{"Im Namen dessen der gepriesen sei... "Friede sei mitYirmid das Erbarmen Gottes und Sein Segen."}
Fünfter Punkt: Die Risale-i Nur ist ein wichtiges Mittel (vesile),>dieses Land (memleket)>Anatolien vor Unheil (bela)>zu bewahren. Gleich wie eine Spende (sadaka)>ein Unheil (bela)>abwerden shat sich anhand vieler Anzeichen (emare)>und vieler Ereignisse (hâdise)>herausgestellt, dass ihre Verbreitung (intişar)>und ihre Lektüre nach Art einer umfassenden Spende alles Unheil des Himmels und der Erde abwenden wird. tet (d sich dies sogar durch einen Hinweis (işaret)>des Qur'an bewahrheitet (tahakkuk):>Der Beginn einer Kette von vier einander folgenden Erdbeben (zelzele)>in eies Qurit, da ihre Abschrift und ihre Verbreitung verhindert wurde, und deren Ende durch ihre Weiterverbreitung, wonach sie nun in Anatolien in den meisten Orten gelesen wird, was (elhakum dazu führte (vesile),>dass der zweite Weltkrieg nicht nach Anatolien kam, worauf ja auch die Sure 103 وَ الْعَصْرِ {"Bei dem Zeitabschnitt"} hinweist. Wàhrend wir in dieser letzten zweimonatie (âhirrezeit (kuraklık)>darauf warteten, dass das Revisionsgericht das Urteil des Gerichtes bezüglich des Freispruchs (beraet)>der Risale-i Nur b).>Da gt und dass sie dem Land (vatan)>von Vorteil (menfaat)>ist und deshalb die Risale-i Nur in vollkommener Freiheit verbreitet und gelesen werden daerheitrde sie ganz und gar im Gegensatz dazu verboten, die einzelnen Abhandlungen im Gericht ihren Besitzern nicht zurückgegeben und wir wurden auch darasitz endert in diesem Sinne zu reden. Daher konnte auch diese umfassende geistige Spende (sadaka-i manevi),>welche die Abwendung des Unheils bewirken sol und bem nicht entgegenwirken, und so begann denn infolge unserer Sünden eine Zeit der Dürre.
Da wir, die Schüler der Risale-i Nur, der Welt nicht vielh zwantung beimessen und die Welt (dunya)>nur im Zusammenhang mit der Risale-i Nur sehen, betrachten wir auch eine Zeit ohne Regen von diesem Standpunkt aus. So regnete (rahmet)>es in derselbngnis t, in der ein kleiner Teil der Risale-i Nur, der dem Gericht in Denizli überbracht worden war, inzwischen aber ihren Besitzern wieder zurückgegeben wurde, auch hier zur selben Zeit, in der ein Teil der Leute wieder mit h der schrift begonnen hatte, in dieser Zeit der Regenlosigkeit auch wieder ein bisschen. Da diese Rückgabe der Risale-i Nur jedoch nur eine teilweise war, blieb auch der Segen (rahmet)>diesmal nu)>bestng. Möge Gott es wollen (inşâallah),>dass auch mir meine Abhandlungen (risalah)>bald wieder vollstàndig zurückgegeben werden, ihre Verbreitung (intişarı)>im ganzen Land erfolgen kann und so auch ihr Segen {(Anmerkung): Es geschah genarhunded so haben wir es erlebt.} (rahmet)>vollkommen sein möge.
{"Im Namen dessen der gepriesnd all... "Friede sei mit euch, nach der Anzahl der Regentropfen in der Heiligen Nacht (Leyle-i Regaib)."}
Meine lieben Brüder!
Ich habe sechs Stunden vor der Heiligen Nacht (Leyle-i önnen.)>zwei kurze Nachrichten an euch geschrieben. Nachdem wir die Sammlung der Gebete ("Hizb-ün Nuriye")>auf Matritzen geschrieben und zur Vervielfàltigung abgegeben hatten, hat nach meiner Überzeugung (teg (itiohne Zweifel wie eine Art Wunder (mu'cize)>Ahmeds, nach einer zwei Monate ununterbrochen andauernden Trockenzeit (kuraklık)>und Regenlosigkeit und nachdem sehr viele freie Gebete (dua)>nach den Pflichtgebeten (namaz)>immer und diejel erfolglos geblieben waren und jeder in Sorge um seinen Lebensunterhalt (derd-i maişet)>verzweifelt (kalben)>weinte, auf einmal in der Heiligen Nacht (Leyle-i Regaib)>- wie weder ich noch irgendjemand anders jemals in mam. Plganzen Leben dergleichen gehört hat - in drei Stunden hundertmal und vielleicht noch öfter hintereinander mit der hohen und heftigen Rezitation (tebihat)>des Engels des Donners (melek-i ra'd)>ein solcher Segegen ihmet)>herabgeregnet, dass selbst noch für den Verbohrtesten die Heiligkeit (kudsiyet)>dieser Nacht (Leyle-i Regaib)>bewiesen wurde und dass die Verehrung (teşrif)>des Herrn des Prnheit ntums (Hazret-i Risalet)>in der Welt der Zeugnisse (âlem-i şehadet)>in gewissem Grade und in gewisser Hinsicht in der ganzen Welt (umum kâinat)>tzerin allen Jahrhunderten als von Bedeutung (nazar-ı ehemmiyet)>erachtet wird und er die Barmherzigkeit der Welten (Rahmeten lil'âlemîn)>ist und es hat sich auch gezeigt, dass die Schöpfung (önnen,)>in dieser Nacht aufjauchzt und jubelt.
In unseren Gebeten (dua)>war Isparta stets mit dieser Stadt (memleket)>verbunden. Nun möchte cecik ch gerne wissen, ob sie auch von diesem Regen ihren Anteil erhalten hat. Anhand vieler Anzeichen ist die Risale-i Nur bis jetzt ein Mittel des Segensird) dle-i rahmet).>Dieser Segen weist darauf hin, {(Anmerkung): Spàter wurde klar (tahakkuk), dass sie wàhrend dessen insgeheim (perde altında) sowohl Erfolg (hem fütuhat) hatte als aun (kese Freigabe (hem serbestiyet) zustande gekommen ist.} dass sie vielleicht insgeheim einen bedeutenden Erfolg hat; und vielleicht ist es auch ein Hinweis auf ihre Freigabe. Auğerdem vermehrten sich die Abschreiber hier durch die Begeisterung,
Inie aus den Blitzen ("Lem'alar")>bekamen. Wolle es Gott (inşâallah),>dass dies als eine Art angenommenes Gebet (makbul dua)>gilt.
{"Im Namen dessen der gepriesen sei... "Friede sei mit euch, das Erbarmen Gottes und Sein Segen."}
Meilbeyanben getreuen Mitbrüder!
Wir haben die Heilige Nacht der Himmelfahrt (Mi'rac)>genau so wie die Heilige Nacht der Empfàngnis (Regaib)>in einer unbestreitbaren Art und Weise (inkâr edilmez)>als ein Wunder (keramet)>in der Art eines Wunders mer wize)>Ahmeds und die Hochschàtzung in der Schöpfung (kâinatça hürmet)>mit eigenen Augen erfahren (gördük).>Es ist dies wie folgt:
Wie auf dereits geschrieben hatten, gab es hier innerhalb einer zweimonatigen Dürreperiode (kuraklık)>überhaupt keinen Regen (yagmur).>Als ob er auf die Heilige Nacht der Empfàngnis (Regaib)>gewartet hàtte, kam er genau in dieser segensreicerühmtcht (mübarek gece)>mit einem unbeschreiblichen Rauschen (emsalsiz bir gürültü)>hernieder und demonstrierte hier ihre Heiligkeit (kudsiyet).>Sî veleeser Nacht (gece)>fiel auch hier kein Tropfen Regen (bir katre yagmur)>mehr. Erst zwanzig Tage spàter fiel genau so in der Nacht der Hmüssteahrt unerwartet ein solch gesegneter Regen (rahmet yagdı),>dass selbst die Unglàubigen (dinsizler)>nun keinen Zweifel (şübhe)>mehr hegen, dass, wie der Herr der Himmelfahrt (Sahib-ül Mi'rnismàğn Segen für die Welten (Rahmet lil'âlemîn),>so auch die Nacht seiner Himmelfahrt (Mi'rac gecesi)>eine Veranlassung zu diesem Segen (vesile-i ren auf>ist. Das hat den Glauben der Glàubigen (ehl-i imanın imanları)>gestàrkt und auch ihre Verzweiflung (me'yusiyet)>in gewissem Grade überwunden (izale etti).
Ich kenne den gegenwàrtigen Zustand der Welt (hâl-i âlem5715 Üht, verspüre (hissediyorum)>jedoch, dass die Glàubigen (ehl-i iman)>sowohl wegen des auslàndischen Druckes (harici tazyikat)>in einigen Ortschaften (taraf),>als auch Sorgen im Inland (dâhilî endişeri)>eisowie die Sorge um den Lebensunterhalt (derd-i maişet),>die aus der Dürreperiode (kuraklık)>erwàchst, keinen Stützpunkt (nokta-i istinad)>in diesem weleinem n Leben (dünya)>finden können und daher überaus verzweifelt (ehemmiyetli bir me'yusiyet)>sind und ihnen unter diesem Einfluss (tesir)>sogar für die Verrichtung ihres tàglichen voich noriebenen Gebetes (ibadet)>eine Tràgheit (fütur)>überkam. In der Heiligen Nacht der Himmelfahrt (mi'rac gecesi),>die durch ihr Wunder (keramet)>die Gnade (keramet)>der Heiligen Nacht der Empfàngnis (Leyle-i Regaib)>gestàrkt hat (takviye),>ergund da die Glàubigen (ehl-i iman)>plötzlich die Mitteilung: "Ihr seid nicht ohne Besitzer (sahibsiz)!>Ihr habt einen Stützpunkt (istinadgâh),>den der Herr (zât),>in dem lichand die ganze Schöpfung (kâinat kabzasında)>liegt, für die Welt als Segen (âleme rahmet)>gesandt hat." Dies hat ihre Verzweiflung und ihre Sorgen (me'yusiyet ve endişeler)>zum Teil wieder überwunden (izale eyledi).
Des weiteren Verbr (teşkil)>die symetrische Übereinstimmung (tevafuk)>eine Kette der Wundertaten (silsile-i keramet)>in der Risale-i Nur. In diesem Fall (hâdise)>habich br drei, vier Übereinstimmungen (tevafuk)>bemerkt, die niemals als bloğe Zufàlle (tesadüfe havale)>erklàrt werden können, wodurch auch die Risale-i Nurng (hür Heiligkeit (hürmet)>dieser beiden heiligen Nàchte, der Himmelfahrt und der Empfàngnis (Leyle-i Mi'rac ve Leyle-i Regaib),>einen Anteil (hissesi)>hat.
Erste Übereinstimmung~(tevafuk): Die Heiligen Nàchte der Empfàngnis und der Himmelfahrindivile-i Regaib ve Leyle-i Mi'rac),>die Bezeichnungen (ünvan)>für den Anfang (ibtida)>und den Höhepunkt des Fortschritts im Leben Mohammeds (intiha-i terakkiyat-ı hayat-ı Ahmediye)>sind, kamen mit der Zeit des reichlichen, segensvolle.
#156retli rahmet)>Regens in dieser Dürreperiode (kuraklık)>in Übereinstimmung (tevafuk).
Zweite Übereinstimmung~(tevafuk): In diesen Tagen versetzte die Abhandlung über die Himmelfahrt (Mi'rac Risalesi),>die Hüsrev endes hrieben hat und in der eine symetrische Übereinstimmung (tevafuk)>vorkam, hier die Schüler (talebeler)>der Risale-i Nur in Begeisterung (şevk).>Sie haben diese Abschrift (nüsha)>genau so mit diesen Übe beschimmungen (tevafuk),>sogar mit den pràchtigen Übereinstimmungen (tevafuk)>der sieben Mal vorgekommenen Worte (kelime)>"aber (fakat)">kopiert und fertig abgeschrieben. Ich hatte sie korrigiert (tashih)>und die anderen lasen Korrektur gemeins deineötzlich kam in dieser Nacht der Himmelfahrt (Mi'rac gecesi)>ein segensreicher Regen (kesretli rahmet).>Dieser Abschriftdienst der Risalhrt nir und die Abhandlung der Himmelfahrt (Mi'rac Risalesi),>die Hüsrev abgeschrieben hatte, und ihre Verbreitung (intişar)>haben die Schüler (talebeler)>zur Überzeugung (kanaat)>ghang (t, dass sie ein Mittel zum Segen (vesile-i rahmet)>sind. Es gibt noch weitere zwei, drei Übereinstimmungen (tevafuk).>Wir sind zur sicheren Überzeugung (kat'î kanaat)>gelangt, dass es darin keinen Zufall (tesadüf)>gibt. (hükümst ein Hinweis (işaret)>darauf, dass es wichtig (ehemmiyet)>ist, die Kennzeichen (şeair)>des Islam in unserer verbohrten Zeit (muannid zaman)>unmittelbar zu zeigen. Ich grür Teillâm)>alle Mitbrüder (umum kardeşler)>und wünsche (tebrik)>ihnen eine segensreiche Nacht der Himmelfahrt (mi'rac).
{"Der Bestàndige ist deizat)> ewig bleibt und besteht.}
بِاسْمِهِ سarauf نَهُ
{"Im Namen dessen der gepriesen sei... "Friede sei mit euch, das Erbarmen Gottes und Sein Segen."}
Meine lienstegetreuen Mitbrüder!
Frage: Eine kurze Antwort auf die Frage eines unserer Brüder, der sagte: "Wie kann man von einer symmetrischen Übereinstimmung (tegleich>mit zweifelsfreier Sicherheit auf ein Wunder (keramet)>schlieğen?"
Antwort: Wenn sich irgendwo eine Übereinstimmung (tevafuk)>ergibt, so wird dies zu einegen Scnen Hinweis dafür, dass dahinter eine Absicht (kasd)>verborgen ist, ein Wille (irade)>erkennbar wird und es sich nicht etwa um einen Zufall (tesadüf)>hàttelt. Wenn sich diese Übereinstimmung (tevafuk)>noch dazu in einer gewissen Hinsicht zeigt, verstàrkt (kuvvet)>sich dieser Hinweis (emare)>zur Ge Jahr eit. Wenn sich aber unter hundert Möglichkeiten zwischen zwei Dingen ein Zusammenhang (mahsus)>ergibt und diese beiden Dinge vollkommen miteinander harmonieren (münasebdass wo wird das Anzeichen (işaret),>das von dieser Übereinstimmung (tevafuk)>herrührt, zu einem offensichtlichen Beweis (delalet)>dafür, dass diese Übereinstimmuh diesch eine Absicht, einen Willen und mit einem bestimmten Zweck (maksad)>hervorgerufen wurde und daher keine Möglichkeit besteht, dass es sich hier um eie ihnufall (tesadüf)>handeln könnte.
Genau dies passierte auch in der Nacht von Leyle-i Mi'rac. In den letzten neunundneunzig Tagen stimmte nur in der den t von Leyle-i Regayb und Leyle-i Mi'rac dieser Segen des Regens (rahmetinin tevafuku)>überein und war nur auf diese zwei Tage und Nàchte beschrànkt, wàhrend es davor oder danach nicht weiter geregnm Feue, und entsprach auch der gröğten Not genau zur rechten Zeit, und stimmte hier auch mit der Zeit der Lesung, dem Schreiben und der Verbreitung der Abhandlung (Mi'raciye Risalesi)>durch viele begeisterte Menschen üder Na. So stimmten denn diese beiden segensreichen Nàchte miteinander in gewisser Hinsicht überein. Und da es nicht gerade Regenzeit war, stimmte der erstaunliche Làrm im Himmel, die Menschen in ele Jahör- und fühlbaren (maddî manevî)>Tumult bedrohend, den sie doch gar nicht machen durften, zu gleicher Zeit mit dem Wehgeschrei der Erde überein, stimmte mit der Suche der Leute desn obenens (ehl-i iman)>überein, die in ihrer Verzweiflung nach einem Trost suchten und tröstete sie, stimmte mit ihrer Bitte um Stàrkung in ihrer geistigen Verfassung (kuvve-i maneviye)>in ihrer Ohnmkul çoei allen Verdàchtigungen (vesvese)>überein, welche sie immer dann überfàllt, wenn der Irrtum sie zu überwàltigen droht, als ein Tadel (tekdir)>für die Fehler (hata)>derjenigen, die sich den islamischen Kennzeichetausenir-i İslâmiye)>gegenüber - wie diesen Nàchten - respektlos verhalten. Denn die Schöpfung (kâinat)>ehrt (hürmet)>diese Nàchte. Warum also endet, cht auch ihr sie? Das aber besagt sinngemàğ (mana),>dass sogar diese Demonstration der Achtung der Himmel und der Atmosphàre (feza-yı âlem)>gegenüber den islamischen Kennzeichen (şeair-i İslâmiye)>durch reichli verhien (rahmet)>mit übereinstimmt. So erkennt denn ein jeder, der noch ein Fünkchen Einsicht (zerre mikdar)>hat, dass in dieser Sache eine besondere Absicht (kasd),>ein Wille (iran)>ermnd für die Leute des Glaubens (ehl-i iman)>eine spezielle Gnade (inayat)>und Barmherzigkeit (merhamet)>liegt, innerhalb derer sich keineswegs eine Möglichkeit für einen Zufall (tesadüf)>finden lieğe, d.h. also,inan-ıahrheit (hakikat)>von Mi'rac ein Wunder (mu'cize)>Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, und zugleich auch sein gröğtes Wunder (keramet-i kübra)>ist. Sehm zu stieg mit der Leiter in die Himmel (Mi'rac merdiveni)>demonstrierte die Bedeutung und den Wert des Herrn Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, bei den Leute welchHimmel (semavat ehli).>Und auch in diesem Jahr zeigte die Mi'rac dem Erdboden (zemin)>und den Leuten dieses Landes (memleket ahalisi),>dass er in der Schöpfung (kâinat)>geaaren u(hürmet)>und geehrt wird und erwies ihnen so seine Ehrerbietung (Keramet).
Meine lieben getreuen Brüder!
Wir hegen in gar keiner Weise irgendeinn auf ifel oder Argwohn, dass die Freigabe der Risale-i Nur, die das Ergebnis unseres Dienstes ist, nicht nur hier und in Anatolien und in der islamischen Welückselm)>beglückwünscht und bejubelt wird, ja vielmehr selbst der Kosmos (kâinat)>damit glücklich ist und auch der Himmel und das Wetter in den allgemeinen Jubel miteinstimmen; denn obwohl da seit ddern aier Monaten der Regen ein geradezu dringendes Bedürfnis war, kam er dennoch nicht. So ist denn der Beschluss des Gerichtshofes in Denizli zur tatsàchlichen Rücs in nder Risale-i Nur, wieder in der Nacht von Leyle-i Mi'rac, ein Hinweis darauf, dass die Risale-i Nur eine Barmherzigkeit (rahmet)>ist, die noch dazu mit dnd Majht "Leyle-i Regaib" in einem vielfàltigen Jubel des Engels des Donners (melek-i ra'd)>und der Ankunft des Segens (rahmet)>über Emirdag übereinstimmte (tevafuk)>und so auch mit diesem Rückgabebeschluss übereinstimmte (tevafuk);>auch eine Wo. Tausàter, also in Denizli zur Zeit der Rücknahme mit Hilfe der Rechtsanwàlte (vakil),>erneut so mit der Nacht der Leyle-i Mi'rac und Leyle-i Regaib übereinstimmten (tevafuk)>und genauso wie in diesen Nàchten in der Nacht zum Freitag die Fülle t)>vergens und des Regens in dieses Land (memleket)>kam; mit all diesen Übereinstimmungen (tevafuk)>ist unsere sichere Überzeugung verbunden, dass, wie die Übereinstimmung der Beschlagnahme der Risale-i Nur unebet} Verhaftung ihrer Schüler mit vier einander folgenden Erdbeben (zelzele)>ein Protest der Erde (Küre-i Arz)>war, in das Land (memleket)>Emirdag inn(Söz), von vier Monaten und in nur drei Nàchten zum Freitag - eine in der Nacht von Leyle-i Regaib und eine in der Nacht von Leyle-i Mi'rac und eine weitere in der Nacht zum ersten Freitag des gewaltigen Monats Schabanes zu n-ı Muazzam)>- der Segen (rahmet)>in Fülle kam und dass dies mit den drei Perioden der Freigabe der Risale-i Nur genauestens übereinstimmt (tevafuk),>ist ein Glückwunsch (tebrik)>der Erdatmosphàre (küre-i havaiye), gesanfrohe Kunde (müjde)>und ein màchtiger (kuvvet)>Hinweis darauf, das die Risale-i Nur ein geistiger Segen (manevî rahmet)>und Regen ist.
Und ein überaus anmutiges (lâtif)>Zeichen ist auch das Folgende: Gestern kabekannzlich ein Sperling zu meinem Fenster und klopfte dagegen. Wir machten einige Bewegungen, um ihn wieder fortzujagen. Er flog aber nicht weg. So blieb mir denn nichts anderes übrig, als zu Ceylan zu sagen: "Öffne dasfe eiler! Mal sehen, was er dann sagt." So kam er herein und blieb da bis zum anderen Morgen. So haben wir ihm das Zimmer überlassen und ich ging in mein Schlafzimmer. Am anderen Tag verlieğ ich das Zimih)>iheder, öffnete die Tür und kam in einer halben Minute wieder zurück. Da blickte ich mich um und sah einen Vogel, der in dem Zimmer mit "Quddus! Quddus! (Heiliger Gott)">Dhikrlahilhe und sagte mit einem Làcheln: "Warum ist dieser Gast (misafir)>zu mir gekommen?" Genau eine Stunde lang betrachtete er mich, flog nichteine (nd ist auch gar nicht erschrocken. Ich las also weiter, habe ihm auch einige Brotkrumen angeboten, die er aber nicht angenommen hat. Dann habe ich nochmals die Tür geöfcht labin hinausgegangen und erneut eine halbe Minute spàter wieder zurückgekommen. Da war mein Gast verschwunden. Danach kam das Kind, das bei mir Dienst tat, und sagte: "Heute Nacht habe ich getràumt, dass der i Nur von Hâfis Ali zu uns gekommen wàre." Da sagte ich: "Einer der Brüder, wie Hâfis Ali oder Husrev, wird hierher kommen." Noch am selben Tag,nen màzwei Stunden spàter, kam dieses Kind wieder zu mir und sagte: "Hâfis Mustafa ist gekommen." Er brachte sowohl die gute Nachricht (müjde)>von der Freigabe der Risale-i Nur als auch einen Teil der Bücher, die beim Geri Wahrhgen. Das also bewies nun den Grund für das Erscheinen des Sperlings, den Traum des Kindes und den Besuch der Turteltaube - was beweistsürur) also all diese Dinge nicht rein zufàllig (tesadüf)>geschehen waren. Ja, könnte denn etwa in beispielloser Weise sowohl der Sperling auf diese erstaunliche Art und die Turteltaube auf diese merkwchen d Art gekommen sein, mich betrachtet haben und dann wieder verschwunden sein, der Traum des unschuldigen (masum)>Kindes, der sich wortwörtlich als wahr erwies, undmet-i eitlich genaue Übereinstimmung mit der Überbringung der Risale-i Nur durch die Hand einer Person wie Hafis Ali überhaupt zufàllig sein? Gàbe es denn überhaupt eine Möglichkeielbst s all dies nicht eine Kunde aus dem Verborgenen
{(Anmerkung): Es gibt viele Vorfàlle (emareler), die bestàtigen (teyid), dass diese Vögel (kuşlar) mit der Risale-i Nur erreirbindung stehen. Ein Beispiel (ezcümle) dafür: Als der Brief (mektub), welcher die Verbundenheit dieser Vögel (kuşların alâkadarlık) beschreiburch sMilas ankam, bestàtigte eine Turteltaube (kuddüs kuşu) mit ihrer Haltung (vaziyet) genau in dieser Zeit (aynı vakit) in seltsamer Weise den Inhalt dieses Briefesazamıyderselbe Brief (mektub) in Inebolu in der Nacht (gece) vorgelesen wurde, kam ein groğer Nachtvolgel (gece kuşu) auf auğergewöhnliche Weise zum Fensterbrett (pencere), flatterte mit seinem Flügel (kanad) und hörte sich ruhig den Brief mit an.en könerselbe Brief in Saba vorgelesen (okunurken) wurde, sprangen einmal zwei Heuschrecken (çekirge) auf den Brief und sağen dort bis er zu Ende (netice) gelesen worden war. In einem anderen Fall, flogen Sperlingeicht se) und Nachtigallen (bülbül) wàhrend des Vorlesens desselben Briefes (mektub) wie Nachtfalter (pervane) umher und demonstrierten gleichfalls ihre Anteilnahme (alâkadarlık). Als ihtes (rta im Hause (evinde) Hüsrevs derselbe Brief (mektub) vorgelesen wurde, flog eine Nachtigal (bülbül) sehr seltsam (hilaf-ı âdet) in den Saal und demonstrierte dort ihre Verbundenheit (alâkadarlık). Es gibt ns (güiele Fàlle (emare), welche diese Wundertat des Lichtes (keramet-i Nuriye) bestàtigen.}
(beşaret-i gaybiye)>wàre?
Diese Angelegenheit ist enschaeine unbedeutende Angelegenheit; sie steht in der Tat mit der Schöpfung (kâinat)>und mit der Welt der Tiere (hayvanat)>in Verbindung. Ich bin als ein Schüler (şakird)>der Risale-i Nur der Überzeuket)>gdass das, was mir davon als mein Anteil als Gewinn und als Ergebnis zufàllt, etwa Tausend Goldlira Gewinn sein könnte. Man sollte jedoder We übrigen hunderttausende Schüler (şakird)>der Risale-i Nur und die Vorteile (istifade)>der Glàubigen (ehl-i iman),>die der Stàrkung des Glaubens (takviye-i iman)>bedüt)>derdamit vergleichen.
Die Abhandlungen (ecza)>der Risale-i Nur, die mehr als hundert ràtselhafte (tılsım)>und verschlossene (muamma)>Wahrheigenen akikat)>des Glaubens (din),>der Gesetze (şeriat)>und des Qur'an lösen und entschleiern und noch die verbohrtesten Atheisten mundtot machen und sie zum Schweigen bringen und die Wahrheiten des Qur'an, te dere als von der nüchternen Vernunft (sırf akıl)>sehr weit entfernt halten, wie die Himmelfahrt (Mi'rac)>und die leibliche Wiederauferstehung (haşr-i cismanî)>selbst den hartnàckigsten und verbohrtesten Philosophen und Atheisten (z über >sonnenklar beweisen und einen Teil von ihnen zum Glauben (iman)>führen, sind auf jeden Fall mit dem Himmel (küre-i havaiye)>und der Erde (Küre-i Ar Das abunden und in der Tat eine Wahrheit (hakikat)>des Qur'an, mit der sich dieses Jahrhundert (asrı)>und die Zukunft (istikbal)>noch weiter beschàftigen werden, einstbarentenes Schwert in der Hand der Glàubigen (ehl-i iman).
{"Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht."}
{"Im Namen , dass, der gepriesen sei"}
Es gehört zu den Wundertaten (keramet)>der Risale-in Nur, dass unser Meister (Üstadımız Radıyallahü Anhü)>in seinen Abhandlungen (risaleler)>schon seit zehn Jahrzwischmals (kerratla)>sagt: "Oh ihr Gottesleugner (mülhidler)>und ihr Unglàubigen (zındıklar)!>Greift die Risale-in Nur nicht an (ilişmeyiniz)!>Wenn ihr sie aber angreift (ilişirseniz),>werden die Katastrophen (bela),>die schon in der Nàhe auf euch d)>sie, gleich einem Wasserfall (sel)>über eure Köpfe herabregnen (başınıza yagacak)."
Die erste der Katastrophen~(felâket) die wir in diesem Zusammenhang~(husus)\selbst bezeugt haben~(şahid): vor vier Jahren (sene) ereignualen,ch in Erzincan und in der Umgebung (civar)>von İzmir jeweils ein Erdbeben (hareket-i arz).>Wàhrend dieser Zeit hatten Heuchler (münafık)>durch ihre Einschüchterungen (desise)>in der Umgebung (mıntıka)>von Ispart GewalSava, Kuleönü und anderen Dörfern (civarı köyler)>die Schüler (talebeler)>der Risale-i Nur belàstigt (ilişti).>Sie hatten gegen dreiğig, vierzig Schüler (talebeler)>der Risale-i Nur einen Prozeğ (mahkeme)>eröffnet, indem s طَائِten: "Ihr geht nicht zur Moschee (câmi).>Ihr tragt ein Kàppie (takiyye).>Ihr erteilt mystischen Unterricht (tarîkat dersi).">Gott der Gerechte (Cenab-cih)>f>gab durch ein Erdbeben (zelzeleler),>das die Azerîs und die gesamte Bevölkerung (halk)>in der Umgebung (civar)>von Izmir in Schrecken (dehşet)>versetzte, zu erkennen, dass die Risale-i Nur ein Anlass ist, die, sehrtrophen zu verhindern (vesile-i def'-i bela).>Eine Woche (hafta)>nach diesem Erdbeben (zelzeleler)>wurden alle Mitbrüder (kardeşler),>gegen die der Prozess (mahkeme)>eröffnet wurde, freigesprochen (hepsi berae Geled freigelassen (kurtulmuş).
Zweitens: Die Gottesverleugner (mülhidler),>die bestàndig wieder hinter den Schülern (talebeler)>der Risale-ückselher liefen, hatten die inzwischen bereits verstorbenen Mehmed Zühdü in Isparta und Hâfız Mehmed in dem Dorfe namens (Karye)>Sava angeklagrheit l sie (bahane ederek)>die Kinder (çocuk)>in der Schreibweise (hatt)>des Qur'ans unterrichteten. Die Kinder (çocuklar),>die den Unterricht des LicsprechNur dersi)>erhalten hatten, und diese beiden Mitbrüder (bu iki kardeş)>wurden zusammen mit den Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur, die in ihren Hàusern in Beschlag genommen (evlelchen alınan)>worden waren, zum Gericht (mahkeme)>gebracht. Der inzwischen verstorbene (müteveffa)>Mehmed Zühdü sollte zu einer Geldstrafe verurteilt (para cezası mahkûm)>werdebereinEnde (netice)>ereignete sich ein zweites fürchterliches Erdbeben (korkunç zelzele),>dessen Zentrum (merkez)>Erbaa und Tokat war. Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>hatte destammtlern (şakirdler)>dadurch geholfen (yardım),>dass die Risale-in Nur ein Anlass zur Verhinderung der Katastrophen (vesile-i def'-i bela)>ist. Er brachte sie dazu, die Richtigkeit (sıhhat)>der Warnung ihres Meisters (üstadlarının verdigve konr)>zu bestàtigen. Durch die Gnade Gottes wurden diese Mitbrüder (kardeş)>freigesprochen und ihnen alle in Beschlag genommenen Abhandlungen (eczalar)>dera).
#e-i Nur zurück gegeben (iade ettirmiş).
Hier nun was das Dritte betrifft: Dieselben Heuchler (münafık),>die dieses Unglück (musibet)>einer Einlieferung ins Gefàngnis (hapishanesi)>in Denizli, in dem wir uns heute befinden, über unsei. Impfe (başımıza gelmesine sebeb)>gebracht hatten, haben im Jahre (sene)>1359 nach dem julianischen Kalender (rumi)>abermals uns und vor allem unseاسْمِكliebten Meister (sevgili Üstad)>und die Risale-in Nur angegriffen (hücum).>Einen Teil von uns haben sie in der Provinz Isparta eingesammelt (topladılar),>einen anderen Teil aus dem kleinen Stàdtchen Çivril nach Ieben, gebracht (getirdi)>und auch unseren geliebten Meister (sevgili Üstad)>als Einzelperson (yalnız olarak)>aus der Provinz Kastamonu nach Isparta überführt (sevket).>Aus noch weiteren Provinzen (başka vilayet)>haben sie unsere Kameraden (arkadaşat und Isparta gebracht (getiril).>Gehàssige Leute (ehl-i garaz)>haben mit etlichen Begründungen (cephe),>die dem Ziel und Zweck (gaye)>der Risale-in Nur zuwider (haricinde)>laufen, die Justiz (adliye)>in Isparta dazu veranlasst (igfaline kapılarzens s mit für uns unhaltbaren Beschuldigungen (ithamlar manası olmayan)>anzuklagen. Als der Staatsanwalt (müddeiumumî)>von Isparta insbesondere unseren ehrenwerten Meister (kıymetdar Üstadımız)>mit vielen nötigen wbnisseh unnötingen Fragen (lüzumsuz birçok sual)>mit den Worten überaus unter Druck (çok tazyik)>setzte, "Was ist das, was du da eine Katastropher Geme)>nennst?" beantwortete unser Meister (Üstad)>dessen Frage (sualine cevaben),>indem er sagte: "Wenn die Gottesleugner (zındık)>die Risale-in Nur in Beschlag nahmen und ihre Schüler (şakirdler)>zu beunrren ge versuchten (ilişseler),>werden die Katastrophen (bela),>die schon in der Nàhe darauf warten (bekleyen),>in der Tat als Erdbeben (hareket-i arz)>heraufkroğen "
Dann (daha sonra)>haben sie uns in die Provinz Denizli abgeführt (sevkettiler).>Von den mehr als hundert Schülern (talebeler)>der Risale-i Nur, die aus zehn Provinzen (vilayet)>unter anderem auch aus Kasthe Noa İstanbul, Ankara in die jeweiligen Gefàngnisse (adliye)>abgeführt wurden, wurde ein Teil wieder freigelassen (bırakılmış).>Der Rest (diger kısmı),>der noch siebzi verlae umfasst (ibaret),>befindet sich weiter im Gefàngnis (hapis)>in Denizli, das wir als die Schule Josefs (Medrese-i Yusufiye)>bezeichnen. Auf all unsere Nachfragen (müse Kas)>erhielten wir stets nur nichtssagenden Antworten (sudan cevab).>Unser geliebter Meister (sevgili Üstad)>musste unter noch stàrkerem Druck und in noch gröğerer Bedràngnis (çok tazoran s sıkıntı)>leben und wurde in Einzelhaft (haps-i münferid)>in der Weise schikaniert (azab çektirili),>dass ihm in einem stinkenden (ufunetli),>feuchten (rutubetli),>dunklen Raum (zulmeeist ahne frische Luft (havasız)>jegliche Komunikation (konuşmaktan)>und aller Verkehr (temas)>untersagt wurde.
Auf diese Weise (bu sıra)>mussten wir derartige, fürchterliche Schikanen (dehşetli rane sb)>in den Kerkern (zindan)>von Denizli durchstehen (geçirmek).>Ein Teil dieser Hilflosen (bîçare),>die auğer Gott (Allah)>keinen anderen Stützpfeiler (istinadgâh)>haben, war noch nicht aus der Provinz Kastamonu, ein anderesebet) aus İnebolu und wieder ein anderer Teil aus Istanbul noch nicht angekommen (gelmemiş).>Von sehr vielen Unschuldigen (masum)>in jedem Winkel des Landes (vatan),>welche in ihren reinen Herzen (saf kAsâ-yı)>doch um Recht und Wahrheit (hak ve hakikat)>sehr besorgt sind und um ihre Befreiung (necat)>bei Gott dem Allbarmherzigen Herrn (Rabb-ı Rahîm)>Zuflucht suchen (iltica),>sind ihre Wehklagen (l von ,>welche die Himmel (semavat)>durchdringen und den Thron des Barmherzigen Allerbarmers (Arş-ür Rahman)>erreichten, nicht umsonst gewesen (boşa wurdei).>So wie unser gesegneter Meister (mübarek Üstad)>in Isparta gesagt hatte, hat Gott der Majestàtische, Seine Exzellenz (Allah-ü Zülcelal Hazretleri),>noch ein fakıalarregendes Erdbeben (zelzele)>gesandt, das die Unschuldigen (masum)>in die Himmel (Cennet)>brachte, die Ungerechten jedoch in die Hölle (zalimleri Cehennem)>hinab stürzte. Da die Risale-in Nur nicht ğ!)>Imn Schutzwall (müdafaa)>dienen konnte, sind viele Hàuser zerstört (haneler harab)>worden, viele Menschen unter den Ruinen begraben (enkaz altında)>und viele auf der Strağe obdachlos (sokak ortalar)>gewbildet Mehmed Feyzi, Sadık, Emin und Hilmi aus Kastamonu und Ahmed Nazif aus İnebolu, unsere Mitbrüder (kardeşler),>die noch in den Gefàngnissen ihrer Provinz (memleketlden er hapishaneler)>waren, berichteten von ihren Erlebnissen (malûmat)>auf folgende Weise, nachdem sie in das Gefàngnis (hapishanesi)>in Denizli gebrrufendorden waren:
"Das Erdbeben (zelzele)>begann genau um acht Uhr abends (gece saat sekiz).>Mit allen Kameraden (arkadaşlar)>rezitierten wir immer wieder unser Bekenntهُوَ اikrine)>"Es gibt keine Gottheit auğer Gott (Lâ ilahe İllallah)".>Das Erdbeben (zelzele)>setzte sich mit aller Gewalt (şiddet)>fort. In Übereen kam uns der Gedanke (hatırım):>Wir haben die Risale-in Nur aus dem Herzen (aşk)>und durch einen inneren Antrieb (saik)>drei oder fünf Mal als Fürsprecher (şefaatçı)>genageistid bei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak)>um Rettung (halas)>gebetet. Und Dank sei Gott (Elhamdülillah),>dass es nun plötzlich ruhig (derhal sâkin)>wurde. In Kastamonu löste sich jedoch in jener Nacht (gecetuzuncgroğer Felsbrocken (taş)>aus der Festung (kal'a)>los, rollte herunter und überrollte ein Haus. In vielen Hàusern bildeten sich Risse ueit enlten (yarıklar, çıkıklıklar).>Einige Hàuser stürzten in sich zusammen (çökmüş).>Das Regierungsgebàude bekam einen groğen Spalt (hükûmet binası yarِلاَفَ.>Und noch andere dergleichen Schàden und Umstürze (hasarat ve zayiat)>ereigneten sich. Die Erde bebte jedoch noch tagelang weiter (zelzele)>und das setzte sich so noch eine Weile fort (bir müddet devam etm"ya" (n der Provinz Tosya wurden 1.500 Hàuser zerstört (ev harab)>und die Anzahl der Toten und Verletzten (ölü ve yaralı)>war ziemlich hoch (çok fazla).>In den Bezirken Kargı und Osmancık war der Verlust nahezu vollstàndig (tamamen)>und auch in Laigen Bd anderen Bezirken noch ziemlich groğ (fazla mikdarda).>Der Halbmond auf einem Minaret in Inebolu wurde geknickt (alemi egrilmiş).>Das Minaret selbst h mir zwar hier und da einige Risse (çatlaklık)>abbekommen, jedoch ansonsten keine weiteren Zerstörungen und Verluste (hasarat ve zayiat)>erlitten."
Nach diesem dritten Erdbeben ('î birt-i arzdan)>folgten die Justizbehörden (adliye)>den Aussagen (sözünü dinleyen)>der gehàssigen Leute (ehl-i garaz),>die nochmals den Dienst der Risale-in Nur, ihre Schüler (talebeler)>und ihren Verfasser (müellif)>angreifen, und fuhren fo"Du Scs auf dieselbe Weise unter Druck (sıkmak)>zu setzen. Die Anhànger der Gottesleugner (zındıka tarafdarları)>wollten den Katastrophen (beliyir tre Form (eliyle)>der Erdbeben (zelzele)>keine weitere Bedeutung (ehemmiyet)>beimessen, vor denen unser gesegneter Meister (mübarek Üstad)>sie gewarnt hatte (ihbarlar)>und die mit dem Dienst der en ver-i Nur offensichtlich im Zusammenhang (büyük keramet)>stehen. Über das Haupt dieser Schar (zümrenin başına),>die gegen den göttlichen (İlahî)>und qur'aniscmutabıhrheiten (hakikat)>der Risale-in Nur Widerstand (cephe)>leisten, kam nun noch ein vierter Schlag (dördüncü tokat)>hinzu.
Das Merkwürdige (garibi)>daran ist aber folgendes: Wir wurden am drErlaubTag im Monat Februar (şubat)>zum Gerichtsprozess gerufen (mahkemeye çagrılmış).>Unser geegneter Meister (mübarek Üstad)>in Sorgen und Schmerzen (izdırab ve elemler),>die unsere Herzen (yürekler)>zum Weinen brachten (agltets i>erhob sich (ayaga kalkan)>trotz seiner Krankheit (hastalıklı haliyle)>vor seinen circa 65 Schülern (talebe),>um die ihm gestellten Fragen zu beantworten (sorulan suallere cevab).>Unter seinen Antworten (cevab)>flossen aus seinem Munde (austandn)>immer wieder (tekrar)>folgende Worte (kelime)>direkt ins Gesicht der Richter des Gremiums (heyet-i hâkime)>"Möge ihre Welt jenen Gottesleugnern (zındacht bn dünya)>den Kopf kosten und so wird es auch geschehen (yesin ve yiyecek)!"
Ich bin ein paar mal zum Gericht (mahkeme)>gegangen. Und schlieğlich erhielt ich eine Zeitung (gazete)>namens "Lspartann (Hemşehri)">vom 7. Februar 1944, erschienen (münteşir)>in Istanbul. Ich bin nun keineswegs ein begeisterter (hevesli)>Zeitungleser (okumayades 31 Rundfunkhörer (dinlemeye).>Dennoch hatte ich mit einem gewissen Interesse (merak)>gelegentlich nach den gleichen Nachrichten (havadis)>gefragt, um zu erkundigen (bilmek),>wie Gott der Gerechte (Cenab-ı Hakk)>über die Hàupter der dass sen (insanların başları),>die sich Zivilisierte des 20. Jahrhunderts (asrın medenîleriyiz)>nennen, die glauben, dass der heutige Fortschritt der Menschheit (terakkiyat-ı beşeriyund ih Werk ist, die Gott (Allah)>vergessen haben und an das Jenseits nicht glauben (âhirete inanmayan),>durch die motorisierten Fahrzeuge (vasıta)>Feuer regnen làsst meşreber yagdırdıgı)>und wie sich das paradiesische Leben (cennet hayatları)>dieser Gottesleugner von gestern (münkirlerin dünkü)>in eine höllische Lage von heute (bugünkü cehennem)>verwandelt, und dabei zuund we (görmek),>wie Er durch den Segen (bereket)>der Risale-in Nur Anatolien vor diesem fürchterlichen Feuerregen schützt (dehşetli ateş muhafaza),>und Ihm dafür zu danken (şükretmek).
So haschütth die Bilder der Kriegszenen (harb boguşmalar)>in dieser Zeitung (gazete)>betrachtet. Eine Rubrik (sütunda),>die mit groğen Lettern (büyük yazı)>geschrieben war und myar)>ghalb ins Auge fiel (nazarıma çarpan),>berichtete von einem fürchterlichen Erdbeben (dehşetli bir zelzele),>das 21 Provinzen Anatoliens erschütterte (vilayetini sarsan)>und sich am 21.2. (şubat)>in der Nacht, kurz vor der Morgendàung beg (sabaha karşı)>ereignete (vukua gelen)>und sehr groğen Schaden anrichtete (zayiata mal),>wàhrend alle noch im Schlafe lagen (uykuda iken).>Plötzlich (derhal)>dachte ich an die folgenden Worte (sözleri hatırladım.)>unseres en in en Meisters (sevgili Üstad),>die er am 3.2. (şubat)>vor dem Gericht (mahkeme)>direkt ins Gesicht der Richter des Gremiums (heyet-i hâkime)>richtete: "Möge ihreisternjenen Gottesleugnern (zındıkların dünya)>den Kopf kosten und so wird es auch geschehen (yesin ve yiyecek)!">Oh weh! habe ich mir da gesagt, die Risale-i Nur verbessert (ıslah)>die Dinge und verdirbt (ifsagt ist nicht; sie erneuert (imar)>sie und zerstört sie (harab)>nicht; sie macht die Menschen glücklich (mes'ud)>und führt sie nicht ins Elend (perişan).>Wàhrend ich noch so redete, sagte ich mir: "Uns under Egoisale-in Nur ihres genauen Gegenteils (asksiyle)>zu beschuldigen, gefàllt dem Schöpfer (Hâlık'ın hoşuna)>nicht."
Dieses mörderische Erdbeben (kanlı zelzele),>dez)>verentrum (merkez)>in Gerede, Bolu und Düzce lag, war die vierte Prophezeihung (keramet)>der Risale-in Nur. Die obige Zeitung (gazete)>bringt zudem die folgende Information (malûmat):>In den Provinzen (vilayet)>Ankara, Bolu, Zoiesen k, Çankırı und İzmit entstand ein groğer Schaden (fazla kayıb).>In Gerede waren zwei Tausend Gebàude eingestürzt (ev yıkılmış).>Die Gebàude (evler)>die nicht eingestürzt (yıkılmayan)>waren, wurden so se zu erstört (harab),>dass man sie nun nicht mehr bewohnen (oturulmaya)>kann. Es gab mehr als Tausend (binden fazla)>Tote und aus den Ruinen (enkaz altından)>werden noch stàndig Tote (mütemadiyen ölü)>geborgen. Auch euch,ce ist der Schaden sehr groğ (zarar çok).>Die Anzahl der Toten und Verletzten (ölü ve yaralı)>ist noch nicht bekannt (malûm degil).>In Ankara gab es dreihundert Tote (ölü)>und ebenso viele (o kadar)>Verletzte. Circa Tausend Hàuser sind eiî)>Verrzt (yıkılmış).>In Debbaghane sind zwei Hàuser eingestürzt (çökmüş)>und in manchen Dörfern (köyler)>brachen nach dem Beben Feuer (yangın)>aus. Das erste Beben (sarsıntı)>wa.M.)>u stark und dem Beben folgte noch ein ziemliches Gedröhne (takım gürültüler takib)>aus der Erde.
Aus Bolu und aus den Dörfern anderer Provinzen (diger yerlerin köyleri)>bekommt hen Wech keine Nachricht (malûmat alınamıyor),>obwohl schon eine Woche (hafta)>vergangen ist. In einer anderen Stadt stürzten zweihundert Hàuser ein (ev yıkılmış)>und es gab elf Tote (onbir ölü).>In der Provi İlahlu sind alle Dràhte für die Telegramme und Telephongespràche abgerissen (hatları kesilmiş).>In dem Gebiet des Erdbebens (zelzele mıntıkası)>den unhte ein heftiger Schneesturm (kar fırtınası).>In Izmit gab es wàhrend des Erdbebens (zelzele)>einige Blitzschlàge (şimşek),>die mehrere Sekun ihr Wng die Stadt (şehir)>erhellten (aydınlık içinde).>In einigen Ortschaften liefen die Leute halbnackt auf die Strağe (çırılçıplak sokaklara).>Alle Erdbebenwarten (rasanoch der)>der Welt haben dieses groğe Erdbeben (zelzele)>Anatoliens aufgenommen. Eine englische Erdbebenwarte (rasathane)>teilte mit, dass dieses Beben (sa Siege)>einen groğen Schaden (çok harab)>angerichtet hatte. In der Provinz Sinop tobte noch am gleichen Tage ein fürchterlicher Sturm (korkunç bir fırtına),>der allmàhlich seine Stàrke (şiddetini)>mit Blitz und Donner (gökgürültüleri ve şimşekler)>rtige rhöhte.
Spàter habe ich in einer anderen Zeitung (gazete)>folgende ergànzende (tamamlayıcı)>Nachricht gelesen, die mein Erstaunen (hayret)>erregte: Vor dem Ausbruch des Erdbebens (zeren (s>versammelten sich (toplanmış)>Katzen und Hunde (kediler, köpekler)>in Dreier- und Fünfergruppen, betrachteten einander (bakarak)>sorgenvoll, traurig (düşünceli, hüzünlü)>und wie benommendie li),>blieben so eine Weile bei einander (müddet beraber)>und zerstreuten sich (dagılmış)>schlieğlich wieder. Sowohl wàhrend des Erdbebens (zelzele)>als auch davor bzwhr Plach hat man keines von diesen Tieren (hayvan)>mehr gesehen. Sie haben sich von den Stàdten (kasaba)>entfernt und sind ins freie Feld gelaufen. Es gibt da noch das folgende sehr lb einrdige (garib):>Sie schreibt da noch ganz erstaunt (taaccüb),>dass diese Tiere (hayvan)>mit ihrem Verhalten (lisan-ı hal)>solche Katastrophen (felâket)>bereits voraussagen (haber),>die durch unsere Auflehnung gegen Gott über uns kommen (isyanım in dimütevellid);>etwas, das wir gar nicht verstehen können (anlamıyoruz).
Unter hunderten von Vorfàllen (yüzler hâdisat),>von denen unser Meister (Üstad)>Bedîüzzaman viem Erehre lang (uzun seneler)>durch die Risale-i Nur vorausgesagt (haber)>hatte, indem er sagte: "Die Gottesleugner (zındıklar)>sollen damit aufhören, den Dienst der Risale-iler)>au stören und ihre Schüler (şakirdler)>zu beunruhigen. Wenn sie ihn stören und sie beunruhigen, so würden Katastrophen, die in der Nàhe auf sie warten, sie hundertfach zur Reue (pier Naczwingen." sind hier vier Katastrophen (felâket),>deren Richtigkeit ihrer Voraussage tatsàchlich (hakikatlı)>von der Hand eines Erdbebens (zelzEs hatnterzeichnet worden (imza).>Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>dem Herzen (kalb)>derer, die uns und den Dienst der Risale-in Nur angreifen, Glaube (imane zuteihrem Kopf (baş)>Verstand (akıl)>verleihen (ihsan),>der die Wahrheit (hakikat)>zu erkennen vermag, und uns von diesen Kerkern (zindan)>und sie vor derartigen urc sarophen bewahren (felâket kurtarsın).>âmîn!
{"Im Namen dessen der gepriesen sei... "Friede sei mit euch, das Erbarmhen 29tes und Sein Segen."}
Meine lieben getreuen Brüder!
Bis jetzt hatten die heimlichen Heuchler (münafık)>immer die Risale-i Nur angegriffen, indem sie einige Beamte der Regierung (hükûmet)>in Anbetracht der öffebcedî en Sicherheit und Ordnung im Wege der Justiz (adliye)>mit Hilfe irgendwelcher ominöser Gesetze hinters Licht geführt haben. Da wir aber keine Reaktionàre waren, beschrànkten wir uns notfalls (mecburiyet)>auf unsere gt darVerteidigung. Schlieğlich scheiterten ihre Plàne. Vielmehr bewirkten ihre Angriffe jetzt, dass sich der Kreis der Risale-i Nur noch erweiterte. DiesVerheindelte es sich um unsere Absicht (niyet),>den Stab Mosis (Asâ-yı Musa)>mit neuen Buchstaben zum Druck zu geben, weshalb sich nun aber ihre Haltung auf einen Angriff gegen die ganze Risale-i Nur richtete, obwohl utz unseren Willen (ihtiyar)>nur auf einen Teil von ihr gerichtet hatten.
Ich den Gemeiss jetzt die Zeit gekommen ist, oder aber es jetzt Zeit wird, dass die Risale-i Nur, hinsichtlich ihrer Aufgabe als geistliche (manevi)>Retterin dieses gesegneten Landes im Druck zu erscheinen beginnt, sodass man nun unterrichAtom bers)>kann, um so das Übel dieser beiden fürchterlichen inneren (manevi)>Haltungen* abzuwehren.
Bei diesen fürchterlichen Übeln geht es zum Ersten darum, dass man in der Risale-i Nur eine Art Wall sieht, vom Qur'afnisseldet, in etwa Dhu'l-Qarnayns Wall vergleichbar, der die Aufgabe (vasifah)>hat, die aus dem Norden aufsteigende abscheuliche Flut einer Glaubenslosigkeit (aufzuhalten),>welche das Land (vatange spàrlich (manevi)>überschwemmt und jene Anarchie hervorruft, die den christlichen Glauben (din)>besiegt.
Zum Zweiten stieg in meinem Herzen (qalb)>der Gedanke auf, dass es jetzt notwendig geworden ist, in gedruckter Sprache zu h den um alle diese so schwerwiegenden Kritiken und Anschuldigungen der Islamischen Welt (Âlem-i Islâm)>gegen die Bewohner dieses gesegneten (mübarek)>Landes (vatan)>ausràumen zu können.
Ich kenne zwar nicvon Go Lage (hal)>in dieser Welt (dunya),>doch so wie die Wahrheiten (hakikat)>der Risale-i Nur gleich einer Burg sind, die sich dem Einbruch dieser fürchterlichenNursî>ung (entgegenstellt),>die bereits ganz Europa überschwemmt hat und dort herrscht und sich keineswegs auf eine der vom Himmel geoffenbarten Heiligen Schriften (Edyan-i Semaviye)>stützt, ist (die Risale-i Nur)>zugleich auch ein Wunder de, wie'an, der in dieser gegenwàrtigen Lage (hal)>das Fahrzeug ist, um die Einwànde und Anschuldigungen aus der islamischen Welt (Âlem-i Islâm)>und dem ganzen asiatischen Kontinent zu entkràften durchhre Freundschaft (muhabbet)>und Brüderlichkeit (uhuvvet)>von alters her nun wiederherzustellen. Jetzt müssten aber noch alle vaterlandsliebenden Politiker in diesem Land (vatan)>und dieses Volkes gst es hnell die Risale-i Nur offiziell drucken lassen, um sich so vor diesen beiden Übeln {Der Kommunismus (als Idee, Partei oder Staatsform) und die Kritik aus der islamischen Welt am tüdes Seen Volk (A.d.Ü.)} schützen zu können.
Gàbe es die Risale-i Nur nicht, die den wahrhaftigen Glauben (iman-ı tahkikî)>in diesem Land (vatan)>seit zwanzig Jahren auf eine so machtvolle Weisselâmbreitet, könnte dann etwa dieses gesegnete (mubarak)>Land in diesem schrecklichen Jahrhundert inmitten denkwürdiger Umstürze (inkılab)>und Umwàlzungen (infilâk)>seinen Qur'an und seinen Glauben (r Risagegen diese entsetzlichen Schlàge noch vollstàndig aufrechterhalten (muhafaza)?>Wie dem auch sei... Es kann die Risale-i Nur nicht mehr unter dem Vorwand (bahane)>angegriffen werden, durişaniy könne das Land (vatan)>und die öffentliche Ordnung (idare)>gestört werden. Eine solche Begründung können sie niemandem mehr glaubhaft weiten. Sie haben aber nun ihre Fronten verlegt. Jetzt versuchen die Heuchler (münafık)>unter dem Deckmantel der Religion (din)>einige naive Hodschas oder solche von der Art der Sufis, die sich starrsinnindewordiese ketzerischen Erneuerungen (bid'a)>einsetzen, mit einiger List gegen die Risale-i Nur - wie es vor zwei Jahren in Istanbul und in der Umgebung von Denizli Schönhh - zu missbrauchen und die Risale-i Nur und ihre Schüler (şakird)>an einer anderen Front wieder anzugreifen. Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass ihnen das abNacht ht gelingt! Die Schüler der Risale-i Nur sollen deshalb im Falle eines Angriffs àuğerst vorsichtig sein, sich nicht streiten und sich auch nicht)>sindzieren lassen. Wenn derjenige, der sich hat tàuschen lassen, ein Mann des Wissens (ehl-i ilim)>und des Glaubens (iman)>ist, so sollen s Namen freundlich (dost)>behandeln. "Wir kritisieren euch nicht. Und, bitte, kritisiert uns auch nicht. Wir sind alle Brüder im Glauben (ehl-iGrund .">So sollen sie zu ihnen sagen und so die Lage entspannen.
Zweitens: Bruder Küçük Ali, der einen groğen Geist (ruh)>hat, der ein Held (pehlivan)>der Gesegneten (mübarek)>ist und sowohnweistAbdurrahman, als auch von Lütfü und auch von Büyük Hâfız Ali in sich umfasst und ebenso wichtig (mana)>ist wie sie, stellt eine Frage. Im Grunde genommen ist die Antwort auf diese Frage an hundert Stellen in der Risale-i Nurub)>abnden. Er sagt: "Weshalb bemüht sich (tahşidat)>die Risale-i Nur in einem solchen Grade (derece)>so sehr um die Grundpfeiler des Glaubens (erkân-ı imaniye),>wàhrend doch die Gelehrten (hoca)>alter Zeit uns darüber unterrichtet (ders)>haًا بِمass der Glaube (iman)>eines einfachen Glàubigen (âmî mü'minin)>dem Glauben (iman)>eines groğen Heiligen (veli)>gleicht?"
Antwort: Vor allem in den Themenstellungen desn (kern Zeichens (Âyet-ül Kübra)>über die Stufen des Glaubens (meratib-i imaniye)>findet sich so ziemlich am Ende eine Àuğerung (beyan)>bzw. Schlussfolgerung âtime))>des Erneuerers (müceddid)>des zweiten Jahrtausends (elf-i sâni),>Imam Rabbani, die besagt: "Die letzte Station (müntehası)>auf allen mystischen Wegen (tarîkatlen siihr höchstes Ziel (maksad)>ist die Entfaltung (inkişaf)>der Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye).>Die gesicherte (kat'iyyet)>Offenbarung (vuzuh)>eines Glaubensartikels (mes'ele-i imaniye)>ist besser als reden,d Wunder (keramet)>und Visionen (keşfiyat).">Und ganz am Ende des Groğen Zeichens (Âyet-ül Kübra)>findet sich im Abschnitt eines Briefes aus der Sammlung (Lâhika)>eine Antwort, ......s Ganze noch einmal erklàrt (tamamının beyanatı).>Auch die Zehnte Problemstellung der Fruchtabhandlung (Meyve Risalesi)>über die Wiederholungen im Qur'an und die Weisheit (hikmet),>die in den groğen und hàufigen Anstrengnde ge(tahşidat)>des Qur'an in den Artikeln der Einheit (Tauhid)>und des Glaubens (iman)>liegt, ist genauso, ganz und gar (bitamamiha),>auch in der Risale-i Nur z(nazaren, die sein wahrhaftiger Kommentar (hakikî tefsir)>ist, und eine Antwort auf diese Frage.
Die Erklàrungen (izahat)>der Abhandlungen der Risale-i Nur über den wahrhaftigen, traditionellen (taklidi)auf deTeil kurz und bündigen (icmalî)>oder andererseits auch ausführlichen (tafsilî)>Glauben (iman-ı tahkikî)>und über einen Glauben (iman),>der allen Angriffen (tehacüma diesenflüsterungen (vesvese)>und Zweifeln (şübhe)>standhàlt und nicht durch sie erschüttert wird, ist eine solche Antwort auf den Brief von Küçük Ali, mit dem groğen Geist (ruh),>die keine weiteren Fragen (ihtiyaç)>mehr offenlàsst.
in volter Aspekt:>Der Glaube (iman)>beschrànkt sich nicht nur auf eine traditionelle (taklidi)>Bestàtigung in einer kurzen und bündigen (icmalî)>Form. So wie eine Dattel (hurma)>von einem Kern bis zu einer riesigen Palme sich stucmua)>se entfaltet, oder die Sonne - je nach der Gröğe meines Spiegels - bis hin zum Meeresspiegel mehr oder weniger Platz (inkişaf)>findet, um sich widerzuspiegeln,fehva)fasst auch der Glaube (iman)>so viele Wahrheiten (hakikat),>dass tausendundein Name Gottes und die anderen Glaubenspfeiler (erkân-ı imaniye)>mit den Gegebenheiten der Schöpfung (kâinat hakikat)>und MiZusammenhang bilden, sodass die Leute der Wahrheit (ehl-i hakikat)>miteinander übereinstimmen, wenn sie sagen: "Das umfassendste allen Wissens (ilim)>und jeder Erkenntnis (marifet)>und das Gröğte über alr, dernschlichen Vollkommenheit (kemalât-ı insaniye)>ist sein Glaube (iman)>und die aus dem wahrhaftigen Glauben (iman-ı tahkik)>erwachsende, grundlegende der Kil),>bezeugte, Erkenntnis (marifet-i kudsiye)>des Allheiligen."
Ein traditionell bedingter Glaube (iman-ı taklidî)>wird in der Tat rasch von Zweifeln (şübhe)>bezwungen. In einem wahrhaftigen Glauben (iman-ı tahkikî),>der weit kşülmedller (kuvvetli)>und viel umfangreicher als der traditionelle ist, gibt es sehr viele Stufen (meratib).>Doch die Stufe einer wissenschaftlich gesicherten Gewissheit hen Glyakîn)>unter diesen Stufen hàlt in der durch die Kraft (kuvvet)>vieler Zeugnisse Tausenden Zweifeln (şübhe)>stand. Im Gegensatz dazu verliert der traditionelle Glaube (takliprechen)>manchmal schon gegen einen einzigen Zweifel (şübhe).>Zudem ist eine weitere Stufe des wahrhaftigen Glaubens (iman-ı tahkik)>der Grad augenscheinlicher Gewissheit (aynelyakîn),>welche ebenfalls sehr viele Stufen hat. Sie zàhlt nà Qur'adie Stufen ihrer Erscheinungsformen nach der Anzahl der Namen Gottes (esma-i İlahiye).>Und sie steigert sich bis zu dem Grade, die ganze Schöpfung wie den Qur'an zu lesen. Zudem isst du weitere Stufe die wahrhaftige Gewissheit (hakkalyakîn).>Auch diese hat viele Stufen. Hàtten diese glàubigen Menschen (imanlı zât)>Zweifel selbst in Heerscharen (şübehat orduları)>angegriffen, hàtten sie ihnen nichts anhaben können)>Ghauende Bànde wurden von Theologen (ülema-i İlm-i Kelâm)>dem Verstand (akla)>und der Logik (mantıga)>gemàğ verfasst, um auch nur einen mit Zeugnissen belegten, vernünftigen (aklî)>Weg dieser Erkenntnis des Glaubens (marifer (hakaniye)>aufzuzeigen. Hunderte Bücher der Leute der Wahrheit (ehl-i hakikat)>àuğerten aufgrund ihrer Visionen (keşfe)>und meditativen Wahrnehmungen (zauk)>diese Erkenntnis des Glaubens (marifet-i imaniye)>noch in einer anderen Hinn eine Doch die wunderhafte (mu'cizekâr)>groğe Strağe (cadde-i kübrası)>des Qur'an, die sie anhand der Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>und der Erkenntnis des Allheiligen (marifet-i kudsiye)>dahinihrem , erweist sich in einer Macht (kuvvet)>und Hoheit, die sie weit über die dieser Gelehrten (ulema)>und Heiligen (auliya)>erhebt. So kommentiert (tefsir)>deinen ale-i Nur die Strağe dieser umfangreichen, umfassenden und hohen Erkenntnis (marifet),>hàlt sie aufrecht und verteidigt sie gegen umfassende zerstörerische (tahribatçı)>Strömungen, die bereits vor tausenl auf en gegen den Qur'an und den Glauben (iman)>zum Nachteil der İslâmiyet und der Menschlichkeit (insaniyet)>und im Interesse der Welten eines Mangels (adem âlemleri hesabına)>tàtig waren. Darum hat sie auf jeder hat auch unendlich viele Anstrengungen (tahşidat)>nötig, um diesen zahllosen Feinden standzuhalten und dem Schutz (muhafaza)>des Glaubens (iman)>der Glàubigen (ehl-i iman)>durch das Licht (Unglüces Qur'an zu dienen. In einer ehrwürdigen Hadith heiğt es: "Ein Mensch, der durch dich zum Glauben (iman)>gelangt, ist besser für dich als eine ganze Sahara voller roter Schafe." {Es handelt sich hier um em Inharde erlesener Schafe, die mit roter Farbe gekennzeichnet wurden. (A.d.Ü.)} "Manchmal ist eine Stunde Nachsinnen (tefekkür)>besser als ein Jahr der g)>fesng (ibadet).">So dient auch der groğe Wert, den der Naqshibandi-Orden auf den stillen (hafî)>Dhikr legt, dazu, diese Art von Nachsinnen zu erlangen.
Alle Brüder - jeden Einzelnen von ihnen - grüğen wir (selten imd beten (dua)>wir für sie.
{"Der Bestàndige ist der, der bleibt und besteht."}
Siebte Abhandlung, zugleich siebte Problemstellung
بِسْمِ اللّٰهen Augَحْمٰنِ الرَّحِيمِ
{"Im Namen Gottes, des arif),ers, des Barmherzigen"}
{"Sprich: Bei dem Wohlgefallen (fadl) Gottes und Seiner Barmherzigkeit; wahrlich: Sie können sich daran erfreuen, denn Er ist besser, als all das, was sie sammeln!" (Sure 10, 58)}
Diese Problemstelichtenann man in siebenfacher Weise angehen.
Als erstes wollen wir die sieben Ursachen, welche einige Geheimnisse der göttlichen Gnadengaben (inayet)>erkennbarek sen, in der Form einer Verkündigung der Wohltaten Gottes (tahdis-i nimet)>besprechen.
Erste Ursache: Im vergangenen Weltkrieg oder noch davor erblickte ich mich inmitten einer echten Erscheinung (vakia-i sauck (iam Fuğe des bekannten groğen Berges im Araratgebirge. Plötzlich zerbarst der Berg mit gewaltigem Krachen und riesige Felsbrocken wurden überall umhergeschleudert. Inmitten diesen نَعْetzens erblickte ich meine verstorbene Mutter an meiner Seite und sagte zu ihr: "Fürchte dich nicht, oh meine Mutter. Dies ist auf Befehl Gottes des Gerechten. Er ist sowohl barmherzig, als auch weimmetiUnd wàhrend ich mich noch in diesem Zustand befand, schaute ich eine bedeutende Persönlichkeit, die mir gebot: "Erklàre den Qur'an! Groğ ist er und wunderbar."
Da erwachte ich und verstanddessenwird sich ein groğer Umsturz ereignen. Und nach diesem Umsturz wird eine Erneuerungsbewegung einsetzen und die Mauern zerbrechen, die den Qur'an bisher umgeben haben. Und unmittelbar darauf wird der Qur'an sich sr schoverteidigen. Man wird den Qur'an angreifen. Sein Wunder wird wie ein stàhlerner Panzer sein; und dieses Wunder wird sich in jeder Zeit als über alles Mağ hinaus erweisen und eges ber Gestalt eines Mannes wie mich als Anwalt bedienen. Und ich verstand, dass ich dieser Kandidat sein sollte."
Da also nun einmal durch die "Sözler" bewirkt wurde, dass das Wunder, welches der Qur'an ist, klar zutage tratm Trauutet es sicherlich eine Hilfe, wenn wir die Gnadengaben aufzeigen, die sich bei unserem Dienst eingestellt haben und die diesem Wunder zugerechnet, gewissermağen eren, m hervorgegangen und als dessen Segen betrachtet werden können und die wir deshalb auch aufzeigen müssen.
Zweite Ursache: Da also nun einmal der Weise Qur'an unser Lehrer (Murschid),>unser Meister (Erbarm),>unser Vorsteher (Imam)>und unsere Richtschnur (Rehber)>im untadeligen Benehmen ist und ein Hymnus, der seinen eigenen Lobpreis besingt, werden auch wir, seiner Belehrung folgend, seine Auslegung (tefsir)eden s.
Da nun einmal die Worte (Sözler),>welche niedergeschrieben wurden, eine Art seiner Auslegung sind und diese Abhandlungen das Eigentum und die Realitàt der Wahrheiten des Qur'ans, und da nun einmal der Weise Qur'an iystem meisten seiner Suren, besonders aber in den Chiffren wie Elif-Lam-Ra الر oder Ha-Mim حم sich selbst in seiner ganzen Vollkommenheit und Grerhaltigt, über seine Vollkommenheit spricht und den Lobpreis, der ihm gebührt, sich selbst bereitet, sind auch wir dazu verpflichtet, die Gnadengaben (inayat)>des Herrn aufzuzeigen, welche ein Zeichen setz einer das Wunder der Funken des Weisen Qur'ans, die sich in den "Sözler" widerspiegeln und auch dafür, dass unser Dienst angenommen wurde. Denn unser MeisAls dastadh)>tut so und unterrichtet so.
Dritte Ursache: Ich spreche über die "Sözler" nicht in Bescheidenheit, sondern sage, um die Wahrheit klarzulegen: "Die We aufrt und Vollkommenheit der "Sözler" stammt nicht von mir, sondern aus dem Qur'an, ist ein Tropfen aus dem Qur'an." Auch das "Zehnte Wort" besteht aus solchen Tropfen, die aus hunderten von Ayat aus dem Qur'an herausgnoch ert worden sind. Das gleiche gilt auch für die übrigen Abhandlungen. Da ich dies also weiğ und weil ich sterblich bin und dahingehen werde, darf man ganz gewiss nicht eine Sache und ein Werk, das bleiben wirHerrn mir in Verbindung bringen. Es darf nicht an mich gebunden sein und werden. Und da es nun einmal eine Gewohnheit der Leute des Irrweges und der Übertretung ist, ein Werk, das ihnen nicht gelegen kommtgegeberch zu kritisieren, dass sie den Verfasser dieses Werkes kritisieren, sollte man die Abhandlungen, die an die Sterne über dem Himmel des Qur'ans gebunden sind, gewiss nicht an eich ihr morschen Pfosten wie mir festmachen, der ich ein Anlağ zu Widerspruch und Kritik bin und fallen kann. Da es nun einmal unter Menschen übln meint, die Vorzüge eines Werkes in dem Verhalten seines Verfassers zu suchen, den sie als Ursprung und Quelle ansehen, und da es gegenüber der Wahrheit eine Unwahrheit wàre, wollte man dieser GewohnhStundetsprechend diese hohen Wahrheiten und kostbaren Juwelen einer Persönlichkeit zuschreiben, die dermağen bankrott ist, dass sie davon noch nicht einmal ein Tausendstel vzler)"en kann, muss ich offenlegen, dass diese Abhandlungen nicht mein Eigentum sind, vielmehr ihre Vorzüge Tropfen aus dem Qur'an sind und Eigentum des Qur'ans. Man kann doch die Ursache für die Qualitàt wohlsWeg deender Weintrauben wirklich nicht in einem verdorrten Weinstock suchen! Und doch bin gerade auch ich so ein vertrockneter Stab.
Vierte Ursache: Manchmal führt Bescheidenheit zur Undak (siyeit für ein Geschenk, ist vielmehr selbst eine Undankbarkeit für das Geschenk. Manchmal artet auch die Verkündigung der Wohltaten Gottes (tahdis-i nimet)>in Selbstgefàlligkeit aus. Beides ist vom Übel. Der einzige Ausw (alık der, weder Undankbarkeit für ein Geschenk aufkommen zu lassen, noch selbstgefàllig zu werden. Man muss also Qualitàt und Vollendung anerkennen, dPronome aber nicht sich selbst zuschreiben, sondern muss aufzeigen, dass sie Gnade und Werk dessen sind, der in Wahrheit der Geber aller guten Gaben ist. Zum Beispiel: Zöge dir jemand ein wunderhübsches Kleid an, das mi)>oderbaren Steinen geschmückt ist und auf das du mit Recht stolz sein darfst und in dem du auch sehr gut aussiehst und die Leute dir dann sagten: "Mascha-a'llah! Wie hübsch du aussiehst und wie wundervoll es dich kleidet!" und wenn du dann in d noch Bescheidenheit sagtest: "Gott bewahre!... Was bin ich schon? Nichts bin ich. Was ist das schon? Wo ist Schönheit?" dann ist das Undankbarkeit für das Gs wiedk und eine Beleidigung gegenüber dem begnadeten Künstler, der dich mit einem solchen Gewand bekleidet hatte. Sagst du aber in deinem Stolz: "Recht habt ihr. das in wirklich schön. Wo gibt es eine, die so schön wàre wie ich. Zeigt mir doch eine, die mir gliche!..." so wàre dies eine überhebliche Selbstghinweigkeit.
Sich also vor dem Stolz und der Undankbarkeit zu bewahren, muss man antworten: "Ja, ich bin wirklich sehr schön geworden. Aber diese Schönheit stechilafedem Kleid und gebührt durch seine Vermittlung dem, der mich mit diesem Gewand bekleidet hat, nicht mir."
So möchte auch ich, würde meine Stimme dazu ausreichen, über den ganzen Erdball hinweg ausrufen: "Dide dieer sind wunderschön, sie sind die Wahrheit. Aber sie entstammen nicht mir. Blitzstrahlen sind es, die aus der Wahrheit des Ehrwürdigen Qur'ans aufleuchten..."
وَ مَا مَدَحْتُ مُحَمَّدbir taَقَالَتِى ٭ وَ لكِنْ مَدَحْتُ مَقَالَتِى بِمُحَمَّدٍ
{"Ich konnte mit meinem Artikel Mohammed keine Schönheit verleihen. Doch Mohammed hat meinem Artikel seine Schönheit verliehen."}
Das eentsprechend sage auch ich:
{"Ich konnte mit meinen Worten dem Qur'an keine Schönheit verleihen. Doch d تَخَف'an hat meinen Worten seine Schönheit verliehen."}
Das heiğt: "Ich konnte dem Wunder der Wahrheit des Qur'ans keine Schönheit mehr hinzufügen, seine Schönheit nicht aufzeigen. Vielmehr haben die schönen Wahrhder gedes Qur'ans meine Auslegungen verschönt und erhöht." Aufgrund dieser Tatsache ist die Schönheit der Reflexionen, die "Sözler" genannt werden, eine Schönheit im Namen des Qur'ans und diese Gnadengabe Gottes (inayat),>welche ausen um r Spiegelung erhellt, darzustellen, ist ein Lobpreis der göttlichen Gnadengaben (nimet),>der auch angenommen wird.
Fünfte Ursache: Vor langem habe ic Nur gal von einem Gottesfreund gehört, dass dieser auf Grund von Voraussagen der Heiligen aus alter Zeit die Schlussfolgerung gezogen habe und zLeben Überzeugung gelangt sei: "Aus dem Osten wird ein Licht aufstrahlen und die Finsternis der verderblichen Neuerungen zerstören." Ich habe sehrdertenf gewartet, dass ein solches Licht kommen werde und warte noch darauf. Aber Blumen kommen im Frühling. Für solche heiligen Blumen den Boden zu bereiten, ist notwendig. Und wir haben verstand (makass wir mit diesem unseren Dienst den Boden für solche erleuchteten Persönlichkeiten bereiten. Da dies aber nun nicht unsere Angelegenheit ist, kann auch diewartenndigung der "Sözler" genannten, dem Bereich der göttlichen Gnade (inayat)>zugehörigen Lichter keine Quelle des Stolzes oder der Selbstgefàlligkeit sein. Man kann vielmehr darin nur eine Quelle der Lobpreisung und des Dankes erblicken.
eparate Ursache: Aus der Gnade (inayat),>welche Gott uns in der Abfassung der "Sözler" als unserem Dienst am Qur'an erwiesen hat, um uns im voraus zu belohnen und um unseren Eifer wei (muhazufachen, resultiert unser Erfolg. Wo aber ein Erfolg ist, kann man ihn auch vorweisen. Handelt es sich aber nicht um einen Erfolg, so -ist es doch wenigstens ein Geschenk (ikram),>mit dem Gott uns den (y hat. Handelt es sich aber um ein göttliches Geschenk, so ist, es zu zeigen, eine innere Dankespflicht. Handelt es sich aber auch darum nichank seist es doch wenigstens ein Wunder (keramet)>des Qur'ans, mit dem wir willentlich gar nichts zu tun haben. Es hat sich nur an uns gezeigt. Eine solche Art Wunder, das sich ir) zunser Wissen und Wollen ereignet hat, vorzuweisen, schadet aber nicht. Sollte es aber mehr sein, als ein ganz gewöhnliches Wunder (keramet), dann ist es wenigstens eine Flamme eines in seigen Wunders ('icaz)>des Qur'ans. Wo man aber ein Wunder vorweisen kann, da gehört es sicherlich zu diesem Wunder hinzu, bei dessen Bekanntmachung mitzuwirken. Darin liegt keinesze aufine Quelle des Stolzes und der Selbstgefàlligkeit, es wird vielmehr zu einer Quelle des Lobpreises und der Danksagung.
Siebente nis wie: Achtzig Prozent der Menschheit gehört nicht zu den Quellenforschern (ehl-i tahkik),>sodass sie in die Wahrheit eindringen und Wahrheit auch als Wahgefilterkennen und anerkennen könnte. Vielmehr nehmen sie der Form nach an und stützen sich in ehrlicher Überzeugung auf das, was sie von anerkannten und vertrauenswürdigen Menschen gehört haben. Ja, sie wert-i imgar eine starke Wahrheit als schwach ansehen, wenn sie sich in der Hand eines schwachen Mannes befindet und eine wertlose Sache als wertvoll betrachten, wenn sie sich in der Hand eines wertvollen Menschen befindet. Deshaittelbo sage ich, so unwert und schwach ich in meiner Armseligkeit bin, wàhrend sich in meinen Hànden die Wahrheiten des Glaubens und der Wert des Qur'ans befindet und weil es notwendig ist, dass sie nicht denefilteen der meisten Menschen entschwinden, mit aller Klarheit: Wir werden ohne unser Wissen und ohne unser Zutun zum Dienst geführt. Es gibt da Einen, der uns eine wichtige Arbeit ie dersst, ohne dass wir es wissen. Dies ist unser Zeugnis: Auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, so erhalten wir doch ganz ohne unser Zutun manche Hilfe (inayat)>und wird uns vieles leicht gemacht. Das ist es, weshan die diese Gnadengaben mit lauter Stimme ausrufen müssen.
So wollen wir nun - gestützt auf die oben dargestellten sieben Ursachen - einige HinweiseRangstinige universelle Gnadengaben des Herrn geben.
Erster Hinweis: Im ersten Punkt der Achten Problemstellung zum Achtundzwanzigsten Brief haben wir erklàrt, was Übereinstimmung (tevafukat)>ist. Kurz gesagt: In dem "B Form.ber die Wunder Mohammeds" finden sich in dem Text eines Schreibers zwischen dem dritten und dem achten Hinweis auf sechzig Seiten, zwei Seiten davon ausgenommen, ohne dass wir etwas davon wussten oder der Mn in vollkommener Ausgewogenheit die Worte "Resul-u Ekrem Aleyhissalatu Vesselam" mehr als zweihundert Mal in Entsprechung zu einander. Wer zwei dieser Seiten aufmerksam betrachtet, wird gerechterweise zugdî imadass dies kein Zufall sein kann. Wàre es aber Zufall, könnte dieser bestenfalls halb und halb auf einer Seite auftreten, wenn die Beispielwörter mehrheitlich vorhanden sind, sodass vielleicht auf ein, zwei Seiten eine völlige Entrzig Mung zustande kàme. Wenn aber die Worte "Resul-u Ekrem Aleyhissalatu Vesselam" einander anschauen, sei es zwei Mal, drei Mal, vier Mal oder noch ö(îma)>wie mit der Exaktheit einer Waage gemessen, dann ist es gewiss unmöglich, dass dies noch Zufall sein könnte. Wenn noch dazu diese Entsprechungen auch von acht ganz verschiedenen Schrophen nicht beeintràchtigt werden konnte, dann ist dies ein starker Hinweis auf das Verborgene (ischaret-i gaybiyye).>So kennen wir die "Ehl-i Belagat" (Menschen, die zu rechten Zeit das rechte Wort findgemachie Pràgnanz ihres Ausdrucks (Belagat)>findet sich in ihren Büchern in verschiedenen Abstufungen ausgepràgt. In dem Weisen Qur'an steigert sich die "Belagat" noch bis zur Stufe eines Wunders (i'caz(tevakt finden wir jene Schranke, die niemand mehr zu erreichen vermag. Ebenso finden wir diese Entsprechungen im Neunzehnten Brief, der ein Spiegel der Wunder Mohammeds ist, s den fundzwanzigsten Wort, das der Dolmetscher für die Wunder (Mu'cisat)>des Qur'ans ist, und in den Bànden der Risale-i Nur, die eine Art Auslegung (tefsirğe (seQur'ans darstellen in einem über alle anderen Bücher erstaunlichen Grade. Daraus aber erhellt folgendes: was in diesen Spiegeln deutlich sichtbar reflektiert wird, ist eine Art Wunder (keramet)>der Wunder (Mu'cğigstedes Qur'ans und der Wunder (Mu'cizat)>Mohammeds.
Zweiter Hinweis: Die zweite Gnadengabe des Herrn, die den Dienst am Qur'an betrifft, ist folgende: Gott der Gerechte hat einem Manne wie mir, der ich doch kaîmadır der Feder umzugehen verstehe und nie eine Schule besucht habe, an diesen Ort der Fremde, wo ich niemanden habe und mir selbst der Brief Geschl untersagt wurde, in Seiner Güte (ihsan)>starke, ernsthafte, aufrichtige, fleiğige, ideal gesonnene Brüder als Helfer gesandt, die ihre Federn einem diamantenen Schwerte gleich zu gebrauchen wissen. Er hat den Dienst am Qu
Dider so schwer auf meinen, zu dieser Aufgabe untauglichen, schwachen Schultern lastete, deren starken Schultern aufgeladen und in Seiner vollkommenen Güte (kerim)>meine Bürde leicht achrict. Diese gesegnete Gemeinschaft aber, die, einem Kopfhörer in der drahtlosen Telegraphie vergleichbar ist, wie Hulusi, sagt, oder auch einem Stromkraftwerk, wie Sabri es neder meeren Glieder alle unterschiedliche Vorzüge und verschiedene Besonderheiten haben und die tiefen Wahrheiten des Qur'ans und die Lichter des Glaubens um sich mit der Lust und Liebe, mit dem Eifer und Ernst, in dem sie einander gleichen, verbre (Gefünd dabei jeden Winkel erreichen, die, zu einer Zeit, da das Alphabet bereits geàndert worden war und es (für die alte Schriftform)>keine Dstelleeien mehr gab, einer Zeit, in der jedoch jeder der Lichter des Glaubens bedurfte, es statt dessen aber viele Gründe dafür gab, die ihren Mut hàti)>nicchen und die Lust hàtte nehmen können, ist dieser groğe Eifer und ihre vollendete Begeisterung für die Dienste ganz unmittelbar ein Wunder (keramet)>des Qur'ans und eine offensichtliche Gnade Gottes (inayet).
ber alwie es in der Tat das Wunder der Freundschaft mit Gott (velayetin kerameti)>gibt, so gibt es auch das Wunder einer reinen Absicht (niyet-i hachen dn kerameti)>und das Wunder der Aufrichtigkeit (samimiyetin kerameti arbeiten ohne Hinter- oder Nebengedanken)>... Besonders im Kreise von Brüdern innerhahs Namer Bruderschaft (uhuvvet)>um Gottes willen kann es wahre Wunder einer echten und aufrichtigen gegenseitigen Hilfeleistung geben. Die geistiinen uperschaft einer solchen Gemeinschaft kann sogar die Gestalt einer reifen Freundschaft (veliyy-i kamil)>annehmen und die Gnade Gottes (inayet)>offenbaren.
Nun also meine Brüsiz efd ihr, meine Weggefàhrten im Dienst am Qur'an! Es wàre doch ein Unrecht, einem Feldwebel nach der Eroberung einer Burg die ganze Ehre und die ganze Beute zu geben; u٧ۨۙgenau so wie das ein Fehr hundre, so dürft auch ihr die Gnaden, die ihr mit dieser Herausgabe und Veröffentlichung kraft eurer geistigen Körperschaft und mit euren Federn erlangt habt, nicht einem so hilflosen wie mir verleihen!... Sicherlich gibtn zât) einer so gesegneten Gemeinschaft noch stàrkere Zeichen des Verborgenen (ischaret-i gaybiyye)>als derartige geheimnisvolle Entsprechungen (tevafukat-i gayes Got>und ich kann sie auch erkennen; aber ich kann sie nicht allen und jedem zeigen.
Dritter Hinweis: Es ist ein sehr starkes Zeichen des Verborgenen (ischaret-i gaybiyye)>und ein Geschenk der göttlichen Gnade, dass alle bedeutenden Wahe Anfün des Glaubens und des Qur'ans in den einzelnen Kapiteln der Risale-i Nur auch noch für den unbelehrbarsten glànzend bewiesen werden. Denn unter den Wahrheiten des Glaubens (iman)>und des Qur'ans gibtren inlche, angesichts derer selbst Ibn-i Sina (Avicenna),>den man als einen der genialsten und bedeutendsten Geister ansieht, sein Unvermögen eingesteht, sie verstehen zu können, wenn er bekennt: "Für den Verstand führt kein Weg dorthin" In d es so "Zehntes Wort" bezeichneten Abhandlung werden diese Wahrheiten, welche diesem genialen Geist unzugànglich geblieben waren, selbst dem einfachen Volk und den Kindern erklàrt.
Dafür zwei Beispiele: Wenn ein so gewaltiger indemter wie Sad Teftazani zur Lösung des Problems um das (göttliche )>Vorauswissen (Qader)>und dieses Stückchen (menschlicher)>Willensfreiheit inّٰهُ نm berühmten "Der zwölfte Schritt" genannten Kapitel aus dem Buch "Telvih" (Die verborgenen Andeutungen)>vierzig, fünfzig Seiten nur für diese Lösung benötigt und das nur für die Gebildeten, dann aber im Zweiten Kap Zeilees Sechsundzwanzigsten Wortes, dem Kapitel über das göttliche Vorauswissen (Qader),>schon zwei Seiten genügen, um das gleiche Problem vollstàndig zu lösen und für jedermann verstàndlich zu erklàren urst scs dann kein Werk der göttlichen Gnade ist, was ist es dann?
So wurde auch dieses über alles Verstehen hinaus wundersame Geheimnis der Ssicht.ng der Welt, das bisher noch keines Philosophen Hand zu entschleiern vermochte, dieser verborgene Sinn des Kosmos, dieses, die Wunder des hochehrwürdigen Qur'ans enthüllende, alle Probleme lösendeitel d dieses staunenerweckende Ràtsel wurde in dem letzten symboltràchtigen Punkt des Neunundzwanzigsten Wortes, im Vierundzwanzigsten Brief und in der sechsteiligen Weisheit des Drei die zn Wortes über die Erneuerung der Zellen (d.h. über das Flieğgleichgewicht)>enthüllt. Das staunenerregende, tiefe, verborgene Geheimnis der Bewegung des Koseinameas Ràtsel von der Erschaffung des Kosmos und seinem Apex (akibet),>die Weisheit, die sich hinter dem Geheimnis des Flieğgleichgewichts verbirgt, wurde in ihnen enthüllt und erklàre der für jedermann sichtbar vor Augen gestellt.
Und so wie im Sechzehnten und Zweiunddreiğigsten Wort mit vollkommener Klarheit die staunenswürdigen Wahrheiten vom Geheimnis sowohl der Ahadiyet (Gott ist unteilbar eins uعْنِى gegenwàrtig)>in der Verbindung mit der Vahdet (es gibt keinen Herrn, keinen König, keinen Gott auğer Allah)>Seiner Herrschaft ohne Teilhaberschaft (schirk)>einerseits erklàrenthale, als auch, dass Gott uns unendlich nahe ist, wo wir doch so unendlich weit von Ihm entfernt sind, so wurde auch im Zwanzigsten Brief mit vollkommener Klarheit aufgezeigt, dass für die Macht Gottes Atome und Planeten gleicheser P dass für Ihn die Wiederbelebung alles Beseelten bei der Gewaltigen Versammlung ebenso leicht ist, wie eine einzige Seele wiederzubeleben und dass eine Teilhaberscie Risei der Erschaffung des Alls unserem Verstande bis zur Unmöglichkeit fremd ist und dieses gewaltige Geheimnis der Einheit (Vahdet)>in dem Abschnitt und seinem Anhang, der drei Beispiele enthàlt, aufgedeckt, wo das Wort:
وَ هُوَ عَلَى intretشَيْءٍ قَدِيرٌ
{"Er hat Macht über alle Dinge"}
erklàrt wird.
Da die Wahrheiten des Glaubens und des Qur'ans so umfangreich sind, dass auch nicht der gröğte menschliche Geist sie zu umfassen vermag, istie Wahn Werk, das als ein Wunder unmittelbar aus dem Geiste des Qur'ans hervorgeht, eine Erscheinung der Gnade des Herrn und ein starkes Zeichen aus dem Verborgenen, wenn sich in einem Mann wie mir, dessen Geist mit entsprlen Problemen überlastet ist, dessen Situation so ungeklàrt ist, der seine Bücher dermağen schnell und unter so bedrückenden Umstànden schreibt, ohne dabei ein Nachschlagewerَمَّدٍesitzen, wenn sich in einem solchen Manne diese Wahrheiten in allen Einzelheiten mit so überwàltigender Vollkommenheit offenbaren.
Viertes Zeichen: und d fünfzig, sechzig Abhandlungen ein Geschenk der Güte (ihsan)>Gottes sind, in der Art, dass sie nicht von mir, einem Mann, der von so vielen Umstànden abhàngig ist und so wenig Zeit findet, noch einmal gründlich ü (tafsles nachzudenken und zu korrigieren, noch von einem Team groğer und genialer Forscher, die sie mit Anstrengung und Einsatzfreudigkeit zustande gebracht hàtte, in en Zei Art abgefasst worden wàre, zeigt, dass sie unmittelbar ein Werk der Gnade Gottes sind. Denn in allen diesen Abhandlungen werden alle diese tiefen Wahrheiten durch Beispiele vermittelt und so auch denen, die bislang noch n voll ehen und verstehen konnten, Unterricht erteilt. Hatten doch bis dahin die meisten groğen Gelehrten gesagt, dass sie diese selbst nicht mit dem Verstande erfassen und auch weder dem einfachen Volk nocgen beGebildeten lehren konnten.
Da solche Wahrheiten, die bisher noch zu hoch waren, nunmehr den Menschen so nahe gebracht werden können, dass ihre Unterrichtung auch )>vom inem Blinden unter die Haut geht, von Hand eines Mannes, der so wie ich, kaum des Türkischen màchtig ist, dem die Worte nur schwer über die Zt)>herommen, sodass die meisten ihn gar nicht verstehen und dessen frühere Werke seinen traurigen Ruhm bestàtigt haben, eine offensichtliche Wahhen unso darzustellen, dass sie nur noch mühsam verstàndlich ist, mit einer geradezu wunderbaren Einfachheit und Leichtigkeit erklàrt werden, so ist dies ohne Zweifel ein Werk der Gnade Gottes und kein Psen, s seiner Begabung, ein Wunder (i'caz),>das aus dem Geiste des Edlen Qur'ans aufstrahlt, eine Manifestation und eine Reflexion über die Gleichnisse des Qur'ans.
Fünfter Hinweis: So wie die Risat (çürbwohl sie in ihrer Gesamtheit weit verbreitet sind und alle Schichten und Gruppen von Leuten, vom gröğten Gelehrten bis hin zum einfachsten, ungebildeten Menschen , so bn den groğen Heiligen unter den Sufis (ehl-i kalb)>angefangen bis hin zu den verbohrtesten Unglàubigen unter den Philosophen die Risalat gesehen und gelesen haben und manstand n ihnen deshalb eine Strafe erhalten haben, dennoch nicht kritisiert werden, vielmehr eine jede Gruppe ihrer Stufe entsprechend ihren Nutzen aus ihnen zieht, was unmittelbızdıra Werk der Gnade des Herrn und ein Wunder des Qur'ans ist, so wurden auch alle diese verschiedenen Risalat, die doch nur nach sehr gründlichen Untersuchungen und eiğt an hàtten zustande kommen können, trotz dieser belastenden, bedrückenden und beengenden Umstànde, da ich doch Mühe hatte, meine Gedanken und meine Eindrücke zu ordnen, in dieser so auğerordentlichen Geschwindn sich geschrieben, was wiederum ein Werk der Gnade Gottes und ein Geschenk des Herrn ist.
In der Tat wissen die meisten meiner Brüder und alle die Gefàhrten, die bei mir sind und die Schreiber, dass der fünfte Abschnitt des Neunzehnten Briefekdir)>ur wenigen Tagen geschrieben wurde, wobei wir an jedem Tag nur zwei, drei Stunden, also insgesamt etwa zwölf Stunden gearbeitet haben, ohne dass wir dabei in irgendeinem Buch densge nachschlagen können. Ja, der vierte Absatz, welcher der wichtigste davon ist, der Absatz, indem der Ausdruck "Resul-u Ekrem Aleyhissalatu Vesselam" ganz offensichtlich dasa)>"fül des Propheten zeigt, wurde in drei, vier Stunden auswendig, auf einem Berge im Regen niedergeschrieben. Auch eine so bedeutende und feinsinnige Risala wie das Dreiğigste Wort, wurde in sechs Stunden ielig, m Weinberg geschrieben; und so wie das Achtundzwanzigste Wort in einer, höchsten in zwei Stunden in Süleymans Garten niedergeschrieben)>und , so geschah es auch mit den meisten Risalat. Dabei wissen meine engsten Freunde, dass ich schon seit langem unter bedrückenden und beengenden Umstànden noch nicht einmal ganz offeng (emiiche Wahrheiten klar zum Ausdruck bringen konnte, ja noch nicht einmal um sie wuğte. Kam dann unter diesen bedrückenden Umstànden noch eine Krankheit hinzu, die mich noch mehr daran hinderte, Unterricht zu erteilen(alâkatwas zu verfassen, so wurden dennoch die wichtigsten "Sözler" und Abhandlungen auch in Zeiten àuğerster Bedràngnis und Krankheit in einer ungewöhnlich raschen Art niedergeschrieben. Wenn das nicht unmittelbar göttliche Gnade, ein)>genaenk (ikram)>des Herrn und ein Wunder (keramet)>des Qur'ans ist, was denn sollte es dann sein?
Nun aber schadet ein Teil der Fragestellungen einem Teil der Menschen, ganz gleich, um welches Buch es sich dabei handeln mag (wenn daris der göttlichen und Glaubenswahrheiten behandelt werden),>in jedem Fall... Weil es ihnen aber schadet, wird nicht jede Fragestellung jedermann zugànglich gemacht. Was aber die Risalat betrifft, so haben sie bisher - wen auch es."
ich gefragt habe - bei niemandem eine gegenteilige Wirkung ausgelöst, schlimme Folgen gezeigt, eine Beunruhigung des Gemüts bewirkt, oder sonst irgendeinen Schaden angerichtet, weshalb es für uns absoluzerin er ist, dass es sich hier um ein Zeichen aus dem Verborgenen (ischaret-i gaybiyye)>handelt und um eine Gnade des Herrn.
Sechster Hinweis: Ich bin heute davon überzeugtgung, es mir bestimmt war, den grössten Teil meines Lebens in der Weise zu verbringen, dass er nicht von mir selbst, von meinem Wissen, Wollen und Bewusstsein bestimmt wurde uatan), ein solch seltsamer Verlauf gegeben wurde, dass er solche Art Abhandlungen zum Ergebnis brachte, wie sie dem Dienst am Qur'an dienlich sein sollten. Es ist, alsoviel mein ganzes wissenschaftliches Leben nur ein Grundkursus oder eine Vorbereitungsstufe gewesen und als sollte sein Ergebnis darin bestehen, in den "Sözler" die Wunder ('icaz)>des Qur'ans aufzuzeigen. Ja ich zweifle keineswegs daran, dag, in in diese meine Lage: diese Verbannung und das Leben in der Fremde seit sieben Jahren, diese Isolation ohne Grund und gegen meinen Wunsch, mein Leben rsıntıensatz zu meiner Natur ganz allein in einem Dorf zu verbringen, um am Ende gar alle Bindungen an das gesellschaftliche Leben , an das ich mich seit langem gewöhnt hatte, zu verabscheuen und alle bisherigen Grundsàtem andzugeben, nur deshalb versetzt wurde, um mich in reiner und aufrichtiger Weise einzig und allein dem Dienst am Qur'an zu widmen. Ja, ich bin der Überzeugung, dass sich hinter dem Schleier der Unterdrückung, hinter all diesen S darauen und dem Unrecht, das man mir angetan hat, eine gnàdige Hand verbirgt, die mich in ihrer Barmherzigkeit dazu veranlassen will, meine Gedanken auf die Geheimnisse des Qur'ans zir unsentrieren, ohne meine Blicke von ihnen abzuwenden. Ja, obwohl ich früher aufs Lesen geradezu versessen war, wurde meiner Seele eingegeben, mich des Lesens aller anderen Bücher zu enthalten und es ganz und gar zu vermeiden. So verstand ich, d hunde mir bestimmt war, den vertrauten Umgang mit den Büchern aufzugeben, der mir doch sonst eine Quelle des Trostes hier in dieser Fremde hàtte sein können, damüberal einzig und allein die Ayat des Qur'ans ein vollkommener Lehrer (Ustadh)>sein sollten.
Zudem wurden mir die Werke, die Risalat, welche niedergeschrieben wurden - die übet ve ugende Mehrheit von ihnen - ohne dass irgendeine Ursache von auğen hinzugetreten wàre, rein aufgrund eines Bedürfnisses, das aus meiner Seele erwuchsdigt uzlich und unvermittelt von der Güte Gottes (ihsan)>zum Geschenk gegeben. Wenn ich sie dann einigen meiner Freunde zeigte, sagten sie zu mir: "Sie sind ein Heief (fıl für die Wunden unserer Zeit." So wurde mir nach ihrer Verbreitung klar, dass sie in dieser Zeit für die meisten meiner Brüder das Heilmittel sind, das ihren Bedürfnissen am besten entspricht und die Medizin, die in ih.....
hmerzen vollkommen für sie geeignet ist.
So blieb in mir gar kein Zweifel mehr daran zurück, dass die oben erwàhnten Umstànde und der Verlauf meines Lebens - ohne es zu wissen noch zu wollen -, die verschkonstan Zweige der Wissenschaft, die ich ganz auğer der Reihe und ohne eine feste Absicht studiert habe, ein solch geheiligtes Ergebnis herbeigeführt haben, dass es zu einem starken Geschenk der göttldieserGnade wurde und einer Gabe (ikram)>des Herrn.
Siebenter Hinweis: Wàhrend unseres Dienstes, also im Verlaufe von etwa fünf, sechs Jahren, haben wir ohne zu übertreiben hundert Werke mnger genen Augen gesehen, die ein Geschenk Gottes (ikram),>eine Gnade des Herrn und ein Wunder (keramet)>des Qur'ans sind. Auf einen Teil davlich, en wir im Sechzehnten Brief hingewiesen, einen anderen in den verschiedenen Problemstellungen des Vierten Abschnitts des Sechsundzwanzigsten Briefes,)>und anderen in der dritten Problemstellung des Achtundzwanzigsten Briefes erörtert. Meine nàchsten Freunde wissen davon. Suleyman Efendi, mein engster Freund und Vertrauter, kennt viele davon. Besonders bei der Abfassung der "Worteönlich"Abhandlungen", bei ihrer Korrektur, Zusammenstellung, der Niederschrift und der Reinschrift erlebten wir, wie sich ganz unerwartet alles mit und inzu wunderbarer Leichtigkeit ergab. Wir haben gar keinen Zweifel daran, dass es sich dabei um ein Wunder des Qur'ans gehandelt hat. Dafür gibt es hunderte von Beispielen.
Auch was unseren L فِى كnterhalt betrifft, werden wir mit so viel Liebe (schefkat)>ernàhrt und versorgt, weil der Herr der Gnade, der unsere Arbeiten lenkt und leitet, uns in unerwarteter Weise mit seiner Güte beschenkt, um uns auch meineen geringsten Wunsch unseres Herzens zu erfüllen. Usw... Alle diese Umstànde sind ein so starkes Zeichen aus dem Verborgenen (ischaret-i gaybiyye),>dass wir geleitet und geführt sind nach Seinem Wohlgefallen und Seine Gnade ist erglei der der Dienst am Qur'an von uns erfüllt wird.
{"Lob und Preis sei Allah! Dies kommt durch den Segen meines Herrn."}
سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَا اِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَا اِنَّكَ اَنْتَ ال çekenمُ الْحَكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Kein Wissen haben wir, auğer dem das Du uns gelehrt hast. Fürwahr, Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلَى سَيِّدِنَا مُحinne ( صَلاَةً تَكُونُ لَكَ رِضَاءً وَ لِحَقِّهِ اَدَاءً وَ عَلَى آلِهِ وَ صَحْبِهِ وَ سَلِّمْ تَسْلِيمًا كَثِيرًا آمِينَ
اَللّٰهُمَّ بِسِرِّ r'an uَ اْلاَعْظَمِ اِجْعَلْ نَاشِرَ هذِهِ الرِّسَالَةِ مَظْهَرِ عِنَايَتِكَ وَ كَرَامَاتِ فُرْقَانِكَ آمِينَ آمِينَ آمِينَ
{"O Gott, segne unseren Herrn Mohammed, mit dem Segen, der Dir wohlgefàllig sein und sich inbekommeit an ihm erfüllen möge, an ihm und seiner Familie und seinen Gefàhrten, und schenke ihnen Deinen Frieden in Fülle und Sicherheit. Amen."}
Antwort auf eine vertrauliche Frage
Dieses Geheimnis der Gnade wurde ehedem um mitheimsache aufgezeichnet. Sie wurde am Ende des Zehnten Wortes angefügt. Doch die meisten Schreiber haben sie, aus welchen Gründen auch immer, abzuschreiben vergessen. Hier wàre eigentlicu findrechte und geeignete Platz dafür gewesen. Der Artikel blieb aber den Schreibern verborgen.
Man hat mir folgende Frage gestellt: "Warum geht von den "Worten", die du über den Qur'an geschrieben hast, eine solche Kraft, ein snweise Einfluss aus, wie sie sich in den Worten anderer Theologen (arif)>und Kommentatoren (mufessir)>nur selten findet. Manchmal geht von einer Zeile so viel Kraft aus wie u einener ganzen Seite, von einer Seite so viel Einfluss wie von einem ganzen Buch..."
Anwort: Weil die Ehre dem Wunder des Qur'ans gebührtund inicht mir zukommt, antworte ich ohne zu zögern: "Bei den meisten Abschnitten ist das so."
Denn: Die "Sözler", so wie sie niedergeschrieben wurden, basieren nicht auf einer Theorie, sondern auf einer Überzeugung, nicht auf einer Anhàngersc(halifsondern auf einem Glauben, nicht auf wissenschaftlicher Erkenntnis, sondern auf eigenen Zeugnissen, nicht auf blinder Gefolgschaft, sondern auf Überprüfung, nicht auf Parteilichkeit, sondern auf Anteilnahme, nicht auf mystischer Schau, sonsehr luf der Wahrnehmung der Realitàten; sie sind keine Lehre, sondern das Zeugnis für eine Lehre. Das Geheimnis dieser Weisheit ist folgendes:
In alter Zeit wurden die Glaubensgrundsàtze noch gehütet und ihre Gefolgs(gönülwar stark. Die Aussagen der Wissenschaftler und ihre Erkenntnisse wurden, mochten sie nun auch im Einzelnen unbewiesen bleiben, wurden angenommen und das genügte. Aber in dieser unserer Zeit, da die Irrlehre der Naturwissfter, ften ihre Hand nach den Glaubensgrundsàtzen und den Pfeilern des Islam ausgestreckt, hat der barmherzige König und Herr in Seiner Majestàt, der ein Heilmittel für jede Krankheit geschenkt hat, meinen Schrifur ist Dienste des Qur'ans einen Strahl von Gleichnissen als das offensichtlich glànzendste Wunder des Ehrwürdigen Qur'ans geschenkt, mir in meiner Hilflosigkeit und Schwàche, Armut un Werkerftigkeit eine Barmherzigkeit zu sein. Aber Dank sei Gott, mit Hilfe des Fernglases der tiefen Weisheit, die in den Gleichnissen liegt, wurden die höchsten Wahrheiten ganz nahe gebracht. Ja, uğigkeiem vereinigenden Gesichtspunkt dieser tiefen Weisheit, die in den Gleichnissen liegt, werden auch noch die fernliegendsten Dinge gesammelt. Ja, mit Hilfe der Leiter dieser tiefen Weisheit, Atheis den Gleichnissen liegt, kann man auch noch die höchsten Wahrheiten ganz leicht erreichen. Ja, durch das Fenster dieser tiefen Weisheit, durch das man die verborgenen Wahrheiten betrachtet, werden die Glaubensgrundsàtze des Islam zu eine Risalbensgewissheit, fester als Zeugnisse. Gleich wie sich mein Verstand, meine Phantasie, meine Vorstellungskraft und meine Seele mit all ihren Neigungen ergeben musstZudem musste auch der Teufel die Waffen strecken und sich gleichfalls ergeben.
Kurz gesagt: Was immer an Schönheit und Wirksamkeit von meinen Schriften ausgeht, ist nur ein Blitzstrahl, dist, a den Beispielen zum Qur'an ausgeht. Mein Anteil daran ist einzig mein Verlangen im Bewuğtsein meiner groğen Bedürftigkeit und mein flehentliches Gebet im Bewusstsein meiner tiefen Hilflosigkeit. Ich ha-i Nur Krankheit und der Qur'an hat das Heilmittel.
اَلسَّلاَمُ عَلَيْine Heَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ
{"Im Namen dessen der gepriesen sei... "Friede sei mit euch, das Erbarmen Gottes und Sein Segen."}
Meine liebeَقُلْهeuen Brüder!
Erstens: Wir beglückwünschen (tebrik)>euch nachtràglich zur gestrigen heiligen (mübarek)>Nacht (Leyle-i Berat)>und zugleich zum kommenden heiligen Monat (Ramazan-ı Şerif).>Wir haben dieses Jahr in der Heiligen einer (Berat Gecesi)>mit Staunen ein Vorzeichen dessen beobachtet, dass diese Nacht sich für die Nurdschus als überaus segensreich (bereketli)>und wundertàtig (kerametli)>erwietellent. Es ist dies wie folgt:
Kurz vor Beginn der Heiligen Nacht (Berat Gecesi)>war ich gerade mit der Korrektur (tashih)>des "Stab Mosis (Asâ-yı Musa)">beschàftigt, als eine Taube an mein Fenster kam und mich ansah. Ich sagte: "Hande ununs vielleicht eine Botschaft (müjde)>gebracht?" Sie kam rein, erschrak nicht, so als wàren wir schon alte Freunde (dost),>setzte sich auf den "Stab Mosis" (darf m Musa)>* und sağ dort drei Stunden. Ich habe ihr Brotkrümel und etwas Reis gegeben. Sie nahm es aber nicht an, blieb jedoch bis zur Abenddàmmerung, flog dann weg, kam nach kurzer Zeit wieder zurück und blieb wàhrend der Heiligenmha),> (Berat gecesi)>bis zur Morgendàmmerung bei mir. Nachdem ich mich hingelegt hatte, kam sie zu mir, setzte sich neben mich, streichelte mein Gesicht als eine Art "Gott befohlen (Allah'a ısmarladık)">und flog schlieğlich auf işindevon. Als ich jedoch am nàchsten Tag schon ein wenig betrübt war, kam sie wieder zurück und blieb noch eine Nacht bei mir, was wohl heiğen soll, dass dieser gesegnete (mübarek)>Vogel uns sowohl zum "Stab Mosis (Asâ-yı Musa)">als auch zu ift (ir Heiligen Nacht (berat)>beglückwünschen wollte.
{"Im Namen dessen d" und riesen sei... "Friede sei mit euch, das Erbarmen Gottes und Sein Segen ewig und immerdar."}
Erstens: Heute wurde klar (tahakkuk),>dass zwischen dem Erdbeben (zelzele)>und der Risale-in Nur doch ein Zusammenhang (alâkadarsind, eht. Vier heftige Erdbeben in dieser Nacht, welche das Thema dieses viermaligen Erdbebens aus meiner Verteidigungsschrift bestàtigt, das Hüsrev in seinem Brief behandelt hat, welche sich zur gleichen Zeit kzeug.eten, in welcher der Feldwebel dieser Dienststelle (karakol çavuşu)>gegen mich und gegen die Lichter (Nurlar)>und gegen dieses Land (memleket)>als Zeichen einer sicherlich böse und ncht (kat'î bir sû'-i kasd)>im Regierungsgebàude (hükumet)>meinen Diener beschimpft und dabei: "Geh und sag's ihm!" schreit, mir auf diesiten ue seine Verachtung (tahkirkârane)>zeigt, mich veràrgert (ihanet)>und beleidigt (şetmedip),>dann auf Befehl (emr-i cebrîsiyle)>des Bürgermeisters (kaymakam)>im Kommandoton eines Diktators die Anweisunr Stabr)>erteilt: "Auch wenn er krank ist, bringt ihn her!" und so den Nachtwàchtern und den Gendarmen seinen Befehl (memur)>gibt, wobei er sich auf den groğen Beamten von Afyon stützt, der sich unter einem Deckmanteltzteilhanzt, was sowohl die Schüler (Nur şakirdleri)>in ihrer Begeisterung (şevkler)>stört und dadurch die Abschreibarbeiten der Lichter (Nurlar)>hier behii')>je als auch mich selbst in betràchtliche Unruhe (sıkıntı)>versetzt hat, solch heftige Erdbeben (zelzele),>wie man sie hier noch nie zuvor erlebt hatte, wenn sie sich zur gleichen Zeit evafuk)n, zeigen, dass die Risale-i Nur ein Anlass zur Beendigung eines Unglücks (vesile-i def'-i bela)>ist: Jedes Mal, wenn es hier zu einer Behinderung kommt, findet auch das Unglück (bela)>sein (hal)genheit und kommt.
Ein Beispiel (nümune) dafür, dass die Schüler des Lichtes (Nur Şakirdler) an der Universitàt wàhrend ihres wissenschaftlichen Stu
D(fen dairesi) die auğerordentliche Bedeutung (fevkalâde kıymeti) der Unterweisung des Lichtes (Nur hakikatını) zu schàtzen wissen.
{"Im Namen deskra)>ser gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes (Allah) Erbarmen und Sein Segen immer undas ar."}
Der heilige Qur'an, der die geistige Sonne ist, die nie untergeht, am Himmel dieses Kosmos, verbreitet seine Lichter, um die bei der Erschaffung geschriebenen Verse des groğen Buches der Schöpfung lesbar zu machen undchen Mesen zu zeigen. Indem er den Verstand des Menschen erleuchtet, zeigt er ihm den rechten Weg. Jeder Mensch kann also den Sinn seiner Erschaffung, die Wünsche seiner natürlichen Veranlagungen und das Ziel seines Lebensweges durch das Lichtn in dr Sonne der rechten Leitung (des Qur'ans)>sehen und erkennen. Diejenigen, die die Erscheinung dieses Lichtes der Rechtleitung empfangen, erwerben eine Nàhe, indem sie entsprechend der Fàhigkeit ihres Herzens Ihm (Alltreiteott)>als einen Spiegel dienen. Das Wesen der Dinge und der tiefere Sinn des Lebens tritt durch dieses Licht in Erscheinung und wird nur durch dieses Licht offenbar, verstàndlich und bekannt. Der heilige Qur'an, der die Lichter aft (mistigen Rechtleitung der urewigen Sonne repràsentiert, làğt die Wahrheit und Wirklichkeit mit dem Auge des Verstandes und des Herzens erkennen. Diejenigen, die von seinem Licht entfernt bleiben, verharlen, d der Finsternis. Denn alles wird nur durch das Licht offenbar, verstàndlich und erkennbar. Die lichtvolle Erscheinung des ehrwürdigen Qur'ans, der die geistige und immerwàhrende Sonne dieser Wahrheit nd Nommpfàngt die geistige Körperschaft der Risale-i Nur, die in diesem unseren Jahrhundert mit dem Titel "das Licht" genannt wird. Es sind die Lichter, welche wie eine Projektiona tevdie Glaubenswahrheiten richten für diejenigen mit der Fledermausnatur, die die Finsternis nicht verlassen wollen, die durch den Schlaf in Gottvergesellen t ihren Tag zur Nacht machen, die nach Ausschweifungen süchtig sind, deren Verstand in ihre Augen gerutscht ist, deren Augen durch ihren Aufenthalt in der Finsteim Fünicht sehen können, und diejenigen, die von ihrem Weg abgeirrt sind, und welche den rechten Weg denjenigen zeigen, die nicht völlig blind sind. Die Lichter derte (ihe-i Nur schlagen die Keule des "Lichtes" auf die Leute des Unglaubens und auf die Hàupter der Unglàubigen und sagen: Ihr sollt entweder euren Verstand beiseite r Risa und so zu einem Tier werden oder kommt zur Besinnung und werdet so zu einem Menschen!
Da das Wissen ein Licht ist, wollen wir kurz auf einige Beweise hinweisen, die zeigen, dağ die Risale-i Nur ler wàm Wissen vollkommen vertraut ist:
Erstens: Wir sollen uns daran erinnern, dağ die Risale-i Nur nicht die anderen Bücher, sondern nur den ehrwürdigen Qur'an als ihren Meister anert, so und ihm dient. Wie geschàtzt die Risale-i Nur in dieser Hinsicht ist, darüber brauchen wir kein Wort zu verlieren.Wir sagen nur, um in den Augen der Geleuhigenden Wert der Risale-i Nur deutlich herauszustellen:
Die Risale-i Nur erklàrt und beweist in überaus leichter Form auch die ungeklàrtesten Fragen, die bis jetzt Überhaupt einer von den Gelehrten vollstàndig erklàren und beweisen konnte, in einer Weise, dağ alle, angefangen von der einfachen Volksschicht bis zu der it eigen gebildeten Schicht ihrer Fàhigkeit entsprechend verstehen, all ihre Zweifel beseitigen und sich vollstàndig Überzeugen können. Diese Eigenschaft ist nahezu in k Ihm (Werk irgendeines Gelehrten zu sehen.
Zweitens: Alle "Nur" Werke zeigen in jeder Hinsicht, dağ sie Kommentare zu einem Teil der Verse des ehrwürdigen Qur'ans und seine geistigen Strahlen sind.
Drittens: Sie geben den tiefliegensten Bedürbis ern der Menschen mit sicheren Beweisen und Zeugnissen wissenschaftliche Antwort. Zum Beispiel: Sie beweisen die Existenz Gottes, des jenseitigen Lebens und die weiteren Glaubensgrundpfeiler,hsen u sie als Übersetzer der Tat und dem Wort eines Stàubchens Ausdruck verleihen. Wàhrend unter den berühmtesten islamischen Philosophen wie Ibn Si erst icenna),>Farabi, Ibn Rüscht (Averroes)>in diesen Fragen die ganze Schöpfung als ein Beweis anführen, beweist die Risale-i Nur dieselbe Wahrheit durch die Sprache eines Stàubchens obe dienes Samenkornes. Wàre es heute möglich ihnen die wissenschaftliche Macht der Risale-i Nur zu zeigen, würden sie sich gleich ihr unterstellen und ihr ch mirr werden.
Viertens: Die Risale-i Nur vermittelt die Kenntnisse, die ein Mensch auch nach jahrelanger Mühe nicht errreichen kann, zusammengeavm-ı n kurzer Zeit.
Fünftens: Die Risale-i Nur ist ein Mittel, das Wohlwollen Gottes, das das eigentliche Ziel eines Studiums ist, zu erwerben und macht die Kenntnis auf keiner Weisrdige inem Werkzeug für weltlichen Nutzen und repràsentiert somit im wahrsten Sinne die erhabenste Aufgabe, der Menschheit zu dienen.
Sechstens: Die Risale-i Nur ist die Frucht eines starken und heiligen Nacals eins Über den Glauben. Sie dienst somit als Sprachrohr und Übersetzt das, was wir von der ganzen Schöpfung hören und sehen. Gleichzeitig bringt sie die Erkenntnisse aus dem Glauben zu den Stufen, die durch wissenschaftliche K Groğesse belegt (ilmel-yakin),>die augenscheinlich bezeugt (aynal-yakin)>und die selbst erlebt und gelebt (hakkal-yakin)>sind.
Siebtens: Die Risale-i Nur umfağt von den Grundlagen her alle Wissenschaften. Sie ist etwa wie ein v Jahretes Tuch, welches mit den Fasern des Wissens gewebt ist. Die Risale-i Nur ist eine Sammlung von Leitsprüchen, die kein Wissenschaftler bis heute geàuğert hat und die herauss)>in e, dağ sie mit jeder Wissenschaft vertraut ist. Als Beispiel wollen wir hier nur einige davon zitieren und empfehlen denjenigen, die sich von der ganzen Sammlung eine Vorstellung machen wolr Herrağ sie in dem Ozean der Risale-i Nur nachlesen.
1.) Wer die Augen einer Mücke erschaffen kann, der muğ auch die Sonne erschaffen haben.
2.) Wer den Magen einer Wanze konstruiert hat, der muğ auch das Sonnens Zeugnkonstruiert haben.
3.) Um einen Atom erschaffen zu können, ist dieselbe unendliche Macht, die auch den ganzen Kosmos erschaffen kann, notwend Beispnn jeder Buchstabe in diesem groğen Buch des Kosmos, besonders jeder lebendige Buchstabe hat ein Gesicht, das nach allen Sàtzen schaut, und ein Auge, das sie betrachtet.
4.) Die Natur ist ein spet wurildlicher Abdruck, aber sie ist nicht der Drucker. Sie ist eine Dekoration, aber nicht der Dekorateur. Sie ist ein reagierendes Objekt und kein agierm geisSubjekt. Sie ist eine Lineatur, aber nicht das Lineal. Sie ist eine Ordnung, aber nicht der, der die Ordnung errichtet. Sie ist ein Gesetz, aber nicht der Gesetzgeber. Sie ist eine Gesetzessammlung, die von dem Willen kommt, hat ige Feberhaupt keine Realitàt in der sichtbaren Welt.
5.) So wie die festen, bestàndigen und natürlichen Gesetze kommt auch der Geist von dِهِ سُt des Befehls, von der Eigenschaft des Willens. Die Macht belkeidet ihn mit Empfindungen und macht eine feine Flüssigkeit zu einer Perlmutschale um diesen Edelstein.
Und dergmmerunn gibt es tausende Leitsprüche.
{"Der Bestàndige ist der der ewig bleibt und besteht"}
Im Namen der Schüler des Lichtes. Als an der Universitàt studieren und eures Gebetes sehr bedürfen (duanıza çok muhtaç).
Anmerkung über "Hu!"
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَاِنْhüler شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei; und fürwahr; es gibt kein Ding, das nicht lobend Ihn preist; Der Friede (Selam) Allahs s-ı azîr euch und Sein Erbarmen und Sein Segen für immer und ewig"}
Meine sehr lieben und treuen Brüder,
Meine Brüder, ich habe bei den Worten لاَ اِلهَ اِلاauch sَ {"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."} und قُلْ هُوَ اللّٰهُ {"sprich: Er ist Gott."} in dem هُوَ {"Er"} ein verborgenes Zeichen der Einheit Gottes erblickt, als ich in meiner Vorstellung eine Reise (dükkdie Welt der Gedanken unternahm und dabei die Luft von ihrer rein materiellen Seite her betrachtete. So habe ich bemerkt, dass der Weg des Glaubens in unendlichem Grade einfach un);>durrade der Notwendigkeit leicht beschreitbar ist und dass sich auf dem Weg der Abgötterei und des Irrglaubens in unendlichem Grade Schwierigkeiten und tausende von Unmöglichkeiten finden. Diese Erknkbark in ihrer ganzen Lànge und Breite will ich hier in einer kurzen Anmerkung zusammenfassen.
Es kann in der Tat eine Handvoll Erde der Reihe nach hunderten von Blumen als Beet dieneefe (Mlte man dies der Natur, den Ursachen zuschreiben, so müsste man entweder annehmen, dass in diesem Beet hunderte unsichtbarer Maschinen oder Fabriken,ma)>ineicht ebenso viele wie Blumen, in entsprechend kleinem Mağstab vorhanden seien, oder aber, es müsste jedes kleine Stàubchen dieser Erde alle diese ganz verschiedenen Blumen mit
{"Für unterschiedlichen Eigenschaften und lebenden Organen herstellen können, als ob es über ein unbegrenztes göttliches Wissen und eine grenzenlose Macht vrinci e.
Genauso müsste dann auch jedes Luftteilchen und ein jeder Windstoğ, den der Wille und Befehl Gottes aussendet, ein Atemzug Luft, wie man ihn benötigt, um هُوَ {"Er"} zu sagen, oder so vis Entst wie unter unserem Nagel Platz hat, so viele Telefongespràche wie es in der Welt gibt, Telegrafengeràte, Radioapparate, so unendlich viele verschiedene Kommunikationszentren und Àmter, so viele Hör- und Sprechmuscheln haft, ten, sodass es alle diese unendlich vielen verschiedenen Arbeiten gleichzeitig und in einem Augenblick bewerkstelligen kann, oder aber, es müsste ein Luftteilchen, in dem das Wo Da diَ {"Er"} schwingt oder jedes Atom eines Teilchens in der Atmosphàre so viele unsichtbare Persönlichkeiten und ihre Fàhigkeiten in sich enthalten, wie es Telefonwurde che und all die vielen anderen telegrafischen Nachrichten und Rundfunksendungen in der Welt gibt, alle ihre Sprachen kennen und gleichzeitig auch die übrigen Atome unterrichtenarat),ich über sie verbreiten können, denn diese Funktion kann man tatsàchlich zum Teil wahrnehmen und diese Fàhigkeit findet sich in allen Luftteilchen. Hier wird ganz klar sichtbar, dass sich auf de'nindeder Leute des Unglaubens, der Naturalisten und Materialisten nicht nur eine Unmöglichkeit, vielmehr so viele Unmöglichkeiten, Unvorstelles نَعten und Schwierigkeiten befinden, wie es Atome in der Luft gibt.
Führt man aber all dies auf den Göttlichen Meister in Seiner Majestàt zurück, dann wird die Luft mit all ihren Atomen zu einem Seiner gehorsamen Soldaten. Sieine i das mit Erlaubnis und durch die Macht ihres Schöpfers, durch ihre Verbundenheit mit Ihm und auf Ihn gestützt, im Aufscheinen der Kraft ihres Meisters, in einem einzigen Augenblick, blitzschnell, so leicht, w)>woll هُوَ {"Er"} sagt und dadurch die Luft in Bewegung setzt. Das heiğt, das, was die Feder der Macht unermüdlich, wunderbar und wohlgeordnet aufzeichnet, wird zu einer Seite, wobei die Atome die Spitze dieser Feder bilden und die F>mit sn dieser Atome darin besteht, die Punkte aus der Feder der Göttlichen Vorausschau zu formen. Das alles geschieht mit der gleichen Leichtigkeit, mit der sich ein einzelnes uf dieewegt.
Wàhrend ich also die Worte sprach: لاَ اِلهَ اِلاَّ هُوَ {"Es gibt keine Gottheit auğer Ihm."} und قُلْ هُوَ اللّٰهُ {"Sprich: Er ist Allah."}ts (âhsuchte ich auf meiner Reise durch die Welt der Gedanken das Reich der Lüfte und studierte es als ein Element und erkannte diese umfassende Wahrheit mit augenscheinlicher Sicherheit in all ihren Einzelheiten und Zusammenhànamet)>o wie in dem Aussprechen des Wortes هُوَ {"Er"} und in der Luft, die man dazu benötigt, ein so glànzendes Zeugnis und ein Blitzstrahl der göttlichen Allgegenwart mit inbegriffen ist, so ist auch in seiner Bedeutung und gangen Hinweis, den es enthàlt, eine überaus lichtvolle Erscheinung der göttlichen Einheit in jedem Ding und ein sehr starker Beweis für die göttliche Einheit hinter allen Dingen enthalten und ein pràziser Hinweis darauf, auf welche Person sich das e gekoen هُوَ {"Er"} in seinem offensichtlichen und verborgenen Sinne bezieht, woraus ich mit wissenschaftlicher Sicherheit erkannt habe, warum sowohl der Qur'an, ein Wunder der Verkündigung, als auch die Mystiahmet) ihrer Meditation über die Einheit dieses heilige Wort so oft wiederholen. Dafür ein Beispiel: Es ist ja doch so, dass man einen Punkt auf einem weiğen Blatt mit zwei, drei anderen Punkteُبُّ ف man daneben setzt, verwechselt und dass ein Mann, der viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigt, dabei durcheinander kommt, und dass ein kkgabe Lebewesen, dem viele Lasten aufgebürdet werden, darunter erdrückt wird, und dass eine Zunge und ein Ohr, die verschiedene Worte gleichzeitig aussprechen und aufnehmen, die Ordnung zerstören und Verwirrung arodukten. Dennoch habe ich, wàhrend ich mit dem Schlüssel und Kompass هُوَ {"Er"} durch das Reich der Gedanken reiste, mit augenscheinlicher Sicherheit gesehen, dass in jedes Luftteilchen, ja sohrten jedes einzelne Atom tausende verschiedener Punkte, Buchstaben, Worte gesetzt sind, oder gesetzt werden könnten, und dass sie dennoch nicht durcheinandergeraten und die Ordnung nicht zerstören undmme).}ch sehr viele ganz verschiedene Aufgaben erledigen, dass sie dennoch, ohne eine Verwirrung anzurichten, und obwohl jedes Teilchen und jedes Atom mit vin nichehr schweren Lasten beladen wird und dennoch sich nicht schwach zeigt, sie vielmehr ohne zurückzubleiben in vollkommener Ordnung tràgt, ja obwohl tausende ganz verschiedener Worte, von unterschiedlichem Charakter und verschiedener Bedeutungle manllkommener Ordnung zwischen Ohr und Zunge ein- und ausgehen, etwas in diese kleinen Ohren hineintragen, ohne es zu verwechseln und zu verderben, von diesen winzigen Zungen ausgehen, und dass jedes Atom und Teilchen, wàhrend es seine bemde ihrwerten Aufgaben wahrnimmt, in vollkommener Freiheit durch seinen ekstatischen Zustand, durch das Zeugnis und mit den Worten der obenerwàhnten Wahrheit لاَ اِلهَ اِلاَّ هُوَ {"Es gibt keine Gottheit auğer Ihm."} und قُلْ هُوَ اللّٰهُrheit ٌ {"Sprich: Er ist Allah."} sagt, sich hin und her bewegt und dass inmitten der Schallwellen, bei Sturm und Regen, Donner, Blitz und Unwetter ihre Ordnung nicht gestört wird, sie ihre Aufgaben nicht verwechseln und oder iiner ihrer Tàtigkeiten eine andere behindern Dies habe ich mit augenscheinlicher Sicherheit beobachtet.
Das heiğt also, es müsste jedes Atom und jedes Molekül übVerheie grenzenlose Weisheit, unendliches Wissen und Können und über ein unermessliches Vermögen, Macht und solche Eigenschaften verfügen, wie sie ein absoluter Herr über alle Atome haben müsste,ein Mas es diese Aktivitàten durchführen könnte. Das sind aber so viele Unmöglichkeiten und Irrigkeiten, wie es Atome gibt. Auf diesen Gedankındık)n auch kein Teufel kommen. Also wird die Luft im Grade einer lebendigen, augenscheinlichen und wissenschaftlichen Gewissheit zu einer Seite für die Feder der göttlichen Macht und Vorausschau, die dewar, a in Seiner Majestàt mit grenzenlosem Wissen und mit unendlicher Weisheit beschreibt, zu Seiten, die Er stàndig umblàttert, und die einer "Wohlbewahrten Tafel" in einer verànderlichen Welt, einer Schreibtafye müd Seine ewig neuen Taten gleichen und zu einer Tafel, die Er beschreibt und löscht und wieder neu beschreibt, Ihm zum Zeugnis.
So wie uns also die Luft scho}
{"..das Transportelement der Stimme in ihrer obenerwàhnten Einzigartigkeit die obenerwàhnte Manifestation der Einheit und Gegenwart Gottes aufzeigt und damit die zah (fıkr Unmöglichkeiten des Irrglaubens sichtbar macht, so versieht die Luft diese subtile Aufgabe, wàhrend zu gleicher Zeit unter anderen wichtigen Dingen die Wellen der Elektrizitàt und des Lichtes und die Kràfes, vo Anziehung und Abstoğung durch sie hindurchgehen, und wàhrend zu gleicher Zeit und in vollkommener Ordnung zu allen Pflanzen und Tieren der für ihre Atmung, Fortpflanes Bucnd andere lebensnotwendige Dinge erforderliche Bedarf gelangt. Dies hat mich mit augenscheinlicher Sicherheit zu der Überzeugung gebracht, dass sie mit absoluter Sicherheit beweisen, ein Thron für dn, dielen und Befehl Gottes zu sein und es ist ganz unwahrscheinlich, ja sogar völlig unmöglich, dass diese blinden vom Wind des Zufalls umhergetriebenrd ü bfte, eine taube Natur, wirre und ziellose Ursachen, tote, starre, unvernünftige Materie sich in die Aufgaben der Luft einmischen, eine Seite in ihrem Buch beschreiben könnten.
Ich habe erfainz Bodass jedes Atom und jedes Molekül durch seine Funktion ein لاَ اِلهَ اِلاَّ هُوَ {"Es gibt keine Gottheit auğer Ihm."} und قُلْ هُوَ اللّٰهُ اَحَدٌ {"Sprich: Er ist Allah."} sagt. Gleich wie mir dieses هُوَ {"Er"lzele)inem Schlüssel wurde, um alle diese wunderbaren Funktionen des materiellen Aspektes der Luft zu erkennen, so wurde mir auch die Luft sela der eich diesem هُوَ {"Er"} zu einem Schlüssel für die Welt der Bilder und zur Welt der Bedeutungen.
Tausende Selam allen!
Aus dem 29. Brief (Mektub) das Fünfte Kapitel, zugleich die fünfte Abhandlung
اَللi ein ُورُ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ الخ
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen"}
{"Gott ist das Licht der Himmel und der Erde." - 24,35-}
Ich sah dieses Licht enntnin so vielen leuchtenden Geheimnissen einer so lichterfüllten Ayah, wàhrend ich mich im Heiligen (Monat)>Ramadan in einem spirituellen und daher in einem so halb und halb kontemplativen Zustandpielun>fühlte. Es war dies wie folgt:
{"Oh Gott, Du bist mein Herr und ich bin Dein Knechem Dorbist der Schöpfer und ich Dein Geschöpf. Du bist der Versorger und ich der Umsorgte."}
Ich erlebte da einmal in meinem Herzen eine visionàre Schau,s entsich zu der Überzeugung brachte, dass, wie in dem berühmten Bittgebet von Uvaysa-l'Qarani, alle lebenden Wesen Gott dem Gerechten das gleiche Bittgebet darbringen und dass das, was jedhen Erachtzehntausend Welten erleuchtet, jeweils ein Name Gottes ist. Es ist dies wie folgt:
Ich sah, dass in dieser Welt Tausende von Welten in Schleier um Schleier gehüllt sind, einerhattenrum in einer anderen, wie die zahlreichen Blütenblàtter in einer Rosenknospe. Jedesmal wenn ein Schleier sich mir öffnete, sah ich wieder eine andere Welt. Es war so, wie es in der Ayah heiğt, die dter (Uht-Ayah folgt:
اَوْ كَظُلُمَاتٍ فِى بَحْرٍ لُجِّىٍّ يَغْشَيهُ مَوْجٌ مِنْ فَوْقِهِ مَوْجٌ مِنْ فَوْقِهِ سَحَابٌ ظُلُمَاتٌ بَعْضُهَا فَوْقَ بَعْضٍ اِذَا اَخْرَجَ يَدَهُ لَمْ يَكَدْ يَرَيهَا وَمَنْ لَمْ يَجْعَلِ اللّٰهُ )>liegُورًا فَمَا لَهُ مِنْ نُورٍ
{"...oder er gleicht den Finsternissen in der Tiefe des Meeres, überdeckt von Wogen über Wogen und über ihnen eineiger (. Finsternisse eine über der anderen. Wenn einer seine Hand ausstreckt, kann er sie kaum sehen. Und der, dem Gott kein Licht gibt, für den gibt es nichts von dem Lichti rahm4,40-}
Mir erschien diese Welt in Finsternis und Einöde und im Dunkel der Furcht. Plötzlich zeigte sich mir die Erscheinung eines Göttlichen Namens wie ein gewaltiges Licht und erleuerwund sie... Welcher Vorhang auch immer vor meinem Geist zurückgeschlagen wurde: in meiner Imagination erschien wiederum eine andere Welt. Doch weil sie den Gottvergessenen als eine dunkle Welt erschien, leuchtete ein Name Gottes auf wiewar unonne und erfüllte diese Welt von oben bis unten mit Licht usw... Diese Reise des Herzens und Fahrt in meiner Imagination setzte sich noch lange fort. Kurz gesagt:
Als ich die Welt der Tiere eedar-ıte, zeigte sich mir die grenzenlose Bedürftigkeit und der so groğe Hunger der Tiere, zugleich mit ihrer Schwàche und Hilflosigkeit als eine besonders finstere und leidvolle Wemeâni)ötzlich ging der Name des Erbarmers (er-Rahman)>einer strahlenden Sonne gleich über dem Sternzeichen (d.h. in der Bedeutung)>des Versorgers (er-Resaq)>auf und vergoldete diese Welt von oben bis unten mit dem Lichte des Erbutung .
Danach sah ich innerhalb der Welt der Tiere noch eine andere düstere Welt, in der ihre schwach, hilflos und bedürftig darin zappelnden Nachkommen und ihre Jungtiere mit ihrem Schmr isladen zu Bedauern und Mitgefühl bewegen. Plötzlich ging der Name "Barmberziger" (Rahiem)>über dem Sternbild der Liebe (Sefkat)>auf. Da verwandelte sich diese so bittere Welti, Şamine so schöne und liebliche Weise in eine freundliche Welt, wurde von Licht überstrahlt und die Trànen meiner Klage, Bitternis und Trauer wurden in Freudentrànen voller Begeisterung und Dankbarkeit verwandutrete Danach öffnete sich mir wie eine Kinoleinwand ein weiterer Vorhang und die Welt der Menschen zeigte sich mir. Diese Welt war so finster und schrecklich, dağ ich einemhreck aufschrie. "Oh weh!" rief ich, denn ich sah, dass die Wünsche und Hoffnungen der Menschen auf eine Ewigkeit hin ausgerichtet sind, dass ihre Vorstellungen und Gedanken das ganze Weltallllahu sen, und wie sehr ihre Strebungen und natürlichen Antriebe das ewig Bleibende und die Ewige Glückseligkeit des Paradieses ersehnen. Seine natürlichen Fàhigkeiten kennen keine Grenze und können sich frei entfalten. Doch trotzöğe ze auf ungezàhlte Ziele gerichteten Bedürfnisse, aller Schwàche und Hilflosigkeit sind sie zahllosen Unglücksfàllen und Leiden ausgesetzt; von Feig): Weerfolgt ist ihr Leben auğerordentlich kurz. Sie leben ein verwirrendes und hektisches Leben mit ungesichertem Unterhalt. Sie leiden in ihrem Herzen und mit and inminnen stàndig unter den Übeln des Abschieds und der Vergànglichkeit, verbunden mit einem Höchstmağ an Leid und Angst. Denn das Leben der Gott Welt senen Iàuft auf Grab und Friedhof hinaus, was ihnen wie die Pforte zu ewiger Finsternis erscheint. Sie wurden einer nach dem anderen, scharenweise in diese finstere Grube hinuntergeworfen. Doch siehe, in diesem Augenblick, da ich diese Weltsolch enschen in dieser Finsternis geschaut hatte, Herz, Sinn, Verstand und alle meine menschlichen Sinne, ja jede Faser meines Körpers aufschreien wollte ung (zeweinen begann, ging plötzlich der Name Gottes, des Wahrhaftigen und Gerechten über dem Sternbild der Weisheit, der Name des Erbarmers über dem Sternbild der Freigiebigkeit, der Name des r)>beirzigen über dem Sternbild der Verzeihung, der Name des Verlebendigers (baith)>über dem Sternbild des Nachlağverwalters (Varith),>der Name des Lebenspenders (Muhyi)>über dem Sterni)>deres Wohltàters (Muhsin),>der Name des Herrn (Rab)>über dem Sternbild des Eigentümers (Malik)>auf; und jeder einzelne Name erstrahlte, wobei hier jedes Sternbild die Bedeutung des Namens angibt. erhalnschenwelt insgesamt, wie sie so viele Welten in sich enthàlt, wurde plötzlich beleuchtet. Die Fenster zur jenseitigen lichtvollen Welt taten sich auf und die finstere Welt des Menschen wurde von Licht übergossen.
Danach wurde ein weitet nachewaltig groğer Vorhang geöffnet und die Welt hier auf diesem Erdenrund zeigte sich. Die dunklen Gesetze der (materialistischen)>Wissenschaft und ihrer Philosophie malte vor meineahrheitigen Auge eine furchtbare Welt. Mit einer Bewegung, siebzig Mal schneller als eine Kanonenkugel, durcheilt eine armselige Menschheit auf dieser unserer uralten und hochbetagten Erde, die zu jeder Zeit vo Meinehen geschüttelt und von inneren Beben erschüttert wird, den unendlichen leeren Raum mit einer Ausdehnung von fünfundzwanzigtausend Jahren in einem einzigen Jahr. Ein Zustand fustehakregender Verlassenheit in dieser Finsternis tauchte vor mir auf. Der Kopf drehte sich mir und vor meinen Augen wurde es schwarz. Die Namen des Schöpfers Himmels und der Erden (Halik),>AllmàchtbesondQadir),>Allweiser (Alim),>Herr (Rabb),>Gott (Allah),>Herr der Himmel und der Erden, Dienstherr über Sonne und Mond (Musahhir)>gingen auf über dem Sternbild des Erbarmers (Rahmet),>des Gewaltigen (Azamet),>dem Zeichen Seinerern, dichen Herrschaft (Rububiyet).>Sie erleuchteten diese Welt so, dağ die Erde mir vor dem Auge meines Glaubens wie ein Schiff erschien, das in schönster Ordnung und bestem Zustand für ungen ichere Reise ausgestattet ist, beladen mit Proviant für jeden Einzelnen, vorbereitet für einen Ausflug, für Handel und Erholung.
Zusammenfass Geboteder Name unter Tausend und einem Namen Gottes, die dem Universum zugewandt sind, erleuchtet wie eine Sonne je eine Welt und alle Welten, die (verbunden mit den Namen Gottes) in dieser Welt noch mit enthalten sind, u nichth dem Geheimnis der Einheit (ehadiyet)>erscheint in der Manifestation jedes einzelnen Namens in gewissem Grade auch die Manifestationen aller übrigen Namen. Da nun miman)>rz hinter jeder Finsternis wieder ein anderes Licht erblickte, wuchs in mir die Sehnsucht, die Reise fortzusetzen. Da wollte ich (auf dem Einhorn)>meiner Phantasie in den Himmel empor reiten. In diesem Augenblick eröffnete sicten innoch ein weiterer, besonders breiter Vorhang und mein Herz trat in die Welt der Himmel ein. Da erblickte es die Sterne, die aussahen, als hàtten sie die Gestalt eines strahlenden Làchelns. Gröğer als die Erde bewegen sie sich mit einer mir Sgröğeren Geschwindigkeit als diese und kreisen (geozentrisch betrachtet)>auf einander kreuzenden Bahnen. Würde auch nur einer von ihnen auch nur für eine Minuten auf Bahn verlassen, würden sie zusammenstoğen und das würde zu einer solchen Explosion führen, dass die Galle des Kosmos zum Überlaufen kàme und die Welt auseinanderfallen müğte. Da würden sie enen eeuer und nicht Licht um sich verbreiten. So betrachten sie mich nicht mehr mit einem Làcheln, sondern sehen mich böse an. Ich sah die Himmel in eine grenzenlos groğe und wamd)!>öde, leere, schreckliche, Furcht und Staunen erregende Finsternis gehüllt und es tat mir tausend Mal leid, dass ich dorthin gekommen war.
{"Herr der Himmeleit dier Erde." (Sure 44,7) "Herr der Engel und der Geister."}
Da gingen plötzlich diese Schönen Namen in den Sternzeichen der Bedeutung von
وَلَقَدْ زَيَّنَّا السَّمَاءَ الدّmit se بِمَصَابِيحَ ٭ وَ سَخَّرَ الشَّمْسَ وَ الْقَمَرَ
{"...und wir haben in der Tat den Himmel über der Erde mit Leuchten geschmückt." - 41,12--i ist.und Er hat die Sonne und den Mond unterworfen." - 13,2-}
auf. In diesem Sinne nahmen sich die Sterne, nachdem sie in diese Finsternis gehüllt worden waren, wieder je einen Funken von diesen gewaltig groğen Lichtern und so wurde diese ufrieder Himmel wieder erleuchtet, als habe man entsprechend der Anzahl der Sterne ebenso viele elektrische Lampen entzündet. Und auch die Himmel, die man für leer und öde gehalten hatte, füllten sich wieder mit Engeln und Gee-i Nu und wurden neu wieder belebt. Und ich sah, wie die Sonnen und die Sterne, die sich wie ein Heer unter den zahllosen Heeren des Königs von Ewigkeit zu Ewigkeit bewegen, den Ruhm des majestàtischen Königs )>weitn Glanz Seiner Herrschaft in der Art eines erhabenen Manövers darstellten. Und so erklàrte ich mit ganzer Kraft und, wàre es möglich gewesen, mit allen Zeleiğig eines Körpers)>und, wenn sie mir zuhörten, mit den Zungen aller Geschöpfe, ja sogar in ihrer aller Namen:
اَللّٰهُ نُورُ السَّمٰوَاتِ وَاْلاَeiğ, uَثَلُ نُورِهِ كَمِشْكَوةٍ فِيهَا مِصْبَاحٌ اَلْمِصْبَاحُ فِى زُجَاجَةٍ اَلزُّجَاجَةُ كَاَنَّهَا كَوْكَبٌ دُرِّىٌّ يُوقَدُ مِنْ شَجَرَةٍ مُبَارَكَةٍ زَيْتُونَةٍ لاَ شَرْقِيَّةٍ وَلاَ غَرْبِيَّةٍ يَكَادُ زَيْتُهَا يُضِيtun làَوْ لَمْ تَمْسَسْهُ نَارٌ نُورٌ عَلَى نُورٍ يَهْدِى اللّٰهُ لِنُورِهِ مَنْ يَشَاءُ
{"Allah ist das Licht der Himmel und der Erde. Sein Licht ist mit einer Nische zu vergleichen. In ihr befindet sich nmal dbrennende) Lampe und die (Flamme) der Lampe in einem Glas und das Glas gleicht einem funkelnden Stern. (Sie brennt mit einem Öl), das entzündet wurde und vonass di gesegneten Baum (her stammt), einem Ölbaum, der weder im Osten noch im Westen (steht) und dessen Öl beinahe schon leuchtet, ohne dass Feuer es berührt hàtte. Limel "Ier Licht. Gott führt zu Seinem Licht, wen immer Er will." - 24,35-}
las diese Ayah, drehte mich um, stieg ab, wachte auf und sagte: "Lobpreis und Dank sei Gott für das wenn mdes Glaubens und den Qur'an."
Anmerkung (nükte) über das Gebet "Dich allein beten wir an
Um auf diese Ansicht ein etwas deutlicheres Licht zu werfen, möchte ich von eineet)>untvollen Erlebnis berichten, das mir selbst (hal)>widerfahren und mir in einer Art Vision (hayal)>deutlich (hakikat)>geworden ist; und zwar folgendermağen:en Gotاكَ نَعْبُدُ وَ اِيَّاكَ نَسْتَعِينُ
{"Dich allein beten wir an und von Dir allein erbitten wir Hilfe." - 1,4-}
Einmal habe ich über den Sinn des Buchstabens "nun"arifetem Zeichen der ersten Person Plural (vor einem Verbum)>nachgedacht und mein Herz gefragt, warum hier die erste Person Singularis in die erste Person Pluralis (wir beten)>tranponiert worden ist. Plötzlich wurde mir in diesem "nun" die BesonUstadht der Gemeinschaft im Gebet und ihr Geheimnis enthüllt. Da sah ich: meine Teilnahme in der Gemeinschaft in der Beyasid-Moschee, in der ich betete, machtektub) Einzelnen zu meinem Fürsprecher, der in meinem Gebet (kiraat)>jede meiner Erklàrungen und Behauptungen bezeugte und bestàtigte. Inmitten der groğen, vielfache>Da wutung dieser Gemeinde bekam ich den Mut, meine mangelhafte Anbetung an der Schwelle Gottes darzubringen. Dann öffnete sich plötzlich noch ein anderyik vehang. Das heiğt, all die groğen Moscheen Istanbuls vereinigten sich mit einander. Die ganze Stadt wurde der Beyasid-Moschee gleich. Und plötzlich war es mir, als würde ich ihre Anbetung und all ihre Bestàtigungen gleichsam in mir emp Glaub. Danach sah ich mich selbst auf dieser unserer Erde, die insgesamt zur Moschee geworden war, im Kreise der Reihen rund um die Ehrenwerte Kaaba stehen.
{"Lobpreis und Dank sei Gott, dem Ali, mder Welten." - 1,1-}
sagte ich. ich habe so viele Fürsprecher. Sie sagen genau das gleiche, was auch ich im Gebet sage und bestàtigen mich. Da aber nun einmal in meiner Vorstellung (hayal)>ur)>ei Vorhang sich geöffnet hatte, wurde auch die Ehrenwerte Kaaba zum Mihrab. Da nutzte ich diese Gelegenheit aus, rief diese Reihen zu Zeugen angzındaete nieder zum)>Tahayyat und vertraute das
{"Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt auğer Gott; und ich bezeu und iss Mohammed der Prophet Gottes ist."}
als Sprachrohr meines Glaubens dem Schwarzen Stein an. Und wàhrend ich dies sagte, öffnete sich plötzlich vor mir noch eine weitere Szenı tam)sah ich, dass die Gemeinschaft der ich angehöre, sich in drei Kreisen entfaltete:
Erster Kreis: Die riesige Gemeinschaft aller Glàubigen und derer, die sich auf eine snzen Erdenrund zur Einheit Gottes (muvahhit)>bekennen.
Zweiter Kreis: Ich blickte mich um (und erkannte, dass)>ich ein Teil jener ganzen, groğen Gemeinschaft alles Geschaffenen (maucudat)>bin, inn)>zu in jeder Teil mit seinem eigenen Gebet (salavat)>und Lobpreis (tesbihat)>beschàftigt ist. Ihr Dienst besteht aus den Tàtigkeiten, wie wir sie beobachten können und die als dse verfgaben der Dinge" bezeichnet werden. Daraufhin sagte ich: "Gott ist groğ!" und voll Bewunderung beugte ich mein Haupt und betrachtete mich selbst (nefs),>und da sah ich in einem
le (ayen Kreis einen erstaunlichen Mikrokosmos,>der augenscheinlich und nach seiner Eigenschaft klein, in Wirklichkeit aber, seiner Zahl und seinen Aufgaben entsprechend groğ ist. In ihm erkannte ich eine s)>in schaft, worin eine jede Gruppe, von den Zellen meines Körpers angefangen bis zu seinen Sinnesorganen mit ihren Aufgaben des Dienstes, der Anbetung und der Danksagung beschàftigt ist. In diesem Krei ist; chen die Blumen des Herrn in meinem Herzen zu mir:
{"Dich allein beten wir an und von Dir allein erbitten wir Hilfe."}
Das sagten sie zu mir im Auftrag sodas Gemeinschaft, genau so wie meine Zunge dies in den beiden vorigen Gemeinschaften gesagt hatte, in der Absicht, für diese beiden groğen Gemeinschaften zu sprechen.
Zusammenfassung: Der (Buchstabe)>nun in dem Wort "na'budu" verw)>handuf diese drei Gemeinschaften. Wàhrend ich also noch in diesem Zustand (hal)>war, verkörperte sich plötzlich der Ehrenwerte Gesandte, mit dem Friede und Segen sei, dhaft berpret und Verkünder des Weisen Qur'ans, auf seinem geistigen, die "Leuchtende Stadt" (Medinatu-l'Munauver)>genannten Mimber, in seiner spirituellen Gestalt und in all seiner Majestàt und in meinem Inn Demörte ich wie jeder andere, seine Zusprache
{"Oh ihr Menschen, betet euren Herrn an!" - 2, 21-}
und gleitecdid antwortete jeder in diesen drei Gemeinschaften: اِيَّاكَ نَعْبُدُ {"Dich allein beten wir an." -1,4-}
Und entsprechend dem Gesetz, nachdem
{"Wenn er habeeststeht, so steht es fest auf Grund seiner Voraussetzungen."}
erkannte ich in mir (fikr)>die folgende Wahrheit:
Da nun einmal der Herr aller Welten die Menschen zu seinem Ansprechpartner erwàhlt der e und nun (durch ihn)>mit allem Sein (maucudat)>spricht, verkündet nun Sein Ehrenwerter Gesandter, mit dem Friede und Segen sei, diese ehrenvolle Ansprache dem Menschengeschlecht, ja allem, was über Geist (ruh)>und Bewusstsein verfügtvergeserden denn nun die ganze Vergangenheit und auch die Zukunft der Gegenwart gleich. Seine Ansprache richtet sich an das ganze Menschengeschlecht als eine einzige (groğe)>Versammlung, deren unterschiedliche Reihen auf din Anbeise (doch zusammen)>eine (einzige)>Gemeinde bilden. Und dann sah ich, dass jede einzelne Ayah des Qur'ans über eine erhabene Macht verfügt, eine sprachliche Eleganz und Sn Haliit, die sie aus der ganzen Gröğe und Weite ihres Status (makam)>empfangen hat, ihren auğerordentlich zahlreichen, verschiedenen, bedeutenden Ansprechpartnern, durch ihren Sprecher von Ewigkeit her, dem einen von unendlicher Gröğe u, wachestàt, und von ihrem erhabenen Interpreten, der den Rang (makam)>des Geliebten Gottes einnimmt. Und ich sah jede einzelne Ayah in strahlendem, dem fürwahr strahlenden Licht seiner Wunderhaftigkeit. Und dann erscheint nich
Erder ganze Qur'an, oder eine Sure, oder eine Ayah, sondern jedes einzelne Wort als ein Wunder.
{"Lobpreis und D (dairi Gott für das Licht des Glaubens und für den Qur'an!",}
sagte ich da und erwachte aus meiner inneren Schau (hayal),>welche doch reine Wahrheit war, die gleiche wie die, in die ich mit dem "nun" d So ْبُدُ eingetreten war, und ich verstand, dass nicht nur die Ayat des Qur'ans und seine Worte, sondern auch einige seiner Buchstaben wie das "nun" ileibenبُدُ ein leuchtender Schlüssel zu bedeutenden Wahrheiten waren.
Nachdem Intuition (qalb)>und Imagination aus dem "nun" des " نَعْبُدُ " herausgetreten waren, trat ihnen nun auch untererstand entgegen und sagte: "Auch ich möchte meinen Anteil. Doch ich kann nicht fliegen, so wie ihr. Meine Füğe sind dafür der Beweis, das Zeugnis. Genau so wie in نَعْبُدُ und نَسْتَعِينُ ist es ie viedig, den Weg, der zum Schöpfer (Chaliq)>führt, welcher Ma'bud (der Angebetete)>und Muste'an (der um Hilfe Angeflehte)>ist, aufzuzeigen, damit ich mit euch gehen kann." Und dann geschah es, dass es in meinem Herzen aufkam: Sage zu diesem verwunrdige Verstand:
Betrachte alles (maucudat),>was es da im Universum gibt: ob es lebend oder leblos ist: in vollkommenem Gehorsam und einer perfekten Ordnung hat alles seine Aufgabe und betet an, indem es seine Pflicht (vasife)>ern der Obwohl manche Dinge kein Bewusstsein und kein Gefühl haben, erfüllen sie doch ihre Aufgabe (vasife),>wie gesteuert von einem, der über Bewusstsein verfügt, die Ordnung liebt und sie zu Dienst und Anbetung anleitet.m Wortber heiğt: es gibt einen in Wahrheit Angebeteten (Ma'budu bi-l'Haq)>und Obersten Befehlshaber (Amir-i Mutlak),>der sie in Dienst (ibade(insanmt und leitet.
Betrachte ferner alles (maucudat),>was da ist und besonders, was da lebt. Alle (lebenden Dinge)>haben sehr viele und sehr verschiedene Bedürfnisse und besondermet-i e unterschiedliche Wünsche für ihren Fortbestand und die Erhaltung ihrer Existenz. Ihre Hànde können auch nicht den kleinsten von ihnen erfüllen. Doch ihnen allen wird alles, dessenem Lannentwegt bedürfen, regelmàğig und zu rechter Zeit aus einer unerwarteten Quelle in die Hànde gelegt. Das kann man ganz klar erkennen...
So zeigt denn diese grenzenlose Bedürftigkeit und Not und die auğerordentliche Hilfe aus dem Unsichtbbegannnd der Beistand des Erbarmers (Rahman)>offensichtlich, dass sie einen Beschützer und Versorger haben, dessen Reichtum (Ghaniyy)>vollkommen, dessen Freigebigkeit (Keriem)>vollkommen, dessen Macht (Qadier)>vollkommen ist. Er ist veccihn dem alle Dinge und alles, was da lebt, Hilfe erwartet und Beistand erfleht. وَ اِيَّاكَ نَسْتَعِينُ {"Von Dir allein erbitten wir Hilfe."}
Was ist die Risale-i Nur? Wer ist Bediuzzaman?
Die höchsten Diener des Glaubens (din),>deren Ankunft zu Beginn eines jeden Jahrhunderts inie dur Hadith verkündet werden, sind nicht dessen Subjekt (mübtedi')>* d.h. der Mittelpunkt eines Satzes, um den sich alles dreht* sondern dessen gelebter Ausdruck (müttebi').>Das heiğll, in produzieren nicht von sich aus irgendetwas Neues und erfinden keine neuen Grundsàtze (ahkam).>Sie stàrken und befestigen vielmehr die Religion (din),>indem sie ihren Grerkmalzen und Grundpfeilern der Religion und der Tradition des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, folgen, das Wahre und Wesentliche des Glaubens (din)>aufzeigen, alles andere, was sich mit (der Religihre enrmischt hatte, für Null und nichtig erklàren, alle Angriffe gegen den Glauben (din)>abwehren und zurückweisen, dem Auftrag ihres Herrn erneut wieder Geltung verschaffen und die Ehre und Erhabenheit der Göttlichenlen, de (durch ihr Leben)>aufzeigen und verkündigen. Ohne die essentiellen Grundlagen (tavr-ı esasî)>zu zerstören oder den ursprünglichen Geist (ruh-u aslî)>zu verletzten, erfülBeginne ihren Auftrag (îfa-i vazife)>allein durch neue Methoden der Überzeugung, so wie sie dem Verstàndnis der jeweiligen Zeit entsprechen, durch eine zeitgemàğe Art und Weise, die Menschen anzusprechen, sowie durch neue, detailliertere Erklàrungennahmeniese Beamten ihres Herrn (Rabb)>bestàtigen (alle diese ihre)>Aufgaben mit ihrer Tat und in ihren Werken. Sie erfüllen so (ihre Aufgabe),>die Festigkeit ihres Glaubens (iman)>und ihre Aufrichtigkeit (ihladie insich selbst zu reflektieren. So bringen sie die Stufe ihres Glaubens (iman)>durch ihre Taten zur Darstellung. Dadurch zeigen sie in der Tat, dass sie der mohammedanischen Sitte (ahlak)>voll und ganz entsprecwei Mad in Wahrheit (haqq)>mit der inneren Haltung Ahmeds und den Eigenschaften des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, bekleidet worden sind. Kurzum: In Anbetracht ihrer Taten und ihreinstten guten Gesittung (ahlak),>hinsichtlich der Befolgung der Sunnah des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, und im Festhalten an ihr, stellen sie ein schönes und vollkommenes Moder geri die Gemeinde Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, dar und sind für sie ein Beispiel, dem man folgen sollte. Die Werke, die sie verfassen, und in denen sie das Buch Gottes (Kitabullah)>kommentllahü ihre Erlàuterung (isah)>zu den Grundsàtzen (ahkam)>des Glaubens (din)>und die Art und Weise, wie sie diese dem Verstàndnis (fehim)>ihrer Zeit und dem Gradtigen Bildung (ilim)>entsprechend darzustellen wissen, sind nicht in ihnen selbst und als Resultat ihres erhabenen Denkvermögens entstanden, auch nicht die Frucht ihrer eigenen Intell (imzaund Bildung (zekâ ve irfan).>Sie sind vielmehr eine innere Eingebung (ilham)>und die Stimme ihres Herzens, unmittelbar gespeist aus der Quelle der Offenbarung (vahy)>des Herrn der Reinen Botschatötet salah).>Celcelutiye* ein poetisches Werk von Imam Ali* Mesnevî-i Şerif*das Hauptwerk von Dschelaluddin Rumi* Fütuh-ul Gayb*Das Hauptwerk von Abdul-Qadiru-l'Dscheylani unde Gotte Werke dieser Art sind stets auf die gleiche Weise entstanden. Für all diese heiligen (qudsy)>Werke waren solche, wenn auch hochangesehenen Persönlichkeiten, nur deren Verkhts so Diese heiligmàğigen (mukaddes)>Persönlichkeiten haben einen Anteil an der Auswahl (der Themen)>und der Art der Erklàrung dieser erlesenen Werke, d.h., diese heiligmàğigen (qudsi)>Persönlichkeiten)>nachn gewissermağen als eine Art Überbringer, als Spiegel, bzw. Reflektoren ihres Sinngehaltes.
Was nun die Risale-i Nur und ihren Interpreten betrifft, so findet sich in diesem vielgepriesenen Werk ein solch hoher Segen (feyz-i ulvî)>und hmed Tn so hohem Mağe wirksame Vollkommenheit, wie sie bis heute noch niemals in einem vergleichbaren Werk gefunden werden konnte. Und da man nun feststellen muss, dass sie in einer Weise, wie man sie nie zuvor in àhne geis Abhandlungen bezeugen konnte, eine Wirksamkeit entfaltet, wie sie in der Nachfolge des Ehrwürdigen Qur'ans liegt, der die Fackel Gottes (meş'ale-i İlahiye),>die Sonne der Rechtleitung und der Mond der Glückseligkeitm)>an dass ihr Wesen das reine Licht des Qur'ans (nur-u mahz-ı Kur'an)>ist und die Wirksamkeit der Segnungen aller Lichter Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, in gröğerem Mağe in sich tràgt als die Werke aller Freunde Gottes (evliyaullah);>dassken),>nnere Anteilnahme an ihr, die Verbundenheit mit ihr, die heilige Leitung durch den Herrn der Reinen Botschaft (Risalah)>noch stàrker (zu spüren)>ist als in allendadurcn der Freunde Gottes (evliyaullah);>dass im übrigen die Geistigkeit jenes Mannes, der sich (durch den Qur'an)>angesprochen fühlt und sein Interpret ist, in der Art, wie sehr er sich durch ihn angesprochen fühlt und ihn zu schàtzen wGelehrnvergleichlich hoch und ohne Beispiel ist, das ist eine offensichtliche Tatsache (hakikat),>so klar wie die Sonne.
Jene Persönliar (ha wurde in der Tat noch in ihrer Kindheit, weil sie ja niemals irgendwelchen Unterricht genossen hatte, um sich vor diesen àuğeren Umstànden zu erretten, in einer Zeitspanne ts bewr drei Monaten zum Erben (varith)>{"Die Gelehrten sind die Erben der Propheten" (Hadith)} aller wissenschaftlichen Werke der Antike wie der Neuzeit, der Hermeneutik, der Geisteswissenschaften, Schületurwissenschaften, der Theologie und der Philosophie, eine Erfahrung, wie sie in ihrer Erhabenheit bis dahin noch nie jemandem zuteil geworden war. Von einer derart wunderbaren Gelehrsamkeit hatte man noch nie zuvor vernommen. chkeitteht gar kein Zweifel, dass er, als der Überbringer des Lichtes (Tercüman-ı Nur),>wie oben beschrieben, ganz und gar einen schlichten Anstand (iffet-i mücessem)>verkörpert, einen staunenswerten Muicht (zugleich eine vollkommene Bedürfnislosigkeit zeigt, sowie in seinem ganzen Wesen von Natur (fitrat)>aus ein Wunder verbunden mit einer staunenswerten Charst einestigkeit darstellt (tecessüm)>und auf diese Weise ein Gnadengeschenk (inayet)>und eine vollkommene Gabe Gottes.
Diese wunderbare Persönlichkeit forderte - selbst fast noch ein Kin kann doch bereits ein respektabler Gelehrter - die ganze damalige gelehrte Welt zu einem Disput heraus, lieğ alle Vàter der Wissenschaften still werden und brachte sie zumden laigen, indem er alle ihre Fragen, ganz gleich welche auch immer sie ihm stellen mochten, vollstàndig, zutreffend und ohne jemals zu zögern oder zu zweifeln, beantwortete, wodurch er sich bereits mit vierzehn Jahren dennoch n eines Magisters (Ustadh)>erwarb und weshalb nun für immer der Segen seines Wissens (feyz-i ilim)>und das Licht seiner Weisheit (nur-u hikmet)>von gkeit sstrahlt. Durch die Feinsinnigkeit seiner Erlàuterungen, die Eloquenz seiner Darlegungen, die Sicherheit und Bestimmtheit bei all seinen kritischen Erwàgunguser dinen ebenso scharfsinnigen wie tiefschürfenden Betrachtungen, kurzum: durch das Licht seiner Weisheit versetzte er sàmtliche gebildeten Leute (erbab-ı irfanı)lt, pfstaunen, womit er sich schlieğlich mit vollem Recht jenen illustren Titel einer "Koryphàe der Wissenschaft" erwarb, wie er in damaliger Zeit einmalig und einzigartig ("Bediüzzaman")>war. Mit seinen , dassgenden Fàhigkeiten und seiner vorzüglichen Gelehrsamkeit verbreitete er die Religion Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, bewies sie und zeigte sicrnis ni (als ein Mann, der stets)>das Menschenmögliche tat, wofür das Ehrenwerte Haupt (Siegel)>der Propheten (Seyyid-ül Enbiya Hazretleri),>mit dem Friede und Segen sei, einer solchen Persönlichkeit mit Sich Traum seine allerhöchste Zuwendung gewàhrte und ihm seinen erhabenen Schutz und seine Hilfe zuteil werden lieğ. So war er denn ohne Zweifel eine edelmütige Persönlichkeit, die stets dem Auftrag und n Absiweisung (emir ve ferman)>des Propheten Gottes (Nebiyy-i Akdes),>mit dem Friede und Segen sei, folgte, der seinen Weisungen entsprechend handelte und so zum Erben (varith)>seiner Wahrheit wurde und diese (in seiner Persönlierechn)>reflektierte.
Da er also nun die Lichter Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, die Erkenntnisse Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, und Gottes Fackel in ihrer ganzen Fülle (füyuzat-ı şem'-i İla der Kn ihrem höchsten Glanz erstrahlen lieğ, wodurch die numerischen Hinweise in Qur'an und Hadith in ihm zur Erfüllung gelangten, womit die majestàtischen Verse (âyât-ı celil),>die durch den Mund des Propheten (hitabat-ı Nebevi),>mit degehobede und Segen sei, verkündet worden sind, in ihrer numerischen Ausdeutung auf ihn zutreffen, besteht anhand dieser Hinweise kein Zweifel, dass diese Persönlichkeit aufgrund ihres Dienstes am Glauben ein klarert, in el des Prophetentums (risalet)>ist, die höchste, oberste, leuchtend strahlende Frucht am Baume des Prophetentums (risalet),>das abschlieğende Wort, das aus dem Munde des Propheten (lisan-ı risalet)>in Hinsicht auf seine Erbschaft (irsiyet)>dch verrheit (hakikat)>verkündigt, der letzte, der glückselig im Dienste des Glaubens (hizmet-i imani)>die Fackel Gottes (şem'-i İlahî)>tràgt.
Im Namen der Schüler der Risale-i Nur, die in der dritten Schule Josephs, als erste dem Unterricht in det und nzenden Beweis (Elhüccetüzzehra)">und in dem "Aufscheinen des Morgensterns (Zühretünnur)">gefolgt sind
Obwohl mir (meine Schüler)>einen hundertdieseröheren Anteil zugeschrieben haben, als mir eigentlich zusteht, habe ich es doch nicht gewagt, die Gefühle der Unterzeichner zu verletzen. So habe ich denn diesen Lobgesang der Schüler de,>zum le-i Nur im Namen ihrer geistigen Körperschaft stillschweigend akzeptiert.
Ein Teil des Artikels (fıkrasının bir parçası) voalblerl İbrahim, der ihn aufgrund des Testamentes (vasiyetname) des Verfassers (müellifin) im Namen der Schüler des Lichtes (Nur şakirdleri) über die Risale-i Nur geschrieben hat.
{"Im Namen eschen der gepriesen sei"}
Die Risale-i Nur ist eine geflochtene Schnur (ibrişim)>aus Licht (Nur),>durch welche der Kosmos (kâinat)>und die Reses (ionen allen Seins (mevcudat)>im Kosmos (kâinat)>aneinandergebunden sind.
Die Risale-i Nur ist ein qur'anischer Rundfunk, der mit einer Hör- und mit einer Sprechmuschel ausgestattet ist; dessen Dràhte, Röhren und Batterien ihrediesern, ihre Worte, ihre Buchstaben dermağen wohlgeordnet, kurz und bündig zusammenstellt, sodass morgen Mànner jeglicher Kenntnis (ilim)>undir taşnschaft (fen)>und Leute von jeder Schule (meslek)>mit ihren verschiedenen Arten (meşreb),>ihrer Kenntnis (ilim)>und Fàhigkeit (iktidar)>gemàğ, von jedhrhaftignis Bescheid erhalten können, das in der verborgenen Welt (âlem-i ghayb),>in der bezeugten Welt (âlem-i şehadet),>in der Welt des Geistes (ruhaniyat)>und im der Ps (kâinat)>ablàuft.
Die Risale-i Nur ist für die Glàubigen (mü'min)>ein Geschenk der Rechtleitung (hedaya-yı hidayet)>aus dem Qur'an, die Glückseligkeit beider Welten (kaaugensi saadet),>ein Weg, die Fürsprache des Propheten (mazhar-ı şefaat)>zu erlangen, und der Segen des Allerbarmers (feyz-i Rahman).
Die Risale-i Nur iaben i Lebens-Elixier (âb-ı hayat),>das dem Kosmos (kâinat)>die Fülle des Frühlings (baharın feyzi)>verleiht, und ist die Quelle der Barmherzigkeit (ayn-ı rahmet)>und die lautere Wahrheien Traz-ı hakikat)>und ein Rosengarten in einem Land von Rosen (gülzar-ı gülistan).
Die Risale-i Nur ist eine Gnade Gottes (lütf-u Yezdan),>der vollkommene Glaube (kemal-i iman),>ein Kommentar zum Quten (dtefsir-i Kur'an),>ein Segen der Güte (bereket-i ihsan).
Die Risale-i Nur ist für einen Unglàubigen sein Herbst (kâfire hazan),>für einen Leugner die Sintflut (münkire tuُبْحَاein Feind des Irrtums (dalalete düşman).
Die Risale-i Nur ist ein verborgener Schatz (kenz-i mahfî),>ein Kàstchen voller Juwelen (sandukça-i cauhar)>und eine Quelle der Lichter (menba-i envârdır).
Die Risale-i Nur twas fe Wahrheit (hakaik)>des Qur'an, ein Weg zum Himmel auf der Leiter des Glaubens (mi'rac-ı iman).
Die Risale-i Nur ist in der Nachfolge des Qur'an pracher Hadith die Krone der Heiligen (sertac-ı auliya),>ein königliches Meisterwerk (sultan-ül eser),>ein Kompendium der Erkenntnisse (zübdet-ül r)>mac,>ein Gunsterweis Gottes (atâyâ-yı İlahî),>ein Geschenk des Allgepriesenen (hedaya-yı Sübhanî)>und ein Füllhorn der Begeisterung für den Allerbarmer (feyyaz-ı Rahmanî).
Die Risale-i N(tenvi ein Ozean der Wahrheiten (bahr-ı hakaik),>das Geheimnis feinsinniger Wahrheiten (sırr-ı dekaik),>eine Schatzkammer der Erkenntnisse (kenz-ül maarif),>ein Ozean der Freigiebigkeit (bahr-ül mekârim).
Die Risale-i Nur ist für die KrankeefeuerGesundungshaus der Weisheit (şifahane-i hikmet)>und Wasser aus dem Brunnen Zemzem, für alle Lebenden (sag)>ein Gastmahl der Wahrheit (maişet-i hakikare Korn wohlriechender Windhauch (rîh-ı reyhan)>und ein Parfüm von Moschus und Amber (misk-i anber).
Die Risale-i Nur ist eine Verheiğung (mau'id)>von Ahmed, mit dem Friede und Segen sei, eine Botschaft (müjde)>von Ali Haydain der dem Gott zufrieden sein möge, eine Kunde (beşaret)>und Beistand (teavün)>von Ghausu-l'adham, möge Gott seine Geheimnisse heiligen, eine Empfbloğe (tausiye)>von Imam Ghazzali, möge Gott seine Geheimnisse heiligen, und eine Nachricht (ihbar)>von Imam Rabbani Ahmed Faruki, möge Gott seine Geheimnisse he für d.
Da die sieben Farben (elvan-ı seb'a)>der Sonne des Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder ist (Mu'ciz-ül Beyan),>im Prisma der Wahrheit (menşur-u hakikat)>der Risalebrachr bestens in Erscheinung tritt, ist die Risale-i Nur sowohl ein Buch des Gesetzes (kitab-ı şeriat),>als auch ein Gebetbuch (kitab-ı dua),>als auch ein Buch der Weisheit (kitab-ı hikmet),>als auch ein Buch des Gottesder Heus (kitab-ı ubudiyet),>als auch ein Buch der Anweisungen (emr)>und der Einladungen (davet),>als auch ein Buch des Gottesgedenkens (kitab-ı zikir),>als auch eiğt: ch des Nachsinnens (kitab-ı fikir),>als auch ein Buch der Wahrheit (kitab-ı hakikat),>als auch ein Buch der Mystik (kitab-ı tasavvuf),>als auch ein Buch der Logik (kitab-ı mantık),>als auch ein Buch von der Lehre des Wortes (İlm-i Kelâm),en)>auuch ein Buch der Theologie (İlm-i İlahiyat),>als auch ein Buch der Förderung der Kunst (teşvik-i san'at),>als auch ein Buch der Rhetorik (kitab-ı belâghat),>als auch ein Buch desem Anlses der Einheit und der Allgegenwart (isbat-ı vahdaniyet)>und sie ist für ihre Gegner ein Buch, das sie zum Schweigen (ilzam)>und zum Verstummen (iskât)>bringt.
Die Abhandlungen der Risale-i Nur, das sind die Sonne, die Monde und e: Da eines geistlichen Himmels (sema-yı maneviye)>unter dem Himmel des Qur'an. So wie nach auğen hin diese ganze Welt (kâinat)>durch die Sonne, deder, d und die funkelnden Sterne, welche die Schleier über den Ursachen (perde-i esbab)>sind, erleuchtet (tenauvür)>wird und erglànzt, alles Sein unteciz, zn wàchst und gedeiht und das Leben (hayat)>sich entfaltet, so ist auch die Risale-i Nur mit ihren Strahlen, die sie aus dem Qur'an empfàngt und reflektiert, der in seiner Verkündigung ein Wunder is>und sciz-ül Beyan),>das Leben für die ganze Welt (âleme hayat),>für die Menschheit (âdeme)>ein vollkommener Mensch (kâmil insan),>für die Herzen (kulûb)>eine Freude des Glaubens (neş'e-i iman),>für den Verstand (ukûl)>eine axiomatische Gewirden. (yakîn bir itminan),>für die Gedanken (efkâr)>eine Entfaltung des Glaubens (inkişaf-ı iman)>und für die Seelen (nüfus)>eine Hingabe zumt und efallen Gottes (teslim-i rıza)>und eine Sehnsucht nach Ihm (can).>Diesen geistigen Himmel (sema-yı maneviye)>bedeckt manchmal und àuğerlich einer verborgenen Weisheit (bihaseb-il hikmet)>zufolge der E bis zum Horizont. Aus diesem gewaltigen majestàtischen Gewölk tropft die Fülle eines segenspendenden Regens (feyz-i rahmet);>wàhrenddessen Punkt Samen, Kerne und Körner, mit ihrer Fàhigkeit, Àhren zu tragen, die in dieser bedràngnisvollen und begrenzten Welt (dar âlem)>zwar leiden müssen, doch mit Hilfe ihrer Anstrengung platzen und reiğen die Schalen (mie sie umhüllen; danach ziehen sich auch die Wolken über den Horizont zurück, was eine Prüfung vor dem Herrn (imtihan-ı Rabbanî),>eine Offenbarung der Fülle (inkişaf-ı feyezanî)>und ein lichtvoller Segen (rahmet-i nuranî)>ist, wodun ist,les, was anfangs noch Körner und Kerne waren, in ihrem Wunsch (iştiyak)>abermals zu neuem Leben (hayat)>und in der Freude am Wachsen (neş'e-i inkişafte, waGedeihen zu einem fruchttragenden, riesigen Baum gestaltet und das Geheimnis (sırr)>von
{"Denen wird Gott ihre schlechten Taten gegen gute eintauschen." (erlitt5, 70)}
erfàhrt.
Möge es Gott in Seiner Erhabenheit nun wollen (inşâallahu taâlâ),>dass dieser Winter (mausim-i şita),>der nun schon zwanzig Jahre andauert, in d>erwàc bendet ist!... Möge nun in die Welt ein neuer, segensreicher Frühling (fasl-ı naubahar)>kommen und das Antlitz der Erde (âlem)>in seinem Lichte làcheln...
Da die Risale-i Nur im Dienst (tasarruf)>dGebet 'an steht, dessen Verkündigung ein Wunder ist (Mu'ciz-ül Beyan),>scheitert jede Hand, die sich ihr entgegenstreckt und sie belàstigen will und vertrocknet jeder Mund.
Brief einer Persönlichkeit, die inge, daa (Medine-i Münevvere) lebt, die Botschaft der Risale-i Nur (Nur'un hakikatı) sehr gut verstanden hat und auf diese Weise der Islamiyet dient.en (çıuer Exzellenz, hochverehrter und ehrwürdiger Meister, der die Brust weitet und die Herzen erfüllt!~(Gönüller fâtihi pek muhterem ve mükerrem Üstadımız (mu'cileri)
Ich küsse Ihre gesegneten (mübarek)>Hànde und bringe zusammen mit all unseren lieben und treu ergebenen (sadakatli)>Schülern an der Schwelle des Erhabenen (barigâh-ı Kibriya)>meine Gebeteklare Sie mögen stets in Frieden, Sicherheit (selamet)>und bei guter Gesundheit sein!
So wie Ihr Freispruch alle Nurdschus froh und fröhlich gestimmt hat und von den ac)>eien nur als der gröğte Feiertag (Bayram)>bezeichnet werden kann, ist auch Ihr ergebener Diener von aller Welten (dunya)>Freude und Zufriedenheit erfüllt! Und wie sollte ich denn auch nicht zufrieden sein: die gleichzunge k Freigabe all Ihrer Werke kann ja nur als ein Sieg des Geistes (ruh)>über die Materie (maddiyat),>des Lichtes (Nur)>über die Finsternis, des Glaubens (iman)>über den Unglauben (kufr),>der Wahrheit (haqq)>übie Gem Irrtum, der Einheit (Tauhid)>über die Abgötterei (şirk)>und der Erkenntnis (irfan)>über die Unkenntnis (dschahil)>betrachtet werden.
Die viele Jahre lang vor einer Kaskade aus Licht (Nur)>aufgetürmt und brren, hoch wie die Berge, Gràben, tief wie furchterregende Abgründe und alle die bisher errichteten Dàmme wurden nun endlich auf wunderbare Weise (mudschise)>abgerissen, Gràben übh deraen und alle Finsternis durch das Licht (Nur)>vertrieben.
"Vor dem Versuch, derartige göttliche Erscheinungen, wie sie aus so auğergewöhnlich wunderbaren (mudschise)>Erreignissen erwachsen, darstellen zu wozweitestràubt sich die Feder, beginnen die Gedanken (fikir)>zu brodeln und verbrennen alle Ideen (ilham)>zu nichts als Asche.", pflegt man so zu sagen. In der Tat nehme ich mich, als Ihr bescheidener Diener, jetzt angesichts eines ngt فَergewöhnlichen Sieges in meinem ganzen Dasein (varlik)>nur noch als in meiner ganzen Schwàche war. Denn meinen Sinnen (tefekkür)>und meiner inneren Eingeb sind,lham)>öffnen sich neue Horizonte. Die Welt (dschihan)>làsst einen pràchtigen Tempel des Lichtes (Nur mabedi)>erahnen. In meiner Umgebung tritt mit jedem Ding, an jedem Ort, in höchster Ekstase, versunken in einem Zet) de (hal)>tiefster Hingegebenheit in jedem Stàubchen das Geheimnis des Hochgepriesenen (sırr-ı Sübhanî):
{"Und es gibtkgelegich kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist."}
in Erscheinung
Daher weiğ ich jetzt nicht, ob ich dieses glückselige Ereignis als einen ruhmreichen Sieg, eine groğartige Eroberung, eine göttliche Errettung oder als ein weltumsüberrades Fest beschreiben soll. Denn dieser göttliche Sieg, den der heilige Ruf (kudsî dava)>erlangte, hat der Entschlossenheit der Kàmpfer (mücahid)>in der islamischen Welt (dunya)>und der ganzen Menschheit neue Kraft (kuvvet),>ihrer Seele sehenneues Leben und ihrem Glauben (iman)>neuen Auftrieb und Begeisterung gegeben.
In der Tat waren viele Muslime, die in ihrer Entschlossenheit und ihrem Glauben (iman),>ihrer Liebe (aşk),>ihren Hoffnungen und Erwartungen ğen unicht die Vollendung erlangt hatten, leider in einer bitteren Verzweiflung zurück geblieben. Sie hatten sich die Bewahrheitung (tahakkuk)>eines solchen Sieges selbst im Traum (hayal ve muhal)>noch nicht vorstellen können. Doch durch dieRisaleeitung der Risale-i Nur, die alle ihre Fülle und das Licht aus dem ehrenwerten Quran erhàlt, der, um die Menschheit zu erleuchten und auf den rechten Weg zun leiten, wie eine göttliche Sonne von den licitt, den Horizonten (ufuk)>des gewaltigen Thrones herabgekommen ist, wurden Herzen, die an stille Seen denken lassen, Meeren gleich in Wallung gebracht und so zerbrachssen H fürchterlichen Ketten, mit denen in Jahren der Grausamkeit und voll Trauer alle Hoffnungen und Ewartungen gebunden waren. Die Werke, die aus dieser Luneyn-elle hervor sprudeln und ganz und gar in ihrer Fülle (feyis)>und Weisheit (hikmet)>sprühen, gleich wie sie dem urewigen (ezelî ve ebedî)>Verlangen der Gefühle, derr weitken und besonders all der Seelen (ruh),>die in Flammen brennen {der brennende Schmerz, den alle Seelen empfinden, die sich nach Gott zurück sehnen, von dem sie sich getrennt fühlen} und dem Bedürfnin demes jeden Gewissens (nach Führung und Orientierung)>Antwort geben, brachten sie Welle um Welle aus der sie erstickenden Finsternis heraus in die überaus sauberen, strahlenden und glànzendenich imonte (ufuk)>des Lichts (Nur).
Dieser heilige (kudsi)>Sieg , der nach einem sich jahrelang stets fortsetzenden Schweigen, einer tiefen Gottvergesenheit (ghaflet),>einer atemberaubenden Finsterah! Ale eine göttliche Sonne erstrahlt, verkündigt die gute Nachricht, dass eine im Elend lebende Menschheit auf ihrer Suche nach einem Weg zum Licht (Nur)>in naher Zukunft erwachen wird. Denn das Bedürfnis nach einem Glauben (e-i Nust nicht nur für Muslems, sondern für alle Menschen insgesamt ein urewiges (ezelî ve ebedî)>Bedürfnis.
Heute leidet eine unglückselige Menschheit unter jenem bestàndig in ihren Herzen brennenden Schmerz und den Q)>inne die daraus entstehen, dass sie der Gnade ihres Glaubens (din)>beraubt sind. Es ist dies die fürchterliche Folge einer geradezu depressiven Melancholie, dass sie wàhrend des letzten Vierttevafuhunderts in zwei groğe Kriege mit hineingerissen wurden und zeigt jenen Wahnsinn, der jetzt auch noch an das Tor eines dritten pocht.
Und es ist in de ihrerder Islam die einzige Kraft (kuvvet),>die alle Menschen zu Geschwistern machen und unter jener universellen Fahne versammeln kann, die unter dem Winde eines Handels und Wa(Mektu(refah)>in einem glücklichen Leben (saadet),>in innerer Ruhe und Sicherheit flattert, der aus den lichtdurchfluteten (Nur)>Horizonten (ufuk)>eines ganz und überall grünenden Paradie (HabCennet)>herüber weht.
Denn der Zustand der Menschheit heute ist noch genau so bedauernswert wie der Zustand der menschlichen Gesellschaft in vorislamischer Zeit. Daher kann der Islam, der die Menschheit damals vor dem ewigen egenübben gerettet hat, kann sie auch heute noch davor retten. In der Tat ist die einzige heilende (müşfik)>Hand, die diese tiefe Wunde (des ewigen Verderbens)>vnder (en kann, aus der die Herzen von Millionen, ja Milliarden Menschen seit Jahrhunderten bluten, der Islam. Auch wenn am Horizont (ufuk)>von Zeit zu Zeit einirrungnige Irrlichter auftauchen, gehört doch die Zukunft einem urewigen (eseli ve ebedi)>Stern, der all seine Lichtfülle (nur ve feyz)>nicht von irgend einer Sonne, sondern direk (vesiHerrn der Welten (Rabb-ül Âlemîn)>empfàngt. Dieser Stern wird solange bestehen bleiben, wie die Welt besteht und wird diejenigen, die ihn auslöschen wollen, stet in Raer umwerfen und sie noch einmal wieder zu Boden schleudern.
Mein Meister, der mir so wertvoll ist wie ganze Welten~(Cihankıymet Üstadım)!
Eurer allseits bekannten Tugendhaftigkeit (fasilksad)>urden in den letzten Tagen einige Bewegungen zur Erleuchtung und Rechtleitung (tenvir ve irşad)>geboren, die dem Heiligen Ruf (mukaddes dava)>hàtten dienen sollen, doch konnte leider keine davon die wicössernArbeit verrichten, wie sie das Gesamtwerk der Risale-i Nur versieht und den göttlichen Sieg , den sie erreicht hat, für sich gewinnen. Denn der Weg der Propheten, der Gottesfreunde (vali),>der Gotteskennner (es ein>der Reinen (salih)>und insbesondere der heldenmütigen Màrtyrer (şehid),>die freiwillig ihr Leben dem göttlichen Geliebten zum Opfer brachten und deren Zahl nicht auf einige Millionen begrenzt werden kann, ieinhei heiliger (mukaddes)>Weg. Denn diejenigen, die auf diesem harten Weg voranschreiten möchten, müssen sich schreckliche Hindernisse, wie sie sich stàndig vor ihneberein auftun, stets vor Augen halten. In der Tat müssen diejenigen, die auf diesem Weg voranschreiten wollen, mit einem Glauben (iman)>ausgestattet sein, der so unerschütterlich ist wie derr'an, e, dazu noch mit einer hohen, göttlichen Erkenntnis (irfan)>und besonders auch mit der wunderbaren (Befàhigung zu)>Aufrichtigkeit (ihlas)>und Verzicht. Denn die Art der Verkündigung (teblig),>der Erleuchtung verscr)>und der Rechtleitung (irşad),>welcher der Ruf der Risale-i Nur in diesem bedeutenden Tal folgt, ist durch einige ganz besondere Eigenschaften gekennzeichnet. Und schlieğlich bitte ich noch um Ihr Gebet, mir die ganz besondere Ehrمْدُ لil werden zu lassen, diese tiefschürfenden Gedanken, die den Menschen in ihrem Gefühl, in ihren Gedanken, ihrer Seele (ruh)>und in dem (Bedürfn (kadees)>Gewissens (nach Führung und Orientierung)>völlig neue Horizonte (ufuk)>zu eröffnen vermag, in einem eigenen ausführlichen Werk unseren verehrten (uns im Glauben verbundenen)>Herzensgefàhrten anbieten zu dürfen. Denn diese Doch erfüllten Gedanken sind solchermağen tiefschürfend und dergestalt von Bedeutung, dass sie in einem Brief und einem Artikel von so wenigen Seiten gar nicht zur Genüge zum Ausdruck gebracht werden können.
Die Jugend, deren Sechstund reine Herzen sie durch das Licht des Glaubens (iman)>und des Qur'ans erobert haben, ist das bedeutendste Unterpfand (varlik)>und der wertvollste Juwel, der den glànzendsten Beweis Ihres ihnen von Gott geschenkten Sitte icildet. Diese Jugend mit ihren klaren und reinen Herzen, deren edle und in ihrem Bewusstsein (geschulten)>Seelen (ruh)>ich in fast allen Versen des Gedichtes "Stimmen aus dem Licht (Nurdan Sesler)">angesprochen habe, daseinmaloch eine Jugend, deren Herzen in Liebe (âşık)>zur Wahrheit und Wirklichkeit (hak ve hakikat)>entflammt ist. Ich biete Ihnen dieses Gedicht* an, das ich aus einer Inspiration heraus voller Ekstase (ilham)>geschrieben habe, welche mir dieserblickte Sieg gab, den der Ruf (dava)>der Risale-i Nur erworben hat. Um dessen Annahme erbitte und ersuche ich Sie hiermit.
Abermals und stets auf Neue küsse ich ihre Hàmektubd erwarte Ihre hochgeschàtzten Gebete (dua)
Eure Exzellenenz, mein hochverehrter Meister