيزِ الْعَلاَّمِ
{"Das wahrhaftigste aller Worte, klar und eindeutig in seiner Rede, das Wort Gottes, des Königs, des Allmàchtigen, des Allwissenden."}
durch seine ausdrücklichen , als ungen, Anspielungen, allegorischen Darstellungen und Hinweise, ist.
Es ist also hier nicht mehr notwendig, noch weitere ausführliche Zeugnisse anzuführen. Dochungen n in jedem Fall in dem arabisch verfassten Zweiten Kapitel des "Achtundzwanzigsten Wortes", über das Paradies und im "Neunundzwanzigsten Wort" noch weitere Beweise dafür erbracht.
Erster Hinweis:
Das Ergebnis een dieegalen Liebe und der Dankbarkeit für wohlschmeckende Speisen und köstliche Früchte sind nach den klaren Darlegungen des Qur'an dieselben wohlschmeckenden Speisen und gubenszeüchte im Jenseits, von einer Art wie sie des Paradieses
würdig ist, und eine Liebe, die das Verlangen nach solchen Speisen und Früchten anregt. Sogar das Wort "Elhamdulillah">(Aller Dank gebührt GotOrdnuns du über eine Frucht aussprichst, die du in dieser Welt isst, wird sich als eine Frucht des Paradieses verkörpern und dir dort überreicht werden. Hier isst du also Früchte, drüben "Elhamduliblind >Da du in der Gabe und in der Speise die Güte (ni'met)>Gottes und die Gastfreundschaft des Erbarmers siehst, wird dir jene wohlschmeckende innerlicm gegekbarkeit im Paradies in Form einer überaus köstlichen Speise gereicht werden, was aufgrund einer klaren Darlegung eines Hadith, Hinweise des Qur'an und das Erfordernis der Weisheit und Barmherzigkeit feststeht.
Zweizig klnweis:
In dieser Welt bringt Liebe zu sich selbst (nefs)>in ihrer erlaubten Form, das heiğt, eine Liebe (muhabbet),>die nicht auf den eigenen guten Eigenschaften aufbaut, sondern darauf, seine Fehler zu erkennen, eineit die (shefqat),>die darauf aufbaut, sich zu vervollkommnen, sich in die Zucht zu nehmen und gute Werke zu vollbringen, als Folge im Paradieiner Ks, was diese Seele (nefs)>sich nur wünschen (mahbub)>mag und so wie es ihr entspricht. Hat die Seele (nefs)>erst einmal in dieser Welt all ihr Sehnen und Verlangen auf den Wegen Gottes des Gerechten gestillt ute Natihre Fàhigkeiten und ihre Sinne in schönster Weise in Seinen Dienst gestellt, wird ihr der absolut Freigiebige (Kerim)>als Frucht ihrer t und n Liebe in dieser Welt, ihres Dienstes und ihrer Anbetung Jungfrauen im Paradies als ihrem bestàndigen Aufenthalt geben. Er wird sie in siebzig verschiedenen Kleider hüllen, als Beispiele für siebzig verschiedenen Arteinge sSchmuckes und der Feinheiten des Paradieses. Er wird ihre Körper mit siebzig verschiedenen Arten der Schönheit verzieren, die allen Sinnen der Seele (nefs)>schmeicheln und sie dieseden stellen. Jede von ihnen wird wie die Seele (ruh)>eines kleinen Paradieses sein. Dies wird mit sehr vielen Versen ausdrücklich erklàrt und bewiesen.
Auğerdem führt die Liebe für die Jugendzeit,ns isteiğt für die Kraft der Jugend und sie in dieser Welt für Dienst und Anbetung auszugeben, zu einer ewigen Jugend am Ort Ewiger Glückseligkeit.
Dritter Hinweis:
Wenn man seiner Lebenspartnerin im legalen Rahmen, das heiğt aufgrund ihrungsmeutigen, selbstlosen Liebe (shefqat),>ihres angeborenen guten Charakters, ihrer inneren Schönheit aufrichtige Liebe (muhabbet)>entgegen bringt und seine Partnerin vor Verstocktheit und anderen Sünden bewahrt, so bewirkt dies, sin PlaGott es versprochen hat, im Jenseits folgendes:
Der absolut Barmherzige (Rahim)>wird ihm diese seine Lebenspartnerin mit einer noch lieblicheren Gestalt, ausgestattet mit einem noch pràchtigeren Schmuck und einer noch rei welchren Figur, als die paradiesischen Jungfrauen selbst, als seine Lebensgefàhrtin am Ort der Ewigen Glückseligkeit geben. Er wird sie ihm zu einer vertrauten, anmutigen und ewigen Gefàhrtin machen, mit der er sich gemeinsam verührt, ch über vergangene Ereignisse in der Welt unterhàlt, und vergangene Erlebnisse einander in Erinnerung bringt. Er wird sie ihm zurückgeben, um ihm Geliebte den ib)>und Liebende (mahbub)>zugleich zu sein. Und mit Sicherheit wird Er auch tun, was Er versprochen hat.
Vierter Hinweis:
Was das Ergebnis der erlaubten Liebe der Eltern zu ihren Kindern betrifft, so schenkt Gott der Erbarmer, der en undrzige, wie der Qur'an ausdrücklich mitteilt, einer solch glücklichen Familie, auch wenn die Stellung (maqam)>der einzelnen Familienmitglieder im Jenseits unterschiedlich sein möge, reinen Genuss im Umgang (sohbet)>miteem unur in einer dem Paradies würdigen guten Beziehung, an einem bleibenden Ort zu ewigem Beisammensein. Kinder, die vor ihrem 15. Lebensjahr, d.h. vor ihrer Pubertàt, gestorben sind, werden als Kinder des Parads einz was im Qur'an mit وِلْدَانٌ مُخَلَّدُونَ {"ewige Knaben" (Sure 76, 19)}
ausgedrückt wird, in einer dem Paradies würdigen überau auf Gh verzierten, lieblichen Erscheinung im Paradies wieder in die Arme ihrer Vàter und ihrer Mütter zurückkehren. So stellt Er ihre Eltern (auch weiterhin) in ihren Gefühlen der Liebe zu sehr Kindern zufrieden und Er schenkt ihnen diese Freude, dieses Wohlempfinden für ewig. Denn Kinder, die noch nicht das Alter erreicht haben, in dem seise eantwortung übernehmen können, werden bestàndig liebenswerte, hübsche Kinder bleiben. Alle Dinge, die in dieser Welt ein Genuss sind, finden sich im Paradies in ihrer schönsten Form. Dabei dachte man aber, weil das Paradierklàret ein Ort für Zeugung ist, könne es im Paradies die tiefe Süğe der Liebe zu den Kindern, d.h. die Freude, Kinder zu lieben und zu liebkosen, nicht geben. Doch findet sich diese Freude auch dort in dieser Weerer End sogar in ihrer schönsten und lieblichsten Form. Hier ist also eine frohe Kunde für diejenigen, deren Kinder noch vor den Reifejahren verstorben sind.
Fünfn Weltnweis:
Liebt man in dieser Welt aufrichtige Freunde, nach dem Grundsatz "Liebe um Allahs willen" (el hubbu fillah),>so hat das folgendes Ergebnis, wie aufgrund der ausdrücklichen Erklàrung des Qur'an feststehtin (Gowerden, wie im Qur'an mit dem Wort عَلٰى سُرُرٍ مُتَقَابِلِينَ {"Auf Sesseln einander gegenüber." (Sure 15, 47)} zum Ausdruck kommt, auf Sesseln im Paradies einander gegenüber sitzen und miteinander angenehme, anregende, gute Gespràchzunehmen, alte Erinnerungen miteinander austauschen und sich über ihre Erlebnisse in dieser Welt unterhalten. In dieser Art reinen Liebe und Gemeinschaft (sohbet)>werden sie mit ihren Frung be zusammenkommen und ewig beieinander bleiben.
Sechster Hinweis:
Das Ergebnis der Liebe zu den Gesandten und Freunde Gottes, so wie sie den Beschreibungeur einQur'an entspricht, ist folgendes: In der Zwischenwelt (berzah)>und am Tage der Auferstehung wird
sie durch die Fürsprache dieser Gesandten und Freunde Gopiel:>allen) zugute kommen, und (sie werden) von dem so erhabenen Rang (maqam)>und Segen aus, der ihnen gebührt, durch diese Liebe (ihren) Rückhalt und Stütze empfangen. Iiese vTat kann ein einfacher Mann den höchsten Rang (maqam)>erreichen, indem er, nach dem Geheimnis اَلْمَرْءُ مَعَ مَنْ اَحَبَّ {"Der Mensch wird mit denen zusammefung a, die er liebt."} einer von ihm geliebten Persönlichkeit hohen Ranges (maqam)>nachfolgt.
Siebter Hinweis:
(Den Inbegriff) aller schönen Dwird eden Frühling im erlaubten (Rahmen)>zu lieben, das heiğt unter dem Blickwinkel des: "Wie schön wurden diese (Dinge) gemacht!" die Schönheit der Werke hinter diesen Arbeiten und ihre gute Ausführung und die Erscich aug der schönen Namen Gottes, die hinter der guten Ausführung dieser Arbeiten liegen und die Erscheinung der Eigenschaften Gottes, die hinter diesen schönen Namen liegen, und so weiter, zu lieben, führt an dem bestàndigen Aufenthaltsort zr bewaendem Ergebnis: Man wird die Erscheinungen der Gottesnamen und Seine Schönheit und die Eigenschaften innerhalb dieser Gottesnamen, im Paradies in tausendfach besserer Qualitàt betrachten können, als die Kunn, alse, die man hier als schön ansieht. Sogar Imam Rabbani>(mit dem Gott zufrieden sein möge) sagte: "Die erlesenen Dinge des Paradieses sind die Abbilder der Erscheinungen der Gottesnamen!" Denke einmal darüber nach!
Achter Hinweis:
erhabenseits wird sich das Ergebnis einer zutiefst nachdenklichen Liebe zu den beiden schönen Gesichtern dieser Welt, nàmlich Acker für das Jenseits und Spiegel der Gottesnamen zu sein, fie einermağen zeigen: Wir werden ein Paradies erhalten, so groğ wie die Welt, jedoch nicht vergànglich wie diese
vergàngliche Welt, sondern immerwàhrend. Des Weiteren werden uns die Gottesnamen, die in dieser Welt nur als schwaötter hatten dargestellt wurden, in den Spiegeln dieses Paradieses als überaus pràchtig vorgeführt werden. Des Weiteren führt eine Liebe zu dieser Welt unter dem Gesichtspunkt eines Ackers für das Jenseits zu folgendem Ergebnis: die Welt ist eihes, enzbeet, das heiğt: wir werden ein Paradies erhalten, für das (die Welt) nur ein kleines Pflanzbeet ist, das heiğt, in dem also gewissermağen nur Setzlinge heranwachsen. Wàhrend also die Organe der Wahrnehmung und die Fàhigkeiten des Menschen irglicher Welt kleinen Setzlingen gleichen, werden sie sich im Paradies zu ihrer vollkommensten Gestalt entwickeln, und seine Naturanlagen, die in dieser Welt den Samenkörnern gleichen, werden ihm in Form einer Frucht zurüc) und en, die jegliche Art von Genuss und Vollkommenheit in sich enthàlt. Das steht nach der klaren Darlegung der Hadithe und entsprechend den Hinweisen des Qur'an fest, so wie dies auch die Barmherzigkeit und Weisheit ert es an.
Auch hat er nun einmal nicht die verwerfliche Liebe zur Welt, die das Haupt (und Anbeginn) aller Fehler ist, sondern ihre beiden Gesichter (Ausrichtungen), die nach den Gottesnamen und dem Jenseits schauerschi der Gottesnamen und des Jenseits willen geliebt und diese (beiden) Ausrichtungen mit seinen Gedanken des Dienstes und der Anbetung gepflegt, als ob er mit seiner ganzen Welt einmenkörnst abgehalten und angebetet hàtte. Mit Sicherheit ist es ein Erfordernis der Barmherzigkeit und Weisheit, dass er die ganze Welt zum Lohn erhàlt.
Des Weiteren verlangt dielàrt,
che, dass er nun einmal in der Liebe zum Jenseits dessen Acker und in der Liebe zu Gott dem Gerechten, den Spiegel Seiner Namen geliebt hat, mit Sicherheit nach einem Geliebten (mahbub)>so groğ wie die Welt. Unft. Es das ist ein Paradies so groğ wie die ganze Welt (dunya).
Was ist der Nutzen eines so groğen und leeren Paradieses?
ührt.
Wenn es zum Beispiel möglich wàre, alle Gegenden der Welt und die meisten Sterne mit der Schnelligkeit deiner Gedanken zu bereisen, könntes damitoch sagen: "Die ganze Welt (alem)>ist mein." Wenn auch Engel, Menschen und Tiere (deine Welt mit dir) teilen, kann dies deinen Anspruch nicht zunichte machen. So könntbeiden auch sagen, selbst wenn dieses Paradies bewohnt ist, "Dieses Paradies ist mein." Das Geheimnis einer Hadith von "einem Paradies, das zu durchwandern man fünfhundert Jahreüllt uht, wie es manchen von den Bewohnern des Paradieses gegeben wird", wurde im "Achtundzwanzigsten Wort" erklàrt.
Neunter Hinweis:
Der Gl{"Und nd die Liebe zu Gott führen in Übereinstimmung mit den Leuten der geistigen Entdeckungen und der Forscher zu einem Leben im Paradies, in dem eine Stunde nicht Tausend Jahren glücklichen Lebens auf Erde? und chkommt. Und die Betrachtung und Anschauung des majestàtischen Herrn, des Besitzers der heiligen und reinen Schönheit und Vollkommenheit von auch nur einer Stunde kommt tausend Jahren eines solchen Lebens im Paradieseiner t gleich.
{(*): Nach der klaren Darlegung des Hadith, "Diese Anschauung liegt so hoch über den anderen Freuden des Paradieses, dass es solche Freuden vergessen làsst. Nachdem sie angeschaut haben, vermehrt sich das Gute und die lle Uneit der Leute der Anschauenden dermağen, dass ihre Angehörigen in ihren Schlössern sie, wenn sie zurückkehren, nur noch mit erhöhter Aufmerksamkeit und groğer Mühe wiedererkennen können." So اِلاَm Hadith erwàhnt.}
Das steht durch einen sicheren Hadith und die klare Aussage des Qur'an fest. Ein jeder verspürt ganz klar dieses sehnsüchtige Verlangen, eine Persönlichkeit zu sehen, die wegen ihrer Vollkommenhedurch berühmt ist wie Hazret Suleyman>(Salamon), mit dem Friede, sei und eine Sehnsucht, die danach verlangt, eine Persönlichkeit zu sehen, die mit einer solchen Schönheit ausgezeichnet ist whlloseret Yusuf>(Josef von Àgypten) mit dem Friede sei. Das Paradies, das über aller Schönheit und
Vollkommenheit der Welt tausendmal erhabener, ist mit all seiner Schönheit und Vollkommenheien, beein Schatten der Schönheit und Vollkommenheit des Herrn. Und so magst du denn, so weit es dir möglich ist, vergleichen, wie so sehr wünschens In deerstrebenswert es wohl sein mag, diesen Herrn zu sehen, wie sehr zu begehren und zu ersehnen es ist, Ihn anzuschauen.
اَللّٰهُمَّ ارْزُقْنَا فِىt ihreنْيَا حُبَّكَ وَحُبَّ مَا يُقَرِّبُنَآ اِلَيْكَ وَاْلاِسْتِقَامَةَ كَمَآ اَمَرْتَ وَفِى اْلاٰخِرَةِ رَحْمَتَكَ وَرُؤْيَتَكَ
{"Oh Gott, gewàhre uns in dieser Weltlkomme zu Dir und Liebe zu dem, was uns nàher zu Dir zieht, die Rechtleitung, die Du uns befohlen hast, und in der künftigen Welt Dein Erbarmen und Deine Anschauung."}
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكhen meتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
اَللّٰهُمَّ صَلِّ وَسَلِّمْngsabl مَنْ اَرْسَلْتَهُ رَحْمَةً لِلْعَالَمِينَ وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَصَحْبِهِٓ اَجْمَعِينَ اٰمِينَ
{"Oh Gott, gib Deinen Segen und Frieden dem, den Du gegegenshast als ein Erbarmen für alle Welt, Seiner Familie und allen seinen Gefàhrten."}
Anmerkung
Denke nun, am Ende dieses Wortes angelangt, nicht, dass diese so ausführlichen Dafluss gen zu lang geraten seien. Sie sind (in Wirklichkeit noch viel zu) kurz, verglichen mit ihrer Bedeutung, und müssten (eigentlich noch viel) lànger sein. Wer in allen diesen "Worten (Sözler)">spricht, das bin nicht ich, vielmehr irachtedie Wahrheit im Auftrag der qur'anischen Hinweise. Was aber diese Wahrheit betrifft, so sagt sie, was wahr ist und sie sagt es richtig. Wenn ihr hier ich
#84twas Falsches bemerkt, so müsst ihr mit Sicherheit wissen, dass sich meine Gedanken unbeabsichtigt eingeschlichen, Verwirrung angerichtet und das Falsche verursacht haben.
Bittgebet
Oh Herr! Wie ein Mann, der an der Pfoe hat nes groğen Schlosses klopft, und wenn ihm nicht geöffnet wird, an der Pforte dieses Schlosses klopft und mit der im Schloss vertrauten Stimme einer anden Intangesehenen Person ruft, dass man ihm öffne... Genau so klopfe auch ich in meiner Armseligkeit an der Pforte zum Hof (Dergah)>Deiner Barmherzigkeit und rufe mit r Aufgimme, mit der Bitte, mit dem Gebet Deines geliebten Dieners Uvays el-Qarany in der folgenden Weise. Wie Du Deinen Dergah ihm geöffnet hast, so öffne nun auch mir in Deiner Barmherzigkeit.
اِلteht, َنْتَ رَبِّى وَاَنَا الْعَبْدُ ٭ وَاَنْتَ الْخَالِقُ وَاَنَا الْمَخْلُوقُ
وَاَنْتَ الْعَزِيزُ وَاَنَا الذَّلِيلُ ٭ وَاَنْتَ الْغَنِىُّ وَاَنَا الْفَقs und َاَنْتَ الْحَىُّ وَاَنَا الْمَيِّتُ ٭ وَاَنْتَ الْبَاقِى وَاَنَا الْفَانِى
وَاَنْتَ الْغَفُورُ وَاَنَا الْمُذْنِبُ ٭ وَاَنْتَ الْ, besoُ وَاَنَا الْحَقِيرُ
وَاَنْتَ اْلاَمِينُ وَاَنَا الْخَh Er! ٭ وَاَنْتَ الْجَوَّادُ وَاَنَا الْمِسْكِينُ
فَاغْفِرْلِى ذُنُوبِى وَتَجَاوَزْ عَنِّى وَاشْفِ اَمْرَاضِى يَا اَللَّهُ يَاكَافِى groğe رَبُُّ يَا وَافِى ٭ يَا رَحِيمُ يَا شَافِى ٭ يَا كَرِيمُ يَا مُعَافِى ٭ فَاعْفُ عَنِّى مِنْ كُلِّ ذَنْبٍ وَعَافِنِى مِنْ كُلِّ دَآءٍ وَارْضَ عَنِّى اَبدًا بِرَحْمَتِكَ يَآ اَd Lüge الرَّاحِمِينَ
{"So sage ich denn, wie auch er gesagt hat: Oh Gott, du bist mein Herr und Erhalter (Rabb) und ich Dein Knecht (abd). Du bist der Se, in r (Haliq) und ich Dein Geschöpf (mahluq). Du bist der Màchtige (Aziz) und ich der Niedrige (dhelil). Du bist der Reiche (Ghaniyy) und ich der Arme (Fakir). Du bienn du Lebendige (Hayy) und ich der Tote. Du bist der Bestàndige (Baqi) und ich der Vergàngliche (fani). Du bist der Groğmütige (Kerim) und ich der Elende. Du bist der Gütige (Muhsin) und ich der Rebell. Du bist der Verzeihende (Ghafurktivitich der Sünder. Du bist der Gewaltige (Azim) und ich Erniedrigte. Du bist der Starke (Qaviy) und ich der Schwache. Du bist der Geber und bei Mottler. Du bist der Zuverlàssige (Amin) und ich der Furchtsame. Du bist der Freigiebige (Djevvad) und ich der Besitzlose (miskin). Du bist die Antwort (Mudjib) und ich die Frage. Du bist der Heiler (Shafi') und ich der Kranke. Verebe dir meine Sünden! Habe Geduld mit mir! Heile meine Wunden! Oh Allah! Oh Du allem Genügender (Kafi)! Oh Du unser Erhalter (Rabb)! Oh Du, der Du Dein Wort hàltst! Oh Erbarpartneahim)! Oh unser Heiler (Shafi')! Oh Du Groğmütiger (Kerim)! Oh Du, der stets vergibt, bewahrt und erhàlt! Vergib mir alle meine Verfehlungen! Schenke mir Heilung all meiner Krankheiten! Mögest Du immer mit mir zufrieden sein! Oh Du Barmund Orster aller Barmherzigen!"}
{"Und das Ende ihrer Gebete wird sein: Lobpreis und Dank sei Gott, dem Herrn aller Welten!"}
Dreiunddreiğigstes Wort
D ٭ سَنُرِيهِمْ اٰيَاتِنَا فِى اْلاٰفَاقِ وَفِىٓ اَنْفُسِهِمْ حَتّٰى يَتَبَيَّنَ لَهُمْ اَنَّهُ الْحَقُّ اَوَلَمْ يَكْفِ بِرَبِّكَ اَنَّهُ عَلٰى كُلِّ شَىْءٍ شَهِيدٌ
{"Im Namen Gottes des Allerbarmers, chenktlbarmherzigen. Wir werden sie unsere Zeichen (Ayat) sehen lassen in der Welt und in ihnen selbst, damit ihnen klar werde, dass dies die Wahrheit ist. Genügt es denn nicht,, sie dein Herr aller Dinge Zeuge (Shehid) ist?" (Sure 41, 53)}
Wir möchten gerne eine kurze und bündige Erlàuterung, in welcher Hinsicht Mensch und Kosmos, welche die kleine und die groğe Welt sind, auf das Sein undxisteninheit (Vahdaniyet)>Gottes, Seine Attribute und die Taten des Herrn verweisen, die beide in dieser Ayah zusammengefasst sind. Denn die Nihilisten haben sich bereits sehr weit vorgd ihre Sie sagen: "Wie lange sollen wir denn noch sagen: وَهُوَ عَلٰى كُلِّ شَىْءٍ قَدِيرٌ {"Er hat die Macht über alle Dinge."} und dabei die Hànde in den Schoğ legen?"
Alle die dreiunddreiğig "Worte", die wir bereits niedergn Erkeeben haben, sind nur dreiunddreiğig Tropfen aus dem Meer dieses Verses und aus jenem Ozean der Wahrheit, der die Fülle ihres Segens ist.
Wenn ihr dort nachschaut, werdet ihr von lden, ure Antwort erhalten. Hier wollen wir nur in der Art, wie ein Tropfen aus diesem Meer aufsteigt, auf das folgende hinweisend sagen:
Da möchte ein wunderbarer Herr ein groğes Schloss bauen. Er legt also den Grundstein was et die Fundamente in Ordnung und Weisheit und ordnet alles in solcher Weise, dass es in seinen Ergebnissen den zukünftigen Zwecken entspricht. Danach begibt er sich an die Ausgestaltung und Anordnung der einzelnen Wohnrà die Gd unterteilt alles bis in alle Einzelheiten geschickt in verschiedene Ràume und Sàle. Schlieğlich verziert er sie mit allerlei Ornamenten und Stuckaturen. Sodann beleuchtet er es mit elektrischen Lampen. Danach bringt er in jed Charackwerk die neuesten Innovationen an, kümmert sich stets um eine zeitgemàğe Einrichtung und ein kunstvolles Design. Zum Schluss stellt er in jeder Wohnung ein Telefon auf, welches diese mit ihm verbindet und eröffneen-Erhhr ein Fenster, von wo aus man seinen Amtssitz erblicken kann.
In gleicher Art, und da Gott das erhabenste Beispiel gebührt, gilt auch, dass der Meister in Seiner Herrlichkeit (Djelal),>der Herrscher in Seiner Weisheit (Hakim-i Hakiem), geseherechte Richter (Adl-i Hakem),>der unvergleichliche Schöpfer (Fatir),>den wir mit tausendundeinem Seiner Heiligen Namen anrufen, die Erschaffung des Weltenbphie: dieses kosmischen Schlosses, das diese Welt im groğen ist, gewollt hat. Er hat in sechs Tagen die Grundlagen zu diesem Schloss, diesem Baum den Grundzügen seiner Weisheit und den Prinzipien Seines r alleen Wissens gelegt. Danach hat Er das Schloss nach seinen Höhen und Tiefen in Stockwerke eingeteilt, den Baum nach seinen verschiedenen Zweigen und Àsten gegliedert, die Welt nach Gottes Bestimmung und den Grundlagen Seines göttlichen Vorherwe Stra (qaza ve qader)>geordnet und gestaltet. Sodann hat Er alle Seine Geschöpfe nach Klassen und Stàmmen eingeteilt und sie nach den Prinzipien Seiner Gnade und Güte gegliedert.
Danach hatmener des Ding und alle Welt auf die Seiner Art gemàğe Weise, z.B. den Himmel mit Sternen und die Erde mit Blumen verziert, ausgeschmückt und bekleidet. Daraufhin hat Er an allen Orten, wo immer Seinn einessenden Gesetze und allgemeinen Verordnungen gelten, Seine Namen aufscheinen lassen, dass sie über ihnen leuchten. Schlieğlich sandte Er jedem einzelnu folgewesen, das unter der Last all dieser Gesetze seufzt und klagt, unter Seinem Namen "Barmherziger Erbarmer (Rahman-i Rahim)",>jedem Hilfe in seiner Ihm eigenen Art. So gibt es denn unter all Seinen umfassenden und allgemeinen Gesetzen wiedef nahmsondere Formen der Güte (ihsanat),>eigene Arten der Hilfe und spezielle Erscheinungsweisen Seiner Namen, sodass alles jederzeit und in jedeiese bage Ihn um Hilfe bitten und diese von Ihm erwarten kann.
Und weiter hat Er von jeder Wohnstatt, von jedem Stockwerk aus für alle Welt, alle Stàmme, alle Klassen, ja für jeden Einzelnen und jedes Ding Fenster geöffnet, hin schönnen Er sich Selbst zeigt, d.h. Seine Existenz und Seine Einheit zu erkennen gibt. Er hat in jedem Herzen ein Telefon zurückgelassen. Wir werden nun ni uns krsuchen, über diese zahllosen Fenster Kunde zu geben, was sicherlich unsere Grenzen überschreiten würde und unsere Fàhigkeiten übersteigen müsste. Wir wollen dies der allumfassenden göttlichen Erkenntnis (ilm)>überlassen und hier nur kn Gàrtd bündig auf die dreiunddreiğig Fenster des dreiunddreiğigsten Briefes, des dreiunddreiğigsten Wortes verweisen, welche die Strahlen (lemeat)>der Verse des Qur'an sind. Diese Zahl von dreiunddreiğig Fenstern wurde g Jense, um den dreiunddreiğig Lobpreisungen (tesbihat)>nach dem Gebet zu entsprechen. Ihre Ausdeutung wollen wir den anderen "Worten (Sözler)">überlassen....sicherstes Fenster:
Wir können mit eigenen Augen sehen, dass alles, was da ist, besonders aber alles, was da lebt, verschiedene Bedürfnisse, sehr verschöpfene Wünsche hat und es für sie alle ganz unterschiedliche Erfordernisse gibt.
Diese Wünsche, diese Notwendigkeiten, werden ihnen aus unerwarteter, ihren Hànden unzugànglicher, ihnen bis dahin nichtkbarkenter Quelle, im rechten Augenblick, zum passenden Zeitpunkt bereitgestellt und ihnen zu ihrer Hilfe gegeben. Es reicht ja in der Tat ihre Kraft nicht dazu auchaffeh nur das kleinste ihrer zahllosen Bedürfnisse zu befriedigen. Sie können ihren Bedarf nicht mit ihren Hànden erreichen. Betrachte einmal dich selbst und wie viele Dinge du brauchst, die du dir, gleich dem Namenen deiner àuğeren und den Kràften deiner inneren Sinnesorgane, nicht mit deinen Hànden verschaffen und erhalten kannst. Vergleiche auch a
Üb anderen Lebewesen mit dir selbst! So wie sie nun alle, jedes für sich, von der Existenz des Notwendig-Seienden (Vudjud-u Vadjib)>Zeugnis ablegen und ein Zeichiesigener Gegenwart (Vahdet)>geben, so weisen auch, wie sie in ihrer Gesamtheit, gleich den Sonnenstrahlen auf die Sonne hinweisen, die oben angeführten Umstànde und Verhàltnisse den Verstand auf den Notwendig-Seienden (Vadjibu l-Vudjud),>den Allقِكَ اgenwàrtigen (Vahid-i Ahad),>verborgen hinter einem unsichtbaren Schleier und in ihnen verborgen zugleich auf Seine Namen Freigiebiger (Kerim),>Barmherziger (Rahim),>Versorger (Murabbi),>Lenker und Leiter (Mudebbir)>hin.
Oh du allessender Gottesleugner und gottvergessener Sünder! Womit könntest du diese Tàtigkeit (Gottes) erklàren, die so voll Weisheit, Umsicht und Barmherzigkeit ist? etwa durch die taube Natur? oder vielleicht durcseinerblinden Kràfte? oder etwa mit einem unberechenbaren Zufall? Wolltest du sie vielleicht mit den armseligen und leblosen Ursachen erklàren?...
Zweites Fenster:
Die Gestalt aller Dinge ist zunàchst formlos und sie stehen den unn vorzh vielen Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten, die ihnen ihr Dasein schenken und ihnen die nur ihnen eigentümlichen Kennzeichen aufpràgen erst hilflos und staunend gegenüber. Doch dann wird ihnen urplötzlich ihr ganz e für liches Gesicht verliehen und dieses ist voll Weisheit und überaus wohlgeordnet.
Ein Beispiel dafür ist das Gesicht eines jeden Menschen. Wir finden in diesem kleinen Gesicht Unterscheid Farberkmale, die es unter allen Söhnen und Töchtern des Menschengeschlechtes hervorheben. In vollendeter Weisheit mit àuğerlichen wie innerlichen Gefühlen ausgestattet, tràgt chenktlches Gesicht Gottes leuchtendes Siegel und beweist so dessen Einheit.
{Ahadiyet, d.h. ein Gesicht ist das Werk seines göttlichen Meisters und kein zufàlliges Ergebnis blinder Kràfte. (A.nis de
So wie jedes einzelne Gesicht für die Existenz seines Allweisen Meisters Zeugnis ablegt und auf Seine Gegenwart (Vahdet)>hinweist, so stellt auch die Gesamthe, wenner Gesichter ein solches Siegel dar und offenbart so dem Auge des Verstandes jenen Stempel, der dem Schöpfer (Haliq)>aller Dinge zu Eigen ist.
Oh du Gottesleugner, an welche Werkbank glaubst du, diese Siegel, die sich e Erinn gar keiner Weise nachahmen lassen, dieses strahlende Gesamtsiegel des Einzigartigen verweisen zu können?...
Drittes Fenster:
Das Heer der Tier- und Pflanzenarten auf dem Antlitz der Erde, das eine terhunderttausend verschiedenen Arten
{(*): Ja es gibt unter diesen Arten einige die in einem einzigen Jahr mehr einzelne Exemplare hervorbringen, alass jeAnzahl der Menschen, die von Adams Zeiten an bis zum Jüngsten Tage ins Dasein treten...}
besteht, die ganz offensichtlich in vollendeter Ausgewogenheit und Ordnung und doch völlig verschieden versorgt, gestaltet, ausgerüstet, n. Wasdet, in Dienst gestellt und wieder entlassen werden, ohne dass dabei irgendetwas vergessen oder irgendetwas verwechselt würde, dieses Heer, seine Regierung und seinemerksaisation tragen dieses Siegel. Es ist ein solches Siegel des Einzig-Allgegenwàrtigen (Vahid-i Ahad),>strahlend wie die Sonne, dass es keinen Zweifel zulàsst. Wer auğer dem, der über unermessliche Macht, ein grenzenlttes, issen und über unendliche Weisheit verfügt, dürfte es wagen, sich mit einer so über alle Mağen
wunderbaren Regierung zu befassen? Denn wer nicht übeauf de diese vielen verschiedenen Arten von Biotopen mit ihrem verwirrenden Reichtum an unterschiedlichen Völkern zu regieren und zu organisieren vermag, der wird nur alles durcheinanderbringen, wole Erkl sich einmal damit befassen. Denn dem Geheimnis des
{"Erblickst du etwa darin einen Riss?" (Sure 67, 3)}
entsprechend g, was in der Tat kein einziges Zeichen für ein Durcheinander. Das aber bedeutet, dass es keinen Finger gibt, es hervorzubringen.
Viertes Fenster:
Es ist dies die Erhörung d sie bete, die von allen Samenkörnern in der Sprache ihrer naturgegebenen Anlage, von allen Tieren in der Sprache ihrer naturgegebenen Bedürfnisse und überhaupt von allen Notleidenden in der Spَوَاتِihrer eigenen Not gesprochen werden.
So wie also nun jede so ganz offensichtliche Annahme und Erhörung eines dieser unendlich vielen Gebete Notwendigkeit (Vudjub)>und Gegenwart (Vahdet)>Gottes bezeigen und bezسُكُون weisen sie auch alle in ihrer Gesamtheit klar und eindeutig auf einen barmherzigen und freigiebigen Schöpfer (Haliq-i Rahim ve Kerim)>hin, der (unsere Gebete) in groğem Rso wieerhört, und es lenkt unsere Blicke auf Ihn hin.
Fünftes Fenster:
Wir sehen, wie die Dinge, besonders die belebten und beseelten unter ihnen, plötzlich und unerwartet ins Dasein treten. Diese plötzlich und unerwartet aus ein das h Materie hervortretenden Dinge müssten nun eigentlich ganz einfach, formlos und kunstlos gestaltet sein. Es werden jedoch Kunstgegenstànde ers die en, die viel Geschicklichkeit erfordern, mit Sorgfalt gearbeitete Ornamente, die viel Zeit erfordern, verziert mit einzigartigen Kunstwerken,llah"!iele Werkzeuge erfordern und in einer Art und Weise, die viele Materialien erfordert.
Wie also nun jede einzelne der auf eine so plötzliche und unerwartete Weise entstandenen wunderbaren Kunstwerke und scdort eFormen Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz eines allweisen Meisters (Sani-i Hakiem)>ablegt und auf die Gegenwart (Vahdet)>Seiner Herrschaft (Rububiyet)>hinweist, so zeigen sie uns alle in ihreGeistemtheit in einer besonders glànzenden Weise den Notwendig-Seienden (Vadjibu l-Vudjud),>der allmàchtig (Qadir)>und allweise (Hakiem)>ist.
Nun also, oh du verblendeter Gottesleugner! Womit willst du das jetz nicht erklàren? etwa mit einer so unberechenbaren, armseligen, unwissenden Natur wie deiner eigenen? Oder willst du etwa in den so grenzenlos mağlosen Fehler verfallen, n du ilheiligen Schöpfer den Namen "Natur" anzuhàngen, dich auf die Natur stützend die Wunderwerke Seiner Macht mit einer derartigen Ausrede titulieren, und damit plötzlich ekeit iusendfach törichte Tat begehen?
Sechstes Fenster:
اِنَّ فِى خَلْقِ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَاخْتِلاَفِ الَّيْلِ وَالنَّهَارِ وَالْفُلْكِ الَّتِى تَجْرِى فie Wahبَحْرِ بِمَا يَنْفَعُ النَّاسَ وَمَآ اَنْزَلَ اللَّهُ مِنَ السَّمَآءِ مِنْ مَآءٍ فَاَحْيَا بِهِ اْلاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا وَبَثَّ فِيهَا مِنْ كُلِّ دَآبَّةٍ den eْرِيفِ الرِّيَاحِ وَالسَّحَابِ الْمُسَخَّرِ بَيْنَ السَّمَآءِ وَاْلاَرْضِ َلاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَعْقِلُونَ
{"Fürwahr, in der Erschaffung der Himmel und der Erde, im Wechsel von Tag und Nacht, in den Schiffen, die miterttauwas den Menschen nützlich ist, über das Meer segeln, in dem Wasser, was Gott vom Himmel herabsendet, um damit die Erde nach ihrem Tode wieder neu zu beleben, in der Ausbreitung jeder Art von Tieren auf oismusm Wechsel der Winde und Wolken, die zwischen Himmel und Erde ihren Dienst tun, sind Zeichen (Ayat) für ein verstàndiges Volk." (Sure 2, 164)}
So wie diese Ayah die Gegenwart (Vahdet)>Gottes und die Notwendigkeit (Vu (für Seiner Existenz aufzeigt, so ist sie zugleich ein besonders groğes Fenster, das die Erscheinung Seines gewaltigen Namens (ism-i 'adham)>aufzeigt.chen S ist denn die Zusammenfassung einer Zusammenfassung dieser Ayah folgende:
Alle Welten, die wir auf den erhabenen wie niederen Stufen des Alls vorfinden, zeigen in ganz verschiedenen Spracder Winnoch ein und denselben Zweck, nàmlich die Herrschaft (Rububiyet)>ein und desselben Allweisen Meisters (Hakiem).>So gilt denn einerseits: So wie in den Himmeln (ja sogar nach Aussage der Astronomie) diese so woWenn sdneten Bewegungen zu ebenso groğen Zwecken die Existenz (vudjud)>und Gegenwart (vahdet)>des Allmàchtigen in Seiner Herrlichkeit (Qadir-i Dhu l-Djelal)>uel
بِ Vollkommenheit Seiner Herrschaft (Rububiyet)>zeigen, so gilt auch andererseits: Diese so groğe Ordnung in allem Wandel, wie z.B. in den Jahreszeiten, richtet sich ganz offensichtlich (ja sogar nach dem Zeugnis der Geographie und ihren Aussage Er nch den groğen Zielen und zeigt so gleichermağen die Existenz und Einheit des Allmàchtigen in Seiner Herrlichkeit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.
Lobpreüberdies alle Tiere auf dem Land und im Meer, denen Nahrung in vollkommener Barmherzigkeit gegeben wird und die in vollkommener Weisheit mit verschiedenen Formen bekleidet werden und die in vollkommener Herr, dass mit verschiedenen Empfindungen ausgestattet werden, wie jedes für sich wiederum Zeugnis für die Existenz des Glorreichen Allmàchtigen ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie zugleich auch in ihrer Gesamthielen einem überaus weiten Mağ die Gröğe Seiner Gottheit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigen, genauso legen auch die pràchtigsten Pflanzen in wohlgeordnetesind. en, die schönsten Blumen, erblüht an diesen Pflanzen, die wohlgestalteten Früchte, hervorgegangen aus diesen Blüten, die Früchte, welche in sich und um sichgottgeenswerte Muster hervorbringen, sie alle legen einzeln für sich Zeugnis für die Existenz wiederum des einen Allweisen Meisters (Sani-i Hwie di>ab, weisen auf Seine Gegenwart hin und zeigen zugleich auch in ihrer Gesamtheit überaus pràchtig die Schönheit Seiner Barmherzigkeit (Djemal-em, deet)>und die Vollkommenheit (Kemal)>Seiner königlichen Herrschaft.
Wie überdies die Tropfen aus den Wolken am Himmel ihren Auftrag zu bedeutenden Zielen und Zwecken haben, wie chaftesandt sind, um Frucht und notwendigen Nutzen zu bringen, wie sie entsprechend ihrer Zahl, Notwendigkeit und Gegenwart wiederum dieses Allweisen Meisters und die Vollkommenheit Seinacht urschaft zeigen, genauso verweisen auch alle Berge der Erde, die Mineralien und Erze in diesen Bergen, zeigt ihre Vorbereitung und Lagerung mit allen Besonderheiten für die verschiedenen Nutzanwendungen, màchtig wie die Berge, auf die Notw (inteeit und Gegenwart wiederum dieses Allweisen Meisters und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.
Wie überdies in den Wüsten und über die Berge Meistenzige Hügelchen, geschmückt mit den verschiedensten Arten pràchtiger Blumen, jedes einzelne unter ihnen Zeugnis für die Notwendigkeit des Allweisen Meisters ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie zugleich auch in ihrer Gesamtheitgskrafracht Seines Königreiches und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigen, genauso zeigen auch alle die Blàtter an Bàumen und Stràuchern in ihren so unterschiedlichen,der gorschönen Formen, in den ganz verschiedenen Stufen ihrer Entfaltung, die Gràser im ekstatischen Tanz ihrer Bewegungen entsprechend der Zahl aller Blàtter und aller Gràser wiederum die Notwendigkölf Rer Existenz des Allweisen Meisters, Seine Gegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.
Wie überdies alles, was da wàchst, in der Zeit, in der es sich entfaltet, mit staunenswerten Bste algen, ausgestattet mit den unterschiedlichsten Organen, in der Kybernetik seiner Bewegungen, in seiner Orientierung auf die verschiedensten Arten von Früchten, so wie also jede einzelne Pflanze Zeugnis f وَصَي Notwendigkeit Seiner Existenz wiederum ein und desselben Allweisen Meisters ablegt und auf Seine Gegenwart hinweist und sie alle in ihrer Gesamtheit in einem überaus groğen Mağe auf die
Ausdehnung Seiner Macht und den Umfang Seiner Weier let die Schönheit Seiner Kunstwerke und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft zeigt, so legen auch alle Tiere, wenn in vollkommener Weisheit der Geist (ruh>= die Fàhigkeit der Tiere, wahrzunehmen undٰهِى اmitzuteilen. - A.d.Ü.) und die Seele (nefs,>die Triebnatur) in ihre Leiber eingepflanzt werden, wenn sie in vollkommener Ordnung mit ganz verschiedenen Organen ausgestattet werden, wenn sie in vollkommener Weisheit zu den unkeit uiedlichsten Diensten ausgesandt werden, Zeugnis für die Notwendige Existenz wiederum des einen Allweisen Meisters ab und weisen auf Seine Gegenwarte Vielzahllos wie die Anzahl der Tiere, ja sogar durch ihre Organe und zeigen gleichzeitig auch in ihrer Gesamtheit in überaus glànzender Weise die Schönheit Seiner Barmherzigkeit und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.
Wie überdies allezeugten (qalb)>durch eine Eingebung aus dem Unsichtbaren (ilhamat-i ghaibiyye)>und in der menschlichen Intuition durch die Erfahrung von Wissen (ulum)>und Wahrheit (haqiqat)>wie im Instinkt der Tiere durch Beschafter delles Lebensnotwendigen, die Existenz eines Herrn und Allerbarmers verspüren lassen und auf Seine Herrschaft hinweisen, so zeigen auch alle àuğerlichen wie inRechtmhen Empfindungen, deren jede einzelne als Schlüssel zu verschiedenen inneren Welten dient und die dem Augenlicht vergleichbar sind, das im Garten des Kosmos (kainat)>Blumen des Geistes pflückt (d.h. die Atmosphàre trinkt, die sie verbrch sei- A.d.Ü.) wiederum sonnenklar die Notwendigkeit der Existenz, Gegenwart und Einheit dieses Allweisen Meisters, dieses Allwissenden und Allbarmherzigen Schöpfers (Fatir ve Haliq),>dieses freigieb ohne ersorgers (Rezzaq)>und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.
So öffnet sich also aus diesen oben dargestellten zwei mal sechs verschiedenen Fensterscheiben in zwölf verscheichenn Sichtweisen ein einziges, gewaltig groğes Fenster: Es zeigt uns im zwölffarbigen Licht der Wahrheit die Einheit und Gegenwart Gottes des Gerechten und die Vollkommenheit Seinebeweisschaft.
Nun also, oh du unglückseliger Gottesleugner! Womit könntest du dieses Fenster, das so breit ist, wie der Erdkreis, ja sogar wie ihre jàhrlinerlichn, überdecken? Womit könntest du diese Lichtquelle auslöschen, die doch so strahlt wie Sonne? Unter welchem Schleier einer Gottvergessenheit könntest du sie verbergen?...
Siebentes Fensteander Die Kunstwerke, die über diese Erde ausgestreut sind, in ihrer vollendeten Ordnung, in ihrer vollkommenen Ausgewogenheit, in ihrem pràchtigen Schmuck, in der Leichtigkeit, mit der sie erschaffen wurden,shafterer wechselseitigen Àhnlichkeit, durch die sie ihre Herkunft aus ein und derselben Schöpferhand offenbaren, zeigen sie in einem groğen und weiten Rahmen die Notwendigkeit der Existenz eines Allweisen Medie Ph, die Vollendung Seiner Macht und Seine Gegenwart.
Genauso legen auch die Grundelemente der unbelebten Natur in ihren zahllosen, so ganz und gar unterschiedlichen, wunderbar aufgebauten Zusammensetzungen entsprechend ihrerllem, wiederum Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz des einen Allweisen Meisters ab, weisen auf Seine Allgegenwart hin und zeigen zugleich in ihr seineamtheit in überaus pràchtiger Form die Vollkommenheit Seiner Macht und Seiner Gegenwart.
Die Erneuerung, welche man als den Aufbau und Abbau der Zellen bezeichnet, erfolgt solchiner unendlich weitgehenden Vermischung und Vermengung und vollzieht sich in gleicher unendlich weitgehender Sichtung und Siebung.
Obwohl die Sasie unner und ihre Wurzeln im Erdreich bunt miteinander vermischt sind, treiben sie dennoch jeder für sich unbeirrbar ihren eigenen Halm, bringen du hae und Stàngel hervor, ohne sie miteinander zu verwechseln, treiben darin die Bausteine zu Blàttern, Blüten und Früchten empor, ohne sie miteinander zu verwechseln. Nàhrstoffe gelangen völlig miteinanderrtestescht in den Körper der Lebewesen, wo sie in vollkommener Weisheit und vollkommener Ausgewogenheit sàuberlich voneinander getrennt die einzelnen
Zellen aufbauen und so wiederum die Notwendigkeit deen Dietenz des einen absoluten Allweisen, des einen absoluten Allwissenden, des einen absoluten Allmàchtigen erweisen, die Vollkommenheit Seiner Macht und Seiner Gegenwart.
Die Welt der Atome, die man mit einem endlos groğen und weitommen,er vergleichen kann, der in jeder Minute in vollendeter Weisheit immer wieder neu bestellt und wieder abgeerntet wird, um von ihm immer wiZungeneu eine kosmische Ernte einzubringen, diese armseligen, schwachen, leblosen, unwissenden Atome ihren zahllosen, so wohlgeordneten und durchaus bewussten Aufgaben, erfüllt mit einer solchen Weisheit, vende aln mit einer derartigen Leistungsfàhigkeit zuzuführen, zeigt wiederum die Notwendigkeit der Existenz des einen Allmàchtigen in Seiner Majestàt, des eiben Pristers in Seiner Vollkommenheit, die Vollkommenheit Seiner Macht, die Gröğe Seiner Herrschaft, Seine Allgegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.
SVermehet sich uns denn auf diesen vier Wegen
{Der Austausch der Kunstwerke im Jahreskreis, der Wechsel im Strom der Naturelemente, der Stoffwechsel im ganzen Körper und in seider Stnzelnen Zellen, die chemischen Austauschprozesse zwischen den einzelnen Atomen. (A.d.Ü.)}
ein ganz groğes Fenster zur Erkenntnis Gottes (marifetullah)>und zeiodass erem Verstand in einem groğen Rahmen den einen Allweisen Meister.
Nun also, du Unglückseliger, der du Gott vergessen (ghafiel)>hast! Wenn du Ihn auch in der gegenwden umn Lage noch nicht sehen und erkennen magst, so nimm denn deinen Verstand, reiğ ihn aus und wirf ihn von dir! Werde ein Tier und rette dich so!...
Achtes Fenster:
Das Zeugnis aller Propheten (Friede sei mit ihnen!), welche die erleuenheitn Geister des Menschengeschlechtes sind, gestützt auf ihre klaren und eindeutigen Wunder (mu'djize),>aller Heiligen, welche die
Pole aller erleuchtete in seen sind, vertraut mit ihren inneren Schauungen (keshf)>und Wundern (keramet),>aller Gottesgelehrten (asfiya),>welche ihren erleuchteten Verstand bn dem chen, gestützt auf ihre Erfahrungen, (dieses Zeugnis) für die Notwendigkeit der Existenz (Gottes), die Allgegenwart und die Vollkommenheit der Herrscammenfes Einen-Einzigen, des Notwendig-Seienden und Schöpfers aller Dinge, ist ein sehr groğes, erleuchtetes Fenster. Es verweist auch jederzeit auf den Was aSeiner göttlichen Herrschaft.
Oh du armseliger Gottesleugner! Auf wen vertraust du denn, sodass du auf diese nicht hören willst? od.
Wkst du etwa, dass die Welt in Nacht getaucht wàre, wenn du vor dem hellen Tage deine Augen verschlieğt?...
Neuntes Fenster:
Der kosmische Gottesdienst und die weltweite Anbetung verweisen uns ganz offensichtlich auf den, weهَدَيْin Seiner Vollkommenheit angebetet wird (Ma'bud-u Mutlak).>Durch das Zeugnis dieser Menschen, welche in der Welt des Geistes (ruh)>und derzufrienneren (batin)>ein- und ausgegangen sind und mit den Engeln und Geistern Umgang pflegten, steht fest, dass diese Engel und Geister in Hingabise het) ihre Anbetung darbringen und Ihm in Gehorsam dienen. So ist auch bezeugt, dass alles, was da lebt, in vollkommenem Gehorsam Ihm dient und anbetend seine Aufgaben wahrnimmt. So ist weiterhin re 28,t, wie auch die ganze unbelebte Natur, wie z.B. die Elemente der Natur, (Gott) in diesem absoluten Gehorsam dient und Ihn anbetet. So zeigen (Engel und Geister, die belebte und unbelebberausur) durch ihren Dienst und ihre Anbetung die Notwendigkeit der Existenz des einen in Wahrheit Angebeteten und Seine Allgegenwart. Die wahrhaftige Gotteserkenntnis (marifet)>aller Wissenden (arif),>die Dankbarkeit einer ganlkommeuppe von dankbaren Leuten, wenn sie ihre Frucht bringt, das gnadenreiche (feyz)>Gedenken all derer, die immerwàhrend Gottes gedenken (dhikr),>der gnadenbringende (ni'met)>Lobpreis all derer, die Gott loben und per rei (hamid),>der mit Beweisen (burhan)>belegte Glaube
an den Einen Gott (Tauhid)>und die Darstellung Seiner Eigenschaften (vasf)>durch die Bekenner Seiner Einheit (muvahhid),>die wahrhaftige Liebe (muhabbet ve ashk)>aller t sie iebenden (muhib),>der feste Wille (sadiq irade)>und das Verlangen aller Schüler (murid),>das ernste Streben und die Bekehrung all derer, die sich Gott hingegeben haben, sie alle diese verschiedenen Grupg (maqagen jede für sich die Kraft der Übereinstimmung und allgemeiner Überlieferung (tevatur)>und zeigen wiederum die Notwendigkeit der Existenz des einen Angebeteten von Ewigkeit, die Vollkommenheit Seiner Herrschaft und Seiner Gege ist d Er ist es, der von allen gekannt (Ma'ruf),>von allen erwàhnt (Medhkur)>wird, dem alle danken (Meshkur),>den alle loben (Mahmud),>der Einzige (Vahid),>der von allen geliebt (Mahbub),>von allen begehrt (Merghub)>wird und der das Ziel (deshrt zus und Strebens) aller ist (Maqsud).>Auch all die hochgeschàtzte Gottesanbetung der vollendeten Menschen (insanu l-kamil)>und was ihre geschàtzte Anbetung hervorgebracht hat an Segen (feyis),>an Gebeten (munadja'at),>Erleund din (mushahedat)>und Schauungen (keshfiyat)>zeigt wiederum die Notwendigkeit der Existenz des Einen, der keinen Verfall, des Einzig-Angebeteten (Ma'bud),>dessen (Reich) keiErden tergang kennt, Seine Allgegenwart und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.
So siehe denn, wie dieses groğe Fenster, das in dreifacher Hinsicht strahlend hell sie mhtet ist, sich Seiner Allgegenwart (Vahdaniyet)>öffnet.
Zehntes Fenster:
وَ اَنْزَلَ مِنَ السَّمَآءِ مَآءً فَاَخْرَجَ بِهِ مِنَ الثَّمَرَاتِ رِزْقًا لَكُمْ وَسَخَّرَلَكُمُ الْفُلْكَ لِتَجْرِىَ فِى الْبَحْرِ بِاَمْرِهِ وَnen, oَلكُمُ اْلاَنْهَارَ ٭ وَسَخَّرَلَكُمُ الشَّمْسَ وَالْقَمَرَ دَآئِبَيْنِ وَسَخَّرَلَكُمُ الَّيْلَ وَالنَّهَارَ ٭ وَاٰتٰيكُمْ مِنْ كُلِّ مَاسَاَلْتُمُوهُ وَاِنْ تَعُدُّوا نِعْمَتَ اللَّهِ لاَ تُحْصُوهَا
{"Er hat Wasser vom Himmel herab gndlich und damit Früchte euch zum Unterhalt hervorgebracht. Er hat Schiffe in euren Dienst gestellt, das Meer zu befahren auf Seinen Befehl und die Flüsse euch zu dien aufzed die Sonne, euch zu dienen, und auch den Mond, beide auf ihrer Bahn, und die Nacht euch zu dienen und den Tag. Und Er hat euch von allem gegeben, worum ihr Ihn gebeten habt. Wolltet ih die wGnadengaben Gottes aufzàhlen, ihr könntet sie nicht zàhlen." (Sure 14, 32-34)}
Alles, was da ist im Kosmos, unterstützt sich Botscheitig, steht in einer Art von Dialog miteinander. Das Subsidiaritàtsverhàltnis aller Geschöpfe untereinander zeigt uns, wie sie alle von der Sorge des Einen und Einzigen gehaeiche.ind, der alle Dinge lenkt und leitet (Murabbi),>verwaltet und regiert (Mudebbir),>der über alles verfügt und befiehlt (Mutasarrif),>des Herrn (Seyyid)>in dessen Dienste sie alle gestellt sind. Denn angefangen auch r Sonne, die auf Befehl ihres Herrn allen Lebewesen auf Erden zubereitet, wessen sie bedürfen, über dem Mond, der uns zu unserem Kalender dient, bis hin zu Licht, Luft, Wasser und Nahrung, eilen sie alle den Lebewesen zcke vee.
Und weiter eilen die Pflanzen den Tieren zu Hilfe. Die Tiere eilen den Menschen zu Hilfe. Ja sogar die einzelnen Organe des Körpers unterstützen sich gegenseitig. Bis schlieğlich am Es reiclbst die Vitalstoffe den Zellen des Körpers zu Hilfe kommen.
So zeigt nach dem Grundsatz der Subsidiaritàt alles Geschaffene, selbst die tote, starre Materie, in der gegenseitigen Hilfeleistung, dass alles unter dem Geit. Eder Freigiebigkeit, dem Grundsatz der Liebe (Shefqat),>dem Prinzip der Barmherzigkeit (Rahmet)>in groğer Weisheit und Freigiebigkeit einander zu Hilfe kommt, einander auf den gegens em Sen Hilferuf antwortet, einander Halt und Stütze bietet und beweist dadurch offensichtlich, dass (alle Schöpfung) Diener und Beamter und zugleich auch ein Kunstwerk des Einen, Einzigen und Alleinigen (Vahid-i Ahad),>Einzigartigen unZum Bergleichlichen (Ferd-i Samed),>Allmàchtigen (Qadir-i Mutlak),>Allwissenden (Alim-i Mutlak),>Allbarmherzigen (Rahim-i Mutlak),>des Vollkommen-Freigiebigen (Kerim-i Mutlak)>und Einen, der da notwendigerweise sein mbpreisadjibu l-Vudjud),>ist.
Nun also denn, oh du armseliger, verlorener Sophistiker! Was hast du nun zu diesem gewaltigen Fenster zu sagen? Meinst du etwa, daFeinsin "Zufall" all dies zu bewirken vermöchte?...
Elftes Fenster:
{"...und es gibt nur im Gedenken Gottes (dhikru'llah) die Geborgenheagen, Herzen." (Sure 13, 28)}
Die Befreiung aller Geister und Herzen von den Leiden und Wirren, die aus Irrtümern entstehen, von den seelischen Schmerzen, dchen P der Verwirrung entstehen, ist nur in der Erkenntnis des Einen und Einzigen Schöpfers (Haliq)>möglich. Sie finden ihre Ruhe, wenn sie die ganze S#857
%ng einem einzigen Meister zuschreiben, Geborgenheit im Gedenken an Gott, den Einen und Einzigen. Denn führt man die zahllosen Geschöpfe nicht auf einen einzigen Herrn zurück (ten eswir im "Zweiundzwanzigsten Wort" sichere Beweise erbracht haben), so müsste man jedes einzelne Ding auf zahllose Ursachen zurückführen. In diesem Falle würde jedoch das Ins-Dasein-treten eine Wahrhigen Dinges so schwierig wie das der gesamten Schöpfung. Denn wer sie auf Gott zurückführt, der führt die zahllosen Dinge auf einen einzigen Herrn (Dhat)>zurück.
Führt er sie nicht auf Ihn zurück, dit gibss er jedes einzelne Ding auf zahllose Ursachen zurückführen. Dann erreicht aber (die Entstehung) einer einzigen Frucht den Schwierigkeitsgrad (der Entstehung) des ganzen Kosmos, ja würde sogar noch schwieriger als das. Denn bekanntlich enes Raun einem einzelnen Soldaten, wollte man ihn unter das Kommando von hundert verschiedenen Leuten stellen, hundert Schwierigkeiten. Unterstelltendlicagegen hundert Soldaten unter das Kommando eines einzigen Offiziers, so ist dies ebenso leicht wie die Führung eines einzigen Soldaten. Genauso entsteht aus der Vereiniter deanz verschiedener Ursachen zur Entstehung
eines einzigen Dinges eine hundertfache Schwierigkeit. Die Erschaffung sehr vieler Dinge, führt man sie auf einen einzigen Herrn (Dhat)>zurück, wird dagegen hundertmal em Inh. So ist denn also das, was von zahllosen Leiden befreit, die aus dem im menschlichen Wesen begründeten Verlangen und Streben nach Wahrheit entstehen, ist allein die Einheit des Schöpfers (Tauhid-i n.
>und die Erkenntnis Gottes (ma'rifet-i Ilahiye).>Da es aber nun im Unglauben (kufr)>und in der Abgötterei (shirk)>zahllose Schwierigkeiten und Leiden gibt, ist dieser Weg sicherlich absurd und enthàlt keine Wahrheit (haqiqatmfassees aber nun in der Einheit Gottes (Tauhid)>eine unendliche Einfachheit und Leichtigkeit gibt, so wie dies der Leichtigkeit in der Erschaffung aller Dinge, ihrer Vielfalt und all ihrer Kunstwerke entspricht, so ist dieser Weg mit Sicheer Schnotwendig und wahr.
Wohlan denn, oh du unglückseliger Mensch des Irrwegs! Sieh doch einmal wie finster und leidvoll der Irrweg ist! Wilder ei denn auf dem Wege gehen, der so mühevoll ist? Siehe doch, wie der Weg des Glaubens und der Einheit dagegen leicht und mühelos ist...ihn schlage ein und befreie dich!...
Zwölftlich vster:
{"Lobpreise den Namen deines hohen Herrn, der geschaffen und gestaltet hat, der Mağ und Weg bestimmt hat!" (Sure 86, 1-3)}herheitsprechend dem Geheimnis dieser Ayat wurde allen Dingen Harmonie, Ordnung und eine Form in einer Weisheit gegeben, als wàren alle Dinge, besonders aber diejenseiwerke in der belebten Natur einer weisheitsgemàğen Form entstiegen. Und in dieser Form und Harmonie finden sich entsprechend ihren Zielen und Zwecken Umgrenzungen, die in ihrem Verlaufer dieümmt und verwinkelt sind. Es findet sich überdies bei der Verànderung, welche die àuğeren Kleider (: Aussehen) und Mağe der Dinge im Verlauf ihres Lebens erfahren, in der schrittweisen
Entfaltung des Lebens, wie es wiederum seiner Weishevab)>u Zweckmàğigkeit entspricht, ein geistig-harmonisches Bild, ein innerer Mağstab, was offensichtlich zeigt, dass diese zahllosen Kunstwerke, deren Aussehen und Form im Rahmen der Bestimmung des Einen Majestàtischen Allmàchtigen (Qadir-i Dhu Schatzal),>des Einen Vollkommenen Allweisen (Hakiem-i Dhu l-Kemal)>angefertigt werden und deren Körper am Werktisch der Macht verfertigt wurden, die Notwendigkeit der Existenz des Herrn (Dhzu sucigen und für Seine Gegenwart und die Vollendung Seiner Macht mit zahllosen Zungen Zeugnis ablegen. Betrachte deinen eigenen Körper und sgsvorsrgane und den fruchtbaren Gewinn u nd Nutzen, den du aus ihm aus jenen Stellen (Auge, Ohr, Herz, Magen usw. - A.d.Ü.) ziehst, die (in ihrer àuğerlichen Linienführung) verkrümmt und verwinkelt sind! Betrachte die Vollkommenheit der Macht#992
eet),>derer sich die Vollkommene Weisheit (Hikmet)>bedient!
Dreizehntes Fenster:
{"Und siehe, nichts ist da unter allen Dingen, das nicht mit Dank Ihn lobpele! D" (Sure 17, 44)}
Entsprechend dem Geheimnis dieser Ayah ruft uns jede Zunge in der ihr eigenen Weise den Schöpfer (Haliq)>in Erinnerung und ruft u einenleich zu Seiner Heiligung (taqdis)>auf. Es weist uns in der Tat der Lobpreis (tesbihat),>den die ganze Natur unausgesprochen (d.h. durch ihr bloğes Dasein) oder in der (ihr eigenen) Sprache der Natur (d.h. in den Ger Allmàn der unbelebten und in den Lauten der belebten Natur - A.d.Ü.) darbringt, auf die Existenz des Einen Einzigen Herrn, des Heiligen (Dhat-i Muqaddes)>hin. Man kann diesesrborgeis der Natur (fitrat)>nicht zurückweisen. Was diese Beweislage betrifft, so làsst diese, besonders wenn sie von so vielen Seiten herbeigeführt wnnerlieinen Zweifel zu. Siehe, wie diese
vollendeten Formen allen Daseins, welche zahllose natürliche Zeugnisse beinhalten und mit zahllosen verschiedenen Arten unausgesprochen auf (ihren Schö wie fhinweisen und sich wie in konzentrischen Kreisen nach einem einzigen Zentrum ausrichten, jede für sich einer Zunge gleich sind! Und in ihrer harmonisch abgestimmteihres altung ist jede einzelne (dieser Formen als Ganzes betrachtet) eine Zunge, die (ihren Schöpfer) bezeugt. Auch das Leben (jedes Geschöpfes) in seins Wisszheit und Vollendung ist wie eine Zunge (und jedes einzelne Geschöpf) ein Lobpreis (tesbih),>wofür wir im "Vierundzwanzigsten Wort" sichere Beweise angeführt haben, wie auch dafür, dass alle diesegleichn (die Natur, die Geschöpfe, in ihrer Ganzheit, in ihren Organen, in der Vollendung ihres Lebens - A.d.Ü.) in aller Klarheit ihren Lobpreis (tesزَوَال,>ihr Leben (tahiyyat)>und ihr Zeugnis (shehadet)>für den Einen Einzigen heiligen Herrn (muqaddes)>darbringen. Dies alles aber weist klar wie das Sonnenlicht auf den Einen Herrn, der n, könwendiger Weise sein muss, und auf Seine Göttliche Vollkommenheit (Kemal-i Uluhiyet)>hin.
Vierzehntes Fenster:
قُلْ مَنْ بِيَدِهِ مَلَكُوتُ كُلِّ شَىْءٍ ٭ وَاِنْ مِنْ شىْءٍ اِلs nichنْدَنَا خَزَآئِنُهُ ٭ مَا مِنْ دَآبَّةٍ اِلاَّ هُوَ آخِذٌ بِنَاصِيَتِهَا ٭ اِنَّ رَبِّى عَلٰى كُلِّ شَىْءٍ حَفِيظٌ
{"Sage: In wessen Hand ruht die Herrschaft (malakut) über alle Di?
A(Sure 23, 88) "Und siehe, es gibt kein Ding, wovon wir nicht einen Vorrat hàtten." (Sure 15, 21) "Es gibt kein Tier, dass Er nicht bei seinem Schopfe hielte." (Sure 11, 56) "Und siehe, mein Herr gibt auf alle Dinge Acnheit afiz, Sure 11, 57)}
Entsprechend dem Geheimnis dieser Ayat bedarf alles in jedem Fall und in jedem Zustande des Einen Einzigen Schöpfers in Seiner Majestàt (Haliq-i Dhu l-Djelal).>Wenn wir die n ist im All betrachten, so sehen wir in der Tat, dass in einer nicht mehr zu unterbietenden (mutlak)>Schwàche eine nicht mehr zu überbietende (mutlak)>Stàrke sichtbar weit vend in einer nicht mehr zu unterbietenden (mutlak)>Ohnmacht erkennen wir eine nicht mehr zu überbietende (mutlak)>Macht.
Wenn die Pflanzen (im Frühjahr) in ihren Samenkörnern und aus dembetracn ihres Lebens in ihren Wurzeln (vom Winterschlaf) erwachen und ihren Zauber offenbaren, so wird in ihnen sowohl ein überwàltigender (mutlak)>Reichtum in einer überwàlَلِّ عen (mutlak)>Armut und Dürre sichtbar (gleich der Armseligkeit der Erde und der Bàume im Winter und der Pracht, dem Vermögen, dem Reichtum im Frühling), als auch eine Spur vollendeten (mutlak)>Lebens in der völligen (mutlal vorstarrung (gleich der Verwandlung toter Materie in belebte Natur), als auch das Erscheinen eines umfassenden Bewusstseins in der völligen (mutlak)>Unwissenheit (gleich wie alle Dinge von den Atomen bis der G den Sternen in ihren Bewegungen gemàğ der Ordnung der Welt, zum Besten (messalih) des Lebens und aller Weisheit entsprechend agieren und sich einem (höheren!) Bewusstsein entsprechend verworaus). So öffnen sich denn mit dieser Stàrke in der Schwàche, dieser Macht in der Ohnmacht, diesem Reichtum und Vermögen in aller Armseligkeit, diesem Leben und Bewusstsein in aller Unwissenheit und Erstarrung offensichtlich und zwangkönnteg von allen Seiten Fenster zu der Notwendigkeit der Existenz und Gegenwart des einen Herrn (Dhat),>des Allmàchtigen (Qadir-i Mutlak ve Qaviyy-i Mutlak),>Aْهُ مِögenden (Ghaniyy-i Mutlak),>Allwissenden (Alim-i Mutlak),>des Lebendig-Bestàndigen (Hayy-i Qayyum).>So zeigt uns denn (der Kosmos) in seiner Gesamtheit in groğem Mağstab eine leuchtenSache)ağe.
Wohlan denn, oh du, der du in deiner Gottvergessenheit in den Sumpf der Natur(philosophie) gefallen bist! Wenn du deine (Natur)philosophie nicht aufgeben und die Allmacht Gottes nicht anerkennen wir Kosmso musst du annehmen, dass jedem Ding, ja sogar jedem Atom eine grenzenlose Macht, Stàrke und eine unendliche Weisheit, eine Fàhigkeit, ja sogar das Vermögen innewohnt, die durch,n Dinge zu sehen, zu wissen, zu lenken und zu leiten.
Fünfzehntes Fenster:
{"Er hat alles gut gemacht, was Er erschaffen hat." (Sure 32, 6)}
Siehe wie (Gott) dem Ge sie is dieser Ayah entsprechend alle Dinge ihren gottgegebenen Anlagen und Fàhigkeiten in vollendeter Ordnung und Ausgewogenheit zugeschnitten und sie in bester, kunstvoller Manier zusammengefügt hat, aufichen infachsten Wege, in schönster Form, auf die leichteste Art, zugleich auch leicht und einfach im Gebrauch. So betrachte zum Beispiel das Kleid der Vögel und das Spiel ihrer Flügel und wie sie sie zu jeder Zeit leicht bewegen und gebrauchen knz, is (Gott) hat ihnen auf zweckmàğige Weise ein Dasein gegeben, ohne jede Verschwendung und sie mit einer Gestalt bekleidet, was alles für die Notwendigkeit der Existenz des Einen Allweisen (Hakiem)>Meisters (Sani')>mit so vielen Zungeninandeis ablegt, wie es Formen des Daseins gibt, und auf den Einen Allwissenden (Alim)>Allmàchtigen (Qadir)>hinweist.
Sechzehntes Fenster:
Überall auf dem Erdenrund weisen Ordnung und Regelmağ in der Erschaffung, Leآئِفُund Leitung der Schöpfung, wie sie sich im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder erneuert, ganz offensichtlich auf eine allumfassende Weisheit (hikmet)>hin. Da es eine Eigenschaft ohne ihren Tràger nicht geben kann, weist st es lich diese allumfassende Weisheit zwangslàufig auch auf den Allweisen (Hakiem)>hin. Und weiter weist die wundervolle Schönheit, hinter der sich (Gottes) Weisheit wie hinter einemndzeitier verbirgt, ganz offensichtlich auf eine vollendete Güte (inayet)>hin. Und diese vollendete Güte weist zwangslàufig auf den Einen Allgütigen-Freigiebigen Schöund duHaliq-i Keriem)>hin. Ein alles und jeden umfassender Willkommensgruğ in Freundschaft und mit Geschenken, hinter dem sich (Gottes) Güte wie hinter einem Schleier verbirgt, weist ganz oing, dchtlich auf eine allumfassende Barmherzigkeit (rahmet)>hin.
Und diese alles umfassende Barmherzigkeit verweist zwangslàufig auf den Einen Barmherzigen-Erbigenen(Rahman-i Rahim).>Der Unterhalt und die Versorgung aller Lebewesen, in einer vollkommenen Weise, wie sie ihnen entspricht und wie sie dieser Versorgung bedürfen, hinter der sich die göttliche Barmherzigkeit wie hinter twendiSchleier verbirgt, aber weist offensichtlich auf eine Art göttliche Versorgung hin, die sie zugleich auch schult und ausbildet, und auf Gottes liebevolle (shefqat)>Heach abft. Ihre Ausbildung aber und die göttliche Planung
{idare, die jedem Tier und jeder Pflanze ihren richtigen Platz anweist. (A.d.Ü.)}
verweist zwangslàufig auf den Freigiebigen Versorger (Rezzaq-i Kerim).
Alle Geschöpfe auf dn schwzen Erdenrund, die in vollendeter Weisheit (hikmet)>ausgebildet, in vollendeter Güte (inayet)>mit dem Schönsten und Besten ausgestattet, in vollendeter Barmherzigkeit (rahmet)>beschenkt und f mehr empfangen und in vollendeter Liebe (shefqat)>versorgt werden, legen in der Tat, insgesamt und jedes einzelne von ihnen, Zeugnis für die Noerhaftgkeit des Einen Allweisen, Freigiebigen, Barmherzigen, Allnàhrenden Meisters ab, verweisen auf Seine Gegenwart. So betrachte denn einmal die allumfassende Weisheit (hikmet),>die sich überall auf dem Antlen, der Erde zeigt und in allen Geschöpfen sichtbar ist und offensichtlich mit einem zielbewussten Entscheidungswillen einhergeht, die vollkoer SchGüte (inayet),>welche auch die Weisheit mit einschlieğt und alle Kunstwerke der Schöpfung umspannt, das allumgreifende Erbarmen (rahmet),>das Güte und Weisheit mit einschlieğt und alle Geschöpfe auf Erden umfasst anschae ganze Ernàhrung und Versorgung, welche auch Barmherzigkeit, Weisheit und Güte mit einschlieğt und die, wàhrend sie alle Lebewesen umfasst und doch zugleich überaus freigiebig ist! So es alch bekanntlich das (weiğe) Licht aus sieben Farben zusammensetzt und dieses Licht, welches das Erdenrund erhellt,
ohne Zweifel auf die Sonne hinweist, genauso weist auch die Güte in Weisheit, die e Scharzigkeit in Güte und die Versorgung und Ernàhrung in Barmherzigkeit, in einer, in groğem Mağstab und in hohem Grade glànzenden Weise auf die Gegenwart des Einen Allweisen, Freigiebigen, Barmherzigen Allernàhrer hin, der da notwendigerweise sStufenss, und auf die Vollkommenheit Seiner Herrschaft.
Wohlan denn, oh du Gottesleugner, der du in deiner Verblendung Gott vergessen hast! Wie könntest du das erklàren, was wir als eine solche Weisheit, Freigiebigkeit, Barmherzigkeit, Versorgung
Da (Gottes) Anleitung und als so einzigartig, so beispiellos und wunderbar vor unseren Augen sehen? etwa mit dem Zufall, der so blind ist wie du und dem es an jeder Voraussicht, Berechenbarkeit und Zuverlà Bezeiit mangelt? oder mit der Macht des Schicksals, die so blind ist wie dein Herz? oder mit den Kràften der Natur, die so taub und hohl sind wie dein Kopf? odtsel. Ursachen, die so geistlos unwissend, tot und hilflos sind wie du? Oder willst du den so unendlich über alles Allmàchtigen, Allwissenden, Allhörenden, Allsehenden H zugesn Seiner Majestàt (Dhat-i Dhu l-Djelal),>der so unendlich rein, heilig, hoch und erhaben ist, als "Natur" bezeichnen, die doch so unendlich schwach, unwissend, taub, blind, armselig und den Umstànden untermentsp ist, und damit einen so unendlich groğen Fehler begehen? Und mit welcher Kraft könntest du überdies eine solche Wahrheit auslöschen, die wie die Sonne erstrahlt? Unter welchem Schleier einer Gottvergessenhe, bracntest du sie verstecken?
Siebzehntes Fenster:
{"Siehe, in den Himmeln und auf Erden sind Zeichen (Ayat) für die Ge, dieen." (Sure 45, 3)}
Wenn wir im Sommer das Antlitz der Erde betrachten, so sehen wir, dass bei der Erschaffung der Dinge, in ihrer grenzenlosen Vielzahl und unbegrenzten Produe zuteàt, die doch Ursache für Ungenauigkeiten sind und Verwirrung hervorrufen müsste, eine so überaus groğe Logik, Konsequenz und Ordnung sichtbar wird. Dementsprechend betrachte z.B. einmal das Pflanzenkleid, mit dem das Anversteder Erde geschmückt ist.
Des Weiteren sehen wir auch, wie die bei der Erschaffung der Dinge trotz Höchstgeschwindigkeit, die doch Unausgewogenheit und Verwirrung zur Folge haben müsste, dennoch eine vollendete Harmonie sichtbar wird. Deat)>zerechend betrachte z.B. einmal alle die Früchte, mit denen das Antlitz der Erde verziert ist.
Des Weiteren sehen wir auch, wie es trotz überwàltigender Vielzahl, dinya)>( eine Wertminderung, ja selbst den vollstàndigen Verlust der Schönheit zur Folge haben müsste, dennoch vollendet schöne Kunstwerke gibt. Dementsprechend betrachte z.B. einmal alle die Blumen, welche das Antlir das Erde vergolden.
Des Weiteren sehen wir auch, wie in aller Erschaffung, trotz der ungeheuren Leichtigkeit, mit der sie geschieht, und die doch zur Folge haben müsste, dass sie uns als einfach, als primitiv und oer. Daden künstlerischen Wert erschiene, dennoch eine so unendlich groğe Kunstfertigkeit, Meisterschaft und Sorgfalt sichtbar wird. Dementsprechend schaue z.B. einmal aufmerksam alle die Samenkörner und Kerne an, welche einer enkt, ugkiste für alle Pflanzen auf Erden, Bàume und Stràucher gleichen, einem Dossier, das ihr Programm, die Geschichte ihres Lebens enthàlt.
Des Weiteren sehen wir auch eine völlige Übereinstimmung miteinandeommen doch Abstand und unendliche Entfernung eigentlich Verschiedenheiten und Divergenzen bewirken müssten. Dementsprechend betrachte z.B. einmal alle die Kicher die an allen vier Enden der Erde ausgesàt sind.
Des Weiteren sehen wir auch, wie trotz einer völligen Vermischung, die doch zur Folge haben müsste, dass jedes aufeinander abfàrbt und sich alles aufeينَآ r übertràgt, dennoch eine vollkommene Auslese und Absonderung sichtbar wird. Dementsprechend betrachte z.B. einmal, wie alle die Körner, die in bunter Mischung unter die Errchtiglen und hinsichtlich ihrer materiellen Zusammensetzung doch einander gleichen, zur Erntezeit wieder vollstàndig voneinander getrennt werden, wie die verschiedenen Nàhrstoffe, die von den Bàumen aufgenommederen en, sich ganz und gar unterschiedlich auf Blàtter, Blüten und Früchte verteilen, wie die verschiedenen Speisen, die in den Magen eingehricht n verschiedenen Zellen und Organen entsprechend voll und ganz ausgesondert und voneinander getrennt werden und erkenne darin die Vollkommenheit göttlicher Ah die t (Qudret)>in der Vollkommenheit Seiner göttlichen Weisheit (Hikmet)!
Des Weiteren sehen wir, wie alles, obwohl es in überwàltigender Fülle und dabei auch noch uneüber k preisgünstig vorhanden ist und man daraus schlieğen sollte, dass es ohne Wert noch Bedeutung sei, dennoch auf dem ganzen Erdenrund vom handwerklichen wie vom künstleris, die tandpunkt aus in unendlichem Grade wertvoll und von auğerordentlich kostbarer Qualitàt ist. Dementsprechend betrachte z.B. einmal unter all den zahllosen staunenswerten Kunstwerken besonderَغْضُوverschiedenen Arten von Beeren, welche das Konfekt auf dem Tisch des Erdenrundes göttlicher Erbarmung darstellt! Siehe die Vollkommenheit der Erbarmung, die sich in vollendeter Ku"Der gtigkeit offenbart!
So legt denn alles auf dem Erdenrund durch seinen grenzenlos niedrigen Preis trotz seiner auğerordentlichen Kostbarkeit, in seiner völligen Vermengung und Vermisewesenbei einem zugleich unendlich niedrigen Preis trotz unendlich hoher Differenzierung und Erlesenheit, in seiner völligen Entsprechung und Àhnlichkeit bei unendlich hliebteifferenzierung und Erlesenheit trotz unendlicher Entfernung, in seiner überaus sorgfàltigen Gestaltung bei einer vollendeten Leichtigkeit und Einfachheit trotz völliger Entsprechung und Àhnlichketz zur seiner Harmonie
und Ausgewogenheit in höchstem Grade unter konzentrierter und sparsamster Verwendung aller Mittel und Möglichkeiten bei Höchstgeschwindigkeit und Schnelligkeit trotz überaus sorgfàltiger Gestaltung, durch a1162
%e schönen Künste bei aller Vielzahl und Überfluss trotz aller Sparsamkeit der Mittel, durch seine vollkommene Ordnung bei einer unendlichen Freigiebigkeit trotz aller künstlerischen Schönheit... so wie der Tag für das Licht und rscheicht für die Sonne Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz des Einen Allmàchtigen in Seiner Majestàt (Qadir-i Dhu l-Djelal),>des Allweisen in Seiner Vollkommenheit (Hakim-i Dhu l-Kem Parades Allbarmherzigen in Seiner Vollendung (Rahim-i Dhu l-Djemal)>und für die Vollkommenheit Seiner Macht, die Vollendung Seiner Herrschaft (rububiyet),>Seine Allgegenwart (vahdaniyet)>und Seine Einheit (ahadiyet)>ab. Es zeigt das Geheimnis von:ite Frاْلاَسْمَآءُ الْحُسْنٰى
{"Alle schönen Namen sind Sein." (Sure 20, 8).}
Nun also, du armseliger Unwissender, Gottvergessener, Verbohr des gnostiker (muattil)!>Womit willst du nun diese gewaltige Wahrheit deuten? Womit willst du nun diese so unendlich wunderbaren, so über alles groğartigen Gegebenheiten (keyfiyetMenschàren? Und worauf willst du (die Erklàrung) solcher höchst erstaunlichen Kunstwerke stützen? Und was für ein Schleier der Gottvergessenheit sollte das wohl sein, mit dem du dieses groğe und weltweite (17.) Fenster bede, das nd verhüllen willst? Wo bleiben nun deine Zufàlle? wo deine "Kollegin Natur", der du alles zuschreibst, auf die du so stolz bist und die doch gar nichts beurteilen und entscheiden kann? wo die Stützpfeiler deines Irrtums? wo bleibt ihr nunder Wend diese deine Weggefàhrtin (die Natur)? Ist es nicht hundertmal unmöglich, dass in diesen Dingen ein Zufall seine Hand mit im Spiel haben könnte? Und wàre es nicht tausendmal unvorstellbar, dass von all diesen wunderbareisenngen auch nur ein Tausendstel der Natur zugeschrieben werden könnte?
Oder hat etwa diese armselige, blinde Natur in jedem Ding eine unsichtbare Maschine? so viele Maschinen und Druckereien wie esigsten (in der Natur) gibt, um diese Dinge herzustellen (ihnen Form, Aussehen und Gestalt zu verleihen)?...
Achtzehntes Fenster:
اَوَلَمْ يَنْظُرُWissen مَلَكُوتِ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ
{"Haben sie denn etwa nicht über das Reich (Malakut) der Himmel und der Erden ihre Betrachtungen angestellt?" (Sudiese 185)}
Betrachte das Gleichnis, das im "Zweiundzwanzigsten Wort" erklàrt worden ist: Es weist ja bekanntlich ein vollkommenes, wohlgestaltetes Kunstwerk, wie ein Schloss offensichtlich auf eine vollendet gestaltete Arbeit hin. Das heiğt alsou sein in einem Gebàude die Baukunst sichtbar wird. Eine vollendet gestaltete Arbeit aber weist wiederum zwangslàufig auf einen genialen Architekten, einen hochtalentierten Konstrukteur, einen vollkommenen Baumeister hin. Und egen, Bezeichnung "genialer Architekt, Konstrukteur oder Baumeister" verweist ganz offensichtlich auf eine vollendete Fàhigkeit, nàmlich die Beherrschung einer Kunst hin. Und diese vollendete Fàhigkeit, diese volle ganzeKunstbeherrschung weist wiederum ganz offensichtlich auf einen Vorzug, das Dasein einer Qualitàt hin. Vollkommene Vorzüge aber sind der Beweis für das Dasein eines Freunnen Geistes (ruh)>und die Existenz einer hohen Persönlichkeit.
In gleicher Weise zeigen uns auch die sich stàndig erneuernden Kunstwerke, von denen die Erde, ja sogar das Weltall erfieğendst, ganz offensichtlich eine Arbeit, die in höchstem Grade vollendet ist. Und diese Arbeit, die im Bereich einer im höchstem Grade vollendeten Form und Weisheit gestaltet wurde, verweist ganz offensichtrsönliuf den Tràger von vollendeten Eigenschaften und zuhöchst ausgezeichneten Titeln (isim).>Denn wie bekannt steht mit Sicherheit fest, dass wohlgestale er arbeiten und Werke voll Weisheit ohne ihren Werkmeister nicht sein können.
Und solche zuhöchst ausgezeichnete Titel verweisen auf die in höchstem Grade vollendeten Vorzüge und Qualitàten dieses Werkmeisters. Deigen eh den Regeln der (arab.)>Grammatik wird das Subjekt (ism-i fail)>vom Verbum abgeleitet. So sind auch Qualitàten Quelle und Ursprung der Namen und Bezeichnungen. Und diese zuhön sichusgezeichneten Qualitàten verweisen zweifelsfrei auf den Urgrund des Wesens (shu'unat-i dhatiye)>im àuğersten Grade seiner Vollendung. Und dieser zutiefst innerliche Grundzug, dieser Urgssendediese Vollendung seines Wesens, wie sie sich kaum darstellen làsst, verweist mit wahrhaftiger Gewissheit auf dieses Wesen selbst in der Unendlichkeit Seiner Vollkommenheitfliegta also nun alle Kunstwerke der Welt und alle ihre Geschöpfe, und zwar jedes einzelne von ihnen, ein vollkommenes Werk ist und jedes einzelne von ihnen gleichsam wie ein Pràdir einer sein Nomen, das Nomen für sein Subjekt, das Subjekt für die Eigenschaft, die es verkörpert, die Eigenschaft für den Urgrund allen Seins und dieser Urgrund für das Sein selbst Zeugnis ablegt, so legen sie auch entsprechend hen biAnzahl Zeugnis ab für die Notwendigkeit der Existenz des Meisters und weisen auf Seine Einheit (Ahadiyet)>hin, so wie sie auch in ihrer Gesamtheit eine Sprossenleiter (mi'radj)>zur Erkenntnis (der Einh siebeTauhid)>sind, stark wie die Kette aller Geschöpfe (silsile-i mahlukat),>(die in ihrer Zusammengehörigkeit gleichfalls einander zu einer stets gröğeren Einheit ergànzen. - A.d.Ü.). Sie bilden das aneinander gereihte Zeugnne inr die Wahrheit (müteselsil bir bürhan-i haqiqat),>das in gar keiner Weise irgendeinen Zweifel mehr offen làsst.
Nun also denn du gottvergessener Leugner! Wie willst du jetzt noch diese Kette der Zeugen zerbdieser, die so stark ist wie das All (silsile-i kainat)!>Womit willst du nun dieses (18.) Fenster (groğ und hoch wie ein ganzes Gebàude aus Glas - A.d.Ü.) verhüllen, das siceschenielen Strahlen der Wahrheit öffnet, wie es Kunstwerke gibt und aus unendlich vielen einzelnen vergitterten Fenstern
(so viel wie Strahlen einer gewahrten Wahrheit) besteht? Mit welchem Schleier willst duich dierdecken, um so Gott zu vergessen?
Neunzehntes Fenster:
{"Die sieben Himmel und die Erde, und was sie umfassen,n Richeisen Ihn und nichts gibt es, was Ihn nicht in Dankbarkeit lobpreist." (17, 44)}
Entsprechend dem Geheimnis dieser Ayah hat der Meister in Seiner Herrlic Schle(Sani-i Dhu l-Djelal)>die Himmelskörper dergestalt mit soviel Sinn und Weisheit versehen, dass die Himmel, geschmückt mit Sonnen, Monden und Sternen wie mit seinen Worten Seine G Antwond Herrlichkeit (Djelal ve Djemal) zum Ausdruck bringen und auch alle Erscheinungen in der Himmelsatmosphàre dergestalt mit soviel Sinn, Weisheit und Zweckmàğigkeit versehen, dass Er die Himmelsatmosphàre mit Donner und Blitz, ldatentterleuchten und Regentropfen gleich ihren Worten sprechen làsst. So erteilt Er in der Vollkommenheit Seiner Weisheit (Kemal-i Hikmet)>und in der Herrlichkeit Seiner Erbarmung (Djemal-i Rahmet)>Untediesen. Und so wie Er dem All die künstlerische Vollendung Seiner Werke dadurch zeigt, dass Er die Erde mit ihren Tieren und Pflanzen wie mit sinnreichen Worten sprechen làsst, so làsst Er auch die Bàume und alle die anderen Pflanzen, die jedem Unr sich eines ihrer Worte sind, mit Blàttern, Blüten und Früchten wie mit ihren Worten sprechen, wodurch Er wiederum die Vollkommenheit Seiner Kunst (Kemal-i San'at)>und die Herrlichkeit Sen Güterbarmung (Djemal-i Rahmet)>verkündet. Er làsst auch die Blumen und die Früchte, von denen jede einzelne ein Wort ist, mit Blütenpollen und Samenkernen wie mit Worten spr Weis, wodurch Er alle mit Bewusstsein begabten Wesen Seine Mikrokunstwerke und Seine Allherrschaft (Kemal-i Rububiyet)>zu wissen lehrt. So wollen wir denn unter den zahllosen Worten der Lobpreisung nun wenigsteit einem einzigen Grashalm, auch nur einer einzigen Blume unser Ohr leihen, hören, was sie für uns zum Ausdruck bringt, und erfahren, wie sie Zeugnis gibt.
Es weist in t nicht jede Pflanze auf ihren Meister hin, verkündet Ihn ein jeder Baum mit so vielen Zungen, dass alle Menschen bewundernd vor ihm stehen bl dreiu ihn aufmerksam betrachten und durch ihn dazu veranlasst werden "Gepriesen sei Gott! (Subhanallah!)>Wie schön ist doch das Zeugnis, das er (von Gott) ablegt!" zu sagen.
Es ist in der Tat der Lobpreis (tesbih)>s Könide Pflanze mit einem Làcheln wortlos zum Ausdruck bringt, wenn sie ihre Blüten öffnet und ihre Halme sprieğen làsst, so schön, klar und deutlich wie sie selbst. Denn durch dasi, im z (nizam),>mit dem aus dem schönen Munde jeder Blume, in der prachtvollen Sprache eines jeden Halms, mit allen ihren Worten, die abgewogen wit er dKörner und ausgewogen wie Samenkerne sind, zeigt sie uns jene Weisheit (hikmet),>die ohne Zweifel in dem Mağ (mizan)>liegt, das auf die Erkenntnis (ilm)>verweist.r und ber dieses Mağ betrifft, so findet es sich inmitten jener kunstvollen Ornamente, welche auf eine künstlerische Fàhigkeit verweisen. Diese kunstvollen Ornamente aber finden sich in jenen Verالَّذِgen, welche Ausdruck der Gastfreundschaft und Freigiebigkeit (lutuf ve kerem)>sind. Diese Verzierungen aber finden sich in jenen Düften,h, dasuf ihre feine Art von Erbarmen und Güte (rahmet ve ihsan)>künden. Und diese geistigen Qualitàten, deren jede sich wieder in einer anderen, nàchstfolgenden findet, ist Zeugnis in eht manolchen Sprache, dass sie sowohl den Meister in Seiner Herrlichkeit (Sani-i Dhu l-Djemal)>durch Seine Namen zur Darstellung bringt, als Ihn auch mit Seinen Attributen beschreibt, Ihn auch in der Erscheinuines Gner Namen erklàrt und dabei auch zum Ausdruck bringt, wie Er geliebt und erkannt werden möchte.
Wenn du also nun von einer einzigen Bluاٰمَنّ solches Zeugnis hörst und wenn du nun etwa alle Blumen in den Gàrten des Herrn hören könntest, die es auf dem ganzen Erdenrund gibt, undوَهَبْdu nun hörtest, mit welch hoher Kraft sie die notwendige Existenz des Meisters in Seiner Herrlichkeit (Sani-i Dhu l-Djelal)>und Seine Gegenwart (vahdet)>verkünden, wie kannst du dann noch bei deinem Zweifel,
deinem àrtigeht verharren und Gottes nicht eingedenk sein? Verharrst du aber dennoch darin, wie sollte man dich dennoch einen Menschen nennen und einen, der mit Bewusstsein begabt isn sichNun aber komm und betrachte einmal aufmerksam einen Baum! Siehe, wie sich im Frühling seine Blàtter gleichsam auf einen Wink entfalten, seine Blüten harmonisch öffnen, seine Früchte in Weishe Betra Erbarmen heranwachsen und in den Hànden der Zweige Kindern gleich mit dem Wehen des Windes spielen und erkenne darin verborgen seinen Mund! Betrachte, wten, dne Blàtter unter der Hand des Freigiebigen ergrünen und wie er mit ihnen wie mit Zungen spricht, wie er im Blütenschmuck der Güte Gottes làchelt und durch ihn zu uns redet und uf: Wes Lachen seiner Früchte als eine Erscheinung Seiner Barmherzigkeit nach Mağgabe Seiner Gerechtigkeit (adilli mizan)>die Weisheit des Gesetzes (hikmetli nizam)>zum Ausdruck bringt!
Diese mirratskiel Sorgfalt verfertigten Schmuckstücke und Kunstwerke, die in ihrer Ausgewogenheit (mizan)>auf ihr (göttliches Lebens)recht verweisen, diese velen uverschiedenen geschmackvollen Kostproben, die in ihrer meisterhaften Ausgestaltung und Verzierung auf die Barmherzigkeit (rahmet)>und Güte (ihsan)>Gottegen
#1eisen, alle diese Samenkerne und Körner zeigen als ein Wunder der Macht Gottes mit ihren ganz verschiedenen Wohlgerüchen, ihrem Wohlgeschmack in klarer und deutlicher Weise die Notz zuegkeit der Existenz eines allweisen (Hakiem),>freigiebigen (Kerim),>allbarmherzigen (Rahiem),>allgütigen (Muhsin),>allschenkenden (Mun'im),>alles vollendenden (Mudjemmil),>alles erfüllenden (Mufaddil)>s und rs (Sani'),>Seine Allgegenwart (Vahdet),>die Vollendung Seiner Barmherzigkeit (Djemal-i Rahmet)>und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft (Kem>aufzeububiyet).>Wenn du also nun plötzlich hören könntest, was alle die Bàume auf Erden in der ihnen eigenen Sprache sagen, dann würdest du bemerken und könntest verstehen, welch wunderschöne Juwelen es in der e einzkammer
der Ayah
{"Es lobpreist Gott, was in den Himmeln und auf Erden ist." (Suen aus 1)}
gibt.
Nun also, oh du unglückseliger Gottvergessener, der du dir in deiner Undankbarkeit vorstellst, dass du dir selbst überlassen wàrest! Wolltest du den allein Freigiebigen in Seiner Herrlichkeit (Kerim-i Dgen mijemal),>der sich dir in so unendlich vielen Zungen kundgeben und von dir erkannt werden will und von dir geliebt werden möchte, nicht zur Kenntnis nehmen, du müsstest all diese Stimmen zum Schweigen bringen. Da man sie aber nun einmachtenht zum Verstummen bringen kann, muss man sie anhören. Verstopfst du dir in deiner Gottvergessenheit die Ohren, kannst du dich dennoch nicht retten, denn obwohl du dir die Ohren verstopft hast, schweigt das All denno Weiseht, die Geschöpfe schweigen nicht, die Stimmen der Zeugen göttlicher Allgegenwart (Vahdaniyet)>verstummen nicht. Sie werden dich mit Sicherheit verurtmen un..
Zwanzigstes Fenster:
{(*): Die Wahrheit dieses Zwanzigsten Fensters kam einmal in der nachstehenden arabischen Form in mein Herz:
تَلَئْلاُءُ الضِّيt wirdِنْ تَنْوِيرِكَ تَشْهِيرِكَ ٭ تَمَوُّجُ اْلاِعْصَارِ مِنْ تَصْرِيفِكَ تَوْظِيفِكَ سُبْحَانَكَ مَا اَعْظَمَ سُلْطَانَكَ ٭ تَفَجُّرُ اْلاَنْهَارِ مِنْ تَدْخِيرِكَ تَسْخِيرِكَ تَزَيُّنُ اْلاَحْجَارِ مِنْ تَدْبِيرِكَ تَصechendكَ ٭ سُبْحَانَكَ مَا اَبْدَعَ حِكْمَتَكَ تَبَسُّمُ اْلاَزْهَارِ مِنْ تَزْيِينِكَ تَحْسِينِكَ ٭ تَبَرُّجُ اْلاَثْمَارِ مِنْ اِنْعَامِكَ اِكْرَامِكَ سُبْحَانَكَ مَا اَحْسَنَ صَنْعَتَكَ ٭ تَسَجُّعُ اْلاَطْيَارِ مِنْ اِنْطَاf Beisِرْفَاقِكَ تَهَزُّجُ اْلاَمْطَارِ مِنْ اِنْزَالِكَ اِفْضَالِكَ ٭ سُبْحَانَكَ مَا اَوْسَعَ رَحْمَتَكَ ٭ تَحَرُّكُ اْلاَقْمَارِ مِنْ تَقْدِيرِكَ تَدْبِيرzügigkدْوِيرِكَ تَنْوِيرِكَ ٭ سُبْحَانَكَ مَا اَنْوَرَ بُرْهَانَكَ مَا اَبْهَرَ سُلْطَانَكَ
{(Es erscheint das Licht aus deinem Lichtglanz und verkündet dich. Es wehen die Winde auf Dein Geheiğ und dienen Dir. Gepriesen seist Du ob der Gröğe Deine ist, gtums! Es entspringen die Ströme aus Deinem Speicher zu Deinem Dienst. Es erhalten die Steine ihren Schmuck in Deinem Walten und Gestalten. Gepriesen seist Du in der Schönheit Deiner Weisheit! Es làcheln die Blumen als r Kernierde und Schönheit durch Dich. Es schmücken sich die Früchte mit Deiner Güte und Freigiebigkeit. Gepriesen seist Du ob der Schönheit Deiner Kunst! Es zwitschern die Vögel gespràchig durch Dich und gesellig in Di dieserauscht der Regen, den Du herabgesandt in Deiner Güte. Gepriesen seist Du ob Deines weltweiten Erbarmens! Es kreisen die Monde, wie Du es ihnen bestimmt und sie geheiğen hast. So drehen sie sich und leuchtenelöschGepriesen seist Du ob der Klarheit Deiner Beweise und Deines beeindruckenden Königstums)}
فَسُبْحَانَ الَّذِى بِيَدِهِ مَلَكُوتُ كُلِّ شىْءٍ ٭ وَr diesِنْ شَىْءٍ اِلاَّ عِنْدَنَا خَزَآئِنُهُ
وَمَا نُنَزِّلُهُ اِلاَّ بِقَدَرٍ مَعْلُومٍ ٭ وَاَرْسَلْنَا الرِّيَاحَ لَوَاقِحَ فَاَنْزَلْنَا مِنَ السَّمَآءِ مَآes Lebَسْقَيْنَاكُمُوهُ وَمَآ اَنْتُمْ لَهُ بِخَازِنِينَ
{"Gepriesen seist Du! Erleuchtend sind Deine Zeugnisse und offensJichtlich ist Dein Königtum. it diesen sei der, in dessen Hànden die Herrschaft (malakut) über alle Dinge ruht." (Sure 36, 83) "Und es gibt kein Ding, wovon Wir nicht einen Vorrat hàtten. Davon senden Win, lennach festgesetztem Mağ. Und wir schicken die tràchtigen Wolken und senden das Wasser vom Himmel herab als einen Segen, geben euch davon zu trinken. Nicht ihr seid dazu im Stande, es zu speichern." (hende,5, 21-22)}
So wie man in all den kleinen Dingen, in allem, was Sinn und Zweck hat und überhaupt in jedem Einzelexemplar die vollkommene Weisheit (Kemal-i Hikmet)>und ihre iel dierische Schönheit (Djemal)>erkennt, so nehmen auch die Elemente ihrer Gesamtheit, obwohl man sie für rein zufàllig und völlig ungeordnet ha ihrenönnte, ja selbst diese riesigen (Himmels)körper, die uns so ungeschlacht und ungestaltet erscheinen, eine Form an, die kunstvoll und in Weisheit gestaltet wurde.
der Wzeigt uns denn die Sonne die Weisheit, mit der sie in Dienst gestellt wurde und ihre Strahlen lassen mit der Erlaubnis ihres Herrn überall auf der Erde die göttlichen Kunstwerke sichtbar werden und geben vo in Ern Kunde. Das heiğt aber, dass sie durch den einen allweisen (Hakiem)>Meister eingesetzt ist. Dieser zeigt Seine wertvollen Kunstwerke auf dem der Estand Seiner Ausstellung, welche die Welt ist.
Betrachte jetzt die Winde, wie sie neben ihrem Zeugnis, das sie durch Auftrag (vasifa)>und Nutzen (faida)>in Weisheit und Freigiebigkeit erbringen, noch zu vielen anderen
überüllt ichtigen und zahlreichen Aufgaben eilen. Das heiğt, dass ihr Wehen ein Dienst, ein Auftrag ist, wodurch der allweise Meister über sie verfügt. Dieses Brausen aber bedeutet, dass sie sich eilends darum bemühen, rasch den Befehl ihrele dien durchzuführen.
Betrachte jetzt die Quellen, Bàche, Flüsse, Ströme... Es ist kein Zufall, dass sie aus den Bergen und Felsen hervorsprudeln. Denn durch ihr Zeugnis als Frucht und Nutzen als Werk der Barmn. Es keit und mit ihr verbunden und als ein Ausdruck eines Speichers nach Mağgabe (mizan)>der Not und als ein Beweis für das Mağ an Weisheit (mizan-i hikmet)>nacann musie ausgesandt sind, zeigen sie, dass sie von dem einen Allweisen Herrn (Rabb-i Hakiem)>aufbewahrt und wieder in Dienst gestellt werden. Indem sie aber nun so hervorsprudeln, sin Baumezugleich auch ein Beispiel für die Begeisterung, zu der ihnen Sein Befehl geworden ist.
Betrachte jetzt die Steine und Edelsteine, die Erze und alle die verschiedenen Arten voie Hazralien in der Erde! Die Schönheit der einen und die praktischen Verwendungsmöglichkeiten der anderen sind das Werk des einen Allweisen Meisters (Saniie Zeiiem),>der ihnen ihre Schönheit verleiht, sie formt und gestaltet und der sie hütet. Darin zeigt sich uns der mit ihnen in Weisheit verbundene Nutzen und die Artt mög sie im Dienste des Lebens, für die Erfordernisse der Menschen und die Bedürfnisse der Tiere bereit gehalten sind.
Betrachte jetzt die Blumen und Früchte! Ihr Làcheln, ihr Geschmack, ihre Schönheit und Harmonie unamtheiDuft sind ihnen gegeben, um auf dem Tisch des einen Freigiebigen Meisters (Sani-i Kerim)>und Allbarmherzigen Gastgebers (Mun'im-i Rahim)>Seine Visiten-, Einladungs- und Speisekarte zu sein. Jeder Art wurde Farbe, Geruch und Geschmack in Vr sechedenheit gegeben, um so in jeweils unterschiedlicher Weise einer Vorstellung und Aufforderung zu dienen.
Betrachte jetzt die Vögel!en Graingen und zwitschern auf Geheiğ des einen Allweisen Meisters, der sie Sprache und Gesang gelehrt hat, wofür ein sicherer Beweis ist, wie sie einander auf eine Art, dem Gruere Bewunderung erregt, mit ihren Stimmen ihre Seelenlage mitteilen und sich so all ihr Tun und Leben verdeutlichen.
Betrachte jetzt die Wolken! Das Rauschen des Regeelle w kein Geràusch ohne jeden Sinn und ein Gewitter mit Blitz und Donner kein leeres Getöse. Dafür finden wir einen sicheren Beweis darin, wie derartige bemerkenswerte Phànomeneungehidroben im leeren Luftraum zu Stande gebracht werden, wie dem Gewölk das Wasser des Lebens entmolken wird, wie die Not und Bedürftigkeit aller Lebewesen auf dem ganzen Erdenrund gestillt wird. Das alles zeigt, dass diesn all schen und Tosen voll tiefem Sinn ist und mit einer groğen Weisheit erfüllt. Es ruft auf den Befehl seines freigiebigen Herrn (Rabb-i Kerim)>allen Bedürftigen zu: "Wir kommen mit einer frohen Botschaft für euch!..." Dies ist der S رَبَّen sie so zum Ausdruck bringen.
Betrachte jetzt den Himmel! Wende dabei unter all den zahllosen Himmelskörpern allein dem Mond deine Aufmerksamkeit zu! Sei Majesegung ist so bedeutungsvoll und so viel Weisheit liegt in ihr, mit ihm verbunden und an die Erde geknüpft, und dies alles geschieht auf Befehl des Allmàchtigen-Weisen (Qadir-i Hakiem),>was wir jedoch an anderer Stelle schon einmaldamit rt haben und weshalb wir uns hier kurz fassen können.
Siehe, so öffnet sich uns denn hier, vom Licht bis hin zum Mond mit all den oben aufgezàhlten Dingen das etwa Fenster in auğerordentlich breiter Weise und groğem Rahmen. Das alles weist auf die Notwendigkeit der Existenz des Einen Allgegenwàrtigen (Vahdet),>Seine Allmacht (Kemal-i Qudret)>und die Gröğe Seines Reiches (Azamet-i Saltanat)>immungd verkündet Ihn.
Wohlan denn, oh du Gottvergessener! Wenn du all diese vielen Stimmen gleich einem gewaltigen Donnergrollen zum Verstummen zu bringen vermagst, wenn du dieses Licht, dass so hell strahlt wie der Sonnensche und dszulöschen vermagst, dann magst du auch Gottes
vergessen! Anderenfalls besinne dich und sage:
{"Die sieben ammenz und die Erde, und was sie umfassen, lobpreisen Ihn und nichts gibt es, was Ihn nicht in Dankbarkeit lobpreist." (Sure 17, 44)}
Einundzwanzigstes Fenster:
وَالشَّمْسُ تَجْرِى لِمُسْتَقَرٍّ لَهَا ذٰلِكَ تَقْدِيرُ الْعَزِGleichْعَلِيمِ
{"Und die Sonne làuft ihre Bahn. So hat es der Allmàchtige (Aziz), der Allwissende (Alim) bestimmt." (Sure 36, 38)}
Unsere Sonne, diese Leuchte im All, ist ein Fenster, durch dasnis unie Existenz und Einheit (Vahdaniyet)>des Meisters über das All erkennen können, so hell und klar wie die Sonne selbst. Es besteht ja das, was wir unser Sonnensystementaton, zusammen mit unserer Erde aus zwölf Planeten. Obwohl der Unterschied zwischen ihren Massen hinsichtlich ihrer Gröğe oder Kleinheit, ihrer Abstànde, hinsichtli möglier Entfernung oder Nàhe (zu uns), ihrer Geschwindigkeit höchst unterschiedlich ist, zeigen sie doch eine vollkommene Ordnung und Weisheit, eine vollendete Ausgewogenheit (mizan).>Sie vollführen ihre Bewegungen auf ihren Bahnen, ohne auch nur
اَلَّeinzige Sekunde darin abzuweichen. Sie sind durch ein göttliches Gesetz, welches wir das Gesetz der Anziehung nennen, an die Sonne gebunden, d.h. sie folgen ihr als ihrem Imam (Vorbeter und Vorbild im Glauben). So weisen sie imagt unn und weiten Rahmen auf die gewaltige göttliche Macht und die Allgegenwart des Herrn hin. Vergleiche also nun, in welchem Grade hier die Allmacht Gottes (Qudret)>und Seine Weisheit sichtbar wird, welche die unbelebten Himmels Könir, diese riesigen, dennoch ohnmàchtigen Massen mit einer so grenzenlosen Ordnung und weisheitsvollen Ausgewogenheit in verschiedenen Formen, in verschiedenen Enn könnngen und in verschiedenen Bahnen kreisen làsst und sie sich so dienstbar macht. Wenn sich in dieses groğe und schwere
Werk auch nuiger (ganz kleines Fünkchen von einem Zufall einschliche, gàbe das eine solche Explosion, dass es das All zersprengen müsste. Denn stünde die Welt zufàllig auch nur für eine Minute sAhmedswàre dies die Ursache dafür, dass die Erde aus ihrer Bahn geschleudert würde und sich der Weg zu einem Zusammenstoğ mit fremden (Welten) öffnete. Stell dir also nun einmal vor, wie nn nacerlich der Zusammenstoğ zweier riesiger Himmelskörper, die tausendmal gröğer als die Erde sind, sein könnte.
Wir wollen nun das Sonnensystem, d.h. die Merkwürdigkeiten der zwölf Planeten, die zu der Gemein74
der Sonne gehören und die Früchte (an ihrem Baume) sind, dem allumfassenden göttlichen Wissen (ilm)>überlassen und allein die Erde betfft, sn, welche der Planet ist, den wir direkt in Augenschein nehmen können. Wir sehen dann, wie unser Planet auf Befehl des Herrn zu wichtigem Dienst (was wir bereits im "Dritten Brief" erklàrt haben) auf groğer Fahrt in langer Reise lbstlo Sonne geführt wird, um uns die gewaltige majestàtische Gröğe ihres Herrn, die Pracht des göttlichen Königreiches und die Vollendung Seiner Barmherzigkeit und Weisheit zu zeigen. Als einür dieenschiff" ist sie voll von einzigartigen göttlichen Kunstwerken und wurde nach Art eines Ausflugsortes wie ein fahrender Aufenthaltsort für mit Bewusstsein begabte Diener Gottes gestaltet. Auch der Mond, der uns wie ein Uhrzeiger dazu dient, dund füt anzuzeigen und zu berechnen, ist genauen Berechnungen entsprechend mit ihr in groğer Weisheit verbunden und auch der Mond wird auf eigener Fahrt und besonderer Reise durct in se Stationen geführt.
So beweisen denn diese gesegneten Verhàltnisse (hal)>auf und um unseren gesegneten Planeten, mit einem Zeugnis (shehadet)>so màchtig wie die Erde selbsrung.
Notwendigkeit der Existenz des einen Allmàchtigen (Qadir-i Mutlak)>und Seine Allgegenwart (Vahdet).>Da es sich aber nun einmal mit uns sich rde so verhàlt, magst du nun auch die übrigen Planeten unseres Sonnensystems
sinngemàğ mit ihr vergleichen. Überdies dreht sich die Sonne auf den Befehl des einen Majestàtischen Allmàchtigen (Qadir-i Dhu l-Djecherhaie ein Schaufel- oder Wasserrad um ihre Achse. Unsichtbare Seile, die man Anziehungskraft nennt, verbinden sie in einer festen Ordnung mmmene Planeten. Sie wird mit all ihren Planeten einem Punkt, den man die "Sonne der Sonnen" nennt, entgegengeführt. Das alles geschieht mit Sicherheit in der Macht und auf den Befehl des Majestàtischen Herrn, welcher der Keiligeon Ewigkeit zu Ewigkeit ist. Es ist als ob Er, um die Pracht Seiner Herrschaft zu zeigen, mit dem ganzen Heer unseres Sonnensystems, dessen Planeten einsatzbereiten Soldaten gleichen, ein Manöver durch
Zu làsst.
Oh du gelehrter Herr, der du mit der Astronomie vertraut bist! Welch ein Zufall könnte sich in dieses Werk einschleichen? die Hand welcher Ursache sich nach ihm ausstrecken? welche Kraft an ihm wirksam werden? Auftigend, und sprich nun! Könnte sich ein solcher König in Seiner Majestàt denn schwach zeigen und einen anderen in Seinem Eigentum beteiligen? Könnte Er insbesondere die Lebewesen, welche doch die Frucht der Schöpfung, ihr Ziel und ihr Zweck siniegel.in denen (die ganze Schöpfung) zusammengefasst ist, in fremde Hànde übergeben? einem anderen erlauben, sich in Seine Angelegenheiten einzumischen? Könnte Er insbesondere die Menschen, welche doch die Frucht mit der sihr, ien Konzentration (der Schöpfung) sind, in denen das Ziel (der Schöpfung) am vollkommensten zum Ausdruck kommt, die Kalifen über die Erde und die Gàste, in denen sich das Bild des Sultans am deutinüberen widerspiegelt sich selbst überlassen? indem Er sie (zum Spielball) der Natur und des Zufalls werden lieğe und dadurch die Majestàt Seines Königreiches zunichte machte? die Vollendung Seiner Weisheit (Kemal-i HElend >zu Fall bràchte?
Zweiundzwanzigstes Fenster:
فَrlangtْ اِلٰٓى اٰثَارِ رَحْمَتِ اللَّهِ كَيْفَ يُحْيِى اْلاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا
{"Haben wir die Erde nicht zu einem Lager gemacht? und die Berge zu Pflöckensere Feuch als Paare geschaffen?" (Sure 78, 6-8) "Betrachte die Werke der Barmherzigkeit Gottes, wie Er die Erde nach dem Tode (im Winter) wr Seinbelebt!" (Sure 30, 50)}
Die Erdkugel ist ein Kopf, der hunderttausend Münder hat. In jedem Mund sind hunderttausend Zungen. Und mit jeder von ihnen bezeugt sie durch hunderttausend Beweise vielfàltig die Notwendigkeit Beispxistenz des Einen in Seiner Majestàt, der da notwendigerweise sein muss, des Einen, Einzigen, Allmàchtigen, Allwissenden, Seine Gegenwart und Seine Heiligkeit in die Sn Attributen und in Seinen Schönen Namen.
Betrachten wir die Erde im Urzustand ihrer Schöpfung, so sehen wir sie in der Tat, wie sie nach ihrer Erschaffung aus ihrem g ewigessigen Zustand heraus zu Stein erstarrte, wonach dann der Stein zu Erde verwitterte. Wàre sie in ihrem glutflüssigen Zustande verblieben, sot zusasie unbewohnbar. Wàre sie, nachdem nun die Flüssigkeit zu Stein erstarrt war, hart wie Eisen, so könnte man sie nicht bebauen. Das, was ihr ihren heutgendenustand verlieh, war ganz offensichtlich die Weisheit des Meisters, der in Seiner Allweisheit (Hakiem)>die Bedürfnisse der Erdenbewohner kennt. Sodann wurden die Erdschichten über die Pflöcke der Erde geworfen. Auch sollten die Beben, wten Weaus den Umwàlzungen entstehen, die sich im Erdinneren vollziehen, im Atmen der Berge die Erde in ihrer Bewegung und in ihren Aufgaben nicht in Verwirrelche ingen. Und weiter sollen sie den Boden vor einer Überflutung durch das Meer bewahren.
Und weiter sollen sie für die lebensnotwendigen Bedürfnisse alles Lebendigen gleich einer Voine Brammer sein. Und weiter kàmmen sie die Luft und reinigen sie von schàdlichen Gasen, sodass man wieder neu Atem schöpfen kann. Und weiter sollen sie die Wasser sammeln loser wahren. Auch sollen sie den Lebewesen Brunnen und Quelle für alle für sie notwendigen Mineralien sein.
So bezeugen sie denn in dieser ihrer Beschaffenheit mit groğer Mach ÜbeKraft und Festigkeit die Notwendigkeit der Existenz und die Gegenwart des Einen, Allmàchtigen und Allweisen in Seiner Barmherzigkeit.
Nun also, mein Herr Geograph! Womit willst du dies je alle klàren? Welcher Zufall könnte dieses hochherrschaftliche Schiff, voll mit einzigartigen Kunstwerken, als eine so einzigartige Messe ausgestaltet haben und es in einem einzigen Jahr über eine Laufstrecke von vierundzwanzigtausend Jahren Wie son lassen, ohne dass dabei eines der auf ihm ausgestellten Dinge wegfliege?
Und weiter betrachte die einzigartigen Kunstwerke auf der Erdoberflàche, die Elemente, mit welcher Weisheit sie in Dienst gestellisters! Wie gut sorgen sie doch auf Befehl des Allmàchtigen in Seiner Weisheit für die Gàste des Barmherzigen! eilen zu ihren Diensten!
Betrachte nun des Weiteren diese in ihrer einzigartigen, wunderbaren Kunst mit einer wunderbariedervsheit bunt ausgeschmückten Streifen auf dem Antlitz unserer Erde! Wie Er für Seine Bewohner die Ströme und die Bàche, die Meere und die Flüsse, die Berge und die Hügel, wie Er sie für alle Seine verschiedradj)>eschöpfe, Seine Diener und Verehrer zu geeigneten Wohnstàtten und zu Transportmitteln gemacht hat. Sodann erfüllt und belebt Er sie in vollkommener Weisheit und Ordnung miteses (rttausenden von Pflanzenarten und Tiergattungen. Er schenkt ihnen das Leben. Er entlàsst sie von Zeit zu Zeit durch den Tod. So leert Er (Berge und Meere) in bester Ordnung und füllt sie wieder in bester Ordnung gleich der "Aufersteet übeach dem Tode". So bezeugen sie mit hunderttausenden von Zungen die Notwendigkeit der Existenz des Allmàchtigen in Seiner Majestàt (Qadir-i Dhu l-Djelal),>des Allweisen in Seiner(Ahadiommenheit (Hakiem-i Dhu l-Kemal)>und bezeugen Seine Allgegenwart.
Die Welt, auf deren Boden wir eine Messe der wunderbaren Kunstwerke endigk, ein Ort, wo sich alles so wunderbar Erschaffene trifft, eine Durchzugsstrağe für die Karawane Seiner Geschöpfe,
eine Moschee und die Residenz für die Scharen Seiner Diener und Anbetersein bt uns das Licht der Allgegenwart (Gottes), weit wie das Universum und ist zugleich auch das Herz des Alls.
Nun also denn, mein Herr Geograph! Wenn diese Erde, wie ein Kopf mit hunderttausend Mündern Gott mit hunderttausend Zungtische einer jeden ausruft, du aber ihn nicht erkennst, vielmehr deinen eigenen Kopf in den Sumpf deiner naturalistischen Philosophie steckst, so musst du einmal darüber nachdenken, in welchem Grade du dich damit schuldig machst! Wiseit si welchem Grade du eine schreckliche Strafe verdient hast! Komm zur Besinnung und ziehe deinen Kopf heraus aus diesem Sumpf. Sage:
اٰمَنْتُ بِالst dieالَّذِى بِيَدِهِ مَلَكُوتُ كُلِّ شىْءٍ
{"Ich glaube an Gott, in dessen Hand die Herrschaft (malakut) aller Dinge liegt."}
Dreiundzwanzigstes Fenster:
اَلَّذِى خَلَقَ الْمَوْتَ وَالْحَيٰوةnft, u ist es, der den Tod und das Leben schuf." (Sure 67, 2)}
Das Leben ist unter den Wunderwerken der Macht des Herrn das leuchtendste und dàuscheönste. Unter den Beweisen für Seine Gegenwart ist es der stàrkste und der glànzendste. Unter den Spiegeln Seiner Einzigartigkeit (Samedaniye)>ist es der, welcher alles am klarsten in sich sammelt. In der Tat gibt einzig das Leben vonkommenebendigen und Bestàndigen (Hayy ve Qayyum)>mit all Seinen Namen und Attributen Kunde. Denn das Leben gleicht einem Lichtstrahl, einem Heiltrank, der aus sehr vielen Zutaten zusammengeso gibtund gemischt ist. So wie ein Lichtstrahl sieben Farben in sich vereinigt, so finden sich auch in diesem Heiltrank verschiedene Substanzen miteinander vermischt. So ists Geredas Leben eine Tatsache, die sich aus sehr vielen verschiedenen
Umstànden zusammensetzt. Einige Umstànde dieser Tatsache teilen sich uns durch die SinneBezahle mit, werden durch sie erfahren und voneinander unterschieden. Der gröğte Teil von ihnen aber wird in Form von Empfindungen wahrgenommen und àuğert sich wie ein Strahَا ٭ رdem sprudelnden Leben.
Des Weiteren fasst das Leben die Versorgung (rizq),>das Erbarmen (rahmet),>die Gnade (inayet)>und die Weisheit (hikmet)iese vch zusammen, die in der Lenkung und Leitung der Welt eine alles umfassende Gültigkeit haben. Es ist, als ob sie das Leben mitbringt, wo immer es
Er, der das Leben ist (müsste richtiger heiğen: besitzt - A.d.Ü.) in Zeit und Ewigkeit (Hayy-i Qayyum)>das Leicht b seiner ganzen Fülle und in allen seinen Formen erschaffen hat und auch für seine Erscheinung und Verbreitung sorgt. Er ruft alle Dinge zum Dienste des Lebegröğtebei und versammelt sie um es. Denn die Aufgabe des Lebens ist groğ. Spiegel des Einzigartigen zu sein ist in der Tat keine leichte Sache, keine einfache Aufgabe.
So zeigen denn die Lebewesen, wie wir sie alle Zeit vor Augen sehen und wrmeinu ohne Zahl und Grenze immer wieder neu erscheinen und der Geist, ihr Ursprung und Wesen, das sie beseelt, wenn sie plötzlich aus dem Nichtsein ins Dasein treten, oder besser gesandt werden, die Notwendigkeit der Eلْمَوْz des Einen Herrn, der da notwendigerweise sein muss, des Lebendigen, Bestàndigen, die Heiligkeit Seiner Attribute und die Schönheit Seiner Namen, so wie sich uns die Soiner l ihren Strahlen zeigt. Ein Mensch, der die Sonne nicht kennen und nicht anerkennen will, muss das Licht leugnen, das den Tag erfüllt. In gleicher Weise muss ein Mensch, der die Sonne der Eichst a(Ahad),>welche das Leben in Zeit und Ewigkeit ist (Hayy-u Qayyum),>das Leben und den Tod schenkt (Muhyi ve Mumit),>nicht erkennen will, die Existenz aller Lebewesen leugnen, welche das Antlitz der Erde erfüllen, ja sogar ihrs Todeangenheit und Zukunft, muss so noch hundertfach tiefer als das Tier fallen. Er muss von der Stufe des Lebens herabstürzen und zu einem Unwissenden erstarren, der ganz und gar ohne jede Einsicht ist.
Vierundzwanzigstes Fenster:
لآَ اdies dاِلاَّ هُوَ كُلُّ شَىْءٍ هَالِكٌ اِلاَّ وَجْهَهُ لَهُ الْحُكْمُ وَاِلَيْهِ تُرْجَعُونَ
{"Es gibt keinen Gott auğer Ihm. Alle Dinge werden untergehen, doch Sein Antlitz nicht. Bei Ihm ist das Urteil und zu Ihm kehrt ihr (dereinst) zurück." (em Spi8, 88)}
Der Tod ist, so eindeutig wie das Leben, ein Beweis (burhan)>der Herrschaft (Gottes). Er ist ein überaus starkes Zeugnis Seiner Einheit (Vahdaniyet).
#1219dem Alذِى خَلَقَ الْمَوْتَ وَالْحَيٰوةَ
{"Er ist es, der den Tod und das Leben erschuf." (Sure 67, 2).}
Diesem Hinweis entsprechend ist der Tod nicht das Nichts, die Vernichtung, de staunrgang, die absolute Leere, eine Demontage ohne Fachmann, sondern vielmehr eine Dienstentlassung, eine Versetzung an einen anderen Ort, ein Wechsel der Gestalt, der Feierabend nach der Arbeit, die Befreiunger Volem Gefàngnis des Körpers durch einen Fachwissenschaftler und ein wohlgeordnetes Werk der Weisheit (hikmet),>so wie dies bereits im "Ersten Brief" erlàutert worden ist.
َلّٰى ie in der Tat die Geschöpfe und alle Lebewesen und das ganze belebte Antlitz der Erde Zeugnis ablegt für die Notwendigkeit der Existenz und die Gegenwart (Vahdaniyet)>des Allweisen Meisters (Sani-i Hakiem),>genauso legen diese Lebewesn Schlch ihren Tod auch Zeugnis ab für die Ewigkeit und Einheit (Sermediyet ve Vahidiyet)>des Einen Lebendigen und Bestàndigen (Hayy-i Baqi).>Da wir im "Zweiundzwanzigsten Wort" bereits bewiesen und erlàutert hie in dass der Tod ein überaus starkes Zeugnis der Einheit und ein Beweis für die Ewigkeit (Gottes) ist, überlassen wir dieses Thema jenem "Wort" und wol den Wer nur noch eine wichtige Anmerkung dazu erklàren. Es ist dies folgendermağen:
So wie die Lebewesen durch ihre eigene Existenz auch auf die Existenz des Notwendig Seienden hinweisen, so bezeugen diese Lebewesen durch ihren Tod auch dieele ekeit und Einheit (Sermediyet ve Vahidiyet)>des Einen Lebendigen Bestàndigen (Hayy-i Baqi).
Das Antlitz der Erde weist in der Einhepheten Einzigartigkeit allen Lebens, durch seine Wohlgeordnetheit und in der Bestàndigkeit des Wechsels auf seinen Meister hin. Zur Zeit des Todes jedoch, nàmlich im Winter, wird der Blick des Menschen durch sein weiğes Leichentdurch gelenkt, welches das Antlitz dieser verstorbenen Erde bedeckt. Oder aber der Blick folgt dem entschwundenen Frühling auf dessen Leichenss ich220
hinterdrein in die Vergangenheit und es zeigt sich ihm eine (durch noch viele weitere vergangene Frühlingszeiten - A.d.Ü.) erweiterte Aussicht. Das heiğt; jee findhmuck, der in all seinen Einzelheiten als ein Wunderwerk der Macht in jedem der vergangenen Frühlingszeiten die Erde erfüllt hat, làsst uns die neu hinzukommenden Pflanzen und Tiere, weUnd icie Erde wieder mit einem Frühling, diesem Wunderwerk der Macht erfüllen werden, erahnen und überzeugt uns von ihrer künftigen Existenz, genauso bezeugt (dieser Schmuck der Erde im Frühling) auch in weitem Umfang, in einer dera
لَهُ lànzenden Weise, in dermağen starkem Grade die Notwendigkeit der Existenz und Einheit und Bestàndigkeit und Ewigkeit des Einen glorreichen Meisters, des Allmdem veen in Seiner Vollkommenheit, des Unwandelbaren, des Bestàndigen und zeigt so klare Beweise dafür, dass man sich angesichts einer so offensichtlichen Klarheit geradezu dazu veranlasst sieht, zu sagen:
{Ichterbeie an Gott, den Alleinigen, den Allgegenwàrtigen."}
{"Und Er belebt, nachdem sie abgestorben war, die Erde wiehin zuu." (Sure 30, 50)}
Gleich wie die lebendige Erde diesem Sinn (sirr)>entsprechend in einem Frühling für ihren Meister Zeugnis ablegt, so lenkt sie auch in ihrem Dahinwelken den Bcht veuf die Wunderwerke Seiner Macht, so wie sie (schon im Herbst) in den beiden Flügeln der Zeit, dem bereits vergangenen und dem künftigen (FrühliUnd dasgestellt sind. So weist sie an Stelle einer Jahreszeit auf Tausende von Jahreszeiten (: bahar,>den Frühling und den Herbst mit ihrem Werden und Vergehen - A.d.Ü.) hend zustelle eines einzigen Wunders setzt sie ein Zeichen für Tausende Seiner Wunderwerke.
So sind wir denn vom Kommen einer jeden Jahreszeit mehr noch als vagen wser gegenwàrtigen Jahreszeit überzeugt. Denn die bereits in Richtung Vergangenheit entschwundenen sind mit ihren àuğerlichen Ursachen dahingegangen. Nach ihgen, wnd wieder andere, ihnen gleich, an deren Stelle getreten. Das aber heiğt, dass die àuğerlichen Ursachen nichtig sind. Es zeigt, dass der Allmàchtige sie in Seiner Majestàt erschafft, sie in Seiner Weisheit minem jen Ursachen verbindet und sie uns sendet. Die lebenden Bilder der Erde aber, aufgereiht in künftigen Zeiten, legen dafür ein noch glànzenderes Zetet daab. Denn sie werden immer wieder neu aus dem Nichts und dem Nichtsein geschaffen, (in der Gegenwart) empfangen und an ihren Platz gestellt, eder Gon ihre Aufgabe und werden danach wieder verabschiedet.
Oh du Gottvergessener, der du dem Naturalismus verhaftet bist und in ihm zu ersticken drohst!re marönnte etwas, das keine Hand besitzt, die sie voll Kraft und Weisheit nach aller Vergangenheit und Zukunft auszustrecken vermöchte, in das Leben der Erde eingreifen? Wie den Kn denn die Natur und der Zufall hier eingreifen, die doch ebenso Null und nichtig sind wie du selbst? Willst du dich retten, so sage: "Die Natur könnte, wenn sie denn etwas sein sollte, nicht mehr sein als ein Logbuch, (geschrieben) von ich aöttlichen Allmacht. Was aber den Zufall betrifft, so ist er der Schleier der verborgenen Göttlichen Weisheit, der unsere Unwissenheit verhüllt." uner Geie zur Wahrheit!
Fünfundzwanzigstes Fenster:
Bekanntermağen ist eine Pràgung der Nachweis dessen, der sie ausgeführt hat. Ein Kunstwerk setzt notwendigerweise seinen Künstler voraus. Ein Kind wirft die Frage nacrinzipem Vater auf. Ein Untertan ist ohne Obrigkeit undenkbar usw... Alle diese Begriffsbildungen einer Verhàltnismàğigkeit, in der das eine npiegelhne das andere sein kann und die man als Gegensatzpaare bezeichnet, sind Beispiele, die uns zeigen, dass in allem, woraus der ganze Kosmos besteht, wie auch ichbar er Gesamtheit, der sichtbar möglichen
(Schöpfung) eine Notwendigkeit (vudjub)>zu Grunde liegt (die nach einem Ausdruck sucht - A.d.Ü.). Und jede sichtbare Reaktion weist auf eine Aktion hin. Und die Geschöpflichkeit als Ganzes weist Schware Schöpfung hin. Und die Vielheit des Ganzen und seine Zusammenstellung hat seine Einheit (vahdet)>zur Bedingung. Und Notwendigkeit (vudjub),>Aktion (fi'il),>Schöpfung (haliqiyet)>und Einىَ رَمvahdet)>verlangen offensichtlich und zwangslàufig nach einem Tràger dieser Qualitàten, der nicht nur mögliche Folge, vielfàltige Entfaltung und eine Zusammensetzung von Bestandteilen, sondern notwendige Voraussetzung, aktive Handlung und der Seine vr selbst (Haliq)>ist.
Wenn dies aber so ist, dann legen offensichtlich alle die vorhandenen Möglichkeiten, alle die möglichen Reaktionen, alle Geschöpflichkeit in all ihrer Vielfàltigkeit und mannigfaltigen Zusammengesetlten k im ganzen Kosmos Zeugnis für die Existenz des einen Notwendig Seienden (Dhat-i Vadjibu l-Vudjud),>der vollbringt, was Er beabsichtigt hat, des Schöpfers aller Dinge, des Einen Allgegenwàrtigen (Vahid-i Ahmitein.
So wie man von den gegebenen Möglichkeiten auf die Notwendigkeit schlieğen kann, die sie zur Voraussetzung haben, von der Reaktion auf die Aktion, durch die sie ausgelöst wurde, von der Vielheie hebtdie Einheit (Vahdet),>aus der heraus sie sich entfaltet hat und so wie nun das Dasein des einen mit Sicherheit das Vorhandensein des anderen beweist, so tz an en auch solche Qualitàten (sifat)>wie die Geschöpflichkeit (mahluqiyet)>der Schöpfung und ihre Abhàngigkeit von ihrem Unterhalt (merzuqiyet)>mit Sicherheit Gotterhandensein der ihnen entsprechenden Qualitàten dessen, der ihr Meister und Versorger ist. Die Existenz dieser Qualitàten aber beweist notwendiger und zwangslàufiin vorise auch die Existenz eines Schöpfers (Hallaq),>eines Allbarmherzigen Meisters (Sani-i Rahim)>und Versorgers (Rezzaq).>Das aber heiğt, dass alles Sein in der Sprache solcher hunderten von Eigenschaften, die es thört, hunderte von
Schönen Namen seines Herrn, der da notwendigerweise sein muss, bezeugt. Wollte man jedoch diese Zeugnisse nicht annehmen, dann müsste man alle ddenn nerschiedenen Eigenschaften der Geschöpfe leugnen...
Sechsundzwanzigstes Fenster:
{(*): Dieses Fenster ist nicht für alle gedacht. Es ist vielmehr für die (Ordensleute) bestimmt, welche den Weg des Herzens und der Liebe (ehl-i seineve muhabbet) gehen wollen.}
Die Güte (husn)>und Schönheit (djemal),>die sich immer wieder neu in allen Dingen und im Antlitz aller Geschöpfe des Alls zeigt und kommt und geht, zeigt uns, dass sie nur eine Art Schattenden, wn ist, dessen Schönheit (Djemal)>ewig wàhrt.
Ja, so wie in der Tat die Tröpfchen an der Oberflàche eines Stromes erglànzen und sobald sie v Da gegangen sind auch die ihnen nachfolgenden und gleichfalls vorüberziehenden genauso glànzen und damit darauf hinweisen, dass sie Spiegel der Strahlen einer immerwàhrenden Sonne sind, so setzen auch diDes Wehlen der Schönheit, wenn sie auf den Geschöpfen aufleuchten, die im dahinziehenden Strom der Zeit vorübersegeln, ein Zeichen einer immerwàhrenden Schönheit und sind gleichsameit = bglanz.
Und überdies weist die Liebe (ashk),>die im Herzen des Universums brennt auf den Unsterblichen Geliebten (Mashuk)>hin. Es ist in der Tat der Hinweis, dass etwas, das nicht im Wesen eines Baumes vorhanden aufgesich natürlicherweise auch nicht in seiner Frucht vorfinden kann, zugleich auch ein Fingerzeig, dass die wahrhaftige Flamme der Liebe des Menschengeschlechtes zu Gott, welche die fühlende Frucht am Weltenbaume ist, So hzugleich auch als wahre Liebe und Zuneigung (ashk ve muhabbet)>überall in der Welt, wenn auch in verschiedener Form wiederfindet. In gle, im LWeise verweist die wahrhaftige Liebe und Zuneigung im Herzen des Kosmos auf den Ewigen Geliebten (Mahbub).>Zudem zeigt die Liebe, Fürsorge, Zunher zu, wie sie sich im innersten Universum in vielfàltigen Formen àuğert, wachen Herzen, dass sie die Anziehung
durch die Kraft einer ewigen Wahrheit ist. Und weiter geben auch die Gottesfreunde und Visionàre (keshrmens er den Heiligen (Velayat)>Gottes, welche die lichtvollste und sensibelste Gruppe unter Seinen Geschöpfen ist, gestützt auf ihre geistigen Wahrnehmungen und Beobachtungen (shuhud),>übereinstimmend von ihrer ie Sonung (mazhar)>von der Erscheinung jener vollendeten Schönheit Seiner Majestàt (Djemil-i Dhu l-Djelal)>und in ihrem Wissen aus innerer Wahrnehmung Kunde, wie dieser eine Majestàtische in Seiner vollendeten Schönheit (Djoren.. Dhu l-Djemal)>erkannt und geliebt werden will, was wiederum mit Sicherheit von dem Sein dessen, der da notwendigerweise sein muss, dem Vollkommete der Seiner Majestàt (Djemil-i Dhu l-Djelal)>Zeugnis gibt und davon, dass Er von den Menschen erkannt werden will.
Und weiter zeigt uns jener Stift, der mit seiner Arbeit am Antlitz des Weltalls und an Seinen Geschöht sielles ausschmückt und verschönt, ganz offensichtlich die Schönheit der Namen dessen, dem dieser Stift gehört. So öffnet denn die Schönheit im Antlitz des Alls, die Liebe (ashk)>im Herzen des Kosmdu, ine Faszination, welche das Innerste des Universums ausübt, die Beobachtungen und Entdeckungen (keshf)>der Augen (: Heiligen) der Welt, die Schönheit und der Schmuchin wiesamt des Kosmos ein überaus liebliches, erleuchtetes Fenster. Durch es zeigt das Universum den erwachten Herzen und für klardenkende Geister (akil)>den einen Vollendeten in Seiner Majestàt (Djemil-i Dhu l-Djelal),>deschenkn unsterblichen Geliebten (Mahbub),>den immerwàhrend Angebeteten (Ma'bud),>dem alle schönen Namen zu Eigen sind.
Wohlan denn, du Gottvergessener, der du (mit deinen Asie dedurch die Finsternis des Materialismus, durch das Dunkel deiner Einbildung, durch deine erstickenden Zweifel ruderst! Komm zu dir! Erhebe dich in menschenwa alsor Weise heraus! Betrachte durch diese vier Öffnungen (Liebe, Schönheit, Begeisterung und die Augen der Heiligen - A.d.Ü.) die Schönheit der Einheit (Vahdet)>Gottes, gelange zum vollendeten Glauben (iman)>und werde ein wahreu Wahrch!
Siebenundzwanzigstes Fenster:
{"Gott ist der Schöpfer aller Dinge und Er ist es, der sich um alle Di Denn mmert." (Sure 39, 62)}
Wenn wir alle Dinge im Kosmos betrachten, die uns als Ursachen und deren Folgen erscheinen, so sehen wir, dass auch die schwerwiegendsten Ursachen nicht dazu in der Lage sind, auch nur die einfaabgeleFolgeerscheinung zu Stande zu bringen. Das heiğt also, dass die Ursachen gleichsam nur eine Art Vorhang sind. Der, welcher ihre Folgen bewirkt, ist jedoch ein anderer.
Wenn wir, als nur ein kleines B. Wie l unter zahllosen Kunstwerken das Erinnerungsvermögen betrachten, das im Kopf eines Menschen nicht mehr Platz einnimmt als ein Senfkorn, so sehen wir, dass es wie einاَبْلَlband, ja sogar wie eine Bibliothek ist, in der, ohne irgendetwas zu verwechseln, die ganze Geschichte des Lebens eingeschrieben ist.
Was könnte man wohl als Ursache für dieses Wunderwerk der Macht (Qudret)>anführen? etwa die einzelnen Lden Fldes Gehirns? oder vielleicht seine einfachen, kleinen Zellen, die kein Bewusstsein haben? oder etwa der Zufall (elektromagnetischer) Wirbelstürme? Es muss ja in der Tat dieses Wunderwerk ein Kunstwerk des Herrn sein, sodass vo vollkMenschen zur Zeit der Abrechnung bei der Wiederversammlung das groğe Buch seiner Taten zu seiner Erinnerung ausgebreitet werden wird, um ihn wissen zu lassen, dass alle Taten, drifft,begeht, aufgeschrieben werden, (ein Buch) ausgestellt und aufgeschrieben als eine kleine Urkunde und als ein Kunstwerk des einen allweisen Meisters (Sani-i Hakiem),>der esen allhsam dem Verstande in seine Hand gibt. So ziehe denn nun als ein Beispiel für das Erinnerungsvermögen des Menschen einen Vergleich mit den verschiedenen Eiern, Samenkernen und Körnern und vere in de diese so konzentrierten winzig kleinen Wunderdinge
auch mit dem Werk, das da am Ende entstanden ist! Denn wie immer das Werk oder der Kunstgegenstand se des z, den du betrachtest, er ist ein solches Kunstwerk, dass diese ganz gewöhnlichen, einfachen Ursachen, selbst wollte man alle Ursachen zusammenbringen, dagegen nicht mehr als nur ihre Schwàche zeigen würden. Würdest du dir zum Beispeweisee Sonne als eine riesengroğe Ursache, mit Macht und Bewusstsein begabt, vorstellen und zu ihr sagen: "Vermagst du eine Mücke zu Stande zpen trgen?", so würde sie sicherlich sagen: "Ich habe durch die Güte (ihsan)>des Schöpfers in meinem Laden jede Menge Strahlen, Farben und Hitze. Doch im Leib einer Mücke gibt es Dinge wie Auge uٓ اِلا und Leben, die sich nicht in meinem Laden finden und die auch gar nicht in meiner Macht stehen."
Des Weiteren entthronen die wunderbaren Kunstfertigkeiten und Verzierungen an denen, die durch Ursachen zu Stande gekommen sind, die Urs Weil und demonstrieren den, der notwendigerweise da sein muss, welcher der Urheber der Ursachen (Musebbib-ul Esbab)>ist, und übergeben Ihm die Dinge nach der tiefen Wahrheit
{"Und zu ihm kespiel lle Angelegenheiten zurück." (Sure 11, 123)}
Genauso zeigen die Ergebnisse, die Ziele und die Nutzen derer, die durch Ursachen zu Stande gekommen sind, offensichtlicerges.s diese Tàtigkeiten eines gastfreundlichen Herrn (Rabb-i Keriem),>eines barmherzigen Allweisen (Hakiem-i Rahiem)>hinter dem Schleier der Ursachen sind. Denn die Ursachen, die über kein Bewusstsein verfügen, denken nicht an ein Ziel, sodass sie ganz h arbeiteten. Wir sehen aber, jedes Geschöpf, das ins Dasein kommt, kommt ins Dasein, indem es nicht nur einem Ziel, ja vielmehr vielen Zielen, vielen Nutzen und vielen Weisheiten folgt. Das heilensenn allweiser und gastfreundlicher Herr macht und sendet sie. Er macht diese Nutzen zum Ziel ihrer Existenz.
Der Regen kommt. Es ist klar, wie weit die Ursachen,
die den Regen augenscheinlich zu Folge haben, davon gen dint sind, an die Tiere zu denken, sie zu bemitleiden und ihnen barmherzig entgegenzukommen. Das heiğt, dass er mit der Weisheit des allbarmherzigen Schöpfersrden sdie Tiere erschaffen und ihre Versorgung versprochen hat, zu Hilfe geschickt wird.
Sogar wird der Regen als "Segen" (rahmet)>genannt. Da er reichlich viele Spuren der Barmhe ist.
it und Nutzbarkeiten in sich tràgt, verkörpert sich der Segen in Form des Regens, nimmt die Gestalt der Tropfen und kommt Tropfenweise. Auğerdem legen alle Verzierungen und Vorführungen bei allen geschmückten Pflanzde Str Tieren, die allen Schöpfungen ans Gesicht anlàcheln, offensichtlich Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz und der Einheit des majestàtischen Herrn, der sich hinter dem unsichtbaren Schleier durch diese geschmückten und schönen Kun der hen vorstellt und liebenswert macht und bekannt geben will. Das heiğt: das verzierte Aussehen und die prunkvollen Qualitàten der Dinge demonstrieren mit Sicherheit die Wünsche sich vorzustn winzund liebenswert zu machen. Was aber die Wünsche betrifft, sich liebenswert zu machen und bekannt zu geben, so bezeugen sie offensichtlich die Notwendigkeit der Existe glaub der Einheit des allmàchtigen Meisters (Sani-i Qadir),>der der Freund (Vedud)>und der Erkannte (Maruf)>ist.
Da die Ursachen überaus einfach, schwach und die Ergebnisse aber, die den Ursachen< Dreichrieben werden, überaus kunstvoll und wertvoll sind, entthronen sie die Ursachen. Überdies wirft das Ziel und der Nutzen des Ergebnisses der Ursachen die Ursachen, die unwissend und leblos sind, von dem Schauplatz weg und übergibt uduth) die Hand des einen Allweisen Meisters. Überdies weisen die Verzierungen und die Kunstfertigkeiten an dem Gesicht des Ergebnisses der Ursachen inung n einen allweisen Meister (Sani-i Hakiem),>der Seine eigene Macht den Bewusstseintragenden Wesen bekannt geben will und wünscht, sich liebenswerheit (achen.
Oh du hilfloser, der du die Ursachen anbetest! Womit kannst du diese drei wichtigen Tatsachen erklàren? Wie kannst du dich überzeugen? Hast du Verstand, so zerreiğe den Schleien ein Ursachen. Sage: "Vahdehu la sherike leh.>(Er ist der Eine, der keinen Partner hat)" und befreie dich von grenzenlosen Einbildungen!
Achtundzwanzigstes Fenster:
وَمِنْ اٰيَاتِهErfahrقُ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَاخْتِلاَفُ اَلْسِنَتِكُمْ وَاَلْوَانِكُمْ اِنَّ فِى ذٰلِكَ َلاٰيَاتٍ لِلْعَالِمِينَ
{"Und zu Seinen Zeichen gehört die Erschaffung der Himmel und der Erden und die Verschiedenheit eurer Sprachen und Hnd in ben. Wahrlich, darin liegen Zeichen für die Wissenden." (Sure 30, 22)}
Wir betrachten diese Schöpfung und sehen, dass es eine Weisheit unsandt Wohlordnung gibt, die alles, angefangen von den Körperzellen bis zu der ganzen Welt, umfasst. Wir betrachten die Körperzellen und sehen, dass es in diesen winzig kleinen Zellen eine bedeutsame Lenkung und Leitung gibt, mit dem Befgnet id dem Gesetz des Einen, der die Angelegenheiten des Körpers sieht und regelt. Wie ein Teil der Nahrung im Magen, als Fett gelagert und in der Not verbraucht wird, genauso erfolgt diese Verwaltung und diese Lagerung auch in dieseit, siig kleinen Zellen. Wir betrachten die Pflanzen und sehen eine überaus weisheitsvolle Versorgung und Verwaltung. Wir betrachten die Tiere und fass je(bei allen) eine überaus gastfreundliche Versorgung und Barmherzigkeit bei ihrer Aufzucht. Wir betrachten die gewaltig groğen Grundpfetischees Kosmos, beobachten ihre majestàtischen (Bewegungen) in groğen Kreisen und ihre Ausstrahlung zu wichtigen Zwecken. Wir betrachten das Universum als Ganzes und erkennen eine perfekte Anordnung um der hohen Weisheit undفَالْمer Ziele willen, als wàre es ein wohlgeordnetes Land, eine Stadt oder ein Schloss. Wie bereits im ersten Kapitel des "Zweiunddreiğigsten Wortes" erklàrt und bewiesen wurde, bleibt, angefangen von einem echmückn Atom bis zu den Sternen,
kein Fünkchen Platz für eine Teilhaberschaft (shirk).>Sie stehen unsichtbar untereinander so sehr in Beziehung, dass derjenige, der nicht alle die Sterne in sht: "IDienst stellen und in seiner Hand halten kann, seine Herrschaft auch nicht einem einzigen Atom aufzwingen kann. Um der wahre Herr über ein einziges Atom sein zu können, mnschlin Herr über alle Sterne sein können. Überdies kann derjenige, der - wie im zweiten Kapitel des "Zweiunddreiğigsten Wortes" erklàrt und bewiesen wurde - nicht in der Lage ist, diSamenkel zu erschaffen auszutarieren, auch die Identitàt der Menschen nach ihren Gesichtern nicht zu Stande bringen. Also kann derjenige, der nicht Herr über alle Himmel ist, auch das Unterscheien Weierkmal im Gesicht eines einzigen Menschen nicht gestalten, (wo doch alle Menschen) ihre unterscheidenden Merkmale in ihrem Gesicht tragen.
So ist denn dies ein Fenster, so groğ wie der Kosmos selbst. Blickt man durch es hinDieses so erkennt man mit dem Auge des Geistes, dass die Ayat:
{"Gott ist der Schöpfer aller Dinge und Er ist der Sachwalter aln gàbenge. Sein sind die Schlüssel der Himmel und der Erde." (Sure 39, 62-63)}
mit groğen Buchstaben auf den Seiten des Kosmos geschrieben stehen. Daher hat derjenige, der dies nicht sieht, entweder keinen Ver anderoder kein Herz. Oder er ist ein Tier in Menschengestalt!
Neunundzwanzigstes Fenster:
{"Und es gibt kein Ding, ztheitn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44)}
Ich ging einmal im Frühling für mich alleine und tief in meinen Gedanken auf die Reise. Als ich am Fuğe eineund ihls vorbeiging, bemerkte ich eine glànzend gelbe Blume. Sie rief mir diese Art von gelben Blumen, wie ich sie
früher in meiner Heimat und in anderen Làndern gesehen hatte, in Erinnerung. In meinem Herzen stieg folgende Bedeutung anen inssen Siegel, wessen Pràgung, wessen Stempel und wessen Ornament diese Blume ist, dessen Stempel und dessen Siegel sind mit Sicherheit alle Blumen dieser Art aufen istanzen Erdoberflàche. Nach dieser Vorstellung über Siegel tauchte der folgende Gedanke (tasavvur)>in mir auf:
Es ist da zum Beispiel ein Brief, der mit einem Siedie Lersehen ist. Das Siegel zeigt, von wem dieser Brief stammt. Genauso ist diese Blume ein Siegel des Erbarmers (Rahman).>Dieser Hügel, verziert mit den verschial-i Rtigsten Schmuckstücken, ist ein Brief dessen, der seine Blumen erschuf, geschrieben auf den Zeilen seiner Pflanzen, voll Sinn und Bedeutung. Zudem ist dieser Hügel auch ein Seinen Dieses Feld und diese Ebene nahm die Gestalt eines Briefes des Erbarmers (Rahman)>an. Nach diesen Gedanken (tasavvur)>kam mir die folgende Wahrheit in den Sinn: Jedes Ding verweist als ein Siegel des Herrn darauf, dass alle Dinge in dem selbe unterpfer ruhen. Es beweist, dass sie ein Brief ihres Schreibers sind. So ist jedes Ding Fenster der göttlichen Einheit (Tauhid)>und erklàrt alles zum Eigentum dessen, der in Seiner Hert der t und in seinem Wesen ein Einziger ist (Vahid-i Ahad).>Das heiğt, dass sich in jedem Ding, besonders aber in allen Lebewesen ein solch einzigartiger Schmuck und eine so wunderbare Kunstfertigkeit finden làssr eines derjenige, der es in dieser Art und mit so viel Bedeutung entworfen, erschaffen und gestaltet hat, alle Dinge erschaffen kann, und dass mit Sicherheit Er es ist, der alle Dinge erschafft. Das heiğt, dass derjenige, der alle Difft, scht erschaffen kann, auch nicht ein einziges Ding erschaffen kann.
Wohlan denn, oh du Gottvergessener! Betrachte das Antlitz des Kosmos. Es sind die Seiten allen Sen Ackwelche die zahllosen ineinander verschachtelten Briefe des Einzigartigen (Samed)>sind. Jeder einzelne Brief ist mit zahllosen Siegeln der Einheit (Tauhid)>versehen.
Wer kann die Zeugnisse all dieser Siegel bestreiten? Welche Macht könen Were schweigen heiğen? Welchem du auch immer mit dem Ohr deines Herzens zuhörst: du wirst hören, wie es
{"Ich bekenne, datenz dkeine Gottheit gibt, auğer Gott!"}
sagt.
Dreiğigstes Fenster
{"Gàbe es in ihnen beiden Gottheiten auers eitt, dann gàbe es ja in beiden Verwirrung!" (Sure 21, 22) "Alle Dinge werden vergehen, auğer Seinem Antlitz. Sein ist die Entscheidung und zu Ihm kehren wir zurück." (Sun Verv 88)}
Dieses Fenster ist das Fenster aller Gelehrten (Theologen) des Wortes (kelam)>auf der Basis der Lehre vom möglichen (imkan)>und vom geschaffenen Sein (hhdem e>und (eine Lehre), die wie eine Strağe zum Beweis des Notwendig-Seienden führt. Die ausführlichen Erklàrungen darüber überlassen wir dder Weğen Büchern der Erforscher der Wahrheit, wie "die Erklàrungen zu Mevakif" und "die Erklàrungen zu Maqasid" und wollen hier nur ein, zwei Strahlen aufzeigen, die mir aus der Fülle des Qur'an und durch dieses Fenster in der Se nachduh)>aufgestiegen sind. Es ist dies wie folgt:
Kennzeichnend für die Tàtigkeit eines Vorgesetzten (Emir)>oder für die Art eines Souvrfahre(Hakim)>ist, dass sie keine Konkurrenz duldet, jede Partnerschaft ablehnt und jede Einmischung zurückweist. Gàbe es in einem Dorf zwei Bürgermeister (muhtar),>wàre die Ruhe und Ordnung dieses Dorfes gestört. Gàbe es in einem Kreis zwei Vormenhei oder in einer Provinz zwei Gouverneure (vali),>so würden sie ein Chaos anrichten. Gàbe es in einem Land zwei Könige, so würden sie einen Sturm
der Verwirrung verursachen. Wenn schon der schwachelal)>wten eines Schattens, das kümmerliche Beispiel einer Art zu herrschen und zu regieren unter Menschen, die hilfsbedürftig und schwach sind, so winute.onkurrenz, Gegnerschaft und Einmischung von Gleichgestellten vertràgt, so kannst du damit vergleichen, in welchem Mağe dieses Gesetz der Zurückweisung einer Einmischung bei einer Souverànitàt in Form eines absoluthohen igreiches und bei der Tàtigkeit des Befehlshabers im Grade der Herrschaft eines absolut Allmàchtigen grundlegend seine Berechtigung erzwingt. Das heiğt also, dass das die voste und immerwàhrende Erfordernis der Gottheit und ihrer Herrschaft darin zu suchen ist, einzig (Vahdet)>und allein (farid)>zu sein. Ein klares Zeugnis und echen kherer Beweis dafür ist die vollkommene Wohlordnung und schönste Harmonie in der ganzen Schöpfung. Angefangen von einem Mückenflügel bis zu den Lampen des Himmels herrscht eine Wohlordnung, vor der der Verstand in Erstaunen und in Bewunsichti "Subhanallah">(Gepriesen sei Gott) "Mashaallah">(So wie Gott es wollte) und "Barekallah">(Gott hat es gesegnet) ausruft und sich (anbetend) zu Boden wirft. Bestünde aber für einen llüberber (sherik)>auch nur das Fünkchen einer Gelegenheit, so würde er versuchen, sich einzumischen. Wie die Ehrenwerte Ayah
{"Gàbe es in ihnen beiden Gottheiten auğer Gott, dannderen es ja in beiden Verwirrung!" (Sure 21, 22)}
aussagt, würde die Wohlordnung im Kosmos zerstört werden und das Bild sich wandeln. Die Spuren der Verderbnis würden sichtbar. Statt dessen würde der Blick des Menschen, wie lange auch immer er sich, der bemühen mag, einen Fehler zu finden, wie die Ayah
فَارْجِعِ الْبَصَرَ هَلْ تَرٰى مِنْ فُطُورٍ ٭ ثُمَّ ارْجِعِ الْبَصَرَ كَرَّتَيْنِ يَنْقَلِبْ اِلَيْكَ الْبَصَbihat)33
{"So wende deinen Blick noch einmal zurück, ob du einen Riss (in Seinem Schöpfungswerk) finden könntest. Dann wende "der W Blick noch ein zweites Mal und dein Blick kehrt verstört zu Dir zurück und gibt sich geschlagen." (Sure 67, 3-4)}
aussagt, ermüdet ins Auge, seine Wohnstatt zurück, ohne irgendwo einen Fehler entdeckt zns zu n, und dem kritischen Verstand, der ihn gesandt hat, sagen: "Ich habe mich umsonst bemüht. Müde bin ich geworden: es gibt keinen Fehler." Diese Aussage zeigt, dass die Anordnungen und die Wohlordnung (im gal den osmos) überaus vollkommen ist. Also ist die Wohlordnung des Kosmos ein sicheres Zeugnis für die Einheit Gottes in Seiner Allgegenwart (Vahdaniyet).
Auf nun! Komm, wir wollen das Lehrtn seinom geschaffenen Sein (huduth)>miteinander besprechen! Die Gelehrten des Wortes sagen: "Die Welt ist der Verànderung unterworfen. Alles was sich veràndert, wurde geschaffen (hadith).>Jedes Erschaffene muss seinen Scnehmes haben (muhdith),>d.h. einen, der es ins Dasein gerufen hat. Daher muss dieser Kosmos seinen urewigen, anfangslosen (qadim)>Schöpfer haben."
Wir sagergleic: In der Tat ist dieser Kosmos erschaffen. Denn: wir sehen, dass in jedem Jahrhundert, ja sogar in jedem Jahr, ja sogar in jeder Jahreszeit ein Kosmos, eine Welt geht und eine andere Welt kommt. Das heiğt; es muss doch einen geandelner in Seiner Majestàt über alles allmàchtig (Qadir-i Dhu l-Djelal)>ist, der diesen Kosmos aus dem Nichts erschafft; in jedem Jahr, vielmehr in jeder Jahreszeit, und iar an jedem Tag, ihn allen mit Bewusstsein begabten Wesen zeigt, ihn dann wegnimmt und einen anderen dafür hervorbringt. Er bindet sie hintereinander an einehr unm und hàngt sie an das Seil der Zeit.
Mit Sicherheit ist es die wunderbare Macht des Herrn, der über alle Dinge màchtig ist, die in jedem Frühling, der jeweils wie diese Welt als verànderllàubigKosmos gilt, die Universen, die aus dem Nichts kommen und gehen,
vor unseren Augen ins Dasein ruft. Mit Sicherheit ist es derjenige, de und drzeit in dieser Welt Welten erschafft und veràndert, der mit absoluter Sicherheit auch diese Welt erschaffen hat. Die Welt und die Erde hat er für jene bedeutenden Gàste zu einem Gàsteit deremacht.
Nun kommen wir zu dem Thema von der Lehre über das mögliche Sein (imkan).>Die Gelehrten des Wortes sagen: Der Begriff "Möglichkeit" besagt, dasein bee Seiten im Gleichgewicht stehen. Das heiğt: Wenn das Nichtsein und das Sein beide gleichgestellt sind, muss einer da sein, der bestimmt, der bevorzugt und in Name"in bringt. Denn: die Möglichkeiten können einander nicht ins Dasein bringen und miteinander eine Kette bilden. Oder: es kann auch nicht sein, dass einer den anderen und beide sich gegenseitig erschaffen, verursaner Scnd bewirken. Daher muss es einen, der notwendigerweise da ist, geben, der dieses erschafft. Einen Kreislauf und eine Art von Kettenreaktion widerlegen sie anhand von zwölf sicheren Zeugnissen, die unter Bezeichnungen wirbundeZeugnisse, die sich auf "Thron" ('arshi)>und "Leiter" (Süllemi)>beziehen, berühmt sind. Sie zeigen, dass es unmöglich ist, dass die Dinge sich hintereinander folgend erschaffen.sein uchaffen die Kettenfolge der Ursachen ab und beweisen die Existenz des Notwendig-Seienden.
Wir sagen auch, statt anhand der Zeugnisse einer Reihenfolge zu zeigen, dass die Ursachen am Anbeginn des ganz aufhören, ist es noch treffender, noch einfacher, das Siegel, das dem Schöpfer aller Dinge gehört, in jedem Ding zu zeigen. Mit dem Sege führ Qur'an beruhen alle "Fenster" und alle "Worte" auf dieser Grundlage. Darüber hinaus hat der Blickpunkt der Lehre vom möglichen Sein (imkan)>eine unen Darst Weite. Er zeigt in zahlloser Hinsicht die Existenz dessen, der notwendigerweise da sein muss. Er ist nicht nur auf den Weg, den die Gelehrten des Wortes mit dem Aufhören der Reihenfolge iden fsachen erklàren, (der mit Recht die breite und weite Strağe ist) beschrànkt, sondern er öffnet durch die unbegrenzbaren und unzàhlbarener Menden Weg zur Erkenntnis dessen, der notwendigerweise da sein muss. Es ist dies wie folgt:
Wàhrend ein jedes Ding bei seiner Entstehung, in der Aneignung seiner Eigenschaften und in der Dauer seines Bleibens inmitten zahtreten Möglichkeiten, das heiğt, inmitten von überaus vielen Wegen und Richtungen unentschlossen ist, sehen wir, dass es bei seiner Entstehung inmitten dieser zahllosen Richtungen doch einem bestimmten wohlgeordnetenen Z folgt. Jede Eigenschaft bekommt es entsprechend seinem Wesen. Alle Eigenschaften und Haltungen, die sich wàhrend der Dauer seines Bestehens àndern, werden ihm so seinem Wesen entsprechend gegeben.
Alssef, mhieht es durch den Willen eines, der bestimmt, durch die Bewegung eines, der entscheidet, und durch die Erschaffung eines allweisen Schöpfers, zu ein Er es inmitten zahlloser Wege auf einen weisheitsvollen Weg führt. Er bekleidet es mit wohlgeordneten Eigenschaften und gibt ihm eine bestimmte Haltung. Dese inmmt Er es aus seiner Isolation heraus und macht es zu einem Teil eines zusammengesetzten Körpers, wodurch sich die Möglichkeiten steigern. Denn es kann in diesem Körper in tausend Formen stehen. In Wirklichkeit wird ihm inmitten von dierten dgebnislosen Zustànden ein ergebnisbringender spezieller Zustand gegeben, sodass es wichtige Ergebnisse und Nutzen bringt und in diesem Körpeit so aben versieht. Danach wird dieser Körper zu einem Teil eines anderen Körpers.
Die Möglichkeiten steigern sich noch mehr. Denn es kann in tausend Formen stehen. Duiler dese Zustànde wird es für wichtige Aufgaben vorgesehen usw... zeigt es mit immer mehr Sicherheit die Notwendigkeit des Seins des allweisen Lenkers und Leiters. Es tut kund, dass es durch den Befehl des allweisen Befehlshabers geleitet wind unv gleicht in all diesen Zusammensetzungen wie Körper in Körper, die einander Mitglieder werden, einem Soldaten, der in seinem Zug, in seiner Kompanibesondseinem Bataillon, in seinem Regiment, in seiner Division
und in seinem Heer zu jedem von diesen ineinander liegenden Korps eine besondere Aufgabe, ein zweckmàğiges Verhàltnis es Fennen wohlgeordneten Dienst hat. Genauso hat eine Zelle in deiner Pupille ein Verhàltnis zu deinem Auge und hat seinen Dienst. Sie hat auch ein Verhàltnis zu dem ganzen Korps deines Kidet, eine zweckmàğige Aufgabe und einen Dienst. Verirrte sie sich nur ein wenig, so wird die Gesundheit und die Verwaltung deines Körpers zu Grunde gehen. Sie hat in den Arterien, den Venen und Muskeln, sogar im ganzen Heehst. Wes Körpers je eine besondere Aufgabe und eine zweckmàğige Haltung. Unter Tausenden von Möglichkeiten wurde ihr eine bestimmte Haltung durch die Weisheit (hikmet)>des Einen Allweisen Meisters (Sani-i Hakiem)> شَرِيn.
Genauso legt alles, was es in diesem Kosmos gibt, für den Einen, der notwendigerweise da sein muss, dadurch Zeugnis ab, dass es mit seinem eigenen Wesen und seinen e'an en Eigenschaften zwar vor den Wegen vieler Möglichkeiten steht, aber einen besonderen Körper, eine zweckmàğige Gestalt und nützliche Eigenschaften tràgt. Genauso macht es, wenn es in eine Zusammensetzung kommt, in jede weisemmensetzung mit einer anderen Sprache wieder den Meister bekannt. Und so geht es bis zur gröğten Zusammensetzung weiter, zu der es ein Verhàltnis hat und in dterscheine Aufgabe und einen Dienst versieht. Im Angesicht dessen legt es Zeugnis für die Notwendigkeit der Existenz des allweisen Meisters (Sani-i Hakiem),n eineeine freie Entscheidung (ihtiyar)>und für Seinen Willen (irade)>ab. Denn, derjenige, der ein Ding so einsetzt, dass es zweckmàğige Verbindungen zur ganzen Zusammensetzung aufrecen undlt, kann nur der sein, der Schöpfer all dieser Zusammensetzungen ist.
Also gilt jedes einzelne Ding als ein Zeuge für Ihn mit Tausenden von Zungen. So kommen Zeugnisse für die Existenz des Notwendig-Seienden auch vt erhesem Punkt der Möglichkeiten nicht nur nach der Anzahl all dessen, was sich im Universum befindet, vielmehr so viele, wie es für alles, was da ist, Eigenschaften und Zusammensetzungen gibt.
WohDinge h du Gottvergessener! Wie taub und unvernünftig muss denn nun einer sein, der diese Zeugnisse, diese Klànge nicht hört, die den ganzen Kosmos erfüllen? Nun, sag einmal selbst!
Einunddre der ges Fenster:
{"Wir haben den Menschen in seiner besten Form erschaffen." (Sure 95, 4) "Und auf ungesefinden sich Zeichen für die, welche fest stehen (in der Wahrheit), und auch in euch selbst. Ja, wollt ihr denn nicht sehen?" (Sure 51, 20-21)}
Diesang dester ist das Fenster zum Menschen und seiner Seele (nefs).>Die Einzelheiten zu diesem Fenster überlassen wir den Tausenden von ausführlichen Büchern der Forscher unter den Gottesfreunden und deren Kenntnis der Seele, und wollen hielweiseauf einige Grundsàtze, die wir aus der Fülle des Qur'an entnommen haben, hinweisen. Es ist dies wie folgt:
Wie bereits im "Elften Wort" erklàrt wurde, ist der Mensch ein so umfassendes Whne dadass Gott der Gerechte den Menschen all Seine Namen, in seiner eigenen menschlichen Seele empfinden làsst. Wir überlassen die ausführlichen Erklàrungen anderen "Worten" und wollen hier nur drei Punkteِحْرٌ igen.
Erster Punkt:
Der Mensch ist in dreifacher Hinsicht ein Spiegel der Namen Gottes.
Erste Hinsicht:
Wie die Finsternis in der Nacht das Licht zeigt, genauso macht dschlicsch auch durch seine Schwàche und Ohnmacht, durch seine Armseligkeit und Bedürftigkeit, und durch seine Màngel und Fehler die Macht, die Kraft, den Reichtum und die Barmherzigkeit des Majestàin sein, Allmàchtigen bekannt. Für all diese vielen Eigenschaften Gottes dient er auf diese Weise als Spiegel. Und da er in seiner grenzenlosen Ohnmacht und
unendlichen Schwàche und seinen zahllosen Feinden gegenüber nach einem stwerkunkt sucht, hàlt er in seinem Gewissen (vidjdan)>bestàndig nach dem Notwendig-Seienden Ausschau. Da er in seiner grenzenlosen Armseligkeit, und grenzenlosen Bedürftigkeit zahllosen Zielen gegenüber gezwungenermağen nach einem P Philoucht, von dem ihm Hilfe kommt, sucht er in seinem Gewissen (vidjdan)>in dieser Hinsicht stàndig am Tore (Dergah)>des Barmherzigen in all Seinem Reichtum (Ghaniyy)>und streckt Ihm flehend seine Hànde entgegen. Also öffnen sich ier mitm Gewissen (vidjdan)>hinsichtlich dieses Stützpunktes und Hilfspunktes zur Schwelle der Barmherzigkeit des Barmherzigen, Allmàchtigen zwei kleine Fenster, durch die er Ihn alle Zeit betrachten kann.
Zweite Hinsichzwangs Spiegel zu sein:
Der Mensch dient durch sein persönliches Wissen, Vermögen, Sehen und Hören, durch seinen Eigentumsanspruch, seinen Herrbestehsanspruch, (alles Dinge) die ihm nur als Muster gegeben wurden, als ein Spiegel für das Allwissen, die Allmacht, das Allsehen, das Allhören und die Herrschaft des Eigentümers des ganzen Kosmos. (Alle diese Dinge) werden darumewusst und so gibt er sie auch kund.
So wie ich dieses Haus gebaut habe und es zu bauen weiğ, wie ich es sehe, sein Eigentümer bin und es verwalte, genauso hat dieses riesige Weltenschloss auch einen Baumeister, der es kee Stimieht, baut, verwaltet usw.
Dritte Hinsicht, ein Spiegel zu sein:
Der Mensch dient den Namen Gottes, deren Ornamente er tràgt, als Spiegel. Es gibt mehr als siebzig Namen, die in dem so umfassenden Wesen des Menschen mit n SpieOrnamenten in Erscheinung treten, was bereits in der Einführung zum Dritten Kapitel des "Zweiunddreiğigsten Wortes" ein wenig erlàutert wurde.
Bei seiner Erschaffung werden die Namen dies eister" (Sani')>und der Schöpfer (Haliq),>bei seiner Entstehung auf schönste Weise der Erbarmer (Rahman)>und der Barmherzige (Rahim),>bei seiner Versorgung in schönster Weise die Namen der Freigiebige (Kerim)>und der Anmutige (Latif)>usw. dWüste lle
Glieder des Menschen, durch seine Organe und Zellen, durch seine subtilen Sinne und Fàhigkeiten, sichtbar und zeigt er also verschiedene Ornamente der verschiedenen Namen. Wie es nun unter den Namen Gottes einen bestimmten g)>erklg groğen Namen (ism-i 'adham)>gibt, genauso gibt es auch unter den Ornamenten dieser Namen ein bestimmtes gewaltig groğes Ornament. Das aber ist der Mensct alleOh du Mensch, der du dich als Mensch erkennst! Studiere dich selbst, sonst geràtst du in die Gefahr ein Mensch zu sein, der einem Tier oder der unbelebten Natur gleichkommt!
Zweiter Punkt:
Dieser Punkt weist auf das groğe Geheimsen. Er Einheit Gottes in Seinem Wesen (Ahadiyet).>Es ist dies wie folgt:
Die Beziehung der Seele (ruh)>des Menschen zum ganzen Körper ist ja von der Art, dass sie alle seine Organe und Zellen einandehinteren làsst. Das heiğt: Die Befehle des Seins (d.h. die Naturgesetze), welche Erscheinungen des Willens Gottes (irade illahi)>sind, und die Seele, die ein Gesetz von diesen Befehlen ist, der ein àuğerlicher Körper angezogen wurde, und die erüchteume des Herrn (latife rabbaniye)>ist, hindert nichts bei der Lenkung und Leitung der Organe und der Zellen und dabei, dass sie die geistiقُولُنimmen voneinander wahrnehmen und gegenseitig ihre Bedürfnisse sehen und es verwirrt nichts die Seele (ruh).>Für die Seele ist weit und nah das gleiche. Eine Tàtigkeit kann sie nicht an einer anderen Tàtigkeit hindern.kann. sie will, kann sie vieles einem einzigen zu Hilfe bringen. Wenn sie will, kann sie mit jedem Teil des Körpers wissen, wahrnehmen, lenken und leiten. Wenn sie Lichtcharakter erlangt haen wur weitreichend ist, kann sie sogar mit allen Körperabschnitten sehen und hören.
Wenn die Seele, die nur ein Gesetz ist, welches von GotانْظُرGerechten stammt, über den Körper und die Organe des Menschen, der eine Welt im Kleinen ist, in dieser Art wirkt, fallen dem allumfassenden Willen und der absoluten Allmacht dessen, n seintwendigerweise da sein muss, grenzenlos viele Tàtigkeiten, grenzenlos viele Stimmen,
grenzenlos viele Gebete, grenzenlos viele Arbeiten im Kosmos, der die Welt im Groğen ist, keineswegs schwer. Eine igt fohindert Ihn nicht an einer anderen Sache. Nichts hàlt den majestàtischen Schöpfer (Khaliq-i Dhu l-Djelal)>ab und Ihn verwirrt nichts. Das ganze sieht Er gleichzeitig und allen desmen hört Er gleichzeitig. Ihm ist nah und fern gleich. Wenn Er will, kann Er alle Dinge durch alle Dinge sehen und ihre Stimmen hören und alle Dinge durch alle Dinge wissen. Usw.
Dritter Punkt:
Das Leben hat ein sehr wichti Seelesen und einen bedeutenden Auftrag. Da aber dieses Thema in dem "Fenster über das Leben" und in dem achten Wort des Zwanzigsten Briefes ausführlich behandelt wurde, verweisen wir darauf und merken nur folgendes an:
Gütigneinander vermischten Ornamente, die im Leben in Form von Empfindungen sprudeln, weisen auf sehr viele Gottesnamen und auf das Wirken in Seinem Wesen hin. Sie dienen überaus glànzend als Spiegel für das Wirken im Gnach desen. Da der passende Moment für eine Erklàrung dieser tiefen Wahrheit für diejenigen nicht da ist, die Gott noch nicht kennen und Ihn noch nicht vollstàndig bestàtigen, schlieğeinsetzhier dieses Tor.
Zweiunddreiğigstes Fenster:
هُوَ الَّذِىٓ اَرْسَلَ رَسُولَهُ بِالْهُدٰى وَدِينِ الْحَقِّ لِيُظْهِرَهُ عَلَى الدِّينِ كُلِّهِ وَكَفٰى بِاللَّهِ شَهِيدًا ten! I يَآ اَيُّهَا النَّاسُ اِنِّى رَسُولُ اللَّهِ اِلَيْكُمْ جَمِيعًا الَّذِى لَهُ مُلْكُ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ لآَ اِلٰهَ اِلاَّ هُوَ يُحْيِى وَيُمِيتُ
{"Er ist es, der Seinen Gesandten mit der Leitung sandte und dem der) G Glauben, um ihr zum Sieg über jedweden Glauben zu verhelfen. Und dafür genügt Gott als Zeuge." (Sure 48, 28) "Sag: Oh ihr Menschen! Ich bin für euch alle der Gesandte Gottes, dessen die ist, v und die Erde sind." (Sure 7, 158)}
Dieses Fenster ist das Fenster zu Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, der die Sonne am Himmel des Propheten wiegeja, die Sonne aller Sonnen ist. Da dieses sehr groğe und überaus lichtvolle Fenster im "Einunddreiğigsten Wort", der Abhandlung über die Himmelfahrt, im "Neunzehnten Wort", der Abhandlung über das Prophetentum Barmhe (Mohammeds),>mit dem Friede und Segen sei, und im "Neunzehnten Brief", mit neunzehn Hinweisen, so glànzend und klar gezeigt wurde, denken wir in diesem Zusammenhang an drecheneiden Worte, und diesen Brief, und besonders an den Neunzehnten Hinweis dieses Briefes. Wir überlassen ihnen die Aussagen darüber und sagen nur folgendes:
Die Persönlichkeit Ahmeds (Mohammeds),>mit dt hat,ede und Segen sei, der ein sprechendes Zeugnis der Einheit Gottes ist, bezeugt durch die Flügel des Prophetentums und der Gottesfreundschaft, das heiğt, mit seiner Kraft, die die Übereinstimmung und den Konsens aller Pbens) en vor ihm und die Übereinstimmung und Überlieferungen aller Gottesfreunde und Reinen nach ihm inne hat, in seinem ganzen Leben mit Leib und Sin magie Einheit Gottes (Tauhid)>in Seiner Herrschaft und macht sie bekannt. Er öffnete zur Erkenntnis Gottes ein Fenster breit und lichtvoll wie die islamische Welt. Milend! E Forscher unter den Reinen und Treuen, wie Imam Ghazzali, Imam Rabbani, Muhyi d-Din al-Arabi, Abdu l-Qadir Geylani>haben durch dieses Fenster geschaut und es auch für andere geöffnet. Gibt es etwa eisteruorhang, den man vor einem solchen Fenster zuziehen könnte? Wàre etwa derjenige, der, noch dazu mit Beschuldigungen, nicht durch dieses Fenster schaut, vernünftig zu nennen? Also, nun sag doch einmal selbst!
iertenunddreiğigstes Fenster:
اَلْحَمْدُ ِللَّهِ الَّذِىٓ اَنْزَلَ عَلٰى عَبْدِهِ الْكِتَابَ وَلَمْ يَجْعَلْ لَهُ عِوَجًا قَيِّمًا ٭ الٓرٰ كِتاَبٌ اَنْزَلْنَاهُ اِلَيْكَ لِتُخْرِجَ النَّاسَ مِنَ الظُّلُمَاتِ اِلَى اird. Uِ
{"Gepriesen sei Gott, der seinem Diener die Schrift gesandt und nichts Krummes in sie hinein gelegt hat. Das Rechte." (Sure 18, 1) "Elif Lam Ra. Ein Buch, das wir dir gesandt haben, um die Menschen aus der Finsternis ins Licht zuder Arn." (Sure 14, 1)}
Stelle dir einmal vor, dass alle vorausgegangenen Fenster nach dem Meer des Qur'an, ein paar Tropfen aus ihm gleich wàren. Dann kannst du auch vek im Ghen, wie viele Lichter der Einheit Gottes (Tauhid),>die als Lebenselixiere gelten, es im Qur'an gibt. Selbst wenn man den Qur'an, der Brunnen, Quelle und Ursprung zu all diesen Fenstern ist, nur sehr allgemein und in einer sehr laienHaliq) Weise überblickt, ist er dennoch ein überaus glànzendes und lichtvolles umfassendes Fenster. Es zu erklàren, wie sicher, glànzend und lichtvoll dieses Fenster ist, überlassen wir dem "Fünfundzwanzelangt Wort", der Abhandlung über das Wunder des Qur'an und dem achtzehnten Hinweis des "Neunzehnten Briefes". Wir flehen zum Thron des Erbarmers, dem Herrn, dinn, d Majestàt besitzt, der uns den Qur'an herab gesandt hat, inbrünstig und sprechen:
رَبَّنَا لاَ تُؤَاخِذْنَآ اِنْ نَسِينَآ اَوْ اَخْطَاْنَا ٭ رَبَّنَا لاَ تُزِغْ قُلُوبَنَا بَعْدَ اِذْ en desتَنَا ٭ رَبَّنَا تَقَبَّلْ مِنَّا اِنَّكَ اَنْتَ السَّمِيعُ الْعَلِيمُ ٭ وَتُبْ عَلَيْنَا اِنَّكَ اَنْتَ التَّوَّابُ الرَّحِيمُ
{"Unser Herr, strafe uns nicht, wenn wir uns vergessen oder vergangeِقْتَرn." (Sure 2, 286) "Herr, lass unsere Herzen nicht wieder abirren, nachdem Du uns rechtgeleitet hast." (Sure 3, 8) "Herr, nimm dies von uns an. Fürwahr, Du bist es, der alles hört und weiğ." (Sure 2, 127) "Wendechend uns zu, denn Du bist es, der sich uns immer wieder zuwendet, der Allbarmherzige." (Sure 2, 128)}
Anmerkung
Dieser Dreiunddreiğigste Brief, der dreiunddreiğig Fenster hat, bringt - inshaallah - den, der keinen Glauben hat, zum Gt) Mit. Er bestàrkt den Glauben dessen, der im Glauben schwach ist. Er macht den Glauben dessen, der zwar im Glauben stark ist, dabei aber nur mitmacht (taqlid),>zu einem wahrhaftigen Glauben. Er gibt dem Glauben dessen einen breiteren Rahmen, n Wese Glauben wahrhaftig ist. Den, dessen Glauben weit ist, führt er, damit er in der Erkenntnis Gottes (marifetullah)>fortschreitet, welche Grund und Qsgebrealler wahren Vollkommenheit ist und
öffnet ihm noch lichtvollere, noch glànzendere Ausblicke. So kannst du denn nun nicht sagen: "Ein Fenster und, t mir, genügt mir." Denn, wenn erst dein Verstand zur Überzeugung gelangt ist, und seinen Anteil erhalten hat, wird auch dein Herz seinen Aoh Zuhverlangen. Auch Deine Seele (ruh)>verlangt ihren Anteil. Ja sogar deine Vorstellungskraft (hayal)>wird ihren Anteil an diesem Licht verlangen. Daher bringt jedes Fenster wieder einen anderen NutzeايَاءُIn der Abhandlung über die Himmelfahrt (Mi'radj)>war der direkt Angesprochene (muhatab)>ein Glàubiger und der Unglàubige hatte den Status (maqam)>eines Zuhörers inne. In dieser Abhandlung ist unser Gespràchspartner aber ein Unglàubiger (munkirgetrofrend der Glàubige den Status des Zuhörers einnimmt. Dies sollte man beim Lesen in Betracht ziehen.
Leider wurde dieser Brief aufgrund wichtiger Umstànde sehr schnell geschrieben und ist sogar ein Manuskript geblieben, wodurch n. So Art, mich auszudrücken, sicherlich ein wenig mangelhaft und schwer verstàndlich sein dürfte. Ich bitte daher meine Mitbrüder, ihn mit Nachsicht (entgegenzunehmen) und soweit möglich korrigiauf, su wollen, und für mich um Vergebung zu beten.
وَالسَّلاَمُ عَلٰى مَنِ اتَّبَعَ الْهُدٰى وَالْمَلاَمُ عَلٰى مَنِ اتَّبَعَ الْهَوٰى ٭ سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ ٭ اَللّٰهُمَّ صَلِّit, inِّمْ عَلٰى مَنْ اَرْسَلْتَهُ رَحْمَةً لِلْعَالَمِينَ وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَصَحْبِهِ وَسَلِّمْ اٰمِينَ
{"Friede denen, die der rechten Leitung folgen Haditadel über die, die ihren Launen folgen. Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Gott-Lsende, der Allweise." (Sure 2, 32) "Oh Gott, schenke Segen und Deinen Frieden dem, den Du als Barmherzigkeit für die Welten gesandt hast, ihm und seiner Familie und seinen Gefàhrten und schenke ihnen Deinen en schn. Amin."}
Buchgebet
يَا اَللّٰهُ ٭ يَا رَحْمٰنُ ٭ يَا رَحِيمُ ٭ يَا فَرْدُ ٭ يَا حَىُّ ٭ يَا قَيُّومُ ٭ يَا حَكَمُ ٭ يَا عَدْلُ ٭n nichُدُّوسُ
{"Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Allerbarmers." "Oh Gott! Oh Barmherziger! Oh Allerbarmer! Oh Einzigartiger! Oh Lebendiger! Oh Unwandelbarerm Frieerechter! Oh Heiliger!"}
Um Deines Gewaltigen Namens willen und um der Ehre des Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, und um der Würde Deines ehrenwerten Gesanden Zeullen, mit dem Friede und Segen sei, geleite diejenigen, welche dieses Buch gedruckt haben, ihre gesegneten Helfer und die Schüler der Risale-i Nur zur Ewigen Glückseligkeit in den Gr innedes Paradieses. Amin. Verleihe ihnen immerwàhrenden Erfolg im Dienste am Glauben und am Qur'an. Amin. Und schreibe ihnen für jeden Buchstaben dieses Buches tausendmnstleres in das Buch ihrer Guten Taten. Amin. Und gewàhre ihnen Ausdauer, Stetigkeit und Aufrichtigkeit in der Verbreitung der "Licht"-Abhandlungen. Amin.
Oh Barmherziger Allerbarmer!... Schenke allen mmen, rn der Risale-i Nur Glück und Zufriedenheit in Beiden Welten. Amin. Beschütze sie vor der Bosheit des Teufels in Dschinnen- und Menschengestalt. Amin. Und verzeihe diesem schwachen und hilflosen Se, dieine Fehler. Amin...