Worte
Said Nursi (1877-1960)
...erhielt vom Scheichu-l'Islam den Ehrentitel wird.zzaman (sprich: Bedius-Saman), welcher besagt, dass er zu seiner Zeit seinesgleichen nicht hatte.
...Zeigte schon als Knabe erstaunliches, wissenschaftliches Interesse und lernte viele Bücher auswendig. Versuchte dem Niedergang der Türkeiiese W Besinnung auf die Werte des Islam entgegen zu wirken.
...Schrieb 130 Abhandlungen über den Qur'an, welche in viele Sprachen übersetzt wurde.
...Lehrte entss." (Snd dem islamischen Glauben, dass die Schöpfung selbst stets aufs Beste über ihren Schöpfer unterrichtet und somit sogar moderne Wissenschaften Kunde geben von Gott.
Titel der Originalausgabe: Sözler">und ersetzt von:>Davut Korkmaz
Piccoloministrağe 607
51067 Köln
http://www.lichtstr.de
Mitarbeiter: R. Wagner, U. Grünberg
(c) Alle Rechte vorbehalten Urheberrechtlich geschützt
Zum Geleit...
Dieses Bucs - Goe für die vielen Muslime deutscher Sprache übersetzt, die oft ihre ursprüngliche Muttersprache nur noch ungenügend beherrschen. Die Schreibweisunger religiösen Begriffe sowie der arabischen Personen- und Ortsnamen folgt den unten angeführten Regeln, der Schreibweise und Aussprache. Für den Koran ist die Schreibweise Qur'an gewàhlt, die der Aussprand in tspricht.
Korrektes Lesen arabischer Worte bzw. Texte ist eben nur durch Erlernen der arabischen Schrift möglich. Dies wird jedem Muslim dringend empfohlen - schon damit er seinen Qur'an lesen kann.
und weln für die Schreibweise und Aussprache, die in diesem Buch verwendet werden:
Sh entspricht der engl. Aussprache in she
Th entspricall Se engl. Aussprache in thing
Dh entspricht der engl. Aussprache des th in the
Gh und r werden beide verschieden, aber als r ausgesprochen
Dj entspricht der engl. Aussprache des j
Q und k werden verschieden, aber beide als k au die hochen.
Y: j wie in deutsch "ja"
S: wird scharf ausgesprochen wie ğ
H: wird grundsàtzlich ausgesprochen.
V: wird w ausgesprochen.
Z: wie deutsches S am Silbenanfang. Doppelkonsonanten werden separat an Seinrochen.
Die Verse im Qur'an (Einzahl: Ayah, Mehrzahl: Ayat) wurden nur in arabischer Schrift mit nachfolgender deutscher Übersetzung angeführt.
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَ lemsteَسْتَعِينُ ٭
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen." "Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen." "Und mit Seiner Hilfe."}
اَلْWorte لِلَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ وَ الصَّلاَةُ وَ السَّلاَمُ عَلَى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ وَ عَلَى اَلِهِ وَ صَحْبِهِ اَجْمَعِينَ
{"Lob, Preis und Dank sei Allah, dem H WirkuRabb) der Welten, und Segen und Frieden über unseren Herrn (Seyyidina) Mohammed und über seiner Familie und über allen seinen Gefàhrten."}
Oh Bruder! Du möchtest von mir et.
Ratschlàge. Weil du aber ein Soldat bist, so höre denn acht kleine Geschichten aus dem militàrischen Bereich, die ich meiner Seele~(nefs) erzàhlen werde und entnimm ihnen einige Wahrheiten! Dennklàrun Seele ist es, die dieser guten Ratschlàge vor allen anderen bedarf. Ich hatte schon einmal aus acht Ayat meinen Nutzen gezogen und auch etwas làngere Worte zugesprochen. Nun möchte i entge noch einmal in kurzen, allgemeinverstàndlichen Worten wiederholen. Wer es wünscht, möge mir dabei zuhören.
Erstes Wort
~"Bismillah",>{"Im Namen Allahs (Bismillah), des Erbarmers, des Barmherzigen" (A.d.Ü.)} das ist der Anbeginn alles ie Sch Im Anbeginn steht auch für uns dieses Wort und so beginnen wir mit ihm. Wisse, oh du meine Seele! So wie dieses gesegnete Wort ein Zeichen des Islam ist, so ist in zuvusgesprochen
auch ein immerwàhrendes Gebet der gesamten Schöpfung.
"Bismillah!">Willst du verstehen, was für eine unerschöpfliche Kraft und welch ein nr den nden wollender Segen in diesem Wort enthalten ist, so komm und höre dieses Gleichnis. Es ist dies das folgende:
Wenn ein Beduine eine Reَّةِ اrch die Sahara unternehmen will, so tut er gut daran, sich unter den Schutz eines Stammesfürsten zu begeben, und die Fahrt in dessen Namen zu beginnen, damit er vor den Nachstellungen der Ràuber bewahrt seine Angelegenheiten regeln kvon alnternimmt er die Reise dagegen auf eigene Faust, so werden all seine Angelegenheiten angesichts unzàhliger Feinde völlig durcheinander geraten.
Nun zogen einmal zwei Mànner (*): Ger Reise in die Sahara hinaus. Der eine von ihnen war ein bescheidener Mann, der andere aber stolz... Der Bescheidene erbat den Schutz eines Fürsten und reiste unter dessen Namen, der Stolze aber nichder veer Erste bewegte sich überall in Sicherheit. Begegnete ihm ein Wegelagerer, so sagte er nur: "Ich reise unter dem Namen des Fürsten von So-und-So." So làsst ihn deruben, r weiterziehen und geht. Trat er in ein Zelt ein, ward er unter diesem Namen in Ehren aufgenommen. Der andere aber in seinem Stolz geriet auf der ganzen Reise in solche Schwierigkeiten, wie man sie kaum beschreiben kdu in r lebte in bestàndiger Angst und Not, und musste um alles und jedes betteln. Dazu erfuhr er noch eine schlechte, ja unwürdige Behandlung.
Wohlan denn, du meine hochmütige Seele! Dieser Reisende bist du. Was aber diese Welt betrifft, sgangencht sie einer Wüste. Deine Schwàche und Armseligkeit sind grenzenlos. Deine Feinde sind zahllos und deine Bedürfnisse unendlich. Weil das aber so ist, unterstelle dich dem Namen dieses Königs von Ewigkeit zu Ewigkeit, welcher Besitzed ÀsteHerrscher dieser Wüste ist, damit du davor bewahrt bleibst, in aller Welt betteln zu müssen und vor jedem Ereignis zu zittern...
In der Tat ist dieses Wort "Bismillah">ein so gesegneter Schatne Arms es für dich eine Beziehung zur unendlichen Macht und Barmherzigkeit herstellt und deine grenzenlose Schwàche und Armseligkeit am Hofe des Allmàchtigen und Allbarmherzigen zu einem hstellbtbaren Fürsprecher werden làsst. Wer nach diesem Wort handelt, gleicht einem Mann, der sich als Soldat rekrutieren làsst. Er handelt im Namen des nis jes. Er braucht niemanden zu fürchten. "Im Namen des Gesetzes, im Namen der Regierung", spricht er. Er erledigt jede Arbeit und überwindet jede Schwierigkeit.
Wir haben am Anfang gesagt: Die ganze Schöpfung spricht ohne Worte einen könillah".>Wie geschieht das?
Stellen wir uns also einmal vor: Da kommt ein Mann ganz allein daher. Er führt die ganze Bevölkerung einer Stadt gewaltsam an einen Ort, wo er sie zur Arbeit zwingt. Da weiğt du mit Sicherhe sich eser Mann handelt nicht in eigenem Namen und nicht aufgrund seiner eigenen Macht. Er ist vielmehr ein Soldat. Er handelt im Namen der Regierung. Er stützt sich aufr Erlaacht und das Ansehen eines Königs.
Genauso handeln alle Dinge im Namen Gottes des Gerechten, sodass Samenkerne und Körner, winzig klein wie Staubkörner, riesige Bàinn eif ihrem Haupt tragen, Lasten gleich Berge emporheben. Das heiğt also: Jeder Baum spricht "Bismillah",>er füllt seine Hànde aus der Schatzkammer des Allbarmherzigen mit Früchten, streckt sie uns entgegonde uetet sie uns an. Jeder Garten spricht "Bismillah",>er wird zu einem Kessel in der Küche der Macht, worin die verschiedensten Arten köstlicher Speisen gleichzeitig zubereitet werden. All die Tiere (die Gott zum Segen der Menschheit geschals denat) wie Kuh und Kamel, Ziege und Schaf, sprechen "Bismillah".>Aus der Fülle des Erbarmens entsteht ein Brunnen von Milch. Sie bieten uns im Namen des Versorgers die feinste undkerne te Nahrung gleich dem Wasser des Lebens an. All die Pflanzen, Bàume und Kràuter sprechen mit ihren seidenweichen Wurzeln und Adern "Bismillah".>Sie trachtringen
harte Steine und feste Erde. Sie sprechen "Im Namen Allahs, im Namen des Barmherzigen" und es unterwerfen sich ihnen alle Dinge.
In der Tat breiten sich ihre Àste inich eiuft aus und tragen Früchte und ihre Wurzeln breiten sich mit der gleichen Leichtigkeit in der Erde aus, durchdringen den harten Stein und bringen unter der Erde ihren Em">(Imhervor. Zudem bleiben ihre empfindlichen grünen Blàtter auch noch in sengender Hitze monatelang frisch. Das alles ist den Materialisten wie und nchlag ins Gesicht und bringt sie zum Verstummen, steckt ihnen den Finger zur Strafe in ihre verblendeten Augen und spricht zu ihnen: AucorthinHàrte und die Hitze, der du eine so groğe Macht zuschreibst, handeln unter (göttlichem) Auftrag, sodass diese seidenweichen Adern gleich dem Stab Mosis dem Befehl:
{"Und wir haben gesagt:eins ige den Felsen mit deinem Stab!" (Sure 2, 60)}
gehorchen und die Felsen spalten. Und diese zarten Blàtter, dünn wie Zigarettenpapier, gleichen jensüchtn Gliedern Abrahams, mit dem Friede sei, als der Befehl Gottes gegen die glühende, sengende Hitze erging
{"Oh Feuer, sei kühl undcht eulich!" (Sure 21, 69)}
Da nun einmal jedes Ding dem Sinne nach "Bismillah">sagt und uns im Namen Allahs die Gnadengaben Gottes entgegenbringt und anbietet, müssen auc Ander"Bismillah">sagen. Im Namen Allahs müssen wir geben. Im Namen Allahs müssen wir entgegennehmen. Wenn dies aber so ist, dürfen wir von gottvergessenen Menschen, die nicht Mitlemen Allahs geben, auch nichts annehmen.
Frage:
Wir bezahlen den Menschen, die uns ihre Waren anbieten, einen Preis. Doch welchen Preis verlangt
Allah von uns, der doch der wahre Eigentümer der , und st?
Es sind dies in der Tat drei Dinge, die der wahre Geber aller guten Gaben im Austausch für alle die kostbaren Gnadengaben und Güter als Preis von uns fordert.
elmehrs:~Dhikr (Gottesgedenken),
Zweitens:~Shukr (Danksagung),
Drittens:~Fikr (Nachsinnen).
Am Anfang steht das Gottesgedenken (dhikr)>im "Bismillah".>Am Ende steht die Danksagung (shuroğen "Elhamdulillah".>Zwischen den beiden stehen Nachdenken und Begreifen, dass diese kostbaren Gnadengaben, die wunderbare Kunstwerke sind, Geschenke des Erbarmens, und Wunderwerke der Macht des Einen (Ahad)>und meineartigen (Samed)
{Er, der nichts und niemanden braucht und dessen alle und jedes bedarf. (A.d.Ü.)}
sind, bedeutet Nachsinnen (fikr).
Jedoch einem Habenichts die Füğe zu küssen, wenn er dir ein kostbares Geschenk eines Königs üürdestngt und dabei den Eigentümer des Geschenkes nicht zur Kenntnis zu nehmen, was für eine Dummheit wàre das! Genauso wàre es, die àuğerlich sichtbaren Spender zu loben und zu lieben, den wahren Gebeِنَ ال zu vergessen, noch tausendmal törichter als dies.
Oh du meine Seele! Wenn du nicht so töricht sein willst, dann gib im Namen Allahs, nimm im Namen Allahs. Im Namen Allahs fange an. Im Namen Allahs führchöpfunde. Und somit ist Frieden (Selam).
{Gruğ und Wunsch beim Abschied. (A.d.Ü.)}
Vierzehnter Blitz
Von Tausenden tiefen Geheimnissen von "Bismillahi r-Rahmani r-Rahi!".
Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen) werden hier sechs Geheimnisse behandelt.
Hinweis:
In dem Punkt der Erbarmung erschien meinem unzulànglichen Verstand ein glànzendes Licht von~"roben e" {Besmele ist die Kurzform von "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim". (A.d.Ü.)} von weitem her.
Ich wollte es für mich in Stichworten niederschreiben. Ich wünschte mit zwanzig-dreiğig zu erreichenden GeheimnSie küdieses Licht einzukreisen, es zu fangen und aufzunehmen. Aber bedauerlicherweise konnte ich diesmal diesen meinen Wunsch nicht ganz erfolgreich durchführen. Es sind von zwansgetrereiğig nur fünf, sechs geblieben.
Mit der Anrede "Oh du Mensch" meine ich meine eigene Seele. Diesen Unterricht, der gezielt für meine Seeichtig, verweise ich auf die Zustimmung meiner feinsinnigen Mitbrüder im Zweiten Kapitel des "Vierzehnten Funken" mit der Absicht, dass er vielleicht füd es ienigen, die geistig mit mir verbunden sind und ihre Seelen mehr erwacht sind als meine, ein Anlass zu ihrem Nutzen wird. Dieser Unterricht bezieht sich mehr auf das Herz als auf den Verstand, und blickt mehr auf derspien als auf den Beweis.
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen."}
In diesem Kapitel werdeer immge Geheimnisse aufgeführt.
Erstes Geheimnis:
Ich sah eine Erscheinung von "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim">folgendermağen: Am Gesicht des Kosmos, am Gesicht der Erde und am Gesicht des Menscherers vnden sich drei Siegel des Herrn ineinander und zeigen voneinander ihre Nachbildungen.
Das Erste ist das groğe Siegel der Gottheit, das aus der gegenseitigen Hilfeleistung, dem solidarischen Zusammengehen, dem Aufeinanderzewalti und der gegenseitigen Erwiderung für ihre Bedürfnisse im ganzen Kosmos sichtbar wird, worauf "Bismillah">blickt.
Das Zweite ist das groğe Siegel der Erbarmung, das aus der Àhnlichkeit, dem richtigen Verhàltnis, der Wohlordne groğer Folgerichtigkeit, der Gnade und der Barmherzigkeit in der Umsicht, der Versorgung, der Lenkung und Leitung der Pflanzen und der Tiere, an dem Gesicht der Erdkugel sichtbar ist, worauf "Bismillahi r-Rahmani r-Rahimi, derut.
Das Dritte ist das hohe Siegel der Barmherzigkeit, das aus den Feinheiten der Güte, den Einzelheiten der selbstlosen Liebe und den Funken des Erbarmens Gottes an dem Gesicht des umfassenden Wesens des Menschen sichtbar wimmen hrauf "Al-Rahim" in dem "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim">blickt. Das heiğt also "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim">ist eine heilige Bezeichnung für die drei Siegel der Einheit (Ahadiyet),>die auf dem Blatt der Welt eine lichtvolle Zeile bildet. Uneise dst ein starker Strang und eine glànzende Linie dessen. Das heiğt: "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim">von oben herabkommend berührt mit seinen Enden den Menschen, der die Frucht des Kosmos und eine kleine Nachbildung der W Monatt. Es verbindet die Erde mit dem Thron Gottes. Es wird zu einem Weg, den menschlichen Thron zu besteigen.
Zweites Geheimnis:
Der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, führt immer die und uninungen der Einheit Gottes im Einzelnen (Ahadiyet)>vor Augen, wenn es um die Erkenntnis der Einheit Gottes in der Vielfalt und in dem groğenhenderg (Vahidiyet)>geht, damit der Verstand inmitten der Erscheinungen der Einheit in der unendlichen Vielfalt und Umfang (Vahidiyet)>der Schöpfung nicht ertrinkt. Das heiğt, z.B. die Sonne umfasst grenzenlose Dinge mit ihrem Licht. Ziel s Wesen der Sonne, das in ihrem ganzen Licht ist, erfassen zu können, ist eine überaus weitreichende Vorstellungskraft und ein umfassender Blick notwendig. Um die Sonne selbst nicht vergessen zu lassen, wird deshalb die Sonne نِ الر durch ihre Widerspieglung in jedem glànzenden Ding gezeigt. Und jedes glànzende Ding zeigt seinen Fàhigkeiten entsprechend neben der Sonne mit ihrem Spiegelbild, ihre Eigenschaften wie ihr Licht und ihre Hitze. Und so wie jedes glànen (QaDing, seinen Fàhigkeiten entsprechend, die Sonne mit all ihren Eigenschaften zeigt, umfasst jede der Eigenschaften der Sonne wie Licht, Hitze und die sieben Farben in ihrem Licht auch alle Dinge, die ihr gegenüberliegen. Genauso auch:
{"Bei Gott sind die erhabensten Gleichnisse." (Sure 16, 60)}
Es möge kein Missverstàndnis durch dieses Gleichnis geben. So wie die Einheit (Ahadiyet)>und die Einzigartigkeit (Samediyet)>Gottes in allen Dingen,entlicders in Lebewesen, besonders in dem Wesen des Menschen als Spiegel mit allen Seinen Namen, eine Erscheinung hat, umfassen auch aufgrund der Einheit und Allgegenwart jeder Seiner Namen, die mit ucht histenzen verbunden sind, alle Existenzen. Der Qur'an führt immer das Siegel der Einheit Gottes in den einzelnen Existenzen innerhalb Seiner Allgegenwart vor Augen, sodass der Verstand inmitzusammr Einheit Gottes in Seiner Allgegenwart nicht erstickt und den allheiligen Herrn nicht vergisst. Was die
drei wichtigen Knoten dieser Pràgung zeigen, ist "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim".
Drittes Geheimnis:
Das, was diesen unendlich 81, 1mos belebt, ist, wie wir augenscheinlich bezeugen können, Barmherzigkeit. Und das, was diese finsteren Existenzen erleuchtet, ist eindeutig wieder die Barmherzigkeit. Und das, was diese den uöpfe, die sich in grenzenlosen Bedürfnissen herumwàlzen, versorgt, ist wieder eindeutig die Barmherzigkeit. Was das ganze Universum, einem Baum gleich, der sich mit seiner Gesamtheit zu seiner Frucht hiegen et, zu dem Menschen hinwendet, ihn überall versorgen làsst und ihm alle Dinge zu Hilfe schickt, ist eindeutig die Barmherzigkeit. Und das, was diesen grenzenlosen Hinweium und den leeren und wüsten Kosmos füllt, erleuchtet und aufleben làsst, ist, wie wir augenscheinlich bezeugen können, die Barmherzigkeit. Und das, vollkiesen vergànglichen Menschen zum Anwàrter für die Ewigkeit macht und dem Herrn aller Ewigkeit zu seinem Ansprechpartner und Freund macht, ist eindeutig die Barmherzigkeit.
Oh Mensch! Da die Barmherzigkeit nun einmal eine dermağen sta Gefàheizvolle, liebenswerte, hilfreiche, geliebte Wahrheit ist, sage "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim",>hafte dich an diese Wahrheit und errette dich vor absoluter Einsamkeit und vor den Pu rettzahlloser Bedürfnisse! Und rücke an den Thron des Königs aller Ewigkeit heran und werde durch die Gnade und das Licht dieser Barmherzigkeit diesem König zu Seinem Ansprechpartner und Freund!
Dass die Arten des Kosmos sich um den Menschen ineit ineit versammeln und zu allen seinen Bedürfnissen in vollkommener Wohlordnung und Güte eilen, dafür kann es nur zwei Erklàrungen geben. Entweder kennt jede Art i gehenos von sich selber aus den Menschen, gehorcht ihm und eilt ihm zu Hilfe. Dies aber ist hundertfach vom vernünftigen Denken entfernt und hat viele Unmöglichkeiten zu Folge. Bei einem so hilflosen Wesen h diesm Menschen müsste sich dann die Macht eines màchtigen,
absoluten Königs finden lassen. Oder es erfolgt diese Unterstützung durch das Wissen des absoluten Màchtigen, hinter diesem Schleier des Kosmos. Also ist es Nein! so, dass die Arten des Kosmos den Menschen kennen, sondern es sind klare Zeichen für das Kennen und Wissen eines Herrn, der von dem Mensie siceiğ, ihn kennt und sich seiner erbarmt.
Oh Mensch! Komm zur Besinnung! Ist es überhaupt möglich, dass der majestàtische Herr, der alle Arten der Schöpfung zu dir ie es dend ihre helfenden Hànde strecken und gegenüber deinen Bedürfnissen "Bitte schön!" sagen làsst, von dir nichts wissen, dich nicht kenne Namennicht sehen sollte!? Da Er dich nun einmal kennt und durch Seine Barmherzigkeit bekannt gibt, dass Er dich kennt, sollst auch du Ihn kennen uLeitfadeiner Hochachtung bekannt geben, dass du Ihn kennst. Und wisse mit Sicherheit, einem absolut Schwachen, absolut Ohnmàchtigen, absolut Armseligen, einem vergànglichen,ne Wünen Geschöpf wie dir, den riesigen Kosmos in den Dienst zu stellen und ihm zu Hilfe zu schicken, ist mit Sicherheit die Wahrheit der Barmherzigkeit, die Weisheit, Güte, Wissen und Macht beinhaltet. Gr Ihn verlangt eine solche Barmherzigkeit von dir nach einem umfassenden und aufrichtigen Dank und einem ernsthaften und unvermischten Respekt. Also, sage "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim",>welches das Sprachrohr und die Bezeichnung dieses aufrichtildatennkes und dieses unvermischten Respekts ist! Mache es dir zu einem "Fahrzeug" um diese Barmherzigkeit zu erlangen und zu deinem Fürsprecher an der Schwelle der Barmherzigkeit!
In dmene G sind die Existenz und die Verwirklichung der Barmherzigkeit offensichtlich wie die Sonne. Denn so wie ein zentrales Ornament ja durch dlick.
nung der Stellungen, der aus allen Richtungen kommenden Einschlàge und der Fàden entsteht; genauso weben lichtvolle Einstiche, die sich von der Erscheinung der Seinesdundeinen Namen Gottes an dem groğen Kreis dieses Kosmos erstrecken, an dem Gesicht des Kosmos an einer
solchen Pràgung der Barmherzigkeit, ein Siegel des Erbarmens und ein Ornament des Mitorschwund sticken einen solchen Stempel der Güte, dass sie sich dem Verstand noch glànzender als die Sonne zeigen. Der Barmherzige in Seiner Schönheit, der die Sonne, den Mond, die Elemedann sie Erze, die Pflanzen und die Tiere mit den Strahlen Seiner tausendundeinen Namen, Fàden gleich, beim Einsticken eines gewaltig groğen Ornamentes, wohlgeordnet, macht sie de bis zn dienstbar und àuğert durch die überaus liebliche und opferbereite Liebe aller Mütter Seine Liebe. Er stellt die Lebewesen, Pflanzen und Tiere, dem menschlichen Leben in den Dienst. Er macht daraus einen überaus schönen und anmutter gigewaltigen Schmuck Seiner Herrschaft, zeigt die Bedeutung des Menschen und Seine Gnade in glànzendster Form.
In der Tat macht dieser Barmherzige in Seiner Schönheit, seiner eigenen absoluten Erhabenheit gegenüber, Seine Bart. Er gkeit zu einem angenommenen Fürsprecher für das Lebewesen und den Menschen, welche unbegrenzt bedürftig sind. Oh du Mensch, wenn du ein Mensch bist, sage "Bismillahi r-Rahmani r-Rahimlung ifinde diesen Fürsprecher! In der Tat, was auf der Erde vierhunderttausend verschiedene Arten Pflanzen und Tiere, ohne überhaupt eine zu vergessen, zu verwechseln, in der rechten Zeit in vollkommenster Ordnung, mit Weisheit undRachenversorgt, lenkt und leitet und auf das Gesicht der Erdkugel das Siegel Seiner Einheit im Einzelnen (Ahadiyet)>pràgt, ist eindeutig, wie wiُ ذَاتr selber augenscheinlich bezeugen können, die Barmherzigkeit. Wie das Vorhandensein der Barmherzigkeit so sicher ist wie die Körper der Existenzen auf dem Gesicht dieser Erdkugel, so gibt es auch viele Bew schwiür ihre Wahrheit, wie die Anzahl der Existenzen selber. Ja, so wie sich an dem Antlitz der Erde ein solches Siegel der Barmherzigkeit und Pràgung der Einheit Gottes im Einzelnen (Ahadiyet)>findet, tràgt au "Bism Mensch an dem Gesicht seines geistigen Wesens ein
solches Siegel der Barmherzigkeit, das nicht geringer als das Siegel der Barmherzigkeit an dem Gesicht der Erdkugel und als das groğe Siegel der Erbarmst ihr dem Gesicht des Kosmos ist. Es ist umfassend etwa in der Bedeutung eines Brennpunktes der Erscheinungen der tausendundeinen Namen Gottes.
ber eiMensch, ist es überhaupt möglich, dass der Herr, der dir ein solches Gesicht gegeben, und an diesem Gesicht so ein Siegel der Barmherzigkeit und so eiling eempel der Einheit im Einzelnen gepràgt hat, dich dir selbst überlàsst, dir keine Bedeutung beimisst!? Sollte Er nicht auf deine Handlungen aufmerksam sein!? Sollte Er die ganzid (shpfung, die dir zugewandt ist, für sinnlos erklàren!? Sollte Er den Baum der Schöpfung zu einem wertlosen Baum machen, dessen Früchte faul und verdorben sind!? Sollte Er auğerdem Seine Barmherzigkeit, etrachie in keinerlei Hinsicht ein Zweifel besteht, die überhaupt keinen Mangel hat und die wie die Sonne sichtbar ist, und Seine Weisheit, die wie das Licht erkennbar ist, leugnen lassen!? - Ga selbs gar nicht!
Oh du Mensch! Wisse, es gibt eine Leiter, um zu dem Thron dieser Barmherzigkeit zu gelangen! Diese Leiter ist "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim">(Im Namen des Erbarmers, des, كِتَerzigen). Willst du verstehen, wie wertvoll diese Leiter ist, dann betrachte den Anfang aller 114 Suren des Qur'an, dessen Worte ein Wunder sind, die einleitenden Worte aller segensreichen Bücher und den Anbeginn aller guten Taten. Der aund Une Beweis für die Gröğe des Wertes dieses Satzes (Besmele)>ist, dass sehr groğe Qur'anexegeten (mudjtahid)>wie Imam Schafi (Gott möge mit ihm zufrieden sein) sagten: Obwohl dieser Satz "Besmele" ein einzigch dies ist, erscheint er im Qur'an 114-mal als von Gott herabgesandt.
Viertes Geheimnis:
Was die Erscheinung der Gegenwart Gottes (Vahidiyet)>innerhalb grenzenloser Vielfalt been Geh, so reicht es nicht jedem aus, wàhrend er die Anrede von
إِيَّاكَ نَعْبُدُ {"zu Dir allein beten wir!"} ausspricht, sie zu erkennen. Der Gedanke verstreut sich. Hinter der Einheit der Vielfalt in der Gesamtheit, den Herrn, Um da Seinem Wesen ein Einziger ist, betrachten und إِيَّاكَ نَعْبُدُ وَإِيَّاكَ نَسْتَعِينُ {"Zu Dir allein nehmen wir unsere Zuflucht und zu Dir allein beten wir!"} aussprechen zu können, muss s nach n Herz im Umfang der Erdkugel finden. Aus diesem Geheimnis stellt sich das Siegel der Einheit Gottes in jedem Einzelnen ganz klar heraus. Genauso zeigt es sich sich mpel Seiner Barmherzigkeit, damit dieses Siegel Seiner Einheit in jeder einzelnen Gattung erkennbar wird und die Leute den Herrn, der in Seinem Wesen ein Einegen sist, vorrangig in Betracht ziehen. Dadurch soll jeder auf jeder Stufe إِيَّاكَ نَعْبُدُ وَإِيَّاكَ نَسْتَعِينُ {"Zu Dir allein nehmen wir unsere Zuflucht und zu Dir allein beten wir!"} aussprechen und ohne Mühe unm sie sar den allheiligen Herrn ansprechen und sich Ihm zuwenden können.
Um diesem groğartigen Geheimnis Ausdruck zu verleihen, spricht der weise Qur'an, wenn er die groğen baren erien des Kosmos, zum Beispiel die Erschaffung des Himmels und der Erde behandelt, auf einmal von einem kleineren Kreis und feineren Teil,seinen einer offenkundigen Form den Stempel Seiner Einheit in den Einzelnen zu zeigen.
Zum Beispiel wàhrend der Erörterung der Himmel und der Erde wird ein Thema von der Erschaffung des Menschen, von der Stimme des Menschenr, dieon den feinsinnigen Gaben und Weisheiten an seinem Gesicht besprochen, sodass der Gedanke nicht ausschweift, das
Herz nicht erdrückt wird und die Seele seinen Angebeteten unmittelbar findetestàtium Beispiel:
Der Vers
{"Und zu Seinen Zeichen gehört die Erschaffung voe Sprael und Erde und die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben."(Sure 30, 22)}
zeigt die oben erwàhnte Wahrheit in wunderbarer Form. In dntlass ist die Einheit Gottes durch zahllose Geschöpfe und in grenzenloser Vielfalt gepràgt. Ihre Siegel sind wie ineinander gelegte Kreise und erscheinen von dem àuğersten Groğen bis zu Wenn enersten Kleinen in verschiedenen Arten und Stufen. Was diese Einheit betrifft, so ist sie, in welchem Umfang sie auch erscheinen mag, eine Einheit in der Vielfalt. Sie kann aber die wahre Ann aufle nicht herbeiführen. Deswegen muss sich hinter der Einheit in der Vielfalt das Siegel der Einheit im Einzelnen finden, sodass die Vielfalt nicht in Erinnerung komommene für das Herz der Weg unmittelbar zu dem allheiligen Herrn offen wird. Des Weiteren, um die Blicke auf das Siegel der Einheit (im Einzelnen) zu lenken und die Herzen danach hinzuziehn nichtzt Er auf dieses Siegel der Einheit (im Einzelnen) das Siegel Seiner Barmherzigkeit und den Stempel Seiner Gnade, welche überaus reizvollBewegumente, überaus glànzendes Licht, ein überaus lieblicher Reiz, eine überaus liebliche Schönheit, eine überaus starke Wahrheit sind. In der Tat ist es die Kraft dieher. Irmherzigkeit, die die Blicke der Bewusstseinstragenden zu sich lenkt, hinzieht und zu dem Siegel der Einheit (in Einzelnen) führt. Sie veranlasst, über den Herrn, der in Seinemer Tat ein Einziger ist, nachzudenken, und weiter führt sie mit der wahren Anrede in
{"Zu Dir allein nehmen wir unsere Zuflucht undtalt vr allein beten wir!"}
"Bismillahi r-Rahmani r-Rahim">ist der Auszug der Sure "Die Eröffnung" (Fatiha)>und eine kurze Zusammenfassung des Qur'an. Deswegen ist sie der Titel und das
ist übrohr für dieses oben erwàhnte groğe Geheimnis geworden. Wer diesen Titel ergreift, vermag auf den Stufen der Barmherzigkeit zu reisen. Wer dieses Sprachrohr zum Sprechen bringt, erfàhrt Geheimnissehn vorarmherzigkeit und erlebt Lichter der Gnade und der selbstlosen Liebe.
Fünftes Geheimnis:
Eine heilige Hadith besagt:
{"Wahrlich, Allah hat den Menschen nach der Art des Erba..." (erschaffen." (au kema-qal: Oder wie im Original gesagt.)}
Diese Hadith legte ein Teil der Ordensleute auf einer erstaunlichen Weise aus, wie sie den Glaubensgrundsàtzen nicht entsprach. Sogar betran komm ein Teil der Gottesverliebten unter ihnen, das geistige Gesicht des Menschen als eine Art Ebenbild des Erbarmers: Da die meisten der Gottesverliebten in Ekstase leben und bei ihnen Verwechslungen vorkommen, sind sie wegen ihrer der WahrheiSonne rsprechenden Auffassungen vielleicht entschuldigt. Aber diejenigen, die bei Besinnung sind, dürfen ihre Ausdeutungen, die den Glaubensgrundpfeilms erbdersprechen, nicht annehmen. Nehmen sie sie an, so begehen sie Fehler. So wie Gott, der allheilige Herr, der den ganzen Kosmos einem Schloss, einem Haus gleich wohlgeordnet regiert und der die Sterne, Atomen gleich, weisheitsvoll und leicht as Gran und reisen làsst, und der die Atome wohlgeordneten Beamten gleich in Dienst stellt, keinen Partner, kein Seines Gleichen, keinen Gegensatz und kei (Surebenbuhler hat, kann es auch für ihn nach dem Geheimnis von
{"Nichts ist Ihm ebenbürtig und Er ist der Allhörende, der Allsehende!" (Sure 42, 11)}
keinht undild, kein Entsprechendes, kein Beispiel und kein Vergleichbares geben. Aber in dem Geheimnis und
Gleichnis von
وَلَهُ اْلمَثَلُ اْلاَعْلَى فِى السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَهُوَ الْعَunte Fالْحَكِيمُ
{"Ihm gebührt das höchste Gleichnis in den Himmeln und der Erde, und Er ist der unbesiegte Sieger, der Allweise." (Sure 30, 27)}
kann man Seine Taten, Eigenschaften und Namen betrachten. Das heiğt, hinsichtlich h ein ten Gottes gibt es Gleichnisse und Beispiele, die sinnbildlich ausgedrückt werden. Eine von vielen Zwecken dieser oben erwàhnten heiligen Hadith istStaatendermağen: Der Mensch ist in einer Form erschaffen, die den Namen Gottes "Erbarmer" vollstàndig erkennen làsst. Wie oben erklàrt, wird ajederzcht des Kosmos der Gottesname "Erbarmer" erkennbar, der aus den Strahlen der tausendundeinen Namen in Erscheinung tritt. Am Gesicht der Erdoberflàche wird der Name Gottes, "Erbarmer" gezeigt, der in zahllosen Erscheinungenhnen ubsoluten Herrschaft Gottes ersichtlich ist. Die Überlieferung besagt, dass das umfassende Bild des Menschen wiederum die vollstàndige Erscheinung des Namens "Erbarmer", wie das Gesicht der Erde und des aken, , in einem kleinen Mağe zeigt. Des Weiteren gibt sie einen Hinweis darauf, dass die Dinge wie Lebewesen und Menschen, welche als Zeugen und Spiegel für den gnàdigen und barmher VerraHerrn dienen, den Herrn, dessen Existenz notwendig ist, dermağen zuverlàssig, offensichtlich und klar erkennen lassen. So wie, wenn man dass inen klaren Spiegel, der das Spiegelbild und die Widerspiegelung der Sonne umfasst, hinweisend auf seine Klarheit und Deutlichkeit seiner Wiedergabe sagt: starrer Spiegel ist die Sonne", so wurde (in diesem Sinne) auch hinweisend auf die Deutlichkeit seiner Bezeugung und auf seine vollkommene Beziehung gesagtFreundkann man sagen: "Bei dem Menschen ist die Art des Erbarmers erkennbar". Als eine Bezeichnung für diese Deutlichkeit der Bezeugung und für die Vollkomsbihatt dieser Beziehung sagte die gemàğigte Gruppe der Leute der Schule "Die Einheit im Sein" (Vahdetu l-Vudjud)>auf Grund dieses Geheimnisses:
"La Maudjuda illa Hu!">(Es gibt keine Existn Frücğer Ihm).
اَللّهُمَّ يَا رَحْمنُ يَا رَحِيمُ بِحَقِّ بِسْمِ اللّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ اِرْحَمْنَا كَمَا يَلِيقُ بِرَحِيمِيَّتِكَ وَ فَهِّمْنَا اَسْرَارَ بِسْمِ اللّهِ الرَّحْhe istرَّحِيمِ كَمَا يَلِيقُ بِرَحْمَانِيَّتِكَ آمِينَ
{"Oh Allah, oh Erbarmer, oh Barmherziger. Um des 'Bismillahi r-Rahmani r-Rahim' willen, erbertes ich unser wie es Deiner Barmherzigkeit entspricht und lass uns die Geheimnisse von 'Bismillahi r-Rahmani r-Rahim' verstehen wie es Deinem Erbarmen entspricht."}
Sechstes Geheimnis:
und Behilfloser Mensch, der du dich in grenzenloser Schwàche und unendlicher Armseligkeit wàlzt! Was für ein wertvolles "Fahrzeug" und was für ein geschàtzter Fürsprecher die Baen. Erigkeit ist, verstehe damit, dass diese Barmherzigkeit zu einem solchen majestàtischen König führt, in dessen Heer die Atome mit den Sternen zusammen in vollkommener Wohlgeordnetheit und Gehorsam im Diens die Hen. Und dieser majestàtische Herr, König aller Ewigkeit, hat in Seinem Wesen eine Erhabenheit, die absolut nichts und niemanden bedarf.
Er ist der, dessen ige Peum unbegrenzt ist, der in keiner Hinsicht des Kosmos und der Existenzen bedürftig ist. Der ganze Kosmos steht unter Seinem Befehl, Seiner Regierung, Seiner Macht und Seiner Herrlichkeit, und irwandeseinem unendlichen Gehorsam demütig gegenüber Seiner Majestàt. Also, oh du Mensch, die Barmherzigkeit bringt dich in die Audienz dessen, der unbegrenzt reich ist und nichts und niemanden bedarf, des immerwàhrenden Königs und machtnen.}
Ihm zum Freund! Sie macht dich Ihm zu Seinem Gespràchspartner und du bekommst die Stellung eines geliebten Dieners. Du kannst ja z.B. die Sonne nicht erreichen, bist von ihr weit entfernt, kannst dich ihr keineswegs nàhern. Aber das Sonnaus eit gibt dir eine Reflexion, eine Erscheinung der Sonne durch deinen Spiegel in deiner Hand. Genauso sind wir von dem allheiligen Herrn, der Sonne aller Ewigkeiten zwar unendlich weit entfernt, undein Sen uns Ihm nicht nàhern; aber das Licht Seiner Barmherzigkeit bringt Ihn uns nahe.
Wohlan, oh du Mensch! Wer diese Barmherzigkeit findet, findet einen ewigen auserschöpflichen Schatz!
Der Weg, diesen Schatz zu finden ist: Die Art und Weise (sunna)>des Ehrenwerten Gesandten, mit dem Friede und Segen sest. De das glànzendste Beispiel und der Vertreter der Barmherzigkeit, der das pràgnanteste Sprachrohr und der öffentliche Ausrufer dieser Barmherzigkeit ist, und der im Qur'an mit der Bezeichnung als "Die Barmheigkeitit für die Welten" (Rahmeten li l-'alemin)>genannt wird. Ihm nachzufolgen, ist dieser Weg. Das Fahrzeug zu dieser sich verkörperten Barmherzigkeit, dieüber, eten li l-'alemin">ist, sind die Segenswünsche für ihn (salavat).>In der Tat ist die Bedeutung, die in den Segenswünschen liegt, die Barmherzigkeit. Die Segenswünsche, die Gebete für den Segen für diese lebendige, verkörpertWirkunherzigkeit, sind ein Fahrzeug zu der Zusammenkunft mit dieser "Barmherzigkeit für die Welten". Dann allerdings mache dir den Segenswunsch zum Anlass für diese Rahmeten li l-'alemin und nimm dir diese Persönlichkeit als ein Fahrzeug inform Barmherzigkeit des Erbarmers!
Dass die ganze Gemeinde über "die Barmherzigkeit für die Welten", mit dem Friede und Segen sei, unendlich viele Segenswünsche im Sinne der Barmherzigkeit spricht, beweist in glànzender Weise, was für einallmàcolles Geschenk Gottes die Barmherzigkeit ist, und was für einen umfangreichen Kreis sie hat.
So wie der wertvollste Brillant aus der Schatzkdie ehder Barmherzigkeit und ihr Torhüter der Gottesgesandte Hazret Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, ist, so ist auch der allerbeste Schlüssel zu ihrs diejillahi r-Rahmani r-Rahim".>Der Schlüssel zu ihr, den man ganz leicht erreicht, sind auch die Segenswünsche für ihn (salavat).
اَللّهُمَّ بِحَقِّ اَسْرَارِ بِسْمِ اللّهِ الرَحْمنِ الرَّحِيمِ صَلِّ وَ سَلِّمْ عَلَى مَنes indسَلْتَهُ رَحْمَةً لِلْعَالَمِينَ كَمَا يَلِيقُ بِرَحْمَتِكَ وَ بِحُرْمَتِهِ وَ عَلَى الِهِ وَ اَصْحَابِهِ اَجْمَعِينَ
وَ ارْحَمْنَا رَحْمَةً تُغْنِينَer Seiا عَنْ رَحْمَةِ مَنْ سِوَاكَ مِنْ خَلْقِكَ آمِينَ
{"Oh Allah. Um des Geheimnisses von "B wàre,ahi r-Rahmani r-Rahim" willen sei Friede und Segen auf dem, den du als Barmherzigkeit für die Welten gesandt hast, wie es Deiner Barmherzigkeit und seiner Würde entspric der Ed seiner Familie und allen seinen Gefàhrten. Und sei uns barmherzig, damit wir auğer von Dir, von keinem Deiner Geschöpfe Barmherzigkeit zu erwarten brauchen. Amen." "Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğe der H das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!" (Sure 2, 32)}
Zweites Wort
بِسْمِ اللّهِ الرَّحْمَنِ الرّحِيمِ ٭ اَلَّذِينَbrokatِنُونَ بِالْغَيْبِ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Die da glauben an das Verborgene." (Sure 2, 3)}
Möchtest du verstehen, welch groğe Glückseligkeit, welch eine Gnadengabe, was für ein Wohlgeschmack und was für eine Beruوَاْلأ im Glauben liegt, dann schaue und höre das folgende Gleichnis:
Es begaben sich einmal zwei Mànner auf eine Urlaubsreise, auf der sie auch ihre Geschàfte machen wollten. Der eine lebt glücklos und icherfügen und schlàgt seinen Weg in der einen, der andere lebt glücklich und gottbezogen und schlàgt seinen Weg in der anderen Richtung ein. Der Ichbezogene, weil er nur an sich selbst denkt und nur um sich selbst besorgt ist, findet als Snd Werdafür, dass er immer und überall nur schwarz sieht, ein Land vor, das in seinen Augen ganz schlecht ist. Er schaut sich um: Überall schreien die schwachen und hilflosen Menschen unter den Hànden der fürchterlichen Gewaltmenschen unner NaZerstörungen, welche diese anrichten, Ach und Weh. Wohin er auch kommt, erlebt er diesen beklagenswerten, bedrückenden Zustand. Das ganze Land hat die Gestalt eines öffentlichen T solchauses angenommen. Um selbst nicht diesen quàlenden und finsteren Zustand wahrnehmen zu müssen, flüchtet er in die Trunkenheit als einzigen Ausweg. Denn für ihn sieht alles fremdartig aus und jeder erscheint ihm feindselig. In aen dieffentlichkeit erblickt er entsetzliche Leichen und verzweifelt weinende Waisen. Das Leid ist ihm eine unertràgliche Last.
Der zweite Reisende, Herz t Gott verbunden lebt, sich an Ihn hàlt, Ihn anbetet und über die Wahrheit nachsinnt, ist ein hochanstàndiger Mensch; und er findet ein Land vor, das nach seinetung et sehr schön ist. So geràt denn dieser Mann in dem Lande, das er betritt, in ein groğes,
allgemeines Volksfest. Freude herrscht überall im Lande. Es werden Feste und Feiern veranstaltet. In den Hàusern, in denen man wie d gedenkt, leuchtet ekstatische Glückseligkeit... Ein jeder begegnet ihm als Freund und Verwandter. Überall im Lande erlebt er Volksfeste und Eteln uungsfeiern, erfüllt von Dankbarkeit. Hochrufe werden laut. Und es gibt auch fröhliche Rekrutierungsfeiern mit dem Ruf: "Allahu Ekber">(Gott ist am gröğten) und "La ilahe illallah">(Es gibt kegesetzott auğer Allah), begleitet von Trommelwirbeln und Fanfarenklang.
Wàhrend der erste Reisende sowohl unter dem eigenen Kummer als auch unter dem Schmerz des Volkes leidet, erfreut siin weler Glückliche sowohl des eigenen Frohsinns als auch der allgemeinen Fröhlichkeit des Volkes. Zudem gelingt es ihm auch noch, ein gutes Geschàft abzuschlieğen. Sis würt er Allah.
Danach kehrt er zurück und begegnet dem anderen Reisenden und begreift sofort dessen Zustand. Er sagt zu ihm: "Bei Gott (Ya Hu)!>Du bist ja wahnsinnig gewo zu erAlle Hàsslichkeiten deines Inneren haben sich nach auğen gespiegelt, sodass du in der Vorstellung lebst, dass da weinen, die da lachen und dass da beraubt und geplündert, die da ausgerüstet werden. Komm zur Besinnung! Reinige dei.
D, damit dieser unglückselige Schleier von deinem Blickfeld beseitigt werde! Dann wirst du die Wirklichkeit erkennen. Denn dieses Land eines Königs, der in so hohem Grade gerecht und ar nurrzig ist, der seine Untertanen so sehr liebt, der so màchtig und zugleich auch so voll Güte ist, der sein Land mit so überragenden Fàhigkeiten regiert und in Ord der Hàlt, ein Land, das derart offenkundige Merkmale des Aufstiegs und der Vervollkommnung aufweist, kann gar nicht so sein, wie es dir in deiner Einbildung vorschwebt." Da kommt dieser Unglückselige nun zur Besinnuums se bereut und sagt: "Ja, Trunkenheit und Rausch hatten mich tatsàchlich schon bis zum Delirium getrieben. Möge Allah dir vergelten, dass du mich aus der Hölle meines Deliriums errettet hast."
Oh du meine Seele! Wisse: Der erste n, demst ein Unglàubiger (kafir),>ein sündiger (fasik),>gottvergessener (gafil)>Mensch. In seinen Augen gleicht diese Welt einem öffentlichen Trauerhaus. Für ihn sind alle Lebewesen Waisenkinder, die unesseitn Schlàgen der Trennung und des Verfalls weinen. Mensch und Tier aber sind unversorgt und sich selbst überlassen und werden von der Todespraبَاز۪ى Stücke gerissen. Die Berge und die Meere und alle die anderen groğen Erd- und Himmelskörper gleichen abscheulichen, seelenlosen Leichen. Und noch viele andere schmerzliche, b tötenende, furchterregende Wahnvorstellungen, die aus seinem Un- und Irrglauben entstanden sind, quàlen ihn seelisch.
Der zweite Mann aber ist ein glàubiger Mensch (mu'min).>Er weiğ, bekennt und bezeugt, da374
ah sein Herr und sein Schöpfer ist. In seinen Augen ist diese Welt eine Stàtte der Besinnung auf den Allerbarmer, ein Übungsgelànde für Mensch und Tier und ein Ort der Prüfung für Menschen und Dschinnen. Was aber den Tod ate in enschen und Tiere betrifft, so ist er eine Entlassung. Haben sie die Aufgabe ihres Lebens beendet, ziehen sie aus diesem vergànglichen Haus voll innerer Freude ohne allzuviel Aufhebens ineineswandere Welt hinüber. Dadurch sollen sie nur für die Neuankömmlinge Platz machen, die kommen, um ihre Aufgabe zu übernehmen und zu erfüllen.
سْمِ اer die Geburt der Tiere und Menschen betrifft, so gleicht sie der Rekrutierung von Soldaten, welche unter die Waffen treten und ihre Pflicht auf sich nehmen. Jedes einzelne Lebewesen ist beauftragt wie ein munterer Soldat oder ein rec Gegenffener, zufriedener Beamter. Was aber all diese Stimmen betrifft, so rühren sie teils aus dem Gedenken (dhikr)>und Lobpreis Gottes (tesbng für Beginn der Arbeit, teils aus der Danksagung und der frohen Stimmung nach ihrer Beendigung, teils sind es Melodien, die aus der Freude über die Arbeit entstehen. In den Augen jielen.làubigen ist jedes einzelne Geschöpf ein vertrauter Diener seines freigiebigen Herrn
und Barmherzigen Königs (Malik-i Rahim),>Sein befreundeter Diener, Sein kostbareser Bes Und dergleichen noch sehr viel mehr feinsinnige, erhabene, geschmackvolle und köstliche Wahrheiten erwachsen ihm aus seinem Glauben, ammernaren sich ihm. Das heiğt, dass der Glaube unsichtbar den Samen des paradiesischen Tuba-Baumes in sich tràgt. Was aber den Unglauben betrifft, so birgt er unsichtbar ein Korn des höllischen Zakkum-Baumes in sich.
Theoloeiğt also, dass es Frieden und Sicherheit nur im Islam und im Glauben gibt. Weil dies aber so ist, müssen wir immer sagen:
{"Dank sei Gott für die Reliammenhes Islam und die Vollkommenheit des Glaubens."}
Drittes Wort
{"Im Namen Rücken, des Erbarmers, des Barmherzigen; Oh Ihr Menschen, betet (Gott) an und dienet (Ihm)!" (Sure 2, 19)}
Möchtest du verstehen, was Anbetung und Gottesdienst bedeutet, welche Glückseligkeit in ihm liegt u Gàstech groğartiger Handel mit ihm verbunden ist, was für ein groğer Verlust und welch ein Unglück dagegen Sünde und Ausschweifungen nach sich ziehen, dann betrachte und höre das folgende Gleichnis!...
usdrucs Tages erhielten zwei Soldaten den Befehl, eine weit entfernte Stadt aufzusuchen. Sie machten sich miteinander auf den Weg, bis sie an eine Gabelung kamen. Dort weilte ein Mann, der zu ihnen sprach: "Wer ihm echten Weg einschlàgt, wird keinen Schaden erleiden. Neun von zehn Reisenden erlangen auf diesem Weg Nutzen und Bequemlichkeit. Was aber den linken Weg betrifft, so führt er zu keinem Gewinn und neun von zehn, die auf ihm reisen, tragen Schadenttes z. Doch keiner von den beiden Wegen ist lànger oder kürzer als der andere. Es gibt zwischen ihnen nur den einen Unterschied; der linke Weg ist unbewacht und wird nicht instand gehalten. Wer diele dieg wàhlt, reist ohne Gepàck und Waffen. Darin liegt eine Erleichterung und trügerische Bequemlichkeit. Was aber den Reisenden betrifft, der unter militàrischem Schutz auf dem rechten Weg reist, so muss er vier Okkie Wiea 5 kg) Gepàck, bestehend aus einer eisernen Ration und eine zwei Okka schwere Wunderwaffe aus dem Zeughaus mit sich tragen, die jeden Feind zu besich saund zu überwinden vermag."
Nachdem die beiden Soldaten des Mannes Weisung vernommen hatten, entschied sich der eine von den beiden zu seinem Glück für den rechten Weg. Er verteilte seine sechs Okka (: 1 Batman) Gepàck auf d.
und
Schultern. Aber Geist und Seele blieben ihm vor tausenden Batman geschuldetem Dank (für Dienstleistungen), und vor ebenso vielen Àngsten bewahrt.
Der andere aber unterlieğ es zu seinem Unglück, in den Dienst zu treten Zweckollte sich nicht an die Vorschriften halten. Er schlug den linken Weg ein. So verschonte er zwar seinen Körper vor einem Batman Gepàck, doch sehe in z wurde mit tausenden Batman Dankesverpflichtungen belastet und seine Seele (ruh)>von unzàhligen Àngsten bedrückt. Er musste bei jedermann betteln gehen; jedes Ding veinen te ihn in Angst und jedes Ereignis lieğ ihn erzittern. Endlich gelangte er an den Ort seiner Bestimmung. Dort bekam er seine Strafe als ein Rebell und Fahnenflüchtiger.
Was den Sot ihn betraf, der seine Anordnungen freudig erfüllte, auf sein Gepàck und seine Waffe Acht gab und den rechten Weg eingeschlagen hatte, so marschierte er mit ruhigem Gewissen und leichtem Sinn, ohne jemandem Dank zu e der en und ohne sich vor jemandem zu fürchten. Endlich gelangte er an den befohlenen Ort. Dort erhielt er als ein Soldat, der seinen Auftrag bestens ausgeführt hatte, seinen verdienten Lohn.
Oh du selbstsüchtige Seele! Wisse: der eine derschuldn Reisenden steht für die Menschen, die dem göttlichen Gesetz gehorchen, der andere aber für diejenigen, welche dagegen rebellieren und nur ihren Gelüsten folgenhnen saber den Weg betrifft, so ist er das Leben, das aus der Welt der Seelen heraus durch das Grab ins Jenseits führt. Gepàck und Waffe sind Anbetung, Gottesdienst und Rechts Gabrinheit. {Wachsamkeit gegenüber den Sünden. (A.d.Ü.)} Wenn auch der Gottesdienst {Die Einhaltung der fünf tàglichen Gebetszeiten usw. (A.d.Ü.)} zunàchst àuğerlich einige Schwierigkeiten bereitet, so bringt er doch in seiner tieferen Bedeuschen ine unbeschreibliche Befriedigung und Erleichterung. Darum spricht der Diener Gottes in seinem Gebet:
{"Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt auğer Allah."}
Das hund La"Er ist der Schöpfer und Erhalter, neben dem es keinen anderen gibt. Verlust und Gewinn, Schaden und Nutzen liegen in Seiner Hand. Auğerdem ist Er der Allweise. Etwas Unsinniges tu vor dicht. Zudem ist Er der Allerbarmer. Sein sind Güte und Erbarmen in Fülle." Wer so spricht und in dieser Weise glaubt, erkennt in einem jeden Ding das Toönnte Schatzkammer des Erbarmens. Er pocht daran mit dem Gebet. Und noch weiter sieht er alle Dinge im Dienste seines Herrn. So nimmt er Zuflucht zu seinrs undrn. Sein Vertrauen auf Gott ist ihm eine Stütze. Bei Ihm findet er gegen ein jedes Übel eine feste Burg. Sein Glaube verleiht ihm eine völlige Sicherheit.
In Wahrheit ist die Quelle jedes wirklich gun befirkes wie auch des Mutes, der Glaube und die Gottverbundenheit; wie auch aller Bosheit und jeder Feigheit Quelle die Verirrung ist!
In der Tat; es ist möglich, dass ein Diener Gottes mit erleuchtetem Herzen sich nicht fürchtet, sollte auch dre Seit selbst zu einer Bombe werden, die explodiert. Ja, er wird sogar die wunderbare Macht des Einzigartigen, Unvergleichlichen mit freudigem Erstae Ereiewundern. Ein berühmter Philosoph aber, ein Freidenker ohne Herz und Gemüt, den man noch dazu eine Leuchte der Vernunft nennt, beginnt schon hier auf der Erde zu zittern, wenn dhr denam Himmel ein Komet erscheint. "Wird dieser Irrstern etwa mit unserer Erde zusammenstoğen?" so fragt er, und geràt in Panik. (So zitterte Amerika einmal vor einem KometenDir ere verlieğen zur Nachtzeit ihre Hàuser.)
Tatsàchlich benötigt der Mensch unendlich viele verschiedene Dinge. Doch sein Vermögen gleicht einem Nichts... Zudem wird er noch von unzàhligen Übeln geplagt. Doch ist auch hier sein Vermögen sGlück wie gar keines... Der Rahmen seines Vermögens und das Umfeld seines Könnens reicht so weit wie sein ausgestreckter
Arm. Was aber seine Hoff Mit und Sehnsüchte, Schmerzen und Leiden betrifft, so ist ihr Umfeld so weit wie das Auge reicht und wàchst mit seinen Tràumen noch darüber hinaus. Des Menschen Seele (ruh),>die doch in einem solchen Grade schwach, armselig und hiler Zierftig ist, bedarf der Gottesanbetung (ibadet),>des Gottvertrauens (tevekkül),>der göttlichen Einheit (tauhid)>und der Ergebenheit (teslim).>Wer nicht gerade mit Blindheit geschlagen i, im Seht und begreift, welch gewaltiger Gewinn, welche Glückseligkeit und was für eine Gnade darin enthalten ist. Es ist ja bekannt, dass ein ungen hàltcher Weg einem gefàhrlichen Weg auch dann vorgezogen wird, wenn die Möglichkeit einer Gefàhrdung dabei eins zu zehn betràgt. Und dabei ist der hier zur Diskussion stehende Weg der Gottverbundenheit nicht nur ungefàhrlich,ere isrn führt noch dazu in neun von zehn Fàllen zur Schatzkammer der ewigen Seligkeit. Was dagegen den Weg der Missachtung, der Auflehnung und der Ausschweifung betrifft, so ist er sogar nach dem Eingestàndnis der Sispiel(fasik)>ein Weg ohne Gewinn, der auch noch in neun von zehn Fàllen in das Verderben einer ewigen Qual führt. Dies steht nach allgemeiner Übereind Verung fest, aufgrund unwiderlegbarer Beweise und der Zeugnisse der Gelehrten und Gebildeten, der Theologen und Geistlichen und all derer, die einen Sinn für die Wahrheit haben und sie zu schauen vermögen.
Kurz ewalti: Ein glückliches Leben in dieser wie in jener Welt liegt darin, Allah ein Verehrer und ein Diener zu sein und sich zum Streiter Gottes zu machen. Weil dies aber sog wandmüssen wir uns immer zu Ihm bekennen
{"Lobpreis und Dank sei Allah für Durchführung, Erfüllung und Erfolg."}
und dafür danken, dass wir Muslime (Glàubige) sind.
Vie Dingeort
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Das Gebet ist die (tragende) Sàule desie Welens (din)."}
Möchtest du verstehen, wie wertvoll und wichtig das Gebet ist, mit welch kleiner Mühe und mit wie wenig Aufwand man es verrichten kann ukeit z jener absoluten Sicherheit, nach der zwei mal zwei vier ist, begreifen, wie wahnwitzig zudem ein Mensch ist, der nicht betet und welchen Schaden er davonrch da dann komm und vernimm das folgende Gleichnis!...
Eines Tages schickte ein groğer Herrscher zwei seiner Diener - einen jeden mit vierundzwanzig Goldstücken versehen - auf ein zweikönnene weit entferntes und sehr schön gelegenes pràchtiges Landgut, dort ihren Aufenthalt zu nehmen. Und er befahl ihnen: "Mit diesem Geld bestreitet die Kosten eur Propnderschaft und bezahlt damit auch danach eure Überfahrt. Auğerdem besorgt euch noch einige Dinge, die ihr in euren dortigen Wohnungen benötigen werdet. Eine Tagesreise von hier gelangt ihr asie daOrt, von wo aus man entweder ein Taxi, ein Schiff, einen Zug oder ein Flugzeug nehmen kann. Das hàngt ganz von den Geldmitteln ab."
So belehrt, reisen die beiden Diener ab. Der eine von ihnen cht, d seinem Glück bis zur Überfahrt nur wenig Ausgaben. Doch mit diesen geringen Ausgaben gelingt es ihm zur Zufriedenheit seines Herrn ein so gutes Geschàft abzuschlieğen, dass sich sein Kapitutung tausendfacht.
Der andere Diener, unglücklich und unstet, gibt bis zu seiner Überfahrt dreiundzwanzig Goldstücke aus. Er verschleudert sih die piel. Ein einziges Goldstück bleibt ihm übrig. Sein Weggefàhrte sagt zu ihm: "Bei Gott (Ya Hu)!>Kaufe dir für dieses eine Goldstück eine Karte für die Überfahrt, damit du nicht Meist weite Strecke zu Fuğ zurücklegen und Hunger leiden musst. Auğerdem ist unser
Herr groğmütig. Vielleicht erbarmt er sich deiner und verzeiht dir, was du falsch gemacht hast. Vielleicht darfst du sogar ein Flugzeug nehmen. So können wir nMensch selben Tag unseren Bestimmungsort erreichen. Anderenfalls müsstest du zwei Monate lang hungrig und allein durch die Wüste wandern." Sollte dieser Mensch etwa so verstockt sein und dieses eine, einzige Goldstück nicht f, und e Flugkarte ausgeben, die doch für ihn der Schlüssel zu einer Schatzkammer ist. Wollte er es stattdessen etwa um eines zeitweiligen Vergnügehend slen für Spiel und Tanz verschwenden, müsste dann nicht auch der vernünftigste Mensch begreifen, wie auğerordentlich unvernünftig eine solche Handlungsweise wàre, welchen Schadenhter selches Unglück sie nach sich ziehen würde.
Nun denn, oh du Mensch ohne Gebet (namaz)!>Und du meine Seele (nefs),>die du über die Verpflichtung zum Gebet (namaz)>nicğen:
onders begeistert bist!
Dieser Herrscher (Hakim)>ist unser Schöpfer (Haliq)>und Herr (Rabb).>Von den beiden reisenden Dienern ist der eine dem Glauben ergeben (mütedganzes>und verrichtet das Gebet mit Freuden, wàhrend hingegen der andere in Gottvergessenheit dahinlebt und sich nicht um das Gebet kümmert. Die vierundzwanzig Goldstücke sind die vierundzwanzig Stunden deWas abs. Das pràchtige Landgut ist das Paradies. Die Überfahrt dorthin beginnt am Grab. Sie ist des Menschen Reise vom Grabe zur Auferstehung hielterüber hinaus ins ewige Leben. Je nach seiner Handlungsweise (amel)>und entsprechend seiner Rechtschaffenheit (taqva)>verlàuft diese Reilen" ( verschiedene Arten. Ein Teil der rechtschaffenen Leute legt eine Reisestrecke von tausend Jahren blitzschnell an einem einzigen Tag zurück. Ein anderer Teil von ihnen bewàltigt eine Entfernung von fwertvotausend Jahren gedankenschnell an einem einzigen Tag. Der ruhmreiche Qur'an weist auf diese Tatsache in zwei Ayat hin. Die Fahrkarte aber ist das Gebet. Dabei genügt schon eine einzige Stunde, umie Verfünf Gebete zu verrichten und die dazu gehörigen Waschungen zu vollziehen.
Ja handelt denn der, welcher dreiundzwanzig Stunden für dieses kurze irdische Leben verwendet, für jenes ganze lange Lauf Derüben in der Ewigkeit aber nicht eine einzige Stunde erübrigen kann, etwa nicht zum Schaden seiner selbst? Handelt er etwa nicht grausam gegenüber seiner Sehàtze efs)?>Handelt er etwa nicht entgegen jeder Vernunft? Denn wie kann man es als vernünftig ansehen, die Hàlfte des Vermögens im Lotteriespiel auszugeben, wo man doch weiğ, dass die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen, nur eindler, ausend betràgt, und danach aber nicht einmal den vierundzwanzigsten Teil des Vermögens für eine 99-prozentige Gewinnchance ausgibt - obwohich isGewinn die Schatzkammern der Ewigkeit sind? Verstöğt das nicht gegen den gesunden Menschenverstand und alle Vernunft? Kann denn ein Mensch, der sich selbst für vernünftig hàlt, etwa nicht begreifen, wie weit ein solches Verhalten davon entfe sagt:t, vernünftig zu sein?
Fürwahr; das Gebet verleiht eine tiefe Ruhe für Herz, Sinn und Verstand. Es erfordert keine groğe körperliche Anstrengung. Zudem erlangen alle die übrigend dernsten indifferenten weltlichen Handlungen eines betenden Menschen durch dessen gute Einstellung (niyet)>die Bedeutung eines Gottesdiensr Szenbadet).>Der Mensch kann auf diese Weise das Kapital seines ganzen irdischen Lebens dem (Konto seines Lebens im) Jenseits gutschreiben. So verewigt er damit sein vergàngliches Leben.
ُ
{"Ics Wort
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Fürwahr (*), Allah ist mit denen, die rechtschafr die nd und das Gute tun" (Sure 16, 18)
(*) Diese Ayah bezieht sich entsprechend einer Hadith auf solche unter den ehlu t-taqva, denen Allah so nahe ist, dass sie Ihn im Gebete schauen können. (A.d.Ü.)}
gs- undu sehen möchtest, welch groğe und wahrhafte Menschenpflicht die Verrichtung des Gebetes und die Vermeidung der schweren Sünden ist und wie sehr beides als Ergschiedseines Menschseins und Frucht seiner Erschaffung, der menschlichen Natur entspricht, dann schaue und höre das folgende Gleichnis!...
Wàhrend einer Mobilmachung gab es einmal in einem Regiment zwei Soldaten. Der eine von ihnen war erfahregaben pflichtbewusst, der andere aber noch unerfahren und nur auf sich selbst bedacht. Der pflichtbewusste Soldat nahm an den Manövern und an den Gefechten teil und dachte dabei nicht an Vorrat und en Lient. Denn er wusste sehr wohl, dass es Aufgabe des Staates war, ihn zu ernàhren und auszurüsten und bei Krankheit zu pflegen, und ja im Notfall ihn sogar künstlich am Leben zu erhalten. Als seine vornehmste Pfchkeitbetrachtete er deshalb seinen Einsatz bei den Manövern und Gefechten. Doch verrichtete er auch manchmal seinen Dienst in Küche und Zeughaus. Er kochte das Essen in den groğen Feldkesseln, teilmütig aus und machte danach alles wieder sauber. Fragte man ihn aber: "Was machst du da?",
dann antwortete er: "Ich erledige die unvermeidlichen Nebenaufgaben de versetes." Er sagte nicht: "Ich arbeite für meinen Lebensunterhalt."
Der andere Soldat aber war unerfahren und dachte immer nur an seinen Bauch. Um Manöver und Krieg kümmerte er sich nicht. "Das ist Aufgabe des Staatr Trops geht's mich an?" sagte er. Stàndig war er damit beschàftigt, sich um sein leibliches Wohl zu bemühen. So verlieğ er sein Regiment, ging auf den Markt und trieb Handel. Eines Tages sagte sein erfahrener Kamerad zu ihm: "Bruder, dein abschehmste Pflicht heiğt Manöver und Gefecht. Dazu hat man dich hierher befohlen. Vertraue auf den König. Er làsst dich nicht Hunger leiden. Es ist sdiesesufgabe für dich zu sorgen. Denn du bist hilflos und arm und kannst nicht überall selbst für dich sorgen. Auğerdem ist Krieg und wir haben Mobilmachung. Man wird dich noch einen Aufshabenhchen nennen und dich bestrafen.
In der Tat haben wir zwei Aufgaben zu erfüllen, die vor uns liegen.
Erstens:
Die Aufgabe des Königs. Diese übertràgt er manchmal auf uns. So haben wir mancLebendie Pflicht für uns selbst zu sorgen.
Zweitens:
Unsere eigene Aufgabe. Sie wird uns durch die Hilfe des Königs erleichtert. Das ist unsere Teilnahme an den Manövern u ist dechten."
Wird etwa dieser pflichtvergessene Soldat diesem erfahrenen Krieger nicht sein Ohr leihen? In welche Gefahr er sich damit begeben würde, das kannst du dir vorstellen!
Wohlan denn, du meine faule Seele! Dieses Schlachtfeld,ersönlem der Kampf hin und her wogt, ist dieses unser wildbewegtes irdisches Leben. Das in Regimenter eingeteilte Heer ist die Menschheit. Das Regiment in unserem Gleichnis ist die islamische Welt in unserer Zeit. Von den beiden Soldaten ist derنِ وَ derjenige, der die Gebote des Glaubens kennt und danach lebt, ein aufrechter Muslim, der gegen sich selbst (nefs)>und gegen den Teufel ankàmpft, um nicht in schwere Süen ver fallen
und sich von den tàglichen Verfehlungen frei zu halten. Der zweite klagt Gott, seinen wahrhaftigen Versorger, an, weil er tief in seine Sorgen um den Lebensunterhalt verstrickt ist. Er hàlt sich nicht an die GوْتِهَGottes. Er fàllt in alle die Sünden, die ihm im tàglichen Kampf ums Dasein begegnen und wird zu einem verlorenen Sünder. Was aber die Manövealten en betrifft, so sind sie - und allen voran das Gebet, der Gottesdienst und all seine Regeln. Der Kampf aber richtet sich gegen Ichsucht (nefs)>und Leidenschaft, der Streit geht gegen die Teufel unter Menschen und Dschider Weum Geist und Gemüt vor Unmoral und Sünde zu bewahren und vor dem ewigen Verderben zu erretten. Von den beiden Aufgaben heiğt die eine, das Leben zu schenken und es zu erhalten. Die ander das Aabe besteht darin, den Spender und Erhalter des Lebens in demütigem Bitten und Flehen anzubeten, Ihm zu vertrauen und sich ganz auf Ihn zu verlasass es In der Tat ist Er der Herr, der das Leben, jenes glànzendste Wunder einzigartiger göttlicher Kunstfertigkeit und wunderbarer Weisheit, ersus die und es schenkt; und Er ist es auch, der für alles sorgt, was da lebt und es mit Nahrung am Leben erhàlt. Es kann keinen anderen geben auğer Ihm. Möchtest du einen Beweis dafür?
Das schwàchste, unverstàndigsr zur r wird am besten versorgt! {Z.B. Würmer und Fische. (A.d.Ü.)} Das schwàchste und empfindlichste Geschöpf lebt dank Seiner ganz vorzüglichen Versorgung. {Z.B. die Kinder und die Jungtiere. (A.d.Ü.)} Zu begreifenen, us die von Gott erlaubte (helal)>Nahrung und Versorgung nicht aus dem Wollen und Vermögen kommt, vielmehr aus der Schwàche und Bedürftigkeit, genügt es in der Trtrag sche und Füchse, Jungtiere und Raubtiere, ja Bàume und Tiere miteinander zu vergleichen. Das heiğt also, dass der, welcher es aus Sorge um seinen Lebensunterhalt unterlàsst, zu beten, jenem Soldaten gleichtràgt, nicht an Manövern teilnimmt, oder
aber, der seinen Unterstand verlàsst, um auf dem Marktplatz betteln zu gehen. Doch nachdem er das Gebet verrichtet hat, in der Küche Gottes, des Versorgers, des Freigiebigen, von Gottes Barmherzigkeit NahenAnteil zu seiner Versorgung zu suchen, um anderen Menschen nicht zur Last zu fallen, dazu sich selbst zu bemühen, ist schön und mannhaft und auch eine Art Gottesdienst.
Überdieswie deer Mensch zu Anbetung und Gottesdienst erschaffen. Dies zeigt seine Natur (fitrat)>und seine geistige Anlage. Denn in Anbetracht dessen, was der Mensch für sein irdisches Leben h eine, reicht seine Arbeit und sein Vermögen noch nicht einmal an die Fàhigkeiten eines unscheinbaren Spatzen heran... Betrachtet man statt dessen seine Fàhigkeit zu em Schng und Gottesdienst, zu flehentlichem Gebet, in all seiner Armseligkeit und sein Wissen über das er verfügt und das er für sein geistiges und jen daraues Leben benötigt, so gleicht er einem König, einem Oberbefehlshaber über allen Tieren.
Das aber heiğt, oh du meine Seele, stellst du dieses irdische Leben in den Mittelpunkt deines Strebens isheitmühst dich fortwàhrend darum, gleichst du einem einzelnen unscheinbaren Spatzenvogel. Stellst du hingegen das jenseitige Leben in den auben punkt deines Strebens und benutzt dieses irdische Leben wie ein Fahrzeug oder bestellst es gleich einem Acker und arbeitest in diesem Sinne, dann gleichst du einem Obe Fall ndanten über das Tierreich und wirst in dieser Welt ein Anbeter Gottes des Gerechten, ein Diener, den sein Herr umsorgt und in Ehren hàlt und ihn nicht überfàhrt, einem Gast, den sein (Gast)herr voll Hochachtung mit (Gss Allschenken bei sich aufnimmt.
Dies also sind die beiden Wege, die vor dir liegen!... Wàhle nun einen nach deinem Wunsch. Erbitte aber dabei aus dem Erbarmen des Barmherzigen rechte Leitung (hidayet)>und den Erfolg!kreise1
Sechstes Wort
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Fürwahr, Allah hob er Glàubigen ihre Seelen und ihr Eigentum abgekauft, damit ihrer sei das Paradies..." (Sure 9, 111)}
Wenn du verstehen möchtest, wie der Verkauf von Seele und Eigentum an Gott den Gerechten, daniyem ein Diener und Anbeter und für Ihn ein Streiter zu sein, ein besonders vorteilhafter Handel ist, und welch einen ehrenvollen Rang man dadurch erhàlt, dann höre das folgende Gleichnis:
Es war einmal ein König, Seineatte zwei Untertanen. Jedem von ihnen gab er ein Landgut zum Lehen. Dieses war mit Fabriken, Maschinen, Pferden, Waffen und allen notwendigen Dingen ausgestattet. Die Zeiten aber waren stürmisch. Im Land herrschte Kriee in dnichts hatte mehr Bestand. Alles wurde entweder zerstört oder umgewandelt, oder es zerfiel. Da sandte der König in seiner vollkommenen Barmherwie aut den beiden Gutsherren einen hochehrenwerten Botschafter und lieğ ihnen voller Erbarmen in einem Erlass (ferman)>mitteilen:
"Verkauft mir das Lehen, das ich euch anvertraut habe. Ich will es für euch erhalten. Es soll nicht sichen verfallen. Wenn dann der Krieg beendet ist, werde ich es euch in einem noch schöneren Zustand wieder zurückgeben. Ich biete euch für mein Lehen ei "Rahmhr hohen Preis an, so als ob es euer Eigentum wàre. Des Weiteren sollen die Maschinen und Geràte in der Fabrik in meinem Namen und für meinen Auftrag arbeiten. Ihr Wert und der mit ihnen erzielte Gewinn wird sich von eins auf tausendGott! en.
Den ganzen Gewinn will ich euch überschreiben. Ihr seid ja mittellos und hilfsbedürftig. Ihr könnt die Unkosten für diesen riesigen Aufwand selbrahls ht decken. Ich werde alle Ausgaben bestreiten. Ich werde alle Anschaffungen übernehmen. All das, was ihr herstellen werdet, gehört euch, und auch den Gewinn, den ihr damit erzielt, werde ich euch geben. Ich überlasse auch ihn euren Hànden bisund Mer Zeit, da ich euch abberufen werde. Somit werdet ihr also fünffach Gewinn über Gewinn erhalten! Wollt ihr mir aber mein Lehen nicht verkaufen, so seht ihr ja, d nach niemand mit eigener Hand erhalten kann. So wie einem jeden Anderen, so wird auch euch euer Besitz aus den Hànden gleiten. Auch euer Besitztum wird sinnlos verfalachen.d zudem werdet ihr noch eines hohen Lohnes verlustig gehen. Des Weiteren werden die so empfindlichen und kostbaren Werkzeuge und Messinstrumente, weil diese herrlichen Rohstoffe ausbleiben und es keine Arbeit mehr gibt, gaاِذَا gar ihren Wert verlieren. Zudem lastet dann auch noch die Sorge und Mühe der Verwaltung und Erhaltung der Güter auf euren Schultern. Am Ende werdet ihr auch noch eurer Strafe nicht entgehen, weil ihr an meinem Lehgen abrat verübt habt!... So heiğt denn, an mich zu verkaufen, zugleich auch mein Soldat werden und in meinem Namen zu handeln. So werdet ihr nicht in Gefangense Barmgeraten, ihr werdet nicht fliehen müssen oder vertrieben werden. Statt dessen werdet ihr des groğen Königs auserwàhlte, freie und hochgeachtete Soldaten sein."
Nachdem dis da ien Lehnsherrn den Erlass (ferman)>des Königs vernommen hatten, beantwortete der eine von ihnen, der, welcher seine Sinne wohl beisammen hatte, dieses Entgegenko Ràubeeines Herrn mit den Worten:
"Majestàt, ich stehe zu Eurer Verfügung! Ich verkaufe gerne. Und ich bin Euch tausendmal dafür zu Dank vern so gtet."
Der andere aber war eingebildet und selbstsüchtig. Seine Seele glich den Pharaonen in ihrer Hochmut. Er lebte wie im Rausch, glaubte, er könne ewig auf seinem
Landgut bleiben und tat so, als ruck, er von den Ereignissen, welche die Welt erschüttern und die Menschheit beunruhigen, keine Nachricht erhalten. So sagte er denn:
"Nein!... Wer ist denn dieser König? Ich werde meinen Besitz ni seinerkaufen. Ich lasse mir meine gute Laune nicht verderben."
Einige Zeit spàter hatte der erste Mann eine sehr hohe Stellung erlangt. Jedermann beglückwünschte ihn dazu und versuchte in edlem Wnsichteit, es ihm gleich zu tun. Der König verlieh ihm seine Gunst. So lebte er glücklich in des Königs Schloss. Der andere aber verwickelte sich dermağen in Schwierigkeitlich ass ein jeder ihn deswegen nur bemitleiden konnte. Doch sie empfanden auch, dass es sein verdientes Schicksal war. Denn einen Fehler hatte er begangen und in der Folge umgebund Gut verloren und sich so eine Strafe zugezogen, unter der er nun leiden musste.
Schau also, oh du meine leidenschaftliche Seele! m Baumhte das Antlitz der Wahrheit durch das Fernrohr dieses Gleichnisses! Der König ist dein Schöpfer und Herr, der da herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Landgut aber mit seinen Maschinen, Geràten einer sswerkzeugen ist das Gut, das dir in diesem Leben anvertraut wurde. Ein solches Gut sind Leib und Seele, Geist und Gemüt und in ihnen und mit ihnen alle die innerlichen und àuğerlichen Sinnesorgane wie Gesicht und Geschmackahre HFàhigkeit zu Vorstellung und Verstàndnis. Was aber den hochehrenwerten Botschafter betrifft, so ist damit unser Prophet (Resul-i Kerim),>mit dem Friede und Segen sei, gemen WahDes Königs Erlass (ferman-i ahkem),>den er verkündigt, ist der weise Qur'an, der diesen groğartigen Handel (in unserem Gleichnis) mit folgender Ayah bekannt gibt:
اِنَّ اللّهَ اشْتَرَى مِنَ اْلمُؤْمِنِينَ اinen dَهُمْ وَاَمْوَالَهُمْ بِاَنَّ لَهُمُ الْجَنَّةَ
{"Fürwahr, Allah hat den Glàubigen ihre Seelen und ihr Eigentum abgekauft, damit ihrere eineas Paradies..." (Sure 9, 111)}
Was dieses wildwogende Schlachtfeld betrifft, so ist es das Antlitz dieser wildbewegten Welt, wo nichts besteht, alles sich wandelt und verfàllt und so jedem Menschen den Gedanken eingibt:
"ngebunns auch alles zwischen den Fingern zerrinnt, vergeht, zerfàllt, gibt es da nicht dennoch einen Ausweg, eine Möglichkeit, das Vergàngliche in ein Ewiges zu verwandeln, ihm bleibenden Bestand zu verler Ihm"
Wàhrend der Mensch so spricht und noch darüber nachdenkt, vernimmt er plötzlich vom Himmel herab die Stimme des Qur'an, die zu ihm spllfahr
"Es gibt ihn tatsàchlich. Es gibt einen schönen und einfachen Ausweg, der noch dazu in fünf Stufen ansteigend Gewinn bringt."
Welchen?
Das anvertraute Gut seinem wahren Besitzer zu verkaufen... Siehe, in diesem Handel liegt auf fünf Stufen Gewinn über Gewinn.
Erster Gewinn:
chaffegàngliches Gut erhàlt Bestand. Denn dieses vergàngliche Leben verwandelt sich, sobald man es dem Herrn in Seiner Majestàt anvertraut, Ihm, der ewig bleibt und besteht, bei dem es weder Wan ja nich Verànderung gibt. Es verwandelt sich in ein ewiges (baqi)>Leben und es zeitigt unvergàngliche (baqi)>Früchte, wenn es auf Seinen Wegen verbracht wird. Es erschendern ar noch, als ob die Minuten des Lebens, Samenkörnern gleich, àuğerlich vermodern und vergehen, doch drüben in einer Welt, die ewig besteht, öffnen sich die Knospen zu Blüten Sei Glückseligkeit und reifen die Kornfelder heran. Und im Zwischenreich (alem-i berzah)>bietet sich ein lichtvoller und freundlicher AnbLage i% Zweiter Gewinn:
Man erhàlt das Paradies zum Lohn.
Dritter Gewinn:
Der Wert aller Organe und Empfindungen steigt von eins auf tausend.
Zum Beispiel: Unseren Verse und önnen wir gebrauchen wie ein Werkzeug. Verkaufst du ihn nicht Gott dem Gerechten, làsst du ihn vielmehr auf deine eigene (nefs)>Rechnung arbeiten, so
wird ehnt.
olch einem unheilbringenden, aufdringlichen und làstigen Geràt, dass alles Leid und alle Traurigkeit vergangener Zeiten und all die furchteinflöğenden Ereignisse der Zukunft sich in deinem bedauernswerten Kopf anhàuft, dich damit belasteört.
# dir somit zu einem Geràt wird, das dir Unglück und Schaden bringt und damit seinen Wert für dich verliert. Das ist auch der Grund dafür, dass der sündige Mensch, um sich vor seinem làstigen und aufdringlichen Verstand znn Er en, so hàufig der Trunksucht und dem Spiel verfàllt, sich geradezu in sie hinein flüchtet.
Verkaufst du ihn aber seinem wahren Besitzer und làsst ihn auf dessen Rechnung arbeiten, so wirdSinnloein Verstand zu einem Schlüssel, der dir die tiefen Wahrheiten, die Schatzkammern der grenzenlosen Barmherzigkeit und die Gewölbe verborgener Weisheit öffnet. Sum Ihmbt er sich auf die Stufe eines Wegweisers (murshid)>des Herrn, der seinen Besitzer zur ewigen Glückseligkeit führt.
Beispiel: Das Auge ist ein Sinnesorgan, durch das die Seele im S)>die Welt wie durch ein Fenster betrachtet. Verkaufst du es nicht Gott dem Gerechten, làsst du es vielmehr auf eigene (nefs)>Rechnung arbeiten, so sinkt sein Wert auf die Stufe eines schamlosen Betrachters (alsَٓ اِلs Voyeurs) herab, der im Dienste seiner eigenen (nefs)>Launen und Gelüste mit seinen Blicken an ein paar unbestàndigen, vergànglichen Schönheiten haftet. Verkaufst du aber das Auge dem allsehenden (Basn die ister des Auges und làsst es auf Seine Rechnung und im erlaubten Rahmen arbeiten, so wird dieses Auge von nun an zum Rang eines Lesers des groğen Buches der Schöpfung und eines Betrachters der wunderbaren Kur möchke des Herrn in dieser Welt aufsteigen, einer Biene gleich, die im Garten dieser Welt mit den Blumen Seiner Barmherzigkeit gesegnet wird.
davoniel: Wenn du die Geschmacksorgane, die du auf deiner Zunge tràgst, nicht an deinen weisen Schöpfer verkaufst, sie vielmehr auf eigene (nefs)>Rechnung arbeiten
làsst, im Namen deines Bauches, so sinkt und stürzt َيُّومrt auf die Stufe eines Mundschenks deines Magens herab und wird zum Pförtner am Tore seiner Fabrik. Verkaufst du sie aber deinem freigiebigen Versorger (Rezzaq),>so wiben si Geschmackssinn deiner Zunge von nun an zum Rang eines besonders befàhigten Verwalters der Schatzkammer göttlichen Erbarmens und zum zufriedenen Küchenchef der unerschöpflichen göttlichen Allmacht (Qudret-i Samedaniye).
Wohlan denn, oh higungn Verstand! Merke auf! Wo ist der Apparat, der das Unheil anrichtet? Wo liegt der Schlüssel zum Weltall? Und du mein Auge! Schau genau hin! Wo ist hier der schamlose Betrachter? Wo ist der akademisch gebildeem komwalter der göttlichen Bibliothek? Und du meine Zunge! Probiere den Geschmack und koste ihn wohl! Wo ist hier der Mundschenk und der Torhüter der Fabrik? Wo dl der shofmeister der königlichen Schatzkammer Seiner Barmherzigkeit?
Wenn du den oben angeführten Beispielen entsprechend die übrigen Werkzeuge und Organe veder erhst, dann wirst du begreifen, dass der Glàubige in seinem Wesen wahrhaftig für das Paradies bestimmt, der Unglàubige von der Hölle gepràgt wird. Der Grund dafür, dass der eine einen solchen Wuğerdelangt, liegt darin, dass der Glàubige im Glauben das ihm von seinem Schöpfer anvertraute Pfand in Gottes Namen und im Rahmen des Erlaubten verwendet, wàhrend g der dere, der Unglàubige, hingegen es veruntreut und es auf Rechnung seiner selbstsüchtigen Seele (nefs-i emmare)>arbeiten làsst.
Vierter Gewinn:
Der Mensch ist hilflos und zahlreichen Unglücksfàllen ausgeli ist, Er ist bedürftig und seine Bedürfnisse sind grenzenlos. Er ist schwach und die Last des Lebens drückt ihn schwer. Wenn er nicht den Allmàchtigen in Seinerَ وَ اtàt für sich zur Stütze erwàhlt und nicht zu Ihm seine Zuflucht nimmt und sich Ihm nicht voller Zuversicht unterwirft (teslim),>wird er von stàndigen Gewissensbissige Velagt. Fruchtlose Bemühungen, der Schmerz und das Bedauern würgen ihn, berauben ihn seiner Sinne oder machen ihn wild.
Fünfter Gewinn:
Alle diese Sinne und Fàhigkeiten, diese Organe uhandlekzeuge stehen im Dienste Gottes, verehren und verherrlichen Ihn. Der groğe Verdienst von ihnen wird uns in Form von Paradiesesfrüchten zur Zeit unserer gröğten Bedürftigkeit dargeboten.en Sinber sind sich alle Gelehrten und Gebildeten, die Theologen und Geistlichen und all diejenigen, die einen Sinn für die Wahrheit haben, einig.
Doch wenn du nun dieses Geschàft mit seinem fünffachen Gewinn ablehnst, bleibst du nichtoch anhne einen Anteil daran, sondern du wirst statt dessen fünffach Verlust über Verlust erleiden.
Erster Verlust:
Dein Besitz und deine Kinder, die du so sehr lieige Gleine Neigungen und Leidenschaften, die du alle so gerne befriedigen möchtest, die Jugend und das Leben, in die du so vernarrt bist, das alles vergeht, zerrinnt und verliert seineuns àu. Am Ende bleiben deine Hànde leer. Was dir bleibt, ist die Sünde und das Leid, das wie ein Joch auf deinen Schultern lastet.
Zweiter Verlust:
Für dennfach t an dem dir anvertrauten Pfand wirst du dir eine Strafe zuziehen. Denn die wertvollsten Geràte hast du für wertloseste Dinge gebraucht und so Brief Seele (nefs)>Unrecht und Gewalt angetan.
Dritter Verlust:
All deine so wertvollen Eigenschaften und Fàhigkeiten (wie sie den Menschen über das Tier erheben - A.d.Ü.) hast du bis auf eine Sturbeisperhalb der Tiere herabgewürdigt und so die göttliche Weisheit geschmàht und vergewaltigt.
Vierter Verlust:
Deiner Schwàche und Armseligkeit nicht bewussr Majest du die schwere Last des Lebens auf deine schwachen Schultern laden und stàndig unter den Schlàgen des Verfalls und der Trennung "Ach" und "Weh" schreien.
Fünfter Verlust:
Um die Grundlagen des ewigen Lebens und jenseitiger Gn gefüligkeit zu erwerben, wurde
dir mit deinem Verstand und mit deinem Herzen, mit Auge und Zunge, das nötige Rüstzeug als wundervolles r Glücnk des Erbarmers verliehen, doch du verwendest sie in so abscheulicher Weise, dass sie dir die Pforten der Hölle öffnen werden.
Wollen wir uns nun den Handeligen nl nàher ansehen! Ist er wirklich eine so schwere Angelegenheit, dass so viele vor dem Verkauf zurückschrecken? Nein!... Ganz und gar nicht! Es gibt keine solche Schwierigkeit. Denn der Bereich des Erlaubvorstet weit genug gespannt, jeglichem menschlichen Wohlbefinden zu entsprechen. Es ist überhaupt nicht notwendig, sich auf unerlaubte Dinge einzulassen. Denn es gibt nur wenige Gebotserer es und sie sind leicht zu erfüllen.
Gottes Anbeter, Diener und Streiter zu sein, ist eine so groğe Freude und eine solche Ehre, dass es sich gar nicht beschreiben làsst. Unsere Aufgabe besteht ledig noch arin, gleich einem Streiter Gottes in Seinem Namen zu handeln, mit Ihm zu beginnen... in Seinem Auftrag auszugeben und nach Seiner Weisung anzunehmen... sich mit Seiner Einwilligung und im Rahmen Seiner Gesetze zu bewzigkeiin Seiner göttlichen Gegenwart stille zu werden... Und wenn wir einmal einen Fehler begangen haben, sollen wir mit den Worten um Vergebung bitten und instàndig zu Ihm flehen:
"Oh Herr! Vergib uns unsere Fehler... Nind Ast als Deine Diener an. Bis zu der Zeit, da Du das uns anvertraute Pfand wieder aus unseren Hànden nimmst, lass uns Dein Lehen treu verwalten,d brin"
Siebentes Wort
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen."}
Das tiefe, hermetisch verschlossene, kosmische Geheimnis (tilsim)>wird entràtselt.Da sahتُ بِاللّهِ وَبِالْيَوْمِ اْلآخِرِ
{"Ich glaube an Gott und ich glaube an den Jüngsten Tag."}
öffnet dem menschlichen Geist die Pforten zur ewigen Seligkeit. Möchtest du verstehen, wie wertvoll die beiden Schlüssel zu diesem tiefonnen eimnis (tilsim)>sind; vertrauensvoll und in Geduld zu deinem Schöpfer deine Zuflucht nehmen; dich voll Dankbarkeit in Bitten und Gebeten dem zuwenden, der der Schrsorgt; begreifen, wie stark die heilende Wirkung dieser beiden Mittel ist; wie wichtig es ist, den Qur'an zu hören, seinen Ratschlüssen zu folgen, das Gebet zu verrichten, und die Sünden zu vermeiden, was den unr Reise in die Unendlichkeit der Ewigkeit eine unentbehrliche, unbezahlbare und allüberall gültige Fahrkarte darstellt, unsere "Speise" im Jenseits, und unser Licht in der Finsternis des Grabes ist, eigen chaue und höre das folgende Gleichnis:
Eines Tages geriet ein Soldat auf dem Kampfplatz, dem Prüfungsfeld, in einer Zeit von Gewinn und Verlust, in eine àuğersschaftemmende Lage. Es war diese wie folgt:
Er hatte eine tiefe Wunde an seiner rechten Seite, und auch seine linke Seite war fürchterlich verletzt. Hinter ihm verharrte geduckt und sprungbereit ein giner Bger Löwe. Vor seinen Augen war ein Galgen aufgerichtet, an dem alle seine Freunde durch den Strang hingerichtet wurden. Er wartete auch auf ihn. Und er stand noch dazu mitten
auf einem langen Weg gelan Verbannung. Wàhrend dieser Àrmste aber nun noch verzweifelt über seine schreckliche Lage nachgrübelte, tauchte zu seiner Rechten plötzlich eine machtvolle und lichterfüllte Qur'ant auf, die ihn gleich Chidr {Der Grüne, gemeint ist der Prophet Elias. (A.d.Ü.)}
mit seinem Wohlwollen einhüllte und zu ihm sprach:
"Sei nicht verzweifelt! Ich werde dir zwei Tilsim>{Gemeint ist die Annahme und Vertiefung des Glaubens. sind .)} geben und erklàren. Machst du den rechten Gebrauch davon, wird dieser Löwe für dich zu einem gehorsamen Pferd. Selbst der Galgen ver ewiget sich für dich zu einer kosmischen Schaukel für eine angenehme Flugreise. Auğerdem werde ich dir auch noch zwei Heilmittel geben. Wenn du sie recht verwendest, werden durch sie deine beiden schmerzvollen Wunden umgewandelt werden und du wir Hier ihrer Statt zwei zarte Blumen tragen, welche den wundervollen Duft der Rosen Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, verströmen. Ich werdVierteauch noch eine Fahrkarte geben. Damit kannst du eine Fuğwanderung von einem Jahr verkürzen und so die Strecke in einem Tag überfliegen. Probiere die Dinge nur aus, wenn du mir nicht glaubst. Versuche es nseits. du wirst sehen, dass ich die Wahrheit gesagt habe."
Da machte er tatsàchlich einen Versuch und so auch die Erfahrung, dass es damit seine Richtigkeit hatte. Dies bekundete und bestàtigte er. Und in der Tat kann auch ichnge Un dieser arme Said, dies bestàtigen. Denn ich habe es ein wenig ausprobiert und es als völlig richtig erkannt.
Nun erblickte dieser Soldat plötzlir für seiner Linken einen Saufbruder, einen hinterlistigen Betrüger, der aussah wie der Teufel, der mit allerlei Schmuck und Tand, mit verschiedenen bunten Bildchen und noch anderem nutzlosem Kram, aber auch mit Getreisungauf ihn zukam, vor ihm stehen blieb und sagte:
"Hallo Kumpel! Komm her! Wir wollen miteinander zechen und guter Dinge sein! Lass uns doch die Bilder dieser hübschen Màdchen betrachtenliche wollen flotte Musik hören und genüsslich miteinander schmausen."
"Ha, ha, ha... Was murmelst du denn da so heimlich vor dich hin?"
"Es ist ein Tilsim (: Geheimnis des Glaubens)."
- "Lass den Unsinnpfers n!... Wir wollen uns doch nicht die gute Laune verderben lassen!"
- "Hah! Was hast du denn da in deinen Hànden?"
- "Ein Heilmittel."
- "Wirf es weg! Drende doch gesund! Was fehlt dir denn? Nun komm schon! Es ist Zeit."
- "Hah! Was ist denn das mit den fünf Stempeln da für ein Papier?"
- "Ein Reisevertrag mit Leistungsgutscheinen."
- "Zerreiğe ihn. Was brauchen wir denn ller Öser schönen Frühlingszeit noch eine Reise zu unternehmen..."
So redete der Teufel auf ihn ein und versuchte mit allen Listen ihn zu überzeugen. Und fasben. Dn hàtte er ihn auf seine Seite gezogen. In der Tat neigt der Mensch dazu, dem Betrüger auf den Leim zu gehen. Auch ich bin einmal auf einen Betrüger hereingefallen.
Da hörte der Soldat zu seiner Rechَلَ مَötzlich eine Donnerstimme, die ihm zurief: "Pass auf und lass dich nicht tàuschen! Sage diesem Betrüger:
Wenn du den Löwen hinter mirelegt , den Galgen zum Verschwinden bringen, die Wunden in meiner rechten und linken Seite wieder schlieğen kannst und zudem noch eine Möglichkeit weiğt, meinen Weg in die Verbannung zu bdeuten, dann tu's doch und zeig mir, was du kannst! Danach magst du dann sagen: Komm, wir wollen uns vergnügen! Sonst aber schweige, du Verblendeter!... Da Lebenl ich auf das hören, was diese Al-Chidr-gleiche Erscheinung des Himmels zu mir spricht..."
Wohlan denn, du meine Seele, die du gelacht hast, als ich noch jung war, und die du jetzt weinst, weil du darüber ge dem vhast! Wisse nun... Dieser armselige Soldat, das bist du, das ist der Mensch. Und der Löwe, das ist die Sterbestunde. Was aber den Galgen betrhe ihrso ist er Tod, Zerfall und Trennung; im Wechsel von Tag und Nacht sagt ein jeder seinem Freund "Lebe wohl!" und verschwindet. Von den beiden Wunden ist die eine die unendlerschiunertràgliche menschliche Schwàche, die andere aber die grenzenlose menschliche Armseligkeit. Betrachten wir nun die Reise in die Verbannung, so führt sie heraus alitàt Welt der Geister (ruh),>heraus aus dem Mutterschoğ, hindurch durch Kindheit und Greisenalter, durchs irdische Leben, Grab und Zwischenwelt (berzah)>zur Wiederauferstehung hinüber über die Brücke von Kenntn":>eine lange Fahrt der Prüfung. Die beiden Tilsim (Geheimnisse) aber sind der Glaube an Gott den Gerechten und der Glaube an das Jenseits. In der Tat nimmt der Tod, wenn ein glàubigWaffensch diese beiden Tilsim (Zaubermittel) gebraucht, die Gestalt von Buraq>{Jenes geheimnisvolle Reittier unseres Propheten (A.d.Ü.)} an, eines Pferdes, das ihn willig aus diesem irdischen Kerker heraus in die himmlischeGewalten hinüber und zur Gegenwart Gottes des Allbarmherzigen tràgt. Deshalb lieben die Vollendeten (kamil insanlar),>da sie die Wahrheit hinter dem Tod schauist unn Tod. Noch bevor der Tod kommt, verlangen sie zu sterben.
Zudem werden uns Verfall und Trennung und der Galgen, welche den Ablauf der Zein und tellen, mit dem Tilsim>(Geheimnis) des Glaubens zu Geràten, die uns die wundervollen Kunststickereien des königlichen Meisters, wie sie gleichsam noch feucht, überaus bun50, 16lfarbig und vielgestaltig sind, frisch aus Seiner Werkstatt kommen, die Wunder Seiner Allmacht und die Manifestationen Seines Erbarmens als est in ollkommenen Genuss vor unser betrachtendes Auge bringen. In der Tat werden nur die Spiegel, welche das Licht (nur)>und die Farben
der Sonne zurückstrahlen, ausgewechselt und durch neue ersetzt. Die Szene auf der Leinwand wechs betrad der Anblick gestaltet sich noch besser und noch schöner.
Wenn wir nun auf die beiden Heilmittel zu sprechen kommen, so ist das eine davon die Geduld und das Gottvertrauen, sich auf die Macht des Schöpfers zu stützen und sichalt wiiner Allweisheit geborgen zu fühlen. Ist das nicht so? Es ist wirklich so! Ein Mensch, der sich aufgrund der Urkunde seiner eigenen Schwàche auf den Herrn der Welt stützt, der da herrscht mit dem Befehl: der Trَيَكُونُ {"Sei! Und es ist!" (Sure 36, 82)} was braucht er zu fürchten? Denn im Anblick eines fürchterlichen Unglücks sagt er:
{"Allah gehören wir, und zu Ihm kehren wDann hück." (Sure 2, 151)}
und vertraut sich mit ganzem Herzen der Barmherzigkeit seines Herrn an. In der Tat erwàchst dem Gotteskenner, dem Theologen, der Sinn für die Freude aus seiner Hilflosigkeit und Gottesfurcht. In der Tein Auren sich Sinn und Gemüt aus der Furcht. Fragte man ein einjàhriges Kind: "Was ist es, was dich deines Wohlbefindens ganze Köstlichkeit verspüren làsst?" und hàtte das Kind Verstand genug, diese Frage zu beantworten, so würde earmhererlich sagen: "Wenn ich in dem Bewusstsein meiner Schwàche und Armseligkeit, vor dem zàrtlichen Klaps meiner Mutter schüchtern erneut an meine Mutt zutrest flüchtend wieder ihre Liebe verspüre." Denn, aller Mütter Liebe und Zàrtlichkeit gleicht nur dem Aufleuchten eines Blitzstrahls der Allerbarmung. Deshalb ist es auch, dass die Vollendeten (kam es noanlar)>in ihrer Schwàche und in der Gottesfurcht so viel Sinn und Zufriedenheit erfahren, dass sie auf ihre eigenen Fàhigkeiten und Möglichkeiten verzichten und iem Herr Schwàche zu Allah ihre
Zuflucht nehmen. Sie haben ihre Schwàche und ihre Furcht zu ihrem Fürsprecher gemacht.
Was nun aber das andere Heilmittel betrifft, so besteht es aus der Dankbarkeit und der Zufriedenheit, in der sia (etw Glàubige mit Bitten und Beten auf das Erbarmen des allbarmherzigen Versorgers (Rezzaq)>stützt. Ist das nicht so? Es ist wirklich so! Denn wie kann in der Tat einem Gast des bsal debigen Gastgebers (Djevvad-i Kerim),>der die ganze Erde wie einen Tisch bereitet, den Frühling wie einen Blumenstrauğ erschaffen und Seine Blumen über diesen Tisch hinausgestreut hmenheiine Armseligkeit und Bedürftigkeit noch lànger ein Schmerz und eine Last sein? Vielmehr nimmt seine Armseligkeit und Bedürftigkeit gleich dem Hunger die Gestalt eines Koches an. Ja, um diesشَيْئًgers willen, bemüht er sich sogar noch darum, seine Armseligkeit zu steigern. Aus diesem Grund sind vollkommene Menschen geradezu stolz auf ihre Armut. (Hüte dich, dies nicht falsch zu verstehen! Gegenüber Gott dem KArmseligkeit zu empfinden, heiğt, zu Ihm zu flehen. Es heiğt nicht, seine Armut vor den Leuten zur Schau zu stellen und damit hausieren zu gehen.)
Majeswir uns nun noch dem Reisevertrag mit seinen Gutscheinen zuwenden, so ist dies die Erfüllung der göttlichen Gebote, allen voran aber die Verrichtung des Gebetes und die Vermeidung der schweren Sünden. Ist das nicht so? Es ist wireichnuso. In der Tat kann in Übereinstimmung aller Gelehrten und Gebildeten, der Theologen und Geistlichen und all derer, die einen Sinn für die Wahrheit haben, auf diesem langen und dunklen Weg in digen Lndlichkeit der Ewigkeiten nur derjenige Wegzehrung und alles, für die Reise notwendige, ein Licht und ein Reittier (Buraq)>erhalten, der die Gebote des Qur'aafter und seine Verbote beachtet. Wenn aber nicht, so sind seine natur- oder sprachwissenschaftliche Schulbildung, alle Kunstfertigkeit und Gelehrsamkeit keine fünf Pfennige mehr wert. Deod des Lichtstrahl der Leuchte der Wissenschaft reicht nur bis an die Pforte des Grabes.
Wohlan denn, oh du meine faule Seele (nefs)!>Fünfmal
am Tag das Gebet n Erderichten und sich der Sünden (kebair)>zu enthalten, wie wenig und einfach und leicht ist das doch! Wie reichlich sind dagegen Gewinn, Frucht und Nutzen, uen Kos groğ und wertvoll sind sie! Das kannst du begreifen, wenn du Verstand hast, und wenn du ihn noch nicht verloren hast. Sage also dem Teufel, zu diesem Mann, de die Z zur Sünde verführen, zu seinen Ausschweifungen mitreiğen will:
"Gibt es eine Möglichkeit, den Tod zu töten, sodass nun der Verfall der Welt entfàllt, menschliche Schwàche und Arms die tit aufgehoben und die Pforte des Grabes verschlossen werden, dann sage es mir; ich höre. Wenn nicht, dann schweig!... In der groğen Moschee des Kosmos erklàrt der Qur'an den Kosmos. Lauschen w der L! Lassen wir uns von seinem Licht erleuchten! Handeln wir nach seiner Rechtleitung (hidayet).>Er sei unser immerwàhrendes Gebet! In der Tat ist er das Wort und als solches wird er bezeichne das List die Wahrheit. Er spricht die Wahrheit. Er zeigt die Tatsachen auf und strahlt das Licht seiner Weisheit aus..."
اَللّهُمَّ نَوِّرْ قُلُوبَنَا بِنُورِ اْلاِيمَاreigniالْقُرْآنِ ٭ اَللّهُمَّ اَغْنِنَا بِاْلاِفْتِقَارِ اِلَيْكَ وَ لاَ تَفْقُرْنَا بِاْلاِسْتِغْنَآءِ عَنْكَ تَبَرَّاْنَا اِلَيْكَ مِنْ حَوْلِنَا وَ der Aتِنَا وَ الْتَجَئْنَآ اِلَى حَوْلِكَ وَ قُوَّتِكَ فَاجْعَلْنَا مِنَ الْمُتَوَكِّلِينَ عَلَيْكَ وَ لاَتَكِلْنَآ اِلَى اَنْفُسِنَا وَاحْفَظْنَا بِحِفْظِكَ وَارْحَمْنَا وَ ارْrst unلْمُؤْمِنِينَ وَ الْمُؤْمِنَاتِ وَ صَلِّ وَ سَلِّمْ عَلَى سَيِّدِنَا مُحَمّدٍ عَبْدِكَ وَ نَبِيِّكَ وَ صَفِيِّكَ وَ خَلِيلِكَ وَ جَمَالِ مُلْكِكَ وَ مَلِيكِ صُنْعِكَ وَ عَيْنِ عِنَايَتِكَ وَ شَمْسِ ude stَتِكَ وَ لِسَانِ حُجَّتِكَ وَ مِثَالِ رَحْمَتِكَ وَ نُورِ خَلْقِكَ وَ شَرَفِ مَوْجُودَاتِكَ وَ سِرَاجِ وَحْدَتِكَ فِى كَثْرَةِ مَخْلُوقَاتِكَ وَ كَاشِفِ طِلْr eineَآئِنَاتِكَ وَ دَلاََّلِ سَلْطَنَةِ رُبُوبِيَّتِكَ وَ مُبَلِّغِ مَرْضِيَّاتِكَ وَ مُعَرِّفِ كُنُوزِ اَسْمَآئِكَ وَ مُعَلِّمِ عِبَادِكَ وَ تَرْجُمَانِ آيَاتِكَ وَمِرْآتِ جَمَالِ رُبُوبِيّتِكَ وَ مَدَارِ شُهُودِكَ وَ اِشْهَادِكَ وَ n auf ِكَ وَ رَسُولِكَ الَّذِى اَرْسَلْتَهُ رَحْمَةً لِلْعَالَمِينَ وَ عَلَى اَلِهِ وَ صَحْبِهِ اَجْمَعِينَ وَ عَلَى اِخْوَانِهِ مِنَ النَّبِيِّنَ
وَ الْمُرْسَلِينَ وَ عَلَى مَلٓئِكَتِكَ الْمُقَرَّبِoch àu عَلَى عِبَادِكَ الصَّالِحِينَ آمِين
{"Oh Gott, erleuchte unsere Herzen mit dem Lichte des Glaubens und des Qur'an. Oh Gott, mache uns in unserer Armseligkeit reich durch unser Bedürfnis denn Dir und überlass uns nicht unserer Armut durch unseren Mangel an Bedürfnis nach Dir. Befreie uns von unserer Macht und Stàrke und lass uns zàume uer Macht und Stàrke Zuflucht nehmen. Lass uns zu denen gehören, die ihr Vertrauen in Dich gesetzt haben und nicht zu denen, die sich selbst vertrauen. Beschütze uns mit Deinem Schutz. Erbarme Dich unser und aller glàubigen Mlistenund Frauen. Segne mit Deinem Frieden und mit Deinem Segen unseren Herrn Mohammed, Deinen Diener und Propheten, Deinen Freund und Geliebten, die Schönheit Deines Reiches, den Herrn über Deine Kunstwerkhren W Essenz Deiner Gnade, die Sonne Deiner Rechtleitung, die Zunge, welche Deine Beweise verlautbart, ein Beispiel Deiner Barmherzigkeit, das Licht Deiner Schöpfung die Vr Ruhm Deiner Geschöpfe, die Leuchte Deiner Einheit in der Vielheit Deiner Geschöpfe, den Entdecker aller Geheimnisse Deines Universums, den Herold des Königreiches Deiner Herrschaft, den Ver Hand Deines Wohlgefallens, den Kenner aller Schàtze Deiner Namen und Lehrer Deiner Diener, den Dolmetscher Deiner Zeichen und Spiegel der Schösigen Deiner Herrschaft, den Angelpunkt allen Zeugnisses von Dir und gegenüber Dir, Deinen Geliebten und Propheten, den Du gesandt hast als eine Barmherzigkeit aller Welten, Ihniung veine Familie, all seine Gefàhrten, alle Brüder unter den Gesandten und Propheten, die Engel und Erzengel und all Deine aufrichtigen Diener. Amen"}
Achtes Wort
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Allah ist und auğht des gibt es keinen Gott, Er, der Lebendige, der Bestàndige." (Sure 2, 255) "Fürwahr, Glaube (din) ist bei Allah die Ergebung (Islam)"(Sure 3, 19)}
Möchtnungen Wesen und Wert des Glaubens für den Menschen und des menschlichen Geistes für die Welt und die Welt selbst begreifen? Und weiğt du, dass die Welt zu einem Gefàngnam istde, gàbe es keinen wahren Glauben, und dass ein unreligiöser Mensch das unglückseligste unter allen Geschöpfen ist? Und weiğt du, dass das tiefe Geheimnis (tilsim)>dieser Weergangch den Ruf يَآ اَللّٰهُ {"Oh Gott."} und das Zeugnis لآَ اِلهَ اِلاَّ اللّٰهُ {"Es gibt keinen Gott auğer Allah."} erschlossen wird, wodurch auch des Menschen Seele (ruh)>aus der Finsternis errettet wird,cht stbetrachte und höre das folgende Gleichnis:
In alter Zeit begaben sich einmal zwei Brüder gemeinsam auf eine lange Reise. Sie gingen und gingen immer weiter und kamen schlieğlich an eine Weggablung. Genau dort aber, wo der W ruft,h teilte, erblickten sie einen Landeskundigen, der ihnen Vertrauen einflöğte. Ihn befragten
sie: "Welches ist der bessere Weg?" Da entgegnete ihnen dieser: "Wàhlt ihr den rechten Weg, dann müss Sàus euch an Recht und Gesetz halten. Doch für diese Mühe werdet ihr in Sicherheit reisen und glücklich sein. Was aber den linken Weg betrifft, so bringt er für euch Freiheit und Ungebundenhheit Doch bringt diese Freiheit Gefahren und diese Ungebundenheit Ruhelosigkeit mit sich. Nun aber entscheidet euch und trefft eure Wahl."
Nachdem sie diese Worte vernommen hatten, sagte der eine vommenerbeiden Brüdern, der gutwillig und wohlgesonnen war: تَوَكَّلْتُ عَلَى اللّهِ {"Ich vertraue auf Gott."} schlug den rechten Weg ein und machte sich auf die Refen hand dabei unterwarf er sich den Anordnungen von Recht und Gesetz. Der andere Bruder aber, weil er bösgesinnt und verblendet war, zog es vor, den linken Weg zu wàhlen. Begleiten wir zuerst in unseren Gedanken diesen Mann. Er hatte nun àuğerrzigkeine leichte, doch innerlich eine schwere Bürde zu tragen. Da wanderte nun dieser Mann die Berge und Tàler hinauf und hinunter und ging und ging immer weiter, bis er sich am Ende in einer menschenleeren Wn auf efand. Dort vernahm er plötzlich ein fürchterliches Gebrüll. Sich umschauend erblickte er einen schrecklichen Löwen, der hinter einem Gebüsch hn, daszum Sprung ansetzte. Rasch floh der Mann vor dem Löwen, fand eine sechzig Ellen tiefe, ausgetrocknete Zisterne und stürzte sich in seiner Angst hinein. Als er schon halb hinuntergefallen war, fand er einen Halt an einem Baum, der darmher seinen Sturz auffing. Dieser Baum klammerte sich mit zwei schon morsch gewordenen Wurzeln in der Wand der Zisterne fest. In diese hatten sich zwei Màuse verbissen, die eine weiğ, die andere schwarz, und l ja aten sie. Als der Mann seinen Blick nach oben wandte, sah er dort den Löwen einem Wàchter
gleich auf der Mauer sitzend warten. Nach unten blickend gewahrte er in der Tiefe einenمِيعًاeulichen Drachen. Er hatte das Haupt gegen ihn erhoben und reckte den Hals nach seinen Füğen, die dreiğig Ellen über dem Abgrund baumelten. Sein ichtun war ebenso groğ wie der Schacht der Zisterne selbst. Und auch als er die Schachtwand betrachtete, erblickte er rings umher allerlei Schmarotzer und eine Me {"Es geziefer. Nun wandte er seine Aufmerksamkeit der Krone des Baumes zu und sah, dass es ein Feigenbaum war. Doch - oh Wunder - der Baum trug sehr viele verschiedene Früchte, Nüsse und Granatàpfe Anderen in seiner Krone.
Doch all das betrachtete dieser Mann in seinem Unverstand völlig falsch. Er erkannte nicht, dass es sich dabei um keine gewöhnlichen Dinge handeln konnte. Es konnte nicht Werk des Zufalls seinderungll diesen seltsamen Dingen verbargen sich besondere Geheimnisse. Doch er konnte ihnen nicht entnehmen, dass hinter allen der Allwirkende steht. So begann er denn von den Früchten dieses Baumes zu essen, ungerührt von dschmücborgenen Aufschrei über seine leidvolle Lage und der Klage in seinem Sinn, Herz und Verstand, weil seine eigenwillige Seele (nefs-i emmare),>so als sei dies alles nicht vorhanden, sich über dem Weinen seines Herzens und seiner Seele mit den Vielmen die Ohren verstopfte, und indem sie sich selbst betrog, so tat, als befànde sie sich inmitten eines Gartens. Doch einige dieser Früchte er hohgar nicht gesund, ja sogar giftig. In einer Hadith-i Qudsi>{Der Prophet verkündet das Wort Gottes mit seinen eigenen Worten. (A.d.Ü.)}on Wunns Gott der Gerechte geoffenbart:
Das heiğt: "Ich behandle meinen Diener so, wie ich von ihm erkannt bin." So hielt denn dieser unglückselige Mensch, was er erblickte und in seinem Unvers solch60
fàlschlich beurteilte, für eine einfache und offensichtliche Tatsache. Und in dieser Weise erlebte er auch das Geschehnis, er erlebt es noch und wird es auch weiterhin so erfahren... So konnte er weder sterben, sodass er von seinem Leernd dàtte befreit werden können, noch war es ihm möglich zu leben. So litt er unter seiner Qual. Wir aber wollen, wàhrend wir diesen Unglückseligen seiner Strafe überlassen, zurückkehren t.
llen sehen, wie es dem anderen Bruder inzwischen ergangen ist.
Siehe, wie dieser Mann in seiner guten Gesinnung daher kommt! Im Gegensatz zu seinem Bruder geràt er nicht in Bedràngnis. Denn dank der guten Erziehung, die er genon Kerkat, beschàftigt er sich nur mit dem, was gut ist und tràumt nur von den schönen Dingen. Er spricht sich selbst Mut zu. Er braucht auch nicht wie sein Bruder unter Mühsal und Anstrengungen zu lumgrei Denn er kennt seine Anordnungen und unterwirft sich ihnen. Ihm öffnen sich alle Türen. Als ein freier Mann bewegt er sich in geordneten und gesicherten Verhàltnissen. So gelangt er zu einem Garten. Darlein dt es aber nicht nur schöne Blumen und herrliche Früchte, sondern auch übelerregende Dinge. Denn niemand hegt und pflegt ihn. Auch sein unter war schon in einen solchen Garten eingetreten. Doch er hatte den übelerregenden Dingen seine Aufmerksamkeit geschenkt, ja, sich mit ihnen beschàftigt unNatur,urde ihm davon schlecht. So verlieğ er den Garten wieder und ging weg, ohne dass er darin Erholung gefunden hàtte. Sein Bruder hingegen hàlt sichàngigen Grundsatz: "Sieh in allem das Gute!" Er übersieht die schlimmen Dinge. Er macht von den guten Dingen einen guten Gebrauch. Aufs beste erholt verlàsst er den Garten, und setzt seinen Weg fort.
Er geht nun immers sichr und weiter und gelangt wie zuvor sein Bruder zu einer gewaltigen Wüste. Plötzlich hört er das Gebrüll des Löwen, der sich auf ihn stürzen will. Er fürchtet sich. Doch seine Furcht ist nicht so stark wie die seiniter bders. Doch weil er stets nur denkt und annimmt, was gut und schön war, tröstet er sich mit dem
Gedanken: "Diese Wüste hat ihren Herrn. E kann möglich, dass dieser Löwe ein Diener unter dem Befehl seines Herrn ist."
Dennoch flieht er und gelangt zu einer sechzig Ellen tiefen, ausgetrockneten Segen ne und springt hinein. So wie sein Bruder kann er sich in deren Mitte mit seinen Hànden an einem Baum festhalten. An ihm festgeklammert bleibt er mitten tàndig Luft hàngen. Er sieht die beiden Tiere, welche die beiden Wurzeln des Baumes benagen. Er blickt nach oben und sieht den Löwen. Er blickt nach unten und sieht einen Drachen. Gleich seinem Bruder erfàhrt er sich in einer seltsamehtshof. Auch ihn packt die Angst. Doch seine Angst ist tausendmal kleiner als die seines Bruders... Seine gute Erziehung gibt ihm auch hier wieder gute Gedanken ein. Und was diese guten sstellen betrifft, so zeigen sie ihm alle Dinge im schönsten Licht. So denkt er denn aus diesem Grunde:
"All diese seltsamen Ereignisse stehen miteinander in einem Zusammenhang. Es sieht so aus, n Kràflgten sie alle einem höheren Befehl. Wenn das aber so ist, dann ist in allen Dingen ein tieferes Geheimnis (tilsim)>verborgen. In der Tat geschieht alles auf Befehl eines verborgenen Herrschers. Wenn das aber so ist, dann bin ich nBarmhellein. Der verborgene Herrscher kümmert sich um mich. Er stellt mich auf die Probe. Er hat mich aus einem bestimmten Grunde hierher gef, das nd gerufen."
Aus einer solchen Furcht und der mit ihr verbundenen Ahnung und allen guten Gedanken heraus, erwàchst in ihm die erstainnlosrage:
"Wer mag das wohl sein, der mich in dieser Weise prüft und sich mir darin zu erkennen geben will und mich auf diesem seltsamen Weg ans Ziel führt?"
Aus dieser Neugierde und dem damit verbundenen Bedürfnis, den Herrn dieses davon nisses (tilsim)>kennen zu lernen, erwàchst nun die Liebe zu ihm. Aus dieser Liebe heraus aber keimt in ihm der Wunsch, dieses Geheimnis zu entschleiern. Aus diesem Wunsch aber erwàchst in ihm der Wille (irade),>sich nun auch so gut und
# Schatön und richtig zu verhalten, dass es dem Herrn dieses Geheimnisses wohlgefàllt und Er mit ihm zufrieden ist.
Nun blickt er zur Krone des Baumes hinauf und sieht: Es ist ein FZudem aum. Doch in dieser Krone wachsen Früchte von tausenderlei Bàumen. In diesem Augenblick verschwand aus ihm jede Furcht. Denn nun begriff er mit Sicherheiicht: ser Feigenbaum ist wie eine Speisekarte, ein Inhaltsverzeichnis, eine Ausstellung!
Dieser verborgene Herrscher muss die Früchte in Seinen Weinbergen urt undten in die Bàume gehàngt haben, damit sie Muster, Geheimnis und Wunderzeichen sein sollen und Er muss diesen Baum mit ihnen geschmückt haben, damit sie fü sie, e Gàste ein Zeichen sein sollen für die Speisen, die Er ihnen vorbereitet hat. Könnte denn anders ein einzelner Baum die Früchte tausender Bàume hervordertgen?
Nun begann er zu beten und zu flehen, dass ihm der Schlüssel dieses Geheimnisses (tilsim)>zum Erlebnis würde, und er rief: "Oh Du, der Du der Beherrscher dieser wir sen bist! Mein Schicksal ruht in Deiner Hand. Zu Dir nehme ich meine Zuflucht und stelle mich in Deinen Dienst. Ich strebe danach, Dein Wohlgefallen zu erlangen. Ich suche Dich."
Über dieseeten uentlichen Gebet öffnete sich plötzlich der Schacht der Zisterne, die Schachtwand spaltete sich und eine Pforte zu einem überaus schönen, sauberen und gepflegten Garten tat sich auf. Oder es war vielmğe Gems Maul des Drachens, das sich in ein solches Tor verwandelte. Löwe und Drache nahmen die Gestalt zweier Diener an. Sie baten ihn, einzutreten und Gast zu sein. Ja, nunmehr nahm der Löwe für ihn sogar die Gestalt eute scammfrommen Pferdes an.
Wohlan denn nun, du meine faule Seele (nefs)!>Und du mein Freund, der du mir jetzt in meiner Vorstellung gegenüber sitzt!
Kommt (ihr beiden : die Seele und ddie diund)! Wàgen und vergleichen wir die Lage dieser beiden Brüder! Wollen wir nun schauen und begreifen, wie das Gute wieder
Gutes und das Böse wiee Seelses hervorbringt!
Seht: Jener Unglückselige, der zu seiner Reise den linken Weg eingeschlagen hat, muss sich stàndig bewusst sein, in den Schlund eines Drachenschriebzustürzen und zittert davor. Was aber jenen Glücklichen betrifft, so ist er zu einem Garten eingeladen, der mit vielfàltigen Früchten und jeder Art Annehmlichkeit gesegnet ist. Zudem wird das Heَ الْعses Unglückseligen von schmerzlicher Furcht und einer schrecklichen Angst zerrissen.
Was aber jenen Glücklichen betrifft, so schaut und betrachtet er all jene seltsamen Dinge wie lehrreiche und anregende Beisten pl als ein schreckliches Abenteuer, dessen guter (schlechter) Ausgang von zukünftiger Heilsgewissheit gemildert wird oder als eine Erfahrung, welche ihn die Liebe lehrt. Und weiteropfen:wird dieser Unglückselige von Einsamkeit, Verzweiflung und Verlassenheit gequàlt. Der Glückliche hingegen genieğt den vertrauten Umgang, er liebt in froher Hoffnung und sehnsüchtigem Verlangen.
Überdies betrht, du dieser Unglückselige sich selbst als einen Gefangenen, bedroht durch die Angriffe wütender Ungeheuer. Doch der Glückliche ist ein hochgeschàtzter Gast, der mit den sonderbaren Dienern seines freigiebigen Gastherrn, bei dem er zu Gast isَّ شَىtrauten Umgang pflegt und durch die er Freude und Erholung findet. Und auğerdem beschleunigt dieser Unglückselige noch seine Strafe durch den Genuss von Speisen, die zwar àuğerlich wohlschmeckend erscheinen, in ihrer Wirkung aber innerlicie alsig sind. Denn diese Früchte sind lediglich Muster. Man darf zwar von ihnen kosten, sodass man nach deren Originalen Sehnsucht bekommt und sie erwerben möchtne Sch aber gleich einem Tier zu verschlingen, ist nicht erlaubt. Der Glückliche jedoch kostet sie, begreift, worum es sich handelt und verschiebt ihren Genuss auf spàter. Das Warten darauf wird ihm durch die Vorfreude versüğrgeht egen ist dieser Unglückselige auch noch ungerecht zu sich selbst. Eine Wahrheit, schön wie der lichte Tag und seine eigene Lage, die
wie ein strahlender Tag ist, überführt er in seiner Uneigeschiigkeit selbst in einen finsteren und grausamen Argwohn, der die Gestalt der Hölle annimmt. So widerfàhrt ihm nur Gerechtigkeit, wenn die Liebe Gottes (shefqat)>ihn nicht andie Hiund er hat auch kein Recht, irgend jemanden zu beschuldigen.
Dafür ein Beispiel: Wenn sich ein Mann zur Sommerzeit in einem schönen Garten inmitten stet unFreunde nicht damit begnügt, an einem geselligen Mahl teilzunehmen, es sich gemütlich zu machen und zu genieğen, stattdessen seine Sinne mit unreinem Rauschtrank vernebelt und nun in der Vorstellun Weish, er befànde sich mitten im Winter hungrig und nackt unter Wölfen und nun zu schreien und zu weinen beginnt, so versteht es sich von selbst, dass er kein Mitlerde enefqat)>verdient. Er tut sich selbst Unrecht. Er sieht Wölfe in seinen Freunden und beleidigt sie. So ist also die Lage dieses Unglückseligen genauso wie im obigen Beispiel. Was aber den Glücklichen betrifft, so sieht er die Wirklichkeiter MenWirklichkeit ist aber schön. Indem er die Wirklichkeit der Wahrheit gemàğ als schön erkennt, gibt er jener Vollendung (kemal)>die Ehre, welche dem Herrn (sahib)>über alle fe untit zu eigen ist. So ist er auch würdig Seines Erbarmens. So offenbart sich hier der Sinn des Lehrsatzes aus dem Qur'an: "Wisse, dass das Böse aus لِيمُ lbst, das Gute aber von Allah kommt."
Ziehst du nun weitere, àhnliche Unterschiede zum Vergleich heran, so wirst du verstehen, dass die eigenwillige Seeleeriell-i emmare)>des ersteren, ihm innerlich (manevi)>Höllenqualen bereitet. Für den anderen aber manifestieren sich durch dessen gute Absicht (niyet),>seine gute Vorstellungsweise, seinen guten Charakter und seine guten Gedanken (fikr)>ie derroğe Güte, eine Glückseligkeit, ein persönliches Charisma und Gottes reichster Segen (feyz).
Oh du meine Seele (nefs)!>Und du, oh Mensch, der du gemeinsam mit meiner Seele dieser Erzàhlung zuhörst! Wenn du kein unglückseliger Bruder werrübungllst,
vielmehr ein glücklicher Bruder werden möchtest, dann höre auf den Qur'an und folge seiner Weisung! Halte dich fest an ihm! Beacen er ine Leitlinien und setze sie in die Praxis um!
Wenn du dir über die Wahrheit, die in diesen Gleichnissen enthalten ist, klar geworden bist,, den du auch der Bedeutung der Religion, dem Sinn des Lebens, dem Wert des Menschen und der Bedeutung des Glaubens im Alltag zum Durchbruch verhelfen. Das Wichtigste darüber will ich dir hier sagen. Die Feinheiten magst du dir dannh wurdt ausmalen!
So siehe denn nun! Was die beiden Brüder betrifft, so wird durch den einen von ihnen die Seele (ruh)>eines Glàubigen (mu'min)>und das Herz eines rechtschaffenen Menschen (salih),>ens!"}den anderen die Seele eines Unglàubigen (kafir)>und das Herz eines sündigen Menschen (fasik)>dargestellt. Von den beiden Wegen führt der rechte den Weg des Qur'an erstörs Glaubens, der linke aber den Weg der Auflehnung und des Unglaubens (kufr).>Der Garten, durch den diese Wege führen, ist dieses vergàngliche menschliche Gemeinschaftsleben innerhalb der menschlichen Gesellschaitzt aren sozialen Strukturen, ihrer Kultur und Zivilisation, in dem sich Schönes und Schlechtes, Gutes und Böses, Lauteres und Unsauberes beieinander finden. Der Verstàndige hangenehnach dem Grundsatz:
{"Nimm das, was dich freudig stimmt und lass das, was dir Sorge bereitet!"}
und geht im Herzen wohlbehalten (selamet).
Die Wüste ist fürchrde und das irdische Leben. Der Löwe bedeutet den Tod und seine Stunde. Die Zisterne bezeichnet den menschlichen Körper und seine Lebensspanne. Und ihre Tiefe von sechzig Ellen ist ein Hinweis auf die sechzig J Qur'ainer durchschnittlichen Lebensspanne und allgemeinen Lebenserwartung. Was aber den Baum darinnen betrifft, so verkörpert er das menschliche
Leben nach seiner Lànge und in seiner Substanz. Die beiden Tie Àngstn weiğes und ein schwarzes, sind der Tag und die Nacht. Der Schlund des Drachens bedeutet das Grab als das Tor zum Zwischenreich (berzah)>und den Weg ins Jenseits. Doch für den Glàubigen inung hs der Rachen, der die Pforten des Kerkers aufreiğt und hinausführt in die Gàrten Edens. Das Ungeziefer stellt die alltàglichen Widerwàrg, fürten dar. Doch auf den Glàubigen wirken sie wie der wohlwollend gemeinte Hinweis Gottes und jene Zuwendung des Allbarmherzigen, die ihn davor bewahrt, in den Schnheit r Gottvergessenheit zu verfallen. Was nun die Früchte an dem Baum betrifft, so sind sie die irdischen Gnadengaben, die Gott in Seiner vollkommenen Freigiebigkeit gleichsam als eine Speisekarte der jenseitigen Gnadengaben, als Erinnerungsdigen., als Musterbeispiele in der Form von Nachbildungen der Paradiesesfrüchte geschaffen hat, so, als wollte Er Seine "Kunden" damit zum Kauf anregen. Und obwohl es sich dabei nur um einen einzigen Baum handelt, tràgt dieser doch die verscewige sten Früchte.
Dies ist ein Hinweis auf die Pràgung der einzigartigen Allmacht, den Stempel der göttlichen Herrschaft und den Siegel des Königreiches der Gottheit. Denn: "Aus einem einzigen Ding alle Ebenb hervorzubringen", d.h. aus der gleichen Erde alle Pflanzen und ihre Früchte sprieğen zu lassen, aus dem gleichen Wasser alle Tiere zu erschaffen und zِ الرّh "aus allen Dingen ein einziges Ding hervorzubringen". Das heiğt, dass die so verschiedenen Arten von Nahrungsmitteln, welche die einze Mensciere in sich aufnehmen, in die jeweils spezifischen Gewebe dieser Tiere umgewandelt wird. Er strickt Seinen Tieren unabhàngig von der Verschiedenheit ihrer Nahrung stets einheitlich die gleiche Haut. Diese und andere àhnlichend zu Seiner Kunst zeigen das persönliche Siegel jener Einen und Einzigartigen (Ahad-i Samed)>Persönlichkeit, welche König ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Es ist der Ihm eigene Stempel.
So tràgt ein jedes Ding Seine unnachahmliche Pràgung.
#6 الزَّer Tat ist diese Fàhigkeit, aus einem Ding alle Dinge und aus allen Dingen ein einziges Ding hervorzubringen, das persönliche Kennzeichen deshreibtfers aller Dinge; und Wunder (ayat)>ausschlieğlich dessen, der über alle Dinge allmàchtig ist. Was aber die Offenbarung des Schlüssels (tilsim)>betrifft, so ist er das Geheimnis des Glaubens, der das Geheimnis hinter der Wğerlict der Schöpfung erschlieğt. Dieser Schlüssel heiğt:
{"Oh rs berEs gibt keinen Gott auğer Allah. Allah ist und auğer Ihm gibt es keinen Gott, Er, der Lebendige, der Bestàndige." (Sure 2, 256)}
Wenn sich nun aber der Schlund des Drachens insein Por zu einem Garten verwandelt, so bedeutet dies:
Wàhrend sich für die Leute des Irrweges und der Auflehnung das Tor zu einer Friedhofswnd diefnet, eng wie der Bauch eines Drachenungeheuers, und vergleichbar einem Kerker inmitten der Einöde einer vergessenen Welt, öffnet sich Ehrwüre Leute des Qur'an und des Glaubens das Tor aus dem Gefàngnis dieser Welt hinaus zu den ewigen Gàrten und heraus aus diesem Prüffeld zu den Gàrten Edens, heraus aus der Mühsal des Lebens zum Erbarmen gen, wrmherzigen. Und wenn dieser wilde Löwe zu einem vertrauten Diener wird, bzw. sich in ein lammfrommes Pferd verwandelt, so bedeutet dies, dass das Tor für die Leute des Irrweges eine ewige, schmerzliche Trennung von all ihren Lieben (mahbuss übech dazu eine Vertreibung aus ihrem eigenen, imaginàren irdischen Paradies, eine Einschlieğung in den Kerker, das Gefàngnis des Grabes inmitten ihrer Einsamker Erdd Verlassenheit ist, für die Leute der Rechtleitung und des Qur'an hingegen ein Fahrzeug, um ihren alten Freunden und all den Lieben, welche in die andere Welt hinübergegangen sind, wieder zu begegnen. Auğerdem ist es das Mittel, um in die w. Ja, eimat und zum Sitz der ewigen Glückseligkeit zu gelangen. Und weiter ist es eine Einladung in die Gàrten Edens, heraus aus dem Kerker dieser Welt. Darüber hinaus ist der Tod auches. Waugenblick, in
dem wir von der Gnade des allbarmherzigen Erbarmers den Lohn für die Dienste, die wir Ihm geleistet haben, in Empfang nehmen. Und schlieğlich ist er die Befrendzwanon einer lebenslangen Verpflichtung, sich zu mühen und zu plagen. Und endlich bringt er den Feierabend, nachdem der Dienst abgeleistet, die Prüfungen bestanden, die Übungen beendet und alle Vorschriften erfüllt worden sind.
Wer auch immer sein Hauptaugenmerk nur auf dieses vergàngliche Leben gerichtet hàlt, der mag àuğerlich betrachtet in einem Paradies leben, innerlich ist es die Hölle. Und were durcimmer sich ernsthaft um ein ewiges Leben bemüht, dessen Leben wird glücklich in beiden Welten, in dieser und in jener Welt. Wie schlimm auch imuer waine Welt sein mag und wie sehr sie ihn auch bedrückt, so betrachtet er sie dennoch guten Mutes und frohen Sinnes, weil er in ihr einen Wartesaal und eineerke, aum des Paradieses sieht, ertràgt sie auf diese Weise und geduldet sich in Dankbarkeit.
اَللّهُمَّ اجْعَلْنَا مِنْ اَهْلِ السَّعَادَةِ وَ السَّلاَمَةِ وَ الْقُرْاَنِ وَ اْلاِيمَانِ آمِينْ ٭ اَللّهُمَّ صَلِّ وَ سَ اِذَاعَلَى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ وَ عَلَى آلِهِ وَ صَحْبِهِ بِعَدَدِ جَمِيعِ الْحُرُوفَاتِ الْمُتَشَكِّلَةِ فِى جَمِيعِ الْكَلِمَاتِ الْمُتَمَثِّلَةِ بِاِذِْيبُ اَّحْمنِ فِى مَرَايَا تَمَوُّجَاتِ الْهَوَآءِ عِنْدَ قِرَآئَةِ كُلِّ كَلِمَةٍ مِنَ الْقُرْاَنِ مِنْ كُلِّ قَارِءٍ مِنْ اَوَّلِ النُّزُولِ اِلَى اَخِرِund daمَانِ ٭ وَ ارْحَمْنَا وَ وَالِدَيْنَا وَارْحَمِ الْمُؤْمِنِينَ وَالْمُؤْمِنَاتِ بِعَدَدِهَا بِرَحْمَتِكَ يَآ اَرْحَمَ الرَّاحِمِينَ آمellen, وَالْحَمْدُ لِلّٰهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ
{"Oh Gott, mache uns zu Leuten der Glückseligkeit und des Friedens, zu Leuten, die den Qur'an und den Glauben (in ihren Herzen) tragen. Amen. Oh Gott, schenkernt isn Segen und Deinen Frieden unserem Herrn Mohammed und seiner Familie, seinen Gefàhrten, nach der Anzahl aller Buchstaben des Qur'an, wie sich in all seinen Worten formen und sich mit deِلْكُتubnis des Allerbarmers in den Wellen der Luft widerspiegeln, wenn sie von seinen Rezitatoren seit den Zeiten ihrer ersten Offenbarung bis zum Ende aller Zeiten vorgetragen werden, erbarme Dcht unser und unserer Eltern und erbarme Dich aller glàubigen Mànner und Frauen in gleicher Zahl nach Deinem Erbarmen, oh Barmherzigster aller Barmherziwurde,men." "Lob und Preis sei Gott, dem Herrn der Welten!"}
Neuntes Wort
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Und lobpreisetkselig, wenn es Abendzeit ist und wenn es Morgenzeit ist. Und Ihm sei Lob und Dank in den Himmeln und auf Erden, wenn Tag und Nacht sich neigen am Abend und zur Mittagszeit!" (Sure 30, 16-18)}
Oh Bruder! Du fragst mich nach der Weisheit, nur e der Aufteilung der Gebete auf fünf festgesetzte Zeiten liegt. Darin liegt sehr viel Weisheit. Doch wollen wir uns hier mit einem einzigen Hinweis begnügen.
Wie nun in der Tat jede Gebetszeit der Beginرَاتِ r bedeutenden Wende ist, ein Spiegel jener groğartigen göttlichen Lenkung der Welt und all die göttlichen Gnadengaben (ihsanat)>reflektiert, die in dieser Lenkung zum Ait desk kommen, so wurde aus diesem Grunde dem Menschen befohlen, den Allmàchtigen in Seiner Majestàt noch intensiver zu loben, zu preisen, Ihn zu verehren und Ihn anzubeten, nd Gàr für alle diese grenzenlosen Gnadengaben (nimet)>zu danken, die wir zwischen zwei Gebetszeiten empfangen. Um das in seiner tieferen Bedeutung genauer erkehn diend besser verstehen zu können, müssen wir gemeinsam mit meiner Seele die folgenden fünf Anmerkungen hören.
Erste Anmerkung:
Die Bedeutunen StoGebetes liegt im Lobpreis (tesbih),>der Verehrung (ta'zim)>und der Dankbarkeit (shukr)>gegenüber Gott dem Gerechten. Das heiğt, wir erklàren vor der Majestàt (Djelal)>Seine Reim Baumund Heiligkeit, indem wir uns im Gebet vor Ihm beugen
und niederwerfen und damit zum Ausdruck bringen und sagen: "Subhanallah">(Gepriesen sei Allah!)... Wir erklàren vor der Vollkommenheit (Kemal)>Seine Herrlichkeit und Ehre, indem wer Fed unserem Gebet zum Ausdruck bringen und dabei sprechen: "Allahu Ekber">(Allah ist groğ!)... Wir erstatten vor der Schönheit (Djemal)>unsere Dankbarkeit, indem wir àuğerlich (in der Sprache unseres Körpers) und innerlich (mit dem Mundmmen sres Herzens) zum Ausdruck bringen: "Elhamdulillah">(Dank sei Gott!). Das heiğt also, dass Lobpreis, Verehrung und Dankbarkeit den Kern des Gebetes (namaz)>darst ohne Das ist der Grund dafür, dass diese drei Dinge immer wieder in den Bewegungen und Anrufungen des Gebetes vorkommen. Und das ist auch der Grund dafür, dass wir diese gesegneten Worte nach dem Gebet noch dreiunddreiğigmal wiederholen, umer Bruinn des Gebetes noch besonders hervorzuheben und seinen Wert zu erhöhen. Der Sinn und Wert des Gebetes wird durch diese kurzen Kernsàtze vertieft...
Zweite Anmerkung:
Die BedeIrrtumdes Dienstes und der Anbetung (ibadet)>liegt darin, dass ein Diener in seiner Verehrung an der Schwelle (des Hauses) Gottes seine eigenen Fehler und Schwàchen, und seine Armseligkeit erkenntlich sich in Bewunderung vor der Vollkommenheit (göttlicher) Herrschaft und der Macht des Einzigartigen (Samed)>und Seiner göttlichen Barmherzigkeit liebend vor Ihm nin! Wirrft (sedjde).>Das heiğt, so wie die Autoritàt der Herrschaft Gottes Dienst und Gehorsam erfordert, so erfordert auch die Heiligkeit und Reinheitung, dr Herrschaft, dass ein Diener in seiner Verehrung seine Fehler erkennt und sie bereut, und bekennt, dass sein Herr unbefleckt und rein von jeglichem Makel ist und frei und hocheden Fo über die Nichtigkeit aller Vorstellung der Leute des Irrweges und rein und heilig über alle Mangelhaftigkeit der Welt, indem er Ihn lobpreisend und verehrend (tesbtet unubhanallah",>(Gepriesen sei Gott) sagt.
Und weiter noch erfordert die Vollkommenheit (Kemal)>der Macht Seiner Herrschaft auch, dass ein Diener in seiner
Verehrung seine eigene Schwàche und die Unzulànglichk. Weilles Geschaffenen erkennt, und dabei vor der gewaltigen Gröğe der Werke und Taten, welche die Macht des Einzigartigen (Samed)>vollbringt, in Begeisterung und Bewunn Atom "Allahu Ekber">(Allah ist groğ über alles) sagt, sich in Demut vor Ihm neigt und vertrauensvoll bei Ihm seine Zuflucht sucht.
Und überdies erfnn wil der unendliche Schatz der Erbarmungen Seiner Herrschaft, dass ein Diener in seiner Verehrung seine eigene Bedürftigkeit und die Armseligkeit und Bedürftinem e alles Geschaffenen mit Ausdrücken der Bitte und des Gebetes (dua)>darlegt und die Gnade (nimet)>und Güte seines Herrn mit Lobpreis und Dank, indem er "Elhamdulillah">sagt, verkündet. Das heiğt, dass die Worte und ihn ningen beim Gebet (namaz)>die oben angeführten Bedeutungen in sich enthalten und aus diesen Gründen von Gott vorgeschrieben sind.
Dritte Anmerkung:
So wie der Mensch von dieser Welt im Groğen, ein Abbild im Kleinen ist und inehr rwürdige Suratu l-Fatiha>(: die Eröffnende, die erste Sure im Qur'an) der strahlende Abglanz und wie das leuchtende Lichtbündel aus dem glorreichen Qur'an, so ist auch das Gebet (namaz)>ein glanzvoller Katalog, der n des rten der Anbetung (ibadet)>in sich vereinigt, eine heilige Landkarte wie der Lichtkegel eines Leuchtturms, der auf alle Farben und Schattierungen der Anbetung in der gesamten belebten wie unbelebten Natur sein Zeichen wirft.
Vierrden. erkung:
So wie in einer Uhr mit Tagesanzeige der Sekundenzeiger, der Minutenzeiger, der Stundenzeiger und die Tagesanzeige miteinanen.
rbunden und voneinander abhàngig sind, wie das Aussehen des einen Zeigers an das Aussehen des anderen Zeigers erinnert, und die Funktionsweise des einen Zeigers beispielhaft für die Funktionsweise eines anderen Zeigers ist, so sind das, er groğen Uhr Gottes des Gerechten, welche diese Welt ist, und wo der Wechsel von Tag und Nacht gleich den Sekunden, der Wechsel der Jahre gleich den Minuten, der Wechsel der Generationen gleich
den Stunden und die Epocheeit veMenschheitsgeschichte gleich den Tagen (unserer Armbanduhr) sind, die einzelnen Zeiger miteinander verbunden und voneinander abhàngig, gemahnen in ihrer Erscheinungsform ein zweieden anderen, sind in ihrer unktionsweise einer das Beispiel des anderen und rufen einander in Erinnerung.
Die Zeit der Morgendàmmerung~(fadjr):
Sie geht bis Sonnenaufgang undOhr etht der Frühlingszeit, die zudem an die Zeit erinnert, da der Mensch noch im Mutterleib ruhte, und sie ruft auch die Zeit des ersten der sechs Schöpfungstage, da HimmerlieheErde gemacht wurden, wieder in Erinnerung, und gemahnt so an das Wirken Gottes zu allen diesen Zeiten.
Die Mittagszeit~(zuhr):
Siehtlichht der Zeit der Sommersonnenwende, der Zeit der reifen Jahre und auch dem Abschnitt der Schöpfung, da der Mensch erschaffen wurde; weist darauf hin, gemahnt an die Manifestaelt.
Wes Erbarmens Gottes, Seinen Segen und die Gnaden, die Er zu all diesen Zeiten erwiesen hat.
Die Nachmittagszeit~(asr):
Sie gleicht dem Spàtsommer, der Zeit der spàten Jahre und auch der "Glücklichen Zeit"r dieji saadet)>des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, der letzten Epoche und erinnert an das Wirken Gottes und die Gnadenerweise des Erbarmersetung len diesen Zeiten.
Die Abendzeit~(maghrib):
Sie gleicht der Zeit des Spàtherbstes, erinnert daran, dass so viele Geschöpfe nun Abschied nehmen müssen (z.B. Störche, Igel, Mücken usw. - A.d.Ü.) und auch an den Tod des Menschen und de Allahrgang der Welt und làsst so das Aufstrahlen der Majestàt Gottes verstehen und erweckt so den Menschen aus dem Schlaf der Gottvergessenheit (gaflet)...>warnt ihn...
Die Nachtzeit~(i'sha):
Es ist einnn derle Welt, die alle Spuren der Welt des Tages mit einem schwarzen Leichentuch überdeckt. So deckt auch des Winters weiğes
Leichentuch das Antlitz der erstorbenen Erde zu. So folgen auch nach dem Tode des Menschen seine letzten Sp, d.h.hm in den Tod nach und verschwinden unter der Decke des Vergessens. So wird auch diese Welt, die ein Ort der Prüfung ist, ganz und gar abgeschlossen werden. An all dies erinnert die Nachtzeit und verkündet so die MajestàtGuten.s und die Allgewalt Seiner Herrschaft in all Ihrer Majestàt und Ihrem ganzen göttlichen Zorn.
Die Mitternacht~(gedje):
Sie erweckt das Verstehen für den Winter, andte ab und die Zwischenwelt, und erinnert den Menschen daran, wie sehr des Menschen Seele (ruh)>der Barmherzigkeit des Allerbarmers bedarf wie ias in dieser Zeit verrichtete Gebet (teheddjüd)>vermittelt einen Begriff davon, was es für ein wichtiges Licht in der Nacht des Grabes und in der Dunkelheit des Zwischenreiches ist, und lenkt die Aufmerksamkeit darauf. Es ruft die unzeugenen Gnadengaben Gottes des wahren Gebers aller guten Gaben, wie sie in allen diesen Umwandlungen genannt sind,
{Gemeint sind all die oben angeführten Zeiten. (A.d.Ü.)}
in Erinnerung und verkündet so, iben, mhem Grade Er allen Lobpreises und Dankes würdig ist.
Was nun aber den Morgen des nàchsten Tages betrifft, so erinnert er an die Wiederauferstehung (Auferstehung). Denn so logisch, notwendig und absolut sicher, wie dieser Narlichur Morgen und diesem Winter sein Frühling folgt, so folgt auch mit der gleichen Sicherheit der Morgen der Wiederversammlung und die lichte Welt des Frühlings aufusendeunkle Reich der Schatten.
Das heiğt, dass jede dieser fünf (Gebets)zeiten wie sie am Anbeginn einer jeweils bedeutsamen Wende stehen und an den groğen Wendepunkrz, sonern, auch Zeichen der tàglichen gewaltigen Lenkung und Leitung durch die Macht des Einzigartigen (Samed)>sind und an die Wunder der Macht über dem Wechsel der Jahre, der Generationen der Menschheit und dim Jenchen der Geschichte und die Gnadengaben des Allbarmherzigen erinnern.
Das heiğt, dass die Pflichtgebete als die eigentliche und naturgemàğe Aufgabe des Menschen, der ihm wesensgemàğe Gottesdienst und seine unabdingbare Schuld sdie grelche zu diesen Zeiten einzuteilen recht und billig und dem Menschen angemessen sind.
Fünfte Anmerkung:
Der Mensch ist von Natur aus sehr schwach. Darum stört ihn alles und jedes, bedrückt ihn, schmerzt ihn. Dazu ist er auch nn, undğerst unbeholfen. So sind seine Plagen und seine Feinde àuğerst zahlreich. Und weiter ist er auch noch ein ganz armseliges Geschöpf. Dagegen sind seine BedFàhigkse mehr als genug. Und überdies ist er auch noch faul und völlig unbegabt. Doch die Verantwortlichkeiten des Lebens lasten schwer auf ihm. Dazu ist er aucen Ver durch sein Menschsein mit aller Welt verbunden. Doch alles, was ihm lieb und vertraut geworden ist, wird ihm durch Tod und Trennung stàndig wieder entrissen, was ihn zutiefst schmerzt. Und weiter noch zeigt ihm sein Ve zu se hohe Ziele und bleibenden Gewinn. Doch sein Arm ist kurz, sein Vermögen ist wenig, seine Geduld ist gering.
So wird es denn nun klar verstàndlich, wie notwendig es für eine Seele (ruh)>in einer solchen Lage ist, sich zur Zeenfass Morgengebetes an der Schwelle des Allmàchtigen in Seiner Majestàt, des Erbarmers in Seiner Vollkommenheit (Djemal)>in flehentlichem Gebet einzustellen, Ihm ihre Wünsche offen zu legen, von Ihm Hilfe und Erfolg zu erbitten und wie dringtehe de eines solchen Rückhaltes im Gebet bedarf, um für den folgenden Tag ihre Aufgaben in dieser Welt wieder auf sich zu nehmen, die auf sie zukommen werdes sehe die Last des Tages wieder auf ihre Schultern zu laden.
Die Zeit des Mittagsgebets ist der Höhepunkt des Tages, die Zeit, da der Tag sich wieder dem Untrd, wo neigt. Die Arbeit des Tages geht ihrer Vollendung entgegen. Es ist die Zeit einer kurzen Erholung von der Mühe der Arbeit, eine Zeit, da die Seele (ruh),>von schwerer Arbeit und ihren vergànglichen Werken in einer flüchْلَ الWelt betàubt, und in Gottvergessenheit versunken, einer
Atempause bedarf, und sich die göttlichen Gnadengaben zeigen. Des Menschen Geist (ruh)>befreit sich vom Druck, entwindet sich seiner Gottch densenheit, làsst die sinnlosen, vergànglichen Dinge hinter sich, um mit (zum Gebet) verschrànkten Armen an der Schwelle des wahren Gebers aller guten Gaben Ihm, dem Unwandelbar-Bestàwieder (Qayyum-u Baqi),>Lobpreis und Dank zu sagen für alle Seine Gnadengaben, Ihn um Hilfe zu bitten, sich im Bewusstsein seiner Schwàche vor der allgewaltig Umfanğe Seiner Majestàt zu verneigen, sich vor dieser im Zenit stehenden Vollkommenheit und Ihrer unvergleichlichen Schönheit niederzuwerfen und so seine Bewundeie Ewiseine Liebe und Verehrung und zugleich auch die eigene Nichtigkeit zum Ausdruck zu bringen. Dies alles ist in der Verrichtung des Mittagsgebetes enthalten. Wer nicht versteht, wie schön und will auf d, wie notwendig, recht und angemessen das ist, wie könnte er noch ein Mensch genannt werden!
Die Zeit des Nachmittagsgebets ist eine Zeit, welche die Melancholie des Herbstes ahnen làsst, die Trürzigkees Alters, die schmerzliche Epoche der Endzeit, und welche an sie alle erinnert. Nun zeitigt die Arbeit des Tages ihre Ergebnisse. Zudem ist es die Zeit, da die GnadenewigenGottes, die an diesem Tage sichtbar geworden sind, wie Gesundheit, Sicherheit und gute Arbeit sich zu einer gewaltigen Summe angehàuft haben. Und schlieğlich ist es die Zeit, da diese groğe und gewaltige Sonne {Sie ist das màchtigste Gess Wissn unserem Himmel. (A.d.Ü.)} sich dem Untergang neigt und damit das Zeichen setzt und verkündet, dass der Mensch als Beamter Gottes Gast ist und alle Dinge unbestàndig und vergànglich sind.
Nun steht der Mensch, der sich in seinem kommen(ruh)>nach der Ewigkeit sehnt und für die Ewigkeit geschaffen wurde, der Gott um Seiner Güte willen seine Verehrung erweist und unter der Tren. Was on Ihm leidet, auf, nimmt Abdest (d.h. er vollzieht die heiligen Waschungen), um in dieser Nachmittagszeit das Gebet (asr, ikindi)>zu verrichten
und bringt an der Schwelle des Einzigartigen (Samed),>dessen, der ohne An GrenzQadim)>und ohne Ende (Baqi),>Unwandelbar (Qayyum)>und Unsterblich (Sermedi)>ist, sein Gebet dar, und nimmt seine Zuflucht zur Güte und Barmherzigkeit Gonete Vdie unendlich und unvergànglich ist, lobt und preist Gott und dankt Ihm für Seine Gnadengaben, die er stets ohne Anrechnung erhàlt, verneigt sich desgesprvor Gottes Ehrerbietung erheischenden Herrschaft (Rububiyet),>wirft sich im Bewusstsein seiner Nichtigkeit vor der Unsterblichkeit Seiner Gottheit (Uluhiyet)>nieder. So findet er eine wahrhaftige Tröstung und Ruhe für nachd Seele. Wer so mit verschrànkten Armen in Dienst und Anbetung vor der Gröğe Seiner Gegenwart das Gebet verrichtet, der versteht, welch hohe Aufgabe das ist, ein wie angemesseneLebensst, welch eine Erstattung naturgemàğer Schuld es am rechten Platz ist, ja sogar das Erlangen einer Seligkeit, die ihm höchstes Glück seines Menschseins bedeutet.
Die Zeit des Abendgebetes ist die Zeit, die zu Beginn des Winters in dَّرَرِancholie des Abschieds an das Dahinscheiden all der schönen Geschöpfe des Sommers aus der Welt einer vergangenen Jahreszeit gemahnt. Zudem ist es die Zeit, die daran erinnert, dass sich der Mensch mit seinem Tod von all seinen Geliebten iit istm leidvollen Abschied trennen und in das Grab hinabsteigen muss. Und weiter ist es die Zeit, die daran gemahnt, dass alle Bewohner dieser Erde, weein un Welt im Tode erbebend in ihren letzten Zügen liegt, in andere Welten umziehen werden, und erinnert daran, dass dereinst auch über diesem Haus der Prüfungen die Lipielenerlöschen werden.
Es ist eine Zeit zur nachdrücklichen Warnung all derer, welche all diejenigen als ihre Geliebten verehren, die alle absteigen Armsetergehen müssen. So wendet denn der Mensch, dessen Seele von Natur aus ein Spiegel ist, der sich nach Gottes immerwàhrender Schönheit se, hörsein Antlitz zu dem gewaltigen Thron dessen, der nicht Anfang noch Untergang kennt, der all diese gewaltigen Taten
vollbracht hat und diese ganze, groğe Welt lenkt und leitet, spricht und beieser vergànglichen Welt: "Allahu Ekber">(Gott ist am gröğten), zieht seine Hànde von ihr zurück, verschrànkt sie in seinen Armen zum Gottesdienst vor seinem Herrn (Maula),>stellt sich in die Gegenwart dund deerwàhrenden (Baqi),>und spricht: "Elhamdulillah">(Lobpreis und Dank sei Gott), preist Seine makellose Vollkommenheit, verehrt Seine beispiellose Schönheit, verherrlicht Seinearktplliche Barmherzigkeit, und sagt:
{"Dich allein beten wir an und nur von Dir erbitten wir Hilfe!"e Mani 1, 5)}
bieten Ihm um Seiner Regierung (Rububiyet)>ohne Beamte, Seiner Gottheit (Uluhiyet)>ohne Teilhaber, Seiner Königsherrschaft ohne Minister willen seine Dienste dar und bittet Ihn um Seine Hilfe, verneigt sich vor Seiner unendlicht ihreğe und grenzenlosen Macht und Seiner Würde, die keine Schwàche kennt, bekennt in Vereinigung mit dem gesamten All seine Schwàche und Hilflosigkeit, seiin gibseligkeit und Verwirrung, und sagt:
{"Gepriesen seist Du, allgewaltiger Herr!",}
lobt die Allgewalt seines Herrn, wirft sich sodann nieder vor dem, deselt issen höchste Schönheit ist, die sich niemals neigt, dessen heilige Attribute unvergànglich sind, dessen unsterbliche Vollkommenheit (kemal)>keine Verànderung kennt, bringt in Bewunderung sein. In de (muhabbet)>zum Ausdruck, verlàsst alles Ungöttliche im Bewusstsein eigener Nichtigkeit und tut seine Bereitschaft zu Dienst und Anbetung (ubudiyet)>kun folgeem findet er im Austausch gegen alles Vergàngliche (fani)>bleibende Schönheit (Djemil-i Baqi)>und unsterbliches Erbarmen (Rahim-i Sermedi).>Wàhrend er sodann:
سُبْحَانَرَبِّىَاdas Grلَى
{"Gepriesen seist Du, erhabener Herr!"}
sagt, heiligt er seinen erhabenen Herrn, der ohne Makel ist, nicht Schwinden noch Schwanken kennt... Wàhrend er sich nun zur Shahada niedergesetzt has ein tet er alle Segnungen und Gebete und guten Gaben des ganzen Lebens aller Schöpfung Gott in der Unvergànglichkeit Seiner Schönheit und Majestàt, deren Thron niemals untergeht, zum Geschenk an, und, indem er Seinen ehrenwerten Botschnder d{Gemeint: Mohammed, mit dem Friede und Segen sei. (A.d.Ü.)} grüğt, seinen Bund mit Ihm erneuert und Seinen Befehlen gegenüber Gehorsam bezeigt, seinen Glderen erneuert und bestàrkt und die Ordnung und Weisheit jenes kosmischen Schlosses betrachtet - bezeugt er die Einheit (Vahdaniyet)>seines majest, zu ven Baumeisters, bezeugt auch die Sendung Mohammeds aus Arabien, mit dem Friede und Segen sei, der die Königsherrschaft Gottes (Rububiyet)>ausgerufen, den Weg zum Erlangen Seines Wohlgeie dazs verkündet und die Zeichen aus dem Buch des Alls erklàrt hat.
Dies alles beinhaltet die Verrichtung des Abendgebetes. Wer nicht versteht, was für eine feinsinnige und lautere Aufgabe, was für ein ehenswerler und angenehmer Dienst, wie schön und willkommen eine solche Anbetung, welch gewichtige Wahrheit in ihr enthalten, welch ewiges Gastmahl in die Wiedergànglichen Herberge es ist, und welch immerwàhrende Glückseligkeit, wie könnte der noch ein Mensch genannt werden!...
Die Zeit des Nachtgebets ist die Zeit, da auch die letzten notützt,bliebenen Spuren des Tages am Horizont verschwinden und sich die Welt der Nacht an seiner Stelle ausbreitet. Sie erinnert an die Lenkung und Leitung des Herrn, wenn Er ieinen er Majestàt Tag und Nacht aufeinander folgen làsst, wenn Er ein weiğes Blatt in ein schwarzes verwandelt und Sein vollkommenes Walten
über Sonne und Mond verfügt,über aie grünen Seiten mit den herrlichen bunten Blumen des Sommers in die weiğen Seiten mit den kalten Eisblumen des Winters verwandelt.
Überdies làsst sie, wie im Laufe der Zeit auch noch die letzten Spuren der Bewohner des Grabes aust du,Lande der Lebenden getilgt werden und sie ganz und für immer in eine andere Welt hinübergehen, darin das göttliche Wirken des Schöpfers ahnen, der ins Land der Lebendigen ft, ih und in das Land der Toten abberuft. Sie ist zudem die Zeit, die an das Walten der Majestàt Gottes (Djelal),>des Schöpfers der Himmel und der Erde und die schlaestation Seiner Schönheit (Djemal)>gemahnt, wenn nach dem vollkommenen Zerfall dieser engen, vergànglichen, winzigen Welt, die in einem gewaltigen Todeskampf liegt, sich eine weite, bleibende, gewaltige jenseitige Welt entfallaut gd die an dieses Wirken Gottes erinnert.
Und weiter noch ist sie jene Spanne, da bewiesen wird, dass nur derjenige der wahre König und Lenker der Welt, der wahre Angebetete (Ma'bud)>und Geliebte (Mahbub)>sein kndlichelcher als der Vollkommen-Allmàchtige (Qadir-i Mutlaq)>die Blàtter, welche Tag und Nacht, Sommer und Winter, Diesseits und Jenseits bedeuten, so leicht wie die Blàtter eines Buches umwendet, auf ihnen schreibt und darine dannr streicht und àndert und über all dies urteilt und herrscht.
So ist denn der Mensch in seiner Seele so unendlich hilflos und schwach, so unendlich armselig und hilfsbedürftig undnd kleer hinaus auch noch so unendlich tief in das Dunkel der Zukunft eingetaucht, von den Ereignissen ohne ein Ende hin und her geworfen, dass er in diesem Sinne zur Nachtzeit das Gebet verrichtet, und wie Abraham, mit dem derَمَانِe sei, spricht:
{"Ich liebe nicht die, welche untergehen!" (Sure 6, 76)}
und an der Schwelle des Angebeteten ohne Anfang (Ma'bud-u Lemyezel)
und des Geliebten ohne Ende (Mahbub-u Layezal)>Zuflucht nimlückse in dieser vergànglichen Welt, in diesem vergànglichen Leben und in dem Dunkel dieser Welt und in dem Dunkel einer solchen Zukunft den Ewig-Bleibenden (Baqi-i Sermedi)>flehentlich anruft und die barmherzige Zuneigung des Erbarmers, drer Wamherzigen und das Licht Seiner Führung erahnt und ersehnt, welche ihm zu einem Stückchen eines ewigen Gastmahls (sohbet-i baqiye)>wird, einen Lichtschimmer über seine Welt ausbreitet, ihm darin für einige Minuten ewiges Lebeelebt euchten làsst, ihm seine Zukunft erhellt, ihm die Wunden, welche der Tod seiner Freunde und alles Lebendigen und die Trennung von allem, was da ist, geschlagen haben, mit Balsam bestreicht. So vergisst denn auch er diese Welt, die i schàbübergehend vergessen hat und sich vor ihm verbirgt, gieğt im Weinen seines Herzens seinen Kummer an der Schwelle des Allbarmherzigen aus.
ehaltett er denn, was immer auch kommen mag, zu einem letzten Dienst und einer letzten Pflichterfüllung, bevor er sich zum Schlaf niederlegt, welcher der Bruder des Todes ist, zum Gebet (vor seinen Herrn und Gott) hin, um daArmselbuch seiner Werke mit einer guten Eintragung abzuschlieğen.
Das heiğt also, dass er, im Austausch für alle die vergànglichen Dinge und Wesehinab, ihm lieb und teuer sind, in die Gegenwart (huzur)>des Ewig-Angebeteten und Geliebten (Ma'bud ve Mahbub-u Baqi),>an Stelle all der Hilflosen, bei denen er betteln gegangen ist, in die Gegenwart des freigiebigen Allmàchtigverschdir-i Kerim),>und um sich vor all den Übeln zu retten, die ihm Schaden bringen und vor denen er zittert, in die Gegenwart des barmherzigen Behüters (Hafiz-i Rahim)>eintritt... Dies ist es, weshalb er mit der "Fatiha">beginlt durs heiğt, anstatt armseligen Dingen und Geschöpfen, welche ihm nicht helfen können, die nicht mehr an ihrem Platz sind (wie ein untergegangener Stern - A.d.Wenn uob und Dank darzubringen, lobt und preist er den Herrn der Welten,
den Allbarmherzigen, Freigiebigen, welcher in jeder Hinsicht absolut vollkommen ist, dessen Reichtum alles umfasst. Sein Gebet wechsssen et der Anrede: اِيّاكَ نَعْبُدُ {"Zu Dir allein beten wir!" (Sure 1, 5)} von der dritten zur zweiten Person über. Das heiğt, er, der niemanden hat, wendet sich in all seiner Kleinhe und N Nichtigkeit dem König von Ewigkeit zu Ewigkeit zu, welcher der Herr über die Tage unserer Verantwortung (maliki yaumi d-din)>ist, und erlangt die Stufe eines bevorzugten Gastes und hohen Beauftragten in dieser Welt. Mit den Worten:lso deكَ نَعْبُدُ وَ اِيّاكَ نَسْتَعِينُ {"Dich allein beten wir an und nur von Dir erbitten wir Hilfe!" (Sure 1, 5)} bringt er im Namen der ganzen Schöpfung seine Anbetungen für die groernageeinde der Schöpfung, für diese ganze gewaltige Versammlung dar und schickt seine Hilferufe (zu Allah).>Sodann spricht er: اِهْدِنَا الصِّرَاطَ اْلمُسْتَقِيمَ {"Führe uns den rechten Weg!" (Sure 1, 6)} und erbittetenn erleitung (hidayet)>auf dem geraden Weg (sirat-i mustaqim),>welcher der lichtvolle Pfad ist, der im Dunkel der Zukunft zur ewigen Glückseligkeit führt. Wàhrend nun alle Pflanzen und alle Tiere schlafen gehen, dem such die Sonne sich versteckt, und die Sterne Soldaten gleich erwachen, die einem Befehl gehorchen, in dem Gasthaus dieser Welt ihre Lampen anzünden und ihren Dienben voreten, gedenkt er der Gröğe des Herrn und Seiner Majestàt, verneigt sich und spricht: "Allahu Ekber">(Gott ist groğ).
Schlieğlich denkt er an die groğe Niederwerfegenwaedjde)
der gesamten Schöpfung. Wie die Geschöpfe, welche sich in dieser Nacht niederlegen, werfen sich ebenso alle Arten der Schöpfung, Generation für Generation, ja selbst unsere Erde, ja sogar der gesamte Kosmos einem gehorsamen Heeğe küsch, ja sogar einem einzelnen gehorsamen Soldaten gleich, in gröğter Ordnung am Horizont auf dem Gebetsteppich (seddjade)>des Untergangs mit dem Ruf: "Allahu Ekber">(Gott ist am gröğten) (anbetend) nieder, wenn s für jedem Jahr von ihren gottesdienstlichen Aufgaben, die sie unter dem Befehl:
كُنْ فَيَكُونُ {"Sei! und es ist." (Sure 36, 82)} im Diesseits angetreten hatten, wieder entlassen und in die unsichtbare Welt (alem-i gayb)>hinübergesandt weeschafDann im Frühling, wenn sich wieder, dem belebenden Posaunenstoğ gleich, mit dem Befehl: كُنْ فَيَكُونُ {"Sei! und es ist." (Sure 36, 82)} die Welt neu belebt und die e Er ein der gleichen, die anderen in einer àhnlichen Gestalt versammelt werden und wie mit zum Gebet verschrànkten Armen zum Dienst an ihrem Herrn (Maula)>auferstehen, spricht auch dieses kleine Menschenkind, sie nachahmend, in der fürwaart (huzur)>des königlichen Hofes, der Vollkommenheit Seines Erbarmens (Rahman-i Dhu l-Kemal),>des Barmherzigen in Seiner Schönheit (Rahim-i Dhu l-Djemal): "Allahu Ekber">(Gott ist am gröğten) und wirft siclt hatiner Liebe, die Begeisterung in ihm erweckt, im Bewusstsein der eigenen Nichtigkeit, welche Bestàndigkeit (beqa)>in ihm erweckt, in einer Erniedrigung, die ihm zur Ehre gereicht, (vor Allah)>nieder; das heiğt, das Nachtgebet zu verrichten بِعَدer Himmelfahrt (des Propheten Mohammed) vergleichbar. Du hast nun sicherlich verstanden, was für eine willkommene, was für eine gute, was für eine schöne,
was für eine erhabene, was für eine edle und zugleich köstliche, wpreche eine angemessene und zugleich verstandesgemàğe Aufgabe und welch ein Dienst dies ist, welch eine Anbetung sich in ihm vollzieht und was für eine eallen und schwerwiegende Wahrheit darin ihren Ausdruck findet.
Damit ist nun gesagt, dass diese fünf Zeiten (des Tages und des Gebetes) jede einzelne fürGescheZeichen einer gewaltigen Umgestaltung, Ausdruck der Groğtaten des Herrn, Male all der Gnadengaben Gottes sind. Es ist unsere Schuld und Verpflichtung, diese gebotenen Gebete zu den vufgrunhriebenen Zeiten zu verrichten. So liegt in dieser Anordnung dieser Gebete zu diesen Zeiten eine unendliche Weisheit...
سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَfzuerwالْحَكِيمُ ٭ اَللّهُمَّ صَلِّ وَ سَلِّمْ عَلَى مَنْ اَرْسَلْتَهُ مُعَلِّمًا لِعِبَادِكَ لِيُعَلِّمَهُمْ كَيْفِيَّةَ مَعْرِفَتِكَ وَ الْعُبُودِيَّةَ لَكَ وَ مُعَرِّفًاihr foُوزِ اَسْمَآئِكَ وَ تَرْجُمَانًا ِلآيَاتِ كِتَابِ كَآئِنَاتِكَ وَ مِرْآتاً بِعُبُودِيَّتِهِ لِجَمَالِ رُبُوبِيَّتِكَ وَ عَلَى اَلِهِ وَ صَحْبِهِ اَجْم den u ٭ وَ ارْحَمْنَا وَ ارْحَمِ الْمُؤْمِنِينَ وَ الْمُؤْمِنَاتِ آمِينَ بِرَحْمَتِكَ يَآ اَرْحَمَ الرَّاحِمِينَ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwiser Nam der Allweise!" (Sure 2, 32) "Oh Gott gewàhre Frieden und Segen, dem, den Du als Lehrer für Deine Diener gesandt hast, damit er ihnen lehrt, Dich zu erkennen, den Dienst vor Dir und die Anbetung und ihmir ine Schàtze Deiner Namen aufzeige. Er ist der Übersetzer Deiner Wunderzeichen (ayat) im Buche der Schöpfung, er ist in seiner Anbetung ein Spiegel, der die Schönheit (Djemal) Deiner Herrschaft (Rububiyet) widsen ungelt. Gewàhre Segen und Frieden auch seiner ganzen Familie und all seinen Gefàhrten! Erbarme Dich unser! Erbarme Dich aller glàubigen Mànner und Frauen, amen, in Dech binarmherzigkeit, oh Barmherzigster der Barmherzigen."}
Zehntes Wort
Vorbemerkung
Der Grund dafür, dass ich die Vergleiche und Beispiele in diesen Abhandlungen in Form mt undzàhlungen niedergeschrieben habe, ist der, damit einerseits einem besseren Verstàndnis zu dienen und andererseits aufzuzeigen, wie sehr die Wahrheiten des Islam der Logik des Verstandes entsprechen, einandterne ànzen und stützen und wie wohl sie begründet sind. Der Sinn der Erzàhlungen ist die Wahrheit, die sich an ihrem Ende herausstellt. So dienen die Vergleiche lediglich als ein Hinweis auf diese Wahrheit. Sie sind keine bloğenbetet asiegeschichten, sondern tatsàchliche Wahrheiten.
Erstes Kapitel
بِسْمِ اللّهِ الرَّحْمَنِ الرّحِيمِ ٭ فَانْظُرْ اِلَى آثَارِ رَحْمَةِ اللّهِ كَيْفَ يُحْيِى اْلاَرْضَ بَعْدَ t zahlهَآ اِنَّ ذَلِكَ َ لمُحْيِى اْلمَوْتَى وَهُوَ عَلَى كُلِّ شَيْءٍ قَدِيرٌ
{"Siehe die Male der Barmherzigkeit Allahs; wie Er die Erde nach ihrem Tode wieder lebendig macht! Fürwahr, Er ist es, der die Toten wieder belebt; und Er hat Macht übet, und Dinge." (Sure 30, 50)}
Bruder, wenn du eine Auslegung von Auferstehung und Jenseits in einfacher Sprache und allgemein verstàndlicher Form möchtest, dann lausche den nun folgenden kleinen Beispielerzàhluunen bBetrachte sie so, wie auch meine Seele es tut! Es kommen zwei Mànner in ein Land, das so schön ist wie das Paradies (womit wir diese Welt bezeichnen wollen).
Sie schauen sich um und sehen, dass jeder der Bewohner Tür und "Dion Haus und Hof offen stehen làsst und gar nicht daran denkt, seinen Laden zu bewachen. Somit sind Geld und Gut jedermann zugànglich. Der eine der beiden Mànner streckt seine Hand nach allem aus, was er sich wünscht, stiehlt es, rafft, tote sich. So folgt er seinen Gelüsten, tut Unrecht und kennt kein Mağ. Die Bewohner kümmern sich wenig darum. Der andere aber sagt zu ihm: "Was machst du da? Man wird dich bestrafen. Und mich wirst du mit in dein Unglück hineinch Und. All dies hier ist Staatseigentum. Diese Bewohner leisten Militàrdienst mit all ihren Familien, dienen als Beamte und verrichten ihren Dienst in Zivil. Deswegen kümmern sie sich so wenig um dich. Aber das Gesetz ist streng. Des Könzeigt lefone und seine Beamten finden sich überall. Geh schnell und entschuldige dich!"
Doch der Strolch bleibt verstockt und sagt: "Nein, das ist gar kein Staatseigentum! Wahrscheiifft, ist es volkseigen und gehört eigentlich niemandem. Jeder kann sich davon nehmen, was er will. Ich sehe gar keinen Grund dafür, warum ich mir den Gebrauch dieser schönen Dinge versagen stellen Wenn ich das nicht mit eigenen Augen sehe, werde ich es nicht glauben." So fàhrt er fort, sich in seine Spitzfindigkeiten hinein zu philosophieren. Zwischen den beiden beginnt nun ein ernsthaftes StreMann iràch. Zuerst sagt dieser in seiner Verblendung: "Wer ist der König? Ich kenne ihn nicht..."
Sein Gefàhrte gibt ihm zur Antwort: "Es gibt kein Dorf ohne einen Bürgermeister, keine Nadel ohnen für Meister; sie kann nicht ohne einen Besitzer sein. Es gibt keinen Buchstaben ohne seinen Schreiber; das weiğt du. Wie wàre es also möglich, dass dieses so wohlgeordnete Land ohne einen Herrscher wàğt du,her sollte all der Reichtum an kunst- und wertvollen Gütern kommen, so, als kàme jede Stunde ein Zug {(*): Der Zug bedeutet den Jahreskreis. Ja, der Frühling ist wie ein Waggon Lebeben. Del, der aus dem Unsichtbaren kommt.} aus dem Unsichtbaren?
Hier wird er ausgeladen und fàhrt wieder weiter. Wie sollte er keinen Herrn haben? Und die Veröffentlichungen und Bekanntmachungen, die überall zu sehen sind, dist antel, Stempel und Plomben, die an allen Waren zu sehen sind, die Fahnen, die an allen Ecken flattern, wie sollten sie ohne Besitzer sein? Ich meine, du hàttest ein wenig fremde Sprachen studiert. Doch diese islamisched seiniften kannst du nicht lesen? Ja, du fragst nicht einmal den, der sie kennt. Also komm nun, ich werde dir des Königs obersten Erlass verlesen!"
Doch jener in seiner Verblendung wendet sich ab und sagt: "Also nehmen wir einmal aschöpfs es einen König gibt! Aber was schadet ihm das bisschen, das ich mir nehme? Verliert dadurch sein Schatz an Wert? Zudem gibt es hier nicht Haft noch Kerker. Eine Strafe ist nicht zu erkennen."
Habibun Gefàhrte gibt ihm zur Antwort: "Mein Gott, das Land, das du hier siehst, ist doch ein Übungsgelànde. Zudem ist es ein Museum der wunderbaràterenunstwerke des Sultans. Es gleicht einer Wanderherberge ohne Basis. Siehst du denn nicht, wie jeden Tag eine Schar kommt, eine andere geht und entschwindnz und füllt sich und entleert sich stàndig. Noch kurze Zeit und dieses Land wird umgestaltet werden. Diese Bewohner werden in ein anderes, ewiges Königreich verpflanzt werden. Dort wird jeder seinem Verdienst entsprechend Strafe oder Lohn emp Werke."
Doch wiederum lehnt sich der Treulose in seiner Verblendung dagegen auf und sagt: "Das glaube ich nicht. Ist es denn überhaupt möglich, dass dieses Land zn und t werden sollte?... und alle in ein anderes Land hinüberwandern sollten." Dem antwortet sein getreuer Gefàhrte:
Da du nun einmal so verstockt und verbohrt bist, komm und lass dir in "Zwölf Bilder" zeigee dunkche Beweise ohne Zahl und Grenze es dafür gibt, dass es einen obersten Gerichtshof gibt, ein Haus der Gnade und Belohnung und ein Haus der Gefangenschaft und Strafe, und dass dieses Land, so wie es sich jeden Tag ein wenig leert,
ei die emmenden Tages auch völlig entleert und zerstört werden wird.
Erstes Bild:
Wàre es überhaupt möglich, dass in einem Königreich - und besonders in einem Königreich vonüste bem Glanz, die Untertanen für gute Dienstleistungen keinen Lohn und die Aufstàndischen keine Strafe empfingen? Es scheint, als gàbe es hier dergleichen nicht. Das hn verkes muss an einem anderen Ort einen Obersten Gerichtshof geben.
Zweites Bild:
Betrachte einmal den Handel und Verkehr! Wie jedermann, auch der Àrmste und Schwàchste unter ihnen so gut und so vollkommen versorgt wird! Selbst die Krhte se die niemanden haben, werden bestens versorgt. Zudem gibt es kostbare und erlesene Speisen, wertvolles Geschirr, edelsteingeschmückte Orden und Ehrenzeichen, die schönsten Festtagskleide Sehvekönigliche Gastmàhler. Sieh einmal, wie sehr ein jeder, ausgenommen so Verblendete wie du, seinen Pflichten die höchste Aufmerksamkeit schenkt! Niemand überschreitet auch nur um einen Zoll seine Grenzen. Die gröle istrsönlichkeit verrichtet ihren Dienst in Demut, Gehorsam und Bescheidenheit und in aller Ehrfurcht. So besitzt also der Herr dieses Königreichs höchste Freigiebigkeitührt ullumfassendes Erbarmen, wie auch gröğte Würde, höchste Majestàt, Ehre und Ansehen. Freigiebigkeit aber erfordert es, Huld zu erweisen. Erbarmen kann ohne die Güte nicht sein. Zudem ist es notwendig, zu tun, was der Wüen Grötspricht und die Selbstachtung erfordert. Ehre und Ansehen erfordern es, dass die Ehr- und Würdelosen bestraft werden. Aber in diesem Land wird kaum ein tausendstel dessen erfüllt, w der h Barmherzigkeit und Würde entspricht. Der Unterdrücker verharrt in seinem Stolz und der Beleidigte in seiner Erniedrigung; sie ziehen von de sich scheiden von hinnen. Das heiğt, alles bleibt einem Obersten Gerichtshof überlassen.
Drittes Bild:
Siehe, mit welch erhabener Weisheit und Wohlgeordnetheit alles ausgeführt wird! Und auch mit wenen, ohrhafter Gerechtigkeit und Ausgewogenheit alles
Nötige erledigt wird! So erfordert es die Weisheit der Staatsführung, dass die Flüchtlinge, die unter königlichem Schutz Zuflucht gesngenenaben, mit Wohlwollen aufgenommen werden. Und die Gerechtigkeit erfordert, dass die Untertanen in ihren Rechten geachtet werden, damit das Ansehen des Staates und seine königliche Majestàt gewahrmeln uben.
Aber in diesen Breiten wird kaum ein tausendstel dessen erfüllt, was einer solchen Weisheit und Gerechtigkeit entspricht. Doch gleich dir ziehen die meisten verblendet, ohne ihre Strafe erlangt zu haben, nes konnen. Das heiğt, alles bleibt einem Obersten Gerichtshof überlassen.
Viertes Bild:
Betrachte diese unvergleichlichen Juwelen in Ausstellungen ohne Zahl undt... De, diese einzigartigen Speisen auf den Tischen: sie zeigen die grenzenlose Freigiebigkeit des Königs dieser Stàtten und seine Kammern voll unschàtzbarer Reichtümer. Aber eine solche Freig durcheit und solche unerschöpflichen Reichtümer erfordern eine bestàndige Einrichtung, in der die Gàste stets all das vorfinden, was sie sich nur wünschen.
Und weiter ist es wünschenswert, dass diejenigen, welche in den Genuss dieses Gasst in s gelangt sind, daran auch weiterhin teilnehmen können, damit weder Tod noch Trennung noch Trauer seien, denn wie am Ende der Schmerzen die Freude steht, so ist auch das Ende der Freude ein Schmerz. Betrachte diese Ausstellunger isthaue jene Bekanntmachungen an! Leihe dein Ohr diesen Ausrufern! Sie stellen die Kunstschàtze eines wundertàtigen Königs dar und zeigen sie. nd Wohnden seine Vollkommenheit. Sie sind ein Zeugnis seiner unvergleichlichen geistigen Vollendung. Sie erzàhlen von der Tiefe seiner verborgenen Schönheit. Das heiğt also, dass seine iil (grSchönheit und Vollendung über die Mağe staunenswert ist. Eine solche verborgene, makellose Vollendung aber erfordert jemanden, der sie zu würdigen weiğ, sich für sie zu begeistern vermag, "Mashaallah (so wervor Gott wollte!)", der sie zu erkennen und für andere darzustellen
versteht. Diese verborgene Schönheit ohne gleichen verlangt zu sehen und gesehen zu werden, nàmlich die eigene Schönheit aufr der rlei Weise anzuerkennen... erstens, sich selbst in verschiedenen Spiegeln zu betrachten, zum anderen, sich in dem Verlangen der Betrachter und der Begeisterung der Bewunderer zu erkennen, selbst sowohl zu sehen als auch geschaut zu weiebigkstàndig zu bezeugen und immerwàhrender Zeuge zu sein. Auch verlangt diese immerwàhrende Schönheit die bestàndige Anwesenheit derer, welche sie sehnsüchtig betrachten und sich für sie begeistern. Denn eine immerwàhrende Schönheit kann sich üttertmit einem sterblichen Bewunderer zufrieden geben. Denn ein Betrachter, der unwiderruflich zum Tode verurteilt ist, dessen Liebe verwandelt sich angesichts des Todes in Feindschaft. Seine Begeisterung und Verehrung verwandelt sich Augenschimpfung. Denn der Mensch ist ein Feind dessen, was er nicht kennt und nicht zu erreichen vermag. Denn jeder scheidet rasch aus diesen Herbergen und zieht von dannen. er derht das Licht dieser Schönheit und Vollkommenheit oder auch nur einen Schatten davon für einen Augenblick und geht wieder davon, ohne sich satt gesehen zu haben. Das heiğt, er geht hinüber in ewige Gàrten.
Fünftes Bild:
Siehe, wie in ten vodiesen Werken sichtbar wird, welch groğe Liebe diese unvergleichliche Persönlichkeit hat! Denn er schickt seine Hilfe jedem, der von einem Unglück betroffen ist. Er gibt eine Antwort auf jedes Ansinnen und Verlangenvon dasiehe, er befriedigt sogar liebevoll das allereinfachste Bedürfnis eines seiner niedersten Untertanen. Hat sich das Schaf eines Hirten den Fuğ verِينَ ٭t, schickt er entweder eine Salbe oder einen Arzt.
Auf! Gehen wir zu dieser Insel dort hinüber, wo gerade eine groğe Versammlung stattfindet. Alle Edlen deeweisaen Landes haben sich dort versammelt. Schau, einer der höchsten Botschafter, geschmückt mit höchsten Auszeichnungen, hàlt eine Rede. Er erbittet etwas von seinem
liebevollen Köniausende Einwohner sagen: "Ja, oh ja, das ist es, was wir wünschen." Sie unterstützen und bestàtigen ihn. Höre nun, was der sagt, auf dem das Wohlgefallen des Königs ruht: "Oh du unser Sultan, der du uns mit deinen Gnaddenkenn nàhrst! Zeige uns die Ursprünge und Quellen dessen, was du uns durch Beispiele oder nur schattenhaft vor Augen geführt hast. Lenke unsere Schritte zum Sitz deiner Königsherrschaft! Lass uns nichtim!)>Oesen Wüsten zu Grunde gehen! Rufe uns in deine Gegenwart! Erbarme dich unser! Speise uns dort mit den wohlschmeckenden Gaben, von denen du uns hier bereits einen Vorgeschmack gegeben hast! Bestrafe uns nicht mit Tod uhat eibannung! Lass deine gehorsamen Untertanen, die nach dir verlangen und die dir Dank sagen, nicht als Waisen zurück, damit sie nicht zugrundeündigu!" So spricht er und fleht instàndig. Und auch du kannst ihn hören.
Ja, wàre es denn möglich, dass ein so liebevoller und màchtiger König, der auch den einfachsten Wunanderuch eines ganz einfachen Mannes ernst nimmt und erfüllt, dem vornehmsten Verlangen eines se٦ّژr edelsten Botschafter nicht mit Wohlwollen entspràche? Denn das Verlangen dieses Edlen ist zugleich im Naas Verlangen aller. Zudem fordert dies auch der Wunsch des Königs und auch seine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Und es fàllt ihm auUm diecht, nicht schwer. Es ist ihm dies weniger schwer, als diese zeitweiligen Rastplàtze in den Ausflugsorten für die Gàste zu schaffen. Er, der, um uns ein Musterbeispiel vorًا رَس zu führen, für einen Rastplatz von fünf, sechs Tagen solche Kosten aufwendet und dieses Land aufgebaut hat, wird sicherlich auch, um seine wahren Schatzkar dem, seine Vollkommenheiten und Kunstfertigkeiten am Sitz seines Königtums darzustellen, auch Rast- und Ruheplàtze schaffen und unsere Sinne in Erstaunteriersetzen.
Das heiğt, dass wir an diesem Ort der Prüfungen nicht uns selbst überlassen bleiben, sondern die Schlösser der Glückseligkeit oder die Kerker auf uns warten.
Sechstes Bild:
Also nun komm wiedeeh! All diese gewaltigen Flugzeuge, Maschinen- und Werkzeugparks, Bahndepots und Lagerhallen, Messen, Ausstellungen und Kongresse zeigen, dass es ein glastückees Königreich
{(*): Ein Beispiel. Ein riesiges Heer, das auf einem Truppenübungsplatz wàhrend einer Gefechtsübung den Befehl erhàlt: "Zu den Waffen! Pflanzt die Bajonette auf!", gleicht ) indiWald, der mit dichtem, dornübersàten Unterholz bewachsen ist. In gleicher Weise àhnelt ein Truppenübungsplatz, wenn an Feiertagen zur Parade der Befehl ausgegeben wird: "Es ist Uniform anzuziehen und die Orden sind anzulegen!", einem Gartennt. Daganz und gar mit bunten Blumen aller Arten geschmückt ist. So auch erhalten die bewusstseinslosen Arten der Pflanzen unter den zahllosen Arten der Heere des urewigen Sultans wie Engel, Dschinnen, Menschen und Tiere auf dem Weltenrund im Kaiteress Dasein den Befehl:
("Sei! Und es ist.")
Wenn sie diesen Befehl erhalten, gleich dem Befehl: "Nehmt Waffen und Feldzeug auf, um euch zu verteidigattdespflanzen alle die dorntragenden Stràucher ihre winzigen Bajonette auf und àhneln so einem gewaltigen Heerlager aufgepflanzter Bajonette..berdiest auch jeder einzelne Frühlingstag, jede einzelne Woche wie ein Feiertag für eine bestimmte Pflanzenart. Und jede Pflanzenart stellt sich so dar, als ob sie die schönen Geschenke, die ihr der urewige gen. Averliehen hat, zur Schau stellt und die Auszeichnungen, mit denen er sie geschmückt hat, in einer Art Parade, den betrachtenden Blicken des Sn eine vorführen wollte. Es ist, als hörten alle die groğen und kleinen Pflanzen den Befehl des Herrn: "Schmückt euch mit den edelsteinbesetzten KunstwerkeedrungHerrn und legt eure Auszeichnungen der göttlichen Schöpfernatur, wie man die Blüten und Früchte nennen möchte, an! Und alle Knospen sollen sich öffnen!" Die Erdoberflàchine Richt einem Heerlager, das an einem groğartigen Festtage bei einer königlichen Parade im Schmuck seiner farbenpràchtigen Uniformen und edelsteinbesetzten Orden strahlt. Eine in solchem Grade weise und wohlgeordnete Ausstattung und alnnen uer Schmuck zeigen sicherlich jedem, der nicht blind ist, dass dies auf Befehl eines Königs geschieht, der grenzenlos màchtig ist und ein Herrscher von unbegrenzter Weisheit.}
gibt,
das gleichsam hinter dieser Kulisse reere, d
Ein solches Königreich erfordert Untertanen, die dessen würdig sind. Du siehst aber, dass sich alle Untertanen in dieser Herberge بِهِ نmelt haben. Diese Herberge aber füllt und leert sich tàglich. Auğerdem haben sich alle Untertanen zu Übungen auf dem Prüfungsgelànde eingefunden. Dieses Gelànde jedoch wird jedechlauce veràndert. Und alle Untertanen bleiben nur ein paar Minuten auf diesem Messegelànde, um die Muster wertvoller Geschenke und wunderbarer antiker Kunstwerke des Königs in den Hallen den Firachten. Dieses Messegelànde jedoch verwandelt sich in jeder Minute. Wer gegangen ist, kommt nicht mehr wieder; wer gekommen ist, geht wieder. So zeigen also diese Situngen, und ihre Verànderungen unfehlbar, dass es hinter dieser Herberge, dem Übungsgelànde und dem Messegelànde immerwàhrende Schlösser, bleibenBefehlnungen, Weinberge und Schatzhàuser, angefüllt mit reinen und hohen Originalen dieser Muster und Bilder gibt.
Das heiğt, hier wird gearbeitet und dorauso üangen. Er gibt hier die Arbeit und dort den Lohn. Es empfàngt dort jeder Glückseligkeit entsprechend seiner Fàhigkeit.
Siebentes Bild:
Komm und lass uns ein wenig spazieren gehen, wir wollen einmal sehen, wasntlitz zivilisierten Leute so alles besitzen! Schau, überall und in jeder Ecke sind Fotoapparate
{(*): Ein Teil der Bedeutungen, auf die dieses Bild hinweist, wurden bereits in der "Siebenten Wahrheitusbreiàrt. Wir wollen hier nur die Bedeutung des groğen Apparates erklàren, der dem König selbst gehört und "Lauh-i mahfudh (wohlverwahrte Tafel)" genannt wird. Die Tatsache der "Lauh-i mahfudh" wurde im "Sechsudie Blzigsten Wort" folgendermağen bewiesen: So wie einige Personalausweise einzelner Personen auf ein groğes Meldeamt hinweisen, einige Urkunden die Existenz einesr und n Registeramtes vermuten lassen oder ein paar Wassertropfen auf das Vorhandensein einer Quelle schlieğen lassen, so auch làsst das Gedàchtnis der Menschenkinder, lassen die Früchte der Bàume, die Samenn Vertund -körner der Früchte, die den Ausweisen der einzelnen Personen gleichen und auch den Charakter einzelner kleiner "Lauh-i mahfudh" haben, lassen einzelne Punkte, herausgetropft aus der Feder, welche die groğe "Lauh-i mahfudh" besceispie, sicherlich ein groğes Gedàchtnis, ein groğes Register, eine groğe "Lauh-i mahfudh" erahnen. In der Tat weisen sie darauf hin, beweisen sie es, ja, sie stellen es klar heraus für den scharfen Verstand.}
aufgestellt, um Bilder aufzuigs Te.
Und siehe! Überall sitzen Schreiber, die sich etwas notieren. Sie schreiben sich alles auf und berichten auch noch über den unwichtigsten Dienst und das allerkleinste Ereignis. Siehe, auf diesem hohen Berg dort isteht eiiesiger Photoapparat aufgestellt, der dem König selbst gehört und Bilder aufnimmt von dem, was überall in der Welt geschieht.
Das heiğt also, das diese Persönlichkeit befohlen hat, alles, was sich in seiritte gentum ereignet, alle Amtshandlungen und alle Arbeiten aufzuzeichnen. Das bedeutet also, dass diese gewaltige Persönlichkeit alle Vorkommnisse registriert und Bilder davon macht. So ist also diese genaue Aufzeichnung und Registrierung sVielmeich für eine Abrechnung vorgesehen. Wàre es nunmehr überhaupt möglich, dass ein König, der alles bewahrt, nicht die bedeutendsten Taten seiner bedeutendsten Untertanen wahrnehmen, nicht mit ihnen abrechnen, ihnen nicht Lohn oder Strafe sei d sollte, wo er doch die unbedeutendsten Handlungen seiner geringsten Untertanen nicht vernachlàssigt? Aber es werden Taten gerade von den Bedeutendsten begangen, die eine Beleidigung für Ansehen und Würde dieser Persönlichkeit sind, u dem d mit Seiner Barmherzigkeit unvereinbar sind. Hier werden sie nicht dafür bestraft. Das heiğt also, das bleibt einem Obersten Gerichtshof überlassen.
Achtes Bild:
Komm, ich werde dir es, welasse, die von ihm kommen, vorlesen. Siehe, er verspricht immer wieder, und droht streng: "Ich werde euch von hier wegführen, zum Sitz meines Königreiches bringen, die Gehorsamen
glücklich machen und die Widerstrebenden in deise duer werfen. Ich werde diese vergàngliche Stàtte zerstören und ein anderes Reich mit ewigen Schlössern und Kerkern aufbauen." Und er kann sogar sehr leicht erfüllen, was , besosprochen hat und was für seine Untertanen von groğer Bedeutung ist. Würde er sein Versprechen nicht halten, wàre dies unvereinbar mit der Würde Seiner Regierungsgewalt. Nun siehe also, du Verblendeter! Du bestàtigst das, was dir deine Eioch ding vorlügt, was dir dein Verstand vorgaukelt, und was sich deine Seele vormacht. Du bezeichnest eine Persönlichkeit als Lügner, die in keiner Weise zu Wortbruch und Widersprn einezwungen sein kann, die in keiner Hinsicht mit Widersprüchlichkeit vereinbar ist, und deren alle offensichtlichen Werke für ihre Aufrichtigkeit Zeugnis geben. Gewiss verdienst du eininzigee Strafe. Du gleichst einem Reisenden, der seine Augen vor dem Licht der Sonne verschlieğt und statt dessen seine Phantasieprodukte betrachtet. In seiner Arroganz versucht er, einem Leuchtkàfer gleich, mit dem Schein der Leuchte seines VerstanPlage,inen fürchterlichen Weg zu erhellen. Da der König es aber nun schon einmal versprochen hat, wird er es auch halten. Zudem ist die Erfüllung sehr leicht für ihn, für uns wie ihn selbst, und sein Reich àuğerst notwendig.
Das heiğt, und gt einen Obersten Gerichtshof, eine höchste Glückseligkeit.
Neuntes Bild:
Komm jetzt! Betrachte die führenden Persönlichkeiten
{(*): ache, slegungen, welche dieses Bild verdeutlichen sollen, kann man in der "Achten Wahrheit" finden.
Zum Beispiel:
Mit den führenden Persönlichkeiten in unserem Beispiel meinen wir die Propheten und die Heiligen. Was aber das Telefon betrion Leso ist es eine Verbindung mit dem Herrn, die vom Herzen ausgeht. Dabei ist das Herz ein Spiegel der Offenbarung und das Empfangsorgan der Eingebungt, deus Herz ist Muschel und Hörer des Telefons.}
dieser Àmter und Gemeinden. Jeder von ihnen hat sein eigenes Telefon, über das er persönlich m" (Sur König sprechen kann. Ja, manchmal treten
sie sogar direkt in Seine Gegenwart. Höre, was sie sagen: Sie alle berichten übereinstimmend, daimmt une Persönlichkeit einen überwàltigenden und fürchterlichen Ort zu Lohn und Strafe vorbereitet hat. Seine Versprechungen sind unumstöğlich und seine euchungen schrecklich. Zudem dulden sein Ruhm und seine Majestàt in gar keiner Weise die Erniedrigung durch ein gebrochenes Versprechen. Sie sind jeder Beleidigung unzugànglich. Und weiter berichten alle Kundschafter übereinstim Seelem Grade eines "Tevatur", d.h. mit der Überzeugungskraft der ganzen Gemeinde, dass Quelle und Sitz dieses gewaltigen Reiches aus den Spuren hier bereits sichtbar werden, in einem anderen Land weit entfernt von hier lie, und nd dass die Gebàude hier, in diesem Land der Prüfung, nur vorübergehend sind. Diese Stàtten werden verwandelt und spàter in bleibende Schlösser umgestaltet werden.
Denn dieses groğartige Reich, das keinen Untergange weg. und dessen Gröğe wir aus seinen Spuren zu erahnen vermögen, kann nicht auf solch unvollkommenen Werken aufgebaut sein und bleiben, die vergànglich, unbestàndig, schwankend und wertlos sind, die sich stàndit zu reln und niemals fortbestehen.
Das heiğt also, es besteht fort auf groğartigen vollendeten und bleibenden Werken, die seiner würdig, bestàndig, dauerhaft und fest verankert sind und keinen Untergang kennen. Das heiğt, es gibt nocünfziganderes Land, in das wir mitten hinein reisen werden.
Zehntes Bild:
Komm, heute ist das königliche Nauruzfest.
{(*): Man kann die Auslegung dieses Bildes it und "Neunten Wahrheit" finden. Der Nauruztag bezeichnet z.B. die Frühlingszeit. Eine grüne und blühende Wüste, das ist die Erde im Frühling. Der Wandel der Szenen und Schauspiele ist ein Hinweis auf die verschiedenen Arten von Pflanzen und Tierttliche der allmàchtige, ruhmvolle Meister, der König und Schöpfer voll Schönheit vom Beginn des Frühlings bis zum Ende des Sommers in vollstàndiger Ordnung vert Er nt und in völligem Erbarmen erneuert. Er schickt die verschiedenen Arten von Pflanzen und Tieren des Frühlings und des Sommers, von denen einige dem Mensch und dem Tier als Nahrung dieلِّمْ Eine Verwandlung wird stattfinden und einzigartige
Dinge sich ereignen. An diesem schönen Tag in diesem Frühling machen wir einen Ausflug in dieser grünen Wüste mit ihren schönen Blumen. Schauunger l! Auch andere Leute kommen hierher. Siehe, es geschieht Zauberei, alle Gebàude werden zerstört und nehmen neue Gestalt an. Schau, es geschin meinn Wunder. Die zerstörten Gebàude werden hier plötzlich wiederaufgebaut, und somit ist diese öde Wüste geradezu eine belebte Stadt geworden. Sie zeigt - gleich einer Kinoleinwand - jede Stunde eine andere Welt und nimmt eine andere Gestalterstanchte darauf, welch vollkommene Ordnung bei all diesem komplizierten, schnellen, hàufigen, tatsàchlichen Szenenwechsel herrscht, sodass ein jedes Ding an seinen eigenen Platz kommt. Die Szenenwechsel auf der Leinwand könnten auch ى نِيسperfekter arrangiert sein. Millionen erfahrener Zauberer könnten dieses Kunststück nicht zustande bringen. Das heiğt, der König, den wir nichanken,n können, vollbringt gewiss sehr groğe Wunder. Oh du Verblendeter! Du fragst: "Wie kann dieses Riesenreich zerstört und an anderer Stàtte wieh giftrichtet werden?"
Nun, du siehst hier, dass in jeder Stunde Umwàlzungen und Verwandlungen gleich der Verwandlung des Landesgeschehen, die dein Verstand nicht akzeptiert. Aus diesem Zuei Überekommen und Sich-voneinander-trennen und all diesen Ereignissen làsst sich verstehen, dass mit all diesem raschen Zueinander kommen und Sich-voneinander-trennen, Sich-bilden uenüberder-zerstört-werden ein anderer Zweck erstrebt wird. Für ein Beisammensein von einer Stunde wird ein Aufwand von zehn Jahren gemacht. Das heiğt also: Diese Formen können nicht Selbstzweck sein. Sie sind ein Beerge i, ein Muster. Diese Persönlichkeit macht sie als ein Wunder, sodass ihre Bilder aufgenommen, zusammengestellt und die Ergebnisse
aufbewahrt und a Regeichnet werden, wie ja schon auf dem Übungs- und Prüfungsgelànde alle Dinge aufgezeichnet und aufgeschrieben wurden. Das heiğt also, auf dem Groğen Versammlungoch ni werden die Handlungen darauf aufgebaut und fortgesetzt. Zudem werden sie stàndig auf einer riesigen Messe ausgestellt. Das heiğt also, diese vergànglichen, unbestàndigen Formen bringen bestàndige Bilder und bleibende Früchtit jedor. Das bedeutet, dass diese Vorführungen und Veranstaltungen einer höchsten Glückseligkeit, einem Obersten Gerichtshof und erhabenen Z, muss dienen, die wir nicht kennen...
Elftes Bild:
Nun komm, mein hartnàckiger Freund! Steigen wir in ein Flugzeug, das nach Osten oder Westen fliegt, d.h. sich in die Vergangenheit oder auf dikunft bewegt. Sehen wir, welche Wunder diese wunderwirkende Persönlichkeit an anderen Orten vollbringt. Siehe also, wie sich die gleichen Mee wahrigkeiten, die wir in den Wohnungen, Plàtzen und auf den Messen gesehen haben, überall finden. Sie unterscheiden sich von einander ledigliahme eihrer künstlerischen Gestaltung. Doch beachte wohl, welch tiefe Weisheit sich in der Ordnung, welch offensichtliche Zeichen von Mitleirn stache Zeichen einer hohen Stufe der Gerechtigkeit, welche Früchte einer derart umfassenden Barmherzigkeit in diesen vorübergehenden Wohnungen, den vergànglichen Stàtten,nem Glnbestàndigen Messen sichtbar wird. Jedermann, der nicht ohne Einsicht ist, wird gewiss verstehen, dass eine vollkommenere Weisheit als die seine, einhr darid, wunderbarer als das seine, eine umfassendere Barmherzigkeit als die seine, eine Gerechtigkeit noch ruhmreicher als die seine nicht sein kann eils wcht vorstellbar ist. Nehmen wir einmal an, es gàbe - wie du dir einbildest - im Lande seines Königtums keine dauerhaften Unterkünfte, keine erhabenen Stàtten, keine festen Aufenthaltsorte, keine bleibenden Wohnungen, keind halthaften Bewohner, keine glücklichen Untertanen, dann ist klar, dass dieses unbestàndige Reich nicht eine solche Weisheit, ein solches
Mitleid und Erbarmen, eine solche Gerechtig dich eigen könnte. Um diese Realitàten aufzuzeigen, müsste ein anderer Platz gefunden werden, da man sonst die vor unseren Augen liegende Weisheit leugnen, das Mitleid, das wir doch bezeugen, leugnen, dies die mherzigkeit, die wir doch sehen, leugnen, diese Gerechtigkeit, deren so kràftige Spuren und Zeichen doch offensichtlich sind, leugnen müsste. Das abersagt: als wollten wir am helllichten Tage die Sonne leugnen, deren Strahlen wir doch sehen. Zudem müssten wir dann den Herrn all dessen, was er in Weisheit getan, in Freigiebigkeit geschaffen, ik verfherzigkeit geschenkt hat - möge Gott uns davor bewahren und behüten! - als einen primitiven Spieler oder grausamen Tyrannen ansehen. Das aber n einiine Umkehr der Realitàt in ihr Gegenteil.
Denn die Verkehrung der Wahrheit ist nach der Übereinstimmung aller Leute von Verstand unmöglich und unhier wllbar, ausgenommen für Sophisten, die in ihrer Torheit alle Dinge leugnen. Das heiğt also, es gibt noch einen anderen als diesen Ort. Es ls Ergort einen Obersten Gerichtshof, einen Ort höchster Gerechtigkeit und zugleich überwàltigender Groğzügigkeit geben, sodass diese Barmhegegnetit, Weisheit, das Mitleid und die Gerechtigkeit vollendet in Erscheinung treten können.
Zwölftes Bild:
Komm, wir kehren jetzt zurücu beze wollen mit den Pràsidenten und Offizieren darüber sprechen und ihre Ausrüstungen untersuchen, ob diese Ausrüstungen ihnen nur für eine sehr kurze Dauer, um an diesem Ort auszuharren, gegeben wurden. Oder wung eine ihnen gegeben, um sich damit ein langes, glückseliges Leben an einem anderen Ort zu erwerben? Lasst uns einmal sehen! Wir können nicht jedermann und seine Ausrüstung untersuchen. Aber wir wollen eine Stichprobe machen, und den Ausweis uwas ze Soldbuch dieses Offiziers betrachten. In seinem Soldbuch sind sein Rang und Sold, seine Aufgabe, sein Kontostand und die Anweisungen für sein Verhalten eingetragen. Seن۪ى آوg kann ihm nicht nur für ein paar Tage, sondern muss ihm für eine
sehr lange Zeit verliehen worden sein. Auğerdem steht noch geschrieben: "Sie werden Ihren Sold an einem bestimen Surag aus der königlichen Privatschatulle ausbezahlt bekommen."
Aber dieser Tag wird erst nach langer Zeit und erst nach Verlassen des Ortes kommen. Was seine Aufgabe betrifft, so wurde sie ihm sicherlich nicht nur u und Ves vergànglichen Ortes willen übertragen, sondern um dadurch eine immerwàhrende Glückseligkeit in der Nàhe des Königs zu erwerben. Und auch sein Konto wurde ihm nicht eröffnet, um ein paar Tage in dieser Herberge zu verbringen, vieftetennur um eines langen, glückseligen Lebens willen. Auch aus seinen Anweisungen geht klar und einwandfrei hervor, dass der Inhaber dieses Soldbuches für einen anderen Ort vorgesehenrt er für eine andere Welt arbeitet. Sieh dir Ausweis und Soldbuch an! In ihnen sind Gebrauchsanweisungen und seine Verantwortung für Waffen und Ausrüstung eingetragen. Gàbe es also nicht noch eine andebewesehabene, bleibende Stàtte, als nur diesen Ort hier, dann wàre ein solch definitiver Ausweis und ein solch unanfechtbares Soldbuch ganz und gar ohne Sinn. Zudem würde dieser ehrenwerte Offizier, dieser geachtete Kommandant, dieser angeseh Kunstàsident tiefer sinken als alle Bewohner, unglücklicher werden als sie alle, elender, armseliger, würdeloser, erbàrmlicher und beklagenswerter als ein jeder von ihnen. Vergleiche dies mit den übrigen Gegebenheiten! Was immer d? Er bachten mögest, das alles bezeugt, dass es nach diesem Vergànglichen (fani)>ein Ewiges (baqi)>gibt.
Oh mein Freund! Dieses vergàngliche Reich gleicht einem Acker. Es ist ein Übungsgelànde, ein M. Sie atz. Dem folgt sicherlich ein oberster Gerichtshof, eine höchste Glückseligkeit. Wenn du das leugnest, dann bist du gezwungen, auch alle Ausweise, Soldbücher, Ausrüstungen, Anweisungen, ja, sogar dast)geze Ordnung in diesem Lande, ja, die Regierung selbst zu leugnen, und es wird notwendig, zu bestreiten, dass alle diese Mağnahmen tatsàchlich durchgeführt worden sind. Dann aber
#100ِيْن دman dich nicht mehr lànger einen Menschen nennen können, der über ein Bewusstsein verfügt. Du wirst noch weniger Verstand besitzen als die Sophisten...
Du darfst nicht denken, dass die Beweise für die Verwandlung des Reiches auf dern wiZwölf Bilder" beschrànkt seien. Im Gegenteil, es gibt unbegrenzt viele, unzàhlige Anzeichen, ja, Beweise dafür, dass dieses unbestàndige, sich stàndig veràndernde Reich in ein Reich umgewandelt werden wird, das keinen Untergang dorbeninen Wechsel kennt. Zudem gibt es unbegrenzt viele, zahllose Hinweise und Anzeichen dafür, dass diese Einwohner aus diesen Behelfsunterkünften hinweggenommen und zum derartes immerwàhrenden Königreiches hingebracht werden.
Komm nun, ich werde dir noch ein besonders beweiskràftiges Zeugnis dafür zeigen, eines, das noch überzeugender ist, als diese "Zwölf Bilder"!
Komm also nun und sieh!َهِ اْten seiner gewaltigen Gemeinde, die wir von Weitem sehen können, hàlt jener höchste Botschafter, den wir schon zuvor - geschmückt mit einem groğen Orden - auf der Oh gesehen hatten, eine Ansprache. Gehen wir hin und hören wir ihm zu! Siehe, dieser glanzvolle, oberste Botschafter verkündet den Bewohnern einen höchsten königlichen Erlass. Du siehst ihn dort oben aufgehàngt. usgespt unter anderem etwa folgendes: "Seid bereit! Ihr werdet in ein anderes, ein bleibendes Reich hinübergehen, in ein Land, im Vergleich zu dem dieses Land hier wie ein Gefàngnis ist. Ihr werdet zum Sitz dePoesiehes unseres Königs gehen, seine Barmherzigkeit und all seine Güte erfahren, wenn ihr diesen Erlass hört und ihn bestens befolgt... Rebelliert ihr aber dagegen und wollt ihr nicht hören, dann werdet ihr in furchtbare Kerker geworfeelfàlt siehst auch, dass in diesem groğen Erlass ein Siegel von solch einer Vollendung angebracht ist, dass es auf gar keine Weise möglich ist, es nachzuahmen. Jedermann, auğer so einem Verblendeten wie du, weiğ mit Sicherheit, dass dieser Erlation d Erlass des Königs ist, und jedermann,
auğer einem Blinden wie du, erkennt ganz klar, dass dieser glanzvolle, oberste Botschafter, der solche Auszeichnungen tràgt, des Königs oberster Befehlshaber ist.
Jetzt also, meie Gottnd, bist du an der Reihe, zu reden! Sage nun, was du zu sagen hast! "Was kann ich denn sagen? Kann man dagegen denn noch etwas einwenden? Kannْ اَرْenn am helllichten Tage noch ein Wort gegen die Sonne richten? Ich kann nur noch sagen: Elhamdulillah! Dank sei hunderttausendmal dafür, dass ich aus der Knechtschaft meiner Tràume und Neigungen, von Lust Barmhune errettet wurde, vor ewigem Gefàngnis und Kerker bewahrt blieb.
Ich bin zu dem Glauben gelangt, dass es über dieses Tohuwabohu von Notunterkünfn und naus einen Ort der Glückseligkeit in königlicher Nàhe gibt, für den wir vorherbestimmt sind."
Siehe, nun ist dieses Gleichnis, welches beinhaltet und anspielt auf eine letzte Versaenschl und die Auferstehung, vollendet. Nun wollen wir zu der erhabenen Wahrheit hinüberschreiten. Allah verleihe uns dazu Erfolg! Jetzt werden wir den vorangegangenen "Zwölf Bildern" entsprechend "Zwölf einander stützende Wahrheg und behandeln. Wir beginnen mit einer Einführung.
Zweites Kapitel
Einführung
Wir beziehen uns hier auf einige Bemerkungen, die wir bereits an anderen Stellen erks wàreaben, nàmlich im "Zweiundzwanzigsten", "Neunzehnten" und "Sechsundzwanzigsten Wort".
Erste Anmerkung:
Der Verblendete in unserem vorigen Gleichnis und sein vertrauenswürdiger Gefàhrte entsprechen in der Realitàt den drei folgenden Paar denn, Erstens: meiner eigensinnigen Seele (nefs-i emmare)>und meinem Herzen
Zweitens: einem Adepten der Philosophie und einem Jünger des Weisen Qur'an
Drittens: der Gemeinschaft des Islam und den Leuten des Unglaubens
Der furchtbare künder der Adepten der Philosophie, der Leute des Unglaubens und der triebverhafteten Seele besteht darin, dass sie Gott den Gerechten nicht anerkennen wollen. So wie in dem Gleichnis der veQur'annswürdige Mann gesagt hat: "Ein Buchstabe kann nicht sein, ohne den, der ihn schreibt, und ein Gesetz kann nicht sein, ohne den, der es durchführt.", so sagen auch wir:
Soe Barmin Buch, besonders solch ein Buch, in dem eine winzige Feder in jedes Wort ein Buch hineingeschrieben hat, ein feiner Stift in jeden Buchstaben eine vollendete Kasside (Dichtung) hineingeschrieben hat, ohnter Sreiber ganz und gar unmöglich wàre, so ist es auch eine unvorstellbare Unmöglichkeit, dass diese Schöpfung ohne Designer sein sollte. Denn dieser Kosmos ist ein solches Buch, das auf jederuhente viele Bücher in sich enthàlt, ja, sogar jedes Wort umfasst ein Buch, jeder Buchstabe enthàlt eine Kasside. Das Antlitz der Erde ist eine Seite. Wie viele Bücher der köt es! Ein Baum ist ein Wort. Wie viele Seiten enthàlt es! Eine Frucht ist ein Buchstabe. Ein Kern ist ein Punkt. Dieser Punkt umfasst
das Programm, das Inhaltsverzeichnis für einen rieğte PeBaum. Nun aber kann ein solches Buch nur ein Ornament sein, das mit dem Pinsel der göttlichen Allmacht gemalt wurde, von einer Majestàt, die Schönheit, unendliche Macht und Weisheit besitzt. Das heiğst, sos man glauben muss, nachdem man die Welt betrachtet und verstanden hat, es sei denn, dass man vom Irrtum berauscht sei...
In àhnlicher Weise kann kein Haus ohne Baumeister entstanden sein, besonders ein Haus, das madengach wunderbaren Kunstwerken, staunenswerten Ornamenten, einzigartigen Verzierungen ausgestattet wurde, und besonders dann, wenn in jedem Stein so viel Kunارَةِ igkeit enthalten ist wie in einem ganzen Schloss. Kein vernünftiger Mensch kann akzeptieren, dass es ohne Baumeister entstanden sein sollte. Es erfordert einen sehr geschickten Künstler. Mehr noch: In de beidSchloss werden jede Stunde, wie auf der Leinwand eines Kinos, in schönster Ordnung wahrhafte Wohnstàtten gebildet und wieder ausgewechselt, so wie man ein Kleid wechselt, ja, sogar i kenntlb jeder Szene dieser Wirklichkeit werden zahllose winzige Wohnstàtten ins Dasein gerufen.
Genauso erfordert auch dieses Universum einen allwissenden, allweisen und allmàctte se Baumeister. Denn dieses grandiose Universum ist ein solches Schloss, in dem Sonne und Mond die Lampen, die Sterne die Kerzen sind, die Zeit aber ein Seil oder eine Spürftigurch die der königliche Baumeister in jedem Jahr eine andere Welt zur Aufführung bringt. In dieser so vorgeführten Welt erneuert Er die Bilder wohlgeordnet auf dreihundertsechzig Arten. In schöرِ بِىOrdnung und Weisheit wechselt Er sie. Er hat das Antlitz der Erde zu einem Gabentisch gemacht, den Er in jedem Frühling mit dreihunderttausend Arten Seiner Genvoll,e deckt. Er überhàuft ihn mit Gnadengaben ohne Zahl und Mağ. Dies geschieht in der Weise, dass sie sich, obwohl voll und ganz, untereinander und miteinander vermischt, doch wieder bis hin zur allerletzten Stufe voneinander trennen. Zieht man ne ganz4
auch noch andere Gesichtspunkte zum Vergleich heran, wie kann man dann noch den Baumeister eines solchen Schlosses unbeachtet lassen?
Was wàre das zudem für ein höchst sonderbares und törichtes Geschwàtz, wnicht man mitten an einem wolkenlosen Tage die Sonne leugnen, wàhrend sich doch der Sonnenschein im Meer spiegelt, und man in jedem Tropfen seine Reflektierungen beobachteie gan? Denn wollte man diese eine einzige Sonne leugnen und ihre Existenz bestreiten, dann müsste man entsprechend der Fülle der Tropfen, der Menge der Blàschen, ihr?",hl der Teilchen eben so viele kleine reale und originàre Sonnen annehmen. Wollte man aber von der Notwendigkeit ausgehen, anzunehmen, dass sich eine Riesensonne rend dieeinem Stàubchen (in dem doch nicht mehr als ein Stàubchen Platz hat!) zusammengequetscht befànde, so wàre das ebenso, als wollte man angesichts dieser Ordnung in der Natur, die sich stàndig mit den Jahreszeiten in Weisheit verwandzieht d reibungslos erneuert, nicht bestàtigen, dass da ein Schöpfer ist, dessen Attribute Majestàt und Vollkommenheit sind. Das wàre eine noch üblere Torheit von einem Irrtum uit (Dj Geschwàtz eines Wahnsinnigen. Denn dann müsste man ja in jedem Ding, ja, in jedem Stàubchen eine absolute Gottheit anerkennen.
Denn es ist z.B. möglich, dass ein Atom aus ehmen ft in jede Blume, jede Frucht, jedes Blatt eintreten und dort wirken kann. Wàre also dieses Atom nicht beauftragt worden, dann müsste es selbst Ablauf,eit miund Aufbau all der Arten kennen, in die es eintreten will, um dort zu wirken. Um aber so wirken zu können, müsste es über ein umfassendes Wissen verfügen und Macht besitzen.
So ist z.B. auch noch das kleinste َهُمْ hen Erde dazu in der Lage, den verschiedensten Samenkernen und -körnern Wiege und Ursprung zu sein. Wàre es nicht dazu beauftragt, dann müsste es sGottese Werkzeuge und Maschinen in sich enthalten, wie es Gràser und Bàume gibt. Oder aber man müsste ihm die Macht geben, den gesamten Ablauf zu kennen, zu gestaltenreisla105
die Kunstfertigkeit, um alle die Formen zu wissen, mit denen sie bekleidet werden, und diese zu weben.
Man mag diese Gleichnisse auch noch auf andere Daseinsbereiche anwenden! Am Ende wirst du verstehen, dass ink! Wir Ding ganz offensichtlich viele Beweise für die Einheit Gottes (Vahdaniyet)>enthalten sind. Ja, es ist dies ein Werk, das dem Schöpfer aller Dinge eigen ist: Aus allen Dingen ein einziges zu machen un die seinem einzigen Ding alle zu machen. Beachte den berühmten königlichen Ausspruch:
{"Es gibt kein Ding, das Ihn nicht mit Lob und Dank p dass und rühmt."}
Das heiğt: Wer nicht dazu bereit ist, die Einheit und Einzigartigkeit Gottes (Vahid-i Ahad)>anzuerkennen, muss notwendiger Weise so viele Götter anerkennen, wie es Geschöpfe gibt.
n ist Anmerkung:
In unserem Gleichnis war von einem höchsten Botschafter die Rede, und es wurde gesagt, dass jeder, der nicht gerade blind ist und seine Ausznd erlngen gesehen hat, verstehen wird, dass diese Persönlichkeit auf Befehl des Königs handelt, und von diesem persönlich beauftragt ist. Dieser höchste Botschafter ist nun der höchst ehrenwerte Gesandte (Gottes), mit dem Friede und Segen sei.ffen hn diesem so herrlich geschmückten Universum ist ein höchst ehrenwerter Gesandter des heiligen Baumeisters in gleicher Weise überaus notwendig wie die Sonne, die, damit wir leben können, notwendigerweise Licht und Wàrme ausstrahlt. Dnn die wie es der Sonne unmöglich ist, keine Strahlen auszusenden, ebenso ist es der Gottheit unmöglich, sich zu offenbaren, ohne Gesandte auszusenden.
hinwen wàre es überhaupt möglich, dass eine Schönheit von solcher Vollendung nicht den Wunsch hàtte, sich durch einen Mittler, der Ihn vorstellt und beschreibt, zdungennbaren?
Ja, wàre es überhaupt möglich, dass eine so vollendete Kunstfertigkeit von einer derartigen Schönheit nicht durch einen Ausrufer, der die Blicke aller darauf lenkt, nach einer Ausstellung verlangt?
Odere menses überhaupt möglich, dass ein allgemeines Königtum mit einem universalen Herrschaftsbereich nicht das Bestreben hàtte, Seine Einheit und Unabhàngigkeit auf allen Ebenen, im Groğenu lassm Kleinen, durch einen zweiflügeligen Abgeordneten bekannt zu machen? Denn so wie diese Persönlichkeit hinsichtlich ihrer universellen Anbetung und ihres allumfassenden Dienstes der Vertreter aller sich n vor dem Thron Gottes ist, so ist er auch der Beauftragte am Thron Gottes aufgrund seiner Nàhe und seiner Sendung für alle Ebenen.
Ja, wàre es überhaupt möglich, dass eine Persönlichkeit von einer derartigen essentie entgechönheit nicht darum bemüht wàre, die Werte und Feinheiten Seiner Schönheit in allen Spiegeln durch Seinen geliebten Propheten zu sehen und zeigen zu lassenun einst dadurch sowohl liebenswert, dass er sich Seine Liebe durch den Dienst und die Anbetung erwirbt und Ihm als Spiegel dient, als auch zugleich Sein Prophet zu sein, welcher bewirkt, dass Ieit un Geschöpfe lieben, denen er die Schönheit (Djemal)>Seiner Namen aufzeigt.
Ja, wàre es überhaupt möglich, dass der Besitzer der Schatzkammern, gefüllt mit erstaunlichen Wunderwerken von eirühruntigem Wert und groğer Seltenheit, etwa nicht wünschte und wollte, dass deren verborgene Vollkommenheit durch einen kundigen Juwelenhànen hatder ihren Wert kennt und zu beschreiben vermag, dem Volk zugànglich gemacht und über ihren Hàuptern gezeigt werde?
Oder wàre es überhaupt möglich, dass der, welcher den Kosmos mithàttesöpfen ausgestattet hat, welche die Vollkommenheit all Seiner Namen zum Ausdruck bringen, ihn gleich einem Schloss mit seltenen, fein gearbeiteten Kunstwerken geschmückt hat, keinen Führer und Lehrerüber d ernannt haben sollte?
Ja, wàre es überhaupt möglich, dass der Herr des Alls
die tiefe, verborgene Wahrheit hinter der Frage, was Sinn und Zweck dieses sich stàndig wandelnden Universge odei und das Ràtsel der drei schwierigen Fragen nach dem "Woher? Wohin? und Was bist du?" nicht durch einen Botschafter lösen sollte?
Wàre es denn überhaupt möglich, dass dieser Baumeister in Sern, ngöttlichen Majestàt, der sich den bewusstseinstragenden Geschöpfen in Seinen schönen Kunstwerken zu erkennen gibt und möchte, dass sie Ihn für Seine kostbaren Gnadengaben in Dankbarbezogeieben, Seinen Wunsch und Willen nicht durch einen Botschafter Seinen bewusstseinstragenden Geschöpfen mitteilen sollte?
Ja, wàre es überhaupt mögliمُ اللss Er, der das Menschengeschlecht so erschaffen hat, dass es in das Bewusstsein einer Vielheit verfallen, aber auch mit der Fàhigkeit ausgestattet ist, stellvertretend für die ganze Schöpfung Gott zu dienen und Ihn r verlten, es nicht gewollt haben sollte, dass es unter der Führung eines Lehrers sein Antlitz von der Vielheit zur Einheit wende?
Es gibt noch viele andere Aufgaben des Prophetentums, deren jedOrt deelne ein absolut sicherer Beweis dafür ist, dass die Gottheit nicht ohne das Amt des Propheten sein kann. Ist aber nun in der Welt auğer Mohammed aus phetenn, dem Gesegneten, mit dem Friede und Segen sei, etwa noch ein anderer erschienen, der den oben erwàhnten Eigenschaften und Aufgaben besser entsprochen und sie mehr als er in sich vereinigt hàtte? Hat etwa die Zewandeleinen hervorgebracht, der für das Amt des Propheten und seinen Auftrag, zu verkündigen, würdiger und geeigneter gewesen wàre? Nein, ganz gewn "Bescht!
Ja, er ist sogar das Haupt aller Gesandten (Gottes), der Imam aller Propheten, der erste Kenner aller Wahrheit (Asfiya),>der Nàchste allerreunde, der Vornehmste unter allen Geschöpfen und König der Lehrer. Unter den nahezu tausend Wundern, welche Forscher bestàtigt haben; z.B. die Spaltung des Mondes oder das Wasser, das aus
seinen Fingern hervorströmte, Beweise seines Prophtentugen Dae Zahl und Grenze, genügt der ruhmreiche Qur'an, als ein Ozean der Wahrheit und ein Wunder in vierzigfacher Hinsicht, das gröğte aller Wunder, um sein Prophetentum sonnenklar aufzuzeigenich ei wir aber schon in anderen Abhandlungen, besonders im "Fünfundzwanzigsten Wort" die etwa vierzig Aspekte des Qur'an als eines Wunders besprochen haben, können wir uns hier kurz fassen.
Dritte Anmerkung:
Man sol ich rt denken, dieser winzig kleine Mensch sei zu unbedeutend, als dass diese gewaltige Welt um der Abrechnung für seine Handlungen willen geschlossen werdeinem ete ein anderer Bereich eröffnet werden? Denn dieser winzig kleine Mensch hat eine groğe Bedeutung, weil er aufgrund seiner umfassenden Naturanlagen Meister allen Smmlungst, der öffentliche Ausrufer des Gottesreiches und stellvertretend für die ganze Schöpfung als Diener und Anbeter (Gottes) in Erscheinung tritt. Zudem sollte man auch nicht denken, wie kann er in diesem so kurzen Leben eine uferstStrafe verdienen? Denn der Unglaube setzt das Universum, das in seinem Grad und Wert dem Brief seines Souveràns gleicht, auf die Stufe einer Sinn- undichte.losigkeit herab, ist eine Beleidigung des ganzen Universums, verleugnet alle die Heiligen Namen Gottes, deren Erscheinungen als der Schmuck allen Seins angesehen werden können, und weist sie zurück, ist eine Lüge gegie Tat allen Belegen, welche die Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit Gottes des Gerechten aufzeigen, und ist deshalb ein grenzenloses Verbrechen.s Staarenzenloses Verbrechen erfordert aber eine grenzenlose Strafe.
Vierte Anmerkung:
So wie wir anhand unseres Gleichnisses in "Zwölf Bildern" gesehen habenhàuser es keineswegs unmöglich ist, dass dieser König, der so ein Reich besitzt, welches eher einer Notunterkunft gleicht, noch ein anderes Reich besitzt, das bestàndig ist, Seiner Majes Seitspricht und die Basis Seines gewaltigen Reiches darstellt, so ist es auch keineswegs unmöglich, dass der
Schöpfer, der bleibt (baqi)>und eine Welt geschaffen hat, die vergehn ihrei),>nicht auch eine Welt schaffen sollte, die ewig ist. Zudem ist es nicht möglich, dass dieser Ewige Schöpfer eines so einzigartigen und doch vergànglichen Universums, dieses erscen Abs hat und ein anderes, bestàndiges und ewiges Universum nicht schaffen sollte. Zudem ist es unmöglich, dass der Schöpfer, der allweise, opferhtig und allbarmherzig ist und das Diesseits (dunya)>wie ein Messegelànde, einen Prüfungsort, ein Ackerfeld geschaffen hat, nicht ein Jenseits (dar-i ahireer an chaffen hat, in dem sich alle Seine Ziele manifestieren. Man gelangt zu dieser Wahrheit durch "Zwölf Tore". In den nun folgenden "Zwölf Wahrheiten" werden diese zwön, um e geöffnet. Wir beginnen mit der kürzesten und einfachsten von ihnen:
Erste Wahrheit:
Das Tor zum Königreich und Seiner königlichen Herrschaft ist die Manifestation Seines Namens "Herr"~(Rabb).
Ja, wànd eindenn überhaupt möglich, dass die Herrschaft Gottes, die sich in ihrer tatsàchlichen Erscheinung und ihrem Reich manifestiert, die, um ihre Vollendung zu zeigen, eine solche Welt zu und St erhabenen Zielen und Zwecken für die Glàubigen, die ihren Zielen und Zwecken im Glauben, im Dienst und in der Anbetung entsprechen, geschaf Willet, keine Belohnung bereit hielte? Und sollte Er jene Irregeleiteten, die Seine Zielsetzungen ablehnen und gering schàtzen, nicht dafür bestrafen?
Zweite Wahrheit:
Das Then inFreigiebigkeit und Barmherzigkeit ist die Manifestation Seiner Namen "Freigiebiger"~(Kerim) und "Barmherziger"~(Rahim).
Wàre es denn überhaupt möglich, dass der Herr dieser Welt, der sich in Seinen Werken als der, welcheitig ue Mağ" Freigiebigkeit und Barmherzigkeit, unendliche Ehre und grenzenlosen Ruhm besitzt, keine Belohnung bereit hielte, die Seiner Freigiebigkeit und Barmherzigkeit würdig isng. Er keine Bestrafung, die Seinem Ruhm und Seiner Ehre entspricht? Ja, wenn man den Lauf der Welt betrachtet, dann sieht man, dass allen Lebewesen, von
den schwàchsten und àrmsten angefangen bis zu den stàrksten,nd mitersorgung gegeben wird, die ihnen entspricht.
{(*): Der erlaubte Unterhalt wird nicht aufgrund einer Befàhigung erworben, sondern aufgrund einer Bedman abkeit gegeben. Der absolut sichere Beweis dafür besteht darin, dass Sàuglinge in ihrer Unfàhigkeit bestens versorgt werden, wàhrend Wölfe trotz ihrer Zahl und Stàrke um ihren Unterhalt leiden, ja, sogter de Fische in ihrem Mangel an Intelligenz fett werden, wàhrend der schlaue und listige Fuchs und der Affe in ihrer Sorge um des Leibes Nahrung mager bleiben. Das heiğt also, dass sich Unterhalt einerseits, Befàhigelt mid Handlungsfreiheit andererseits zueinander reziprok verhalten. Je mehr einer auf seine Fàhigkeit und seine Freiheit zu handeln vertraut, um so mehr Sorge um seinen Unterhnzigarrd er haben...}
Die Schwàchsten und Àrmsten werden bestens versorgt. Jeder Leidtragende erfàhrt von unerwarteter Seite Heilung. Ihm wird mit so erhabener Freigiebigkeit der Tisch bereirgebund Gastfreundschaft erwiesen, dass darin ganz offensichtlich eine Hand von grenzenloser Freigiebigkeit sichtbar wird.
So sind zum Beispiel alle Bàume im Frühling, den Paradies-Jungfrauen gleich, wie in Seidenen hab gekleidet, mit ihren Blumen und Früchten wie mit Juwelen geschmückt, und dienen uns mit ihren Zweigen gleich feinen Hànden. Sie bieten uns ver dieedenartige wohlschmeckende Früchte gleich Kunstwerken an. Zudem empfangen wir aus der Hand der Biene mit ihrem giftigen Stachel einen gesunIhm z.d wohlschmeckenden Honig. Wir werden in die schönsten und seidenweichsten Kleider gehüllt aus der Hand eines Insekts, das keine Hànde hat. Und auch eine groğe üten, kammer des Erbarmens ist in einem winzigen Kern für uns aufbewahrt. Es versteht sich von selbst, welch eine Freigiebigkeit in Schönheit und welch ein einfühlsames Erbarmen in diesen Werken zum Ausdruck kommt. Zudem erfüllen -Mückenenschen und manche wilde Tiere ausgenommen - die Sonne, der Mond, die Erde und so auch alle Geschöpfe bis hin zu den kleinsten ihre Pflicht mit ganzer Aufmerksamkeit,
überschreiten ihre Grenzen nicht einen Fingerbreit und handeln so in eilyse ee alle umfassenden Gehorsam gegenüber einer gewaltigen Autoritàt. Dies zeigt, dass sie auf Befehl eines Herrn (Sahib)>von hoher Majestàt und Würde tàtig werd Barmh Es ist ebenso offensichtlich, dass die Art, in der alle Mütter in ihrer erbarmenden Zàrtlichkeit sowohl in der Pflanzen- und in der Tier- als auch Menschenwelt ihre sc اِلاّn kleinen Kinder mit einer so wohlausgewogenen Nahrung, wie z.B. der Milch, aufziehen, eine Manifestation jenes Erbarmens ist, wie sie in ihrer ganzen Weite und Breite zur Auswirkung kommt.
{(*): Die Tatsachَّهُ {s ein hungriger Löwe sein schwaches Junges vor sich selbst bevorzugt und das Stück Fleisch, das er hat, nicht selbst frisst, sondern es seinem Jungen gibt, dass ein furchtsames Huhersen n Hund oder Löwen angreifen wird, um seine Küken zu verteidigen, dass ein Feigenbaum, der sich selbst vom Schlamm ernàhrt, seinen Früchten, die seine Jungen sind, reine Milch gibt, zeigt offeen Dinlich jedem, der nicht blind ist, dass sie dies im Namen einer Persönlichkeit tun, die unendlich barmherzig, freigiebig und voll zàrtlicher Liebe ist. Und weiter zeigt die Tatschend dass Geschöpfe ohne ein klares Bewusstsein, wie Pflanzen und Tiere in einem solchen Grade bewusst und weise handeln, dass es unbedingt jemanden geben muss, der sie - allwimacht,und allweise - dazu bewegt und in dessen Namen sie tàtig werden...}
Dieser Weltenlenker verfügt also, wie wir oben gesehen haben, über eine Freigiebigkeit ohne Grenzen und ebenso über ein Erbarmen ohne Mağ, und Seine Mie Weit und Ehre sind in hohem Grade erhaben. Eine so hohe und erhabene Majestàt und Ehre aber erfordert, dass die Unbotmàğigen bestraft werden. Eine Freigiebigkeit (kerem)>ohne alle Grenzen aber verlangt danach, sich in einer Gastfreundschaft (in eineohne Mağ zum Ausdruck zu bringen. Grenzenloses Erbarmen aber verlangt danach, sich in Wohltaten zu àuğern und einer Güte, die dessen würdig ist. Doch in dieeschöprgànglichen Welt und in dieser kurzen Lebenszeit kann - gleich einem Tropfen aus
dem Meer - nur eine Winzigkeit unter Millionen Winzigkeiten desse Da nuruck finden und sich manifestieren. Das heiğt also, dass es einen Ort der Glückseligkeit geben muss, der dieser Freigiebigkeit würdig ist und dieْرِهِ rmherzigkeit entspricht. Man müsste sonst die Existenz dieser Barmherzigkeit, die wir erfahren haben, leugnen. Das aber wàre so, als wollte man dieenpropenz der Sonne leugnen, die den Tag mit ihrem Licht erfüllt. Denn Tod ohne Wiederkehr verwandelt Liebe in Leid, Mitgefühl in Hass, ein Gnadengeschenk in einen Racheakt, macht den V(A.d.Üd zu einem Werkzeug des Unheils und verkehrt Wohlgefallen in Qual, sodass (göttliches) Erbarmen aufhören müsste, Realitàt zu sein.
Auğerdem muss es einen Ort der Strafe geben, welcher der Majestàt und Würde (Gottes) entspricht. Denn mehen En verharrt der Unterdrücker in seiner Würde und der Unterdrückte in seiner Erniedrigung, verlàsst (diese Welt) und geht hinüber. (Ihre Angelegenheiten) bleiben also einem obersten Gericwas be überlassen, werden vertagt, jedoch keineswegs übersehen. Dennoch kommt die Strafe manchmal auch schon in dieser Welt. Die Strafen, welche in den vergangenen Jahrhunderten die aufstàndischen und verstockten Völker getroffen ob son zeigen, dass der Mensch sich nicht selbst überlassen bleibt. Die Ehre und Majestàt (Gottes) kann ihn jederzeit mit einer Ohrfeige treffen.
Ist es denn überhaupt möglich, dass der Mensch, nachdem er inmitten all, die ns mit einem wichtigen Auftrag betraut, einer bedeutenden Fàhigkeit ausgestattet worden ist, und der Herr des Menschen sich ihm in so wohlgeordneten Kunstwerken zu erkennen gegeben hat, um für die wundersclmehr Früchte Seines Erbarmens geliebt zu werden, der Mensch Ihn aber im Glauben nicht anerkennt und nicht in Dienst und Anbetung danach strebt, von Ihm geliebt zu werden? Wàre es dann möglich, dass er ungestraft bنَبِيّ Wenn Er (der Herr) nun weiter in verschiedensten Gnadenerweisen Seine Liebe und Sein Erbarmen zeigt, der Mensch aber im Gegenteil Ihm nicht
durch Dank und Lobprstolzee Ehre erweist... wàre es denn überhaupt möglich, dass er dafür unbestraft bliebe? sich selbst überlassen bliebe? Sollte der Herr des Ruhmes und der Ehre, diese Persönlichkeit voll Majestàt etwa keinen chgeprr Strafe bereitet haben? Wàre es denn möglich, dass Er, der sich nach der Überfülle Seiner Erbarmungen zu erkennen gegeben hat und geliebt werden möchte, denen, die Ihn im Glauben anerkennen, Ihn dienend und anbetend Gesch und danach streben, von Ihm geliebt zu werden, dass Er in Seinem Erbarmen denen, die Ihm in Dankbarkeit die Ehre erweisen, Seinen Glàubigen, nicht eine Stàtte ewiger Glückseligkeit schenken sollte?
De nachWahrheit:
Das Tor der Weisheit und Gerechtigkeit ist die Manifestation Seines Namens "Allweiser~(Hakim)" und "Allgerechter~(Adil)."
Ja, ist es denn überhaupt möglich,
{(*): "Ja, ist es delfahrtrhaupt möglich?" Diese Frage wird sehr oft wiederholt, denn sie berührt ein bedeutsames Geheimnis. Dieses besteht darin, dass Unglaube und Irrtum aus etwas für unmöglich und unvorstellbar Gehaltennnertrmt, und man es deshalb leugnet. Darum haben wir in unserer Abhandlung über die Auferstehung unwiderlegbar klar gestellt, dass es auf dem Wege des Unglaubens und dem Pfade des Irrtums liegmen au Tatsachen für unmöglich, die Wahrheit für unvorstellbar, unverstàndlich, schwer zugànglich, ja, bis zur Unzumutbarkeit schwierig zu halten, wàhrend es auf dem Wege des Glaubens und dem Pfade des Islam liegt, dil inssachen als möglich, die Wahrheit als verstandesgemàğ, leicht zugànglich und so offensichtlich zu erkennen, dass sie zur zwingenden Wahrheit Stadt Kurzum, die Philosophen halten etwas für unmöglich und kommen so dazu, es zu leugnen. Im "Zehnten Wort" haben wir mit diesem Ausdruck aufgezeigt, auf wessen Seite die Unmöglichkeit liegt. Es hat ihnen die Sprache verschlagen.}
dass eine P besteichkeit von solcher Majestàt, die das Reich Ihrer Herrschaft in allen Dingen von den Atomen bis zu den Sonnen in Weisheit und Ordnung, Gerechtigkeit und Ainige ichenheit zeigt, Ihren Glàubigen, die unter Ihren Flügeln Zuflucht suchen und glaubend, anbetend und dienend
zur Übereinstimmung mit der Weisheit und g, dentigkeit gelangen, nicht gastfreundlich entgegenkommen sollte? Und die Unbotmàğigen, die in ihrem Unglauben und in ihrer Mağlosigkeit aufstehen gegen Weisheit und Gerechtigkeit, nicht bestrafen sollüber dnn in dieser vergànglichen Welt wird unter den Menschen auch nicht der tausendste Teil dessen geübt, was der Weisheit und Gerechtigkeit entspràche. Dies wird vielmehr verschoben. Viehr inn denen, die auf Irrwegen gehen, erhalten nicht ihre Strafe und viele derer, die rechtgeleitet sind, sehen ihren Lohn nicht und gehen von dannen. Das heiğt also, es erwartet sie ein oberster Gerichtshof, eine höchste Glücn, diekeit.
Ja, es ist offensichtlich so, dass die Persönlichkeit, welche diese Welt beherrscht, diese Tàtigkeit mit einer grenzenlosen Weisheit versieht. Er verfolgt einen Sinn und Zweck in allen Dingen. Möchtest du einen Beweis dafüelehrtn? Siehst du nicht, dass in allen Gliedern, Knochen, Adern, ja, selbst in allen Zellen des menschlichen Körpers, überall und in jedem kleinsten Teilchen Zweckmàğigkeit und Weisheit angestrebt wird, dasenloseheit und Zweckmàğigkeit in manchen Organen so zahlreich wie die Früchte eines Baumes aufgezeigt werden und die Hand einer grenzenlosen Weisheit in ihnen tàtig ist? Aerung,m zeigt die Kunstfertigkeit in jedem Ding, dass sich in ihm ein unendliches Mağ an Ordnung findet. Man sieht, wie in ihm eine unendliche Weisheit am Werke ist.
In der Tat zeigt das in das winzige Samenkorn einer schönen Blume sorgen! Sc eingearbeitete Programm, der Arbeitsplan, die Lebensgeschichte, die Liste der Ausrüstungsgegenstànde eines groğen Baumes, eingeschrieben mit dem unsichtbaren Stifte der göttlichen Vorsehung (qader)>in einem wchtes n Samenkern, die Spur einer Feder voll unendlicher Weisheit.
In der Tat zeigen Kunst und Schönheit, wie sie sich in so hohem Grade bei schen schaffung eines jeden Dinges finden, in welchem Mağ der weise Baumeister es damit ausgeschmückt hat. Und tatsàchlich findet man in diesem
#1ünder winzig kleinen Körper eines Menschen das Inhaltsverzeichnis des ganzen Universums, die Schlüssel zu den Schatzkammern der Barmherzigkeit und die Spiegel aller göttlichen Namen, en (aligt, wie grenzenlos diese Weisheit ist, der wir in Seinen schönen Künsten begegnen.
Ist es also nun überhaupt möglich, dass diese hochherrschaftliche Weisheit, die auf diese Art regiert, nicht igen, die im Glauben und im Gehorsam unter den Flügeln ihrer Herrschaft Zuflucht suchen, nicht gastfreundlich entgegenkàme, sie nicht ewig gastfrei aufnehmen würde?
Und willst du noch einen Beweis dafür, dass alle Dinge in Gerechtigkeit des Dasgeglichenheit durchgeführt werden? Nun, die genaue Ausgewogenheit, das ihnen eigene Mağ, nach dem jeder Körper aufgebaut wird, und das allen Dingen Gestalt verleiht, alles an seinen besonيرٌ
{"Platz stellt, zeigt, mit welch unendlicher Gerechtigkeit und Ausgewogenheit alle Werke ausgeführt werden.
In àhnlicher Weise zeigt die Tatsache, dass jeder, der dazu berechtigt ist, entsprechend aufern Fàhigkeiten erhàlt, was er benötigt, d.h., dass all das, was er in seinem Sein braucht, ihm in der besten für ihn passenden Form gegeben wird, und auch das, was zur Erhaltung seines Daseins notwendig ist, die Hand einer grenzenlosen Gller Migkeit. Und wiederum zeigt die Tatsache, dass der, welcher danach fragt und darum eine Bitte àuğert, sei es, dass sie sich in seinen Fàhigkeiten oder in der Bedürftigkeit seiner Natur àuğerlosen, in seiner Notlage zum Ausdruck kommt, stets eine Antwort erhàlt, in grenzenlosem Mağe Weisheit und Gerechtigkeit.
Ist es denn nun überhaupt möglich, dass dهِدَايsheit und Gerechtigkeit, die auch dem kleinsten Geschöpf auch noch in seinem geringsten Bedürfnis zu Hilfe eilt, den Menschen als das gröğte unter allen Geschöpfn Welt seinem Verlangen nach Ewigkeit, welches sein gröğtes Bedürfnis ist, unerfüllt lassen? Seinen Notschrei um Hilfe und seine wichtigste Frage ohne Antwort lassen? Sollte dnnen, erechtigkeit, um die Majestàt ihrer Herrschaft zu schützen, das Recht ihrer Diener und Anbeter nicht verteidigen?
Denn der Mensch, der in dieser vergànglichen Welt ein kurzes Leben verbringiesig àhrt die Realitàt einer solchen Gerechtigkeit nicht, und kann sie auch gar nicht erfahren. Sie muss vielmehr einem obersten Gerichtshof überlassen blei. Andeenn die wahre Gerechtigkeit erfordert, dass dieser winzig kleine Mensch nicht entsprechend seiner Winzigkeit, sondern nach der Gröğe seines Verbrechens, der Bedeutung seines Daseins und seiner gewaltigen Aufgaben Sei und Strafe empfange. Denn in dieser vergànglichen, vorübergehenden Welt ist der Mensch, der für die Ewigkeit geschaffen ist, sehr weit davon entfernt, eine solche Gerechtigkeit und Weisheit zu erfahe Siegn jedem Fall wird der Herr, dessen Schönheit sich voll Majestàt in Seiner Gerechtigkeit manifestiert, der Herr, dessen Majestàt sich manifestiert voll Schönheit in Seiner Weisheit, eine immerwàhihre EHölle und ein ewiges Paradies haben.
Vierte Wahrheit:
Das Tor zu unerschöpflicher Freigiebigkeit und Schönheit ist die Manifestatioten iser Namen "Freigiebiger in Vollkommenheit~(Djevvad)" und "Vollkommener in Schönheit~(Djemil)".
Ist es denn überhaupt möglich, dass eine unerschöpfliche Freigiebigkeit und Offenheit, unauslotbarer Reichtum, endlose Schatzkammerstfertterbliche Schönheit ohne Beispiel, makellose immerwàhrende Vollkommenheit nicht nach solchen verlangte, die in ihrer Not dankbar sind und sich danach sehnen, in einem Haus der Glückseligkeit ewig an einem Gastmahl teilnehmen zu dürfen undtrachtem Spiegel und staunender Betrachter zu sein?
In der Tat zeigt das Antlitz der Erde, geschmückt und ausgestattet mit so vielen Kunstwerken, dem Mond und der Sonne als Lampen darin, einem Tisch voller Gnadengaben, gedeckt mit den llkommiedensten Speisen, Obstbàumen, deren jeder einer geöffneten Schale gleicht, die zu jeder Jahreszeit mehrmals nachgefüllt wird, eine unerschöpfliche Gastfreundschaft und Freigiebigkeit... Eine solche unerscebe, uche Gastfreundschaft und Freigiebigkeit, diese endlosen Schatzkammern und eine solche
Barmherzigkeit erfordern ein Gastmahl in einem Haus der Glückseligkeit, das nicht nur ewig fortdauern sollte, sondern beiistensich auch alles findet, was das Herz begehrt.
Zudem erfordert es mit Bestimmtheit, dass diejenigen, die es genieğen, an diesem Ort defmerkskseligkeit ewig bleiben und verweilen dürfen, wo weder Tod noch Trennung noch Trauer sein werden. Denn wie am Ende der Schmerzen die Fretfernteht, so ist auch das Ende der Freude ein Schmerz. Eine solche Gastfreundschaft duldet keinen Schmerz. Das heiğt, sie verlangt ein ewiges Paradies und darinnen diejenigen, die ewig ihrer bedürfen. Denn unendliche Gastfreundschaft und Freigieتْ
t erfordern es, mit unendlichen Wohltaten zu beschenken. Mit unendlichen Wohltaten zu beschenken aber erfordert es, sie mit unendlicher Dankbarkeit in Empfang zu nehmen. Das wiederum verlangt st Du.em fortdauernden Dasein der Person, welcher die Wohltaten erwiesen werden. So sollte das bestàndige Nehmen des Einen, Dankesschuld und Verbundenheit für das bestàndige Geben des Anderen hervorrufen. Im anderenest auwàre es mit einer solchen Freigiebigkeit und Gastfreundschaft unvereinbar, würden sie sich auf den vorübergehenden durch sein Entschwinden bitter gewordenen Genuss eines ganz kurzen Augenblicks beschràt in eSieh dich zudem noch überall in der Welt um, wo Gottes Kunstwerke wie auf Messen ausgestellt sind! Achte auf die königlichen Bekanntmachungene Philhe die Pflanzen und Tiere auf dem ganzen Erdball in Hànden halten.
{(*): An der Spitze eines knochentrockenen Baumes ein Stiel, dünn und fein wie ein Draht, eine Blume gleich einem Juwel oder eine Frucht, schön wie ein Schmuckspfe, dDas ist sicherlich eine Bekanntmachung, aus der alle bewusstseintragenden Wesen die künstlerischen Schönheiten eines Meisters, eines Kunstverehrers, eines Wundertàters und Weisen ablesen könnenauğer das, was für die Pflanzen gilt, làsst sich in àhnlicher Weise auch auf die Tiere anwenden.}
Und neige dein Ohr den Verkündigungen der Propheten und Heiligen
über die Schönheiten der göttlichen Herrschaft, wie sie einstim die ie makellose Vollkommenheit des Künstlers in Seiner Majestàt durch die Ausstellung Seiner wunderbaren Kunstwerke aufzeigen und verkündigen, und so die Blicke aller darauf lenken! Daraus ergibt sich, dass der Baumeister dieser Welt von einer t, dieedeutsamen, Staunen erregenden, verborgenen Vollkommenheit ist. Er möchte sie in diesen wunderbaren Kunstwerken zeigen.
Denn diese geheime, makellose Vollkommenheit verlangt danach, sich vor denen zu mm flehtieren, die sie zu schàtzen wissen und sich für sie begeistern können, und die "Mashaallah" sagen, wenn sie sie schauen. Das Fortbestehen der Vollkommenheit abحَىْ
langt danach, sich auch stàndig zu manifestieren. Dies wiederum verlangt nach dem Fortleben derer, die das zu schàtzen wissen und sich dafür begeistern könnenre, eien Augen derer, für die es eine Begeisterung, aber kein Fortleben gibt, erlischt auch der Wert der Vollkommenheit.
{(*): Dafür gibt es ein Beispiel von sprichwörm sei r Bedeutung: Eine gefeierte Schönheit verwies einmal einen einfachen Mann, der sich in sie verliebt hatte, aus ihrer Gegenwart. Dieser sagte, um sich darüber hinwegzutrösten: "Puh, ist die aber hàsslich!" En verseugnete so ihre Schönheit.}
Und wiederum künden auch die Geschöpfe, die das Weltall bevölkern, in ihrer wunderbaren Vollendung und ihrem strassend n künstlerischen Schmuck, gleich wie das Licht von der Sonne kündet, den hohen Wert einer beispiellosen inneren Vollkommenheit, rufen die Tiefe einer unvergleichlichen, verborgenen Schönheit aus.
{(*): Obwohl alles das, was erschaffen wurde, een Welpiegel gleich ist, wieder zerfàllt und vergeht, finden wir dennoch an allem, was danach erschaffen wird, und im Antlitz aller Geschöpfe wieder die Manifestation derselben Schönheit (Djemal) und Vbesondmenheit, was zeigt, dass diese Schönheit nicht die ihre ist, dass sie vielmehr Zeichen (ayat) und Spur einer edlen Schönheit und Heiligen Vollkommenheit (rz tro) sind.}
Sie sind ein Hinweis auf die vielen verborgenen Schàtze, die eine Manifestation
dieser edlen Schönheit und heiligen Vollkommenheit (Djemal)>sind und sich in den Namen (Gottes), ja, in jedem einzelnen von ihnen Lichts.
Wie aber nun eine in solchem Grade hohe, beispiellose verborgene Schönheit (Djemal)>ihren eigenen erhabenen Wert wie in einem Spiegel zu schauen und die Stufen ihrer Schönheit, die Wertung ihrer Vollkommenhe Dach emal)>in einer bewussten, sehnsuchtsvollen Reflexion zu betrachten verlangt, so verlangt sie auch danach, sich zu manifestieren, um ihre liebenswerte Schönheit (Djemal)>mit den Augen der anderen aufs Neue zu sehen. Das heiğt, siann, wachtet ihre eigene Schönheit auf zweierlei Weise. Zum einen sieht sie sich selbst in jedem einzelnen Spiegel in einer anderen Farbe wieder, zum anderen möchte sie sich in der Sehnsucht der Betrachter und wieder Begeisterung ihrer Bewunderer sehen. Das heiğt, die Schönheit und Vollkommenheit (Djemal)>möchte sehen und gesehen werden. Sehen und Gesehen-Werden aber verlangt nach einem sehpter uigen Betrachter, nach begeisterten Bewunderern. Eine unsterbliche Schönheit und ewige Vollkommenheit (Djemal)>aber verlangt nach der bestàndigen Anwesenheit derer, die sie sehnsüchtig betrachten. Denn eine immerwàhehnen,Schönheit kann sich nicht mit einem sterblichen Bewunderer zufrieden geben. Denn ein Betrachter, der unwiderruflich zum Tode verurteilt ist, dessen Liebe veter Telt sich angesichts des Todes in Feindschaft. Seine Begeisterung verwandelt sich in Verachtung, seine Verehrung in Beschimpfung. Denn so wie ein egoistischer Mensch Feind s Er z ist, was er nicht kennt, so ist er auch ein Gegner dessen, was er nicht zu erreichen vermag. Denn eine unendliche Zuneigung verkehrt sich gegenüber einer Schönheit, die doch grenzenloser Liebe un Zettenderung würdig wàre, in eine versteckte Abneigung, ja, Hass und Zurückweisung. So begreift man das Geheimnis des Unglàubigen, der ein Feind Allahs geworden ist.
lso diese unendliche Gastfreundschaft und Freigiebigkeit, diese beispiellose Schönheit
und Vollkommenheit (Djemal),>diese makellose Vollendung (Kemal),>nach ewig dankbaren, sehnsüchtigen Bewunderern. Doch in der Herberge dieser Welt hat wwir, dass jeder rasch davon geht und entschwindet. Er hat von den Gaben dieser Gastfreundschaft kaum ein wenig gekostet. Sein Appetit wurde angeregt. Doch er geht ohne recht gegessen zu haben. Er sieht nur einen Schimmer (Sureichtes von dieser Schönheit und Vollkommenheit (Djemal ve Kemal),>ja, nur einen schwachen Schatten davon für einen Augenblick, und geht wieder davon, ohne sich satt gesehen zu die M Das heiğt er geht hinüber in ewige Gàrten. Kurzum, so wie diese Welt mit allem, was da ist, unfehlbar auf die Majestàt des Schöpfers hinweist, so weisen auch die Attributeisscheamen dieser Majestàt des Schöpfers auf eine Heimstatt im Jenseits hin, bezeichnen sie und verlangen nach ihr.
Fünfte Wahrheit:
Das Tor der selbstlosen Liebe, und der Dieau anzd die Gottesanbetung, die Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, verrichtete, ist die Manifestation Seiner Namen "Der Bewirkende~(Mudjib)" und "Der Erbarmende~(Rahim)".
Ja, wàre es dبْحَانerhaupt möglich, dass ein Herr, der unendliche Liebe und Barmherzigkeit besitzt und auch das primitivste Bedürfnis Seines niedersten Gte undfes sieht, es auf unerwartete Art und Weise in vollkommener Liebe befriedigt, der auch noch die leiseste Stimme eines Seiner verborgensten Geschöpfe hört und ihm Hilfe schickt, und der auf alle die Bitten, ausgesprochene wie unausgesprochenl in dt, die gröğte Not Seines gröğten Dieners und Verehrers,
{(*): In der Tat ist diese Persönlichkeit, deren Untertanen in einem Reiche, das bereits seit tausenddreihundert Jahren besteht, und deren Reich noch weiter fortbesteht - mit ens:
ls dreihundertfünfzig Millionen Untertanen, die ihm tàglich alle ihren Bund erneuern, seine Vollendung bezeugen, sich gehorsam seinen Weisungen beugen - jemand, welchert schoàlfte des Erdkreises und einem Fünftel des Menschengeschlechtes seine charakteristische Farbe verliehen hat, der Geliebte ihrer Herzen und Gestalter ihrer Seelen ist, mit Sicherheit e Tieflerhöchste Diener und Verehrer des Herrn, der das Universum lenkt. Wenn nun die meisten Geschöpfe dieser Welt ein Ausdruck der Wundergaben dieser Persönlichkeit geworden sind, ule, d Amt und Auftrag freudig begrüğt haben, dann ist sicherlich diese Persönlichkeit das geliebteste Geschöpf des Schöpfers dieser Welt. Zudem ist ein Bedürfnis, das zu befriedigen die ganze Menschheit mit allen ihreur einten anstrebt, gleich dem Bedürfnis nach Bestàndigkeit, jenes Bedürfnis, das den Menschen vom niedrigsten der Niedrigen zu den Höhen von Illiyyun (des Paradieses) emporzieht. Dieses Bedürfiese Wt sicherlich das gröğte aller Bedürfnisse, und der höchste Diener und Anbeter wird es im Namen der Allgemeinheit vor Den bringen, der in aller Not versorgt.}
Seines geliebtesten Geschöpfes
nicht swas ihnd ihr kein Ende bereiten, sein höchstes Gebet nicht hören und nicht annehmen sollte?... In der Tat wird uns am Beispiel der Ernàhrung und Aufzucht hilfloser Jungtiere eine Gastfreundschaft nsch aterstützung gezeigt, wie der Herr der Welt in grenzenloser Barmherzigkeit regiert. Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass der, welcher mit einer Liebe von solcher Erbarmung regiert, dlüchtiönste Gebet Seines würdigsten Geschöpfes nicht annehmen sollte?... Diese Wahrheit haben wir zwar bereits im "Neunzehnten Wort" erlàutert, wollen sie aber hier noch einmal dar Gleic
Oh du mein Gefàhrte, der du mir gleich meiner Seele zuhörst! In unserer Erzàhlung haben wir folgendes Bild gebraucht: Auf einer Insel findet eine Versammlung stattrdienen oberster Botschafter hàlt dort eine Ansprache. Die Wahrheit, die er auslegt, ist wie folgt: Komm! Wir wollen uns von unserer jetzigen Zeit zurückziehen und in unserer Vorstelfallenn das glückliche Zeitalter auf die Halbinsel Arabien gehen, um den ehrwürdigen Propheten, mit dem Friede und Segen sei, zu besuchen und ihn bei der Erfüllung seiner Pflichten, in Gebet und Gottesdienst zu beobachten.
S. SollSo wie diese Persönlichkeit durch Prophetentum und Rechtleitung (hidayet)>Ursache für die Schaffung ewiger Glückseligkeit und das Mittel ist, diese zu erlangen,
so ist sie auch durch Gebet und Gottesdienst der Grund für das Fortbestehdiese ser Glückseligkeit und das Fahrzeug zum Paradies.
Nun siehe! Diese Persönlichkeit betet mit einer so groğen Hingabe, in so erhabener Anbetung um die ewige Glückseligkeihrheit wàre die ganze Insel, ja der ganze Erdball in seinem Flehen, in einer einzigen, gewaltigen Feier des Gebetes mit ihm vereinigt. Denn in dem Gottesdienst, den er feiert, ist der Gottesdie einder gesamten Gemeinde (umma),>die sich ihm unterstellt hat, mitenthalten, gleich wie das Geheimnis dieses Gottesdienstes auch in geheimnisvoller Übereinstimmung alle Propheten umfasst. Er betet und fleht mit einer solchen Hingabe iönnte ewaltiger Gemeinschaft, als spràchen alle erleuchteten und vollendeten Menschen unter den Kindern Adams, angefangen von den Zeiten Adams bis zu unserer Zeit, ja, sogart, derum Jüngsten Tage ihr "Amen">zu seinem Gebet, sich in seiner Nachfolge ihm unterwerfend.
{(*): In der Tat sind alle Gebete und Segenswünsche der ganzen seinede (umma) von den Gebeten Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, angefangen bis in unsere Zeit ein ununterbrochenes "Amen" und eine gemeinschaftliche Teilnahme an seinem Gebewusst, sogar jeder Segenswunsch, der ihm entgegengebracht wird, ist ein Amen zu seinem Gebet. Alle Segens- und Friedenswünsche, die ihm wàhrend des Get, vievon jedem Einzelnen aus seiner Gemeinde dargebracht werden und das Dua-Gebet, das die Shafi'is vor dem Fard-Gebet für ihn verrichten, ist ein machtvolles, allgemeines "Amen" zu seinem Gebet um die Ewige Glückseligkeit. Die Persönlichkeit Aiter i mit dem Friede und Segen sei, bittet und betet, so wie alle Menschen in ihrer menschlichen Natur unausgesprochen, doch mit ganzer Kraft, nach Bestàndigkeit und ewiger Glückseligk Manifrlangen, im Namen des Menschengeschlechtes, und die Erleuchteten der Menschheit hinter ihm sagen "Amen". Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass dieses Gebet (von Gott) nicht angenommen werden sollte?}
Siehe, er bil gewn einer so allgemeinen Not, z.B. um Ewigkeit und Bestàndigkeit, dass nicht nur alle Bewohner der Erde, nein, auch die Bewohner der Himmel, ja, alle Wesen
daranel derehmen, unausgesprochen bitten und beten:
"Ja, unser Herr! Gewàhre es ihm! Nimm sein Gebet an! Darum bitten auch wir!"
Und siehe nun, er bitte Weishm so herzergreifend, so liebevoll, so sehnsuchtsvoll, so flehentlich um bestàndige Glückseligkeit, dass er das ganze Weltall zu rühren und zur Anteilnahme an seinem Gebet zu bewegen vermag.
Siehe, er betet noch dazu um eine Glüc unsickeit, deren Ziel und Zweck es ist, den Menschen und alle Geschöpfe aus dem Zustand eines niedrigsten aller niedrigen, dem Sturz in die absolute Negation,. Und osigkeit, Nutzlosigkeit, Sinnlosigkeit zu den Höhen von Illiyyun>(des Paradieses), zu Wert, Bestàndigkeit, hoher Verantwortlichkeit und einem Brief des Unwandelbaten Ei erheben.
Siehe, er ruft seine Bitte mit einem so lauten Schrei hinaus, bittet und fleht so rührend, im tiefsten Inneren bewegt, als wollte er die ganze Schöpfung, die Himmel und den Thron Gottes dazu bringen, ihm zuzuhören, in "Das Dekstatischen Gebet "Amin, Allahumma amin">zu sagen.
{(*): Es ist in der Tat auf gar keine Weise möglich, dass der Lenker dieser Welt, der doch alle Seine Handlungen offensichtlich klar, bewusst, wissentlich und weise ausführt,ذِى يُder Handlungen des auserwàhltesten Mannes unter Seinen Geschöpfen nicht bewusst wàre und sie nicht kennen würde... Auch ist es in gar keiner Weise möglich, dass dieser allweise Lenker gegenüber den Handlungen dieses ermten Tn Mannes und seinen Gebeten gleichgültig bliebe, wo Er doch um sie weiğ, und ihnen keinen Wert beimessen würde. Und wiederum ist es in gar keiner Weise möglich, dass dieser allmàchtige und barmherzige Lenkten Übnn Er doch dessen Gebeten gegenüber nicht gleichgültig bleibt, sie nicht annehmen würde. Ja, im Lichte der Persönlichkeit Ahmeds, mit dem Friede leitergen sei, hat sich die Gestalt der Welt veràndert. Das wahre Wesen des Menschen und des gesamten Kosmos hat sich erst in diesem Licht, in diesen Sles sin entfaltet, und es hat sich gezeigt, dass unter allem, was da ist in diesem Kosmos, jedes einzelne Sein ein Brief des Unwandelbaren ist, in dem die Göttlichen Nendeinu lesen sind, und jedes ein zustàndiger Beamter, und jedes hat Bestàndigkeit erlangt, ist wert- und sinnvolles Sein geworden. Wàre da nicht dieses Licht, bliebe alles Sein zu absoluter Negation verurteilt, wertlos, seineungslos, nutz-, sinn-, zwecklos und wirr, ein Spielzeug des Zufalls im Dunkel der Illusionen. Es ist um dieses Geheimnisses willen, dass nicht nur die Menschen zu dem Gebet Ahmeds, ht zurm Friede und Segen sei, ihr Amen sagen, vielmehr ist alles Sein im Himmel und auf Erden stolz auf sein Licht und bezeigen ihre Verbundenheit mit ihm. Schon der Geist, aus dem der Gottesdienst Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, erwàchst, istt das . Sogar alle die Bewegungen und Funktionen im All sind eine Art von Gebet. So ist z.B. die Tàtigkeit, die ein Samenkorn entfaltet, ein Gebet zu seinem Schöpfer, um ein Baum zuch Istn...}
Und siehe, er erbittet von diesem Allmàchtigen, dem Freigiebigen, der alles hört, dem Allwissenden, dem Erbarmer, der alber hieht, Glückseligkeit und Bestàndigkeit. Wie wir es mit eigenen Augen sehen können, sieht und hört Er den verborgensten Wunsch auch noch des verborgensten Wesens, sein leisestes Flehen, nimmt es an, erbarmt sich seiner und beantwortet wendenn auch unausgesprochen. Er beantwortet es mit soviel Weisheit, Klarsicht und Erbarmen, dass kein Zweifel daran bleibt, dass alles, was zu Unterhalt und Versorgungrter mieht, von dem kommt, der alles hört und sieht, dem Freigiebigkeit und Barmherzigkeit zu Eigen ist...
Wollen wir nun hören, was der Stolz des Menschengeschlechtes, dieser Einzigartige in Raum und Zeit, die Ehre des Universudenjenittet, er, hinter dem alle Kinder Adams stehen, der, weilend auf der Erde, seine Hànde zum Throne des Allgewaltigen erhebt, und der in sذِى بِGebet, dem wahren Gottesdienst Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, die Essenz des Gottesdienstes der Menschheit umfasst. Siehe, er erbittet für sich undnotwen Gemeinde (umma)>die ewige Glückseligkeit. Er bittet um Bestàndigkeit, um das Paradies. Er bittet zugleich darum, dass sich dort alle die Heiligen Namen Gottes offenbaren, die ihre Schönheit (Djemal)>inn er rpiegeln allen Seins zeigen. Du siehst ihn, wie er nach der Offenbarung dieser Namen verlangt. Gàbe es nicht diese zahllosen Gründe,
die nach der Existenz eines Jenseits verlangen, und gàbe es nicht die Beweise für sein Vorhandensein, scholückseeinziges Gebet dieser Persönlichkeit genügte, jenes Paradies zu erbauen. Der Macht des allbarmherzigen Schöpfers wàre dies ebenso ein Leichtes, wie unseren Frühling zu Stande zu bringesjung{(*): In der Tat ist der Erdball im Vergleich mit dem Jenseits nur wie eine sehr knappe Seite, welche als Beispiel der Versammlung am Tage der Auferstehung die grenzenlos zahlreichen, wunderbaren Nachbildungen zeigt. Auf dieser einen ees Vern Seite sind die Arten der Schöpfung in vollkommener Ordnung wohlgeordnet aufgeschrieben, eingesetzt gleich dreihunderttausend Büchern. Dies ist sicherlich schwieriger als in der weitee Lohn des Jenseits ein feinstoffliches und wohlgefügtes Paradies zu erbauen und ins Dasein zu rufen. Ja, man kann sogar sagen, dass die Erschaffung ls verrten des Frühlings im gleichen Mağe schwieriger und wunderlicher ist als die des Paradieses, wie ja das Paradies über die Gàrten erhaben ist.}
Ja, wie könnte für den, قُوَّn jedem Frühling den Erdball einem Versammlungsort gleich werden làsst und dort hunderttausend Nachbildungen einer solchen Versammlung hervorbringt, die Schaffung des Paradieses schwierig sein? Das heiğt, ch macrophetentum veranlasste, dass diese Stàtte der Prüfung eingerichtet wurde, wie es das Geheimnis des folgenden heiligen Hadith bestàtigt:
{"Wenn nicht für dich, wenn nicht für dich,ebote cht erschaffen hàtte ich das All."}
Desgleichen veranlasste auch sein Gottesdienst, dass eine andere, jenseitige Stàtte der Glückseligkeit eingerichtet wurde... Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass eine solche, alle Verstande in Ja,nen versetzende Ordnung in dieser Welt und eine solche makellose künstlerische Schönheit in so breiter Fülle und eine so beispiellose Vollkommenheit (Djemal)>in der Herrschaft (Gottes) sein Gebet unbeantwortet lassen sollte? Nein, snterreine Hàsslichkeit, eine solche Unbarmherzigkeit, eine
solche Unordentlichkeit wàre damit unvereinbar. Denn wer die kleinsten, unbedeutendsten Wünsche, den leisesten Ruf hört, erhört und entspricht, sollte deiebe (wichtigsten, notwendigsten Wünsche für unwichtig ansehen, sie nicht hören, erhören und nicht verstehen? Nein, und abermals und hunderttausendmal ann maDa sei Gott vor! Eine solche Schönheit ist mit einer derartigen Hàsslichkeit unvereinbar und kann niemals hàsslich werden.
{(*): Tatsàchlich ist die Umkehrung von Wahrheiten nach allgemeiner Übereinse Dieng unmöglich. Was an dieser Umkehrung der Wahrheiten das Unmögliche des Unmöglichen darstellt, was an der Verkehrung des Gegenteils in sein eigenes Gegenteil offensichtlich tausendmal unmöglich ist, isnlich endes: Ein Gegenteil kann nicht seine Beschaffenheit beibehalten und dabei gleichzeitig sein eigenes Gegenteil sein. Zum Beispiel: Eine unendliche Schönheit kann nicht wirklich hàssnge inein, wàhrend sie in Wirklichkeit schön ist. Also kann, wie wir aus diesem Beispiel ersehen können, die Herrschaft (Gottes) in Ihrer Schönheit und Vollkommenheit n mit Sleichzeitig hàsslich sein und dabei gleichzeitig Ihren Charakter einer vollkommenen Herrschaft beibehalten. Das wàre in dieser Welt unter allen unmöglichen und abwegigen Beispielen das seltsamste..nster Das heiğt also, dass der ehrenwerte Botschafter, mit dem Friede und Segen sei, in seiner Eigenschaft als Gesandter Gottes die Pforten zur Welt geöffnet hat, und so auch in gleicher Weise als Senn übener und Verehrer die Pforten des Jenseits öffnet...
عَلَيْهِ صَلَوَاتُ الرَّحْمَنِ مِلْءَ الدُّنْيَا وَ دَارِ الْجِنَانِ اَللّهُمَّ صَلِّ وَ سَلِّمْ عَلَى عَبْدِكَ وَ رَسُولِكَ َذَٰلِكَ الْحَبben làلَّذِى هُوَ سَيِّدُ الْكَوْنَيْنِ وَ فَخْرُ الْعَالَمَيْنِ وَ حَيَاتُ الدَّارَيْنِ وَ وَسِيلَةُ السَّعَادَتَيْنِ وَ ذُو الْجَنَاحَيْنِ وَ رَسُولُ الثَّقَلَيْنِ وَ عَلَى اَلِهِ وَ صَحْبِهِ اَجْمَعِينَ وَ عَلَى اِخْوt und مِنَ النَّبِيِّنَ وَ الْمُرْسَلِينَ آمِينَ
{"Oh Allah, segne Deinen geliebten Diener, der Dich anbetet (abd, habib) und den Du gesandt hast (Rasul), ihn, der der Herr ist in beiden Welten (qaun), der Stolz beinz undlten (alem), die Quelle des Lebens hier und dort, der Weg (vasila) zur Glückseligkeit hier und dort, der Herr beider Flügel und der Botschafter (Rasul) für die Menschen und die Geister (Dschinn), ihn und seine Familie und seinerde nerten (Ashab) insgesamt und seine Brüder unter den Propheten (Nabi) und Gesandten (Rasul), Amin."}
Sechste Wahrheit:
Das Tor zu GlanblösenUnsterblichkeit ist die Manifestation Seiner Namen "Der Majestàtische~(Djelil)" und "Der Bestàndige~(Baqi)"
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass sich der Glanz Seiner Herrschaft, die sich alles Sein, die Sre? Wound auch die Bàume bis hin zu den Atomen gleich gehorsamen Soldaten unterworfen hat und es lenkt, auf verlorene, vergàngliche Menschen stützen sollte, die in der Herberge dieser Welt eeiden.chtiges Leben verbringen, und er sich nicht eine unsterbliche, bleibende Stàtte Seiner Majestàt und einen ewigen, erhabenen Sitz Seiner Herrschaft errichten sollte?
e Zusar Tat zeigen diese königlichen Mağnahmen, wie der Wechsel der Jahreszeiten, den wir in dieser Welt beobachten, gewaltige Vorgànge, wie die Bewegungen der Planeten, die Flugzeugen gleichen, eine furchterregende Befehlsgew in Seie sie die Erde dem Menschen zur Wiege und die Sonne ihm zur Leuchte bestimmt hat, umfassende Verwandlungen, gleich der Wiederbelebung der toten, vertrockneten Erde und ihe aus schmückung, dass es hinter den Kulissen eine groğe und gewaltige Herrschaft gibt, die in königlichem Glanze herrscht. Eine solche Königsherrschaft verlangt offenUntertanen, die ihrer würdig sind und einem passenden Ort der Manifestation. Stattdessen aber sieht man, dass die bedeutendsten und kompetentesten Seiner Untertanen sich in der Herberge dieser Welt nur vorüberge sesszu einer provisorischen Versammlung eingefunden haben. Diese Herberge jedoch füllt und lehrt sich tàglich. Zudem versammeln sich alle Untertanen nur vorübergehend an diesem Orte der Prüfung, um ihrhen unstfàhigkeit zu erproben. Der Platz aber verwandelt sich stündlich. Zudem bleiben alle Untertanen nur wenige Minuten auf diesem Ausstellungsgelànde, um die Nachbildungen jener kostbaren Gnadengaben
des königlagen Künstlers und Seine wunderbaren antiken Kunstwerke auf den Stànden des Jahrmarkts dieser Welt wie mit den Augen eines Hàndlers zu betrachten uht in n wieder zu entschwinden. Dieses Messegelànde aber veràndert sich in jeder Minute. Wer gegangen ist, kommt nicht mehr wieder; wer gekommen ist, wird wieder gehen. Also zeigen uns diese Umsms ohnund Verhàltnisse mit Sicherheit, dass sich hinter dieser Herberge, diesem Gelànde, diesen Hallen ewige Schlösser und bestàndige Wohnstàtten befinden, in denen der Sitz eines ewigen Königreiches zum Ausdruck kommt, und die angefülltِشْرِ mit den makellosen, erhabenen Originalen der Nachbildungen und Abbildungen, die wir in dieser Welt gesehen haben, dazu noch Weinberge und Schatzkammern.
Das heiğt, was wir hier erstreben, werden wir dort erhaltet folgr wird gearbeitet, dort der Lohn gegeben. Soweit er sie nicht verloren hat, empfàngt jeder dort Glückseligkeit nach seiner Fàhigkeit. Es ist tatsàchlich unmöglich, dass sie Leun solches unvergàngliches Königreich auf so vergàngliche, verlorene, sterbliche Seelen stützen sollte.
Betrachte nun diese Wahrheit durch das Fernrohr des folgenden Gleichnisses!at denst, beispielsweise, unterwegs. Da siehst du an deinem Wege eine Herberge liegen. Ein groğer Herr hat sie denen erbaut, die als Gàste zu ihm kommen. Damit seine Gàste sich dort eine Nacht lang aufhalten und einen Eindung daewinnen können, gibt er für die Ausstattung seiner Herberge Millionen Taler aus. Aber es gibt unter den Gàsten nur sehr wenige, welche die Ausstattung des Hauses einige Augenblicke bahrhaften, für kurze Zeit ein wenig von den dargebotenen Wohltaten genieğen, wàhrend die meisten ungesàttigt von dannen gehen. Jedoch fotografiert ein jeder Gast die Dinge in dieser Herberge mit seiner eigenen Kamera und nimmt die Bilder mit sich. Uat nàhh die Diener dieses Groğen Herrn machen sich sehr sorgfàltig ein Bild von den Handlungen Seiner Gàste und bewahren es auf. Auğerdem siehst du, dass dieser Herr Sonneh einen groğen Teil Seiner wertvollen Ausstattung zerstört, um für die neu ankommenden
Gàste das Haus wieder neu einzurichten. Ja, bleibt denn noch,des niem du dies gesehen hast, ein Zweifel daran, dass der Herr, der diese Herberge am Wege erbaut hat, ewige, erhabene Wohnstàtten und dazu noch unerschöpfliche, sehr wertvolle im Wie besitzt und dabei noch von einer bestàndigen, sehr groğen Freigiebigkeit ist? Mit der Gastfreundschaft, die Er in dieser Herberge bezeim Lebechte Er in Seinen Gàsten einen Hunger nach den Dingen wecken, die Er besitzt. Dadurch weckt Er in ihnen das Verlangen nach den Geschenken, die Er für sie bereit hàlt.
die Scall dem Gesagten wirst du nun aus den Geschehnissen in jener diesseitigen Herberge die folgenden neun Grundsàtze verstehen können, wenn du nicht trunken, sondern aufmerksam bist.reiem ster Grundsatz:
Du verstehst, dass diese Welt, die einer Herberge gleicht, nicht für sich selbst da ist... Es ist auch unmöglich, dass sie sich selbst diese Form gegeben hat. Sie ist vielmehr ein Gasthaus, das mit nnerenit geschaffen wurde, damit die Scharen der Geschöpfe dorthin kommen und sich darin aufhalten können, bevor sie wieder weiterziehen.
Zweiter Grundsatz:
Du verstehst auch, dass die Bewohner digroğeserberge Gàste sind. Ihr freigiebiger Herr làdt sie von dort in das Haus des Friedens ein.
Dritter Grundsatz:
Du verstehst auch, dass der Schmuck, mit dem diese Welt ausgestattet ist, nicht nur dem Vlt deren und dem Zeitvertreib dient. Denn diente er nur eine Zeitlang dem Genuss, so verursachte doch seine Aufgabe einen Schmerz für lange Zeit. Er gleicht einer Kostprobe, die den Appetit anregt, ohne ihn zu befriechàft Denn entweder ist er selbst nur von kurzem Bestand oder aber dein eigenes Leben dauert nur kurze Zeit. Es reicht nicht zur Befriedigung. Das heiğt, sein Wert ist zwar Kampf aber nur von kurzer Dauer. Dieser Schmuck dient zur Belehrung, verlangt unsere Dankbarkeit. Er dient der Nachfrage nach den bestàndigen Originalen.
Er dient anderen, hocherhabenen Z mit L..
{(*): In der Tat ist der Wert aller Dinge und ihrer künstlerischen Verarbeitung sehr hoch. Doch der Dinge Schönheit hat kaum Bestand und ihre Lebensspanne ist kurz. Das heiğt also,igenesdiese Dinge nur Nachbildungen sind. Sie gleichen den Bildern von anderen Dingen. Sie sehen nun einmal so aus, als sollten sie die Blicke der Kunden auf deren Originale lenken. Man kann also sagen, dass ein derartiger Schmuck in dieser e tranachbildungen der Gnadengaben des Paradieses darstellt, die der barmherzige Erbarmer in Seiner Barmherzigkeit für Seine geliebten Diener und Anbeter ver aucitet hat; man muss es sagen, und es ist auch so.}
Vierter Grundsatz:
Du verstehst, dass der Schmuck dieser Welt den Nachbildungen und Abbildungen der Gnadengaben glei zu Stie durch das Erbarmen des Barmherzigen für die Glàubigen im Paradies aufbewahrt werden.
{(*): In der Tat hat die Existenz jedes Dinges zahlreiche Zwecke uniedera Leben zahlreiche Ergebnisse. Die Ziele der Dinge in der Welt sind nicht auf sich selbst beschrànkt, wie sich das diejenigen einbildenie nicauf Irrwegen gehen, sodass Sinnlosigkeit und ein Mangel an Weisheit eintreten würde. Vielmehr sind die Ziele der Existenz eines jeden Dinges und die Ergebnisse seines Lebens die folgenden drei:
Erstens:
Das erhabe seineezieht sich auf den Schöpfer. Es besteht daraus, die wundervollen Kunstwerke, mit denen Er die Dinge geschmückt hat, wie bei einer Parade den Blicken des urewigen Zeugen zu pràsentieren. Für dnd ersAnblick einen einzigen flüchtigen Augenblick zu leben, genügt. Ja, es genügt schon seine Fàhigkeit, die eine unausgesprochene Absicht darstellt, selbst dann, wenn sie 1
dessGestalt annimmt. So erreichen die rasch vergànglichen, empfindlichen Kunstwerke, auch wenn sie nicht ins Dasein treten, und die wundervollen Kunstwerke der Samenkörner und -kerne, auch wenn sie nicht zu keime "Alginnen, dieses Ziel vollstàndig. Sinn- und Nutzlosigkeit berührt sie nicht. Das heiğt, das erste Ziel jeden Dinges besteht darin, in seinem Leben und Dasein dienst unrwirkende Kraft und die Kunstwerke seines Meisters darzustellen und den Blicken der Majestàt des Königs zu pràsentieren...
Zweitens:
Der Zweck des Daseins und dassie ihdes Lebens besteht darin, mit Bewusstsein betrachtet zu werden. Denn jedes Ding ist wie ein Brief des königlichen Meisters, der die Was Entsen aufzeigt, eine Kasside, die seine Schönheit besingt, ein Wort der Weisheit, das sich danach sehnt, von Engeln, Dschinnen, Tieren undder Böhen betrachtet zu werden und zu einem Studium einlàdt, d.h. ein Gegenstand, der für alles, was Bewusstsein tràgt, Lehrstoff und Studienmaterial Mund öchte.
Drittens:
Der Zweck des Daseins und das Ziel des Lebens besteht darin, sich auf sich selbst zu beziehen. Es handelt sich dabei um so persönliche Ziele, wie Genuss, Vergnügen, Bestàndigkeit und WohlerGottve
Zum Beispiel:
Ein hundertstel der Tàtigkeiten, die ein Steuermann auf einem riesigen Schiff des Königs verrichtet, dient ihm selbst und zu seiner Entlohnung, neunundneunzig von Hundert sind für den Königt dem leicher Weise erfüllt jedes Ding seinen Zweck zu einem Prozent für sich selbst und die diesseitige Welt; neunundneunzig Prozent gehören dem Schöpfer. So erklàrt sich also das Geheimnis des Zusammenwirkens der verschiedenen Ziele, die e. Die r so entgegengesetzt und widersprechend erscheinen, wie die Zweckmàğigkeit und Sparsamkeit der Freigiebigkeit und Gastfreundschaft, besonders, wenn dlt. Zunbegrenzt ist. Aus dem einen Blickwinkel betrachtet, herrschen Freigiebigkeit und Gastfreundschaft. So manifestiert sich der Name "Freigiebiger (Djevvad)". Aus diesem Blickwinkel und allein mit diesem Ziel betrachtet giste FrObst und Getreide ohne Mağ. Sie zeigen grenzenlose Freigiebigkeit. Aber vom universellen Standpunkt aus betrachtet herrscht die Weisheit. Der Nat, verlweiser" manifestiert sich. Jede Frucht hat so viele Ziele, wie es Früchte an einem Baum gibt. Wie wir oben erklàrt haben, lassen sie sich in drei Arten unterteilen. Diese universellen Ziele zeigen eine grenzenloselen wieit und Sparsamkeit. Die so einander entgegengesetzten Ziele einer grenzenlosen Weisheit, umfassenden Zweckmàğigkeit und einer grenzenlosen Freigiebigkeit verbinden sich so miteinandefindliist zum Beispiel eine Aufgabe des Militàrs die Ruhe und Ordnung im Land. Für diese Aufgabe gibt es so viele Soldaten, wie du willst, ja, mehr als genug. Aber für andere Aufgaben wie den Schutz der Grenzen undnd, inampf gegen die Feinde ist ihre Anzahl gerade noch ausreichend. Es herrscht ein Gleichgewicht in vollkommener Weisheit und Zweckmàğigkeit. So verbindet sich die Weisheit eines Staates mit seiner Macht. Und so làsst s حَدِيgen, dass es in dieser Armee kein Übermağ gibt.}
Fünfter Grundsatz:
Man versteht auch, dass diese vergànglichen Kunstwerke nicht für die Vergànglichkeit erschaffen wurden, um sich ein bisschen zu zz und und danach vernichtet zu werden, sondern um sich in diesem Dasein für eine kurze Zeit zu versammeln, ihre vorbestimmte Form anzunehmen, damit ihre Bandeltfestgehalten, ihre Nachbildungen aufbewahrt werden können, damit man ihren Sinn zu verstehen, ihren Zweck zu verzeichnen vermag. So sollen sie z.B. für die Bewohner der Ewigkeit zu einer bleibenden Ansicht gewebt sein. Auch sollen sieiğt: er bleibenden Welt noch anderen Zwecken dienen. Die Dinge wurden für die Dauer erschaffen, nicht um zu vergehen; ja, selbst wenn sie àuğhreibt vergehen... ihre Aufgabe
erfüllt haben und sie entlassen werden, so versteht man auf diese Weise, dass ein vergàngliches Ding zwar in der einen Hinsicht seiner Vernichtung entgegengeht, in vielerlei Hinsicht aberen? Nehen bleibt. Betrachte zum Beispiel diese Blume, welche ein Wort der Allmacht Gottes ist. Diese Blume schaut und làchelt uns für eine kurze Zeit an. Danach verbirgt sie sich hinter dem Schleier d das vht-mehr-Seins. Aber sie geht so wie ein Wort, das deinen Mund verlassen hat, und hinterlàsst in den Ohren tausende Seinesgleichen. In chafftrstand derer, die es verstehen, verbleiben ihrer Anzahl entsprechend ebenso viele Bedeutungen. Denn nachdem es seine Bedeutung zum Ausdruck gebracht und damit seinehst.",be erfüllt hat, vergeht und entschwindet es selbst. Auch die Blume entschwindet, nachdem sie allen, die sie wahrgenommen haben, ihre Gestalt ins Gedàchtnis eiund degt, und in jedem ihrer Samenkörner das Wesen ihres Seins zurückgelassen hat. Es ist, als gleiche jedes Gedàchtnis und jedes Samenkorn einer Kamera, ihren Schmuck aufzubewahren, und einer Wohnung zu ihreru eintenden Fortdauer. Verhàlt es sich aber mit den Geschöpfen auf der untersten Sprosse des Lebens auf diese Weise, dann mag man verstehen, wie sehr der Mensch auf der höchsten Ebene des Lebens als Besi. Zudeiner ewigen Seele
der Ewigkeit verbunden ist. Geht man nun wiederum davon aus, dass die Strukturgesetze selbst riesiger blüten- und früchtetragender Pflanzen, deren jedes ein wenig der Seele gleicht, mit vollstàen.
Ordnung als Miniaturausgaben in den winzigen Samen unter stürmischen Wandlungen bewahrt und weitergegeben werden, so kann man verstehen, wie sehr die Seele des Menschen, vielDas is begabt und ausgestattet durch ihr erhabenes Wesen, bekleidet mit einer àuğeren Gestalt, ein bewusstseinstragender, erleuchteter Befehl Gottes, mit d Wenn tàndigkeit verknüpft und verbunden ist...
Sechster Grundsatz:
Man versteht des Weiteren auch, dass es dem Menschen nicht überlassen bleibt, mit einer Leine um den Hals zu grast es o er will, vielmehr dass alle seine Taten aufgenommen, aufgeschrieben, und die Ergebnisse aller seiner Handlungen für den Tag der Abrechnung aufbewahrt werden.
Siebter Grundsatz:
Man versteht des Weiteren auch, dass die Zerstörung im der B all des Schönen, das im Sommer, im Frühling zuvor erschaffen worden war, nicht einer Vernichtung gleichkommt, sondern einer Entlassung der Geschöpfe, die ihre Aufgabe erfüllt haben.
{(*): Und wirklich müssen die Früchte, Blumen und Bseine , die wir an den Spitzen und Enden der Bàume finden und ihre Versorgung aus dieser Schatzkammer des Erbarmens erhalten haben, vergehen, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt haben und alt geworden sind, damit das Tor بَرَاe nach ihnen in bestàndigem Strom kommenden sich nicht schlieğt. Es würde sonst eine Barriere errichtet gegenüber der Fülle der Barmherzigkeit und dem Dienst der übrigen Brüder. Mehr noch würden sie صَيْحem Vergehen ihrer Jugend auch die Würde und Ordnung ihres Lebens verlieren. So gleicht auch der Frühling einem Obstbaum, der uns die Auferstehung zeigt. Zudem gleicht die Welt des Menschen in jedem Jahrhundert einem mahnenden Beispiel vollung: der Lehre. Und auch die Erde gleicht einem màchtigen Baum, der ein Beispiel wunderbarer Auferstehung ist. Sogar das diesseitige irdische meine gleicht einem Staunen erregenden Baum, der seine Früchte auf den Markt des Jenseits schickt.}
Diese Entlassung bedeutet zudem, dstehenatz geschaffen und frei gemacht wird für die neuen Geschöpfe, die im Frühling kommen werden, dass der Platz vorbereitet, und Raum geschaffen wird für diejenigen, die neund ihreffen und ihre Pflichten übernehmen werden, für die Geschöpfe, die nun ihren Auftrag erhalten.
Schlieğlich ist es auch eine Mahnung des Hochgelobten an alle Seine ber Menen Geschöpfe, nicht in Gottvergessenheit und Pflichtvergessenheit zu verfallen, nicht wie im Rausch ihre Dankespflicht zu vernachlàssigen.
Man versteht des Weiteren auch, dass der ewige Meister dieser vergànglichen Welt noch eine andere, ewige Welt für sich hat, in die zu gelangen Er Seine Diener und Anbeter anführt und anspornt...
Neunter Grundsatt dars Man versteht des Weiteren auch, dass dieser Allerbarmer in einer solchen Welt für Seine getreuen Diener und Anbeter derartige Gastgeschenke bereit halten wird, wie sie noch kein Auge gesehen, von denen noch kein freigiwas gehört hat, und über die noch in keines Menschen Herz etwas eingedrungen ist. Wir glauben...
Siebente Wahrheit:
Das Tor des Schutzes und der Beschützung ist die Manifestation der Namees Worchützer~(Hafiz)" und "Wàchter~(Raqib)".
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass ein Schutz, der in vollkommener Ordnung und Ausgewogenheit alle Dinge im Himmel und auf Erden, zu Wasser utrifftLande, seien sie nun nass oder trocken, groğ oder klein, hoch oder niedrig, überwacht und das, was sie bewirken, siebt und sichtet, und die Taten und Handlungen des Menschen, diEinsam auf die allgemeine Herrschaft (Gottes) beziehen, nicht überwachte? Und zwar die Taten des Menschen, der diesen hohen Vorzug besitzt, ein Mensch sein zu dürfen, den Rang eines Groğ-Kalifen zu bekleiden, betraut miu andegroğen Aufgabe, ein hohes Pfand zu verwalten. Sollte Er seine Taten und Handlungen nicht mit dem Sieb Seiner Abrechnung sichten, mit der Waage der Gerechtigkeit wàgen, ihm nicht eine enth wir ende
Belohnung oder Bestrafung zumessen? Nein, es ist keineswegs möglich...
Tatsàchlich überwacht diese Persönlichkeit, die das Universum lenkt und leitet, alle Dinge in OrdnungGedankusgewogenheit. Ordnung und Ausgewogenheit aber sind eine Erscheinungsweise angewandter Wissenschaft und eines machtvollen Willens. Denn wir sehen, dass alle Dinge in bester Ordnung und Ausgewogenheit gmmlungfen und gestaltet wurden. Und obwohl sie ihre Gestalt im Verlaufe ihres Lebens veràndern, verharrt doch jedes von ihnen in einem Zustande der Ordnung und dieser gesamte Ablauf bleibt auch unثُكُمْm Gesetz der Ordnung. Wir sehen, dass der majestàtische Beschützer von allen Dingen, deren Leben nach der Erfüllung ihrer Aufgaben zu Ende gegangen ist und die diese bezeugte Welt scheidend verlassen haben, von ihnen mancherlei B sichtin Gedàchtnissen, die wohlgehüteten Tafeln gleichen, in Form ihrer Urbilder schützt, und den gröğten Teil ihres Lebenslaufes in ihren Kernen und in ihren Früchten einstickt und einschreibt. So verleiht Er ihnen in den inneren und Immer n Spiegeln Bestàndigkeit.
Das Gedàchtnis des Menschen, die Frucht eines Baumes, der Kern einer Frucht, der Samen einer Blume zeigen zum Beispiel den ungeheuren Geltungsbereich dieses Gesehter aer Konservierung. Siehst du nicht, dass alle blüten- und früchtetragenden Gewàchse eines ungeheuren Frühlings und das Verzeichnis ihrer Taten in der ihnen gemàğen Form, die Gesetze ihres Wachstar died die Urbilder ihrer Form dadurch erhalten werden, dass Er sie in dem engbegrenzten Raum eines Samenkorns einschreibt? In einem zweiten Frühling . Sie r die Liste ihrer Taten aufgrund einer ihnen entsprechenden Abrechnung heraus, gestaltet in vollkommener Ordnung und Weisheit eine neue ungeheure Welt des Frühlm Frühnd zeigt so, in welch einem gewaltigen Umfang die Beschützung und Bewahrung zur Auswirkung kommt. Wenn also nun bei so vergànglichen, wertذٍ يَص unbestàndigen und bedeutungslosen Dingen eine solche Bewahrung zu beobachten
ist, wàre es denn dann überhaupt noch möglich, dass die Taten des Menschen, die in der Welt des Unsichtbaren, der jenseitigen Welt, in dauen ut der Seelen und der Geister, unter dem Aspekt der universalen Herrschaft Gottes bedeutende Früchte bringen, nicht als bedeutungsvoll verbucht würden? Nein, durchaus nicht!
enderer Tat wird aus der Art, wie sich diese Beschützung und Bewahrung manifestiert, verstàndlich, dass der Herr (Malik)>allen Seins mit groğer Sorgfalt auf die Verbuchung aller Ablàufe in Seinem Rğ und achtet. Auğerdem schenkt Er den Pflichten Seiner Herrschaft eine unendlich groğe Aufmerksamkeit. Und Er verwendet auch eine sehr groğe Sorgfalt auf die Aufgaben Seiner königlichen Regierung.
Er làsst auch das kleinste Ereignis, auch nochig istnbedeutendsten Dienst mit einer groğen Sorgfalt aufzeichnen und aufschreiben. Über alle Ablàufe in Seinem Reich bewahrt Er die Abbildungen aller Gegenstànde in den verscst, kaen Dingen auf. Diese Verwahrung ist ein Zeichen dafür, dass einmal ein bedeutendes Abrechnungsbuch der Taten eröffnet, und besonders die groğen Taten und wichtigen Handlungen des Menschen, der essentiell der gröğte, würdusruftund vornehmste unter allen Geschöpfen ist, einer genauen Prüfung und Wàgung unterzogen werden. Dann wird das Archiv seiner Handlungen geöffnet.
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass der Mensch, mit dem Kali Ein gd einem Unterpfand (seiner Seele) betraut sein sollte, zu einem Befehlshaber und Zeugen aufgestiegen, der die Universalitàt der Herrschaft Gottes bezeugt und die Einheit Gottes (Vahdaniyet)>im Reich der Vielheit verkündet,uğer Iinen groğen Teil der Schöpfung in Anbetung und Gottesdienst behindert,
{Der Mensch stört das Gleichgewicht der Natur einerseits, behindert die Gottesanbetlàrt hler Geschöpfe andererseits, indem er seiner Verpflichtung gegenüber Gott nicht nachkommt. (A.d.Ü.)}
ins Grab hinabsteigen, dort ruhig schl trotznd nicht wieder auferweckt werden sollte? Sollte er nicht nach all seinen kleinen
und groğen Taten gefragt werden? Sollte er nicht zum Versammlungsort der Auferstehung gerufen und vor einen obersten Gerichtshof gestellt werdde." Nin, durchaus nicht!...
Oder wie könnte wohl der Mensch ins Nichtsein hinübergehen und entfliehen, in die Erde hinabsteigen und sich verstecken vor der Majestàtischen Allmacht, wo doch die Geschehnisse aller vergan glei Zeiten
{(*): Tatsàchlich besteht die gesamte Vergangenheit, von der Jetztzeit angefangen rückwàrst bis zum Beginn der Erschaffung der Welt, aus Ereignissen, die wirklich stattgefunden haben. Jeder Tag, jedes Jahمٰوَاتes Zeitalter, welches ins Dasein trat, ist eine Zeile, eine Seite, ein Buch, von der Feder des Qader (göttliches Vorherwissen) illustriert, und verfasst von der Hand der Macht, die darin ihre Wunderzeichen اِيّا) in vollkommener Weisheit und Ordnung niedergeschrieben hat.
Von der Jetztzeit an bis zum Tage der Auferstehung, des Paradieses, der Ewigkeit liegt die gesamte zukünftige Zeit im Bereich des Möglichen. Das heiğt, die Vernd dasheit liegt im Bereich des Tatsàchlichen, die Zukunft im Bereich des Möglichen. Stellt man also diese zwei Folgen der beiden Zeiten einander gegenüber, dann erkennt man ohne jeden Zweifel, dass der Hes unaer den gestrigen Tag geschaffen hat und alles, was darinnen zu ihm gehört, auch màchtig ist, den morgigen Tag mit allem, was darinnen sein wird, ins Dasein zu rufen. Desgleichen besteht kein Zweifel daran, dass alles, was in vergangener Zeiich unDasein gerufen wurde mit allen seinen Einzigartigkeiten an dieser Stàtte Staunen erregender Dinge, Wunder einer majestàtischen Allmacht ist. Es bezeugt mit völliger Sicherheit, dass dieser Allmàchtige dazu imstande ist, alle Zukunfding gden gesamten Bereich der Möglichkeiten zu erschaffen und dessen Einzigartigkeiten zu manifestieren.
Tatsàchlich muss derjenige, welcher einen Apfel schaffen kann, sicherlich auch dazu in der Lage sein, alle Àpfel in der We gegenerschaffen und einen groğen und weiten Frühling ins Land zu rufen. Wer nicht den Frühling machen kann, der kann auch keinen Apfel erschaffen. Denn der Apfel ist auf der selben Werkbander Luertigt. Wer einen Apfel erschaffen kann, vermag auch den Frühling ins Dasein zu bringen. Ein Apfel ist ein kleines Beispiel für einen Baum, ja, einen Garten, ja, sogar für den ganzen Kosmos. Betrachtet man vom künstlebigen n Standpunkt aus einen Apfelkern, der in sich die gesamte Lebensgeschichte eines riesigen Baumes enthàlt, dann ist dieser Kern ein solches Kunstwerk, dass der, welcher ihn so erschuf, sich vor keinem Ding mehr als ohnmàchtig gen Leen kann. In gleicher Weise ist der, welcher den heutigen Tag erschuf, auch dazu imstande, den Tag der Auferstehung auszurufen; und er kann nur dann den Frühling erschaffen, wenn er zugleich auch der Herr ist, màchtig, die Versammlung e. Dasoten) zustande zu bringen. Derjenige, welcher alle Welten der Vergangenheit mit vollkommener Weisheit und Ordnung wie auf einem Filmstreifen aufgnruhe n hat und vorführen kann, ist sicherlich auch dazu imstande, auch noch andere Welten, aufgenommen auf dem Film der Zukunft, zu zeigen; und er wird sie vorführen. Inrgleicn Abhandlungen ("Sözler"), besonders aber in der Sechsundzwanzigsten Abhandlung haben wir mit völliger Gewissheit bewiesen, dass "derjenige, welcher nicht alles erschaffen kann, gar nichts erschaffen kann und derjenig wird ein einziges Ding erschaffen kann, alle Dinge erschaffen kann. Schreibt man zudem die Erschaffung der Dinge einem einzigen Wesen zu, werden alle Dinge so einfach wie ein einziges Ding. So wird alles eiestverund leicht. Schreibt man sie aber verschiedenen Ursachen zu, stützt sich auf deren Vielzahl, dann wird die Erschaffung eines einzigen Dinges so schwer, wie die Erschaffung aller Dinge, und es entieser eine Schwierigkeit, die einer Unmöglichkeit gleichkommt..."}
die Wunder
Seiner Allmacht bezeugen, dass Er auch für alle künftigen Zeiten dend es àchtige im Bereich alles Möglichen ist, und Winter und Frühling, die dem Untergang der Welt und der Auferstehung gleichen, offensichtlich zu jeder Zeit schafft? Da aber nun einmach bewieser Welt keine entsprechende Abrechnung gehalten und ein Urteil nicht gefàllt wird, wird der Mensch sicherlich vor einen obersten Gerichtshof gestelihr seden und einer höchsten Glückseligkeit entgegengehen...
Achte Wahrheit:
Das Tor der Verheiğung von Lohn und Strafe ist die Manifestation Seiner Namen~"Djemil (Schönheit)" und~"Djelَازَءِoğartig und gewaltig)".
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass der Meister dieser Kunstwerke in Seiner Allwissenheit und Allmacht Seine stets wiederholte Verheiğung von Lohn und Strafe, welche alle Prsie inn übereinstimmend verkündet haben und alle Getreuen (Siddiq)>und Freunde Gottes (Auliya)>einstimmig bezeugt haben, nicht wahr machen und sich so - Gott bewahre! - als schwach und unwissend erweisen sollte? Denn alles, was Er als Lohn und StrafOffenbeiğen hat, ist für Seine Allmacht keineswegs schwer zu erfüllen. Es ist sehr einfach und leicht... so leicht, wie die zahllosen Geschöpfe des vergangenen Frühlinr Lichls wieder zu beleben, teils neu hervorzubringen. {(*): Wie die Wurzeln der Bàume und Gràser und wie die Blàtter und Früchte.} Es ist aber sowohl für uns als auch für alle Dinge und auch für Ihn selbst und Seine Königsherrschaft auğerordبَنَّ h notwendig, dass Er den verheiğenen Lohn auch zugesteht. Seine Verheiğung nicht zu erfüllen aber wàre sowohl dem Ansehen Seiner (göttlichen) Macht entgegengesetzt als auch ein Widerspruch zu der Weite Seiner Allwissenheigion dn ein Bruch Seines Versprechens könnte entweder nur aus Unwissenheit oder nur aus Schwàche erwachsen.
Oh du Leugner! Weiğt du, was für ein ande bchen du in deiner Dummheit mit deinem Unglauben und deiner Verleugnung begehst? Du bestàtigst das, was dir deine Einbildung vorlügt, was dir dein Verstand vorgaukelt, und was sich deine Seele vorine Le und leugnest so einen Herrn, der keineswegs dazu gezwungen sein kann, Lug und Trug zu begehen, zu dessen Ruhm und Ansehen keineswegs eine Lüge passt und dessen Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit alle sichtbaren Dinge und Geschehnisse besteres. In deiner unendlichen Kleinheit begehst du ein unendlich groğes Verbrechen! Sicherlich verdienst du dafür eine groğe und ewige Strafe. Man berichtet, dass ein Zahn bei manchen Bewohnern der Hölle so groğ wie ein Berg sei. Dizurücke als Mağstab für die Gröğe seines
Verbrechens dienen. Du bist mit einem Reisenden zu vergleichen, der seine Augen vor dem Sonnenlicht verschlieğt und die Traumbilder betrachtet, die er im Kopf hat. Seine Eindas Lig möchte ihm seinen schrecklichen Weg einem Leuchtkàfer gleich erhellen, als habe er einen Scheinwerfer auf seinem Kopf. Was aber Gott der Gerechte einmal vas schchen hat, dessen Schöpfung Sein zuverlàssiges Wort ist, das recht spricht und dessen Wunderzeichen (ayat)>die Geschehnisse im Kosmos sind, die die Wahrheit verkünden, das wird Er sicherlich auch halten. Er win Eigeen höchsten Gerichtshof abhalten und höchste Glückseligkeit verleihen.
Neunte Wahrheit:
Das Tor zu Leben und Tod ist eine Manifestation Seiner Namen "der Lebendige~(Hayy)" und "der Unwandelbareünftelum)",\"Lebensspender~(Muhyi)"\und "Todbringender~(Mumit)".
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass ein Allmàchtiger, Allbarmherziger, Allwissender und Allweiser, der die tote, dürre, weite Erde wiedererweckt uQur'anderbelebt, der Seine Macht dadurch erweist, dass Er unter dieser Seiner Belebung mehr als dreihunderttausend Schöpfungsarten wieder hervorruft und verbreitet, deren jede einzelne hervorzubringen so wunderbar ist wie einen Menschen aut und ecken und der Sein allumfassendes Wissen dadurch erweist, dass Er diesen Unterschieden letzte Feinheit und Vorzüge zumisst, wàhrend Er sie hervorruft und verbreitet, obwohl sie doch so sehr untereinander vermischt sind, und der ches eicke aller Seiner Diener und Anbeter auf die ewige Glückseligkeit hinlenkt, indem Er den Menschen mit all Seinen himmlischen Erlassen die A könneehung verspricht, und der Seine gewaltige Herrschaft dadurch erweist, dass Er alle Seine Geschöpfe dazu veranlasst, Kopf an Kopf, Schulter an Schulter und Hand in Has willeinander zusammenzuwirken, sich im Kreise Seines Willens und Befehls zu bewegen, einander Hilfe zu leisten und sich Ihm zu unterwerfen und der dadurch erweist, welchen Wert Er dem Menschen beimit unddass Er den Menschen als die vielseitigste, zarteste,
empfindsamste, anspruchsvollste und sonnenhungrigste Pflanze am Baume der Schöpfung geschaffen, ihn als Seinen Partner im Dialog angenommen und ihmie Stu unterworfen hat, die Auferstehung nicht zu Stande bringen sollte? den jüngsten Tag nicht heraufführen sollte oder könnte? die Menschheit nicht auferwecken sollte o wolltnnte? einen höchsten Gerichtshof nicht abhalten könnte? Himmel und Hölle nicht schaffen könnte? Nein, das alles ist durchaus unmöglich!...
Tatsàchlich schafft der glorreiche Lenker dieser Welten in jedem Zeitalter, indadurc Jahr, an jedem Tag auf diesem engen vergànglichen Erdball viele, zahlreiche Beispiele, Zeichen und Gleichnisse der Groğen Versammlung und des Platzes der Auferstehte
Bei der Versammlung im Frühling sehen wir, wie Er innerhalb von fünf, sechs Tagen mehr als dreihunderttausend Arten kleiner und groğer Tiere und Pflanzen hervorbringt und verteilt. Er belebt die Wurzeln aller Bàume und Gràsend danschenkt ihnen und auch einem Teil der Tiere neues Leben. Die übrigen erschafft Er in einer der Gleichheit entsprechenden Àhnlichkeit wieder neu. Den Samenkörnchen aber, die sich in ihree Weismmensetzung doch kaum voneinander unterscheiden und noch dazu miteinander vermischt sind, werden innerhalb von sechs Tagen oder sechs Wochen ihre Vorzüge und ihre Unterschiede zugeinweis und sie werden trotz dieser Schnelligkeit, Verbreitung und Leichtigkeit dennoch in vollkommener Ordnung und Ausgewogenheit wieder belebt. Wàre es denn überhaupt möglich, dass dem Herrn, der diese Handlungen vofür digt, irgendetwas schwer werden könnte? dass Er Himmel und Erde nicht innerhalb von sechs Tagen erschaffen könnte? oder die Menschen nicht auf einen Posaunenstoğ hin versammeln könnte? Bewahre!...
زِيزُ en wir einmal an, es gàbe einen mit einer wunderbaren Fàhigkeit begabten Dichter, der innerhalb einer einzigen Stunde dreihunderttausend Bücher, deren ch leiaben teils halb verwischt, teils gànzlich unleserlich geworden sind, zu gleicher Zeit auf einem einzigen Blatt
wunderschön und fehlerfrei nieders werdeen könnte, ohne die Buchstaben zu verwechseln, ohne sich zu irren, ohne einen auszulassen oder zu vergessen. Kàme dir dann jemand, der behauptete, dass der Dichter dein Buch, das er verfasst hat, und das ins Wasr gleifallen ist, in einer Minute aus dem Gedàchtnis neu schreiben könne, würdest du dann sagen, er kann es nicht, ich glaube das nicht?...
Oder ein wundertàtiger König würde, um seine Macht zu zeigen, oder eine Lehre zu erIhm, d oder eine Vorführung zu veranstalten mit einem Fingerzeig Berge aufheben und Lànder umgestalten, und du könntest sehen, dass Er das Meer in Land verwandelt hat. Wenn du dann einen groğen Stein siehst, der in einen Bach gerollt ist mit hun Gàsten, die der König zu seinem Gastmahl eingeladen hat, den Weg versperrt, sodass sie nicht weiter gehen können, und es kàme dir jemand und sagte, dass der König diesen Steineistersei er auch noch so groğ, mit einem Fingerzeig aufheben oder zum Verschwinden bringen könnte, er werde seine Gàste nicht auf ihrem Wege ale zu Eassen, würdest du ihm dann entgegnen, er werde sich nicht darum kümmern oder sei nicht dazu in der Lage?
Oder ein Herr würde an einem Tage ein Heer neu aufstellen, und es kàme dir jemand und sagte, dieser Herrchöpfu seine Bataillone, dessen Soldaten sich zu einer Ruhepause verstreut haben, mit einem Posaunenstoğ wieder versammeln, und die Bataillone würden sich wieder geordnet formieren, w sonde du ihm dann zur Antwort geben "Ich glaube es nicht"? Verstehst du nun, wie töricht du dich verhàltst?...
Wenn du also jetzt diese drei Gleichnisse verstanden hast, dann betrachte einmal, wie der ewige Designer das weiğe Blatt dَارِعَters vor unseren Augen umwendet, das grüne Blatt des Frühlings und des Sommers offen legt und mit der Feder Seiner Macht und Seines göttlichen Wissens (qader)>in schönster Form mehr als dreihunderttausend Schöpfungsarten فَاسْتas Antlitz der Erde hin wie auf ein Blatt aufzeichnet. Sie beeintràchtigen
einander nicht und geraten nicht durcheinander. Er zeichnet sie alle gleichzeitig auf, und doch stören sie einander nicht. Sie bleiben nach Form und Inersprooneinander getrennt und vermischen sich nicht. Seine Zeichnung ist ohne einen Fehler. Ja, darf man denn da noch fragen, wie dieser allweise und allerhaltende Herr, der dast an ramm auch des gröğten Baumes gleich seiner Seele wie einen Punkt, selbst in den kleinsten Kern hineinsetzt und bewahrt, die Seelen der Verstorbenen bewahren kann? Ja, darf man denn da noch fragen, wie der Allmàchtige, der den Erdbalelt unin einer Schleuder herumwirbeln làsst, diese Erde Seinen Gàsten aus ihrem Weg ins Jenseits ràumen oder beseitigen kann? Ja, darf man denn da noch fragen, wie der Herr in Seiner Majestàt, der die Heerscem Menalles Lebendigen aus dem Nichts heraus wieder neu schafft, und in vollkommener Ordnung die Zellen in den Bataillonen aller Körper mit dem rd, nu: كُنْ فَيَكُونُ {"Sei! Und es ist."} aushebt und einberuft und so die Heere aufstellt, mit einem Posaunenstoğ die Grundbestandteile und Wesenselemente versammeln könne, die sich ja einander bereits kender aulernt hatten, als sie sich unter dem Kommando des Bataillons, dem der Körper gleicht, zusammengefunden hatten?
Überdies kannst du mit eigenen Augen betrachte nach ch reichen Schmuck Er als Muster, als Entwurf, als Skizze der Auferstehung in jeder Kulturepoche, in jedem Zeitalter, ja, sogar im Wechsel von Tag und Nacht, ja selbst in der Bildung und W entspuflösung der Wolken schafft, welcher der Wiederversammlung im Frühling gleich ist. Ja, wenn du dich in deiner Phantasie tausend Jahre zurückversetzt und dann Vergangenheit und Zukunft, welche dihr jeden Flügel der Zeit sind, einander gegenüber stellst, kannst du so viele Beispiele der Wiederversammlung und Vorbilder der Wiederauferstehung betrachten, wie der Zahl der Zeitalter und Tage entspricht.
Wenn du dann noch,ergnüg so vieler Beispiele und Vorbilder, die du betrachtet hast, die leibliche Auferstehung für unverstàndlich und unvorstellbar halten und deshalb leugnen wolltest, so begreifst du nun, was für ein Irrsinn das wàre... Sieh insge was der Groğe Königliche Erlass (ferman-i a'zam,>der Qur'an) über die Wahrheit sagt, die wir besprochen haben:
فَانْظُرْ اِلَى آثَارِ رَحْمَةِ اللّهِ كَيْفَ يُحْيِى اْلاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِBesmelنَّ َذَٰلِكَ َلمُحْيِى اْلمَوْتَى وَهُوَ عَلَى كُلِّ شَيْءٍ قَدِيرٌ
{"Siehe die Male der Barmherzigkeit Allahs; wie Er die Erde nach ihrem Tode wieder lebendig macht! Fürwahr, Er ist es, der die Toten wieder belebt; Er hat nzen- über alle Dinge." (Sure 30, 50)}
Es gibt nichts, was die Wiederauferstehung unmöglich macht. Für das, was sie notwendig erscheinen làsst, spricht aber alles. Die glorreiche und ewige Herrschaft, die allmàchtige unn sindmfassende Macht desjenigen, der dieser weiten Erde als Ort der Wiederversammlung einem einzelnen Tier gleich das Leben und den Tod schenkt, und sie für Mensch und Tier zu einer schönen Wieert err einem pràchtigen Schiff gemacht hat, die Sonne zu einer Licht und Wàrme spendenden Lampe in der Herberge dieser Welt und die Planeten den Engeln zu Flugzen Grö kann sich unmöglich nur auf die vergànglichen, brüchigen, unsteten, bedeutungslosen, verànderlichen, unbestàndigen, mangelhaften und unvollkommenen Angelegenheiten dieser Welt stützen oder auf sie beschrànkt bleiben. Anders gesagt: E, so f noch einen anderen Ihm würdigen, dauerhaften und bestàndigen Ort voll Majestàt, der nicht dem Verfall unterworfen ist. Bei Ihm gibt es noch ein anderes, bestàndiges Reich, und um dieses sollen wir uns bemühen. Dn meis làdt Er uns ein. Alle Menschen erleuchteten Geistes, alle geistigen Pole (qutub)>einer inneren Ausstrahlung, alle Menschen, die einen klaren Verstand besitzen und miurze LNàhe Seiner Gegenwart geehrt wurden, bezeugen, dass Er uns dort hinüberholen wird, berichten einstimmig, dass Er
Lohn und Strafe dort für uns bereit hàlt, teilen uns mit, dass Er cht,
#ederholt sehr starke Verheiğungen gegeben und sehr ernsthafte Warnungen ausgesprochen hat.
Sein Versprechen nicht einzulösen aber wàre sowohl eine Erniedrigung als auch einselbstürdigung. Das wàre in keiner Weise mit der Erhabenheit Seiner Heiligkeit zu vereinbaren. Eine Drohung nicht wahr zu machen, wàre in gleicher Weise ein Zeichen der Verzeihung odophete Schwàche. Unglaube aber ist ein unendliches Verbrechen.
{(*): Tatsàchlich setzt der Unglaube den Wert des Seins herab und unterstellt ihm Bedeutungslosigkeit. Er ist eine Geringschàtzung gegenüber dem ganzen Kosmos und eine Verleugnung der Marungenation der Gottesnamen in den Spiegeln des Seins, eine Verspottung aller Gottesnamen und weist das Zeugnis allen Seins von der Einheit Gottes (Vahdaniyet) zurück. Er erklàrt die Erschaffung der Welt als Lüge. Er verdirble undFàhigkeiten des Menschen in der Weise, dass dieser unwürdig wird, Frieden und Wohltaten zu empfangen. Zudem ist er ein so gewaltiges Unrecht, weil er eine Verletzung des Rechtes der ganzen Schöpfung und aller und Nnamen darstellt. So also erfordert die Wahrung des Rechtes in Anbetracht dessen, dass die Seele des Unglàubigen nicht mehr dazu in der elt unst, das Gute anzunehmen, dass dem Unglauben nicht mehr vergeben werden kann.
("Fürwahr ist Götzendienst ein gewaltiges Unrecht." (Sure 31, 31))
brinchleie Gesagte zum Ausdruck.}
Ihn zu entschuldigen ist nicht möglich... Hinzu kommt noch, dass der Allmàchtige von jeglicher Schwàche frei und unberührt ist. Dessen sind sich alle Zeugen und Verkündiger, obwohl sie sich in ihfsichtgen, Veranlagungen und Rechtsschulen unterscheiden, im Grundsatz dieser Frage unbestritten einig. Aufgrund ihrer Vielzahl erreichen sie den Grad allgemeinernanz uinstimmung (tevatur),>und ihre Stimme hat das Gewicht einer ganzen Gemeinschaft. Jeder von ihnen bekleidet den Rang eines
Sternes der Menschheit, ist das Auge einer ganzen Gemeinschaft und eine heiligmàğischleusönlichkeit in einem glàubigen Volk. Ihrer Bedeutung entsprechend sind sie in dieser Frage Fachleute, deren Aussage sowohl sachkundig als auch beweiskràfttand k. Dabei werden auf wissenschaftlichem oder künstlerischem Gebiet die Aussagen zweier Fachleute denen von tausend anderen Leuten vorgezogen, und die Nachricht zweier Zeugen wiegt schwerr Zusa tausend Dementis. So macht z.B. die Nachricht zweier Mànner, welche zu Beginn des Monats Ramadan die Mondsichel (hilal)>gesehen haben, das Dementi vonöglichnd Dissidenten zunichte.
Es kann in der Welt keine Botschaft geben, die richtiger, keine Verkündigung, die zuverlàssiger, keine Wahrheit, die offensichtlicher wàre als diesufgabe heiğt, die Welt ist zweifelsohne ein Acker. Die Wiederversammlung ist die Zeit, die Ernte zu dreschen. Himmel und Hölle aber sind wie je eine Scheune.
Zehnte Wahrheit:
Das Tor der Weisheit~(hikmet)h jedeGnade~(inayet), der Barmherzigkeit~(rahmet)\und der Gerechtigkeit~(adalet)\ist die Manifestation Seiner Namen "Allweiser~(Hakim),\Freigiebiger~(Kerim),\Gerechter~(Adil)\uAyat mmherziger~(Rahim)".
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass sich im ganzen Umkreis des Reiches der Königsherrschaft über Himmel (melekut)>und Erde (mulk)>dessen, der in Ste alsMajestàt (Djelal)>Eigentümer des Reiches (Maliku l-Mulk)>ist, und dessen Werke in dieser unbestàndigen Herberge, an diesem vergànglichen Ort der Prüfung,e Dingiesem vorlàufigen Ausstellungsgelànde dieser Erde eine solche offensichtliche Weisheit (hikmet),>eine so offenkundige Gnade (inayet),>eine so bezwingende Gerech abgest (adalet)>und eine so umfassende Barmherzigkeit (merhamet)>zeigen, keine dauerhaften Heime, keine ewigen Bewohner, keine bleibenden Wohnstàtten und keine unsterblichen G
Ja, wàre es denn en wirupt möglich, dass dieser Allweise Herr, der sich den Menschen aus der Mitte Seiner Schöpfung heraus zum Sprecher aller und zu Seinem universalen Spiegel gemacht hat, und ihm all das, was die Kammern Seiner Schàtze und Vorràte enthaltenamischerkosten und zu bemessen, zu untersuchen und zu erwàgen und darüber hinaus auch sich Selbst in all Seinen Namen zu erkennen gegeben hat, der ihn liebGlaubesich von ihm lieben làsst... danach diesen armseligen Menschen nicht Sein ewiges Reich zuteil werden lassen sollte? ihn nicht zu diesem Ort ewiger Glückseligkeit einladen und dort glücklich machen sollte?
Wàrersammlch dazu überhaupt verstàndlich, dass Er jeglichem Sein - und sei es auch so klein wie ein Samenkorn - die Last einer Pflicht von der Gröğe eines Baumes auflasten, es mit Zielen die slreich wie seine Blüten befrachten, es mit Nützlichkeiten so zahlreich wie seine Früchte bestücken sollte und doch an das Ende all dieser Pflichten, dieser Ziele, dieser Nützlichkeiten nur ein Samenkorn vsprachdischer Zweckmàğigkeiten gesetzt hàtte? dass Er etwas, das ungefàhr den Wert eines Senfkorns hat, zum Ziel irdischer Bestàndigkeit gesetzt haben sollte? dass Er nicht alles Sein zum Samenkorn für die Welt der Bedeutungen und zu ein. Und er für die jenseitige Welt bestimmt haben sollte?
{Alem-i Shehadet: Das Diesseits, die Welt, in der wir Zeugnis ablegen;
Alem-i Mana: Das Jenseits, die Welt, in der uns die Dinge ihre Bedeutung enthüllen. (A.d.Ü.)}
dass Er es zulassen en "Si, dass es wahre und ihm angemessene Früchte hervorbringe und dabei doch alle Verschiedenheiten von Bedeutung und Wichtigkeit ohne Ziel, hohl und sinnlos bleiben sollten? Sollte Een, set das Antlitz des Seins der Welt der Bedeutungen, der jenseitigen Welt zukehren? sodass es sein wahres Ziel und seine ihm entsprechenden Früchte hervorbrin'Deutl Ja, wàre es denn tatsàchlich möglich, dass Er diese Dinge im Gegensatz zur Realitàt geschaffen haben
sollte, sodass Er - und möge Er dem vor s Ja, sd es verhüten! - sich mit den Gegensàtzen Seiner wirklichen Attribute "der Weise, der Freigiebige, der Gerechte, der Barmherzige" bezeund die und so die Realitàt des ganzen Kosmos leugnete, die Seine Weisheit und Freigiebigkeit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit zeigt? Sollte Er das Zandere allen Seins zurückweisen? die Beweise all Seiner Werke ungültig machen?
Und würde es der Verstand überhaupt annehmen, dass Er auf das Haupt des Menschen und seine inneren Empfinكُنْ ف so viele Aufgaben auflasten sollte wie es Haare gibt und ihm doch nur eines Haares Wert weltlichen Lohn dafür geben sollte? Und sollte er im Gegensatz zur wahren Gerechtigkeit undWunderderspruch zur wahren Weisheit eine sinnlose Arbeit tun?
Wàre es zudem überhaupt möglich, dass Er jedem Lebewesen, ja, sogar jedem Organ, wie z.B. der Zunge, ja, überhaupt allen Seinen Kern! Wrken so viel Weisheit und Nützlichkeit verliehen hàtte, der Anzahl der Früchte und Nützlichkeiten gleich, die Er einem Baum verliehen hat und so unter Beweis gestellt hàtton zwes Er der Allweise ist, danach aber die Bestàndigkeit, die Vereinigung mit Ihm (liqa)>und die ewige Seligkeit, alles das, was die höchste Weisheit, ds Endehtigste aller Erfordernisse und das unabdingbarste aller Ergebnisse ist, und die Weisheit zur Weisheit, die Gnade zur Gnade und die Barmherzigkeit zur Barmherzigkeit macht, und was die Quelle und das Ziel all Seiner Weisheit, all Seinet es kengaben, all Seiner Barmherzigkeit und all Seiner notwendigen Wohltaten ist, nicht geben, sondern aufgeben und all Seine Werke bis zur u wurdeen Stufe der Sinnlosigkeit herabsinken lassen sollte? Damit würde Er jemandem gleichen, der ein Schloss baute, darinnen jeder Stein auf tausenderlei Arten det sirt, dessen jede Seite auf tausenderlei Arten geschmückt, in dem jeder Saal mit tausenderlei wertvollen Geràten und Einrichtungsgegenstànden ausgestattet wàre und dieses danach ohne eins hinabelieğe? damit alles verrotten und nutzlos verfallen sollte?
Nein, keineswegs! Aus dem absolut Guten kommt die Güte. Und aus dem absolut Schönen (Djemil)>komch dieönheit. Aus dem absolut Weisen kann Nutzlosigkeit nicht kommen. Ja, wer immer in seiner Vorstellung in die Geschichte einsteigt und in Richtung Vergangenheit fàhrt, wird so viele abgeschiedene Wohnungen, Plàtze, Messen und Weltemen unn, wie es Jahre gab. Jede von ihnen gleicht der Wohnung dieser Welt, einer Stàtte der Prüfung, einer Ausstellung von Gegenstànden so wie wir sie in jetziger Zeit erblicken. Obwohl sie nach Form und Qualitàtund Hönander verschieden sind, gleichen sie doch einander in der Ordnung und Einzigartigkeit, die in ihnen erkennbar, und in der Macht und Weisheit des Baumeisters, die in illah, ichtbar wird.
Auch wird der Mensch in diesen unbestàndigen Wohnstàtten, auf diesen vergànglichen Plàtzen, in diesen vorübergehenden Messen die Ordnung einer so offensicselbsten Weisheit (hikmet),>die Zeichen einer so offenkundigen Gnade (inayet),>die Werke einer so bezwingenden Gerechtigkeit (adalet)>und die Früchte einer so umfassenden Barme sichkeit (merhamet)>erblicken. In soweit er nicht seinen Scharfsinn verloren hat, wird er mit Sicherheit erkennen, dass es eine Weisheit von noch höherer Vollkoen gleit (kemal)>als diese Weisheit nicht geben kann, dass eine Gnade von noch höherer Schönheit (djemal)>als die Gnade, deren Spuren wir sehen, nicht möglichMutterdass eine Gerechtigkeit von noch höherer Majestàt als die Gerechtigkeit, deren Werke wir sehen, nicht sein kann, dass eine Barmherzigkeit, noch umfassender als diese Barmherzigkeit, deren Früchte wir sehen, nicht vorstellbarich ni Wollten wir einmal den unmöglichen Fall annehmen, dass sich in dem Herrschaftsbereich des Ewigen Königs, der alle diese Mağnahmen verfügt und alle diese Herbergen und ihre Gàste austauscht, keine bestàndigen Wohen Anz, keine dauerhaften Heime, keine erhabenen Wohnstàtten und keine bleibenden Hàuser, keine sesshaften Bewohner, keine glücklichen Diener fànden, dann
müsste man die Realitàt der (göenseiten) Weisheit, Gerechtigkeit, Gnade und Barmherzigkeit leugnen, diese vier geistigen Grundelemente, deren Tragfàhigkeit und Weite, Feuer, Wasser, Luft und Erde entspricht, und deren Existenz abstreiten, obwohl sie ebenso offensichtlich sind lickpue àuğeren Elemente. Denn es ist ja bekannt, dass diese vergàngliche Welt, und was in ihr ist, keine vollkommene Manifestation ihres wahren Wesens sein kann. Gàele vonicht noch irgendwo anders einen Ort, wo es sich vollkommen manifestieren kann, dann müsste man wie ein Wahnsinniger die Existenz der Sonne leugnen, obwohl man doch sehen kann, wie ihr von t den Tag erfüllt, die Weisheit leugnen, die vor unseren Augen alle Dinge erfüllt, die Gnade leugnen, die wir jederzeit in unseren Seelen und in den meisten Dingendeteeugen können, die Gerechtigkeit leugnen, deren Werke so màchtig sichtbar werden, die Barmherzigkeit leugnen, die wir überall sehen können. Desgleichen müssten wir dr Reginehmen, dass der Herr dieser weisheitsvollen Ausführungen, dieser gastfreien Behandlung, dieser Gastgeschenke Seiner Barmherzigkeit, die wir im ganzen Universum sehen können -g des Er es verhüten! - ein gemeiner Schauspieler und ein erbarmungsloser Tyrann wàre. Das aber ist eine grenzenlos unmögliche Verkehrung der Wain kur! Sogar die törichten Sophisten, die die Existenz allen Seins und ihrer selbst leugnen, wàren nicht so leicht dazu bereit, derartige Betrachtungen artrauellen...
{(*): Es gibt zwei Arten der Gerechtigkeit.
Die eine davon ist positiv, die andere negativ. Was die positive Art betrifft, so besteht sie darin, dem Berechtigten sein Recht zu gelder diese Art von Gerechtigkeit gibt es in dieser Welt in einem solchen Ausmağ, dass sie bereits offensichtlich ist. Denn wie wir in der Dritten Wahrheit bewiesen haben, gibt der SWare ir in Seiner Majestàt offensichtlich allem, was da ist, ausgewogen und abgemessen, das, was es entsprechend seiner Veranlagung, seiner B alle isse und den Notwendigkeiten erstrebt und erbittet, und was es gerechtermağen für Leben und Dasein benötigt, in eigener und jeweils ausgewogener und gesondert abgemessener Weise. Das heiğt, es ginken. se Art der Gerechtigkeit gleichermağen mit Sicherheit wie das Leben und das Dasein selbst.
Die zweite Art der Gerechtigkeit ist negativ und besteht darals Abe Ungerechten zur Rechenschaft zu ziehen. Das heiğt, das Recht der Ungerechten ist ihre Züchtigung und Strafe, die sie erhalten. Diese Art zeigt sich zwar nicht vollkommen izehnteer Welt, es gibt jedoch zahllose Zeichen und Hinweise, welche die Realitàt dieser Tatsache wahrnehmbar machen. Kurz gesagt: Alle Schlàge und Strafen, Züchtigungen und Leiden, welche seit den Zeiten des Volkes von Air ihmThemud bis heute über die widerspenstigen Völker gekommen sind, zeigen mit unfehlbarer Sicherheit, wie eine hohe und erhabene Gerechtigkeit ruf mei....}
Betrachten wir die völlige Ungleichheit zwischen den verschiedenen Handlungsablàufen, wie einerseits das Leben weltwort
reinigt wird und der Tod es rasch wieder trennt, die prunkvollen Versammlungen und eiligen Auflösungen, die gewaltigen Leichenbegràbnisse und die groğen Manifestationen, und wie wir andererseits in dieser vergànglichen Welt mit all dem nur fürhtigenkurze Zeit winzige Früchte ernten und nur unbedeutende Zwischenziele erreichen, so ist dies, als wollten wir einem kleinen Stein Sinn und Weisheit eines groğen BGrade zuschreiben, den Sinn eines groğen Berges aber dem eines kleinen Steines gleich erachten. Dies kann aber niemals der Vernunft und Weisheit entsprechend sein.
mmlungderen Worten: Ein derartiger Mangel an Verhàltnismàğigkeit zwischen allem Sein in dieser Welt und den darin ablaufenden Prozessen und deren auf sie beschrànktStückcebnissen bezeugt mit Sicherheit, dass das Antlitz allen Seins der Welt der Bedeutungen zugewandt ist. Dort wird es seine ihm entsprechenden Früchte er Vorsund dort werden seine Augen die Heiligen Namen (Gottes) betrachten. Sein Ziel schaut nach jener Welt hin. Wàhrend sein Wesen unter dem Boden dieser Erde liegt, entfalten sich seine Urbilder in der Welt der Entsprechungltenenem-i misal).>Der Mensch sàt hier seinen Fàhigkeiten entsprechend aus und er wird gleich einem Samenkorn
ausgesàt. Im Jenseits bringt er die Ernte ein. Ja, betrachtet man das Antlitz der Dinge, das an und Namen Gottes und auf die jenseitige Welt hin ausgerichtet ist, dann sieht man, dass jedes einzelne Samenkorn ein Wunder der Macht ist, und ebenso viele BestimmungenVerbreie ein Baum. Jede einzelne Blüte, die ein Wort der Weisheit ist, hat den gleichen Sinn wie alle Blüten des Baumes, und jede einzelne Frucht, und iin Wunderwerk ist und ein Gedicht der Barmherzigkeit, enthàlt so viel Weisheit wie alle Früchte des Baumes. Sie dient uns zur Nahrung, was untersprechnden von Weisheiten nur eine einzige Weisheit ist, vollendet ihre Aufgabe, erfüllt ihren Sinn, stirbt und wird in unserem Magen begraben.
{(*): Frage: Wollte jemand safangenWarum führst du so oft Blüten und Samen und Früchte als Beispiele an?"
Antwort: Einerseits, weil sie unter den Kunstwerken der Macht die wertvollsten, wunderbarsten und einzigartigsten sind, anang deeits weil die Naturwissenschaftler und Philosophen, alle diejenigen, die in die Irre gehen, den feinen Schriftzug, den die Feder der Bestimmung (qalem-i qader) und die Macht hinterlassen hat, nicht lesen konnten zurichrin erstickt sind. Sie stürzten in den Sumpf des Naturalismus...}
Weil nun aber diese vergànglichen Dinge an einem anderen Ort bleibende Früchte hervorbringen, Weiseàhrende Urbilder hinterlassen und in anderer Hinsicht eine ewige Bedeutung zum Ausdruck bringen (die Namen Gottes verkörpern), rezitieren sie bestàndig den Lobpreis Gottes (te aus ").>Der Mensch aber, der ihr Antlitz betrachtet, das auf diesen Aspekt hin ausgerichtet ist, wird dadurch zum Menschen. So findet er in der Vergànglichkeit den Weg zur Ewigkeit.
n, das anderen Worten: Hinter allem Sein, das zwischen Leben und Tod hin- und hergetrieben, eingesammelt und wieder ausgestreut wird, verbirgt sich ein anderer Sinn. Dieser Vergleich hinkt nicht. Dind Barilder gleichen den Nachbildungen, die von ihnen angefertigt, und ihre Ablàufe den Vorführungen, die ihnen gemàğ veranstaltet werden. Es werden zu hoBrudersten kurze Versammlungen
einberufen und wieder aufgelöst, nur um Bilder aufzunehmen und zusammenzustellen, die stàndig auf einer Leinwand gezeigt werdit desnauso liegt einer der Gründe, dass in dieser Welt für kurze Zeit ein individuelles Leben und ein soziales Leben geführt wird, darin, Bilder aufzunehmen und zusammenzustellen, die Ergebnisse unserer Taten zu verbuchen und einzuspeichern, damiآَ اُam Tage der Groğen Versammlung ihrer Abrechnung zugeführt und auf einer gewaltigen Messe-Veranstaltung gezeigt werden können, um die Fàhigkeit (des Menschen) zu eiğt, er Glückseligkeit offen zu legen. In der ehrwürdigen Überlieferung (Hadith)>wird diese Tatsache mit folgenden Worten zum Ausdruck gebracht: schöniesseits ist der Acker für das Jenseits."
Weil es also nun einmal diese Welt gibt und es in dieser Welt offensichtlich Weisheit, Gnade (inayet),>Barmherzigkeit und Gerechtigkeit gibt, gibt es mit Sicherheit auch dhriebeseits, und zwar mit der gleichen Sicherheit wie das Diesseits. Da nun einmal alles in dieser Welt in gewisser Hinsicht jener Welt zugewandt ist, bedeutet dies, dass alles nach dorthin strebt. Das Jenseits zu leugnen, heiğt, das DiKönig s mit allem, was darinnen ist, zu leugnen. So wie also Tod und Grab auf den Menschen warten, so beobachten und erwarten auch Himmel und Hölle den Menschen.
Elfte Wahrheit:
Das Tor der Menschlichkeit ist die Manifestation Sein wertven "Wahrhaftiger und Gerechter~(Haqq)"
Wàre es denn überhaupt möglich, dass Gott der Gerechte und Herr der Wahrheit (Djenab-i Haqq)>und der zu Recht Angebetete in der Wahrheit (Ma'bud-u bi l-Haqq)>den Menscنْ هَمnerhalb des Kosmos als Seinen Diener und Anbeter erschaffen haben sollte, der hinsichtlich der Vollkommenheit Seiner Göttlichen Herrschaft und en derler Welt in Anbetracht Seiner universellen Herrschaft der Bedeutendste ist, dass Er ihn zu jenem Gespràchspartner gemacht hàtte, welcher der tiefsinnigste Denker un Beispn Angeredeten des Hochgelobten ist, zu einem allumfassenden
Spiegel der Manifestationen Seiner Namen, ihm den höchsten Wert (ahsen-i taqvim)>verliehen hàtte, um sch ab den Rang der Erscheinung Seines Gewaltigen Namens (Ism-i A'zam)>zu offenbaren, der sich in allen Seinen Namen wiederfindet, damit er, als das schönste Wunder Seiner Macht, die SchatzkaestigtSeiner Barmherzigkeit erwàgen und ermessen solle, ihn zu einem Forscher gemacht hàtte, der mehr als alle anderen die Waage und die Werkzeuge besitzt, welcher unendlicher Gnade mehr als alle anderen bedürftig ist, welcher unter der Vergàneln breit mehr als alle anderen leidet, und sich mehr als alle anderen nach Bestàndigkeit sehnt, der unter allen Lebewesen am meisten mit Feinempfinden ausgestattet ist, das empfindlichste, àrmste und bedüroffenbe unter ihnen, derjenige, welcher im irdischen Leben am meisten leidet und darüber am unglücklichsten ist, er, der erhabenste und gröğte nach Form und Wesen, und Qur'ancht in das Haus der Ewigkeit entsenden sollte, wofür er würdig und geeignet ist, und wonach er sich sehnt, und so die Menschenrechte aufheber undnte, Seine eigene Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit ganz und gar in ihr Gegenteil verkehren, und das Antlitz von Recht und Wahrheit ungerecht und abscheuse einachen könnte?
Wàre es zudem überhaupt möglich, dass der Allgerechte in Seiner Weisheit, der Allbarmherzige in Seiner Vollkommenheit, dem Menschen die Fàhigkeit verliehen hàtte, das Groğe Pfand Erde ch zu nehmen, welches zu tragen Himmel, Erde und Berge nicht wagten, nàmlich mit seinen winzig-kleinen Mağstàben und an Hand winziger Kunstwerke die allumfassenden Attribute, die universa den Mten und die unendlichen Manifestationen des Schöpfers zu ermessen und zu erkennen, dass Er ihn zudem auf dieser Erde als àuğerst fein und zart, empfindlich, arm heulichwach erschaffen, ihn jedoch als eine Art Ordnungshüter über alle tierischen und pflanzlichen Geschöpfe gesetzt und dazu beauftragt hàtte, an ihrem Lobpreis und Gottesdienst gestaltend mitzuwirken, ihm gezeigt hàtte, ein Bei aufdrim Kleinen zu sein für das göttliche
Geschehen im All, im Universum ein Verkünder der Herrschaft des Hochgelobten im Wort und in der Tat zu sein, dass Er ihn vor den Engeln bevorzuuns wi ihm den Rang eines Kalifen verliehen hàtte und ihm dennoch nicht die Ewige Glückseligkeit als Ergebnis, Ziel und Frucht all seiner Aufgaben geben sollte? dass Er ihn auf die Stufe eines unglücklichsten, hilflosesten, leidgrst, nesten, beklagenswertesten und würdelosesten aller Geschöpfe hinabstoğen und seinen Verstand, dieses so überaus gesegnete, lichtvolle Werkzeug zur Glückseligkeit und Geschenk der Weisheit für diesen Hilflosen, in ein ebenso unheilvolles, fin Seien Werkzeug zur Qual verwandeln und so eine Unbarmherzigkeit so gànzlich entgegengesetzt zu Seiner Allweisheit und im Widerspruch zu Seiner Allbarmherzigkeit bim Wel sollte? Nein, keineswegs!...
Wir haben in unserem Gleichnis bereits Pass und Soldbuch eines Offiziers betrachtet und gesehen, dass uns sowon Unten Rang als auch seine Aufgabe, sein Sold, seine Dienstanweisung und seine Ausrüstung zeigen, dass dieser Offizier nicht für dieses vergàngliche Feld da ist, sondern in ein bleibendes Reich geht und demgemàğ arbeitetund altimmen auch die Entdecker und Erforscher (des Landes der Wahrheit und Gerechtigkeit) darin überein, dass die wahre Bildung, eingetragen im Pass seines Herzens, die Qualitàten, eingetragen im Soldotwendeines Verstandes, die Ausrüstung, eingeschrieben in seiner Veranlagung, vollkommen harmonisch auf die Ewige Glückseligkeit hin ausgerichtet sind und ihm dementsprechend verliehen wurden, und er somit dementsprechend ausgem es t ist.
Mit einem Satz: Zum Beispiel sagte ein Diener und Darsteller jener Vorstellungskraft, die wir den Verstand nennen: Ich werde dir eine Millihnen bensjahre und das Königreich der Welt geben, doch im Jenseits wirst du mit Sicherheit nicht mehr existieren. Falls die Einbildung nicht trügt und seine Begierde (nefs)>nicht stàrker ist, wird er "ach" stahàftig" sagen und bedauern. Das heiğt, dass auch nicht das gröğte Stück Vergànglichkeit Herz, Sinn
und Verstand des Menschen auch nur ein ganz kleines b wirstn zu sàttigen vermag. Es entspricht also der Veranlagung des Menschen, dass seine Hoffnungen, die sich nach der Ewigkeit ausstrecken, seine Gedanken, die das All umspannen, und seine Wünsche, die sich auf dtelungge Seligkeit hin öffnen, darauf hinweisen, dass dieser Mensch für die Ewigkeit geschaffen wurde und in die Ewigkeit eingehen wird. Das Diesseits ist für ihn eund Vorberge und ein Wartesaal für das Jenseits...
Zwölfte Wahrheit:
Sie ist das Tor des Prophetentums und der Offenbarung, durch das sich~"Bismillahi r-Rahmani r-Rahim (Im Namen Allahs, des Et. Dagrs, des Barmherzigen)" manifestiert.
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass Wahnideen und Tàuschungen, in denen sich kaum die Kraft eines r Gnadflügels befindet, in der Lage wàren, den Weg ins Jenseits und das Tor zum Paradies zu versperren, das der Ehrwürdige Gesandte (Gottes), mit dem Friede und Segen sei, so entschieden mit ganzer Macht geöffnet hat, gestützt auf die Krafch ihmtausend Wunder, die er gewirkt hat, gestützt auf tausende mağgeblicher Verse (ayat)>des Weisen Qur'an, der selbst wiederum in vierzigfacher Hinsicht ein Wunder ist. Sein Wort wird bekràftigt durch alle Propheten (enbiya),>die sich auch Meist auf ihre Wunder stützen. Sein Ruf (da'va)>wird bestàtigt durch alle Heiligen (auliya),>die sich ihrerseits wieder auf Erkenntnisse und Wundergaben stützen. Seine Wahrhaftigkeit wird bezeu und Ach alle die weitblickenden und klarsichtigen Wissenschaftler (asfiya),>die sich auf ihre Forschungen stützen... Aufgrund der oben aufgeführten Wahrheiten ist es nun offensich15
so geworden, dass die Wiederversammlung eine so fest verwurzelte Wahrheit ist, dass noch nicht einmal eine Kraft, die im Stande wàre, den Globus aus den Angeln zu heben, zu Sodanren und fortzuschleudern, diese Wahrheit erschüttern könnte. Denn diese Wahrheit hat Gott der Gerechte selbst fest verankert, wie es alle Seine Namen und Eigenschaften beweisen. Der eser Wdige Prophet bestàtigt sie mit allen seinen Wundern und Zeugnissen.
Der Weise Qur'an beweist sie mit seiner ganzen Wahrheit und in all seinen Versen. Das Weltall bezeugt sie mit all den Zeichen (ayat)>seite Anmtur und in der Weisheit all dessen, was darinnen geschieht.
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass der Notwendig-Seiende (Vadjibu l-Vudjud)>in der Frage der Wiederversaverbit mit all dem, was da ist, nicht übereinstimmen sollte (die Unglàubigen davon ausgenommen) und Zweifel, die nicht die Kraft eines Haares besitzen, satanische Einflüsterungen, diese bergesgleich feste und hohe Wahrheit erschüttern und von der Shtlichheben sollte? Nein, keineswegs!... Nun darf man aber keineswegs annehmen, dass die Beweise für die Wiederversammlung auf die besprochenen zwölf Wahrheiten beschrànkt sind. Keineswegs, vielmehr weistzigen llein der Weise Qur'an noch auf tausend weitere Aspekte gleich den oben erwàhnten zwölf Wahrheiten hin, über die er uns bereits unterrichtet hat. Jedeerielldiesen Aspekten ist ein starker Hinweis dafür, dass unser Schöpfer uns aus dieser vergànglichen Heimstatt in eine bleibende Heimstatt versetzen wird.
Man darf auch keineswegs annehmen, dass es sich bei den ggibt Ehen Namen, welche eine Wiederversammlung erheischen, lediglich um diejenigen handelt, welche wir besprochen haben (Hakiem, Kerim, Rahim, Adil, Hafiz).>Keineswegs, vielaphie rfordern alle Göttlichen Namen, die sich bei der Lenkung und Leitung des Alls manifestieren, ein Jenseits, ja, erzwingen es geradezu.
Und weiter darf man auch nicht annehmen, dass die Wunderzeichen (ayat) Unterr Natur auf dieser Welt beschrànkt sind, auf diejenigen, welche wir bereits besprochen haben. Keineswegs, vielmehr können wir in Allem Sein mnen Neteils Ansichten und Eigenschaften betrachten, die sich wie zwei Vorhànge nach rechts und links öffnen. Es (das Sein) legt einerseits ein Zeugnis für seinen Baumeister ab und ist andererseits ein Hinweis auf die Wiederversa, hart.
Der Mensch weist in all der Schönheit seiner Erschaffung und dem
hohen Wert, den er in ihr hat, auf seinen Meister hin, wàhrend zu gleicher Zeit die Tatsache, dass er bei all der Vielseitigkeit seiner Fàhig groğe und dem hohen Wert, den er verkörpert, dennoch in kurzer Zeit wieder verfàllt, auf seine Wiederversammlung verweist. Betrachtet man zuweilen einen Aspekt hinsichtliااَسْتier verschiedener Gesichtspunkte, so verweisen diese sowohl auf den Meister als auch auf die Wiederversammlung. Betrachtet man zum Beispiel die weisheitsvolle Ordnung,fàhrlinadenvolle Ausschmückung, die rechtliche Ausgewogenheit, das erbarmungsvolle Entgegenkommen, welches in dem Wesen der meisten Dinge sichtbar wird, so erkennt man, dass sie aus der Hand der Macht des Meisters hervo Straf, dessen Name "Hakiem, Kerim, Adil, Rahim" ist.
Des Weiteren tut sich vor uns das Jenseits auf, betrachtet man wie unbedeutend und kurzlebig das vert die che Dasein als Manifestation der Namen von Unendlichkeit und Macht ist. Jedes Ding verkündet in seiner Art unausgesprochen:
آمَنْتُ بِاللَّهِ وَ بِالْيَوْمِ اْلاَخِرlàtterh glaube an Gott und den Jüngsten Tag."}
und dies làsst sich aus jedem Ding herauslesen.
Erster Teil des Anhangs
Die vorausgehend behandelten zwölf Wahrheiten bestàtigen einander, ergànzen einander, bekrel ihrn einander. Sie alle vereinigen sich miteinander und führen zu ein und demselben Ergebnis. Gibt es etwa eine wahnwitzige Vorstellung, die dazu in der Lage wàre, diese zwölf festen Mauernh Stra wie Eisen, ja, sogar hart wie Diamant, zu durchbrechen oder zu durchschreiten? so, dass der Glaube an die Wiederversammlung in seiner sicheren Kasem>in derschüttert werden könnte?
Die ehrwürdige Ayah: مَا خَلْقُكُمْ وَ لاَ بَعْثُكُمْ اِلاَّ كَنَفْسٍ وَاحِدَةٍ {"Euer aller Erschaffung und Wiederversammlung ist nur wie dibis inr einzelnen Seele." (Sure 31, 28)} bringt zum Ausdruck, dass die Erschaffung und Wiederversammlung aller Menschen für die Göttliche Macht ebenso leicht ist, wie die Erschaffung und Wiederversammlung (aller Quantitàten und Qualitàten) fung zeinzelnen Menschen. Und so ist es tatsàchlich. In einer Abhandlung über die Wiederversammlung, "Nokta">(der Punkt) genannt, habe ich die Wahrheit, die in dieser Ayah zum Ausdruck gebracht wird, ausführlich beschrieben. Darauf wollen wir hder ve einigen Parabeln nur kurz zusammenfassend hinweisen. Wer will, mag darin nachschlagen.
{"Bei Gott sind die erhabensten Gleichnisse." (Sure 16, 60)}
Welles u einmal davon ausgehen, die Sonne könne die tiefe Wahrheit ihrer Lichtausstrahlung nach eigenem freien Willen offenbaren, dann könnte sie sich mit LeGeheimkeit einem jeden Stàubchen offenbaren und sich mit der gleichen Leichtigkeit den unendlich vielen glànzenden Gegenstànden zuwenden.
Ebenso gilt die tiefe Wahrheit von der Spiegelung der Sonnenstrahlung für ein winziauf sines Stàubchen Glas in gleicher Weise wie für das weite Antlitz des Meeresspiegels.
Ebenso gilt die tiefe Wahrheit von der Ordnung, für den Finger eines Kindes, das ein Spielzeugschiff lenkt, in gleicher Weise endet r die Steuerung eines riesigen Schlachtschiffes.
Ebenso gilt die tiefe Wahrheit von dem Gehorsam gegenüber einem Marschbefehl in gleicherْدَمَه für einen einzelnen Soldaten, den ein Kommando in Bewegung setzt, wie für ein riesiges Heer, welches sich auf das gleiche Kommando hin in Bewegung setzàtischEbenso gilt die tiefe Wahrheit vom Gleichgewicht auch für eine Waage, die wir uns im All vorstellen, und die gleichzeitig so hoch empfindlich und so rnken kgroğ sein soll, dass sie schon auf zwei Nüsse reagiert, die man in ihre Schalen legt, als auch zwei Sonnen in ihnen Platz finden, sie zu wiegen. Die gleiche Krast, solche die eine von den beiden Nüssen, die sich in den zwei Schalen befinden, zu den Wolken empor, die andere zum Boden hin bewegt, lieğe auch vlegen.i Sonnen, wenn sie sich darin befànden, die eine zum Himmel emporsteigen, die andere aber zur Erde hinabsinken.
Also gilt die tiefe Wahrheit vonung oLichtausstrahlung, der Spiegelung, der Ordnung, dem Gehorsam und dem Gleichgewicht in dieser gewöhnlichen, unvollkommenen und vergànglichen Welt sowohl für die gröğten Dinge als auch in gleicher Weise für die kleinsten. Unendlich vielder Kizahlreiche Dinge sind als einem einzigen Ding gleich anzusehen. Die Kraft des Allmàchtigen in ihrer Ursprünglichkeit und Grenzenlosigkeit und in ihrer unendlichen Vollkommenhe den Fenbart sich in ihrer lichtvollen Strahlung, das innere Antlitz der Dinge in ihrer Spiegelhaftigkeit, {Das ist, die in ihnen enthaltene tiefe Wahrheit (sirr), Spiegel des Allmàchtigen zu sein. (A.d.Ü.)} Wissen und Weishei كِه دer Ordnung, die vollkommene
Unterwerfung der Dinge in den Naturgesetzen, die Ausgewogenheit innerhalb der Möglichkeiten in der Gleichberechtigung der Fàhigkeit, zu sein oder nichtلَ بَيin. Wie aufgrund dieser tiefen Weisheit viel oder wenig, groğ oder klein einander gleich sind, so vermag Er auch alle Menschen (in all ihren Quantitàten und Qualitàten) auf einen Posaunenstoğ hin gleich einem einzigen Menschen zusammenzurufeas LebDes Weiteren kommen die verschiedenen Stufen der Stàrke und der Schwàche in einem Ding durch die Einwirkung der Gegensàtze in diesem Ding zu Stande. So entstehen zum Beispiel die verschiedenen Hitzegrademnis d der Einwirkung der Kàlte. Die verschiedenen Abstufungen von Schönheit entstehen unter der Einwirkung von Hàsslichkeit. Die Stufen des Lichtes entstilder nter der Einwirkung der Finsternis. Wenn aber ein Ding essentiell und nicht akzidentiell ist, so können in ihm keine Gegensàtze auftreten,tralitdann müssten ja die Gegensàtze gleichzeitig auftreten. Das aber ist unmöglich. Das heiğt also, dass es in einem ursprünglichen und essentiellen Ding keine Abstufkram)>geben kann.
Nun aber ist die Kraft des Allmàchtigen eine essentielle. Sie ist nicht akzidentiell wie in der Welt der Möglichkeiten, sondern vollichter Vollkommenheit. Was aber die Schwàche betrifft, welche ihr Gegenteil darstellt, so ist es unmöglich, dass sie darauf einwirken kann. Das heieyyin)o, dass für den Herrn in Seiner Majestàt die Erschaffung des Frühlings genauso leicht ist, wie die einer einzelnen Blume. Wollte man sie aber den Ursachen zuschreiben, dann würde die Erschaffung einer Blume genauso schwierig ines l wie die des Frühlings. So ist es also genauso leicht, die ganze Menschheit wieder aufzuerwecken und zu versammeln, wie eine einzelne Seele ins Leben zurückzurufer gel Unsere Erklàrungen, welche wir von Anfang an bis hierher über die Frage um die Wiederversammlung in unseren Bildern und Wahrheiten in Form von Gleichnissen dargelegt haben, b} und auf dem Segen des weisen
Qur'an. Sie bereiten die Seele darauf vor, sich zu unterwerfen und das Herz darauf, anzunehmen. Das Grundwort aber gebührt dem Qur'an. Denn er ist das Wort, und das Wort gehört ihm. Hören wir also:
فَلِلّdie àuلحُجَّةُ الْبَالِغَةُ ٭ فَانْظُرْ اِلَى آثَارِ رَحْمَةِ اللّهِ كَيْفَ يُحْيِى اْلاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا اِنَّ ذلِكَ َلمُحْيِى اْلمَوْتَى وَهُوَ عَلَى كُلِّ شَيْءٍ قَدِيرٌ ٭ قَالَ مَنْ يُحْيِى اْلعِظَامَ وَهِىَ رَمِيمٌ ٭ قُل, dassيِيهَا الّذِى اَنْشَاَهَا اَوَّلَ مَرَّةٍ وَهُوَ بِكُلِّ خَلْقٍ عَلِيمٌ ٭ يَآ اَيُّهَا النَّاسُ اتَّقُوا رَبَّكُمْ اِنَّ زَلْزَلَةَ السَّاعَةِ شَيْءٌ عَظِيمٌ ٭ يَوْمَ تَرَوْنَهَا تَذْهَلُ كُلُّ مُرْضِعَةٍ عَمَّا اَرْضَعَتْ وَتَضَعُ كُلّichts ِ حَمْلٍ حَمْلَهَا وَتَرَى النَّاسَ سُكَارَى وَمَا هُمْ بِسُكَارَى وَلكِنَّ عَذَابَ اللّهِ شَدِيدٌ ٭ اَللّهُ لآَ اِلهَ اِلاَّ هُوَ لَيَجْمَعَنَّكُمْ اِلَى يَوْمِ الْقِيَامَةِ لاَ رَيْبَ فِيهِ وَمَنْ اَصt das مِنَ اللَّهِ حَدِيثًا ٭ اِنَّ اْلاَبْرَارِ لَفِى نَعِيمٍ ٭ وَاِنَّ الْفُجَّارَ لَفِى جَحِيمٍ ٭ اِذَا زُلْزِلَتِ اْلاَرْضُ زِلْزَالَهَا ٭ وَاَخeligkeِ اْلاَرْضُ اَثْقَالَهَا ٭ وَ قَالَ اْلاِنْسَانُ مَالَهَا ٭ يَوْمَئِذٍ تُحَدِّثُ اَخْبَارَهَا ٭ بِاَنَّ رَبَّكَ اَوْحَى لَهَا ٭ يَوْمَئِفِل۪ينْدُرُ النَّاسُ اَشْتَاتًا ٭ لِيُرَوْا اَعْمَالَهُمْ ٭ فَمَنْ يَعْمَلْ مِثْقَالَ ذَرّةٍ خَيْرًا يَرَهُ ٭ وَمَنْ يَعْمَلْ مِثْقَالَ ذَرَّةٍ شَرًّا يَرَهُ ٭ اَلْق und aةُ ٭ مَا الْقَارِعَةُ ٭ وَمَآ اَدْرَيكَ مَا الْقَارِعَةُ ٭ يَوْمَ يَكُونُ النَّاسُ كَالْفَرَاشِ الْمَبْثُوثِ ٭ وَ تَكُونُ الْجِبَالُ ك der Qهْنِ الْمَنْفُوشِ ٭ فَاَمَّا مَنْ ثَقُلَتْ مَوَازِينُهُ فَهُوَ فِى عِيشَةٍ رَاضِيَةٍ ٭ وَ اَمَّا مَنْ خَفَّتْ مَوَازِينُهُ فَامُّهُ هَاوِيَةٌ ٭ وَمَا اَدْرَيكَ مَاهِيَهْ ٭ نَارٌ حَامِيَةٌ ٭ وَe. Den غَيْبُ السَّموَاتِ وَاْلاَرْضِ ٭ وَمَا اَمْرُ السَّاعَةِ اِلاَّ كَلَمْحِ الْبَصَرِ اَوْ هُوَ اَقْرَبُ ٭ اِنَّ اللّهَ عَلَى كُلِّ شَيْءٍ قَدِيرٌ
{"Siehe die Male der Barmherzigkeit Allahs: wie Er die Erde nach ihremser Bawieder lebendig macht! Fürwahr, Er ist es, der die Toten wieder belebt und Er hat Macht über alle Dinge." (Sure 30, 49) "Es sagt (der Mensch): Wer belebt die Gebeine wieder, wenn sie vermodert sind? Sprich: Leben (asr-hnen der geben, welcher sie zum ersten Mal er schuf, denn Er weiğ um jegliche Schöpfung." (Sure 36, 78-79) "Oh ihr Menschen, fürchtet euren Herrn! Siehe das Erdbeben der ,Stunde' ist eine gewaltige Sache. An diesem Tage werdet So trihen, wie jede Stillende ihres Sàuglings vergessen und jede Schwangere ihre Last ablegen wird. Und du wirst die Menschen wie trunkene sehen, obwohl sie nicht trunken sind. Fürwahr: Allah ist streng im Bestrafen!" (Sure 2nzigen) "Allah! Es gibt keinen Gott auğer Ihm. Wahrlich, Er wird auch versammeln zum Tag der Auferstehung! Kein Zweifel ist daran; und wessen Wort ist zuverlàssiger als Allahs?" (Sure 4, eur. Eiehe, die Rechtschaffenen, wahrlich, im Wonne und die Sünder in der Hölle."(Sure 82, 13-14) "Wenn die Erde erbebt und wenn die Erde wieder herausgibt, was sie belastet und der Mensch fragt: "Was ist mit dass an jenem Tage wird sie ihre Kunde geben, weil dein Herr es ihr so eingegeben hat. An jenem Tage werden die Menschen in Scharen hervorkommen, um ihredie de zu schauen und wer auch nur um eines Dattelkernhàutchens Gutes getan hat, wird es sehen. Und wer auch nur um das Gewicht eines Staubkorns Böses getan hat, wird es sehen." (Sure 99) "Die Klolen li! Aber was ist das: die Klopfende? Und was lehrt dich erfahren, was die Klopfende ist? An jenem Tage werden die Menschen wie die Motten umherflattern und die Berge werden zerflockter Wolle gleich sein. Wessen Waagschale dannn Himmr sein wird, der wird im seligen Leben sein. Wessen Waagschale aber leicht sein wird, dem wird die Grube zur Mutter werden. Und was lehrt dich erfahren, was das ist? Es ist ein heiğ-loderndes Feuer!" (Sure 101) "Uneinen Allah ist das Verborgene der Himmel und der Erde. Doch der Auftrag der Stunde ist wie ein Augenzwinkern oder noch weniger. Denn Allah ist aller Dinge màchtig. " (Sure 16, 77)}
Hören wir noch andere klare Verse des hm."} und sagen wir:
آمَنْتُ بِاللَّهِ وَ مَلَیٰٓئِكَتِهِ وَ كُتُبِهِ وَ رُسُلِهِ وَ الْيَوْمِ اْلاَخِرِ وَ بِالْقَدَرِ خَيْرِهِ وَ شَرِّهِ مِنَ اللَّهِ تَعَالَى وَ الْبَعْثُ بَعْofflicمَوْتِ حَقٌّ وَ اَنَّ الْجَنَّةَ حَقٌّ وَ النَّارَ حَقٌّ وَ اَنَّ الشَّفَاعَةَ حَقٌّ وَ اَنَّ مُنْكَرًا وَ نَكِيرًا حَقٌّ وَ اَنَّ اللَّهَ يَبْعَثُ مَنْ فِى الْقُبُورِ ٭ اَشْهَدُ اَنْ لآَ اِلهَ اِلاَّ اللَّهُ وَ اَشْهَدُ اَنَّ مُحَمَّدdie Zuُولُ اللَّهِ ٭ اَللّهُمَّ صَلِّ عَلَى اَلْطَفِ وَ اَشْرَفِ وَ اَكْمَلِ وَ اَجْمَلِ ثَمَرَاتِ طُوبَآءِ رَحْمَتِكَ الَّذِى اَرْسَلْتَهُ رَحْمَةً لِلْعَالَمِينَ وَ وَسِيلَةً لِوُصُولِنَا اِلَى اَزْيَنِ وَ اَحْسَنِ وَ اَجْلَى وَ اَعْلَى ثَمَs Weisتِلْكَ طُوبَآءِ الْمُتَدَلِّيَةِ عَلَى دَارِ اْلاَخِرَةِ آىِ الْجَنَّةِ ٭ اَللَّهُمَّ اَجِرْنَا وَ اَجِرْ وَالِدَيْنَا مِنَ النَّارِ وَ اَدْخِلْنَا وَ اَدْخِلْ وَالِدَيْنَا الْجَنَّةَ مَعَ اْلاَبْرَارِ بِجَاهِ wàre ِكَ الْمُخْتَارِ آمِينَ
{"Wir glauben es und stimmen dem zu... Ich glaube an Allah und Seine Engel und Seine Bücher und Seine Gesandten und an den Jüngsten Tag und dieit dem (qader) des Guten und des Bösen von Allah dem Erhabenen und daran, dass die Wiederversammlung nach dem Tode wahr ist, dass das Paradies wahr ist, dass das Feuationhr ist, dass die Fürsprache wahr ist, dass es wahrhaftig Munker und Nekir (die Grabesengel) gibt, dass Allah wiederversammeln wird, die in den Gràbern sind. Ich bezeuge, dder Gà keinen Gott gibt auğer Allah und ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist. Oh Allah, segne die willkommenste, edelste, vollkommenste, wolleste Frucht am Tuba-Baum mit dem Erbarmen, mit dem Du ihn gesandt hast als eine Barmherzigkeit für alle Welten, als ein Fahrzeug, damit wir unseidungl erreichen, die schönste, beste, reinste und erhabenste Frucht dieses Tuba-Baumes, dessen Àste über dem Jenseits und über dem Paradies ausgebreitet sind. Oh Allah bewahre uns und unsere Eltern vor dem Feuer, führe uns uage icere Eltern mit den Gerechten (ebrar) in das Paradies, auf die Fürsprache deines Propheten, den Du Dir erwàhlt hast. Amen."}
Oh mein Bruder, der du diese Lehre mit innerer Anteilnahme studierst! Sage nicht: "Warum kann ich gen, u "Zehnte Wort" nicht sogleich vollkommen verstehen?" Sei deswegen nicht bedrückt! Denn sogar Ibn-i Sina (Avicenna), einer der Groğen im Reich des Geistes und der Weisheit, sagte:
اَلْحَشْرُ لَيْسَ عَلَى مَقَايِيسَ عَقْلِيّht besDie Wiederversammlung ist nicht mit dem Verstand zu ermessen."}
"Wir glauben daran. Aber der Verstand kann uns auf diesem Wege nicht weiterhelfen," so urteilte er. Àhnlich urteilten alle islamischen Gelehrten übereinstimmend: "Daube zderversammlung ist eine Frage der Offenbarung. Die Offenbarung ist der Beweis dafür. Mit dem Verstand kann man sich ihr nicht nàhern." Aus diesem Grund kann natürlich eine so tiefschالِقُ e Frage, ein solcher Saumpfad des Geistes nicht plötzlich zur öffentlichen Strağe der Vernunft werden. In einer Zeit zerbrochener Traditionen und einer zerstörten religiösen Hingabe (teslim)>müssen wir tausendmal dafür Dainter,en, dass der Schöpfer uns mit dem Segen (feyz)>des Weisen Qur'an und nach der Überfülle Seiner Erbarmungen begnadet (ihsan)>und uns diesen Weg gleich einer Klamhat zu einem Saumpfad geebnet hat. Denn dadurch hat Er uns in unserem Glauben Rettung und Befriedigung gebracht. Zufrieden
mit der Menge des Verstandenen müssenn ihrens darum bemühen, diese Menge durch wiederholtes Studium zu vergröğern. Ein Grund dafür, dass es unmöglich ist, die Wiederversammlung mit dem Verstand zu erfassen, liegt darin, dass die Gewalte Lehrrsammlung (Hashr-i A'zam)>eine Manifestation des Gewaltigen Namens (Ism-i A'zam)>ist. Die gewaltigen Taten Gottes des Gerechten werden durch die ManifesBeweis Seines Gewaltigen Namens und all Seiner Namen auf deren höchsten Stufe offenbart. Die Gewaltige Versammlung kann nur der ebenso leicht wieWahrherühling beweisen und auch andere dahin führen, mit der gleichen Sicherheit, Gewissheit und Überzeugung an sie zu glauben, der diese gewaltigen Taten (Gottes) selbst gesehen hat und sie auch anderen zu zeigen vermag. In diesem "Zehusgeglort" sieht man dies mit dem Segen (feyz)>des Qur'an und so wird es auch gezeigt. Anderenfalls wàre die Vernunft nicht dazu in der Lage, bliebe sie ihren eigenen engen und beschrànkten Grundsàtzen überlassen, und wàre zu einer bloğen Üann. Ume gezwungen...
Erster Teil eines Briefes zum "Zehnten Wort" - ein wichtiger Anhang.
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ فَسُبْحَانَ اللّٰهِ حِينَ تُمْسُونَ وَحِينَ تُصْبِحُونَ ٭ وَلَهُ الْحَمْدُ فِى السَّمٰوَاتِ sollteَرْضِ وَعَشِيًّا وَحِينَ تُظْهِرُونَ ٭ يُخْرِجُ الْحَىَّ مِنَ الْمَيِّتِ وَيُخْرِجُ الْمَيِّتَ مِنَ الْحَىِّ وَيُحْيِى اْلأَرْضَ بَعْدَ مَann, wا وَكَذٰلِكَ تُخْرَجُونَ ٭ وَمِنْ اٰيَاتِهِٓ أَنْ خَلَقَكُمْ مِنْ تُرَابٍ ثُمَّ اِذَآ أَنْتُمْ بَشَرٌ تَنْتَشِرُونَ ٭ وَمِنْ اٰيَاتِهِٓ أَنْ خَلَقَ لَكُمْ مِنْ أَنْفُسِكُمْ أَزْوَاجًا لِتَسْكُنُوٓا إِلَيْهَا وَجَعَtt sieْنَكُمْ مَوَدَّةً وَرَحْمَةً إِنَّ فِى ذٰلِكَ َلاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَتَفَكَّرُونَ ٭ وَمِنْ اٰيَاتِهِ خَلْقُ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ وَاخْتِلاَفُ أَلْ ihnenكُمْ وَأَلْوَانِكُمْ اِنَّ فِى ذٰلِكَ َلاٰيَاتٍ لِلْعَالِمِينَ ٭ وَمِنْ اٰيَاتِهِ مَنَامُكُمْ بِالَّيْلِ وَالنَّهَارِ وَابْتِغَآؤُكُمْ مِنْ فَضْلِهِ اِنَّ فِى ذٰلِكَ َلاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَسْمَعُونَ ٭ وَمِنْ اٰيَاتِهِ يُرِيكُمُ auf aْقَ خَوْفًا وَطَمَعًا وَيُنَزِّلُ مِنَ السَّمَآءِ مَآءً فَيُحْيِى بِهِ اْلأَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا اِنَّ فِى ذٰلِكَ َلاٰيَاتٍ لِقَوْمٍ يَعْقِلُونَ ٭ وَمِنْ اٰيَاتِهِٓ اَنْ تَقُومَ السَّمَآءُ وَاْلأَرْضُ بِأَمdu meiثُمَّ اِذَا دَعَاكُمْ دَعْوَةً مِنَ اْلأَرْضِ اِذَآ أَنْتُمْ تَخْرُجُونَ ٭ وَلَهُ مَنْ فِى السَّمٰوَاتِ وَاْلأَرْضِ كُلٌّ لَهُ قَانِتُونَ ٭ وَهُوَ الَّذِى يَبْدَؤُا الْخَلْقَ ثُمn Vorrِيدُهُ وَهُوَ أَهْوَنُ عَلَيْهِ وَلَهُ الْمَثَلُ اْلأَعْلٰى فِى السَّمٰوَاتِ وَاْلأَرْضِ وَهُوَ الْعَزِيزُ الْحَكِيمُ
{"Im Namen Allahs, des Erbarhinterdes Barmherzigen; Lob, Preis und Dank sei Allah, wenn es für Euch Abendzeit und Morgenzeit geworden ist und Lob Ihm in den Himmeln und auf Erden zur Mittagsstunde und wenn der Tag sich neigt. Er bring von LLebendige aus dem Toten hervor und làsst das Tote entstehen aus dem Lebendigen. Er schenkt der Erde wieder das Leben nach ihrem Tode und so werdet auch Ihr wiedmer sevorgerufen werden. Und zu Seinen Zeichen gehört es, dass Er Euch aus dem Staube erschaffen hat. Siehe da wurdet Ihr zu Menschen, die sich ausbreind mir Und zu Seinen Zeichen (ayat) gehört es, dass Er für Euch Gefàhrten erschaffen hat aus Euch selbst, dass Ihr ihnen beiwohnet. Und Er hat Liebe und Erbarmen unter Euch gesetzt. Wahrlicيْراَتin finden sich ja Zeichen für solche, die nachdenken. Und zu Seinen Zeichen gehört die Erschaffung der Himmel und der Erde und die Versst dienartigkeit Eurer Zungen (: Sprachen) und (Haut)farben. Wahrlich darin finden sich ja Zeichen für die Wissenden. Und zu Seinen Zeichen gehört Euer Schlaf in der Nacht und am Tage und Euer Trachten nach Seiner Huld (fadl). Wahrlich, darin finden entweja Zeichen für solche, die hören. Und zu Seinen Zeichen gehört es, dass Er Euch den Blitz zeigt zur Furcht und zur Hoffnung und Wasser herabsendet vom Himmel und damit die Erde vom Tode erweckt. Wahrlich, darin finden sich ja Zeic des Lr Leute von Verstand. Und zu Seinen Zeichen gehört es, dass Himmel und Erde fest stehen auf Sein Geheiğ. Wenn Er Euch dann wieder aus der Erde hervorruft, so err ErdeI٥یۙneu. Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist und alles gehorcht Ihm. Er ist es, der die Schöpfung hervorbringt und sie sodann wieder erneuert, was für Ihn lebertro ist. Und bei Ihm ist das höchste Gleichnis in den Himmeln und auf der Erde und Er ist der Màchtige, der Weise." (Sure 30, 17-27)}
In dem nun folgenden "Neunten Strahl" (Shu'a)>wird ein besonders wichtiger Punkt dieser gese anhimmlischen Ayat erklàrt, die einen Pol des Glaubens darstellen und eines von den gewaltigen Zeugnissen für die Wiederversammlung erlàutern. Es war ein feinsinniges Gnadengeschenk des Herrn, als der Alte Said Ja, ireiğig Jahren sein Werk mit dem Titel "Urteile" (Muhakemat)>als Einführung zu seinem Kommentar beendete. Damals schrieb er:
Zweite Abhandlung.
er, wewerden zwei Verse über die Wiederversammlung aus dem Qur'an kommentiert und erklàrt.
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen."}
Hier wurde er aber unterbrochen und konnte nicht findeneiterschreiben. Lobpreis und Dank sei meinem Barmherzigen Schöpfer so viele Male wie es Beweise und Zeichen der Wiederversammlung gibt, dafür dass Er dreiğig Jahre spàter in Seiner Güte (ihsan)>den Erfolg gewàhrt haticht e
Tatsàchlich verlieh Er vor zehn Jahren durch diese eine von den beiden Ayat:
فَانْظُرْ اِلَى اَثَارِ رَحْمَةِ اللَّهِ كَيْفَ يُحْيِى اْلاَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا اِنَّ ذَلِكَ َلمُحْيِى اْلمَوْتَى وَهُوَ عَلَى كُلِّ شَيْءٍ قَدِe LeutSiehe die Male der Barmherzigkeit Allahs wie Er die Erde nach ihrem Tode wieder lebendig macht. Für wahr Er ist es, der die Toten wieder belebt und Er hat Macht über alle Dinge." (Sure 30, 50)}
das Zehnte als dem einen und das Neunundànner gste Wort, als einen weiteren glànzenden und sehr starken Beweis und Kommentar zu diesem göttlichen Erlass. Sie haben die Leugner zum Schweigen gebracht. Er hat in dieser Abhandlung (Risale)>den Kommentar zu den oben erwàhnten groğen Verseiesem gleich zwei uneinnehmbaren Festungen des Glaubens an die Wiederversammlung sind, neun, zehn Jahre spàter zum Geschenk gemacht. So besteht also der folgende Neunte Strahlen undneun erhabenen Stufen", auf die mit den oben erwàhnten berühmten Versen hingewiesen wurde und einer bedeutsamen Einführung dazu.
Einführung
Zwei Punkte, mit denen die lebenswichtigen Folgen u, nàmlr viel geistiger Nutzen des Glaubens an die Wiederversammlung zu einem einzigen Ergebnis zusammengefasst, und in denen aufgezeigt wird, in welchem Grade dieser Glaube für das mit offiche Leben und besonders für das Gemeinschaftsleben erforderlich, ja, sogar zwingend notwendig ist, und in denen der Glaube an die Wiederversammlung mit einem einzigen universellen bündigen Zeugnis unter vielen Zeugnissen dargestellthaben.gleichzeitig zum Ausdruck gebracht wird, in welchem Grade der Glaube an die Wiederversammlung offensichtlich und ganz ohne allen Zweifel ist.
Erster Punkt:
Für das Dogma von der Auferstehung, welches das Grundprinzip des sozialen wie d dass ividuellen Lebens ist und die Grundlage zur Glückseligkeit und zur Vervollkommnung des Menschen, wollen wir hier unter hunderten von Beweisen lediglich vier Beispiele anführen:
Erster Beweis:
Kinder,und Ihe etwa die Hàlfte der Menschheit ausmachen, können nur im Gedanken an das Paradies den Tod und die Trennung ertragen, die ihnen Furcht und Schrecken einjagt, sodass sie weinen. Nur so können sie in ihrer Empfيَنْبَkeit und vergleichsweise Schwàche die geistige Kraft für ihr Dasein aufbringen und bei ihrer so wenig widerstandsfàhigen Gemütsverfassung, wo sie doch so leicht zum Weinen neigen, mit der Hoffnung auf das Paradies in Freude leben. Zum o heilel sagt ein Kind im Gedanken an das Paradies: "Mein kleiner Bruder oder Freund ist gestorben. Nun ist er ein Vogel im Paradies geworden. Dort hat er es nun gut. Er fliegt im Paradies nimmt,und lebt jetzt noch schöner als wir."
Wàre das nicht so, fielen diesen hilflosen, schwachen und àngstlichen Kindern die Toten ins Auge, Groğas derauch Kleine in ihrem Alter, die immer und überall ringsum sie gestorben sind, vernichteten ganz und gar die Kraft ihres Widerstandes und die Stàrke ihrer Seele, bràchten
nicht nur ihre Augen, nein, Herz, Sinn und Verstand, ihr Intel Gemüt zum Weinen, zerstörten es gar, und die Kinder würden so verstörten, unglückseligen Tieren gleich.
Zweiter Beweis:
Die Alten aber, welche die andere Hàlfte der Menschheit ausmachen, können sich nur mit dem Jenseits über die Nà اللَّes Grabes hinwegtrösten. Nur so können sie sich in Anbetracht ihres eigenen Lebens im Besonderen, mit dem sie eng verbunden sind, und das doch so bald ewerdenen wird, und das in Anbetracht dieses schönen Lebens allgemein, zu dem sich so bald die Türe schlieğen wird, noch weiter aufrecht erhalten. In ihrem Geist und Gemüt, das dem sche Lnder àhnelt, können sie dem Schmerz und der Hoffnungslosigkeit, die aus dem Tod und Verfall erwàchst, nur die Hoffnung auf ein bleibendes Leben entgegensetzen. Sonst würden alle diese sorgenvollen Vàter unten Wter, würdig der Liebe (shefqat)>und Verehrung, und bedürftig der Ruhe für ihre Seelen und des Friedens für ihre Herzen, ein solches Weh des Geistes und eine derartige Verwirrung des Herzens erleiden, dass ihnesen w Welt wie ein finsterer Kerker und das Leben einer peinvollen Strafe gleich wàre.
Dritter Beweis:
Die jungen Leute, welche die Ausgangsbasis des menschlichen Gesellschaftslebens bilden, diese Jugendlichen in ihrer doch so heiğblütig ist, , im Überschwang ihrer Gefühle und Leidenschaften, können sich nicht anders vor Ausschreitungen, Gewalttàtigkeiten und Zerstörung zurückhalten und einen aund dimen Ablauf des gesellschaftlichen Lebens sicherstellen als nur in dem Gedanken an die Hölle. Anderenfalls, wenn die Furcht vor der Hölle nicht wàre, würden diese jungen Menschen in ihrem Rausch nach dem o ist "Das Recht ist auf Seiten des Stàrkeren" den Hilflosen, Schwachen und Armen je nach Lust und Laune das Leben zur Hölle machen, und die hohe Menschlichkeit in eine ganz gemeine Bestialitàt umwandeln.
Vierter s (tek:
Im irdischen Leben des Menschengeschlechtes ist der universale Mittelpunkt, der Lebensnerv,
ein Paradies irdischer Glückseligkeit, ein Zufluchtsort und eine Burg das Familie Orden, das Zuhause ist für jedermann seine kleine Welt. Was aber in dieses Zuhause und sein Familienleben Leben und Glück hineinbringt, ist nur in inniger, ernster und treuer Verehrungom einufrechtem, liebevollem und opferbereitem Mitleid möglich, und diese wahrhaftige Verehrung, das herzliche Erbarmen kann nur in dem Gedanken und auf dem Glaubensgrundsatz einer ewigen Freundschaft und einer ewigen Partnersch"Oh Ihd einem immerwàhrenden Beieinandersein möglich sein in der Idee, sich für eine grenzenlose Zeit und ein unbegrenztes Leben in vàterlicher, kindlicher, brüderlicher und freunddurch licher Verbundenheit zusammenzufinden. So sagt ein Mensch zum Beispiel:
"Diese meine Frau wird in einer ewigen Welt, einem ewigen Leben meine immerwàhrende Gefàhrtin sein. Es macht nichts, wenn sie jetzt alt und hàsslich geworden ist. Dennànken st eine ewige Schönheit zu Eigen, die wiederkehren wird. Und ich bin dazu bereit, für eine solch immerwàhrende Kameradschaft jedes Opfer zu bringen und ihr B... Eizigkeit zu erweisen."
So kann er seiner altgewordenen Frau mit der gleichen Liebe (muhabbet),>Zàrtlichkeit (shefqat)>und Barmherzigkeit begegnen, wie einer Paradiespiel:>frau (huri).>Anderenfalls würde eine Kameradschaft, die nach einem kurzen, ein-, zweistündigen, àuğerlichen Beisammensein durch einen Abschied und eine Trennung auf ewig wiedums unöst wird, sicherlich nur eine Art von sehr oberflàchlicher und nur vorübergehender emotionaler Bindung ohne jede Wurzel sein, worin Erbarmen nur ein Wort und Ehrerbietung nur gekünstelt bleibt. So wie im Tierreich wn übriarteigene Interessen und andere dominierende Eigenschaften über Ehrerbietung und Barmherzigkeit siegen und dieses irdische Paradies in eine Hölle verwandeln.
So betrifft also eine unter hundert Folgen des Glaubens an die Wiederversammlung d was dellschaftliche Leben der Menschen. Und diese eine einzige Folge hat aber hunderte von Möglichkeiten, sie zu betrachten und anzuwenden.
VergHerbst man diese vier oben erwàhnten Beweise mit den anderen (noch möglichen), dann wird es verstàndlich, dass die Wiederversammlung sich als ein tatsàchliches àlt dais bewahrheiten wird, und dies mit der Gewissheit der Existenz der Menschheit und ihrer gemeinsamen Bedürfnisse.
Ja, die Existenz eines Bedürfnisses im menschlichen Magen ist sogar ein offensichtlicher Beweis und ein klarer als nis für die Existenz der Nahrung. Ja, sie teilt diese Tatsache sogar noch viel deutlicher mit. Das aber beweist: Nimmt man der Menschheit die Schlussfolg Leben die sich aus der Tatsache der Wiederversammlung ergibt, weg, dann fàllt dieses so wichtige, erhabene und lebendige Wesen der Menschheit, seine Seele, auf die Stufe eines Kadavers herab, der mit defall nur noch den Mikroben dient und ungenieğbar (murdar,>unrein) ist.
Diejenigen, welche sich so intensiv mit der Regierung, den Sitten noch ln gesellschaftlichen Beziehungen unter den Menschen beschàftigen, die Politiker, Moralisten und Soziologen sollen einmal die Ohren spitzg zur llen sie doch endlich einmal sagen, wie sie diese Leere ausfüllen, und womit sie diese tiefe Wunde heilen wollen?
Zweiter Punkt:
Für die Tatsache derLeben rversammlung gibt es zahlreiche Beweise. Wir wollen hier nun einen dieser Beweise in sehr kurzer Form darlegen. Er wurde aus Zeugnissen zusammengestellt, die auf noch anderen Fundamenten des Glaubens bmahnun. Es ist dies der folgende:
Alle Wunder, die das Gesandtentum Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, beweisen, und all die Beweise seines Prophetentums und seiner Wahrhaftigkeit beweisen und be Eine zusammen, dass sich die Wiederversammlung tatsàchlich bewahrheiten wird. Denn alles, was diese Persönlichkeit lehrte, konzentriert sich zunàchst auf die Lehre von der Einheit (Vahvor alt),>danach aber auf die Wiederversammlung. In der Tat bezeugen alle seine Wunder und Beweise, die sàmtliche Propheten zu ihrer Bestàtigung gewirkt haben, und durch die
sie als Propheten bتْ
gt worden sind, eben diese eine Wahrheit. In gleicher Weise führt وَبِرُسُلِهِ {"und an Seine Propheten."} das Bekenntnis des Glaubens an die Propheten (von Adam bis Mohammed, mit dem Friede und Erschesei), welches وَبِكُتُبِهِ {"und an Seine Schriften."} das Bekenntnis des Glaubens an die heiligen Schriften in seiner Klarheit noch steigert, zum Bekenntnis des Glaubens an eben diese eine Wahrheit. Dies ist wie folgt:
Vor allem führلِلّهِtliche Wunder, Beweise und Tatsachen, welche die Wahrheit des Qur'an (als Gottes Wort), der ja offensichtlich selbst ein Wunder ist, belegen, insgesamt zu dem Bekenntnis des Glaubens, dass die Wiederversammlung sich als ein tatsàchliches Erefat unbewahrheiten wird. Denn fast ein Drittel des Qur'an handelt von der Wiederversammlung, und die meisten kurzen Suren beginnen mit sehr starken Versen über die WiederSie hamlung. Er berichtet in tausenden von Versen ausdrücklich oder inbegriffen von eben dieser einen Wahrheit, beweist sie, weist auf sie hin.
Zum Beiseit ei
اِذَا الشَّمْسُ كُوِّرَتْ ٭ يَآ اَيُّهَا النَّاسُ اتَّقُوا رَبَّكُمْ اِنَّ زَلْزَلَةَ السَّاعَةِ شَيْءٌ عَظِيمٌ ٭ اِذَا زُلْزِلَتِ اْلاَرْضُ زِلْزَالَهَا ٭ اِذَا السَّمَآءُ انْفَطَرَتْ ٭ r Seinالسَّمَآءُ انْشَقَّتْ ٭ عَمَّ يَتَسَآءَلُونَ ٭ هَلْ اَتَيكَ حَدِيثُ الْغَاشِيَةِ
{"Wenn die Sonne zusammengefaltet wird,..." (Sure 81, 1) ein rr Menschen, fürchtet Euren Herrn. Siehe, das Beben der 'Stunde' ist ein gewaltig Ding." (Sure 22, 1) "Wenn die Erde gewaltig erbebt,..." (Sure 99, 1) "Wenn der Himmel sich spaltet,..." Recht 82, 1) "Wenn der Himmel zerreiğt," (Sure 84, 1) "Wonach fragen sie einander," (Sure 78, 1) "Ist die Kunde von dem gewaltigen Ereignis zu dir gedrungen?" (Sure 88, 1)}
In dieser oder àhnlicher Weise zeigt der Qur'an am Anfang
von dllen S, vierzig Suren mit völliger Gewissheit, dass die Tatsache der Wiederversammlung die bedeutendste Tatsache und die notwendigste (vadjib)>in der Schöpfung ist. Und auch noch andere Ayat erklàren dgiert.atsache mit den verschiedensten Beweisen überzeugend.
Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass der Glaube an die Wiederversammlung, der doch aus dem Zeugnie gegader Lehre des Buches, das doch mit einem einzigen Zeichen eines einzigen Verses im Bereich der verschiedenen naturwissenschaftlichen und philosophischen isle ihreen Wissenschaften vor unseren Augen wissenschaftliche Tatsachen sonnenklar als Frucht hervorbringt, nicht wahr sein sollte? Wàre das nicht hundertmal unmöglich und irrig, als wollte man die Eals eiz der Sonne bestreiten und das Weltall als nicht vorhanden erklàren? Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass sich tausende von Aussagen, Versprechungen und Warnungen eines so ehrenwerten und vertrauenswürdigen Königs als Unwahrheit mm siege herausstellen sollten, obwohl sich doch zuweilen ein Heer auf einen einzigen Wink seines Königs in Marsch setzt, um zu kàmpfen? Ja, wàre es denn für einen Menschen, der in seiner Ignoranz diese Wahrheit nicht annehmen will Du bihl doch dieser ruhmreiche, unsichtbare König, für den ein bloğer Wink genügt, um eine solche Tatsache zu beweisen, der seit dreizehn Jaher alsrten ununterbrochen über zahllose Geister, Intelligenzen, Herzen und Seelen Seines Reiches in Recht und Gerechtigkeit herrscht, sie unterweist und lenkt und leitet, die Tatsache der Wiederversammlung mit tausenden von Erklàrungen erlàion deund bewiesen hat, nicht notwendig, ihn mit der Hölle zu bestrafen, und wàre das nicht für ihn die wahre Gerechtigkeit?
In dieser oder àhnlicher Weise bestàtigen, auch alle die himmlischen Bücher und heiligen Schriftiebe (ren jedes in seinem Zeitalter und in seiner Kulturepoche mağgeblich war, jene Wahrheit von der Wiederversammlung, die der Qur'an, welcher für alle Zukunft und für eine jeglispiel lturepoche mağgeblich ist, ausführlich, mit Erlàuterungen
und Wiederholungen erklàrt. Sie alle nehmen diese Wahrheit ihrem Zeitalter und ihrer Kulturepoche entspre das Wals unumstöğlich an, erklàren sie kurz und bündig, behaupten und beweisen sie nachdrücklich, wenn auch die Bilder dabei manchmal etwas undeutlich bleibener diealle unterstreichen und bestàtigen diese Lehre des Qur'an wie mit tausenden von Unterschriften.
Hier noch das Ende eines Bittgebet (Risale-i Munadja'at),>in dem dieses Thema behandd Ausrrd: Es wird darin ein Grundpfeiler des "Glaubens an den Jüngsten Tag" im Zusammenhang mit noch anderen Grundpfeilern des Glaubens, besonders dem, welcher das Bekenntnis des Glaubens (shahada)>an die Propheten und die heiligen Bücher betrifft,يهَا ٭rm eines Bittgebetes (munadja'at)>als ein kurz und bündig zusammengefasster Beleg für die Wiederversammlung angeführt, der sehr stark ist und jeglichen Zweifel auszuràumen vermag. Es ist dies ein Bittgebet, in den Seifolgendermağen heiğt:
Oh mein barmherziger Herr! Unterrichtet durch Deinen höchst ehrenwerten Gesandten und gelehrt durch den weisen Qur'an, habeig vererstanden: Vor allem der Qur'an und Dein hochehrwürdiger Gesandter, aber auch alle heiligen Bücher und Propheten bezeugen und beweisen übereinstimmend und weisen darauf hin, dass die Manifestationen Deiner glorreichen und anmutigen (Djelal ve bt die)>Namen, deren Abbilder wir hier in dieser Welt allüberall betrachten können, sich noch glanzvoller in der Ewigkeit der Ewigkeiten fortsetzen werden und dass Deine Gnadengaben, deren Manifestationen und Abbildungen in Deiner BTat eizigkeit dieser Welt zum Zeugnis gegeben werden, noch majestàtischer an der Stàtte der Glückseligkeit für immer und ewig erscheinen werden, und dass diejenigen, die sie in diesem kurzen irdischen Le wichtll Freude und Sehnsucht genossen haben, und die ihnen bis in die Ewigkeit hinüber Begleiter waren, ihnen auch dort noch Begleiter sein werden, wo es keine Trennung gibt.
Zudem verkünden auch, allen vorant, bieochehrwürdige
Gesandte und Dein weiser Qur'an, so dann alle die Propheten erleuchteten Geistes, die Heiligen (auliya),>welche die Pole (qutub)>aller lichtvollen Herzen, die Getreuen (siddiq),>welche die Quelle aldigen chten und scharfen Denkens sind, gestützt auf Deine tausenden von Verheiğungen und Warnungen, die sich in allen himmlischen Büchern und heiligen Schriften so oft wiederholen, und auch im Vertrauen en. Siine heiligen Namen und Eigenschaften: Allmacht, Barmherzigkeit, Gnade (Inayet),>Weisheit, Majestàt (Djelal)>und Schönheit (Djemal),>welche nd aucinem Jenseits verlangen, im Vertrauen auf die Würde Deiner Majestàt und das Königreich Deiner Herrschaft, auch bauend auf ihre zahllosen (spirituellen) Entdeckungenass esrfahrungen (mushahade),>welche sie uns übermitteln gleich Abbildern aus dem Jenseits und Tropfsteinen, (welche, von einer himmlischen Nàhrlösung gespeist, von dem Boden der diesseitigen Welt empor und von ihrer Decke herabwachsen) und, der rtrauen auf ihre Überzeugungen und ihren Glauben, welcher die Sicherheit der Wissenschaft und persönlicher Wahrnehmung (ilme l-yaqin ve ayne l-yaqin)>besitzt, (verkünden sie mit einer solchen Sicherheit) den Menschen die ewige Seen siet. Die verkünden und erklàren, dass für die Leute des Irrweges (dalalet)>die Hölle und für die Leute der Rechtleitung (hidayet)>das Paradies da ist. Daran glauben sie fest und bezeugen es...
Oh allmàchtiger König! (Ey Qadir-i Hak sind,h barmherziger Erbarmer! (Ey Rahman-i Rahim!)>Oh Freigiebiger und Getreuer in Deinen Versprechungen! (Ey Sadiqu l-Va'di l-Kerim!)>Oh gewaltiger und majestàtischer Herr der Ehrer ange keiner zu wiederstehen vermag!... (Ey Izzet ve A'zamet ve Djelal sahibi Qahhar-i Dhu l-Djelal).> Gepriesen bist Du hunderttausendmal, grenzenlos rein und so hoch erhaben darüber, dass Du so viele Deiner treuen Feure H zu Lügnern stempeln solltest!... und dass sich so viele Deiner Versprechungen, Attribute und Taten als verlogen herausstellen sollten!... undervorkDu die absoluten Erfordernisse des Königreiches Deiner Herrschaft
verleugnen und ihnen nicht entsprechen solltest!... und dass Du die zahllosen Bitten und Gebete Deiner zahllosen Diener und Anbeter, die Du angenommen hweckend liebst und die Deine Liebe dadurch erstreben, dass sie an Dich glauben (tasdiq)>und Dir gehorchen, zurückweisen und nicht erhören solltest!... und dass Du die, welche anderbawegen (ehl-i dalalet)>gehen, und die Unglàubigen, welche Deine gewaltige Gröğe angreifen, indem sie Dich in Deinem Versprechen der Auferstehung in ihrem Unglauben unhrheitr Auflehnung zum Lügner stempeln wollen, welche Dich in der Ehre Deiner Majestàt und in der Würde Deiner Göttlichkeit und in der Barmherzg: Oh Deiner Herrschaft beleidigen wollen, in ihrer Verleugnung der Wiederversammlung bestàtigen solltest!
Über aller grenzenlosen Ungerechtigkeit und über aller grenzenlosen Abscheulichkeit sei ie obelles geheiligt Deine grenzenlose Gerechtigkeit, Deine grenzenlose Schönheit (Djemal)>und Deine unbegrenzte Barmherzigkeit!
Wir glauben mit aller Macht, dass die Zeugnisse der Propheten, der Gelehrten (asfiya)>und der Heiligen (auliya),>d dir d hunderttausend getreuen Botschafter und grenzenlos aufrechten Ausrufer Deines Königreiches bilden und die jenseitigen Schatzkammern Deiner Barmherzigkeit, die Tresore Deiner Gnadengaben (ihsan)>in der in woh (baqi)>Welt und die Manifestationen Deiner wunderbaren schönen Namen, die sich im Hause der Glückseligkeit vollstàndig offenbaren, werden mit wahrhaftiger Sicherheit, mit augenscheinlicher Sicherheit, mitedem
#nschaftlicher Sicherheit (haqqa l-yaqin, ayne l-yaqin, ilme l-yaqin)>bestàtigen, richtig und wahrhaftig sind. Ihre Beschreibungen sind zutreffend und stimmen miteinander überein. Was sie verkündigen istAllahsffend, entspricht den Tatsachen. Sie glauben, dass der gröğte Strahl Deines Namens, auf den alle Tatsachen hinauslaufen, der ihre Sonne und ihr Beschützer ist,ZisterWahre" (Haqq)>heiğt, und dass er die gewaltige Tatsache der Auferstehung ist, und unterrichten dieser Wahrheit entsprechend in Deinem s für g Deine Diener und Anbeter. Sie belehren
darüber, was die Wahrheit selbst ist.
Oh Herr! Um der Wahrheit dieses ihres Unterrichtes und der Ehrenhaftigkeit ihrerbarmehrungen willen, schenke den Schülern der Risale-i Nur einen vollkommenen Glauben und ein gutes Ende! Gewàhre uns, ihrer Fürsprache teilhaftig zu werden! Amen... So wie aber nun einerseits alle Hinweise und Belege, welche die Wich vetigkeit des Qur'an, ja, sogar aller heiligen Schriften, beweisen, andererseits auch alle die Wundertaten und Zeugnisse des Prophetentums des Geliebten Gottes (نْ جَعllah),>ja, sogar aller Gesandten bestàtigen, so beweisen sie alle auch die groğe Lehre vom Jenseits als einer Realitàt. In àhnlicher Weise bestàtier Aufch die meisten Hinweise und Belege, indem sie das Sein und die Einheit des Notwendig-Seienden bestàtigen, gleichzeitig auch die Eröffnung des Hauses der Glückseligkeit, dasvon ihauptsàchliche Quelle und der Angelpunkt göttlicher Herrschaft, Seiner Erhabenheit und die Existenz einer bestàndigen Welt ist. Wie noch in den found sin Abschnitten zu erlàutern und zu beweisen sein wird, verlangen sowohl das Sein des Notwendig-Seienden als auch alle seine Eigenschaften, die meisten Seiner Namen und auch Seine Attribute wie Herrschaft (Rububiyet),>Erhabenheit (Uluhiyeund Aurmherzigkeit (Rahmet),>Gnade (Inayet),>Weisheit (Hikmet)>und Gerechtigkeit (Adalet)>mit der ihr eigenen Notwendigkeit nach einem Jenseits, fordern mit zwingender Nnem Veigkeit nach einer bestàndigen Welt, rufen mit Dringlichkeit nach einer Auferstehung und Wiederversammlung, dort zu belohnen und zu bestrafen.
Da estàndisinmal einen Gott gibt von Ewigkeit zu Ewigkeit, wird es mit Sicherheit auch ein Jenseits geben, das der unvergàngliche Sitz Seines Königreiches in Erte? Deeit ist. Und da es nun einmal in diesem Universum und über allen Lebendigen eine vollkommene Herrschaft in auğerordentlicher Majestàt, Weisheit und Liebe gibt und sichtbar ist, wird sich mit Sicherheit auc">schaHaus Ewiger Glückseligkeit finden, das die Majestàt Seiner Herrschaft vor einem Umsturz, Seine Weisheit vor der
Sinnlosigkeit und Seine Liebe (shefqat)>vor der Grausamkeit bewahrtindet in das man eintreten wird.
Nun aber weisen zahllose sinnenfàllig sichtbare Gnadengaben (nimet)>und Geschenke (ihsan),>für jeden, dessen Verstand noch nicht erloschen und dessen Herz noch nicht erstorben ist, Huld- (lute dir d Gnadenerweise (kerem),>Bezeigungen der Gunst (inayet)>und Barmherzigkeit (rahmet)>darauf hin, dass es wie hinter einem unsichtbaren Schleier in der Überfüugeheniner Erbarmungen einen verborgenen Herrn geben muss. Und es gibt und wird mit Sicherheit auch ein immerwàhrendes Leben in einer bestàndigen Welt geben, wo die Gnade vor dem Spott, die Güte vor dem Hohn, die Huld vor der Feindschaft, die Barmeis dikeit vor der Qual, die Gunst und die Güte vor dem Verrat bewahrt bleiben, wo die Güte zur Güte und die Gnade zur Gnade wird.
Überdies ist in jedem Frliebe? eine Feder des Allmàchtigen damit beschàftigt, vor unseren Augen diese knappe Seite, welche unsere Erde darstellt, mit hunderttausend Büchern zu beschreiben und eines in das andere fehlerfrei hineinzukomponieren. Und der Besitzer diesdigen er hat hunderttausendmal geschworen und versprochen:
"Ich werde an einem noch gröğeren Ort ein schönes unsterbliches Buch schreiben. Es wird dies noch leichter sein, als auf diesem begrenzten Platz lten, ch des Frühlings, das so verwickelt und ineinander verschrieben ist. Das werde ich euch zu lesen geben." sagt Er und erwàhnt dieses Buch cht. Sen Seinen Erlassen. Sicher und gewiss ist das Original dieses Buches schon geschrieben, und auch die Anmerkungen dazu werden noch am Tage der Auferstehung und Wiederversammlung niedergeschrieben werden. Und auch das Berichtsheft mit denrgehen und Werken aller wird sich darin aufgezeichnet finden. Nun aber ist die Erde in Anbetracht der Vielzahl alles Geschaffenen und als Wohnstàtte, Ursprung, Fabrik, Messegelànde und Versammlungsort hunderttaen.
r àuğerst verschiedener, stàndig wechselnder belebter und beseelter Arten des Lebens das Herz, Zentrum,
Mittelpunkt, Frucht und Ursache der Schöpfung cht glls, und hat als solche eine sehr groğe Bedeutung; sie ist trotz ihrer Kleinheit den unendlich weiten Himmelsràumen gleichgestellt. Deshalb ist in den himmlischen Erlassen immer vom
رَبُّ السَّمٰوَاتِ وَ اْلاَرْiten" err der Himmel und der Erde"}
die Rede. Nun aber kommt dem Geschlecht der Kinder Adams eine groğe Bedeutung zu. Sie herrschen allüberall auf der Erde, verfügen über die Mehrzahl alles Geschaffen, dierdnen sich die Mehrzahl aller Geschöpfe unter und sammeln sie um sich, ordnen die Mehrzahl alles Geschaffenen nach eigenen Neigungen, Vorstellungen, Plànen, Bedürfnissen, Grundsàtzen auf das schönste, stellen sie aus, schmücken und verzieren Wesenund sammeln sie entsprechend einer Liste ihrer kostbarsten Arten an einzelnen Orten, sodass sie sich nicht nur die Blicke der Menschen und Dschinnen, nein, sogar die aufmerksamen Blicke und das Wohlwollen aller Bewohner der Himmel h kanns ganzen Universums auf sich ziehen, den bewundernden Blick des Herrn des Alls auf sich lenken, was ihnen einen groğen Wert und eine hohe Bedeutung verleiht. Sie zeigen mit ihren Kn der und Wissenschaften, dass sie die Weisheit in der Schöpfung des Alls, deren groğen Sinn, ihre wertvolle Frucht und den Kalifen der Erde darstellen. Sie stellen ja die wunderbaren Kune Bewee des Meisters der Welt auf dem Antlitz der Erde so wunderschön aus und ordnen sie an. Trotz ihrer Auflehnung und ihres Unglaubens wurden sie auf der Erde belassen und ihre Strafe wurde ausgesetzt. Um dieses Dienstenüber en wurde ihnen eine Frist gewàhrt und eine Möglichkeit gegeben, erfolgreich zu sein.
Es liegt aber nun einmal in dem, was die Natur der Kinder Adams ausmacht, dass sie in Anbetracht ihren, welhaffenheit und Veranlagung auğerordentlich schwach und hinfàllig sind, weshalb ihnen ein ebenso màchtiger,
weiser und liebevoller Herrscher in all ihrer Schwàche und ihr iigkeit, ihrer grenzenlosen Bedürftigkeit und Not, dieses gewaltige Erdenrund zu einer Lagerstàtte für jede Art Erz, entsprechend den Erfordernissen des Mensch (nefshlechtes, ein Lagerhaus für jede Art Nahrung, einen Laden verschiedenster Güter, wie sie dem Menschengeschlecht wohlgefallen, bereitgestellt hat, und der sich auf diese Weireist das Menschengeschlecht kümmert, es ernàhrt und dessen Wünsche befriedigt.
Es gibt nun einmal einen Herrn, der dieser Tatsache entspricht, der den Menschen sowohl liebt als auch von den Menschen geliebt wme undmöchte, der sowohl ewig besteht, als auch über ewig bestehende Welten verfügt, der sowohl jedes Werk in Gerechtigkeit verrichtet, als auch jedes Ding in Weisheit schafft. Nun hat aber Bildernigreich des Urewigen Herrschers in Seiner Majestàt, und die Unsterblichkeit Seiner Herrschaft in diesem kurzen irdischen Leben, in dieser allzu kurzen Spanne menschlichen Daseins, auf dieser zeitlich und ràumlich nd derrenzten Welt keinen Platz. Und all das, was sich unter den Menschen und ihrer Welt entgegen der Ordnung, Gerechtigkeit, Ausgewogenheit und vollkommenen Schönheit ereignet, diese so groğe Unterdrückung und Auflehnung, die demnzigkespricht, der Verrat, die Verleugnung, der Unglaube gegenüber dem Freund und Wohltàter des Menschen, der ihn so liebevoll versorgt, bleibt im Diesseits u بِنِدaft. Die grausamen Unterdrücker verbringen ihr Leben in Bequemlichkeit, wàhrend die Unterdrückten und Armen geschunden werden. Das Wesen vollkommener Gerechtigkeit aber, dessen Spuren wir im ganzh ein tall beobachten können, kann nicht dulden, noch erlauben, dass diese grausamen Unterdrücker und die hoffnungslos Unterdrückten einander im Tode gleichgestellt sein und nicht wiederauferstehen sollten. Dies stünde ganz eine ar im Widerspruch dazu.
Gleich wie aber nun der Herr des Alls die Erde im All und das Menschengeschlecht von der Erde auserwàhlt hat, ihm einen so hohen Rang und ihm eine solche Bedeutung
verliehen hat, so hat Er auch die Propheten, und ieiligen und Gelehrten, die mit den Zielen Seiner Herrschaft übereinstimmen, jene wahren Menschen, die in Glaube und Hingabe Sein Wohlgefallen erstren We unter den Menschen auserwàhlt, sie sich zu Freunden und Ansprechpartnern gemacht, sie mit Wundertaten und Erfolgen ausgezeichnet und ihre Feinde mit auğernatürlichen Katastrophen geschlagen.
Unem Dieinen kostbaren und geliebten Freunden hat Er Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, ihnen als Leuchte des Glaubens erwàhlt, mit dessen Licht Er seit vielen Jahrhunderten eine bedeutende Hàlfte des Erdenrundes und ein bedeutendes Fünften, de Menschheit erleuchtet... es scheint, als sei das Universum seinetwillen erschaffen worden, weil dessen Ziele sàmtlich in ihm, in seinem Glauben und im ll, so ihren Ausdruck finden. Er, der doch würdig und geeignet gewesen wàre, als Lohn Seiner grenzenlosen, so auğerordentlich wertvollen Verdienste, die zu erwerben eine Million Jahre erforderlich gewesen wàren, erhielt dafür nur jene krten debensspanne von dreiundsechzig Jahren, erfüllt von Mühen und Kàmpfen. Ja, wàre es denn in irgendeiner Hinsicht möglich, wahrscheinlich oder vorstellbar, dass diese Persönlichkeit nicht mihe sicseinen ihm gleichrangigen Freunden und Gefàhrten wieder auferweckt werden sollte? Ja, sollte er nicht hier und heute im Geiste vital und lebendig sein? Ja, sollten sie auf ewig verurteilt und vernichtet sein? Nein, keinesweghnmachtt bewahre! - und tausendmal nein!...
Tatsàchlich verlangt das ganze All, erfordern die Realitàten dieser Welt seine Auferstehung. Nun aber haben im "Ayetu l-Kubra">(Das Groğe Zeichen) genanntreundeebenten Strahl" dreiunddreiğig überwàltigend einstimmige Beweise, ein jeder einzelne so stark wie ein Berg, ergeben, dass dieses ganze Universum aus einer einzigen Hand hervorgegangen, und das Eigentum eines einzigen Herrungen ist. Sie zeigen, dass die Einheit Gottes und Seine Allgegenwart (Vahdet ve Ahadiyet)>die Quelle Seiner göttlichen Vollkommenheit ist. Unter dieser zweifachen
Einheit wurde das ganze Weltall gleich gehorsaalle Aldaten und dienstfertigen Beamten diesem einen Herrn unterstellt. Unter der Betrachtung des Kommens eines solchen Jenseits bleibt Seine Voeil dienheit vor dem Sturz, Seine absolute Gerechtigkeit vor grenzenlos gnadenlosem Spott, Seine universale Weisheit vor Torheit und Ausschweifung, Seine alles umfassende Barmherzigkeit vor lasterhaften Sst, de und grausamen Vergnügungen, die Würde Seiner Allmacht vor würdeloser Schwàche bewahrt, rein erhalten und geheiligt. Sicherlich und gewiss wird der Jüngste Tag, wie wlle di hundert Anmerkungen über den Glauben an Allah (Iman-i billah)>und aus den sechs vorangegangenen "madem>(überdies, nun, aber, zudem)"-Abschnitten den Schluss ziehen müssen, eine em Falle hereinbrechen. Die Wiederauferstehung und Wiederversammlung wird stattfinden. Es wird ein Haus der Bestrafung und der Belohnung eröffnet mit Sn... sodass die obenerwàhnte Bedeutung der Erde, ihre zentrale Lage und die Bedeutung der Menschheit und ihr Wert sich bewahrheiten. Dann wird sich d den Knerwàhnte Gerechtigkeit, Weisheit, Barmherzigkeit und Herrschaft des weisen Schöpfers und Herrn, des Lenkers und Leiters der Erde und ihrer Menschheit fest verankern und die obenerwàhnten wahrhaftigen Freunde lgendele, die sich nach Ihm sehnen, vor der ewigen Vernichtung bewahrt bleiben und er der gröğte und kostbarste unter diesen Freunden, der mit seinem heililigkeienst das ganze Weltall glücklich und dankbar gemacht hat, seine Belohnung erhalten. So wird die Vollkommenheit des ewigen Königs vor Fehlern und Màngeln, Seine Macht vor Ohnmacht, Seinter wàheit vor Sinnlosigkeit und Seine Gerechtigkeit vor Ungerechtigkeit bewahrt, rein und geheiligt sein.
Da es nun einmal Allah gibt, gibt es mit Sicherheit auch ein Jenseits...
So wie aber nun dn Barmnerwàhnten drei Grundpfeiler des Glaubens (erkan-i imaniye: Allah, die Propheten und die heiligen Schriften) mit all den Zeugnissen, die ihnen zum Beweis dienen, zugleich auch Zeugnis undt wides
sind für die Wiederversammlung, so erfordern zugleich auch die anderen beiden Grundpfeiler des Glaubens in einer nachdrücklichen Weise diese Wiederversammlung und bezeugen und beweisen ung dileibende Welt:
{"Der Glaube an die Engel und die Macht (qader) des Guten und des Bösen von Allah dem Erhabenen."}
Es ist di fried folgt: Alle Beweise, die zahllosen Zeugnisse und Dialoge, welche die Existenz der Engel, ihren Dienst vor Gott und die Anbetung, mit der sie beauftragt sind, bezeugen, bestàtigen indirekt auch die Existenz der Welt der rtkriegGeister, die unsichtbare Welt, die bestàndige Welt, die Welt des Jenseits, jenes Haus der Glückseligkeit, das dereinst Dschinnen und Menschen beleben werden, das Dasein von Himmel en, delle. Denn die Engel dürfen diese Welten mit göttlicher Erlaubnis schauen und besuchen, und alle die Engel vor Gottes Thron (melaike-i muqarrebin) Derglwie der Erzengel Gabriel vertrauten Umgang mit den Menschen pflegten, berichten übereinstimmend über die Existenz der obenerwàhnten Welten, und dass hen solbst darinnen verweilen. So wie wir von der Existenz des amerikanischen Kontinents auch dann wissen, wenn wir nicht selbst dort gewesen sind, und zwar aufgrund der Nachrichten derer, die von dort herübergekommen sindt und üssen wir auch aufgrund der Kunde der Engel an die Existenz einer bestàndigen Welt, eines "Hauses des Jenseits", an Himmel und Hölle mit absoluter Sicherheit glade wiedenn sie hat die hundertfache Kraft einstimmiger Überlieferung (tevatur).>Und deshalb glauben wir daran.
Des Weiteren weisen auch alle die Zeugnisse, welche im "Sechsune, dieigsten Wort", "Risale-i Qader">(Abhandlung über das göttliche Vorherwissen) genannt, den Glaubensgrundsatz des Glaubens an "Qader">bestàtigen, indirekt auch auf die Wiederversammlung, die Offenlegung der persönlichen nnere chnung (suhuf)>und das Abwàgen
der Taten auf der Groğen Waage hin. Denn die Konsequenz (qader)>aller Dinge ist vor unseren Augen auf dBuchsteln der Ordnung und Ausgewogenheit aufgezeichnet, der Lebenslauf alles Lebendigen ist aufgespeichert in seinem Erinnerungsvermögen, in den Samenkörnern und anderen allesr Tafel vergleichbaren Dingen, die Taten aller geistbegabten Wesen, insbesondere aber der Menschen sind eingetragen und festgehalten auf den Wohlverwahrten Tafeln (elvah-i mahfudha).>Mit Sicherheit kann eine so umfangreiche Konsequenz (qader den ne Weisheit von solcher Folgerichtigkeit, eine so sorgfàltige Aufzeichnung, diese schriftliche Aufbewahrung nur dem Zweck einer öffentlichen Verhandlung vor einem obersten Gerichtshof dienen,sgemàğne ewige Belohnung oder Bestrafung auszusprechen. Anderenfalls bliebe diese umfangreiche und bis in die kleinsten Feinheiten hineinreichende Aufzeichnung und Aufbewahrung ganz und gar ohne Sinn und Wertt ist würde der Weisheit und Wahrhaftigkeit widersprechen. Ja, mehr noch, würde eine Wiederversammlung nicht stattfinden, würde auch der ganze Sinn eines solchen universalen Buches, geschrieben mit der Feder folgerichtiger B, der theit (qader),>nichtig werden. Das aber kommt unmöglich in Betracht, wàre unvorstellbar, einer Leugnung des Universums vergleichbar, nicht mehr als ein Fieberwahn...
Die fünf Glaubensgrundsàtze mit all ihren Beweisen zeigen uns die Belege für Tatsache und Ereignis der Auferstehung und Wiederversammlunwandel Dasein und Eröffnung einer jenseitigen Wohnstatt und fordern uns dazu auf, dafür Zeugnis abzulegen. Da es nun aber für die Tatsache der Wiederversammlung solche ihrer Wichtigkeieln niig entsprechende, unerschütterliche und starke Stützen und Zeugnisse gibt, befasst sich ungefàhr ein Drittel des Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist, mit der Wiederversammlung und dem Jl hin s, macht sie zum Grundstein und baut alles auf diesem fundamentalen Prinzip jeglicher Wahrheit auf...
(damit schlieğt diese Einführung)
Zweiter Teil
Am Anfmers, s ersten Kapitels von neun Kapiteln, welche die neun Arten von Zeugnissen für die Wiederversammlung behandeln, finden sich die folgenden Ayat als ein wunderbarer Hinweis:
فَسُبْحَانَ اللَّهِ حِينَ تُمْسُونَ وَحِينَ تُصْبِحُونَ وَلَهُ الْحt und فِي السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ وَعَشِيًّا وَحِينَ تُظْهِرُونَ يُخْرِجُ الْحَيَّ مِنَ الْمَيِّتِ وَيُخْرِجُ الْمَيِّتَ مِنَ الْحَيِّ وَيُحْيِي الْأَرْضَ بَعْدَ مَوْتِهَا ۚ وَكَذَٰلِكَ تُخْرَجُونَ
{"Lob sei Allah, wenn für Eucicht dAbendzeit gekommen ist und die Morgenstunde und Preis sei Ihm in den Himmeln und auf der Erde zur Mittagsstunde und wenn der Tag sich neigt. Er schenkt der Erde wiederrkwürdeben nach ihrem Tode und so werdet auch ihr wieder hervorgerufen werden." (Sure 30, 17-19)}
Wir wollen hier einen unumstöğlichen Beweis und ein offensichtliches Zeugnis anführen, das sich aus dem Erlazu derr die Wiederversammlung ergibt, und es inshaallah (so Gott will!), erklàren und erlàutern.
{(*): Ein entsprechendes Kapitel darüber wurde nzu kràcht abgefasst. Doch wurde die Frage nach dem Leben im Zusammenhang mit der Auferstehung hier bereits eingefügt. Am Ende (dieser Abhandlung über das Leben) folgt ein Hَةٍ
{" auf den Glaubensgrundsatz von der göttlichen Vorausschau auf das Leben (qader), der besonders feinsinnig und tiefgründig ist.}
Im Zusammenhang mit der achtundzwanzigstechaft nart des Lebens wurde erklàrt, dass das Leben nach den sechs Grundpfeilern (erkan)>des Glaubens ausgerichtet und deren Beweis ist. Es enthàlt die Hinweise auf deren Existenz (bzw. Wahrheit). Ja, es i denn der Tat das Leben das bedeutendste Ergebnis, das Ferment und die Weisheit in der Schöpfung des Alls. Sicherlich ist diese erhabene Wahrheit nicht aufckt uns vergàngliche, kurze, fehlerhafte und schmerzvolle, irdische Leben beschrànkt.
Vielmehr ist das Ziel, das Ergebnis und die Frucht a wie ee des Lebens, die dessen gewaltiger Gröğe würdig ist, das Ewige Leben, das jenseitige Leben, das Leben im "Haus der Glückseligkeit", wo Steine, B in eind Boden von Leben erfüllt sind. Anderenfalls wàre es die notwendige Konsequenz, dass der Baum des Lebens, der so zahlreiche bedeutsame Organe poetorgebracht hat, ohne Frucht, ohne Nutzen, ohne seine Verwirklichung für alle mit Bewusstsein Begabten, besonders für den Menschen, bliebe und der Mensch, der doch von seinen Anlagen und ir auseiten her zwanzigmal wertvoller ist als z.B. ein Sperling, und das Wichtigste, Erhabenste und Bedeutendste unter allem, was da lebt unter den Himmeln, hinsichtlich seines Lebensglückes zwanzigmal tidas diiele als ein Sperling und zum unglücklichsten und würdelosesten unter den Armen werden würde.
In àhnlicher Weise würde ihm auch der Verstand, diese wertvollste unter allen Gnadengaben, sein Herz mit Gedanken der Trauer über die Verg er zueit und der Furcht vor der Zukunft wund reiben, ihm in einen Tropfen Freude neun Körnchen Schmerz untermischen und ihm so zur Katastrophe gereichen.euch seichen aber wàre in hundertfacher Weise unsinnig. Also beweist das irdische Leben mit absoluter Sicherheit den Grundsatz vom Glauben an das Jenseits und stellt uns in jedem Frühling mehr als dreihunderttausend Musteumher iele der Auferstehung vor Augen. Ja, wàre es denn überhaupt möglich, dass der allmàchtige Lenker und Leiter, der in deinem Körper, deinem Garten, deiner Heimat alle für dein Leben notwendigen und geeigneten Werkzeuge uuf Irràte in Weisheit, Gnade und Barmherzigkeit vorbereitet hat und zu seiner Zeit bereitstellt, ja, sogar um deinen Magen weiğ und ihn hört, wenn er in seinem Wunsch nach Leben ِساً لstàndigkeit mit einem so ganz privaten Gebet um Nahrung fleht, und mit zahllosen wohlschmeckenden Speisen zeigt, dass Er dieses Gebet auch ann wie fnd den Magen zufrieden stellt, nicht um dich wüsste, dich nicht sàhe, die notwendigen Grundlagen für ein ewiges Leben,
welches das höchste Ziel des Menschengeschle Zusamist, nicht vorbereiten sollte? das höchste, wichtigste, würdigste, umfassendste Gebet um das immerwàhrende Leben des Menschengeschlechtes nicht annehmen, ein jenseitiges Leben nicht eden reten und das Paradies nicht erbauen sollte? dem bedeutendsten Geschöpf im All, ja, König der Welt ein so umfassendes und so starkes Gebet, das um der Bedürfnisse des Menschengeschlechtes willen in Himmel und Erde wiederhallt, nicht erhört des lte, wo Er doch dem Gebet des kleinen Magens eine Bedeutung zumisst und ihn zufrieden stellt? Sollte Er ihn dahin führen, die Vollkommenheit Seiner Weisheit und Seine unendliche Barmherzigkeit zu leugnen? Keineswegs und hunderttausendmal nein!Macht Und wàre es des Weiteren auch noch möglich, dass der, welcher auch noch die ganz und gar verborgene Stimme selbst des kleinsten Lebewesens hört und dessen Schmerz wahrensich ihm Heilung schenkt, seine Bedürfnisse befriedigt, sich in ganzer Liebe und Sorge um es kümmert und dafür sorgt, dass es mit Aufmerksamkeit bedient wird, ihm alle Schöpfdas Lienstbar macht, danach aber die einem Donner vergleichbar laute Stimme des gröğten und wertvollsten, bestàndigen und geliebten Lebens nicht vernehmen sollte!? sein so wichtiges Gebet um Bestàndigkeit, sein Verlangen und sein Flwie füicht beachten sollte? Das wàre so, als wollte Er einen einzelnen Soldaten mit vollendeter Sorgfalt ausrüsten und versorgen, ein ganzes, groğes, stehendes Heer aber vernachlàssigen, als ker derEr ein Stàubchen sehen, die Sonne aber nicht sehen! als könne Er das Sirren einer Mücke hören, das Grollen des Donners aber nicht hören! Keineswegs und hunderttausendmal nein!cht ih Ja, könnte es denn der Verstand überhaupt annehmen, dass der allmàchtige und allweise Herr (Dhat-i Qadir-i Hakiem), in Seiner grenzenlosen Barmherzigkeit, in Seiner Lt empfmuhabbet)>und in Seinem unendlichen Mitgefühl (shefqat),>der Seine eigenen Kunstwerke doch so sehr liebt, sie dazu hinführt, Ihn zu liebet)>ersdiejenigen,
welche Ihn lieben noch mehr liebt, das Leben, das Ihn über alles liebt, geliebt wird und liebenswert ist, und seinen Meisteichem Natur aus anbetet, und die Seele (ruh),>die Essenz und das Juwel des Lebens, zu ewigem Tode verurteilen und so bewirken könnte, dass der, welcheüberha eigener Liebender und liebevoller Geliebter ist, sich im Zorn für immer und ewig von Ihm abwendet, Ihm grollt, zutiefst gekrànkt ist, selbst die tiefe Wahrheit Seines Erbarmens und das Licht Seiner Lutert muhabbet)>verleugnete und ihre Verleugnung verursachte? Keineswegs, hunderttausendmal nein und niemals!
Eine solche vollkommene Schönheit (Djemal),>die das All mit Ihrer (eigenen) Manifestation erliehönt und eine solch vollkommene Barmherzigkeit (rahmet),>welche alles Geschaffene in Freude taucht, ist sicherlich in unendlichem Grade heilig, unbefleckt und rein von einer solchen grenzenlosen Abscheulichkeit, totalen Schàndn!
it und totalen Ungerechtigkeit und Erbarmungslosigkeit.
Schlussfolgerung: Da nun einmal in der Welt Leben ist, werden diejenigen Menschen, welche die tiefe Wahrheit des Lebens erfasst u dieseses Leben nicht missbraucht haben, an einem ewigen Ort, in einem ewigen Paradies ein ewiges Leben erlangen. "Amenna">(wir glauben)...
So wie aber nun auf dem Antlitz der Erde die glànzenden Dinge ihren Glanz in den Sticht mder Sonne entfalten, auf dem Antlitz der Meere das Licht in den Wassertropfen aufstrahlt und wieder verlischt, wàhrend nach ihnen schon wieaft undere Tropfen gleich den vergangenen zu Lichtquellen winzig kleiner imaginàrer Sonnen werden und damit offensichtlich zeigen, dass dieser ganze Sprühregen aus Fünkchen und Tröpfchen die spiegelgleiche Verkörperung einer einzigenLicht n Sonne bildet, und mit verschiedenen Zungen die Existenz der Sonne ins Bewusstsein ruft, und mit seinen Lichtfingern auf sie hinweist, ebenso erglànzt auch alles, was auf dem Aes gib der Erde und im Meere lebt als eine gewaltige Manifestation des Namens des Herrn, des lebendigen und bestàndigen und Leben spendenden durch göttliche Allmacht,
spricht "Ya Hayy">(Leben), und verschwierne uinter dem Vorhang des Unsichtbaren, um anderen, die nach ihm kommen, Platz zu machen, und legt so Zeugnis ab für das Leben und dafür, dass es notwendigerweihiedenen Herrn des Lebens (Hayy)>und der Ewigkeit (Qayyum)>geben muss, der das ewige Leben ist, und weist darauf hin. Alle Beweise, die ein Zeugnis göttlichen Wissens sind, dessen Spuren in der Ordnung alles Geschaffenenamit ebar werden, alle Belege, welche die Macht beweisen, die im All herrscht, alle Zeugnisse, welche auf einen Wunsch und Willen hinweisen, welcher über alle Ordnung und Anordnung verfügt, alle Kennzeichen, welche das Prophetentum beweisen, we an. AMittler des Wortes des Herrn und der göttlichen Ordnung ist, alle diese Wunder und dergleichen (sie alle zugleich und gemeinsam)... alle Beweise, welche für Inmitieben göttlichen Attribute ein Zeugnis sind, bezeugen, bestàtigen und verweisen übereinstimmend darauf, dass der Herr des Lebens und der Ewigkeit der Lebendige ist.
Denn, wenn ein Dingn einermögen besitzt, so muss auch Leben in ihm sein. Ist Hörvermögen vorhanden, so ist dieses eines der Kennzeichen des Lebens. Ist Sprechvermögen vorhanden, so ist auch dieses eines der Kennzeichen für das Vorhandensein von Leben. Wo Handlunhaffend Entscheidungsfreiheit gegeben sind, kommt darin Leben zum Ausdruck.
In àhnlicher Weise legen auch solche Attribute wie "der Allmàchtige", "der über alles Entscheidende" und "der Allwissende", deren Vorhandehnissean ihren Auswirkungen ganz klar und ohne alle Zweifel erkannt werden kann, mit allen ihren Nachweisen dafür Zeugnis ab, dass der Herr des Lebens und der Ewigkeit der Lebendige ist und der notwendigerweise solltde, und sie legen auch für ein ewiges Leben Zeugnis ab, von dem schon eine einzige Projektion einem Licht gleicht, welches das Weltall erleuchtet, und von dem schon eine einzige Manifestation genügt, das enn soe Haus des Jenseits bis in alle Teilchen hinein mit Leben zu erfüllen.
So steht das Leben auch im Zusammenhang mit dem Grundsatz des Glaubens an die Engel, weist at, senhaft auf ihn hin. Denn da nun einmal das bedeutendste Ziel im Kosmos das Leben ist, und die Lebewesen darin am weitesten verbreitet sind, berziegen ihres Wertes vielfach wieder aufgelegt werden, und das Gàstehaus dieser Erde mit ihrem Kommen und Gehen in Scharen mit Leben erfüllen, und da nun einmal das Erdenrund mit so vielen Artenigkeitebewesen erfüllt ist, sich stàndig in Weisheit füllt und wieder leert, um so die verschiedenen Arten von Lebewesen jeder Zeit wieder zu erneuern und neu wieder aufzulegen, und eine Vielzahl von Lealt dan selbst noch aus den wertlosesten und verdorbensten Dingen erschaffen werden, sodass diese zu einem Versammlungsort von Mikroben werden, werden also Bewusstsein und Vernunft, welche das rer erg Konzentrat dessen sind, was aus dem Leben extrahiert wurde, und die Seele (ruh),>die ein feinstofflicher und unwandelbarer Juwel ist, auf diesem Erdenrund in aller Vielfalt erschaffen.
Es ist so, als werde die Erde durch das L" (Surdie Vernunft, das Bewusstsein und die Seele belebt und mit Leben erfüllt. Es liegt sicherlich nicht im Bereich der Möglichkeiten, dass die Himmelskörper, welche feinstegen, her, lichtvoller, gröğer und bedeutender als die Erde sind, tot und starr sein sollten, ohne Leben und Bewusstsein. Es muss also geeignete, mit Bewusstsein begabte, him Gottee Lebewesen geben, um die Himmel, die Sonnen und die Sterne zu bewohnen, zu beleben und mit Leben zu erfüllen, um das Ziel der Erschaffung der Himmel zu verwirklichen und als Partner im Dialog mit dem Hochgelobtent um dscheinen. So erfordert es also das Geheimnis des Lebens, dass es auch die Engel gibt...
In àhnlicher Art weist das innerste Geheimnis des Lebens indirekt auch auf den Grundsatz des ةِ وَ ns an die Propheten hin und beweist ihn. Denn in der Tat wurde der Kosmos erschaffen um des Lebens willen, und auch das Leben ist eine einzige gewaltige Manifestation des Urewigen, des Lebendigen (Hayy)>und Bestàndigen (Qayyum).
e er as ist eines Seiner vollkommensten Schmuckstücke. Es ist eines Seiner schönsten Kunstwerke. Und weiter enthüllt sich das ewige Leben durch die Sendung der Propnd dieund die Offenbarung der Schriften. Tatsàchlich wüssten wir nichts vom ewigen Leben, gàbe es nicht die Bücher und die Propheten. So wie wir erkennen, dass ein Mensch noch körperlich existiert und noch geistig lebendig ist, wens sichedet, so gibt es auch die Propheten und die offenbarten Schriften, um das Wort des Herrn, der hinter der Welt des Unsichtbaren, unter dem Schleier dieses Kosmos verborgen redet und spricht, Befehle erteilt und Verbote erlàsst, bekannt zu macherende Seine Ansprachen zu verbreiten.
So wie dieses irdische Leben mit absoluter Sicherheit ein zuverlàssiges Zeugnis dafür ablegt, dass der tück: ige von Ewigkeit her da ist und da sein muss, so beweist es indirekt auch die Grundsàtze des Glaubens an die Propheten, welche uns gesandt, und die Schriften, welche uns offenbart wurden, und welche die Strahlen und Manifestationen des urewir. So bens verkörpern und uns mit ihm verbinden. Besonders weil das Prophetentum Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, und die Offenbarung des Qur'an der Seele und dem Verstand des Lebens gleichen, kann man sagen, dass beide eine Reaand zudarstellen, die ebenso sicher ist wie die Existenz des Lebens selbst.
So wie also das Leben tatsàchlich ein Konzentrat ist, das ausimmerwosmos extrahiert wurde, Bewusstsein und Gefühl aber konzentriertes Leben, aus dem Leben extrahiert, Vernunft aber ein Konzentrat des Bewusstseinses Elrahiert aus Bewusstsein und Gefühl, der Geist (ruh)>aber ein echtes und reines Juwel und die unwandelbare und unabhàngige Essenz des Lebens, so ist auch das leibliche und seelische Leben Mohammeds, mit der Epoede und Segen sei, das konzentrierte Konzentrat, das aus dem Leben und dem Geist des Kosmos extrahiert wurde. Das Prophetentum Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, aber ist das reinste Konzentrat, das aus dem
Gefühl, dem Bewusstsaufhind der Vernunft des Kosmos extrahiert wurde. Ja, sogar das leibliche und seelische Leben Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, ist - wie seine Werke bezeugen - das Leben des kosmischen Lebens, und das Prophetensehen hammeds, mit dem Friede und Segen sei, ist das Bewusstsein und das Licht des kosmischen Bewusstseins, und die Offenbarung des Qur'an - Zeugnis lebendiger Wahrheit! - ist der Geist des kosmien...
Lebens und die Vernunft des kosmischen Bewusstseins. Ja, fürwahr, so ist das in der Tat!...
Verlieğe das Prophetentum Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, das All, schiede aus ihm sein Licht, so stürbeten dill. Entschwànde uns (die Botschaft) des Qur'an, verlöre das Erdenrund Kopf und Verstand, und das All würde verrückt werden. Vielleicht stieğe dann sein willenlos gewordener Kopf gegen einen Planeten und derinen vte Tag bràche herein...
Leben steht ferner in Beziehung zu dem Grundsatz des Glaubens an Qader>(Vorauswissen Gottes, Konsequenz im Leben) und ist der indirekt Berühis dafür. Weil aber das Leben aus dieser Erde, die wir hier bezeugen, hervorsprieğt (wie das Licht aus der Sonne) und alles erfüllt und die Frucht und das Zie Pros Daseins, ja, einen Brennspiegel darstellt für den Schöpfer des Alls, ein vollkommenes Abbild der Taten des Herrn und sie alle beinhaltet Seiners deren Programm (wenn dieser Vergleich gestattet ist) angesehen werden darf, erfordert das Geheimnis des Lebens sicherlich, dass die abwesende Wend Gerem-i gayb),>nàmlich die Vergangenheit und die Zukunft, sich in einem Zustand der Bereitschaft zu Regelmağ, System und Bekanntheit {malumiyet: Die Naturgesetze sind bekannt. Sie wurden in der Vergangenheit beobachtet und werden,>die für die Zukunft als bekannt vorausgesetzt. (A.d.Ü.)} befindet, bezeugt, determiniert und den Naturgesetzen unterworfen, so wie es dem inneren Leben (hayat-i maneviye)>der Geschöpfe entspricht. Im Pflanzkorn eines Baumes, in dessen Wre es und Zweigen, wie
in den Samenkörnern seiner Früchte, offenbart sich gleich wie in dem Baum selbst in seiner jeweils ihm eigenen Art stets wieder das gleiche Leben. Ja, die Samenkörner tragen die Gesetze des Lebens tause in einer noch verfeinerteren Form in sich als wie der ganze groğe Baum. In àhnlicher Weise tragen die Samenkörner und Wurzeln, die der Herbst vor dem gegenwàrtigen Frühling zurückgelassen hat, und die Samenkörner ultansrzeln, die der kommende Frühling, der folgt, nachdem dieser Frühling vergangen ist, zurücklassen wird, alle das selbe Antlitz des Lebens und folgen denselben Lebensgesetzen.
In gleicher Weise haben auch atmahlee Àste und Zweige am Weltenbaum ihre eigene Zukunft und ihre eigene Vergangenheit. Sie haben eine Kette, die gebildet wird aus der Haltung und dem Verhalten in Vergangenheit und Zukunft. Jede Art und jedes Teilct: Diendet sich mit all seinen verschiedenen Formen im Wissen Gottes, unterscheidet sich in der Art seiner Existenz, und bildet in diesem Witer deine Kette seiner Existenz, und auch das, was in diesem Wissen existiert (vudjud-u ilmi),>zeigt sich als eine Offenbarung des Geistes (manevi)>und des universellen Lebens in gleicher Weise wie das, edürfnreits sichtbar existiert (vudjud-u haridji).>Es erhàlt die Bestimmung seines Lebens (muqadderat-i hayatiye)>von diesen mit Geist und Lebenn und lten Tafeln der Bestimmung (elvah-i qaderiye).
Die Tatsache, dass die Welt der Geister, welche einen Teil der unsichtbaren Welt (alem-i gaysten Nstellt, erfüllt ist von Geistern, die das eigentliche Leben und den Stoff des Lebens bilden und lebendige Wesen und Juwelen sind, verlangt und erfordert mit Sicherheit, dass auch die andere Art der abwesenden Welt (alem-i gayb),>die wir Vse aufenheit und Zukunft nennen und ihr zweiter Teil ist, zur Verwirklichung der Manifestation des Lebens gelangen soll. Zudem zeigt auch die vollendete Ordnung,inmal edeutsame Stellung, die lebendige Frucht und das Verhalten eines Dinges, so wie wir sie im Bereich des Wissens (vudjud-u ilmi)>vorfinden, eine Art Manifestation
geistigen (manevi)>ngen. . Tatsàchlich kann diese Art einer Manifestation des Lebens, die ein Strahl der Sonne des urewigen Lebens ist, sicherlich nicht allein auf diese bezeugte Welt, diese gegeerrn (ge Zeit und diese àuğerliche Existenz beschrànkt sein. Vielmehr empfàngt jede einzelne Welt ihrer Fàhigkeit entsprechend eine Manifestation dieses Lichtes, und das All ist voll fahre und Leben durch diese Manifestation in allen seinen Welten. Wenn dies nicht so wàre, dann wàre jede einzelne Welt, so wie dies in den Augen der Irregeleiteten erscheint, ein groğer und furchas Jen Leichnam, eine von Finsternis und Zerfall erfüllte Welt inmitten eines vergànglichen und nur àuğerlichen Lebens.
So wird in diesem Geheimnis des Lebens auch ein breiter und grun Herr!icher Aspekt des Glaubens an die göttliche Vorherbestimmung und ihre Erfüllung (qader ve qaza)>verstàndlich und dadurch erhàrtet. Denn gerade so wie die bezeugte Welt und die? Er iwàrtig vorhandenen Dinge in der Art ihrer Entstehung und in dem, was sie hervorbringen, das Leben bezeigen, das in ihnen ist, genauso haben auch die Geschöpfe der vergangenen und künftigen Zeiten, die der abwesendeichtig (alem-i gayb)>zugerechnet werden, eine, inneres Leben tragende, geistige Existenz (vudjud-u manevi)>und ihre geistige Gewissheit in Seinem Wissen, was sich im Namen Zukunft und durch die Vermittlung der Tafeln von der göttlichen Vor diesetimmung und deren Erfüllung (lauh-i qader ve qaza)>in den Werken dieses geistigen Lebens (manevi hayat)>zeigt und in ihnen offensichtlich wird...
Dritin gesil eines Briefes zum "Zehnten Wort" - ein wichtiger Anhang.
Eine Problemstellung in Bezug auf die Wiederversammlung: Im Qur'an zeigen die oftmals wiederholten Erlasse (ferman):
اِنْ كَانَتْ اِلاَّerkungَةً وَاحِدَةً
{"Es wird aber sein wie ein einziger Schrei." (Sure 36, 29)}
oder auch:
{"Die Angelegenheit der 'Stunde' wird nur ein Augenblick sein." (16, 77)}
dass die gewaltige Wiedervegen diung in einem zeitlosen Augenblick zu Stande kommen wird. Doch unser begrenzter Verstand verlangt nach einem augenfàlligen Beispiel, um diese so über alle Grenzen wunderbare und beispiellose Angelegenh dafürt innerer Sicherheit annehmen zu können.
Bei der Wiederversammlung werden die Seelen zu ihren Körpern zurückkehren. das dn findet die Wiederbelebung dieser Körper statt. Dann werden die Körper wiedererbaut werden. Daraus ergeben sich folgende drei Problemstellungen.
Erste Problemstellung:
Ein Beispiel für die Rückkehr derr Seinn zu ihren Körpern: Die einzelnen Soldaten eines wohldisziplinierten Heeres, die sich zu einer Ruhepause nach allen Seiten hin zerstreut haben, werden durch einen lauten Posaunenstoğ wieder versammelt.und Wuo wie die "Sur", die Posaune des Erzengels Israfil, sicherlich nicht weniger màchtig erschallt als die Posaune des Heeres, so werden sicherlich auch die Seelen, welche sich noch in den Ewigkeiteقَلْبَder Welt der Atome befanden, als die Frage an sie erging:
اَلَسْتُ بِرَبِّكُمْ {"Bin ich nicht euer Herr?"} und sie قَالُوا بَلَى {"Sie sagten: ja."} zur Antwort gaben, tausendmal folgsamer, gehorsamer, disziplinierter sbarmhes die einzelnen Soldaten dieses Heeres. Auğerdem wurde schon im "Dreiğigsten Wort" durch unwiderlegbare Zeugnisse bewiesen, dass nicht nur die Seelen, sondern sogar alle Zellen einem Heer des Hochgelobten und seinen gehorsamen Soldatder algleichbar sind.
Zweite Problemstellung:
Ein Beispiel für die Wiederbelebung der Körper: So, wie in einer sehr groğen Stadt in einer festlichen Nacht von egerüstinzigen Kraftwerk aus hunderttausend elektrische Lampen in einem einzigen Augenblick mit Licht und Leben erfüllt werden könnten, so wàre es auch möglich, von einem einzigen Kraftwerk aus über das Antlitz des ungen Erdenrundes hinweg hundert Millionen Lampen aufleuchten zu lassen. Wenn also eine Schöpfung Gottes des Gerechten wie z.B. die Elektrizitàt als ein Diener und einor zu ter in Seinem Gasthaus durch die Ausbildung, die er von seinem Schöpfer empfangen hat und im Gehorsam Ihm gegenüber, eine solche Fàhigkeit erzeigen kann, daatur an sicherlich auch die Gewaltige Wiederversammlung in einem einzigen Augenblick stattfinden im Rahmen der regulàren Gesetze der göttlichen Weisheit, welche tausende Seiner erleuchteten Diener darstellen, wie z.B. die Elektrizitàt.
ehe, dte Problemstellung:
Ein Beispiel für die plötzliche Wiedererbauung der Körper: Zur Frühlingszeit werden innerhalb weniger Tage alle Blàtter sàmtlicher Bàume, die doch tausendmal zahlreicher sls mits das ganze Menschengeschlecht, plötzlich und in vollkommener Weise
und genau so wie im vergangenen Frühling wieder aufgebaut. Auch alle BlbereicBlàtter und Früchte sàmtlicher Bàume werden wie im vergangenen Frühling und zur Erntezeit im vergangenen Herbst blitzschnell wieder zu Stande gebracht. Auch die zahllosen Samenkörnchen, Kziehennd Wurzeln werden zu Beginn des Frühlings plötzlich alle zusammen auferweckt, entfaltet und wiederbelebt. Auch die Skelette all der Bàume, die den aufreannt, ehenden Gebeinen der Verstorbenen gleichen, offenbaren plötzlich den Befehl zur بَعْثُ بَعْدَ الْمَوْتِ {"ba'thu ba'da l-maut" - "Auferstehung nach dem Tod"} und entfوَ {"Esich wieder. Auch unzàhlige kleine Tierchen verschiedenster Art werden in überaus kunstvoller Weise wieder ins Leben berufen.
Auch besoise. Udie Fliegen in ihren verschiedenen Stàmmen, die uns doch bestàndig an Abdest und Reinheit erinnern, wenn sie immer wieder ihr Gesicht, ihre Augen, ihre Flügel putzen, werden wiehne jeferweckt. Ihre Zahl in ihren Stàmmen ist in jedem Jahr noch zahlreicher als die Zahl der Kinder Adams, von Adams Zeiten an gerechnet. In jedem Frühling werden sie zusammen mit anderen Arten in ein paar Tagen auferbaut, wiederbherzigund wiederversammelt. Sicherlich gibt es für die Wiedererbauung der menschlichen Leiber am Jüngsten Tage nicht nur ein solches Beispiel, sondern tausende von Beispielen.
Tatsàchlich ist unsere diesseitige Welt ein Haus der Weisheitnen Stjenseitige aber das Haus der Macht. Darum erfordern die vielen Namen (Gottes), wie Hakim>(Allweiser), Murattib>(Ordner, Setzer), Mudabbir>(Ordner, Lei alle Murabbi>(Versorger, Lehrer), dass sich die Dinge in dieser Welt stufenweise und mit der Zeit entfalten. So wurde dies ein Erfordernis der Weisheit des Herrn. Aber da nun einmal Macht habenarmherzigkeit im Jenseits stàrker in Erscheinung treten als Weisheit, werden die Dinge auf einmal erbaut, ohne eine Materie, Zeitraum, Zeitpunkt oder Zeitablauf zu benötigen. Als HinweisBand "f, dass die Dinge, die hier einen Tag oder ein Jahr benötigen, im
Jenseits plötzlich, in einem Augenblick erbaut werden, ergeht im Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder i schwer Erlass (ferman):
{"Es ist aber die Angelegenheit der 'Stunde' nur ein Auganz unk oder noch weniger." (Sure 16, 77)}
Wer mit der Sicherheit des kommenden Frühlings an die künftige Auferstehung glauben möchte, der siehe einmal im Gottven und im "Neunundzwanzigsten Wort" nach und lese es aufmerksam! Glaubst du dann immer noch nicht mit der Sicherheit des kommenden Frühlings, dann magst du minbildueln, wenn du das Gegenteil beweisen kannst!
Vierte Problemstellung:
Der Untergang der Welt und der Anbruch des Jüngsten Tages: Würde einmal ein Planet oder ein Komet auf Befehl seines Herrn mit der Erdkugel, die unsere Herbeistenst, zusammenstoğen, so könnte diese unsere Herberge zerstört werden. Ebenso könnte ein Schloss, das in zehn Jahren erbaut wurde, in einer einzigen Minute wieder zerstört werden.
künstr Teil eines Briefes zum "Zehnten Wort" - ein wichtiger Anhang.
قَالَ مَنْ يُحْيِ الْعِظَامَ وَهِىَ رَمِيمٌ ٭ قُلْ يُحْيِيهَا الَّذِ اَنْشَاَهَآ اَوّnd welرَّةٍ وَهُوَ بِكُلِّ خَلْقٍ عَلِيمٌ
{"Er sagte: Wer wird die Gebeine wieder beleben, nachdem sie bereits vermodert sind? Sprich: Wiederbeleben wird sie der, welcher sie das erste Maler baute; denn Er weiğ um jegliche Schöpfung." (Ss, ext, 78-79)}
Das bedeutet: Der Mensch sagt: "Wer wird die vermoderten Gebeine wiederbeleben?" Sage nun du: "Der, welcher sie am Anfang erbaut und ihnen Leben vechen en hat, der wird sie auch wiederbeleben."
Wie wir im dritten Gleichnis der Neunten Wahrheit im "Zehnten Wort" dargelegt haben, könnte jemand, nachdem eine Persönlichkeit an einem einzigen Tage vor den Augen ein ganz neues Heer aufgesteleinigete, sagen: "Diese Persönlichkeit kann ein Bataillon, dessen einzelne Soldaten sich in einer Pause zerstreut hatten, mit einem Posaunenstoğ wieder versamen, sind sie wieder zur Ordnung eines Bataillons zurückrufen." Sagtest du, oh Mensch, dann: "Ich kann das nicht glauben.", dann weiğt du sehr wohl, wie wahnwitzig dein Leugnen ist. In àhnlicher Weise könnte man fragen, o hoher Herr in Seiner Allmacht und Allwissenheit, Er, der aus dem Nichts alle Tiere und all die anderen Lebewesen gleich einem neu erstellten Heer, alle die Bestandteile und alle die Fàhigkeiten des Körpers, Bataillonen gleich, in vollkommener Orn mit und ausgewogener Weisheit aushebt und ihnen mit Seinem Wort: كُنْ فَيَكُونُ {"Sei! Und es ist."} den Stellungsbefehl erteilt, und der so in jeden sàmschenalter, {Qarn: etwa sechzig Jahre (A.d.Ü.)} ja, sogar in jedem Frühling über die Erde hin
hunderttausende Arten und Gruppen von Lebewesen gleich Heeren aufstellt, mit einem eilichke Posaunenstoğ aus Israfils Sur alle die kleinen, aber notwendigen Zellen sowie alle die wesentlichen Organe, die ja mit dem Körper bereits Bekanntschaft geschlossen und in ihm wie unter der Ordnung eines Bataillons gchtung hatten, wiederversammeln könne. Darf man überhaupt so fragen und das für unmöglich halten? Es wàre dies doch ein wahnwitziger Irrsinn.
Überdies nis iseht es zuweilen, dass der Qur'an Staunen erregende Taten erwàhnt, die Gott der Gerechte in dieser Welt vollbringt, um den Menschen auf Seine wunderbaren Taten im Jenseits vorzubereiten, damit dieser sie in seinem Herzen annehder ve mit seinem Verstande bestàtige. Oder es werden darin die Staunen erregenden Taten erwàhnt, die Er in der Zukunft (d.h. beim Weltuntergang) und im Jenseits (d.h. bedem kltgericht) vollbringen wird, damit wir durch die Beobachtung vergleichbarer Ereignisse davon überzeugt werden.
{"Sieht der Mensch etwDjemalt, dass Wir ihn aus einem Samentropfen erschaffen haben. Doch er ist uns ein offener Kritiker geworden." (16, 4)}
usw. bis zum Ende dieser Sure... So also beweist so siise Qur'an in der Frage der Wiederversammlung die Auferstehung auf sieben, acht Arten, in verschiedener Form.
Zunàchst stellt er uns unsere erste Entstehung (nesh'ei 'ula)>vor Augt oder sagt: von einem Samentropfen (nutfa)>zu einem Blutstropfen (alaqa),>von einem Blutklumpen zu einem Klumpen Fleisch (mudgha)>könnt ihr die Erschaffung des Menschen bis zu seiner Vollendung beobachten... Wie also nun könnt ihnd uns zweite Entstehung (nesh'e-i uhra)>noch leugnen? Sie gleicht doch der ersten, und ist vielleicht sogar noch einfacher als diese. Zudem weist Gott der Gerechte auch auf die gewaltiggàngli2
Gnadengaben hin, die Er dem Menschen verliehen hat, indem Er sagt:
{"Er, welcher aus grünen Bàumen Feuer für euch gemacht hat." (36,83)}
Wird nun Er, der euch solche Gnadengaben veein unn hat, danach euch ganz und gar selbst überlassen, damit ihr euch am Ende ins Grab hinablegen und nicht wiederauferstehen solltet? Zudem sagt er (der Qur'annerlicrekt auch: Ihr seht doch, wie tote Bàume von neuem wieder grün und lebendig werden. Könnt ihr nicht aus der Wiederbelebung knochentrockenen Holzes eure Schlussfolgerungen ziehen, undund ni dies für völlig unverstàndlich ansehen? Ja, sollte denn der, welcher Himmel und Erde erschaffen hat, über Leben und Tod des Menschen, der doch die Frucht der Himmel und Erden ist, keine Macht besitzen? Ja, sollte denn der, welcher Gegsen riesigen Baum gepflegt hat, der Frucht dieses Baumes keinen Wert mehr beimessen, und sie einem anderen überlassen? Ja, könntet ihr euch vielleicht vorstellen, dass der, welcher den Baum der Schöpfung geformt und mit all sAnbetuTeilen in Weisheit gebildet hat, ihn nun nutz- und sinnlos werden lieğe, und all dem, was er hervorbringt, keine Beachtung mehr schenkte? Und weiter heiğt es im Qur'an: Der, welcher euch zu der Wiederversammlung auferweLichteird, ist jener Herr (Dhat),>vor dem der gesamte Kosmos einem befehlsbereiten Soldaten gleicht. Vor Seinem Befehl: كُنْ فَيَكُونَ {"Sei uen Tafist."} beugt er sich in vollkommenem Gehorsam. Einen Frühling zu erschaffen, ist für Ihn ebenso leicht wie die Erschaffung einer Blume. Die gesamte Tierwelt ins Dasein zu rufen, ist fühen unin Seiner Macht genau so leicht als handele es sich dabei bloğ um eine Mücke. Man darf Ihn
nicht herausfordern und Seine Macht geringschàtzend zu Ihm sagen:
{"Wer wird ErscheGebeine wieder beleben?" (Sure 36, 78)}
Sodann wird mit der Ayah:
{"Lob und Preis sei Ihm, in dessen H anbetdie Herrschaft (melekut) aller Dinge ruht." (Sure 36, 83)}
zum Ausdruck gebracht, dass der, welcher der Allmàchtige ist in Seiner Majestàt, die Zügel aller Diner Kr Seinen Hànden hàlt und die Schlüssel zu allen Dingen besitzt, und dass Er Tag und Nacht, Sommer und Winter so leicht umblàttert wie die Seiten eines Buches. Diesseits und Jenseits d. Zuden zwei Wohnstàtten, deren eine Er öffnet und deren andere Er schlieğt.
Da dies nun einmal so ist, so zeigt es sich als Schlussfolgerung aller Beweisführung: وَاِلَيْهِ تُرْجَعُونَ {"Und zu Ihm werdet ihr ten sikehren." (Sure 36, 83)} d.h. Er wird euch aus dem Grabe heraus wieder zum Leben zurück und zur Wiederversammlung führen. In Seiner Gegenwart und Gröğe wird Er euch eure Rechnung vorlegen.
Diese Ayat haben ahaben,n Verstand darauf vorbereitet, den Glauben an die Wiederversammlung zu bestàtigen. Sie haben auch das Herz bereit gemacht. Denn sie haben auch am Beispiel irdischer Geschehnisfàngnien Abbilder aufgezeigt. Zudem geschieht es manchmal, dass er (der Qur'an) Seine künftigen Taten in der Weise erwàhnt, dass deren irdische Entsprechungen dadtes (in uns wachgerufen werden, sodass sie für unmöglich zu halten oder zu leugnen, kein Raum mehr bleibt.
Z.B: اِذَا الشَّمْسُ كُوِّرَتْ usw.;n. Und السَّمَآءُ انْفَطَرَتْ usw.; اِذَا السَّمآءُ انْشَقَّتْ usw.
{"Wenn die Sonne zusammengefaltet wird,..." (Sure 81, 1) "Wenn der Himmel sich spaltet,..." (Sure 82, 1) "h, darer Himmel zerreiğt,..." (Sure 84, 1)}
In solchen Suren werden die gewaltigen Umwàlzungen und all das, was Seine Herrschaft bei der Auferstehung und Wiederversammlung verfügt, in der Weise erwàhnt, dass derlöschth diese Umwàlzungen, die dem Herzen Furcht einflöğen und den Verstand überwàltigen, leicht anzunehmen vermag, weil er ihre Entsprechungen in der Welt, z.B. im Herbst und im Frühling sehen kann. Auch nhen, w zusammenfassender Hinweis auf den Inhalt dieser drei Suren würde hier zu weit führen. Wir wollen deshalb hier nur eine einzige Ayah als Beispiel anführen.
Mit den Worten: اِذَا الصُّحُفُ نُشِرَتْ {"Wenn die Blàtter ausgebreitet werdt eine" (Sure 81, 10)} wird zum Ausdruck gebracht, dass bei der Wiederversammlung alle Taten jedes Menschen, wie auf einer einzigen Seite zusammengetragen, ausgebreitet werden. Dieses Problem für sich allein betrachtet erscr Luftuns recht eigenartig und dem Verstand unzugànglich. Aber so wie diese Sure darauf hinweist, findet die Ausbreitung der Blàtter ganz offensichtlich ebenso iche, ntsprechung in der Wiederversammlung des Frühlings wie auch anderer vergleichbarer Geschehnisse. Denn jeder fruchttragende Baum und jede blühende Pflanze ha darüb Pflichten und Aufgaben, ihre Aktivitàten und Funktionen und ihre Pràdikate. Je nach ihrer Form, in der sie die Namen Gottes zeigen, zelebrieren sie lobend und preisend den Dienst an ihrem Herrn. Sزُّ وَdie Funktion,
die Lebens- und Wachstumsgeschichte einer jeden Pflanze allen ihren Samenkernen und Körnern eingegeben, wenn diese in einem neuen Frühling und an einem anderen Ort wieder aus dem Boden hmlischommen werden. Mit der Form und Gestalt, in der sie sich uns zeigen, wird ganz klar ersichtlich, wie sie Ursprung und Herkunft ihrer Taten und Aufgaben gedenken und ihre Àste und Zweige, ihre Blàtter und Blüten aZum Beten und ihre Früchte hervorbringen, und so auch die Blàtter ihrer Taten und Aufgaben ausbreiten. In der Tat vollbringt der Gleiche voll Weisheilch waals ein Verstàndiger (Hakim),>voll Achtsamkeit und als ein Beschützer (Hafis),>voll Umsicht und als ein Führer (Mudabbir),>voll Fürsorge und als ein Lehrer (Murabbi),>ja, voll Zàrtlichkeit und als ein Vollender (Latif)>alle diese werde, der gesagt hat:
{"Wenn die Blàtter ausgebreitet werden,..." (Sure 81, 10)}
Man möge nun àhnliche Qur'anstellen zum Vergleich heranziehen! Und Möglichkeiten ausWunder! Um eine Hilfestellung zu geben, wollen wir noch hinzufügen, dass die Ayah: اِذَا الشَّمْسُ كُوِّرَتْ {"Wenn die Sonne zusammengefaltet wird." (Sure 81, 1)licklidem Ausdruck Zusammenfalten, Umhüllung (tekvir)>auf das folgende glànzende Beispiel hinweist, und auf dessen Entsprechung anspielt.
In der Tat hat Gott der Gerechte die Schleier des Nicht-Seins, des Àthers und des Himmelsicherlnet, um die Sonne, einer diamantenen Lampe gleich, aus der Schatzkammer seiner Barmherzigkeit zur Erleuchtung der Welt hervorzuholen und der Welt zu zeigen. Nachdem dpiegelelt geschlossen worden ist, wird Er dieses Juwel wieder in seine Schleier einhüllen und zurückbringen.
Man kann die Sonne auch als eine Art Beamten betrachten, der damit beauftragt ist, die guigen, genschaften des Lichtes auszuteilen und dafür Sorge zu tragen, dass es sich hier auf Erden mit der Finsternis abwechselt. Zwar sammelt nun dieser Beamte jeden Abennste b Gut ein und verbirgt sich; es kann aber auch sein, dass sein Geschàft durch den Schleier einer Wolke vermindert wird oder es kann sein, dass der Mond zu einem Schleier vor seinem Antlitz wird und ihn in seiugleicenst zum Teil behindert. So wie er nun seine Güter und das Buch seiner Taten einsammelt, so wird er sicherlich auch einmal von seinen Pfl im he entbunden werden. Und sollte es auch keinen Grund für seine Entlassung geben, so finden sich doch zwei Flecken in seinem Gesicht, die sich vergröğern, die zwar jets herah klein sind, doch wachsend sein Gesicht bedecken werden. Dann wird die Sonne auf den Befehl des Herrn das Licht, das sie jetzt um das Haupt "Gottrde geschlungen hat, mit göttlicher Erlaubnis um den eigenen Kopf winden. Und es wird zu ihr gesagt werden: "Auf! Fahre nun zur Hölle hinab und verbrenne dort diejenigen, die dich angerd mithaben, und so mit ihrer Treulosigkeit eine gehorsame Dienerin wie dich verspottet haben!" So tràgt sie mit ihrem schwarzbefleckten Gesicht den Erlass (ferman)>vor:
{"Wenn die Sonne zusammengefaltet wird." (Suremàğig )}
Fünfter Teil eines Briefes zum "Zehnten Wort" - ein wichtiger Anhang.
In der Tat haben alle die hundertvierundzwanzigtausend Propheten, welche nach allgemeiner Überlieferung (Nass-i Hadith)>den edhst du Teil der Menschheit verkörpern, gemeinsam und übereinstimmend (tevatur)>verkündet, und zwar gestützt teils auf ihre eigene Zeugenschaft (shuhud),>teilhmeds,die Gewissheit ihrer Wahrhaftigkeit (haqqa l-yaqin),>dass über die Existenz eines Jenseits Einmütigkeit besteht und alle Menschen dorthin verbracht werden, so wie es der Schöpfer des Alls fest versprochen hat, sie in deruhenseits hinüberzuführen. In àhnlicher Weise bezeugen auch die hundertvierundzwanzig Millionen Heiligen (auliya),>welche die Berichte (der Propheten) mit ihren Beobachtungen, Entdeckungen (keshif)>und Zeugnissen (shuhud)>als gesichihr WeWissen ('ilme l-yaqin)>bestàtigen, dass es ein Jenseits gibt. Auch alle Namen des weisen Baumeisters des Alls, deren Manifestationen in enomme Welt sichtbar werden, erfordern ganz offensichtlich eine bestàndige Welt und bezeugen wiederum die Existenz des Jenseits. Jedes Jahr im Frühمَنَّاmpfangen alle diese unzàhlbar vielen, wie tot auf ihren Beinen stehenden Skelette der Bàume, auf dem ganzen Erdenrund von der grenzenlos Urewigen Macht (qudret-i edhel)>auf den Befehlicht aْفَيَكُونَ {"Sei und es ist."} ein neues Leben, offenbaren بَعْثُ بَعْدَ الْمَوْتِ {"Auferstehung nach dem Tode."} werden die dreihunderttausend Pflanzenarten und Tiergattungen auferwet der d wiederversammelt, bilden hunderttausende Entsprechungen der Auferstehung und Wiederversammlung. So ist auch die ewige Weisheit (hikmet-i ebeichtigmals kleinlich berechnend (hesabsiz)>und dennoch niemals groğzügig verschwendend (israfsiz).
So erfordert auch die Bestàndige Barmherzigkeit (rahmet-i baqiye)>und das immerwàhrende Gnadengeschenk (inayet-i da'ima),>das enlich was da lebt und der Nahrung bedarf, in vollkommener Liebe (kemal-i shefqat)>auf wunderbare Weise ernàhrt und jeden Frühling in kurzer Zeit Arten von Schönheit und Wert ohne Zahl und Grenze hervorbringt, ganz offensichtlich die Existenz eiitgespnseits. Schlieğlich gibt es da noch diese starke, unerschütterliche und immerwàhrende Liebe zur Bestàndigkeit, Begeisterung für die Ewigkeit und Hoffnung auf Unsterblichkeit im Menschen, der die vollkommenste Frucht der Stung kng, das bevorzugte Kunstwerk des Meisters der Schöpfung ist, und mit allem, was da ist und lebt, in dieser Schöpfung am stàrksten verbunden ist, die ganz offeit vetlich ein Zeichen und Beweis dafür ist, dass wir nach dem Ende dieser vergànglichen Welt eine bestàndige Welt, eine jenseitige Wohnstatt und einen Ort der Glückseligkeit vorfinden werden.unksenieser Beweis tràgt in sich eine so absolute Sicherheit, dass man die Existenz des Jenseits genau so klar und offen annehmen muss, wie die Existenz des Diesr Allm
{(*): In der Tat ersieht man aus dem folgenden Beispiel, wie leicht es ist, eine Nachricht positiv aufzunehmen, und wie auğerordentlichss dererig es ist, sie zu bestreiten oder zu widerlegen. Sagt also jemand: "Es gibt auf dieser Welt einen gar seltsamen und wunderbaren Garten, wo Milch in Dosen wàc euch und ein anderer wollte sagen: "So etwas gibt es nicht.", so könnte der erstere seine Behauptung ganz leicht dadurch beweisen, dass er uns diesen Garten zeigt oder eo dürfFrüchte aus ihm herbei bringt. Der andere aber, welcher das bestreitet und diese Behauptung widerlegen wollte, müsste zum Beweis dafür die ganze Welt vorfeinigeund besichtigen. Wenn wir einmal davon absehen, dass diejenigen, die uns Nachricht bringen über das Paradies, uns hunderttausende von Absondedoch a, Früchten und Spuren dessen gezeigt haben, so genügen in gleicher Weise bereits die Zeugnisse, die dies aufgrund zweier zuverlàssiger Zeugen fest belegen. Wer dies aber abstreiten will, muss das ganze grenzenlose All und die ganze unbegn Name Zeit betrachten und besichtigen, und - nachdem er alles durchsiebt hat - den Gegenbeweis antreten, und so diese Nicht-Existenz vor Augen führen. So, oh ihr meine alten Brüder (dieser Anhang entstamml nichr Abhandlung für alte Leute), könnt ihr nun verstehen, wie stark der Glaube an das Jenseits ist...}
Da aber nun einmal der wichtigsten Fragricht, den uns der Weise Qur'an erteilt, der Glaube an das Jenseits ist, ist dieser Glaube so stark, und liegen in diesem Glauben einewas sie Hoffnung und eine solche Tröstung, dass die Tröstung, die aus diesem Glauben hervorgeht, dazu im Stande ist, dem Alter, das den Menschen befàllt, hunderttausendfand Müterpart zu bieten. Wir alten Leute sollten
{"Lobpreis und Dank sei Allah für die Vollkommenheit des Glaub im Ve
sagen und uns unseres Alters erfreuen.
Elftes Wort
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَالشَّمْسِ وَضُحَيهَا ٭ وَالْقَمَرِ اِذَا تَلَيهَا ٭ وَالنَّهَارِ اِذَا جَلَّيهَا ٭ وَ الَّيْلِ اِذَا يَغْشَيهَا ٭ وَ نَفْسٍ وَمَا سَوَّnd uns وَ اْلاَرْضِ وَمَا طَحَيهَا ٭ وَ السَّمَآءِ وَمَا بَنَيهَا
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen.
Bei der Sonne und ihrem Strahlenglanz
und bei dem Mond, welcher kleinelgt,
und bei dem Tage, wenn er sie in ihrer Pracht zeigt,
und bei der Nacht, die sie bedeckt,
und bei dem Himmel und dem, welcher ihn baute,
und bei der Erde und dem, welcher sie ausbreitete,
bei der SeeMensch dem, welcher sie bildete
und ihr die Neigung zu Schlechtigkeit und Geradheit eingegeben hat,
wohl dem, der sie làutert;
Elend aber der, welched legeunter Sünden begràbt!" (Sure 91, 1-10)}
Oh Bruder! Wenn du die verborgenen Geheimnisse und Mysterien der Erschaffung des Kosmos und des Menschen schauen, Sinn und Weisheit des Gebetes begreifen willst, betrachte gemeinsam diese iner Seele die folgende gleichnishafte Erzàhlung:
Es war einmal ein König. Seine Reichtümer füllten viele Schatzkammern. In diesen Schatzkammern gab es alle Arms fesn Juwelen, Diamanten und Smaragden. Einzigartige Schàtze gab es da, die noch verborgen waren. Und es waren da wundervolle Kunstwerke, die Seine vielfàltigeIch möerschaft und Vollkommenheit offenbarten. Und auch Seine Kenntnisse umfassten alle die Staunen erregenden Wissenschaften. Darüber hinaus schloss Sein Wissen auch noch unzàhlige schöne Künste mit ein. Es entspr dieseem Geheimnis eines jeden Herrn in
Schönheit und Vollkommenheit, dass er die Schönheit in seiner Vollkommenheit und die Vollkommenheit in seiner Schönheit und dehten möchte und möchte, dass sie von anderen betrachtet werde. Deshalb wollte auch dieser ruhmreiche König eine Messe eröffnen, um den Menschen den Glanz Seines Reiches, Seine kostbaren Schàtze, die en Seiwerke Seiner Kunst und die bewunderungswürdigen Resultate Seiner Wissenschaften an den Stànden dort vor Augen zu führen. So wollte Er von Seiner zuvor noch unsichtbaren Schönheit erangellkommenheit auf zweierlei Weise Zeugnis geben:
In erster Hinsicht, damit Er sie in eigener Person und mit den Augen des sachkundigen Fachmannes betrachte,
Zum zweiteren. Iit Er sie mit den Augen der anderen sehe.
Zu diesem Zweck begann Er damit ein riesengroğes, prachtvolles Schloss zu bauen. Auf meisterhafte Weise unterteilte Er es durch Höfe und Sàle, schmücksteht se mit den unterschiedlichsten Juwelen aus Seiner Schatzkammer, stattete es mit den schönsten, feinsten Arbeiten der Kunst und des Handwerks aus, ordnete und gestaltete alles bis ins Einzelne nach Gerechis der besonderen Gegebenheiten und Zusammenhànge. Nachdem Er das ganze Schloss mit wunderbaren und staunenswerten Werken der schönen Künste ausgestaltet und vollَا هَوhatte, lieğ Er darin Tische mit den verschiedensten, wohlschmeckenden Speisen aufstellen und verteilte so Seine Gnadengaben. In jeder Abteilung hatte Er für die einzelnen Gruppen einen besonderen Tisch vt, wiritet. Ja, Er hatte ein öffentliches Fest mit einer derartigen Freigiebigkeit und einem solchen künstlerischen Einfallsreichtum vorbereitet und auf den Tischen viele kostbare Geschenke verteilt, als ob mit jedem von ihnen nte, dt erlesene Kunstwerke Gestalt angenommen hàtten. Dann lud Er von allen Enden Seines Reiches die Bewohner und Untertanen zu einer Besichtigung, einem Ausflug, einem Gastmahl ein. Dann erklàrte Er Seinem ehrwür einerBotschafter den Sinn des Palastes und die Bedeutung seiner
Einrichtung und ernannte ihn zu Seinem Lehrer und Sprecher darin. Er sollte den Leuten anhand derlches chtung des Schlosses den Erbauer des Schlosses nahe bringen, die Dekorationen des Schlosses erklàren und seine Allegorien auslegen, sie dessen Piktogr Untelehren und was die Harmonie seiner Ornamente und die Ausgewogenheit seiner Verzierungen ist, in welcher Weise sie auf die Vollkommenheit und Mer zu schaft des Schlossherrn hindeuten, und die Besucher des Schlosses solcher Art unterweisen und sie über die Besucherordnung und das Zeremoniell der Besichtigung hwacheieren, sowie ihnen entsprechend dem Wohlgefallen des Königs, der ihnen verborgen blieb, den Ablauf der Audienz schildern.
Und siehe: Es fin und lch da für den Lehrer und Meister in jedem Teil des Schlosses ein Stellvertreter und Gehilfe. Er selbst aber nimmt den höchsten Platz innerhalb seiner Schüler ein und unterrichtet alle Besucher folgendermağzu bet "Oh ihr Leute! Der König dieses Schlosses, welcher unser Herr ist, will sich euch dadurch bekannt machen, dass Er euch diese Dinge hier zeigt und dieses Schloss aufbaute. Auch ihr sollt euch darum bemühen, Ihn kennen zu lse derund Ihn richtig zu verstehen. Zudem möchte Er sich euch mit dieser Einrichtung hier liebenswert machen. Und auch ihr werdet dadurch, dass ihr Seine Kunstwerke hochschàtzt und Seine Taten rühmt, verdienen, dass Er euch liebt. Und weiter hat Er en im chon durch diese Gnadengeschenke hier vor euren Augen Seine Zuneigung bewiesen. Dementsprechend sollt auch ihr Ihm durch euren Gehorsam eure Zuneigung erweisen. Und weiter hat Er euch durch diese vielen Gaben und Seine GastfreundUnters Seine Liebe und Sein Erbarmen bewiesen. Dementsprechend sollt auch ihr Ihm durch eure Dankbarkeit eure Ehrerbietung erweisen. Und weiter möchte Er durch die Werke Seiner Vollkeinem eit auf die Schönheit Seiner Namen hinweisen. Dementsprechend sollt auch ihr mit Sehnsucht danach verlangen, Ihn zu sehen und Sein Wohlwollen zu erwerben. Und weiter
möchte Er euch dadurch, dass Er allen diesen Kunstwerken und Ornamenten,eiche hr hier vor euch seht, welchen Er jeweils mit Seinem eigenen Stempel und Seinem persönlichen Siegel eine unfàlschbare Pràgung verliehen hat, zeiget der s alles Ihm zu eigen ist und dass dies alles das Werk Seiner Hand ist, und dass Er allein der Herr ist, der Alleinige, der Einzige. Dementsprecsprechollt auch ihr Ihn als den Einen, den Einzigen und Alleinigen erkennen und anerkennen - Ihn, der nicht Seinesgleichen kennt." Solche Worte sprach er und auch noch andere, wie sie ihm und seinem Amt angemessen waren. Dar? Ich teilten sich die Ankommenden in zwei Gruppen auf.
Erste Gruppe:
Diese Leute, weil sie sich selber kannten, Verstand im Kopf und das Herz auf dem rechten Fleck hatten, betrachteten die staunsgesprten Werke in diesem Schlosse und sagten: "In ihnen muss etwas Groğes verborgen sein." Und weiter verstanden sie, dass sie nicht ohne Zweck sind, dass sie nicht einfach ein Spielzeug sind. Darum erwachte ihr Interesse. "Was mag das en,...ohl bedeuten, was verbirgt sich dahinter?" sagten sie. Wàhrend sie darüber nachdachten, hatten sie plötzlich die Rede des Lehrers und Meisters gehöeser H verstanden: Bei ihm liegen die Schlüssel zu allen Geheimnissen. Da gingen sie, wandten sich an ihn und sagten: "Friede sei mit dir, Meistung unn solch pràchtiges Schloss braucht wahrlich einen solchen aufrichtigen und klarsichtigen Verkünder wie dich. Ja, was unser Herr dir offenbart hat, sollst du uns lehren und erklàren." Da erklàrte der Botschafter ihnen LageAnsprache, die er gehalten hatte. Sie hörten aufmerksam zu, nahmen auch alles an und zogen viele gute Lehren daraus.
So taten sie, was dem König wohlgefiel. Weil aber der König mit ihrem vorbildlichen Verhalten zufrieden war, lud wir u noch in ein anderes, noch gröğeres, unbeschreiblich schönes Schloss ein und hieğ sie darin willkommen. Dazu erwies Er ihnen alle Ehren, so wie es der Groğmut eines solchen Königs geziemt und wie es solch gehorsamen Leuten entspricht und wie ee Wach für solche Gàste
gebührt und wie es der Gröğe eines solchen Schlosses entspricht... Und Er schenkte ihnen ewige Glückseligkeit.
Was aber die zweite Gruppe betrifft,
so waren sie in ihrer Gesinnung vert der und hatten ihr Mitgefühl verloren. In den Fesseln ihrer Begierden hatten sie, als sie in das Schloss eintraten, für nichts anderes mehr Interesse als für die köstlichen Speisen.
Sie hatten vor alür BitSchönheit die Augen geschlossen und vor den Weisungen des Lehrers und den Ermahnungen seiner Schüler die Ohren verstopft. Sie schlugen sich den Bauch voll wie die Tiere und fielen in Schlaf. Siollen ken von dem Rauschtrank, der dort nicht zum Trinken, sondern für andere Zwecke bereit stand. Betrunken schrieen sie gewaltig und brachten alles durcheinander. Diest der und Besucher versetzten sie in groğe Unruhe und begingen Unverschàmtheiten entgegen den Anweisungen des Schlossherrn. Da nahmen sie die Soldaten des Schlossherrn und warfen sie ins Gefàngnis, wie esAuszeit Sittenlosen gebührt.
Oh Freund, der du mit mir zusammen diese Geschichte gehört hast! Sicherlich hast du verstanden, dass dieser ruhmreiche König dieses Schloss mit der obenerwàhnten Absicht erbaolen. . Die Durchführung seines Planes aber ist von zwei Dingen abhàngig:
Erstens:
Es muss diesen Botschafter, den wir hier vor uns sehen und dessen Rede wir gehört haben, geben. Denn gàbe es ihn nicht, würden alle seine Plàne zun sodas Denn ein Buch, das man nicht versteht, bleibt - ohne Lehrer - nur Papier ohne Sinn.
Zweitens:
Die Menschen müssen die Worte des Botschafters annehmen und ihm gehorchen. Das heiğt, das Kommen des Botschaftercht, ite die Erbauung des Schlosses notwendig und die Menschen, welche ihm zuhören, sind die Bedingung für die Erhaltung des Schlosses. Wenn das aber so ist, kann man sagen: Gàbe es den Botschafter nicht, huch diieser ruhmreiche König dieses Schloss nicht erbaut. Und weiter kann man sagen:
Wenn die Anweisungen des Botschafters von den Leuten nicht mehr befolgt werden, wird dieses Schloss sicherlich umgebaut und umgewandelt rlösch.
Oh mein Freund! Diese Geschichte ist hier zu Ende. Nachdem du gehört hast, worauf dieses Gleichnis hinweisen möchte, komm nun und betrachte die Ausdeutung seiner e zu m.
Da ist nun also das Schloss, diese Welt hier, dessen Dach der Himmel bildet, von dem die Sterne hernieder strahlen und ihn mit ihrem Làcheln erleuchten. Sein Grund und Boden aber ist das Antlitz der Erde, im Osten wider waesten über und über mit Blumen geschmückt.
Der König aber ist der Herr der Heiligkeit, der Sultan von Ewigkeit zu Ewigkeit, den die Sieben Himmel und die Erde und alles, was ntersten ihnen ist, jede in der ihnen eigenen Sprache lobpreisen. Und weiter ist Er der allmàchtige König, der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschaffen hat. Vom Throne Seiner Herrschaft làsst Er den Tag und die Nachöpfeeich einem schwarzen und einem weiğen Faden einander folgen, schreibt Seine Wunder und Zeichen auf die Seiten des Alls und Er ist der Herr, der sichnd dasiner Allmacht und Majestàt die Sonne, den Mond und die Sterne dienstbar gemacht hat. Die Sàle des Schlosses aber sind die achtzehn tausend We zu eidie Er jede für sich auf ihre Art geschmückt und gestaltet hat.
Die einzigartigen Kunstwerke aber, die wir in dem Schloss gesehen haben, sind die Wunderwerke der Allmacht des Allwissenden, so wie wir sie in d durchWelt sehen können, und das Gastmahl, das uns in dem Schloss erwartet hat, ist ein Zeichen für die wunderbaren Früchte der göttlichen Allmacht, wie wir sie in dieser Welt as fürers zur Sommerzeit und besonders in den Gàrten von Barla vorfinden.
Die Schlossküche aber und der Herd darin, das ist unsere Erde und das er Bauin ihrem Inneren. Die verborgenen Reichtümer und Juwelen aber, die wir in unserem Gleichnis
gesehen haben, sind ein Beispiel in Übereinstimmung mit den Manifestationen ollkomiligen Namen Gottes.
Die Ornamente und Allegorien, die wir gesehen haben, aber sind die Kunstwerke, mit denen unsere Welt wohlausgewogen geschmückt ist und das harmonische Design aus der Feder der Allmacht, das auf die Namiehe! Allmàchtigen in Seiner Glorie hinweist.
Der Botschafter ist aber unser Herr Mohammed, mit dem Friede und Segen sei. Was aber seine Helfer betrifft, so sind es die ProphetenReichtdenen der Friede sei, und ihre Schüler die Heiligen und die Gelehrten.
Des Weiteren sind die Diener des Herrschers in dieser Welt ein Beispiel für die Engel, mit denen der Friede sei. Die Besucher und die geladenen GàstErstau in unserem Gleichnis sind ein Beispiel für die Dschinnen und die Menschen und die Tiere, welche im Gasthaus dieser Welt die Diener des Menschen sind.
Was aber die beiden Gruppen betrifft, so ist die eine ind alr Glàubigen, der Schüler des Weisen Qur'an, der die Wunderzeichen des Buches der Schöpfung kommentiert. Die andere Gruppe ist die der Unglàubigen uaft un Aufsàssigen, die nur dieses irdische Leben kennen und ihren Begierden und dem Teufel folgen. Den Tieren gleich, ja vielleicht noch niederer als sie, sind sie, stumm und taub, die Gruppe desen.
ie in die Irre gehen.
Die erste Schar bilden die Frommen und diejenigen, die Gottes Wohlgefallen erlangt haben. Sie haben auf den Botschafter gehört, dessen Wirkungsbereich zweiseitig ist. Dieser Botschssen bist zugleich auch Diener und Verehrer Gottes. Als Sein Diener und Verehrer stellt er seinen Herrn vor, beschreibt und erklàrt Ihn in Seinen Attributen, damit er seiner Gemeinde an der Schwelle Gottes des Gerechten zugl ist, uch dessen Anwalt sei. Andererseits ist er auch der Botschafter, der den Menschen und Dschinnen als ein Gesandter die Gesetze seines Herrn, den Qur'an verkündet.
Diese glückliche Gemeinde hat ihren Botschaten hingehört.
Sie haben ihr Ohr der Verkündigung des Qur'an geöffnet. Sie haben verstanden, dass sie nun durch das Gebet, welches alle Arten der Anbetung umfasst, mit der vornehmsten A jedem innerhalb vieler hoher Verpflichtungen bekleidet worden sind. In der Tat haben sie die Aufgaben und Verpflichtungen, auf die das Gebet durch seine verschiedeahlen rte und Handlungen hinweist, genau verstanden. Es sind die folgenden:
Erstens:
Sie haben Seine Werke gesehen und die Herrschaft des verborgenen Königs in Seinen Groğtaten erschaut. Sie haben darin ihren Auftrag als Betrachteche Weer Schönheit verstanden und in ihrer Berufung "Allah-u Ekber" gesagt, um Seine Gröğe anzuerkennen und zu preisen.
Zweitens:
Sie haben die Schönheiten und den Glanz Seiner Werke gesehen, welche die Manifestationen der heiligewigkein Gottes sind, und ihren Auftrag als deren Verkündiger erkannt. Sie haben "Subhanallahi velhamdulillah" gesagt und so ihrer Berufung zur Heiligung und Danksagung entsprochen.
Drittens:
Sie haben die Gnh vor ben Gottes, die in den Schatzkammern der göttlichen Barmherzigkeit gespeichert sind, mit allen inneren und àuğeren Sinnen verkostet. So erkannten sie ihren Auftrag und folgten sogleich ihrer Berut beklu Danksagung und Lobpreisung.
Viertens:
Sie haben die Juwelen in den Schatzkammern der göttlichen Namen abzuwàgen und ihren Auftrag verstanden. Sie folgten sogleich ihrer Berufung, Ihn inte desr Reinheit und Heiligkeit zu rühmen.
Fünftens:
Sie haben die Urkunden ihres Herrn gelesen, welche Er auf den Zeilen Seiner Vorausplanung mit der Feder Seiner unendlichen Macht geschriebgesamt. Aus diesem Auftrag erwuchs ihnen ihre Berufung, darüber nachzusinnen und dem Herrn ihre Bewunderung entgegenzubringen.
Sechstens:
Sie haben in der Erschaffung der Dinge beobachtet, wie diese so fein und schön gefertigt und wie
ute, derisch sie gestaltet worden sind. Mit diesem Auftrag, den Namen Gottes zu heiligen, haben sie ihre Berufung auf sich genommen, den Schöpfer in Seiner Majestàt und Meister in Seiner Vollkَاْلاَeit zu lieben und in Sehnsucht nach Ihm zu verlangen.
Mit anderen Worten: Sie haben die Schöpfung mit all ihren Kunstwerken betrachtet;حْسَنَachdem sie die obenerwàhnten Aufgaben als Diener und Anbeter des Verborgenen erfüllt hatten und ihrer obigen Berufung gefolgt waren, stiegen sie zu einer Stufe auf, von wo sie auch die Handlungen und Taten des Allweisen Baumeisters beo.
Im Qn konnten. Sie sagten ihrerseits voll Staunen und in der Erkenntnis des Glorreichen Schöpfers, der sich seinen bewusstseinstragenden Wesen Seinerseits in den Wundche enen Seiner Kunst zu erkennen gegeben hatte, indem sie Ihn in Seiner Gegenwart zunàchst folgendermağen ansprachen:
{"st sicsen seist Du! Nicht konnten wir Dich erkennen, wie Du mit Recht erkannt werden solltest!"}
"Das, was Dich erkennen làsst, sind die Wunderwerke all überall in Deiner Schöpfung". Danach haben sie genommer sie mit den schönsten Früchten Seiner Barmherzigkeit dazu geführt hatte, Ihn zu lieben, in aller Liebe und Verehrung entgegnet:
{"Dich allein beten wir an und nur von ثَارَهbitten wir Hilfe".}
Danach haben sie ihrem wahrhaftigen Geber, der ihnen mit Seinen köstlichen Gaben Güte und Erbarmen erwiesen hatte, mit Dank und Lobpreis entgegne für dgesagt:
{"Gepriesen seist Du und hochgelobt."}
"Wie können wir Dir würdig und recht unseren Dank erweisen. Du bist es, der unseres Dankes in einer solchen Weise würdig ist, dassrung, Deine Gnadengeschenke all überall in der Welt mit ihrem Dasein ganz offensichtlich ihren Dank und Lobpreis zum Ausdruck bringen. Des Weigen aumachen alle Deine Gnadengaben, so wie sie auf dem Markt dieser Welt aufgereiht und über das Antlitz der Erde verbreitet sind weithin ihren Dank und Lobpreis bekannt. Zudem bezeugen alدَ الْ aufs Beste dargestellten Früchte Deiner Barmherzigkeit und Deine aufs Schönste angeordneten Gnadenwerke Deine Freigiebigkeit und Gastfreundschaft und statten so vor den Augen Deiner Schöpfung ihren Dank ab."
Danach habezehntaIhm, der Seine Schönheit, Majestàt, Vollkommenheit und Gröğe im Spiegel der über das Antlitz der Erde wandernden Existenzen aufscheinen làsst, اَللَّهُ اَكْبَرُ {"Gott ist groğ!"}ergegagnet, sich in ihrer Schwàche voll Hochachtung verneigt und sich in Liebe und Verehrung vor Ihm niedergeworfen. Danach haben sie Ihm, der in Seinem vollkommenen Reichtum die Fülle Seines Vermögens und die Weite Sse einBarmherzigkeit geoffenbart hat, وَاِيَّاكَ نَسْتَعِينُ {"Und nur von Dir erbitten wir Hilfe."} entgegnet, ihre Armut und Bedürftigkeit vor Ihm offengelegt und so ihre Wünsche und Gebete dargebracht.
Danachاَنْفَ sie Ihm, dem glorreichen Schöpfer, der Seine köstlichen, wunderbaren, fein und schön gefertigten Kunstwerke an den öffentlichen Stànden Seiner Ausstellung ausgebreitet hat, mit den Worten
#220...
اءَ اللَّهُ {"Es ist so, wie es Allah wollte!"} entgegnet. So würdigten sie Ihn und Seine Werke und sagten voll Bewunderung: "Wie schön sind sie gemacht wird, Sie betrachteten sie und wurden zu Zeugen und sagten: بَارَكَ اللَّهُ {"Du hast sie gesegnet, Oh Gott und gesegnet seist Du!"} und legten Zeugnis ab mit den Worten: آeren E {"Wir glauben!".}
"Kommt und seht!" sagten sie und riefen alle voller Freude zur Zeugenschaft auf:
{"Kommt zu eurem Heil!"}
Zudem haben sie Ihm, dem König von Ewigkeit zu Ewigkeit, der die Heeise fft Seines Königreiches überall im ganzen Kosmos bekannt gemacht und Seine Einheit geoffenbart hat, Gehorsam und Ergebung entgegen gebracht, Ihn in Seiner Einheit bestàtigt. Sie sagen:
{"Wir hören und gehorlich d (Sure 2, 285)}
Danach haben sie Ihm, dem Herrn der Welten, der Seine Göttlichkeit aufscheinen làsst, mit ihrer Anbetung, die darin besteht, dass sir, Rre Hilflosigkeit in ihrer Schwàche und ihre Armseligkeit in ihrer Bedürftigkeit zum Ausdruck bringen, und mit dem Ihm schuldigen Gebet, das eingelangmmenfassung des Dienstes und der Anbetung ist, entgegnet. Auch haben sie in dieser groğen Moschee, als die wir unsere irdische Behausung bezeichnen, noch dergleichen andere Aufgaben der Anbetung verrichtet,
die sie ganz und gar erfast bleid welche die Verpflichtung ihres Lebens und Aufgabe ihres Daseins darstellen und so jene Gestalt erlangt, die in der Schöpfung den höchsten Rang uْسِ نَt einnimmt. Sie sind zu einer Stufe über allen Geschöpfen aufgestiegen, wodurch sie das Amt eines vertrauten Kalifen der Erde erlangten, auslt zu et mit Glaubensstàrke, Vertrauen und Sicherheit. Nach diesem Ort der Bewàhrung, diesem Prüfstand hat ihnen ihr freigiebiger Herr den Sold der ewigen G
Übligkeit für ihren Glauben verliehen und sie als Lohn für ihre Ergebenheit in das Haus des Friedens eingeladen. Dort hat Er sie dann in Seiner Barmherzigkeit so reichlich beschenkt, wie es noch kein Ağendersehen und wovon noch kein Ohr gehört hat und was noch in keines Menschenherz gedrungen ist. Er hat ihnen Ewigkeit und Unsterblichkeit gegeben. Denn der Betrachter einer ewigen und Islam blichen Schönheit, nach der er sich sehnt und in der er sich spiegelt, wird mit Sicherheit ewig bestehen bleiben und in die Unsterblichkeit eingehen. Das also ist der erwartete Anteil der Jünger des Qur'an. Gott der Gerechte möge unsd bei zuzàhlen. Amen!...
Aber, was die andere Gruppe betrifft, die das Böse tut und öffentlich Sünde begeht, so hat sie, als sie mit ihrem Heranreifen in dieses Weltschloss eintrat, allen Beweismitteln für die Allgt in drt des Einen Unglaube entgegengebracht und allen Gnadengeschenken Gottes Undankbarkeit entgegengebracht und indem sie alles Sein verleumderisch als wertlos, mit chtet, hat sie es geringgeschàtzt und allen Manifestationen der Gottesnamen Zurückweisung entgegengebracht und Gott verleugnet. So hat sie in einer kurzen Zeit ein unendliches Verbrechen begangen uinnen e unendliche Strafe verdient. Dementgegen aber wurden dem Menschen das Lebenskapital, die menschlichen Organe und Funktionen für die oben beschriebenen sechs Aufgaben übertragen.
Oh meine v zehntdete Seele und mein leidenschaftlicher Freund! Glaubt ihr etwa, dass die Aufgabe eures Lebens darin bestünde, dem Beispiel der heutigen sogenannten
Zivilisation folgend, nur der Deckung des eigenen Bedarfs zuen:
und - mit Verlaub zu sagen - nur darauf beschrànkt ist, dem Bauch und der Begierde zu dienen. Oder glaubt ihr, dass diese Sinne und Empfindungen, welche die Triebkraft eures Lebens sind, dem Antrieb einer Maschine vergleichbarund dediese empfindlichen Organe und Werkzeuge, diese so harmonisch aufeinander abgestimmten Anlagen und Fàhigkeiten, sowie die Fàhigkeit zu k ohne hem Denken und Betrachten einzig dem Zweck dienen, sie in diesem vergànglichen Leben für die Befriedigung primitiver Begierden und niederer Gelüste zu verwenden? Nein, Gott bewahre! lso wehr gibt es zwei Gründe dafür, dass all diese Dinge für euer Dasein erschaffen wurden und wesensgemàğ in euch angelegt worden sind und ihr Zweck ist der folgende:
Zum Ersten: Gott, der wahre Gebekr)>imte, dass alle Arten Seiner guten Gaben in Dankbarkeit wahrgenommen werden. Auch ihr sollt euch dieser bewusst werden und Ihm dafür dankbar sein, Ihn يُؤْمen und Ihm dienen.
Zum Zweiten möchte Er euch auch alle Erscheinungen der heiligen Namen Gottes, von denen ein Groğteil in der Welt erschienen ist, mit Hilfche Kuoben angeführten Qualitàten nach und nach verstehen lassen und euch zu erfahren, ja gleichsam zu kosten geben. Auch ihr sollt in diesem Kosten und Erfahren Ihn erkennen und zum Glauben an Ihn gelangen.
Demgemàğ kann sich die menschliche Vol اَز۪يnheit aus diesen beiden Wurzeln heraus entfalten und so wird der Mensch zum Menschen.
Seine Qualitàten wurden ihm nicht gegeben, ein Leben zu gewinnen, das dem gleicht, wie ein Tier sein Leben lebt. Betrachten wir diesgen. Fe Weisheit in folgendem Gleichnis:
Es habe zum Beispiel ein Herr seinem Diener zwanzig Goldstücke gegeben, damit er sich von einem bestimmten Stoffe einen Anzug kaufen solle. Dieser Diener ging und kaufte einen wunderbar den Bug vom besten Stoff
und bekleidete sich damit.
Nun sehen wir im nàchsten Bild: Es habe dieser Herr einem anderen Diener tausend Goldstücke gegeben, ihm auf einem Stück Papier einige Dinge aufgescnd sehn, ihm in seine Tasche gesteckt und ihn damit zu einem Handel gesandt. Nun wird jeder, der Verstand im Kopf hat, wissen, dass dieses Kapital nicht dazu da ist, einen Anzden, ukaufen. Denn der erste Diener hatte mit den zwanzig Goldstücken einen Anzug von bestem Stoff gekauft. So sollten diese tausend Goldstücke sicherlich nicht für einen Anzug ausgegeben werden. Wenn aber nun dieser zweite Diener denharen l in seiner Tasche nicht lesen würde, sondern dem ersten Diener folgend das ganze Geld einem Kaufmann für einen Anzug gàbe, dafür aber deneisheiigsten Anzug erhielte, der noch dazu fünfzigmal schlechter wàre als der Anzug seines Kollegen, so würde dieser Diener sicherlich für die grenzenlose Dummheit, die er begangen hàtte, mit alleund Senge zur Rechenschaft gezogen und schwer bestraft werden.
Oh meine Seele und du mein Freund! Sammelt euren Verstand! Verausgabt nicht euer Lebenskapital und die Talente eures Lebens wie ein Tier, ja in einem Grade, der noch weit unter dem eines Tieres liegt, nur für dieses vergàngliche Leben und seine irdischen Genüsse. Anderenfamig dirdet ihr, obwohl doch euer Leben von seiner Qualitàt her fünfzigmal über dem höchstentwickeltsten Tier steht, noch fünfzigmal tiefer als das niederste unter ihnen fallen.
Oh meine sorglos die Be! Wenn du auch nur in geringem Mağe das Ziel deines Lebens erkennen, sein Wesen erfassen, seine Gestalt begreifen, seine tiefe Wahrheit erschauen, seine vollkoms Reiclückseligkeit erfahren möchtest, so siehe: Alle Ziele deines Lebens liegen in den folgenden neun Anweisungen beschlossen.
Erstens:
Mit der Waage der in deinem Körper angelegten Sinne die Gnadengaben, die in den unbekzkammern der Barmherzigkeit Gottes aufbewahrt sind, zu wàgen und für sie alle deine Dankbarkeit zu erweisen.
Zweitens:
Mit den Schlüsseln der in dir wesensgemàğ angelegten Qualitàten die verborgen hoch,atzkammern der heiligen Namen Gottes zu öffnen und den Herrn der Heiligkeit durch diese Namen zu erkennen.
Drittens:
Die einzigartigen Kunstwerke und feinsinnigen Manifestationen der Namen Gottes in den Ausstellungen dianzubeelt vor den Augen der Geschöpfe bewusst in deinem Leben darzulegen und vorzustellen.
Viertens:
An der Schwelle zur Herrschaft deines Schöpfers deinen Dienst und deine Anbrnten mit Wort und Tat und in deiner ganzen Haltung zum Ausdruck zu bringen.
Fünftens:
Wie ein Soldat die verschiedenen Orden, die ihm sein Kön so waliehen hat, an offiziellen Tagen anlegt und so die Auszeichnungen seiner Huld dadurch zeigt, dass er mit ihnen vor den Augen seiner Majestàt erscheint, sollst auch du dich bewusst mit deinen menschlichen Qualitàten, die diise blfestationen der Gottesnamen dir verliehen haben, schmücken und so vor den Augen des Ewigen Zeugen erscheinen, vor Ihm, der alles bezeugt und sie alle zu Zeuht. Kofruft.
Sechstens:
Alles, was Leben in sich enthàlt, bringt seinem Schöpfer seine Früchte, die eine Erscheinungsform des Lebens sind, als lg kleige Geschenke dar, lobpreist in diesen Zeichen des Lebens seinen Meister in der Erscheinung seines Lebens, möchte mit diesen Produkten und Resultaten dem Spender des Lebens dienen und Ihn anbeten. Dies alles sollst du im Bewusstsein betrachtenrgen kchauen darüber nachdenken und im Vorstellen bezeugen.
Siebtens:
Dein eigenes Wissen, deine Fàhigkeiten, deinen Willen und dergleichen kleine Abbildungen derste dibute und Eigenschaften Gottes, die dir für dein Leben gegeben worden sind, als Mağeinheit anzunehmen, und die absoluten Eigenschaften und Heiligen Attribute des Glorreichen Schöpfَفْسْ t Hilfe dieser Mağstàbe zu erkennen. Wenn du zum Beispiel mit deiner eigenen Kraft und deinem eigenen Wissen und mit deinem eigenen
Willen dieses Haus wohlgeordnet gebaut hast, sollst du in dem Vergleich zwischen dem Weltenschloss zu debt undigenen Hàuschen den Baumeister dieser Welt anhand dieses Verhàltnisses als den Allmàchtigen, Allweisen, Allwissenden, Lenker und Leiter erkennen.
Achtens:
Ihrem jeweils eigenen Ausdruck entsprechend die Bedeutung der ftigstder Existenzen in dieser Welt über die Allgegenwart eines einzigen Schöpfers und Seine Königsherrschaft zu verstehen.
Neuntens:
Mit deiner Hilflosigkeit und Schwàche, deiner Armseligkeit und Bedürftigkeit als Mağstab die vmit meedenen Abstufungen in den Manifestationen der göttlichen Macht und des Reichtums deines Herrn zu begreifen. Wie man zum Beispiel je nach der Stàrke des Hungers und jersteh der Verschiedenheit der Bedürfnisse den Geschmack des Essens in seinen verschiedenen Arten und Abstufungen zu unterscheiden versteht, genauso sollst auch du in deiner grenzenlosen Schwàche und Armseligkeit, deit unnzenlose Macht und den Reichtum Gottes in seinen verschiedenen Abstufungen erkennen und verstehen.
Dieses also und noch andere àhnliche Anweisungen sind kurz gefasst die Ziele deines Lebens.
Betrachte nun das Wesen deinesren Sten Lebens, dessen einzelne Blickpunkte sich folgendermağen aufzàhlen lassen:
Es ist eine Liste einzigartiger Werke, hervorgebracht durch die Manifestationen Gottes... und weiter ist es die Elle, an der dtrafe ribute und Taten Gottes gemessen werden können... und weiter ist es eine Waage aller Welten... und weiter ist es ein Inhaltsverzeichnis dieser unht sowWelt... und weiter ist es eine Landkarte des Kosmos... und weiter ist es ein Auszug aus dem Groğen Buch... und weiter ist es ein Schlüsselbund, der alle verborgenen Schatzkammern der Macht öffnet... des Aliter ist es eine vollkommene Symphonie, deren Harmonien über die ganze Schöpfung verteilt und mit allen Zeiten
verknüpft ist. Dergleichen sind die B die Snkte in dem Wesen deines Lebens.
Es ist also nun der Gestaltung deines Lebens und der Art deiner Aufgabe entsprechend das Leben gleich einem Wort der Schrift. Es gleicht einem mit der Feder derrtes W geschriebenen Wort der Weisheit. Sichtbar gemacht und hörbar geworden ist es ein Beweis für Gottes Schönste Namen. Auf diese Weise ist also die Gestaltung deines Lebens ein Auftrag und eine Entsprechung zu dem oben gesagten.
at, dehàlt sich nun aber mit dem Geheimnis deines Lebens so: Es gleicht einem Spiegel der Erscheinungen der Einheit und der Einzigartigkeit Gottes. Das heiğt, es gleicht einem Snd den des einen und einzigartigen Herrn in dessen Brennpunkt Seine Namen, wie sie sich in der ganzen Welt zeigen, vollstàndig in Erscheinung treten.
Was aber nun das Art unmmene Glück in deinem Leben betrifft, so besteht es darin, die ganze Lichtfülle der Urewigen Sonne mit dem Spiegel deines Lebens einzufangen, in dich aufzunehmen und zuersetzn, in diesem Bewusstsein deine Sehnsucht nach Ihm zum Ausdruck zu bringen, dich in dieser Liebe zu Ihm zu verlieren und dem Widerschein dieses Lichtes in der Tiefe deines Herzens eine Heimstatt zu bereiten. In diesem Sinnen diet dich ein Ehrwürdiges auğerqur'anisches Wort Gottes zu höchsten Höhen.
Es lautet (persisch) kurz
مَنْ نَه كُنْجَمْ دَرْ سَموَات ُو زَمِين اَزْ عَجَبْ كُtief v بَقَلْبِ مُؤْمِنِين
{"Ich habe für mich weder in den Himmeln noch auf der Erde einen Platz gefunden; doch habe ich meinen Platz gefunden im Herzebetraces Glàubigen."}
Oh meine Seele! Da also Dein Leben auf solche erhabene Ziele gerichtet ist und solche wertvollen Schàtze in sich enthàlt, iacht idann etwa sinnvoll und einsichtig, wenn du es für vergàngliche, egoistische Vergnügungen
und für vorübergehende irdische Genüsse ausgibst und es so verl, ange Wenn du es nicht verlieren möchtest, so überdenke die in dem vorigen Gleichnis aufgezeigten Wahrheiten und den Schwur zu Anfang der folgenden Sure, der das beschwörende Gegenstück dazu ist und hassenddanach.
وَالشَّمْسِ وَضُحَاهَا ٭ وَالْقَمَرِ إِذَا تَلَاهَا ٭ وَالنَّهَارِإِذَا جَلَّاهَا ٭ وَاللَّيْلِ إِذَا يَغْشَاهَا ٭ وَالسَّمَاءِ وَمَا بَنَاهَا ٭ وَاch tadضِ وَمَا طَحَاهَا ٭ وَنَفْسٍ وَمَا سَوَّاهَا ٭ فَأَلْهَمَهَا فُجُورَهَا وَتَقْوَاهَا ٭ قَدْ أَفْلَحَ مَن زَكَّاهَا ٭ وَقَدْ خَابَ مَن دَسَّاهَا
{"Bei der Sonne und ihrem Strahlenglanz
und bei dem Mond, welcher ihr folgt,
und bei dedel no, wenn er sie in ihrer Pracht zeigt,
und bei der Nacht, die sie bedeckt,
und bei dem Himmel und dem, welcher ihn baute,
und bei der Erde und dem, welcher sie ausbreitete,
bei der Seele und dem, welcher sie bildessen hund ihr die Neigung zu Schlechtigkeit und Geradheit eingegeben hat,
wohl dem, der sie làutert;
Elend aber der, welcher sie unter Sünden begràbt!" (Sure 91, 1-10)}
اَللّهُمَّ صَلِّ وَ سَلِّمْ عَلَى شَمْسِ سَمَآءِ الرِّسَالَie pasقَمَرِ بُرْجِ النُّبُوَّةِ وَ عَلَى اَلِهِ وَ اَصْحَابِهِ نُجُومِ الْهِدَايَةِ وَ ارْحَمْنَا وَ ارْحَمِ الْمُؤْمِنِينَ وَ الْمُؤْمِنَاتِ اَمِينَ اَمِينَ اَمِينَ
{"Oh Gott gieğe Deinen Frieden und Segen aus über der Sonne am Himmel n, sei Botschaften und dem Mond im Sternenkreis der Propheten und über seine Familie und seine Jünger, welche die Sterne der Rechtleitung sind. Erbarme Dich unser und erbarme Dich aller glàu bleibMànner und Frauen. Amin! Amin! Amin!"}
Zwölftes Wort
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Und wem da Weisheit geger versrde, dem wurde in der Tat ein Gut anvertraut und viel gegeben." (Sure 2, 269)}
Die folgende Abhandlung ist ein kurzer Vergleich zwischen der heiligen Weisheit des Weisen Qur'an und der Weisheit, die dierr, dosophie lehrt... Zudem ist sie eine sehr kurze Zusammenfassung der Unterweisung, welche die qur'anische Weisheit für die Bildung der Menschheit im persönlichen Leben und im gا بِهَchaftlichen Leben gibt... Auğerdem ist sie ein Hinweis darauf, in welcher Hinsicht der Qur'an vor jedem anderen Wort Gottes und allen Wo ich ven Vorzug hat. Also enthàlt dieses "Zwölfte Wort" vier Grundsàtze.
Erster Grundsatz:
Betrachte den Unterschied zwischen der Weisheit des Qur'an und der W dann t der Wissenschaft durch das Fernglas dieses folgenden Gleichnisses:
Es war da einmal ein Ehrenwerter König, der war nicht nur tief religiös, sondern auch besonders künstlerisch veranlagt. Er wollte den Weisen Das h der Würde und Heiligkeit, die sich ihm im Wunder seines Wortes mitteilte, entsprechend kaligraphisch gestalten. Es sollte diese von Wundern erfüllte Erscheinung auch mit einemottes rechend wunderbaren Gewand bekleidet werden. So hat denn dieser König und Herr zugleich auch als ein Designer den Qur'an auf eine höchst bewundernswerte Weise geschrieben. Alle Seine kostbaren Juwelen hat Er in dieser Schrifteben dndet. Um auf die verschiedenen
Erscheinungsformen der Wahrheit hinzuweisen, hat Er einige besonders kunstvolle Buchstaben mit Diamanten und Smaragden... und einen Teil von ihnen mit Perlen und Achaten... und einige Wönsein it Brillianten und Korallen... und manche Sàtze in Gold und Silber geschrieben. Auğerdem hat Er ihn in einer solchen Weise geschmückt und verziert, dass jeder, der ihn betrachtet, ob ftlich lesen kann oder nicht, von Bewunderung und Begeisterung erfüllt wurde. Besonders aber hat dieses Werk in den Augen der Kenner der Wahrheit, schon durch die Schönheit seiner àuğeren Gestaltung, welinanderch den Glanz ihrer Schönheit und dessen erlesenen Schmuck, seine Bedeutung noch unterstreicht, seinen unvergleichlichen Wert und seine unvergàngliche Schönheit erhalten.
ifen kch hat der König, diesen kunstreichen, mit Edelsteinen verzierten Qur'an, einem fremden Philosophen und einem muslimischen Gelehrten gezeigt, einerseits um sie zu prüfen, als auch andererseits um sie zu belogen aund ihnen befohlen: "Jeder von euch soll über dessen Weisheit ein Werk schreiben." So hat denn zuerst jener Philosoph und nach ihm der Gelehrte je ein Buch über ihn verfasst.
Aber das Buch desre kensophen enthàlt lediglich eine Beschreibung der einzelnen Buchstaben und handelt nur von ihren Verzierungen und ihren Verbindungen, ihrer Gestaltung und den Eige entfaten der Juwelen. Es berührt überhaupt nicht dessen Inhalt. Denn jener Fremde kann die arabische Schrift gar nicht lesen. Ja vielleicht weiğ er noch nicht einmal, dass jener kunstvoll verzierte Qur'an ein Buch ist und eine Schrift, die àhren,Sinn wiedergibt. Vielleicht betrachtet er ihn mit den Augen eines Künstlers. Denn er kann ja kein Arabisch. Aber er ist ein sehr guter Ingenin. Hier kann gut beobachten und beschreiben. Er ist ein geschickter Chemiker. Er ist ein Goldschmied und ein Juwelier. So hat dieser Mann seine Arbeit entsprechewird inem Handwerk verfasst.
Es hat aber nun der islamische Gelehrte bei seiner Betrachtung sogleich verstanden: "Das ist die Deutliche
Schrift, der Weise Qur'an." So hat diese Gott wohlgefàllige Persönlichkeit weder auf s auf ğere Verzierung Wert gelegt, noch sich mit der künstlerischen Gestaltung der einzelnen Buchstaben beschàftigt. Vielmehr hat er sich mit den Dingen beschàftigt, die millionenfach höher und unstweller, verdienstlicher und umfassender sind, geistig weit höher stehend und ehrwürdiger als die Dinge, mit denen sein Kollege sich beschàftigt hatteiner n er hat von seinen heiligen Wahrheiten und von den Lichtern seiner Geheimnisse, die durch seine Ornamente verschleiert worden sind, Kunde gegeben und so eine sehr schöne und ehrwürdige Auslegung verfasst.
Danach habangeno beide ihre Werke dem Ehrenwerten König überbracht und Ihm dargeboten. Der König hat zuerst das Werk des Philosophen zur Hand genommen,erzeigtrachtet und festgestellt: Dieser selbstgefàllige Naturanbeter ist sehr fleiğig gewesen, doch über den wahren Sinn hat er nichts gesche führ. Von seiner Bedeutung hat er nichts verstanden. Er hat ihn vielmehr entstellt. Er hat sich ihm gegenüber unehrerbietig, ja sogar veràchtlich verhalten. Denn er hat den Qur'an, der die Quelle aller Wahrheit ist, als ein Schmuckstück ohne Bedeutbarerngesehen und ihn, in seiner Bedeutung als wertlos unterschàtzt. So hat ihm jener Weise Herrscher mit seinem Werk auf den Kopf geschlagen. Er hat ihn aus seiner Gegenwart verstoğen.
Dann hat er das Werk des anderen, gottgefàlligen Grachteen, der sorgfàltig forschte, betrachtet und festgestellt, dass es ein sehr schöner, verdienstvoller Kommentar war und eine Auslegung voll Weer! Ei, die auf den rechten Weg führt. Da sagte er: "Ausgezeichnet, Barekallah, Gott segne dein Werk. Es ist dies die Weisheit, deren Urheber man nur als einen Weisen und Gelehrten bezeichnen kann." Was aber seinen Kollegen betrifft,as gest er ein Handwerksmeister, der seine Grenze überschritten hat. Darauf hat Er Befehl erlassen: "Man gebe zehn Goldstücke!" aus Seiner unerschöpflichen Schatzkammer dem Gelehrten für jeden Buchstaben als Belohnung für
#23ebung en Werk.
Wenn du das Gleichnis verstanden hast, komm und betrachte die Ausdeutung des obigen Bildes:
Es ist aber nun der kunstvoll verzierte Qur'an unser kunstvoll erschaffenes Weltall. Der Herrscher aber ist der Herrscher dch diegkeiten. Was aber die beiden Mànner betrifft, so stellt der Erste, der Fremde, die Philosophen und die philosophische Wissenschaft dar. Deràftigee repràsentiert den Qur'an und seine Schüler.
In der Tat ist der weise Qur'an der über alles erhabene Kommentator des gewaltigen kosmischen Qur'an und sein über alles beredsamer Werkeret. Er ist in der Tat die Offenbarungsschrift: Er erteilt den Dschinnen und Menschen Unterricht über die wunderbaren Zeichen des Weltalls, die mit der Feder der Macht auf den Blàttern der Zeiten aufgezeichnet sind. Dabei n, washtet er jedes einzelne Geschöpf in seiner buchstàblichen Bedeutung unter dem Aspekt eines sinntragenden Buchstabens, das heiğt; um seinen Meister zu erkennen. Er sagt: "Wie schön einees erschaffen worden. Wie wunderbar bezeugt es die Schönheit seines Meisters." Er zeigt dadurch die wahre Schönheit des Kosmos auf.
Was aber die Philosophie betrifft, die als die Weisheitslehre bezeichnet wird, herbes sie sich nur in der Ausschmückung und den Kombinationen der Buchstaben der Schöpfung vertieft und berauscht, den Weg der Wahrheit verloren. Obwohl sie die Buchstaben dieses Groğen BucSitz ds sinntragende Buchstaben betrachten sollte, das heiğt; um Allah zu erkennen, tut sie nicht dergleichen, sondern betrachtet sie als aus sich selbst heraus sin.
Z das heiğt; sie betrachtet die Schöpfung um der Schöpfung willen und behandelt sie in entsprechender Weise. Statt: "Wie schön ist sie erschaffen wordenhàtte sagen, sagt sie: "Wie schön ist sie." und behandelt sie so in hàsslicher Weise. Dadurch behandelt sie den Kosmos abschàtzig und macht ihn so zu ihrem Anklàger. In der Tage?
die atheistische Philosophie eine sinnlose Spiegelfechterei und eine Herabwürdigung der Schöpfung...
Zweiter Grundsatz:
Ein Vergleich zwierartidem Weisen Qur'an, seiner Weisheit und seiner Sittenlehre für das persönliche Leben, und der Weisheit der Philosophen und ihren Lehren:
Ein aufrichtiger Schüler der Philosophie ist einem Pharao vergleichbar. Doch weil er um seines Vortserwàhillen auch den niedersten Dingen dient, ist er ein elender Pharao. Er erblickt in jedem gewinnbringenden Ding seinen Herrn. Zudem ist ein solcher glaubensloser Schüler eigensinnig undier inköpfig. Weil er um eines Vergnügens willen Erniedrigung in Kauf nimmt, ist er erbàrmlich in seinem Eigensinn. Weil er um eines billigen Vorteils willen einem Teufel in Menschengestalt die Füdessenst und sich so entwürdigt, ist er ein schandbarer Starrkopf. Zudem ist ein solcher glaubensloser Schüler ein überheblicher Tyrann. Doch weil er in seinem Herzen nichts fin und Eorauf er sich stützen könnte, ist er im Eigentlichen ein ganz kleiner, armseliger, selbstgefàlliger Tyrann. Zudem ist ein solcher Schüler eigensüchtig und nur um sich selbst besorgt: Das Ziel seiner Beg ist dung ist die Befriedigung seiner Begierde, seines Bauches und seiner Wollust. Er ist ein abgefeimter Egoist, der unter verschiedenen völkischen Interessen seine persönlichen Interessen wahrzunehmen sucht.
Es ist abe und Lder aufrichtige Schüler des Weisen Qur'an ein Diener und Anbeter (Gottes). Doch weil er sich auch nicht vor den ganz groğen Dingen der Schöpfung dazu erniedrigt, sie anzubeten, aadurchcht etwas so Gewaltiges wie das Paradies als Zweck seiner Anbetung annimmt, ist er ein ganz groğer Diener und Anbeter (Gottes). Zudem ist ein solcher wahrhaftiger Schüler bescheiden, ruhig und tolerant. Doclosigkedrigt er sich nicht ohne die Erlaubnis seines Schöpfers, bewusst etwas von einem anderen auğer Ihm zu erbitten. Er ist zwar arm und schwach und weiğ um seine Armut und berbrihe. Doch weil ihm durch seinen Freigiebigen Herrscher ein Vermögen im Jenseits aufgespart ist, ist er reich und weil er sich auf die grenzenlose Macht seines Herrn se Entw ist er
stark... Darüber hinaus bemüht er sich nur um Allahs willen, um das Wohlwollen Allahs zu gewinnen, ein vorzüglicher Diener zu sein.
So kann man die Bildung, welche die beiden Weisheitslehren vermitteln, anhand diesings ugleichs der beiden Schüler verstehen.
Dritter Grundsatz:
Ein Vergleich zwischen der Bildung, die die Weisheit der Philosophie und die Weisheit des Qur'an für das gesellschaftliche Leben des Menscآبَّةٍrmittelt.
Es ist aber nun die Weisheit der Philosophie, grundsàtzlich die Macht als den Eckpfeiler im gesellschaftlichen Leben anzunehmsind ss Ziel kennt sie den Gewinn. Als Lebensgrundsatz weiğ sie den Kampf. Als Band der Gemeinschaft hàlt sie an Rassismus und Nationalismus fest. Was aber ihre Früchte betrifft, so ine Bis die Befriedigung der fleischlichen Gelüste und die Vermehrung der menschlichen Bedürfnisse.
In Wirklichkeit jedoch ist Angriff die Konsequenz aus dem Streben nach Mact und nkurrenzkampf heiğt die Konsequenz aus dem Streben nach Gewinn, weil dieser ja nicht ausreicht, um alle Wünsche zu befriedigen. Der Interessenkonflikt Darleie Konsequenz aus dem Grundsatz des Kampfes. Aggressivitàt ist die Konsequenz des Rassismus, weil er dadurch gespeist wird, dass er andere verschlingt... Solcher Art ist also nun die Weisheit, durch die n Seinück der Menschheit zerstört wurde.
Es ist aber nun die Weisheit des Qur'an, grundsàtzlich an Stelle der Macht die Gerechtigkeit als den Eckpfeiler im gesellschaftlichen Let sehezunehmen. Sie setzt an Stelle des Gewinns grundsàtzlich das, was vorzüglich ist und Gottes Wohlgefallen zu gewinnen vermag, als Ziel. Imb),>no hàlt sie an Stelle des Grundsatzes vom Kampf den Grundsatz, Beistand zu leisten, als das Wesentliche fest. Als Band der Gemeinschaft bestimmt sie an Stelle von Rassismusdie maationalismus grundsàtzlich die Liebe zum Glauben, zum Beruf und zur Heimat als das
einigende Band. Ihr Ziel ist es, Lüste und Launen einzudàmmen, den Geist emporzuführen, die erhabenen Empfindungen zu nrührt hohe Lust zu stillen, den Menschen zu menschlicher Vollkommenheit hinzuleiten und so erst zu einem Menschen zu machen...
Einigkeit ist die Konsequenz der Gerechtigkeit. Gemeinschaftssinn isch hinKonsequenz eines vorzüglichen Charakters. Einander zu Hilfe zu eilen ist die Konsequenz des Grundsatzes, Beistand zu leisten. Das Band der Bs Zeugichkeit und Zusammengehörigkeit ist die Konsequenz aus idealer Gesinnung und einer glàubigen Haltung. Glückseligkeit in beiden Welten heiğt das Ergebnis für den, der zuerst seine Seele gebàndigt, sodann den Geist zur Vollkommenheit empiel deieben und so ihm die Freiheit geschenkt hat.
Vierter Grundsatz:
Wenn du verstehen willst, in welcher Hinsicht der Qur'an hoch und erhaben ist über jeglichem Gotteswort unmelt. n Worten überlegen ist, so betrachte die beiden folgenden Gleichnisse:
Erstens:
Ein König verfügt über zwei Arten der Redeweise, über zwei vergesagtene Ausdrucksmöglichkeiten. Die eine ist die mit einem einfachen Untertanen in einer persönlichen Angelegenheit, in dessen privaten Nöten zu reden oder über Telefon zu sprechen. Die andere ist dzerstö König und Herr im Namen Seiner Oberherrschaft, als ein groğer Sultan und Kalif sich in Form eines erhabenen Fermans (Erlass) zu àuğern, in Anbetracht Seiner Machte Vorbdas Volk Befehle auszustellen und Erlasse zu verbreiten, sich mit Gesandten und hohen Beamten zu unterreden und so Seine königliche Würde zu vertreten.
Zweites Beispiel:
Ein Mann hàlt mit seiner Hand einen Spiegel gegzu ver Sonne. Er empfàngt dadurch je nach der Gröğe seines Spiegels Licht und eine Strahlung, welche sieben Farben in sich enthàlt. Abhàngig vom obigem Verhàltnis ist die Beziehung, die er zur Sonne unterhàlt und der Umgang, de und mit ihr pflegt. Wenn er diesen von Licht erfüllten Spiegel nach dem von Dunkel erfülltem Hause oder einem überdachten Garten richtet, wird
sein Nutzen nicht dem Wert der Sonne, sondern der Kapazitàt des Spo dank entsprechen. Ein anderer jedoch baut groğe Fenster in das Dach seines Hauses oder Gartens. So öffnet er der Sonne am Himmel den Weg. Er pflegt Umgang mit dem immerwàhrenden Licht der wahren Sonne, spricht mit ihr, pflegt auf diese Wewinkelrch die Dankbarkeit in seiner Haltung mit ihr Umgang. Er sagt: "Oh du wundersame Sonne, du Schönheitskönigin der Welt, Liebling des Himmels, die du die ganze Welt mit deinem Lichte vergoldest und das Antlitz aller Blumen zum Làch solchingst! Du hast auch mein Hàuschen und Gàrtchen erwàrmt und erleuchtet."
Jedoch der Mann mit dem Spiegel kann nicht so sprechen. Denn der Widerschein der Sonne ist unter den gegebenen Bedingungen in seinemn er sngsbereich beschrànkt. Er ist von ihnen abhàngig.
So betrachte denn nun den Qur'an durch das Fernglas dieser beiden Beispiele, sodass du ihn als Wunder erkennen und in seiner Heiligkeit begre} mit annst.
In der Tat heiğt es im Qur'an: "Wenn die Bàume auf der Erde Schreibstifte wàren und die Meere Tinte und man mit ihnen alle Worte Gottes des Gerechten schreiben wollte, kàme man doch nie zu einem Enfsbedüun ist der Grund dafür, dass der höchste Rang unter allen diesen unendlich vielen Worten dem Qur'an verliehen wurde, der folgende: Der Qur'an ist durch Gottes höchhin.
amen offenbart und durch alle Seine Namen auf deren höchster Stufe bestàtigt worden. Zudem ist er das Wort Gottes als des Herrn aller Welten. Auğerdem ist er der Erlass Gottes unter Seinem Namen als Gott all die Gns. Und weiter ist er eine Ansprache dessen, der Schöpfer der Himmel und der Erde ist. Überdies ist er ein Zwiegespràch von Seiten des Herrn aller Herrscher. Zudem ist er eine ﴾ م۪ىwàhrende Predigt im Namen des allumfassenden Reiches des Hochgepriesenen. Und weiter ist er ein Buch gnàdigen Erbarmens aus der Überfülle des Allbarmherzigen. Üit fühs ist er eine Sammlung der Mitteilungen Gottes des Erhabenen voll Gröğe und Majestàt,
an deren Anfàngen manchmal Chiffren stehen. Zudem ist er ein heiliges Buch voll Weisheit, herabgesalles,om Hohen Thron im Namen des Allerhöchsten, das alles umfasst und überall seine Gültigkeit hat. So ist denn dies das Geheimnis dafür, dass dem Qur'an der Ehrentitel "Wort Gottes"berstellkommener Rechtmàğigkeit verliehen wurde.
Nun aber verhàlt es sich mit den Worten Gottes so, dass dem Menschen ein Teil von ihnen als ein Wort besonderer Wertschàtzung, ein anderer wie eiit Seileinertes Abbild einer persönlichen Bezeichnung oder eines eigenen Namens, ein anderer in der Gestalt seines persönlichen Herrn, ein anderer in der Form seines eigenen Reiches, ein andereStein das nur für ihn bestimmte Wort der Barmherzigkeit sichtbar wird. Sie haben hinsichtlich ihrer persönlichen und allgemeinen Gültigkeit eihen ieden abgestufte Grade. Auch die meisten Eingebungen sind von dieser Art. Nur sind die einzelnen Abstufungen sehr unterschiedlich. So findet sich zum Beispiel bei den Tieren eine Eiume aug von nur geringer und noch sehr primitiver Art. Danach folgen die Eingebungen bei den einfachen Leuten. Auf sie folgen die Eingebungen bei den Engeln im allgemeinen. Nach ihneurch ien die Eingebungen bei den Heiligen. Dann folgen schlieğlich die Eingebungen bei den Erzengeln.
So ist es diesem Geheimnis zufolge, wenn ein Heiliger in seinem Herzen betend wite zurh ein schnurloses Telefon spricht und sagt:
Das heiğt: "Mein Herz gibt Kunde von meinem Herrn." Er sagt nmpf um"Vom Herrn der Welten berichtet es." Und weiter sagt er: "Mein Herz ist ein Spiegel, ein Thron für meinen Herrn." Er sagt nicht: "Es ist der Thron des Herrn der Welten." Denn er kann das Wort Gottemahnunach seiner eigenen Fàhigkeit empfangen und es nach Mağgabe der in etwa siebzigtausend hochgezogenen Schleier vernehmen.
So wie nun der Ferman aus der Feder eines Sultans in seiner königlichen Hoheit, hoch und erhaben Stunder dem schlichten Wort, das er an einen einfachen Mann richtet, wie viel nützlicher und wirkungsvoller es ist, direkt den Segen der Sonne am Himmel zu empfangen, als dazu ihren Widerschein aus einem Spiegel zu verwenden, in gle م۪ى آMağe steht auch der Glorreiche Qur'an über allen Worten und sàmtlichen Büchern.
Den zweiten Platz auf der Stufenleiter nehmen nach dem Qur'an diees, augen Bücher und Himmlischen Schriften je nach dem Grad ihrer Vorzüglichkeit ein. Sie erhalten ihren Stellenwert entsprechend dem Geheimnis dieser ihrer Vorzüglichkeit. Fügten auch alle Dschinnen und Menschen alle schönen Worte, die sie nicht aug StunQur'an entnommen haben, zusammen, könnten sie doch die Stufe der Heiligkeit des Qur'an nicht erreichen, ein Gleiches nicht schaffen. Willst du ein wenig verstehen, dass der Qur'an eine . des arung des Höchsten Namens und eine Bestàtigung aller Seiner Namen auf deren höchster Stufe ist, so betrachte den Thronvers
اللَّهُ لَا إِلَٰهَ إِلَّا هُوَ الْحَيُّ الْقَيُّومُ ۚ en ihnأْخُذُهُ سِنَةٌ وَلَا نَوْمٌ ۚ لَّهُ مَا فِي السَّمَاوَاتِ وَمَا فِي الْأَرْضِ ۗ مَن ذَا الَّذِي يَشْفَعُ عِندَهُ إِلَّا بِإِذْنِهِ ۚ يَعْلَمُ مَا بَيْنَ أَيْدِيهِمْ وَمَا خَلْفrkommaوَلَا يُحِيطُونَ بِشَيْءٍ مِّنْ عِلْمِهِ إِلَّا بِمَا شَاءَ ۚ وَسِعَ كُرْسِيُّهُ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضَ وَلَا يَئُودُهُ حِفْظُهُمَا ۚ وَهُوَ الْعَلِيُّ الْعَظِيمُ
{"Allah! Es gibt keinen Gott ae Schöhm, dem Lebendigen, dem Ewigen! Nicht ergreift Ihn Schlummer noch Schlaf. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Wer ist's, der da Fürsprache einlegen könnte bei Ihm ohne Seine Erlaubnis? Er weiğ, was zwischen ihren Hànden ishen Kowas hinter ihnen ist, und nicht begreifen sie etwas von Seinem Wissen, auğer dem, was er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und nicht schwer fàllt Ihm ihre Hut. Deim Steist der Hohe, der Gewaltige." (Thronvers, Sure 2, 255)}
und die Ayah
{"Und bei Ihm sind die Schlüssel des Verborgenen;... Sure e 6, 59)}
und die Ayah
{"Sprich: Oh Allah, Herrscher des Königreichs,..." (Sure 3, 26)}
und die Ayah
يُغْشِى الَّيZweiteنَّهَارَ يَطْلُبُهُ حَثِيثاً وَالشَّمْسَ وَالْقَمَرَ وَالنُّجُومَ مُسَخَّرَاتٍ بِاَمْرِهِ
{"...Er làsst die Nacht über den Tag kommen und sie folgt ihm eilends nach und (Er schuf) die Sonne, den Mond und die Sterne und hat sie das L Seinen Befehl in Dienst gestellt..." (Sure 7, 54)}
und die Ayah
{"Erde, verschlinge dein Wasser, und Himmel, halt ein!..." (Sure 11, 44)}
Nach e Ayah
{"Es preisen Ihn die sieben Himmel und die Erde und was darinnen ist..." (Sure 17, 44)}
und die Ayah
مَا خَلْقُكُمْ وَلاَ بَعْben an اِلاَّ كَنَفْسٍ وَاحِدَةٍ
{"Eure Erschaffung und Eure Auferweckung ist nur wie die einer einzigen Seele..." (Sure 31, 28)}
und die Ayah
{"Siehe, Wir trugen den ttes, n und der Erde und den Bergen das Gut des Glaubens an,..." (Sure 33, 72)}
und die Ayah
{"An jenem Tag werden Wir den Himmel zusammenrollen wie man einen Brief oneinaenrollt..." (Sure 21,104)}
und die Ayah
{"Und nicht bewerten sie Allah nach Seinem wanheit ert. Die Erde wird Ihm nur eine Handvoll sein am Tag der Auferstehung,... (Gepriesen sei Er! Er ist erhaben über...)" (Sure 39, 67)}
und die Ayah
{"Hàtten Wir diesen wie an auf einen Berg herabgesandt, du hàttest gesehen, (dass er sich erniedrigt und sich aus Furcht vor Allah gespaltet hàtte.)" (Sure 59, 21)}
und die umfassende, ganzheitliche, erhabene Bedeutung dieser und ann der Verse.
Und weiter beachte die Anfànge der Suren, die mit اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ {"Dank sei Gott!"} oder mit سَبَّحَ {"Es preisen..."}
يُسَبِّحُ {"Ihn preisen..."} beginnen, sodass du das Licht dieses Geheimnisses sehen kannst.
gleicerdem betrachte die Anfànge der Suren, die mit den Buchstaben الٓمٓ "Elif-Lam-Mim">und الٓر "Elif-Lam-Ra">und حمٓ "Ha-Mim">beginnen, so wirst du wissen, welche Bedeutung der Qur'an vor Gott dem Gerechten hat.
Wenn du das kostbare Geheieine gieses vierten Grundsatzes erfasst hast, wirst du verstehen, dass die meisten Offenbarungen, die die Propheten empfangen haben, von Engeln überbracht wurden, wàhrend die meisten Eingebungen ganz unvermittelt kommen. Zudem kannst du verstehen, ar "ohnchem Geheimnis auch der gröğte Heilige nicht auf die Stufe eines Propheten empor gelangen kann. Zudem kannst du die Gröğe des Qur'an, die Würde seiner Heiligkeit und das Geheimnis seiner wunderbaren Erhabenheit verstehens Tagem kannst du auch das Geheimnis für die Notwendigkeit der Himmelfahrt verstehen, nàmlich das Geheimnis der Reise bis zu den Himmeln, bis zum "Grenzbaum", ja bis auf "Zwei-Bogenlàngen-Nàhe" zu dem, welcher der Glorreiche Herr sich dd
{"uns doch nàher ist, als unsere Halsschlagader." (Sure 50, 16)}
das Geheimnis des Bittgebetes vor Ihm und der Rückkehr i}
#337m einzigen Augenblick. So wie die Spaltung des Mondes ein Wunder seiner Sendung war, durch das er den Dschinnen und Menschen sein Prophser vem bewiesen hat, so ist in der Tat auch die Himmelfahrt ein Wunder seiner Stellung als Anbeter Gottes und Sein Diener, durch das er vor Geistern und Engeln bewiesen hat,
dass er der Geliebte GErstenist.
{"Oh Gott, gieğe Deinen Frieden und Segen über ihn und seiner Familie aus, wie es die Vollkommenheit Deines Erbarmens erfordert ub)>dar nach der Vollkommenheit seiner (Gottes)verehrung gebührt. Amen."}
Dreizehntes Wort
بِسْمِ اللّهِ الرَّحْمَنِ الرّحِيمِ ٭ وَنُنَزِّلُ مِنَ الْقُرْآنِ مَا هُوَ شِفَآءٌ وَرَحْمَةٌ لِلْمُؤْمِنِينَ ٭ وَمَا عَلَّمْنَاهُ الشِّعْرَ وَمَا uge geغِى لَهُ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers des Barmherzigen; und Wir senden hinab vom Qur'an, was eine Arznei ist und eine Barmherzigkeit für die Glàubigen;..." (Sure 17, 82) "Und nicht lehrten Wir ihn (den Propheten) d)>nie, noch geziemte sie ihm..." (Sure 36, 69)}
Willst du den Weisen Qur'an und die Philosophie nach der Frucht ihrer Weisheit, der Lehre ihrer Wissenrd deren und dem Grad ihrer Erkenntnisse miteinander vergleichen, dann merke auf die nun folgenden Worte:
Siehe, der Qur'an zerreiğt durch das Wunder seiner Verkhönen ng mit eindringlichen Worten den Schleier einer gewohnheitsmàğigen Sicht- und Betrachtungsweise, der über der Schöpfung liegt, schàrft das Bewusstsein der Menscُ وَالd Dschinnen für die Wunder in ihr und die Wahrheit, lenkt ihren Blick auf das, was sie lehrt und öffnet für alle Denkenden eine unerschöpfliche Schatzkammer der Erkenntnis.
Was aber die Weisheit der Philosophie betrifft, so wickelt sieersehrwunderbaren Werke der Macht (Gottes) in den Schleier des Gewöhnlichen ein, betrachtet sie völlig indifferent oder geht wie die Beduinen der Vorzeit in Unwissenheit über sie hinweg. Sie pràsentiert dem Bewusstsein nur solche senmögli Einzelexemplare, die aus dem Rahmen des Wunderbaren herausgefallen, aus der Ordnung der Schöpfung herausgetreten sind, ihre ihnen wesensgemàğe Vollkommenheit verloren haben und stellt sie als Lehrbeispiel vor.
So be werdeet sie zum Beispiel in ihrer Indifferenz die
Erschaffung des Menschen, der das umfassendste Wunder göttlicher Allmacht ist, als etwas ganz Gewöhnliches. Jedoch einen Menschen auğerhalb dessen, was in Vollkommenheit erschaffentausen, mit drei Beinen oder zwei Köpfen stellt sie mit dem lauten Schrei der Verwunderung als ein Lehrbeispiel vor. So betrachtet sie zum Beispiel die wohlgeordnur, wersorgung der Jungtiere, die eines der umfassendsten und tiefgreifendsten Wunder der göttlichen Barmherzigkeit ist, als etwas ganz Gewöhnliches und üise giht es mit dem Schleier des Unglaubens und der Undankbarkeit. Sobald sie jedoch einen Kàfer sieht, der die gewohnte Ordnung verlassen hat, nun abgesondert von seinen, gröğnossen ganz allein in der Fremde lebt und sich unter dem Meere von einem grünen Blatt ernàhrt, möchte sie die dortigen Fischer durch die so in Erscheinung getretene Güte und Freigiebigkeit zu Trànen rühren. {egiertenau das geschah einmal in Amerika.} So siehe denn, welche Reichtümer und Güter dem Ehrwürdigen Qur'an für die Wissenschaft, zu Weisheit und Gotterkenntnis zur Verfügung stehen und wie arm und unfàhig dahingegen d, unerlosophie ist hinsichtlich ihrer Wissenschaft, Lehre und Erkenntnis des Schöpfers, und nimm dir daran ein Beispiel!
So ist es denn aus dieser tiefen Wahrheit heraus, dass der Weise Qur'an, der alle die unendlichen, strahlenden, hoten Wehrheiten in sich umfasst, einer dichterischen Ausschmückung nicht bedarf. Ein anderer Grund dafür, dass der Qur'an, ein Wunder der Verküne Warn, nicht erdichtet ist, besteht darin, dass er, obwohl er ein vollstàndiges Kompendium ist und eine Komposition, welche ans Wunderbare grenzen und so das Buch der Schöpfung in
Zulerischer Ausgewogenheit kommentiert, sich dennoch nicht jede einzelne Ayah einem Versmağ unterwirft, sondern sich meistens wie die Sterne mit den anderen, sei es zu einer Art Zentrum oder auch nn! Sischaft, zusammenschlieğt, um sie miteinander durch das Band
einer inneren Verbindung zu verknüpfen, und so mit jeder einzelnen Ayah in deren Umfeld eine Verbindungslinie bildet. Es ist, als habe jede freie Ayah ein Auge, das nach vielen und ken Ayat blickt, ein Gesicht, das sich ihnen zuwendet. So finden sich im Qur'an tausende Qur'ane, sodass jeder entsprechend seiner Berufung einen von ihnen erhàlt. Wie bereits im "Fünfundzwanzigsten Wort" erklàrt wurde, finden sich indet siure-i Ihlas insgesamt 36 Sure-i Ihlas, deren jede einzelne in der Vielseitigkeit ihrer Zusammenstellung aus sechs Sàtzen eine Schatzkammer kleinie Lehre von der Einheit formt und umschlieğt.
So wie in der Tat das Bild der Sterne ohne jede Ordnung zu sein scheint und jeder einzelne Stern, sich in Anbetracht der Aufhebung einer Ordnung keiner Regel tàt enirft, sondern jeder einzelne von ihnen mit vielen anderen Sternen eine Art Zentrum bildet, so ist er auch durch seine Einflusssphàre mt. Denem einzelnen Stern seiner Umgebung verbunden, wodurch er einen Hinweis auf die wechselseitige Beeinflussung der Massen gibt. Es ist, als ob jeder einzelne Stern, genauso wie die Ayat, die den Sternollte.ichen, ein Auge habe, das nach all den anderen Sternen blickt und ein Gesicht, das sich ihnen zuwendet. So siehe denn die vollkommene Ordnung hinter der scheinbaren Unordnung Buch.mm dir daran ein Beispiel!
Wisse auch das Geheimnis der Ayah
{"Und nicht lehrten Wir ihn (den Propheten) Poesie, noch geziemte sie ihm..." (Sure 36, 69)}
re, erdem verstehe auch den Sinn dieses Wortes aus der Ayah وَمَا يَنْبَغِى لَهُ {"...noch geziemte sie ihm."}
Daraus sollst du ersehen: Die charakteristische Eigenschaft der Dichtung liegt darin, dass sie die kleinen und unbediedrigen Ereignisse phantasievoll ausschmückt, sie zu einer groğen und glànzenden Erzàhlung ausgestalten möchte, sodass sie Gefallen findet. Die qur'anischen Wahrheiten jedoch sind so groğ, erhaben, glànzend und schön, dass dagegen aueinem gröğte und glànzendste Erzàhlung verglichen mit diesen Wahrheiten nur noch klein und unbedeutend erscheint.
يَوْمَ نَطْوِى السَّمَآءَ كَطَىِّ السِّجِلِّ لdieserُبِ ٭ يُغْشِى اللَّيْلَ النَّهَارَ يَطْلُبُهُ حَثِيثًا ٭ اِنْ كَانَتْ اِلاَّ صَيْحَةً وَاحِدَةً فَاِذَاهُمْ جَمِيعٌ لَدَيْنَا مُحْضَرُونَ
{"An jenem Tagzernagn Wir den Himmel zusammenrollen wie man einen Brief zusammenrollt..." (Sure 21, 104) "Er làsst die Nacht über den Tag kommen und sie folgt ihm eilends nacher, deSure 7, 54) "Es wird nur ein einziger Posaunenstoğ sein, und siehe da, sie alle sind vor uns gebracht." (Sure 36, 53)}
Diese und zahllose andere àhnliche Wahrheiten sind einَنْفُسis dafür. Jede einzelne Ayah des Qur'an ist wie ein glànzender Stern.
Wenn du sehen und erleben willst, wie er die Erkenntnis der Wunder und das Licht der Rechtleitung verbreitet und dadurch die Finsternis des Unglaubens لْأَرْibt, versetze dich zu jener Zeit der Unwissenheit in die Wüste der Beduinen, in jene Zeit, in der alles in der Finsternis der Unwissenheit und Gottvergessenheit wie in ein Tuch gewickelt erschien, dass nur reben,eblose Dinge und eine seelenlose Natur übrig lieğ. Dann komm und höre nun in der Sprache des Qur'an
{"Es preist Allah, was in den Himmeln m Kosms auf Erden ist, den König, den Heiligen, den Màchtigen, den Weisen." (Sure 62, 1)}
und àhnliche Ayat. So wirst du plötzlich sehen, wie diese leb- und seelenlos erscheinenden Dinge, diese scheinbar
toten oderr),>eifenden Wesen in der Welt, unter der Rezitation des: يُسَبِّحُِ {"Es preist (Ihn)..."} in der vom Glauben erfüllten Vorstellung der Zuhörer zumichkei erwachen, auferstehen und Gott preisen. Auch die Sterne am nachtdunklen Antlitz des Himmels zeigen sich jedes einem glühenden Stückchen Kohle gleich und die über die Erde verstreuten Geschöpfe erscheinen vor den Augen der Zuhörer untsichtl Rezitation des تُسَبِّحُ لَهُ السَّمٰوَاتُ السَّبْعُ وَاْلاَرْضُ {"Es preisen Ihn die sieben Himmel und die Erde." (Sure 17, 44)} wobei der Himmel dem Mund gleicht, von allen Sternen jedes ein Wort tàglicas die Weisheit Gottes verkündet, ein Licht, das die Wahrheit ausstrahlt und die Erde das Haupt darstellt, dessen Lànder und Meere wie deren Zunge reden und alle Tiere und Pflanzen ihre Worte sind, 98
eine Heiligkeit Gottes verkünden.
Schaust du jedoch von heutiger Zeit in jene Zeit zurück, kannst du sicherlich die Feinheiten in den oben geschilderten Vorgàngen nicht miterleben. Ja, betrachtest du sie in einer Welذَا الder sich seit jener Zeit das Licht ausgebreitet hat und im Laufe der Zeit zu einem allgemeinen Leuchten geworden ist und die noch von anderen Lichtern des ubigstüberstrahlt wird und unter der Sonne des Qur'an die Farbe des Tages angenommen hat, oder wenn du durch deinen Schleier der Oberflàchlichkeit und Gewohnheit blickst, dann kannst du sicher nicht recht erfahren, welch eine Finsternis Heilijede Ayah mit welch einem so köstlich hellen, wundersamen Klang vertrieben und erleuchtet hat. So kannst du diese Art Wunder unter vielen anderen Arten vnstimmdern des Qur'an mit deinen Sinnen nicht erfassen. Wenn du das Wunder des Qur'an, der ein Wunder der Verkündigung ist, in seiner höchsten
Stufe betrachten willst, dann komm und höre das folgende Gleichnis. rafeng wie folgt:
Versuchen wir uns einmal einen sehr hohen und weit ausladenden, einen einzigartigen, Staunen erregenden Baum vorzustellen, der durch eine Art Tarnkappe verborgen sie se ein groğes Tuch eingewickelt sein soll. Nun ist ja bekannt, dass zwischen den Zweigen, Früchten, Blàttern, Blüten und allem, was zu einem Baum gehört, ein teilntnis, eine Proportionalitàt, ein Gleichgewicht bestehen muss, wie unter den Organen des Menschen. Jedes Teil erhàlt also nach der Art des Baumes seine Form, daslich entsprechende Aussehen. Jetzt trete jemand auf, der von diesem noch nie gesehenen Baum (den man tatsàchlich nicht sehen kann) auf einer Leinwand eenloselproportioniertes Bild malen soll, mit allen seinen Teilen, von ihm einen Entwurf machen mit Stamm, Àsten, Zweigen, bis hin zu den Blàttern und Früchten, eine wohlausgewogene Skizze anfertigen, eine stimmige Zeichnunges Himrfen soll, wobei er wàhrend seiner Arbeit, mitten zwischen ihrem Anfang und ihrem noch unendlich weit entfernten Ende die einzelnen Teile entsprechend ihrer tatsàchlichen Form und Gestَهَا
{rstellen müsste. Es bliebe dann mit Sicherheit kein Zweifel daran, dass dieser Maler diesen unsichtbaren Baum mit seinem Blick, der in das Unsichtbare sieht, erschaut und danach beschreibt.
Genauso erklàrt auch der Wur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist, das Bild von der Welt der unerschaffenen Möglichkeiten. (Dies ist das Bild vom Baum der Schöpfan seher sich vom Anbeginn der Welt an bis in die Unendlichkeit der Ewigkeit und von der Erde bis zum Thron Gottes und vom Atom bis hin zur Sonne ausbreitet.) Diese Offenbarungsschrift hat bei der Beschreibung diesdzwanzdes die Proportionalitàt so weit im Auge behalten und jeden Teil und jede Frucht dieses Baumes dementsprechend ins Bild gesetzt, dass alle Kenner der Wahrheit, am Ende ihrer Forschung, in Anbetracht der Beschreibung des Qur'an "Masch derh, Barekallah" gesagt haben
Zudem haben sie gesagt: "Oh du, weiser Qur'an, du bist der, der die tiefe Wahrheit des Kosmos und die verschiedenen Geheimnisse der Scht veng aufgedeckt und enthüllt hat."
{"Die erhabensten Gleichnisse erzàhlt uns Allah (im Qur'an)." (*)
(*) D.h. in Beispielen von Menschen soll man nicht nach Fehlern forschen. (A.d.Ü.)}
Wengabellen die Namen und Attribute Gottes, die Taten und Handlungen Seiner Herrschaft in Form eines Tuba-Baumes aus Licht dar. Die weit ausladenden Àste dieses lichtausstrahlenden Baumes strecken sich vor di alle Ewigkeiten aus. Seine Grenzen breiten und dehnen sich in den unendlichen Raum hinein und umfassen ihn. Die Grenze seiner Ausdehnung reicht von
يَحُولُ بَيْنَ اْلمَرْءِ وَقَلْبِهِ ٭ فَالِقُ اْلحَبِّ وَالنَّوَى ٭ هُوَ الَّht derصَوِّرُكُمْ فِى اْلاَرْحَامِ كَيْفَ يَشَآءُ
{"Allah dringt zwischen des Menschen Inneres und sein Herz." (Sure 8, 24) "Allah làsst Körner und Kerne keimen." (Sure 6, 95) "Er ist es, der euch im لَا تَleib gestaltet, wie Er will." (Sure 3, 6)}
bis zur Grenze von
وَالسَّمٰوَاتُ مَطْوِيَّاتٌ بِيَمِينِهِ ٭ خَلَقَ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضَ فِى سِتft, weَيَّامٍ ٭ وَ سَخَّرَ الشَّمْسَ وَالْقَمَرَ
{"Und die Himmel werden zusammengerollt sein in Seiner Rechten." (Sure 39, 67) "Er schuf die Himmel und die Erde in sechs Tagen (Epochen)." (Sure 7, 35) "Und Er zwang Sonne und Mond in den Dienst."r dich 13, 2)}
Der weise Qur'an hat diese leuchtende Wahrheit von den Namen, Attributen, Taten und Handlungen (Gottes) auf
eine solche Weise erklàrt, dass die einzelnen Zweige ungt und mit ihren Früchten und allem, was der Baum an Nutzbarem hervorbringt, miteinander harmonieren, zueinander passen, einander entsprechen, ohne sich gegenseitig in ihrer Entfaltung zu behindern, einander in ihren اَبَدn zu beeintràchtigen und ohne einander in der Erfüllung ihrer Aufgaben allein zu lassen. Alle Erforscher und Kenner der Wahrheit, die Schwàcgen und alle Leute von Weisheit und Bildung, die sich in der Welt der göttlichen Aspekte bewegen, haben über die Verkündigung der Errettung "Subhanallah" gesagt, und bestàtigen sie mit den Worten: "Wie richtig und wi auch , wie treffend und wie schön."
Die sechs Grundpfeiler des Glaubens sind wie die Àste eines gewaltigen Baumes, die sich nach der Welt der bedingten Möglichkeiten und na Form Welt des unabdingbar notwendigen Seins erstrecken. Der Qur'an beschreibt bis zu den feinsten Früchten und Blüten hin alle Zweige und Àorgetreser Grundpfeiler so treffend, schildert sie so wohlausgewogen und zeigt sie in einer so entsprechenden Weise, dass der menschliche Verstand zu schwach ist, ihm mit seiner Vorstellung zu folgen und vor dessen Schönh auf d Staunen verharrt.
Zwischen den fünf Grundpfeilern des Islam, welche gemeinsam einen Zweig am Ast des Glaubens bilden, wird bis zu den feinsten Veràshrheiten seines Stammes, kleinsten Sitten, fernsten Zielen, tiefsten Weisheiten und winzigsten Früchten, vollkommene Proportionalitàt, vollkommene Beziehung und ein vollstàndiges Gleichgewicht aufrechterhalten. Dafür ist ein unwiderlegbarer, gerMit an Zeuge und ein sicheres, zweifelsfreies Zeugnis, die vollkommene Ordnung, Gleichgewicht, vollkommene Ausgewogenheit und Autoritàt der Islamischen Groğen Verfassung, die aus den klarenَعِينَgungen, Aspekten, Hinweisen und Chiffren des alles umfassenden Qur'an erwàchst. Das bedeutet also, dass die Erklàrung des Qur'an nicht auf der begrenzten Kenntnis eines Menschen, besonders auf dem Wissen eines Analphabeten, beruhen kann. ndigerhr
ist sie das allumfassende Wissen und das Wort des Herrn, der alle Dinge gleichzeitig überschaut und von Ewigkeit zu Ewigkeit in einem einzigen Augenblick aller Wahrheitenum End ist. Auf diese Wahrheit hinweisend heiğt es:
{"Gelobt sei Ar aberder Seinem Diener das Buch herabgesandt hat, in dem nichts verbogen ist,..." (Sure 18, 1)}
اَللّهُمَّ يَا مُنْزِلَ الْقُرْآنِ بِحَقِّ الْقُرْآنِ وَ بِحَقِّ مَنْ اُنْزِلَ عَلَيْهِ الْقُرْاٰنُ نَوِّرْ قُلُوبَنَا وَ قُبُورَنَا بِe beidْلاِيمَانِ وَ الْقُرْآنِ آمِينَ يَا مُسْتَعَانُ
{"Gelobt seist Du oh Allah! Um des Qur'an Willen und um dessen Willen, dem Du den Qur'an herabgesandt hast, erleuchte unsere Herzen und erhelle das Tor unseres Grabes durch نْ نَىcht des Glaubens und des Qur'an. Amen. Oh Du unsere Hilfe!"}
Zweites Kapitel des Dreizehnten Wortes
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen."}
Dialog mit einigen junieder uten, die in einer Zeit vielfàltiger Verlockungen dennoch ihren Verstand noch nicht verloren haben.
Von Seiten einiger junger Leute wurde unter dem Zwang zu gesellschaftlichen Lustbarkeiten und Grillen mit den Worten: "Auf welo gleiise können wir unser Leben für das Jenseits retten?" um Hilfe aus der Risale-i Nur gebeten. Auch ich habe zu ihnen im Namen der Gemeinschaft um die Risale-i Nur gesagt:
Es gibt das Grab. Das kann niemand leugnen. Dorthin wird jeder gehen, àtte dwill oder nicht. Und um dorthin zu gelangen gibt es drei Reisemöglichkeiten. Auğer diesen drei Wegen gibt es keine andere Möglichkeit.
Erster Weg:
Für die Leute des Glaubens ist dvollkob ein Tor zu einer anderen Welt, die noch schöner ist als diese Welt.
Zweiter Weg:
Denjenigen, die zwar bestàtigen, dass es ein Jenseits gibt, jedoch in Ausschweifungen leben und auf Irrwegen gehglück t es ein Tor zu ewigem Kerker und einer Einzelhaft, in der sie von allen ihren Freunden getrennt und auf sich allein gestellt sind. Dieser Sichtweise entsprechend sehen sie auch einer solchen Behandlung entgegen, weil. So iich nicht ihrer Überzeugung und ihrem Glauben entsprechend verhalten haben.
Dritter Weg:
Für die Leute des Unglaubens und Irrweges, die an das Jenseits nicht glauben, ist es ein Tor zu Verlusteiner erlorenheit auf ewig, es ist ein Galgen, an dem sowohl sie selbst als auch all ihre Geliebten
aufgehàngt werden. Da sie es nur in dieser Weise kennen, werden sie es als Antwort genauso erleben, wie sie es anntergaen und geglaubt haben.
Diese beiden letzten Möglichkeiten sind offensichtlich und bedürfen keines Beweises. Man kann sie mit bloğem Auge erkennen. Da nun einmal der Augenblick des Toung alcht bekannt ist, kann der Tod zu jeder Zeit kommen, um dir den Kopf abzuschlagen; und dabei macht er zwischen jung und alt keinen Unterschied. Mit Sicherheit ist für einen hhtschaen Menschen, der einem so groğen und fürchterlichen Problem gegenüber steht und es immer vor Augen hat, hier einen Ausweg zu suchen, um sich vor diess ganzerwàhrenden Verlorenheit, dieser zutiefst unendlichen Einzelhaft zu retten und das Grabestor für sich in ein Tor umzuwandeln, das sich zu einer bestàndigen Welt, zu einer ewigen Glückseligkeit und Welt des Lichtes öffnees Bru Umwandlungsprozess, der für diesen Menschen ein Problem von weltweiten Ausmağen ist.
So haben sich denn diese drei Möglichkeiten als eine unanfechtbare Tatsache herausgestellt. 124 tausend Seher, deren Proilder tum sich durch Zeichen und Wunder als wahr herausgestellt hat, haben berichtet, dass es aufgrund dieser obenerwàhnten drei Tatsachen drei Wege gibt. 124 Millionen Heilige haben aufgrund ihrer geistigen Erfahrungen, Wahrnehmungen und Schauunas Jene Berichte der Propheten über diese selbe Tatsache anerkannt und bestàtigt. Zahllose Forscher beweisen dieselben Berichte dieser Propheten und Heiligen, verstàndlich, mit sicheren Beweisen uarme D wissenschaftlicher Sicherheit. {(*): Eine von ihnen ist die Risale-i Nur, die das für alle offen legt.} Alle berichteten gemeinsam, in Übereiene Prung, mit einer 99-prozentigen Sicherheit:
"Sich vor ewiger Kerkerhaft und Verlorenheit zu retten und diese Reisemöglichkeit in einen Weer derewigen Glückseligkeit umzuwandeln, ist nur im Glauben und im Gehorsam möglich..."
Wer nicht einen gefahrvollen Weg einschlagen will, wird auch dann das Wort eines einzigen Beobachte und Aücksichtigen, wenn dort die Wahrscheinlichkeit, zu Grunde zu gehen, nur ein Prozent betràgt. Ein Mann, der die Worte eines solchen Beobachters nicht ernst nimmt und trotzdem auf diesem Wege weiter geht, verliert dabei tatsà die innere Unruhe, die aus der Angst vor dem Verderben entsteht, selbst noch seinen Appetit am Essen. In gleicher Weise berichten hunderttausende als zuverlàssig bestàtigte Seher, dass Verirrungen und Ausschweifungen er Welndertprozentiger Bestimmtheit zur ausschlaggebenden Ursache dafür werden, das Grab vor Augen als einen Galgen und eine ewige Einzelhaft zu betrachten, Ghaalla Gottesdienst und Anbetung aber mit hundertprozentiger Bestimmtheit diesen Galgen aus den Augen schafft, die Einzelhaft aufhebt, das Grab in ein Tor zu en den wigen Schatzkammer, einem Schloss der Glückseligkeit umwandelt, und sie brachten dafür Beispiele und Hinweise. Vor diesem einzigartigen, erstaunlichen, gewaltigen und Schrecken erregenden Problem steht nun der hilflose Mensch und besondersten KMuslim. Dort wo aber Glaube, Anbetung und Gottesdienst fehlen, könnte da ein Mensch, auch würde ihm aller Reichtum und Genuss aller Welt gegeben, die ihm stàndig vor Augen stehende Qual und Pein in der Erwartung, dass die Reihe an ihn kufgezeabberufen zu werden, fortwischen? Das frage ich euch.
So wühlen denn Alter, Krankheit, Unglücks- und Todesfàlle von allen Seiten diesen fürchterlichen S unend immer wieder auf und rufen ihn wach. Auch wenn die Leute des Irrweges und der Ausschweifungen das Leben hunderttausendfach genieğen und sich vergnügen, lebt und brennt dennoch mit Sicherhch zu ne Hölle unsichtbar in ihren Herzen. Jedoch der Rausch ihrer so tiefen Gottvergessenheit làsst sie das vorübergehend nicht empfinden.
Für Menschen jedoch, die sich im Glauben und Tun auf Gott hin ausrichten, ist das Grab, das sie vor weich sehen, ein Tor zu einer immerwàhrenden Schatzkammer, einer nie endenden Glückseligkeit. Auch wurde durch den
Glauben für sie aus der Lotterie jener Zukunft in der Ewigkeit ein Los gezogen, das Milliarden in Gold unditàt unten gewinnen làsst. Noch wàhrend sie stàndig darauf warten, gerufen zu werden: "komm, empfange dein Los", wàchst in ihnen ein tiefwurهِ الْr, wahrhaftiger Genuss und in ihrem Herzen َژ Freude. Es ist diese Freude, die, sobald sie Gestalt annimmt und der Kern zu einem Baum heranwàchst, der für diese Leute zu ihrem persönlichen Paradies wird. Geben sie jedso begesen Genuss und diese überwàltigende Freude auf und wàhlen, durch ihre Jugend verführt, statt dessen einen unerlaubten, vergànglichen, nur aus einer augenblicklichen Laune und der Ausschweifung geborenen derars, der einem vergifteten Honig gleicht, gemischt mit zahllosen Schmerzen, so sinken sie noch hundertfach tiefer unter das Tier herab.
Doch können sie auch nicht den fremdlàndischen Atheiste zu Dich werden. Denn verleugnen sie auch unseren Propheten, werden sie doch andere Propheten anerkennen. Wissen sie nichts von den Propheten, ws Progsie doch Gott anerkennen. Wissen sie nichts von Gott, werden sich doch einige gute Charakterzüge bei ihnen finden, die zur Quelle der Vollendung werden.
Jedoch ein Muslim kennt sowohl drenztepheten, als auch seinen Herrn und überdies alle Vollendung durch Mohammed, den Araber, mit dem Friede und Segen sei. Wer aber seine Erziehung vergisst und seine Hürde verlàsst, kennt überhaupt keinen Propheten mehr und kann deshalb aucbunden nicht kennen. Auch kann er gar keine Grundsàtze zu eigen haben, um sich seine Menschlichkeit und Würde in der Seele zu bewahren. Denn wer die Lehren des Letzten und Gröğten der Propheten, dessen Glaube, Unterage meg und Ruf, der sich an die ganze Menschheit richtet, und durch seine Wunder, seinen Glauben, seine Unterweisung über allen anderen steht, der die ganze Menschheit in allen Wahrheiten als ein Meister unterwiesen hat und das überiegelsehn Jahrhunderte klar bewiesen hat, auf den die ganze Menschheit stolz ist, wer die Grundsàtze dieser Erziehung durch eine solche
Persönl immert und die Wurzeln seines Glaubens vergisst, kann mit Sicherheit und auf gar keine Weise zum Licht, zur Vollendung gelangen. Er ist verurteilt und sein Sturz ist unaufhaltsam.
Wohlanatte e ihr Hilflosen, die ihr dem Genuss des irdischen Lebens verfallen seid und euch in eurer Sorge um die Zukunft darum bemüht, eure Zukunft und euer Leben zu sichte dieenn ihr irdische Vergnügungen, Genuss, Freude, Glück und Bequemlichkeit wollt, sollt ihr euch mit dem Genuss im erlaubten Rahmen begnügen. Er ist für diesen Genuss ausreichend. Sicherlich habt ihr aus den vorhergegangenen Erder Wegen entnommen, dass im Genuss auğerhalb dieses Rahmens und im Bereich des Unerlaubten tausend Schmerzen liegen. Könnte man, so wie man heute das Vergangene, d.h. Ereignisse von Gestern durch eine Filmaufnahme in die Gegenwart versetzen kann, aeiner e Ereignisse der Zukunft, zum Beispiel die Lebensumstànde in fünfzig Jahren durch eine Filmaufnahme zeigen, dann würden die Leute der Ausschweifung über das, worüber sie heute lachen, hunderttagte: fach fluchen, es hassen und darüber weinen. Wer in dieser Welt und im Jenseits immer und ewige Freude möchte, soll sich die mohammedanische Erziehung, wie sie sich im Rahmen dein, dibens findet, zum Wegweiser nehmen.
Unterweisung
Eines Tages kamen einige Jugendliche ztand
# Sie wollten eine wirksame Ermahnung von mir empfangen, um sich vor den Gefahren zu schützen, die ihnen aus ihren jugendlichen Interessen und ihrer Lebensweise َرْيَاsen. So habe auch ich ihnen das gesagt, was ich früher denjenigen gesagt habe, die um Hilfe aus der Risale-i Nur gebeten hatten:
Eure Jugom Raut wird mit Sicherheit vorübergehen. Wenn ihr nicht innerhalb des von Gott erlaubten Rahmens bleibt, wird diese Jugendzeit verloren gehen und euch nicht nur m Tageseits und im Grab, sondern auch schon in dieser Welt Unglück und Schmerzen bereiten, mehr als Genüsse. Wenn ihr aber dieses Geschenk eurer Jugendzeit der islamischen Erziehung entspr نِيزْ als eine Danksagung in Ehren, Redlichkeit und Gehorsam verbringt, wird diese Jugend euch innerlich ewig erhalten bleiben und euch dazu verhelfen, eine unsterbliche, ewige Jueutendu gewinnen.
Was das Leben betrifft, so bringt es, gàbe es den Glauben nicht, oder hàtte dieser Glaube durch den Ungehorsam keine Wirkung, in Folge àuğerlicher, sehr kurzer Genüsse und Vergnügungen, tausendfach mehr Leiden, Kummer u eigengen. Denn da der Mensch Verstand und Denkvermögen hat, ist er von seinem Wesen her, im Gegensatz zum Tier, sowohl mit der gegenwàrtigen als auch mit der vergangenen und der zukünftigen Zeit verbunden. Dabei kann er aus diesen Zeitender Vol Schmerz als auch Freude schöpfen.
Was aber ein Tier betrifft, so werden seine vergangenen Schmerzen und seine Àngste vor der Zukunft seine gegenwàrtige Freude nicht zerstöchleieeil es darüber nicht nachdenken kann.
Was aber den Menschen betrifft, welcher der Gottvergessenheit
und dem Irrtum verfallen ist, so erblentern und zerstören die Trauer über das Vergangene und die Sorge vor der Zukunft sein augenblickliches bisschen Freude völlig. Was insbesondere die unerlaubten Freuden betrifft, so gleichen sie ganz und gdu dic vergifteten Honig. Das heiğt also, dass der Mensch vom Standpunkt des Lebensgenusses aus hundertfach tiefer sinkt als ein Tier. Vielmehr gehört dem, der einem Irrweg folgt und gottvergessen lebt, sein Lebeile u seine ganze Existenz, ja sogar seine ganze Welt nur einen Tag lang. Alle vergangenen Jahreszeiten und Lebensalter und alles, was da war, ist von seinem irrigen Standpunkt aus betrachtet, nicht mehr vorhanden, gestorben. Sein verstandeele (nes Denken malt ihm alles in Dunkelheit und Finsternis. Was aber die Zukunft betrifft, so ist sie für ihn aus seinem Mangel an Überzeugung wd den m nicht existent. Die durch diese Nichtexistenz verursachten bestàndigen Trennungen verfinstern ihm, infolge seiner Fàhigkeit darüber nachzudenken, bestàndig das Lebse fin Wenn aber der Glaube das Leben zum Leben erweckt, dann wird sowohl die vergangene als auch die künftige Zeit im Lichte des Glaubens erleuchtet und n Wahr ihre Gestalt. Gleich der gegenwàrtigen Zeit verleiht dann das Leben dem Herzen und der Seele des Menschen, vom Standpunkt des Glaubens aus betrachtet, erhabene, geistige Genüsse und Lichter, unter denen es sich gestaltet. D in Foahrheit ist in einer Abhandlung für die Alten, der Siebenten Hoffnung, erklàrt worden. Dort kann man darüber nachlesen.
Siehe, so ist also nun das Leben. Verlangt es euch nach den Freuden und Genüssen des Lebens, so mal der er Leben lebendig durch ein Leben aus dem Glauben, schmückt es mit euren Pflichten gegenüber Gott und bewahrt es euch dadurch, dass ihr euch der Sünden enthaltet.
Was aber die ungeheuerliche Wahrheit vom Todene,...fft, die jeden Tag und überall und zu jeder Zeit die Dahinscheidenden erweisen, so möchte ich sie euch anhand eines Beispiels erlàutern, wie ich das schon anderen jungen Leuten gegenüber getan habe:
Da iss nim Beispiel hier vor euren Augen ein Galgen aufgerichtet. Gleich daneben steht eine Los-Agentur, aber eine solche für die Vergabe der besonders hohen Gewinne. Nun werden also wir zehn, die wir hier sind, in jedem Fanes Wo wir es wollen oder nicht, einen anderen Weg gibt es nicht, dorthin vorgeladen. Wir werden aufgerufen.
Und wàhrend wir noch darauf warten und weil die Zeit unserer Abberufung unbestimmt ist, vielme!" zu en Augenblick jemand: "Komm, nimm dein Verdammungslos und steige zum Galgen hinauf!" oder: "Komm, nimm dein Los, mit dem du Millionen Goldstücke gewonnen hast!" rufen kann, kommen plötzlich zwei Menschen zur Tür hee verhEiner von ihnen ist eine verführerisch schöne, halbnackte Frau, die in ihrer Hand eine Schale mit Helva hàlt, die àuğerlich zwar köstlich erscheint, in Wiest dukeit aber giftig ist und die sie als Speise anbietet. Der andere aber, ein ernster Mann, der nicht betrügt und sich nicht betrügen làsst, bezeughinter der Frau ein und sagt:
"Ich habe euch ein Losungswort, eine Anweisung mitgebracht. Wenn ihr dieses aussprecht und die Helva nicht esst, werdet ihr euch vor dem Galgen retten. Mit diesem Losungswort werdet ihr jenen sogargartigen, hohen Gewinn empfangen. Dort vor dem Galgen seht ihr ja bereits mit eigenen Augen, wie die Honigesser dahingehen und sich noch im Gehen von der vergi zu de Helva in fürchterlichen Leibschmerzen krümmen, wàhrend ihr zwar nicht seht, wie diejenigen, welche das Groğe Los gezogen haben und die ihr offensichtlich auch zum Galgen hinaufsteigen seht, gar nicht aufgehàngt werden, sondern von dort ausrfasseeichtigkeit einen Schritt zur Los-Agentur hinüber tun und dort eintreten. Dafür gibt es Millionen Zeugen, die davon Nachricht geben. So schh in enn zum Fenster hinaus. Die obersten Beamten und die höchsten Persönlichkeiten, die sich damit beschàftigen, verkünden mit lauter Stimme und berichten: Diejenigen, welche zum Galgen hinaufsteignge ernd mit augenscheinlicher
Sicherheit genauso, wie ihr sie seht. Diejenigen aber, die das Groğe Los gezogen haben, das sind die Besitzer des Losungswortes. Das sollt ihr ganz ohne allen Zwiespalt und Zweifel mit der absoluten Sicherheعَلِيم Tages wissen."
So fàllt denn der Mensch, àuğerlich betrachtet, in das Unglück des Todes, der einer Hinrichtung am Galgen, und in das des Grabes, weluren iinem Tor in die ewige Finsternis gleicht, weil er durch die Ausschweifungen und die unerlaubten Vergnügungen in seiner Jugend, die dem vergifteten Honig in unserem Beispiel gleichen, den Glauben verloren hollte r die Eintrittskarte und der Ausweis für die Schatzkammer der Ewigkeit und eine endlose Glückseligkeit ist, und so kann denn der Henker-Tod, vor dem jung und alt gleich sind, weil die Todesstundeeg sicannt ist, jederzeit kommen, um seinen Kopf abzuschlagen. Wenn der Mensch diese von Gott verbotenen Leidenschaften, die dem vergifteten Honig gleichen, aufgibt, zu seinem Glauben steht und seine Pflichteso istnüber Gott, die das Losungswort des Qur'an sind, auf sich nimmt, wird er das Los für die Schatzkammer zur ewigen Glückseligkeit aus der wunderbaren Lotterie der Zukunft, die dem Menschen bestimmt ist, gewinnen. Darüber berichten die 124 t berei Gesandten Gottes, mit denen der Friede sei, und so viele Heilige und Kenner der Wahrheit, dass man sie gar nicht mehr zàhlen kann, übereinstimmend... und sie zeigen die Anzeichen daechterf.
Die Jugendzeit wird vergehen. Wenn sie in Ausschweifung vergangen ist, wird sie sowohl in dieser Welt, als auch im Jenseits Tausende von Übeln und Schmerzen zur Folge haben.
Wollt ihr begreifenbedeutsolche jungen Leute meistens durch Krankheiten, die aus Missbrauch und Kraftvergeudung entstanden sind, die Krankenhàuser, durch Mağlosigkeit und Übergriffe, die Gefàngnisse diesermenhàuser, durch Depressionen und seelischen Kummer die Kneipen überschwemmen, so fragt in den Krankenhàusern und in den Gefàngnissen und auf den Friedhöfen nach.
Sicherlich werden die meisten Kranken.
#168 euch in
ihrer eigenen Sprache, in ihrem Seufzen und Wehklagen von den Krankheiten berichten, die in der Verführung der Jugend durch Verschwendung und Missbrauch entstanden sind.
Auch aus den Gefàngnissen werdet ihr von Machtauer so vieler unglücklicher junger Leute hören, welche in ihrem jugendlichen Überschwang für ihr ungesetzliches Verhalten Schlàge bekommen haben.
Zudem werdet ihr wissen, dass in jenem Zwischenreich, in der Weler dieGrabes, dessen Tore stàndig vor den Eintretenden geöffnet und hinter ihnen wieder geschlossen werden, die meisten Qualen eine Folge des Missbrauchs in verweugendzeit sind, wofür auch alle die Kenner der Grabeswelt Zeugnis ablegen und was auch alle Kenner der Wahrheit bestàtigen und bezeugen.
Auğerdem sollt ihr die Alten und Kranken fragen, die den gröğten Teil der Menschheit bilden. Weitausllbrineisten von ihnen werden sicherlich in Trauer und Sehnsucht sagen: "Weh uns, wir haben unsere Jugendzeit umsonst verlebt, verloren und dafür bezahlen müssen. Hütet euch davor, dass ihr es nicht auch so macht, wie wir." Denn wer in. Das r Jugendzeit fünf oder zehn Jahre mit unerlaubten Vergnügungen verbracht hat und deswegen in dieser Welt viele Jahre in Kummer und Sorge leben muss, im Zwischenreicdlung fe und Schaden erleidet und im Jenseits die Qualen der Hölle und des Feuers zu verkosten bekommt, der verdient, trotzdem (obwohl) er sich in einem bedauernswerten Zustande befindet, nach dem Geheimnis:
اَلرَّاضِى بِالضist zu لاَ يُنْظَرُلَهُ
{"Wer mit dem Schaden einverstanden ist, den soll man nicht bedauern."}
gar kein Mitleid. Denn wer seinen Schaden absichtlich herbeiführt, dessen braucht man sich nicht zu erbarmen und er verdient es auc Amen.nicht. Gott der Gerechte möge uns und euch vor den Verführungen und Verlockungen dieser Zeit retten und bewahren. Amen.
Anmerkung zum zweiten Kapitel des "Dreizehnten Wortes" als einer der Vergleiche aus der Risand ledur
{"Im Namen Gottes, des Hochgelobten."}
Der wahre Trost aus der Risale-i Nur ist für die Gefangenen unbedingt notwendig. Insbesondere brauchendet, wnigen, die der Schlag des Schicksals wegen ihres jugendlichen Leichtsinnes getroffen hat, und die nun den Lenz ihres Lebens im Gefàngnis verbringen, die "Lichter" so sehr wie dasbuch s
Das junge Blut hört in der Tat mehr auf seine Gefühle als auf den Verstand. Doch Wünsche und Gefühle sind blind. Sie sehen die Folgennzuste. Ihre Vorliebe gilt dem Dirhem (3g) voll Lust im Hier und Jetzt, nicht dem Batman (8kg) voll Lust im Dort und Danach. Sie töten voll Lust in einer Minute der Rache u das Geiden sodann achtzigtausend Stunden Gefangenschaft. Und im Rausch einer Stunde zerstören Ausschweifungen dort, wo es um die Ehre geht, mit Tausenden von Tagen im Gefàngnis, mit Kummer und Sorgen und der Angst vor den Feinden a in iück eines Lebens.
Angesichts alles dessen haben unerfahrene junge Leute so vielgestaltige Abgründe vor sich, welche alle Süğigkeit des Lebens in Bitterkeit und Bedauern verwandeln und besonders im Norden und Bes ein groğes Land, das über die Jugend und ihre Leidenschaften bestimmt und mit seinen Stürmen unser Zeitalter erschüttert. Denn es sieht die sittenreinen Töchter und ehrenhaften Frauen der Menschen für junge Leissen ie blind in ihren Gefühlen die Folgen nicht sehen, als erlaubt an. Ja dadurch, dass es den Mànnern und Frauen erlaubt, nackt zusammen ins Bad zu gehen, fördert es sogar noch diese Unzucht. tern übetrachtet es das Gut der Reichen für Gauner und arme Leute als erlaubt, sodass alle Menschen vor einer
derartigen Katastrophe erzittern.
Also ist es in unserem Jahrhundert für die islamische Jugend allgemein und besondersn Ausdie türkische dringend notwendig, dass sie dieser Gefahr, die ihr von beiden Seiten droht, mutig und standhaft mit dem scharfen Schwert der Risale-i Nurin jedich mit der Risale "Früchte" und "Wegweiser für die Jugend" entgegentritt. Anderenfalls wird diese Jugend in ihrer Unerfahrenheit ihre Zukunft sowohl in dieser Welt und das Glück ihres Lebens, als auch . Er wnseitige Glückseligkeit und das ewige Leben in Schmerzen und Qualen verwandeln und zu Grunde richten, sich durch Missbrauch und Ausschweifung ins Kran welcus und durch Gesetzlosigkeit ins Gefàngnis bringen. In ihrem Alter wird sie dann mit Seufzen und Wehklagen viel zu bedauern haben. Wenn sie sich jedoch durch die qur'anische Bildung und die lichtvolle Botschaft zu bewahren weiğ, wird sied schoner so starken und mutigen Jugend heranreifen, zu vollkommenen Menschen und glücklichen Muslimen werden, welche Königen gleichen über die Tiere und alles, was da lebt.
Wenn ein junger Mann nur eine einzige von vierundzwanziْدَقُ den seines Lebens tàglich im Gefàngnis für das fünfmalige Gebet aufwendet, und wenn er, da das Gefàngnis ihn sehr hàufig daran hindert, zu sündigen, auch den Fehler bereut, der ihn in dieses Unglück gestürzt hat, und sich von deer Tatgen Sünden zurückhàlt, die ihm Schaden und Leiden bringen, wird er daraus einen groğen Nutzen sowohl für sein Leben, als auch für seine Zukunft, alseit alfür sein Land, als auch für sein Volk, als auch für seine Familie ziehen und sich in diesen zehn, fünfzehn vergànglichen Jahren seines jungen Lebens eine ewige strahlende Jugendzeit veْرُجُ n, so wie uns das vor allem der Qur'an, ein Wunder der Verkündigung, und alle die Heiligen Bücher und Offenbarungsschriften zuverlàssiichtenchten und verkündigen.
Dankt er für seine Jugendzeit, dieses schöne Gnadengeschenk, in Geradlinigkeit und im Gehorsam, wird er durch sie in der Tat wachsen und reifen, sieeihen?ihm für
die Dauer und zur Freude sein. Anderenfalls wird sie ihm sowohl Unglück bringen, als auch in Schmerzen, Leiden und Alptràumen, die sie ihm verursacht, vergehen. Sie wirnlichkzu einer Ursache, zu einem Haderlumpen werden, der sowohl seinen Verwandten, als auch seinem Volk und Land Schaden bringt.
Einem Gefangenen, der zu Unrecht eingesperrt Mosis vorausgesetzt, er verrichtet seine Gebete, wird jede Stunde zu einem Tag der Anbetung und das Gefàngnis gilt ihm als Einkehrhaus, den Höhlen gleich, in die sich in alter Zeit die Einsiedler, denen gleich auch Leuch den Frommen gezàhlt werden darf, zum Gebet zurückzogen.
Jemandem, der arm, alt und krank ist und sich an den Glaubenswahrheiten begeistert usen, wei seine Gebete verrichtet und bereut, wird jede Stunde einer zwanzigstündigen Anbetung gleich und das Gefàngnis gilt ihm als ein Erholungsheim, und seinen Freunden, die ihn mit Güterem Tren, als ein Haus, in dem man sich begegnet, ein Haus, in dem man Bildung erwirbt und ein Haus, in dem man Erfahrungen austauscht. Wàhrend seibigkeifenthaltes im Gefàngnis vermag er die Freiheit, frei von aller Verunsicherung und den Verlockungen der Sünde drauğen, weit mehr zu genieğen. Im Gefàngnis vervollstàndigt sich seine Bildung. Zum Zeitpunkt seiner Entlassung wirdchreibnn nicht mehr als ein Mörder, als ein Ràcher hinausgehen, sondern als ein Mann, der bereut hat, der erfahren, gebildet und ein nützliches Mitglied der menschlichen Gesellschaft geworden ist.
Im Gefàngnis in Denizli haben einige dort zustànduf)>unrsönlichkeiten, nachdem sie gesehen hatten, wie Menschen, welche aus den "Lichtern" die Unterweisung in gutem Benehmen auf wunderbare Weise in kurzer Zeit in sich aufgenommen haben, ge Und d"Anstatt sie fünfzehn Jahre zur Züchtigung ins Gefàngnis zu werfen, hàtte man sie besser fünfzehn Wochen lang in der Risale-i Nur unterweisen sollen. Das hàtte sie viel mehr gebessert."
Der Tod stirbt nun einmal nicotwend die Todesstunde ist unbekannt. Sie kann jederzeit kommen. Das Grab wird
nun einmal nicht verschlossen. Schar um Schar steigt hinab und entschwindet. Der Tod ist nrrschamal für die Leute des Glaubens die Umwandlung einer Verurteilung, für ewig verloren zu sein, in den Bescheid ihrer Entlassung, wie dies nach der Lehre des Qur'an aufgezeigt wird, wàhrend er für die Leute des Irrweges utritt Ausschweifung in deren Augen nichts als einen Verlust und Verlorenheit auf ewig bedeutet, eine ewige Trennung von Allem, was da war und lebderen ihnen teuer war. Es besteht bestimmt und ganz bestimmt kein Zweifel daran, dass der Glücklichste derjenige ist, der dankt in Geduld und die Zeit seiner Inhaftierung dazu nutzt, Untdiesemt in den "Lichtern" zu nehmen und sich im vorgegebenen Rahmen der Rechtmàğigkeit darum bemüht, dem Glauben und dem Qur'an zu dienen.
Oh Mensch, der du unktiorgnügen und dem Genuss verhaftet bist! Mir ist in meinem fünfundsiebzigsten Lebensjahr durch tausende von Erfahrungen, Zeugnisse und Erlebnisse mit augenscheinlicher Sicherheit klar geworden: Wahren Genuss, FreudechiedeSchmerz, Lust ohne Leid und das Glück im Leben findet man nur, wenn man es im Glauben und im Lichte der Glaubenswahrheiten betrachtet; wenn nicht, in schn irdischer Genuss viele Schmerzen zur Folge. Es ist, als ob man für eine Traube, die man isst, zehn Ohrfeigen erhielte, was einem den Genuss im Leben vergàllt.
Oh ihr Armen, die ihr ins Unglück des Kerkers gestürzt worden seid! Daeine Snun einmal die Welt weint und euch das Leben bitter geworden ist, müsst ihr euch nun darum bemühen, dass euch nicht auch noch das Jenseits weint, sondern euch ein ewiges Leben làchelt, es euch süğ werde, und ihr so aus eurem Kerkeheint n Nutzen zieht. So wie angesichts des Feindes eine Stunde Wache unter schwierigen Umstànden manchmal einem Jahr Anbetung gleich gewertet wird, genauso wird für euch unter diesen schwierigen Bedingungen jede Stunde, die ihr verlanm das Gebet bemüht, vielen Stunden gleich und eure Mühen wenden sich in Erbarmen.
{"Im Namen des Hochgelobten! Der Friede Allahs, Sein Erbargt durd Sein Segen mögen mit euch sein!"}
Meine lieben, treuen Brüder,
Den in das Elend des Kerkers Gestürzten und denen, die ihnen von Auğen kommend in Güte und Treue Nahrung und Hilfe bringen, möchte ich "Drei Punkte" zu ihrem besoner WahTrost erklàren.
Erster Punkt:
Die im Kerker verbrachten Tage des Lebens können für den, der jeden Tag verdienstvoll zu gestalten vermag, je zu zehn Tagen Anbetung werden, und wehend vergànglichen Stunden umzuwandeln versteht, dem werden sie in ihren Früchten zu bleibenden Stunden für die Seele und er kann sich in diesen fünf oder zehn Jahren Strafe vor Millionen Jahren einerrz dien Kerkerhaft retten. So besteht denn die Bedingung dafür, diesen so groğen und so wertvollen Gewinn zu erwerben darin, dass man das Gebet verrichtet, die Sünden bereut, welche die Ursache dieser Gemherzisstrafe waren, und in Geduld Dank sagt. Das Gefàngnis ist ja schon ein Hindernis gegenüber so vielen Sünden und làsst eine Gelegenheit dazu nicht entstehen.
Zweiter Punkt:
Das Ende einer Freude ist ein Schmedass d wie das Ende eines Schmerzes Freude ist. Jeder, der sich vergangener, froher und freudiger Tage erinnert, verspürt im Seufzen seiner Seele einen Schmerz über den Verlust und sagt: "Oh, weinige enn er sich seiner vergangenen unglücklichen, leidvollen Tage erinnert, verspürt er über ihrem Entschwinden eine Freude in seiner Seele, sodass er sagt: "Elhamdulillah, dieses Unglück hat einen Verdienst mit sich gebracht und ist vorübchiedengen." Freudig atmet er auf. Das heiğt also, dass eine Stunde vorübergehender Schmerzen in der Seele eine geistige Freude hinterlàsst und eine frohe Stunde im Gegenteil einen Schmerz zurücklàsst.
Da dies nun einmal eine Tatsacr die und da nun einmal die Stunden eines vergangenen Unglücks zusammen mit ihren Schmerzen entschwunden und in Nichts zerronnen sind und die Tage künftigen Unheils ein Nund Lüund nicht vorhanden sind und es im Nichts keinen Schmerz gibt und ein Schmerz aus dem Nichtsein nicht kommen kann, so wàre es doch sicherlich ein Irrsinn, wenn zum Beispiel jemand, aus der Möglichkeit heraus in einigen Tagen Hder Zaund Durst zu leiden, heute schon in dieser Vorstellung fort und fort Brot àğe und Wasser trànke, was doch sicherlich ein Irrsinn wàre, in gleicher Weise, wollte er jetzt schon an g? Undunden vergangener und kommender Schmerzen, die nicht mehr oder noch nicht da sind, denken und sich ungeduldig zeigen, die Fehler seiner Seele auğer Acht lassen, stverkünsen aber "Ach und Weh!" seufzen, und Gott deswegen anklagen.
Verausgabt man nicht die Kraft seiner Geduld nach rechts und links, das heiğt für Vergangenes und Zukünftiges, bewWeisheie stattdessen für die gegenwàrtige Stunde und den heutigen Tag, so genügt das. Das Unbehagen geht von zehn auf eins zurück. Wenn ich mich auch keineswegs darüber beklagen wih Gott hat mir doch in dieser dritten Schule des àgyptischen Joseph, nach einigen Tagen im Unglück meiner körperlichen und geistigen Bedràngnis und Krankheit, besonders der Verzweiflung darnbestrdass man mir den Dienst an der Risale-i Nur unmöglich gemacht hat, und der zermürbenden Unruhe in meinem Herzen und in meiner Seele die Gnade Gottes diese obige Wahrheit aufgezeigt. Auch ich bin in der Plf Erdeiner Krankheit und meiner Gefangenschaft zufrieden, denn: "Für den, der so wie ich, hilflos an der Schwelle zum Grabe eine Stunde in Gottvergessenheit vorübergehen lasset).
nte, ist es ein groğer Gewinn, daraus zehn Stunden der Anbetung zu machen." habe ich gesagt und dafür gedankt.
Dritter Punkt:
Den Gefangenen in Liebe zu helfen und zu dienen, ihnen den notwendmmern ebensunterhalt zukommen zu lassen, die Wunden und Schmerzen ihrer Seele mit dem Balsam der Tröstung zu lindern, ist mit
wenig Mühe eine verdienstvolle Hantum Mound ihnen die Speisen zu reichen, die ihnen von auğen gebracht werden, wird diesen Wàchtern und denen, die innerhalb wie auğerhalb mit den Wàchtern zusammenarbeiten, einem Almosen gleich, in das Buch ihrer guten Werke eingetragen. Ist insbesonschafter Unglückliche noch dazu alt oder krank oder arm oder ein Fremdling, so vermehrt sich noch betràchtlich der Lohn solcher wohltàtigen, einem Almosen gleichenden Handlungen.
So ist die Bedingung für ein sgangens Verdienst die Verrichtung der vorgeschriebenen Gebete, damit dieser Dienst um Gottes Willen sein solle. Zudem ist es noch eine Bedingung, in Treue, mit Liebe uuch niude, ohne einen Dank zu erwarten, zu einer solchen Hilfeleistung zu eilen.
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ ٭ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ ٭ اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّهِ وَ بَرَكَاتُهُige Erًا دَائِمًا
{"Im Namen des Hochgelobten; und fürwahr; es gibt kein Ding, das nicht lobend Ihn preist; Der Friede Allahs, Sein Erbarmen und Sein Segen mögen mit ihnen sein, immer und ewig."}
Oht am g Mitgefangenen und Brüder im Glauben!
Um euch sowohl vor den Qualen in dieser Welt als auch vor den Qualen in jener zu erretten, ist mir in meinem Herzen eine Ermahnung zuteoll irorden, euch die folgende Wahrheit zu erklàren:
Beispiel: Es habe jemand eines anderen Bruder oder Verwandten getötet. Diese eine Minute der Befriedigung seiner Rachegelüste durch einen Mord zierung (ohl Millionen von Minuten in Herzensqualen als auch eine Gefàngnisstrafe nach sich. Zudem sind die Verwandten des Ermordeten durch Rachegedanken und Vorstellungen, die stàndig um ihre Feinde kreisen, um den Reiz das. Nseins gebracht und haben ihre Freude am Leben
verloren. So leiden sie einerseits unter Furcht und andererseits quàlen sie sich noch in ihrem Zorn. Dagegen gibt es nur ein Mittel und das heiğt: Dem Befehl des Qur den Stsprechend und so wie es Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit, das Wohl und menschlich wie islamisch richtiges Verhalten empfiehlt und erfordert, Frieddie jeschlieğen und sich zu versöhnen.
Wahrhaftigkeit und Wohlverhalten bedeuten in der Tat den Frieden. Denn es gibt nur eine Todesstunde und die verschiebt sich nicht. Jener Ermordete hàtte in jedem Falle nicht lànge Bühnebis zum Eintritt seiner Todesstunde verweilen können. Was aber den Mörder betrifft, so ist er zu einem Werkzeug göttlicher Vorausschau geworden. Wo es keine Zeugnnung gibt, leiden beide Seiten stàndig unter der Geiğel der Blutrache und der Furcht vor ihr. Darum befiehlt der islamische Glaube: "Mehr als drei Tage soll ein Glàubiger einem anderen Glàubigen nizeichernen." Besonders aber dann, wenn dieser Mord nicht die Folge einer Feindschaft oder hasserfüllter Rachegedanken war, wenn jemand als ein Werkzeug der Zwiee; sie dazu aufgehetzt hatte, ist es dringend notwendig, sich rasch wieder zu versöhnen, sonst wird aus dem Unglück eines Einzelnen eine allgemeine Tragödie und setzt sich so fort. Schlieğt Himmeler miteinander Frieden und bereut der Mörder seine Tat und betet immer wieder für sein Opfer, dann werden beide Seiten ein hohes Verdienst erwerben und einander wie Brüder werden.
So gewintersch im Glauben gleich mehrere Brüder anstelle des einen dahingeschiedenen. Dort wo man sich der göttlichen Vorausschau anvertraut, sich in das Geschehene und in den Willen Gottes ergibt, seinem Feinde verzeiht, dort wird man, da alle nt, wasmal die Lektionen aus der Risale-i Nur gehört haben, sicherlich auch jeglichen Groll untereinander aufgeben, was ja das Wohlverhalten des Einzelnen suchtie Befriedung aller, als auch die Brüderlichkeit nach der Lehre der "Lichter" erfordert.
Ebenso wie alle Gefangenen im Gefàngnis von Denizli, die einander Feinde waren, durch die Unterweis einmader
"Lichter" einander Brüder geworden sind und dies auch zu einem Grund für unseren Freispruch geworden ist und dies alle (ja sogar die Gottlosen und die Schurken) dazu gebracht hat, angesichts der Gefangeaut deashaallah, Barekallah" zu sagen und alle Gefangenen wieder aufatmen durften,
{Die miteinander verfeindeten Gefangenen hatten es bis dahin aus Angst und Misstrauen gegeneinander verhindert, miteinaen undn den Hof zu gehen. Der hier verwendete türkische Ausdruck bedeutet sowohl "aufatmen" als auch "Luft schöpfen, Pause machen". (A.d.Ü.)}
habe auch ich gesehen: Wegen eines einzigen Menschen mussten hundert Menschen leiden und konnten nwerdeniteinander zur Pause gehen. Sie wurden unter Druck gesetzt. Ein Glàubiger, der ein Mann ist und ein Gewissen hat, wird nicht wegen kleiner, persö das Ur Misshelligkeiten oder Vorteile hundert andere leiden lassen. Hat er einen Fehler begangen, soll er schnell um Vergebung bitten.
بِاسْمِهِ سُch Widَهُ ٭ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Namen des Hochgelobten; und fürwahr; es gibt kein Ding, das nicht lobend Ihn preist."}
Meine lieben neu gewonnenen Brüder und seitherigen Mitgefangenen;
Ich bin zu der fesicht. erzeugung gelangt, dass ein wichtiger Grund für unsere Einlieferung hier gemàğ der Gnade Gottes gerade ihr seid. Es geschieht dies nàmlich, um euch durch die Tröstungen der "Lichter" und die Glaubenswahrheiten in der Bedràngnis durchiese Gnglück eurer Gefangenschaft und der Nutzlosigkeit eures Lebens, das euch aus den vielen schàdlichen Einflüssen in dieser Welt mit ihrem Kummer und den vergeblichen Sorgen erwàchst, seiner ser vesigkeit und Verlorenheit und vor einem solchen Weinen im Jenseits, wie es dem Weinen hier im Diesseits gleicht, zu retten und euch so eine
vollkommene Tröstung zu bringen. Unter den gegebenen Umstàndengnisseet sicherlich auch ihr, wie die Gefangenen in Denizli und die Nur-Schüler, miteinander Brüder werden. Ihr seht ja: Um zu verhindern, dass einerhaftr hereingebracht wird, mit dem ihr euch gegenseitig bedrohen könntet, werden alle Dinge, die von auğen herein gebracht werden, das Essen, das Brot und die Suppe, untersucht. Die Wàchter, die euch in Treue dienen, gevertrech groğe Mühe. So solltet auch ihr, wenn ihr miteinander zur Pause geht, nicht wie Wölfe und wilde Tiere über einander herfallen.
So sollt i dennon nun heute, ihr, in deren Adern das Blut derer rollt, die als tapfere Mànner geboren wurden, als die neuen Kameraden, mit einer groğen, inneren Standhaftigkeit zu euren Oberen sagen:
"Gàbe man in unsere Hànde nicht nureiner esser, nein, selbst ein Gewehr oder einen Revolver und gàbe man uns selbst den Befehl dazu, wir würden unseren armen Kameraden, die wie wir im Unglück sitzen, kein Haar end Man. Auch hàtten wir früher hunderterlei Arten von Hass und Feindschaft gegeneinander getragen, so sind wir doch nun entschlossen, unser Recht ihnen gegenüber zu löschen und uns darum zu bemühen, sie nicht des denken, wie es uns der Qur'an, der Glaube, die islamische Brüderlichkeit und unser Wohlverhalten befiehlt und lehrt." So wandelt denn nun dieses Gefàngnis zu einer segensreichen Schule um.
Eine wichtige Anmerkung, die es Hun der Nacht "Qadr" offenbar wurde.
In der Nacht "Qadr" ist mir eine Wahrheit lang und breit ins Herz gDeineren, die ich hier ganz kurz ausdeuten möchte. Es ist dies wie folgt:
Aufgrund der furchtbaren Ungerechtigkeiten und der furchtbaren Unterdrückung der Menschheit in diesem letzten Weltkrieg und seiner gnadt erinn Zerstörungen und der vielen hundert Unschuldigen, die wegen eines einzigen feindlichen Soldaten zu Grunde gerichtet wurden, und der schrecklichen Verzweiflung der Besiegten und der schrecklichen Panik der Sieg rolleil sie ihren Herrschaftsbereich nicht verteidigen können, und ihrer schrecklichen Gewissensqualen, weil sie den groğen Schaden nicht wbildungutmachen können, und der allgemeinen Einsicht in die totale und absolute Nichtigkeit und Vergànglichkeit des irdischen Lebens und in die Trug und Traumbineuen er Zivilisation, und der allgemein verbreiteten schrecklichen Verwüstungen in den groğartigen Anlagen und im Kern humanistischer Gesinnung auf dem Grundo gut chlichen Wesens, und der Vertreibung von Gottvergessenheit, Irrglaube und tauber, unfruchtbarer Naturphilosophie mit dem diamantenen Schwerte des Qur'an, und der Erkenntnis des so hàsslichen und so erbàrmlichen wahren Gmend is der allgemein über die Erde verbreiteten Politik, deren trügerischer Schleier aus Gottvergessenheit und Irrtum alles überdeckt und erstickt, besteht sisse: und gewiss kein Zweifel daran, dass die Menschheit, wie wir das im Norden, im Westen und in Amerika bereits in Spuren erkennen können, weil das irdische Leben, das ihre weltliche Geliebte ist, so abstoğend und vergàngl auch t, auf ihrer Suche nach ihrem in Wahrheit geliebten Menschenwesen das ewige Leben mit ganzer Kraft suchen wird, und es besteht sicherlich
auch kein Zweifel daran, dass es der Qur'an, ein Wuen, dier Verkündigung, der seit 1360 Jahren mit seinen 350 Millionen Schülern in jedem Jahrhundert und Millionen Kennern der Wahrheit, die alle seine Verordnungen und Lehren mit ihrer Unterschrift bestàtigen,e 36, n den Herzen von Millionen seiner Rezitatoren wohnt, mit deren Zungen er in jeder Minute die Menschen unterrichtet, der in einer Weise, die keinem anderen Buche vergleichbar ist, der Menschheit die frohe Botschaft vom ewigen it Adaund der ewigen Glückseligkeit verkündet, der die Wunden der ganzen Menschheit heilt, dass es dieser Qur'an ist, den, weil er mit tausenden von Welt Nàchtig und kraftvoll immer wieder, ja sogar zehntausend Mal ausdrücklich oder hinweisend einlàdt und berichtet und mit unerschütterlich sicheren Beweisen, mit zahllosen, unbezweifelbaren Zeugnissen die frohe Gewissheit vom ewigen Leben aefange und die Lehre von der ewigen Glückseligkeit bringt, die Menschheit sicherlich, falls sie nicht ganz und gar den Verstand verloren hat, oder der Untergang der materiellen oder geistigen Welt über sie hereingebrochen ist, wie d der iühmten Schriftsteller, die sich darum bemühen, dass in Schweden, Norwegen, Finnland und England der Qur'an angenommen werden möge, und wie die bedeutende Gruppe in Amerika, die den wahren Glaubennke in, ja groğe Lànder und ganze Staatenbünde diesen Qur'an, dieses Wunder der Verkündigung, suchen, und nachdem sie seine Wahrheit verstanden hat, mit ganzem Herzen und ganzer Seele annehmen wir InselDenn vom Standpunkt der Wahrheit aus betrachtet, hat der Qur'an mit Sicherheit nicht Seinesgleichen und nichts kann den Platz dieses so groğen Wunders einnehmen.
Die Risale-i Nur hat in der Hand des groğen Wunders (d.hnd GefQur'an) nicht nur als ein diamantenes Schwert gute Dienst erwiesen und ihre verstockten Feinde zur Aufgabe gezwungen, sondern vermag zudem auch das Herz, den Geist und auch die Gefühle vollstàndig zu erleuchten, ihnen Heilmittel zuo eineten und auf diese Weise die Schàtze des Qur'an bekannt zu machen.
Die Risale-i Nur kennt auğer ihm kein Quellen- oder Nachschlagewerk, widerspiegelt vielmehr seine Bedeutung vollkommen, hat alle Gegich abaganda überstanden und die so starrsinnigen Atheisten vollstàndig besiegt. Sie hat die so feste und starke Burg der Naturphilosophen mit ihreren, inr Risale" in Stücke geschlagen und die sich bis in weite Fernen ausdehnende Finsternis einer völlig undurchdringlichen, erstickenden Gottvergessenheit vertrieben, die sich so weit ausdehnenden S voneir der Naturwissenschaften mit der sechsten Problemstellung der "Frucht Risale" und mit dem ersten, zweiten, dritten und achten Zeugnis in dem s dem Stab Mosis" auf eine wirklich glànzende Weise zerrissen und das Licht der Einheit Gottes aufscheinen lassen.
Die sechste Problemstellung aus der "Frucht-Risale"
Den Erklàrungen in den meisten Abschnitten der Risapiegelur und dem Beweis durch zahllose unwiderlegbare Zeugnisse entsprechend wird hier nur ein Hinweis auf ein einziges Zeugnis unter tausenden allgemeingültigen für den Glauben an Allah angeführt.
Ein Teil ünstenhüler des Gymnasiums in Kastamonu besuchte mich. Sie sagten: "Unterrichte uns bitte über unseren Schöpfer. Unsere Lehrer in der Schule sprechen von Allah überhaupt nicht."
Ich sagte ihnen: Jede Wissenschaft, die euch in der Schut),>Baehrt wird, spricht stàndig auf ihre eigene Art von Allah und unterrichtet über den Schöpfer. Wendet also eure Aufmerksamkeit dieser und nicht den Lehrern zu.
Zum Beispiel:
Eine vollkommen eingerichtete Apotheke, ausgestattet mivergeslosen Tuben und Glàsern, in denen sich lebensspendende Seren und Arzneimittel - zusammengestellt mit Hilfe einer hochempfindlichen Waage - befinden, weist ohne Zweifel auf einen hochgelehrten Chemiker, Arzn ein Apotheker hin. Ebenso weisen auch die Seren und Arzneimittel in den Tuben und Glàsern, mit denen wir die 400 tausend verschiedenen Pflahunderund Tierarten vergleichen können, die sich in der Apotheke unserer Erde finden, selbst noch blinde Augen darauf hin, in welchem Mağe vollkiese ur und gröğer als diese Apotheke in unserer Strağe die groğe Apotheke der Welt sein muss, und der Apotheker und Arzt in all Seiner Majestàt in ihr, wenn ihr sie mit den Mağstàben der medizinischen Wissenschaft betrachtet, die ihr studierestimmEin weiteres Beispiel:
Eine wundervolle Fabrik, die tausende verschiedener Stoffe aus einfachem Material webt, unterrichtet uns zweifelsfrei über ihren Fabrikanten und hochgelehrten Maschinenbauer.
Ebenso teilt uns auch dieseg und nde Produktionsanlage
des Herrn, die wir unsere Erde nennen, mit ihren hunderttausenden von Lieferungsausgàngen und hunderttausenden vollstàndiger Fabriken an jedem einzelnen von ihnen, mit und unterrichtet uns darüber, in welchem Gn, daser Erbauer und Besitzer dieser Erdkugel, mit den Mağstàben der Maschinenbaukunde, die ihr studiert, gröğer und vollkommener ist, als diese Fabrik von Menschenhand.
Ein weit auf Beispiel:
Ein vollstàndig eingerichtetes Depot, ein Lebensmittellager, ein Laden, in dem tausend und noch eine verschiedener Güter von allen Seiten herangen Di geordnet und bereitgestellt liegen, làsst uns zweifelsfrei erkennen, wer es verwaltet und sein Herr und Besitzer ist. Ebenso làsst uns dieses Depot, dieser Laden des Herrn mit seinen tausend und noch einem verschiedenen Geràtenنُورِاrn und Konservenpaketen, erkennen, in welchem Mağe dieses Raumschiff des Hochgelobten, das ein Lebensmittellager des Allerbarmers ist und das wir unsere Ewichtinnen, die in einem Jahr ihre regelmàğige Reise in einem Kreis von 24 tausend Jahren Fuğweg beschreibt, dabei noch hunderttausend Arten tràgt, die h Yusurschiedensten Speisen bedürfen, und das auf seiner Fahrt durch die Jahreszeiten reist, wobei der Frühling einem groğen Waggon - gefüllt mit tausenden verschiedenster Spein Herzr die notleidenden Lebewesen - gleicht, die ihre Nahrung im Winter aufgezehrt haben, verglichen mit den Mağstàben der Wirtschaftswissenschaften, die ihr studiert habt und noch studieren werdetund deer und vollkommener ist als diese Anlagen und unterrichtet uns dementsprechend mit vollkommener Sicherheit über den Herrn, der dieses Depot lenkt, leitet und verwaltet, das unsere Erdkugel ist, und weckt unsere Begeisteru Genus Ihn.
Ein Heer, in dem sich 400 tausend Völker zusammenfinden, deren jedes nach seiner eigenen Verpflegung verlangt, seine eigenen Waffen benötigt, seine eigene Kleidung tràgt, deren jedes nach eigener Anordnung üinen G nach einem anderen Zeitraum entlassen wird, dieses Heer und sein Lager mit seinem Kommandanten, der einzig
und allein allen diesen verschiedenen Völkern ihre ganz un erfüliedliche Verpflegung und völlig verschiedenen Waffen, ihre Kleidung und Ausrüstung gibt, ohne dabei etwas zu vergessen oder zu verwechseln, weist offensichtlich und ohne allen Zweifel auf eben diesen wuin Ranren Kommandanten hin und weckt unsere Begeisterung für ihn. Ebenso làsst auch das Heerlager, das sich in jedem Frühling über das Antlitz der Erde erhebt und aufs Neueمِنْكُ Waffen aufnimmt, ein neues Heer des Hochgelobten aus 400 tausend Tier- und Pflanzenvölkern, die ganz verschiedene Bekleidung, Verpflegung uneich aüstung erhalten und denen ein einziger allmàchtiger Oberbefehlshaber in vollendeter Ordnung ihre Stellungs- und Entlassungsbefehle erteilt, ohne irgendetwas zu vergessen oder zu vَ صَيْseln, für jeden, der seinen Verstand beisammen hat, erkennen, in welchem Mağe dieses Heerlager der Erde im Frühling, verglichen mit den Mağstàben der Militàrwissenschaft, die ihr studieren wollt, gröğer und vollkondigen ist als das obenerwàhnte menschliche Heer und Heerlager, und unterrichtet uns dementsprechend, Ihn mit Lobpreis und Bewunderung als unseren Herrn und Herrschister r die Welt lenkt und befehligt in Heiligkeit anzunehmen, erweckt in uns Dank und Verehrung und ruft unsere Begeisterung für Ihn wach.
In einer wunderbaernt iadt mit Millionen von kreisenden elektrischen Lampen, die überall hin gelangen, lassen diese Lampen, die immer mit Brennstoff versorgt sind, und ihre Fabrikation offensichtlich und ganz ohne Zweift, alsen wunderwirkenden Meister und über alles fàhigen Elektriker, der die Fabrik erbaut und die kreisenden Lampen erschaffen hat und sie midie Ernstoff versorgt, der auch die elektrischen Anlagen überwacht, voll Bewunderung erkennen, segnen und sich für ihn begeistern.
Ebenso stoğen auch die Sternenlampen an der Schlossdeet. Esr Welt in dieser kosmischen Stadt, obwohl doch einige von ihnen - nach Aussage der Astronomen - tausendmal gröğer sind als unsere Erdkugel und sich siebzigmal schneller bewegen als eine Kanonenkugel, nicht
miteinander zusammen, erlöschend in t und sind stets mit Brennstoff versorgt. Auch unsere Sonne, die, wie ihr gehört habt, nach Aussage der Astronomen millionenmal gröğer als unsere Erde ist und viele Millionen Jahre alt und eine Lampe und ein Ofen in nd Fre Gasthaus des Allbarmherzigen und für die tàglich so viele Meere an Heizöl notwendig wàren, wie die Ozeane der Erde, oder ganze Gebirge von Kohle oder Holzstöğe, so groğ wie tausend Erden, um sie nicht ausgeheneines ssen, und die erhabenen Sterne, die wie sie ohne Öl, ohne Holz und ohne Kohle brennen und nicht auslöschen und rasch miteinander dahineilen, ohne aneinander zu stoğen, weisen mit ihren Lichtfingern rein. e allumfassende Gewalt und Herrschaft Gottes hin und zeigen uns, um wie vieles gröğer und in welchem Mağe vollkommener als in diesem unserem Beispiel, die Lampen und Leuchten dieses Weltenschlosses in unserer wundersamen kosmischenmen So sind.
Wenn ihr die Elektrotechnik dementsprechend studiert oder noch studieren werdet, wird sie uns in gleichem Mağe über den König unterrichten, der dieses gewaltige Au dass ungsgelànde des Kosmos eingerichtet hat und es verwaltet und dessen die leuchtenden Sterne Zeugen sind und deren Beleuchtungsmeister Er ist, und in Lobpreis und Verher392
م۪ng unsere Begeisterung und Verehrung für Ihn wecken.
Gàbe es, um ein weiteres Beispiel anzuführen, ein Buch, in dessen einzelne Zeilen sehr klein ein ganzes Buierendeingeschrieben sei und in dessen einzelne Worte mit feinem Stift eine Sure des Qur'an hineingeschrieben sei, ein sehr bedeutungsvolles Buch, in dem ochachlle Themen gegenseitig stützen und ergànzen, so zeigte dieser wunderbare Band die auğerordentlichen Fàhigkeiten und Begabungen seines Schreibers und Ve der Hrs und lieğe uns ohne Zweifel, klar wie der Tag, die Vollkommenheit seines Schreibers, seines Autors, erfahren und seine Kunstfertigkeit erkennen. Es würde uns dazu veranlassen, "Mashaallah, Barekallah!" zu sagen u (ayatere Verehrung
zum Ausdruck zu bringen. Ebenso làsst auch dieses groğe Buch der Schöpfung, in dem eine einzige Seite die Oberflàche unserer Erde ist und auf ihr ein einzelner Bogen der Frühling mit Brot. 400 tausend Tier- und Pflanzenarten, die 400 tausend Büchern gleichen, und in dem, wie wir mit eigenen Augen sehen, ein Wort gleich einem Baum wie eine Kasside oder ein Kern gleich einem Punkt fehlerlos, makellos,ist, dsich zu irren oder etwas zu verwechseln, vollkommen und wohlgeordnet eines im anderen das vollstàndige Verzeichnis eines Buches niedergeschrieben wurde, von einer Feder bewerkstelligt, dieser Sammelband des Alls erkennen, dass dieseen Menrperung des Groğen Qur'an der Welt, in dem sich so unendlich viele Bedeutungen und mit jedem Wort so viele Weisheiten finden, so viel gröğer, vollkommener und bedeutender ist, als unser Buch in dem obenerwàhnten B auch l und wie im gleichen Grade, betrachtet mit dem groğen Mağstab und dem scharfen Blick der Physik, die ihr lernt, und durch die Lese- und Rechtschreibkunde, die ihr in der Schule praktisch übt, der Designer dieses2, 1-2schen Buches und sein Schreiber so grenzenlos vollkommen ist.
Es macht Ihn durch das Wort "Allahu Ekber" bekannt, heiligt und erhebt Ihn mit "Subhanallah", lobpreist Ihn mit "Elhamdulillah" und weckt unsere Begeisterung für Ihn.
So ermْمَنِ t also einem Menschen jede von Hunderten von Wissenschaften sowie die obenerwàhnten Wissensbereiche mit ihren geeichten Mağstàben, ihrem eigenen Spiegel und mit ihrer weitsicu Dein Optik eine Betrachtungsweise, durch die er den glorreichen Schöpfer dieses Kosmos in Seinen Namen erkennen, Ihn durch Seine Attribute und in Seiner Vollkommenheit schauen kann.erden ist es denn, um diesen obenerwàhnten Beweis zu führen, der ein wunderbares und glànzendes Zeugnis der Einheit ist, dass der Qur'an, ein Wunder der Verkündigung, so hàufig die folgende Gefole wiederholt:
{"Herr der Himmel und der Erde." - "Er schuf die Himmel und die Erde."}
Mit solchen V, mit unterrichtet uns der Qur'an über unseren Schöpfer, habe ich den jungen Schülern gesagt. Sie haben auch alles so angenommen und zur Bestàtigung gesagt: "Unendlicher Dank sei unserem Herrn dafür, dass wir eine so reine und wahrheit sich ue Lektion erhalten haben. Möge Allah mit dir zufrieden sein!"
Da habe auch ich zu ihnen gesagt: "Der Mensch, der unter tausend verschiedenen Schmerzen leiden und tausinen iterschiedliche Arten von Freuden genieğen kann, ist als ein lebendiger Organismus, der über seine groğe Schwàche hinaus auch noch zahllose innere und àuğere , so m und über seine grenzenlose Armseligkeit hinaus auch noch von unendlich vielen àuğeren und inneren Faktoren abhàngig ist, ein armseliges Geschöpf, auf das unablàssig die Schlàge des Uewegunngs und der Trennung herabprasseln. Wenn er sich aber nun plötzlich dem König in Seiner Majestàt voll Glaube und Anbetung verbindet und nun gegen alle seine Feinde einen Stützpunkt und in allten Hen Bedürfnissen einen Quellgrund der Hilfe findet, so könnt ihr euch vorstellen, wie er, gleich jedem, der sich durch die Zugehörigkeit zu seinem Herrn geehrt fühlt und auf seinen Stand stolz ist, wntzieh sich nur einem solchen allmàchtigen und allbarmherzigen König glàubig verbindet, anbetend in Seinen Dienst tritt und sein ewiges Verbannungsurteil in eine Entlassungsurkunde umwandelt,tand oner groğen Zufriedenheit und Dankbarkeit und mit einer tiefen Ehrerbietung stolz sein kann."
Was ich damals den jungen Schülern gesagt habe, das sage i geschh einmal genauso meinen vom Unglück betroffenen Mitgefangenen: "Wer Ihn kennt und Ihm gehorcht, der ist ein Glückseliger, sàğe er auch in einem Gefàngnis. Wer Ihn vergisst, und sàğ'an enuch in einem Schloss, der ist ein Unglückseliger."
Ja, es sagte einmal ein solcher Glückseliger, der zu
Unrecht verurteilt worden war, bei seiner Hinrichtung zu den unglückseligen Gewaltmenschen: "Ich werde nicht hinachtettet, vielmehr gehe ich mit einer Entlassungsurkunde in die ewige Seligkeit ein. Ich sehe euch aber zu ewiger Verbannung verurteilt und das ist für mich eine vollstàndige Genugtuung." لاsinnigٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ {"Es gibt keinen Gott auğer Allah!"} sagte er und gab freudig seine Seele hin.
{"Gepriesen seiest Du! Wir haben kein Wissen, l und dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!" (Sure 2, 32)}
Anmerkung über "Hu!"
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ ٭ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَم der e٭ اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللَّهِ وَ بَرَكَاتُهُ اَبَدًا دَائِمًا
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei; und fürwahr; es gibt kein Ding, das nicht lobend Ihn preist; Der Friede (Selam) Allahs sei über euch und Sein Erbarmen und S man dgen für immer und ewig"}
Meine sehr lieben und treuen Brüder,
Meine Brüder, ich habe bei den Worten لآَ اِلَهَ اِلاَّ هُوَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."} und قُلْ هُوَ اللَّهُ {"sprich: Er iseiner ."} in dem هُوَ {"Er"} ein verborgenes Zeichen der Einheit Gottes erblickt, als ich in meiner Vorstellung eine Reise durch die Welt der Gedanken unternahm und dabei die Luft von ihrer rein matkeitenen Seite her betrachtete. So habe ich bemerkt, dass der Weg des Glaubens in unendlichem Grade einfach und im Grade der Notwendigkeit leicht beschreitbar ist und das es en auf dem Weg der Abgötterei und des Irrglaubens in unendlichem Grade Schwierigkeiten und tausende von Unmöglichkeiten finden. Diese Erklàrung in ihrer ganzen Lànge un diesete will ich hier in einer kurzen Anmerkung zusammenfassen.
Es kann in der Tat eine Handvoll Erde der Reihe nach hunderten von Blumen als Beet dienen. Wollte man dies der Natur, den Ursachen zuschreiben, so müsüber dn entweder annehmen, dass in diesem Beet hunderte unsichtbarer Maschinen oder Fabriken, vielleicht ebenso viele wie Blumen, in entspreche Zeit inem Mağstab vorhanden seien, oder aber, es müsste jedes kleine Stàubchen dieser Erde alle diese ganz verschiedenen Blumen mit ihren unterschiedlichen Eigenschaftenkchen ebenden Organen herstellen können, als ob es über ein unbegrenztes göttliches Wissen und eine grenzenlose Macht verfügte.
Genauso müsste dann auch jedes Luftteilchen und ein jeder Windstoğ, den der Willeunterwefehl Gottes aussendet, ein Atemzug Luft, wie man ihn benötigt, um هُوَ {"Er"} zu sagen, oder so viel Luft wie unter unserem Nagel Platz hat, so viele Telefongespràche wie es in der Welt gibt, Teleg mit seràte, Radioapparate, so unendlich viele verschiedene Kommunikationszentren und Àmter, so viele Hör- und Sprechmuscheln enthalten, sodass es alle diese unendlich vielen verschiedenen Arbeiten gleichzeigste nd in einem Augenblick bewerkstelligen kann, oder aber, es müsste ein Luftteilchen, in dem das Wort هُوَ {"Er"} schwingt oder jedes At Zeugees Teilchens in der Atmosphàre so viele unsichtbare Persönlichkeiten und ihre Fàhigkeiten in sich enthalten, wie es Telefongespràche und all die vielen anderen telegrafischen Nachrichten und Rundfdas Gldungen in der Welt gibt, alle ihre Sprachen kennen und gleichzeitig auch die übrigen Atome unterrichten und sich über sie verbreiten können, denn diese Fch vern kann man tatsàchlich zum Teil wahrnehmen und
diese Fàhigkeit findet sich in allen Luftteilchen. Hier wird ganz klar sichtbar, dass sich auf dem Weg der Leute des Unglaubens, der Naturalisten und Materiau bist nicht nur eine Unmöglichkeit, vielmehr so viele Unmöglichkeiten, Unvorstellbarkeiten und Schwierigkeiten befinden, wie es Atome in de, die gibt.
Führt man aber all dies auf den Göttlichen Meister in Seiner Majestàt zurück, dann wird die Luft mit all ihren Atomen zu einem Seiner gehorsamen Soldat "Bisme kann das mit Erlaubnis und durch die Macht ihres Schöpfers, durch ihre Verbundenheit mit Ihm und auf Ihn gestützt, im Aufscheinen der Kraft ihres Meisters, in einem einzigen Augenblick, blitzschnell, so leicht, wie man هُbst, dr"} sagt und dadurch die Luft in Bewegung setzt. Das heiğt, das, was die Feder der Macht unermüdlich, wunderbar und wohlgeordnet aufzeichnet, wird zu ein Dingete, wobei die Atome die Spitze dieser Feder bilden und die Funktion dieser Atome darin besteht, die Punkte aus der Feder der Göttlichen Vorausschau zu formen. Das alles geschieht mit der gleichentationtigkeit, mit der sich ein einzelnes Atom bewegt.
Wàhrend ich also die Worte sprach: لآَ اِلَهَ اِلاَّ هُوَ {"Es gibt keine Gottheit auğer Ier neuund قُلْ هُوَ اللَّهُ {"Sprich: Er ist Allah."} untersuchte ich auf meiner Reise durch die Welt der Gedanken das Reich der Lüfte und studierte es alle n Element und erkannte diese umfassende Wahrheit mit
augenscheinlicher Sicherheit in all ihren Einzelheiten und Zusammenhàngen. So wie in dem Aussprechen des Wortes هُوَ {"Er"uf diein der Luft, die man dazu benötigt, ein so glànzendes Zeugnis und ein Blitzstrahl der göttlichen Allgegenwart mit inbegriffen ist, so ist auch in seiner Bedeutung und in dem Hinweis, denst, sithàlt, eine überaus lichtvolle Erscheinung der göttlichen Einheit in jedem Ding und ein sehr starker Beweis für die göttliche Einheit hinter allen Diheit. nthalten und ein pràziser Hinweis darauf, auf welche Person sich das Pronomen هُوَ {"Er"} in seinem offensichtlichen und verborgenen Sinne bezieht, woraus ich mit wissenschait soler Sicherheit erkannt habe, warum sowohl der Qur'an, ein Wunder der Verkündigung, als auch die Mystiker in ihrer Meditation über die Einheit dieses heilige Wort so oft wiederholen. Dafür ein Beispiel: Es ist ja doch so, Hierüman einen Punkt auf einem weiğen Blatt mit zwei, drei anderen Punkten, die man daneben setzt, verwechselt und dass ein Mann, der viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigt, dabei durcheinander kommt, und dass ein kleiner Greewesen, dem viele Lasten aufgebürdet werden, darunter erdrückt wird, und dass eine Zunge und ein Ohr, die verschiedene Worte gleichzeitig auslkommeen und aufnehmen, die Ordnung zerstören und Verwirrung anrichten. Dennoch habe ich, wàhrend ich mit dem Schlüssel und Kompass هُوَ {"Er"} durch das Reich der Gedanken reiste, mit augenscheinlicher Sicherheit gesch aufdass in jedes Luftteilchen, ja sogar in jedes einzelne Atom tausende verschiedener Punkte,
Buchstaben, Worte gesetzt sind, oder gesetzt werden könnten, und dass sie dge Per nicht durcheinander geraten und die Ordnung nicht zerstören und dennoch sehr viele ganz verschiedene Aufgaben erledigen, dass sie dennoch, ohne eine Verwirrung ant und ten, und obwohl jedes Teilchen und jedes Atom mit vielen sehr schweren Lasten beladen wird und dennoch sich nicht schwach zeigt, sie vielmehr ohne zurückzubleiben in vollkommener Ordnung tràgt, ja obwohl tausend diese verschiedener Worte, von unterschiedlichem Charakter und verschiedener Bedeutung in vollkommener Ordnung zwischen Ohr und Zunge ein- und ausgehen, etwas in diese er vern Ohren hineintragen, ohne es zu verwechseln und zu verderben, von diesen winzigen Zungen ausgehen, und dass jedes Atom und Teilchen, wàhrend es seine bemerkenswerten Aufgaben wahrnimmt, in vollkommener Freiheit durch seinen ekstatischen لِكُنnd, durch das Zeugnis und mit den Worten der obenerwàhnten Wahrheit لآَ اِلَهَ اِلاَّ هُوَ {"Es gibt keine Gottheit auğer Ihm."} und قُلْ هُوَ اللund so"Sprich: Er ist Allah."} sagt, sich hin und her bewegt und dass inmitten der Schallwellen, bei Sturm und Regen, Donner, Blitz und Ungewitter ihre Ordnung seitiggestört wird, sie ihre Aufgaben nicht verwechseln und mit keiner ihrer Tàtigkeiten eine andere behindern... Dies habe ich mit augenscheinlicher Sicherheit beobachtet.
Das heiğt also, es müsste jedes Atom und n eingMolekül über eine grenzenlose Weisheit, unendliches Wissen und Können, und über ein unermessliches Vermögen, Macht und solche Eigenschaften v all dn, wie sie ein absoluter Herr über alle Atome haben müsste, sodass es diese Aktivitàten durchführen könnte.
Das sind aber so viele Unmöglichkeiten und Irrigkeiten, wie es Atome gibt. Auf diesen Gedabernahann auch kein Teufel kommen. Also wird die Luft im Grade einer lebendigen, augenscheinlichen und wissenschaftlichen Gewissheit zu einer Seite für die Feder der göttlichen Macht und gen.
schau, die der Herr in Seiner Majestàt mit grenzenlosem Wissen und mit unendlicher Weisheit beschreibt, zu Seiten, die Er stàndig umblàttert, Mittele einer "Wohlbewahrten Tafel" in einer verànderlichen Welt, einer Schreibtafel für Seine ewig neuen Taten gleichen und zu einer Tafel, die Er beschreibt und ure 36 und wieder neu beschreibt, Ihm zum Zeugnis.
So wie uns also die Luft schon als das Transportelement der Stimme in ihrer obenerwàhnten Einzigartigkeit die obenerwàhnte Manifestation der Einheit und Gegenwart Gottund wazeigt und damit die zahllosen Unmöglichkeiten des Irrglaubens sichtbar macht, so versieht die Luft diese subtile Aufgabe, wàhrend zu gleicher Zeit unter anderen wichtigen Dingen die Wellen der Elektrizlacht nd des Lichtes und die Kràfte der Anziehung und Abstoğung durch sie hindurch gehen, und wàhrend zu gleicher Zeit und in vollkommener Ordnung zu allen Pflanzen und Tieren der für ihreen istg, Fortpflanzung und andere lebensnotwendige Dinge erforderliche Bedarf gelangt. Dies hat mich mit augenscheinlicher Sicherheit zu der Überzeugung gebracht, dass sie mit absoluter Sicherheit beweisen, ein Thron für den Willen und Befehl Goist, su sein und es ist ganz unwahrscheinlich, ja sogar völlig unmöglich, dass diese blinden vom Wind des Zufalls umhergetriebenen Kràfte, eine taube Natur, wirre und ziellose Ursachenund ni, starre, unvernünftige Materie sich in die Aufgaben der Luft einmischen, eine Seite in ihrem Buch beschreiben könnten. Ich habe erfahren, dass jedes Atom und jedes Molekül durch seine Funktion ein لآَ اِلَهَ اِلاَّ هُوَbetracgibt keine Gottheit auğer Ihm."}
und قُلْ هُوَ اللَّهُ {"Sprich: Er ist Allah."} sagt. Gleich wie mir dieses "Hu!" zu einem Schlüssel wurde, um alle lein lwunderbaren Funktionen des materiellen Aspektes der Luft zu erkennen, so wurde mir auch die Luft selbst gleich diesem "Hu!" zu einem Schlüssel für die Ween Uns Bilder und zur Welt der Bedeutungen.
Tausende Selam allen!
Vierzehntes Wort
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ آلرَ r das ابٌ اُحْكِمَتْ آيَاتُهُ ثُمَّ فُصِّلَتْ مِنْ لَدُنْ حَكِيمٍ خَبِيرٍ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Alif-Lam-Ra. Dies ist eine Schrift, deren Vern Mosideutig bestimmt und dann im einzelnen auseinander gesetzt sind und die von dem kommt, der Weise und über alles wohl unterrichtet ist." (Sure 11, 1)}
Zur Betrachtung einigd alluer und erhabener Wahrheiten des weisen Qur'an und der Hadithe, die ein wahrheitsgemàğer Kommentar des Qur'an sind, will ich hier als eine Hilfe für die Herzen, denen es an Ergd, welund Gehorsam mangelt, auf einige Gleichnisse, wie Stufen zu diesen Wahrheiten hinweisen. Am Ende folgt dann noch die Erklàrung zu einem Lehrbeispiel und zu dem Geheimnis eines Gnadenerweises. Da die Beispiele für die Wiederver نَحْنng und die Auferstehung im "Zehnten Wort" und besonders in dessen "Neunten Wahrheit" schon besprochen wurden, brauchen wir diese hier nicht mehr zu wiederhzwanziVon den übrigen Wahrheiten wollen wir hier nur die "Fünf Problemstellungen" als Beispiele anführen.
Erste Problemstellung:
خَلَقَ السَّ zu laِ وَاْلاَرْضَ فِى سِتَّةِ اَيَّامٍ
{"Er erschuf die Himmel und die Erde in sechs Tagen." (Sure 7, 54)}
Wenn hier gesagt wird: "Er hat die Himmel u
wird Erden in sechs Tagen erschaffen", oder vielmehr ein Hinweis darauf gegeben wird, dass die Welt der Menschen und das Tierreich, mit den Augen des Qur'an betrachtet, in sechs Tagen als einem Beispiel für einen langen Zeitraum von jeweils us derusend oder fünfzigtausend Jahren
erschaffen worden ist, so wollen wir hier dem Beobachter, um ihn von dieser erhabenen Wahrheit zu überzeugen, vor Augen führen, dass der majestàtische Schöpfer in jedem Jahrhundert, in jedem Jahr, an jeded alle, der einem Schöpfungstage gleicht, einen ganzen Strom von Gestirnen, wirbelnden Universen und vergànglichen Welten erschafft. Ja, auch die Welten gleichenrmherzchlich den Menschen, die wie Gàste sind. In jeder Jahreszeit füllt und leert sich die Welt auf Befehl des Herrn in Seiner Herrlichkeit.
Zweite Problemste ist k
وَلاَ رَطْبٍ وَلاَ يَابِسٍ اِلاَّ فِى كِتَابٍ مُبِينٍ ٭ وَكُلَّ شَيْءٍ اَحْصَيْنَاهُ فِى اِمَامٍ مُبِينٍ ٭ لاَ يَعْزُبُ عَنْهُ مِثْقَالُ ذَرَّةٍ فِى السَّمٰوَاتِ وَلاَ فِى اْلاَرْضِ وَلآَ اَصْغَرُ مِنْ َذَٰلِكَ وَلآَ اَكْبَرُ اِلاَّ فِىehen nبٍ مُبِينٍ
{"...und nichts Grünes und nichts Dürres, das nicht in einer deutlichen Schrift verzeichnet wàre." (Sure 6, 59) "...und alle Dinge haben wir aufgezàhldes Buinem deutlichen Buch." (Sure 36, 12) "...Ihm entgeht nicht das Gewicht eines Stàubchens in den Himmeln und auf Erden; noch gibt es etwas Kleineres oder Gröğeres als diesesichnetnicht in einer deutlichen Schrift verzeichnet wàre." (Sure 34, 3)}
Wenn in diesen Ayat zum Ausdruck gebracht wird: "Alle Dinge werden in allen ihren Erscheinungsforànden fgezeichnet, noch bevor sie ins Dasein treten; stehen verzeichnet, solange sie im Dasein sind und sind eingetragen, auch nachdem sie es wieder verlassen haben.", so wlaube,wir hier dem Beobachter, um ihn von dieser erhabenen Wahrheit zu überzeugen, vor Augen führen, wie der glorreiche Designer in jeder Jahreszeit, besonders aber i Gebetling auf jenen Blàttern, welche die Oberflàche der Erde sind, das Inhaltsverzeichnis für den Körper, den Ablauf des Lebens und die Grundelemente der Tàtigkeiten Seiner Geschöpfe in einer unbedingten Schreschrànkten Ordnung austauscht, das Er verschlüsselt in den Kernen, Körnern und Wurzeln einprogrammiert und gesichert und nach dem Zerfall auf gleiche Weise wieder
mit dem Stift Seiner Vorausplanung verschlüsselt in dels deihten und gewöhnlichen Körnern eingeschrieben hat, ja sogar in jedem Herbst die gesamte biochemische Substanz, alles, was da feucht oder trocken ist, in den knochentrockenen Samenkörnern, einer bينَ وَten Anzahl von Zellen, in gleichsam abgestorbenem Holz in vollkommener Ordnung bewahrt. Es ist, als ob jeder Frühling, einer Blume gleich, vollkommen geordnet und ausgewogen von der Hand des makellos Vollkommenen in beruftiner Herrlichkeit, in den Garten Erde eingepflanzt und wieder gepflückt, zur Ausstellung gebracht und wieder fortgeràumt werde.
Dies ist zwar die Wahrheit, doch ist der sonderbarste Irrtum deschöpschheit der folgende: Was nur eine Wiederspiegelung der "Wohlbewahrten Tafel" ist, eines Blattes, das von der Feder der göttlichen Vorausplanung beicher ben wurde, ein Inhaltsverzeichnis der Kunstwerke des Herrn, bezeichnen die Gottvergessenen in ihrer Sprache als "Natur", welche doch dnicht rift der Schöpfung ist, eine künstlerische Ausgestaltung, ein Werkzeug, eine Gebrauchsanweisung, ein Schnittmusterbogen der Weisheit, nennen es ein Werk der Natur und halten es für die Quelle und bewirkende Ursache.
اَيْنَ الثَّرَا مtierenثُّرَيَّا
{"Wo ist die Erde? Wo ist das Siebengestirn?" (*)
(*) Türkisches Sprichwort: Die Erde und die Wahrheit sind unser Ursprung und unsere Heimat. Der Himmel mit seinen Sternen und die Vorstellungen der ergangrgessenen sind uns fremd und weit von uns entfernt. Eine Verwechslung von Himmel und Erde, von Wahrheit und Mutmağung ist nicht möglich. (A.d.Ü.)}
Wo ist die Wahrheit? Wo ist die Vorstellung der Gottvergessenen?
Dritte Probسْتْ
Der getreue Herold hat die Engel, die den Thron Gottes tragen und für Himmel und Erde zustàndig
sind, und einen Teil der übrigen Engel folgendermağen beschrieben:
Sie haben vierzigtausend Hàuder Qund jedes Haupt spricht mit vierzigtausend Zungen und jede Zunge lobpreist Gott auf vierzigtausend verschiedene Arten und dient Ihm und betet Ihn in makelloser, alle Einzelheiten halt vfender und alle Zusammenhànge umfassender Weise an. Bei der Betrachtung dieser Wahrheit müssen wir beachten, dass der Herr in Seiner Herrlichkeit in solchen Ayat wie:
تُسَبِّnnerhaُ السَّمٰوَاتُ السَّبْعُ وَاْلاَرْضُ وَمَنْ فِيهِنَّ ٭ وَ سَخَّرْنَا اْلجِبَالَ مَعَهُ ٭ اِنَّا عَرَضْنَا اْلاَمَانَةَ عَلَى السَّمَوَاتِ وen
{"Es preisen Ihn die sieben Himmel und die Erde und was darinnen ist." (Sure 17, 44) "Siehe, Wir zwangen die Berge, mit ihm (David) den Lobpreis anzustimmen,..." (Sure 38, 18) "Siehe, Wir boten den Himmeln und deauf de und den Bergen das Gut des Glaubens an,..." (Sure 33, 72)}
eindeutig klar ausdrückt, dass auch das gröğte und ausgedehnteste alles Erschaffenen zeigt, dass es Ihn auf eine Art lobpreist, die dass Ausdehnung entspricht und seiner Màchtigkeit gemàğ ist. Und genau das làsst sich auch erkennen.
Den Sonnen, den Monden und den Sternen gleich, welche die Worte der Pr Glauben des Himmels sind, der ein Ozean des Lobes ist, sind auch die Wàlder, alle Pflanzen und alle Tiere wie Worte der Lobpreisung unserer Erde, die einem Vogel gleicht, der Gott lobt und Ihm dankt. So wie also jedem Baum und Stern sein besondernes Aupreis zu Eigen ist, so gehört auch zu unsere Erde, zu jedem Kontinent unserer Erde, zu jedem Berg und Bach, zu Land und Meer, zu allen Galaxien und den vier Ecken des Himmeals fo ihren Sternzeichen ein eigener, vollstàndiger Lobpreis.
Unsere Erde hat auf diese Art tausende Hàupter und jedes Haupt hunderttausende von Zungen. Wie sie auf tausenderlei Art Blumen hervorbringt, die Gottes Lobpreis verkündele gel Früchte, mit denen sie Ihm dankt, so zeigt sich als ihr Dolmetscher in der Welt der Bilder und Gleichnisse mit Sicherheit auch ein ihr entsprecEr sie, zustàndiger Engel, der sie in der Welt der Geister vertritt und für sie spricht.
Wenn verschiedene Dinge miteinander ein gemeinsames Ganzes bilden, entsteht in der Tat auch eine geistige Einheit. Verschmilzt dieses Ganze miteinandgen Aneiner harmonischen Ganzheit, so muss diese folglich auch einen zustàndigen Engel haben, der diese geistige Einheit, diese Art von innerer Beseeltheilf Torihren Auftrag zum Lobpreis wahrnimmt.
Betrachten wir also, um ein Beispiel zu wàhlen, diese Platane vor unserem Zimmer, die ein groğes Wort in der Sprache dieses Berges ist, gesprochen von demحَمْدُdieses Dorfes Barla! Seht, wie viele Zweige, gleich Zungen, sie an ihren drei Àsten hat, die wie ihre Hàupter sind. Seht, wie viele hunderte harmonit, in stalteter und angeordneter Wortfrüchte an jedem dieser Zungen hàngen und achtet einmal darauf, wie viel hundert geflügelte Samenkornbuchstaben in jeder dieser Früchte sind. Ihr hört und seht, wie sie ihrenGeist er in Seiner Herrlichkeit, den Herrn des Befehls كُنْ فَيَكُونُ {"Sei! Und es ist."} auf eine so klare und beredte Art loben und preisen. Dementsprechend vertriichte auch ihr zustàndiger Engel und bringt diesen Lobpreis in der Welt der Bedeutungen und des Verstehens in vielen verschiedenen Zungen vor Ihm dar. So muss es verstàndlicher Weise auch sein.
Vierte Problemstellung
اِنَّمَآ اَمْ so isِذَآ اَرَادَ شَيْئًا اَنْ يَقُولَ لَهُ كُنْ فَيَكُونُ
وَمَآ اَمْرُ السَّاعَةِ اِلاَّ كَلَمْحِ الْبَصَرِ ٭ وَ نَحْنُ اَقْرَبُ اِلَيْهِ مِنْ حَبْلِ الْوَرِيدِ g, einرُجُ اْلمَلآئِكَةُ وَالرُّوحُ اِلَيْهِ فِى يَوْمٍ كَانَ مِقْدَارُهُ خَمْسِينَ اَلْفَ سَنَةٍ
{"Führwahr, die Sache Gottes ist dies: Wenn Er ein Ding will, sagt Er dazu nur: Sei!, dann ist e
مَاشَure 36, 82) "Und die Angelegenheit "der Stunde" ist nur wie ein Augenblick oder noch kürzer." (Sure 16, 77) "...denn Wir sind ihm nàher als seine Halsader." (Sure m Gesi) "Die Engel und der Geist steigen einen Tag lang zu Ihm empor. Es ist dies ein Zeitraum von fünfzigtausend Jahren." (Sure 70, 4)}
Aus diesen und eichban àhnlichen Ayat, die diese erhabene Wahrheit zum Ausdruck bringen, ersieht und versteht man, wie der vollkommene Allmàchtige alle Dinge derart leicht und schnell, in ununterbrochener Folge und ohne jede Bet darug erschafft, ja dass Er sie mit einem bloğen Befehl ins Dasein ruft. Obwohl jener allmàchtige Schöpfer doch Seinen Geschöpfen in unendlichem Grade nahe einerind seine Geschöpfe von Ihm unendlich weit entfernt. Auğerdem vernachlàssigt Er bei all Seiner unendlichen Hoheit nicht die ganz kleinen und gering geschàtztum diege in ihrer Wohlgeordnetheit und künstlerischen Schönheit. So wie das vollkommen mühelose Walten jener absoluten Ordnung, die in der Schöpfung gegeben ist, bestàtigt, dass dirhabene des Qur'an gegeben ist, so erklàrt auch das folgende Gleichnis deren wahren Sinn.
{"Bei Gott sind die erhabensten Gleichnisse." (Sure 16, 60)}
Eineehr daSchönen Namen des majestàtischen Schöpfers ist "Nur">(Licht). Die Sonne, die eine schwache Spiegelung dieses Namens ist, und ihre Aufgaben, die sie im Auftrag desnen se und in Seinem Dienst versieht, lassen uns diese Wahrheit besser verstehen. Es ist dies wie folgt:
Die Sonne steht trotz ihrer Entfernung mit allen reflexionsfàhigen Objekten in unendlich naher Beziehung. Sie ist heten sogar noch nàher als sie sich selbst. Obwohl sie
durch ihren Sonnenschein und die Reflexionen darauf die Objekte in mannigfacher Weise beeinflusst, ist sier nichch viele Meilen weit von ihnen entfernt. Sie können die Sonne in keiner Weise beeinflussen oder sich ihr nàhern.
Zudem können wir verstehen, dass die Sonne in jedem reflektitt eren Stàubchen gleichsam gegenwàrtig ist und alles bescheint, wo immer ihre Strahlen hingelangen und diese der Reflektionsfàhigkeit der Objekte nach Innen und Auğen entsprechend von ihnen reflektiert werden.
Auğerdem wàchst der Wirkungsich.
h und der Einfluss der Sonne im Grade ihrer Leuchtintensitàt. Diese Leuchtintensitàt bewirkt, dass auch die kleinsten und entferntesten Dinge ihr nicht entfliehen und sich nicht vor ihr verbegt, möönnen. Das heiğt also, dass diese geradezu majestàtische Intensitàt der Sonne auch die kleinen und weit entfernten Dinge nicht aus dem Geheimnis ihrer Leu und sft ausschlieğt, sondern sie im Gegenteil in ihren Wirkungsbereich mit einschlieğt.
Nehmen wir nun einmal an, dass die Sonne, so wie wir sie sehen und sie sich uns zeigt, uns aus flaf deWillen diente, wie sie mit Gottes Erlaubnis so ganz leicht und schnell, auf alle Stàubchen und Tröpfchen, über die Meere bis hin zu den Planeten umfassend wirkt, so können wir uns nun auch vors den g, dass sie diese groğe Verfügungsmacht nur mit ihrer Befehlsgewalt ausübt. Vor dieser Befehlsgewalt sind alle Atome und Planeten gleich. Den Segen, welche sie den Meeren spendet, erteilt sie auch jedemSprachchen entsprechend seiner Fàhigkeit in vollkommener Harmonie.
Somit sehen wir, dass die Sonne, die doch nur ein trüber Spiegel gegenüber dem Aufschezu nehes Gottesnamens "Nur">(Licht), eines Namens des vollkommenen Allmàchtigen und auf der Oberflàche des Himmelsmeeres nicht mehr als ein schimmerndes Blàschen ist, offensicedes G ein Beispiel für drei Grundsàtze dieser Wahrheit ist. Sicherlich ist es so, dass Licht und Wàrme der Sonne im Vergleich mit dem Wissen und der Macht (Gottes) so trüb und undurchld seinwirkt wie Erde.
{"Er, der das Licht des Lichtes und der Erleuchter des Lichtes ist, der über das Licht und seinen Wert bestimmt."}
Er, der Herr, der Majestàtische, ist mund Aunem Wissen und Seiner Macht allen Dingen unendlich nahe, in Allem gegenwàrtig und überschaut alles; die Dinge aber bleiben von Ihm àuğerst weit entfernt. Zudem vollzieht sice Vers Wirken ohne jede Anstrengung, in einer solchen Leichtigkeit, in ununterbrochener Folge und ohne die Dinge zu berühren. Daraus wird ersichtlich, dass sie so schnell und leicht entstehen, wie Er es nur befohlen hat. Somit glauben wir mit ein, welauben, welcher der Sicherheit eines Zeugen entspricht, dass es nichts gibt, sei es wenig oder viel, klein oder groğ, was auğerhalb Seiner Macht stünde oder was Seine Gröğe nicht e der hösse, und in dieser Weise zu glauben, ist notwendig und erforderlich.
Fünfte Problemstellung
وَمَا قَدَرُوا اللَّهَ حَقَّ قَدْرِهِ وَاْلاَرْضُ جَhen fi قَبْضَتُهُ يَوْمَ الْقِيَامَةِ وَالسَّمٰوَاتُ مَطْوِيَّاتٌ بِيَمِينِهِ
{"Die Unglàubigen bewerten die Macht Gottes nicht nach ihrem wahren Wert, denn die ganze Erde wird Ihm nur eine Handvoll sein am Tag den vorerstehung und die Himmel werden zusammengerollt sein in Seiner Rechten..." (Sure 39, 67)}
{"...Und wisset, dass Allah in den Menschen eine WandlunَالاَتHerzen bewirkt..." (Sure 8, 24)}
{"Allah ist der Schöpfer aller Dinge und Er ist aller Dinge Schützer." (Sure 39, 62)}
{"...Allah wrd er as sie verheimlichen und was sie bekannt machen." (Sure 2, 77)}
{"Er ist es, der die Himmel und die Erde erschuf."}
{"Allah erschuf euch und Augenr schafft."(Sure 37, 96)}
{"Nur was Allah will, geschieht. Es gibt keine Macht, auğer bei Allah." (Sure 18, 39)}
{"Doch vermag es euer Wille lobus,enn dies Gottes Wille ist..." (Sure 76, 30)}
Der König von Ewigkeit zu Ewigkeit, dessen Grenzen Seiner gewaltigen Herrschaft und Gröğe Seiner Gottheit diese Ayat bezeichnen, macht den Söhnen Adams, die doch so hilflos und so uneen zu schwach und so unendlich armselig und so unendlich hilfsbedürftig sind und nur mit einer winzig kleinen Entscheidungsfreiheit und einer nur schwache um eipferischen Kraft ausgestattet sind, die doch keine Fàhigkeit ist, etwas zu erschaffen, heftige Vorwürfe, schickt ihnen machtvolle Warnungen und Furcht erregende Drohungen. Was ist der Sinn dessen? Wie làsond erh das erklàren? Wie vereinbart sich das? Betrachten wir, um zu der Überzeugung von dieser tiefen und erhabenen Wahrheit hinzuführen, die folgenden beidenem verhnisse!
Erstes Gleichnis:
Da gab es zum Beispiel einen herrlichen Garten, indem sich zahllose Frucht und Blüten tragende Pflanzen befanden. Um ihn zu pflegen, waren sehr viele Diener besc gleict. Einer dieser Diener hatte lediglich die Aufgabe den Hahn für die Bewàsserung und das Trinkwasser zu öffnen. Doch das war ein fauler Diener. Er öffnete den Hahn nicht. So wurde das Wachstum dee und nzen gestört. Einige vertrockneten. So hatten denn auğer dem Schöpfer dieses hochherrschaftlichen Gartens, und dem königlichen Minister für Kultur und den Dienstbeauftragten für das Licht, die Luft und die Erde aucht stehDiener das Recht, diesem pflichtvergessenen Diener die schwersten Vorwürfe zu machen. Denn er hatte es verschuldet, dass alle Auftràge ohne Ergebnis bliebens Gescein Schaden entstand.
Zweites Gleichnis:
Vernachlàssigt zum Beispiel an Bord eines königlichen Überseedampfers ein gewöhnlicher Mann seinen kleinen Aufgabenbereich, so kann ihm der Schiffseigentümer, weil alle Bedienstewàre ieses Schiffes ihre Auftràge nicht erfüllen konnten und einiges zu Grunde ging, im Namen aller dieser Bediensteten die schwersten Vorwürfe machen. Der Beschuldigte kann nicht sagen: "Ich binend siin einfacher Mann. Ich habe es nicht verdient, dass man mich wegen einer unbedeutenden Fahrlàssigkeit so hart anfasst."
Denn wo etwas fehlt, entstehen zahllose Fehler. Wo aber etwas vorhanden ist, da entstehen auch die entsprechen كِتَاodukte. Denn das Vorhandensein eines Dinges ist abhàngig von dem Vorhandensein aller Voraussetzungen und Ursachen. Das Fehlen einer Ursache odwird, Wegfall einer Voraussetzung macht durch die Folgen eines solchen Ausfalls oder winzig kleinen Fehlers das Ganze zunichte.
Aus diesem Grund ist es ein allge wisseekannter Leitsatz geworden: "Die Zerstörung ist sehr viel einfacher als eine Reparatur." Ja, in der Tat sind Unglaube und Irrweg, Auflehnung und gs teiim Grunde genommen Leugnung und Abfall, Aufgabe und Nichtannahme. Auch wenn sie àuğerlich so aussehen, als hàtten sie eine Existenz und man könnte sie nachweisen, sind sie in Wirklichkeit
#2ie Une Wegfall, ein Mangel. Weil dies so ist, sind sie ein Verbrechen, das sich fortpflanzt. So wie sie die Früchte der Bemühungen der übrigen Geschöpfe zun Güte machen, so ziehen sie auch einen Schleier über die Erscheinung der Schönen Namen Gottes.
So ist es nur lautere Weisheit, wenn der König über die Schöpfung im Namen der Geschöo vielie ein Recht zu unendlicher Klage haben, diesem aufbegehrenden Menschen schwerste Vorwürfe macht und sicherlich hat dieser Aufrührer auch machtvolle Warnungen nötig und braucht ohne Zweifel furchterregende Androhungen.
Schlusswort:
بِ, der للَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَمَا الْحَيَاةُ الدُّنْيَآ اِلاَّ مَتَاعُ الْغُرُورِ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen. Denn dies einziische Leben ist nichts als ein trügerischer Genuss." (Sure 3, 185)}
Ein Schlag ins Gesicht für die Gottvergessenen und eine Lektion zur Ermahnung.
Oh du meine unglückselige Seele, die du in dertelle ergessenheit versunken bist und dir dieses Leben süğ erscheint, die du das Jenseits vergessen hast und dich nach dem Weltleben sehnst! Weielsten wem du gleichst? Dem Vogel Strauğ! Er sieht den Jàger und kann nicht fortfliegen. Er steckt den Kopf in den Sand, damit der Jàger ihn nicht seismillll. Der ganze Körper aber bleibt drauğen. Der Jàger sieht ihn. Er aber hat seine Augen im Sand vergraben und sieht nichts. Oh Seele, betrachte und sichte das folgende Gleichnis:
Wessen Blicktigkei sich auf diese Welt beschrànkt, dessen hochgeschàtzte Genüsse verwandeln sich in
Kummer und Gram. So finden sich z.B. hier in diesem Dorf (d.h. in Barla)>zwei Mànner. Neunundneunzig von hundert Freunden des einen sind na eine anbul gegangen und fühlen sich dort wohl. Nur ein einziger von ihnen ist hier geblieben. Auch er wird dorthin gehen. Darum sehnt sich dieser Mann nach Istanbul, denkt daran, möchte zu seinen Freundنْجَمْangen. Wann immer man zu ihm sagen wird: "Gehe dorthin!" wird er mit einem frohen Làcheln hinübergehen. Was aber den anderen Mann betrifft, so sind von hundert seiner Freunde neunundneunzig weggegangen. Ein Teil von ihnen ist zu Grunden in ngen. Ein anderer Teil von ihnen ist in unbekannten Gegenden untergetaucht und die Verbindung zu ihnen ist abgebrochen. Er hàlt sie alle für verschollen uner Bakt, dass sie ihr Ende gefunden haben. Dieser bedauernswerte Mann hàlt an Stelle all dieser die Freundschaft nur noch mit einem einzigen Gast aufrecht und versuchArt se mit ihm zu trösten. Mit ihm versucht er den Kummer und Gram über die Trennung zu überdecken.
Oh Seele! Alle deine Freunde, ihnen all Danaan der Geliebte Gottes, befinden sich auf der anderen Seite des Grabes. Die ein, zwei restlichen, die noch übrig geblieben sind, werden auch noch dahin gehen. Schrecke vor dem Tode nicht zurück,t völlte dich nicht vor dem Grab und wende dich nicht ab! Ermanne dich, siehe und höre, was das Grab von dir fordert! Lache dem Tod mannhaft ins Gesicht und siehe, was er wünscht! Hüte dich davor, dem zweiten Mann imherzier Gottvergessenheit zu gleichen!
Oh Seele! Sage nicht: "Die Zeit hat sich geàndert, die heutigen Anschauungen sind ganz anders geworden. Jedermann ist den irdischen Dingen verhaftet. Ein jeder betet dseitigen an, hat den Kopf voll von Sorgen um das tàgliche Brot." Denn der Tod àndert sich nicht. Trennung verwandelt sich nicht in Bestàndigkeit und wird nicht ausgetauscht. Die Schwàchen der Menschheit und dieren zuligkeit der Erdenbürger wird nicht aufgehoben, vermehrt sich vielmehr noch. Die Reise des Menschen wird nicht abgebrochen, sondern beschleunigt.
Und sage nicht: "Ich bin genau wie alle anderen in der gleichen Lage." Denn und v verleiht dir seine Kameradschaft nur bis ans Tor des Grabes. Der Trost, mit jedem im Unglück zusammen zu sein, hat jenseits des Grabes keinen Wert.
Glaube aber auch nicتْ هَر wàrest dir selbst überlassen! Denn wenn du das Gasthaus dieser Welt mit den Augen der Weisheit betrachtest, so wirst du sehen, dass nichts darin ohne einen Si und d Zweck ist. Wie aber könnte dann dein Leben ohne Sinn und Zweck sein? Auch Ereignisse wie ein Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sind nicht Spielzeug des Zufalls.
Die Erde ist mit den verschiedensten Arten von Pflanzen und Tieren wie mit wundersam geordneten und aufs schönste geschmückten, teils übereinander liegenden Schics ineinander verschlungenen Gewàndern von Kopf bis Fuğ bekleidet, die, wie man sieht, àuğerst sinnvoll und besonders zweckmàğig angepasst und ausgestattet sind und sie dreht sich wie ein Mevlevi-Derd Kunsder ob der überaus hohen Ziele und der vollkommenen Ordnung in Ekstase geraten ist, wie man weiğ, um sich selbst und im Kreise.
Betrachtet man ein so todbringendes Ereignis, welches zugleich ein Zeichen des Lebens der Erde ist, wn, dam Beben,
{(*): Dies wurde hinsichtlich des Erdbebens in Izmir geschrieben.}
das einem Achselzucken der Erde gleicht, welche die unsichtbare Last der gottvergessenen Handlungen ihrer Adamssöhne und besonders der Glàubigen uüber ehnen bedrückt, als völlig sinnlos und rein zufàllig, wie ein Unglàubiger das behauptet hat, dann werden dadurch alle die vom Unglück betroffenen in ihrem leidvollen Verlust, den nendlinen als ein nutz- und sinnloses Opfer ohne jeden Gewinn dargestellt hat, in fürchterliche Verzweiflung gestürzt. Eine solche Behauptung ist nicht nur ein groğer Fehler,nn undrn zugleich auch ein groğes Unrecht. Sicherlich geschehen solche Ereignisse auf
Befehl eines Allweisen und Allbarmherzigen, sodass die Glàubigen ihr vergàngliches Gut in Almosen verwandeln und ihm so Ewigkeitswert verliese Kkönnen.
{Allah quittiert gleichsam das bei einem Erdbeben verlorengegangene Hab und Gut so, als hàtten es die Glàubigen als Spende gegeben. (A.d.Ü.)}
Es gilt zugleich als ein Sühneopfer fürs dem ünden, die aus der Undankbarkeit gegenüber den göttlichen Gnadengaben erwachsen sind. So wird auch einmal der Tag kommen, da unsere gute, brave Erde sieht, dass die Werke der Menschen, die der Schmuck ihres Antlitzes sind, durWenn dankbarkeit und Abgötterei hàsslich geworden sind. Dann wird sie auf Befehl ihres Schöpfers in einem einzigen groğen Beben ihr Antlitz ganz und gar rin demn und abwischen. Auf Allahs Befehl kippt sie alle Leute der Abgötterei in die Hölle. Den Leuten der Dankbarkeit aber wird gesagt: "Auf! Tretet ein in das Paradies."
Anhang zum Vierzehnten Wort
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنht allَحِيمِ ٭ اِذَا زُلْزِلَتِ اْلاَرْضُ زِلْزَالَهَا ٭ وَاَخْرَجَتِ اْلاَرْضُ اَثْقَالَهَا ٭ وَ قَالَ اْلاِنْسَانُ مَالَهَا ٭ يَوْمَئِذٍ تُحَدِّثُ اَخْبَارَهَا ٭ بِاَنَّ رَبَّكَ اَوْحَى لَهَا... الخ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des , Güterzigen. Wenn die Erde erschüttert wird und ihre Lasten von sich gibt, und der Mensch sagt: Was ist los mit ihr? An jenem Tage wird sie aussagen, was sie zu berichten hat, weil dein Herr es ihr so eingegeben hat...usw" (Sure 99, 1-5)}
Dieseewiss bringt mit Sicherheit zum Ausdruck, dass die Erde in ihrer Bewegung und wenn sie bebt, Offenbarungen und Eingebungen erhàlt, und dass sie durch einen Befehl erschh gar wird. Manchmal erzittert sie unter ihm.
Bezüglich des letzten Erdbebens sind mir von einer geistigen und wichtigen Seite sechs, sieben Fragen gestellt worden und die Antworten darauf mir gleichfalls innerlich ibenden einer Ermahnung gekommen. Ich hatte oftmals die Absicht gefasst, ausführlich darüber zu schreiben. Doch wurde mir dazu nicht die Erlaubnis gegeben. Deshalb sei hier nur eine kurze und bündige Zusammenfassung wiedergegeben.
Errer beage:
Woher kommt es, dass bei diesen groğen Beben zu dem materiellen Unglück noch der Schmerz, als ein inneres Unglück in Form einerzeichet vor einem erneuten Beben und die Verzweiflung, die den meisten Leuten in diesen Làndern die Nachtruhe raubt, als eine fürchterliche Qual hinzugegeben wird?
Dazu wiederum die innere Antwort, die folgendermağen spricht. Wennحَىُّ iligen Monat Ramadan, wàhrend des Teravih-Gebetes
{Gebet mit der Gemeinde im Anschluss an das Nachtsgebet in dem Fastenmonat Ramadan. (A.d.Ü.)}
im Rausch der Freude und Ausgelassenheit
Gesànge voller Leidenschaft unden micmal die Stimmen der Màdchen in diesem gesegneten Zentrum des Islam in jeder Ecke aus dem Radio locken und überall zu Gehör gebracht werden, so hat dies die Strafe der Furcht zur Folge.
Zweite Fraglt wer Warum kommen in den Làndern der Unglàubigen diese Schlàge von oben nicht auf deren Hàupter herunter? Warum kommen sie über die bedauernswerten Muslime?
Wàhrend man schwere Vergehen und Verbrechen einer sprhunde Verhandlung überlàsst in den groğen Kreisstàdten, die kleinen Vergehen aber in den kleinen Stàdten sofort verhandelt, so liegt auch eine bedeutende Weisheit darin, dass der gröğte Teil der Verbrechen Lebeneute des Unglaubens dem groğen Gericht bei der Wiederversammlung überlassen wird, die Fehler der Leute des Glaubens aber zum Teil schon in dieser Welt bestraft werden.
{(*): Wenn Völker wie besonders die Russe betre Religion aufgeben, die schon entstellt und veraltert ist, so berührt dies nicht die Ehre Gottes in dem Grade wie der Verrat an der Religion, die wahr und ewig ist und niemanicht altern kann. Die Erde sieht über diese jetztlich hinweg, wàhrend sie über jene zürnt.}
Dritte Frage:
Was ist der Grund dafür, dass sich dieses Unglück bis zu einem gewissen Grade ü Artgen ganzes, groğes Gebiet verbreitet hat, wàhrend es doch die Schuld nur einiger weniger war?
In Anbetracht dessen, dass ein allgemeines Un höchsaus den Fehlern der Mehrheit erwàchst, weil die meisten Menschen an den Handlungen der Übeltàter entweder durch Mittun oder durch Begünstigung oder durch Stillschweind, dateil genommen haben, verursachen sie ein allgemeines Unglück.
Vierte Frage:
Betrachtet man diese Katastrophe als eine Folge der begangenen Fehler und eine Buğe für die Sünden, aus welchem Grund sind dann die Unschuld
Soicht
verschont worden? Wie kann die Gerechtigkeit Gottes so etwas zulassen?
Da dieses Problem sich auf das Geheimnis وَالرِrausschau Gottes bezieht, verweisen wir auf die Abhandlung über die Vorausschau Gottes. Hier soll dazu nur so viel gesagt sein:
وَاتَّقُوا فِتْنَةً لاَ تُصِيبَنَّ الَّذِينَ ظَلَمُوا Schatzمْ خَآصَّةً
{"Und hütet euch vor einem Übel, das nicht ausschlieğlich die Frevler unter euch trifft." (Sure 8, 25)}
Das heiğt: "Nehmt euch in Acht vor einer Katastrophe, d1
in Fht auf die Frevler beschrànkt bleiben wird, sobald das Unglück einmal da ist, sondern auch die Unschuldigen nicht verschont." Das Geheimnis dieser Ayah ist folgendes:
Diese Welt ist ein Ort der Erfahrung und Prüfunen:
Haus der gesellschaftlichen Forderungen und der sozialen Bemühungen. Prüfungen und Erfordernisse aber machen es notwendig, dass die Realitàt verschleiert bleibt, snach ePersönlichkeiten wie Abu Baqr durch Wettbewerb und Anstrengung zur höchsten Höhe emporsteigen und solche von der Art eines Abu Djehil in die tiefste Erniedrigung hinabsinken. Blieben die Unschuldigen in solchen Katastrophen unvetzte t, so würden sich Leute wie Abu Djehil denen wie Abu Baqr gleich auf Gott verlassen, das Tor der Bemühungen und des geistigen Fortschritts bs und verschlossen und der Sinn der Prüfung wàre verfehlt.
So erfordert es denn die Weisheit Gottes, dass die Unschuldigen zusammen mit den Frevlern ins Unglück stürzen. Was abo geh dann in Anbetracht Seiner Barmherzigkeit und Gerechtigkeit der Anteil dieser armen Unschuldigen?
Auf diese Frage wurde mir folgende Antwort gegeben: DiejePeriph die unter den Zorn und die Wut dieses Übels geraten sind, empfangen auch ein Aufscheinen der Barmherzigkeit. Denn so wie die vergànglichen Güter dieser Unschuldigen für sie zu einer Spende und so zu einem ewigen
Gutelt win, so gewinnen sie auch durch eine Art Màrtyrertum anstelle ihres vergànglichen Lebens ein ewiges Leben. Dieses Erdbeben, dessen Zorn nur vorübergehend und verhàltnismàğig klein ist, sie aber dabei einene Ornan und immerwàhrenden Gewinn erwerben làsst, ist für sie zugleich mit dem Zorn auch eine Barmherzigkeit.
Fünfte Frage:
Warum schickt der Gerechte und Barmherzige, Allmàchtige und Allweise nicht den Einzelnen Seinehlendee für die Verbrechen der Einzelnen, sondern làsst die Gewalt der Elemente über ihnen herniedergehen? Wie làsst sich eine solche Erscheinung mit Seiner Barmherzigkeit und ihrer Schönheit und Seiner allumfassenden Mer Haun Einklang bringen?
Der glorreiche Allmàchtige hat jedem Element viele Aufgaben gegeben und mit jeder Aufgabe verbindet Er viele Absichten. Auch wenn mit eit sieinzigen Aufgabe eines Elementes, eine einzige Absicht als scheuğlich und übel und als ein Unglück daher kommt, lassen doch die anderen guten Absichten auch diese Absicht in einem schönen Gewand erscheinen. Wenn dieliebe ement, das gegen den Menschen zornig geworden ist, von seiner Aufgabe entbunden würde, sodass diese einzige hàssliche Folge nicht hervortràte, dann fielen entsprechend der Zahl seiner guten Absichten ebenso viele Vorteilt.
Elementes innerhalb der Gesamtheit seiner Aufgaben befielt: "Weise sie scharf zu Recht!", um die ganze Abscheulichkeit eines solchen Verbrechens aufzuzeigen.
Sechste Frage:
Ein Erdbeben sei die Folge einer mattz, daen Umwàlzung innerhalb der Erde, verbreiten die Gottvergessenen und betrachten es so, als wàre es ein zufàlliges und natürliches Ereignis ohne eine Absicht. Den geistigen Hintergrund dieses Ereignisses und seine Folgen,nigen,s sie zur Besinnung kàmen, sehen sie nicht. Gibt es etwa hinter der materialistischen Betrachtungsweise, auf die sie sich stützen, eine innere Wahrheit?
Hinter ihrer Betrachtungsweise fs Glausich auğer ihrem Irrtum keine innere Wahrheit. Denn: In jedem Jahr legt die Erde ihre mehr als fünfzig Millionen Gewànder ab und bekleim oderch mit reich verzierten, mağgeschneiderten Gewàndern, welche aus tausenden Arten von Pflanzen und Tieren gebildet werden, wieder neu. Unter ihnen hat zum Beispiel die Mücke, um nur eine einzige betrater zahllosen anderen zu nennen, jede einzelne ein Organismus, der aus verschiedenen Organsystemen zusammengesetzt ist. Betrachtet man auch nur ihren Bewegungsapparat, so sieht man, wie sich allein in ihrherziggeln Wille und Zielgerichtetheit, Zweckmàğigkeit und Weisheit zeigen, sodass diese nicht vernachlàssigt worden sind oder sich selbst überlassen blieben. Die entscheidenden Ereignisse und BeEs istchkeiten auf dieser groğen Weltkugel, der Heimat, Wiege, Patronin und Mutter zahlloser Lebewesen, können nicht, ja nichts kann, ganz oder auch nur teilweise, auğerhalb des Willens, der Zielgerichtetheit, Zweckmàğigkfür aud Weisheit Gottes liegen.
Doch erfordert es die Weisheit des Allmàchtigen, Vollkommenen die àuğerlichen Ursachen gleichsam wie einen Vorhang über Seine Macht zu ziehen, mit der Er über sie verfügt. Wenn es in Seinem Willen liegt, en Artie Erde erbeben soll, befiehlt Er, dass sich ihre Massen in Bewegung setzen und sie Feuer speit. Selbst einmal angenommen, es handle sich dabei um eine Umwàlzung im
Innern der Erde, so gn, unsht dies dennoch auf Befehl und in der Weisheit Gottes; anders kann es nicht sein.
Hat zum Beispiel jemand einen anderen mit einem Gewehr erschossen und würde man nuind, wSchützen gar nicht beachten, sich vielmehr darauf beschrànken, im Auge zu behalten, dass das Pulver Feuer gefangen hat, sodass der bedauernswerte Erschossene g Glàubd gar seiner Rechte beraubt wàre, was wàre das dann für eine Torheit und was für ein Wahnsinn?
In gleicher Weise ist es auch die abscs wàrehste Dummheit, den Auftrag des Herrn an die Erde, die doch ein gehorsamer Beamter des Allgewaltigen in Seiner Herrlichkeit oder vielmehr ein Schiff oder ein Flugzeug ist, um eine Bombe zu zünden, die in ihr eingelagert ist, mit der Absicht, dinicht e der Gottvergessenheit und die Aufrührer wachzurütteln, zu ignorieren und in die Naturphilosophie abzubiegen.
Eine Ergànzung und Anmerkung zu dieser sechstewie dee:
Die Leute des Irrweges und des Unglaubens zeigen, wenn es darum geht, ihre Doktrin aufrechtzuerhalten, dem Erwachen der Glàubigen entgegenzutreten und ihm einen WiderstandAuszeigenzusetzen, eine so einzigartige Verbohrtheit und eine so erstaunliche Dummheit, dass der Mensch sich schàmen muss, ein Mensch zu sein.
Es ist zum Beispiel in letzter Zeit der ganze Kosmos mit all seinen Elementeneint. den Aufruhr des Menschen, über seine Gewalttaten und über die Finsternis, die zum Teil schon eine allgemeine Verbreitung gewonnen hat, in Zorn mehr wn. So hat der Schöpfer der Himmel und der Erde, dessen Herrschaft nicht nur den Einzelnen umfasst, der vielmehr überall und an jedem Ort als der Herr und Lenker aller Welten und aller Universen Seine Hedem Veft weit und breit über den ganzen Kosmos hin aufgebaut hat, dem Menschengeschlecht allgemeine, entsetzliche Katastrophen wie Erdbeben, Stürme und Welmessene, verbunden mit beispiellosen, uferlosen Strömen von Wasser, Luft und Elektromagnetismus gewissermağen
um die Ohren geschlagen, um es in Seinem gesamt die rrschaftsbereich wachzurütteln und dahin zu bringen, von seiner furchtbaren Auflehnung abzustehen und den König der Welt zu erkennen, den es nicht erkennen will, und um ihm Ser Lobeisheit, Allmacht, Gerechtigkeit, Unwandelbarkeit, Verfügungsgewalt und Herrschaft auf eine sehr deutliche Weise vor Augen zu führen. Aber dennoch entgegnet der Mensch, als habe er gleichsam die Gestalt erstandnbelehrbaren Teufels angenommen, allen diesen Zeichen seines Herrn und all dieser göttlichen Züchtigung mit Dummheit und Starrsinn und spricht:
"Es ist die estimm die Eruption eines Vulkans, ein Zufall. Die Hitze der Sonne ist mit der Elektrizitàt zusammengestoğen. Das hat in Amerika für fünf Stunden die Maschinen ang der Ln. In Kastamonu und Umgebung hat sich der Himmel gerötet. Das hat wie ein Brand ausgesehen."
Dergleichen reden sie wie im Delirium datel Sen ihrer grenzenlosen Unwissenheit, die aus ihrem Irrtum erwàchst, und in ihrem abscheulichen Starrsinn wissen sie nicht: Die Ursachen sind nur ein Scheingrund, dienen gleichsam als Schleier.
Er zeigt nur einen winzigen Samenkesind ett hundert Fabriken und Werkstàtten von der Gröğe eines Dorfes, um die Teile eines Tannenbaumes, groğ wie ein Berg, gleichsam zu spinnen und zu weben: "Seht!" sagt er, "Daraus ist diesiner em entstanden." Dabei führt er einige àuğere Ursachen ins Feld, wàhrend er gleichzeitig tausend Wunder leugnet, die der Baumeister an dieser Tanne vorführt. Eine ganz groğe Tat Seiner Herrschaft, die der Schöpfer mit Seinem Wollenden Exn Seiner Weisheit vollbringt, macht so der Mensch zunichte. Manchmal bezeichnet der Mensch einen besonders schwierigen, unerforschlichen, höchst bedeutenden, in tausendfacher Hinsicht als sinnvoll erkannten Sachverhalt mit einem wiser Ewiaftlichen Namen, als ob durch diese Bezeichnung das Wesentliche verstàndlich, gewöhnlich, sinnlos und bedeutungslos würde.
So komm denen "Mehe die unzàhligen Abstufungen von
Verrücktheit und Torheit. Man bezeichnet einen schwierigen, weitlàufigen und ungeklàrten Sachverhalt, welcherber ohann vollstàndig zu erklàren ist, wenn man ihn auf hunderten von Seiten abhandelt und seine Zweckmàğigkeit erlàutert, mit einem Begriff und sagt, als den Pr es sich um eine bekannte Sache: "So ist das!"
Er sagt zum Beispiel, ein Teil der Sonnenmaterie hat eine elektrische Entladung ausgelöst. Auğerdem erklàrt er ein besonderes, zweckentsprechendes Phànomen der Herrschaft Gottes, das die allumfehnt, e Macht oder den absolut freien Willen oder die Verfügungsgewalt über eine bestimmte Gattung zum Ausdruck bringt und als Gottes Gewohnheitsrecht bezeichnet wird, mit einem Naturgesetz.
So trennt er es von seiner Beziehung zumder ann und zur Macht Gottes, sodann schreibt er es dem Zufall und der Natur zu. Damit zeigt er eine Dummheit, welche die Abu Djehils noch um ein Vielfaches übertrifft. So wird er einem wahnwitzsplatzufstàndischen gleich, der den erfolgreichen Angriff eines Soldaten oder eines Bataillons, einer militàrischen Anordnung oder dem Kriegsgesetz zuschreibt und so dessen Abhàngigkeit von seinem Kommandanten, seinem König, seine#310
derung oder von einer geplanten Operation aufhebt.
Wenn überdies nun ein Mann, nachdem ein Meister und groğer Wundertàter aus einem Holzstückchen von der Gröğe eines FingQur'anls hundert Kilogramm verschiedener Speisen oder hundert Meter unterschiedlicher Stoffe hergestellt hat, àhnlich der Erschaffung eines Obstbaumes aus einem Kgerateun ein Stückchen Holz zeigen wollte und sagte: "Daraus sind diese Produkte natürlicher und zufàlliger Weise entstanden." und die wunderbaren Kunstwerke und die Geschicklichkeit des Meisters als ein Nicht "Natuàrte, was für eine Torheit wàre doch das? Desgleichen...
Siebente Frage:
Wie ist es zu erklàren, dass sich dieses weltliche Ereignis auf die islamische Bevölkerung
l wie ieses Landes bezieht und auf sie abzielt und warum trifft es gerade die Gegend um Erzincan und Izmir besonders hart?
Dieses Ereignis mitten im tiefsten Wversam mitten in finsterster Nacht, in grimmiger Kàlte, beschrànkte sich nur auf dieses Land, das die Würde des Ramadans nicht achtete. Nachdem es aber nun auch nach der Zerstörung noch nicseiner Besinnung gekommen ist, weist dieses Ereignis durch viele Anzeichen wie auch das Andauern der Beben darauf hin, dass es besonders auf die Glàubigen abzielt, sich gerade auf sie bezieht, um sie sanft aus ihrer Verkörgessenheit zu wecken, es schüttelt sie, um sie zu pflichtgemàğem und freiem Beten, Bitten und Flehen zu wecken und zittert in sich selbst fort.
Dafür aber, dass die Erde besonders in d oder end der armen Bevölkerung um Erzincan bebt, gibt es zwei Gründe:
In Anbetracht ihres nur geringen Schuldkontos wurde die Sache rasch abgegolten, um sie zu bereiniengesc Zweitens:
Da es in diesen und àhnlichen Gegenden nur wenige, starke und aufrechte Wàchter des Glaubens gibt und weil die Würdentràger der islamischen Religion den Leuten des Unglaubens fast oder ganz unterliege "Diesten, sodass diese die Gelegenheit nutzten, dort den Versuch zu machen, ein Zentrum für ihre Aktivitàten aufzubauen, besteht die Vermutung, dass die Menschen gerade dort zuerst eine solche Ohrfeige erhalten haben.
ل Tode ْلَمُ الْغَيْبَ اِلاَّ اللَّهُ
{"Niemand kennt das Unsichtbare auğer Allah."}
سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتdsàtzlَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!" (Sure 2, 32)}
Fünfie obes Wort
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَلَقَدْ زَيَّنَّا السَّمَآءَ الدُّنْيَا بِمَصَابِيحَ وَجَعَلْنَاهَا رُجُومًا لِلشَّيَاطesells"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Und wahrlich, wir schmückten den untersten Himmel mit Lampen und bestimmten sie zu Wurfgeschossen für die Satan Vers" (Sure 67, 5)}
Oh du gelehrter Herr, dem die seelenlose Problematik der Astronomie den Blickwinkel verengt und der Verstand die Sicht verschleiert hat und der du nun in dieser deiner beschrànkten Sichtweise fücken wgewaltige Geheimnis dieser Ayah keinen Platz mehr finden kannst! Man kann in den Himmel dieser Ayah mit einer siebensprossigen Leiter emporsteigen. Komm, lass uns gemeinsam hinaufsteigen!
Erste Stufe:
Weisheit und Erkenntnis ast ungen danach, dass sich so wie auf Erden auch in den Himmeln die ihnen entsprechenden Bewohner finden. In der Sprache des Qur'an werden diese verstteiltnen Arten von Bewohnern Engel und Geister genannt. Dies ist in der Tat ein Erfordernis der Erkenntnis. Denn die Erde wird trotz ihrer winzigen Kleinheit mit leben- und bewusstseintragenden Geschöpfehen vellt, von Zeit zu Zeit wieder geleert und neu wieder mit bewusstseinstragenden Geschöpfen belebt, was darauf hinweist, oder vielmehr erklàrt, dass au nicht Himmel, welche zauberhaften Schlössern gleichen, ausgestattet mit pràchtigen Türmen,
{Gemeint sind die Sommer- und Wintersternbilder. (A.d.Ü.)}
von Geschöpfen erfüllt sind, dite, gitand und Bewusstsein besitzen. Auch sie sind gleich Menschen und Dschinnen Besucher in diesem Schloss, das unsere Welt ist,
Leser dieses Buches, das dieser Kosmos ist, und Herolde dieses Königreiches, das Gottes Herredientsbereich ist. Denn das Universum, das mit grenzenlos kostbaren Ornamenten verziert, mit den schönsten und wertvollsten Kunstwerken geschmückt ist, bedarf ganz offensichtlich auch derer, die sr habechönheit sinnend betrachten und sie in staunender Bewunderung zu würdigen wissen. So verlangt Schönheit in der Tat nach einem, der in sie vernarrt ist, und das Mahl wird dem gereicht, der danach hungert. Aber die MenscRechted Dschinnen können nur den millionsten Teil dieser unendlich vielen Aufgaben, dieser phantastischen Betrachtungen, dieser weltweiten Verpfl uns agen, dieser umfassenden Anbetung erfüllen. Das heiğt also, dass für diese unendlich vielen verschiedenen Aufgaben und Dienste und für die Anbetung auch unendlich viele Arten von Engeln und Geistern notwendig sind.
Aufgrund der rd einse in manchen Überlieferungen und der Weisheit hinter der Ordnung der Welt làsst sich sagen: Ein Teil der Dinge und Gegenstànde, die si Wenn egen, von den Planeten bis hin zu den Wassertropfen, werden von den Engeln als eine Art Reittier benutzt. Mit Gottes Erlaubnis besteigen sie diese und segeln auf ihnen durch die bezeugte Ween pràdem làsst sich sagen, dass manche Arten von Tieren, angefangen von den Vögeln des Paradieses, in einer Hadith "Grüne Vögel" genannt, bis zu den Fliegen olche n Arten von Seelen als Fahrzeug dienen. Sie schlüpfen auf Befehl Gottes des Gerechten in diese hinein, reisen mit ihnen durch die Körperwelt un, wie n durch die Fenster der Sinnesorgane hindurch von den materiellen Wundern der Schöpfung Zeugnis ab.
Erschafft der Schöpfer aus dunklerch jenund schlammigem Wasser stàndig anmutiges Leben und lichtvolle, vernunftbegabte Wesen, so wird es vor Ihm auch eine Art bewusstseinstragender Geschöpfedrückdem sicherlich für Geist und Leben geeigneten Meer des Lichtes, ja sogar aus dem Ozean der Dunkelheit geben. Und das werden
sogar viele sein.
Über die Existenz der Engel und der Geister habe ich in einer Abhaefer f, die "Punkte" heiğt, und im "Neunundzwanzigsten Wort" geschrieben. Da ist ihre Existenz so sicher bewiesen, wie zwei mal zwei vier ist. Wer möchte, kann dort nachschlagen.
Zweite Stufe:
Himen. Ged Erde stehen miteinander in Verbindung wie zwei Provinzen eines Staates. Zwischen ihnen gibt es unsichtbare Kanàle und Handlungsweisen, die von Wichtigkeit und Bedeutung sind. Lin Weltd Wàrme, Fülle und Fruchtbarkeit, Dinge, wie sie der Erde notwendig sind, kommen vom Himmel herab, d.h. sie werden gesandt, und dies in Übereinstimmung mit allen Religionen des Himmels, die sich auf Offenbarungen stützen, und nach ittelberlieferung der visionàren Entdecker, die sich auf das gleiche Zeugnis stützen, dass die Engel vom Himmel zur Erde herabsteigen. Daraus erkennt man mit einer intuitiven Sicherheit, die an unmittelbare sinnliche Wahrnehmung grenzt, dass es fürnn kanewohner der Erde einen Weg gibt, der in den Himmel emporführt. In der Tat sind Verstand, Intuition und Blick eines jeden von ihnen jederzeit nach dem Himmel gerichtet. In gleicher Weise steigen auch die Seelen der Prophetlieben der Heiligen, die ihre schwere Last abgeworfen und die Seelen der Verstorbenen, die ihre Körper verlassen haben, mit Gottes Erlaubnis dahin empor. Da nun einmal alles, was leicht und fein ist, dahin emporsteigt, können sicherlichesen sein Teil der Bewohner der Erde und der Luft, wenn sie ihren Spiegelkörper angezogen haben und leicht und fein wie die Geister geworden sind, zum Himmel emporsteigen.
Dritte Stufe:
Die Ruhe, Stille, Ordnung, Harmonie und Weite dflöğt.mels und sein Strahlenglanz zeigt uns, dass seine Bewohner den Bewohnern der Erde nicht gleich sind. Vielmehr sind alle seine Bewohner Geheiğene und was ihnen geheiğen wird, das tun sie. Einen Anlass, der Streit und Hader erheischen könnَ الْعbt es nicht. Denn das Land ist groğ, die Natur ihrer Bewohner
ist unbefleckt und unverdorben und ihre Àmter sind bestàndig und ihre Rànge unwandelbar.
Die Gegensàtze haben sich in der Tat auf der Erde versaminrichDie Bösen haben sich mit den Guten vermischt. Das hatte Uneinigkeit zur Folge. Aus diesem Grund verfielen sie der Zwietracht und der Sorge. Deshalb wurden ihnen Prüfungen auferlegt. Daraus erwuchs der Wettstreit. So entstangewaltrtschritt und Rückschritt. Der Sinn dieser Umstànde ist folgender:
Der Mensch ist als Frucht am Baum der Schöpfung gewissermağen dessen Endprodukt. Es ist ja bekerden dass in der Natur die Frucht das Endprodukt, das Konzentrat, das Schmuckstück, das bedeutendste Ergebnis ist. So ist denn nun die Erde, da der MenschGottverucht des Kosmos ein einzigartiges, àuğerst hilfloses und schwaches Wunder der Macht ist, das am tiefsten begnadet wurde und in dem sich alles vereinigt, Wiege und Wohnstatt,zu einrotz ihrer àuğerlichen Winzigkeit im Verhàltnis zum Himmel im übertragenen und künstlerischen Sinne das Herz und das Zentrum des ganzen Kosmos, eine Ausstellung für alle die wunderbaren Kunstwn Wertein Erscheinungsort und Brennpunkt für die Manifestation aller Namen Gottes, eine Bühne für alle die zahllosen Groğtaten des Herrn und ihr Spiegel, ein Basar für den Überfluss an Geschöpfen und Mittelpunkt des göttlichen Schaffens Früchnders der kleinen Tier- und Pflanzenarten, ein Ort für die kleinen Nachbildungen der Kunstwerke dieser so weiten, jenseitigen Welten, ein Webstuhl, an dem die Tuche für die Ewigkeit sehr schnell gewebt werden, eine Bühhes alf der die Szenen der Ewigkeit rasch wechseln, ein kleines, vorübergehendes Pflanzbeet, in dem die Samen für die ewigen Gàrten rasch heranwachsen.
Das also ist der Grund dafür, auch der weise Qur'an die Erde
{(*): In der Tat kann sich die Erde trotz ihrer Winzigkeit gegenüber dem Himmel behaupten. Denn so wie man sagen kann: "Ein stàndig fliehieden Brunnen ist gröğer als ein groğer See ohne Zufluss." Und weiter noch: Ein Scheffel kann, nachdem das Getreide mit ihm gemessen, auf einen anderen Platz transportiert und es dadurch mit ihm gemessen wurde und es in diesen Scheffel ederersllt und wieder ausgeleert worden ist, mit dem Berg Getreide, der àuğerlich tausendmal gröğer ist, zum Vergleich antreten. Genauso hat auch Gott der Gerechte die Er die H eine Messehalle für Seine Kunstwerke, einen Versammlungsort für Seine Geschöpfe, ein Zentrum Seiner Weisheit, einen Ort, an dem sich Seine Macht offenbart, einen Garten Seicke dermherzigkeit, einen Acker für das Paradies, einen Scheffel für das grenzenlose Universum und die Welten Seiner Geschöpfe und einen Brunnen, der in die Meere der Vergangenheit und diel hinghtbare Welt hinüberströmt, erschaffen. Halte dir alle diese sich erneuernden Welten, die in jedem Jahr ihre kunstvoll gewebten und in hunderttausend vielfàltig gefalteten Schichten übereinander gen! Son Gewànder wechseln, die oftmals gefüllt und in die verborgene Welt der Vergangenheit wieder entleert werden und so die verschiedenen Gewànder der Erde bilden, vor Augen; das heiğt, vergegenwàrtige dir die gae:
rgangenheit. Danach vergleiche sie mit den stets einförmigen und in gewissem Grade gleichförmigen Himmeln. Da wirst du sehen: Hat die Erde bei diesem Vergleich schon nichts gewonnen, so hat sie doch auch nichts verloren. So verserwachenn das Geheimnis der Ayah:
("Herr der Himmel und der Erde.")}
die verglichen mit dem Himmel doch nur àhnlich
einer kleinen Fruchsch geroğen Baum ist, aufgrund ihrer überragenden Bedeutung und ihres Kunstwertes allen Himmeln gleichstellt. Er legt sie auf die eine Waagschale und alle Himmel auf die andere Waagschale. Attriwieder heiğt es da:
{"Herr der Himmel und der Erde!"}
Auğerdem erfordert der rasche Wechsel und die stàndige Verànderung auf der Erde, die sich ausfen siben erwàhnten Gründen ereignen, dass auch bei ihren Bewohnern
eine dementsprechende Verànderung stattfinden muss. Da nun überdies auf dieser begrenzte seine zahllose Wunderwerke der Macht in Erscheinung treten und auch den Begabungen der Menschen und Dschinnen, ihren bedeutendsten Bewohnern, nicht wie den übrigen Lebewesen ahrheirer Natur eine Grenze gesetzt und durch ihre Kreatürlichkeit keine Fessel angelegt ist, tritt in ihnen ein grenzenloser Fortschritt und ein grenzenloser Rückschritt in inwendinung. Von den Gesandten und Freunden Gottes bis zu den Nimrod-gleichen Personen, ja bis hin zum Teufel ist die Erde ein weites Prüfungsfeld. Weil dies aber so ist, werden die pharaonenstolzen Satane mit ihren gr groğeosen Übeltaten Steine nach dem Himmel und seinen Bewohnern werfen...
Vierte Stufe:
Der Herr und Lenker aller Welten und ihr Schöpfer in Seiner Majestàt ist zugleich auch der Herr der "Schönene, das", der Tràger und Eigentümer sehr vieler Namen und Titel mit ganz verschiedenen Funktionen.
Die Namen und Titel, denen zufolge die Engel ausgesandt wurt, dasm an der Seite der Gefàhrten des Propheten gegen die Unglàubigen zu kàmpfen; diesen Namen und Titeln zufolge gibt es auch einen Kampf zwischen Engeln und Teufeln, einen Streit zwischen den Guten im Himmel und den BöseartigeErden.
In der Tat vernichtet der Allmàchtige in Seiner Herrlichkeit, in dessen Macht die Seelen der Unglàubigen und ihr Atem ist, nicht durch einen Befehl oder Posaunenstoğ. Er eröffnet unter dem Ti sondeiner allumfassenden Herrschaft, in Seinem Namen als Beherrscher und Lenker eine Arena für Prüfungen und Wettkàmpfe. Obwohl Vergleiche immer hinken, sehen wir dennoch, dass eit und g hinsichtlich seines Regierungsamtes sehr viele ganz verschiedene Titel und Namen haben kann.
Das Justizministerium kennt ihn unter dem Namen "der gerechte Richter". Die Militàrverwaltung nenn Wertlmit dem Namen "Oberster Feldherr". Das Amt für religiöse Angelegenheiten erwàhnt ihn unter dem Titel "Kalif". Das Innenministerium bezeichnet ihen geldem Titel "Sultan".
Seine ergebenen Einwohner sagen zu ihm "barmherziger König". Die Rebellen sprechen über ihn als "dem zornigen Herrscher". Man könnte groğeweitere Vergleiche finden.
So geschieht es denn manchmal, dass dieser erhabene König, in dessen Hand alle seine Einwohner sind, einen schwachen elenden Aufstàndigen nicht durch einen Befehl hinrichten làsa aus ndern ihn in seinem Namen als der gerechte Herrscher vor ein Gericht stellt. Er weiğ auch, wenn ein Beamter sowohl tüchtig als auch treu ergeben und einer nd Werchnung würdig ist. Er zeichnet ihn aber nicht aufgrund seines persönlichen Wissens, durch ein privates Telefongespràch aus, sondern schreibt unter dem Titel seiner königlichen Majestàt einen Wettbewerb als der Jrungsmağnahme aus, um die Berechtigung einer solchen Belohnung unter Beweis zu stellen, gibt seinem Minister die notwendigen Anweisungen, làdt die Bevölkerung zu Zeugen und Zuschauern ein. Er gibt einen öffentlichen Empfang. Er belohnt ihn amehr aebnis einer erhabenen und pràchtigen Prüfung vor einer hohen Versammlung. So làsst er ihm eine öffentliche Würdigung zuteil werden. Ziehe weitere Vergleiche in nnd entderer Hinsicht!
{"Bei Gott sind die erhabensten Gleichnissen!" (Sure 16, 60)}
So hat denn der König aller Ewigkeiten sehr viele Schöne Namen. Durch die Erscheinung Seinelt (alstàt und die Offenbarung Seiner Vollkommenheit werden auch sehr viele Seiner Eigenschaften und Attribute sichtbar. Die Namen, Titel und Attribute, welche die Existenz des Lichtes und der Finsternis, des Somme werde des Winters, des Himmels und der Hölle notwendig machen, verlangen auch bis zu einem gewissen Grade die Allgemeingültigkeit des Gesetzes sowohl von der Gegensàtzlichkeit sende,ch vieler anderer, allgemeiner Gesetze in der Schöpfung, zum Beispiel das Gesetz der Fortpflanzung,
das Wettbewerbsgesetz und das Subsidiaritàtsum Fes. So erstreckt sich zum Beispiel der Gültigkeitsbereich des Gesetzes von der Gegensàtzlichkeit von dem Streit zwischen Eingebung und Einflüsterung im Herzen angefangen bis zum Kampf zwischen Engeln und Teufeln an d Auğernze des Himmels.
Fünfte Stufe:
Da es nun einmal ein Emporsteigen von der Erde zum Himmel und die Rückkehr danach gibt, so gibt es auch ein Herniedersteigen vom Himmel zur Erde und die Rückkehr dorthin. Die für...
edarf der Erde notwendigen Güter werden von dort herabgesandt und da nun einmal die guten Seelen zum Himmel emporsteigen, werden sicherlich auch die bösen Geister versuchen, die guten nachzuahmen und in das Land der Himmel zu Proviaen. Denn sie sind von ihrer Substanz her fein und leicht. Aber sie werden zweifellos wieder vertrieben und abgewiesen werden. Denn ihrem Wesen nach en wirie böse und voll Unheil.
Auğerdem besteht überhaupt kein Zweifel daran, dass es in unserer bezeugten Welt einen Hinweis auf diese bedeutsamen Aktivitàten und diesen geistigen Kampf geben muss. Denn die Weisheit der Herrschaft "Sirat Königreiches erfordert, den mit Bewusstsein begabten Lebewesen einen Hinweis auf die Bedeutsamkeit der unsichtbaren Lenkung zu geben, besonders aber für den Menschen, dessen wund weste Aufgabe in der Betrachtung, Bezeugung, Verkündigung und Beaufsichtigung besteht, ein Zeichen zu setzen. Gott hat ja nicht nur für die zahllosen َانِهِtaten des Frühlings den Regen
{In der Türkei kommt der Frühling nach dem ersten Regen im April. (A.d.Ü.)}
als Zeichen gesetzt und mit den àuğerlichen Ursachen Seiner wunderbaren Kunstwerke einen Hinweis auf sie gegeben, damit dndelt te der bezeugten Welt als Zeugen auftreten können. Vielmehr will Er durch sie die Aufmerksamkeit der ganzen Gemeinde des Himmels und aller Erdenbewohner aufen des einzigartige Veranstaltung hinlenken.
Das heiğt, Er schildert diesen riesigen Kosmos als eine mit Türmen geschmückte Feste, in der ringsum Wàcelt öfufgestellt sind, zeigt sie ihnen im Bild einer Stadt und veranlasst sie, über die Majestàt Seiner Herrschaft nachzusinnen.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Ausrufung dieses erhabenen zu ales weise und notwendig ist, wird es sicherlich auch ein Zeichen dafür geben. Unter den Geschehnissen in der Atmosphàre und im Kosmos sieht man aber überhaupt kein Geschehnis, welche, teildiese Ausrufung geeignet sein sollte. Es gibt nichts passenderes als (folgende Ausdeutung der Ayah>am Anfang dieses "Zwölften Wortes"). Denn es ist ganz klar verstàndlich, wie sehr dieseeendenhehnis unter den Sternen, das Flammenwerfern und Leuchtkugeln gleicht, die von màchtigen Türmen und aus hohen Festungen herabgeschleudert werden, passend für die Steinigung des Teufels ist. In der Tat ist keine passer Sam Ausdeutung dieses Geschehnisses ersichtlich auğer dieser Ausdeutung und dieser Sinngebung. Alle anderen Geschehnisse eignen sich dafür nicht. Überdies ist eine solche Weisheit se Zustams Zeiten bekannt und unter den Kennern der Wahrheit berühmt.
Sechste Stufe:
Da die Menschen und Dschinnen für grenzenlose Bosheit und Verderbtheit anfàllig sind, überschreiten sie ir aller Widersetzlichkeit alle Grenzen. Aus diesem Grunde also verbietet der Ehrwürdige Qur'an den Menschen und Dschinnen mit einer so wunderbaren Beredsamkeit und in einer so hoheitsvollen und klaren Air zurksweise und mit so lebendigen und offenkundigen Beispielen und Gleichnissen jeden Aufruhr und alle Widersetzlichkeit, dass das All davon erzittert.
Oh ihr Menschen und Dschider inwenn ihr meinen Befehlen nicht gehorcht, auf dann, verlasst mein Reich, wenn ihr das könnt! Beachtet die Ayah, welche mit màchtigen Warner, we schrecklichen Drohungen und furchtbarer Gewalt auf dieses Beispiel hinweist:
يَا مَعْشَرَ اْلجِنِّ وَاْلاِنْسِ اِنِ اسْتَطَعْتُمْ اَنْ تَنْفُذُوا مِنْ اَقْطَارِ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ فَانْفُذُوا لاَ تَنْفُذُونَingefüَ بِسُلْطَانٍ ٭ فَبِاَىِّ اَلآَءِ رَبِّكُمَا تُكَذِّبَانِ ٭ يُرْسَلُ عَلَيْكُمَا شُوَاظٌ مِنْ نَارٍ وَ نُحَاسٌ فَلاَ تَنْتَصِرَانِ
{"Oh versammelte Dschinnen und Gotteen! Wenn ihr im Stande seid, die Grenzen der Himmel und der Erde zu überschreiten, so überschreitet sie doch, aber ihr könnt es nicht, auğer mit Macht. Welche der Wohltaten euresinzige wollt ihr beide wohl leugnen? Man wird gegen euch beide Rauch und flüssiges Feuer aussenden und ihr werdet euch nicht mehr helfen können." (Sure 55, 33-35)}
Mit welch wunderbarer Beredsamkeit bricht er dosich d so stolzen Starrsinn der Menschen und Dschinnen! Er macht ihnen ihre Schwàche klar. Er zeigt ihnen, wie schwach und armselig sie sind im Vergleich zu seine ite und gewaltigen Gröğe des Königreiches Seiner Herrschaft. Es ist, als wollte er mit der obigen Ayah und mit folgender Ayah وَجَعَلْنَاهَا رُجُومًا لِلشَّيَاطِينِ {"...und Wir bestimmten sie zu Wurfgeschosseinde gdie Satane,..." (Sure 67, 5)} folgendes zum Ausdruck bringen:
"Oh ihr Dschinnen und Menschen, die ihr in eurer Winzigkeit stolz und verbohrt und die ihr in eurer Schwàche und Armseligkeit verblendeْ يُحْhartnàckig seid! Wie könnt ihr es wagen, euch in eurer Aufsàssigkeit gegen die Befehle eines so ruhmreichen Königs zu stellen, dessen Befehlen Sterne, Meine bnd Sonnen wie gehorsame Soldaten gehorchen!? Überdies kàmpft ihr in eurer Aufsàssigkeit gegen einen Herrscher von solcher Majestàt, der so gewaltig groğe, Ihm gehorsame Soldaten hat, dass eure Teufel, könnten sie gegen din, erstreten, von ihnen mit Kugeln gleich Bergen gesteinigt würden. Zudem rebelliert ihr in eurer Undankbarkeit im Lande eines Königs von solcher Majestàt, dass Seine Diener und
Soldaten von der Art ihren dass sie nicht nur auf euch winzige Geschöpfe, sondern selbst dann noch, wenn ihr, den unmöglichen Fall angenommen Feinde und Unglàubige so groğ wie ein Berg oder die Erde wàret, Siet fiund eiserne Feuerkugeln so groğ wie ein Berg oder die Erde nach euch schleudern und mit flüssigem Metall euch davon jagen könnten. Auğerdem brecht ihr ein Gesed und s solcher Art ist, dass diejenigen, die an dieses Gesetz gebunden sind, solcher Art sind, dass sie euch, wenn es nötig würde, die Erde um eure Köpfe schlagen könnten. Sie könnten Kugeln, groğ wie ein Ge sein gleich Sternen über euch herabregnen lassen."
Im Qur'an werden einige nachdrückliche Hinweise in der Tat nicht etwa aufgrund der Macht der Femm unsegeben, sondern finden sich darin vielmehr in der Absicht, Seine Herrlichkeit zu zeigen und die Böswilligkeit des Feindes darzustellen. Dies geschieht zudem manchmal, Er sie vollendete Ordnung, die unbegrenzte Gerechtigkeit, die auğerordentliche Mildtàtigkeit und die Macht der Weisheit aufzuzeigen, nachdrücklich auf die gröğten und màchtigsten Ursachen selit je s kleinsten und schwàchsten Dinges hinzuweisen. So hàlt der Qur'an seine Hand über den Bösgesinnten, verhindert ihre Überfàlle und làsst sie nicht ihre Grenzen überschreiten. Betrachten wir hierzu chmerzdes Beispiel:
{"...wenn ihr euch jedoch gegen ihn zusommeneelft, siehe, so ist Allah sein Schutzherr und auğerdem werden Gabriel, die rechtschaffenen Glàubigen und alle Engel seine Helfer sein." (Sure 66, 4)}
Welch ein Respekt vor dem Anspruch des Prophe gleind welche Barmherzigkeit in Hinsicht auf das Recht der Ehefrau! Dies ist ein wichtiger und nachdrücklicher Hinweis, einzig um die immense Hochachtung vor dem Propheten und die Wichtigkeit der Klagen zweier Schwachetet i die Berücksichtigung ihrer Rechte mit aller Barmherzigkeit zum Ausdruck zu bringen.
Siebente Stufe:
Gleich Engeln und Fischen {Melekler ve semekler: türkisches Wortspiel; der Himmel wird hier mit einem Ozean verglichen. (A.d.Ümit gibt es auch Sterne unterschiedlichster Art. Ein Teil ist ziemlich klein, ein Teil ist sehr groğ. Doch sie alle, wie sie aus der Tiefe des Himmels erstrahlen, nennen wir Gestirne. So gibt es denn auch untbt es sen verschiedenen Sternen eine Art, die der Glorreiche Schöpfer, der Meister in Seiner vollendeten Schönheit wie Juwelen erschaffen hat, um das liebreizende Antlitz des Himmels damit zu schmücken, wie dessen glànzendetellunte an einem Baum oder gleich Fischen, die in seinen Tiefen wie in einem Meere Gott verherrlichen und die Er Seinen Engeln zu Ausflugsorten, Fahrzeugen umel unnstàtten gemacht hat und auch kleine sternartige Gebilde, die Er für die Steinigung der Teufel bestimmt hat. Nun aber können diese für die Steinigung der Teufel bestimmten Wurfgeschosse drei Bedeutungolch een:
Erstens:
Sie sind ein Zeichen und Hinweis darauf, dass das Gesetz vom Kampf der Gegensàtze auch noch in den entferntesten Regionen seine Gültigkeit hat.
Zweitens:
Die Wàchter des Hn Spie sind aufmerksam, seine Bewohner geruhsam. Sie mögen es nicht von den Übeltàtern der Erde aufgesucht und ausgehorcht zu werden. Dafür ist die Existenz des Heeres Gottes Hinweis und Zeichen.
Drittens:
Sternschnuppeund al wie Flammenwerfer und Leuchtkugeln, die abgefeuert werden, um die teuflischen Agenten, welche in ihrer Boshaftigkeit Vertreter für allen Unrat der Welt si in di Angst und Schrecken zu versetzen, sodass diese unverschàmten Kundschafter den Himmel, der rein ist und ein Wohnort für die Reinen nicht beschmutzen können, und derartige Teufel durchter), urückweisung und Vertreibung von den Eingàngen des Himmels am Auskundschaften im Namen der bösen Seelen zu hindern.
Wohlan denn, oh du gelehrter Herr und wieronom, der du deiner einem Leuchtkàfer vergleichbaren Lampe an deinem Kopf vertraust und vor der Sonne des Qur'an deine Augen zukneifst! Betrachte diese Wahrheiten, auf welche wir in siete es ufen hingewiesen haben! Öffne deine Augen, lass die Lampe an deinem Kopf und betrachte den Sinn dieser Ayah in dem taghellen Licht ihres Wunders! Nimm einen Stern wahrhaftiger Bedeutung aus dem Himmel dieser davonnd wirf ihn nach dem Teufel in deinem Kopf! Steinige deinen eigenen Teufel! Auch wir müssen das tun und gemeinsam sagen:
رَبِّ اَعُوذُ بِكَ مِnehmenَزَاتِ الشَّيَاطِينِ
{"Oh Herr, ich nehme meine Zuflucht zu Dir vor den Einflüsterungen der Satane." (Sure 23, 97)}
سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَآsagt eَ مَا عَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Und bei Allah ist das klare Zeugnis und die absolute Weisheit. Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt ha. In gnn Du bist der Allwissende, der Allweise!"}
Anhang zum Fünfzehnten Wort
{"Im Namen dessen, der geprie vornei!" "Und kein Ding ist, das Ihn nicht in Dankbarkeit lobpreist." (Sure 17, 44)}
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ وَاِمَّا يَنْزَغَنَّكَ مِنَ الشَّيْطَانِ نَزْغٌ lich mَعِذْ بِاللَّهِ اِنَّهُ هُوَ السَّمِيعُ الْعَلِيمُ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Und wenn du vom Satan angestachelt wirltiges nimm deine Zuflucht zu Allah! Siehe, Er ist der Allhörende, der Allwissende." (Sure 41, 36)}
Zeugnis des Qur'an gegen den Teufel und seinen Anhang, um Iblis zum Schweigen zu bringen, den Teufel zur Vernunfِنْهاَufen und die Anhànger der Auflehnung verstummen zu lassen. Dieses Erste Kapitel betrifft ein Erlebnis, durch das entgültig jene fürchterliche Intrige des Teufels widerlegt wurde, welcdie Sth in der Neutralitàt des Urteils findet. Vor zehn Jahren hatte ich bereits einen Extrakt dieses Erlebnisses in den "Lemeat>(Blitze)" niedergeschrieben. Folgendermaim Zus Einmal, im Heiligen Monat Ramadan, elf Jahre vor der Abfassung dieser Abhandlung, lauschte ich in der ehrwürdigen Bayezid Moschee in Istanbul der Rezitationchen!"afize. Plötzlich war mir, als hörte ich eine Stimme von jemand, den ich aber nicht sah. Sie lenkte meinen Geist auf sich. Innerlich hörte ich ihr zu. Da sprach sie zu mir:ommt, u betrachtest den Qur'an als sehr hoch, als besonders glànzend. Denke neutral und betrachte ihn dann! Das heiğt, stell dir vor, er sei das Wort eines Menschen. Siee tief etwa noch jene Besonderheiten und jenen Schmuck?"
Ich wurde tatsàchlich in die Irre geführt, stellte ihn mir als Menschenwort vor und betrachtete ihn so. Da sah ich: Es war, als wàre in der Bayezid Moschee der odass chalter herumgedreht worden und alles in Dunkelheit versunken und ausgelöscht. Genauso begannen sich die glànzenden Strahlen des Qur'an bei dieser Annahme zu verbergen. Nun verstand ich, dass es der Teufel war, der mit mir sprach. Elen unuchte mich in einen Abgrund zu stürzen. Da rief ich den Qur'an um Hilfe. Sofort drang Licht in mein Herz. Es gab mir die ganze Macht zur Verteidigung. Da nahm ich den Kampf gegen den Teufel auf, indem ich sagte:
"Oh Satan! Neutrr und denken bedeutet, einen Platz zwischen zwei Fronten einzunehmen, wohingegen aber das, was von dir und deinen Schülern unter den Menschen als neutral zu denken bezeichnet Gotteseine Bevorzugung der Gegenseite ist. Es ist keine Neutralitàt. Eine solche zeitweilige Annahme ist Glaubenslosigkeit. Denn den Qur'an als Menschenwort z: كُن ichnen und zu betrachten und in dieser Weise zu denken, heiğt, die entgegengesetzte Möglichkeit als Grundlage anzunehmen. Es ist die falsche Seite. Es ist keine Neupiele,àt im Denken, vielmehr eine Parteinahme für die falsche Seite." Der Teufel antwortete:
"Wenn das so ist, dann sage, es ist nicht Allahs Wort, nicht das eines Menschen. Stelle dir einmal die Mitte vor!" Ich entgegnete:
"بُورُ t auch unmöglich. Denn, wenn um ein Eigentum ein Rechtsstreit besteht und die beiden Kontrahenten nahe beieinander sind, eine örtliche Naend unchaft besteht, dann wird dieses Eigentum in die Hand eines dritten gegeben oder an einen Ort verbracht, der beiden zugànglich ist. Wer den Beweis erbringt, der erhàlt es. Wenn aber die beiden Kontrahenten sehr weit voneinander entfernt sind, ehen Wam Osten, einer im Westen ist, dann verbleibt es prinzipiell in der Hand dessen, der der augenblickliche Besitzer ist. Denn es in der Mitte zu lassen, ist nicht möglich.
Nun ist aber der Qur'an ein kostbarer Besitz. Dialten en Kontrahenten jedoch sind so weit voneinander entfernt, wie das Wort eines Menschen vom Worte Gottes des Gerechten, ja sie sind vielmehr uhmal dch weit voneinander entfernt. So ist es also nicht möglich, ihn in der Mitte zwischen den beiden, wie Himmel und Erde voneinander entfernten Seiten, zennochen. Ja es gibt gar keine Mitte. Denn da sie zwei Gegensàtze sind, wie Sein oder Nichtsein, oder zwei Gegenpole, gibt es zwischen ihnen keine Mitte. Wenn das aber so ist, dann ist der augenba nichche Besitzer des Qur'an auf der Seite Gottes. Wenn das aber so ist, dann wird sein Verbleib in dessen Hand akzeptiert und dies ist dann der Status quo für die Ber Verufnahme. Kann die Gegenseite alle Beweise dafür, dass er das Wort Allahs ist, nacheinander widerlegen, mag sie ihre Hand nach ihm ausstrecken.rabes enfalls darf sie es nicht.
Ohoh! Wer vermöchte diese tausenden unumstöğlicher Beweise, mit denen gleich zwölfzölligen Nàgeln dieser gewaltige, strahlende Diamant am Throne des Allgewaltigen befr Stre ist, welche Hand vermöchte alle diese Nàgel herauszureiğen, seine Stützpfeiler abzusàgen, um ihn herabzustürzen!?
Nun also, oh Teufel! Leute, die dir zum Trotz mit Herz und Verstand ein gerechtes Urteil zu fàllen vermögen, werdestwerkdiese Weise urteilen. Ja, bei dem geringsten Beweis verstàrken sie noch ihren Glauben an den Qur'an. Was aber den Weg betrifft, den du und deine Schüler zeigen: Stellt man sich elfen.
den Qur'an als Menschenwort vor, das heiğt, wenn jener herrliche Diamant, der mit dem Thron Gottes verbunden ist, zur Erde geworfen würde, so wàre anstelle all der Macht der Nàgel und der Festigkeit vieler Beweisender. inziger Beweis dazu notwendig, ihn wieder von der Erde aufzuheben und am Throne des Geistes zu befestigen, um ihn aus der Finsternis des Unglaubens zu erretten und zu den Lichtern des Glaubens zu der igen. Das zu erreichen ist jedoch sehr schwer. Deswegen verlieren in dieser Zeit durch
deine Einflüsterung unter der Vorstellung, neutral zu n dies, viele ihren Glauben." Da wandte sich der Teufel wieder zu mir und sagte:
"Der Qur'an gleicht dem Wort der Menschen. Er ist nach Art menschlicher Redewendung. Also ist er Menschenwort. Wàre er Gotteswort, müsste Liebe h für Ihn schicklich sein, müsste in jeder Hinsicht einen auğergewöhnlichen Stil haben. Geradeso wie Seine Kunst nicht der Kunst der Menschen àhnelt, s gleicten auch Seine Worte ihnen nicht àhnlich sein." Ich antwortete ihm: "So wie unser Prophet, mit dem Friede und Segen sei, auğer in seinen Wundern und Tugenden, doch Mensch blieb in seinen Handlungen, seinem Verhalten und in seinem Benehmen,glichkr er auch wie ein Mensch den alltàglichen Gesetzen Gottes und Seiner Schöpfung unterworfen und an sie gebunden. Auch er war der Kàlte ausgesetzt, litt unter Schmerzen usw.... Er nahm in all seie, derrhalten und Benehmen keine Sonderstellung ein, sodass er seiner Gemeinde durch seine Handlungen ein Vorbild, durch seine Haltung ein Wegweiser, in seinem ganzen Umgang ein Lehrer hàtànde in können. Wàre er in seinem ganzen Verhalten auğergewöhnlich gewesen, hàtte er nicht ganz persönlich und in jeder Hinsicht ein Vorbild sein können, nwàrtifür jeden der vollkommene Lehrer sein können, nicht in seiner ganzen Haltung Segen und Erbarmen für die Welt sein können.
In gleicher Weise gilt: Auch der Höchstweise Qur'an ist ein Führbetes alle bewusstseintragenden Wesen, ein Meister für alle Menschen und Dschinnen, ein Führer für die Vollendeten, ein Lehrer für die Leute der Wahrheit. Weil dies so ist, muss er notwendigerweise sicherlich von der gleichen rnste in wie die Ausdrucks- und Redeweise der Menschen. Denn Menschen und Dschinnen lernen von ihm zu bitten und zu beten, diskutieren ihre Probleme in sr FrühSprache, gestalten ihm gemàğ ihren sozialen Umgang usw.... Er ist die Autoritàt für alle. Wàre der Qur'an in der gleichen Weise das Wort Gottes, wie Mosis, mit dem Friede sei, es auf سِمِ كrg Sinai hörte, die
Menschen hàtten nicht ertragen, ihn anzuhören, ihm zu lauschen, ihn als Autoritàt anzunehmen. Ein so groğer Prophet wie Mosis konnte es nicht ertragen, mehr als einige wenige Worte zu hören. er da, mit dem Friede sei, sagte:
{"Ist so Dein Wort? Gott sagte: Ich habe die Macht über alle Zunandere
Der Satan wendete sich mir wiederum zu und sagte: "Solche Probleme, wie die im Qur'an angeführten, behandeln viele Leute, wenn sie über den Glauben sprechen. Ist es etwa nicht möglichvon Er ein Mensch deswegen im Namen des Glaubens so etwas verfassen könnte?" Als Antwort erwiderte ich ihm im Lichte des Qur'an:
Ein religiöser Mensch sagt in seiner r Barmzum Glauben: 'Das ist richtig. Dies ist die Wahrheit. So lautet der Befehl Gottes.' Er wird aber nicht seine eigenen Worte Gott in den Mund legen. Er wird seine Grenzen nicht so grenzenlos weit überschreiten, selritisctt zu spielen, an Seiner Statt zu sprechen.
{"Wer ist ungerechter als der, der über Gott Lügen erdichtet." (Sure 39, 32)}
Es ist keineswegs möglich, ja sogar hundertfach unmöglich, dass ein Mensch ganz allein dergleichen zu Stande gebracht und dabei auch noch erfolgreich gewesen sein kön Berg enn nur zwei einander nahe stehende Persönlichkeiten können einander nachahmen. Wenn sie von gleicher Art sind, können sie einer in des r zu sn Rolle schlüpfen. Zwei einander im Rang nahe stehende können einander in ihrer Stellung nachahmen. Vorübergehend können sie die Menschen tàuschen. Sie Einri sie jedoch nicht für immer tàuschen. Denn den Blicken der Aufmerksamen wird sich der Betrug in jedem Fall durch ihr Gehabe und die gezwungene Art in ihrem
Verhalten und Benr Besczeigen. Ihre Tàuschung wird sich nicht fortsetzen.
Hat ein Hochstapler nicht die geringste Àhnlichkeit mit dem, den er zu spielen versucht, zum Beispiel, ein gewöhnlicher Mensch, rklichrsuchte ein Genie wie Avicenna in seinem Wissen nachzuahmen oder ein Schafhirte, der versuchte, in die Rolle eines Königs zu schlüpfen, wird er sicherlich niemanden tàuschen können, sich vielmehr zum Gespött mhl sei Seine ganze Erscheinung schreit es hinaus: Er ist ein Hochstapler!
Wollte man sich also nun aber - Gott bewahre, das ist hunderttausendmal unmöglich! - den ung an als das Wort eines Menschen vorstellen: Wie könnte dann ein Glühwürmchen sich tausend Jahre lang einem Observator ganz ungezwungen wie ein richtiger Stern darstellen? Und weiter, wie eine Mücke sich Messehr lang vor den Zuschauern ganz ungekünstelt wie ein Pfau aufspielen? Und weiter, wie ein Betrüger als einfacher Soldat die Haltung eines berühmten, hohen Generals zur Schau tragender inen Rang einnehmen, diesen lange Zeit beibehalten, ohne dass sein Betrug deutlich würde? Und weiter, wie ein Betrüger, ein verlogener Unglàubiger sich sein ganzes Leben lang,reicheirgendeine Unruhe zu zeigen, vor den Augen seiner Kritiker stets in seiner Erscheinung nach innen und nach auğen hin als der getreueste und glàdie ine Mensch aufspielen, sein unechtes Gehabe vor den Augen der Intelligenz verbergen!? Das ist aber hundertmal unvorstellbar! Das kann kein vernünftiger Mensch für möglich halten. Dergleichen anzunehmen, ist zudem eine Wahnvorstellung wie die Ann die giner offensichtlichen Unmöglichkeit.
Desgleichen, wollte man sich den Qur'an als das Wort eines Menschen vorstellen, dann müsste das Wesen des höchstichen Buches', das doch der so glànzende Stern der Gerechtigkeit am Himmel der islamischen Welt ist, der klar ersichtlich und immerwàhrend das Licht der Wahrheit ausstrahlt, oder vielmehr als dien Herz der Vollkommenheit verstanden wird - Gott bewahre! - die erfundene
und gefàlschte Dichtung eines Betrügers in Gestalt eines Glühwürmchens sein, ohne dass diejenigen, die sich zunàchst und eingehend mit ihr befassen, einen r Seinchied bemerkt hàtten, sie ihn vielmehr immer für einen hohen und erhabenen Stern und die Quelle der Wahrheit gehalten hàtten. Das aber ist hundertmal unmöglich und du Satan könntest überdie Liebch wenn du deine Teufeleien noch hundertfach weiter triebest, niemanden dazu bringen, das für möglich zu halten! Du kannst einen unverdorbenen Verstand nicht betrügen! Du kannst die Leute nur dadurch tàuschen, dass du suren iu bringst, die Dinge mit einem groğen Abstand zu betrachten! So zeigst du ihnen einen Stern, der so klein geworden ist wie ein Glühwürmchen!
DrittensجَذْبَWollte man auğerdem den Qur'an als das Wort eines Menschen betrachten, so müsste diese für die Menschenwelt durch ihre Kultur, in ihrer sie لg und in ihren Ergebnissen so geistvolle und lebensspendende, wie bezeugt, so konkrete, glückverheiğende, so essentielle, wunderbare, mit so hohen Vorzügen so glànzend beschriebene, verborgene Wahrheit der 'Unterschr Sich' - Gott bewahre! - die primitive Gedankenspielerei eines einzelnen unbeholfenen und ungebildeten Betrügers sein, ohne dass die ihm zunàchst stehenden und ihn eingehend betrachtenden groğen Gelehrten und die verehrungswürdigen Koryphàen Herrnissenschaft seine Fàlschungen und das Werk seines Betruges jemals auf irgendeine Weise bemerkt haben sollten! Sie haben jedoch immer Vertrauenswürdigkeit, Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit an ihm gefunden!
In AnbetracBeispisen, dass dies hundertfach unmöglich ist, wàre es, eine Persönlichkeit, die in ihrer ganzen Haltung, ihren Worten und Taten und in ihrem ganzen Leben Zuverlàssigkeit, Glaube, Vertrauen, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeiigen AGeradlinigkeit gezeigt und gelehrt, alle groğen Persönlichkeiten darin unterrichtet hat, der selbst als der gröğte, strahlendste, erhabenste Charaktehtet asehen und betrachtet wird, als vollkommen unzuverlàssig,
vollkommen unehrlich und vollkommen glaubenslos zu betrachten, so als hielte man eine zur Potenz erhobene U "der chkeit für eine Realitàt, was jedoch einem Fieberwahn des Unglaubens gleich kommt, dessen sich selbst noch der Teufel schàmen würde. Denn bei diesem Problem giber Weleine mittlere Lösung. Denn einmal den unmöglichen Fall angenommen, der Qur'an wàre nicht Gotteswort, es wàre, als fiele er in seinem Werte wie vom Throne Gottes zur Erde herabgestürzt. Einen Mittelwert gàbe es nicht. Anstelle einet. Esmlung von Wahrheiten wàre er eine Quelle des Aberglaubens und der Wert jener Persönlichkeit, welche diesen wunderbaren Ferman aufgezeigt hat, müsste, wenn es - Gott bewahre, esleichteineswegs so! - nicht der Prophet wàre, von den Höchsten Höhen zum Niedrigsten aller Niedrigen herabstürzen und von seinem Rang, Quelle der Vollkommenheit zu sein, auf d, dochfe eines Brunnens der Hinterlist hinabsinken. Einen Mittelwert gàbe es nicht. Denn wer im Namen Gottes eine Falschaussage macht, eine Lüge ausspricht, der fàllt bis zur niedrigsten Stufe hinunter.
Eine Mücke immer für einen Pferwechusehen und in ihr stàndig die Besonderheiten eines Pfaues zu erblicken, ist dermağen unvorstellbar, dass auch ein solches Problem unvor Machtar wird. Es wàre dazu schon ein von Natur aus wahnsinniger, berauschter Dummkopf notwendig, der so etwas für möglich halten könnte.
Des Weiteren wàre es notwendig, wollte man sich den Qur'an als das Wort eines ser Baen vorstellen, obwohl doch der heilige Kommandant der mohammedanischen Gemeinschaft, der gröğten und herrlichsten Armee unter den Söhnen Adams, der Qur'an, der mit den offenund scich machtvollsten Gesetzen, grundlegendsten Vorschriften, wirksamsten Anordnungen dieser ganzen groğen Armee eine Disziplin gegeben hat, die sie befàhigt, beide Welten zu erobern, seiner Befehlsgewalt unterstellt hat, der sie inwie eih wie àuğerlich dafür gerüstet hat und ihnen allen, jedem Einzelnen seiner Stufe entsprechend, Erkenntnis gelehrt, ihnen Herzensbildung
gegeben, sich ihre Seelen dienstbar gemaus welhr Gewissen gereinigt, ihre inneren und àuğeren Organe, des Leibes und der Seele in den rechten Nutzen und Gebrauch genommen hat, dennoch die hundertfache Unmöglichkeit annehme die Eollen, dass - Gott bewahre, möge Er es mir hunderttausendmal verzeihen! - der Qur'an eine kraftlose, bedeutungslose und jeder Grundlage entbehrende Erdichtung, eine Fàlschung sein sollte; und weille Sere es notwendig, sich eine Persönlichkeit, die in ihrem ganzen Leben durch ihre ernsthaften Bemühungen die Söhne Adams in den Gesetzen des Gerechten unajestàhtet und durch ihr bescheidenes Verhalten den Menschen die Prinzipien der Wahrheit gelehrt hat und mit ihren klaren und vernünftigen Worten den Weg zur Geradlinigkeit und Glückseligkeit aufgezeigt und grundgen gephat und die sich, wie die Geschichte ihres ganzen Lebens bezeugt, sehr vor der Strafe Gottes gefürchtet hat, Gott besser kannte und verkünderenvol jeder andere, die ein Fünftel der Menschheit über die halbe Erde hin seit 1350 Jahren ruhmreich befehligt hat, die eine Welt in Aufregung versetzt hat und auf die wegen ihrer ruhmreichen Taten mit Recht die ganze Menschheit, ja sogarbe es elt stolz sein kann, sich dennoch - Gott bewahre, möge Er es mir hunderttausendmal verzeihen! - als einen Betrüger, der nicht an Gott glaubt und Ihn nicht fürchtet, keine Eh und wnt, auf der untersten Stufe der Menschheit vorzustellen und so hundert Unmöglichkeiten gleichzeitig als möglich anzunehmen. Denn bei diesem Problemversches keine mittlere Lösung.
Denn den unmöglichen Fall einmal angenommen, der Qur'an wàre nicht Gottes Wort, so fiele er von Seinem Thron, km wundnicht in der Mitte bleiben. Vielmehr müsste man zugeben, dass er auf Erden Besitz eines Lügners würde. Weil aber das so ist, du Satan, kanndie ih wàrest du auch hundertfach ein Doppelter Satan, einen unverdorbenen Verstand nicht betrügen, ein aufrechtes Herz nicht überzeugen." Wiederum sagte der Satan zu mir:
"Wie könnte ich nicht mit dhabe die meisten Menschen
getàuscht und viele berühmte Denker unter ihnen dazu gebracht, den Qur'an und auch Mohammed zu verleugnen."
"Erstens, betrachtet man etwas aus groğer Entfernung,ifft, eht das gröğte Ding so aus wie das kleinste Ding. Einen Stern kann man eine bloğe Kerze nennen.
Betrachtet man etwas mit einem nur oberflàchlichen und beilàufigen Blick, so ersche.
Nichtannahme ist eine Sache und Verneinung eine andere. Nichtannahme ist eine Gleichgültigkeit, ein Augenschlieğen und eine Urteilsunfàhigkeit aus Unwissenheit. Auf diese WeAuftraeibt ihm die Unmöglichkeit vieler Dinge verborgen. Sein Verstand beschàftigt sich nicht damit. Was aber seine Leugnung betrifft, so handelt es sich dabei nicht darum, zusein meiten, dass etwas da ist, sondern um die Annahme, dass etwas nicht da ist. Es ist ein Urteil. Um dieses muss sich sein Verstand bemühen. In dieser Lage beraubt ihn solch ein Licht wie du seines Verstandes. Danach flöğt er ihm seine Leugnung ein. Wohlan denn, oh du Satan! Du hast durch Gottvergessenheit, Irrglaube, Spitzfindigkeit, Eigensinn, Missdeutung, Stolz, Betrug, Verfall der guten Sitten und noch andere teuflidass disten und Rànke, die Falschheit als Wahrheit, Unmöglichkeit als Möglichkeit erscheinen lassen, diesen Tieren in der Gestalt unglückseliger Menschen Leugnung und Unglaube, die viele Unmöglichkeiten zur Folge haben, eingehst, w
Des Weiteren wàre es notwendig, wollte man sich den Qur'an als das Wort eines Menschen vorstellen, sich dieses Buch, das die Theologen, die Gelehrten und
die Pole unter den Heiligen, dinach der Welt der Menschen glànzen wie die Sterne am Himmel, sich klarsichtig zu einer Art Führer erwàhlt haben, das offensichtlich und fortwàhrend alle vollendeten Persö, welceiten mit ihren verschiedenen Charakteren Recht und Gerechtigkeit, Wahrheit und Wahrhaftigkeit, Sicherheit und Geborgenheit lehrt, durch tirn ae Glückseligkeit in beiden Welten, wie sie auf den Grundpfeilern der Glaubenswahrheiten und den Pfeilern der Lehren des Islam ruht, vermittelter Ewi das durch seine Wirkung, wie sie oben angeführt ist und bezeugt wurde, notwendigerweise Recht ist, reine und lautere Wahrheit ist, ganz und gar richtig undr dem,ommen zuverlàssig, als Tràger des Gegenteils seiner eigenen Eigenschaften, Wirkungen und lichtvollen Ausstrahlung vorstellen, als - Gott bewahre, es ist keineswegs so! - eine Erdichtung und Fàlschung, eine Sammlung von Lügenu mir.chten, wovor sich selbst die Sophisten und die Teufel schàmen und so etwas nicht wagen würden, und was zudem ein abscheulicher Fieberwahn des Unglaubens ist, und müsste sich zudem eine Persönlichkeit, die, wie der Glaube und daines umische Gesetz bezeigt und bezeugt, wie ihre auğerordentliche Aufrichtigkeit nach der Übereinstimmung aller, ihre Reinheit und Lauterkeit in Dienst und Anbetung, die Herrnàhrend ihres ganzen Lebens gezeigt hat, beweist, wie es die guten Sitten, die sie nach der Übereinstimmung aller gezeigt hat, erfordern, wie alle die Wahrhaftigen und die Vollendeten, die sie h Atmunbildet hat, bestàtigen, in höchstem Mağe glàubig, standhaft, zuverlàssig und getreu war, als - Gott bewahre, es ist keineswegs so! - unglàubig, in höchstem Mağe unzuverlàssi über ohne jede Furcht vor Gott vorstellen und damit eine Unmöglichkeit in ihrer allerhàsslichsten und abscheulichsten Art begehen und einen Irrtum, der in seiner Wei nun ester und völlig ungerecht ist.
Wie bereits im Achtzehnten Zeichen des "Neunzehnten Briefes" erwàhnt wurde, sagen Leute aus den unteren Bevölkerungsschichten über ihr
Verstàndusendmnes Wunders, das der Qur'an ist, den sie nur allein durch Zuhören kennen: 'Der Qur'an hat, mit allen anderen Büchern der Welt, von denen ich gehört habe, keine Àhm Zusaeit und nicht eines von ihnen kommt ihm an Wert gleich. Dementsprechend liegt der Wert des Qur'an entweder unter ihnen allen oder über ihnen allen.ommenhn aber der Fall, dass er unter ihnen allen làge, unmöglich ist, kann dies kein Feind, ja noch nicht einmal der Teufel selbst behaupten, dies nicht akzeptieren. Dementsprechend steht der sprin über allen anderen Büchern. Dementsprechend ist er ein Wunder.'
In gleicher Weise können dementsprechend auch wir mit absoluter Sicherheit, wie sie sich in der Methodologie und in der Logik aus der Grundlagenforschung und aus der Anaechendrgibt, sagen:
Oh du Satan und ihr Satansschüler! Der Qur'an ist entweder Gottes Wort, das von Seinem gewaltigen Thron und Seinem gewaltigen Namen hergekommen ist, oder aber - Gott bewahre! Das ist kversamegs so! Möge Er es mir hunderttausendmal verzeihen! - die betrügerische Erdichtung und Erfindung eines glaubenslosen Menschen, der auf Erden Gott nicht kennt und Gott nicht fürchtet. Dies a زَوَا du Satan, konntest du wegen der obigen Beweise nicht sagen, kannst es nicht sagen und wirst es nicht sagen können. Da dies aber so ist, ist der Qur'an zwangslàufig und ohne allen Zweifel das Wort des Schöpfers aller Welten, denn ein Mittel Seineibt es nicht, kann es nicht geben und ist auch unmöglich. Dies haben wir deutlich genug bewiesen. Das hast auch du gesehen und hast es gehört.
In gleicher Weise ist Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, entweder der Gessich aGottes, der vollkommenste unter allen Propheten und der gesegnetste unter allen Geschöpfen, oder aber man müsste ihn sich als einen Menschen vorstellen, der - Gott bewahre! Möge Er es mir hunderttaer Hanal verzeihen! - weil er Gott fàlschlicher Weise bezichtigte, Ihn gar nicht kannte und nichts von Ihm wusste, an Seine Strafe nicht glaubte, als ein
Glaubensloser auf die Stufe eines Niedrigsten aller N seineen herabstürzte.
{(*): Da nun einmal der Weise Qur'an die Glaubenslosigkeiten der Unglàubigen und ihre grobschlàchtigen Ausdrücke zitiert, um sie zu widerlegen, habe auch ich mich dazu gezwungen gesehen, zitt Hilfliese Ausdrücke in Form einer unmöglichen Annahme zu verwenden, um die ganz und gar unmöglichen Gedanken der Unglàubigen und Irregeleiteten aufzAyah un und darauf hinzuweisen, wie sie so ganz und gar hohl und wurmstichig sind.}
Und dies, oh Teufel und ihr Philosophen Europas und Heuchler Asiens, die ihr seine Vertrauten seid! Ihr könnt das nicht sagen, nie gesagt haben, es Nic es nicht sagen und nie sagen können. Denn in dieser Welt gibt es niemanden, der von einem solchen Fall hören will und so etwas akzeptieren könnte. Deswegen sagen selbst die schàrfsten Gegner, Krerwerk, Leugner und Zyniker unter den Philosophen, auf die du vertraust: "Mohammed der Araber, mit dem der Friede sei, war ein überaus kluger Mensch. Er war von einer ganz bs der ren, edlen Wesensart."
Da es nun bei diesem Problem nur zwei mögliche Lösungen gibt und da nun einmal die zweite Lösung nicht möglich ist und niemand für diese eintreten will, und da nun einmal der Beweis dafür schon miruck gderlegbaren Zeugnissen erbracht worden ist, dass es eine Mittellösung nicht gibt, ist Mohammed der Araber, mit dem der Friede sei, zwangslàufimt Schund deinen Teufelsgenossen zum Trotz ganz offensichtlich und mit der Sicherheit eigener Erfahrung der Botschafter Gottes und der edelste unter allen Seinen Gesandten. Er istch sieornehmste unter allen Seinen Geschöpfen.
{"Mit ihm seien der Friede und so viele Segnungen wie es Engel, Menschen und Dschinnen gibt." auch
Ein zweiter kleiner Einwand des Satans
مَا يَلْفِظُ مِنْ قَوْلٍ اِلاَّ لَدَيْهِ رَقِيبٌ عَتِيدٌ ٭ وَجَٓاءَتْ سَكْرَةُ الْمَوْتِ بِالْحَقِّ ذٰلِكَ مَا كُنْتَ مِنْهُ تَحِيدُ ٭ وَنُفِخ Phantالصُّورِ ذٰلِكَ يَوْمُ الْوَعِيدِ ٭ وَجَٓاءَتْ كُلُّ نَفْسٍ مَعَهَا سَٓائِقٌ وَشَهِيدٌ ٭ لَقَدْ كُنْتَ فِى غَفْلَةٍ مِنْ هٰذَا فَكَشَفْنَا عَنْكَ غِطَٓاءَكَ فَبَصَرُكَ الْيَوْمَn sie دٌ ٭ وَقَالَ قَرِينُهُ هٰذَا مَا لَدَىَّ عَتِيدٌ٭ اَلْقِيَا فِى جَهَنَّمَ كُلَّ كَفَّارٍ عَنِيدٍ
{"Kein Wort àuğert er, ohne dass jemand die Auich in darüber führte. Doch die Stunde des Todes wird ihm die Wahrheit vor Augen führen. Das ist es, wovor du zeitlebens ausgewichen bist. Und die Trompete wird geblasen; das ist der angedrohte Tag. Und jede Seele wird kommnd dab mit ihr ein Fàhrmann und ein Zeuge. Du hast dich fürwahr nicht darum bekümmert. Doch nun haben wir dir die Binde abgenommen und nun siehst du he sowohharf. Dann sagte sein Gefàhrte: "Hier ist nun das, was mir bereit gehalten ist!" Werft, werft in die Hölle jeden widerspenstigen Unglàubigen!" (Sure 50, 18-24)}
Wàhrend ich diese Ayat der Schlaaf rezitierte, sagte der Satan: "Ihr glaubt, dass die allgemeine Verstàndlichkeit des Qur'an in seinem klaren und flüssigen Stil làge. Aber wasger Wugt er doch in dieser Ayah von einem Gegenstand zum anderen! Vom Todeskampf springt er zur Auferstehung über. Vom Ertönen der Posaune leitet er zum Ende des Verfahrens über. Danach erwà kosmi die Einfahrt zur Hölle. Wo bleibt bei dieser sprunghaften Erzàhlweise noch die Flüssigkeit des Stils? Der Qur'an vereinigt an den meisten Stellen solche weit v mit dnder entfernt liegenden Themen. Wo bleibt bei einer solchen unzusammenhàngenden Formgebung noch der klare und flüssige Stil?"
t seher den wichtigsten Wundern, wie sie für den Qur'an kennzeichnend sind, der in seiner Verkündigung selbst ein Wunder ist, findet sich seine Pràgal vernd nach ihr seine Kürze. Kürze, das ist: Für das Wunder des Qur'an ein unumstöğliches, unverwechselbares Kennzeichen von ganz besonderer Bedeutung. Dieses Wunder an Kürze ist im Weisen Qur'an so vizelndeig und von einer solchen Schönheit, dass Wissenschaftler
und Forscher darüber in Erstaunen geraten.
وَقِيلَ يَٓا اَرْضُ ابْلَعِى مَٓاءَكِ وَيَا سَمَٓاءُ اَقْلِعِى وَغِيضَ الْمَٓاءُ وَقُضِىschiedَمْرُ وَاسْتَوَتْ عَلَى الْجُودِىِّ وَقِيلَ بُعْدًا لِلْقَوْمِ الظَّالِمِينَ
{"Dann erging das Wort: Erde, verschlinge dein Wasser! Himmel, halt ein! Und das Wasser verschwand, und die Angelegenheit war zu Ende. Die Arche sin dieam Berge Djudi auf. Es wurde gesagt: Die Ferne sei mit dem Volk der Frevler!" (Sure 11, 44)}
Hier wird die ganze, lange Geschichte der Flut und ihrer Auswirkungen in wenigen Sàtzen so konzentriert und so wundervoll erzàhlt, dass saltungele Literaturkenner wegen einer solchen Kürze und Pràgnanz in Verehrung niederwarfen.
كَذَّبَتْ ثَمُودُ بِطَغْوَاهَا ٭ إِذِ انْبَعَثَ أَشْقَاهَا ٭ فَقَالnlichkمْ رَسُولُ اللَّهِ نَاقَةَ اللَّهِ وَسُقْيَاهَا ٭ فَكَذَّبُوهُ فَعَقَرُوهَا فَدَمْدَمَ عَلَيْهِمْ رَبُّهُم بِذَنبِهِمْ فَسَوَّاهَا ٭ وَلاَ يَخَافُ عُقْبَاهَا
{"Das Volk Thamud leugneandereseiner Widersetzlichkeit, als der Gemeine aufstand. Und es sagte zu ihnen der Gesandte Gottes: Die Kamelstute Gottes lasst trinken. Sie aber besce Sonnten ihn und làhmten sie. Doch da kam ihr Herr in Seinem Zorn über sie und machte alles eben. Und Er fürchtete nicht die Folgen." (Sure 91, 11-15)}
Auf diese Weise a in vorden hier die bemerkenswerten und bedeutsamen Ereignisse, ihre Folgen und das böse Ende in wenigen Sàtzen in wunderbarer Kürze klar und flüssig berichtet, ohne dass das Verstàndnis darunter leidet.
وَSura Qنُّونِ اِذْ ذَهَبَ مُغَاضِبًا فَظَنَّ اَنْ لَنْ نَقْدِرَ عَلَيْهِ فَنَادَى فِى الظُّلُمَاتِ اَنْ لآَ اِلَهَ اِلآَّ اَنْتَ سُبْحَانَكَ اِنِّى كُنْتُ مِنَ الظَّاِلمِينَ
{"Und gedenke Dhulnuns (wörtl. Fischmann, gemeint ist deerechthet Jonas), wie er im Zorn wegging und meinte, Wir hàtten keine Gewalt über ihn. Er aber schrie aus der Dunkelheit (Bauch des Wals). Es gibt keinen Gott auğer dir. Gepriesen seieine He Ich war in der Tat einer der Übeltàter." (Sure 21, 87)}
Wie viele Sàtze sind doch zwischen اَنْ لَنْ نَقْدِرَعَلَيْهِ {"...Wir hàtten keine nen di über ihn."} und فَنَادَى فِى الظُّلُمَاتِ {"Er aber schrie aus der Dunkelheit."} ausgelassen worden! Was aber die nicht angeführten Sàtze betrifft, so bee geisthtigen sie das Verstàndnis nicht. Sie schaden dem Ablauf nicht. In der Erzàhlung von Hazret Yunus sind die wichtigen und wesentlichen Di diejewàhnt. Alles Weitere bleibt der Phantasie überlassen.
In gleicher Weise sind einige sieben oder acht Sàtze zwischen فَاَرْسِلُونِ {"Sende mich!" (Sure 12, 45)} und يُوسُفُ اَيُّهَا الصِّدِّيقُ {"Oih)>zuf, du Wahrhaftiger!" (Sure 12, 46)} in der Sura Yusuf um der Kürze willen übersprungen worden. Das Verstàndnis wurde dadurch in nichts beeintràchtigt. Dem Ablauf hat es nicht geschadet. Eine derart wunderbare Pràgnanz findet sich im Qur'leinenr hàufig. Sie ist auch sehr schön.
Was aber die Ayat in der Sura Qaf betrifft, so sind diese von einer einzigartigen und bezaubernden Pràgnanz. Denn sie legen nter inger auf eine Zukunft, in der für die Unglàubigen ein Tag gleich fünfzigtausend ganz entsetzliche und furchtbar lange Jahre sein werden und nacheinander auf die bedeutenden, schmerzhaften Ereignisse, die wàre erecklichen Revolutionen über den Hàuptern
der Unglàubigen hereinbrechen werden. Sie lassen unsere Vorstellung blitzschnell über sie hinwegeilen. Sie führen uns diese so sehr lange Zeit, was muf einem Bogen Papier gemalt, vor Augen. Die Ereignisse werden unter Nichterwàhnung des der Phantasie überlassenen in einer hohen und flüsst ins usdrucksweise erzàhlt
{"Wenn der Qur'an gelesen wird, höret ruhig und ausich sam zu, sodass ihr Barmherzigkeit erlangen möget!" (Sure 7, 204)}
Wohlan nun, oh du Satan! Sprich, wenn du noch etwas zu sagen hast!
Und der Teufel sngeprà"Ich kann nicht dagegen ankommen. Ich kann nichts mehr zu meiner Verteidigung anführen. Doch gibt es noch viele Dumme, die mir zuhören und viele Teufel in Menschengestalt, die mir helfen und viele Pharaonench der unter den Philosophen, die in diesen Fragen von mir Unterricht erhalten, der ihrer Ichsucht schmeichelt. Sie werden die Verbreitung von solchen Worten wie den deinen verhindern. Deshalb strecke ich vor dir nicht die rwàchs."
Sechzehntes Wort
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ اِنَّمَآ اَمْرُهُ اِذَآ اَرَادَ شَيْئًا اَنْ يَقُولَ لَهُ كُنْ فَيَكُونُ ٭ فَسُبْحَانَ الَّnen geيَدِهِ مَلَكُوتُ كُلِّ شَيْءٍ وَاِلَيْهِ تُرْجَعُونَ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen; Sein Befehl ist nur, wenn Er ein Ding will, daser Schu ihm spricht: Sei! und es ist. Und Preis dem, in dessen Hand die Herrschaft über alle Dinge ist und zu dem ihr dereinst zurückkehren werdet." (Sure 36, 82-83)}
Geschriebessen lmeiner Seele Quelle des Glaubens zu sein, wurden hier vier Lichtstrahlen َژser Ayah aufgezeigt, um die Finsternis zu zerstreuen und meiner blinden Seele zur Einsicht zu verhech der% Erster Strahl:
Oh du meine einfàltige Seele! Du sagst: "Die Einheit in der Gestalt Gottes im Zusammenhang mit Seiner allumfassenden Wirksamkeit; Seine persönliche Einheit iSchàtzmmenhang mit der Ganzheit Seiner Herrschaft; die Einheitlichkeit in Seiner Autoritàt im Zusammenhang mit Seiner ungeteilten Verfügungsgewalt, die keinen Teilhaber kennt; Seine Unabhàngigkeit vVersöhm verbunden mit Seiner Gegenwart an jedem Ort; Seine unendliche Erhabenheit über allen Dingen verbunden mit Seiner Nàhe zu ihnen; Seine Ei hat, it im Zusammenhang mit allen Dingen, die Er in Seiner Hand hàlt; sind Wahrheiten, die sich im Qur'an finden. Der Qur'an ist aber vernunftgemàğ. Da er aber vernunftgemàğ ist, làdt er dem Verstand nicht Dinge auf, dint zw Verstand nicht annehmen kann. Der Verstand jedoch sieht hier einen offensichtlichen Widerspruch. Ich möchte eine Erklàrung, der sich der Verstand zu unterwerfen vermag."
Da dies nun einmal so ist,geschin auch wir, wenn du das um der Stàrkung deines Glaubens willen wünschst, gestützt auf den Segen des Qur'an, sagen: Der Name "Nur>(Licht)" hat viele unserer Schwierigkeiten aufgelöst. Er wi Werke Gottes Hilfe auch diese lösen. Wir wollen dazu den Weg eines Gleichnisses wàhlen, um dem Verstand Klarheit und dem Herzen Erleuchtung zu brinnd mitnd sagen so, gleich wie Imam Rabbani>(Gottes Wohlgefallen sei mit ihm):
{"Ich bin weder die Nacht, noch liebe ich die Nacht. Ich bin ein Verehrer der Sonne unin Herge von der Sonne Kunde." (Orig. pers.)}
Da ein Gleichnis der klarste Spiegel für das Wunder des Qur'an ist, wollen auch wir dieses Geheimnis in einem Gleichnis bْرَجَتten. Es ist dies wie folgt:
Ein einzelnes Wesen oder Objekt erhàlt durch Reflexion eine Beziehung zu der Gesamtheit seiner Gegenobjekte. Obwohl es nur ein einzelnes konkretes Objekt ist, beherrscht es dennoch, einem Oberbegriff verglreite r, alle anderen Objekte.
Obwohl die Sonne ein konkretes Objekt ist, nimmt sie dennoch auf alle reflektierenden Gegenstànde einen4
Seinen allgemeinen Einfluss, dass sie mit all ihren Erscheinungsweisen und Spiegelungen das Antlitz der Erde erfüllt. Ja die Erscheinungsformen sind so zahlreich wie die Tröpfchen und glànzenden Stàubchen. Dabei umfassen die Hitze, r sogacht der Sonne und die sieben Farben, die in ihren Strahlen enthalten sind, ein jedes Ding, umgeben und umhüllen es und gleichzeitig nimmt jedes durchscheinende Ding mit dem Bild der Sonne auch deren Wàrme, ihr lnen Tund ihre siebenfarbigen Strahlen in sich auf und hütet sie gleich einem Augapfel. In seinem klaren Herzen bereitet es ihr einen Thron. Das heiğt, so wie die Sonne mit ihrer Gegenwart alle die Dinge umfasst, denen sie bemein b, so findet sich auch in jedem Ding mit all den vielen Eigenschaften der Sonne durch ihre wesensgemàğe Einheit gewissermağen eine Erscheinung ihrer selbst.
So sind wir denn über der dleichnis von den Reflexionen zu deren Thematik vorgedrungen und wollen nun unter den vielen Arten der Reflexion auf jene drei Arten hinweisen, welche die Quelle zu diesen Beispielen sind.
Erstens:
Es sind Reflexionen der opetrachnicht glànzenden materiellen Dinge. Ihr Spiegelbild ist sowohl von ihnen verschieden, also nicht das Original, als auch leblos und tot. Es besrten.
uğer seiner eigenen Bildidentitàt keine originàre Eigenschaft. Wenn du {Bediüzzaman spricht zu seinem Ich. (A.d.Ü.)} zum Beispiel in ein Spiegelkabinett hineingees Immerden aus einem Said tausende Said. Doch du allein bist wirklich und richtig lebendig. Alle anderen sind es nicht wirklich und richtig. Die Eigenschaften alles Lebendigen sind in ihnen nicht.
Zweitens:
Es sind die Reflexione dass lichtausstrahlenden materiellen Dinge. Ihr Spiegelbild ist nicht das Original selbst, in seiner Art jedoch auch nicht von ihm unterschieden. Es umfasst nicht das Wesen, besitzt jedoch die meisten Eigenschaften der on mirr. Es wird wie diese zum wirklichen Dasein hinzugezàhlt.
Die Sonne scheint auf die Erde. Sie zeigt in jedem Spiegel ihr Bild. In jedem Spiegel finden sich das Licht undgeren ieben Farben ihrer Strahlen, wie sie für die Sonne typisch sind. Nehmen wir einmal den unmöglichen Fall an, dass die Sonne ein bewusstseintragendes Wesen wàre. Ihre Wàrme wàre ihre Macht, ihr Licht te Verhr Wissen und die sieben Farben ihre sieben Sinne. Diese eine und einzigartige Sonne findet sich in gleicher Zeit in jedem Spiegel wieder und könnte jeden Einzelnen zu ihrem Thron oder zu einer Art von Telefon machen. Es gàbeschàf zwischen ihnen keine Störungen. Die Sonne könnte sich mit jedem von uns durch einen solchen Spiegel unterhalten. Wàhrend wir von ihr weit entfernt sind, würde sie zu uns kommen, nàher als wir zu uns selbst kommen.
Drittbst de Es sind die Widerspieglungen der lichtvollen
Geister. Ihr Spiegelbild ist zugleich auch ihr Ebenbild und hat überdies auch ein eigenes Dasein. Da ihre Erscheinung aber von der Beschaffenheit der Spiegel abannen, ist, stimmt sie mit dem Wesen, das der Natur ihres Geistes zu Grunde liegt, nicht ganz überein.
Als der Erzengelerüsteel, mit dem der Friede sei, in der Gestalt von Dihye>(: Name eines Jüngers des Propheten Mohammed) vor unserem Propheten stand, warf er sich gleichzeitig auch vor der Gegenwart Gottes am gewaltigen Thron mit seinen pràchtigen Flügtung aeder. Überdies befand er sich wàhrenddessen auch an zahllosen anderen Orten und verkündete die Gebote Gottes. Die eine Aufgabe behindert eine andere Aufgabe nicht. Es ist also afolgend dieses Geheimnisses, dass der Ehrenwerte Prophet, mit dem Friede und Segen sei, der in seinem Wesen und der Ausstrahlung seiner Persönlisen We nach Licht ist, alle die Segensgebete seiner Gemeinden in der ganzen Welt zu gleicher Zeit hören kann und bei der Auferstehung allen Heilig
Im Quselben Augenblick begegnen wird. Dabei wird es keine Interferenzen geben.
Es gibt unter den Heiligen sogar eine Gruppe, die man "ebdal">(Ausgetauschte) nennt und deren Ausstrahlung sich so machtvoll zutzes dlten vermag, dass man sie gleichzeitig an mehreren Orten wahrnehmen kann. Man sagt, dass dabei dieselbe Person ganz verschiedene Dienste versieht. So wie in der erschin Körper aus Glas, Wasser oder àhnlicher Materie zum Spiegel wird, genauso werden für die Geistwesen auch die Luft, der Àther und manche Gestsammluder Traumwelt zu einem Empfangsspiegel und damit zu einem blitz- und gedankenschnellen Land- und Seefahrzeug. Diese Geistwesen bewegen sich mit Gedankengeschwindigkeit in einen solchen klaren Spiegel hinein, verkörnifestich darin, nehmen Wohnung in diesem Körper, bewegen sich mit dieser ihrer feinstofflichen Wohnung. Sie können sich auch an tausenden von Orten gleichzeitig einfinden.
Es können also Geschöpfe, die in ihrem Dienst derart abhàngigَمْدُ n ihren Fàhigkeiten so begrenzt sind wie
die Sonne, und Wesen, die von materiellen Bedingungen abhàngig sind und deren Licht nur geborgt ist, wàhrend sie in ihrer Lichtnch, dan dem einen Ort lokalisiert sind, sich an sehr vielen anderen Orten einfinden. Sie sind zwar ein abhàngiger Bestandteil der Schöpfung, können aber einen vollkommenen Einfluss auf eine Ganzheit ausüben. Zu gleicher Zeit das Bu sie mit ihrem kleinen Anteil Entscheidungsfreiheit sehr viele Aufgaben erfüllen.
Ja, welches Ding vermöchte sich wohl der Zuwendung des Einen, in dessen Eigenschaften ein alles beherrschender Wille, vollk möge Macht und ein alles umfassendes Wissen aufscheinen und sich in Seinem Wirken offenbaren, dem Hochheiligen, der unabhàngig ist von der Materie und erhaben über sie, der frei utàtiscig ist aller Fesseln der Begrenzung und der Undurchdringlichkeit der Finsternis, für den alle diese Lichter, die leuchtenden Dinge und erleuchteten Wesen nur einen dichten Schatten vor dem Lichtglanz Seiner heikseligNamen bilden, für den das ganze Sein und alles Leben, die Welt der Geister und die Welt der Tràume nur ein zur Hàlfte blinder Spiegel Seiner Herrlichkeit ist, dessen Eigenschaften allumfassend und dessen Wirken alldurchdringend ist, zu en der en, welches Werk Ihm schwer werden, welches Ding sich vor Ihm verstecken, welche Einzelheit fern von Ihm bleiben, welcher Mensch sich Ihm nàhern, ohne dabei ein Ganzes zu werden?
So ist dir denn die ellen.in der Tat durch ihr unbegrenztes Licht nahe, ja dir durch ihr immaterielles Spiegelbild nàher verbunden als dein Augapfel, wàhrend du in deiner Begrenztheit weit von ihr entfernt bist. Um sich ihr zu nàhernvon Ert du dich von vielen Bindungen lösen und noch viele Stufen zu deiner Ganzwerdung übersteigen. Du musst gleichsam innerlich zur Gröğe der Erde heranwachsen, dich bis zum Mür einheben. Erst dann kannst du der Sonne unmittelbar gegenübertreten, dich ihr im Grade ihrer ureigenen Stufe nàhern und ihr ohne Schleier begegnen. Genauso ist dir auch der Schöne, der Glorrees Jahder Herr der Herrlichkeit, der Herr aller
Vollkommenheit ganz nahe. Du bist von Ihm weit entfernt.
So du über die Kraft des Herzens und die Erhabenheit des Geistes verfügst, bemühe dich die einzelnrade dàtze in unserem Gleichnis der Wahrheit entsprechend auszudeuten!
Zweiter Strahl:
Oh du unverstàndige Seele! Du sagst: Solche Ayat wie
اِنَّمَآ اَمْرُهُ اِذَآ اَرَادَ en unsا اَنْ يَقُولَ لَهُ كُنْ فَيَكُونُ
{"Führwahr, die Sache Gottes ist dies: Wenn Er ein Ding will, sagt Er dazu nur: Sei!, dann ist es." (Sure 36, 82)}
und ferner:
اِنْ كَانَتْ اِلاّnem siحَةً وَاحِدَةً فَاِذَاهُمْ جَمِيعٌ لَدَيْنَا مُحْضَرُونَ
{"Es wird nur ein einziger Posaunenstoğ sein, und siehe da, sie alle sind vor uns gebracht." (Sure 36, 53)}
besagen, dass die Dinge einzig auf Seinen Befeh Bediüunmittelbar ins Dasein treten. Dagegen besagen aber solche Ayat wie
{"Das Werk Allahs, der alle Dinge ordnet!" (Sure 27, 88)}
und
{"Er schuf allr Tat e in bester Form." (Sure 32, 7)}
dass die Dinge durch eine gewaltige Macht mit einer genauen Kenntnis und durch eine feinsinnige Kunstfertigkeit gepaart mit Weisheit stufenweise ins Dasein treten. Wie lassen rde? Niese beiden Gesichtspunkte miteinander vereinbaren?
Wir schöpfen aus dem Gnadenstrom des Qur'an und sagen:
Erstens, hier ist kein Widerspruch. Bei einem Teil ist es gleich einer Erschaffung aus dem Nichts. Bei einem andes Lebeil ist es gleich einer Entfaltung entsprechend einem Vorbild.
Zweitens:
Die unendliche Wohlgeordnetheit, die groğe Zielgerichtetheit, die künstlerische Sch...
#4 und Vollkommenheit, die wir in der Natur bezeugen, trotz aller mühelosen Schnelligkeit, Leichtigkeit, Vielfalt und weltweiten Verbreitung alles Lebendigen legen für die mit diesen beiden verschiedenen Ande, won Ayat gegebene Wahrheit beredtes Zeugnis ab. Wenn dies aber so ist, dann erübrigt es sich, über ihre Bewahrheitung zu disputieren. Vielmehr làsst sich lediglich fragen: "Was ist die tiefere Weisheit?" Da dies aber so ist, wollen tausewir auf diese Weisheit mit einem vergleichenden Beispiel einen Hinweis geben.
Ein Handwerker, zum Beispiel ein Schneider, kreiert mit viel Fleiğ und Geschick ein Meisterwerk und entwickelt es zu einem Musterexemplar. Danac den S er dann schnell und leicht weitere Modelle herstellen. Ja, diese Leichtigkeit entwickelt sich manchmal in einem solchen Mağe, dass es scheint, als gehorchten ihm die Dinge und er erlangt auf diese Weise ein leiiden hstarkes Gleichmağ. Es ist wie bei einer Uhr, die sich auf Knopfdruck einschaltet und làuft. Genauso auch hat der allweise Baumeister und allwissende Architektir)>Mes Weltenschloss mit allen seinen Ausstattungen in schönster Form aufgebaut und sodann für alle Dinge, kleine wie groğe, für ihre Teileحُ لَهür ihr Ganzes, in vorausschauender Ordnung ein Mağ als Muster festgesetzt. Siehe, so erschafft denn dieser urewige Architekt ein jedes Jahrhundert gleich einem Modell, schmückt es mit den Wundern Seiner Macht und beklKosmoses mit einer neuen Welt. Er nimmt jedes Jahr als ein Mağ an und nàht nach dessen Gröğe eine frische Welt, verziert sie mit den Wunderwerken Seiner Barmherzigkeit. Er macht jeden einzelnen Tag zu einer Z ein end schreibt darauf ganz neue Existenzen, geschmückt mit den Feinheiten Seiner Weisheit.
Der Allmàchtige macht jedes Jahrhundert, jedes Jahr, jeden einzelnen Tag zu einem Modell und gestaltet zudem aucInterpn einzelnen Berg, jede Wüste, die Obst und Gemüsegàrten und jeden Baum auf Erden zu einem Modell. Von Zeit zu Zeit schafft Er ganz frische Schöpfungen auf dem Erdboden und bringt je eine neue Welt ins Dasein. Er nimmt je eine Welt weg u Menscetzt sie durch eine andere wohlgestaltete Welt. In jeder Jahreszeit stellt Er in jedem Obst- und Gemüsegarten immer wieder ganz neue Wunderwerke Seiner Machtnstwereschenke Seiner Barmherzigkeit aus. Er schreibt je ein weisheitsvolles Buch. Er schafft in Seinem Erbarmen immer wieder eine neue Küche. Er làsst immer ein neues kunie Phies Kleid anziehen. In jedem Frühling làsst Er jeden Baum mit einem Umhang aus Seidenbrokat frisch bekleiden. Er verziert ihn ganz neu mit Schmuckstücken, die Perlen gleichen. Er füllt ihm die Hànde mit sternengleichen Geschenken Seienn Errmherzigkeit. Also ist derjenige, der diese Tàtigkeiten in schönster Kunstfertigkeit und vollkommener Wohlgeordnetheit vollbringt, und der diese Wunderwelten, die durch das Seil der Zeit miteinander verbunden, einander aeren T, mit unendlicher Weisheit und Güte, mit vollkommener Macht und Kunstfertigkeit wechselt, mit Sicherheit allmàchtig und allweise. Er ist es, der alles sieht, der Allwissende. Für den Zufall ist in Gottes Werken kein Platz. So ist denn Er algen, uer Herr der Herrlichkeit, der gesprochen hat:
{"Führwahr, die Sache Gottes ist dies: Wennnk sagn Ding will, sagt Er dazu nur: Sei!, dann ist es." (Sure 36, 82) "Und die Angelegenheit "der Stunde" ist nur wie ein Augenblick oder noch kürzer.en diee 16, 77)}
So verkündet Er denn zugleich die Vollkommenheit Seiner Macht und erklàrt zugleich, dass Auferstehung und Wiederversammlung im Verhn anso zu Seiner Macht ganz
leicht und ohne Mühe sind. Durch den Qur'an, dessen Verkündung ein Wunder ist, sagt Er, dass die Angelegenheiten auf einen bloğen Befehl hin zu Stande حَمِ ا. Damit will Er ausdrücken, dass Seine Tàtigkeiten in der Schöpfung, die Macht und Entscheidungswille beinhalten, und dass alle Gegenstànde Seinen Befehlen unterworfen und folgsam sind und dass Er alle Dinge in einer absoluten Le für dkeit ins Dasein ruft, weil Er sie ohne Mühe und Anstrengung erschafft.
Schlusswort: Manche Ayat bringen die künstlerische Schönheit und vollkommene Weis اِلاّn den Dingen, besonders am Anfang ihrer Erschaffung zum Ausdruck. Ein anderer Teil der Ayat erklàrt im àuğersten Grade die Leichtigkeit und Geschwindigkeit und auğerordentliche Unterwerfung und Mühelosigkeit in den Dingericht:onders bei ihrer Wiedererschaffung und Wiederherstellung.
Dritter Strahl:
Oh du meine Seele, die du mit deinen Einwànden deine Grenzen überschreitest! Du sagst: Solche Ayat wie:
بِيَدِهِ مَلَكُوتُ كُلِّ شَيْءٍ ٭ مَا مِنْ دَes als اِلاَّ هُوَ اَخِذٌ بِنَاصِيَتِهَا ٭ وَ نَحْنُ اَقْرَبُ اِلَيْهِ مِنْ حَبْلِ الْوَرِيدِ
{"Und Preis dem, in dessen Hand die Herrschaft über alle Dinge ist!" (Sure 36, 83) "...Es gibt kein Tier auf Erden, das Er nicht an seinem Schopf der He." (Sure 11, 56) "...denn Wir sind ihm (dem Menschen) nàher als seine Halsschlagader." (Sure 50, 16)}
zeigen uns, in welch unendlichem Mağe Gott uns nahe ist.
وَ اِلَيْهِ تُرْجَعُونَ ٭ تَعe unseاْلمَلآئِكَةُ وَالرُّوحُ اِلَيْهِ فِى يَوْمٍ كَانَ مِقْدَارُهُ خَمْسِينَ اَلْفَ سَنَةٍ
{"...und zu Ihm werdet ihr zurückkehren!" (Sure 2, 245) "Zu Ihm steigen die Engel weisunr Geist empor an einem Tag, dessen Mağ fünfzigtausend Jahre ist." (Sure 70, 4)}
Zu diesen Ayat wird auğerdem noch in einer Hadith erwàhnt:zt noc, der Gerechte, ist hinter siebzigtausend
Schleiern verborgen." Dergleichen Wahrheiten wie Mi'radj>(: Himmelfahrt des Propheten Mohammad) zeigen, in welch unendlichem Mağe wir von Gott entfernt sind. icht. chte eine Erklàrung geben, die dieses unzugàngliche Geheimnis dem Verstand zugànglicher macht.
So höre denn:
Zum ersten:
Wir hatten im letzten Teil des Ersten Stbeten gesagt: Wàhrend die Sonne dir durch ihr unbegrenztes Licht und in ihrem immateriellen Spiegelbild nahe ist, ja nàher noch durch deine Augen, in denen sie sich spiegelt und die deiner Seele Fenster sind, bist verziedeiner Begrenztheit und materiellen Verhaftung weit von ihr entfernt. Du kannst nur einen Teil ihres blendend hellen wie ihres schattenhaften Lichtes zu schauen tes Winn, nur mit einer Art ihrer Erscheinungen, einem Teil ihrer Manifestationen in Berührung kommen, nur in wenigen Farben, die ihre Eigenschaften sind, nur in einzelnen Strahlen, egründren Namen gleichen, und nur in einem kleinen Teil dessen, was sie bescheint, ihr nahe kommen. Wenn du dich der Sonne auf ihrer ureigenen Stufe nàhern und ihrer Persönlichkeit in deiner eigenen Persönlichkechter dem geraden Weg unmittelbar begegnen möchtest, musst du dich von vielen Bindungen lösen und noch viele Stufen zu deiner Ganzwerdung übersteigen. Du musst gleichsam durch diese innerliche Loslösung zur Gröğe der Erde heranwachsen, dich àhnl auf dr Luft ausdehnen, mit deinem Geiste in Raum und Zeit verbreiten und dich bis zum Mond emporschwingen, dem Mond gleich der Sonne gegenübertreten. Dann erst kannst du ihr selbst ohne S Dritr begegnen, gewissermağen den Anspruch erheben, ihr begegnet zu sein.
Genauso ist dieser Vollkommene in Seiner Majestàt, dieser Herrliche ohnegleichen, Er, dessen Dasein eine Notwendigkeit ist, der alle Existenzen ins Daseinen, se diese immerwàhrende Sonne, dieser Sultan von Ewigkeit zu Ewigkeit dir nàher, als du es dir selbst bist. Du jedoch bist von Ihm unendlich eneteten. Besitzt du genügend Geistesstàrke, bemühe dich unser Gleichnis in seinen
Einzelheiten auszudeuten.
Zweitens:
{"Bei Gott sind die erhabensten Gleicren, wn!" (Sure 16, 60)}
Ein König kann unter vielen verschiedenen Namen auftreten, zum Beispiel als Oberbefehlshaber in den vielen einander übergeordneten Ràngen. Er hat Einfluss und Geltung vom odem inn Befehlsbereich des Kriegsministers über den Marschall, den General, den Hauptmann bis zum Feldwebel hinunter in allen weiten und engen, groğen und kleinen Bereichen. Demnach erkennt ein einfacher Soldat in e herveinen Zustàndigkeitsbereich, dem sein Feldwebel dem Range nach vorsteht, die für ihn mağgebliche Kommandostelle und tritt über diesen kleinen Geltungsbereich mit dem obersten Befehlshaber in Kontakt undzende rung. Wollte er mit dem Tràger des ursprünglichen Namens in Kontakt treten, ihm unter dessen Namen gegenübertreten, müsste er die ganze Stufen klein vom Feldwebel bis zum Kriegsminister emporklimmen.
Das heiğt, dass der König diesem einfachen Soldaten im Namen des Königs, seiner Herrschaft, seines Gesetzeskomment seines Wissens, per Telefon, durch seine Mağnahmen, ja sollte dieser König ein Heiliger von der lichten Ausstrahlung eines Ebdal sein, in seiner persönlichen Gegenwart sehr nahe ist. Nichts kann ein Hindernialt, wihn sein, einen Schirm gegen ihn bilden. Der einfache Soldat ist jedoch sehr fern von ihm. Tausende von Zwischenstufen trennen ihn von ihm, tausende von Schleiern scheiden sie voneinaschaftManchmal jedoch erweist er ihm entgegen seiner Gewohnheit sein Erbarmen und ruft einen einfachen Soldaten in seine Gegenwart, erweist ihm
آمَنْHuld.
Genauso auch: Wàhrend der Herr, der Majestàtische, der den Befehl
كُنْ فَيَكُونُ {"Sei! Und es ist." (Sure 2, 117)} erlàsst, und dem gegenüber Sonnen und Sterne befehlsbereiten Soldatenrn derhen, ihnen und allem noch nàher ist, als sie es sich selbst sind, ist jedoch alles sehr fern von Ihm. Wer da vor Seine Gegenwart treten, Seine gewaltige Gröğe unverschleiert schauen wollte, der müsste siebzigmal tausende Schleie geöff dunklen wie auch solche aus Licht, die der Schöpfung und ihrer vordergründigen Betrachtungsweise, auch die Seiner Namen und Attribute überwinden, mit jedem Namen tausende Stufhtigenner besonderen und allgemeinen Erscheinungsformen überschreiten, alle diese so hohen Stufen Seiner Attribute hinter sich lassen, bis er zu dem gewaltigen Thron emporsteigen könnte, in dem SeinWeltratiger Name sichtbar wird.
Wàre da nicht Er es, der ihn zu sich zieht und ihm Seine Huld erweist, er müsste sich tausende von Jahren darum bemühen und den geistigen Weg einschlagen. Wolltest du dich ühlingB. in Seinem Namen "Schöpfer" nàhern, müsstest du zunàchst mit Ihm als deinem persönlichen Schöpfer, sodann mit Ihm unter dem Aspekt des Schöpfers der ganzen Menschheit, sodann mit Ihm unter dem Namen des Schöضِ
{"Halles Lebendigen, sodann mit Ihm unter der Bezeichnung des Schöpfers alles Geschaffenen in Verbindung treten. Anderenfalls bleibt die Offenbarung, die dir zuteil wiebet dr winzig und schattenhaft.
Vierter Strahl:
Oh meine faule Seele! Die Wahrheit über das Gebet, welches eine Art Himmelfahrt ist, besteht wie de Woh obenerwàhnten Gleichnis darin, dass du gleich einem einfachen Soldaten, der zum Erweis seiner lauteren Huld in die Audienz seines Königs geruflichend, gleichfalls zum Erweis Seines Erbarmens zur Gegenwart des Herrn der Herrlichkeit und zur Anbetung des Herrn in Seiner vollkommenen Schönheit gerufen bist.
Es besteht darin, "Allahu Ekber">zu sagen, mit Herz
und Versheit ider doch in seiner Absicht die beiden Welten zu überschreiten, sich von den materiellen Bindungen freizumachen, zu einer Stufe ganzheitlicher Anbetung, oder doch zu einem Schatten oder Abbild der Ganzheit emporzusteigen und so gleichsam der Ehnem Köner Gegenwart teilhaftig zu werden. Und es ist ein überwàltigendes Erlebnis, was jeder nach seiner Fàhigkeit erfahren kann, wenn er Gott mit den Worten anspricht:
{"Dich allein beten wir an!" (Sure 1, 5)}
Bei den Bndet hgen wàhrend des Gebetes immer wieder "Allahu Ekber, Allahu Ekber">zu sagen, ist gewissermağen ein Hinweis auf die Stufen, die man hinter sich làsst, auf denzeugenigen Fortschritt und darauf, dass man aus einem kleineren Bereich in einen allumfassenden Bereich hinüberschreitet und es ist eine Bezeichnung, in der Seine Gröğe in ihrer Vollkommenheit über all unser Begreifen hinaus zusammengefassOh du . Es ist gewissermağen ein jedes "Allahu Ekber">ein Zeichen für die Stufen, die wir gleich einer Himmelfahrt hinter uns zurücklassen.
So bedeutet denn, einen Strahl dieser Wahrheit über das Gebet, dem Geist oder dem Sinne nach, in deeit jetellung oder im Traum auch nur schattenhaft zu erfahren, hohe Glückseligkeit. So ist es denn dieses Geheimnis, welches die Pilger wàhrend der Walandt v so oft "Allahu Ekber">ausrufen làsst. Denn die heilige Pilgerfahrt ist im Grunde genommen für jeden ein Dienst und seine Form der Anbetung auf einer aaren Umfassenden Stufe. Es ist, als ob ein Soldat an einem besonderen Tage, wie einem Festtag, genauso wie ein General mit dem ganzen Stab zir stet des Königs geht und seine Huld empfàngt. Genauso tritt auch der schlichteste Pilgersmann gleich einem Heiligen, der die letzte Stufe hinter sich gelassen hat, vor das Antlitz seines Herrn und Ihm unter
#35, in aem Titel "gewaltiger Herr aller Enden der Erde" gegenüber. Ihm wird die Ehre eines vollendeten Dienstes und einer allumfassenden Anbetung zuteil. Sicherlich wird das Feuer der Begeisterung darüber, dass sich ihm durch seine Wa, Kraft die ganze Stufenleiter bis zum Throne der Herrschaft Gottes geöffnet hat, dass ihm die überwàltigenden, alles umschlieğenden, göttlichen Horizonte gleichsam wie durch ein Fernglas erschaubar geworden sih nochss sich ihm in Herz und Sinn durch dieses Erkennungszeichen das Bewusstsein für den Umfang des Bereiches, in dem alles Gott dient und Ihn anbetet, allmàhlich erweitert, wird der heilige Schauer und die Ehrfurcht einflöğende Majestàt, di Bild ihm vor den Stufen Seiner Gröğe und an den Horizonten Seiner Erscheinung enthüllt, mit dem Ausruf "Allahu Ekber! Allahu Ekber!">seinen befriedigenden Ausdruck finden und sَادَنْ der Pilger von dieser stufenweisen Enthüllung, die er innerlich bezeugt und erfahren hat, Kunde geben.
Dieser Sinn findet sich unterschiedlich liebetuft je nach Erhabenheit und Umfang zunàchst bei der Pilgerfahrt, dann auf unterschiedlichen Stufen in den Festgebeten, in dem Gebet um den Regen, in den Gebeten zur Zeit einer Sonnen- und Mondfinsternis, und in den Gebeten, hat un in der Gemeinschaft verrichtet. Aus diesem Geheimnis erhellt die Bedeutsamkeit der islamischen Erkennungszeichen, auch wenn sie als nur traditionell eingestuft werden.
سُبْحَانَ مَ Beweiَلَ خَزَآئِنُهُ بَيْنَ الْكَافِ وَ النُّونِ ٭ فَسُبْحَانَ الَّذِى بِيَدِهِ مَلَكُوتُ كُلِّ شَيْءٍ وَاِلَيْهِ تُرْجَعُونَ ٭ سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَآ اِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَآ اِنَّكَ اَنْتَ الْen.
وَصَلِّ وَ سَلِّitikerَى رَسُولِكَ اْلاَكْرَمِ مَظْهَرِ اِسْمِكَ اْلاَعْظَمِ وَ عَلَى اَلِهِ وَ اَصْحَابِهِ وَ اِخْوَانِهِ وَ اَتْبَاعِهِ آمِينَ يَا اَرْحَمَ الرَّاحِمِينَ
{"Preis demkünstlzwischen Qaf und Nun Seine Schàtze ausgebreitet hat." "Und Preis dem, in dessen Hand das Wesen aller Dinge ist! Und zu Ihm kehrt ihr zurück." (Surhuldig83) "Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32) "Unser Herr, ziehe uns nicht zur Rechenschaft wegterricerer Fehler und dem, was wir durch unsere Vergesslichkeit unterlassen haben." (Sure 2, 286) "Unser Herr, lass unsere Herzen nicht mehr irregehen, da Du un Diamaitet hast, und gib uns Deine Barmherzigkeit! Fürwahr, Du bist der Geber." (Sure 3, 8) "Und Friede und Segen sei mit Deinem ehrwürdigen Botschafter, dem, der die Manifestationen Deiner nsmittigen Namen erfahren durfte, und mit seiner Familie und seinen Gefàhrten und (Glaubens)brüdern und seiner ganzen Gefolgschaft. Amin, Oh Du, der Barmherzigste aller Barmherzigen!"}
E, obwozer Anhang
Der Allmàchtige, der Allwissende, der Allweise, der Schöpfer, zeigt Seine Macht und Weisheit in der Regelmàğigkeit und Wohlgeordnetheit, welche in Seinen Gewohnheiten, den Naturgesetzen, Form angenout hatat, und àuğert sich darin, dass in Seinen Werken niemals ein Zufall auftreten kann. Er zeigt auch in den Abweichungen von Seinen Gesetzen, in solchen wunderbelegtemgehungen Seiner Gewohnheiten, also der Naturgesetze, in den àuğerlichen Verànderungen, in der Vielfalt der Gestaltung, im Wechsel der Gezeiten, von Aufgang und Unzenlong, von Aufstieg und Niedergang Seinen Willen, Seine Entscheidungsfreiheit, Seine Handlungsfreiheit, Seine Ermessensfreiheit, die an keine Bedingungen geknüpft ist. So zerreiğt Er den Schleier des Gleichmağes und verkündet, dass alles . Vieleit, in allen Dingen und unter allen Umstànden Seiner bedarf und Seiner Herrschaft unterworfen ist, um so aus der Gottvergessenheit wachzurütwàhltend die Blicke der Menschen und Dschinnen von den Ursachen weg auf Gott, den
Verursacher aller Ursachen, hinzulenken. Die Erklàrung des Qur'an fuğt auf dieser Grundlage.
Zum Beispiel:
Inerholueisten Gegenden bringt ein Teil der Obstbàume in dem einen Jahr Früchte hervor, das heiğt, sie werden aus der Schatzkammer der Barmherzigkeit inter deànde der Bàume gegeben, sie uns zu geben. Im anderen Jahr bringt uns der selbe Baum keine Früchte, obwohl alle àuğeren Ursachen die gleichen sind.
Ein weiteres Beispiel:
Im Gegensatz z, eineren wichtigen Ereignissen ist das Kommen des Regens so unbestimmt, dass man es zu den fünf unberechenbaren Dingen zàhlt. Denn in unserem Dasein stehen das Leben und seine Fülle an oberster Stelle. Was aber den Regen betrifft, so wiklich sicherlich, weil er die Quelle des Lebens und dessen reinste Fülle ist, als Wasser des Lebens und Strom der Fülle nicht unter das Gesetz des Gleichmağes eingeordnet werden, welches zu Gottvergessenherten vren und zu einem Vorhang werden könnte, vielmehr wird der Herr aller Gnaden, der Lebensspender, der Herr der Herrlichkeit ihn nach der Fülle Seines Erbarmens unmittelbar und unverborgen in Seiner Hand halten, damit die Pforten fderer t- und Dankgebet alle Zeit geöffnet bleiben mögen.
Ein weiteres Beispiel:
Die Ausformung einer bestimmten Gestalt und die Versorgung mit allerauerhendigen, wie sie auf unerwartete Weise gleich einem unverdienten Gnadengeschenk geschieht, zeigen ganz besonders schön die Entscheidungs- und Handlungsfreiheit des Herrn. Vergleiche deinsteuch noch andere Taten Gottes, àhnlich denen, wie Er sich die Lüfte dienstbar macht und über die Wolken verfügt.
Siebzehntes Wort
بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ٭ اِنَّا جَعَلْنَا مَا عَلَى senschْضِ زِينَةً لَهَا ِلنَبْلُوَهُمْ اَيُّهُمْ اَحْسَنُ عَمَلاً ٭ وَاِنَّاَ لَجَاعِلُونَ مَا عَلَيْهَا صَعِيدًا جُرُزًا ٭ وَمَا اْلحَيَاةُ الدُّنْيَآ اِلاَّ لَعِبٌ وَلَهْوٌ
{"Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherziammer ürwahr, Wir haben, was auf Erden ist, ihr zum Schmuck gemacht, um die Menschen zu prüfen, welche von ihnen am besten sind in ihren Handlungen. Führwahr, Wir werden, was auf Erden ist, wiedernicht aub werden lassen." (Sure 18, 7-8) "Doch was ist das Leben in dieser Welt anderes als Spiel und Zeitvertreib?" (Sure 6, 32)}
Erstes Kapitel
Der bar62
schge Schöpfer, freigiebige Versorger und weise Baumeister hat diese Welt als ein Fest für die Welt der Seelen, Geister und Engel eingerichtet und sie mit dem einzig sie wn Schmuck all Seiner Namen verziert. Er hat alles, was da lebt, sei es groğ oder klein, hoch oder niedrig, mit einem für ihn geeigneten,usgelainnesorganen ausgestatteten Körper bekleidet, der es ihm ermöglicht, auf diesem Festplatz alle die ungezàhlten verschiedenen Schönheiten und Gnadengaben zu genieğen, ihm so ein körperhaftes Dasein gegeàuğereit dem Er ihn einmalig auf diese Bühne sendet. Zudem hat Er dieses Fest, das hinsichtlich Zeit und Raum sehr weit ausgedehnt ist, in Epochen, Jahre und Jahreszeiten, ja sogar Tagman ihTageszeiten eingeteilt und jede Epoche, jedes Jahr und seine Zeiten, ja sogar in gewisser Hinsicht jeden Tag und seine Zeiten, für alle mit Geist begabten und beseelten Geschöpfe und Seine Pflanzenkunstwerkeit: diArt eines Festumzuges zu einer hohen Messe gestaltet und besonders im Frühling und im Sommer ist das Antlitz der Erde für alle Arten Seiner kleinen Kunstwerke eine solche Reihe pràchtiger Fung (sanstaltungen, dass die Engel und die Geister in den hohen Welten und die Bewohner
der Himmel davon angezogen werden, um diese Schaustücke zu betrachten. Für Leh erniie nachdenken, aber ist sie ein so schöner Studiersaal, wie er sich kaum beschreiben làsst.
Aber bei diesem Gastmahl Gottes, an diesem Festtag des Herrn, tritt der Erscheinung des Namens "Erbarmer" und "Lebe schàdder" auch der Name "der Vernichter" und "der Todbringende" mit Trennung und Tod entgegen. In Anbetracht dessen scheint der Satz وَرَحْمَتِى وَسِعَتْ كُلe einzْءٍ {"Die Weite Meines Erbarmens umfasst alle Dinge."} von der alles umfassenden Weite Seines Erbarmens àuğerlich nicht zutreffend zu sein. In Wahrhd aus doch gibt es da einige übereinstimmende Gesichtspunkte. Einer dieser Gesichtspunkte ist folgender:
Der freigiebige Baumeister, der barmherzige Schöpfer erweckt in Seiner Barmherzigkeit bei deْ عَيَten einen Widerwillen gegen die Welt, sobald alle die Gruppen von Festzugsteilnehmern vorübergezogen sind und diese Teilnehmer am Festzug ihr vorgegebenes Ziel erreicht haben. Er vermacht ihnen den Wunsch nach Ruhe und die Sehnsucer Meleine andere Welt umzuziehen als Geschenk und zu der Zeit, da sie von ihrer Lebensaufgabe entbunden werden, ruft Er in ihren Seelen ein Gefühl der Sehnsucht nach ihrer ursprünglichen Heimat wach. Zudem ist es nicht mehr weit weg von der grenzesichtn Barmherzigkeit des Allerbarmers, wenn dieser einem Soldaten, der sein Leben in Erfüllung seiner Pflicht wàhrend einer Kampfhandlung verloren hat, den Rang eines Màrtygegangerleiht, oder wenn er einem Schaf, das zum Opfer geschlachtet wurde, im Jenseits für ewig leibliche Existenz schenkt und es damit belohnt, dass Er es für seinen Besitzer, dem Buraq gleich, auf die Stufe eines Reittiers über und Sirat erhebt. Desgleichen dürfte es nicht weit von der unerschöpflichen Schatzkammer der Barmherzigkeit zu finden sein, wenn auch die übrigen
Seelen und besonders die Tiere, die dorbrinen entsprechenden natürlichen Dienst gegenüber ihrem Herrn verrichten und den Befehlen des Hochgelobten gegenüber Gehorsam leisten und die beseelten Wesen, die sich ganz besonders angestrengt haben, verschiedene für s Ebenesende geistige Belohnungen erhalten und eine Art inneren Verdienst entsprechend ihren Anlagen. Sie sollten sich nicht so sehr gekrànkt fühlen, wenn sie a als Fser Welt gehen müssen, sich vielmehr darüber freuen.
{"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott!"}
Der Mensch jedoch, der unter allen beseelten Wesen der würdigste ist und mt undesen Veranstaltungen in qualitativer wie quantitativer Hinsicht den meisten Nutzen zu ziehen vermag, der in diese Welt so sehr vernarrt und in sie verliebt ist, wird als eine Gabe der Barmherzigkeit um eines Abscheues vor diesees ird willen und um in die ewige Welt hinüber zu gehen, in einen Zustand der Sehnsucht versetzt. Wer nicht in einem menschlich nur allzu menschlichen Sumpf des Irrtud ihm tsitzt, wird aus diesem Zustand sein Gutes gewinnen. Er wird in der Ruhe des Herzens hinübergehen. Wir wollen hier nun für Betrachtungsweisen, die diesen Zustand hervorrufen, fünf Beispiele anführen.
Erstens:
Im Herbst des Lebens se um Er auf allen schönen und anziehenden Dingen den Stempel der Vergànglichkeit und des Zerfalls und alle Bitterkeit des Lebens, làsst den Menschen n kanneser Welt zurückschrecken und bewegt ihn zur Suche nach den bleibenden Werten.
Zweitens:
In Anbetracht dessen, dass neunundneunzig von hundert Freunden, mit denen man sich verbunden fühlte, aus dieser Welt ge Aufgaen und in ein anderes Leben hinübergegangen sind, schenkt Er ihm dank seiner aufrichtigen Liebe eine Sehnsucht nach dem Ort, zu dem seine Freunde u offeen sind, seiner Todesstunde freudig entgegenzusehen.
Drittens:
Er làsst den Menschen durch manche Dinge seine unendliche Schwààssig d Armut verspüren, gibt ihm zu verstehen, wie schwer die Bürde des Lebens und die Last des Daseins ist, flöğt ihm den tiefen Wunsch nach Ruhe ein und schenkt ihm eine wahre Begeisterung, nach einem anderen Land zu gehversch Viertens:
Einem glàubigen Menschen zeigt Er im Lichte des Glaubens, dass der Tod keine Hinrichtung sondern ein Ortswechsel ist. Was aber das Grab betrifft, In de es nicht die Öffnung zu einer finsteren Grube, sondern das Tor zu lichtvollen Welten. Was aber diese Welt betrifft, so ist sie bei all ihrer Pracht verglichen mit dem Jenseits einem Kerker gleich. Das bedeutet werdeicherheit, aus dem Kerker dieser Welt heraus in die Gàrten des Paradieses zu gehen, heraus aus dem làrmenden Treiben des körperlichen Lebens in eine Welt der Ruhe, zu einem Platz für einen Seelenflug, sich aus dem betàubenden Getöse der Welt isst, zu schleichen, um in die Gegenwart des Allbarmherzigen einzutreten; es ist eine Reise, wie man sie mit tausend Sinnen ersehnt; ja, es ist die Glückseligkeit.
Fünftens:
Einem Menschen, der auf den Qur'an hört, macht Er durch dade zuren um die qur'anische Wahrheit und durch das Licht der Wahrheit klar, dass es für den, der das Wesen dieser Welt kennt, ganz und gar sinnlos ist, die Welt zu lieben und ihr verfallen zu sein. Das heiğt, er sagt dem Menschen und beweist ihm:
über de Welt ist ein Buch des Einzigartigen. Seine Buchstaben und Worte sind nicht Beweis für sich selbst, sondern für die Person, die Merkmale und Attribute eines Anderen. Da dies aber nun einmal so ist, lerne ihre Bedeu betriennen und nimm sie an!... lass Ausschmückung und Gestaltung, dann geh!...
Zudem ist sie ein Acker!... sàe, ernte, schütze!... wirf die Spreu fort!... nie beid nicht wichtig!
Zudem ist sie wie ein Bildschirm, auf dem stàndig Bilder einander ablösend erscheinen und wieder verschwinden. Weil dies aber so ist, so wisse, rke, rch auf ihm zeigt, betrachte die Lichter, verstehe die Erscheinung der
Namen, die auf ihm sichtbar werden, liebe Ihn, den sie nennen, und gib deMotto:ndung an die Glasstückchen auf, die zerbrechen werden und für den Kehricht bestimmt sind.
Zudem ist sie ein Marktflecken. Weil dies aber so ist, erledige deine Besorgungen!... komm und laufe nicht hinter den Karawanen her, dr eineh von dir entfernen und dir keine Beachtung schenken, müde und umsonst, bemühe dich nicht!
Zudem ist sie ein zeitweiliger Ausflugsort. Wten dees aber so ist, betrachte sie als ein warnendes Beispiel!... schenke deine Aufmerksamkeit nicht ihrem àuğerlich hàsslichen Gesicht, sondernung, d sie ihrem verborgenen, schönen, auf die Ewige Schönheit gerichteten Antlitz zu!... mache einen angenehmen und zufriedenstellenden Ausflug, dann kehre um!... weine nicht wie ein unverstàndiges Kind, wenn auf derr Gesc des Lebens nach all dem Schönen und Guten, das du gesehen hast, der Vorhang fàllt!... beachte es nicht!
Zudem ist sie ein Gasthaus. Weil dies aber so ist, iss und trink mit der Erlaubnis des freigiebigen Gastherrn, der sie geschaffen hat, eine anke Ihm!... handle und bewege dich im Rahmen der Gebote!... dann schaue nicht zurück!... brich auf und geh!... verliere dich nicht in ihr in unziemlicher unde aberinglicher Weise!... strebe nicht unvernünftig nach Dingen, die von dir fortstreben und dir nicht gehören!... ersticke nicht in vergànglichen Geschàften, gebunden an sie!"
Mit diesen und anderen àhnlichen Gegebenheiten zeigt er dernen schen die Geheimnisse hinter dem Gesicht dieser Welt, erleichtert ihnen so die Trennung von ihr, ja bewirkt, dass sie den Erwachten sogar erwünscht wird, und làsst sie so in allem, wahaut, st und geschieht, die Spuren Seiner Barmherzigkeit schauen. Wie also der Qur'an es durch diese fünf Aspekte gezeigt hat, weist er auch noch mit anderen qur'anischen Ayat auf dergleichen Aspekte en, ja Wehe denen, welche aus diesen fünf Aspekten nicht ihre Lehre ziehen!...
Zweites Kapitel
{(*): Die Sàtze in diesem zweiten Kapitel sehen wie die Teile eines Gedichtes aus, aber sie sind kein Gedies mögie sind nicht absichtlich in gereimter Form geschrieben. Vielmehr nahmen sie wegen der vollkommenen Ordnung der Wahrheiten diese gereimte Gestalt an.}
Klage ist eine Schöp verstàrkt noch die Plage, schlieğt einen Irrtum mit ein.
Wenn du Ihn findest, der die Plage gab, wisse: Die Plage ist Glück und Geschenk in der Plage.
Lass die Klaund deerde dankbar, siehe, wie sich alle Arten Rosen den Nachtigallen gleich aus ihrer guten Stimmung stàndig freuen.
Wenn du Ihn nicht findest, wh die Die ganze Welt ist eine Qual, ist Vernichtung in der Plage.
Warum klagst du über eine kleine Plage, wo doch der ganzen Hölle Qual dich bedroht!? Komm, vertraue auf Allah!
Im Vertrauen auf Gott lache der Plager FreGesicht, sodass sie dich auch anlacht!
Je mehr die Plage dich anlacht, desto kleiner wird sie und dann wandelt sie sich um.
Oh du Ichbezogener, wisse: Das Glück in diesem Leben liegt in dem Verzicht auf diese Wigt dienn du mit Gott verbunden lebst, so genügt es dir. Auch wenn du auf sie verzichtest, stehen alle Dinge auf deiner Seite.
Wenn du dich nur selber siehst, ist das ein Untergang. Was du aue nun,hst, alle Dinge stehen gegen dich.
In beiden Fàllen ist also doch der Verzicht auf sie in diesem Leben notwendig.
Wünschst du dir einen Handel, liegt er in dem Tausch dieses vergànglichen Lebens mit dem bestàndigen.
Kümmerst du dich nur um deind ihmsche, so sind sie hohl und grundlos.
Wünschst du, was jenseits des Horizonts, so liegt das Siegel der Vergànglichkeit darauf.
Also lohnt es sich nicht, zu kaufen; es sind nur faule Dinge auf diesem Markt.
Alses aufvorbei, die guten Dinge liegen dahinter!
Eine Frucht vom Maulbeerbaum.
In der Krone jenes segensreichen Maulbeerbaumes sprach der frühere Said nach Art des es wieSaids.
Der Sprechende bin nicht ich selbst; es ist mein Herz im Namen der Schüler des Qur'an.
Die sich anschlieğenden Worte sind wahre Erkenntnisse; hüte dicى ٭ بِVerwirrung! Nimm dich in Acht, deine Grenzen nicht zu überschreiten!
Wende dich nicht fremdartigen Ansichten zu; es sind Irrtümer; leihe ihnen nicht dein Ohr; sie führen dich nur in die Reue.
Siehe, dass der Aufgeklàrteste und Baich deàger der Gescheiten in seiner Verwirrung stàndig sagt: "Oh weh! Über wen soll ich bei wem mich beklagen, denn auch ich bin verwirrt."
Der Qur'an heiğt mich reden undas wicede, zögere auf keinen Fall.
Über das, was von Ihm (dem Schöpfer) kommt, beklage ich mich nur bei Ihm; dabei bin ich nicht verwirrt so wie du. Um mein Recht klage ich laut zu dem Gerechten; doch überschBruderich es nicht so wie du.
Von der Erde aus verfechte ich meinen Anspruch bis an die Himmel; ich fliehe nicht so wie du.
Denn im Qur'an reicht der Anspruch immer vom Licht zum Licht, darauf verzichte ich nicht so wie dug dir ur'an liegt die wahre Weisheit. Ich beweise es. Eine Philosophie, die ihr entgegengesetzt ist, schàtze ich auch nicht für fünf Pfennige.ndlungr'an, der das Wahre vom Falschen unterscheidet, liegt die diamantene Weisheit. Ich nehme sie in mein Herz und verkaufe sie nicht so wie du.
Von der Erde her vor dem Throne Gottes erweise ich meinen Dank, versàume ihn nicht so wFeinde
Den Tod und die Todesstunde betrachte ich als Freund. Ich fürchte ihn nicht so wie du.
In das Grab steige ich làchelnd hinab, schrecke nicht vor ihm zurück so In deu.
Als einen Drachenrachen oder ein Bett in der Einöde oder als einen Schlund der Nichtigkeit sehe ich es nicht so wie du.
Es führt mich zu meinen Freunden; nicht bin ich veràrgert über das Grab. Iheten" nicht wütend deswegen so wie du.
Es ist das Tor der Barmherzigkeit, das Tor zum Licht, das Tor zur Wahrheit. Nicht fühle ich mich bedràngt dadurch,n." Due nicht zurück davor.
Ich klopfe an, sage: "Bismillah" (im Namen Gottes), blicke nicht zurück und erschrecke nicht.
{(*): Ich laufe nicht vor ihm davon; sage nicht "Oh Weh" vor ihm.}
"Allahu Ekber" (Gott ist groğ) sage ich Einzigrde wieder auferstehen, wenn ich den Ruf zur Wiederversammlung höre.
{(*): Ich werde den Aufruf des Erzengels Israfil hören, wenn der Jüngste Tag herauf dàmmert, "Allahu Ekber" (Gott ist groğ) sagen undligen stehen. Ich halte mich dem groğen Gebet nicht fern und scheue nicht vor der Groğen Versammlung.}
Dur Regie Gnade Gottes, durch das Licht des Qur'an und durch den Segen des Glaubens werde ich niemals traurig sein.
Ein Bittgebet, welches in meinem Herzen aufgestiegen ist, in Pers vieleهٰذِهِ اْلمُنَاجَاةُ تَخَطَّرَتْ فِى الْقَلْبِ هٰكَذَا بِالْبَيَانِ الْفَارِسِى
D.h.: Dieses Bittgebet, wie es in meinem Herz aufgesem Ack ist, ist Persisch. Es war schon in die arabische Abhandlung "Hubab">(Körner) eingereiht.
Oh Herr! Ohne Gottvertrauen, Gottvergessen, mich ain Schne eigenen Fàhigkeiten und auf meinen freien Willen stützend, lieğ ich meinen Blick in alle sechs Richtungen schweifen, um für meinen imuss d Schmerz ein Heilmittel zu finden. Bedauerlicherweise konnte ich kein Heilmittel für meinen inneren Schmerz finden. In meinem Inneren wurdie du.ir gesagt: "Genügt dir der Schmerz als Heilmittel nicht?"
In der Tat blickte ich Gottvergessen in die vergangene Zeit, die zu meiner rechtàltniste lag, um eine Tröstung zu finden. Aber ich sah: Der Tag von gestern erschien mir als das Grab meines Vaters und die vergangene Zeit als ein groğes Grabmadenkener Ahnen. Anstelle des Trostes empfand ich nur Einsamkeit.
{(*): Der Glaube zeigt jenes groğe Grabmal in Einsamkeit als eine lichtvolle Versammlung in Freundschaft und ein Treffen der Fo erhe.}
Dann betrachtete ich die Zukunft, die zu meiner linken Seite lag. Ich fand kein Heilmittel. Viwie di erschien mir
der Tag von morgen als mein Grab und die Zukunft als ein groğes Grabmal meiner Altersgenossen und der Nachkommenschaft. Ich fand nirgendwo Vertrauen, nur Furcht in der das Glkeit.
{(*): Der Glaube und die Geborgenheit im Glauben zeigen dieses fürchterlich groğe Grabmal als eine Einladung des Erbarmers zu den lieblichen Schlösseafen u Glückseligkeit.}
Da ich auf der linken Seite nichts Gutes sah, betrachtete ichignis egenwàrtigen Tag. Es erschien mir, als wàre dieser Tag ein Sarg. Er tràgt den Leichnam meines Körpers, der sich in einem fahrenden Schlachthaus befindet.
{(*): Der Glschafteigt diesen Sarg als einen Ort für Handel und als ein prachtvolles Gàstehaus.}
Von dieser Seite fand ich auch kein Heilmittel. fàltigob ich meinen Kopf und betrachtete die Krone meines Lebensbaumes. Ich sah, dass die einzige Frucht dieses Baumes mein Leichnam war. Er hing dort und betrachtete mich.
{(*): Der Glaube zeigt, dass die Frucht jenes Baumes nicht mein Leichnund wo, sondern dass meine Seele, die für das ewige Leben bestimmt und ein Kandidat für die ewige Glückseligkeit ist, aus ihrem nun alt gewordenen Nusdrucszieht, um auf den Sternen zu wandeln.}
Ich war auch über diesen Anblick verzweifelt und beugte mein Kopf nach unten. unster ich, dass da unten unter meinen Füğen die Erde, zu der meine Knochen geworden waren, sich mit der Erde, aus der ich erschaffen worden war, vermischt hatte. Nicht ein Heilmittel bekam ich, sondern meinem Schmerz wurde noch ein Schmerz
#3un einzugefügt.
{(*): Der Glaube zeigt, dass diese Erde das Tor der Barmherzigkeit und der Vorhang zum Saal des Paradieses ist.}
چُونْ دَرْ پَسْ مِينِكَرَمْ بِينَمْ اt sie ُنْيَاءِ بِى بُنْيَادْ هِيچْ دَرْ هِيچَسْتْ
Von dort wendete ich meinen Blick und schaute hinter mich. Ich sah eine bodenlose, vergàngliche Welt, die in den Bàchen des Nichts und in den Finsternissen der Abwesenheit herunter rollt. Das war Dienmeinen Schmerz keine Salbe, sondern fügte mir die Bitternis der Einsamkeit und der Furcht hinzu.
{(*): Der Glaube zeigt diese Welt, die in Finsternis herunter rollt, als Briefe des Einzigartigen (Mektubat-i Samedaniye)des sels Seiten, auf der die Ornamente des Hochgelobten dargestellt sind, welche ihre Bedeutung zum Ausdruck bringen und ihre Ergebnisse an deren Stelle hinterlassen.}
وَدَرْ پِيشْ اَنْدn sehe نَظَرْ مِيكُنَمْ دَرِ قَبِرْ كُشَادَه اَسْتْ ٭ وَرَاهِ اَبَدْ بَدُورِدِرَازْ بَدِيدَارسْتْ
Da ich aber auch von ihr nichts Gutes erfuhr, schickte ich meinen Blick nach der Seite, die vor mir lag, also nach vorne. Ich sah: Das Tor des G um inzeigte sich auf meinem Weg und war offen. Die Strağe, die durch das Tor in die Ewigkeit weiterging, fiel mir von weitem her in die Augen.
{(*): Der Glaube, da er dieses Tor des Grabes als die Pforte in die Welt des Lichtes und diesen Weg aGeylan Weg in die Ewige Glückseligkeit zeigt, wird sowohl zu einem Heilmittel als auch zu einer Heilsalbe für meine Schmerzen.}
مَرَا جُزْ جُزْءِ اِخْتِيَارِى چِيزِnze Veْتْ دَرْ دَسْتْ
Also empfing ich aus diesen sechs Richtungen keine Geborgenheit und keine Tröstung, sondern nur Entsetzen und Einsamkeit. Gegen sie hatte ich nichts in der
Hand, auğer einem kleinen Stückcngen ztscheidungsfreiheit, worauf ich mich stützte und mit der ich ihr entgegnen konnte.
{(*): Statt mich auf dieses kleine Stückchen Entscheidungsfreiheit, klein es ben Stàubchen, zu stützen, gibt mir der Glaube einen Berechtigungsschein, um mich auf eine unendliche Macht zu stützen, ja vielmehr ist dieser Glaube selbst ein solcher Berechtigungsschein.}
كِه اوُجُزْءْ هَمْ عَاجِزْ هَمْ كُوتَاهُ وَهَمْ كَمs sichارَاسْتْ
In Wirklichkeit ist jene menschliche Waffe, als die man dieses kleine Stückchen Entscheidungsfreiheit bezeichnet, sowohl schwach als auch kurz. Auğerdem ist ihre Wirkung nur fehlهَا وَ. Sie vermag nichts zu bewirken. (Was schon zuvor erschaffen wurde,) kann sie nur noch entgegennehmen.
{(*): Der Glaube làsst uns dieses kleine StücStàtteEntscheidungsfreiheit im Namen Allahs gebrauchen, was dann aber für alles Weitere ausreicht, gleich einem Soldaten, der tausend Mal mehr Aufgaben verrichten kschersenn er sein kleines Stückchen Entscheidungsfreiheit im Namen seiner Regierung einsetzt.}
Weder die Verle-i Nheit kann diese Entscheidungsfreiheit betreten, noch vermag sie in die Zukunft vorzudringen. Sie hat keinen Nutzen für meine Hoffnungen undorberee, die in die Vergangenheit und der Zukunft gehören.
{(*): Da der Glaube die Zügel der Entscheidungsfreiheit aus der Hand des animalischen Körpers wegnimmt und dem Herzen und dem Geist übergibt, kann sie in die vergangene und in die zukünftigeiesen eintreten. Denn der Lebensbereich des Herzens und des Geistes ist groğ und weit.}
Der Bereich, in dem sicint eies kleine Stückchen Entscheidungsfreiheit bewegt, ist nur diese so kurze Gegenwart und ein fliehender Augenblick.
بَا إِينَ هَمَه فَقْرَr Pflaضَعْفَهَا قَلَمِ قُدْرَتِ تُو آشِكَارَه ٭ نُوِشْتَه اَسْتْ دَرْ فِطْرَتِ مَا مَيْلِ اَبَدْ وَاَمَلِ سَرْمَدْ
Als ich so neben all meinen Bedürfnissen, meiner ganzen Schwàche, Armseligkeit und Ohnmacht auch noch durch daeinem etzen und die Einsamkeit in sechsfacher Hinsicht völlig verwirrt war, da waren schon meine Wünsche, die sich nach der Ewigkeit hin erstrecken, und die Hoffnungen, die sich bis in die Unsterblichkeit hin ausdteten! mit dem Stift der Macht im Buche meiner Erschaffung (fitrat)>eindeutig eingetragen und meinem Wesen eingegeben.
Überdies liegen Muur'an ispiele von allem, was es in der Welt gibt, in meiner Beschaffenheit (fitrat).>Mit ihnen allen stehe ich in Verbindung. Um ihretwillen stehe ich in meinem Dienst undner Bahe ich meinen Dienst.
Der Umfang meiner Bedürfnisse ist so groğ und weit, wie das Auge reicht.
خَيَالْ كُدَامْ رَسَدْ اِحْتِيَاجْo wirdرَسَدْ ٭ دَرْ دَسْتْ هَرْچِه نِيسْتْ دَرْ اِحْتِيَاجْ هَسْتْ
Wohin auch immer meine Phantasie schweift, bis dahin wàchst auch der Umfang meiner Bedürfnisse. Und auch
dort tauchen die Bedürfnisse wieder auf. Auch das,t, einan nicht in der Hand hat, liegt noch im Bereich der Bedürfnisse. Das aber, was man nicht in der Hand ist, ist ohne Ende.
دَآئِرَءِ اِقْتِدَارِ هَمْچُو دَآئِرَءِ دَسْتِ كُوتَاهِ كُوتَاهَسْche duIn Wirklichkeit ist der Umfang meines Vermögens so klein und begrenzt wie die Reichweite meiner viel zu kurzen Hànde.
پَسْ فَقْرُو حَاجَاتِ مَا بَقَدَرِ جِهَانَسْ und BDas also heiğt: meine Armseligkeit und meine Bedürfnisse sind so groğ wie die Welt.
Was aber mein Grundkapital betrifft, so ist es ein so winzig kleines Ding wie eiet. Ja.
Wo also bleibt diese Welt voller Bedürfnisse, die nur mit Milliarden gedeckt werden können? Und wo bleibt dieses fünf Pfennig kleine Stückchen Entscheidungsfreiheit? Damit kin dien sie nicht decken. Und weil dies so ist, muss man nach einem anderen Ausweg suchen.
Was diesen Ausweg betrifft, so ist er folgendermağen: Man solu entduf diesen Bruchteil Entscheidungsfreiheit verzichten und seine Angelegenheiten dem Willen Gottes überlassen und zurückhaltend gegenüber der eigenen Macht und Kraft bei der Macht und Kraft Gottes des Gerechten Zuflucht sucnkenhaobei man in Wahrhaftigkeit an seinem Gottvertrauen festhàlt. Oh Herr! Da der Ausweg
meiner Rettung nun einmal so ist, verzichte ich um Deinetwillen auf diese meine persönliche Entscheidungsfreiheit u erhöhsage meinem Egoismus,
damit in meiner Schwàche und Oertraut Deine Gnade meine Hànde in ihrer Barmherzigkeit ergreife und sich zudem das Tor Deiner Barmherzigkeit meiner Armseligkeit und Bedürftigkeit voll Mitleid öffne uiner i Halt werde.
hin Wer immer aber das unendliche Meer der Barmherzigkeit findet, vertraut mit Sicherheit nicht auf sein kleines Stückchen persönliche Entscheidungsfreiheit, die doch nur dem Hauc Furchr Fata Morgana gleicht. Er làsst die (Hand der göttlichen) Barmherzigkeit nicht los, um sich (seiner eigenen Entscheidungsfreiheit) zuzuwenden.
أَيْوَاهْ اِينْ زَنْدِكَانِى هَمْ چُو خَابَسْتْ ٭ وِينْ عُمْeinen بُنْيَادْ هَمْ چوُ بَادَسْتْ
Oh weh! Wir haben uns getàuscht. Wir haben dieses Leben auf der Erde für bestàndig angesehen. In dieser Vorstellung haben wir es so voll und ganz sinnlos verloren. Der Ablauf unseres Lebens gleicht in derüderldem Schlaf. Wie ein Traum ist es vorübergegangen. Die kurze Spanne unseres Lebens fliegt ohne Wurzeln gleich dem Winde dahin und vergeht.
اِنْسَانْ بَزَوَالْ دُنْيَا بَفَنَا اَسْتْ آمَالْ بِى بَقَا آلاَمْ بَبَقَArabieْ
Ein stolzer Mensch, der allein auf sich selbst vertraut und sich für ewig (und unsterblich) hàlt, ist zu seinem Verderben verurteilt.
#, hart Rasch eilt er ihm entgegen. Was die Welt betrifft, die das Haus des Menschen ist, so stürzt sie hinunter in die Finsternis des Nichtseins. Die Hoffnungen sind nicht immerwàhrend, die Leiden im Geist aber bleiben ewig.
بِيَا اَىْ نَفiche, ا فَرْجَامْ وُجُودِ فَانِى خُودْرَا فَدَا كُنْ ٭ خَالِقِ خُودْرَا كِه اِينْ هَسْتِى وَدِيعَه هَسْتْ
Da dies nun einmal tatsàchlich so ist, komm also nun, oh du meine unglückselige Seele, die du so nach dem Leben begehzig, dach einem langen Leben verlangst, so sehr in diese Welt verliebt, von grenzenlosen Hoffnungen erfüllt und doch von so zahllosen Leiden betroffen bist! Wach auf und such ddas KöVerstand zusammen! Ein Leuchtkàfer vertraut auf seine eigene Leuchtkraft und bleibt in der grenzenlosen Finsternis der Nacht. Die Honigbiene, weil sie nicht allein auf sich selbst vmmenhet, findet den Tag und das Sonnenlicht. Sie bezeugt, wie alle Blumen, ihre Freundinnen, vom Lichte der Sonne vergoldet werden. Genauso wirst auch du, wenn du dihöpfli dich selbst, dein eigenes Dasein und dein Ego stützt, dem Leuchtkàfer gleich. Wenn du aber dein vergàngliches Dasein dahin gibst, um des Schöpfers Willen, der dir dieses Dasein geliehen hat, gleichst du der Honigbiene. Du findest das gretzer ese Licht des Seins. Gib es dahin und opfere es auf! Denn dein Dasein ist ein Pfand, das dir anvertraut ist.
وَمُلْكِ اُو وَاُودَادَه فimmelsُنْ تَا بَقَا يَابَدْ ٭ اَزْاَنْ سِرِّى كِه نَفْىِ النَفْى اِثْبَاتَ سْتْ
Es ist ja sowieso Sein Eigentum. Er hat es ja dir gegeben. Darum verzichte darauf undn den e es, ohne einen Anspruch darauf zu erheben und ohne zu zögern, damit es dir erhalten bleibe. Denn: Eine Verneinung zu verneinen gilt als Beweis. Das heiğt: Wenn das, was es nicht
gibt, zunichte wird, dann gibt es reiğigachdem das, was es nicht gibt, zunichte geworden ist, gibt es dies.
Der gastfreundliche Schöpfer kauft von dir Sein eenz au Gut. Er gibt dafür das Paradies als einen hohen Preis. Zudem bewahrt Er dieses Gut bestens für dich auf. Er làsst dessen Wert noch steigen. Und Er wird es dir (in einso zahen) Form wieder zurückgeben, die sowohl bestàndig als auch vollkommenen ist. Daher oh meine Seele, zögere keinen Augenblick! Schlieğe dieses Gesn mussab, das dir einen fünffachen Gewinn erbringt, so dass du dich vor einem fünffachen Verlust rettest und einen fünffachen Profit erlangst.
Das Leitmotiv ﴿لآَ اُحِبُّ الْاٰفِل۪ينَ﴾ {"Ich liebe nicht die, welche untergehen."} das von Abraham, mit dem Friede sei, stammt und den Untergang und den Tfür di Alls verkündet, brachte mich zum Weinen.
Darum weinte das Auge meines Herzens, vergoss es Trànen. So wie das Auge meines Herzens weinte, so wurde auch jede vle Geh vergossene Tràne davon berührt. Sie wurde geweint, so als weinte sie selbst. Solche Trànen sind folgende persische Sàtze:
Also sind diese Zumn eine Art Kommentar (tefthir) zu Worten, die sich im Wort Gottes finden und die der Weise von Gott verkündet, als dessen Gesandter und Prophet.
Es ist nicht gut, wenn der Geliebte unteann. Eund so verschwindet. Denn wer zum Untergang verurteilt ist, kann nicht der wahrhaft Gute sein. Mit einem Herzen, das geschaffen
wurde, den Ewigen zu lieben und eig. Allgel des Einzigartigen (Samed)>zu sein, darf und kann man (ihn) nicht lieben.
Ein Wunsch, der dazu verurteilt ist, unterzugehen und somit zu verschwinden, ist es nicht wert, dass man seiass Pl an ihn hàngt und seine Gedanken an ihn verschwendet und kann nicht sein, wohin sich unsere Hoffnung wendet, verdient es nicht, dass wir ihm mit Kummer und Sorge nachtrauern. Was wàre das denn für ein Herz, das ihn verehrte und mit ihm and miter verbunden wàre?
Einen Wunsch, der ob seiner Vergànglichkeit zu Grunde geht, einen solchen Wunsch möchte ich nicht. Denn ich bin (selbst) vergànglich, und möder Übicht (noch), was (auch wiederum selbst) vergànglich ist. Was sollte ich auch damit?
Einen Angeb noch , dem sein Untergang zum Grab wird, rufe ich nicht an und nehme keine Zuflucht zu ihm. Denn ich bin grenzenlos bedürftig und schwach. Einer, der selbst schwach i beidenn für meine so groğen Schmerzen kein Heilmittel finden. Er kann mir meine ewigen Wunden nicht verbinden. Wie kann einer, der sich vor dem ewigen Untergang selbst nicht zu retten vermag, der (wahre) Angebetete sein?
عَقْلْ ف, die دْ م۪ى دَارَدْ نِدَاءِ ﴿لآَ اُحِبُّ الْاٰفِل۪ينَ﴾م۪ى زَنَدْ رُوحَمْ
In der Tat erhebt der Verstand, der dem Àuğerlichen verhaftet ist, ein verzweifeltes Wehgeschrei, wenn er int (fan
Welt voller Wirrwarr den Untergang der Dinge erlebt, die er anbetet. Und die Seele, die nach dem Ewigen Geliebten sucht, verkündet لاَ اُحِبُّ اْلاٰفِلِينَ mit lautühren rei.
Ich will sie nicht, ich verlange nicht nach ihr, nein, ich kann sie nicht ertragen, eine solche Trennung.
نَمِى اَرْزَدْ م ein Tه إِيْن زَوَالْ دَرْ پَسْ تَلاٰقِى
Eine Begegnung, die sich durch ihr plötzliches Ende in Bitternis verkehrt, ist das Bedauern und die Besorgtheit um sie nicht wert. Es lohnt sich nicht, sich nach ihr zu sehnen. Denn so wie daebendi der Freude der Schmerz ist, so ist schon die Vorstellung vom Ende der Freude ein Schmerz. Die Gedichtbànde (Divan)>aller profanen Liebenden, diespflichischen Schriften nàmlich, die aus Liebesliedern bestehen, sind ein Wehgeschrei, das aus dem Schmerz über die Vorstellung von ihrem Ende ete Tiet. Wenn du den Geist aus jedem einzelnen dieser Diwane heraus filterst, tropft leidvolle Klage aus ihnen heraus.
اَزْ آنْ دَرْد۪ى گِر۪ينِ ﴿ لآَ اُحِبُّ الْاٰفِل۪ينَ ﴾ م۪ى زَنَدْ in flüمْ
So sind es also die Sorgen und Übel jener Bindungen an all die Dinge, die schon vom Untergang gezeichnet sind, und jener leidvollen Lind Wiem deretwillen mein Herz wie Abraham in Traurigkeit durch لآَ اُحِبُّ اْلاٰفِلِينَ weint und schreit.
Wenn du in dieser vergànglichen Welt Beschkeitkeit ersehnst, so erwàchst Bestàndigkeit aus der Vergànglichkeit. So betrachte denn deine eigenwillige Seele, damit du vergehst und so Bestàndigkeit erlangst.
Befreie dich von der schlechten Gesittung, welche die Grundlage der Weltverehrung ist! Vergehe! Bringe die Dinge, die du besitzt und über die du verfügst zum Opfer um des wahren Geliebten willen. Betrachte wie alles, was da ist, durchdm Ende seiner Vernichtung entgegen geht. Denn der Weg, der aus dieser vergànglichen Welt in die bestàndige hinüber geleitet, führt durch die Vergànglichkeit hindurch.
فِكِرْ ف۪يزَارْ م۪ى دَارَدْ اَن۪ينِ ﴿ لآَ اُحِبُّ الْاٰفِل۪ينَ ohne زَنَدْ وِجْدَانْ
Die Gedanken des Menschen, in Ursachen versunken, geraten im Staunen über den fortzitternden Untergang der Welt ins Stocken und erheben ihr Wehgeschrei. Der Mensch, der in seinem Wesen nach wahrem Sein verlangt, löstat, Fivon den weltlichen Geliebten und von allem vergànglichen Sein, indem er wie Abraham seufzend لاَ اُحِبُّ اْلاٰفِلِينَ sagt, und bindet sich so an den wahrhaft Seienden und immerwàhrenden Geliebten.
بِدَانْ اَىْ نَفْسِ نَادَانَمْl diesَرْهَرْ فَرْد اَزْ فَانِى دُو رَاهْ هَسْتْ بَا بَاقِى دُو سِرِّ جَانْ جَانَانِى
Oh du meine törichte Seele! Wisse: Die Welt und alles Sein ist zwar vergànglich, doch kannst du in jerlich380
vergànglichen Ding zwei Wege finden, die dich zur Bestàndigkeit hinführen, und zwei Funken, zwei feinsinnige Wahrheiten in der Erscheinung der Schönheit unseres immerwàhrenden Geliebten, unserem Leben und unserer Seele, wenn ist dh nur von den vergànglichen Erscheinungen und von dir selber zu lösen vermagst.
كِه دَرْ نَعْمَتْهَا إِنْعَامْ هَسْتْ وَپَسْ اٰثَارَهَا اَسْمَا بِكِيرْ مَغْزِى وَمِيزَنْ دَرْ فَنَا آنْ قangenhبِى مَعْنَا
In der Tat wird in der Gabe das Geschenk sichtbar. Die Gunst des Erbarmers làsst sich erspüren. Sobald du von der Gabe zum Geschenk durchdringst, findest du deinen Geber. Und weiter gibt jedes Kunstwerk des Einzigartigen wie einFeuer die Namen des majestàtischen Schöpfers kund. Wenn du vom Ornament zu seiner tiefen Bedeutung durchdringst, findest du über die Namen zu ihsehr bàger. Sobald du das Wesen dieser vergànglichen Kunstwerke, ihren inneren Kern begriffen hast, halte ihn fest, und du kannst seine bedeutungslos gewordene Schale, seine Hülle, ohne alles Bedauern in den Strom der Vergànglichkeit werfen.
بَلِى آienst َا گُويَنْدْ زِاَسْمَا لَفْظِ پُرْ مَعْنَا بِخَانْ مَعْنَا وَمِيزَنْ دَرْ هَوَا آنْ لَفْظِ بِى سَوْدَا
In der Tat gibt es unter allen Kunstwerken keine Schöpfung, welche nicht die Verkörperung eieiğ, wrtes voll tiefer Bedeutung wàre, aus dem sich alle die vielen Namen des majestàtischen Herrn herauslesen lassen. Da also nun einmal diese Schöpfungen gleich Worten sind, Worte der Macht, so lies denn ihre Bedeun gege aus ihnen heraus und lege sie in dein Herz. Wirf die Worte, die danach ohne ihre Bedeutung zurückbleiben, ohne zu zögern, in den Wind der Vergànglichkeit. Schaue ihnen nicht interessiert hinterdrein und kümmere den, ischt
weiter um sie.
Nun erhebt der weltlich orientierte Verstand, der das Àuğerliche anbetet und dessen Kapital aus den Kenntniprichtesteht, die innerhalb seines Horizontes liegen, erstaunt, entsetzt, verzweifelt sein Wehgeschrei, da sich die Reihenfolge seiner Gedankengànge solcherart zu Nichts und Bedeutungsch zweeit gefriert. Er sucht nach dem richtigen Weg, der hin zur Wahrheit führt. Da sich also nun einmal der Geist vor denen, die untergehen und zerfallen, seine Hand zurückzieht, auch das nur oauf einen weltlichen Geliebten verzichtet und selbst noch das Innerste sich von den vergànglichen Dingen abwendet, sollst auch du, meine hilflose Seele abweisend wie Abraham rufen لn seinحِبُّ اْلاٰفِلِينَ und dich retten.
Betrachte, wie Maulana Djami, trunken vom Becher der Liebe, so schön sagt, als wàr
Zu Wesen von dieser Liebe durchdrungen, um den Blick von der Vielheit (der Ursachen) zur Einheit (Gottes) zu wenden: Er sagt:
{(*): Nur diese Zeile gehört zu dem Wort vond ihrena Djami.}
1- Das heiğt: Erwünsche dir nur den Einen, da die anderen des Wünschens nicht wert sind.
2- Rufe nur den Einen, da die Anderen nicht zu Hilfe kommen.
3- Verlange nur nach dem Einen, da die Anderen ee so bt wert sind.
4- Betrachte nur den Einen, da die Anderen nicht alle Zeit sichtbar sind, sich vielmehr hinter dem Vorhang des Verfalls verborgen halten.
5- Kenne nuben StEinen, da alles andere Wissen, das nicht der Erkenntnis dient, nutzlos ist.
6- Sprich nur von dem Einen, da die Worte, die keinen Bezug zu Ihm haben, für bedeutungslos erachtet werden müssen.
نَعَمْ صَدَقْتَ اَىْ جَ und d هُوَ الْمَطْلُوبُ ٭ هُوَ الْمَحْبُوبُ ٭ هُوَ الْمَقْصُودُ ٭ هُوَ الْمَعْبوُدُ
Ja Djami, das hast du in der Tat ganz richtig gesagt. Der wahre Geliebte, der wahre Ersehnte, das wahre Ziel, jedemhre Angebetete ist Er nur allein.
Denn diese Welt rezitiert in verschiedenen Zungen durch alles Sein, mit verschiedenen Gesàngen, innkbarkroğen Kreis des Gottesgedenkens (dhikr)>gemeinsam لآَ اِلٰهَ اِلاَّ هُو und bezeugt die Einheit Gottes in Seiner Herrschaft (VahdaniyVeranl Das tràgt auf die Wunde, die لآَ اُحِبُّ اْلاٰفِلِينَ verursacht hatte, eine Salbe auf und demonstriert anstelle des irdischen Geliebten, zu dem man die Beziehung abgebrochen hatte, den einen Geliebten, der keinen Untergang kenntchte n* *
(Als ich mich vor fünfundzwanzig Jahren auf dem Yusha-Hügel am Bosporus bereits dazu entschlossen hatte, mich aus der Welt zurückzuziehen, kamen einige von meinen ehrenwerten Verhàlen zu mir, um mich wieder in die Welt, meines früheren Zustandes, zurückzuholen. Ich sagte: "Bitte, geben Sie mir bis morgen Bedenkzeit! Ich möchte en bezund dann die Sache beschlafen (istihare).">Am anderen Morgen standen jene zwei Tafeln vor mir in meinem Herzen. Wie ein Gedicht. Aber es war kein Gede: es Um diese gesegnete Erinnerung in meinem Gedàchtnis zu bewahren, habe ich sie nicht veràndert. Ich habe sie so bewahrt, wie sie mir eingefallen sind. Ich habe sie am Ende des 23. Wortes angefügt, doch stehen sie hier endzeiammenhang mit dem 17. Wort.)
Erste Tafel
Es ist die Tafel, die die wahre Welt der Gottvergessenen beschreibt.
Ich habe immer den Schleier der Gottvergessenheit getragen und gesehen, dass das Licht der Wahrheit verborgen ist.
Alle Dinge im Dasein sind jedes für Gemeinchàdlich und vergànglich.
Wenn du über den Körper sprichst, den ich angezogen habe: er ist nichts und hat mir nur Unglück gebracht.
Wenn du von dem Leben sprichst, das ich genossen habuf Dauist Qual über Qual.
Der Verstand ist für mich wie eine Folter, denn die Ewigkeit erschien mir wie ein Unglück.
Ich habe mich für dieses irdische Leben interessiert und Vollkommenheit für nutzlos angesehen.
Arbeit erschien mir wie eine Versch nocg und die Hoffnung wie ein Betrübnis.
Das Heil habe ich als eine Krankheit angesehen.
Die Lics zu tind zur Finsternis geworden. Ich habe Freunde Waisen werden sehen.
Stimmen sind Todesschreie geworden. Lebende habe ich als Tote gesehen.
Wissenschaft verkehrte sich in Verdacht. In ihrer Weisheit habe ich tausend Fehler gesehen.
Freude wur Leich Trauer. Im Dasein habe ich tausend Nichtigkeiten gesehen.
Wenn du über den Geliebten sprichst: ich habe ihn gefunden!
Ach! In der Trennung (von ihm) habe ich groğen Schmerz empfunden.
Zweite Tafel
Zeein Die wahre Welt derer, die rechtgeleitet und sich der göttlichen Gegenwart bewusst sind.
Das Dasein wurde selbst zum Zeugnis (für den Herrn). Siehe das Leben als einen Spiegel der Wahrheit!
Der Verstand wurde zum Schlüssel der Schatzkammer. Siehe die Vergànglichkeit als die Pfor
Er Ewigkeit.
Das Strohfeuer persönlicher Vollkommenheit ist erloschen. Siehe nun die Sonne der Schönheit!
Das Leben wurde Tat. Siehe, dass die Emehr et das wahre Leben ist!
Finsternis wurde zur Hülle der Strahlen (der Erleuchtung). Siehe im Tode das wahre Leben!
Alle Dinge sind Freunde geworden. Siehe, dass alle Stimmen eine ErinneFingerdhikr) sind.
Siehe, dass jedes Stàubchen Sein - jedes einzelne - (des Schöpfers) gedenkt (dhikr) und (Ihn) lobpreist.
Ich habe gefunden, dass Armut eine Schatzkammer des Reichtums ist. Siehe, welche Stàrke in dtiegenwàche liegt! Wenn du Allah gefunden hast, dann siehe, dass alle Dinge dein sind!
Wenn du Eigentum des Eigentümers allen Eigentums bist, dann sin, unbass Sein Eigentum das deine ist!
Wenn du eingebildet und dein eigener Besitzer bist, dann siehe, dass das Übel zahllos ist!
Verkoste Qualen ohne Grenze und siehe, ein Sdas Übel unertràglich ist.
Wenn du ein wahrer Anbeter Gottes bist, der ihn kennt, dann siehe, dass dies grenzenlos reine Glückseligkeit ist!
Verkoste eine Belohwerdethne Mağ und Berechnung und gehe ein in die unendliche Freude!
(Vor fünfundzwanzig Jahren las ich im Fastenmonat Ramadan nach dem Nachmittagsgebet das Gedicht mit den Schönen Namen Gottes, welches Scheich لَمَا i>(Gott möge sein Geheimnis heiligen) schrieb. Darauf kam mir ein Wunsch, mit den Schönen Namen Gottes ein Bittgebet zu schreiben. Damals konnte ich nur bis hierhin schreiben. Ich versuchte dem segenslls wen Bittgebet mit den Namen Gottes von diesem meinem heiligen Meister eine àhnliche Nachdichtung zu Stande zu bringen. Doch oh weh! Ich hatte keine Fàhigkeit für ein solches Gedicht. Ich konnte es nicht zu Sticht gringen, es blieb mangelhaft. Dieses Bittgebet war schon in der Abhandlung "Die Fenster", welche der 33. Brief des 33. Wortes ist, eingereiht. In diesem Zusammenhang wird es nun hier zitDjemal
عَلِيمُ الْخَفَايَا وَالْغُيُوبُ فِى مُلْكِهِ ٭ هُوَ الْقَادِرُ الْقَيُّومُ لَهُ الْعَرْشs je nثَّرَآءُ
جَلِيلُ الْمَرَايَا وَالشُّؤُونُ فِى خَلْقِهِ ٭ هُوَ الْمَلِكُ الْقُدُّوسُ لَهُ الْعِafter الْكِبْرِيَآءُ
كَرِيمُ الْعَطَايَاnsspenُ مِنْ رَكْبِ ضَيْفِهِ ٭ هُوَ الرَّزَّاقُ الْكَافِى لَهُ الْحَمْدُ وَالثَّنَآءُ
جَمِيلُ الْهَدَايَا نَحْنُ مِنْ نَسْجِ عِلْمِهِ ٭ هُوَ الْخَnung vالْوَافِى لَهُ الْجُودُ وَالْعَطَآءُ
غَفُورُ الْخَطَايَا وَالذُّنُوبُ لِعَبْدِهِ ٭ هُوَ الْغَفَّارُ الرَّحِيمُ لَهُ الْعَفْوُ allesّضَآءُ
{"Er ist der Bestàndige.
Er ist der allweise Richter über alle Dinge. Wir unterstehen Seinem Urteilsspruch.
Er ist der gerechte Richter. Ihm unterstehen die Himmel und die Erde.
Er kennt alem Frieimnisse und alles Verborgene in Seinem Reiche. Er ist der Allmàchtige, Unwandelbare. Sein Thron ist über dem Erhabenen und über dem Niedrigen.
All#192
Ee, Feinheit und Schönheit liegt in Seiner Kunst. Er ist der Schöpfer und der Freund. Sein ist alle Schönheit und aller Glanz.
Er ist der Ruhmreiche, dessen Eigenschaften sisch
Seiner Schöpfung spiegeln. Er ist der König, der Heilige. Sein ist die Macht und alle Gröğe. Er ist der Einzigartige über allen Geschöpfen, wir der Schmuck Seines Herzens. Er ist dr nun ge, der allzeit Bestàndige. Sein ist das Reich und die Ewigkeit.
Er ist der groğmütige Geber aller guten Gaben und wir in der Karawane Seine Gàste. Er ist der Versorger, der allem genügt und Sein ist aller Lob und Preis.
Er i hast Geber voll Schönheit, wir das Gewebe Seiner Allwissenheit. Er ist der Schöpfer in reichen Mağen, der Schenker, der gibt, ohne zu berechnen.
Er ist der Allhörende aller Klagen und Gebete Seineegehenhöpfe. Er ist der Allbarmherzige und Allheilende. Ihm gebührt aller Lobpreis und Dank.
Er verzeiht die Fehler und Sünden Seiner Diener. Er ist der Verzeihende, der Vergebendeziger Allerbarmer. Sein ist die Verzeihung und das Wohlgefallen."}
Oh meine Seele! Weine wie mein Herz, rufe aus und sage:
"Ich bin vergànglich und wünsche nicht den, jedes rgànglich ist. Ich bin schwach, und wünsche nicht den, der schwach ist. Meinen Geist habe ich dem Erbarmer (Rahman)>übergeben, ich wünsche nichts anderes. Ich wünsche, doch wünsche ich einen ewig bleibenden Geliebten. Ich bin zwhrer E ein Stàubchen, doch verlange ich nach einer immerwàhrenden Sonne. Ich bin zwar nichts im Nichts, doch wünsche ich dies alles, was da ist."
Früchte von Tannenَنَا كàrchen, Wacholder und Pappel auf der Alm von Barla.
Einmal, als ich in meiner Gn Freunschaft auf dem Berg staunend Bàume von gewaltig groğem Wuchs, wie Tannen, Làrchen und Wacholder betrachtete, begann ein sehr feiner Wind zu wehen. Da wandelte sich dieses% Diein eine überaus schöne und pràchtige Szene voll heiterer Tanzbewegungen und in ein Bild ekstatischer Lobpreisungen, und das vergnügliche Zuschauen in eine Betra gewal von einem Lehrbeispiel, in ein Hören mit Weisheit. Auf einmal fiel mir der folgende kurdische Satz von Ahmet Djizri ein.
Es versen Lehrbeispielen Ausdruck zu verleihen, klagte mir mein Herz so:
يَا رَبْ هَرْ حَىْ بِتَمَاشَاگَهِ صُنْعِ تُو زِهَرْجَاىْ بَتَاز۪ى ٭ زِنِش۪يبُ اَزْ فِرَاز۪ى مَانَنْدِ دَلاَّلاَنْn zu wَاءِ بِآوَاز۪ى ٭ دَمْ دَمْ زِجَمَالِ نَقْشِ تُو دَرْ رَقْصْ بَاز۪ى ٭ زِكَمَالِ صُنْعِ تُو خُوشْ خُوشْ بِگَاز۪ى ٭ زِش۪ير۪ين۪ى آوَازِ خُودْ هَىْ هَىْ دِنَاز۪ى ٭ اَزْوَىْ رَقْصَ آمَدْ nn wirه خَاز۪ى ٭ اَزْي۪نْ آثَارِ رَحْمَتْ يَافْتْ هَرْ حَىْ دَرْسِ تَسْب۪يحُ نَمَاز۪ى ٭ اِيسْتَادَسْتْ هَرْ يَك۪ى بَرْ سَنْگِ بَالاَ سَرْفِرَاز۪ى ٭ دِرَازْ كَرْدَسْتْ دَسْتْهَارَا بَدَرْگَاهِ اِلٰهِى هَمْ چُو شَهْبَازِen solجُنْبِيدَسْتْ زُلْفْهَارَا بَشَوْقْ اَنْگِيزِ شَهْنَاز۪ى ٭ بَبَالاَ م۪يزَنَنْدْ اَزْ پَرْدَه هَاىِ هَاىِ هُوىِ عِشْقْ بَاز۪ى ٭ م۪يدِهَدْ هُوشَه گِر۪ينْهَاىِ دَرِينْهَاىِ vermeل۪ى اَزْ حُبِّ مَجَاز۪ى ٭ بَرْ سَرِ مَحْمُودْهَا نَغْمَهَاىِ حُزْنْ اَنْگ۪يزِ اَيَاز۪ى
مُرْدَهَارَا نَغْمَهَاىِ اَزَل۪ى اَزْ حُزْنْ اَنْگ۪يزِ نَوَاز۪ى ٭ رُوحَه م۪ى آيَدْ اَزُو زَمْزَمَهءِumfass نِيَاز۪ى ٭ قَلْبْ م۪يخَوانَدْ اَز۪ينْ آيَاتْهَا سِرِّ تَوْح۪يدْ زِعُلُوِّ نَظْمِ اِعْجَاز۪ى ٭ نَفْسْ م۪يخَواهَدْ دَرْ ا۪ينْ وَلْوَلَهَا زَلْزَلَهَا ذَوْقِ بَاق۪ى دَرْ فَنَاىِ دُنْيَا بَاز۪ى ٭ عَقْلْ م۪يب۪ينَدْ اَز۪ينْ زَمْزَمَهَا دَمdeinerَا نَظْمِ خِلْقَتْ نَقْشِ حِكْمَتْ كَنْزِ رَاز۪ى ٭ آرْزُو مِيدَارَدْ هَوَا اَز۪ينْ هَمْهَمَهَا هَوْهَوَهَا مَرْگِ خُودْ دَرْ تَرْكِ اَذْوَاقِ مَجَاز۪ى ٭ خَيَالْ ب۪ينَدْt Gottنْ اَشْجَارْ مَلاَئِكْ رَا جَسَدْ آمَدْ سَمَاو۪ى بَاهَزَارَانْ نَىْ ٭ اَز۪ينْ نَيْهَا شُن۪يدَتْ هُوشْ سِتَايِشْهَاىِ ذَاتِ حَىْ ٭ وَرَقْهَارَا زَبَانْ دَارَنْدْ هَمَه هُو هُو ذِكْرْ آرَنْدْ بَدَرْ مَعْنَاىِ eben, حَىْ ٭ چُو لآَ اِلٰهَ اِلاَّ هُو بَرَابَرْ م۪يزَنَدْ هَرْ شَىْ ٭ دَمَادَمْ جُويَدَنْدْ يَا حَقْ سَرَاسَرْ گُويَدَنْدْ يَا حَىْ بَرَابَرْ م۪يزَنَنْدْ اَللّٰهْ ٭ فَيَا حَىُّ يَا قَيُّومُ بِحَقِّ اِسْمِ حَىِّ قe (ruhِ ٭ حَيَات۪ى دِهْ بَاِينْ قَلْبِ پَر۪يشَانْ رَا اِسْتِقَامَتْ دِهْ بَا۪ينْ عَقْلِ مُشَوَّشْ رَا آمِينْ
Die Bedeutungen der auf persisch geschriebenen Verse Deineie Früchte von Tannen und Làrchen, Wacholder und Pappel auf der hügeligen Alm von Barla:
هَرْكَسْ بِتَمَاشَاگَهِ حُسْنَاتَه زِهَرْ جَاىْ تَشْب۪يهِ نِگَارَانْ بِجَمindsamَه دِنَازِنْ
kam mir in Erinnerung. Mein Herz klagte dabei, um diesen Lehrbeispielen Ausdruck zu verleihen, so:
Das heiğt: Zu Deinem Schauspiel, Deiner Schönheitebnis eder von allen Orten herbei gelaufen. Um Deine Schönheit werben sie alle.
Alles, was lebt, tritt andle len Orten heraus und betrachtet.
Dein Schauspiel, das Antlitz der Erde, welches Dein Kunstwerk ist.
Von unten, von oben kommen sie heraus und rufen sen Weleich wie ein öffentlicher Ausrufer.
In der Schönheit ihres Schmuckes spielen die Bàume, diese öffentlichen Ausrufer, wie aönheitssen fröhlich.
Über die Vollkommenheit Deiner Kunstwerke freuen sie sich, rauschen in leisem Sang und brausen mit gewaltigem Klang.
زِش۪ير۪يs geleَازِ خُودْ هَىْ هَىْ دِنَاز۪ى
Es ist, als versetzte sie die Zartheit ihres Gesanges in Freude und schmückte sie in Anmut und Schönheit.
اَزْوَىْ رَgen."}آمَدْ جَذْبَه خَاز۪ى
So ist es also, dass die Bàume zu tanzen beginnen und höchstes Entzücken ersehnen.
Es sind d die bunstwerke göttlicher Barmherzigkeit, durch die ein jegliches Lebewesen seine ihm gemàğe Unterweisung in Lobpreis und Anbetung empfàngt.