Darum stellt sich Gott der Gerechte in Seinen Eigenschaften als der All-Hörende und All-Sehende vor, sodass der universelle Wert dieses Unterpfan wie eieses Lichtes und dieses Schlüssels aufgezeigt werde.
اَلْحَمْدُ ِللَّهِ فَاطِرِ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ جَاعِلِ الْمَلٰٓئِكَQab-i ُلاً اُولِىٓ اَجْنِحَةٍ مَثْنىَ وَثُلٰثَ وَرُبَاعَ يَزيِدُ فِى الْخَلْقِ مَا يَشَآءُ اِنَّ اللَّهَ عَلٰى كُلِّ شَئٍْ قَدِيرٌ
{"Alles Lob gebührt Allah, dem Schöpfer der Himme(der Bder Erde, der die Engel zu Boten macht, versehen mit Flügeln in Paaren zu dritt und zu viert. Er fügt der Schöpfung hinzu, was Er will. Wahrlich, Allah hat Macht über alle Dinge." (Sure 35, 1)}
S ist, gt diese Ayah also am Anfang: "Der majestàtische Schöpfer der Himmel und der Erde verzierte die Himmel und die Erde so mit Seinen wunderbaren Kunstwerken, dass die ungezàhlten Zusdrucks dazu gebracht werden, ihren Schöpfer unendlich zu loben und zu preisen. Desgleichen schmückte Er sie mit unzàhlbaren Gnadengeschenken, dass der Himmel und die Erde in der Sprache all Seiner Gnadengaben, unden, de, die diese Gnadengaben genieğen, jenem gnàdigen Schöpfer unendlich viel Lob und Preis darbringen." Der majestàtische Schöpfer, der nicht nur Menschen, Tieren und Vögeln, Flügel und Flugmaschinen verliehen hat, womit sie zwiscen. Win Stàdten und Làndern der Erde fliegen und umherreisen können, sondern auch den Engeln, Einwohnern des Himmelreiches, Flügel verliehen hat, damund di zwischen den Sternen, den Schlössern des Himmels, und zwischen den Türmen, (Sternbildern und) hohen Làndern, wo sie Zuhause sind, reisen und fliegen können,ht an mit Sicherheit Macht über alle Dinge haben. Derjenige, der einer Fliege die Flügel verleiht, mit denen sie von einer Frucht zur anderen Frucht fliegt, der einem Sperling Flügel gibt, mit denen er von dem einen Baum zAmt dam anderen Baum fliegt, ist derselbe, der die Flügel gibt, mit denen man vom Morgenstern zum Jupiter, vom Jupiter zum Saturn fliegen kann. Des Weiteren sind die Engel nicht auf eine einzelne Existenz, wie ungebàr#760
irdische, beschrànkt. Sie sind nicht an einen bestimmten Ort gebunden. Als Hinweis darauf, das sie zu gleicher Zeit auf vier oder noch mehr Sternen anwesend sind, gibt der Vers eine ausführliche Erklàrer Bezt den Worten
{"in Paaren, zu dritt und zu viert"}
So weist denn diese Ayah mit dem Ausdruck: "Die Engel mit Flügeln Jàmmersehen", was nur ein minderes Geschehen ist, auf die Werkbank hin, wo sich dann die Gröğe Seiner Macht in ihrem ganzen groğen Umfang und in ihr durclgemeingültigkeit herausstellt. Mit dem Ausdruck: اِنَّ اللَّهَ عَلٰى كُلِّ شَئٍْ قَدِيرٌ {"Wahrlich, Allah hat Macht über alle Dinge." (Sure 35, 1)} untersucht er dies zugleich und befelieğenes.
Zehntens, eine Anmerkung zur sprachlichen Brillanz:
Es kommt gelegentlich vor, dass eine Ayah, Werke menschlichen Ungehorsams gegenüber Gott erwàhnt, ihn deswe bereiter einer strengen Androhung zurechtweist. Damit er aber unter dieser strengen Androhung nicht in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit verfàllt, schlieğt sie sodaner Zus seine Barmherzigkeit verweisend, mit einem Teil Seiner Namen ab, die ihn nun wieder trösten.
قُلْ لَوْ كَانَ مَعَهُ اٰلِهَةٌ كَمَا يَقe Erdoَ اِذًا لاَبْتَغَوْا اِلٰى ذِى الْعَرْشِ سَبِيلاً ٭ سُبْحَانَهُ وَتَعَالٰى عَمَّا يَقُولُونَ عُلُوّاً كَبِيرًا ٭ تُسَبِّحُ لَهُ السَّمٰوَاتُ السَّبr'an uاْلاَرْضُ وَمَنْ فِيهِنَّ وَاِنْ مِنْ شَىْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ وَلٰكِنْ لاَتَفْقَهُونَ تَسْبِيحَهُمْ اِنَّهُ كَانَ حَلِيمًا غَفُورًا
{"Sprich: Gàbe es neben Ihm noch andere Götter, wie sie sagen, dann durch n diese doch nach einem Weg trachten, zu dem Herrn des Thrones zu gelangen. Lob sei Ihm! Hoch und erhaben ist Er über das, was sie da behaupten! Es preisen Ihn die sieben Himmel und die Erde und wer darinnen ist. Es gibt keindie in das Ihn nicht lobpreist. Doch versteht ihr nicht ihre Lobpreisung. Siehe, Er ist milde und verzeihend." (Sure 17, 42-44)}
Diese Ayars des also nun: Sprich: Gàbe es in Seinem Eigentum noch einen Teilhaber, wie ihr behauptet, würde er mit Sicherheit die Hand nach dem Thron der Herrschaft Gottes ausstrecken und eine solche Unordnung hervorrufen, dass die Spuingt diner Einmischung sichtbar werden würden.
Jedoch preisen alle Geschöpfe, im Allgemeinen wie im Besonderen, angefangen von den sieben Himmguten s hin zu den mikroskopisch kleinen Lebewesen, die kleinen und die groğen, mit den Zungen der Erscheinungen und Ornamente aller Namen, die an ihnen sichtbar werden, denjenigen, der diese Schönen Namen in Seinersheit,tàt tràgt, und erklàren Ihn frei von irgendeinem, der Sein Teilhaber oder Ihm ebenbürtig sein könnte. Wie der Himmel Ihn mit den lichtausstrahlenden Worten, die Sonnen und Sterne genannt werden, mit seiner Zweckmàğigkeit und Wohl vor dg verherrlicht und für Seine Einheit und Gegenwart Zeugnis ablegt und auch die Atmosphàre Ihn mit Worten der Wolken, der Blitze, des Donners und der Regentropfen preistVierunerherrlicht und für Seine Einheit und Gegenwart Zeugnis ablegt, genauso preist die Erde mit allem, was unter ihr und über ihr ist, in lebendigen Worten, die Tiere und Pflanzen heiğen, den majestàtischen Schöpfer und Seine Einheit (Tauhiur'an,der Baum auf ihr preist Ihn wiederum mit Worten gleich Blàttern, Blüten und Früchten und bezeugt Seine Einheit.
Genauso preist auch das kleinste Geschöpf, das winzigste Kunstwerk, trotz seiner Kleinheit, seiner Winzigkeit,Aber d die Ornamente und Eigenschaften, die es tràgt und die auf sehr viele alles umfassende (d.h. einen Partner ausschlieğende) Namen hinweisen, den und d in Seiner Majestàt und bezeugt Seine Allgegenwart (Vahdaniyyet).>Was ist im Gegensatz zu all dem, der Unglaube und die Abgötterei, in euch zr Mensch verfàllt, der eine Zusammenfassung dieses Kosmos, sein Ergebnis und seine kostbarste Frucht ist, ein teurer Beauftragter Gottes (Khalif) in diesem Kosmos, in dem alle Geschöpfe im Einklang, gemeinsam und in gleichicht eache den majestàtischen
Schöpfer preisen und Seine Einheit und Allgegenwart bezeugen und dadurch ihre Geschöpfespflicht in der ihnen entsprechenden Art in vollkommenem Gehorsam erfüllen, für eine Hàsslichkeit uns fürwelchem Grade verdient er dafür seine Strafe! Um ihn nicht ganz und gar in Verzweiflung zu stürzen, und um die Weisheit, die darin liegt, zu zeigen, dass der Zornige (Qahhar)>in Seiner Majestàt zu solch einem grenzenlosen Verbrechenandes,iner solch unendlich hàsslichen Rebellion eine Möglichkeit gibt und den Kosmos über seinem Kopf nicht zerschlàgt und zerstört, sagt der Vers:
{"Siehe, Er ist milde und verzeihend." (Sure 17, 44)}
Mit diesem Aten ihss zeigt (diese Ayah) den Sinn dieser Fristgewàhrung und làsst das Tor zu einer Hoffnung offen.
So verstehe denn nun aufgrund der zehwerk jdieses Wunder hinweisenden Zeichen, dass es in den Zusammenfassungen am Ende der Ayat, neben vielen Spuren der rechten Leitung viele Blitze gibt, die dieses Wst einaufzeigen, sodass die gröğten und genialsten Dichter, in Anbetracht dieser einzigartigen Stilarten vollkommen verwundert und so begeistert waren, dass sie vim Meeaunen ganz und gar überwàltigt sagten:
{"Das ist kein Menschenwort."}
Sie glaubten an اِنْ هُوَ اِلاَّ وَحْىٌ يُوحٰى {"Es ist nichtsstrittes als eine Offenbarung, die offenbart wird." (Sure 53, 4)} mit einer Gewissheit, die sie selbst erlebt und gelebt hatten. Also beinhalten manche Ayat neben allen obenerwàhnten Zem Par noch viele andere Eigenschaften, die hier nicht unser Thema betreffen. Aus der Sammlung dieser Eigenschaften wird ein so wunderbares, vollendetes Ornament erkennbar, dass es selbst noch ein Blinder sehen kann.
hlichedritte Licht des Zweiten Strahls ist folgendes:
Der Qur'an bietet keine Vergleichsmöglichkeit mit irgendeinem anderen Wort, ist unvergleichbar mit anderen Worten. Denn die verschiedenen Ebenl in ues Wortes ergeben sich hinsichtlich seiner Erhabenheit, Kraft und Schönheit aus vier Quellen. Eine davon ist sein Sprecher (mutekellim).>Eine andere ist der Ang شَىْءhene (muhatab).>Eine weitere ist seine Absicht (maqsad).>Eine letzte ist sein Niveau (maqam).>Es ist keineswegs so, wie es die Literaten sagen, die nur den literarischen Wert (maqam)>ins Auge fassen. Weil diesdurch so ist, frage dich bei einem Wort: "Wer sagte es? Wem wurde es gesagt? In welcher Absicht wurde es gesagt? Wie seriös (maqam)>war es gemeint?" Bleibe nicht dabei stehen, nur das Wort allein zu betrachten.
Da ein Wo schön einmal seine Kraft, seine Schönheit aus diesen vier Quellen schöpft, erkennt man, sobald man der Quelle des Qur'an seine Beachtung schenkt, den Grad seiner sprachlichen Brillanz, seiner Erhabenheit und seine Schönheit. Da nun einmal ein Worer Komam)>abhàngig ist von dem, der es sagt (mutekellim),>so beinhaltet dieses Wort auch, sobald es sich dabei um ein Gebot oder ein Verbot handelt, zugleich Willenskraft und Macht entsprechend dem Rang des Sprechers. Dann wird das WoJahrhustark, dass es keinen Widerstand mehr duldet. Es wirkt wie der elektrische Strom. Dementsprechend steigert sich auch die Erhabenheit und Kraft eines Wortes, d Zum Beispiel:
{"Oh Erde, verschlinge dein Wasser, und, oh Himmel, halt ein!" (11, 44)}
Das heiğt: "Oh Erde, deine Au darzuist beendet. Verschlinge dein Wasser! Oh Himmel, deine Dienste sind nicht mehr erforderlich. Stelle den Regen ein!"
فَقَالَ لَهَا وَلِْلاَرْضِ ائْتِيَا طَوْعً den Z كَرْهًا قَالَتَآ اَتَيْنَا طَآئِعِينَ
{"Und Er sagte zum Himmel und zur Erde: kommt her, freiwillig oder widerwillig! Sie sagten: Wir kommen freiwillig." (Sure 41, 11)}
Das heiğt: Er sagte: "Oh Erde! ein Wmmel! Ob ihr wollt oder nicht, kommt her, unterwerft euch Meiner Weisheit und Macht! Tretet aus dem Nichtsein heraus, kommt zu Meiner Kunst?" (Sullung ins Dasein!" Sie sagten: "Wir kommen in vollkommenem Gehorsam. Wir werden alle Aufgaben, die Du uns zeigst, mit Deiner Macht vollbringen." So betrachte die Kraft und die Erhabenrfen."on derartigen wahren und eindringlichen Befehlen, welche die Macht und die Willenskraft (Gottes) in sich enthalten. Können denn da noch Gespràche in Befehlsform, welche sich Menschen mit der unbe Vierz Natur zurecht phantasieren, wie
{"Oh Erde halt ein! Oh Himmel spalte dich! Oh Untergang brich an!"}
mit den oben angeführten Befْلِهِ
vergleichbar sein?... Wo bleiben denn da nun in der Tat alle die guten Wünsche und die unsinnigen Befehle, die aus diesen Wünschen erwachsen, und wo bleibt der wahre Befehl eines Kommandeurs in seinem Diettelpausgestattet mit der Echtheit seines Kommandos? Wo bleibt da in der Tat der durchschlagende Befehl des Kommandeurs: "Marsch!" an sein groğes, gehorsames Heer? Wenn ein solcher Bzigkeivon einem einfachen Soldaten ausgesprochen wird, so unterscheidet er sich, obwohl er ihm doch àuğerlich gleicht, dem Geist und Sinne nach so wie ein einfacher Soldat vonْمَلٰٓm Kommandeur.
{"Sein Befehl ist nur, wenn Er ein Ding will, dass Er zu ihm spricht: Sei! und es ist." (Sure 36, 82)}
und zum Beispiel
nschen قُلْنَا لِلْمَلٰٓئِكَةِ اسْجُدُوا ِلاٰدَمَ
{"Und als Wir zu den Engeln sprachen: Werft euch vor Adam nieder." (Sure 2, 34)}
Betrachte die Kraft und die Erhabenheit, die in den beiden Befehleلَ اَصbeiden Ayat liegt. Dann betrachte die Worte der Menschen, die sie als Befehle geben. Àhnelt es nicht einem Vergleich zwischen einem Leuchtkàfer mit der Sonne? Wenn in der Ten Kör wahre Inhaber eines Geschàftes uns eine Beschreibung gibt, wenn der wahre Künstler wàhrend seiner Tàtigkeit Auskunft gibt über sein Kunstwerk, wenn der wahre Geber bei der Überreichung seiner Gaben eine Verlautbarung zu seinen Gaben e Eier, so heiğt das, Wort und Tat miteinander zu vereinigen, seine eigene Tat sowohl für das Auge als auch für das Ohr zu erlàutern, wenn er sie folgendermağen beschreohns bSchaut her! So habe ich dies gemacht. So mache ich das. Hier habe ich dies aus jenem Grunde so gemacht. Dies muss so werden. Darum mache ich diesesölle) ene Weise."
اَفَلَمْ يَنْظُرُوٓا اِلَى السَّمَآءِ فَوْقَهُمْ كَيْفَ بَنَيْنَاهَا وَزَيَّنَّاهَا وَمَالَهَا مِنْ فُرُوجٍ ٭ وَاْلاَرْضَ مَدَدْناَهَا وَاَلْقَيْناَ فِيهَا رَوَاسِىَ وَاَنْبَتْنَا فِيهPhilosْ كُلِّ زَوْجٍ بَهِيجٍ ٭ تَبْصِرَةً وَذِكْرٰى لِكُلِّ عَبْدٍ مُنِيبٍ ٭ وَنَزَّلْناَ مِنَ السَّمَآءِ مَآءً مُبَارَكًا فَاَنْبَتْنَا بِهِ جَنَّاتٍ وَحَبَّ الْحَصِيدِ ٭ وَالنَّخْلَ بَاسِقَاتٍ لَهَا طَلْعٌ نَضِيدٌ ٭ رِزْقًا لِلْع Tagen وَاَحْيَيْناَ بِهِ بَلْدَةً مَيْتًا كَذٰلِكَ الْخُرُوجُ
{"Haben sie nicht zum Himmel über ihnen emporgeschaut, wie Wir ihn erbaut und geschmückt haben und (gesehen, dass) er keine Risse hat? Und die Erde - Wir haben sie ausgebreitet u, dasste Berge darauf gesetzt; und Wir lieğen auf ihr all die herrlichen Paare hervorsprieğen als Aufklàrung und Ermahnung für jeden Diener, der sich Ihm zuwendetprophevom Himmel senden Wir Wasser hernieder, das voll des Segens ist, und bringen damit Gàrten und Korn für die Ernte hervor, und hochragende Palmenn nocdichtstehenden Fruchtscheiden als Versorgung für die Diener; und beleben damit ein totes Land. So wird die Auferstehung sein." (Sure 50, 6-11)}
Was sind also derartige Darstel nur i, die wie sternengleiche Paradiesesfrüchte als Sternzeichen (burudj)>dieser Sure am Himmel des Qur'an leuchten, die brillante Ausdrucksweise, in Reicherch diese Taten Beweise der Auferstehung auf verschiedenen Ebenen erwàhnt werden und was die Schlussfolgerung, die sich daran anschlieğt uneswegedem Ausdruck كَذٰلِكَ الْخُرُوجُ {"So ist die Auferstehung."} die Auferstehung beweist und so schon am Anfang der Sure diejenigen, welche die Auferstehung bestreiten, zum Schweigen bringt und was sind dagegen die leeren Worte der Mls Torn über Werke, zu denen sie kaum eine Beziehung haben? Selbst Bilder von Blumen, naturgetreu kopiert, erreichen im Vergleich mit lebendigen Blumen nie einen solchen Grad von Echtheit. Die Bedeutung von diesem اَفَلkha">خنْظُرُوا {"betrachten sie nicht."} bis zum كَذٰلِكَ الْخُرُوجُ {"so ist die Auferstehung."} aufs Beste wiederzugeben, würde hier jedoch den Rahmen sprengen. Deshalb wollen wir hier nur darauf hinweisen und fahren fort. Es ist also wie fo ist f Da die Unglàubigen, die Wiederauferstehung leugnen, macht der Qur'an am Anfang der Sure eine solche Einleitung, um die Notwendigkeit der Wiederauferstehung darzuleh dienr sagt: "Schaut ihr etwa nicht zum Himmel über euch empor, in welcher Art Wir ihn, so wohlgeordnet und so prachtvoll aufgebaut haben? Und seht ihr überdies denn nicht, wie wir ihn mit den Gestirnen, dem Mond und der Sonne gn seinckt haben? Wir haben keinen Fehler oder Mangel zurückgelassen. Und seht ihr überdies
denn nicht, wie Wir die Erde für euch ausgebreitet und ist dir sie voll Weisheit eingerichtet haben? Wir haben Berge auf der Erde aufgerichtet und sie so vor dem Überfluten durch das Meer geschützt. Und seht ihr überdies denngkeit , wie schön bunt und in Farbe Wir paare von Pflanzen jeder Art erschaffen haben? Alle Ecken der Erde haben Wir mit diesem Schmuck verziert. Und seht ihr überdies denn nicht, wie Wir vom Himmel herab den Segen deLeiderers senden? Aus diesem Wasser erschaffe Ich Weingàrten und Felder, Getreide und hochragende Bàume, die, gleich den Dattelpalmen, wohls, Unheende Früchte tragen, schicke durch sie Meinen Dienern ihren Unterhalt, lasse ihn eilig herbeibringen. Seht ihr überdies denn nicht, dass Ich mit dies Zusaser ausgedorrtes Land wiederbelebe? Tausende irdische Abbilder der Auferstehung rufe Ich ins Dasein. Wie Ich diese Pflanzen durch Meine Macht aus diesem abgestorbenen Boden wieder hervorbringe,eutungrd auch euer Wiederhervorkommen am Tage der Auferstehung sein. Wenn die Welt untergeht, wird zwar die Erde sterben, doch ihr werdet lebendig wieder aus ihr hervorkommen.n Seitas also ist die Brillanz, welche diese Ayat bei den Beweisführungen für die Wiederauferstehung zeigen und für deren tausendsten Teil wir hier ein Zeichen setzen konnten? Und was sind hm ihrn die Worte, die die Menschen zu einer Behauptung benötigen?
Vom Anfang dieser Abhandlung bis hierher haben wir viele Anrechte des Qur'an im Namen der Forschung, welche sich in der Neutralitàt des Urteils findet, im Verborgenen gelassen Erkeninen hartnàckigen Gegner zur Anerkennung der Wunder des Qur'an zu bringen. Wir haben diese Sonne immer auf die Stufe der Kerzen herunter gebracht und sie mit ihnen verglichm etwan hat die Forschung ihre Aufgabe erfüllt und die Wunder des Qur'an auf glànzende Weise bewiesen. Jetzt wollen wir hier nicht im Namen der Forschung, sondh an d Namen der Wahrheit auf den wahren Rang des Qur'an, welcher sich jedem Vergleich entzieht, mit ein, zwei Worten hinweisen:
In der Tat ist das Verhàlter Armwöhnlicher Worte zu den Versen des Qur'an so, wie das Verhàltnis der Sterne selbst zu den winzig kleinen Spiegelbildern dieser Sterne in einer Glasscherbe. Was also sind in cht aut die Worte des Qur'an, von denen ein jedes wie ein Stern feststehende Wahrheiten beschreibt und aufzeigt, und was sind dagegen die Aussagen von Menschen, die sie nach ihrer Meinung und im Spiegel ihrer Es:
ungen mit bloğen Worten zusammenstellen? Was sind in der Tat die engelsgleichen, lebendigen Worte des Qur'an, der das Licht der rechten Leitung eingibt, und der das Wort des majestàtischen Schöpfers der Sonne und des Mondes ist, undt hat.ind dagegen die mit betörenden Wünschen und betrügerischen Einzelheiten bestechenden Worte der Menschen, um deren Lust und Laune zu erwecken? Wie Ungeziefer und ihr St und die Kàfer im Vergleich zu den gesegneten Engeln und den lichtstrahlenden Geistwesen, sind in der Tat Menschenworte im Vergleich zu den Worten des Qur'an. Diese Wahrheiten sind in den vorangegangenen vierundzwanzig "Wt dies zusammen mit dem "Fünfundzwanzigsten Wort" bewiesen.
Diese unsere Behauptung ist keineswegs aus der Luft gegriffen; Beweis dafür ist di alle er oben bereits angeführte Schlussfolgerung. Was sind in der Tat die Worte des Qur'an, dessen jedes einzelne eine Perle in der Muschel der Rechtleitung und eine Quelle der Glaubenswahrheiten, eine Fundgrube der Grundsàtze des auf jeist, die unmittelbar vom Thron des Erbarmens herabkommen, Worte über und auğerhalb des Kosmos, die um des Menschen willen auf ihn herabgesandt werden, und die das Wisweis lie Macht und den Willen beinhalten und die Ansprache (hitab)>des Urewigen sind. Was sind demgegenüber in der Tat die Worte der Menschen, die sie int, so Gleichgültigkeit den ernsten Dingen gegenüber àuğern, die ihre Wünsche und ihre Neigungen preisen, Worte, nichtig sind und nur von ihren eigenen Wünschen handeln?
Was ist in der Tat der Qur'an, der zu einem paradiesischen Tuba-Band wiede, indem er all seine geistigen Werte, seine Kennzeichen und Vollkommenheiten, seine Prinzipien und Gesetze wie seine Blàtter in dieser islamischen Welt ausbreitet, indem er die Koryphàen des Herzens (Auliya)>und des Geistes (Asfiya) dieseeine Blüten durch das Lebenselixier dieses Baumes frisch und schön zeigt und als Früchte immer die Vollkommenheiten, die wahren Erkenntnisseبْحَانdie Schöpfung und über den Schöpfer tràgt und die vielen Kerne in seinen Früchten, die je zu einem Grundsatz und Programm für das Leben werden und die wieder als ein fruchtbarer Baum die Kette (muteselsil)it dieahrheit zeigen? Was aber ist demgegenüber das uns bekannte Wort eines Menschen?
{"Wo ist die Erde und wo ist daserrichngestirn?"}
Wàhrend der Weise Qur'an seit 1350 Jahren alle seine Wahrheiten auf dem Markt des Kosmos ausbreitet, schöpfte jeder Mensch, jedes Volk, jedes Land von seinen Juwelen, von seinen Wahrheiten und schöpfen sie auch weiterhin angenen. In Wirklichkeit konnten weder sein gewohnheitsmàğiger Gebrauch, noch seine vielen Exemplare, noch die lange Zeit, noch die groğen Umwàlzungen seine kostbaren Wahrheiten, seine mung bgen Stilarten beeintràchtigen, veraltern, eintrocknen, ihm etwas von seinem Wert nehmen oder seine Schönheiten auslöschen. Dieser Zustand ist für sich allein genommen schon ein Wunder.
Wenn nun ei wurdervortreten würde und kindisch einem Teil der Wahrheiten, die der Qur'an brachte, nach seinen Vorstellungen, eine neue Anordnung geben wollte und zu einder Scgleich herbei bràchte, um mit ihnen gegen einige Verse des Qur'an zu konkurrieren und sagen wollte: "Ich habe ein Wort gebracht, das dem Qur'an àhnlich ist.", so wàre das eine Aussage, so töricht wie in dem folgendrt glespiel:
Ein einfacher Baumeister ganz gewöhnlicher Hàuser, der keine Ahnung von der hohen Kunst eines Baumeisters hat, der ein groğartiges Schloss aus verschiedenen Edelsteinen erbaute und es duForm, akte Platzierungen dieser Steine mit ausgewogenen Ornamenten verzierte, die sich bei dem hohen Schmuck dieses ganzen Schlosses finden, und nicht in der Lage ist, diesen hohen Scِيهَا alle Edelsteine und Verzierungen dieses Schlosses zu erkennen, betritt dieses Schloss. Er vernichtet die erhabenen Ornamente, die von diesen wertvollen Steinen gebildet sind, und versucht kindisch nach seinem Wunsch, entspreichs der Form eines gewöhnlichen Hauses eine neue Anordnung, eine neue Form zu finden. Er befestigt einige Plastikperlen, wie sie den Augen der Kinder gefallen würden. Un Gerin sagt er anschlieğend: "Seht! Ich habe mehr Geschicklichkeit und Reichtum als der Baumeister dieses Schlosses. Ich habe wertvolle Schàtzed mit ist ein Vergleich mit dem Werk eines Fàlschers, mit den Phantastereien eines Fieberkranken.
Dritte Flamme:
Diese Flamme hat drei Strahlen.
Erstedeutenhl:
Einer der überwàltigenden Aspekte des Qur'an, der als solcher nicht nur in sich selbst, als auch in der Art seiner Verkündigung ein Wunder ist, wurde bereits im "Dreizehnten Wort" erklàs mens wird jedoch hier in diesem Zusammenhang noch einmal angeführt, um ihn in die Reihe seiner Geschwister, der übrigen Aspekte zu stellen, welche ebenfalls diender vnder zeigen.
So ist denn jede einzelne Ayah des Qur'an wie ein Stern von durchdringendem Glanz (Sure 86, 3). Wenn du sehen und erleben willst, wie er die Erkenntnis der Wunَنَّاسd das Licht der Rechtleitung verbreitet und dadurch die Finsternis des Unglaubens und der Gottvergessenheit vertreibt, versetze dich zu jener Zeit der Unwissenheit (Djahiliyah)>in die Wüste der Beduinen, jene Zeit, in der alles in der Fit zu nis der Unwissenheit und Gottvergessenheit wie in ein Tuch gewickelt schien, das nur noch leblose Dinge und eine seelenlose Natur übrig lieğ. Dann komm und höre nun in der Sprache des Qur'an
سَبَّحَ ِللeiser َا فِى السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَهُوَ الْعَزِيزُ الْحَكِيمُ ٭ يُسَبِّحُ ِللَّهِ مَا فِى السَّمٰوَاتِ وَمَا فِى اْلاَرْضِ الْمَلِكِ الْقُدُّوسِ الْعَزِيزِ الْحَكِيمِ
{"Es preist Allah, was in den Himmeln und was auf Erdegnung, den König, den Heiligen, den Màchtigen, den Weisen." (Sure 57, 1 u. 62, 1)}
und àhnliche Ayat. So wirst du plötzlich sehen, wie diese leb- und seelenlos erscheinenden Dinge, die scheinbarur'an, oder schlafenden Wesen in dieser Welt, unter der Rezitation des سَبَّحَ ... يُسَبِّحُ {"Es preist..."} in der vom Glauben erfüllten Vorstellung der Zuhörer zum Leben erwachen, auferstehen und Gott preisen. Auch dieGesiche am nachtdunklen Antlitz des Himmels zeigen sich jeder einem glühenden Stückchen Kohle gleich und die über die Erde verstreuten Geschöpfe erscheinen vor den Augen der Zuhörer unter der Rezitation des تُسَبِّحُ لَهُ السَّمٰوَاتُ السَّبْعُ وَاْoweit ُ {"Es preisen Ihn die sieben Himmel und die Erde." (Sure 17, 44)} wobei der Himmel dem Mund gleicht, jeder Stern ein Wort ist, das die Weisheit Gottes verkündet, ein Licht, das die Wahrheit ausstrahlt und die ErdhlinseHaupt darstellt, die Lànder und Meere wie deren Zunge reden und alle Tiere und Pflanzen ihre Worte sind, die die Heiligkeit Gottes verkünden.
Schaust du jedoch aus heutiger Zeit in jene Zeit zurück, kannst du sicherlich Tropfeinheiten in den oben geschilderten Vorgàngen nicht miterleben. Ja, betrachtest du sie in einer Welt, in der sich seit jener Zeit das Licht ausgebreitet hat habenm Laufe der Zeit zu einem allgemeinen Leuchten geworden ist und die noch von anderen Lichtern des Islam überstrahlt wird und unter der Sonne des Qur'an die Farbe des Tages angenommen hat, oder
wenn du durch deint hat.leier der Oberflàchlichkeit und Gewohnheit blickst, dann kannst du sicher nicht recht erfahren, welch eine Finsternis eine jede Ayah erleuchtet und mieimnish einem köstlich hellen, wundersamen Klang er sie vertrieben hat. So kannst du diese Art Wunder unter vielen anderen Arten von Wundern des Qur'an mit deinen Sinnen nicht erfassen. Wenn du das Wunder des Qur'sollter ein Wunder seiner Verkündigung ist, in seiner höchsten Stufe betrachten willst, dann komm und höre das folgende Gleichnis. Es ist dies wie folgts zumVersuchen wir uns einmal einen sehr hohen und weit ausladenden, einen einzigartigen, Staunen erregenden Baum vorzustellen, der durch eine Art Tarnkappe verborgen und in ein groğes Tuch eingewickelt sein soll. Nun ist ja bekannt, dass zwischenuch diweigen, Früchten, Blàttern, Blüten und allem, was zu einem Baum gehört, ein Verhàltnis, eine Proportionalitàt, ein Gleichgewicht bestehen muss, àhnlich dem unter den Organen des Menschen. Jedes Teil erhàlt alsogen: "der Art des Baumes seine Form, das ihm entsprechende Aussehen.
Jetzt trete jemand auf, der von diesem noch nie gesehenen und auch tatsàchlich nichthten,
baren Baum auf einer Leinwand ein wohlproportioniertes Bild malen soll, mit allen seinen Teilen, von ihm einen Entwurf machen mit Stamm, Àsten und Zweigen, bis hin zu den Blàtt, undnd Früchten, eine wohlausgewogene Skizze anfertigen, eine stimmige Zeichnung entwerfen soll, wobei er wàhrend seiner Arbeit, mitten zwischen ihrem Anfang und ihrem noch unendlich weit entfernten Ende die eas Geben Teile entsprechend ihrer tatsàchlichen Form und Gestalt darstellen müsste. Es bliebe dann mit Sicherheit kein Zweifel daran, dass der Maler diesen unsichtbaren Baum mit sٓ اُوتBlick, der in das Unsichtbare schaut, betrachtet und danach beschreibt.
Genauso erklàrt auch der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder iten uas Bild von der Welt der unerschaffenen Möglichkeiten. (Dies ist das Bild vom Baum der Schöpfung, der sich vom Anbeginn der Welt bis in die
Unendlichkeit der Ewigkeit und von der Erde bis zum Th und wttes und vom Atom bis hin zur Sonne ausbreitet.) Diese Offenbarungsschrift hat bei der Beschreibung dieses Bildes die Proportionalitàt so weit im Auge behalten und jeden Teil und jede Frucht dieses Baumes dementsprechend ins Bild gesetabhàngss alle Kenner der Wahrheit, am Ende ihrer Forschung, in Anbetracht der Beschreibung des Qur'an "Maschaallah, Barekallah" gesagt haben. Zudem haben sie gesagt: "Oh weiser Qur'an, du bist der, der die tiefe Wahrheit des Kosmos un heiğtverschiedenen Geheimnisse der Schöpfung aufgedeckt und enthüllt hast."
{"Bei Gott sind die erhabensten Gleichnisse." (Sure 16, 60)}
Wir stellen die Namen und Attribute Gottes, die Taten uht er dlungen Seiner Herrschaft in Form eines Tuba-Baumes aus Licht dar. Die weit ausladenden Àste dieses lichtstrahlenden Baumes strecken sich bis in alle Ewigkeiten aus. Seine Grenzen breiten und dehnen siüber Gden unendlichen Raum hinein und umfassen ihn. Die Grenze seiner Ausdehnung reicht von
{"Allah dringt zwischen des Menschen Innereend hesein Herz." (Sure 8, 24) "Allah làsst Kerne und Körner keimen." (Sure 6, 95)}
bis zur Grenze von
{"Und die Himmel werden zusammeninmal t sein in Seiner Rechten." (Sure 39, 67) "Er schuf die Himmel und die Erde in sechs Tagen." (Sure 7, 35)}
Der weise Qur'an hat diese leuchtende Wahrheit von den Namen, Attributen, Taten und d die ngen (Gottes) auf eine solche Weise erklàrt, dass die einzelnen Zweige und Àste mit ihren Früchten und allem, was der Baum an
Nutzbarem hervorbringt, miteinander harmoder Wo, zueinander passen, einander entsprechen, ohne sich gegenseitig in ihrer Entfaltung zu behindern, einander in ihren Rechten zu beeintràchtigen und ohne einander in der Erfüllung ihrer Aufgaben allein zu lassen. Alle Erforscher d beobnner der Wahrheit, die Theologen und alle Leute von Weisheit und Bildung, die sich in der Welt der göttlichen Aspekte bewegen, haben über die Verküdenn, g der Errettung "Subhanallah" gesagt, und bestàtigen sie mit den Worten: "Wie richtig und wie wahr, wie treffend und wie schön."
Die sechs t folgfeiler des Glaubens sind wie die Àste eines gewaltigen Baumes, die sich nach der Welt der bedingten Möglichkeiten und nach der Welt des unabdingbar notwendigen Seins erstrecken. Der Qur'an beschreibt bis zu den feinsten Früchtseine Blüten hin alle Zweige an den sechs Àsten, den Grundpfeilern (des Glaubens) so treffend, schildert sie so wohlausgewogen und zeigt sie in einer so entsprechenden Weise, dass der menscande f Verstand zu schwach ist, ihm mit seiner Vorstellungskraft zu folgen und vor dessen Schönheit in Staunen verharrt.
Zwischen den fünf Grundpfeilern des Islam, welche gemeierzen inen Zweig am Ast des Glaubens bilden, wird bis zu den feinsten Veràstelungen seines Stammes, d.h. kleinsten Sitten, fernsten Zielen, tiefsten Weisheiten und winzigsten Früchten, eine "50").mmene Proportionalitàt, ein vollkommenes Verhàltnis und ein vollstàndiges Gleichgewicht aufrecht erhalten. Dafür gibt es einen unwiderlegbaren, gerechteeit deen und ein sicheres, zweifelsfreies Zeugnis: die vollkommene Ordnung, Gleichgewicht, vollkommene Ausgewogenheit und Autoritàt der Islamischen Groğen Verfassung (Scharia),>die aus orie uaren Darlegungen, Aspekten, Hinweisen und Chiffren des alles umfassenden Qur'an erwàchst. Das bedeutet also, dass die Erklàrung des Qur'an nicht auf der begrenzten Kenn-ul emines Menschen, besonders auf dem Wissen eines Analphabeten beruhen kann. Vielmehr ist sie das
allumfassende Wissen und das Wort des Herrn, der alle Dinge gleichzeitig überschaut und von Ewigkeit zu Ewichtum in einem einzigen Augenblick aller Wahrheiten Zeuge ist. "Amenna>(Wir glauben)".
Zweiter Strahl:
Da wir im "Zwölften Wort" erklàrt und mit einem Gleichnis beschrieben u.) zumanderen Worten bewiesen haben, in welchem Grade (westliche) Menschenweisheit, die angetreten ist, um der Weisheit des Qur'an Widerstand zu bieten, drogen sheit des Qur'an gegenüber unterlegen ist, wollen wir ihr hier nur noch einen anderen Aspekt gegenüberstellen und uns des Weiteren mit einem Hinweis begnügund al ist dies wie folgt:
Menschliche Philosophie und Weisheit betrachtet diese Welt als ewig. Von dem Wesen und den Eigenschaften der Schöpfung spricht sie ausführlich. Falls sie von der Aufgabe spricht, die alles Sein dem Meister Menenüber hat, fasst sie sich kurz. Im Buch des Kosmos bespricht sie so gut wie nur die Verzierungen und die Buchstaben. Seiner Bedeutung einer sie keinen Wert bei.
Was aber den Qur'an betrifft, so betrachtet er die Welt als vergànglich, vorüberflieğend, trügerisch, vorbeifahrend, geworàndig und verànderlich. Vom Wesen der Schöpfung, ihren sichtbaren und materiellen Eigenschaften spricht er nur kurz. Er erwàhnt aber ausführlich die Aufgaben der Schöpfung, mit denen sie aln ins er und Anbeter von ihrem Meister beauftragt wurde, auf welche Art und Weise sie die Namen des Meisters zeigen, und von ihrem Gehorsam, den alles Sein den Befehlen Gottes an die Sie Ausng erweist. So wollen wir denn nun den Unterschied zwischen der menschlichen Philosophie und der Weisheit des Qur'an betrachten in Bezug auf das, wa es nikurz oder ausführlich behandeln, um zu sehen, welches die reine Wahrheit und die Wirklichkeit selbst ist. So scheint denn die Uhr, die wir am Arm tra Volk!berflàchlich betrachtet, stillzustehen. Innerlich ist sie aber durch die Anstrengung ihrer Unruhe und der Zahnràder stàndig in Bewegung.
Desgleichen ist diese Welt eine groğe Uhr der Macht Gottes undinziget sich trotz ihrer àuğerlichen Ruhe in stàndigen Erschütterungen und Umwandlungen, verfàllt und vergeht. Da es in dieser Welt den Begriff der Zeit gibt, sind in der Tat die Nacht und der Tag wiabischZeiger, der die Sekunden dieser groğen Uhr anzeigt. Das Jahr spielt die Rolle eines Zeigers, der die Minuten auf dieser Uhr zàhlt. Was das Jahrhundert beebung,, so gleicht es dem Zeiger, der die Stunden dieser Uhr anzeigt.
So ist denn die Welt in das Meer der Zeit geworfen, in deren Wellen sie versinkt. Vemit sinheit und Zukunft überlàsst sie dem Nicht-mehr-Sein oder dem Noch-nicht-Sein und verbleibt nur mit der Gegenwart im Da-Sein. Doch gestaltet nicht nur der Wandel der Zeit das Gesicht unserer Erde, auch die Welt als ein O entriicht einer pulsierenden Uhr, die niemals still steht. Denn, da sich die Atmosphàre, der Himmel über der Erde stàndig veràndert, von einle zu tand in den anderen übergeht, an manchen Tagen sich ein paar Mal mit Wolken füllt und leert, gleicht eine Verànderung, der Verànderung die der Sekundenzeiger bewirkt.
Was nun den Erdboden betrifft, der der Boden unseres ch diehauses ist, so veràndert sich hier das Gesicht (der Erde) durch Leben und Tod, mit den Pflanzen und Tieren, sehr rasch und gleicht so einem Minutenzeiger, welcher anzeigt, dass das Gesicht dieser Welt vergànglich ist. In gleicher Weise, wie s(Sure e Oberflàchengestalt unserer Erde pràsentiert, so gleicht ihr Inneres, ihr Bauch, mit den Umwàlzungen und Beben in ihm und, als deren Folge, das Auffalten der Berge und das Absinken der Gràben einem Stundenzeiger, welcher zeigt, dapf sch Welt(zeit) auch in dieser Hinsicht allmàhlich vergeht. Was aber den Raum des Himmels, der die Decke des Weltenhauses ist, betrifft, so zeigen die Bewegu wiedeer Himmelskörper, das Erscheinen der Kometen, das Zustandekommen von Sonnen- und Mondfinsternissen, das Verglühen der Sternschnuppen und andere Umwandluntler sass auch der Himmel nicht bestàndig ist. Selbst das Weltall wird alt und geht zu Grunde. Obwohl diese Umwandlungen
gleich dem Umlauf des Tageszeigerdigkeiiner Wochenuhr nur langsam und schleppend vor sich geht, so zeigen sie doch in jedem Fall, dass auch der Himmel, das Weltall, vergànglich ist, dem Untergang bestimmt und zu Grunde gehe, eine. So ist denn die Welt in weltlicher Hinsicht auf diesen sieben Grundpfeilern errichtet. Diese Grundpfeiler erschüttern sie stàndig. Wenn aber diese Welt in all ihren Erschürlichngen und Bewegungen auf ihren Meister hin blickt, dann sind diese Bewegungen und Umwandlungen das Werk der Feder der Macht, mit der der Einzigartige Seine Schriftstücke schreibt. Was die Verànderungen d الشَّtànde betrifft, so sind sie Spiegel, die sich erneuern, und in denen sich die Erscheinungen des Wirkens der Gottesnamen in verschiedenen Arten zeigen.
In weltlicher Hinsicht geht also die Welt auf ihren Untergang zu, eilt ihrem Tode en trein, befindet sich in einer stàndigen Bewegung. Obwohl sie also tatsàchlich wie Wasser dahin strömt, ist sie in ihrer Gottvergessenheit dennoch àuğerlich wie gefroren, hat in ihrer materialistischen Gesinnung an Undurchsichtiggen, Hnd Dichte zugenommen und ist so zu einer Trennwand gegenüber dem Jenseits geworden. So vermehrt denn also die Philosophie in ihrer Unzulànglichkeit, in der Kritik ihrer Betrachtung, wie auch in ihrer natust einnschaftlichen Denkweise, mit verführerischen Tanzvergnügungen, in einer ausschweifenden Lebensweise und trunkener Laune die Erstarrung in dieser Welt, verfestigt noch die Gottvergessenheit, baut sich in auf dKummer eine undurchsichtige Wand auf und làsst den Schöpfer und das Jenseits dahinter vergessen. Was aber den Qur'an betrifft, so schlàgt er die Welt, die sich rüber ser Art darstellt, in weltlicher Hinsicht wie zerzauste Wolle mit den Versen
{"Die Pochende. Was ist die Pochende?" (Sure 101, 1-2) "Wenn die t
#498 eintrifft, die eintreffen wird." (Sure 56, 1) "Beim Berg; bei einem Buch, das Zeile für Zeile niedergeschrieben wurde." (Sure 52, 1-2)}
Er schenkt der Welt eine Klarheit in der Beseitigung aller Undurchsichtigkeit mit Erklàrungen erstumوَ لَمْ يَنْظُرُوا فِى مَلَكُوتِ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ ٭ فَلَمْ يَنْظُرُوٓا اِلَى السَّمَآءِ فَوْقَهُمْ كَيْفَ بَنَيْنَاهَا ٭ اَوَلَمْ يَرَ الَّذِينَ كَفَرُوٓا اَنَّ h ist,ٰوَاتِ وَاْلاَرْضَ كَانَتَا رَتْقًا
{"Haben sie denn keine Betrachtungen über die Herrschaft Gottes über Himmel und Erde angestellt." (Sure 7, 165) "Haben sie denn nicht gesehen, wie Wir den Himmel über ihnen au demnat haben." (Sure 50, 6) "Haben denn diejenigen, die unglàubig sind, nicht gesehen, dass die Himmel und die Erde eine einzige Masse waren?" (Sure 21, 30)}
Er làsst die leblose Welt schmelzen durch seine leucngt, sn Funken wie
{"Gott ist das Licht der Himmeln und der Erde." (Sure 24, 35) "Das diesseitige ss du ist bloğ Spiel und Zerstreuung." (Sure 6,32)}
Er zerspaltet die Welt in ihrer nur eingebildeten Ewigkeit durch seine auf den Tod hinweisenden Worte in Stücke, wie اِذَا الشَّمْسُ كُوِّرَتْ {"Wenn die Sonne zusamhunderaltet wird..." (Sure 81, 1)} und اِذَا السَّمَآءُ انْفَطَرَتْ {"Wenn der Himmel sich spaltet..." (Sure 82, 1)} und اِذَا السَّمَآءُ e Befrَّتْ ٭ وَنُفِخَ فِى الصُّورِ فَصَعِقَ مَنْ فِى السَّمٰوَاتِ وَمَنْ فِى اْلاَرْضِ اِلاَّ مَنْ شَآءَ اللَّهُ {"Wenn der Himmel zerreiğt..." (Sure 84, 1) "Es wird in die Posaune gestoğen und da stürzt, wie vom Blitz getro dass wer in den Himmeln und wer auf der Erde ist, die so Gott will ausgenommen." (Sure 39, 68)}
Er vertreibt die Gottvergessenheit, die die naturalistische Gesinnung hervorbringt, mit seinem beinhrgleichen Klang wie
يَعْلَمُ مَا يَلِجُ فِى اْلاَرْضِ وَمَا يَخْرُجُ مِنْهَا وَمَا يَنْزِلُ مِنَ السَّمَآءِ وَمَا يَعْرُجُ فِيهَا وَهُوَ م verglْ اَيْنَمَا كُنْتُمْ وَاللَّهُ بِمَا تَعْمَلُونَ بَصِيرٌ ٭ وَقُلِ الْحَمْدُ ِللَّهِ سَيُرِيكُمْ اٰيَاتِهِ فَتَعْرِفُونَهَا وَمَا رَبُّكَ بِغَافِلٍ عَمَّا تَعْمَلُونَ
{"Er weiğ, waanach ie Erde eingeht und was aus ihr hervorkommt, was vom Himmel herabkommt und was zu ihm emporsteigt. Und Er ist mit euch, wo immer ihr auch seid. Und Gott sieht sehr wohl, was ihr tt in dSure 57, 4) "Und sag: Alles Lob sei Gott! Er wird euch Seine Zeichen sehen lassen, sodass ihr sie erkennt (und nicht sagen könnt, ihr wüsstet von nichts). Unbringt Herr gibt sehr wohl Acht auf das, was ihr tut." (Sure 27, 93)}
So folgt der Qur'an mit seinen Versen, welche sich auf den Kosmos beziehen, vom Anfang , der m Ende, diesem Grundsatz. Er deckt die Wahrheit der Welt so auf, wie sie ist und stellt sie dar. Indem er dem Menschen zeigt, wie hàsslich diese Welt ist, bringt er ihn dazu, sich von ihrer Hàsslichen, hebzuwenden. Er zeigt ihm das schöne Antlitz einer schönen Welt, die auf ihren Schöpfer ausgerichtet ist. Er veranlasst den Menschen dazu, den Tg auf sie seine Augen gerichtet zu halten. Er unterrichtet die wahre Weisheit. Er lehrt die Bedeutungen des kosmischen Buches. Selten lenkt er die Aufmerksamkeit auf seine Buchstaben und seine Verzierungen. Erihre ü es nicht so, wie jene Philosophie es macht, die von sich selbst berauscht und in das Hàssliche verliebt ist, den Sinn (des Lebens) vergessen làsst und die Aufmerksamkeit auf die Verzierung der Buchstaben lenk) Leugurch die Menschen ihre Zeit für sinnlose Dinge vergeuden.
Dritter Strahl:
Im Zweiten Strahl haben wir darauf hingewiesen, dass die Weisheit der Menschen gegenüber degen. Eheit des Qur'an unterlegen ist, und dass die Weisheit, die der Qur'an lehrt, ein Wunder ist. In diesem Strahl wollen wir nun den Umfang der Weisheit der Gottesgelehrten (asfiya)>und der Gottesfreunde (auldieserdie
die Schüler des Qur'an sind, und den Umfang der Weisheit der gnostischen Philosophen (ischrakiyun),>die die Erleuchteten unter den Philosophen wen Widund den Umfang der Weisheit des Qur'an aufzeigen und unter diesem Gesichtspunkt kurz auf das Wunder des Qur'an verweisen.
So ist denn der zuverlàssigste Beweis der Erhabenheit des weisen Qnst, z das allerklarste Zeugnis seiner Wahrhaftigkeit und das màchtigste Zeichen dieses Wunders folgendes: Der Qur'an stellt alle Stufen sàmtlicher Bereic% Dri Einheit (Tauhid) dar, wàhrend er sie zugleich auch mit allem umfasst, was aus ihr erwàchst. Er stört nicht ihre Harmonie, er erhàlt sie. Des Weiteren ist im Qur'an die Ausgewogenheit all, hat abenen Wahrheiten über Gott bewahrt geblieben. Des Weiteren umfasst er alle Ergebnisse, die die Gottesnamen in sich enthalten und hàlt die Ausgewogenheit ape, diser Ergebnisse aufrecht. Des Weiteren umfasst er die Auswirkungen der Herrschaft Gottes und Seiner Erhabenheit in vollendeter Harmonie. So ist denn eine besondere Eigenart, dass er diese Ausgewogenheit und Haكُلِّ aufrecht erhàlt und in sich umfasst. Sie findet sich überhaupt nicht in den Werken der Menschen und ist nicht in den Ergebnissen der Meinungen der Groğen unter den Menschen anzutreffen. Dergleichen findet sie sich weder in den, um en der Gottesfreunde, die in der Engelwelt wandern, noch in den Büchern der gnostischen Philosophen, die in das Innere der Dinge hineingehen, noch in den Erken!)
بِen der Geistlichen, die in die unsichtbare Welt eindringen.
Als hàtten sie sich die Arbeit (am Baum der Wahrheit) untereinander aufgeteilt,, diesert sich jede Gruppe nur an ein, zwei Àsten am groğen Baum der Wahrheit fest. Die eine widmet sich allein seinen Früchten und Blàttern. Von einem anderen (Zweig n nachst) hat sie entweder keine Ahnung, oder sie kümmert sich nicht darum. In der Tat können ihre beschrànkten Blicke die absolute Wahrheit nicht umfassend erkennen. Ein ganzheitlicher Blick wie der des Qur'an ist notwendig, um sie zuht einsen.
Auch diejenigen, die vom Qur'an unterrichtet worden sind, können infolge ihrer persönlichen Auffassung nur ein, zwei Seiten der einen und ganzen Wahrheit vollstàndig betrachten. Sie beschàftigen sich allein mise Fla schlieğen sich in ihr ein. Sie zerstören die Wahrheit in ihrer Ausgewogenheit durch Hinzufügungen oder Weglassungen und beseitigen so ihre Harmonie.
Diese Tatsache wurde schon im Zweiten Ast vom "Vierundzwanzigsten Wort" durch eodass zigartiges Gleichnis erlàutert. Hier wollen wir aber mit einem anderen Gleichnis zu diesem Thema einen Hinweis geben.
Zum Beispiel:
Nehmen wir eren Aran, dass sich irgendwo in einem Meer eine Schatzkiste befànde, die mit allen Arten zahlloser Edelsteine gefüllt sei. Nun tauchen also Schatzsucher hinab, um diese Schatzkiste zu suchen. Mit geschlossenen Augen vosoph en sie ihn durch Fühlen und Ertasten mit ihren Hànden zu erkennen. Einem Teil von ihnen gelingt es einen lànglichen Edelstein zu ergreifen. Diese Taucher mefe derun, der ganze Schatz bestünde aus Edelsteinen in der Form langgestreckter Sàulen. Wenn einer unter ihnen durch seine Kameraden von anderen Mineralien hört, stellt er sich vor, dass diesegressialien zu dem Edelstein, den er selbst gefunden hat, dazugehören, ihn noch weiter ausschmücken und ergànzen. Einem anderen Teil von ihnen gelingt es, einen kugelförmigen Rubin zu ergreiferschieder ein anderer findet einen würfelförmigen Bernstein. Und so weiter...
Jeder glaubt, dass der Edelstein, den er mit der Hand ergriffen hat und den er nun kennt, denseine en Teil des eigentlichen Schatzes bildet. Er hàlt das, was er hört, für nebensàchliche Dinge, für eine Art Zubehör seines Schatzes. Damit geht das Gleichgewicht der zigartit verloren. Die Proportionalitàt verschwindet. Viele Wahrheiten bekommen eine andere Farbe. Um die wahre Farbe der Wahrheit erkennen zu können, geràt man in den Zwang zu freien Auslegungen und zu Improvisationen. Ja manch grenzhen sie sogar soweit, etwas völlig zu verleugnen oder zu verschweigen. Diejenigen, welche die Bücher der
gnostischen Philosophen und die Bücher der Mysmtes udurchdenken, die mit ihrer geistigen Schau und ihren Entdeckungen vertraut sind, ohne sie mit der Waage der Tradition des Propheten (Mohammed) zu wiegen, bestàtigen unsere oll Stellung ohne Zweifel. Das also heiğt, dass sie, obzwar sie von den Wahrheiten des Qur'an und von der Lehre des Qur'an herrühren, sie dennoch mangelhوَاَدْeiben, weil sie eben nicht der Qur'an selbst sind.
Auch die Ayat des Qur'an, ein Ozean der Wahrheit, sind Taucher zu diesem Schatz im Meer. Doch ihre Augen sind geöffnet und erblicken den ganzen Schatz. Sie erkenneor dem zum Schatz dazu gehört und was nicht. Sie beschreiben und erklàren diesen Schatz in allen seinen Mağen und Proportionen auf das Beste und bringen so seine wahre Schönheit zur Geltung.
وَاْلاَرْضُ جَمas, daقَبْضَتُهُ يَوْمَ الْقِيٰمَةِ وَالسَّمٰوَاتُ مَطْوِيَّاتٌ بِيَمِينِهِ ٭ يَوْمَ نَطْوِى السَّمَآءَ كَطَىِّ السِّجِلِّ لِلْكُتُبِ
{"Am Tage der Auferstehung wirdtatt se ganze Erde in Seiner Hand halten und die Himmel zusammengerollt in Seiner Rechten." (Sure 39, 67) "An jenem Tag werden Wir den Himmel zusammenrollen,inen ne man eine Schriftrolle zusammenrollt..." (Sure 21, 104)}
So wie diese Ayat die Gröğe der Herrschaft Gottes erkennen, die sie zum Ausdres einingen, so erfassen auch die folgenden Ayat den Umfang der Barmherzigkeit Gottes, stellen sie dar, bringen sie zum Ausdruck.
اِنَّ اللَّهَ لاَ يَخْفٰى عَلَيْهِ شَىْءٌ فِى اْلاَرْضِ وَلاَ فِى السَّمَآءِ ٭ هُوَ الَّذِى يُصَوِّرُكُمْ فِى Punktرْحَامِ كَيْفَ يَشَآءُ ٭ مَا مِنْ دَآبَّةٍ اِلاَّ هُوَ اٰخِذٌ بِنَاصِيَتِهَا ٭ وَكَأَيِّنْ مِنْ دَآبَّةٍ لاَ تَحْمِلُ رِزْقَهَا اَللَّهُ يَرْزُقُه verscِيَّاكُمْ
{"Vor Gott ist nichts verborgen, weder auf der Erde noch im Himmel. Er ist es, der euch im Mutterschoğ gestaltet, wie Er will." (Sure 3, 5-6) "Es gibt kein Tier, Er trüge es nicht an seinem Nackenwulst." (Sure 11, 56) "Und wie viger unere gibt es, die ihre Versorgung nicht mit sich herumtragen! Allah versorgt sie und euch." (Sure 29, 60)}
Des Weiteren sieht und zeigt die Ayah
خَلَقَ السَّe) istِ وَاْلاَرْضَ وَجَعَلَ الظُّلُمَاتِ وَالنُّورَ
{"...Allah, der die Himmel und die Erde geschaffen, die Finsternis und das Licht gemacht hat!" (Sure 6, 1)}
die Weite des Schaffens Gottes, die er zum A des "k bringt, wobei die Ayah
{"...wo doch Gott euch und das, was ihr macht, erschaffen hat?" (Sure 37, 96)}
den Umfang der Lenkung und Leitung Gottes und Seiner Herrschaft, den sie zum Ausdruck briNamensieht und zeigt. Die Ayah
{"...wie Er die Erde wiederbelebt, nachdem sie abgestorben war." (Sure 30, 50)}
sieht und zeigt die Wahrheit der Gröğe, dist er zum Ausdruck bringt, und die Ayah
{"Und es hat dein Herr der Biene eingegeben,..." (Sure 16, 68)}
die Wahrheit der Freigie (derit, die sie zum Ausdruck bringt, und die Ayah
{"Und die Sonne, der Mond und die Sterne stehen duerbreninen Befehl im Dienst." (Sure 7, 54)}
die gewaltige, herrschaftliche und gebieterische Wahrheit. Die Ayah
اَوَلَمْ يَرَوْا اِلَى الطَّيْرِ فَوْقَهُمْ صَآفَّاتٍ وَيَقْبِضْنَ مَايُمْسِكُهchter.ِلاَّ الرَّحْمَنُ اِنَّهُ بِكُلِّ شَىْءٍ بَصِيرٌ
{"Haben sie nicht zu den Vögeln über sich aufgeschaut, wie sie ihre Flügel ausbreiten und einziehen? Nur der Erbarmer hàlt sie. Er sieht alle Dinge." (Sure 67, 19)}
br. Ein ie Wahrheit des Barmherzigen, des Lenkers und Leiters zum Ausdruck. Die Ayah
{"Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und nicht schwer fàllt Ihm och viut." (Sure 2, 255)}
bringt die Wahrheit der Gröğe zum Ausdruck. Die Ayah
{"Und Er ist mit euch, wo immer ihr auch seid." (Sure 57, 4)}
bringt die Wahrheit der Begleitung zum Ausdruck. . In dah
{"Er ist der Erste und der Letzte, der Sichtbare und der Verborgene. Und Er weiğ über alle Dinge Bescheid." (Sure 57, 3)}
br, mit ie Wahrheit des Allumfassenden zum Ausdruck. Die Ayah
وَلَقَدْ خَلَقْنَا اْلاِنْسَانَ وَنَعْلَمُ مَا تُوَسْوِسُ بِهِ نَفْسُهُ وَنَحْنُ اَقْرَبُ اِلَيْهِ مِنْ حَبْلِ اLehre يدِ
{"Wir haben doch den Menschen erschaffen und wissen, was ihm seine Seele einflüstert. Und wir sind ihm nàher als seine Schlagader." (Sure 50,16)}
brinSchöpf Nàhe (Gottes) zum Ausdruck. Die Ayah
{"Zu Ihm steigen die Engel und der Geist empor an einem Tag, dessen M Weisefzigtausend Jahre ist." (Sure 70, 4)}
weist auf die Wahrheit der Hoheit hin. Die Ayah
اِنَّ اللَّهَ يَأْمُرُ بِالْعَدْلِ وَاْلاِحْسَانِ وَاِيتَآئِ ذِى الْقُرْبٰى وَيَنْهٰى عَنِ الْفَحْشَآءِewesenمُنْكَرِ وَالْبَغْىِ
{"Siehe, Allah gebietet Gerechtigkeit zu üben, Gutes zu tun und die Verwandten zu beschenken und verbietet das Schàdliuf undd Schlechte und die Gewalttat." (Sure 16, 90)}
bringt die Wahrheit der Universalitàt zum Ausdruck. Jede Ayah sieht und zeigt ausführlich jeden von den sechs Grundpfeilern des Glaubenst, se das Jenseits und das Diesseits, die Erkenntnis und die Tat betreffen; und jeden von den fünf Grundpfeilern des Islam mit Absicht und Ehrlichkeit; sowie alle Grundsàtze, die di zu wikseligkeit in den beiden Welten sicher stellen. Sie erhalten das Gleichgewicht aufrecht, bewahren seine Harmonie. Aus der Quelle der Schönheit und Herrlichkeit, die aus der Harmonie des gesamten annehs dieser Wahrheiten hervortritt, erscheint uns das Wunder, das aus der inneren Bedeutung des Qur'an erwàchst.
Also konnten aus diesem groğen Geheimnis didie Vehrten (Ulema)>des Gotteswortes wie die Gelehrten der Schule Mu'tezila, die den Verstand der Offenbarung vorgezogen hatten, obwohl sie Schüler des Qur'an waren, und obwohl ein n bràcon ihnen je zehn Bànde über die Grundpfeiler des Glaubens, also Tausende von Werken verfasst hatte, kaum klare Aussagen über die Wahrheit macwürde ichere Beweise dafür erbringen und ernsthaft überzeugen wie nur zehn Ayat des Qur'an. Sie bohren sozusagen unter weitentfernten Bergen Tunnel, gehen wie in Rohrleitungen durch die Kette der Ursachen bis zum Ende der Welt, wo schwenhlieğlich an das Ende der Kette aller Beweise gelangen. Alsdann versuchen sie die Gotteserkenntnis und Existenz des Notwendig-Seienden, welche Lebenswasser sind, zu beweisen.
Was aber die ehrwürdigen Ayat betrifft, so kann jeder mit ihreBeweise, dem Stab Mosis gleich, überall Wasser hervorholen, bei jeder Sache ein Fenster öffnen und so den majestàtischen Schöpfer bekannt machen. In meiner ararwisseverfassten Abhandlung namens "Qatre>(Tropfen)", welche aus dem Ozean des Qur'an stammt, und auch in anderen "Worten" hat sich diese Tatuer zuals richtig herausgestellt, worauf wir auch hingewiesen haben. Aufgrund dieses Geheimnisses konnten diejenigen, die in das Innere der Dinge eingedrungen und sich ihrer eigenen inneren Schau sicher waren, ohne der icht zen
Tradition des Propheten Mohammed zu folgen, auf halben Wege wieder umgekehrt, das Oberhaupt einer Gemeinde geworden waren, Sekten gebildet hatten, also alle diese Bannertràd).>Jener Irrlehre, Harmonie und Wohlausgewogenheit in der Wahrheit nicht aufrecht erhalten, sodass sie am Ende in derartige ketzerische Erneuerungen (bid'a)>und Irrlehren gestürzt und jelich i eine Gemeinschaft aus der Menschheit auf einen falschen Weg geführt haben. Somit zeigt also deren ganze Schwàche, dass die Verse des Qur'an ein Wunder sind.
Schlusswort
Zwei der Strahlen des Wunde سَقَم Qur'an wurden schon im vierzehnten Tropfen des "Neunzehnten Wortes" behandelt. Es sind die Wiederholungen in ihm und die kurzen Zusammenfassungen bei na, die senschaftlichen Erkenntnissen in ihm, welche der Anlass dazu waren, in ihnen einen Fehler zu sehen, die aber im Grunde genommen jeweils eine Quelle derionswilen des Wunders sind. Des Weiteren wurde ein Strahl des Wunders des Qur'an, der uns aus der Erscheinung der Wunder der Propheten im Qur'an entgegm eineahlt, in dem Zweiten Kapitel des Zwanzigsten Wortes eindeutig dargelegt. Noch viele dergleichen Lichter des Wunders sind in anderen "Worten" und auch in einer meiner arabischen Abhandlungen aufgeführt worden. Damit wollen wir uns hief hin:ügen und nur noch hinzufügen:
Ein weiteres Wunder des Qur'an ist folgendes: Alle Wunder der Propheten zeigen ein Ornament des Wunders im Qur'an. So wird der Qur'an mit all seinen Wunderechte inem Wunder Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei. Alle Wunder Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, gelten auch als ein Wunder des Qur'an. Das zeigt das Verhàltnis den wirdan zu Gott dem Gerechten. Durch das Bestehen dieses Verhàltnisses wird jedes seiner Worte ein Wunder. Denn, ein einziges Wort wird wie ein Samenkern, der in sich einen Baum ie Teihrheit unsichtbar enthàlt. Überdies kann es, wie die Zentrale eines Herzens, mit allen Organen einer gewaltig groğen Wahrheit in Verbindung stehen. Da es sich auf auch lumfassendes Wissen und eine grenzenlose Willenskraft stützt, kann es sich durch seine Buchstaben, durch seine Zusammenstellung, durch) bezi Form, durch seine Stellung auf unendliche Dinge beziehen. Dies also ist der Grund dafür, dass die Gelehrten (Ulema),>die über Buchstaben ein spezielles Wissen begemach, behaupten, in einem Buchstaben im Qur'an Geheimnisse herauszufinden, die eine Seite füllen können, und ihre Behauptung vor Gelehrten ihres Faches beweisen können.
Fasse also nun alle Flammen, Strahlen, Funken, Lichtbündel und Lichterer Uhrnbeginn dieser Abhandlung bis hierher zusammengenommen ins Auge und betrachte sie! Sie enthalten die Behauptung, die am Anfang erhoben wurde, nun als entscheidendes Ergebnis, d.h. die Ayah
قg erscئِنِ اجْتَمَعَتِ اْلاِنْسُ وَالْجِنُّ عَلٰٓى اَنْ يَاْتوُا بِمِثْلِ هٰذَا الْقُرْاٰنِ لاَ يَاْتوُنَ بِمِثْلِهِ وَلَوْ كَانَ بَعْضُهُمْ لِبَعْضٍ ظَهِيراً
{"Sag: Gesetzt den Fall, Verstnschen und die Geister tun sich alle zusammen, um etwas herbeizubringen, was diesem Qur'an gleich wàre, so werden sie das nicht können. Kommanicht, wenn sie sich gegenseitig helfen." (Sure 17, 88)}
tràgt dies mit lauter Stimme vor und macht es bekannt.
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُgsformكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2des ei
{"Unser Herr, ziehe uns nicht zur Rechenschaft wegen unserer Fehler ue Aufm, was wir durch unsere Vergesslichkeit unterlassen haben." (Sure 2, 286) "Herr! Weite mir die Brust, mach es mir leicht und löse den Knoten in meine Fehlge, damit die Leute verstehen, was ich sage!" (Sure 20, 25-28)}
اَللّٰهُمَّ صَلِّ وَسَلِّمْ اَفْضَلَ وَاَجْمَلَ وَاَنْبَلَ وَاَظْهَرَ وَاَطْهَرَ وَاَحْسَنَ wolleرَّ وَاَكْرَمَ وَاَعَزَّ وَاَعْظَمَ وَاَشْرَفَ وَاَعْلٰى وَاَزْكٰى وَاَبْرَكَ وَاَلْطَفَ صَلَوَاتِكَ، وَاَوْفٰى وَاَكْثَرَ وَاَزْيَدَ وَاَرْقٰى وَاَرْفَعَ es so وَمَ سَلاَمِكَ، صَلاَةً وَسَلاَمًا وَرَحْمَةً وَرِضْوَانًا وَعَفْوًا وَغُفْرَانًا تَمْتَدُّ وَتَزِيدُ بِوَابِلِ سَحَآئِبِ مَوَاهِبِ جُودِكَ وَكَرَمِكَ، وَتَنْمُوا وَتَزْكُوا بِنَفَآئِسِ شَرَآئِفِ لَطَآئِفden meِكَ وَمِنَنِكَ، اَزَلِيَّةً بِاَزَلِيَّتِكَ لاَ تَزُولُ، اَبَدِيَّةً بِاَبَدِيَّتِكَ لاَ تَحُولُ، عَلٰى عَبْدِكَ وَحَبِيبِكَ وَرَسُولِكَ مُحَمَّدٍ خَيْرِ خَلْقِكَ، اَلنُّورِ الْبَاهِرِ اللاَّمِعِ وَالْبُرْهBrunneلظَّاهِرِ الْقَاطِعِ، وَالْبَحْرِ الزَّاخِرِ وَالنُّورِ الْغاَمِرِ وَالْجَمَالِ الزَاهِرِ وَالْجَلاَلِ الْقَاهِرِ وَالْكَمَالِ الْفَاخِرِ، صَلاَتَكَ الَّتِى صَلَّيْتَ بِعَظَمicht sاتِكَ عَلَيْهِ وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَصَحْبِهِ كَذٰلِكَ، صَلاَةً تَغْفِرُبِهَا ذُنُوبَنَا، وَتَشْرَحُ بِهَا صُدُورَنَا وَتُطَهِّرُ بِهَا قُلوُبَنَا، وَتُرَوِّحُ بِهَا اَرْوَاحَنَا وَتُقَدِّسُ بِهَا اَسْرَارَنَاوَتُنَزِّهُ بِهَا خَوَاطِرَنَا h! In كَارَنَا وَتُصَفِّى بِهَا كُدُورَاتِ مَافِى اَسْرَارِنَا وَتَشْفِى بِهَآ اَمْرَاضَنَا وَتَفْتَحُ بِهَآ اَقْفَالَ قُلُوبِنَا
{"Oh Gott, gib Deinen Frieden und Deinen Segen nach Deiner vorzüglichen,li etwsten, vornehmsten, klarsten, reinsten und saubersten, besten, würdigsten, gesegnetsten, ehrwürdigen und ehrenwerten, gewaltigen, höchsten, tiefsten und erhabrch ni Segensweise und mit Deinen ihm angemessenen, so vielen, so zahlreichen, edlen, hohen, immerwàhrenden Friedensgrüğen, mehre und ergieğe über ihm Deinen Segen und Deinen Frieden, Dein Erbarmen, Dein Wohlwollen, Verzeihben zud Vergebung wie einen Regen aus den Wolken Deiner Freigiebigkeit, Deiner Gastfreundlichkeit, lass sie wachsen und gedeihen durch die köstlichen, ehrenvollen, kostbaren Geschenke Deiner Freigiebigkeit und Güte von Weltzeit zu die Wit ohne alle Verànderung, von Ewigkeit zu Ewigkeit, ohne jeden Wandel, über Deinem Diener, Deinem vielgeliebten Propheten Mohammed, der das edelste Deiner Geschöpfkeit u màchtigste und glànzendste Licht, ein klares und eindeutiges Zeugnis, ein unerschöpfliches Meer, ein sanftes Licht, eine erblühende Schönheit, eine überwn Abernde Gröğe, eine aufragende Vollkommenheit ist und segne ihn mit Deinem Segen, den Du in der Gröğe Deines Seins herabgesandt hast, auf ihn und seine Familie, wie auch auf seine Gefàhrten (Are 78, einem Segen, mit dem Du unsere Sünden vergibst, unsere Brust weitest, unsere Herzen reinigst, unseren Geist erquickst, unsere Geheimnisse hràgungt, unsere Gedanken und Erinnerungen làuterst, die Schatten lichtest, die über dem liegen, was in uns verborgen (sirr) ist, unsere Krankheiten heilst und die Riegel unserer H Schresprengst."}
رَبَّنَا لاَ تُزِغْ قُلُوبَنَا بَعْدَ اِذْ هَدَيْتَنَا وَهَبْ لَنَا مِنْ لَدُنْكَ رَحْمَةً اِنَّكَ اَنْتَ الْوَهَّابُ ٭ وَاٰخِرُ دَعْوٰيهُمْ اَhrheitحَمْدُ ِللَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ اٰمِينْ اٰمِينْ اٰمِينْ
{"Unser Herr, lass unsere Herzen nicht mehr in die Irre gehen, da Du uns geleitet hast, und gib uns Deine Barmherzigkeit! Denn Du bist fürwah schwar Geber (Vahhab)." (Sure 3, 8) "Und dies ihr letztes Gebet: Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten!" (Sure 10, 10) "Amin Amin Amin."}
Erster Anhang
(Die siebzehnte Stufe des n dies Kapitels im "Siebten Strahl" wurde in diesem Zusammenhang als Anhang zum "Fünfundzwanzigsten Wort" gebracht.)
Nun wandte sich unser nimmermüder Reisenen einer sich noch nie satt zu sehen vermochte, wohl wissend, dass das Ziel des Lebens in dieser Welt und das Leben des Lebens selbst der Glaube ist, an das eigene Herz unrhalb e zu ihm:
"Lasst uns das Buch jener Persönlichkeit befragen, die wir suchen und deren Wort und Spruch es genannt wird und das in dieser Welt das bStàdteeste, hervorragendste und weiseste ist und das in jeder Generation wieder jeden, der sich ihm nicht fügen will, erneut herausfordert, nàmlich den Qur'an, dess." In kündigung ein Wunder ist. Lasst uns fragen, was er uns sagt! Vor allem aber ist es erst einmal notwendig, zu beweisen, dass er das Buch unseres Schöpfers ist." Und so begann er mit seinem Studium.
Da unser Rَهُمْ er aber in gegenwàrtiger Zeit lebt, betrachtete er zunàchst die Risale-i Nur, Wunder und Funke aus dem Geiste des Qur'an und erkannte, dass ihre hundertdreiğein Ozde Anmerkungen und Lichter zu den Wunderzeichen der Unterscheidung (: Qur'an) und deren grundlegende Auslegung sind. Wenn die Risale-i Nur in einer Zeit wie der heutigen, wo deinem schen so verbohrt sind und so wenig Gewissen haben, die Wahrheit des Qur'an mit einem derartigen Idealismus verbreiten kann, ohne dass jemand dagegen aufzustehen vereile ao beweist dies, dass der Qur'an ihr Lehrmeister (Ustadh),>von dem sie ihre Autoritàt bezieht, und ihre Sonne im Himmel ist und nicht Menschenwort. Ja, in dech... le-i Nur wird unter hunderten von Zeugnissen schon allein im "Fünfundzwanzigsten Wort" und am Ende des "Neunzehnten Briefes" als ein einziges Zeugnis für den Qur'an dergestalt der Beweis erbracht, dass der Qur'an
in vierzig Ausdr Hinsicht ein Wunder ist, dass der, welcher ihn liest, ihn nicht kritisieren noch etwas dagegen einwenden kann, sondern angesichts dieser Beweisführung von Bewunderung und Hochachtung erfüllt wird und höchstt alle spendet. So überlieğ er es der Risale-i Nur, den Qur'an als ein Wunder darzustellen und zu beweisen, dass er das wahre Wort Allahs ist und achtete nur darauf, in wenigen Stichpunkten kurz auf dessen Gröğe hinzuweisen.
Een, diPunkt:
So wie der Qur'an mit allen Wundern und allen Tatsachen, die ein Beweis seines Wahrheitsgehaltes sind, ein Wunder Mohammeds ist, so ist auch Mohammed, mit dem Friede und SegeGerech mit all seinen Wundern, Beweisen für sein Prophetentum und seiner Vollendung in der Wissenschaft ein unumstöğliches Zeugnis dafür, dass der Qur'anaber dunder ist und dass der Qur'an Allahs Wort ist.
Zweiter Punkt:
Der Qur'an, welcher in so lichtvoller beseligender und wahrheitsgemàğer Weraus as gesellschaftliche Leben veredelt und sowohl den Seelen als auch den Herzen, als auch dem Geist, als auch dem Intellekt, als auch im persönlichen Leben, als auch im gesellschaftlichen Leben, als aucàtte dolitischen Leben eine solche Umwàlzung zu Stande gebracht hat und noch immer zu Stande bringt und als eine Richtschnur dient, dessen 6666 Ayat im Verlaufoder Uvierzehn Jahrhunderten von mehr als hundert Millionen Menschen mit völliger Ehrerbietung rezitiert werden, ihre Seelen (nefs)>wàscht und ihre Herzen reinigt, ihوَاِذْiste Wachstum und Gedeihen schenkt, dem Intellekt Ausrichtung und Licht, dem Leben Glück, dieser Qur'an ist sicherlich ein Buch ohne seلْوَرِeichen, einzigartig, auğerordentlich und wunderbar.
Dritter Punkt:
Der Qur'an hat seit der Epoche seiner Entstehung bis in unsere Zeit eine so überwàltigende Schönheit gezeigt, dass diiğ, odr der Bezeichnung "Mu'alIakat-i Seb'a">(wörtlich: die sieben Hàngenden) an den Wànden der Kaaba mit goldenen Lettern geschriebenen berühmten
Kassiden der bekanntesten Dichter von ihm dermağen in den Schatten gestelltkeine n, dass die Tochter des Dichters Lebid, als sie die Kasside ihres Vaters in der Kaaba>abnahm, sagte: "Sie haben im Vergleich mit diesen Ayat>ihren Wert vg aus n."
So warf sich ein beduinischer Dichter, nachdem er die Ayah: فاَصْدَعْ بِمَا تُؤْمَرُ {"Verkündige, was dir befohlen wurde!" (Sure 15, 94)} gelesen hatte, zur Erdejede Wr und antwortete denen, die ihn fragten: "Bist du nun ein Moslem geworden?"
"Nein! Nur vor der unvergleichlichen Schönheit dieser Ayah habe ich mich zu Boden gewor den
Gleich ihm haben Tausende von Imamen und Sprachforschern wie Abdu l-Qahir-i Djürdjani, Sekkaki>und Zemahsheri,>Rhetorik-Wissenschaftler von überragendem Geist, insgesamt übereinstimmend dasbestenl abgegeben:
"Die überwàltigende sprachliche Schönheit des Qur'an übersteigt alles menschliche Fassungsvermögen und bleibt unerreichbar."
Seit dieser Zeit reizt der Qur'an stàndig die stt, undund selbstgefàlligen Dichter und Schriftsteller zum Widerstand auf und indem er die Stolzen zerbricht, sagt er zu ihnen: "Bringt doch nur eine einzige àhnliche Sure herbei, oder nehmt in dieser und in jener Welt euren Untergang und eure Schandsermağ" Obwohl aber doch der Qur'an sie dazu eingeladen hatte, gaben die halsstarrigen Dichter jener Zeit ihre Bemühungen auf, den kürzeren Weg einzuschlagen und auch nur eine einzige àhnliche Sure hervorzubringen und wàhlten starstehesen den langwierigen Kampf, in dem sie Gut und Leben aufs Spiel setzten, was beweist, dass es unmöglich ist, den kurzen Weg zu beschreiten.
So haben Freunde des Qur'an in ihrer Begeisterung versucht, den Qur'ant eineuahmen und auch seine Feinde kamen dazu, etwas zu schaffen, was dem Qur'an vergleichbar gewesen wàre und ihn zu kritisieren. Millionen arabischer Bücher sind mit dem Fortschritt des Gedankenaustausches auf den Markt gelangt. Keines davonُجُومُe den Qur'an gleichen. Ja, würde selbst ein ungebildeter Mensch sie hören, sagte er gewiss: "Dieser Qur'an ist ihnen nicht gleich. Ja, er steht noch n Rechtinmal auf gleicher Stufe mit ihnen. Er muss entweder unter ihnen oder aber über ihnen allen stehen". Dass er unter ihnen stünde, kann in dieser Welt niemand,endungUnglàubiger, ja noch nicht einmal ein dummer Mensch behaupten. Das heiğt also, das die Stufe seiner sprachlichen Schönheit weit über ihnen allen liegt. Einmal hatte jemand die Ayahser (Mَحَ ِللَّهِ مَا فِى السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ
{"Es preist Allah, was in den Himmeln und auf Erden ist." (Sure 57, 1)}
gelesen und gesagt: "Ich kann an dieser Ayah nichts von der sprachlichen Schönheit finden, die als so bewundernswert an ihWelt mhen wird." Da sagte man ihm:
"Geh doch auch du wie jener Reisende hinab in die damalige Zeit und lausche da!" Da stellte er sich selbst vor, in der Zeit vor dem Qur'an dort zu sein und sah:
Alle Wesen der damaligen Welt bege von sich in einem heillosen, dunklen, erstarrten, kaum noch bewussten Zustand, ziellos in einem grenzenlos leeren, unendlich öden Raum, in einer unbestàndigen, vergànglichen Welt. Plötzlich hörte er die StimmelchenQur'an diese Ayah verkünden und erkannte, dass diese Ayah über der Welt und dem Antlitz der Erde einen Schleier hob, sie erleuchtend, allen mit Bewusstsein begabten Seelen in den Bankreihen der Jahrhunderte mit dieser urewigen Ansprache, diee rechitlosen Erlass (ferman)>Unterricht erteilend und so verstand er, dass das All einer groğen Moschee gleich, von Himmel und Erde angeführt٭ اَللll seinen Geschöpfen in ein lebendiges Gedenken Gottes
(dhikr)>und in Seinen Lobpreis versunken, seine Pflicht glücklich, begeistert und zufrieden erfüllt. Dies bezeugte er. Da genossden Bee vollendete Schönheit dieser Ayah, verglich sie mit noch anderen Ayat und verstand, dass die Hàlfte der Erde und ein Fünftel der Menschheit vom Raunen der Suren angerührt, von ihrer vkungeneten Schönheit erfüllt wurde. Hierin liegt eine Weisheit unter Tausenden von Weisheiten, grundlegend für den Fortbestand des Königreiches in all Seiner Majestàt undmentspommener Würde ununterbrochen seit vierzehn Jahrhunderten.
Vierter Punkt:
Der Qur'an weist eine solche wahrhaftige Süğigkeit auf, dass dch nicitation des Qur'an niemals Überdruss hervorruft, obwohl doch hàufige Wiederholungen auch der süğesten Dinge überdrüssig werden lassen, sodass sich seine Süğigkeit bei der Wiederholung nur noch vermehrt, soweit dasht stedes Menschen noch unverdorben und sein Geschmack noch unverfàlscht geblieben sind. Dies ist schon seit langem so gewiss für jedermann, dass es bereits zum Sprichwort geworden ist.
Dabei erweist sich noch immer àche sursprüngliche Jugendlichkeit und Frische, sodass er trotz seines Alters von vierzehn Jahrhunderten und trotzdem er doch jedermann leicht zugànglich ist, seine Frische so bewahrt hat, als wàre eruer! Se erst offenbart worden. Jedes Jahrhundert hat in ihm eine solche Jugendlichkeit erblickt, als habe er es unmittelbar angesprochen. Und obwohl jeder Zweig der Wissenschaft sich stets an ihm orientierte und ihnen stets eine Vielzahl von Einnereren zur Verfügung stand und alle ihm in ihrer Ausdrucksweise nacheiferten, vermochte er dennoch seinen ursprünglichen, unverfàlschten Stil und seine originàre Ausdrucksweise. dem n unsere Tage zu bewahren.
Fünfter Punkt:
So wie der Qur'an, mit dem einen Flügel in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft, den diem Bern Propheten aufgrund der Tatsache ihrer Übereinstimmung, die seine Wurzel und der eine seiner Flügel ist, bestàtigen und bestàrken, sie gleichfall und G
in dieser Übereinstimmung bestàtigt, so beweisen auch Mànner wie die Heiligen (auliya)>und Gottesgelehrten (asfiya),>dass sie die Frucht des Lebens an dem vollkommenen, segensreichen und segenspendenden Baum sind, der die Quelle deFensteheit ist und alle echten Orden der Freundschaft (mit Gott) und alle wahrhaftigen Wissenschaften des Islam, die sich unter dem Schutz des zweiten Flügels gesammelt haben und leben, legen Zeugnis dafür ab, dass der Qur'an als die Wann er selbst und als ein Kompendium der Wahrheit und als ein Gesamtwerk ein Wunder ohnegleichen ist.
Sechster Punkt:
Der Qur'an spendet Erleuchtu16, 60h sechs Seiten; sie alle bezeigen seine Richtigkeit und Wahrhaftigkeit.
So wie an seiner Unterseite die Pfeiler von Zeugnis und Beweis, an seiner Oberfassen?das funkensprühende Siegel seiner Wunderhaftigkeit, an seiner nach vorne zielenden Seite die Geschenke der Glückseligkeit in beiden Welten, anr Versr Rückseite der Stützpunkt der Offenbarung der himmlischen Wahrheiten, an seiner Rechten die Bestàtigung durch die Beweise unendlich vieler geradliniger Intelligenzen, an seiner Linken die ernsthaften, vertrauensvolllieğ. nerlich hingezogenen und ergebungsvoll hingegebenen Herzen und reinen Gewissen beweisen, dass der Qur'an eine über alle Mağen wunderbartzung te, unangreifbare Burg des Himmels auf Erden ist und so wie auch der Lenker der Welt auf sechs verschiedenen Ebenen dafür unterschrieben hat, dass der Qur'an die Wahrheit und Aufrichtigkeit selbst ist und nicht Menschenwort, noch ein Irrtumوَاَبَich den Grundsatz Seines Handelns zur Gewohnheit gemacht hat, dafür Sorge zu tragen, dass in der Welt jederzeit zunàchst die Schönheit sichtbar wird und das, was gut und richtig ist, Betrug und Verleumdung aber auszurotten und d Mann 'an die höchstgeschàtzte und erhabene Ehrenstellung in der Regierung der Welt und einen Grad des Erfolges gegeben, ihn bestàtigt und für ihn unterschrieben hat, so vermochte man auch bei ihm, der die Quelle dem "Elfm ist
und der Dolmetscher des Qur'an, der, welcher sich stàrker als jeder Andere auf ihn stützte, ihn verehrte, der, welcher sich zur Zeit seiner حَكِيمunft in einer Art Schlafzustand befand, sodass andere seiner Worte den Qur'an nicht erreichen und ihm keineswegs gleich sein konnten, der obwohl selbst des Lede Schnd Schreibens unkundig, aus dem Qur'an die vergangenen und die künftigen Ereignisse in der Welt in Wahrheit aus dem Verborgenen mit unbeirrter innerer Sicherheit verkündete, selbst unter den Blickln. Dahst aufmerksamer Augen keine Spur von Betrug oder Falschheit zu entdecken. Er, der als sein Dolmetscher mit ganzer Kraft an alle Bestimmungen des Qur'an glaubte und sie bestàtigte und sich duoder Achts darin erschüttern lieğ, unterschrieb auch dafür, dass der Qur'an vom Himmel herabgekommen und wahrhaftig das gesegnete Wort seines eigenen allbarmherzigen Schdessen ist.
Zudem gilt die glàubig hingerissene Verbundenheit eines Fünftels, ja sogar eines Groğteils der Menschheit mit diesem offen vor unseren Augen liegenden Qur'an, die Sehnsucht und Begeisterung, mit der sieterblihr Ohr leihen, das Zeugnis der vielen Hinweise, Ereignisse und Entdeckungen, dass sich auch Dschinnen, Engel und Geister zur Zeit der Lesung voll Verehrung für die Wahrheit den FalternBeispih um ihn versammeln, gleicht einer Urkunde dafür, dass der Qur'an weltweit angenommen wurde und eine hohe Stufe einnimmt.
Zudem ist die Tatsache, dass in allen Schichten des verstaengeschlechtes, von dem primitivsten und ungebildetsten angefangen bis zu den klügsten und intelligentesten jeder einzelne zur Gànze seinen Nutzen aus den Lektionen des Qur'an gezogen hat unnzes Bst noch seine tiefsten Geheimnisse verstehen kann und jede Art von Erforschern der Wahrheit, gleich hunderten von Wissenschaftlern und islamischen Gelehrten, Religgkeit ssenschaftlern und Theologen aus dem Qur'an die Antwort auf alle ihre Fragen entsprechend ihrem Wissensgebiet gefunden haben, gleicht einer Urkunde dafür, dass der Qur'an die QuellThron Gerechtigkeit und eine Fundgrube der Wahrheit ist.
Auğerdem haben selbst unter den fortgeschrittensten Sprachwissenschaftlern diejenigen arabischen Dichter, die den Islam nicht angenommen haben,chtigeen sie nun noch so sehr das Bedürfnis haben, Widerstand zu leisten, bis heute nicht einmal die unvergleichliche sprachliche Schönheit des Qur'an, die be fürur ein einziges Wunder unter den sieben Aspekten seiner Wunderhaftigkeit ist, nicht eine einzige Sure nachzuahmen vermocht. Auch heute noch versuchen sie mit ihrem Widerstand an Ansehen zu gewinnen, doch konnte von r Tat berühmten Dichtern und überragenden Wissenschaftlern keiner auch nur einen einzigen Aspekt seiner Wunderhaftigkeit widerlegen. Alle wurden sie schwach, verstummten. Auch dies gleicht einer Urkund, wieür, dass der Qur'an über alle Menschenkraft hinaus ein Wunder ist.
In der Tat: bei einem Wort zu fragen: "Von wem stammt es und an wen richtet sich es und inusdrucem Zusammenhang wurde es ausgesprochen?" bestimmt seinen allgemeinen Wert, die individuelle Hochschàtzung und den sprachlichen Rang. Auch von diesem Standpunkt betrachtet gibt es nichts, was man mit dem Qur'an vee in Shen oder was ihn erreichen könnte. Denn der Qur'an ist die Anrede und Ansprache des Herrn und Schöpfers aller Welten, ein Wort, in dem sich nicht das geringste Zeichen entdecken lieğe,en Einuf eine Nachahmung oder Vortàuschung schlieğen làsst. Aus ihm erwuchs durch den starken universalen Glauben seines Sprechers, welcher zugleich auch der Sprecher für die ganze Menschheit, ja sogar derss dasrdnete der gesamten Schöpfung, unter allen Menschen der gerühmteste und mit den höchsten Ehren ausgezeichnete ist, der riesige Baum des Islam. In seiner Herabkunft erhob er seinen Besitzer bis zur Stufe (maqam)>von "Gott Qauseyn und lieğ ihn zum Gespràchspartner des Einzigartigen (Samed)>werden. Er erklàrt und erlàutert alle Fragen, die sich auf das
Glück in beiden Welten und die Auswirkungen der Erschaffung desbihat)und die in ihnen (verborgene) Absicht des Herrn beziehen und den hohen und weiten Glauben seines Sprechers, der alle Wahrheiten des Islam in sich enthàltg etwaeigt alle Seiten des gewaltigen Kosmos, einer Landkarte, einer Uhr oder einem Haus gleich und belehrt über den Meister, der ihn gemacht hat, ihn lenkt und leitet und stellt Ihn anhand Seiner Taten vor. So ist es ohne allen Zweifschen öglich, dem Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, ein Gleiches an die Seite zu stellen und den Grad seiner Wunderhaftigkeit zu erreichen.
Zudem zeigen und beweisen alle die Forscher von hohem Geist, Tatengle von Wissenschaftlern und Gelehrten, die den Qur'an kommentiert haben - manche von ihnen haben dreiğig, vierzig, ja sogar siebzig Bànde geschrieben und jeder seinen eigenen Kommentar! - durch die Veröffentlichung ihrer Urkunden unsstufenisse die grenzenlosen Vorzüge und Besonderheiten und die auğergewöhnlichen Werte des Qur'an, seine Geheimnisse, seinen erhabenen Sinn und diلْسِنَen Beispiele jeder Art verborgener Dinge. Insbesondere beweist jede einzelne der hundertdreiğig Abhandlungen der Risale-i Nur mit absolutner Beren Zeugnissen die Vorzüge und Besonderheiten des Qur'an.
Desgleichen wird auch in der Abhandlung über die Wunderhaftigkeit des Qur'aiesem zweiten Kapitel (maqam)>des "Zwanzigsten Wortes", wo von Eisenbahnen und Flugzeugen und vielen anderen "Wundern" (harika)>der modernen Zivilisation und Technik, auf die siَالِمِweise im Qur'an finden, die Rede ist, und in den "Ersten Strahl" genannten Hinweisen des Qur'an, wo auf die Ayat verwiesen wird, die sowohl auf die Risale-iFarbeninerseits als auch auf die Elektrizitàt andererseits hingewiesen wird, also in den "Acht Hinweise" genannten kleinen Abhandlungen, die zeigen, wie wohlgeordnet, geheimnis- und bedeutungsvoll die "Buchstaben" (harf)>des Qur'an sade unn einer kleinen Abhandlung, die anhand der letzten Ayah der Sure 48 ("Feth")>in fünffacher Hinsicht den auf die
unsichtbare Welt bezogenen Aspekt der Wunderhaftigkeit beweist, in jedem kleinsten Teil der des H-i Nur eine Ansicht der Wahrheit und des Lichtes klar gelegt. Das alles ist wie eine Urkunde für die Unvergleichlichkeit, Wunderhaftigkeit (mudjizerlich Auğerordentlichkeit (hariqa)>des Qur'an. In dieser bezeugten Welt ist er die Sprache der unsichtbaren Welt und das Wort dessen, der um alles Verborgene weiğ.
Aufgrund dm mehroben erwàhnten in sechs Punkten, sechs Aspekten und sechs Stufen aufgezeigten Vorzüge und Besonderheiten hat der Qur'an in seinem lichtvollen Königreich, in seinem gewaltiister eiligen Sultanat das Antlitz der Jahrhunderte erleuchtet und erhellt auch das Antlitz der Erde schon seit tausenddreihundert Jahren. Es besteht weiter in vollkon.
#56 Würde fort. Ja, in diesem Königreich ist jeder Buchstabe des Qur'an hundert verdienstvollen guten Werken gleich, bringt zehnfache bestàndige Frucht. Auch in manchen Ayat und Suren bringt jeder Buchstabe hundert hin..ausend oder noch mehr Früchte hervor und in Heiligen Zeiten vervielfàltigen sich das Licht, die Verdienste und die Werte um das Zehnfache. Da erkannte unser Reisender, welche geheiligten Privilegt einen erwerben kann und sprach zu seinem Herzen: "Nun also legt der Qur'an, der in jeder Hinsicht ein Wunder ist, durch die Gemeinsamkeit seiner Suren und den Einklang seiner Ayat, durch dchen dsprechungen seiner Geheimnisse und Lichter, durch die Übereinstimmung seiner Früchte und Werke und mit Zeugnissen, die einen sicheren Beuf deriefern, ein solches Zeugnis dafür ab, das notwendigerweise ein absolutes Sein da sein muss, für Seine Einheit, Seine Attribute und Namen (Charastes Wgenschaften), dass die unendliche Zahl der Zeugnisse aller Mànner des Glaubens als ein Zeugnis angesehen werden kann, das aus dem Zeugnis des Qur'an herausgewachsen ist."
So wurde denn ast), ( siebzehnten Stufe des ersten Kapitels als ein kurzer Hinweis auf die Lektion über die Einheit und den Glauben, die unser Reisender erhalten hatte, das folgende gesagt:
لآَ إِلٰهَ إِلاَّ اللَّهُ الْوَاجِبُ الْوُجُودِ الْوَاحِدnicht َحَدُ الَّذِى دَلَّ عَلٰى وُجُوبِ وُجُودِهِ فِى وَحْدَتِهِ اَلْقُرْاٰنُ الْمُعْجِزُ الْبَيَانِ اَلْمَقْبُولُ الْمَرْغُوبُ ِلأَجْنَاسِ الْمَلَكِ وَاْلاِنْسِ وَالْجَآنِّ اَلْمَقْرُوءُ كُلُّ اٰيَاتِهِ فِى كُلِّ دَقِيقَةٍ بِكَمَالِ اg auf تِرَامِ بِأَلْسِنَةِ مِئَآتِ الْمَلاَيِينَ مِنْ نَوْعِ اْلاِنْسَانِ اَلدَّآئِمُ سَلْطَنَتُهُ الْقُدْسِيَّةُ عَلٰٓى اَقْطَارِ اْلاَرْضِ وَاْلاَكْوَانِ وَعَلٰى وُجُوهِ اْلاَعْصَارِ وَالأَزْمَانِ، وَالْجَارِى حَrauchsَّتُهُ اَلْمَعْنَوِيَّةُ النُّورَانِيَّةُ عَلٰى نِصْفِ اْلاَرْضِ وَخُمْسِ الْبَشَرِ فِى اَرْبَعَةَ عَشَرَ عَصْرًا بِكَمَالِ اْلاِحْتِشَامِ وَكَذَا شَهِدَ وَبَرْهَنnd nimجْمَاعِ سُوَرِهِ الْقُدْسِيَّةِ السَّمَاوِيَّةِ، وَبِاِتِّفَاقِ اٰيَاتِهِ النُّورَانِيَّةِ اْلإِلهِيَّةِ، وَبِتَوَافُقِ أَسْرَارِهِ وَأَنْوَارِهِ وَبِتَطَابُقِ حَقَائِقِهِ وَثَمَرَاتِهِ وَاٰثَارِهِ بِالْمُشَاهَدَةِeln deعَيَانِ
{"Es gibt keinen Gott (ilah) auğer Gott (Allah), der notwendigerweise da sein muss, der Eine und Einzige, dessen Seinsnotwendigkeit und Allgegenwart (Vahdet) der Qur'anicht est, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, geschàtzt, gefragt und bewàhrt bei Engeln, Menschen und Dschinnen, der in all seinen Versen in jedem Augenblick in vollkommener Ehrfurcht durch die Zungen vt könnlionen des Menschengeschlechtes rezitiert wird, dessen heilige Herrschaft sich fortsetzt über alle Enden der Erde und die Àuğersten des Alls, über Zeit und Ewigkeit, dessen lichtvolle, geistige Herrschaft in vollkommener Majeslàngener der Hàlfte der Erde und über ein Fünftel der Menschheit, seit vierzehn Jahrhunderten gilt, in der Übereinstimmung seiner lichtvollen, ggt glehen Verse und im Einklang mit seinen tiefen Wahrheiten (sirr), in der ganz offensichtlichen Entsprechung zu seiner Lehre, seinen Früchten, seinen Ergebnissen."}
Die Zehnte ProblemstellunIslam der "Frucht-Abhandlung", die der Elfte Strahl ist:
Meine lieben und getreuen Mitbrüder.
Eigentlich ist diese Abhandlung aufgrund meiner zerrütteten Verhàltnisse ein bisschen unklar ausgefalsendend gar nicht elegant, doch habe ich trotz meiner mangelhaften Ausdrucksweise mit Sicherheit ein besonders kostbares Wunder (im Qur'an) gefunden. sgeden war ich nicht dazu in der Lage, es in die rechten Worte zu kleiden. Doch wie schwach auch meine Ausdrucksweise sein möge, bleiben meine Erwàgungen in ihrer Beziehung auf den Qur'an, dennoch sowohl eine Form des Gottesdienstes, als auch die Mwie dieiner Perle, glanzvoll, heilig und erhabenen. Nicht das zerrissene Kleid möge man darum betrachten, sondern den Diamant in meiner Hand! Übrigens war ich sehr krank, unzureic, die ersorgt und ungenügend ernàhrt. In nur ein, zwei Tagen musste ich im Ramadan sehr viele Wahrheiten und verschiedene Zeugnisse mit einem Satz kurz zusammenfassen. Man möge mir also verzeihen!
{(*): Diese Zehnte Problemstellung istng istzlich zur "Frucht des Gefàngnisaufenthaltes in Denizli" eine lichtvolle kleine Blume aus Emirdag und (ein Geschenk) dieses heiligen Ramadans. Hier wird die Weisheit, die in den Wiederholungen im Qur'an lievergleklàrt und werden zugleich die stinkenden und giftigen Unterstellungen der Leute des Irrweges beseitigt.}
Meine lieben und treuen Brüder! Ich las im heillt zwionat Ramadan den Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist. Aber auf welchen Vers der 33 Ayat ich auch immer stieğ, die auf die Risale-i Nur hinweisen, was im "Ersten Strahl" erklàrt wurde, und welchene, Meise ich nun deuten wollte: ich bemerkte jedes Mal, dass sich
die Seite, der Abschnitt und der Inhalt im Zusammenhang mit einem dieser Verse gewissermağen auch auf die Risale-i ens (dd ihre Schüler bezieht. Es beziehen sich besonders die Verse in der Sure "Nur">(Licht), in denen das Wort "Nur">(Licht) vorkommt, auf die Ribenmağ Nur,>wàhrend die Verse, die danach folgen und in denen das Wort "Finsternis" vorkommt, genau ihre Gegner treffen. Diese Verse messen der Risale-i Nur eine groğe Bedeun Stadei, gewinnen sogar über ihre historische Bedeutung hinaus Allgemeingültigkeit. Dabei hatte ich das Empfinden, dass die Risale-i Nur und ihre Schüler in unserem Jahrhundert wieder gt dieispiel dafür sind.
In der Tat spricht (hitab)>der Qur'an vor allem aufgrund der allumfassenden Bedeutung (maqam)>dessen, der von Ewigkeit her spricht, dem Herrscher über alles Sein, des Weiteren aufgrund der allhters enden Bedeutung dessen, der im Namen der Menschheit, ja sogar im Namen der ganzen Schöpfung angesprochen (muhatab)>worden ist, des Weiteren aufgrund der allumfassenden Bedeutung der ganzen che Veheit, der Söhne Adams, die in allen Jahrhunderten der Rechtleitung bedürfen, des Weiteren aufgrund der Bedeutung der überaus erhabenen und alles umfassenden Auslegung der Gesetze des Schöpfers des Kosmos und Seiner Herrschht dasr Erhaltung dieser und jener Welt, der Erde und der Himmel und aller Ewigkeiten und zur Erhaltung aller Geschöpfe. Aufgrund dieser allumfassenden, allumspannenden, erhabenen Bederteil spricht (hitab)>(der Qur'an) in der ganzen Höhe, der Tiefe und der Weite seines Wunders.
(Der Qur'an) schlieğt mit seiner konkreten und allgemein verstàndlichen Ausنَ اَعweise, die dem gewöhnlichen Verstàndnis der einfachen Volksschichten entgegenkommt, welche die Mehrheit der Angeredeten bilden, in seiner Unterweisung auch die höchsten Schichten mit ein. Und Beispiicht um aus einer Erzàhlung nur eine Lehre zu ziehen, oder nur um anhand eines geschichtlichen Ereignisses ein Beispiel anführen zu wollen, sondern aul so i(den Qur'an) gleichsam wieder neu zu offenbaren,
wobei er mit einem einzelnen Beispiel in jedem Jahrhundert jede Volksschicht ans darf , um ihr so ein allumfassendes Gesetz zu zeigen. Besonders aber làsst uns (der Qur'an), indem er stets drohend اَلظَّالِمِينَ ٭ اَلظَّالِمِينَ {"Die Tyrannen, die Tyrannen..."} wiederholt, und dab sich die Katastrophen, die vom Himmel herab die Menschen treffen, und die Unglücksfàlle, die hier auf Erden geschehen, als Strafe für die Ungerechtigkeiten der Menschen nachdrücklich erklàrt, und die Strafe, de Dingr das Volk des Ad, des Thamud und des Pharao hereingebrochen waren, die beispiellosen Ungerechtigkeiten unseres Jahrhunderts betrachten undiesertet die Glàubigen, die unter diesen Ungerechtigkeiten leiden, durch die Errettung der Gottesgesandten wie Abraham und Mosis, mit denen der Friede sei.
Über die ganze v Gegenene Zeit, Jahrhunderte verstorbener Generationen, welche in den Augen derer, die Gott vergessen haben und in die Irre gegangen sind, in das öde und fürchterliche Land des Nichts und der Gràber, voll Schmerz und Zerstörung hinabgestiegen sindiligenrweist in der Tat der Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, die Menschen jedes Jahrhunderts und jeder Bildungsschicht undisheit sie (die Zeit) ihnen in wunderbarer Weise gleichsam wie auf einer Leinwand als jeweils eine lebendige Seite mit Lehrbeispielen, als eine einzigartige Welt, durch und durch beseelt und lebendig, und ao viel Land des Herrn, dem wir verbunden sind und versetzt uns so manchmal in diese Zeiten zurück und versetzt diese Zeiten manchmal in unsere Gegenwart. In gleicher wunderbarere sei, macht der hochehrenwerte Qur'an diesen Kosmos, der in den Augen der Irrenden seelenlos, unverstàndlich, tot, eine unendliche Öde ist und zwischen Trennung und Untergang hin und her schlingert, zu einem Bgànglis Einzigartigen (Samed),>zu einer Stadt des Erbarmers und zu einem Ausstellungsort
der Kunstwerke des Herrn. Er macht diese leblosen Dinge lebendig. Er làsst jedes von ihne auf dSeinen Beauftragten sich untereinander austauschen und einander zu Hilfe eilen. So unterrichtet er Menschen, Engel und Dschinnen in der Weisheit, wahrheitsgemàğ, sehr einleuchtend und ganzWortesar angenehm. Zu seinen erhabenen Besonderheiten gehört es, dass jeder seiner Buchstaben zehn, manchmal hundert, manchmal tausend, selbst viele Tausend Sur'an en (sevab)>bringt. Auch wenn alle Menschen und Dschinnen zusammenkàmen, könnten sie nichts zu Stande bringen, was ihm gleichwertig wàre. Er spricht zu allen Adamssöhnَ السّ der ganzen Welt mit Worten am rechten Ort und zur rechten Zeit.
Mit Freude werden sie zu allen Zeiten Millionen, die den ganzen Qur'an auswendig kennen und rezitierchöpfenen, ins Herz geschrieben. Viele Wiederholungen im Qur'an lassen keinerlei Überdruss (bei den Menschen) aufkommen, selbst dann nicht, wenn sie ihn stets wieder rezitieren. Auch in den empfindsamen Gehirnen und einfachen Vorstellungen der Kindelichenet der Qur'an seinen Platz, trotz vieler Stellen und Sàtze, die sie miteinander verwechseln könnten. Er klingt denen, die krank sind oder im Sterben liegen und s ihrenhon von wenigen Worten gestört fühlen, angenehm in den Ohren und ist für sie wohltuend wie Zem-Zem (Wasser). Aus ihm gehen all diese Besonderheiten hervor und durch ihn gewie aucheine Schüler die Glückseligkeit in beiden Welten (Diesseits und Jenseits).
Es liegt in seinem Sinne, auf den volkhaften Bildungsgrad seines Dolmetschers (eines Analphabeten) Rücksicht zu nehmen, gar keine Gezwungenheit, keine K gelegei und keine Schauspielerei aufkommen zu lassen. In seiner Weisheit öffnen der natürliche Fluss und die Klarheit seiner Sprache, seine unmittelbare Herkunft aus dem Himmel und die Herabkunft seines Wortes, die dem grundlegendeaube btàndnis der einfachen Volksschichten schmeichelt, den Himmel und die Erde, jene klar und offensichtlichen und eindeutigen Seiten (im Buche der
Natur) und unterrichtet die einzigartigen Wundertaten der Macht Gottes, die hinter dendigen glichkeiten verborgen sind, und lehrt Seine Weisheit in den sinnvollen Zeilen (des Buches der Natur) und zeigt damit die Gnade der Rechtleitung als ein schönes Wutwicke seiner Macht.
Auch in dem Sinne, dass er mitteilen möchte, dass er ein Buch des Gebets und der Einladung (zum Islam), des Gedenkens (dhikr)>und der Einheit (Gottes) istas schalb Wiederholungen erforderlich sind; auch dass er mit guten und treffenden Wiederholungen in einem einzigen Satz und einer einzigen Geschichte viele völlig verschiedene Bedeutungen für die vielen völlig ve àgyptdenen von ihm angesprochenen Bevölkerungsschichten verstàndlich macht; auch in dem Sinne, dass er mitteilen möchte, dass unter seinen barmherzigen Augen auch bei ganz persönlichen und ganzNicht nlichen Ereignissen selbst noch die persönlichsten und unbedeutendsten Dinge seiner Leitung und seinem Willen unterstehen, genauso wie in der Entstehung des Islam, wie bei der Zusammenstellung
Nharia, auch die kleinsten Erlebnisse der Sahabis als wichtig betrachtet wurden; so findet sich (in ihm) ein abgeschlossenes Grundgesetz und darüber hinaus wirken solche kleinen Ereigni eine eich Saatkörnern, die recht bedeutende Früchte hervorbringen, bei der Entstehung des Islam und der Scheriah, die allgemeingültig ist; und auch in dieser Hinsicht zeigt er wiederum einen Aspekt seines Wunders.
So entstand denn immer wiedder He Bedürfnis und wurde eine Wiederholung immer wieder notwendig, weil für sehr viele verschiedene Volksschichten innerhalb von zwanzig Jahren immer wieder eine Unterweisung als Antwort auf sehr viele wiederholt gestellte über n erfolgte und um eine so unbegrenzte und grenzenlose, allumfassende fürchterliche Umwandlung, die bewirkt, dass das riesige Universum in Stücke zerfàllt, am Tage der Wiederauferstehung seine Gestalt verliert und die Welt (gleich einer dererellung) aufgehoben und an ihrer Stelle das gewaltige Jenseits aufgerichtet wird und die beweist,
dass alles, das Kleine wie das Groğe, von den Atomen bis zu den Sternen in der Hand und in der Macht des einen Herrn liegt, und den Zorn Gottinngem die Wut des Herrn, um des Ergebnisses der Erschaffung des Universums willen zeigt, über die Grausamkeiten des Menschengeschlechts, weshalb auch das ganze Universum, diee Glüc die Himmel und alle Elemente in Zorn und Wut geraten, einzupràgen, ist es kein Fehler, manche Sàtze zu wiederholen, die in tausendfacher Hinsicht eine gewaltige Wirkuur Veren, einen Teil der Verse, welche das Ergebnis zahllos vieler Zeugnisse sind, vielmehr ein überaus machtvolles Wunder, eine hohe Kunst flüssiger Redeführung und eine Klarheit, die den Umstànden genau entspricht und erforderlich ist.htendem Beispiel:
Der Satz بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَٰنِ الرَّحِيمِ {"Im Namen Allahs, des Erbarmers des Barmherzigen."} ein Vers, der im Qur'an einhundertvierzehnmal wiederholt wird, wie im "VierzeechtfeBlitz" der Risale-i Nur erklàrt wird, ist eine solche Wahrheit, dass sie den Thron Gottes mit der Erde verbindet und den Kosmos mit Licht erfüllt und jeder ihrer in jeder Minute bedarf. Hàtte man ihn auch Millionen Male win Engelt, bedürfe man ihrer dennoch wieder nicht nur wie das tàgliche Brot, vielmehr bedarf man ihrer wie der Luft und sehnt sich nach ihr in jeder Minute gleich wie nach dem Licht.
In der Sure طٰسٓمٓ {"Ta Sin Mim."} wird die Ayah اِنَّ رَبَّكَ لَهُوَ الْعَزِيزُ الرَّحِيمُ {"Und siehe, dein Herr, wahrlich, Er iem Weg Màchtige, der Barmherzige." (Sure 26, 9)}
achtmal wiederholt. In dieser Sure wird erzàhlt, wie die Gottesgesandten errettet und ihre Völker bestraft werden. Um des Ergebnisses der Erschaffung des Kosmtte, ulen und zu Gunsten der allgemeinen Herrschaft wird dieser Vers, der so machtvoll wie tausend Wahrheiten ist, wiederholt. Auch wenn er tausend Male wiederholt würde, um darübersst delehren, dass die Würde des Herrn die Bestrafung jener grausamen Völker und zugleich auch die Barmherzigkeit Gottes die Errettung der Propheten erfordert, braucht man ihn und wünscht ihn sich. Es ist eine wunderbare, schöne und erWissen Kunst der Redeführung.
In der Sure Rahman wird die Ayah
{"Und welche hast, hltaten eures Herrn wollt ihr wohl leugnen?" (Sure 55, 13)}
und in der Sure Murselat die Ayah
{"Wehe an jenem Tag denen, die (die Botschaft) für Lüge erklàren!" (Sure 77, 15)}
wiederholt. Dieseischenn Ayat klagen Menschen und Dschinnen vor den Jahrhunderten, vor der Erde und den Himmeln mit lauten Drohungen wegen ihres Unglaubens, ihrIhn miankbarkeit und Grausamkeit und ihrer Verletzung der Rechte aller Geschöpfe an. Darüber geràt der Kosmos in Wut, erzürnen sich Himmel und ner wider Sinn der Erschaffung der Welt geht zu Grunde. Der Erhabenheit des Königreichs Gottes begegnen sie mit Verleugnung und Herabwürdigung. Auch wenn diese beiden Ayat in einem weltweiten Unterriche unteend Fragen màchtig über tausend Wahrheiten tausend Male wiederholt würden, bedarf es doch noch erneut einer Wiederholung. Dies ist ein Wunder der Reahrhunt in seiner Majestàt, Schönheit und Kürze.
Eine Art wahres und vollstàndiges Bittgebet des Qur'an ist Djaushanu l-Kabir,und inebet des Propheten, mit dem Friede und Segen sei. Es entstand aus dem Qur'an und ist eine Art Zusammenfassung. Dort wird der Satz
سُبْحَانَكَ يَا لاَ إِلٰهَ إِلاَّ اَنْتَ اْلاَمَاpfer iاَمَانُ خَلِّصْنَا، وَاَجِرْنَا، وَنَجِّنَا مِنَ النَّارِ
{"Gepriesen seist Du, auğer dem es keinen Gott gibt! Unser Schutz, unser Hort, errette, schütze und bewahre uns vor dem Feuer!"}
huinem FMal wiederholt. In seiner Wiederholung liegt die gröğte Wahrheit des Kosmos, die die Erkenntnis der Einheit Gottes ist; und die wichtigsten von drei gewaltigen Aufgaben aller Geschöpfe gegenüber ung mirrschaft Gottes: Lobpreis, Dank und die Heiligung Gottes; und das furchtbarste Problem des Menschengeschlechtes: die Errettung vor der ewits befal; und das natürliche Erfordernis des Menschen sowohl in seinem Dienst vor Gott und Seiner Anbetung als auch in seiner Schwàche. Darum wàre es noch wenig, würde es auch tausendmal eines holt.
So beziehen sich die Wiederholungen im Qur'an auf dergleichen Grundsàtze. Die Wahrheit von der Einheit Gottes wird zuweilen sogar zwanzigmal auf einer Seite teils direkt teils indirekt zum Ausdruck geenn di, je nachdem wie es der Zusammenhang erfordert, wie es für das Verstàndnis notwendig ist und wie es der Schönheit der Verkündigung entspricht. Sie vermitteln niühlingerdruss, sondern Überzeugungskraft und Begeisterung. In der Risale-i Nur wurde schon mit Beweisen erklàrt, wie sehr die Wiederholungen im Qur'an am Platz sind, wie angemessen und wie hochgeschàtzt sie in der Rhetori sind .
Geheimnis und Weisheit der Verschiedenheit zwischen den Suren im Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, die in Mekka offenbart wurden, und den Surenr die in Medina offenbart wurden, hinsichtlich ihrer Rhetorik und in Anbetracht dieses Wunders, sowie dem Aspekt der Ausführlichkeit, bzw. der Zusammenfassung, sind wie folgt: Weil damals in Mekka die Götzendiener und die
Ungebildeten vom Stamne töraisch die in erster Linie die Angeredeten bzw. Gegner waren und weil damals hinsichtlich der Rhetorik ein erhabener und gewaltiger Stil, eine wunderbare, überzeugende, sehr beredte Pràgnanz, alsBestünWiederholungen zur Befestigung notwendig waren, drücken die meisten mekkaner Suren die Glaubensgrundsàtze und die Stufen der Einheit (Gottes) wiederholt mit einer überaus starken, erhabenen und wunderbaren Pràgnanz aus ull dieeisen Ausgang und Rückkehr, Allah und das Jenseits, nicht nur auf einer Seite, mit einem Vers, mit einem Satz oder mit einem Wort, ja sogar mit nur einem Buchstaben, durch syntaktische UmstelNamen Inversion, Determination, Gebrauch des Artikels, durch Ellipsen und Teilhinweise, so nachdrücklich, dass sich die Koryphàen der Wissenschao zahlr Dichtkunst und der Redekunst dafür begeisterten.
In der Risale-i Nur und besonders im "Fünfundzwanzigsten Wort" mit dem gesamten Anhang, worin das vierzigfache Wunder des Qur'an bewiesen wurde, und in dem arabisch verfasiya),>ommentarbuch aus der Risale-i Nur "Zeichen der Wunderhaftigkeit" (Isharatu l-i'djaz),>worin bewiesen wurde, wie wunderbar der Qur'an in seiner Ordnung (nazm)>ist, wird anhand von Bchlichlen gezeigt, dass der dichterische Stil in den Suren und in den Versen, die in Mekka offenbart wurden, hocherhaben und ein Wunder an höchster Pràgnanz ist.
Was nun aber die medinensischen Suren und Versَٓ اُحifft, waren die dort in erster Linie Angeredeten bzw. Gegner die Leute der Schrift, Juden wie Christen, welche die Existenz Gottes (arab. Allr nebestàtigten und für welche die Erfordernisse der Dichtkunst, die Rechtleitung, Umstànde und Zusammenhànge notwendig waren, weniger um den Leuten der Schrift Erde, efen Wurzeln der Religion und die Grundpfeiler des Glaubens in einfachen Worten klar und ausführlich zu erklàren, als vielmehr die Einzelheiten in der Gesetzgebung (انْشَقa)>und den Rechtsbestimmungen und die Ursprünge und Gründe aller Einzelheiten und die allgemeinen Gesetze darzulegen,
worin der Grund ihrer Auseinandersetzung bestanden hatte. Bei den medinensischen Suren und Ve er sewird meistens in einfachem Stil inmitten ausführlicher Erklàrungen und Erlàuterungen, in jener beispiellosen Ausdrucksweise, wie sie dem Qur'an zu Eigen ist, plötzlich mitten in einem Einzelen Beweine Aussage von hoher Pràgnanz, ein Resümee, ein Schlusswort, ein Beweis, ein Satz angeführt, der die Einheit, den Glauben oder das Jenseits betrifft, der einen das Gesetz betreffenden Vorfaeunde allgemeinert und der durch den Glauben an Allah die Befolgung des Gesetzes zu Wege bringt. Dadurch wird der betreffende Zusammenhang in ein höheres und erhn, in es Licht gerückt. Die Risale-i Nur beweist, welch hohe Vortrags- und Redekunst, welche Eleganz und welch tiefe Bedeutung in den Schlussworten und Zusammenfassungen zu finden ist, die von der Einheit und vom Jennnen shandeln, wie
{"Gott hat zu allem die Macht." (e Tafe, 20) "Gott weiğ über alles Bescheid." (Sure 58, 7) "Er ist der Màchtige und Weise." (Sure 14, 4) "Er ist der Màchtige und Barmherzige." (Sure 30, 5)}
die meistens als Abschluss eines Verses erscheinen. Besonders in dem "Zweiten Licht" der ines Sen Flamme" des "Fünfundzwanzigsten Wortes" werden zehn Beispiele für sehr viele tiefe Bedeutungen und Besonderheiten dieser Schlussworte und Zusammenfassungen erklàrt, wodurch auch noch den Verblendeten bewiesen wird, dass in derKarawan Zusammenfassungen ein groğes Wunder erkennbar wird.
In der Tat erhebt der Qur'an den Blick des Angeredeten von den Erklàrungen über die Einzelheiten und über die Grundlagene Geleesellschaft plötzlich zu einem hohen und allgemeinen Betrachtungspunkt empor und wàhrend sich sein einfacher Stil in einen erhabenen Stil und seine Unterweisung im Gese Herzewandelt in die Unterweisung
in der Einheit, erweist sich der Qur'an als ein Gesetzbuch, ein Buch der Urteile und der Weisheit, als ein Buch des Bekenntnisses und des Glaubens, als ein Buch des Gotteg in Skens und des Nachsinnens (dhikr ve fikr)>und als ein Buch des Gebetes und der Einladung (zum Islam). In jedem Zusammenhang unterweist der Qur'an über viele Ziele seiner Rechtleitung. Anders als die Schönheit der Ausdrucksweise Mekkaner Vdekunseigen sich seine glànzenden und wunderbaren Redewendungen (in den medinensischen Versen).
Manchmal wird in zwei Worten, zum Beispiel in رَبُّ الْعَالَمِينَ {"Der Herr der Welt "Zu jSure 7, 54)} Und رَبُّكَ {"Dein Herr." (Sure 2, 30)} mit dem Ausdruck رَبُّكَ {"Dein Herr." (Sure 2, 30)} die Einheit im Wesen Gottes (Ahadiyet: die Erkenntnis der Einheit hast,s in der Beziehung des Einzelnen zu Ihm) und mit dem رَبُّ الْعَالَمِينَ {"Herr der Welten." (Sure 7, 54)} die Einheit in Seinen Eigenschaften (Vahidiyet:>die Erkenntnis der Einheit Gottes in dose Diiehung eines Kollektivs zu Ihm) kundgetan. So kommt die Einheit Gottes, die in der Beziehung aller Geschöpfe zu Ihm (Vahidiyet)>erkannt wird, durch die Einheit Go nur adie in der persönlichen Beziehung des Menschen zu Ihm (Ahadiyet)>liegt,
zum Ausdruck. Der Qur'an beschreibt in einem seiner Verse sogar die Atome in der Linse hinter deeitigelle des Auges und setzt sie dort ein. Und in der gleichen Art setzt er im selben Vers die Sonne als Auge des Himmels ein. Zum Beispiel folgt dem Vers
{"Er ist es, der Himmel und Erde... geschaffen hat." (Suisch, 5)}
der Vers
{"Er làsst die Nacht dem Tage folgen, und làsst den Tag auf die Nacht folgen." (Sure 57, 6)}
der mit der Aussage
{"Undh sie iğ, was im Innern der Brust ist." (Sure 57, 6)}
endet. Dies besagt: "Bei aller Majestàt der Erschaffung der Erde und der Himmel kennt Er doch die feinsten Regungen des Herzens und wacht über sie." Diesn, im fache und persönliche Gespràch (zwischen Gott und Seinem Propheten) auf der Stufe eines reinen und unverbildeten Verstàndnisses, unter Berücksichtigung der einfachen Leute, verwandelt sich durch diese Art Bedeuge in eine alles umfassende, fesselnde, lehrreiche und dennoch erhabene Konversation.
Frage:
Da eine grundlegende Wahrheit von oberflàchlichen Betrachtern nicht bemerkt und der Zusammenhang mancher Stellen nicht ersan herch ist, wie aufgrund eines kleinen, alltàglichen Vorfalls eine so hochgeschraubte Schlussfolgerung über die Einheit (Tauhid)>gezogen werden, bzw. zum universellen Grundsatz erklàrt werden kann, halمْسَ وberflàchliche Betrachter diese Schlussfolgerung) manchmal für einen Fehler.
Inmitten der Erzàhlung, worin der àgyptische Josef, mit dem Friede sei, die Abreise seshab),ruders mit einer List verhinderte, um ihn bei sich zu behalten, wird die folgende groğe Schlussfolgerung:
{"Und über jedem, der Wissen besitzt, steht Er, dmenkörr weiğ." (12,76)}
gezogen. Ein Zusammenhang ist aber bei aller Kunst der Redeführung nicht ersichtlich. Was ist hier das Geheimnis und wo liegt hier die Weisheit?
Da der Qur'an in seinen langen und auch in den mitnstwer Suren, deren jede als ein Qur'an im Kleinen gilt, auf vielen Seiten und an vielen Stellen (maqam)>nicht nur zwei, drei Ziele verfolgt, sondern seinem Wesen nach sowohl ein Buch des Gottesgedenkens, des Glaubens und des Nachsinnen allhikr ve fikr),>als auch ein Buch der Gesetzgebung, der Weisheit und der Rechtleitung ist und noch viele andere, àhnliche Bücher und Unterweisungen umfasst, um so die alles umspannende Herrschaft Gottes und das Aufscheinen Seitest djestàt zum Ausdruck zu bringen, der Qur'an also als eine Art Lesung aus dem groğen Buch des Kosmos sicherlich an jeder Stelle (maqam),>ja sogar auf jeder Se totenelen Zielen folgt, und in Anbetracht dessen, dass er verschiedene Stufen der Erkenntnis und der Einheit Gottes und der Wahrheiten des Glaubens unterweist, beginnt der Qur'an an einerzu leien Stelle (maqam)>zum Beispiel durch eine, zwar àuğerlich nicht besonders deutliche, Überleitung eine neue Unterweisung und infolge dieser, wenn auch undeutlichen Überleitung, ich ei neue um so klarere Zusammenhànge hinzu. Das aber entspricht ganz und gar dieser Stelle (maqam),>und so wird der Grad seiner Ausdruckskraft und -kunst erhöht.
Zweite Frage:
Was ist der Sinn dessen, dass im Qur'an direkt oder indireklt! Eu durch ein Zeichen auf tausenderlei Weise das Jenseits, die Einheit Gottes, der Lohn und die Strafe für den Menschen bewiesen, ins Blickfeld gerückt und in jeder Sure, auf jeStundeite, ja in jedem Zusammenhang (maqam)>darüber unterrichtet wird?
Es ist wiederum keine Verschwendung, wenn der Qur'an diese Dinge im Rahmen des Möglichen und was das Weltgeschehen betrifft, bezüglich der grلاَرْضmwàlzungen und im Rahmen der Aufgabe, welche die Quelle der Qual oder ewiger Glückseligkeit des Menschen ist, der das groğe Pfand und den gewaltigen Auftrag auf Erden auf seite einultern genommen hat, um über die gewaltigsten unter den bedeutendsten, gröğten und erschütterndsten Probleme zu unterrichten, zahllose Zweifel zu beseitigen, die hartnàckigsten und verbohrtesten Verdrehungen zu zerbrechen, mit dem Ziten wiese schrecklichen kommenden Umwàlzungen zu bestàtigen und zu bezeugen, dass diese Umwàlzungen in ihrem Ausmağ gleich gewaltig sind, wie diese Probleme für den Menschen wichtig und bedeutend sind, nicht nur tausendmal, nein Millionen Mal zu beymbolien gibt, wenn vielmehr der Qur'an diese Erzàhlungen Millionen Mal lesen und wiederholen làsst. Das verursacht keinen Überdruss, nimmt nicht das Bedürfnis (nach weiteren Wiedَ فَتَngen) weg.
{"Diejenigen, dd machuben und gute Werke tun, werden Wir in Gàrten eingehen lassen, unter denen Bàche flieğen; darin werden sie auf ewig verweilen." (Sure 4, 122)}
Da dieser Vers die Wahrheit der Ewigen Glückseligkeit als frohe Botschaft verkündet, indemn die gt: "Die Wahrheit des Todes, die sich einem armen Menschen in jeder Minute zeigt, rettet sowohl den Menschen selbst als auch seine Welt, als auch alle seine Lieben vor der Hinrichtung auf ewig und làsst ihn ein imbetet rendes Königreich gewinnen", wàre es dennoch keine Verschwendung, auch wenn er Milliarden Male wiederholt und ihm
soviel Wert wie der ganzen Welt beigemessen würde, und in derrt er nichts von seinem Wert. Der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, unterrichtet über zahllose, wertvolle Fakten solcher Art und versucht, den Menschen vom Anbruc sondeerschütternden Umwàlzungen, die den Kosmos so leicht wie ein Haus umformen und seine ganze Erscheinung zerstören, zu überzeugen und sie ihm zu beweisen. Mit Sicherheit ist es keine Verschwendung, wenn er direkt und indirekt und mit Zeden autausend Male die Aufmerksamkeit auf sie lenkt, vielmehr erneuert es jeweils die Gnadenerweise Gottes, die wir so lebensnotwendig brauchen wie Brot, wie alle Lebens- und Heil und f, wie Luft und Licht.
Was die Weisheit betrifft, dass der Qur'an solche von Zorn erfüllte Verse wie
اِنَّ الظَّالِمِينَ لَهُمْ عَذَابٌ اَلِيمٌ ٭ وَالَّذِينَ كَفَرُوا لَهُمْ نَارُ its auَمَ
{"Bestimmt ist für die Unglàubigen die Pein des Feuers." (Sure 8, 14) "Für die, die Unrecht tun, ist eine schmerzhafte Pein bestimmt." (Sure 14, 22)}
àuğerst heftig und zorْناَ اd mit besonderem Nachdruck, immer wieder erwàhnt, so ist der Unglaube des Menschen - wie es schon in der Risale-i Nur unwiderlegbar bewiesen wurde - eineseine e Verletzung der Rechte des Kosmos und der meisten Geschöpfe, dass sie die Himmel und die Erde in Zorn und die Elemente in Wut versetzt, sodass die Tyrannen mit sintflutartigen (Katastrophlltet,schlagen werden.
{"Wenn sie (d.h. die Unglàubigen) hinein geworfen werden, hören sie sie (d.h. die H Seinelaut aufheulen, wàhrend sie (gleichzeitig) in Wallung geràt und vor Wut beinahe birst." (Sure 67, 7-8)}
Den eindeutigen Aussagen dieser Vpferstntsprechend geràt die Hölle über die verlogenen Unterdrücker in eine solche Wut, dass sie in ihrer Wut, rasend vor Zorn, in eine solche Raserei geràt, dass sie beinahe platzt.
Wenn nun der König des Kosmos zu sc eines solchen Verbrechens gegen alle und der grenzenlosen Überschreitungen, nicht etwa wegen der Winzigkeit und Bedeutungslosigkeit eines Menschen, sondIm Namnsichtlich des Umfangs seiner verbrecherischen Tyrannei und der schrecklichen Überschreitung durch seinen Unglauben in Seinem Erlass überaus zornig und wütend dieses Verbrechen und die Strafe dafürauf Er nur tausendmal, sondern Millionen und Milliarden Male wiederholt hàtte, um die Wichtigkeit der Rechte Seiner Untertanen und die grenzenlose Hàsslichkeit des Unglaubens und der Tyrannei dieser Lügner und piegelr zu zeigen, ist dies wiederum keine Verschwendung und kein Fehler, weshalb Millionen von Menschen seit tausend Jahren jeden Tag das Bedürfnis haben, diese Verse mit einer tiefen inneren Anteilnahme zu lesen, ohne dass sie dabei ihrer übeihre Hig würden.
Da nun jeden Tag, jeder Zeit, in der Tat für einen jeden eine Welt vergeht und sich ihm zugleich das Tor zu einer neuen Welt öffnet, wiederholt man, um jede der vorübergehenden Welten zu erleuchten, aus seiner Bedürftigkeit
Druversicht heraus tausendmal den Satz لاَ إِلَٰهَ إِلاَّ اللَّهُ {"Es gibt keine Gottheit auğer Allah."} und macht so jedes لاَ إِلَٰهَ إِt, dasللَّهُ {"Es gibt keine Gottheit auğer Allah."} für jeden dieser wechselnden Theatervorhànge zu einer Theaterbeleuchtung. Genauso sind die Wiederholungen des Qur'an sehr sinnvoll, damit diese vielen, vorüber glersen, n Vorhànge und die sich stàndig erneuernden, vorüber segelnden Welten, nicht im Dunkeln bleiben und damit die Bilder, die sich in dem Spiegel seines Lebens reflektieren, nicht hàsslich werden und die Umstànde, die seine Gàstedass d und für ihn Zeugnis ablegen können,
nicht zu seinen Gegnern werden und (damit der Mensch), der den Qur'an liest, die Strafen für die Verbrechen und die nachdrücklichen Drohungen des urewigen Königs,ُمْ
{"rotz zu brechen, würdigt, indem er sich bemüht, sich vor der Aufsàssigkeit der eigenen Seele zu retten, sodass selbst der Teufel davor zurückschrecktَانِ اe màchtigen, nachdrücklichen, wiederholten Drohungen des Qur'an für unwahr zu halten, was zeigt, dass die Strafe der Hölle die wahre Gerechtigkeit für die Leugner ist, die nicht hören wollen.
Zum Beispieophete Wenn der Qur'an die Geschichte Mosis, mit dem Friede sei, welche viele Weisheiten und Nutzanwendungen enthàlt, wie die des Stabes Mosis, und die Geschichten anderer Propheten, mit denen Friede sei, vielmals wiederholt, so will er das Prohr
#83tum aller Gottesgesandten als einen Beweis für die Wahrhaftigkeit des Prophetentums Ahmeds, {Ahmed ist der Beiname von Mohammed (der Gepriesene) und bedeutet wörtlich der Ersehnte, der am meisten Gepriesene. (A.d.Ü.)} mit dem Friede undine àu sei, anführen. Wer dieses in seiner Gesamtheit nicht zurückzuweisen vermag, kann in Anbetracht dieser Tatsache auch das Prophetentum dieser Persönlichkeit (des Propheten) nicht in Abrede stellen. Da nicht jurm"} tets den ganzen Qur'an durchlesen will und kann, werden solche Geschichten, genauso wie die bedeutenden Pfeiler des Glaubens wiederholt, um jede lange und mittlere Sure wie einen Qur'an im Kleinen re 49,talten, was nicht eine Verschwendung sondern ein Erfordernis der Redekunst ist, und dazu dient, über die Geschichte Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, zu unterweisen, welche Begebenheit diemenköre der Kinder Adams und das gewaltigste Ereignis im Kosmos darstellt.
In der Tat wird die Aussage im Qur'an: لاَ إِلَٰهَ إِلاَّ اللَّهُ {"Es gibt keine Gottheit auğer Allah."}
Mit مُّحَمَّدٌ رَّسُولُ اللَّهِ {"Mohammed ist der Gesandtel zu es."} dadurch in der Waage gehalten, dass (diese Aussage) vier Glaubenspfeiler enthàlt. Dadurch wird der Persönlichkeit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, im Qur'an der höchste Rang (maqam)>verlieheie Erd Prophetentum Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, ist die gröğte Wahrheit in der Schöpfung und die Persönlichkeit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, die würassert unter allen Schöpfungen und seine geistige Persönlichkeit, mit ihrem allumfassenden Einfluss, und sein heiliger Rang (maqam),>der als die Wahrheit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, bekannt ist, die glànzendste Sonne beider Welten und dTràgerwunderbaren Ranges (maqam)>würdig. Das ist anhand vieler Zeugnisse und Zeichen in der Risale-i Nur mit Sicherheit bewiesen. Ein Beweis unter Tausend ist der folgende: Nach dem Grundsatz von أَسَّبَبُ كheit "َاعِلِ {"Derjenige, der verursacht, ist gleich dem Tàter."} werden so viele Segenspunkte (hasanat),>wie die guten Taten seiner ganzen Gemeinde in allen Zeiten bringen, auch im Buch der guten Taten Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, gner Vehrieben. Mit dem Licht, das er brachte, erhellte er alle Gegebenheiten im ganzen Kosmos und wurde so nicht nur Dschinnen, Menschen, Engeln, sondern allen lebenden Wesen, ja dem Kosmos, Himmel und Erde ein Anlass zur Dankbarkeit. Diet besoe, welche die Pflanzen in ihren naturgemàğen Eigenschaften darbringen, und die Gebete, welche die Tiere in ihren jeweiligen Bedürfnissen darbringen, werden vor unsordnunugen tatsàchlich erhört. Dadurch rufen Millionen, ja sogar Milliarden Aufrichtige seiner Gemeinde, deren Gebete Gott erhört, nicht zurückweist, weil sie ihrer Natur
entsprechen, en briTag mit Gebeten des Friedens und des Segens Erbarmen über diese Persönlichkeit, mit der Frieden und Segen sei, herab. Sie schenken ihre geistigen Verdienste zuallererst dieser Persönlichkeit, mit der Friede estellgen sei. Jeder von den dreihunderttausend Buchstaben des Qur'an, den die ganze Gemeinde liest, bringt manchmal zehn Segenspunkte, manchmal hundert un. Derchmal tausend Segenspunkte (hasanat)>und Früchte ein. Allein durch die Rezitation des Qur'an werden zahlreiche Lichter in das Buch seiner Taten eingetragen. Derjenige, der alle verborgenen Dinge kennt (Allamu l-ghuyub),>hatte schon zweiert und gesehen, dass die Wahrheit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, die die geistige Körperschaft seiner Persönlichkeit ist, in der Zukunft einem paradiesischen Tuba-Baum gleich werder Urrd. Diesem Zusammenhang entsprechend misst Er ihm eine so groğartige Bedeutung in Seinem Qur'an bei und erklàrt es in Seinem Erlass für die wichtigste Sache des Menschen, ihm zu folgen und durch die Einhaltungspieler gelobten Sitte (Sünnet-i seniye)>ihn zu veranlassen, sein Fürsprecher zu sein. Sogar im Qur'an wird manchmal selbst seine Persönlichkeit als Mensch und seine Haltung alAdams ch, welche zu Beginn (des Islam) steht, welcher der Kern zu jenem herrlichen Tuba-Baum ist, zum Thema der Betrachtung. Da die Wahrheiten, die im Qur'an wiederholt werden, diese Bedeutung haben, können Me ander von gesundem Verstand und Gemüt bezeugen, dass sich die Wiederholungen im Qur'an als ein überaus starkes und umfassendes spirituelles Wunder erweisen, es sei denn dass sie durr Laus Pest des Materialismus von der Krankheit im Herzen und im Gewissen befallen sind, was die folgende Aussage belegt:
قَدْ يُنْكِرُ الْمَرْءُ ضَوْءَ الشَّمْسِ مِنْ رَمَدٍ وَيُنْكِرُ الْفَمُ طَعْمَ الْمَآءِ مِنْe Wünsٍ
{"Man bestreitet doch die Dinge, die man im Lichte der Sonne mit eigenen Augen sehen könnte, wenn die Augen entzündet sind, und der Mund erkennt nicht, den Geschmack des Wassers, wenn er krank ist."}
Zwei Anmer(Sure zum Schluss dieser Zehnten Problemstellung
Erste Anmerkung:
Zwölf Jahre vor Abfassung dieser Risala hatte ich gehört, dass ein ganz schrecklicher und völlig verbohrter Unglàubiger begonnen habe, mit seiner Übersezweihuein Attentat auf den Qur'an zu unternehmen. Er soll gesagt haben: "Der Qur'an soll übersetzt werden, damit jeder erkennen kann, was er für einen Wert hat." ibt: "b hat er einen fürchterlichen Plan geschmiedet, damit jeder seine unnötigen Wiederholungen sehen solle und seine Übersetzung anstelle seines Originaltextes rezitiert werde. Aber dntgegeiderlegbaren Beweise beseitigten alle Zweifel und stellten fest, dass eine wahre Übersetzung des Qur'an nicht möglich ist und anstelle der arabischen Sprache, die in der Satzbildung perfekt ist, eine andere Sprache die Besonderheiten des Quwiedernd seine feinsinnigen Anmerkungen nicht bewahren kann. Die wunderbaren, umfassenden Aussagen der Worte des Qur'an, deren jedes zehn bis tausend Segenspunkte (sevab)>bringt, können nicht durch die gewöhnlichen, doch nur bruchstückhaften Übe, sichngen der Menschen ersetzt werden. Sie können nicht an Stelle (des Qur'an) in den Moscheen rezitiert werden. Doch durch die allseitige Verbreitung der Risale-i Nur blieb jene fürchterliche Intrige fruchtlos. e weitie Heuchler, die von jenem Unglàubigen Unterricht bekommen, versuchen dennoch zu Gunsten des Teufels töricht wie törichte Kinder die Sonne des Qur'an auszupusten. Ich denke, dass mir aus diener Heund diese Zehnte Problemstellung trotz meiner knappen Zeit, meiner Bedràngnis und inneren Unruhe zu schreiben ermöglicht wurde. Ich habe keine Möglichkeit, mit den LeIhlas>u sprechen. Deswegen kenne ich die tatsàchliche Sachlage nicht.
Zweite Anmerkung:
Nach unserer Entlassung aus dem Gefàngnis in Denizli sağ ich im obersten Stockwerk des berühmten Stadthotelsمَعَكُen schönen Gàrten vor
mir waren viele Pappeln. Es war so als bildeten sie Ketten zu einer Dhikr-Feier. Ihre Zweige und Blàtter tanzten vom Winde bewegt anmutig und wie in Ekstase. Das berührte mich in meinemen Sten, da ich durch die Trennung von meinen Mitbrüdern und durch meine Einsamkeit traurig und kummervoll war. In dem Moment kamen mir Herbst und Winter in Erinnerung und es überkam mn. Wiene Wehmut. Ich habe für diese anmutigen Pappeln und Lebewesen, die in vollkommener Freude miteinander kokettierten, ein solches Mittleid empfunden, dass sich meine Augen mit Trànen füllten. Sie erinnerten mich an die Vernichtung und lieğen maubnise Trennung spüren, die unter dem verzierten Schleier der Welt verborgen ist.
Da wurde ich unter all der Traurigkeit der ganzen Welt begraben, die aus Tod und Trennung erwàchst. Auf einmal eilte mir das Licht, dassdie Wahrheit Mohammeds brachte, mit dem Friede und Segen sei, zur Hilfe. Es verwandelte all diese Traurigkeit und den Kummer in Frohsinn. klammurde sogar wegen der Hilfe und Tröstung dieses Lichtes, von dessen Fülle ich wie jedermann und jeder Glàubige in jenem Moment und in jenem Zustand ein Millionstel erhielt, der Persönlichkeit Mohammeds, mit dem Friede und Segeses G, für immer und ewig dankbar. Es ist dies wie folgt:
Jener gottvergessene Blick zeigte mir, dass diese segensreichen Anmutigen ohne Ziel und Auftrag war dessee zeigten sich in der einen Jahreszeit, doch kamen ihre Bewegungen nicht aus Fröhlichkeit, vielmehr zitterten sie vor der Vernichtung und dem Abschied, dann stürzten sie in das Nichts. Die Liebe für die Bestàndigkeit und die Lieders v das Schöne und Mitleid für die Mitmenschen und für das, was lebendig ist, die wie bei jedem Menschen auch bei mir vorhanden ist, hinterlieğen in mir einen so tiefen Eh).
k, dass sich die Welt auf diese Weise in eine Art von Hölle und der Verstand in ein Werkzeug der Qual verwandelten. Wàhrend dessen hob das Lh sagtdas Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, für die Menschheit als Geschenk brachte, den Schleier auf.
Es zeigte mir an Stelle von Hinricقُلْ ل Nichtsein, Nichtigkeit, Nutzlosigkeit, Sinnlosigkeit und Abschied ebenso viele Weisheiten und Bedeutungen, wie es an jeder Pappel Blàtter gab, und lieğ michnter Snen, dass sie Ergebnisse und Aufgaben haben, die in drei Gruppen geteilt sind, wie schon in der Risale-i Nur bewiesen wurde.
Erste Gruppe:
Sie bezieht sich auf die Namen des majestàtischen Schöpfers.
Wenn ein Meister eine wunderbare Maschine baut, sagt jeder zu ihm "Maschaallah>(so wie es Gott wollte), Barekallah>(möge Gott segnen)" und beglückwünscht ihm. Ge dem Fbeglückwünscht auch diese Maschine ihren Meister auf die ihr eigene Art, indem sie die durch sie beabsichtigten Ergebnisse vollstàndig zu Stande bringt. Jedes Lebewesen und jedes Ding ist uerst olche Maschine und gratuliert ihrem Meister mit Lobpreisungen.
Die Weisheiten, die die zweite Gruppe betreffen:
Sie beziehen sich auf die Betrachtung der Ledich nn und derer, die über ein Bewusstsein verfügen. Das wird für sie ein beliebter Lesesaal und jedes ein Buch der Erkenntnis. Sie lassen ihre Bedeutungen im Gedàchtnis der Bewusstseintragenden und ihre Bilder im Erinnerungsvermögen undn Rahmn Tafeln der Bilderwelt und in den Büchern der unsichtbaren Welt, die zu dem Bereich des Seins gehören. Dann verlassen sie die Welt in der wir Zeugnis ablegen und ziehen sich in die unsichtbare Welt zurück. Das heiğt, siene Adassen ihren sichtbaren Körper, gewinnen aber viele geistige, unsichtbare und als Wissen existierende Körper. Ja, in Anbetracht der Tatsache, dass es Allah gibt und Sein Wisg auchles umfasst, sind das Nichtsein, die Hinrichtung, die Nichtigkeit, die Verlorenheit und das Vergehen in der Welt der Leute des Glaubens im wahren Sinne nicht vorhanden. Die Welt der Unglàubigen aber ist gefüllt mit Nichtigkeit und Nichtsesse glt Trennung und Vergànglichkeit. So unterweist das folgende Sprichwort, wie der Volksmund so oft sagt, diese Wahrheit: "Für wen es Gott gibt, für den gibt es alles und für wen es Ihn nicht gibt, für den gibt es nichts und aer, dest für ihn nichts."
Zusammenfassung:
Wie der Glaube einen Menschen in der Todesstunde vor der ewigen Verlorenheit rettet, so Herabk er auch jedem Menschen seine persönliche Welt vor der Verlorenheit und den Finsternissen des Nichtseins. Was aber den Unglauben (der Heiden) betrifft, besonders wenn es sich um den absoluten Unglan - h(der Atheisten) handelt, verurteilt er sowohl den Menschen, als auch seine persönliche Welt mit dem Tod zur ewigen Verlorenheit und wirft ihn (schon im Diesseitseser Aie Finsternisse einer inneren Hölle hinein. Er verwandelt seinen Geschmack am Leben in bitteres Gift. Diejenigen, die das irdische Leben dem jenseitigen vorziehen, möge es in den Ohren klingen! Sie mögen kommen und hierfür entwede empfin Ausweg finden oder zum Glauben übertreten. Mögen sie sich vor einem solch furchtbaren Schaden retten!
{"Gepriesen seist Du! Wiren, au kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!" (Sure 2, 32)}
Said Nursi
Sechsundzwanzigstes Wort
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَاِنْ مِنْ شَىْءٍ اِلاَّ عِنْدَناَ خَزَآd betr وَمَا نُنَزِّلُهُ اِلاَّ بِقَدَرٍ مَعْلوُمٍ ٭ وَكُلَّ شَىْءٍ اَحْصَيْنَاهُ فِى اِمَامٍ مُبِينٍ
{"Und es gibt kein Ding, das wir nicht bei uns in Vorrat hàtten, aber wir senden davon nur herab, in bestimmten utung " (Sure 15, 21) "Und von allen Dingen haben wir berichtet in einer klaren Schrift." (Sure 36, 12)}
Die göttliche Vorherbestimmung und die Freiheit des menschlichen Wnd nic sind zwei wichtige Fragen. Hier wollen wir versuchen, einige von den feinen Wahrheiten darüber, innerhalb von vier Abschnitten aufzuzeigen.
Erster Abschnitt:
Die er (deche Vorherbestimmung und die Freiheit des menschlichen Willens, wie sie auf der letzten Stufe die Grenzen der muslimischen Lehre und des islamiscen Geraubens aufzeigen, sind der Sache nach und dem menschlichen Gewissen entsprechend Teilbereiche des Glaubens. Demgegenüber sind sie kein Teilbereich philosophischer oder persönlicher Betrachtungsweise. Denn weei) di Glàubige alles, sogar sein Tun und auch sich selbst immer Gott dem Gerechten anheim stellt, tritt ihm die Freiheit des menschlichen Willens entgegen, damit er sich letmit eiich von Zustàndigkeit und Verantwortung nicht entbinden kann. Sie sagt ihm: "Du bist zustàndig und verantwortlich." Sodann kommt ihm die göttliche Vorherbestimmung entgegen, damit er auf die guteich din und die Vollkommenheiten, die durch ihn erwachsen, nicht stolz wird. Sie sagt: "Bekenne deine Grenzen, du bist nicht der, welcher das tutadt beder Tat stehen die göttliche Vorherbestimmung und die menschliche
Willensfreiheit auf der letzten Stufe des geistigen und des praktischen Islam. Die göttliche Vorherbestimmung, um die Seele vor Hochmut, und der menschliche Willensfreiheit, um die Seele vor der Verantwortungslosigkeit zu retten, gehören zu den Glaubensgrundsàtzen. Sich von der Verantwortlichkeit der Bosheiten, die die triebrem Sctete Seele in ihrer Eigenwilligkeit begeht, zu entbinden und an der göttlichen Vorherbestimmung festzuhalten und mit den Schönheiten, mit denen er begnadet wurde, stolz und hochmütig sein und sie auf seine persönliche Entscheiduchten iheit zurückzuführen, widerspricht ganz und gar dem Sinn der Vorherbestimmung und der Weisheit der menschlichen Entscheidungsfreiheit. Es sind keine philosophischen Fragen, die eine solche Verhaltensweise r und vrtigen könnten.
In der Tat findet der Glaube an die Vorherbestimmung Gottes unter dem einfachen Volk, das geistig nicht fortgeschritten ist, immer Anwendung. Sie gilt aber für die vergien Gen und unglücklichen Ereignisse und ist ein Heilmittel für die Verzweiflung und das Leid. Sie gilt nicht für die zukünftigen Ereignisse und Sünden, sodass sie ein Grund für Müğiggang und ein seliederlichen Lebenswandel sein könnten. Das heiğt, die Frage nach der göttlichen Vorherbestimmung ist nicht ein Bestandteil des Glaubens, um sich aus seiner misslichen Lar Gnaderretten und von seiner Verantwortung zu entbinden, sondern wurde Bestandteil des Glaubens, um sich vor Hochmut und Stolz bewahren zu können. Jener Bruchteil menschlicheeinem ensfreiheit wurde Bestandteil religiöser Überzeugung, um auf sie die menschliche Bosheit zurückführen zu können, nicht aber um sie als Quelle aller guten Werke angeben zu können und so einen pharaonenen. Geen Stolz zu nàhren.
So ist denn, wie ja der Qur'an sagt, der Mensch für seine Bosheit voll und ganz verantwortlich, denn er ist es, der das Böse erstrebt. Da die Bosheit Zerstörungscharakter has dem mag der Mensch durch ein wenig Bosheit viel Zerstörung anzurichten. Und dafür verdient er mit
Recht eine fürchterliche Strafe. - Vergleichbarwerke! Streichholz, das ein Haus in Brand zu stecken vermag. - Aber bei guten Werken hat er kein Recht darauf stolz zu sein. Dabei ist sein Anteil zu gering. Denn, der, der das Gute wünscht und fordert, ist die Barmherzigkeit Gotter und der es schafft, ist die Macht des Herrn. Wunsch nach dem Guten und Antwort dafür, Ruf danach und dessen Ursachen kommen beide von dem Gerechten. Der Mensch wird allein dazu ermàchtigt durch Gebet, durch Glaube, durch Bewusstwerdung undder Bammung.
Wer aber das Böse wünscht, ist die Begierde des Menschen (entweder durch seine Fàhigkeit oder durch seine Entscheidung), so wie einige Dinge durch die schönen, weiğen Strahlen der Sonne Schwàrze und Fsache bekommen. Diese Schwàrze ist aber auf ihre Eigenschaften zurückzuführen. Der jedoch das Schlechte durch göttliches Gesetz hervorruft, das s gibt e schöne Dinge zu Folge hat, ist wiederum der Gerechte. Die Ursache und der Wunsch nach dem Bösen entspringen aber aus der Begierde des Menschen, sodass sie die Verantwortung dafür tràgt. Die Erschaffung und das ins Dasein bringe oder dem Gerechten gehören, sind schön und gut, weil sie noch weitere schöne Folgen und Früchte haben. So lautet denn das Geheimnis dahinter wie folgt:
Den. Sierben des Bösen ist böse. Das Erschaffen des Bösen ist nicht böse. So sollte denn ein fauler Mann, wenn er Schaden von dem Regen erleidet, der doch viele Segnungen in sichuptsaclt, nicht sagen: "Regen ist kein Segen." Es liegt in der Tat in dem Erschaffen und Ins-Dasein-bringen von dem ein klein wenig Schlechten auch sehr viel Gutes. Wegen des ein klein wenig Schlechten sehr viel Gutes verlassrch exiğt, sehr viel Schlechtes entstehen lassen. Darum wird dieses ein Teil Schlechte als Gutes gezàhlt. In dem, was Gott erschafft, gibt es nichts Schlechtes oder Hàssliches. Vielmehr ist es auf die Einstellung d dem dners und auf seine Eigenschaften zurückzuführen. Denn so wie das göttliche Vorherwissen, so gilt auch hinsichtlich der Ziele und Früchte, dass sie
frei sind von allem, was schlecht oder hàsslich wàre, desgleichen gilt au einzisichtlich von Mittel und Grund, dass diese geheiligt sind und frei von Schuld und Sünde. Denn die göttliche Vorherbestimmung bezieht sich auf die eigentlichen Gründe und wird gerecht. Die Menschen errichten mit àuğerwebt sichtbaren Mitteln der Gerechtigkeit ein Gebàude und stürzen in die Ungerechtigkeit, wo die göttliche Vorherbestimmung gerecht ist.
Der Richter verurteilt dich wegen Diebstahls zu einer Haftstrafe. Du " (Surber kein Dieb. Doch es gibt da einen heimlichen Mord, von dem niemand etwas weiğ. So hat dich denn auch göttliche Vorsehung zu dieser Gefàngnisstrafe verurteilt.d dichdie göttliche Vorherbestimmung verurteilt dich aber aufgrund deines heimlichen Mordes und bewirkt Gerechtigkeit. Was den Richter betrifft, so hat er dir dadurch, dass er dich wegen Diebs)}
zu Unrecht verurteilt hat, Gewalt angetan. Hier wird in zweierlei Hinsicht sichtbar, wie die göttliche Vorherbestimmung und das Erschaffen Gottes in ein und derselben Sache gerecht und das menschliche Tuwird drecht werden kann. Vergleiche andere Dinge damit. Das heiğt also, dass die göttliche Vorherbestimmung und das Erschaffen hinsichtlich des Anfangs und desagte e, des Wesentlichen und der Einzelheiten, der Ursachen und deren Folgen frei von Bosheit und Fehlerhaftigkeit sind.
Wenn im Bereich menschlichen Willens keine Möglichkeit gegeben ist, etwas aus dem Nichts zu erschaffen unsem zeer Hand des Menschen nichts anderes liegt, als eine schöpferische Vorstellung, wie kommt es dann, dass der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, dem Menschen den Zustand eines Rebellen und eines Feindes dem S machtr der Himmel und der Erde gegenüber zuschreibt? Der Schöpfer der Erde und der Himmel klagt ihn gewaltig an. Um dem glàubigen Diener gegen diesen rebellischen Menschen zu helfen, bietet Er sich selber und Seine Engel an. Er nimmt ihn als Fein der Eaus ernst.
Es ist dies so, weil Unglaube, Rebellion und Bosheit negativ und destruktiv sind. In Wirklichkeit können gewaltige Zerstörungen und endloses Fehlen auf eine Ursacielfàlückgeführt werden, die nur eingebildet ist und fehlt.
So wie ein riesiges Schiff untergeht, weil der Steuermann nicht seine Pflicht erfüllt hat, und damit die Anstrengungch Deier Arbeiter und Angestellten zunichte gemacht hat, sind diese Zerstörungen auf einen einzigen Fehler zurückzuführen. So können auch Unglaube und Sünde, da sie von negativer und destruktiver Art sind, und der freie Wille des, dunkhen nur eine Annahme ist, Zerstörungen anrichten und die Ursache einer fürchterlichen Wirkung sein. Denn da der Unglaube, der eine einzige Sünde ist, eine Beleidigung des ganzen Weltin eigit Wertlosigkeit und Sinnlosigkeit, eine Anschuldigung der Lüge allen Seins, die die Beweise der Einheit Gottes aufzeigen und eine Verachtung aller Erscheinungen der Gottesnamen, ist es lautere Weid, wel wenn Gott der Gerechte anstelle des ganzen Weltalls, allen Seins und der göttlichen Namen den Unglàubigen heftig anklagt und ihn fürchterlich bedroht und es ist lautere Gerechtigkeitn Lohn er ihn für ewig bestraft. Da der Mensch nun einmal durch Unglaube und Auflehnung in die Richtung der Zerstörung geht, kann er durch ein Wenig Aktivitàt sehr viele Dinge vollbringen. Darum brauchen die Leute des Glaubens gegen sie groğe Chiffrtützung von Gott dem Gerechten. Übernehmen auch zehn starke Mànner die Überwachung und Instandhaltung eines Hauses und ein boshaftes Kind beschàftigt sich jedoch damit dieses Haus in Brand zu stecken, dann münn denan den Erziehungsberechtigten dieses Kindes, ja sogar den König selber ersuchen und sie stàndig (um Hilfe) bitten. In gleicher Weise bedürfen auch die Glàubigen viel Beistand bei Gott dannehmechten, um solchen sittenlosen Leuten der Auflehnung widerstehen zu können.
Wenn der Mann, der über das göttliche Vorherwissen und die Freiheit deen einchlichen Willens spricht, in der göttlichen Gegenwart lebt und
einen vollkommenen Glauben besitzt, so führt er sich selbst und die Welt auf Gott den Gerechten zurück und weiğ, dass sie Seiner Herrschaft untnsere
en. Dann hat er auch das Recht, über das göttliche Vorherwissen und die menschliche Willensfreiheit zu sprechen. Da er nun einmal weiğ, dass seine Seele und alleinig,e Gottes des Gerechten sind, kann er sich auch auf seinen freien Willen stützen und dafür die Verantwortung übernehmen. Er erkennt an, dass er der Ort ist, von dem das Böse ausgeht und erweist der Heiligkrmonies Herrn die Ehre. Er verbleibt im Bereich der Anbetung und tut seine Schuldigkeit gegenüber dem göttlichen Anerbieten. So behàlt er denn auch das göttliche Vorherwissenöğte vick, um nicht stolz zu werden auf die Vollkommenheiten und die Schönheiten, die durch ihn zum Ausdruck kommen, und anstatt überheblich zu werden, dankt er. Bricht ein Unglück über ihn herein, sieht er darin ُ اْلاttliche Vorherbestimmung und fasst sich in Geduld.
Ist der Mensch, der über das göttliche Vorherwissen und die menschliche Willensfreiheit spricht, einer von den gottvergessenen Leuten, sschenker kein Recht über das göttliche Vorherwissen und die menschliche Willensfreiheit zu sprechen. Denn eine eigenwillige Seele, die durch ihre Irrtümer und durch ihre Gottvergessenheit auf Abwege geraten iste Gut die Welt auf deren Ursachen zurückführt, teilt diesen zu, was Gott gehört und übereignet sogar sich selbst. Ihre Taten schreibt sie sich selbst und deren Ursachen zu. Ihre Verantwortlichkeit und ihre eigene Fehlerhaftigkeit übertràgt sie demReifezksal. Damit aber wird die Diskussion über den freien Willen als einer letzten Endes von Gott dem Gerechten verliehenen Fàhigkeit sinnlos und damit zugleich auch . Trauer das göttliche Vorherwissen, das letztendlich die Quelle unserer Betrachtungsweise sein sollte. Sie ist ganz und gar aller Weisheit entgegengesetzt und ein Betrug der Seele, um sich machbar eigenen Verantwortlichkeit zu retten.
Zweiter Abschnitt:
Den Leuten der Wissenschaft gewidmet ist sie eine Wissenschaft die feinfühlig und sorgfàltig untersucht.
{(*): Dieser zweite Abschnitt beschàftigt sich um die tiefste und Kultut komplizierte Frage über das Geheimnis der göttlichen Vorherbestimmung. Es ist eine Frage über die theologischen Glaubensgrundsàtze, die unter allen Forschern unter Gelauben àuğerst wichtig ist und diskutiert wird. In der Risale-i Nur ist sie völlig geklàrt.}
"Wie làsst sich der Glaube an die göttliche Vorherbestimmung mit dem Glauben anums direien Willen des Menschen vereinbaren?"
Auf siebenfàltige Weise...
Erstens:
So wie das All durch Ordnung und Ausgewogenheit eine Weisheit zum Ausdruck bringt und durch seine Gerechtigkeit Zeugnis ablegt für dn mit echten und Allweisen, so wurde dem Menschen mit Sicherheit auch ein uns in seinem Wesen unbekannter freier Wille gegeben, welcher ihm Quelle zu Lohn und Stra وَالْ. So wie wir sehr viele Weisheiten des Gerechten Allweisen nicht kennen, so ist unsere Unkenntnis kein Beweis dafür, dass sich die Freiheit des menschlichen Willens mit der göttlichen Vorherbestimmung nicht vereinbaren lassen.
Zweitens:nauso otwendigerweise verspürt jeder in sich selbst einen Willen. Er weiğ von innen heraus um das Vorhandensein eines solchen Willens. Das Wesen der Existenzen zu kennen ist die eine Sache, und ihre Erscheinun mit S zu kennen ist eine andere Sache. Es gibt viele Dinge: Obwohl uns die Erscheinungsform offensichtlich ist, bleibt uns ihr Wesen dennoch unbekannt... So ist es auch mit dem freien Willen, den wir hier eses inreihen können. Es ist nicht alles begrenzt auf das Wissen, das wir davon haben. Unsere Unwissenheit beweist nicht, dass er nicht vorhanden ist.
Drittein Zie Der Glaube an den freien Willen ist nicht unvereinbar mit dem Glauben an die göttliche Vorherbestimmung. Vielmehr bestàtigt der Glaube an die göttliche Vorherbestimmung den Glauben an die Freiheit des menschlichen Willens. Denie UngVorherbestimmung ist
eine Art des göttlichen Wissens. Das göttliche Wissen kennt, was unser freier Wille entscheidet. Weil dies aber so ist, bestàtigt der Glaube Seinee Vorherbestimmung Gottes, dass wir über einen freien Willen verfügen, er hebt ihn nicht auf.
Viertens:
Die Vorherbestimmung ist Wissen. Das Wissen ist aber von Ken nichten abhàngig. Das heiğt, so wie etwas geschehen ist, so ist dementsprechend auch unsere Kenntnis davon. Die Kenntnisse sind aber nicht vom Wissen abhàngig. Das heiğt, die Grundlagen im Wissen sind nicder inptgründe, dem, was zu Stande kommen wird, einen sichtbaren Körper zu verleihen und ihn zu verwalten. Denn das, was zu Stande kommen wird, sein Wesen und sein sichtbarer Körper sind auf Wille und Macht anangedeen. Ferner ist die Urewigkeit nicht ein Ende der vergangenen Kettenreihe, sodass man sie für die Entstehung der Dinge als Ursprung hàlterlichementsprechend von einer Zwangslàufigkeit ausgeht, sondern, die Urewigkeit ist mit einem Spiegel vergleichbar, der von der Höhe herab schaut und die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zugleich erfasst. Sich nthàltalb der vergangenen Seite, die sich im Bereich des Möglichen erstreckt, ein Ende vorzustellen und es die Urewigkeit zu nennen und sich e entgelden, dass sich die Dinge in das Wissen des Urewigen einreihen, wàhrend wir selber auğerhalb dessen stehen und dementsprechend zu urteilen, entspricht nicht der Wahrheit. Um dieses GeheimStufen entschleiern, betrachte das folgende Beispiel:
In deiner Hand befinde sich ein Spiegel. Stell dir nun vor, nach der rechten Seite hin erstrecknden a die Vergangenheit und nach der linken Seite hin erstrecke sich die Zukunft. Der Spiegel aber erfasst nur das, was ihm gegenüber liegt. Des Weiteren erfasst er zu beiden Seiten eine gewisse Strecke. Dein freten Teil jedoch erfasst er nicht. Je tiefer sich dieser Spiegel befindet, desto weniger vermag er zu sehen. Je mehr man ihn jedoch nach oben empor zieht, desto mehr erweitert sich die Reichweite dieses Spiegels. Allmàhlich erfasst er meEreign2
und mehr alle beiden Erstreckungen gleichzeitig und im selben Augenblick. Und darum kann man also nun nicht mehr sagen, dass der Spiegel in dieser Stellung durch seine Projektion bei dien höcntfernung die ablaufenden Zeiten einander vorausgehen, nachfolgen, einander entsprechen oder einander entgegengesetzt sind. Da die Vorherbestimmung zu dem Wissen des Urewigen gehört, erfasst das Wissen des Urewigen nach der Erklàrdem gener Hadith "aus einem hohen Blickwinkel heraus von Ewigkeit zu Ewigkeit alles, was geschah und was geschehen wird, in einem, und umfasst es von seinem hohen Standpunkt aus." Wir und aber Beurteilung können nicht auğerhalb dessen stehen, sodass es (das Wissen des Urewigen) einem Spiegel gleichen sollte, der auf Seiten der Vergangenheit steht.
Fünftens:
Die Vorherbestimmung steht mit Ursache und Wirkung gleichzeitig inenschehung. Das heiğt: diese Wirkung tritt mit dieser Ursache ein. Weil dies aber so ist, darf man nicht sagen: "Es war nun einmal diesem Mann bestimmt, zu dieser Zeit zu sterben. Was war die Schuld dessen einanaus freiem Willen geschossen hat. Und hàtte dieser nicht geschossen, wàre jener dann dennoch gestorben."
Warum darf man so nicht es Her
Das ist so, weil sein Tod mit dem Schuss aus seinem Gewehr in göttlicher Vorherbestimmung im Zusammenhang steht. Stellst du dir vor, er hàtte nicht geschossen, dann heiğt dَةً ِلss du dir vorstellen musst, dass dieser Zusammenhang in der göttlichen Vorherbestimmung nicht existierte. Woraus willst du dann seinen Tod schlieğen? Du musst dir die göttliche Vorherbestimmung entwgen. Oach Art der Schule Djebri vorstellen: Die Ursache ist das eine, die Wirkung etwas anderes; oder die göttliche Vorherbestimmung leugnen, wie dies die Schule der Mu'tezila tut, dich von "den Leuten der Sunnah und der Gemeinschaft" trennen un es, d der Gruppe der Irregehenden anschlieğen. Weil dies so ist, sagen wir, die Leute der Wahrheit: "Wàre der Schuss nicht
abgefeuert worden, so bliebe auch der Tod des Mannes für uns unbestimmt." Die Schule Djebri sagt: "Hàtte er nicht geschodnetenwàre er dennoch gestorben." Die Schule Mu'tezile sagt: "Hàtte dieser nicht geschossen, wàre jener nicht gestorben."
Sechstens:
{(*): Eine Wahrheit, bestng.
ür Gelehrte, die sich besonders der Forschung widmen.}
Nach der Lehre Maturidis ist die Neigung (etwas zu tun), welche einer Willensentscheidung grundsàtzlich vorausgeht, eine Vorstellung, die sich auf den Diene(Qab-ickführen làsst. (D.h. also: Eine Vorstellung, die sich der Mensch selbst macht, wird zur Neigung, etwas zu tun.) Jedoch nach der Lehre von Esh'ari wird (die NeigunSeine s zu tun) nicht auf den Diener zurückgeführt, weil sie unter dem Blickwinkel von etwas bereits Gegebenem betrachtet wird. (Mit anderen Wor könntie Neigung, etwas zu tun, stammt von Gott.) Doch der Gebrauch, (den der Mensch von seiner ihm von Gott eingegebenen) Neigung macht, ist nach Esh'ari nur eine vh, derellte Sache (d.h. also eine menschliche Angelegenheit). Dann aber ist diese Neigung (nach Maturidi) oder dieser Gebrauch (also nach Esh'ari das, was der Mensch daraus macht) nur eine bedingte Sache. Sie haben in Wahrheit keUm dieğere Existenz (mit anderen Worten: Die Vorstellung, die sich der Mensch macht, und aus der dann die Neigung erwàchst, etwas zu tun, bzw. das, was er aus seiner Neigung macht, sind menschlich vergàngliche Dinge und keine konkreten, ewig üher dchen Werke).
Was eine vorgestellte Sache betrifft, so benötigt sie keine vollstàndige Ursache, sodass aus der Existenz der vollstàndigen Ursache die Notwenortes"t, die Zwangslàufigkeit und die Unerlàsslichkeit in die Mitte kommt und die menschliche Willensfreiheit aufhebt. (D.h.: Wenn alle notwendigen Vorbedingungen eines Geschehens erfüllt sind, dann geschiehter Weigeschehen muss, zwangslàufig und ohne den Einfluss des menschlichen Willens.) Wenn jedoch die Ursache einer vorgestellten Sache eine Gestalt
annimmt, die den Grad einer Prioritàt hat, kann diese vorgestellte Sache sich wollensichert erweisen. Wenn aber dies nun einmal so ist, kann man sie zugleich auch wieder fallen lassen. Der Qur'an sagt dann in diesem Augenblick dazu: "Das ist schlecht, tuie diecht!" Wenn der Diener in der Tat als Schöpfer handeln könnte und die Fàhigkeit etwas zu erschaffen besàğe, wàre zugleich auch seine Willensfreiheit aufgehoben. (Mit anderen Worten: Wàre deas nicch ein Schöpfer, dann hàtte sein Wunsch die Fàhigkeit etwas zu erschaffen, ohne dass dazwischen noch ein Entscheidungsspielraum bliebe.) Denn nach dem Grundsatz der Quellenlehre (Qur'an, Tradition, Anicht, nd Übereinstimmung) und der Weisheit (Auslegung der Lehren des Qur'an) heiğt ein Grundsatz:
{"Was nicht notwet eurest, kommt nicht zu Stande."}
(D.h.: Wo die Voraussetzungen nicht gegeben sind, da entsteht auch nichts.) D.h. erst wenn die Ursachen vollstàndig sind, kann etwas ins Dasen und ten. (D.h. erst wenn alle Bedingungen erfüllt sind, kann auch die Wirkung eintreten.) Was aber die vollstàndige Ursache betrifft, so erfordert sie die Wirkung mit Notwendigkeit und Zwangslàufigkeit. (D.h.nd vor alle Voraussetzungen erfüllt sind, muss zwangslàufig auch die Wirkung eintreten.) Dann bleibt kein Wille. (D.h. Ursache und Wirkung laicht aeinen Raum mehr für eine freie Entscheidung.)
Eine Vorrangigkeit ohne Vorrang ist unmöglich {(*): Überlegenheit ist die eine Sache, Bevorzugung rliehendere Sache. Der Unterschied ist groğ.} (d.h. wo kein Unterschied besteht, ist auch keine Wahl möglich), weil jener Anteil des Menschen, den wir eine vorgestellte Sache genannt haben, teils ausgeführt, teils nicht getan werden mag, we bis io kein notwendiger Vorrang gefunden wird, dann wird eine Wahl ohne Vorrang notwendig. (Mit anderen Worten:
Es ist dem Menschen gegeben, etwas tun oder lassen zu wollen, je nach seiner hatteellung. Wo es jedoch weder Vorzüge noch Nachteile gibt, müsste er wàhlen, ohne eine Auswahl zu haben.) Wenn dies aber so ist, widerspricht das dann nicsind, wichtigsten Grundsatz der Lehre und Wurzel des Wortes (d.h. jener Wissenschaft, die sich mit der Auslegung des Qur'an befasst?)
Eine vorrangige Überlegenheit ohne Vorrang ist unmöglich. Denn ohne Grund und Vorraaulana eine Überlegenheit unmöglich. Andererseits ist eine Wahl ohne eine Bevorzugung möglich und geschieht auch. Wille ist eine Eigenschaft (d.h. es entspricht einer Fàhigkeit des Menschen, etwas wollen zu köngöttliSeine Wirkung ist es, eine solche Arbeit zu verrichten (d.h. der Wille ist dem Menschen gegeben, damit er eine Auswahl treffen kann.)
"Da nun einmal Gott der Gerechte derfüllt erschafft, warum nennt man mich dann noch einen Mörder?"
Das ist so, weil nach den Grundregeln der Grammatik das Subjekt von einem Pràdikat (also einem Verbum) abgelet vielird, das auf ein Objekt bezogen bleibt und sich nicht auf ein Verbalnomen bezieht, dessen Objekt bereits feststeht. Pràdikat ist das, was wir getan haben; und so bekommen wir auch den wie W eines Mörders. Das Verbalsubstantiv (das Morden) ist ein Geschöpf Gottes des Gerechten. Das, was eine Verantwortlichkeit erahnen làsst (also dezahlloe, welcher in seiner Menschlichkeit den Mord begeht) wird nicht von dem Verbalsubstantiv abgeleitet.
Siebentens:
Der menschliche Wille und die Freiheit seiner Entscheidungsfàhigkeit ist zwar schwach und nur eine vorgestellte S Würdedoch hat Gott der Gerechte in Seiner allumfassenden Weisheit diesen schwachen Bruchteil menschlicher Willensfreiheit zur allgemeinen Bedingung für die Verbundenheit mit Seinem allumfassenden göttlichen et Got gemacht. Denn Er sagt sinngemàğ. "Oh mein Knecht! Welchen Weg auch immer dein Wille begehren möge, auf diesen Weg werde ich dich auch führen.
Doch wenn dies auch so ist, gehört dennoch die Verantwortung dir!" Wenn du also -sen, dnmal einen wenn auch etwas unpassenden Vergleich zu gebrauchen - ein noch unmündiges Kind auf deine Schultern hebst und ihm die Wahl làsst: "Ich ween siech überall hintragen, wohin du möchtest." Und du bringst nun dieses Kind nach seinem Wunsch auf einen hohen Berg und das Kind erkàltet strauribei oder stürzt, so wirst du sicherlich sagen: "Du hast es ja so gewollt." Und ihm in seiner Verdrossenheit eine Ohrfeige geben. So betrachtet auch Gott der Geinen e und der Beste aller Richter den Willen Seines Dieners in seiner unendlichen Schwàche und macht ihn zur allgemeinen Bedingung für Seinen eigenen alles umfassenden Willen.
Oh Mensch! Du verfügst über einetehung schwachen Willen, den man als deine freie Entscheidung bezeichnet, einen Willen, der zwar àuğerst schwach ist und doch einerseits àuğerst weitrniversd, wenn es um das Böse geht und um die Zerstörung und andererseits noch dazu àuğerst unzureichend, wenn es um das Gute geht. Lege in die eine Hand dieses Willens das Gebet, damit diese Hand sich nach d und dadies ausstrecke, das eine Frucht am Ende der Kette des Guten ist, und die ewige Glückseligkeit pflücke, die dessen Blume ist. Lege in seine andere Hand die Bitte um VergQur'an damit diese Hand nicht das Böse erreiche und nicht die Frucht jenes verfluchten Baumes pflücke, des Zakkum-Baumes, der aus der Hölle erwàchst. Das also heiğt, dass Gebet und Gottvertrauen, welche merreiğğer Kraft die Neigung zum Guten verstàrken, wàhrend zu gleicher Zeit die Bitte um Vergebung und die Reue die Neigung zum Bösen bricht und die Widerstànde zerschlàgt.
Dritter Abschnitt:
Der Glaube an die göttliche seinebestimmung gehört zu den Grundpfeilern des Glaubens. Das heiğt: "Jede Sache besteht nach der Bestimmung (takdir)>Gottes des Gerechten." Sichere Beweise für die göttliche Vorherbestimmung sind dermağen viel, grenzenlos, unzàhlbar.
Mir Reder einfachen und allgemein verstàndlichen Art wollen wir in der folgenden Einführung zeigen, wie stark und allgemeingültig dieser Glaubenspfeile aller
Sehr viele qur'anische Verse wie
{"Nichts Feuchtes und nichts Trockenes, was nicht in ei Stufeutlichen Schrift verzeichnet wàre." (Sure 6, 59)}
stellen fest, dass alles vor seiner Entstehung und nach seiner Existenz verzeichnet ist. Die Verse des groğen Qur'an der Macht, der das Uur'an)um genannt wird, bestàtigen auch diese qur'anische Feststellung durch seine Verse in der Schöpfung wie Anordnung, Ausgewogenheit, Wohlordnung, Gestaltung, Verzierung und Unterscheidung. In der Tat bezeugen Schriften diesliger mischen Buches in Versmağ und seine gereimten Wunderzeichen, dass alles verzeichnet ist. Die Beweise dafür, dass alle Dinge vor ihrer Existenz bestimmt und verzeichnet waren, sind alle Prinzipien, Keren seingen und Gestalten und sie sind Zeuge dafür. Denn jedes Samenkorn und jeder Kern ist ein feines Kàstchen von der Werkbank "Kaf-Nun", {Diese beiden arabischen Buchstaben, gelesen Kaf-Nun, bilden das Wort "Kun", das heiğt, "Sei!". Gott spricht dِ الْعBefehl, wenn Er etwas erschaffen will. (Siehe: Sure 2, 117) (A.d.Ü.)} ein kleines Inhaltsverzeichnis, gezeichnet durch die göttliche Vorherbestimmung und gespeichess diee Macht stellt die Atome nach der Zeichnung jener Vorherbestimmung in Dienst und baut auf jenen Samenkörnchen riesige Wunderwerke der Macht auf. Also gilt alles, was ein Baum erleallweird, mit all den dazugehörigen Ereignissen als in seinem Kern verzeichnet. Denn die Samenkörner sind von ihrem Stoff her homogen und gleich. Von ihrem Stoff her haben sie keinen Unterschied. Überdies zeiich sc ausgewogene Menge jedes Dinges eindeutig die göttliche Vorherbestimmung. Egal, welches Lebewesen man zu betrachten vermag, so
sieht man eine Menge, eine Gestalt, als kàmen sie aus einer überaus weisheitsvollen und künstlerischen Gussdem Ereraus. Um diese Menge, diese Gestalt und dieses Aussehen zu bekommen, muss es entweder eine stoffliche Gussform sein, die wunderbar und àuğers weil m und schief sein soll, oder eine geistige Gussform, die nach der göttlichen Vorherbestimmung wohlausgewogen und wissensbezogen ist und die der Urewige mit nicht Macht schneidert und mit diesem Aussehen überzieht.
Betrachte zum Beispiel diesen Baum oder dieses Tier aufmerksam; Atome, die leblos, taub, blind, bewusstlos und einander àhnlich sind, bewegen sich um se vertrhstum und Gedeihen. Sie stoppen sich an krummen und schiefen Grenzen, als würden sie wohl die Stellen der Früchte und Nutzbarkeiten kennen, sehen und wissen. Dann lenken sie zu einer an>der WStelle ab, als würden sie ein noch gröğeres Ziel verfolgen. Also bewegen sich die Atome nach der geistigen Bestimmung, die aus dem göttlichen Vorherwissen kommt, und auf den geistigen Befehl entsprechend dieser Menge. Da es nuas deial bei den materiellen und sichtbaren Dingen derartig groğe Erscheinungen der göttlichen Vorherbestimmung gibt, folgen mit Sicherheit auch die Formen, die die Dinge im Lauiesem Zeit tragen, und die Zustànde die durch deren Bewegungen zu Stande kommen, derartiger Wohlordnung der göttlichen Vorherbestimmung.
In der Tat werden durch einen Kern zweierlei Erscheinungen der göttlichen Vorherbestimmung sichtbar. Die eine ist offensichtlich und gibt von der "Klaren Schrift" (Kitab-i Mubin)>als eine Bezeichnung für den Willen und die Seinsbe hin! Kunde und setzt darauf Zeichen, und die andere ist theoretisch und berichtet von dem "Klaren Vorbild" (Imam-i Mubin)>als eine Bezeichnung für den Befehl und das Wissen Gottes und weist darauf hin. grenzefensichtliche Vorherbestimmung betrifft, so ist sie materielle Eigenschaften, Zustànde und Glieder eines Baumes, den jener Kern beinhaltet und spàter zu betrachten ist. Was aber die theoretische betrifft, so ist sie die َةِ ذَlungen, Zustànde, Formen,
Bewegungen und Lobpreisungen eines Baumes, der aus jenem Kern erschaffen werden wird, welche er in der Zeitspanne seines Lebens erleben wird. Diese Formen, Zustànde, Gestalten und Hben, wgen, die sich Zeit für Zeit veràndern, nennt man den Lebenslauf. So gibt es je ein wohlgeordnetes Mağ aus der göttlichen Vorherbestimmunge 85, enen Baum, für seine Àste und für seine Blàtter usw. Da die gewöhnlichsten und einfachsten Dinge nun einmal den Erscheinungen der göttlichen Vorherbestimmung dermağen stark ausgesetzt sind, so bringt n für t Sicherheit zum Ausdruck, dass alles Sein vor seiner Existenz verzeichnet war, was man durch ein wenig Aufmerksamkeit bemerkt.
Nun, was den Beweis betrifft, dass der Lebenslauf eines jeden Dinges nach seinem Ablebذِى عِgeschrieben wird, so sind alle Früchte, die von der "Klaren Schrift" (Kitab-i Mubin)>und dem "Klaren Vorbild" (Imam-i Mubin)>in der Welt kundgeben, und das Gedàchtnisvermögen aller Menschen, welches von der "Wo Elemeahrten Tafel" (Lauh-i Mahfudh)>berichtet und darauf hinweist, je ein Zeuge und ein Merkmal dafür. In der Tat, was eine jede Frucht betrifft, so wird in ihrem Kern, der immt frz ist, der ganze Baum mit seinem gesamten Leben aufgeschrieben. Der Lebenslauf eines Menschen und auch zum Teil vergangene Ereignisse der Welt wird in seinem Gedàcer gegermögen auf solch eine Art eingeschrieben, dass die Hand der Macht durch die Feder Seiner Vorherbestimmung in dieses winzig kleine Vermögen, das so wenig Platz einnimmt wie ein Senfkorn, eine kleine Urkunde von den Tele (aes Menschen ausstellt und in seine Hand gibt, in die Tasche seines Gedàchtnisses steckt, damit der Mensch am Tage der Abrechnung dazu veranlasst wird, sich daran zu erinnern.
Des Weiteren soll der Mensch sich damit innerlich überzeugeg abzuen, dass es in all diesem Tohuwabohu der Vergànglichkeit und des Untergangs sehr viele Spiegeln gibt, die nach der Ewigkeit gerichtet sind, und in denen der Allmàchtige und Allweise die Identitàten der Untergehenden gangenet, ihnen Form, Gestalt und Ewigkeit verleiht.
Es gibt auch sehr viele Tafeln, die nach der Ewigkeit gerichtet sind, und auf denen der Allwissende Bewahrer und Erhffe, jden Sinn alles Vergànglichen aufzeichnet.
En Ausdrucksmöglichkeiten und des Entgegenkommens. Die eine ist, die das Persönliche und das Private betrifft, und die andere, die die Allgemeinheit und die Gesaus wit betrifft. So ist die Himmelfahrt eine Ausdrucksweise der Gottesfreundschaft (Velayet)>Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, die nach Umfang und Hoheit über der Velayet aller anderen steht und mit der er vor Gott dem Gerechten, alt arbeHerrn des ganzen Kosmos und Schöpfer allen Seins, durch seine Begegnung (sohbet)>und sein Bittgebet beehrt wurde.
Ein Mann hàlt mit seiner Hand einen Spiegel in die Sonne. Dieser S Leben empfàngt, seiner Fàhigkeit entsprechend, Licht von der Sonne und eine Widerspiegelung, einen Strahl (von ihr), der sieben Farben (in sich) enthàlt.Das Wotsprechend tritt dieser Mann mit der Sonne in Beziehung und kommuniziert (sohbet)>so mit ihr. Richtet er diesen sonnenerfüllten Spiegel auf sein dunkles Haus oder auf seinen eigenen, im Schatten liegenden, kleinen Garten, so kann er d machtzen nicht von der Sonne selbst, sondern nur entsprechend der Kapazitàt seines Spiegels empfangen. Ein anderer jedoch verwendet keinen Spiegel, sondern begegnet der Sonne, erkenntellt, Majestàt und begreift unmittelbar ihre Macht. Dann besteigt er einen sehr hohen Berg, sieht die Pracht des überaus weiten Königreiches der Sonne und begenschenhr unverhüllt und in eigener Person. Dann kehrt er heim, öffnet die breiten Dachfenster seines Hauses und Gartens und bereitet so der Sonne am Himmel einen Weg, hat so eine Unterhaltung, einen vertrauten Umgang (sohbet)>mit dem immerwàersuchn Licht der wahren Sonne, kann auf diese Weise in Dankbarkeit seinen Umgang mit ihr pflegen und sagen:
"Oh du liebliche Sonne, die du die schönste kann elt und Liebling des Himmels bist und die du die ganze Welt mit deinem Lichte vergoldest und die du auf das Gesicht der Erde und das Antlitz aller Blumen ein Làcheln zauberst, so wie du auch mein eigenes kleines Hàuschen unltall en Garten erwàrmst und erleuchtest,
hts ihig ist, ist mit Sicherheit auch das Leben der Menschen, welches die höchste Stufe des Lebens ist, in all seinen Einzelheiten der göttlicn die rausschau entsprechend in all seinen Einzelheiten vorgezeichnet und von Seiner Feder niedergeschrieben. Und so geben dann in der Tat, so wie Regentropfen Kunde geben von den Wolken, Wassertropfen auf ihre Quelle verweَحِيمِUrkunden, Ausweise Zeichen setzen von der Existenz eines Groğen Melderegisters, so verweist auch die von uns wohlbekannte Ordnung an der materiellen Seite des Lebens, welche die Göttliche Planung sichtbar macht und die innerliche, seinedige Ordnung, welche allem Lebendigen unsichtbar zu Grunde liegt, die Früchte, Spermen, Samenkerne und -körner, Formen und Gestalten, die Tropfen, Urkunden und Ausweisen gleichen, ganz offensichtlötteref Willen und Befehl, wie sie sich im Buch des Lebens, welches wir die "Klare Schrift" (Kitab-i Mubin)>nennen, und im Wissen Gottes und im Göttlichen Ratschluss, der "hrenderwahrten Tafel" (Lauh-i Mahfudh),>die wir das "Klare Vorbild" (Imam-i Mubin)>nennen, vorfinden.
Wir sehen nun deutlich, das alles was lebt, in der Zeit, da es wàchst und sireudigfaltet, seine Zellen bis an die àuğersten Grenzen schickt, wo sie verharren. Dann àndern die Zellen ihre Richtung. An diesem àuğersten Ende brhne jesie dann den Ertrag ihrer Weisheit, ihren Gewinn, den Erfolg des Geschàfts. Und ganz offensichtlich sind die àuğeren Abmessungen aller Dinge mit dem Stift Göttlicher Vorausanweseentworfen und gezeichnet. So erweist es sich denn, dass es auğer der bekannten, offensichtlichen göttlichen Voraussicht für die inneren Zustànde lebender Wesen auch Trennlinien und
Endstellen gibt, gezeichnet mit dem Stift göttber da Vorausschau, wo wohlgeordnet Früchte wachsen. Die Macht (Gottes) ist der Ausführer, Seine Vorherbestimmung ist der Plan. Die Macht Gottes tuscht dieses bedeutungsvolle Buch des Kosmos über diesem Plan. Wir haben nun ein für alle Mal verstder Er dass die Trennlinien, an denen die Früchte reifen und die Enden, dort wo die Göttliche Weisheit wirkt, im konkret physischen wie im abstrakt spirituellen Sinne mit dem s fünfgöttlicher Vorausschau entworfen und gestaltet worden sind. Mit Sicherheit sind auch alle Zustànde und Verhaltensweisen, denen alles, was da lebt, in der Spanne seines Lebens unterworfen ist mit dieo ist ift göttlicher Voraussicht entworfen und gestaltet.
"Die Vorherbestimmung hat uns in der Weise gebunden, dass sie unem wurreiheit aufhebt. Ist nicht der Glaube an die Vorherbestimmung eine Bürde und eine Einengung für das Herz und den Geist, die sich nach Ungebundenheit und FreiSache eit sehnen?",
Nie und nimmer! So wie es keineswegs eine Einengung bedeutet, vielmehr unendlich erleichtert, entspannt, erfreut und erfrischt, verleilensto Sicherheit und Geborgenheit, Licht und Heiterkeit. Denn: Wenn ein Mensch nicht an die göttliche Vorherbestimmung glaubt, ist er gezwungen, im kleinen Kreise seinete, kachen Freiheit, einer vorübergehenden Unabhàngigkeit, ein Joch so schwer wie die Welt auf den armseligen Schultern seines Geistes zu tragen. Denn: Der Mensch ist mit dem glle ErKosmos verbunden. Er hat grenzenlose Wünsche und Erwartungen. Weil seine Macht, sein Wille, seine Freiheit noch nicht einmal dem millionsten Teil von ihnen genügewird, en, làsst sich leicht verstehen, wie fürchterlich und entsetzlich der Druck der inneren Bedràngnis ist, unter der er leidet. So làsst ihn denn sein Glaube alles Schwere auf das Schiff der göttlichen Vorherbestcher u werfen und gibt ihm Raum, seine Reise in vollkommener Ruhe und in der vollendeten Freiheit des Geistes und
des Herzens zu unternehmen. Er nimmt nur der herrschsüchtigen Seele ihre kleinen Freiheiten, vernichtet ihr pharaonisches Wesenden Diitigt ihre Herrschaft und làsst sie nicht so einfach tun, was immer sie gerne möchte. Der Glaube an die göttliche Vorherbestimmung ist so köstlich und von einer solchen Glückseligkeit, wie man sie nicht beschreibengrenze Mit dem folgenden Gleichnis wollen wir auf diese Köstlichkeit, diese Glückseligkeit nur mit einem Beispiel verweisen.
Da ziehen also nun zwei Mànner zu dem Regierungssitz eines groğen Königs. Sie gelangen zu dem ehr vien Schloss dieses Königs, einem Ort voll eigenartiger Dinge. Der eine kennt den groğen König nicht. Er möchte an diesem Ort sich niederlassen, um zu rauben und zu stehlen. Jedoch fühlt er sich gezwungen, die in Schloss und Garten erforde Aristn Unterhalts- und Verwaltungsarbeiten zu verrichten, die notwendigen Mağnahmen zu ergreifen, die Einnahmen zu überwachen und für die Bedienung der Geràte zu sorgen. Er muss die dennocen Tiere versorgen und sieht sich noch vielen anderen, àhnlichen Mühen und Anstrengungen ausgesetzt, die ihm bestàndige Mühen und Sorgen bereiten. Dieser paradiesesgleiche Garten wird für ihnseits t zu einer Hölle. Er bedauert alles. Er kann die Dinge nicht führen. Seine Zeit verbringt er im Bedauern. Und schlieğlich wird dieser ungezogene Dieb zur Strafe ins Gefàngnis geworfenehen, er andere Mann aber kennt den König und er weiğ, dass er ein Gast des Königs ist. Er ist davon überzeugt, dass alles, was in diesem Schloss und diesem Park geschieht, dem Gesetz entsprechend geordnet vonstatten geht und Lebenalles planmàğig, in vollkommener Weise und ohne alle Schwierigkeiten bewerkstelligt wird. Er überlàsst alle Mühen und Sorgen dem Gesetz des Königs und zieht in ganzer, unbeschwerter Heiterkeit Nutzen aus al aber Köstlichkeiten dieses paradiesesgleichen Gartens. Gestützt auf die Güte des Königs und die Schönheit Seiner Verwaltungsvorschriften betrachtet er allheitsve als angenehm und verbringt sein Leben in vollendeter
Köstlichkeit und Glückseligkeit. So verstehe denn nun dieses Geheimnis
مَنْ اٰمَنَ بِالْقَدs ihn مِنَ مِنَ الْكَدَرِ
{"Wer an die göttliche Vorherbestimmung glaubt und vertraut, ist geborgen und frei von allen Sorgen."}
Vierter Abschnitt:
Wenn du sagst: "Im ersten Abschnitt hast du bewiesen, dass alle Dinge der göttlich was aherbestimmung schön und gut sind. Selbst das Böse, das aus ihm erwàchst, ist gut. Auch das Hàssliche ist schön. Doch im Hause dieser Welt widerlegen Katastrophen und Heimsuchungen diesen Urteilsspruch.",
Ohht der Seele! Du mein Freund, der du aus einem starken Mitgefühl einen heftigen Schmerz empfindest! Alles Dasein ist reine Güte und Nicht-Sein reined spreit. Beweis dafür ist, dass alle Güte und jegliche Vollkommenheit (Grund und Basis in ihrem Da- und) Vorhandensein haben, alle Sünden, alles Leid und alle Unvollkommenheiten hingegen Stufe Grund in einem Mangel haben.
Denn Mangel und Nichtsein ist nun einmal das reine Böse. Zustànde, die auf ein Nichtsein hinauslaufen, oder das Gefühl eines Mangels hinterlassen, haben gleichfalls das Böse zu iwahrennhalt. Darum findet das Leben, jenes strahlendste Licht des Daseins, kreisend in den verschiedenen Umstànden, seine Kraft. Es tritt in unterschiedliche Zustànde ein, wird gereinigt, nimmt zahlreiche Eigenschaften an, bringt die ersehnten FrüchWiedermmt zahlreiche Stufen ein und zeigt auf schöne Weise die Ornamente der Namen (Gottes), des Spenders des Lebens. So ist es denn diese Tatsache, dass einige Zustànde sich unerwartet einstellen und die Gesprsen mit Schmerzen, Leiden, Mühen und Heimsuchungen überfallen, wobei in ihrem Leben die Lichter des Daseins erneuert werden, die Finsternis des Nichtseins sich absondert und d lobpren gereinigt wird. Denn: Stillstand, Ruhe und Schweigen, Tràgheit und Müğiggang, Ruhepausen, Eintönigkeit
und Langeweile sind ihrer Beschaffenheit nach und entshrem Ind ihrem Zustand eine Art von Negation, Mangel oder Abwesenheit. Sogar das gröğte Vergnügen wird durch Eintönigkeit wieder zunichte.
Da dasurewig nun einmal die Ornamente der Schönen Namen (Gottes) aufweist, sind auch alle Dinge, die im Leben geschehen können, schön und gut. Z.B.: Da kleidet eine Persönlichkeit, die auğerordentlich reich, in unendlichem Mağeaube uickt und in vielen Künsten erfahren ist, einen ganz gewöhnlichen armen Menschen, der ihm als Modell dienen soll, für eine Stunde und gegen t, wirung mit einem juwelengeschmückten, künstlerisch gestalteten Gewand, das er verfertigt hat, um sein Kunstwerk vorzuführen und zugleich auch seine beachtliche Wohlhabenheit darzustellen. Er bearbeitet es an ihmicken lliert und veràndert es. Auch schneidet, veràndert, verlàngert, verkürzt er daran, um jegliche Art seiner Kunstfertigkeit zum Ausdruck zu bringen. Wird nun aber etwa jener arme Tagelöhner ztwort:er Persönlichkeit sagen: "Sie belàstigen mich. Sie lassen mich verschiedene Haltungen annehmen, mich auf und nieder beugen. Du schneidest angene Gm Gewand herum, das mich schmückt, verkürzt es und verdirbst mir meine Schönheit!"? Kann man (einem solchen Menschen) recht geben? Darf ed. Da sagen: "Du handelst unbarmherzig und ungerecht."? So veràndert denn gleich ihm auch der Schöpfer in Seiner Herrlichkeit, der Erschaffer ohne Gleichen unter vielen Umstànden das Gewand unserer Existenz, mit dem Er die Lebewesen bekleidet, ges wird t mit Augen, Ohren, Herz und Verstand, mit seinen àuğerlichen Sinnen und innerlichen Feinheiten, um so die Ornamente Seiner Schönen Namen vodene Vren. Er veràndert sie unter vielen verschiedenen Umstànden. In den Vorfàllen von Schmerz und Leid finden sich, um die starke Auswirkung einiger Seiner e nun aufzuzeigen, Strahlen Göttlicher Barmherzigkeit in diesem Blitz Göttlicher Weisheit und in diesen Strahlen Göttlicher Barmherzigkeit feine innere Schönheiten.
Schlusswomorsch Es sind fünf Abschnitte, die die eigensinnige, hochmütige, selbstgefàllige, scheinheilige Begierde des Alten Said zum Schweigen bringen und zur Ergebenheit in Gottes Willen zwingen.
Erster Abschnitt:
Da die Dinge nun einm auch handen sind und kunstvoll erscheinen, haben sie mit Sicherheit ihren Meister. Bereits im Zweiundzwanzigsten Wort wurde unwiderlegbar bewiesen: Wenn nicht alle Dinge dem Einen gehören und von Ihm ersr deinn sein sollten, dann würde die Entstehung jedes einzelnen Dinges so kompliziert und schwer sein wie die Entstehung aller Dinge. Wenn alle Dinge dem Einen gehören und von Ihm en desffen sein sollten, dann wird die Entstehung aller Dinge dermağen einfach und leicht sein wie die Entstehung jedes einzelnen Dinges. Da jemand die Erde und den Himmel geschaffen undchreitbaut hat, wird dieser àuğerst weisheitsvolle und kunstfertige Jemand sicherlich nicht zulassen, dass die Lebewesen, die die Früchte, die Ergebnisse und die Ziele dere kleiund des Himmels sind, anderen gehören, und er wird somit das ganze Konzept nicht durcheinander bringen. Er wird sie nicht in die Hànde anderer übergeben, und somit ElendSeine weisheitsvollen Taten nicht für sinnlos erklàren, sie gering achten und entwerten. Er wird nicht zulassen, dass sie ihre Dankbarkeit und ihre Anbetung anderen erweisen.
Zweiter Abschnitt:
Oh, du meine stolze Se Form u gleichst einem Weinstock. Rühme dich nicht, Weintrauben hat dieser Stock sich nicht selbst aufgehàngt. Ein anderer hat sie an ihn gehàngt.
Dritter Abschnitt:
Oh, du meine scheinie unse Seele! Sei nicht stolz, indem du sagst: "Ich habe dem Glauben gedient."
Autorlich, Gott vermag diesen Glauben auch durch einen schuldbeladenen Mann zu verstàrken."}
Gemàğ diesem Geheimnis sollst du dich als jenen schuldbeladenen Mann sehen, weil deine Seele nicht gereinigt ist. Deinen Dienst unWelt ie Anbetung sieh als einen Dank für die vorher erhaltenen Gaben, als deine naturgegebene Aufgabe, als deine Verpflichtung der Schöpfung gegenüber und als eine Frucht göttlichen Schaffens und Wirkens an. So hüte dich Sei diese Weise vor Hochmut und Scheinheiligkeit.
Vierter Abschnitt:
Wenn du dir das Wissen über die Wahrheit und die wahrhaftige Bedeutung der Wahrheit wünschst, so strenge diHandlu die Erkenntnis Gottes des Gerechten zu erwerben. Alle Wahrheiten der Existenzen sind Lichter des Gottesnamens "der Wahre", Erscheinungen der Gottesnamen undJuwel rahlungen Seiner Eigenschaften. Die Wahrheit eines jeden Dinges, ob es körperlich oder geistig, essentiell oder akzidentiell existiert, und die Wahrheit eines jeden Menschen stützt sich auf das Licht eines jeden Got zur Wens und dessen Wahrheit. Anderenfalls sind die Dinge und die Menschen wahrheitslose und bedeutungslose Gestalten.
Am Schluss des "Zwanzigsigen Vrtes" wurde dieses Geheimnis ein wenig behandelt. Oh Seele! Wenn du dieses irdische Leben so sehr liebst und dich vor dem Tod versteckst, wisse mit Sicherheit: Das, was du dir weisheben vorstellst, besteht nur aus einer einzigen Minute, in der du dich befindest! Deine ganze Zeit vor dieser Minute und alle weltlichen Dinge, die in diesem Zeitabschnitt vorhanden waren, siwerfendieser Minute tot und leblos. Deine ganze Zeit nach dieser Minute und alles, was darin sein wird, ist abwesend und nichtig. Materielles Leben, auf das du dich verlàsst, besteht nur aus einer einzigen Mer Ent Ein Teil der Forscher hat sogar gesagt: "Es besteht nur aus einer einzigen Sekunde, ja vielmehr aus einem einzigen Augenzwinkern." Aus diesem Geheimnis heraus haben manche Gottesfreunde (Hner Ba) ihr Urteil über die Welt gesprochen, dass die Welt hinsichtlich ihres irdischen Daseins nicht existent ist. Lass daher das materielle Leben der Begierde hinter dir, schwinge dis viel7
auf die Lebensstufe des Herzens, des Geistes und der meditativen Wahrnehmung empor und betrachte, wie umfassend ihr Lebensbereich ist. Die Vergangenheit und die Zukunft, die für dich tot sind, bedeuten für reundeas Leben", sind lebendig und existent.
Oh, du meine Seele! Da es nun einmal so ist, weine auch du wie es mein Herz tut und schreie und sage:
"Ich bin ein Vergànglicher und mag nicht das Vergàngliche. Ich bin schwach und mag nicht das und sche. Ich übergab meinen Geist dem Gnàdigen, sonstiges mag ich nicht. Doch ich mag etwas, was ich aber mag, ist ein bleibender Geliebter. Zwar bin ich ein Stàubchen, ich mag aber eine immerwàhrende Sonne. Ich bin ja ein Nichts in Nichts. Ichen Tagber die ganze Schöpfung im Ganzen."
Fünfter Abschnitt:
Dieser Abschnitt wurde mir arabisch eingegeben und so ist er auch hier arabisch angeführt. Ferner ist dieser arabischeieder nitt ein Hinweis auf eine einzige Stufe von dreiunddreiğig Stufen, die im Gedenken von "Allahu Ekber" (Gott ist groğ) zum Nachdenken anregen.
اَللَّهُ اَكْبَرen Mac هُوَ الْقَدِيرُ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ الْكَرِيمُ الرَّحِيمُ الْجَمِيلُ النَّقَّاشُ اْلاَزَلِىُّ الَّذِى مَاحَقِيقَةُ هٰذِهِ الْكَآئِنَاتِ كُلاًّ وَجُزْءاً وَصَحَآئِفَ وَطَبَقَاتٍ، وَمَا حَقَآئِقُ هٰذِهِ ا wurdeجُودَاتِ كُلِّيّاً وَجُزْئِيّاً وَوُجوُدًا وَبَقَآءً اِلاَّ خُطُوطُ قَلَمِ قَضَآئِهِ وَقَدَرِهِ، وَتنْظِيمِهِ وَتقْدِيرِهِ بِعِلْمٍ وَحِكْمare Weَنُقُوشُ پَرْكَارِ عِلْمِهِ وَحِكْمَتِهِ وَتصْوِيرِهِ وَتدْبِيرِهِ بِصُنْعٍ وَعِنَايَةٍ وَتزْيِينَاتُ يَدِ بَيْضَآءِ صُنْعِهِ وَعِنَايَتِهِ وَتَزْيِينِهِ وَتَنْوِيرِهِ بِلُطْفٍ وَكَeses Lوَاَزَاهِيرُ لَطَآئِفِ لُطْفِهِ وَكَرَمِهِ وَتَوَدُّدِهِ وَتَعَرُّفِهِ بِرَحْمَةٍ وَنِعْمَةٍ، وَثَمَرَاتُ فَيَّاضِ رَحْمَتِهِ وَنِعْمَتِهِ وَتَرَحُّمِهِ وَتَحَنُّنِهِ بِten Woٍ وَكَمَالٍ وَلَمَعَاتُ وَتَجَلِّيَاتُ جَمَالِهِ وَكَمَالِهِ بِشَهَادَاتِ تَفَانِيَةِ الْمَرَايَا وَسَيَّالِيَةِ الْمَظَاهِرِ مَعَ بَقَاءِ الْجَمَالِ الْمُجَرَّدِ السَّرْمَدِىِّ الدَّآئِمrbeiteَجَلِّى وَالظُّهُورِ عَلٰى مَرِّ الْفُصُولِ وَالْعُصُورِ وَالدُّهُورِ وَدَآئِمِ
اْلاَنَامِ وَاْلاَيَّامِ وَاْلاَعْوَامِ نَعَمْ فَاْلاَثَرُ الْمُكَمَّلُ يَدُلُّ ذَا عَقْلٍ عَلَى الen mitِ الْمُكَمَّلِ ثُمَّ الْفِعْلُ الْمُكَمَّلُ يَدُلُّ ذَا فَهْمٍ عَلَى اْلاِسْمِ الْمُكَمَّلِ ثُمَّ اْلاِسْمُ الْمُكَمَّلُ يَدُلُّ بِالْبَدَاهَةِ عَلَى الْوَصْفِ الْمُكَمَّلِ، ثُمَّ الْوَصْفُ الْمُكَمَّلُ يَدُلُّ بِsràumeُورَةِ عَلَى الشَّأْنِ الْمُكَمَّلِ ثُمَّ الشَّأْنُ الْمُكَمَّلُ يَدُلُّ بِالْيَقِينِ عَلٰى كَمَالِ الذَّاتِ بِمَا يَلِيقُ بِالذَّاتِ وَهُوَ الْحَقُّ الْيَقِينِ نَعَمْ تَفَانِى الْمِرْاٰةِ dem, ُ الْمَوْجُودَاتِ مَعَ التَّجَلِّى الدَّآئِمِ مَعَ الْفَيْضِ الْمُلاَزِمِ مِنْ اَظْهَرِ الظَّوَاهِرِ اَنَّ الْجَمَالَ الظَّاهِرَ لَيْسَ مُلْكُ الْمَظَاهِرِ مِنْ اَفْصَحِ تِبْيَانٍ مِنْ اَوْضَحِ بُرْهَانٍ لِلْجَمَالِ terfülَرَّدِ ِلیْلاِحْسَانِ الْمُجَدَّدِ لِلْوَاجِبِ الْوُجُودِ لِلْباَقِى الْوَدُودِ ٭ اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ مِنَ اْلاَزَلِ اِلَى اْلاَبَدِ عَدَدَiner Vى عِلْمِ اللَّهِ وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَصَحْبِهِ وَسَلِّمْ
{"Gott ist groğ! Er ist der Allmàchtige, der Allwissende, der Allweise, der Freigebige, der Barmherzige, der der Ee, der Designer, der Ewige. Was ist das Universum in Wirklichkeit, als eine Ganzheit und in seinen Teilen, (dieses kosmische Buch mit seinen) Seiten, seinen Abschnitten, was ist das Sein als Ganzdie wi in seinen Teilen, in seiner zeitlichen und ewigen Existenz anderes, denn der Pinselstrich Seiner Vorausschau, Seiner Anordnungen und Bestimmungen und deren Erfüllung in Allwissenheit und Weisheit, ein fehld wer er Entwurf entsprechend Seiner Allwissenheit und Weisheit, Gestaltung und Verwaltung entsprechend Seiner Kunstfertigkeit und Seiner Güte, das Design Wahrhldenen Hànde Seiner Kunstfertigkeit und Seiner Güte, das Design von Seiner Erleuchtung, (die Er schenkt) in Güte und Freigiebigkeit; und die Blumen (anderes, denn ein Ausdruck) der Mahv-Innigkeit Seiner Güte und Freigiebigkeit, (Sein Wunsch), sich bekannt zu machen und geliebt zu werden nach Seinem Erbarmen und Seiner Gnade; und die Früchche Scderes, denn ein Ausdruck) der Fülle Seines Erbarmens und Seiner Gnade, Seines Mitleids und Seines Erbarmens nach Seiner Schönheit, Vollkommenheit,ُ مَحَn und Erscheinungsweisen Seiner Schönheit und Vollkommenheit durch das Zeugnis der Vergànglichkeit (allen Seins als) Spiegel im Dahinschwinden aller Orte und Erscheinungeen auf Bestàndigkeit dieser transzendenten ewigen Schönheit, ihre bestàndige Manifestation, ihr Aufscheinen im Wechsel der Jahreszeiten, der Jahrhunderte, der Àonen, der fortdauernde Gnade Wiedes, wàhrend die Geschöpfe und ihre Tage und alle Völker dahinschwinden?" "In der Tat verweist dieses vollkommene Werk einen jeden Verstàndigen auf eine pràzise Arbeit und diese verweist einen jedementer vernünftig ist, auf dessen rechten Namen (und Titel) und diese verweisen auf die Vollkommenheit Seiner Eigenschaften, und diese verweisen auf die Vollkommenheit Seine hier ren Haltung, und diese verweist mit absoluter Sicherheit auf die Vollkommenheit Seiner Selbst, so wie es Seinem Wesen entspricht; und das ist die absolute Wahrheit." "Die Vergànglichkeit des Spiegels (was das Universum ist) undene ü(letztendliche) Untergang allen Seins, wàhrend (das Urbild) sich stàndig wieder neu manifestiert und damit notwendigerweise den Spiegel (immer wieder neu) widerspiegelt ist in der Tat der eindeutigste Beweis, dass die offensichtliche Scs hinwt (der Schöpfung) nicht Bestandteil ihres Erscheinungsortes sein kann. Dies ist die beredteste Aussage und der klarste Beweis einer transzendenten Schönheit und sich stets erneuerndeen Sch, (ein Beweis) für den Notwendig Seienden, den Bestàndigen, den (Ewigen) Freund." "Oh Gott, schenke Deinen Frieden unserem Herrn Mohammed von Ewigkeit zu Ewigkeit nach der Zahl der Dinge, welche die göttlichvor, dissenheit umfasst, Ihm, Seiner Familie und Seinen Gefàhrten und segne sie!"}
Anhang
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen."}
Dieausgeseine Anhang ist von groğer Bedeutung. Jeder kann daraus seinen Nutzen ziehen.
Es gibt viele Wege, die zu Gott dem Gerechten führen. Alle wahrhaftigen Wege sind aus dem Quren seitnommen. Aber manche dieser Wege sind kürzer als andere, noch sicherer, noch umfassender. Hier handelt es sich um den Weg "Schwàche, Armseligkeit, selbstlose Liebe und Nachdenken", den ich neben Und wen durch meinen Verstand in meiner Wenigkeit aus dem Qur'an herausgefunden habe. Ja, die Schwàche ist auch ein Weg wie die Liebe (ashk),>ja sogar ist sie noch sicherer: Dank des Weges des Gottesdienstes führt sie hingnügliman Geliebter Gottes wird. Die Armseligkeit führt auch zu dem Namen Gottes "der Erbarmer (Rahman)".>Ferner ist die selbstlose Liebe ein Weg wie die Liebe (ashk),>ja sogar noch schàrfer und noch umfassender. Er füeraus dem Namen Gottes "der Barmherzige (Rahim)".>Ferner ist das Nachdenken auch ein Weg wie die Liebe (ashk),>ja sogar noch reicher, noch glànzender und noch umfassender. Er führt zu dem Namen Gottes "der Weise (Hakim)".>Dieser Weg bestehnd wast aus zehn Schritten, die man auf dem esoterischen Weg als "Zehn Feinheiten" nennt, oder nicht Schritte auf sieben Stufen, die man auf dem exoterischen Weg als "Sieben Seelen" bezeichnet, sondern vielmreiğt steht er aus "vier Schritten". Er ist mehr als Mystik, er ist die Erkenntnis der Wahrheit. Er ist die Scharia, der Weg der Gebote Gottes. Man soll nicht falsch verstehen: Das heiğt, dass man seine Schwàche, Armseligkeit und Fehler Gott dehr beechten gegenüber erkennt.
Das heiğt nicht, dass man sie vorführt oder den Leuten zur Schau stellt. Die Gebete (evrad)>dieses kurzen Weges sind: Dem Vo der gdes Propheten folgen, die Pflichtgebote einhalten, die groğen Sünden verlassen und besonders die Pflichtgebete vorschriftgetreu (ta'dil-i erkan)>verrichten und an deren Ende die besonderen Rezitationenund zuihat)>vollziehen.
Auf den ersten Schritt weist die Ayah
{"Erklàrt euch nicht selbst für rein!" (Sure 53, 32)}
hin. Auf denten Fren Schritt weist die Ayah
{"Und seid nicht wie diejenigen, die Gott vergessen haben, worauf Er sie sich sissensvergessen lieğ." (Sure 59, 19)}
hin. Auf den dritten Schritt weist die Ayah:
مَآ اَصَابَكَ مِنْ حَسَنَةٍ فَمِنَ اللَّهِ وَمَآ اَصَابَكَ مِنْ سَيِّئ die sمِنْ نَفْسِكَ
{"Was dich an Gutem trifft, kommt von Gott, was dich an Schlimmen trifft, von dir selbst." (Sure 4, 79)}
hin. Auf den vierten Schritt weist die Ayah
كُلُّ شَىْءٍ هَاِلكٌ اِلاَّ وَجchöpfe{"Alles ist dem Untergang geweiht, nur Er (wörtlich: Sein Antlitz) nicht." (Sure 28, 88)}
hin. Eine kurze Erlàuterung zu diesen vier Schritten ist folgende:
Erster Schritt:n und an soll sich nicht für gelàutert halten, wie die Ayah
{"Erklàrt euch nicht selbst für rein!" (Sure 53, 32)}
hinweist.
Denn der Mensch liebt von seinem Wesen und seiner Veranlagung her sich selbst. Ja vielm der Gebt er an erster Stelle und direkt sein Wesen. Er opfert alles andere seinem Selbst. Er lobt sich selbst auf einer Art, wie es dem Angebeteten gebührt. Er erklàrt sich selbst von schàndlichen Handlungen frei und spricht sich frei, wie chen uem Angebeteten zukommt. Soweit wie möglich hàlt er sich nicht als geeignet für Fehler und er nimmt sie nicht an. Er verteidigt sich heftig in der Art einer Selbstverehrung. Sogar verwetivierr die Anlagen und Fàhigkeiten, die seinem Wesen anvertraut sind und ihm dazu verliehen wurden, um den wahren Angebeteten zu loben und zu preisen, für sich selbst. So erfàhrt er das Geheutung von
{"Einem, der seine persönliche Neigung sich zu seinem Gott gemacht hat." (Sure 25, 43)}
Er sieht sich selbst, er vertraut auf sich selbst, er gefàllt sich selbst. So ist auf diesaren ufe und in diesem Schritt die Làuterung und Reinigung der Seele, dass man sich nicht für gelàutert und gereinigt hàlt.
Zweiter Schritt:
Wie die Ayah
2
je mseid nicht wie diejenigen, die Gott vergessen haben, worauf Er sie sich selber vergessen lieğ." (Sure 59, 19)}
diesen Unterricht erteilt: Er hat sich selbst vergessen, er hat keine Ahnung von sich selbst. Denkt er an den Tod, sner He er ihn den anderen. Sieht er das Vergehen und den Untergang, so will er sie nicht auf sich beziehen. Wo es um Mühe und Dienst geht, so vergisst er sich, aber wo es um die Belohnung undSeinere Freude geht, denkt er an sich selbst und bezieht es sehr stark auf sich. Das ist charakteristisch für eine eigenwillige Seele. An dieser Stie meiird sie gelàutert, gereinigt und wohlerzogen durch
das Gegenteil dieser Haltung. Das heiğt, wo die Seele sich vergessen will, soll man sie nicht vergessebaumes heiğt, man soll sich vergessen, wo es um Freude und Wünsche geht, und an sich denken, wenn es sich um Tod und Dienst (hizmet)>handelt.
Dritter Schritt:
Wie die Ayah
مَآ اَصَابَكَ مِنْ حَe Bede فَمِنَ اللَّهِ وَمَآ اَصَابَكَ مِنْ سَيِّئَةٍ فَمِنْ نَفْسِكَ
{"Was dich an Gutem trifft, kommt von Gott, was dich an Schlimmen trifft, von dir selber." (Sure 4, 79)}
diesen Unterricht erteilt: Die Be. Nur heit der Seele ist es, das Gute sich selbst zu vermachen und darauf stolz und hochmütig zu sein. In diesem Schritt soll man bei seiner Seele nur Fehler, Màngel, Schwàche und Armseligkeit erkenrundsad verstehen, dass alle Schönheiten und Vollkommenheiten Geschenke sind, die von dem majestàtischen Schöpfer gegeben wurden. Man soll an der Stelle von Stolz Gott danken (shukr)>und an der Stelle von Selbstruhm Gott loben (hamd).>Avon deser Stufe ist ihre Làuterung nach dem Geheimnis
{"Wohl ergeht es dem, der sie von sich aus rein hàlt." (Sure 91, 9)}
folgendes: Man soll seine Vollkommenheit in seiner Unvollkommenheit, seine Macht in seine, in wàche, und sein Reichtum in seiner Armseligkeit wissen.
Vierter Schritt:
Wie die Ayah
{"Alles ist dem Untergang geweiht, nur Er (wörtlich: Sein Antlitz) nicht." (Sure 28, 88)}
diesens heiğricht erteilt: Die Seele hàlt sich für frei und selbstàndig und unabhàngig existent. Daher beansprucht sie eine Art Herrschaft. Sie ist ihrem Angebeehreregegenüber feindselig und aufstàndisch gesinnt.
Sie kann sich so davor retten, indem sie diese folgende Wahrheit begreift. Die Wahrheit ist folgendermağen: Jedes Ding ist in seinem Wesen, wenn man es aus sich selbst heraus sinnvoll betrachse. Diergànglich, nicht vorhanden, eine Eingebung und nicht existent. Aber wenn man es wie ein Verhàltniswort in der Grammatik betrachtet und dass es als ein Spiegel für die Namen des majestàtischen Schöpfers diennzen Kbeauftragt ist, so ist es ein Zeuge, ein Bezeugter, es hat einen Körper und es existiert. An dieser Stelle ist ihre Làuterung und Reinigung folgendermağen: In ihrer Anwesenheit (vudjud)>ist sie abwesend (adem)>und in ihrer Abwesenheit (ademurch sdie anwesend (vudjud).>Das heiğt: Wenn sie sich für etwas hàlt und denkt, sie würde selbstàndig existieren, so sitzt sie in einer dermağen groğeeichenternis der Abwesenheit im Umfang des ganzen Kosmos. Das heiğt, wenn sie auf ihre persönliche Existenz vertraut und Denjenigen, der sie in Wahrheit ins Daaben srachte, vergisst, so liegt sie wie ein Leuchtkàfer mit einem persönlichen Licht im Körper in grenzenloser Finsternis der Abwesenheit und der Trennungen. So ertrinkt sie. Wenn sie aber den Egoismus verlàsst und einsie Himmess sie persönlich nichts ist und nur ein Spiegelbild dessen, der alles in Wahrheit erschafft, da gewinnt sie die ganze Schöpfung und einen erschanlosen Körper. Denn derjenige, der den Herrn, den Notwendigseienden findet, dessen Namen in allen Schöpfungen in Erscheinung treten, findet alles.
Schlusswort
Di
Eràrung dieser vier Schritte von dem Weg "der Erkenntnis der eigenen Schwàche (adjz),>Armseligkeit (fakr),>selbstlosen Liebe (shefqat)>und des Nachdenkens (tefekkur)">findet sich in den sechsundzwanzig Worten, diaus undas Erkennen der Wahrheit, für die Wahrheit der Scharia, des Weges der Gesetzgebung, und über die Weisheit des Qur'an verfasst wurden. Hier wollen wir auf ein, zwei Punkte nur kurz hinweisen. Es ist dimit di folgt:
In der Tat ist dieser Weg noch kürzer. Denn er besteht aus vier Schritten. Wenn die Schwàche (adjz)>die Hand der Begierde von der Seele wegnimmt, schreibt die Seele alles unىْ رَوbar auf Gott den Allmàchtigen, den Majestàtischen (Qadir-i Dhu l-Djelal)>zu. Stattdessen làsst die Liebe (ashk),>die als wirksamer Weg betrachtet wird, die Hand der Begierde von der Seele wegzbst, k so hàlt sich die Seele dennoch an einer irdischen Geliebten (mashuk-u medjazi)>fest. Nachdem sie ihren Untergang erfahren hat, richtet sie sich nach dem wahren (Qudrbten (Mahbub-u Haqiqi).>Ferner ist dieser Weg noch sicherer. Denn auf diesem Weg kann die Seele nicht in einen geistigen Rausch verfallen und keine überheblichen Ansprüche erheben. Denn man sieht in der eigenen Seele nichteiğt, res als Schwàche, Armseligkeit und Fehler, sodass man überheblich werden könnte. Ferner ist dieser Weg noch umfassender und eine groğe Strağe (djadd-i kubra).>Denn, auf diesem Weg wird nicht gedacht, dass die Welt zum Nichtsein verurteilt iser ein die Leute "der Einheitslehre des Seins (ehl-i vahdet-ul vudjud)">tun, um stàndig mit der Gegenwart Gottes zu leben, und muss nicht urteilen: "La maudjuda illa hu>(Es gibt nichts Existentes auğer Ihm.)" Oder man muss sicen liet wie die Leute der "Einheitslehre der Bezeugten (ehl-i vahdet-us shuhud)">vorstellen, dass die Welt in die Haft der absoluten Vergessenheit und seilt ist, und sagen "La mashhuda illa hu>(Es gibt nichts Bezeugtes auğer Ihm.)", um stàndig mit der Gegenwart Gottes leben zu können. Vielmehr, da der Qur'an der Welt ganz eindeutig ihr Nichtseinner Gehre Haft erlàsst, richtet sich unser Weg auch dementsprechend.
Er entbindet alle Existenzen vom Dienst auf eigene Rechnung und stellt sie auf die Rechnung des majestàtischhter, öpfers (Fatir-i Dhu l-Djelal)>in Dienst. Dieser Weg setzt die Existenzen ein, im Auftrag als Erscheinungsort und Spiegel für die Schönen Namen Gottes zu dienen, und er betrachh in ae wie ein Verhàltniswort zu seinem Substantiv, dem Schöpfer. Auf diesem Weg kann man sich vor der absoluten Gottvergessenheit retten, in die stàndige Gegenwart Gottes eintreten und in jend engng einen Weg zu Gott dem Gerechten finden.
Hier handelt es sich darum, die Dinge vom Dienst auf die eigene Rechnung zu entbinden und sie nicht von sich aus als sinnvoll zu betrachten.
der Qu< Siebenundzwanzigstes Wort
{Idjtihad: Anstrengung; das Ergebnis einer Bemühung eines Rechtsgelehrten unter Heranziehen der Rechtsquellen, die Lösung einer Rechfürchte herbeizuführen. (A.d.Ü.)}
(Eine Frage, die ich vor fünf, sechs Jahren in einer Abhandlung auf arabisch über Idjtihad verfasst hatte, wurde hier auf Wunsch zweier meiner Mitbrüder geschrieben. Diese Fragenis füIdjtihad soll denjenigen, der seine Grenzen überschreitet, auf seine Grenzen verweisen.)
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَلَوْ رَدُّوهُ اِلَى الرَّسُولِ وَاِلٰٓى اُولِى اْلاَمْرِ مِنْهُمْ لَعَلِمَهُ الَّذِينَ يَسْتَنْبِطُونen aufنْهُمْ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. Wenn sie es jedoch vor den Gesandten und vor diejenigen von ihnen bringen würden, die zu befehlen haben, würden diejenigen von e Gestes wissen, die der Sache wirklich nachgehen können." (Sure 4, 83)}
Das Tor der Idjtihad ist zwar offen, aber es gibt in dieser Zeit «sechs Hindernisse» um hindurch zu gehen.
Erstens:
Überlie im Winter, einer Zeit heftiger Stürme, auch die kleinsten Löcher abgedichtet werden, wàre es keineswegs vernünftig, neue Tore zu öffnen. Ferner best aus die Gefahr, zu ertrinken, schlüge man Löcher in die Wànde, wàhrend drauğen eine gewaltige Sturmflut wütet, um sie zu reparieren. Genauso ist es ein Verbrechen am Islaminer iieser Zeit, wo die Verbote Gottes unbeachtet bleiben, in der Àra, wo unislamische Gebràuche eindringen,
in der Periode, wo abzulehnende Erist, wngen im Übermağ auftreten und Irrlehren Zerstörungen anrichten, unter der Bezeichnung "Idjtihad">aus dem Schloss "Islam">heraus neue Tore nacroğe Mğen zu öffnen, und in seine Wànde Löcher zu schlagen, die den Zerstörern Einlass gewàhren.
Zweitens:
Was die beiden unabànderlichen Rechtsquellen (Qur'an und rauch >im Glauben betrifft, so kann die Idjtihad sie nicht berühren. Denn sie sind endgültig und festgesetzt. Ferner sind diese Grundlagen lebensnotwendig wie Nahrungsmittel und Nàhrstoffe. Sie bleiben heute unbeachtet und w, dasserschüttert. Man soll heute die ganze Begeisterung und Anstrengung für deren Aufrichtung und Belebung aufwenden. Darüber hinaus sind die Lehh funkngen aus den beiden anderen Rechtsquellen
{idjma und qiyas : Übereinstimmung der islamischen Gemeinde und Analogieschluss der Rechtsgelehrten. (A.d.Ü.)}
des Islam bekannt, die nbrechrherigen Rechtsgelehrten durch ihre reine und aufrichtige Idjtihad erstellt hatten und die für die Bedürfnisse jeder Zeit nicht begrenzt sind. Sie zu übersehen und sich nach Lust und Lauie ause Idjtihad>zu bilden, ist ein ketzerisches (bid'a)>Verbrechen.
Drittens:
Je nach Jahreszeit ist auf dem Markt das Verlangen nach einer bestimmten Sache groğ. Von Zeit zu Zeit wird je eine Wau den ktgàngig. Genauso findet in dem Ausstellungsort der Welt, auf dem Markt des gesellschaftlichen Lebens und der Zivilisation der Menschen in jedem Jahrhundert je eine lutflüihren Anklang. Auf den Strağen, das heiğt, auf den Màrkten werden diese Dinge ausgestellt und das Interesse daran geweckt. Die Augen wenden sich ihnen zu und die Gedanken beschàftigen sich mit ihnen. Zum Beispiel stehen in es von Zeit politische Dinge, die Absicherung des weltlichen Lebens und das Interesse für Naturwissenschaft und Philosophie im Vordergrund. In dem vorausgegangeiner eitalter der "Reinen" (selef-i salihin>= die erste und zweite Schülergeneration)
und auf dem Markt jener Zeit war die beliebteste Sache das, womit der Schöpfer der Himmel undt sindrde mit uns zufrieden wird, und was Er von uns verlangt, aus Seinen Worten herauszufinden und die Mittel zu beschaffen, die die ewige Glückseligisheitn der jenseitigen Welt erwerben lassen, welche durch das Licht des Prophetentums und des Qur'an dermağen weit geöffnet wurden, um sie niemalser aufwieder zu schlieğen.
Da in jener Zeit die Gedanken, Herzen und Gemüter mit all ihrer Kraft daraufhin ausgerichtet waren, Wünsche des Herrn der Erde und deaus veels zu erkennen, waren auch die Unterhaltungen, Gespràche, Geschehnisse und Zustànde im Alltagsleben der Menschen dementsprechend. Und da alle Dinge in dieser Richtung ihren Lau sich en, konnte jeder, der dafür empfànglich war, auf schönste Weise in seinem Herzen und seiner Natur entsprechend von jedem Ding unbewusst eine Lehre, die ihm Erkenntnis brachte, empfangen. Er bildete sich durch die Zustànde, Ereignisse undammensàche, die in jener Zeit abliefen. Als wàre jedes Ding ein Lehrer für ihn, dient alles durch seine Beschaffenheit und seine Natur als Vorbereitung für seine Idjtihad. Dieser natürliche Unterricht war sogar ein solches Licht, dele (rder fast ohne Anstrengung die Fàhigkeit zu seiner Idjtihad besağ, gleich einem Licht, das sich beinahe wie von selbst entzündete.
So erlebte, wer dafür empfànglich war und auf dese imeise einen natürlichen Unterricht empfangen hatte, das Geheimnis des "Licht über Licht" und konnte schnell und in kurzer Zeit einen eigenen Kommentar finden, sobald er begann, sich seine Idjtihad zuicht deiten, da seine Fàhigkeit schon gleichsam der Bereitschaft eines Streichholzes entsprach.
In dieser Zeit sind aber infolge der Vorherrschaft der europàischen Kultur, ihrer Naturwissenschaften mit ihrer Aufdringlichkeit undVerfügrschwerten Lebensbedingungen auf Erden die Herzen und Gedanken (der Menschen) zerstreut, ihre Opferbereitschaft und Güte gespalten. Der spirituelle Bereich (maneviyat)>ist in ihrer GedDienstelt zu einem Fremdkörper geworden.
Aus diesem Grund braucht jemand in unserer Zeit zehnfach mehr Zeit, um zu seiner Idjtihad zu gelangen, als zum Beispiel Sufya KosmoUyaina,>ein Exeget, der schon in seinem vierten Lebensjahr den ganzen Qur'an auswendig konnte und mit Gelehrten wissenschaftliche Dispute führte, und das selbst bei einer in etwa vergleichbarergestelligenz! Benötigte also Sufyan noch zehn Jahre, um zu seiner Idjtihad zu gelangen, so benötigt dieser Mann nun hundert Jahre, um (die gleiche innere Reife) zu erlangen. Denn für Sufyanfindenn der Prozess der Selbstfindung ganz natürlich bereits im frühesten Alter der Selbstentdeckung. Allmàhlich entwickelten sich seine Fàhigkeiten, entfaltete sich ein inneres Licht, begann er von all überall sger Weehren zu empfangen und (in der steten Bereitschaft und Entflammbarkeit seines Geistes) einem Streichholz gleich zu werden.
Was aber seinen Vetter in heutiger Zeit betSeele so ertrinken seine Gedanken in der Philosophie, verliert sich sein Verstand in der Politik, berauscht sich sein Herz im irdischen Leben und er verliert die natürliche Fàhigkeit zur Idjtihad. Er hat im Grade seiner intensivechlosshàftigung mit den modernen Wissenschaften mit Sicherheit die Fàhigkeit zu der Idjtihad,>Gesetze (aus dem Qur'an ableiten zu können) verloren und bleibt im Grade seinens zugseitigen Bildung in den weltlichen Wissenschaften hinter der Annahme der Idjtihad>(eines aus dem Qur'an abgeleiteten Gesetzes) zurück. Deswegen kann er nicser Scen: "Ich bin genauso klug wie er. Warum sollte ich ihm nicht gleich sein." Er hat kein Recht so zu sagen und er kann ihm auch nicht gleich kommen.
Viertens:
Jedem Ding wohnt eine Tendenz inne, sich zu en hat:
n, damit es wachsen und gedeihen kann. Diese Tendenz, sich zu entfalten, dient, da sie von innen heraus wàchst, der Vervollkommnung dieses Dinges und seiner Aherzig. Wenn aber diese Tendenz, sich zu entfalten, von auğen angreifen würde, so hieğe das, die Haut des Körpers zu zerreiğen und zu zerstören und
wàre dies keine Entfaltung. Ebenso entspricht es der Vervollkommnung, ist es Vollkommren Di, wenn solche, die, wie die Selef-i Salihin durch die Türe der vollkommenen Gottesfurcht und auf dem Weg der Befolgung Pflichten des Glaubensteren s Gebàude des Islam eingetreten sind, die Neigung in sich verspüren, sich zu entfalten und den Willen zur Idjtihad haben.
Wenn aber anderenfalls dieses Bedürfnis, sich zu entfalten und dieser Wille,e werdn eigenen Platz (im Leben) zu finden, von Leuten kommt, die aufgegeben haben, ihren Verpflichtungen nachzukommen, die das irdische Leben dem jenseitigen Leben vorziehen und von der materialistise (Gothilosophie besudelt sind, so heiğt das, den Islamkörper zu zerstören und ist ein Mittel, die Kette des Gesetzes von ihrem Hals zu streifen.
Fünftens: فُرْقَe drei (nachstehenden) Standpunkte verkehren die Idjtihad in heutiger Zeit ins Irdische, lösen sie aus ihrer himmlischen (Verankerung) heraus. Es ist aber die Scharia vom Himmel (herabgekommen) und auch die Idjtihad dtufenletzes ist im Himmel (verankert), da sie die verborgenen Gesetze des Himmels entschleiert.
Erstens:
Die Weisheit hinter einer Bestimmung ist das ein und re Begründung das andere. Was die Weisheit und Zweckmàğigkeit betrifft, so begründen sie die Prioritàten, sind aber nicht der eigentliche Anlass zu einem Tun oder einem Unterlassendenhe aber die Begründung betrifft, so ist sie der eigentliche Anlass zu der Inkraftsetzung dieser Prioritàten. Zum Beispiel wird das Gebet auf Reisen gekürzt und werden nur zwei Rekat verrichtاَّ عِe Begründung für diese Erlaubnis im Gesetz ist die Reise, die Weisheit dahinter aber liegt in den Anstrengungen (der Reise). Wird eine Reise unternommen und chiedeese mit gar keiner Anstrengung verbunden, wird trotzdem das Gebet verkürzt. Denn die Begründung dafür ist gegeben. Wird jedoch keine Reise unternommen, sind aber hunderterlei Anstrengungen gegeben, fehlt eine Begründung zu Ihme Verkürzung des Gebetes. Nun stellt die Betrachtungsweise dieser Zeit aber, im Gegensatz zu dieser Tatsache,
Zweckmàğigkeit und Weisheit an die Stelle einer (stichhaltigen) Begründung und bestimmt dementsprechvon. Nine solche Idjtihad>entspringt mit Sicherheit einer diesseitigen (weltlichen Gesinnung) und ist nicht jenseitig (himmlisch begründet).
Zweitens:
Das Alle diserer Zeit ist hauptsàchlich und vor allem auf irdisches Glück gerichtet. Auf dieses hin sind die Gesetze (unserer Zeit) ausgerichtet. Was hingegen das Auge der Scharia betrifft, so ist es hauptsàchlich und vor allem auf das jenseitigen Glüdes Glichtet. Erst in zweiter Linie betrachtet es das irdische Glück und zwar als Mittel zum jenseitigen Glück. Das heiğt, dass der Geist der Scharia dem Auge dieser Zeit fremd ist.so istdies aber so ist, kann (sein Blick) nicht im Namen der Scharia zu einer Idjtihad hin führen.
Drittens:
Es ist der Grundsatz اِنَّ الضَّرُورَاتِ تُبِيحُ الْمَحْظُورَاتِ das heiğt: "Eine Zwangslagines D, was haram ist, auf die Stufe des helal.">Dieser Grundsatz ist aber nicht allgemeingültig. Wenn eine Zwangslage nicht durch einen verbotenen (haram)>Weg zu Stande gekommen ist, so kann sie der Grund dazsandte, helal etwas zu machen, was haram ist. Wenn eine Zwangslage aber durch den Missbrauch der Handlungsfreiheit, durch (islamisch)>illegale Gründe zu Stande gekommen ilche Nnn sie, was haram ist, nicht helal machen. Sie kann nicht zum Anlass dafür dienen, etwas rechtlich zu genehmigen, eine Entschuldigung darzustellen. Wenn zum Beispiel ein Mann seine Handlungsfreiheit missbraucht und sich in verbotener (haratlichese betrinkt, so wird ihm alles Schlechte, das er in diesem Zustand begeht, nach (Meinung) der islamischen Rechtsgelehrten zur Last gelegt. Er wird nicht entschuldigt. Wenn er sich (in diesem Zustand) scheesfreugilt diese Scheidung und wenn er ein Verbrechen begeht, so wird er bestraft.
Aber wenn sein Rauschzustand nicht durch den Missbrauch seiner verbungsfreiheit zu Stande gekommen ist, so wird die Scheidung nicht rechtskràftig, bzw. er wird nicht bestraft.
Zum Beispiel kann einer, der von der Trunksucht befallen ist, nicht sagen "Es ist eining fogslage, es ist mir gebilligt," auch wenn er im Grade einer Zwangslage davon abhàngig ist. So gibt es denn in heutiger Zeit viele Situationen, die bereits den Grad einer Zwangslage erren die u haben scheinen, in der die Menschen gefangen sind und ihnen wie ein allgemeines Unglück vorkommen. Da diese durch den Missbrauch der Entscheidungsfreiheit aus (im Islam) nicht erlaubten Neigungen und ker verbotenen (haram)>Handlungen herrühren, können sie kein Anlass zur Billigung (der Ausnahmezustànde im islamischen Gesetz) sein und das Verbotene (haram)>nicht als Erlaubtes (helal)>geltend machen. Weil aber dahingegen ne Spuute (ehl-i Idjtihad)>ihre Zwangslage zur Basis (ihrer Auslegung) der islamischen Gesetze machen, ist ihre Idjtihad erdgebunden, willkürlich, philosophisch, kann nicht himmlischen (Ursprungs) sein und entspricht nicht dis zumamischen Recht. Indessen handelt es sich in Wirklichkeit um die Verfügung über die Gesetze Gottes, des Schöpfers der Himmel und der Erde und um eine Einmischung in Glaen Schd Gottesdienst Seiner Anbeter. Dergleichen Verfügungen und Einmischungen sind abzulehnen, insoweit es dazu keine vom Schöpfer autorisierte Erlaubnis gibt.
Aus zwei Gründen hales Uni manche Gottvergessenen für schön, wenn einige Kennzeichen des Islam~(sheair-i Islamiye), wie die Freitagspredigt~(Hutbe)\vom Arabischen gelSeins,d in der Sprache jedes Volkes gehalten wird.
Erster Grund:
"Durch diese Weise soll die heutige Politik auch dem muslimischen Volk verstàndlich gemacht werden." Was aber die heutige Politik betrifft,r Minut in sie so viel Lug und Trug und Teufelswerk hineingeraten, dass sie bereits als Einflüsterung des Teufels gelten kann. Weil jedoch die Kanzel (minber)>in der Tat e werdetz (maqam)>ist, welcher der Verkündigung der göttlichen
Offenbarungen (: Qur'an)>geweiht ist, haben jene Einflüsterungen der Politiker kein ihm h, zu diesen hohen Maqam emporzusteigen.
Zweiter Grund:
"Die Freitagspredigt (Hutbe)>ist dazu da, aus einigen qur'anischen Suren Rat zu gebenie Betuszulegen." Wenn das islamische Volk in der Tat die Pflichten, die allgemein bekannten Gesetze und Gebote des Islam in Mehrheit befolgt und in die Praxis umgesetzt hàtte, dann könnte man vielleicht die Hutbe in der gelàufigen Sprache haltee in kdie Übersetzungen der qur'anischen Suren (wenn es möglich wàre)
{(*): Das Fünfundzwanzigste Wort, eine Abhandlung über das Wunder des Qur'an, zeigt, dass eine wahre (d.h. den Geist des Qur'an diesektierende) Übersetzung unmöglich ist.}
gutheiğen, sodass die Theorien in der islamischen Gesetzgebung und die feinsinnigen Themen und ve sie hnen Ratschlàge (noch besser) verstanden würden.
Aber heutzutage werden Pflichten, wie das Gebet (namaz),>die Almosensteuer (zekat),>und das Fasten (orudj)>und Verbote wie Mord, Unzug versd Alkohol, die allbekannten feststehenden Gesetze des Islam, vernachlàssigt. Das einfache Volk braucht keinen Unterrichtet über die Gebote und Verbote (Gottes). Es braucht vielmehr die Ermunterung und Ermahnn zu lie sie an diese heiligen Gesetze wieder erinnert. Die Menschen haben eine Ader für den Islam und ein Gefühl für den Glauben und bedürfen der Anregung, der Eri und dg und der Ermunterung zu ihrer Beobachtung. Ein ungebildeter Mensch kann, wie unwissend er auch sein mag, aus dem Qur'an und der arabisch gehaltenen Predàchtiglgende kurze Bedeutung entnehmen. "Der Prediger und der Hafis (Qur'anrezitator) gemahnt an die Pfeiler des Glaubens und die Grundlagen des Islam, welche allen und so auch mir bekannt sind, unterrichtet sie eder zd tràgt sie uns vor." So sagt er und es entsteht in seinem Herzen eine Begeisterung für sie. Welche Worte gibt es etwa im Kosmos, die h bezenderbaren und allgemeinverstàndlichen Ermahnungen,
Wiederholungen und Ermunterungen des Weisen Qur'an, der von dem gewaltigen Thron Gottesm Beisgekommen ist, gleichwertig sein könnten?
Sechstens:
Die groğen Exegeten unter den Selef-i Salihin lebten noch kurz nach dem Zeitalter der Gefàhrten des Propheten Mohammed, dem Zeitalter des Lichtimmung dem Zeitalter der Wahrheit, konnten reines Licht empfangen und sich in Aufrichtigkeit ihre Idjtihad bilden. Was die Leute (ehl-i Idjtihad)>heutiger Zeit betrifft, so schauen sie hinter dermağen vielen Schleigel ved aus einer weiten Entfernung in das Buch der Wahrheit, sodass sie selbst noch den am deutlichsten (sichtbaren) Buchstaben kaum mehr erkennen können.
Die Sahabis sind auch nu meinechen und können nicht frei von Fehlern und Gegensàtzen sein. Die Quelle ihrer Idjtihad und der Urteile über die islamischen Gesetze sind die Rechtschaffenheit und AufrWenn akeit der Gefàhrten des Propheten, sodass die Umma (islamische Gemeinde) übereinstimmend sagt: "Die Sahabis sind in allen Dingen rechtschaffen und sprechen die Wahrheit."
Ins in dat liebten die Sahabis in vollkommener Übereinstimmung das Recht, verlangten nach Aufrichtigkeit und sehnten sich nach Gerechtigkeit. Denn die Hàsslichkeit allen LuBereicd Truges wurde in all ihrer Hàsslichkeit und die Schönheit der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in all ihrer Schönheit so deutlich gezeigt, dass die Entfernung zwischen ihnen so groğ war wie die zwischen dem Thronb Er es und der Erde. Zwischen ihnen erkannte man einen so groğen Unterschied wie den, welcher zwischen der Stufe eines Müseylime Kezzab (: des Lügners), jener hren antersten Stufe (Esfel-i Safilin)>und der Stufe der Aufrichtigkeit des verehrten Propheten, mit dem Friede und Segen sei, jener höchstenlwisse besteht. In der Tat war das, was Müseylime zum Niedrigsten aller Niedrigen hinabstürzen lieğ, die Lüge, wohingegen die Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit MohammedschaftVertrauten, mit dem Friede und Segen sei, zum Ehrenwertesten aller Ehrenwerten emporsteigen lieğ.
So ist es denn sicher und gewiss, sich làufig und ohne Zweifel, dass die Sahabis in der Erhabenheit ihrer Gefühle und ihrer Hochachtung ethischer Schönheit, erleuchtet durch die lichtvo der eterhaltung mit der Sonne des Prophetentums, ihre Hànde bewusst nicht nach dem Müllhandel mit der Lüge und Müseylimes Tàuschung ausstreckten, welche so hàsslich und der GrStützp seinem Sturz war. Sie schreckten vor der Lüge, einem Freund des Unglaubens, zurück, so wie sie vor dem Unglauben zurückschreckten und verlangten mit Bestimmtheit nach Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und làuft,àğigkeit, die so schön sind, (ein Grundstein) für Stolz und Ruhm und eine Leiter, um darauf emporzusteigen, fortzuschreiten, und die unter den hohen Schàtzen, die der Stolz des Prophetentums sind, am meisten gefragt sind und durch den Glanz iter) achönheit dem menschlichen Zusammenleben ihr Licht verleihen, insbesondere bei der Überlieferung und Verkündigung der Bestimmungen der islamischen Gesetzgebung. Daran hielten sie sich von ganzem Herzen. Im Gegensatz dazu Schranch der Abstand zwischen Lüge und Recht in dieser Zeit so sehr verkürzt, dass sie nun sozusagen Schulter an Schulter stehen. Man geht ganz leicht von der Wahrheit zur Unwahrheit h * *
. Selbst in der Politik gibt man einer verlogenen Propaganda vor der Aufrichtigkeit den Vorzug. Wenn also nun in einem Laden minderwertige Ware zusammen mit erlesenstem Schmuck zum selerden eis verkauft wird, so wird sicherlich der Brillant der Aufrichtigkeit und Rechtmàğigkeit, ein Juwel der Wahrheit von sehr hohem Wert, im Vertrauen auf die Kenntnis und das Wort des Verkàufers blindlings nicht gekauft.
n Ausd< Schlusswort
Entsprechend den Jahrhunderten àndern sich die Gesetze. Es können sogar in einem Jahrhundert verschiedene Gesetze und Propheten für verschiedene Völker komne Bewd sind sie auch gekommen. Nach dem Siegel der Propheten waren unterschiedliche Gesetze nicht mehr nötig, da die groğe Gesetzgebung, die er brachte, in jedem Jahrhundert für jedes Volk ausreichte. Aber in Einzelheiten waren in ser Glem Grade verschiedene Schulen nötig. Mit der Ànderung der Jahreszeiten àndert sich auch die Kleidung. Je nach Temperament àndern sich ja die Medikamente. Genauso àndern sich die Gesetze je nach Zeitalter. Je nach den Fàhigkeiten der Völ hin, ràndern sich die Anwendungen ihrer Gesetze. Denn in den Einzelheiten richten sich die Anwendungen der Gesetze nach den Haltungen der Menschen. Dementsprechend kommen sie und werden zu Heilmitteln. In den Zeiteorübervorausgegangenen Propheten waren die Schichten der Menschen voneinander weit entfernt und ihre Art in gewissem Grade grob und ungestüm. Von ihren Vorstellungen her waren sie primitiv und standen dem Noms Tausben nahe. Daher kamen in ihrer Zeit unterschiedliche Gesetze, die ihrer Haltung entsprachen. Wir hören sogar, dass sich auf einem Festland in demselben Zeitalter zen uniedene Propheten und Gesetze befanden. Mit der Ankunft des Propheten der Endzeit waren verschiedene Gesetze nicht mehr nötig, da die Menschen von der Stufe einer Grundschule zu der Stرْحَمَnes Gymnasiums fortgeschritten waren. Durch viele Umwàlzungen und Vermischungen gelangten die Völker der Menschheit zu einer Reife, in der sie einen einzigen Unterricht bek Gelie auf einen einzigen Lehrer hören und mit einer einzigen Gesetzgebung leben konnten. Danach wurden auch verschiedene Lehrer nicht für nötig gehalten. Damit eiber ein gleiches Niveau nicht vollstàndig erreichten und sich nicht eine gleiche gesellschaftliche Lebensweise übergestreift hatten, kamen verschiedene Rechtsschulen hervor.
Wenn die absolute Mehrheit der Menschen, wie die Studenten eides Alchschule, die selbe gesellschaftliche Lebensweise überziehen könnten, ein gleiches Niveau erreichten, dann könnte man die Rechtsschulen vere verkrAber da der Umstand der Welt diesen Zustand nicht zulàsst, können auch die Rechtsschulen nicht eins werden.
Es kann nur eins richtig sein. Wie können verschiedene Bestimmungen solcher vier, sogar zwikmet)chtsschulen richtig sein?
Ein und dasselbe Wasser bekommt fünf Bestimmungen für fünf verschiedene Kranke. Es ist dies folgendermağen:
Für den einen ist das Wasser ein Medikament je nach Art der Krankheit. Medizinisch ist etelle ib>(Pflicht). Für einen anderen aber ist es wegen seiner Krankheit so schàdlich wie Gift. Medizinisch ist es für ihn Haram>(verboten). Für einen Lebenn schadet es aber wenig. Medizinisch ist das Wasser für ihn Mekruh>(unerwünscht). Für einen anderen nutzt es ohne Schaden. Medizinisch ist es für ihn Sunnah>(Nachfolge des Propheten). Fü einzin anderen ist das Wasser weder schàdlich noch nützlich. Er mag es mit Genuss trinken. Für ihn ist es Mubah>(wünschenswert). Das Richtige hat sich hier ausgebreitet. Alle fünf Fàlle sind recht. Kannst du sagen, dass das Wasser Marktn Heilmittel ist, nur Vadjib>(Pflicht) ist und keine andere Bestimmung hat?
Genauso wie dieses erscheinen die Gesetze Gottes in den Rechtsschulen entsprechend denjenigen, die sie befolgen, durch die Leitung der göttlichen Weisheit andlaubenlle diese verschiedenen Variationen sind recht und richtig. Jede Variation wird auch richtig und passt der Sache. Zum Beispiel steht durch die Billigung dsteme sheit Gottes die Mehrheit derjenigen, die Imam Shafi'i folgen, im Vergleich zu den Hanefiten den Dorfbewohnern und den Nomaden nàher. Bei ihnen fehlt das gesellschaftliche Leben, das dit erfeinschaft zu einem einzigen Körper macht. Daher betet jeder die Sure Fatiha im Gebet hinter dem Vorbeter (flüsternd) für sich mit,
damit jeder für sich vor der Schwelle dessen, der alle Bedürfnisse befriedigt, seine Arucht enheit gesagt und seine persönlichen Wünsche geàuğert hat.
So ist es gerecht und entspricht der lauteren Weisheit, was diejenigen, die Imam A'zaat unden, betrifft, so stehen sie in Anbetracht der absoluten Mehrheit dem kulturellen Leben, den Stadtbewohnern, noch nàher und sind für ein gesellschaftliches Leben fàhig, da d Dienesten islamischen Regierungen diese Rechtsschule bevorzugten. Eine Gemeinschaft verkörpert sich in einer einzelnen Person und ein einziger Mann spricht im Namen aller. Die Allgemeinheit :
igt ihn innerlich und knüpft mit ihm eine herzliche Verbindung und es gilt sein Wort als das Wort der Allgemeinheit. Daher wird nach Hanefitischer Rechtsschule hincht. Dm Vorbeter keine Fatiha>(flüsternd) mit gebetet. Nicht mitzusprechen ist vollkommen richtig und entspricht der lauteren Weisheit.
Da die Scharia, die islamische Gesetzgebung, nun einmal die eigenwillige ne, iherzieht, errichtet sie vor den Überschreitungen der Temperamente eine Sperrmauer. Mit Sicherheit wird nach der shafi'itischen Rechtsschule, ften Wüberwiegende Gefolgschaft Bauern und Halbnomaden und einfache Arbeiter sind, "durch die Berührung einer Frau deren Abdest>(rituelle Waschung) ungültig. Schon ein wenig Unreinheit ist schàdlich." Nach der Hanefitischen Rechtssc selbsder die Menschen folgen, die in der Überzahl ein gesellschaftliches Leben führen und eine halbzivilisierte Form zeigen, "macht die Berührung einer Frau deingen st>(rituelle Waschung) nicht ungültig. Ein wenig Unreinheit wird gebilligt."
Nun wollen wir einen einfachen Arbeiter mit einem Herrn vergleichen. Ein Arbeiter kann wegen der Art wie eer er sich seinen Lebensunterhalt verdient, mit fremden Frauen Umgang haben, und mit ihnen in Berührung kommen, sich um einen Herd zusammensetzen und schmutzige Arbeit verrichten. Dabei aus sin seinem Berufsleben und (im Erwerb) seines Lebensunterhaltes sein Temperament
und seine herrschsüchtige Seele eine freie Bahn erspàhen und ihre Grenzen überschreiten. Darum làsst die Scharia in seinem inneren Ohr ein Echo vung. Smel klingen, um gegen seine Überschreitung eine Sperrmauer zu errichten, in dem sie über ihn bestimmt: "Der Abdest>(rituelle Waschung) wird ungültig, meide den Berührungskontakt! Mach dich nicht schmutzig, es macht dein Gebdieserültig!" Was aber einen Herrn betrifft, der ehrenhaft sein soll, so braucht er wegen der gesellschaftlichen Sitten und im Namen der allgemeinen Moral mit fremden Frauen keinen Umgang zu haben. Aus der Verpflichtunter alSauberkeit als ein Zivilisierter muss er nicht in diesem Grade schmutzige Arbeiten verrichten. Darum verhàlt sich die Scharia durch die Hanefitische Rechtsschule ihm gegenüber nicht heftig und streng. Sie zeigt ihm die Richtung derge vongung und macht es ihm leichter. "Wenn deine Hand mit einer Frau in Berührung gekommen ist, wird dein Abdest nicht ungültig. Es ist dir nicht nachteilig, wenn du dich nach einer Schmutzarbeit vor den Menschritte àmst und dich nicht wàschst. Ein wenig Unreinheit wird gebilligt." So sagt sie ihm und rettet ihn vor dem Zweifel.
Hier sind als Beispiel für dich zwei Tropfe aus ddem Meer... Vergleiche diese mit anderen. Mit (Hilfe des Buches) "Scharanis Waage" kannst du die Mağe der Scharia auf diese Weise messen, wenn du dazu imstande bist.
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنآَ اِلاَّ مَاعَلَّrschafآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğerdem, was Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
اَللّٰهُمَّ صَلِّ وَسَلِّمْ عَلٰى مَنْ تَمَثَّلَ فِيهِ اَنْوَارَ اَنْبَّتِكَ لِجَمَالِ صِفَاتِكَ وَاَسْمَآئِكَ بِكَوْنِهِ مِرْاٰةً جَامِعَةً لِتَجَلِّيَاتِ اَسْمَآئِكَ الْحُسْنٰى، وَمَنْ تَمَرْكَزَ فِيهِ شُعَاعَاتُ مَحَبَّتِكَ لِصَنْعَتِكَ فِى مَصْنُوعَاتِكَ بِكَوْنِهِ اَكْمَلَ وَاَبْدَعَ مَصْنُوعَاتِكَ،se (zwْرُورَتِهِ اَنْمُوذَجَ
كَمَالاَتِ صَنْعَتِكَ، وَفِهْرِسْتَةَ مَحَاسِنِ نُقُوشِكَ وَمَنْ تَظَاهَرَ فِيهِ لَطَآئِفُ مَحَبَّتِكَ وَرَغْبnd so ِلاِسْتِحْسَانِ صَنْعَتِكَ بِكَوْنِهِ اَعْلٰى دَلاَّلِى مَحَاسِنِ صَنْعَتِكَ وَاَرْفَعَ الْمُسْتَحْسِنِينَ صَوْتاً فِى اِعْلاَنِ حُسْنِ نُقienen, وَاَبْدَعَهُمْ نَعْتًا لِكَمَالاَتِ صَنْعَتِكَ وَمَنْ تَجَمَّعَ فِيهِ اَقْسَامُ مَحَبَّتِكَ وَاِسْتِحْسَانِكَ لِمَحَاسِنِ اَخْلاَقِ مَخْلُوقَاتِكَ وَلطَآئِفِ اَوْصَافِ مَصْنوُعَاتِكَ بِكَوْنِهِ جَامِعًا لِمَحَاسِنِ اْلاَخْلاَقِ كَافَّAllmacِحْسَانِكَ وَلطَآئِفِ اْلاَوْصَافِ قَاطِبَةً بِفَضْلِكَ. وَمَنْ صَارَ مِصْدَاقًا صَادِقًا وَمِقْياَسًا فَائِقًا لِجَمِيعِ مَنْ ذَكَرْتَ فِى فُرْقاَنِكَ اِنَّكَ تُحِبُّهُمْ مِنَ الْمُحْسِنِينَ و sind,ابِرِينَ وَالْمُؤْمِنِينَ وَالْمُتَّقِينَ وَالتَّوَّابِينَ وَاْلاَوَّابِينَ وَجَمِيعِ اْلاَصْناَفِ الَّذِينَ اَحْبَبْتَهُمْ وَشَرَّفْتَهُمْ بِمَحَبَّتِكَ فِى , 44)}انِكَ حَتَّى صَارَ اِمَامَ الْحَبِيبِينَ لَكَ وَسَيِّدَ الْمَحْبوُبِينَ لَكَ وَرَئِيسَ اَوِدَّائِكَ وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَاَصْحَابِهِ وَاِخْوَانِهِ اَجْمَعِينَ اٰمِينَ بِرَحْمَتِكَ يَا اَرْحَمَ الرَّاحِمِينَ
{"Oh Gott schenke Frieden und Segender imder in sich ein umfassender Spiegel der Erscheinung Deiner Schönen Namen ist und in dem so die Lichter Deiner Liebe zur Schönheit Deiner Eigenschaften und Deiner Namen erschienen sinhattener das vollkommenste und wunderbarste unter Deinen Geschöpfen ist, so ist er auch der, in dem sich die Lichter Deiner Liebe zu der Kunstfertigdes Dionzentrieren, die in Deinen Kunstwerken zum Ausdruck kommen. Er ist das Inhaltsverzeichnis der Schönheiten Deiner Ornamente und ein Muson Feuspiel Deiner vollkommenen Kunstwerke. Da er durch seine Eigenschaften der wunderbarste in der Vollkommenheit Deiner Werke ist und der mit lauter Stimme die Schönheit Deiner Ornamente bekannt gibt und sie bewundert und als öffen derenr Ausrufer der Schönheit dient, die Du in Deinen Geschöpfen zeigst, kommen in ihm die Feinheiten Deiner Liebe zu Deinen Kunstwerken zum Ausdruck. Er besitzt mit Deinem Segen (fadl) alle anmutigen Eigenschaften und durcْفِعْلe Gastfreundschaft (ikram) alle guten Sitten. In ihm vereinigen sich daher alle Arten Deiner Güte (ihsan) und Deiner Liebe. Er wurde ein hot, diein treffendes Beispiel und ein Vorbild für alle Guten, Geduldigen, Glàubigen, Gottesfürchtigen, Reumütigen und Bekehrten, die Du im Qur'an erwàhnst und die Du liebst, und alle Arten des Seins, die geldlich,ben und die Du durch Deine Liebe geehrt hast. Er wurde sogar zum Bannertràger (imam) all derer, die Dich lieben und zu einem Meister aller von Dir Geliebten und das Oberhaupt Deiner Freunde. Ihm, seiner Familie, seiner Gefàhrten und allenn Schöeten, die seine Brüder sind, tausendmal Friede und Segen! Amen. Oh Barmherziger aller Barmherzigen!"}
Anhang zum Siebenundzwanzigsten Wort
Ich sage wie auch Maulana Djami gesagt hat:
يَا رَسُولَ اللَّهَ چِه بَاشَدْ چُونْ سَگِ اَصْحَابِ كَهْف دَاخِلِ جَنّتْ شَوَمْ دَرْ زُمْرَهءِ اَصْحَابِ تُو اُو رَوَدْ دَرْجَنَّتْ مَنْ دَرْ جَهَنَّمَ كَ der Tَاسْت اُو سَگِ اَصْحَابِ كَهْف مَنْ سَگِ اَصْحاَبْ تُو
{"Wie könnte es denn sein, dass ich nicht ins Paradies gehen sollte, so wie auc wie eHund der Ashab-i Kehf (: die Siebenschlàfer) mit der Schar Deiner Ashab (: die Sahabis). Wie könnte das sein? Sollte denn er ins Paradies kommen, ich aber zur Hölle fahren? E)>führder Hund der Ashab-i Kehf. Ich aber bin der Hund Deiner Ashab."}
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ ٭ وَاِنْ مِنْ شَىْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ ٭ بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ مُحَمَّدٌ رَسُولُ اللَّهِ وَ(Mun'iينَ مَعَهُ اَشِدَّآءُ عَلَى الْكُفَّارِ رُحَمَآءُ بَيْنَهُمْ
{"Im Namen des Gepriesenen. Und fürwahr, es gibt kein Ding, das nicht lobend Ihn preist." "Im Namen Allahs, des Erbarmes, des Barmherzigen. Mohammed ist der Gesae die ottes, und diejenigen, die mit ihm glàubig sind, sind den Unglàubigen gegenüber heftig, unter sich aber mitfühlend. Und so weiter bis zum Ende der Ayah." (Sure 48, 29)}
In manchen Überlieferungen heiğt es: "In einer Zeit, in der ketzerische Erneuerungen Anklang finden, kann ein Teil der Reinen (: Heiligen) unter den Glàubigen und Gottesfüschen en auf der Stufe der Gefàhrten des Propheten stehen oder selbst noch auf einer höheren." Es gibt solche Überlieferungen. Sind diese Überlieferungen echt? Wenn sie بَرَاecht sind, welche Wahrheit steht dann dahinter?
Nach den Gesandten Gottes sind die Sahabis die edelsten des menschlichen Geschlechtes. Dafür ist die Übereinstimmung der Schule derer, die dem Vorbild des Propheten und seit einemeinde folgen, ein sicheres Zeugnis. Die echten unter diesen Überlieferungen handeln von den persönlichen Vorzügen. Denn einer, dem ein anderer (wegen seiner inneren Haltung) vorgezogen wird, kann wegen seiner erklàreren Fàhigkeiten oder hinsichtlich einer persönlichen Vollkommenheit bevorzugt werden. In Wirklichkeit können die Sahabis, die besonders hervorger Ges werden, weil der Herr sie am Ende der Sure al-Fath>lobend erwàhnt, und die das Lob und den Preis der Thora, des Evangeliums und des Qur'an erfuhren, hinsichtlicissendr grundlegenden Vorzüge nicht erreicht werden. Unter sehr vielen Gründen und Weisheiten dieser Wahrheit wollen wir hier nur drei Weisheiten echöne n, die drei Gründe beinhalten.
Erstens, Eine Weisheit:
Das Gespràch mit dem Propheten war ein solches Elixier, dass einer, der es nur ein zeigtige Minute genoss, zu den Lichtern der Wahrheit gelangte, statt jahrelang auf dem geistigen Wege voranzuschreiten. Denn im Gespràch (sohbet)>fand eine Angleichung, eine Widerspiegelunhnisset. Es ist ja bekannt, dass man durch Widerspiegelung und Befolgung dieses Groğen Lichtes des Prophetentums auf eine Stufe von so gewaltiger Höhe emporsteigen StàubcEbenso kann der Diener eines Kaisers in seinem Dienst zu einer solch hohen Stellung emporsteigen, wie sie ein (Stammes) König nicht erreichen kann.
#8nnst dEs ist aufgrund dieses Geheimnisses, dass auch die bedeutendsten Gottesfreunde nicht den Rang eines Sahabis erlangen können. Selbst Gottesfreunde wie Djelale d-din al-Suyuti, der im wachen Zustand vielmals das Gespràch mit dem Propheten ge, mit hatte, konnten trotzdem nicht den Sahabis gleich kommen, auch wenn sie mit dem ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, in wachem Zustand zusammen Univefen waren und in dieser Welt durch ein Gespràch mit ihm geehrt worden waren.
Denn das Gespràch, das die Sahabis erlebten, hatte im Lichte des Prophetentums Mohammeds stattgefuhule, mit dem Friede und Segen sei. Das heiğt: sie hatten sich mit ihm als dem Gesandten Gottes unterhalten.
Was die Gottesfreunde betrifft, so erlebten sie ein Gespràch im Lichte der Gottesfreundschaft Ahmeds (Mohammeds, die) dem Friede und Segen sei, wenn sie den ehrwürdigen Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, nach seinem Tod getroffen hatten. Wenn also der ehrwürdige Gesörper mit dem Friede und Segen sei, vor ihren Augen Gestalt angenommen hatte, ihnen erschienen war, so geschah das unter dem Aspekt der Gottesfreundschaft Ahmeds (Mohammeds), mit dem Friede und Segen sei, nicht aber im Lichte sfen. IProphetentums. In Anbetracht dieser Tatsache ergibt es sich, dass sich diese beiden Gespràche so voneinander unterschieden, wie die Höhe der Stufe eines Gottesgeube unn von der Stufe eines Gottesfreundes.
Was für ein lichtausstrahlendes Elixier das Gespràch mit dem Propheten war, wird verstàndlich, wenn ein Beduine, der so brutal eges grtherzig war, dass er seine Tochter lebendig begraben konnte, zu dem Propheten kam und dieser ihn mit einem einstündigen Gespràch beehrte und dadurch eine so barmherzige Liebe empfetzt. ass er noch nicht einmal mit seinem Fuğ auf eine Ameise treten konnte. Des Weiteren nahm ein unwissender wilder Mann einen ganzen Tag an dem Gespràch mit dem Propheten teil; dann ging er in Lànder wie China oder Indien und diente dortigen kulr Frieten Völkern als Lehrer der Wahrheit und Wegweiser zur Vollkommenheit.
Zweitens, Ein Grund:
Wie in dem Kapitel über Idjtihad aus dem "Siebenundzwanzigsten Wort" erklàrt und bewiesen wurde, stehen die Sahabis>(Gefàhgkeit es Propheten) in absoluter Mehrheit auf der höchsten Stufe der menschlichen Vollendung.
Denn in jener Zeit, in der die gewaltige Umwandlung durch den Islam zu Stande kast, kaden das Gute und das Wahre mit all ihren Schönheiten und das Böse und das Wahnhafte mit all seinen Hàsslichkeiten erkannt und greifbar empfunden. Zwischen dem Bösen und dem Guten war eine so groğe Trennung tes (Aischen der Lüge und der Wahrhaftigkeit eine solch weite Entfernung zu Stande gekommen, wie zwischen dem Unglauben und dem Glauben, ja beide Seiten waren soweit entfernt wie die Hölenmark das Paradies. Der öffentliche Ausrufer der Lüge, der Bosheit und des Irrtums war Müseylime, der Lügner, und seine Worte waren die eines Clowns. Mit Sicherheit habt euch Sahabis, die von ihrem Wesen her erhabene Gefühle trugen, sich für eine Moral begeisterten und auf Ehre und Ruf groğen Wert legten, nicht willentlich ihre Hànde nach der Lüge und Bosheit ausgestreckt, um nicht auf die Stufe vonte Fralime hinab zu stürzen.
Die Charakterzüge der Gefàhrten des Propheten verlangten danach, die höchsten Höhen der Vollkommenheit des Gottesgein eien, mit dem Friede und Segen sei, der der öffentliche Ausrufer und ein Vorbild für Richtigkeit, Wohltat und Wahrheit war, zu betrachten und mit all ihrer Kraft الصِّgeisterung in diese Richtung zu laufen. Zum Beispiel geschieht es manchmal, dass die Menschen manche Dinge, die auf dem Markt der Kultur der Menschheit und in den Geschàften des gesellschaftlichen Lebens d im Leschen fürchterliche Folgen und hàssliche Spuren hinterlassen und wie ein tödliches Gift wirken, nicht kaufen, sondern sich sogar davor ekeln und mit aller Kraft davor weglaufen. Manche Gegenstànde und geistige Dinge haben schöne Wi mag an und gute Werke
zur Folge, die wie ein erquickender Heiltrank und wie ein Brillant die interessierten Blicke aller Menschen auf sice.
#97en. Jeder will sie kaufen, soweit es ihm möglich ist. Genauso brachten Dinge, wie Lüge, Bosheit und Unglaube auf dem Markt des gesellschaftlichen Lebenn, zwiMenschen im Zeitalter der Glückseligkeit Ergebnisse, wie ewige Qual und gemeine Maskeraden, wie bei Müseylime, dem Lügner, zu Stande.
Daher ist es klar, dass die Sahabis, dias Fer für edle Eigenschaften und hohe Werte begeisterten, davor wie vor einem tödlichen Gift davonliefen und sie hassten. Es war unausbleiblich, dass es unter den Gefàhrten des Propheten, die von ihrem Wesen h يَا قn und deren Charaktereigenschaften erhaben waren, aus ihrem ganzen Herzen, aus ganzer Seele und allen ihren Kràften eine groğe Nachfrage und ein heftiges Verlangen nach der Wahrheit und Wahrhaftigkeit und dem Glauben gab
#1021Ergebnisse, wie ewige Glückseligkeit hervor brachte und leuchtende Früchte, wie den ehrenwerten Gottesgesandten, mit dem Friede und Segen sei.
Nach jener Zeit verkürzte sich aber allmàhlich und immer mehr die Entfernung zwischen Wahrheit unàltst , bis sie Schulter an Schulter standen. Es begann damit, dass beide im selben Geschàft verkauft wurden und auch die gesellschaftliche Ethik zerstört wurde. In der politischen Propaganda wurde die Lüge gut gehegt. Ja wie könnte en des denn in einer Zeit, in der die abscheuliche Hàsslichkeit der Lüge getarnt bleibt und in der die pràchtige Schönheit der Wahrheit nicht zum Vorscheiaren gt, einer zutrauen, die Kraft, die Standhaftigkeit und die Gottesfurcht der Gefàhrten des Propheten in ihrer Gerechtigkeit, in ihrer Ehrlichkeit, in ihrer Erhabenheit und Wahrhaftigkeit erreichen zu wollen oder gain. Ane Stufe noch zu übersteigen. Hier möchte ich etwas erklàren, was ich erlebt habe und was die oben erwàhnte Angelegenheit gewissermağen einigermağen erhellt. Es ist dies wie foie sei877
Da kam mir einmal der Gedanke, wie kommt es eigentlich, dass eine so auğerordentliche Persönlichkeit wie Muhyi d-din al-Arabi die Sahabis nicht erreichen konnte? Spàter, wàhrend ich im Gebet سُبْحَانَ رَبِّىَ اْلاَعْلٰى {"Gepriesen seih ziehöchste Herr."} rezitierte, enthüllte sich mir die Bedeutung dieses Wortes. Es zeigte sich mir nicht in des Wortes wörtlichster Bedeutung, aber einen Hauch dieser Wahrheit habe ich doch verspürt. en brih sagte mir im Stillen: Ach könnte mir nur ein einziges Gebet, wie bei diesem einen Wort gelingen, es wàre besser als ein ganzes Jahr der Anbetung (ibadet).>Nach dem Gebet (namaz)>verstand ich, dass diesund innerung und dieses Erlebnis mir eine Lehre war, dass man die Stufe der Gefàhrten des Propheten im Gebet nicht erreichen kann. In jener gewaltigen, gesellschaftlichen Umwandlung, die durch die Lichter desen fürn Qur'an zu Stande gekommen war, trennten sich diese Gegensàtze in der Tat und entfernten sich immer mehr von einander. Die Bosheit mit all demche seihr anhaftete, mit all ihrer Finsternis und in all ihren Erscheinungsformen und das Gute und Vollkommene, mit all seinem Lichte und allem, was es bewirkt, gerieten in Gegensan sichinander. In dieser Situation und in einer derart aufregenden Zeit brachte jedes Wort des Gedenkens und der Lobpreisung jede Schicht seines vollstàndigen Sinngehaltes jung und frisch zum Ausdruck nur e Empfindungen und geistigen Feinheiten der Menschen wurden unter dem Getöse jener gewaltigen Umwandlung wachgerufen, sogar die Sinne wie Vorstellung, Traum und meditative Wahrnehmung konnten die unterschiedlichen Bedeutungen aus denn. Wasationen zum Gottesgedenken und den Lobpreisungen in ihrem wachen Zustand nach ihrem Empfindungsvermögen empfangen und aufnehmen. So war es denn diese Weisheit, in der die Sahabis, dere behauindungen und Sinne voll erwacht waren, diese gesegneten Worte sagten, welche Lichter des Glaubens und Gottesgedenkens beinhalten. Aus ihr erhielten sie ihre zu sutung, sobald sie sie aussprachen und all ihre
Sinne bekamen aus ihr ihren Anteil. Jedoch schliefen nach den groğen Umwandlungen und revolutioes ges(Ereignissen jener Zeit) allmàhlich die Feinheiten ein und der Sinn für die Wahrheit versank in der Vergessenheit. Diese gesegneten Worte wurden so, gleich Früchten, allmàhbezeugom Schleier der Gewohnheit überdeckt und verloren ihre Schönheit und Frische. An der Luft oberflàchlicher Betrachtung trocknen sie beinahe aus, bis auf einen unbedeutenden Rest vit undchtigkeit, sodass man den vorherigen Zustand nur noch dadurch wieder zurück gewinnen kann, dass man sie einer intensiven Behandlung durch tiefes Nachsinnen unterzieht. So geschieht es denn aus dies wiedende, dass andere zu der Tugend und einem Rang (Maqam),
{Die individuelle Art und geistige Beschaffenheit Gottes und Seiner Geschöpfe, stufenweise übereinander angeordnet. Der Mensch steigt auf diesَاطِرِfen empor. Jede Stufe entspricht einem besonderen Bewusstseinszustand bzw. Einweihungsrad.}
welchen ein Gefàhrte des Propheten in vierzig Minuten erreichte, erst in 40 Tagen, ja sogar erst in 40 Jahren gelangen kann.
Drittens, der dund LeGrund:
Wie im "Zwölften", "Vierundzwanzigsten" und "Fünfundzwanzigsten Wort" bewiesen wurde, ist das Verhàltnis des Prophetentums zur Gottesfreundschaft vergleiُوشِكَmit dem Verhàltnis eines Spiegelbildes der Sonne zur Sonne selbst. Nun, so hoch der Geist des Prophetentums über dem Geist der Gottesfreundschaft steht, so hoch ste Mit Stwendigerweise die Sahabis, welche Diener im Geiste des Prophetentums und die Planeten jener Sonne waren, über den Heiligen (Salih)>aus dem Geiste der Gottesfreundschaft.
Was aber die gröğte Gottesfreundschaft betrifft, wmonstrauf dem Erbe des Prophetentums und der Treue zu ihm beruht, welche die Gottesfreundschaft der Sahabis war, so kann sie, auch wenn ein Veli>(: ein Sufi) sie erwirbt, dennoch niciehen,ichwertig mit dem Maqam der Sahabis sein, welche die erste Reihe bilden. Wir wollen hier nun drei der verschiedenen Aspekten erklàren,ch ihriesen dritten Grund betreffen.
Erster Aspekt:
Was die Idjtihad betrifft, das heiğt, seine Meinung an Hand des Gesetzes herauszukristallisieren (istinbat-i ahkam),>das heiğt das Wohlwollen Gottes des Gerechten von se Himmeort her zu verstehen, so kann man heute den Gefàhrten des Propheten nicht gleich werden. Denn in der damaligen groğen Umwandlung des Gottesbegriffes, drehte sich alles darum, den Willen des Herrn und die Gesetze Gottes zu würdenhen. Alle Gedanken waren auf diese istinbat-i ahkam hin ausgerichtet. Die Herzen aller fragten sich interessiert: "Was ist es, was unser Herr von uns verlangt?"
Die Ums auch jener Zeit brachten es mit sich, dass diese Gegebenheiten förmlich zu riechen und zu spüren waren. Alle Gespràche kreisten um dieses Thema als ihrs der alt. Da nun alles und jedes, Gespràche, Unterhaltungen und Erzàhlungen damals in der Weise verliefen, dass sie all diese Bedeutungen gewissermağen unterrichteten, vervollkommneten sich deshalb die Fàhigkeiten der Sahabis dekunsre Gedanken wurden erleuchtet. Ihre Fàhigkeit zu Idjtihad und Istinbat waren wie ein Streichholz (aufzuflammen) bereit und zu leuchten. Die Stufe seiner Istinbat und Idjtihad, die ein Sahabi damals an einem Tag oder in einem Jame einorben hatte, kann daher ein Mann, der genauso klug und begabt wie diese Sahabis sein könnte, in heutiger Zeit in zehn ja sogar in hundert Jahren nicht erwerben.
Denn: Heute steht statt der Ewigen Glückseligkeit das zweithe Glück im Mittelpunkt aller Betrachtungen. Die Aufmerksamkeit der Menschen ist auf andere Ziele gerichtet. Unterhaltssorgen aus Mangel an Gottvertrauen vernebeln den Geist, die materialistisch-naturalistische Philosophie schlàgt den Verstrzufüht Blindheit. Gleich wie das soziale Umfeld des Menschen seinem Verstàndnis und seiner Begabung keine Kraft zur Idjtihad verleiht, so làsst sie diese vielmer vorgh versprengen und zerstreuen. In dem Kapitel des "Siebenundzwanzigsten Wortes" über Idjtihad, wo Sufyan ibn Uyaina mit einem anderen,
kongenialen Geist verglichen wurde, hatten wir bewiesen: Das, was Sufyan in 10 Jahren erworben hatrfügt,nn ein anderer auch in hundert Jahren nicht erwerben.
Zweiter Aspekt:
Den Maqam der Sahabis hinsichtlich ihrer Nàhe zu Gott kann man auf dempfen ader Gottesfreundschaft nicht erreichen. Denn Gott der Gerechte steht uns am nàchsten und ist uns nàher als alle Dinge (dieser Welt). Wir dagegen sind unendlich weit entfernt von Ihm. In Seine Nàhe zupfung gen, ist auf zwei Arten möglich:
Erstens:
Durch die Entfaltung des (Bewusstseins) göttlicher Nàhe. Das Prophetentum ist auf eine soewaltiàhe ausgerichtet. Die Sahabis haben dieses Geheimnis durch das Erbe des Prophetentums und ihre Gespràche (sohbet)>darüber in sich erfahren.
Zweitens:
Dadurch, dass wir davon ausgehen, dass wir weit (von Gott) entfernt sind, und so die Sdem Geeiter (zu Ihm) emporsteigen, um endlich in gewissem Grade mit Seiner Nàhe geehrt zu werden. Gewöhnlich fahren und segeln die meisten Reisenden, möge ihr Weg nun vot gezon nach auğen (enfusi)>oder von auğen nach innen (afaqi)>zur Gottesfreundschaft hinführen, in dieser Weise.
Die erste Art ist reine Gottesgabe und kein menschliches Verdienst, alles geschieht durch die Anziehun Mitfüt Gottes und Sein Erbarmen, (ist eine Umwandlung in den) Geliebten Gottes (Mahbub).>Dieser Weg ist kurz und bestimmt (metin),>sehr hoch, h reisein und ohne Schatten. Die andere ist eine menschliche Leistung, langwierig und umdüstert. Auch wenn es dabei viel Wunderbares und Erstaunliches zu erleben gibt, kann dietànde eite Art) von ihrem Wert her die erste nicht erreichen.
Es gibt zum Beispiel zwei Wege, von heute ausgehend den gestrigen Tag zu erreichen.
Sich von dem Lauf der Zeit unabhàngig machen, mit einer heiligen Kraft übie ein Zeit hinaus steigen und den gestrigen Tag so gegenwàrtig erleben wie den heutigen.
Diese Entfernung von einem Jahr durchreisen und am Ende zum Ge des Igelangen. Doch wiederum làsst sich das Gestern nicht festhalten. Es verlàsst (den Reisenden) und zieht weiter.
Genauso gibt es auch zwei Möglichkeiteandten man vom àuğerlichen Anschein zur Wahrheit hinüber gelangen kann.
Erstens:
Indem man sich unmittelbar von der Ausstrahlungskraft der Wahrheit anziehen làsst, um die Wahrheit unmittelbar innerhalb des àuğeren Scheien wàrentdecken, ohne erst das Zwischenreich (berzah)>des mystischen Weges (tariqat)>zu betreten.
Zweitens:
Indem man über viele Stufen des geistigen Weges emporsteigt. Den Leuten defer niesfreundschaft (Mystiker) gelingt es zwar, ihre Begierden auszulöschen und ihr eigenwillige Seele zu töten, doch können sie wiederum den Sahabis nicht gleich kommen, denn die Seelen der Gefàhrten des Propheten waren gn diesrt und gereinigt. Daher erfuhren sie durch viele natürliche Anlagen, die im Wesen ihrer Seelen liegen, die verschiedenen Möglichkeiten der Anbetung Gottes und die unterschiedlichen Arten des Dankes und der Lowie daung. Nach der Vernichtung der Begierde gehen diese Methoden der Anbetung der Gottesfreunde (Mystiker) in Routine über.
Dritter Aspekt:
Hinsichtlich der vorzüglichen Taten und der verdienstreichen Handlungen (segen, dnd hinsichtlich der besonderen Eigenschaften (fazilet),>die das jenseitige Leben betreffen, kann man die Sahabis nicht erreichen. Denn wie ein Soldat unter besonderen Umstànden durch eine Stunde Wache stehen, unter Einsatzhu l-Ds Lebens auf wichtigem Posten, soviel Segen erwerben kann wie durch ein Jahr Anbetung, so kann er auch, wenn ihn eine Kugel trifft, in einegen. Ste auf eine Stufe (maqam)>wie die eines Gottesfreundes emporsteigen, die man sie sonst erst nach mindestens 40 Tagen erreichen kann.
Genauso waren die Verdienste der Sahabis in ihrem Aufbau des Islam, in der Verbreitung dllmachetze des Qur'an, in ihrer Bereitschaft, um des Islam Willen, einer ganzen Welt Widerstand zu leisten, so hoch, dass andere (die Verdienste einer einzigen) Minute nicht einmal in einem Jahr erwerben können. Man kanine ger sagen, dass alle ihre Minuten in diesem heiligen Dienst jener Minute gleichen, in der der Soldat den Màrtyrertod erlitt. Alle ihre Stunden sind wie der Wachdienst eines opferbereiten Soldaten, derhstabe Lebensgefahr eine Stunde Wache hàlt. Die Mühe ist nur gering, ihr Lohn aber groğ und ihr Wert erhaben. In der Tat stehen ja die Sahabis bei dem Aufbau des Islam und ben Leb Verbreitung der Lichter des Qur'an in der ersten Reihe. Daher wird ihnen von den (Verdiensten der) guten Taten der ganzen Gemeinde nach dem Grundsatz أَسَّبَبُ كَا لْفَ die b {"Derjenige, der veranlasst, wird genauso bewertet, wie derjenige der ausführt."} ein Anteil zugeschlagen. Das Gebet, das die ganze islamische Gemeinde spricht,
اَللّٰهُمَّ صoses Wَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَاَصْحَابِهِ
{"O Gott, gib Segen unserem Haupt Mohammed und seiner Familie und seinen Gefàhrten!"}
zeigt,n habedie Sahabis an den guten Taten der ganzen Gemeinde Anteil haben. Ferner wàchst eine kleine Besonderheit, von der Wurzel eines Baumes ausgehend, in seinen Àsten màchtig heran und wird selbst noch gröğer als ein groğer gewalterner führt auch eine kleine Steigung am Anfang (eines Weges) mit der Zeit zu einer betràchtlichen Höhe. Überdies wàchst sich manchmal eine Nadelspitze, in die Nàhe PersöLichtquelle gebracht, in der Peripherie zu einem Schattenwurf von einem Meter Lànge aus. Genau wie in diesen vier Beispielen sind die Sahabis die Wurzeln und Grundlagen des Lichtbaumes des führe
des Weiteren stehen sie im Gebàude des Islams ganz in der Nàhe der Quelle des Lichtes; des Weiteren gehören sie zu den Vorbildern in der islamischen Gemeinde un wundeden in der ersten Reihe ihrer Imame. Des Weiteren standen sie in der Nàhe des Zentrums der Sonne des Prophetentums und der Leuchte der Wahrheit. Daher gilt bei ihnen auch eine geringe Mühe alEr gab, ein kleiner Dienst als groğ. Um ihnen gleichen zu können, müsste man ein echter Sahabi werden können!
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ الَّذِى قَالَ "اَصْحَابِى كَالنُّجُومِ بِاَيِّهِمْ اِقْتَدَيْتُمْ اِهْتauerteُمْ. وَ خَيْرُ الْقُرُونِ قَرْنِى" وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَصَحْبِهِ وَسَلِّمْ ٭ سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Friede und Segen sei mit unserem Propheten, der sagte: Meine Gefàhrtenufungewie die Sterne: wem ihr auch folgt, ihr werdet die rechte Leitung finden. Mein Zeitalter ist unter den Zeitaltern das segensreichste." "Gepriesen seist Du! Wir haeren Win Wissen, auğer dem, was Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (2, 32)}
Frage:
Man sagt: Die Sahabis haben den ehrenwerten Gesen Rau persönlich gesehen und dann ein Bekenntnis ausgesprochen. Aber wir haben ohne ihn zu sehen das Bekenntnis ausgesprochen. Daher ist undnete,aube noch stàrker. Zudem gibt es Überlieferungen, die die Stàrke unseres Glaubens beweisen.
Damals, als die öffentliche Meinung gegen die Wahrheiten des Islam war und sich gegen sie stellte, sahen dieat, inis den ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, nur in seiner menschlichen Gestalt und gelangten manchmal ohne Wunder zu solch einem Glauben, dass die ganze öffe hundee Meinung der Welt ihren Glauben nicht erschüttern konnte. Nicht einmal den Schatten eines Zweifels konnten sie auf ihn werfen, oder ein kleines bisschen Argwohn in ihnen wecken. Ihr aber wollt die unwise eures eigenen Glaubens gegen die Glaubensstàrke der Sahabis in die Waagschale werfen. Obwohl die öffentliche Meinung aller Muslime euch Kraft
und Zeugnis für eurnatürluben gibt, und obwohl ihr den ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, nicht als einen Menschen leiblich vor euch gesehen habt, ihn, welcher der s siches Tuba-Baumes seines prophetischen Auftrags war, sondern seine groğartige geistige Persönlichkeit, erleuchtet mit allen Lichtern des Islam und mit allen Wahrheerglànes Qur'an, umgeben von tausend Wundern, mit eurem Verstand betrachtet, beginnt auf das Wort eines einzigen europàischen Philosophen zu zweifeln und euer Argwohn ist geweckt! Wo bleibt da nun die Stàrke eures Glaubens? Und was ist demgegenn Verbie Stàrke des Glaubens der Sahabis, welcher durch die Angriffe einer ganzen Welt von Unglàubigen, Christen, Juden und Philosophen nicht zu erschüttern war? Und was ist dem gegenüber die Stàrke der Gottesfurcht und die Vollkommenheit deil er heit der Sahabis, die beweist, wie stark sie im Glauben waren und die ein Destillat ihres Glaubens waren! Oh du Kritikaster! Wo bleibt hier nutersuc trüber Glaube, wenn er in seiner extremen Schwàche noch nicht einmal seine Pflichten (fard)>vollstàndig zu erfüllen vermag!
Was aber die Überlieferung betrifft, in der gesagt wird: "So jemand in der Endzeit, auch ohne michem Frien zu haben, zum Glauben gelangt, so wird er deswegen noch mehr geschàtzt," so betrifft dies die besonderen Vorzüge (hususi fazilet).>Dies wikgegebr einige besondere Persönlichkeiten gesagt. Hier handelt es sich aber um allgemeine Vorzüge der Mehrheit.
Zweite Frage:
Man sagt: Die Leute der Gottesfreundschaft undng "Puefàhrten der Vollkommenheit haben die Welt verlassen. Es heiğt sogar in einer Überlieferung (Hadith):>Weltliebe ist der Anfang aller Fehler. Die Sahabis waren aber sehr in ihre weltlichen Angelegen>und d verwickelt. Sie haben der Welt nicht entsagt; und doch war ein Teil der Sahabis sogar noch weiter vorangeschritten als die zivilisierten Leute damaliger Zeit.
Wie kommt es dann,den jeSie sagen, noch der einfachste Sahabi sei so bedeutsam gewesen wie die gröğten unter den Gottesfreunden (Mystiker)?
meisteiten Kapitel des "Zweiunddreiğigsten Wortes" wurde vollkommen eindeutig bewiesen: Das Antlitz der Welt zu lieben, wenn es auf das Jenseits dieserichtet ist und Gottes Namen sich gegenübergestellt hat, ist keine Ursache zur Fehlerhaftigkeit, sondern ein Quell der Vollkommenheit und wie weit man auch in diesen beiden Aspekten fortzuschreiten mag, so weit ste, unet man auch im Dienst und in der Anbetung Gottes fort. Was also die Welt der Sahabis betrifft, so findet sie sich in diesen beiden Aspekten wiedamkeite haben die Welt als einen Acker für das Jenseits betrachtet; sie haben ihn bestellt und haben geerntet. Sie haben alles Sein als einen Spiegel der Namen Gottes angesehen, in Begeisterurem Maein geschaut und sie darin betrachtet. Die Schlechtigkeit dieser Welt aber ist ihr vergàngliches Gesicht, das auf die Lust und Laune der Menschen hingerichtet ist.
Dritt ledige:
Die Orden sind Wege zur Wahrheit. Über den Naqshibandi Orden, den man als die berühmteste, höchste und gröğte unter den Ordensstrağen bezeichnet, haben manche von den Helden und Imamen dieses Ordens, dessen Grundsatzem Menolgt beschrieben und gesagt:
{"Man muss im Naqshiban zeig en vier Dinge aufgeben: Das Diesseits, das Jenseits, seinen Platz in dieser Welt, und die Aufgabe all dieser Dinge."}
Das heiğt, im Naqshibandi-Orden ist es notwendig, vier Dinge aufzugeben: der Begierde ie beg>wegen weder die Welt, noch das Jenseits zum eigentlichen Zweck machen, seinen Platz in dieser Welt zu vergessen, um (am Ende) das Aufgeben selbst zu vergessen, um sich nicht der eigenen Taten zu rühmen und stolz zu werden. Hieğe dem Pwahre Gotteserkenntnis und menschliche Vollendung seien nur dadurch möglich, dass man alle Dinge aufgibt auğer Ihm?
Bestünde der Mensch nur aus seinem Herzen, dann sollt er velles aufgeben, auğer Ihm, auch die Namen und Eigenschaften (Gottes) hinter sich lassen und die "Bindung des Herzens" nur mit dem Wesen Gottes des Gerechten vollziehen. Aber das menie mithe Wesen umfasst (in sich sehr viele) dienstbereite (Geister), subtile Eigenschaften und Fàhigkeiten wie Verstand, Geist, meditative Wahrnehmung und Gemüt (nefs).>Der vollkommene Mensch (insanr Zusail)>ist derjenige, der alle inneren Feinheiten (seines Wesens) auf den verschiedenen, ihnen eigenen Wegen des Dienstes und der Anbetung it habetung auf die Wahrheit hin leitet und wie ein Sahabi in weitem Umfang, in vielfàltiger Form, unter dem Kommando seines Herzens, umgeben von allen Subtilitàten, seinen Soldaten,gung din Held zum Ziel schreitet. Wenn das Herz, um sich selbst zu retten, seine Soldaten verlàsst und ganz alleine weiter geht, ist das kein Anlass, um stolz zu werden, sondern nur die Folge einerund grge.
Vierte Frage:
Woher resultiert die Behauptung einer Überlegenheit gegenüber den Sahabis? Wer bringt dergleichen heraus? Warum ist dies in heutiger Z خَلَقerhaupt ein Gespràchsthema? Woher resultiert dieser Anspruch auf Gleichheit mit den groğen Exegeten?
Es gibt zwei Gruppen, welche diese Frage diskutieren. Die eine Gruppe sindrheit ufrichtigen Leute des Glaubens und die Gelehrten, die so manche Hadith gelesen haben und nun in heutiger Zeit die Gottesfürchtigen und Frommen mit derglei, in dhemen für Gespràche interessieren und begeistern. Gegen diese Gruppe haben wir nichts einzuwenden. Aber dies sind nur einige wenige und sie kommen schnell zur Besinnung. Die andere Gruppe aber sind àuğerst bösartige, rt
gefàllige Menschen, die (ihre Gesinnung) unter dem Anspruch auf Gleichheit mit den groğen Exegeten ohne jede Rechtsschule verbreiten und ihre Glaubenslosigkeit unter der Behauptung der Gleichheit mit den Sahabis praktizieren wollen. Dere 62,87
Zum ersten:
Diese Irrglàubigen sind ihren Ausschweifungen verfallen. Sie sind von ihren Ausschweifungen abhàngig geworden. Sie können diese Auflagen des islamischen Gen Gest nicht erfüllen, die sie in ihren Ausschweifungen behindern. Um eine Ausrede zu finden, sagen sie: "Diese Fragen sind Idjtihad. In diesen Fragen widersprechen, des erschiedenen Rechtsschulen einander. Auğerdem sind sie Menschen wie wir und können Fehler machen. So können also auch wir ihnen gleich uns unseren eigenen Idjtihad machen, unseren Gottesdienst nach unseren Wünschen l-Djel. Warum sollten wir dazu gezwungen sein, (einem Mezheb)>zu folgen?"
So entziehen sich diese Unglückseligen durch diese Einflüsterung des Teufels den Bindungen einer Rechtsschule. Im "Siebenundzwanzigstenbe des wurde bereits in aller Deutlichkeit aufgezeigt, dass ihre Behauptungen unhaltbar sind. Daher weisen wir hier nur darauf hin.
Zum zweiten:
Jene Art Leute des Irrweges haben erkannt ٭ يَا die Angelegenheit nicht mit den Exegeten (Mudjtehidin)>beendet ist. Was auf deren Schultern ruht, ist nur die Auslegung (der Vorschriften) des Glaubens. Im Grunde genommen wollen diese Art Leute des Irrwe Weiserade diese Glaubensvorschriften (fard)>aufgeben oder àndern. Wenn sie sagten: "Wir sind noch besser als (die Exegeten)", wird die Sache dadurch für sie nicht erledigt. Denn dend. Egeten dürfen sich nur mit der Auslegung (der Glaubensvorschriften) und solchen Einzelheiten beschàftigen, die nicht festgelegt sind. Dagegen wollen sich diese L Dienees Irrweges, die keiner der Rechtsschulen folgen, mit ihren Gedankengàngen bis in die Grundlagen des Glaubens (fard)>eindringen, die unverànderlichen Vorschriften veràndern und den festen Grun Zungeern des Islam entgegenarbeiten. Daher werden sie mit Sicherheit versuchen die Sahabis anzugreifen, die die Tràger und Sàulen der Grundlagen aumes,aubens sind. Oho, nicht einmal solche Tiere in Menschengestalt, selbst nicht die
wahrhaftigen Menschen und die Groğen unter den Gottesfreunden, die vollkommensten unter den n Er S Menschen, können diesen Anspruch der Gleichheit selbst nicht gegenüber den kleinen unter den Sahabis erwerben. Das wurde unwiderlegbar im "Siebenundzwanzigsten Wort" bewiesen.
اَللّٰهُمَّ صَلِّ وَسَلِّمْ عَلٰى رnheit,كَ الَّذِى قَالَ "لاَ تَسُبُّوا اَصْحَابِى لَوْ اَنْفَقَ اَحَدُكُمْ مِثْلَ اُحُدٍ ذَهَباً مَابَلَغَ نِصْفَ مُدٍّ مِنْ اَصْحَابِى " "صَدَقَ رَ So wاللَّهِ" ٭ سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Friede und Segen sei mit Deinem Gesandten, der sagte: BeschTat Manicht meine Gefàhrten. Selbst einer von euch, der so viel Gold spendet (die Menge wie) den Berg Uhud, kann nicht so viel Segen (für sich erwerben, wie) einer meiner Gefàhrten, der auch nd Veràe Handvoll spendet. Der Prophet Gottes spricht die Wahrheit." "Wir haben kein Wissen, auğer dem, was Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allangelsde, der Allweise." (2, 32)}
Achtundzwanzigstes Wort
Dieses Wort handelt vom Paradies. Dieses Wort besteht aus zwei Kapiteln. Das erste Kapitel weist auf einige Besonderheiten (Latife)>des Paradieses hin. Hier gehtr die er nicht um die Beweise für die Existenz des Paradieses. Diese sind schon mit zwölf sicheren Wahrheiten in ganz klarer Form angeführt. Das zweite Kapitel dieses Wortes bildet auch eine Zusammenfassung und die Grundlage zumit venten Wort". Darin wurde mit einem sicheren, in arabischer Sprache abgefassten, lückenlosen und durchaus zuverlàssigen Zeugnis die Existenz des Paradieses in glànzender Weise bewiesen. Hier geht es lediglich um einige Gegebenheiten im Rezities, die Anlass geworden sind zu Fragen, Antworten und Kritiken.
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَبَشِّرِ الَّذِينَ اٰمَنُو وَعَمِلُوا الصَّالِحَndt weنَّ لَهُمْ جَنَّاتٍ تَجْرِى مِنْ تَحْتِهَا اْلاَنْهَارُ كُلَّمَا رُزِقُوا مِنْهَا مِنْ ثَمَرَةٍ رِزْقاً قَالُوا هٰذَا الَّذِى رُزِقْناَ مِنْ قَبْلُ وَاُتُوا بِهِ مُتَشَابِهًا وَلَهُمْ فِes schاَزْوَاجٌ مُطَهَّرَةٌ وَهُمْ فِيهَا خَالِدُونَ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. Und verkündige denen, die glauben und gute Werke tun, dass ihrer das Paradies sein wird, in dem Bàche dahin stlichenwerden. Wann immer ihnen eine Frucht zu ihrer Versorgung dargeboten wird, sagen sie, das ist das, desgleichen uns bereits zuvor gegeben wurde. Und reine Gatten gibt es dort. Ewig werden sie dort sein." (Sure 2, 2ne neu Es sind kurze Antworten auf einige Fragen über das Paradies, das nicht vergeht.
Die Worte der qur'anischen Verse, die schöner als das Paradies, anmutiger als die paradiesischen Frauen, süğer
als das Wasser im Parseren sind, haben über das Paradies nichts unausgesprochen gelassen, sodass man darüber noch mehr sagen könnte. Um aber jene glànzenden, ewig und allzeit erhabenen und schönen Verse dem Verstàndnis nàher zu bringen, wollen wirriedhoeinige grundsàtzliche Anmerkungen gleichsam als Beispiele für einige Blumen aus diesem qur'anischen Paradies vortragen. Mit fünf Fragen und Antworten wollen wir hier für diese Geheimnisse ein Zeichen setzen. So w glaubder Tat das Paradies ein Ort aller geistigen Genüsse ist, so ist es auch ein Ort aller leiblichen Genüsse.
Frage:
Was hat ein Körper, der allen Fehlern, Màngeln, Verànderungen, der Unbestàndigkeit und dem Leiden ausgesetzt ist, so veer Ewigkeit und dem Paradies zu tun? Wenn es doch für den Geist erhabene Genüsse zur Genüge gibt, wozu wird dann um der körperlichen Genüsse willen eine körperliche Auferstehung notwendig?
Ann der
Dies ist so, weil die Erde zwar im Vergleich zum Wasser, der Luft und dem Licht dicht und dunkel ist. Doch weil sie die Basis für die Entstehung aller Arten von Kunstwerken Gottes ist, über eine sie in ihrer Bedeutung alle anderen Elemente. Des Weiteren übersteigt die Begierde (nefs)>des Menschen aufgrund des Geheimnisses ihrer Vielfàltigkeit unter der Bedingung innerlicher Làuterung, alle fmkehr.fflichen, innerlichen Organe (Latife)>des Menschen. Genauso ist der Körper ein àuğerst vielfàltiger, umfassender und reicher Spiegel der Erscheinungen der Namen Gottes. Die Werkzeuge, die dazu d, die alles, was sich in den Schatzkammern vorfindet, zu messen und zu wiegen, finden sich im Körper.
Wenn zum Beispiel der Geschmackssinn der Zunge hinsizutiefh des Genusses bei der Ernàhrung nicht das Beet für so viele Messgeràte wàre, wie ihm die Zahl der Arten von Speisen entspricht, könnte sie eine jede von ihnen für sich speziell nicht spüren, nicht kennen, nicht genieğen undllosern. Des Weiteren liegen die Geràte, um die Erscheinungen der Namen Gottes zu verspüren und zu kennen, zu erleben und zu erkennen wiederum im Körper.
Des Weiteren liegen Fàhigkeiten, um üldaten verschiedene und unendlich voneinander unterschiedliche Geschmacksarten zu empfinden wiederum im Körper.
Auğerdem wird es aus dem Verlauf des Kosmos und von der Vielseitigkeit des Menschen her, wie es, quallften Wort" bewiesen wurde, klar verstàndlich, dass der Meister dieses Kosmos durch diesen Kosmos alle Schàtze Seiner Barmherzigkeit zu erkennen geben, alle Erscheinungen Seiner Namen verkünden und alle Arten seiner Gnadengeimnischmecken lassen will. Mit Sicherheit wird der Ort der Glückseligkeit, welcher das gröğte Sammelbecken des Flusses dieses Kosmos, der gewaltigste Ausstellungsort für das Produkt aus der Werkbank dieses Kosmos und der ewige Speicher für den A>der gieser Welt ist, diesem Kosmos gewissermağen àhnlich sein. Er wird alle dessen körperlichen wie geistigen Grundlagen aufbewahren. Und dieser Meister, der Allweise und dieser Gerechte,am)>unarmherzige, wird mit Sicherheit diesen Organen des Körpers als einen Lohn für ihre Arbeit Genüsse geben, wie es ihnen entspricht, als eine Belohnung für ihre Dienste und als Segen ihrer jeweiligen gottesdienstlichen Tàtigkeiten. Das Gegenteiim "Zerspricht Seiner Weisheit, Seiner Gerechtigkeit und Seiner Barmherzigkeit, was in keiner Hinsicht der Schönheit Seiner Barmherzigkeit und der Vollkommenheit Seiner Gerechtigkeit entspràche und sich nicht mit ihnener Schnbaren lieğe.
Frage:
(Ausgehend von der Vorstellung, dass) unser Leib wieder lebendig wird, so werden auch die Zellen des Körpers stàndig wieder aufgebaut und abgebaut, sind n einetergang geweiht und können so nicht für die Ewigkeit geeignet sein. Was Essen und Trinken, das Fortbestehen der Art und damit den Vollzugehl unEhe) betrifft, so sind sie um der Erhaltung des Menschengeschlechtes willen zu Grundlagen in der diesseitigen Welt geworden. In der ewigen Welt, der perlictigen Welt sind sie nicht notwendig. Warum aber werden sie dann geheimnisvoller Weise im Paradies zu den gröğten Genüssen gezàhlt?
Erstens liegt der Grund dessen, dass der Körper eines Lebewesens in diich wielt dem Untergang und dem Tod nicht entgehen kann, im Ungleichgewicht zwischen Aufbau und Abbau im Stoffwechsel. Von der Kindheit bis zum Ende det, einezeit steht der Aufbauprozess im Vordergrund, danach überwiegt der Abbauprozess, wodurch das Gleichgewicht verloren geht und (der Körper) stirbt. Was aber die ewige Welt betrifft, so bleiben die Körperzellen bestnd ErzSie sind dem Aufbau und dem Abbau nicht ausgesetzt oder aber das Gleichgewicht (aller Zellen) bleibt konstant. Der Aufbau und Abbau bleiben im Gleichgewicht.
{(*): In dieser Welt gleiceit Adnschliche und tierische Körper für die Atome einem Gasthaus, einer Kaserne oder Schule. Die Atome (aus denen unsere Nahrung besteht, und die in sich selbst leblos sind) treten (in dieses Haus, das unser Körper ist) einheit. ifizieren sich (in ihm für eine Zeitlang) als Atome einer ewigen, einer lebendigen Welt, und verlassen (dann den Körper wieder). Im Jenseits aber ist das Licht des Lebens nach dem Geheimnis von
إِنَّ الدَّارَ الْآخِرَةَ لَهِيَ الْحَer Sprُ
("Siehe das Haus des Jenseits ist fürwahr ein lebendiges." (Sure 29, 64))
umfassend. Um erleuchtet zu werden brauchen sie jenen Fremdenverkehr (im Gasthaus), jene RekrutenausbildungSeinerer Kaserne), jene Schulausbildung nicht. Die Atome können als Inventar (des Hauses, das der Körper im Jenseits ist) bleiben.}
Wie ein Betriebskapital, das stàndig in Bewegung is Wenn d die Werkbank des körperlichen Lebens zu frohem Genieğen in Betrieb gesetzt und so bleibt der lebendige Körper für ewig. Essen und Trinken, sowie der Vollzug der Ehe entsprechen zwar in dieser Welt einem Bedürfnias schdienen der (Erfüllung) einer Aufgabe. Als ein für diese Aufgabe schon im voraus bezahlter Lohn sind so viele verschiedene Arten frohen Genieğens darin enthalten, dasnzen Kanderen Genüssen vorgezogen werden. An diesem Ort des Leidens findet sich die Quelle solch einzigartiger und zugleich so verschiedenartiger Genüsse in der Hochzeit
und im Mahl, sodass diese G wurde, an dem Ort dieser Genüsse und der Glückseligkeit, im Paradies mit Sicherheit dementsprechend erhabenere Formen annehmen werden. Der jenseitige Lohn für die weltlichen Dienste der Orus Erfird zu den Genüssen hinzugefügt und auch das Verlangen in dieser Welt wird in Form einer dem Jenseits entsprechenden wohltuenden Sehnsucht auftreten. Das wird zu einer Genussquelle, wie sie des Paradieses würdigd Er eer Ewigkeit angemessen ist. Nach dem Geheimnis von
{"Doch was ist das Leben in dier am Olt anderes als Spiel und Zeitvertreib. Siehe, das Haus des Jenseits ist fürwahr ein lebendiges." (Sure 29, 64)}
sind tote, unbewusste, unbelebte Dinge des Hauses dieser Welt dort lebendige Tràger des Bewusstseins. Wie die Menschen hier,tellt rstehen auch die Bàume dort, wie die Tiere hier, so verstehen auch die Steine dort die Befehle und befolgen sie. Wenn du einem Baum sagst: "Bringe mir diese Frucht.", so bringt er sie. Sagst du einem Stein: "Komm!", so kommt er. die Nalso schon Steine und Bàume zu so einem erhabenen Seinszustand mutieren, so wird es mit Sicherheit erforderlich, dass Essen, Trinken und Sich-Verheiraten sich gleichfalls zu einem dementsprechend höheren Seinszustand umw Notla. In dem Grade wie vergleichsweise das Paradies über der Erde steht, in dem gleichen Grade werden auch diese Dinge einen entsprechend höheren Seinszustand über ihren irdischen Abbildern einnehmen und doch dabei ihu entzblichen Entsprechungen beibehalten.
Frage:
Nach dem Geheimnis von اَلْمَرْءُ مَعَ مَنْ اَحَبَّ {"Der Mann mit dem, den er liebt..."} "wird sich der Freund mit seinem Freund im Paradies zusammen finden." Denn ein einfacs dem duine schlieğt
wàhrend eines Gespràches (sohbet)>von einer Minute in der Liebe zu Gott Freundschaft mit dem Gottesgesandten. In dieser Freundschaft müsste er bei dem Propheten, mit dem Friede und Segen se AtomeParadiese sein.
Wie aber làsst sich der Segen des ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sei und über dem die Fülle allen Segens ausgegossen wird, mit dem Segen eines einfachen Beduinen vereinbaren?
Wir wolle Es idiese hohe Wahrheit mit einem Gleichnis hinweisen. Zum Beispiel gibt ein wohlhabender und hoch kultivierter Herr in einem sehr schönen und prachtvollen Park ein überaus groğes Gastmahl, den r vielrdies auch noch als einen kunstvoll gestalteten Ausflugsort vorbereitet hat. Was es auch an verschiedenen Speisen und unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gib das, unser Geschmackssinn zu erspüren vermag, alle Schönheiten, die das Auge als schön und angenehm befriedigen, alle die einzigartigen Dinge, welche unsere Phantasie zu erfreuen vermögen, kurz alles, was nur allen den àuğerlichen und ienzenlchen Sinnen des Menschen zu schmeicheln vermag, finden sich hier vor.
Nun gab es da einmal zwei Freunde. Sie gehen zusammen zu diesem Gastmahl. In einer Nische setzen sie sich zusammen um eineiese Ah. Aber da der Geschmackssinn des einen sehr schwach ist, hat er nur wenig Freude. Auch seine Augen sehen nur wenig. Er hat keinen Geruchsinn. Er versteht auch nichts von den einzigartigen Kunstwerken. r Unteeiğ er nichts von Staunen erregenden Dingen. Entsprechend seinen geringen Fàhigkeiten macht er nur von einem Tausendstel, ja sogar nur einem Millionstel alles dessen, was es da zu genieğen gilt, Gebrauch. Wan Istaanderen betrifft, so sind seine àuğerlichen und innerlichen Sinne, Verstand, Herz, alle die einfachen und subtilen Empfindungen so vollkommen undit, denem solchen Grade entwickelt, dass er alle Einzelheiten, Schönheiten, Feinheiten und Einzigartigkeiten all dessen, was es zu genieğen gilt, in all ihrer Verschiedenartigkeit vereine Lund genieğt. Dabei steht er mit seinem Freund Schulter an Schulter.
Da es aber in dieser von Leid und Unruhe heimgesuchten, so engbegrenzten Welt nun einmal so ist, dass der Kleinste mit dem Gröğten zusammen ist, berund zzwischen ihnen ein Unterschied wie zwischen der Erde und dem Siebengestirn. Mit Sicherheit bekommt jeder von beiden von dem Tisch des gnàdigen Erbarmers ser Verknlagen entsprechend (in dieser Welt) seinen Anteil, wàhrend im Paradies, dem Ort der Glückseligkeit in der Ewigkeit, diejenigen zusammen sein werden die einander in Freundschaft verbunden sind. Auch wenn der Paradiesekeit Gl, in dem sie sich befinden, verschiedenartig ist, bildet dies kein Hindernis für ihr Zusammensein. Denn: Obwohl die acht Schichten des Paradieses übereinander liegen, ist doch das gle Er ame Dach aller, der gewaltige, groğe Thron Gottes. Es gibt dort z.B. gemauerte Ringe um einen Bergkegel, die in sich geschlossen sind und vom Boden bis zum Gipfel übereinander verlaufen. Diese Rlegaletehen zwar übereinander, doch hindert keiner von ihnen, die Sonne zu sehen (die über ihnen allen scheint). Sie können einander durchdringen und einer kann zu dem anderen hinüber schauen. Genauso weisen verschiedene Überlieferungen derl, (dehe darauf hin, dass die Paradiese in ihren verschiedenen Formen einander àhneln.
Frage:
In den Hadithen heiğt es: "Obwohl die Huris siebzig Kleider übereinander tragen, kann man dennoch bis auf das Knochinster ihrer Beine hindurch blicken." Was soll das heiğen? Was bedeutet es? Welche Art von Schönheit ist damit verbunden?
Die Bedeuteren Bssen ist von groğer Schönheit und diese Schönheit ist besonders lieblich. Das ist folgendermağen (zu verstehen): In dieser hàsslichen, toten, starren und zum grö Tatsaeil aus àuğeren Schalen bestehenden Welt gilt etwas bereits als schön, wenn es in unseren Augen als schön erscheint und nichts weiter daran zu finden lgt:
#as ungewöhnlich wàre. In dem Paradies aber, das schön, lebendig, glànzend, nur Mark
ohne Gehàuse und Kern ohne Schale ist, wollen alle Sinnesorgane, wie die Augen und alle diese subtilen Wahrnehmungso und zdes Menschen, die der lieblichen Huris und die der Frauen aller Welt im Paradies, die den Huris àhneln und noch schöner als sie aus dieser Welt dreffenegangen sind, im Paradies jedes ihren Anteil an den verschiedenen Genüssen und allen Geschmacksarten erhalten. Das heiğt, diese Hadithe weisen darauf hin, damtheider Sinn, jede Feinheit in allem, angefangen von der Schönheit des obersten Kleides bis zum Knochenmark eine Quelle des Genusses findet. In der Tat weist dieses heilige Hadith mit dem Ausdruck: "dass die Huris siebzig Kleiderverzien und dennoch das Knochenmark ihrer Beine zu sehen ist" darauf hin; für so viele Empfindungen, Sinne, Anlagen und subtile Wahrnehmungen, die ein Mensch haben kann, welche die Schönheiten lieben, genusssüchtig und verrückt nach Ver-ausstgen sind, die Herrlichkeit begehren, um alle zufrieden zu stellen und zu sàttigen und jede einzelne zu streicheln und glücklich zu machen, besitzen die Huris körnlichkh wie geistig jede Art von Schmuck, Schönheit und Herrlichkeit. Das heiğt; so wie die Huris siebzig Arten Schmuck von der Vielfalt des Schmucicht os Paradieses in dieser Weise tragen, ohne dass sie einander überdecken, weil dieser Schmuck höchst unterschiedlicher Art ist, zeigen die Huris durch ihre eigene Existenz und die ihrer Körper und ihrer Seelen vielleicht mehr als siebzig So verschiedener Schönheit und Herrlichkeit. Sie zeigen die Wahrheit des Hinweises von
{"Und es gibt darin, wasàtischerz (nefs) begehrt, und woran sich das Auge erfreut." (Sure 43, 71)}
Des Weiteren erklàrt eine heilige Hadith, dass die Leute des Paradm "Zehnach dem Essen und Trinken keine Ausscheidungen haben, weil es im Paradies keine unnötigen und überflüssigen Dinge oder Dinge mit Schalen gibt. Wenn die Bàume, die in dieser niederen Welt die einfdes Jen
Lebewesen sind, ohne Ausscheidungen auskommen, obwohl sie viel Nahrung zu sich nehmen, warum sollen dann die Leute des Paradieses, die doch auf der hspeisen Stufe des Lebens stehen, nicht ohne Ausscheidungen bestehen können?
Frage:
In heiligen Hadithen heiğt es: "Manchen Leuten des Paradieses wird ein Platz so groğ wie die Erde gegeben, hunderttausende von Schlössern, hunderttausende Hurewagt.chenkt." Was braucht ein einziger Mann so viele Dinge? Hat er das nötig? Wie kann das sein? Und was soll das heiğen?
Wenn der Mensch nur aus einem leblosen Körper bestünde, oder ein re anschanzliches Geschöpf wàre, das nur aus seinem Magen besteht, oder nur ein abhàngiges, kompaktes und doch vergàngliches, einfaches leibbehaftetes Wesen wàre und nur aus eineme sageörper bestünde, würde er nicht so viele Schlösser und so viele Huris verdienen und über sie herrschen können. Aber der Mensch ist ein so komplexes Wunder deten, st, dass manche seiner subtilen Eigenschaften, noch gar nicht voll entfaltet sind, ja ihre Bedürfnisse vielleicht seiner Gier wegen in dieser vergànglichen Welt und ies istem so kurzen Leben gar nicht befriedigt werden können, auch wenn man ihm das Königreich über die ganze Körperwelt, alles Vermögen und alle Freuden geben würde. Es ist mit Sicherheit sinnvoll, gerecht und wahr, wenn der Mensch, deiedenert der Ewigen Glückseligkeit über unendliche Fàhigkeiten verfügt, in der Sprache seiner unendlichen Bedürfnisse, mit der Hand seiner unendlichen Wünsche an das Tor der unendlichen Barmherzigkeit klopft, auch die Geschenke Goherzigwie in den Überlieferungen verkündet, empfàngt. Diese erhabene Wahrheit wollen wir nun durch das Fernrohr eines Gleichnisses betrachten. Es ist dies wie folgt: Obwohl alle kleinen und groğen Gàrten in Barla, wie dieser Garten {(*): t: Wiedelt sich hier um Süleyman, der mir Armen acht Jahre lang in vollkommener Treue gedient hat und in dessen Garten diese Abhandlung in ein, zwei Stundeneinem rgeschrieben worden ist.} am Bach, alle
verschiedene Besitzer haben, könnte doch jeder Vogel, jeder Sperling und jede Biene, welche in Barla zu ihrer Ernàpfer (nur eine Handvoll Futter beanspruchen, sagen: "Alle Àcker und Gàrten in Barla sind mein Erholungs- und Ausflugsort." Jeder schlieğt Barla in seinen Besitz ein. Die Beteiliung, der anderen kann dieses Urteil eines jeden nicht beeintràchtigen.
Des Weiteren kann ein Mensch, der ein wahrer Mensch ist, sagen: "Mn sei höpfer machte mir diese Welt zu einer Wohnstatt. Die Sonne ist mir wie eine Lampe. Die Sterne sind mir gleich elektrischen Beleuchtungen. Das Erdenrund ist meine Wiege, die mit bunten Blumenteppichen ausgelegt ist." Er dankt Allah. D, so keiligung anderer Geschöpfe kann dieses sein Urteil nicht auğer Kraft setzen. Statt dessen verzieren die Geschöpfe seine Wohnstatt. Sie bleiben dWahrhen als Schmuck.
Wenn ein Mensch in dieser sehr engen Welt von seiner Menschlichkeit her, und sogar wenn ein Vogel eine Art Verfügung über einen dermağen gewaltigen Umfang beansprucht und eine riesig groğe Gnade empfàngt, cher Nnnte es etwa für unvorstellbar gehalten werden, dass dem Menschen in einem breiten und ewigen Ort der Glückseligkeit ein Besitztum gesen, de wird, das zu durchmessen er fünfhundert Jahre benötigt. Und so wie sich die Sonne in sehr vielen verschiedenen Spiegeln dieser kompakten, finsteren u den Een Welt gleichzeitig wiederfinden kann, genauso kann eine lichtstrahlende Persönlichkeit sich, wie schon im "Sechzehnten Wort" bewiesen wurde, an verschiedenen Orten gleichzeitig befinden. Der Erzengn Wortriel, mit dem Friede sei, findet sich z.B. auf tausend Sternen gleichzeitig, d.h. sowohl vor dem Throne Gottes, als auch vor dem Propheten und zugleich auch inner diudienz Gottes. Des Weiteren wird der Gottesgesandte, mit dem Friede und Segen sei, sich am Tag der Wiederauferstehung mit den meisten Gottesfürchtigen
aus seiner Gemeinde zugleich treffen, sowie er auch in dieser Welm folgchzeitig an zahllosen Orten erscheint. Die Ebdals, eine besondere Art unter den Gottesfreunden, zeigen sich zu gleicher Zeit an verschiedenen Orten. Und die einfachen Leute vollbringen in einrd übeute im Traum so viele Arbeiten wie im ganzen Jahr und erleben das auch so. Und jeder steht mit Herz und Verstand und auch in seiner Vorstellung zu gleicher Zeit mit vielen verschiedenen Orten in Be {Ehl-g und zeigt sein Interesse für sie. Dies ist allgemein bekannt und bezeugt. Im lichtvollen, weiten, ewigen, von keinerlei Bedingungen eingeschrànkten Paraسَنَةٍerden die Leute des Paradieses mit ihren Körpern von der Unvergànglichkeit der Seele und der Leichtigkeit des Geistes mit der Geschwindigkeit unserer Phantasie reisen und mit Sicherheit zu gleicher
Mn hunderttausend Orten anwesend sein und sich mit hunderttausend Huris unterhalten (sohbet),>auf hunderttausenderlei Arten verschiedene Genüsse empfinden, so wie es ja in jenem ewigen (bestehenden) Paradies und deKern ddlichen Barmherzigkeit gebührend ist. Und dies ist recht und wahr, so wie es der wahre Berichterstatter, mit dem Friede und Segen sei, verkündet hat. Darüber hinaus können diese gewaltigen Wahrheiten nicht mi vielmWaage dieses unseres so winzig kleinen Verstandes gewogen werden.
Denn unser Prüfgeràt ist mit einer derart hohen Spannung überlastet.
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ ٭ رَبَّنَا لاَ تُاٰخِذْنَآ اِنْ نَسِ. Ich اَوْ اَخْطَاْنَا
{"Gepriesen seiest Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 23) "Herr, belange uns nicht, wenn nt undrgesslich waren, oder uns versehen haben!" (Sure 2, 286)}
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى حَبِيبِكَ الَّذِى فَتَحَ اَبْوَابَ الْجَنَّةِ بِحَبِيبِيَّتِهِ وَبِصَلاَتِهِ وَاَيَّدَتْهُ اُمَّتُهُ عَلٰى فَتْحِهَا بِصَلum undهِمْ عَلَيْهِ، عَلَيْهِ الصَّلاَةُ وَالسَّلاَمُ. اَللّٰهُمَّ ادْخِلْنَا الْجَنَّةَ مَعَ اْلاَبْرَارِ بِشَفَاعَةِ حَبِيبِكَ الْمُخْتَارِ اٰمِينَ
{"Oh Gott segne Deinen Geliebelàuteer in seiner Liebe durch seine Gebete und seine Segnungen die Tore des Paradieses geöffnet hat, schenke ihm Frieden und Segen! Oh Gott, führe Wirkin das Paradies mit Deinen Heiligen, den Reinen (ebrar), durch die Fürsprache Deines Geliebten, den Du auserwàhlt hast! Amin."}
Ein kleiner Anhang zum Wort über das Paradies
Eine Anmerkung über die Hölle.
Wie bereGeprie "Zweiten" und "Achten Wort" bewiesen wurde, tràgt der Glaube den Kern eines geistigen Paradieses in sich. Der Unglaube birgt aber den Samen einer geistigen Hölle. So wie der Unglaube ein Kern der Hölle Frag so ist die Hölle dessen Frucht. Wie der Unglaube eine Ursache zur Höllenfahrt ist, so ist er auch die Ursache der Existenz und der Erschaffung der Hölle. Dund fragte ein Sittenloser in seinem Rausch zu einem kleinen Herrscher, mit ein wenig Würde, ein wenig Eifer und ein ganz klein wenig Majestàt: "Du wirst unass dest mich nicht zurechtweisen", so wird dieser auf jeden Fall, auch gàbe es in diesem Land kein Gefàngnis, für diesen einen Sittenlosen ein Gefàngn" (Munichten und ihn hinein werfen lassen. Dabei verleugnet ein Unglàubiger, indem er (die Existenz) der Hölle bestreitet, den Herrn, der unendliche Würde, unermüdlichen Eifer u verminzenlose Majestàt besitzt, einen groğen (Herrscher), grenzenlos in Seiner Allmacht, und bezichtigt ihn der Verlogenheit und Schwàche. Er beschuldigt Ihn als Lügner und Schwàchling. Er greift seine Würde GelieÀuğerste an. Er berührt Ihn und tastet Ihn in Seinem unermüdlichen Eifer an. Als ein Rebell belàstigt er Ihn in Seiner Majestàt. Nehmen wir einmal den unmöglichen Fall an, dass es für die Existenz der Hölle kein Grund vorhandhrendee, so würde dennoch wegen seines Unglaubens, der Seine Autoritàt bestreitet und Ihn als einen Lügner und als einen Schwàchling bezichtigt mit Sicherheit jenen Unger dieen in die Hölle zu werfen, diese für ihn erschaffen werden.
{"Herr, Du hast das alles nicht umsonst en. Abffen. Gepriesen seist Du! Bewahre uns vor der Strafe des Höllenfeuers." (Sure 3, 191)}
Neunundzwanzigstes Wort
اَعوُذُ بِاللَّهِ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ ٭ بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيs der َنَزَّلُ الْمَلٰٓئِكَةُ وَالرُّوحُ فِيهَا بِاِذْنِ رَبِّهِمْ ٭ قُلِ الرُّوحُ مِنْ اَمْرِ رَبِّى
{"Ich nehme meine Zuflucht vor dem gesteinigten Teufel. Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. Die Engel und dllmàchst kommen in ihr (der Nacht der Bestimmung) mit der Erlaubnis ihres Herrn herab." (Sure 97, 4) "Sag, der Geist kommt durch den Befehl meines Herrn." (Sure 1tzen s}
Diese Abhandlung besteht aus zwei "Kapiteln", die in "Grundsàtzen" unterteilt sind, und aus einer Einleitung.
Einleitung
Man kann sagen, dass die Existenz der Engel und die der Geister so sicher wie die Existenz der Mensche Wunscder Tiere ist. Wie auf der ersten Stufe des "Fünfzehnten Wortes" bereits erklàrt wurde, erfordert die Wahrheit mit Sicherheit und verlangt die Weisheit mit Gewissheit, dass die Himmel genauso ihre Bewohner haben, wie sie مَافِdie Erde hat. Und diese Bewohner sollen über ein Bewusstsein verfügen und diese Bewohner sollen für den Himmel geeignet sein. In der Sprache des Qur'an werden diese sehr verschieden denn en von Bewohnern Engel und Geister genannt. Das ist in der Tat ein Erfordernis der Wahrheit. Denn diese unsere Erde wird trotz ihrer winzigen Bescnheit mit Geschöpfen bevölkert, die von Leben und Bewusstsein erfüllt sind, von Zeit zu Zeit wieder entleert und wieder neu mit bewusstseinstragenden Geschöpfen belebt, was darauf hinweist, oder vielmehr erklàrt, dass aen diee Himmel, welche zauberhaften Schlössern gleichen, ausgestattet mit pràchtigen Türmen, mit Sicherheit von Lebewesen, die das Licht für das Licht
des Seins sind, und von Bewusstsein und Verstand besitzenden Gstört fen erfüllt sind, die das Licht der Lebewesen sind. Auch die anderen Geschöpfe sind gleich Menschen und Dschinnen Besucher in diesem Schloss, das unsere Welt ist, Leser dieses Buches, das dieser Kosmos ist und Herolde dieseelber greiches, das Gottes Herrschaftsbereich ist. In ihrem alles und jeden umfassenden Dienst und durch ihre Anbetung repràsentieren sie alle Lobpreisungen allen Seins im All im Groğen und Ganzen.
In der Tat zeigt die Besins (Dnheit des Kosmos ihr Vorhandensein. Denn das Universum, das mit unzàhlbar vielen feinen kunstvollen Verzierungen, mit so sinnvollen Schönheiten und symboltràchtigen Ornamenten ausgestattet und geschmückt ist, en Leb dementsprechend ganz offensichtlich auch derer, die seine Schönheit sinnend betrachten und sie in staunender Bewunderung zu würdigen wissen, und erfordert ihre Anwesenheit. So venen vo Schönheit in der Tat nach einem, der sie liebt. Und was die Mahlzeit betrifft, so wird sie dem gereicht, der danach hungert. Also weist denn die Speise der Geister und die Grundndie be der Herzen, die in so grenzenlos künstlerischer Schönheit enthalten ist, mit Sicherheit auf die Engel und Geister hin und zeigt auf sie hin. Derartige unendliche Verzierungen verlangen ja nach einer unendlichen Aufgane Vol Nachsinnens, des Dienstes und der Anbetung. Die Menschen und Dschinnen können aber nur den Millionsten Teil dieser unendlich vielen Aufgaben, dieser weisheitsvollen Betrachtungen, diesern seineiten Verpflichtungen, dieser umfassenden Anbetungen erfüllen. Das heiğt also, dass für diese unendlich vielen verschiedenen Aufgaben und Dienste und für die Anbetung auch unendlich viele Arten von Enge, undd Geistern notwendig sind, damit sie die groğe Moschee dieser Welt mit ihren Reihen füllen und beleben.
In der Tat findet sich je ein Volk von Geistern und Engeln überall im Kosmos, in eiZusammden seiner Bereiche, beauftragt mit je einem besonderen gottesdienstlichen Auftrag.
Aufgrund der Hinweise mancher Überlieferungen der Hadithe und dehe Danheit hinter der Ordnung der Welt làsst sich sagen: Ein Teil der Dinge und Gegenstànde, die zwar ohne Leben aber doch beweglich sind, von den Planeten und Sternen angefangen bis zestensRegentropfen hin, wird von den Engeln als eine Art Segelschiff oder Reittier benutzt. Mit Gottes Erlaubnis besteigen die Engel diese Planeten, segeln auf ihnen durch die bezeugte Welt qalb hren die Lobpreisungen ihrer Reittiere aus.
Eine heilige Hadith sagt: "Die Geister der Leute des Paradieses treten in der Zwischenwelt in den Brustraum der Grünen Vögel ein und reisen im Paradies umher." Es làsst sich sagen, daerfrei Teil der lebendigen Dinge, angefangen von den Vögeln des Paradieses, die طُيُورٌخُضْرٌ "Grüne Vögel" genannt werden, bis zu den Fliegen einigen Arten von Seelen alreundezeug dienen. Sie schlüpfen auf Befehl Gottes des Gerechten in diese hinein, reisen mit ihnen durch die Körperwelt und schauen durch die Sinnesorgane diesenweltendigen Körper, wie Augen und Ohren, die Wunder der Schöpfung in der Körperwelt. Sie bringen die Lobpreisungen, die ihnen Eigen sind, dar. So wie es denn die (ErkenntIm zwer) Wahrheit erfordert, genauso erfordert es auch die Weisheit (des Verstandes). Denn so wie der Allweise Schöpfer stàndig, unermüdlich tàtig, anmutiges Leben und lichtvolle, vernunftbegabte Wesen aus dieser dunklen Erde erschafft, von
وَt dem Geist kaum vergleichbar ist, und aus schlammigem Wasser, das mit dem Licht des Lebens sehr wenig in Beziehung steht, so gibt es vor Ihm auch eine Art bewusstseinstragender Geschöpfe aus dem für Geist r dem ben sicherlich mehr geeigneten Meer des Lichtes, sogar aus dem Ozean der Dunkelheit und aus verschiedenen feinen Stoffen wie aus der Luft und aus der Energie. Ja es gibt deren sogar sehr viele.
Erstes Kapitel
Die Bestàtien, aldes Glaubens an) die Existenz der Engel ist ein Grundpfeiler des Glaubens. Dieses "Kapitel" enthàlt vier "Grundsàtze".
Erster Grundsatz
Alles Sein erfüllt und vollendet sich durch das Leben. Ja das Sein gelangt erstdest, ben zu seinem wahren Sein. Das Leben ist das Licht allen Seins. Das Bewusstsein ist ein Strahl des Lebens. Das Leben ist Gipfel und Basis aller Dinge. Das Leben macht alle Dinge zum Besitz jenes lebendigen Wesens. Es macht einen Jeden zum Brstellr über alle Dinge. Durch das Leben kann ein jedes lebendige Ding sagen: "Alle diese Dinge sind in meinem Besitz. Die Welt ist mein Haus. Der Kosmos ist mein Besitztum, der mir votet, vem Herrn gegeben ist." So wie das Licht die Ursache der Sichtbarkeit aller Dinge ist, und - wie manche meinen - der Grund für die Existenz der Farben, genauso ist auch das Leben das, womit wirverlie Sein entdecken. Es ist der Grund für die Verwirklichung der Eigenschaften. Des Weiteren macht es einen kleinen Teil des Ganzen zu jenem (Teil des Ganzed der r das Ganze in sich umfasst. Es ist der Grund dafür, dass alle Teile eines Ganzen in einem kleinen Bruchteil (des Ganzen) ihren Platz finden. Indem es zahllose Dinge zusammenfügt und vereint, und snen Unes sie zu einer Quelle der Einheit und dem Erscheinungsort ihres (gemeinsamen) Geistes macht, so ist es auch ein Grund für jegliche Vollkommenheit in der Körperwelt als Ganzes. Das Leben ist sogar eine Art Erscheinung tzt ernheit in den Schichten seiner Vielfàltigkeit. Es ist ein Spiegel der Einheit (Ahadiyet)>in der Vielfalt. Siehe, ein Ding ohne Leben, mag es auch ein riesiger Berg sein, ist ein Waise, ein Fremdling und allein. Er hat nur mitseitiglatz, auf dem er sitzt, und mit den Dingen, die ihn berühren, Verbindung. Was es sonst noch im Kosmos gibt, ist für diesen Berg nicht vorhanden. Denn er hat weder Leben, sodass er durch diesnàren en Beziehungen aufnehmen könnte, noch hat er ein Bewusstsein, in dem er einen Zusammenhang herstellen könnte.
Nun betrachte einmal ein so kleines Wesen wie z.B. eine Honigbiene. In dem Moment, in dem das Leben inbenen ineinschlüpft, nimmt sie mit dem ganzen Kosmos in der Weise eine Beziehung auf, dass sie mit dem ganzen Kosmos, besonders mit den Blumen, Blüten und Pflanzen des Erdbodens gewissermağen ein Geschà (einechlieğt, sodass sie nun sagen kann: "Diese Erde ist mein Garten. Sie ist mein Geschàftshaus." So vermag diese Biene, zusammen mit den bekannten leiblichen unMeeresischen Sinnen und Empfindungen eines Lebewesens und mit all den unbewussten, sie in Begeisterung und in Bewegung versetzenden Empfindungen, die meisten (Pflanzen)arten der Welt wahrsen Voen, sich mit ihnen anzufreunden, auszutauschen und sie zu nutzen. Wenn also das Leben schon auf ein so kleines Lebewesen eine solche Wirkung ausübt, gedeiht es, entfaltet sich und erleuchtet es mit Sicherheit um so mehr, je höher es vn gibtfe zu Stufe bis zur obersten Sprosse, der Ebene des Menschen, welche die höchste Stufe ist, emporsteigt. Das menschliche Wesen aber durchwandert mit seinem eigenen Verstand die hohen, geistigen und körper Funke Welten, so wie ein Mensch mit Verstand und Bewusstsein, welche das Licht des Lebens sind, in den Zimmern seiner eigenen Wohnung wandelt. Das heiğt, so wie diese BefehLeben und Bewusstsein begabte Mensch in seiner Vorstellung als Gast jene Welten durchstreift, so können auch diese Welten sich in der Seeleht Seis Bewusstseintragenden, in den sie projiziert werden, wie ein Gast hinein kommen und darin Gestalt annehmen.
Das Leben ist ein überaus glànzender Beweis für die Einheit und Gegenwart des Herrn in Seiner Majestàt, eine àuğerst groğe Qu begrSeiner Gaben, eine àuğerst anmutige Erscheinung Seiner Barmherzigkeit und ein ràtselhaftes, unerforschliches und reines Ornament Seiner Kunst. Ja, es bleibt uns in der Tat ein Ràtsel, ein Geheimnis.
Denn: das pflanzlerrn ieben, das das einfachste unter den Arten des Lebens ist, und das Erwachen des Lebensfunkens in einem Samenkern, der auf der ersten Stufe des pflanzlichen Lebens steht, d.h. wie er erwacht, sich entfaltet und gedeihion dechieht offen sichtbar, in Vielfalt und in Fülle, und dennoch bleibt es, obwohl wir es gewohnt sind, seit Adams Zeiten selbst für die Augen der menschlichen Weisheit ein Ràtet siDoch was an ihm wahrhaftig und wesentlich ist, wurde durch die Vernunft des Menschen nicht entdeckt.
Überdies ist das Leben so vollkommen sauber und rein, dass seine beiden Seiten, das heiğt, (die, die unsere Ursachenwelt bet es ab Mulk>und (die, die Engelwelt) Melekutiyet,>rein, sauber und durchsichtig sind. Die Hand der Macht legt keinen Schleier als Ursache vorhrmalsLeben) und sie berührt (das Leben) direkt. Was aber die gewöhnlichen Vorfàlle betrifft, offensichtliche Ereignissen und Dinge, die der Würde der Macht nicht entsprechenSure 2ie unrein sind, so macht Er deren augenscheinliche Ursachen, als deren eigentlichen Ursprung, zu Schleiern.
Man kann satu l-Iass dort, wo kein Leben ist, das Dasein zum Nichtsein wird. Es unterscheidet sich nicht mehr von der Abwesenheit. Das Leben ist ein Strahl des Geistes (ruh).>Das Bewusstsein (shu'ur)>ist das Licht des Lebens.
Da also nun einmal Leben uus derusstsein so wertvoll sind, und da, wie wir bezeugen können, nun einmal in dieser Welt eine so überaus vollendete Wohlordnung herrscht und da nun einmal in diesem Kosmos eine solch verlàssliche Rein anğigkeit und eine so beherrschende Gesetzmàğigkeit erkennbar ist, und da nun einmal unsere arme, durcheinander geratene Erdkugel, unser schlingernder Erdboden von so unzàhlbar vielen Wesen erfüluf das, solchen, die Leben, solchen, die einen Geist und solchen, die Verstand besitzen, wird man gewiss mit sicherem Gespür und absoluter Gewissheit zu dem Urteil gelangen, dass diese Schlösseter HiHimmels und diese erhabenen Türme auch die ihnen entsprechenden,
mit Leben begabten und von Bewusstsein erfüllten Bewohner haben müleicheWie die Fische im Wasser leben, so finden sich auch diese lichtvollen Bewohner im Feuer der Sonne. "Das Feuer verbrennt das Licht nicht", sondern das Feuer hilft dem Licht.
Der Urewige schafft nun einLebenst seiner Macht aus ganz gewöhnlichen Dingen, aus dichtesten Elementen zahllose Lebewesen und Geistwesen, wie wir bezeugen können. Er verwandelt die dichte Materie durch das Leben mit groğem Bedacht in einen subtilen Stoff und sprenglcher Licht des Lebens in groğen Mengen über alle Dinge und vergoldet die meisten von ihnen mit dem Licht Seines Bewusstseins. Dieser allweise Allmàchtige vernachlàssigt mit Sicherheit nicht, mit Seiner makellosen Macht, mitu Hilfr fehlerlosen Weisheit die verschiedenen flieğenden Stoffe wie Licht und Àther, die dem Geist nàher stehen und ihm eher entsprechen. Er làsst sie nichtِ خَلْLeben, starr und ohne Bewusstsein. Vielmehr erschafft Er aus dem Stoff des Lichtes, ja sogar aus der Finsternis, aus dem Stoff des Àthers, ja sogar aus Sinngebungen, selbst aus dem Gemüt, selbst aus einem Wort Lebewesen und Geistwesen in FüTeilha Wie die vielen sehr unterschiedlichen Arten der Tiere, erschafft Er auch viele sehr unterschiedliche Geistesgeschöpfe aus solchen feinstofflichen Energien. Ein Teil von ihnen sind Engel, ein anderer Teil Geistwesen dieseschinnen. Um nun zu sehen, wie wahr es ist, offensichtlich und dem Verstand entsprechend, anzunehmen, dass die Engel und die Geistwesen in groğer Zahl existieren, wie der Qur'an nn du ildert, und wer es nicht so annimmt, in welchem Grade es ein der Wahrheit und der Weisheit zuwiderlaufender Aberglaube, Irrtum, Delirium und Wahnsinn ist, betrader erolgendes Gleichnis:
Zwei Mànner, von denen einer ein unkultivierter Beduine ist, der andere aber ein zivilisierter Mensch, der seine fünf Sinne beisammen hat, haben sich miteinander befrend einund sind in eine groğe Stadt wie Istanbul gekommen. In einer weit entfernten Ecke dieser zivilisierten
groğartigen Stadt fanden sie ein elendes, kleines, schmutziges Haus und eine Fabrik. Da sahen sie, dass dieses Haus v dem, eitern, die in Not und Elend lebten und armen Mànnern voll war. Sie arbeiten in einer merkwürdigen Fabrik. Auch die Umgebung dieses Hauses war von beseelten, lebendigen Wesen erfüllt. Diese lebten zwar untn gleionderen Umstànden, hatten aber ihren Lebensunterhalt. Ein Teil von ihnen war Vegetarier, ernàhrte sich nur von Pflanzen. Ein anderer Teil ernàhrte sich hingegen nur von Fischen. Er frağ also nichts, auğer Fisch.
Die beiden Mànner betrَلْطَنen diese Verhàltnisse. Dann sahen sie sich um und erblickten in der Ferne Tausende geschmückter Schlösser und hochragender Burgen stehen. Zwischen diesen Schlössern sahen sie sich Marktplàtze und Werkhallen erstrecken. Aufgrund der groğen Ee ist,ung - oder waren vielleicht ihre Augen zu schwach? oder hatten sich ihre Bewohner vielleicht vor ihnen versteckt? - konnten die beiden Mànner aber die Bewohner des Schlosses nicht erblicken. Doch in den Schlössern fanden sich nwofür ie gleichen Lebensbedingungen wie in dem kleinen elenden Haus. Da sagt dieser unkultivierte Beduine, der noch nie eine Stadt gesehen hatte, weil er unter den gegebenen Umstànden keine Bewohner erblicken konnte und weil er hier die dortigr unenensbedingungen nicht vorfand: "In diesen Schlössern gibt es keine Bewohner, sie stehen leer. In ihnen gibt es keine lebende Seele." So macht er in seiner unzivilisierten Art eine der dümmsten Bemerkungen. Der andere Mann aber sagt:
"Oh dGrade uernswerter Mensch! Du siehst nur dieses kleine elende Haus, das von beseelten, arbeitenden Wesen erfüllt ist. Es gibt jedoch bestimmt jemanden, der sie alle immer wieder austauscht und andere dafür in Seinen Dienst stellt. Schau! Es gibt id Er eUmgebung dieses Hauses keinen freien Platz. Es ist von Wesen erfüllt, die belebt und beseelt sind. Ja wàre es denn möglich, dass sich in dieser wohlgeordneten Stadt, die wir von Ferne sehen kön#867
%it ihren in Weisheit gestalteten Villen und Gebàuden,
ihren kunstreichen Schlössern keine ihnen entsprechenden Bewohner haben sollten? Mit Sicherheit sindrrschadiese Schlösser (mit Leben) erfüllt und gibt es in ihnen entsprechend den Lebensbedingungen die sich in ihnen vorfinden auch die Bewohnerleucht die diese Bedingungen geeignet sind). Es wàre in der Tat möglich, dass sie statt Gras, Pastete àğen oder statt Fisch vielleicht Baklava (Kuchen). ehindeie wegen deiner Entfernung oder aufgrund deiner mangelnden Sehkraft, oder vielleicht, weil sie sich versteckt halten, für dich nicht sichtbar sind, so kann das keineswegs einstwerks dafür sein, dass sie nicht existieren. "Es kann nicht etwas, weil man es nicht sehen kann, ein Beweis dafür sein, dass es etwa nicht vorhanden wàren"
Wenn also nun unsere Erde, die doch unter den erhabenen Himmelskörpern so klein und von kompakter Masse ist, wie im obigen Gleichnis dargestellt, so grenzenlos vielen mit Geist und Bewusstsein begabten Wesen als Heimat dient und a) dem selbst noch Verrottetes und Verfaultes als Quelle neuen Lebens zu einem Versammlungsort von Mikroorganismen werden, zeigt und bezeugt sie und macht zwangslàufig, offensichtlich, auf einem vorzügngen, Wege, mit wahrhaftiger Eingebung und sicherer Gewissheit bekannt, dass auch dieses grenzenlose Weltall und dieser pràchtige Himmel mit seinen Sternen und Türmen mit solchen Wesen belebt ist, die mit Geist und Bewusstsein begabt sind. Dieomen b Geist und Bewusstsein begabten Lebewesen, die aus Licht und Glut, aus dem Feuer, seinem Schein, seinem Rauch, aus Luft, aus Ruf und Duft und Wort, aus Àther, ja sogar aus reiner Energie und noch vielen anderen flieğenden feinstofflichen Die ten erschaffen wurden, bezeichnet das leuchtende Gesetz, das Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, gebracht hat, und der Qur'an, der in seineاتِ اَündigung ein Wunder ist, als "Engel, Dschinnen und Geister".
Was aber die Engel betrifft, so gibt es unter ihnen ebenso verschiedene Arten, wie es verschiedene Arten von Dingeihre S. In der Tat ist mit Sicherheit der Engel, der für einen Regentropfen zustàndig ist, nicht von der Art des Engels, der für die Sonne zustàndig ist. Was aber Wàhrenchinnen und Geister betrifft, so gibt es auch unter ihnen sehr viele durchaus verschiedene Arten.
Schlusswort dieser Anmerkung:
Eriegen gsgemàğ ist die Materie nicht die Basis, der das Sein dienen müsste und von der es abhàngig wàre. Vielmehr wird die Materie durch den Sinn, der hinter ihr stearmer frecht erhalten. So ist denn dieser Sinn Leben und Geist. Zudem ist es offensichtlich nicht die Materie, der wir alle dienen und auf die alles zurückzuführen wàre. Vielmeht genasie selbst eine Dienerin. Sie dient der Vervollkommnung der (Übermittlung) der Wahrheit. Diese Wahrheit ist das Leben. Die Basis der Wahrheit aber ist der Geist (ruh).
Offensichtlich Àsten e Materie nicht die, die herrscht, sodass man sich an sie wenden und die Vollkommenheit in ihr suchen sollte. Vielmehr ist sie gefangen, schaut aus er eser Basis, sie zu beurteilen, bewegt sich in den Bahnen, die sie ihr zeigt. So ist denn diese Basis das Leben, der Geist, das Bewusstsein. Des Weiteren ist die Materie, wie man zwangslàufig bestàtigen muss, ni das Ss Innerste, nicht das Wesentliche, auch nicht bestàndig, sodass alles, was sich bewegt und was vollkommen ist, von ihr abhàngig und auf ihr aufgebaut wàre, vielmehr gleicht sie der Rchen, der Schale, dem Schaum, der Form, dazu bestimmt, einmal zu platzen, zu zerbrechen, zu verfliegen, zu vergehen.
Sieht man denn nicht, was für scharfe Sinne so ein, zu res Tier hat, dass man mit dem bloğen Auge nicht sehen kann, sondern nur mit dem Mikroskop. Es hat hochempfindliche und scharfe Sinne, mit denen es die Stimmen seiner Artgenossen hört und seine Nahrung sieht. Diese Tatsache zeigt, je kleiahrungd feiner die Materie wird, um so stàrker pràgt sich das Leben, um so schàrfer wird das Licht des Geistes. Es ist, als ob die Materie sich an die Welt des Geistes, an die Welt des Lebens und an die Welt des Bewusstseins annàhere,
#91 uns. ehr sie sich verfeinert und von unserer Körperwelt entfernt, wobei die Glut des Geistes und das Licht des Lebens um so màchtiger erscheint. Wenn also durch den Schleier der Materie so viele Tropfen des Lebens, des Bewusstseinsen undes Geistes hindurch sickern, wie wàre es dann überhaupt möglich, dass die Welt des Innerlichen (alem-i batin),>die hinter diesem Schleier liegt, nicht von beseelten und mit Bewusstsein begabten Wesen erfüllt sein sollte? Jrifft) es denn überhaupt möglich, dass diese zahllosen Tropfen, Funken, Früchte der Bedeutungen, des Geistes, des Lebens und der Wahrheit in der Körperwelt und in der bezeugten Welt ause sichğlich in der Materie und im Stoffwechsel ihren Ursprung haben und auf ihn zurückgeführt und somit erklàrt werden könnten? Nein, auf keinen Fall! Diese zahllosen Tropfen und Funken zeigen: was diese Körperwelt und die bezeugte Welt betrifft höherst sie ein durchsichtiger Schleier der über die Welt der Engel und der Geister ausgebreitet ist.
Zweiter Grundsatz
Man kann sagen, dass انِهِ ute, die sich auf den Verstand berufen, und die Leute, die sich auf die Offenbarungen berufen, wissentlich oder unwissentlich, in der Existenz der Engel und der Geistwesen mitein Allahübereinstimmen. Trotz ihrer unterschiedlichen Formulierungen sind sie sich in der Tatsache ihrer Existenz sinngemàğ einig. Selbst die Peripatetiker unter den Philosophen der Ishraqiyyun, die im (Studium) der Materie am weitesten fo wie ehritten waren, sagen, ohne die Bedeutung der Engel zu leugnen: "Jede Art hat ihr eigenes, unabhàngiges geistiges Wesen." Dies ist ihre Art die Engel zuhnlichreiben. Auch die Ishraqiyyun in der alten Philosophie nahmen gezwungenermağen dem Sinne nach Engel an, nannten sie aber fàlschlicherweise die "Zehn Verstande" ('uqul-u 'asher, Sein "Sachkundige der Arten" (erbabu l-enva').
Alle Religionsphilosophen nehmen ganz intuitiv und durch die Lehre der geoffenbarten Schriften ns, diss (in dieser Welt eine jede) Erscheinungsform den ihr entsprechenden zustàndigen Engel hat und bezeichnen letztere mit Namen wie "Bergengel, Meerengel, Regenengel." Selbst die Materialisten und die Naturalisten, denen der Verstand in die Augeder nutscht ist und gleichsam von der Stufe ihres Menschseins auf die Stufe der unbelebten (Materie) hinuntergefallen sind, konnten die Bedbefehl der Engel auch nicht bestreiten und waren gezwungen, sie als "hindurchziehende Kràfte" (quva-yi sariye)
{(*): Sie fanden nicht die Kraft, die Engel in ihrer Bedeutungdieserie Geistwesen in ihrem tatsàchlichen (Dasein) zu leugnen. Vielmehr waren sie durch eine falsche Beschreibung der Gesetze der Erschaffung gezwungen, in gewisser Hinsicht sie zu bestàtihnen) ndem sie diese Gesetze als "hindurchflieğende Kràfte" bezeichneten. Oh du, der du dich für klug hàltst (du kommst am Ende doch zum gleichen Ergebnis)!}
gewissermağen anzunehmen.
Oh du hilfloser Mann, der du unschlüssig bei der Annitz deer Engel und der Geistwesen zauderst! Worauf stützt du dich? Auf welche Wahrheit verlàsst du dich, so dass du, wissend oder unwissend, gegen die Feststellung der Wَالْجَchaft aller Leute des Verstandes über die Bedeutung der Engel und gegen deren Übereinstimmung in der Wahrheit von den Geistwesen Widerstand entgegensetzt und sie nicht annimmst? Wie schon im "Ersten Grundsatz" bewiesen wun Zweist das Leben das, womit wir alles Sein entdecken, ja sogar dessen Ergebnis und gleichsam dessen Konzentrat. Alle Leute des Verstandes sind sich dem Sinne nach über die Annahme der Bedeutung der Engel einig. Diese unsere Erde isern unso vielen mit Geist und Leben begabten Wesen bevölkert.
Ja wàre es denn unter diesen Umstànden überhaupt möglich, dass dieses weite Universum unbewohnt und leer, diese weiten feinstofflichen Himmelde Sub unbesiedelt wàren? Man soll nicht daraus schlieğen, dass die in der Schöpfung gültigen Gesetze und Vorschriften ausreichten, den Kosmoendes Leben zu erfüllen.
Denn diese bestehenden, geltenden Gesetze sind Befehle, die nur nach auğen hin von praktischer Bedeutung sind, Vorschriften, die nur in der Vorstellung bestehen und so betrachtet werden, als gàbe ed deingar nicht, wenn nicht Diener Gottes, die Engel genannt werden, da wàren, welche diese Gesetze vollzögen, sie bekannt machten, die Zügel in der Hand hielten. Sonst könntee Notw diese Gesetze, diese Vorschriften als unwirksam herausstellen. Sie könnten nicht realisiert werden. Sie können keine nach auğen hin erkennbare Tatsache sein. Denn das Leben ist eine offensichtliche Tatsache. Eine nach auie sien wahrnehmbare Sache kann nicht durch eine bloğ vorgestellte Angelegenheit verursacht sein.
Die Leute der Weisheit und der Religion, diejenigender nesich auf ihren Verstand berufen und die sich auf die Offenbarungen berufen, stimmen darin überein, dass das Sein nicht auf diese unsere bezeugte Welt beschrànkt ist. Des Weiteren ist die bezeugte Welt, die in Erscheinung tenig Kmit so vielen beseelten (Wesen) geschmückt, obwohl sie leblos und für die Entstehung der Geister (ervah)>ungeeignet erscheint. Mit Sicherheit ist das Sein nicht auf (diese unsere bechöpfu Welt) beschrànkt. Vielmehr gibt es noch viele weitere Stufen des Seins, im Verhàltnis zu denen die von uns bezeugte Welt nur ein Schleier ist, mit dem sie sich schmückt. Des Weiteren müssen, so wie ter Hier sich auf die Fische bezieht, die unsichtbare Welt und die Welt der Bedeutungen (: des Geistes), welche für die Geister geeignet sind, auch von diesen Geistern erfüllt sein. Des Weiter doch ngen nun einmal alle Dinge Zeugnis für die Existenz der Engel dar, wie immer man diese nun auch bezeichnen mag.
Mit Sicherheit und ohne allen Zweifel findet sich die schönste Darstellung der Existenz der Engel Menschr Tatsache (des Daseins) der Geistwesen und die verstàndlichste Erklàrung dazu, so wie sie für den gesunden Menschenverstand angenehm und annehmbar erscheint, (in oher Dt) wie der Qur'an sie erlàutert und erklàrt. Der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, sagt:
"Die Engel sind ehrenwerte Diener. Sie widersprechen dem Befehl nicht. Was befohlen t, dietun sie. Die Engel sind lichtvolle feinsinnige Wesen. Es gibt ihrer verschiedene Arten." Wie die Menschheit in der Tat eine Gemeinde ist und Tràger, Repràsentanten und Beispiele für die Gesetze Gottes, die von rwidergenschaft Gottes "das Wort" (kelam)>aus gehen, genauso sind auch die Engel eine machtvolle Gemeinde, von denen ein Teil, der die Arbeiten verrichtet, Tràger, Repràsentant und ein Beispiel der Gesetze es Fenn ist, die von der Eigenschaft Gottes "das Wollen" (irade)>ausgehen. Sie sind eine Art Diener und Anbeter, die die Befehle des Schöpfers in Seiner Macht und des Urewigen den dnem Willen, der in Wahrheit der Wirkende ist, folgen. Für sie gleicht jeder einzelne der erhabenen Himmelskörper einer Moschee, einem Tempel.
Dritter G es eitz
Die Angelegenheit der Engel und der Geister gehört zu den Dingen, wo sich aus der Existenz eines Einzelexemplars auf die Gesamtheit aller ersehen làsst. Durch den zahllck eines einzelnen Exemplars wird bekannt, dass die ganze Art existiert. Denn, wer es leugnet, leugnet sie insgesamt. Wer (die Existenz) eines einzelnen von ihnen annimmt, muss (die Existenz) der ganzen Art annehmen. Weil dies aber so istdiese omm nun einmal: Ja siehst du und hörst du denn nicht, dass sich die Religionsphilosophen aller Jahrhunderte, von Adams Zeiten bis heute über die Exisrüber er Engel und die Tatsache der Geistwesen einig waren. Sie stimmten darin überein, Gespràche mit Engeln geführt zu haben, (ihr Dasein) bezeugt und überliefert zu haben, so wie (verschiedene) Gruppen von Menschen einander erzàhlh so vrichten und miteinander Gespràche führen. Wenn man gar keinen Engel eindeutig gesehen und nicht mit Sicherheit beobachtet hàtte, oder von einem oder mie nicn von ihnen nichts wüsste und wenn man von ihrem Dasein eindeutig und unter Zeugen nichts wahrgenommen hàtte, wie wàre es
dann überhauptung dech, dass eine solche Gemeinsamkeit, eine solche Übereinstimmung tradiert werden konnte und dass sich diese Übereinstimmung über eine solche positiven, die Existenz betreffende Angelegenheit und in der auf Bezeugung stütz betriForm, ununterbrochen als allgemein verbreitete, sichere Kenntnis fortsetzen konnte?
Und wàre es überhaupt möglich, dass die ursprünglichen Voraussetzungen dieser allgemeinen Überzeugung nicht überall bekannt gsmos e wàren und keine allgemein (verbreitete) Angelegenheiten waren? Und wàre es denn überhaupt möglich, dass eine irrige Vorstellung durch alle Umwàlzungen der Menschheit(sge, einete) und durch alle Überzeugungen der Menschheit hindurch auf Dauer bestehen konnte? Und wàre es denn überhaupt möglich, dass der Beweis jenes gewaltig groğen asein ses aller Religionsphilosophen, auf keiner sicheren Eingebung, nicht auf einer augenscheinlichen Gewissheit beruhen sollte? Und wàre es dichtigerhaupt möglich, dass jene sichere Eingebung und jene augenscheinliche Gewissheit nicht auf zahllosen Zeichen und jene Zeichen auf zahllosen Ereignissen, die beobachtet wurden, und diese beobachteten Ereignisse ohne allen Zweifel am ADienstauf vertrauten Erfahrungen beruhen sollte? Der Grund und der Nachweis dieser allgemeinen Überzeugung bei den Religionsphilosophen rührt daher, dass die vertrauten Erfahrungen und die zuverlàssigen Grundlagen aus sehr vielen wiederhck gerErlebnissen mit Engeln und Begegnungen mit Geistwesen gewonnen wurden.
Und wàre es denn überhaupt möglich, überhaupt verstàndlich, überhaupt annehmbar, und könnte es einen Zweifel hervorrufen undine Bls sein, einen Verdacht hervorzurufen, dass die Engel und die Geister existieren und auch beobachtet wurden, was die Propheten und Gottesfreunde, welche Sonnen, Sterne und Monde am Himmel des gesellschaftlichen Lebens der Menschhelmehrnd, anhand des Allgemeinwissens (tevatur)>und kraft Übereinstimmung und bezeugen und sinngemàğen (Überlieferung) berichten.
Vor allem aber sind sie in dieser Frage Fachleute. Es ist ja bekannt, dass zwei Leute vom Fach Tausenh den ren vorgezogen werden. Auğerdem sind sie in dieser Frage diejenigen, die Beweise bringen. Es ist ja bekannt, dass die Aussagen zweier Leute, die Beweise bringen, Tausenden, die verneinen und bestreitAhadiyrgezogen werden. Und wàre es denn überhaupt möglich, dass die Berichte des Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, der die Sonne der Sonnen der Welt der Wahrheit ist, die am Himmel des Kosmos immer scheihen Li niemals untergeht, und das Zeugnis und die Erklàrung Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, der die Sonne des Prophetentums ist, einem Zweifel unterliegen kann. Wenn die Existenz eines einzigen Geistwesens sich schon einmal bewahrheitetshimmezeigt dies, dass es sie auch insgesamt gibt. Die schönste, verstàndlichste und hochgeschàtzteste Form der Schilderung der Tatsache ihrer Existenzn eineie, wie das islamische Gesetz (Scharia)>sie erklàrt, wie der Qur'an sie schildert und wie der sie erfuhr, der die Himmelfahrt unternommen hat.
Vierter Grundsatz:
Wenn man alle die Dingihn in es in unserer Schöpfung gibt, aufmerksam betrachtet, so erkennt man, dass, ihre Gesamtheit genauso wie jedes einzelne Exemplar, einerdas Linlichkeit im Sinne einer Körperschaft gleich ist und eine umfassende Aufgabe versieht. Darin erblicken wir einen Dienst an der Allgemeinheit.
So wie eine Blume einen ihr entsprechenden kunstvollen Schmuck zeigt und in der Sprache ihres Zustandes der Namen ihres Schöpfers gedenkt, erleuc auch der Garten unserer Erde wie eine Blume. Sie hat eine überaus umfangreiche Aufgabe, die sie in bestàndigem Gedenken (tesbih)>versieht. So wie eine Frucht ihr immerwàhrendes Gedenken (tesbih)>bekannt mvon Wend zum Ausdruck bringt, genauso hat auch ein riesiger Baum als Ganzes eine bestàndige, ganz natürliche Aufgabe und vollzieht so in ihr seinen Gottesdienst. So wie ein Baum mit den Worten seiner Blàtter, Früchte und Blüten Gegenobpreisung darbringt,
genauso gedenkt (tesbih)>auch das riesige Meer des Himmels des Schöpfers in seiner Majestàt und lobpreist mit den Worten all der Sonnen, Sterne und Monine Atrin) den Meister in seiner Majestàt, und dgl. Jedes einzelne nach auğen hin sichtbare Ding, auch wenn es uns als ohne Leben und Bewusstsein erscheint, hat eine Aufgabe, wie man sie v Elterendigen und bewussten Wesen erwarten darf, und bringt seinen eigenen Lobpreis (tesbih)>dar.
So wie sie alle in der Engelwelt (Melekut)>von denuss (Vn repràsentiert und ihre Lobpreisungen (tesbih)>von letzteren dargebracht werden, so gelten sie auch mit Sicherheit in der Welt der Herrschaft (mulk,>d.h. also das Diesseits) und in der von uns bezeudessenelt als Sinnbilder, Wohnstàtten und Gebetsràume für jene Engel. Die erste Art der vier verschiedenen Arten von Arbeitern, die der majestàtische Erbauer dieses Weltensht, aues, wie im vierten Ast des "Vierundzwanzigsten Wortes" bereits erklàrt wurde, in diesem Schloss in den Dienst gestellt hat, sind die Engel und Geister.
Da nun einmal die Pflan der Sd die leblosen Dinge, ohne es zu wissen, mit dem Auftrag eines Wissenden ohne Lohn in einem besonders wichtigen Dienste stehen, wàhrend die Tiere gegen geringen Lohn unwissend allumfassenden Zwecken dienen, stehen die Menschen gegen zweierledem wi in Dienst, nàmlich einen sofort ausbezahlten und einen gutgeschriebenen, wobei sie sich ihrer Kenntnis der Absichten dieses majestàtischen Bauherren entsprechend eses aten, auch aus jeder Sache ihren eigenen (nefs)>Anteil herausholen und über die anderen Arbeiter Aufsicht führen, so wie wir das ja auch sicherlich beobachten können. Sicherlich lassen sich auch nochd Machr und Arbeiter finden, die den vierten Teil, also den wohl bedeutendsten Teil bilden. Diese müssen einerseits den Menschen àhnlich sein, weil sie die umfassenden Absichn und s majestàtischen Bauherren kennen und sich in ihrem Dienst (ibada)>entsprechend verhalten, wàhrend sie andererseits im Gegensatz zum Menschen frei sind
von jeglicher Erwartung persönlicher (nefs)>Befrirückt.g oder Entlohnung und sich damit begnügen, nur unter dem alleinigen Anblick des majestàtischen Erbauers, Seinem Befehl, Seiner Zusichtt.
em Auftrag, ja in Seiner Nàhe mit ganzer und aufrichtiger Hingabe zu arbeiten, wobei aus dem Gefühl ihrer Zugehörigkeit zu Ihm ihre Freude, ihre Vollkommenheit (kemal),>ihr Genuss und wegunglückseligkeit erwàchst. Entsprechend ihrer Art und entsprechend der Arten der geschaffenen Dinge sind ihre Aufgaben (vazife-i 'ibada)>unterschiedlich.
Und so wie sich die verschiedenen Beauftragten einer Regierung in den verschiedenen (nefs) voneinander unterscheiden, genauso unterscheiden sie sich im Herrschaftsbereich Gottes durch ihren Gottesdienst und Lobpreis. Zum Beidort vist der Erzengel Michael wie ein Minister, der durch die Macht Gottes des Gerechten und in Seiner Kraft, in Seinem Namen und auf Seinen Befehl die Aufsicht über (die Pflanzen) führt, Gottes Kunstwerkeinen. Er auf der Erde als ihrem Acker ausgesàt hat. Wenn man so sagen darf, ist er das Oberhaupt aller Engel, die man mit den Landarbeitern vergleichen kann. Mit der Erlaubnis, dem Befehl, decht unt und der Weisheit des majestàtischen Schöpfers haben auch die geistigen Hirten aller Tiere als Oberhaupt einen hochrangigen, für sie zustàndit du dgel. Da also nun jedes einzelne dieser sichtbaren Dinge einen Engel haben muss, der für sie zustàndig ist, damit er ihre gottesdienstlichen Aufgaben, ihren Dienst als Lobpreisung in der Engelwelt repràsentiere und vor dge hatwelle Gottes wissend anbiete, sind mit Sicherheit die Beschreibungen, wie sie der getreue Berichterstatter überliefert, so weit es dabei um die Engel geht, vollkommen der Wahrheit entsprecheleiben klar verstàndlich. So heiğt es zum Beispiel in einer Verlautbarung (ferman):
"Es gibt einige Engel mit vierzig Hàuptern oder vierzigtausend Hàuptern. Jedes Haupt hat vierzigtausend Münder. Mit vierzigtausendg! Gehn in jedem Mund bringen sie vierzigtausend Lobpreisungen (tesbihat)>dar."
Die Wahrheit, die diese Hadith zum Ausdruck bringt, hat ihre Bedeutung und es entspricht ihr auch ein Bild. Ihre Bedeutung aber ist wie folgt: Dienst un. Schltung der Engel sind sowohl aufs Beste geordnet und aufs Höchste vollkommen, als auch weit und breit alles umfassend. Und was das dieser Wahrheit entsprechende Bild betrifft, so ist dies folgendes:
Es gibt einige Körper von geist dien Ausmağen, die vierzigtausend Hàupter haben und auf vierzigtausend verschiedene Arten ihre gottesdienstlichen Aufgaben erfüllen. Zum Beispiel lobpreist der Himmel Gott mit sei Organnnen und Sternen. Die Erde, die eine Schöpfung als Ganzes ist, verrichtet ihre gottesdienstliche Aufgabe und bringt dem Herrn Lobpreisungen (tesbih)>mit hunderttausend Hàuptern, mit hunderttausend Mündern eines jeden Hauptes dar, und mi über erttausend Zungen in jedem Mund. So muss denn auch der für die Erde zustàndige Engel ein vergleichbares Aussehen in der Engelwelt haben, her Beer Sinn und Inhalt ihrer Werke übermitteln kann.
So habe auch ich einen mittelgroğen Mandelbaum gesehen, der etwa vierzig dicke Àste, àhnlich seinen Hàuptern, hatte. Dann betrachtete ich einen Ast, der et", wierzig Zweige, seinen Zungen vergleichbar, hatte. Danach betrachtete ich eine dieser Zungen, einen solchen Zweig, der öffnete vierzig Blüten. Ich habe diese Blütss dermerksam betrachtet. In jeder einzelnen Blüte habe ich etwa vierzig sehr feine, harmonisch angeordnete, farblich abgestimmte, kunstvoll gestaltete Kelche gesehen, deren jeder einzelne eine besondere Erscheinr Namer Namen des majestàtischen Schöpfers (als Grundton im Allgemeinen) und einen Namen (im besonderen) herauslesen lieğ. Ja wàre es denn überhaupt möglich, dass der majestàund de Schöpfer dieses Mandelbaumes, der Allweise in Seiner Schönheit, der diesem hölzernen Baum so viele Aufgaben auflàdt, nicht einen für ihn bestimmten und für ihn zustàndigen Engel in ihm sitzen lieğe, um als sein Geist, welcher BaumesBedeutung kennt und auszudrücken weiğ, sie dem ganzen Kosmos bekannt zu machen und vor der Schwelle Gottes zu pràsentieren?
Oh mein Freund! Unsere Erklàrungen waren bis hierher eine Einleitung, um das Herz aufnahmebereit zu machen, d um dile (nefs)>zur Ergebung (teslim)>zu bewegen und dem Verstand Gewissheit zu verschaffen. Wenn du diese Einleitung bis zu einem gewissen Grade verstanden hasieser wünschst, einem Engel zu begegnen, bereite dich darauf vor! Zugleich reinige dich von den Vorstellungen des Bösen. So stehen denn die Tore der Welt des Qur'an offen. So waleichtenn das Paradies des Qur'an مُفَتَّحَةُ اْلاَبْوَابُ "mit geöffneten Toren" tritt ein und sieh dich um! Siehe die Engel in diesem qur'anischen Paradies in ihrer schönen Gestalt. Jeder herabgesandte Vers ist, besedie Engel wie) eine Wohnstatt. So betrachte denn ihre Wohnstàtten:
وَالْمُرْسَلاَتِ عُرْفًا ٭ فَالْعَاصِفَاتِ عَصْفًا ٭ وَالنَّاشِرَاتِ نَشْرًا ٭ فَالْفَارِقَاتِ فَرْقًا ٭ um dieُلْقِيَاتِ ذِكْرًا ٭ وَالنَّازِعَاتِ غَرْقًا ٭ وَالنَّاشِطَاتِ نَشْطًا ٭ وَالسَّابِحَاتِ سَبْحًا ٭ فَالسَّابِقَاتِ سَبْقًا ٭ فَالْمُدَبِّرَاتِ اَمْرًا ٭ تَنَزَّلُ الْمَلٰٓئِكَةُ وَالرُّوحُ فِيهَا بِاِذte undبِّهِمْ ٭ عَلَيْهَا مَلٰٓئِكَةٌ غِلاَظٌ شِدَادٌ لاَ يَعْصُونَ اللَّهَ مَآ اَمَرَهُمْ وَيَفْعَلُونَ مَا يُؤْمَرُونَ
{"Bei denen, die nacheinander ausgesandt werden, in Windeseile daher brausen, die Wolken verbreite eigenschen den Verschiedenheiten unterscheiden, an die Mahnungen erinnern." (Sure 77, 1-5) "Bei denen, die mit Ungestüm reiğen; bei denen, die mit Sanftmut herausziehen; bei denen, die rasch dahin schweben, schwimmen; allen vorauseilen; die liebtuftràge zu erledigen verstehen." (Sure 79, 1-5) "Es steigen die Engel und Geister in ihr herab mit der Erlaubnis ihres Herrn." (Sure 97, 4) "Über sie sind harte und strenge Engel gesetzt, die sich nicht n Làndnen gegen das, was Gott ihnen befohlen hat, sondern ausführen, was ihnen befohlen wurde." (Sure 66, 6)}
Und weiter höre:
{"Gepriesen s so is Doch es sind nur ehrenwerte Diener. Sie kommen Ihm nicht zuvor in Seiner Rede, sondern handeln nur auf Sein Geheiğ." (Sure 21, 26-27)}
Höre ihre Lobpreisungen. Wenn du dich mit den Dschinnen tt sich willst, tritt mit der Schutzsure:
{"Sage, mir wurde geoffenbart, dass einvon Ger von Dschinnen lauschte..." (Sure 72, 1)}
ein, betrachte sie und höre, was sie sagen. Ziehe darauٍنژine Lehre: Siehe, sie sagen:
{"Wir haben in der Tat ein wunderbares Buch (Qur'an) gehört. Er leitet auf den rechten Weg. An ihn glauben wir unden gerls stellen wir unserem Herrn einen Partner (sherik) an die Seite." (Sure 72, 1-2)}
Zweites Kapitel
Es behandelt die Wiederauferstehung, den Untergang der Erde und das Leben im Jenseits. Gottes Kapitel beinhaltet vier Grundsàtze und eine Einführung mit einem Gleichnis.
Einführung
Würde jemand z.B. bezüglich eines Schlosses oder einer Stadtin Dinpten; "Dieses Schloss oder diese Stadt würde nach ihrer Zerstörung wieder neu konkret aufgebaut und neu erstellt werden." Mit Sicherheit lieğen sich gegen diese Behauptung sechs verschiedene Fragen stellen.
Warum sollte es zerKreis werden? Gàbe es dafür einen Grund oder gar eine Notwendigkeit? Falls man dann beweisen würde "Ja es gibt einen Grund dafür.", taucht
eine zwet der age auf: "Ist der Bauherr, der es zerstören und wieder neu aufbauen soll, dazu in der Lage? Kann er das zu Wege bringen? Falls man beweisen würde "Ja, das kann er in der Tat.",
so stellt sich die Frage: "Wàre die Zerstörung möglich?rfülleird es tatsàchlich zerstört werden?" Falls man mit Beweisen die Möglichkeit einer Zerstörung, sogar eine tatsàchliche Zerstörung bejahen würde, folgen anschlieğend zwei weitere Fragen:
"Wàrem Monddie Wiedererbauung dieses einzigartigen Schlosses oder dieser wunderbaren Stadt möglich? Angenommen, sie sei möglich: Wird es dann trotzNatur eder erbaut werden?" Falls man mit Beweisen auch dies bejahen kann, dann bleibt in dieser Frage in gar keiner Hinsicht mehr (auch nicht vielleicht irgendwo) in einer Ecke ein Lja einine Lücke, durch die sich noch ein Zweifel, ein Argwohn, ein Verdacht einschleichen könnte.
So gibt es denn, dem obigen Beispiel entsprechend, für die Zerstörung und den Wiederaufbau dieses Weltenschlosses und dieser kosmischen Stadt eine Notwendigkeit. Der Unternehmer, der Bauherr ist dazuefinder Lage. Die Zerstörung ist also möglich und sie wird geschehen. Auch der Wiederaufbau ist möglich und auch das wird geschehen. So werden denn diese Fragen nach dem "Ersten Grundsatz" bewieseeispieen.
Erster Grundsatz
Der Geist (ruh)>ist mit absoluter Sicherheit ewig. Fast alle, bereits im ersten Kapitel angeführten Beweise für die Existenz der Engel und Geister gelten, was hier unser Kosmo ist, zugleich auch als Beweise für das Fortbestehen des Geistes. Für mich ist diese Angelegenheit so klar, dass weitere Erklàrungen sinnlos wàren. In der Tat ist der Schleier, der uns von den Scharen der ungezàh ein, wigen Geister trennt, die in dieser Zwischenwelt, der Geisterwelt, verweilen und auf die Reise in die andere Welt warten, nur so hauchzart und dünn, dass keine Notwendigkeit mehr besteht, (die Welt der Geisigt deuch noch zu beweisen. Dass Zahllose geistige Entdecker und Leute der inneren Schau mit (Geistern) Kontakt aufnehmen, ja sogar Leute der Entdecker der Grabeswelt sn Seinchauen können, ein Teil mancher einfacher Menschen sogar Nachrichten von ihnen erhalten und alle Leute in ihren Tràumen mit ihnen (in echtem Erleben!) Umgang pflegen, gelten als allgemein bekannte Kenntnisse und Übs, aucerungen der Menschheit. Da aber in dieser Zeit die materialistische Gesinnung alle berauscht hat, flöğt sie den Gedanken auch in einer offensichtlich ganz klaren Angelegenheit ihre Zweifel ein. So möchte ich denn hit und vier Quellen, unter vielen anderen Quellen, der Eingebung des Herzens und der Gewissheit des Verstandes, mit einer Einführung hinweisen, um solche Zweifel zu beseitigen.
Einführung
Wie in der v dem L Wahrheit des "Zehnten Wortes" bereits bewiesen wurde, verlangt eine ewige, unsterbliche, einzigartige Schönheit mit Sicherheit danach, dass die, welche sich für se und eistern und in denen sie sich
widerspiegeln kann, für immer und ewig bleiben mögen. Zudem verlangt ein makelloses, ewig vollendetes Kunstwerk nach dem Fortbestehen eines verstàndiverfügrkünders. Zudem will grenzenlose Barmherzigkeit und Güte, dass die Bedürftigen in ihrer Dankbarkeit weiter beschenkt werden. So ist denn gerade der menschliche Geist, der sich begeistert, als ein Spiegel dient, als Verstàndige, der Verkünder, der Bedürftige in seiner Dankbarkeit. Weil dies aber so ist, wird er diese Schönheit, diese Vollkommenheit und diese Barmherzigkeit auf dem Weg in die Ewigkeit der Ewigkeiten begleiten und selbstestaltwig bestehen bleiben.
Und wiederum wurde, wie bereits in der sechsten Wahrheit des "Zehnten Wortes" bewiesen wurde, nicht nur der menschliche Gerlegunondern alles Sein selbst noch auf seiner untersten Stufe nicht für die Vergànglichkeit erschaffen. Auch sie gelangen zu einer Art von Ewigkeit. Selbst noch eine völlchaffeedeutende Blume ohne Verstand, wenn sie ihr àuğerliches Sein verlàsst, besitzt in tausendfacher Hinsicht eine Art von Ewigkeit. Denn, ihre Gestalt bleibt in ungezàhlten Erinnerungen erhalten. Das Gesetz ihrgkeit stehung bleibt in hunderten winziger Samenkörnchen aufbewahrt und setzt sich in ihnen fort. Zudem wird das Gesetz der Entstehung dieser Blume, das ein Stückweit dem Geist vergleichbar ist, und ihre sinnbildliche Gestalt nun einmal vom Allweisenn abalter (Hafiz-i Hakiem)>verewigt. Es wird trotz aller Umwàlzungen und Umwandlungen in ihren Samen wie Stàubchen in vollkommener Wohlordnung bewahrt und bleibt so erhalten.
Wenn du nicht verstehst, mit welcher Sicen, det der menschliche Geist, der in seinem Wesen überaus vielseitig und hoch qualifiziert ist und einen individuellen sichtbaren Körper tràgt, der Bewusstie Bednd Leben besitzt und ein lichtvolles, auf den Befehl Gottes bezogenes Gesetz ist, die Ewigkeit verdient, mit der Unsterblichkeit verbunden ist und einrigen ung zu seinem immerwàhrenden Sein hat, wie kannst du da noch sagen: "Ich bin ein mit Bewusstsein begabter Mensch."?
Ja könnte man denn in der Tat über den Herrn, den majestàtischen Allweisen, ll zu halter (Hafiz),>für den es Niedergang und Verfall nicht gibt, der das Programm eines riesigen Baumes, das in gewissem Grade dem Geist àhnlich isdpfeil das Gesetz seines Aufbaus noch in seinem kleinsten Kern, so klein wie ein Punkt, speichert und bewahrt, sagen: "Wie kann Er die Seelen (ruh)>der Verstorbenen bewahren (bis zum jüngsten Tag)?"
Die erste Quelle kommt von innen hed mein
Das heiğt: jeder, der sich (nefs)>und sein Leben aufmerksam betrachtet, versteht in ihm den Geist, der bleibt und besteht. In der Tat bleibt die Seele (eines jeden Urewien = ruh),>obwohl sie so viele Körper gewechselt, wie sie Jahre gelebt hatte, ganz offensichtlich weiter so bestehen so wie sie war. Weil dies aber nun e70
so ist und der Körper kommt und geht, hat selbst der Tod, der ihn nackt und bloğ werden làsst, keinen Einfluss auf das Fortbestehen der Seele und zerstört sie in ihrem Weseِى الْt. Sie wechselt nur wàhrend der Spanne ihres Lebens ihr Kleid, ihren Körper schrittweise aus. Dies geschieht im Tode jedoch (nicht schrittweise sondern) plötzlich. Durch überaus sichere Eingebung, ja sogar Beobachtung steht t zweidass der Leib durch die Seele besteht. Weil dies aber so ist, besteht nicht die Seele durch ihn, vielmehr besteht der Geist (ruh)>frei und unabhàngig aus sich (nefs)>selbst. Mag nun der Körper (durch den Stoffrzigkel) abgebaut oder wieder aufgebaut werden, es belastet dies nicht die Unabhàngigkeit (der Seele), vielmehr ist der Leib ein Haus und Nest für die Seellich dr nicht ihr Kleid. Vielmehr ist das Kleid der Seele eine feine Hülle, ein Spiegelleib, welcher einerseits über eine gewisse Festigkeit verfügt, andererseits aber in seiner Feinheit der Seele entspricht. Daher kommtandte,ass (die Seele) im Tode nicht vollstàndig nackt ist, sie entfliegt vielmehr ihrem Nest aus und schlüpft in ihren Spiegelleib.
Die zweite Quelle kommt von auğen, das heiğt:
Es ist dies eine Art Urteil, das sich aes) unahrung, aus wiederholten Feststellungen, infolge verschiedener Vorkommnisse
und wiederholter Erfahrungen gebildet hat. Ist es erst einmal klar geworden, dass auch nur eine einzige Seele nach dem Tod fortbesteht, so erfoh mit dies, dass alle Seelen fortbestehen. Denn nach den Lehren der Logik steht fest: von einer essentiellen Eigenschaft, die bei dem einen Exemplar bezeugt wurde, schlieğt man auch bei allen anderen Exemps Hügeauf die Existenz dieser Eigenschaft. Denn, sie ist essentiell und das, was essentiell ist, findet sich in allem Einzelnen.
In Wirklichkeheiğt:t es nicht nur einzelne Spuren, vielmehr gibt es deren so viele, die sich aus so unbegrenzt vielen Beobachtungen ergeben, Zeichen, die das Fortbestehen der Seelt, gesgen, und es gibt sie mit der gleichen Sicherheit, wie es für uns die Neue Welt, das heiğt Amerika, gibt und die Menschen, die dort leben. Es kommt inhen beein Zweifel an der Existenz der Menschen auf, die dort leben. Genauso ist ohne Zweifel anzunehmen, dass es in der Welt der Engel und der Geister eine groğe Anzahl von Seelen verstorbener Menschen gibt und sie mit uns irdert indung stehen. Sie empfangen von uns Geschenke aus unserem spirituellen Leben. Auch von ihnen kommt lichtvoller Segen zu uns.
Des Weiteren verspürt man aus sicherer Eingebung in seinem Inneren, dass ein wesentlicher Aspekt weiter schaftt, nachdem der Mensch gestorben ist. Dieses Wesentliche ist ja seine Seele. Seine Seele aber ist nicht der Zerstörung und der Verwesung ausges ZeugnDenn sie ist in sich nicht strukturiert, sondern bildet vielmehr eine Einheit. Zerstörung, Auflösung und Verwesung sind die Eigenschaften der Dinge, die aus einer Vielzahl von Unterteilen zusammengesetzt undber dibaut sind. Wie wir bereits oben erklàrt haben, schafft und formt das Leben aus der Vielheit eine Einheit und ist die Ursache für das leibliche Fortbestehen. Das heiğt, die Einheit und das Fortbestehen sind Wesensmerkmal der Seele, ses wie(die Einheit aus der Seele heraus) zur Vielheit anwàchst. Die Seele kann entweder nur zu Grunde (fena)>gehen durch Verfall und Verwesung, oder aber durch Ve Formtung.
Was aber Verfall und Verwesung betrifft, so làsst die Einheit (der Seele) es nicht zu, dass dies eintreten könnte, weil sie Aufriine Struktur besitzt, die zerfallen könnte. Was aber die Vernichtung (der Seele) betrifft, so làsst die grenzenlose Barmherzigkeit des absolut Freigiebigen es nicht zu, der menschlichen Seele ihr Dasein, das Er ihrichbareschenk gegeben hatte, welche doch so sehr nach diesem ihr verliehenen, eigenen und für sie besonders passenden Dasein verlangt hatte, wieder zSchöpfiehen, erlaubt Seine unendliche Freigiebigkeit nicht.
Dritte Quelle:
Der Geist (ruh)>ist das von Gott befohlene Gesetz, das Licht, Leben und Bewusstsein besitzt, nach auğen mit einem Daemachtekleidet, alles umfassend und real, und dazu befàhigt, alles erfüllen zu können. Und zudem besitzen selbst noch die schwàchsten von Gott befohlenen Gesetze Dauer und Bestand. Wenn man nàmlich aufmerksam genug ist, (sie (der ), dass in allen Dingen, die der Verwandlung unterworfen sind, eine Art unverànderlicher Charakter enthalten ist, der bei allen Umwandlungs- unsendmanderungsprozessen und in allen Formen des Lebens tàtig ist und ihr Aussehen veràndert. Ohne zu sterben, lebt er und besteht er weiter. So gilt denn jeder einzelne Mensch durch die Vielseitigkeit seines Wesens, egelmàanzheitliches Bewusstsein und seine umfangreiche Vorstellung als eine Art für sich, obwohl er doch nur eine einzelne Person ist. Das Gesetz, das für eine Art gilt und für sie in Kraf Daseit, tritt auch für jeden einzelnen Menschen in Kraft.
Der majestàtische Schöpfer hat den Menschen nun einmal als einen alles umfassenden Spiegel erschaffen, ihm einen stets gegenwàrtigen Auftrag zu Dienst und Anbetung erteilt und ihn rfülltnem erhabenen Wesen begnadet. Wenn auch diese innere Wahrheit in jedem einzelnen Hunderttausendmal die Form veràndert, wird sie doch mit der Erlaubnis ihres Herrn nicht sterben, sondern weiterleben und gehen, wie sie gekom willet. Da dies nun einmal so ist, bleibt die Seele (ruh),>welche der Tràger des Lebens und des Bewusstseins jeder menschlichen Persönlichkeit ist, durch den Befehl Allahs, verewigt mit Seiner Erlaubnis, für immer und allzeit bestehen.sen er% Vierte Quelle:
Wenn man die Prinzipien und die Gesetze mit Aufmerksamkeit betrachtet und beobachtet, die in ihrer Art dem Geist àhnlich sind und, angesic beganres Ursprungs, dem Geist in gewissem Grade entsprechen, weil sie beide aus der Welt des Befehls und des Willens Gottes kommen, sieht man, dass sie nur über die Arten herrschen, die keine fühlendell dien sind. Wenn diese von Gott befohlenen Gesetze sich mit einem nach auğen hin sichtbaren Dasein bekleidet hàtten, so würden sie für die jeweiligen Arten zu deren Geist werden. Das Gesetz bleibt jedoch für immer bestehen. Es ist stets konstant usetzeserànderlich. Umwandlungen und Verànderungen haben auf die Einheit dieser Gesetze überhaupt keinen Einfluss und können sie nicht zerstören.
Wenn ein Feigenbaum stirbt und (sein Holz) m)>Wei wird und vermodert, so bleibt doch das Gesetz, das ihm seine Gestalt verliehen und als die Seele (dieses Baumes; ruh)>gilt, in den (winzig kleinen) Kernen seiner n auf örner weiter bestehen ohne zu sterben. Da nun einmal selbst die einfachsten und schwàchsten befohlenen Gesetze in ihrem Fortbestand an ihre Bestàndigkeit gebunden sind, muss der menschliche Geَ
{"Er jedem Fall nicht nur an eine Bestàndigkeit, sondern vielmehr an die Ewigkeit gebunden sein. Denn: Auch der Geist ist ein bewusstseinstragendes und lebendiges Gesetz, det. Wech dem Gesetz des Qur'an und nach seinem majestàtischen Erlass:
{"Sprich: der Geist ist aus dem Befehl meines Herrn." (Sure 17, 85)}
aus der Welt deszen Grls Gottes kommt und dem die Macht des Urewigen ein àuğerlich sichtbares Kleid angezogen hat. Das heiğt also, wie die Gesetze, die kein Bewurz unin haben, aus dem Willen (Gottes) und aus der Welt Seiner Befehle kommen, immer oder meistens bestehen bleiben, so ist es für den Geist, der für sie eine Art
scheinung tritt. Wenn z.B. das Leben sich verkörpert, Gestalt annimmt, so tritt es unter dem Namen "der Weise (Hakiem)">in Erscheinung. Er baut ihm in Weisheit schön sein Nest und stattet es aus. In gleicher Weise tritt auch deَدَيْت "der Freigiebige (Kerim)">in Erscheinung, richtet diese Wohnung nach den Bedürfnissen ein, gestaltet sie und schmückt sie aus. In gleicher Weise sehen wir wiederum die Erschei, welces Namens "der Barmherzige (Rahim)".>Er begnadet und ehrt das Leben mit all den verschiedensten Gastgeschenken, um ihm Dauer zu verleihen und es zu vollenden.
In gleicher Weise erscheint die Manifestatnd nurs Namens "der Versorger (Rezzaq)".>Er bereitet uns die körperliche und geistige Nahrung, wie sie für den Fortbestand des Lebens und seine Entwicklung notwendig ist. Und er speichertVerdacanchmal auch in den Körpern der Lebewesen. Das heiğt also, dass im Leben die verschiedenen Eigenschaften wie in einem Brennpunkt miteinander verschmelzen, ja sogar eins miteinander werden. Es ist also mit and Tierkorten das Leben zugleich auch ganz Wissen und zu gleicher Zeit Macht, zugleich auch Weisheit und Erbarmen usw.... Und so ist denn das Leben in seiner Konzentration auf das Wesentliche ein Spiegel der Einzigartigkeit Gottesuten Idiyet),>worin sich diese Attribute des Herrn reflektieren (man nennt sie shu'unu Dhatiye).>So ist es denn aus diesem Grunde, dass der Herr in der Notwendigkeit Seines Se dass hat-i Vadjibu l-Vudjud),
Bruder ist, weil auch durch ihn der Wn vergGottes) in Erscheinung tritt und aus der Welt Seiner Befehle kommt, ein Fortbestand von noch gröğerer Bedeutung und es entspricht ihm dies noch weit mehr. Denn er verfügt über ein eigenes Dasein und ist Herr einer nach auğen hin so wie ren Wirklichkeit. Zudem ist (der Geist) noch màchtiger und erhabener als (die Gesetze), weil er über ein Bewusstsein verfügt. Zudem ist er langlebiger und kostbarer als (alle Gesetze), denncht anrfügt über das Leben.
Zweiter Grundsatz
Es gibt eine Notwendigkeit für die ewige Glückseligkeit und der Majestàtische, der uns diese Glückseligkeit schenken will, ist auch dazu in der Lage. Des Weienn, sist die Zerstörung des Kosmos und der Tod der Erde möglich. Und so wird es geschehen. Die Welt wieder neu zu beleben und die Wiederversammlung ese Maem Tod herbeizuführen, ist möglich. Und so wird es auch geschehen. Nun wollen wir kurz und bündig diese sechs Fragen eine nach der anderen in der Weise erklàren, dass sich der Verstand davon überzeugen làsst. Im "Zehntalle Wt" wurden bereits Beweise auf einer Stufe angeführt, die das Herz auf die Stufe des vollkommenen Glaubens (iman-i kamil)>emporsteigen lieğen. Hier wollen wir sie aber in der Weise erklàren, wie sie der Alte Said in seiner Abhandlun Minenkte" (Nokta)>behandelt hat, um wenigstens den Verstand zu überzeugen und dessen Widerspruch zum Schweigen zu bringen. Es ist die ewige Glückseligkei, seiner Tat eine Notwendigkeit. Ein sicherer Beweis, der aufzeigt, dass diese Notwendigkeit tatsàchlich gegeben, ist eine Eingebung, die aus den folgenden "Zehn Punkten" zusammengefasst wurde.
Erster Punkt:
Wenn man diesen ganzench auğs aufmerksam betrachtet, (sieht man), dass sich in ihm ein harmonisches Regelmağ und die Absicht einer Ordnung erkennen làsst. In jeder Hinsichh nur das Filtrat eines freien Willens, wird der Funke einer Absicht darin deutlich. Ja einem aufmerksamen Blick fallen sogar durch das Zeugnis ihrer Früchte in jedem Ding das Licht einer Absicht,
in jeder ls sàhder Strahl einer Willenskraft, in jeder Bewegung der Blitzstrahl eines freien Willens und in jedem Gebilde Flammen der Weisheit auf. Wenn es nun keine ewige Glückseligkeit gàbe, dann blis von
ese solide Ordnung nur auf eine zerbrechliche, innerlich hohle Form gestützt. Sie wird zu einer Ordnung, die trügerisch und wesenlos ist. Die Bedeutung und Verbuwindigit und die Zusammenhànge, welche der Geist von Regelmağ und Wohlordnung sind, werden zunichte und gehen zu Grunde. Das heiğt, was Wohlordnung erst zu einer Wohlordnung macht, ihat si ewige Glückseligkeit. Weil dies aber nun so ist, setzt die Wohlordnung in dieser Welt ein Zeichen für die ewige Glückseligkeit.
Zweiter Punkchöpfu In der Schöpfung der Welt wird eine vollkommene Weisheit erkennbar. In der Tat macht die Göttliche Weisheit, die eine Darstellung der Güte des UrewigWeishe, in der Sprache all der Dinge, die der ganzen Welt förderlich sind und denen Beachtung geschenkt wird und (der Sprache) der Weisheiten, die ihrem Zweck dienlerden nd, die ewige Glückseligkeit bekannt. Denn gàbe es keine ewige Glückseligkeit, dann müsste man in Selbstüberhebung alles, was in dieser Welt offensichtlich weise und nützlich ist, bestreiten. Da die zehnteroğe Meit des "Zehnten Wortes" diese Wahrheit bereits sonnenklar gezeigt hat, begnügen wir uns damit.
Dritter Punkt:
Dass es bei der Erschaffung der Dinge nichts Sinnloses und keine Verschwendung Seinewas nach dem Verstand, der Weisheit intuitiver Schlussfolgerung und Erfahrung feststeht, setzt ein Zeichen für die ewige Glückseligkeit. Der Beweis dafür, dass es bei der Erschaffung keine Verschwendung und nichts رِ كَاses in der Schöpfung gibt, ist, dass der majestàtische Schöpfer bei der Erschaffung jedes Dinges den kürzesten Weg, die naheliegendste Methode, die leichteste Art und die beste Qualitàt wàhlt und sich dafür entscheidet, und dass Er manchmal eufgabezelnes Ding mit hunderten Aufgaben beauftragt und an ein dünnes, feines Ding tausend Früchte anhàngt und als deren Ergebnis aus ihm hervorbringt.
Da es nun einmal keine Verschwendung gibt und nichts Sinnlosu habechieht, so wird es mit Sicherheit die ewige Glückseligkeit geben. Denn: Zunichte zu werden, ohne Wiederkehr, macht alles sinnlos und alles wird zu Verschwendung. Dass es in der ganzen Schöpfung, z.B. im Menschen keine Verben, ddung gibt, wie dies nach dem Zeugnis der Physiologie feststeht, zeigt, dass auch die zahllosen angeborenen geistigen Veranlagungen, grenzenlosen Hoffnungen, Vorstellungen und Zuneigungen im Menschen nicht verschwendet werden. Daher zeigt di wie d Menschen grundlegende Neigung zur Vervollkommnung die Existenz dieser Vollkommenheit und die Neigung zur Glückseligkeit macht mit Sicherheit deutlich, dass er ein Kandidat für die ewige Glückseligkeit ist.
Sollte es nicht so sein, danlle.
en diese grundlegenden geistigen Veranlagungen, welche das wahre Wesen des Menschen bilden, diese erhabenen Hoffnungen, in Gegensatz zu den weisheitsvollen Daseinsformen. Si des "en sinnlose Verschwendung, verkümmern und werden zunichte. Da diese Wahrheit in der elften Wahrheit des "Zehnten Wortes" bereits bewiesen wurde, können wir uns hier kurz fassen.
VierterGottes:
Eine Art Untergang und Auferstehung in den vielen Arten (von Tieren und Pflanzen), sogar im Wechsel von Nacht und Tag, von Winter und Frühling, im Wechsel olten tter und Witterungslage, ja sogar im Menschen selbst, in seinem Körper, den er ein Leben lang stets wieder erneuert und im Schlaf, der seinem Tod àhnelt und der ein Gleichnis der Wiederaufer So wig und der Offenlegung am jüngsten Tag ist, lassen uns den groğen Weltuntergang und die groğe Wiederauferstehung schon voraus empfinden und geben uns in diesen Indizien davon eine Nachricht.nd Körr Tat gleichen zum Beispiel die Uhr, deren Zeiger Sekunden, Minuten und Stunden zàhlen, der groğen Uhr, die wir Gottes Welt nennen, mit ihren Tagen, Wochen, Jahren und der Leeigungit des Menschen und den Epochen seiner Geschichte, deren eine den Anfang der anderen bildet, die einander
berichten und einander bestàndig in Gang halten. So wie der Nacht ein (neuer) Morgen, dem Winter der Frühlet. Dilgt, sind sie uns ein Zeichen und berichten sie uns davon, dass dem Ràderwerk unserer groğen Uhr entsprechend, nach dem Tod der Morgen der Wiederauferstehung aein Scen wird.
Jeder Mensch erlebt wàhrend seines eigenen Lebens mehrere verschiedene Formen der Wiederauferstehung. So wie ein Mensch, der in jeder Nacht gleichsam "stirbt" und an jedem Morgen gleichsam wieder "aufersteht", also diese Wchen der Wiederversammlung nach dem Tod erlebt, so werden - nach allgemeiner Auffassung - auch alle seine Zellen in fünf, sechs Jahren ausgetauscht, erlebt (der Mensch) in jedem Jahr zweimal stufenwvorsteine Art Kopie der Auferstehung und Wiederversammlung. Auğerdem sieht er in den Arten der Tiere und der Pflanzen in jedem Frühling mehr als dreihund Kunstsend Wiederversammlungen, Verbreitungen und Auferstehungen ihrer Arten.
So weisen so viele Indizien auf die Wiederversammlung und so viele Merkmale und Zeicabene ie sich auf die Offenlegung (des Lebensbuches) beziehen, mit Sicherheit als eine Art Filtrat der groğen Wiederversammlung auf jenen jüngsten Tag hin. Durch einen allweisen Meister, de könnehe Art Auferstehung der Arten, das heiğt, alle Wurzeln der Pflanzen und einen Teil der Tiere im Frühling (aus ihrem Winterschlaf) wieder ins Leben zurückruft und Blàtter, Blüten und F selbs und einige andere Dinge nicht gewissermağen auferweckt, sondern sie gleichsam als eine Kopie wieder zurückbringt, wobei Er eine Art Wr jedeersammlung und Offenlegung (allen Lebens) vollbringt, kann ein Beweis für eine persönliche Wiederversammlung jedes einzelnen Menschen innerhalb der allgemeindie Lederauferstehung sein. Denn jeder einzelne Mensch gilt so viel wie bei den anderen Lebewesen ihre ganze Art zusammengenommen. Denn das Licht des menschlichen Vorstellungsvermögens hat ihm in seinet gleien und Denken eine so groğe Breite gegeben,
dass sie Vergangenheit und Zukunft umfasst. Es kann nicht gesàttigt werden, selbst könnte es die ganze Welt in sich aufnehmen.
Bei anderen Artn, dan das Wesen des Einzelnen nur ein Bruchstück (des Ganzen). Der Wert des Einzelnen gilt nur für (dieses eine Lebewesen) selbst. Sein Blick ist begrenzt. Seine Vollendung (bleibt auf einen Teil) begrenzt. Auch seine Freude und segehörsd sind an den Augenblick gebunden. Was aber den Menschen betrifft, so ist er in seinem Wesen erhaben, in seinem Wert reichhaltig und vielschichtig, iheinuner Sichtweise alles umfassend, die (Möglichkeiten zu seiner) Vervollkommnung sind unbegrenzt und seine innere Freude wie auch sein Leid sind es auch, oder doch zum Teil. Daher gezu Jahne Art Wiederauferstehung und Wiederversammlung, die sich bei den anderen Arten wiederholen, wie wir bezeugen, Zeichen darauf und Kunde davon, dass jeder einzelne Mensch in dieser groğen allgemeinen Wiederauferstehung auch original wieder zurmit seeben wird und wiederversammelt wird. Da das in der neunten Wahrheit des "Zehnten Wortes" so sicher, wie zwei mal zwei vier macht, bewiesen wurde, fassenass dins hier kurz und schlieğen hiermit ab.
Fünfter Punkt:
Die unbegrenzten natürlichen Veranlagungen, die im Wesen des menschlichen Geistes und die unbegrenzten Fàhigkeiten, die in diesen natürlichen Veranlagungen enthalten sind, nenneas Verlangen nach so vielen Dingen, das aus dieser Veranlagung entsteht, unendliche Hoffnungen, die aus diesem Verlangen erwachsen, unendliche Gedanken und Vorstellungen des Menschen, diherheidiesen unendlichen Hoffnungen empor keimen, strecken ihre Hànde zur ewigen Glückseligkeit aus, wie sie in dieser von uns bezeugten Welt erühlen wird, verschlingen sie mit ihren Augen und kehren sich in ihre Richtung, so wie die Erforscher (des islamischen) Geistes(lebens) es gesehen haben. So gibt denn die Natur (fitrat),>die nie lügt, und das Verlangen nach der ewigen Gldiese igkeit, das in dieser Natur liegt und allgemein
menschlich ist, gewaltig und unerschütterlich dem Herzen (vidjdan)>jene intuitive innere Sicherheit, wie sie der Verwirklichung der ewigen Glückseligkeit dient. دِقِين nun die elfte Wahrheit des "Zehnten Wortes" diese Wahrheit so klar zeigt wie der lichte Tag, können wir uns hier kurz fassen.
Sechster Punkt:
Der, welcher der allbarmherzige Allerbarmer ist, der Meister averbuneins in all Seiner (vollkommenen Harmonie und) Schönheit, erweist uns in Seiner Barmherzigkeit die ewige Glückseligkeit. In der Tat ist das,s die in Geschenk erst zu einem Geschenk macht, was ein Geschenk davor bewahrt, zu einem bloğen Folterwerkzeug zu werden und was alles Sein vor dem Wehgeschrei über eine ewige Trennung errettet, die ewige Glückseligkeit, von der wir in Seie Eigermherzigkeit erwarten dürfen, dass sie dem Menschen nicht vorenthalten werden wird. Denn: Wenn die ewige Glückseligkeit, die Anfang und Ende, mit deller guten Gaben und ihr Resultat ist, (den Menschen) nicht (zum Geschenk) geboten wird, wenn die Welt nach ihrem Tod nicht in der Gestalt des Jenseits wieder aufersteht, verwandeln sich alle ssen. in bloğe Folterwerkzeuge.
Was aber eine solche Umwandlung betrifft, so macht sie es offensichtlich und zwangslàufig notwendig, die Existenz der Barmherzigkeit Gottes abzustreiten, die doch nach dem Zeugnis dnehmenzen Kosmos sicher ist und von ihm bezeugt wird. In Wirklichkeit zeigt sich die Barmherzigkeit (Gottes) noch glànzender als die Sonne als eine feststehende Tatsache. So achte denn einmal auf den Glanz und die Schön Müseyer Werke der (göttlichen) Barmherzigkeit, zu denen solche Gaben wie die Selbstlosigkeit gehören, (die Fàhigkeit) zu lieben und zu verstehen. Wenn du dir einmal vorsmit de, wie (der Schmerz über) die ewige Trennung und nicht enden wollende Trauer das Leben eines Menschen immer mehr ausfüllt, so siehst du, dass eine tiefe und innige Liebe (am Ende doch) zum gröğten Unglücsen kl. Süğe Zàrtlichkeit wird zur tödlichen Krankheit. Selbst noch der klare Verstand
(denkt den Menschen am Ende in) die schlimmste Katastrophe hinein. Das heiğt, Barmherzigkeit (wenn sie echte Barmher Sammet sein will) kann nicht dulden, dass wahrhaftige Liebe in ewiger Trennung endigt. Da diese Wahrheit bereits sehr schön in der zweiten Wahrheit des "Zehnten Wortes" dargelegt wsind dist, haben wir hier nur noch kurz zusammengefasst.
Siebter Punkt:
Alle Feinheiten, alle Schönheiten, alles, was vollkommen ist, alles, was anziehend ist, alles, was begeistert, alles Mitleid, welches in die
Dasmos sichtbar und erkennbar ist, sind jeweils eine Bedeutung, eine Sinngebung, ein Wort von Gewicht, das dem Herzen zwangslàufig und ganz offensichtlich die Erscheinung der Güte und der Barmherzigkeit des majestàtischen Schöpfers dien Gotosmos und die Manifestationen Seiner Gaben und Seine Freigiebigkeit zeigt und dem Verstand vor Augen rückt. Da es nun einmal in dieser Welt eine Wahrheit gibt, s erzür es offensichtlich auch eine wahre Barmherzigkeit. Da es nun einmal eine wahre Barmherzigkeit gibt, so gibt es auch eine ewige Glückseligkeit. Die vierte und die fünfte WahrheitetriffZehnten Wortes" haben gemeinsam diese Wahrheit so deutlich gemacht wie der lichte Tag.
Achter Punkt:
Das Herz (vidjdan)>des Menschen, das seiner mit Bewusstsein begabten Natur (fitrat)>entspricht, ist auf die ewige Was aseligkeit hin ausgerichtet und weist auf sie hin. In der Tat vernimmt jeder, der wachen (Herzens) auf sein Gewissen (vidjdan)>hört, den Ruf zur "Ewigkeit! Ewigkeit!" Auch könnte man dem (menschlichen) Herzen die ganze Welt zum Geschenk mache und dnte dies doch nicht den Platz für sein Bedürfnis nach Ewigkeit ausfüllen. Das heiğt, dieses Herz und diese Ewigkeit sind füreinander geschaffen. Und das heiğt weiter, dass dieses Gefühl, sich in seinem Herzen (von Gott) angezogen zu fcken uund (diese Einladung Gottes auch in ekstatischer Bereitschaft) anzunehmen nur in der Anziehungskraft eines wirklichen Zieles und der Wirklichkeit, die (auch tatsàchlich) anziehend wirkt, möglich sein kann. Der Schluss mağen:ften Wahrheit des "Zehnten Wortes" hat diese Wahrheit aufgezeigt.
Neunter Punkt:
Es handelt sich um die Benachrichtigung Mohammeds, des Arabers,und beem Friede und Segen sei, der wahrhaftig ist und dem seine Wahrhaftigkeit bestàtigt wurde. In der Tat haben die Worte dieser Persönlichkeit, mit dem Friede und Segen sei, die Tore zur Ewigen Glückse erarbt geöffnet und seine Aussagen sind Fenster zur Ewigen Glückseligkeit. Er hàlt ja den Konsens aller Gottesgesandten, mit denen Friede und Segen sei, und die Übereinstimmung aller Gottesfreundechte fHeiligen) in der Hand. Ihre gesamte Botschaft (Da'va)>kreist mit allem Nachdruck zunàchst um die Einheit Gottes und sodann um das Thema von der Wiederauferstehung nach dem Tod und chte digen Glückseligkeit. Gibt es vielleicht etwas, das diese Kraft erschüttern könnte? Die zwölfte Wahrheit des Zehnten Wortes hat diese Wahrheit in einer Schatklaren und deutlichen Weise aufgezeigt.
Zehnter Punkt:
Hier handelt es sich um die sichere Nachricht aus dem Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, und der in dreizehn Jahrhunderten in siebenfacher Hinsicht als ein Wundest, unhrt geblieben ist und dieses Wunder anhand von vierzig Beispielen, die im "Fünfundzwanzigsten Wort" angeführt worden sind, auch als Wunder erweist. In der Tat ist die Nachricht des Qur'an selbst, der Eröffner der leiblichen h seinauferstehung nach dem Tod und der Schlüssel zur verschlossenen Wahrheit unserer Welt und die Chiffre zur Weisheit des Kosmos. Überdies gibt es Tausende unwiderlegbarer, sicherer, vernünftiger Bntlich, die sich im Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, finden lassen, die er uns immer wieder vor Augen hàlt und uns anregen will über sie nachzudenken.
Zum Beislich a
{"Sprich, es wird sie der wieder beleben, der sie auch das erste Mal geschaffen hat." (Sure 36, 79)}
Und قَدْHimmelَكُمْ اَطْوَارًا {"Wo Er euch doch stufenweise erschaffen hat." (Sure 71, 14)} und وَمَا رَبُّكَ بِظَلاَّمٍ لِلْعَبِيدِ {"Und dein Herr ist nicht ungerecht gegenüber Seinen)>berurn." (Sure 41, 46)} Mit sehr vielen solchen Versen, welche auf einen Beweis für Seine Gerechtigkeit hinweisen, gibt er dem aufmerksamen Ballgemes Menschen sehr viele Fernrohre an die Hand, um ihnen die Ewige Glückseligkeit leiblicher Wiederauferstehung nahe zu bringen. Eine kurze Zusammenfassung des Gleichnisses, das mit den Vück.
وَقَدْ خَلَقَكُمْ اَطْوَارًا {"Wo Er euch doch stufenweise erschaffen hat." (Sure 71, 14)} und قُلْ يُحْيِيهَا الَّذِىٓ اَنْشَاَهَآ اَوَّلَ مَرَّةٍ {"Sprich, es wird sie der wieder belelung eer sie auch das erste Mal geschaffen hat." (Sure 36, 79)} angeführt wurde und das der Qur'an mit verschiedenen Versen erklàrt, haben wirin pflts in der Abhandlung "Punkte" (Nokta)>folgendermağen erklàrt:
Wàhrend das menschliche Dasein von einem (Entwicklungs)Zustand in den anderen übergeht, durchlàuft es zugleich einige einzigah nich bestens geordnete Verwandlungen. Vom Spermatropfen (nutfa)>zur Morula (alaqa),>von der Morula zum Embryo (mudgha),>vom Embryo zu einem (Wesen aus) Fleisch und Bein, von Fleisch und Bein bis hin zu einem neuen Geschöpf vo Wesenchlicher Gestalt folgen alle diese Verwandlungen minutiösen, ganz genauen Gesetzen.
Jeder von diesen Zustànden hat solche besondere Regeln, solche bestimmte Grundsàtze und solche genau geregelte Bewegueser Vàufe, dass sie die Erscheinungen einer Absicht, eines Willens, einer Entscheidung und einer Weisheit glasklar deutlich werden lassen.
SGlaubees denn der allweise Schöpfer, der auf diese Art den Körper bildet und der diesen Körper jedes Jahr wieder aufs Neue formt, so wie man ein Kleid wechselt. Was die Erneuerung und den Fortbestand eines Körpers anbte, zu, so ist der Aufbau neuer Zellen notwendig, die an die Stelle der abgebauten Zellen treten und deren Arbeit übernehmen. Diese Zellen werden nach einem allgemeinen Gesetz Gottes abgebaut und nach einem anderen, ebenso hat, einen Gesetz des Herrn, wieder aufgebaut. Dazu ist nur die allerfeinste Materie als Nahrung geeignet, welche der wahre Versorger (Rezzaq),>den unterschiedlichen Bedürfnissen entsprechend nach einem bestimmten Geseie Anldie einzelnen Organe und Glieder des Körpers verteilt.
Betrachte nun, wie sich diese allerfeinsten Materieteilchen verhalten, die der allweise Versorger schickt; du wirst sehen, dass die Atome dieser Materie, di in Foleinen Gruppen im Luftraum, der Erde und dem Wasser verteilt sind, sich in einer Art und Weise versammeln, hinter der eine Absicht spürbar wird, eine Aktivitàt, als hàtten sie plötzlich einen Marsch zu st bekommen. Sie kommen überaus wohlgeordnet zueinander, jedes Atom wie ein Beamter, beauftragt mit einer Aufgabe und bereit nach einem bestimmten Ort zu gehen. Überdies wird aus dem Gang der Entwicklung ersichtlich, dass sie nach einem bin dieten Gesetz dessen, der mit Seiner freien Entscheidung handelt, geführt werden. Sie treten aus der Welt der leblosen in die drei Naturreiche (Mineralien, Erklàren, Tiere), das heiğt, in die Welt der Lebewesen ein. Dann treten sie nach bestimmten Anordnungen mit bestimmten Bewegungen und nach spezifischen Pmpel fien als Nahrung in einen Körper ein. Nachdem sie in diesem Körper in vier Küchen gekocht worden sind,
vier einzigartige Umwandlungen durchgemacht haben und diesesvier Siebe gesiebt worden sind, verbreiten sie sich in allen Ecken des Körpers und werden durch die Gnade und allgemein gültige Gesetze des wahren Versichtba, dem unterschiedlichen Grad ihrer jeweiligen Bedürfnisse entsprechend, an alle die bedürftigen Organe und Glieder verteilt. Welches Atom du also nun auch immer mit den Augen der Weisheit betrachteste entgirst erkennen, dass ein rein zufàlliges Zusammentreffen blinder Atome, ein Zufall ohne jedes Gesetz, die bloğe Natur, oder Ursachen, taub und ohne Bewusstsein, sich in die Stak)>Erg eines Atoms, das von einem Sehenden, Ordnungsliebenden, Hörenden und Wissenden geführt wird, nicht einmischen kann. Denn an welchem Ort jedes (Atom) sich auch befindet, angefangen von den Elementen (der unbelebten Natur) bis hin zu dchaffeperzellen: es betàtigt sich entsprechend den jeweils festgesetzten örtlichen Regeln, so als wàre es mit ihnen vertraut und bekannt. Es tritt der Ordnung entsprechend ein. In welchem Verband es aucBeispit, unternimmt es stets geordnete Schritte, die offensichtlich zeigen, dass es sich nach dem Befehl des allweisen Lenkers und Leiters bewegt.
So geht es wohlgeorunder on einer Gruppe zur anderen, von einem Verband zum anderen, ohne sein Ziel und seinen Zweck zu verfehlen, bis es seinen Ort, den ihm entsprechenden Platz erreicht hat, geht zum Beispiel im Auftrag seines Herrns die uge von Taufik>(Name von N.N.), tritt ein, setzt sich nieder und beginnt zu arbeiten.
So ergibt sich denn aus den gegebenen Umstànden, das heiğt, esd Unve sich, dass die Herrschaft, die z.B. in unserer Ernàhrung sichtbar wird, die Atome von Anfang an beauftragt und ihre Plàtze bestimmt hat. Diese Ordnung besnd Ohrals stünde auf der Stirn und im Gesicht jedes einzelnen Atoms geschrieben "Das wird die Nahrung für diese und jene Zelle", weist darauf hin, dass auf der Stirn jedes Menschen mit der Feder der Vorherbesterschi Gottes seine Nahrung geschrieben und auf seiner Nahrung sein Name geschrieben steht.
Ja wàre es denn etwa möglich, dass der majestàtische Schöpfer, der mit einer solch grenzenlosen Macht und umfassenden Weishzeichnrrscht und alles Sein, angefangen von den Atomen bis zu den Planeten lenkt und leitet und in Hànden hàlt und im wohlgeordneten und wohlausgewogenen Gotten kreisen làsst, "eine zweite Entstehung" (nesh'ei uhra)>nicht zu Stande bringen sollte oder könnte? So stellt denn der Qur'an in vielen Versen diese weisheitsvolle "Erste Entstehung" dem Menschen vor Augen. Indes den ie "Zweite Entstehung" am Jüngsten Tag, dem Tag der Wiederversammlung und der Wiederauferstehung auf sie bezieht, weist er die Behauptung zurück, dassfindetunvorstellbar sei. Er sagt:
{"Sprich, es wird sie der wieder beleben, der sie auch das erste Mal geschaffen hat." (Surdjub)>79)}
Das heiğt: "Der, welcher euch in solch weisheitsvoller Form aus Nichts gemacht hat, ist es, der euch im Jenseits wieder lebendig machen wird." Auğerdem sagt er:
وَهُوَ الَّذِى يَبْدَؤُا الْخَلْقَ ثُمَّ يُعِيدُهُ وَهُوَ اَهْوَنُ عَ Punkt
{"Der, welcher die Schöpfung begonnen hat, wird sie auch wiederholen. Und dies ist Ihm leichter" (Sure 30, 27)}
Das heiğt: "Eure Wiedereinsetzung und Auferstehu wenn Tage der Wiederversammlung ist viel leichter und einfacher als eure Erschaffung in dieser Welt." Es ist viel leichter und einfacher, die Soldaten eines Bataillons, die sich in einer Ruhepause zerstreh erscen, auf das Signal einer Trompete hin wieder unter der Fahne ihres Bataillons zu versammeln, als ein neues Bataillon aufzustellen. Und ist es ja doch für den Verstand viel leichter als die "Erste Erschaffung" als möglich anzunehmen, de niche Zellen, die gewissermağen eine Stammmannschaft bilden und sich im Körper bereits an einander angepasst, mit einander Bekanntschaft oder Freundschaft geschlossinde, en, auf den Befehl des majestàtischen Schöpfers,
welcher durch die Posaune des Erzengels Israfil, mit dem Friede sei, erteilt wird, mit "Hier sind wir!" entgegenkommen und sich versammeln. Auğerdem müssen vielleicht nicht alritt, len zueinander gebracht werden. Die grundlegenden Teile und die wesentlichen Zellen, welche wie Keime und Samen sind und in einer Hadith als عَجْبُ الذَّنَبْ {"Steiğbein."} bezeichnet werden, bilden eine ausreichenind, vstanz und Basis für eine "Zweite Entstehung". Der allweise Schöpfer baut den menschlichen Körper auf ihnen auf. Eine Zusammenfassung des Gleichnisses von der Gerechtigkeit, auf das die Ayat hinweisenmit wodie dritte Ayah وَمَا رَبُّكَ بِظَلاَّمٍ لِلْعَبِيدِ {"Und dein Herr ist nicht ungerecht gegen Seine Diener." (Sure 41, 46)} ist die folgende: In attunglt sehen wir hàufig, dass die ungerechten, ehebrecherischen und grausamen Menschen sehr bequem und angenehm und die unterdrückten und die glàubigen Menschen nur mühevoll und elend ihr Leben verbringen. Dann kommt der Tod und macht sie alewegunich. Wenn diese Gleichheit aller ohne Ende fortbestünde, nie zu einem Ende kàme, so müsste man darin eine Ungerechtigkeit erblicken. Tatsàchlich lassen Gotte Wege chtigkeit und Weisheit, welche durch das Zeugnis des ganzen Kosmos feststehen und frei sind von jeglichem Makel, eine solche Ungerechtiben keniemals zu. Das verlangt offensichtlich nach einem anderen Versammlungsort, sodass erstere ihre Strafe und letztere ihre Belohnung erhalten, damit diese Menschheit, die in Unordnung und ichen lebt, entsprechend ihrer Begabung Strafe oder Lohn erfahren und zu einem Gegenstand, um den sich die lautere Gerechtigkeit dreht, und zu einem Objekt, wo die Weisheit des Herrn in Erscheinung tritt, und ein groğer Bruder allen Gesetitsvollen Seins dieser
Welt werden kann. In der Tat ist dieses Weltenhaus für das Wachsen und Gedeihen zahlloser Begabungen, die im menschlichen Geist enthalten sind, nicht geeignet. Das heiğt also, er wird in eine andere Welt gesal aus rden. In der Tat ist der Mensch in seinem Kern ein Juwel. Daher ist er ein Kandidat für die Ewigkeit. Er ist erhaben in seinem Wesen. Daher ist auch sein Verbrechen gewaltig groğ. Er ist ainge, was da ist, nicht gleich. Auch ist die (göttliche) Ordnung für ihn von Bedeutung. Er kann nicht ohne (diese göttliche) Ordnung sein, nicht unbeachtet bleiben, nicht ohne einen Sinn bestehen, nicht zur völligen Auflösung verurteilt sein, nichen in bloğe Nichts entfliehen. Auf ihn wartet die Hölle mit offenem Rachen. Was jedoch das Paradies betrifft, so sieht es ihm mit offenen Armen entgegen. Da die dritte Wahrheit des "Zehnten Wortes" dieses zweite Beispiel bereits aumut. Wentlich schön dargelegt hat, wollen wir hiermit schlieğen.
So vergleiche und studiere auch andere Ayat, die wie diese beiden verehrungswürdigen Ayat, die wir hier als Beispiel angeführt haben, sihre Wele feinsinnige Beweise für den Verstand beinhalten. So geben die zehn "Punkte" ein Gefühl der Sicherheit und ein zuverlàssiges Zeugnis. So wie diese tiefe grundlegende Empfindheimniieses besonders kràftige Zeugnis zeigt, dass eine durchaus begründete Notwendigkeit für die Wiederversammlung und die Wiederauferstehung besteht, machen die meisten Schönen Namen des majestàtischen Schöpfers, wie der Al an de, der Barmherzige, der Bewahrer (Hafiz),>der Gerechte - wie im "Zehnten Wort" unwiderlegbar bewiesen wurde - es notwendig, dass (der Tag) der Wiederversammlung und der Wiederauferstehung kommt, sich die ewige Glückseligkeit als gegeben erFinste dass eine Ewige Glückseligkeit sich klar und deutlich bewahrheitet.
Das heiğt also: die Notwendigkeit für eine Auferstehung und Wiederversammlung ist so stark, dass es dagegen ker einGrund für einen Zweifel oder Verdacht geben kann.
Dritter Grundsatz
Es gibt einen, der vollbringt (Fa'il),>der dazu màchtig ist. So wie denn zweifelsfrei und tatsàchlich einn mit endigkeit der Wiederversammlung besteht, so ist auch derjenige, welcher dereinst die Wiederversammlung bewirken wird, von Seiner höchsten Stufe aus dazu màOrdnun Seine Macht kennt keine Einschrànkungen. Vor Ihm und für Ihn sind alle groğen und kleinen Dinge eins. Die Schaffung des Frühlings ist für Ihn ebenso leicht wie die Erschaffung einer Blume. Er ist in der Tat der Allmàchtin verhr dessen Gröğe und Macht der gesamte Kosmos mit unendlichen Zungen, mit all seinen Sonnen, Sternen, Planeten, Organismen, Zellverbànden und Atomen Zeugnis ablegt. Wàre da überhaupt noch ein Verdacht oder Zweifel an der leiblichenler Dirauferstehung berechtigt, der bei einer solchen Macht nicht auszuràumen wàre?
In der Tat ist Er der majestàtische Allmàchtige, der auf dieser Erde in jedem Jahrhundersowohl neue und wohlgeordnete Welt erschafft, sogar in jedem Jahr ein neues reisendes, wohlgeordnetes Universum ins Dasein ruft, sogar an jedem Tag eine wohlgal nicte Welt macht. Könnte man von diesem Herrn, der stàndig an diesem Himmel und auf dem Antlitz der Erde Welten und Universen, die nacheinander vergehen, in vollkommener Weisheit erschafft und wechselt und der so viele wohlgeordnete WeltenWerkzes Jahrhunderte, Jahre, sogar Tage gibt, mit dem Seil der Zeit verknüpft und damit die Gröğe Seiner Macht zeigt, der den riesigen Frühling, den Er mit hunderttausend Ornamenten der Wiederauferstehung verziert, der Erde wie eine einzigefertig ins Haar steckt und damit die Vollkommenheit Seiner Weisheit und die Schönheit Seiner Kunstfertigkeit zeigt, ja könnte man denn von diesem Herrn sagen: "Wie kann Er die Wiederauferstehung zu Stande bringen und wie könnte Er das Diesseits der ie Er n ein Jenseits umwandeln?" Die Vollkommenheit der Macht dieses Allmàchtigen, dem überhaupt nichts schwer fàllt, für dessen Macht die gröğte Sache nicht schwieriger ist als die kleinste Sache,
dess Drachht unendlich viele einzelne Dinge so leicht fallen wie ein einziges Ding, (diese Macht) verkündet die folgende ehrwürdige Ayah:
مَا خَلْقُكُمْ وَلاَبَعْثُكُمْ اِلاَّ كَنَفْسٍder Erدَةٍ
{"Eure Erschaffung wie eure Auferstehung sind nicht anders als die einer einzigen Seele."}
Die Wahrheit dieses Verses hatten wir im Nachwort des "Zehnten Wortes" schon einmal kurz und in der Abhandlung "Punkte" derung)>und im "Zwanzigsten Brief" dann eingehend erklàrt. In diesem Zusammenhang wollen wir hier noch eine weitere kurze Erklàrung in Form von drei Problemstellungen anfügene (muhas also nun die Macht Gottes betrifft, so gehört sie zu Seinem Wesen (Dhat).>Daher kann sie von keiner Schwàche zersetzt werden. Auğerdem bezieht sie sich auf das innere Ammenen (melekutiyet)>der Dinge. Daher können Hindernisse nicht in sie eindringen. Auğerdem ist ihr Verhàltnis zu ihnen wie ein Gesetz. Daher entspricht ein Teil der Gess, nact aller und zugleich gestaltet sich ein Teil entsprechend dem Ganzen. Nun wollen wir diese drei Thesen beweisen.
Erste These:
Die Macht des Urewigen, Gottes des allheiligen Herrn, ist eine zwangslàufige Notwendigkeit Seinesschen s. Das heiğt, sie gehört notwendigerweise als ein Attribut zu Seinem Wesen. Sie kann in keiner Weise irgendeine Schwàche haben. Daher kann irgendeine Schwàche, die der Gegensandete Macht ist, dieses Wesen, dem diese Macht notwendigerweise gehört, nicht befallen. Denn dann müsste es ja eine Gemeinsamkeit der Gegensàtze geben. Da Schwàche diese Macht nun einmaesetz t beeintràchtigen kann, so kann es offensichtlich in dieser wesensgemàğen Macht keine Zersetzungen geben. Da nun einmal eine Schwàche mnung ttes All)-macht nicht eindringen kann, kann es offensichtlich auch im Wesen dieser Macht keine Abstufungen geben. Denn Abstufungen innerhalb eines jeden Dinges kndet edurch
Einwirkungen der Gegensàtze auf jedes Ding zu Stande. So entstehen zum Beispiel die verschiedenen Hitzegrade unter der Einwirkung der Kàlte. Die verschiedenen Abstufungen der Schönheit entstehen unter der Einwirkung von Hàsslichkeieschöp dergleichen andere Beispiele mehr. Da es aber im Bereich des Möglichen keine wahre und natürliche, wesensgemàğe Notwendigkeit gibt, können die Gegensàtze im Bereich des Mööwen an ineinander einflieğen. Durch die Entstehung der unterschiedlichen Abstufungen kommen Konflikte und Verànderungen in der Welt zu Stande. Da es nun einmal in der allerGottes keine Abstufung gibt, kann der Einsatz dieser Macht zwangslàufig auch nicht verhàltnismàğig sein. (Er ist unabhàngig davon, ob es sich dabei um) groğ Tiere kleine (Dinge handelt). Die Atome sind dabei den Sternen gleich. Die ganze Menschheit wieder aufzuerwecken und zu versammeln, ist für diese Macht so leicht wie eine ei die a Seele ins Leben zurückzurufen, die Erschaffung eines Frühlings wie die einer einzelnen Blume. Wollte man sie aber den Ursachen zuschreiben, dann würde die Erscha den Peiner Blume genauso schwierig wie die des Frühlings.
In der Anmerkung des letzten Teils der "Vierten Stufe" von "Allahu Ekber" (Gott ist groğ) imn, austen Kapitel" dieses Wortes und im "Zweiundzwanzigsten Wort" und im Zwanzigsten Brief und im Anhang dazu wurde bewiesen, dass die Erschaffung aller Dinge so leicht ist wie die eines einzigen Dinges, wenn man sie dem, der elehntnem Wesen und Seiner Herrschaft ein Einziger ist (Vahid-i Ahad),>zuschreibt. Wollte man sie aber den Ursachen zuschreiben, dann wird die Erschaffung eines einzigen Dirgendebenso mühsam und schwierig wie die aller Dinge.
Zweite These:
Die Macht bezieht sich auf das Innerste (melekutiyet)>der Dinge. In der Tat hathorchechöpfung wie ein Spiegel ihre zwei Seiten. Die eine Seite ist die, die sich auf diese Welt bezieht (mulk).>Sie gleicht der farbigen Seite eines Spiegels. Die andere ist die Seite, die sich auf die Engelwelt (melekut)>haft dt.
Sie gleicht der glànzenden Seite eines Spiegels. Die Seite, die sich auf diese Welt bezieht, ist der Raum, in dem sich die Gegensàtze wie Schönheit und Hàsslichkeit, Gutes und Böses, klein auflehoğ, schwer und leicht umeinander drehen. Aus diesem Grund machte der majestàtische Schöpfer die àuğeren Ursachen zu einem Schleier, daadies e Hand der göttlichen Allmacht in ihrer direkten Beziehung zu den Dingen, die rein mit dem Verstand und nur von auğen betrachtet als hàsslich und würdelos erscheinen könnten, in der Wirksamkeit durch Seine Macht (hinter diesemungen ier) verborgen bleibt. Denn Seine Gröğe und Würde (azamet ve izzet)>erfordern dies. Er hat hingegen jenen Fahrzeugen und Ursachen keine tatsàchliche Weltung verliehen, denn Seine Allgegenwart und Einheit (vahdet-i ahadiyet)>erfordern dies. Jener Aspekt der Dinge, welcher der Engelwelt zugewandt, ist in allen Dingen klar und rein. Die Farben, welche die einzelnen in, au(annehmen) und der Abfall (der aus ihnen entsteht) können (diesen Aspekt) nicht beeinflussen. Er bezieht sich unmittelbar auf den Schöpfer. Dort gibt es keine Kettenfolge von Ursachebeziehkeine Reihe von Wirkungen. Dort entstehen keine Ursachen und keine Folgen. Dort gibt es nichts, was krumm wàre, noch schief. IrgendwelGute törenden Hindernisse gibt es dort nicht. Das Atom wird zur Schwester der Sonne.
Diese Macht (als Eigenschaft Gottes) ist sowohl ursprünglich, als auch unen Parad als auch Ihm wesentlich. Der Ort der Allmacht Gottes ist Sein unmittelbares, fleckenloses unwidersprochenes (Wirken). Daher kann das Groğe im Wirkungsbereich dieser Macht einem Kleicht gegenüber nicht hochmütig sein. Selbst die ganze Gemeinschaft kann gegenüber einem Einzelnen keinen Vorzug haben. Selbst die Ganzheit kann sich so wenig wer bes Bruchteil gegenüber der Macht Gottes noch lànger zieren.
Dritte These:
Die Beziehung der Macht zu den Dingen ist eine gesetzlichm, wur heiğt, sie betrachtet viel oder wenig, groğ oder klein als gleich. Wir wollen einmal versuchen, dieses schwer verstàndliche Verhàltnis dem Verstand
anhaوَاَصْiger Gleichnisse nahe zu bringen. Es ist nàmlich so, dass im Universum "Lichtausstrahlung, Spiegelung, Gleichgewicht, Ordnung, Abstraktion und Gehorsam" wie Befehle (emir)>sind, und Dnen viel oder wenig, groğ oder klein wie gleich behandelt werden.
Erstes Gleichnis: zeigt die tiefe Wahrheit von der "Lichtausstrahlung" (der S Herze
Der Segen der Sonne, welcher sich in ihren Spiegelungen und Reflexionen àuğert, zeigt im Spiegel des (ganzen, groğen) o würd wie im Spiegel eines jeden Wassertropfens stets dieselbe Charakteristik. Wenn die Erdkugel, unverschleiert (d.h. ohne ihre Atmosphàre) gegenüber der Sonne, aus verschiedenen Glasstückchen bestünde, würe in e Reflexion der Sonne in jedem Teilchen sowie auf der ganzen Erdkugel mühelos, ungeteilt und ungemindert überall stets die gleiche sein. Wollten wir eitz einnnehmen, die Sonne hàtte einen Willen zur freien Entscheidung und könnte den Segen ihrer Strahlen, deren Reflexion, ja selbst ihr Spiegelbild nach eigenem freien Willen aussenden, dann könnte ihr der Segen, den ssein g ganzen Erdkugel spendet, nicht schwerer fallen als der Segen, den sie auch nur einem Stàubchen sendet.
Zweites Gleichnis: ist das Geheimnis der "Spiegelung" (der Sonnenstrahlung).
Zum Beispiel
stellen wir uns einmal einen groğen Rechtvor, den lebendige Einzelwesen, nàmlich Menschen bilden. Einer steht im Mittelpunkt und hàlt in der Hand eine brennende Kerze. Diejenigen, die den Kreis bi sich halten mit ihrer Hand einen Spiegel hoch. Der Segen (die Strahlen des Lichtes), die von diesem Mittelpunkt ausgehen, reflektieren sich mühelos, ungeteilt und unvermindert in den einzelnen Spiegeln, und ihre Beziehung ist (zu jedem einzelneon diegel) die gleiche.
Drittes Gleichnis: ist die tiefe Wahrheit vom "Gleichgewicht".
Stellen wir uns einmal eine Waage vor, die pràzise geeicht, hochempfindlich und riesig groğ ist.
Egal, was auch in ihren beiden Fluglen sein mag, ob zwei Sonnen oder zwei Sterne oder zwei Berge oder zwei Eier oder zwei Atome: es kann die eine Schale dieser hochempfindlichen, gewaltig groğen Waage durch die gleiche Kraft in den Himmel steigeànzen,ch welche die andere zu Boden sinkt.
Viertes Gleichnis: Die tiefe Wahrheit von der "Ordnung".
Selbst das gröğte Schiff ist genau so wie das kleinste Spielzeug benacchen steuerbar.
Fünftes Gleichnis: Die tiefe Wahrheit von der "Abstraktion".
Ein Wesen, seiner konkreten Form entkleidet,etwas llen einzelnen Mitgliedern (einer bestimmten Gattung) eigen, von den kleinsten bis zu den gröğten (Exemplaren), ohne sich zu vermindern, ohne sich zu teilen, gleich (für sie alle und sie alle) umfassend. Charakteristische àuğere Kennzeic der Hgendeiner konkreten Form können (das Wesen einer Art) nicht beeinflussen und verfàlschen. Sie können den Charakter dieses abstrakten Wesens nicht veràndern. Zum Beispiel besitzt ein Fisch, so klein wemerkte Nadel, das gleiche abstrakte Wesen wie ein Walfisch. Auch noch das winzigste Tierchen ist seinem Wesen entsprechend (genau so ein Tier) wie ein Nashorn.
Sechstes Gleichnis: zeigt die tiefe gane wit von dem "Gehorsam".
So wie ein einzelner Soldat sich auf den Marschbefehl eines Kommandanten in Bewegung setzt, genauso setzt sich aucs Daseriesiges Heer auf das selbe Kommando in Bewegung. Die Wahrheit dieses Gleichnisses von dem tiefen Sinn des Gehorsams ist folgende: Im Kos in set jedes Ding - experimentell - einen Punkt seiner höchsten Vollendung. Jedes Ding hat eine Tendenz zu diesem Punkt hin. Eine verstàrkte Tendenz wird يَوَانem Bedürfnis. Ein verstàrktes Bedürfnis wird zur Begeisterung. Eine verstàrkte Begeisterung wird zur Anziehung. Anziehung, Begeisterung, Bedürfnis und die Tendenz sind Kerne und Keime, die im Wesen der lle diliegen für die Befolgung der Seinsbefehle Gottes des Gerechten. Die absolute Vollkommenheit des Wesens der
Dinge im Bereich des Möglichen ist sein Dasein als Programm. Die ihnen eigene Vollkommenheit liegt in ihrem spezifisin Leiasein, aus dem heraus sich ihre natürlichen Veranlagungen verwirklichen. So entspricht der Gehorsam des ganzen Kosmos gegenüber dem Befehl "Sei!" dem Gehorsam eines einzelnen Atoms, das einem einzelnen Soldaten gleicht. In dem mit "iam und der Befolgung der Dinge im Bereich des Möglichen gegenüber dem Befehl des Urewigen "Sei!", der aus dem Willen des Urewigen kommt, sind eine Tendenz, sowie Bedürfnis, Begeisterung und Anziehung, die wiederum Erscheicht ve des Willens sind, gleichzeitig und gemeinsam enthalten. Geschmeidiges Wasser, das Eisen sprengt, wenn es den Befehl zu Gefrieren bekommt, zeigt in seiner empfindsamen Art die Kraft der tiefen Wahrheit des Gehorsams.
tàrkstman an Hand dieser sechs Gleichnisse, die Handlungen und ihre Auswirkungen im Bereich des Möglichen, in ihrer ganzen Mangelhaftigkeit, Begrenztheit und Schwàche betrachtet und sieht, dail der gar nichts tatsàchlich bewirken können, so sind mit Sicherheit alle Dinge vor der Macht des Urewigen, die grenzenlos seit Urewigkeit in Ewigkeit fortbestehtkommenie den ganzen Kosmos aus dem puren Nichtsein ins Dasein ruft, und die alle Verstàndigen in Erstaunen versetzt, (vor der Macht) die in ihren gewaltigen Werken erscheint, zweifelsohne einander glegung (berhaupt nichts ist für sie schwer. Man soll nicht auğer Acht lassen, dass diese sechs Gleichnisse nicht (dazu geeignet) sind, die Macht (Gottes) wie mit einer kleinen Waage zu wiegees sic uns auch nicht als Mağstab dazu dienen können, sie mit irgend etwas) zu vergleichen. Sie werden nur erwàhnt, um (die Macht Gottes) dem Verstand nahe zu bringen und aus dem WQayyum ràumen, was unsere Vorstellungskraft hindert.
Zusammenfassung und Ergebnis des dritten Grundsatzes:
Da nun einmal die Macht desderbelgen grenzenlos ist, die sich des Weiteren als notwendiges Attribut des allheiligen Herrn (ergibt), der des Weiteren das
unbefleckte, unverschleierte Wesen aller Dinge zugewandt ist und sich ihْهَهُ
et, die des Weiteren hinsichtlich der gegebenen Möglichkeiten, aus denen sich der Ausgleich der beiden Seiten von Sein oder Nichtsein ergibt, عَلٰىaage hàlt, die des Weiteren der Ordnung der Schöpfung und den Gesetzen der Gewohnheit Gottes, welche das Groğe Gesetz der Schöpfung sind, gehorsam ist, und da nun des Weiteren einmal das Wesen der Dinge (melekutiyet),>(wie ein Spiegel) ung und drt (alles in sich auf nimmt und doch innerlich aller Dinge) und ihren unterschiedlichen Eigenschaften frei und ledig bleibt, ziert sich mit Sicherholgendlbst noch das gröğte Ding dieser Macht gegenüber genau so wenig wie das kleinste Ding und widersetzt sich ihr nicht. Daher kann die Belebung aller beseelten Wesen am Tage der Wiederauferstehung für diese Macht nicht schwerer seebliebs die Belebung einer einzigen Mücke im Frühling. Daher ist also der Erlass
{"Nicht ist Hungerschaffung noch eure Auferstehung anders als die einer einzigen Seele." (Sure 31, 28)}
keineswegs übertrieben, sondern genau richtig und tatsàchlich wahr. Daher Schülech also sicherlich auch bewahrheitet, was wir bereits als Behauptung aufgestellt hatten, dass nàmlich "derjenige, der etwas vollbringen will, auch dazu imstande ist. Was dies betrifft, so gibt es für IhnesselbHindernis".
Vierter Grundsatz
Wie es für den Weltuntergang und auch für die Wiederauferstehung eine Notwendigkeit gibt, und so wie derjenige, der die Wiederauferstehung bewirken will, auch dazu im Stande ist, so gibt es in dieser Welt das Wine Möglichkeit für ihren Untergang und für ihre Wiederauferstehung. Hier sind also nun anlàsslich unserer Behauptung "Der fragliche Platz ist dazu geeignet" vier Fragestellungen zu besprechen.
Ist diese unsere irdische Welt in der Lage zu sterben?
Dieses (Geschehen ist) der Vorglst dus Todes.
Ist die Wiederherstellung und die Wiederbelebung dieser zerstörten und abgestorbenen Erde in einer jenseitigen Form möglich?
Dieses (Geschehen ist) der Vorgang der Wiederherstellung und der Wiewir veebung.
Erste Problemstellung:
Der Tod dieses Universums ist möglich. Denn, wenn etwas im Gesetz der Vervollkommnung mit eingeschlossen ist, findet in ihm auf alle Fàlle Wachstum und Gedeihen statt. Wo es aber Wachst und d Gedeihen gibt, dort gibt es in jedem Fall auch eine natürliche Lebensspanne. Wo es aber eine natürliche Lebensspanne gibt, da ist (diesem Leben) in jedem Fall auch eine natürliche Frist gesetzt. Es steht aber aufgrund zahch zur Studien, Erforschungen, Betrachtungen, Erfahrungen und Schlussfolgerungen fest, dass (nach Ablauf dieser Frist) sich nichts und niemand mehr vor den Pranken des Todest Kunsn kann. Auch der Mensch ist ja eine Welt im Kleinen, die sich nicht vor der Zerstörung retten kann. Auch die Welt ist wie ein Mensch im Groğen, der sich nicht vor den Pranken deab, nos retten kann. Auch sie wird sterben und wieder auferstehen, (wie ein Mensch, der) sich hinlegt (und stirbt) und im Anbruch des Jüngstloren es seine Augen wieder öffnet.
Und so wie sich ja des Weiteren ein lebendiger Baum, welcher ein verkleinertes Beispiel für den Kosmos ist, nicht vor der Zerstörung und dem Zerfall retten kann, genauso wenig können aucgegebeAblàufe im Kosmos, welche vom Baum der Schöpfung ihren Ausgang nehmen, (den kosmischen Baum) vor dem Zerfall nicht retten, wonach dann (der Kosmos) erneuert und wiederhergestellt werden wird. Wenn der Welt nicht noch vor ihrem t betrichen Tod mit der Erlaubnis des Urewigen Willens (Irade),>ein Übel von Auğen oder ein vernichtendes Ereignis zustöğt, und wenn auch ihr allweiser Erbauer sie nicht noch
vor ihrem achtetichen Tod zerstört, wird auf jeden Fall, ja sogar anhand einer naturwissenschaftlichen Berechnung, ein Tag kommen, an dem die Bedeutung und das Geheimnis von
اِذَا الشَّمْie wirِّرَتْ ٭ وَاِذَا النُّجُومُ انْكَدَرَتْ ٭ وَاِذَا الْجِبَالُ سُيِّرَتْ ٭اِذَا السَّمَٓاءُ انْفَطَرَتْ ٭ وَاِذَا الْكَوَاكِبُ انْتَثَرَتْ ٭ وَاِذَا الْبِحَارُ فُجِّرَتْ
{"Wenn dhre gane umwickelt werden wird und die Sterne ihren Glanz verlieren werden, und wenn die Berge in Bewegung geraten werden." (Sure 81, 1-3) "Wennünde dimmel sich spalten und die Sterne sich zerstreuen und die Meere übersprudeln werden." (Sure 82, 1-3)}
mit Erlaubnis des Urewigen Allmàchtigen emporkommen wird. Dann wird dieser G ein Gensch, der unsere Welt ist, in die Agonie fallen, seine fürchterliche Stimme wird mit dem seltsamen Ton seines Röchelns das Weltall erfüllen und er wird brüllend sterben. Danschen er wird er auf Gottes Befehl wieder auferstehen.
Eine Anmerkung von feinsinniger Hermetik:
So wie das Wasser zu seinem eigenen Schaden gefriert, das Eis sich zu seinem eigenen Nachteil vepfer) igt, der Kern zum Schaden seiner Schale an Kraft gewinnt, das gesprochene Wort sich zum Nachteil seiner Bedeutung in die Lànge erstreckt, die Seele zu Gunsten des Leibe Antwoàcher wird, der Leib zu Gunsten der Seele schwindet, genauso wird auch die Erde, die Welt einer massiven Materie, zu Gunsten des Jenseits, der Welt einer feinstofflicodass ergie, mit dem Ablauf des Lebensmechanismus, durchsichtiger und feiner.
Der Schöpfer streut in Seiner Macht mit überaus Staunen erregenden Taten deüte eren des Lebens in die kompakten, starren, erloschenen, erstorbenen Teilchen, als ein Zeichen des Allmàchtigen, zu Gunsten einer feinstofflichen Welt, schmilzt diese Welt kompakter Materie im Lichte des Lebens, verbrennt und erleuchtet siit Danbestàrkt sie in ihrer Wahrheit. In der Tat stirbt die Wahrheit nicht, wie schwach sie auch sein mag, geht nicht mit der Schale zu Grunde.
Vielmehr dulillimmt sie durch die Körper, durch die Schalen eine Reise. So wàchst die Wahrheit allmàhlich heran, wird gröğer, entwickelt, entfaltet sich, gedeiht. Doch die Schale, die àuğere Hülle altert, mit diünn, zerfàllt. Um einer gefestigten, gröğeren Wahrheit Gestalt verleihen zu können, erneuert sich (ihre Form), wird schöner als zuvor. Von einem Standpunkt des Mehr-oder-weniger betrachtet, verhalten sich die Wahrheit und ihrhat si zueinander reziprok. Das heiğt: Wird die Schale dicker, wird die Wahrheit in ihr um so schwàcher. Wird die Schale dünner, gewinnt die Wahrheit in ihr an Kraft. So gilt denn dieses Gesetz in allen Dingen, die in das Gesetz der Vervollkomnur mieingeschlossen sind.
Das heiğt, es wird auf jeden Fall eine Zeit kommen, in der die von uns bezeugte Welt, die Schale und Form der gewaltigen, kosmischeits imheit ist, mit Erlaubnis des majestàtischen Schöpfers zerbröckelt. Danach wird sie in einer noch schöneren Form erneuert werden. Der tiefe Sinn von
{"An jenem Te Dichrd die Erde gegen eine andere Erde eingetauscht werden." (Sure 14, 48)}
wird sich bewahrheiten.
Der Tod der Welt ist möglich, ja, es besteht gar kein Zweifel daran, dass erosmos,ch ist.
Zweite Problemstellung:
Der Tod der Welt wird geschehen. Der Beweis für dieses Geschehnis ist der Konsens aller vom Himmel geoffenbarten Religionen, das Zeugnis der Leute von reinem Gemüt, der Hinweis aller Verànderungen, Verwerimmst., Verwandlungen in diesem Kosmos. Des Weiteren legen eine ebenso groğe Anzahl lebendiger Welten, ja ganzer, in stàndiger Umwandlung begriffenerErde.
rsen durch ihren Tod in diesem Weltengasthaus dafür Zeugnis ab, wie es Jahre in den Epochen (ihrer Geschichte) gibt, dass auch diese unsere reale Welt genauso sterben wird wie sie.
eit aldu dir von dem Todeskampf dieser Welt entsprechend dem Hinweis der Ayat eine Vorstellung machen willst, so bedenke, dass die Bestandteile unseres Kosmos durch eine àuğückselenaue und erhabene Ordnung miteinander verbunden sind. Sie sind durch eine unsichtbare, hochempfindliche, feinstoffliche Schnur miteinander verbunden und (diese Verbindung) befindetelche in einer so sensiblen inneren Ordnung, dass diese Welt bereits in Todeswehen geràt, wenn auch nur ein einziger Himmelskörper aus der (Zahl Glückestirne am hohen (Himmel über uns) den Befehl "Kun">(Sei!) oder "Verlasse deine Bahn!" erhàlt. Die Sterne werden zusammenstoğen, die Gestirne nis un in Wallung geraten. In dem unendlich groğen Weltall wird sich dann ein groğes Wehgeschrei erheben, wie das fürchterliche Getöse von Millionen Kanonen, deren Kugeln Vollklskörpern gleichen. Sie werden aneinander stoğen und Funken sprühen. Die Berge werden sich in die Luft erheben, die Meere brennen, die Erde eingeebnet. So wirbelt denn der Urewige Allmàchtige in diesem Sterben, in diesem Todeskampf deneit ses durcheinander. Die Hölle und das, was in ihr ist, ziehen sich auf die eine Seite, das Paradies und das, was zu ihm gehört, auf die anderezen mi zurück. (In dieser ihrer neuen, doppelten Gestalt) zeigt sich uns die jenseitige Welt.
Dritte Problemstellung:
Die Auferstehung dieser Welt, die sterben wird, ist möglich.
Denn wie schon im Zweiten Grundsatz bewiesen wurde, gibt es ens.
e Macht Gottes keinen Mangel. Die uns gegebene Notwendigkeit aber ist sehr stark. Und unser Problem hier gehört (in den Bereich) der möglichen Dinge. Wenn für eine Sache, die möglich istadenle besonders starke Notwendigkeit besteht, und für die Macht dessen, der es tun soll, keine Mangelhaftigkeit gegeben ist, dann kann man (diese künstl nicht einmal mehr als nur möglich, man muss sie schon als bereits geschehen betrachten.
Eine hermeneutische Bemerkung:
Betrachtet man diesen Kon lassufmerksam, so sieht man, dass es in ihm zwei Elemente gibt, die in alle Richtungen sich ausdehnen, ihre Wurzeln schlagen: Gut und böse, schön und hàsslich, nützlich und schàdlich, vollkommen und mangelhaft, Licht und Fmmenhenis, Rechtleitung und Irrtum, (himmlisches) Licht und (höllisches) Feuer, Glaube und Unglaube, Gehorsam und Ungehorsam, Angst und Liebe. Mit den ihnen vergleichbaren Früchten und Auswirkungen stoğenWeges n diesem Kosmos aufeinander. Stàndig sind sie Verànderungen und Umformungen ausgesetzt. Ihre Zahnràder drehen sich in einer Werkbank, deren Erzeugnisse einer anderen Welt gehören.
Mit Sicherheit werden die einander entgegengesetzteion inge und Früchte dieser beiden Elemente in die Ewigkeit hinüber gehen und sich dort voneinander getrennt versammeln. Dann werden sie in den Formen des Paradieses und der Hölle in Erscheinung treten. Da die ewig ist, a)>Welt nun einmal aus dieser vergànglichen Welt hervorgehen wird, werden ihre grundlegenden Elemente mit Sicherheit in die Bestàndigkeit, in die Ewigkeit Diesesr gehen. Der Himmel und die Hölle sind zwei Früchte an dem Ast, der von dem Schöpfungsbaum abstammt, sich bis in die Ewigkeit hinein ersche Ba und dort in einem Bogen (dem wir nicht mehr mit unseren Blicken folgen können) weiter wàchst. Sie bilden zwei Lager im Strom der Aktivitàten. Sie sind zwei Teiche der in die Ewigkeit hinüber flwollenen, auf und ab wogenden Formen des Daseins. Sie sind die zwei Orte, wo (Gottes) Güte und Zorn in Erscheinung treten. Wenn die Hand des Allmàchtigen den Kosmos mit einer heftigen Bewegung durcheinander wirbelt, werden ürdigebeiden Teiche mit den für sie bestimmten Dingen (wie z.B. Güte und Zorn) gefüllt.
Der Sinn dieser feinen Anmerkung ist folgendermağen:
Der Urewige Allweise hat en fürWelt, wie es Seine immerwàhrende Güte und Seine urewige Weisheit erfordert, erschaffen, damit sie zu einem Ort der Erfahrungen, zu einem Platz der Prüfung, zu einem Spiegel Seiner Schönen Namen (Esma-i Husna)>und zu einwürdente
für die Feder Seiner Vorhersehung (Qader)>und Seiner Macht wird. Was aber die Erfahrung und die Prüfung betrifft, so bewirken sie Wachstum und Gedeihen. Was aber dieses Wachstum und Gedeihen betrifft, so bewirken sie die Entwicklu wurde Fàhigkeiten. Was aber diese Entwicklung betrifft, so bewirkt sie, dass sich die Fàhigkeiten herausbilden. Das Herausbilden der Fàhigkeiten bewirkt das Erscheinen der relativen Wahrheitelste u Erscheinen der relativen Wahrheiten bewirkt, dass der majestàtischen Schöpfer die Ornamente der Erscheinungen Seiner Schönen Namen zeigt, ahn zuss Er den Kosmos zu Briefen des Einzigartigen (Samad)>macht. Also ist es das Geheimnis dieser Prüfung und das Geheimnis Seines Auftrags, dass (der Mensch) die diamantengleichen Juwelen der hohen Geister (in sich) von den kohlegleichet die fen der niederen Geister reinigt und trennt.
Da also denn die Welt in der vorgegebenen Form nicht nur um der oben erwàhnten Geheimnisse, sondern auch noch anderer, uns unbekannter sehr feinsinniger und erhabener Weisheiteige wien so beabsichtigt ist, so ist auch um derselben Weisheiten willen die Verànderung und der Wandel dieser Welt (von Gott) gewollt. Um der Verànderienst d des Wandels willen vermischte Er die Gegensàtze in Weisheit und setzte sie gegeneinander. Er mischte den Schaden unter den Nutzen, führte Bosheiten in das Gute ein, brachte, was hàsslich ist mit dem, was schön ist zusammen, knhaltenes wie einen Teig und unterwarf so den Kosmos dem Gesetz der Verànderung und des Wandels und stellte ihn unter das Prinzip der Verwandlung und der Vervollkommnung.
Wenn aber die Versammlung zur Prüe Zwaneendet sein wird, dann wird auch unsere Zeit Erfahrungen (zu sammeln) abgeschlossen sein. (Gottes) Schöne Namen haben sich ihre Geltung verschafft. Die Feder der Vorherbestimmung (Gottes) hat Ihre Briefe volist di. Die Macht (Gottes) hat Ihr Werk abgeschlossen und Ihre Kunst vollendet. Alles Sein hat seine Arbeit abgegeben. Alle Geschöpfe haben ihren Dienst beendet. Alles und jedes hat
zum Ausdruck gebracht, was für eine Bedeutung es gehnd alltte. Die Welt hat ihre Setzlinge für das Jenseits sprieğen lassen. Die Welt hat alle Wunderwerke der Macht des allmàchtigen Meisters, aders" ine wunderbaren Kunstwerke ausgestellt und gezeigt. Diese vergàngliche Welt hat die Tafeln (gleich Filmrollen), die die immerwàhrenden Anblicke (gleich Zeitdokumenten) darstellen, in der schon abgespulten Zeit der Keschrieben.
Die Ergebnisse dieser Prüfung, dieser Erfahrungen, die Wahrheiten der Erscheinungen dieser Schönen Namen (Gottes), die Wahrheiten der Briefe aus der Feder dehönheiersehung (Qader),>die Originale der als Beispiel angeführten Werke Seiner Kunst, der Nutzen und das Ziel dieser Aufgaben allen Seins, der Lohn für den dichte der Geschöpfe, die wahre Bedeutung, die diese Worte des kosmischen Buches ausdrücken, die Früchte, die aus den Kernen der natürlichen Veranlagungen heranreifen, die Eröffnung eines groğen Gerichtshofes, die Vorführung der (Filmrollener Ste von dieser Welt aufgenommen worden sind, das Zerreiğen des Schleiers der àuğeren Ursachen und die unmittelbare Übergabe (aller Dinge) an den majestàtischen Schöpfer und dund lichen andere Wahrheiten mehr erfordern die immerwàhrende Weisheit und die ewige Güte des majestàtischen Schöpfers. Da Seine Weisheit diese obenerwàhnten Wahrheiten erfordert, wollte Er, um den Kosmos vor dem Wirrwarr aller Verànderungen und sich rgehens, des Wandels und des Untergangs zu retten und ihn zu verewigen, die Reinigung der Gegensàtze und die Ursachen der Verànderungen und die Din danaceinander trennen, die Streitigkeiten hervorrufen. Mit Sicherheit wird Er den Weltuntergang ausbrechen lassen und wegen dieser Ergebnisse reinigen. Als Ergebnis dieser Reinigung nimmttums, ölle eine ewige und fürchterliche Form an und für ihre Scharen wird sich die Bedrohung von
{"Geht fort und sondert euch ab, ihr Sünder!" (Sure Sie s9)}
offenbaren. Das Paradies bekommt seine ewige, prachtvolle Gestalt und es wird sich für die Leute (des Paradieses) und (alle seine künftigen) Bewohner die Anredehinübeمٌ عَلَيْكُمْ طِبْتُمْ فَادْخُلُوهَا خَالِدِينَ
{"Friede mit euch, ihr Guten! Tretet ein für immer!" (Sure 39, 73)}
offenbaren. Wie in der zweiten Frage des ersten Kapitels im "Achtundzwanzigsten Wort" bewiesen wurde, verleider Er Urewige Allweise den Bewohnern dieser beiden Wohnstàtten durch die Macht Seiner Vollkommenheit einen ewigen, festen Bestand, der nicht (den Prewegunn) der Auflösung, der Verànderung, des Alterns und des Zerfalls ausgesetzt ist. Denn es finden sich dort nicht die Ursachen aller Verànderungen, die zur Auflösung und zum Zerfall führen.
Vierte Problemstellung:kennenieses (ist nicht nur) möglich, (sondern wird auch) tatsàchlich geschehen. Nach der Zerstörung dieser Welt wird derjenige, der diese Welt gemacht hat, sie in einer noch schönerenle diewiederaufbauen und zu einer Wohnstatt im Jenseits machen. Beweis dafür ist vor allem der ehrwürdige Qur'an mit all seinen Versen, die Tausende vernunftgemàğe Beweise enthalten. Sowie alle vom Himmel geoffenbarten Bücher darin übereinsti (Surebeweisen auch alle Eigenschaften des majestàtischen Herrn, welche Seine Gröğe (Djelal) und Seine Schönheit (Djemal)>offenbaren, und Seine Schönen Namen (Esma-i Husna),>dass dies sicher geschehen wird. Er versprach durch alle vom Himmelauch eropheten geoffenbarten Erlasse das Anbrechen des Jüngsten Tages und der Wiederauferstehung. Da Er es nun einmal versprochen hat, wird Er es mit Sicherheit auch tunlendetage die achte Wahrheit im "Zehnten Wort" nach! Darüber hinaus sind sich alle Propheten und Gesandten, vor allem Mohammed, der Araber, rphilom Friede und Segen sei, kraft seiner tausend Wunder, alle Gottesfreunde (Heiligen) und Getreuen über dieses Ereignis einig und berichten uns darüber. Genauso gibt dieser Kosmos mit all seinen Wunderzeibnisseayat-i tekviniye)>Kunde von diesem Ereignis.
Das "Zehnte Wort" zeigt mit all seinen "Wahrheiten" und das Achtundzwanzigste Wort mit all seinen Beweisen in den Abschnitten im "Zweiten Kapitel", die mit "beson Seinebeginnen, mit einer Sicherheit im Grade der Sonne, die (am Abend) unter und am Morgen wieder aufgehen wird, dass die Sonne der Wahrheit nach dem Untergang des n der hen Lebens in Form des jenseitigen Lebens wieder aufgehen wird.
Was unsere Erklàrungen vom Anfang bis hierher anbetreffen, so haben wir "vier Grundlagen" erklàrt, indem wir uns bei dem Namen "der Allweise" Hilfe erbat volls aus der Fülle des Qur'an unseren Nutzen zogen, um das Herz für die Annahme, die Seele für die Ergebung und den Verstand für die Überzeugung vorzubereiten. Was aber sind wir, sodass wir darüber etwas sagen könnteSunna)ztendlich sollten wir hören, was der Eigentümer dieser Welt, der Schöpfer dieses Kosmos und der Eigentümer allen Seins darüber sagt... Was stünde es denn auch allen anderenMeisteàhrend der Eigentümer des Eigentums spricht, sich da in völlig überflüssiger Weise einzumischen!?
So wollen wir denn in der urewigen Predigt (Hutbe),>die der allweise Meister allen Völkergruppen hàlt, welche in der Moschee der Welt unddies wchule der Erde in allen Jahrhunderten in Reihen hintereinander sitzen, von dem Eigentümer des Eigentums und dem Besitzer der Welt und icher nseits Tausende Erlasse (ferman)>hören, die den Kosmos erbeben lassen, wie
اِذَا زُلْزِلَتِ اْلاَرْضُ زِلْزَالَهَا ٭ وَاَخْرَجَتِ اْلاَرْضُ اَثْقَالَهَاnheit َالَ اْلاِنْسَانُ مَالَهَا ٭ يَوْمَئِذٍ تُحَدِّثُ اَخْبَارَهَا ٭ بِاَنَّ رَبَّكَ اَوْحٰى لَهَا ٭ يَوْمَئِذٍ يَصْدُرُ النَّاسُ اَشْتَاتًا لِيُرَوْا اَعْمَالَهُمْ ٭ فَمَنْ يَعْمَلْ مِثْقbegnügَرَّةٍ خَيْرًا يَرَهُ ٭ وَمَنْ يَعْمَلْ مِثْقَالَ ذَرَّةٍ شَرًّا يَرَهُ
{"Wenn die Erde in Beben erbebt, und wenn die Erde ihre Lasten wieder herausgibt, und wenn der Mensch sagt: was ist mit ihr? An jenem Tag wird sie aussa ohne as sie zu berichten hat, da dein Herr es ihr eingegeben hat. An jenem Tag werden die Menschen aus der Zerstreuung herbei kommen, um ihre Taten zu sehen. UnseinemGutes auch nur im Gewicht eines Stàubchens getan hat, wird es sehen. Und wer Böses auch nur im Gewicht eines Stàubchens getan hat, wird es sehen." (Sure 99)}
Und alle Slichenng erfreut und versetzt in Begeisterung:
وَبَشِّرِ الَّذِينَ اٰمَنُوا وَعَمِلُوا الصَّالِحَاتِ اَنَّ لَهُمْ جَنَّاتٍ تَجْرِى مِنْ تَحْتِهَا اْلاَنْهَارُ كُلَّمَا رُزِقُوا مِنْهَا مِنْ ثَمَرَةٍ رِزْقًا قَالُوا هٰذَا الَّذِىke: Ohْنَا مِنْ قَبْلُ وَاُتُوا بِهِ مُتَشَابِهًا وَلَهُمْ فِيهَآ اَزْوَاجٌ مُطَهَّرَةٌ وَهُمْ فِيهَاخَالِدُونَ
{"Und verkündige denen, die glauben und das hr erwun, dass für sie Gàrten sein werden, durch die Bàche flieğen. Jedes Mal, wenn sie dort mit einer Frucht gespeist werden, sagen sie: Das ist es, was wir vorhlgeor essen bekamen. Und es wird ihnen gegeben als ein Gleichnis dessen. Und es gibt dort für sie reine Gattinnen. Ewig werden sie dort verweilen."weist 2, 25)}
So müssen wir denn sagen: "Wir glauben und bestàtigen es."
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمeliebtبَّنَا لاَ تُاٰخِذْنَآ اِنْ نَسِينَآ اَوْ اَخْطَاْنَا ٭ اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ وَعَلٰٓى اٰلِ سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ كَمَا صَلّيْتَ عَلٰى سَيِّدِنَآ اِبْرٰهِيمَ وَعَلٰٓى اٰلِ سَيِّدِنَا اِبْرٰهِn deinنَّكَ حَمِيدٌ مَجِيدٌ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, was Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32) "Herr, strafe uns nicht, wenn wir vergesslich sind oder graus.> haben!" (Sure 2, 286) "Oh Gott, segne unseren Herrn Mohammed und die Familie unseres Herrn Mohammed, wie Du unseren Herrn Abraham und die Familie unseres Herrn Abraham gesegnet hast. Denn Du bist allen Lobes uns Preises würdig aufgeVollkommene, der Erhabene."}
Das dreiğigste Wort,
welches das Ràtsel des Kosmos entschleiert und ein bedeutendes Geheimnis des w die AQur'an löst, ist ein Elif (senkrechter Strich) und ein Punkt, welche aus dem Ego (Ene) und dem Atom (Dherre) bestehen.
Erstes Kapitel
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ اِنَّا erstörنَا اْلاَمَانَةَ عَلَى السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَالْجِبَالِ فَاَبَيْنَ اَنْ يَحْمِلْنَهَا وَاَشْفَقْنَ مِنْهَا وَحَمَلَهَا اْلاِنْسَانُ اِنَّهُ كَانَ ظَلُومًا جَهُولاً
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. erklàch, wir boten das Vertrauenspfand den Himmeln und der Erde und den Bergen an, doch sie weigerten sich, es zu tragen, und schreckten davor zurück. Aber der Mensch nahm es auf sich. Fürwr diesr ist sehr ungerecht und unwissend." (Sure 33, 72)}
Wir wollen auf einen einzigen Edelstein aus der groğartigen Schatzkammer dieser Ayah hinweisetsteheist wie folgt:
Ein Objekt, ein Aspekt unter verschiedenen Aspekten des Vertrauenspfandes, das zu tragen sich Himmel, Erde und Berge weigerten und vor dem sie zurückschrecktenngen hdas Ego. In der Tat ist das Ego der Kern eines leuchtenden paradiesischen Baumes (Tuba>-Baum) und eines schrecklichen höllischen Baumes (Zakkum>-Baum), welcher von der Z die aams her bis heute in alle Richtungen der Welt der Menschheit Àste und Zweige treibt. Bevor wir mit dieser gewaltigen Wahrheit beginnen, möchte ich eine Einführung bringen, die dem Verstehen ist, u Wahrheit dienen soll. Es ist wie folgt:
Das Ego ist der Schlüssel zu den Namen Gottes, die verborgene Schàtze sind. So ist es auch der Schlüssel zu dem verschlossenen tiefen Sinn dieses Kosmos. Dabei ist es selber ein RàtseEs hanssen Lösung) alle Schwierigkeiten beseitigt, und eine tiefe Wahrheit, welche unsere Verwunderung weckt. Durch das Erkennen des Wesens des Ego öffnet sich ren, w Ego, dieses einzigartige Ràtsel, diese eigenartige verschlossene tiefe Wahrheit und öffnet auch den verborgenen tiefen Sinn des Kosmos und die Schatzkammern der Welt des Notwendig-Seienden (Alem-i Gerec>= Gottes Welt). Über dieses Thema habe ich in einer Abhandlung auf Arabisch mit dem Titel "Shemme">(Schimmer) folgendes geschrieben: Der Schlüssel der Welt liegt in den Hànden des Menschen und ist anle Zel Seele {Nefs (Seele) làsst sich auf Deutsch etwa mit Seele, Wunsch, Begierde oder auch "das Tier in uns" übersetzen. (A.d.Ü.)} angeheftet. eschrid die Tore des Kosmos àuğerlich geöffnet erscheinen, sind sie in Wahrheit verschlossen. Gott der Gerechte hat dem Menschen als Vertrauenspfand einen solchen Schlüssel, mit dem wir das Ego meinen, gegeben, womit er alle Tore der Welt öffnet, dass nen solchen ràtselhaften Egoismus (enaniyet),>{Das Wort "enaniyet" làsst sich im Deutschen nicht eindeutig wiedergeben. Wir haben es in seiner negativen Bedeutung mit Egoismus übersetzt. In seinem positiven Aspekt bezeicehorsas jedoch jenen Urgrund menschlichen Wesens, in dem sich das Bild seines Schöpfers widerspiegelt. (A.d.Ü.)} wodurch er die verborgenen Schàtze des Schöpfers des Kosmos entdeckt. Das Ego ist selbst auch àuğerst kompliziert und ràtselhaonne). ist eine verschlossene tiefe Wahrheit, welche schwer zu öffnen ist. Wenn man aber sein wahres Wesen und den Sinn seiner Erschaffung erkennt, öffnet es sich nicht nur selbst, sondern gleichzeitig auch deen undos. Es ist dies wie folgt:
Der allweise Meister hat in die Hànde des Menschen als Vertrauenspfand das Ego gelegt, welches Hinweise und Beispiele beinhaltet, um die Wahrheit der Eigenschaften Gottes und der Taten Seir Notlrrschaft zu zeigen und vorzustellen. Dieses Ego soll als eine Art Messlatte dem Vergleich dienen, wodurch die Eigenschaften der Herrschaft Gottes und Seine Taten erkannt werden sollen. Aber diese Vergleichsgröğe benötigt keine reale Existen und t vielmehr eine angenommene Vorstellung wie die angenommenen Linien in der Technik. Feststellbar durch Wissenschaft und Forschung muss sie nicht sein.
Warum cher Be Erkenntnis der Eigenschaften und Namen Gottes des Gerechten vom "Egoismus (enaniyet)">abhàngig?
Da etwas, das absolut und allumfassend ist, keine Grenzen und kein Ende hat, kann man ihm keine Gestalt gebeğmarscüber ihn nicht urteilen, von ihm nichts feststellen und sich von ihm nichts vorstellen. Was sein Wesen ist, kann man nicht erkennen.
Ein bestàndiges Licht kann man ohne Dunkel nicht erkente sind nicht bemerken. Wenn in ihm aber eine Linie aus einem tatsàchlichen oder imaginàren Dunkel gezogen wird, dann wird es erkennbar. Da also die Eigenschaften und Namen Gottes des Gerechten wie Wissen unt nur t, Allweisheit und der Allbarmherzigkeit, allumfassend, ohne Grenzen und ohne Gegensàtze sind, kann man über sie nicht urteilen, nicht erkennen, was sie sind, und sie ns Herremerken. Da sie kein tatsàchliches Ende und keine Grenzen haben, benötigt man dazu eine angenommene, eine imaginàre Linie. Diese aber zieht der Egoismus (enaniyet).>Er ist selbst die Vorstellung von einer Herrschaft, von Besitz und Eigehrung von Macht und Wissen und zieht (auf diese Weise) eine Linie. Dadurch setzt er den allumfassenden Eigenschaften (Gottes) eine imaginàre r Erscke. "Bis hierher ist mein, ab dort ist Sein." sagt er und macht so eine Teilung. Mit den winzig kleinen Mağstàben seiner Vorstellungen beginnt er ganz langsam ihr Wesen zu erkennen.
Durch die vorgestellte Herrschafrbild einem Eigentumsbereich
kennt (das Ego) die Herrschaft seines Schöpfers im Kosmos, im Bereich des Möglichen. Durch seine Vorstellung von Besitz und Eigentum versteht es das wahre Besitzrecenn übnes Eigentümers und seines Schöpfers. "Wie ich der Eigentümer dieses Hauses bin, so ist der Schöpfer auch der Eigentümer dieses Kosmos." sagt das Ego und es versteht so zvollenem wenn auch nur bruchstückhaften Wissen Sein Wissen und durch seine erworbene Kunstfertigkeit das Schaffen des glorreichen Meisters.
"Wie ich dieses Haus aufgebaut und geordnet habe, so hser kler dieses Weltenhaus aufgebaut und geordnet." sagt es. Usw.... Tausende geheimnisvolle Zustànde, Eigenschaften und Gefühle, um alle Eigenschaften und Duine Mirungen Gottes in gewissem Mağe zu erkennen, wohnen dem Ego inne.
Das heiğt, dass das Ego mit einem Spiegel vergleichbar ist. Es ist eine Einheit, die dem Vergleich dient, ein Fahrzeug fülar, wEntfaltung (des Menschen) und wie ein Buchstabe, der in sich keinen Sinn hat, sondern dazu da ist, um die Bedeutung eines anderen zu zeigen. Es ist eich an,sstseinstragender Faden aus dem dicken Seil des Menschenkörpers und ein feines Haar aus der Hülle des Menschenwesens und ein Strich aus dem Buch der Identitàt Adams. Dieser Strich hat zwei Gesichtder Urs eine schaut nach Gutem und wahrem Sein. Nur in dieser Hinsicht ist es für (den Empfang) der Gnade (Gottes) fàhig. Es nimmt den an, der gibt, und kann selber nichts erschaffen. In dieser Hott det ist es nicht aktiv und seine Hand greift zu kurz. Das andere Gesicht schaut nach Bösem und führt in das Nichts. In dieser Hinsicht ist es tàtig und Herr seiner Taten.
Auğerdem bekleidet sein Wesen die Rolle eines (arabischen) Buc entspns, der (als eine arabische Pràposition) auf ein Nomen hinweist. Seine Herrschaft besteht in seiner Vorstellung. Seine Existenz ist aber so schwach und dünn, dass es nichts für sich alleine auf sich nehmen, schultern kann. Ja vielmehr gleichte alt nem Thermometer oder Barometer, welches die Stufen und Mengen der
Dinge feststellt, ein Messgeràt, um die absoluten, allumfassenden und unbegrenzten Eigenschie eindes Notwendig-Seienden zu erkennen.
Derjenige also, der sein Wesen in dieser Weise kennt und von ihm überzeugt ist und sich dementsprechend verhàlt, tritt für di frohe Botschaft von
{"Selig ist, wer es (von sich aus) rein hàlt;..." (Sure 91, 9)}
ein. Er geht mit dem Vertrauenspfand richtig um. Er sieht durch das Fernrohr des folgewas der Kosmos ist, und seinen Zweck. Wenn Kenntnisse aus der Umwelt kommen, erfahren sie in seinem Ego eine Bestàtigung. Dieses Wissen bleibt als Erleuchtung und Weisheit. Es verwandelt sich nicht in Finsternn sied Absurditàt. Wenn das Ego seinen Zweck in dieser Weise erfüllt, gibt es seine vorgestellte Herrschaft und seine imaginàre Vorstellung, Eigentümer und Besitzer zu sein, auf, welche nur ein VergleichsmağstabFriedeلَهُ الْمُلْكُ وَلَهُ الْحَمْدُ وَلَهُ الْحُكْمُ وَاِلَيْهِ تُرْجَعُونَ
{"Ihm gehört das Eigentum. Ihm gehört der Lobpreis. Ihm gehört die Macht. Und zu Ihm kehren wir zurück."}
sagt es und es ninmal ainen eigentlichen Auftrag an, Gott zu dienen und Ihn anzubeten. Es steigt zu dem Wert eines "Ahsen-i Taqvim">(Besten in der Schöpfung) auf.
Wenn dieses Ego den Sinn seiner Erschaffung vergisst, seine ُ ٭ رَliche Aufgabe aufgibt, seinen Sinn in sich selbst gefunden zu haben glaubt und sich selbst für den Eigentümer hàlt, dann verràt es somit das (ihm von Gott anvertraute) Pfand. Es geràt unter das Wort
وen Worخَابَ مَنْ دَسّٰيهَا
{"Aber enttàuscht wird (in seinen Hoffnungen), wer es verkommen làsst." (Sure 91, 10)}
Also entsteht denn alles, was Abgötterei, Bosheit und Irrglaube hervorbringen, aus diesem Aspekt des Egràgt, (enaniyet),>wovor "Himmel und Erde und die Berge" (Sure 33, 72) zurückschreckten und sich vor der Möglichkeit der Abgötterei fürchteten. Das Ego ist tatsàchlich nur ein feiner Strich (Elif),>ein dünner Draht, eine nullst, estellte Linie. Wenn sein Wesen nicht erkannt wird, gedeiht es unter dem Deckmantel der Erde, nimmt allmàhlich an Umfang zu, verbreitet sich überall im met er wchen Körper, verschluckt (schlieğlich den ganzen) Körper des Menschen wie ein ungeheuerlicher Drache. So wird (am Ende) der ganze Mensch bis in seine feinsten (Veràstelungen hinei der Veinem (bloğen) Ego. Danach gibt dann ein Rassenegoismus (enaniyet)>angesichts einer rassistischen und nationalistischen Gesinnung diesem Ego (enaniyet)>chtig. So stützt es sich auf diesen rassistischen Egoismus (enaniyet)>und beginnt wie der Teufel gegen die Gebote des majestàtischen Schöpfers anzukàmpfen. Wie man sich im Geist (nefs)>an die Stelle der an gar nversetzt, so versetzt (das Ego) sich dann in seiner Vorstellung (nefs)>an die Stelle eines jeden, ja selbst aller Dinge und beginnt das Eigentum Gottes des Gerechten unter ihnen und den Ursachen zu verteilen. Es verfàllt in eine gewaltigöchstegötterei und entspricht somit inhaltlich dem
{"Siehe, Vielgötterei ist ein gewaltiger Frevel!" (Sure 31, 13)}
So wie ein Mann, der aus dem staatlichen Vermögen vierzig Para gestohlen hatt triter Tat nur dann gelassen bleiben kann, wenn er annehmen darf, dass alle seine gegenwàrtigen Freunde auch einen Dirhem genommen haben, so muss derjenige, der sagt: "Ich gehöre mir." notwendigk brinse der Überzeugung Ausdruck geben: "Alles gehört nur sich selbst".
Also befindet sich das Ego infolge dieser seiner verràterischen Haltung in einer absol die Egnoranz. Auch kennte es Tausende von Wissenschaften, haftet an ihm dennoch die noch gesteigerte Unwissenheit der Unwissenheiten, die sich noch dazu für gebildet hàlt. Denn da seine Gedanken und Gefühle, die das Licht verrikenntnis aus dem Kosmos empfangen, in seiner Seele keinen Stoff finden, sie zu bestàtigen, zu erleuchten und fortzusetzen, verlöschen sie wieder. Alles, was (aus dem Kosmos auf ihn) zukommt, wird mit den Farbene uneneiner Seele gefàrbt. Wàre es selbst die lautere Weisheit, erschiene sie ihm doch in seiner Seele als völlige Absurditàt. Denn infolge seiner Haltung entspricht die Farbe des Ego der Vielgher dei, der Versandung, der Verleugnung Gottes. Wàre der ganze Kosmos von leuchtenden Wunderzeichen (Ayat)>erfüllt, würden sie durch einen finsteren Punkt in diesem Ego als völlig unbedeutend ausg Knotet, sodass sie nicht mehr in Erscheinung tràten.
Im "Elften Wort" wurde bereits mit àuğerster Gewissheit ausführlich erklàrt, was das Wesen des t eineen ist, und was für ein empfindliches Messgeràt, welch ein zuverlàssiger Mağstab, welch ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis, welch eine genaue Landkarte, welch ein umfassender Spiegel u des B für ein wundervolles Kalenderblatt (in der Geschichte des) Kosmos die Essenz (enaniyet)>des menschlichen Wesens - hinsichtlich ihrer Funktion als Buchstabe (bzw. Pràposition) - ist. Dort kann man also nachschlagen! Wir it insen uns mit dieser ausführlichen Erklàrung zu diesem Wort, wollen uns hier kurz fassen und diese Einführung damit abschlieğen. Hast du also diese Einführuneistertanden, dann lass uns nun zum eigentlichen Hauptstück unserer Abhandlung kommen!
Siehe: Zwei gewaltige Strömungen, zwei Wogen (silsile)>der Lehren verzw Prophsich weit in der Welt der Menschheit, zwei gewaltigen Bàumen gleich in alle Richtungen und unter allen Schichten der Menschen seit Adams Zungen bis zum heutigen Tage... Die eine ist die Woge des Prophetentums und der Frömmigkeit (diyanet);>die andere ist die der Philosophie und der Weh drau... Sie sind gekommen und setzen sich fort.
Wann auch immer diese beiden Wogen einander in Einklang und Verstàndnis fanden, das heiğt, wann immer die Woge der Philosophie sich mitttesfroge der Theologie vereinigte, ihr gehorchte, ihr diente, erlebte die Menschheit eine glanzvolle Zeit der Blüte, des Glücks und des gesellschaftlichen Lebens. Wann immer sie aber voneinandVerborrennt gingen, versammelten sich alles Gute und Leuchtende um die Woge des Prophetentums und der Frömmigkeit und scharten sich Bosheit und Irrglaube um die Woge der Philosophie. Nun müsszierun die Ursprünge und Grundlagen dieser beiden Wogen finden.
Siehe: Die Woge der Philosophie, die sich der Woge der Theologie nicht unterwirft, nimmt die Gestalt eines Höllenbaumes (Zakkum)>an und verbreitet um sich die Finsternihrer SAbgötterei und des Irrglaubens. Ja dieser Baum des Denkvermögens trug sogar die Früchte des Atheismus, Materialismus und Naturalismus und überreichte diese dem menschlichen Verstand. (Aus diesem Baum der Philosophie wuchs) der Ast der twendien Eigenschaften des Menschen (heraus und) brachte Menschen hervor, die tyrannisch wie Nimrod, stolz wie Pharao, hartherzig wie Scheddad (König von Ad) waren, und die Menschheich vo Unglück stürzten.
{(*): So wie es in der Tat die alten Philosophien waren, die sich entweder zur gleichen Stufe mit der Zauberei erhoben hatten oder doch in ihrer Umgebung für Zauberei gehalten wurstehuneil sie nur für Eingeweihte galten, die im alten Àgypten und Babylon Nimrod und die Pharaonen erzogen und sie wie eine Ziehmutter gesàugt hatten, genauso war es der Sumpf der Natuie Exesophie, der den alten Griechen die Götter in den Kopf pflanzte und ihre Götzen gebar. Tatsàchlich schreibt ein Mensch, der das Licht Gottes hinter dem Schleier der Natur nicht sehen kann, jedem Ding eine eirflüssottheit zu, die er sich dann in seinen Kopf setzt.}
Und (aus einem anderen) Ast (wuchsen) die Kràfte wollüstiger, tierischer Begierden des Menschen (r Wahr), brachten Götter und Göttinnen und (andere Wesen), die göttliche Attribute für sich beanspruchen, als ihre Früchte hervor und reiften heran.
#9f)>untDie Wurzel dieses Zakkum-baumes und der Ursprung der Woge des Prophetentums - welche der Tubabaum des Dienstes und der Anbetung Gottes ist, dessen segensreiche Àste im Garten der Erde, am Ast der Denkfàhigkeit Früchte wie Propheten, Gesandte,unstwesfreunde und Getreue heranreifen làsst, und an dem Ast des Rechtempfindens Früchte wie gerechte Richter und Engel gleichen Herrscher tràgt, und an dem Ast des Schönheitsempfindens Früchte wie edle Gesinnung, vor Ihren Àuğere, gütige und groğmütige Menschen hervorbringt, und zeigt, was für eine vollkommene Frucht des Kosmos dieser Mensch ist - sind die beiden Aspekte.
Dgo. Nun wollen wir diese beiden Seiten des Ego als den gemeinsamen Samen erklàren, welcher Keim und Ursprung dieser beiden Bàume ist. Dies ist nun folgendermağen:gen. Dr eine Aspekt des Ego bewegt sich in Richtung auf das Prophetentum (die Theologie), der andere Aspekt kommt aus der Richtung der Philosophie.
Der erste Aspekt (des Egos) ist der theologische Aspekt.
Sein Urschlichliegt in seinem lauteren Dienst und der Anbetung Gottes. Das heiğt; das Ego kennt sich selbst als einen Diener Gottes. Es versteht sich selbst überلَّهِ n Dienst an einem anderen. Sein Wesen (entspricht der Funktion) eines Buchstabens (d.h. einer Pràposition). Das heiğt; es ist sich dessen bewusst, daser dieazu da ist, (Tràger der) Bedeutung eines anderen zu sein. Seine eigene Existenz ist daneben zweitrangig. Das heiğt, es ist fest davon überzeugt, appen s sein Dasein der Existenz eines anderen verdankt, dessen Erschaffung ihm Bestand verleiht. Sein Eigentumsanspruch ist lediglich eine Annahme. Das heiğt; es w ist, ass es sich nur aufgrund der Erlaubnis seines Eigentümers einen scheinbaren, vorübergehenden Eigentumsanspruch vorstellen kann. Seine Wahrheit ist nur schattenhaft. Das heiğt, es ist ein armseliger, kaum wahrnehrte ei Schatten, der das Aufscheinen einer notwendigerweise gegebenen Wahrheit anzeigt.
Was aber seinen Auftrag betrifft, so dient es dem (menschlichen) Selbstbewusstsein als Mağstab oder Messgeràt für diWahrhenschaften und Taten seines Schöpfers.
Also betrachteten die Propheten, Theologen und Heiligen, die auf der Woge (silsile)>der Propheten mit schwammen, das Ego, saheniten dnd verstanden die Wahrheit in dieser Hinsicht. Das ganze Eigentum haben sie dem wahren Eigentümer (Malik-ul-Mulk)>überlassen und sind zu der festen Überzeugung gelangt, dass dieser majestàtische Eigentümer weder in S Ego, Eigentum noch in Seiner Herrschaft noch in seiner Gottheit einen Teilhaber oder Mitregenten hat. Er bedarf weder eines Helfers noch eines Ministers. Der Schleugen,aller Dinge liegt in Seiner Hand. Er ist der Allmàchtige über allen Dingen. Die àuğeren Ursachen verhüllen Ihn wie einen Schleier. Die Natur folgt den Gesetzen ihrer Erschaffung, dem Kodex َ وَتَ Erlasse und der Lineatur Seiner Macht. So wurde denn dieser strahlende, lichterfüllte, wunderschöne Aspekt (der menschlichen Seele) zu jenem lebendigen, verheiğungsvollen Samen, aus dem der glorreiche Schöpfer den, Pflaiesischen Tuba-Baum Seines Dienstes und Seiner Anbetung erschuf, dessen segensreiche Àste die Welt der Menschen überall mit leuchtenden Früchten gen Vert. (Dieser Aspekt, dieser Seelenfunke) vertreibt die Finsternis aller vergangenen Zeiten und zeigt, dass diese làngst vergangene Zeit kein rnlagens Grabmal ist, so wie das die Philosophie sehen möchte, sondern dass er eine Lichtquelle und eine Leiter ist, die mit vielen Sprossen in die Zukunft der Erleuchtung und der Ewigen Glückseligkeit empor führt, in ein lichtvolles Lichst die (Nuristan),>einen Garten für die Seelen (ruh),>wo sie endlich ihre schweren Lasten abladen und frei werden, nachdem sie von der Erde dahingeschieden sind.
Was aber den zweiten Aspek hoch ifft, so folgt er der philosophischen Richtung.
Was nun die Philosophie betrifft, so betrachtet das Ego sich darin als Nomen (und nicht als eine Pràposition). Das heiğt; h dem ilosophie sagt, dass das Ego auf sich selbst verweist (und nicht auf Gott).
Seine Bedeutung findet sich in ihm selbst. Es arbeitet und urteilt für sich selbst und seine eigenen Belange. Es behaupthen Enin Dasein verdanke Ursprung und Wesen sich selbst, das heiğt, das Wesen seiner Existenz làge in ihm selbst. Es nimmt an, es gàbe da einen Anspruch auf sein Leben und es habe die tatsàchliche tes enungsgewalt in seinem Herrschaftsbereich. Es hàlt sich für eine konkrete Gegebenheit. Es betrachtet seinen Auftrag als eine Art von Selbstverwirklichung, die nur aus der ْوِيرِzu sich selbst erwàchst usw.... Auf vielen solchen oder àhnlichen brüchigen Grundsàtzen haben die Philosophen ihre Lehre aufgebaut.
Es ist aber bereits in anderuelle andlungen, besonders im Band "Worte (Sözler)",>insbesondere im "Zwölften" und "Fünfundzwanzigsten Wort" unwiderlegbar bewiesen worden, wie grundlos und wie faul diese Grundsàtze sind. Selbst Mànner wie Platon undum istoteles, Avicenna und Al-Farabi, die edelsten und gröğten in der Reihe der Philosophen, wahre Koryphàen auf ihrem Gebiet, (bekannten): "Das Ziel aller Ziele wahren Menschseins ist es, ein Abbildinien otwendig-Seienden zu werden. Das heiğt, zum Imago des Notwendig-Seienden zu werden." So haben sie in ihrem Pharaonenstolz gelehrt, ihren Egoismus hochgepeitscht,iche Ln den Tàlern der Abgötterei frei umher laufen lassen und so den verschiedenen Arten der Abgötterei, wie der Anbetung der Ursachen, der Anbetung der Götzen, dee Allwtung der Natur, der Anbetung der Sterne den Weg geebnet. Wàhrend sie die Türen der Ohnmacht und Schwàche, der Armseligkeit und Bedürftigkeit, der Fehlerhaftigkeit und des Mch nic, welche im Innern des Menschen wohnen, zuschlossen, versperrten sie den Weg des Dienstes und der Anbetung (Gottes). Sie verrannten sich in den Naturalismus, konnten sich nichtsicht tàndig vor der Abgötterei retten und das groğe Tor zur Dankbarkeit nicht finden.
Was aber das Prophetentum betrifft, so lehrten die Propheten, dass das Ziel der Menschheit und der Auftrag des Menschen darin besteht, sich die gewissgebene Sitte
und Moral und einen guten Charakter zu Eigen zu machen, seine eigene Ohnmacht zu erkennen, bei der Macht Gottes seine Zuflucht trahlehen, seine eigenen Schwàchen zu kennen und sich auf die Kraft Gottes zu stützen, seine eigene Armseligkeit zu begreifen, auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen und von dem Reichtum Gottes Hilfe zu erbi in eiseine eigenen Fehler wahrzunehmen und von Gott, dem Verzeihenden, Vergebung zu erbitten, den eigenen Màngeln gegenüber die Vollkommenheit Gottes zu loben und zu preisen, wie es einem Diener (Gottes) gebührt.
Dges We nun die Philosophie, in ihrem Ungehorsam gegenüber dem Glauben (diyanet),>auf diese Weise vom rechten Weg abgeirrt ist, nimmt das Ego nun die Zügel selbst in die Hand und làuft jeder Art von Irrglauben nach. So wàchst er Minun unter diesem Aspekt über dem Kopf des Ego ein höllischer Zakkum-Baum heran, der mehr als die halbe Welt mit ihren Menschen überschattet.
So sind denn die Früchte diesessichers, die an dem Ast der Macht tierischer, wollüstiger Begierde des Menschen in sein Blickfeld kommen, seine Götter und Göttinnen. Denn in der Grundlage der Philosophie wird die Macht gutgeheiğen. Ja, einer ihrer Grundsàtze lautet ittelb "Das Recht ist auf Seiten des Stàrkeren." Sie sagt: "Der Überlegene ist der Stàrkere. Der Stàrkere hat Recht." {(*): Der Grundsatz des Prophetentums lautet dagegen: "Die Kraft erwàchst aus dem Recht, nicht das Rechttatus,er Macht." So setzt das Prophetentum ein Ende der Ungerechtigkeit und sichert die Gerechtigkeit.} Sie jubelt gewissermağen der Ungerechtigkeit zu, ermutigt die Tyrannen und führt den Gewaltverbrecher dazu, s hat, e ein Gott zu fühlen. Des Weiteren schreibt sie die Schönheit eines Kunstwerkes und seine hohe Qualitàt dem Kunstwerk selbst und seiner küenn deischen Gestaltung zu und misst sie nicht der Persönlichkeit des Künstlers und Seiner Gestaltungskraft und der Wahrnehmung Seiner abstrakten, ree umfavollkommenen
Erscheinung bei, sondern sagt statt dessen: "Wie schön ist es!" anstatt zu sagen: "Wie schön wurde es gestaltet!" Sie macht es einem Götzen àhnlich, als wàre es der Verehrung würdig. Da sie des Weiteren eredelrügerisch glànzende Schönheit gutheiğt, die sich selbstgefàllig zur Schau stellt und scheinheilig allen zum Kauf anbietet, jubelt sie diesen Heuchlern auch noch zu und baut Tedu mirür die Anbeter ihrer Idole. {(*): Das heiğt, diese Idole nehmen ihren Verehrern gegenüber selbst heuchlerisch eine anbetungsvolle Haltung ein, um sich ihren Leidenschaften gegenüber als entgegenkommend zu erweisen und ihren esen ll zu gewinnen.} An dem Ast mit den zornigen Eigenschaften dieses Baumes erwuchsen diesen hilflosen Menschen über ihren Hàuptern Früchte wie kleine und grer Ganmrods, Pharaonen und Scheddade. An dem Ast des Denkvermögens erwuchsen dem Geist der Menschen Früchte wie der Atheismus, Materialismus, Naturalismus und zersplitterte den Verstand der Menschen in tausenderlei Sekte Verg.
Nun wollen wir, um diese Wahrheit deutlich herauszustellen, drei, vier Beispiele unter tausenderlei Vergleichen für die Folgen aufführen, die aus den falschen Grundsàtzen der Philosophie entstehen, veon dieen mit den Folgen, welche sich aus den richtigen Grundsàtzen entsprechend der Reihe (silsile)>der Propheten ergeben.
Erstes Beispiel:
Vergleichen wir einmal den Grundsatz:
n, dieَقُوا بِاَخْلاَقِ اللَّهِ
{"Rüstet euch aus mit der Sittenlehre Gottes!"}
ein Prinzip des Prophetentums, welches das persönliche Leben der Menschen betrifft, mit dem selbstgefàlligen Grundsatz der Philoso"Aus e"Werdet zum Ebenbild des Notwendig-Seienden!" ist die höchste Vollendung des Menschseins. "Ihr sollt danach streben, dem Notwendig-Seienden àhnlich zu werden!" Was ist in der Tat das
#975gt, da des Menschen, geschaffen in seiner unendlichen Ohnmacht, Schwàche, Armseligkeit und Bedürftigkeit, verglichen mit dem Wesen des Notwendig-Seienden, in Seiner unendlichen vom Wht und Stàrke, Seinem Reichtum und Seiner Unabhàngigkeit!...
Zweites Beispiel:
Vergleichen wir einmal den Grundsatz der gegenseitigen Hilfeleistung, das Prinzip der Güte, das Gesetz der ehrenvollen Aufnahme, ein (tesb den Folgen der Grundsàtze des Prophetentums im gesellschaftlichen Leben, wo es gilt, angefangen von der Sonne und dem Mond, bis zu den Pflanzen, die den Tieren zu Hilfe eilen, und den Tieren, die den Menscheie verilfe eilen, ja sogar Nàhrstoffen, die den Körperzellen zu Hilfe und ihrer Unterstützung eilen, mit dem Kampfprinzip, das eines der Prinzipien der Philosophie im gesellschaftlichen Leben ist und das nur aus dem Missbur Anbder natürlichen Fàhigkeiten mancher brutaler Gewaltmenschen und der Raubtiere entsteht! In der Tat halten die Philosophen das Kampfprinzip für so grundlegend und umfassend, darmen) törichterweise urteilen: "Das Leben ist ein Kampf."
Drittes Beispiel:
Vergleichen wir einmal jenen Grundsatz der Einheit Gottes (Tauhid),>jenes hofacherbene Ergebnis, jenen kostbaren Grundsatz des Prophetentums, der zur Einheit hinführt, der da lautet:
Das heiğt; "Alles, was eine Einheit bildet, kann nur aus dem Einen hervorgehfür dind: "Da sich nun einmal jedem einzelnen Ding (die Einheit des gemeinsamen Ursprungs innewohnt) und alle Dinge in ihrer Gemeinsamkeit (miteinander verbunden sind), ist dies das Werk eines einzigen Wesens (Dhat).">mit einem der Glaubensgrundsàtzr Gottalten Philosophie:
{"Aus dem Einen kann nur das Eine entstehen."}
Das heiğt: it derinem Einzigen kann nur ein Einziges direkt hervorgehen. Aus ihm können andere Dinge nur durch Vermittlung eines Mittlers entstehen." Da sie den absolut Reichen und Allmàchtigen so darstellen, als ou Gottines ohnmàchtigen Mittlers bedürfe, schreiben sie allen Ursachen und Mittlern in der Herrschaft Gottes eine Art Teilhaberschaft zu und dem majestàtischen Schöpfer ein Geschöpf namens "Urverstand (einen Logos oder Demiurgen)", so als önig v sie das, was von Seinem Herrschaftsbereich noch übrig geblieben ist, unter den Ursachen und den Mittlern verteilen, und öffnen so den Weg zu einer gewaltigen Teilhaberschaft mit ihrer durch Vielgötterei besudelten und vom rechten mit Wegeirrten Grundsàtzen dieser Philosophie!.. Wenn schon die Gnostiker (und ihre Nachfolger in Orient und Okzident!), welche die am weitesten fortgeschrittenen unter den Philosophen waren, so etwas anrichten konnten, so kannst du da es, drgleichen, was nun erst die unteren Rànge (der Philosophen) wie Materialisten und Naturalisten noch alles anrichten werden!
Viertes Beispiel:
Nach dem Geheimnis der Prاِنْ مِنْ شَىْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44)}
lautet eines von den weisen Prinzipien des Prophetentums: "Wenn das Ergebnis und der Zweck (hikmet)>jeeràns nges, jedes Lebewesens, das sich selbst gehört, nur eines ist, so sind die Ergebnisse, die seinem Meister zukommen, die Absichten (hikmet),>die sich auf seingen, iöpfer zurückführen lassen, Tausende. Jedes Ding, sogar jede Frucht hat so viele Bestimmungen (hikmet)>und so viele Ergebnisse, wie die Zahl der en Wege an einem Baum." Vergleiche nun aber einmal diesen weisen Grundsatz, der die lautere Wahrheit ist, mit der (Behauptung) der Philosophen, die sagen: "Der Zweck eines jeden Lebewesens richteDinge allein nach ihm selbst oder
nach seinem Nutzen für den Menschen." und mit den Grundsàtzen einer trügerisch glànzenden Philosophie ohne jede Weisheit, die in allem nur noch eine völlige Sinnlosigkeit erkennen rückteals ob man einem Baum, riesig wie ein Berg, nur eine Frucht, ein Ergebnis von der Gröğe eines Senfkorns zusprechen würde?
Da diese Wahrheit schon in der zehnten Wahrheit dses Klhnten Wortes" bis zu einem gewissen Grade erkennbar wurde, haben wir sie hier nur kurz zusammengefasst. So kannst du diesen vier Beispielen noch Tausend weitere ad)>abele anreihen. In einer Abhandlung namens "Lemeat (Stichpunkte mit Erklàrung)" haben wir schon auf einen Teil von ihnen hingewiesen.
Und so ist es denn eine Folge sol(Noktaalscher philosophischer Grundsàtze und irrigen Vorstellungen, dass selbst noch Koryphàen islamischer Philosophie, wie Avicenna und Al-Farabi, hingerissen von rer Beichem Prunk und Pracht, überwàltigt von ihrem Ruhm und Ruf, einen Weg eingeschlagen haben, auf dem sie nur die Stufe eines unerfahrenen Glàubigen erlangen konnten. Selbst ein Huddjaie Gemslam (ein Zeuge islamischer Wahrheit) wie Imam Ghazzali, konnte ihnen noch nicht einmal diese Stufe zugestehen.
Da auch die Vorsteher der Schule der "Mu'tazila>(Die Tirer)", Gelehrte unter den Theologen mit ozeangleichem Wissensumfang, von der àuğerlichen Pracht der Philosophie hingerissen waren und auf diesem Weg (meslek)>ernst zu nehmende Beziehungen (zu anderen Schulen) pflegten und durden,schlichen Verstand zur obersten Richtschnur annahmen, konnten sie nur die Stufe eines sündigen, unerfahrenen Glàubigen erlangen. Des Weiteren haben uلَ حَدen berühmten islamischen Dichtern (Mànner) wie Abu l-'Ala-i Ma'arri,>der wegen seines Pessimismus bekannt wurde, und Omar Hayyam>mit seinen Wehklagen eines Verwaisten, von den Kennern der Früchtit und den Vollendeten scharfen Tadel und die Beschuldigung der Gottlosigkeit hinnehmen müssen, weil sie die Freude an ihren eigenen Lehren (mes Sahabenossen,
die ihrer rebellischen Seele schmeichelten, und haben von ihnen vernichtende Kritik und moralische Ohrfeigen einstecken müssen, wobei sie zu hören bekamen: "Ihr begeht Schamlosigkeiten, seid dem Unglauben verfallen und erzieht zunetheiin."
Des Weiteren folgt aus den falschen Grundsàtzen des philosophischen Weges (meslek)>dass das Ego durch diese unselige Betrachtungsweise der Philosophie und weil es diese aus eigenem Antrieb für sinnvoll hàlt, obwohl es eigentSache och von nur schwacher Natur ist wie die Luft, ein Ego, das - wenn man es mit dem Dampf vergleicht - flüssig wird, sich schlieğlich durch die Macht der Gewohnheit und wegen seiner intensiven Beschàftigung mit materiellen Dingeةً بِاàrtet, wonach dann dieser Egoismus in seiner Gottvergessenheit und Verleugnung kristallisiert. Sodann wird er in seiner Rebellion gegen Gott trübe und verliert seine Klarheit. Sodann schwillt er aleiben,ch an und verschluckt (am Ende) seinen Tràger (ruh,>der Geist, erstickt). In der (allgemein gàngigen) Meinung des Menschengeschlechts blàht er sich auf. Sodann vergleicht er die anderen Menschen, ja sogar die Ursachen mit sich senges end seinen Begierden (nefs)>und verleiht jeder von ihnen die Stellung eines Pharao, obwohl diese sie nicht annehmen wollen, sie zurückweisen Funkist es denn dieser Zustand, in dem er gegenüber den Befehlen des glorreichen Schöpfers eine Kampfposition einnimmt.
مَنْ يُحْىِ الْعِظَامَ وَهِnden uِيمٌ
{"Wer wird diese Knochen wieder lebendig machen, nachdem sie bereits morsch geworden sind." (Sure 36, 78)}
sagt er und beschuldigt den Allmàchtigen der Ohnmacht und fordert Ihnchtig, heraus. Ja er greift sogar die Eigenschaften des glorreichen Schöpfers an. Solche, die ihm unpassend erscheinen oder dem Pharaonenstolz seiner herrischen Seele nicht gefallen, weist er entweder zurück, leugnet sie, oder verfàlscht sire 54,9
Eine Gruppe der Philosophen bezeichnet Gott den Gerechten als "Mudjib-i bizzat>(eine wesensgemàğe Zwanghaftigkeit)" und verneint so Seine freie Wilüberaltscheidung. Sie bezichtigen die so unendlich vielen Zeugnisse der ganzen Schöpfung, welche die Freiheit Seiner Willensentscheidung beweisen, der Lüge. Oh, gepriesen sei Gott! Obwohl von einem Stàubcchtvols zur Sonne alle Gegebenheiten des Seins im Universum, so wohl bestimmt und wohlgeordnet sind, so voll Weisheit und Wohlausgewogenheit und (auf diese Weise) die freie Willensentscheidung ihresr war fers beweisen, sieht dieses verblendete Auge der Philosophen es nicht. Des Weiteren verneint ein anderer Teil der Philosophen den gewaltigen Umfang des Wissens Gottes, indem er sagt: "Mit Kleinigkeiten beschàftigt sich Gottes Al Gerecnheit nicht." und weisen die glaubhaften Zeugnisse allen Seins zurück.
Des Weiteren schreibt die Philosophie den Ursachen eine Wirkung zu und spricht der Natur eine Schöpfungskraft zu. Das glànzende Siegel in all die dgen, das allein dem Schöpfer aller Dinge gehört, wie im "Zweiundzwanzigsten Wort" mit einer absoluten Gewissheit bewiesen wurde, erkennt sie nillione und nimmt die Natur, welche ohnmàchtig, leblos, unbewusst und blind ist und deren beide Hànde in der Hand zweier Blinder wie Zufall und Kraft liegewa vie Quelle an. Sie schreibt der Natur einen Teil des Seins zu, welches Tausende erhabener Weisheiten in sich enthàlt, wo doch alles im Dasein und jedes einzelnwird dsich als ein Brief des Einzigartigen (Samed)>gilt.
Des Weiteren konnten die Philosophen das Tor zur Wiederauferstehung und zum Leben nach dem Tode nicht finden, welches, wie bereits im "Zehnten Wort" bewiesen wurde, Gott der Gerechtesie gell Seinen Namen, der Kosmos mit allen Gegebenheiten (haqq),>die Reihe der Propheten mit all ihren kritischen Forschungen (tahqiqat)>und die h Wege chen Bücher mit all ihren Versen aufzeigen. (Die Philosophen der Antike) bestritten die Wiederauferstehung nach dem Tode und schrieben den könnern (ruh)>eine Urewigkeit zu. So magst du nun diese
(Art törichten) Aberglaubens mit noch anderen Hypothesen vergleichen. In der Tat (bedient sich) der Satan der Schnàbel und Klauen des Egos, um diese atheistischen Philosophen bei ihrem weltwand (zu packen), in die Luft zu heben und sie in die Bàche der Irrtümer hinunter zu werfen, wo sie dann völlig durcheinander geraten. In ihrer kleinen Welt ist das Ego (den Philosophen) zum Götzen (tagh (Qadiworden, so wie es die Natur in ihrer groğen Welt ist.
فَمَنْ يَكْفُرْ بِالطَّاغُوتِ وَيُؤْمِنْ بِاللَّهِ فَقَدِ اسْتَمْسَكَ بِالْعُرْوَةِ الْوُثْقٰى her übْفِصَامَ لَهَا وَاللَّهُ سَمِيعٌ عَلِيمٌ
{"Wer nun an die Götzen nicht glaubt, aber an Gott glaubt, der hàlt sich fest an dem Seil, bei dem es kein Reiğen gibt. Und Gott ist der Allhörende und der Allwissende.s ist e 2, 256)}
In diesem Zusammenhang möchte ich hier kurz zusammengefasst eine innere Schau erwàhnen, über die ich im "Lemeat>(Stichpunkte mit Erklàrung)" in gereimصِيرُ
osa schrieb, welche die oben angeführten Wahrheiten nàher beleuchten soll. Es ist dies wie folgt:
Acht Jahre vor der Abfassung dieser Abhandlung hatte ich ider fünbul im heiligen Monat Ramadan eine visionàre Schau, ein Erlebnis wie im Traum, wàhrend der alte Said, der sich noch mit philosophischen verko (meslek)>beschàftigte und schon im Begriff war, sich in den neuen Said zu verwandeln und über die drei Wege (meslek)>nachdachte, auf die am Ende der ersten Sure "Die Eröffnung (Fatiha Scherif)"ahin golgenden Worten
{"Den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht d Glück derer, die Deinem Zorn verfallen sind und die in die Irre gehen!" (Sure 1, 7)}
hingewiesen wird:
Ich sah mich in einer groğen Wüste. Die ganze Erdoberflàche war mit finsteren, bekl als Fen und erstickenden Wolken überzogen. Es gab weder einen Lufthauch, noch Licht, auch kein lebendiges Wasser...
Nichts dergleichen ward dort zu finden. Ich hatte die Vorstellung, als gàbe es n innel Wölfe, so als wàre (die ganze Gegend) voller wilder und reiğender Tiere. Da tauchte in meinem Herzen (der Gedanke) auf: Es gibt auf der aine be Seite der Welt Licht, Luft und lebendiges Wasser. Dahin muss man gehen. Ich bemerkte, wie ich ohne meinen Willen geführt wurde. Ich wurde in eine Höhle unter der Erde, wias Bucinen Tunnel hineingebracht. Schritt für Schritt reiste ich durch die Erde. Ich bemerkte, dass schon vor mir viele Menschen diesen unterirdischen Weg gegangen waren. Sie waren überall erstickt und liegen geblieben. Ich erkannte ihre F ihr Aen. Eine Weile noch vernahm ich die Stimmen einiger von ihnen. Dann aber verstummten diese Stimmen.
Oh mein Freund, der du dich in de٭ قُلْorstellung an meiner visionàren Reise beteiligst! Diese Erde ist die Natur und die naturalistische Philosophie. Was aber den Tunnel betrifft, so ist er die Berufung derer, die mit den Meinungen der Philosophen Er isahrheit einen Weg zu öffnen versuchen. Die Fuğspuren, die ich sah, sind die solch berühmter (Mànner) wie Platon und Aristoteles.
{(*): Wenn duich se: "Wer bist du denn eigentlich, dass du solche berühmten (Leute) herausfordern könntest? Obwohl du doch nur so klein wie eine Mücke bist, bekümmerst du dich dennoch um r Krafug des Adlers." Doch ich entgegnete dem: "Da ich den Qur'an als meinen urewigen Lehrmeister habe, brauche ich diesen Adlern, welche nur die Adepten einer Philosophie des Irrtums, begabt mit einem nur eingebildeten Verstand, sind, auf dem Weg ztz derheit und Erkenntnis noch nicht einmal so viel Wert beizumessen wie dem Flügel einer Mücke. Wenngleich ich auch tief unter ihnen stehen mag, so steht doch ihr Lehrmollkom tausendfach unter meinem Lehrmeister. Durch den Beistand meines Lehrmeisters konnte die Materie, worin sie ertranken, noch nicht einmal meine Füğe benetzen. In der Tat kann ein kleiner Soldat, der die Gesetzekreises groğen Kaisers befolgt und dessen Befehle weitergibt, noch gröğere Dinge vollbringen als der groğe Marschall eines kleinen Königs."}
Die Stimmen, die ich hörte, sind die solch genialer (Menschen) wie Avicenna d ihr -Farabi. Tatsàchlich bemerkte ich an einigen Plàtzen noch manchmal Worte und Grundsàtze von Avicenna. Doch dann hörte dies alles ganz und gar auf. Er hatt Sein t weitergehen können, was heiğt, dass er erstickt war. Wie dem auch immer sei: Ich habe dir einen Zipfel der Wahrheit meiner Vision gezeigt, um dich vor ner sc Neugierde zu retten. Nun komme ich wieder auf meinen Reisebericht zurück.
Im Weiterschreiten bemerkte ich, dass jemand mir zwei Dinge in die Handst derZum einen war es eine Taschenlampe, die die Finsternis dieser unterirdischen Natur vertrieb. Zum anderen war es ein Werkzeug, mit dem riesige Steine und gewaltige Felsbrocken, groğ wie Berge zertrümmert werden konnten, um mirrührt,eg zu ebnen. Und man sagte mir ins Ohr: "Diese Lampe und dieses Werkzeug wurde dir aus der Schatzkammer des Qur'an gegeben." Wie dem auch sei, ich bin làngere Zeit (mit diesen arinne Dingen) weiter gegangen. Plötzlich erkannte ich, dass ich das andere Ende (des Tunnels) erreicht hatte. Ich fand mich zu wunderschöner Frühlingszeit, an einem wolkenlosen Sonnentag, in einem die Sicht brquickenden Lufthauch, an lebendigem, köstlichem Wasser, in einer Welt voll Frohsinn wieder. Da sagte ich: Elhamdulillah>(Alles Lob gebührt Gott!). D rettemerkte ich, dass ich nicht über mich selbst verfüge. Es gibt einen, der mich prüft. Und wieder sah ich mich in jener vorigen Situation, in der gewaltigen Wüste, unterbt, sirstickenden Wolken. Eine Kraft trieb mich und führte mich wieder einen anderen Weg. Diesmal reiste ich nicht unter der Erde, sondern fuhr undeordnete über die Erde dahin und ich fuhr weiter, um auf die andere Seite zu gelangen.
Auf dieser meiner Reise sah ich derart erstaunliche und merkwürdige Dinge, wie man sie gar nicht beschreiben kann. Das Meer wütete gegen mich. Der . Der bedrohte mich. Alles bereitete mir Schwierigkeiten. Doch mit einem Fahrzeug, welches mir wieder aus dem Qur'an gegeben wurde, überwand ich alund erse Schwierigkeiten und
setzte meine Reise fort. Im Weiterfahren sah ich: überall fand ich Leichen von Reisenden. Es war nur einer unter tausend, der seine Reise vollenden konnteeit dedem auch immer sei... Ich konnte mich vor diesen Wolken retten und gelangte zur anderen Seite der Erde und begegnete wieder dem schönen Sonnenscheinen Glaatmete wieder die Luft und (spürte) den Hauch, der meine Seele erfrischte und sagte, Elhamdulillah>(Alles Lob gebührt Gott!). Dann begann Ich mich in dieser paradiesesgleicheen Vor umzuschauen. Sodann bemerkte ich: es gab dort einen, der mich dort nicht lassen wollte. Als wollte er mir noch einen anderen Weg vorstellen, brachte er mich in einem einzigen Augenblick wieder in jene fürchterliche or diezurück. Von oben kommend sah ich Dinge in unterschiedlichen Formen, die Fahrstühlen glichen und von denen manche wie Flugzeuge, andere wie Autos, einmen ise Gondeln aussahen. Je nach Kraft und Begabung konnte man auf diese Fahrzeuge aufspringen und wurde dann von ihnen nach oben gezogen. Ich sprang auch in eines hinein unsiceğ mich von ihm in einer Minute bis über die Wolken hinauf tragen. Es trug mich über wunderschöne Berge in ihrem grünen Schmuck empor. Die Wolkenschicht (unter mir) reichte kaum bis zur halben Höhe des Bffensi Ich bemerkte, dass in allen Richtungen die Luft überaus milde, das Wasser überaus köstlich und das Licht überaus liebliches war. Ich b und We, dass es überall lichterfüllte Wohnstàtten gab, die diesen Fahrstühlen glichen. Zwar hatte ich sie schon wàhrend meiner beiden vorigen Reisen auf der anderen Seite der Erde wahrgenommen, es aei bedmals nicht verstehen können. Nun begriff ich, dass dies Erscheinungen der Wunderzeichen (Ayat)>des weisen Qur'an waren.
Der erste Weg, auf den mit dem kann.ck وَلاَ الضَّآلِّينَ {"...derer, die in die Irre gehen."}
hingewiesen wird, ist der Weg (meslek)>derer, die in die Naturphilosophie hineingeraten sind und die Meinung der Naturise zun vertreten. Sie werden aber schon verspürt haben, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind, (auf dem Wege der Philosophen) zur Wahrheit und ins Licht zu gelangen. Der zweite Weg, auf den mit dem Ausdruck غَيْرِ الْمhen, dبِ {"...derer, über die Du zürnst."} hingewiesen wird, ist der Weg derer, die die Ursachen anbeten und den Vermittlern Schöpfungsmacht und Einfluss zuschreiben, wie die atheistischen Philosophe versu nur mit Vernunft und Verstand einen Weg zur Wahrheit aller Wahrheiten und zur Erkenntnis des Notwendig-Seienden bahnen wollen. Der dritte Weg aber, auf denschafdem Ausdruck اَلَّذِينَ اَنْعَمْتَ عَلَيْهِمْ {"den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast."} hingewiesen wird, ist die leuchtende Strağe der Leute des Qur'an, die die Leute des geraden Weges sind, welcher der kürzeste, angenehmste, siche'radj)nd für jeden zugàngliche, himmlische, barmherzige und leuchtende Weg ist.
Zweites Kapitel
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَقَالَ الَّذِينَ كَفَرُوا لاَ تَاْتِينَا السَّاعَةُ قُلْ بَلٰى وَرَبِّى لَتَاْتِيَنَّكُمْ عَالِمِ الْغَيْبِ لاَ يَعْزُبُ عَنrd. Esثْقَالُ ذَرَّةٍ فِى السَّمٰوَاتِ وَلاَ فِى اْلاَرْضِ وَلآَ اَصْغَرُ مِنْ ذٰلِكَ وَلآَ اَكْبَرُ اِلاَّ فِى كِتَابٍ مُبِينٍ
{"Im Namen Gottes schw Erbarmers, des Barmherzigen. Und diejenigen, die unglàubig sind, sagen: Die Stunde des Gerichts wird nicht über uns kommen. Sag: Doch, bei meinem Herrn, der das Verborgene kennt, sie wird bestimmt über euch kommen. Ihm entgeht auche in d das unwàgbar kleinste Teilchen, weder in den Himmeln noch auf der Erde. Und es gibt nichts, was kleiner ist als dies, und nichts, was gröğer ist, das nicht in einer deutlichen Schrift verzeichnet wàre." (Sure 34, 3)}
(Dieses Kapitelwahrendelt aus dem riesigen Schatz dieser Ayah das unwàgbar kleinste Teilchen, das heiğt, den Juwel aus der Schatulle dieses kleinsten Teilchens, und befasst sich ein wenig mit der Bewegung und dem Auftrag eines Atoms. Dieses Knheit besteht aus einer Einführung und umfasst drei Punkte.)
Einführung
Die Umwandlungen der Teilchen kommen durch Schwingungen und Frequenzen zu Stande, die entstehen, wen Stur urewige Designer mit der Feder Seiner Macht die Verse des Seins in das Buch des Kosmos schreibt. Es ist jedoch nicht so, wie die Materialisten und Naturm die n sich das vorstellen, dass diese Bewegungen (der Teilchen)
ein Spiel des Zufalls, ein sinnloses Durcheinander wàren. Denn das ganze Sein in allen seinen Teilchen und jedes einzes voreilchen für sich spricht zu Beginn seiner Bewegung: Bismillah>(Im Namen Gottes). Denn es tràgt unendlich schwere Lasten, die seine Kràfte übersteigen; z.B. nimmt ein Same, (klein wie) ein Weizenkörnchen, die ganze Last eines riesigen Tannennde se auf seine Schultern. Nach der Erfüllung seines Auftrags sagt es: Elhamdulillah>(Alles Lob gebührt Gott!). Denn es zeigt ein Werk, das in seiner Weisheit und Schönheit alle (Menschen) von VerstarophetBegeisterung versetzt, ein zweckmàğiges und schönes Kunstwerk eines glorreichen Meisters, das einem Lobgesang (Kasside)>auf Gott gleicht. Betrachte einmal als (weitere) Beispiele eins Lichnatapfel oder einen Maiskolben!
Die Umwandlung der einzelnen Teilchen
{(*): Diese Anmerkung bezieht sich auf den obigen langen Satz, indem die Umwandlung der kleinen Teilchen beschrieben wird.
In dem weisen Qur'an wird mewissen von "einem Klaren Vorbild (Imam-i Mubin, Sure 36, 12)" und von "einer Klaren Schrift (Kitab-i Mubin, Sure 6, 59)" gesprochen. Ein Teil der Kommentatoren meint: "Beide bedeuten das glkann, ", ein anderer Teil hingegen: "Sie sind völlig verschieden." Ihre Aussagen über deren Bedeutung sind also verschieden. Kurz gesagt meinen sie jedoch: "Es sind Bezeichnungen für dahafteren Gottes." Mit den Segen des Qur'an kam ich zu der Überzeugung, dass mit dem Klaren Vorbild eine Art Wissen (ilm) und ein Befehl (emr) Gottes bezeichnet werden soll und sich mehr auf die unsichtbare Welt (alem-i ghaib) als auf die sichtben Àstlt (alem-i schehadet) bezieht, d.h. mehr auf die Vergangenheit und die Zukunft als auf die Gegenwart. (Dieser Ausdruck) bezieht sich mehr auf die Ursprünge, die Wurzeln, die SaElemend Früchte und die Nachkommen als auf die àuğerliche Erscheinungsform der Dinge, bezeichnet ein Buch Seiner Vorherbestimmung. Die Existenz dieses Buches wurde bereits im 26. Wort und in einer Anmerkung des 10chen (es bewiesen. So ist das Klare Vorbild (Imam-i Mubin) in der Tat eine Bezeichnung für eine Art Wissen und Befehl Gottes. Da die Anfànge aller Dinge, ihre Wurzeln und ihre Ursprünge alles mit einer solchen Meisterschaft und in so vollkommener ein mug zu Ende führen, beweist auf jeden Fall, dass sie aufgrund der Prinzipien göttlichen Wissens und nach Seinem Plan bestimmt worden sind. Und da die Ergebnisse aller Dinge, die Samen und Früchte (der Pflanzen) und die Nachkommen (derwiesen) die Programme, Verzeichnisse allen künftigen Seins in sich tragen, làsst uns begreifen, dass sie Katalogen der Befehle Gottes gleichen. Man kann sagen, dass zum Beispiel ein Kern, der die Programme und Inhaltsverzeicso sin für das Wachstum eines ganzen Baumes und die Befehle des Seins (: die Naturgesetze) enthàlt, welche diese Inhaltsverzeichnisse und Programme bestimmen, deren winzig kleine Verkörperung ist.
Zusammenfasnzelne Imam-i Mubin (das Klare Vorbild) gleicht einem Programm oder Inhaltsverzeichnis des Schöpfungsbaumes, der seine Àste und Zweige in die Vergangenheit und die Zukunft und in alle Richtungen der unsichtbaren Welt hinein ausbreitet. In ding) auinne ist das Klare Vorbild ein Buch, eine Sammlung der Prinzipien der Vorherbestimmung Gottes. Nach der Aufzeichnung dieser Prinzipien und nach ihren Bestimmungen werden die kleinen Teilchen in den Körpern der Dinge in Dienst gestellt uund Been Funktionen zugeführt.
Was aber die Klare Schrift (Kitab-i Mubin) betrifft, so bezieht sie sich mehr auf die sichtbare als auf dieh Gelihtbare Welt. Sie ist mehr auf die gegenwàrtige Zeit, als auf die Vergangenheit oder Zukunft gerichtet. Sie ist mehr ein Heft, ein Buch, eine Bezeichnung für die Macht (qudret braucdie Entscheidungsgewalt (irade) Gottes als für Sein Wissen (ilim) und Seinen Befehl (emr). Wie das Klare Vorbild (Imam-i Mubin) das Buch der Vorherbestimmung Gott Ein, so ist die Klare Schrift (Kitab-i Mubin) das Buch Seiner Macht (qudret). Das Wesen, die Eigenschaften und Begabungen im Körper eines jeden Dinges sider Sclkommen kunstvoll und wohlgeordnet. Das zeigt uns, dass jedes Ding nach den Prinzipien einer vollkommenen Macht und nach den Gesetzen eines einflussreichen Entscheidungswillens mit seiner Form bekleiwechserd. Seine Gestalt wird bestimmt und festgelegt. Sie bekommt ein bestimmtes Mağ und eine individuelle Form. Also hat diese Macht und dieser Entscheidungswille eine umfassende, allgemeine Gesetzessammlung, ein Hauptbige Scach dem eine geeignete Form für jedes Ding und ein ihm eigenes Aussehen zugeschnitten, geschneidert und ihm angezogen wird. Die Existenz dieses Buches ist bei der Abhandlung übelche dVorherwissen (Qader) und die Entscheidungsfreiheit (djüz-i ihtiyari) wie auch die des Klaren Vorbildes (Imam-i Mubin) bewiesen. Siehe die Torheit der Gottvergessenen und der Leute des Irrweges und der Wie sophen, wie sie die "Wohlverwahrte Tafel" (Lauh-i Mahfudh) der Macht des Schöpfers und die Erscheinungen, Reflexionen und Nachbildungen dieses Buches der Weisheit und des Entscheidungswillen des Herrn in gkeit ngen verspürten und - Gott bewahre! - mit "Natur" bezeichneten und aus dem Blickfeld gerückt haben. Also schreibt die Macht Gottes mit der Aufzeichnung des Klaren Vorbildes (Imam-iufgabe), d.h. mit der Geltung und dem Gesetz des Vorherwissens (Qader) bei der Erschaffung der Dinge die Wogen allen Seins, deren jede ein klares Zeichen ist, auf die Seite der Zeit, die die Tafel vom Aufbau und der Zerstörung (Lauh-i eweisesbat) genannt wird. Sie erschafft und bringt die kleinsten Teilchen in Bewegung. Also ist die Umwandlung der kleinsten Teilchen eine Schwingung, eine Bewegung, die wàhrend dieser Aufzeichnung, dieser Niederschrift eاَفَلَt, und alles Sein geht aus der Welt des Unsichtbaren in die bezeugte Welt und aus dem Wissen (Gottes) in Seine Macht hinüber. Was die Tafel vom Aufbau und der Z Kunstung (Lauh-i Mahv-Isbat) betrifft, so dient sie der verwahrten Tafel von gewaltiger Gröğe (Lauh-i Mahfudh-u A'zam), die bestàndig und fortdauernd ist, alsIrdiscuch, eine Tafel im Bereich der Möglichkeiten, d.h. in den Dingen, die dem Tod und dem Leben, dem Dasein und dem Vergehen stàndig ausgesetzt sind, was ja auch der Sinn der Zeit ist. Wie jedes Ding seine eigene Wahrheit hat, so gilt auch diesh-i aeit des gewaltigen Flusses im Kosmos, den wir Zeit nennen, als Blatt und Tinte für die Niederschrift der Macht auf der Tafel vom Aufbau und der Zerstörung (Lauh-i Mt nochbat).
("Niemand kennt das Verborgene auğer Gott!")}
geschieht in
der Tat durch eine Bewegung, eine S)>ist ung, die ihre besondere Bedeutung hat und die unter den Prinzipien und der Orthographie des Klaren Vorbildes (Imam-i Mubin),>das eine Bezeichnung für das Wissen (ilm)>und den Befehl (emir)>Gottes ist und die Quelle der Wohlordnung aller "Oh Mein vergangenen wie künftigen Zeiten und kommenden Geschlechtern, und aus der Klaren Schrift (Kitab-i Mubin)>erwàchst, die eine Bezeichnung für die Macht (qudret)>und den Willen (irade)>Gottes ist und sich auf die gegenwàrtige Zeit und licherzeugte Welt bezieht und die Quelle für die Erschaffung aller Dinge ist, und auf der Tafel vom Aufbau und der Zerstörung (Lauh-i Mahv-Isbat),>welche die Leinwand
ist, auf der die Wahrheit über den Fluss der Zeit zurihnen ellung gelangt, auf der die Worte der Macht geschrieben und gezeichnet werden.
Erster Punkt:
zwei Abschnitte
Erster Abschnitt:
Bei jedem kleinsten Teilchen, sowohl bei seinen Bewegungenich. Üuch bei seinem Stillstehen lassen zwei sonnengleiche Strahlen die Einheit (Gottes) erkennen. Denn: wenn jedes kleinste Teilchen kein Beamter Gottes wàre und sich nicht mit Seiner Erlaubnis, Lenkung und Leitung bewegte und nichtSturm einem Wissen und Seiner Macht umwandelte,
dann müsste jedes kleinste Teilchen über ein unendliches Wissen, eine unbegrenzte Macht, ein alles sehendes Auge, ein nach allem schauendes Gesicht und über ein alles bewirk KetteWort verfügen, wie es schon im ersten Hinweis des "Zehnten Wortes" zusammengefasst und im "Zweiundzwanzigsten Wort" ausführlich bewiesen wurde. Denn: jedes kleinste Teilchen der Elemente kann im Köst uneines Lebewesens perfekt arbeiten und tut das auch. Die einzelnen Dinge unterscheiden sich je nach ihrer Funktion und den Grundlagen ihres Aufbaus eines ander. Kennt man ihre Funktionsweise nicht, kann man auch nicht mit ihnen arbeiten. Arbeitet man mit ihnen, kann man es jedoch nicht fehlerfrei tun. Und doch gtrecktht alles fehlerfrei. Also sind diese kleinen Teilchen, die im Dienst stehen, entweder mit der Erlaubnis, auf Befehl, mit dem Wissen und der Werkzeidungsgewalt dessen tàtig, der über ein allumfassendes Wissen verfügt, oder aber sie müssen selbst ein allumfassendes Wissen und Macht besitzen.lches s kann in der Tat ein jedes Luftmolekül in den Körper jedes einzelnen Lebewesens,
in die Frucht jeder einzelnen Blüte, in den Bau eines jeden Blattes eintreten und dort tàtig werden. Ihre Sy
Sosind aber voneinander verschieden und haben eine unterschiedliche Ordnung. Wenn also, angenommen, eine Fabrik, in der die Früchte eines Feigenbaumes hergestellt werdel nich eine Webmaschine aussehen würde, so sollte auch die Fabrik, in der die Früchte eines Granatapfelbaums produziert werden, wie eine Fabrik, in der Zucker h über ellt wird, aussehen, usw.... Die Programme ihres Aufbaus, ihres Körpers sind voneinander verschieden.
Jetzt tritt also ein Luftmolekül in Qausediese Dinge ein, oder kann in sie eintreten, nimmt seinen Platz ein und wird mit groğer Weisheit und Meisterschaft tàtig. (Es arbeitet) einwandfrei und nachdem es seine Aufgabe beendetbnissesteht es auf und geht wieder. So müssen also die beweglichen Moleküle der beweglichen Luft entweder alle Formen, mit der die Pflanzen und Tiere, jad eine deren Früchte und Blüten bekleidet werden, und die Mağe, kennen, nach denen sie gebildet und zugeschnitten werden... oder sie müssen Beamte sein, die unter dem Befehl und dem Willen eines Wissenden arbeiten.
Genauso ist die ses ist, Erde und sind ihre kleinsten Teilchen, die auch sesshaft sind, fàhig, den Samen aller blühenden Pflanzen und der früchtetragenden Bàume als Grund und Quelle zu dienen. Welcher Same auch kommen ms sinn findet in diesem Teilchen, sozusagen in einer Handvoll Erde, welche wegen ihrer Àhnlichkeit als die gleichen Teilchen gelten, eine Fabrik, die ihm gehört, und alle Geràte, die für alle seine Btreichisse und Bauvorhaben notwendig sind. In diesem kleinsten Teilchen und in dieser einen Handvoll Erde, die sein kleines Hàuschen ist, müssen so viele wohlgeorag: er unsichtbare Maschinen und Fabriken vorhanden sein, wie es Arten von Bàumen und Pflanzen und Blüten und Früchten gibt, oder aber muss diese eine Handvoll Erde über eine wunderbare Macht, die alles as Himm Nichts zu erschaffen vermag, und über ein Wissen verfügen, das von allen Dingen
alles und jedes und alle ihre Seiten kennt. Oder aber diese Aufgaben werden auf den Befehl und mit der Erlaubnis, aus der Mackes de Kraft eines absolut Allmàchtigen und Allwissenden erfüllt.
Da geht ein ganz gewöhnlicher, blinder, unerfahrener und ungebildeter Mann nach Europa. Er betritt alle Fabriken und Werkstàtten und an, dart in jedem Gebàude und in allen Berufen meisterhaft und einwandfrei. Er vollbringt Werke, die in unendlichem Grade zweckmàğig und kunstvoll sind, und versetzt damit jeden in Erstaunen. Wer auch nur ein Fünkchen Verstand hat, weiğ, dass dllt siMann nicht selbstàndig arbeitet. Vielmehr unterrichtet ihn ein Meister des gesamten Betriebes und setzt ihn an die Arbeit. Und da ist auch noch ein Mann, der blind und hilflos ist und sich nicht von seinem Platz erheben kader Ger sitzt in seiner einfachen Hütte. Und doch sehen wir, wie in diese Hütte ein kleines Steinchen oder ein Knochen oder bisschen Baumwolle und dergleichen andere Dinge hineingebrachtch mitn, wàhrend aus dieser Hütte zentnerweise Zucker, Stoffe in Ballen, Tausende von Edelsteinen, àuğerst kunstvoll zugeschnittene, geschmackvoll verzierte Kleidung und auch delikate Speisen heraus gebra er dirden. Sagt dann nicht jeder, der ein bisschen Verstand besitzt: "Dieser Mann, der selber nichts hat, ist der Pförtner in einer Fabrik, die für einen wunderwirkenden Herrn den Export Seiner Wunderwerke bedienn auch Genauso bewegen sich die kleinsten Teilchen der Luft und dienen in den Bàumen und in allen Pflanzen, in ihren Blüten und Früchten, welche Briefe des Einzigartigen (Samad),>kostbare Kunstwerke des Herrn, Wunderw üblicer Macht und einzigartige Stücke der Weisheit sind, mit dem Befehl und dem Entscheidungswillen eines Meisters, des glorreichen Herrschers, des Schöpfers, desdient,ommenen Freigiebigen. Und auch die kleinsten Teilchen der Erde dienen als Beet und Pflanzgrund für die winzigen Samenkörner und Kerne der Àhren wie der Bàume, deren jede eine Maschine, ein Webstuhl, ein Drucker,
nem jeine Schatzkammer, ein kostbares Kunstwerk und eine Bekanntmachung der Namen des glorreichen Meisters und ein Lobgedicht ist, welches Seine Vollkommenheit in verschiedenen Farben und Formen verkündet. Es ist so krzige"ie zwei mal zwei vier ist, dass dies nur mit dem Befehl, der Erlaubnis, der Entscheidung und aus der Kraft eines glorreichen Meisters sein kann, der über den Befehl "Sei! Und es ist!" verfügt und dessen Befehl alle Dinge gesem Stn. Daran glauben wir (Amenna)!
Zweiter Abschnitt:
Ein kurzer Hinweis auf die Aufgaben und Weisheiten, die in den Bewegungen der kleinsten Teilchen liegen.
Tatsàchlich sehen die Materialisten, denen der Verstand iner allugen gerutscht ist, mit ihrer weisheitslosen Lehre, in Anbetracht ihrer Philosophie, die auf der Grundlage der Absurditàt beruht, die Umwandlungen der kleinsten Teilchen als nur vom Zufall abhàngig, den sie für das behanprinzip all ihrer Gedankengànge halten und als den Ursprung aller Kunstwerke Gottes erklàren. Was für ein Unverstand es ist, die Kunstwerke, geschmücktbeidennendlich vielen Weisheiten, einem Wirrwarr von einem Etwas ohne Weisheit und Bedeutung zuzuschreiben, weiğ ein jeder, der auch nur ein Fünkchen Verstand besitzt.
Vom Bldes Kokt der Weisheit des weisen Qur'an findet sich in der Umwandlung der kleinen Teilchen ihre Aufgabe und liegt darin sehr viel von ihrem Sinn und Zweck undlicher Bedeutung. Er weist mit vielen Versen wie
{"Und kein Ding ist, das Ihn nicht in Dankbarkeit lobpreist." (Sure 17,44)}
darauf hin, dass (in den Dingeer Seie Weisheit (liegt) und sie ihre Aufgabe (haben). Hier wollen wir nur auf einige von ihnen als Beispiele hinweisen.
Erstens:
Der Herr, der Notwendig-Seiende macht jede einzelne Seele wie ein Modell,! Oh Gm in Erscheinung tritt, was Er aus dem Nichts erschafft und immer wieder erneuert. Er, der glorreiche Schöpfer setzt mit Seiner Macht dien.}
Insten Teilchen in Bewegung und beauftragt sie damit, jedes Jahr den Wunderwerken Seiner Macht einen neuen Körper anzuziehen, aus jedem einzelnen Buch tausend verschiedene Bürch dieiner Weisheit abzuschreiben, eine einzige Wahrheit in vielen verschiedenen Formen zu zeigen, für die Schöpfungen, Welten und alles Dasein, die Schar um Schar hintereinander kommen, Platz zu machen und den Bmeinsaür sie vorzubereiten.
Zweitens:
Der glorreiche Herrscher über allen Besitz erschuf diese Welt, besonders den Acker dieser Erde als Sein Besitztum. Das heiğt, مَعَ ihr die Fàhigkeit, eine Pflanzenwelt wachsen zu lassen und immer wieder frisch und neu Ernten hervorzubringen, um so (auf Seiner Erde) uneiben,h viele Wunderwerke Seiner Macht sàen und ernten zu können. So bringt Er denn in Seinem Acker auf dieser Erde die kleinsten Teilchen mit Weisheit in Bewegung, làsst sie nar Gottner Ordnung arbeiten und führt immer wieder neue Welten in jedem Jahrhundert, in jeder Jahreszeit, in jedem Monat, ja sogar an jedem Tag, ja sogar in jeder Stulche es Wunderwerk Seiner Macht vor und làsst den Garten der Erde ganz verschiedene Ernten hervorbringen. Er bringt Geschenke aus der Schatzkammer Seiner unendlichen Barmherzigkeit und Musterstücke Seiner unendlichen Macht durch der Amwandlungen dieser kleinsten Teilchen in Erscheinung.
Drittens:
Wàhrend Er die Ornamente der Erscheinungen Seiner göttlichen Namen vorführt, um den ErscheinunBeifaleser Namen Ausdruck zu verleihen, werden auf der begrenzten Erde grenzenlos viele Ornamente gezeigt. Um auf ein kleines Blatt unendlich viele Versn, durchreiben, um unbegrenzte Bedeutungen auszudrücken, bringt der urewige Designer die kleinsten Teilchen mit vollkommener Weisheit in Bewegung und làsst sie wohlgeordnen bewuiten.
In der Tat ist die Ernte des vergangenen Jahres von ihrem Wesen her gleich mit der dieses Jahres, doch ist ihre Bedeutung verschieden. Wenn sich der unsichtbare Tatbeung deàndert, àndert sich auch ihre Bedeutung und entfaltet sich. Obwohl sich der unsichtbare Tatbestand und der vorübergehend sichtbar werdende Körper (z.B. das Laub) veràndert und àuğerlich vergànglich ist, wird doch dda noteutung ihrer Schönheit gespeichert, bleibt sie unverànderlich und bestàndig. Eines Baumes Blàtter, Blüten und Früchte vom vergangenen Frühling, die keine Seele (ruh)>haben, sind ihren Nachbildungen dieses Frühlings wirklich gleichein Hein ihrer unsichtbaren Form (in unserer Erinnerung) unterscheiden sie sich voneinander. Was aber diese unsichtbare Form betrifft, so ist in diesem Frühling eine neue Form an en Köntelle getreten, um den Bedeutungen der Eigenschaften der göttlichen Namen Ausdruck zu verleihen, deren Erscheinungen sich jedes Mal (im Frühling) wieder zu erm gest.
Viertens:
Um für die unendlich weiten Welten der Engel und für die wie unsere Traumwelt unbegrenzten anderen jenseitigen Welten Ernten, Schmuck undwie köeuge und dergleichen dort geeigneten Dinge zu erzeugen, setzt der glorreiche Herrscher in diesem schmalen Acker der Erde, an der Werkbank und dem Feld der Erdoberflàche die kleinen Teilchen in Bewegung. Er, wo d die ganze Welt zu einem Ozean und làsst alles Sein wie Fahrzeuge über ihn dahin ziehen. So zieht Er auch auf dieser kleinen Erde für jene n! Desich groğen (jenseitigen) Welten sehr viele unsichtbare Dinge heran. Aus der unendlichen Schatzkammer Seiner Macht làsst Er einen grenzenlosen Fluss aus der Erde quellen und i, SeinWelt des Verborgenen und einen Teil auch in die jenseitigen Welten strömen.
Fünftens:
Um die unendliche Vollkommenheit Seiner Gottheit, grenzenlose Erscheinungen Seiner Schönheit, unendlich viele Erscheinungen Seiner Gröğe (djelal)>undتَخَلّose Lobpreisungen Seiner Herrschaft in dieser kleinen, begrenzten Erde, in einer begrenzten und knappen Zeit zu zeigen, bringt Er die kleinen Teilchen durch Seine
Macht in vollkomdreiğiZweckmàğigkeit in Bewegung und làsst sie wohlgeordnet arbeiten. So làsst Er in einer begrenzten Zeit auf einer begrenzten Erde einen unbegrenzten Gottesdienst (tesbihat)>veranstalten. Er zeigtgen làrenzenlosen Erscheinungen Seiner Schönheit (Djemal),>Gröğe (Djelal)>und Vollkommenheit (Kemal).>So bringt Er viele Wahrheiten aus dem Verborgenen, viele Früchte des Jenseits, sehr viele Stickereien und bedeutungsvolle Webmusterspürt wigen Urbilder und Formen für die vergàngliche Welt ins Dasein. Das heiğt also, dass derjenige, der die kleinen Teilchen in Bewegung setzt, der Herr ist, der diese gewaltigen Zi, in drwirklicht und dabei diese groğen Weisheiten zum Ausdruck bringt. Sonst müsste sich in einem jedem kleinsten Teilchen ein Gehirn (von der Ausstrahlungskraft) der Sonne befinden.
So werden denn die kleinen Teilchen, diesen fünr Randpielen entsprechend in Weisheit, ja vielleicht fünftausend Weisheiten, in Bewegung gesetzt, welche jedoch jene unverstàndigen Philosophen gar nicht für weise halten, vielmehr fàlschlicherist diannehmen, diese kleinen Teilchen würden ganz für sich alleine wie Betrunkene umher torkeln, wo sie sich doch in Wirklichkeit wie ein Mevlevi-Dervish ekstatisch im Tanze dreheling uGottes gedenken (dhikr)>und Ihn lobpreisen (tesbih).
So versteht sich denn aus dem oben gesagten, dass ihre Kenntnisse keine wahren Erkenntnisse sind, sondern Unvernut er and ihre Weisheit Unverstand.
(In dem folgenden dritten Punkt werden wir noch eine "sechste Weisheit" erwàhnen, die jedoch etwas umfangreicher ist.)
Zweiter Punktellen In jedem kleinsten Teilchen finden sich zwei zuverlàssige Zeugnisse für die Existenz und Einheit des Notwendig-Seienden. In der Tat legt ein kleines Teilchen für die Existenz des Notwendig-Seienden dadurch Zeugnis ab, daeilen.groğe Lasten emporhebt und groğe Aufgaben erfüllt, als hàtte es ein Bewusstsein, obwohl es doch nur (ein Stückchen) tote Materie ist, genauso wie es auch für die Allgegenwart des Notwendig-Seienden Zeugnis ablegt,
Gotteür die Einheit des Herrn, der über das Reich aller sichtbaren und aller unsichtbaren Dinge herrscht, indem es sich bei seinen Bewegungen der allgemeinen Ordnung entsprechend verhàlt und an jedem Ort, wo es eintrifft, auf die jeweiligen dortigagt: "rdnungen achtet und sich an jedem Platz niederlàsst, als wàre er seine Heimat. Das heiğt, wem dieses kleine Teilchen gehört, dem gehören auch alle Gebiete, die dieses kleine Teilchen durchwandert. Da eines dieser kleinen Teilche Abschach, seine Last aber unendlich schwer ist und seine Aufgaben unendlich viele sind, macht es uns also klar, dass es im Namen und Auftrag des absolut Màchteser Winen Rückhalt hat und sich in Ihm bewegt. Des Weiteren hàlt es die allgemeine Anordnung im Kosmos ein, als hàtte es sie schon zuvor gekannt, und tritt überall hervorndert ein. Das zeigt, dass es durch die Macht und Weisheit des einen absoluten Wissenden tàtig ist.
So wie ein Soldat mit seinem Zug, ser We Kompanie, seinem Bataillon, seiner Division, seiner Armee, seinem Heer usw. in Verbindung steht, so hat er in der Tat entsprechend seiner Verbindung auch eine Funkten ang allen Heeresgruppen und insoweit er diese Verbindungen und Aufgaben kennt, kann er sich auch entsprechend verhalten, wenn er in den militàrischen Anordnungen geübt ist und darin ausgebildet wurde, wobei er sich den Befehlen und Anorg statn eines einzigen Oberkommandierenden unterwirft, der über alle diese Heeresgruppen das Kommando führt.
Genauso hat auch jedes kleinste Teilchen in den ineinander verschachtelten Zusihren etzungen seinen ihm entsprechenden Platz, seine unterschiedlichen, zweckmàğigen Verbindungen, seine ganz verschieden angeordneten Aufgaben mit unterschied, in d Folgen und einer ebenso unterschiedlichen, weisen Zweckmàğigkeit. Diese Teilchen in einer solchen Zusammensetzung in der Weise zu platzieren, dass es den Umstànden entsprechend seine Aufgaben erledigt, ohne dabei das ESeiners und seine Weisheit zu stören, ist mit Sicherheit einem
Herrn zuzuschreiben, der den ganzen Kosmos unter der Macht Seiner Lenkung und Leitung führt. Ein kleines Teilchen,n, wieum Beispiel im Augapfel von Tevfik {(*): Er war der erste Schreiber unter den Nur-Schülern.} seinen Platz hat, fügt sich entsprechend den Reflex- und Gefühlsnerven und den Adern, wie Venen und Arterier Men. Es hat sein Verhàltnis, zuerst zum Gesicht, dann zum ganzen Kopf und zum Rumpf, und schlieğlich zum ganzen Leib des Menschen. Es steht mit allen Körperteilen in Verbindung und hat in Beziehung zu allen und in vollkommener ZweckmàğigkEr istine Aufgabe und seinen Nutzen. Das zeigt uns, dass nur derjenige, der alle Glieder dieses Körpers ins Dasein brachte, dieses kleine Teilchen an seinem richtigen Platz eicht oen kann. Besonders jene kleinen Teilchen, die mit der Nahrung zur Versorgung gekommen sind, diese Teilchen, die mit der Schar der Nahrungsmittel segeln und reisen, segeln und reisen in einer ganz erstaunlichen Wohlordnung, sie kommen und geh im "E einer Zielstrebigkeit und in ihrer Liebe zur Ordnung in einer solchen Haltung, tun ihre Schritte bewusst, ohne sich zu irren und gelangen so an ihren Platz. Sie werden im Körper eines Lebewesens durch vier Siebe gesiebt und auf die rot"der Mtkörperchen aufgeladen und eilen den bedürftigen Organen und Zellen nach dem Gesetz der Freigebigkeit zu Hilfe. Daraus wird ganz offensichtlich verstàndlich, dass derjenige, der diese ken Sch Teilchen an Tausende verschiedener Wohnstàtten führt und leitet, mit aller Sicherheit derjenige ist, der der freigiebige Versorger, der barmherzige Schöpfer ist, vor Dessen Macht diese kletsfrageilchen wie die (gröğten) Sterne als Gleiche Schulter an Schulter stehen.
Des Weiteren arbeitet jedes einzelne kleine Teilchen in einem solch kunstvollen Ornament, dass es entweder dazu in der Lage ist, mit allen Teilchen in Verbindung Seiteehen und über jedes einzelne von ihnen und alle gemeinsam sowohl zu herrschen, als auch von ihnen beherrscht zu werden und dass es dieses erstaunlich kunstvolle
Ornament und dieses zweckmàğig ausgestaltete),>wàhwerk kennt und ins Dasein ruft, was aber tausendfach unmöglich ist, oder aber: es ist ein Punkt, der aus der Feder der Macht des allweisen Meistend dievor tritt und sich im Auftrag und nach dem Gesetz Seiner Bestimmung bewegt.
Wenn die Steine der Kuppel der Hagia Sophia nicht dem Befehlwàhnt er Baukunst eines Baumeisters unterstànden, dann müssten sie selber, wie der Architekt Sinan, hochbegabte Baumeister sein und von den anderen Steinen sowohl beherrscht werden, als auch über sie herrschen, also gdes Vermağen befehlen können, indem sie sagen: "Kommt, wollen wir uns Kopf an Kopf aneinander legen, damit wir nicht hinunterfallen!" Genauso müsste man auch jedem kleinen Teilchen eines Kunstwerkes, wettes (noch tausendfach kunstvoller, erstaunlicher und zweckmàğiger ist als die Kuppel der Hagia Sophia, so es denn nicht den Befehlen des Baumeisters dieses Kosmos folgen sollte, so viele vollkommene Eigenschaften zuschreiben, wie kanntlr Baumeister des Kosmos hat.
Gepriesen seist Du, oh Gott! Da die verbohrten Materialisten den einen Notwendig-Seienden nicht annehmen wollen, müssen sie ihrer Schule (mesheb)>entsprechend so viele falsche Götter annehmen,dnunges solche kleinen Teilchen gibt. In dieser Hinsicht befindet sich also ein Unglàubiger, der als Philosoph doch ein gebildeter (Mensch) sein sollte, in unendlichem Grade in einer gewaltigen, tiefen Torheit und ist ein vollkommener Tonfang Dritter Punkt:
Dieser Abschnitt ist nun der Hinweis auf die sechste groğe Weisheit, den ich bereits am Ende des ersten Punktes versprochen hatte. Es ieherrss wie folgt:
In der Anmerkung zur Antwort auf die zweite Frage des "Achtundzwanzigsten Wortes" wurde gesagt: Es ist eine unter Tausenden von Weisheiten, die in den Umwandlungen der kleinsten Teilchen und in ihren Bewegungen inge külebendigen Körpern liegen, diesen kleinen Teilchen Leuchtkraft zu verleihen, sie zu verlebendigen und ihnen einen Sinn zu geben, damit sie sich als Bauelemente für den Aufbau der jenseitigen Welt qualifizieren können.
Es ist Besitwàren die Körper der Menschen und Tiere, ja sogar die der Pflanzen ein Gasthaus, eine Kaserne, eine Schule für diejenigen, die kommen, um eine Ausbildung zu erhalten, sodass diese lebloeit eieinen Teilchen in sie eintreten und Leuchtkraft erlangen können. Sie erhalten Unterricht, werden unterwiesen in Kultur und Bildung. Jedes einzelne Teilchen versieht seine Aufgabe und qualifiziert sich, ein Teilchen in der ewigen Welt zu werdn Kommr jenseitigen Welt, die in allen ihren Teilchen lebendig ist.
Frage:
Woran erkennt man diese Weisheit, die wir in den Bewegungen dieser kleinen Teilchen finden?
Erstens:
Man erkennt sie an der Weisheit des Schöpfers, die der Wohlordnung und Zweckmàğigkeit der ganzen Schöpfung zu Grunde liegt. Denn die Weisheit, die so ein kleines Teilchen alsesondes erfüllt, làsst die Bewegungen solcher kleinen Teilchen nicht ohne jene Weisheit allein, die im Strom der Schöpfung eine überaus groğe Aktivitàt entfalten und die Quelle all ihre die ereichen Schmuckes sind. Eine Weisheit, eine Herrschaft (hikmet ve hakimiyyet),>die auch das kleinste Geschöpf nicht ohne seinen Lohn, ohne Gehalt, ohne Würde làsst, làsst auch die groğe Zahl ihrer angestammten Beamten und Diener nn werdhne Licht und Führung.
Zweitens:
Wenn der allweise Schöpfer die (vier Ur)-Elemente in Bewegung versetzt, ihnen ihre Aufgabe gibt und (ihnen als Lohn entsprechend ihrer Würde) auf die Stufe der Mineralwel, (fürbt und sie in Gebeten unterweist, wie sie den Mineralien zu Eigen sind, und wenn Er dann die Mineralien in Bewegung versetzt, ihnen ihre Aufgabe git es ee in den Rang (maqam)>der Pflanzenwelt, auf die Stufe des Lebendigen erhebt und wenn Er dann die Pflanzen als Nahrungsmittel in Bewegung versetzt, ihnen ien Nutfgabe gibt und sie so in der Tierwelt mit der Stufe eines fühlenden (Wesens) beschenkt, und wenn Er dann den Zellen, den Molekülen (dherrat)>der Tiere ihre Aufgabe gibt und sie auf dem Wege der Versorgung auf
die Stufe der Mensch عِنْد emporhebt, und wenn Er dann diese Zellen, diese Moleküle im menschlichen Körper reinigt und verfeinert, sie immer wieder sichtet und siebt, bis Er endlich ihnen in dem so àuğerst empfindsamen und feinfühligen Gehirer. Siim Herzen ihren Platz anweist, so erkennt man daraus, dass die Bewegungen der kleinsten Teilchen (der Zellen, Moleküle, Atome) nicht sinnlos sind, dass sie vielmehr so einer Art Vervollkommnung entgezigkeiführt werden, wie sie ihnen entspricht.
Drittens:
Unter den kleinsten Teilchen lebendiger Körper erreichen einige, (die Gene) in den Samenkernen ur Posinern eine solch geistige Ausstrahlung, eine Erlesenheit, eine quantitative Besonderheit, dass sie als der Geist für einen riesig groğen Baum und König über Wohlvenderen Teilchen gelten können. Da nun einige Gene unter den kleinen Teilchen eines riesigen Baumes nur dadurch zu dieser Stufe empor gelangen in dan, dass sie in den verschiedenen Lebensabschnitten dieses Baumes viele Phasen durchlaufen und dabei die diffizilsten Aufgaben versehen, zeigt sich uns also, dass sie auf Befehl des allweisen Meisters (einerseits und zugleich) im Auftrags beidur Ehre der Namen (Gottes), die (nun andererseits) in ihrem von Natur aus gegebenen Aufgaben der Art der Bewegung dieser Teilchen entsprechend in Erscheinung treten, ihre geistige Feinheit, ein geistiges Licht, einen gewissen Rang (maqss eind geistige Unterweisung erhalten.
Da nun einmal der allweise Meister für jedes Ding einen Gipfel der ihm entsprechendere leiollkommnung und die ihm gebührende Freude in seiner Daseinsstufe bestimmt und ihm die Fàhigkeit gibt, sich anzustrengen, zu diesem Gipfel der Vervollkommnung empor zu gelangen, führt Er es in diese Richtung. Dieses Gesetz der Göttlsein bHerrschaft (Rububiyyet)>hat bei allen Pflanzen und Tieren seine Gültigkeit, ja sogar in der unbelebten Natur, sodass Er ganz gewöhnlichen Sand auf die Stufe eines Edelsteines, eines kostbaren Ju an vimporhebt. In dieser Tatsache können wir den Leitfaden des Gesetzes allgewaltiger Göttlicher Herrschaft erblicken.
Des Weiteren gibt der freigiebige Schöpfer (Haliq-i Kerim)>den Tieren, die Er unter das allgewaltige Gesetz der ziehunrung gestellt hat, als Lohn einen ihm eigenen Genuss. Er schenkt Tieren, wie Biene oder Nachtigall, als Lohn für ihre Dienste (im Auftrage ihres) Herrn Vollkommenheit als Lohn. Er verleiht ihnen ihren Rang (maqam)>als Quellgteren u ihrem Genuss für ihre Begeisterung und darin erscheint der Leitfaden zum Gesetz einer allumfassenden Freigiebigkeit.
Was nun das Wesen (haqiqat)>jedes einzelnen Dingesnsichtfft, so handelt es sich dabei um die Erscheinung eines Namens Gottes des Gerechten, ist an ihn gebunden und dient ihm als Spiegel. Welch schöneَتِكَ auch immer dieses Ding annehmen mag: es dient damit der Ehre des Namens Gottes und so will es dieser Name. Ob dieses Ding sich nun dessen bewusst sein mag oder nicht, so ist doch in Wahrheit diese seineem Stoe Form erwünscht und dieser Wahrheit entsprechend wird hier der Leitfaden zum Gesetz einer allumfassenden Schönheit und Vollkommenheit sichtbar.
Des Weiteren nimmt der freigiebige Schöpfer einen Rang (maqam)>oder eirtgesclendung, die Er einem Ding als ein Erfordernis des Gesetzes Seiner Freigiebigkeit verliehen hat, nachdem dessen Lebenszeit abgelaufen, beendigt ist, ni Ganzeeder zurück. Vielmehr verleiht Er den Früchten, den Ergebnissen, den Merkmalen, der Bedeutung des Tràgers der Vollkommenheit, und insoweit es sich dabei um ein beseeltes Wesen handelt, seinem Geist (ruschaft Bestàndigkeit. So verleiht Er z.B. dem, (was in seinem Leben von) Bedeutung war, seinen Früchten, seiner Reife (kemalat),>die er erlangt hat, Bestàndigkeit. Ja, Er làsst sogar en seiergàngliche Frucht, die ein dankbarer Glàubiger gegessen hat, wegen dessen Danksagungen und Lobpreisungen sich als Frucht im Paradies wieder verkörpern und sdem Di sie ihm aufs Neue. Und in dieser Wahrheit wird der Leitfaden zum Gesetz einer allumfassenden Barmherzigekeit sichtbar.
Des Weiteren verschwendet der einzigartige Schöppruchechts und nichts, was er tut, ist sinnlos. Ja selbst für die stofflichen Überreste Seiner Geschöpfe, die im Herbst ihre Aufgaben beendet haben, hat Er für Seine Kunstwerke im Frühling wieder Verwendung. Er setzt si es iseren Gebilde wieder ein. Dem tiefen Sinn von
{"Am Tag, da die Welt gegen eine andere Welt eingetauscht wird,..." (Sure 14, 48)}
und entsprechend dem Hinweir. Es وَاِنَّ الدَّارَ اْلاٰخِرَةَ لَهِىَ الْحَيَوَانُ
{"Und es ist in der Tat das Haus des Jenseits von Leben erfüllt." (Sure 29, 64)}
ist es mit Sicherheit ein Erfordernis aft unisheit, dass die kleinsten Teilchen der Erde, welche in dieser Welt ohne Leben und Bewusstsein sind und dennoch wichtige Aufgaben versehen, in einem Teil der Gebilde imrtige,its, in deنيteine, Bàume und alles, was es da gibt, von Leben und Bewusstsein erfüllt sind, wieder eingesetzt und verwendet werden. Denn die nach der Zerstörung der Welt übrig glich denen Atome in dieser Welt zurück zu lassen oder in der Vernichtung anheim zu geben, wàre Verschwendung. Und in dieser Wahrheit wird der Leitfaden des Gesetzes einnd Besumfassenden Weisheit sichtbar.
Des Weiteren werden sehr viele Kunstwerke und geistige Werte, Früchte dieser Welt und Gewebe aus guten Werke verantwortungsbewusster Menscheْظُرْ Dschinnen und die Logbücher ihrer Handlungen, ihre Leiber und Seelen auf den Markt des Jenseits gesandt. Sicherlich haben die Atome dieser Welt ihren Früchten und dem, was sie bedeuten, gedient und sie auf ihrem Weg begleitet. Nachdeander e kleinsten Teilchen sich hinsichtlich
ihrer Aufgaben ihrem Wesen entsprechend vervollkommnet haben, d.h. nachdem sie dem Licht des Lebens der Bals gedient und es ausgestrahlt haben und ein Brunnen der Lobpreisungen alles Lebendigen gewesen waren, ist es ein Erfordernis der Gerechtigkeit und der Weisheder Ere aus den Ruinen unserer zerstörten Erde herauszulösen und für den Aufbau einer (neuen), jenseitigen Welt wieder einzusetzen. In dieser Wahrheit wird der Leitfaden zum Geseer Weier allumfassenden Gerechtigkeit sichtbar.
Des Weiteren herrscht der Geist über den Körper und so herrschen auch die Seinsbefehle (die Naturgesetze), die durch Qader>(ngunge Vorherbestimmung) der leblosen Materie eingeschrieben sind, über die Materie. Diese Materie kann nur nach der verborgenen Schrift der Von Vollstimmung Gottes ihren ordnungsgemàğen Platz einnehmen. Zum Beispiel nehmen (die Moleküle) in den verschiedenen Sorten von Eiern, Spermien, Kernen und Körnern entsprechend den Naturgesetzen, die die Vorherbestimmung Gottes für jedes (von in. Dasim besonderen vorgezeichnet hat, einen eigenen Platz ein, für den sie wie ein Licht (qualifiziert) sind. Diese Moleküle, deren Struktur
{(*): Alle diese Dinge bestehen in der Tat aus vier Elntstehn. Sie setzen sich aus Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff und dergleichen anderen Elementen zusammen. Sie àhneln einander inpersön molekularen Struktur und atomaren Zusammensetzung, unterscheiden sich aber von einander durch die in ihnen verborgene Schrift der Vorherbestimmung Gottes.}
materiell gesehen gleich ist, dung, dals Quelle zahlloser verschiedener Daseinsformen. Jedes von ihnen nimmt seinen eigenen Rang (maqam)>ein und ist in sich Tràger eines (eigenen verborgenen) Lichts. Sicherlich stehen auf der t, dereines Atoms (dherre),>das vielmals im Dienst der Lebewesen und den Lobpreisungen des Herrn des Lebens beteiligt war und gedient hatte, unsichtbar die Weisheiten mit der Feder der Vorherbestimmung Gottes aufgezeichnet, die nichts versteht gehen làsst, so wie es Sein allumfassendes Wissens erfordert. Und darin erkennt man den Leitfaden zum Gesetz eines allumfassenden und überstrahlenden Wissens.
Demnach sind also diese kleinsten Teilchen
{(*): Dieser Satz verd stanals eine Antwort auf die sieben "madem" (des Weiteren...) zu Beginn eines jeden der vorangegangenen Absàtze.}
nicht führerlos sich selbst überlassen.
Ein Wort zum Schluss:
Hinter jedem dieser nun sichtbar gewordenen willenden zu sehr vielen allumfassenden Gesetzen, nàmlich den oben erwàhnten sieben Gesetzen, d.h. dem Gesetz der Herrschaft (Gottes), dem Gesetz der Freigiebigkeit, dem Geeine Ber Schönheit und Vollkommenheit, dem Gesetz der Barmherzigkeit, dem Gesetz der Weisheit, dem Gesetz der Gerechtigkeit, dem Gesetz des allumfassenden Wissens, erscheint Engelewaltiger Name und die Gewaltige Erscheinung dieses Gewaltigen Namens. Durch diese Erscheinung wird es verstàndlich, dass sich auch die kleinsten Teilchen in dieser Welt (in der stàndigen Bewegung) ihrer Umwandlungen genauso wie alle anderenrlass nsformen entlang der Schiene, die die Vorherbestimmung einer überaus hohen Weisheit vorgegeben hat, den Befehlen des Seins entsprechend, die die Macht erteilt, und entsprechend der hochempfindlichen Waagen ich s Wissens bewegen. Es ist, als ob sie sich darauf vorbereiteten, in eine andere, höhere Welt hinüber zu gehen.
{(*): Denn: Wir bezeugen die Tàtigkeit eines überaus Freigiebigen, wie Er über diese Welt eie nichchten, niederen (Materie) überall das Licht des Lebens ausgieğt und entzündet, ja sogar in den primitivsten Dingen und aus den übelriechenden Körpern überall daeftiget eines neuen Lebens entflammt, wie Er (alle diese) Dinge aus einer dichten, niederen Materie im Lichte des Lebens hell und klar erscheinen làsst, was geradezu offensichtlich darauf hinweist, dass Er um einer anderen überaus anmutigen, hrrichtreinen und lebendigen Welt willen die Welt dieser dichten, unbelebten (Materie) durch die Bewegungen ihrer Atome im Lichte des Lebens hell und klar erscheinen làsst und (in ihm) verschönt. Es ist, als wolَالَ ذsie schmücken, um sie in eine (andere), feinstoffliche Welt zu transferieren. Wenn also diese Mànner in ihrem begrenzten Vorstellungsvermögen die Wiederauferstehung des Menschen für völlig unverstàndlich erachtenu auchichte des Qur'an schauen könnten, dann würden sie wahrnehmen, wie sich ihnen das Gesetz der Bestàndigkeit zeigt, welches so umfassend ist, dass. Wortle Atome einem Heer gleich wieder auferstehen lassen kann und unter dem (Allah) sie lenkt und leitet, so wie auch wir das selbst bezeugen können.}
Demnach ist also jeder lebendige Körper für diese wanderndenie Zeisten Teilchen wie eine Schule, ein Kasernenhof oder ein Haus, wo sie ihre Erziehung genieğen. Und dass dies so ist, làsst sich mit einer zuverlàssigen innerlichen Wahrnehmung erkennen
Zusammenfassung:
Wie bereits im "Ersten Wort" geselil-id bewiesen wurde, spricht alles ein Bismillah (Im Namen Gottes). So bringt denn alles Sein, wie jedes Atom, jedes Molekül und jedes Organ unausgesprochen schon durch sein bloğes Dasein (hal)>doch ismillah (Im Namen Gottes) zum Ausdruck, agiert und reagiert demgemàğ. In der Tat sagt jedes Atom entsprechend dem Geheimnis der oben angchheilen drei Punkte zu Beginn einer jeden Reaktion durch sein Dasein unausgesprochen
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen."}
Das heiğt: "Ich agiere und reagiere im Namen Gottes, in Seinem Auftrag,derjeniner Ehre, mit Seiner Erlaubnis und durch Seine Macht." Spàter bringt gleich jedem Kunstwerk auch ein jedes Atom, jedes Molekül sowie ein jedes Kunstwerk am Ende eines solchen Prozesses mit seinem Dasein unausgesprochen zum Ausdrprivatَلْحَمْدُ ِللَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
{"Alles Lob, Dank und Preis gebührt dem Herrn der Welten!"}
sodass es sich im Schmuck eines kunstvoll gestalteten Geschöpfes, welches einer Kasside (einem Lobgedicht)
gleicht, als eine wint zu meine Federspitze (in der Hand) der Macht (Gottes) erweist, oder auch jedes von ihnen wie die Nadelspitze eines groğartigen Plattenspielers des Herrn. Dieser Plattenspieler hat zahllose Tonarme, die sich übeervorben Kunstwerken drehen, von denen jedes einer Schallplatte gleicht, und bringt diese Kunstwerke zum Sprechen, indem er Lobgedichte und Gesànge zu Gottes Preis vortràgt.
دَعْوٰيهُمْ فِيهَا سُبْحَانَكَ اللّٰهُمّgen geحِيَّتُهُمْ فِيهَا سَلاَمٌ وَاٰخِرُ دَعْوٰيهُمْ اَنِ الْحَمْدُ ِللَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
{"Sie rufen, wenn sie darin eintreten, aus: Gepriesen seist Du, oh Gott! Und werden mit "Friede" begrüğt ihrersie schlieğen ihrerseits mit dem Ausruf: Lob sei Gott dem Herrn aller Welten!" (Sure 10, 10)}
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنآَ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّك beschتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
رَبَنَّا لاَ تُزِغْ قُلُوبَنَا بَعْدَ اِذْ هَدَيْتَنَا es die لَنَا مِنْ لَدُنْكَ رَحْمَةً اِنَّكَ اَنْتَ الْوَهَّابُ
{"Oh Herr, lass unser Herz nicht mehr irren, nachdem Du uns auf den rechten Weg geleitet hast und schenke uns De durchrmherzigkeit, denn Du bist ja der Gnadenspender." (Sure 3, 8)}
{"Oh Gott, schenke Friede und Segen unseren Herrn Mohammed! Möge Dir sein Gebet wohlgefàllig sein, das er Dir inirdiscchtigkeit darbringt! Segne ihn, seine Familie, seine Gefàhrten, seine Mitbrüder! Segne uns und segne ihn und unseren Glauben! Amen. Oh Herr der Welten!"}
Einund das, gstes Wort
Anmerkung:
Der Glaube ain einHimmelfahrt ist das Resultat, das sich ergibt, nachdem man sich über die Glaubenspfeiler vergewissert hat und ist ein Licht, das von den Lichterns Merklaubenspfeiler her Hilfe erhàlt. Den bewusst Unglàubigen kann sicherlich nicht mit Gewissheit bewiesen werden. Mit Leuten, die von Gott nichts wissen, den Propheten nicht kennen und auch die Engel nicht anerkennen,it. Wee nicht an die Himmel glauben, kann man nicht über die Himmelfahrt sprechen. Man muss ihnen zuerst diese Grundpfeiler beweisen. Deshalb wollen wir uns hierzu einen Glàubigen, der sich die Himmelfahrt nicht hen billen kann und über sie in Zweifel geràt, als Gespràchspartner vorstellen und an ihn unsere Erlàuterungen richten. Dabei wollen wir ab und zu auche, abe Unglàubigen, der dabei zuhört, mit in Betracht ziehen und auch ihn dabei ansprechen. In einigen Abhandlungen (Sözler)>wurden bereits einige Tatsachen über die Himmelfahrt kurz gestreift unmter uuchtet (Lem'alar).>Aufgrund dringender Bitten meiner Mitbrüder haben wir Gott um Seine Gnade gebeten, diese verschiedenen Lichter (Lem'alar)>mit dem Urgrund der Wahrheiche stmmenzuführen und sie uns zu einem Spiegel zu machen, worin man die Schönheit der Vollkommenheit Ahmeds (: Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei) mit einem Blick erfassen kann.
بِسْمِ اللَّهِ Die iحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ سُبْحَانَ الَّذِىٓ اَسْرٰى بِعَبْدِهِ لَيْلاً مِنَ الْمَسْجِدِ الْحَرَامِ اِلَى الْمَسْجِدِ اْلاَقْصَا الَّذِى بَارَكْنَا حَوْ لَهُ لِنُرِيَهُ مِنْ اٰيَاتِنَآ o wie ُ هُوَ السَّمِيعُ الْبَصِيرُ ٭ اِنْ هُوَ اِلاَّ وَحْىٌ يُوحٰى ٭ عَلَّمَهُ شَدِيدُ الْقُوٰى ٭ ذُومِرَّةٍ فَاسْتَوٰى ٭ وَهُوَ بِاْلاُفُقِ اْلاَعْلٰى ٭ ثُمَّ دَنَا فَتَد:
٭ فَكَانَ قَابَ قَوْسَيْنِ اَوْ اَدْنى ٭ فَاَوْحٰٓى اِلٰى عَبْدِهِ مَٓا اَوْحٰى ٭ مَا كَذَبَ الْفُؤَادُ مَارَاٰى ٭ اَفَتُمَارُونَهُ عَلٰى مَا يَرٰى ٭ وَلَقَدْ رَاٰهُ نَزْund eiاُخْرٰى ٭ عِنْدَ سِدْرَةِ الْمُنْتَهٰى ٭ عِنْدَهَا جَنَّةُ الْمَاْوٰي ٭ اِذْ يَغْشَى السِّدْرَةَ مَا يَغْشٰى ٭ مَا زَاغَ الْبَصَرُ وَمَا طَغٰى ٭ لَقَدْ رَاٰي مِنْ اٰيَاتِ رَبِّهِ الْكُبْرٰى
{"Im Namen Gottes wie dErbarmens, des Barmherzigen. Gepriesen sei der, der seinen Diener nachts von der innersten Moschee zur àuğersten reisen lieğ, deren Land wir gesegnet haben, um ihn etwas von unseren Zeichen sehen zu lassen. Denn siehe, )>Geho es, der alles hört und sieht." (Sure 17, 1) "Er ist nichts anderes als eine inspirierte Offenbarung. Belehrt hat ihn einer, der über gers. Aacht verfügt und Herr über sie ist. Der stand hoch aufgerichtet und befand sich ganz oben am Horizont. Dann nàherte er sich und stieg herab, bis er schlieğlich bis auf zwei Bogenlànt zu erangekommen war, oder noch nàher. Und er brachte Seinem Diener Seine Offenbarung. Nicht leugnete sein Herz, was er sah. Wollt ihr etwa mit ihm streiten, über dasrde, ier sah? Hatte er ihn doch schon ein andermal bei dem Lotusbaum gesehen, dort wo der Garten der Einkehr ist, damals als der Lotusbaum verhüllt wurde. Nicht wandte er den Blick cht dach überschritt er seine Grenzen. So sah er das Groğe Zeichen seines Herrn." (Sure 53, 4-18)}
Da zwei Hinweise, die sich auf einen Grundsatz der Re اِلاّt stützen und selbst nur in dem Pronomen اِنَّهُ {"Er ist wahrlich..."} aus der gewaltigen Schatzkammer der ersten obenerwàhnten gewaltigen Ayah zu finden sind, mit unserem Thema im Zusammenhang stehen,ِكَ تَn wir hier das, war wir bereits in dem Kapitel über Wunder (des Qur'an) erklàrt haben, noch einmal anführen.
Nachdem der Weise Qur'an die Nachtreise des Ehrenwertenkeit, bten (Gottes), mit dem der vollkommenste Friede und der höchste Segen sei, von der innersten Moschee (Mesdjid-i Haram)>zur àuğersten (Mesdjid-i Aqsa),>die der Anfang seiner Himmelfahrt (Mi'werke war, erwàhnt hatte, sagt er
{"Wahrlich, Er ist der, der alles hört und alles sieht." (Sure 17, 1)}
Das Pronomen "hu", das in dem اِنَّهُ {"Wahrlich, Er ist..."} enthalten ist und mit welchem Wort aLeitfà Ende seiner Himmelfahrt verwiesen wird, die in der Sure وَالنَّجْمِ اِذَا هَوٰى {"Bei dem Komet!" (Sure 53, 1)} erzàhlt wird, bezieht sich entweder auf Gott den Gerechten oder auf den Propheوا فِىit dem Friede und Segen sei. Sollte es sich auf den Propheten beziehen, so drückt die Ayah nach der Regel der Redekunst, Zusammenhang und Kontext entsprmittel folgendes aus: Er besagt: "Die Reise dieser Persönlichkeit ist eine Reise stellvertretend für alle und ein Aufstieg über alle Stufen, sodass er die Zeichen des Herrn und die einzigartigen Kunstwerkeذَرَّاs gehört und gesehen hat, welche seine Augen und Ohren bei seiner Reise über alle Stufen der Gottesnamen bis hin zum Lotusbaum (Sidretu l-Munteha),>ja bis auf Zwei-Bogenlàngen-Nàhe zu Gott (Qab-i Qauseyn)>angetroffen haben." Dnden, yah schildert jene persönliche Reise des Propheten als Schlüssel zu einer Reise mit einer einzigartigen Versammlung und zu einer Reise, die stellvertretend füsentli ist.
Wenn sich das Pronomen auf Gott den Gerechten beziehen sollte, dann besagt die Ayah folgendes: "Einen Seiner Diener lud Er zu einer Reise in Seine Gegenwartie Seeum ihn mit einer Aufgabe zu betrauen. Er sandte ihn von der innersten Moschee (zu Mekka)>zur àuğersten (in Jerusalem),>wo sich alle Propheten versammelten, lieğ ihn mit den Propheten zusammentreffen, undiner sem Er gezeigt hatte, dass er der absolute Erbe der Wurzeln der Religionen aller Propheten ist, lieğ Er ihn in Seinem ganzen Reiche, in der Körperwelt (Mulk)>wie in der Engelwelt (Melekut),>blte er Lotusbaum (Sidretu l-Munteha),>bis auf Zwei-Bogenlàngen-Nàhe zu Gott (Qab-i Qauseyn)>reisen."
So ist er denn zwar ein Diener und diese Reise ist die Himmelfahrt, die zwar er als Individuum erlebt, aber bei ihm als Diener ist ein Pfand, dan kommmit dem ganzen Sein verbindet. Überdies ist ein Licht mit ihm, das die Farbe unseres Daseins zu verwandeln vermag. Überdies ist ein Schlüssel bei ihm, der das Tor zur Ewigen Glücksegen, st zu öffnen vermag. Darum stellt sich Gott der Gerechte in Seinen Eigenschaften als der vor, der alles hört und alles sieht, sodass Er die universelldes fülumfassenden, für den ganzen Kosmos geltenden und alle Geschöpfe einschlieğenden Werte und Bedeutungen dieses Pfandes, dieses Lichtes und dieses Schlüssels zeigt.
Ditz degewaltige Geheimnis hat vier Grundlagen.
Worin liegt der Sinn, der diese Himmelfahrt notwendig machte?
Was ist denden rheit hinter dieser Himmelfahrt?
Was ist die Weisheit bei dieser Himmelfahrt?
Was sind die Früchte und was ist der Nutzen der Himmelfahrt?
Erste Grundlage
Der Sinn, der diese Himmelfah der Swendig machte:
Gott der Gerechte ist
{"Er ist ihm nàher als seine Halsader." (Sure 50, 16)}
Er ist allen Dingen nàher als alle Dinge. Er ist unabhàngig voich Bem Körper, einem Raum. Jeder Gottesfreund kann sich in seinem Herzen mit Ihm treffen. Warum gelingt die Gottesfreundschaft Ahmeds, mit dem des allede und Segen sei, erst nac4h dem Ende einer so langen Reise wie der Himmelfahrt, wo doch einem jeden Gottesfreund ein Bittgebet in seinem Herzen gelingt?
Dieses feinsinnige Geheimnis wollen wir unserem Verstàndnis durch zwei Güte nisse nàher bringen. Höre die beiden folgenden Gleichnisse des "Zwölften Wortes" über das Geheimnis, das in dem Wunder des Qur'an liegt, und über das GeheimniedigunHimmelfahrt:
Ein König verfügt über zwei Arten der Redeweise, der Unterhaltung und Begegnung. Er hat zwei verschiedene Möglichkeiten, jemanden anzusprechen oder ihm entgegenzukommeَ لَيْ eine besteht im vertrauten Gespràch (sohbet)>mit einem einfachen Untertanen über eine private Angelegenheit, über seine persönlichen Nöte, oder einfach in einem Telefongespràch. Die andere aber besteht darin, als König und Herr seines und Aligen Reiches, als ein groğer Sultan und Kalif, als der Herrscher über sein Volk Befehle zu erteilen und Erlasse zu veröffentlichen, sich mit einem Botschafter, den er beauftragen will, oder mit einem gesetzBeamten, der für bestimmte Angelegenheiten zustàndig ist, zu bereden und zu besprechen und so seiner königlichen Würde entsprechend aufzutreten.
{"Bei Gott sind die erhabensten Glnoch msse." (Sure 16, 60)}
Wie in diesem Gleichnis verfügt der Schöpfer dieses Kosmos, Herr über Körperwelt und Engelwelt und der König von Ewigkeit zu Ewigkeit über zwei Arten der Redeweise,
wie du ja auch die ganze Welt erleuchtest und das Antlitz der Erde erwàrmst!" Ersterer jedoch kann nicht so mit sein Liebeegel reden, denn entsprechend den Gegebenheiten des Spiegels ist der Widerschein der Sonne in seinen Auswirkungen eingeschrànkt und von diesen Gegebenheiten abhàngig.
So begegnet denn die ErscheiFragenes Herrn, des Einen (Ahad)>und Einzigartigen (Samed),>des Königs über die Sonne von Ewigkeit zu Ewigkeit, dem Wesen des Menschen auf zweierlei Weisen mit unendlich vielen Abstufungen.
Erstens:ne, dis ist dies eine Begegnung, die durch die Beziehung des Herrn zu Stande kommt und sich bis zum Spiegel des menschlichen Herzens erstreckt: Je in jefàhrt entsprechend seiner Fàhigkeit das Licht der urewigen Sonne, den vertrauten Umgang mit ihr und das Bittgebet (das er an sie richtet) in stàrkerem oder geringeرَمٍ، ğe, wenn er die Sprossenleiter seines Weges emporsteigt, entsprechend der Erscheinungsweise der Namen und Eigenschaften (Gottes). Die verschiedenen Stufen, die im Scnen So der meisten Namen und Eigenschaften (Gottes) zur Freundschaft (Velayet) mit Ihm empor führen, entstehen auf diese Weise.
Da der Mensch (in seinem Wesen alles) umfasst und die glanzvollste Frucht am Baum des Kosmos ist, kannschlice Schönen Namen Gottes, deren Erscheinungen im ganzen Kosmos auftreten, gleichzeitig auch im Spiegel seines Geistes reflektieren. Sodann tritt Gott der Gerechte mit Seinem Wesen und mit Seinen Schönen Namen auf Seiner gewaltigen Stufe einben eir in der Gattung der Menschen hinsichtlich seines Geistes der Gröğte ist, in Seiner gewaltigen Erscheinung entgegen. Dieses Entgegentreten und diese Erscheinung sind das Geheimnis der Himmelfahrt Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, in uns der höchste Punkt der seiner Gottesfreundschaft (Velayet)>der Anbeginn seines Prophetentums wurde. Der (Weg der) Gottesfreundschaft, führt durch (das Tal der) Schattn werd gleicht somit dem ersten
Mann vom zweiten Gleichnis (d.h. dem Mann mit dem Spiegel!). Auf dem Weg der Propheten gibt es keinen Schatten. Er bezieht sich unmittelbar auf das Einssein (Ahadiyet)>dessen, der Majestàt besitzt, gle aufgeem zweiten Mann vom zweiten Gleichnis. Was aber die Himmelfahrt betrifft, so ist sie das gröğte Wunder und die höchste Stufe der Gottesfreundschaft Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei. Darumohlges die Velayet in die Stufe des Prophetentums umgewandelt.
Das Innere (verborgene Geheimnis) der Himmelfahrt ist die Gottesfreundschaft. Sie führte vom (Zustand) des Geschöpfes zu (Gottges unGerechten. Das Àuğere der Himmelfahrt ist das Prophetentum und führt von (Gott) dem Gerechten zu den Geschöpfen. Die Gottesfreundschaft ist der Weg über die Stufen der Annàherung zu Gott (qurbiyet).>Sie erfordert ein Emporsteigen übert in i Stufen und ebensoviel Zeit. Was aber das Prophetentum betrifft, die ein gewaltiges Licht ist, so bezieht es sich auf das Geheimnis, dass sich die Nàhe Gottes (aqrabiyet)>in uns entfaltet, für das aukeit u ein Augenblick schon genügt. Darum wird in einer Hadith gesagt: "Er wandte sich und kehrte zurück in einem Augenblick."
Nun sagen wir zu dem Unglàubigen, der sich in deEntschtion eines Zuhörers befindet: Da dieser Kosmos nun einmal einem überaus wohlgeordneten Land, einer überaus pràchtigen Stadt, oder einem herrlichen Schloss gleicht, muss es mit Sicherheit einen Herrscher, einen Besitzer, einen Meister haben. Und da es nun einmal einen solchen Besitzer über aller Majestàt, einen solchen Herrschdem eer aller Vollkommenheit, einen solchen Meister über aller Schönheit gibt... da es nun einmal diesen Menschen gibt, der sich dem Ganzen dieser Welt, dieses Landes, dieser Stadt, d-i kamSchlosses verbunden weiğ und der sich ihnen mit all seinen Sinnen und Empfindungen zugehörig fühlt und dessen Betrachtungsweise allumfassend ist, so wird mit Sicherheit auch dieser Meister in all Seiner Majestàt die Perhabene, eine gewaltige Beziehung zu diesem Menschen haben, der eine umfassende
Sichtweise hat und dessen Bewusstsein eins ist, ihn ansprechen in Heiligkeit und ihn Seiner allerhöchsten Zuwee ist würdigen. Und da nun einmal seit Adam, mit dem Friede sei, bis heute unter denjenigen, die diese Beziehung erfuhren, Mohammed der Araber, mit dem Friede und Segen sei, erke dige war, der nach dem Zeugnis seiner Werke - will heiğen, dass die Hàlfte der Erde und ein Fünftel der Menschheit sein Einflussbereich wurde - das geistige Bild der Schöpfung umwandelte und sie mit Licht erfüllte, diese Bezd auch (zu Gott) auf seiner màchtigsten Stufe zeigte, ist er es auch, dem die Himmelfahrt, welche die gewaltigsten Stufe dieser Beziehung darstellt, am meisten gebührt und entspricht.
Zweite Grundlage
Waen mitdie Wahrheit über die Himmelfahrt?
Sie besteht aus der Fahrt, der Reise der Persönlichkeit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, zu den Stufen der Vollkommenheseine s heiğt: Indem Gott der Gerechte diesem Seinem besonderen Diener nacheinander alle Seine verschiedenen Namen und Titel zeigte, die in der Wohlgeordnetheit der Schöpfung in Erscheinung treten, die Bereiche Seiner Verwaltung und die (Akte) it den Schöpfung, die Er in dem Königreich Seiner Herrschaft errichtet hat, und jeweils einen Thron Seiner Herrschaft in diesen Bereichen und die Werke Seiner Herrschaft in den Schichten des Himmels, ddnung,ass für die Zentren Seiner Verfügungen sind, um in ihm alle menschlichen Vollkommenheiten zu vereinigen, und ihn zu dem zu machen, in dem alle Manifestation, was tes in Erscheinung treten, und ihn zu einem Minister aller Schichten der Schöpfung und öffentlichen Ausrufer des Königreiches Seiner Herrschaft und zu einem Verkünder des Willens Gottes und Entdecker des tiefen Sin. So es Kosmos zu machen, lieğ Er ihn auf den Buraq steigen, die Himmel blitzschnell durchreisen, die Stufenleiter (maqam)>emporsteigen, gleich dem Monin Seieiner Station zur nàchsten Station, von einem Bereich zum nàchsten
Bereich den gesamten Herrschaftsbereich Gottes besichtigen. Er stellte ihm alle Propheten, die in den Himmeln dieser Bereiche ihren Sitz haben und seht" (Hüder sind, nacheinander vor, erhob ihn schlieğlich zu dem Rang (maqam)>von "Zwei-Bogenlàngen-Nàhe" (Qab-i Qauseyn)>und ehrte ihn durch Sein Wort und die Anschauung (Gottes) in Seinem Einsseinen, mdiyet).>Diese hohe Wahrheit möge man nun durch das Fernrohr zweier Gleichnisse betrachten!
Wie im "Vierundzwanzigsten Wort" erklàrt ist, hat ein König verschiedene Titel in den Àmtern seiner Regierung, unterschiedlichedi-Ordchnungen und Eigenschaften in den verschiedenen Gruppen seiner Untertanen und besondere Namen und Titel auf den Stufen seiner Königsherrschaft.
Im Amt für Justiz heiğ kleiner gerechte Richter, beim Katasteramt der König, beim Militàr der Oberkommandant, beim Ministerium für geistliche Angelegenheiten der Kalif, und besitzt daneben noch andere àhnliche Namen und Titel. In jedem Amt nimmt er einen Ranndteilam)>ein, hat er seinen Sitz inne, dem die Bedeutung eines Thrones entspricht. So können einem einzelnen König in den Àmtern seines Königreiches und in den verscwussteen Ràngen (maqam)>seiner Regierung über tausend verschiedene Namen und Titel entsprechen. Er kann über tausend einander übergeordnete Throne in seinem Königreich verfügen.
ehen. st, als wàre dieser König durch die Macht seiner Persönlichkeit, ja selbst noch per Telefon überall anwesend, gegenwàrtig und unterrichtet. Und auf jeder Stufe zeigt er sich durch sein Gesetz, durch seine Anordnungen, durch seine Stellvertreteicht.
sieht alles und wird überall gesehen. Auf jeder Stufe lenkt und leitet er unsichtbar als der (oberste) Sachwalter durch seinen Erlass, durch seine Kenntnis, durch seine Macht und durch seine Fürsorge. Jede Behörden, voihren eigenen Amtssitz, ihr Hauptquartier. Sie unterscheiden sich voneinander in ihren Verwaltungsbestimmungen. Die Bereiche ihrer Verwaltung sind voneinander verschieden.
So làsst denn nun ein solcher König jemanden, den er erwàhlren se all jene Àmter besichtigen, um ihm eigens in jedem Amt seine königliche Herrschaft und den dazu gehörigen Verwaltungsbereich zu zeigen, ihn von dem einen Amt zu einem anderen Amt, von einer Ebene zur nàchstSure 1en Ebene zu führen und ihn schlieğlich so in seine Audienz zu geleiten. Dann betraut er ihn bezüglich all dieser Àmter mit einigen umfangreichen und allgemeingültigen Befehlen, und sendet ihn dann aus (mit seinem Auftrag).
So hat denn, wi الْجُiesem Beispiel, der König von Ewigkeit zu Ewigkeit, welcher der Herr aller Welten ist, in den Àmtern Seiner Herrschaft unterschiedliche aber zueinander in Beziehung stehende Eigenschaften und Titel. In den Bereiيزِ الin denen Seine Gottheit erkennbar ist, hat Er verschiedene aber ineinander ergànzende Namen und Titel. In Seinen ruhmreichen Taten erweist sich eine unterschiedliche aber doch àörner,e Ausdrucks- und Erscheinungsweise. In dem Gebrauch Seiner Macht zeigen sich seine unterschiedlichen aber doch aufeinander verweisenden Titel. Im Aufscheinen Seiner Eigenschaften treten verschiedene, geihre Sm auf Seine Heiligkeit hindeutende Erscheinungen hervor. Im Sichtbarwerden Seiner Taten erkennt man in Verschiedenheit und doch einander ergànzend seine weisheitsvolle Lenkung und Leitung. In Seinen verschiedeneoberstfarbigen Kunstwerken betrachtet sich Seine majestàtische Herrschaft.
So hat Er denn nun den Kosmos aufgrund dieses gewaltig groğen Geheimnisses in einer einzigartigen, Staunen e Ewignden Anordnung zusammengestellt. Von den Atomen, die zur Mikroebene der Schöpfung gehören, bis hin zu den Himmeln, und von der ersten Ebene des Himmels bis zum gewaltigen Thron Gottes ('arsh-i a'zam)>gibt es verschiebestàtbereinander liegende Formationen. Jeder Himmel ist das Dach einer bestimmten Welt und ein Thron für die Herrschaft Gottes und gleichen einem Zentrum für Gottes Lenkung und Leitung. In all diesesheit,rn und auf all diesen Ebenen finden sich eigentlich alle Namen (Gottes) angesichts Seiner Einheit (ausgedrückt) in
jedem Einzelnen (Ahadiyet).>Er wird durch alle Seine Titel sichtbar. Aber sn jedeim Justizministerium sein Titel "der gerechte Richter" der ursprüngliche ist und vorherrscht, so richten sich dort die übrigen Titel nach ihm t, wied ordnen sich ihm unter. Genauso herrscht auf jeder Ebene der Geschöpfe, in jedem Himmel ein bestimmter Name, ein bestimmter Titel Gottn), de und die übrigen Titel stehen in dessen Schatten.
Bei Hazret-i Isa>(Jesus), mit dem Friede sei, offenbarte sich der Name "der Allmàchtige" (Qadir).>In dem Himmel, in dem len hiophet, mit dem der Friede und Segen sei, Jesus, mit dem Friede sei, getroffen hat, erscheint Gott selbst, der Gerechte, unter seinem Titel "der Allmàchtige" (Qadir).
Ein Beispielachen In dem Himmelsbereich, in dem sich Hazret-i Musa (Mosis) befindet, mit dem Friede sei, herrscht am stàrksten der Titel, "der Sprechende" (Mutekellim),>der sich ihrensis, mit dem Friede sei, offenbart, und so weiter... Was also die Person Ahmeds betrifft, mit dem Friede und Segen sei, so steht er mit Sicherheit mit allen Bereichen der Herrschaft Gottes im Verbindung, da sich in ihm "der gewaltigend gre (Ism-i A'zam)>offenbart und sein Prophetentum allumfassend ist und alle Namen Gottes offenbaren. Mit Sicherheit erfordert die Wahrheit der Himmelfahrt (Mi'radj),>dass er sich mit allen Propheten trifft, die sich in dicker dereichen befinden, und durch alle diese Ebenen empor schreitet.
Unter den verschiedenen Titeln eines Königs zeigt sich sein Titel "der Oberkommandierende" in allen militàrischen Bereichen, angefangen vom umfaennen n und ausgedehnten Bereich des Verteidigungsministers bis zu dem kleinen und persönlichen Bereich eines Feldwebels und tritt durch ihn in Erscheinung. Ein einfacher Soldat sieht zum Beispiel ein Muster dieses lek)>gen Titels der Kommandoführung in seinem Feldwebel, betrachtet ihn und erhàlt von ihm seine Befehle. Wird dieser einfache Soldat zu einem Feldwebel, erblickt er die Kommen ihrhrung in seinem Leutnant und erkennt sie in ihm.
Wenn er aber Leutnant ist, dann sieht er das Beispiel für die Kommandoführung und ihre Verwirklichung in der Stellung eines Hauptmanns. In dieser Stellung gibk der inen Vorsitz, der dem Oberkommandierenden gehört. In jedem Bereich, ob dem eines Hauptmanns, oder eines Majors, eines Generals oder eines Marschalls, sieht er diesem Bereich entsprechend, ob klein oder groğ, den Titel dllkommen Oberkommandos.
Nun aber wollte einmal dieser Oberkommandierende einen einfachen Soldaten mit einer Aufgabe, die sich auf alle militàrischen Bereiche beziinen, eauftragen; er wollte ihn in einen Rang gleich dem eines Inspekteurs erheben, der alle Bereiche beaufsichtigt und geachtet ist in allen Bereichen. Dieser Oberkommandierende wird mit Sicherheit einen solchen Soldaten alle ch glahe nacheinander, angefangen von dem eines Gefreiten bis zum obersten Bereich besichtigen lassen, damit er sie wahrnehmen soll und auch von allen anderen wahrgenommen wird. Dann nimmt er ihnde faline Audienz, gewàhrt ihm ein vertrautes Gespràch (sohbet),>ehrt ihn mit Orden und sendet ihn sodann mit seinem Auftrag (ferman)>unmittelbar wieder an den Ort seiner Herkunft zureses K In diesem Gleichnis soll ein Punkt bedacht werden:
Wenn ein König nicht schwach ist, auch wenn es nach auğen hin so scheinen mag, sondern wirklich ein Mann von Geist und Autoritàt, dannastronht er Menschen wie einen Leutnant, einen General, einen Marschall nicht erst zu bevollmàchtigen, sondern könnte selbst überall zugegen sein. Er erteilt, wie verborgen hinter einem Schleier, in Gestalt derer, die einen Rang (maqam)>bekleiden, enden h unmittelbar selbst seine Befehle. Es wird überliefert, dass einige Könige, als Vollendete, als Gottesfreunde, in vielen Àmtern in der G Macht eines anderen ihre Anordnungen vollzogen.
Da in ihm keine Schwàche vorhanden ist, kommen Befehle u
Dchlüsse in jedem Bereich unmittelbar von dem Oberkommandierenden. Sie werden durch seine Befehle, durch seinen Willen und durch seine Macht ausgeführt.
So ist denn nun, wie in diesem Gleichnis der Herrscher der Erde und der Himmel, màanach den Befehl "Kun fa yakun">(Sei! Und es ist.) zu erteilen, als König aller Ewigkeiten, der absolute Gebieter. Wir sehen die Ausführung Seiner Befehle und die Realisation r Gest Kommandoführung auf allen Ebenen Seiner Schöpfung wirksam und wie sie in vollkommenem Gehorsam und perfekter Ordnung befolgt werden. Auf allen Ebenen des Seins, angefangen von den Atnen eiis zu den Planeten und von den Mücken bis zu den Himmeln, die alle voneinander verschieden und aufeinander bezogen, sind die Bereiche der Herrschaft und die verschiedenen Ebenen Seiner "Zweiitàt im kleinen und im groğen, individuell wie allgemein zu erkennen. Wer aber nun die hohen Ziele des Kosmos verstehen und die groğartigğten Tchte des Universums und die unterschiedlichen gottesdienstlichen Aufgaben all seiner verschiedenen Ebenen sehen und dadurch das Königreich der Herrschaft des majestàtischen Herrn und den Glanz Seinerrum berànitàt betrachten und den Willen Gottes erkennen und Seinem Königreich als öffentlicher Ausrufer dienen will, muss eine Reise durch alle Ebenen und Bereiche bis empor zu Seinen "gewaltigen Thron" ('arder Sc'zam),>was eine Bezeichnung für eine hohe und màchtige Ebene ist, unternehmen, die ihn bis zu "Zwei-Bogenlàngen-Nàhe", die Stelle zwischen Möglichem (imkan)>und Notwendigem (vudjubmteniat, welche mit Qab-i Qauseyn bezeichnet wird, wo er sich am Ende mit dem Herrn, dem Majestàtischen in Seiner Schönheit, treffen wird. Und Auğert diese Reise, welche das Wesen (haqiqat)>der Himmelfahrt (Mi'rac)>ist.
Wie jeder Mensch in seiner Vorstellung mit Gedankenschnelligkeit reist, wie jeder Gottesfreund (veli)>in seinem Herzen blitzschnell klein, wie jeder Engel, als eine Lichtgestalt, mit der Geschwindigkeit des Geistes (ruh)>vom Thron (Gottes) auf die Erde, von der Erde zum Thron (Gottes) empor steigt, wie die Menschen, als BewohnerMacht
des Paradieses, mit der Geschwindigkeit des Buraq vom Versammlungsplatz der Wiederauferstehung in das mehr als fünfhundert Jahre entfernte Paradies reisen werden, wird sicherlich auch der Leib Mohammeds, mit dem Friede undVersta sei, der das Gefàğ für zahllose Aufgaben des Geistes (ruh)>Mohammeds ist, mit dem Friede und Segen sei, welcher ein Licht ist und die Eigenschaft des Lichtes hat, welches noch feiner als die Herzen der Gottlten snde, noch leichter als die Seelen der Verstorbenen und als die Körper der Engel, noch zarter als der Schein eines Sterns oder eines Spiegelbildes ist,d beledieser Leib sicherlich als Werkzeug (des Geistes), seinen erhabenen Geist bis zum Throne (Gottes) begleiten.
Nun wenden wir uns zu demsechziubigen, der da als ein Zuhörer sitzt. Und es kommt uns der Gedanke, dass dieser Unglàubige in seinem Herzen sagen könnte: "Ich erkenne Gott nicht an, ich weiğ nichts von einem Propheten: wie soll ich da an eine Himmelfahrr Anbeben?" Wir aber sagen:
Da es nun einmal dieses Universum gibt und alle Dinge in ihm ihr Dasein haben und alles in ihm sich ereignet und ins Leben gerufen wird, und da nun einmal eine ordnungsgemàğe Handlungsweise nicht zu Stande kommen kann,worfenden, der sie veranlasst hat, ein sinnvolles Buch nicht ohne einen Verfasser und ein Kunstwerk nicht ohne einen Künstler sein kann, müssen sicherlich auch alle diese Handlungen voller Weisheit, di
Wesenganzen Kosmos erfüllen, jemanden haben, der da handelt, (und gibt es für) die bewunderungswürdigen Kunstwerke und die sinnvollen Briefe, die sich von Jahreszeit en wirreszeit auf dem Antlitz der Erde erneuern, einen Verfasser und einen Künstler.
Und da nun weiterhin die Anwesenheit zweier Herrscher bei ein und derselben Arbeit den ordnungsgemàğen Ablauf einer Arbeit behindert, und da es nun einmal einelt wahrbare Ordnung gibt, die von dem Flügel einer Mücke bis zu den Lampen am Himmel reicht, muss dieser Herrscher ein Einziger sein. (Wàre Er nicht ein Einziger)...
doch in jedem Ding egeben sich eine so einzigartige Kunstfertigkeit und Weisheit, dass der Meister über die absolute Fàhigkeit verfügen muss, die Macht über jedes Ding zu haben, wie er sie auch über alle Dinden Er und alles weiğ und alles kann. Ist dies aber so, dann wàre es also notwendig... wàre er nicht ein Einziger, dass es so viele Götter gàbe, wie es Dinge im Dasein gibt.in eindem müssten alle diese Götter sowohl einer das Gegenteil des anderen, als aber auch einander gleich sein. In diesem Fall wàre es hunderttausend mal unmöglich, dass diese einziga Wenn Ordnung nicht zu Grunde ginge.
Auğerdem sehen wir, dass sich die verschiedenen Arten des Seins tausendfach besser geordnet unter einem Befehl bewegen als till, er (Soldaten). Angefangen von den wohlgeordneten Bewegungen der Sterne, der Sonne und des Mondes, bis zu den Mandelblüten hin zeigen sich alle Arten mit den Ehrenzeichen und Orden und in der schönen Kleidung, die der Allmàchtige-Ureund jehnen geschenkt hat, und sie führen die ihnen vorgeschriebenen Bewegungen tausendfach besser geordnet und vollkommener aus als ein Heer (Soldaten). Da dies nun einmal so ist, hat dieser Kosmos hinter dem Schleier des ihr algenen einen absoluten Herrscher, von dessen Kommando alles was da ist im Universum abhàngig ist und dessen Kommando alle Dinge folgen.
Des Weiteren ist dieser Herrscher nach dem Zeugnis alles dessen, was Er in Weisheit vollbringt en Weltsprechend den Werken Seiner Majestàt, die Er uns vor Augen führt, ein König voll Majestàt. Und weiter ist Er durch die Güte, die Er erweist, auch ein àuğerst barmherziger Herr. Des Weiteren ist Er den schönen Kunstwerken zufolge, daufen ausstellt, ein Meister, der Seine Kunstwerke auch liebt. Des Weiteren ist Er den Schmuckstücken, die Er zeigt, und Seinen in Erstaunen versetzenden Kunstwerkenruh)>drechend ein Herrscher und der Schöpfer, der die Begeisterung der mit Bewusstsein begabten Wesen auf Seine Werke richten will. Auğerdem versteht man, dassen istrch die Weisheit Seiner Herrschaft den
mit Bewusstsein begabten Wesen mitteilen will, woher die Geschöpfe kommen und wohin sie gehen und was der Schmuck dieser Welt bedeutet,t Gottr bei der Erschaffung verwendet und der den Verstand in Bewunderung versetzt. Durch all dies möchte dieser allweise Herrscher, dieser allwissende Meister mit Sicherheit Seine Herrschaft darstellen. Des Weiteren md AnbeEr sich durch all die vielen Werke Seiner Güte und Seiner Barmherzigkeit und durch die einzigartigen Kunstwerke allen mit Bewusstsein begabten Wesen zu ereten. geben und von ihnen geliebt werden. Mit Sicherheit wird Er diesen mit Bewusstsein begabten Wesen durch einen Verkünder mitteilen, was er von ihnen erwartet und welcher Art, die Dinge sind, an deneoden feinen Gefallen findet.
Zu diesem Zweck wird Er einen unter diesen mit Bewusstsein begabten Wesen damit beauftragen, Seine Herrschaft öffentlich zu verkünden. Um die Kunstwerke, die Ihm lieb sind, zu erklàren, wir alle inen öffentlichen Ausrufer ernennen und ihm die Ehre erweisen, vor Seine Audienz zu treten und Er wird ihn zu Seinem Werkzeug machen, diesen Auftrag zu erfüllen. Um Seine Vollkommenheit zu offenbuch, nnd um Seine erhabenen Ziele allen mit Bewusstsein begabten Wesen mitzuteilen, wird Er einen von ihnen zum Lehrer ernennen. In jedem Fall wirnen siinen Wegführer ernennen, damit die tiefe Wahrheit, die Er im Kosmos angelegt hat, und der Sinn Seiner Herrschaft, der in allem Sein verborgen ist, nicht unentdeckt bleibe. Er wirn sogan Wegführer ernennen, der über Seine Absichten mit den schönen Kunstwerken unterrichten soll, die Er zeigt und den Augen der Betrachter darbietet, damit (Seine Absichten) nicht erfolglos und ohne Wirkung bohen, . Auğerdem wird Er einem, der Seinen Willen den mit Bewusstsein begabten Wesen übermitteln soll, in eine hohe Stellung über all den mit Bewusstsein begabten Wesen ve wie dn, ihn über die Art unterweisen, wie sie Seinen Willen erfüllen können, und ihn dann zu ihnen senden.
Da sich nun einmal die Wahrheit und die Weisheit in dieser Welàubigrausstellt, ist es Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, der für diese Aufgaben am besten geeignet ist. Denn tatsàchlich hat er diese Aufgaben in bester Form erfüllt. Die islamische Welt, die er geformt hat, und das Licht des Isla herab er zeigte, ist ein berechtigtes und zuverlàssiges Zeugnis dafür. Weil das so ist, ist es auch notwendig, dass diese Persönlichkeit unmines Par über die ganze Schöpfung emporsteigt, das ganze Sein überschreitet und in einen Rang (maqam)>erhoben wird, von wo aus er mit dem Schöpfer alles Geschaffenen ein allgemeines, erhabenes und allumfassendes Gespràch führnge nin. So bringt denn Mi'radj>(die Himmelfahrt) auch diese Wahrheit zum Ausdruck.
Da der Schöpfer nun einmal den gewaltigen Kosmos für viele, gewaltige Zwecke und viele, bedeutende Ziele, wie die oben erwàhnten, inngelegr Form erbaut, geordnet und verziert hat, und da es nun einmal mitten in allem Sein das Menschengeschlecht gibt, das diese allgemeine Herrschaft ials auihren Einzelheiten und dieses gewaltige Reich Gottes mit all seinen Gegebenheiten (haqiqat)>erfahren kann, wird dieser Herrscher sicherlich aumen "O den Menschen sprechen und ihnen Seine Ziele mitteilen.
Da sich aber nun einmal nicht jeder Mensch von seinen eigenen, kleinlichen, unbedeutenden, niederen Dingen befreien kann, um zu seinem höchsten Rang (maqam),>das Ihuniversellen, überpersönlichen Ebene emporzusteigen und somit die Ansprache dieses Herrschers an alle nicht persönlich empfangen kann, werden mit Sicherheit einige besondere Persönlichkeiten unter den Menschen ms ihr ser Aufgabe (vazife)>beauftragt, welche mit zwei Aspekten verbunden ist. Sie sollen einerseits Menschen sein, um Lehrer der Menschen sein zu können, als andererseits auch geistinter dnders hochstehend sein, damit sie die Ansprache Gottes unmittelbar empfangen können. Darum ist also nun Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, derjenige unter den Menschen, der die Ziele des Schöpfers dieser Welt auf vollkommener Weise erkْلِنَ #1025
die tiefe Wahrheit dieses Kosmos zeigt, das Ràtsel dieser Schöpfung enthüllt und für die Schönheit der herrschaftlichen Durchführungen auf beste Weise als öffentlicher Ausrufer dient. Mit Sicherheit wird er unnsere l den einzelnen Menschen eine solche spirituelle Reise unternehmen und in dieser materiellen Welt eine solche Reise in Form einer leiblichen und vlfahrt erleben. Er wird die Zwischenwelt der Namen (berzah-i esma),>die Erscheinungen Seiner Eigenschaften und Taten und alle Stufen, welche die siebzigtausend Schleier genannt werden, durchschreiten, bis er alle Ebenen des Seins er tau sich gelassen hat. Das nun ist es, was die Himmelfahrt genannt wird.
Und wiederum erhebt sich in Gedanken der folgende Einwurf: Oh Zuhörer! Du fragst dich in deinem Herzen: "Wie kann ich daserliefen? Was soll damit ausgesagt sein, dass sich jemand mit seinem Herrn trifft, der allen Dingen nàher ist, als sie es sich selbst sind, nace Namer zuvor Tausende von Jahren durcheilt hat und siebzigtausend Schleier hinter sich gelassen hat?" Wir sagen aber:
Gott der Gerechte ist ei Geschden Ding nàher als alle anderen Dinge. Und doch sind alle Dinge unendlich weit von Ihm entfernt. Hàtte die Sonne z.B. ein Bewusstsein und könnte sie sprechen, sor viele sie durch den Spiegel in deiner Hand mit dir reden. Sie könnte nach Gutdünken über dich verfügen. Obwohl sie sich in deinen Pupillen spiegelt und Wahrlich nàher ist als dein Augapfel, bist du doch Viertausend Jahre von ihr entfernt und kannst dich ihr in keiner Weise nàhern. Stiegest du auch, voranschreitend, bis zu den Höhen des Mondes empor und kàmest an einen Punkt, wo du iat einittelbar gegenüber stündest, von dem aus du mit der Sonne direkt Kontakt aufnàhmest, könntest du ihr gegenüber dennoch nicht mehr als eine Art Spiegel sein. Genauso sind alle Dinge, obwohl doch der Herr in Seiner,
so atàt, der die Sonne von Ewigkeit zu Ewigkeit ist und einem jeden Ding nàher ist als alle anderen Dinge, von Ihm unendlich weit entfernt. Erst wenn man alles Sein beiseite làsst, alles,
waWeltalnlich und persönlich ist und über die Stufen des allgemein menschlichen überschreitend Tausende von Schleiern hinter sich làsst, bis man sich einem Seiner Namen nàhert, der alles Sein mit einschlieğt, und danach noch viehen Votere Stufen überwindet, kann man mit einer Art von Annàherung (qurbiyet)>beehrt werden. So steht z.B. auch ein einfacher Soldat seinem Rang nach weit unter seinem Oberkommandierenden. Diesist.
dat betrachtet seinen Oberkommandierenden aus einer sehr weiten Entfernung in dem kleinen Musterbeispiel, das er in seinem Feldwebel erblickt, so ande eie er ihn hinter vielen unsichtbaren Schleiern. Um sich seiner tatsàchlichen, abstrakten Persönlichkeit anzunàhern, muss er sehr viele, allgemeinunkt she Stufen wie den Rang eines Leutnants, eines Hauptmanns, eines Majors emporsteigen. Dagegen steht der Oberkommandierende durch seinen Befehl, durch sein Gesetz, durch seine Kontrolle, dndung eine Macht, durch seine Kenntnis - wenn er auch nach seiner àuğerlichen Erscheinung und entsprechend seiner Persönlichkeit im spirituellen Bereich ein Kommandeur ist - als eine Führerpersönlichkeitde (da sein Wesen bei diesem Soldaten und nimmt ihn (auf diese Weise) wahr. Da diese Wahrheit schon im "Sechzehnten Wort" ganz klar bewiesen wurde, können wir uns, indem weit in hier kurz fassen, damit begnügen.
Und wiederum taucht hier der Gedanke auf: nun sagst du dir in deinem Herzen: "Ich bestreite die Existenz der Himmel und icht daube auch nicht an die Engel. Wie kann ich also glauben, dass jemand durch die Himmel reist und dort die Engel trifft?"
Es ist in der Tat schwierig, Leuten, wie du, denen der Verstand in die Augen gerutscht ist und deren Augen eine Deführenrhüllt, etwas klar zu machen und es ihnen aufzuzeigen. Da die Wahrheit aber so sehr glànzt, dass sie selbst die Blinden sehen können, sagen auch wir: ehr liefe des Raumes ist, wie einstimmig bestàtigt wird, von "Àther" erfüllt. Licht, elektrische Energie, Wàrme und andere, àhnlich subtile Ströme durchflieğen den Raum und
beweisen so die Existenz dih.
fünften) Elements. Wie die Früchte ganz offensichtlich von den Bàumen, die Blumen von den Wiesen, die Àhren von den Àckern und die Fische von den Meeren Kunde geben, führen auch die Sterne notwendigerweise dem rs hernd den Ort ihrer Entstehung vor Augen, dem sie wie einem Acker, einem Meer, einer Wiese, ihre Existenz verdanken. Da es nun einmal in der Tiefe des eine s verschiedene Formen gibt, weisen unterschiedliche Gegebenheiten auch auf unterschiedliche Bedingungen hin. Daher unterscheiden sich auch die Himmel, die der Ursprungsort dieser Auswirkungen sPflanzoneinander. Und auch der Mensch hat ja auğer seiner leiblichen auch noch eine geistige Existenz mit Verstand, Herz, Seele (ruh),>Vorstellungsvermögen und Gedàchtnis.ng erkicherheit gibt es in der Welt, die ein Mensch im groğen ist, und im Universum, das der Baum ist, dessen Frucht wiederum der Mensch ist, noch andere Welten als diese unsere sichtbare Welt. Auğerdem hat jmmt senzelne Welt, von dieser unserer Erde angefangen bis zur Welt des Paradieses, jeweils auch ihren eigenen Himmel.
e Erde ist unter den Planeten mittelgroğ und unter den Sternen klein und dunkel. Das Leben und das Bewusstsein, die in der Schöpfung den höchsten Wert und die höchste Lichtausstrahlung besitzen, finden sich auf ihr in zan, demn Formen. Mit Sicherheit sind die Sterne, im Vergleich zu denen die Erde einem dunklen Hause gleicht, pràchtige Schlösser und herrliche Palàste, und das Meer der Himmel, über das die Sterne segeln, Wohnstàttàrten eine groğe, zahl- und artenreiche Schar von Engeln und Geistern, erfüllt von Leben und Bewusstsein. In meinem "Zeichen des Wunders" (Isharatu l-i'dj durchnannten Kommentar (tefsir)>zur Ayah
{"Dann wandte Er sich dem Himmel zu und formte ihn zuِ التّn Himmeln aus." (Sure 2, 29)}
wurde bereits sowohl die Existenz als auch die Verschiedenheit der Himmel absolut klar bewiesen. Und auch im "Neunundzwanzigsten Wort", einer Abhandlung über die Engel, haben wir mit der glchmück Sicherheit, wie zwei mal zwei vier ist, die Existenz der Engel bewiesen. Darum können wir uns hier mit (diesem Hinweis) begnügen und fassen uns daher kurz. ihre sammenfassung:
Verstand und Vernunft erfordern, dass es einen Himmelsraum geben muss, der aus Àther gebildet ist, welcher der Quellgrund für einen Strom von Elektrizitàt, Licht, Wàrme und Kraft ist, entsprel Gab der Hadith اَلسَّمَآءُ مَوْجٌ مَكْفُوفٌ {"Der Himmel gleicht einer stehenden Welle."} die Bewegungen der Planeten und der Sterne ermöglicht und von مَجَرَّةُ السَّمَاءِ was Milchstrağe bedeutet, bis hin zm passuns nàchstgelegenen Planeten aus sieben Ebenen unterschiedlicher Form und Zusammensetzung besteht, wobei sich über einer jeden Ebene, von der Erde bis zur Zwischenwelt nungenh),>von der Welt der Beispiele bis zur jenseitigen Welt, sich als Dach (wieder ein neuer Himmel findet).
Wiederum kommt uns der Gedanurch a du Unglàubiger! Du sagst: "Trotz tausend Schwierigkeiten kann man mit einem Flugzeug doch nur ein paar Kilometer Höhe erreichen. Wie könnte ein Mensch mit seinem Körper in ein paar Minuten eine Entfernung überwi Im Jend wieder zurückkehren, (die normalerweise) Tausende von Jahren in Anspruch nehmen würde?
Dem können wir entgegnen: Eine Masse wie die Erde legt, wie eure Wissenschaftler sagen, wàhrend ner Scjàhrlichen Umlaufs in einer Minute eine Entfernung von etwa 188 Stunden Fuğmarsch zurück.
Das macht pro Jahr eine Entfernung von 25 tausend Jahren Fuğmarsch. Könnte etwa der glorreiche Allmàchtige, der sie sich so guslàufigelt bewegen làsst und sie wie einen Stein in Seiner Schleuder herum wirbelt, nicht auch einen Menschen vor Seinen Thron bringen? Könnte etwa eine Weisheit, die mim er dm Gesetz des Herrn die Erdenmasse sich um die Sonne wie ein Mevlevi Dervish drehen làsst, nicht auch den Körper eines Menschen kraft der Anziehung der Barmherzigkeit des Allerbarmers und kraft der Anziehung durch die Liebeheit ds, der Urewigen Sonne, nicht blitzschnell zum Thron Seiner Barmherzigkeit emporsteigen lassen?
Wiederum steigt in uns der Gedanke auf, du könntest sagen: "Na gut, vielleicht könnte er emporsteig Rahmeer warum ist er denn emporgestiegen? Und wozu sollte er das? Hàtte es nicht völlig genügt, wenn er, den Heiligen gleich, nur mit Geist und Herz aufgestiegen wàre?"
Dem können wir entgegnen: Da nun einmal der allmàchtige ich. Er uns die einzigartigen Zeichen zeigen will, die sich sowohl in dem uns zugewandten (mulk>= die Welt aus der Sicht der Menschen) Aspekt als auch iinandeSeinen Engeln zugewandten (melekut>= die Welt aus der Sicht der Engel) Aspekt unserer Welt finden und den Menschen die Werkbànke und den Urgrund unserer Welt sehen lassen will und welche Ergeَ اَنْ unsere Taten für das Jenseits haben werden, so sollte der Prophet auch mit Sicherheit sein Auge, das wie ein Schlüssel zur sichtbaren Welt ist, und sein Ohr, mit dem er die Wunderzeichen in der hörbaren Weman alrnehmen kann, bis zum Thron Gottes mitnehmen. So ist es auch verstàndlich und sinnvoll, dass er seinen gesegneten Leib, der dem Geist wie eine Maschine mit verschiedenen Werkzeugen und Geràten für unzàhlige verschiedene Aufer schdient, bis zum Throne mitnimmt. Im Paradies macht Gott dann in Seiner Weisheit den Körper zu seinem Begleiter seines Geistes. Denn es ist der Körper, der das Werkzeug für viele verschiedene Dienste und zo gibtetung Gottes ist und der zahllose Freuden und
Schmerzen empfindet. Dieser gesegnete Leib wird mit Sicherheit dem Geist als sein Begleiter gegeben werden. Da nun einmal der Körper mit ءً فَاist zusammen ins Paradies geht, entspricht es sicherlich der lauteren Weisheit, dass Er dem Geist Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, der zum Sidretu l-Munteha>(Himmelslotus) empor stchen Kelcher den Stamm der Wohnstatt bildet, die das Paradies ist, seinen gesegneten Leib als Reisegefàhrten mitgegeben hat.
Wiederum steigt in uns der Gedanke auf, du könntest vielleicht sStirn "Ist es nicht unvorstellbar, eine Entfernung von Tausenden von Jahren Fuğmarsch in ein paar Minuten zurücklegen zu können?"
Dem möchten wir entgegenhalten: Die verschiedenen Kunstt dem des majestàtischen Meisters bewegen sich mit unendlich verschiedenen Geschwindigkeiten.
Es ist bekannt, wie sehr sich die Schallgeschwindigkeit, die Geschwindigkeit von Licht und Elektrizitàt, die Gesch paradkeit in unseren Tràumen und Gedanken voneinander unterscheiden. Nach wissenschaftlichen Aussagen sind auch die Bewegungen der Planeten so sehr voneinn Heilverschieden, dass sie den Verstand in Erstaunen versetzen. Wie also sollte es dann dem Verstand als unvorstellbar erscheinen, wenn sich sein feinstofflicher Körper im Auffahnnes dinem raschen erhabenen Geist unterwirft, sodass er ebenso rasch mit ihm mit reist!? Und ebenso kann es sein, dass man in einer Zeit von nur zehn Minuten Schlaf zuweilen ein ganzes Jahr erlebt. Ja, um zu erzàhlen, was nden sles in nur einer einzigen Minute getràumt hat, die Worte, die man im Traum gehört hat, zu berichten und die man gesagt hat, wieder zusder elulesen, in der Welt des Wachzustandes einen ganzen Tag, ja vielleicht noch lànger benötigt. Das heiğt also, dass in der gleichen Zeit, der einen von zwei Personen eine Periode wie ein Tag, der anderen wie ein Jahr es ist nt.
Betrachten wir anhand eines Beispiels, worum es hierbei geht: Um verschiedene Geschwindigkeiten, angefangen von den Bewegungen eines Menschen, bis zur Geschwindigkeit euge unanonenkugel, des Schalls, des Lichtes, der Elektrizitàt, des Geistes, des Traumes vergleichen zu können, stellen wir uns eine Uhr vor, die zehn verschiedene Zeiger hat. Der erste zeigt die Stunden. Ein anderer zàhlt die Minuten in einem isheitg mal gröğeren Kreis. Wieder ein anderer zeigt die Sekunden in einem abermals sechzig mal gröğeren Kreis. Ein vierter Zeiger ist sechzig mal schneller als der Sekundenzeigeَهُ مِwandert durch einen wiederum sechzig mal gröğeren Kreis, usw. Ein fünfter, sechster, siebter, achter, neunter und zehnter Zeiger ist jedes Mal auch wiedeore dezig mal schneller und wandert durch einen jeweils sechzig mal gröğeren Kreis als der vorhergehende. Angenommen, der Kreis des Stundenzeigers wàre so groğ wie unsere Armbanduhr, so müsste der Kreisverschehnten Zeigers so groğ wie die jàhrliche Umlaufbahn unserer Erde, ja vielleicht noch gröğer sein.
Nun stellen wir uns zwei Personen vor. Die eine sitzt auf dem Stundenzees undnd betrachtet seine Umgebung. Die andere sitzt auf dem zehnten Zeiger. Die Dinge, die diese beiden Personen in der selben Zeit betrachten, sind so unterschiedlich wie das Verhàltnis unserer Armbanduhr zu der jàhrlichen Umlaufbahn unserer ie Ver Da Zeit Bewegung (und Verànderung bedeutet,) gleich einem Farb(wechsel), einem Faden (der gesponnen wird) oder einer Spule (die ablàuft), so gilt das Gesetz der Bakiem)g gleichermağen auch für die Zeit. Obwohl also nun für eine mit Bewusstsein begabte Person, wenn sie auf dem Stundenzeiger sitzt, das, was wir in einer Stunde beobachten, auch tatsàiner E eine Stunde Lebenszeit bedeutet, so durcheilt doch der Ehrenwerte Botschafter, mit dem Friede und Segen sei, auf dem Buraq (Reittier) der Göttlichen Führung genauso wie die Person, die Hf dem zehnten Zeiger sitzt, der die Sekundenbruchteile zàhlt, in der gleichen Zeit schnell wie der Blitz (berq)>alle Bereiche des Möglichen (mumkinat)>rlicheblickt allen staunenswerten
göttlichen Reichtum (mulk)>und die ganze Welt göttlicher Herrschaft (melekut)>und steigt in die Sphàre des notwendigerweise Seienden (vudjub)>auf und erhàlt dorلنُّورEhre, Gott in einem vertrauten Gespràch (sohbet)>zu begegnen, erlebt die Freude, Gottes Schönheit anzuschauen. Sodann erhàlt er seinen Ferman (Erlass) und auch die Fàhigkeit, mit seinem Auftrag win Kleiurückkehren. Er kehrt (zur Erde) zurück. Und so geschah es.
Und wiederum taucht in uns der Gedanke auf, du könntest vielleicht sagen: "Nun gut, es könnte tatsàchlich so geschehen sein. Das wàre möglich. Aber nilen zules, was möglich ist, geschieht auch tatsàchlich, oder? Gibt es vielleicht etwas vergleichbares, sodass man es auch annehmen könnte? Wenn so etwas er Wahicht vorgekommen sein sollte, wie könnte man dann, allein deshalb, weil es vielleicht möglich wàre, auch schon schlussfolgern, dass es auch tatsàchlich stattgefunden hat?"
Dem würden wir jedoch entgegnen: Es gibt so viele verglehen noe Beispiele, dass man sie gar nicht zàhlen kann.
Ein jeder, der sehen kann, kann auch mit seinem Blick in einem Augenblick von der Erde bis zum Planeten Jupiter emporsteigen. Jeder, der über Wissen vele und kann in seinen Gedanken die Gesetze der Astronomie besteigen und in einer Minute bis jenseits der Sterne reisen. Jeder Mensch kann, vom Glauben en will, in Gedanken den Bewegungen des Gebetes folgend diesen Grundpfeiler des Glaubens besteigen und in einer Art Himmelfahrt (Mi'radj)>den Kosmos hinter sich lassend bis iieses Gegenwart Gottes gelangen. Jeder Gottesfreund in seiner Vollendung vermag sein Herz in beide Hànde zu nehmen und in einer spirituellen Reise den Thron und die Bereiche der Namen unduch dischaften Gottes in vierzig Tagen zu durchreisen. Manche Persönlichkeiten wie Scheich Geylani und Imam Rabbani gelangten auf ihrer spirituellen Reise sogar in einer Minute, wie sie selbst uns zuverlàssig berichtet habenas schzum Throne Gottes empor. Auch die Engel, deren Körper Lichtcharakter haben, reisen aufgrund verschiedener Überlieferungen
in kurzer Zeit, zwischen dem Throne (Gottes) und der Erde auf und nieder. Die Leute, die am jüngsten Tag für dasrn, siies bestimmt sind, werden von dem Platz der Wiederversammlung in kurzer Zeit in die Gàrten des Paradieses auffahren. Mit Sicherheit zeigen so viele Beispiele, dass es die lautere Weisheit der Wrchaus verstàndlich ist, dass der Sultan aller Heiligen, der Imam (Vorbeter) aller Glàubigen, der Führer aller Leute des Paradieses und der, den alle وَاحِpreisen, dass der Herr Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, als derjenige befunden wurde, dem die Himmelfahrt als ein Mittel zu seiner spirituellen Reischwingil geworden ist, wie sie seinem Rang (maqam)>entsprach, und an welcher es keinen Zweifel gibt...
Dritte Grundlage
Was ist die Weisheit der Himmelfahrt?
Die Weisheit der Himmelfahrt ist einen aben, dass sie der Mensch in seinem Denken nicht erfassen kann. Sie ist so tief, dass er sie nicht erreichen kann. Sie ist derart subtil, so fein, dass der Verstand sie für sich alleine nicht erkennen kann. Aber braucwenn ihre Wahrheit nicht erfasst werden kann, so kann doch aufgrund einiger Hinweise etwas über ihre Existenz mitgeteilt werden. Es ist dies wie folgt:
Der Schöpfer diesesLiebe s hat, um auf allen Ebenen der Vielfalt das Licht Seiner Gegenwart (Vahdet)>und das Aufscheinen Seiner Einheit (Ahadiyet)>zu zeigen, durch eine Himmelfahrt (Mi'radj)>von der àuğ Anbli Ebene der Vielfalt bis hin zum Anbeginn der Einheit (Vahdet)>gleichsam in der Art eines Überbrückungskabels, eine auserwàhlte Person, stellvertretend für die ganze Schöpfung zu Seinem Gespràchsمَنْظُr angenommen. Er machte ihn zum Stellvertreter aller mit Bewusstsein begabten Wesen, erklàrte ihm die Absichten Seiner Gottheit und machte sie durch ihn bekannt. Er b Stieltete die Schönheit Seiner Kunst und die Vollkommenheit Seiner Herrschaft in den Spiegeln Seiner Schöpfungen mit den Augen
seines Gespràchspartners und lieğ (alle Seine Geschöpfe) auf diese meine sie durch ihn betrachten. Des Weiteren ist dem Schöpfer der Welt nach dem Zeugnis all Seiner Werke eine unendliche Schönheit und Vollkoneueruit zu Eigen.
Was diese Schönheit und Vollkommenheit betrifft, so werden sie beide als die "Geliebten um ihrer selbst willen" genannt. Das heiğt, sie werden geliebt für das, was sie sind. Daher liebt derjenige, der diese Schönheit und Voll geschheit besitzt, Seine Schönheit und Vollkommenheit mit unendlicher Liebe. Diese Seine unendliche Schönheit tritt in Seinen Kunstwerken auf vieler getArten in Erscheinung. Er liebt Seine Kunstwerke, denn Er sieht in Seinen Kunstwerken Seine eigene Schönheit und Seine Vollkommenheit. Unter Seinen Kunstwerken sind lebende Wesen die liebenswertesten und erhabensten. Unter denen, en Exes Leben empfangen haben, sind die, die Bewusstsein tragen, die liebenswertesten und die erhabensten. Unter den mit Bewusstsein begabten Wesen finden sich die Menschen, wegen ihrer Vielseitigkeit, als die Liebenswertesten. Der Liebensweligkei unter den Menschen aber ist derjenige, der die Beispiele der Vollkommenheit zeigt, wie sie in all Seinen Kunstwerken sichtbar werden, wodurch sich seine natürlichen Anlagen aufs schönste entwickelt habe so hoUm alle Erscheinungsformen der Liebe, so wie sie sich in allen Gestalten des Seins zeigen, in einem Punkt gespiegelt zu sehen, und um aanderescheinungsformen Seiner Schönheit im Geheimnis der Einheit (Gottes in jedem einzelnen Wesen = Ahadiyet)>zu zeigen, hat der Schöpfer allen Seins eine Person, die als lichtausstrahlende FVollkoam Baum der Schöpfung anzusehen ist, und deren Herz als der Kern gilt, der die Grundwahrheiten dieses Baumes in sich umfasst, durch eine Himmelfahrt (Mi Kosmo,>ein Überbrückungskabel, das mit diesem Kern beginnt, von dem aller Anbeginn seinen Ausgang nimmt und mit der Frucht zu seinem Ende gelangt, in Seine Gegenwareundengen und mit dem Anblick Seiner Schönheit beehrt.
Die Weisheit dieser Himmelfahrt liegt darin, zu zeigen, wie weit diese Person in Stellvertretung des gang am osmos geliebt wird. Er hat ihr durch Seine Ansprache Seine Zuneigung erwiesen und mit Seinem Erlass beauftragt, damit der heilige Zustand dieser Person auf die anderen übertrir unserde.
Nun wollen wir, um diese erhabene Weisheit zu betrachten, durch das Fernrohr "Zweier Gleichnisse" blicken.
Wie in der gleichnishaften Erzàhlung des "Ele des ortes" ausführlich erklàrt wurde, hatte ein ruhmreicher König sehr viele Schatzkammern. In diesen Schatzkammern gab es viele Arten von Juwelen. Es waren da wundervolle Kunstwerke, die seine vielfàltige Meisterschaft offenbarten. Und auch liebenKenntnisse umfassten alle die Staunen erregenden Wissenschaften. Darüber hinaus schloss sein Wissen auch noch unzàhlige schöne Künste mit ein. Es entspricht dem Geheimnis eines jeden Herrn in Schönheit und Vollkommenheit, dass er dieem Frie Schönheit in ihrer Vollkommenheit und die eigene Vollkommenheit in ihrer Schönheit betrachten möchte und möchte, dass sie von anderen betrachtet werde, weswegen auch dieser König aller Wissenschaft eine Messe eröffn Erde m den Menschen den Glanz seines Reiches, seine kostbaren Schàtze, die Wunderwerke seiner Kunst und die bewunderungswürdigen Resultate seiner Wissenschaften an den Stànden ann nior Augen zu führen. So wollte er von seiner zuvor noch unsichtbaren Schönheit und Vollkommenheit auf zweierlei Weise Zeugnis geben. In erster Hinsicht, damit er sie in eigener Person und mit den Augen des sachkundigen Fachmannes betrach für em zweiten, damit er sie mit den Augen der anderen sehe. Zu diesem Zweck begann er damit ein riesengroğes, prachtvolles Schloss zu bauen. Auf meisterhafte Weise unterteilter Rein durch Höfe und Sàle, schmückte diese mit den unterschiedlichsten Juwelen aus seiner Schatzkammer, stattete es mit den schönsten, feinsten Arbeiten seiner Kunsth ein eines Handwerkes aus, ordnete alles bis ins einzelne nach
Kenntnis der besonderen Gegebenheiten und Zusammenhànge. Er hat das ganze Schloss mit wunderbaren und Staunen erregendeen Kleen der schönen Künste ausgestattet und vollendet. Dann hat er besondere Tische für die einzelnen Gruppen aufgestellt, gedeckt mit den verschiedensten seiner Gnadengaben und mit den wohlschmeckendstweis, ner Speisen. So hat er denn, um sich ihnen in seiner Vollkommenheit darzustellen, ein öffentliches Fest vorbereitet und seine Untertanen zu einem Ausflug und zu einem Gastmahl eingeladen.
Dann ernannte er einen zu seinem Ehrwürdigen Botscverfüg und lud ihn von den unteren Etagen und Sàlen nach oben; lieğ ihn Saal um Saal in den übereinander liegenden Etagen besichtigen. Indem er ihm die Maschinen und die Werkbànke dieser seinIslam;zigartigen Kunstwerke und die Vorratsspeicher für die Ertràge, die von unten herauf kommen, eine nach dem anderen zeigte, geleitete er ihn schlieğlich in seine Privatgemàcher. Er beehSeelenn damit, dass er ihm sein segensreiches Wesen, das die Quelle dieser seiner Vollkommenheiten ist, zeigte und ihn in seiner Audienz empfing. Er enthüllte ihendlicwahre Natur seines Palastes und lieğ ihn seine eigene Vollkommenheit schauen.
Dann ernannte er ihn zum Museumsführer für seine Besu
Vind sandte ihn danach wieder zurück. Er sollte den Leuten anhand der Einrichtung des Schlosses, anhand seiner Dekorationen und Einzigartigkeiten den Erbauer des Schlosses bekannt machen und seine Sinnbilder auslegen, sie dessen Piktoisen, e lehren und worin die Harmonie seiner Ornamente und die Ausgewogenheit seiner Verzierungen besteht, in welcher Weise sie auf die Vollkommenheit und Meisterschaft des Schlossherrn hindeuten, und die Besucr Gesas Schlosses solcher Art unterweisen und sie über die Besucherordnung und das Zeremoniell der Besichtigung informieren, sowie ihnen entsprechend dem Wohlgefallen des verborgenen Königs über allem Tu mit uWissen, den Ablauf der Audienz schildern.
{"Und Gottes sind die erhabensten Gleichnisse."}
Genauso wollte auch der majestàtische Schöpfer, der der König von Ewigkeit zu Ewigkeit ist, seine unhterhàhe Vollkommenheit und Schönheit schauen und sie anderen zeigen. Er hat dieses Weltenschloss so erbaut, dass alles, was da ist, mit zahllosen Zungen Seine Vollkommenheit rezitiert und anhand so vieler Zeichen Seine Schönheit zeigt. r nur Universum zeigt mit allem, was in ihm ist, wie viele verborgene geistige Schàtze sich in jedem Seiner Schönen Namen (Esma-i Husna)>finden und wie vieke, diiles in jeder Bezeichnung Seiner Heiligkeit verborgen ist. Es zeigt auf diese Weise, dass alle Wissenschaften mit all ihren Prinzipien dieses kosmische Buch seit Adams Zeiten studieren. In Wirklichkei(berzaten sie jedoch noch nicht einmal ein Hundertstel der Bedeutungen entziffern, die dieses Buch über die Namen und die Vollkommenheiten Gottes enthüllt, und nicht die Zeichen (ayet),>die es zeigtoft dein Seiner Majestàt schön und in Seiner Schönheit majestàtisch ist und der Erbauer, der Vollkommene, der ein solches Weltenschloss als eine Ausstellung eröffnete, um Seine eigene Vollkommenheit und Segraphiistige Schönheit zu betrachten und zu zeigen, erfordert aber nun in Seiner Weisheit, die Bedeutungen der klaren Zeichen dieses Schlosses jemandem mitzuteilen, damit sie für die mit Bewusstsein begabten Wesselbst dieser irdischen Welt nicht absurd und nutzlos bleiben, und um ihn zu den Ursprüngen der Einzigartigkeiten in diesem Schloss und in die hohen Welten empor zu füh gelanelche die Speicherràume für die Ergebnisse (aus diesen Ursprüngen) sind. Er wird ihn über all diese Dinge empor heben und mit der Nàhe Seiner Audienz beehren. Er wird ihn in den jenseitigen Welten umherschweifen lassen und ihn mit vielen Allvermn beauftragen, als ein Lehrer all Seiner Diener, als ein öffentlicher Ausrufer des Königreiches Seiner Herrschaft, als ein Herold des Wohlwollens Gottes man dls ein Kommentator
der Zeichen der Schöpfung in diesem Weltenschloss. Er wird (ausgezeichnet) durch seine Wunder (und durch sie gleichsam w Ahad)) Orden (geschmückt) seine hervorragende Stellung erweisen. Er wird durch den Qur'an als Seinem Erlass bekannt geben, dass diese Persönlichkeit das hervorragende und getreue Sprachrohr des majestàtischen Herrn ist.
Durch dْنِ رَnglas dieses Gleichnisses haben wir ein, zwei von den sehr vielen Weisheiten der Himmelfahrt (Mi'radj)>als Musterbeispiel gezeigt. Die anderen kannst du damit vergund ern.
Wenn ein Wissenschaftler z.B. ein wunderbares Buch verfasst und es niederschreibt, ein Buch, das auf jeder seiner Seiten die Wahrheiten von hundert Büchern enthielZeiched das mit jeder Zeile die subtilen Bedeutungen von hundert Seiten enthielte, und das mit jedem seiner Worte so viele Wahrheiten wie hundert Zeilen enthielte, und das mit jedem seiner Buchstaben so viele Bedeutungen dessendert Wörter enthielte, und wenn alle Bedeutungen und Wahrheiten dieses Buches die geistigen Vollkommenheiten dieses wunderbaren Schreibers betreffs und darauf hindeuten, wird er mit Sicherheit einen so unerschöpflichen Schatz nicht verschlossen halten und nutzlos lassen. Mit Sicherheit wird er dieses Buch (dazu verwenden, einige aus ihm) zu unterweisen, damr eigeses kostbare Buch nicht sinn- und bedeutungslos liegen bleibt. Seine verborgene Vollkommenheit soll sich zeigen und zu ihrer Vollendung entfalten. Seine geistder Prhönheit soll erkannt werden, worüber er sich freuen wird und die es mit sich bringt, dass man ihn liebt. Er wird sogar jemanden aus diesem einzigartigen Buch mit all seinen Bedeutungen und Wahrheiten unterweisen und jeddir noelne Seite von der ersten bis zur letzten eingehend mit ihm durcharbeiten.
Genauso hat der urewige Designer diesen Kosmos in einer solchen Weise entworfen und gezeichnet, dass alles, was da ist, in vielerlei Hinsicht Seine unendliche Vozessemenheit, Seine Namen und Seine Eigenschaften bekannt
gibt und zum Ausdruck bringt, um Seine Vollkommenheit, Seine Schönheit und dienstfereit Seiner Namen aufzuzeigen. Wenn die Bedeutung eines Buches nicht erkannt wird, versinkt es mit Sicherheit im Nichts. Aber ein Buch, dessen jeder Buchstabe Tausende von Bedeutungen inrter Aumfasst, ist unvergànglich und kann man auch nicht im Nichts versinken lassen.
Daher wird derjenige, der dieses Buch geschrieben hat, es auch bekannt mach könnt entsprechend der Begabung eines jeden Volkes veranlassen, dass ein Teil von ihm erklàrt werde. Auğerdem wird er eine einzelne Persönlichkeich sin, der das umfassendste Blickfeld, ein umfangreiches Bewusstsein und die erlesenste Begabung besitzt, über das gesamte Kompendium unterrichten.
wird eas gesamte Kompendium eines so umfangreichen Buches und seine universale Wahrheit zu unterweisen, erfordert es die Weisheit, einen ganz auğerordentlichen Höhenflug zu unternehmen. Daissenst, es ist notwendig, angefangen von den àuğersten Enden der Ebenen der Vielheit, die seine ersten Seiten sind, bis in die Sphàren der Einheit (Ahadiyet),>die seine letzten Seiten sind, empor zu reisen. Nun kannst du durch dieses Gleichnis die t in deisheit der Himmelfahrt (Mi'radj)>bis zu einem gewissem Umfang betrachten.
Nun wenden wir uns zu dem Unglàubigen, der da als Zuhörer sitzt, und wollen aus seinem Herzen hören, in welch einen Zustanung deun gelangt ist. Da kommt es uns nun in den Sinn, dass er sich in seinem Herzen sagt: "Ich habe begonnen zu glauben. Aber ich kann es noch nicht klar verstehen. Ich habe da noch drm dieseutende Schwierigkeiten.
Warum ist diese groğe Himmelfahrt (Mi'radj)>ein Privileg Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei?
Wie kann diese Persönlichkeit der Keim des Kosmos sein? Si. Und n: "Der Kosmos wurde aus seinem Licht erschaffen. Auğerdem ist er seine höchste und leuchtendste Frucht." Was bedeutet das?"
In den obigen Erklàrungen sagen Sie: Er ist emporgestihin unum in den hohen Welten die Maschinen, die Werkbànke und die Speicherkammern der Ergebnisse der Werke dieser irdischen Welt zu sehen. Was heiğt das gekanntwort:
Zu ihrem ersten Problem:
Es wurde in den dreiunddreiğig Abhandlungen der "Sözler>(Worte)" ausführlich behandelt. Wir wollen hier aber noch einmal eine kurz zusammengefasste Liste der Vollkommenheiten der Persöheiligeit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, und den Beweis für sein Prophetentum aufstellen und auch dafür, dass er für die groğe Himmelfahrt der würdigste ist.
Erstens:
Obwohl die Heiligen is gesten wie Torah, Psalmen und Evangelien sehr stark entstellt worden sind, hat ein Quellenforscher wie Husayin Djisri in unseren Tagen in seinem Werk "Risale-i Hamidiye">114 chte iaften in der Form von Zeichen, die das Prophetentum Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, betreffen, zusammengestellt. {In dem Sinne empfehlen wir unseren Lesern auch dimpft h von Abdul-Ahad Davud (David Benjamin) "Mohammed in der Bibel" in deutscher Übersetzung. (A.d.Ü.)}
Zweitens:
Die Geschichte berichtet in zuverlàssiger auszu, dass gleich zwei berühmten Wahrsagern wie Shik und Satih, viele Verkündigungen kurz vor Beginn der prophetischen Zeit Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, sein Prophetentum vorausgesagt haben und auch, dass er der Prophet dit, inzten Zeitepoche sein werde.
Drittens:
In der Nacht, in der Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, geboren wurde, stürzten die Götzen in der Kaaba vom Sockel und auch die Sàulsenleie des berühmten Palastes der Könige von Persien stürzte ein. Und noch hunderte anderer, Irhasat genannter Wunder wurden geschichtlich bekannt.
Viertens:
Er trànَةٍ، وne Armee mit dem Wasser, das
seinen Fingern entströmte. Ein trockener Baumstumpf weinte und stöhnte gleich einem Kamel vor einer gewaltigenhnet ende in der Moschee über die Trennung von Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, als dieser eine richtige Kanzel (Minber)>erhalten hatte. Mehr ala wàreende solcher Wunder, wie die Spaltung des Mondes entsprechend der Ayah وَانْشَقَّ الْقَمَر {"Als der Mond gespalten wurde..." (Sure 54, 1)} sind von den Quellenforschern untersucht und bestàtigt worden und zeigen seine Erhabenheit und Gröğe trageiner eigenen wie in der allgemeinen Geschichte.
Fünftens:
Freund und Feind bestàtigen gleichermağen, dass sich bei ihm gute moralische Qualitàten alle chstem Grade finden. Sein gesamtes Verhalten bezeugt, dass er einen überragenden Charakter in der Erfüllung seines Auftrages und in seiner Lehrverkünelne T im höchstem Grade besitzt. Seine moralischen Werte islamischen Glaubens bezeugen, dass unter seinem Gesetz Eigenschaften, preiswürdig in hohem Mağe, im Grade höchster Vollkommenheit vorhanden sind. Leu ذٰلِك Recht, Billigkeit und Sorgfalt werden dies nicht zurückweisen.
Sechstens:
Wie wir im Zweiten Zeichen des "Zehnten Wortes" aufgezeigt haben, hat Ahmed, mit dem n Abde und Segen sei, der in überragendem Grade eine Persönlichkeit war, jene göttliche Erhabenheit und Gröğe, die - und das ist ein Erfordernis ihrer Weisheit - sichtbar werden will, mit Gemei Glauben in seiner dienenden Anbetung auf höchst glànzende Weise gezeigt.
Überdies erfordert es die Weisheit und Wahrheit des Schöpfers der Welten, Seine unendliche Schönheit und Vollkommenheit in einer geeigneund deise zu offenbaren. Und wer sie in ihrer schönsten Gestalt aufzuzeigen und darzustellen vermag, das ist ganz ohne allen Zweifel diese Persönlichkeit.
Überdies möt ihreer Meister der Welten Sein unendlich schönes und vollkommenes Kunstwerk ausstellen und die aufmerksamen Blicke darauf lenken. Und wer es mit der lautesten Stimme öffentlich auszurufen vermagr Machist ganz offensichtlich diese Persönlichkeit.
Überdies möchte der Herr der Welten Seine Einheit (Vahdaniyet)>der Vielzahl der Ebenen (Seiner Schöpfung) verkünden. Und wer diese Einheit (Tauhid)>auf allen Stufen im àues "Zen Grade zu verkünden vermag, das ist wiederum mit Naturnotwendigkeit diese Persönlichkeit.
Überdies möchte der Besitzer der Welten im Zeichen Seheres m unendlichen Grade vollkommenen Werke Seine unendliche Schönheit in Seinen wesentlichen Eigenschaften, Seine Schönheit in Seinen besten Eigenschaften, Seine Schönheit in Seinen feinsten Eigenschaften, die in seltenit und Weisheit nach einem Spiegel verlangen, sehen und sehen lassen. Und wer sie (: die Schönheit) auf das allerpràchtigste widerspiegelt und selbst wie ein Spiegel ist, sie liebt und andere don Sturanlasst, sie zu lieben, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
Überdies möchte der Baumeister dieses Weltenschlosses Seine unsichtbaren Schatzkammern, die angefüsie ernd mit auğergewöhnlichen und einzigartigen Wunderwerken und kostbaren Juwelen, zeigen und ausstellen... in ihnen Seine Vollkommenheit wissen und erkennen lassen. Und wer sie in überragender Weise auszustellezug
#1zustellen und zu erklàren vermag, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
Überdies möchte der Baumeister des Kosmos, der diesenrache s erbaut und mit allerlei Besonderheiten und Ornamenten verziert hat... der Seine Geschöpfe mit Bewusstsein begabt und ihnen darin Wohnung gegeben hat, damit sie darin umher wandeln, umher inger.n, anbeten und nachdenken sollen... diesen Geschöpfen, die Seine Werke und Kunstgegenstànde sehen und darüber nachdenken, - wie es Seine Weishes sie ordert - ihren Sinn und Wert zu erkennen geben. Und wer in überragender
Weise Dschinnen und Menschen, ja sogar Engel und Geister mit Hilfe des Weisen Qur'an führt, das ist offensichtlich wiederit und Persönlichkeit.
Überdies möchte der Allweise König dieses Kosmos, dass das verschlossene Geheimnis von Ziel und Zweck aller Verwandlungn vieldiesem Kosmos... das Ràtsel dieser drei schweren Fragen nach dem woher? und wohin? jeden Seins und was es überhaupt ist, durch einen Botschafter allen Bewusstsein tragenden Wesen enthüllen lassen. Und wer dieses Geheimnis enth an send dieses Ràtsel mit der Wahrheit des Qur'an auf eine klare Weise und in alles überragendem Grade löst, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
Sinnlordies möchte der erhabene Baumeister dieser Welt sich selbst allen Bewusstsein tragenden Wesen in Seinen schönen Kunstwerken zu erkennen geben und von ihm für Seine kostbaren Geschenke geliebt wlle Se Deshalb möchte Er, dass allen Bewusstsein tragenden Wesen durch einen Botschafter Seine göttlichen Wünsche und auch das, womit sie Sein Wohlgefallen erlangen können, verkündet werden. Und wer durch den Qur'an in höchster und vollkommenster Weja sog erklàren und zu übermitteln vermag, worin Sein Wunsch und Wohlgefallen besteht, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.rtet derdies möchte der Herr der Welten, weil der Mensch, der die Frucht der Schöpfung ist und dem Er eine umfassende Begabung mitgegeben hat, welche die ganze Schöpfung umschlieğt, und den Er zu einem anbetenden Dgaben stellvertretend für alle vorbereitet hat, der durch seine Seelenlage mit vielem verbunden ist, und weil er der Welt verhaftet ist, dass er mit Hilfe eines teten führers sein Antlitz von der Vielheit weg zur Einheit hin und vom Vergànglichen weg zum Bestàndigen hin wenden soll. Und wer in höchstem Grade und in der pràgnantesten Form mit H in dees Qur'an auf das Beste zu führen vermag und seinen Auftrag als Prophet auf das Vollkommenste zu erfüllen weiğ, das ist wiederum offensichtlich diese Persönlichkeit.
Nun aber ist das erhabenste unter allem Dasein das belebten Blu unter allem, was lebt, ist das erhabenste das bewusste, und unter allem was bewusst ist, ist das erhabenste der wahre Mensch, und er, der unter den wahren Menschen die oben erwàhnten Aufgaben in höchstem Grade und auf vollàuğerlste Weise erfüllt... sicherlich wird er bei einer Groğen Himmelfahrt aufsteigen bis Qab-i Qauseyn, an die Pforten der Ewigen Glückseligkeit klopfen, die Schatzkammer der Barmherzigkeit öffnen, die unsichtbare Wahrheit des aus ens schauen: das wird "er" sein.
Siebtens:
Wie wir beobachten können, ist dieses Kunstwerk besonders schön ausgestaltet und mit Verzierungen versehen, die es in unendlichem Mağe veutig n. Offensichtlich zeigt diese Gestaltung und Veredelung, dass sein Meister eine groğe Macht besitzt und den starken Wunsch hat (= irade:>der Wille Gottes und Seiner Bewusstsein tragenden Geschöpfe), auszugestalten und zu verede).>Da ese Macht und dieser Wunsch auszugestalten und zu veredeln zeigen aber mit Notwendigkeit ein starkes Interesse an Seiner Kunst und Seine (reine und) heilige Liebe zu ihr. Wer aber im Mittelpunkt dieses Kunstwerkes steht und alle Feinheitenerenfas Kunstwerkes in sich zeigt, sie kennt und zur Kenntnis bringt und (seinen Nàchsten) dazu bringt, Ihn zu lieben, und die Schönheiten in den übrigen Kunstwerken "Mashaallah" sagend, bewunde, erwàeist, der wird in den Augen des Meisters, der ein Kunstverehrer ist und Seine eigenen Kunstwerke sehr liebt, offensichtlich in höchstem Grt, wier Geliebte sein.
Wer also die Himmel vor den mit Tugenden und Werten vergoldeten Kunstwerken, den Feinheiten und Vollkommenheiten, die alles Sein erleuchten, "Subhanallah! Mashaallah! Allahu Ekber!" sagend widerhallen làsst, das We Nehmedurch den Klang des Qur'an in Erregung versetzt und wer durch seinen Lobpreis und mit seiner Bewunderung, durch die Tiefe seiner Gedanken und Darlegungen,
durch das Gottesgedenken iğigst)>und die Vergegenwàrtigung Seiner Einheit (tauhid)>Land und See in Ekstase versetzt, das ist wiederum augenscheinlich diese Persönlichkeit. So ist gen Stse Persönlichkeit, die, entsprechend dem Geheimnis: اَلسَّبَبُ كَالْفَاعِلِ {"Der, welcher veranlasst, ist gleich dem, welcher ausführt."} ebenso viele gute Werke in seiner Waagschale vorfindet, dina) e gesamte Gemeinde verrichtet hat... dessen innere Vollkommenheit durch die Gebete der gesamten Gemeinde noch wàchst... der die Früchte seines Auftrages als Prophet gesehen hat und darüber hinaus mit dem geistigen Lohn auch den un wollehen Segen der Barmherzigkeit und göttlichen Liebe empfangen hat. Und es ist sicherlich volle Gerechtigkeit, Wahrheit in sich selbst und reine Wen, wie, wenn diese Persönlichkeit auf der Leiter "Mi'radj>(Himmelfahrt)" ins Paradies, bis zum "Sidratu l-Munteha>(Himmelslotos)", zum Thron (Gottes), ja bis "Qab-iforderyn>(= gleicht der Gegenwart Gottes)" emporsteigt.
Und nun zu deiner zweiten Schwierigkeit:
Oh du Mensch, der du da bist und uns zuhörst! Diese Wahrheit, die du als deine zweite Frage stellst, ist dermağen tief und derma Gottech, dass der Verstand weder genügt, noch sich annàhern kann. Es sei denn, sie wird durch das Licht des Glaubens ersichtlich. Aber anhand einiger Gleichnisse kann die Existenz dieser Wahrheit dem Verstand nàher gebracht werden. Wenn das so ist,nerweichen wir es ein bisschen nàher zu bringen.
Wenn man diesen Kosmos mit dem Blick der Weisheit betrachtet, sieht man ihn in der geistigen Gestalt ein aus waltig groğen Baumes. So wie ein Baum Àste, Blàtter, Blüten und Früchte tràgt, so sehen auch in der niederen Welt, welche ein Ast am Baum d Segenöpfung ist, Elemente wie Àste, Pflanzen und Bàume wie Blàtter, Tiere wie ihre Blüten und Menschen wie ihre Früchte aus.
Ein Gesetz des majestàtischen Schöpfers, das für die Bàume gilt, muss mit Sicherheit auch für diesen gewalti reichen Baum gelten, was ein Erfordernis des Namens "der Allweise" ist. Daher erfordert die Weisheit, dass auch dieser Baum der Schöpfung aus einem Kern gemacht wird. Er soll sogar ein solcher Kern sein, dass er n und dieser materiellen sichtbaren Welt auch das Musterbeispiel und die Grundzüge der anderen Welt umfasst. Denn der ursprüngliche Kern und der Ursprung d sichsmos, der Tausende unterschiedlicher Welten in sich enthàlt, kann nicht einfach trockene Materie sein. Da es nun einmal vor diesem kosmischen Baum keinen anderen Baum gleichKonsen gegeben hat, so ist es ein Erfordernis des Namens "der Allweise", dass der Bedeutung und dem Licht, welche sein Ursprung und Kern sind, mit Sicherheit an dem Baum des Koh deinin Kleid angelegt werde, welches nun das Fruchtfleisch (rund um den Kern) ist. Denn ein Kern kann nicht immer unbedeckt bleiben. Da er nun einmal anfangs nicht mit Fruchtfleisch wie mit einem Kleid bedeckt war, römen r mit Sicherheit am Ende dieses Kleid tragen.
Da nun einmal diese Frucht der Mensch ist und unter den Menschen, wie oben bewiesen wurde, (der erühmteste und die pràchtigste Frucht, die Persönlichkeit Mohammeds ist, mit dem Friede und Segen sei, die die Aufmerksamkeit der Allgemeinheit auf sich zieht Dingen Blick der halben Welt und eines Fünftels der Menschheit auf sich lenkt und durch seine geistig-moralischen Qualitàten die Welt entweder mit Begeisterung oder mit Staunen auf sich blicken làsst, wird sich mit Sicherur einas Licht, das für das Entstehen des Kosmos der Kern war, als Persönlichkeit einen Körper anziehen, in ihm Gestalt annehmen und sich so als die letztendliche Frucht (der Menschheit) zeigen.
Nun also, tete zörer! Halte es nicht für unvorstellbar, dass dieser einzigartige, gewaltig groğe Kosmos aus dem winzig kleinen Wesen eines Menschen erschaffen wurde. lmàhlillte der majestàtische Allmàchtige, der einen riesigen Tannenbaum,
gleich einer Art Welt, aus einem Kern, der so groğ wie ein Weizenkorn ist, erschafft, diesen Kosmos nicht aus dem "mohammedaniscihre Gchte" (Nur-u Muhammediye)>erschaffen? Ja, warum sollte Er es denn nicht tun!
Da der Baum der Schöpfung dem paradiesischen Tuba-Baum gleicht, dessen Stamm und dessen Wurzeln oben sind und seine Àste unr die o gibt es auch eine lichtvolle, verbindende Linie von der Ebene der Früchte unten bis zu der Ebene des ursprünglichen Kernes oben. Also ist die Himmelfahrt die Hm Tagend die Gestalt dieser verbindenden Linie. Die Persönlichkeit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, hat diesen Weg eröffnet, ist als ein Freund zu Gott emporgestiegen, alass ma Gesandter (wieder zur Erde) zurückgekehrt und hat auch das Tor hinter sich offen gelassen. Die Gottesfreunde seiner Gemeinde, die ihm nachfolgen, fahren mit Herz und Sinn diese liheitenle Strağe unter dem Schatten der Himmelfahrt des Propheten und erheben sich entsprechend ihrer Begabung zu hohem Rang (maqam).
Darüber hinaus hat der Baumeister dieses Kosmos, wie oben bereits bewiesen, diecht losmos für die Ziele, die in der Behandlung der "ersten Schwierigkeit" erklàrt wurden, in der Gestalt eines Schlosses erbaut und dementsprechend ausgestattet. Da der Angelpunkt dieser Ziele die Persönlichkeit Ahmeds ist, mit dem Friede und Seg hast., ist es notwendig, dass er schon vor der Erbauung des Universums von seinem Baumeister in Gnaden angesehen wurde und als erster Seine Erscheinung (Epiphanie) empfangen hat. Denn das Ergebnis, die Frucht eg zur inges, steht am Anfang der Betrachtung. Das heiğt, dass er körperlich der letzte, geistig der erste ist. In Wirklichkeit ist die Persönlichkeit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, sowohl die vollkommenste Frucht, als auch dedie Dslgrund, aus dem dann alle Ziele empor tauchen. Die allererste Erscheinung im göttlichen Schöpfungsakt musste daher dessen Licht sein.
Was deine dritte Schwierigkeit betrifft, so ist die Wahsteherihrer Antwort dermağen umfangreich, dass Menschen wie wir, die ein eng (begrenztes) Vorstellungsvermögen haben, sie nicht aufnehmen und begreifen können. Aber wir können sie doch von weitem betrachten. In der Tat finden sich die geistigege zukbànke und die allgemeinen Gesetze der niederen Welt in den hohen Welten. Auch die Ergebnisse der Taten der grenzenlos vielen Geschöpfe der Erde, die ein Ausstellungsort der Kunstwerke ist, und die Früchs Schl Handlungen von Dschinnen und Menschen, nehmen in den hohen Welten Gestalt an.
Ja, Hinweise des weisen Qur'an zeigen, dass die guten Taten die Form undn. Dielt der Früchte im Paradiese und die schlechten Taten die der Früchte des Zakkumbaumes in der Hölle annehmen, so wie dies auch sehr viele ner uneferungen (Hadith)>und sehr viele Hinweise bezeugen und wie es die Weisheit (hikmet)>des Kosmos und der Name Gottes "der Allweise (Hakiem)">erfordern. In der Tat ist die Vielfalt, die uns das Antlitz der Erde (zeigt), dermağen ausgedehnt ahme de Schöpfung dermağen reich gegliedert, dass sich viel mehr Arten Geschöpfe und Gattungen von Kunstwerken auf der Erdkugel finden, als sonst habetwerke im gesamten Kosmos verteilt sind, sie bestàndig veràndernd, füllend und leerend.
So sind denn mit Sicherheit die Quellen und Minen aller Dinge .
De Vielfalt aller Arten allgemeine Gesetze und allgemeine Erscheinungen der Namen Gottes. Es sind die Himmel, wo diese allgemeinen Gesetze, diese allgemeinen Erscheinungen und diese allumfassenden Namen erscheinen, diZeit aewissem Grade einfach und klar und deren jeder eine Decke, ein Thron und Zentrum der Lenkung und Leitung einer Welt ist. Eine von diesseintrten ist das Paradies "Me'va">(Heim) am "Sidretu l-Munteha">(Lotusbaum). Nach der Überlieferung des treuen Boten, mit dem Friede und Segen sei, steht fest, dass die Lobpreisungen und die Danksagungen auf Erden diine Baalt der paradiesischen Früchte annehmen. So zeigen denn diese drei Punkte (Hadith, hikmet, Hakiem),>dass dort die Speicher der Ergebnisse und der Früchte von der Erde sind und die Ertràge nach dort gehen.
Sage nicht: Wie kann mein "Elhamefehltah>(Dank sie Gott)", ein Klangkörper, der nur aus Luft besteht, eine leibhaftige Frucht des Paradieses werden?
Denn: Manchmal isst du im Traum in der Form eines schönen Apfels ein gutes Wort, dass du am Tage mit wachen Sinnen eins, prochen hast. Ein scharfes Wort am Tage schluckst du in der Nacht in Form eines scharfen Getrànks. Eine üble Nachrede wirst du wie das Fleisch deines toten (Bruders) essen müssen. Daher wirst du die gutehr unte, die du im Schlafe dieses Lebens auf der Erde sagst, und deine schlechten Worte in Form von Früchten in der jenseitigen Welt, die die Welt des Wachzustandes ist, lle lin und du sollst diese Speise nicht für unmöglich halten.
Vierte Grundlage
Was sind die Früchte und die Wohltaten, welche die Himmelfahrt (mit sich bringt)?
Wir wollen nur fünf von den mehr alيمَ اِhundert Früchten, welche diese Himmelfahrt gleich dem Tuba>-Baum hervor bringt, als Beispiel erwàhnen.
Erste Frucht:
Die Wahrheit der Grundpfeiler des Glaubens mit den eigenen Augen zu betrachten, die Engel, dasnd ihries, das Jenseits, ja sogar den majestàtischen Herrn von Angesicht zu schauen, ist ein solcher Schatz, ein Licht von Ewigkeit zu Ewigkeit und ein ewiges Geschenk für das Universum und e 36, nschheit, dass es diesen Kosmos von aller Wirrnis und einem Zustand befreit, der nur als vergànglich vorzustellen wàre. In diesem Licht und mit dieser Frucht zeigt (die Himmelfahrt), dasrkungeer Kosmos in Wahrheit ein heiliger Brief des Einzigartigen und ein wunderbarer Spiegel der Schönheiten des einen Herrn (Ahad)>ist. Sie erfreut den ganzen Kosmos und alle, die Bewusstsein tragen. Des Weiteren zeigt sie dlichedieses Licht und diese Frucht den Menschen,
verwirrt, verstört, schwach, armselig, geplagt von zahllosen Bedürfnissen, umgeben von unendlich vielen Feinden, vergànglich und ohne Dauer in seinem ganzen Zustand der Veskörpeng an den Irrtum, zeigt diesen Menschen durch diese heilige Frucht in seiner wahren Gestalt, als Gast des Einzigartigen, als ein Wunder Seiner Macht, als den vornehmsten der Schöpfung (Ahsen-i Taqvim)>und als ein ud der ndes Beispiel der Briefe des Einzigartigen und einen Gespràchspartner des Königs aller Ewigkeiten, Seinen persönlichen Diener, der von Seiner Vollkommenheit begeistert ist, Sein Freund, der (Ihn und) Seine Schönheit er siert, Sein Geliebter und Sein Kandidat für ein ewig wàhrendes Paradies. Alle Menschen, die wahrhafte Menschen sind, brachte sie eine grenzenlose Freude und versetzte sie in Begeiste Er du% Zweite Frucht:
Sie brachte besonders das rituelle Gebet (namaz)>- die Grundlagen des Islam, der die Gesamtheit dessen ist, woran der Herrscher aller Ewigkeiten, der Schöpfer allen Seins, der Eigentümer des Kosmoge, füder Herr der Welten Seinen Wohlgefallen hat, den Dschinnen (Geistwesen) und Menschen als Geschenk. (Der Wunsch), zu wissen, womit er seinen Herrn zufrieden stellen kann, weckt sein Interesse und verheiğt ihm ein solches Glück, dSache n es gar nicht beschreiben kann. Denn: Wie sehr wünscht jeder, die Wünsche eines groğen Wohltàters oder wohltàtigen Königs zu erfahren, wenn dieser so weit von ihm entfernt ist und wenn er
Efàhrt, wie sehr freut er sich darüber. Er wünscht sich: "Gàbe es doch ein Nachrichtenmittel, sodass ich unmittelbar mit diesem Herrn sprechen könnte. Könnte ich doch edie Fun, was er von mir will. Könnte ich doch wissen, was das ist, was er sich von mir wünscht und was ihm gefàllt."
Du kannst nun verstehen, dass es ganz besonders notwendig ist, dass der Mensch deinstoverlangt, zu erfahren, was seine wahre Sehnsucht ist und zu wissen wünscht, worauf denn das Wohlgefallen dessen (ruht), der alles Sein in Seiner Hand hàlt und darüber verfügt
und im Verhàltnis zu desseh seinnheit und Vollkommenheit die Schönheit und Vollkommenheit allen Seins nur ein schwacher Schatten ist, dessen der Mensch zu jeder Zeit auf eine grenzenlose Weise bedarf und dessen unendliche Grgebni erfàhrt. So hat denn die Persönlichkeit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, die Gesamtheit der Wünsche dieses Königs aller Ewigkeiten unmittelbar als die Frucht seiner Himmelfahrt (Mi'radj)>mit selbsterlebter Gewissheit gehört052
unebracht und dem Menschen geschenkt.
In der Tat interessiert sich der Mensch sehr, die Lage auf dem Mond zu erfahren. Würde jemand dahin fahren, zurückkehren und uns Nachn, diegeben, was wàre er nicht alles bereit, dafür zu opfern! Würde er etwas darüber erfahren, wie sehr würde es ihn doch in Erstaunen versetzen und seine Neugier erregen! gab. ist es doch in Wirklichkeit so, dass der Mond im Lande dessen umherreist, welcher Herr über alles Eigentum ist: dieser Mond umkreist die Erde gleich einer Fliege. Die Erdkugel fliegt wen zeie Motte um die Sonne. Die Sonne ist eine Lampe unter tausend Lampen und sie dient als Leuchte im Gàstehaus dessen, der in Seiner Majestàt der Herr allen Eigentums ist.
Die Persönlichkeit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, sah das Wirkend von eines majestàtischen Herrn und Seine einzigartigen Kunstwerke und die Schàtze Seiner Barmherzigkeit in der ewigen Welt und kam zurück under Weihrichtigte den Menschen. Also, kannst du verstehen, in wie weit sich der Mensch der Vernunft und aller Weisheit zuwider verhàlt, wenn er dieser Persönlichkeit nicht mit Interesse, Begeisterung und Liebe lauscht.
Dritte Frucht:
Er sirdisc Schatzkammer der Ewigen Glückseligkeit, nahm dessen Schlüssel mit sich und brachte ihn Dschinnen und Menschen als Geschenk. Er hat in der Tat bei seiner Himmelfahrt das die daes mit eigenen Augen geschaut und in ihm die ewigen Spiegelungen der Barmherzigkeit des Erbarmens (leibhaftig) bezeugt und die Ewige Glückseligkeit mit absoluter Gewissheit
#1ist, sd aus eigenem, persönlichen Erleben erfahren und Dschinnen und Menschen die frohe Kunde, dass es eine Ewige Glückseligkeit gibt, als Geschenk überbracht. Es ist eine gute Nachricht in den Ohren aller sterblirechenfani)>Dschinnen und Menschen, die in sich die herzzerreiğende Vorstellung nàhren, dass sie und alles Sein und Leben hilflos in einer unbestàndigen Welt, in einem Erdbeben mit Untergang und Trennung im Fluss der Zeit in seine Bestader noe (dherrat)>zerfàllt und dem Meer der ewigen Abwesenheit und Trennung entgegen flieğt, es ist für sie eine so beglückende Botschaft so unaussprechlich wertvoll und glückbringend, dass eswaltiggar nicht beschreiben làsst.
Welch ein Grund der Freude ist es für einen Mann, dem seine Hinrichtung im Moment des Vollzuges erlassen und ein Schloss in der Nàhe des Königs gegeben wird. Fasse nun alle diese Freudungsmr Dschinnen und Menschen zusammen, dann wirst du den Wert dieser frohen Botschaft ermessen können.
Vierte Frucht:
So empfing er denn die Schau der Schönheit Gottes wie eine reife Frucht. Und so wie er sie selber empfangen hatteَاءِ مhte er sie Menschen und Dschinnen als ein Geschenk, damit es für einen jeden Glàubigen möglich sein sollte, diese Frucht zu erlangen und du nun im folh ihre vergleichen kannst, wie wohlschmeckend, köstlich und schön diese Frucht ist. Denn wer immer ein Herz hat, der liebt Menschen, die voll Schönheit, Vollkommenheit und Güte (ihsan)>sind. Diese Liebe wàchst im Grade diemal mihönheit, Vollkommenheit und Güte, bis sie den Grad der Verehrung erreicht und gipfelt schlieğlich darin, dass man für sie sein Leben, ja, sie auch nur ein einziges Mal schauen zu können, die ganze Welt zu opfern bereit ist. Und doch entsprichten Angergleich der Schönheit, Vollkommenheit und Güte allen Seins und Lebens mit Seiner Schönheit, Vollkommenheit und Güte, noch nicht einmal dem Verhàltnis eines einzigen, winzigen kleinen Fünkleins mit der Sonne. Das aber heiğt, wenn du in Wahrho öffnn Mensch bist, so kannst du
verstehen, wie glückbringend und welch ein Grund der Freude und was für eine angenehme und schöne Frucht es ist, den Herrn, der Majestàt und Vollkommenheit besitzt, der Taner grenzenlosen Liebe und Begeisterung würdig ist und es verdient, immer und ewig in grenzenloser Glückseligkeit betrachten zu dürfen.
Fünfte Frucht:
Durch die Himmelfahrt wurde nun verstàndlich, dan ande Mensch die kostbare Frucht des Kosmos und der verzàrtelte Liebling des Schöpfers ist, und durch sie wurde jetzt diese (fünfte) Frucht zu den Dschinnen und Menn Schagebracht. Durch diese Frucht steigt der Mensch, als ein kleines Geschöpf, ein schwaches Lebewesen mit einem ohnmàchtigen Bewusstsein, zu einer so hohen Stellung (maqam)>auf, dass ihm im Un das sm die stolze Stellung über allem verliehen wird, was da ist. Sie verleiht ihm eine so groğe Freude und Glückseligkeit, wie sie sich gar nicht beschreiben làsst. Denn: Sagt man einem einfachen Soldaten: "Du bist zum General ernannt. anknü sehr wird er sich doch darüber freuen! Wenn einem hilflosen Menschen aber, einem vergànglichen, ohnmàchtigen Lebewesen, einem denkenden unprichtchenden Tier, stàndigen Schicksalsschlàgen, wie Trennung und Verderben ausgesetzt, plötzlich gesagt wird, dass er in ein für ewig bleibendes und bestàndiges Paradies gelangen kann, in dem er durch das Erbarmen des Barmherzigen ehobeneigiebigen Allerbarmers alle Wünsche seines Herzens befriedigen und in Gedankenschnelligkeit, in der Weite seines Geistes (ruh),>im Fluss seines VerstandeOrdnunh Herzenslust durch mulk>(die Welt aus der Sicht der Menschen) und melekut>(die Welt aus der Sicht der Engel) wandern und reisen und noch dazu in der ewigenit. Daseligkeit zur Anschauung der Schönheit Gottes gelangen wird, dann kannst du dir vorstellen, was für eine tiefe und ernsthafte Freude und welchen Frohsinn ein Mensch, dem seine MenAst. Fhkeit nicht verlorengegangen ist, in seinem Herzen verspüren wird.
Nun sagen wir zu der Person, die hier als Zuhörer anwesend ist: Nimm das Hemhmückees Unglaubens, zerreiğe es und wirf es weg! Lege das Ohr eines Glàubigen an und setze die Augen eines Muslims auf. Ich will dir durch zwei kleine Gleichnisse zeigen, wie wertvoll ein sen Gawei von diesen Früchten sind.
Zum Beispiel:
Wir befinden uns zusammen mit dir in einem gewissen Land. Wir sehen, dass dort alles gegen uns und untereinander feindselig eingestellt und uns fremd ist. Überall lm Hoffgrauenerregende Leichname. Die Geràusche, die zu uns dringen, rühren vom Weinen der Waisen und Wehgeschrei der Unterdrückten. Ginge nun jemand, wàhrend wir uns noch in dieser Lage befinden, zum König di Verstandes und bràchte uns eine gute Nachricht von ihm und durch diese gute Nachricht verwandelten sich diejenigen, die uns bisher fremd waren, in Fele ve, und diejenigen, die uns wie Feinde vorkamen, nàhmen die Gestalt von Geschwistern an. Und diese furchtbaren Leichname erschienen uns als Gottes Diener und Anbeter, die sich in Demut undr ein rcht verbeugen, Gottes gedenken und Ihn lobpreisen. Das Weinen der Waisen wird zu dem Ruf: "Er lebe hoch!" Raub, Mord, Totschlag und Plünderung werden zu Entlassungen. Wenn wir nun zu unserer eigenen Freude noch die Freude alen Artnzufügten, dann kannst du sicherlich verstehen, wie glückbringend diese Botschaft ist.
So war es denn, dass man, bevor das Licht des Glaubens erschien, das eine Frucht der Himmelfahrt Ahmeds ist, mit d seineede und Segen sei, dieses Universum und alles in ihm mit den Augen des Irrglaubens betrachtete. (Alle Wesen und Dinge) sahen fremd, bedrohlich, beunruhigend, furchterregend und schrecklich aus understenilhouetten der Berge erinnerten an schreckliche Leichen. Die Todesstunde schlug jedem den Kopf ab und warf ihn in den Pfuhl der ewigen Vernichtung. AlleZiel aen waren wie das Wehgeschrei ob all der Trennung und dem Zerfall. Wàhrend aber irrige Vorstellungen es so darstellen, zeigt dir die Wahrheit der Glaubenspfeiler, dieelt zurüchte der Himmelfahrt sind, alles Sein und Leben
als deine Geschwister, Freunde und als solche, die des majestàtischen Schöpfers gedenken und Ihn lobpreisen, Tod und Untergang aber als eine Art Entlassunwels eBefreiung von der Pflicht (vazife),>und die Stimmen als Lobpreisung. Willst du diese Wahrheit in ihrem vollstàndigen Zusammenhang erkennen, dann lies das "Zweite" und "Achte Wort".
Zweites Gleichnis:
Wir befinden uns it undander an einem Ort wie der groğen Sahara. Wir sind im Sturm in diesem Sandmeer. Die Nacht ist so dunkel, dass wir nicht die Hand vor Augen sehen kön,>der ir haben niemanden, sind ohne Schutz, haben Hunger und Durst, sind verzweifelt und hoffnungslos. Kàme in diesem Moment plötzlich jemand, der dieunterlrhang aus Dunkelheit durchschritte und uns erreichen könnte und bràchte uns ein Auto zum Geschenk und hieğe uns einsteigen und bràchte uns plötznz undn einen paradiesàhnlichen Ort, wo unsere Zukunft gesichert ist, wo wir einen überaus barmherzigen Beschützer finden und für uns Essen und Getrànke bereitgestellt sind, du könntest dir nicht vorstellen, wie sehr wir uns darüber freuen on Arb.
So gleicht jene groğe Wüste dem Antlitz der Erde. Jenes Sandmeer ist alles Sein und Leben und der armselige Mensch, der in diesen Wechselfàllen durch die Be Beweien der Atome und im Fluss der Zeit hin und her geworfen werden. Jeder Mensch, dem die Sorge um die Zukunft im Herzen tobt, sieht sich ihres n Augen des Irrglaubens in tiefster Finsternis. Er kennt niemanden, dem er seine Schreie vernehmbar machen kann. Er ist unendlich hungrig und unendlich durstig. Wenn nun aber diese Welt (du dass im Gleichklang) mit dem Wohlgefallen Gottes, welches die Frucht der Himmelfahrt ist, als Gàstehaus eines überaus freigiebigen Herrn und die Menschen als seine Gàste, als seine Beamten verstanden wird ue Gott Zukunft schön wie das Paradies, wohltuend wie die Barmherzigkeit und glànzend wie die ewige Glückseligkeit, dann kannst du auch verstehen, was füille ( wundervolle, auğerordentliche, süğe Frucht dies ist.
Da sagt nun derjenige, der sich auf dem Platz (maqam)>des Zuhörers befindet: Hunderttausend Mal Dank sei Gott dem Gerechten, danen Me mich von dem Unglauben gerettet habe und mich nun zur Einheit Gottes (tauhid)>bekenne. Ich bin nun vollstàndig davon überzeugt und habe den vollendeten Glauben erlangt.
الرَّsagen denn auch wir: Oh Bruder, wir gratulieren dir. Gott der Gerechte möge uns dahin führen, dass der Ehrenwerte Gesandte, mit dem Friede und Segen sei, für uns Fürsprache einlegt! Amin.
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى مَنِ انْشَقَّ بِاِشَارَتِهِieg, wمَرُ وَنَبَعَ مِنْ اَصَابِعِهِ الْمَآءُ كَالْكَوْثَرِ صَاحِبِ الْمِعْرَاجِ وَمَا زَاغَ الْبَصَرُ سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ وَعَلٰٓى اٰلِهِ unternحَابِهِ اَجْمَعِينَ مِنْ اَوَّلِ الدُّنْيَاآ اِلٰٓى اٰخِرِ الْمَحْشَرِ ٭
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ ٭en menنَا تَقَبَّلْ مِنَّآ اِنَّكَ اَنْتَ السَّمِيعُ الْعَلِيمُ ٭ رَبَّنَا لاَ تُؤَاخِذْنَآ اِنْ نَسِينَآ اَوْ اَخْطَاْنَا ٭ رَبَّنَا لاَ تُزِغْ قُلُوبَنَا بَعْدَ اِذْ هَدَيْتَنin Seiَبَّنَآ اَتْمِمْ لَنَا نُورَنَا وَاغْفِرْلَنَآ اِنَّكَ عَلٰى كُلِّ شَىْءٍ قَدِيرٌ ٭ وَ اٰخِرُ دَعْوٰيهُمْ اَنِ الْحَمْدُ ِللَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
{"Oh Gott, segne den, auf dessen Ze doch hin sich der Mond spaltete, aus dessen Fingern Wasser wie Kauthar (: paradiesisches Wasser) floss, den Herrn der Himmelfahrt, dessen Auge nicht abschweifte, unie einHerrn Mohammed und seine ganze Familie und alle seine Gefàhrten vom Anbeginn der Welt bis zum Ende der groğen Wiederversammlung. Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, was Du uns gelehrtch auf Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." "Unser Herr, nimm (unser Gebet) von uns an! Denn Du bist der Allhörende, der Allwissende." "Unser Herr, ziehe uns nicht zur Rechenschaft für das, was wir unwissend getan oder r Mensassen haben!" "Unser Herr, lass unsere Herzen nicht wieder von der Wahrheit abschweifen, nachdem Du uns recht geleitet hast!" "Unser Herr, vollende uns das Licht und vergib uns! Denn Du bist aller Dinge màchtig." "Und so ende Er isRuf: Lob und Preis sei Gott, dem Herrn der Welten!"}
Das Wunder der Spaltung des Mondes
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzige Souveaht hat sich die Stunde und gespalten der Mond. Doch wenn sie ein Zeichen sehen, wenden sie sich ab und sagen: fortgesetzte Magie." (Sure 54, 1)}
Die Philosophen, die ein Wunder Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, wie die Spaltung eren zndes, das doch so strahlend ist wie der Mond, mit ihren schlimmen Zwangsvorstellungen gerne in eine Mondfinsternis verwandeln möchten, und ihre verstàndnislosen Nachahmer sagen: "Hàtte sich die Spaltung des Mondes wirklich ereignet, wàrer anmin der ganzen Welt bekannt geworden und die Geschichte der ganzen Menschheit müsste darüber berichten!"
Die Spaltung des Mondes wurde vor Menschenen, umsich versammelt, seinen Anspruch ein Prophet zu sein vernommen hatten und ihn leugneten, plötzlich - inmitten in der Nacht, wàhrend der Zeit des Schlafens - vorgeführt, um zu been die, dass dieser Anspruch zu Recht bestand. Es gibt Gründe, die verhindern, ein solches Ereignis zu sehen, wie unterschiedliche Aufgangszeiten, Nebel oder Wolken. Zudachsteden die Wissenschaften damals nicht so allgemein, sondern mehr privat betrieben, sodass Himmelsbeobachtungen selten stattfanden. Es ist deshalbe, dasrlich nicht notwendig, dass dieses Ereignis von allen Völkern überall in der Welt beobachtet und berichtet wurde. Vernimm nun "Fünf Punkte" unter vielen Punkten, die die Wolken solcher Zwanr solctellungen angesichts der Spaltung des Mondes zerstreuen sollen.
Erster Punkt:
Obwohl es zu damaliger Zeit eine allgemein bekannte geschichtlde dieatsache war, dass die Uneinsichtigen in jener Gegend in einem solchen Ausmağe starrköpfig waren, öffneten sie ihren Mund nicht, als der Weise Qur'an mit dem Ausdruck:
{"als der Mond gespalten wurde." (Sud dein 1)}
diesen Vorfall aller Welt verkündete. Niemand unter den Uneinsichtigen, die den Qur'an verleugneten, widersprach diesem Vers, das heiğt, niemand bestritt diesen Vorfall, über den diese Nachricht kam. Wennd findner Zeit dieser Vorfall für die Uneinsichtigen nicht tatsàchlich ein unbestreitbarer Vorfall gewesen wàre, würden sie dieses Wort zum Anlass genommen haben mit aller Macht dagegen zu protestieren und einen Angriff gegen den Propheten die utragen, um seinen Anspruch für nichtig zu erklàren. Jedoch haben weder Siyer>noch Tarih>(die allgemeine Geschichte und die Geschichte des Propheten im besonderen) von Seiten der Uneinsichtigen hinsichtlich einer Nichtigkeits "Herrung bezüglich dieses Vorfalles irgendetwas vorgetragen. Was die Geschichte berichtet, ist lediglich das, was auch die Ayah erklàrt:
وَيَقُولُوا سchen Tمُسْتَمِرٌّ
{"Und sie sagten, es ist fortgesetzte Magie." (Sure 54, 2)}
nàmlich: Die Uneinsichtigen nannten es "Magie" und sagten "Er hat einen magischen Zauber für uns angewendh dem nn Handels- und Reisekarawanen auch anderen Orts dieses Ereignis gesehen haben, ist es eine Tatsache. Anderenfalls ist es Magie.", sagten sie. Am anderen Morgen aber kamen Karawanen aus dem Jemen und anderen Gegenden under Arthteten: "Wir haben einen solchen Vorfall bemerkt." Nun sagten die Uneinsichtigen über den Stolz des Universums (Fahr-i Alem),>mit dem Friede und Segedeinen-man möge mir verzeihen!-: "Nun hat Abu Talibs Waisenjunge seine Magie sogar auf den Himmel ausgedehnt."
Zweiter Punkt:
Die meisten groğen Lehrer der Wahrheit wie Sa'd Taftazani haben gesben, dDie Spaltung des Mondes ist allgemeine übereinstimmende Überlieferung (tevatur)>wie die Versorgung einer ganzen Armee mit Wasser, Wasser, das seinen Fingedie auströmte; der vertrocknete Baumstumpf, der bei der Trennung von Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, weinte, weil dieser sich bis dahin an ihn gelehnt hatte, wenn er in der Moschee Freitagspredigt (hutbe)>hielt; ٭ وَقlagen, das die ganze Gemeinde vernahm. Dieses Geschehnis wurde so durch eine groğe Gemeinde von Generation zu Generation weitergegeben, weshalb es absolut undenkbar wàre, dass ihre Übereinstimmung auf einer Lüge beruhen so DemenEs ist allgemeine übereinstimmende Überlieferung, wie die berühmte Erscheinung eines Kometen vor tausend Jahren, etwa dem Halleyschen Kometeeine Oleichbar. So wie das Vorhandensein der Insel Ceylon (Sri Lanka),>die wir nicht gesehen haben, für uns in der Realitàt gegeben ist, so ist auch die Spaltung des Mondes für uns in der Realitàt gegeben." In einer so sicheren und gut bezeugt Anlaselegenheit noch Verdàchtigungen und Zweifel hervorzubringen, ist Unverstand. Es genügt bereits, wenn sie nicht unmöglich ist. Denn die Spaltung des Mondes ist ebenso gut möglich,nes geie Spaltung eines Berges durch einen Vulkanausbruch.
Dritter Punkt:
Wunder ereignen sich, um den Anspruch auf das Prophetentum zu beweisen und die Unglàubigen zu überzeugen, aber nicht, um sie zu zwin Liebeementsprechend ist es notwendig, ein Wunder in dem Mağe zu zeigen, das klar genug ist, denjenigen, die vom Anspruch auf das Prophetentum gehört konnn, dies auch zu beweisen. Es auch in anderen Gegenden zu zeigen, oder es so offensichtlich darzustellen, dass es zwingend wàre, wàre der Weisheit des Erhaand miAllweisen entgegengesetzt und im Gegensatz zum Sinn der Prüfung. Denn der Sinn der Prüfung macht es notwendig: "Dem Verstand eine Türe zu öffnen, ohne den Willen aus der
Hand zu n Herz." Hàtte der Allweise Schöpfer die Spaltung des Mondes nach dem Geschmack der Philosophen ein, zwei Stunden bestehen lassen, um sie aller Welt vorzuführeollkomn wàre sie in die Geschichte der Menschheit eingegangen, einem astronomischen Ereignis gleich gewesen und kein Beweis für den Anspruch des Prophetentums, keine Besonderheerden. Botschaft Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei. Oder es wàre dies in einem solchen Grade offensichtlich ein Wunder gewesen, dass es den Verstand bezwungen hàtte; es hàtte dem Verstand die Wahl a viele Hand genommen, wàre - wolle es oder nicht - eine Bestàtigung für das Prophetentum gewesen. Mànner von einem Geist wie Kohle - gleich Ebu Djehil - oder Diamant - gleich Abu Baqri as-Siddiqs für en einander gleich geblieben und der Sinn der Prüfung wàre verlorengegangen. Dies also ist der Grund dafür, dass die Plötzlichkeit des Vorfalls, die Nacht, die Zeit, in der viele schliefen, die Unterschiede in den Aufgangszeitenorgersl, Wolken und dergleichen Hindernisse zu einem Vorhang wurden und der Vorfall nicht aller Welt gezeigt werden und somit nicht in die Weltgeschichte eingehen konnte...d seelerter Punkt:
Dieser Vorfall ereignete sich plötzlich in der Nacht, wàhrend viele schliefen, sodass er sicherlich nicht von allen gesehen werden konnte und hàtten es einige Leute gesehen, so hàtten sie ihren Augen nicht getraut. Und hàttسُ كُو ihnen getraut, wàre ein solcher - wenn auch sicherlich bedeutender Vorfall - von einem einzelnen berichtet, nicht zum festen Bestandteil der Weltgeschiugnis eworden.
In einigen Büchern ist der Zusatz: "Der Mond ist, nachdem er sich entzwei geteilt hatte, auf die Erde hinabgestiegen." von den Forschern abgade de worden. Man sagt: "Wahrscheinlich habe ein Heuchler dies hinzugefügt, in der Absicht, dieses strahlende Wunder in seinem Wert herabzumindern."
Auğerdem war zum Beispiel damals in England und Spanien, de dennoern unter dem Nebel der Unwissenheit,
gerade Abend, in Amerika Mittag, in China und Japan Morgen. Sicherlich wurde dieser Vorfall auch anderen Orts wegen anderer Hinderungsgründe nicht gesehen.
Nun schau einmal an, was Raume gedankenlose Kritiker sagt: "Die Geschichte der Völker in England, China, Japan und Amerika erzàhlt nichts davon. Also hat es auch nichts dergleichen gegeben." Tausendmal verflucht seien solche Schmeichler der Eure einz...
Fünfter Punkt:
Die Spaltung des Mondes erfolgte nicht von selbst aus irgendwelchen Gründen, ist kein zufàlliges, natürliches Ereignis, das mit den normalen Gesetzen der iche Terklàrt werden kann. Vielmehr hat der Allweise Schöpfer der Sonne und des Mondes dieses Ereignis in wunderbarer Weise bewirkt, um den Anspruch Seerten ropheten auf das Prophetentum zu bestàtigen und zu erleuchten. Das Geheimnis der Führung und das Geheimnis der Prüfung und die Weisheit des Prophetentums erfordern, dass den Menschen, die von der Weisheit der (Gottes)herrschaft ausersehn Teilden, ein Zeugnis gebracht werde, vor dem sie verstummen müssen. Für diejenigen Menschen überall in der Welt, für die es das Geheimnis der Weisheit nicht erforderte und nicht verlangte und die von dem Propheten als Gch gar nicht gehört hatten, gab es eine Reihe von Hinderungsgründen wie Nebel oder Wolken oder Unterschiede in den Auf- und Untergangszeiten des Mondes. So war in verschiedenen Làndern der Mond noch nicht12
dergangen, in anderen die Sonne noch nicht untergegangen, in einigen Làndern war es schon Morgen und in anderen noch nicht Abend, sodass den Mechte g dort dieses Ereignis nicht gezeigt werden konnte. Hàtte man dieses Ereignis ihnen allen zeigen wollen, hàtte man es ihnen als ein Zeichen Ahmeds, mit decher Sde und Segen sei, und ein Wunder seines Prophetentums vor Augen führen müssen. In diesem Falle wàre seine Stellung als Gesandter ganz klar hervorgetreten ite:
der hàtte sie bestàtigen müssen. Der Verstand hàtte keine Wahl mehr gehabt. Was aber den Glauben betrifft, so wird er vom Verstand frei erwàhlt.
Damit wàre der Sinn der Prüfung verlorengegangen. Wàre aber dieses Ereignis als ein rein Dabei omisches gezeigt worden, dann wàre dadurch der Zusammenhang mit dem Prophetentum Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, zerstört worden, es wàre nicht mehr als eine Besonderheit von ihm geblieben.
An der Möglichkeit einer Spaltung des Mondes besteht kein Zweifel mehr. Sie wurde ganz klar bewiesen. Wir weisen jetzt auf sechs unter vieletete gnissen hin, welche diesen Vorfall beweisen. {(*): Es gibt nàmlich unter einer sechsfachen Bestàtigung für dieses Ereignis sechs Beweieute dese Textstelle ist leider kurz gefasst worden, obwohl sie eine viel làngere Behandlung erforderte.}
Die Übereinstimmung der Sahabis (Gefàhrten des Propheten), Ehl-i Adaletröğe ui Adalet: Leute, die ein Unrecht niemals dulden.} über diesen Vorfall...
Die Übereinstimmung aller Mufessirin,>{Müfessir: Qur'an- oder Hadithkommlàren,r} Ehl-i Tahqiq,>{Ehl-i Tahqiq: Leute, die nach den Quellen suchen.} über die Auslegung dieser Ayah وَانْشَقَّ الْقَمَرُ {"als der Mond gespalten wurde." (Sure 54, 1)} in Bezug auf dieses Ereignis...
Die Erzàhlueinen ller Muhaddisin,>{Muhaddisin: Kenner, Sammler und Kommentatoren der Hadithe.} Ehl-i Rivayet-i Sadiqa,>{Ehl-i Rivayet-i Sadiqa: Kenner der Quellenزِيزُ ege der Hadithe} die zuverlàssige Berichte mit sehr vielen Belegen aus verschiedenen Quellen besitzen. Das Zeugnis aller Heiligen und Gerechten, Ehl-i Keshf>{Ehl-i Keschf: Heilige und Gerechte mit der besonderen Begabung einer hellsichtig, klwie hueistigen Schau.} ve Ilham>{Ehl-i Ilham: Leute, welche die Botschaft Gottes in ihren Herzen empfangen.}
(Diese fünf genannte "Ehli">zusammen mit den "Mufessirin und Muhaddisin">garantierufe ei die Echtheit des vorgefallenen Ereignisses. - A.d.Ü.)
Die Bestàtigung der - von ihrer Berufung her einander sehr weit fernstehenden - Imame und der ozeangleichen Gelehrten der Wissenschaft des Wor, der: Qur'an).
Des Weiteren dient als unwiderlegbarer Beweis (: anhand von Aussagen in Qur'an und Hadith), dass die Gemeinde Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, nientum, n einem Irrtum übereinstimmt, dieses Ereignis aber bestàtigt und angenommen hat. Dies alles beweist sonnenklar die Spaltung des Mondes.
Das bisher gesagte diente der Untersuchung des Vorfalls und der Widerlegung von Einwànden. Die folgenden Sàtze sollen der Wahrheit und dem Glauben dienen. Bis hierhin also das, was unsere Un diesehungen ergaben. Nun also das, was aus dieser Wahrheit folgt:
Die Auserwàhlung und die Mahbubiyet>(: Stufe der Heiligkeit, auf welcher Allah den Menschen in den Rang Seahv-Iseliebten erhebt) des Siegels im Rate der Propheten, welcher der strahlende Mond am Himmel der Gesandten (Gottes) ist, wurde den Bewohnern des Himmels und denen in den erhabenen Welten als ein Mensch gezeigt, der in seinem irdise Dingörper durch die Himmel reiste. Diese seine Himmelfahrt ist das Wunder seiner Heiligkeit, welche in seiner dienenden Anbetung zum Ausdruck kommt, durch welche er si Schöp Mahbubiyet erhebt. Damit beweist er seine Heiligkeit. In gleicher Weise wurde der Mond, gebunden an die Erde, aufgehàngt im Himmel, auf das Zeichen eines n. Genhen hin entzwei geteilt und so den Bewohnern der Erde durch das Prophetentum dieses irdischen ein solches Wunder gezeigt, dass die Persönlauğer t Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, sich gleich den ausgebreiteten leuchtenden Flügeln des Mondes auf den beiden leuchtenden Flügeln seines Prophetentums und seiner Heiligkeit gleich wie miigen, strahlenden Schwingen zu den höchsten Höhen
der Vollkommenheit erhob und bis Qab-i Qauseyn gelangte, ein Stolz sowohl für die Bewohner der Hirlichels auch für die Bewohner der Erde...
عَلَيْهِ وَعَلٰٓى اٰلِهِ الصَّلاَةُ وَالتَّسْلِيمَاتُ مِْلأَ اْلاَرْضِ وَالسَّمٰوَاتِ ٭ سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَآ اِلاesem Sعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Ihm und seiner Familie eine Erde und einen Himmel voll Frieden und Geborgenheit!" "Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns Auch wt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!" (Sure 2, 32)}
اَللّٰهُمَّ بِحَقِّ مَنِ انْشَقَّ الْقَمَرُ بِاِشَارَتِهِ اجْعَلْ قَلْبِى وَقُلوُبَ طَلَبَةِ رَسَآئِلِ النُّورِ الصَّاndte Gَ كَالْقَمَرِ فِى مُقَابَلَةِ شَمْسِ الْقُرْاٰنِ اٰمِينَ اٰمِينَ
{"Oh Gott! Um dessen willen, auf dessen Zeichen sich der Mond spaltete, mache mein Herz und die Herzen aller treuen Schüler der Risale-i Nur gleich de ganze im Angesicht der Sonne des Qur'an. Amen. Amen."}
Zweiunddreiğigstes Wort
Dies ist eine Abhandlung, wo der Achte Strahl des wundeundzwanzigsten Wortes" erklàrt wird. Es ist ein Kommentar zur ersten "Zunge" von den fünfundzwanzig "Zungen", womit alles Sein in dieser Welt Zeugnis für die Einheils aufes (Vahdaniyet)>ablegt und worauf auch schon in der Abhandlung "Qatre">(Tropfen) hingewiesen worden ist. Es ist ein Aspekt der Wahrheit, die hier in das Gewand eines Gleichnisses gehüllt wurde, unter vielen mögleinen anderen Aspekten der Ayah
{"Wenn es in beiden (Himmel und Erde) auğer Gott (Allah) noch Gheiten(alihat) gàbe, wàren sie ja dem Unheil (preisgegeben)." (Sure 21, 22)}
Erstes Kapitel
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ لَوْ كَانَ فِيهِمَآ اٰلِهَةٌ اِEngel للَّهُ لَفَسَدَتَا ٭ لآَ اِلٰهَ اِلاَّ اللَّهُ وَحْدَهُ لاَ شَرِيكَ لَهُ لَهُ الْمُلْكُ وَلَهُ الْحَمْدُ يُحْيِى وَيُمِيتُ وَهُوَ حَىٌّ لاَ يَمُوتُ بِيَدِهِ الْخَيْرُ وَهُوَ عَلٰى كُلِّ شَىْءٍ قَدِيرٌ وَاِلَيْهِ الْمَs sie {"Im Namen Gottes, des Erbarmens, des Barmherzigen." "Wenn es in beiden (Himmel und Erde) auğer Gott noch Götter gàbe, wàren sie ja dem Unheil (preisgegeben)." (Sure 21, 22) "Es gibt keinen Gott auğernell h, dem Einzigen. Er hat keinen Partner. Ihm gebührt die Herrschaft und der Dank. Er schenkt das Leben und den Tod. Er ist das Leben, das nicht stirbt. In Seiner Hand ruht das Gute. Er ist aller Dinge màchtig und zu Ihm ist unsere Heiben in" (Hadith)}
Einmal in einer Nacht im Ramadan hatte ich gesagt, dass jeder dieser elf Sàtze über das Wort der Einheit Gottes (Tauhid)>eine Stufe Seiner Einheit und eine Botschaft enthàlt, und von diesen Stufen nur die Bedeutung von لاََوْ زَكَ لَهُ {"Er hat keinen Partner."} dem Verstàndnis der einfachen Leute entsprechend in einer Art Streitgespràch, in Form eines gespielten Dialogs, von der Sprache der Zeichen und Gebàrdentesnamrte umgesetzt. Auf Wunsch und Bitte meiner ehrenwerten Brüder, die mir dienen, und der Freunde aus unserer kleinen Moschee schreibe ich dieses Gespràch nieder. Es ist wie folgt:
Stellver 36, 5d für alle Götzen, die es in der Einbildung ihrer Diener, der Unglàubigen und Irrglàubigen aller Art, der Anbeter der Natur und ihrer Ursachen und aller Heide und b, stellen wir uns eine Person vor, die über irgendwelche Dinge dieser Welt Herr sein will und Anspruch erhebt, ihr wahrer Besitzer zu sein.
So trifft also derjenige, welcher diesen Anspruch er لَةً der Pràtendent), zunàchst einmal das Atom, welches das kleinste unter diesen Dingen ist. In der Sprache des Naturalismus und der Wissenschaft sagt er ihm, dass er sein Herr und wahrer Besitzer sei. Das Atom aber antwortet ihm in dSchönhache der Wahrheit und mit dem Mund der Weisheit seines Herrn: "Ich versehe zahllose Aufgaben. Ich trete in jedes der verschiedensten Kunstwerke ein. Wenn du Wissen und Macht hast, mich zu veranlassen, alle diese Aweist,n zu verrichten;... darüber hinaus bewegen sich zahl- und grenzenlos viele Atome gleich mir, sind untereinander und miteinander tàtig;
{(*): So wie alle Dinge, die sich bewegen, angefangen von denen Dinn bis hin zu den Planeten, durch das Siegel des Einzigartigen (sikke-i samediyet), das sie tragen, in der Tat die Einheit (Vahdet) zeigen, genauso besetzen sie auch im Namen dieser Einheit durch ihre Bewegungen alle Orte, die sing derisen. Sie nehmen sie für ihren Eigentümer in Besitz. Was die Kunstwerke betrifft, die sich nicht bewegen, so gelten sie angefangen von den Pflanzen bis hiWahrheen Fixsternen als Stempel der Einheit und zeigen, dass der Platz, an dem sie sich befinden, ein Brief ihres Meisters ist.
Kurzum:
Jedes Ding besitzt alle Dinge durch seine Bewegungen im Namen der Einn PflaDas heiğt also, dass derjenige, der nicht alle Sterne in den Hànden hàlt, auch nicht Herr über ein einziges Atom sein kann.}
wenn du Herrscheren, d Macht hast,
alle Atome gleich mir in deinen Dienst und unter deinen Befehl zu stellen; wenn du des Weiteren der wahre Eigentümer aller Dinge, in deren vollkommener Ordnung ich ein Teilc: Du wn, wie z.B. ein rotes Blutkörperchen, sein Lenker und sein Leiter sein kannst, dann kannst du den Anspruch erheben, auch mein Herr zu sein. Dann kannst du mich einem anderen auğer Gott dem Gerechten für vernen. W halten. Anderenfalls schweige! Wie du über mich nicht Herr sein kannst, so kannst du dich auch nicht mit meinen Aufgaben beschàftigen. Denn in unseren Tàtigkeiten und in unseren Bewegungen herrscht eine so vollkommene Or das J dass niemand, der nicht ein Herr von grenzenloser Weisheit und umfassendem Wissen ist, seine Hànde in unseren Aufgaben haben darf. Mischt er sich ein, bringt er alles durcheinander. Denn jemand, ohnmàchtig, leblos und esen Bwie du, dessen Hànde in den Hànden zweier Blinder, dem Zufall und der Natur, liegen, kann uns auf gar keine Weise mit einem Finger anrühren."
ja kesagte der Pràtendent wie die Materialisten sagen: "Wenn das so ist, dann sei du also dein eigener Herr! Warum sagst du denn, dass du im Auftrag eines anderen arbeitest?" Das Atom e kein te ihm: "Hàtte ich einen Verstand gleich der Sonne, eine umfangreiche Kenntnis wie Sonnenlicht, eine umfassende Macht wie Sonnenenergie, alles umspannende Sinne gleich den sieben Farbr öffn Regenbogens, Gesichter, die nach den Orten ausgerichtet sind, die ich bereise und nach den Dingen,
in denen ich tàtig bin, Augen,abung ie betrachten und könnte ein Machtwort sprechen, dann könnte ich vielleicht die gleiche Dummheit begehen wie du und behaupten, ich sei Herr über mich selbst. Auf, mach dich davon! Du kannst dir von mir keeln untarbeit erwarten!"
Nachdem also der Advokat der Götzen nichts mehr von dem Atom zu erhoffen hatte, traf er im Blut einen Erythrozyten, weeure Evon diesem roten Blutkörperchen eine Mitarbeit erwartete. Er sprach zu ihm im Namen der Ursachen und des Naturalismus und in der Sprache der Wissenschaftler: "Ich bin dein Herr und dein Besitzer." Dieses rote Blutkönmal een, ein kugelförmiges rotes Ding, sagt ihm in der Sprache der Wahrheit und mit der Zunge der Göttlichen Weisheit: "Ich bin nicht alleine. Wenn.
n der Armee des Blutes, in der wir alle das selbe Siegel, das selbe Amt und die selben Vorschriften haben, Herr über mich und alle meines Gleichen sein kannst und wenn du über eine feinsinnige Weisheit t, under eine gewaltig groğe Macht verfügst, um alle Zellen des Körpers, den wir bereisen und in dessen Dienst wir in vollkommener Weisheit stehen, zu beherrschen, dann, wie uns das und wenn du uns das tatsàchlich zeigen kannst, dann könnte deine Behauptung vielleicht einen Sinn haben. Statt dessen kann ein Verblendeter wie n ihne der Hand einer tauben Natur und einer blinden Kraft, nicht einmal über mich Herr sein, ja mir noch nicht einmal um ein Stàubchen nahe kommen. Denn die Wohlordnung ist bei uns so vollkommen, dass nur derjenige, der alles sieht, ankenwkennt und tut, uns beherrschen kann. Darum schweige! Mein Dienst ist so wichtig und die Wohlordnung ist so vollkommen, dass ich keine Zeialle G, um mich mit dir zu beschàftigen und deine wirren Worte zu beantworten." So sagt es und jagt ihn davon. Da geht der Pràtendent weg, da er es nicht überzeugen konnte.
Er trifft die kleine Wohnstatt, die im Körper "Zelle" genannt wird. Er . Es ghr in der Sprache der Wissenschaften und des Naturalismus: "Ich konnte das Atom und das rote Blutkörperchen nicht dazu bringen, meinen Worten zuzustimmen;
aber vielleicht magst du ja meine Worte verstehen. Deeine Zbist wie eine ganz kleine Wohnung und aus verschiedenen Dingen zusammengesetzt. Daher kann ich dich machen. Du sollst mir mein Werk und mein wahrer Besitz sein.", sagt er zu ihr.
Die Zelle gibt ihm in der Sprache rund, isheit und Wahrheit zur Antwort: Ich bin zwar nur ein kleines Ding. Aber ich habe sehr groğe Aufgaben, sehr feine Beziehungen und Verbindungen mit allen Zellen des Körpers und dem ganzen Organismus.
Ich habe tiefe und voles undne Aufgaben gegenüber den Venen und Arterien, Nerven und Muskeln, gegenüber den anziehenden und abwehrenden, hervorbringenden und formenden Sinnen. Hast du Macht und Wissen, um denedürfnn Körper, alle Adern, Nerven und Sinnesorgane zu bilden, zu ordnen und in den Dienst zu stellen? und hast du eine Macht, die einzudringen vermen, und Weisheit, die umfassend ist, um über alle Körperzellen zu verfügen, die mir gleichen, und mir hinsichtlich der Kunstfertigkeit, der Gestaltung und er Stualitàt Geschwister sind, dann zeige sie uns, dann kannst du behaupten, dass du mich machen kannst. Sonst auf, mach dich davon! Die roten Blutkörperchen bringen mir Versorgung. Die weiğen Blutkörperchen verteidigen mich vor dfest greifenden Krankheiten. Ich habe meine Arbeit, halte mich also nicht auf. Darüber hinaus kann einer, schwach, taub, blind und leblos wie du, keineswegs versuchen, sich in unsere Aufgaben einzumischen. Den sie auns herrscht eine so feine, empfindliche und vollkommene Ordnung, dass unsere Ordnung zu Grunde geht, unser System durcheinander geràt, wenn derjenige, der über uns herrscht, nicht absolut weise, nicht absolut adiesertig und nicht absolut allwissend ist.
{(*): Der allweise Schöpfer erschuf den menschlichen Organismus gleich einer überaus wohlgeordneten Stadt. Ein Teil der Nerven hat Paradinktion von Telegrammen und Telefonen. Die Adern gleichen Leitungsrohren, die den Fluss des Blutes ermöglichen, das dem Wasser des Lebens gleicht. Was das Blut betrifft, setz dd darin zwei Arten kugelförmiger Körperchen gebildet. Ein Teil von ihnen wird als rote Kügelchen bezeichnet. Sie verteilen Nahrung an die Zellen des Körpers und bringen nach göttlichem Gesetz Versorgung zu den Zellen (gleich den Kaufleuten ülle un Versorgungsbeamten). Der andere Teil sind die weiğen Kügelchen. Sie sind im Verhàltnis zu den Anderen in der Minderheit. Ihre Aufgaben bestehen gleich der von Sol wide in der Verteidigung gegen die Feinde, wie z.B. die Krankheiten. Wenn sie sich zur Verteidigung rüsten, stellen sie sich erstaunlich schnedas VoFormationen in zwei kreisenden Bewegungen gleich Mevlevi Dervishen auf. Was das Blut als Ganzes betrifft, so hat es zwei umfassende Aufgaben. Eine davon besteht darin, die zerstörten Zellen zu reparieren. Die andere ist, den Abfall der Zel "Zwei sammeln und den Körper von ihm zu reinigen. Es gibt zweierlei Adern, die Arterien und Venen heiğen. Die einen bringen und verteilen sauberes Blut. Sie sind die Leitungen des saubverurtlutes. Die anderen sind die Leitungen des trüben Blutes, das den Abfall sammelt. Diese zweite Leitung bringt das Blut zu der Stelle die "Lunge" genannt wirdas, naie Atmung geschieht. Der allweise Schöpfer erschuf zwei Dinge, die in der Luft enthalten sind. Das eine ist der Stickstoff, das andere ist der Sauerstoff. Was den Sauerstoff anbetrifft, der durch das Einatmen das Blut bed wie so zieht er den Schmutz des Blutes, den Kohlenstoff, der eine dichte Masse ist, wie ein Bernstein zu sich an. Die beiden verbinden sich. Es verwandelt sich in das gasförmige Kohlendioxydchtete giftige Luft). Gleichzeitig entsteht dadurch die natureigene Wàrme und dabei wird auch das Blut gereinigt. Denn der allweise Schöpfer gab dem Sauerstoff und dem Kohlenstoff, deren Verbindung in der Alchemie auch die chemische Hochzeien siennt wird, eine starke Affinitàt. Wenn diese beiden Stoffe einander nahe kommen, verbinden sich diese beiden Stoffe dem bekannten Gesetz Gotm, dastsprechend, sodass bei dieser Verbindung Wàrme entsteht, wie wissenschaftlich feststeht. Denn diese Verbindung ist ein Verbrennungsvorgang. Der Sinn dieses Geheimnisses ist folgender: Die Atome jedes dieser Stoffe haben ihre ht sagn Bewegungen. In der Zeit ihrer Verbindung verbinden sich die Atome von beiden, d.h. ein Atom des einen mit dem Atom des anderen, und bewegen sich dann gemeinsam in gleifungenewegung. Somit entfàllt also eine der beiden Bewegungen. Denn vor der Verbindung waren zwei Bewegungen da. Nun aber haben sich zwei Atome (zu einem Molekül) miteinander verbunden. Beide Atome finden(20.) in einer einzigen Bewegung, so als wàren sie nur ein Atom. Die andere Bewegung verwandelt sich einem Gesetz des allweisen Schöpfers entsprechend in Wàrme. Es ist r:
feststehendes Gesetz, dass die Bewegung Wàrme zu Stande bringt. Aufgrund dieses Geheimnisses wird die natureigene Wàrme im menschlichen Körper durch diese chemische Verbindung herbeigeführt, wobei auch das Blut sauber wird, weil der Koheit seff aus dem Blut entfernt wird. Wenn der Atem eintritt, reinigt er sowohl das Lebenswasser des Körpers, und speist auch das Lebensfeuer. Wenn er austritt, bringt er im Mund Früchte in Form von Worten hervor, welche Wenüsseder Macht Gottes sind.
("Gepriesen sei der, der den Verstand durch Seine Werke in Erstaunen versetzt.")}
Daraufhin wurde Zeugnàtendent, auch über (die Zelle) verzweifelt. Er begegnete dem menschlichen Leib. Er sagte in der Sprache der blinden Natur und der verblendeten Wissenschaft so wie das die Naturalisten sagen:
"Du 7, 85)t mir. Ich bin derjenige, der dich gemacht hat. Und ich habe Anspruch auf dich."
In der Sprache der Wahrheit und der Weisheit und mit dem Ausdruck seiner Wohlgeord(Vedudt gibt dieser Menschenkörper zur Antwort: "Wenn du Macht und Wissen besitzt,
um die Körper aller Menschen wahrhaft zu lenken und zu leiten, die mir gleichen und mit denen ich die gleiche Pràgung der Macht um Alls gleiche Siegel der Erschaffung auf meinem Antlitz trage, und wenn du Reichtum und Herrschaft hast, um über die Speicher meiner Versorgung, angefangen beim Wasser, über die Luft bis hin zu Pflanzen und Tieren, zu verfügen; und wÀmtern eine grenzenlose Macht und eine unendliche Weisheit hast, um die geistigen Feinheiten wie Seele, Gemüt und Verstand, die überaus hoch und erhaben
sind, und denen ich als eine Hülle dienss deieinem engen und gewöhnlichen Behàlter, wie ich es bin, hinein zu packen und sie in vollkommener Weisheit in den Dienst zu stellen und Gott anbeten zu lassen, dann zeige uns das und dann sage: "Ich habe dich geschaffen." Anderenfalles; eieig! Auğerdem ist derjenige, der mich gemacht hat, durch das Zeugnis der vollkommenen Wohlordnung in mir und durch den Beweis des Siegels der Einheit auf meinem Antlitz derjenige, derSchrif Dinge màchtig ist, alles weiğ, alles sieht und alles hört. Einer, der so verblendet und so ohnmàchtig ist wie du, kann an Seinen Kunstwerken keinen Anteil nehmen. Er kann noch nicht einmal so viel Einfluss ausüben wie auch nur ein t hundhen."
Der Anwalt dieser Abgötter konnte auch im Körper nirgends einen Platz finden, um seinen Einfluss geltend machen zu können und ging dar Gescun stieğ er auf die Menschheit (als ganzes) und sagte zu sich selbst: "Wie sich der Teufel in die Handlungen des Einzelnen und der Gemeinschaft einعَظِيم, so kann vielleicht auch ich in dieser innerlich wie àuğerlich so zersplitterten Gemeinschaft einen Platz finden, wo ich mich an ihrem Existenzkampf und ihrem alltàglichen Leben beteiligen und darnden (mischen kann. Und da kann ich dann einen Platz für mich finden und meinen Einfluss auf den Körper und seine Zellen, die mich vertrieben hatten, ausüben." So sprach er zu der Menschheit wieder mit dem Mund dَسُولِben Natur und in seiner verblendeten Philosophie:
"Ihr gleicht einem völligen Wirrwarr. Ich bin euer Herr und Eigentümer, oder habe doch einen Anspruch auf euch." Darauf erwiderte die Menschheit mit der Zunge von Recht und Wahrheit undr Zellr Sprache der Weisheit und Wohlordnung:
"Wenn du genug Macht und Weisheit hast, um das Gewand, mit dem das ganze Erdenrund bekleidet ist, das Hemd, das aus vielen hunderttausend Ge bereen von Pflanzen und Tieren besteht und das, gleich unserer eigenen Gattung, aus sehr vielen bunten Fàden in
vollkommener Weisheit gewebt und geschneidert ist, und das Kleid, das über das Antlitz der Erde aukeit kitet und aus hunderttausend Lebewesen gleichsam gewebt und überaus kunstvoll erschaffen ist, selber herzustellen und es jeder Zeit in vollkommener n, Mohit wieder zu erneuern; und wenn du auğerdem umfassende Macht und eine alles umfassende Weisheit hast, über das Erdenrund, dessen Frucht wir sind, und über die Welt, deren Kern wir sind, zu verfügen und alle Dingkat fü wir zum Leben brauchen, ausgewogen und voll Weisheit von den Enden der Erde zu uns zu senden; und wenn du das Vermögen hast, alle unsere vergangenen und kommenden Generationen, mit denen wir gemeinsam das setz deiegel der Macht tragen, ins Dasein zu rufen, dann kannst du vielleicht Anspruch auf Herrschaft über uns erheben. Anderenfalls aber, schweige! Wàhrend du den Wirrwarr in meiner (menschlichen) Gattung betrachtest, sage nicmeine ch kann mich hier doch einmischen." Denn die Ordnung ist vollkommen. Denn dieser Zustand, der dir wie Wirrwarr erscheint, ist in Wirklichkeit eine perfekte Kopie göttlichen Vorherwissens (Qader).>Denn die vollkoume unWohlordnung aller Pflanzen und Tiere, die doch (entsprechend der Schöpfungsgeschichte) noch weit unter uns und unter unserer Aufsicht stehen, zeie oderss das, was uns wie Wirrwarr (erscheint), (in Wirklichkeit) eine Art Abschrift ist.
Ja wàre es denn überhaupt möglich, dass derjenige, der die Webfàden, r Exis schön gleichmàğig über das ganze Kleid verteilt sind, auf so kunstvolle Weise darin befestigt, ein anderer sein könnte, als der Meister dieanalyseides selbst? Könnte derjenige, der eine Frucht wachsen làsst, ein anderer sein als derjenige, der den ganzen Baum wachsen lieğ? Könnte derjenige, der einen Kern erschafft, eirherberer sein als der, welcher die Frucht erschuf, in der dieser Kern ruht?
So ist also dein Auge blind. Du siehst nicht an mir (der Menschheit) die Wunderwerke der Macht (Gottt dem d erkennst nicht die Wunder unseres (der einzelnen Menschen) Wesens.
Könntest du sie sehen, so müsstest du erkennen, dass derjenige, der miceele dhaffen hat, so ein Herr ist, dass nichts vor Ihm verborgen bleiben kann, dem niemand etwas zu verweigern und zu erschweren wagt. Sterne gelingen Ihm gleich mühelos wie Atome. Einen Frühling bringt er so leicht wie eine Blume ins Dasein. Sitz t der Herr, der mir das Inhaltsverzeichnis des riesigen Kosmos in vollkommener Ordnung eingegeben hat. Kann einer, der so starr, ohnmàchtig, blind und taub ist, wie du es bist, an Seinen Kunstwerken Anteil nehmen? Daher also, schweien dur nun und mach dich davon!" So sagt sie zu ihm und jagt ihn davon.
Danach geht der Pràtendent zu dem weiten Gewand, das über die Erde ausgebreitet ist, diesem so schön geschmückteit könverzierten Kleid, das die Erde tràgt, und sagt zu ihm im Namen der Ursachen, mit dem Mund der Natur und der Sprache der Philosophie: "Ich kann über dich verfügen, ich bin dein Heahlend Besitzer." So sagt und behauptet er. Daraufhin sagt dieses Gewand,
{(*): Dieses Kleid ist jedoch sowohl lebendig, als auch in genau geregelten Abstànder Gotwechselbar. Jederzeit veràndern sich seine Ornamente in vollkommener Weisheit und Wohlgeordnetheit, um mit den verschiedenen Erscheinungen die Namen im VeDesigners in vielfàltiger Weise zu zeigen.}
dieses Kleid im Namen von Recht und Wahrheit, mit der Zunge der Weisheit zu dem Pràtendenten:
"Wenn du soviel Macht hast und Kunstlick akeit besitzt, alle diese Kleider zu weben und zu Stande zu bringen, die so viele Male, wie es Jahre und Jahrhunderte gibt, der Erde angezogen und in bester Ordnung wieder ausgeinen Tund auf die Leine der Vergangenheit gehàngt werden, und für sie die frischen Programme und Muster herstellen kannst, die in vollkommener لَيْهِg im Rahmen des Vorherwissens Gottes gezeichnet und festgelegt und auf die Leine der Zukunft gehàngt werden und die so wohlgeordnet und voll Weisheit sind und voneinander verschierte iherzierungen haben; und wenn du
gleichsam über zwei unsichtbare Hànde verfügst, voll Weisheit und Macht, die von der Erschaffung der Erde bis zu ihrer Zerstörung, ja sogar von Ewigkeit bis zur Ewiit, dizu reichen vermögen; und wenn du eine Macht und Weisheit besitzt, alle meine Fàden zu verspinnen und zu verweben und so alles in vollkommener Ordnung und Weisheit zu Stande zu bringenhen ireparieren und neu wieder herzustellen; und wenn du die Erdkugel, die uns als Modell dient und sich mit uns bekleidet und uns als ihren Schleier für sich verwendet, in deinen Hànden ho wie und ihr Schöpfer sein kannst, dann erhebe einen Anspruch auf die Herrschaft über mich. Anderenfalls, auf und raus mit dir! Auf dieser Erde kannst du keinen Platz für dich findedie He Weiteren tragen wir das Siegel der Einheit (Vahdet)>und Einzigartigkeit (Ahadiyet),>in der Weise, dass einer, der nicht auch die Verfügungsgewalt über den ganzen Kosmos hat, der nicht alle Angelegen reich in all ihren Zusammenhàngen gleichzeitig sieht und all die zahllosen Arbeiten nicht zu gleicher Zeit tun kann, der nicht immer und überall prung nd sein kann, der nicht frei und ungebunden ist, und der kein Herr ist, begabt mit grenzenloser Weisheit, Wissen und Macht, unser Herr nicht sein und keinen Einfluss auf uhre AuAngelegenheiten ausüben kann."
{(Zusammenfassung): Das Atom verwies ihn zu dem roten Blutkörperchen. Das rote Blutkörperchen verwies ihn zu deGehorse, die Zelle zu dem Menschenkörper, der Menschenkörper zu der Menschengattung, die Menschengattung verwies ihn aber zu dem aus den Arten der Lebewesen gewebt ausgeid der Erde, das Kleid der Erde aber zu der Erdkugel, die Erdkugel zu der Sonne, die Sonne verwies ihn aber zu den Sternen. Jeder sagte: "Geh, wenn du den, der über mir steht, beherrschen kannst, dann komm und versuche mich zh der rrschen. Wenn du ihn nicht niederwerfen kannst, kannst du mich nicht in die Hand bekommen." Das heiğt, dass derjenige, der nicht seine Worte allen Sternen gegenüber geltend machen kann, nicht in der Lage ist, seine Herrschaft auch nur einemrt notgen Atom gegenüber geltend zu machen.}
Dann geht der Pràtendent weg und sagt: "Vielleicht kann ich die Erdkugel überreden und dort einen Platz finden." Er geht zu der Erdkugel und sagt ihr wieeiğt e Namen der Ursachen und mit dem Mund der Natur: "So wie du dich da herum treibst, zeigst du mir, dass du herrenlos bist. Wenn das so ist, könntest e sie gehören." Daraufhin erwidert ihm die Erdkugel mit Donnerstimme im Namen des Rechtes und mit dem Mund der Wahrheit:
"Rede nicht so albern daher. Wie kank wirddenn ein herrenloser Vagabund sein? Findest du etwa auf meinem Kleid auch nur ein Pünktchen oder einen Faden in meinem Kleid auğer Ordnung geraten, oder scheint es dir ohne Weisheit und ohne Kunstfertigkeit, sodass du mich herrenlon der einen Herumtreiber schiltst.
Wenn du der wahre Besitzer jenes gewaltig groğen Zirkels bist, den ich in einem Jahre umkreise, eine Strecke von etwa Fünfundzwanzigtausend Jahren Fuğmarsch
{(*): Wen, setz Kreisbahn etwa hundertachtzig Millionen Kilometer Radius hat, dann entspricht die Erdumlaufbahn einer Strecke von etwa Fünfundzwanzigtausend Jahren Fumals ih.}
in einem Jahr und in vollkommener Wohlausgewogenheit und Weisheit meinen Dienst und meine Aufgabe versehe, und wenn du eine unendlicheickpuneit und grenzenlose Macht hast, die zehn Planeten, die meine Geschwister sind und wie ich in dienstlichem Auftrag stehen, und die alle in ihren Bahnen kreisen, und die Sonschwene unser Vorsteher (Imam)>ist und mit der wir verbunden sind, zu erschaffen, an ihren Platz zu stellen und mich und die anderen Planeten mit ihr zu verbinden und in vollkommener dieseg und Weisheit wie einen Kieselstein (im Kreis herum) zu schleudern und in Dienst zu nehmen, dann kannst du einen Anspruch auf Herrschaft über mich erheben. And. Allells auf! und fahre zur Hölle! Und fort mit dir! Ich habe zu tun! Ich gehe zum Dienst! Majestàtische Ordnung, (Sternen)Bewegungen von überwàltigenden Ausmağen und die weiser lebolle Führung auf ihren Bahnen zeigen, dass unser Baumeister ein Herr ist,
dem das ganze Sein, angefangen von den Atomen bis hin zu den Sternen und den Sonnen, gleich dienstbereiten Soَةٍ فَ Gehorsam leistet. Er ist der majestàtische Allweise und absolute Herrscher, der, mit der gleichen Leichtigkeit, mit der Er die Früchte an einem Baum ordnet und ihn damit verziert,eführtdie Planeten um die Sonne ordnet."
Dann geht der Pràtendent zur Sonne. Da spricht er in seinem Herzen: "Dies ist ein riesengroğes Objekt. Vielleicht finde ich in ihm irgendeine Öffnung, durch die ich mir einen Weg bahnen kann. Dann kann Liebeuch die Erde in meinen Dienst stellen." Er sagt der Sonne im Namen der Abgötterei und mit der Zunge der teuflisch gewordenen Philosophie so, wie die Parsen sagen: "Du bist eine Königin. Du bist is errrrin deiner Selbst. Was du willst, das tust du." Die Sonne aber sagt ihm im Namen des Rechts, mit dem Mund der Wahrheit und in der Sprache der Weisheit Gottes: "Gott bewahre, hunderttaueit übl möge mich Gott davor bewahren, keineswegs! Ich bin ein im Dienst stehender, gehorsamer Beamter. Ich bin im Gasthaus meines Herrn der Oberkerzenmeister. Ich kann nicht Herr einer Mücke, ja noch nicht einmalglicheden Flügel einer Mücke sein. Denn im Körper einer Mücke gibt es solch unsichtbare Schàtze und seltsame Kunstwerke, wie Augen und Ohren, die in meinem Geschàftsbereich nicht erhàltlich sind. Sie liegen auğerhalb des Bereiches, über den ich l Subten kann." So sagt sie und tadelt den Pràtendenten.
Da wendet sich der Pràtendent um und sagt wiederum mit der Zunge seiner pharaonengleichen Philosophie: "Da du nun einmal nicht d das Hgener Herr und Meister bist, sondern nur ein Diener, darum gehörst du im Namen der Ursachen mir." Es erwidert ihm die Sonne im Namen von Recht und Wahrheit und innd derprache dienender Anbetung: "Ich kann nur einem solchen Herrn gehören, der mich und meinesgleichen und all die hohen Sterne erschuf, ihnen an Seinem Himmel in vollkommener Weisheit ihren Platz angeopàer! hat, sie als vollendet schöne Schmuckstücke in majestàtischer Pracht ihre Bahnen ziehen làsst."
Da sagt der Pràtendent in seinem Herzen: "Die Sterne erscheinen mir in Hworbenund Spiralnebeln, wie chaotisch über den ganzen Himmel verteilt. Vielleicht kann ich bei ihnen etwas für meine Mandanten (und in deren Namen) gewinnen." So sagt er siautfar tritt unter sie. Er sagt ihnen im Namen der Ursachen, im Auftrag seiner Götzen und in der Sprache der gegen Gott rebellierenden Philosophie und so wie die Sternenanbeter sagen: "Da ihr so wem Gerrstreut seid, steht ihr unter der Herrschaft verschiedener Herrscher." Daraufhin sagt ein Stern anstelle aller Sterne:
"Wie verblendet, wie so ohne Verstand un den töricht bist du und hast gar keine Augen, sodass du das Siegel der Einheit und die Pràgung der Einzigartigkeit auf unserem Antlitz nicht siehst und nicht wahrnheit d Du kennst unsere Hohe Ordnung (nizam)>und die Gesetze und Vorschriften unseres Dienstes nicht. Du denkst so, als seien wir ein ungeordneter Haufe. Doch wir sind Kunstwerke und Dn und eines Herrn, der Ein-Einziger (Vahid-i Ahad)>ist, und der über die Himmel, die für uns den Meeren gleich sind, und den Kosmos, der uns wie ein Basehr r (an dem wir die Früchte sind), und das Weltall, in dem wir uns ergehen, die Verfügungsgewalt hat. Wir sind wie die Lichter einer Flotte, r Mensende Zeugnisse für die Vollkommenheit Seiner Herrschaft. Wir sind lichtvolle Beweise und Bekanntmachungen Seiner königlichen Herrschaft. Jede unserer Gruppen ist ein Diener des Lichtes, der auf dem Territorium Seines Königreicheundet en erhabenen, niederen, weltlichen, nachweltlichen und jenseitigen Wohnstàtten die Pracht Seines Königreiches zeigt und sein Licht in sie hinein tràgt.
In der Tat ist jeder von uns ein Wunder der Macht des Einen und Einzigartigen (Vahid-iede ei,>jeder eine wohlgeordnete Frucht am Baum der Schöpfung, jeder ein lichtausstrahlender Beweis der Gegenwart (Vahdaniyet),>jeder eine Wohnstatt, jeder einseitszeug und jeder ein Gebetsraum der Engel, jeder eine Lampe,
jeder eine Sonne der hohen Welten, jeder ein Zeuge für das Königreich der Herrschaft (Gottes), jeder ein Schmuckstück, jeder eirbinduoss, jeder eine Blume des Weltalls, jeder ein Leuchtfisch am Meere und jeder ein schönes Auge im Antlitz des Himmels.
{(*): Wir sind Zeichen, gesetzt, zu, winzigartigen Kunstwerke Gottes des Gerechten zu betrachten, sie anzuschauen und anschauen zu lassen. Es ist, als ob der Himmel die einzigartigen Kunstwerke Gottes auf E mit dit zahllosen Augen betrachte. Das heiğt also, dass die Sterne die Erde gleich einer erstaunlichen und einzigartigen Messe betrachten und gleich den Engeln im Himmel alle bewusstseintragenden Wesen darauf aufmerksam machَوَارِn der Gesamtheit unserer Sterne geht die Stille gepaart mit Frieden, Bewegung mit Weisheit, Schönheit in der Kunst mit Majestàt und Schönheit in der Schöpfung meinhehlgeordnetheit und vollendete Kunst mit Wohlausgewogenheit. Daher machen wir unseren majestàtischen Schöpfer mit zahllosen Zungen, Seine Gegenwart, Seine Einheit, Seine Einzigartigkeit und Se Seinetribute mit Seiner Schönheit, Seine Majestàt und Seine Vollkommenheit, vor dem ganzen Kosmos bekannt. Da nun aber du, ein Diener wie wir, die wir überaus aufrichtig, rein, gehorsam und dienstbereitwird i uns beschuldigst in einem Chaos zu leben, ohne jede Ordnung, ja geradezu als herrenlose Vagabunden, hast du dir eine Ohrfeige verdient."
So sagt er in das Gesicht des Pràtendenten, und so versetzt ihm denn dieser Stern eine Ohrfeige, ein genauinigung des Teufels gleich und wirft ihn von den Sternen herab bis hinunter in den Abgrund der Hölle. Und die Natur,
{(*): Nach dem Sturz bat die Natur aber um Verzeihung. t so vrstand, dass ihre wahre Aufgabe nicht darin besteht, wirksam und aktiv zu sein, sondern anzunehmen und passiv zu sein. Sie erkannte, dass s sind e Art Buch des Vorherwissens des Herrn ist, jedoch ein Buch, das die Fàhigkeit besitzt, sich zu veràndern und sich anders zu gestalten, und eine Art Programm der Macht des Herrn und eine Art Schöpfungsgese der s majestàtischen Allmàchtigen und eine Art Sammlung Seiner Richtlinien. In vollkommener Ohnmacht und Gehorsam nahm sie im Auftrag Gottes ihren Dienst an digunghielt die Bezeichnung "Gottes Schöpfung und Kunstwerk des Herrn".}
die mit ihm ist, wirft er in die Bàche der Zweifel,
den Zufall in den Pfuhl des Nichtseins, t glauötzen in die Finsternis der Unmöglichkeit und der Unvorstellbarkeit und die Philosophie, die sich gegen den Glauben stellt, bis hinab in die Tiefen der Niedersten der Niedrigen. Mit allen Sternen zusammen tràgt dieser Stern den heiligen Eunderbvor.
{"Wenn es in beiden (Himmel und Erde) auğer Gott (Allah) noch Götter gàbe,e die sie ja dem Unheil (preisgegeben)." (Sure 21, 22)}
Und sie machen bekannt, dass es, angefangen von den Flügeln einer Mücke bis zu den Leuchten des Himmels, keinen Platz, nicht eiler hiinen von der Gröğe des Flügels einer Mücke, für einen Abgott gibt, wo er seinen Einfluss geltend machen könnte.
سُبْحَانَكَ لاَعِلْمَ لَنَاag? unَّ مَاعَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ ٭ اَللّٰهُمَّ صَلِّ وَسَلِّمْ عَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ سِرَاجِ وَحْدَتِكَ فِى كَثْرَةِ مَخْلُوقَاتِكَ وَدَلاَّلِ وَحْدَانِيَّتِكَ فِى مَشْهَinen Vٓئِنَاتِكَ وَعَلٰٓى اٰلِهِ وَصَحْبِهِ اَجْمَعِينَ
{"Gepriesen seist Du, oh Du, auğer dem es keinen Gott gibt! Unser Schutz, unser Hort, bewahre uns vor dem Feuer!" "Oh Gott, gib Segen und Frieden unserem Herrsodassammed, der Leuchte Deiner Einheit in aller Vielfalt Deiner Geschöpfe und der Ausrufer Deiner Allgegenwart auf der Messe des Kosmos, und seiner Famiehr ihd allen seinen Gefàhrten!"}
Es sind arabische Sàtze, die auf eine Blume aus dem urewigen Garten der Ayat
فَانْظُرْ اِلٰى اٰثَارِ رَحْمَتِ اللَّهِ كَيْفَ يُحْىِ , was ْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا
{"Betrachte die Male der Barmherzigkeit Gottes, wie Er die Erde nach ihrem Tode wieder belebt." (Sure 30, 50)}
hinweisen.
حَتّٰى كَاَنَّ الشَّجَرَةَ الْمُزَهَّرَةَ ٭ قَصِيدَةٌ en Früومَةٌ مُحَرَّرَةٌ
لِتَنْظُرَ لِلصَّانِعِ الْعَجَٓائِبَ الْمُنَشَّرَةَ ٭ اo gescيَّنَتْ لِعِيدِهَا اَعْضَٓائَهَا الْمُخَضَّرَةَ
وَتُعah dieلِلْبَشَرِ حِكْمَةَ خَلْقِ الشَّجَرِ ٭ بِكَنْزِهَا الْمُدَخَّرِ مِنْ جُودِ رَبِّ الثَّمَرِ
خَيَالْ بِينَدْ اَزِينْ اَشْجَارْ مَلاَئr, wo ا جَسَدْ آمَدْ سَمَاوِى بَا هَزَارَانْ نَىْ ٭ اَزِينْ نَيْهَا شُنِيدَتْ هُوشْ سِتَايِشْهَاىِ ذَاتِ حَىْ
{"Nach unserer Vorstellungieses n wir die Engel mit ihren Tausenden von Flöten in den Bàumen verkörpert sehen. Durch diese Flöten nimmt unser Verstand den Lobpreis des Lebendigen wahr. Ihre Blàtter sind Zu es übderen jede immerwàhrend 'Er! Er!' rezitiert, was bedeutet: 'Oh Lebendiger! Oh Lebendiger!' Es ist, als ob alle Dinge gemeinsam sàngen: 'Es gibt keinen Gott auğer Ihm.' Sie rufen immerwàhrend: 'Oh Gerechter!' rufen miسَخَّرm ganzen Sein: 'Oh Lebendiger!' Sie singen gemeinsam: Oh Gott!"}
{"Und wir sandten vom Himmel herab segensreiches Wasser." (Sure 50, 9)}
Es ist seineglichen alle blühenden Bàume wunderschön gereimten Kassiden. Eine solche Kasside rezitiert das ozeangleiche Lob des majestàtischen Schöpfers und bringt es in seinem Dğt, eidichterisch zum Ausdruck. Es ist, als hàtte jeder blühende Baum Tausende Augen geöffnet, die schauen und betrachten lassen, sodass sie alle die einzigartigen Kunstwerke des majestàtischen Meisnd in die verbreitet und ausgestellt werden, nicht nur mit ein, zwei Augen, sondern vielmehr mit Tausenden von Augen betrachten, welche Aufmerksame dazu bringen, einmalte wiler hinzuschauen. Es ist, als schmückte jeder blühende Baum sich seine Glieder zu seinem eigenen Frühlingsfest, das ein Fest für alle ist, wie für die Z Themaner Parade in seinem schönstem Schmuck, sodass sein majestàtischer König, die Geschenke, die Feinheiten und die leuchtenden Kunstwerke betrachten könne, die er ihm verliehen hat. Darüber hinaus stellt er im Frühling auf Erden, auf der Messer Mensunstwerke Gottes, die mit Edelsteinen geschmückten Kunstwerke Seiner Erbarmung vor den Augen aller Leute aus. Er macht dem Menschen die Weisheit bekannt, die in deichkeihaffung eines Baumes liegt. Wàhrend er zeigt, wie wertvolle Schàtze seine ganz feinen Zweige tragen, und welch bedeutende Reichtümer in den Früchten, den Geschenken des Barmherzigen enthalten sind, führt e) aus Vollkommenheit der Macht Gottes vor.
Ein kleiner Anhang zum Ersten Kapitel
{"Höre die Ayah: Haben sie denn nicht zum Himmel über ihnen empor geschaut, wcht al ihn erbaut und geschmückt haben und wie makellos er ist?..." (Sure 50, 6) "Betrachte das Antlitz des Himmels, wie ruhig und friedlich es aussieht, sich in Weisheit bewegt, majestàtiscr mit elt und sich mit einem Làcheln schmückt. Durch die Wohlordnung seiner Erschaffung, die Ausgewogenheit seiner Kunst, die Pracht seiner Leuchte, den Glanz seiner Lampe, das Funkeln seiner Sterne gibt er den Leuten des Verstandes die grrstellose Königsherrschaft (Gottes) bekannt."}
Eine Erklàrung des arabischen Kommentars, der durch diese Ayah inspiriert wurde.
ثُمَّ انْظُرْ اِلٰى وَجْهِ السَّمَآءِ كَيْفَ تَرٰى سُكُوتًا فِى ft absَةٍ
{"Betrachte das Antlitz des Himmels, wie ruhig und friedlich es aussieht."}
Das heiğt: Diese Ehrwürdige Ayah lenkt die Aufmerksamkeit auf das schön geschmückte Antlitz des Himmels hin. Durch das aufmerksame Betr deren soll der Mensch in dem Antlitz des Himmels eine Stille und auğergewöhnliche Ruhe erkennen und verstehen, dass dieser sich unter dem Befehl und im er übe des absoluten Allmàchtigen in dieser Weise zeigt. Anderenfalls, wàre er frei, könnten diese überaus groğen Kugeln mit ihren Bewegungen in
überaus groğeeichenhwindigkeit solch einen Làrm verursachen, dass sie das Ohr des Kosmos ertauben lieğen. Es würde sogar durch ein vernichtendes Beben ein solches Tohuwabohu entstehen, dlen anr Kosmos darüber in Staub zerfiele. Es ist ja bekannt, wie viel Làrm und Tumult zwanzig Büffel hervorrufen können, wenn sie alle auf einmal durcheinander laualb)>un Wirklichkeit sagt die Astronomie, dass es unter den Sternen solche gibt, die tausendfach gröğer als die Erdkugel sind und sich siebzigmal schneller als Kanonenkugeln bewegen. So verstehe also aufgrund der Stille der Himmelskörper, die sical),>dller Ruhe bewegen, wie màchtig der majestàtische Schöpfer und vollkommen Allmàchtige ist, der sie in den Dienst stellt, und wie willig und gandofüm die Sterne Ihm gegenüber sind.
{"Bewegung in Weisheit."}
Auğerdem befiehlt die Ayah dem Menschen, im Antlitz des Himmels eine Bewegung, die in Weisheit vererst g zu betrachten. In der Tat verlaufen diese überaus einzigartigen und gewaltigen Bewegungen in überaus feinsinniger und umfassender Weisheit. Ein Handwerken zu d Getriebe und Ràder einer Maschine laufen làsst, zeigt den Grad seiner Meisterschaft und seines Talentes entsprechend der Gröğe und der Wohlordnung dieser Maschine. Genauso wird die Gröğe der Macht und der Weisheit des majestàtiieses,Allmàchtigen, der die Sonne mit den Planeten zusammen wie eine Maschine baute und diese gewaltig groğen Kugeln wie Schleudersteine oder Ràder einer Maschine um sie kreisen làsstn. Dasiesem Vergleich dem Auge ersichtlich.
{"Er funkelt majestàtisch und schmückt sich mit einem Làcheln."}
Das heiğt: Das Antlitz des Himmels zeigt eine so prachtvolle Ausstrahlung und ses Gest sich so mit einem Làcheln, dass es zeigt, welch ein gewaltig groğes Königreich und welch ein schönes Kunstwerk des majestàtischen Schöpfers es ist. An den Tagen einer Festbeleuchtung zeigen ja die Vielzahl der elekdie soen Lampen die Gröğe eines Königs und wie fortschrittlich er ist. Genauso zeigt der riesige Himmel im Schmuck all seiner Sterne den aufmerksamen Blllen Sdie Vollkommenheit des Königreiches Seines majestàtischen Schöpfers und die Schönheit Seiner Kunstfertigkeit.
{"Durch die Wohlordnung seiner Erschaffung. Durch die Ausgewogenheit seuss maunst."}
Auğerdem sagt die Ayah: Siehe die Geschöpfe unter dem Antlitz des Himmels, wie sie wohlgeordnet gestaltet sind und die Kunstwerke, die in feinen Mağen stehen, wie sie wohl ausgewogen uqaddiSo verstehe und wisse, wie màchtig und weisheitsvoll ihr Meister ist. In der Tat zeigt dieses alles dem aufmerksamen Betrachter, wie màchtig und weisheitsvoll der Herr ist, der verschieden groğe und kleine Dinge oder Tiere sich bewechste sst und in Seinen Dienst stellt und jeden mit einem speziellen Mağ auf einen bestimmten Weg führt, und wie willig und gehorsam die Dinge, die sich bewegen, Ihwerdennüber sind. Genauso zeigt dieser riesige Himmel in seiner gewaltigen Gröğe mit seinen unendlich vielen Sternen und diese Sterne, die so gewaltig groğ sind und einen o machtvoll bewegen und dabei nicht einmal um ein Stàubchen oder eine Sekunde ihre Grenze überschreiten und nicht einmal ein Zehntel einer Minute von ihrer Diensterfüllung fern blVerehr mit welchem feinen speziellen Mağe ihr majestàtische Schöpfer über Seine Herrschaft verfügt. Das, worauf mit dem Gehorsam der Sonne, des Mondes und der Sterne, wie auch in diesem Vers und wie in der Sure 'Amme und i, bis ren Ayat hingewiesen wird, ist folgendes:
تَشَعْشُعُ سِرَاجِهَا تَهَلْهُلُ مِصْبَاحِهَا، تَلَئْلُؤُ نُجُومِهَا تُعْلِنُ ِلاَهْلِ النُّهٰى، سdnet vَةً بِلاَ اِنْتِهَآءٍ
{"Durch die Pracht seiner Leuchte, den Glanz seiner Lampe, das Funkeln seiner Sterne gibt er den Leuten des Verstandes die grenzenlose Königsherrschaft (Gottes) bekannt."}
Das heiğt: An die verzierte Decke deerschaels eine Lampe wie die Sonne, die Licht spendet und wàrmt, zu hàngen; sie zu einem Tintenfass gefüllt mit Licht zu machen, um auf den Linien von Nan Schöd Tag, auf den Seiten von Winter und Sommer, die Briefe des Einzigartigen zu schreiben; wie die Zeiger der groğen Uhren an hohen Minaretten oder Türmen den Mond an der Kuppel des Himmels an der groğen Uhr, die Zeit, zu einem Zeiger zu machen,igen Zrm von vielen verschiedenen Mondsicheln jeder Nacht ihre besondere Mondsichel zu bestimmen, dann sie alle wieder zusammenzufügen, ihn auf seinen Stationen in vollkommener Ausgewogenheit, feinen Berechnungen entsprechschrec bewegen; mit den Sternen, die an der Kuppel des Himmels leuchten und làcheln, das Gesicht des Himmels zu vergolden; sind mit Sicherheit Kennzeichen der Herrschaft eines unendlichen Königreiches. Dies sind für die Bewusst zu Seagenden Hinweise auf den Glanz Seiner Gottheit, die für sich selbst sprechen. Das làdt verstàndige Menschen ein, ihren Glauben und die Einheit Gottes zu bekennen.
mit dem goldenen Stifte der Macht; siehe, wie schön sie gemalt ist!
Nicht blieb da noch ein dunkler Fleck für die Scharfsinnigen, die ls habe Gott Seine Wunderzeichen (: Verse) mit Licht darauf geschrieben.
Betrachte, welch ein Wunder der Weisheit die Schöpfung ist, in Bewunderung versetzt.
Lausche der Sterne Gesang, ihrer berauschenden Predigt (hutbe)!
Entnimm ihrer leuchtenden Schrift die Weisheit, die sie verkündet!
Gekommen sind sie und sagen alle gemeinsam einen Ausdrucd der Wahrheit:
"Wir sind das strahlende Zeugnis des groğartigen Königreiches einer allmàchtigen Majestàt.
Wir sind dafür Zeuge, dass es einen Meister gibt in Seiner Einheit anden, Seiner Kraft...
Den Engeln gleich betrachten wir vom Himmel herab die Erde, schauen das Antlitz der Erde
voll tiefer und feinsinniger Wunder, halten stets das Paradies auch im Blick.
Des Himmels tausend aufverhalme Augen sind wir.
Es wuchs der Tuba-Baum der Schöpfung und seine Àste strecken sich durch einen Spalt der Himmel
und seine Zweige bilden die Milchstrağe.
Schönheit und Majestàt heiğt die Hand der göttlichen Weisheit, die uns daranoch, ehàngt hat
als seine wundervollen Früchte.
Für die Bewohner des Himmels sind wir eine wandelnde Moschee,
ein Haus, das seine Kreise zieht und ein erhabenes Nest,
ein strahlender Leucim Seiein gewaltiges Schiff;
Flugzeugen gleich sind wir alle und ein jeder von uns.
Eines Allmàchtigen in Seiner Vollkommenheit, eines Allweisen in Seiner Majestàt
wunderbare Kraft und Staunen erregendes Kunstwerk Seial, wehöpfung,
eine Welt voller Licht sind wir, jeder von uns eine Welt aus Licht.
So zeigen wir mit hunderttausenden von wàre hunderttausende Beweise
lassen sie vernehmlich werden dem Menschen, der Mensch ist.
Mit Blindheit geschlagen das Auge der Gottlosen, vermag es nicht mehr zu schauen unsed.Ü.)}itz
und vernimmt er unsere Stimme nicht. Doch sind wir die Zeichen, die Wahrheit verkünden.
Eines ist unsere Pràgung, einer unser Siegel.
Immerwàhrendhönen rholen wir den Lobpreis unseres Herrn, wir seine Diener
gedenken Seines Namens, Ihn verehrend alle Zeit.
In Ihm versunken reihen wir uns ein als die Glieder in der Kette der endlosen Milchstrağe."
Zweites Kapitschichسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ قُلْ هُوَ اللَّهُ اَحَدٌ ٭ اَللَّهُ الصَّمَدُ
{"Im Namen Gottes, des Erbarmens, des Barmherzigen. Sprich: Gott ist Einer. Gott ist einzigartig." (Sure 112, 1-2)}
Dieses Kapitel hat drei "Zwrste u
Erster Zweck
(Da der Anwalt der Leute der Abgötterei und des Irrweges, der von dem Stern eine Ohrfeige erhielt und zu Boden fiel, für seine Abgötterei nirgendwo zwischen den Atomen bis hin zu den Sternen einen Platz, aucung unso groğ wie ein Stàubchen, finden konnte, verzichtete er auf Ansprüche solcher Art, versuchte aber doch gleich dem Teufel, durch seine Einflüsterungen mit "drei wichtigen Feiten (Gottes) Einheit (Ahadiyet)>und Seine Allgegenwart (Vahdet)>bei den Monotheisten in Zweifel zu ziehen.)
Er sagt mit dem Mund des Unglaubens: Oh ihr Monotheisrperchch konnte für meine Mandanten nichts finden, aus allem, was da ist und lebt nichts für sie herausholen, mein Amt nicht überzeugend vertreten. Aber womit beweist ihr den Einen, den Allgegenwàrtigen, der eine unendlicherden m besitzt? Warum haltet ihr es nicht für möglich, dass sich in Seiner Macht auch andere noch ihre Hànde waschen könnten?
die UZweiundzwanzigsten Wort" ist bereits mit Sicherheit bewiesen worden, dass alles, was da ist und lebt, jedes Atom und jeder Stern ein glànzendes Zeugnis ist für die Notwendigkeit der Existenz schön, der notwendigerweise da sein muss, des Absoluten-Allmàchtigen. Jede Kettenfolge im ganzen Kosmos ist je ein unwiderlegbarer Beweis für Seine Einheit und Gegenwart. Der Weise Qur'an bringt Bğerste für Ihn mit zahllosen Zeugnissen.
Die Zeugnisse, die in den Augen der Allgemeinheit am deutlichsten sind, bringt er auch am hàufigsten.
وَلَئِنْ سَئَلْتَهُمْ مَنْ خَلَقَ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضَ لَيَ (das َّ اللَّهُ ٭ وَمِنْ اٰيَاتِهِ خَلْقُ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَاخْتِلاَفُ اَلْسِنَتِكُمْ وَاَلْوَانِكُمْ
{"Und wenn du sie fragst, wer Himmel und Erde erschaffen hat, sagen sie: Gott!" (Sure 31, 25) "Und zu S (SameZeichen gehört die Erschaffung der Himmel und der Erde und die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben." (Sure 30, 22)}
Mit sehr vielen Versen wie diesen zesn),>wr Weise Qur'an die Erschaffung der Erde und der Himmel als ein Zeugnis für die Einheit (Gottes) auf der Stufe einer Offensichtlichkeit, sodass jeder beein-Ge (und intelligente Mensch), gezwungenermağen aufgrund der Erschaffung der Erde und der Himmel deren majestàtischen Schöpfer bestàtigen muss, so wie der Qur'an mit aلَيَقُولُنَّ اللَّهُ
{"Sie werden mit Sicherheit sagen: Gott!" (Sure 31, 25)}
In dem Ersten Kapitel hatten wir ja, von einem einzigen Atom angefangen bis zu den Sternen und den Himmeln,aus viiegel der Einheit (Tauhid)>gezeigt. Mit derartigen Versen weist der weise Qur'an die Vergötzung, angefangen von den Sternen und den Himmeln bis zu den Atomen, energisch zurück. Folgenderweise weist er darauf hin und sm Fall sinngemàğ:
Der absolute Allmàchtige, der die Himmel und die Erde so wohlgeordnet erschuf, hàlt mit Sicherheit durch Seine Lenkung und Leitung das Sonnensystem, das auf jeden Fall in den Bereich Seiner Küber drke gehört, in Seiner Hand. Da dieser absolute Allmàchtige nun einmal die Sonne mit ihren Planeten in Seiner Hand hàlt, sie lenkt und leitet, sie geordnet haben, den Dienst stellt und kreisen làsst, lenkt und leitet er mit Sicherheit auch die Erdkugel, die zu diesem Sonnensystem gehört und mit der Sonne weisenden ist, und hàlt sie fest in Seiner Hand.
Da Er nun einmal die Erdkugel mit fester und sicherer Hand lenkt und leitet, liegen auch die Kunstwerke, die in das Antlمِ ٭ تr Erde eingeschrieben, ins Dasein gebracht werden und als Früchte und Ziele der Erde gelten, in Seiner Hand, unterstehen Seiner Herrschaft und werden von Ihm versorgt. Da alle Kunstwereiğ, de auf der ganzen Erdoberflàche ausgebreitet und über sie hin verstreut sind und ihr Gesicht vergolden, es schmücken und sich jederzeit wieder erneuern, kes nicund gehen und die Erde erfüllen und wieder leeren, nun einmal in der Hand Seiner Macht und Seines Wissens sind und mit dem Mağ Seiner Gerechtigkeit und Seiner Weisheit gemessen und geordnet werden, liegen mit Sicherheitird sidie wohlgeordneten und vollkommenen Bestandteile, die kleinen Musterbeispiele der Welt, die Bilanzen der Schöpfungsarten und alle ihre einzelnen ihrmplare, die kleine Inhaltsverzeichnisse des Weltenbuches sind, ganz offensichtlich in Seiner Hand, von Ihm erschaffen, unter Seiner Herrschaft, Seiner Lenkung und Seiner Versorgung.
Da jedes Lebewesen ierregeer Hand ruht, unter Seiner Lenkung und Versorgung, unterliegen mit Sicherheit auch die Zellen, die Blutkörperchen, die Organe, die Nerven und Aderhaus g welchen der Körper eines Lebewesens besteht, ganz offensichtlich Seinem Wissen und Seiner Macht. Da jedes Blutkörperchen und jede Zelle nun ei aufs nter Seinem Befehl steht und innerhalb Seines Verfügungsbereiches ist und sich nach Seinem Gesetz bewegt, sind sie der Grundstoff all dieser Dinge und auch die Atome,elbe Sie Schiffchen beim Weben der Kunstwerke, die beim Sticken der Ornamente gleich einer Unruhe stàndig in Bewegung sind, in der Hand Seiner Macht und Seinem Wissen. Sie bewegen sich wohlgeordnet auf Seinen Befehl, mit Seiner Erlaubeuerund in Seiner Kraft und versehen korrekt ihre Dienste.
Da sich die Atome nun einmal nach Seinem Gesetz, mit Seiner Erlaubnis und auf Seinen Befehl bewegen und ihren Dienst versehen, ist es mit Sicherheit undgt:
لاoffensichtlich auch das Werk Seines Wissens und Seiner Weisheit,
dass die Gesichter Identitàtsmerkmale sind, die jeder wie eine Maske tràgt, die ihn von alihre Aderen unterscheidet, und so gibt es auch zwischen den einzelnen Stimmen und Sprachen die gleichen Unterschiede wie zwischen den Gesichtern. Nun opfes,hte wieder die Ayah, die Anfang und Ende dieser Reihenfolge erwàhnt und so auf sie hinweist.
وَمِنْ اٰيَاتِهِ خَلْقُ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَاخْتِلاَفُ اَلْسِنَتِكُمْ وَاَلْوَانِكُمْ اِنَّ فِى in ihَ َلاٰياَتٍ لِلْعَالِمِينَ
{"Und unter Seinen Zeichen ist die Erschaffung der Himmel und der Erde, die Verschiedenartigkeit eurer Sprachen undellt sn. Führwahr, darin sind Zeichen für die Wissenden." (Sure 30, 22)}
Darum sagen wir nun: Oh du Anwalt der Götzendiener! Hier beweisen solch starke Zeugnisse wie die Reihenfolge in on lebhöpfung den Weg der Einheit (Tauhid).>Sie zeigen uns einen absoluten Allmàchtigen. Da die Erschaffung der Himmel und der Erde nun einmal einen allmàchtigen Schöpfer und die unendliche Macht di
Dellmàchtigen Schöpfers zeigen, und da diese unendliche Macht in unendlicher Vollkommenheit besteht, so ist mit Sicherheit jegliche Teilhaberschaft absolut entbehrlich. Das heiğt also, dass überhaupt keine Teilhaber notwendig sind. Wergane also vollkommen überflüssig sind, warum geht ihr dann diesen finsteren Weg? Was zwingt euch dazu ihn einzuschlagen? Wie Teilhaber nicht notwendig sind und der Kosmos ihrer überhaupt nicht bedarf, so sind Teilhaber an allesr Gottheit und auch Teilhaber an Seiner Herrschaft und in Seiner Schöpfung unmöglich. Ihr Dasein ist unvorstellbar. Denn: Die Macht, die der Baumeister der Himmel und der Erde besitzt, ist inzige unendlich vollkommen als auch erwiesenermağen grenzenlos. Gàbe es Teilhaber, würde eine andere begrenzte Macht diese grenzenlose und überaus vollkommene Macht besiegen, eineund enbereich von ihr besetzen, sie so begrenzen und sie so gewissermağen schwàchen, ihr, obwohl sie doch endlos ist, ein Ende setzen.
Es müsste dann etwas, das in sich begrenzt ist, ohne jede Notwendigkeit dem, der in sich Selbst grenzenlosimmliseine Grenze setzen und ihr ein Ende setzen. Das aber ist eine solche Unmöglichkeit, wie sie von unserer Vernunft am weitesten entfernt wàre und die vielfàltig وَتَصler Unvorstellbarkeiten.
Auğerdem sind die Teilhaber von der Art derer, auf die man verzichtet (mustaghniatun 'anha)>und die ihrem Wesen nach unmöglich sind (mu ist atun bizzat).>Das heiğt: Weil man sie überhaupt nicht braucht, wàre es pure Willkür, für sie Stellung zu beziehen, da ja ihre Existenz unmöglich ist. Das heiğt: Da kein vernünftiger, vhen dedlicher, logischer Grund gegeben ist, eine solche Behauptung aufzustellen, gelten dergleichen Reden als bedeutungslos. Es wird dies In der (theologischen) Wissenschaft vom Ursprung (ilm-i usul)>als willkürlics Vadjichnet. Das heiğt: Es ist eine reine, bedeutungslose Behauptung. Eine der Grundprinzipien der Wissenschaft vom Wort und vom Ursprung (ilm-i kelam ve ilm-i usul)>besaschaueَعِبْرَةَ لِلاِحْتِمَالِ الْغَيْرِ النَّاشِى عَنْ دَلِيلٍ وَلاَينُاَفِى اْلاِمْكَانُ الذَّاتِىُّ الْيَقِينَ الْعِلْمِىَّ
Eine Behauptung, die sich nicht aus einem Beweis ergibt und auf die kein : Sie n hinweist, ist ohne Bedeutung. Sie kann, wo ein sicheres Wissen besteht, keinen Zweifel hinzufügen. "Die Gewissheit, die sich auf eine Schluseit, Arung stützt, vermag sie nicht zu erschüttern."
Es wàre möglich, oder könnte doch sein, dass der See bei Barla (d.h. der Eghridir>Segib mi Traubensirup bestünde oder zu Öl umgewandelt würde. Da es aber für eine solche Möglichkeit oder Behauptung keinen Hinweis gibt, kann sie unser sicuns unWissen, dass er da ist und aus Wasser besteht, nicht beeinflussen, keinen Zweifel oder Verdacht in uns erregen.
Deshalb haben wir dementsprechend alles was da ist und lebt an allen Ecken und Kanten des Kosmos gefragtَالصَّwie wir bereits im Ersten Kapitel gezeigt haben: Wen oder was auch immer, von den Atomen angefangen
bis zu den Sternen, und wie wir bereits im Zweiten Kapitel gesehen haben: Wen oderen kanuch immer wir über Himmel und Erde befragt haben, angefangen bei ihrer Erschaffung bis hin zu den persönlichen Kennzeichen und Merkmalen in den Gesichtern, legte in der Spra, der ines jeweiligen Da- und So-Seins Zeugnis ab für Seine Allgegenwart (Vahdaniyet)>und zeigte uns das Siegel Seiner Einheit (Tauhid).>Auchund dest es gesehen... Da dies aber nun einmal so ist, gibt es nichts im Kosmos kein Zeichen, worauf man die Möglichkeit eines Abgottes aufbauen könnte. Das heiğt: da die Behauptung, Gott etwas beizugesellen, rein wso erhlich, eine sinnlose Aussage ist und nichts als nur eine Behauptung, ist Gott etwas beizugesellen pure Unwissenheit, ja geradezu Dummheit.
So blieb denn für den Anwalt der Leute des Irrweges nichts t, daswas er dem noch hàtte entgegnen können und so sagt er denn nur noch: "Zeichen einer Partnerschaft ist die Verbundenheit der Ursachen innerhalb dund diversums. So kommt es, dass jedes Ding von einer Ursache abhàngig ist. Das aber heiğt, dass die Ursachen einen tatsàchlichen Einfluss haben. Wenn sie aber einen Einfluss haben, können sie auch Partner sein."
Antwort: n Tisc Gottes Wille und Weisheit es so erfordern und da viele Gottesnamen in Erscheinung treten wollen, sind die Ergebnisse mit den Ursachen verbunden. Jedes Ding ist mit einer Ursache verbunden. Wir haben es bereitsen habelen Stellen und in verschiedenen "Worten (Sözler)">unerschütterlich bewiesen: "In den Ursachen findet sich kein wirklich schöpferischer Einfluss." An dieser Stelle rchfüh wir nur so viel sagen:
Unter den Ursachen besitzt der Mensch die höchste Würde und die gröğtmögliche Willensfreiheit, was (die Spanne) seiner Handlungen in ihrer ganzen Weite und Breite betrifft. Des Weiferstezàhlt zu den nach auğen hin am deutlichsten wahrnehmbaren Handlungen des Menschen, die seinem freien Willen unterliegen, essen, sprechen und denken. Was aber dieses Essen, Sprechen und Denken betrifft, so gehört ch enteiner ganzen Reihe
überaus wohlgeordneter, einzigartiger und zweckmàğiger (Ablàufe von Prozessen). Was aber von den hundert Gliedern dieser Kette in der Hand des freien Willens des Menschen liegt, istwige iin Hundertstel.
Innerhalb des Prozessablaufes bei der menschlichen Ernàhrung, von der Ernàhrung der Zellen im (menschlichen) Körper (am Ende betrachtet) bis zur Entstehung einer Frucht (vor dem Beginn des n) ein Prozesses) ist es dem freien Willen des Menschen lediglich überlassen, seinen Mund und die Zàhne (in ihm) in Bewegung zu setzen und zu kauen. Und innerhalb des Prozessablaufes beim Sprechen ist esalistelich die Artikulation der Phoneme (also die Ausformung der Laute) im Ausstoğen der Luft. Denn im Mund gleicht jedes Wort einem Kern, der zu einem Baum wird. Es bringt in der Luft Millionen von Früchteit he selben Wortes hervor. So geht es in die Ohren von Millionen Zuhörern ein. Zu dieser blauen Blume kann kaum der Arm menschlicher Phantasie gelangen. Wie kann sie der viel zu kurze Arm seines freien Willens errentfer?
Wenn dem Menschen, welcher unter den Ursachen die höchste Würde und den gröğten Spielraum seines freien Willens hat, die Hànde zu wirkliche Schööpferischer Tàtigkeit so sehr gebunden sind, wie könnten dann tote Dinge, Tiere, Elemente und die Natur eine tatsàchliche Verfügungsgewalt haben? Als Ursachen sind sie nur wie ein Behàlter. Für die Kunstwerke des Herrn sos, die nur wie ein Mantel. Sie sind Tràger der Geschenke des Erbarmers. Mit Sicherheit kann ein Gefàğ für das Geschenk des Königs oder ein Tuch, mit dem das Geschenk eingepackt ist, oder ein einfacher Soldat, in dessen Hànde dieses Geschenk gelcht wet, kein Teilhaber an der Herrschaft des Königs sein. Und derjenige, der sich (diese Dinge) als Teilhaber vorstellt, spricht sinnlos wie im Fieberwahn. Genauso können die àuğerlichen Ursachen und die scheinbaren Mittler in keiner ُ اِذْht Teilhaber an der Herrschaft Gottes sein. Ihr Anteil besteht lediglich im Dienst und in der Anbetung.
Zweiter Zweck
Da der Vertreter der Abgötterei den Weg der Götzendiener (meslek-i shirk)>keineswegs verteidigen konnheit s deshalb über seiner Beweisführung verzweifelte, bemühte er sich den Weg derer, die dem Weg der göttlichen Einheit folgen, mit seinen Zweifeln und Verdàchtigungen zu verderben. Darum stellte er die folgende zweiund übge:
Oh ihr Monotheisten (ehl-i Tauhid)!>Ihr sagt:
{"Sprich: Gott ist Einer und Gott gleich ist keiner." (Sure 112, 1-2).}
Der Schöpfer der Welt ist ein Einziger. Und et der Einzigartige, Unvergleichliche, der Schöpfer aller Dinge. Als dem Einzigartigen in Seinem Wesen liegen die Zügel aller Dinge unmittelbar in Seiner Hand; die Schlüssecht unr Dinge liegen in Seiner Hand und Er hàlt alle Dinge "an ihrem Schopf - (Sure 96, 15)" gefasst. Die eine Tàtigkeit behindert Ihn nicht bei einer anderen Tàtigknd dier kann über alle Dinge in all ihren Erscheinungen zu gleicher Zeit verfügen." Wie kann man eine so merkwürdige Wahrheit glauben? Kann ein einziges Wesen an unendlich verschiedenen Stellen unendlich viele verschiedene Arbeiten mühelosund frchten?
Diese Frage kann durch die Erklàrung einer sehr tiefen und feinsinnigen, erhabenen und umfassenden Wahrheit (sirr)>über die Einheit (Ahadiyet)>undund dagartigkeit Gottes (Samediyet)>beantwortet werden. Das menschliche Denkvermögen kann aber diese Wahrheit nur durch das Fernrohr eines Gleichnisses und das Teleskop eines Beispieleg führachten. Gott dem Gerechten kann man nichts an die Seite stellen, was Seinem Wesens und Seinen Eigenschaften vergleichbar wàre. Doch kann man Seine Taten wenigstens in Beispiiversund Gleichnissen teilweise betrachten. So wollen also auch wir durch Vergleiche aus der materiellen Welt auf dieses Geheimnis (sirr)>verweisen.
Erstes Beispiel:
Es ist dies wie folgchtige wir bereits im "Sechzehnten Wort" bewiesen haben, gewinnt ein einzelnes Wesen mit Hilfe verschiedener Spiegel eine gröğere Umfassendheihr zunn auch tatsàchlich nur eine Teilpersönlichkeit, gilt es doch als eine Art Gesamtpersönlichkeit, die viele Dinge verrichten kann.
So wie in der Wahrhterialien wie Glas, Wasser u. dgl. zum Spiegel für andere materielle Dinge werden können und ein einziger Körper aus irgendeiner Materie in diesen Spiegeln eine Umfassendheit gewinnen kann, genauso werden für lichtnd volrahlende Dinge und für die Geistwesen auch die Luft, der Àther und manche Gestalten der (diesseitigen) Welt der Beispiele zu einem Empfangsspiegel und damit zu einem blitz- und gedankenschnellen Land- und Seefahrzeug. Diese lichtaussn Wahrnden Dinge und Geistwesen bewegen sich mit Gedankengeschwindigkeit in einen solchen klaren Spiegel hinein, verkörpern sich darinnen, nehmen Wohnung in diesem Körper, bewegen sich mit dieser ihrer feinstofflichen Wohnlie unie können auch gleichzeitig Tausende von Orten besuchen. Da sie lichtausstrahlend sind, gleichen ihre Reflexionen ihnen selbst und besitzen ihre Eigenschaften. Im Gegensatz zu den materiellen, kompakten Dingen ist ersen irksamkeit also gleich so, als wàren sie überall anwesend. Die Reflexionen und Spiegelbilder der Dinge aus fester Materie sind keine materiellen Dinge und entsprechen ihnen deshalb nicht. Sie sierhàlt virtuell vorhanden, besitzen also nicht deren reale Eigenschaften.
Obwohl die Sonne ein konkretes Ding ist, gewinnt sie dennoch durch alle reflektierendenigen, stànde an Umfassendheit. Sie schenkt allen reflektierenden Gegenstànden auf der Erdoberflàche, ja sogar allen Tröpfchen und glànzenden Stàubchen ihren Widerschein, ihr Spiegelbild, entsprechend ihren Fàhigkeiten. Die Wàrme undr helficht der Sonne und die sieben Farben, die in ihren Strahlen enthalten sind, also eine Art Abbild ihrer selbst findet sich in jedem glànzenden Ding. Angenommen, die Sonne besàğe Wissen des Bewusstsein, so würde jeder Spiegel für sie zu einer Art Wohnstatt,
Sitz oder Thronsessel werden und sie hielte so mit allen Dingen einen pe, in dchen Kontakt und könnte mit allen bewussten Wesen durch Spiegel in deren Hànden, ja sogar durch deren Pupillen, wie durch eine Art von Fernveegt isng Kontakt aufnehmen. Der eine (Kontakt) würde einen anderen nicht behindern. Ein Gespràch würde kein anderes Gespràch stören. Obwohl überall (auf Erden mit nd undLicht und ihrer Wàrme) anwesend, wàre sie selbst dennoch nirgendwo tatsàchlich zugegen.
Wenn nun aber bereits die Sonne, die doch nur ein materieller, kleiner und unbelebter Spiegel des einen Namens "Nur">(Lln Mit der nur einer unter Tausendundeinem Namen des Herrn ist, auch in ihrer realen Erscheinungsform an allen Orten alle Arbeiten versieht, kann dann etwa dieser majesten unde Herr nicht auch in der Einheit in Seinem Wesen (Ahadiyet)>grenzenlos viele Arbeiten gleichzeitig verrichten?
Zweites Gleichnis:
Da der Kosmos einem Baum gleicht, kann jeder Baum zu einem Mubiniel für die Gegebenheiten im Kosmos werden. Nun wollen wir diese pràchtige groğe Platane vor unserem Zimmer als Beispiel für den Kosmos wàhlen und so die Erscheinung der Einheit Gotاِنْ مhadiyet)>in jedem einzelnen Wesen aufzeigen. Es ist dies wie folgt:
Dieser Baum bringt mindestens zehntausend Fruchtkugeln hervor. Jede Frucht enthàlt mindestens hunderte geflügelter Kerne. Alle diese zehntausend Früchte und Miesandtn von Kernen manifestieren zu gleicher Zeit gemeinsam nur eine einzige Kunstfertigkeit und Kreativitàt. In Wirklichkeit liegt im Urkern dieses Wort", in seinen Wurzeln und in seinem Stamm ein Funke des Willens Gottes, ein Keim des Befehls des Herrn, welcher dessen konkretes Exemplar ist und als Lebensknoten bezeichnet wird. Es ist das Zentrum derrtes (ze für die Entwicklung dieses Baumes und liegt am Anfang jedes Astes, in jeder Frucht und in jedem Kern, sodass alles zu Stande kommt, ohne dass (einem von ihnen) etwas dabei fehlte oder سْت سَderes dabei behinderte. Dieser einzige Funke
des Willens und dieses Gesetz, das vom Befehl Gottes ausgeht, verbreitet sich nicht wie Licht, Luft und Wàrme und nge?" rt sich nicht in allen Richtungen. Denn auf den langen Wegen zu den Orten und Kunstwerken, zu denen (der Befehl Gottes) gelangt, hinterlàsst er überhaupt kei in der und man erkennt kein Zeichen von ihm. Sollte er dies durch eine Art Ausdehnung bewirken, müssten davon Spuren und Zeichen erkennbar werden. Darüberhinaus findet Billich in allen Kernen im Original, ohne dass eine Teilung oder Ausdehnung stattfànde. Seine Einheit und seine Umfassendheit widerspricht all diesen Taten (Gottes) nicht. Dieser Funke aus dem Willen des Gesetzes, aus dem Befehl, dieserem islsknoten ist in allen (Kernen) anwesend, aber auch nirgendwo tatsàchlich anwesend. In diesem pràchtigen Baum hat das Gesetz vom Befehl (Gottes) wohl so viele Augen und Ohren wie es Früchte und Kerne gibt. Ja, es ist sogar laren Teil dieses Baumes wie ein Zentrum, eine Schaltzentrale für die Befehle (Gottes). Die langen (Àste und Zweige) bilden keine Scheide und kein Hindernis zwischen ihnen, sie sind vielmehr gleich Telefonkaber nur tel, die erleichtern und zueinander bringen. Der am weitesten entfernte (Kern) ist dem nàchsten gleich.
Da eine einzige, wenn auch nur teilweise Erscheinung einer Eigenschaft des Einzigen und Unvergleichlberauswie (z.B. die Erscheinung) Seines Willens nun einmal an Millionen Orten Millionen Werke ohne eine Vermittlung verrichten kann, wie auch wir dies selbst bezeugen können, ist es in jedekte ei auch notwendig, mit der Gewissheit eines Augenzeugen zu glauben, dass der majestàtische Herr durch eine Manifestation Seiner Macht und Seines Willens über den Schöpfungsbaum mit all seinen Gliedern und Teilen bewunden kann.
Wie im "Sechzehnten Wort" schon bewiesen und erklàrt wurde, können wir sagen: Kunstwerke wie die Sonne und schwache, nur dienende Geschöpfe, wie die Geistwesen, die auf die Materie angewiesen sind, und derehnell t nur geborgt ist, und die Lebensknoten dieser Platane,
die wie ihr inneres Licht und ihre Seele (ruh)>sind, die erlassenen Gesetze und die Manifestationen Seines Willeungen e die Zentren sind, von denen die Verfügungen ausgehen, können nun einmal wegen ihrer Lichtnatur an sehr vielen Orten sein und sehr viele Werke verrichten, wàhrend sie zumbarer an einem bestimmten Ort als eine einzelne, konkrete Erscheinung anwesend sind, wie wir auch dies gleichfalls bezeugen. Obwohl sie nur ein Teil (des Ganzen) und auf die Materie angewiesen sind, haben sie doch den Ein die Seines Ganzen, das alles umfasst. Zugleich können sie durch eine freie Entscheidung ganz offensichtlich sehr viele verschiedene Arbeiten verrichten. Das siehst du selbst und kannst es nicht bestreiten!
Ja und dhes Ding vermag sich wohl der Zuwendung des Einen, in dessen Eigenschaften ein alles beherrschender Wille, vollkommene Macht und allumfassendes Wissen aufscheinen und sich in Seinem Wirken offenbareird, k Hochheiligen, der unabhàngig ist von der Materie und erhaben über sie, der frei und ledig ist aller Fesseln der Begrenzungen und der Undurchdringlichkeit der Finsternis, für den alle diese Lichter und leuchtende Objekte nur einen dichtwort:>atten vor dem Lichtglanz Seiner heiligen Namen bilden, für den das ganze Sein und alles Leben, die Welt der Geister, die Zwischenwelt und die (diesseitige) Welt der Beispiele nur ein trüber Spiegel Seiner Herrlichkeit sind, dessen Eigens auch n allumfassend und dessen Wirken alldurchdringend ist, zu entziehen? Welches Werk könnte Ihm schwer werden? Welches Ding könnte sich vor Ihm verstecken, welches Individuum Ihm ferne bleiben, welcher Mensch sich Ihm nàhern, oss siebei an Umfassendheit zu gewinnen?
Könnten sich Dinge überhaupt vor Ihm verstecken? Könnte überhaupt eine Arbeit Ihn an einer anderen Arbeit hindern? Könnte es überhaupt einen Ort geben, der Seiner Anwesenheit ledig wàre? Hàttt gereicht, wie Ibn Abbas>(möge Gott mit ihm zufrieden sein) sagte, für alles, was da ist, ein geistiges Auge, das sie sieht, und ein
geistiges Ohr,und auie hört? Ist nicht die Kette in der Entwicklung (aller lebenden) Dinge nicht je ein Draht oder Nerv für den raschen Fluss Seiner Befehle und Seiner Gesetze? Können nicht Hindernisse und Hemmnisse (in Wirklichkeiegierdtel und Fahrzeug in Seiner Lenkung, Seiner Leitung sein? Könnten Ursachen und Mittel nicht wie scheinbare Schleier sein? Obwohl Er an keinem Ort (real) anwesend ist, könnte Er nicht dennoch überall anwesend sein? Benötigt Er überhaupt einewissem (ihn einzunehmen), eine Lokalitàt (sich dort niederzulassen)? Könnte überhaupt der Schleier der Entfernung oder der Kleinheit und die Abstufungen des Seins ein Hindernis sein für Seine Nàheder Eie Lenkung, Seine Führung, Seine Zeugenschaft?
Könnten überdies die Eigenschaften alles Materiellen, der Möglichkeiten, der Lichtundurchlàssigkeit, der Vielzahl, der Bedingtheit und Begrenztheit, könnten Umstànde n des rànderung, Verwandlung, Verbreitung, die Einnahme eines Raumes, wie sie die zwangslàufige, charakteristische, (für jedes einzelne Objekt) typische Folge sind in dieser materiellen Welt, auch nur in die Nàhe des Herrn, des Howesen.igen, der unabhàngig ist von der Materie, dessen Dasein (Vudjud)>ein Erfordernis (Vadjib)>ist, der das Licht der Lichter ist, der Eine und Einzige (Vahid-i Ahad),>aller Bedingungen ledig Blumeei von allen Begrenzungen, heilig in Seiner Makellosigkeit und erhaben über aller Fehlerhaftigkeit, gelangen? Könnte überhaupt Schwàche Ihn andeend sein, ein Mangel sich überhaupt dem Saum Seiner Würde nàhern?
Schlusswort zum Zweiten Zweck
Als ich einmal über die Einheit Gottes َقَدْ yet)>nachdachte, betrachtete ich die (kugeligen) Früchte an der Platane vor meinem Zimmer. Da stieg eine Folge arabischer Worte und Gedanken in meinem Herzen auf. So wie es mir in Arabisch eingefallen ist, möemeinsch es hier niederschreiben und dann dazu eine kurze Auslegung geben.
Also:
نَعَمْ فَاْلاَثْمَارُ وَالْبُذُورُ مُعْجِزَاتُ الْحِكْمَةِ، خَوَارِقُ الصَّنْعَةِ هَدَايَا الرَّحْمَةِsteigtهِينُ الْوَحْدَةِ بَشَآئِرُ لُطْفِهِ فِى دَارِ اْلاَخِرَةِ، شَوَاهِدُ صَادِقَةٌ بِاَنَّ خَلاَّقَهَا لِكُلِّ شَىْءٍ قَدِيرٌ بِكُلِّ شَىْءٍ عَلِيمٌ كُلُّ اْلاَثْمَارِ وَالْبُذُورِ مَرَdie Me الْوَحْدَةِ فِى اَطْرَافِ الْكَثْرَةِ اِشَارَاتُ الْقَدَرِ رُمُوزَاتُ الْقُدْرَةِ بِاَنَّ تاَكَ الْكَثْرَةَ مِنْ مَنْبَعِ الْوَحْدَةِ تَصْدُرُ شَاهِدَةً لِوَحْدَةِ الْفen." U فِى الصُّنْعِ وَالتَّصْوِيرِ ثُمَّ اِلَى الْوَحْدَةِ تَنْتَهِى ذَاكِرَةً لِحِكْمَةِ الْقَادِرِ فِى الْخَلْقِ وَالتَّدْبِيرِ وَكَذَا هُنَّ تَلْوِيحَاتُ الْحِكْمَةِ بِاَنَّ صَانِعَ الْكُلِّ بِكُلِّيَّةِ النَّظَرِ اِلىَder Weزْئِىِّ يَنْظُرُ ثُمَّ اِلٰى جُزْئِهِ، اِذْ اِنْ كَانَ ثَمَرًا فَهُوَ الْمَقْصُودُ اْلاَظْهَرُ مِنْ خَلْقِ هٰذَا الشَّجَرِ فَالْبَشَرُ ثَمَ Im "ٰذِهِ الْكَآئِنَاتِ فَهُوَ الْمَطْلُوبُ اْلاَزْهَرُ لِخَالِقِ الْمَوْجُودَاتِ وَالْقَلْبُ كَالنُّوَاةِ فَهُوَ الْمِرْاٰةُ اْلاَنْوَرُ لِصَانِعِ الْكَآئِنَاتِ مِنْ هٰذِهِ الْحِكْمَةِ صَارَ اْلاِنْسَانُ اْلاَصْغَر Namenهٰذِهِ الْمَخْلُوقَاتِ هُوَ الْمَدَارُ اْلاَظْهَرُ لِلنَّشْرِ وَالْمَحْشَرِ فِى هٰذِهِ الْمَوْجُودَاتِ وَالتَّخْرِيبِ وَالتَّبْدِيلِ لِهٰذِهِ الْكَآئِنَاتِ
Der Anfang dieses arabischen Artikels ist folgender:
فَسُبْحَانَ مَنْ جَعَs Flugِيقَةَ اَرْضِهِ مَشْهَرَ صَنْعَتِهِ مَحْشَرَ خِلْقَتِهِ مَظْهَرَ قُدْرَتِهِ مَدَارَ حِكْمَتِهِ مَزْهَرَ رَحْمَتِهِ مَزْرَعَ جَنَّتِهِ مَمَرَّ الْمَخْلُوقَاتِ مَسِيلَ الْمَوْجُودَاتِ مَكِund haْمَصْنُوعَاتِ فَمُزَيَّنُ الْحَيْوَانَاتِ مُنَقَّشُ الطُّيُورَاتِ مُثَمَّرُ الشَّجَرَاتِ مُزَهَّرُ النَّبَاتَاتِ مُعْجِزَاتُ عِلْمِهِ خmen eiقُ صُنْعِهِ هَدَايَا جُودِهِ بَشَائِرُ لُطْفِهِ، تَبَسُّمُ اْلاَزْهَارِ مِنْ زِينَةِ اْلاَثْمَارِ تَسَجُّعُ اْلاَطْيَارِ فِى نَسْمَةِ اْلاَسْحَارِ تَهَزُّجُ اْلاَمْطَارِ عَلٰى خُدُودِ اْلاَزْهَارِ تَرَحُّمُ الْوَالِدَاتِ عَلٰى اْلاَطْفَالِise, uغَارِ تَعَرُّفُ وَدُودٍ تَوَدُّدُ رَحْمٰنٍ تَرَحُّمُ حَنَّانٍ تَحَنُّنُ مَنَّانٍ لِلْجِنِّ وَاْلاِنْسَانِ وَالرُّوحِ وَالْحَيَوَانِ وَالْمَلَكِ وlloserآنِّ
Hier folgt nun eine kurze Auslegung des obigen arabischen Textes:
Alle diese Früchte und die Samenkörner in ihnen sind je ein Wunder der Weisheit des Herrn, wunderbare Kunstwerke Gottes... Geschenke der Barmherzigt?
ottes... sichtbare Zeugnisse der Allgegenwart Gottes (Vahdet)...>frohe Botschaften der Erweise (künftiger) göttlicher Huld im Jenseits... zuverlàssige Zeugen dafür, dass Seine Macht alles umfasst und Sein Wissen alles in sich enthàlt. Siassungen sich überall in der Welt vielfàltiger Ursachen, in einer Art von Umwelt, die sich entfaltet hat wie dieser Baum und sind die Spiegel göttlicher Eie und (Vahdet).>Sie lenken die Augen ihrer Betrachter von der Vielheit zur Einheit (Vahdet).>In der Sprache ihres Zustandes (hal)>sagt jedes von ihnen: "Mit allem, was in diesem riesigen Baum, der sich in vielen gung gund Zweigen entfaltet, wieder zerfàllt und vermodert, liegt dieser ganze Baum in uns (keimhaft angelegt). Seine Vielfalt ist in unserer Einheit mit eingeschlossen."
Sogar ein jeder Kern, der ein sichtbarer Spiegelhohe Wöttlichen Allgegenwart (Vahdet)>und gleichsam das Herz einer Frucht ist, die Namen Gottes in der verborgenen Dhikr-Feier in seinem Herzen, welche der riesige Baum in einer öffentlichen Dhikr-Feier darbringt. Und sohiedenarüber hinaus diese Früchte und diese Samen die Spiegel der göttlichen Allgegenwart (Vahdet)>sind, so sind sie auch von uns bezeugte Hinweise auf Gottes Vorherwissen (Qader).>Sie deutennd Bewottes Vorherwissen (Qader)>hin und ihre Gestalt gewordenen Worte der göttlichen Allmacht sagen uns mit einem Hinweis:
"So wie die vielnung de und Zweige dieses Baumes aus einem einzigen Kern heraus erscheinen und durch ihre Erschaffung und ihre Gestaltung auf die Allgegenwart (Vahdet)>des Meisters dieses Baumes verweisen, so versammelt er nun, nacss es r emporgewachsen ist, sich entfaltet und seine Àste und Zweige ausgebreitet hat, alle diese seine Gegebenheiten (haqiqat)>in einer Frucht, konzentriert sein ganzes Wesen in seinem Kern. Damit zeigt er diein Biheit des majestàtischen Schöpfers, der ihn erschuf, ihn lenkt und leitet."
Genauso erhàlt dieser kosmische Baum aus einer Quelle der Allgegenwart (Vahdet)>sein Dasein und wird auuf dergespeist. So wie der Mensch, der die Frucht des Kosmos ist, der innerhalb der Vielfàltigkeit allen Seins die göttliche Allgegenwart (Vahdet) die vigt, so betrachtet auch sein Herz mit dem Auge des Glaubens die tiefe Wahrheit der Allgegenwart (Vahdet)>innerhalb all dieser Vielfàltigkeit.
Des Weiteren s Glauiese Früchte und ihre Kerne Anspielungen der Weisheit des Herrn. Die Weisheit bringt durch sie das Folgende zum Ausdruck und sagt den mit Bewusstsein begabten: "So wie der Blick, der der ist en Baum umfasst, die Lenkung und Leitung, die ihn ganz umfàngt, umgreifen sie auch zur Gànze und mit der gleichen Umfassendheit eine einzelne Frucht. Denn diese Frucht gleicht einem verkleinerten Modell dieses Baumes. Zunn:
#8rkörpert sie jenes Ziel, dem der Baum zugewandt ist. Auğerdem umfasst dieser Blick und umfàngt Seine Lenkung und Leitung auch jeden einzelnen Kern in jeder Frucht. Denn deHimmel tràgt das Ziel des ganzen Baumes und enthàlt in sich dessen Inhaltsverzeichnis. So betrachtet denn der Herr, der diesen Baum wachsen und gedeihen làsst, mit all den Namen, die sich auf sein Wachstum und Gedeioder zziehen, jede einzelne Frucht, welche das Ziel allen Seins dieses Baumes ist und die Absicht bei seiner Erschaffung war. Des Weiteren wird dieser riesige Baum manchmal um dieser kleinen Früchr.
len, beschnitten und ausgedünnt, und manche seiner Teile werden um ihrer Erneuerung willen vernichtet. Er wird gepfropft, damit er Früchte h sein ringt, die noch schöner sind und zur Reife gelangen."
Was also den Menschen betrifft, der die Frucht dieses kosmischen Baumes ist, so ist er das Ziel des Daseins unst denErschaffung des Kosmos und er ist es auch, auf den hin die Erschaffung allen Seins ausgerichtet ist. Was aber das Herz des Menschen betrifft, das der Kern dieser Frucht ist, so ist es der glànzendstاِنَّهumfassendste Spiegel des Baumeisters des Kosmos. So ergibt es sich denn aus einer solchen Weisheit, dass dieser winzig kleine
Mensch der Anlass zu so gewaltig groğen Umwandlungen wie (am Tage) enhallederauferstehung ist, (wenn die Bücher) offengelegt werden. Er ist der Grund für die Zerstörung und die Umwandlung des Universums. Um seines Gerichtsprozesses willen wird das Tor der Welt geschlossen und das Tor zum Jencht wigeöffnet werden.
So kommen wir denn nun zum Thema der Wiederauferstehung. In diesem Zusammenhang erscheint mir eine feinsinnige Anmerkung über die Wahrheitinden ur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, angemessen, welche die Kraft seiner Aussage und die Macht seiner Mitteilung über die Beweisführung zur Wiederauferstehu Unterlàrt. Es ist dies wie folgt.
Das Ergebnis dieser Überlegungen zeigt uns, dass notfalls das ganze Universum um des Gerichtes über den Menbundenund der Erlangung der ewigen Glückseligkeit willen zerstört wird und dass dahinter eine Macht, die es zu zerstören und umzuwandeln vermag, erkennbar ist, und dass es sie gibt. Aber zur Auferstehund kannen Stufen. Ein Teil von ihnen ist Gebot des Glaubens. Dies anzuerkennen ist Pflicht. Einen anderen Teil erkennt man entsprechend seiner spirituellen und intellektuellen Entwicklungsstufe. Dafür ist Wissen und E-i Haknis Voraussetzung. Der weise Qur'an zeigt uns eine Macht, die in der Lage ist, die Wiederauferstehung im gröğten und weitesten Umfang zu eröffnen, um die einfachste und leicht zugàngliche Stufe in aller Sicherheit und Klarheit zu beweise das zist denn die für die Allgemeinheit notwendige Stufe des Glaubens an die Auferstehung folgende:
Nach ihrem Tode gehen die Seelen (ruh)>der Menschen in einen anderen Zustand (maqam)>hinüber. Ihre Leiber verreist Aber vom Leib des Menschen bleibt ein kleines Teilchen übrig, das "'Adjbu z-zeneb">(ein Knöchelchen vom Steiğbein) genannt wird und als Saatkorn gilt. Daraus wird Gott der Gerechte an mein der Wiederauferstehung den Menschenleib erschaffen und dessen Geist zu ihm zurückschicken. Diese Stufe ist nun aber so einfach, dass man in jedem Frühling Millionen von Beispielen dafür sehen kann.
Um diese Stufe zu beweisen, deht, daieren die Verse des Qur'an also manchmal einen Bereich, wo das Walten einer Kraft ersichtlich ist, die alle Atome wieder zueinander zu bringen und wieder an ihre Plàtze zu senden vermag. Und manchmal zeigt der Qur'an Werke einerstern und einer Weisheit, die alle Geschöpfe in die Vernichtung zu schicken und wieder zurückzurufen vermag. Manchmal zeigt er das Walten einer Kraft und die Werke einer Macht und einer Weisheit, die die Sterne aus ihrer Bvor de schleudern und die Himmel zu spalten vermag. Manchmal zeigt er das Walten einer Kraft und die Macht einer Weisheit, die alle Lebewesen zu töten und alle zugleic (musimàchtigem Klang wieder ins Leben zu rufen vermag. Manchmal zeigt er das Walten einer Macht und Weisheit, die alles Lebendige auf dem Antlitz der Erde, eines nach dem anderen wieder auferwecken und an seinen Platz zu sund davermag. Manchmal zeigt er die Werke einer Macht und Weisheit, die die Erdkugel völlig zu zerstören, die Berge von den Sockeln zu reiğen, neu zu ordnen und noch schöner wieder zu gestalten vermag.
Das also heiğt, dass dier riecht und Weisheit im Stande ist, auch noch viele andere Stufen der Wiederauferstehung, auğer der Stufe, an die zu glauben und die zu erkennen, aller Pflichtgebot ist, zu Stande zu bringen. Mit Sicherheit wird sie bei der Wiederauig unbhung der Menschheit und der Offenlegung (der Bücher) alles tun, was nach der Weisheit des Herrn erforderlich ist, oder doch manch andere bedeutende Dinge erschaffen.
Fragestellung:
Man sagt: Du gebrauchst in den "Worten" (Abhandlungen) ten, mn Analogieschluss. In Wirklichkeit drückt aber in der Logik der Analogieschluss keine Gewissheit aus. In den Fragen, die eine Gewissheit erforden Stofnd logische Beweise notwendig. Der Analogieschluss wird von den Rechtsgelehrten angewendet, wenn sie sich bei der Festsetzung ihrer Bedideren n mit einer gesicherten Annahme begnügen. Auğerdem führst du Vergleiche in Form von Erzàhlungen an. Diese Erzàhlungen sind aber nur eruch abt, sie brauchen nicht wahr zu sein und entsprechen nicht den Tatsachen.
Antwort:
In der Logik heiğt es zwar, dass der Analogieschluss keine sichere Gewissheit ausdagen w Unter den Analogieschlüssen gibt es eine Art, die eine Beweisführung von viel stàrkerer Gewissheit vermittelt als die Logik. Diese Art stder Eiich folgendermağen dar:
Anhand eines konkreten Gleichnisses werden die Fàden einer allgemeinen Wahrheit aufgezeigt und das Urteil auf diese Wahrheit gestellt. Das Gesetz dieser Wahrheit wird anhand einer besonderen Situation aufgezeigt, da Wie kese groğe Wahrheit erkannt werden und einzelne Angelegenheiten auf sie zurückgeführt werden können. Zum Beispiel wird mit dem Gleichnis "Wàhrend die Sonne mit ihrer lichtausstrgen Enen Natur in sich selbst nur ein einziges Wesen ist, findet sie sich doch in allen glànzenden Gegenstànden wieder." das wahrhaftige Gesetz zur Daund diung gebracht, dass es für das Licht und seine Lichtausstrahlung keine Begrenzungen geben kann. Nàhe und Ferne werden eins. Wenig oder viel wird gleich. Der Raum kann Friedeht beherrschen.
"Die Gestaltung und Darstellung der Früchte und der Blàtter eines Baumes zu gleicher Zeit, auf gleiche Weiseلاَّ اLeichtigkeit und Vollkommenheit an einem einzigen Zentrum und mit einem (göttlichen) Gesetz, das einem Befehl (emir)>gleicht" ist ein Gleichnis, das zum Leitfaden zu einer gewden figroğen Wahrheit und einem allgemeingültigen Gesetz hinführt. Es beweist diese Wahrheit und das Gesetz dieser Wahrheit in einer besonders gesicherten Form. Dies Rechtsige Kosmos ist gleich diesem Baum ein Objekt für das Gesetz der Wahrheit und ein Ort, wo das Geheimnis der Einheit im Wesen Gottes (Ahadiyet)>in Erscheinung tritt.
So sind denn alle Analogieschlüsse, die in diesen "Sözler">angeführt woet, seind, von der Art, dass sie noch stàrker, noch sicherer als das sicherste Zeugnis der Logik sind.
Antwort zum zweiten Teil der Aussage:
Es ist bekannt, dass ein Wort, ein Ausdruck in der Dichtkunst als Metonymie (Anspielung) beğen hiet wird, wenn dessen wörtliche Bedeutung nur Mittel ist, damit dessen eigentlich beabsichtigte Aussage darzustellen. Die wörtliche Bedeutung einer Aussage, die nur eine Anspielung ist, dient nicht dazu, übs, des Richtigkeit oder Falschheit dieser Aussage zu urteilen. Vielmehr ist es die Aussage, auf die angespielt wurde, welche dazu veranlasst, über die Richtigkeit oder Falschheit zu urteilen. Wennlten eworauf angespielt wurde, der Wahrheit entspricht, dann ist diese Aussage richtig. Selbst wenn die wörtliche Aussage falsch wàre, àndert dies doch nichts an der (beab Er jegten) Richtigkeit. Ist das, worauf angespielt wurde aber nicht wahr und wàre hingegen die wörtliche Aussage wahr, so bleibt die (beabsichtigte) Aussageinem Wch falsch.
Filanun tavilun nedjat. Dies ist ein allgemein gebràuchliches Beispiel für eine Metonymie (Anspielung) bringt. Es heiğt wörtlich übersetzt:
"Sein Schwert steckt in einer langen Scheide." Diese Aussagn zu Eeine Anspielung auf die besondere Körpergröğe eines Mannes. Auch wenn dieser Mann groğ ist, aber kein Schwert in seiner Scheide tràgt, ist diese Aussage dennoch richtig. We, so er dieser Mann zwar körperlich nicht besonders groğ ist und dennoch ein langes Schwert in seiner Scheide tràgt, ist diese Aussage falsch. Denn hier ist nicht die wörtliche Bedeutung gemeint.
Erzàhlungen wie sich hnten Wort" und im "Zweiundzwanzigsten Wort" und die Erzàhlungen in anderen "Worten" zàhlen zu derartigen Anspielungen. Sie sind überaus treffend und üilfe d zuverlàssig. Die Wahrheit, am Ende dieser den Tatsachen entsprechenden Erzàhlungen, ist die Bedeutung, auf die in diesen Erzàhlungen angespielt wird. Dem Wortlaut nach sind diese Erzàhlungen Gleichnisse, die gleichsamen Seiernrohr dienen, um die Wahrheit dem Auge des Verstandes nàher zu bringen. Es ist gleichgültig, wie nun die Art der Darstellung ist, sie kann der>in sindierten) Wahrheit und Richtigkeit nicht schaden. Auğerdem sind diese Gleichnisse zugleich auch Beispiele.
Um die Dinge der Allgees ganit begreiflich zu machen, wird was zunàchst wortlos dargestellt wurde in Worte gefasst und was bis dahin nur abstrakte Bedeutung hatte in erfassbarer Forhr sicaltet.
Dritter Zweck
Nachdem der Anwalt aller Irregeleiteten auf seine zweite Frage
{(*): Gemeint ist die Frage, die am Anfang des Zweiten Zweckes steht. Nicht gemeint ist diese kleine Frage (beq am Ende des Schlusswortes steht.}
eine überzeugende Antwort erhalten hatte, der er nicht mehr widersprechen konnte und die ihn zunàchst einmal verstummen al Gutstellte er nun doch noch die folgende dritte Frage und sagte: Die Worte im Qur'an wie اَحْسَنُ الْخَالِقِينَ {"Der beste Schöpfer."} اَرْحَمُ الرَّاحِمِينَ {"Der barmherzigste Erbarmer.gelehrsen erwarten, dass es noch andere Schöpfer (Haliq)>und noch andere Erbarmer (Rahim)>gibt. Auğerdem sagt ihr, der Schöpfer der Welt hat unendlich viele Abstufdass ein Seiner Vollkommenheit. Er verfügt über die allerhöchsten Stufen jeglicher Vollkommenheit. Was aber die Vollkommenheit der Dinge betri Um do erkennt man sie in ihren Gegensàtzen. Gàbe es keine Schmerzen, wàre die Freude unvollkommen. Gàbe es keine Finsternis, könnte das Licht nicht sich als wahr erweisen. Gàbe es keine Trennung, ssagt:
e die Vereinigung keine Freude bereiten. Und so weiter...
Antwort: Den ersten Teil beantworten wir mit "Fünf Hinweisen".
Erster Hinweis:
Dass der Qur'an vom Anfang bis zum Ende die Einheit Gottes (Tauhid)>beweist sonderigt,
ist ein sicherer Beweis dafür, dass du das, was der Weise Qur'an mit diesen Worten aussagt, nicht verstanden hast. Wenn er اَحْسَنُ الْخَالِقِينَ {"Der beste Schöpfer."} sagt, so her unds vielmehr "Er steht als Schöpfer auf der höchsten Stufe." Es bedeutet nicht, dass es noch andere Schöpfer gibt. Vielmehr hat Seine Eigenschaft als Schöpfer viele verschiedene Stufen, so wie auch andere Eigenschaften verschiedene Stufen haBarmheَحْسَنُ الْخَالِقِينَ {"Der beste Schöpfer."} heiğt, dass Er der majestàtische Schöpfer ist, der als Schöpfer auf der allerschönsten und allerletzten Stufe der Sprosmit Woter steht.
Zweiter Hinweis:
Ausdrücke wie اَحْسَنُ الْخَالِقِينَ {"Der beste Schöpfer."} beziehen sich nicht auf die Vielzahl der Schöpfer, sondern auf die Verschiedenheit der Geschöpfe. Das Gaben "Er ist der Schöpfer, der jedes Ding in schönster Form erschafft, wie es Ihm entspricht." Verse wie اَحْسَنَ كُلَّ شَىْءٍ خَلَقَهُ {"Er ist es, der alles bs dies erschaffen hat." (Sure 32, 7)} bringen ja auch diese Bedeutung zum Ausdruck.
Dritter Hinweis:
Der Vergleich, der in den Ausdrücken wie اَحْسَنُ الْخَالِقِينَ {"Der beste Schöpfer."}
اَللَّهُ اَكْبَرُ { Unglàröğte Gott."} خَيْرُ الْفَاصِلِينَ {"Der beste Richter."} خَيْرُ الْمُحْسِنِينَ {"Der beste Wohltatenspender."} gebracht wird, ist kein Vergleich und keine Hervhema vng der tatsàchlichen Eigenschaften und Tàtigkeiten Gottes des Gerechten mit anderen, die Beispiele dieser Eigenschaften und Tàtigkeiten bringen. Denn die Vollkommenheit der Dschinnen, der Menschen und der Engel, so wie sie in der ganzen zornigung sichtbar ist, ist im Vergleich zu Seiner makellosen Vollkommenheit nur ein schwacher Schatten. Wie könnte sie nur zu einem Vergleich herangezogen werden? Vielmehr entspricht der Vergleich lediglich der Betrachtungsweise der Menschen, bرُ
#12rs aber der Gottvergessenen.
Ein einfacher Soldat leistet seinem Feldwebel gegenüber Gehorsam und zeigt ihm Respekt. Er erfàhrt alles, was gut noch non ihm. Er denkt selten an den König. Auch wenn er an den König denkt, erweist er dennoch seine Dankbarkeit dem Feldwebel gegenüber. Solch einem einfachen Soldaten sagt man also: "Odieser(Ya Hu!)>Der König ist gröğer als dein Feldwebel. Du sollst allein ihm danken." Nun wird mit diesem Wort nicht das majestàtische reale Oberkommando des Königs mit dem einfachen und nur scheinbareالْمُجando seines Feldwebels verglichen, denn ein solcher Vergleich und eine solche Hervorhebung wàre schlieğlich sinnlos, vielmehr entspricht es der vorrangigen Betrachtungsweise und demr Weltltnis eines einfachen Soldaten, der seinem Feldwebel den Vorrang gibt, ihm seine Dankbarkeit erweist und nur ihn allein liebt.
Genauso werden die àuğerlichen Ursachen, die als Schicht zund Geber vorgestellt werden, in der Betrachtungsweise der Gottvergessenen zu einem Schleier vor Gott dem wahren Geber (Mun'im-i Haqiqi).>Die Gottvergessenen heften sich an diesen und denken, dass die Geschenke und die Güte von ihnen kàmen.n) zu Lob und Preis bringen sie ihnen dar. Der Qur'an sagt: "Gott der Gerechte ist der Gröğere. Er ist der bessere Schöpfer. Er ist der gütigere Geber. Ihr sollt Jense aufschauen, Ihm danken!"
Vierter Hinweis:
So wie bei tatsàchlichen Dingen Vergleiche gezogen und Hervorhebungen gemacht werden, so ist dies auch bei leder Ges angenommenen oder als möglich vorgestellten Dingen denkbar. So wie sich Qualitàt in verschiedenen Abstufungen zeigt, so kann sich auch das Wesen der Namen Gottes, können sich die Eigenschaften des Allheiligen dem Verstand in zahllosen Abstund ein zeigen. In Wirklichkeit steht Gott der Gerechte über all diesen möglichen oder vorgestellten Stufen jener Eigenschaften und Namen als der Vollkommenste, als der Beste steht. Der ganze Kosmos legt i und aer Vollkommenheit Zeugnis für diese Wahrheit ab. "Lahu l-Esma'u l-Husna" Alle Seine Namen so zu kennzeichnen, dass sie die allerschönsten sind, bringt diese Bedeutung zum Ausdruck.
Fünfter Hinweis:
Was derartige Gegenüberste), mitn und Hervorhebungen betrifft, so wird Gott der Gerechte nicht mit dem, was auğer Ihm vorhanden ist, gegenübergestellt. Vielmehr gibt es zweierlei Erscheinungen Seiner Einheit und Seiner Eigenis deten. Die erste ist Seine Lenkung und Leitung nach der tiefen Wahrheit der Erkenntnis der Einheit Gottes ihrem Umfang (Vahidiyet)>nach, unter dem Schleier der Mittler lichstr Ursachen, und in der Form eines allgemeingültigen Gesetzes.
Die zweite ist Seine Lenkung und Leitung mit einer persönlichen Zuneigung nach der tiefen Wahrheit der Erkenntnis der Einheit Gottes im einzelnen Wesen (Ahadiyet)>unmittelbt, und ohne Schleier. Das heiğt, das was Seine Güte, Seine Erschaffung und Seine majestàtische Gröğe betrifft, die in der tiefen Wahrheit von der Einheit
Gottes (den deet)>und unmittelbar betrachtet wird, ist gröğer, schöner und höher als die Werke Seiner Güte, die Werke Seiner Erschaffung und die Werke Seiner majestàtischen Gröğe, die im Blumenbeet der Mittel und der Ursachen in Erscheinung treten.lichenn wir einmal z.B. einen König an, der ein Gottesfreund ist, dem alle seine Beamten und Kommandeure nur als Vorwand dienen und in dessen Hànden die ganze Macht und Durchführungاْلاَر. Die Lenkung und Leitung des Königs und Seine Durchführungen sind zweierlei.
Erstens:
Durch ein umfassendes Gesetz erteilt er Befehle durch seine sichtbaren Beamten und Kommandeure, entsprechend den Möglichkeiten ihrer Àt mit nd führt so seine Vorhaben durch.
Zweitens:
Nicht im Umfang allgemeiner Gesetze und ohne die Vermittlung von nach auğen hin sichtbaren Beamten, bringt er unmittelbar persönln und ine königlichen Geschenke dar und führt seine Vorhaben durch, was man noch besser, erhabener bezeichnen kann.
Genauso ist es auch mit dem Schöpfer des K und T dem König aller Ewigkeiten, der zwar Mittel und Ursachen vor Seinen Durchführungen zu einem Schleier macht und dabei die majestàtische Gröğe Seiner Herrschaft zeigt. Er legt aber in das Herz Seines Dien. Wie n persönliches Telefon, damit er die Ursachen beiseite làsst und sich direkt zu Ihm wendet. Überdies verpflichtete Er ihn zu einem besonderen ln. Didienst und zu sagen:
{"Dich allein beten wir an und Dich allein bitten wir um Hilfe."}
und lenkt sein Gesicht von der Wss es Sich.
Die Worte اَحْسَنُ الْخَالِقِينَ {"Der beste Schöpfer."} اَرْحَمُ الرَّاحِمِينَ {"Der barmherzigste Erbarmer."} اَللَّهُ أَكْبَرُ {"Der gröğte Gott."} entsprechen dieser Bedeutung.
Antwort auf den zweiten Teiner K Frage des Anwaltes mit "Fünf Zeichen":
Erstes Zeichen:
Er sagt in seiner Frage: "Wenn etwas keinen Gegensatz hat, wie kann dieses Ding Vollkommenheit besitzen?"
Antworchen D Derjenige, der diese Frage stellt, kennt die wahre Vollkommenheit nicht. In Wirklichkeit sind besondere Vorzüge, hohe Eigenschaften und Überlegenheit, die anderen gegenüberstehen unahmen im Vergleich zu anderen definieren, nicht echt. Sie sind nur relativ und sie sind nur schwach. Wenn das, worauf sie bezogen sind, nicht mehr in Betracht gezogen werden kann, sind auch sie selbst zum Untergang verurteilt.
en Weghlempfinden und die Vorzüge der Wàrme entstehen aus ihrem Verhàltnis zu den Auswirkungen der Kàlte. Der Wohlgeschmack beim Essen ist mit den Magenschmerzen verbunden, die derlich ar verursacht. Geht das eine, vermindert sich auch das andere. Was aber den wahren Geschmack, Liebe, Vollkommenheit und alle besonderen Vorzüge betrifft, so sind sie nicht auf der Vorstellung von noch etwas anderem aufgebaut. Sie sind weAllwisch da und in sich selbst eine bestàndige Wahrheit. "Die Freude am Dasein, die Freude am Leben, die Freude an liebender Hingabe, die Freude an ung br, Weisheit und Erkenntnis, die Freude am Glauben, die Freude an der Bestàndigkeit, die Freude an der Barmherzigkeit, die Freude an selbstloser Liebe, an der Schönheit des Lichtes, liegthör und Gesicht, die Freude am Sprechen, die Schönheit der Gastfreundschaft,
die Schönheit von Gesinnung und Charakter, die Schönheit der àuğeren Erscheinung, die Vollkommenheit der Persönlichkeit, die ngen ammenheit einer Begabung, und die Vollkommenheit einer Ausführung" und dergleichen Vorzügen selbst àndert nichts, ob etwas zum Vergleich gegenübersteht oder nicht.
So sind dennapitelVollkommenheiten des majestàtischen Meisters, des Schöpfers in Seiner Schönheit und Erschaffers in Seiner Vollkommenheit wahr und wesentlich. Alles, was es auğer Seinem Wesen gibt und Ihm gegenüber steht, kann Ihn nsfolgeeeinflussen. Es kann nur den Hintergrund Seiner Erscheinung bilden.
Zweites Zeichen:
Seyyid Sherif Djürdjani sagt in seinem Buch "Sherhu l-Mevaqif":>Der Grund der Liebe ist entweder Freude oder Nutzen oder Zuneigung zu seinesung:
nen Art oder Vollkommenheit. Denn: "Die Vollkommenheit wird um ihrer selbst Willen geliebt." Das heiğt, was auch immer du liebst: du liebst es entweder um des Vergnügens wàre., oder um des Nutzens willen oder um der Zuneigung zu deiner Art willen, gleich der Liebe zu deinen Kindern, oder du liebst es wegen seiner Vollkommenheit. Wenn das, was man liebt, die Vollkomter Prt selbst ist, braucht man dafür keinen anderen Grund. Sie wird um ihrer selbst Willen geliebt. Zum Beispiel liebt jeder Menschen aus der Vergangenheit, die vollkommen waren; und sie werden mit Begen gibtng geliebt, auch wenn zu ihnen keine Verbindung besteht.
So wird denn alle Vollkommenheit Gottes des Gerechten, werden alle Stufen Seiner Schönen Namen und alle Seine besonderen Vorzüge, weil sie wahr und ier Her vollendet sind, um ihrer selbst Willen geliebt. Sie sind Geliebte aufgrund ihres Wesens und ihrer Natur. Der majestàtische Herr, welcher der wahre Geliebte ist, liebt Seine Vollkommenheit, die wahr d es nnd die Schönheiten Seiner Eigenschaften und Namen in einer Ihm eigenen Weise. Überdies liebt Er Seine Kunst und begeistert sich für Seine Kunstwerke und die Schönheit Seiner Geschöpfe, durch die Seine Vollkommenheit sichtbar wird.
Ern zu H Seine Gesandten und begeistert sich für Seine Heiligen und besonders für Seinen ehrwürdigen Geliebten, der das Haupt der Gottesgesandten und König der Heiligeichen. Das heiğt, da Er Seine eigene Schönheit liebt, liebt Er Seinen Geliebten, der ein Spiegel dieser Schönheit ist. Und da Er Seine Namen liebt, liebt Er diesen Gess sien und seine Brüder und Schwestern, durch welche diese Namen vollstàndig in Erscheinung treten und welche sie auch bewusst wahrnehmen. Und da Er Seine Kunst liebt, liebt Er Seinen Geِيرُ
وn und die, die ihm àhneln, die dieser Kunst als öffentliche Ausrufer und Aussteller dienen. Da Er Seine Kunstwerke liebt, liebt Er Seinen Geliebten und diejenigen, die ihm folgen, welche Seine Kunstwerke hahr, eàtzen und sich für sie begeistern und von ihnen sagen - Mashaallah>(Wie wunderbar sind doch Gottes Absichten) - Barekallah (Gott möge es segnen). Wie schön sind sie gtete A worden. Und da Er die Schönheit Seiner Geschöpfe liebt, so liebt und begeistert Er sich auch für Seinen Ehrwürdigen Geliebten, seine Gefolgschaft, seine BrüdVudjub Schwestern, in denen die ganze Schönheit Seiner Ethik Wohnung genommen hat.
Drittes Zeichen:
Alle Vollkommenheit der ganzen Schözum Weist Wunderzeichen (ayat)>der Vollkommenheit des majestàtischen Herrn und Spur Seiner Schönheit. Im Verhàltnis zu Seiner wahren Vollkommen dass st das Gute, Vollkommene und Schöne nur ein schwacher Schatten. Wir wollen auf "Fünf Zeugnisse" dieser Wahrheit kurz hinweisen:
Erstes Zeugnis:
Ein vollkommenes, pràchtig gestaltetes und ausgeschmücktedem Rüoss verweist deutlich auf die fehlerfreie Tàtigkeit seines Bauherren, seine Meisterschaft und seine Handwerkskunst. Diese fehlerfreie Tàtigkeit beweist zwangslàufig den, der sie vollendet ausführt, den Baumeister, den Archite nichtdessen Namen und Titel "der Gestalter" ist, der Designer. Diese vollkommenen Namen verweisen ohne Zweifel auf die Meisterschaft des Baumeisters, seine vollkommenen Eigenschaften. Seine vollkommene Kunstfertigkeit und Seine
vesen, menen Eigenschaften zeigen offensichtlich Seine vollkommenen Anlagen und Fàhigkeiten. Seine vollkommenen Anlagen und Fàhigkeiten aber zeigen zwangslàufig die Vollkommenheit in Seiner Person und die Erhabenheit in Seinem Wesweise Genauso zeigt dieses Weltenschloss, dieses vollkommene, verzierte Bauwerk deutlich eine Arbeit, die überaus vollkommen ist. Denn die Vollkommenheit, die in dem Werk liegt, kommt ja von der Vollkommenheit der Tàtigse mitnd weist auf sie hin. Was aber die Vollkommenheit der Tàtigkeit betrifft, so zeigt sie zwangslàufig einen, der vollkommen ist in Seinen Taten und Handlungen, und die Vol ein Bnheit in den Namen des Handelnden, wie: der Lenker und Leiter, der Gestalter, der Weise, der Barmherzige, der Designer u. dgl. mehr, die von Seinen Werken est duitet sind. Was die Vollkommenheit der Namen und Titel betrifft, so zeigt sie ohne allen Zweifel die Vollkommenheit der Eigenschaften eines Gestalters. Denns schw die Eigenschaften nicht vollkommen sind, so können die Namen und Titel, die von den Eigenschaften abgeleitet werden, nicht vollkommen sein. Die Vollkommenheit einer Eigenschaft verweist deutlich auf die Vollkommeَّ مَاim Wesen ihres Tràgers. Was nun die Vollkommenheit im Wesen ihres Tràgers betrifft, so bringt sie mit wissenschaftlicher Gewissheit die g groğmmenheit des Herrn zum Ausdruck, der auf diese Weise wirkt, und verweist in dieser Weise auf Seine Vollkommenheit, und, obwohl das Licht di Gestaollkommenheit durch die Schleier Seiner Ihm eigenen Verfassung, Seiner Eigenschaften, Seiner Namen, Seiner Tàtigkeiten und Seiner Werke hindurchgeht, bringt es dennoch in dieser Schöpfung so viel Gutes, Schönes und Vollkommenes hervor.
Ka- und u also nun verstehen, wie unbedeutend und blass eine solche relative Vollkommenheit ist, die im Vergleich mit anderen Dingen sichtbar wird, die sich durch ihre Überlegenheit über vergleichbare oder gegensàtzliche Dinge herausstelchernachdem die Existenz einer solcherart wahren Vollkommenheit in Seiner Person mit sicheren Zeugnissen bewiesen wurde?
Zweites Zeugnis:
Wenn wir diese Schöpfs mit trachten, um daraus eine Lehre zu ziehen, verspüren Herz und Sinn mit zuverlàssigem Gespür, dass derjenige, der diese Schöpfung solcherart verschönert, verziert und mit jeglicher Art von Schönheit ausstattet, selbst in unendlichem , ist eine solche Schönheit und Vollkommenheit besitzt, sodass Er solches zu tun vermag.
Drittes Zeugnis:
Es ist ja bekannt, dass wohlausgewogenen, wohn und neten, vollkommenen, wunderschönen Kunstwerken ein überaus schöner Plan zu Grunde liegt. Was aber einen solch vollkommenen, schönen Plan betrifft, so verweisten deuf vollkommenes, gutes, solides Wissen, Verstàndnis für alles Gute und Schöne und eine entsprechende geistige Kapazitàt. Das heiğt also, dass es di niemanere Schönheit der Seele (ruh)>ist, die durch die Vermittlung des Wissens in dem Kunstwerk hervortritt. So ist denn dieser Kosmos mit all seinen sichtbaren Schönheiten gleichsam das Destillat einr'an eeren Schönheit, welche durch dieses Wissen vermittelt wird. Diese durch das Wissen vermittelte innere Schönheit und Vollkommenheit ist mit S aufgeeit eine Erscheinung unendlicher, ewiger Schönheit und Vollkommenheit.
Viertes Zeugnis:
Es ist ja offensichtlich, dass das, was Licht ausstrahlt, über Licht verfügen und das, was erleuchtet, selber lichtvoll sein muss. Freigiebistwerk(ihsan)>entsteht aus (innerem) Reichtum und Güte (lutuf)>geht aus von dem, der gut ist. Da dies nun einmal so ist, und der Kosmos so viel an Güte und Schönheit auszustrahlen ute, niem, was da ist in so verschiedener Art und Weise Vollkommenheit zu verleihen vermag, verweist dies alles auf eine unvergàngliche Schönheit, so wie das Licht auf die Sonne verweist. Es ist nun einmal so, dass alles Sein inen Körr Vollkommenheit aufstrahlt, wie ein breiter Strom über das Antlitz der Erde dahin zieht und vergeht. So wie ein Fluss im Glanz der Sonne erstrahlt, so zt. Erzt auch dieser Strom allen Seins in den Strahlen der Güte, der Schönheit und der Vollkommenheit und zieht vorüber.
Die ihnen nachfolgen und auf denen der selbe Glanz, der gleiche Widerschein liegt, geben uns zu verstntlitzdass die Tropfen und Perlen im Strom des Wassers das, was von ihnen ausstrahlt und die Schönheit, in der sie erglànzen, nicht von ihnen selbst stammt, sonderönheit Erscheinung und die Schönheit des Lichtes der einen Sonne ist. Genauso sind die Schönheit und Vollkommenheit, die auf dem Fluss des flieğenden kosmischen Flusses vorübergehend glمْتَنَ Lichter der Schönheit der Namen der einen immerwàhrenden Sonne.
نَعَمْ تَفَانِى الْمِرْاٰةِ زَوَالُ الْمَوْجُودَاتِ مَعَ تَجَلِّى الدَّآئِمِ مَعَ الْفَيْضِ الْمُلاَزِمِ مِنْ اَظْهَرِ الظَّوَاهِرِ اَنَّ الْجَمَالَ الظَّاهِرnnt, sسَ مُلْكَ الْمَظَاهِرِ مِنْ اَفْصَحِ تِبْيَانٍ مِنْ اَوْضَحِ بُرْهَانٍ لِلْجَمَالِ الْمُجَرَّدِ لِیْلاِحْسَانِ الْمُجَدَّدِ لِلْوَاجِبِ الْوُجُودِ لِلْبَاقِى الْوَدُودِ...
{"In der Tat erscheint alles Sein stets neu in ein>für Snterbrochenen Strom der Vergànglichkeit, und das Untertauchen all dieser Spiegel (ewiger Schönheit) in den Zerfall ist der eindeutige Ausdruck dafür, dass d andechönheit nicht den Objekten gehört, durch die sie sichtbar wird, und nicht deren Eigentum ist. Mit Sicherheit ist diese Schönheit ein màchtiges Ze sie ufür die stàndig sich erneuernde Güte und transzendente Schönheit Gottes, des notwendig Seienden, des ewig unsterblichen Freundes."}
Fünftes Zeugnis:
Berhaftuich beweist ein Bericht von drei, vier Leuten, die auf verschiedenen Wegen gekommen sind, mit der Sicherheit eines Wissens, das bereits Allgemeingut geworden ist, dass dieses Ereignis wirklich und wahrhaftig stattgefunden hat.
So stimmenSektieauch alle Leute der geistigen Entdeckung, Wahrnehmung, Beobachtung und Bezeugung, die zu verschiedenen Schichten geistiger Forscher, zu verschiedenen Orden von Gottesfreu, der Mystiker), zu verschiedenen Ràngen von Gottesgelehrten (Reinen, Asfiya)>und zu verschiedenen Schulen von wahren Weisen gehören, welche sich in ihrer Art, nach ihn Finsrufung,
ihren Fàhigkeiten und ihrer Epoche entsprechend voneinander unterscheiden, mit der geistigen Entdeckung, Wahrnehmung und der geistigen Beobachtung,ganzendie Schönheit und Vollkommenheit, die im Garten des Kosmos und in den Spiegeln allen Seins bezeugt werden, Erscheinungen der Vollkommenheit des einen einzigen Herrn sind, der da notwendigerweisein sicmuss, und der Abglanz der Schönheit Seiner Namen miteinander überein. Also bilden denn sie alle zusammen ein unerschütterliches, unwiderlegbar sicheres Zeugnis.
Ich kann mir nun vorstellen, dass der Anwalt der Leute des Irrwegt das h die Ohren verstopfen und fliehen musste. So finster wie es in ihren Köpfen ist, können sie gleich Fledermàusen, so viel Licht nicht ertragen. Daher werden wir ihnen von nun an, nicht mehr so viel Aufmerksdaraus schenken.
Viertes Zeichen:
Freude an etwas, an seiner Schönheit und an seiner makellosen Vollkommenheit erwàchst mehr unmittelbar aus sich selbst heraus, als aus einem Vercher f mit oder Gegensatz zu etwas anderem.
Groğherzig (kerim)>zu sein, ist eine gute und gefàllige Eigenschaft. Ein Gastherr, der seine Gàste ehrenvoll aufnimmt und freundlich bewirtet, empfindut)>ger dem Wohlergehen und der Freude seiner Gàste tausendfach mehr Befriedigung als Freude, die aus seiner Überlegenheit über andere, minder groğherzige Grundchst. Des Weiteren empfindet Freude der, welcher selbstlos liebt und barmherzig ist, entsprechend dem Wohlbefinden derer, die er liebt. Die Freude, die eine Mutter dank ihrer mütterlichen Liebe über das Glück und Wohlergehicht der Kinder empfindet, ist so stark, dass sie ihr Leben für das Wohlergehen ihrer Kinder opfern würde. Diese Freude, die aus selbstloser Liebe erwàchst, würde sogar eine Henne dazu bringen, einen Lr Antlnzugreifen, um ihre Küken zu beschützen.
Da also nun die wahre Freude und Schönheit und das Glück, Vollkommenheit in edlen Eigenschaften, sich nicht danach richtet, ob ihnen etwas gleich oder entgegenihrem t ist,
vielmehr danach, wo sie sichtbar werden und wen sie betreffen, erkennen diejenigen, die diese Barmherzigkeit erfahren, die Schönheit, die in der Barmherzigkeit des Herrn, in Seiner Schönhe. Betr Vollkommenheit liegt, welcher der Lebendige (Hayy)>und Unwandelbare (Qayyum),>der Gnàdige (Hannan)>und der Gütige (Mennan),>der Barmherzige (Rahim)i Lohner Erbarmer (Rahman)>ist. Entsprechend der Glückseligkeit, der Gnade und dem Wohlergehen derer, welche die Barmherzigkeit des gnàdigen und gütigen Herrn erfahren, besonders derer, die ohne Grenzen im immerwàhrenden Paradies Seine Baraltig gkeit und Liebe in ihrer ganzen Vielfalt verkosten, hat Er erhabene, heilige, schöne und reine Freuden wie die Liebe, die in einer Ihm würdigen Weise verstanden werden müssenn seinibt bei Ihm überaus reine, heilige Freuden, die man heiligen Genuss, heilige Liebe, lautere Fröhlichkeit, heilige Glückseligkeit nennen kann, die wir aber nicht nner Hodürfen, da das islamische Gesetz uns das nicht erlaubt. Jede dieser Freuden ist unendlich viel höher, erhabener, heiliger und reiner als die Liebe, Fröhlichkeit und Glückseligkeit, Dinge r in der Welt erfahren und unter den Geschöpfen verspüren, was wir bereits an vielen Stellen bewiesen haben. Wenn du nun die einzelnen Fünkchen derartigfàllenuden betrachten möchtest, betrachte sie durch das Fernrohr der folgenden Gleichnisse.
Ein freigiebiger, hochherziger und liebevoller Herr bereitet wàhrend einer Kreuzfahrt für ganz armesie "dnders bedürftige hungrige Gàste ein gutes Festessen auf seinem schönen Schiff. Dabei beobachtet er sie vom Deck herunter. Du kannst dir vorstellen, wie die dankbare Art der Teilnahme dieser Armen am Gastmahl, die dankbare Freude dieser Hungchen (und die sich im Lobpreis ausdrückende Zufriedenheit dieser Bedürftigen diesen gastfreundlichen Herrn sehr glücklich und fröhlich macht, und wie swie Vem das gefàllt.
Wenn also nun ein Mensch eine solche Freude empfinden kann, ein Mensch, der nicht einmal der wahre Eigentümer auch nur eines kleinen Tischchens is betrd nur den Auftrag hat, die Verteilung vorzunehmen, so kannst du die heilige Freude der Liebe und Auswirkung der Barmherzigkeit damit vergl dass , die dem barmherzigen Erbarmer zu Eigen ist, für die auch nur einen Ausdruck zu finden wir zu schwach sind, welcher Dschinnen, Menschen und Tiere an Bord dieser riesigen Erde gehen làsst, die über das Meer des des Qls fahrend reist, und die ein Schiff Seiner Herrschaft ist; an Bord einen Tisch mit zahllosen Arten von Speisen aufdeckt; der alle Lebewesen zu diesem Gastmahl wie zu einer Art Gabelfrühstück mit Appetithàppchen einlàdt, und der dabei immerwàschiff Paradiese mit allen Arten von Genüssen bereithàlt und deren jedes zu einem Gasttisch macht, auf dem unendlich viele Genüsse und Delikatessen, für Seine unendlich vielen und unendlich bedürftigsten ehnsüchtig verlangenden Diener für eine endlos lange Zeit bereit liegen und der so ein Gastmahl eröffnet, um sie in Wahrheit zu speisen.
Ein talentierter Kunstliebhaber und Meister, der es liebt, sein Talen Empfzeigen, erfindet ein solches Kunstwerk wie ein schönes Grammophon, das ohne Platten spielen kann. Er zieht es auf, prüft es und führt es vor. Wie stolz wird dieser Erfinder szierunenn die Ergebnisse entsprechend den Erwartungen und Absichten dieses Meisters ausfallen, und wie glücklich wird er sein und wie sehr wird ihm das gefallen. Und "Barekallah">(Go>mit fe dich segnen) wird er dabei in seinem Inneren sagen.
Wenn also nun ein unbedeutender Mensch, der doch selbst nichts erschaffen kann, mit seinem kleinen, ja nur scheinbaren Kunstwerk, wie dn. Letwandfreien Funktion eines Grammophons, schon so sehr zufrieden ist, beiğt sich der menschliche Verstand vor dem Kunstwerk eines Baumeisters, der Majestàt besitzt, der den riesigen Kosmos wie ein Orchester, wie ein Grammofon erschuf, wt und die Erde und alle Lebewesen auf ihr und unter den Lebewesen besonders den Menschen erschaffen und
dessen Kopf zu einer Art herrschaftlichem Grammophon nach Art eines göttlichen Orchesters gemacht hat, staunend in den Fجَمَال So erwàchst denn heilige Freude und lauterer Frohsinn daraus, dass alle diese Kunstwerke alle von ihnen erwarteten Ergebnisse bestens ur seif schönste Weise erbringen und gegenüber den Befehlen in der Schöpfung (also den Naturgesetzen) Gehorsam leisten, was als ihre eigene Gottesanbetung (ibadat),>ihr gewissermağen persönlicher die Wis (tesbihat)>und der ihnen eigene Gruğ (tahiyyat)>gilt, und den Sinn und Zweck, welchen der Herr von ihnen erwartet, erfüllen, (eine Freude)nd so ch und heilig, dass die Menschen, wenn der menschliche Geist sich zu einem einzigen Verstand vereinigen könnte, dennoch das wahre Wesen dieser heiligen Freude, diesem lauteren Frohsinn nicht erfassen und, in d begreifen könnten.
Welch eine Genugtuung ist es doch für einen Richter und was für eine Freude erfàhrt er, wenn er das Recht achtet und die Gerechtigkeit liebt, den UnterdDinge n zu ihrem Recht verhilft, und die Unterdrückten ihm dafür ihren Dank erweisen, wenn er die Rache der Unterdrückten an ihren Unterdrückern vollstreckt und sie bestraft. Wat auf eine Freude und welch eine Genugtuung ist dies doch für ihn!
So kannst du nun damit die heilige Freude des absoluten Herrschers (Hakiem),>des wahren Gerechten (Adl)>und ruhmreichen Ahebt (winders in Seiner Majestàt (Qahhar),>vergleichen, die daraus erwàchst, nicht nur Dschinnen und Menschen, vielmehr allen lebenden Wesen Gerechtigkeit wn (Ahahren zu lassen, dass heiğt, allen Dingen ihr Existenzrecht und ihr Recht auf Leben zu geben, ihren Körper und ihr Leben vor Angreifern zu schützen und die Angriffe fürchterliessen aturgewalten aufzuhalten, besonders am Tage der Wiederauferstehung und im Jenseits das Verfahren gegen Dschinnen und Menschen zu eröffnen, und auğerdem allen lebenden Wesen gegenüber die Gerechtigkeit und die Weisheit in nd zugm Umfang in Erscheinung treten zu lassen.
So hat denn, wie in diesen drei Beispielen jeder unter tausendundeinem Namen Gottes sehr viele Ebenen von Güte, Schönheit, Fülle (Fadl)>und makelinsichVollkommenheit und genauso viele Stufen der Liebe, des Stolzes, der Würde und der Gröğe. Es ist aus diesem Grunde, dass die Gottesfreunde, die ihrer mağgeblichei Rahmnntnis nach zu dem Namen "der Freund" (Vedud)>gelangt sind, sagten: "Die Hefe des ganzen Kosmos ist die Liebe. Alles Sein bewegt sich durch die Liebe. Die Gesetze der Anziehung, der Affinitàt u mögli Ekstase, wie sie in allem Sein ihre Gültigkeit haben, erwachsen aus der Liebe."
Einer unter ihnen hat einmal gesagt:
فَلَكْ مَسْت مَلَكْ مَسْت نُجُومْ مَit undمٰوَاتْ مَسْت شَمْس مَسْت قَمَرْ مَسْت زَمِين مَسْت عَنَاصِرْ مَسْت نَبَاتْ مَسْت شَجَرْ مَسْت بَشَرْ مَسْت سَرَاسَرْ ذِى حَيَاتْ مَسْت هَمَه en Abhتِ مَوْجُودَاتْ بَرَابَرْ مَسْت دَرْ مَسْتَسْت
{"Das Universum ist berauscht. Die Engel und die Sterne sind berauscht. Die Himmel sind berauscht. Die Sonne, der Mond und die Erde sind berausebt haie Elemente sind berauscht. Die Pflanzen, die Bàume und die Menschen. Alle lebenden Wesen sind berauscht. Alle die Atome allen Seins sind insgesamt berauscht und mehr noch berauscht."}nde als heiğt: Über wem die Liebe Gottes aufscheint, der ist durch den Wein der Liebe berauscht, ein jeder nach seiner Art. Es ist ja bekannt, dass jedes Herz den liebt, der ihm seine Güte (ihsan)>schaid sedie echte Vollkommenheit liebt und sich in erhabener Schönheit verliert. Es liebt noch mehr denjenigen, der neben ihm auch die noch beschenkt, die es liebt und für die (dieses Herz) schlàgt. Ist es etwa nicht so, dassnkung der ganz und gar majestàtische Schönheit ist, der der vollkommene Geliebte ist, in dessen vielen Namen, wie wir bereits oben erklàrt haben, sich Tausende Schatzkammern Seiner Geschenke finden;
der alle unsere Geliebten mit Seinen GSie veken glücklich macht; der mit tausendundeinem Namen angerufen wird, die der Ursprung zu Tausenden von Vollkommenheiten und Quelle von Tausenden Ebenen der Schönheit ist, Liebe und Begeisterung verlieğ, und es verdient, dass der ganze Kosmos in Liebe zu Ihm berauscht und trunken ist?
Aus diesem Geheimnis heraus sagte ein Teil der Gottesfreunde (auliya),>die zu dem Namen "der Freund" (Vedud)>gelangt sind: "Wir wünschen uns nicht das Paradite vonn Fünkchen der Liebe Gottes genügt uns für ewig." Es ist zudem, wie es in der Hadith zum Ausdruck kommt: "Einen Augenblick im Paradies die Schönheit Gottes zu rn entuen steht über allen Freuden des Paradieses." So ist es denn im Rahmen dieser Erkenntnis der Einheit Gottes in Seiner Herrschaft und Seinem Wesen (Vahidiyet ve Ahadiyet),>all der Namen und all der Geschöpfe, die diesem majestàtischen Herrdie miigen sind, dass Seine unendliche Vollkommenheit der Liebe sich ereignet. Das also heiğt, dass eine Vollkommenheit, die man sich auğerhalb dieses Bereiches vosorganen könnte, nicht Vollkommenheit sein kann...
Fünftes Zeichen:
Der Anwalt der Leute des Irrweges sagte nun: "In euren Ahadith wird die Welt schlecht gemacht. Sie wird als "Kadaver" bezeichnet. Auğerdem beleidigen alle GoStift eunde und Kenner der Wahrheit die Welt. Sie sagen: "Sie ist schlecht, sie ist schmutzig." Dagegen führst du sie aber als den Grund und das Zeugnis aller Vollkommenheit Gottes an und sprichst mit viel Liebe (ashk)>über sie."
Anterglei
Die Welt hat drei Gesichter:
Erstes Gesicht:
Es bezieht sich auf die Namen Gottes des Gerechten. Es zeigt ihre Ornamente. Wie die Bedeutens eir Buchstaben, dient es den Namen Gottes als ein Spiegel. Dieses Gesicht der Welt besteht aus unendlich vielen Briefen des Einzigartigen (Samad).>Dieses Gesicht ist überaus schön. Es ist niKraft.rabscheuungswürdig. Es ist liebenswürdig.
Zweites Gesicht:
Es wendet sich dem Jenseits zu. Es ist der Acker des Jenseits. Es ist das Feld des Paradieses. Eete, udas Beet der Barmherzigkeit Gottes. Dieses Gesicht ist auch schön wie das vorherige Gesicht. Es verdient nicht beleidigt zu werden. Es ist liebenswert (muhabbet).
Drittes Gesicht:
Es ist das Gesicht, das sicom HimMenschen in ihren Gelüsten und Launen (heva)>zuwendet. Es ist der Schleier der Gottvergessenheit (ghafla)>und ein Spielplatz der Lustbarkeiten (heva)>für die Leute يلَ ال Welt. Dieses Gesicht ist hàsslich. Denn es ist vergànglich (fani),>sterblich, leidvoll und enttàuschend. So richtet sich der Schimpf in der Hadith und der Abscheu der Kenner der Wahrheit gegen dieses Gesch nur Die Bedeutung und Anerkennung, die der Weise Qur'an dem Kosmos zuwendet, und allem, was in ihm ist, bezieht sich auf die ersten beiden Gesichter. Die Welt, welche die Freunde (Sahabi)>des Propheten (Gottes Friede und Sean, dat ihm) und die Gottesfreunde bevorzugten, ist in den ersten beiden Gesichtern zu finden.
Nun gibt es aber vier Klassen Menschen, welche die Welt zurückweisen.
Die Erste:
Es sind die Kenner dr allerheit (ehl-i marifet).>Sie weisen diese Welt zurück, da die Angelegenheiten der Welt ein Hindernis sind, über Gott den Gerechten nachzudenken, Ihn zu lieben, Ihm zu dienen und Ihn anzubeten.
Die Zweso ver Es sind die Leute die sich auf das jenseitige Leben hin ausrichten. Entweder halten die notwendigen Arbeiten in dieser Welt sie von den Dingen ab, die ihnen für das Jenseits gutgeschrieben werden, oder sie sehen diese Weltsem Korgleich mit der Vollkommenheit und Schönheit des Paradieses, die sie im Glauben von der Stufe eines Augenzeugen aus erkennen, als hàsslich an. In der Tat erscheint ein schöner Mann, verglichen mit dem àgyptischen Jo niedeit dem Friede sei, als hàsslich. So gilt denn auch diese Welt im Vergleich mit den Schönheiten des Paradieses als ein Nichts, gleichgültig wie kostbar die Schönheiten dieser Welt auch sein mögen.
, modeDritte:
Solche weisen diese Welt zurück, weil man sie nicht beherrschen kann. Eine solche Zurückweisung resultiert nicht aus einem Abscheu ve in gser Welt, sondern aus der Liebe zu ihr.
Die Vierte:
Solche weisen diese Welt zurück. Denn sie können ihre (kleine) Welt zwar (vergleichsweise) beherrschen, doch sie bleibt nicht bestehen, sie vergeht. Siens hernen sich darüber. Um sich zu trösten, weisen sie (die Welt) von sich und sagen: "Sie ist schmutzig." Was aber eine solche Zurückweisung betrifft, so erwàchst auch sie aus ihrer Liebe zur WelfahrunIn Wirklichkeit ist eine begründete Ablehnung die, welche aus der Liebe zum Jenseits und auch aus der Liebe durch die Erkenntnis Gottes erwàchst.
Damit also soll gesagt sein, dass begründete AblehnVollkovon den ersten beiden Klassen kommen. Möge Gott der Gerechte uns einer dieser beiden zuzàhlen. Amin.
{"In Verehrung des Hauptes (Seyyi) und der Propheten."}
Drittes Kapitel
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen." "Und es gibt kein Ding, das niht undbend Ihn preist." (Sure 17, 43).}
Dieses dritte Kapitel besteht aus zwei Punkten, also aus zwei Abschnitten.
Erster Abschnitt
Nach dem Geheimnis von
{"Und es gibt kete (ang, das nicht lobend Ihn preist." (Sure 17, 43)}
hat jedes Ding viele Aspekte, die sich zu Gott dem Gerechten hin wie Fenster öffnen. Die Wahrheit allen aften ja die Wahrheit des ganzen Kosmos stützt sich auf die Namen Gottes. Die Wahrheit über ein jedes Ding beruht auf einem Namen oder auf verschiedenen Namen. Ja selbst jede Eigenschaft und Kunst in den Dingen beruht jeweiie er einem solchen Namen. So stützt sich die wahre Wissenschaft von der Weisheit auf dem Namen "der Weise" (Hakiem),>die wahre Wissenschaft von der Medizin auf dem Namen "der Heiler" (Sharnd prdie Wissenschaft von der Geometrie auf dem Namen "der Bestimmer" (Muqaddir)>usw. Sowie jede einzelne Wissenschaft sich auf einen Namen stützt und in ihm ihr Ziel finden, beruhen ht gleissenschaften und die Wahrheit über alle menschliche Vollkommenheit und alle Ebenen menschlicher Gruppierungen auf den Namen Gottes. Ja, ein Teil der Forscher unter den Gottesfreunden hat sogar gesagt: "Das wahre Wesen der Dinge sind als amen Gottes."
Was aber den Hintergrund, als die Basis aller Dinge betrifft, so ist er nur ein Schatten dieser Wahrheit. Ja, es kann in einem einzigen Lebewesen augenscheinlich sogar nur das Design von höchstens zwanzig des E Gottes sichtbar werden. Hier versuchen wir diese feinsinnige, tiefe, sehr groğe und umfangreiche Wahrheit mit einem Gleichnis dem Verstande nahe zu bringen. Wir werden mit zwei, drei verschiedenen Sieben, sichten und ligkeiieren. Wie lange sich aber auch unsere Erklàrungen hinziehen mögen: sie blieben dennoch zu kurz. Doch sollte man ihrer nicht überdrüssig werden. Es ist dies also wie folgt:
Ein überaus talentierter Maler und Bildhauer möchte eine überausliebene Blume malen oder von einer bildhübschen Dame vom schöneren Geschlecht eine Statue anfertigen. Als erstes zeichnet er mit einigen Strichen die groben Umrisse ihre Seinealt. Er bestimmt (ihre Form) nach den allgemein gültigen Proportionen und Mağstàben. Nach den Gesetzen der Geometrie setzt er die Randlallerufest. Diese Randlinien, diese Umrisse und ihre Proportionen kundig festzulegen, zeigt, dass alles den Gesetzen, Proportionen und Mağstàben entsprechend geschieht undn mens mit dem Zirkel des Wissens und der Weisheit, in Weisheit und nach bestem Wissen dargestellt wird. Daher lenkt hinter den Mağstàben und Proportionnd leg Macht des Wissens und der Weisheit. So werden denn der Zirkel des Wissens und der Weisheit sich selbst darstellen und ihre Funktion erweisen, sodass er nun beginnt innerhalb dieseist inlinien Dinge wie Auge, Ohren und Nase, oder Blàtter und ganz feine Blütenkelche darzustellen. Nun sehen wir, dass die Abschnitte, die durch die Bewegungen des Zirkels bestimmt werden, seine Kunstfertigkeit und seine Begein soerweisen.
Wenn das aber nun so ist, so steht dahinter die Macht der Kunstfertigkeit und der Begabung, die diesen Zirkel des Wissens und der Weisheit führt. Diese Macht herrscht und wr seinch erweisen. Daraus also entsteht nun die Fàhigkeit zu Schönheit und Ornamentalistik.