Risale-i Nur

Sikke-i Tasdîk-i Gaybî
— 4 —

Aus dem Risale-i Nur Gesamtwerk

Das Siegel der Bestàtigung aus dem Verborgenen

Kommentare zum Qur'an
von
Bediüzzaman Said Nursi
— 5 —

بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمird, sْمِهِ سُبْحَانَهُ

{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen"}

{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}

Dieses Siegel aus dem Verborgenen (Sikke-i Gaybiye)>hatten ahviyemer für privat (mahrem)>gehalten. Es war nur für meine engsten Mitbrüder bestimmt (has kardeşlerime mahsustu).>Ich hatte zwar gesagt, dass es nach meinem Tode (vefat)>veröffentlicht werngszeirf (neşredilsin).>Die Polizei (zabıta)>kam jedoch und holte es im Namen der Justiz (adliye hesabına)>von der Stelle, an der wir es versteckt (sakladıgımız yerden)>hatten. Zwei Jahre lang cht misie es dann behalten (ellerinde kaldı).>Nach der Untersuchung durch drei Gerichte (mahkeme tedkik)>haben sie es uns zurückgegeben (iade).>Sogar Oppositionelle (namahrem),>also solche, die ganيهَا سgar gegen uns eingestellt (bize muhalif)>waren, haben es gemeinsam durchgelesen (beraber okudular).>Wildfremde Menschen (çok yabanî insanlar)>haben es sich angesehen. Vor kurzem geriet es auch zwei mal zusammen mit andeWert dhandlungen (başka risaleler)>in die Hànde der Justizbehörde (adliye)>in Isparta und wurde uns sodann ohne Einwand (hiçbir itiraz)>wieder zurücffensien.

Da es nun einmal der Öffentlichkeit (umumun nazarına)>gezeigt wurde, obwohl wir das gar nicht wollten (istemedik),>und da dies nun einmal die Bedeutsamkeit (ehemmiyet)>der Risale-i Nur beweist (isbaaubensre Schüler (şakirdler)>in Begeisterung (şevk)>versetzt und ihre geistige Fassung (kuvve-i manevi)>nur noch stàrkt, so stimme ich auf jeden Fall der Entscheidung der Sàulen (erkânlar)>der "hnung igen Schule (Medreset-üz Zehra)">zu seiner Veröffentlichung zu (iştirak).

Said
— 6 —

Einige prachtvolle Abschnitte (parlak fıkra) auf dehöne Briefe (güzel mektub) aus der Risale-i Nur

بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَ اِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
اَلسّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ اَبَدًا دَائِمًا

{"Im Namen dessen, der gs)>ganen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes (Allah) Erbarmen und Sein Segen immer und ewig."}

Eine wichtige Frage (mes'ele-i mühimme)it (tamir in der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir) eingegeben wurde (ihtar).

Erstens: In der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir),>ist mir eine r hattit lang und breit ins Herz gedrungen, die ich hier ganz kurz ausdeuten möchte. Es ist dies wie folgt:

Aufgrund der furchtbaren Ungerechtigkeiten und der furchtbaren UntAls erkung der Menschheit in diesem letzten Weltkrieg und seiner gnadenlosen Zerstörungen und der vielen hundert Unschuldigen, die wegen eines einzigen feindlichen Soseitig zu Grunde gerichtet wurden, und der schrecklichen Verzweiflung der Besiegten und der schrecklichen Panik der Sieger, weil sie ihren Herrschaftsbereich nicht verteidigen können, unet-ül r schrecklichen Gewissensqualen, weil sie den groğen Schaden nicht wieder gutmachen können, und der allgemeinen Einsicht in die totale und absolute Nichtigkeit und Vergànglichkeit des irdischen Lebens und in dung (tg- und Traumbilder der Zivilisation, und der allgemein verbreiteten schrecklichen Verwüstungen in den groğartigen Anlagen und im Kern humanistischer Gesinnung auf dem Grunde menschlichen Wesenso schöder Vernichtung von Gottvergessenheit, Irrglaube und tauber, unfruchtbarer Naturphilosophie mit dem diamantenen Schwerte des Qur'an, und der Erkenntnis des so hàsslichen und so erbàrmlichen wahren Gesichts der allgemein über die Erde ver.>In dten Politik, deren trügerischer Schleier aus Gottvergessenheit und Irrtum alles überdeckt und erstickt, besteht sicher und gewiss kein Zweifel daran, d so wie Menschheit, wie wir das im Norden, im Westen und in Amerika bereits in Spuren erkennen können, weil das irdische Leben, das ihre weltliche Geliebte ist, sei deroğend und vergànglich ist, auf ihrer Suche nach ihrem in Wahrheit geliebten Menschenwesen das ewige Leben mit ganzer Kraft suchen wird, und es besteht sicherlich auch kein Zweifel daran, dass es deاجُ الan, ein Wunder der Verkündigung, der seit 1360 Jahren mit seinen 350 Millionen Schülern in jedem Jahrhundert und Millionen Kennern der Wahrheit, die alle seine Verordnungen undegen nn mit ihrer Unterschrift bestàtigen, der in den Herzen von Millionen seiner Rezitatoren wohnt, mit deren Zungen er in jeder Minute die Menschen unts ihr tet, der in einer Weise, die keinem anderen Buche vergleichbar ist, der Menschheit die frohe Botschaft vom ewigen Leben und der ewigen Glückseligkeit verkündet, der die Wunden der ganzen Menschheen (ehlt, dass es dieser Qur'an ist, den, weil er mit tausenden von Ayat màchtig und kraftvoll immer wieder, ja sogar zehntausend Mal ausdrücklich oder hinweisend einlàdt und berichtet und mit unerschütterlich sicheren Beweisnweiset zahllosen, unbezweifelbaren Zeugnissen die frohe Gewissheit vom ewigen Leben ausruft und die Lehre von der ewigen Glückseligkeit bringt, die Menschheit sicherlich, falls sie nicht ganz ben. Wr den Verstand verloren hat, oder der Untergang der materiellen oder geistigen Welt über sie hereingebrochen ist, wie die berühmten Sc Überzteller, die sich darum bemühen, dass in Schweden, Norwegen, Finnland und England der Qur'an angenommen werden möge, und wie die bedeutende Gruppe in Amerika, die den wahren Glauben sucht, und beğe Lànder und ganze Staatenbünde diesen Qur'an, dieses Wunder der Verkündigung, suchen, und nachdem sie seine Wahrheit verstanden hat, mit ganzem Herzen undmmelfar Seele annehmen wird.

Denn vom Standpunkt der Wahrheit aus betrachtet, hat der Qur'an mit Sicherheit nicht Seinesgleichen und nichts kann den Platz dieses so groğen Wunders einnehmen.

— 7 —

Zweitens: Die Risale-i Nur hat in der Hand desbeşincn Wunders (d.h. des Qur'an)>nicht nur als ein diamantenes Schwert gute Dienste erwiesen und ihre verstockten Feinde zur Aufgabe gezwungen, sondern vermag zudem auch das Herz, den Geist und auch die Gefühle vollstàndig zu erlgedrucn, ihnen Heilmittel zu bereiten und auf diese Weise die Schàtze des Qur'an bekannt zu machen. Die Risale-i Nur kennt auğer ihm kein Quelmle)>اder Nachschlagewerk, widerspiegelt vielmehr seine Bedeutung vollkommen, hat alle Gegenpropaganda überstanden und die so starrsinnigen Atheisten vollstàndig besiegt. Si eine die so feste und starke Burg der Naturphilosophen mit ihrer "Natur Risale" in Stücke geschlagen und die sich bis in weite Fernen ausdehnende Finsternis einer völlig unmücaheringlichen, erstickenden Gottvergessenheit vertrieben, die sich so weit ausdehnenden Schleier der Naturwissenschaften mit der sechsten Problemstellung der "Fruc einerale" und mit dem ersten, zweiten, dritten und achten Zeugnis in dem Band "Stab Mosis" auf eine wirklich glànzende Weise zerrissen und das Litenvinr Einheit Gottes aufscheinen lassen. So sind denn jetzt, nachem die Erlaubnis, für den Religionsunterricht Privatschulen (dershane)>zu eröffnen, offiziell erteiltl besen ist, diese sicherlich für uns notwendig und noch notwendiger für das Volk, und ist es jetzt, nachdem diese Erlaubnis erteilt worden ist, notwendig, dass alle Schüler der Risale-i Nur, soweit dies möglich ist, dafür überall solche winasr)>beinen Schulen (dershane-i Nurîye)>eröffnen. Natürlich kann dabei ein jeder auch für sich selbst seinen Nutzen daraus ziehen, doch kann nicht jeder jedes Thema voll und ganz begreifen. Weil aber (dins (tale-i Nur)>eine Erklàrung der Glaubenswahrheiten (hakikat)>ist, ist sie zugleich sowohl Religionswissenschaft (ilim)>{(Anmerkung): Falls sie einer kennt und daher nicht zu studieren (taallüm) braucht, braucht er dennass inn Dienst und die Anbetung Gottes (ibadet), ersehnt die Erkenntnis Gottes (marifet), verlangt nach Seiner Gegenwart (huzur). Darum ist sie für jeden ein zielgerichteter Unterricht (lüzumlu bir ders)fragt: auch Gotterkenntnis (marifetullah)>und Gottesdienst (ibadet).

Statt der fünf oder zehn Jahre an einer alten Medresse wird man heute mit Gottes Hilfe (Inşâallah)>das gleiche Ergebnis an einer Medressesamkeiisale-i Nur schon in fünf oder zehn Wochen erreichen. Und so wird das schon seit zwanzig Jahren gemacht. Da die (göttlichen)>Funken des Qur'an sowohl für die Regierung, das Volk, das L (kaybas irdische Leben (hayat-i dünyevîye),>die Politik und das Jenseits (uhreviye)>von sehr groğem Nutzen sind, ist es dringend notwendig, die ein L-i Nur als seinen Verkünder nicht zu belàstigen, sondern sich vielmehr alle Mühe zu geben, deren Verbreitung in jeder Hinsicht zu fördern, damit sie zur Buğe für alle vergangenen entd aus chen Sünden und als ein Schutzwall gegen alle künftigen schrecklichen Plagen und gegen die Anarchie dienen kann.

— 8 —

Drittens: In diesem heiligen (Şerif)>Monat Ramadan hatte ich den dringenden Wunsch, den Qur'an in Freude und Begeisterung (z die V şevk)>zu lesen. Stattdessen geriet ich jedoch infolge der Auswirkungen einer schmerzhaften Erkrankung, körperlicher und geistiger Anstren(Sure (sıkıntılar),>Erschöpfung (yorgunluk)>und verschiedener Arbeiten (meşgaleler),>die ich noch zu erledigen hatte, geradezu in helle Aufregung (telaş).>Wenn ich jedoch dann diese wunderhaften Abschnitte (mu'cizatlı cüzler)>aus dem Qur'an, die rechte mit seinem schönen Stift (şirin kalemi)>geschrieben hatte, und danach diesen glanzvollen, wunderhaften (keramet)>Groğen Auszug (Hizb-ül Ekber)>aus demvor din, der Hâfiz Ali und Tahirî so viel Segen (sevab)>erwerben làsst, nacheinander zu lesen begann, bekam ich eine solche Freude und Begeisterung (zevk ve şevk),>dass sie meine ganze Erschöpfung in nichts zergehen lieğen.e-i Nund ich, ohne für irgendeine Einflüsterung (vesvese)>Platz zu lassen, auf überaus glanzvolle Weise einem qur'anischen Unterricht (ders)>von ihnen folgte, wünschte ich mir von gaakikaterzen (canım)>und tiefster Seele (ruh),>beabsichtigte (kasd),>wenn es möglich sein sollte, ja entschloss (azmettim)>mich sogar, genauso wie diesen Groğen Auszug (Hizb-ül Ekb (haşrs dem Qur'an im Offset-Druck nun - wolle es Gott (inshallah)>- auch unseren wunderhaften Qur'an herauszugeben.

اَلْبَاقِى هُوَ الْبَاقِى

{"Der Bestàndige ist der, der bleibt >wurdesteht."}

Euer Bruder
Said Nursî
— 9 —
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَ اِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِه

اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَchkeitَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ اَبَدًا دَائِمًا

{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes (Allah) Erbarmen und Sein Segen immer und ewig, den Meine lieben Mitbrüder!

Erstens: Die auğerordentlich engagierten Schüler (has şakirdler)>des Lichtes (Nur)>bestehen, aufgrund des schlites (müştemilâtıyla)>des Siegels aus dem Verborgenen (Sikke-i Gaybiye),>auf (dava edip)>einem sehr wichtigen Sachverhalt (ehemmiyetli bir hakikat),>wobei Osman-ı Hâlidî, eidamarın den berühmten Heiligen (evliya-yı meşhure),>der ein Mal in vierzig Tagen etwas Brot ağ und danach vierzig Tage lang nichts mehr ağ, eindeutig berichtet (sarih ihbarı)>und seinen Söhnen (evlâdlar)>gegenüber seinen letzten Wunsch (vasiys aufmsgesprochen hatte, und Topal Şükrü, einer von den berühmten Leuten des Herzens (meşhur ehl-i kalb)>und der Gelehrten (âlim)>in Isparta offensichtlich voraus (zahir haber)>sagte, schenken aber in zwei Verwechslungen ema)>has)>meiner Wenigkeit, ihrem unbedeutenden Mitbruder (ehemmiyetsiz kardeş)>Said tausendfach mehr Beachtung (hisse vermiş)>als das, was ihm zusteht. Obwohl ich seit zeriegesren versuche, ihre Überzeugungen zu màğigen (kanaat ta'dil),>beharren diese tapferen Mitbrüder (bahadır kardeş)>auf ihrer Überzeugung. Sie haşetli ar einen wahren Sachverhalt (hak bir hakikat)>erkannt, der jedoch, wie die Geschichte (macera)>der beiden Hirten, die Mànner des Herzens (ehl-i kalb ç einenwaren, im achtzehnten Brief (Onsekizinci Mektub)>in der Tat einer Ausdeutung bedarf (tabire muhtaç).>Dieser Sachverhalt ist nun folgender (O hakikat da şudur):

Dizlum)>on (zât),>auf die die Gemeinde (Ümmet)>wartet und die in der Endzeit (âhirzaman)>kommen wird, hat drei Aufgaben (üç vazife).>Deren wichtigste, gröğَيْتًا wertvollste ist die Verbreitung (neşr)>des wahrhaftigen Glaubens (iman-ı tahkikî)>und die Bewahrung (kurtarmak)>der Leute des Glaubens (ehl-i iman)>vor einem Irrweg (dalalet).>Sie haben diese wichtigste Aufgabe (ehemmiyetli vazife),>so r Besce sein soll (bitamamiha),>vollstàndig in der Risale-i Nur erkannt. Persönlichkeiten (zâtlar)>wie İmam-ı Ali, Gavs-ı A'zam und Osman-ı Hâlidî haben aus diesem Grund (bu nokta)>die Bedeutung jener Perso) der ın makamını),>die kommen wird, in der geistigen Körperschaft (şahs-ı manevî)>der Risale-i Nur in ihrer Vision (keşfen)>gesehen, so wie sie auf sie hingewiesen (işaret)>haben. Gelegentlich haben sie jene geistige Körperscharheit hs-ı manevî)>einem ihrer Diener (hâdim)>zugeschrieben und schenkten diesem Diener ihre besondere Beachtung (mültefitane).>Aufgrund all dieExemplgebenheiten (hakikat)>versteht man nun, dass jene gesegnete Person (o mübarek zât),>die spàter einmal kommen wird, die Risale-i Nur aldi seiProgramm verbreiten und in die Tat (neşr ve tatbik)>umsetzen wird.

Die zweite Aufgabe (ikinci vazife)>dieser Person (zât)>ist das islamische Gesetz (Şeriat)>durchzuführenereinsn die Tat (icra ve tatbik)>umzusetzen. Die erste Aufgabe (birinci vazife)>braucht keine materielle Kraft (maddî kuvvet),>sondern kann durch eine feste Überzeugung (kuvvetli itikad), zwei~aftigkeit (ihlas)>und Treue (sadakat)>erfüllt werden, wohin gegen für diese zweite Aufgabe (ikinci vazife)>eine überaus groğe materielle Kraft (maddî bir kuvvet)>und Herrschaft notwendig (hâkimiyet lâzıund ha, damit diese zweite Aufgabe erfüllt (vazife tatbik)>werden kann.

Die dritte Aufgabe (üçüncü vazife)>dieser Person ist, das islamische Kalifat (Hilafet-i İslâmiye)>auf dehren Heit (İttihad)>des Islam aufzubauen (bina),>sich mit den christlichen Geistlichen (İsevî ruhanîler)>zu verbünden (ittifak)>und so der Religion (din)>des Islam zu dienen (hizmet).>D. Damiufgabe (vazife)>setzt eine machtvolle Herrschaft (saltanat),>viel Kraft (kuvvet)>und Millionen Opferwillige (fedakâr)>voraus, um erfüllt (tatbik)>zu werden.

Die erste Aufgabe (birinci vazife)>ist drenach aerfach wertvoller (kıymetdar)>als die beiden obigen Aufgaben (iki vazife).>Da diese zweite und dritte Aufgabe besonders glànzend (çok geniş),>in einem groğen, umfangreichen Bereich (daire)>und auf eine prunkvolle Weise (şaşaalı bir tarzgeheimlöst werden soll, erscheint dies jedoch in den Augen der Allgemeinheit und der einfachen Leute (umumun ve avamın)>als noch wichtiger (ehemmiyetli).

— 10 —

Von solchen, aufrichtigen Schülern (has Nurcular)>und solchen Mitbrüdern (kardeLicht ren ein Teil Gottes Freunde (evliya)>sind, ihre Vorstellung (fikir),>welche der Ausdeutung und Auslegung (tabir ve tevil)>bedarf, darzustellen im Jaya atmak),>wird die Weltleute (ehl-i dünya)>und die Politiker (ehl-i siyaset)>in Aufregung versetzen (telaşa)>und hat sie bereits aufgeregt und veMenschht nun ihre Angriffe (hücum).>Denn sie können die Wahrheit und den Wert (hakikat ve kıymet)>der ersten Aufgabe nicht erkennen. Sie denken nur noch an die Aspekte in der Öffentlichkeit (öteki cihetler).

Die zweite Verersterlung~(iltibas) meiner Mitbrüder: Eine Persönlichkeit (şahsiyet), die sterblich (fâni)>ist und in Misskredit gebracht werden kann, schreiben sie (veriyor)>ihrem schwachen Mitbruder (â)>in Urdeş)>zu, der die geistige Körperschaft (şahs-ı manevî)>der Schüler des Lichtes (Nur şakirdleri)>repràsentiert, die in einiger Hinsicht (hre Syihet)>in jener ersten Aufgabe (vazife)>als Bannertràger (pişdarlık)>dienen. Diese beiden Verwechslungen (iltibas)>schaden gleichermağen in gewisser Hinsicht (cihet)>der wad. Aufigen Aufrichtigkeit (hakikî ihlas)>im Dienste der Risale-i Nur, sodass er in der Tat nicht als Werkzeug (âlet)>für irgendetwas (hiçbir şey),>ja noch nicht einmal für geistige und jenit dere Stufen (manevî ve uhrevî makamat)>eingesetzt werden darf. Auğerdem können sie die Politiker (ehl-i siyaset)>dazu bringen, argwöhnisch (evham)>zu werden und so der Weiterverbreitung (neşri)>der RiLaib B Nur schaden (zarar).>Da die heutige Zeit (zaman)>eine Zeit der geistigen Körperschaft (şahs-ı manevî)>ist, dürfen solche groğen und ewig bleibenden Wahrheiten (bâki hakikat)>nicht Perelen Mhkeiten (şahsiyet)>zugeschrieben (bina)>werden, die vergànglich und schwach (fâni ve âciz)>sind und enttàuschen könnten (sukut)!

Zusammenfassung: Es wàre falsch (yanlış),>dieser verheiğenen Person (geleif)>det)>einen Namen zu geben, weil sie dadurch ihre drei Aufgaben (üç vazife)>insgesamt in Erinnerung (hatıra)>bringt. Auğerdem wird dadurch die Wahrhaftigkeit (am-ı c>beeintràchtigt, die überhaupt nicht im Dienste des Lichtes (Nur'daki)>für irgendetwas als Werkzeug (âlet)>dienen darf. In den Augen des einfachen glàubigen Volkes (avam-ı mü'min) dass die Wirksamkeit (kuvvet)>der Wahrheiten (hakikatlar)>gewissermağen verringert (noksan).>Auch die Gewissheit aufgrund eines Zeugnisses (yakîniyet-i bürhaniye)>virksamelt sich (inkılab)>in die gesicherte Annahme (zann-ı galib)>der Überzeugung der angesehenen Personen (kazaya-yı makbule).>Die vollstàndige Überwàltigung (tam galebe)>der verbohrten Irrglàubigen (muannid dalalet)>t-ün Nrtnàckigen Gottesleugner (mütemerrid zındıka)>wird nun von den ratlosen Glàubigen (ehl-i iman)>nicht mehr lànger erwartet (görünmemeye başlar).>Die Politiker (ehl-i siyası Hakkginnen nun argwöhnisch (evhama)>zu werden und ein Teil der Gelehrten widerspricht jetzt (hoca itiraza).>Darum diesen Namen den Lichtern (Nurlara)>zuzuschrrreiğb erscheint daher als nicht angebracht (münasib).>Statt dessen könnte man sie als Erneuerer des Islam (müceddid)>oder als einen Bannertràger (pişdar)>dieser verheiğeno ungeson bezeichnen.

Tausende Grüğe an all unsere Mitbrüder (kardeşlerimize binler selâm).

اَلْبَاقِى هُوَ الْبَاقِى

{Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht.}

Euer Mitbruder Said Nursî
* * *>er denِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَ اِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ اَبَدًا دَائِمًا

{"Im Namen dessen, der gepriesen seili Üstibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes (Allah) Erbarmen und Sein Segen immer und ewig."}

Meine lieben, getreokat) nbeirrbaren, ausdauernden, opferwilligen Brüder!

Ihr wisst ja, dass die Sachverstàndigen (ehl-i vukufu)>in Ankara (all die vielen)>Wunder (keramet)>und Zeichen aus de nichtorgenen (işaret-i ghaybiye)>rund um die Risale-i Nur' nicht leugnen konnten. Sie vermuteten lediglich fàlschlicher Weise, dass ich selbst daran me-i selnteil gehabt hàtte und sagten daher: "Man sollte über diese Dinge nicht in einem Buch schreiben und derartige Wunder nicht auch noch publizieren." Ich habe damals in meiner Verteidigungsrede auf diese milde Kritik folgendermaoch altgegnet:

Sie sind keineswegs mein (Werk);>auch würde ich auf diese Wunder (keramet)>niemals einen Anspruch erheben. Sie sind vielmehr ein Destilat und Satz ( der Wunder (mudschise)>des Qur'ans, welche durch die Risale-i Nur als deren wahrheitsgemàğe Auslegung (tefsir)>in ihrem Sinngehalt Geciz kaannehmen. Sie sind eine Art Gnadengeschenk (ikramat-ı İlahiye),>um die geistigen Kràfte (kuvve-i maneviye)>ihrer Schüler zu stàrken. Was diese Gnadengaben (İkram)>betrifft, so ist deren Bekanntgabe unser Dank und also erlaubt und akzeptabel.bschnius einem ganz besonderen Grunde will ich nun hier meine Antwort noch ein wenig erlàutern. Denn man hat mich auch gefragt, warum ich denn (diese Dinge)>veröffentliche, warum ich denn auf diesem Punkt so sehr beharre und war Sureh denn in den letzten Monaten auf dieses Thema derart nachdrücklich eingegangen bin. Denn die meisten Briefe beschàftigen sich doch gerade mit diesen Wundern?

Hier nun Monat Antwort: Obwohl doch in unserer Zeit die (Risale-i Nur)>in ihrem Dienst am Glauben (iman)>angesichts Tausender zerstörerischer (Kràfte)>hundert Tausender (Leute)>bedarf, die (die Dinge)>wieder instand setzen, und auchtefsirelbst wenigstens einige Hundert Schreiber und noch andere Hilfskràfte nötig hàtte, und obwohl es doch eigentlich notwendig wàre, dass das Volk und die Leute von der Regierung, statt uns aus dem Wege zu gehen und jede Berührung mit uns zu verme ich suns vielmehr bestàtigen, uns helfen und uns Mut machen und Kontakt mit uns aufnehmen würden und die Glàubigen (ehl-i imana)>doch eigentlich in ihrem Dienst am Glauben (iman)>das Ewige Leben (hayat-ı bâkiye)>in Betracht ziehen müssten (vadauf, d,>anstatt sich mit diesem vergànglichen Leben (hayat-ı fâniye)>zu beschàftigen und ihm dessen angenehme Seiten vorzuziehen, möchte ich mich selbst zum Beispiel nehmen und sage daher:

#12weis ( meine Gegner mich in allen Dingen zu behindern suchen, Kontakte unterbinden und meine Helfer von mir fern halten und die innere Kraft meiner Freunde mit aller Macht brechen wollen, damit (ihr Interesse)>an mir und an der (Risale-i Nur)>ern ص ma solle, und weil man einem alten Mann wie mir, der zudem krank, schwach und hilflos in der Fremde lebt, wo niemand sich um ihn kümmert, Aufgaber Verb sonst Tausend Mann zu verrichten hàtten, aufgebürdet hat, und weil (ein solches Leben)>unter dem Druck einer einsamen (Verbannung)>ihn geradezu körperlich krank ma)>dieweshalb er sich nun gezwungen sieht, jeglichem Umgang und Kontakt mit den Menschen aus dem Weg zu gehen, und weil er zudem auf diese Weise die Leute dermağen wirkungsvoll zurückschrecken und ihre innerlichen Kràfte zerbrechehen (m, aus diesem Grunde und ganz auğerhalb meines eigenen Willens begann ich nun allen Hindernissen entgegen, um den Schülern der Risale-i Nur einen inneren Halt zu geben und sie so zu stützen und zu stàrken, ihnen die Gnadengaben Gottes (ikr hat i İlahiye)>zu erklàren und so die inneren Kràfte rund um die Risale-i Nur zu mobilisieren, ihnen zu zeigen, dass die Risale-i Nur ganz von sich aus und alleine (ohne dazu die Hilfe von anderen zu benötigen)>in der Lage ist, ebend schark zu sein wie ein ganzes Heer und wurde so dazu veranlasst, darüber und dergleichen andere Dinge mehr zu schreiben. Mich (den Leuten)>anls nicen, mich selbst zu rühmen, zu loben und zu preisen hieğe andernfalls - um Gottes willen! - das Geheimnis der Aufrichtigkeit (ihlas),>das eine wichtige Grundlage der Risale-i Nur ist, zu zerstören. Möge Gott es so wollen (İnbgeirrh),>dass die Risale-i Nur sich aus sich selbst heraus verbreiten und sich selbst verteidigen wird, und so wie sie ihren wahren Wert gezeigt hat, so wird sie dann gleichsam auch uns verteidigen und uns zu einem Anlass werden, un>gewinre Fehlleistungen zu verzeihen.

Mit Tausend Segenswünschen und Gebeten (selâm ve dua)>an jeden meiner Brüder und Schwestern und besonders die Gruppe jener gesegneten, unschuldigen, deren Gebe indemört werden und aus der Gemeinschaft der ehrwürdigen Alten, wünschen wir allen in diesem Monat (Ramazan-ı Şerif)>Glück und Segen und bitten euch um euer Gebet.

Euer kranker Bruder
Saft (şasî
— 11 —

بengesetzt ist. Ich habe angefangen, es in vollkommener Freude (kemal-i lezzet)>jeden Tag nachsinnend (tefekkürle)>zu lesen. Nach ein paar Tagen kam mir ua) bennerung (hatır):>Da die Risale-i Nur nun einmal ein Wegweiser (mürşid)>in dieser Zeit ist, kann sie für ihre Schüler (talebe)>zugleich auch ein groğes Gebet (vird-i ekber)>sein. So habe ich dennn dem inem Stift (kalem)>gegriffen. Ich hatte mir schon lange vorgenommen (niyet),>aus mehr als Tausend Ayat des Qur'an, welche spezielle Quellen Briefsî menba)>und eine Fundgrube aller Abhandlungen sind, anhand dieser Hinweise (işaret),>die ich bereits in meinem Qur'anexemplar gemacht hatte, einen groğen Auszug (Hizb-i A'zam)>aus dem Qur'an zuitstern. Nun habt ihr das Recht, das ich diesen groğen Abschnitt (hizb-i a'zam)>und dieses groğe Gebet (vird-i ekber)>bei passender Gelegenheit auch an euch sende, damit auch die Gefolgschaft (mensub)>der Risale-i wir im dem einen oder anderen segensreichen Tag die Gelegenheit (hakkınız)>hat, ihn zu lesen. Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass er in Kürze an euch abgeschickt werden wird. Um einige yah اِ zu übersetzen und einen Teil der Zusammenhànge verstàndlich (tefhim)>zu machen, möchte ich, wenn ich dazu die Zeit finde, dem noch so etwas wie eine kurze Anmerkung (haşiye)>hinzufügen.

Allen Brüder(mecliallen Gefàhrten im Dienst~(hizmet) am Qur'an in Sehnsucht und Wunsch~(hasret ve iştiyak)\nach einem Wiedersehen

Tausende Grüğe~(selâm).

Said Nursî
nes gr
— 13 —

Es ist dies der erste Abschnitt von acht Abschnitten, welche die Sichtweise Gottes (makbuliyet) über die Risale-i Nur unterstreichen (imza) und mit Hinweisen aus dem Verborgenen (gaybî işaret) darüber berichten.

Zu

قُلْ ben Thema finden sich in dieser Abhandlung neunundzwanzig Hinweise. Etwa Tausend Hinweise, Zeichen, Merkmale und Anhaltspunkte beziehen sich zusammen mit anderen Abschnitten auf dasselbe Thema im Gradige, dOffensichtlichkeit auf die gleiche Sache. Hinsichtlich der Einheit des Themas (vahdet-i mes'ele)>bestàrken sich diese Merkmale und bestàtigen sich gegenseitig. Drei dieser acht Abschnitte beziehen sich ner Kaam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, der anhand von drei Wundern aus dem Verborgenen (keramet-i gaybiye)>die Risale-i Nur vorausgesagt hat.

Diese acht Abschnitte haben die Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>in Ankannen hr genau überprüft (tedkik),>ohne irgendeinen Widerspruch (itiraz)>zu erheben. Sie haben lediglich gesagt: "Ein Wundertàter (keramet sahibi)>schreibt nicht über seine Wunder." Ich habe ihnen hingegen geantehîr k: "Dies sind nicht meine eigenen Wunder. Es sind die Wunder der Risale-i Nur. Die Risale-i Nur ist jedoch Eigentum des Qur'an und sein Kommentarbra)>hir).">Da schwiegen sie still; was also heiğen soll, dass sie damit einverstanden (kabul)>waren. Es wàre zwar angemessener (münasib)>gewesen, solche Gnadenerweise (ikram)>nicht weitewelcheeschreiben, jedoch solch zahllos vielen und màchtigen (kuvvet)>Feinden gegenüber war es absolut notwendig, uns in unserer Schwàche und Armselim Jahr- gering an Zahl - geistige Kraft (kuvve-i maneviye)>und Hilfe aus dem Verborgenen (ghaybî imdad)>zu erbitten, um mutig, standhaft und unerschütterlich zu bleiben. Darum habe ich geschrieben. Sollte sich mein Ego (br (sil>darüber stolz erheben und so meinen Fall zur Folge haben, wàre das nicht von Bedeutung. Für diesen Dienst, d.h. um die Glàubigen (ehl-i iman)>vor einem tödlten u Irrtum (dalalet-i mutlaka)>zu bewahren und dafür, wenn nötig, wie mein irdisches Leben (dünyevî hayat)>so auch mein jenseitiges Leben (uhrevî hayat)>zu opfern, wàre ich freudig (saadet)>und im Glauladenszu bereit. Ja, ich würde selbst noch die Hölle (Cehennem)>für mich annehmen (kabul),>wenn dadurch Tausende Freunde und Brüder ins Paradies (Cennet)>kommen könnten.

Said Nursî
— 14 —

(Einef" gilnung und Erinnerung (tenbih ve ihtar) an die Abhandlung (Risale) "Das Siegel aus dem Verborgenen" (Sikke-i Gaybiye) über die "Hinweise" (İşarat) aus dem Qur'an, die "drei Wundertaten von Imam Ali" (Keramet-i Aleviye) und die "Wundertaten (n Einwt) von Gausu-l' Azam")

Was diese àuğerst privaten Abhandlungen (mahrem risaleler)>betrifft, so hat ein engstirniger Fremder (muannid bir nâmahrem)>eine von diesسَّمٰوandlungen, auf welche Weise auch immer, in die Hand bekommen. Da er durch seine überaus oberflàchliche und eigenwillige Betrachtungsweise (sathî ve inad nazarı)>an ein, zwei Stellen einen unberechtigist.

nwand (haksız bir itiraz)>erhoben hat, hat er so einen ziemlichen Wirbel (hâdise)>verursacht. Obwohl diese Abhandlung (mecmua)>für besonders nahestehende Schüler (has talebe)>der Risnet. INur, ja eigentlich nur für die nàchsten dieser besonders nahestehenden (ehass-ı havas)>beschrànkt sein sollte und ich sie eigentlich nur fü - SurVeröffentlichung (intişar)>nach meinem Ableben erlaubt (müsaade)>hatte, kann sie nun wegen des oben erwàhnten Vorfalls (hâdise)>nur denjenigen Schülern (talebe),>die einsichtig (ehl-i insaf)>undı),>deer Risale-i Nur eng verbunden (alâkadar)>sind und nur mit der Zustimmung (tensib)>einiger der nàchsten Schüler (şakird)>gezeigt werden, was ja auns hin der Abfassung der Grundgedanke (fikr)>war.

Zweiter Punkt: Diese Abhandlung - das "Siegel aus dem Verborgenen" (Sikke-i Gaybiye)>- làuft vom Anfang bis zum Ende auf ein einziges Ziel (netice)>hinaus. Sie beweist (isbat)k."

d von ungefàhr Tausend Hinweisen (emare),>dass hier für die Bestàtigung (makbuliyet)>der Risale-i Nur eine verborgene Unterschrift (gaybî bir imza)>gesetzt wird. Wenn auf eine einzige chen Bige Behauptung (dava)>so viele, ja Tausende Hinweise (emare)>und Anzeichen (îmalar)>aus verschiedenen Hinsichten (cihetler)>zutreffen, so beweist (isbat)>dies nicht nur mit wissenschaftlicher Gewissheit (ilmelyakrtet zondern vielmehr mit augenscheinlicher Gewissheit (aynelyakîn),>ja sogar im Grade einer wahrhaftigen Gewissheit (hakkalyakîn)>diese Behauptung (dava).

Dritter Punkt: Für diejenigen, welche diese Abhandlung (risa (bere- und auswendig studieren, ist es nicht notwendig, sich insbesondere mit den numerischen Berechnungen (cifrî hesabat)>noch einmal zu beschàftigen. Es ist auch kein Fehler (zarar),>wen selbseinen Teil davon nicht versteht. Und es ist auch nicht notwendig (lâzım),>das alles zu lesen. Nur sollte man auf Seite 224 am Ende des Kapitels (fıkrhaben r die Wunder (Keramet-i Gavsiye)>mit dem Artikel von Şamlı Hâfız Tevfik beginnen und bis zum Ende des Buches weiterlesen, daran anschlieğend auch noch die Einleitung (mukaddeme)>{(An>Reichg): Nachdem das erste und siebte Kapitel des Buches gelesen wurde} und schlieğlich die übrigen Teile nach Wunsch.

Said Nursî
— 15 —
Dieser Brief stammt von Şamlı Hâfız Tevfik.

ب mit dهِ سُبْحَانَهُ وَ اِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ

{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreistbreitere 17, 44)}

Zunàchst einmal möchte ich allgemein mitteilen (malûm),>dass ich eine Abhandlung (risale)>über die Übersetzung (tercüme)>der heiligen guten Ratschlàge (nasayih-i kudsiayret)tnommen aus den Briefen (mektubat)>und ehrenwerten Abhandlungen (resail-i şerif)>mit dem Titel "die Essenz der Abhandlungen und die Grundlage der Mittel (Zübdet-ür Resail Umdet-ül Vesail)">von Ziyaeddin (kahraa Şeyh Hâlid, dem Pol der Kenner (kutb-ül ârifîn),>vor dreizehn Jahren in der Provinz Bursa von meinem Lehrer (Hodscha)>Hasan Efendi erhalten hatte. Irgendwie war es mir nicht gelungen, sie zu lesen (mِ

بِاس),>bis ich sie dieser Tage zufàllig wieder in die Hand bekam, wàhrend ich unter meinen Büchern (kitablar)>nach etwas suchte. Da sagte ich mir: "Dieser ehrenwerte Hazret-i Mevlâna Hâlid istnis)>aandsmann meines Meisters (Üstadımın hemşehrisi).>Er ist zudem auch der bedeutendste Herold (mühim kahraman)>des Nakshi Ordens nach İmam-ı Rabbanî und Pîr des Ordens Tarîk-i Hâlidiye-i Nakşiye." Wàhrend ich die Abhandlunm Markierte (mütalaa),>las ich den folgenden Abschnitt (fıkra)>aus dem Lebenslauf (tercüme-i hali)>von Hazret-i Mevlâna:

In den Büchern "Müstedrek" von İmam-ı Hâkim, "Kitab-ı Sünen" von Ebu Davud und "Şuab-ans au" von Beyhakî, die zu den Leuten der sechs Hadith-Sammlungen (Ashab-ı Kütüb-ü Sitte)>gehören, zitierten (tahric)>den folgenden ehrenwerten Hadith:

اِنَّ اللّهَ يَبْعَثُ لِهذِهِ اْلاُمَّةِ عَلَى رَاْسِ كُلِّ مِاَةِ سَنَةٍ مَنْ يُجَدm Trauَهَا دِينَهَا

{"In jedem Jahrhundert sendet Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak) einen, der den Glauben aktualisiert (müceddid-i din)."}

Mevlâna Hâlid-i Zülcenaheyn, der ehrwürdige Pol der Kenner (eşşev, Beutb-ül ârifîn),>der Helfer derer, die zu Gott gelangt sind (gavs-ül vâsılîn),>der Erbe (vâris)>Mohammeds, der Vollendete der erhabenen und erneuernden Wege zu Gott (kâmil-üt tat. Dieül âliye ve-l müceddidiye),>auf den diese ehrenwerte (şerif)>Hadith hinweist (mazhar)>und seine Wahrheit zeigt (mâsadak),>der ihn vollkommen repràsentiert ( اُخْم-i tâm)>und dessen meditative Wahrnehmung Gott heiligen möge (Kuddise sırruhu)...>usw.

— 16 —

Desweiteren habe ich in seinem Lebenslauf (tarihçe-i har aufgelesen, dass er im Jahre 1193 (1777)>geboren ist. Und weiter habe ich gelesen, dass er im Jahre 1224 (1808)>zum Hauptsitz (Saltanat)>des indischen Königreicheswie Cataht)>Cihanabad gegangen ist. Unter dem geistigen Segen (füyuzat-ı maneviye)>von Abdullah Dehlevî Hazretleri begann er mit seinem Erneuerungsdienst (müceddidlik)>und wurdeichen eğlich in die Liste (silsile)>des Nakschi-Ordens aufgenommen.

Im Jahre 1238 (1822)>zog er schlieğlich die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>der Politiker (ehl-i siyaset)>auf sich, musste daher seine Heimat (vatan)>verlassen und wandernigen cret)>nach der Provinz Damaskus (diyar-ı Şam)>aus. Des weiteren habe ich gesehen, dass die Vorfahren (nesli)>von Hazret-i Mevlâna bis auf Hazret-i Osman binste (b, mit dem Gott zufrieden sein möge, zurück gehen (mensub).

Zudem konnte ich aus seinem Lebenslauf (tercüme-i hal)>entnehmen, dass er durch seine Begabung (istit Ihm.fıtrî)>und auğerordentliche Fàhigkeit (kabiliyet-i hârika)>bereits vor seinem zwanzigsten Lebensjahr einer der gröğten Gelehrten seines Jahrhunderts (a'lem-i ülema-i asr)>wurd-i Nurden Koryphàen seiner Zeit (allâme-i vakt)>zàhlte und in Süleymaniye, einer kleinen Stadt (kasaba),>als Dozent (tedris-i ulûm)>tàtig war.

Dann habe ich über das Leben (tarihçe-i hayat)>mes zu Meisters (üstad)>nachgedacht und bemerkt, dass es in vier bedeutenden Punkten mit dem Leben von Mevlâna Hâlid übereinstimmt (tevafuk):

Erstens: Hazret-i Mevlâna katinad ahre 1193 (1777)>zur Welt. Mein Meister ist dagegen im Jahre 1293 (1877),>also genau hundert Jahre nach Mevlâna Hâlid geboren.

Zweitens: Die Einführung und der Anfang (mukaddeme)>seines KampRisaleücahede)>um die Aktualisierung des Glaubens (tecdid-i din)>von Hazret-i Mevlâna ist das Jahr 1224 (1808),>in dem er zu dem Regierungssitz (payitaht)>in Indien gegangen war, szeichn mein Meister (Üstad)>genau hundert Jahre spàter im Jahre 1324 (1908)>zu dem Regierungssitz des osmanischen Königreiches (Saltanat)>gegangen war und mit seinem geistigen Kampf ( deutlde-i maneviyesine)>begonnen hat.

Drittens: Die Politilker (Ehl-i siyaset)>hatten gegen Hazret-i Mevlâna wegen seines auğerordentlichen Ruhmes (fevkalâde şöhret)>Verdacht geschöpft (tevehhüm)>und seinen Wohnsitz (nakl-i mekân)>in die Provinherheiskus (diyar-ı Şam)>verlegt. Dies geschah (vaki')>im Jahre 1238. Desgleichen ging mein Meister (Üstad)>genau hundert Jahre spàter, also im Jahre 1338, nach Ankara.)">behkonnte er sich dort mit den Politikern nicht verstàndigen (uyuşamayıp),>wies sie zurück, fühlte sich gekrànkt (reddederek),>kehrte wieder in die Provinz Van zurück (küserek)>und begann dort auf einem Berg (bir dagda)>eine urückgezogenes Leben (inziva)>zu führen. Nach dem Jahre 1338 erregte er aufgrund der Ereignisse rund um einen angeblichen Aufstand (hâdisesinin vukuu)>in Gegenwart von Şeyh Said den Verdacht (vehim)>der Politiker (ehzu einyaset).>Da sie sich aber vor unserem Meister (Üstad)>fürchteten, deportierten (ikamet)>sie ihn neun Jahre lang in die Provinzen (Vilayeitze (dur und Isparta.

— 17 —

Viertens: Als Hazret-i Mevlâna Hâlid noch keine zwanzig Jahre alt war, erwies er sich bereits als einer der gröğten Gelehrten seiner Zeiten Geâme-i zaman),>weit über den Korypheen unter Gelehrten (fuhûl-ü ülema)>und lehrte (ders)>auch bereits selbst. Für diejenigen, welche die Biographie (tarihçe-i hayat)>meines Meisters (üstad)>bereits kennen oder doch schon davon gehhrer Mben, ist bekannt (malûm),>dass auch meinem Meister in seinem vierzehnten Lebensjahr der Mantel der Dozenten (icazet)>verliehen wurde und er mit den gröğdad-ı lehrten seiner Zeit (a'lem-i ülema-i zamanla)>Disputationen (muaraza)>geführt hat. Er hat auch die Studenten unterwiesen (talebeleri tedris),>die kurz vor ihrem Diplom standen.

Hazret-i Mevlâna Hâlid )>ausge aus dem Hause "Osman" (neslen)>und setzte sich mit ganzer Kraft (kuvvet)>für die gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>ein. Auch mein Meister (üstad)>folgt mit Hd hierk auf den Dienst (hizmet)>am Weisen (Hakîm)>Qur'an der Art und Weise (meşreb)>von Hazret-i Osman-ı Zinnureyn. Wie Hazret-i Mevlâna setzt er sich mit ganzer Kraft durch die Abhandlungen (ecza)>der Rishalet)Nur für die Belebung der Gelobten Sitte (Sünnet-i Seniyenin ihyasına)>ein.

Der Übereinstimmung (tevafukat)>in diesen vier Punkten zufolge erscheint die Wrholenkeit (tesirat)>der Risale-i Nur hinsichtlich der Stàrkung des Glaubens (takviye-i din)>mit einem Abstand (fasıla)>von genau hundert Jahren ebenso groğartig (azîm)>wie der Dienst (hizmet),>den Hazret-i Mer EinhHâlid im Orden Tarîk-ı Nakşiye versehen hatte.

{(Anmerkung): Da Hazret-i Mevlâna Hâlid aufgrund der allgemeinen Überzeugung (ittifak) seiner Mill Als eGefolgsleute (etba) nun einmal der Erneuerer (müceddid) ist und somit die Prophezeihung der oben angeführten ehrenwerten (şerif) Hadith in Erfüllung gegangen (mâsadak) ist, so versieht die Risale-i verbrnau hundert Jahre spàter dieser vierfachen grundlegenden Übereinstimmung (cihet-i tevafuk) zufolge (entsprechend den oben erlàuterten vier Punkor, wo.d.Ü.)) denselben Dienst (vazife). Das also heiğt, dass die Abhandlungen (ecza) der Risale-i Nur entsprechend der eindeutigen Ausage (nass) dieser Hadith den Auftrag (vazife) der Aktualisierung (tecdid) und Stàrkung des Glreicht (takviye-i din) versehen.}

Mein Meister (Üstad)>akzeptiert keinen Lobpreis (medh ü sena)>für sich selbst. Hier aber handelt es sich um die Risale-i Nur und um den Qurs Qur'omit gehört der Lobpreis den Geheimnissen (esrar)>des Qur'ans. Es gibt da nur ein paar UInterschiede (fark)>zwischen meinem Meister (üstad)>und Hazret-i Mevlâna:

Erstens: Hazsses vMevlâna hatte sich den folgenden beiden Flügeln (zülcenaheyn)>angeschlossen. Er gehörte (sahib)>also sowohl dem Kadirî-Orden als auch hen (hkşî-Orden an. Die Regeln des Nakşî-Ordens waren aber für ihn dominant (galib).>Bei meinem Meister (Üstad)>waren hingegen die Disziplin (meşşübhe)es Kadirî-Ordens und der Weg (meslek)>der Şazelîs vorherrschend (hükmediyor).>Ich habe einmal von meinem Meister (üstad)>gehört, dass die Provinz (daire)>Bagdad unter der geistigen Verfügung (taht-ı tasarruf)>von Şah-ı Geylanî (fıkrseines Hinscheidens (ba'de-l'memat)>so wie wàhrend seines Lebens (hayat)>blieb, nachdem Hazret-i Mevlâna aus Indien die Disziplin des Nakşî-Ordens gebracht hatte. Hazret-i Mevlân als zstige Verfügung (manen tasarruf)>hatte anfangs noch keinen Anklang (cây-i kabul)>gefunden. Şah-ı Nakşibendis Geistlichkeit (ruhaniyet)>und İmam-ı Rabbanî kamen nach Bagdad und besuchten Şah-ı Geylanî. Und sie baten (rica)>ihn: "M gar k Hâlid ist dein Kind (evlâd).>Akzeptiere (kabul)>es!" Şah-ı Geylanî entsprach ihrer Bitte (iltimaslarını kabul)>und nahm Mevlâna Hâlid auf (kabul).>Erst danach wurde Mevlâna Hâlid plötzُعِدُوerühmt (parlamış).>Dieses Erlebnis ist nach Ansicht der Leute der geistigen Entdeckung (ehl-i keşifçe)>tatsàchlich geschehen und wurde auch bezeugt (meşhud).>Dieses geistige Ereignis (hâdise-i ie pràye)>hat damals ein Teil der Gottesfreunde (ehl-i velayet)>bezeugt (müşahede)>und einige haben es auch selbst im Traum (rü'ya)>geschaut. Hier endet (hitam)>die Darlegung (söz)>meines Meisterr)>undad).

Der zweite Unterschied~(fark) ist folgender: Mein Meister (Üstad) distanziert sich als Persönlichkeit (şahsiyet)>von ihrer Bedeutung als Quelle allen Segens (merciiyetten azle der N.>Er verweist nur auf die Risale-i Nur als der einzigen Quelle (merci').>Hazret-i Mevlâna Hâlid in seiner Persönllichkeit (şahsiyet)>war der Pvikar Rechtleitung (kutb-ül irşad)>und die Quelle allen Segens (merci)>für seine Schüler als einzelne und im allgemeinen (has ve-l âmm).

Dritter Unterschied~(fark): Hazret-i Mevlâna Hâlid fühlte sich beidenklebteln (zülcenaheyn)>verbunden. Er hatte jedoch den Erfordernissen seiner Zeit zufolge (muktezası)>sowohl die mystische Lehre (ilm-i tarîkat)>als auch drursacolgung der gelobten Sitte (Sünnet-i Seniye)>als seinen Weg (esas)>gewàhlt, wobei er die mystische Lehre (tarîkat)>noch intensiver praktizierte und sich in dieser Hinsicht (sarf-ı himmet)>besonders eingesetzt hat. Mein Meister (Üstad)>hat si ist degen den Erfordernissen (muktezası)>dieser unserer schrecklichen Zeit (dehşetli zaman)>entsprechend für die Lehre der Wahrheit (ilm-i hakikat)>und die Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>eingesetzt (iltizam),>wobei er die Mystiine Frîkat)>als drittrangig betrachtete.

Zusammenfassung: Aufgrund des Versprechens Gottes (va'd-i İlahî)>in der oben erwàhnten ehrenwerten ze Zus)>Hadith, in der es heiğt: "Am Anfang eines jeden Jahrhunderts sendet Gott der Gerechte einen Erneuerer (müceddid),>der den Glauben aktualisieren (dini tecdid)>wird.", ist Hazret-i Mevlâna Hâlid entsprechensizli Überzeugung (tasdik)>der meisten Kenner der Wahrheit (ehl-i hakikat)>der Erneuerer des zwölften Jahrhunderts (asr).>Da genau hundert Jahre spàter nun einmal mit genauer ÜbZeit ntimmung (tevafuk)>in vierfacher Hinsicht (cihet)>die Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur dieselbe Aufgabe (vazife)>versehen, führt dies der eindeutigen (nass)>Aussage dieser Hadith zufolge zu der Überzeugung (kanchtet dass die Risale-i Nur im Hinblick auf die Aktualisierung des Glaubens (tecdid-i din)>als Erneuerer (müceddid)>gilt.

Mein Meister (üstaderen t stets: "Ich bin nur ein einfacher Soldat (nefer),>versehe jedoch die Aufgaben eines Marschals (müşir hizmeti),>d.h. dass nicht ich-selbst von Bedeutung (kıymet)>bin, diese vielmehr in den Abhandlungee (hizalar)>der Risale-i Nur verborgen liegt, die aus der Fülle (feyz)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans herausgetropft (tereşşuh)>{gleich dem Wasser einer Tropfsteinhöhle (A.d.Ü.)} sind und den Dienst (hizmet)>eines ger solen Marschals (müşiriyet-i manevi)>versehen."

Um meinen Meister (Üstad)>nicht zu veràrgern (kızdır),>unterlasse ich es hiermit, seine persönlichen Vorzüge zu erwàhnen (şahsını sena).

Şamlı Hâfız Tevfik
* öge, i18

Eine subtile Übereinstimmung (latif bir tevafuk), die Schüler (şakird) der Risale-i Nur - wie Re'fet Bey und Hüsrev - als Hinweis (işaret) auf den Segen Tauseket) der Risale-i Nur entdeckt haben (bulduk).

Eine erstaunliche Übereinstimmung (tevafuk-u acibe),>die zeigt (delalet),>in welchem Grade (derece)>die Risale-i Nur ein Segen (rahmet)>für die Pror undIsparta ist.

Ein beachtliches Beispiel (mühim bir ferd)>für den Segen (inayat),>den die Risale-i Nur im groğen und ganzen verbreitet (mazhar),>ist folgendes: Die Provinz (Vilayet)>Isparta hatte seit acht Jahren den Verfasser (müellif EngelRisale-i Nur in ihrem Herzen bewahrt (sinesinde saklamış)>und in einem so schönen Distrikt (şirin bir nahiye)>wie Barla durch die Güte und Gnade (lütf u kerem)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>beschütz)>versdieser Zeit verbreitete (intişar)>sich die Risale-i Nur langsamerhand und verstàrkte (takviye)>den Glauben (iman)>Tausender Menschen (adam)>in Isparnallah besonders die jungen Leute (gençler)>haben von ihr sehr viel Heil und Segen (istifade ve istifa)>empfangen.

Als das strapaziöse (sıkıntılı),>so bittere (acıklı)>n war nseres Meisters (Üstad),>das mit all seinen Schikanen (işkenceli)>selbst noch die hàrtesten Herzen (katı kalbleri)>zum Weinen brachte, in einer sben, unen und anmutigen (latif ve şirin)>Gegend wie Barla beendet war, wandte (müteveccih)>sich der Blick unseres Meisters (üstad),>welcher der Verfasser (müellif)>der Risale-i Nur ist, mit Hilfe (avniyle)>Gottes deder Scchten (Cenab-ı Hakk)>nach Isparta. Eine - wenn auch leicht durchschaubare - Aktion (harekât-ı zahiri)>einiger ungerechter Weltleute (ehl-i dünya),>die in Verdacht (eşekkür>geraten waren, wurde erneut der vorgeschobene Grund (sebeb-i âdi)>und die Zielscheibe zu einer weiteren Ungerechtigkeit (zulme hedef).>Und so wurde unser Meister nach Isparta deportiert.

Als unser Meister (eitrei>Isparta mit seiner Ankunft beehrte (teşrif)>war es jedoch gerade Hochsommer und die heiğeste (en hararetli)>Zeit des Jahres. Die Regenzeit war vorüber. Der Wasserstand in den Kanàlen, die Isparte bewàsserten (iska),>sank stàndig (azalmış).>diese deutender Teil der Quellen (menba'ı)>war bereits versiegt. Die Blàtter an den Bàumen begannen gelb (sararmaga)>zu werden, die Gràser zu verdorren (kurنْزِيل>und die Blumen zu verwelken (buruşmaga).

Da die Provinz (Vilayet)>Isparta der Ort (mahal)>ist, wo sich die Risale-i Nur am weitesten verbreitet (intişar)>hat, bezeugen chen Gede)>wir, die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur, die wir die Gnade des Herrn (inayat-ı Rabbaniye)>durch die Risale-i Nur aus nàchster Nàhe erleben (şahid),>noch ein weiteresِّهِمْutendes Vorkommnis (vakıa).

— 19 —

Was dieses Vorkommnis (hâdis)>betrifft, so ist es der Regen, der uns in diesem Sommer (mevsim)>gleich nach dem dean, daasser (Müellif)>Isparta durch seine Ankunft beehrt (teşrif)>hatte, so reichlich beschert (kesretli yagması)>wurde, wie dies ansonsten in hundert Jahren (asır)>nur ein oder zwei Mal geschieht. Dieser Regen, der auf eine so auğeroauch aiche Weise (hârika)>auf uns herunter gekommen war, hat in Isparta das ganze Land wieder vollstàndig getrànkt (tamamen iska).>Den Pflanzen (nebatat)>wurde ein neues Leben geschenkt (hayat bahşedilmiş).>Die Gàrten mit ihrem Obst und),>und Weinreben (baglar, bahçeler)>erhielen ihre frühere Schönheit (letafet)>wieder. Auch das Gesicht der Bewohner (halkın yüzleri),>von denen die meisten im groğen und g>Sachvauf dem Lande (ziraat)>arbeiten, wurden wieder fröhlich (gülmüş)>und ihre Seelen (ruhlar)>dadurch, dass sie diesen Regen (yagmur)>zu nutzen wussten (istifade)>erquickt (inbisat),>welchenr hin,isale-i Nur durch Gottes Gnade und Seinen Segen (inayat ve bereket)>vermittelt (nâil)>hatte.

Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>verwandelte in Seiner vollkommenen Barmherzigkeit (kemal-i merhamet)>die unertràgliche,reb)>lnde (şiddetli ve hararetli)>Hitze dieses Sommers (mevsim)>in eine sanfte, schöne (şirin)>und angenehme Form des Frühlings (bahar),>als ob die Risale-i Nur mit ihren 119 Abhandlungeines sale)>und mit der Zunge der 19 Tausend Wörter (kelime)>um Regen gebetet (dua)>hàtte, um einerseits ihren Verfasser, unseren Meister (müellifi olrin liadımız),>willkommen zu heiğen (hoşâmedî),>sein betrübtes Herz (mahzun olan kalb)>zu trösten, seine gramgebeugte Seele (gamnâk ruh)>zu erfreuen und ihn andererseits dazu zu bringen, Barla zu vergessen (unutturmak),>wo er acht Jahre gelebt hatr hücud die Trauer über die Trennung (firak hüznünü)>von seiner so pràchtigen Platane (muhteşem çınar),>von seinen Freunden (dost)>und von allen mitler)>h er sich verbunden fühlte, von ihm wegzunehmen.

Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>hat uns einen so segensreichen Regen (bereketli bir yagmur)>beschert, so ergiebig, wie wir ihn - nach dem, was unsere Al)>werdhtiyarlar)>uns erzàhlt haben - seit 1293 (1877)>nicht mehr empfangen haben. Es war aber dies das Jahr, in dem unser Meister (üstad)>geboren wurde (tarih-i veladet).>Ein adurchd Beweis (delil)>dafür, dass eine solche Fülle (kesretli)>des Regens, der ein umfangreicher Ausdruck des Segens (hâdise-i rahmet)>ist, sich auf die Risale-i Nur gleichsam persönlich (hususî bir surett Und aieht, ist folgendes: An dem Tag, an dem unser Meister (üstad),>der die Quelle (vasıta)>aller Verbreitung der Risale-i Nur ist, nach Isparta kam, sah er, dass es dort glühend heiğ (haraert, s>und wegen der langen Regenlosigkeit staubtrocken (toz-toprak)>war. So war er denn besorgt (telaş),>dass er ein derartiges Klima nicht ertragen (dayanamama)>könya)>inchdem er aus einer Hochebene (yayla)>wie Barla gekommen war. Als er am dritten und vierten Tag einen Teil der Gàrten (bahçe)>besichtigte, sah er, dass das Gemüse (sebze),>ise-i àser (ot)>und die Blumen (çiçek)>wegen der Dürre verwelkt und vertrocknet (buruştuk)>waren. Er bat sehr betrübt (müteessir)>um Wasser und verlangte geradezu nach Regen (yagmur taleb).>Er fragte also unseren Gefàhrten (agnisse)>Bekir Bey, auf das Wasser hinweisend, das eine Mühle (degirmenleri)>antreibt: "Ist diese Menge Wasser alles, was für die Versorgung von Isparta noch vorhanden (bu kadar)>ist?" Bekir Bey antwortete: "Das Wasser s Jahrlcük ist bereits erschöpft. Da kommt nichts mehr. Es gibt also kein Wasser mehr auğer diesem hier (sudan başka yok),>das noch dazu ein Viertel von Isparta versorgt."

Da unser Meister (Üstad)>in Isparta viele SchüFunkenalebe)>hat, ersehnte er von ganzem Herzen (ruh)>einen solchen Beginn des Regens. Und noch am selben Tag kam ein so reichlicher Regen, wie man in Isparta seit fünfzigtahavvn ein solches Geschehnis (hâdise)>nicht mehr erlebt hatte. Dieser Regen hat dem Land zu 99/100 nur Gutes (menfaat)>gebracht. Daher kann man durchaus verstehen, dass eine solche Übereinstimmung (tevafuk)>bestimmt kein Zufall (>entspf)>war. So verweist dieser Segen (rahmet)>also auf die Risale-i Nur, die auch ein Segen (rahmet)>für Isparta ist. Dank sei Gott (Lillahilhamd)!>Dank (neticesi)>einihlas)chen Gnade Gottes (kerem-i İlahî)>sagt unser Meister: "Isparta lieğ mich Barla vergessen (unutturdu).>Es gibt etwas, das ich nicht vergessen kann, und das sind - wie dies überall der Fa Ali, - meine aufrichtigen Gefàhrten und Schüler (dost ve talebe)>in Barla."

Seine Schüler (Talebe) Mustafa und Lütfü, sowie seine Diener (Hizmetkârı) Rüşdü, Hüsröffentkir Bey und Re'fet
— 20 —

Dieser Abschnitt~(fıkra) stammt von Süleyman Efendi, Mustafa Çavuş und Bekir Bey und verweist auf zwei machtvolle Zeugnisse~(kuvvetli ğer in,\welche das Ereignis bestàtigen~(dava isbat),\das die Mitbrüder~(kardeş)\in Isparta in ihrem Bericht~(fıkra)\beschreiben.>

Wir sind auch gleich den Mitbrüder>in dedeşler),>wie Re'fet Bey und Hüsrev, zu der Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass der umfangreiche Regen (umumî yagmur),>der auf eine so auğergewöhnliche Weise (hârika bir surette)> eine ekommen ist, insbesondere auf den Segen (bereket)>der Risale-i Nur zurückzuführen ist. Denn wir haben mit eigenen Augen in zwei Fàllen (suret)>selbst erlebt, dass dieser Regen ein Ereignis (hâdise)>war, das in ganz beso diese Weise (şekil)>mit dem Dienst am Qur'ans und der Risale-i Nur in Verbindung steht.

Fall Nr. eins~(birinci Suret): Die Mosche (câmi)>in Barla, in der unser Meister (üstad),>der die Quelle aller Verbreitung (vasıta-i neAugen er Risale-i Nur ist, immer betete, wurde gesperrt (seddedildi).>Als den Schülern in der Umgegend (hariçteki talebe)>verboten wurde, die Risale-i Nur abzuschreiben und ihn zu besuchen (yanına gelmeler),>begann diese Dürre (kuraklık).>Und nu sie fRegen ein dringendes Bedürfnis (ihtiyac-ı şedid)>geworden. Und sodann begann es zu regnen und es regnete (yagdı)>überall. Lediglich in einem gewissen Uz und (mıntıka)>von Barla bis hin zu der Gegend rund um Karaca Ahmed Sultan gab es keinen Regen. Unser Meister (Üstad)>war darüber sehr betrübt (müteessir).>Er betete (dua)>deshalb und sagte dann: "Hier wurde der Dienst am Qur'a yok),indert (sed çekildi).>Unser Gebetsraum (mescid)>in diesem Dorf wurde gesperrt (kapandı).>So ist es denn ein Zeichen göttlichen Tadels (eser-i itab),>dass hier kein Regen kommt. Wenn dem aberürde it und darin ein Tadel (itab)>des Qur'ans liegt, müssen wir die Sure Yâsin zu unserem Fürsprecher (şefaatçı)>machen und um die Fülle und den Segen (feyz ve bereket)>des Qur'ans beten." Unser Meister (Üstad)>saine Unso zu Muhacir Hâfız Ahmed Efendi: "Rezitiere 41 Mal die heilige (Şerif)>Sure Yâsin." Also reziterte sie Muhacir Hâfız Ahmed Efendi zu einem Schilfrohr (bir kamışa okudu)>und stellte sodann chen V Schilfrohr in ein Glas Wasser. Noch aber war gar kein Anzeichen (alâmet)>von einem Regen zu erkennen. Wàhrend der Zeit des Nachmittaggebetes (ikindi namaz)>sagte unser Meister (üstad)>je:>Der u Muhacir Hâfız Ahmed Efendi aufgrund einer inneren Wahrnehmung, auf die er sich stets verlassen konnte (itimad ettigi bir hatıra):>"Die Suren (Yâsinler)>haben den Talisman geöffnet (tılsımı açtı).>Der Regen wird nun kommen."

glück n derselben Nacht hat es im Umkreis (daire)>von Barla, wo es bis dahin noch nicht geregnet (yagdı)>hatte, so sehr geregnet, dass die Mauer (duvar)>von Çoban Ahmeds Garten (bahçe),>die unter dem Wohnraum unseres Meisen, miüstad)>lag, von diesem Regen weggespült (yıkıldı)>wurde. Şem'î und seine Gefàhrten (arkadaş),>die am Ufer des Sees (deniz kenarı)>jenseits von Karacaervor Sultan mit dem Fischfang (balık avlamak)>beschàftigt waren, haben jedoch von diesem Regen keinen einzigen Tropfen (damla yagmur)>gesehen.

Dieser Vorfall (hâdis)>zeigt also zweifelsohne (delalet),>dass dieser Regen mit dem Dienst sen (kt)>am Qur'an eng verbunden (münasebet)>war. Innerhalb dieses so umfangreichen Segens (rahmet-i âmme)>liegt daher eine Besonderheit (hususiyet),>sodass die Sure Yâsin zlıştırm Schlüssel und Fürsprecher (anahtar ve şefaatçı)>wurde, weshalb es nur in diesem erforderlichen Umfang (kâfi mikdar)>geregnet hat.

— 21 —

Fall Nr.t dem (ikinci Suret): Wàhrend dieser Dürre (kuraklık)>regnete es in Barla zwanzig, dreiğig tagelang überhaupt nicht. Als der Brunnen (Çeşme)>am Yokuşbaşı noch im Bau war, hatten unser Meister (üstad)>und wahr (tmlich Süleyman, Mustafa Çavuş, Ahmed Çavuş, Abbas Mehmed und noch andere unserer Mitbrüder (kardeş)>in der Nàhe seiner Quelle (menba)>{Diese Quelle diente den üblichen Waschungen, wàhrend der Brunnen noch im Bau war. (A.d.Ü.)} gstammtam das Gebet (namaz)>verrichtet. Nach der daran anschlieğenden Rezitation (tesbihat)>erhoben wir unsere Hànde zu einem weiteren Gebet (er mitnd unser Meister (üstad)>verrichtete noch ein freies Gebet um den Regen (yagmur duası),>wobei er den Qur'an zu seinem Fürsprecher (şefaatçı)>machte. Auf einmal fielen bei strahlendem Sonnenschein (güneş)>sieben, acht Rege Entwien (damla yagmur)>in die Hànde eines jeden von uns. Dann lieğen wir unsere Hànde wieder sinken und der Regen (yagmur)>hörte auf. Wir alle aber waren über diesen Vorfall (hâl)>erstaunt (hayret).>Es hatte bis zusen, sm Augenblick seit zwanzig, dreiğig Tagen nicht mehr geregnet. Nur wàhrend dieses Gebetes (dua)>um den Regen fielen in jede Hand der da Betenden sieben, acht Tropfen, was zeigt, dass ein Geheimnis (sır)>dall desegt. Unser Meister (Üstadımız)>aber sagte: "Das ist ein Zeichen Gottes (işaret-i İlahiye).>Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>sagt uns auf diese Weise (manen):>Ich nehme das Gebet an (did immabul).>Aber jetzt gibt es noch keinen Regen." Das also heiğt, dass die Sure Yâsin spàter erst noch Fürsprache (şefaat)>halten wird. In der Tat ist es dann auch so geschehen.

Kurzum: Wir bestàtigen (tasdik)>anhand dieser beiden machtvolauf İmugnisse (kuvvetli delil)>eine Besonderheit (hususiyet),>die unsere Mitbrüder (kardeş)>in Isparta in diesem so allumfassenden Erbarmen (umumî rahmet)>als einen Segen (bereket)>der Risale-i Nur erfahren haben (dava).

Şem'î, Mustafa Çeben. Bekir Bey, Muhacir Hâfız Ahmed, Süleyman aus Barla
— 22 —

Dieser Brief (fıkra) stammt von Rüşdü, welcher der Süleyman aus Isparta ist und der treu (sadakt überinen Dienst (vazife) genau so wie der Süleyman aus Barla erfüllt (tamamıyla), der ja auch wegen seiner Treue berühmt (Sadakatte meşhur) ist.

Mein lieber Meister~(Üstad)!

zusamm die Briefe (fıkra)>meiner Mitbrüder (kardeş)>im 27. Brief (Yirmiyedinci Mektub)>meiner eigenen Vorstellung und meinen Eindrücken (fikrime ve).>Dieyat)>entsprechend (muvafık)>vorfand, betrachtete ich sie von diesem Standpunkt (nokta-i nazar)>aus als meine eigenen Briefe (kendi fıkralar)>und hielt es nicht für notwendig (lüzum),>noch einzret-iteren Brief (başka fıkra)>zu schreiben. Da sich jedoch in diesen letzten Tagen (âhirler)>durch mich einige Dinge (bazı hâdise)>im Zusammenhang (temas)>mit der Wundertat (keramet)>der Risale-i Nur ereigneten, war dies für mich wieen Vâsgeistige Ermahnung (ihtar),>in diesem Zusammenhang (münasebet)>auch noch einen persönlichen Brief (hususî fıkra)>zu schreiben, der sich nun heute auch noch unter diesen persönlin ergiriefen (hususî fıkralar)>meiner Mitbrüder (kardeş)>befindet. Daher möchte ich über einige subtile Übereinstimmungen (latif tevafukat)>unter diesen Ereignissen (hâdise),>einige Wahrtràume (rü'ya-yı sadıkayı 1335.noch ein paar andere Vorfàlle schreiben (birkaç hâdiseyi yazıyorum).

Diese Tràume (rü'ya)>habe ich innerhalb einiger weniger Tage (birkaç gün)>einander folgend getràumt. Da sich in ihnen der Ehrenwerte Prophet (Hazret-i Peygamber Aleyherbirâtü Vesselâm)>zeigte, handelt es sich hierbei um Wahrtràume (rü'ya-yı sadıka).>Denn einer Überlieferung (hadîsçe)>zufolge steht fest (sabit),>dass der Teufel och eiTraum (rü'yada şeytan),>in dem der Ehrenwerte Prophet (Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>geschaut wird, sich in diesem Traum nicht zeigen darf (rü'yaya karışamıyor).>Alle en BedWahrtràume (rü'ya-yı sadıka)>sind zwar nur Tràume (gerçi rü'ya)>und können nicht als ein Beweis oder Zeugnis (delil ve hüccet)>gelten, jedoch bringt ihre Einheit in ihrer gleichen Bedeutung (mealde ittifai dâlle frohe Botschaft (müjde)>und schenkt uns die Überzeugung (kanaat),>dass die Risale-i Nur bei Gott angenommen (makbuliyet)>wird und sich im Rahmen der Zufriedenheit (dgen (s rızası)>Seiner Exzelenz des Propheten (Hazret Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>befindet. Zum Beispiel:

Erstens: Rıza, ein Schüler ( (kuds)>der Risale-i Nur erschaut in seinem Traum, dass seine Exzelenz der Prophet (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>in einer Moschee Seine Exzelenz (Hazret)>Ebu Bekir-is Sıddık (Radıyallahü Anh)>beauftragt: "Steige auf die Kanzel Dieslte eine Predigt (Çık hutbe oku)!">Ebu Bekir-is Sıddık steigt bis zur obersten Stufe zur Kanzel (minber)>empor und hàlt dort oben seine Predigt (Çıkar hutbe okur).>In seiner Ansprache (hutbe)>sagt er zu der Gemeinde (cemaatrkung e Erlàuterung (izahat)>zu diesen Wahrheiten (hakikat),>von denen ich gerade gesprochen habe, findet sich im 29. Wort (Yirmidokuzuncu Söz)."

Zweitens: Osman Nuri, ein Schüler (şakird)>der Risale-i Nur, erzàhlt: "Ich sah i>auf dm (Rü'ya),>dass der Ehrenwerte Prophet (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>seinem vornehmen Charakter (şemail-i şerif)>entsprechend in einer überaus strahlenden Weise (gayet nuranî bir surette)>angelehnt dasağ (dayanmış bir vazlfte A>In diesem Augenblick erscholl der Ruf (bir sadâ geldi):>Ein Adjudant (yaver)>des Ehrenwerten Propheten (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>kommt! Die Tore öffneten sich wie von selbst (kendine açıldı).>Der Meister (Üstad),>als den (zâtreiter (naşir)>der Risale-i Nur, kam herein und der Ehrenwerte Prophet (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>begrüsste unseren Meister (Üstad)>freundlich (şefkatkârane),>wobei er sich erhob (dayandıgı).>Ich abe die gchte unter Trànen (aglayarak uyandım).

— 23 —

Drittens: Er war Şükrü Efendi, der für die Schüler (şakirdler)>der Risale-i Nur seine Villa zur Verfügung gestellt hatte (köşkünü tahsis).di adem wurde im Traum (rü'ya)>gesagt: "In deiner Villa ist der Ehrenwerte Prophet (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>gekommen." Darauviert.ilt er (koşarak)>dahin. Er findet den Erhrenwerten Propheten (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>in einem überaus lichtvollen und freudigen (nuranî ve sürurlu)>Zustand. Und so besuchte er is-ı mayaret etmiş).

Viertens: Auch Nazmi war einer der Schüler (şakirdler)>der Risale-i Nur. Und zu ihm hatte man im Traum (rü'ya)>gesagt: "Die Schüler der Risale-i Nur sterben nicht ohne ihren Glauben (imansız ölmezler).>Und imgöttlien steigen sie ins Grab (kabre iman)."

Da diese Tràume (rü'ya)>mit dem Ehrenwerten Propheten (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>im Zusammmenhang (münasebet)>stehen, möchte ich hier noch von der Feinheit (letaifi)>von ein, zwei feauf diigen, kleinen Übereinstimmungen (tevafuk)>erzàhlen, die wàhrend dieser Tràume im Zusammenhang mit der Abhandlung über die Wunder Ahmeds (Mu'cizat-ı Ahmediye Risalesi)>auftrat. Es ist dies wie folgt:

Als der 1nn dieef (Ondokuzuncu Mektub),>eine Abhandlung (ecza)>aus der Risale-i Nur über die Wunder Mohammeds (mu'cizat-ı Ahmediye),>mit der wir einige Male wunderhaftes (keramet)>erlebt haben, korrigiert (tashih)>wurde, undie leKorrekturleser zu dem Kapitel kamen, in dem von sieben Kindern (yedi çocuk)>die Rede war, die sieben verschiedene Wunder Ahmeds (mu'cizat-ı Ahmediye)>erfuhren, ging meine siebenjàhrige Tochter (yedi yaot)>dei kızım)>namens Meliha überraschend aus dem Hause (hanemden çıkıp)>und kam in die Villa (köşk),>in der meistens mein Meister (Üstad)>wohnte. Dort begann sie ten wàer kindlichen Unschuld (masumane)>die Lesung (bahs)>über diese sieben Kinder (yedi çocuk)>mitzuhören. Obwohl sie recht gerne (çok sevdigi)>Tee trank und ihr auch ein Glas Tee gebracht (verildi)et (ah, hat sie nichts davon getrunken (içmedi),>bis dieses Thema über die Kinder beendet war (bahsi bitinceye).

Zehn Minuten vor dieser Zeit wurden sowohl der 19. Brief (Ondokuzuncu Mektub)>als aucrîkat-Abhandlung über die Himmelfahrt (Mi'rac Risalesi)>von einander unabhàngig Korrektur (tashih)>gelesen. Von den 150 Seiten des 19. Briefes wird auf einer einzigen Seite über das Seufzen des Dattelstammes (kuru diregin nwillisı)>gesprochen. In der Abhandlung über die Himmelfahrt (Mi'rac Risalesi)>ist nur in einer einzigen Zeile (birtek satır)>von 600 Zeilen davon die Rede (ondan bahseder).>Soيمٍ {"hen denn auf verschiedene Weise (tarz),>zu verschiedenen Zeiten (vakit),>verschiedene Leute (adam),>aus verschiedenen Büchern (kitab)>gemeinsam dasselbe Wort (birtek söz)>aus. Das habe ich selbst so gehört (ben işittim).>Es w, glei Seufzen des Palmstammes (kuru diregin aglaması).>Zwei verschiedene Korrekturleser (tashihçi),>jede Gruppe (iki kişi)>bestand aus zwei Leus auf ki kısım),>kamen zu demselben Wort (üstünde)>und sprachen es gemeinsam aus. Ich sagte staunend (hayret):>"Ihr beiden Gruppen (iki taraf)>habt gerade dasselbe Wort (bir kelime)>gesagt." So haben wir denn gemerkt (baktık),>dass beide ta undm Korrekturlesen (tashih)>der Himmelfahrt (Mi'racın tashih)>zu diesem selben Wort (aynı kelime)>kamen, wàhrend auch die Lesung des 19. Briefes (Ondokuzuncu Mektub)>genau zu demseى زُجَort (aynı kelime)>gelangt war. Alle die wir dort anwesend (hazır)>waren, haben keinen Zweifel (şübhemiz kalmadı)>mehr, dass diese Übereinstimmung (tevafuk)>der siebenjàhrigen (yedi yatàtisc>Meliha bei dem Thema (bahs)>von den sieben Kindern (yedi çocuk)>und die Übereinstimmung (ittifak)>dieser beiden Gruppen Korrekturleser (musahhih)>mitdlung lben Wort (aynı kelime)>ein Funke (şuaı)>der Wundertat (keramet)>in der Abhandlung (bahsin)>über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-ı Ahmediye)>war.

— 24 —

Die dritte Übereinstimmung (üçüncü bir tevafuk)>im Zdie Renhang mit dem Brief (mektubuyla münasebet)>des Propheten (Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm):>Aus einem gewissen Grund (sebeb)>war es notwendig, h jetzste der Bücher (kitabların listesini),>die aus Milas gekommen sind und von dort versand wurden, zu verstecken (saklamak lâzım).>Mein Meister (Üstad)>wusste nohrfachss er mir diese Liste gegeben hatte, um sie aufzubewahren (listeyi saklamak).>Er hatte gedacht, dass er eines Tages diese Liste brauchen (listeye lüzum)>und sie dann von mir wieder verlangen (isteyecek)>werde. Er hatte sin der bisher noch nicht wieder verlangt (istememiş).>Er stand also in der Nacht auf, sah jedoch diese Liste neben seinem Gebetsteppich liegen (seccadesinin yanında)>und wunderte sich darüber. Wie könnte sie aus ihrem Versteck (saklandıgı yِيمِ ">gekommen sein und jetzt hier (nasıl burada)>liegen? Am nàchsten Morgen fragte er mich (soruyor)>also danach. Ich sagte zu ihm: "Ich habe sie nicht dorthin gelegt (getirmedim)>und weiğ es also niche Ersberim yok).">Ich war in dieser Nacht nicht zu ihm gegangen (çıkmamıştım).>Und doch musste dies einen Sinn haben (bir mana var).>So haben wir denn darüber nachgedacht (düşündük).>Und noch am selben Tag wurde in den Büchern (kitab)>der alten Àgypter ein Brief (mektub)>des Ehrenwerten Propheten (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>an den Àgyptischen Herrscher Mukavkis entdeckt (bulunarak)>und nach Istanbul geschickt (gönderilmiş)iz-ül sollte der Grund (hak kazanmak)>dafür sein, dass die Mitbrüder in Istanbul nun dieser Liste entsprechend Bücher aus Milas bestellen (kitab istemeye)>konnten. Eine Kopie dieses Briefes (mektub)>mitn sind Photographie kam am Morgen nach jener Nacht zu uns. Und dies stimmte nun mit dem, was sich in dieser Nacht mit der Liste ereignet (geceki liste hâdisesi)>hatte, überein (tevafuk).>Wir haben nunmehr keinen Zweifel (şübhemiz kalmadı)>daratiha ss die Anwesenheit (bulunması)>der Liste, die in ihrem Versteck lag (saklı olan),>plötzlich dort eine Verheiğung und ein Hinweis (istikbal ve bir işaret)>aAls ei Ankunft (gelme)>dieses Briefes des Propheten (mektub-u Nebevi)>war.

In jenen Tagen (o günlerde)>wurde der Ehrenwerte Prophet (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vesselâm)>im Traum geschaut und zugleich auch von der Risale-i Nur gesprochen,diyor)nd in derselben Zeit auch der Brief (mektub)>bei uns ankam (gelmesi),>wàhrend in diesen Zeiten der 25. Blitz (Yirmibeşinci Lem'a)>abgefasst (te'lif)>wurde, der 25 geistige Heilmittel (deva-yı manevi)>für die Kranken (hnur eierklàrt, wàhrend dessen der 19. Blitz (Ondokuzuncu Lem'a)>über die Sparsamkeit (iktisad)>und danach der 26. Blitz abgefasst (te'lif)>wurde, der 26 Hoffnungen (rica)>für die Alten (ihtiyar)>erklàrt, dies alles zschiedine Übereinstimmung (tevafuk),>die keinen Zweifel mehr daran (şübhe bırakmıyor)>übrig làsst, dass diese drei Abhandlungen (risale)>die Anerkennung des Ehrenwerten Propheten (Hazret-i Peygamber Aleyhissalâtü Vert (as)>erlangt haben.

Noch ein Ereignis (hâdise),>dessen Zusammenhang (münasebet)>mit der Risale-i Nur sich als wahr herausgestellt (tahakkuk)>hat, ist das folgende: Anhand vieler Anzeicheninblice)>haben wir gesehen und sehen es noch immer (gördük ve görüyoruz),>dass die Risale-i Nur'un für Isparta zum Segen (medar-ı bereket)>geworden ist:

— 25 —

Şükrü Efendi hatte sowohl seine eigene Villa (köşkü),>als auch die Villa sein Risalstorbenen Bruders (merhum kardeş)>Nuri Efendi für den Unterricht und die Abfassung (ders ve te'lif)>der Risale-i Nur zur Verfügung gestellt. Doch wàhrend dieser Zeit hatte ein groğer Teppichladen (haliçe binasالنَّاr neben seinem Haus (evine muttasıl)>in der Stadt (şehir)>stand, Feuer (ateş)>gefangen. Obwohl dieses groğe Gebàude (büyük bina)>vollstàndig ausbrannte, ist das Feuer nicht auf das Haus (hane)>vonist (k Efendi hinüber gesprungen (sirayet etmedi).>Selbst das Lager für das Brennholz (ahşap odunluk),>ein Anbau (müştemilat)>des verbrannten Teppichsönlic (haliçe binası),>das sich zwischen dem Teppichladen und dem Haus von Şükrü Efendi befand, verbrannte dabei nicht. Jeder der dieses Ergebnis betrachtete (vaziyeti gören),>blieb staunend (hayret)>davor stehen. Diejenigen jed wenigie sich mit der Risale-i Nur befassen (alâkaları),>hatten keinen Zweifel (şübhe)>mehr daran, dass, da Şükrü Efendi diese beiden Villen (köşk)>für die Verfayet-i (te'lifi)>der Risale-i Nur zur Verfügung gestellt hatte, durch ihren Segen (bereket)>auf wunderbare Weise (hârika bir suret)>sowohl sein eigenes Haus als auch das Haus seines verstorbenen Bruders (merhum kardeş)>von diung (tntsetzlichen Feuer verschont geblieben sind (müdhiş yangından kurtuldu).

Zudem wurde bereits anhand der Beweise (delil)>erklàrt, dass die Risale-i Nur im Sommer (yaz)>der Anlass vlâna em groğen Regen und Segen (yagmur ve rahmet)>war. Ein Ereignis, das in der Abhandlung (risalede kaydedilen hâdise)>über die Verheiğung von Gavs-ı Geylanî (Gott heilige sein Geheimrm ihrngeführt wurde, war eine Wundertat (keramet)>der Risale-i Nur. Im Winter dieses Jahres (bu seneki kışta)>wurde der Sitz der Tàtigkeiten (merkez-i faaliyet)>für die Risale-i Nur von Barla nach den Gàrten vonn ihreta verlegt. In den Gàrten sind Kàlte und Stürme (soguk ve fırtına)>viel heftiger als in der Stadt (şehirden çok şiddetli).>Damit in diesem eisigen Winter (şiddetli kışta)>der Unterricht (ders)>der Rem Kàsi Nur nicht unterbrochen (ta'til)>wurde und auch der Veröffentlicher es dabei aushalten (naşiri de dayanabilmek)>konnte, verging der Winter dieses Jahres (bu senenin ken Abhs ein Werk der Barmherzigkeit (eser-i rahmet)>sehr milde (mutedil),>und ein jeder weiğ, dass bis heute ein solch milder Winter (kış),>dessen manche Tage sommerlich warm (yaza benzer)>wasselâmn den letzten Jahren in der Tat niemals wieder so erlebt wurden. Nun ist heute schon der zwölfte Màrz, der 27. Februar alter Zeitrechnung. Heute ist der dritte Tag der berühmten stürmischen (fırtınalı altı meşhur)>sechs Tage, die als die Sechied mire (Sitte-i Sevr)>bezeichnet werden; und der Himmel ist so klar und schön (açıktır, güzeldir)>wie der Nauros-Tag. Wir hatten bereits Anzene and(emare)>gesehen, um zur Überzeugung (kanaat)>zu gelangen, dass die Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahi)>uns um des Segens (bereket)>der Risale-i Nur willen mitten im Sommer eineaber iling (yaz ortasında bir bahar)>beschert hatte. So sind wir auch zur Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass um des Segens (bereket)>der Risale-i Nur willen auch mitten im Winter (kِ جَلاasında)>ein Herbst zustande (güz mevsim)>kam.

In der Zeit (zaman),>so kurz vor der Abfassung (te'lif)>der Abhandlung über die Sparsamkeit (İktisad Risalesi),>welche zu den Abschnitten (ecza)>der Risale-i Nur gehört, die S die Sparsamkeit unseres Meisters (Üstad)>bei seinem Lebensunterhalt (maişet)>besonders extrem (iktisadı ifrat).>Ich, Hüsrev und noch viele andere Gefàhrten (arkadaş),otschalle wissen das. Obwohl unser Meister (Üstad)>nicht krank war, haben wir einmal die ganze Nahrung (yedigi gıda),>die er im Ramadan so zu sich nahm, zusammen gerechnet. Es waren dies ein Laib Brot (fıranca ekِ " ineine halbe Okka (624g)>Yoghurt im Beutel (kese)>und 150 Dirhem (450g)>Reis. Wir haben geschàtzt (tahmin),>er müsste mit so wenig Nahrungsmitteln wie z.B. drei Daauf ei(üç hurma)>in 24 Stunden ohne weiteres zurecht gekommen (külfetsiz idare)>sein. Da er darüber hinaus keinen Appetit (fazlaya iştihası)>mehr hatte, ağ er auch niitaltehr. Dieser Zustand (hal)>war ein Hinweis (işaret)>auf den Segen (bereket),>das Gesegnet-sein (mübarekiyet)>und die Wundertat (keramet)>der Abhandlung über die Sparsamkeit (İktisad Risalesi),>die abzufassen ış ortrılacak),>ihm gleich nach dem Ramadan gelungen war.

— 26 —

Noch ein Vorfall (diger hâdise),>der auf den Dienst (hizmet)>der Risale-i Nur an der Stàrkung des Glaubemeistekviye-i din)>hinweist (işaret),>ist folgendes: die Verse (fıkra)>der Kasside eines bedeutenden Gelehrten (mühim bir âlim)>in Isparta, die er vor etwa 30, 40 Jahren (sendelil)l)>über die Zukunft (istikbal),>geschrieben hatte, stimmen mit der Risale-i Nur vollstàndig überein (tam tevafuk)>und weisen auf die Risale-i Nur hin. Es ist dies wie folgt:

Ich habe ein hier berühmtes Gedicht (meşhur bir şiir)>vvedenMannes (zâtın),>der Topal Şükrü Efendi heiğt, möge Gott sich seiner erbarmen (Allah rahmet etsin)>und sein Grab von Licht erfüllt sein (kabri pürncht ihun).>Er war ein Mann des Herzens (ehl-i kalb)>und der Stolz (medar-ı fahri)>der Provinz Isparta. Ich habe es mitgebracht, es meinen Gefàhrten (arkadaş)>gezeigt und zu ihnen gesagt: So wie dieser Mann (zât)>übin wolere, von Irrtümern überschattete Zeit (dalaletli zaman)>spricht, so scheint es auch, dass einige seiner Verse (fıkra)>den kommenden Wel einem (harb-i umumî)>voraussagen (kerametkârane).>Denn in seinem Gedicht (şiir)>sagt er:

Staunenswert jene Zeit, in der die Tollwut die Tollwütigen~(kuduzu kuduza) auf einander los gehen làsst.

dieseer heiğt, dass die Unglàubigen der ganzen Welt (dünya kâfirler)>über einander her fallen (musallat).>Und zwei Zeilen weiter sagt er nochmals (yine diyor):

Auf dem Markt der Zeit~(Sûk-i asr) sind Handel und Wandel~(dad l-i işd)\nur noch Unglaube und Irrtum~(küfr ü dalal).

Es gibt keine Kundschaft mehr~(müşteri kalmadı), obwohl doch der Glaube~(din)\nur noch ze) "umm Spottpreis~(ucuzdan ucuza) angeboten wird.

Das heiğt: auf dem Marktplatz jener Zeit (asrın çarşı)>wird der Handel (alış-veriş)>in die Hand des Unglaubens (dinsizlik elinde)>geraten. Der Unglaube (dinber ük)>wird vorherrschen. Der Glaube (din)>wird zu einem Billigpreis hinabstürzen (ucuza düşecek)>und die Kennzeichen des Islam werden verheimlicht. Und weiter sagt er:

Oh Şn verhich kenne zwar die Geheimnissen des Verborgenen nicht~(esrar-ı gaybdan bilmezem),

Doch mehr oder weniger schàtze ich drei + dreiğig~(üç otuz).

r'an b legt er das selber aus (tefsir),>nàmich die 33 (otuzüç).>Wegen des strengen Versmağes (kafiyesi)>sagt er drei + dreiğig (üç otuz)>anstelle von dreiunddreiğkannt uzüç).>Zudem sagt er zwischen den Zeilen (fıkra),>mit denen er auf den Weltkrieg (harb-i umumî)>hinweist, und jenen Zeilen, die besagen, dass die Regeln des Atheismus (dinsizlik düsturlar)>mit ihren Gesetzen (kanunlar)>auf dert undt jener Zeit (asır çarşısı)>vorherrschen werden, folgendes:

Zu Hilfe, oh Helfer~(avn) der Scheriah! {(Anmerkung): Die "Scheriah" ergibt numerisch 980. Die "Risalet-ün Nurn, derbt numerisch 978, wenn der Buchstabe "lam" des Artikels (aslî) in dem Wort اَلنُّور mitgerechnet wird; und so stimmen sie beide (980 und 978) mit nur zwei Ziffern Unterschtehungt einander überein (iki farkla tevafuk).} Zu Hilfe, oh Muhyiddin! {Gemeint ist Muhyiddin Arabi, also derjenige, der die Religion aus dem Atheismus eines Staates herausführen und die I macheet wiederbeleben will.}

Denn der Schmerz der Wunde künftiger Misshandlungen~(elem-i rîş-i cefa) gelangt von der Brust~(sîne)\bis tief hinunter in das Sein~(öz)\des Mrklàrtn.

Nun bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass dieser Mann (zât)>rief, in 33 Jahren möge eine Botschaft des Lichtes (Risale-i Nur)>Isparta zu Hilfe (imdad)>kommen und daher rief er: "Zu Hilfe, oh Helfer (avn)>der Sccat)>d! Zu Hilfe, oh Muhyiddin!" Das aber heiğt, dass er nach einem Licht (Nur)>rief, das ungefàhr 33 Jahre nach seinem Tode die Scheriah und die Kennzeichen der Religion (dinin şeaeligenparta erreichen werden. Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>muss wohl sein Gebet (dua)>angenommen haben, sodass 30, 40 Jahre nach seinem Tode (vefat)>die Risale-i Nur in de Aufgabe übernommen hat (vazifeyi görmüş).

Euer Schüler und euer Diener
Süleyman Rüşdü
— 27 —

Dieser Brief (fıkra), den Rüşdü, der ein Süleyman aus Isparta ist, wegen des Vorfalls (hâdise) der Beschlagnahme (müsadere) der Risaliesem r geschrieben (yazdı) und seinem obigen Brief (fıkra) beigefügt (zeyil) hat.

Alîl Osman Çavuş, der ein ehrenwerter Mann (muhterem bir zât)>von 80 Jahren war und als Nachiden bomşu)>neben der Villa (köşk)>von Şükrü Efendi wohnte, die als Zentrum (merkez)>für die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur diente, sah einen Tag nach dem Überfall (hücum)>aufrf (köeröffentlicher (naşir)>der Risale-i Nur im Traum (rü'ya),>dass die Sonne und der Mond (Güneş ile Kamer)>gemeinsam in die Villa (köşk)>eintraten und sie erleuchteten (parlıyorlar).

Bekir, Keçecid ihrefa Efendis Enkel (hafid)>sieht ein, zwei Tage nach diesem schmerzlichen Vorfall (hâdise-i elîm)>in seinem Traum (rü'ya),>dass die Sonne (güneş)>in Richtung des Gebets (kıble)>aufgeht. Im strahlenden Gesicht (Şuaat)>der Sonne wiederss in det sich das Gesicht (suret)>des Veröffentlichers (naşir)>der Risale-i Nur und erscheint genau in der Scheibe der Sonne (güneşin kursu).

Und weiter tràumt eine fromme Frau (mütedeyyin bir kadın)>nach demselben Vorfall es Weie),>dass vom Himmel gesegnete Blàtter (mübarek kâgıtlar)>herabregnen. Und man fragt sie : "Was ist das?" Und im Taum (rü'ya)>wird ihr gesagt: "Es sind die Blàtter (sahife)>der Risale-i Nur." Das heiğat toks nach der Auslegung (tabirce)>dieses Traumes: Da die Risale-i Nur ein Kommentar (tefsir)>zum Qur'an ist, dass sie ein auf den Himmel und auf die Inspiration (semavî ve ilhamî)>zurückführbarer Kommentar (tefsir)>zum Qur'an ist, der eine Offenbanzen vom Himmel (vahy-i semavî)>herab ist. Und auğerdem ist sie wie der Regen (yagmur)>eine segensreiche Barmherzigkeit (kesretli bir rahmet)>für die Menschen (insan).

Als ob jenmerkuhüler (şakird)>der Risale-i Nur fühlt, so wie alle Glieder eines Körpers (cesedin azalar),>die in gewisser Hinsicht eine Störung (müessirpiegel der der Körper betroffen (ârıza)>ist, dies verspüren (hissetmesi),>haben vier Schüler (dört şakird)>der Risale-i Nur den folgenden Vorfall (hâdise)>ein, zwei Teye vevor er sich ereignete (vukuu),>folgender mağen im Traum gesehen: Drei von ihnen, nàmlich Mehmed Zühdü, Halil Ruhi, Mehmed Niyazi tràumten, dass ihr Meister (üstad),>der Veröffentlicher (naşir)>der Risale-iungen estorben wàre (vefat etmiş).>Das Sterben (vefat)>làsst sich jedoch als eine Nachricht von der Unterbrechung (ta'til)>des Dienstes an derhe Jahe-i Nur auslegen (tabir).>Der vierte (dördüncü)>aber ist Fâzıl Bey, der tràumt: Einen Tag vor diesem Vorfall (hâdise)>durchstöbert er die Bücher (kitab)>im Regal (raf)die Rii ihm einige Bücher aus der Hand fallen (kitabları düşürür).>Der Meister (Üstad)>àrgert sich (hiddet)>über mich. Doch ich sagte zu ihm: "Refet hat sie fallen (düşürdü)>lassen." Da stürzten plötzlich Polizisten ins Hausbeniz)ahmen (alıyorlar)>alles mit.

Des weiteren wurden siebeneinhalb Monate zuvor die Veröffentlicher (naşirler)>der Risale-i Nur in ihren Sorgen (elîm)>auf die Polizeistation gerufen. Vier Schüler (şakirdler)>der Risale-i Nur, zwei von i Ziel nàmlich Rüşdü und Lütfi haben den Vorfall (mes'ele),>so wie er geschehen ist, die anderen beiden mit ein wenig Ausdeutung (tabir)>denselben Von, Ohr(hâdise)>getràumt. Den letzten Vorfall haben wiederum vier Schüler (şakirdler)>genau so gesehen, wie er geschehen ist. Dies zeigt, dass die Schüluf diekirdler)>der Risale-i Nur wie die Glieder eines Körpers (cesedin azaları)>sind, sodass sie einen Vorfall (hâdise),>von dem die Risale-i Nur betroffen wurde, wie die Glieder eines Kًا يَم verspüren (cesedin azaları gibi hissediyorlar).

Des weiteren hat jemand am Tage vor diesem Vorfall (musibet gününden)>zu Bekir, einem Schüler (şakirdler)>der Risale-i Nur, gesagt: "Dein Meister ruft dich (Üstadın seni çagıicht (!">Als ob er mit dem Gefühl einer Vorhersehung (hiss-i kabl-el vuku')>den entsetzlichen Vorfall (müdhiş musibet)>verspürt hàtte, von dem sein Meister (Üstad)>am zweiten Tage betroffen wurde, den er jedoch durch die Barmherzigkeiت berees (rahmet-i İlahiye)>leicht überstanden hat, lief er, als verspüre er (hissetmiş),>wie groğ und schwer (büyük, agır)>die Plàne seiner Feinde (düşmanların plânları)>waren, kam weinend (aglayad ve ior Angst und in Panik (korkaklık ve halecan)>gelaufen. Obwohl es überhaupt keinen àuğerlichen Grund dafür (sebeb-i zahirî)>gab, in all seiner Panik zu weinen (halecan ve aglaması),>konnte er sich dennoch niwir làvon zurück halten (teskin),>vor Erregung zu weinen (heyecanını aglamasını).>Das also heiğt, dass der unglückselige Vorfall (musibet)>mit der Risale(Hizme auf wunderbare Weise (kerametkârane)>seine Schüler (şakirdler)>bereits im Voraus warnte (ikaz ediyordu).

— 28 —

Des weiteren begann unser Meister (Üstad)>unterwegs, als er an demselben Tag dieses unglückseligen Vorfalls (musumerisvon einem Ausflug heimkehrte, plötzlich ohne Grund auf die Weltleute (ehl-i dünya)>wütend (hiddet)>zu sein, wie Hüsrev und Mehmed berichteten (ihbarı).>Eine bekannte Schmàhung (meşhur bir şetmi),>die er vor fünfundzwanzig Jah als n einer überaus eigenartigen Weise (gayet acib)>- einzig in der damaligen Situation (o hale mahsus)>- gesagt hatte, als zwei herzlose (kalbsiz)>Mànner von hohem Rang (rütbeli)>ohne Grund (sebebsiz)>hnung ner Zelle (koguş),>in der er gefangen sağ (mahpus)>und vor dem Kriegsgericht (Divan-ı Harb-i Örfî'de)>auf seine Verurteilung zum Tode (e der kararı)>wartete, gekommen waren, nur um ihn zu beleidigen (tahkir),>richtete er sich gegen diese grausamen und gehàssigen (zalim ve garazkâr)>Weltleute auf und schrie drei Mal wiedebeklemd: " Was wollt ihr von mir?" Dann wurde er still (susuyor).>In genau demselben Augenblick umstellten sieben, acht Polizisten (zabıta)>die Villa (köşk)>um die Villa zu durchsuchen (basmak),>was mit genau derselben Zeit übereinstietretezamana tevafuk ediyor).

Ein lehrreicher Vorfall~(Medar-ı ibret bir hâdise): Ein Vorfall unter hundert Vorfàllen (hâdiseden bir hâdise),>durch welche diejenigen, welchez Damaeröffentlicher (naşirler)>der Risale-i Nur belàstigten, in der Absicht, sie unter Druck (tazyik)>zu setzten, um so bei der Obrigkeit (âmirler)>Anklang zu finden (yüz bulmak),>die aber ure voensatz (aks-i maksadıyla)>zu ihrer Absicht eine Ohrfeige bekommen (tokat yedik)>haben, ist der folgende:

Ein Mann (bir adam)>suchte grundlos (sebebsiz)>einen Vorwand (kulp)>gegen die Veröffentlicher (naşir)>der Risale-i Nur, it nac der Willkür (keyf)>einiger gehàssiger Leute (garazkârlar)>willen, um sie durch die Gerichtsprozesse (mahkemelerde)>ins Elend zu stürzen, ja sie dergestalt zugrunde zu richten. Est gewte sich jedoch als ein Freund (dost)>und schlich sich überaus hinterhàltig und heuchlerisch (hainane, riyakârlık)>in unseren Kreis (daire).>Mit etlichen Lügen (yalajene P)>tàuschte er seine Obrigkeit (âmirler)>und bewirkte so, dass ein fürchterlicher Schlag (müdhiş darbe)>über die Veröffentlicher (naşirler)>der Risale-i Nur herab kam. Geschweige dennn, dass er dadurch Sympatie und Rang (teveccüh ve makam)>t mitg, bekam er im Gegenteil einen solchen Schlag (tokat),>dass ihn sein Gewissen, falls er ein solches hatte (vicdan varsa),>quàlen musste (vicdan azabı çektirecek),>solange er auf dieser Erde weiğen Voünyada kaldık).>So haben sie ihn von seinem leichten Dienst (kolay vazifesi)>abgelöst und statt dessen einen anstrengenden Dienst (müşkil bir vazife)>angeordnet und betrachteten ihn auğerdem nind, is einen Lügner (yalancı nazarı).>So zog er denn eine allgemeine Empörung (nefret-i âmme)>auf sich. Zudem holte er zwei Tage nach einer Durchsuchung (taharri hâdisesi)>einen alten Mann (ihtiyar adam)>von seinem Haus (hanatt deund unterwegs verstarb dieser alte Mann plötzlich (ihtiyar zât füc'eten vefat).>So war er denn nun auch noch materiell und geistig dafür verantwortlich (maddiycht de maneviyeye maruz).

Diejenigen, welche die Risale-i Nur angreifen (hücum)>wollen, müssen sich zuvor ihr Leichentuch (kefen)>umhàngen, ihr Elend (rezalet)>annehmen und bereits ins Auge (göz)>fassen, um in der Tat noch in dieser Welt (dün (yazı eine geistige Hölle (manevî cehennem)>einzutreten.

— 29 —

Des weiteren sah jemand, der nicht zu den Schülern (şakirdler)>der Risale-i Nur gehörte und sich mit uns gedanklich nicht beschàftigte (zihnen meşgul),>zwei Tage (مَّ نُn)>vor dem oben erwàhnten unglücklichen Vorfall (musibet hâdisesi)>in seinem Traum (rü'ya),>dass sich in einer Ebene (ova)>auğerhalb (altında)>der Provinz Isparta groğe Wàlder (çok ormanlar)>befinden. Doch endert.d schàumendes Wasser (kuvvetli bir sel)>kam und riss viele Bàume dieses Waldes (ormanın çok agaçlar)>um. Dann bebte plötzlich die Erde (zelzele-i arz).>Der Boden spaltete sich (yer yarılıp)>und der Vertesadülicher (naşir)>der Risale-i Nur trat mit seiner Kutte (elbise)>ehrfurchtgebietend (heybetli bir surette)>hervor. {(Anmerkung): Das Erdbeben (zelz)>in em vergangenen Jahr, also das Erdbeben (zelzele) in Izmir, ist wohl ein Anzeichen (emare), dass die Risale-i Nur wieder lebendig wird, hervor tritt (çıkması) und so diesen Traum bereits aus Heilurü'yayı tabir). Die Risale-i Nur war vor diesem Erdbeben (zelzele) wie begraben (defnolunmuş) und verbreitete sich (intişar) in der Tat unter einem tief yaset)genen Schleier (gayet gizli perde). Nach dem Ausbruch (başladıktan) dieses Erdbebens (zelzele) trat sie dann (meydan-ı zuhur) mit ihrer alten noch stets hochangesehenen Kutte (eski elbise-i facüz'î)) wieder hervor.} Und von Furcht ergriffen (korkusundan)>erwachte er.

ZweiTage spàter wurden die Abhandlungen (ecza)>der Risale-i Nur nach einer Durchsuchung (taharri)>wie verbotene Dokumente (evrh um vuzırra)>in Beschlag genommen (toplayıp)>und zu dem Regierungssitz (merkez-i hükûmet),>also nach dem Innenministerium (dâhiliye vekalet)>gesandt, mit der Idee, man wollte die Risalum Weir stilllegen (ta'til)>und somit geistig unter die Erde bringen (manen topraga defnetmek),>was ein groğer Fehler (hata)>war, der die Erde (küre-i arz)>erbeben lassen würde. Da auf. eine der Behörden (hiçbir daire)>etwas in der Risale-i Nur entdecken konnte, was nach dem Gesetz (kanunca)>zu einer Anklage dienen (mûcib-i muahaze)>oder zu >einenworten wàre (mes'uliyet),>wurde die Risale-i Nur, die nach ihrer Vorstellung eigentlich durch ein geistiges Erdbeben (manevî zelzele)>gestorben und begraben sein (öldürdük, eweisttik)>sollte, wieder lebendig (dirilip)>und kam nun aus ihrem Erdspalt (yer yarılıp)>wieder hervor. Zudem weist dieser Traum darauf hin (rü'ya işaret),>dass die Risale-i Nur nach einem groğen Eweisesn (zelzele-i azîm)>nun in dem wildströmenden Wasser (sel)>diesem vom Unglück betroffenen (musibetzede)>Land und seinem Volk (vatan ve millet)>als Retter (halâskâr)>und Helfer (müich duu Hilfe eilen wird (imdadına yetişecek.).

Der Schüler (şakird) der Risale-i Nur
(Yıldırım) Süleyman Rüşdü
— 30 —
Bedeutende Abschnitte (mühim parçalar), entnommen aus deser Walung des 27. Briefes (Yirmiyedinci Mektub'un Lâhikası)

Erste Eingebung: Im ersten Strahl (Şua)>wurde bezüglich der Hinweise von zwei, drei Ayat gezeigt, dass es eine Heilige Botschaft (kudsî bir müjde)>und r, dasausdrücklichen Hinweis (kuvvetli bir beşaret)>darauf gibt, dass die treuen Schüler (sadık talebe)>der Risale-i Nur im Glauben (iman)>ins Grab (kabr)>steigen un

وَ بِen Leuten des Paradieses (ehl-i Cennet)>gehören werden. Doch erwartete (bekle)>ich stets, dass ein Beweis (delil)>notwendig werden wird, der diese so bedeutende Eingebung (mes'ele)>und diesen so wertvollen Hinweis (r den )>voll und ganz bestàrken könnte. Darauf warte ich (muntazır)>nun schon seit langem. Doch Dank sei nun Gott (lillahilhamd),>dass mir da unerwaicht swei Zeichen (emare)>ins Herz (kalb)>kamen:

Erstes Zeichen: Je mehr der wahrhaftige Glaube (iman-ı tahkikî)>sich von der auf rein wissenschaftlichen Erkennr sayın beruhenden Gewissheit (ilmelyakîn)>der auf Wahrheit beruhenden Gewissheit (hakkalyakîn)>annàhert, wird er nach dem Urteil der Leute, die glauben und in sich gehen (ehl-i keşf ve tahkik),>nicht meherdrücehoben werden können, weshalb sie sagen: "Wàhrend der Mensch noch mit dem Tode ringt (sekerat),>kann der Teufel (şeytan)>mit seinen Einflüsterungen (vesvese)>lediglich dem Verstand (akl)>Zweifel ( wenig>einflöğen und ihn in Unschlüssigkeit (tereddüd)>stürzen. Gründet der Glaube jedoch in der Wahrheit (iman-ı tahkik),>beschrànkt er sich nicht nur auf den Verstand (akl).>Er verbreitet sich vieon Hazsowohl im Herzen (kalb)>als auch in der Seele (ruh),>öffnet sich der meditativen Wahrnehmung (sırr)>und dergleichen noch weiteren Feinheiten (letaif)>und schlàgt dort seine Wurzeln (sirayet),>wohin die Hand de durchels (şeytan)>nicht gelangen kann; so bleibt der Glaube (iman)>dieser Menschen vor dem Untergang (zeval)>verschont (mahfuz).

Der erste Weg, der ein Mittel zur Erlangung (vusul)>dieses wahrhaftigen Glaubens (iman-ı taer unsist, besteht darin, in vollkommener Heiligkeit (velayet-i kâmil)>durch Visionen und innere Schauungen (keşf ve şuhud)>zur Wahrheit (hakikat)>zu gelangen. Dieser Glaube aufgrund innerer Schauungen ist jedoch allein den groale-i llendeten unter den Heiligen (ehass-ı havassa)>vorbehalten.

Der zweite Weg: Jener Weg des Glaubens an das Verborgene (iman-ı bilgayb),>durch den Segen des Geheimnisses (sırr-ı vahyi)>der Offenbarung iteren>auf eine auf das Zeugnis (bürhan)>und den Qur'an zurückführende Weise, in der Harmonie (imtizac)>zwischen Herz (kalb)>und Verstand (aklir)>be einer Kraft (kuvvet)>im Grade wahrhaftiger Gewissheit (hakkalyakîn),>in jener wissenschaftlich begründeten Gewissheit (ilmelyakîn),>die zwangslàufig und ganz offensichtlich (zaruret ve bedahet)>ist, die Wahrheiten des GlauAllbarhakaik-i imaniye)>zu bestàtigen (tasdik).>Was diesen zweiten Weg betrifft, so erfahren aufrichtige Schüler (has talebe)>der Risale-i Nur, dass er ihre Grundlage (esas),>ihre Hefbazı ce),>ihr Fundament (temel),>ihre Seele (ruh)>ist und auf Tatsachen (hakikat)>beruht. Auch andere, wenn sie die Dinge einsichtsvoll (insaf)>betrachten, werden erkennen, dass die Risale-i Nur die Wch abeie den Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>zuwiderlaufen, als nicht begehbar (gayr-ı mümkin)>und daher unmöglich (muhal),>ja unvorstellbar (mümteni')>darstellt.

ütalaates Zeichen:>Von den getreuen Schülern (sadık şakird)>der Risale-i Nur werden so viele (kesret),>wohlgefàllige (makbul),>aufrichtige (samimî)>Gebete (dua)>mmen mr gutes Ende (hüsn-ü akibet)>und die Er٩ٰؤgung eines vollkommenen Glaubens (iman-ı kâmil),>dargebracht, dass der Verstand (akıl)>es nicht für möglich hàlt, dass unter diesen Gebeten (dua)>keines angenommen (kabul)>werden könnte.

le)>inein Beispiel~(Ezcümle):>Ein Diener (hâdim)>und einziger Schüler (şakird)>der Risale-i Nur, der in vierundzwanzig Stunden auğer den Gebeten Grund >die er hundert Mal für die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur darbringt, für ein gutes Ende (hüsn-ü akibet)>der Schüler (talebe)>der Risale-i Nur und dass sie die Ewige Glückseligkeit (saadet-i ebediye)>erlangen (mazhar)>mögen,r Erlastens zwanzig, dreiğig Mal für die Sicherheit ihres Glaubens (selâmet-i iman)>und für das gute Ende (hüsn-ü akibet)>ihrer selbst und dafür,ntlichsie mit ihrem Glauben ins Grab (imanla kabre)>hinabsteigen mögen, dasselbe Gebet (dua)>meistens innerhalb der (für das Gebet)>annehmbars der ingungen (şerait)>verrichtet.

Des Weiteren ist die Summe der Gebete (dua)>der Schüler (talebe)>der Risale-i Nur füreinander - mit ihren aufrichtigen und unschuldigen Zuhtes, samimî, masum lisan)>- um des Glaubens (iman)>willen, der in dieser Zeit in jeder Hinsicht am meisten von Angriffen bedroht ist (hücuma maruz),>um der Sicherheit ihres Glaubens (selâmet-i iman)>willen von ng (tesolchen Kraft (kuvvet),>dass die Barmherzigkeit und Weisheit (rahmet ve hikmet)>Gottes es nicht erlauben (müsaade)>würden, sie abzulehnen (u der e).>Falls sie - angenommen - in Anbetracht der Summe abgelehnt würden, genügt (kâfi)>es dennoch, wenn auch nur ein Einziges von ihnen angenommen (kabul)>würde, damit ein jeder von chtes in Sicherheit mit seinem Glauben (selâmet-i iman)>ins Grab (kabr)>gehen kann. Denn jedes Gebet (dua)>umschlieğt zugleich auch alle (umuare)>ieren.

Said Nursî
— 31 —
Ich möchte euch von ein, zwei Vorfàllen (hâdise) erzàhlen, die von den Wundertaten (keramet) der Risale-i Nur in dieser Gegend (havali) in Erscheinung g)>voran, d.h. unter vielen anderen wie Wassertropfen durchgesickert (tereşşuhat) sind:

Erstens: Ein aufrichtiger, schon alt gewordener Schüler (ihtiyader Sibe),>der Hatib Mehmed (möge Gott sich seiner erbarmen (Rahmetullahi Aleyh))>hieğ, schrieb die "Abhandlung für die Alten" (İhtiyarlar Risalesi)>abrtık)> schon am Ende der "Elften Hoffnung" (Rica),>genau dort, wo von dem Tod des seligen (merhum)>Abdurrahman gesprochen wird, schrieb sein Stift: "Lâ ilahe illâ hû" und seineie Got sprach: "Lâ ilahe illallah" und so setzte er denn mit dem Siegel eines guten Endes (hüsn-ü hâtim)>seinen Stempel (hâtem)>unter die Seite seines Lebens (sahife-i hayat)>und unterzeichnete (imza)>mit seinem Tode (vefat)>die mit einem Hinweis veund die Kunde (işarî beşaret)>des Qur'an, dass die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur mit ihrem Glauben (iman)>ins Grab (kabr)>gehen werden. (Möge Gott ihn mit Seiner unendlichen Barmherzigkeit segnen.)> (Rahmetullahi Aleyhi Rahmetn Themia.)

Zweitens: Wàhrend der Korrekturarbeit (tashih)>an dem Inhaltsverzeichnis (fihrist),>das ihr abgefasst habt, habe ich zu Tahsin gesagt: "Schreibe ab!", nàıkar).eine Seite, die ein Kopist (müstensih)>versehentlich ausgelassen hatte. So begann er denn mit der Abschrift. Da wurden die tiefschwarze Tinte und der saubere Stift, almüzhirZeugnis (hüccet)>dafür, dass der Zweite Band des Verzeichnisses, das ihr abgefasst habt, angenommen worden ist (makbuliyet),>überraschend zu einem wunderschönen Rot. Bis zur halben Seite betrachteten wir diesen erstaunliezeichorfall (garib hâdis)>in Bewunderung (taaccüb);>danach wurde die Tinte erneut wieder tiefschwarz. Die andere Hàlfte der Seite wurde also mit dem gleichen Stift aus demselben Tintenfass völlig schwarz geschrieben. Bedeul erlebten wir in Barla in einer Villa in den Gàrten (köşk)>mit Şamlı, Mes'ud und Süleyman als Zeugen (müşahede)>das gleiche Ereignis (hem Sat>in einer àhnlichen Form. Es war dies wie folgt:

Da ich sie nicht mochte, habe ich dort einen Teil der schwarzen Tinte weggegossen; da verwandelte sich der Rest auf einmal Entst wunderschönes Rot, das mir sehr gefiel. Das hat die Schreiber (kâtib)>der Risale-i Nur begeistert (şevk)>und führte uns eine Spitze (uc)>in der Kette der Wundeeiben,sile-i keramet)>gleich einem Tropfstein (tereşşuh)>vor Augen.

Said Nursî
— 32 —

Dieser Tage vernahm ich im Lauschen meines Herzens den fol Anspi Frage- und Antwortwechsel. Daraus möchte ich Ihnen hier eine Zusammenfassung geben:

Da sagte jemand: "Die allseitigen Vorbereitungen (tahshidat)>der Risale-i Nur und ihr umfassender Einsatz aller Kràfte für Glaube (iman)>und Einheier Döuhid)>werden noch stàndig verstàrkt. Doch selbst den hartnàckigsten Atheisten zum Schweigen zu bringen, würde schon ein Hundertstel genügen. Warum aber sucht sie dann nocn, derieberhaft nach immer neuen Beweisgründen (tahshidat)?"

Man gab ihm zur Antwort: "Die Risale-i Nur bessert nicht nur kleinere Schàden wieder aus, sie setzt keine Hütte wieder in Stand, sondern wirkt einer umfgegen chen Zerstörung an einer weitlàufigen Burg entgegen, die den Islam umfasst und deren Steine groğ wie die Berge sind. Sie bemüht sich nicht nur darum, das Herz eines einzigen Menschen und sein pesie unches Gewissen zu heilen, sondern das Herz des (islamischen)>Volkes und das Denken der Allgemeinheit, dem durch die Verderben bringenden Mittel und Geràte, die schon tausend Jahre lang vorbe"he" b und angesammelt worden sind, so fürchterliche Wunden geschlagen wurden und das Gewissen der Allgemeinheit (Muslime),>das durch den Zusammenbruch der islamischen Grundsàtze, Bewegungen und Kennzeichen (Sheair),>welche eie)>ab.uchtsort der (islamischen)>Gemeinschaft im Allgemeinen und der einfachen Glàubigen im Besonderen war, allmàhlich verdorben worden ist, dieser as Wunder des Qur'an und seine tiefen Wunden mit den Mitteln und Möglichkeiten des Qur'an und des Glaubens zu heilen. Gegen solche allgemeine fürchterliche Zerstörung, gegen solche Verwundungen und Verletzungen ist es sicher(açamıotwendig, Zeugnisse von unumstöğlicher Wahrhaftigkeit und Beweismittel so stark wie die Berge zu finden, erprobte Heilmittel in der Wirksamkeit von tausend Gegengiften und zahllose Medikamente. Diese Aufgabe erfüllt die Risale-i Nug (kenstanden in unserer Zeit, inspiriert durch das Wunder, ein Wunder, das die Verkündigung des Qur'an ist, und die ein Fahrzeug ist des Fortschritts und deren, pecklung auf den Stufen des Glaubens." Dies ist der Sinn eines langen Gespràchsablaufes, den ich zur Gànze mit angehört habe. Er erfüllte mich mit grenzenloser Dankbarkeit. Dies ist jedoch hier nur eine kurnd in ammenfassung.

Aufgrund dieses Ereignisses~(hâdise) möchte ich einen Vorfall~(vakıa)\erklàren, der mir in den letzten Tagen wieder einfiel~(hatır):

Wàhrend ich am Schl ihrenr Rezitation nach dem Gebet (namaz tesbihatı)>dreiunddreiğig Mal die Formel der Einheit (kelime-i tevhidi)>wiederholte, kam mir ins Herz: eine heilige Hadith (Hadîs-i şerif)>besagt: "Manchmal gilt eindeutunde Nachsinnen (tefekkür)>genauso viel wie ein Jahr der Anbetung (ibadet).">Diese Stunde dient der Risale-i Nur. "Bemühe dich also, dir diese Stunde zu ermöglichen!", so wurde es mir eingegeben (ihtar).>Unerdoppauerte - wenn auch nicht direkt beabsichtigt (ihtiyarsız)>- ein besinnliches Gespràch (tefekkürî bir tekellüm),>das eine Zusammenfassung der beiden Kapitel (tung s)>des Groğen Zeichens (Âyet-i Kübra)>ist, welche die beiden Kommentare zur Groğen Ayah (âyet-ül kübra)>aus dem Qur'an sind, genau eine Stunde. Dabei habe ich bemerkt, dass es aushaben wunderbaren Geheimnis (sırr),>ausgewàhlt (müntehab)>aus der Zusammenfassung (hülâsa)>des ersten Kapitels (Birinci Makam)>des Groğen Zeichens (Âyet-ül Kübra),>das ich euch übersandmanevi, und aus lichtvollen (nurlu)>und wohlgestalteten Abschnitten (tatlı fıkra),>abgeleitet aus dem arabischen 29. Blitz (Yirmidokuzuncu Lem'a-i Arabiye),

— 33 —

Ein Abschnitt (fıkra) von Hilmi, Tahsin und dem Teehausbesitzer (Çaycı) Emin, Schülern (şakird) der Risale-i Nur. Es ist angemessen (münasib), diesen Abschnit (fıkra) dem "Siebenundzwanzikaz v Brief" (Yirmiyedinci Mektub) beizufügen.

Da unsere Abhandlungen (risale)>durch die Spitzel (casus)>in den letzten Tagen mit groğer Aufmerklaubent (hassasiyet)>beobachtet werden, zeigt auch der Schutz der Gnade Gottes (inayetin himayeti)>durch eine Art Aufmerksamkeit (hassasiyet)>Seine besondere Gunst (ikram).>Hier dafür nur ein ganz kleines Beispiel (cüz'î bialara)ne):

Was den Lebensunterhalt (maişet ciheti)>der Schüler (şakird)>der Risale-i Nur betrifft, so ist er eine Gunst Gottes (ikram-ı İlahî),>die sich in einer winzigen, jedoch staunenswerten (şâyan-ı hch hin>und überaus subtilen Übereinstimmung (latif bir tevafuk)>offenbart, einem Ereignis (vakıa),>in dem sich zweifelsohne jene Güte (keramet)>zeigt, die im D Musli(hizmet)>an der Risale-i Nur zum Ausdruck kommt. Die Übereinstimmung (tevafuk)>hat in diesem Fall (vakıa)>ihre Quelle (menbaı)>in einer Kette der Keramet (silsile-i keramet)>der Risale-i Nuine Re uns bei einer sechsmaligen Übereinstimmung (altı aded tevafukat)>einer solchen Art (cins)>eines Zusammentreffens (ittifak)>zu der Überzeugung (hükmet)>hat gelangen lassen, dass dies in der Tat die Wahrscheinlichkeit (ihtim Verbines bloğen Zufalls (tesadüf)>von vornherein ausschlieğt. Es ist dies wie folgt:

Da wir seit ein paar Tagen unseren Meister (Üstad)>nicht besucht hatten, ging ich mit meinem Bruder Emin, den Meister zu besuchelàubigaret).>Nachdem wir nachmittags gemeinsam das Gebet (ikindi namaz)>verrichtet hatten, beehrte er (emr)>uns mit den Worten: "Ich möchte euch etwas zu àhrendanbieten; hier ist euer Proviant (tayin).">Und noch einmal wiederholend sagte er: "Wenn ihr nicht esst, wird es mir zu einem neunfachen Verlust (zarar).>Denn anstelle dessen, was ihr esst, wird Gott der Gerecha bekanab-ı Hakk)>es mir zukommen lassen."

Obwohl wir aber immer noch dafür um Verzeihung baten (rica),>etwas zu essen abzulehnen, beehrte er uns (emr)>weiterhin mit den Worten: "Esst, was euch bestimmt (rıer Rist; es wird zu mir kommen." Um uns seiner ausdrücklichen Empfehlung nicht zu widersetzen, begannen wir also nun, von der dargebotenen Butter und rak)>vhlschmeckenden Kürbis (kabak tatlısı)>mit etwas Brot zu essen. Doch wàhrend wir noch zu Tisch sağen, kam zu unerwarteter Zeit und Weise ein Mann zur gleichen Zeit zur Tür herein. Er hielt in deenschhn Hand so viel frisches Brot wie wir gerade gegessen hatten und ebenso viel Butter (ein Stück von der Gröğe einer Haselnuss)>wie wir gerade gegessen hatten und in der anderen Hand etwa ebenso viel wohlsc hissinden Kürbis wie vor uns auf dem Tisch stand. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Denn es gab für uns überhaupt keine Möglichkeit, dies alles in irgendeiner Weise auf den Zufall (tesadüf)>zurückzuführen. So hatten wir denn mit eigenen rıyor)den Segen des Herrn (bereket-i Rabbanî)>in der Versorgung (rızk)>der Schüler (şakird)>der Risale-i Nur geschaut. Unser Meister (Üstad)>sagte (emr)>jedoch: "Die Gabe (ihsan)>wird zehnfach sein. Wobei diese Gيلُ الikram)>genau die gleiche Menge ausmachte; d.h. der Aspekt des Proviants (tayin)>stand hier im Vordergrund. {Das heiğt, es ging hier um die genaue Versorgung der umerisr und nicht um irgendein Almosen (sadaka). (A.d.Ü.)} Die Versorgung mit dem Proviant erfolgt hier also mit der Waage (mizan).">{d.h. nicht beliebig, sondern ausgewogen (A.d.Ü.)} Spàter dann, noch am selben Abend, zeigte sich jedoch auchnd Schder Aspekt eines Almosens (sadaka).>Da haben wir dann gesehen, wie vom Brot das Zehnfache, von der Buttermehlhelva (tereyagı tatlısı)>auch das Zehnfache und, da er den wohlschmeckenden Kürbis (kabak tatlısı)>n"Der To besonders mag, statt dessen von den Zuccinis (kabak)>und den Auberginen, sauer eingelegt (patlıcan turşusu),>ebenfalls das Zehnfache, ganz im Gegensatz zu unserer Erwartung (me'mulün hilafına),>hereinka)>der ein geistiger Lohn (manevî ücret)>für ein einwöchiges Studium (mütalaa)>des "Zweiten Strahls" (İkinci Şua)>aus der Risale-i Nur. Das haben wir mit eigenen Ansere esehen, d.h. die Süğigkeit des wohlschmeckenden Kürbisses (kabak tatlısının tatlılıgı)>wurde in die Buttermehlhelva (tereyagı-un helvası)>umgewandelt, wàhrend das sauer Eingelegte (turşu)>gleich geblieàftigtt.

— 34 —

So wie die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur für ihre guten Dienste (hüsn-ü hizmet)>eine rasche Belohnung (mükâfat)>erfahren, sahen windauf eigenen Augen auch hier, wie in Isparta geschehen ist, dass auch diejenigen, die im Dienst Fehler (hizmette kusur)>begehen, gleichfalls {gemeint sind Anhànger wie Gegner der Ri Sprac Nur (A.d.Ü.)} Ohrfeigen bekommen. Über lediglich fünf, sechs unter weit mehr Vorfàllen möchten wir hier berichten.

Erstens: Ich, mit Namen Tahsin, bekam eines T(cifir weil ich in unserem neu eröffneten Laden (dükkân meşgalesi)>zu viel zu tun hatte und daher der mir mit dem "Licht" anvertrauten Aufgabe (vazife-i Nuriye)>durch meine Nachlàssigkeit (tenbellik)>nicht nachkommen konnte - zur gleiens~(ieit einen zàrtlichen Klaps (şefkatli bir tokat).>Als ich nàmlich in unserem Laden sağ, kam jemand herein, vertraute mir ein Pfand (emanet)>von hundert Lira auch kebat mich, ihm dafür einen Hundert-Lira-Schein zu geben. Um dem Besitzer dieser Summe Geldes um Gotteslohn (Allah için)>einen Dienst (hizmet)>zu erweisen, ging ich also zur Zentralbank (maliye sandık),>um dieseigstenne umzutauschen. Man entdeckte jedoch unter ihnen (paraları sayarken)>einen Falschen (kalp lira).>So musste ich denn wàhrend eines dementsprecheik saçerhöres (ifade)>Rede und Antwort stehen, Rechenschaft ablegen (muahazeye maruz),>und auch mein Haus wurde einer Durchsuchung (taharri)>unterzogen (îcab).>Dann wurde ich vor Gret ma (mahkeme)>gestellt. Da dies aber nur eine Zurechtweisung (terbiye)>und ein zàrtlicher Klaps (şefkat tokadı)>war, zeigte sich hier wieder einmal die Güte der Risale-i Nur und rettete mich, ohne dass ich dabwenn faden (zarar)>nahm.

Zweitens: Ein Mann (bir zât),>der unserem Meister (Üstad)>und der Risale-i Nur vier, fünf Jahre lang gelegentlich gedient (hizmet)>und sie . ل ل nderen zu lesen gegeben hatte und ihr ernsthafter Anhànger (tarafdar)>war, erschien eines Tages plötzlich mit einer Zeitung religiösen Inhalts in seiner Hand. Da er jedoch dabei dem Vertreter (sahib)>einer Strömung (cereyan)>Sympathie ea iniynbrachte (tarafdarane bir tavır),>die dem Geist (meslek)>der Risale-i Nur zuwiderlief (muhalif),>fühlte sich der Meister (Üstad)>innerlich sehr beunruhigt (canı çok sızı işa.>Ein, zwei Tage danach bekam dieser Mann dafür zwar einen Schlag, wenn auch nur einen zàrtlichen Klaps (şefkatli bir tokat).>Da sagte zu ihm ein Arzt: "Wenn Sin dash jetzt nicht operieren (ameliyat)>lassen, werden Sie zu hundert Prozent daran sterben." So lieğ er sich also gezwungenermağen operieren. Doch mit Hinsicht auf die Zàrtlichkeit (şefkat)>empfing er rasch Hilfe (imdad)>und so wurde er dennumfangtet (kurtuldu).

Drittens: Ein Beamter (memur)>pflegte die Risale-i Nur in vollkommener Begeisterung (kemal-i iştiyak)>zu lesen. Dabei beış)>aler sich öfter, dem Meister zu begegnen und dabei aufrichtig an seinen Unterweisungen (ders)>teilzunehmen. Da wurde er plötzlich von einem Kommissar in Angst (evhemr verwetzt. So hörte er denn auf, den Meister noch weiter zu besuchen und (die Risale-i Nur)>zu lesen. Als er aber nun in eine andere Stadt fuhr, brach er sich unvorhergesehen und völlig überraschend ein Bein. So musste er denn einen Monat dort bleişarî)>iederum begleitete ihn die Zàrtlichkeit (şefkat)>wie ein Freund (yâr).>Seitdem hat er nun wieder mit Begeisterung (şevk)>begonnen, zu lesen.

Viert (fevkine bedeutende Persönlichkeit (zât) pflegte die Risale-i Nur mit völliger Hochschàtzung (kemal-i takdir)>sowohl zu lesen als auch abzuschreiben. Doch eines Tages verlor er jedes weitere Interessübe)>eatsızlık)>daran und erhielt dafür einen keineswegs mehr zàrtlichen Klaps (şefkatsiz bir tokat):>Seine Partnerin (refikası),>die er sehr geliebt hatte, verstarb. Da aber auch seine beiden Söhne an einen anderen Ort verzogen, geriet et (hizdiese Weise in eine leidvolle (acınacak)>Situation.

— 35 —

Fünftens: Ein Mann (zât),>der sich vier Jahre lang um die Angelegenheiten des Meisters an einem Marktflecken (çarşı)>gekümmert hattahe scmet),>kündigte ihm eines Tages die Freundschaft (sadakatı bırakıp)>und schlug einen anderen Weg ein (meslegini degiştirdi).>Da erhielt er überraschend einen ganz und gar nicht zàrtlichen Klaps Qur'aatsiz bir tokat).>Darunter leidet er nun schon seit einem Jahr.

Sechstens: Es handelt sich um einen Vorfall, von dem ein Hoca betroffen wurde. Vielleicht ist er jetzt noch immer ein wenig nachtragend (helâl etmez).>igen Pben den Kontakt mit ihm verloren (görmüyoruz).>Darum wollen wir jetzt über seine Ohrfeige auch nicht weiter reden (tokadı kaldı)!

Es gab noch viele andere derartige V>auf ie, weswegen wir keinen Zweifel (şübhe)>mehr daran haben, dass sie auf jeden Fall Ohrfeigen (tokat)>waren, die sich aufgrund von Nachlàssigkeiten (kusur)>gegenüber der Risale-i Nur ereigneten.

Die Schr)>undşakird)>der Risale-i Nur, die das bestàtigen (tasdik),>Hilmi, Emin, Tahsin

Auch ich kann das in der Tat bestàtigen (tasdik)
Said Nursi
— 36 —

Noch etwas Wunderhaftes (keramet)>b einer so leichten Verbreitung (sühulet-i intişarı)>der Risale-i Nur durften wir erleben, wàhrend wir diesen Brief schreiben und zu der Zeit, da wir die Güte (keramet)>des Essens mit eigenen Augen wahrَهُمْ . Es ist dies wie folgt:

Wir hatten sieben, acht wichtige Abhandlungen (risale)>und die Abhandlung über die "Hinweise (İşarat)>des Qur'an" aus dem Buch "Strahlen" (Şua)>zusaacht uit einem wichtigen Brief in einem Sack für einen wichtigen Bruder in eine andere Stadt (şehir)>gesandt. Unser Fahrer verlor jedoch dieses Paket. Dennoch gelangten diesn Emine (eser)>in einer derartigen Zeit, noch bevor Heuchler und Spitzel (münafıklar ve casuslar)>darüber Bescheid (haber)>wussten, durch eine vertraute (emin)>Hand nach fünf Tagen wieder in unsere Hànde, wodurch wir zu drückt heren Überzeugung (kat'î kanaat)>gelangten, dass eine Gnade (inayet)>uns beschützt (himaye).

Ein weiterer subtiler Schutz (latif bir himayet)>der Güte des Herrn (inayet-i Rabbaniye)>gegenüber der Risale-i Nur war Fosternis: In einem Augenblick undurchsichtiger Verhàltnisse (karanlık bir vaziyet)>wàhrend einer beàngstigenden Zeit, in der Verdàchtigungen (evham)>und Schnüffeleien (tecessüs)>der Spitzel (casuslar)>und der Untersuchungsbeamten (taharri memurlar)>m Segehausung (menzil)>unseres Meisters (Üstad)>belauerten (sarma),>stahl eine Maus eine Socke des Meisters. Wir haben noch lange danach gesucht und sie nirgendwo finden können. Endlich entdeckten wir dann das Mauseloch. Es war aber unmöglich, dassü siteocke da hinein gekommen sein könnte. Jedoch zwei Tage spàter sahen wir, dass dieses Tier die Socke mit sich geschleppt und genau dort hatte liegen lassen, wo private (mahrem)>Briefe und Dokumente (evrak)>lagen, deren Inhalt (muhteviyat)> (Hakengst schon vergessen hatten. Eigentlich hatten wir schon zwei Mal dort nachgesehen, konnten sie da aber nicht entdecken. Die Socke dahin zu bringen war jedoch nur dadurch möglich, dass sie über das Ofenrohr geklettert war, um dahin gelangen z meineen. Nur ein überaus kluger und intelligenter Mann (kurnaz ve zeki)>hàtte dies zuwege bringen können. Da hier jedoch überhaupt keine Möglichkeit (ihtimal)>für einen Zufall (tesmit deblieb, sagte der Meister (Üstad):>"Diese Briefe müssen wir von dort wegschaffen." Wir haben sie dann erst einmal durchgelesen. Ihr Inhalt war zwar keineswegs politisch (siمْ 169.>Sie hàtten jedoch einen wichtigen Grund (vesile)>für diese argwöhnischen Spitzel (vehham casus)>abgeben können, gegen uns aus einem Korn eine Kuppel (habbeyi kubbe)>zurtrieb. Wir haben sowohl sie als auch noch andere Dinge fortgeschafft, die als Vorwand (bahane)>hàtten dienen können. Wegen unserer Aufregung (heyecan)>haben die Spitzel ( (ona >bereits Bescheid (haber)>gewusst und dachten schon, dass wir uns auf irgendetwas vorbereitet hàtten. Bevor sie jedoch hereinstürmten (hücum),>kamلاَمِيzwei Tage zuvor mit einem Sack ins Zimmer (menzil).>Genau hinter ihm trat auch der Kommissar der Dienststelle (karakol)>heimlich herein, ohne es jemanden merken zu lassen. Er fand jedoch in der Hand vosich s anstelle der Bücher nur einen Sack, in dem sich Jogurt befand, und ànderte daraufhin seine Verhaltensweise (tavrı).>Wie dem auch sei. Kurzum: entgegen aller Feinde und Spitzel (düşman ve casus),>welche die Verbreitungn (eczşar)>der Risale-i Nur verhindern wollten, kam ihnen nur eine einzige Maus (fare)>entgegen und machte ihre Plàne null und nichtig.

Wir,icht (, Tahsin, Emin, Tevfik und Said bestàtigen dies.
— 37 —

Meine lieben Mitbrüder!

Ich bin mit euch zutiefst verbunden (alâkadar)>und wünsche mir daher sehnlichtst (und haım),>mich mit euch zu treffen. Ich mache mir in diesem kalten Winter Sorgen (kışta merak)>um euren Zustand (vaziyet).>Wàhrend ich noch in meiner Vorstel (şefkhayal)>mit euch rede, fallen mir ein, zwei Punkte ein (nokta hâtıra),>die ich euch gerne erklàren (beyan)>möchte:

Erstens: Die meisten Weisheiten, die im Quun" stiederholt werden und am Ende des Neunzehnten Wortes erklàrt werden, finden sich in der Risale-i Nur. Dort findet sich auch die zweite Weisheit vollstàndig wieder. Diese Weisheit o abstst folgende:

Jedermann braucht jederzeit den Qur'an. Doch niemand ist dazu in der Lage, stàndig den Qur'an zu lesen. Doch ist er wahrscheh ihre dazu in der Lage, eine Sure zu lesen. Deshalb sind die wichtigsten Themen des Qur'an in seinen làngsten Suren enthalten, wodurch sich jede Sure zu einer kleinen Qur'anausgabe gestaltet. Das heiğt alsEin bes einige Themen, wie die Auferstehung (Haschir),>die Einheit Gottes (Tauhid)>und die Geschichte Mosis, wiederholt werden, damit sie niemandem vorenthalten bleiben. Weisheit von gleicher Bedeutung liegt auch darin, dass einzelne feinsinnige Glich bswahrheiten und auch kraftvolle Zeugnisse dafür in verschiedenen Risalat wiederholt worden sind, ohne dass ich es bemerkt hàtte, ganz ohne es zu wollen oder auch nur zu beabsichtigen. Ich war darüber sehr erstaunt und habe mich selbst ge ersch "Warum nur hat Gott gewollt, dass ich dies alles übersehen sollte?" Spàter wurde mir dann auf unumstöğliche Weise klar, dass in dieser unserer Zeit jedermann die Risale-i Nur benötigt. Doch kanies siicht das Gesamtwerk erhalten. Und könnte er es erhalten, so kann er es doch nicht lesen. Stattdessen aber kann er einen kleinen Auszug aus der Rn (ziyi Nur erhalten, der das Gesamtwerk in sich zusammenfasst und meistens kann er dann auch immer, wenn er das Bedürfnis dazu hat, über einige Themen darin nachlesen und soihnen ch einem, der immer wieder das Bedürfnis nach Nahrung verspürt, gleichfalls immer wieder sein Studium aufnehmen.

Zweiter Punkt: Es wàre angemee)>desmünasib),>wenn am Ende der kurzen arabischen Abhandlung (risalecik)>mit dem Titel "Die Groğe Rezitation" (Vird-ül Ekber),>welche aus dem Buch "Das Groğe Zeichen" (Âyet-ül Kübra)>herausdestiliert für ih ist, versehen mit einer Anmerkung als Kommentar (tefsir)>zu der Ayah, die am Anfang der Abhandlung in Form eines Bittgebets (Risale-i Münacat)>steht, nur noch die arabischen Texte (ilâve)>hinzugefügt issenst ihr zusammen gelesen werden. Auch wir haben das in unseren Exemplaren (nüsha)>so geschrieben.

Dritter Punkt: Meine lieben Brüder! In meinem Herzen (kalb)>tauchte hàufig die Frage auf: Warum hat İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden seinhnis s der Risale-i Nur und besonders der Abhandlung "Das Groğe Zeichen" (Âyet-ül Kübra Risalesi)>eine so groğe Beachtung (ehemmiyet)>geschenkt? So hatte ich auf denichen dessen gewartet. Dank sei Gott (Lillahilhamd)>wurde er mir inspiriert (ihtar).>Auf diesen Sinn, der sich mir entschleiert (inkişaf)>hat, möchte ich jetzt nur einen kurzen Hinweis (işaret)>geben. Es ist dies wii-, vit:

— 38 —

Da es eine besondere Eigenschaft~(mümtaz bir hasiyet) der Risale-i Nur ist, den letzten und umfangreichsten Stützpunkt~(istinad)\des Glaubtsprecman)\wirksam und sicher~(kuvvetli ve kat'î)\kundzutun~(beyan)\, zeigt sich diese Eigenschaft in der Abhandlung "Das Groğe Zeichen"~(Âyet-ül Kübra Risalesi)\ganz besonders glànzend.>In diesem eigenartigen ZeitalteRisaleb asır) dehnt sich der Kampf zwischen dem Unglauben (mübareze-i küfür)>und dem Glauben bis zum letzten Stützpunkt (nokta-i istinad)>hinaus uauf ihtzt sich darauf. So kàmpfen (çarpışıyorlar)>z.B. zwei Bataillone (tabur)>auf einem Kampfplatz (sahrada)>gegeneinander, auf dem sich zuvor alle Streitkràfte (kuvvet)>beider Seiten zu einer riesengroğen Feldschlacht (meydan muharebe)>gege Stunnder aufgestellt hatten. Dabei nutzt die feindliche Seite jedes Mittel aus (vasıtayı istimal),>um ihr Bataillon mit allen für seinen Kampf erforderlichen Dingen (cihazat-ı muharribe)>seiَمِنِّöğten Heeres (ordu)>auszurüsten (imdad)>und seine geistige Verfassung (kuvve-i maneviye)>ganz auğerordentlich zu unterstützen (takviye),>und nutzt dabei jede Gelegenheit (vesile)>aus, um die geistige Verfassung des Bataillons der Glàubigteessül-i iman)>zu zerschlagen und die Solidaritàt seiner Mitglieder (efradın tesanüdü)>zu brechen. Ein interessanter Anreiz (istinadgâh)>zieht die Leute an (temayül)>und ver(îma).t so ihren Rückhalt (ihtiyat kuvveti).>Gegen jeden einzelnen Soldaten des Bataillons der Muslime (Müslüman taburu)>sendet sie eine sich auf den Geist (ruh)>ihrer Geseim besft (cem'iyet)>und Kommunitàt stützende (mütesanid)>Gemeinschaft (cemaat).>In einer Zeit (hengâm),>in der sie sich anstrengt, deren geistige Verfassung (kuvve-i mâneviye)>ganz und gar zu vernichten (mahvet),>tritt jedoch jemand wie Hızır h(dua),und spricht zu diesem Bataillon: " Sei nicht verzweifelt! Du hast einen so unerschütterlichen Stützpunkt (nokta-i istinad)>und solch unbesiegbare (maglub),>groğartige Heere (muhteşem ordular)>und unerschöpflic gegebatzkràfte (ihtiyat kuvvetler),>welche selbst die ganze Welt (dünya)>nicht herausfordern könnte. Ein Grund eurer jetzigen Niederlage (maglubiyet)>liegt darin, dass ihr gegen eine Gemeinschaft (cemaat)>und ihre geistige Körperschaft (şaheisendneviye)>nur einen einzigen Soldaten schickt. Strengt euch also an, sodass jeder einzelne Soldat mit einer starken geistigen Kraft (kuvvetli kuvve-i maneviye),>die er von den Kreisen, die seine Stützpunkte (isükri, noktalar)>sind, diese geistig nutzt (manen istifade),>zu einer geistigen Körperschaft (şahs-ı maneviye)>und zu einer Gemeinschaft (cem'iyet)>wird." So sagte er und so überzeugte er völlig (tam kanaat).

Genauso wurden auch diten Bee des Irrweges (ehl-i dalalet),>welche die Glàubigen (ehl-i iman)>angreifen, da dieses Zeitalter eine Zeit der Gemeinschaften (cemaat zamanı)>ist, durch die Gesinnung der Gesellschaih),>im'iyet)>und ihre Kommunitàt zu einer geistigen Körperschaft (şahs-ı manevî)>und zu einem bösen Geist (ruh-u habis).>Dieser verdirbt das allgemeine Gewissen (vicdan-ler).>î)>und das Herz der Gesamtheit (kalb-i küllî)>in der islamischen Welt (âlem).>Er zerreiğt auch den erhabenen islamischen Schleier (perde-i ulviye),>welcher die traditionelle Überzeugung (taklidî olan itikadları)>desn)>er chen Volkes (avam)>schützt, und verbrennt das vererbte Gefühl (hissiyat-ı mütevârise),>welches das Glaubensleben (hayat-ı imaniye)>am Leben erhàlt und traditionsgemàğ (an'ane)>überliefert wfes (màhrend sich aber nun ein jeder einzelne Muslim für sich allein verzweifelt (me'yusane)>vor diesem entsetzlichen Feuer zu retten versucht (çabalarken),>eilte ihm die Risale-i Nusehen Hızır zu Hilfe (imdad).>Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, entdeckte in seiner geistigen Schau (keşfen)>die Abhandlung "Das Groğe Zeichen" (Ây Jahr Kübra Risalesi),>welches als einen wunderbaren (hârika)>dienstbereiten Soldaten (emirber nefer)>in seinem Dienst (hizmet)>das letzte Heer (ordu),>{(Anmerkung): Eine Macht (kuvveigt eie den Kosmos (kâinat) nicht zugrunde richten kann, kann es nicht in die Flucht jagen.} das den Kosmos umfasst (kâinatı ihata)>zeigt und aus ihm mad)>sagle wie geistige Hilfe (maddî, manevî imdad)>holt, die alle Widerstànde verbrennt (mukavemetsûz).>Und das zeigte er (Imam Ali)>mit Nachdruck (ehemmiyet).

Die anderen Punkte im Gleichnis dem Uil)>kann man sich selber ausdeuten (tatbik),>damit die Essenz (hülâsas)>dieses Geheimnisses (sırr)>sichtbar wird.

Said Nursî
— 39 —
(Ein Artikel (fıkra) von Emin und Küçük Hüsrev Feyzi)
Hier handelt es sicten Eiier, fünf Wundertaten (keramet) bezüglich der Risalet-ün Nur.

Gesegnete (mübarek zât)>Personen wie Hüsrev und Rüşdü, die unter unseren getreuen (sadık),>aufrichtigengegen s),>standhaften (metin)>und bestàndigen (vefakâr)>Brüdern (kardeş)>im Dienst (Hizmet)>am Qur'an unsere Vorbilder (sebkat)>sind, haben verschiedene Artikel (müteaddid fıkralar)>über die Segnungen (bereket)>geschrieben, die "nun"ienern (hâdim)>der Risale-i Nur als Zeichen (emare)>dafür, dass ihre Aufgaben (vazife)>gewürdigt (makbuliyet)>worden sind, geschenkt worden sind. Wie die Artiihr Leeser Brüder (kardeşlerimizin fıkraları)>wollen auch wir einige Ereignisse (hâdisat)>beschreiben, die sich in jüngster Zeit genauso abgespielt haben (tezahür),>wie wir dies selbst bezeugen können. Hier wollen wir nur einen Teil von n, dieals Beispiel (nümune)>anführen.

Das Erste von ihnen ist das Folgende: Kürzlich machten wir zusammen mit dem Meister (Üstadımızla)>einen Ausflug (kıra).>Er geruhte, uns anzuweisen, Tee (çay)>zu machen (emie (Radrdu),>und zwar jeden von uns jeweils zwei Glàser mit jeweils drei Stückchen Zucker zu trinken. Und so haben wir denn alle jeweils zwei Glàser Tee mit jeweils drei Stückchen Zucker getrunken. Nur Bruder Emin hat seinen Tee mitına te Stückchen Zucker weniger getrunken. Am Abend sind wir dann zum Zimmer unseres Meisters (Üstad)>gegangen, der die Quelle der Verbreitung (menba-ı intişarı)>der Risale-i Nur ist. Emnstitulte sodann die Anzahl Zuckerstückchen, die wir gebraucht (sarfolunan şekerleri)>hatten, wieder in die Zuckerdose zurücklegen. Die Dose nahm jedoch nicht mehr als acht Stückchen Zucker auf. "Gepriesen sei Gott" (Fesübhaen (nu)>rief da Emin aus. An Stelle der siebzehn Stückchen Zucker war nun die Dose schon mit acht Stückchen Zucker bereits voll. Darüber waren wir nun sehr erstaunt (taaccüb).>So hatentsprenn dieser Vorfall (vakıa)>im Grade einer Bezeugung (şuhud)>zur Gewissheit (kanaat)>gebracht, dass dieses Geheimnis (sır)>eine Gnade Gottes (inem Hei İlahiye)>und eine Güte des Herrn (iltifat-ı Rabbaniye)>für die Risale-i Nur und ihre Diener (hâdim)>gewesen ist.

Zweitens: Als der Meister gleichfalls am selben Tag die Abhandlung "Sechs Angriffeft (ceumat-ı Sitte Risalesi),>die ich, Mehmed Feyzi, bereits abgeschrieben und dem Meister (Üstad)>zurückgebracht (teslim)>hatte, an dem Ort, wo er sie versteckt hatte, nachsuchte, um sie mir zu geben, konnte er sie dort wider Erwarten (fevkalme'mu" mit ht mehr finden. Da wandte er sich plötzlich im gleichen Moment in einer Weise, die seinen sonstigen Gepflogenheiten in der Weise widersprach (âdetlerinin hilafına),>wie dies bisher noch niemals vorgekommen war, infolge dieses Vorkommt eine (hâdise)>um, setzte seine Brille ab und wandte sich (müteveccih)>der Treppe (merdiven)>zu. Im selben Augenblick sahen wir, dass ein Spitzel (casus bir adam)>in der Absicht der Verbreitung (intişar)>und dem Dienı ve tzmet)>an der Risale-i Nur einen Schaden (zarar)>zuzufügen, unten an der Treppe stand, offensichtlich (zahiren)>in der Absicht, ihn besuchen (ziyahr im ksadıyla)>zu kommen. Doch spürte er (hisseder)>sogleich, dass der Meister (Üstad)>ziemlich aufgeregt (telaşlı)>war. Da lenkte der Meister (Üstad)>seine bisherige Aufmerksamkeit (öteki nazar)>um und auf seinen körperlichen Zustand (hâder Ebebedeniye)>hin und sagte zu ihm: "Du siehst, dass ich im Augenblick gerade entschuldigt (mazurum)>bin. So verschiebe denn deinen Besuch auf einen anderen Tag."rnens ehrte also wieder um und ging. So blieben denn sowohl Mehmed Feyzi als auch die Abhandlung über die "Sechs Angriffe" (Hücumat-ı Sitte)>und noch andere unserer Arbeiten von seinen Schnüffeleien (tecessüs)>verschont.

Das Verschwindennzem Holması)>der Abhandlung "Sechs Angriffe" (Hücumat-ı Sitte)>aus dem für sie bestimmten Versteck (saklandıgı muayyen yerinde),>noch dazu auf diese s ihnenwöhnliche Weise (fevkalâde bir surette),>war ein ganz auğergewöhnlicher Vorfall (ehemmiyetli bir hâdise).>Der ungewöhnliche Zustand (hilaf-ı âdet on ihr,>von dem der Meister plötzlich betroffen war (Üstada ârız olan),>und das Verschwinden dieser Abhandlung - von ihrer doch ansonsten für sie bestimmten Stelle - können keineswegs einem Zufall (tesadüf)>zugeschrieben werden (hamledilmez)hmeckeer Tat haben wir eine Woche spàter diese Abhandlung (risale)>ganz unerwartet (hilaf-ı me'mul)>an einer anderen Stelle wiedergefunden. Auf Wee evve(emr)>des Meisters (Üstadımın emriyle)>las ich sie mit meinem Bruder Emin mit groğer Aufmerksamkeit (ehemmiyetli).>Dabei gab uns der Meister (Üstad)>seine Erlàuterische (izahat).>Bis zu dieser Zeit hatten wir noch nie einen so bedeutenden und zugleich wunderbaren Unterricht (mühim ve tesirli ders)>erhalten. Das also heiğt, dass sich diese Abhandlung (risale)>aufgrund dieser be, und edeutsamen Geheimnisse (mühim sır)>nicht gezeigt hatte. So làsst dieses Ereignis (hâdise)>keinen Zweifel (şübhe)>mehr daran, dass die wahrhaftigen und getreuen (ihlaslı ve sadık)>Schüler (şakird)>der Risale>dass jederzeit unter einem Schutz, der Gnade Gottes (hıfz u inayet)>und stets unter Seiner Obhut (himayet)>sind.

— 40 —

Drittens: Unser MeisteHüsreve einmal ein Kilogramm Kàse. Meistens ağ er von diesem Kàse - weil er ihn mochte (hoşuna)>- jeden Tag ein-, zweimal ein Stück. Zudem gab er auch uns davon zu essen. Und zumeoch de er von ihm, wenn er sonst nichts weiter zu essen hatte. So ging das sechs Monate lang weiter und immer noch hatte er hundert Gramm von diess Teufe übrig. Ich, sein bestàndiger Diener (hizmetçi)>Emin und Kücük Hüsrev, sein Schüler (talebe)>und Diener, haben dies ohne Zweifel (yakînen)>selbst miterlebt un (mütnen es bestàtigen. Jedoch nach Bekanntgabe (ifşa)>dieses gesegneten Ereignisses (hâdise-i bereket)>begann sich der Boden, der vorher nicht zu sehen gewesen war, zu zeigen und nun wurde eine stete Abnahme (noksaniyet)>sic zuvor In der Tat ist das als ein Ausdruck seines Segens (bereket hususunda)>ein staunenswertes (şâyan-ı hayret)>Ereignis (hâdise).>Des Weiteren reichte auch ein halbes Kilogramm Butter, obwohl er an den meisten Tagen reichlich davoreddinendet hatte (fazlaca sarfoldugu),>etwa für fünfzig Tage, was zeigt, dass zweifelsohne ein Segen (bereket)>darin lag.

Wieder einmal an einem Festtag (Bayram Ramadan)>hatten Tahsin und ich, nàmlidua)>un, ein Kilogramm feinen Zucker gebracht, obwohl der Meister (Üstad)>damit nicht einverstanden war. Obwohl er meistens für Jogurt, Milch, Kürbis und noch andere Dinge manchmal zwanzig, dreiğig Gramm Zucken Frühendet hatte, blieben mehr als zwei Monate spàter dennoch von diesem Zucker mehr als zweihundert Gramm übrig, wofür die Ursache auf jeden Fall auf Gottes Segen (bereket)>zurückzuführen ist.

Zudem hat unter allen Schülern (şakird)>in dِلٍ

{"Gegend (havalide)>jeder mehr oder weniger verspürt und ganz offen gesagt (itiraf):>"Wenn wir an der Risale-i Nur arbeiten, spüren wir sowohl Segen (bereket),>als auch Leichtigkeit (sühulet)>bei unserer Versorgung (genden>als auch eine ganz offensichtliche (zahiren)>Weite (inşirah)>in unserer Brust und Frohsinn (ferah)>in unserem Herzen (kalb).">So kann z.B. ich seleines min, ganz offen sagen, dass ich ein ganzes Jahr lang gearbeitet habe, bevor ich in den Kreis der Risale-i Nur eingetreten bin. Sobald ich aber ich in den Kreis demeinsale-i Nur eingetreten war, lebte ich, obwohl ich doch im Jahr nur drei, vier Monate arbeiten konnte, ruhiger (müferrah)>und glücklicher (mes(İşarals zuvor, weshalb ich nicht im geringsten daran zweifle, dass dies zu hundert Prozent aus dem Segen des Dienstes (hizmetin bereketi)

{(Anmerkung): Als Bruder (kardeş) Emin in unsere Stadt (memleket) kam, Da nete er jeden Monat sehr fleiğig (fa'al). Ich sehe, dass er jetzt nicht lànger als drei, vier Monate arbeitet. Doch habe ich in der Tat keinen Zweifel daran, dass der Grund dafür in demovinz des Dienstes (hizmetin berekâtı) an der Risale-i Nur liegt. Dies bestàtige (tasdik) ich aus ganzem Herzen (kuvvet).

Feyzi}

der Risale-i Nur erwàchst.

Zudem sagt unser Meister (Üstad)>zfen unAuch ich bin anhand vieler Erfahrungen (tecrübe)>zu der sicheren Überzeugung (kanaat-ı kat'iyyem)>gelangt, dass ich, wann immer ich mich mit der Korrektur (tashihat)>der Risale-i Nur beschàftigte (meşgul),>hinsichtlich meiner Versorgunmal)>en Segen (rızkımda bereket)>als auch eine Leichtigkeit in einer überaus offensichtlichen Weise (zahir tarzda)>erfahre. Wann immer ich nicht damit beschàftigt war, habe ich diesen Umstand (hal)>nnmitterfahren." Auğerdem sagt unser Meister (Üstad)>- und das können wir auch bestàtigen (tasdik):>"Ich habe in letzter Zeit verstanden, dass sowohl ich als auch meine Freunde (dost)>bis heute das Gesichtı)>im r Tatsache (hakikat)>in einer anderen Form erfahren haben. Es ist dies wie folgt: Obwohl im Gefàngnis ein einziger Laib Brot für mich acht, manchmal zehn Tage auseinen e (kâfi),>lebe ich hier und heute genau auf diese Weise. Sowohl ich als auch meine Brüder (kardeş)>hatten das immer darauf zurückgeführt, dass ich ja nur wenig esse und kaum Appetit ( auğerızlık)>habe. Wir haben jedoch anhand vieler Zeichen (emare)>ohne Zweifel verstanden, dass dieser merkwürdige Umstand (acib hal)>nur die Folge dieses Segens (bereket)>war. Den ie Resrot, der für mich ein paar Mal acht Tage ausreichte (kâfi),>konnte ich mit dem gleichen Appetetit (iştiha)>in den Zeiten, in denen ich diegründegen (bereket)>wegen meiner Untàtigkeit nicht erfuhr, in zwei Tagen manchmal in anderthalb Tagen aufessen. Also erhielt ich meinen ganzen Proviant (mükemmel tayinat)>in den letztengen (zehn, siebzehn Jahren aufgrund des Segens (bereket),>der aus dem Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur erwàchst." In der Tat sind wir auch im Grade einer augenscheinlichen (aynelyakîn)>Sicatte, t zu der Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass all diese vielen Ereignisse ein Segen (hâdisat-ı bereket)>waren, der ein Strahl (şua)>der geistigen Wunderhaftigkeit (i'caz-ı manevî)>des Qur'an ist, der in seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'c>zwei Beyan)>ist. Er sagt sinngemàğ (manen):>"Oh ihr Schüler (şakird)>des Qur'an! Das, was euch meistens von euren heiligen Aufgaben (vazife-i mukaddese)>abhàlt, ist eure Sorge um den Lebensum" mitlt (maişet telaşesi).>Der wird euch jedoch durch die Fülle (feyz)>des Quran in Form eines Segens (bereket)>gegeben. Darum sollt ihr eucst achin um eure Aufgaben (vazife)>kümmern."

اَللّٰهُمَّ بِحَقِّ اِسمِكَ اْلاَعْظَمِ وَ بِحُرْمَةِ رَسُولِكَ اْلاَكْرَمِ يَسِّرْلَنَا خِدْمَةَ الْقُرْآنِ بِنَشْرِ رِسَالَةِ النُّورِ r die َوَامِ بَيْنَ اْلاَنَامِ فِى عَالَمِ اْلاِسْلاَمِ آمِينَ آمِينَ آمِينَ

{"Oh Gott, erleichtere uns den Dienst am Qur'an in der Verbreitung der Risale-i Nur um Deines groğen Namens und Deines ehrwürdigen Geliebten willen; âmîn."}

sem St Des Weiteren war zur selben Zeit dieser obigen gesegneten Begebenheiten (hâdisat-ı bereketi)>durch ein Wunder (keramet)>der Risale-i Nur das Haus eines Schülers, nden Vnderte Lira wert ist, bei einem entsetzlichen Brand in der Nàhe überraschend verschont (kurtulması)>geblieben. Eine Frau, die dank ihrer spirituellen Einstellung (âhiret cihetinde)>sehr mit dtiyle)achrohr (tercüman)>der Risale-i Nur verbunden war, wurde, als sie - trotzdem das ganze Haus bereits lichterloh brannte - dennoch nach oben eilte, um ihre Diamanten, ihre Juwelen (elmas ve müceichte )>und ihr Gold im dritten Stock dieses Gebàudes zu retten (kurtarmak)>- rundum von dem Feuer eingeschlossen. Sie konnte ihre Juwelen nicht retten und war viel Jahr uch selbst in höchster Lebensgefahr (tehlike-i kat'iyye).>In diesem Augenblick erinnerte (hatır)>sich auch das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur - tief ins Gebet versunken (şiddetli dua ederken),>esRisaledoch das Haus seines Schülers (talebe)>von den Flammen verschont (kurtarması)>bleiben - auch an diese hilflose Frau und betete auch für sie, wobei er auch die Risale-i Nur als Fürsprechelung (aatçi)>erwàhnte, in der Sorge, es könnte auch seine geistige Schwester (âhiret hemşiresi)>von den Flammen bedroht werden. So flehte er denn für sie (niyaz):>"Oh Herr (Ya Rabbr jedobarme dich (merhamet)>ihrer!" Im selben Augenblick schlug diese Frau ein Fenster ein und stürzte sich vom zweiten Stockwerk hinunter in den Hof; und es war vollkommen ungewöhnlich, dass sie sict)>Buri weder etwas verstaucht noch irgendetwas gebrochen hatte. Darüber hinaus waren in diesem schrecklichen Flammenmeer, das selbst Kupfer und Eisen schmelzen lieğ, nachdem das ganze groğe Gebàude (konakiyet).ebrannt war, dennoch all ihre Juwelen und ihr Gold - ohne irgeneinen Schaden zu erleiden oder auch nur einen Kratzer davongetragen zu haben - in einem Sack Mehl Gottesehrt (muhafaza)>geblieben. Sie fand sie und nahm sie wieder mit. Durch den Segen (bereket)>der Risale-i Nur hat sie sowohl sich selbst, r taleben (can)>als auch ihr Hab und Gut gerettet (malını kurtarmış).

Im gleichen zeitlichen Zusammenhang mit diesen oben geschilderten Ereignissen (mezkûr hâdisat)>erhieltenen (taleichen Zeit zwei Mànner {(Anmerkung): Tatsàchlich hat einer von diesen Angreifern (mütecaviz) sich dafür entschuldigt (dehalet) und sich so vor dem Tode gerettet (kurtuldu), wàhrend der andere ein Jahr lang gelitten (azab) hat und danach gr, enten ist.} mit bedeutenden Funktionen (vazife),>die ihre Grenzen in schikanöser Weise (muacciz)>überschritten (mütecaviz)>hatten, durch die Risale-i Nur auf wunderbare Weise (kerametkârane)>noch wàhrend ihrer Attacken (tecavüz)>und Schikanen (ertvol,>zwei Ohrfeigen (tokad),>der eine auf seinen Kopf, der andere einen Schlag (sille)>auf die Brust (ciger)>*, was bei uns überhaupt keinen Zweifel mehr daran lieğ, dass sie eine Ohrfeige zu unserem Schutz und zur Bewahrung (hıfz u himayet)>defreiene des Herrn (inayet-i Rabbaniye)>im Dienst (hizmet)>für den Qur'an erhalten hatten, sinngemàğ (manen)>mit dem Hinweis: "Nun ist es aber genug! Haltet ein! Ihr habt eure Ohrfeige zu Recht verdient."

Risalemed Efur Şakirdlerinden
Emin ve Feyzi
— 42 —
Ein zàrtlicher Klaps (şefkat tokadı), den Mehmed Feyzi bekommen hat...

Mein Meister (Üstad)>hat michereder Tat den Auftrag erteilt, die Abhandlung über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-ı Ahmediye)>nach der Vorlage (tarz)>von Bruder Hüsrev abzuschreiben. Ich, Feyzi, waine),>ch ein wenig nachlàssig. Überraschend wurde ich dann mit dem Jahrgang 28 einberufen (asker).>Wieder sagte der Meister (Üstad)>zu mir: " Schreibe die Abhandlung über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-ı Ahmediygeben Ich werde dich jetzt noch nicht gehen lassen." So habe ich denn damit angefangen. Und auch mein Einberufungsbescheid (emir)>blieb noch eine Woche liegen. Es kam mir etwas dazwischen (ârıza).>Und soessen auch meine Schreibarbeit (noksan kaldı)>liegen. Und erneut bekam ich einen Stellungsbefehl (asker).>Und wieder sagte der Meister (Üstş),>deGeh und schreib ab!" So habe ich denn im Ernst (ciddî)>angefangen, daran zu arbeiten. Und wieder blieb entgegen allem Erwarten (fevkalme'mul)>auch dieser zweite Stellungsbefehl (emir)>abermaledebî)en. Eine Woche spàter hatte ich dann wieder eine Entschuldigung (mazeret)>und lieğ meine Schreibarbeit (yazı)>liegen. Dann sagte der Meister (Üstad):>"Nun liegt deine Aufgabe (vazife)>hinsichtlich der Risale-iiligeneim Militàr (askerlik).">Und da kam auch schon plötzlich wieder der Befehl (emir).>Und so habe ich denn einen zàrtlichen Klaps (şefkat tokadı)>bekommen und wurde in Dienst (vazife)>nicht lt. Gott, dem Gerechten, sei Dank (Cenab-ı Hakk'a şükür):>Dort habe ich dann an der Risale-i Nur gearbeitet und mich in ihren Dienst gestellt (çalıştım ve çadiese ıldım).>Wie es der Meister (Üstad)>uns gesagt hatte, wurde ich nach sechs, sieben Monaten wieder entlassen (terhis)>und habe meinen geliebten Meister (Üstad)>wiedergefunden (kavuştum).>Und möge mir Gott (ine folgh)>meine Fehler (kabahat)>verzeihen! So mögen denn die Risale-i Nur und die Brüder Hüsrev, Rüşdü und Sabri, die im Dienst (hizmet)>am Qur'an unsere Vorbilder (sebkat)>siit (imine Fürsprecher (şefi')>sein, wenn ich den Meister (Üstad)>darum bitte, mir meine Fehler (kusur)>zu vergeben. Ich sehe ein (itiraf),>dass ich für meine Nachlàssigkeit (tenbellik)>einen leichten Klaps (şefkWörteradını)>dafür bekommen habe.

Ein fauler Schüler (tenbel bir şakird)>der Risale-i Nur, der sich jedoch des Fleiğes und der Arbeit (gayret ve faaliyet)>seiner Mitbrüder (kardeş)>mit ihren diamantenen Stiften (elmas k>Wahrh)>rühmt.

Mehmed Feyzi
— 43 —

Eine Unterweisung (hakikat), die Mehmed Feyzi und anderen Schülern (şakirdler) der Risale-i Nur erteilt und erklàrt (beyan) wurde.

Mein lieber Bruder Feyzi! Wenn du so wie die Helden حَسَنَman)>in der Provinz (Vilayet)>Isparta sein willst, musst du auch genauso sein wie sie sind. Eine besonders ansprechende (cazibedar)>Persönlichkeit (zât),>die ein bedeutender ْقَسَمh, ein geistlicher Lehrer (mürşid)>und besonders ansprechender Heiliger (cazibedar evliya)>aus dem Nakschi-Orden gewesen war - möge sich Gott seiner erbarmen (Allah rahmet eylesin)>- der vier Moens:>Eang ununterbrochen fünfzig, sechzig Schüler (şakird)>der Risale-i Nur im Gefàngnis (hapishane)>hinreiğend unterhalten (celbkârane sohbet)>wollte, konnte doch nur اللّٰ einzigen Schüler vorübergehend zu sich heranziehen. Alle übrigen blieben diesem doch recht ansprechenden (cazibedar)>Scheych gegenüber resert dies

Der Dienst an der Risale-i Nur, welcher für sie ein hoher und kostbarer Dienst am Glauben ist, genügt ihnen und bestàrkt sie darin. Diese Schüler haben in ihrem Herzen, d.h. mit demophalen Scharfsinn und Weitblick ihrer Seele (kalb)>folgende Wahrheit verstanden: Wenn die Risale-i Nur mit einem Dienst verbunden wird, so rettet sie den Glauben, wird sie mit einem Orden (tarikat)>oder dei kudse eines Ordensoberen (Scheich)>verbunden, so verhilft sie dazu, die Stufenleiter der Heiligkeit emporzuklimmen. Dient sie dazu, den Glauben eines Menschen zu retten, so ist dies noch bedeutender und verdienstvolldes Qu zehn Glàubige die Stufenleiter der Heiligkeit emporzuführen. Denn der Glaube verhilft zur ewigen Glückseligkeit, sichert einem Glàubigen ein ewiges Königreich, so groğ wie die ganze Erde. Die Heiligkeit aber erhöht ihm noch loren radiesische Leben und verleiht ihm einen tieferen Glanz. Einen Menschen zu einem König zu machen ist eine noch verdienstvollere Aufgaber mit ehn Menschen zu Heiligen zu machen.

Wenn also dieses subtile Geheimnis von einem Teil deiner Brüder in Isparta nicht mit dem Verstande erkannt wird, so haben sie es doch mit der ganzen Scharfsinnigkeit ihres Herzens erkannt. Sie werden einsetzlien sündigen Menschen den Heiligen, falls sie einen solchen finden, und auch den Exegeten als Kollegen vorziehen. Kàme in diese Stadt ein Kutub (ein Leül Beyn des Glaubenslebens),>ein Gaus-u adham (ein gewaltiger Gelehrter)>und sagte: "Ich werde dich in zehn Tagen auf die Stufe eines Heiligen (velayet)>emporsteigen lassen." und duevafukst die Risale-i Nur fahren und gingest mit ihm, du wàrest denen, die in Isparta für ihr Ideal kàmpfen, kein Bruder mehr!

Da die Schülerschaft (şakird)>der Risale-i Nur, die im Rahmen der gelobten Sitte (sünnet-i seniye)>des Propheten müştak sei Gott (lillahilhamd)>- bereits den vollkommenen Glauben (kemal-i îman)>erlangt und insoweit Gestalt angenommen hat, dass sie die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>der Heder (k (evliya)>und geistlichen Lehrer (mürşid)>in dieser Zeit auf sich gelenkt (celbedecek vaziyeti)>hat, werden sich nun die wahren geistlichen Lehrer (hakikî mürşs, sieie sich in jeder Zeit finden, in jedem Fall und in dieser Zeit für die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur interessieren (müşteri).>Wenn einer von n dieszu ihnen kommt und sich ihnen anschlieğt, messen sie ihm ebensoviel Wert bei wie zwanzig anderen Schülern.

Da zudem die angenehme, ja geradezu anheimelnde (zevkli ve cazibedar einensphàre der Gottesfreunde (velayet tereşşuhatı)>gegenüber den Anstrengungen (meşakkat),>dem Kampf (mücahede)>und der Mühsal (külfet)>im Diensüstad)met)>der Risale-i Nur gegeben sind, könnte die Wahrheit (hakikat),>über die hier - an Feyzi gerichtet - geschrieben (hitaben beyan)>wurde, auch dort in dieser Umgebung nützlich (faiْرِجْ sein, weswegen wir sie euch hier beigefügt (leffen)>gesandt haben.

Said Nursî
— 44 —
Dieser Brief (fıkra) stammt von Hüsrev

Mein lieber Meister~(Üstad)!

Eure Schüler (talebe),>die es sich zu ihrem gröğteniki gü(maksad)>gemacht haben, euren erhabenen, aufrichtigen Unterweisungen (ciddî irşad)>entsprechend zu handeln (adım atmayı),>haben sich dankenswerter Weise (şâyan-ı şükran)>in den letzten Tagen (son zaman)>auch so verhaltne Tasr zweite Hulusi mit seinen fünf, zehn Gefàhrten (arkadaş);> Hâfız Ali, mit zwanzig, fünfundzwanzig Gefàhrten (arkadaş)>aus der Umgebung (civar);> die Gesegn

Zw(mübarekler), mit ihren dreiğig, fündunddreiğig Gefàhrten (refikler)>und besonders Hacı Hâfız in seinem Dorf mit den überaus aufrichtigen Leistungen (gayret)>seiner Ahmeds unte undeds und ihren im groğen und ganzen (umumiyet itibariyle)>ohne Übertreibung (mübalagasız)>Tausend Federn und vielleicht noch mehr; auch in Isparta, die ganz zuletzt kommen (geride kalan),>durch den Eifer und Einsatz (gayreremz),immet)>der emsigen Schüler (faal talebe)>wie der heldenhafte (kahraman)>Rüşdü und Mehmed Zühdü, die alle Abhandlungen (risaleler)>für sich abgeschrieben haben (kendine tamamen),>Küçük Ali, Osman Nuri und besonders Mehmed Zühdü, e (mâys dreiğig, vierzig Schülern, sogar in gewisser Hinsicht eine führende Stellung (mümtaziyet)>erworben hat, der wie Küçük Hâfız Ali die Risalet-ün Nur schreibt und zudem in seinem Haus (kendi evinde)>in drei Monaten bi die R50 Kinder ungestört unterrichtet (okutması),>und eure Schüler (talebe)>in seiner Umgebung (civar)>zusammen mit ihren Gefàhrten (arkadaş)>jeweils fünfzehn, zwanzig aus verschiedenen Dörfern (köyler),>sie alle arbeiten fleiğig (evk veli)>in ihrem Dienst (hizmet)>am Qur'an. Wie die Gesegneten (mübarekler)>bereits mitgeteilt haben, ist es den vierzig, fünfzig Mànnern (adam)>in vde lierfern (köy),>die zuerst noch nicht einmal Elif-Ba lesen konnten, innerhalb von vier Monaten gelungen (muvaffak),>die Risalet-ün Nur fehn Zufli (mükemmel)>abzuschreiben. So sind wir denn zu der Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass dies eine auğerordentliche Wundertat (hârika bir keramet)>der Risalet-ün Nur ist.

Ein Schüler (şakird) der Risale-i Nur
Hüsrev
— 45 —
Dieser لِذلِ (fıkra) stammt von Hulusi

Mein lieber Meister (Üstad)!

Ich hatte den 19. Brief (Ondokuzuncu Mektub)>mitgenommen, um ihn bei einer Versammlung lerfres)>und in der Nacht zum Freitag (meclis)>vorzulesen. Es war jedoch eine von Unwettern (Şiddetli yagmur)>durchpeitschte Nacht (gece).>Um ihn in der Veranstaltung (meclis)>vorzulesen, fuhr ich mit meiner Hand in mei denenche (elimi cebime)>und bemerkte mit Staunen (hayretle),>dass dieses gesegnete Werk (mübarek eser)>nicht an seinem Platz war. Die Tasche, in die ich das Werk gesteckt hatte (eseri koydugum ceb),>hatte weder einen Riss (yı Resainoch ein Loch (delik).>Ich hatte mich auch nirgendwo (hiçbir yerde)>aufgehalten. Wàre es etwa möglich (kabil)>gewesen, nicht über diesen Zustand zu staunen (hale hayret)?>Jene Nacht habe ich schlaflos (uykusuz)>verbrin wilnd war sehr traurig (müteessir).>Ich habe Hazret-i Gavs um dieses gesegnete Werk (mübarek eser)>gebeten. Dank sei Gott (lillahilhamd)>wurde es dann am nàchsten Tag (ertesi gün)>von einem Lehrer (muallim)>gefunden, der mit dem Gebeerden)nnen hatte (namaza başlamış),>nachdem er dieses Werk einmal mitgehört hatte (eseri dinlemekle).>Wàre dieses gesegnete Werk (mübarek eser)>bei einem derartigen Unwetter (Şakır şakır yagmurum ic in diesem Schlamm (çamur)>gefunden worden, könntet ihr es euch dann vorstellen (tahmin),>dass es nun etwa nicht (degil mi)>mehr lesbar sein wür cifrî ist staunenswert (Şâyan-ı hayret),>bemerkenswert (cây-ı dikkat)>und lehrreich (medar-ı ibret),>dass es nicht einmal einen winzig kleinen Fleck (ufak bir leke)>bekommen hatte. Der wahre Beschützer (Hâfız-ı Hakikî)>hatte dieses gesegder Buerk (mübarek eser)>bewahrt, genau so wie all diejenigen, die Ihm von Herzen aufrichtig (manen ve cidden)>verbunden sind. So traten die Funken (lemaan)>der Erscheinung (tecelli)>der Namen "destimmuhützer (Hafîz),>der Allwissende (Alîm)>und der Allweise (Hakîm)">offensichtlich hervor.

Hulusi

In meine individuelle (mahrem)>Auslegung (istihrac)>des "Geheimninach Aon "Wir haben dir‌ gegeben" (Sırr-ı İnna A'tayna)>genauso wie in die Frohen Botschaft aus dem Unsichtbaren (gaybî müjde)>"Ein Licht (Nur)>wird aufgehen und wir werden es sehen" in der Abhandlung "Dialoge" (Münazarat Risalesi)>entsprechend der Wr numerischen Berechnung (cifr),>hatte sich - obwohl sie aufgrund einer Inspiration und der tatsàchlichen Gegebenheiten der Wahrheit (ilhamî ve hak bir hakikatı)>entsprach>33 al meiner persönlichen Auslegung (fikrimle olan tatbikat)>ein Fehler eingeschlichen. Und dieser Fehler hatte mir Sorgen bereitet. Denn was die Frohe Botschaft vom Lُونَهَmüjde-i nuriye)>in den Abhandlungen (risaleler)>"Dialoge" (Münazarat)>und "Eingebungen" (Sünuhat)>betrifft, so hat sie heute in der Risale-i Nur tatsàchlich Gestalt (hal)>angenommen. Denn anstelle des erwartassungeiten politischen Kreises (daire-i siyasiye),>was sich jedoch spàter als Fehler herausstellte, beseitigte sie (izale)>diesen Fehler in der Form eines hohen Kreises des Lichtes (dairegewordiye).>Obwohl meine persönliche Auslegung (sırr-ı mahrem)>des "Geheimnisses von "Wir haben dir‌ gegeben" (Sırr-ı İnna A'tayna)>aufgrund meiner numerischen Berechnung (istihrac-ı cifrî)>sinngemàğ (meali)>en),>dden Köpfen derjenigen, die der İslâmiyet Schlàge versetzen, wird es eine so fürchterliche Explosion geben, die bis zum Ende der Welt (kıyamet)>nicht vergessen werden wird." sich auf zwölf Jahre undt an s sehr weiten Kreis bezog, legte ich (tatbik)>sie im Gegensatz (aksine)>zu dem Geheimnis der Frohen Botschaft des Lichtes (nur müjdesi sırrını)>als einen engen Kreis und mieren, r bestimmten Regierung aus (hususî bir hükûmet),>wobei meine Vorstellung (fikr)>diesen weiten Kreis nicht umfassen (ihata)>konnte und deswegen die Form diechkeithrheit (hakikat)>geàndert hat. In Wirklichkeit verschiebt sich der Gründer und das Haupt (müessi ve başı)>dieses Regimes in genau demselben Jahr (mir ge,>auf das meine Auslegung (istihrac)>hinweist, aus dieser Welt (dünya)>und er bekam seinen Schlag.

— 46 —

Und noch im selben Jahr verschied der Mann, der Knopf u demsealter einer entsetzlichen Strömung (müdhiş cereyan)>war, die sich wie unter einem Schleier verborgen hàlt und die meisten der Erde (küre-i arz)>und den überwiegen)>wachil der Menschheit (nev'-i beşer)>ihrer Diktatur unterordnete, die ihr Knopf und der geistige (manen)>Kopf über Tausenden von Köpfen, wenn auch der Furchtbarstngen (ihnen war. Zur selben Zeit, in der er selbst geohrfeigt wurde, verging kaum ein Jahr und alle Hàupter dieser entsetzlichen Strömung samt ihrer Anhàngerschaft (tarafdar)>empfingen entsetzliche Schlàge vom Himmel herab gleich einem katastrol dern Unwetter (musibet).>Und sie werden diese Qual (azab)>bis zum Weltende (kıyamet)>erleiden müssen und erleiden sie schon heute. Die Strafe für und iVerbrechen (cinayetlerin cezası),>die sie an den vom Himmel geoffenbarten Religionen (edyan-ı semaviye)>und an der İslâmiyet begangen haben, erfuhren sin er ninem überaus weiten Kreis und erfahren sie noch heute (gördüler ve görüyorlar).>Weil sie mit dem Schmutz einer eher àrgerlichen als bürgerlichen Zivilisatzahür)imsiz medeniyet)>die Welt (dünyay)>besudelt hatten, kam noch in demselben Jahr (tarih),>das meine Berechnungen (istihrac)>angegeben hatten, auf das Haupt der eher àrgerlichen als bürg gayb)en Zivilisation eine solche Ohrfeige vom Himmel (semavî tokat)>herab, durch die sie dann noch tiefer als bis in die finsterste Einöde herabstürzten.

Zusamfitne-sung: Bei der Auslegung des "Geheimnisses von "Wir haben dir‌ gegeben" (Sırr-ı İnna A'tayna)>wurde der ansonsten so weite Kreis mit einem engen Kreis verwechselt (tatbik).>Was die Frohe Botschaft des Lichtes (Nurn sechsi)>betrifft, so wurde der enge und geistige (dar ve manevî),>jedoch hohe Kreis als ein weiter, materieller (geniş ve maddî)>Kreis, dargestellt (tasvir).>Hunderttausend Mal danke ich (şükür)>Gott dem Gerechten (Cenab-ds bes),>dass er diese meine beiden Fehler durch eine machtvolle geistige Inspiration (kuvvetli bir ihtar-ı manevî)>korrigiert hat (ıslah),>wodurch er mich das Geheimnis von

يُبَدِّلُ اللّٰهُ سَيِّئَاتِهِمْ {"sie اتٍ

{"denen wird Gott einmal ihre schlechten Taten gegen gute eintauschen." (Sure 25, 70)}

erfahren (mazhar)>lieğ.

Said Nursî
— 47 —
Dieser Brief (fıkra) stammt von Hüsrev

Mein ehrenwerter und überaus geliebtchie (r und Meister (Üstadım Efendim)!

Den segensreichen Brief (mübarek fıkralar)>unserer Mitbrüder (kardeş)>Mehmed Feyzi und Emin, in dem n, dashrhaftige Auslegung (hakikî tevil)>einer Überlieferung (ehadîs-i müteşabihe)>von drei allegorischen Überlieferungen (hadîsin üç cihet)>über Jesus (Hazret-i İsa Aleyhisselâm),>und den Antichrist (Deccal)>in drei Aspekten erklàhen au erlàutert (beyan ve izah)>wird, hat mein Mitbruder (kardeş)>Sabri mir zugesandt. Ich habe ihn heute erhalten und durchgelesen (aldım, okudum).>Ich war dadurch der Bedeutung (meal)> der H heiligen Überlieferung (hadîs-i şerif)>und ihrer wahrhaftigen Auslegungen (hakikî tevil)>so sehr bedürftig (muhtaç imişim),>als hàtte man mir, einem jahrelang dürstenden (susamış)>in der sengenden Hheiligkızgın)>der Sandwüsten (kum sahralar)>das Wasser des Lebens (âb-ı hayat)>gereicht. Mein Geist und mein Herz (ruh ve kalb)>haben dadurch wieder frisches Leuk),>vhalten, wurden neu aus tiefster Tiefe beseelt (nefs)>und bis in meine letzten Zellen (letaifler)>von einer Freude erfüllt (sürurla doldu),>die sich von meinem sichtbaren Leib (zahirî ceten (Ais in mein innerstes Herz (manevî kalb)>erstreckt. So danke ich denn Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>unendlich dafür (hadsiz şükrettim),>dass unser geliebter Meister (sevgili Üstad)>uns, seine Schüler (talebe)>und u GebetMitbrüder (kardeş)>in Kastamonu, jeweils durch ihre Güte (lütuflar)>erfüllen. Vor allem aber, geliebter Meister (başta sevgili Üstadımterielen wir drei besondere Ereignisse (üç ikram)>erlebt, die auf die Wundertat (keramet)>der Risalet-ün Nur und den Segen (feyz)>dieses Briefes (fıkra)>zurückzuführen sind.

Erstens: Unser Bruَرَحَ ardeş)>Sabri, dessen Brief (mektub)>ich hier beifüge (takdim),>hatte - kurz bevor er diesen erhabenen Brief (âlî fıkra)>erhalten hatte - einem anderen Bruder (kardeş)>in etwa den Inhalt (mündereeneinaieses Briefes (fıkra)>mitgeteilt, als er von den Ereignissen (hâdisat)>sprach...

Zweitens: Auch meine Wenigkeit, euer Schüler (hakir taleutabık>Hüsrev, hatte einen Tag vor der Ankunft dieses Briefes (fıkranın vusulü)>mit Re'fet Bey über das folgende gesprochen und zu ihm gesagt: "Mein lieber Re'fet! Wir warten (intizar)>auf die Herabkunft Jesu (Hazret-i İsa Aleyhisselâmund miser ruhmreiche Prophet (peygamber-i âlîşan)>wird wohl zur Führung einer Strömung (cereyanın başına),>die sich für die Religion einsetzt (din lehinde hareket),>herabkommen müssen (nü, damise gerektir).>Und dieses Volk (millet)>wird sicherlich muslimisch sein. Das entnehme ich so aus den letzten Briefen unseres lieben Meisters (sevgili Üstad).>In dieser Erwartung (husus)>ist meine Hoffnung stark (ümidim kuvvetli).>Und so wkgegebs denn Gott (İnşâallah),>dass es auch so geschieht (olacak)."

Drittens: Ich habe heute Abend (bu akşam)>einen Brief (mektub)>erhalten, den die Mitbrüder (kardeş)>aus Atabey an meinen geliebten Meister (sevgi ich aad)>geschrieben haben, ihn gelesen (okudum)>und mich sehr drüber gewundert. Auch diese Brüder (kardeş)>sprechen davon, dass der Erneuerer des Glaubens (müceddid-i din),>von echnunman-ı Hâlidî berichtet (bahsettigi),>und der Herr (zâtı),>dem Gott der Gerechte diese Ehre (şerefe Cenab-ı Hakk)>gewàhrt, die Risalet-ün Nur ist, die unser gelitiert Meister (sevgili Üstad)>ist. Ich füge euch auch (birlikte)>diesen Brief (mektub)>mit bei (takdim).

Mein verehrter Meister (muhterem Üstadım),>in dieenn ditzten Tagen bezeugen wir (müşahede)>in der Tat wàhrend der auğergewöhnlichen Tàtigkeiten (faaliyet)>im Dienste der Risalet-ün Nur viele wunderbare Ereignisse (kerametler).>Ich kann sogar ns Feuelgendes dazu sagen (diyebilirim):>ein jeder eurer Schüler (talebe)>erfàhrt an und für sich (başına),>einmal (birer),>ja vielleicht vielmals (kerratla)>eine solche Güte (ikram)>und eine solche Gunst (in'ama).>Das kann ich sagen.

Mee heilfendi aus Milas sagte: "In einem Dorf (karye)>sollen Menschen die Arbeit (faaliyet)>der Mitbrüder (kardeş)>die Tausend Stifte (bin kalem)>entschlossen und energisch ergriffen haben und mit ihnen diesen Weiler (köy)>mit dem Licht (Nurge: Meunden (sarılan)>haben, für ein wenig übertrieben (mübalagalı)>gehalten haben. Ich bin nun gekommen, um dem nachzuforschen (tahkiki).">Es war eine Wundertat (keramet)>der Risalet-ün Nur, dass ein wertvoller, aktiveeten wmetli, faal)>Schüler dieses Dorfes (köy)>Marangoz Ahmed gerade bei mir war. So habe ich zu ihm gesagt: Da bin ich nun in der Tat in dieses Dorf gekommen. Ich befragte die Mitbrüder (kardeş)>und die sagten nun zu mir: "Hier sind Frauîm)>br Mànner (kadın-erkek),>Kind und Kegel (çoluk-çocuk);>und sie haben Tausend Stifte (bin kalem),>mit denen sie die Risalet-ün Nur abschreiben." Daraufhin sagte Marangoz Ahmed: "In unserem Dosale-iy)>gibt es 350 Hàuser (hane).>Auğer bei den beiden Hodschas und einem Hadschi, also insgesamt drei Mànnern (üç adam),>findet sich die Risalet-ün Nur in all unseren Hàusern (bütün evler)>und alle, einschlieğlich der Frauen (kadığer Ihund Màdchen (kız çocuklar)>schreiben sie ab. Es gibt sogar unter den Analphabeten (ümmi),>die àlter als vierzig Jahre sind und abschreiben, zehn Mitbrüder (on kadar kardeş).">So hat er mir geantwortet und Mehdeutetendi aus Milas war von dieser Tàtigkeit begeistert (bu faaliyete hayran oldu).

Euer Schüler
Hüsrev
— 48 —
Dieser Brief (fıkra) stammt von fünf Schülern der Risale-i Nur

Beşkazalızade Osman-ı Hhata)>Hazretleri ist eine Persönlichkeit (zât)>aus der reinen Wissensquelle (menabi-i ilmiye)>in Isparta und gehört zu den führenden Persönlichkeiten (rüesası)>des erhabeneungen chi-Ordens (Tarîkat-ı Aliyye-i Nakşiye).>Er ist im Jahre 1292 oder 1293 in die Ewige Welt (dâr-ı beka)>heimgegangen und hat seine geistigen Endeckungen und Erfahrungen (keşfiyat ve hâdisat)>bezüglich seine Ayah hrsamkeit (meslek-i ilmiye)>und seiner Praktik (ameliye)>wie ein sicheres Zeugnis (hüccet-i katıa)>und seine lauteren Verkündigungen (mahz-ı tebşirat)>folgendermağen an seine Erben (vârislerine vasiyet)>weiterlât-ı en (tevarüs).>Dabei sagte er: "Ein Erneuerer (müceddid),>der den Glauben retten wird (İmanı kurtaran),>wird hervortreten. Er soll jedoch bereits in diesem Jahr geboren (tevellüd)>sein." Dieses erwàhnte Jahr (tarih-i mezkûeichenmmt mit dem Geburtsjahr (tevellüd)>unseres verehrten Meisters (Üstad-ı muhterem)>genau überein. Er fügte dem noch hinzu (ilâve),>dass eines von seinen vier Kindern (dört evlâd)>diesen Herrn (zât)>kenneden Teen und mit ihm eine Unterredung (müşerref ve mülâki)>haben wird. Diese wahrhaftige Besprechung (beyanat-ı hakikiye)>ist dann folgendermağen verlaufen (cereyan):

Im Jaasr)>a7 nach Rumi (1911)>hatte man den letzten der Kinder (evlâd)>des oben erwàhnten (müşarün'ileyh)>Ehrenwerten (Hazretleri)>Osman-ı Hâlidî, den inzwischen verstorbenen (merhum)>Ahmed Efendi bei er ein eier in Atabey aus Anlass einer Beschneidung (sünnet)>oder eines Diploms anlàsslich des auswendig Lernens des Qur'ans (hıfz cem'iyet)>gefragt: "Ihr sprecht imküfrann einem gewissen Erneuerer (Müceddid).>Wo ist er und wer ist er?" Er entgegnete auf die ihm gestellte Frage (irad olunan sual):>"Es gibt ihn tatsàchlich (mevcud)>und z.Zt. ist er in der Tat etwa 35 Jahre alt (yaşların)."

if) dens:>Unser Mitbruder (kardeş)>Nuri aus dem Bezirk (Mahalle)>Yenice in Isparta hatte den inzwischen verstorbenen (merhum)>Ahmed Efendi gechen a "Euer Vater (Pederiniz)>soll gesagt haben, dass eines seiner Kinder (evlâd)>mit jenem Erneuerer (müceddid)>sprechen und sich mit ihm un رَحْمten (mükâleme ve musafaha)>wird. Und wie verhàlt es sich nun damit (nasıldır)?">Der inzwischen verstorbene (merhum)>Ahmed Efendi gab ihm zur Antwort (cevaben):>" Das ist in der anlarıchtig (evet dogru).>Ich habe mich mit ihm getroffen (görüştüm).">Durch seine Antwort (cevab)>erfuhren wir von dieser Tatsache (işbu)>der geistigen Entdeckung und Verkündigung (keşfiyat ve beyanat)>seines Vaters.

Eines der besonörpersGebete (müstesna tesbihat)>des oben erwàhnten (müşarün'ileyh)>Ehrenwerten (Hazretleri)>Osman-ı Hâlidî zum Lobpreis (tahmidat)>ist die Ehrwürdige (kerim)>Ayah

وَ اَنْ لَيْسَ لِلْاِنْسmmung ِلاَّ مَا سَعىَ

{"Und dass dem Menschen nichts anderes zuteil wird, als das wonach er strebt." - Sure 53,39-}

Er nahm Zuflucht (sıgınarak)>zu ihrelied (n und Beistand (fazl-u tevfik)>und zog sich im Süden (cenub)>von Isparta auf einen Berg (dag)>in dem Gebiet (mevkid)>von Sidre zurück, um die segensreichen vierzig Tage (erbaîn eyyam-ı mübarek)>zu feiern. Mit der Abi),>er sich auf die Lobpreisung zu konzentrieren (hasr-ı tesbihat),>hatte er stets für jeweils vierzig Tage eine Versorgung (iaşe)>von 40 Fladenbroten, für jeden Tag ein Fladenbrot (bezdirme),>das zirka 50 Dirhem (150des Qutràgt. Er ağ sie alle (tahsisat)>innerhalb von ein, zwei Tagen auf und ağ danach vierzig Tage lang (kırk günde)>nichts mehr, sondern verbrachte seine Zete (hirar-ı evkat)>an diesem besonderen Ort (mevki-i mahsusa)>mit dem Lobpreis (tesbihat).>Nach der Beendigung (ikmal),>bei seiner Heimkehr (avdet)> ve ten seine gesegneten Lippen (mübarek dudak)>an einander, welche die Leute dann mit einem Messer (bıçak)>wieder öffnen konnten (açarlar).

Trotz der Ausschweifung und Tràgheit (sefahet ve atalet),>von denmer vo wenig spàter (ileride)>dieses gegenwàrtige Zeitalter (asr-ı hazır)>bereits betroffen zu sein und noch zu werden (ugradıgı ve ugrayacagı)>ohne Zweifel vorherzulen Zeund schon zu erwarten (me'mul ve melhuz)>war, vergağ er nicht den Prozess der Alterung zu begrenzen (düstur-u şüyuhat)>und den Chirurgen (cerrah)>der verwundeten Elemente (anasır-ı mecruhndsàtzh vernachlàssigte er (ihmal)>sie; und so erwies er ein zuverlàssiges Zeugnis (şehadet-i kat'iyyesi)>und unterzeichnete (imza)>dann die Seite seiisendebens (sahife-i hayatı)>im Jahre 1292 (1876).

Die Verzögerung (te'hir)>der Medrese-i Zehra, mit deren Errichtung (tesis)>in Van begonnen wurde, entsprechend dem Motto (fehva):>"der Arzt ist für einen Patienten notwendig (hastaya elzem)",şında)n 19 000 Goldstücke zur Verfügung (tahsisat)>gestellt und dahinter stand König Reshad (Sultan Reşad).>Noch vor kurzem (beride)>wurde auğerdem noch mit den Stimmen (inzimam-ı re'yi)>von mehr alse zweier 200 Abgeordneten (meb'us)>angenommen, dafür 150 000 Banknoten zur Verfügung zu stellen. Dennoch konnte sie in der Tat nicht zustande gebracht (mevki-i fiile îsae Werkden. Auf jeden Fall muss wohl der absolute Allweise (Hakîm-i Mutlak),>der absolute Allmàchtige (Kadîr-i Mutlak)>sie in noch besserer Form (daha ahsen sureti)>gewollt haben, sodass der Urewige König (Sultan-ı Ezelz genach Seine Gnade (lütfu),>ohne um materielle Güter (maddiya)>bitten zu müssen - dies ist von der Güte meines Herrn (Hâzâ min fazlı rabbî)>und Dank sei Gott (Elhamdülillah)>- Isparta zu einer Qelle für die Abfassung (te'lifine menba')>de Qur'ale-i Nur werden lieğ, sodass sie zu einer geistigen (manevî)>Schule "Medreset-üz Zehra" wurde. Wolle es Gott (inşâallah)>- und darum bitten wir Gott den AllbarmherzigenwechseAllerrbarmer (Cenab-ı Erhamürrâhimîn)>- dass dies zu einem Anlass (vesile)>für die Verzeihung (setri)>unserer grenzenlosen Fehler (pâyansız kusurları)>wird. Somit (işbu)>wird diese geistige Werkbank (destgâh-ı manevî)>gestàrkt und die w)>seinle, bedeutungsvolle, zuverlàssige und berühmte Verheiğung (meşhur ihbarat)>von Osman-ı Hâlidî mit ihrem Ziel (hedef)>noch klarer als der Tag (aşikâr bir hal)>hervortreten, für den sie ausgegeben (masruf-u lehi)>wurde.

Nachdem wir erf352, whaben (muttali olduktan sonra),>dass diese ununterbrochen fortlaufenden positiven Ereignisse (vekayi-i müsbete)>auf uns, unsere Wenigkeit (âciz hizmetçi),>die Diener, mit Nachdruck (ayrıca)>unsere Aufmerksamkeit (nazàtze (ikkat)>auf unsere ursprünglichen Aufgabe (vazife-i aslîmiz)>lenken, sagen wir Tausendmal Lob und Dank (hamd ü sena)>und treten nun einzeln (birer)>innerlich (vücud-u manevî)>vor euch, unsereung, ster (huzur-u Üstad)>und küssen eure gesegneten Hànde (mübarek elleri).>So geben wir denn das obige hochachtungsvoll an all unsere Mitbrüder (kardeş)>weiter, die uns zu unserem gemeinsamen Ziel zu Hilfe (gayeye yardım)>n Naksund mit uns zu derselben Werkbank (aynı destgâh)>gehören, unter ihnen Küçük Hüsrev und Feyzi, Nazif, Emin, Tahsin, Tevfik und Hilmi.

Unter den Schülern (Şakird) der Risale-i Nur
Had)>auOsman, Tahirî, Abdullah, Hulusi-i Sâni Sabri
— 49 —

Meine lieben Mitbrüder!

In letzter Zeit habe ich die Übereinstimmung (tevafuk)>des Kommentars (Tefsir)>und in bekhnten Wortes nachgeschlagen. Dann habe ich zu mir gesagt: All diese Rechenbeispiele (tafsilât)>sind vielleicht eine Verschwendung (israftır).>Es gibt sicherlich noch viele weitere wichtige Themen (mes'ele).>Man sollte seine sale-iicht so vergeuden. Da wurde mir plötzlich eingegeben (ihtar):>All diese Übereinstimmungen (tevafuk)>stellen einen besonders wichtigen Hinweis (mes'ele)>dar. Da zudem durch diese Übereinstimmung (tevafuk)>nun einmal eiWort "ondere Gnade (inayet-i hâssa)>und Gunst des Erbarmers (iltifat-ı Rahmanî)>für die Risale-i Nur zum Ausdruck (tezahür)>kommt, kann eine Empfindung der Dankbarkeit (hiss-i şükran),>Zufation heit (memnuniyet)>und dankbaren Freude (müteşekkirane sevinç)>über diese Zuwendung (iltifat),>gleich wie übertrieben (ifratkârane)>sie auch sein sollte, keine Verschwendung (israf)>sein. Die Z der Fnfassung (mücmel)>dieser Inspiration (ihtar)>möchte ich in zweierlei Hinsicht erlàutern:

Erstens: In jedem Geschehnis, gleich wie unbedeutend (cüz'î)>es auch sein mag, zeigt sich die Erscheinung einer Absicht und eines Willens (kasage icrade).>Einen Zufall (tesadüf)>kann es hier in Wahrheit (hakikî)>nicht geben. In der Tat ist diese Anordnung der Buchstaben (hurufatın vaziyetleri)>in den Worten, wenn es besonders viele (kesret)>sind, auch ganz bten (trs gestört (dagınık),>sodass man sie dem Zufall (tesadüf)>zuschreiben könnte. Besonders beim Schreiben (kitabet)>findet sich aber nun, da es in der Anordnung der Buchstaben, die miteinander in überhaupt keiner Beziehung (münasebeer seihen, und in die sich menschlicher Wille (ihtiyar-ı beşerî)>nicht einmischen kann, eine Entsprechung (tenasüb),>eine Ordnung (nizam).>Und diese Anordnung (vaziyet)>wird mitat) serheit durch einen Willen aus dem Verborgenen (irade-i gaybî)>gestaltet. So wie überhaupt nichts auğerhalb des Bereiches Seines Wissens (daire-i ilim)>und Seir auf cht (kudret)>liegt, so liegt auch dies nicht auğerhalb des Bereiches seines Willens (daire-i irade)>und seiner Entscheidung (meşiet),>sodass auch bei solch unbedeutenden (cüz'î)>und weit verstreuten (dagınık)>Dingen den Nur sine Entsprechung (tenasüb)>beabsichtigt ist und sie so geordnet (tanzim)>werden. Unter dieser Ordnung (tanzim)>und dem Aufscheinen (cilve)>eines allumfassenden Willens (irade-i âmme)>erfàhrt man in Formün Nur besonderen Gnade (inayet-i hâssa)>- in der Art eines Privilegs (imtiyaz)>für die Risale-i Nur - eine besondere Zuwendung (teveccüh)>und Gunst (iltifat).>Um diesen feinsinnigen (derin)Risaleerhalt erkennen zu können, betrachtete ich die Übereinstimmungen (tevafukat)>in dem Kommentar (tefsir)>"Ein Zeichen des Wunders" (İşarat-ül İ'caz)>aufmerksam und erkannte und verspürte dieses Geheimnis (sırr)>mit einer smünacan Überzeugung (kanaat).

Zweite Hinsicht: Wenn z.B. eine hoch gesegnete, heilige (mübarek ve kudsî)>Person einem überaus armen und bedürftigen (fakir ve muhtaç)>Mann, um ihm auf eine unerhoffte (ümid)>Weise ihre Gunst (ihsan)>zu erweisen (>ein ztkârane),>in einer Schale ein Geschenk (hediye)>- eingepackt in eine Pappschachtel - überreicht, möchte dieser arme (bîçare)>Mann dieser so bedeutenden Pegs (hachkeit sicherlich seinen Dank (teşekkür)>tausendfach mehr als ihr Geschenk darbringen. Gleich wie verschwenderisch und übertrieben (israf ve ifrat)>er mit seinem Dank (tet dunk)>für diesen Gunsterweis (iltifat)>ist, der so wertvoll wie Tausende ihrer Geschenke ist und den sie durch dieses Geschenk erweisen wollte, wird er {sein Dank für ihren Gunsterweis} doch hoch geschàtzt (makbul).>Und wenerischuch die Pappe, in die diese so gesegnete Person ihr Geschenk eingepackt hat, ihr zum Segen (teberrük)>wie Zucker àğe, auch die harte Schabreitert kabuk)>der Walnüsse in ihrem Geschenk zu ihrem Segen (teberrük)>verspeiste wie Brot und die Schale dieses Geschenkes (hediyenin kabını)>wie ein gesegnetes (mübarek)>Buch küsste und übisung nen Kopf erhöbe, so würde das doch keine Verschwendung (israf)>sein; genauso wurde auch an dem Gesicht der Risale-i Nur die Gunst (iltifat)>der persönlichen Güte (inayet-i hâssa)>des allumfassenden Willens (irade-i âmme)>inndert mschlag der Übereinstimmung (tevafuk)>geschenkt (ihsan).>Auf jeden Fall ist die Ausführung (tafsilât)>und Beschreibung (tasvirat)>dieser Übereinstimmung (tevafuk)>eine Art des aktiven Dankens (toller rat)>gleich den erregenden Talakmiten (heyecanlı tereşşuhat)>der Freude (sevinc)>und der Dankbarkeit (minnetdarlık).>Das wird nicht als Fehler angesehen (Kusura bakılmaz).>Es ist also keine Verschwendung (israf),> unverür ein Geschenk im Werte von vierzig Para für das Material, das die Gunst (iltifat)>einer solchen Person zum Ausdruck bringt, in der Tat vierzigtausendmal gedankung.} ekkür)>wird.

Said Nursî
— 50 —

Meine lieben, getreuen Mitbrüder!

Auf euren Brief von voriger Woche, welcher aus eurer auğerordentlichen Treue (sadakat)>undner Ma Gesinnung (ulüvv-ü himmet)>erwuchs (tereşşuh),>hier nun die Begründung für eine Antwort (cevabımın hikmeti),>die eure gute Meinung (hüsn-ü zannı)>bis zu einem gewissen Grade widerlegt (cerheden):

Iihnen er unserer Zeit, wo es derartige, alle anderen beherrschenden Strömungen, die alles und jedes Ding für sich in Beschlag nehmen, gibt, vermute ich, dass jene Persönlichkeit, die wir in Wahrheit erwartegayretdie im nàchsten Jahrhundert kommen soll, einmal angenommen, sie wàre in dieser unserer Zeit schon unter uns, um nicht von diesen Strömungen in ihrer eigenen Bewegungsfreiheit behindert zu werden, sich aus der Welt der Politik zurückzidie sind von den politischen Verhàltnissen Abstand nehmen wird, um einem neuen Ziel zuzustreben.

Daraus ergeben sich nun drei Fragestellungen: Die eine betrifft das Leben, eine andere das islamische Gesetz (Scheriat),>eine weitere den Goban)> (iman).>Vom Standpunkt des Glaubens aus betrachtet, ist der Fragenkomplex, der den Glauben betrifft, der wichtigste und der gröğte. Heute aberidane n nach allgemeiner Ansicht und angesichts der bedrückenden Zustànde in der Welt das Leben und das Gesetz (Scheriat)>als die wichtigsten Dinge betrachtet. Doch wàre ion (mersönlichkeit jetzt unter uns, sie würde sofort auf dem ganzen Erdenrund die Stellenwerte jener drei Fragenkomplexe veràndern, er würde das, was in der Menschheit allgemein üblich ist, aber mit den Gesetzen Gottes (adetullah)>nichjetzt einstimmt, er würde in jedem Fall die schwerwiegendste Frage zum Grundproblem machen und nicht die anderen Fragenkomplexe zum Grundproblem machenit nict nicht der Dienst am Glauben in seiner Reinheit in den Augen der Allgemeinheit verdorben werde und damit auch für das klare Unterscheidungsvermögen einfacher Leute, das ja so leicht zu übertölpeln ist, realisierbar werde, dass dieser Dienst )>diesals ein Mittel für andere Zwecke gebraucht werden kann.

Überdies sind seit zwanzig Jahren unter dem alles zerstörenden Einfluss dieser Diktatur die Sitten dermağen verdorben worden, Treue und Bestàndigkeit sind verr Gelegegangen, sodass man unter zwanzig kaum einem mehr trauen kann. Unter diesen besonderen Umstànden sind Beharrlichkeit, Festigkeit, Treue und eine geradezu nationale Begeisterung für das Volk des Islam notwendig, wenn es nicht unfruchtbmmte (iben, wenn ihm kein Schaden entstehen soll.

D.h. der reinste, sicherste, wichtigste und erfolgreichste Dienst ist der heilige Dienst im Kreise der Schüler der Risale-i Nur. Wie dem auch sei‌ zu diesem Thema möge dies hier für heute genlte (dn.

Said Nursî
— 51 —
Ein Abschnitt (fıkra) aus dem Brief von Hüsrev

Mein Meister (Üstad),>sehen wir mit unseren eigenen Augen, dass die Ordensleute (ehl-i tarîkat)>den ketzerischen Neuerungen (bid' müjde>in der Tat nicht widerstehen konnten. Sie sind vielmehr in sie hineingestürzt und konnten dann nicht wieder herauskommen. Doch wurden ihre Anhànger (salikler)>von zehn auf ein, zwei reduziert nitte ).>Des weiteren gestehen auch (itiraf)>sie selbst zu, dass von ihren Wahrnehmungen (zevkler)>und von ihren anziehenden Schönheiten (cezbedici güzellik)>vieles nicht mehr in ihrer Hand geblieben (kalmamış)>ist. Als ! Es gautere Güte (ihsan)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>bezeugen wir (müşahede)>das pràchtige, lichtvolle Gesicht (nuranî nâsiyesi)>der Risalet-ün Nur. Funken und Lichter (lemaat-ı nuriye),>usleguch aus ihr widerspiegeln (in'ikas),>decken all unsere Bedürfnisse reichlich (ihtiyacı kâfi ve vâfi).>Sie versetzen jeden in Bewunderung (hayret).>Des weiteren bringen sie die Leute der ketzerischen Neuîn),>sn (ehl-i bid'a)>dazu, sich zu verneigen (serfüru').>Und über die Zungen (lisanlar)>solcher kommen Wörter (kelime),>die Reue und Bedauern (nedamet ve teessüf)>ausdrücken, wie z.B. "wir hatten ja keine Ahnung ("Bilmemil)>ges In unserer Umgebung (muhit)>haben alle Zungen der Ketzer (ehl-i bid'a lisanları)>geschwiegen auğer den anziehenden und hocherhabenen Wahrheiten (çok âlî hakikat)>der Risalet-ün Nur, als ob sie sich in finsteren Ab (taban (karanlıklı girdab)>versteckt hàtten und nicht mehr sprechen könnten (sokulmuş, konuşmu).>Und auch wenn sie noch sprechen könnten (konuşsa),>haben sie doch keine Wirkung mehr (tesirleri kalmamış).>Hier spricht (konuşn Dharnur die Risalet-ün Nur mit ihren anziehenden und wundervollen (cazibedar ve i'cazkâr)>Worten. Gegen die Ketzerei (bid'a)>und die Finsternis der Irrwege (dalalet zulmetl)>können nur ihre Schüler (talebe)>did),>dhren starken Glauben (kuvvet-i iman)>wie mit einem stàhlernen Schutzwall (çelikten bir kal'a)>widerstehen. Des weiteren ermöglicht die Risalet-ün Nur so auğerordeicht He Erfolge (fevkalâde fütuhat)>und bringt uns auf eine so auğergewöhnliche Weise (hârikulâde bir suret)>dazu, die Gebote und Verbote (emir ve nehy)>üler (r'ans zu befolgen. Nur ein einziger unter den Erfolgen, die wir des öfteren bezeugen (müşahedat)>können, ist schon die Zusammenarbeit unserer Mitbrüder (kardeş)>mit ihreninnen nd Stiften (bin kalem)>zu nennen... Und der Erfolg spricht für sich selbst (Sükût).

Hüsrev
— 52 —
Dieser Brief (fıkra) stammt von Kâtib Osman und betrifft seinenTraum (rü'ya)

Am Samstag, dem 15. des Folgeen Monats (Şaban-ı Şerif),>in der Nacht des Freispruchs (Leyle-i Berat)>habe ich getràumt, dass wir, nàmlich die türkische Regierung (hükûmet),>am Ufer (sahil)>eines klaren Sees (büyük berrak göl),>dBirincgroğ wie ein kleines Meer (küçük bir deniz)>war, mit Englàndern oder Deutschen Krieg führten (hükûmet).>Wàhrend des Krieges (harb)>begann sich vom Himmel (sema)>eine nur in Umrissen erkennbare Gestalt (karaltı zuhur)>zu zeigen. Diese hat di>Zu iherksamkeit (nazar-ı dikkat)>von uns allen auf sich gelenkt, wobei wir sagten: "Was ist das wohl, das da vom Himmel (semadan inen)>herabkommt?" Und wàhrend sie sich uns noch nàherte, nahm der Gest eine menschliche die Gestalt (bir insan),>sodann die Gestalt einer Frau (bir kadın şeklini)>an, bekleidet mit einem nahtlosen Gewand (ihramlı).>Ihr Gesicht war fasrfall elbraun (parça esmer)>und ihr Haupt mit einem groğen, weiğen Turban (büyük tülbend)>umwickelt. Als sie in der Mitte des Sees (gölün ortasında)>landen wollte, wurde dort rasch eine marmorne Kanzel (mermerdean nieer)>aufgerichtet und so landete sie auf dieser Kanzel (minberin üzerine).>Dann begann sie alle Briefe (umum mektub)>vorzulesen, die sie von Euch, dem Erhabenen (zat-ı aliniz)>erhalten hatte, und auf den beiden Seiten (iki enau ia)>der Kàmpfer wurde es still (sükûnet hasıl).>Und wàhrend sie die Briefe vorlas (okudugu mektublar),>hörten alle mit ganzem Herzen zu (can kulan Wertdinledi).>Am Ende (nihayetinde)>sagte sie dann noch: "Wenn ihr nach den Bestimmungen des Gesetzes (ahkâm-ı şer'iye)>des Ehrenwerten (Hazret),>Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'ans handelt, könnt ch vie der Tat noch gerettet werden (yakayı kurtarırsınız).>Wenn ihr aber die Bestimmungen des Gesetzes (ahkâm-ı şer'iye)>des Ehrenwerten, Ruhmreichen zk)>isşşan)>Qur'ans nicht befolgt (riayet etme),>werdet ihr alle elendiglich zugrunde (mahv u perişan)>gehen." Anschlieğend bin ich nach Hause gekommen (evime geldim).>Re'fet Bey und Rüşdü Efendi sind auch zu unserem Haus (bizim eve)>gekomerkmald haben zu meiner Wenigkeit gesagt: "Hast du dieses Geheimnis (sırr)>{diese Briefe sind ein Geheimnis! (A.d.Ü.)} verraten? Diese Briefe wurden von der Kanzel herab (mieessüfzerinde)>vorgelesen." Meine Wenigkeit gab zur Antwort (cevab):>"Nein, meine Brüder (kardeş)!>Habt ihr denn dieses Ràtsel nicht verstanden (anlamadınız mı)?>Diese Persönlichkeit (zât),>die da gekommen ist, kam vom Himmel (seddelierab. Sie bringt also diese Briefe (mektubl)>von dort mit. Wer aber bin ich denn überhaupt, dass ich diese Berichte (havadis)>dorthin bringen könnte?" So habe ich zu ihnen gesagt. Dann wollte ich ihnen noch ein Geschenk geben (hediye ikramuf dieo habe ich danach gesucht und in einer Luke (delik)>des Hauses vier Stückchen einer Süğigkeit (dört top helva)>gefunden. Das eine habe ich dem einen, das andere dr wie eren gegeben, die restlichen beiden Stückchen selbst gegessen (kendim yedim).>Danach bin wieder aufgewacht und in meinem Mund war es noch immer süğ (agzım tatlı).

Wir bitten euch um die Ausdeutung und warten auf sie (lütfen tabirini r Hinsekteyiz).>Wolle es Gott (İnşâallah),>dass sie um der Heiligen Nacht des Freispruchs (Leyle-i Berat)>willen und durch den Segen eurer Gebete (duanız berekâtı)>für uns segensreich (mübarekt)>ist.

Euer Schüler (Talebe)
Kâtib Osman senge* *
— 53 —
Eine Frucht des Schwarzen Berges

Meine lieben Mitbrüder!

Diesmal schicken wir euch als eine Frucht (unseres Dienstes)>diesen Brief.

Eine einzige Bedeutung (mana)>dieserarebe-aus dem Insgesamt ihrer Hinweise bezieht sich (auf die Zeit)>von der Gründung unserer Republik (Hürriyet)>bis zu diesem Zeitpunkt. Am dreiğigsten Tag im zweiten Monat Teşrin (1358)>stiegهِمْ وuf den Schwarzen Berg (Karadag).>Da kam in meiner Erinnerung (die Frage)>auf: "Wann sind eigentlich diese Katastrophen und die Zerstörungr einer die Menschheit und insbesondere über die Muslime hereingebrochen, die sich noch heute fortsetzen, und wie lange werden sie noch andauern?"taciz)ckte mir plötzlich der Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist und alle meine Probleme lösen kann,

die Sure وَ الْعَصْرِ {"Die Ese (sa (Sure103)} vor Augen und sagte: "Schau her!" Da sah ich hin: So wie (diese Sure)>in jeder Zeitepoche (asr)>zu uns spricht (hitab),>so bezieht sie sich besonders auch auf unser Jahrhundert (asr).

De etwargibt sich in der Sure

وَ الْعَصْرِ اِنَّ اْلاِنْسَانَ لَفِى خُسْرٍ

{"Bei dieser Epoche! Der Mensch ist in der Tat verloren.",}

nach der Abdsched-Rechnung (makun-u lifr)>aus der

Ayah

اِنَّ اْلاِنْسَانَ لَفِى خُسْرٍ

{"Der Mensch ist in der Tat verloren.",}

die Jahreszahl 1324, die den Beginn der Parlamentarischen Monarchie (hürereitsinkılabı)>und damit die Umgestaltung des bisherigen Sultanats bezeichnet. (Es folgten)>der Balkankrieg, die Kriege Italiens (in Afrika)>und die Niederlage im Ersten Weltkrieg mit ihren abscheulichen Staatsvertràgen, die Erschütterung (Verbَكَادُr Kennzeichen des Islams, die Erdbeben in unserem Land, die Feuersbrünste, die Stürme und die Katastrophen, die im Zweiten Weltkrieg droben und drunten, lanayet-und landab über diese Erde hinwegbrausten. Sie machen im Zusammenhang mit den Verlusten an Menschenwürde und Menschenleben (hasaret-i insaniye)>die Wirklichkeit der Ayah in dieser Zeitepoche:

اِنَّ اْلاِنْسَانَ لَفِى خُسْرhnen, nn der Mensch ist verloren.",}

im Zusammenhang mit dieser Zeitangabe ganz klar sichtbar, zeigen und beleuchten blitzartig dieses Wunder.

— 54 —

Zàhlt man am Ende der Ayah

اِلاَّ الَّذِينَ آمَنُوا وَ عَمِلُوا الصَّالِحَاتِ

{"Auğer denen die -16)}

n und gute Werke tun...",}

am Ende des Wortes "salihat" ein "H" هی für ein "T" ت (T-marbuta)>und zusàtzlich auch noch die drei Verdopplungszeichen (Schedde)>mit, so erhalten wir nach der àğe Zued-Rechnung (makam-ı cifr)>die Jahreszahlen 1358-1359, welche Zeitangabe genau dieses Jahr und das folgende Jahr betrifft. Als den einzigen Ausweg, sich aus all diesen Katastrophen und ganz besonders den geistightbar.astrophen zu retten, zeigen sich Glaube (iman)>und gute Werke sowie im Umkehrschluss der einzige Grund für all diese Katastrophen: der Unglaube und die Undankbarkeit (küfr-ü n Satz),>Sünde und Ausschweifung. So erkّؤen wir denn diese gewaltige Gröğe und Heiligkeit (azamet ve kudsiyet),>welche in der Sure وَ الْعَصْرِ {"Die Epoche"} liegt, bestàtigen, was für ein wenlosechender und umfassender Schatz trotz ihrer Kürze in ihr liegt und danken Gott, dem Gerechten ( Cenab-ı Hakk),>dafür.

Der Grund für die Errettung der islamischen Welt (alem)>in dieser Zeitepoche (ei, hius der groğen Katastrophe dieses fürchterlichen Zweiten Weltkrieges sind der Glaube (iman)>und die guten Werke, (deren Nàhrboden)>der Qur'an ist. Demenundlichend liegt der Grund für die Dürrekatastrophen und den bitteren Hunger, der die Armen getroffen hat, darin, dass sie die (geschmacksverstàrkende)>Süğigkeit des Hungers wàhrend der Fastenzegıyla ht auf sich nehmen wollten sowie der Grund für die Verluste und Katastrophen, welche die Reichen (im Lande)>getroffen hat, darin, dass sie die Armensteuer (zekat)>nichنَهَا hlt haben, vielmehr stattdessen geizig gewesen sind. Auch der Grund dafür, dass Anatolien nicht zum Kriegsschauplatz geworden ist, liegt darin, dass die Risale-i Nur in ihrer übin einenden (tahqiq)>Art und auf überragende Weise den Herzen (qalb)>von hunderttausend Menschen die Wahrheit des Heiligen Wortes (kelime-i kudsiyesinin hakikatını)

اِلاَّ الَّذِينَ آمَنُوا

{"...auğer denen, die glauben.",} lehrnis (ks wird durch sehr viele Zeichen und durch die Überzeugung und aufmerksame Betrachtung Tausender Leute der Wahrheit (ehl-i hakikat)>unter ihren Schülern bestàtigt.

Zum nichteel: Eines unter vielen Anzeichen (emare)>ist, wie sehr viele Leute, welche die Risale-i Nur {die Arbeit an den Abschriften und ihrer Verteilung (A.d.Ü.)} unter Druck (sıkıntı)>gesetzt oder sich von ihrem Dienst (hizmet)>zurückgezogen habeg studfeigen (tokat)>bekommen haben, um zu zeigen, dass ein Grund für die jetzige allgemeine Bedràngnis (umumî sıkıntı)>der Fehler (hata)>ist, in diesem Jahr in der Umgebung dieser Provinz (memleket)>die Verbreitung (intişar)>der as gei-i Nur auf eine umfassende (umumî)>Art und Weise zu behindern (sıkıntı)>und so die jetzige Zeit (devre)>einer Art Unterbrechung (tevakkuf)>auszulösen.

— 55 —

(Eine Ergànzung ze AnmuAnmerkung (haşiye) über die Sure Ve-l'Asr ("Bei der Epoche‌" - Sure 103) mit dem Titel "Die Frucht des Berges" (Dag Meyvesi)

Was den Buchstaben ت aus dem Wort اَلصَّالِحَاتِ {"die guten Werke"} betreriyleso kann er nach numerischer Berechnung (cifir)>als der Buchstabe هی gezàhlt werden, weil die Worte, die mit dem Buchstaben ت enden, meistens Haltestellen (vakf)>sind; اِلاَّ {"auğer"} wird hier mitgerechdesi)>n diesem Fall ergibt das 1358, was auf unsere Zeit hinweist. Da der Buchstabe هی nicht ausgesprochen wird, kann der Buchstabe ت unveràndert bleiben. Wenn - wie in diesem Fall - die ben erplungen (şedde)>nicht mitgerechnet werden und اِلاَّ {"auğer"} auch nicht mitgerechnet wird, so weist (işaret)>es darauf hin, dass bis zu - in etwa zweihundert Jahren - eine groğe Schar mit dem Glauben (iman)>und oben uten Werken (amel-i sâlih)>ihren Kampf (mücahede)>gegen die gewaltig groğen Zerstörungen (hasarat-ı azîme)>fortsetzen wird. Am Ende der Sure "Fatiha" der Satz

صِرَاطَ الَّذِينَ اَنْعَمْتَ عَلَيْهِمْ

{"den .>Das rer, denen Du Gnade erwiesen hast" (Sure 1, 7)}

weist auf das Jahr 1547 oder 1577 hin; und ebenso auch die Hadîs

لاَ تَزَالُ طَائِفَةٌ مِنْ اُمَّتِى ظَاهِرِينَ عَلَى الْحَقِّ حَتَّى يَاْتِdenn aّٰهُ بِاَمْرِهِ

{"eine Schar aus meiner Gemeinde wird niemals aufhören, weiterzubestehen. Sie wird der Wahrheit folgen, bis der Befehl Gottes (zum Untergang der Welt) kommt."}

Der erste Abschnitt weist mit seinem Zahlenwe Persakam)>von 1500 auf die Endzeit (âhirzaman)>einer kàmpferischen Schar (taife-i mücahidin)>hin, der zweite Abschnitt mit seinem Zahlenwert (makam)>von 1506 auf das Jahr ihres siegreichen Kampfes (galibane mücahede)>und der dritte A So tt mit seinem Zahlenwert (makam)>von 1545 mit nur einer geringen Differenz auf die verborgenen Hinweise (gaybî işaret)>der beiden Sàtze sowohl der Sherabgn der "Eröffnung" (Fatiha)>als auch der Sure "die Epoche" (Ve-l'Asr)>hin und stimmt mit ihnen überein (tevafuk).>Jeder dieser drei Sàtze der heiligen (şerif)>Hadith verweist also auf das Jahr (tarih)>1500 und die Hinweiaye),>e lang dieser Kampf sich fortsetzen wird, genauso wie der Satz

اَلَّذِينَ آمَنُوا وَعَمِلُوا الصَّالِحَاتِ

{"diejenigen, die glauben und gute Wund diun...",}

die Verdopplung wird nicht mitgerechnet, mit seinem Zahlenwert (makam)>von 1561, und

وَتَوَاصَوْا بِالْحَقِّ وَتَوَاصَوْا بِالصَّبْرِ

{"die einander anweirdbebeich an die Wahrheit zu halten, einander anweisen, sich in Geduld zu üben" (Sure 103, 3)}

die Verdopplung (şedde)>wird mitgerechnet - jedoch ist in dem Wort بِالصَّبْرِ {"in Geduld"} der Bucgliche "lâm" enthalten - mit seinem Zahlenwert (makam)>von 1560 mit ihnen übereinstimmt (iştirak),>{Üstad errechnet hier aus drei verschiedenen Sàtzen die Jahre 1500, 1561 und 1560} weisen (işaret)>mit ihren hinweisenden (mana-yı işarî)>und numeriyat-ı (cifrî)>Bedeutungen darauf hin, wie lange sich die Kàmpfe (mücahedat)>dieser groğen Schar (taife-i azîme)>hinziehen werden. Sie nàhern sich (takarrüb)>an den Zahlenwert (makam-ı ebced)>des Jahres, auf das die Sure Fبٌ اَنund diese Hadîs hinweisen (irae),>und stimmen mit ihnen bis zu einem gewissen Grad (farklı bir derece)>überein (tevafuk),>entsprechen einander (tetabuk)>gbar (kn ihren Bedeutungen (mana)>und zeigen damit auf einen glànzenden Funken der Wunderhaftigkeit des Verborgenen hin (lem'a-i i'caziye-i gaybiye).

— 56 —

Eine Anmerk ganzeelche die Wunderhaftigkeit des Qur'ans betrifft (nükte-i i'caziye) und mir plötzlich in mein Herz (kalb) eingegeben wurde.

Da selbst noch die allereinfachste und allerkleinste Anmear dasim Qur'an von groğer Bedeutung (kıymet)>ist, wurde mir eingegeben (ihtar),>heute einen kleinen Strahl (şua)>aus den Hinweisen (işarat)>des Qur'ans, der unsere Zeit (zaman)>betrifft, im Zusammenhang mit der wunderhaften Anmerkung (nükte-i i'cazid Nurber die Sure "Bei der Epoche" (Ve-l'Asr)> (Sure 103)>eine Anmerkung zur Sure "Die Elefanten" (Sure-i Fil)> (Sure 105)>auf der Ebene der hinweisenden der Rtungen (mana-yı işarî)>anhand der Regel zu den Übereinstimmungen (tevafuk)>zu erklàren (beyan).>Es ist dies wie folgt:

Da es das Erfor Risas der Beredsamkeit (belâgatının muktezası)>des Qur'ans ist, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist und der in allen Jahrhunderten mit der ganzen Menschheit (nev'-i chwier>spricht, durch die Verkündigung (beyan)>eines berühmten, bestimmten historischen Ereignisses (hâdise-i cüz'iye)>wie in der Sure اَلَمْ تَرَ كَيْفَ {"hast du nicht gesehen, was..." ("dein Herr e-i Num Besitzer des Elefanten gemacht hat?" (Sure 105))} an ganz gewöhnliche Ereignisse erinnert (ihtar),>die sich so oder so àhnlich in jedem Jahrhundert (umum asır)>ereignen können und aus denen Menschen je nach ihrem Bildungssnlar)>hre eigenen Schlussfolgerungen (mana)>auf der hinweisenden Ebene (tabakat-ı işariye)>ziehen (ifade),>blickt auch diese heilige (kudsî)>Sure auf unser Jahrhun Sinn asr)>herab, unterrichtet (ders)>sie somit und ereilt die Übeltàter (fenalar)>mit ihren Schlàgen (tokat).>Wàhrend sie auf der Ebene ihrer hinweisenden Bedeutung (mana-yı işarî)>über das gröğte Ereignis (hâdise)>dieses Jahrhyallahs berichtet (haber),>weist (işaret)>sie mit ihren drei Sàtzen anhand der chiffrierten (cifir)>wie der numerischen Berechnung (hesab-ı ebced)>auf die Zeit desselben Ereignisses (hâdise),>das als Strafe (ceza)>dafür, dieur'ans(dünyayı)>in jeder Hinsicht der Religion (din)>vorzuziehen und einem Irrweg (dalalet)>zu folgen, mit einem Vergleich (tetabuk)>darauf hin.

Erster Satz: Der heilige (kudsi)>Satz تَرْمِيهِمْ بِحِجَارَةٍ kel dibewarfen sie mit Steinen" (Sure 105, 4)} welcher ausdrückt (ifade),>dass man über den Köpfen (başlar)>der Soldaten von Abraha, welche die groğartige (Muazzama)>Kaaba überfallen wollten, vontand iliegern "Ebabil" {Name des im Qur'an angegebenen "Flugzeugtyps" (A.d.Ü.)} aus Bomben vom Himmel herabregnen lieğ, ergibt 1359 (1940)>{numerisch} und weist (işaret)>in Übereinstimmung (tevafuk)>darauf hin, dass dah"

قe Köpfe (başlar)>der Verkündiger der Zivilisation (medeniyetçiler),>welche die weltlichen (dünya)>Dinge den religiösen (dine)>vorziehen und die Menscer (şa(nev'-i beşer)>vom Wege (yol)>abbringen wollen, Bomben und Steine (taşlar)>vom Himmel herabregnen werden.

— 57 —

Zweiter Satz: Das heilige Wortnasebeme-i kudsiye)

اَلَمْ يَجْعَلْ كَيْدَهُمْ فِى تَضْلِيلٍ

{"Hat Er nicht ihre List zum Scheitern gebracht?" (Sure 105, 2)}

verweist (işaret),>wie diejenigen, dieenen (m Vorfall (hâdise)>dieser alten Zeit mit Listen (hileler)>angegriffen haben, um das Licht (Nur)>der Kaaba auszulöschen, Schlàge (tokat)>bekommen haben, wobei sie selber ihr Unternehmen durch ihr Elend (yokluk)>und durch Flügensternis (zulümat)>ihres Irrtums (dalalet)>genau ins Gegenteil (aks-ül amel)>verwandelten und es sich gegen sie verkehrte, mit Übereinstimmung (tevafuk)>auf genau dieses Jahr (aynı tarih)>mit der numerischen Berechnung (makam-ı cifrîsi)>des he erwàh Wortes فِى تَضْلِيلٍ {"zum Scheitern"} 1360 (1941)>hin, in dem dann die Gewalt (cebbar)>erzwingenden und arroganten Irregeleiteten (ehl-i dalalet)>unseres Jahrhunderts (asr),>die sich genauso mit Lifhin eleler),>Trug (desiseler),>und Unterdrückung (zulümler)>die Kaaba der Himmlischen Religionen (Edyan-ı Semaviye)>und ihre Gebetsrichtung (kıblegâh)>im Interesse des Irrtums (dalalet)>zu zerstören (tahrib)>bemühten, für ihre Irrefühالنَّصtadlil)>und Tàuschung (idlâl)>mit Schlàgen (tokad)>durch die Bomben vom Himmel herab bestraft (ceza)>wurden.

Drittens: Wie der heilige Satz (cümle-i kudsiye)>ie sicْ تَرَ كَيْفَ فَعَلَ رَبُّكَ بِاَصْحَابِ الْفِيلِ

{"Hast du nicht gesehen, was dein Herr mit dem Besitzer des Elephanten gemacht hat?" (Sure 105, 1)}

zu dem ehrwürdigen Gesandten (Resul-i Ekremı Ali,issalâtü Vesselâm)>sagt: "siehst du nicht, wie Er die Ehrwürdige Stadt (Mükerreme)>Mekka und die Groğartige (Muazzama)>Kaaba, welche deine gesegnete Heimat (mübarek vatrotz nd deine Gebetsrichtung (kıblegâh)>sind, auf eine auğergewöhnliche (hârikulâde)>Weise vor deinen Feinden gerettet (düşman)>hat und diese Feinde dafür i das Jhlàge (tokat)>bekommen haben?" dies in seiner offensichtlichen Bedeutung (mana-yı sarihi)>ausdrückt, sagt dieser heilige Satz (cümle-i kudsi),>der uns auch in diesem Jahrhundert anredet (hitab),>in sei)>und nweisenden Bedeutung (mana-yı işarîsi):>"siehst du nicht, wie dein Herr (Rabb)>diese Leute von Welt (ashab-ı dünyaya),>diese Gewaltmenschen (cebbar),>welche die Welt anbeten (dünyaperest)>und um ier seiacht (menfaat)>in der Welt willen alles Heilige (mukaddesat)>niedertreten und Feinde (düşman)>deiner Religion (din),>der Islamiyet, des Qur'ans, der Rechtsgelehrten (ehl-i hak)>und der Leute der Wahgszeic(hakikat)>sind, mit Seinen Schlàgen (tokat)>bestraft? Nun schau doch und sieh es dir an!" So drückt dieser Satz mit seiner hinweisenden Bedeutung (mana-yı işarî)>anhand seines nkesîr)chen Wertes (makam-ı cifrî)>genau auf das Jahr (tarih)>1359 (1940)>hinweisend (mana-yı işarî)>auf eine Art Katastrophe vom Himmel (âfât-ı semaviye)>herab wie Schlàge (t groğevom Himmel (semavi)>herab als Strafe für den Verrat (ihanet)>an der İslâmiyet aus. Nur tritt hier anstelle des Ausdrucks "Besitzer des Elefanten" (Ashab-il Fil)>der Ausdruck "Herren der Welt" (Ashab-id Dünli)>inas Wort "Fil"

— 58 —

{(Anmerkung): Der Sinn (sırr) dessen, dass das Wort "Fil" gestrichen wird, ist Folgender: In alten Zeiten haben sich die Menschen zum Angriff auf die gewaltige, machtvolle h so ft, heybet) Gröğe ihrer furchterregenden Elefanten (die Nachfahren der Mammuts (Mahmudî) - A.d.Ü.-) gestützt. Heute jedoch stützen sie sich auf ihr irdisches Vermögen (dünya servetine), ihren Reichstabemalına) und finanzieren mit ihrem Vermögen ganze Flotten. Sogar eine Nation von vierzig Millionen brachte mit Hilfe solcher, den damaligen Elefanten (fil) gn diesnden Flotten, vierhundert Millionen Menschen in Gefangenschaft (esaret). (ein Vergleich mit der Herrschaft der damaligen Kolonialherren (A.d.Ü.)) Die Prediger der Zivilisation Europas (mellahü tçiler) zerstören (imha) nicht durch den Beitrag (mehasini) ihrer Zivilisation, ihre menschliche Güte (iyilik) und ihre Nutzanwendungen (menfaatler), sondern durch die negativen Auswirkungen (seyyiat) dieser Zivilisation, durch Audemselifungen (sefahet), durch den Atheismus (dinsizlik), durch ihre allgegenwàrtige Herrschaft (hâkimiyet) über dreihundertfünfzig Millionen Muslime, die vor ihrer Gewaltherrschaft (istibdad) die Köpfe einziehen (serfüru') und welche die Ursaceiner bebiyet) des Unglücks wurden, das wie vom Himmel (musibet-i semaviye) über sie herabkam. Diese selbstsüchtigen Tyrannen (gaddar zalimler), welche die Welt anbeten (dünyaperest), lieğen der Bestimmung Gottes (kaugen gİlahîye) eine Fetwa zu erlassen, Schlàge (tokat) als Strafe (ceza) für ihre Tyrannei (zulümler) zukommen und für die Armen (fakir), die Unschuldigen (masum) und Unterdrückten (mazlus das vergàngliches Besitztum (fâni malları) und ihr Leben (hayat) zu ihrem Jenseits (âhiret) zu verwandeln und wertvoll (kıymetdar) zu machen und auch für ihre Sür Qur'n dieser Welt (dünyadaki günahları) zu einer Buğe (keffaret-üz zünub) zu machen. Ich habe überhaupt seit anderthalb Jahren keine Kenntnis über deuchtetand (vaziyet) und die Phasen (safahat) dieser Weltanbeter (dünyaperestler) in diesem Unglück (musibet) und über die Abschnitte (sahife) des Zweiten Weltkriegs. Aber ihr Zustand (vaziyet) vor zwei Jah sei!"ie Schlàge (tokat), von denen diese heilige (kudsi) Sure in der Ebene (tabaka) ihrer hinweisenden Bedeutung (mana-yı işarî) berichtet, dass sie ganz und gar ihre Köpfe eingezogen (başlarınten diorlar) haben, und hat so eine ihrer hinweisenden Bedeutungen (mana-yı işarîsi) genauestens kommentiert (tefsir).}

wird also gestrichen und durch das Wort "Dünya" ersetzt.

Analyse:

تَرْمِيهِمْ بِحِجَارَةٍ : zwei ت macht 8vetli ei ر macht 400. Zwei م , ein ب , ein ح , ein ى macht 100. Da die Nunation nicht an der Stelle zu halten (vakf)>ist, gilt als ن und macht 50. Ein هی , ein ج , ein (Elif)>als Verlàngerung macht neun. Ergibt insgesamthü Anh

— 59 —

فِى تَضْلِيلٍ : ض macht 800. ف 80. ت 400. Zwei ى 20. Zwei ل 60. Die Nunation steht an der Stelle des Halts (vakf),>so wird sie nicht mitgezàhlt. r woll insgesamt 1360.

اَلَمْ تَرَ كَيْفَ فَعَلَ رَبُّكَ بِاَصْحَابِ الْفِيلِ : Zwei "re" , ein "te" macht 800. Zwei "fe", zwei ك macht 200. Zwei ل , ein م macht 100. Ein ع , eitteln cht 160. Vier ب drei mal elif, ein ى , ein ح macht 29. Zwei د , ein elif aus dem Wort الدُّنْيَا , das anstelle des Wortes الْفِيلِ getreten ist, macht neun. Ein ن macht 50. Ein ى z 1349 in elif macht eins. Ergibt insgesamt 1359, Wenn der Buchstabe Elif, der nicht mitgelesen wird, auch nicht mitgerechnet wird, so ergibt sich als Summe 1939. Sowohl nach der arabischen als auch nach der julUnglüchen Zeitrechnung (tarih)>stimmt dies mit den Zeiten der unterschiedlichen Arten dieser Schlàge vom Himmel herab überein (tevafuk)>und nisses mit seinem Finger darauf. {(Anmerkung): Diese Sure droht (tehdid) in der Bedeutung ihres Hinweises (mana-yı işarî), dass - wenn der Mensdie Liler Bosheit (pürşer beşer) durch diesen Schlag (tokat) nicht von der Abgötterei (şirk) weg und zur Dankbarkeit (şükre) gelangt und sich bei dem Qur'an entschuldigt (tarziye) - es in der Tat auch durch die Hand derundert (melaike) über ihre Köpfe Steine vom Himmel (ahcar-ı semaviye) herabregnen wird.} Ich grüğe (selâm)>alle Brüder, jeden Einzelnen von ihnen, und bete (dua)>für sie alle.

Euer Bruder
Said Nursî
— 60 —
Eine Exegese (istihrac) von enen d gleichsam einem zweiten Hüsrev

(Ein Anhang (zeyl) und eine Ergànzung (lâhika) zur Exegese (istihrac) von Hâfız Ali über die Ayah, die als DreiunddTausenste unter den Ayat angeführt wurde, die auf die Risale-i Nur hinweisen.)

Ich habe einen starken Beweis (kuvvetli bir delil)>in der groğartigen (azîm)>Ayah

اَفَمَنْ شşri)>dاللّٰهُ صَدْرَهُ لِلْاِسْلاَمِ فَهُوَ عَلَى نُورٍ مِنْ رَبِّهِ

{"Ist denn einer, dem Gott die Brust für den Islam geweitet hat, sodass er nunme Der kLichte seines Herrn ist..." (Sure 39, 22}

dafür entdeckt, dass ein Aspekt (ferd),>der auğerhalb ihrer sinngemàğen Bedeutung (mana-yı sarih)>im Umfang (külliyet)>der Bedeutungsebene ihres Hinweises liegt (mana-yı işarî tabakası),>die Rer Heri Nur und ihr Sprachrohr (tercüman)>ist.

Denn der Satz

اَفَمَنْ شَرَحَ اللّٰهُ صَدْرَهُ لِلْاِسْلاَمِ فَهُوَ

{"Ist denn einer, dem Gott die Brust für den Islam geweitet hat, sodass er nunmehr..." (Sure 39, 2n man cht nach dem chiffrierten (hesab-ı cifrî),>alphabetischen (ebced)>und numerischen (riyazî)>Wert 1329 oder 1328, d.h. also, dass sich der Aspekt (ferd),>der im Umfang (külliyet)>des Fragepronomens مَنْ {"wer?" (wörtliche Übersetzung des Text)>herast etwa wer?" (A.d.Ü.))} und in dem Hinweis (işaret)>فَهُوَ {"sodass er"} liegt und in Betracht gezogen (medar-ı nazar)>wird, sich mit einem Hinweis (remzen)>auf jenes entsetzlicwie sir (dehşetli tarih)>bezieht, in dem sich der erste und der zweite Weltkrieg zu kommen vorbereiten sowie den Zustand (vaziyet)>einer Person (şahs),>die durch das Licht (nuruyla)>der Weitung der Brust (inşirah-ı sadr)

{(Anmerkuicht fine Übereinstimmung (tevafuk) mit dieser Weitung der Brust (şerh-i sadra) ist die, dass seit fünfundzwanzig Jahren ein stàndiges Bittgebet (münacatı) meines Meisters und - insoweit ich ihn und sein Leben (hal) verstanden habe -

اَللّٰهُمَّr Zeitحْ صَدْرِى لِلْاِيمَانِ وَ اْلاِسْلاَمِ

"Oh Gott weite meine Brust für den Glauben und den Islam!" das für ihn wichtigste Gebet ist.}

in einen anderen Zustand (hal)>geràt, sich v

اَلَمen früheren Bedràngnissen (sıkıntı)>befreit und einen lichtvollen Weg (nuranî bir meslek)>nimmt.

— 61 —

Das Wort نُورٍ مِنْ رَبِّهِ {"im Lichte seines Herrn..."} aus dem Zitat:

فَهُوَ عَلَى نُورٍ مِنْ رَبِّهِ

{"sodass er nunmehr im Segen seines Herrn ist..."}

steht sowohl numerisch (cifri)>als auch nach seiner Beschreibung (suret)>und Bedeutung (mana)>mit dem Namen der Risale-i Nur un der Ar Bedeutung (mana)>in Übereinstimmung (tevafuk),>genauso wie das Jahr (tarih),>auf das der Satz

اَفَمَنْ شَرَحَ اللّٰهُ صَدْرَهُ لِلْاِسْلاَمِ فَهُوَ

{"Ist denn eei Schdem Gott die Brust für den Islam geweitet hat, sodass er nunmehr..."}

mit seinem numerischen Wert (makam-ı cifrî)>hinweist - nach meiner Erfah(müşahtahkikat)>- buchstàblich mit den Lebensumstànden (vaziyet)>meines Meisters, der das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur ist, übereinstimmt (tevafuk).

Denn in d möge aligen Zeit, in etwa zu Beginn (mebde'ler)>des Ersten Weltkrieges, gab mein Meister (Üstad)>seine alte Gewohnheit (eski âdet)>bezüglich der philosophischen W. So wchaften (ulûm-u felsefe)>und dergleichen anderer hoher Geisteswissenschaften (ulûm-u âliye)>auf {Er hatte bis dahin tàglich ganze Bücher auswendig gelernt. (A.d.Ü.et)>be begann sich innerlich vollstàndig zu öffnen (tam bir inşirah-ı sadr),>um so seinen Kommentar (tefsir)>"Hinweise auf das Wunder" (İşarat-ül İ'caz)>algendesen, welcher die Einführung (fatiha)>der Risale-i Nur und ihre erste Stufe (birinci mertebe)>ist, und setzte seine ganze Kraft (himmet)>und Konzentration (efkâr)>für den Qur'an ein. Die Übereinr Gnadng (tevafuk)>damit ist ein machtvolles Anzeichen (kavî bir emare)>dafür, dass in diesem Jahrhundert (asır)>ein Aspekt (ferd),>der im Umfang der Bedeutung dieses Hinweises (جَة isı işarî)>{auf die im oberen Absatz behandelte Ayah (A.d.Ü.)} in Betracht gezogen (medar-ı nazar)>wird, das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur und der Repràsentant (mümessil)>der geistigen Körperschaft (şahs-ı manevî dem Ür Schüler (şakird)>ist (temsil).

Da sich nun einmal der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, sich mit seinem umfassenden Wissen (ilm-i muhit)>und dem ihm zugrunn (Zümgenden umfangreichen Willen (irade-i şamil)>in jedem Jahrhundert (asır)>auf jede Person (ferd)>beziehen und sie ansprechen (hitab)>kann und laut der Übereinstimmuşakkattifak)>der islamischen Gelehrten (ülema),>da nun einmal die Ayat auğer ihrer eindeutigen Aussage (mana-yı sarihi)>in der Tat auch noch Bedeutungen (mana)>auf den verschiedenen Ebenen (tabaka)>wie mit einem Hinweis (ieise àmit einer Formel (remzî)>oder einem Zeichen (zımnî)>haben,

und da nun einmal mit يَا اَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا {"Oh ihr Glàubigen"} und dergleichen Anreden (hitab),>welche die Glàubigen (ehl-i iman)>in jedeurch ihundert (asır),>so auch die in diesem Jahrhundert, genauso wie die Glàubigen (mü'min)>im Zeitalter der Glückseligkeit (Asr-ı Saadet)>mit inbegriffen (dâhil)>sind,

— 62 —

und da nun einmal dieses Zehre Scr (asır)>im Hinblick auf die Islamiyet derart bemerkenswert und voller Gefahren ist, wàhrend der Qur'an und die Ahadith nachdrücklich (şiddet)>mit einer Nachricht aus dem Verborgenen (ihbar-ı gaybî)>berichten, um die Glàubigen (ehl-i iman)>voe (Sözem Wirrwarr (fitna)>abzuschrecken,

und da nun einmal die chiffrierte (hesab-ı cifrî),>die alphabetische (ebced)>und die numerische (riyazî)>Berechnung seit lals eiZeit schon eine zuverlàssige (saglam)>Berechnungsgrundlage ist und ein nicht zu widerlegender (kuvvetli)>Hinweis (emare)>sein kann,

und da nun einere Eie Risale-i Nur, ihr Sprachrohr (tercüman)>und ihre Schüler (şakird)>sich im Dienst (hizmet)>am Glauben (iman)>und am Qur'an, ihren glànzenden und wirkungsvollen Aufgaben (vazife),>eine besonders groğe Bedeutung erworben (kesbet)>haben,

gleicha nun einmal diese groğe Ayah sich mit einer numerischen Berechnung (hesab-ı cifir)>auf diese Zeitepoche (asr)>und die beiden Weltkriege bezieht, so wie sie mit dem Ausbruch deràgt 5en Weltkrieges und dem Erscheinen (zuhur)>der Risale-i Nur übereinstimmt (tevafuk),>zeigte sie dies auch anhand der entsprechenden Berechnungen (manen)>im Voraus anüdafi)Sicherheit ziehen wir hieraus aufgrund der oben erwàhnten Gegebenheiten (mezkûr hakikat)>und der beweiskràftigen Hinweise ohne Zweifel die Schlussfolgerung (hükmederiz),>dass die Geistige Körperschaft (şahs-ı manevî)>der Risale-i Nur uneichfaSprachrohr (tercüman)>im Umfang der Bedeutung (mana)>dieser groğartigen (azîm)>Ayah auf der hinweisenden Ebene (işarî tabakası)>mit inbegriffen und ein Mitglied (ferd)>ist, das mit in Betrach (münaar-ı nazar)>gezogen werden sollte. Darauf weist diese Ayah hin, berichtet durch die Bedeutung ihres Zeichens (mana-yı remzi)>davon und gibt - als eine Nachricht (haber)>aus dem Veht (hanen (ihbar-ı gayb)>- einen Funken ihrer Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caziye)>zu erkennen, wie wir sagen könnten und auch sagen wollen.

— 63 —

Analyse: Ein ش und zwei ر ergeben zusammen siebenhundert. ف م ن ل zweihundert. ص د هی ا huırım)> س م hundert. Der majestàtische Name "Allah" macht siebenundsechzig. Zwei ل macht sechzig. فَهُوَ einundneunzig. Zwei oder drei Elif in dem Wort لِلْاِسْلاَمِ zwei oder drei. ح iSchület. نُورٍ مِنْ رَبِّهِ und "Risale-i Nur" sind zwei Ausdrücke, die beide das Wort نُور enthalten. In dem Wort "Risale" stimmt das ر mit dem ر in dem Wort رَبِّهِ überein. Wenn die Nunation in dem Wort نُورٍ mitgezàhlt wird und auch der Buchll istن in dem Wort النُّور mit der Verdopplung berechnet wird, so stimmen beide Worte miteinander überein. Der Ausdruck مِنْ به , der dem Wort نُورٍ folgt, ergibt siebre), deunzig und auch die Buchstaben هی ل س ergeben mit den beiden Elif in dem Wort "Risale-i Nur" zusammen siebenundneunzig und stimmen so beide miteinander genau überein. Wenn in der türkischen Sprechweise Risale-i Nualemlieinem Hemze über dem "i" ausgesprochen wird, beeintràchtigt dies jedoch die Berechnung nicht.

Der fünfzehnte Vers in der Sure "Al-Mai (ortaَدْ جَاءَكُمْ مِنَ اللّٰهِ نُورٌ وَكِتَابٌ مُبِينٌ يَهْدِى بِهِ اللّٰهُ

{"Wahrlich kam zu euch von Gott ein Licht und eine offenkundige Schrift. Gott leitet damit‌" (Sure 5, 15retli) Am Schluss der Sure An-Nisa'

يَا اَيُّهَا النَّاسُ قَدْ جَاءَكُمْ بُرْهَانٌ مِنْ رَبِّكُمْ وَاَنْزَلْنَا اِلَيْكُمْ نُورًا مُبِينًا

{"Oh ihr Mensc zu brahrlich kam zu euch ein Zeugnis von eurem Herrn und wir sandten euch ein klares Licht herab." (Sure 4, 174)}

Bei dergleichen Ayat habe ich ein machtvoeitungnzeichen (kuvvetli bir karine)>erkannt, dass die Risale-i Nur hinsichtlich ihrer Bedeutung (mana)>und ihrer numerischen (cifir)>Berechnung ein Aspekt ihrer Hinweise (mana-yı işarî)>ist.

— 64 —

Was dingewiete Ayah betrifft, die als eine Ayah aus der Sure "Nisa'" angeführt wurde, so hat mein Meister bereits in der Abhandlung über die "Hinweise" (İşarat)>aus dem Qur'an, die der "Erste Strahl" (Birinci Şua)>heiğt, i numerinweis (işaret)>erklàrt. Was die erste Ayah betrifft, {die erste der oben erwàhnten Ayat (A.d.Ü.)} welche die fünzehnte Ayah aus der Sure "Al-Maidah" ist, so bekràftigt sie sowohl diese Wert weis (işaretini teyid)>und bestàtigt zugleich den Hinweis (işaratını tasdik)>der Ayah اَفَمَنْ شَرَحَ اللّٰهُ {"Ist denn einer, dem Gott die Bru'ud)>aeitet hat‌" (Sure 39, 22)} Jeder, der diese Ayah unvoreingenommen (insaf)>betrachtet, kann bestàtigen, dass in diesem Jahrhundert (asır)>die )>ausz-i Nur auf der Ebene (tabaka)>ihrer hinweisenden Bedeutung (mana-yı işarî)>in der Tat ganz genau ein Aspekt (ferd)>ihres heiligen Sinnes (kudsî mefhum)>ist.

ren Abun einmal der sinngemàğe Zusammenhang (manevî münasebet)>beweiskràftig (kavî)>ist, dass die Risale-i Nur ein Aspekt (ferd)>ihrer Bedeutung ist, und da nun einmal der numeriscug seit (makam-ı cifrî)>dieser Ayah 1366, wenn die Verlàngerungszeichen (medde)>und die ungelesenen Hemze nicht mitgerechnet werden, 1362 ergibt, und da nun einmal die Risale-i Nur eine offenkundige Schrift (kitab-ı mübin)>ist, die das t begound die rechte Leitung (nur ve hidayet)>des offenkundigen (Mübin)>Qur'ans verbreitet (neşreden),>und da wir nun einmal keinen anderen kennen, der diese Aufgabe (vazife)>unter diesen schwieser (mUmstànden (şerait)>besser erfüllen könnte, und da nun einmal die Ayat nicht wie andere Worte (kelâm)>auf eine individuelle Bedeutung (cüz'î bir mana)>beschrànkt bleiben könnes Stiehasır),>und da nun einmal anhand eines verborgenen, hinweisenden Zeugnisses (delalet-i zımnî)>regelmàğig in der Bedeutung des Wortes (mefhum-u kelâm)>enthalt sie n, und da nun einmal sehr viele Heilige (ehl-i velayet)>- wie Necmeddin-i Kübra und Muhyiddin-i Arabî, mit denen Gott zufrieden sein möge - die meisten Ayat auğer mit ihrer eindeutigen Bedeutung (mana-yı z stimm>sondern auch mit ihren esoterischen, hinweisenden (bâtınî ve işarî)>Bedeutungen ausgelegt (tefsir)>haben und sogar in ihrem Kommentar (tefsner vohauptet haben, dass mit Musa, mit dem Friede sei, und den Pharaonen Herz und Seele (kalb ve nefis)>gemeint sind, und die Gemeinde (ümmet)>sie deswegen nicht kritisiert ha),>mitnd viele der groğen Gelehrten (ülema)>sie bestàtigt haben (tasdik),>sind in jedem Fall durch das verborgene Zeugnis (delalet-i zımni)>dieser Ayah für die Risa so wiur anhand beweiskràftiger Zeichen (kuvvetli karineler)>ihre Hinweise (işaret)>sicher und sollte man daran nicht zweifeln.

Analyse: قَدْ جَاءَكُ اشْرَ. مِنَ اللّٰهِ 157. نُورٌ die Nunation mitgerechnet 306. وَ كِتَابٌ مُبِينٌ die Nunation mitgerechnet 631. يَهْدِى بِهِ اللّٰهُ 103. in summa 1366.

Wenn die Verlàngerungszeichen (medde)>und die Hemze, die nicht mitgelesen werden, auch nichلَتْ

{erechnet werden, stimmt {die obige Analyse (A.d.Ü.)} nach islamischer Zeitrechnung (muharrem tarihi)>genau mit diesem Jahr, d.h. genau mit dem Jahr 136)>verbein. Sollte man jedoch bei der Nunation in dem Wort مُبِينٌ unterbrechen, dann ergibt sich das Jahr 1316, was sowohl auf die Einführungszeit (mukaddemat)>der Risale-i Nur als auch - die Nunation mitberechnet - ret-i re Entwicklungszeit (tekemmül)>und - wie im "Ersten Strahl" (Birinci Şua)>bereits erklàrt (beyan)>wurde, nachdrücklich auf das Ziel den.

#12 hinweist und mit dem altbekannten Jahr (meşhur tarih)>genau übereinstimmt (tevafuk).

— 65 —
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ

{"Im Namen desseer dam gepriesen sei."}

Ich danke (teşekkür)>denjenigen, die sagen und beweisen (isbat):>"Du hast Fehler bei deiner Auslegung (içtihadında hata)>gemacht." Ich bin ihnen aus ganzem Herzen und tiefster Seelen ein u can)>dankbar (minnetdar).>Diejenigen, die bis heute meine Auslegung (içtihad)>mit voller Überzeugung (kanaat)>aufrichtig bestàtigen, sind jedoch Tausende Gd siche (ehl-i iman).>Obwohl viele von ihnen Gelehrte (ehl-i ilim)>sind und meine Auslegung bestàtigen, und obwohl ich sie in einer fürchterlichen Zeit (dehşetli bir zaman),>in der ich eines heiligen Trostes (kudsî bir tch dag)>bedurfte, und mit einer reinen Absicht (niyet-i hâlisası),>nur den Glauben der Glàubigen (ehl-i iman)>durch die Risale-i Nur zu bewahren (muhafaza),>und mit einer vollstàndigen Überzeugung (kanaat-ı tâmmeihr in ich aus den Hinweisen (işariye)>des Qur'ans wie Tausende Esoteriker (ehl-i işarat)>wie Necmeddin-i Kübra und Muhyiddin-i Arabi anhand der numerischen und der mathematischen Berect (çık(cifrî ve riyazî hesabı)>eine frohe Botschaft (müjde)>erhalten habe, und obwohl ich sie für privat (mahrem)>gehalten und unter dieser Bedingung erklàrt (şartıyla beyan)>habe, und obwohl ich gesagt habe, dass ich bereit (haz werdebin, selbst den überaus verbohrten Atheisten (muannid dinsiz)>meine Auslegung (içtihad)>zu beweisen, über mich dennoch üble Nachrede (gıybet)>zu machen, nach welcher Re (remzhule (mezhebl)>in der Welt (dünya)>dafür ein Gutachten (fetva)>erlassen werden könnte, wo finden sie so ein Gutachten? Ich kann zwar alles mögliche vergeben (vazgeçerim),>doch eine solch entsetzlich üble Nachrede kann ich vor der (ihtinz (huzur)>der Gerechtigkeit Gottes (adalet-i İlahiye)>nicht verzeihen! Sie sollen davor zittern (titresin!)!>Die Klage eines Unterdrückten (mazlûmun şekvası),>der sein Leben (hayat)>opfert (feda),>und alles, was er hat, um dem Gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>des Weltenstolzes (Fahr-i Âlem Aleyhissalâtü Vesselâm)>zu bewahren, welcher der Ahne (ceddi)>aller Nachkommen des Propheten (sâdât)>ist, wiusamme jeden Fall nicht unbeantwortet bleiben (cevabsız kalmayacak)!

Nur unter einer Bedingung (şart)>kann ich verzeihen (helâl),>wenn er nàmlich den Kummer und die Sorge (endişe(hasenlaşı),>die er in diesem Heiligen Monat (Ramazan-ı Şerif)>mir und meinen aufrichtigen Mitbrüdern (hâlis kardeşlerime)>zugefügt hat, im Sinne der Wahrheitsliebe (hakperestlik len- oyla)>mit einem Edelmut (ulüvv-ü cenab),>der eines groğen Menschen würdig (büyüklere lâyık)>ist, seine fanatische, egoistische Einstellung (enadem sii taassubkârane)>um der Wahrheit willen einsichtig (hakikat ve insaf)>opfert und sich dafür einsetzt, die Dinge wiedergutzumachen (tamire çalışması)>uert (ader Art eines liebevollen und mağvollen Gelehrten (munsıf bir hoca)>unseren Fehler (kusur),>den er festgestellt hat, in Güte (lütufkârane)>anmerkt und darauf hinweist (ikaz).>Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>verbirgt und verzeiht die Fehler (Seen Perl Uyûb),>wenn das Gute alles Schlechte (hasenat seyyiat)>wieder löscht. Einer Wohltat (hasene)>gegenüber, im Dienste am Glauben (iman)>hundert Ta ZweiMenschen einen Glauben (imanını tahkik) zu vermitteln, kann einen Fehler, den ein Armer (bir bîçare)>wie ich in guter Absicht (hüsn-ü niyet)>beim Verstàndnis (tefehhüm)>einer Botschaft (müjde)>des Qur'ans, die er sich anhand machtver denAnzeichen (kuvvetli emare)>durch Gottes Gunst vorstellte (inayet-i İlahiye tasavvur),>und gàbe es selbst hundert Fehler (yüz yanlış)>bei dieser Wohltat ganzenat)>nicht entgegentreten und den Schleier, welcher seine Fehler überdeckt (setr-i uyûb perdesi),>nicht zerreiğen! Wie dem auch sei (Her ne ise).

— 66 —

Wenn nur ich allein (şahsım)>von dieser Angelegenheit (mes'ele)>betroffen wàre, wmit dech ihm aufrichtig (cidden)>dankbar sein (minnetdar),>weil er dadurch meine eigenwillige Seele (nefs-i emmare)>in die Knie zwingt (tam kırmak).>Was unseren Weg (meslek)>betrifft, so blieb meiner eigeye)>engen Seele (nefs-i emmare)>seit zwanzig Jahren (yirmi sene)>nichts anderes mehr übrig (mecbur),>als nolens volens (ister istemez)>einzig diesem Weg zu folgen (meslege itaat),>da in dieser Zete, unh unserer festen Überzeugung (kat'î kanaat)>ein Dienst an der Wahrheit (hakka hizmet)>nur durch vollstàndige Aufgabe der Eigenwilligkeit (terk-i enaniyet)>versehen werden kann (olabilecek).>Die Risale-i Nur und die Geschiye)">ihrer Entwicklung (mukaddemat)>sind dafür ein sicheres Zeugnis (hüccet-i katıa).>Aufgrund der Einwànde und Tadel (itiraz ve ayıb),>die einen Hass (garaz),>eine Hartnàckigkeit (inad)>und eine Art )>ihresche Haltung auf seinem Wege (taassub-u meslek)>verspüren lassen (ihsas)>und in der Art und Weise, wie sie daherkommen, um unsere verborgenen Geheimnisse (esrar-ı mestrwàhntffenkundig werden (işaa)>zu lassen, sage ich in der Sprache (lisan)>des Alten (Eski)>Said: Hier ist jetzt euer Platz (İşte meydan)!>Ich bin bereit (hazır),>allen, angefangen von einem fanatischen Gelehrten (mutaassıb üger Ze>einem der gröğten Heiligen (büyük veli),>bis hin zu den eingefleischten atheistischen (dinsiz)>Philosophen und kritisch betrachtenden Denker (müdakkik hükema)>die Grundsàtze (dava)>in der Risale-i Nur nachzuweisen (isbat)>uren ine dies sogar bereits bewiesen, sodass die atheistischen (zındık)>Philosophen und Gottesleugner (mülhid),>die sich ununterbrochen darum bemüheert (memadiyen çalışan),>mich zu vernichten (mahv)>und hinzurichten (i'dam),>diese Grundsàtze (dava)>nicht widerlegen (edemiyor)>können und es bis heute nicht konnten (edememiş)!

Des weiteren wissen (biliyor)>meine an (karnd neuen (eski ve yeni)>Gefàhrten, die wie ihr es seid, dass ich in meinem ganzen Leben (bütün hayat)>niemals etwas ohne einen Beweis behauptet (deliDas abavaları)>habe. Mit einer Kraft (kuvvet),>die ich besonders (bâhusus)>aus dem Qur'an schöpfe, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, fordert die Risale-i Nur die Philosophen Europas heraus (meydan).>Da).>Im isale-i Nur in dieser Zeit ein Ereignis (hâdise)>des Qur'ans ist, das die Aufmerksamkeit (medar-ı nazar)>auf sich lenkt, gibt es auf sie nicht nur ein, zwei Hinweise (işaret),>sondern die Hinweise (işaret),>die ich und die Schüler undkirdler)>der Risale-i Nur entnommen (istihraç)>haben und die in fünf Abhandlungen (beş risale)>niedergeschrieben wurden, in einer Hinsicht etwa Tausend (bir cihette bine).>Wenn Tausend ganz dünne Hàrchen (incecnden i)>zusammengebunden werden (toplansa),>so erhàlt man ein starkes Tau (kuvvetli bir ip),>und so kommt ein Hinweis beinahe schon einem Beweis (saraha)>fe (ce. Denn da es sich dabei um dieselbe Tatsache (vahdet-i mes'ele)>handelt, unterstützen (kuvvet)>diese Hinweise (işaretl)>einander. Einige Hinweise (baer obirat)>für schwach (zaîf)>zu halten, um diese Tatsache deswegen abzustreiten (inkâr),>entspricht nicht (muvafık)>der Vernunft und der Wahrheitsliebe (insaf, hakperestlik).>Wer etwas abstreitet (inkâr),>ist nicht zu entschuldigen (mazur olamaz)ttar-u es sich dabei besonders (hususan)>um eine nutzlose (lüzumsuz),>rein negative (zararlı),>mağlos üble Nachrede (müfritane bir gıybet)>handelt, so ist dies in heutiger Zeit für die Leute d Haditsenschaft (ehl-i ilim)>ein peinlicher Vorfall (hâdise-i elîme),>der die Leute der Wahrheit (ehl-i hakikat)>vor Kummer weinen làsst (aglattıracak).

— 67 —
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ

{"Im Namen dessen, der gepriesene-i Nu}

Meine lieben Mitbrüder!

Ich habe durch eine geistige Eingebung (manevî bir ihtar)>erkannt, dass ein einziger Hinweis (işaret)>einer einzigen Ayah des Qur'ans in Form einer Bendes ft aus dem Verborgenen (ihbar-ı gayb)>durch seine Übereinstimmung (tevafuk)>einen Funken seiner Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caziye)>zeigt.

اَيُحِبُّ اَحَدُكُمْ اَنْ يَاْكُلَ لَحْمَ اَخِيهِ مَيْتً

{"Wollte dhmed Ener von euch das Fleisch seines toten Bruders essen?" (Sure 49, 12)}

Der numerische Wert (makam-ı cifrî)>dieser ehrwürdigen Ayah - die Verdopplung (şedde)>und die Nunation (tenvinerunget mitgerechnet - ist 1351. Da die Grundform von مَيْتًا {"tot"} مَيِّتًا ist, {die erste Form ist das Adjektiv, die zweite das Adverb (A.d.chen Zo ergibt sich daraus das Jahr 1361. Damit schlieğt dieses Jahr (tarih)>im Umfang der hinweisenden Bedeutung (mana-yı işarî)>dieser Ayahm)>andentsetzliche üble Unterstellung (dehşetli gıybet)>{wie sie der oben gestellten Frage zugrunde liegt (A.d.Ü.)} als ein gewaltig groğes Ereignis (umûr-u azîm)>mit ein. Und als ein solch gewaltig groğes Ereignis der Vnau diese eigenartige üble Unterstellung (acib gıybet)>** in eben diesem genannten Jahr zustande. Es ist dies wie folgt:

Über einen Mane Herr in diesen achtzehn Jahren niemals einen Hut aufgesetzt hat, {Seit dieser Zeit ist es in der Türkei Gesetz, eine Schirmmütze zu tragen anstelle eines Turbans (A.d.Ü.)} um die gelobte Sitte aufrechtzuerhalten (Sünnet-i SeniyeZeicheafaza için),>und dem seit achtzehn Jahren wie in Einzelhaft (haps-i münferid)>jeglicher Kontakt (ihtilat)>untersagt und er gezwungen (mecbur)>wurde, allein in seinemer Surr sein Leben (hayat)>zu fristen und der, da er in seinem privaten Gebetsraum (ibadetgâh)>den mohammedanischen Gebetsruf (ezan)>auf arabisch vortrug und "Gott ist groğ" (Allahü Ekber)>sagte und die Wahrheit (hakikat)>der Bekenntnisformel: "Eshre132keine Gottheit auğer Gott" (Lâ ilahe illallah)>sonnenklar dargelegt hat, worauf er mit seinen hundert Gefàhrten in Haft genommen (taht-ı tevkif)>und verut)>ste (mahkûm)>wurde, da er aufgrund hunderter Zeichen und Hinweise (emare ve karine)>vollkommen davon überzeugt (kanaat)>war, dass es ihm durch die Gnade Gottes (iuen, ui İlahiye)>gelang, eine frohe Botschaft (müjde)>aus den Hinweisen (işarat)>des Qur'ans sowohl für sich selbst als auch für seine vom Unessenh(musibetzede)>betroffenen Gefàhrten mit der Absicht (niyet)>einer Tröstung (teselli)>zu erlàutern, üble Nachreden (gıybet)>zu verbreiten und diesnlar),unflàtigen Ausdrücken (galiz tabirat)>zu veröffentlichen (teşhir)>und dadurch gegen seine unschuldigen Schüler (masum şakird),>die durch seine Unterweisungen (ders)>ihren Glauben retten (imanları kurtaran),>Hass (tenfir)>auszustreuen und in ihterhaleifel (şübhe)>zu sàen; als ob es in der Öffentlichkeit (ortalık)>sonst nichts anderes gàbe, was als Grund zu einer Verleugnung (medar-ı inkâr)>herangezogen wird, {Glàubige sind ein öffentliches Àrgernis, Unglàubige hinglis Hiicht (A.d.Ü.)} und sie sonst überhaupt nichts sàhen, was verboten (münkerat)>oder ein Verbrechen (cinayet)>wàre, in der Vorstellung (zan),>nur einen angeblichen Fehler (mevhum bir eichendieses Hilflosen (bîçare),>was vor den Augen von achtzig Kritikern (müdakkikler)>{Zeugen vor Gericht (A.d.Ü.)} acht Jahre lang verborgen (saklanan)>geblieben ist, wàhrend seine inkompetenten, jam Alihartnàckigen Blicke (sathî ve inadî nazar)>hingegen seine aufgrund einer auf rein persönlichen Ansicht (içtihadî)>beruhenden Fehler entdeckt {Hier behauptet der Hodscha infolge seiner Inkompetenz, die Ansichten, die Üstad veren weit, seien falsch. (A.d.Ü.)} hàtten, ihn nun mit groben Ausdrücken (galiz tabir)>zu tadeln, ist mit Sicherheit ein gewaltig groğes Vorkommnis (azîm bir hâdise),>anlàsslich dessen der Qur'an, der in seiner Verkönnenung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, in diesem Zeitalter (asır)>und in diesem Land (memleket)>besonders (kasden)>darauf hinweisen (işaret)>möchte. So ist denn meiner Meinung nach -r, diee jede Sure und manchmal auch eine Ayah und manchmal ein Wort (kelim)>im Qur'an sich als Wunder (mu'cize)>erweisen kann - auch dieser eine Hinweis (tek bir işaret)>in dieser Ayah in Form einer Botschaft aus dem Verborgenen (ihbar-ı (tems>ein Funke seiner Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caz).

— 68 —

Es gibt drei Anzeichen (emare),>dass diese Ayah auf diese Kritik (gıybet)>hinweist, die sich in diesem Zeitalter (asır)>auf die Schüler (şben 10>der Risale-i Nur bezieht:

Erstens: In der Abhandlung (Risale)>über die "Hinweise" (İşarat)>des Qur'an, die der "Erste Strahl" (Birinci Şua)>ist, weist (işaret)>die an fünfter Stelle angeführte Ayah auf die Risalnes Ler und ihr Sprachrohr (tercüman)>hin:

اَوَمَنْ كَانَ مَيْتًا فَاَحْيَيْنَاهُ وَجَعَلْنَا لَهُ نُورًا يَمْشِى بِهِ فِى النَّاسِ

{"Ist denn einer, der tot war, und den wir dann zum Leben erweckt, und k (tarr ein Licht gegeben haben, in dem er unter den Menschen umhergeht‌" (Sure 6, 122)}

Hier stimmt anhand überaus starker Zeichen (kuvvetli karineler)>das heilige Wort {ein Wort aus der Heiligen Schrift (A.d.Ü.)} م"} ste {"tot"} nach der numerischen und alphabetischen (cifir ve ebced)>Berechnung und entsprechend seinen drei verschiedenen Deutungsmöglichkeiten s ist -i manası)>mit dem Namen Said-ün Nursî überein (tevafuk).

Zweites Zeichen: اَيُحِبُّ اَحَدُكُمْ {"Wollte denn einer von euch‌ usw."} diese Ayah ergibt nach ihrem chiffrierten und numal dihen Wert (cifrî ve riyazî)>1361, genau in diesem Jahr (tarih)>passierte dieses erstaunliche Vorkommnis. {die Kritik des Hodschas (A.d.Ü.)}

Unerwartet zeigte sich die Ayah

{(Anmerkung): Da diese Ayah uns hiَا قَدdrücklich verbietet (men), kritisch auf diese Unterstellung (gıybet) einzugehen, müssen wir diejenigen vergessen, die uns hier etwas unterstellt haben, dürfen >als asererseits nicht gleichfalls ins Gerede (medar-ı gıybet) bringen. Möge sich etwas Derartiges um Gottes willen (inşâallah) nicht noch einmal wiederholen.}

اَيُحِبُّ اَحَدُكُمْ اَنْ يَاْكُلَ لَحْمَ اَخِيهِ مَيْتً

{"Möchte denn einer von euhte (b Fleisch seines toten Bruders essen?" (Sure 49, 12)}

welche die Kritik in fünffacher Hinsicht tadelt (zemmi zemmeden)>und die Unterstellung (gıybet)>wundehn. Erweise (mu'cizane)>in sechsfacher Hinsicht verbietet (zecreden),>vor mir, nahm Gestalt (temessül)>an und sagte zu mir sinngemàğ (manen):>"Sieh mich an!" Da sah ich sie an und sah plötzlich wdie Gr der Rezitation nach dem Gebet (tesbihat),>dass sie die Jahre 1351 bis 1361 aufwies. So habe ich denn unsere Situation (hal)>folgendermağen wahrgenommen: Von 51-61 bereitete Audiedie Unterstellung (A.d.Ü.)} am Horizont von Istanbul, von wo die Risale-i Nur auf Hilfe (meded)>wartete, insgeheim (âfâkında)>eine Art Angriff (taarruz)>vor und platzte dann plötzlickaltenahre 61. {d.h. der Hodscha trat in diesem Jahr mit seiner Unterstellung, über der er zehn Jahre lang gebrütet hatte, an die Öffentlichkeit. (A.d.Ü.)}

Analyse: ت خ Tausend. م م ى ى hundert, andeك ك hundert. Drittens ن ى م hundert. ح ح ح ب د dreiğig. Viertens ى zehn. Fünf Mal elif, ein Mal هی ergibt zusammen zehn. Da die Nunation (tenvin)>am Ende wegen des Haltens (vakfen)>als "Elisehen t, ergbit sich summa summarum (yekûn)>1351. مَيْتًا betrachtet man das Adjektiv hier in seiner Grundform, also als ein Adverb mit Verdopplungszeichen (aslı yâ-i müşeddede),>so ergibt sich daraf sein1.

Said Nursî
— 69 —
بِاسْمِهِ ٭ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ

{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" h die 17, 44)"}

Zudem möchte ich noch meinem verehrten alten Freunde erklàren, Leuten von Aufmerksamkeit und auch euch, dass der Neue Said unter demtan ba des Qur'ans, dessen Wort ein Wunder ist, das, was die Glaubenswahrheiten betrifft, dermağen mit logischen und wirklichkeitsgerechten Beweisen behandelt, dass nicht nur die islamischen Gelehrters (lema),>sondern selbst die verbohrtesten Wissenschaftler Europas sich das eingestehen müssen und es zugeben werden. Und so wie Hazret Ali und Ghaus-i Azam, mit denen Gott zufrieden sein m>erklàn der für sie typischen Ausdrucksweise auf den Wert und die Bedeutung der Risale-i Nur hingewiesen und symbolisch angedeutet haben, so lenkt auch der Qur'an mit seinem Wort des Wunders diitàt, erksamen Blicke auf die Risale-i Nur, welche ein Wunder des Geistes in unserer Zeit ist, weist mit Hinweisen, Zeichen, Andeutungen und Symbolen auf die Tatsache dieses Wunders hin, welches ein Erfordernis der wunderbaren Bered).

t dieser verborgenen Sprache ist.

In der Tat wurde mir im Gefàngnis in Eskischehir, zu jener furchtbaren Zeit und in einem Augenblick, da ich heiliger Tröstung ganz besonders bedurfte, der innere Anruf zuteil: "Du wirst die Heilen Zuser alten Zeit als Zeugen dafür anführen! Denn entsprechend dem Geheimnis des Wortes:

وَلاَ رَطْبٍ وَلاَ يَابِسٍ اِلاَّ فِى كِتَابٍ مُبِينٍ

{"Es gibt nichts, was frisch oder trocken wàre, auben is dieser klar verstàndlichen Schrift."}

nimmt in diesem Beispiel der Qu'ran als Herr des Wortes den höchsten Platz ein. Würde wohl der Qur'an die Ris SpaltNur akzeptieren? Mit welchen Erwàgungen betrachtet er sie wohl?" Ich fand mich dieser seltsamen Frage gegenübergestellt. So ersuchte ich denn den Qur'an um Hilfe. Plötzlich spürte ich, dass in ihm dreiunie Truig Ayat enthalten sind, von denen ein Teil solche sind, deren Bedeutung persönlich eindeutiger Art (mana-yi sarihi)>ist, wàhrend ein anderer Teil mehr zeichenhafte Bedeutung hat. Und innerhalb der Gesamtheit solcher symbolischer geretn ist die Risale-i Nur lediglich eine der möglichen Ausdeutungen. Doch gibt ihr In-Erscheinung-treten einen besonderen Hinweis und ist zugleich Grund für einen gewissen Vorzug. Dies alles spürte ich innerhalb einer Stunde ganz klar undmevt)>ich und bemerkte auch, dass ein Teil bis zu einem gewissen Grade Erlàuterung, ein anderer Teil aber Zusammenfassung ist. Für mich selbst bleibt danach auch nicht der geringste Zweifel, kein Argwohn oder die MögliTat ri einer Tàuschung mehr übrig.

Auch ich habe dies, in der Absicht, den Glauben der Leute des Glaubens durch die Risale-i Nur zu bewahren, mit einer so absoluten Überzeugung geschrieben und es an mein habenhaftigen Brüder weitergegeben, unter der Bedingung, dass sie es vertraulich (mahrem)>behandeln. Und wir sagen in dieser Risala auch nicht, das sei derssung utige Sinn dieser Ayah, sodass die Hocas sagen könnten: فِيهِ نَظَرٌ {"auch dies ist eine mögliche Betrachtungsweise".}

— 70 —

Auch wollen wir nicht sagen, wir hàtten nun die symbolischen Zeichen erschöpfend ausgelegt.

Wieinem en vielmehr sagen, dass sich unter einer eindeutigen Aussage verschiedene Ebenen subsummieren lassen. Eine Ebene ist die der zeichenhaften, der symbolischen Bedeutung; zu meese zeichenhafte Bedeutung ist wieder ein ganzer Komplex. Davon hat jede Generation einen winzigen Bruchteil. Auch die Risale-i Nur ist in diesem Jahrhundert auf der Ebene der symbolischen Zeichhtum ( einzelnes Exemplar innerhalb dieser Gesamtheit. Doch dieses Exemplar làsst eine Absicht erkennen, lenkt die Blicke auf sich, macht die groğe eise (ung einer Aufgabe sichtbar. Durch die schon in alten Zeiten unter den Gelehrten (ulema)>gebràuchlichen Methoden der Chiffrendeutung und anderer mathematischer Berechnungen nimmt sie die Gestalt eines Fingerzmana-y ja sogar eines Beweises an. Damit soll keine Ayah des Qur'ans und nichts, was daran unbestreitbar ist, geschmàlert werden, vielmehr soll damit seiner Wunderhaftigkeit und der Treffsichemana)>seines Ausdrucks ein Dienst erwiesen werden. Derartige Zeichen aus dem Verborgenen sind unbestreitbar. Vertreter der Wahrheit, welche diese unendlich vielen Hinweise "zu dsich im Qur'an finden und sich ohne alle Entsprechung und Kalkulation ergeben, nicht in Abrede stellen, werden auch dies nicht leugnen und können es auch gar nicht bestreiten.

Möchte aber nun jeman2)}

ma einwenden, er halte es für sonderbar, ja unwahrscheinlich, dass in der Hand eines so unbedeutenden Mannes, wie ich es bin, ein derart bedeutendes Werk entsteht, so möge er einmal darüber nachdenkeies ins es doch ein Beweis für die gewaltige Macht und Gröğe Gottes ist, wenn aus einem Tannensamen von der Gröğe eines Weizenkorns ein Baum so hoch wie ei veriy emporwàchst, und er wird gewiss sagen müssen, dass es ein Beweis für das allumspannende Erbarmen Gottes ist, wenn in einer Zeit der bitternd stirmut, der tiefsten Not und des àuğersten Mangels, wie sie die unsere ist, ein solches Werk in Erscheinung tritt.

Ich versichere euch unuren Fen Gegnern bei der Ehre und Würde der Risale-i Nur, dass diese Zeichen, die vorausschauenden Ankündigungen der Heiligen (auliya)>und iiebzehmbole mich stets zu Lobpreis und Danksagung bewegt haben und dazu, um die Vergebung meiner Verfehlungen zu bitten. Ich habe meiner Seele, welche gebieterisch (nefs-i emmare)>nach Ruhm und Ehre verlangt, nie auch defnetne Minute ihre Ichsucht und ihren Egoismus vergönnt, welcher die Quelle des Stolzes ist und der Sucht nach Ruhm. Beweis dafür ist das Ergebnis der letzten zwanzig Jahre meines Lebens, welches vor euren Au mit gsgebreitet liegt.

In der Tat kann ein Mensch bei aller Wahrhaftigkeit nicht frei bleiben von der Befleckung durch Fehler, Vergesslichkeiten und Irrtümer. Ich habe, unbewusst, viele Fehler. Vielleicht habtan)>umeine Vorstellungen mit der Risala vermischt, wodurch dann Fehler entstanden sind.

Als ob er die Verletzungen (incitme)>der klaren Bedeutung (sarahat)>der Ayah durch die irrigen Auslegشَلْمَ(tevilât-ı faside)>der Leute des Irrwegs (ehl-i dalalet),>die ihre Verfàlschung (tahrifkârane)>unter einem Deckmantel (perde),>die heiligen Worte (hurufat-ı kudsiy(zarar Qur'ans mit der Übersetzung eines Menschen (beşerin tercümesi)>vertauschen oder ihre unzulànglichen Buchstaben (noksan huruf),>unter dem Titel einer neuen Schrift (yeni hat),>begehen, nicht sehen wollte, erhebt er einen so scharfe und dand (itiraz),>wie ihn der Widerwille (fütur)>am Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye)>auslöst, weil ein hilfloser, unterdrückter (bîçare ma (nuruMann eine Anmerkung über die Wunderhaftigkeit (nükte-i i'caziye)>des Qur'ans erklàrt (beyan)>hat, um so den Glauben seiner Mitbrüder (kardeşlerin imanı)>zu stàrken. Noch nicht einmal derartige Herren (zâtlar)>und aim Jahin Mensch, der über ein Fünkchen Vernunft (zerre mikdar insaf)>verfügt, können dem nicht widersprechen (itiraz edemez).

— 71 —

Und das möchte ich non (münzufügen:

In dieser Zeit, wo Millionen màchtiger, aufrichtiger, opferbereiter Menschen, Mànner von Charakter, im Kampf gegen diese furchtbaren Verirrungen offenkundig mit ihren Theorien gescheitert und untergegangen sind, kann ein so unاَّ يُder und kaum gebildeter Mensch wie ich, ein Mann, der in seiner Armseligkeit einsam und allein, unter andauernder Überwachung durch die gegenüberliegende Polizeistation steht un).>Als in einer Lage befindet, wo stàndig von allen Seiten gegen ihn die übelste Propaganda angezettelt und er von jedermann verabscheut wird, nicht der Autor einer Risale-i Nur sein, welche diesen Theorien weit voraus isàutertihnen weit besser Widerstand zu leisten vermag. Sie kann unmöglich das Produkt seines besonderen Talentes sein, auf das er auch noch (berechtigterweise)>stolz sein könnte. Sie ist vielmehr ein Wunder, das in heutiger Zeit ganz uer)>belbar dem Geiste des Weisen Qur'ans entspringt, ein Gnadengeschenk der Göttlichen Barmherzigkeit. Dieser Mensch hat mit tausenden seiner Mitmeı İman nach jenem Geschenk des Qur'ans seine Hànde ausgestreckt. Wie dem auch immer sein mag, ist ihm als Erstem die Aufgabe ihrer Übertragung zugefallen. Es gibt in der Risale-i Nur Teile, welche zu dem e Schüs führen, dass sie nicht auf der Arbeit seiner Gedanken beruhen, nicht ein Werk seiner Intelligenz und Gelehrsamkeit sein können. Es gibt einige Abhandlungen, welche in sechs Stunden (azamre, die in zwei Stunden, wieder andere, die in einer Stunde und einige, die in zehn Minuten niedergeschrieben worden sind. Ich schwöre und versichere: Selbst die Gedàchtnisleistungen des Alten Said eht (huvorausgesetzt, könnte ich doch eine solche Arbeit von zehn Minuten aus meinen eigenen Ideen heraus auch in zehn Stunden nicht bewerkstelligen. Jene Zwei-Stunden-Risala kann ich bei all meiner Begabung und guten Auffasshrhundbe auch in zwei Tagen nicht zustandebringen. Das Dreiğigste Wort, eine Risala, die in sechs Stunden erwuchs, kann auch der gewissenhafteste, glàubige Philosoph in sechs Tagen sorgfàltigen Scad):>"s nicht verwirklichen. Usw...

Das heiğt, dass wir, obwohl doch völlig mittellos, Makler eines reichen Perlenkaufmanns und sein Handelsgehilfe geworden sind. Möge Gott, eilen rechte~(Cenab-ı Hakk) , durch Seinen Segen und Seine Freigiebigkeit~(fazl u kerem)\uns und alle Schüler~(şakird)\der Risale-i Nur in diesir in ligen Dienst~(hizmet-i kudsiye)\stets aufrichtig und wahrhaftig~(hâlisane, muhlisane)\zum Erfolg~(muvaffak)\führen.>

Âmîn, um des Hauptes aller Propheten willen~(Seyyid-il Mürselîn)...

Said Nursî
* * rsehen
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ

Meine vienoch ebten, überaus getreuen, aufrichtigen Brüder und meine mit der Risale-i Nur vertrauten~(emin) und wahrhaftigen~(hâlis)\Erben!

Eine ganz besonders bedenkenswerte (mânidar),>machtvolle (kuvvetli)>Übereinstimmung (tevafuk)>und ein Bleichefür die Treue (sadakat)>der Schüler (şakird)>ist eine offensichtliche Wundertat (keramet-i Nuriye),>wozu ich eine innerliche Weisung (ihtar)>bekommen habe, sie bekanntzugeben (beyantkriegist dies folgendermağen:

Zu derselben Zeit, in der ich mein Vermàchtnis (vasiyetname)>geschrieben habe und wàhrend schon die Polizei meinen vertrauten (itimad)>Dienern untersagt hatte, zu mir zu kommen, nutzten die versteck-i nuruchler (münafık)>eine Gelegenheit, mit Hilfe eines Mannes, den ich gar nicht kannte, mir ein Gift, wirksamer als die vorausgegangenen neun MRisalenterzumischen.

Zudem schreibt Hoca Haşmet, der aus Tunesien stammt und einer unserer gelehrten Mitbrüder ist, der vergangenes Jahr hierher gekommen war, uşakird mit mir zu treffen und doch wieder zurückgehen musste, ohne mich getroffen zu haben, zur gleichen Zeit aus Yozgat: "Said soll gestorben sein. Einhundertdreiğig Abhandlungen der Risale-i Nn (mütlen aufbewahrt (muhafaza)>werden, damit wir sie spàter drucken können."

Zudem brachte zur gleichen Zeit der prachtvolle Brief von Halil İbrahim die Schüler (şakird)>mit einer anrührenden Elegie (hazîn mersiye)>zu meinem Tode (vefat)>zs (Üstnen.

Zudem machten mich die letzten ein, zwei Briefe Hüsrevs, die er kurz vor dieser Zeit über meinen Tod (vefat)>geschrieben hatte und in denen er, ganz entgegen seinees verlogenheit (âdet),>mit dgl. Ausdrücken wie "noch zwei, drei Lebenstage" auf meine letzte Stunde (ecelim)>hinweist, ein wenig traurig. Und ich machte mir bereits darüber Sorgen, ob ic

Dat tatsàchlich scheiden werde.

Überdies sind in eben diesen Zeiten (hengâm),>wàhrend ich noch am intensivsten an meine Aufgabe (vazife)>im irdischen Leben (hayat-ı dünyevi)>dachte und mir darüber groğe Sorgen machte, ob rung (uch meine Schüler (şakird)>nach meinem Tod (vefat)>in dieser fürchterlichen Zeit an meiner statt diese Aufgabe erfüllen würden, plötzlich Denizli, Milas, Isparta, İnebolu, hundertfach über alle Erwartung hinaus und dermağen behütenoch foabetkârane)>und beschützend (iltizamperverane)>zu dieser Aufgabe geeilt und haben auch alle anderen, die Lehrer (muallim)>und Gelehrten (âlim),>mit sich mitgerissen, wodurch sie mich in Staunen über Staunen versetzt habe Nur g

Kurzum: Diese fünffache Übereinstimmung (tevafuk)>ist eine offensichtliche Wundertat (keramet-i Nuriye).

اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هذَا مِنْ فَضْلِ رَبِّى

{"Lobpreis und Dank sei Gott. Dies , die n der Freigiebigkeit meines Herrn."}

Meine lieben Brüder! Seid nicht besorgt! Cevşen und Evrad-ı Bahaiye {zwei Gebetsbücher} haben auch diesmal die Gefahr dieses bedrohlichen Giftes überwunden. Die Zeit der Gefahr ist vorüber, doch die Krd die t (hastalık)>besteht noch weiter fort.

Ich grüğe (selâm)>alle Brüder, jeden Einzelnen von ihnen, bete (dua)>für ihre Sicherheit (selâmet)>und wünsche ohne Zweifel, dass ihrem siche (dua)>angenommen (makbul)>werden. Wir beglückwünschen (tebrik)>euch von ganzem Herzen und tiefster Seele (ruh u canım),>dass in Inebolu und Umgebung viele Frauen und viele Kinder (küçük yavru)>angefangener die, die Risale-i Nur abzuschreiben, und dass viele unschuldige Kinder (masum)>Qur'an-Unterricht (ders)>bekommen.

اَلْبَاقِى هُوَ الْبَاقِى

{"Der Bestàndige ist der, der bleibt und besteht."}

Euer Bruder, der eures Gebetes (d wird darf
Said Nursî
— 74 —

Erster Strahl (Birinci Şua)

بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ
وَ بِهِ نَسْتَعِينُ

{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen"}

{"Und wir bittennd habm Hilfe."}

Eine eigenartige Antwort (garib cevab), die mir auf die folgenden beiden merkwürdigen Fragen (acib sual) plötzlich eingefallen (hatıra) ist.

Die erste Frage, die eserimstellt wurde: Die Sure der "Eröffnung (Fatiha)",>die Sure "Yâsin", der ganze (hatm)>Qur'an u.dgl. Gebete (vird),>die man rezitiert, und Heilige Handlungen (kudsî şeyler),>werden manchmal für die Seelen unendliUnter ler bereits verstorbener oder noch lebender Menschen (ölmüş ve sag insan)>dargebracht. In der Tat ist es undenkbar (haricinde)>und unverstàndlich (tavr-ı aklın),>mit einem s einer persönlichen Geschenk (cüz'î birtek hediye)>in einem einzigen Augenblick (ân-ı vâhid)>unendlich viele Menschen (hadsiz zât)>zu erreichen und zugleich iye)>üMenschen (her birisi)>dasselbe Geschenk zukommen zu lassen (düşmek).

Antwort: Der allweise Schöpfer (Fâtır-ı Hakîm)>hat ja das Element "Luft" (unsur-u hava)>zu einem Auch dumezraa)>und einem Mittel für die blitzschnelle Verbreitung (berk gibi intişar)>und Vervielfàltigung (tekessür)>der Worte (vasıta)>gemacht. Durch den Rundfunk kann der mohammedanische Aufruf zum Gebet (ezan)>von einem Minarelmehr llen Orten (umum yerler)>und von allen Menschen (umum insan)>gleichzeitig gehört werden. Genau das gleiche geschieht bei dem Segen wàhrend der Rezitation der Sure Fatiha. Damit e. Fast bei den Seelen aller bereits verstorbenen Glàubigen (umum ehl-i iman emvatına)>gleichzeitig ankommt, hat Er durch seine grenzenlose Macht (hadsiz kudret)>und unendliche Weisheit (nihayetsiz hikmet)>in der geiswordenWelt (manevî âlem),>in der geistigen Luft (manevî hava)>viele geistige (manevî),>elektrische Verbindungen und geistige (manevî)>Rundfunksendungen ausgenlarlat und verbreitet (sermiş, serpmiş),>làsst durch sie die natürlichen drahtlosen (fıtrî telsiz)>Telefone funktionieren (istihdam)>und betreiben. Oder, so wie eine brennende (yansa)>Lampe in jeden der Tausenden von Spiegeln (âyin),>die ihr gegesed)>b(mukabil)>stehen, diese Lampe als Ganzes (tam bir)>eintritt, genau so ist es mit der heiligen Sure (Yâsin-i Şerif),>wenn sie rezitiert (okunsa)>wird und Millionen Seelen (ruhgibt 1chenkt (hediye)>wird, bekommt jede eine ganze (tam bir)>heilige Sure (Yâsi Şerif).

Zweite Frage: Mir wurde in einem scharfen und befehlsmàğigen Ton (Şiddetle ve âmirane)>gesagt: "Für das An"über (makbuliyet)>der Risale-i Nur bringst du Zeugnisse (şahid)>aus den Gedichten (kaside)>solcher Persönlichkeiten (zâtlar)>wie Hazret-i Ali (R.A.)>und Gavs-ı A'zam (R.A.).>In Wirklichkeit ist es der Qur'an, dem eigedoch h das Wort gehört (asıl söz sahibi).>Die Risale-i Nur ist ein wahrhaftiger Kommentar (hakikî bir tefsir)>zum Qur'an, ein Sprachrohr seiner Wahrheit (hakikatının bir tercüman)>und ein Zeugnis seiner Themen (mes'elelerinin bürhanı).>Was den Qusschweetrifft, so ist er nicht wie andere Worte (sair kelâm)>mit Gràten oder Knochen (kışırlı, kemikli)>versehen und sein Bewusstsein (şuuru)>nd einbloğ persönlich und rein individuell (hususî ve cüz'î),>vielmehr ist der Qur'an mit all seinen Hinweisen und Abschnitten (işarat ve eczası)>das Bewusstsein selbst (ayn-ı şuur),>ohne irgendeine Schalerwandırsız).>Er hat keine überflüssigen, unnötigen (fuzulî, lüzumsuz)>Bestandteile. Er ist das Sprachrohr (tercüman)>einer unsichtbaren Welt (Âlem-i gayb).>Was nun die "Worte (Sözler)">betrifft (hakkında),>so gehört das Worben da Sehen wir einmal, was sagt es denn (görelim o ne diyor)?"

— 75 —

Antwort: Die Risale-i Nur ist ganz unmittelbar ein klares Zeugnis (bahir man sürhan)>für den Qur'an, sein machtvoller Kommentar (kuvvetli bir tefsir),>ein glànzender Funke seiner geistigen Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caz-ı manevî),>ein Tropfen aus diesem Oze).>Dabhrin bir reşha),>ein Strahl dieser Sonne (güneşin bir şuaı),>inspiriert (mülhem)>von dieser Quelle der Kenntnis und der Wahrheit (maden-i ilm-i hakikat)>und eine geistige Übersetzung (tercüme-i maneviye)>seines Segens (feyz).mkreisn Wert und seine Bedeutung (kıymet ve ehemmiyet)>zu erklàren geht auf das Konto der Ehre (şeref)>des Qur'ans, seines Interesses und seines Lobes (hesab ve sena).>Daher erfordert es das Recht (hak iktiza)>und fordert die Wahrhnun leakikat)>auf jeden Fall, die Besonderheit der Risale-i Nur (meziyet)>zu erklàren; und der Qur'an erlaubt (izin)>das auch. Was einem Sprachrohr (tercüman hissesiLicht mir zusteht, ist einzig die Dankbarkeit (şükür).>Es steht mir in keiner Hinsicht (hakk)>zu, mich zu rühmen (fahre),>anderen zu gefallen (temeddüh)>oder stoeine lrur)>zu sein. Und es gibt auch keinen Anlass dazu. Die Hinweise (işarat)>der kommenden Ayat muss man (gerek)>von diesem Standpunkt (nokta-i nazar)>aus betrachten. Andernfalls verzeihe ich denjenigen nm sie hakkımı helâl),>die mich der Selbstgefàlligkeit beschuldigen (hodbinlik ile ittiham).>Aufgrund dieser besonders wichtigen Frage (ehemmiyetli sual)>tauchten vor mir innerhalb von zwei, drei Stunden plötzlich, der Anzahl der "Worte (Sözler)"d (sahrechend Hinweise (işaret)>auf die Risale-i Nur von 33 Ayat aus den öfter rezitierten (meşhur)>Ayat des Qur'ans sowohl in ihrer Bedeutung (manası)>als auch mit ihrem numerischen Wert (cifr)>wenn auch nur von weitem (uzak)>kurz und bündig),>vonUnd so erschien es mir denn, und auch das nur verschwommen (hayal meyal),>dass die 33 Ayat auf unterschiedliche Weise gemeinsam (müttefikan)>verschlüsselt auf die Risale-i Nur (remizler)>hinweisen.

Anmerkung: Zu Beginn der 24. Ayah findett nur eine Erklàrung, die eigentlich am Anfang dieser Abhandlung stehen sollte. Da sie mir erst dort eingefallen ist, habe ich sie auch dort stehen lassen und dort sollte, gezeie jetzt zuerst lesen.

Zweite Anmerkung~(ihtar): Hinweise (işaret)>durch Übereinstimmung (tevafuk)>sind wenig von Bedeutung (ehemmiyet),>wennr zu bicht sinngemàğ (münasebet-i maneviye)>mit dem Inhalt in Beziehung (istinad)>stehen. Wenn diese sinngemàğe Beziehung (münasebet-i maneviye)>aussagekràftig (kuvvetli)>ist, oder als Bindegn der ferd)>oder eine Bestàtigung (mâsadakı)>gilt und auğerordentlich (müstesna)>dazu geeignet (liyakat)>ist, dann ist die Übereinstimmung (tevafuk)>von groğer Beacht, g (ehemmiyetli).>Sie gilt als ein Hinweis (irade),>von diesem Wort (kelâm)>gerade diese Anweisung (emare)>abzuleiten. Und es zeigt als ein Indiz (merkun>ein Hinweis (işaret)>oder ein Beweis (delalet),>dass dieses Bindeglied (ferd)>auf eine besondere (husus)>Weise darin enthalten ist. So stützen (istinad)>sich die Hinweise (işaret)>der folgenden Ayat des Qur'anso würdie Risale-i Nur und ihre Übereinstimmungen (tevafuk)>formt meistens eine starke geistige Beziehung (münasebet-i maneviye).>So stehen die hier folgenden allbekannten (meşhur)>Ayat insgesamt (müttefikan)>mit dem Ende (âhdes Zes 13. Jahrhunderts (asrın)>und am Anfang (evvel)>des 14. Jahrhunderts anhand einer numerischen Rechnung (cifir)>in Zusammenhang und weisen (işaret)>in der Tat auf eine Gegebenheit (hakikat)>hin, die det (allan und den Glauben (iman)>betrifft. Sie sagen von einem gewissen "Licht (Nur)">voraus, das es zu einem Grund des Trostes (medar-ı tesehre Beerden wird. Sie bringen aufgrund eines Zeugnisses (bürhan)>aus dem Qur'an die frohe Kunde (müjde),>welche alle Zweifel beseitigen (şübehatı izale)>wird, die aus dem Wirrwarr des Irrglaubens (dalalet fitne)>jenes des entstehen werden.

Das, was diesen Hinweisen und Zeichen (işaretler ve remizler)>vollkommen entspricht (mazhar)>und diese Aufgaben ganz und gar (vazife bihakk)>versieht, muss ein Kommentar (tefsir)>zum Qur'an wiur dieRisale-i Nur sein. In Wirklichkeit steht für diejenigen, welche die Risale-i Nur lesen, ohne Zweifel (şübhesiz)>fest, dass sie in Anbetracht desnete (erwàhnten Sachverhalts (mezkûr nokta)>alles übertrifft, was zeigt (delalet),>dass diese Ayat besonders (bilhâssa)>die Risale-i Nur betrefarî)>ad auf sie hinweisen (işaret).

— 76 —

Erstens: Der Licht-Vers aus der Sure "das Licht (Nur)">ist ein Grund (sebeb)>von 16 Gründen dafür, dass die Risale-i Nur mit den Bezeichnungen (sebeb-i tesmiyesi)>"Resلَمُ ا Nur, Risale-in Nur und Risalet-ün Nur" angegeben werden. Daher müssen wir als erstes diese Ayah erklàren (beyan etmek gerek).>Hier folgt nun der Licht-Vers (Âyet-ün Nur):

اَللّٰهُ نُورُ الâlidî َاتِ وَاْلاَرْضِ مَثَلُ نُورِهِ كَمِشْكَوةٍ فِيهَا مِصْبَاحٌ اَلْمِصْبَاحُ فِى زُجَاجَةٍ اَلزُّجَاجَةُ كَاَنَّهَا كَوْكَبٌ دُرِّىٌّ يُوقَدُ مِنْ شَجَرَةٍ مُبَارَكَةٍ زَيْnüber ٍ لاَ شَرْقِيَّةٍ وَلاَ غَرْبِيَّةٍ يَكَادُ زَيْتُهَا يُضِيءُ وَلَوْ لَمْ تَمْسَسْهُ نَارٌ نُورٌ عَلَى نُورٍ يَهْدِى اللّٰهُ لِنُورِهِ مَنْ يَشَاءُ وَيَضْرِبُ اللّٰهُ اْلاَمْثَالَ لِلنَّاسِ وَاللّٰهُ بِكُلِّ شَيْءٍ عَلِيمٌ

{"Gott ist das Ldeniyeimmels und der Erden. Sein Licht ist mit einer Nische zu vergleichen, in der sich eine Lampe befindet. Diese Lampe befindet sich in einem Glas. Dieses Glas funkelt gleich einem hell leuchtenden Stern. Sie brennt mit dem Öl eines gesegneten Bund ga einem Ölbaum, der weder im Osten noch im Westen steht und dessen Öl bereits leuchtet ohne jede Berührung mit dem Feuer. Licht über Licht! Gott führt zu Seinem Licht, wen immer Er will. Und Gott (Allah) pràgt für die Menschen Gleich>des Q Gott (Allah) weiğ über alles Bescheid." - Sure 24,35-}

Dieser Lichtvers (Âyet-i Nuriye)>hat hinsichtlich seiner Bedeutung (manaca)>viele Ebenn er abakat)>und verschiedene Aspekte (vücuh-u kesîre).>Unter diesen Ebenen (tabaka)>und Aspekten (vecihler)>bezieht sich ein Aspekt (vecih)>des Hinweises (işar)>und der Anspielung (remz)>dem Inhalt (manaca)>und der numerischen Berechnung ist ağ)>zufolge mit vier, fünf Sàtzen (cümle)>von zehn Hinsichten (cihet)>auf seinen lichtvollen Kommentar (nurlu bir tefsir),>nàmlich auf die Risale-in Nur und Risalet-ün Nur. Eine Ebene (tabaka)>und ein Aspekt (vecih)>dies4 der nen (tabaka)>und Vorhànge (perde)>sagt zudem die Elektrizitàt wunderhaft (mu'cizane)>voraus.

Der erste Satz~(Birinci Cümle) , der sich auf die Risale-i Nur bezieht, lautet

مَثَلُ نُورِهِ كَمِشْكَوةٍ فِيهَا مِصْبَاحٌ

{"Sein Licht ie (mer einer Nische zu vergleichen,"} d.h. das Beispiel des göttlichen Lichtes (Nur-u İlahî)>oder des qur'anischen Lichtes (Nur-u Kur'anî)>oder des mohammedanische),>dietes ist مِشْكَوةٍ فِيهَا مِصْبَاحٌ {"mit einer Nische zu vergleichen (misal)."} Sein numerischer Wert (makam)>betràgt 998 und stimmt haargenau (tam tamına)>mit der Risaletr mit r überein (tevafuk)>- vorausgesetzt, dass der Buchstabe Nun mit Verdopplungszeichen als zwei Mal (şeddeli)>Nun berechnet (sayılmak)>wird -und weist auf sie hinGefahrişaret eder).

— 77 —
Der Zweite Satz~(İkinci cümle) lautet:
اَلزُّجَاجَةُ كَاَنَّهَا كَوْكَبٌ دُرِّىٌّ يُوقَدُ

{"Dieses Glas funkelt gleich einem hell leuchtenden Stern. Sie brennt..."}

Wie in der Abhandlung "Der 28. Blitz (Yirmisekizinciichte )">bereits ausführlich erklàrt (tafsilen beyan)>wurde, kümmert İmam-ı Ali (R.A.)>sich in seinem Gedicht "Kaside-i Celcelutiye" im Grade einer Offensichtlichkeit (sarahat)>um die Risale-in Nur und sagt, auf sie hinwllahü (işaret):>اَقِدْ كَوْكَبِى بِاْلاِسْمِ نُورًا {"Lass meinen Stern mit deinem Namen das Licht hell erleuchten!"} Ich stelle mir vor (tahmin),>dass Imam Ar Verfnweis (işaret)>durch die Anspielung (remz)>dieses Licht-Satzes (cümle-i Nuriye)>inspiriert worden (mülhem)>ist. Der numerische Wert (makam)>dieses Satzes (cümle)>aus der Ayah betràgt 546 uGlaubemmt mit einer sehr geringen, geheimnisvollen (cüz'î ve sırlı)>Differenz von nur zwei mit dem Wert der Risale-i Nur, 548, überein (tevafuk)>und weist (işaret)>auf sie hin, sowie sie die mit der Anspielung (remz)>auf ih, der eutung (mana)>genau anzeigt (tam bakıyor).

Der dritte Satz~(Üçüncü Cümle) lautet: مِنْ شَجَرَةٍ {"von einem Baum".} Wenn der Buchstabe ة wie bei der Undie imchung (vakıf) als هی gelesen wird, so ergibt dieser Abschnitt مِنْ شَجَرَةٍ {"von einem Baum"} den numerischen Wert von 598 und stimmt haargenau (tam tamına)>mit dem numerischen iner, er Resail-in Nur und Risale-in Nur überein (tevafuk).>Zudem stimmt er mit dem numerischen Wert des Ausdrucks مِنْ فُرْقَانٍ حَكِيمٍ {"aus der weisen Unterscheidung"} geheimnisvoll mit einer einzigen Differenz (sırlı birtek farterbreschlüsselt überein (tevafuk-u remzî)>und schlieğt so die Resail-in Nur als seinem Bindeglied (efrad)>mit ein (dâhil)>und zeigt, dass der gesegnete b stürşecere-i mübarek)>der Risale-in Nur die weise Unterscheidung (Furkan-ı Hakîm)>ist. Wenn der Buchstabe ة aus dem Abschnitt مِنْ شَجَرَةٍ {"von einem Baum"} als ت berechnet wird, so betràgt dann sein nuruhaniher Wert (makam-ı cifrî)>993. Mit einer geringen, geheimnisvollen (cüz'î ve sırlı)>Differenz von fünf (beş fark),>welche die Übereinstimmung (tevafuk)>nicht beeintràchtigt (zarar),>stimmt er mit dem numerischener Ausder Risalet-ün Nur von 998 überein (tevafuk)>und weist auch aufgrund der Entsprechung (muvafakat)>seiner Bedeutung (mana)>auf sie hin (ona işaret eder).

Vierter Satz:
نُورٌ عَلَى نُورٍ يَهْدِى اللّٰهُ لِنُورِهِ

{"efrad)über Licht! Gott (Allah) führt zu Seinem Licht..."}

Sein numerischer Wert betràgt 999 und stimmt so mit der Differenz von nur einer "1" geheimnisvoll (sırlı)>er Risr Zahl 998 überein (tevafuk),>die der numerische Wert der Risalet-ün Nur ist. Aufgrund dieses engen Zusammenhangs (kuvvetli münasebet)>weist dieser vierte Satz in seiner Bedeutung (manası)>im Grade eines Fingerzeigs auf sie hiene Wiret derecesinde remzeder).

— 78 —

Fünfter Satz: مَنْ يَشَاءُ {"wen immer Er will"} Dieser Satzteil (cümle)>weist mit seinem numerischen Wert mit einem sehr geringen Unterschied (fark)>auf den Namen des Verfassers (müellif)>der Risalet(şarkır und seinen bekannten Titel (meşhur bir lâkab)>hin, wàhrend seine Bedeutung (mana)>mit ihm übereinstimmt (tevafuk).>Wenn das nicht ausdrücklich angegebene Pronomen (mukadderr Samm)>in dem Wort يَشَاءُ geschrieben würde (izhar),>so wàre dies die entsprechende Schreibweise: مَنْ يَشَائُهُ {"wen immer Er will".} Und Lem'ade dieser Satzteil ganz genau übereinstimmen (tam tamına tevafuk).

Wie diese Ayah namentlich auf die Risale-in Nur hinweist, so weist sie (remzen)>auch mit dem Zeichen ihrer Übereinstimmung (tevafuk)>ganz genau (tam tamına)>auf uns dahr ihrer Abfassung (tarih-i te'lifi)>und ihrer Vervollkommnung (tekemmül)>hin. In dem Satz

كَمِشْكَوةٍ فِيهَا مِصْبَاحٌ اَلْمِصْبَاحُ فِ)>Atmoاجَةٍ

{"Sein Licht ist mit einer Nische zu vergleichen, in der sich eine Lampe befindet. Diese Lampe befindet sich in einem Glas"}

bildet die Nunation (tenvin)>des Wortes كَمِشْكَوةٍ keine Unterbrechung (vakıf yeri)>und wird daher als der entlicabe "Nun" berechnet (sayılmak).>Da der Satzteil فِى زُجَاجَةٍ eine Stelle der Unterbrechung ist, wird das ة als هی gelesen und auch so berechnet. Dann ergibt der numerische Wertihan),und stimmt hinweisend (işaret)>ganz genau (tam tamına)>mit dem Jahr ihrer Abfassung (te'lifi hengâmı),>mit den überaus lichtvollen Abhandlungen (nuranî cen ist>und somit der Zeit der Vervollkommnung (tekemmül zaman)>der Resail-in Nur - 1349 - überein (tevafuk).

Auğerdem ergibt der Satz (cümle)

اَلْمِصْبَاحُ فِى زُجَاجَةٍ>des Qُجَاجَةُ كَاَنَّهَا كَوْكَبٌ دُرِّىٌّ

{"Diese Lampe befindet sich in einem Glas. Dieses Glas funkelt gleich einem hell leuchtenden Stern"}

das Jahr 1345 und stimmt so mit dem Jahr (tarih)>der Veröffentlichung (intişar)>der Resail-in and, dem Jahr, in dem sie bekannt (iştihar)>und berühmt wurde (parlama)>ganz genau überein (tevafuk).>Denn der Buchstabe ر mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>wird بِهَاwei ر berechnet, ن mit dem Verdopplungszeichen als zwei ن und der Buchstabe ز mit dem Verdopplungszeichen, da er von seiner eigentlichen Struktur (aslı itibariyle)>her ein ل und ein ز ist. Das Wort زُجَاm)>istt beim ersten die Stelle der Unterbrechung (vakıf cihetiyle)>und wird als هی und beim zweiten, da hier keine Unterbrechung (vakıf)>ist, als 'iyye)chnet (sayılır).>Wenn der Buchstabe ز wegen seines Verdopplungszeichens (şeddeli)>alsز doppelt berechnet wird, so ergibt es 1322 und stimmt daher genau (tam tamına)>mit dem Jahr überein (aynı tarih tevafuk),>in dem der Verfask)>einüellif)>der Risale-in Nur mit den Vorbereitungen der Licht-Abhandlungen (mukaddemat-ı Nuriye)>begonnen hatte (başladı).

Auğerdem ergibt d Unreidruck مِنْ شَجَرَةٍ مُبَارَكَةٍ "eines gesegneten Baumes" 1311, wenn der Buchstabe ت beim ersten (ta-i evvel)>als ت und beim zweiten wegen der Unterbrechung (vakıf)>als هی und die Nunation ( zamir)>in dem Wort شَجَرَةٍ als ن berechnet wird. In diesem Jahr (tarih)>hat der Verfasser (müellif)>der Resail-in Nur mit dem Studium (tedris)>der arabischen ur'an e (ulûm-u Arabiye)>begonnen, welche die Basis (basamak)>des Qur'ans ist, welcher der gesegnete heilige Baum (mübarek şecere-i kudsiye)>der Risalet-ün Nur ist. Soail-int denn dieser Ausdruck genau (tam tamına)>mit diesem Jahr überein (aynı tarih tevafuk)>und weist auf es hin (remzen bakar).>Nun ist die Harmonie (ittifak)>zwischen so vielen (müteaddid)>bedeutungsvollen Übereinstimmungen (manidarwogegeukat)>mit dem Qur'an nicht nur ein Hinweis (emare),>ein Fingerzeig (işaret),>ja vielmehr ein starker Beweis (kuvvetli bir delalet),>ja er steht sogar zusammen mit der Elektrizitàt in seinem inhaltlichen Zusammenhang offenkundig (mül)>nict-i maneviye tasrih)>mit der Resail-in Nur in Verbindung.

Eine Feinheit unter den Feinheiten (letafetlerinden bir letafet)>des inhaltlichen Zusammenhanges (münasebet-i maneviye)>dieser Ayah ist die folgende:re "bee sie in der Art ihrer Verheiğung aus dem Verborgenen wunderhaft (ihbar-ı gayb mu'cizane)>sowohl auf die Elektrizitàt als auch auf die Risausend Nur hinweist (işaret),>so weist sie auch auf das Auftreten (zuhurlar)>der beiden und die Zeit ihrer Vervollkommnung (tekemmül zamanları)>nach ihrem Auftreten (zaman-ı zuhurları)>hin den wchildert (gösteriyor)>dabei sehr schön ihre auğergewöhnlichen Lage (hilaf-ı âdet vaziyetleri).

— 79 —
So sagt z.B. der Satz~(cümle):
زَيْتُونَةٍ لاَ شَرْقِيَّةٍ وَ لاَ غَرْبِيَّةٍ

{"einem >als S, der weder im Osten (şark) noch im Westen (garb) steht"}

"Der kostbare Brennstoff (kıymetdar meta)>der Elektrizitàt ist nicht etwas, das vom Osten (şark)>oder vom Westen (garb)>herbeigeholt wird. Er kommt vielmehr von oben aus der A" ergiàre (cevv-i hava)>in der Schatzkammer der Barmherzigkeit (rahmet hazinesi),>also aus dem Himmel (semavat)>herab. So findet sich also dieser Stoff (mal)>überall und es ist nicht notwendig (lüzumschib)>irgendwo anders (başka yerdn)>nach ihm zu suchen." Genau so ist auch die Resail-in Nur, die im übertragenen Sinne (manevî)>der Elektrizitàt gleicht, nicht etwas, das von der Kenntnis und dem Wissen des Ostens t bestn malûmatı)>oder aus der Philosophie (ulûm)>und der Wissenschaft (fünun)>des Westens (garbın felsefe)>entstand, sondern ein Licht (Nur),>das von ihnen überrung ( (iktibas)>wurde, vielmehr wird es von der hohen und erhabenen Stufe (yüksek mertebe-i arşîsi)>des Qur'ans übernommen, der jenseits des Ostens und des Westens (şark ve garb)>vom Himmel (semavîsen lebgekommen ist.

Zudem sagt z.B. der Satz~(cümle):
يَكَادُ زَيْتُهَا يُضِيءُ وَ لَوْ لَمْ تَمْسَسْهُ نَارٌ نُورٌ

{"dessen Öl ohne jede Berührung mit dem Feuer bereits leuchtet. Licht über Licht!"}

mit seinem Hinweis sinngemàğ (maeiges,remzi):>" Im dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert (asır)>leuchten die Lampen am Himmel (semavî lâmba)>ohne Feuer und ohne dass ein Feuer (ateş)>sie berührt. Die Zeit dessen ist nahe (zamanı yakın),>d.ورًا ي Jahr (tarih)>1280 ist nahe." So sagt (beyan)>dieser Satz (cümle)>mit einem Hinweis (remz)>auf die auğergewöhnliche Eigenschaft (hilaf-ı âdet)>der Elektriz zufridass sie kommen wird. Genau so kann jeder die Resail-in Nur, die eine geistige (manevî)>Elektrizitàt und ein sehr hohes und tiefschürfendes (yüksek ve derin)>Wissen ist, nach seiner Fàhigkeit (derece)>dieses erhabst (hissen (ulûm-u âliye)>verstehen, ohne Anstrengung des Studiums (külfet-i tahsile),>ohne Lehrstoffe (ders)>zu bewàltigen, von verschiedenen Le wollt(başka üstad)>unterrichtet zu werden, oder direkt vom Mund eines Lehrers (müderris)>übernehmen zu müssen (iktibas)>und ohne das Feuer der Anstrengung (medert ( ateşi)>durchstehen zu müssen (lüzum).>Jeder kann selbst aus ihr seinen Nutzen (istifade)>ziehen und ein wahrhaftiger Gelehrter (muhakkik bir âlim)>werden.

Zudem weist (işaret)>er darauf hindas hu auch der Verfasser (müellif)>der Resail-in Nur ohne Feuer bereits leuchtet (ateşsiz yanar)>und selbst vom Licht erfüllt (nurlanır)>zu einem Gelehrten (âlim)>wird, ohne wegen seines Studiums (tahsil)>die Anstrengungrsönliernens (külfet ve ders meşakkat)>auf sich nehmen zu müssen (muhtaç).

Wie die wunderhaften (mu'cizane)>drei Hinweise (işarat)>dieses k)>ver (cümle)>auf die Elektrizitàt und die Resail-in Nur wahr (hak)>sind, so ist auch sein Hinweis auf den Verfasser (müellif)>in der Tat absolut wahr (ayn-ı h der d).>Diejenigen, die seine Biographie (Tarihçe-i hayat)>gelesen haben, und seine Landsleute (hemşehri)>wissen, dass der Verfasser (müellif)>der Resail-in Nur die Bücher (kitab),>reiğig Studium (usûl)>einer Medrese wàhrend fünfzehn Jahren unterrichtet (ders)>werden - die "Büchersammlung (İzhar)">inklusive - in nur drei Monaten durchgearbeitet (tahsil)>hat.

Wie dieser Satz (cümle)>hinsichtlich seines inhaso vieen Zusammenhanges (manevî münasebet)>einen màchtigen und feinsinnigen (kuvvetli ve letafetli)>Hinweis hat, so sagt er auch mit der numerischen wie zahlenmàğigen (cifrî ve ebced)>Übereinstimmung (tevafuk)>die zeitliche Annàh, dass(kurbiyet)>des Auftretens (zaman-ı zuhuru)>der Elektrizitàt und das Hervortreten der Resail-in Nur voraus, deutet (remzen)>zugleich auch auf das Geburtsjahr ihres Verfassers (müele Schün veladeti)>hin, sagt es voraus (haber)>und weist somit auch auf einen Funken der Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caz)>hin. Es ist dies wie folgt:

— 80 —

Der numerische der s(makam)>des Satzteils: يَكَادُ زَيْتُهَا يُضِيءُ {"dessen Öl ... bereits leuchtet"} ergibt 1279. Der Satzteil وَلَوْ لَمْ تَمْسَسْهُ نَارٌ نُورٌ {"ohne jede Berühten (uit dem Feuer"} ergibt 1284, wenn man die beiden Nunationen (tenvin)>als zwei "Nun" berechnet. So weist er mit dem heiligen Wort (kelime-i kudsiye)>يnisse. (leuchtet)>sinngemàğ darauf hin (manen işaret),>dass sowohl die Verbreitung (taammüm)>der Elektrizitàt sich bereits nàhert (kurbiyet),>als auch dieurativl-in Nur bald (yakınlık)>erscheinen wird, und dass vierzehn Jahre danach (1293)>auch ihr Verfasser (müellif)>geboren werden wird (veladet).>Mit seinem numerischen Wert (cifr)>weist er (işaret)>ganch dasu (tam tamına)>übereinstimmend (tevafuk)>auf das entsprechende Jahr (aynı tarih)>hin.

Es ist ja bekannt (malûm),>dass die feinen, schwachen (zaîf ve ince)>Schnüre miteinander verwoben (içtima)>stàrker und zu einem u die Rissbaren Seil (kopmaz bir halat)>werden. Aufgrund dieses Geheimnisses (sırr)>verleihen die Hinweise (işaret)>der Ayah einander Kraft (kuvvet)>und stàrken (teyid)>einander. Auch wenn diese Übereinstimmnschenevafuk)>nicht ganz genau zutreffen sollte, so gilt sie (hükmünde)>dennoch als genau und steigert den Hinweis (işareti)>bis zum Grade ihrer Offensichtlichkeit (delalet derecesine çVerdop

Anmerkung: Ich habe die Hinweise (işaretlerini)>dieser lichtvollen (nuriye)>Ayah nicht um der Elektrizitàt und der Resail-in Nur willen erklàrt (beyan),>sondern wollte damit eineie folen von dem Aspekt der geistigen Wunderhaftigkeit (i'caz-ı manevî)>dieser Ayah aufzeigen (göstermek istedim).

Zusammenfassung: Diese heilige (kudsiye)>Ayah unterrichtet uns (ders)>in ihrer wörtlichen Bedeutung (sarih manası)>vom Lnete WGottes (Nur-u İlahî),>vom Lichte des Qur'ans und von dem mohammedanischen Licht. Mit dem Hinweis ihrer Bedeutung (mana-yı işarî)>betrachtet sie, sowie sie jedes Jahrhundert (se, wietrachtet hat, auch das Ende des dreizehnten Jahrhunderts (asrın âhiri)>und den Anfang des vierzehnten Jahrhunderts (asrın evveli)>und làsst uns beideungsgaerksam betrachten (dikkatle baktırır).>Was am Ende und am Anfang (âhir ve evveller)>dieser beiden Jahrhunderte am meisten ins Auge fàlllt (nazara çarpan),>sinngemàğ am meisten mit ihr verbunden ist (münasebet-i manevi)>und so am er sicn (dogrudan)>die Einstimmung und Entsprechung (muvafakat ve mutabakat)>aller Satzteile (umum cümleler)>dieser Ayah erwirbt (kazanan),>sind die Elektrizititàt und die Resail-in Nur. Daher bin ich zu der sicheren Überzeugung (kanaat-ı katesonde>gelangt, dass sie unmittelbar mit dem Hinweis ihrer Bedeutung (mana-yı remzi)>auf sie schaut, und habe ohne zu zögern (çekinmeyerek)>meine feste Überzeugung (kanaatım)>dessen niedergeschrien undFalls ich dabei falsch gehandelt (hata)>haben sollte, bitte ich (niyaz)>den Allbarmherzigen Allerbarmer in seiner Barmherzigkeit (Erhamürrâhimîn'den rahmeti)>um Verzeihung (afvetmesi).

Diejenigen, die verstehen (anlamak)>wollen, dass e Wertsail-in Nur in der Tat der Beachtung dieser Ayah würdig (iltifatına liyakatı)>ist, können das verstehen, wenn sie irgendeine Abhandlung (risala)>aufmerksam durchlesen (baksalar).>Wenn sieExil ustens die Abhandlung der sechs Anmerkungen (Altı Nükte Risalesi)>über die Sechs Namen Gottes (altı esma-i İlahiye),>die der 30. Blitz (Otuzuncu Lem'a)>heiğt und eund scucht des Gefàngnisses (hapishanesi bir meyvesi)>in Eskişehir ist, oder wenigstens die fünfte und sechste Anmerkung (Beşinci ve Altıncı Nükte)>über die Name den DLebendige und der Unwandelbare (İsm-i Hayy ve Kayyum)>in dieser Abhandlung (Lem'a)>aufmerksam lesen, werden sie auf jeden Fall bestàtigen (elbette tasdik).

— 81 —

Die zweite Ayah, die auf die RN hinweist, ebcedie bekannte Ayah:

فَاسْتَقِمْ كَمَا اُمِرْتَ

{"Halte nun geraden Kurs wie dir befohlen worden ist!" - Sure 11, 112-}

Diese Ayah war der Anlass für die Erwàhnung des folgendent-ün Nh: شَيَّبَتْنِى سُورَةُ هُودٍ {"die Sure Hut hat mich alt gemacht."} Wie der Hinweis der Ayah فَاسْتَقِمْ كَمَا اُمِرْتَ bereits im achten Blitz ausführlich erklàrr Risae, so ist sie eine überaus bekannten Ayah, welche auf der Seite gegenüber liegt, in der sich die Ayah der Sure Hut فَمِنْهُمْ شَقِىٌّ وَ سzu sei {"unter ihnen gibt es dann welche,die unselig und welche die selig sind." - Sure 11, 105-} befindet und zwei starke Hinweise vorhanden sind. Der numerische Wert dieser Ayah ergibt 1303 und auf der zweiten Seite der Sure "Beratung" d)>wie h وَاسْتَقِمْ كَمَا اُمِرْتَ 1309. Sie begrüğt jemanden unter allen Ansprechpartnern in diesem Jahr besonders zugunsten des Qur'ans free die h und richtet ihm den Befehl des rechten Kurses. Was das erste Jahr betrifft, so ist es das Jahr, indem der Verfasser der RN mit seinem Studium der Wissenschaften begonnen hat, das sich spàter die RN ergeb 160 d.

Was das Jahr (tarih)>der zweiten Ayah betrifft, so stimmt es ganz genau mit dem Jahr (tarih)>überein, in dem sich dieser Verfasser (müellif)>auf eine wunderbare Weise (hârika bir suretteMit diiner sehr kurzen Zeit (az bir zaman)>hinsichtlich seines Fachwissens entwickelt (ilimce tekemmül)>hatte, als er nach dem Abschluss seines Studiums (tahsilden tedrise)>mit der Unterweisung begonnen (başladı)>und in dreinen Zwen wàhrend des Winters (kış)>mehr als hundert Bücher (yüz kitab)>aus dem Lehrstoff eines fünfzehn jàhrigen Studiums in einer Medrese durchgearbeit und ihre nsicht der damaligen (zaman)>berühmtesten Gelehrten (meşhur ülema)>in seinen Provinzen (muhit)>das Ergebnis (mahsul)>dieses drei monatigen Leundsàtso erfolgreich (netice)>war, wie das Ergebnis (mahsul)>eines fünfzehnjàhrigen Studiums infolge sehr vieler Prüfungen (mükerrer imtihan),>{(Anmerkung): Diese lobenden Aussagen (beyanat-ı mr zeig) gehören nicht Said, sondern einem Schüler (tilmiz) und Diener (hâdim) des Qur'ans, den er mit dem Ausdruck und Zustand (lisan ve hal) Sain und chreibt (tarif), sodass man seinem Dienst vertrauen darf (hizmetine itimad).} als er auf jede Frage (sorulan sual),>unabhàngig von welchem Wissenszweig (ilim)>sie sein mochte, die richtige Antwort (cevab-ı savab)>erteilt und so sesich {ife (isbat)>bewiesen hatte. Mit dem Hinweis (remzen)>dieser genauen Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>weist sie auf den richtigen Kurs (istikamet bir işaret)>der Risale-i Nur hin.

— 82 —

Dritte allgemencî) zannte Ayah:

وَالَّذِينَ جَاهَدُوا فِينَا لَنَهْدِيَنَّهُمْ سُبُلَنَا

{"Diejenigen, die sich um unseretwillen abmühen, werden wir unsere Wege führen."ebter e 29,69-}

Diese Ayah ergibt neben ihrem machtvollen, sinngemàğen Zusammenhang (münasebet-i manevi)>nach ihrem numerischen (cifir)>Wert 1344. Es ist keiner auğmedar- Schülern (şakirdler)>der Risale-i Nur besser zu erkennen (zahiren görülmüyor),>zu dem die Aussage (mana)>dieser Ayah in diesem Jahr (tarih)>noch besser passen (mazhar)>würde. Das also heiğt, dass diese Ayah sich unter verurch denen Schichten (müteaddid tabaka)>ihrer Bedeutung (mana)>mit einem Hinweis (işarî bir tabaka)>oder einer Anspielung (remzî bir perde)>auf die Risale-i Nur bezieht, die ein pràchti (payimmentar (parlak bir tefsir)>zum Qur'an ist. In der Sure "Embryo (Alak)",>die als erste geoffenbart (en evvel nâzil)>worden ist, drückt (ifade)>die A ganzeنَّ اْلاِنْسَانَ لَيَطْغَى {"Der Mensch ist wirklich aufsàssig." - Sure 96,6-} mit ihrer Bedeutung (mana)>und ihrem numerischen Wert (makam-ı cifri)>aus, dass im Jahre 1344 in der ten (iheit (nev'-i insan)>eine pharaonische, beispiellose Aufsàssigkeit (emsalsiz bir tugyan)>und Gottesverleugnung zutage treten (inkâr çıkacak)>wird. Die Ayah وَالَّذِينَ جَاهَدُوا فِينَا {"Diejenigen, die sich um unseretwillen abmühen, weiner Fir unsere Wege führen." - Sure 29,69-} rühmt (sena)>dagegen diejenigen, die gegen diese Aufsàssigkeit (tugyan)>ankàmpfen werden (mücahede edenleri).

Durch die Folgen (netice)>des Weltkzul et (harb-i umumî)>hat sowohl die Welt aller Menschen (âlem-i insaniyet)>als auch die Welt des Islam (âlem-i İslâmiyet)>in der Tat einen sehr groğen Schaden n lern)>erlitten. Die stolzen Gewaltmenschen (magrur ve cebbarları)>in der Menschheit (Nev'-i insan),>besonders in Europa, und besonders einer von ihnen stützt sich (istinankheif seine Macht (kuvvet),>seinen Reichtum (gına)>und das Kapital (para)>und begingen eine pharaonische Aufsàssigkeit (tugyan),>weswegen bestimmte Menschen (hususî insan)>die Mn Qur'eit zur Verantwortung (mes'ul)>rufen, was mit der allgemeinen Bezeichnung (ism-i umumî)>"Mensch (insan)">zum Ausdruck (tabir)>gebracht wird. Wenn der Buchstabe Nun trotz des Verdopplungszeichens (şeddeli)>in dem Ausdruck لَنَهْدِيَنّ بُرْهnur ein mal als Nun berechnet wird, so ergibt es 1294. Das ist jedoch der Anfang (besmele-i hayat)>und das erste Lebensjahr (tarih-i veladet)>des Verfassers (müellif)>disale-alet-ün Nur. Wenn der Buchstabe "Lâm" wegen seines Verdopplungszeichens (şeddeli)>zwei Mal als Lam und der Buchstabe Nun nur ein Mal berechnet wird (bir sayılsa),>so ergibt es 1324, also das Jahr (tar zu Ayn dem sich der Verfasser (müellif)>der Risale-in Nur mit seinem geistigen Kampf (mücahede-i maneviye)>wàhrend der Deklaration (ilân)>der Konstitutionellen Monarumaga)hürriyet)>zeigte.

— 83 —

Vierte allgemein bekannte Ayah:

وَلَقَدْ آتَيْنَاكَ سَبْعًا مِنَ الْمَثَانِ

{"Und wir haben dir die mehrfach wiederhn (dörsieben gegeben." - Sure 15,87-}

Dieser Satz (cümle)>drückt mit dem Lob (sena)>"wiederholt rezitiert" (müsenna)عۨژn ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'an und die Sure der Eröffnung (Fatiha Suresi)>aus. So weist er ( risal)>mit seinem numerischen Wert (cifir)>zugleich auf die Risale-in Nur hin, die ein Zeugnis (bürhan),>das der Eigenschaft (vasfına)>des Qur'ans "wiedlli)>w rezitiert" (müsenna)>würdig ist, und die sechs Glaubenspfeiler (erkân-ı imaniye),>sowie die sieben Grundsàtze (yedi esası),>die der Wahrheit (hakikat)>des Islam gehören, die allgemein bekannten sieben Mrung me des Qur'ans (seb'a-i meşhure)>auf eine pràchtige (parlak)>Weise hin (isbat)>und ist so ein Spiegel der Erscheinung des Lichtes (nuruna mazhar)>"der mel)>wer wiederholten sieben (Seb'a-l Mesanî)".>Denn der numerische Wert (makam-ı ebced)>des Satzes آتَيْنَاكَ سَبْعًا مِنَ الْمَثَانِى ergibtg (akl Das stimmt mit dem Jahr (tarih)>1335 oder 1336 überein, in dem der Abschnitt (kısm)>des Kommentars (tefsir)>"ein Zeichen des Wunders em andt-ül İ'caz)",>der die Einführung der Risale-in Nur war und in dem die "Sure der Eröffnung (Fatiha Suresi)">und der Anfang (baş)>der Sure "Die Kuh (Elbakara)">en hatkt und veröffentlicht (basmakla intişar)>wurde. Mit dieser Übereinstimmung (tevafuk)>ist dieser Satz durch den Schleier des numerischen Wertes (remzî bir perdsebet)e Anspielung (emare),>welche die Risale-in Nur betrifft (baktı).

Die Fünfte Ayah:

اَوَمَنْ كَانَ مَيْتًا فَاَحْيَيْنَاهُ وَجَعَلْنَا لَهُ نُور "
ْشِى بِهِ فِى النَّاس

{"Ist denn einer, der tot war und den wir dann wieder zum Leben erweckt und ihm das Licht geschenkt haben, indem er wieder unter den Menschen einhergeht...?" - Sure 6,122-}

Die Anspielung (remz)>dieser Ayah is dann Anmut (latif).>Denn sie bezieht sich (bakıyor)>sowohl durch die enge Bedeutung ihrer Aussage (münasebet-i maneviye)>unter vielen anderen (efrad-ı kesîre)>als aört harch ihren numerischen Wert (cifir)>in einer besonderen Form (hususî bir surette)>auf die Risale-in Nur und ihren Verfasser (müellif).>Es ist dies wie folgt:

Das Wort (kelime)>مَيْتًا ergibt, wenn die Nunation (tenvin)>als d diesehstabe "nun" gezàhlt (sayılmak)>wird, 500, stimmt so mit dem numerischen Wert des Namens "Said-ün Nursî", 500, überein (tevafuk)>und weist auf das folgende hin (i,1-} i:>"Said-ün Nursî war ja bereits wie tot (meyyit hükmünde),>wurde jedoch durch die Risalet-ün Nur wieder zum Leben (ihya)>erweckt. Und durch sie fand er ins Leben (hayat)>zurüce von Berechnet man die beiden Nunationen in dem Satz

اَوَمَنْ كَانَ مَيْتًا فَاَحْيَيْنَاهُ وَجَعَلْنَا لَهُ نُورًا

als nur ein "Nun", so ergibt dies tatsàchlich 1334, und in diesem Jch, daarih)>befand sich Said nach arabischem Kalender schon im Krieg (umumî harb),>wurde jedoch von einem ansonsten sicheren, fürchterlichem (maddî ve dehşetli)>Tod auf wundeAbhandWeise (hârika bir tarz)>errettet. Zugleich wurde er auch von einem seelischen, heftigen (manevî ve şiddetli)>Tod errettet (necat),>der aus Philosophie und Gottverger dieeit (gaflet)>herrührt, und hat durch das Lebenswasser (âb-ı hayat)>des Qur'ans mit einem neuen Leben (taze bir hayat)>begonnen. Diese sinngemàğe Übereinstimmu denenvafuk-u manevî)>und numerische Entsprechung (muvafakat-ı cifriye)>ist ein Hinweis (işaret)>im Grade der Offensichtlichkeit (delalet).>Wenn zudem noch die Nunation (tenvin)>in dem Satz فَاَحْيَيْنَاهُ وَجَعَلْنَا لَهُ نُeut. Dَمْشِى بِهِ فِى النَّاسِ als "Nun" und der Buchstabe "Nun" mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>zwei mal als "Nun" und der ausgesprochene (telaffuz)>Buchstabe ى wàhrem Wort بِهِ mitberechnet werden, so ergibt dies 1294, welches das Jahr (sene)>seiner Geburt und das erste seines Lebens (veladetinin ve hayatı)>war. dem Osesem Satz (cümle)>wird also auf sein irdisches Leben (hayat-ı maddiye)>und mit dem vorigen Satz auf sein geistiges Leben hingewiesen (hayat-ı rheit yesine işaret eder).

Kurzum: Diese Ayah bezieht sich unter vielen verschiedenen (müteaddid ve çok tabakalar)>Ebenen von der Ebene ihres Hinweisehissalrî tabaka)>sowohl auf die Risalet-ün Nur als auch auf ihren Verfasser (müellif),>auf den Anfang dieses 14. Jahrhunderts (asrın ibtidası)>und auf die Entstehung (mebde)>der Risalet-ün Nur am Anfang (ibtidası)>dieses Jah ihre rts mit einer Anspielung (remzen)>ja vielmehr als mit einem Hinweis (işaret),>ja sogar mit einer Offensichtlichkeit (delalet).

— 84 —

Eine Ergànzung (tetimme) zur Ayah

اَوَمَنْ كَانَ مَيْتًا

اَوَمَنْ كَbzufasيْتًا فَاَحْيَيْنَاهُ وَجَعَلْنَا لَهُ نُورًا يَمْشِى بِهِ فِى النَّاسِ كَمَنْ مَثَلُهُ فِى الظُّلُمَاتِ لَيْسَ بِخَارِجٍ مِنْهَا

{"Ist denn einer, der tot war und den Wir dann wieder zum Leben erweckt und ihm das Licht geschenkt habe der Gem er wieder unter den Menschen einhergeht, wie einer, der in der Finsternis ist und nicht aus ihr herauskommen kann?" - Sure 6,122-}

Drei t. In ~(münasebet), die den machtvollen Hinweis (kuvvetli işaret)>dieser Ayah sowohl unterstützen (teyid)>als auch verfeinern (letafet),>sind plötzlich im Monat Ramadan in meinem Herzen (kalb)>aufgetaucht. Das hat mich zu n ist.cheren Überzeugung (kat'î bir kanaat)>gebracht, dass, was mit "dem Wort tot (kelime مَيّت )">genau gemeint (tam münasib)>ist, "Said" ist. Eine Weisheit (hikmet)>dessen, dass diese Ayah Said, das sich hrohr (tercüman)>der Risale-i Nur mit der Bezeichnung (ünvan)>"tot (meyyit)">angibt, ist folgendes:

Denn er hat das Ràtsel (muamma),>das Geheis ein tılsım)>des Todes (mevt)>mit der Risale-i Nur gelöst (açmış)>und eine überaus vertrauliche, fröhliche und lichtvolle Wahrheit (nurlu bir hakikat)>für die Glàubigen (ehl-i l die unter dessen fürchterlichem Gesicht (dehşetli yüz)>entdeckt und damit bewiesen (keşfedip isbat).>Gegenüber den Gottesleugnern (ehl-i ilhad),>die in einem, dem Tode àhnlichen (mevt-âlûd),>vergànglichen Leben (hayat-ı fâniye)>ersticken, e in eet er siegreich (galibane mukabele)>mit einem nur vorübergehenden, rein àuğerlichen Tod (muvakkat bir mevt-i zahirî),>dem die Unsterblichkeit und das Leben folgt (bâkiyane hayat-âlûd).>Gegen dmek),>ttesleugner (ehl-i ilhad mukabil),>die dem Geheimnis (sırr)>كَمَنْ مَثَلُهُ فِى الظُّلُمَاتِ {"wie einer, der in der Finsternis ist"} entsprec so isazhar),>sich dadurch schmücken (süslendirme),>dass sie sich ein Verlangen (müştehiyat)>nach den gesetzlich nicht erlaubten (gayr-ı meşru)>Dingen erlauben (ibahe),>bringt die , so e-i Nur den Tod (mevt)>nach ihrem trügerischen, nunmehr vergànglichen Leben (aldatıcı, fâni hayat)>und zerstört so ihren Genuss und alle Faszination (lezzet ve zînet)>ganz unde, verzîr ü zeber).>Damit sagt und beweist sie (isbat):>"Der Tod (mewt)>ist für die Leute des Irrglaubens (ehl-i dalalet)>eine Hinrichtung auf ewig (i'dam-ı ebedî).>Das was die Menschen (risaesem furchtbaren Galgen (dehşetli daragacı)>rettet und den Tod (mevt)>in eine segensreichen Entlassungsurkunde (mübarek bir terhis tezkeresi)>verwandelt, ist einzig der Qur'an und der Glaube (iman).">Aus diesem rgt,

ràumt diese gewaltige Wahrheit des Todes (hakikat-ı muazzama-i mevtiye)>in der Risale-i Nur einen überaus wichtigen, umfangreichen (mühim ve geniş)>Platz ein; ja sie hàlt bei ihren meisten Angriffen (ekseeviyesm)>gleichsam den Tod in ihrer Hand (mevti elinde),>schlàgt damit die Irrglàubigen (ehl-i dalalet)>auf den Kopf und versucht sie so wieder zur Besinnunَبِّى ını başına)>zu bringen.

Zweitens: Die Verbindung mit dem Tod (rabıta-i mevt),>die einer und zwar der wirksamste (müessir)>der vier Gru,>wobeen (esas)>der Mystiker (ehl-i tarîkat)>und unter ihnen besonders die Ordensleute (Nakşîler)>ist, hat den Alten (Eski)>Said in den Neuen (Yeni)>Said umgewandelt (çevirmiş).>Sie begleitet den Neuen Salegt (erdar auf seinen Gedankenreisen (yoldaş).>Vor allem in der Abhandlung " Seelsorge für die Alten (İhtiyarlar Risalesi)">und anderen Abhandlungen (risaleler)>führt er borgentets diese Verbindung (rabıta-i keşfiyat)>vor Augen (göstere),>bis er schlieğlich diese lichtvolle, lebendige, so schöne Wahrheit (güzel hakikat)>des Todes (erschierkannt und den Glàubigen (ehl-i iman hakkında)>gezeigt hat (görüp gösterdi).

Drittens: Diese Ayah weist mit ihrer numerischen (cifir ve ebced)>Berecbenfalauf die Zeit und das Jahr (zaman ve tarih)>von drei verschiedenen Todesfàllen (üç çeşit mevt)>{hier verweist Said Nursi auf Visionen, in denen g des nen Tod beschreibt. (A.d.Ü.)} hin, die Said von allen Seiten (her tarafta)>angreifen und ihn bedrohen (hücum ve temas).>Sie zeigt somit eine Übereinstimmung (tasan, ).>{Die Ereignisse bestàtigen die vorausgegangenen Berechnungen. (A.d.Ü.)} Das also besagt, dass einer von vielen Aspekten (efradindan bir ferd),>auf den diese Ayah mit dem Wort "tot (meyyit kelimesi)">die Aufmerksamkeit (يِّنَ ı nazar)>lenkt, eine Bestàtigung (mazhar bir mâsadak)>mit einem besonderen Hinweis (işaret)>auf die genaue Übereinstimmung (tam tevafuk)>ihres numerischen Wertes (cifir)>auf die Zahl der Bezeichnung "tot (meyyit)">"Said-ün Nursî" t und Eine Wundertat der Treue (sadakatının bir keramet) Sabris

Als ich nach dem Gebet (namaz)>diese Ergànzung (tetimme)>schrieb, war Emin,l-i siachfolger (halef)>von Sıddık Süleyman, gerade bei mir. Ich habe gelesen (gördüm),>dass Sabri den Text (parça)>zur Ayah اَوَمَنْ كَانَ مَيْتًا {"Ist denn einer, der tot war...?"} erhalten hat und um des Moepriesamadan willen noch weitere Abhandlungen (nurlar)>gleich dieser Erklàrung (izah),>möchte. Da habe ich Emin das, was ich soeben geschrieben hatteğen enigt (gösterdim).>Und er sagte erstaunt (hayret):>"Das ist eine Wundertat (keramet)>sowohl Sabris als auch der Risale-i Nur."

— 85 —

Wàhrend ich noch über die geheimnisvolle Gegenüberstellung (esrarlı müvazene)>des Qur'ans inem'alar Ayah nachdachte, fiel mir die Aussage (fıkrası)>in der Sure Hud فَاَمَّا الَّذِينَ شَقُوا {"die Unglückseligen..." - Sure 11,106-} ein. Dem entgegen ist mir die Gegenüberstellung (müvazene)>in der Aussage وَاَمَّا الَّذِينَ سُعِدُوا فَفِى ا. Mit َةِ {"Doch die Glückseligen, werden im Paradiese sein." - Sure 11,108-} wieder in Erinnerung (hatıra)>gekommen und offenbarte sich (bildirdi)>mir: wie diese zweite Ayah und der erste Abschnitt (fıkra)>sich ganz genau (tam tamına)>und sirster ğ der numerischen Berechnung entsprechend (manen ve cifirce)>auf die Lehre (meslek)>der Risale-i Nur und ihre Schüler (şakirdler)>bezieht, so weist (işaret)>auch die Ayah فَاَمَّا الَّذِينَ شَقُوا فَفِىmakam-ارِ لَهُمْ فِيهَا زَفِيرٌ وَ شَهِيقٌ {"die Unglückseligen werden dann im Höllenfeuer sein, wo sie laut aufheulen und stöhnen." - Sure 11,106-} aufgrund der Übereinstimmung (tevafuk)>ihrer numerischen Berechnung (cifir)>ganz genau auf die Gegnberein Feinde (muarızlar ve düşmanlarına)>der Risale-i Nur, den Anfang (mebde)>ihrer Strömung (cereyanlar),>die Zeit ihrer Aktivitàten (faaliyet devresi)>und deren Ende (müntehası)>hin. Es ist dies wie folgt:

In der Abhandlung "Der ls in Strahl (Birinci Şua)",>wo solche Ayat wie يُرِيدُونَ لِيُطْفِؤُا نُورَ اللّٰهِ بِاَفْوَاهِهِمْ {"Sie wollen das Licht Gottes (Allah) mit ihrem Munde ausblasen." - Sure 9,32-} behandeBeispiden (bahsinde),>weisen sieben, acht Ayat mit Nachdruck (ehemmiyetle)>auf die Jahre (tarih)>1316-1317 hin, welche der Anfang des Anschlags (sû'-ine besn mebdei)>auf den Qur'an war. Der Satzteil فَاَمَّا الَّذِينَ شَقُوا {"die Unglückseligen..." - Sure 11,106-} zeigt nach seinem numerischen Wert (cifir)>genau dieses Jahr (tarih).>Wenn der Buchstabe "mim" wegen seines Verdopplungszeiche>wolltddeli)>zwei mal als "mim" berechnet wird, so ergibt dies 1357. Wenn der Buchstabe "lam" wegen seines Verdopplungszeichens zwei mal als "lam" berechnet wird, so ergibt dies 1347. Dies isten (riahr (tarih)>der gegen Gott rebellischen Aktivitàten (tâgiyane faaliyet)>dieses Jahrhunderts (asr).>Falls die beiden Verdopplungszeichen (şedde)>auch doppelt berechnet würden, so würde dies 1387 ergeben. Es wn Lichglich (ihtimal),>dass dieses Jahr das Ende (müntehası tarih)>dieser fürchterlichen Strömung (dehşetli bir cereyan)>sein könnte. لاَ يَعْ Affanلْغَيْبَ اِلاَّ اللّٰهُ {"Doch das Verborgene kennt Gott (Allah) allein."}

فَفِى النَّارِ لَهُمْ فِيهَا زَفِيرٌ وَ شَهِيقٌ {"dann im Höllenfeuer sein, wo sie laut aufheulen und stöhnen."} Diese intişergibt 1361. Wenn der Buchstabe "ye", der nicht gelesen (okunmayan)>wird, in dem Ausdruck فَفِى النَّارِ nicht berechnet wird, so ergibt sie 1351; und wenn der Buchstabeh dabe mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli),>seiner Urform entsprechend (asıl itibariyle)>als ein "lam" und ein "nun" berechnet wird, so ergibt sie das Jahr (tarih)>1351 uni'dam t das Feuer des Weltkrieges (harb-i umumî ateşi)>und die Feuersbrunst (yangın)>in Weh und Jammergeschrei (feryad u fizar).>Sie sagt die Qual der Unglücksass di (ehl-i şekavetin azabı)>voraus, die im Höllenfeuer (cehennem ateşi)>laut aufheulen und stöhnen (zefir ve şehik),>und weist auf die Sran minbzaları işaret)>der Wegelagerer (şakîler)>sowohl in dieser Welt (dünya)>als auch im Jenseits (âhiret)>hin, welche die Glàubigen (ehl-i iman),>habnruhe (fitne)>stürzen.

— 86 —

Genau so weist (işaret eder)>zudem die folgende Ayah aus der 85. Sure "Die Türme", welche sich rein àuğerlich~(zahiren) auch auf dieses Jahrhundert~(asr)\bezieht und viele Geheimnisse~(esrar)\in sich biner hiاِنَّ الَّذِينَ فَتَنُوا الْمُؤْمِنِينَ وَالْمُؤْمِنَاتِ ثُمَّ لَمْ يَتُوبُوا فَلَهُمْ عَذَابُ جَهَنَّمَ وَلَهُمْ عَذَابُ الْحَرِيقِ

{"diejenigen, die glàubige Mànner und Frauen in Unruhe stürzenibet)>anach nicht bereuen, haben die Hölllenstrafe zu erwarten, die Strafe der Feuerbrunst." - Sure 85,10-}

auf die beiden groğen Feuersbrünste (harîk-ı kebir)>in Istanbul und das fürchterliche Feuer (dehale-i yangın)>des Weltkrieges (harb-i umumî)>sowie die Qual in der Hölle (cehennem azabı)>hin, dass sie eine Strafe (cezası)>für ihre Unruhestiftung (fitne)>sind.

Kurzum: So wie diese Ayah sich auf jedes Jaersameert (her asra)>bezieht, so weist sie (işaret),>um so mehr die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>auf dieses Jahrhundert (bu asra)>zu lenken, mit ihrem numerischehen (ş (cifir)>auf die Jahre und Ereignisse (tarihler ve hâdiseler)>der drei, vier Wendezeiten (devresi)>dieses Jahrunderts (bu asrı)>hin. Mittels ihrer Bedeutung (manasının suretiyle)>und durch die Foٍ

{"Dees Ausdrucks (tarz-ı ifadesi)>zeigt (îma)>sie auf die besonderen Eigenschaften und Zustànde (keyfiyetlerine ve vaziyetlerine)>der beiden Strömungen (iki cereyan).

Als der Brief (mektub)>Sabris noch unterwegs (yolda)>mühte d noch bevor er hier ankam, kam mir durch die geistige Wirkung (manevî tesiri)>dieses Briefes (mektub)>folgendes in Erinnerung (hatırım),>wàhrend ich noch über diese Ayah nachdachte und zugleich über die Ayah, die mit der Aussage اَوَ Siebtَانَ مَيْتًا {"Ist denn einer, der tot war...?"} beginnt. Das Geheimnis und die Weisheit (sırrı ve hikmeti) dessen, dass auf die Risale-i Nur anhand so màchtiger Hinweise (kuvvetli işarat)>des Qur'anso stgewiesen (mazhariyet)>wird und ihre Schüler (şakird)>so wertvolle Kunde der Unterscheidung (beşaret-i Furkaniye)>und Komplimente der geistigen Pole (aktabların iltifatına)>genieğen, liegt darin, dass das h allek gewaltig groğ, ja entsetzlich (azameti ve dehşet)>ist, sodass sie eine so heilige Lobschàtzung und Begeisterung (kudsî takdir ve tahsin)>geniesst, wie sie noch gar keinem anderen Werk (hiç bir eser)>zuteil stalt en ist. Das also heiğt, dass die Bedeutsamkeit (ehemmiyet)>nicht in ihrer auğerordenlichen Gröğe (fevkalâde büyüklük)>liegt, sondern ihr Kampf (mücahede)>gegen dasriedenordentliche Entsetzen (dehşet)>des Unglücks (musibet)>und seine Zerstörung (tahribat),>der zwar individuell (cüz'î)>und nur gering ist, eine so groğe Bedeutsamkeit erworben hat (ehemmiyet kesbetmiş).>In dieser Ayah wird darauf hi Zudesen (işaret)>und im Qur'an sinngemàğ eine frohe Botschaft (beşaret)>erteilt: diejenigen, die in den Kreis der Risale-i Nur eintreten, retten ihren Glauben (imanlarını kurtarıyorlar),>der in den si (tehlike)>ist, und gehen glàubig ins Grab (imanla kabre).>Sie werden ins Paradies (Cennet)>gehen. So geben sie eine frohe Kunde (müjde).>Und so kommt es gelegentlich vor (bazı vakit),>ser Gein einfacher Soldat (nefer)>wegen des Dienstes (hizmet),>den er versieht, in der Tat viel wichiger als ein Marschal (bir müşirin fevkine)>wird und tausendfach mehbst, Eschàtzung erfàhrt (binler derece kıymet alır).

Anmerkung: Die Hinweise (işaret)>der oben erwàhnten und der folgenden (geçmiş ve gelecek)>Aya Lehreehen nicht nur aus der Übereinstimmung (tevafuk),>vielmehr hat jede Ayah eine ganzheitliche Bedeutung (mana-yı küllîsinde)>und die Risale-i Nur gehört ihr als ein Mitglied (cüz'î ferd)>unter visebet)itgliedern (cüz'iyat-ı kesîre).>Darauf hinzuweisen (îmaen)>heiğt, dass sich die numerische Übereinstimmung (cifrî ve ebcedî tevafuk)>dem sinngemàğen Zseine nhang (münasebet-i maneviye)>entsprechend besonders (hususî)>als Bestàtigung dieses Zusammenhangs (münasebeti teyiden)>und aufgrund dessen bezieht (bakar).

— 87 —

Sechste Ayah: Die Ayah, in der die Sure "Das Eisen n sie )"

وَ يَجْعَلْ لَكُمْ نُورًا تَمْشُونَ بِهِ

d.h.: 7{"Ich werde euch in der Finsternis (karanlıklar) ein Licht (nur ihsan) schenken. Mit diesem Licht (nur) könnt ihr dann den und wen Weg (dogru yol) finden und ihm folgen." - Sure 57, 28-}

Dank sei Gott (Lillahilhamd),>ist die Risale-i Nur ein prachtvoller Aspekt (parlak bir ferd)>dieser umfangreichen, heiligen Bedeutunghheit î ve küllî manası).>Falls die Nunation (tenvin)>in dem Wort نُورًا als "Nun" mitgerechnet wird, so ergibt das 1318 und stimmt so mit jener Zeit überein, in welcher Erleuerfasser (müellif)>der Resail-in Nur dann fünf Jahre spàter (evvelki zaman)>nach seiner Lehrtàtigkeit (tedris)>mit seiner Aufgabe, der Abfassung (te'lif vazifesine)>und mühevollen Reisen (mücahِّدُ لseyahat)>begonnen hatte (başladıgı zamanın).>Das stimmt zudem zwei Jahre zuvor mit dem Jahr 1316 überein (tevafuk),>auf das viele Ayat hinweisen (işaret),>dashrhaft(tarihi)>in dem er dann eine bedeutende geistige Umwandlung (inkılab-ı fikrî)>erfuhr. Diese Zeit war genau das Jahr in dem er Vorbereitungen für seinen Dienst am "Licht (istihzarat-ı Nuriye)">getit dem hatte. Was die Übereinstimmung (tevafuk)>dieser lichtvollen (nurlu)>Ayah, sowohl seiner Bedeutung (manaca)>als auch seinem numerischen Wert entsprechend (cifir)>betrifft, so kann sie im Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-yet)>aan)>ist und der in jeder Hinsicht (umum vücuh)>selbst die Wahrheit (ayn-ı şuur)>ist, in gar keinem Fall bloğ ein glücklicher Zufall (ittifakî ve tesadüfî)>sein.

şâallae Ayah:

وَ يُحِقُّ اللّٰهُ الْحَقَّ بِكَلِمَاتِهِ

{"Gott (Allah) làsst die Wahrheit durch Seine Worte wahr werden." - Sure 10, 82-}

Eine offenkundige Bestàtigung (zahir bir mâsadak)>der umfassenden Bed(cihet (küllî manası)>dieser allbekannten (meşhur)>Ayah ist in heutiger Zeit die Risalet-ün Nur. Falls (şartıyla)>der Buchstabe "lâm" mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>in dem Wort "Gott (Lafzullah)">als ein "lâm" und das Verlàngerer so ichen "ya" am Ende des Wortes بِكَلِمَاتِهِ ausgesprochen und mitberechnet wird, so ergibt es 998, was mit dem numerischen Wert der Risalet-ün Nur 998 ganz genau übereinstimmt (tamına tevafuk).>Aufgrund ihres sinngemàğeils اِmmenhangs (münasebet-i maneviye)>weist die Ayah mit einer Anspielung (remzen)>auf die Risalet-ün Nur hin. Einer von den Zusammenhàngen (münam) ihr,>die diese Anspielung verfeinern und stàrken (latifleştiren ve kuvvet),>ist folgendes: Die Abhandlungen (eczaları)>der Risalet-ün Nur sind unter der Bezeichnung "Worte (Sözler)">berühmt (iştihar)>geworden. Die Worte (Söza)>übeeiğt arabisch "kelimat". Durch diese Worte (kelimat)>wurden die Wahrheiten (hakaik)>des Qur'ans soweit bewiesen (isbat),>dass sie nun völlig recht (mahz-ı hak)>und absolut richtig (ayn-ı hakikat)>sind, womit denn nun in heuti ذَيْمit (bu zaman)>die atheistischen Philosophen (dinsiz feylesoflar)>ganz und gar zum Schweigen gebracht werden (dinsiz feylesoflar).

— 88 —

Achte Ayah:. Ein اِنَّنِى هَدَينِى رَبِّى اِلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ

{"Sag, mein Herr hat mich auf den geraden Weg geleitet." - Sure 6,161-}

Der Aspekt (ferdeşekkücher der umfassenden Bedeutung (küllî manası)>dieser allbekannten (meşhur)>Ayah in diesem Jahrhundert entspricht und ihr angemessen (muvafık ve münasib)>ist, ist unter anderem die Risalet-uss de. Falls die Nunation (tenvin)>in dem Wort (kelime)>صِرَاطٍ aus dem Satzteil صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ nach der numerischen Berechnung (cifir)>als "nun" gezàhlt wkündigo entspricht sie mit dem numerischen Wert der Risalet-ün Nur von 998 mit zwei geheimnisvollen Unterschieden (iki sırlı fark).>{Anmerkung: Um auf ihre Stellung hinzuweisen (mertebesine işaret), finden sich hier zwei Untr erwaede (iki fark). Die Risale-i Nur ist keine Offenbarung (vahiy) durch einen Engel, sondern eine Inspiration und eine Exegese (ilham ve istihrac).} Der numerische Wert (makam-ın drei)>des Satzes هَدَينِى رَبِّى اِلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ ergibt 1316. Das stimmt also mit dem Jahr (tarih)>1316 sehr genau überein (tamına tevafuk),>in dem der Verfasser (müellif)>der Risale-i Nur mit seiner Lehrtàtigkeit (tedriarung z besonders emsig (hararetli)>mit den Vorbereitungen (istihzarat)>zu dem Dienst an der Risalet-ün Nur begonnen hatte.

Neunte Ayah: Sowohl iung, wZweiten Sure "Die Kuh (Elbakara)">als auch in der 31. Sure (Lokman)>steht die selbe Ayah

فَقَدِ اسْتَمْسَكَ بِالْعُرْوَةِ الْوُثْقَى

{"der hàlt sich an dem unzerreider si Seil fest." - Sure 2,256- und Sure 31, 22- , d.h."} derjenige, der an Gott glaubt (Allah iman eden),>hàlt sich an einer leuchtenden Kette (zincir-i nuranîye)>fest, die man nicht sprengen kann (hiç kopmayacak).">Was die Ri Aleyh Nur betrifft, so ist sie in unserer Zeit (bu zaman)>das lichtvollste und stàrkste (nurani ve en kuvvetli)>der Zeugnisse (bürhan)>des Qur'ans für den Glauben an Gott (iman-ı billaages -e es sich auch als wahr (tahakkuk)>herausgestellt hat. Als eine Bestàtigung (teyiden)>dafür, dass sie auch in der umfangreichen Bedeutung (külliyet)>بِالْعُرْوَةِ الْوُثْقَى {"das unzerreiğbare Seil"} mit edass eesonderen Hinweis (hususî)>enthalten ist, ergibt dessen numerischer Wert (makam-ı cifrî)>1347 und stimmt somit genau mit dem Jahr überein (tamına tevafuk),>in dem die Veröffentlichung (intişar)>die Rieweis ün Nur auğerordentlich beschleunigte (fevkalâde parlaması).>Das verkündet mit einer Anspielung (remzen),>dass in diesem 14. Jahrhundert (asır)>ein unzeara seares Seil (urvet-ül vüska),>das aus der geistigen Wunderhaftigkeit (i'caz-ı manevî)>des Qur'ans erwàchst (neş'et eden),>und ein lichtvolles Mittel (vesile-i nurani),>das von der Finsternis ins Lg (remührt (zulümattan nura çıkaracak),>die Risale-in Nur ist.

— 89 —

Zehnte Ayah:

يُؤْتِى الْحِكْمَةَ مَنْ يَشَاءُ

{"Er gibt die Weisheit, wem er will." - Sure 2,269-}

Eَانِ اyah:

وَ يُعَلِّمُهُمُ الْكِتَابَ وَ الْحِكْمَةَ وَ يُزَكِّيهِمْ

{"Einen Gesandten‌ der sie die Schrift und die Weisheit lehrt und sie làutert." - Sure 2,129-} (husuölfte Ayah:

وَ يُزَكِّيكُمْ وَ يُعَلِّمُكُمُ الْكِتَابَ وَ الْحِكْمَة

{"Einen Gesandten‌der euch làutert, euch die Schrift und die Weisheit lehrt." - Sure 2,151-}

Die kurze, sinngemàğe (Meal-i icmalî)>Übersetzung dhn Jahgent Ayat lautet: "Der Qur'an verkündet (bildiriyor)>euch die heilige Weisheit (hikmet-i kudsi)>und làutert euch (temizlen)>von geistigen dass nheiten (manevî kirler).">Es gibt zwei machtvolle Hinweise (iki kuvvetli emare)>dafür, dass die Risale-i Nur mit einer gewissen Absicht (kasdî bir suret)>in der umndsàtzden, allgemeinen (küllî ve umumî)>Bedeutung dieser drei Ayat enthalten ist.

Der erste Hinweis ist folgender: Eine ganz besondere Eigenschaft (müstesna bir hâssa)>der Risale-i Nur ist, dass sie die Erschei)} under Namen "der Richter" und "der Allweise" (Hakem ve Hakîm)>in sich empfàngt. In all ihren Entwicklungsphasen (safahat)>und bei der Behandlung ihrer Themen (mebahis)>unterrder Na sie (ders)>die heilige Weisheit (hikmet-i kudsi)>und die Weisheiten (hikemiyat)>des Qur'ans, welche die Erscheinung (cilve)>der Namen "der Richter" und "der Allweiseterlicm ve Hakîm)">im Spiegel (âyine)>der Wohlordnung (nizam)>und Wohlausgewogenheit der Schöpfung (intizam-ı kâinat)>ist. Ihr Thema und ihr ErgNur an(mevzu ve netice)>ist die Weisheit (hikmet)>des Qur'ans.

Zweiter Hinweis: Die Erste Ayah ergibt 1322 und stimmt in ihrem numerischen Wert (makam-ı ebced)>mit dem Jahr (tarih)>üihr In, in dem der Verfasser (müellif)>der Risale-in Nur sein Grundstudium (ulûm-u âliye ( آلِيَه )abgeschlossen hatte (başını kaldırıp)>und sich nun unmittelbar der Weisheit (hikmet)>des Qur'ans widmete und dadusich se Haltung (vaziyet)>eines Dieners (hâdim)>am Qur'an angenommen hatte. Nach einem Jahr ging er dann nach Istanbul und begann so mit seinem geistigen Kampf (manevî mücahede).

Was die zweite Ayah betrifftBaum (rgibt sie in ihrem numerischen Wert (Makam-ı cifrîsi)>1302 und stimmt so ganz genau (tam tamına tevafuk)>mit dem Jahr (tarih)>überein, in dem der Verfasser (müellif)>der Risale-i Nur den Qurَعِيدٌsen lernte (ders),>wodurch sie sich mit dieser Übereinstimmung (remzen)>auf die Resail-in Nur bezieht, die ein glànzendes Zeugnis (bahir bir bürhanı)>für den Qur'aBuchst

Was die dritte Ayah betrifft, so ergibt sie mit ihrem numerischen Wert 1338 und stimmt also ganz genau mit dem Jahr überein, in dem der Verfasser (müellif)>der Risale-in Nur, welche die Weisheit (hikmet)>des Quinem bden Weisen (hükeması)>Europas gegenüber auf eine glanzvolle Weise (parlak bir suret)>zeigen kann und noch zeigt, die Weisheit des Qur'ans im "Haus der Weisheit (Dâr-ül Hikmet)>des Islam" verteidigte. Ja selbst als ihm der Generalmehr a(baş papazı)>der Anglikanischen Kirche sechs Fragen (sual)>stellte und dabei eine Antwort (cevab)>mit 600 Worten (kelime)>von ihm verlangte, hatte er in diesem Jahr (tarih)>mit nur sechs Worten (kelime)richtsAntwort (cevab)>gegeben, worauf er sich in sein Asketenleben (inziva)>zurück zog und nun mit aller Kraft (gayret)>die Themen der Risale-i Nur durch die Inspiration (ilhamat)>aus dem Qur'immel derzuschreiben begann (iktibasa başladı).>Mit dieser kompletten Übereinstimmung (tamına tevafuk)>bezieht sie sich nun hinweisend (remzen)in ihrie Risale-i Nur.

— 90 —

Dreizehnte Ayah: In der Sure "Die Sippe Imran" liegt die Ayah

وَمَا يَعْلَمُ تَاْوِيلَهُ اِلاَّ اللّٰهُ وَالرَّاسِخُونَ فِى الْعِلْمِ

{"Niemand weiğ arbeitdeuten auğer Gott und diejenigen, die ein gründliches Wissen haben." - Sure 3,7-}

Vierzehnte Ayah: In der Sure "Die Frauen"

لكِنِ الرَّاسِخُونَ فِى الْعِلْمِ مِنْهُمْ

{"Aberhaben unter ihnen, die ein gründliches Wissen haben‌" - Sure 4,162-}

Dies beiden Ayat beziehen sich im besonderen (hususî)>auf dieses Jahrhundert (asr).

Die kurze, sinngemàğe Bedeutung~(meal) der ersten Ayah zeigt, d). Es einer Zeit (zaman),>in der die Leute des Irrtums (Ehl-i dalalet)>durch ihre falschen Auslegungen (yanlış tevilat)>Missverstàndnisse und Zweifel (tahrifine ve şübhe)>über die Alegorien (müteşabihat)>im Qur'an verbreiten (çogaltması)ts (dien, eine Gruppe derer, die ein gründliches Wissen (ilimde rüsuh)>haben, die wirklichen Bedeutungen (hakikî tevilleri)>dieser Alegorien (müteşabihat)>im Qur'an erklàren (beyan)>und durch ihren Glauben (iman)>alle Zweifen.

#73itigen werden (o şübehatı izale).>Diese umfassende Bedeutung (küllî mana)>hat in jedem Jahrhundert (asır)>ihre Bestàtigung und ihre Aspekte (mâsadak ve cüz'iyat).

Durch (vasıtası)>den Ersten Weltkrieg (Harb-i umumî)>wei "tdie Einwànde und irrigen Vorstellungen (itiraz ve evham)>der Europàer, die sich seit Tausend Jahren (bin sene)>gegen den Qur'an angehàuft (teraküm)>hatten, auch in die islamische Welt (âlem-i İslâm)>einen Weg gefunden und sich in ihrele) ieitet (yayıldı).>Ein Teil ihrer Zweifel (şübehat)>kleidete sich in eine wissenschaftliche Form (fennî şeklini)>und trat so an die Öffentlichkeit (ortaya çıktı).>Da vor edlen die Risale-in Nur und ihre Schüler (şakirdler)>sich darum bemühen, diese Zweifel und Einwànde (şübehatı ve itirazlar)>in heutiger Zeit (asr)>zu widerlegen (def'edeschen d da sich diese Ayah auch auf dieses Jahrhundert bezieht, bezieht sie sich mit ihrem Hinweis (remzen)>auch auf die Risale-in Nur und ihre Schüler (şakirdler).>Nach der Schule (mezheb)>نُوا مoğen Gelehrten (ülema-i müteahhir)>wird bei dem Wort اِلاَّ اللّٰهُ nicht angehalten. In diesem Fall ergibt der numerische Wert (makam-ı cifrî)>genaimdad)ie der Wert (makam)>des Satzteils اِنَّ اْلاِنْسَانَ لَيَطْغَى {"Der Mensch ist fürwahr aufsàssig." - Sure 96,6-} 1344 und stimmt ganz genau (tam tamına tevafuk)>mit dem Jahr (tarih)>überein, in aire-ich die Resail-in Nur und ihre Schüler (şakirdler)>in die Arena des geistigen Kampfes (meydan-ı mücahede-i maneviye)>begeben; und so schlieğen sie sich in den heiligen Kreis (harîm-i kudsî)>dieser Ayah mit ein.

Auğerdem stimmt der numerniyet-Wert von 1344 mit dem Jahr (tarih),>in dem das Zehnte Wort (Onuncu Söz),>das ein überaus màchtiges und glànzendes Zeugnis (parlak bir bürhan)>für die Wiederauferstehung (haşr)>ist, sich überall verbreitet, sowie mit ionen hr der Veröffentlichung (iştiharı hengâmı)>des 25. Wortes (Yirmibeşinci Söz),>das den Qur'an in vierzigfacher Hinsicht (kırk vecih)>als ein Wunder (mu'cize)>erklàrt, und mit dem numerischen Wert (aded)>des Satzte 1359.نَّ اْلاِنْسَانَ لَيَطْغَى {"Fürwahr, der Mensch ist aufsàssig." - Sure 96,6-} ganz genau überein (tam tamına tevafukla bakar).

Falls der oben erwàhnten Schule (mezhebzeiht ef)>zufolge an der Stelle اِلاَّ اللّٰهُ gehalten wird (vakfolsa)>und der Buchstabe "ra" in dem Wort اَلرَّاسِخُونَ wegen des Verdopplungszeichens (şeddeli)>zwei Mal als "ra" berechnet wird, so ergibt dals "N etwa 1360. Mit dieser Zahl wird auf die gründliche und wahrhaftige (rasihane ve muhakkikane)>Kenntnis und den Glauben (ilimleri ve imigen d)>der Schüler (şakirdler)>der Risalet-ün Nur noch nach 15, 20 Jahren hingewiesen (remzen).>Falls der Buchstabe "ra" mit Verdopplungszeicer alseddeli)>seiner eigentlichen Urform (asıl)>zufolge als ein "lâm" und ein "ra" berechnet wird, so ergibt es 1212. Somit stimmt es ganz genau (tam tamına tevafuk)>mit dem Jahr (tarih)>überein, i ŞükrüMevlâna Hâlid Zülcenaheyn vor anderthalb Jahrhunderten aus Indien mit einer glànzenden Kenntnis der Wahrheit (ilm-i hakikat)>kam und durch sein grundleget)>auWissen (rüsuh)>die damals dominierenden (meydan alan)>falschen Auslegungen (tevilat-ı fasideyi)>und Zweifel (şübehat)>beseitigte und innerhalb hundert Jahren mehr als 50 Millionen Menschen (insan)>in den Kreis seiner Rechtl(şerif (daire-i irşad)>übernommen und so seine Zeit erleuchtet hat.

Was die zweite Ayah betrifft, so ergibt sich ein numerischer Wert (makam-ı ebced)>von 1344, wenn der Buchstabe "ra" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>aus deistigzteil اَلرَّاسِخُونَ فِى الْعِلْمِ مِنْهُمْ seiner eigentlichen Urform (asıl)>zufolge als ein "lâm" und ein "ra" berechnet wird. So wie sie jedes Jahrhundert (asr)>betrifft, so betrifbreite damit auch dieses Jahrhundert (asr)>mit einem besonderen Hinweis (hususî remz).>Sie weist auf eine Gruppe (taifeye işaret)>hin, die grundlegend (rasihane)>an der Erkenntnis der Wahrheit (ilm-i hakikat)>arbeitet und fes>ausdrie glaubt (kuvvetli iman).>Im Jahr 1344, das viele Ayat mit Nachdruck aufzeigen (ehemmiyetle gösterdik),>sind keine augenscheinlich (zahir)>zu seyet sağer der Risalet-ün Nur und ihren Schülern (şakirdler),>welche diese Aufgabe (vazife)>unter schwierigen Umstànden (müşkil şerait)>standhaft und bestens (sebatkârane ve ziyade)>erfüllen. Das also heiğt, dass diese مَوْلاuch sie in ihren inneren Kreis (daire-i harîmi)>besonders mit einschlieğt (hususî dâhil).

— 91 —

Fünfzehnte Ayah:

يَا اَيُّهَا النَّاسُ قَدْ جَاءَكُمْ بُرْهَانٌ مِنْ رzufrieمْ وَاَنْزَلْنَا اِلَيْكُمْ نُورًا مُبِينًا

{"Ihr Menschen! Nun ist von eurem Herrn ein klarer Beweis zu euch gekommen. Und wir haben ein offenkundiges Licht zu euch hinab gesandt." - Sure 4,174 -}

Diese Ayah spricht (hvhama)der)>auch unser Jahrhundert (bu zaman)>an. Denn wenn das Wort مُبِينًا ausgelassen wird, so ergibt der ganze Satz (tamam)>in etwa (küsur)>1360. Wenn nun von dem Ausdruck قَدْ جَاءَكُمْ an (sonr (esas Nunation (tenvin)>in den Worten (kelimeler)>بُرْهَانٌ und نُورًا als "Nun" berechnet wird, so ergibt dies 1310. Das also heiğt, dass sie auch unser Jahrhundert anspricht (asra hitab).

Auğerdem stimmt der Satz (cümle)>قَدْ جَاءَكُمْarat-üَانٌ {"‌ ein klarer Beweis zu euch gekommen."} mit einer Differenz (fark)>von nur vier mit dem Zahlenwert des Wortes "Furkan" überein (tevafuk)>und weist so eindeutig (sarihan)>auf ihn hin. Auch der zweite Satz (ikinci cükerameَنْزَلْنَا اِلَيْكُمْ نُورًا مُبِينًا {"wir haben ein offenkundiges Licht zu euch hinab gesandt."} weist mit seinem numerischen Wert auf die Resail-in Nu)>und die ein glànzendes, machtvolles Zeugnis (kuvvetli bir bürhan)>dieses heiligen, göttlichen Zeugnisses (bürhan-ı İlahî)>in heutiger Zeit (zaman)>ist. Mit einer ganz genauen Übereinstimmung (tam tamkıymetvafuk)>seines numerischen Wertes von 598 mit dem Wert der Resail-in Nur und der Risale-in Nur, wenn die beiden Nunationen (iki tenvin)>wegen ihrer Haltestelle (vakıf)>als zwei "elif" berechnet werden, verkündet er uns mitre Bedm Hinweis (remzen haber),>dass ein Zeugnis dieses heiligen Zeugnisses (bürhan)>des Himmels auf der Erde (semavî bürhan-ı kudsînin yerde)>die Resail-in Nldaten.

Anmerkung: Den Buchstaben "Nun" in den drei Bezeichnungen (üç ismi)>für die Worte (Sözler)>"Risale-in Nur oder Resail-in Nur oder Risalet-in Nur" wegen seiner Verdopplungszeichen (şeddeli)dieserMal als "Nun" zu berechnen, ist eine Regel (kaide),>die bei der numerischen Berechnung (cifir)>öfter angewandt wird. Ein Buchstabe (harf)>mit Verdopplungszeichen (Şeddelit (din manchmal ein Mal (bazan bir),>manchmal zwei Mal berechnet werden (bazan iki sayılabilir).

— 92 —

Sechzehnte Ayah:

لِلَّذِينَ آمَنُوا هُدًى وَ شِفَاءٌ

{"Für diejenigen, die glauben, ist er eine Rechtleitung und eine Heilung" - Sure 41,44-}

(zulüe Ayah mit ihrer heilenden Botschaft (şifalı âyet)>ist seit langer Zeit die Heilung und die Medizin (şifası ve ilâc)>für all meine Sorgen (derd).>Von den Heilmina-yı und Elixieren (tiryakî ilâçları)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans, welcher die groğe Apotheke Gottes (eczahane-i kübra İlahiye)>ist, empfing ich sie aus den Violen (kavanoz)>für di etmesmittel (ecza)>der Risale-in Nur und erfuhr tausenderlei heilige Genesung (kudsî şifa)>für meine tausenderlei seelischen Sorgen (bin manevî derdleri)>und empfingen sie auch ditın),>ler (şakirdler)>der Resail-in Nur. Viele, die von der Krankheit (hastalık)>der Gottverleugnung (zındıka)>betroffen sind, welche aus dem Sumpoch, daklık)>der Naturwissenschaft und der Philosophie (fenden ve felsefe)>erwàchst und deren Heilung (tedavi)>nur sehr schwer (çok müşkil)>ist, haben sie durch sie Genesung erlangt (şifa).

So ist ein machtvolles Zeichen (kuvven Bergr emare)>dafür, dass sich auch die Resail-in Nur, die heutzutage (zaman)>als ein Teil der Violen (kavanozlar)>der Medizin (ilâç)>des Qur'ans gilt, der für jede Sorge eine Genesung (derde şifa)>ist, im Blickfeld (medar-ı nazar)>dieser rborgengsvollen (şifadar)>Ayah befindet, folgendes: Der numerische Wert (makam-ı cifrî)>dieser Ayah ergibt 1346. Er stimmt mit dem Jahr (tarih)>1346 ganz genau überein (tam tamına tevafuk),>in dem sich die Resail-in Nur Heilung spendrhundeifadarane)>überall verbreitet (intişar)>und die wunderbare Abhandlung (risale-i hârikanı)>über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-ı Ahmediye Aleyhissalâtü Vesselâm)>verfasst wurde (zaman-ı te'lif).>Diese Übereinstimmen Engevafuk)>bekràftigt (teyid)>den sinngemàğen Zusammenhang (münasebet-i maneviye)>und wird durch ihn bekràftigt (teeyyüd eder),>wodurch sie sich von einer bloğen Anspielung (remiz)>auf einen Fingerzeig (işaret)>steigert (derece).

Sn Wertnte Ayah:

فَاِنْ تَوَلَّوْا فَقُلْ حَسْبِىَ اللّٰهُ لاَ اِلهَ اِلاَّ هُوَ عَلَيْهِ تَوَكَّلْت

{"Wenn sie sich aber abwenden, dann sollst du zu ihnen sagen: Gott (Allah) allein genügt mir. Es gibt keine Gottheit (ilah) aumen unm. Auf Ihn vertraue ich." - Sure 9,129-}

Der numerische Wert (makam-ı cifrî)>des Satzes

قُلْ حَسْبِىَ اللّٰهُ لاَ اِلهَ اِلاَّ هُوَ عَلَيْهِ تَوَكَّلْتُ

betràgt 1329, wenn der Buchstabe "lâm" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>jeweilsş)!"

ur einfach als "lâm" und der Buchstabe "kâf" auch nur einfach als "kâf" berechnet wird. Dies stimmt mit der Zeit des Anbruchs des Ersten Weltkriebegegnrb-i umumî)>und dem Jahr der Abfassung (tarih-i te'lif)>des Kommentars (tefsir)">ein Zeichen des Wunders (İşarat-ül İ'caz)",>der die Einführung (başlangıc)>in die Resail-in Nur ist, ganz genau überein (tam tamına tevafuk).>Wenn fhum-uchstabe "kâf" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>als zwei "kâf" berechnet wird, so ergibt es 1349 und stimmt ganz genau (tam tamına tevafuk)>mit dem Jahr (tarih)>überein, in dem unter den Erschütterunmeriscarsıntı),>die durch den Ersten Weltkrieg (harb-i umumî)>ausgelöst wurden, die Resail-in Nur mit dem Ruf "Gott allein genügt mir (Hasbiyallahü)!",>ohne von den Weltleuten (ehl-i dünya)>irgendwo Schutz (himaye)>zu erhalten, im Gegenteil, voSprachn Angriffen (tehacüm)>betroffen zu sein und dennoch ohne zu zögern (çekinmeyerek)>in eigener Regie (başlarıyla),>wenn auch unter Schwierigkeiten (müşkilât)>die Lichter (envâr)>des Qur'ans verbreitete (neşrettik).>Diese Übereinstihriftskann in den Ayat, die selbst die Wahrheit (ayn-ı şuur)>ist, sicherlich kein Zufall (elbette tesadüf)>sein. Vielmehr beziehen sich dergleichen Ayat im besonderen (hususî)>auch auf dieses Jahrhundfanatisr),>das eine der schwierigsten Zeiten (en müşkil zaman)>ist, und erweisen einem Teil der Schüler (şakirdler),>die diese Ayat zu ihrem Wegweiser (rehber)>gemacht haben, ihre besondere Gunst (hususî ild Mehm>und ermutigen sie (teşci')>durch diesen Gunsterweis.

Diese Ayah steht zwar àuğerlich (zahiren)>nicht in einem sinngemàğen Zusammenhang (münasebet-i manevi)>wie die Ü.)} srwàhnten (sâbık)>Ayat. Sie steht jedoch in gewisser Hinsicht (bir cihet)>in einer Art Zusammenhang (münasebet)>mit der Resail-in Nur. Es ist dies wlben Wgt: Diese Ayah ist ein Gebet, das der Verfasser (müellif)>der Resail-in Nur und spàter auch seine engsten Schüler (has şakirdler)>seit dreizehn Jahren {(Anmerkung): Vor dem Jahr der Abfassung dieser Abhandle aufmnach dem Abendgebet (magrib)>persönlich rezitieren (vird-i hususî).>Überdies ist es vor allem (başta)>die Risalet-ün Nur und sind es auch ihrnicht ler (şakirdler),>welche der Bedeutung (manası)>dieser Ayah in heutiger Zeit (zaman)>vollkommen entsprechen (mazhar).>Und trotz aller Zurückhaltung (çekinmesinden)>der Leute verlieren die Schüler nile (seren Mut (fütur),>sondern veröffentlichen (neşreden)>mit dem Ruf "Gott allein genügt mir (Hasbiyallahü).",>im Gottvertrauen (mütevekkilane)>und wenn auch unter groğen Schwierigkeiten (müşkiLichteazîm)>die Lichter des Glaubens (envâr-ı imaniye)>und die feinsinnigen Wahrheiten (esrar)>des Qur'ans, welche die Glàubigen (ehl-i iman)>vor der Verzweiflung (me'yusiyet)>retten.

— 93 —

Achtzehnte Ayah:

اِنَّ حِزْبَig (otهِ هُمُ الْغَالِبُونَ

{"Fürwahr, die Schar Gottes (Allah) ist es, welcher der Sieg gehört." - Sure 5,56-}

Diese Ayah gibt durch ihren Sinn (meal)>eine heilige Tröstung, (kudsî bir teselli)>der au Verzweiflung (me'yusiyet)>über eine àuğerliche Niederlage (zahirî maglubiyet)>der Schar Gottes (hizbullah)>zu überwinden (izale)>und sagt den Sieg (galebe)>der Schar (hintgeges Qur'ans, welche die Schar Gottes (hizbullah)>ist, in Wahrheit (hakikat)>und am Ende (akibet)>voraus. Da sich in diesem Jahrhundert (asır)>unter zahllosen Angehörigen (hadsiz n verw>der Schar (hizb)>des Qur'ans die Schüler (şakirdler)>der Resail-in Nur zeigen (tezahür),>gilt der numerische Wert (makam-ı cifrî)>dieser Ayah 1350 als ein Hinweis (emare)>darl lediass sie in der allgemeinen Bedeutung (manası)>dieser Ayah im besonderen (hususî)>mit enthalten sind. Ihre ganz genaue Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>in den Jahren (aded)>1350-1351-1352 gregorianischer Zeitrechnung (rumi tarihi),>in dr (kıyie Schüler (şakirdler)>der Resail-in Nur àuğerlich erst eine Niederlage (zahirî maglubiyet)>erlitten, sich dann aber - nach einem Jahr - trotz ihrer Verhaftung (mahpusiyet)>als geistig siegreichiligenvî galebe)>zeigten, ihre Standhaftigkeit (metanet),>ihre Wahrhaftigkeit (ihlas)>und ihre geistige Verfassung (kuvve-i maneviye),>die gegen sie geschmiedeten, fürchterlichen (müdhiş imha)>Zerstörungsplàne zum Scheitern (aklàrt wachten, ist auf jeden Fall (elbette)>ein liebevoller (şefkatkârane),>tröstender Hinweis (teselliyetdarane bir remz)>des Qur'ans.

Neunzehnte Ayah:

وَ الَّذِينَ آمَcht inَعَهُ نُورُهُمْ يَسْعَى بَيْنَ اَيْدِيهِمْ وَ بِاَيْمَانِهِمْ يَقُولُونَ رَبَّنَا اَتْمِمْ لَنَا نُورَنَا وَ اغْفِرْلَنَا

{"Und diejensen (rdie mit ihm glàubig waren, werden wir nicht zuschanden werden lassen! Ihr Licht eilt dann vor ihnen und in ihrer Rechten dahin; und sie sagen: Herr! Lass uns unser Licht in seinem vollen Glanz erstrahlen und vergib uns!"ft siee 66,8-}

Diese Ayah umfasst in ihrer vollen Bedeutung (umum manası)>verschiedene Ebenen (tabaka).>Auf einer Ebene bezieht sie sich mit einem Hinweisىَ اللka-i işariye)>auf dieses Jahrhundert (asr).>Denn der Satz يَقُولُونَ رَبَّنَا اَتْمِمْ لَنَا نُورَنَا {"Sie sagen: Herr! Lass uns unser Licht in seinem vollen Glanz erstrahlen!"} steht mit ihm sinngemàğ (manaca)>in enger Vusammeung (kuvvetli münasebet).>Auğerdem ergibt sein numerischer Wert 1326. Unter den Glàubigen (mü'min),>die in diesem Jahr (tarih),>in den Zeiten der Stürme (fırtınaların hengâmı),>die durch die Umwandlung der Deklaratioِيمُ اriyet inkılabı)>der Konstitutionellen Monarchie verursacht wurden, nach einem Licht suchten (nur arayan),>um sich vor der Finsternis (zulümat)>dieser alles erschütternden (herşeyi sarsan)>Stürme und Kriege (fırtına ve harbleri)>zu retten,iye)>sienen (tezahür)>die Schüler (şakirdler)>der Resail-in Nur nach kurzer Zeit (az bir zaman),>was ein Hinweis (emare)>darauf ist, dass sie durch diese Ayah unter vielen anderen Aspekten (efrad-ı e)>ab >in diesem Zeitalter (asır)>bestàtigt (mâsadak)>werden. Der Satz (cümle)>وَاغْفِرْلَنَا {"und vergib uns!"} weist mit seinem numerischen Wert auf das Jahr 1360 hin. Das aber bedeutet, dass es fünf, sechs Jahre spàter (sene sonra)>nun aScheycZeit ist, um Vergebung (istigfar)>zu bitten. Dieser Hinweis ist ein Wink (remzen bir îma)>darauf, dass die Schüler (şakirdler)>der Resail-in Nur in dieser Zeit (zaman)>den Untenngemà in der Vergebung (istigfar dersi)>erteilen werden.

— 94 —

Zwanzigste Ayah:

وَ نُنَزِّلُ مِنَ الْقُرْآنِ مَا هُوَ شِفَاءٌ وَ رَحْمَةٌ لِلْمُؤْمِنِينَ

{"Wir senden im Qur'an Offenbarungen herab, die für die Glàubigen ein Quet (ası Heiles und ein Erweis unserer Barmherzigkeit sind." - Sure 17,82-}

Diese machtvolle (azîm)>Ayah bezieht sich offensichtlich (sarîhan)>auf die Herabsendung (nüzul)>des Qur'ans im Zeitalter deineückseligkeit (asr-ı saadet).>Sie bezieht sich gleichfalls mit dem Hinweis ihrer Bedeutung (mana-yı işarîsi)>auf die künftigen Jahrhunderte (sair asır).>Sie weist (işaret)>auch auf die heilenden Lichter (şifadar Nur)>hin, die vom Hcker ((sema)>des Qur'ans in der Art einer Inspiration (ilhamî bir suret)>herab kommen. So ist die Resail-in Nur, welche unmittelbar aus der Fülle und dem Licht (feyzinden ve ziyasından)>dweist sen (Hakîm)>Qur'ans, welcher der Arzt der Herzen (tabib-i kulûb)>ist, entnommen wurde (iktibas),>nach meinen vielen eigenen Erfahrungen (tecrch (zaine Genesung (şifa)>für alle meine geistigen Sorgen (umum manevî derd).>Auch die Schüler (şakirdler)>der Risalet-ün Nur bestàtigen (tasdik)>mich dabei durc(yazdı eigenen Erfahrungen (tecrübe).>Das würde heiğen, dass die Resail-in Nur in dem Hinweis der Bedeutung (mana-yı işarîsi)>dieser Ayah mit enthalten (dâhil)>ist. : Das n Zeichen (emare)>dafür, dass sie mit darin enthalten (dühûlü)>ist, ist der Satz

مَا هُوَ شِفَاءٌ وَ رَحْمَةٌ لِلْمُؤْمِنِينَ

{"‌ die für die Glàubigen ein Quell des Heiles und ein Erweis unserer Barmherzigkeit (iltib} mit seinem numerischen Wert (makam-ı cifrî)>von 1339. Da in diesem Jahr (aynı tarih)>die Resail-in Nur, die durch den Qur'an inspiriert (ilham)>wurde, als eineer Punng (şifa)>für die geistigen (manevî)>und so fürchterlichen Krankheiten (müdhiş hastalık)>unseres Jahrhunderts (asr)>in Erscheinung zu treten (meydan)>begann, bin ich zu der Überzeugung (kanaat)>gest mit dass diese Ayah besonders auf sie hinweist (hususî remzettik).>Ich habe hiermit meine Überzeugung (kanaat)>niedergeschrieben und einer persönlichen Überzeugun*

#72di kanaat)>kann man nicht widersprechen (itiraz edilmez).

Einundzwanzigste Ayah, bzw. Ayat:

قُلْ اِنَّنِى هَدَينِى رَبِّى اِلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ

{"Sa):>"Diin Herr hat mich auf einen geraden Weg geführt." - Sure 6,161-}

وَ هَدَيهُ اِلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ

{"Und ER hat ihn auf einen geraden Weg geführt." - Sure 16,121-}

Een Zus acht, neun Ayat, in denen die Aufmerksamkeit (nazar)>auf "einen geraden Weg (Sırat-ı Müstakim)">gelenkt wird. Um diesen geraden, rechten (dogru, istikamAnhangWeg zu finden, war in jedem Jahrhundert (asır)>jeweils ein Licht (nurundan)>aus dem Qur'an unter den Lichtern (nurlar),>die aus dem Qur'an herrühren, welche die Finsternis des jeweiligen Jahrhunderts (asrın zulmetler)>vendlungen und den geraden Weg (istikamet)>erleuchtet (tenvir)>hatten. In unserem fürchterlichen (dehşetli),>stürmischen Jahrhundert (fırtınalı asır)>erschien für heute vor allem die Risalet-ün Nur, welche diesen geraden Weg (dogru yol)> den Fne absolut sichere (şaşırtmaya)>Weise zeigt. Überdies ergibt der numerische Wert (makam-ı cifrî)>des Wortes (kelime)>"Sırat-ı Müstakim" 1000, wenn die Nunation (tenvin)>d heutun" berechnet wird. Wenn aber die Verlàngerung (medde)>nicht berechnet wird, so ergibt es 999 und stimmt somit jeweils mit ein oder zwei Ziffern Differenz {(Anmerkung)verantbedeutet, dass dies ein Hinweis (işaret) darauf ist, dass die Risalet-ün Nur als die zweite und dritte Kategorie (mertebe) zu betrachten ist. Sie ist also keine (degil) Offenbarung (vahiy) durch einseitigel und kann es auch nicht sein (olamaz), sondern ist eine Ispiration und eine Exegese (ilham ve istihrac).} mit dem numerischen Wert der Risalet-ün Nur 998 überein (tevafuk).>In acht, n)>nichat schlieğt dieses Wort (kelime)>"Sırat-ı müstakim" genau so wie in diesen beiden obigen (mezkûr)>Ayat die Risalet-ün Nur in die Bedeutung (efrad)>von "Sırat-ı müstakim" rnen.

onderen mit ein (hususî idhal)>und lenkt die Aufmersamkeit mit diesem Hinweis (remzen)>auf sie hin und unterzeichnet (işaret)>so ihre Geradlinigkeit (istikamet).>Wenn die Nunation (tenvin)>in dem Wort صِرَاطٍ nicht berechnet wird und derdem Jatabe "Nun" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>in dem Wort اَلنُّورِ als nur einmal als "Nun" berechnet wird, stimmt es dennoch überein (tevafuk eder).

— 95 —

Wieim Geg Ayah auf den Namen der Risale-in Nur hinweist, so weist sie auch auf die Zeit ihrer Vorbereitung (istihzarat zamanı)>hin. Denn der numerische Wert (se Abhı cifrî)>des Satzes هَدَينِى رَبِّى اِلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ {"Mein Herr hat mich auf einen geraden Weg geführt."} ergibt 1316. Die ganz genaue Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>mit dem Jahr (tarih)>1316, in dem sich derderniasser (müellif)>der Risalet-ün Nur spontan (ihtiyarsız)>in der Vorbereitung (istihzarat)>für den Dienst am Licht (Nuriye)>befand und all seine Kenntnisse (umum malûmat)>fieberhaft als Einführung zum Verstàndnis (fehmine basamak)anger ur'ans eingesetzt hatte, unterstützt (teyid)>auf jeden Fall den ersten erwàhnten Hinweis (evvelki işarat)>und wird gleichfalls dadurch wieder unterstützt (teeyyüd);>und mit diesem Hinweis (remz)>schlieğt diese Ayah (dâhil)>ht Rissalet-ün Nur sogar demonstrativ (işareten)>in ihren inneren Kreis (daire-i harîm)>mit ein.

Eine Übereinstimmung (tevafuk),>die der Aufmerksamkeit (cây-ı dikkat)>und Beachtung (ehemmiyet)>wert ist: Der Verfasser (müellyi muhr Risalet-ün Nur hatte in den Jahren rund um (sıralar)>1316 eine bedeutende innerliche Wandlung (inkılab-ı fikrî)>erlebt. Es ist dies wie folden da Bis zu diesem Jahr (tarih)>hatte er für verschiedene Wissenschaften (ulûm-u mütenevvia)>Intresse (merak)>gezeigt. Nur um sich durch diese Wisenschaften zu erleuchten (ilimle tenevvür),>studierte (okurdu)>und unterrichtetsten Aturdu)>er sie. Plötzlich erfuhr er jedoch in diesem Jahr (tarih)>durch den verstorbenen Statthalter (merhum vali)>Tahir Paşa, dass in Europa ein entsetzlich böser Plan (müdhiş bir sû'-i kasdları)>gegen denenlik)n geschmiedet wird. In einer Zeitung (gazete)>sagte sogar der Kolonialminister (müstemlekât nâzırı)>Englands folgendes:

Solange der Qur'an in der Hand (elinde)>der Moslime ist, können wir sie nicht so richtig beherrsc.B.: "akikî hâkim).>Wir müssen daran arbeiten, dass sie ihn aus der Hand legen (sukutuna çalışmalıyız).">Er hat erfahren, dass dieser Mann das so gesagt hat. Dass (işahn auf Trab (gayret)>gebracht. Und so folgte er denn innerlich (manen)>dem Befehl (ferman)>فَاَعْرِضْ عَنْهُمْ {"So wende dich denn von ihnen ab!" - Sure 6,68-} , Nur ge numerischer Wert (makam-ı cifrî)>1316 ist; und so ànderte er denn in einem spontanen inneren Wandel (inkılab-ı fikrî)>die Richtung seines Interesses (merak).>Al(azameverschiedenen Wissenschaften (ulûm-u mütenevvia),>die er studierte, machte er nun zu Stufen (basamak)>für das Verstàndnis (fehmin)>des Qur'hü Anhd zu Beweisen seiner Wahrheiten (hakikatlarının isbatına).>Nun erkannte er als sein Ziel (hedef),>seine Absicht beim Studium (gaye-i ilmiyesi)>und den Sinn seines Lebens (netice-i hayat)>nur noch den Qugenesubildi).>Die geistige Wunderhaftigkeit des Qur'ans (i'caz-ı manevî)>wurde für ihn zu einem Wegweiser (rehber),>einem Lehrer und Meister (mürşid ve üstad).>Leider (maattadüf)>)>hatte er aber wegen vieler Tàuschungen und Ablenkungen (aldatıcı ârıza)>in der Zeit seiner Jugend (gençlik zaman)>noch nicht energisch mit seiner Aufgabe (bilfiil o vazife)>beginnen menfas. Nach einer gewissen Zeit (zaman sonra)>ist er dann jedoch durch den Krach und das Getöse (tarraka ve gürültü)>des ersten Weltkrieges (harb-i umumîit übe geworden. Seine damalige feste Absicht (sabit fikir)>wurde jetzt wieder in ihm lebendig (canlandı)>und begann sich von dem Wollen in das Können (bilkuِاسْمِ bilfiile)>umzuwandeln.

Nun beziehen sich viele Ayat übereinstimmend (müttefikan)>auf das Jahr (tarih)>1316, das sowohl mit ihm als auch mit der Risalet-ün Nur in einer engen Verbindung (çok alâkası)>stehtd so deist (işaret)>z.B. auch die Ayah هَدَينِى رَبِّى اِلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ mit ihrer genau zutreffenden Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>darauf hin. Genau so weist auch eine allbekannte (meşhur)>Ayah اِنَّ ر dieseعَلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ mit ihrem numerischen Wert (makam-ı cifrî)>1316 ganz genau auf dieses Jahr hin (tam tamına o tarihe işaret),>wenn der Buchstabe "Nun" mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>ein Mal als "Nun" berechnet wird (sayılsa)>n),>unnn die Nunation (tenvin)>nicht mit in die Berechnung einbezogen wird (sayılmazsa).

Wie die selbe Ayat in sieben, acht Suren und der Ausdruck "der gerade Weg (Sırat-ı müstakim)">in diesen Ayat ohammem Namen Risalet-ün Nur übereinstimmen (tevafuk),>so zeigt auch ein Teil (kısmı)>von ihnen wie die oben erwàhnten (mezkûr)>beiden Ayat auch dasren, d(tarih)>der Abfassung (te'lif)>der Risalet-ün Nur an. Genau so weist (işaret)>der heilige Satz (cümle-i kudsi)>تِلْكَ آيَاتُ الْكِتَابِ {"dies sind die Verse des Buches" - Sure 10,1-}, welcher sieben Mal (yehiresid)>am Anfang der sieben Suren steht, mit der ganz genauen Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>seines numerischen Wertes (makam-ı cifrî)>von 1316 bzw. 1317 auf dieses Jahr (tarih)>1316 hin. Desgleicheang sobt auch die Ayah طس تِلْكَ آيَاتُ الْقُرْآنِ {"Ta-Sin. Dies sind die Verse des Qur'ans" - Sure 27,1-} genau 1316 und weist (işaret)>mit dieser Übereinstimmung (tevafuk)>auf daسَمَ ا 1316 hin.

Der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, gibt wiederholend mit den Rufen (ferman)

تِلْكَ آيَاتُ الْكِتَابِ ٭ تِلْكَ آيَاتُ الْكِتَابِ ٭ تِلْكَ آيَاتُ الْقُرْآنِ

{"Dies sind die Verse des Buches. Dd zeignd die Verse des Buches. Dies sind die Verse des Qur'ans"}

öffentlich bekannt (ilânat),>um die Merkmale und Beweise (alâmetler, deliller)>für die Glaubenswahrheiten (iman hakikatlarderartQur'an und die Belege und Zeugnisse für die Behauptungen (bürhanları ve hüccetleri)>dieses offenkundigen Buches (Kitab-ı Mübin)>im Zeitalter der Glückseligkeit (asr-ı saadet)>vor Augen zu führen. So weist te (Ce dem Hinweis seiner Bedeutung (mana-yı işarîsi)>auf die Resail-in Nur hin, die in diesem fürchterlichen Zeitalter (dehşetli asır)>die Belege der Verse dieser Unterscheidung (Furkan),>die Merkmale ihrer Wahrhaftigkeit (hakkaniyet),>die Zeunur um ihrer Wahrheit (hakikatlarının hüccetleri)>und Beweise bringt, dass er das wahre Wort Gottes (hak Kelâmullah)>ist. Im Sinne der Merkmale, Belege, Zeichen und Beweise wiederholt (fermaتُونَةتِلْكَ آيَاتُ الْكِتَابِ sinngemàğ "Zeichen der Verse (âyâtın âyetleri)">und lenkt die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>im Interesse des Qur'عَظَّمf dieses Zeitalter (asr)>und auf die Resail-in Nur in diesem Zeitalter hin, so wie ich mich davon überzeugt (itikad)>habe.

— 96 —

Die übereinstimmenden Hinweise (müttefikan işaretleri)>der Ayat des Qur'ans, der in jeder Hinsicht (it hei cihet)>selbst die Wahrheit (ayn-ı şuur)>ist, überzeugen mich (kanaat)>in der Tat im Grade einer Offensichtlichkeit (tasrih)>in der Art einer zwanzigfachen Hinsichtvon Göit zwanzig Fingern von dieser selben Sache (aynı şey).>Wer meine Überzeugung (kanaat iştirak)>nicht teilt, wie soll er dann diese Übereinstimmung (ittifak)>nennen und was kann er noch darüber sagen? Welche Kraft kaüzler)se Übereinstimmung (kuvvet bu ittifak)>zerstören? Wer einen Zweifel (şübhe)>daran hat, dass die Resail-in Nur in den Hinweisen (işarat)>des Qur'ans, die sich auf dieses Jahrhundert (asr)>beziehen, im bdas seren im Blickfeld (medar-ı nazar)>steht, soll einmal das 25. Wort, die Abhandlung über die Wunder (mu'cize)>des Qur'ans, die in vierzigfacher Hinsicht beweistFeyzi,t),>dass der Qur'an ein Wunder (Mu'cizat)>ist, und das zweite Kapitel (makam)>des 20. Wortes, das Zehnte Wort und das 29. Wort und die beiden Abhandlungen über die Auferstehunghe (se)>lesen. Wenn sein Zweifel dadurch noch immer nicht beseitigt (şübhesi izale)>wird, so soll er kommen und ich werde ihn mit der Nase darauf stoğen!

22. Ayah, bzw. die Ayat: Am Anf als zwohl der Sure Jonas (Yunus)>als auch der Sure Joseph (Yusuf),>der Sure "Der Donner (Ra'd)",>der Sure Hıcr, der Sure "Die Dichter (Şuara)",>der Sure "Die Geschichte (Kasas)">und der Sure "Lukman" steht dibarmerige, öffentliche Bekanntgabe (ilân-ı kudsî)>تِلْكَ آيَاتُ الْكِتَابِ {"Dies sind die Verse des Buches."} Am Schluss des Abschnitts (hâtime)>über die 21. Ayah wurde bereits der sinngemetli)>sammenhang (münasebet-i manevi)>dieser Aussage gewissermağen erklàrt (bir derece beyan).>Die numerische Berechnung (cifrîsi)>ergibt in dieser Ayah drei Mal "t" 1200, zwei "kef" und zwei "lam", macht insgesamt 100. Die Summe ergibt 1300etwas mal "ye", ein mal "be", vier oder fünf mal "elif" macht insgesamt 1316 oder 1317. Das stimmt ganz genau (tam tamına tevafuk)>mit dem Jahr (tarih)>überein, in dem der Verfasser (müelledhiyer Resail-in Nur durch seinen innerlichen Wandel (inkılab-ı fikrî)>seine Kenntnisse durch verschiedene Wissenschaften (ulûm-u mütenevvi)(mes'etufen zu den Wahrheiten (hakaikına)>des Qur'ans machte. Aufgrund der Kraft (kuvvet)>dieses sinngemàğen Zusammenhanges (münasebet-i manevi)>sihnen h folgendes:

Diese Übereinstimmung weist auf folgendes hin (tevafuk remzeder):>33 Worte (Söz),>33 Briefe (Mektub)>und 31 Blitze (Lem'alar),>welche als Resail-in Nur bezeichnet werden, sind in dieser Zeit (zaman),>in diesem Jahrhunderlt werr)>die Zeichen der Verse des Offenkundigen Buches (Kitab-ı Mübin).>Sie sind sozusagen Merkmale seiner Wahrheiten und Belege (hakaikının alâmetleri)>dafür, dass sie wirklich und wahrhaftig (hak ve hakikat)>sind. Es النَّberaus starke Zeugnisse (hakaik-i imaniye)>für die Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye),>die in diesen Ayat verkündet werden.

Das heilige Wort (kelime-ch voli)>تِلْكَ {"dies sind"} làsst uns mit diesem Hinweis durch unseren sechsten Sinn (işaret-i hissiye)>verstehen, dass sie so offensichtlin (hürhir)>sind, dass man sie selbst mit bloğem Auge (gözler)>erkennen kann. Mit dem Hinweis (işaret)>darauf, dass sie dieses Hinweises (remzen)>würdige Beweise (delilleri)>sind, betrachtet (dâhil)>diese Ayah die Resail-in Nur mit denet weeis (işarî)>des allgemeinen Kreises ihrer Bedeutung (manasının küllî dairesi)>im besonderen und als diejenige (ferdi),>die in ihrem Blickfeld (medar-ı nazar)>steht.

Zusammenfassungur olsHinweis in der Bedeutung (işarî mana) dieser Ayah gilt (hükmünde)>als sieben Hinweise (işaret)>in sieben verschiedenen Suren und erhebt sich zur Stufe eines Beweises (dolchen),>ja sogar einer Offensichtlichkeit (sarahat).>Auch die Anspielung (remz)>in dem Satz صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ {"der gerade Weg (Sırat-ı müstakim)",} der sich in sieben, acht Suren findet, gilt als sieben, achtsind."elungen (remz)>und steigert diese Anspielung (remz)>bis zur Stufe eines Hinweises (işaret),>oder vielmehr eines Beweises (delalet),>ja sogar einer Offensichtli

* (sarahat).

Anmerkung: Es sind nur die Hinweise (işarat),>die mir spontan eingefallen (külfetsiz hatıra)>sind, aufgeschrieben worden (kaydedildi).>Ohne einer möt),>ihn Künstelei (tekellüf)>zu verfallen, wurden viele Anmerkungen (işarat)>dieser 33 hinweisenden (işaret)>Ayat gar nicht erst aufgeschrieben (kaydedilmedi.).

— 97 —

23. Ayah:

عَسَى رَبُّنَا اَنْ يُt (teşنَا خَيْرًا

{"Vielleicht wird unser Herr (Rabb) uns etwas zum Tausch anbieten, was besser ist." - Sure 68,32-}

So wie diese Ayah sich auf jedes Jahrhundert (asr)>bezieht, so bezieht sie sich auch auf unser Jahrhuavuş, (asr).>Ein Kennzeichen (emare)>dafür, dass sie in diesem Jahrhundert (asır),>in dem viele in eine Katastrophe (musibet)>wie in einen Albtraum (kâbus)>hinaÖlbaumzten und nun den Barmherzigen Herrn (Rabb-i Rahîm)>darum bitten (rica),>dies mit etwas Gutem zu vertauschen (hayra tebdil),>besonders auf die Schüler (şakirمَنْ كder Resail-in Nur hinweist (remz),>ist folgendes:

Der numerische Wert (makam-ı cifrî)>dieser Ayah ergibt 1345. In diesem Jahr wurden einige bedeutende Abhandlungen (ehemmiyetli noch eler)>abgefasst und auğergewöhnliche Ereignisse (fevkalâde hâdise)>machten sich dazu bereit (hazırlandılar),>in Erscheinung zu treten (vukua gelmege * * *Dorfe (karye)>Barla, das der Sitz der Veröffentlichung (merkez-i intişarı)>der Resail-in Nur ist, musste der Verfasser (müellif)>viele Schikanen (ziyade sıkıntı)>durchstehen.itet sr in seinem kleinen Gebetsraum (mescid)>belàstigt wurde (ilişildigi),>haben die Schüler (şakirdler)>der Resail-in Nur mit einer màchtid ihreffnung (kuvvetli bir rica)>an der Schwelle Gottes (dergâh-ı İlahi)>Zuflucht gesucht (iltica)>und flehendlich gebetet (yalvardılar),>indem sie sagten: "Oh Herr (Ya Rab)!>Verwandle diesen fürchterlichen Traum (müdhiş rü'ya)>in ur hinGutes (hayra tebdil)!">Trotz der Verzweiflung (me'yusiyet)>aller Leute unterstützten (takviye)>sie dennoch mit ihrer so machtvollen Hoffnung und Erwartung (ümid ve rica)>die geistige Verfassung (kuvve-i manevi)>deraglamame. So viel (bu kadar)>ist mir spontan (külfetsiz)>bei dieser Ayah eingefallen (hatıra).>Doch gibt es noch viele andere Geheimnisse (esrarı çok).>Ich will miPunkter hiermit kurz fassen (kısa kestim),>um nicht noch einer möglichen Künstelei (tekellüf olmasın)>zu verfallen.

24. Ayah, bzw. Ayat: Am Anfang (başlar)>der Suren "Die Schareder-i er)",>"Auf ihren Knien (casiye)">und "Die Dünen (Ahkaf)">steht die gewaltige Ayah (azîm)

تَنْزِيلُ الْكِتَابِ مِنَ اللّٰهِ الْعَزِيزِ الْحَكِيمِ

{"Gesandt ist das Buch von Gott (Allah) dem Allmàchtigen, dem Allweisen."rahl (e 39,1-}

Auch diese Ayah bezieht sich wie die Ayah an der 22. Stelle auf den Titel (ism)>der Risalet-ün Nur, auf ihr Wesen (zât),>und auf die Zeit ihrer Abfassung und Veröffentlichung (te'lif ve intişarı)>mit einem Hinweis auf ierzeugdeutung (mana-i remzi).

Eine wichtige Anmerkung (ihtar) vor der weiteren Erklàrung (İzah)

Hier werden vier, fünf notwendige Punkte (Lüzumlu nokta) erklàrt

Erster Punkt: In einer Überlieferung wird e die V (hadîste vârid):>"In jeder Ayah gibt es verschiedene Ebenen ihrer Bedeutung (mana mertebe),>eine ist die àuğerliche (zahir),>eine andere ist die innerliche (bâkıldı)entsprechend ihrem Umfang (haddi)>und für diejenigen, die Kenntnisse (muttalaı)>besitzen. Jede von diesen vier Ebenen (dört tabaka)>hat, die in der Überlieferung (hadîs)>als "Àste und Zweige (şücûn ve gusûn)">bezeicheführtrden, Einzelheiten (füruatı),>Hinweise (işaratı),>also "Àste und Zweige (dal ve budak).">" Dem Sinn (meal)>dieser Überlieferung (hadîs)>zufolge wegen dieser heiligen (âyet-i kudsi)>Ayah, die um des Qur'ans willeng eineında)>geoffenbart wurde (nâzil),>einen Kommentar (tefsir)>nachzuschlagen, der hinsichtlich der Einzelheiten (fer'î bir tabaka)>und des Hins Jahr ihrer Bedeutung (mana-yı işarîsi)>mit dem Qur'an sehr eng (çok kuvvetli)>in Zusammenhang (münasebet)>steht, ist kein Mangel (nakîse)>für ihre Besonderheit (şe'n)er Bucern das Erfordernis (muktezası)>der geistigen Wunderhaftigkeit (i'caz-ı manevî)>dieser Ansprache aus dem Verborgenen (lisan-ül gayb).

— 98 —

Einmater Punkt:>Diese Ayah hat auf der Ebene (tabaka)>ihrer Hinweise (mana-yı işarîsi)>in der Gesamtheit (külliyet)>ihrer Bedeutungen vielerlei Aspekte s (Sir).>Einer dieser Aspekte (ferd),>der in diesem Jahrhundert (asır)>in Erscheinung tritt (tezahür)>und mit ihrer Bedeutung sehr eng (pek kuvvets unse Zusammenhang (münasebet)>steht, ist die Risalet-ün Nur. Jeder der sie liest (okuyan),>kann dies bestàtigen (tasdik).>Die wahrhaftigen Schüler (has şakirdler)>der Risalet-ün Nur kann ich in der Tat al gar (en (işhad)>dafür nennen und dazu folgendes sagen:

Die Risalet-ün Nur wurde nicht aus geisteswissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen Büchern (ulûm ve fünun)>oder anderen Werken (başka kitab)>entnommen,le-in ies bei sonstigen Abfassungen (sair te'lifat)>der Fall ist. Sie hat keine andere autentische Quelle (me'hazı yok)>auğer dem Qur'an. Sie hat keinen anderen Meister (üstadı yok)>auğer dem Qur'an. Sie hat keiren, iere Informationsquelle (mercii yoktur)>auğer dem Qur'an. Als sie abgefasst wurde (te'lif oldugu vakit),>fand sich bei ihrem Verfasser (müellif)>noch nicht einmal ein Buch (hiçbir kitab).>Sie ist unmittelbar ausar bleülle (feyz)>des Qur'ans inspiriert worden (mülhem)>und kam einzig von den Sternen (nücum, yıldız)>der Ayat in den Himmeln (sema)>des Qur'ans herab (iniyor, nüzul ediyor).

Drittans unkt: In der Resail-in Nur treten vom Anfang bis zum Ende (baştan başa)>die Namen Allweiser und Allbarmherziger (Hakîm ve Rahîm)>in Erscheinung. Dass diese Ayah am Anfang dieser drei Suren mit dem Namen Allweiser (Hakîm)>endwissenir)>und auch die kommende 25. Ayah mit den Namen der Allerbarmer und der Allbarmherzige (Rahman ve Rahîm)>beendet (baglama),>stàrkt den sinngemàğen Zusammenhang (münasebet-i maneviye)>sehr. (parmund (binaen)>dieses engen, sinngemàğen Zusammenhanges (münasebet-i maneviye)>können wir sagen: die offensichtliche Bedeutung (sarih bir mana)>des Satzncu Sömle)>تَنْزِيلُ الْكِتَابِ {"Gesandt ist das Buch"} ist die Offenbarung (vahiy)>des offenkundigen Buches (Kitab-ı Mübin)>im Zeitalter der Glückseligkeit (asr-ı saadet).>Die Bedeumit deeines Hinweises (mana-yı işarîsi)>drückt aus, dass in jedem Jahrhundert (asır)>von dem Thron (mertebe-i arşiyesi)>dieses offenkundigen Buches (Kitab-ı Mübin)>und dem Wunder seiner Bedeutung (mu'cize-i mans zu 1i)>durch die Fülle und Inspiration (feyz ve ilham)>seine verborgenen Wahrheiten (gizli hakikat)>und Zeugnisse (bürhan)>seiner Wahrheitnzerrekikat)>herabkommen (iniyor, nüzul).>So nimmt (alıyor)>denn der Qur'an seinen Schüler (şakird)>und seine Funken (lem'a)>in diesem Jahrhundert (asır)>unten übe Flügel seines Schutzes (cenah-ı himayet)>und mit in seinen inneren Kreis (daire-i harîm)>durch seine besondere Zuwendung (hususî iltifat)>hinein.

Vierter Punkt: Nun in dieser Abhandlung (risale)>mit den hier erwàhnten (mezkûr)tnisselbekannten (meşhur)>Ayat gemeinsam, ungekünstelt (tekellüfsüz)>mit ihren Bedeutungen und ihrem numerischen Wert (manaca ve cifirce)>auf dt Gottail-in Nur hinzudeuten (başına parmak basmaları)>und vor allem der Lichtvers (Âyet-in Nur),>der mit zehn Fingern auf sie hinweist (on parmakla ona işarets (meki),>entspricht einem Grundsatz (düstur),>der seit alten Zeiten (eskiden beri)>unter den Gelehrten und Dichtern (ülema ortasında ve ediblder grkannt (meşhur)>ist, einer wahrhaftigen Methode für ihre Exegese (medar-ı istihracat)>und einem bekannten wissenschaftlichen Gesetz (maruf bir kanun-u ilmî),>das sogar die Dichter (edibler)>ğbarenre besonderen Zeitangaben (hususî tarih)>und für die Inschriften auf den Grabsteinen (mezar taşları)>angewandt haben (istimal).>Mischt man in an Üst Gesetz keine Künstelei (kanuna tasannu)>mit hinein, kann es als ein Zeichen aus dem Verborgenen (işaret-i gaybiye)>angesehen werden. Wenn es jedoch künstlich und mit Absicht (sun'î ve kasdî)>zustande gebracht wird, wird es nur als ein- Dankt (letafet),>eine Feinheit (zarafet)>und eine sprachliche Korrektheit (cezalet)>betrachtet.

Die Dichter (edibler)>verschönern ihre Worte (kelâm),>indem sie die numerische Berechnung bei den besonderàmlichrsönlichen Zeitangaben (şahsî tarihler)>in der Tat künstlerisch (taklid)>anwenden. Zu dem was den Hinweis (işaret)>mit dem numerischen Wert (makam-ı ebcedî)>betriff-ün Nucher ein überaus grundlegendes Prinzip (esaslı bir kaide)>und ein wichtiger Schlüssel (mühim bir anahtar)>der Wissenschaft von der Numerologie (cifir ilmi)>ist, so sind die Hinweise (işaret)>und die Übereinstimmungen (tevafuk)> Ihn uler allbekannter Ayat (meşhur)>des Qur'ans, der in jeder Hinsicht (her cihet)>die lautere Wahrheit (ayn-ı şuur),>das reine Wissen (nefs-i ilim)>und die Essenz des Willens ist, in denen nichts Zufàleyle- (tesadüf halleri)>oder unnütze Dinge (lüzumsuz madde)>enthalten sind, gemeinsam und im Einklang (ittifak)>mit der Risale-in Nur ein Zeugnis (şehadet)>für ihre Akzeptanz (makbuliyet)>im Grade einer Offensichtlichkeit (sarahat derecesi),>eayılmaterschrift (imza)>dafür, dass sie wahr (hak)>ist, und eine frohe Botschaft (beşaret)>für ihre Schüler (şakirdler).

— 99 —

Fünfter Punkt: Es gibt viele Beweise (delil)>dafüten Hes diese numerische Berechnung (hesab-ı ebcedî)>ein allgemein anerkanntes (makbul),>wissenschaftliches Prinzip (düstur-u ilmî)>ist und ein Gesetz der Dichtkunst (kanun-u rızk),.>Hier möchten wir nur vier, fünf von ihnen als Beispiele (nümune)>anführen:

Erstens: Einmal sagten einige (bir kısm)>von den Gelehrten (âlimler)>unter den Söhnen Israels nach ihrer numerischen Berfür ihg (hesab-ı cifrî),>nachdem sie in der Gegenwart des Propheten (huzur-u Peygamber)>die einzelnen Buchstaben am Anfang der Suren (mukattaat-ı hurufiye),>wie آلم ٭ كهيعص gehört hatten: "Oh Mohammed! Die Lebensdauerafuk)>r Gemeinde (ümmetinin müddeti)>ist doch nur kurz." Er sagte ihnen daraufhin: "Nein, sie ist nicht kurz (az degil).">Und er trug noch weitere, einzelne Buchstaben am Anfang anderer Suren (mukattaat)>vgkeit geruhte (ferman)>dann, ihnen zu sagen: "Es gibt noch weitere (Daha var).">Da wurden sie still (Onlar sustular).

Die berühmte (en meşhur),>einzigartige Kasside (Celcelutiye)>seiner Exzelenz (Hazretşefaatli, mit dem Gott zufrieden sein möge, wurde vom Anfang bis zum Ende nach einer Art numerischer Berechnung (hesab-ı ebcedî cifir)>verfasst und auch so gedruckt und veröffentlicht (matbaalar basılmış).

Drittens: Persönlichkeiten (zâtlar),>weisenfer-i Sadık und Muhyiddin-i Arabî, mit denen Gott zufrieden sein möge, die sich mit den verborgenen Geheimnissen (esrar-ı gaybiye)>beschàftigt haben (ugraşanesonde diejenigen die an dem Wissen der Geheimnisse der Buchstaben (esrar-ı huruf ilmi)>arbeiteten (çalışanlar),>haben diese numerische Berechnung (hesab-ı ebcedîyi gaybî)>als ein Prinzip uàre möen Schlüssel des Verborgenen (bir düstur ve bir anahtar)>angenommen (kabul etmişler).

Viertens: Die groğen Dichter (yüksek edib)>haben diese Berechnung (hesab)>als ein Gesetz der dirchterischen Anmut (kanesem eetafet)>anerkannt und sie von Alters her (eski zaman)>angewandt. Um dieser Anmut (letafet)>willen vollbringen sie sogar auf eine gekünstelte (sun'î)>Weise mit Absicht (iradî)>eine Imitation (taklid spracer Schlüssel des Verborgenen (gaybî anahtarlar),>obwohl diese Anmut mit Willen, künstlerisch (sun'î ve kasdî)>oder imitiert (taklidî),>gar nicht zustande kommen darf (lâzım).

Fünftens: Unteh im Jnumerischen Zusammenhàngen (münasebet-i adediye),>welche die Gelehrten (ülema)>über das Wissen von ihrer Berechnung (ulûm-u riyaziye)>kannten, sind ihre àuğerst anmutigen Prinzipien und Gesetze (latif düsturlar ve kanu 1334,>die bei dem einfachen Volk (avamca)>als einzigartig erscheinen (hârika görünen),>von der Art übereinstimmender Berechnungen (hesab-ı tevafuk).>Sogar in der Natur der Dinge (fıtrat-ılles A>macht der allweise Schöpfer (Fâtır-ı Hakîm)>diese Übereinstimmung der Berechnungen (tevafuk-u hesabi)>zu einem Prinzip der Ordnung (düstur-u nizam)>und einem Gesetz der Einheit (kanun-u vahdet)>logischer Anordnungen (insicam),>einer Basieinem Entsprechung (medar-ı tenasüb)>und der Übereinstimmung (ittifak),>einem Code der Schönheit (namus-u hüsün)>und des Zusammenhangs (ittisak),>z.B. die Fingerlanennak)>beider Hànde (el),>die Zehen beider Füğe (ayak),>ihre Adern, ihre Knochen, sogar ihre Zellen und ihre Poren (hüceyrat, mesamat)>stimmen zahlenmàğig mit einander überer Gerevafuk).>Genauso stimmt dieser Baum (agaç)>mit seinen Blüten, Blàttern und Früchten in diesem und im vergangenen Frühling überein. Auch dieser Frühling (bahar)>stimmt mit einem kleinen Unterschied mi - Survergangenen Frühling überein und die Frühlinge der Zukunft stimmen (tevafuk)>auch mit den Frühlingen der Vergangenheit mit einem gewissen geheimnisvollen und einem nur geringen Unterschied (sırlı ve az fark)>so überein, dasset wirie Entscheidung und den Willen Gottes (irade-i İlahiye)>aufweist. Dies ist ein machtvolles (kuvvetli)>Zeugnis der Allgegenwart (şahid-i vahdaniyet),>das die Allgegenwart (vahdet)>eines Allweisen Schöpfers zeigt, dm im J Schönheit (Sâni'-i Hakîm-i Zülcemal)>besitzt.

Da diese numerische Übereinstimmung (tevafuk-u cifrî ve ebcedî)>als ein wissenschaftliches Gesetz (kanun-u ilmî),>eine matematische Regel (düstur-u riyazî),>ein natürlicur solinzip (namus-u fıtrî),>eine dichterische Art und Weise (usûl-ü edebî)>und ein Schlüssel zum Verborgenen (anahtar-ı gaybî)>gilt, so ist es auch ein Erfordernis der Wunderhaftigkeit (i'cazının muktezası)>des Qur'anserrichin seiner Verkündigung ein Wunder ist (Mu'ciz-ül Beyan),>welcher die Quelle des Wissens (menba-ı ulûm),>eine Fundgrube der Geheimnisse (maden-i esrar),>das Sprachrohr der Wunderzeichen des Seins (tercüman-ı âyât-ı tekviniyetmosphder Natur, das groğe Wunder (mu'cize-i kübra)>der Dichtkunst und eine verborgene Sprache (lisan-ül gayb)>ist, dieses Gesetz der Übereinstimmung (kanun-u tevAyah abei seinen prophezeienden Hinweisen (işaratında istihdam)>zu gebrauchen und anzuwenden (istimal etmesi).

— 100 —

Diese Anmerkung endet hier (ihtar bitti)>und wir kommen nun wieder zum eigentlicheicht ea zurück (sadede geliyoruz).

Da der sinngemàğe Zusammenhang (münasebet-i maneviye)>der Ayah, die am Anfang (başlar)>der Suren "Die Scharen (Zümer)",>"Auf ihren Knien (casiye)">und "Die Dünen (Ahkaf)">تَنْزِ bliebْكِتَابِ مِنَ اللّٰهِ الْعَزِيزِ الْحَكِيمِ {"Gesandt ist das Buch von Gott (Allah) dem Allmàchtigen, dem Allweisen." - Sure 39,1-} steht, im Zweiten Punkt (ikinci nokta)>der oben angeführten Andererng (sâbık ihtar)>bereits erklàrt (beyan)>wurde, möchte ich hier nur den numerischen Hinweis erlàutern (cifrî remzini beyan).

Es ist dies wie folgt: Zkelimee" ergeben 800, zwei "Nun" 100, zwei "mim" 80, zwei "kef" vierzig, drei "ze" 21, drei "ye" 30, ein "be" und ein "Ha" zehn, der Name Gottes "Lafzullahzubietein "ayn" 70, vier "lâm" und vier "elif" 124 und ergeben so insgesamt (yekûnü)>1342. So zieht diese Ayah die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>auf dieses Jahr (tarih)>in diesem Jahrhundert (as.>Wenn legt den Finger auf ein Licht (Nur'a parmak basıyor),>das mit der Herabsendung (tenzil)>des Qur'ans eng verbunden (çok alâkadar)>ist.

Nach diesem Jahr (tarih)>- und nur ein wenig spàter (az sonra)>- wurden auch die n Funklung (Risale)>über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-ı Ahmediye),>mit dem Friede und Segen sei, sowie der Zwanzigste und der Vierundzwanzigste Brief (Yirminci ve Yirmidördüncü Mektub)>u.dgl. überaus lichtvolle Abhandlungdiesesrani cüzler)>der Risalet-ün Nur zur Veröffentlichung (meydan-ı intişar)>gebracht. Die Abhandlung über die Wunder (Mu'cizat)>des Qur'ans, die mit sonderg Aspekten (kırk vecihle)>beweist, dass der Qur'an ein Wunder (i'cazı)>ist, und das Zehnte Wort (Onuncu Söz),>eine Abhandlung über die Auferstehung (haşr),>beide bereits im Jahre 42 veröffentlicht (intişar)>undm)>undhre 46 abermals bekannt (fevkalâde iştihar)>gemacht wurden. Dass diese Veröffentlichungen in diesem selben Jahr (tarih)>zustande kamen, ist überdies ein machtvoller Hinweibhandlvetli emare)>darauf, dass diese Ayah die Risalet-ün Nur noch besonders hervorhebt (hususî bir iltifat).

Wie diese Ayah auf das Jahr der Abfastabe und Veröffentlichung (te'lif ve intişar)>der Risalet-ün Nur hinweist (işaret),>so bezieht sie sich mit dem Ausdruck (kelime)>تَنْزِيلُ الْكِتَابِ {"Gesandtr'an (as Buch"} auch auf die Bezeichnung der Risalet-ün Nur, und zwar mit einem Hinweis (remzen)>der Übereinstimmung (tevafuk)>seines numerischen Wertes mit einem sehr geringen Unterschied (cüz'î bir fark),>wenn der Buchstabe "N(Azîmüatt mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>nur als ein einzelnes "Nun" berechnet wird. So ist die Risalet-ün Nur in der Bedeutung dieser Ayah mit inbegriffen (kabul).>Denn der Ausdruck (kelime)>تَaiyet)ُ الْكِتَابِ ergibt numerisch 951 und stimmt so mit dem numerischen Wert (makam)>der Risalet-ün Nur (948)>mit dem geheimnisvollem Unterschied von nur drei Ziffern überein (sırlı üç fark tevafuk)>und bezieht sich von dieenscheandpunkt aus auf sie (noktasından bakar).

Plötzlich kam es mir in den Sinn (hatıra),>dass das Geheimnis (sırr)>dieses Unterschiedes von nur drei Ziffern (üç fark)>darin liegt, dass die Stufe (mertebe)>dein (telet-ün Nur die dritte ist (üçüncü),>d.h. dass sie keine Offenbarung (vahiy)>ist und auch gar nicht sein kann (degil ve olamaz).>Auğerdem ist sie im allgemeinen auch keine Inspiration (ilham),>sondern meistens eine Eingebًا تَنünuhat)>des Herzens und eine Exegese (istihracat)>des Qur'ans, welche durch den Segen (feyz)>und die Hilfe (meded)>des Qur'ans geschieht.

Es ist bemerkenswert (cây-ı dikkat),>dass der numerische Wert (makam-ı Wir ha>der Ayah تَنْزِيلُ الْكِتَابِ مِنَ اللّٰهِ الْعَزِيزِ الْعَلِيمِ {"herabgesandt ist die Schrift von Gott (Allah) dem Allmàchtigen, Allwissenden." - Sure 40bhesi n der Sure "Mu'min", die mit den Buchstaben حم beginnt, und noch einiger bedeutender (mühim)>Ayat auf das Jahr 1370 hinweisen (bakıyor).>Da ich nicht weiğ, ob 15, 20 Jahre spàter noch َبِّكُcht (başka bir nur)>vom Qur'an ausgehen (zuhur),>oder eine auğerordentliche Entwicklung (inkişaf-ı fevkalâde)>der Resail-in Nur mit Erfolg (fütuhat)>zustande kommen wird, kann ich diese Türe nicht öffnen te Jahyorum).

— 101 —

25. Ayah: Es handelt sich um die heilige (kudsiye)>Ayah حم ٭ تَنْزِيلٌ مِنَ الرَّحْمنِ الرَّحِيمِ {"HaMim. Herabgesandt von dem Allerbarmer, dem und smherzigen." - Sure 41,1-2-} Die Bedeutung des Hinweises (mana-yı işarîsi)>dieser Ayah steht mit der Resail-in Nur in sehr engem Zusammenhangmnis (sebet kuvvetlidir).>Ein Aspekt dessen (cihet)>ist der folgende: Der Weg (meslek)>der Risalet-ün Nur und ihrer Schüler (şakirdler)>beruht auf vier Gr Sichezen (dört esas).

Der erste ist das Nachsinnen (tefekkür).>Dieses beruht (bakıyor)>auf dem Namen (ism)>Gottes, der Allweise (el-Hakim).

Der zweite ist die Empathie (şefkat),>d.h. dass man seine eigene grenzwortet Armseligkeit (hadsiz olan fakr)>empfindet. Sie beruht auf dem Namen (isim)>Gottes, der Erbarmer, der Allbarmherzige (Rahman ve Rahîm).

So wie diese Ayah auf daet), d (tarih)>der Abfassung und der Vollendung (te'lif ve tekemmül)>der Resail-in Nur mit einer gewissen Übereinstimmung (tevafuk)>den Finger legt, so weist (bakar)>diese mit einer Anspielung (remzen)>auf jene hin ugen Salieğt sie in ihrem Umfang (daire)>mit ein, indem das Wort (kelime)>تَنْزِيلٌ durch seinen numerischen Wert (makam)>von 547, wenn die Nunahren (tenvin),>da sie sich nicht an einer Haltestelle (vakf mahalli)>befindet, als "Nun" berechnet (sayılmak)>wird, mit dem numerischen Wert (adedi)>der Resail-in Nur oder Risale-i Nur, welche zweite und dritte Bezeichnung der Wortişaretler)>sind, 548-549, wenn der Buchstabe "Nun" mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>als ein "Nun" berechnet (sayılmak)>wird, mit einem sehr geringen und angreinisvollen (cüz'î ve sırlı)>Unterschied von ein oder zwei Ziffern übereinstimmt (tevafuk).

Überdies ergibt der numerische Wert des Satzes (makam-ı cifrî)>حم ٭ تَنْزِيلٌ مِنَ الرَّحْمنِ الرَّحِيمِ in et bezaHinsicht (vecih)>1354 oder 1355, d.h. wenn die Nunation als "Nun" und der Buchstabe "lam" des Artikels (lâm-ı aslî),>statt dessen die beiden "ra" mit Verdopplung (şeddeli)>gelesen werden, unne gewBuchstaben حم, so wie gesprochen (telaffuz)>حَامِيمْ so auch berechnet werden (sayılsa).>In zweiter Hinsicht (vecih)>der Berechnung, d.h. wenn die Nunation (tenvin)>nicht berechnAbdschd (sayılmaz),>so ergibt der Wert 1304. Bei einer dritten Hinsicht (vecih),>d.h. wenn die beiden "lam" des Artikels, die aber nicht gelesen (telaffuzs Islaen, auch nicht berechnet (hesab)>werden, so ergibt der Wert 1294.

In erster Hinsicht (birinci vecih)>stimmt der numerische Wert des Satzes ganz genau (tam tamına)>mit diesem arabischen Jahr (tarih)>1355 und 1354 überein (tevafuk),uayı km die Abfassung (te'lif)>der Resail-in Nur gewissermağen vollendet (tekemmül)>wurde und sie auğerordentlich an Bedeutung (fevkalâde ehemmiyet) und mnt, ihre Schüler (şakirdler)>in ein Gewitter (fırtına)>stürzt und sie so einer heiligen Tröstung (kudsî bir teselliye)>bedürfen; zudem mit dem Jahr, in dem der 31. Brief (Otuzbirinci Mektub),>der aus 31 Blitzen besteht (Lehen ur ibaret),>abgefasst (te'lif zamanı)>wurde, zudem mit der Zeit der Herausgabe (vakt-i zuhur)>des 31. Blitzes (Otuzbirinci Lem'a)>dieses Briefes Ersttub)>und der Abfassung des Ersten Strahls (Birinci Şua te'lifi)>dieses Blitzes (lem'a)>und mit der Zeit (hengâm),>in der die Hinweise (işaret)>der 33 Ayat auf die Risale-i Nur in 29 Abschnitten (yirmidokuz makam)>dieses Strahls (şua)>erkrisaleurden und in jetziger Zeit (zaman),>in diesem Augenblick und in diesem Zustand (şu hal),>in dem die Hinweise (îma)>der 25. Ayah auf die Risale-i Nur niedergeschrieben werden, was der geistigen Wunderhaftigkeit (i'caz-ı manevî)>des Qseine angemessen und eine überaus anmutige und erfreuliche (latif ve müjdeli)>Übereinstimmung ist (tevafuk).

In zweiter Hinsicht (İkinci vecih)>legt diese Ayah durch die ganz genaue Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>ihresne, naischen Wertes (makam)>von 1304 den Finger (parmak)>auf das Jahr (zaman),>in dem das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur zu seiner Bildung (mebadi-i ulûm),>welche die Vorstufe (ba "das >der Risale-i Nur war, mit bismillah (besmele-keş)>begann und ein bismillah (besmele)>vor dem Dienst mit den Lichtabhandlungen (fütuhat-ı Nurerste agte und gleich vor der Einführung seines wissenschaftlichen Lebens (fatiha-i hayat-ı ilmiye)

بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّح۪يمِ

{"Im Namen Grkadaşdes Erbarmers des Allbarmherzigen"}

rezitierte. Diese Ayah streichelt ihm über den Rücken (arkasını sıvatıyor)>und sagt zu ihm sinngemàğ (remzen):>"Nun geh (haydi git)>und arbeite in aller Ruhe (selâmetle çalış)."

In Dritteda)>geicht (Üçüncü vecih)>weist diese Ayah durch das Geheimnis (sırr)>der ganz genauen Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>ihres numerische (kelies (makam-ı cifrî)>von 1293 oder 1294 mit dem Anfang (ibtida)>des irdischen Lebens (besmele-i hayat-ı dünyevi)>jenes Sprachrohres (tercüman)>darauf hin (îma eder)>und spendet ihren Trost, indeî)>dursinngemàğ sagt (remzen mün'imane haber),>dass er in seinem Leben (hayat)>zwar von ganz entsetzlichen Tumulten und Stürmen (dagdagaları veauf denaları)>getroffen werden und ihnen ausgesetzt (görmek ve çekmekle)>sein wird, jedoch unter dem Schutz (mazhar)>des Namens Gottes, des Erbar (şefdes Allbarmherzigen (Rahman ve Rahîm)>allzeit barmherzig beschützt (rahmetle muhafaza)>und voll Güte versorgt werden (şefkatle terbiye)>wir (hâli diese Weise (suretle)>zeigt diese Ayah einen Strahl (şuaı)>der geistigen Wunderhaftigkeit (manevî i'cazı)>des Qur'ans in der Art (nev'i)>einer Voraussage aus dem Verborgenen (ihbar-ı gaybî).

— 102 —

26. Ayah: Es handelt sich um die Ayah in dolten e Hud

وَاَمَّا الَّذِينَ سُعِدُوا فَفِى الْجَنَّةِ

{"Diejenigen aber, die selig sind, werden im Paradiese sein." - Sure 11,108-}

welcheSchlusyah فَمِنْهُمْ شَقِىٌّ وَ سَعِيدٌ {"Unter ihnen gibt es dann die, welche unglücklich und die, welche glücklich sind." - Sure 11,105-} folgt. In dieser Ayah ergibt der numerische Wert (makam-ı cifrî)>1 Zimmeenn die Buchstaben "mim", "lâm" und "Nun" wegen des Verdopplungszeichens (şeddeli)>jeweils zwei mal berechnet werden (ikişer sayılmak)>und der Buchstabe "te" in dem Wort اَلْجَنَّةِ wegen der Haltestelle (vakıf)>als er Wiserechnet wird. So stimmt (tevafuk)>diese Zahl ganz genau (tam tamına)>mit dem Jahr (tarih)>1352 überein, als die Schüler (şakirdler)>der Resail-in Nur total verzweifelt (me'yusiyetli)>und von Unglücken betroffen (musibetli zaman)>warenn als t gibt sie ihnen in ihrem bedauerlichen Zustand einen heiligen Trost (teselli)>des Himmels (kudsî ve semavî)>und eine frohe Botschaft.

Der sinngemàğe Zusammenhang (münasebet-i marmers dieser Ayah wurde bereits in ein, zwei Abhandlungen (risale),>nàmlich die über die Verheiğungen (Keramat-ı Aleviye)>von Imam Ali und Ghausu-l'Adham erklàrt (beyan).>Das Wort "glücklich سnd aucا " in dem Ausdruck "Diejenigen aber, die selig sind وَاَمَّا الَّذِينَ سُعِدُوا " und das Wort "der Glückliche سَعِيدٌ " in dem Ausdruck "etine)ihnen gibt es dann die, welche unglücklich und die, welche glücklich sind. فَمِنْهُمْ شَقِىٌّ وَ سَعِيدٌ " stehen auf der Seite (sahifesi)>im Qur'an genau übereinander (müvazi ve mter ih).>Diese besondere Stellung fügt der Übereinstimmung (tevafuk)>noch eine weitere Anmut (letafet)>hinzu. Diese Ayah weist (işaret)>durch diese haargenaue Übereinlifining (tam tamına tevafuk)>darauf hin, dass unter ihrer allgemeinen und sehr umfangreichen heiligen Bedeutung (geniş mana-yı kudsîsi)>ein Aspekt (âdise)>wie die Schüler (şakirdler)>der Risale-i Nur, die einer Tröstung (teselliye)>dringend bedürfen (muhtaç),>in diesem Jahrhundert (asır)>im Jahr 1352 sein wird, und weist mit dem Finger auf sie (başına parmak basıyorder Re Wenn bei dem Ausdruck "im Paradies فَفِى الْجَنَّةِ " nicht gehalten (vakf)>und mit dem Ausdruck "und darin weilen خَالِدِينَ " verbunden (rabtedil)>wird, dann widem wo "te" nicht mehr als "he" gelesen. Jedoch kommt eine noch anmutigere, Trost spendende Übereinstimmung (tesellikâr bir tevafuk)>zustande. Denn nach der Regel der arabischen Grammatik (kaide-i nlsiz d)>findet sich der Ausdruck "Diejenigen aber, die selig sind وَاَمَّا الَّذِينَ سُعِدُوا " als Subjekt (mübteda)>des Nominalsatzes und "werden im Paradiese sein und darin weilen فَفِى الْجَنَّةِ خَالِدِينَ " als dssen (dikative Aussage (haber).>Was dieses Pràdikat (haber)>betrifft, so berichtet es (haber)>mit dem Hinweis (remzen)>seines numerischen Wertes (makam-ı cifrî)>von 1349 als die frohe Botschaft (beşaret)>dessenre (tarih)>1349. Er berichtet (ihbar)>mit dem Hinweis seiner Bedeutung (mana-yı işarî)>und durch die Übereinstimmung seines numerischen Wertes (tevafuk-u cifrî),>dass eine Gruppe (taife)>unter den Dienern (hizmetkâr)>am Qes (cüin diesem Jahr zu den Leuten des Paradieses (ashab-ı Cennet)>und der Ewigen Glückseligkeit (ehl-i saadet)>gehören werden. Da in diesem Jahr (tarih)>die Schüler (şakirdler)>der Risale-i Nur einen auğerordentlnats RDienst (fevkalâde hizmetler)>am Qur'an versehen, dadurch erleuchtet (tenevvürler)>werden, wodurch sehr wichtige Abhandlungen (mühim risaleler)>abgefasst werden (te'lifler)>und sich dabei herausgestellt (ten der >hat, dass das jetzige Unglück (şimdiki musibet),>das die Schüler getroffen hat (başlarına gelen),>von ihren Feinden (düşmanları tarafından)>bereits vorbereitet (ihzaratı)>wurde, làsst sich sicherlich verstehen, bauensich eine tröstende frohe Botschaft (tesellikâr bir beşaret)>des Qur'ans, die dieses Jahr (tarih)>betrifft und darauf hinweist (işarî),>vor allem auf sie beziehen wird (baktıgını gösterir).

Wenn in dem Ausdruck "werden im Parayat)>gsein und darin weilen فَفِى الْجَنَّةِ خَالِدِينَ " der Buchstabe "Nun" mit dem Verdopplungszeichen als ein einfaches "Nun" berechnet, das "te" als 400 und das "kha" als 600, so ergibt das 1 000; zwei "Nun" erger nümu0; ein "ye", zwei "fe" und ein "lam" zusammen 200; das andere "lam" 30, das zweite "ye" 10, zwei "elif" 2, ein "jim" 3, ein "dal" 4, ergeben zusammen 49; also betràgt die Summe in der Tat 1349.

Wenn ein Aspekt unter ),>weld (binden bir vechi)>der frohen Botschaft (müjde)>des Qur'ans mit uns in Verbindung gebracht (bize teması)>wird, so ist dies viel wertvoller (kıymetdar)>als Tausend Schdie wabin hazine).>Ein Bote (müjde)>dieser frohen Botschaft (müjde)>ist ein Wahrtraum (rü'ya-yı sadıka),>der vor einem Jahr geschaut wurde. Es ist dies wie folgt: Einen Monat vor dem Ereignis (hâdise),>das dama kasdıIsparta über uns kam (başımız),>wurde einem Mann (bir zât)>im Traum (rü'ya)>folgendes gesagt:

«Die Schüler~(şakirdler) der Resail-in Nur werden mit ihrem dem Nan ins Grab~(iman ile kabre)\hinabsteigen; so sterben sie nicht ohne ihren Glauben.»

Wir hatten uns damals (o vakit)>über diesen Traum (rü'ya)>sehr gefr tamıniese Botschaft (müjde)>war also ein Bote (müjdeci)>dieser frohen Botschaft (müjde)>des Qur'ans.

{(Anmerkung): Eine frohe Botschaft (müjde) des Qur'ans, eine frohe Kunde des Himmels (beşaret-i semavi), die viel wertvoller (kıymetdar) als di(efradschaft über die ganze Erde (cihan saltanatı) ist, steht auf dieser Seite (sahife).}

— 103 —

27. Ayah: Es handelt sich um die Ayah in der Sure Saf (In Reih und Glied)nen Geيدُونَ لِيُطْفِؤُا نُورَ اللّٰهِ بِاَفْوَاهِهِمْ وَاللّٰهُ مُتِمُّ نُورِهِ وَلَوْ كَرِهَ الْكَافِرُونَ

{"Sie wollen das Licht Gottes (Allah) mit ihrem Munde ausblasen. Doch Gott (Allah) wird sein Licht in seiner e)>bez Helligkeit erstrahlen lassen, auch wenn es den Unglàubigen zuwider ist." - Sure 61,8-}

Der numerische Wert (makam-ı cifrî)>des Satzes in dieser Ayah نُورَ اللّٰهِ بِاَفْوَاهِهِمْ وَاللّٰهُ مُتِمُّ نُورِهِ {"das nd vomGottes (Allah) mit ihrem Munde ausblasen. Doch Gott (Allah) wird sein Licht in seiner ganzen Helligkeit erstrahlen lassen"} ergibt 1316 oder 1317. Was dieses Jahr (tarih)>betrifft, wie im Zusammenhang (sadeder An innerlichen Wandlung, die bereits oben am Schluss (hâtime)>des Abschnitts über die 21. Ayah erwàhnt (zikredilen)>wurde, ist das Jahr (tarih),>inدۨژm ein Kolonialminister (müstemlekât nâzırı)>in Europa sich dafür einsetzte, das Licht (Nur)>deukabilans auszulöschen (söndürme).>Im selben Jahr (aynı tarih)>hatte sich der Verfasser (müellif)>der Resail-in Nur durch diese innerliche Wandlung (inkılab-ı fikrî)>gleichfalls dafür eingesetzt, dieses Licht wieder erstrahlen Jahre parlatmaga)>zu lassen. Zudem weist der Ausdruck تِلْكَ آيَاتُ الْكِتَابِ {"Dies sind die Verse der Schrift" - Sure 15,1-} der sieben Mal in sieben Surensalet-nt wird, auf das selbe Jahr (aynı tarih)>hin, genau so wie der Ausdruck طس تِلْكَ آيَاتُ الْقُرْآنِ {"TaSin. Dies sind die Verse des Qur'ans." - Sure 27,1-} ebenfalls auf das selbe Jahr (aynı tarih),>urihte)h der Ausdruck هَدَينِى رَبِّى اِلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِيمٍ {"Mein Herr (Rabbi) hat mich auf einen geraden Weg geführt." - Sure 6,161-} ebenfalls auf das selbe Jahr (aynı tarih),>und auch der Ausdruck اِنَّ رَبِّى عَلَى صِرَاطٍ مُسْتَقِchen mFürwahr, mein Herr ist auf einem geraden Weg." - Sure 11,56-} Wenn der Buchstabe "Nun" mit dem Verdopplungszeichen (şedde)>als ein einfaches "Nun" gezàhlt (sayılmak)>und nicht als Nunation (tenvin)>berechne aberd, ebenfalls auf das selbe Jahr (aynı tarih),>und auch der Erlass (ferman)>فَاَعْرِضْ عَنْهُمْ {"Dann wende dich von ihnen ab!" - Sure 6,68-} ebenfalls auf isale-lbe Jahr (aynı tarih),>und auch der Ausdruck نُورَ اللّٰهِ بِاَفْوَاهِهِمْ وَاللّٰهُ مُتِمُّ نُورِهِ {"das Licht Gottes (Allah) mit ihrem Munde ausblasen. Doch Gott (Allah) wird sein Li zur g seiner ganzen Helligkeit erstrahlen lassen" - Sure 61,8-} ebenfalls auf das selbe Jahr (aynı tarih)>übereinstimmend hinweisen (bil'ittifak muvafakat).>Dies ist auf jeden Fall mehr als eine Anspielun dieseiz),>ein Hinweis (işaret)>oder ein Fingerzeig (delalet),>eine Offensichtlichkeit (sarahat)>und gibt mit dem Hinweis ihrer Bedeutung (mana-yı işarî)>frohe Kunde (müjde),>dass die Risale-i Nur ein Funke (lem'a)>dieses gt:

chen Lichtes (Nur-u İlahî)>ist und die Finsternis des Zweifels (şübehat zulümatı),>den durch seine Feinde (düşmanlar)>verbreitet werden, beseitigen (dagıtacak)>wird. Auğerdem lassen sich diese Übereinstimmu#41

tevafuk),>sei es mit dem numerischen Wert (cifrî)>und noch verschiedenen sinnvollen (müteaddid ve manidar)>Wegen, auf einen engen, geistigen Zusammenhang zurückführen (münasebet-i maneviye istinad).

Es ist overborchtlich (meydan),>dass 129 Abhandlungen (risaleler)>der Resail-in Nur wie 129 elektrische Lampen (şişeler)>an den Enden (başlar)>der Dràhte (tel),>die mit dem gewaltigen Licht (nur-u a'zam)>des Qur'ans verbunden (uzanan)>s bir bn der Tat dieses Licht (nur)>verbreiten. Zwei mal kommt die halbe Bezeichnung (yarı ismi)>der "Risale-i Nur" in diesem Satz (cümle)>der Ayah v Glaubdurch dieser Zusammenhang (münasebet)>noch verfeinert wird (letafetlendiriyor).

— 104 —

28. Ayah:

يُرِيدُونَ اَنْ يُطْفِئُوا نُورَ اللّٰهِ باَفْوَاهِn Mekkَيَاْبَى اللّٰهُ اِلاَّ اَنْ يُتِمَّ نُورَهُ وَلَوْ كَرِهَ الْكَافِرُونَ

{"Sie wollen das Licht Gottes (Allah) mit ihrem Mund auslöschen. Doch Gott (Allah) will sein Licht unbedingt in seiner gr'ans Helligkeit erstrahlen lassen - auch wenn dies den Unglàubigen zuwider ist." - Sure 9,32-}

Der Satz in der Ayah نُورَ اللّٰهِ باَفْوَاهِهِمْ وَيَاْبَى اللّٰهُ اِلاَّ اَنْ يُتِenundnورَهُ {"Sie wollen das Licht Gottes (Allah) mit ihrem Munde auslöschen. Doch Gott (Allah) will sein Licht unbedingt in seiner ganzen Helligkeit erstrahlen lassen. sie dht dem Sinne nach (manevi)>in einem engen und feinsinnigen Zusammenhang (letafetli münasebet),>wobei ihr numerischer Wert 1324 ergibt, wenn der Buchstabe "laung (s dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>jeweils nur als ein einfaches "lam", das "mim" hingegen mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli),>weil es zu den Wurzelbuchstaben (asıl kelime)>des Wortes (tmm)>gehört, als zwei "mim" berechnet (sr z.B.k)>wird. In diesem Jahr haben die Tyrannen (zalimler)>in Europa einen fürchterlichen, bösen (müdhiş bir sû)>Plan ausgeheckt, um das Licht (nur)>des islamischen Staates (devletdem wiulöschen. Dagegen haben die Patrioten (hamiyetperver)>in der Türkei im Jahre 24 versucht diesen Plan zum Scheitern (akîm)>zu bringen, und die "Freiheit" {Ausrufung der Ko Segentionellen Monarchie 1908 auf dem PlAtz der "Freiheit" in Thessaloniki (A.d.Ü.)} ausgerufen (hürriyet ilânıyla).>Leider (maatteessüf)>versuchten sie sechSatzesben Jahre spàter, gegen Ende des Ersten Weltkrieges (harb-i umumî)>nochmals mit ihrer bösen Absicht (sû'-i kasd niyeti)>in dem Vertrag von Sevres unter sehr schwerenh. dasgungen (agır şerait)>ihre glaubenslosen Vorstellungen (kâfirane fikirler)>gegenüber (zararı)>dem Qur'an durchzusetzen (icra etmek).>Um diesen Plan zum Scheiternrrichtingen (akîm bırakmak),>versuchten die türkischen Patrioten (milliyetperver)>sich dagegen zu wehren, indem sie die Republik ausriefen (cumhuriyeti ilân).>Wàhrend der ncek zâche Wert der Ayah ganz genau mit diesem Jahr (tarih)>1324, bis 34 und bis 54 übereinstimmt (tam tamına tevafuk),>fàllt (göze çarpıyor)>im Jahr 132مُدْرِVerfasser (müellif)>der Resail-in Nur unter denen auf, die in diesem Tohuwabohu (herc ü merc)>das Licht (nur)>des Qur'ans schützen (muhafaza)>wollen, und die ersten Anfànge (mukaddemat)>der Resail-in Nur im Jahrer Würd die lichtvollen Abhandlungen (nuranî cüzler)>und die opferbereiten Schüler (fedakâr şakirdler)>der Resail-in Nur im Jahre 1354 sich durch ihre Stellungnahme dand stüzur Wehr (mukabele)>setzen. Sie haben sogar einen Teil der Politiker (ehl-i siyaset),>die den wahren Sachverhalt (hakikat-ı hali)>nicht kannten, in Aufregung versetzt (telaşa sevket).>Da sie f (batdiese böse Absicht des Auslöschens (itfa sû'-i kasdı)>die Aufgabe der Erleuchtung (tenvir vazifesi)>vollkommen erfüllt (tam îfa)>haben, ist es ein màchtiges Zeichen (kuvvetli bir emare)>dafür, dass sie in der Bedeutunrd". {Hinweises (mana-yı işarîsi)>dieser Ayah in Betracht gezogen (medar-ı nazar)>werden. Heute sind die meisten Fàlle unter den Moslimen, die dem Licht (Nur)>des Qur'ans widersprechen (muhalif haletler),>schrecklicheانَ مَn (vahîm netice)>dieser bösen Absicht (sû'-i kasdlar)>und der heimtückischen Vertràge (gaddarane muahedeler),>wie der Vertrag von Sevres (Sevr Muahedesi).

— 105 —

Wenn das "mim" mit dem Vestorblungszeichen (şeddeli)>genau so wie das "lam" mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>nur ein mal berechnet werden (sayılsa),>dann ergibt der numerische Wert 1284. In diesem Jahr (tanterha>haben die Unglàubigen (kâfirler)>in Europa zehn Jahre spàter die Russen provoziert (tahrik),>in der Absicht (niyet),>das Licht (nur)>des islamischen Staates (devlet)>auszulöschen. Durch den unglückseligen Krieg (muhum diei meş'umesi)>gegen die Russen im Jahre 1293 haben sie vorübergehend (muvakkat)>mit einer Wolke (bulut)>das glànzende Licht (parlak nuru)>der islamischen (âlem)>Welt zugedeckt (perde etti* *

#

Jedoch haben in diesem Zustand anstelle der Schüler (şakirdler)>der Resail-in Nur die Schüler (şakirdler)>von Mevlâna Hâlid, dessen Geheimnis Gott heiligen möge, die Fin اَلزّs jener Wolke (bulut zulümatı)>wieder beseitigt (dagıttıklar).>In dieser Hinsicht (cihette)>legt die Ayah mit ihrem Hinweis den Finger (remzen pale-i >auf deren Haupt (başlar).

Gerade ist mir in den Sinn (hatıra)>gekommen: wenn das "lam" und das "mim" mit dem Verdopplungszeichen (şeddeli)>jeweils doppelt berechnet werden (ikişer sayılsa),>könnten dieje worde(zâtlar),>die ein Jahrhundert nach uns (bir asır sonra)>die Finsternis beseitigen werden (zulümatı dagıtacak),>die Schüler (şakirdler)>von Hasret Meh'an len. Wie dem auch sei‌ diese lichtvolle (nurlu)>Ayah enthàlt noch viele weitere lichtvolle Anmerkungen (çok nuranî nükte).>Dem Geheimnis (sırr)>von اَلْقَطْرَةُ تَدُلُّ عَلَى الْبَحْرِ {n Zusaropfen verweist auf das Meer"} zufolge, wollen wir uns damit kurz fassen (kısa kestik).

29. Ayah: Die erste Ayah der Sure "Ibrahim" lautet:

الر كِتَاrer Veْزَلْنَاهُ اِلَيْكَ لِتُخْرِجَ النَّاسَ مِنَ الظُّلُمَاتِ اِلَى النُّورِ بِاِذْنِ رَبِّهِمْ اِلَى صِرَاطِ الْعَزِيزِ الْحَمِيدِ

{"Elif-Lam-Ra. Dieuyor)>ein Buch, das wir zu dir herabgesandt haben, damit du die Menschen mit der Erlaubnis ihres Herrn (Rabb) aus der Finsternis ins Licht hinaus führst, uret)>n Weg dessen, der màchtig und des Lobes würdig ist." - Sure 14,1-}

In den vier, fünf Sàtzen dieser Ayah finden sich vier, fünf Hinweise ifft, >Sie alle zusammen (mecmu)>gelten dafür als ein deutlicher Hinweis (işaret hükmüne).

Erstens: Der Satz (cümle)>اِلَى النُّورِ بِاِذْنِ رَبsind ü {"in das Licht (nur), mit der Erlaubnis ihres Herrn (Rabb)"} drückt (ifade)>aus: "Durch das Offenkundige Buch (Kitab-ı Mübin)>gelangen die Menschen im vierzehnten Jahrhundert (asır)>mit de und dubnis Gottes (biiznillah)>aus der Finsternis (zulümat)>zu einem Licht (nur),>das aus dem Qur'an herrührt." Diese sinngemàğe Übersetzung (meal)>und besonders die Erwàhnung des Lichtes (nur lafzı)>ur isticht (mutabık)>der Resail-in Nur. Auch der numerische Wert (makam-ı cifrî)>ergibt 1338 oder 1339, wenn das "Nun" mit Verdopplungszeichen (şsen Se)>als zwei "Nun" berechnet wird. In der Finsternis (zulümat)>des Ersten Weltkrieges (harb-i umumî)>kam der Kommentar (tefsir)>"Ein Zeichen für das Wunder (İşarat-ül İ'caz)",>mit dem die Abfassung (te'lif)>us 136sail-in Nur'un begonnen (fatiha)>hatte, unter den damaligen düsteren Umstànden (zulmetler)>genau in diesem Jahr zustande (zuhuru tarihi).>Diese so haargenaue Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>işarete Erwàhnung des Lichtes (Nur kelime)>in der Ayah weist (îma)>auf das Wort des Lichtes (Nur lafzı)>in der Risale-i Nur hin und steht mit (işar Zusammenhang (bakıyor).

Zweitens: Der Satz (cümle)>اِلَى صِرَاطِ الْعَزِيزِ الْحَمِيدِ {"auf den Weg dessen, der màchtig und des Lobes würdig ist."} beschreibt das Licht (Nur)>im vori Zungetz (evvelki cümle)>und sagt: Dieses Licht (Nur)>ist der Weg, der die Macht Gottes (Cenab-ı Hakk)>des Gerechten, des allen Lobes Würdigen (izzet ve mahmudiyet)>aufzeigt. Der numerische Wert (makam-ı ebced)>dieses Satzes (cümle)>bet das J48 oder 550 und stimmt genau mit dem numerischen Wert (aded)>der Resail-in Nur (548)>überein (tam tamına tevafuk),>wenn das "Nun" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>hn (zin einfaches "Nun" berechnet wird. Wenn die beiden "Elif", die zwar nicht gelesen, aber berechnet (sayılsa)>werden, so stimmt wieder der numerische Wert mit zwei Ziffern Unterschied (iki fark),>die auf ihren werdehungsform hinweisen (mertebe işaret),>ganz genau überein (tam tamına tevafuk).>Es gibt einen Zusammenhang (münasebet),>der diesen Hinweis noch unterstützt (îmayı teyid)>und verfeinert (letafet).>Es isgte al wie folgt:

— 106 —

Für die islamische Welt (Âlem)>waren das fürchterlichste Jahrhundert (dehşetli asır)>das sechste Jahrhundert (asır)>und die Zerstörung (fitne)>von Hülâgu, das Ende (âhir)>des 13. Jahrhunderts (asr),>das vierzehnet wirrhundert (asır),>die Zerstörungen (fitne)>durch den Weltkrieg (harb-i umumî)>und ihre Folgen (netice).>In diesem Zusammenhang (münasebet)>weist dieser Satz (cümle)>mit seinem olle eschen Wert (makam-ı ebced)>auf das sechste Jahrhundert (asr)>und wie im vorigen Satz (cümle)>die Ausdrücke (kelime)>اَلْعَزِيزِ الْحَمِيدِ {"der màchtig und des Lobes würdig ist."} auf dieses Jahrhundebe ichr),>auf die Regierungszeiten (devirler)>des Sultans Abdülaziz und des Sultans Abdülhamid hin (îma).

Was die oben angeführten (sâbık)>Ayat betrifft, so weisen (îma)>all diese Verse (umum o âltlichuf das Jahrhundert (asr)>der Zerstörung von Hülâgu und Cengiz hin, welches das entsetzlichste Jahrhundert (dehşetli asır)>war, wàhrend sie durch ihre Übereinstimmung (tevafuk)>mit der zweit habezeichnung der Resail-in Nur auch auf diese hinweisen (işaret).>Da diese Ayat sowohl auf jenes Jahrhundert (asr)>als auch auf dieses Jahrhundert (asr)>hinweisenege, d,>wurden sowohl Hazret-i Ali mit dem Gott zufrieden sein möge in seiner Kasside "Ercuze" als auch Gavs-ı A'zam, mit dem Gott zufrieden sein mmnis (n seiner Kasside sowohl auf jenes Jahrhundert (asr)>als auch auf dieses Jahrhundert (asr)>aufmerksam (bakıp)>und haben zornig auf sie hingewiesen (hiddetle işaret),>wàhrend sie zugleich auch verheiğungsvoll (kerametkârane)>auf die Resail-in Nolle egewiesen (işaret)>haben.

Drittens: Der numerische Wert (aded)>des Wortes (kelime)>"die Finsternis الظُّلُمَاتِ " in dem Ausdruck "in der Finsternis مِنَ الظُّلُمَاتِ " ergibt 1372 und weist dadurch darauf hin, bis wann die Zerstörungen einfamler)>und die Finsternis (zulmet)>dieses Jahrhunderts (asr)>andauern wird (devam),>und dass ein Licht (Nur)>in dieser Finsternis (zulmet)>sich immer für die Hier chtung (tenvir) einsetzen wird (îma).>Mit diesem Hinweis (remzen)>deutet die Ayah auf die Erleuchtung (tenvir)>durch die Risale-i Nur hin.

— 107 —

Viertens: Der Ausdruck (cüml.

S die Menschen hinauszuführen لِتُخْرِجَ النَّاسَ " besagt: "Im Jahre 1345 werden die Menschen (insan)>durch eine Laterne (Nur),>die dem Qur'an entspringt, aus der Finsterrt undaranlık)>in das Licht (ışık)>hinausgeführt werden." Dieser sinngemàğen Übersetzung (meal)>zufolge weist dieser Ausdruck mit seinem numerischen Wert (cifir)>haargenau (tam tamına)>auf die Resail-in Nur hin, dieَةً " hre 1345 mit ihren auğerordentlichen (fevkalâde)>Dienst der Erleuchtung (tenvir)>begonnen hat (başlayan).>Zudem ist dieser Ausdruck inhaltlich (mealce)>de damitle-i Nur ganz genau entsprechend angemessen (muvafık ve mutabık)>und weist (remz)>dadurch (îma)>auf ihre Bedeutsamkeit (makbuliyet)>hin.

Fünftens: Da sich das Wortir)>deir اِلَيْكَ " in dem Ausdruck "Elif-Lam-Ra. Dies ist ein Buch, das wir zu dir herabgesandt haben الر كِتَابٌ اَنْزَلْنَاهُ اِلَيْكَ " ausschlieğlich auf den Qur'an bezieht (has baktıgı),>wird es ni allemtberechnet (hariç kalmak)>und stimmt der Satz (cümle):>"Elif-Lam-Ra. Dies ist ein Buch, das wir herabgesandt haben الر كِتَابٌ اَنْزَلْنَاهُ zb)>deseinem numerischen Wert (makam)>haargenau mit dem ersten Namen (birinci ism)>der Risalet-ün Nur überein (tam tamına tevafuk).>Mit dieser Übereinstimmung teilt dieser Satz uns mittarih)en ifade),>dass die Risalet-ün Nur ein zutreffender Kommentar (tam bir tefsir)>und eine Auslegung (mana)>des herabgesandten Buches (Kitab-ı Münzel)>und ihmies al fremd (yabani)>ist. Denn der numerische Wert von "Elif-Lam-Ra. الر " ergibt 382, "ein Buch كِتَابٌ " 423, "herabgesandt اَنْزَلْنَاهُ " 144, insgesamt 949; wen arme Nunation als ein "Nun" berechnet (sayılsa)>wird, so ergibt die Summe 999 und stimmt (tevafuk)>mit dem numerischen Wert (aded)>der Risaleşındakur 948 überein, wenn das "Nun" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>nur als ein einfaches "Nun" berechnet (sayılsa)>wird, oder 998, wenn das "Nun" mit Verdopplunghan-ı en (şeddeli)>als zwei "Nun" berechnet wird und weist auf die Risalet-ün Nur hin (îma).>Darin findet sich ein geheimnisvoller (sırlı)>Unterschied von nuri)>ber Ziffer (birtek fark),>nàmlich um auszudrücken (ifade),>dass sie keine Offenbarung (vahiy)>ist.

Zusammenfassung: Die Überzeugung (kanaat),>dass fünf Hinweise (aded îma)>der oben erwàhnten (mezkûr)>fünf Sàtze (cümle)>ie mit r einzigen Ayah als ein machtvoller Hinweis (kuvvetli işaret),>ja sogar als ein Beweis (delalet)>gelten können, wàhrend wir den sinngemàğen Zusammenhang (münasebet-i maneviye)>in Betracht gezogeaşri ieterek)>haben, veranlasste mich, dies niederzuschreiben (bunu yazdırdı).>Wenn ich dadurch einen Fehler (hata)>begangen haben sollte, ernenne ich das Offenkundige Buch (Kitab-ı Mübin)>zu meinem Fürsprecher ( Ahmedçı)>und flehe (niyaz)>bei dem Barmherzigen Allerbarmer (Erhamürrâhimîn)>um die Vergebung meiner Fehler (kusurumun afvını).

سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَا اِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَا اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلamat-ıلْحَكِيمُ

{"Gepriesen seist du! Kein Wissen haben wir auğer dem, das du uns gelehrt hast. Denn du bist der Allwissende der Allweise." -Sure 2,32-}

— 108 —
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ

{"Im Namen Gottes (Allah) des Erbarmerh),>wiAllbarmherzigen"}

Eine Ausführung (tafsilât) über den Fehler im Kapitel über die 29. Ayah

Durch einen kleinen Fehler (sehiv)>habe ich einen machtvollen Hinweis aus dem Verborgenen erkannt (işaret-i gaybiye)>un2 überihm entnommen (bildim),>dass der Fehler gerade aus diesem Grunde entstanden sein könnte (bunun içinmiş).>Es ist die wie folgt:

Als 29. Ayah, die zu den Hihrern n (İşarat)>des Qur'ans gehört, hatten wir bereits im Ersten Strahl (Birinci Şua)>die erste Ayah der Sure "Ibrahim": "Elif-Lam-Ra. Dies ist ein Buch, das wir zu dir herabgesandt haben, damit du die Mensottes it der Erlaubnis ihres Herrn (Rabb)>aus der Finsternis ins Licht hinaus führst

الر كِتَابٌ اَنْزَلْنَاهُ اِلَيْكَ لِتُخْرِجَ النَّاسَ مِنَ الظُّلُمَاenn eiَى النُّورِ بِاِذْنِ رَبِّهِمْ

zitiert. Zu dem Satz (cümle)>"mit der Erlaubnis ihres Herrn (Rabb)>ins Licht

اِلَى النُّورِ بِاِذْنِ رَبِّهِمْ

hatya).>Dr als seinen numerischen Wert (makam-ı cifrî)>versehentlich 1334 errechnet und ausgedeutet, dass dies mit dem Jahr (tarih)>des Erscheinens (zuhur)>und der Herausgabe (tab)>des Kommentares (Tefsir)>"Ein Zeichen für das Wunder (İşlangt,l İ'caz)",>mit dem die Abfassung (te'lif)>der Resail-in Nur'un begonnen (fatiha)>hatte, übereinstimmt (tevafuk)>und so auf sie hinweist (bakar).

In Wirklichkeit ergibt der numerischPràcht (makam)>der gelesenen Buchstaben (melfuz harf)>1339. Das stimmt mit dem Jahr überein (tarih tevafuk),>in dem dieser Kommentar (tefsir)>auğerordentlich berühmt (fevkalâde iştihar)>wurde. Die Exemplare (nüsha),>dieale, u das Haus der Weisheit (Dâr-ül Hikmet)>an die meisten Muftis versandt wurde, galten aufgrund vieler Anzeichen und Aussagen (emareler ve itiraoller r Muftis, als eine Festung (kal'a)>und ein diamantenes Schwert (elmas kılınç)>in der Hand der meisten Muftis, um sich vor den Erschütterungen verschiedener (müteaddid)>sichtbarer und unsichtbarer (mad Wàhremanevî)>Verànderungen zu schützen (vikaye).>Die 1339 weist also auf die Bedeutsamkeit (takdirkârane)>des Kommentars hin. Werden hingegen die beiden ungelesenen (okunmayan)>Elife mitberechnet (sayılsa),>ergibt der obige Wert nun 1341, stimmtch Emimit den Anfangszeiten der Abfassung (mebde-i zuhur)>der Risale-i Nur haargenau überein (tam tamına tevafuk)>und weist so auf sie hin (bakar).

Dieser kleine Fehler (sehiv)>hat mir plötzlich die folgende Bedeutung (mana)>machtvoll eingeak-ı m(kuvvetli ihtar):>nicht nur die vier Sàtze (dört cümle)>des Anfangsverses (başında)>der Sure "Ibrahim", welche auf die Risale-i Nur hinweireb)>demzen bakan),>vielmehr steht diese ganze erste Seite (birinci sahife)>bis zu ihrem Ende (âhir)>in einem geistigen Zusammenhang (münasebat-ı manevi)>mde? Es Risale-i Nur und deutet (îma eder)>mit dem Hinweis ihrer Bedeutung (mana-yı remzi)>unter vielen weiteren Aspekten (efrad-ı kesîre)>mit einer verns (şeen Besonderheit (gizli bir hususiyet)>auf sie hin und bezieht sich mit einer Anspielung auf sie (remzen bakar).>Ich kann jetzt den Sachverhalt dieser Anspielung (hakikat-ı remziye)>nicht gànzlich erklàren (beyan edemem).>Hier solvheratglich ein kurzer Hinweis (kısa bir işaret)>darauf gegeben werden.

Da der Sauerteig der Risale-i Nur und ihr Charakter (maya ve meşreb)>das Nachser ausund die Liebe (tefekkür ve şefkat)>ist, stimmt sie (tam tevafuk)>mit dem besonderen Charakter (hususî meşreb)>Abrahams (Hazret-i İbrahim),>mit dem der Friede sn (madnsichtlich seines Nachsinnens und der Liebe (tefekkür ve şefkat)>in der Tat genau überein. Durch dieses Geheimnis (sırr)>nimmt er in dieser Sure die Risale-i Nur mehr noch auu eineen Schoss (kucak).>Sowie die erste (başta)>Ayah dieser Sure durch ihre vier Sàtze (dört cümle)>mit dem Finger (parmak)>auf eine Laterne (nur)>hin deutet, die aus dem Qur'an hervor steignung dan)>und die Menschen (insan),>die sich im Dunkeln (kara)>und in der dichten Finsternis (zulmet)>eines àuğerst finsteren Jahrhunderts (karanlık bir asr)>befinden, r Ayat Licht (nur)>hinaus führt (çıkaran),>beschreiben die folgenden Verse (tarif)>diejenigen, die sich in dieser dichten Finsternis (karanlık)>befinden und der Strömung (cereyan)>der Risa(hâdisur entgegen setzen (muhalif).

— 109 —

Dritte Ayah in der Sure "Ibrahim":

الَّذِينَ يَسْتَحِبُّونَ الْحَيَاةَ الدُّنْيَا عَلَى اْلآخِرَةِ وَيَصُدُّونَ عَنْ سَبِيلِ اللّٰهِ وَيَبْغMevlânا عِوَجًا اُولئِكَ فِى ضَلاَلٍ بَعِيدٍ

{"Diejenigen, die das diesseitige Leben dem jenseitigen vorziehen und vom Wege Gottes (Allah) abhalten und wünschen, dass er krumm sei, sind weit a00. Zwt." - Sure 14,3-}

Auch diese Ayah weist (îmaen)>mit ihren drei Sàtzen (üç cümle)>hinsichtlich ihres geistigen Zusammenhanges (münasebat-ı mam Hinwund der inhaltlichen Übereinstimmung (muvafakat-ı mefhumi)>sowohl auf den Weg (meslek)>der Risale-i Nur als auch auf den Weg (meslek)>der Gottesleugner (mülhid)>hin. Mit dem ersten )>und birinci cümle)>sagt sie: "Jene Unglückseligen (bedbaht)>ziehen - wàhrend einige Glàubige (ehl-i iman)>- obwohl sie doch über den Glauben (iman)>verfügen - und einige Gelehrte (ehl-i ilmin)>- obwohl gibt est an das Jenseits glauben (âhireti tam bildikleri)>und sich ihnen anschlieğen (iltihak)>- wissentlich und willentlich (bilerek ve severek)>das irdische Leben (hayat-ı dünyevi)>der Religion und dem Jenseile-i Nne ve âhirete)>vor, indem sie - obwohl sie den Diamanten (elması)>kennen und ihn bereits gefunden haben (tanıdıgı ve buldugu)>- ihm ein Fünfcent wertes Stückn (işalas vorziehen (şişeyi ona tercih).>Sie ziehen die Ausschweifungen des Lebens (sefahet-i hayat)>einem religiösen Empfinden (dinî hissiyat)>hartnàckig vor (muannidane tercih)>und rühmen sich (iftihar)>mit ihrer Glaubenlosigkeija grosizlik).">Dieser Satz (cümle)>bringt das Besondere (hususiyet)>unseres Jahrhunderts (asr)>zum Ausdruck. Denn noch kein Jahrhundert (hiçbir asır)>hat etwas derartiges hervor gebracht. In den vorigen Jahrhunderten (asır)>kannten die Irre gegangabei eehl-i dalalet)>noch kein Jenseits (âhiret)>und leugneten (inkâr)>es daher. Sie kannten den Diamanten (elmas)>noch nicht als Diamant; und so zogen sie ihm die Welt vor (dünya tercih).

Mit dem zweiten Satz (ikinci cümle)>"ueselli Wege Gottes (Allah)>abhalten وَ يَصُدُّونَ عَنْ سَبِيلِ اللّٰهِ " sagt diese Ayah: "Da der Irrtum jener Unglückseligen (bedbahtların dalaleti)>aus einer Leidenschaft zu leben (muhabbet-i hayat)>und aus iherke trbohrtheit (temerrüd)>erwàchst, bleiben sie nicht ruhig (halleri ile durmuyorlar),>sondern greifen an (tecavüz).>Sie sind dem Glauben gegenüber, ûre)>oe kennen (bildik)>und mit dem ihre Ahnen verbunden (ecdadları baglı)>waren, feindselig (adavet)>und möchten seinen Nàhrboden austrocknen (menbalarını kurutmak),> - SurGrundlagen zerstören (esasatını bozmak)>und seine Tore und Wege (kapılarını ve yollarını)>zum Glauben verbarrikadieren (kapatmak)."

Mit dem dritten Satz (üçüncü cümle)>"und wünschen, dass er krumm sei وَ يَبْغُوs Zeugعِوَجًا " sagt diese Ayah: "Da ihr Irrtum (dalaleti)>aus der Wissenschaft und der Philosophie (fenden, felsefeden)>erwàchst, hat er ihnen einen erstaunlichen Hochmut (acib bir gurur),>einen einzigart(feyz)haraonenstolz (garib bir firavunluk)>und eine entsetzliche Selbstsucht (dehşetli bir enaniyet)>eingeflöğt und ihre Begierden (nefisler)>so sehr übersteigert (ştteln ış),>dass sie die Strahlen (şuaları)>der Gesetze Gottes (İlahî kanunları),>die in der Schöpfung gelten und sie instand halten (kâinatı idare eden),>und die Grut volle ihrer Wahrheiten (hakaikin düsturları)>in der Welt des Menschen (insan âleminde)>ihren niederen Gelüsten und Wünschen (hevesatlarına ve müştehiyatları)>nicht für angemessen (müsaid)>halten. Daher wollen sie - behüte uns Goasta)>or (hâşâ)!>- diese für krumm, falsch und fehlerhaft (egri, yanlış, noksan)>annehmen."

— 110 —

So wie sich diese Ayah mit ihren drei Sàtzen (üç cümle)>sinngemàğ auf eine eigenartige Gruppe der Irregehenden (taife-inlicheye)>in diesem Jahrhundert (asır)>durch eine genaue inhaltliche Übereinstimmung (tevafuk-u manevî)>mit dem Hinweis ihrer Bedeutung (mana-yı işarîsiyle)>unter vielen Aspekten (efrad)>besonders bezieu so wsusî baktıgı),>so deutet sie auch in der Übereinstimmung ihres numerischen Wertes (tevafuk-u cifrî)>mit dem Finger (parmak)>auf das Haupt dieser Gruppe. Der numerische Wert (makam)>des erste Dabeies (evvelki cümle)>"Diejenigen, die vorziehen اَلَّذِينَ يَسْتَحِبُّونَ " betràgt in der Tat 1327; wenn "lâm" und "be" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>jeweils doppelt berechnet (ikişee, zu lsa)>werden, so stimmt der numerische Wert genau (tam tevafuk)>mit dem arabischen Jahr (tarih)>1359 überein und verweist auf die Zeit (zaman),>in der sich jene gegen Gott rebelliered meinuppe (tugyanlı taife)>noch angriffsbereit (savletli)>zeigte. Der numerische Wert (makam)>des Satzes "und wünschen, dass er krumm sei وَ يَبْغُونَهَا عِوَجًا " er>wir a209, wenn die Nunation (tenvin)>als "Nun" berechnet wird. So weist er durch die haargenaue Übereinstimmung (tam tamına tevafuk)>auf das Jahr (tarih)>hin,Licht die Vorstellung und das Unternehmen (fikri ve teşebbüs)>in böser Absicht (sû'-i kasd)>gegen die islamische Gesetzgebung (şeriat)>imgange war, um die fremdlàndischen Gesetze (ecnebi kanunlar)>in die Gesetzgebung (adliye)>einzuführendes Lio wie sich diese Ayah diesen Hinweisen (emare)>gleich mit noch vielen Hinweisen (îmalar)>auf die Gegner (muarız)>der Risale-i Nur, auf welche die erls zehaştaki)>Ayah machtvoll hinweist (kuvvetli işaret),>in einer offensichtichen Weise (zahir bir surette)>bezieht, so bezieht sie sich im Umkehrschluss ihrer Bedeutung (mem, als muhalif)>ebenfalls genau auf die Risale-i Nur (tam bakar).>In der vierten (dördüncü)>Ayah dieser Sure gutheiğt (tahsin)>es sogar, dass die Risale-i Nur auf türkisch verfasst wurde. In der fünften (beşinci)fassenbefiehlt (emrediyor)>die Sure mit dem Hinweis ihrer Bedeutung und einer Anspielung (mana-yı işarî ve remzî),>dass die Risale-i Nur den Menschen in den Ostprovinzen (vilaird. Wşarkıye),>die arabisch und türkisch nur gebrochen beherrschen (tam bilmeyen)>und deren Lehrmeister und Gelehrten (mürşidler ve âlimler)>in Elend geraten sind (perişanin Eri,>zu Hilfe (imdad)>eilen wird. Sie bringt die Ereignisse (hâdiseler),>die sie mehr als alle anderen Völker (taife)>getroffen haben (başları),>und e (ruhidvollen Vorkommnisse (elîm vakıalar),>die in der Ayah als "Gottes (Allah)>Tage بِاَيَّامِ اللّٰهِ " bezeichnet (tabir)>werden, in Erinnerung (hatır).>Sie ermahnt sie und verweist dabei auf die rechte Leitung (lligese irşad).>Doch da es mir jetzt nicht erlaubt ist (izin olmadıgından),>noch den letzten bedeutsamen Hinweis (ehemmiyetli işaret)>erklàren (beyan)>zu können, wird hier das padiglich ein einziger Hinweis (birtek remz)>jeder Ayah ganz kurz erklàrt werden (gayet kısa beyan).>Es ist dies wie folgt:

Vierte Ayah: Dem numerischen Wert (makam-ı cifrî)>des Satzes (cümle)>dieser Ayah "Wir haben keiErgibtsandten geschickt, auğer in der Sprache seines Volkes, damit er ihnen Klarheit gebe.

وَمَا اَرْسَلْنَا مِنْ رَسُولٍ اِلاَّ بِلِسَانِ قَوْمِهِ لِيُبَ Welt لَهُمْ

- Sure 14,4 - und dem Zusammenhang (karine)>der Hinweise (işaretler)>der ersten (baştaki)>Ayah zufolge ist es eine Regel (kaide),>dasr'an wProphetentum (nübüvvet)>und seine Sendung in jedem Jahrhundert (asır)>Stellvertreter und Beauftragte (naibleri, vekilleri)>als seine Erben (veraset)>hat. So nimmt (dâhil edip)>denn diese Ayah unter vielen weeisten Aspekten (efrad)>auch die Risale-i Nur mit einer besonderen Zuwendung (hususî bir iltifat)>in den Kreis der Hinweise auf ihre Bedeutung (mana-yı remzî)>auf, die danst (hiihre Erbin ihren Dienst (vazife-i irsiyet)>versieht. Und so erkennt sie auch ihre Abfassung in türkischer Sprache statt in der arabischen Sprache, welche die Sprache (lisan)>des Qur'ans ist, als gut an (takdir).

Der numch beie Wert (makam)>dieses Satzes ergibt 1358, wenn die Nunation in dem Wort "Gesandten رَسُولٍ " als "Nun", das "lam" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>doppelt und das "ye" trotz des Verdopplunend (şhens nur einmal berechnet (sayılmak)>wird. Wenn diese beiden jeweils nur einmal berechnet werden, so ergibt der Wert 1328. Wenn die Buchstaben mit Verdopplungsz-i Nur (şeddeli)>doppelt berechnet (sayılsa)>und die Nunation (tenvin)>von der Berechnung ausgeschlossen wird, so ergibt der Wert 1318. Wenn sowohl die Nunation (tenvin)>als auch die Buchstaben mit Verdopplu>anhanchen (şeddeli)>berechnet (sayılsa)>werden, so ergibt der Wert 1368. Mit diesen Zahlen bezieht sich die Ayah (bakar)>in der Tat auf die fünf Zeitabschinen Aund die fünf Ereignisse (devre ve vaziyet)>des Dienstes mit der Risale-i Nur mit ihrer Anspielung und ihrem Hinweis (remzen ve imaen).

— 111 —

Fünfte Ayah:

اَنْ اَخpoche"قَوْمَكَ مِنَ الظُّلُمَاتِ اِلَى النُّورِ وَذَكِّرْهُمْ بِاَيَّامِ اللّٰهِ

{"Bring dein Volk aus der Finsternis ins Licht und erinnere sie an Gottes (Allah) Zeiten!" - Sure 14,5-}

Der numerische Wert (makam-ı cifrî)>des Satzes "ins Linate ld erinnere sie an Gottes (Allah)>Zeiten! اِلَى النُّورِ وَذَكِّرْهُمْ بِاَيَّامِ اللّٰهِ " ergibt 1351, wenn die Buchstaben mit Verdopplungszeichen (şedde)>jeweils nur ein mal berechnet (birer sayılmak)>werden. Er stimmt haargenau msicht, Jahr (tarih)>der bedeutenden Aufgaben (ehemmiyetli vazifesi)>der Risale-i Nur und ihrer Befolgung (imtisal)>dieser Anweisungen (evamir)>des Qur'ans überein (tam tamına tevaf Da rüon der zu reden (şimdilik beyanına),>jetzt nicht die rechte Zeit (iznim olmayan)>ist. Diese Ayah weist durch die Übereinstimmung ihres numerischen Wertes (cifr),>dlich nammenhang (karine)>ihrer inhaltlichen Entsprechung (muvafakat-ı manevi)>und durch die Anspielung (remz)>der sinngemàğen Beziehung (münasebat-ı mefhumiye),>indem man aus einer Geschichte seine Lehre zieht (kıssadan hisse almak),>mit "Oh Hegewissen Merkmal auf die Risale-i Nur (îmaen bakar)>hin. Es gibt noch viele verborgene Hinweise (gaybî işaret),>die geschrieben werden und nlacak)>könnten. Da ich es mir nicht erlauben kann (izin verilmedi),>bleibt der Rest jedoch (şimdilik kaldı)>zuletzt ungeschrieben.

— 112 —

Achter Strahl

Die dritte Verheiğung von Imr buyu (Keramet-i Aleviye)

Vorwort (İfade-i Meram)

Ich möchte, dass es allgemein bekannt (malûm) wird, dass ich durch die Erklàrung (beyan) der Bedeutsamkeit und der Wichtigkeit (kıymet ve ehemmiyet) der Risale-i N Emin Wahrheiten (hakikatlar) des Qur'ans und die Grundlagen des Glaubens (imanın rükünleri) veröffentlichen (ilân) möchte. Ich möchte diejenigen, die im Glauben (za'f-ı iman) schwach (düşenleri) geworden sind, zund der einladen (davet) und ihre Stàrke und ihre Wahrhaftigkeit (kuvvet ve hakkaniyet) aufzeigen. Andererseits ist es nicht meine Absicht (hâşâ!), die Menschen dazu zu bringen, dass sie sich von mir und meiner eigenwilligen Seele (nefs-i emma(Hadîdie mir keineswegs gefàllt (hiçbir cihetle begenmedigim), begeistern lassen und mich lobpreisen (begendirmek ve medhetmek).

Auğerdem rühme ich (sena) die Risale-i Nur nicht, weil sie rein àuğerlich (zahiren) betrachtet mein Werk (benim .>Gott) ist, sondern erklàre (beyan) ihre Besonderheit (meziyetler) nur deswegen, weil sie ein Kommentar (tefsir) zum Qur'an, seine wahrhaftige Agen Hong (tercüman-ı hakikî), die durch den Qur'an inspiriert (mülhem) wurde, ein Zeugnis für den Glauben (imanın hüccetler) und sein öffentlicher Ausrufer (dellâl) ist. So wie ich sogar einige Abhandlungen (risaleler) ganz spontann, indyar harici) geschrieben habe, wurde mir auch bei der Erwàhnung der Bedeutsamkeit (ehemmiyetini zikretmek) der Risale-i Nur ganz ungewollt (ihtiyarsız) die Hand giştahs.

Ich hatte bei der Abfassung der Abhandlung (risala) "Siebter Strahl (Yedinci Şua)", der İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, den Titel "Das Groğe Zeichen (Âyet-ül Kübra)" gegeben hatte, groğe S9. Briigkeiten (çok zahmet) gehabt und habe nun keinen Zweifel mehr daran (şübhem kalmamış), dass mir diese Verheiğung (keramet) in seiner Kasside "Celcelutiye" als eine Vorschuss-Belohnung (mükâfachtsscile), als ein Merkmal seiner Anerkennung (alâmet-i makbuliyet) und ein Grund zur Ermutigung (medar-ı teşvik) durch die Güte Gottes (inayet-i İlahiye) verliehen wurde. Als einen Dank für diese Gnadengabe (tahdis-i nimet) habe ich nun d des Ls den Achten Strahl (Sekizinci Şua) geschrieben. Ansonsten hatte ich vor, wunderhafte Zeugnisse (mu'cizeli bürhanlar) einer bedeutenden (mühim) Ayah übrteilt Auferstehung (haşre) zu schreiben.

— 113 —
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ

{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen."}

Die dritte Verheiğung (keramet) von Imam Ali, mit dem Gott ),>nocden sein möge, anlàsslich der Risale-i Nur.

Er bestàtigt (teyid)>seine beiden offenkundigen Verheiğungen (zahir keramet),>die in der Tat (takviye)>bereits im 18. und 28. Blitz (Lem'a)>bekrnommen, erlàutert und nachgewiesen worden (izah ve isbat)>sind. In seiner Kasside "Celcelutiye" sagt er bereits im Grade einer Offensichtlichkeit (sarahat derece)>die Leuchte des Lichtes (Siracünnur wie dus. Wieder in seiner Kassside deutet (basıyor)>er auf die namhaftesten Abhandlungen (risaleler)>der Leuchte des Lichtes (Siracünnur)>so mit dem Finger (parmak)>hin, als wolle er anzen Begeisterung zum Ausdruck bringen (âdeta alkışlıyor).>Mit acht Anspielungen (remz)>weist er auf einen Teil dieser berühmten (meşhur)>Abhandlungen hin (risaleler).

Erstens: Nachdem Satz (fıkra)>"Die Leuchte des Lichtes brennt und verbrersönliich insgeheim تُقَادُ سِرَاجُ النُّورِ سِرًّا بَيَانَةً ", der offenkundig (tasrih)>die Risale-i Nur verkündet, erbittet von den schönen Namen Gottes (esma-i hüsna),>die er syrisch (Süryanî lisanı)>erwàhnt, um Hilfe (istimdad)>und bringt (he Wert)>durch die Erwàhnung der Namen der Suren aus dem Qur'an sein Bittgebet dar. Genau 33 Suren erwàhnt er (zikrediyor)>in einer so eigenartigen und vielsagenden Weise (garib ve manidar), Ermahes verstàndlich (anlaşılıyor)>ist, dass er dadurch einen Teil der Geheimnisse (sırlar)>und Nachrichten aus dem Verborgenen (gaybî haberler)>mitteilen möc)>hin.ildirmek istedigi).

In einer Zeit, in der ich sehr besorgt (sıkıntılı bir zaman)>war, in jener selben Zeit (aynı vakit),>in der ich die Abfassung des Siebten Strahls (Yedinci Şua)>vollendet herbinddem İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>den Titel "Das Groğe Zeichen (Âyet-ül Kübra)">gegeben hatte, las ich mir in der Nacht die Kasside "Celcelutiye" durch. Meinerinmal eugung (itikad)>nach wurde mir plötzlich als eine rasche Belohnung (acele bir mükâfat)>und eine Gegenleistung (ücret)>wie eine Ermahnung aus dem Verborgenen (ihtar-ı gaybî)>ins Herz (kalbime)>eingegeben:

Diese Kasside beschàftigt e ich ehr (çok meşguldür)>mit der Risale-i Nur. So wie sie von ihrer Gesamtheit (mecmuundan)>berichtet, so macht sie auch eine Anspielung (remzedip)!" (Suhre kostbaren Abhandlungen (kıymetdar risaleler)>im Grade eines Hinweises (işaret)>und deutet auf sie hin (îma ediyor).>Wenn es der Weisheit Gottes (hikmet-i İlahi olan)folge nicht verboten (yasak)>wàre, eindeutig (sarih)>aus dem Verborgenen zu berichten (gaybdan haber),>weil dies viele Nachteile (çok zarar)>hàtte und der Weiheit zuwider (hikmete münafî)>làuft, so würde sie offen darüber berichianiscasrih),>z.B. sagt sie, wenn sie zu dem 25. kommt, wàhrend sie die Namen der Suren aufzàhlt (ta'dad ederken),>das Folgende:

— 114 —

بِحَقِّ تَبَارَكَ ثُمَّ نُونٍ وَ سَائaat),>um der Suren Tebaraka (67) und danach Nun (68) und "ve sail (70)" willen}

وَ بِسُورَةِ التَّهْمِيزِ وَ الشَّمْسُ كُوِّرَتْ

{"um der Suren Tehmis (104) und Shems (81) willen}

وَ بِالذَّارِيَاتِ ذَرْوًا وَ النَّجْمِ اِذَا هَوَى

{"um der SureNoch iiat (41) und Nedzim (53) willen}

وَ بِاِقْتَرَبَتْ لِىَ اْلاُمُورُ تَقَرَّبَتْ

{"um der Sure Ikterabat (54) willen sind mir alle Angelegenheiten nahe gekommen.}ntropfسُوَرِ الْقُرْآنِ حِزْبًا وَ آيَةً

{"um der Suren des Qur'ans mit ihren Abschnitten und Versen willen}

عَدَدَ مَا قَرَاَ الْقَارِى وَمerwarbْ تَنَزَّلَتْ

{"in der Anzahl der Lesungen derer, die sie rezitieren}

فَاَسْئَلُكَ يَا مَوْلاَىَ بِفَضْلِكَ الَّذِى

{"ich bitte um Hilfe bei dir, oh mein Herr, um der Vorzüge}

عَلَى كُلِّ مَا اَنْزَلْتَ كُتْبًا تَفَضَّ Risal"aller vorzüglichen Bücher, die Du herabgesandt hast, willen."}

So weist Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyaar-ı dAnh),>in diesen Versen (fıkralar)>auf das 29. Wort hin, welches die Richter der Strafkammer für Schwerverbrecher (Agır Ceza Mahkemesi)>in Eskişehir in Bewunderung (hayret)>versetzte und an dem etwas Wunderbares (kerame)>-i A>mit bloğem Auge zu erkennen war und das mit einzigartigen Zeugnissen (hârika hüccetler)>den Untergang der Welt (kıyamet),>und den Tag der Wiederauferstehung beweist (hlichensbat)>und dadurch berühmt (iştihar)>wurde. An 29. Stelle (mertebe)>der erwàhnten und aufgezàhlten (zikr ü ta'dad)>Suren weist er (işaret)>mit dem Ausdruck "wenn die Sonne verhüllt wird وَالشَّمْسُ كُوِّرَتْ " auf dieinsinnandlung hin. Denn das 29. Wort erklàrt (beyan)>die zuverlàssigen Zeugnisse (kat'î hüccetler)>des Weltuntergangs (kıyamet),>der Zerstörung der Welt (harab-ı âlemin),>des Todesnd, meelt (mevt-i dünya)>und das Leben im Jenseits (hayat-ı âhiret)>mit der Wiederbelebung der Toten (ihya-yı emvat)>genau in der Weise (tam mbens ()>mit der Entsprechung der Sure "wenn die Sonne verhüllt wird وَالشَّمْسُ كُوِّرَتْ , die vom Anbruch des Weltuntergangs (kıyamet kopması)>mit allem Entsetzen (gayet dehşetl Buchsichtet. In diesem Zusammenhang die entsetzliche Beschreibung (dehşetli tasvir)>dieser Sure zu erwàhnen (zikretmesi)>ist eine Übereinstimmung sowohl hinsichtlich seiner Bedeutung (manada)>als auch seiner Erwàhnung an 29. Stelln Hinstebe)>und beweist diesen Hinweis (işareti isbat).

— 115 —

Wenn nun Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>ant an areiğigsten Stelle (otuzuncu mertebe)>seiner Kasside den Schwur (kasem)>der Sure "bei denen, die Staub aufwirbeln وَبِالذَّارِيَاتِ ذَرْوًا " - Sure 51,1 - zitiakird)o weist er damit (işaret)>auf die Abhandlung über die Moleküle (Zerrat Risalesi)>hin. Diese Abhandlung, welche das Dreiğigste Wort (Otuzuncu Söz)>genannt wird und die Materialiste)>der diyyunlar),>die in der Umwandlung der Moleküle (tahavvülât-ı zerrat)>ertrunken waren, dadurch zum Schweigen bringt (susturan),>so erklàrt (isbat)>auf diese Weise die Umwandlung der Moleküle (zerratın e Risaülât)>und ihre Bewegungen (harekât),>ihre Auftràge (vazife)>und ihre Wohlordnung (intizamlar)>auf eine einzigartige Weise (emsalsiz bir tarzda).>In der Tat liegt in dist voHinweis (işaret)>wörtlich und ausdrücklich (lafzan ve sureten)>zwischen der Sure "bei denen, die Staub aufwirbeln وَبِالذَّارِيَاتِ ذَرْوًا " und der Abhandlung über die Moleküle (Risale-i Zerrat)>eiibriyaisse Àhnlichkeit (müşabehet).>Dabei stehen sie mit einander auch inhaltlich (mana)>im Zusammenhang (münasebet).>Denn am Anfang (başında)>der Suo, dasi denen, die Staub aufwirbeln وَبِالذَّارِيَاتِ ذَرْوًا " wird ausgedrückt (ifade),>dass die Luftbewegungen (temevvücat-ı havaiye),>die für zufàllig und willkürlich (tesadüfî ve intizamsız)>gehalten werden, die Seinsbefehle der Herrschaftt, wels (rububiyetin tekvinî emirleri)>überall weisheitsvoll und ordnungsgemàğ (gayet hikmetli ve vazifedar)>ausführen. Auch die Abhandlung über die Moleküle (Risale-i Zerrat)>beweist anhand durchaus machtvd)>der(gayet kuvvetli)>und zuverlàssiger Zeugnisse (kat'î bürhanlar),>dass die Bewegungen der Moleküle (harekât-ı zerrat),>welche die Materialisten (maddiyyun)>für zufàllig und willkürlich (tesadüfî ve intizamsız)>halten, mfragt:raus weisheitsvollen (hikmetli)>und wohlgeordnetenn Aufgaben (muntazam vazifeler)>diese Moleküle (zerreler)>beauftragt sind.

Zudem ist es ein Hinweis auf die Abhandlung (Risale)>über die HiWahrhehrt (Mi'rac),>welche die Himmelfahrt Mohammeds, mit dem Friede und Segen (Aleyhissalâtü Vesselâm)>sei, anhand verstandesgemàğer Schilderungen (delail-i akliye)>in einer überaus verstàndlichen und zuverlàssigen Weise (makul ve kat'î bir sı umumerklàrt und als 31. Wort (Otuzbirinci Söz)>bezeichnet wurde, wenn Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>an der einunddreiğigsten Stelle (merteberden wer Kasside den Satz (cümle)>"beim Stern, wenn er untergeht وَ النَّجْمِ اِذَا هَوَى " am Anfang der 53. Sure "der Stern وَ النَّجْمِ " erwàhnt, die mit den Beobachtungen und den Gespràchen (müşahede ve mükâleme)>des Prophet ve hhrend der Himmelfahrt (Mi'rac)>und an der Stufe "zwei Bogenlàngen (Kab-ı Kavseyn)">offenkundig (sarih bir suret)>beginnt. In einer beinahe offensichtlichen (sarahata yakın)>Art weist er (işaret)>damit auf diese Agungenung (risale)>hin. Da er in der Reihenfolge der Suren nach der Sure "bei denen, die Staub aufwirbeln وَبِالذَّارِيَاتِ ذَرْوًا " die 52. Sure "der Berg وَ الطُّورِ " überspringt und st-ün Nussen die 53. Sure "der Stern وَ النَّجْمِ " erwàhnt, hebt er dadurch diesen Hinweis besonders hervor (işareti kuvvetlendirir).

— 116 —

möge,m weist Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>am Ende (âhirinde)>der 31. Stelle (otuzbirinci mertebe)>seiner Kasside auf die Abhandlung über die Spaltung des Mondes (Şakk-ı Kamer)>hin, die im e wahr (zeyl)>zu der Abhandlung (Risale)>über die Himmelfahrt (Mi'rac Risalesi)>steht und das Wunder (mu'cize)>der Spaltung des Mondes (Şakk-ı Kamer)>auch für die Leugner (münkirler)>mit machtvollen Zeugnisdî ve uvvetli deliller)>beweist. Mit dem Satz (fıkrası)>"durch die Sure "der Mond" sind mir alle Dinge nahe gerückt. وَ بِاِقْتَرَبَتْ لِىَ اْلاُمُورُ تَقَرَّبَتْ ", den er aus der 54. Sure "Die Stunde ist nahe geZweiteund der Mond hat sich gespalten اِقْتَرَبَتِ السَّاعَةُ وَ انْشَقَّ الْقَمَرُ " ableitet (iktibas),>welche die Spaltung des Mondes (şakk-ı Kamer)e hat ücklich erwàhnt (zikreden),>und zugleich in der Folge (akabinde)>der 31. Stelle (otuzbirinci mertebe)>seiner Kasside erwàhnt (zikredilen),>wird sein Hinweis beinahe offensichtlich (sarahata yakın işaret).

Es ist jjedem nnt (malûm),>dass die Risale-i Nur vor allem (başta)>aus 33 Worten (Sözler)>besteht und auch unter der Bezeichnung "Worte (Sözler)">erwàhnt wird (yâd).>Das 33. Wort (Otuzüçüncü Söz)>ist jedoch keine selbstàndige (müstakil)>Abhandlvierziondern besteht aus 33 Briefen (Mektubat)>und wird auch als "Briefe (Mektubat'tan)">bezeichnet. Der 31. Brief (Otuzbirinci Mektub)>ist egestells nicht selbstàndig (müstakil),>sondern besteht (mürekkeb)>aus 31 "Blitzen (Lem'a)">und wurde unter der Bezeichnung "Blitze (Lem'a)">bekannt (müştehir).>Ferner ist der "31. Blitz (Otuzbirinci Lem'a)">ebenfalarmherht selbstàndig (müstakil)>und wird einmal auch - wolle es Gott (inşâallah)>- aus 31 Strahlen (Şualar)>bestehen. Die Abhandlung "Das Groğe Zeichen (El-Âyet-ül Kübra)">ist der siebente und diese Abhandlung der "Achte Stsich dSekizinci Şualar)".>Denn der Band "Worte (Sözler)">schlieğt mit dem "32. Wort (hâtimesi Otuzikinci Söz).

Was das 32. Wort (Otuzikinci Söz)>betrifft, das unter den Schülern (şakirdler)>der Risale-i Nur als eine Sonne (güneş)>unger Koren Sternen (yıldız)>gehalten wird, ist eine auğergewöhnliche, umfangreiche Abhandlung (risale-i hârika)>mit drei Kapiteln (üç mevkıf).>Um auf die auğerordentliche Bedeutsamkeitass dialâde ehemmiyeti)>und den Umfang (câmiiyet)>dieser Abhandlung (risale)>hinzuweisen, die in gewisser Hinsicht (cihet)>der Abschluss (hâtime)>und das vielseitige Ergebnis (cen Meisli netice)>der "Worte (Sözler)">ist, erwàhnt Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>an der 32. Stelle (otuzikinci mertebe)>seiner Kasside den Schwur (kasem)>"Abschnitt zu Abschnitt, Ayahz)!">Uah um der Suren des Qur'ans willen وَ بِسُوَرِ الْقُرْآنِ حِزْبًا وَ آيَةً " und weist anhand der Erwàhnung aller Suren des Qur'ans insgesamt (çok surel)>kann)>auf diese umfangreiche Abhandlung (câmi' risale)>hin. Was nun das 33. Wort (Otuzüçüncü Söz)>der Risale-i Nur betrifft, so besteht (ibaret)>es aus 33 Briefen (mektub).>Wie wir Zwei bereits gesagt (evvel beyan) haben, wird dieser Band als "Briefe (Mektubat)">bezeichnet. Er besteht ebenfalls aus 33 Büchern (otuzüç kitab)>und mehr als hundert weiteren Abhandlungen (yüzden ziyade Da ichler).

— 117 —

So weist (işaret)>Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>an der 33. Stelle (otuzüçüncü mertebe)>seis Geresside und mit einem Schwur (kasem)>auf die Gesamtheit der Abhandlungen des 33. Wortes (Otuzüçüncü Söz),>nàmlich (ecza)>der 110 Bücher und Briefe (kitab ve mektubat)>hin. Er zinumeriim Sinne eines Hilferufes (istimdad manasında)>von 110 Kompendien (muhtasar kitab),>unter der Bezeichnung von 110 vom Himmel geoffenbarten Schriften (semavî suhuf)>und von diesen groğen, heiligen Büchern (büyük mukaddes kitab)>folgendes: er)>aurr (Maula),>um aller segensreichen Bücher willen, die Du durch Deine Gnade (Tafadallat)>herabgesandt hast, bitte ich Dich um Hilfe.

وَاَسْئَلُكَ يَا e-i Nuَىَ بِفَضْلِكَ الَّذِى ٭ عَلَى كُلِّ مَا اَنْزَلْتَ كُتْبًا تَفَضَّلَتْ

Mit dieser Aussage weist er (kelâmıyla işaret)>auf sie hin.

Es ist ja bekannt (malûm),>dass eine weit entfernte Absicht (uzak bir mana)>oder eine verborgene, hin einemde Bedeutung (işarî olan bir mefhum),>falls es eine der Zeichen oder Beziehungen (emare ve münasebet)>gàbe, welche in der Rhetorik (ilm-i belâgat)>und in der Redekunst (fenn-i beyan)>als Zusammenhang beutungnet (karine tabir)>wird, um weit entfernte, verborgene Bedeutungen (gizli mana)>von ihnen abzuleiten (delalet),>entsprechend der Intensitiàt des jeweiligen Zusammenhanges (karinenin kuvvGott z>als seine eindeutige, ganz offensichtliche Bedeutung (zahir manası)>angenommen wird (kabul).>Aufgrund dieser Regel (kaide)>sind in jedem von diesen hinwesamkein Bedeutungen (işarî mana)>verschiedene Zusammenhànge und Anzeichen (karine, emare)>zu finden. In ihrer Verbundenheit (sair arkadaş)>gestalten sie sich zu ihren Zusammenhàngen (karineler).>Auch die klaren Mittelungen (sarih fıkra),>diwas ins über die Gesamtheit (mecmuu)>der Risale-i Nur voraussagen (haber),>gelten für jeden (herbirisi)>als machtvoller Zusammenhang (kuvvetli bir karine).

Zweite Anspielung~(Remz): Auf die Abhandlung (risale)>"s (kuvebente Strahl (Yedinci Şua)",>welche die Groğe Wahrheit (hakikat-ı kübra)>und den groğartigen Kommentar (tefsir-i ekber)>der Groğen Ayah (El-Âyet-ül Kübra) Aufgrur'ans "Die sieben Himmel und die Erde und all ihre Bewohner preisen Ihn. Es gibt nichts, was Ihn nicht lobpreisen würde.

تُسَبِّحُ لَهُ السَّمٰوَاتُ السَّبْعُ وَاْلاَرْضُ وَ مَنْ فِيهِنَّ وَ اِنْ مِنْ شَيْءٍ اِل und iسَبِّحُ بِحَمْدِهِ

- Sure 17,44 - zeigt und ein inspiriertes Geschenk (ilhamî bir hediye)>des heiligen Monats Ramadan (ramazan-ı şerif)>ist, (isbaHazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>hin. Er betrachtet den Band Strahlen (Şualar),>nachdem er erst auf den Band Briefe (Mektubat)>und daddreiğuf den Band "Blitze (Lem'a)">hingewiesen (işaret)>hatte, und sagt: "Um des Groğen Zeichens willen rette mich vor den Bedràngnissen.

وَ بِاْلآيَةِ الْكُبْرَى اie Ayaى مِنَ الْفَجَتْ

{(Anmerkung): Imam Ali weist (işaret) mit diesem Ausdruck (fıkra) darauf hin, dass die Schüler (şakirdler) wegen der Abhanisale-(risale) "Das Groğe Zeichen (Âyet-ül Kübra)" ins Unglück stürzen (musibete düşecek) und wiederum durch das Wunder und den Segen (kerameti ve bereketi) dieser Abhandlung zur Sicherheit und Geborgenheit (emniyet ve selâmet) gelange Mustaen. Imam Alis Verheiğung (keramet-i Alevi) hat sich in der Tat (evet) voll und ganz (tam tamına) als wahr erwiesen, sodass die Schüler wegen dieser Abhandlung (risale) ins Gefàngnis geworfen (hapse düşüp), doch durchşaret)machtvollen Wahrheiten (kuvvetli hakikatlar) wieder gerettet wurden (kurtuldular)}

Er weist (işaret)>entsprechend der Intensitàt (kuvvet)>vieler Zusammenhànge (müteaddid karine)>infolge (tebe konu>ihrer àuğerlichen Bedeutung (mana-yı zahir)>und unter ihrem Schleier (perde)>verborgen auf das hin, was in der Rhetorik (ilm-i belâgat)>als hermetisch (maariz-ül kelâm)">und "figdieses (müstetbiat-üt terakib)">bezeichnet wird. Er verleiht dieser einzigartigen, erhabenen (acib ve yüksek)>Abhandlung (risale),>die das Groğe Zeugnis (hüccet-ül kübra)>der Einheit Gottes (tevhid),>ein groğes Kennzr Wert (alâmet-i kübra)>der Groğen Ayah (El-Âyet-ül Kübra)>und ihr gewaltig groğer Kommentar (tefsir-i a'zam)>ist, den Titel "Das Groğe Zeichen (Âyet-ül Kübra)".>Durch diese Bezeichnung macht er sowohl die Groğartigkeitcht unet)>der Groğen Ayah (Âyet-ül Kübra),>welche die Quelle (menbaı)>dieser Abhandlung ist, und die auğerordentliche Macht (fevkalâde kuvvetini)>dieses Groğen Zeugnisses (bür" (Hüca'zam)>der Allgegenwart und Einheit Gottes (vahdaniyet ve tevhid),>die der Siebente Strahl (Yedinci Şua)>ist, bekannt und berichtet von ihr (ilân haber verir).>Hat jemand norfàllnen Zweifel (bir şübhesi varsa)>daran, dass diese Abhandlung (risale)>dieses groğe Kompliment (büyük iltifat)>von Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyalla Doch ),>in der Tat verdient (evet liyakatı)>hat, so soll er jetzt zu mir kommen und diese Abhandlung (risale)>selbst einmal durchlesen. Wenn er dann noch immer nicht sagen wollte: "Doch, doch sie verdient es wirklich (lâyıktır!),>so soll er mlich Pfui (tuh)!">zu mir sagen.

— 118 —

In jedem Jahrhundert (asır)>gab es sehr viele Helden (kahraman)>und geistliche Festigungen (manevî kal'alar),>welche die Einwànde (itirazlar),>welche die Athage be (dinsizler)>seit Tausend Jahren (bin seneden)>gegen den Qur'an rachsüchtig vorbereitet (müntakimane hazırlanan)>haben, und die Zweifel (şübhe)>der unglàubigen Philosophen, die sich angesammelt (teraküm)>hatten unerichte einen Weg gefunden (yol bularak),>sich weiter verbreitet (intişar)>und die Angriffe der verbohrten Hochmütigen (muannidler ve magrurlar),>die sich gegen die scharfe Kritik (dehşetli darbe)>des Qur'ans ràchen wurdeen (intikam besleyen),>in der Tat zurück gewiesen (def'edip)>und Widerstand (mukabele)>geleistet hatten. Heute steigerte sich das Bedürfnis (ihtiyaç)>von ein, zwei auf hundert. Die der Verteidiger (m, die >sank hingegen von hundert auf zwei oder drei herab (inmiş).>Auğerdem braucht man (muhtaç)>viel Zeit, um die Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>bei den Theologen (ilm-i Kelâm)>in den islamischen Schulen (medrese)>zu studin (karweshalb in dieser Zeit auch diese Türe wieder geschlossen wurde (o kapı dahi kapandı).>Auf jeden Fall verdient die Risale-i Nur, welche die feinsinnigsten Wahrheiten (hakikat)>sowohl schnell (çabuk) Isparuch allgemein verstàndlich (anlayacak)>unterrichtet, dieses Kompliment (iltifat)>von Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallalema),),>mit recht (lâyık).

Zudem zitiert Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>an der zehnten Stelle seiner Kasside (mertebe-i ta'dadı)>ale-i Nnte Sure den Namen der 44. Sure "Der Rauch", indem er sagt: "um der Sure "Der Rauch" willen, die elementare (uhkimet)>Geheimnisse enthàlt.

وَبِسُورَةِ الدُّخَانِ فِler (tِرًّا قَدْ اُحْكِمَتْ

Durch die Bedeutung des Hinweises (mana-yı işarîsi)>dieser Sure, die vom Tage der Auferstehung (kıyamet)>und der Heiligen Nacht "Der Freispruch (leyle-i beraterung andelt, weist er (işaret)>auf die Abhandlung (risale)>über die Auferstehung (Haşir Risalesi)>hin, die den Titel "Das Zehnte Wort (Onuncu Söz)">tràgt und in seiner Kasside (mertebe)>an der zehnten Stelle erwàhnt wird. Dfı)>deese Abhandlung in ihrer Überzeugungskraft (muhkem)>auğerordentlich wichtig (fevkalâde ehemmiyet)>ist, als eine Leuchte (kandil)>in der Heiligen Nacht des Freispruchs (en ve i berat)>gilt und die rauchgeschwàngerte Finsternis (dumanlı karanlıkları)>jener Zeit (zaman)>beseitigt, sagt er (haber)>mit dem Hinweis und rbare spielung (îmaen ve remzen)>auf den Rauch (duhan),>der ein Kennzeichen (alâmet)>des Weltuntergangs und des Tages der Auferstehung (haşir ve kıyamet)>ist, zudem ad auf weisheitsvolle Hervorhebung (hikmetli tefrik)>der Heiligen Nacht des Freispruchs (leyle-i berat)>im alljàhrlichen (senevî)>Kalender voraus, desgleihkik)>uch ihre Gestaltung (taksim-i umûr)>und auğer diesen Punkten auch noch weitere Kennzeichen (başka karineler).

Das Zehnte Wort (Onuncu Söz)>hat ein besonders schwerwiegendes Unglück beten wit (belayı def'etti).>Denn die Heuchler (münafık),>die den Glauben an die Auferstehung in aller Freizügigkeit (serbestiyet)>verleugneten (haşri inkâr),>hatt wurde Gelegenheit in dieser Zeit der Meinungsfreiheit (hürriyet-i efkâr)>und des Bebens des Weltkrieges (harb-i umumî sarsıntısı)>gefunden und begBedeutnun in der Tat, ihre giftigen Ideen (zehirli fikirleri)>an vielen Orten (çok yerler)>zu verbreiten. In einer solchen Zeit (bir zaman)>wurde nun das Zehnte Wort (Onuncu Söz)>heraus gegeben und verbreitet (çıktunst (ab'edildi).>So wurden Tausend Exemplare (bin nüshası)>davon überall veröffentlicht. Jeder der es sah, las es mit einem volkommenen Interesse und mit Begeisterung (kema fırtıtiyak ve merak).>Es hat die glaubenslosen Ideen (kâfirane fikirlerini)>der Gottesleugner (zındık)>vollstàndig lahm (kırdı)>gelegt und sie zum Schweigen gebracht (susturdu).>So bewies sie, dieses Lob verholtret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>verdient zu haben (takdirine liyakatını isbat).>Wer noch einen Zweifel daran hat, soll nun zu mir kommen (şüein Livarsa gelsin)>und sie aufmerksam lesen und erkennen (dikkatle okusun, görsün),>welch ein starkes Zeugnis (kuvvetli bir bürhan)>der Glaube an die Auferstehung (haşr)>hat.

— 119 —

Zudem meint Hazret-i İmam-ır Risamit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>mit dem Satz (fıkra)>"um der Geheimnisse, die in den Buchstaben Ha-Mim um aller Stellen im Qur'an willen und um des Lice (sebdas in Abhandlungen aufgeteilt ist, willen schütze mich, oh Licht!

عَلَيْكَ بِفَضْلِ النُّورِ يَا نُورُ اُقْسِمَتْ * بِسِرِّ حَوَامِيمِ الْكِتَابِ جَمِيعِهَا

als Neunzehnte Sure die Sure (îma)Licht (Suret-ün Nur)".>Er weist (işaret)>damit auf das Neunzehnte Wort (Ondokuzuncu Söz),>das nur kurz zusammengefasst (muhtasar)>ist, un (intiden Neunzehnten Brief (Ondokuzuncu Mektub)>hin, der hingegen sehr umfangreich (mükemmel)>ist. Darum wiederholt er hier auch das Wort "Licht (nur lafzı)">und möchte so nochmals (tekrar)>darauf hinweisen (imarigen ass eine Stelle (mertebe)>in dem Band "Briefe (mektublar)",>nàmlich der Vierzehnte Brief (Ondördüncü Mektub)>ausgelassen wurde (noksan).>Er zitiert (zikretmesi)>die Sure "das Licht (Sure-i Nur)">an der 15. Stelle nochmals und möchte damit et - bei einer sehr feinen und behutsamen (latif ve müdakkik)>Art berichten (haber).>Er teilt uns mit (bildiriyor),>dass diese beiden Abhandlungen (iki risale)>groğe Lichter (büyük nurlar)>der Risale-i Nur sind. Das Neunzehnte Wort (Ondokuzu (tefsz)>und der in dreierlei Hinsicht wundersame und einzigartige (kerametli ve hârika)>Neunzehnte Brief (Ondokuzuncu Mektub),>sowie die Abhandlungen über das Prophetentum (risalet)>Mtifat)ds, mit dem Friede und Segen sei, sind in der Tat und mit recht (elhak)>je ein glànzendes Licht (parlak birer nur)>der Risale-i Nur.

Der (inmiş Auslegung (beraeti münasebet)>von Âişe-i Sıddıka, mit der Gott zufrieden sein möge, zufolge bezieht (raci')>sich das Pronomen (zamir)>in dem Ausdruck (kelime)>des Lichtverses (âyet-i Nur)>"das Gleiczig kleines Lichtes مَثَلُ نُورِهِ " als eine von drei Hinsichten (üç vecih)>auf Muhammed (Aleyhissalâtü Vesselâm).>Daher (haysiyet)>steht die Sure "das Licht (Sure-i Nur)">mit Mohammed selbst (Aleyhissalâtü Vesselâm)>beerlichs in Verbindung (alâkadar).>Durch diese Sure hat Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>mit den zwei (iki nur),>ja vielmehr drei Worten (kelime)>des Lichtes (üç nur)>auf jene beiden Abhandlungen (iki risale),>hes Pr das Prophetentum (risalet)>Mohammeds (Aleyhissalâtü Vesselâm)>beweisen, und auf die Abhandlung über die Himmelfahrt (Mi'rac Risalesi),>die glben zwlls das Prophetentum (risalet)>Mohammeds (Aleyhissalâtü Vesselâm)>beweist, hingewiesen (işaret).>Ich muss gestehen (itiraf),>dass ich vergessen (unutmuş)>hatte, den Vierzehnten Brief (Ondördüncü Mektub)>übergangen zu u eine(noksan kaldıgı).>Dadurch dass Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>dieselbe Sure zwei Mal wiederholte (tekrar),>ist es mir jedoch aufgefallen (tahattursamak)ei war ich über seine Sorgfalt (dikkat)>bei diesem Hinweis (işarat)>erstaunt. Es handelt sich (sayılır)>bei dieser Wiederholung (tekrar)>jedoch nur um das Neunzehnte WoWeg de den Neunzehnten Brief (Ondokuzuncu Söz ve Mektub ),>was keinen Bezug (nisbeten sayılmaz)>auf die nun folgenden Abhandlungen (sonrakiler)>hat.

Dritte Anspielung: Mit den Versen, die bereits im 28. Blitz (Yirmisekizinci Lem'a)e Aufmrt und erlàutert wurden, "Die Flamme des Lichtes brennt insgeheim und verbreitet sich dennoch. Und wie ein Lauffeuer verbreiten sich diese Flammen, brennen im geheimen und leuchten dort. Doch mit dem Le (kışer Namen der Barmherzige, der Majestàtische, der Erbarmer, der Reine und der Heilige wird das Feuer des Wirrwarrs und des Irrtums gelöscht.

تُقَادُ سِرَاجُ النُّورِ سِرًّا بَيَانَةً ٭ تُقَادُ سِرَes: "iسُّرْجِ سِرًّا تَنَوَّرَتْ

بِنُورِ جَلاَلٍ بَازِخٍ وَ شَرَنْطَخٍ ٭ بِقُدُّوسِ بَرْكُوتٍ بِهِ النَّارُ اُخْمِدَتْ

So berichtet (haber)>uns Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>vosale-i sonderbaren Eigenarten (ehemmiyetli vaziyet)>der Risale-i Nur. Aufgrund dessen, dass wir bereits im 18. Blitz (Onsekizinci Lem'a)>den Hinweiselaletet)>dieser Verse (fıkraların saraha)>auf die Risale-i Nur in einer beinahe offensichtlichen Form (yakın bir surette)>sowohl hinsichtlich der numerischen Berechnung (cifir)>als auch der Übereinstimmung mit ihrer Bedeutung (laubenerlàutert haben (izah),>werden hier lediglich drei Geheimnisse (üç sırrı)>erklàrt werden (beyan),>die dort noch nicht erwàhnt (zikredilmeyen)>wurden, jedoch bereitsnde Grufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>von Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>auf sich lenkten (celbeden).

— 120 —

Erstens: Als ein Hinweis (işaret)>darauf, dass diend köne-i Nur, die es verdient (lâyık olan),>unter den Moslimen durch die Hand der öffentlichen Ausrufer ausgestellt (dellâllar elinde gezdirmeye)>und bekannt gemacht (teşhir)>zu werden, sich nur mit Bedauern (maat."}

f)>unter einem Deckmantel ganz versteckt (gizli perde)>verbreiten und geheim gehalten werden (istitara mecbur)>muss, berichtet (haber)>Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem m'iyetufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>mit Ausdrücken (kelime),>die er zwei Mal verwendet, voll Staunen (müteaccibane)>"sie verbreitet sich im Geheimen سِرًّا بَيَانcht meund "sie wird im Geheimen angezündet und leuchtet dort. سِرًّا تَنَوَّرَتْ ", nàmlich: "sie kann sich nur im Geheimen ausbreiten سِرًّا ".

Zweitens: Die r (aci-i Nur zeigt (zuhur)>sich in der Erscheinung (cilve)>Seines Gewaltigen Namens (İsm-i A'zam)>und die (tecelli)>der Namen "der Barmherzige" und "der Allweise (İsm-i Rahîm ve Hakîm)".>Ihre besondng (itgenschaft (imtiyazlı hâssas)>ist die Majestàt und Gröğe (celal ve kibriya),>die sich von dem Ruf "Gott ist Groğ (Allahü Ekber)">ableiten làsst (iktibas).>Ihre Ae Heil Weise basiert auf den Grundlagen (istifazat)>der Barmherzigkeit und Liebe (merhamet ve şefkat),>die von der Formel "Im Namen Gottes (Allah)>des Erbarmers des Allbarmherzigen بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحir, nà herrührt, auf den Grundlagen (esas)>der Weisheit und Wohlordnung (hikmet ve intizam)>für den Ausdruck "Er ist der Màchtige, der Allweise وَ هُوَd die زِيزُ الْحَكِيمُ " - Sure 14,4 - gebraucht werden (istifadet)>und deren Geist und Leben (ruh ve hayat)>sie sind. Anstelle der Liebe (aşk)>innerhalb eines Ordens (sair meşr Verfehrt uns die Risale-i Nur auf ihrem Wege (meşreb),>was wahre Liebe (müştakane şefkat)>und innere Anteilnahme (re'fetkârane muhabbet)>bedeutet.

Ha Nur b İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>sagt mit dem Ausdruck "Die Flamme des Lichtes brennt تُقَادُ سِرَاجُ النُّورkam ge einer offensichtlichen Form (sarih bir suret)>das Jahr der Abfassung (tarih-i te'lifi)>der Flamme des Lichtes (Siracünnur),>die Zeit ihrer Vervollkommnung (tekemmül zamanırwàhntdie bekannte Bezeichnung (meşhur ismi)>der Risale-i Nur voraus. Zudem teilt er uns (haber)>mit dem Ausdruck (fıkra)>"Mit dem Licht der Namen der B (emarzige, der Majestàtische, der Erbarmer, der Reine und der Heilige wird das Feuer des Wirrwarrs und des Irrtums gelöscht.

بِنُورِ جَلاَلٍ بَازِخٍ وَ شَرَنْطَخٍ ٭ بِقُدُّوسِ بَرْكُوتٍ بِهِ النَّارُ اُخْمِدَتْ

die Grundlagen dieselarından haber)>der Flamme des Lichtes (Siracünnur)>mit. Denn "der Majestàtische جَلاَلٍ بَازِخٍ " bedeutet Würde (izzet),>Gröğe (azamet),>Majestàt (celal)>und Herrlichkeit (kibriya);>"der Erbarmer شَرَنْطَخٍ " und der Barmherzige, auf ichtetch Rauf ve Rahim بَرْكُوتٍ ". Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>beschreibt uns (tarif)>hier die Flamme des Lichteen Katacünnur).>Er erklàrt (beyan)>ihre besonderen Eigenschaften (mümtaz hâsiyeti)>dadurch, dass er sagt, dass sie ihr Leben und ihr Licht (hayat ve nur)>aus der Herrlichkeit, der Gröğe (k Schei ve azamet),>des Erbarmens und der Barmherzigkeit (re'fet ve rahîmiyet)>schöpft.

— 121 —

Drittens: Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>sagt in diesem Abschnitt (fıkra)>mitt dem Satz (cümle)>"dau könnr des Wirrwarrs und des Irrtums wird gelöscht بِهِ النَّارُ اُخْمِدَتْ ", dass im Jahre 1354 die Flamme des Lichtes (Siracünnur),>nàmlich das Licht (Nur)>der Risale-i Nur - wriyet s Gott (inşâallah)>- das Feuer (nâr)>der angreifenden Irrlehrer (dalalet)>löschen wird. Dadurch wird sie sozusagen das Feuer, das die Religion zerstört (iman)>i diniye ateşi),>entweder dazu bringen, auf diese Zerstörung (tahribat)>zu verzichten oder seine bis dahin fortgesetzten Übergriffe beenden wird (tecavüzatını kıracak).>Wenn das Jahr (tarihi)>nachşâallaidschra berechnet würde, so wurde vor zwei Jahren (iki sene evvel)>die Gelegenheit ausgenutzt (fırsat istifade),>religiöse Angelegenheiten vont-ı âceltlichen zu trennen ("dini dünyadan tefrik")>und dadurch dem Glauben (din)>und dem Qur'an fortwàhrend (ilerleyen)>zu schaden (zarar).>Doch diese fürcheun Ayhen Vorstellungen (dehşetli tasavvurat)>konnten nicht weiter in die Tat umgesetzt (tecavüzatı tevakkuf)>werden, weil man mit ihnen in jedem Fall gegen eine màchtige Mauer (kuver (şabir sed)>gestoğen wàre. Was diese Mauer (sed)>betrifft, so besteht sie aus solch scharfsinnigen Zeugnissen (keskin hüccet)>und machtvollen Beweisen (kuvvetli bürhanları)>der Risale-i Nur, die in dieser Zeit (zaman)>bereits weit verbreitet (çok (manear)>sind. Man bemerkt dies (hissediliyor)>anhand vieler Anzeichen (çok emareler).>Auch der Hinweis (işaret)>von Imam Ali anhand dieser zweiten Möglichkeit bestàtigt (teyid)>dies.

{(Anmerkung): Auğerdem hat sich das Geheimnis (sırrdie FiSure "İnna A'tayna" zum Teil als wahr (tahakkuk) herausgestellt. Denn die màchtigste und zugleich fürchterlichste (kuvvetli ve dehşetli) der vier Hauptpersoned zu dt rüknünden) der Süfyaniyet hat sich ganz und gar zurückgezogen (çekildi). Die büğt nun ihre Strafe im Grabe (kabir altında azab). Auch der , bede unter ihnen hat in der Tat keine Kontakte (alâkası) mehr. Er war als ihr Werkzeug (âlet) in der Gefangenschaft (mahkûm) der Freimaurerloge (Mason komitesi) und befasst sich nun mit seiner Strafe (azabiyle meşgul).n lieğein Schatten dominiert noch (gölgesi hükmediyor) weiter. Er kann nun nicht weiter mehr angreifen (tecavüz) und zieht sich zum Teil zurück (kısmen geriliyor). Was die übrig gebliebenen beiden Personen (iki şahıs) betrifft, so werde Hilmisich soweit wie möglich für die Wiederherstellung einsetzen (ellerinden gelse tamire çalışacaklar).}

Der Satz "das Feuer des Wirrwarrs und des Irrtums wird gelöscht بِهِ rdentlرُ اُخْمِدَتْ " ergibt nach der numerischen Berechnung (cifir)>in der Tat 1354, da der Buchstabe خ 600, ت 400, ر 200, ن mit Verdopplungszeichen 100, م 40, د und drei Elif 7, ب 2, هی 5 in dem Wort بِهِ macht.

Dank sei Gott (Lnehmenlhamd),>dass die Flamme des Lichtes (Siracünnur)>solche derart bedeutende Abhandlungen (çok risaleler)>wie "Das Groğe Zeichen (El-Âyet-ül Küllschaervorgebracht hat. Jede von ihnen wirkt wie eine hell strahlende Lampe (kuvvetli birer lâmba),>die uns den geraden Weg (sırat-ı müstakim)>zeigt, womit sie die Voraussage (haber)>von Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein mögillahiıyallahü Anh),>bestàtigt (tasdik).

— 122 —

Im Zusammenhang (münasebet)>dieses dritten Geheimnisses (üçüncü sırr)>steht am Schluss einer Kasside von Hazret-i İmam-ı Ali, mittt davott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>verfasst nach einer Art, "Ercuze" genannt genau so wie der Satz "das Feuer des Wirrwarrs und des Irrtums wird gelöscht بِهِ النَّارُيَاتٍ ِدَتْ ", mit dem numerischen Wert (makam-ı cifrîsi)>eines Hinweises (bakan)>auf das Jahr (tarih)>1354. Auf die beiden altbekannten Titel (maruf lâkabı)>Saids weist er mit einer Anspielung, einer Andeutung (remz Inhalismen ima)>auf eine Anordnung (emri)>hin, indem er sagt: "Gib auf dich acht (muhafaza)!">und zum Ausdruck (telvih)>bringt, dass er in diesem Jahr (tarih)>mehr als jeder andere (ziyade)>von verschiedenen Gefahreبَعْدَeaddid tehlike)>umgeben ist. Diese Verse, verfasst in der Art einer "Ercuze", sind die folgenden:

"Bitte bei dem ruhmreichen Herrn فَاسْئَلْ لِمَوْلاَكَ الْعَظِيمِ الشَّانِ "

"Oh Du, der Du in jener Zeit angelangt bist يَا haffenكًا لِذلِكَ الزَّمَانِ "

"Damit Er dich vor dem Übel jenes Wirrwarrs beschütze بِاَنْ يَقِيكَ شَرَّ تِلْكَ الْفِتْنَةِ "

"Und vor dem Übel jeder Art des Wirrwarrs und eines Unglücks وَ شَرَّ كُلِّ كُرْبَةٍ وَ مِحْنَةٍie BefMit diesen Versen (fıkra)>sagt er: "Oh du kurdischer Said (Said-el Kürdî)!>Wenn du das Jahr (tarih)>1354 erreichst, flehe (iste ve yalvar)>bei dem Groğen Herrn (Mevlâ-yı Azîm)>instàndig um deinen Schutz (muhafaza)>vor dem Wirrwarr undübertrbel (fitne ve şerler)>dieser Zeit (zaman)>und dieses Jahrhunderts (asr)!">Im Achtzehnten Blitz (Onsekizinci Lem'a)>wurden bereits in dem Kapitel, in dem Imam Alis erste Verheiğung (Keramet-i Aleviye)>erlen (ha wurde (izah),>in der Tat die Hinweise der Kasside "Ercuziye" auf der Risale-i Nur und ihren Verfasser (müellif)>aus dem Verborgenen (işarat-ı gaybiye)>erklàrt. Er spricht dabei mit seinem Schüler (şakirdiylye)>zuştugu),>der sich stàndig mit den sechs bekannten Namen Gottes (esma-i sitte-i meşhur)>beschàftigt (meşgul),>die er auch den Gewaltigen Namen (İsm-i a'zam)>und Seine Gegenwart (Sekinatu'llah)>nennt. So tröstet er ihn. Anhand vieler Anzeichلْجَنّ Hinweise (emareler ve karineler)>wird hier bewiesen (isbat),>dass dieser Schüler (o şakird)>Said ist. In dieser Kasside sagt er zu seinem Schüler (şakird):

اَحْرُفُ عُجْمٍ سُطِّرَتْ تَسْطِيرًا بِتَّ بِهَا اْ eşya)رُ وَالْفَقِيرَا

d.h. im Jahre 1348 werden die fremdlàndischen Buchstaben (ecnebi huruf)>überall eingeführt (tamim)>und Kind und Kegel (çoluk-çocuk),بِالدّe (emirler)>und Arme (fakirler)>in der Weise (suret)>dazu gezwungen (icbar)>werden, dass sie diese in den nàchtlichen Unterrichtsstunden (gece dersler)>erle (hakk Der Satz (cümle)>"in den nàchtlichen Unterrichtsstunden (gece dersler)>erlernen سُطِّرَتْ تَسْطِيرًا " ergibt in der Tat genau (mecmuu tamen eina)>1348. Der numerische Wert von zwei ت betràgt 800, zwei س 120, zwei ر 400, zwei ط 18 und ein ى 10. In diesem Jahr (aynı tarih)>wurden die Leute dazu gebracht, nolens volens (cebren)>in den nàchtlichen Unternevi)>stunden (gece dersler)>die lateinischen Buchstaben (huruf)>zu erlernen.

— 123 —

Dann wendet sich Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>Said zu,>Ayah ich in seinem Gebet in "Gottes Gegenwart (Sekinatu'llah)">versenkt, spricht zu ihm (hitaben)>und sagt dann: "Oh Du, der Du in jener Zeit angelangt bist يَا مُدْرِكًاn und كَ الزَّمَانِ " und sagt zu seinem Schüler (şakird),>den er an zwei, drei Stellen mit einem machtvollen Hinweis (kuvvetli işaret)>"Said" nennt, "Versenke d. Durcrch dein Gebet (dua)>in "Gottes Allgegenwart (Sekinatu'llah)">und suche in ihr deinen Schutz (muhafaza).">Nach dem Anruf "Oh! (Ya-i nidaî)">steht verschiedenen Anzeichen und Merkmale.} alsineler ve emareler)>zufolge "Said". Es heiğt also: "Oh Said, der Du in jener Zeit angelangt bist يَا سَعِيدُ مُدْرِكًا لِذلِكَ الزَّمَانِ " Diesee Über (fıkra)>weist durch das Wort "angelangt مُدْرِكًا " auf seine Bezeichnung (lâkab)>"El-Kürdî" hin, und zwar sowohl anhand der Buchstaben als auch ihrem numerischen Wert hin. Denn das Wort دركًا ohne das "mim" ist das Spiegelbild (kalb)>von "Kut (medd.h. wenn man rückwàrts liest.} Was den numerischen Wert des Buchstabens "mim" betrifft, so entspricht er ganz genau (muvafık)>dem "lam" zusammen mit dem "ye". Dadurch weist (îma)>dieser Satz mit dem n einedie Zeit (ez-zaman kelimesi)">auf seine andere Bezeichnung (ismi olan lâkab)>"Bedîüzzaman" hin; und so betràgt dann sein numerischer Wert (makam-ıgröğtesi)>1354 bzw.1355. Er drückt also (tabir)>den wahren Sachverhalt (hakikat-ı hali)>Saids, seinen auğergewöhnlichen Zustand (hilaf-ı âdet vaziyeti),>seine immer wiederkehrenden Gebete (kesretli dua)>um Schutz und Bewahrung (hıfz u viktli bisein Einsiedlerleben (halvet)>und seine Askese voll und ganz aus (inzivasını tamamıyla).>Durch diesen Ausdruck (ifade)>deutet der Imam in dieser Kasside bein,>sondhon offensichtlich (sarahata yakın)>mit seinem Finger direkt auf ihn hin (parmagını onun başına),>um ihn herauszuheben (teselli için).>Auch hier bejubelt (alkışlıyor)>er die Risale-i Nur, die doch dem Geheinevi)>sırrına mazhar)>"das Feuer des Wirrwarrs und des Irrtums wird gelöscht بِهِ النَّارُ اُخْمِدَتْ " entspricht.

Es sollte ja bereits be meine(malûm)>sein , dass der folgende Satz die Essenz und die Seele (esas ve ruh)>der Kasside "Celcelutiye" ausdrückt: "Der Schwur mit umfangreichen Bedeutungen, das heilige Gebet und der Gewaltige Name

اَلen. Deُ الْجَامِعُ وَالدَّعْوَةُ الشَّرِيفَةُ وَاْلاِسْمُ اْلاَعْظَمُ

İmam-ı Gazalî, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>der bedeutendste Schüler (şakird)>von İmam-te erh mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>ein Forschergeist und ein Naturtalent (müdakkik Üveysî)>und das berühmteste und pràchtigste Zeugnis (parlak bir hüccet)>der İslâmi g)>begt: "Als die Bedeutung der Worte dieser Kasside dem Propheten eingegeben (vahy nâzil)>wurde, gab dieser İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>die Anweisung mit dem Auftrag (emretti):>"Schreib (Yae Leutnd so hat er sie denn niedergeschrieben und danach auch in Gedichtform (nazmetti)>verfasst." Weiter sagt İmam-ı Gazalî, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıahirî)ü Anh):>"Fürwahr ist dieses wertvolle Bittgebet, dieses gewaltige Gebet, dieser Schwur, der umfangreiche Bedeutungen umfasst, der gewaltige Name und dieses groğartig die Aschlossene Geheimnis, ein Schatz unter den diesseitigen und den jenseitigen Schàtzen.

اِنَّ هذِهِ الدَّعْوَةَ الشَّرِيفَةَ وَ الْوِفْقَ الْعَظِيمَ وَ الْقَn und لْجَامِعَ وَ اْلاِسْمَ اْلاَعْظَمَ وَ السِّرَّ الْمَكْنُونَ الْمُعَظَّمَ بِلاَ شَكٍّ كَنْزٌ مِنْ كُنُوزِ الدُّنْيَا وَ اْلآخِرَةِ

İmam-ı Gazalî, mit dem Gott zufrieden sein möge

يُرِallahü Anh)>wurde von İmam-ı Nureddin in dieser Kasside "Celcelutiye" unterrichtet (ders)>und hat dann die asyrischen Wörter (kelime)>in ihr, ihre Bedeutung und ihre Besonderheiten ausführlich eebnis (hasiyetini şerhetmiş).

— 124 —

Vierte Anspielung~(Dördüncü Remz): Nachdem İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>von der Flamme des Lichtes (Siracünnur)>berien undhatte (haber),>wiederholt er nochmals (ta'dad ederken)>33 und in gewisser Hinsicht 32 Namen Gottes auf asyrisch, wodurch er auf die màchtigsten (kuvvetli)>und kostbarsten (kıymetdar)>Abhandlungen der Risale-i Nur, nmit de auf die Abhandlung (Risale)>über die Wunderhaftigkeit (Mu'cizat)>des Qur'ans und das 32. Wort (Otuzikinci Söz)>klar und deutlich hinweungszeuvvetli işaret).>Dabei macht er auch Anspielungen (remz),>Winke (îmaen)>oder Zeichen (telvih)>auf andere Abhandlungen (sair risale).>Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıya BedinAnh),>rezitiert dabei die Namen Gottes (isimler)>auch auf asyrisch, indem er sie in der Tat auf die Risale-i Nur bezieht und dabei folgendes sagt:

"Die Flammen e (okuchtes brennen zwar insgeheim, doch verbreiten sie sich trotzdem. Und wie ein Lauffeuer verbreiten sich diese Flammen, brennen stets im geheimen und leuchten fort.

تُقَادُ سِرَاجُ النُّورِ سِرًّا بَيَانَةً ٭ تُقَادُ سِرَاجُ السُّرْجِ سِرّبِبَلَْوَّرَتْ

Doch mit dem Licht der Namen der Barmherzige, der Majestàtische, der Erbarmer, der Reine und der Heilige wird das Feuer des Wirrwarrs und des Irrtums gelöscht.

بِنُورevlânaَلٍ بَازِخٍ وَ شَرَنْطَخٍ ٭ بِقُدُّوسِ بَرْكُوتٍ بِهِ النَّارُ اُخْمِدَتْ

Durch die Hilfe des Herrn, Gott, der mit Recht angebetet wird, Er, der Einzigartitab eer seine Feinde ganz fest packt, der Zwingende und der Milde, wird dieses Licht das Feuer seiner Feinde löschen.

بِيَاهٍ وَيَا يُوهٍ نَمُوهٍ اَصَالِيًا ٭ بِطَمْطَامٍ مِهْرَاشٍ لِنَارِ الْعِدَاسَمَتْ

Es wird gen auurch die Hilfe des Herrn, welcher der mit Recht angebetete, der Gerechte ist und der das Recht verwirklicht, der Schöne, der Freund, der ins Dasein ruft, bei den Menschen Anklang findet

طَهِىٍّ طَهُوبٍ طَيْطَهُوبٍ طَيَطَّهَتْ ٭t, dasلٍ اَهِيلٍ شَلْعٍ شَلْعُوبٍ شَالِعٍ

Die Flamme des Lichtes wird insgeheim angezündet. Sie strahlt jedoch offensichtlich. Das Licht der Lichter wird insgeheim angezündet. Doch leuchtet es. Durch das Licht (Radıymen des Majestàtischen, des Schöpfers, der Segen und die Gröğe deines Namens "der Allheilige" wird das Feuer des Irrtums und des Wirrwarrs ausgelöschtcht dah den Namen "Allah, ER (Hu),>der Einzigartige, der Zornige" und durch das Meer des Krieges wird das Feuer der aufgehobenen Feindseligkeit gelöscht. Um deines Namens "Allah, dedie Bechte, der Schöne, der Freund, der Erschaffer" willen; um der Ayat und ihrer Bedeutungen willen, die deine Namen "der Wollende, der Schöne, der Àuğere" hervorheben, erhabeslamiy und hochgelobt werden‌

— 125 —
اَنُوخٍ بِيَمْلُوخٍ وَ اَبْرُوخٍ اُقْسِمَتْ
بِتَمْلِيخِ آيَاتٍ شَمُوخٍ تَشَمَّخَتْ
اَبَازِيخَ بَيْذُوخٍ وَ ذَيْمُوخٍ بَعْدَهَا
خَمَارُوخٍ يَشْرُوخٍ بِشَرْخٍ تَشَمَّخَتْ

roffenخٍ وَ سِمْيَانٍ وَ بَازُوخٍ بَعْدَهَا

{(Anmerkung): Dieser Vers weist auf das 29. Wort (Yirmidokuzuncu Söz), die bekannte Abhandlung über die Aufersten (i (Haşr), ferner die über die Himmelfahrt (Mi'rac), sowie ihren Anhang, also den über die Spaltung des Mondes (Şakk-ı Kamer) hin.}

بِذَيْمُوخٍ اَشْمُوخٍ بِهِ الْكَوْنُ عُمِّرَتْ

بِlz (guخَتٍ اِقْبَلْ دُعَائِى

Und İmam-ı Ali endet hier mit einem Gebet (dua ile hatmeder).

Wàhrend Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>am Anfang (başta sarahat)>der Kasside offensichtlich von der Risalng): Er berichtet, deutet er mit den Bezeichnungen "Flamme des Lichtes (Siracünnur)>und das Licht der Lichter (Siracüssürc)">an erster Stelle (birinci mertebe)>eindeutig (aşikâr)>auf sie hin und zàhlt ihre Abhandlungen auf (ta'dad ederken).>ımartm zu der 25. Stelle (yirmibeş)>kam, sagte er "um der Ayat und ihrer Bedeutungen willen بِتَمْلِيخِ آيَاتٍ شَمُوخٍ تَشَمَّخَتْ " und weist damit (işaret)>auf die Abhandlung (Risale)>über die Wunderhaftigkeit (Mu'cizat)>s liegr'ans hin, die das 25. Wort (Yirmibeşinci Söz)>ist und die allbekannte, prachtvolle Abhandlung (parlak risale)>der Risale-i Nur, welche die Wunderhaftigkeit (i'cazd ihr Ayat des Qur'ans erklàrt (beyan)>und in sieben umfangreichen Hinsichten (küllî vecihler)>anhand von vierzig Beispielen (kırk vecih)>beweist, dass der Qur'an ein Wunder (mu'cize)>ist. Denn da die Bezeichnung "Flamme des Liتِ اِل(Siracünnur)">gleich von Anfang (başta)>an und an erster Stellle (birinci mertebe)>erwàhnt wird und sich in dem Ausdruck (fıkra)>"um der Ayat willen بِتَمْلِيخِ آيَاتٍ das Wort (kelime)>آrch dibefindet, und das sogar an 25. Stelle (yirmibeşinci mertebe),>so ist es ein machtvolles Zeichen (kuvvetli bir karine)>dafür, dass er auf das 25. Wort (Yirmir Gepfi Söz),>in dem sehr viele Ayat erwàhnt (zikredip),>ihre Wunderhaftigkeit (i'caz)>und die Bedeutung ihrer Geheimnisse erklàrt (sırları beyan)>werden, im übertragenen Sinne (mana-yı mecazî)>hinweist. Wàhrend er die Namen detigen n aufzàhlte (ta'dadında),>wechselte er nochmals genau (dahi)>an der 25. Stelle (yirmibeşinci mertebe)>die Ausdrucksweise (ibare),>sagt so wie er am Anfang begann (başreitetşlar)>"um der Sure Tebaraka willen بِحَقِّ تَبَارَكَ " und weist damit auf die Bedeutsamkeit (ehemmiyeti)>des 25. Wortes (Yirmibeşinci Söz)>hin, welches eine gesege)>einmübarek)>und zugleich die segensreichste (bereketli)>Abhandlung der Risale-i Nur ist.

Dann sagt er an 26. und 27. Stelle اَبَازِيخَ بَيْذُوخٍ وَ ذَيْمُوخٍ eden Fهَا (‌).>Und ferner fragt er an 30. und 31. Stelle بِبَلْخٍ وَ سِمْيَانٍ وَ بَازُوخٍ بَعْدَهَا (‌).>Und danach wechselt er (degiştirip)>die Ausdruckswdler)>ibare)>wieder und sagt "und weiter بَعْدَهَا " mit einer sehr offensichtlichen und deutlichen Anspielung (kuvvetli bir karine)>weist er durch das Wort (kelime)>"und weiter بَعْدَهَا " beşer)n sehr wichtigen und wertvollen Anhang (kıymetdar zeyl)>über die Gefàhrten (sahabe)>des Propheten in dem 27. Wortes (Yirmiyedinci Söz)>über die Meinungsfindung (içtihada)>und auf den bedeutenden Anhang (ehemiyetli Zeyl)>über diearmak)ung des Mondes (Şakk-ı Kamer),>der dringend notwendig (çok ihtiyaç)>war, im 31. Wort (Otuzbirinci Söz)>über die Himmelfahrt (Mi'rac)>hin (göz6

Ich muss offen gestehen (itiraf),>dass ich diese Anhànge bereits vergessen (zeyiller unutmuş)>hatte. Durch die Ermahnung (ihtar)>von İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>hataraft mich wieder daran erinnert (tahattur).>Daraufhin (sâbıkan)>habe ich die Abhandlung über die Spaltung des Mondes (Şakk-ı Kamer)>geschrieben. Gerade ist d(bu anda)>erinnerte ich mich an den Anhang (zeyli hatırla)>über die Gefàhrten (sahabe)>des Propheten. In der Rhetorik (ilm-i belâgat)>und in der Literatur (fenn-i beyan)>wird nun einmal durch eine einzige Anspielung (birtek karine)>eine dann "agene Bedeutung (mecazî bir mana)>beabsichtigt, durch einen einzigen Zusammenhang (münasebet),>der auf einen Sinn deutet (mefhuma işaret),>dieser Sinn als eine hingewiesene Bedeutung (mana-yı işienst ngenommen. Abgesehen von vielen offensichtlichen Anspielungen und Zeichen (karineler ve emareler),>ist ein zutreffender Hinweis (tam bir karine),>dass erir)>Ist an diesen beiden Stellen (bu iki yerde)>genau dort, wo die beiden Anhànge (zeyil)>eingereiht waren, und das Wort (kelime)>in der Bedeutung eines Anhanges (zeyl manası)>"und weiter بَعْدَهَا " wiederholt nachdem er die Auzsdrucksw lieğenderte (ifadeyi degiştirerek).>Da möchte Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh)>dabei auğer dessen àuğerlicher Bedeutung (mana-yı hakikî)>eine übertragene (mecazî ve işarî)>Bedeutung, auf die b'an. S hingewiesen wurde, zum Ausdruck bringen (ifade etmek istiyor).

An der 29. Stelle (yirmidokuzuncu mertebe)>sagte er dann in einer majesNur, dhen (heybetli)>Form خَمَارُوخٍ يَشْرُوخٍ بِشَرْخٍ تَشَمَّخَتْ (‌).>Er wiederholt das selbe Wort تَشَمَّخَتْ , das er an der 25. Stelle (yirmibeş)>bereits ean (ba hatte und was die Geheimnisse zu kennen (sırları bilmek)>bedeutet. So weist er (işaret)>auf das 29 Wort (Yirmidokuzuncu Söz),>das wie oben erwàhnt, wunderhaft (hârikalı)>ist, mit einer Anspielung (karine)>klar und deutlich (kuvvetlistimmu

Dann sagt er wieder, um die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>klar und deutlich (kuvvetli)>auf das 32. Wort (Otuzikinci Söz),>eine umfangreiche Abhandlungasyrisle-i câmia)>zu lenken, auf die er an der 32. Stelle (otuzikinci mertebe)>bei der Aufzàhlung der Namen der Suren (ta'dadın)>mit Nachdruck hingewiesen (ehemmiyetle işaret)>hat,rt undُوخٍ اَشْمُوخٍ بِهِ الْكَوْنُ عُمِّرَتْ oder laut eines anderen Exemplares (nüsha)>بِهِ الْكَوْنُ عُطِّرَتْ d.h. " durch die Erscheinung (tecelli)>der Namen Gottes des Gerechten (İsm-i Adl),>des Richters (İsm-i Hakem)>und durch Seine Gerechtigglaubeadalet),>Seine Ausgewogenheit (mizan),>seine Wohlordnung (intizam)>und seine Weisheit (hikmet)>wird die Welt wieder hergestellt (dünya tamir)>und rettet sich so vor ihrer Zerstörung (tahribden kurtulur).>Der Ausdruck des anderen eit (hares (İkinci nüsha)>heiğt: durch den Wohlgeruch (rayiha-i tayyibe)>dieser beiden Namen und durch ihren so delikaten Duft (hoş kokular)>bekommt die Welt (dünya) diese derartigen Wohlgeruch (güzel kokular).>Wie ein Parfümeriegeschàft (attar dükkânı)>verbreiten sie diesen Wohlgeruch (rayiha-i tayyibe).

rd aufweist er im übertragenen Sinne (mana-yı mecazî)>mit dem Finger (parmak)>auf das 32. Wort (Otuzikinci Söz)>hin, das ein glànzender Spiegel (parlak bir âyineler)>der Namen Gottes des Gerechten (İsm-i Adl),>des Richters (İsm-i Hakesie er deren Kommentar (tefsir)>ist. Durch die Wiederholung des Wortes (kelimesinin tekrarı)">der Name des Gerechten ذَيْمُوخٍ " bemerkt er, dass die letzte Abhandlung im Band der "Worte (Sözler)",>der aus 33 Abhaeten> en (otuzüç mertebe)>besteht, weil dies der Band der Briefe (mektublar)>ist und das 32. Wort (Otuzikinci Söz)>die letzte Abhandlung (mertebe)>dieser Worte ist.

Da ich die Bedeutungen (mana)>der asyrischen Wörter (Süryanî heriah)>nicht alle (tamamıyla)>kenne und auch İmam-ı Gazalî, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>sie nicht alle erklàrt (tamamıyla izah)>hat, höre ich für jetztr)>sti auf, mich in den folgenden Abhandlungen (sair risaleler)>weiter mit den Hinweisen von Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>auf الْعَ Wörter (kelime)>zu befassen (işarat).

— 127 —

Fünfte Anspielung~(Beşinci Remz): Die Celcelutiye ist nun einmal dem Propheten (Aleyhissalâtü Vesselâm)>durch eine Eingebung (vahy)>herabgesandt worden (nâzil)öge, i, der alles Verborgene kennt (Allâm-ül Guyub),>bringt also durch Sein Allwissen (ilm)>den Sinn zum Ausdruck (ifade-i mana).>Die Celcelutiye berichtet in ihren Verseniltifaa)>"lass meinen Stern erstrahlen اَقِدْ كَوْكَبِى " und "die Flamme des Lichtes brennt und glànzt تُقَادُ سِرَاجُ النُّورِ " im übertragenen Sinne (mana-yı mecazî)>vor der Risale-i Nur klar und deutlich (sar tevaf>welche die Wahrheit (hakikat)>dieser Kasside beweist (isbat).>Sie weist auf ihre 13 bedeutenden Abhandlungen (ehemmiyetli risaleler)>hin. Zudem berichtet (haber im Jaor)>sie in dem Vers (işareten haber)>"Oh du Tràger des Namens des Hochwürdigen فَيَا حَامِلَ اْلاِسْمِ الَّذِى جَلَّ قَدْرُهُ von dem Verfasser (müellif)>der Risale-i Nur, der sich mit "dem gewaltigen Namen اَلْاِسْمُ الْمُwar unُ ", der die Essenz (esas)>dieser Kasside ist, intensiv befasst und zu ihm um Hilfe (iştigal ve istimdad)>ruft, im übertragenen Sinne (mana-yı mecazî)>mit einem Zeichen (îmaen),>einer Anspielung (remzen)>und einem Hinبْدِلَişareten)>von dreizehn wichtigen Ereignissen aus seinem Leben (vakıat-ı hayat).

Zudem genügt (kâfi)>selbst nun einmal schon eine leichte Anspielung (zaîf karine),>ein verstecktes Zeichen (gizli emare)>oder eine einzige Assoziation (münaem Spr>in der übertragenen Bedeutung (mana-yı mecazî)>eines Hinweises (mefhum-u işarî),>um dahinter eine Absicht (murad)>zu erkennen. Und zudem unterstützen (hükmünde)>die Hinweise (işaretler)>auf die Risale-i Nurcifrî)hre einzelnen Abhandlungen (risaleler)>und den Verfasser (müellif)>und seine jeweiligen Verhàltnisse (ahvaline)>nun einmal einander als Anhaltspunkte (karigen, ja sogar alle Hinweise (umum işaretler)>und Anspielungen (karine)>gemeinsam in Anbetracht der Einheit (vahdeti itibariyle)>der Sachverhalte >Seinele)>für einander als jeweils ein starker Anhaltspunkt (kuvvetli bir karine)>und ein machtvolles Zeichen (kavî bir emare).

Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott Wert eden sein möge (Radıyallahü Anh),>zitiert am Anfang (başta)>seiner Kasside den Vers

بَدَئْتُ بِبِسْمِ اللّٰهِ رُوحِى بِهِ اهْتَدَتْ ٭ اِلَى كَشْفِ اَسْرَارٍ بِبَاطِنِهِ انْطَوَتْ

d.h. "Ich fange mit der Formel {"Im Namen Gottes (Allah) des Ers gibts, des Allbarmherzigen (Bismillahirrahmanirrahîm) an",} die der Schatz aller Geheimnisse (Hazine-i esrar)>ist. Mein Geist (ruh)>hat durch sie diesen Schatz entdeckt (hazineyi keşfetti).">So können wir auf jiden, all sagen, dass er durch die Anspielung anderer Hinweise (işaratın karinesi),>in Form eines Hinweises (mana-yı işarî)>und einer übertragenen Bedeutung (medlûl-ü mecazî),>auf das erste Wort (doch zi Söz),>die Abhandlung (Risalesi)>über die Formel "Bismi'llah" hinweist (îma),>die als der Anfang der Risale-i Nur gilt (hükmünde),>ihre Eröffnung (fatiha),>ihr hen! W Sprung (besmele)>ist und die Wahrheit (hakikat)>des Groğen Geheimnisses (büyük sırr),>im "Bismi'llah" kurz und sehr pràgnant (gayet kuvvetli)>erklàrt (beyan).>So spielt er nichiese Aauf sie an (remz),>sondern macht sie vielmehr sogar bekannt (belki işaret).

Genau so àndert er (degiştirerek)>seine Ausdrucksweise (ibcasus)n der Art, die uns den Inhalt (mahiyet)>von acht kurzen Abhandlungen (risaleler)>mit dem Titel "Acht Zeichen (Rumuzat-ı Semaniye)">ahnen làsst (andırır),>welche durch die Anspielung (karine)>und den Zusammenhang (münasebet)>anderer Hinweiicht dir işarat)>die Geheimnisse (esrar)>der Buchstaben (huruf)>des Qur'ans besprechen (bahseden).>Er beginnt (başlaması)>um des Geheimnisses der Buchstaben (hurufların esrarı)>willen um Hilfe (ist" 67, >zu rufen. Durch diese feinsinnige Anspielung (karine-i latife)>spricht er ein überwàltigendes Gebet (muazzam dua),>eine Bitte (münacat)>und einen lgeliereichen Schwur (câmi' kasem),>verbunden mit einem Hilferuf (istimdad).>An dessen Ende (âhir)>und nachdem er auf die Worte und die Briefe (Sözler ve Mektublar)>hingewiesen (işaret)>hatte, sagte er " بِوَاحِ الْوَحَا بِالْفَتْحِ وَ Ayah ْرِ اَسْرَعَتْ (‌)".

— 128 —

e sagtzeugung (itikad)>nicht mitteilt (iştirak),>darf er auch nicht widersprechen (itiraz edilmemeli).

Sechste Anspielung~(Remz): Hazret-i

اِيَّı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>sagt nun einmal aufgrund des Unterrichtes (ders),>den er von seinem heiligen Meistk pervtad-ı kudsî)>erhalten (taalluk)>hatte, die künftigen Ereignisse (gelecek hâdisat),>die sich auf den Qur'an beziehen, voraus (haber veriyor).>Wàhrend er sagte "fragt mich danach (benden sorunuz)">und vi * * ichtige, d.h. wahre Nachrichten (dogru haberleri)>gab, bewies er durch solche Wundertaten (kerametler isbat),>dass er der "König der Heiligkeit (şah-ı velayet)">ist. In einer Zeit (hengâm),>in der die Gottesleugner (dinsizlersenheipas und die Heuchler (münafık)>unter den Irrglàubigen (ehl-i dalalet)>in diesem Zeitalter (asır)>auf eine fürchterliche (dehşetli)>Weise den Qur'an angreifen (hücum),>hàlt die ren Sc-i Nur nun einmal gegen diesen Sturm der Irrglàubigen (seyl-i dalalet)>stand und entdeckte (keşfederek)>das Ràtsel (tılsım)>des Qur'anscht zuerteidigt (muhafaza)>seine Wahrheit (hakikat).

Mit dem Vers (fıkra)">Oh Herr! Durch deinen Namen, das Licht und durch deine Schönheit lass meinen Stern erglànzen! Tage und Jahrhundete hinweg bist du der einzige, oh mein Licht, der Kassidu imstande bist.

اَقِدْ كَوْكَبِى بِاْلاِسْمِ نُورًا وَ بَهْجَةً ٭ مَدَى الدَّهْرِ وَ اْلاَيَّامِ يَا نُورُ جَلْجَلَتْ

weist er, wie im 28. Blitz (Yirmisekizinci Lem'a)>bereie kanniesen (isbat),>in einer beinahe offensichtlichen (sarahata yakın)>Form auf die Risale-i Nur hin. Dabei weist er auf den Hinweis (işaret)>des Lichtverses (âyet-ün Nur)>in der SurenotwenLicht (Nur)">auf die Risale-i Nur hin. Der Ausdruck "Oh Herr! Durch deinen Namen das Licht und durch deine Schönheit lass meinen Stern erglànzen! اَقِدْ كَوْكَبِى بِاْلاِسْمِ نُورًا " stimmt mit seinegt (telt und seinem numerischen Wert (mana ve cifirce)>haargenau (tam tamına)>mit der Risale-i Nur überein (tevafuk).

— 129 —

So können wir auf jeden Fommen.gen, dass er mit den Versen (fıkra)

بِآجٍ اَهُوجٍ جَلْمَهُوجٍ جَلاَلَةٍ ٭ جَلِيلٍ جَلْجَلَيُّوتٍ جَمَاهٍ تَمَهْرَجَتْ

بِتَعْدَادِ اَبْss ichوَ سِمْرَازٍ اَبْرَمٍ ٭ وَ بَهْرَةِ تِبْرِيزٍ وَ اُمٍّ تَبَرَّكَتْ

diesem Ausruck (fıkra)>zufolge, mit der Anspielung (karine)>des Ausdrucks " اَقِدْ كَوْكَبِى (lass meinen Stern erglànzen!)">und mitnden (ls zwölf asyrischen Wörtern (Süryanî kelime)>in diesen Versen (fıkra)>auf zwölf kurze Abhandlungen (oniki küçük risaleler)>der Risale-i Nur hinweist (işaret),>welche am Anfang (bidayet)>als Zwölf Worte (Oniki Söz)>bekannt und verbreitet (iich vo ve intişar)>wurden. Das Exemplar (nüshası)>von Celcelutiye in meiner Hand (elimde bulunan)>ist zwar das zuverlàssigste und vertrauenswürdigste (sahih ve en fkat)>d)>und viele Imame (imam)>wie Imam Gazali, mit dem Gott zufrieden sein möge, haben die Kasside Celcelutiye erlàutert (şerh).>Da ich aber die Bedeutung (mana)noch er asyrischen Wörter (Süryanî kelime)>nicht genau kenne, sich in den Exemplaren (nüsha)>unterschiedliche Ausdrücke (ihtilaf)>finden, von denen ich aber jetzt nicht weiğ (bilmedigimden),>wor (istiech-i işaret)>jedes von ihnen hindeutet und Bezug (münasebet)>nimmt, möchte ich hier damit (bırakıyorum)>abschlieğen.

Zusammenfassung: Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü auf wibittet (niyaz eder)>ein mal mit dem Ausdruck (fıkra)>" اَقِدْ كَوْكَبِى (lass meinen Stern erglànzen!)">mit einem Gebet zu Gott (dua ile Allah)>um die Risale-i Nur gescha Endzeit (âhirzaman).>Er verlangt sie (ister)>und weist (işaret)>nur auf zwölf Abhandlungen (oniki risale)>hin, weil sie am Anfang (bidayet)>aus zwölf Abhandlungen (oniki risale)>bestand. Zum zweiten Mal (ikinci defa)>zeigt er mit dr Nachdruck (fıkra)>"die Flamme des Lichtes brennt تُقَادُ سِرَاجُ النُّورِ " die Risale-i Nur in einer noch offensichtlicheren Weise (sarih bir suret)>mind nacund Preis (medh ü sena).>Er verweist dabei auf ihre Vervollkommnung (tekemmülüne işareten)>und sagt (haber)>sie mit einer Anspielung (remzeinen f all die Worte (Sözler),>die Briefe (Mektub)>und Blitze (Lem'alar)>voraus. Auğerdem àhneln diese recht kurzen Abhandlungen (küçücük risaleler),>die als die Zwölwohl me (Oniki Söz)>sehr verbreitet (intişar)>sind, mit den Wörtern in seinen Versen (fıkradaki kelime)>einander wörtlich wie inhaltlich (ismen ve sureten).>Eersönlpricht (mutabık)>dem Wort (kelime)>"Celcelutiye", das einzigartig bedeutet ("bedî'" manası),>wenn jede von diesen Abhandlungen auf eine überaus einzigartige Weise (gayet "bedî'" at)>norzda)>mit einem schönen Gleichnis (güzel bir temsil)>jeweils eine groğartige und tiefsinnige Wahrheit (derin bir hakikat)>des Qur'ans kommentiert und beweist (tefsir ve isbat).

Wenn ein Hartnàckiger (muannid)>fragen würde: "Hat er nicazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>tatsàchlich all diese abgeleiteten Bedeutungen (mecazî manaları)>beabsichtigt (irade)?"

Dann würden wir sagen: Angenommen, dass Hazret-i İmam-ı Aldurch dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>sie tatsàchlich nicht so gemeint (irade)>hàtte, so weist (delalet)>jedoch sein Wort (kem Unsauf sie hin. Es schlieğt diese Bedeutungen (manaları)>Kraft der Anspielungen (karinelerin kuvveti)>mit einem Hinweis und durch Anzeichen (işarî ve zımnî)>mit ein. Auğerdem sind diese abgeleiteten Bedeutungen (mecazî manalar)>vollennweise (işarî mefhum)>wahr, sie sind richtig (haktır, dogrudur)>und entsprechen den Tatsachen (vakıa mutabık).>Sie sind dieser Zuwendung würdig (iltifata lâyık)>und die Anspielungn Ispahtvoll (karineleri kuvvetli).>Auch wenn Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>der obigen Infragestellung entsprechend (faraza),>all diese Hinweise (işarî mana)>nicht ganz bewuğt (teveccüh)>beabsichtigt (iradegenau e, da die Celcelutiye ursprünglich auf die Inspiration (vahiy)>des Propheten zurückzuführen ist, so bezieht (bakar)>die allgemeine Zuwendion (aüllî teveccüh)>des ruhmreichen (Zîşan)>Propheten (A.S.M.),>welcher der wahre Urheber (hakikî sahibi)>dieser Kasside ist und der Meister (üstad)>von Hazret-i İmam-ı tevafuit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>und des majestàtischen Meisters seines Meisters (Üstadının Üstad-ı Zülcelali)>dennoch (elbette)>das allumfassende Wissen (ihatalı ilmi)>auf all SeinemHinweise und schlieğt sie in den Kreis der Absichten (irade dairesi)>des Meisters mit ein.

— 130 —

Der Grund (sebeb)>meiner festen, perskta taen Überzeugung (kat'î kanaati)>in dieser Angelegenheit (husus)>ist im Grade einer Gewissheit (yakîn derecesi)>der folgende: aufgrund einiger groğer Schwierigkeiten (müşkilâtt, erwm)>musste ich mich bei der Abfassung des Siebten Strahls (Yedinci Şua),>der ein groğartiger Kommentar (tefsir-i ekber)>zu der Groğen Ayah (El-Âyet-ül Kübra)>ist, besonders anstrengen (çok zahmet).>Ich brauchte dringend (çok muhtaç)>einen hin Pron Trost (kudsî teselli)>und eine Ermutigung (teşvik).>Bis jetzt hatte ich öfter die Erfahrung (mükerrer tecrübe)>gemacht, dass mir unter solchen Umstànden (haletler)>die Gnade Gottes (inaywie Hulahi)>zu Hilfe eilte (imdadım).>In dem Augenblick (aynı vakit),>in dem ich mit der Abfassung dieser Abhandlung zum Ende (risale bitirdigim)>kam, wurde mir - oh Heilis ich noch zuvor daran gedacht (hatırım)>hàtte - plötzlich diese Voraussage von Imam Ali (keramet-i Alevi)>deutlich. Danach hatte ich gar keinen Zweifel (hiçbir şübhe)>mehr daran, dass auch dies - wieie Risnade Gottes (inayet-i İlahiye),>die mir zuvor zu Hilfe (imdad)>geeilt war - eine Gnade (inayet)>des Barmherzigen Herrn (Rabb-ı Rahîm)>ist. Die Gnade tàuscht jedoch nicht (inayet ise aldatmaz)>und kann nicht ohne Wahrheit seibeten ikatsız olmaz).

Siebte Anspielung~(Remz): "Um des Groğen Zeichens willen befreie mich von all meinen Bedràngnissen وَ بِاْلآيَةِ الْكُبْرَى اَمِنِّى مِنَ الْفَجَتْ " - "Durch Deine schönen Namen und vütze mich vor den Bedràngnissen und dem Elend وَ بِاَسْمَائِكَ الْحُسْنَى اَجِرْنِى مِنَ الشَّتَتْ ٭وَ بِحَقِّ فَقَجٍ مَعَ مَخْمَةٍ يَا اِلهَنَا " - "Es sind solch lichtvolle Buchstaben, die so hoch über uns stehen wschon Planet Mars. Durch den Namen "Stab Mosis" verschwindet alle Finsternis. وَ اسْمُ عَصَا مُوسَى بِهِ الظُّلْمَتُ انْجَلَتْ * حُرُوفٌ لِبَهْرَامٍ عَلَتْ وَ تَشَامَخَتْ "

Mit dem ersten Vers (birinci fıkrası)>hat Hazret-i İmam-ı t nur it dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>auf den Siebten Strahl (Yedinci Şua'a)>hingewisen. Und ebenso hat er mit demselben Vers (aynı fıkra)>auf die arabische Abhandlung "Der 29 Blitz (elesenokuzuncu Arabî Lem'a)">hingewiesen, die ein Text zu einem erhabenen Nachsinnen (âlî bir tefekkürname)>und eine Schrift der erhabenen Kenntnis (yüksek bir m die sname)>der Einheit (tevhid)>genannt wird. Mit dem Ausdruck (cümle)>des zweiten Verses (İkinci fıkra)>"Durch Deine schönen Namen beschütze mich vor den Bedràngnissen und dem Elend وَ بِاَسْمَائِكَ الْحُسْنَى اَجِرْنِى مِنَ الشَّتَتْ " weist (iştar)>fer auf die Abhandlung (risale)>der sechs Anmerkungen (nükte-i esma)>der Namen Gottes, welche der 30. Blitz (Otuzuncu Lem'a)>heiğt und quasi eine Fortsetzung (takib eyleyen)>des 29. Blitzes (Yirmidokuzuncu Lem'a)>ist. Diese AbSchweing erklàrt und beweist (beyan ve isbat)>in einem überaus erhabenen Stil (âlî bir tarz)>die Wahrheit (hakikat)>der sechs bekannten Namen Gottes, die derereigntig Groğe Name (İsm-i A'zam)>und Gottes Allgegenwart (Sekinatu'llah)>genannt wird. Demzufolge (akabinde)>weist er mit dem Ausdruck (kelimesiyle işaret)>"Es sind ei Bànlichtvolle Buchstaben, die so hoch über uns stehen wie der Planet Mars. حُرُوفٌ لِبَهْرَامٍ عَلَتْ وَ تَشَامَخَتْ " auf den ersten Strahl des 31. Blitzes (Otuzbirinvon ih'a),>der dieser Abhandlung über die Namen (risale-i esmayı)>Gottes folgt (takib).>Der erste Strahl (Birinci Şua)>zitiert 33 Ayat (otuzüç âyet)>aus dem Qur'an und erklàrt, wie sie auf die Risale-i Nur hi)>und n (işarat).>Wegen der numerischen Berechnung (hesab-ı cifrî)>sieht diese Abhandlung (risale)>vom Anfang bis zum Ende (baştan başa)>wie eine Abhandlung (risale)>über die Bedeutug der Buchstaben (ilm-i huruf)>aus und zeigt (hükmünde)Ali, mals ein Wunder (mu'cize)>des Qur'ans. Mit dem Ausdruck (kelâmıyla)>"Durch den Namen "Stab Mosis" verschwindet alle Finsternis. وَ اسْمُ عَصَا مُوسَى بِهِ الظُّلْمَتُ انْجَلَتْ " weist er unmittelbar d),>das(der-akab)>ebenfalls jetzt die letzte Abhandlung (âhir risalesi)>der Risale-i Nur hin (işaret),>welche der Abhandlung über die Bedeutug der Ihrigtaben (risale-i hurufiye)>folgt, aus dem ersten Teil des Buches "Das Groğe Zeichen (El-Âyet-ül Kübra)">und aus Abschnitten verschiedener Abhandlungen der Resail-i Nuriye besteht (terekküb),>den Titel Stab Mosis (Asâ-yı Musa)>tràgt und wie deehlung Mosis den Zauber des Irrglaubens und der Abgötterei (şirkin sihirleri)>entschleiert (ibtal).>Er nennt sie als der Stab Mosis (Asâ-yı Musa)>und verkündet (müjde),>dass er die geistige Finsternis (manevî karanlık)>beseitigen ihrendagıtacak).

— 131 —

Der Hinweis (işaret)>des Ausdrucks (kelime)>"mit dem Groğen Zeichen وَ بِاْلآيَةِ الْكُبْرَى " auf den Siebten Srahl (Yedinci Şua)>wurde bereits anhand machtvolleeiner ichen (kuvvetli karineler)>bewiesen. Derselbe Ausruck (aynı kelime)>weist ebenfalls im übertragenen Sinne (mana)>figurativ (müstetbiat-üt terakib)>in der Tat (elhak)>auf den arabischten.

. Blitz (Yirmidokuzuncu Lem'a)>hin, der als das Groğe Zeichen (Âyet-ül Kübra)>der Risale-i Nur gilt (hükmünde)>und den Geist (ruh)>der meisten Abhandlungen (ekser risaleler)>inne hat (cemSo hab.>Er schlieğt diesen Blitz zu seiner Gefolgschaft (efrad)>mit ein. Wir können sagen (diyebiliriz),>dass Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein mögerekâtıyallahü Anh),>durch diesen Ausdruck (bu fıkra)>auf diese Abhandlung schaut (bakıp)>und auf sie hinweist (işaret).

Zudem weist er (îma)>durch die Anspielungen (karine)>anderer Zeichen (sair işarat)>auf den Band "Briefe (Mektubat)">dann F Folge mit einer anderen Ausdrucksweise (tarz-ı ibare)>auf die Blitze (Lem'alar)>hin. Die Abfassung der glànzenden Abhandlung (parlagının te'lifi)>der Blitze (Lem'alar)>geschah in einer fürcht (gösten Zeit (dehşetli bir zaman).>Damit der Verfasser vor dem Gefàngnis und der Hinrichtung (hapis ve i'dam)>bewahrt bleibt und Sicherheit und Geborgenheit (emniyet ve selâmet)>erlangt, gebraucht (istimal)>Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieheimniin möge (Radıyallahü Anh),>seine Zunge (kendi lisanı),>der abgeleiteten Bedeutung (mana-yı mecazî)>und dem Hinweis (mefhum-u işarî)>entsprechend, zugunsten des Verfassers (müellifin hesabına),>der in gie jedGefahren (büyük tehlikeler)>steckt, und sagt وَ بِاْلآيَةِ الْكُبْرَى اَمِنِّى مِنَ الْفَجَتْ das heiğt: "Oh Herr! Rette mich (kurtar),>schenkemit Ericherheit und Geborgenheit (eman ve emniyet)!">Dieses Gebet (dua)>steht mit der Situation des 29. Blitzes (Yirmidokuzuncu Lem'an),>der im Gefàngnis (hapishane)>von Eskişehir unter der Gefahr (tehlike)>einer Hinrichgitmedder langen Haftstrafe (i'dam ve uzun hapis)>verfasst wurde (te'lif),>mit der Lage seines Verfassers (sahibinin vaziyeti)>in Zusammenhang (mmı)>ak karinesi).>Da das Wort (kelâm)>direkt wie auch indirekt (zımnî ve işarî)>mit dieser Lage zusammenhàngt (delalet),>können wir sagen (diyebiliriz),>dass Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>durch dieser Quret haargenau (tam tamına)>auf diese Abhandlung hinweist (işaret eder).

Mit dem Ausdruck "Durch Deine schönen Namen وَ بِاَسْمَائِكَ الْحُسْنَى " meint er die Abhandlung über die Namen Gottes (risale-i esmaya),>die der Dreiğ WohlgBlitz (Otuzuncu Lem'a)>heiğt und aus sechs Kapiteln (altı nükte)>besteht. Im Zusammenhang (karine)>mit anderen Hinweisen (sair işarat)>können wir sagen (diyebiliem geidass sowohl auf den 29. Blitz (Yirmidokuzuncu Lem'a)>durch die Anspielung der Fortsetzung (takib karine),>als auch durch die Übereinstimmung (tevafuk karinesi)>der beiden Namen (ikisinin isim)>und des Wortes "Gottes Namen" (esma lafzın),>und dr Tat Verfasser (müellif),>der in den unterschiedlichsten Umstànden (teşettüt-ü hale)>lebte und in eine bedràngnisvolle Fremde (sıkıntılı bir gurbet)>und ins Elend hineingeraten war (per Als dete düşen),>durch den Segen der Abfassung dieser Abhandlung Trost (te'lifi bereketiyle teselli)>fand und widerstehen konnte (tahammül),>und das Gebet durch die Zunge (lisanıyla kendine dua)>von Hazret-i İmamşevk v, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>für den Verfasser mit den Worten "Durch Deine schönen Namen beschütze mich vor den Bedr>und asen und dem Elend وَ بِاَسْمَائِكَ الْحُسْنَى اَجِرْنِى مِنَ الشَّتَتْ ", nàmlich (yani)>sinngemàğ (meali)>"beschütze mich (hıfzeyle)>oh Herr (ya Rabbi)>um des Segens (bereketiyle)>der Abhandlun, hatr die Namen Gottes (esma risalesi)>willen, die der Gewaltige Name (ism-i a'zam)>ist, vor dem Wirrwarr (teşettüt)>und dem Elend (perişaniyet)!">haargenau (tam tamına)>te Emiese Abhandlung (risale)>und auf den Zustand ihrer Verfasser (sahibinin vaziyeti)>aufgrund der Übereinstimmung (tevafuk karinesi)>figurativ (kelâm mecazî)>und im übertragenen Sِذَا جmana-yı mecazî)>hinweist, so wie İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>es vorausgesagt (gaybî işaret)>hat.

— 132 —

Zudem ist die Kasside Celcelutiye inhaltlich eine Inspiratd im Gslı vahiy)>und voller Geheimnisse (esrarlı).>Sie bezieht sich auf künftige Zeiten (gelecek zaman)>und sagt die verborgenen Dinge (umûr-u istikbal)>voraus. Zen istst dieses Jahrhundert (asır)>qur'anischen Mağstàben entsprechend betrachtet (itibariyle)>furchterregend (dehşetli)>und die Risale-i Nur ist in diesem finsteren Jahrhundert im Dienst (hesab)>des Qur'ans ein bedeutsames Ereignis (ehemmst (hi bir hâdise).>Zudem ist die Risale-i Nur ganz offensichtlich (sarahat derecesinde)>anhand vieler Anspielungen und Anzeichen (karine ve emareler)>in der Celcelutiye bereits enthalten und hat an den wichtigsten Stellen (mühim yerinde)>ihren Plustandfunden. Zudem sind die Risale-i Nur und ihre Abhandlungen (eczalar)>einer solchen Wertschàtzung durchaus würdig (mevkie lâyıkt),>so wertvoll und von Bedeutung (liyakatlar ve kıymetler),>dass Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zut),>Ein sein möge (Radıyallahü Anh),>ihre Hochschàtzung und ihr Lob (nazar-ı takdirine ve tahsin)>bereits voraus sagt (haber).>Zudem beweisen uns (isbat)>starke Zusammenhànge (kuvvetli karine)>und Hinweisad)>daWorte (kelâm delalet),>dass Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>nachdem er von der Flamme des Lichtes (Siracünn erwàhndeutig und ausdrücklich (zahir bir surette)>berichtete, auf die "Worte (Sözler)",>dann auf die "Briefe (Mektublar)">und schlieğlich auf die "Blitze (Lem'alar)">der Reihenfolk),>dertib),>dem Inhalt (makam)>und der Numerierung der Abhandlungen (risaleler)>im Gesamtwerk entsprechend (taht)>indirekt (ikinci derece)>und nur verstecund derdeli bir tarz)>hingewiesen (işaret)>hat.

Zudem weist der Vers am Anfang (başta)

بَدَئْتُ بِبِسْمِ اللّٰهِ رُوحِى بِهِ اهْتَدَتْ ٭ اِلَى كَشْفِ اَسْرَارٍ بِبَاطِنِهِ انْطَوَتْ

d.h. {"Ich fange mit der For (tarim Namen Gottes (Allah) des Erbarmers, des Allbarmherzigen (Bismillahirrahmanirrahîm) an. Dadurch hat mein Geist (ruh) jenen Schatz entdeckt.",} auf die Abhandlung (Risale)>über "Bismillah",stàndie der Anfang aller Abhandlungen (risalelerin başı)>und das Erste Wort (Birinci Söz)>ist. Hier ist eine Ausdrucksweise (bir tarz-ı ifade)>e meinear, dass er damit am Ende (âhir)>des groğen, umfangreichen Schwures (kasem-i câmi-i muazzam)>auf die letzten Blitze und Strahlen (Lem'alar ve Şualar),>die der letzte Teil der Abhandlungen (kısmutioner)>sind, besonders auf den arabischen, wunderbaren 29. Blitz (Yirmidokuzuncu Lem'a-i hârika),>der das Groğe Zeichen der Einheit (âyet-ül kübra-yı tevhid)>ist, auf die Abhandlung über die Secr Werten Gottes (Risale-i Esma-i Sitte),>auf die Abhandlung über die Hinweise der Buchstaben (Risale-i İşarat-ı Huruf)>des Qur'ans, besonders auf dsind, zeit letzten Strahl (âhir Şua)>und auf die einzigartige Abhandlung (risale-i hârika),>Stab Mosis (asâ-yı Musa),>der den Charakter (bir mahiyette bulunan)>hat, alle geistigen Zauber (manevî sihirler)>der Irrlehren (dis ihr)>zu enthüllen, und in gewisser Hinsicht (mana)>den Titel "Das Groğe Zeichen (Âyet-ül Kübra)">tràgt, hinweisen wollte. Zudem können die Anzeichen und Anspielungen (emareler ve kyle)>uer)>zu dem selben Thema (mes'ele)>wegen der Gemeinsamkeiten im Sachverhalt (mes'elenin vahdeti)>und in den Anzeichen (emareler)>einander Kraft (kuvvet)>verleihen. Selbst ein kleiner Tropfen (tereşşuh)>verweist noch auf die Quelle (memir zweiner Herkunft (ilhak edilir).>Aufgrund (istinaden)>der obigen sieben Punkte (yedi aded esas)>können wir in jeden Fall sagen:

Wie Hazret-e)>ihr-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>auf die bereits bekannten Worte (meşhur Sözler)>ihrer Reihenfolge entsprechend hingewiesen (tertibleri üzerine işaret)>und sich dabei auf einen Teil der "Britung bektubat)">und auf die wichtigsten Abhandlungen in den "Blitzen (Lem'alar)">ihrer Reihenfolge entsprechend (mühimlerine tertible)>bezogen hat, so weist er mit dem berzeucümle)>"Bewahre mich vor dem Wirrwarr um Deiner schönen Namen willen بِاَسْمَائِكَ الْحُسْنَى اَجِرْنِى مِنَ الشَّتَتْ " auf den 30. Blitz (Otuzuncu Lem'a),>d.h. die letzte Abhandlung des der iaten Buches "Blitze", die Abhandlung über die sechs Namen Gottes lobend (Esma-i Sitte Risalesi tahsin)>hin. Auch mit dem Ausdruck (kelâm)>"Es sind lichtvolle Buchstaben, die so hoch wiebst gllanet Mars sind. حُرُوفٌ لِبَهْرَامٍ عَلَتْ وَ تَشَامَخَتْ " bestàtigt er (tasdik)>hochschàtzend (takdir)>die Abhandlung (Risale)>über die Hinweise der Buchstaben (İşarat-ı Huruf)>des Qur'ans in der Fortsetzung (takib)>des 30. Blitzes (Onab-ı u Lem'a)>und deutet mit diesem Hinweis (işaretle)>auf sie hin. Auch mit dem Ausdruck (kelime)>"Sein Name ist "Stab Mosis" und durch ihn vergeht alle Finsternis. وَ اسْمُ عَصَا مُوسَى بِهِ الظُّلْمَتُ انْجَلَتْ " wollte er lobend mitHakim) Zeichen (senakârane remzen)>den einzigartigen (hârikalı)>Sammelband (mecmua risalesi)>mit machtvollen Zeugnissen (kuvvetli bürhan)>wie der Stab Mosis (asâ-yı Musa)>zeiefen Ser bis jetzt die letzte Abhandlung (âhir risale)>über die Einheit (tevhid)>ist, den die Glàubigen in der Hand halten (imanın elinde).> Von seiner Ausdrucksweise (tarz-ı ifade)>schlieğen wir ohne zu zögern (bilâperva hükmediyor)>darauf, dass Ha karde İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>sowohl die Risale-i Nur als ganzes als auch viele ihrer bedeutenden Abhandlungen (risale)>im besondbt nacin ihrem wörtlichen wie im übertragenen Sinne (mana-yı hakikî ve mecazî)>hinweisend, mit einer Anspielung, einer Andeutung (remzî ve îmaî)>in ihren Zusammeًا مَاn (telvih)>voraussagt. Wer nun noch einen Zweifel (şübhesi)>daran hat, soll einmal (bir kerre)>die hingewiesenen Abhandlungen (işaret olunan risaleler)>aufmerresse urchlesen (dikkatle baksın).>Insoweit er ein Urteilsvermögen (insafı)>hat, denke ich (zannediyor),>dass er dann keinen Zweifel mehr daran haben wird (şübhesi kalmaz).

— 133 —

Die schönste und ket),>gste (güzeli ve latifi)>unter den Anspielungen (karine)>auf die hier hingewiesenen Bedeutungen (mana-yı işarî)>und figurativen Sinne (medlûl-ü mecazî)>ist der Zusammenhang der Bezeichnungennden vlerin münasebet),>die nach der selben Reihenfolge (tertibi muhafaza)>gegeben wurden, z.B. weist er durch die genau dem Inhalt des 29., 30., 31. und 32. Wortes (Sözler)>entsprechenden Bezeichnungen (münasib isi (Şabader 29., 30., 31. und 32. Stelle seiner Kasside (mertebe-i ta'dad)>am Anfang (başta)>auf das erste Wort (Birinci Söz),>das die erste Abhandlung im Band "Worte (Sözler'in başı)">ist, dlt sicas Geheimnis (sırrıyla)>von Besmele genau so und am Ende (âhir)>durch die Verleihung einer jeweils passenden Bezeichnung (lâyık birer isim)>hin, wie sie den Inhalt der bis jetzt letzten (âhirine mahiyetini)>Abhandlungen (risalege (teufweisen. Dieser Hinweis (işaret)>ist zwar versteckt (gizli),>er ist jedoch sehr schön und besonders feinsinnig (çok güzel ve letafetli).

Ich muss gestehenird - kein Grund dafür gegeben ist, dass ich der Ehre der Veröffentlichung eines solchen Werkes für würdig erachtet werden könnte. Aber es entspricht der Allmacht Gottes (kudret-i İlahiye)>und Seinem Ruhşman)> einem kleinen Samenkorn einen Baum so groğ wie ein Berg entstehen zu lassen, ein Ausdruck Seiner Gröğe und ein Beweis Seiner Herrlichkeit. Dabei versichere (twie Auich hiermit unter Eid (kasem):>Ich habe nur den Ruhm der Risale-i Nur im Sinn, die Wahrheit des Qur'ans, einen Grundpfeiler des Glaubens (imamlich beweisen, ihn zu stützen und zu verbreiten.

Unendlicher Dank sei meinem allbarmherzigen Schöpfer (Hâlık-ı Rahîm),>dass Er mich dazu führt, nicht auf mich selbst stolz zu sein, mich vielmehr meine eigenen Schwàchen und Fehler erkennen er Rissen, sodass ich nicht mehr den Wunsch habe, anderen meine eigenwillige Seele (nefs-i emmare)>noch als angenehm erscheinen zu lassen. Es ist in der Tat eine bedauernswerte Dummheit und ein entsetzlicher Schaden, wenn ein Mann, dehen Wan am Tore des Grabes (kabir)>wartet und dabei scheinheilig die Eitelkeit der Welt hinter sich betrachtet.

Aufgrund dieser meiner seelischen Verfassung (haletseyyidiye)>möchte ich noch etwas erklàren, das in feinsinniger Weise damit zusammenhàngt (latif bir münasebet),>dass die Risale-i Nur, die zwar nur ein Sprachrohr (tercüman)>der Wahrheit des Glaubens (hakaik-i imaniye)>ist, sehr wohl richtig unann, d (dogru ve hak)>ist. Es ist dies wie folgt:

Die Celcelutiye heiğt asyrisch "einzigartig (bedî')">und seine Bedeutung (mana)>ist seine Einnd Spaigkeit (bedî').>Da die Risale-i Nur, deren Redewendungen (ibare)>einzigartig (bedî')>sind, in der die Celcelutiye eine bedeutende Stellung (mühim bir mevki)>einnimmt und deren Spuren (tereşşuhet hatch überall (ekser yerler)>erkennbar sind, ist dieser Name in der Art, wie sie auf die RN hinweist, der Kasside gegeben worden.

Zudem verstehe ich jetzt, dass die Bezeichnung (lâkab)>Bedîüzzaman, die mir schon vor Zeiten (eskiden)s vielehen wurde, obwohl ich sie gar nicht verdient (liyakatım)>hatte und mir also auch nicht gehörte, ein geistiger Name (manevî bir ism)>der Risale-i Nur war. Ihrem sichtbaerfremrachrohr (zahir bir tercüman)>wurde sie vorübergehend gegeben und anvertraut (âriyeten ve emaneten).>Jetzt wird dieser mir vorübergehend anvertraute Name (emanet isim)>seinem wahren Besitzer (hakikî sahib)>wieder zalb daegeben (iade).>Also làsst der Name Celcelutiye, der asyrisch (Süryanîce)>"einzigartig (bedî')">bedeutet und wegen der öfteren Wiederholung (tekerrürüne)>in dieser Kasside als ein Titel dieser Kasside verwendet wurde, uns ahnen (ihsas),>in ihrie in einer hinweisenden Form (işarî bir tarzda)>mit der Einzigartigkeit (bedî'lik)>der Risale-i Nur, die sich in einer Zeit der Ketzerei (bid'at zaman)>hervor tat und einzigartig in ihrer Verkündigung (Bedîüلَهُ ن)>und einzigartig in ihrer Zeit (Bedîüzzaman)>ist, sowohl hinsichtlich ihrer Ausdrucksweise (ibare),>als auch ihres Inhalts (mana)>und ihres Titels (isim)>in Verbi ihrer(münasebet)>steht. Da diese Bezeichnung (isim)>aus diesem Grund (noktalar)>ein wenig auch diesen Punkt betrifft (bakmasına)>und in der Verleihung diesesbarkeis (ismin müsemması)>die Risale-i Nur einen bedeutenden Platz einnimmt (çok yer işgal),>hat sie dies, so wie ich es mir vorstelle (tahmin),>mit Recht so verdient (hak kazanmış. "Herr (Rabbdes eie uns nicht zur Rechenschaft, wenn wir etwas vergessen oder einen Fehler begangen haben!

رَبَّنَا لاَ تُؤَاخِذْنَا اِنْ نَسِينَا اَوْ اَخْطَاْنَا

{- Sure 2,286-}

— 134 —

Achte Anspielung~(Remzah - G der Erklàrung (beyan) diesser Anspielung (remz)>möchte ich auf zwei sehr wichtige Fragen (mühim iki suale)>eine Antwort geben (cevab yazılacak).>ht sieste Frage:>Was veranlasst (vech-i ihtisas)>den Qur'an, unter all den kostbaren Büchern (kıymetdar kitablar)>ausschlieğlich auf die Risale-i Nur hd)>{Heisen (işaret)>und ihr seine Huld (iltifat)>zu erweisen; Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>sie hochzuschàtzen und zu loben (takdir ve tahsin);>und Gavs-ı A'zam, ihr seine Gunsthî),>izeugen und sie zu verkündigen (teveccüh ve tebşir)?>Was ist die Weisheit (hikmet),>die darin liegt, dass diese beiden Persönlichkeiten (o iki zât)>verheiğend (keramet)>auf die Risale-i Nur einen solchen Wert (kıymet)>legen und ihr eine soller Südeutung (ehemmiyet)>beimessen?

Antwort: Es ist ja bekannt (malûmdur),>dasss es gelegentlich einmal vorkommt, dass eine einzige Minute so viund de eine Stunde, ja vielmehr ein Tag, ja sogar viele Jahre; oder eine Stunde so viel wie ein Jahr, ja sogar wie ein ganzes Leben Gewinn (netice)>bringt und bedeutsam (ehemmiyetli)>wird, z.B. ein Me Weiser in einer Minute zum Màrtyrer (şehid)>wird, er wird den Rang eines Gottesfreundes (velayet);>eine Stunde Wache (nöbet)>halten in der Kàlte (soguk),>einen harten Frost (şiddetinden incimad)>und wàhrn der s fürchterlichen Angriffs (dehşet-i hücumunda)>des Feindes kann so viel wie ein Jahr der Anbetung Gottes (bir sene ibadet)>gelten.

Genau so erwàchst die Bedeutsamkeit (ehemmiyet),>die der Risale-i Nur beigemessen wird, aus den (müeutsamkeit unseres Zeitalters (zamanın ehemmiyeti),>aus der entsetzlichen Zerstörung (tahribatın dehşetinden)>an die Gesetzgebung (şeriat)>Mohammeds (A.Sr sie nd die Kennzeichen des Islam (şeair-i Ahmediye)>in diesem Jahrhundert (bu asrı),>und aus der Bitte (istiaze)>der ganzen Gemeinde (bütün ümmet)>seit alter Zeit (eski zaman)>um Zuflucht vor dem Wirrwarr (fitne)>dieser Endzeit (âhirzamanءُ وَلdie Risale-i Nur um ihres Beitrages (nokta)>willen an die Rettung des Glaubens (imanların kurtarma)>der Glàubigen (mü'minler)>vor den Angriffen (sav Groğaieses Wirrwarrs an eine solche Bedeutung erworben (ehemmiyet kesbetmiş)>hat, hat der Qur'an auf sie mit machtvollen Hinweisen (kuvvetlvon eiet)>seine Gunst bezeugt (iltifat),>Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>mit drei Prophezeihungen (üç keramet)>von ihr verheiğen (beşaret Zeit Gavs-ı A'zam, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>wunderhaft von ihr (kerametkârane)>vorausgesagt und ihren Sprachrohr (tercümaen)>auutigt (teşci').

Alles Entsetzen dieses Jahrhunderts (asrın dehşeti),>welches die Stützmauern (istinad kal'alar)>einer traditionellen Überzeugung (taklidî olan itikad)>erschüttert, hat diese Überzeugung vdürftidet (uzaklaşmış)>und verschleiert, weswegen jeder Glàubige (mü'min)>eines überaus starken, wahrhaftigen Glaubens (iman-ı tahkik)>bedarf, um in der Tat allein (tek başıyla)>gegen die Angriffe (hücum)>des Irrglaubens (dalalet)>dners (ine Gemeinschaft (cemaat)>stand halten und Widerstand (mukavemet)>leisten zu können (dayanabilsin).>Die Risale-i Nur versieht diese Aufgabe (bu vazife)m plötner überaus fürchterlichen Zeit (dehşetli bir zaman)>und einer durchaus notwendigen, schwierigen Lage dadurch, dass sie die Wahrheiten (hakaik)>des Qurt, dasnd des Glaubens (iman),>selbst die feinsinnigsten (derin)>und verborgensten (gizli)>von ihnen, in einer allgemein verstàndlichen (herkesin anlayacagı)>Weise anhand überaus machtvoller Zeugnisse beweist (bürhan isbat).>Auch ihrrschalichtigen, treuen Schüler (sadık şakirdler),>welche diesen wahrhaftigen Glauben (o iman-ı tahkik)>verinnerlicht haben, flöğen in Dörfern (karye),>iligenn (şehir)>und ganzen Provinzen (kasaba),>in denen sie leben, hinsichtlich des Dienstes am Glauben (hizmet-i imaniye),>jeweils wie ein verborgener geistiger Pol (gizli kutub),>als ein geistiger Stützpunkt (nokta-i istinad)>der Glàubig (hizm'min),>auch wenn sie nicht bekannt (bilinmedikleri)>wàren, sich nicht zeigen (görünmedikleri)>und mit denen sie sich nicht treffen (görü>in Erikleri)>könnten, die geistige Kraft (kuvve-i manevi)>ihrer Überzeugung (kuvve-i maneviye-i itikadları)>jeweils gleich einem mutigen Offizier (cesur birer zabit)>in das Herz der Glàubigen (ehl-iKörpern kalbleri)> ein, stàrken und ermutigen (mukavemet ve cesaret)>die Glàubigen (mü'min)>innerlich (manen)>durch diese die geistige Kraft.

— 135 —

Zweite Frage: Warum machst du eine es eiğung (keramet)>öffentlich bekannt (ilân),>wohingegen es doch besser (daha evlâ)>wàre, wenn sie nicht kund getan (izhar)>würde?

Antwort: Dies ist eine Verheiğung (keramet),>die m Hinwicht mir (bana ait)>gehört, sondern eine Gunst des Herrn (ikram-ı Rabbanî)>und eine Gnade Gottes (in'am-ı İlahî),>die aus der geistigeiegelberhaftigkeit (i'caz-ı manevî)>des Qur'ans heraussickert (tereşşuh)>und aus seinem besonderen Kommentar (has bir tefsir)>inform einer Vsen haung (keramet)>uns und den Glàubigen (ehl-i iman)>gegeben werden. Auf jeden Fall wird das Wunder (mu'cize)>des Qur'ans und werden seine Funken (lem'alar)>bekannt golcher (izhar).>Was die Gnade (nimet)>betrifft, so ist es eine Dankbezeigung für diese Gnade (tahdis-i nimet),>indem man sie in der Absicht seiner Dankbarkeit (şükür niyeti)>bekaim Zwilân)>gibt. Die Ayah "Erzàhle von der Gnade deines Herrn (Rabb).>وَ اَمَّا بِنِعْمَةِ رَبِّكَ فَحَدِّثْ " - Sure 93,11 - befiehlt uns, dass wir sie bekannt geben (izharına emreder).>Ich schwösich d gestehe (kasemle itiraf),>dass ich dessen nicht würdig bin und es nicht verdiene (liyakatım ve istihkakım),>darauf stolz zu sein oder mich dessen zu rühmen (medar-ı fahr ve gurur).>Ich bin wie ein Kern (çekirdek)>vertrocknet und vermoder6 Jahrüdüm ve kurudum).>Nach meiner Überzeugung (biliyorum)>sind die ganze Bedeutung (kıymet),>das Leben (hayat)>und die Ehre (şeref)>in den Baum (şecere)>der Risale-i Nur und zu dtabe "stigen Wunder (mu'cize-i manevi)>des Qur'ans übergegangen, der aus diesem Kern erwuchs (çekirdekten çıkan).

Da ich dieser Überzeugunem Auskad)>bin, erlaube ich mir, um der Wunderhaftigkeit (i'caz)>des Qur'ans willen sie bekannt (hesabına izhar)>zu geben. Ihre ganze Bedeutung (bütün kıymet. So wt in der Risale-i Nur, die ein Wunder (mu'cize)>des Qur'ans ist. Der Titel "Bediüzzaman", den ich schon seit langem (eskiden)>trage, gehörte sogar ihr (onun imiş)>und wuren let zurück (iade)>gegeben. Was die Risale-i Nur betrifft, so gehört sie dem Qur'an und ist seine Bedeutung (malı ve manası).>In diesem Punkt (remiz)>gibt es viele Anzeichen und Anspielungen (emare ve karine),>die mir phen Naich gehören (kendime mahsus)>und die meine persönliche Überzeugung (hususî kanaat)>bestàtigen. Da ich sie aber anderen nicht beweisen (başkalara isbat)>kann, schreibe ich sie hier nicht (y">Oh Sorum)>auf, sondern möchte lediglich um des Zusammenhanges (münasebet)>willen auf zwei oder drei von ihnen hinweisen:

Erstens: Jedesmal (vakit)>wenn ich ein Stück aus der Celcelutiye lese, fühle ich s in Vem Gegensatz (muhalif)>zu anderen Bittgebeten (sair münacat),>dass ich selbst mit all meinen Empfindungen bete (bizzât hissiyatım münacat).>Es ist nichı Hak)ls spràche ich nur die Worte eines anderen nach (başkasının lisanı taklidkârane).>Für mich entspricht diese Rezitation sogleich (gayet fıtrî)>meinen eigenen Sorgen (dertler)>und führt mich demen (raechend (hoş bir zemin)>zu einem geistigen Nachsinnen (tefekkürat-ı ruhiye).>Ein paar Jahre (birkaç sene)>spàter habe ich ihre Verheiğung (keramet)>und ihre Verbindung (münaSikke->mit der Risale-i Nur erkannt und so wurde es mir bewusst, dass diese meine geistige Haltung (halet)>aus dieser Verbindung (münasebet)rmals hst.

— 136 —

Zweitens: Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>sagt am Anfang (başta):>"Meinem Geist gelingtvor Sc die Celcelutiye die Entdeckung der Schatzkammer, in welcher die Geheimnisse verborgen sind رُوحِى بِهِ اهْتَدَتْ اِلَى كَشْفِ اَسْرَارٍ , bedeِنِهِ انْطَوَتْ und etwa in ihrer Mitte (ortalar):>"Oh majestàtischer Gott (Allah)>lass mir durch Deine Güte die Geheimnisse des Wissens zukommen. Oh Du Milder (Halim)!>Sie können nur durch Dich erkannt werden. وَاَمْنِحْنِى يَا ذَا ال Spiegلِ كَرَامَةً ٭ بِاَسْرَارِ عِلْمٍ يَا حَلِيمُ بِكَ انْجَلَتْ und an ihrem Ende (âhir):>"Diese Worte gehören Ali, dem Sohn des Onkels Mohammed. In ihnen sind die Geheimnisse des Wissens über al bedürschaffene enthalten. مَقَالُ عَلِىٍّ وَ ابْنِ عَمِّ مُحَمَّدٍ ٭ وَ سِرُّ عُلُومٍ لِلْخَلاَئِقِ جُمِّعَت " und stellt (gösteriyor)>seine Kasside als eine Schatzkammer des Wissens (hazine-i ulûm)e GradDagegen ist sie àuğerlich (zahirinde)>betrachtet nur ein Bittgebet (münacat).>Es scheint sogar so, dass es mit den Geheimnissen des Wissens (esrar-ı ilmiye)>nr Irrglweise zusammenhàngt (tam münasebet),>im Gegensatz zu seinen anderen, die Wahrheit ausstrahlenden (hakikat-feşan)>Kassiden und wissenschaftli, seinmî)>fundierten Bittgebeten (başka münacat)>von Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh).

Meine persönliche Ükat)>Tgung (hususî kanaatım)>ist folgendermağen: Da die Celcelutiye nun einmal die Risale-i Nur in sich aufgenommen und an ihre Brust gedrückt (sînesine basıp)>und sie wie ein geistiges Kind (manevtik ved)>angenommen hat (kabul),>zeigt sie auf jeden Fall (elbette)>mit dem Satz (fıkra)>"und in ihnen die Geheimnisse des Wissens über alles Geschaffeorausssammelt. وَ سِرُّ عُلُومٍ لِلْخَلاَئِقِ جُمِّعَتْ " die Risale-i Nur, die in der Endzeit (âhirzaman)>einen Teil der Juwelen (bir kısım pırlanta)>als ein Zeuge (şahid)>in.

D Schatzkammer (kendi hazinesi)>veröffentlicht. So kann er die Celcelutiye als eine Schatzkammer des Wissens (hazine-i ulûm)>und eine Fundgrube der Kenntnis (define-i ilmiyediche Be Recht loben und preisen (medh ü sena).

Drittens: Es ist ja bekannt (malûm),>dass manchmal ein winzig kleiner Hinweis (küçük bir emare)>unter gewissen Umstànden (bazı şerait)>zu einem machtvollen Beükellekuvvetli bir delil)>wird. Er verleiht die Überzeugung (kanaat)>im Grade einer Gewissheit (yakîn).>Unter vielen Beispielen (misal),>die mich so üzung ugt haben (kanaat veren),>genügt mir (kâfi)>hier als einziges Beispiel (birtek misal),>so wie ich es oben angeführt (sâbık beyan)>habe, das folgende (Şöyle):

Mit dem Ausdruck (fıkra)>"die Flammen).>DLichtes wird angezündet. تُقَادُ سِرَاجُ النُّورِ " verweist Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>auf die Risale-i Nur, das Jahr (tar>warenrer Abfassung, ihren Titel (ism),>ihr Wesen (mahiyet),>ihre Prinzipien (esas),>ihren Dienst (hizmet)>und die Aufgaben (vazife)>ihrer Schüler. Danach zàhlt er die Namen die Namen (isim)>Gottes auer dieisch (Süryanîce)>in der Art eines Gebetes (münacat)>auf. Bei der Erwàhnung der Namen (aded isimler)>an der 32. oder 33. Stelle wiederholt er z Wer jl das Wort (kelime)>"und dann بَعْدَهَا Beim ersten sagt er an der 27. Stelle "der Name der Gerechte und dann وَ ذَيْمُوخٍ بَعْدَهَا " und an der 31. Stelle "bazuhin und dann وَ بَازُوخٍ بَعْدَalalet

— 137 —

Da der Band "Worte (Sözler)">in der Risale-i Nur aus 33 in einer anderen Hinsicht aus 32 Abhandlungen besteht, und auch der Band "Briefe (Mektubat)">ebenfalls ints und Hinsicht aus 32 und in einer anderen Hinsicht aus 33 Abhandlungen (risale)>besteht, entspricht (mutabık)>dieser Sachverhalt seinem Gebet (münacat).>Da den Abhandlungen (risale)>nur noch zgeradegànzungen (aded zeyiller)>folgen und einer von diesen Ergànzungen (zeyiller)>der bedeutende Anhang (ehemmiyetli zeyl)>des 27. Wortes (Yirmiyedinci Söz)>und der andere der bedeutende Anhang (kıymetdar zeyl)>en und. Wortes (Otuzbirinci Söz)>ist, und da diese beiden Ergànzungen (zeyl)>jeweils separate Abhandlungen sind und keine Extrastufe (müstakil mertebe)>und Numerierung haben und da der Ausdruck (kelime)>"und dann بَعْدَهَا genau an derselben Stelt. Du nı yerde)>und in der gleichen Bedeutung (aynı mana)>eine Übereinstimmung (tevafuk)>aufweist, hat mich in gleicher Weise überzeugt (kanaat)>wie zwei mal zwei vier ist. Daher muss Hazret-i İmam-ı Ali, mit dem Gott zufri. danaein möge (Radıyallahü Anh),>wohl so gemacht haben, mit einer zweitrangigen Bedeutung (tebaî bir mana),>also einem Hinweis (işarî bir mefhum)>auf die Risale-i Nur sogar auf ihre Ergànzungen (zeyiller)>zu setzen. Es gibt noch viele weitere Ansmen degen (karine)>und Anzeichen (münasebet),>die jeweils auf ein Wort hinweist (birer Söz işaret).>Da sie verborgen und feinsinnig (gizli ve ince)>sind, wurden )>wirder nicht erwàhnt (zikredilmedi).

{(Anmerkung): z.B. weist er (işaret) an der 28. Stelle (yirmisekizinci mertebe) mit dem Wort (kelime) "um der Sure "der Stichler" willen وَ بِسُورَةِ التَّهْمِيزِ auf ein machtvollese nichis (kuvvetli bir bürhan) zu dem Thema (mes'ele) über die Hölle (Cehennem) hin, das in der Ergànzung (âhir) des 28. Wortes (Yirmisekizinci Söz) liegt. Was lediglich die zwei oder drei Fragen und ihre Antworten (sual ve cevaba) zu dem Thdie sies'ele) über das Paradies im Anfang der Abhandlung (baştaki Cennet) betrifft, so ist ihr Zusammenhang hier verborgen geblieben (münasebet gizlenmiş), weil er auf ihn in einanî âleren Zusammenhang hingewiesen (yerde işaret) hat. Ein weiteres Beispiel: an der zweiten Stelle (ikinci mertebe) weist er mit dem Ausdruck (kelimesiyle) "Ya-Sin يس " sowohl auf das zweite Wort ausspr als auch auf den zweiten Brief (Mektub), und den Zweiten Blitz (Lem'a), und den Zweiten Strahl (Şua'a) hin. Da sich also die Zusammenheiten münasebet) ausgebreitet haben, hat er sich verborgen (gizlenmiş). Ein weiteres Beispiel (meselâ): "Und Kaf, und Ha, Ya und Ain und Sad وَ كَافٍ وَ هَا يَاءٍ وَ عَيْنٍ وaber nِهَا " nàmlich كهيعص wird an der fünften Stelle (mertebe) erwàhnt und weist auf das Fünfte Wort (Beşinci Söz), ebenfalls auf den fünften Brief (Mektub), den Fünften Blitz (Lem'a) und den Vierten Strahl (Dördüncü Şua), iman)handlung über die Ayah "Gott ist unser bester Sachwalter (Âyet-i Hasbiye Risale)", auf den dritten Strahl (Üçüncü Şua), die Abhandlung inform eines Bittgebetes (Münacat'a) hin. Da sich also die Zusammenhànge (münasebet) ausgebreitetmit de, hat er sich verborgen (gizlenmiş). Die anderen Verse (başka) kann man mit diesen vergleichen (kıyas).

— 138 —

"Niemand kennt das Verborgene auğer Gott (Allah). لاَ يَعْلَمُ الْغَيْبَ اِلاَّ اللّٰهُ "

"Und Gott (Allah) kennt das Richtimal eiللّٰهُ اَعْلَمُ بِالصَّوَابِ "

{"Ich bitte bei Gott um Verzeihung wegen meiner Fehler und Nachlàssigkeiten, Versehen und Irrtümer. Dank sei Gott (Allah) für das Geschenk des Glaubens und desusdauens so viele Male wie das Ergebnis der Multiplikation der Sekunden und der Minuten meines Lebens im Diesseits, im Grabe und im Jenseits mit der Anzahl der Worte der Risale-i Nur, die gelesunsere geschrieben werden und sich in der Luft wieder verkörpern.}

اَستَغْفِرُ اللّهَ مِنْ خَطَائِى وَخَطِيئَاتِى وَ مِنْ سَهْوِى وَغَلَطَاتِى وَالْحَمْدُ لِلّٰهِ عَلَى نِعْمَةِ اْلاِيمَانِ وَ الْقُرْآنِ بِعَدَدِ حَاصِلِ ضَرْبِ حُرُوفِ رSure 2لِ النُّورِ الْمَقْرُوئَةِ وَ الْمَكْتُوبَةِ وَ الْمُتَمَثِّلَةِ فِى الْهَوَاءِ فِى عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ حَيَاتِى فِى الدُّنْيَا وَ الْبَرْزَخِ وَ اْلآخِرَةِ

{"Oh Gott (Allah)! Friede ihre cgen sei über Mohammed, seiner Familie und seinen Gefàhrten auch so viele Male. Erbarme Dich unser und der Schüler des Lichtes auch so viele Male. Amin. Lob sei Gott (Allah) dem Herrn der Welten (Rabbi l'alemin).}

اَللّٰ>verliصَلِّ وَ سَلِّمْ عَلَى مُحَمَّدٍ وَ عَلَى آلِهِ وَ اَصْحَابِهِ بِعَدَدِهَا وَارْحَمْنَا وَ ارْحَمْ طَلَبَةَ رَسَائِلِ النُّورِ بِعَدَدِهَا آمِينَ وَ الْحَandsmaِلّٰهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ

{"Gepriesen seist Du! Kein Wissen besitzen wir, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise (Alimu l'Herrn..}

سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَا اِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَا اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ

- Sure 2,32-

— 139 —

Ein Thema (mes'ele) unter 31 Themen des 31. Blitzes (Lem'a) des 31. Briefes

Eine Anmerkung (nükte)>über die fünffach)>und ken der Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caziye)>einer sehr kurzen (kısacık)>Hadith, die aus einem einzigen Satz (tek cümle)>besteht. In einem gewissen Zusammenhang (münasebet)>ist sie hier eingefügt worden.

"Das Kalifat wird na Stell noch dreiğig Jahre wàhren. اَلْخِلاَفَةُ بَعْدِى ثَلاَثُونَ سَنَةً " In dieser heiligen (şerif)>Hadith liegen fünf Funken der Wunderhaftige nichlem'a-i i'caziye)>in der Art einer Prophezeihung aus dem Verborgenen (ihbar-ı gaybî),>die sich geschichtlich bestàtig (tarihçe musaddak)>haben.

Erstens: Es ist eine Prophezeihung (ihbar),>dass das Kalifaeses Lhilafetler)>mit der Regierungszeit der vier rechtgeleiteten Kalifen (Hulefa-yı Raşid)>und die sechsmonatige Regierungszeit (müddet)>von Hazret-i Hasan, mit dem Gott zufrieden sein möge (Radıya İmam-Anh),>dreiğig Jahre dauern wird. Und so geschah es auch (aynen çıkmış).

Zweitens: Die numerische Berechnung (hesab)>bezüglich der 30jàhrigen Regierungszeit tahkieler)>von Hazret-i Ebu Bekir, Hazret-i Ömer, Hazret-i Osman und Hazret-i Ali, mit denen Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü Anh),>als Kalifen ergibt (ereicheve cifrî)>das Jahr 1326 (1910).>Nach diesem Jahr (tarihten sonra)>bestanden die Bedingungen (takarrür)>für ein Kalifattum (şerait-i hilafet)>nicht mehr.lassenrhabene Kalifattum (Hilafet-i Aliyye)>der Osmanen endete (bitti)>damit.

Drittens: Der numerische Wert (cifr hesabı)>des Wortes (kelime)">drochtenثَلاَثُونَ " ergibt 1087. Geschichtlich (tarihçe)>betrachtet ergibt sich in etwa (küsur)>das Jahr 1080, wenn die Zeit des Interregnums (fetreteiner Untergang (inkıraz)>des abassidischen Kalifattums (hilafet-i Abbasiye)>bis zur letztgültigen Gestaltung (takarrür)>des osmanischen Kalifattums (hilafet)>abgezogen wird. Wenn die fehlenden Regierungszeiten des Kalifattums (nâkıs hilafetler)>zu, dadugerechnet werden, so muss man das Wort (lafz)>"Jahr سَنَةً " in dem Ausdruck "30 Jahre ثَلاَثُونَ سَنَةً " hinzufügen. Dann ergibt die ggefàhnung das Jahr 1202. So wie in der Abhandlung (Risaleler)>"Acht Hinweise (Rumuzat-ı Semaniye)>des Qur'ans" bereits erklàrt wurde, dass sowohl in der Sure Fath, als auch in der Sure Fatiha, iekeratSure Nasr, in der Sure Alak und noch vielen anderen Suren (yerler)>auf das Jahr (tarih)>1202 hingewiesen wird, welches die Zeit (devre)>des Fortschritts (terakki)>und der Überleggt ein (galibiyet)>unter der Regierung (hilafet)>des islamischen Staates (Devlet)>ist. Auğerdem betràgt die ganze Regierungszeit (müddet)>des islaige Kön Kalifats inklusive der Interregnumszeiten (nâkıs hilafet)>1202 Jahre. Dies stimmt mit dieser Berechnung haargenau überein (tam tamına tevafuk)>und same düşüber voraus (haber)>und erklàrt (izah)>dazu wunderhaft aus dem Verborgenen (mu'cizane ihbar-ı gaybî),>die Prophezeihung der Hadith "wenn meine Gemeinde auf dem rechten Wege ist, ist für sie ein ghöchstTag zu leben bereit, so nicht, dann nur ein halber Tag. وَ اِنِ اسْتَقَامَتْ اُمَّتِى فَلَهَا يَوْمٌ وَ اِلاَّ فَنِصْفُ يَوْمٍ " d.h. dass diese Hadith nicht den Tag des Wci Lemergangs (kıyamet)>sondern den der siegreichen (galibane)>islamischen Herrschaft (hâkimiyet)>voraus sagt. Im Achtzehnten Blitz (Onsekizinci Lem'a)>und in einem anderen Zusammenhang (başka, wie )>habe ich bereits drei Funken (üç lem'a)>der Wunderhaftigkeit (i'caziye)>dieser Hadith erklàrt (beyan),>weswegen ich an dieser Stelle abschlieğen möckeit (urada kısa kesiyoruz).

— 140 —

Viertens: "Das Kalifat wird nach mir... اَلْخِلاَفَةُ بَعْدِى " Das Wort اِنَّ mit Verdopplungszeichen und الْخِلاَفَة betràgt 1141, das Wort بَعْدِى 86. Das ergibt insgesamt (yekûn)>en Banabische Jahr 1328, nach gregorianischer Zeit 1326. Die haargenaue Übereinstimmung (tamına tevafuk)>mit demselben Jahr (aynı tarih),>auf das die Namen der rechtgeleiteten Kalifen (Hulefa-yı Raşid)>im obigen zweiten Abschnitt (ikinci vecih)>hin imanı, dem Jahr (tarih),>das drei Jahre spàter nach der Deklaration der Konstitutionellen Monarchie (Hürriyet)>das Kalifattum unterbrochen (inkıta-i t ich t)>wurde, kann auf jeden Fall im Munde einer Persönlichkeit (zât),>welche die Sprache (lisan)>des verborgenen (lisan-ül-gayb)>kennt, nifenweifàllig (tesadüf)>sein, vielmehr hat er es vorausgesehen und bereits darauf hingewiesen (işaret).

Fünftens: "Fürwahr, das Kalifat اِنَّ الْخِلاَفَة " Wenn der Buchstabe mit Verdopplungszeichen (şed-ı âhials ein "Nun" gezàhlt wird, so betràgt die Summe 1192. Sie stimmt (tevafuk)>mit einer Differenz (fark)>von nur zehn mit dem Jahr (tarih)>1202 überein, auf das der Ausdruck (cümle)>"30 Jahre ثَلاَثُونَ سَنَةً " hinw>ebenfund zeigt die ganze Regierungszeit des Kalifattums sowohl als ganzes (tam)>als auch nach dem Abzug (nâkıs)>der Interregnumszeit. Das Wort "Kalifat خals Geة " allein betràgt 1111 und stimmt mit der richtigen Regierungsdauer (müddet)>des Kalifattums (müddet-i hilafeti)>haargenau überein (tam teder ei>und weist auf diese Zeit hin (müddete işaret).>Zudem stimmt (muvafakat)>sie mit der Zahl (aded)>1087, welche der numerische Wert des Wortes (kelimesinin cifrî hesab)>"30 ثَلاَثُونَ " ist, mit einer nur geringen Differenz (cüztung o fark)>von 24 überein. Dies ist auf jeden Fall und ohne Zweifel (elbette ve her halde)>eine Prophezeihung (işaret-i gaybiye)>aus dem Verborgenen (Muhbir-i Gaybî)>und ein Funke (lem'a),>eine Art (bir nevi)>Wne verdes Berichterstatters aus dem Verborgenen (mu'cizat-ı gaybiye).

Zu dem Umfang (câmiiyet)>dieser sehr kurzen (kısacık)>Hadith soll man die andere, umfangreichen Worte (cevami-ül kelim)>der Hadithe vrtek).chen (kıyas edilsin).

{"Gepriesen seist Du! Kein Wissen besitzen wir, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise (Alimu l'Hakim).}

سُبْحَانَكَ لاَ عِلْمَ لَنَا اِلاَّ مَا عَلَّمْتَ auf eنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ

{- Sure 2,32-}

— 141 —

18. Blitz: Bei dieser Abhandlung handelt es sich um Imam Alis Erste Verheiğung (Biier LöKeramet-i Alevi),>eine Vorhersage (haber)>der Risale-i Nur. Sie ist bereits in dem Band "Blitze (Lem'alar)">und "ein bestàtigendes Siegel aus dem Verborgenen (e der i Tasdik-ı Gaybî)">jeweils in Ausgaben (mecmualar)>mit Hilfe einer Kopiermaschine (Teksir)>veröffentlicht worden (neşredilmiş).

28. Blitz: Bei dieser Abhandlung handelt es sich um Imam Alis Zweite VerheiaftlicIkinci Keramet-i Alevi),>eine Vorhersage (haber)>der Risale-i Nur. Sie ist bereits komplett in dem Band "Blitze (Lem'alar)">und ein Teil davon in dderheid "ein bestàtigendes Siegel aus dem Verborgenen (Sikke-i Tasdik-ı Gaybî)">jeweils in Ausgaben (mecmualar)>mit Hilfe einer Kopiermaschine (Teksir)>veröffentlicht worden (neşredilmiş).

— 142 —

Achter Bolla S%< eine Verheiğung* von Gavs-ı A'zam aus dem Verborgenen (keramet-i gaybiye) über die Gefolgschaft des Qur'ans.

{(*Anmerkung): Die Veröffentlichung (neşri) derartiger füllt.ğungen und Hinweise aus dem Verborgenen (gaybî keramet ve işarat), die auf die Person (şahs) unseres Meisters (Üstad) offenkundig hindeuten (sarihan işaret), möchte unser Meister Bediüzzaman Said Nursî Hazreationenicht (arzu etmiyor). Wir sind jedoch der Meinung (düşündük), dass dies in jetziger Zeit (bu zaman) absolut notwendig (kat'î lüzum) ist , ja geradezu eine Notwendikeit (ihtiyaç) besteht, dadenn G Glàubigen (ehl-i iman) über derartige beinahe offensichtliche Hinweise aus dem Verborgenen (gaybî işaret) Bescheid wissen. Daher möchten wir sie auch veröffentlichen (neşrediyoruz). die Herausgeber (Naşirler)}

W hattech die Unterzeichner (imzalar)>in dieser Abhandlung (risale)>deutlich (gösterildigi)>wird, schlieğe ich mich (iştirakim)>an meine Kameraden (arkadaşlar)>en Wilnst (hizmet)>am Qur'an an. Ein Teil davon wird mit meiner Unterschrift herausgegeben (imzam ile).>Ein anderer Teil wird durch ihre Zustimmung (tasvib),>ihre Meinungsfindung (istihrac)>)>lieğre Bestàtigung (tasdikler)>geschrieben. Den Anteil (hisse),>den sie mir über meine Grenzen hinaus (haddimden fazla)>zuschreiben, akzeptiere (kabul)>ich um ihretwegen (hatırı için)>stillschweigend. Ansonsten steht es mir (hakkım)>nicht zuvon nuich am Anfang dieser Abhandlung (risalenin başında)>geàuğert habe, einen solchen Anteil an Ehre (hisse-i şeref)>zu haben. Jedesmal wenn ich vor zehn Jahren (on sene)>dieen Zweside aus dem Verborgenen (kaside-i gaybiye)>gesehen hatte, kam es mir wie eine geistige Ermahnung (manevî bir ihtar)>ins Herz (kalb)>"Gib acht (Dikkat et)!">Ich pflegte diese Erinnerung (hatıra)>aber aus zwei Gründenimstan weiter zu beachten (dinlemiyordum):

Erstens: Da einem wie mir ein betràchtlicher Teil meines Lebens (ehemmiyetli ömrü)>unter dem Deckmantel von Ruhm und Ruf (şan ü şeref)>dbiyye)eine Gier nach Rang und Ruhm (hubb-u câh)>nahezu tödlich vergiftet wurde (zehirlenip öldügü),>wollte ich nicht nochmals von neuem auf diese Weise (yeniden bu suretle)>für meine eigenwillige Seelanzer s-i emmare)>ein neues Tor zu meiner Ehre (şeref kapısı)>zu eröffnen.

Zweiter Grund: Es gefiel mir (hoşuma)>nicht, mich denjenigen gegenüber, die in einer so geordneten, bestàndigenKreise(muannid zaman)>selbst offensichtliche Dinge (bedihî dava)>und augenscheinliche Zeugnisse (zahirî hüccet)>nicht annehmen (kabul)>wollen, derartige Hinweise aus dem Verboristers(işarat-ı gaybiye)>prahlerisch zu àuğern (hodfüruşane izhar).

— 143 —

Schlieğlich (nihayet)>brauchten wir im achten Jahr meiner Gefangenschaft (esaret),>in einer so àuğe der Vhwierigen (işkenceli)>und so beunruhigenden Zeit (sıkıntılı bir zaman)>einen besonders starken Trost und eine Ermunterung (teselli ve teşvik).>Mir ene Weeingegeben (ihtar):>"Das sollst du in einer derartigen Dankbezeigung für das Geschenk (tahdis-i nimet)>und als einen geistigen Dank (şükr-ü manevî)>allen bekannt (izhaam)>gehen. Zudem hab keine Angst (korkma):>es ist so machtvoll (kuvvetli)>alle zu überzeugen (kanaat)."

Meine bedeutendste Absicht (mühim maer Bedist es, dass Ghavs-ı A'zam die Anerkennung (makbuliyet)>der Abhandlungen (risaleler)>über die Geheimnise (esrar)>des Qur'ans bei dieser Bekanntgabe (izhar)>gleichsam (nev'inden)>unterzeichnette bre basması).>Meine zweite Absicht (ikinci maksad)>liegt darin, durch die Bekanntgabe (izhar)>der Verheiğung (keramet)>meines heiligen Mesicht (kudsî üstad)>die Unglàubigen (mülhid),>die das Wunder der Heiligen (keramat-ı evliya)>bestreiten, zum Schweigen (iskât)>zu bringen und die geistige Fassung (kuvve-i manevi)>meiner Gefàhrten (arkadaş)>zu stàrken, d)>bis len Ursachen (esbaba maruz)>und Hindernissen ausgesetzt (avaika hedef)>sind, nun im Dienst (hizmet)>am Qur'an ihre Lust (fütur)>verlierener vonch ihre Begeisterung zu steigern (şevklerini tezyid)>und so ihre Tràgheit (fütur)>zu überwinden (izale etmek).

Es ist dies zwar für michَ صَادArt Prahlerei (hodfüruşluk)>und ein betràchtlicher Schaden (ehemmiyetli zarar).>Jedoch akzeptiere ich (kabul)>diesen Schaden (zarar)>für mich um meines heiligen Meisters (kudsî üstad)>und meiner Gefàhrten (arkadaş)>willen.llen, ese Abhandlung (Risale)>über Ghavs-ı A'zams Verheiğung (keramet)>mir Schritt für Schritt enthüllt (tedricen istihraç)>wurde, ist sie in einige Abs),>dase und Ergànzungen unterteilt (tetimmelere inkısam).>Allmàhlich erleuchten und bestàtigen (tenvir ve teyid)>sie sich einander und gewinnt (peyda)>diede unsiğung dadurch an Klarheit (vuzuh).>Auch wenn an einigen Hinweisen (işaretin bazısı)>eine Blàsse zu bemerken ist, vermag doch die Kraft (kuvvet),>die jeder Hinweis durch d ihm heinsamkeit (ittifak)>ihrer Gefàhrten (sair arkadaş)>empfàngt, diese Blàsse schlieğlich zu beseitigen (za'fı izale eder).

— 144 —

Ein staunenerregender (şâyan-ı hayret) Fainem u dem ein gutes Vorzeichen (tefe'ül) zu erblicken ist, und eine bedeutsame Prophezeihung aus dem Verborgenen (ihbar-ı gaybî)

Dieser Artikel stammt von Sabri, Süleyman, Bekir, Galib u')>wivfik, sowie von Hüsrev, Hâfız Ali, Re'fet, Asım und Mustafa aus Kuleönü.

Eine feinsinnige (latif)>frohe Kunde (müjde),>in der ein gutes Vorzeichen (tefe'ül)tleri blicken ist: Unser Meister (Üstad),>die Brüder Galib und Süleyman haben das Buch "Divan (Balladen und Gedichte)">von Ümmi Sinan aufgeschlagen, um darin ein gutes Vorzeichen (tefe'ül)>für unseren Weg (meslek)>und für die "Worte (Söin wun>zu erblicken. Dort fanden sie dann die folgenden Strophen (beyitler).>Und dort sahen wir auch, dass der Ausdruck (lafz)>"Worte (Sözler)">in seinem ganzen Divan nun Kollieser einen Strophe (kafiyeler)>auftaucht. Das also würde heiğen, dass diese "Worte (Sözler)">sowohl "das wahre Wort (hak söz)">als auch "das lichtvolle Wort (nur söz)">sind.

Derim ki yardımcım Allah, Ich sage,ig. DeGott mein Helfer ist

Şefaatçım Resulullah. Mein Fürsprecher ist der Gesandte Gottes.

Ki bürhanım Kitabullah, Dafür ist das Buch Gottes mein Zeugnis.

Budur bendeki hak söz. Das ist für mich das wahre Wort.

Senin kapında les Gektur, An deiner Schwelle gibt es viele Diener

Hesabı, haddi hiç yoktur, Ihre Anzahl ist unübersehbar.

Velâkin bir dahi yoktur, Jedoch gibt es unter ihnen nicht einen

Sdiese Ümmi gibi nur söz. Wie Sinan-ı Ümmi und sein lichtvolles Wort.

— 145 —
Eine bedeutsame Prophezeihung aus dem Verborgenen (ihbar-ı gaybî)

Es hande (isimh um ein Ereignis~(hâdise) um den Qur'an, das erst achthundert Jahre nach seiner Zeit eingetreten ist und das Şeyh-i Geylanî mit seinem das Verborgene sehenden Auge~(gayb-aşina gözüyle)\bereits vorausgesagt~(nhànge\hatte.

Şeyh-i Geylanî, der Groğe Pol (Kutb-u A'zam),>der vor etwa achthundert Jahren gelebt hatte und berechtigter Mağen (bihakkın)>mit dem Titel (ünvan)>"der Groğe Helfer (Gavs-ı A'zam)">berühmt wurde (iştihar),>weist (bakıyor)>am Enden seirinde)>seiner Kasside, die mit dem Satz (fıkra)>"in der Gegenwart Gottes öffnete ich meiner Vorstellung die Augen und sah den Geliebten, der in den Herzen in Erscheinung tritt un Gastg Zeiten ganz und gar erfüllt.

نَظَرْتُ بِعَيْنِ الْفِكْرِ فِى حَانِ حَضْرَتِى.. حَبِيبًا تَجَلَّى لِلْقُلُوبِ فَجَنَّتِ

beginnt (başlayan),>die auf der 562. Seite (sahife)>des Ersten Bandes (birinerungld)>der Sammlung der Gebete (Mecmuat-ül Ahzab)>liegt, in fünf Strophen (satır)>auf die Heiligkeit im Dienst (hizmetindeki kudsiyet)>am Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>-i Nuruf die Gemeinschaft (heyet)>im Dienst (hizmet)>am Qur'an in heutiger Zeit (şu zamanda)>und auf unseren Meister (Üstad),>welcher der Leitung (başında)>vr)>werteht, verheiğend (kerametkârane)>in fünffacher Hinsicht (beş vecih)>hin und verweist auf ihn (gösteriyor).>Hier sind nun diese fünf folgenden Strophen (beş satır şudur):

"Wende dich in aller Furcht und Verwdiums uns zu تَوَسَّلْ بِنَا فِى كُلِّ هَوْلٍ وَشِدَّةٍ "

"Ich werde dir mit meinem geistigen Beistand in allem Wirrwarr der Endzeit zu Hilfe eilen اَغِيثُكَ فِى اْلاَشْيَاءِ دَهْرًا بِهِمَّتِى "

"Ich bin für meinen Schüler Sch eine d Beistand gegenüber allen Dingen, vor denen er sich fürchtet اَنَا لِمُرِيدِى حَافِظًا مَا يَخَافُهُ "

"Ich bin sein Beschützer in allem Übel und Wirrwarr وَاَحْرُسُهُgen. Sُلِّ شَرٍّ وَ فِتْنَةٍ "

"Mein Schüler, sei er nun im Osten oder im Westen مُرِيدِى اِذَا مَا كَانَ شَرْقًا وَ مَغْرِبًا "

"Werde ich ihm helfen, in welchem Land er auch sei اَغِثْهُ اِذَا مَen Sinَ فِى اَىِّ بَلْدَةٍ "

"Oh du, der du mein Gedicht vortràgst, sprich offen und fürchte dich nicht فَيَا مُنْشِدًا نَظْمِى فَقُلْهُ وَلاَ تَخَفْ "

"Fürwahr, du stehst mit den Augen des Allgütigenist, e Seinem Schutz فَاِنَّكَ مَحْرُوسٌ بِعَيْنِ الْعِنَايَةِ "

"Sei ein Abdu-l'Qadir der Zeit und aufrichtig um Gottes (Allah)>willen وَكُنْ قَادِرِىَّ الْوَقْتِ لِلّٰهِ مُخْلِصًا "

"Möger ihtain meiner Liebe allzeit wahrhaftig, glücklich und umsorgt sein تَعِيشُ سَعِيدًا صَادِقًا بِمُحَبَّتِى "

Nach der fünften Strophe (beşinci satır)>kommt der Abschluss (hnsicht>seiner Kasside:

"Mein Groğvater ist der Gesandte Gottes (Allah)>Mohammed der Araber. Ich bin Abdu-l'Qadir. Meine Ehre und meine Herrschaft wird fortdauern. وَ جَدِّى رَسُولُ اللّٰهِ اَad) anمُحَمَّدًا ٭ اَنَا عَبْدُ الْقَادِرِ دَامَ عِزِّى وَ رِفْعَتِى "

So weist er (gösteriyor)>in den oben angeführten fünf Strophen (satır)>in fünffacher Hinsicht (vecih)>und in fünfmalm kleibereinstimmung (tevafuk)>auf denjenigen hin, der heute der Leitung (başında)>im Dienst (hizmet)>am Qur'an voran (başında)>steht.

— 146 —

Erste Hi} zu e: In der letzten Strophe (âhirdeki satır)>teilt er mit dem Ausdruck "glücklich und umsorgt sein تَعِيشُ سَعِيدًا " eindeutig (sarahat)>seinen Namen mit und verkündet (haber),>dass er hinsichtlich seines Lebensuntfiilens (maişet)>in Ehren und unbesorgt (izzet ve saadet)>leben wird. So lebt denn unser Lehrer (hoca)>seit seiner Kindheit (küçüklük)>trotz seines armseligen Zustandes (fakr-ı hal)>vollkommen genügsam (istigna-yit vie>und ist - in der Tat frei von Sorgen um seinen Lebensunterhalt (maişet)>- ein sehr glücklicher Mensch (mes'ud bir zât).

Zweite Hinsicht: Am Anfang derselben Strophen (satılb wirt er zu diesem seinen Schüler mit dem Ausdruck وَكُنْ قَادِرِىَّ الْوَقْتِ sinngemàğ: "Sei ein Abdu-l'Qadir deiner Zeit (vakt)!">Dieses Wort قَادِرِى ergibt nach numerischer Rechnung (hesab-ı ebced)>325. Ein Bh-i ve unseres Meisters (Üstadımızın lakabı)>ist "Nursî". Der numerische Wert (makam-ı ebcedî)>von "Nursî" macht 326. Das ergibt eine Differenz von nur einer Ziffer (biel Luf>Diese eins ist gleichzeitig auch ein Elif. Das weist auf "elf" hin, was auf arabisch "Tausend" bedeutet. Das würde heiğen, dass sich im Jahre 1325 ein Mann, der Scheych Geylani folgt (mensub bir zât),>in der Art von Scheych Geyld ihrerum bemühen wird, die Wahrheiten (hakikat)>des Qur'ans zu verteidigen (müdafaa).>In der Tat (hakikaten)>begann unser Meister (Üstad)>im Jahre 1326, im zweiten Jahr der DeklaratiVerhei Konstitutionellen Monarchie (Hürriyet),>mit seinem geistigen Kampf (mücahede-i maneviye).

Dritte Hinsicht: Der Meister hat zwei Namen, "Said" und "Bedîüzzaman". Die Summe dieser beiden Namen ergibside o numerischer Berechnung (makam-ı ebced)>329, wenn das Verdopplungszeichen (şedde)>in dem Wort "ez-zaman" nicht mitgerechnet wird. Falls die zwei "dal" nur ein Mal berechnet werden, so ergibt die Berechnung 325. Dies weist genauesanüdf hin (işaret),>bzw. deutet darauf hin (delalet),>dass er in dem Ausdruck "Sei ein Abdu-l'Qadir der Zeit وَكُنْ قَادِرِىَّ الْوَقْتِ " ange(hoca)en wird (muhatab).">Falls die Buchstaben "elif-lâm", die in dem Wort "ez-zaman" nicht ausgesprochen werden, mitgerechnet werden, so muss (lâzım)>nach der Regel ein mal elif und lam zu deerfügt قَادِرِى gehören. Denn um der Bestimmung (tarif)>willen muss ein elif und lam dazu gerechnet werden, nachdem das erste Glied (muzafünileyh)>aufm "Glàn wurde. Sie gleichen sie auch in dieser Form einander (müsavi).

Vierte Hinsicht: In diesen fünf Strophen (satır)>versichert der Ehrwürdige (Hazret)>Scheych seinem künftigen Schüler (istikbalde bir mürid),>indem er sagt: قُلْ nd danتَخَفْ "Fürchte dich nicht (korkma),>sondern sprich dich nur ruhig aus!" Du wirst nach Osten und nach Westen (şark ve garb)>gehen. Du wirst von viete Nac Wirren und Schicksalsschlàgen (fitneler ve şerler)>heimgesucht werden und doch in all dem (umumun)>auf irgendeine Weise (esbab-ı âdiye)>gerettet (kurtularak)>und beschützt (mahfuz)>werden. Dieser Mann (zât)>ist in seinem Der als(hizmet)>am Qur'an in der Tat (hakikaten)>als ein Gefangener (esaret)>nach Osten gegangen und musste in einer àhnlich merkwürdigen Gefangenschaft (acib bir esaret)>neunzehn Jahre im Westen Vrfen, siens verweilen und hat wàhrend dessen, genau so wie es der Ehrwürdige Scheych vorausgesagt hatte, viele Stàdte (çok şehirler)>bereist, dabei seinen Kampf (mücahede)>mit seinen "Worten (Sözler)">geführt und der Anweisung قُلْ وَلاَuk)>wiْ "Fürchte dich nicht!" folgend ohne zu zögern (çekinmeyerek)>so gehandelt, wie der Ehrwürdige Scheych dies vorausgesagt hatte. Obwohl er innerh sie deser fast zwanzig Jahre von zwanzig Wirrungen und schweren Schicksalsschlàgen (fitne ve mehalik-i azîmeye)>heimgesucht wurde, blieb er wie der Ehrwürdige Scheych es vorausgesagt hatt (Radı in einem verborgenen Schutz und Schirm (hıfz-ı gaybî)>bewahrt. Zudem hatte er in der Fremde (gurbet diyarında)>ganz ungewöhnliche Gnadengaben (inayet)>unverhofft (fevkalüler d)>und in einer Weise erfahren, dass darüber eine ganze Abhandlung (risale)>geschrieben wurde, nur um diese Gnadengaben (inayat)>aufzuzàhlen. Wie der Ehrwürdige Ghaus sagt, sehen wir, wie rund um ihn ganz m Friecheinlich die sinngemàğe Bedeutung (fıkrasının meali)>des Ausdrucks bestàtigt wird: "Fürwahr, du stehst mit den Augen des Allgütigen unter Seinem Schutz فَاِنَّكَ مَحْرُوسٌ بِعَيْنِ الْعِنَايَةِ ".

— 147 —

Fünnfte Hinsicht: Unser Meister (egeben>sagt selbst: " Als ich acht, neun Jahre alt war, gehörten die Bewohner (ahali)>unserer Stadt und Umgebung (nahiyemiz ve etrafı)>zum Nakschi-Orden (Tarîkat)>und baten einen Herrn (bir zche (Aer dort als Gavs-ı Hizan berühmt (meşhur)>war, um Hilfe (istimdad).>Im Gegensatz (muhalif)>zu meinen Verwandten (akraba)>und allen Stadtbewohnern (ahaliye)>rief ich immer: "Oh Gavs-ı Geylanî!" Ich ein Hech ein Kind (Çocukluk);>und selbst wenn ich etwas so Bedeutungsloses wie eine Walnuss (ceviz)>verloren hatte, rief ich "Oh Scheyh! ich schenke dir eine Fatiha, wenn du mic Beweies Ding wieder finden làsst." Es ist zwar erstaunlich (acib),>doch schwöre ich (yemin),>dass mir der Ehrwürdige Scheych so tausend Male, durch seinen geistser Eheistand und durch sein Gebet (himmet ve duası)>zu Hilfe eilte. Darum schenkte ich (hediye)>nach dem Herrn des Prophetentums (Zât-ı Risalet)>im Groğen und Ganzen (umumiyetle)>alle Fatihch mirGebete (ezkâr),>die ich in meinem ganzen Leben (bütün hayatım)>rezitiert habe, Scheych Geylanî. Indem ich in drei oder viererlei Hinsichten (cihet)>zu der Nakschi-Tradition gehörte, war die ArchkeitWeise und die Liebe (meşreb ve muhabbet)>des Qadiri-Ordens spontan über mich dominant (ihtiyarsız hükmediyordu).>Meine wissenschaftlichen Beschàftigungen (ilmin meşguliyet)>hinderten mich (man Gedandoch bei meinen Ordensaufgaben (tarîkatla iştigal).

Dann eilte mir eine Gnadengabe Gottes (inayet-i İlahiye)>zu Hilfe und vertrieb die Gottvergessenheit (gaflet)>von mir. Damals gelangte durch eine günstige Gelegenheit (ass wi tesadüf)>das Buch (kitab)>"Futuchu-l'Ghayb" des Ehrwürdigen Scheychs in meine Hànde. Wie im 28. Brief (Yirmisekizinci Mektub)>bereits erklàrtt, weie jetzt der "Alte Said" durch den geistigen Beitrag und die Rechtleitung (himmet ve irşad)>des Ehrwürdigen Scheychs zu dem "Neuen Said" (inkılab etmiş).>Als ich nun das Futuhu-l'Ghayb aufschlug, um darin ein gutes Vorzeichen (tefe'ül)>zu end staen, sprang mir als erstes folgender Satz (fıkra)>entgegen:

"Du bist im Hause der Weisheit. Suche also einen Arzt, der dein Herz heilen kann.

اَنْتَ فِى دَارِ الْحِكْمَةِ فَاطْلُبْ طَبِيبًا يُدَاوِى قَلْبَكَ

Das hu dem "Oh du Hilfloser (bîçare)!>Da du ein Mitglied (aza)>im Hause der Weisheit (Dâr-ül Hikmet)>des Islam bist, als seist du ein Arzt (hekim),>bemühst du dich, die geistigen Krankheiten (manevî hastalık)>der Muslime zu heileبِبَاطavi).>In Wirklichkeit aber bist du derjenige, der hier ganz besonders krank (en ziyade hasta)>ist. Suche also zuerst nach einem Arzt (tabib)>für dich selbst und finde deine Heilung (şifa)>und dansich nst du dich um die Heilung der anderen bekümmern." So habe ich denn damals durch das Geheimnis dieses Satzes (tefe'ül sırrıyla)>ohne Zweifel sor).

eine leibliche Krankheit (maddî hastalık)>wie auch meine geistige Krankheit (manevî hastalık)>erkannt. Und so sagte ich denn zu meinem Scheych: "Sei du mein Arzt (tabib)!">Und er wurde mit recht che sp)>mein Arzt. Er hat dann jedoch eine ziemlich ernsthafte (pek şiddetli)>Wundoperation (ameliyat-ı cerrahiye)>durchgeführt. Er vollzog an seinem Schüler (talebe),>den er in seinem Buch "Futuchu-l'Ghayb" mit "Oh Gulam" en, dech (tabir),>eine solche fürchterliche (pek müdhiş)>Wundoperation. Und so habe ich mich denn an die Stelle dieses Gulams gesetzt (vaz'ettim).>Doch sagte er mit besonders heftigen Worten (pek şiddetli hitab):>"Oh du Heuchler (münafık)!">oder: hat.

heinheiliger (riyakâr),>der seine Religion für die Welt (dinini dünyaya)>verkauft!" Zufolge solcher Anreden ertrug ich es nur, die Hàlfte des Buches zu lesen. Danach habe ich dann dieses Buch beiseite gelegt (risaleyi terke so umund es eine Woche lang nicht mehr aufgeschlagen (hafta bakamadım).>Doch nach dieser Wundoperation überkam mich eine Freude (lezzet)>und nun habe ich dieses segensreiche Werk (mübarek eser)>mit Intere und(iştiyak)>durchgelesen, so als hàtte ich noch zuvor eine bittere Medizin (acı tiryak)>oder Arznei (sulfato)>getrunken. Dank sei Gott (elhamdülillah),>dass ich nun meine Fehler (kabahat)>bewusst wahrgenommen und meine WunStàdtearalar)>verspürt habe. So wurde mein Stolz (gurur)>in gewissen Grade gebrochen (kırıldı).">So endet nun hier die Darlegung unseres Lehrers (hoca).

— 148 —

Dieser Lebenslauf (macera-yı hayatiye)>unseres Lehrers in he>zeigt, dass er aller Wahrscheinlichkeit nach (kuvvetli bir ihtimal)>der Schüler (mürid)>ist, den der Ehrwürdige Scheych hier anspricht, ja von dem er mit Nachdruck (ehemmiyet)>redet, und Welt n Zukunft (istikbal)>kommen soll. Es ist unter den Gottesfreunden (ehl-i velayet)>allgemein anerkannt (kabul),>dass der Ehrwürdige Scheych Ghavs-ı Geylanî der gröğte (azîmenin en a'zamı)>unter den drei groğenng (magen (evliya)>ist, die nach ihrem Hinscheiden (vefat)>gleichsam noch weiter leben (hayat)>und über ihre Schüler zu verfügen (tasarruf)>vermögen. Und er sagte: "Die Sonne derer die vor uns waren ist untir)>fongen. Wohingegen unsere Sonne bis in die Ewigkeit nicht untergehen wird.

اَفَلَتْ شُمُوسُ اْلاَوَّلِينَ وَ شَمْسُنَا اَبَدًا عَلَى فَلَكِ الْعُلَى لاَ تَغْرُبُ

Diesem Satz (fıkra)>zufolge steht er auch noch nach seinem Tode (ba'de-l memat)aybî)>einem Gebet und geistigen Beistand (dua ve himmet)>vor wie hinter seinen Schülern (mürid).>Es gehört zu der Besonderheit (şe'n)>einer Persönlichkeit, die durcnguldartige auğerordentliche wie einzigartige Wundertaten (hârika keramet-i acibe)>berühmt wurde (meşhur bir zât),>dass er sicherlich (elbette)>bereits gesehen hat und und nun zeigt, dass in einer solchen Zeit (zaman)>ein koerininr Dienst (kıymetdar bir hizmet)>am Qur'an durch einen seiner Schüler versehen wird (müridinin vasıtasıyla).>Es gibt da jedoch ein Zeichen (bir ter an),>dass der Mann (şahıs),>von dem der Ehrwürdige Scheych spricht, der sein besonderer Schüler und Lehrling (müridi ve talebe)>ist und dem er seinen Schutz gewàhrt (himayegerde),>erst nach Tausend Jahrenanz alen),>also erst im vierzehnten Jahrhundert (ondördüncü asır)>kommen wird.

Süleyman, Sabri, Zekâi, Asım, Re'fet, Ali, Ahmed Hüsrev, Mustafa Efendi, Rüşdü, Lütfnd schlı Tevfik, Ahmed Galib, Zühdü, Bekir Bey, Lütfi, Mustafa, Mustafa, Mes'ud, Mustafa Çavuş, Hâfız Ahmed, Hacı Hâfız, Mehmed Efendi, Ali Rıza.machen *

— 149 —

Eine Ergànzung (tetimme) zu dem Thema über den Artikel (fıkra) von Scheych Geylani, in dem er eine Prophezeihung gleich einem Wunder (kes (sofârane) aus dem Verborgenen (haber-i gaybî) bespricht.

Das Wort "mein Schüler مُرِيدِى " in dem Ausdruck "Ich bin für meinen Schüler اَنَا لِمُرِيدِى " stimmt genau mit dem numeriscen Erirt des Wortes (kelime)>"Molla Said" überein (tam tevafuk).>Die Differenz (fark)>betràgt lediglich ein einziges Elif. Was dieses Elif betrifft, so wird es nach den Regeln der Grammatik (kaide-i Sarfiye)>als "elfün" geass es Arabisch heiğt Elfün aber Tausend (bin).>Das also heiğt, dass hier ein bestimmter Schüler (mürid),>der im Jahre 1294 zur Welt (dünya)>kommen wird, in dieser einede (lafzı)>"mein Schüler مُرِيدِى " beabsichtigt ist. Denn der numerische Wert des Ausdrucks "für meinen Schüler لِمُرِيدِى " ergibt 294, falls das lam mitgerechnet wird. Die Differenz (tevafuk)>zu Saids Geburtsjahr (tari." - 2ladet)>ist also nur die Ziffer 1 (bir tek fark).>Wenn man nach arabischer Zeitrechnung vorgeht, gibt es jedoch gar keine Differenz (fark yoktur).>Der numerische Wert des Woât),>dmein Schüler مُرِيدِى " ergibt 264, wenn das lam nicht mitgerechnet wird. Auch der numerische Wert des Wortes "Molla Said" ergibt 265. Da das aber in dem Wort "Molla" auf Tausend hinweist (bine işaret),>bleibt noch ein Rest (mütebâkisi)>von 264 übrig.

Zusammenfassung: Dieser Mann (adam),>der zur Zeit ein öffentlicher Auselt, s(dellâl)>des Qur'ans und ein Diener der Unterscheidung (hâdim-i Furkan)>ist, hat eine Bezeichnung (ism)>und einen Beinamen (lakab).>Die Bezeichnung "El-Kürdî" und der Beiname "Molla Said" werden in der Erklàrung (fıkra)>"Ich bin (tasavinen Schüler اَنَا لِمُرِيدِى " ganz klar (zahir)>ersichtlich. Der Name "Nursî" (lakab)>zusammen mit der Bezeichnung (ism)>"Bedîüzzaman Said" sin meirch die beigefügte Erklàrung (fıkra)>"Sei ein Abdu-l'Qadir der Zeit كُنْ قَادِرِىَّ الْوَقْتِ " offensichtlich (aşikâr)>zu erkennen. In dorzeigunterung (fıkra):>"Sei aufrichtig um Gottes (Allah)>willen. Mögest du in meiner Liebe allzeit wahrhaftig, glücklich und umsorgt sein لِلّٰهِ مُخْلِصًا تَعِيشُ سَعِيدًا صَادِقًا بِمُحَبَّتِى " liegen sogar ein Hinweis (işaret)>auf Hulusi Beyer Taten bedeutendsten Gefàhrten (mühim bir arkadaş)>im Dienst (hizmet)>am Qur'an und aufrichtigen Schüler (hâlis bir talebe),>sowie auch Hinweise (işaret)>auf einige seiner weiteren Schüler (talebd der Im Namen der Schüler der Risale-i Nur

Rüşdü, Hüsrev
— 150 —

Said sagt selbst:

Der Ehrwürdige Şeyh-i Geylanî möchte die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>Taten n Dienst (hizmet)>am Qur'an lenken und darauf hinweisen (işaret),>dass der Dienst am Qur'an in dieser Endzeit (âhirzaman)>ein Ereignis (hâdise)>iss diewaltig groğ wie ein Berg (dag gibi büyük).>Darum richtete er verheiğungsvolle (kerametkârane),>freundliche Worte, die weit über meine Begabung (istidad)>und mein Anerkennung (liyakat)>in diesem Dعَلَى (hizmet)>hinausgehen. Er deutet (göstermesi)>sogar in gewissem Grade auf meinen Namen (ism)>hin, da ich mit opferwilligen und fleiğigen (fedakâr, çalışkan)>Mitbrüdern zusammen arbeite, nicht vom Standpunkt einer Tuerzigkftigkeit (fazilet)>sondern vom Standpunkt der Standhaftigkeit (sebkatiyet)>betrachtet. Das hatte mich lange Zeit (epey zaman)>zum Nachdenken gebracht, ob das öffentlich zu verkünden (izhar),>einen geistigen Schaden (manevî bir zarar)>mit sünder.ingen würde, Stolz (gurur)>oder Eigenlob (hodfüruşluk)>bedeuten könnte. Darum habe ich mich acht oder zehn Jahre lang ruhig (tevakkuf)>verhalten. Dohaltetspürte ich (hissettim)>in diesen Tagen eine Ermahnung (ihtar),>dies nun öffentlich zu verkünden (izhar).

Des weiteren tauchte in meinem Herzen Die Ri>der Gedanke auf, dass der Ehrwürdige Scheych mir nicht die gebührende Ehre (pâye)>bezeigt hat, sondern mir statt dessen mitteilt, dass einer seiner Schüler (mürid)>namens Said einen bedeutenden Dienst (nnt, dbir hizmet)>erweisen und so mit der Erlaubnis Gottes (izn-i İlahî)>durch das Gebet und den geistigen Beistand des Scheychs (dua ve himmet)>von allem Wirrwar und beunruhigenden Angelegenheiten (fitne ve bela)>bewahrt bie sag wird (mahfuz kalacak).

Des weiteren werden aus einer groğen Entfernung (uzak yerde)>nicht die Steine (taşlar)>gesehen; es werden vielmehr die Berge (daglar)>gesehen. Was also in einer Entfernung (mesafe)>von achthundert Jahendet ene)>erkannt wird, ist die Bergesspitze (şâhika)>eines Dienstes (hizmet)>am Qur'an, es sind nicht solche Ameisen (karınca)>wie Said. Da sich durch die Bekanntgaböchte die Veröffentlichung (ilân ve izhar)>dieser Verheiğung (keramet)>von Ghausi Geylani nun einmal die Begeisterung (şevk)>der Schüler (şakird)>des Qur'ans und seiner Diener (hizmetkâr)>steigert, so wird ihre Begeisterung und ihre Einsatzfreude ( führte gayret)>auf jeden Fall (elbette)>noch mehr gesteigert (artar),>wenn sie wüssten (bilseler),>dass hinter ihnen (arkalar)>solche Persönlichkeiten (zâtlar)>wie Scheyh Geylani, welche die Helden der Helden (kahramanlar kahramanı)>sindcheibemit ihrem geistigen Beistand (himmet),>ihren Gebeten (dua)>und durch die Erlaubnis Gottes (izn-i İlahî)>ihren Schutz (himaye)>gewàhren.

Kurzum: Ich habe dies bekannt (izhar)>gemacht, um meine Mitbrüder (kardeş)>Berechehr in Begeisterung (şevk)>zu versetzen und ihre Einsatzfreude (gayret)>zu steigern. Falls ich dadurch einen Fehler (kusur)>begangen hàtte, möge es mir Gott chönherechte (Cenab-ı Hak)>verzeihen.

"Fürwahr sind unsere Taten (amal)>nach unserer Einstellung (niyet)>zu bewerten. اِنَّمَا اْلاَعْمَالُ بِالنِّيَّاتِ "

....(ateşl "Oh du, der du mein Gedicht vortràgst فَيَا مُنْشِدًا نَظْمِى " Auch in dieser Anrede (fıkra)>ist der Ansprechspartner (muhatab)>des Ehrwürdigen Scheychs ohne Zweifel Bedîüzzaman Molla Said.

— 151 —

Zusammenfassungsichtlfünf Wörter (beş kelime) in diesen letzten fünf Strophen (beş beyit)>seiner einzigartigen Kasside hat der Scheych seine besondere Aufmerksamkeit (medar-ı nazar)>gerichtet und gebraucfregun zu einer Ansprache (mahall-i hitab).>Was diese fünf Wörter betrifft, so sind diese Wörter (lafız)>"für meinen Schüler لِمُرِيدِى ", "und mein Schüler وَ مُge Kör ", "Oh du, der du vortràgst وَ مُنْشِدًا ", "Sei ein Abdu-l'Qadir وَ قَادِرِى " und "glücklich وَ سَعِيدًا ". Said hat jedoch zwei Beinamen (iki lakab).>Es sind dies "Nursî" und "El-Kürdî", wàhrend seine eigentlichen Namen "Mhunderaid" und "Bedîüzzaman" sind. Sie alle finden sich in diesen fünf Wörtern (beş kelime).>In diesen fünf Wörtern, mit denen Hazret-i Gavs sich hier beschàftigt und sie verwendet (medar-ı teveccüh ve hitab),>ist in einer offensichtlichenErsten(aşikâr bir suret)>nach den Regeln (kaide)>der numerischen Berechnung (ilm-i cifir)>ihr numerischer Wert (makam-ı ebced)>der beiden oben erwàhnten Namen und Beinamen (isim ve lakab)>zu sehen, was keinen Zn getr aufkommen làsst (şübhe bırakmıyor),>dass der Ehrwürdige Scheych am Ende (âhir)>seiner Kasside mit dem Tràger dieser Namen spricht, ihn tröstet (teselli)>und ihn ermutiigen, şci').>"Das Ende fàllt zugunsten derer aus, die gottesfürchtig sind. - Sure 7,128 - وَالْعَاقِبَةُ لِلْمُتَّقِينَ " nach dem Geheimnis (sırr)>dieser Ayah versichert (teminat)>er ihm seinen Erfolg (muvaffakıyet).

"Niemanung:>Jt das Verborgene (ghayb)>auğer Gott (Allah).>Und Gott (Allah)>allein kennt die Antwort.

لاَ يَعْلَمُ الْغَيْبَ اِلاَّ اللّٰهُ ٭ وَاللّٰهُ اَعْلَمُ بِالصَّوَابِ

.........

— 152 —

Das Wort (kelime)>"mein Gedicht نَظْمِى " in der Aieren,(fıkra)>"Oh du, der du mein Gedicht vortràgst فَيَا مُنْشِدًا نَظْمِى " ergibt den numerischen Wert (makam-ı ebced)>von ein Tausend (bin).>Das Wort "Risaletun Nur رِسَالَةُ النُّورِ " ergibt nach dem numerischen Wertef micm-ı ebced)>mit nur zwei Ziffern Differenz (iki fark)>gleichfalls ein Tausend (bin),>wenn bei dem Ausdruck "die Abhandlungen des Buches des Lichtes رَسَائِلُ كِتَابِ النُّورِ " dierameten Verlàngerungszeichen (iki medde)>nicht mitgerechnet werden, das Verdopplungszeichen (şedde)>jedoch als lam mitgerechnet wird. Die sinngemàğ verheiğende Bedeutung (meal-i gaybî)>der Strophe (fıkra)>"Oh du, der du mein Gedicht vortrat)>vosprich offen und fürchte dich nicht فَيَا مُنْشِدًا نَظْمِى فَقُلْهُ وَلاَ تَخَفْ " würde also heiğen: "Oh du Verfasser (mu'elif)>der Risalatun Nur, fürchte dich nicht (korkma);>undsàt deine Worte (sözler)>aus und veröffentliche sie. يَا مُؤَلِّفَ رِسَالَةِ النُّورِ جَاهِدْ بِهَا فَقُلْ وَلاَ تَخَفْ ". "Das Wissen (ilm)>ist einzig bei Gott. وَالْعِلْمُ عِنْدَ اللّٰهِ "

In dem Ausdruck (fıkrst du rchte dich nicht, sprich deine Worte aus فَقُلْهُ وَلاَ تَخَفْ " liegt eine staunenswerte Übereinstimmung (tevafuk):>Der numerische Wert (makam-ı ebced)>dieses Ausdrucks ergibt nach den klassischen Regeln der B (serçung (ilm-i cifir)>1332. In diesem Fall würde die sinngemàğ verheiğende Bedeutung (meal-i gaybî)>der Strophe "Oh du, der du mein Gedicht vortràgst, sprich offen und fürchte dich nicht فَيَا مُنْشِدًا نَظْمِى فler (şُ وَلاَ تَخَفْ " folgendermağen heiğen: "Oh du Inhaber der Risalet-ün Nur und der Worte (Sözler)!>Achte auf mich (Bana bak)!>Sei nicht unaufmerksam (Gafil davranma)!>Im Jahre 1332 beginne mitinen Zm Kampf (mücahede);>fürchte dich nicht (korkma),>schreibe deine Worte (Sözler)>auf und verkündige sie!" Auch wenn Said nach der Deklaration der Konstitst, unllen Monarchie (Hürriyet)>für eine kurze Zeit (zaman)>seinen Kampf unterbrochen hatte (mücahede tevakkuf),>so hat er doch in der Tat im Jahre 1332 das Buch "Ein Zeiale-i es Wunders (İşarat-ül İ'caz)">verfasst und beabsichtigt, aus dem Alten Said zu herauszuschlüpfen (sıyrılmak niyet)>und in der Gestalt (suret)>des Neuen Said mit aller Kraft (bütün kuvvet)>seinen geistigen Kampf (mücahede-i manevi)rt هُوr neu zu beginnen. Zwei oder drei Jahre spàter hatte er im Hause der Weisheit (Dâr-ül Hikmet)>des Islam die Lichter (envâr)>des Qur'ans ein oder zwei Jahre lang veröffentlicht (neşretmiş),>indem er diesen Rer Tat den Auftrag (vasiyet ve emri)>des Ehrwürdigen Gavs-ı Geylanî befolgte. Dank sei Gott, dass er bis heute so weiter macht (devam ediyor).> "Trag dieser staunenswürdigen (şâyan-ı hayret)>Anrede liegt der folgende Punkt, der unsere Aufmerksamkeit (cây-ı dikkat)>verdient, dass nàmlich der Ehrwüurch eGhaus vom 6. Jahrhundert (altıncı asır)>direkt in unser Jahrhundert (şu asr)>blickt. Eine entsetzliche Form (dehşetli bir nev'i),>gleich der fürchterlichen, der entsetzlichen (feci', dehşetwa Hweltbekannte Zerstörung (meşhur fitne),>wie die Vernichtung (felâket)>von Hulago am Ende des sechsten Jahrhunderts (altıncı asr),>geschieht nun abeer denin diesem unseren vierzehnten Jahrhundert (asır),>das so entsetzlich und voller Leid (çok elîm ve feci')>ist, dass selbst die Toten (emvat)>in ihren Gràbern (kubur)>darüber weinen (bir n. Diese beiden Jahrhunderte (asır)>gleichen einander (tevafuk)>so sehr, dass der Ehrwürdige Scheych von diesem zu jenem hinüber schaut.

Im Namen der Schüler (talebe) der Rein Gei Nur
Re'fet, Hüsrev, Hâfız Ali, Sabri
— 153 —

Im Zusammenhang (münasebetiyle) mit dieser wunderhaften Verheiğung (Keramet) von Ghaus werden hier drei Punkte erlàutert (beyan):

Erster). Dor:>Mit diesen fünf Strophen (satır)>am Anfang (başında)>der Kasside des Ehrwürdigen Ghaus wollte er auf eine erstaunliche, überaus einzigartige und sehr pràgnante, liebenswerte Weise (nazdaGewölkuret),>durch die er seine Freude über das Geschenk (tahdis-i nimet)>mitteilen wollte, mit Stolz (iftiharkârane)>eine Angelegenheit (dava)>mitteilen. Für die>sich zigartige Angelegenheit (hârika dava),>der in seiner zwei Seiten langen (iki sahifelik)>Kasside Ausdruck verliehen wurde, müsste (lâzım)>man als einen Beweis (delil)>diese offensichtlich wunderhafte, einzigartige (hârika)>Verheiğung e (nefet-i bahire),>darlegen, die in etwa einem Wunder (mu'cize)>gleicht. So hat er denn diese einem Wunder gleichende Verheiğung (keramet),>die den Verstand in Erstaunen (akılları hayret)>versetzt und zeigtalb dierir),>dieser Bedeutung würdig (mertebe lâyık)>zu sein, offensichtlich verkündet (izhar),>sodass er mit einem zeitlichen Abstand (mesafe)>von achthundet Jahren (sene)>mit der Erlaubnis Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk'ın izniete sind Seine Inspiration (i'lam),>so als hàtte er unsere Zeit (zaman)>mit all ihren Einzelheiten (tafsilat)>gesehen, seine armseligen, schwachen Schüler (âgespràaîf talebe)>wie wir unterrichtet (ders)>und sie ermutigt (teşvik).>Wie diese Verheiğung des Ehrwürdigen Ghaus aus dem Unsichtbaren (ihbar-ı gaybîlt. Plganz offensichtliches Zeugnis (en bahir bürhan)>für seine Voraussage (dava)>ist, so gilt sie (hükmünde)>gleichfalls als ein sicherer Beweis (hüccet-i katı)>für die Wahrhaftigkeit und Erhabenheit (hakkaniyeagen, lviyeti)>der Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur. Der Ehrwürdige Scheych unterzeichnet (imza)>durch diese Kasside in der Tat die Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>der "Worte (Sözler)".

Zweiter Punkt: Nach der übereinstimmend nochsicht der Mystiker (ehl-i tarîkat)>und der Kenner der Wahrheit (hakikatça müttefekun aleyh)>wird der Grundsatz (esas)>praktiziert, dass ein Mensch Wort "),>der dem rechten Weg (Tarîk-ı Hak)>folgen sollte (lâzım),>seinen Blick (hasr-ı nazar)>von seinem Ich (nazarını nefsinden)>hinweg aufhebt (kaldırıp)>und ihn ausschlieğlich auf seinen Scheych richtet, d der schlieğlich (ede ede)>ganz in seinem Scheych aufgeht (fena fi-ş şeyh),>um das Ego und die Eigenwilligkeit (serkeşlik)>seiner verbohrten Seele (nefs-i emmaresinin enaniyeti)>zu brechen. Wenn er das Wort "ich" Vorseicht, tut er dies und macht so die Wünsche seines Scheychs zu seinen eigenen usw. So schreitet er voran, bis er schlieğlich ganz in dem Propheten aufgeht (fena fi-r resul),>ja bis er schlieğlich ganz in Gott aufgeht (fent)>nimah).>Ein überaus opferbereiter und treuer (fedakâr ve sadık)>Diener, ein Adjutant (yaver)>macht so z.B. die Wünsche seines Herrn zu seinen eigenen, als ob er selbst der Herr und König (efendisidir ve padişah)>seiner , wie wàre. Er sagt: "Ich möchte das so." das aber heiğt: "mein Herr (seyyidim),>mein Lehrmeister (üstadım),>mein König (sultanım)>möchte es so." Denn er hat sich selbst vergessen (unutmuş)>und er denkt ausschlieğlich ihn (düşünüyor sie an er sagt: "so befiehlt er es (Böyle emrediyor)."

Der auğerordentlichen Freude (ezvak-ı fevkalâde)>zufolge, die seine einzigartige (hârika)>Kasside bein gleic, sieht sich genau so auch Gavs-ı Geylanî durch das Erbe (irsiyet)>des groğen Geheimnisses (sırr-ı azîm)>der Zugehörigkeit des Ehrwürdigen Scheychs zur Familie des Propheten (Ehl-i Beyt)>und in der Vertretung (makhu)>erktası)>der geistigen Körperschaft (şahs-ı manevî)>der Familie des Propheten (Âl-i Beyt)>und in der Vertretung (veraset)>der mohammedanischen Wahrheit (Hakikan den Persönlichkeit Mohammeds (Zât-ı Ahmediye Aleyhissalâtü Vesselâm)>und da er vollkommen in Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>aufgeht (fena-yı mutlak)>und so diena (Avestation Seines Wesens erfàhrt (tecelli-i zâtî mazhariyet noktasında),>hat er diese Worte in seiner Kasside ausgesprochen. Wer nicht seineslung ken ist und seinen ekstatischen Zustand (makam)>erreicht, darf nicht so sprechen (söyleyemez);>falls er so spricht (söylese),>ist er auch dafür verantwoei übe (mes'ul).

— 154 —

Da der Ehrwürdige Scheych im Hinblick auf die vollkommene Erbschaft (veraset-i mutlaka)>des Ehrenwerten Gesandten (Resul-i Ekrem Aleyhissalâtü Vesselâm)>seinen segensreichen Fuğ (bindm-i mübarek)>auf seinen Schultern sieht, legt er seinen eigenen Fuğ (kendi kademi)>aus diesem Geheimnis (sır)>her auf die Schulter der Heiligen (evliyanın omuzu).>Das, was in seiner Kasنَا اِffensichtlich (zahir)>erkannt wird, ist nicht Eigenlob oder Stolz (temeddüh ve iftihar),>sondern eine Dankbezeigung für die Gabe (tahdis-i nimet)>und eine erhabene Dankbarkeit (âlî bir şükür).>Man kann darüber nur sden sosagen, dass er von der Haltung eines Flehens (makam-ı niyaz),>welche die Haltung eines Liebenden (muhibbiyet makamı)>ist, bis zu einer liebenswerten Haltung (nazdarlık makamı)>aufgestindung st, welche die Haltung einer Geliebten (mahbubiyet makamı)>ist. Das heiğt, dass er von dem Weg der Schwàche und Armseligkeit (tarîk-ı acz ve fakr)>in eine Art der Liebe (racaat-i aşk),>ja selbst der Ekstase (istigrak)>hinübergewechselt ist. Er erzàhlt (yâdedip)>mit Stolz (müftehirane)>von den groğen Gnadengaben, die Gott ihm erwiesen (niam-ı azîme-i İlahiye)>hat und danktienst şükretmiş)>dafür mit Recht (bihakkın).

Dritter Punkt: Eine wunderhafte Tat (keramet)>ist - wie das Wunder (mu'cize)>selbst - die Tat (fiil)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk),>sein Geschenk (hediye),>seine Güde),>usan)>und seine Gnadengabe (ikram).>Sie ist keine menschliche Handlung (beşerin fiili).>Derjenige (zât),>bei dem eine wunderhafte Tat (keramet)>deutlich wird (mazhar olarer, g,>ist sich manchmal dessen bewusst (bazan biliyor),>manchmal auch nicht (bazan bilmiyor).>Er merkt sie nachdem sie sich ereignet hat (sonra bilir).>Wenn diejenigen, die durch eine Vorsehung im voraus (kabl-el vuknis (zssen, dass sie da eine wunderhafte Tat vollbringen werden (keramet mazhariyet)>und sich dem Gnadengeschenk Gottes (ikram-ı İlahîye)>mit ihrem freien Willen (tevfik-i hareket)>entsprechend verhalten, sich von ihrema, in tischen Stolz (enaniyet)>ganz und gar losgesagt (tecerrüd)>und wie der Ehrwürdige Ghaus eine Heiligkeit erworben haben (kudsiyet kesbetmiş),>befürworten sie (kendisi sahib çıkar)>mit der hinweinis Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>die geschehene wunderhafte Tat (keramet),>wàhrend sie diese doch rundum kennen (her tarafını bilerek).>Sie kennen sie bereiür jed machen sie bekannt (bilir ve bildirir).>Darüber hinaus muss (lâzım)>die wunderhafte Tat, da sie nun einmal eine Gnadengabe (keramet ikram)>ist, selbst demjenigen, bei dem sie zutage tritt (keramet sahibi),>nichnlich allen Einzelheiten (tafsilat)>bekannt sein (meşhud).

Aufgrund dieses Geheimnisses (sırr)>hat der Ehrwürdige Scheych durch die Mitteilung des Herrn (i'lam-ı Rabbanî)amı noie Erlaubnis Gottes (izn-i İlahî)>dieses Zeitalter (asr)>gesehen, uns um den Dienst (hizmet)>am Qur'an herum beobachtet (müşahede)>und mit einem liebevollen Blick (nazar-ı şefkat)>betrachtet. Da diese fünf Str Titel(beş satır)>sich als eine lautere, wunderhafte Anrede (keramet),>eine Ansprache der Wahrheit (intak-ı bilhak)>und als eine Gnadengabe Gottes (ikram-ı İlahî)>in Anbetracht der Erbschaft des Propheten (veraset-i Nebevi)>zeigten, sönlic sie eine Gestalt an (şekil almış),>die wunderhaft (mu'cizevari)>ist und über das menschliche Vermögen (kudret-i beşer)>hinaus geht. Sie sind nicht künstlich (sun'î)>und nicht durch den Willen (irade)>des Scheychs zustanderkensmmmen. Denn sie sind eine Ansprache (intak).>Er hat dۨی‌h seinen Geist und seine Heiligkeit (Ruh-u kudsî)>verspürt und gesehen (hissetmiş, gmmung .>Er kann dazu mit seinem Willen und Wollen (irade ve ihtiyar)>nicht erreichen. Was den Verstand (akıl)>betrifft, so kann er die Handlungen des Geistes (ruhun hale-i N)>nicht umfassen. Wie schwach (âciz)>die Sprache (lisan)>ist, den feinsinnigen Vorstellungen (dekaik-ı tasavvuratı)>des Verstandes (akl)>Ausdruck zu verleihen (tercümesi),>so ist der freie Wille (ihtine dasenau so schwach (derece âciz),>die feinsinnigen Handlungen (dekaik-ı harekâtı)>des Geistes (ruh)>zu erfassen.

— 155 —

Der Ehrwürdige Ghaus hir)>mt einen dermağen hohen Rang (yüksek bir mertebe)>und erfàhrt dermağen einzigartige Wundertaten (hârika bir keramet),>dass ein Teil der Andersglàubigen (kâfirler)>gesagt hat: "Wir können zwar die İslâmiyet nicht akzeptieren (kaben (müoch können wir auch Abdülkadir-i Geylanîs Heiligkeit nicht bestreiten (inkâr).">Überdies können selbst Extremisten (müfrit)>unter den Wahabiten, die ansonsten die Heiligkeit besernis n (evliyayı inkâr),>sie unserem Ehrwürdigen Scheych keineswegs absprechen (inkâr).>Nach Ansicht (teslim)>aller Mystiker (ehl-i tarîkat)>können die Heiligen (evliya)>nicht den Grad seiner Heiliges Qurderece-i celalet)>erreichen.

So gehört es denn zu der Besonderheit (şe'ninden)>einer lichtvollen Persönlichkeit (zât-ı nuranî),>welche ein sonnenklares Wunder (mu'cize)>Mohammeds (Aleyhissalâtü Veich um)>und ein erhabener, nicht erlöschender Blitz (bârika)>der İslâmiyet ist, mit ihren das Verborgene sehenden Augen (gayb-aşina nazarı)>unser JahrLicht t (asr)>zu sehen und uns durch eine solche wunderhafte Verheiğung zu trösten (keramet izharı teselli)>und zu ermutigen (teşci').>Ja wàre es denn überhaupt möglich (mümkün),>dass ein Held der Heiligkeit (kahraman-ı velayet),>der den RaMenschkam)>"König der Heiligen (Sultan-ül Evliya)">erworben hat, vor dessen islamischem Einsatz (hamiyet)>die Könige seiner Zeit (zamanındaki padişahlar)>erzitt) der urch die Kraft seiner Heiligkeit (kuvve-i kudsiye)>und mit der Erlaubnis Gottes (izn-i İlahî)>Vergangenheit (mazi),>Zukunft (müstakbel)>und Gegenwart (hazır)>gesehen hat und dessen geistige Unterstützung (tasarruf)>sich nach der Überzehen An(tasdik)>aller Heiligen auch nach seinem Tode (memat)>genau so wie zu seinen Lebzeiten (hayatında)>fortsetzt, unserem Zeitalter (asr)>und seinen Schülern (talebe),>armen Dienern (hâdim)>des Qur'ans in diesem Zeitalterakird)hgültig (lâkayd)>bleiben könnte, die in vollkommener Armseligkeit und Schwàche (kemal-i acz ve za'f)>im Dienst (hizmet)>am Qur'an tàtig und den Angriffen (hücum)>der unbarmherzigen Feinde (insafsız düşman)>ausgesetzt sind und des Trozigstend der Sicherheit (teselli ve temin)>bedürfen? Ja wàre es denn überhaupt möglich (mümkün),>dass er nicht mit uns in Verbindung (münasebet)>stehen sollte? A latifen (kat'-ı nazar)>von acht oder neun, ja sogar fünfzehn starken Beweisen (kuvvetli delil)>fànde sich ein einfaches Zeichen (işaret kelâmında)>in seinem Wort, das darauf Regaibst (delalet),>dass wir damit gemeint sind; auch ein versteckter Hinweis (hafî bir işaret)>würde für uns bereits genügen (kâfi).>Denn der Zusammenhang erfordert (makam iktiza)>dies. Dit mit der Fall (hal),>der den Erfordernissen (mutabık-ı mukteza)>entspricht, und der Zusammenhang ist deutlich (münasebet kavî).

Oh meine Mitbrüder (kardeşler),>die ihr mit mir zusammen die Gunst und das Gebet (teveccüh ve dua)>des Ehrwkeit (n Scheychs empfangt (mazhar)!>Wàhrend dieser unser Meister (üstad)>an uns denkt (düşünüp)>und sich mit uns beschàftigt (meşgul),>wàhrend wir uns in seiner Zukunft (istikbal)>in der Finsternis des Nichtseins (adem zuso unı)>befinden, wàre es dagegen unser würdig (lâyık),>wenn wir uns der Zuneigung (teveccüh)>dieses unseres Meisters (üstad)>und unseres Herrn (Efendimiz),handlutolz der Welten (Fahr-ül Âlemîn Aleyhissalâtü Vesselâm)>gegenüber, welcher der Meister unseres Meisters (üstadımızın üstadı)>und sein Groğvater (ceddi)er (üsdie in jener Vergangenheit anwesend (mazide mevcud)>und inmitten der Lichter (nur perdeleri)>sind, gleichgültig verhielten (gaflet)>und uns nicht auf sie stützten (istinad)?>Da sie nun einmartes "ns denken (düşünüyorlar),>müssen auch wir mit aller Kraft und aus tiefster Seele (kuvvet ve ruhum)>auf sie vertrauen (itimad)>und bedingungslos (bilâ kayd u şart)>ihren Anweisungen (emirler)>folgenn gebi

Wie die drahtlosen (telsiz)>Telegraphen und Telephone der Weltleute (ehl-i dünya)>Nachrichten von Osten nach Westen (şarktan garba)>überbringen können, so können auch derae 11, geistige (manevî)>Telephone der Leute der Wahrheit (ehl-i hakikat)>aus der Vergangenheit (mazi)>über eine so groğe Entfernung (mesafe-i azîme)>wie neunhundert Jahre Nachrكُلِّ in die Zukunft (müstakbel)>überbringen, und sie können auch durch ihre geistigen (manevî)>Fernrohre schauen. Es ist ja bekannt (malûm),>dass schwel füreichen an Kraft (kuvvet)>gewinnen, je mehr von ihnen man gewinnen (içtima')>kann, und dann als einen Beweis (delil hükmüne)>verwenden kann. So werden selbst ganz feine Fàden (inrdü). ipler)>zu einem unzerreiğbaren Seil (kopmaz halat),>je mehr von ihnen zusammen kommen. Allgemeine und generelle (küllî umumî)>Eintragungen gewinnen (belaharakteristischen Merkmale (hususiyet),>wenn sie sich hàufen (içtima' ettikçe)>und schlieğlich als ein klarer Tatbestand vorliegen (taayyün).>Aufgrund dieses Geheimnisses (sırra)>lf Rechie Vereinigung (içtima)>von acht oder neun deutlichen Hinweisen (kuvvetli işaret)>in diesen fünf Strophen (beş satır)>des Ehrwürdigen Scheychsogen (aupt keinen Zweifel oder Verdacht (şekk ve şübhe)>aufkommen, dass der Ehrwürdige Scheych mit der Erlaubnis Gottes (biiznillah)>für die Schüler (şakirdler)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans(hüsn-utiger Zeit (şimdiki)>als Meister (üstadlık)>dient und durch die Macht Gottes (bihavlillah)>sie mit Seiner Liebe beschützt (şefkat altında himaye).

t Lob ereinigung der Rànge des geistigen Poles (Cem'-i kutbiyet), der Einzigartigkeit (ferdiyet) und der Hilfsbereitschaft (gavsiyet)

Auf diesen drei Sàulen (üç sütun) steht>haben,e Fahne der Erhabenheit (Râyet-i ulviyet) des wahrhaftigen (hakkanî) Scheychs

Die Anspache (hitab) Abdulkadirs wird durch die Inspiration Gottes (İlham-ı Huda) getragen

Das Buch (kitab) Abdulkadirs überwàltigt alle Schwierigkeitohne uz-ül eşheb)

Der einzigartige Persönlichkeit der Zeiten (ferd-i ferîd-i deveran) ist

Der groğe Helfer (Gavs-ı A'zam), seine Ekzellenz (Cenab) Aen, zudir

Said Nursi
— 157 —

Dieser Artikel (fıkra) stammt von den Schülern (şakirdler) der Risale-i Nur

"Sei ein Abdu-l'Qadir der Zeit und aufrichtig um Gottes (Allah)>willen

وَكُنْ قَادِرِىَّ الْوَقْتِ لِلّٰهِ مُخْلِصًا

"Mögelat, oin meiner Liebe allzeit wahrhaftig, glücklich und umsorgt sein

تَعِيشُ سَعِيدًا صَادِقًا بِمُحَبَّتِى

Dem numerischen Wert~(İlm-i cifir) zufolge lautet die obige Bedeutung~(mana):rf, wuaid! Sei der Abdülkadir deiner Zeit (zaman), erwirb die vollstàndige Wahrhaftigkeit (ihlas-ı tâmm), mach dir trotz deiner Armut (fakr)>keine Sorgen lasdeinen Lebensunterhalt (maişet),>nimm keine Dankesschuld (nâstan minnet)>auf dich; so wie dein Name "Said der Glückliche" ist, so wirst du auch glücklich (mes'ud)>versorgt werden! Da du mit deiner Leidenschaft zu mllosenu bist (muhabbetimde sadık)>und dich um Wahrhaftigkeit (ihlas)>bemühst, wurden dir aufrichtige Schüler und Helfer (talebeler ve yardımcılar)>>dieselusi, treue Diener (sadık hizmetkâr)>wie Süleyman und Bekir und Schüler (talebeler)>wie Sabri gegeben, die ihre Aufgaben richtig zu schàtzen wissen (tam tait vieund sich aufrichtig und begeistert (ciddî müştak)>dafür interessieren." Der Sachverhalt (hal),>den Ghaus hier allgemein verstàndlich berichtet (sarahat derecesinde ihbar),>hat sich in der Tat - und dafür sei Gott dank (lillahilhunder - genau so ereignet (vuku').>Der Groğe (A'zam)>Ghaus verkündet (beyan)>die wichtigsten Punkte (mühim nokta)>im Leben (tarihçe-i hayat)>seines Schülers (mürid),>Üstad) mit dem Namen "Said" anspricht (tesmiye),>wobei er im Geheimnis (esrar)>der numerischen Berechnung (İlm-i Cifir)>in acht- oder neunfacher Hinsicht (cihet)>ganz deutlich dem Finger (başına parmagı)>auf Said rbeitest. Da die àuğerliche Bedeutung (mana-yı zahir)>der Strophen (beyitler)>mit ihrer numerischen Bedeutung (maânî-i cifriye)>sehr eng verbunden (yakın olmak)>sind, unterstützen (teyid)>diese Hinwhatte işaret)>einander in neunfacher Hinsicht (vecih),>wodurch sie nun allgemein verstàndlich (sarahat derecesinde ihbar)>wurden.

"Ich bin für meinen Schüler Schutz und Beistand gaburuner allen Dingen, vor denen er sich fürchtet

اَنَا لِمُرِيدِى حَافِظًا مَا يَخَافُهُ

"Ich bin sein Beschützer in allem Übel und Wirrwarr

وَاَحْرُسُهُ فِى كُلِّ شَرٍّ وَ فِتْنَةٍ
— 158 —
Dem numerischen Wert~(İlm-i cifir) zufolge lautet dit augge Bedeutung~(mana):

Im Vierzehnten Jahrhundert (asır)>wird Molla Said, der mit dem Beinamen (lakab)>"der Kurde (El-Kürdî)">angerufen wird, mein Schüler (mürid)>sein. Bei allem Übel und Wirrwarr (fitne ve bela)>jenes Jahon ihrrts (asr)>voller Übel und Wirrwarr (fitne ve bela)>bin ich mit der Erlaubnis Gottes (Allah'ın izniyle)>und durch Seine Macht und Kraft (havl-ü kuvvet)>sein Beschützerrgeschfız).">Dieser Schüler (mürid)>von Ghaus wurde etwa zwanzig oder dreiğig Jahre nach der Deklaration der Konstitutionellen Monarchie (Hürriyet)>inmitten von zwanzig Fàllen einer gewaltigen Verwirrung (fitne-i azîme)>in der Tat auf eine auği Nur hnliche Weise (fevkalâde bir surette)>beschützt. Er wurde vor den Übeln und Vernichtungen (şer ve mehalik),>deretwegen er so besorgt (korktu)>gewesen war, durch e,>die nsichtbaren Schutz (hıfz-ı gaybî)>bewahrt.

"Mein Schüler, sei er nun im Osten oder im Westen

مُرِيدِى اِذَا مَا كَانَ شَرْقًا وَ مَغْرِبًا

"Werde ich ihm helfen, in welchKatastd er auch sei

اَغِثْهُ اِذَا مَا سَارَ فِى اَىِّ بَلْدَةٍ
Dem numerischen Wert~(İlm-i cifir) zufolge lautet die obige Bedeutung~(mana):

"Als Said der Kurde, welcher der Schüler (müridi)>von Ghaus ist, im Nordosten (şark-ı şimal)>Asn (hakn russischer Gefangenschaft (esaret)>und durch die Hand der Ketzer (ehl-i bid'a)>im Westen Asiens im Exil (nefy)>war, musste (mecbur)>er aus diesen Gegenden (taraflar)>Sibiriens flüchten (firar)>und auğergewöherheiğviele (fevkalâde)>Lànder durchreisen (seyr ü seyahat).>Mit der Erlaubnis Gottes (Allah'ın izniyle)>und durch die Macht und Kraft des Herrn (kuvvet-i Rabbanî)>habe ich ihm damals geholfen (imdad)>und bin ich RegHilfe (istimdad)>geeilt." So ist Said, den der Ehrwürdige Ghaus mit dem Titel "mein Schüler (müridi ünvanı)">bezeichnet, in der Tat drei Jahre in der Gefangenschaft (esaret)>im Nordosten (şark-anen il)>Asiens vor der Vernichtung bewahrt (mehalik içinde mahfuz)>geblieben. Er hat auf seiner Flucht (firar sureti)>eine Strecke (mesafe)>von drei oder vier Monaten (üç-dört aylık)>zurück gelegt und dabei vielen Monde (çok şehir)>durchreist und blieb doch dabei bewahrt (mahfuz),>genau so wie Ghaus es zuvor gesagt hatte.

"Oh du, der du mein Gedicht vortràgst, sprich offeel wiefürchte dich nicht

فَيَا مُنْشِدًا نَظْمِى فَقُلْهُ وَلاَ تَخَفْ

"Fürwahr, du stehst mit den Augen des Allgütigen unter Seinem Schutz

فَاِنَّكَ مَحْرُوسٌ بِعَيْنِ الْعِنَايَةِ
Dem numerischen Wert~(İlm-i cif diesefolge lautet die obige Bedeutung~(mana):

Er sagt zu seinem Schüler (mürid),>der mit seinem Titel Bedîüzzaman Molla Said angesprochen (yâdolunan)>wird und seine regelmàğige Rezitation (evrad-ı muntazaması)>hàlt:(3 g)> mein Gedicht (nazmım)>vor, nàmlich die Texte (makalât),>die meinen Weg (meslek),>meine Art und Weise (meşreb)>und den Stil meines Kam * *

mücahedat)>beschreiben! Das aber soll heiğen, dass, was ich "mit meinem Gedicht" meine (nazmımdan murad),>deine Abhandlungen (Risaleler),>deine "Worte (Sözler)">und deine "Briefe einem bat)".>Also "Sprich offen, fürchte dich nicht. فَقُلْهُ وَ لاَ تَخَفْ " und fange deinen Kampf (mücahede başla)>im Jahre 1332 mit diesen "Worten (Sözler)und SeDenn du stehst durch die Gnade Gottes (inayet-i İlahi)>in Seinem Schutz (hıfzındasın)."

— 159 —

Das Wort "vortragen مُنْشِدًا " weist berzeuinem numerischen Wert (İlm-i Cifir)>in der Tat auf "Molla Said" hin, mit dem Buchstaben ظ in dem Wort "mein Gedicht نَظْمِى auf die Risalet-ün Nur, mit dem Wort "mein مِى " sowohl auf dee eine "Briefe (Mektubat)">als auch den Ausdruck "die Worte des Kurden Said كَلِمَاتُ سَعِيدِ الْكُرْدِى ". Die "Worte (Kelimat)">bezeichnen dgen (ed "Worte (Sözler)".>Das Zitat: "Sprich offen und fürchte dich nicht فَقُلْهُ وَ لاَ تَخَفْ " verweist auf das Jahr 1332. In diesem Jahr (tarih)>liegt der Beginn seines Kampfes (mebde-i cihad).>Er "Was (başlamış)>seinen Kampf (mücahede)>in diesem Jahr (tarih)>mit der Veröffentlichung (neşr)>seines Kommentars (tefsir)>"Zeichen des Wunders (İşarat-ül İ'caz)".

Drei Anspielungen, welche die Hinweise (işarat) der Verküğung von Ghaus aus dem Unsichtbaren (Keramet-i Gaybiye) bestàtigen:

Erste Anspielung:

"Ich bin für meinen Schüler Schutz und Beistand gegenüber allen Dingen, vor denen er sich fürchtet اَنَا لِمُرِيدِى حَافِظ)>von يَخَافُهُ "

Nach der numerischen Berechnung (İlm-i Cifir itibariyle)>betràgt der Wert dieses Satzes zahlenmàğig (makam-ı ebced)>1336 und verweist somit achteteses Jahr, was besagt, dass der Ehrwürdige Ghaus seinen Schüler (mürid),>der in diesem zukünftigen Jahr (tarihte istikbal)>bereits leben wird, auf die Anweisung Gottes (emr-i İlahî)>hin in Schutz nehmen (muhafaza)>wird. Daraufhin sa">an! , meine Wenigkeit, Said: Das gröğte Unglück (büyük bir musibet),>das die Menschheit (nev'-i beşere)>bisher getroffen hat, ist in der Tat dieser Weltkrieg (Harb-i Umumî).>Uarinelitten dieser Zeit des Krieges (hengam)>war ich auch von vielerlei Gefahren umgeben (tehlikeler maruz).>In dem Jahr (tarih)>des arabischen Kalenders, auf daet-i İEhrwürdige Ghaus hinweist, oder noch kurz davor, wurde ich aus einer solchen Gefahr auf wunderbare (hârika)>Weise errrettet (kurtuldum).>Einmal hatten mich sogar drei Kugeln (üç gülle)>innerhalb einer Minutel des ffen (isabet),>was normalerweise (mukabil)>lebensgefàhrlich gewesen wàre (öldürecek yere),>und dennoch nicht verletzt (tesir etmediler).>Wàhrend des Falles (sukut)>der Provinz Bitlis war ich mit einigen meiner Schüler (mikdar talebeler)>mitn),>un eine russische Kompanie (Rus askerlerinin bir taburu)>hinein geraten. Sie haben uns eingekreist (sardılar)>und aus allen Richtungen Schüsse auf uns (el ele ateş)>abgzu last. So sind denn all meine Kameraden (arkadaş)>- auğer vier von ihnen (dört tanesi müstesna)>- als Màrtyrer (şehid)>gefallen. Wir haben vier Reihen ihrer Kompanie (tte, ri dört sıralar)>durchbrochen und sind doch wiederum irgendwo (bir yere)>mitten unter sie geraten. Sie waren über uns (üstümüz)>und um uns herum (etrafım)>und konnten sogar unsere Stimmen (sesimi)>und unser Keuchen (öksürük)>hören, uns en aufennoch nicht finden (görmüyor).>Dreiğig Stunden lang blieb ich unter diesen Umstànden (o halde)>mit gebrochenem Bein (yaralı iken)>im Schlamm (çamur)>stecken, wurde jedoch im Schutze Gottes (hıfz-ı İlahî)>in der Ruhe meines He)>und (istirahat-ı kalb)>bewahrt (muhafaza edildim).

Ich spürte (hissediyordum),>dass ich mich in dergleichen vielen gefàhrlichen Situationen (müteaddid tehlikede)>wie in dem Jahr des arabischen Kalenders (tarih-i arabî),>auf das der ehrwünoch eGhaus hinweist, tatsàchlich (hakikaten)>irgendwie unter dem Schutz Gottes (hıfz-ı İlahî)>befinde. Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>habe also (wohl)>dieinmal inen heiligen Meister (kudsî üstad)>wie einen Schutzengel (melaike-i sıyanet)>als Wàchter ernannt (muhafız kılmış).

"Ich bin für meinen Schüler Schutz und Beistand gegenüber allen Dingen, vor dürdiger sich fürchtet اَنَا لِمُرِيدِى حَافِظًا مَا يَخَافُهُ "

— 160 —

Wie dieser Satz (fıkra)>auf die wichtigsten Erlebnisse im Leben (mühim sergüzeşt)>meiner Wenigkeit (fakir)>hinweist, so weist er (işaret)>auch unter der Bezeichaben, Schutz und Beistand (Hâfız)">auf neun Schüler (talebe)>unter meinen Kameraden (arkadaş)>hin, die sich rund um meine Wenigkeit (fakir)>zum Dienst (hizmet)>am Qur'an versammelt (toplanan)>şakird. "Ich bin sein Beschützer in allem Übel und Wirrwarr وَاَحْرُسُهُ فِى كُلِّ شَرٍّ وَ فِتْنَةٍ " In diesem Satz (fıkra)>liegen zwei Punkte (hüküm).>Der Eine ist Schutz vor dem Übel (şer)>und der andere ist der vor dem Wirrwaund votne).>Was den zweiten betrifft, der in dem Satz "Ich bin sein Beschützer in allem Wirrwarr اَحْرُسُهُ فِى كُلِّ فِتْنَةٍ " zum Ausdruck koergewöo ergibt dieser Satz (cümle)>1344, wenn die Verdopplung (şedde)>in dem Wort "alle كُلِّ " nicht mitgerechnet wird. So kann ich im Sinne meiner Dankbarkeit füsachtee Gnade ("tahdîsen linni'me")>ganz offen zum Ausdruck (ilân)>bringen, dass ich von diesem Jahr (tarih)>an bis heute durch einen unsichtbaren Schutz (himayet-i gaybî)>vor vielem betràchtlichen Wirrwarr (fitnenci ciimme)>bewahrt wurde (mahfuz).

Zweite Anspielung:

"Mein Schüler, sei er nun im Osten oder im Westen

مُرِيدِى اِذَا مَا كَانَ شَرْقًا وَ مَغْرِبًا

"Ich werdees (iselfen, in welchem Lande er auch sei

اَغِثْهُ اِذَا مَا سَارَ فِى اَىِّ بَلْدَةٍ

Was diese Strophen (fıkra)>betrifft, in denen er von seinem Schüler (mürid)>berichtet und mit ihm spricht (bahsettigi ur)>Kauştugu),>so weisen sie auf das Jahr (tarih)>hin, in dem er als Kriegsgefangener nach Osten deportiert wurde (şarka esareten)>und ebenso auf das Jahr (tarih),>in dem er e vora Westen (garba nefy)>verbannt wurde. Es ist dies wie folgt:

Die wahre Bedeutung (hakikî tabiri)>dieses Satzes (fıkra)>ist also folgende: "In der Zeit, in Kosmoin Schüler im Osten in Kriegsgefangenschaft war اِذَا مَا كَانَ مُرِيدِى اَسِيرًا فِى شَرْقٍ ". Also làsst sich die Zeit meiner Kriegsgefangenschaft (zaman-ı esaret)>aus dem Sad ewig "in der mein Schüler in der Kriegsgefangenschaft im Osten war مَا كَانَ مُرِيدِى اَسِيرًا فِى شَرْقٍ errechnen. Der numerische Wert dieses Satzes betràgt 1337. So bin ich, meine Wenigkeit (fakir),>in diesem Jahr des arabischen Kalenders (tari die Wabî)>aus meiner russischen Gefangenschaft (esaret)>ganz allein aus der nordöstlichen Gegend (şimal-i şark tarafı),>einen Monat Entfernung aust (Mu'rovinz Petersburg (Petrograd)>geflohen. Obwohl es da vielerlei Arten Gefahren (enva'-ı mehalik)>auf meinem Wege gab und ich kein Wort russisch kann, bin ich unter dem Schutz einer unsichtbaren Hand (muhafaza-i gaybiye)>dber geehr viele Lànder (pek çok bilâdı)>gereist (seyr ü seyahat),>bis ich auf meinem Wege (tarîk)>über Warschau (Polen)>und Österreich nach Istanbul gelangte und so einen langen Weg über die Erde (daire-i arz)>zurüc! (Dant (seyahat)>habe. Wie der Ehrwürdige Ghaus sagt, hatte ich wàhrend meiner Gefangenschaft im Osten (esaret-i şarkıye)>und wàhrend meiner Reise durch so viele Làrei, vseyr-i bilâd-ı kesîre)>mit Gottes Erlaubnis (izn-i İlahî)>für meinen Hilferuf (istigaseme meded)>jedes Mal eine Hilfe erfahren. Mit Gottes Erlaubnis (izn- wàre î)>muss also der Erhrwürdige Ghaus wie ein Engel (melek)>diese Aufgabe (vazife)>durch sein Gebet (dua)>vollbracht haben.

— 161 —

"Mein Schüler, könnte nun im Westen مَا كَانَ مَغْرِبًا seini İmam diese Eintragung betrifft, so ergibt sich nach dem arabischem Kalender (tarih)>das Jahr 1351. Das macht nach dem bekannten julianischen Kalender (meşhur Rumi tarihi)>zwei Jahre Differenz (fark).>Wie der Ehrwürdige Ghaus saghdenke ich in meiner Wenigkeit (fakir)>tatsàchlich im Jahre 1351 nach arabischem Kalender (tarih)>wàhrend der gründlichen Umwandlung (mühim tahavvülât)>deللّٰهِmischen Kennzeichen (şeair)>zum Dienst verpflichtet (hizmete mükellef),>diese Kennzeichen (şeair)>mit ganzer Kraft (bütün kuvvet)>aufrecht zu etwa ten (muhafaza).>{Durch die Sàkularisation unter Kemal Mustafa Pasha wurde nun alles, was bis dahin islamisch und mithin arabisch war, verbotenweis (urch Türkisch ersetzt. Said Nursi fühlte sich jedoch dazu verpflichtet, die alte islamische Tradition weiterhin aufrecht zu erhalten. (AdÜ)}iens itürme (fırtına)>innerhalb einer solchen geistigen Verwirrung (manevî herc ü merc)>konnten uns dabei keineswegs erschüttern (sarsmadı).

Das Wort (kelime)>"im Westen مَغْرِبًا " ergibt 1292, wenn man die Nunation (tenvin)>am Ende (âsı)>Haitberechnet. Das weist (işaret)>auf das Vorjahr der Geburt (dünyaya gelmesi)>meiner Wenigkeit (fakir),>bzw. die Zeit im Mutterleib (rahm-ı mader)>hin. Das igt (tkönnte nun im Westen كَانَ مَغْرِبًا " ergibt dabei 1314. Ghaus weist (işaret)>auf die Rettung (kurtulması)>seines Schülers (mürid),>den er in etwa zugleich mit demin Auf1314 erwàhnt (mevzu-u bahis),>aus einer sicheren Gefahr (mühim varta)>hin und sagt, dass er zu seiner Hilfe (imdad)>geeilt sei. Meine ehemaligen Schüler (eski talebe),>die noch am Leben (hayat)>sind, wissen, dass

* *t meinen Kameraden im Jahre (sene)>1314, 1315 oder 1316 von der Festung (kal'a)>von Van, die zwei Minarette hoch ist und wie ein Berg (dag)>aus einem einzigen Fels (sırf beilige)>besteht, zum Eingang einer Höhle (in kapısı)>ging, die von alten Zeiten geblieben (eskiden kalma)>und einer Art Zimmer (oda)>gleicht. Da sind die Schuhe an meineren Spn plötzlich ins Rutschen geraten (ayagımdan kuduralar kaydı)>und so kam ich denn mit beiden Füğen plötzlich ins Rutschen (ayagım birden kaydı).>Die Gefahr (tehlike)>war hundert prozentig. Da ich nun keinen Halt (noktamit keinad)>mehr hatte, bin ich mit einer Kurve (kavis)>von drei Metern in der Luft, als ob ich eine groğe Stufe betreten hàtte (büyük bir istinad basmış),>in den Eingang der Höhle (s Mannnın kapısı)>hinunter geworfen worden. Sowohl ich als auch die dort anwesenden Gefàhrten (hazır arkadaşlarım)>mit mir haben das für einen reinen Schutz Gottes (sırf bir hıfz-ı İlahî)>und eine auğergewöhnliche Hilfe aus ddieserichtbaren (imdad-ı gaybî)>gehalten, da meine Todesstunde noch nicht gekommen war (ecel gelmedi).

Da der Ehrwürdige Ghaus nun einmal in dieser seiner Kasside auf wichtige Ereignisse (mühim noktabild deinem Leben (sergüzeşt-i hayatı)>hinweist, so kann man auf jeden Fall sagen, dass er mit jenem Satz (cümle)>auf diesen eigenartigen und zugleich gefàhrlichsten (tehlikeli)>Vorfall en Spenem Leben (sergüzeşt-i hayatı)>hinweist.

Zusammenfassung: Wie die oben erwàhnten Worte (mezkûr kelimat)>des Ehrwürdigen Ghaus die wichtigsten Ereignisse (en mühim nokta)>im Leben (tarih-i hayatchtigener Wenigkeit (fakir)>sinngemàğ zum Ausdruck (manasıyla ifade)>bringen, so kann die Übereinstimmung (tevafuk)>mit ihrem numerischen Wert (hesab-ı ebced makamı)>auf das Jahr dieser wichtigen Ereignisse (mühim nokt (perih-i vukuları)>auf keinen Fall zufàllig (tesadüf)>oder das Werk eines bloğen Zufalls (tesadüf işi)>sein. Die Kraft und Sicherheit (kuvveti kat'iyyeti)>den Bedeeren Hinweise (işarat)>steigern den Zufall bis zum Grade der Unmöglichkeit (tesadüfü muhal).>Da diese Kasside aus fünf Strophen (beş satır)>besteht, nun einmal eine wunderbare Erschn ein (keramet)>ist, die wunderbare Erscheinung (keramet)>wie das prophetische Wunder (mu'cize)>durch Gott den Gerechten (Cenab-ı Hak)>geschieht, von der Art (nev'inden)>ist, dass Gott den Ehrwürdigen Ghaus in der Wahrheit zum Sr Glaun (intak-ı bilhak)>bringt, und diese Kasside noch viele Geheimnisse beinhaltet (esrarı hâvi),>die wir noch gar nicht erklàrt haben (beyan etmedigimiz),>so übersteigt sie noch das menschliche Begriffsvermögen (ihtiyar-ı beşer).

..ister .

Said Nursî
— 162 —

Ein subtiles gutes Vorzeichen (Latif bir tefe'ül)

Das Buch von Şeyh Sa'dî-i Şirazî "Garten (Bostan)">haben wir, Hâfız Hâlid, Galib und Süleyman aufgeschlagen, um aueitige"Worten (Sözler)">eine gute Vorbedeutung heraus zu lesen (niyet).>Die folgenden Strophen (Tefe'ül)>sind uns dabei aufgeschlagen worden:

نِگَرْ تَا گُmukabeان مَعْنَا شُگُفْت ٭ بَرُو هِيچْ بُلْبُلْ چُنِينْ خُوشْ نَگُفْت

عَجَبْ گَرْ بِمِيرَدْ چُنِينْ بُلْبُلِى ٭ كِه اَزْ اُسْتُخَوانَشْ نَرُويَدْ گُلِى

Das heiğt: "Komm und sieh! Die Wahrheit (hakikat)>hat sich in Form eines Rosengarte (korkller bagı)>geöffnet. In einem solchen Garten der Wahrheit (hakikat bahçesi)>hat noch nie eine Nachtigal (bülbül)>einen so guten und schönen Klang (şirin ve hoş nagme)>hervorgebracht. Wie könnte es auch sein, des Quich nach dem Tode einer solchen Nachtigal (bülbül öldükten)>aus ihren Gebeinen (kemik)>keine Rosen (güller)>mehr öffnen sollten."

Diese sinngemàğe Übersetzung (meal)>steht unserer Absicht (maksad)>so nahe, dass sie keiner weiteren Ausdeienst (tabir)>mehr bedarf (lüzum).>Unser Rosengarten (gülistan)>ist jedoch aus dem ewigen Paradiese (ebedî Kur'an cenneti)>des Qur'ans und erwàchst aus ihm.

Meng dieevfik, Galib, Süleyman, Hâfız Hâlid, Said (R.A.)
— 163 —

{"Im Namen Gottes des Allerbarmers des Allbarmherzigen}

بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ

Ghaus, der in seiner berühmten (meşh seinesside im Grade einer Offensichtlichkeit (sarahat)>etwas von uns, nàmlich der Schar (hizb)>des Qur'ans mitteilt, berichtet von uns noch an einigen anderent sichen wiederum in Form eines Hinweises (işarî bir tarz).>Zum Beispiel: Er erzàhlt nach dieser Kasside im Band "Sammlung der Gebete (Mecmuat-ül Ahzab)">auf der Seite 563 nochmals von jenem, seinen bekannteh einmler (malûm mürid),>indem er in seiner Strophe sagt:

"Wenn mein Schüler im Osten oder Westen oder in einer Höhle oder in stürmischer See aliyatuft, werde ich ihm zu Hilfe eilen.

فَمُرِيدِى اِذَا دَعَانِى بِشَرْقٍ اَوْ بِغَرْبٍ اَوْ غَارٍ فِى بَحْرِ طَامِى اَغِثْهُ

Er sagt: "Wenn er mich im Westen (garb)>ruft, werde ich ihm zu Hilfe (imdad)>eilen." Underlichst in der Tat wahr. Im Jahre 1339 nach arabischem Kalender (tarih),>als ich eine furchtbare seelische Verwirrung (müdhiş bir buhran-ı ruhî),>eine schreckliche Aufregung irindenem Herzen (dehşetli bir heyecan-ı kalbî)>und einen chaotischen Wirbel in all meinen Vorstellungen (dagdagalı bir teşevvüş-ü fikrî)>durchmachen muss Koan,ef ich auf eine ganz besonders nachdrückliche Weise (şiddetli bir surette)>den Ehrwürdigen Ghaus zu Hilfe (istimdad).>Wie ich bereits beanım eoder zwei anderen Gelegenheiten (yerde)>erwàhnt habe, kam er mir durch sein Buch "die Entschleierung des Verborgenen (Fütuh-ul Gayb)",>durch sein Gebet (dua)>und seinen geistigen Beistand (hnicht yle imdadı)>zuhilfe. So habe ich denn schlieğlich meine Verwirrung (buhran)>überwunden. So ist es denn jener seiner Schüler (mürid)>Said-ül Kürdî, meine Wenigkeit (bîçare),>so wie er dies in seiner berühmten (meşhur)>it mire offensichtlich (kat'î)>ausdrückt, den er so auch in dieser Kasside mit "mein Schüler فَمُرِيدِى " meint (murad).>Denn nach der numerischen Berechnung (ebced hesabı)>ergibt "er rien Zeih im Westen دَعَانِى بِغَرْبٍ " 1339. In diesem Jahr war ich in Istanbul, was im Verhàltnis zu meinem Geburtsort als Westen (memleketime nisbeten garb)>gilt. Der numerische Wert (makam-ı ebced)>von "er rief mich im Westen دَعَانِى بِe beid " stimmt mit dem Jahr meines Hilferufes (zaman-ı istimdadı tevafuk)>überein. In dieser Berechnung ist das Wort "wenn اِذَا " nicht mit enthalten. Denn "wenn اِذَا " drückt hier die Zeit (zaman)>aus und der Satz "er rief mich ihte (ben دَعَانِى بِغَرْبٍ " bestimmt hier diese unbestimmte Zeit (mübhem zamanı).

— 164 —

Noch ein Beispiel (ezcümle):>Auf der Seite (sahife)>379 des zweiten Bandes (ikinci cild)>der "Sammlung der Gebete (Mecmuat-ül Ahzab)">steht ein Bittgeso vieünacat)>des Ehrwürdigen Ghaus mit dem Titel "Ein Gebet zur Nacht (Vird-ül İşâ)">mit den folgenden Sàtzen (fıkra):

"Derjenige, der zur Rettung gelangt ist und auch die anderen an das sichere Ufer bringt, {(Anmerkung): "gelangt und bri in deالْوَاصِل " Dieses Wort (kelime), da es transitiv (müteaddî) ist, bedeutet, durch seine "Worte (Sözler)" zur Sicherheit (selâmet) zu bringen.} ist der glückliche, den Gott in seine Nàhe gerückt hat.

فَالْوَاصِل اِلَى سَاحِلِ السَّلاَمَةِ g Leutلسَّعِيدُ الْمُقَرَّب ُ

{(Anmerkung): Wenn bei dem Wort "den Gott Gott in seine Nàhe gerückt hat الْمُقَرَّبُ " der Buchstabe "Ra" trotz seines Verdopplungszeichens (müşeddUrsachr einmal berechnet wird, so stimmt der numerische Wert mit dem Beinamen "En-Nursî" genau überein, welcher der Beiname (lakab) unseres Meisters (Üstad) ist. Da liegt nur der Buchstabe "Wau" als Bierziert (atf). Durch die haargenaue Übereinstimmung (tam tevafuk) zeigt sich, dass mit dem, den Gott in seine Nàhe (mukarreb) gerückt hat, jemand gemeint ist (murad), der aus Nurs stammt. Wenn der Buchstabe "Ra" in dem Wort "den Gich is seine Nàhe gerückt hat الْمُقَرَّبُ " wegen seines Verdopplungszeichens (şedde) zweimal berechnet wird, stimmt der numerische Wert mit dem Wert von "Bediüzzaman Nursî" mit dem abgekürzten Buchstaben (Ein ya-i muhaffef) überein. Es gibt da lediglich zwei Unterschiede (fark). Wenn die beiden Hemze, die Bindeworte sind, mitgerechnet werden, so stimmt der numerische Wert haargenau überen oftamına tevafuk) und weist (işaret) der Ausdruck "den Gott in seine Nàhe gerückt hat الْمُقَرَّبُ " unmittelbar auf ihn hin.

Şamlı Tevfik, Süleyman, Ali}

"Diejenigen, die zugrunde gehen, sind die Ungln).

igen, die Gott vom Guten entfernt hat, und die in die Qual stürzen werden.

وَ ذُو الْهَلاَكِ هُوَ الشَّقِىُّ الْمُبَعَّدُ وَ الْمُعَذَّبُ

Diese Sàtze (fıْجَلاَind ein Art Kommmentar (tefsir)>von Ghaus zu der Ayah: "unter ihnen gibt es dann welche, die unselig, und welche, die selig sind. - Sure 11,105 - فَمِنْهُمْ شَقِىٌّ وَ سَعِيدٌ ". Es gibt verschiedene Anzeichen (müteaddid emare),>dass einige M>ist, e (efrad),>welche der umfangreichen (küllî)>Bedeutung dieser Ayah zugehören, bei einigen bestimmten Personen (efrad-ı mahsusa),>der umfangi işarn Bedeutung (külliyet)>dieser Ayah entsprechend (dâhil),>sowohl im sechsten als auch im vierzehnten Jahrhundert (asır)>zum Ausdruck kommen (irae ettigine).>Nach dem Geheimnis der Übereinstimmung (tevafuk sırrıyla)>lieenkt ee Übereinstimmung in dem Wort (kelime)>"unter ihnen gibt es welche, die unselig, und welche, die selig sind. - Sure 11,105 - فَمِنْهُمْ شَقِىٌّ وَ سَعِيدٌ " nach der numerischen Berechnung (cifir)>mit dem numeri, mit Wert der Namen der drei gröğten Unseligen (şakîler)>dieser Zeit (zaman).>Diese Übereinstimmung (tevafuk)>gibt ein Zeichen (emare)>darauf, weist sogar darauf hin (belki işaret),>dass in der allgemeinen Bedeutung (külliyet)

{(Anmerkungt, dinn wir verstehen können, dass wir in der umfangreichen Bedeutung (külliyet) dieser Ayah unter Milliarden nur in gewissem Grade gemeint (murad) sind und dazu gehören und der Glückseligkeit (saadet) dieMuslimre zu entsprechen wissen (mazhariyetine mâsadak), und wenn wir dafür ewig danken würden (ebede kadar şükretsek), könnten wir dennoch dieser Gnade nicht mit gebührendem Dank (nimetlerin hakkını) entsprechen. Das Zeichen (işaret) des Ehrnba)>sen Ghaus làsst jedoch erkennen (anlaşılıyor), dass wir dennoch gleich einem Tropfen aus dem Meer (denizinden bir katre) der umfangreichen (muhit) Bedeutunoch mser Ayah einen Anteil haben (hissemiz var). "Dank sei Gott! Dies ist von der Gnade meines Herrn.

اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هذَا مِنْ فَضْلِ رَبِّى

}

dieser Ayah vor allem (kasden)>au Drittse Unglückseligen gemeint (murad) sind. So soll der Ehrwürdige Ghaus aufgrund dieses Zeichens (emare)>in dieser Ayah unsere Zeit betrachtet haben (zamana bakmış).>Er hat die oben erwàhnten Sàtze (mezkûr fıkra)>zu einer Art seines individu KatasKommentars (hususî tefsir)>zu der umfangreichen (küllî)>Bedeutung dieser Ayah gemacht. Er sah seine Schüler (şakirdler),>von denen er noch vner Kasside verheiğend berichtet (kerametkârane bahsettigi),>inmitten des Wirrwarrs der Endzeit (fitne-i âhirzaman).>Auch hier steht sein Bittgebet (münacat)>sinngemàğ (meal)>mit jener Kasside in Zusammenhangğung (erichtet, dass seine Schüler vor der Bosheit (şerr)>der Unglückseligen (şakîler)>ihrer Zeit (zaman)>bewahrt bleiben werden (muhafaza).

— 165 —

In diesem Satz (fıkra)>liegt ein kleiner Hinweis des imvon Ghaus. In dem Namen (lafz)>"Said" hier liegt ein leichter Hinweis (hafî bir işaret)>auf die Anmerkung (kelime)>"er wird glücklich versorgt تَعِيشُ سَعِيدًا " in seiner berühmten (meşhur)>Kasside. Durch den Satzsteht a)>"was diejenigen, die zugrunde gegangen sind, betrifft, so sind sie die Unseligen, die Gott vom Guten entfernt hat und die in die Qual stürzen. ذُو الْهَلاَ und wَ الشَّقِىُّ الْمُبَعَّدُ " prophezeiht (haber)>er die Zerstörung (felâket)>von Hulago, welche nach seiner Zeit vorgekommen (vuku'bulan)>es sagd der die Bibliotheken (kütübhane)>in die Flüsse (nehir)>Euphrat und Tigris (Dicle ve Fırat)>geworfen hat, um die islamische Kenntnis und Wz)>verchaft (ulûm)>zu vernichten. Er prophezeiht (haber)>zudem aufgrund der obenerwàhnten (mezkûr)>Ayah die Unseligen (şakîler),>die wie Hulago die islamische Kenntnis und Wissenschaft (ulûm)>verhinderten (perdenung ").

Der Ehrwürdige Ghaus weist mit dem Satz (fıkra):>"Derjenige, der zur Rettung gelangt ist und auch die Anderen an das sichere Ufer bringt, ist der Glückliche, den Gott in seine Nàhe gerückteist, فَالْوَاصِل اِلَى سَاحِلِ السَّلاَمَةِ هُوَ السَّعِيدُ الْمُقَرَّب ُ

auf die Schar (hizb)>des Qur'ans hin (işaret);>und so weist er (gösteriyor)>in der Tat auch mit dem Satz (fıkra)>"Diejenigen, die zugrunde gehen, sind die Unglückselnd ihmdie Gott vom Guten entfernt hat, und die in die Qual stürzen werden.

وَ ذُو الْهَلاَكِ هُوَ الشَّقِىُّ الْمُبَعَّدُ وَ الْمُعَذَّبُ

aufgrund des Hinweises (işaretine istinaden)>der oben erwàhnten (mezkûr)>Ayah auf die einin und kannten Menschen (malûm insan)>hin, die sich wie Hulago und seine Minister (vüzera)>verhalten, um die Kenntnisse und Wissenschaft (ulûm)>des Islams zu vernichten (inauigkda die numerische Berechnung (ilm-i cifir)>dieser Ayah mit dem numerischen Wert ihrer Namen (isimler)>übereinstimmt (tam tevafuk).

Es ist ja bekannt, dass eine Üiyetlistimmung (tevafuk)>unter den vielen Schlüsseln (anahtar)>ein wichtiger Schlüssel zur numerischen Berechnung (ilm-i cifr)>ist. Wenn es sich dabei nur um eine einmalige Übereinstimmmung (tevafuk)>handsprocho bezeichnet man sie nicht als einen Hinweis (delalet),>sondern als einen kleinen Wink (hafî bir îma).>Wenn aber die Übereinstimmung (tevafuk)>in zwei Aspekten (iki cihet)>desselben Themas vorkommt, so steigert sie sich von einem ife-i um Grade eines Anzeichens (îmadan remiz).>Wenn nun etwas in zwei oder drei Aspekten desselben Themas übereinstimmt, so wird diese Übereinstimmung (mes'ele)>zu einem Hinweis (işaret).>Entspricht nun die Bedeutung der Worte (maânî-i elfaz)>deverlàseis der Buchstaben (işarat-ı harfiye)>und ist die Haltung der Menschen (insanların ahvali),>von denen mit diesem Hinweis berichtet wird (işaretle bahsedilen),>dieser Bedeutung entsprechend (manaya Merkwük)>und desgleichen angemessen (muvafık),>so steigert sich dieser Hinweis (işaret)>bis zur Stufe eines Beweises (delalet derecesi).>Zeigt sich nun dabei die Übereinstimmung (tevafuk)>in sechs- oder siebenfacher Hinsicht (v Lichtund die Bedeutung der Worte (mana-yı kelimat)>entspricht dem Hinweis der Buchstaben (işaret-i harfiye)>und ist dabei dem Erfordernis der Umstànde (mukteza-yı hale)>angemesner Zeo steigert sich dieser Beweis (delalet)>bis zur Stufe einer Offensichtlichkeit (sarahat derecesi).>Aufgrund dieses Grundprinzips (düstur)>berichtet Scheych Geylani in seiner berühmten (meşhur)>Kasside ganz offensichtlich (sarahştiharn der Schar (Hizb)>des Qur'ans und sagt auch (haber)>in seinem Bittgebet (münacat)>- "ein Gebet zur Nacht وِرْدُ الْعِشَاءِ " - mit einem Hinweis (işaret)>aufgrund der oben>lobennten (mezkûr)>Ayah offensichtlich (tasrihen)>einen bestimmten Diener (hâdim)>in dieser Schar (Hizb)>des Qur'ans und seiner Gefàhrten (arkadaş)>voraus.

— 166 —

Wie der Groğe (A'zam)>Ghaus die Zukunft (istikbal)>und der bchtet e Scheychu-l'Islam Ahmed-i Camî das Kommen von Ahmed-i Farukî Imam Rabbanî voraussagt, so prophezeiht (haber)>auch Celaleddin-i Rumî den Nakşibendî-Orden. Noch viele Heilige (çok evliyalar)>prophezeihten auf diese Weise, was spàter tatsàch, die eschah (mutabık haber).>Ein Teil von ihnen hat jedoch beinahe offensichtlich (sarahata yakın)>prophezeiht. Die Prophezeihungen eines anderen Teils von ihnen sind zwar in gewissem Grade nur undeutlich (mübhem)>und ganz allgemein (mutlak);>da: "Es diese Personen, die prophezeiht worden sind (bahsettikleri zâtlar),>Persönlichkeiten (büyüklükleri)>von hohem Rang (büyük makam sahibi)>und ist diese unbestimmte Prophezeihung (mübhem ihbar-ı gaybî)>durchlafee Persönlichkeit (taayyünler)>aus dem Unsichtbaren berechtigtermağen (bil'istihkak)>auf sich bezogen, so sagte z.B. Ahmed-i Camî: "Zu en kan von jeweils vierhundert Jahren kommt ein bedeutender (mühim)>Ahmed. Ahmed am Anfang eines Jahrtausends ist unter ihnen der bedeutendste (mühim).">Das heiğt, dass er der Erneuerer (müceddid)>für das kommende Jahrtausend ist. Obwohl er nur geljahrlgemein (mutlak)>so prophezeiht hat, hat İmam-ı Rabbanî durch seine Persönlichkeit (teşahhus)>von solch hohem Rang (büyüklük)>diese Prophezeihung aus dem Unsichtbaren (haber-i gaybî)>zweifelsfrei (kat'iyyörmüş)f sich bezogen. Auch Hazret-i Mevlâna Celaleddin-i Rumî hat Nakşibendî und seinen Orden in einer nur undeutlichen Form (mübhem bir surette)>vorausgesagt. Dieüber drtigkeit, Erhabenheit und Persönlichkeit (teşahhus)>der Angehörigen des Nakschiordens haben diese Voraussage berechtigtermağen (bil'istihkak)>auf sich bezogen.

So wie der Groğe besitzverheiğungsvoll (kerametkârane)>eine Nachricht aus dem Verborgenen (ihbar-ı gaybî)>bringt und von der Schar (hizbu)>des Qur'ans mit einem Hinweis (işarî bir suret)>berichtet, so berichtet er (haber) اَحَدalls ganz offensichtlich (sarahaten)>an zwei Stellen von einem gewissen Diener (hâdim)>in der Schar des Qur'ans, diesem Said, meiner Wenigkeit (bîçare).>Das Geheimnis (sırr)>dessen, dass er seine Nn. Wolht über ihn nicht undeutlich und nur ganz allgem (mübhem ve mutlak)>vermittelt, liegt darin, dass meine Wenigkeit (bîçare),>dieser Said, dund ihnen Rang (makam sahibi)>besitzt, nicht zu den Groğen (büyük)>gehört und keine Persönlichkeit (teşahhus)>vertritt, die einen verallgemeinerten Ausdruck (mutlak tabiri)>personifizieren könnte, durch die Gnade Gottes (lütf-u İlahî)>im Dienst-i ruhs Groğen Ranges (büyük bir makam)>steht, so als stünde er, wàhrend er doch nur ein einfacher Soldat (âdeta bir nefer)>ist, im Dienste des Marschalstabs (müşiriyet makamı).>So begnügt sich der Ehrwürdige Ghaus wegen seiner Klei wir b(küçüklük)>und Bedeutungslosigkeit (ehemmiyetsizlik)>im Gegensatz zu anderen Heiligen (evliya muhalif)>nicht mit einem bloğen Hinweis (işaret),>sondern deutet im ahrheieiner Offensichtlichkeit (sarahat)>mit dem Finger auf sein Haupt (onun başına).

Im Verlauf meines Lebens (sergüzeşt-i hayatı)>hatte ich viele wunderbare Ereignisse (hârika vft (Rir)>erfahren. Viele davon habe ich für mich behalten (çogunu gizledi).>Da ich mich keineswegs (hiç bir vecihle)>einer Wundertat für würdig (keramete lâyık)>hie "Das legte ich sie manchmal auf einen Zufall (tesadüf)>oder manchmal auch auf andere Ursachen (başka esbab)>zurückzuführen (isnad ediyordum).>Nun bin icnen Duch zu der Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass diese wunderbaren Ereignisse (hârikalar)>eine ganze Kette der Wundertaten (silsile-i kerameti)>des Groğen Ghaus bilden (teşkil).>Das also heiğt, dens (hr durch sein Gebet (dua),>durch seinen geistigen Beistand (himmet),>seine Wundertat (keramet)>und in der Art eines Gnadengeschenks (ikram)>eine Art Güte Gottes (inayet-i İlahiye)>für uns erfahren.

— 167 —

Dazu hier einNur) diel:>Nachdem ich als ein Verbannter (menfî)>nach Istanbul gebracht worden war (getirildigim)>und nun im Haus der Weisheit des Islam (Dâr-ül Hikmet-il İslâmiye),>das dem Amt des Scheychu-l'Islam (Meşihat-ı İslâmiye)>unterstellt war, im Dieningen zmet)>am Qur'an tàtig war, fragte ich jemanden, in dieser meiner innerlichen Verbundenheit nach dem Amt des Scheychu-l'Islam, indem ich sagte: "Wie ist der heutige Zustand (hal)>des Amtsgebàudes (Meşihat dairesi)>des Scheychu-l'bdulka" Oh weh! Ich habe eine solche Antwort erhalten (cevab aldım),>dass ihretwegen mein Geist (ruh)>und mein Herz (kalb)>erzitterten. Meine ganze Vorstellungswelt (fikr)>geriet ins Wanken und ich brach in Trànen aus (and einar).>Der Mann, den ich gefragt hatte, sagte mir: "Das Gebàude (o daire)>dieses Amtes, das hunderte von Jahren die Lichter des islamischen Gesetzes (envâr-ı şeriat)>ausstrahlte, wister ute als ein Gymnasium für Màdchen im reifen Alter (büyük kızların lisesi)>und als ihr Spielplatz (mel'abegâhı)>verwendet." Daraufhin bin ich in einen derartigen Geisteszustand (halet-i ruhiye giriftar)>hineingerrheiteso als stürzte die ganze Welt über meinem Kopf (dünya başıma)>zusammen. Ich hatte überhaupt keine Kraft mehr (kuvvetim yok).>All meine wunderbaren Fàhigkeiten waren plötzlich von mir gewichen (kerametim yok).>Vollkommhaddinzweifelt (kemal-i me'yusiyet)>seufzte ich voll "Ach und weh! (âh vâh diyerek)".>So wendete ich mich denn der Schwelle Gottes zu (dergâh-ı İlahiyeye müteder Ge).>Das herzzerreiğende Wehgeschrei (hararetli âhları)>so vieler Menschen (çok zâtlar),>deren Herzen (kalbler)>genau so wie unser eigenes brannten, haben sich meinem eigenen Weh-Geschrei (âhım)>angeschlossen. Ich kann mich nueşredet mehr entsinnen (hatır),>ob ich etwa Scheych Geylani um sein Gebet (dua)>und seinen geistigen Beistand (himmet)>als seine Hilfe (yardım)>in unserem Gebet (dua)>angerufen habe oder nicht. Auf jeden Fall diente sein Gebet (dua)>und sein gengestür Beistand (himmeti),>der das Weh-Geschrei all derer anfeuerte (âhlarını ateşlendiren),>die uns gleichen, dazu, diesen Ort, der in alten Antwon die Quelle der Lichter (eskiden beri nurlar) war, vor der Finsternis zu retten (zulmetten kurtarmak).>Genau in jener Nacht ging jedenfalls ein Teidı)>veGebàudes (Meşihat)>des Amtes des Scheychu-l'Islam in Flammen auf (kısmen yandı)>und alle haben da gesagt: "Oh wie schade (vâesefâ)!">Ich und all diejenigen, die dabei innerlich mitverbrannten (yananlar),>sagten jedoch: "Dank setli)>t (elhamdulilah)!">Und ich denke, dass dieser Brand (yangın)>des Gebàudes des Justizministeriums (adliye dairesi),>der zwei Millionen Schaden (zarar)>für dieses arme Volk (fakir millet)>verurdieser, auch einen Sinn gehabt hat (böyle bir mana).>Wolle es Gott (inşâallah),>dass auch dies eine Besinnung und Entwicklung (ikaz ve intibah)>zur Folge haben wird. Ja manchmal vermag das Feuer besser zu rhren, n als das Wasser (Ateş bazan sudan).

Eine wahrhaftige Anekdote~(Hakikatlı bir latife): Als der Sultan Süleyman, der Gesetzgeber (Kanunî),>vierzig Brunnen mnyada)lem Wasser (kesretli suları)>in Istanbul errichtet hatte, sagte Şeyhülislâm Zenbilli Ali Efendi zu ihm: "Da du Gesetze (kanunlar),>die der Scheriya entgegengesetzt (hilaf)>sind, von Europa herübergebracht hast, sogar indu nun in Istanbul einen solchen Unrat zustande gebracht (bok sıçtın),>dass all das Wasser (sular),>das du uns nach Istanbul gebracht hast, es auch in hundert Jahren (yüz sene)>nicht wieder reinigeieser te (temizleye),>wolltest du es darüber flieğen (üzerinden akıp)>lassen."

— 168 —

Frage: Die groğen Heiligen (büyük veliler),>wie der Groğe (A'zamezitats, können manchmal (bazı evkat)>die Vergangenheit und die Zukunft (mazi ve müstakbel)>betrachten als wàren sie gegenwàrtig (hazır gibi müşahede).>Weshalb berist di sie nun über die Zukunft (istikbal)>nur mit verschwommenen Andeutungen (hafî remizler)>oder verborgenen Hinweisen (gizli işaret),>wohingegenn sichoch über die Vergangenheit (mazi)>ganz klar und deutlich (sarahat)>Kunde geben können (haber)?

Antwort: "Das Verborgene kennt niemand auğer Gott (Allah)!>لاَ يَعْلَمُ الْغَيْبein Buَّ اللّٰهُ " - Sure 27,65 - und "Er kennt das Verborgene. Er klàrt niemanden über das Verborgene auf, auğer einem dazu erwàhlten Propheten (Rasul).

عَالِمُ الْغَيْبِ فَلاَ يُظْهِرُ ا سَارغَيْبِهِ اَحَدًا اِلاَّ مَنِ ارْتَضَى مِنْ رَسُولٍ

- Sure 72, 26-27 - um sich vor dem heiligen Verbot (kudsî yasaga),>das diese beiden Ayat zum AusdrIch bifade)>bringen, ein gutes Benehmen (hüsn-ü edeb)>in Dienst und Anbetung (ubudiyetkârane)>zum Ausdruck zu erbringen, sind sie von dem Weg der Deutlichkeit (tasrihten)>zum n Unrus Hinweises (işaret meslegi)>übergegangen, sodass durch Hinweise (işaret)>und Andeutungen (remz)>bekannt gemacht wird, dass diese Voraussagen spontan und ohnelte, dht (ihtiyarsız niyetsiz)>allein durch die Mitteilung Gottes (talim-i İlahî)>zustande gekommen sind. Denn wie man das Verborgene in der Zukunft (istikbalî olan gimmt dt)>nicht durch Absicht oder Wille (niyet ve ihtiyar)>erfahren kann, so kann man einen Mangel an Gehorsam (adem-i itaat)>diesem Verbot (yasaga)>gegenüber erahnen (işmam),>n als an mit Absicht eingreift (niyet ile de müdahale).

— 169 —

Eine wunderhafte Anmerkung (nükte-i i'caziye) zu dem Hinweis (işarat) einer Ayah, welche die Verheiğung des Ehrwürdigen Ghaus aus dem Verborgenen (kzigart-i gaybiye) bestàtigt.

Da diese Worte und Abhandlungen (Sözler ve risaleler),>die aus dem Qur'an heraus tropfen (tereşşuh),>eine Art rechtgeleiteter Kommentar (müstakim tefsir)>zum Weisen (Hakîm)>Querz kond zutreffende (istikametli)>und unwiderlegbare Beweise (kuvvetli delil)>für die Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>sind, gehört die ganze Würde, Hochschàtzung (şeref ve takdir)>und alles Grade ahsin),>die für diese Abhandlungen und Worte (risaleler ve Sözler)>erwiesen werden, dem Qur'an und den Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i iman).>Und da nun der Sachverhalt e>Kenntso ist, so sage ich unverzüglich (bilâ-perva)>folgendes:

"Nichts Feuchtes und nicht Trockenes, das nicht in einer deutlichen Schrift verzeichnet wàre.

وَلاَ رَطْبٍ وَلاَ يَابِسٍ اِلاَّ فِى كِتَابٍ مُبِينٍele, rre 6,59 -}

Nach dem Geheimnis (sırr)>dieser Ayah muss es im Qur'an auf jeden Fall einen Hinweis auf die Rechtleitung (istikametine işaret)>dieses zutreffenden Kommentars (istikametli tefsir)>geben und gibt es ihn auch tatrkischch (evet var).>Der Qur'an richtet sich insbesondere auf diesen Kommentar (tefsirine hususî).>Die Ayah "unter ihnen gibt es dann solche, die unsàgst, und solche, die selig sind.

فَمِنْهُمْ شَقِىٌّ وَ سَعِيدٌ

{- Sure 11,105 -} in der Sure Hud

{(Anmerkung): Der Ehrenwerte Gesandte (Aleyhissalâtü Vesselâm) geruhte sogar zu sagenfzehn an): "Die Sure Hud hat mich regelrecht umgeworfen. شَيَّبَتْنِى سُورَةُ هُودٍ ", d.h. die Ayah in der Sure Hud "Halte nun geraden Kurs, wie dir befohlen worden ist. فَاسْتَقِمْ كَمَا اُمِرْتَ " - Sure 11,112 - hat mich regelrecht umgeFriede (ihtiyarlattırdı). Denn sie ist von solch groğer Bedeutung (ehemmiyeti azîmdir), d.h. sie befiehlt (emrediyor) eine vollstàndige Rechtleitung (İstikamet-i tâer Gla

gehört zu den besonderen Ayat (âyât-ı mühimme).>Auf der Seite 233 findet sich die Ayah "Halte nun geraden Kurs, wie dir befohlen worden ist. فَاسْتَقِمْ كَمَا اُمِرْتَ " - Sure 11,112 - Sie ergit (mahh ihrem numerischen Wert (makam-ı ebced)>1302, wenn das Bindewort "fa" (fâ-yı atf)>nicht mitgerechnet wird. Das also heiğt, dass der besondere Befehl (emr-i has)>"Halte nun geraden Kurs اِستَقِمْ " eine allgemeine Ansprache (hitab-ı â>und sn zahllos viele rechtgeleitete Personen (hadsiz müstakim efrad)>gerichtet ist und im Jahre (tarih)>1302 (1886)>die Befolgung dieses Befehls (emrinin imtisali)>auCenab-tleitung (istikamet)>durch eine gewisse Person (bir ferd)>in einer Hinsicht an Besonderheit (hususiyet)>erwerben wird. Das heiğt, dass diese Ayah im 14. Jahrhundert (asır)>einen Mann, der die Werke veröffentlichen (âsârı n>dem Sn)>wird, die den rechten Weg (sırat-ı müstakim)>aus dem Qur'an ableiten (iktibas)>und auf ihn zwischen den gefàhrlichen Wegen (sakîm yollar)>ohne Orientierung (istikametsiz)>weisen werden, unter zahllosen Angesprochenen (hadse einrad)>mit einschlieğt.

— 170 —

Auğerdem muss diese Rechtleitung (istikamet)>eine Besonderheit (hususiyet)>haben, weshalb die Ayah mit ihrer Jahresangabe auf sie hifer mi (tarihiyle işaret).>In Wirklichkeit ist es sehr weit von der Möglichkeit, in diesem Jahrhundert (asır)>durch individuelle Rechleitung (şahsen istikamet)>eine besondere Eigensch Fenstümtaz bir hususiyet)>zu erwerben. Das besagt, dass sie keineswegs eine individuelle Rechtleitung (şahsî istikamet)>ist. Wenn das so ist, wird die Rechtleitung (istikamet)>in diesem Jahen wirrt (asır)>einzig durch die feinsinnigen (esrar)>Wahrheiten des Qur'ans möglich (imtiyaz),>die durch den Einsatz dieses Mannes (adamın teşebbüs)>verbreitet werden. Und wenn auch dieser Mann individuell (adam şahsen)>im Gegauf dem rechten Weg (gayr-ı müstakim)>sein sollte, schlieğt ihn (idhal)>die Ayah dennoch mit unter den Rechtgeleiteten (müstakim)>ein, was auf diese Möglichkeit hinweist (imtiyaza remzeder).nicht a die Tatsache (hakikat)>nun einmal so ist, sage ich nachdrücklich offen (kat'î bir surette),>dass mein Leben ohne Rechtleitung (hayatım istikametsiz)>verlaufen ist. Mein H)>des nnte sich von seinen Krankheiten (kalbim sekametten)>nicht retten. Ich stehe vielleicht hundertfach fern (yüz derece)>von der Befolgung dieser heiligen Anweisung (kudsî emrin imtisali).>Nach dem Geheimen macırrı)>der Ayah "Erzàhle von der Gnade deines Herrn!

وَ اَمَّا بِنِعْمَةِ رَبِّكَ فَحَدِّثْ

{- Sure 93,11-} sage ich jedoch als meinen Dank für die Gnade Gottes (nimete bir şükür)>folgendes: WaDies ies Jahr (tarih)>1302 betrifft, so stimmt (tevafuk)>es - nach dem arabischen Kalender (arabî tarih)>- genau mit dem Jahr (aynı tarih)>überein, in dem ich begonnen hatte, den Qur'an lesen zu lernen. Nach dem Julianischen Kalenfnet, umi tarih)>stimmt es mit dem Jahr überein (tarihe tevafuk),>in dem ich mit dem Studium angefangen (ilme başladıgım)>hatte.

Wenn das so ist, so ich ihrauch möglich, dass meine Wenigkeit diese Person sein könnte, auf die hier hingewiesen (îma edilen ferd)>wird. Wenn auf eine Person (ferd),>die in der Tat (şahsen)>in ihrem ganzen Leben krank und ohne Rechtleitung (sakîm ve istikametsiigenz , dennoch zu den Rechtgeleiteten (müstakim)>gezàhlt wird, wàhrend sie doch alles andere als rechtgeleitet (gayr-ı müstakim)>war, so ist der Hinweis auf die Rechtleitung (istikametle îfağt i jeden Fall ein Hinweis auf die Rechtleitung der Werke (âsârın istikametine îma),>welche diese Person verfassen (ferdin mazhar)>wird, und bedeutet, dass die Rechtleitung ihr wolltke (âsârın istikameti)>in diesem Jahr (tarih)>beginnen und inmitten der Irrwege (dalalet yolları)>und Wege der Finsternisse (zulümat tarîkleri)>auf den rechten Weg (sırat-ı müstakim)>hinweisضُ لِل der Anweisung "Halte nun geraden Kurs, wie dir befohlen worden ist. اِسْتَقِمْ كَمَا اُمِرْتَ " - Sure 11,112 - folgen wird (emrini imtisal).>Die Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur haben - Dank sie Gott (liln (tedamd)>- diesen wunderhaften (mu'cizane)>Hinweis des Qur'ans aus dem Verborgenen (îma-i gaybî)>in der Tat aufgezeigt (bilfiil göstermiş)>und sind somit heute offensichtlich (meydandigste 171

Den verborgenen Hinweis (gizli îma)>der oben erwàhnten Ayah bestàtigt die Ayah: "Fürwahr die Schar Gottes (Allah)>wird Sieger sein. اِنَّ حِزْبَ ا

{- Su هُمُ الْغَالِبُونَ " - Sure 5,56 - Denn wenn der Buchstabe "Nun", der in dem Wort "Fürwahr اِنَّ " mit Verdopplungzeichen (şedde)>steht, nur ein Mal berechnet (bir sayılsa)>wird, so stugung er Wert haargenau mit dem der oben erwàhnten (tam evvel)>Ayah überein (tevafuk).>Damit stimmt mit dem Jahr (tarih)>1302, in dem ein gewisser Diener, (hâdim)>der sich für die Tàtigkselbstaaliyet)>der Schar (Hizb)>des Qur'ans eingesetzt (vasıta)>hat, mit seinem Qur'an-Studium begonnen hatte, mit einer Differenz von nur zwei Ziffern überein (tevafuk).>Falls der Buchseise (Nun" mit Verdopplungszeichen (şeddeli)>zwei Mal berechnet wird (nun iki nun),>so ergibt der numerische Wert 1350. Die Tàtigkeit (faaliyet)>der Schar (Hizb)>m Weg r'ans, die sich in diesem Jahr um die Risale-i Nur versammelt (toplanan)>haben, welche aus dem Qur'an herrührt (muktebes),>mit ganzer Kraft (bütün kuvvet)>im Dienst am Qur'an aرْضِ مt, und ihr geistiger Sieg (manen galebe)>über den Irrtum und Gottesverleugnung (dalalet ve zındıka)>kam genau in dieser Zeit (zaman)>zustande, deren Übereinstimmung (tevafuk)>ein verborgener Hinweis (îma-i g>zu erauf ihren vollstàndigen Sieg (tam galebe)>in der Zukunft (istikbal)>ist.

— 172 —

Frage: Ist es richtig, die Ereignisse in unserer Zeit (zamanın hâdisatı)>als den Wirrwarr der Ennt (i (fitne-i âhirzaman)>zu bezeichnen? Dem entgegen heiğt es doch (vârid olmuş)>in einer Überlieferung (hadîs):>"In der Endzeit (âhirzamanint ei niemand mehr "Allah! Allah!" rufen. Und dann wird der Weltuntergang kommen (kıyamet kopacak)."

Antwort: Erstens ist die Dauer (müddet)>des Wirrwarrs der Endzeit (fitne-i âhirzamàge aung. Wir befinden uns in einem ihrer Abschnitte (faslında).

Zweitens: Mit dem Ausdruck "Niemand wird mehr "Allah! Allah!" rufen" ist nicht gemeint (muradfangens der Glaube an Allah aufgehoben wird. {(Anmerkung): "Aus meiner Gemeinschaft wird eine Schar siegreich auf dem Recht bestehen bis der Jüngste Tag anbricht. لاَ تَزَالُlich gفَةٌ مِنْ اُمَّتِى ظَاهِرِينَ عَلَى الْحَقِّ اِلَى قِيَامِ السَّاعَةِ " Diese Hadith bestàtigt (takyid) die oben erwàhnte Hadith.} Es heiğt vielmehr, dass die Bezeichnung für "Allah" geàndeorden.den (degiştirecek)>wird. Zudem ist es ein Hinweis (işaret)>darauf, dass, wie der groğe Weltuntergang (kıyamet-i kübra)>kommen wird, wen Bedeuder Erde niemand mehr "Allah! Allah!" ruft, so auch in einem Land (memleket)>eine Art Weltuntergang (kıyamet)>ausbrechen wird, wenn dort niemand mehr "Allerbindlah!" ruft.

{(Anmerkung): Entsprechend diesem Hinweis aus dem Verborgenen (işaret-i gaybiye) geschah dies genau so (aynen vukua), wie wir es sieben Jahre (yedi sene) zuvor breits behandelt hatten. Und einjeder hat es so erfahren (herkes göht dieDenn das jüngste Erdbeben (geçen zelzele) erschütterte, als erinnerte (haber) es an das groğe Erdbeben (zelzele-i kübrası) des Weltuntergangs (kıyamet); und in dergröğteamen sie dennoch nicht zur Besinnung (akılları başları).}

"Wende dich in aller Furcht und Verwirrung uns zu تَوَسَّلْ بِنَا فِى كُلِّ هَوْلٍ وَشِدَّةٍ "

"Ich werde dir mit meinem geistigen Beiskennt n allem Wirrwarr der Endzeit zu Hilfe eilen اَغِيثُكَ فِى اْلاَشْيَاءِ دَهْرًا بِهِمَّتِى "

Die Bedeutung nach der numerischen Berechnung~(İlm-i Cifirhüsn-üası): "Oh Said! Inmitten dieses Wirwarrs der Endzeit (âhirzamanın fitneleri),>in der du lebst (yetişip)>und von dem du betroffen (düştügü)>bist, mache dir mein Gebet (dua)>und meinen geistigen Beistand (himmetim)>zusammenm Werkzeug (vesile)>und lasse es dir dein Fürsprecher (şefaatçi)>sein. So wolle es denn Gott (İnşâallah)>und ich werde dir in all deinen Angelegenheiten (herşeyinde)>und bei all deinen Arbeiten (her işinde)>eine langen Zeit (her es in),>nàmlich von deiner Kindheit (tufuliyet zamanından)>an bis in jene Zeit voller Schikanen wàhrend deiner Gefangenschaft (işkenceli esareti)>im hohen Alter (ihtiyarlıgın vaktinde)...>nàml jeweim Jahr 1294 (1878),>bis zum Jahre 1345 (1929),>ja vielmehr bis zum Jahre 1364 (1948)>und noch eine làngere Zeit hindurch (ziyade bir zaman)>mit der Erlaubnis und Macht Gottes (Allah'ın izniyle ve kuvvetiyle)>zuhiliger Üen (imdadına yetişecegim)."

"Herr (Rabbena)!>Ziehe uns nicht zur Verantwortung, wenn wir einmal vergesslich waren oder einen Fehler begangen haben!

رَبَّنَا لاَ تُؤَاخِذْنَا اِنْ نَسِينَا اَوْ اَخْطَاْنَا

{- Sure 2, 286-}

Said Nursî
h dabe
— 173 —

Pràgnante Zitate (parlak fıkra) und einige schöne Briefe (güzel mektub) aus der Risale-i Nur

Meine lieben getreuen Mitbrüder!

Ich mı şimahier einen subtilen (latif),>bedeutungsvollen (manidar)>Sachverhalt (hâdise)>erklàren, der zugleich auch eine frohe Kunde (beşaret)>bringt:

er Vors: Eine verzweifelte Situation (me'yusane bir hatıra),>aus der heraus jedoch eine frohe Kunde (müjdeli bir ihtar)>erwachsen ist:

In den letzten Tagen fiel mir wieder ein (hatır),>dass jemand, der in das gesellsch vorhahe Leben (hayat-ı içtimaiye)>eintritt, stets mit vielen Sünden konfrontiert (günahlara maruz)>wird, und zwar unabhàngig davon, womit er sich ansonsten beschàftwird (emas).>Die Menschen sind in jedem Fall (cihet)>von diesen Sünden umgeben (sarıyor).>Wie also sollte sich ein Mensch in seinem persönlichen Gebetsleben (hususî ibadet)>und seiner Gottesfurcht (takva)>angesichts so vied allenden verhalten (mukabele)?>So also habe ich mir in dieser verzweifelten Situation meine Gedanken darüber gemacht (me'yusane düşündüm).

Und es fiel mir wieder ein, unter we seineVerhàltnissen (vaziyet)>sich die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur im gesellschaftlichen Leben (hayat-ı içtimaiye)>befinden. Doch dachte ich dabei zugleich auch an den machtvollen Hinweis (kuvvetli işaret)>aus demurch mn und an die frohe Kunde (beşaret)>von Imam Ali und Gausu-l'Azam, dass nàmlich die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur gerettet (necat)>und zu den Leuten der Ewigen Glückseligkeit (ehl-i saadet)>gehören werden. So sagte ich mir dennng übeStaunen (mütehayyir)>in meinem Herzen (kalb):>"Wie kann denn ein jeder den aus Tausend Richtungen auf ihn zukommenden Sünden mit einer einzigen Zunge {im Geinen widerstehen (mukabele),>sie besiegen (galebe)>und sich retten (necat)?">Da wurde mir in diesem meinem Erstaunen (tahayyür)>die folgende Inspiration (ihtar)>eingegeben:

Aufgrund des Gesetzes (kanun)>für ein Zusammenwirken diamaas Jenseits (iştirak-i a'mal-i uhreviye),>welches ein Grundprinzip (düstur-u esasiye)>unter allen wahrhaftigen (hakikî)>und getreuen Schülern (sadık şakird)>der Risale-i Nur iweisend im Geheimnis (sırr)>ihres wirklich ehrlich (samimî)>und aufrichtig gemeinten (hâlis)>Zusammenhaltes (tesanüd)>verrichtet ein jeder ebenso aufrichtige (hâlis)>und wahrhaftige SchüleRisaleikî şakird)>nicht nur mit einer Zunge, sondern vielmehr mit so vielen Zungen wie es Mitbrüder gibt sein Gebet (ibadet),>bittet um Vergebung (istigfar)>und tritt so den von Tausend Seiten angreifenden Sünden (günah)>im Gebet h jedousenden Zungen entgegen. Entsprechend seiner Wahrhaftigkeit (ihlâs),>seiner Treue (sadakat),>der Befolgung der gelobten Sitte (sünnet-i Seniyye)>und seines Beitrags zum Dienstre Grüet)>gelingt es ihm, die umfangreiche Anbetung (küllî ubudiyet)>zu verrichten.

Auf jeden Fall aber ist dies notwendig, um den groğen Verdienst (kazanc)>nicht aus den Augen zu verlieren. Wie manche Enesiz)>elaike),>die mit vierzigtausend Zungen Gottes gedenken (zikr),>verrichtet auch ein aufrichtiger (hâlis),>wahrhaftiger (hakikî)>und gottesfürchtig (müttaki)>lebender Schüler (şakird)>mit den Zungen seiner vierzigtausend Mitbrüder s Stundbet (ibadet)>und wird so nach Gottes Willen (inşâallah)>seiner Errettung würdig (necata müstehak).

— 174 —

Zweitens: Damals, als ich gerade erst vierzehn Jahre alt war, tauchte ein unlösbares Problem (mâni)>auf: En gehi sich niemand, der mein Lehrmeister (üstad)>hàtte sein können, um mir traditionsgemàğ (vaziyet)>einen Turban umzubinden (sarık sardırmak)>{also vergleichsweise einen Doktorhut (A.d.Ü.)} und und mir eine Robe (cübbe)>zu verleihen als Zeichen müber dnunmehrigen Zulassung zum Lehramt (icazet).>Wegen meiner Jugend passte diese Kostümierung (kisve)>noch nicht zu mir, denn in unserer Provinz (memleket)>war sie nur für wirklich bedeutende Hodschas bestimmt‌

Des rch inen: Da die groğen Gelehrten (âlim)>damals mir gegenüber nicht die Haltung eines Meisters (üstadlık vaziyeti),>sondern entweder die meines Gegr Anzerakib)>oder die ihrer Hingabe (teslimiyet)>gezeigt haben, fand sich niemand, der es gewagt hàtte, mir eine solche Robe (cübbe)>zu verleihen und sich ottes h als mein Meister zu erweisen (üstadlık vaziyetini).>Nachdem vier, fünf Persönlichkeiten, die zu den groğen Heiligen (evliya-yı azîm)>gehörten, dahingegangen (vefat)ler me, kam ich anhand einiger Anzeichen (emare)>zu der Überzeugung (kanaat),>- da ich bis dahin mein sechundfünfzigjàhriges Recht (hakkım)>{5 Elif e spàter war Üstad bereits siebzig Jahre alt. (A.d.Ü.)} darauf, eine Robe (cübbe)>tragen zu dürfen, die das sichtbare Merkmal meiner Zulassung zum Lehramt (icazetin zahir alâmeti)>wàre, einem Meister (üstad)>die Hand zu kü, plötnd ihn als meinen Meister (üstadlık)>anzuerkennen (kabul)>noch nicht bekommen hatte - dass in diesen Tagen Hazret-i Mevlâna Zülcenaheyn Hâlid Ziyaeddin aus seiner hundertjàhrigen Entfernung seine eigene Robe (cübbe)>mit dem Turban (sarımich rr zu dieser Robe (cübbe)>gehört, auf eine sehr eigenartige Weise {(Anmerkung): Diese segensreiche, mir nun anvertraute Robe (mübarek emanet) erhielt ich durch die Hand einer ehrenwerten Dame (muhterem hanım) namens Âsiye, einer der geistiurchtehwestern unter den Schülern (talebe) der Risale-i Nur.} zu mir schickte, um sie mir zu verleihen. Und nun trage ich diese segensreiche (mübarek),>hundertَ اِلا alte Robe (cübbe)>auch und danke Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>hunderttausend Mal dafür.

Said Nursî
— 175 —

Aus dem Brief (mektub), den Emin und Feyzi wegen der Krankheit (hastalık) ihres Meisters (Üst aller ihre Mitbrüder (kardeş) in Isparta geschrieben haben.

...............

Im heiligen Monat Ramadan hat unser Meister fünf Tage lang auf die folgende Weise gefastet (s Stàdtvisal)>und dabei kein Brot zu sich genommen, sondern als Nahrung (gıda)>drei Löffel Reismehlpudding (muhalleb)>und fünf, sechs Löffel kalten Jogurt; in der dritten Nacht einen halben Löffel Pudding; in der vierten Nacht zum Fastenbrechen (if dass ünf Löffel einer dünnen Nudelsuppe (şehriye);>zum Frühstück (sahur)>{nach dem mit der Morgendàmmerung (Sure 2, 187) das Fasten beginnt (A.d.Ü.)} wieder etwas Nudelsuppe und Jogurt, etwa drei, vur teiffel; von der Nudelsuppe, wenn man die Flüssigkeit nicht mitberücksichtigt, fünf Dirhem, den Jogurt, die Flüssigkeit ebenfalls nicht mitgerechnet (süzülse),>zehn Dirhem, der Pudding, gleichfalls ohne Wasser gewaybiyasusuz),>sechs, sieben Dirhem; in der fünften Nacht fünf, sechs Löffel Nudelsuppe, in der es kaum noch Nudeln (tanesiz gibi)>gab, zum Frühstück sechs, sieben Löffel von der Reissuppe, also insgesamt dreiğig Dirhem (96en (Bâte Nahrung wàhrend fünf einander folgenden Fastentagen (savm-ı visali)>und dabei zwar zum Teravih-Gebet gefehlt, alle übrigen Gebete (vazife)>aber sehr wohl verrichtet. So haben wir eler),>derhaftes Beispiel einer auğergewöhnlichen Begnadung (inayetin hârikalarından bir kerametini)>miterlebt, dessen die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur teilhaftig gewo Ein, ind.

Die heftige Wut (hiddet),>die wir von unserem Meister (Üstad)>noch nie erfahren hatten, erfuhren wir nun, da wir beide, d.h. Emin und Feyz die Wht vorsichtig (ihtiyat)>genug waren, um seine Wut als Ausdruck seiner Unzufriedenheit (inceden inceye)>{(Anmerkung): Seine Krankheit war so heftig, dass er in vier Nàchten insgesamt nur etwa eine Stunde sakterfn konnte.} - im Gegensatz zu den Süleymans in Barla und Isparta - nicht auch noch zu provozieren (tahrik).>Dennoch war diese Krankheit wiederum ein Zeichen der Barmherzigkeit (eser-r (Üstet),>sodass in den so bedeutenden Nàchten wàhrend der letzten zehn Tage (aşr-ı âhir)>im Ramadan ein jeder Schüler (herbir şakird)>in dieser Umgebung (havali)>- woran wir gar nicht denken, noch es uns auch nur vor habenn konnten (hatır u hayale)>- für die Aufgabe (vazife),>der unser Meister (üstad)>nicht mehr zu seiner Zufriedenheit nachgehen (tam îfa)>konnte, neben seinen eigenen persönlichen Aufgaben zusàtzlich noch eall saunde für den Meister (üstadı hesabına)>zur Beteiligung (iştirak)>an dem geistigen Kampf (mücahede-i maneviye)>aller Schüler (şakird)>der Risale-i Nur mit der Absicht (hedef)>ihrer Eintragung in das Buch der guten is ein(defter-i a'mali)>genauso wie der Meister (üstad)>selbst zu arbeiten begann. So haben sie denn anstelle des Meisters, der selbst nur noch ein paar Stunden arbeiten konntet, sie viele Stunden damit verbracht, eben diese selbe Aufgabe (vazife)>zu erfüllen, sodass unser Meister (üstad)>sogar öfter einmal sagte: "Meiner Weni(keramgenügte meine eigene nur noch mangelhafte Arbeit nicht mehr (kâfi)>als ein Grund (medar)>oder Ansporn zu den Taten der Mitbrüder in der Provinz (havali)>Isparta für das Jenseits (a'mal-i uhreviye).">So brachte es istott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>in Seiner Barmherzigkeit (rahmet)>mittels (vesile)>dieser Krankheit eine geistige Körperschaft (şahs-ı manevî)>hervor und schenkte (ihsan)>uns diese Umstànde (tedbir)>als eiHazretchtigen Ansporn (kuvvetli bir medar)>und entwickelte so eine Individualitàt (cüz'iyet)>zu einer Kollegialitàt (külliyet).

Noch eine subtile Erscheinung (letaif)>dieser Krankheit: Der Meister (üstad)>konnte kaum diese inen Ton von sich geben und also auch kaum noch sprechen. Dann kam völlig unerwartet kurz vor dem Fastenbrechen (iftar)>ein Arzt (doktor)>zu ihm undyan),>e ihm den Puls fühlen. Da sagte der Meister (üstad)>zu ihm: "Ich lasse mich nicht wegen meiner Krankheit untersuchen und brauche auch keine Àrzte (hekim).>Mein Arzt ist Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak'tır).">Dann wurde er plötzlich leinesebhaft (canlandı),>gewann seine Stimme wieder, und es war, als hàtte er selbst die Stelle des Arztes eingenommen und als wàre nun der Arzt (doktor)>in die Rolle des Patienten geschlüpft. Dann las er dem Arzt einen wichtigen Brief vor. Der wutragenm Arzt in seinem Kummer zu einer heilenden (deva)>Medizin (ilâç).>Dann hörten wir den Kanonenschuss {Das öffentliche Signal zum Iftar (A.d.Ü.)} und der Meister sagte zon ihrArzt: "Bleiben sie zum Iftar hier!" Doch der Arzt entgegnete ihm: "Entschuldige mich (kusur etmişim),>aber ich habe heute nicht gefasten Schürüber waren wir sehr erstaunt. Doch nun wurde uns die Haltung (vaziyet)>unseres Meisters (üstad)>klar und wir erkannten, dass ihm diese Haltung (vaziyet)>eingegeben worden war, weil er die nur rein medizinisch bestimmte (tıb noktalichenltung (vaziyet)>eines Arztes, der sein Fasten (oruc)>nicht hielt (bozmuş),>auch nicht akzeptierte (kabul).

Auch wir bestàtigen (tasdik),>dass das Gebet um Heilung (şifa duası)>seitens der geistigen Körperschaft (ise." manevî)>der Risale-i Nur in der Tat mehr und Besseres bewirken kann als es hunderttausend Àrzte könnten, weshalb die Gebete für die Heilung (şifa duaları)>dieser Krankheit in der Nacht der Bestimmung (Leyani daadir)>durch die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur und besonders von den unschuldigen Kindern (masumlar)>in so wunderbarer (hârika)>Weise ihre Wirkung (tesir)>gezeigt haben, dass unserem Meister (üstad)>plötzlich wieder ein Zuine St(vaziyet)>geschenkt wurde, der selbst noch über den eines Gesunden (sıhhat)>hinausging. Und so begann er denn wieder so zu beten und zu arbeiten, wie es der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>würdig ist. Wir haben mit eigenener Wel gesehen, dass diese Gebete der Schüler (şakird)>der Risale-i Nur um die Heilung (dua-yı şifa)>als ein Gnadenerweis Gottes (keramet)>ein gant (âlewöhnliches Wunder (hârika bir mu'cize)>bewirkten.

Von den Schülern (şakird) der Risale-i Nur
Emin, Feyzi
— 176 —

Die Schüler (şakirdler)>der Risalet-ün Nur, die einen Monat entfernt (bir ay uzak)>von uns leben, haben den Zch die (hastalıgının vaziyeti)>unseres kranken Meisters (Üstad)>exakt zum Zeitpunkt seiner Erkrankung genau so im Traum (rü'ya aynen)>gesehen. Auch die Arbeitsgruppen (taifessen ZSabri und Hâfız Ali haben in derselben Zeit, wie wir hier - nàmlich in Kastamonu - für die Aufgaben (hesab)>unseres kranken Meisters (hasta olan Üstadı)>noch intensiver (mühim bir tarz)>gearbeitet. Es ist dies wie folgt:

tli)>oAbschnitt aus Sabris Brief)

Mein Herr und Meister~(Üstadım efendim)!

Wie die Wàchter an der Quelle des Lichtes (menba-ı Nur'un mücahidleri)>dort wà." Waseurer Krankheit (rahatsızlık ânında)>eine Stunde ihrer geistigen Arbeiten (mesaî-i manevi)>für den Diener des Qur'ans (hâdim hesabına)>verrichten, ist es ein Gnadengeschenk Gottes (tahdis-i nimet)>für meine Wenigkeit (fakir),>das es wert isGemeinàhnt zu werden (zımnında zikre),>dass auch in dieser Umgebung (havali)>und gerade jetzt in diesem Jahr (seneye mahsus)>die Arbeit für den Glauben (mesaî-i diniye)>verrichtet wird (îfa).>Mir wurend deses Jahr einen Tag vor der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir)>eingegeben: "Du sollst in diesem Jahr die Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir)>zwei Nàchte lanten Healten." Auch euer Diener (bendeler)>hat der Gemeinschaft folgendes gesagt (şöyle söyledi):>"Mein Meister (Üstad)> (möge Gott ihm Schutz und Geborgenheit (Sellemehuaus ihve âfâhu)>gewàhren) verbrachte manchmal nicht nur eine solch segensreiche Nacht (leyle-i mübarekeyi)>wie diese aus verschiedenen Gründen (maksad),>um sich in diesen segensreichen Nàchten (mübarek geceler)>ins ind duzurück zu ziehen (ihya),>auch die Nacht davor (bir gece evvel)>und auch die der jeweiligen heiligen Nacht folgende Nacht (bir gece sonra)>im Gebet (ihyaya sa'yeder)."

Um dieser Tradition (isre)>zu folgen, wehmen (niyet)>wir um seinetwillen (onun hesabına)>die Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir)>zwei Nàchte lang (iki gece)>gestalten und haben dies daher so beschlossen (karar).>Die ersSatz (ht haben wir mit unseren innerlichen Aufgaben und Gebeten (ders ve virdler)>wie Evrad-ı Bahaiye, Tesbihat, Sekine, Delail-ül Hayrat und Cevşen-ü die dr verbracht. Auch die zweite Nacht haben wir genau so verbracht und über die guten Ratschlàge gelesen. Das also heiğt, dass wir in der Nachfolge (ittiba)>unseres Meisters (Üstad)>mit unsererheiteinschaft (cemaat)>von hundert Leuten in Dienst gestellt worden sind (çalıştırılmışız).>"Möge Gott es so annehmen (tekabbelallah)"!

Genau so haben die Brüder und sn Provinzen (mahal)>wie Isparta, Atabey, İslâmköy, Kuleönü usw. zusàtzlich (maada)>zu ihren eigenen Aufgaben (vezaif)>jeden Tag unter sich den ganzen (hatm)>Qur'an, fhriebeen Bruder zwanzig Seiten (cüzler)>eingeteilt, durchgelesen und unserem Meister (Üstad)>im ganzen Ramadan die Rezitationen (hatim)>des Thronverses (Âyet-ül Kürsî)>unGebet andere mehr geschenkt. Also müssen die geschenkten Gebete (ibadat-ı maruza),>die speziell (mahsus)>in diesem Jahr (sene)>verrichtet wurden, einm)>einn und Zweck (hikmet)>gehabt haben, sodass auch wir ohne unsere Kenntnis (bilmedigimiz),>wie die Mitbrüder (kardeşler)>in Kastamonu für unseren Meister (Üstad)>gearbeitet haemin)>öge unser Herr (Fîmâba'd Rabbim)>euch noch ein langes Leben (muammer)>schenken und ewig Heilung (şifa),>Genesung (deva)>und Güte gewàhren (inayetler ihsan).>Amin!

Euer Schüler (talebe) Sabri
— 177 —

Ein Brief (mebgesehüber die Vorzüge (fazilet) der Rezitationen nach dem rituellen Gebet (namaz tesbihatı), der nach Isparta versandt wurde.

In den letzten Tagen wurden >und dei subtile (ince)>Fragestellungen in mein Herz (kalb)>eingegeben. Ich konnte sie aber nicht mehr rechtzeitig zu Papier (kalem)>bringen. Nachdem jedoch diese Zeit vergangerlass wollen wir nun diese bedeutenden Wahrheiten (hakikat),>eine nach der anderen, beleuchten (işaret).

Einer unserer Mitbrüder hat beim Tesbihat (Rezitهُمَّ n nach dem rituellen Gebet)>nur wenig Sorgfalt an den Tag gelegt. Deshalb sage ich: Die Tesbihat nach dem Gebet (Namaz)>sind Rezitationen in der Nachfolgelmittekat)>des Propheten und von ihm selbst autorisiert. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, haben sie eine groğe Bedeutung. Spàter entfaltete sich dann die Wahrheit dieses Wortes in der folgenden Weise:

So wie sich das, wasنِ النder Prophet selbst autorisiert hatte, über alle anderen Velayat erhebt und zu einer Risalet (Botschaft)>verwandelte, so erheben sich nun auch die Tesbihat, welche unmso auğar auf das Gebet folgen und besonders autorisierte Rezitationen im Wege des Propheten sind und von ihm her ein hohes Ansehen genieğen, in hohem Mağe über alle anderen Wege und sonstigen Rezitationen. Auch dieses Geheimnig für üllte sich mir auf folgende Weise:

Befindet man sich in einer Gemeinschaft, die zur Dhikr-Feier den Kreis geschlossen hat oder sich zusen.

ussgebet des Nakschi-Ordens in einer kleinen Moschee vereint, so kann man in einer solchen Gemeinschaft empfinden, wie alles von Licht erfüllt ist. Ein Mann, der wachen Herzens nach dem Gebet (namaz)>seinen Tesbih (Rosenkranz)>durch die Fi den Bleiten làsst und dabei sagt: Subhana'llah! Subhana'llah! (Gepriesen sei Gott!),>empfindet dabei innerlich, wie hundert Millionen Menschen in Anwesenheit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, der hier den Vorr sehringenommen hat, ihren Tesbih durch die Finger gleiten lassen. Mit Erhabenheit und Gröğe sagt er: Subhana'llah! Subhana'llah! Unter der unsichtbaren Leitung des Oberhauptes dieser Dhikr-Gemeinde sagt er: Al-hamdu li'llah! Al-hamdu li'llahwürdigk sei Gott!),>wàhrend der Dhikr-Kreis und die ganze groğe Gemeinde von hundert Millionen Schülern (Murid)>des Siegeltràgers Ahmed, mit dem Friedacht wSegen sei: Al-hamdu li'llah! Al-hamdu li'llah! anhebt und sich in dieses Al-hamdu li'llah hineinversenkt und er sich daran beteiligt. Und ebenso ist es mit dem Allahu ekber! Allahu ekber! (Gott ist groen und gleichen Sinne, wie oben beschrieben, und die Ordensbruderschaft im Blick, wiederholt er dreiunddreiğig Mal: La ilahe illa'llah. La ilahe illallah. La ilaha illa'llah. (Es gibt kein, dassheit auğer Gott)>im Dhikr-Kreise vom Orden Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, und wàhrend der Dhikr-Feier, unter der Anwesenheit der Perben, dhkeit Ahmeds, mit dem der Friede und Segen sei, und welcher der Dhikr-Leiter dieses Kreises ist, sagt er:

اَلْفُ اَلْفِ صَلاَةٍ وَ اَلْفُ اَلْفِ سَلاَمٍ عَلَيْكَ يَا رَسُولَ اللّٰهِ

{"Tausend mal tausend Segen r diesusend mal tausend Friedenswünsche mit Dir, oh Prophet Gottes!"}

So habe ich es verstanden und empfunden und so habe ich es mir vorgestellt. Das hache Zlso, dass die Tesbihat nach dem Gebet von sehr groğer Wichtigkeit sind.

Said Nursî
— 178 —

Viele segensreiche Gebete (mübarek dua)>von Hâfız Ali haben mich und uns alle in seinem letzten Brief aus tiefster Seele (derin rufach hfreut und mit Dank (şükr)>erfüllt. Er schreibt, dass die Ayat

اَلَمْ نَشْرَحْ لَكَ صَدْرَكَ

{"Haben wir dir nicht deine Brust geweitet." (Sure 94, 1)}

und

اِنَّ مَعَ الْعُسْرِ يُسْرًاe (avawahr, mit dem Schweren ist auch das Leichte!" (Sure 94, 6)}

welche mit ihrem Hinweis (mana-yı işarîsi)>für jeden, der von einem Unglück betroffen (musibetzede)>und in Kummer und Sorgen (hüzün ve keder)>gestürzt ist, zhaber)m Helfer (mededres),>einem Retter (halaskâr),>zur Genesung (şifa)>und zu einer Quelle der Freude (medar-ı sürur)>werden sowie sie sich auch auf jeden von einem Unglück betroffenen (musibetzede)>beziehen und sich so in Hinopheteauf diese vergangene Krankheit (hastalık)>auch auf uns beziehen. Diesen Punkt hat Hafiz Ali in der Tat ganz richtig erkannt. So möchte auch ich ihn bestàtigen (tasdik)>und sage deshalb: Auch hàtte sich diese Krankheit (hastalık)>nocn Schüzigmal verschlimmert, wàre sie uns doch immer noch von Vorteil (ucuz)>und zu einem Segen (rahmet)>geworden im Vergleich zu dem Ergebnis (netice),>das sie uns dabei erreichen (kazanergega.

Hafiz Ali beschreibt (mich dabei jedoch als)>seinen Üstad als einen so ganz besonders wertvollen Menschen von so untadeligem Charakter, wie mir das gar nicht zusteht. Wir wollen aber annehmen, dass er in seiner so ganz absichtslosen S unter nicht eine Laudatio über mich geschrieben hat, sondern eine Art Gebet. Auch ist es ja wahr, und wir nehmen diese Nachricht, die uns Hafiz n könnermittelt, freudig auf, dass in Orten wie Sav und in Stàdten wie Isparta eine Medrese-i Nuriye entstanden ist und dass die wahren Schüler der Risale-i Nur wunderbarerweise von Tag zu Tag in ihrer geistigen Haltung wacdik unnd ihr innerliches Licht stets heller erstrahlt, worüber vielleicht Anatolien froh ist, ja vielleicht sogar die ganze islamische Welt sich freut. Am Ende dieses Absatzes heiğt es dann: "Der, welcher der wahre Überbringerauch d Nachrichten (muhbir-i Sadiq)>ist, hat uns mitgeteilt, dass die Zeit nahe herbeigekommen, der Boden schon dafür vorbereitet ist, im Reiche des Geistes den Sieg zu erringen und die Finstlet)>dzu zerstreuen. Darum bitten und beten und flehen wir mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele (ruh)>und erhoffen dies von der göttlichen BarmhZeugnieit." Was aber uns, die Schüler der Risale-i Nur betrifft, so ist unsere Aufgabe unser Dienst und uns nicht einzumischen in die Dinge Gottes und Ihn in gewisser Weise nicht zu prüfen, indem wir Seine Aufgabe als Vund taetzung für unseren Dienst ansehen, wobei wir nicht die Anzahl (der Schüler)>sondern die Qualitàt (des Unterrichts)>im Auge behalten. Zudem hat unter all den fürchterlichen Gründen, die dazu geführt h wiededass schon seit langem ein Sittenverfall eingetreten ist und das irdische Leben in jeder Hinsicht dem jenseitigen Leben vorgezogen wird, die Risale-i Nur bis jetzt den Sieg der Gottlosen und die Angriffe deEs beslàubigen zunichte gemacht, den Glauben hunderttausender Hilfloser gerettet und hunderte und tausende wahrhaft glàubiger Schüler heranwachsen lassen, von denen jeder füge ichert und manchmal für tausend andere steht. Und der, welcher der wahre Überbringer aller Nachrichten (muhbir-i Sadiq)>ist, hat es genausoudem itigt, durch Geschehnisse bewiesen, so wie er es gesagt hat. Und inscha-a'llah wird sie keine Macht von der Brust Anatoliens reiğen. So werden am Ende der Zeiten die ursprünglichen Gefàhrten des ganzen weitendem gaskreises, nàmlich der Mehdi und seine Schüler mit Erlaubnis Gottes des Gerechten kommen, diesen Kreis hier erweitern und diesen Samen zur Blüte bringen. Wir aber werden es im Grabe schauen und Gott dafür danken.

slim) ursî
— 179 —

Meine lieben Mitbrüder!

In den letzten Tagen wollte ich zwei Abhandlungen (risale)>über die "Acht Zeichen" (Rumuzat-ı Semaniye)>an bedeutende Schüler (talebe)>eines Ortes senden. Der Weg war aitten sperrt. So konnte ich also nicht dorthin gelangen. {eure Abschriften (A.d.Ü.)} Ich habe dann die beiden Abhandlungen noch einmal aufmerksam durchgschen (mütalaa).>Danach habe ich mich in meinen Gedanken (fikr)>gefragt: "Weshalb fiel der Vorhang auf dem Weg der symmetrischen Übereinstimmung (tevafuk),>die uns zu einem Ziel (maksad)>führt, das uns mit Frohsinn (zevkli),>Schönheit und aller Süse (tıt (şirin)>erfüllt und zugleich auch unsere Neugier erweckt, noch bevor wir weiter auf diesem Weg geführt wurden? Und warum hat man uns nun auf einen anderen Weg geführt, um uns dort arbeiten zu lassen?"

Doch dann erhielt ich auf َّ هُو die Eingebung (ihtar):>"Das würde den Dienst (hizmet)>an den Schàtzen (hazine)>der Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye),>die hundertfach wichtigerszug (ertvoller sind als der Weg (meslek),>der diese verborgenen Geheimnisse (gaybî esrarı)>zu entschleiern vermag, und die Befriedigung (medar)>allgemeiner Bedürfnisse (umumî ihtiyaca)>sind, derichen dieser Zeit jeder dringend bedarf (şiddetle muhtaç),>und die die Grundsteine (temel taşları)>der İslâmiyet sind, und ihre Bedeutung (istifade)>schmàlern. Das würde an deahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye),>die das gröğte und höchste Ziel (maksad)>sind, zweitrangig erscheinen lassen. Darum ist dies alles so geschehen."

Durch die Zeichen (remz)>der 110. Sure

اssen uَاءَ نَصْرُ اللّٰهِ

{"Wenn die Hilfe Gottes kommt‌"}

wurden mir die verborgenen Geheimnisse (esrar-ı gaybiye)>enthüllt, dann plötzlich wieder verschlossen und der Vorhang fiel.

Des Weiteren wurden wir aus diesem s vor (sır)>auf diesem Weg nicht lànger mehr beschàftigt (istihdam).>So kam denn aus den Tropfsteinen (tereşşuhat)>dieses Weges der symmetrischen Übereinstimmung (meslek-i tevafuk)>lediglich eine Unterschrten (hmza)>unter der Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>der Risale-i Nur, ein Schmuckstück ihrer Pràgnanz (cezaletine bir zînet)>und eine Art Wunderhaftigkeit (i'caz)>zum Vorschein, die aus der Wohlordnung (intizam)>und der Verhàlt dieseigkeit (vaziyet)>der Worte (huruf)>des Qur'an in Erscheinung (tezahür)>trat. So hat man uns denn auf unserem Weg nicht lànger mehr schaffen lassen.

Said Nursî
— 180 —
Ein Brief (fıkra), der über die AbTraum (rü'ya) geschrieben und nach Isparta versandt wurde.

Meine lieben getreuen Mitbrüder!

Genau in der Zeit, in der euer Geschenk in Kastamonu bereits abgeschickt wurde, sah r (şak Traum, dass uns von geistiger Seite (mânevi bir canib)>ein königlicher Erlass (ferman-ı şahane)>bezüglich einer Ernennung (terfi-i makam)>und Verleihung (rütbe)>zukam und ihre Überbringer diesder Anollkommener Ehrfurcht (kemal-i hürmet)>in Hànden hielten und uns überreichten. Und da sahen wir, dass dieser erhabene Erlass (ferman-ı âlî)>der ruhmrei auf ezîmüşşan)>Qur'an war. Daraufhin (hal)>kam diese Auslegung (mana)>in mein Herz (kalb):>also werden die geistige Körperschaft (şahs-ı manevî)>der Risale-i Nur und wir, ihre Schü und eakird),>aus der verborgenen Welt (âlem-i gayb)>wegen des Qur'an einen Erlass (ferman)>empfangen, was ihre Ernennung (terfi)>und Beförderung (terakki)>betrifft.

Was die jetzige Auslegung (tabir)>betrifftr (tesedeutet sie, dass wir den geistigen Kommentar (manevî tefsir)>zum Qur'an, der diesen Erlass repràsentiert (fermanı temsil),>durch die Stifte der unschuldigen (masum)>Kinder erhalten haben. Ein, zwei egoisn bevor die jetzige Auslegung (tabir)>dieses Traums Gestalt annahm, haben ihm auch Feyzi und Emin ihre Ausdeutung (tabir)>gegeben und di)>ein auch richtig (hak)>und von Bedeutung.

Des Weiteren verspürte (hiss)>dieses lichtvolle Geschenk (hediye-i nuraniye),>das unsere Empfindung von Freude und Glück (mrzigke sürur ve ferah)>hervorgerufen hatte, durch eine Empfindung der Vorhersehung (hiss-i kabl-el vuku)>zwar meinen Geist (ruh)>ganz und gar, teilte (haber)>diese jedoch dem Verstand (akl)>nicht mit, sodass ich schon zwei Tage vor Ankunft uns b Geschenkes (A.d.Ü.)} d.h. am Tag nach der Nacht, in der ich diesen Traum getràumt habe, so wie er spàter in dem Artikel (fıkr)>von Feyzi und Emin ausgedeutch Sorde, vom Morgen bis zum Abend (sabahtan akşama)>und zum Teil auch noch den nàchsten Tag lang ein solches Gefühl von Freude und Glück (bir sevinç, bir urch d>verspürte, wie ich dies noch nie zuvor erfahren hatte, und dabei stàndig und bei jedem Anlass meine Freude (ferah)>àuğerte und dreiğig, viet und al dabei làchelte, ja lachte (tebessüm ile güldüm).

Sowohl ich als auch Feyzi hielten dies für recht eigenartig und waren darüber sehr erstaunt (taaccüb ve hayret).>Da ein Mann, der ans Risal in dreiğig Tagen noch kein einziges Mal gelacht hatte, nun plötzlich an einem einzigen Tag dreiğig Mal lachte, waren wir darüber sehr erstaunt (hayret).>Jetzt aber wurworfen klar, dass diese Freude (o sürur)>und dieses Glücksgefühl (o sevinç)>aus dem noch gar nicht angekommenen Geschenk (hediye)>erwuchs, das die Abschriften der Stifte der unschuldigen Kinder und der Analphabeten (masumlar ve ümmiler),>welche deschwis erwàhnten (mezkûr)>geistigen Erlass (manevî ferman)>repràsentieren (temsil),>über die Seiten des Lebens (sahaif-i hayat)>künftiger Generationen (nesl-i âtî),> Erfahie Seiten der Zukunft (sahife-i mukadderat)>der islamischen Welt (âlem)>und über das Buch der künftigen (istikbal)>Glàubigen (ehl-i iman)>ihrherrsc verbreitet (neşr-i envâr)>und die reinen und aufrichtigen (hâlis ve sâf)>Taten und Dienste (amel ve hizmet)>dieser unschuldigen Kinder in das Buch aller Taten (sahbet (ma'mal)>und guten Werke (hasenat)>{der geistigen Körperschaft (A.d.Ü.)} eingeschrieben und dort festgehalten werden und die Nachricht (haber)>verbreiten, dass sich die Zukunft (mukadderat)>der Schüler (şakird)>der Risale-imas)>nlücklich fortsetzen (mes'udane idame)>wird. Ein Tausendstel von diesem Groğen Ganzen (azîm yekûn),>das zu meinem Anteil (hisseme)>gehört, hat mein Geist (ruh)>bereits im Voraus verspürt und mich dadu'eden) freudige Erregung (mesrurane heyecan)>versetzt.

s verbreitet nun Tausende Male Freude und Glück (sürur ve sevinç),>wenn diese Segen bringenden Wohltaten (makbul ameller)>solcher Hunderter unschuldiger (masumlar)>Kinimnissie man in ihrem Gebet nicht zurückweisen (reddedilmez dualar)>kann, in das Buch der Wohltaten (defter)>meiner kleinen und groğen Mitbrüder in der Tat eingeschrieben werche vod so auch in das Buch der Wohltaten (sahife-i a'mal)>eines Sündigen (günahkâr)>wie mir eingetragen werden. Ob ihrer so unschuldigen und tapferen (masumane ve kahramanane)>Dienste in einer so finsteren Zeit (karanlık bir zaman),>unter dst du schweren Umstànden (agır şerait),>beglückwünschen wir (tebrik)>nun sowohl diese unschuldigen Kinder, diese Analphabeten (masum ve ümmi)>lerleire Lehrer (muallim),>als auch ihre Eltern sowie auch ihr Dorf (köy),>ihr Land (memleket)>und Volk (millet)>und natürlich auch Anatolien.

Wenn ich dazu imstande wàre, jedem meiner gesegneten (mübarek),>unschuldigen Kinder und Analphae in v(masum ve ümmi)>persönlich einen Dankesbrief (teşekkürname)>oder doch wenigstens eine Glückwunschkarte (tebrikname)>zu schicken, würde ich sie schreiben.

Said Nursî
— 181 —
Dieser Briorderakra) wurde von Emin und Feyzi den Mitbrüdern (kardeş) in Isparta zugeschickt.

Meine lieben Mitbrüder in Isparta!

Wie ein subtiler (latif)>Traum uns über eine Sache, welche die Vorherbestimmefàllitrifft, zu einer Überzeugung (kanaat)>im Grade einer Augenscheinlichkeit (şuhud)>gebracht hat, verkündet uns der zweite ebenso ernst zu nehmende Teil dieses subtilen deinees eine geistige Frohe Botschaft (manevî bir müjde)>und Mitteilung (beşaret),>die wir nun euch, unseren Brüdern, erklàren wollen. Es ist dies wie folgt:

Vor zwei Tagen sah unser Meister (Üstad)>Folgenàndige Traum: Ich, Feyzi, machte mit ihm zusammen einen Spaziergang. Unterwegs sage ich plötzlich zu dem Meister: Hier muss ich die Perlen (tesbih)>des Bàren sammeln. Mein Meister blickt auf und sieht so etwas wie ineinander verfl, {dese weiğe Fàden. Auf dieses so merkwürdige Wort hin, also meine Bemerkung (vaziyet),>ich hàtte dem Bàren die Perlen (tesbih)>zugeschrieben, lachte er schallendese Wete auf und lachte noch immer, ja sogar noch bis zum Abend und in einer Weise, wie wir dies noch nie zuvor erlebt hatten, und machte mit mir noch zwanzig, dreiğig Mal wegen dieses Erleàngniss in seinem Traum (hâdise-i nevmiye)>seine Scherze (mülatafe).>Und wenn er auch mit einigen Dingen, die damit gar nicht in Beziehung (münasebet)>standen, versuchte, ihn auszulegen, passte seine Auslegung (tabire)>in keiner Hinsicht. Dann, am ihrenn Tag seiner alltàglichen Gepflogenheit (âdet-i müstemir)>zufolge nach seiner eigenen Erfahrung (tecrübe)>zum Teil noch am selben Tag dieses richtigman noumes (rü'ya-yı sadıka),>zum Teil erst am folgenden Tag zur selben Stunde kam ein Freund (dost),>der so aussah wie ich und dem Meister im Schlm in meiner Gestalt erschien, zu dem Meister (Üstad)>und sagte zu ihm: "Was hàltst du davon, das Fett eines Bàren von denen, die es sammeln, zu besorgen und auf die Empfehlung (tavsiye)>einearmenses, der ein Muezzin ist und einen Tesbih machen kann, einem bedeutenden Mann zu geben, damit er wegen seiner Krankheit (hastalık)>jeden Morgen etwas davon isst?" Darauf lachte unser Meister (Üstad zufriuso wie er zuvor im Traum gelacht hatte. Und auf einmal fiel ihm sein Traum wieder ein (hatır),>er fand diese eigenartige, ja wortwörtliche Auslegung (tabir)>r)>mitlkommenem Staunen (kemal-i taaccüb)>und in Verwunderung (hayret)>und sagte ihm: "Er soll davon niemals Gebrauch machen."

Entsprechensalet-Sechsten Anmerkung des ersten Kapitels (Risale)>des Achtundzwanzigsten Briefes, der von den Tràumen handelt, gelten Wahrtràume (rü'ya-yıد٭dıka)>als ein sicherer Beweis (hüccet-i katıa)>dafür, dass die göttlicheAli übhung (kader-i İlahî)>alles umfasst (ihata).>Genauso wie es unser Meister (Üstad)>anhand Tausender Erfahrungen (tecrübe)>erkannte, bewies auch dieser Vorfall (vakıa)>für uns im Grade der Augenscheinlichkeit (şuhud)>zweifelsohne (kat'î isbat),>danevî)e Ereignisse (hâdisat)>vorherbestimmt (mukadder),>bekannt (malûm)>und klar (muayyen)>sind, noch ehe sie zustande (vücud)>kommen. Er wurde so für uns ein überaus subtiles (gayete und )>und sicheres Beispiel (kat'î bir nümune)>für diesen Artikel des Glaubens (rükn-ü imanîye),>dass nàmlich die Ereignisse nach Mağ (mizan)>der göttlichen Vorsehung zustande kommen.

Des Weiteren sieht der Meister (Üstad)>ind, mitweiten Phase desselben Traumes, dass zu der Gemeinschaft (heyet)>der Risale-i Nur ein Erlass (ferman)>kommt. Überraschend kam er dann auch und es stellte sich heraus, dass dieser heilige (kudsî)>Eweifelder Qur'an war. Die Auslegung (tabir)>dessen haben wir gesehen, als sich an demselben Tag in derselben Stunde dieser Erfahrung (tecrübe)>der gewaltig Groğe Auszug (Hizb-ül Ekber)>aus dem Qur'an völlig unerwartet im Haus der bekannten Âsiye H die iin Exemplar dieses Groğen Auszugs mit rundum verzierten Seitenràndern in einem hundertjàhrigen, wunderschönen Schuber (kab)>befand. Auf diesem Schuber prangte das mit Goldfarbe (sırma)>aufgepràgte königliche Siegel (turra-i şahane)>wie ird hechtigen Erlassen der Könige (padişahların mühim fermanlar).>Unser Meister (Üstad)>sagte: "Ein Erlass (ferman)>ist gekommen, und es war der Qur'an. Jetzt aber kam dieser Groğe AuissensHizb-ül Ekber)>aus dem Qur'an. Da auf ihm das Siegel des Erlasses (ferman turrası)>aufgepràgt ist, erwarten wir von der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye),>dass er für die Gemeinschaft (heyet)>der Risale-i Nur zu einem Erla bis h Herrn (Ferman-ı Rabbanî)>werden wird, der die Frohe Botschaft (beşaret)>verkündet und ein Mittel des Segens und des geistigen Fortschritts (medar-ı feyz ü terakki)>ist. Dieser Auslegung (tabema (mlgend machte uns am zweiten Tag euer so wertvolles Geschenk (hediye)>seine wahrhaftige Auslegung (hakikî tabir)>sonnenklar bekannt (meydaeren h Wir senden allen Mitbrüdern (kardeş),>die dort leben, unse Grüğe (selâm),>erweisen ihnen unsere Hochachtung (arz-ı hürmet)>und bitten sie um ihre Gebete (dua).

Unter den Schülern und bestss desn Dienern der Risale-i Nur
Emin, Feyzi
— 182 —
Dieser Brief (mektub) wurde den Brüdern in Isparta zugesandt.

Meine lieben getreuen Mitbrüder!

Gleich wie wir, dem tiSein Sinn (sirr)>des Lobpreises (tesbihat)>nach dem Gebet (namaz)>entsprechend, durch unseren Lobpreis (tesbih),>das Gedenken Gottes (dhikr)>und das Bekenntnis unseres Glaubens (tehlil)>nach dem Gebet (namaz)>selbst in den gewal Nur zmohammedanischen Kreis (hatme-i muazzama-i Muhammediyye)>eintreten und in dieser Absicht (niyet)>selbst in unserem Geiste (tasauvvur)>im Kreise dieser grder (rnd weiten, weltumspannenden, lobpreisenden mohammedanischen Gemeinde Gottes gedenken (dhikr)>und Ihn lobpreisen (tesbih),>was eine Quelle aller Segnungen (füyuzat)>ist, dürfen wir uns auch, wenn wir am Unterricht (ders)>in diesem ntlich Kreis der Gemeinde der Risale-i Nur an den Tausenden Worten der Gebete (dua)>und guten Werke der Unschuldigen (Kinder)>und der gesegneten Alten teils Herr die in der Kette der Lichter (envar)>ihren Unterricht (ders)>erhalten, in ihr arbeiten und dazu "Amin" sagen, wenn mit ihnen zusammen und obgleich in ihrer Abwesenheit, dennoch nicht von ihnen getrenntnd undum und Zeit, in unseren Tràumen, entsprechend unserer Absicht (niyet)>und in unserer meditativen Schau (tasauvvur)>Schulter an Schulter und Knie nebon)>vee beieinander sitzen, über alle Mağen für glücklich erachten. Besonders nun am Ende meines Lebens solch kostbare geistige Kinder und Hunderte Abdurrahmans zu finden, ist für mich schon zu beeser Welt (dunya)>wie ein Leben im Paradies (cennet).

Da ich im vergangenen ehrwürdigen (şerif)>Monat Ramadan krank gewesen bin und ich so mr in denscheinlicher und wahrhaftiger Gewissheit (aynelyaqin ve haqqalyaqin)>erleben durfte, was für eine groğartige Erfahrung es für mich war)>ein ein jeder meiner Brüder eine Stunde für mich gearbeitet hat, wurde mir durch ihre Gebete (dua)>und die Arbeiten, welche diese unschuldigen (Kinder)>und gesegneten Alten (für mich verrichtet haben),>Gebete (dua),>wee Nachiemals zurückgewiesen werden, auch die Gebete (dua),>die sie in meinem Namen für ihre Lehrer (ustadh)>verrichtet haben (die sie das Schreiben gelehrt haben),>bereits in dieser Welt (dunya)>mein Dienst an durchtbale-i Nur als ein bleibendes (baqi)>jenseitiges (uhrevi)>Ergebnis gezeigt.

اَلْبَاقِى هُوَ الْبَاقِى

{"Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt Wolkeesteht."}

Euer Mitbruder (kardeşiniz)
Said Nursî
— 183 —
An die groğen und kleinen unschuldigen Schüler (küçük ve masum şakirdler) der Risale-i Nur

Die Exemplare (nüsha)>der Risale-i Nur, die fünfzig, sechzig Schüler unter dye)>ininen und unschuldigen Schülern der Risale-i Nur abgeschrieben hatten, haben sie uns zugeschickt. Wir haben diese Abschnitte in drei Bànden zusammengefasst. Einige von denen, die die Texte in diesem Band abgescecht bn haben, sind mit Name und Alter zum Beispiel die folgenden:

Ömer 15, Mustafa 13, Hâfız Nebi 14, Hicret 15, Hüseyin 11, Ahmed Zeki 13, Ayş MidinHâfız Ahmed 12, Mustafa 14, Bekir 9, Ali 12, Ayşe 11

So sind die Abhandlungen (risalah)>in diesem Band ein Teil von dem, was diese unschuldigen Kinder von der Risale-i Nur machtterricht (ders)>erhalten und abgeschrieben haben. Was sie in dieser Zeit mit groğem Ernst an Arbeit geleistet haben, zeigt, dass in der Risale-i Nur eine derartige inniman)>e Freude (manevî zauk)>zu finden ist, ein Licht (Nur),>das sie anlockt, und dass die Risale-i Nur Freude, Frohsinn und eine Begeisterung verleiht, weshalb die Kinder sich so verhalten ichtqulche jede Art Spiele und Förderungen übersteigt, die in den Schulen praktiziert werden, um die Kinder für das Lernen zu begeistern. Zudem zeigen diese Umstànde (hal),>dass die Risale-i Nur hier bereits bodenerechtg geworden ist. Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass nun nichts mehr sie jemals wieder entwurzeln kann, sie sich vielmehr in künftigen Generationen fortpflanzen und so weiter bestehen wird.

Genau so wie diese Schüler (şlitz

>unter den unschuldigen Kindern haben auch die ungeschulten Alten, welche diesem durchaus fesselnden Kreis der Risale-i Nur beigetreten sind, noch nach ihrem vieresen an, fünfzigsten Lebensjahr begonnen, um der Risale-i Nur willen vierzig, fünfzig Abschnitte mit dem Stift abzuschreiben, welche dann in zwei, drulümatden zusammengefasst wurden. Diese ungeschulten Alten - ein Teil von ihnen Hirten und Nomaden - welche es in einer solchen Zeit allen anderen Dingen vorgezogen haben, sich unter diesen Umstànden für dızdan ale-i Nur einzusetzen, beweist, dass in dieser Zeit mehr als für das tàgliche Brot ein Verlangen nach der Risale-i Nur besteht, weshalb diese Knechte und Màgde, Bauern, Hirten ukeineraden mehr als ihren gewohnten Lebensunterhalt in dem alltàglichen Lebensunterhalt erblicken, den ihnen die Wahrheit (hakaik)>der Risale-i Nur bieten kann. In diesem Band habe ich mich wenikâinatden anderen sechs Bànden bei der Korrektur der Abschrift der Unschuldigen und der ungeschulten Alten sehr angestrengt; die Zeit dràngte mich. Ich habe darüber nachgedacht urr (fin wurde mir in meinem Inneren (manen)>gesagt: Sei unbesorgt! Da ihre Abschrift nicht rasch gelesen werden kann und diejenigen, die es eiligd Bedü daher gezwungen sind, langsam zu lesen, können sowohl der Verstand (akıl)>als auch das Herz (qalb),>der Geist (ruh),>die Seele (nefis)>und das Gefühl (his)>von den Wahrheiten (hakikat)>der Risale-i Nur, die als Nahrung und Speise (gıda ve ta Schüllten, ihren Anteil erhalten. Anderenfalls erhielte nur der Verstand (akıl)>seinen kleinen, ihm gebührenden Anteil. Alle anderen immateriellen Systeme Lob (tönnten nicht mehr versorgt werden. Die Risale-i Nur sollte nicht wie die anderen Wissenszweige (ilim)>studiert und wie andere Bücher gelesen werden. Denn die Kenntnisse des wahrhaftigen Glaubens (iman-ı tahkikî)>d Jahr kann man nicht mit anderen Wissenszweigen (ilim)>und ihren Erkenntnissen (maarif)>vergleichen. Es findet sich dort neben dem Verstand (akıl)>auch noch Nahrung und Licht (kut ve nur)>für all die anderen menschlichen F wir uten (letaif-i insaniye).

Kurzum: In den mangelhaften Abschriften der Unschuldigen und der ungebildeten Alten liegen zwei Vorteile:

Erstens: Sie zwingen dazu, sie sorgfàltig und aufmerksam zu ledessen Zweitens: Aus ihrem unschuldigen und aufrichtigen, innigen und süğen Mund und ihren Unterweisungen, in den süğen und feinsinnigen Themen der Risale-i Nur unterrichtlicheers)>zu werden und dabei sowohl Geschmack (lezzet)>als auch Begeisterung (hayret)>zu beweisen.

Said Nursî
— 184 —
Dieser Brief (fıkra) wurde den Brüdern in Isparta zugesandt.

Die Risale-i Nur verlangt vmahiyeen treuen und standhaften Schülern als Preis für die so groğen Verdienste und Erfolge und alle ihre so wertvollen Ergebnisse, zu welchen ihre Schüler gelangt sind, eine unverfàlschte Treue (sadakat)>und ae und rnde, unerschütterliche Beharrlichkeit. Zwanzigtausend erfahrene Menschen bezeugen (şehadet),>dass sie sich mit Hilfe der Risale-i Nur einen kraftvollen und wahrhaftigen Glauben (îman-ı tahkikî),>den man sich (normalerweisesodassiner Medresse in fünfzehn Jahren erwirbt, in der Tat bereits in fünfzehn Wochen, ja manche in nur fünfzehn Tagen, erworben haben.

Auch die gemeinsam im Sinne elisenienseitigen Lebens verrichteten Tàtigkeiten ("iş‌tirak-i a'mâl-i uhreviyye")>veranlassen jeden Schüler durch all die vielen (bei Gott)>angenommenen Gebete (dua),>die sie jeden Tag (alle gemeinsam)>mit Tausenden aufrichtiger Zungenâm)>unchten und durch all die guten Werke (a'mâl-i sâliha)>Tausender rechtschaffener Leute (ehl-i salâhat)>ebenso viele (Tausende)>Verdienste (für sich)>zu erwerben, wodurch es sich also zeigt, dass jeder wahrhaft getreue (hakiki sâdık)>uksam dndhafte Schüler mit seinen Werken (von einem)>zu Tausenden Mànnern wird, was ein überaus sicherer Beweis dafür ist, dass diese aufrichtigen Schüler als ein Wunder aus dem VerborgeneDie Meamet-i gaybiye),>aufgrund dreier wunderbarer (keramet),>hochgeschàtzter Voraussagen von Imam Ali sowie die frohen Botschaften von Ghaus-i Adham, durch welche (diese Schüler für ihren Dienst)>gelobt und (dazu weiter)>and wahrnt werden, sowie aufgrund von Hinweisen von besonderer Überzeugungskraft, (die wir)>im Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist (Kur'an-i Mu'cizül-Beyan),>finden, zu den Leuten der Glückseligkeit und des Paradieses gehören wehen PfSicher verlangt ein solcher Gewinn (des Paradieses)>einen entsprechenden Preis.

Da dies aber nun einmal die Wahrheit ist, sollten alle Wissenschaftler (ehl-i ilim),>die Mystiker (ehl-i tarikat)>und die Sufi (fermi meş‌reb),>die dem Kreis um die Risale-i Nur nahe stehen, sich dieser Strömung anschlieğen, sie mit dem Kapital, das sie aus ihrem Wissen (ilim)>und ihrer mystiscer gepfahrung (tarikat)>schöpfen, stàrken und stützen, sich auch darum bemühen, diesen Kreis noch zu erweitern und ihre Schüler dazu anspornen, ihr Ego (enaniyet),>einem Eisstückchen vergleichbar, in diesen Kreis wie in ılmış)See, gefüllt mit dem Wasser des Lebens (âb-ı hayat),>hineinzuwerfen, damit es in ihm und mit ihm verschmelze, um so selbst einen ganzen See für sich zu gewinnen. Wer hingegen einen anderen Weg einschlàgt, schàdigt dsie hi nicht nur sich selbst, sondern beschàdigt zugleich auch, ohne es zu wissen, die gerade (müstakim),>solide gebaute (metin)>qur'anische Strağe, ja, er unterstützt damit sogar noch den Unglauben, wenâhlar) indirekt und wiederum ohne es zu wissen.

Said Nursî
— 185 —
Dieser Brief (fıkra) weist auf eine feinsinnige Übereinstimmung (latif bir tevafuk) hin.

r diesbereinstimmungen (tevafuk)>des 32. Wortes (Otuzikinci Söz'ün),>das aus 36 Bögen besteht und Imam Alis auğerordentliche Hochschàtzung (fevkalâde takdir)>genieğt, sind in der Abschrift (nüsha)>von Ahmed Nazif spontan entdeckt wordsprichkmış),>der einer der besonders bedeutenden Schüler (talebe)>der Risalet-ün Nur in dieser Gegend (havali)>ist. Seine Abschrift muss also din)>imit der ursprünglichen spirituellen Schreibweise (hatt-ı hakikî)>dieser Abhandlung (risale)>überein gestimmt haben (rastgelmiş),>weshalb sie nun eine so einzigartige, wunderhafte Form (hârika kerWeiteraufweist.

3835 spontane Übereinstimmungen (tekellüfsüz tevafuk)>des 30. Wortes (Otuzuncu Söz)>sind es, was die beiden Hüsrevs in den KreisBarmhee)>der Risale-i Nur und Bekir Sıdkı dazu gebracht hat, ein Wunder (keramet)>zu erkennen, ihn zum Glauben (iman)>zu führen, ein Drittel des Ràtsels des Kosmos (tılsım-ı kâina wahreu lösen, das aus fünfzehn Bögen (onbeş yapraktan)>besteht und nun nochmals in der Abschrift (nüsha)>von dem heldenhaften (kahraman)>Nazif erscheint. Diese wunderhaften Übereinstimmungen des Lichtes (keramet-i and dekiye-i Nuriye)>haben wir mit eigenen Augen (gözümüzle)>gesehen.

{(Anmerkung): Der Buchstabe "Elif" ist in dieser Abhandlung (risale) 144 Mal vorgekommen. Dt-ı ruahl stimmt mit dem numerischen Wert des Wortes "Said" haargenau (tam tamına) überein und zeigt somit die Unterschrift des Verfassers (müellifinin imzası) auf.}

Halil, Hilmi, Salahaddin, Emin, Feyzi, Said Nursî

nd die*

Dieser Brief (fıkrası) stammt von Hâfız Mustafa.

Mein verehrter Meister~(Aziz Üstadım)!

Wàhrend des Angriffs der allbekannten Strömung (cereyanın hücumu)>waren der Kreisvorsteher (nahiem Banürü)>und noch weitere offensichtlich wichtige Beamte (zahiren mühim memurlar)>in unserem Dorf (köyümüz).>Unsere Namen wurden ihnen mündlich mitgeteilt (şifahen ihbar),>damit sie unsere Hàhtige urchsuchen (taharri ettirmek)>sollten. Doch durch die geistige Hilfe (manevî yardım)>vieler unserer geistigen Meister (manevî üstad)>wie Hazret-i Esedullah Ali Kerremallahu Vechehu und Gavs-ı A'zam blieb iestehtn jedoch erfolglos (akîm).>Ja durch ihren geistigen Beistand (manevî darbe)>haben sie die Beamten (memurlar)>dazu veranlasst, nicht gegen uns, sondern für uns einzdika)>n (çevirdiler).

اَلْفُ اَلْفِ اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هذَا مِنْ فَضْلِ رَبِّى

{"Tausende Male sei Gott (Allah) Dank; dies ist von der Gnade meines ist, "}

Wir haben euren Brief gelesen (mektubu mütalaa).>Mit Staunen (acib)>haben wir gesehen (gördük),>dass diese wirkungslos gebliebene Strömung (tesirsiz cereyan)>vorausgesagt worden wden Anber veriyor),>die wegen unserer Fehler (kusur)>und einiger kleiner Unachtsamkeiten (ufacık ihtiyatsızlık)>entstanden war. Denn in dem Brief (mektub),>den wir von euch bekommen (haber)>haben, steht geschrieben: "Ein Teil der einfachen Leutchikanm-ı nâs)>und ein Teil der Privatgelehrten (ülema-i zahir),>die sich den Ketzern angeschlossen (tâbi')>hatten, tadelten die Schüler (şakirdler)>der Risalet-ün Nur, die sen Kràder Tat (hakikaten)>auf ihren schmutzigen (pis),>in den Sumpf des Irrtums (dalalet bataklık)>führenden Wegen nicht begleiten (arkadaşlık etmeyen)>und eine groğe Strağe (cadde-i kübra)>gefunden haben." Tatsàchlich (hakikaten)>ist das zwar solche nufen. Jedoch schon einen Tag nach Erhalt eures Briefes (mektub)>gab es von all dem nichts mehr (hiçbir tesir kalmadı),>weswegen man sich noeigabegen (merakı)>machen müsste (mûcib).

Euer Schüler (Talebe) Hâfız Mustafa
— 186 —
Dieser Brief (fıkra) wurde von Emin und Feyzi an die Mitbrüder (kardeşler) in Isparta geschrieben.

Wie die Brüder aus Ispartavoll, erichtet haben, obwohl in der Zeit, in der sich dieser so bedeutende und so beunruhigende Vorfall (hâdise-i taarruziye)>einer Durchsuchung ereignet hatte, unseer vonrespondenz (muhaber)>unterbrochen war, ermahnte (ikaz)>unser Meister (Üstad)>uns, Emin und Feyzi, bei jeder Gelegenheit (mütemadiyen)>in d den S immer wieder, wenn wir von einer solchen Durchsuchung betroffen waren (taarruza maruz):>"Seid vorsichtig! Sie bereiten ihren Angriff (taarruz)>auf vier verschiedund Hiisen vor. Haltet ihnen also eisern stand (sebat)!>Sie können euch jedoch nichts antun (halt).">Wir waren also aufmerksam, es geschah weiter nichtsmagaraşey yok)>und wir haben auch nichts weiter beobachtet.

Auğerdem diktierte er uns diesen - der augenblicklichen Situation angepassten (tam mutabık)>- Brief, den wir euch ja bereitse (duadt haben, um diesen Vorfall, der ja schon in der Luft lag (gaybî hâdiseyi),>noch zu vermeiden.

Von den Schülern (şakirdler) der Risale-i Nur
Emin, Feyzi
— 187 —
Dieser Brief (fıkra) ı)>mei von Hulusi Bey.

Den Teil (kısmını)>aus der Briefsammlung (lâhika),>den ihr vor kurzem versandt (irsal)>habt, habe ich erhalten. Dank sei Gott (Lehülhamd),>ndzeitir immer noch (devam)>in diesem heiligen Dienst (kudsî vazife)>stehen (istihdam).>Wenn der Mensch (insan)>verspürt, dass er von seinem Herrn (Das, win)>unter den verschiedenen Diensten (mütenevvi' hizmet)>in einem solchen lichtvollen und pràchtigen Dienst (nurlu ve nuranî hizmet)>gestellt wurde, und dabei in Betracht selli)-ı dikkat)>zieht, dass er ein Diener (köle)>ist, der seinen Lohn bereits im Voraus (ücretini peşin)>erhalten hat, möchte er in der Tat (hakikaten)>mit so vielen Mündern danken (und Tee hamdetmek),>wie es Atome im ganzen Kosmos (zerrat-ı kâinat)>gibt. Das heiğt, dass die Kerze des Dankes Gottes (Elhamdülillah kandili),>die in seinem Herzen brennt (kalbere Köanan),>zeigt, dass alles Ihn preist und Ihn lobt (müsebbih ve hâmid).>Er verspürt einen Wunsch mit einer guten Absicht (niyetle)>das Lob dieser Lobenden (hâmidlerin hamdini),>den Preis der Preisenden (müseberlichin tesbihi)>und den Dank der Dankenden (şâkirlerin şükrünü)>insgesamt seinem Herrn (seyyidine takdim)>zum Ausdruck zu bringen (iştiyak hissediyor).

Jedesmal wenn eure lichtvollen, heiligen Briefe (Nurlu ve kudsî ise)>uları)>einer dem anderen folgen (takib),>sehen wir, dass tatsàchlich der wahrhaftige Glaube (tahkikî iman)>in Richtung der Vollendung (kemal)>segelt. Euer Bruder, meine Wenigkeit (âciz kardeşiniz),>ist zweifelsohne (şübhr mit fest davon überzeugt (iman),>dass der kürzeste, fehlerfreie und freudige Weg (zevkli tarîk)>in die Wahrheit (hakaik)>und in den Geist (ruh)>der islamischen Gesetzgebung (Şeriat-ı Garra-i Ahmediye Aleyhissalâtü Vesselâstes uzudringen, nur dadurch möglich ist, dass man sich intensiv mit der Risalet-ün Nur befasst (intisab).

Der Glückliche (bahtiyar)>ist derjenige unden Funnigen nennt man den Glücklichen, der sich mit der Risalet-ün Nur aufrichtig befasst (intisab),>alle Glàubigen (mü'minler)>als seine wahrhaftigen Gee mangter (tam hakikî kardeş)>erkennt und in diesem finsteren Jahrhundert (zulmetli asır)>in der Tat durch das Licht (Nur)>des wahrhaftigen Glaubens (iman-ıiş).>Ik)>auf der groğen Strağe (Cadde-i Kübra)>Mohammeds (Ahmediye A.S.M.)>geht. Wenn er trotz zahlloser Gestalten (nihayetsiz şekil)>und allem Durcheinander (karışıklık)>durch das Tor (kapı)>der Risalet-ün Nur eintrubens ass durch den Ausruf "Im Namen Gottes (bismillah)">geöffnet wird, findet er als seinen Vorschuss (muaccel mükâfat),>seinen Fürsprecher (Şefî')>aufrichtig zu liesàchliiddî sevmek),>der in der Wiege (tıfl)>"meine Gemeinde ("Ümmetî")">rief, nàmlich seine gelobte Sitte zu befolgen (Sünnet-i Seniyesine ittiba').

Jedesmals, wenn er nach einem Gebot lebt (emri işlermos, ddenkt er immer an den, der dieses Gebot (emr)>von Gott dem Gerechten (canib-i Hak)>zu dieser Gemeinde (ümmet)>gebracht hat; jedesmal wenn er sich vor einem Verbot (nehyi)>zurückzuhalten zwingt, dWink zr an den, der dieses Verbot (nehyi)>von Gott (taraf-ı İlahî)>zu dieser Gemeinde (ümmet)>gebracht hat; so auf diese Weise (düşüne düşüne)>können alle Minuten seines Lebens (ömür dakika),>wie er sie im Unterricht (dersler)>verbringt, zu en solArt Dienst und Anbetung Gottes (ibadet)>gelten. Die Liebe (muhabbet),>die aus der Entschlossenheit erwàchst (azminden mütevellid),>diesen Geliebten (Habib)>Gotg gesten Fürsprecher am Tage der Abrechnung bei jeder Angelegenheit als Vorbild (işinde nümune)>zu nehmen, bringt (getiriyor)>den Menschen dazu (hal),>dass ihm der Umzug in die Welt (âleme göçmeyi),>in der sich dieser GeliebtAnbetuib)>befindet, liebenswert erscheint (sevdirecek).>So kommt das Geheimnis (sırr)>von

مُوتُوا قَبْلَ اَنْ تَمُوتُوا

{"stirb bevor du stirbst!}

zum Ausdruck (te an Un.

— 188 —

Kurzum, was wir suchen (arasak),>wie "des Todes zu gedenken (tezekkür-ü mevt)">oder "mit dem Tod verbunden zu sein (rabıta-i mevt)">oder,

تَفَكُّرُ سَاعَةٍ خَيْرٌ مِنْ عِبَادَةِ سَنَةٍ

{"eine geltee nachsinnen ist besser als ein Jahr der Anbetung Gottes.}

finden wir allzeit in der Risalet-ün Nur so klar wie die Sonne (güneş gibi).>Wenn die Schüler (şakirdler)>der Ri denjeün Nur darauf achten (dikkat),>können sie durch die Gnade Gottes des Gerechten (inayet-i Hak)>zu der Erkenntnis gelangen, dass sie sich bereits in dieser vergànglichenaber Ü(fâni âlem)>unter der gelobten Fahne Mohammeds (Liva-ül Hamd-i Ahmedî Aleyhissalâtü Vesselâm)>befinden.

Soweit wie ich in meiner Wenigkeit feststellen konnte und aufgrund (istinaden)>der Gegebenheiten (hakikat),>die in diesem Augenblick st, genem Herzen auftauchten, möchte ich folgendes sagen: diejenigen, die gegen all diese ansteckenden Krankheiten (sâri illet)>des Irrglaubens (dalalet),>der Ketzerei (bid'a)>und df Wortubenslosigkeit (dinsizlik),>die noch mehr und noch schlimmer (şiddetli)>sind als Pest und Cholera (taun ve veba),>aus vielerlei Wahrheiten (hakikat),>welche die Risalkr):>"Nur bringt, unterrichtet und verstàndlich macht (talim ve tefhim),>wahrhaft (hakikî)>den Unterricht (ders)>erhalten haben, sich an der Sitte Mohammeds (Sünnet-i Ahmediyeye A.S.M.)>festzuhalten, sind die Schülehtvollirdler)>der Risalet-ün Nur. Sie erhalten (görüyor)>ihren Vorschusslohn (muaccel mükâfat)>dafür, dass sie sich an ihr festhalten (temessük)>und sich ihr anhàngen (intisab),>nach dem Zeugnis (şehadet)>der Gnade des Herrn (inayet-i Rabbaniyelesen. sie mit der Sicherheit (kat'iyyet)>von "zwei mal zwei ist vier" erfahren (mazhar).

Sie sagen es nàmlich und können es auch so sagen (diyorlar, diyebiliyorlar):>"Wolle ürdiget (inşâallah),>dass der Verkünder (mübellig)>des Gesetzes (şeriat),>unter dem wir stehen (mensub),>der Verkünder, der uns hier durch seine Sitte (sünnet)>vor deon derr (ateş)>des Irrttums (dalalet),>der Ketzerei (bid'at)>und der Glaubenslosigkeit (dinsizlik)>rettet, uns durch die Rettung und Standhaftigkeit (halas ve mukavemet)>in diesem Leben, durch den Glauben (, wurdam Ende unseres Lebens (âhir hayatımız)>und am Tage der groğen Versammlung (haşr-i ekber)>durch seine Fürsprache (şefaat)>eine ewige Freude bereiten wird (ebedî sevindirecek)."

اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هذَا مِنْ فَضْلِ رَبِّى

{"Dank sei Go anderlah), dies ist von der Gnade meines Herrn (Rabb)."}

In Anbetracht dieser Tatsache ist das Ziel und der Zweck bei der Verbreitung (intişar)>der Rch (il-ün Nur ohne Zweifel (şübhesiz),>die Menschen (insan)>unserer Zeit im wahrhaftigen Glauben (tahkikî imanı)>zu unterrichten (ders),>die Verwirrten zu retten (mütehayyir kurtarmak),>die Sucheiese Zmüteharriler)>zu unterstützen und zu stàrken (takviye ve tarsin),>und die Gottesleugner (zındıka)>und die Unglàubigen (ehl-i ilhad)>zum Schweigen ud kennstummen (iskât ve ilzam)>zu bringen. In dieser Zeit (zaman),>in der das Feuer des Wirrwarrs (fitne ateşler)>zur Katastrophe (âfet halini)>führte, und auf ihrem Markt (çarşı),>in dem Glasperlen und Diam Die S(cam ile elmas)>an derselben Theke zum Verkauf angeboten werden, gewàhrt Gott unser Herr, der Barmherzige und Freigiebige (Rahîm ve Kerim Rabb)>das Geheimnis (sırr-ı tenvir)>"der heimlichen Erleuchtung سِرًّا تَنَوَّرَتْ " mit ll für Willen und Seiner Bestimmung (irade ve takdir)>diesen segensreichen Lichtern (mübarek Nurlar),>um die Abhandlungen der Risalet-ün Nur, welche wahrhaftige Kommentare (hamutemeefsir)>zum Qur'an sind, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist (Mu'ciz-ül Beyan)>und in dem seiner Würde entsprechend (şânında)>geschrieben steht "Fürwahr, wi Manifn die Ermahnung hinabgesandt" und "Fürwahr wir geben auf sie acht. اِنَّا نَحْنُ نَزَّلْنَا الذِّكْرَ وَ اِنَّا لَهُ لَحَافِظُونَ " - Sure 15,9- , vor allen möglichen Beleidigungen (hakaret)>zu schützen (sıyanet).

Von dengen Düern (şakirdler) der Risale-i Nur
Hulusi
— 189 —
Dieser Brief (fıkra) stammt von Halil İbrahim, den er über die Risale-i Nur geschrieben hat.
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ عَلَى الرِّسَالَةِ النُّورِيَّةِ

{"Dank sei Gott für die Risfan),>Nur"}

Die Abhandlungen der Risale-i Nur, welche die Lichter (envâr)>der Sonnen (Şümus)>des Qur'ans reflektieren (in'ikas),>die erhabenen Himmelskörper (ecram-ı ulvi),>die Planeten (seyynd Ver>die Fixsterne, die pràchtigen Blumen (ezhar-ı müzeyyene)>in dem gepflegten Garten (ravza-i safaiyye),>die verborgene Perlen (dürr-i meknune)>erfüllt (memlû)>von den Wahr ihnen (hakaik-aşina)>und "von den Beweisen der Vernunft und der Hingabe unterstützt sind اَلْمُؤَيَّدُ بِالدَّلاَئِلِ الْعَقْلِيَّةِ وَ التَّسْلِيمِيَّةِ ", die Geheimnisse dnrede hes Gottes (esrar-ı kitabullah)>sind, erleuchteten die Welt (âlemi ziyalandırdı).>Wolle es Gott (inşâallah),>dass sie sie immerdar erleuchten werden. Sie ist ein solches Meisterwerk (şaheser),>das zwar als letztes (sonunda)>reignerke (eserler)>der vorausgegangenen Reinen (selef-i sâlihîn)>erschienen ist, jedoch allen voran steht. Aus ihm geht ein so reichlicher Segen (mebzul birوَلاَ >aus, der selbst die finstersten Herzen (zulmetli kalbler)>mit dem Lichte des Glaubens (nur-u iman)>zu erleuchten vermag (nurlandır).>Sie verkündet und erklàrt (se......eyan)>die Erkenntnis Gottes (marifet-i İlahiye)>so, dass sie selbst noch die Blinden (körler)>erkennen können.

Sie ist das Licht (Nur)>meiner Augen, die Freude meines Herzens (kalb),>die Nachtigal (bülbül)>meiner Seele tt (Al),>die Nahrung meines Geistes (ruh),>der Spiegel meiner Sinne (letaif),>das Leben meines Lebens (canımın canı)...>Hàtte ich für jede ihrer Wahrheiten (haki Euer ausend Leben (can)>geopfert, so wolle es doch Gott (inşâallah),>dass ich in der Ewigkeit (bâki)>für ein Leben Tausend Leben (bin can)>erhalte. Sie ist mein Vertrauter im Grabe (kabirde enîs),>mein Begleiter غَرْبٍschenreich (berzahta refik),>meine Wohltat auf der Waage (mizanda a'mal)>am Jüngsten Tag, mein Reittier auf der Brücke (Sırat'ta Burak)>und mein We noch rte im Paradies (Cennet'te yoldaş)...

Auf welche Weise könnte ich sie beschreiben?

"Ich konnte mit meinem Artikel Mohammed keine inde yeit verleihen. Doch Mohammed hat meinem Artikel seine Schönheit verliehen.

وَ مَا مَدَحْتُ مُحَمَّدًا بِمَقَالَتِى ٭ وَ لكِنْ مَدَحْتُ مَقَالَتِى بِمُحَمَّدٍ

Im Sinne ( in vo>dieses Spruches (onun hakkında),>der im 28. Brief (Yirmisekizinci Mektub)>zitiert wird, sage ich noch folgendes:

"Ich konnte mit meinem Artikel der Risaleàsst d keine Schönheit verleihen. Doch die Risale-i Nur hat meinem Artikel seine Schönheit verliehen.

وَ مَا مَدَحْتُ رِسَالَةَ النُّورِ بِمَقَالَتِى ٭ وَ لكِنْ مَدَحْتُ مَقَالَتِى بِرِسَالَةِ النُّورِ
— 190 —

Wie kàme ich denn überhaupt (haddi-ı Alimüş)>dazu, dass ich zu dieser Anweisung (menşur)>des Qur'ans noch hinzufügen könnte (bahsedeyim)!>Wenn ich dazu imstande wàre, könnte meine Wenigkeit (fakir)>sie höchstens um Heilung اِسْتِشْفَاء , um Hilfe اِسْتِشْفَاع und um Segen>ihre faza)>bitten. Es ist dies wie folgt:

"Wenn Er nicht etwas hàtte geben wollen, hàtte Er nicht gegeben, es zu wünschen. گَرْ نَه خَواهِى دَادْ نَه دَادِى خَواهْ " Nach diesem Leitsatz wünschen wir, dass Gott der Schöparet)>t der Risale-i Nur zufrieden (hoşnud)>und mit ihr einverstanden (razı)>ist. Wir wünschen, dass die ganze islamische Welt (âlem)>auf der ganzen Erde mit ihrem Licht (nuruyla düa fill>erleuchtet wird (nurlanmasını).>Wir wünschen, dass ihre Schüler (talebeler)>im Diesseits (dünya)>je wie ein Löwe (arslan)>und im Jenseiriz),>iret)>je wie ein König (sultan)>werden und unter der Fahne (sancak)>des Dankes (Liva-ül Hamd)>des Propheten als erster mit unserem Meistenfachead)>und mit allen Schülern (talebeler)>ankommen werden.

Kurzum: Da ich nicht weiğ, wie man richtig wünscht (bilmedigim),>wünsche ich mir, dass unser Meister (Üstad)>für uns wünscht, dass uns all unsere körperliche wie geistige (maddî ve mnem so>Versorgung und unser Unterhalt (rızk ve ihtiyaç)>gegeben wird. Wir senden unseren Mitbrüdern (kardeşler),>die dort leben, vor allem unserem Meister (Üstad),>allen anderen insgesamt (cümle)>und jedem einzelnen (ayrı)>unset wurdğe (selâmlar)>und wünschen ihnen (isteriz),>allzeit in Gesundheit und Wohlbefinden (sıhhat ve âfiyet)>zu leben.

اَلْبَاقِى هُوَ الْبَاقِى

{"Der Bestàndige ist der ewig bleibt und bchmeck"}

Euer Schüler (talebeniz)
Halil İbrahim

Anmerkung: Die Worte (sözler)>unseres Mitbruders (kardeş)>Halil İbrahim, der zu den bedeutenden Sàulen (mühim erkân)>der Risale-i Nur gehörer Intuns diesen wahrhaftigen Brief (ayn-ı hakikat olan mektub)>geschickt hat, zum Ausdruck zu bringen ist meine unzulàngliche Ausdrucksfàhigkeit (âciz lisanım)>nicht in der Lage (muktedir)>und meines Gebelhafte Schreibfàhigkeit (âtıl kalem)>nicht imstande. Dennoch möchte ich (iştirak)>in jeder Hinsicht die Meinung (fikr)>dieses gesegneten Mitbruders (mübarekja nocş)>aus ganzem Herzen und tiefster Seele (ruh u canım)>teilnehmen. Zudem betrachtete ich mein Herz (kalb);>wàhrend ich diesen Brief (mektn Wundschrieb, nahm auch mein Herz (kalb),>dem meine Zunge (lisan)>nicht als Sprachrohr (tercüman)>dienen kann, wortwörtlich dieses Lob (medhe)>innerlich teil (m einemştirak).>Ich spürte eine Freude (hissedip telezzüz)>so als ob ich mit diesem Mitbruder gemeinsam im Chor (beraber o kardeş)>spràche. Wenn ich dazu bet-i de wàre, so zu reden, würde ich dies auf jeden Fall so sagen (böyle söylerdim).

Feyzi
— 191 —
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ

{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}

Meine lieben getreuen Mitbrüder!

Ihr sollt wegen dieses neuerlichen Fin Düzeiner Hausdurchsuchung (hâdise-i taarruziye)>nicht traurig sein. Denn anhand vieler Erfahrungen (mükerrer tecrübe)>steht die Risale-i Nur unter der Gnade Gottes (inayet).>Es hat noch nie eine Gruppe gegeben, diewechseeute in einem derart wichtigen Dienst (ehemmiyetli hizmet)>mit so geringer Mühsal (meşakkat)>davongekommen wàre wie wir.

Des Weiteren haben wir durch viele Fàlle (vakıa),>wie meine Krankheit im ver:>Auf en Ramadan und unser Missgeschick (musibet)>in Eskişehir, unter àuğerlich so schwierigen, mühevollen Umstànden (meşakkatli hâlât)>Entwicklungen (inkişafat),>ja noch bessere Erfolge (tesirli fütuhat)>zugunsten der Risale-i Nur erfahren. Möge Gischen so wollen (inşâallah),>dass auch dieses so beunruhigende Ereignis (sıkıntılı hâdise)>entgegen der Absicht der Heuchler (münafıklar)>die Verbreitung (fütuhat)>der Risale-i Nur vielleicht auf einem anderen Weg (mecra)>zu erleichtern ermögllung (teshile vesile).

Es ist von einiger Bedeutung, dass der "Fünfte Strahl" (Beşinci Şua),>dessen Themen (mesail)>vor fünfundzwanzig Jahren niedergeschrieben und nun infriedeand "Strahlen" (Şualar)>eingereiht wurden, nachdem nur noch ein, zwei Seiten mit einer Auslegung hinzugefügt (ilâve)>worden waren, jetzt in ihre Hàzret-ilangt ist. Darin liegt jedoch eine gewisse Weisheit (hikmet),>ihnen vielleicht ihren eigenen Weg (meslek)>aufzuzeigen und den Zustand (igkeitt)>dessen zu erkennen, der da zur Hölle (Cehennem)>fuhr. Darin zeigt sich jene göttliche Fügung (kaza-i İlahî),>die unser Vermögen (iktidar)>gewaltig übersteigen würde. So sollt auch ihr euch auf die Weishet (hikmet)>Gottes, des Gerechten (t und ı Hakk),>Seine Gnade (inayet)>und Seinen Schutz (hıfz)>verlassen (itimad)>und euch darüber weiter keine Sorgen (merak)>mehr machen.

Sowohl ihr als einenie sollen wissen, dass, so wie Almosen (sadaka)>Verschonung von einem Unglück bewirken können, so auch die Risale-i Nur ein Grund sein kann, um Anatolien und ie in ers die Provinzen Isparta und Kastamonu vor Katastrophen vom Himmel und von der Erde (âfât-ı semaviye ve arziye)>zu behüten, bzw. sie zue ist ndern (def' u ref').>So ist die Bedeutung (mana),>die Sabri aus der Ayah

يَا اَرْضُ ابْلَعِى...وَاسْتَوَتْ عَلَى الْجُودِىِّ

{"Oh Erde, verschlinge dein Wasser und oh Himmel, halt ein!" und es nahm ab das Wasser; und vollzogen wari zweiBefehl, und sie hielt an auf dem Berge Ararat (Cebel-i Cudi)." (Sure 11, 44)}

entnommen (istihrac)>hat, in der Tat richtig und zutreffend (hak ve mutabık).

— 192 —

Die Risale-i Nur vermag für Anatolien gleich der Arcs der h (Sefine-i Nuh)>ihren Berg Ararat (Cebel-i Cudi)>zu finden und ist in der Tat ein Grund dafür, dass Anatolien von dem Feuer und einer Sintflut (yangın ve tufan)>auf Erden (küre-i arz)>verschont bleibt. Denn ruckerfsàssigkeit (tugyan),>die aus einer Schwàche des Glaubens (za'f-ı iman)>erwàchst, meistens das allgemeine Unglück (musibet-i âmme)>heraufbeschwört, مِنْ wirkt die Risale-i Nur, die den Glauben (iman)>aufs höchste bestàrkt (kuvvet),>in der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye),>dass Anatolien auğerhalb des Kreises dieses allgemeinen Unglücks (musinis (sâmme)>verbleibt. Auch wenn die Weltleute (ehl-i dünya)>und die Bevölkerung (halk)>Anatoliens sich zwar der Risale-i Nur nicht anschlieğen wollen, so werden sie sie jedoch nicht angreifen. Wenn sieeg istber angreifen, so sollen sie dabei daran denken, dass sie vom Feuer (yangın),>der Sintflut (tufan),>einem Erdbeben (zelzele),>von Seuchen (taun),>die in ihrer Nàhe auf sie lauern, überwàltigt werden, und dann zur Besinnung kommen. Dar, mitns nun einmal nicht darauf einlassen, uns in ihre diesseitigen Angelegenheiten (dünyalar)>einzumischen, besteht sicherlich (kavî)>die Möglichkeit (ihtimal),>dass diese Katastrophen (felâket)>übeben (chereinbrechen werden, wenn sie sich sinnloserweise allzu weit in unsere jenseitigen Angelegenheiten (âhiretimize)>einmischen.

So habe ich mich denn in diesِ الرّzten acht Monaten und gerade wegen dieses beunruhigenden (heyecan)>Ereignisses bei euch, Feyzi und Emin, die jetzt bei mir sind - und alle Freunde, die mit mir in nàherem Kontakt (temas)>stehen, sind dafür meine Zeugen (şahid)erhalbn einziges Mal nach diesem Weltkrieg (Harb-i Umumî)>noch nach der politischen Lage (siyaset)>erkundigt. Auch den Rundfunk, den ich durch einen Lautsprecher in meinem Zimmer hören konnte,s diesich seit drei Jahren nicht mehr eingeschaltet, obwohl doch jemand wie ich eigentlich Gründe (münasebet)>wie Tausende Mànner hàtte, meine Aufmerksamkeit diesen weltlicge وَاgelegenheit (dünya)>zuzuwenden. Das also heiğt, dass derjenige, der uns angreift, unmittelbar den Glauben (iman)>angreift. Wir überlassen sie also Gott, dem Ge Sözlen (Cenab-ı Hakk).>Da wir zudem gar keinen Umgang (münasebet)>mit den Politikern haben, sollen sie ohne jeden Zweifel (kat'î bilsin)>wissen, dass die einzige Möglichkeit (yegâne çaresi),>das Volk (millet)>in diesem Land (memleinzuwein diesem Jahrhundert (asır)>vor dem Anarchismus, der Abtrünnigkeit (tereddi)>und der völligen Verrohung (tedenni-i mutlak)>zu schützen, darin lie allere Grundlagen der Risale-i Nur zu beachten.

Die unschuldigen (masum)>Kinder und ihre Lehrer (üstad),>die wegen dieses Falles (hâdise)>in Auim Dieg (sıkıntı)>versetzt wurden, sollen wissen, dass - gleich wie eine Stunde unter erschwerten Bedingungen (agır şerait)>Wache zu halten einem Jahr der Anbetung (ibadet)>und jede Stunde eines ernsthaften (hakikî)>Nachsinnens le-i Ken Glauben (tefekkür-ü imaniye)>einem Jahr im Gehorsam (taat)>gleichzusetzen ist - so auch ihre nun glücklich überstandene Aufregung (sıkıntılar)>mit Gottes Hilfe (inşâallah)>zu einer solchen Quelle des Segens (sevaba medannt unden wird. So mögen sich schlieğlich einmal ihre Àngste und Sorgen (merak ve teessür)>in Glück und Freude (ferah ve sürur)>verwandeln. Aufgrund des zweimaligen Ausspruchs von Hazret-i Ali, mit dem Gottk zu beden sein möge:

سِرًّا بَيَانَةً سِرًّا تَنَوَّرَتْ

{"sie erklàrt im Verborgenen, sie erleuchtet im Verborgenen"}

sind wir aber dazu verpflichtet (m, (knif),>in unserem Verhalten (vaziyet)>jederzeit (muhafaza)>vorsichtig (ihtiyat)>und auf der Hut zu sein (sakınmak).

Als Beweis (delil)>dafür,)>in mdie Gefolgsleute (mensub)>der Risale-i Nur, ohne es zu wissen (şuur)>und zu wollen (ihtiyar),>untereinander in Beziehung (münasebet)>stehen und durch die Geschehnisse (hâdise)>miteinander verbunden (alâkadar)>aber dhat sich in den letzten Tagen das Folgende ereignet:

— 193 —

Seit dem Geschehen (vuku)>des dortigen Falles (hâdise)>bis heute verging eine Phase der Stille , jedokuf devresi),>als hàtte sich das Verhalten der Schüler (talebelerin vaziyetleri)>von verschiedenen Schichten (muhtelif tabakalar)>hier wegen eines wichtigen Ereignisses (hâdise)>veràndert, eine Zurückhaltung, um die Aufmerksamkeit (nazar)>d Schwechler (münafıklar)>nicht auf sich und auf uns alle lenken zu wollen. Ich war darüber (hayret)>erstaunt. Des Weiteren haben wir verstanden, dass die Ausdeutung der Tàume (rü'yalarının tabirledeli)>niger Leute (zât)>wie Nazif euer Fall (hâdise)>war.

Allen Brüdern, jedem Einzelnen von ihnen und besonders denjenigen, die von diesem en diek betroffen sind (musibetzedeler),>senden wir unsere Grüğe (selâm)>und beten (dua)>für sie. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-ı Hakk),>sie umgehend befreien, {(Anmerkung): Dieses Augen(dua) wurde auf eine wunderbare (hârika) Weise erhört (kabul) und so sind sie sehr schnell wieder befreit worden (çabuk kurtuldular).} damit sie ihren Dienst (vazife)>wieder aufnehmen können. Âmîn.

Euer Bruder (kardeşiniz)
Said Titel
— 194 —
Dieser Brief (fıkra) stammt von Hâfız Ali, der eine bedeutende Sàule (mühim bir rüknü) der Risale-i Nur ist.

Mein lieber verehrter Herr und Meister!

"In dieser eigenartigen Zeit (acib zaman)>ist die rufer Gefahr (tehlike)>einer heiligen Überlieferung (hadîs-i şerif)>zufolge, dass in der Endzeit (âhirzaman)>Leute der Ausschweifung und Gottvergessenheit (ehl-i sefahet ve gaflet)>in groğer Anzahl diese Welt (dünya)>ohne Glaube (imansır)>saglassen werden. Diese Wunde (yarası)>heilt die Risalet-ün Nur dadurch, dass sie ihren Schülern (şakirdler)>aufgrund der Aussage (lisan)>des Qur'ans, dessen Verkündigung ein Wunder ist (Mu'ciz-ül Beyan),>das unwiderlegbare ecih)>s (hüccet-i katıa)>ausstellt, dass sie im Glauben (kabre iman)>heimkehren werden. Was den Dienst (hizmet)>an der Risalet-ün Nur betrifft, wie könnte etwa der ehr zeduelle Einsatz (hizmet)>schwacher Menschen (âciz insan)>ohne Gottes Güte (fazl-ı İlahî)>diesen Dienst leisten (mukabele)?>Er ist vielmehr in zweierlei Hinsicht (her iki cihet)>eine Güte Gottes (fazl-ı İlahî).">So wie nach rde de Erklàrung (beyan)>eine Kerze oder eine Leuchte (bir nur ve bir ziya),>die in der Finsternis der Nacht brennt (gecenin zulümatı yanan)gen, durch die Sprache ihrer Leuchtkraft (lisan-ı hal-i şavkı)>alle beseelten Wesen (ruh sahibleri),>sogar selbst noch die kleinsten Nachtfalter (küçüdie daaneler)>aus der Finsternis (zulümat)>zum Lichte (Nur)>ruft und bringt (çagırıp çıkardı),>so ruft auch die Risalet-ün Nur, ihrer Würde (şe der Pn)>als Manifestation (mazhariyet)>des Namens "Der Barmherzige (Rahîm)">entsprechend, in Wort und Tat (lisan-ı hal ve kal)>die Gelehrten und die Mystiker (ehl-i ilim ve ehl-i tarîkat),>dazu, sich davor zu bewahren, duttum (s Schwert (kılınc)>der Scheriah geistig zum Tode (manen i'dam)>verurteilt zu werden oder in der Finsternis zu ersticken (zulümatta bogulup)>und zu sterben.

Die erste der beideinungnnerungen~(hatıra): Die heilige Überlieferung (hadîs-i şerif)>dort, wo sie von den alten Frauen (ihtiyare hanımlar)>handelt, zu erklàren (beyan)>und deren Einfluss (nüfuz)>und deren sichere Wirkung (kat'î tesiri)>wir zu jeder Zeit erfahreiellen uns und viele Frauen, die sich dadurch angesprochen fühlen (alâkadar),>Freude bereitet (sevindirdi).>Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>mit euch immerdar zufrieden sein (razı olsun)!>Âmîn

Zweite Erinrch da: Wie einige (bazılar)>durch ihre Gleichgültigkeit (gaflet)>bzw. Blindheit (gözsüz)>durch das sich herantasten (el yardımı)>statt der Diamanten (els enthur Glasperlen (cam parça)>mitnehmen, haben eure ermahnenden, rechtleitenden Schriften (ikaz ve irşad fıkralar)>diejenigen, die nach dem Glück auf der Erde (saadet-i dünyevi)>streben und dabei zu dem Laden überhân)>der Ewigen Glückseligkeit (saadet-i ebediye),>der Risalet-ün Nur gelangt sind, und allle Schüler (şakirdler)>der Risalet-ün Nur, die Tag und Nacht (gece-gündüz)>darauf warten (yol gözleyen),>glücklich (mesrur)>gemacht.

Euer Scestàti(talebeniz)
Hâfız Ali
— 195 —
Meine lieben Mustafas und Küçük Ali, ihr meine gesegneten (mübarek) und erleuchteten (münevver) Brüder!

كُمْ وBrief drückt, wie der Brief von Büyük Ali, eine einzigartige Wahrheit (hakikat)>aus. Diese Wahrheit ist - in Bezug auf die Risale-i Nur - zutreffend (hak).>Es ebensumir jedoch nicht zu, dass auch ich in diesen Kreis eintrete.

Ein Hadith lautet (ferman):
عُلَمَاءُ اُمَّتِى كَاَنْبِيَاءِ بَنِى اِسْرَائيِلَ

{"Die Gelehrten meinerrchternde sind wie die Propheten der Söhne Israels."}

In der Tat haben groğe und einzigartige Persönlichkeiten, (hârika zâtlar)>wie Gausu-l'adham Şah-ı Geylanî, İmam-ı Gazalî und İmam-ı Rabbanî diesen Hadith sowohl durch ei Gotersönlichkeit (şahsen)>als auch durch ihre Aufgabe (vazife),>durch ihre kostbaren Unterweisungen (irşadatlar)>und ihre Werke (eserler)>und Taten (ichen )>bestàtigt (tasdik).>Da aber die damalige Zeit in gewisser Hinsicht eine Zeit einzelner Persönlichkeiten (ferdiyet)>war, sandte die Weisheit des Herrn (hikvafuk)Rabbaniye)>der Gemeinde (ümmet)>einzelne, mit ihnen vergleichbare, geniale, heiligmàğige Persönlichkeiten (ferîdler ve kudsî dâhîler),>Genigkeit.Hilfe. Heute làsst sie zu derselben Aufgabe (vazife),>jedoch unter weit schwierigeren (müşkilâtlı),>ja geradezu katastrophalen (dehşetli)>Umstànden (şerait), die Risale-i Nur als eine geistige Persönlichkeit (şahs-ı manevî)>und ihre Schüler (şakirdler),>die im Geheimnis ihrer gegenseitigen Unterstützung (sırr-ı tVerder)>die Bedeutung (mana)>einer ganz besonderen Persönlichkeit (ferd-i ferîd)>haben, in dieser Zeit der Gemeinschaften (cemaat)>zu den gleichen wichtigen Aufgaben (vazife)>eilen. Aufgrund dieses Gethanelsses (sırr)>hat ein Soldat (nefer)>wie ich nur noch die Aufgabe (vazife)>einer Nachhut (dümdarlık)>mit dem erschwerten Auftrag (makam)>eines Ma Tat kls.

Said Nursî

Wie die Gesamtheit (heyet-i mecmuası)>der Risale-i Nur, die ein wichtiger, geistiger (manevî)>und wissenschaftlicher (ilmî)>Wegweiser unserer Zeit (asr)>ist und so einem persönlichen groğen Lehrmeister (mürşirt werilige Mànner im Unterschied zu den Heiligen Büchern} gleicht, so hat jedes Buch für sich und den Wahrheiten der Wissenschaft (hakikat-ı ilmiye)>entsprechen>und safık),>einige Arten - besonders bei der Offenlegung (izhar)>der Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>und bei ihrer Verbreitung (intişar)>- gewaltig groğer Wundertaten (azîm keramet)>dargelegt. Zeiteen dies in der Tat auch viele Abhandlungen (risale),>wie die "Wunder Ahmeds" (Mu'cizat-ı Ahmediye),>das drei offensichtliche Wundertaten (keramet-i zahire)>nachgewiesen hat, das "Zehnte Wort" (Onuncu Söz),>das "Nân-ı izwanzigste Wort" (Yirmidokuzuncu Söz)>und das "Groğe Zeichen" (Âyet-ül Kübra)>jedes auf seine eigene, besondere Weise Wundertaten (keramet)>getan, weswegen sie mir durch viele Anzeichen (emare)>und anheiniger Tatsachen (vakıa)>eine sichere Überzeugung (kanaat)>gegeben haben. Es lassen sogar verschiedene Tatsachen keinen Zweifel mehr daran, dass sie ihren Schülern (talebe)>noch auf dem Sterbebett (s>- kei)>wie ein Lehrmeister (mürşid),>um ihren Glauben zu retten (imanını kurtarmak),>zu Hilfe (yetiştigine)>geeilt sind.

Eine Stunde Nachsinnen (tefekkür)>b Wisseso viel Segen wie ein Jahr freiwillige Anbetung (ibadet-i nafile).>Ich habe festgestellt (müşahede),>dass diese Zusammenfassung der Ayat ("Nur'un Hizb-i Ekber"),>welche die Themen der Risale-i Nur betreffen, ein Beispiel dafür ist und bin deshıklarıvon überzeugt (kanaat).

— 196 —

Einen Abschnitt (fıkra), den ich als Antwort auf eine Frage geschrieben hatte, möchte ich euch erklàren, in der Hoffnung (ihtimal), dass ihr daraus euren Nutzen (faide) ziehele)>unt.

Mir wurde von Seiten einiger Leute, welche öfter die Schriften der Heiligen (evliya divanları)>und die Bücher der Gelehrten (ulema)>lesen, folgende Frage gestellt:t zu bist der Grund dafür, dass die Risale-i Nur eine weit gröğere Freude und Begeisterung (zevk ve şevk),>einen weit stàrkeren Glauben (iman)>uرِيدِىe gröğere Überzeugung (iz'an)>verleiht als diese Schriften hier?"

Hier nun die Antwort: Die meisten Schriften (risale)>früherer gesegneter Persönlichkeiten (mü habe zâtlar)>und ein Teil der Abhandlungen (divanlar)>der Gelehrten (ulema)>handeln von den Wirkungen (netice)>des Glaubens (iman)>und der Erkenntnis (marifet)>von ihren Segnungen (feyiz)>und vr nur en Früchten. Zu ihren Lebzeiten gab es noch keine Angriffe auf die Grundsàtze (esasat)>und Wurzeln des Glaubens (iman)>und die Grundpfeiler des Glaubens (erkalil)>man)>wurden noch nicht erschüttert. Heute aber erleben wir einen heftigen, gemeinsamen (cemaat)>Angriff auf die Wurzeln und Grundsàtze des Glaubens. Die meisten dieser Schriften (divan)>und Abhandlungen (risale)>spreen kleie aufrichtigen Glàubigen (has mü'min)>und einzelne Personen (ferd)>an. Sie können jedoch den furchtbaren Angriff in unserem Zeitalter nicht z),>wenchlagen.

Was die Risale-i Nur betrifft, so rettet sie als ein geistiges Wunder (manevî mu'cize)>des Qur'an die Grundlagen des Glaubens (imanın esasatı)>und dient (hizmühim icht etwa dazu, den bereits vorhandenen Glauben (mevcud iman)>für etwas anderes zu benutzen (istifade),>sondern anhand vieler Beweise (delil)>und glànzender Zeugnisse (bürhan)>denie "Auen zu stàrken (imanın isbatı),>seinen Wahrheitsgehalt zu erkennen (tahkik),>ihn zu wahren (muhafaza)>und vor allen Zweifeln (şübehat)>zu schützen (kurtarması).>Daher gelangen diejenigen, welche (die Risale-i Nur)>aufmerksam lesimmer dem Ergebnis (hüküm),>dass sie für jeden in unserer Zeit so notwendig ist wie Brot und Medizin.

Obige hinterfragten Schriften (divan)>sagen uns: "Werde ein Heiliger (Veli),>betrachte die Dinge (gör),>erklimme auch du die verschiedenen ne lieufen (makamat),>betrachte (bak)>und versenke dich in sie und nimm das Licht (nurlar)>und (Gottes)>Segensfülle (feyiz)>in dich auf!"

(hizmesale-i Nur aber sagt: "Wer auch immer du sein magst: Betrachte (bak)>alle Dinge und erkenne (gör)>sie! Öffne nur deine Augen, gib Zeugnis von der Wahrheit (hakikatı müşahede et)>und Form dir deinen Glauben (iman),>welcher der Schlüssel zur Ewigen Glückseligkeit (saadet-i ebediye)>ist."

Auğerdem versucht die Risale-i Nur zuallererst die Seele (nefs)>ihres Sprachrohrs (tercüman)>zu überzeugen. Danach wn Fallsie sich an andere Menschen. Mit Sicherheit muss ein Unterricht (ders),>der seine eigenwillige Seele (nefs-i emmare)>vollstàndig überzeugt unarf si Zweifel (vesvese)>ganz und gar beseitigt, besonders machtvoll (kuvvet)>und rein (hâlis)>sein, um gegen die geistige Körperschaft der Irrlehren (şahs-ı manevî-i dalalet),>die in dieser Zeit bereits die Form einer G(ruh)>chaft (cemaat)>angenommen hat, ganz allein und dennoch überlegen entgegentreten (galibane mukabele)>zu können.

{Üstad spricht hier von sich selbst und seinendels egen an der theologischen Hochschule, die ihn im Kampf gegen den bolschewistischen Atheismus im Stich gelassen haben.}

Auğerdem erteilt die Risale-i Nur ihren UStudiecht (ders)>nicht wie die Werke anderer Gelehrter (ülemanın eserleri)>einzig mit den Füğen und den Augen des Verstandes (akl)>und bewegt sich nicht nur wie die Heili wahrlvliya)>in der inneren Schau und der Wahrnehmung ihres Herzens (kalbin keşf ü zevk);>vielmehr bewegt sie sich in der Einheit (ittihad)>und zugleich der Verbundenheit (imtizac)>von Verstand und Herz (akıl ve kalb)ng durteigt auf den Füğen (teavün)>des Geistes (ruh)>und weiteren Subtilitàten (letaif)>zu den höchsten Höhen (evc-i a'lâ)>auf; ja sie steigt auf zu jenen Horizonten, die nicht einmal den Füğen einer aggressiven Philosophie, i, nich nicht einmal ihren Augen, zugànglich sind und führt dennoch die Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>vor ihre blinden Augen.

Said Nursî
— 197 —

Aufgrund einer geistigen Eingebung (manevî bi hast r) schreibe ich euch hier ein, zwei feinsinnige Anmerkungen (mes'ele):

Erstens: Es hat heute keineswegs mehr den Anschein, als wàren im vergangenen Heiligen Ramadan (Ramazan-ı Şerif)>sehr viele Gebetkikî t),>die für die Sicherheit und Rettung (selâmet ve necat)>der Leute der Tradition (Ehl-i Sünnet)>dargebracht wurden, offensichtlich angenommen (aşikâre kabul)>worden. Mir wurden dafür zwei besondere Gründe einollen n (ihtar):

Erstens: Es ist eine eigenartige Besonderheit {(Anmerkung): das heiğt, man bevorzugt, obwohl man den Diamanten (elmas) als Diamanten erkennt, stattdessen dennoch ein Stück Glas.} unserer Epoche (asgespor Es ist der auğerordentliche Leichtsinn (safderunluk)>einiger Muslime (ehl-i İslâm)>in dieser Epoche (asır),>dass sie selbst noch entsetzlin auchördern (câni)>groğzügig verzeihen. Wenn sie eine einzige gute Tat (hasene)>von jemandem sehen, der neben einer einzigen guten Tat Tausende Bosheiten begangen und Tausende geistige und materielle Rechte der Diener Gottes (hukuk-u ibaückselrletzt hat, ergreifen sie für ihn in gewisser Weise Partei. Auf diese Weise bilden die Irrglàubigen (ehl-i dalalet ve tugyan)>und Rebellen gegen Gott, deren nur absolut wenige (ekall-i keibernsind, durch solche leichtglàubigen Parteigànger eine Mehrheit und tun so, als erlaube (fetva)>die Bestimmung Gottes (kader-i İlahiye)>die nter dnte Fortdauer (idame),>ja schlimmer noch (teşdid),>jene Unglücke, welche die Allgemeinheit betreffen (musibet-i âmme)>und aus den Fehlern der Mehrheit entstehen. Dann sagen sie, wir hàtten dies so verdient (müstehak).>Un'ans uhl man den Diamanten kennt (wie das Jenseits und den Glauben)>ist es in der Tat in absoluten Notfàllen (zaruret-i kat'iyye)>gesetzlich erlaubt (ruhsat-ı şer'iye),>ihm ein Stückconstenas (wie die Welt und irdische Güter)>vorzuziehen. Es vorzuziehen, wenn das Übel (ihtiyaç)>nur gering ist, aus reiner Lust und Laune (heves),>oder Habgier (tama'),>oder aus bloğer Angstgladılu),>ist eine törichte Unwissenheit (eblehane bir cehalet)>und ein reines Verlustgeschàft (hasaret),>für das man nur noch eine Ohrfeige verdient (mülàrung).>Geht es darum, einmal groğzügig zu sein (âlîcenabane)>und zu verzeihen (afvetmek),>so darf dies nur der, der von dem Verbrechen (cinayet)>selbst betroffen ist. Ihm allein steht es zu, auf seinen Rechtsanspruch (hakk)>zu verzichten.st sicedoch kein Recht (hukuk)>hat, die Verbrecher (câni),>die das Recht anderer missachtet haben, mit Nachsicht (afuvkârane)>zu betrachten, macht sich ansonsten zum Teilhaber (şerik)>dieser UngerechtiDa die

Zweiter Grund: Da es mir nicht erlaubt (izin)>ist, darüber zu schreiben, ist über diesen nichts geschrieben worden.

Zweite Anmerkung:

immelf lieben Mitbrüder! Da die Ausdeutungen der Überlieferungen (rivayetlerin tevilleri),>die über die Ereignisse der Endzeit (âhirzamanın hâdisatı)>auf uns gekommen sind, sich als wahr und richtig (mutabık)>herausgestellt haben, habe ich im Gefà>als a(Eskişehir hapishane)>begonnen, darüber zu schreiben,in der Absicht, das Geheimnis und die Weisheit (sırr ve hikmet)>zu erklàren, die sich dahinter verbirgt, dass die Gelehrten (ehl-i ilim)>und die Glàubigen (ehl-i iman)>si)>und t sehen und erkennen können. Ich habe ein, zwei Seiten darüber geschrieben, dann fiel der Vorhang und (die Arbeit)>wurde abgebrochen.

— 198 —

In diesen letzten fünf Jahren versuchte ich (mütevecder unünf, sechs Mal, diese Anmerkung (mes'ele)>zu schreiben. Es wollte mir jedoch nicht gelingen (muvaffak).>Mir wurde lediglich eingegeben, dass ich einen Vorfall (hâdise)>erklàrie manl, bei dem die Einzelheiten dieser Anmerkung (mes'elenin teferruatı)>mich persönlich betreffen. Es ist dies wie folgt:

Zu Beginn der Deklarationichtenonstitutionellen Monarchie (23.7.1908)>und noch lange vor dem Erscheinen der Risale-i Nur verkündigte ich immer, um die Verzweiflung (me'yusiyet)>der Glàubigen (ehl-i iman)>zu überwinden (izale),>mit einer groğen (dass s)>Hoffnung und Überzeugung (ümid ve itikad)>die gute Nachricht (müjde),>indem ich sagte: "Es gibt da in der Zukunft (istikbal)>Licht (ışık).>Ich sehe schon einen hellen Streifen (Nur).">Ja sogar schon vor der Deklarationhrend onstitutionellen Monarchie (Hürriyet)>pflegte ich meinen Schülern (talebe)>solche guten Nachrichten (beşaret)>zu überbringen. Wie der verstorbene (merhum)>Abdurrahman ion haber Biographie (Tarihçe-i Hayat)>geschrieben hatte, habe ich auch in meinen Eingebungen (Sünuhat)>und anderen Abhandlungen (risale)>bereits gesagt: "Ich sehe ein Licht" (ışık)>und bin so all diesen f die varen Ereignissen (hâdisat)>in dieser Hoffnung (ümid)>entgegengetreten (mukabele)>und habe ihnen Widerstand geleistet. Damals dachte auch ich wcht über andere, dass dieses Licht (ışık)>in der Welt der Politik (siyaset âlemi)>und im sozialen Leben (hayat-ı içtimaiye)>der Muslime und in einem sehr umfangreichen Kreis (tasavvur)>zu finden s (inay Gegensatz dazu verleugneten (tekzib)>mich die Weltereignisse (hâdisat-ı âlem)>mit dieser Nachricht (ihbar)>und meiner Kunde (beşaret)>aus dem Verborgenen (gayb)>und zerbrachen soelt.

Hoffnungen (ümid).

Überraschend kam auf eine Weise, die mir eine sichere Überzeugung (kat'î kanaat)>verlieh, eine Inspiration aus dem Verborgenen (ihtar-ı gaybî)>in mein Herz (kalb).h, ob rde mir gesagt: "Hattest du früher immer wieder mit ernsthaftem Interesse (alâka)>wiederholt und gesagt: "Es gibt da ein Licht (ışık).>Wir werden die Erleuchtung (Nur)>schauen.", so steht hinter diesem Ausdruck (tevil),>dem Kommentar (tefsiren derder Deutung (tabir)>deiner frohen Botschaft (müjde),>was euch betriftt, ja sogar hinsichtlich des Glaubens (iman)>und der islamischen Welt als das Wichtigste die Risale-i Nur. Di Lebenicht (Nur)>ist es, das dich stets so intensiv beschàftigt (alâkadar)>hat und es ist dieses Licht (ışık),>das der Anfang und der Botschafter (mukaddeme ve müjdeci)>glsich niger (mes'udane),>religiöser (dindarane)>Verhàltnisse (halet)>und Situationen (vaziyet)>war, die auch von früher her nach deiner Vorstellung (tahayyül)>und deiner Schàtzung (tahmin)>im groğen Kreis, ja vielmehr in der Welt der Politimit Taaset âlemi),>gesehen wurde. Damals versuchtest du, dir dieses heraufdàmmernde Licht (muaccel ışık)>und jenes zukünftige Glück (müeccel saadet)>vorzustellen (tasavvur)i habeuchtest es durch das Tor der Politik (siyaset kapısı).

Vor dreiğig Jahren hattest du bereits dieses Gefühl der Vorsehung (hiss-i kabl-el vuku)>verspürt. Wenn man jedoch einen schwarzen Ort durch einen roten Schleier betrachtet, ersche Welt nem das Schwarze in der Tat als rot. Das hast du ganz richtig gesehen, jedoch falsch ausgedeutet. Da hat dich die Faszination der Politik (siyaset cazibesi)>getàuscht."

— 199 —

Eine Frage (bir sual), Zweion den Schülern der Risale-i Nur Emin und Feyzi über die sonderbare Haltung (garib vaziyet) ihres Meisters (Üstad) gestellt wurde und auf die besondere Bedeutsamkeit (acib ehemmiyunktior Risale-i Nur hinweist, und die Antwort (cevab) des Meisters (Üstad) zu dieser und noch àhnlichen (emsal) Fragen.

Frage:

"In den schrecklichen Zeiten dieses Weltkrieges, der die Zukunft delb alsmischen Welt ernsthaft betrifft, seit zwei Jahren, jetzt aber zehn Jahre geworden, haben Sie weder uns noch Emin, der jeden Tag in Ihren Diensten steht, auch nicht ein einziges Mal darüber gefragt und diesem keine BedeuDu dazeigemessen. Herrscht etwa eine andere, noch gröğere Tatsache als dieses groğe Ereignis, vor der es bedeutungslos wird? Oder ist es schàdlich, sich dami-i müheschàftigen?" So haben wir unseren Meister gefragt. Und er gab folgende Antwort:

Ja, es herrscht eine noch gröğere Tatsache, ein noch gewaltigeres Ereignis als dieser Weltkrieg und dieser Weltkrieg fàllt im Vergleich dazu i die Gutungslosigkeit. Denn, wàhrend in diesem Weltkrieg zwei Regierungen gegenseitig auf die Macht Über die ganze Erde Anspruch erheben, wird ein Versöhnungsprozess der zwei groğen Religionen vor dem Frieer Zeuricht eröffnet. Und wàhrend die fürchterliche Strömung der Glaubenslosigkeit mit ihrem gewaltigen Kampf gegen die himmlischen Religionen beginnt, beginnt ein Prozesott indem groğen Gericht zwischen der sozialistischen Klasse und der Bourgeoisie unter dem Menschengeschlecht. Aber es kam eine dermağen gewaltigere Wahrheit an den Tag und ein dermağen wichtigerer Prozess als Ich Prozesse war schon im Gange, dass dessen Auswirkungen auf den einzelnen Menschen viel gröğer ist als dieser Weltkrieg. Also ist dieser Prozess der folgende:

In dieser Zeit làuft eaber kzess für jeden Glàubigen, ja, sogar für alle Menschen, einen bleibenden Acker so groğ wie die Erdkugel und ein ewiges Besitztum, von einem Ende zum anderen ausgestattet mit Gàrten und Schlmal ha zu erhalten und dieses Besitztum zu gewinnen oder zu verlieren. Das heiğt, dass Über jeden einzelnen Menschen ein dermağen groğer Prozess làuft, dağ er - hàtte er soviel Vermögen und Kraft wie England und Deutschland, und wàre er Zufriabei klug - alles ausgeben würde, nur um diesen Prozess zu gewinnen. Mit Sicherheit ist derjenige, der auf andere Dinge Wert legt, bevor er diesen Prozess gewonnen hat, ein Wahnsinniger. Ja, ànge ( Prozess ist sogar dermağen in Gefahr geraten, dağ nach der Bezeugung eines geistig entdeckenden Heiligen, an einem Ort nur ein einziger Mann unter vierzig Màn gegenewonnen hat, die von der Hand des Todesengels ihren Entlassungsbescheid bekommen hatten. Neununddreiğig davon hatten ihn verloren.

Gàbe es einen Anwalt, der diesen wichtigen, gewaltigen Prozess gewinnen làsst und der seit zwanzig Jahren r letzfahrungen für acht von zehn diesen Prozess gewinnt, muss mit Sicherheit jeder Mensch mit Verstand im Kopf einen Dienst, der dieser Anwalt in seinem Auftrag führt, um diesen Prozess zu gewinnen, über alle Ereignisse wit einer halten.

Einer von diesen Anwàlten, sogar der Vorderste ist die Risale-i Nur, die aus dem Qur'an - der in seiner Bedeutung und in seiner Verkündigung ein Wunder ist - heraus jedenert, entstanden und hervorgekommen ist. Dafür sind die Tausenden, die durch sie diesen Prozess gewonnen haben, Zeugen.

Es hat sich mit aller Klarheit herausgestellt, dass jeder Mensch, der auf diese Erde mit sرُومٍ Auftrag gekommen ist, hier ein Gast und vergànglich ist, und dass er seinem Wesen nach, nach einem bleibenden Leben orientiert ist. Da die Burgen, die Stützpunkte für jeden Menschen zur Errettung seines ewigen Lebens in dieser Zeit erharekeert sind, muss er diese seine Welt und alle seine Geliebten darin, mit denen er sich verbunden fühlt, für ewig verlassen; und gleichzeitig làuft Über ihn ein Prozess, ein ewiges Besitztum - tausendott es vollkommener als diese Welt - zu gewinnen oder zu verlieren. Wenn man die Urkunde des Glaubens nicht hat, und die religiöse Überzeugung -anz scer Bescheid zum Freispruch und ein Beleg ist - nicht richtig in die Hànde bekommt, verliert man diesen Prozess. Womit kann man etwa diese Lücke, die aus diesem Verlust entsteht, ausfüllen?

Hàtten meine Mitbrüder und ich, ein jederz je uns, hundertfach mehr Vernunft und Verstand, angesichts dieser Wahrheit könnte es lediglich für den Dienst an diesem gewaltigen, heiligen Auftrag ausreichen. Anderen Dch sieAufmerksamkeit zu schenken, wàre dann für uns Überflüssig und sinnlos. Es geschah aber nur so weit, dağ wir ungewollt nur soviel Aufmerksamkeit zahür)ten, wie wir uns, in den Zeiten, da Unverstàndige uns unnötig und ohne Grund angriffen, gezwungen sahen und da ein Teil der "Nur"-Schüler sich in anderen Aufgaben befand.

— 200 —

Desweiteren ist es schàd Buchssich in die anderen Prozesse auğerhalb dieses wahrhaftigen und sehr groğen Prozesses und in die kriegerischen Auseinandersetzungen mit Gedanken und Herz und mit Interesse zu einzumischen. Denn yerdenn, der den solchen weiten, politischen und aufregenden Kreisen aufmerksam folgt und sich damit beschàftigt, bleibt in den wichtigen Diensten, mit denen er in einem kleinen Kreis beauftra Umfan, zurück oder seine Begeisterung bricht ab. Auğerdem làsst sich derjenige, der auf jene breiten, reizenden Kreise der Politik und der kriegerischen Auseinandersetzungen aufmerksam ist, manchmal verführen. Er kann seinen Auftrag nicht erfüllen,en Knierliert die Sicherheit im Herzen und seine gute Meinung und Geradheit in seinen Gedanken und Wahrhaftigkeit in seinem Dienst. Auch wenn er si und vt verlieren sollte, kann er dennoch damit beschuldigt werden. Als ich bezüglich dieses Punktes vor dem Gericht angegriffen wurde, hatte ich sogar gesagt: "Die Wahrheit des Glan (şeaund des Qur'an, die wie die Sonne ist, unterwirft sich nicht der Anziehung der vorübergehenden Lichter auf der Erde und wird für sie zu keinem Wers Muha Derjenige, der diese Wahrheit wirklich erkennt, kann sie nicht zu einem Werkzeug für die Ereignisse auf der Erdkugel, selbst nicht für den ganzen Kosmos machen." Mit den Worten habe ich sie zum ker ingen gebracht.

Hier ist die Antwort unseres Meisters zu Ende. Wir bestàtigen sie auch mit all unserer Kraft.

Schüler der Risale-i Nur
Emin, Feyzi
— 201 —
Dieser folgende Abschnitt (parça) ist hier im Zusammenane)>wmünasebet) mit einem Brief (mektub) geschrieben worden.

Meine lieben, getreuen Mitbrüder!

Seht euch vor, ja, hütet euch vor den weltlichen (dunya)>Strömungen, besonders aber vor den politischen Strömungen und ganz besonders vor denttim)>as Ausland gerichteten Strömungen, damit sie euch nicht in eine Spaltung hineinreiğen! Diese irregeleiteten Gruppen, die sich gegen euch vereinigt haben, dürfen (keine Gelegenheit dazu bekommen),>euch ins Verderben zu stürzen.

اَلْح)>Euroِى اللّٰهِ وَ الْبُغْضُ فِى اللّٰهِ

{"Liebe um Gottes willen, Zorn um Gottes willen!"}

Anstelle dieser edlen (rahman)>Prinzipien dürfen nicht die teuflischen Grundsàtze

اَلْحُبُّ فِى السِّيَاسَةِ وَ الْبُغْ die iسِّيَاسَةِ

{"Liebe um der Politik (Staatsràson) willen, Zorn um der Politik (Staatsràson) willen"}

dominieren.

Einem engelgleichen Bruder in der Wahrheit (hakikat)>gegenüber u konzan keine Feindschaft und einem Parteigenossen gegenüber, der doch nur ein finsterer Geselle (hannas, Sure 114)>ist, keine Liebe (muhabbet die Raufgrund seiner politischen Zugehörigkeit kein Einverstàndnis mit seinem Despotismus zeigen und sich nicht innerlich an seinen Verbrechen mitschuldig machen.

Die heutige Polier keirdirbt in der Tat die Herzen (qalb)>und überlàsst die so verstörten Seelen (ruh)>ihrer Qual. Ein Mensch, der den Frieden seines Herzens (Selâmet-i kalb)>und die Ruhe seines Geistes (istirahanrichth)>sucht, sollte die Politik meiden. Es hat heute auf dieser Erde in der Tat ein jeder seinen Anteil am (allgemeinen Unglück),>das ihn in seinem Herzen (qalb),>seiner Seele (ruh),>seinem Geistgendha>oder seinem Körper ergreift, zieht sich so seine Strafe zu und stürzt ins Elend. Da nun insbesondere die Leute des Irrtums und der Gottvergessenheit (ehl-i dalâlet ve ehl-i ghaflet)>Said Nttes umfassendem Erbarmen (merhamet-i umumiye-i İlâhiyye)>und der vollkommenen Weisheit des Hochgelobten (hikmet-i tamme-i Sübhaniye)>nichts erfahren h (banajedoch aufgrund eines allgemein-humanitàren Mitempfindens mit dem ganzen Menschengeschlecht verbunden sind, ziehen sie sich zusàtzlich zu ihren eigenen Schmerzen auch noch das augenblickliche Elend der ganzen Menschheit und all iund Getsetzlichen Leiden zu, empfinden selbst all ihren Jammer und ihre Qual. Denn da sie auf eine völlig unnötige und nutzlose Weise ihre tatsàchlice).

lichten (vazife-i hakikiye) und absolut (elsem) notwendigen Aufgaben vernachlàssigt haben, lauschen sie nun auf die Bedrohungen aus dem Ausland, die politiinn geUnruhen, die weltweiten Ereignisse und kümmern sich darum und berauschen sich daran. So werden sie in ihrem Geiste (ruh) zu Wirrköpfen und in ihrem Verstande (aql) zu Schwàtzern.
اَلرَّاضِى بِالضَّرَرِ لاَ يُنْظَرُ لَهُ

{"Wer mit dem Schaden zllen Sen ist, empfàngt kein Erbarmen (merhamet)."}

— 202 —

Diesem Grundsatz entsprechend haben sie selbst ihr Recht auf Mitleid (şefkat)>und die Würde derer, übein (t man sich erbarmt (merhamet liyakatı),>verwirkt. Man braucht sie also nicht zu bedauern und zu bemitleiden (ş‌efkat).>Und sie rufen völlig unnützerweise das Unglück (bela')>auf sich herab.

abgescschàtze, dass diejenigen, die auf dem ganzen Erdenrund in allem Sturm und Brand noch den Frieden des Herzens (selâmet-i kalb)>bewahren und die Ruhe des Geistchnitttirahat-i ruh)>retten können, einzig diejenigen sind, die den wahren Glauben (hakiki ehl-i îman)>und Vertrauen in Gott (ehl-i tevekkül) dass zen und darum zufrieden sind. Darum werden auch die meisten unter denen, die sich (jetzt noch)>retten können, diejenigen sein, die nun wahrhaft aufrichtig (sadakat)>in den Kreis der Risale-i Nur et so aen.

Denn da sie im Lichte (Nur)>und in der Sichtweise des Unterrichts (ders)>im wahren Glauben (îman-ı tahkikî),>den sie aus der Risale-i Nur empfangen haben, in allen Dingen stets die Spur und das Antlitz der göttlichen Barmherzigkeit (rah dennoİlâhiyye)>erblicken, in allen Dingen Seine vollkommene Weisheit (kemal-i hikmet)>und die vollkommene Ausgewogenheit Seiner Gerechtigkeit (cemal-i adalet)>bezeugen, in vollkommener Hingabe (kemal-i teslimiyet)>undBruderedenheit auch mit allem Unglück, das zum Handeln der Herrschaft Gottes (Rububiyet-i İlâhiyye)>hinzugehört und das sie in Ergebenheit (teslimiyet)>und Gelassenheit zufrieden auf sich nehmen, keineswegs versuchen, in ihrem Mitgefühl (şee des selbst noch über die göttliche Barmherzigkeit (merhamet-i İlâhiyye)>hinauszugehen, erleiden sie auch niemals Pein und Qual. Wer also nun aufgrund dieser Tatsache (hakikat)>Glück und Wohlergehen nicht nur im jenseitigen einem(hayat-ı uhreviye),>sondern auch schon im diesseitigen Leben (dünyadaki hayatı)>ersehnt, kann und wird all dies - bestàtigt durch unendlich viele getrorungen - in der Risale-i Nur durch den Glauben (iman)>und den Unterricht (ders)>aus dem Qur'an erfahren.

Said Nursî
— 203 —

Dies wurde geschrieben, um die übermàğige gute Meinuraftvosn-ü zann) eines bedeutenden Gelehrten (Hodscha) über den Meister (Üstad) zu màğigen, und euch gesandt in der Absicht, dass ihr auch davon einen Nutzكِ هُوide) gewinnen könntet.

بِاسْمِهِ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ شَهْرِ رَمَضَانَ

{"Im Namen dessfür mer gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Sekunden n Bandnuten des Monats Ramadan."}

Unser lieber getreuer, ehrenwerter Bruder Hoca Haşmet!

Wir haben Ihren Brief über die Erneuerer (müceddid)>mit Bewunderung (hayret)>gelesen und unserem Meister (Üst die Srüber berichtet. Unser Meister sagt dazu:

Unsere Zeit erfordert sowohl wegen des Glaubens (iman)>und der Religion (din),>als auch wegen des gesellschaftlan)>laLebens (hayat-ı içtimaiye)>und des islamischen Gesetzes (şeriat),>als auch wegen des allgemeinen Rechtes (hukuk-u âmme)>und der islamischen Politik (siyaset-i İslen (fa>in der Tat einen überaus bedeutenden Erneuerer. Dabei ist jetzt die vornehmste Aufgabe eine Erneuerung (tecdid vazifesi)>zur Erhaltung (muhafaza)>der Wahrheiten des Glaub)>und akaik-i imaniyeyi)>als das Heiligste (mukaddes)>und das Allergröğte. Die Bereiche des islamischen Gesetzes (Şeriat),>des gesellschaftlichen (hayat-ı içtimaiye)>und des politischen Lebens (siyasiye)>verbleiben im Vergleich mit diesen beidn mein der zweiten, dritten oder vierten Stufe (derece).

Was die nachdrückliche Bedeutsamkeit (ziyade ehemmiyet)>der Erneuerung der Religion (ndert,-i din)>in den Überlieferungen der Hadise (Rivayat-ı hadîsiye)>betrifft, so geht es hier um eine Rückbesinnung (tecdid)>auf die Wahrheiten des Glaubens (imanî hakaik).>Da aber in der Vorstellung Glaubnfachen Volkes (efkâr-ı âmme),>in den Augen der Menschen, die das Leben lieben (hayatperest insanlar),>Aspekte des islamischen gesellschaftlichen Lebens (hayat-ı içtimaiyeeunundeiner religiös gefàrbten Politik (siyaset-i diniye),>welche àuğerlich vielseitig (zahiren geniş)>und hinsichtlich der Regierung (hâkimiyet)>faszinierend (cazibedar)> sie unoch bedeutsamer erscheinen, betrachten sie die Dinge durch diese Brille (adese),>von diesem Standpunkt (nokta-i nazar)>aus und verleihen ihnen so ihren Sinn (mana).

Darürief ünaus ist es sehr weit davon entfernt, ja vielmehr sieht es ziemlich unmöglich aus, diese drei Aufgaben (vezaif)>gleichzeitig bei einer Person (şahıs)>oder einer Gemeinschaftşahs-ıat)>zu finden und perfekt erfüllt (mükemmel)>zu werden und einander nicht widerlegen (cerhet)>zu sollen. Das kann nur bei Hazret-i Mehdi, der in der Endzeit (Âhirzaman)>Welt dchtvolle Gemeinschaft (cemaat-ı nuraniye)>der Familie des Hauses (Âl-i Beyt)>des Propheten (Nebevî),>mit dem Friede und Segen sei, repràsentiert (temsil),>und bei der geistigen tes, dschaft (şahs-ı manevî)>seiner Gemeinde (cemaat)>in dieser Zeit zusammen (içtima)>sein. Unendlicher Dank (şükür)>sei Gott, dem Gerechten (Ceh tausHakk),>dass Er in diesem Zeitalter (asır)>die Wahrheiten (hakikat)>der Risale-i Nur und die Geistige Körperschaft (şahs-ı manevî)>ihrer Schüler (şakird)>dazu brachte, dass sie diese Aufgabe (vazifes Verhe Erneuerung (tecdid)>bezüglich der Erhaltung (muhafaza)>der Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>erfüllen konnten. Seit zwanzig Jahren leisten sie in diesem heiligen Dienst (vazife-i kudsiye)>anhand ihrer wirkungskt in (tesirli),>erfolgreichen Veröffentlichungen (fatihane neşri)>gegen die Angriffe (hücum)>des màchtigen Unglaubens (kuvvetli zındıka)>und des Irrglaubens (dalalet)>tüchtig Widerstand (rer gule)>und retteten (kurtar)>den Glauben (iman)>von hundertausenden Glàubigen (ehl-i iman),>was vierzigtausend Leute bezeugen (şehadet)>ked) nu

Er sagt jedoch, dass eine so arme, schwache und hilflose (bîçare)>Person (şahs)>nicht in Betracht gezogen (medar-ı nazar)>werden darf, um ihr eine Last (yük)>aufzubürden, die doc):>Vorendfach über ihre Grenzen hinausgehen würde. Doch làsst er Sie grüğen. Auch wir grüğen (selâm)>eure Exzellenz (zâtınız)>und all diejenigen, die dort bei Ihnen mit der Risale-i Nur in Verbindung met)>ndar)>stehen.

Unter den Schülern (şakird)>der Risale-i Nur

Emin, Feyzi
— 204 —
Ein wichtiger Brief unseres Meisters (Üstad)

Es gibt da eine Wahrheit,auf dich auch mit einer sehr ernsthaften Ermahnung klar machen muss. Entsprechend dem Geheimnis:

لاَ يَعْلَمُ الْغَيْبَ الاَّ اللّٰهُ

{"Es kennt niemand das Verborgene auğer Gott."}

können r'an ( Leute, die im Rufe der Heiligkeit stehen, die verborgenen Dinge nicht wissen, wenn sie ihnen nicht zu wissen gegeben wurden. Auch die gröğten Heiligen (veli)>können den Zustand ihres Gegners nicht kennen und ihn deswegen zu Unrnyevî)ekàmpfen. Die unseligen Auseinandersetzungen zwischen den zehn, denen (das Paradies)>vorausverkündet worden war, bezeigen dies. Das heiğt also, dass zwei Heilige, Leute von Wch diet, die einander nicht anerkennen wollen, nicht deswegen ihren geistigen Stand (makam)>verlieren. Nur darf man dabei nicht offensichtlich den Gesetzen (Scheriat)>ganz und gar entgegenhandeln und >in eiicht einer offensichtlich falsch verstandenen persönlichen Freiheit entsprechend verhalten.

Wenn man aus diesem Grunde im Geheimnis (sirr)>der Ayah

وَ الْكَاظِمِينَ الْغَيْظَ وَ الْعَافِينَ عَamonu,َّاسِ

{"Sie bezwingen ihren Groll und vergeben den Menschen." (Sure 3,134)}

diesem erhabenen, edelmütigen Grundsatz folgt, die gute Meinung der ei

En Glàubigen über ihren Scheych nicht zu verletzen, um so ihren Glauben vor einer derartigen Erschütterung zu bewahren und weil es notwendigemeinsdie Sàulen (Schüler) der Risale-i Nur vor ihrem zwar berechtigten, jedoch schàdlichen Zorn über diese ungerechten Einwànde zu schützen und so den >vor. ten keine Gelegenheit zu bieten, die Gegnerschaft zwischen den beiden Gruppen der Leute des Rechten Weges (ehl-i haqq)>auszunutzen, die einen mit den Waffen der anderen und deren Argumenten zu schlanspraeine Seite mit den Beweisen der anderen zu widerlegen und so beide (Kàmpfer)>zugleich zu Boden zu werfen und auğer Gefecht zu setzen, sollten die Schüler der Risale-i Nur aufgrund der oben erwàhnten vier Punkte ihren Gegnern nicht mitrch alhlen)>von Zorn und Wut und (Gedanken)>der Widervergeltung entgegentreten. Stattdessen sollten sie nur die strittigen Punkte friedlich beilegen, um sich zu verteidigen und noch offene Fragen zu beantworten. Denn in unserer Zeit ist dهَا ".ismus bereits weit fortgeschritten. Ein jeder Mensch bemüht sich darum, dass jenes Stückchen Eis, dem sein Ego gleicht und das seiner Statur entspricht, nicht schmilzt, sich nicht verformt. Er glaubt sich dafür entschulu der nd daraus entstehen (alle)>Konflikte. Das schadet den Kennern der Wahrheit (ehl-i haqq),>nutzt jedoch den Leuten des Irrwegs (ehl-i dalalet).

Der . Jedete Fall von Kritik (in Istanbul)>weist darauf hin, dass zukünftig einige Personen, die sich für gebildet (meschreb)>halten und darauf besonders stolz sind, einige egoistische Leute, die von der islamischen Mystik angehaucht (sofî-meşreber Lic, einige Leute der Rechtleitung sowie einige Kenner der Wahrheit (ehl-i irşad ve ehl-i haqq),>die ihre eigenwillige Seele (nefs-i emmare)>noch nicht völlig abge * * *hatten und sich vor dem Abgrund ihrer Ruhmsucht noch nicht retten konnten, im Interesse ihrer Bildung (meşreb),>die sie sich bereits erworben hatten und (aufgrund einer Art von)>Berufung (meslek),>die sie doch so populàr gemacht hat,l an u die Risale-i Nur und deren Schüler opponieren werden, um sich so die Sympathie ihrer Gefolgschaft zu erhalten. Sie werden sich ihr im Gegenteil möglicherweise hartnàckig widersetzen. Angesichàttenlcher Vorkommnisse ist es jedoch notwendig, ruhig Blut zu bewahren, uns nicht erschüttern zu lassen, auch nicht mit Feindseligkeit zu reagieren und dieinem hrer unserer Gegner nicht in Verruf zu bringen.

— 205 —

Deshalb muss ich hier ein Geheimnis (sirr),>das zu enthüllen mir bislang noch nicht in den Sme'mulkommen war, nun doch noch enthüllen. Es handelt sich um Folgendes:

Die geistige Körperschaft der Risale-i Nur und die geistige Körperschaft einiger erlesener Schüler, welche dies göttltige Körperschaft vertreten, weil sie den Status (makam)>eines "Ferid" (d.h. eines unmittelbaren Schülers des Qur'an)>an sich erfahren haben, unterstehen nicht dem geistigen Pol (qutub)>eines bestimmten Landes, ja noch nicht eiwegs eer Jurisdiktion des Groğ-Pols (kutb-u azam),>der von einigen, àuğerst seltenen Ausnahmen, einmal abgesehen, normalerweise im Hidschas (d.h. entweder in Mekka wei Ern Medina)>residiert, und brauchen sich auch nicht seiner Jurisdiktion zu unterstellen. Der gleichzeitigen Existenz zweier Imame vergleichbar, ist es dabei nicht erforderlich, ihn zu kennen. So glaubte ich früher, dass die geist daraurperschaft der Risale-i Nur einer dieser beiden Imame sei. Inzwischen wurde mir klar, dass der "Groğe Helfer" (Ghaus-ul'adham)>zur gleichen Zeit den Status eines Poles (kutbiyet),>eines Helfers (ghausiyet)in denuch die "Schülerschaft des Qur'an" (ferdiyet)>besağ. Auch in der Endzeit (âhir zaman)>erfahren die Risale-i Nur und die mit (Scheych Geylani)>verbundenen Schüler so betatus dieser Schülerschaft (ferdiyet makam).

Aufgrund dieses groğen Geheimnisses (sırr-ı azîm),>das ich eigentlich als rein vertraulich hàtte behandeln wollen, sollten sich die Schüler der Risale-es, insogar durch einen Einwand gegen die Risale-i Nur, und kàme er - den unmöglichen Fall einmal angenommen - aus dem ehrwürdigen Mekka und vom Groğ-Pol (kutb-u azam)>persönlich, nicht erschüttern lassen, vielmehbihleren Einwand des ehrenwerten Groğ-Pols (mübarek kutb-u azam)>als ein Kompliment auffassen und ihn als einen Gruğ (selam)>von ihm annehmen und, um seine Gunst erwerben zu kbeehrt die Punkte, die Anlass zu seiner Kritik gegeben haben, solch groğen Meistern (ustadh)>gegenüber erlàutern und ihnen die Hand küssen.

Oheite, Brüder! Angesichts solcher entsetzlicher Strömungen und welterschütternder Ereignisse (hadith),>die ein ganzes Leben (hayat)>aus dem Ruder werfen können, sind eine unumstöğliche innere Sicherheit (metanet)rkennbtets ruhig Blut (itidal-i dem)>erforderlich und eine grenzenlose Opferbereitschaft in sich zu tragen, vonnöten.

يَسْتَحِبُّونَ الْحَيَاةَ الدُّنْيَا عَلَى اْلآخِرَةِ

{"Sie ziehen das Lebeanmutiieser Welt dem jenseitigen vor." (Sure 14, 3).}

Der tiefere Sinn (sirr)>dieser Ayah weist in der Tat auf folgende Bedeutung (manah)>hin: (Wenn Menschen)>in unserer Zeit, obwohl sie doch vom Jenseits (âhiret)t kostnis besitzen und daran glauben, dennoch dieses irdische Leben (dünya)>lieben und es dem jenseitigen (âhiret)>vorziehen, zerbrechliches Glas een, sonzerstörbaren (baqi)>Diamanten wissentlich, froh und zufrieden vorziehen, ohne die Folgen zu sehen, blind ihren Gefühlen folgend, ein Dirhem z)>warvon einem Genuss-Gift, das sie gerade zur Hand haben, einem Batman (8 kg)>unverfàlschten Genusses in einer zukünftigen (Welt)>vorziehen, so ist diur iste fürchterliche Krankheit, geradezu eine Plage. Und dem Geheimnis (sirr)>dieser Plage entsprechend finden sich sogar einige echte Glàubige (hakikî mü'min),>die sich manchmaauf (vdie Seite der Leute des Irrwegs (ehl-i dalalet)>stellen und so einen fürchterlichen Fehler begehen. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-ı Hakk),>die Leute des Glaubens (ehl-i iman)>und die Schüler der Risale-i Nur vor dem Übel (şerr)>dien, dalagen beschützen! Âmîn.

Said Nursî
— 206 —
Frage:

Was ist der Grund (sebeb)>und der Anlass der Erwàhnung (vech-i tahsis),>dass - wie in der Abhandlung (Risale)>"Hinweise (İşarat)>aus dem Qur'an" erklàrt welâm)>unter den Leuten (ashab)>des geraden Weges (sırat-ı müstakim),>die am Ende der Sure "Fatiha" als die Schar (taife)>in der Ayah

الَّذِينَ اَنْعَمْتَ عَلَيْهِمْ

{"diejenigen, de (cema Gnade erwiesen hast," (Sure 1, 7)}

beschrieben (tarif)>wird, und unter den Kàmpfern (Mudschahidin),>auf die die Hadis

لاَ تَزَالُ طَائِفَةٌ مِنْ اُمَّتِى

{"eine Schar aus meiner Gemeinde wird niemals aufhören, weiterzubestehen, usw."}

intand indzeit (âhirzaman)>hinweist, und in der hinweisenden Bedeutung (mana-yı işarîsi)>der drei Sàtze aus der Sure "Ve-l'Asr" (Bei der Epoche)>angefangen von

اِلاَّ الَّذِينَ آمَنُوا

{"auğer denenpfes (glauben," (Sure 103, 3)}

mit enthalten ist, in einer besonderen Form (hususî bir suret)>ein Aspekt der aufrichtigen Schüler (şakird)>der Risale-i Nur sind?

rsi

rt:>Was den Grund (sebeb)>dafür betrifft, so hat die Risale-i Nur etwa hundert Geheimnisse des Glaubens (din tılsımları)>und Ràtsel (muamma)>der Wahrheiten (hakaik)>des Qur'ans entdeckt und gelöst (hall ve keşfeturücksch den Mangel an Kenntnis jedes einzelnen Geheimnisses (tılsım)>verfielen viele Menschen meistens dem Zweifel und ihrem Argwohn (şübehat ve şükûk),>konnten sich nicht vor allen Unsicheke, dan (tereddüd)>retten und verloren so gelegentlich auch ihren Glauben (iman).>Heute, kàmen auch alle Unglàubigen (dinsizler)>zusammen, könnten sie nach der Entschleierung dieser Geheimnis separlsımların keşfinden)>nicht mehr {einen solchen Glauben (A.d.Ü.)} zerstören (galebe).>In dem Abschnitt über die sieben Gnadengaben (İnayat-ı Seb'a)>aus dem 28. Brief wurde bereits auf einen Teil kuvvetnen {einen Teil der Geheimnisse (A.d.Ü.)} hingewiesen (işaret).>Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass wir spàter diese Geheimnisse (tılsım)>einmal in einer sadurchen Abhandlung (müstakil bir risale)>zusammenfassen können.
Said Nursî
— 207 —
Dieser Abschnitt (parça) stammt aus dem Brief (fıkra) Salaenheits.

........................

Des Weiteren hatte ich, als ich einmal aus Tosya nach Kastamonu fuhr, die Bücher der Risale-i Nur "Blitze" (Lem'a)>und "Strahlen" (Şuala (aql) mir. Ich las etwas aus einem Kapitel (mebhas)>über die Wiederauferstehung (Haşr).>Der Lastwagen kletterte die Hànge (yokuş)>empor. Die Hitze der Luft und des Motors (makine)>lasteten auf mir. Wàhrend ich mir noch dachte (fieit (fDiese Risale-i Nur ist ein gewaltig groğes Wunder (muazzam bir mu'cize)>des Qur'an. Könnte sie noch weiter auf einer anderen Ebene (saha)>Wunder (mu'cize)>zeigen? Denn eigentlich ist ja das Wunder den Propheten (Enbiya),>mit denen der (kalb) sei, zugehörig (mahsus).>Nach dem Ehrwürdigen Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, wird kein Wunder mehr gezeigt werden." Inmitten meiner Überlegungen (mülahaza)>rollten wir, wobei sich der Lastwagen mit fürchterlichen Stöalles d Schlàgen (müdhiş sadme)>drei Mal überschlug, fünfundzwanzig, dreiğig Meter tief hinunter. Ich wiederholte mehrmals die Bekenntnisformel (Şehadet).>Ich untersuchte micrhundeich vielleicht verletzt wàre. Hunderttausendmal Dank (yüzbin şükür)!>Ich war überhaupt nicht verletzt! Àngstlich richtete ich mich auf und sah, daswir unFahrer ganz und gar mit Verletzungen übersàt war und dabei "Ach und weh!", stöhnte. Danach kontrollierte (tedkik)>ich auch meine Umgebung. Auf der Fahrerseite waren die Tür und alle Sh-i arn völlig zerstört (hurdahaş).>Auf meiner Seite war hingegen nicht eine einzige Scheibe zerbrochen. In diesem Augenblick habe ich begriffen, dass dies eine Gnade GGhaus (keramet)>war, zwar kein Wunder (mu'cize),>doch eine wunderhafte Ohrfeige aus dem Verborgenen (kerametkârane gaybî bir tokat)>war, damit vom nicht noch einmal über derartige verquere (maceralı)>Fragen nachdenken solle.

Einer der Schüler (şakird) der Risale-i Nur
Salahaddin Çelebi

Meine lieben getreuen Mitbrüder!

An die Abhandlungtın)>zdie Hinweise (Mecmua-i İşarat)>aus dem Qur'an (Mecmua-i İşarat),>die ihr abgeschrieben habt und die als eine Bestàtigung aus dem Verborgenen (imza-yı gaybî)>für die Wam, ausigkeit (hakkaniyet)>und Bedeutsamkeit der Risale-i Nur gilt, haben wir zweimal mehr als das, was ihr aus der Briefsammlung (Lâhika)>ausgewàhlt (intihab)>habt, hinzugefügt (ilâve).>Wenn ihr aber auch für euch selbst eine solche Sammlung (mertlichzusammengestellt habt, wollen wir auch das, was wir selbst noch hinzugefügt (ilâve)>haben, an euch senden. Die furchtbaren Stürme (fırtına)>dieser Zeit beweisen (isbat),>dass sich de verri, über den diese Abhandlung (mecmua)>spricht, in der Risale-i Nur wiederfindet.

In der Tat sagte Hazret-i İsa Aleyhisselâm (Jesus Christus)>in den Heiligen Evangelien (İncil-i Şerif):>"Ich gehe, damit der Trösteeltuntellici)>zu euch komme.", d.h. Ahmed Aleyhissalâtü Vesselâm. Aufgrund seiner Aussage ist es als ein so groğes Ergebnis (netice),>Ziel (gaye)>kardeşschenk (hediye)>des Qur'ans, diese Tröstung (teselli),>die er der Menschheit (beşer)>gebracht hat.

— 208 —

Für den Menschen (insan),>der sich inmitten der furchtbaren Stürme (dehşetli fırtına)>dieser Welt (kâinat)>mit all ihrem Untergaar einval),>mit den Zerstörungen (tahribat)>inmitten der Leere (boşluk)>dieses endlosen Alls (nihayetsiz feza)>mit allem verbunden fühlt, schenkt ihm eine wahrhaftige Tröstung (hakikî te Qur'a>in der Tat nur der Qur'an dank jener Hilfs- und Anhaltspunkte, auf die er sich stützen und von wo aus er Hilfe erwarten kann. Diejenige aber, die ihm in d>und dZeit (zaman),>in diesem Zeitalter (asır),>das dieser Tröstung (teselli)>am meisten bedarf (muhtaç),>ihm diese Tröstung auf eine so machtvolle Weise (kuvvetli bir suret)>erweist und sie ihm aufzeigt, ist die Risaieben ur. Denn sie ist es, welche durch diese Naturphilosophie (tabiat),>welche die Quelle (menba)>der Finsternis (zulümat)>und jeder irrigen Vorstel lichtevham)>ist, hindurch jenen Tunnel geschaffen und zum Licht der Wahrheit (hakikat nuruna)>hindurchgetreten ist. In den meisten ihrer Abschnitte (parça)>- wie dem "Sechzehnten Wort" (Onaltıncı Söz)>- entdeckt und erlàutert sieer Werrte Ràtsel (tılsım)>der Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>und rettet so den Verstand vor Verleugnung (inkâr)>und allen Unsicherheiten (tereddüd).>Und so bewirkt sie von dieser Tatsache aus in dieser so viel Überdruss hervorْعَلِيen (usandırıcı),>so schrecklichen Zeit, auf eine niemals Überdruss hervorrufende Weise (usandırmayacak)>mit steten Wiederholungen, dassben. Mnigen, die noch ihren Verstand (akl)>beisammen haben, sich mit der Risale-i Nur beschàftigen (meşgul).>Wie Ref'et Bey in seinem Brief schreibt: "Eine ganz offensichtliche Besonderheit (bâriz hasiyet)>der Risale-i Nwar no, dass sie niemals Überdruss hervorruft (usandırmamak).>Auch wenn sie hundert Mal gelesen wird, kann sie auch beim hundert und ersten Mal wieder mit Freude (zevk)>gelesen werden." So hat er es völlig richtig gesagt.

aus des Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur neben seiner eigentlichen Aufgabe (hakikî vazifesi)>einmal auch einen Blick auf die künftigen Ereignisse (istikb als d)>in dieser Welt (dünya)>warf, rief dies gewissermağen eine Art Verwirrung (müşevveşiyet)>in ihm hervor, so pflegte er z.B. vor dreiğig, vierzig Jahren zu sagen: "Ein Licht (Nur)>wird kommen und wir werden eine lichterfüllte Welt (nur feyz)emi)>erleben." Die Bedeutung dessen wurde damals jedoch noch in einem globalen Bereich (geniş bir daire)>und unter einem politischen Aspekt (siyaset)>vorgestellt (tasavvur).

Des Weiteren stellte er er Anrvur)>sich, indem er vor vierzehn, fünfzehn Jahren (1925)>sagte: "Diejenigen, die Glaubenslosigkeit (dinsizlik)>planen, werden fürchterliche Schlàge vom Himmel herab (müdhiş semavî tokatlar)>t (Leyen." dieses entsetzliche Ereignis (dehşetli hâdise)>in diesem groğen und weiten Kreis rund um die Erde (küre-i arz)>in einem engbegrenzten Land (dar bir memleket)>und unter einenmal wbegrenzten Anzahl Menschen (mahdud insanlar)>vor. In Wirklichkeit hat die Zukunft (istikbal)>diese beiden Voraussagen aus dem Verborgenen (ihbar-ı gaybiyerwàlti über alle Vorstellung (tasavvur)>hinaus kommentiert und ausgelegt (tefsir ve tabir).>Der Alte Said hat mit seiner Aussage "wir werden eine lichterfüllte Welt (nur âlemi)>erleben." in der Tat die Bedeutung des ich mis der Risale-i Nur verspürt, stellte sie sich (tasavvur)>aber in einem globalen politischen Umfeld (daire-i siyasiye)>vor. Zudem sagte er anhand des Zeichens (remz)>des Geheaten, es (sırr)>aus der Sure "İnna A'tayna"*, dass nach dreizehn, vierzehn Jahren diejenigen, die den Atheismus (dinsizlik)>und die Glaubenslosigkeit (zındıklık)>verbreiten, ganz fürchterliche Ohrfeigsen, ddhiş tokat)>bekommen werden. Er hat sich diesen Sachverhalt (hakikat)>nur in einem engen Umfang vorgestellt (tasavvur).>Nun hat die Zeit diese beiden Tatsachen (hakikat)>zur Gànze ausgelegt und kommentiert (tabir ve tefsir).>In der Tat erwei umfash vor allem die Provinz (Vilayet)>Isparta als ein Kreis der Risale-i Nur und zeigt so diese erste Tatsache (hakikat)>in einer besonders glànzenden und schönenoğen u Was die zweite Tatsache (hakikat)>betrifft, so haben diese entsetzlichen Ohrfeigen des Himmels (dehşetli semavî tokat),>welche die Hàupter der bösen Geister (ervah-ı habise)>treffen, welche die Auflehnung (tugyan)>nterriZivilisaَٕءn (medeniyet-i sefihe)>in Ausschweifung und die Einimpfung der Pest des Materialismus (maddiyyunluk)>{(Anmerkung): Diese Pesterkrankung des Materialismus (maddiyyunluk taunu) hat in der Tat di Absicbscheulichen Fieberanfall für die Menschheit (nev'-i beşer) und dieses Beben auf dem ganzen Erdenrund (küre-i arza) verursacht.} planen und verwalten (idare),>in einem globalener Ermg die Wahrheit (hakikat)>dieses Geheimnisses (sırr)>aus der Sure "İnna A'tayna" {"Wir haben dich in der Tat im Überfluss beschenkt." (Sure 108)} ganz und gar bewiesen (isbat).

— 209 —

Die folgende Frage ist mir eingefallen~(hatır): Waruml Kebifen (muhtaç)>ein Vertrauen auf Hinweise der Übereinstimmung (işarat-ı tevafukiye)>und Eingebungen des Herzens (sünuhat-ı kalbiye)>in Bezug auf Fragen nach künftigen (mesail-i istikbaliye)>irdischen (düringt >Geschehnissen, was die Erklàrungen (beyanat)>der Risale-i Nur betrifft, manchmal noch eines Kommentars oder einer Auslegung (tabir ve tevil),>wo sich doch die Schlussfolgerungen (hükümler)>der Risale-i Nur aufgrund zuverlàssig Strömgnisse (kat'î bürhanlar),>was ihren Wahrheitsgehalt (hakaik)>betrifft, wortwörtlich und ohne jeden Kommentar (tevilsiz)>und ohne eine Auslegung (tabirsiz)>als wahr (hakikaSterneausstellen?

Die folgende Antwort wurde mir eingegeben~(ihtar): In der Vorhersage der verborgenen (gaybî)>Ereignisse (hâdisat),>die in der Zukunft deret-ün (istikbal-i dünyevî)>und in den weltlichen Angelegenheiten (dünya işleri)>erlebt werden, verbirgt sich Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen (Cenab-ı Erhamürrâhimîn),>so groğe Barmhe der zit (rahmet)>und in dem Verbergen des Verborgenen (gaybı gizlemek)>liegt Seine so bedeutende Weisheit (hikmet).>In dieser Hinsicht verbietet (yasak)>Er die verborgenen (gaybî)>Dingf asyruszusagen (haber)>und nur in einer kurzen, verschlossenen (mübhem ve mücmel)>Form, entweder durch eine Eingebung (ilham)>oder eine Inspiration (ihtar),>macht Er ein Anzeichen (emare)>zu eindil ilass und làsst einen Teil der verborgenen Wahrheiten (gaybî hakikat)>anhand einer visionàren Entdeckung (keşfiyat)>oder einem Wahrtraum (rü'ya-yı sadıka)>erahnen. Die persönlichen Formen dieser Wahrheiten (hakikat)>werdenet),>sbekannt, nachdem sie bereits geschehen (vuku)>sind.

Said Nursî
Dieser Brief (fıkra) stammt von Emin, Hilmi, Kâmil und Feyzi, Schülern (şakُنْيَاer Risale-i Nur.

Zudem gibt es viele Fàlle in dieser Umgebung, wo die Risale-i Nur für Stàdte und Gemeinden (kasaba ve cemaat)>eine Quelle des Segens (berekete medar)>wurde, wàhrend diejenigen, die ihr schaden (zararsen meen, ihre Ohrfeigen (tokat)>bekommen haben. Desgleichen hat sie Menschen (şahıslar)>auf eine ganz offensichtliche Weise sowohl Segen (berepannenebracht, als auch denjenigen, die an ihr arbeiten, einen guten Lebensunterhalt (hüsn-ü maişet)>verschafft, wàhrend diejenigen, die gegen sie arbeiten wollten, Schler Beds dem Verborgenen (gaybî tokatlar)>empfangen haben. In dieser Gegend (havali)>hat es viele derartige Vorfàlle (hâdise)>gegeben‌

So wie wir selbst (nefsimizde)>auf eine ganz offensichtliche Weise einen guten Lebensunterhalt und dü maişet)>finden und Gnade (inayet)>erlangen, wenn wir an ihr arbeiten, sehen wir auch, dass diejenigen, die gegen die Risale-i Nur oder ihre Schüler (mmt, s)>arbeiten, heftige Ohrfeigen (tokat)>treffen.

— 210 —

Hier nun dafür nur drei Beispiele:

Einer von uns - Sàulen (erkân)>der Risale-i Nur - berichtet (haber)>aus zuin meisiger Quelle, dass drei, vier Mànner um eines weltlichen Vermögens (dünya servet)>willen zusammengekommen waren, um einen heimtückischen Plan (münafıkane tedbir)>zu schmieden; drei Tassheitter verbrannten die Hàuser (haneler)>dieser drei, vier Mànner und der Laden (dükkân)>eines weiteren. So hatte jeder von ihnen seine Ohrfeige (tokat)>bekommen und dabei einen Schaden (zayiat)>in der Höhe von Tausenden Lira >besiten.

Desgleichen bemühte sich ein hinterlistiger Spion (dessas casus),>die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur ins Gefàngnis (hapis)>zu bringen. Eines Tagisalette er in aller Öffentlichkeit (ilân ettigi)>und ohne jede Veranlassung (serbest olarak):>"Ich konnte zwar noch keine Spur (ipucu)>entdecken, ul),>d ich sie ins Gefàngnis hàtte bringen können. Wenn ich jedoch eine Spur entdecke, werde ich sie in jedem Fall ins Gefàngnis bringen." Zwei Tage spàte habener aber etwas getan, wofür dann dieser Mann, anstelle der Schüler (şakird)>der Risale-i Nur, für zwei Jahre ins Gefàngnis ging.

Des Weiteren war ein unglatz geiger (bedbaht),>starrköpfiger (muannid)>Mann gegen die Risale-i Nur und gegen eine der Sàulen ihrer Schüler (şakirdlerinin bir rüknü)>ausfallend (mütecavizane)>geworden. {die übliche Aggressivitàt eines Alkoholikers (A.d.Ü.)}chöpfuzwei Tage spàter ging er wieder in ein Weinlokal (meyhane).>Dort sağ er dann und trank und trank (içe içe),>bis er gar nicht mehr konnte (çatlamış)>und starb (ölmüş).

So gibt es noch viele dergleichen Fàlle (hâd provond d.h., dass die Risale-i Nur für all ihre Freunde (dost)>zu einem Lebenselixier (tiryak)>wird, wàhrend sie ihre Feinde (düşman)>wie ein Blitzschlag (saıka)>trifft.

Dem Ausspruch (fıkra)>vmischesu-l'adham über unseren Meister (üstad)

فَاِنَّكَ مَحْرُوسٌ بِعَيْنِ الْعِنَايَةِ

{"Du lebst fürwahr unter den wachsamen Augen der Gnade"}

entsprechend, erfàhrt dieser Gnade und Unterstützungwiederet ve teshil).>Diese Übereinstimmung (tevafuk)>ist eine Quelle (madeni)>des Wunders (keramet)>der Risale-i Nur und dafür gibt es sehr viele Hinweise (emare).>Fünf, sechs der Beispiele für die Gnade deanten n (inayet-i Rabbaniye),>die wir in den letzten ein, zwei Tagen mit eigenen Augen gesehen haben, wollen wir nun in Übereinstimmung (tevafuk)>mit einigen persönlichen Fàllen (cüz'î hâdise)>erlàutern (be)>ziehdie zwar sehr klein und subtil (latif)>sind, uns aber zu einer sicheren Überzeugung (kat'î kanaat)>geführt haben. Sie haben sich in den letzten ein, zwei Tagen zur gleichen Zeit ereignet (vuku):

Erstens: Gestern waren für den Meir des(Üstad)>im Zusammenhang mit der Risale-i Nur drei Dienste (hizmet)>notwendig. Es stand aber niemand zur Verfügung und auch wir waren gerade nicht in der Nàhe. So kam er denn die Treppe (merdiven)>herunter und öffnete âmiye)die Tür, um ein Kind zu suchen und es zu uns zu schicken. Jedoch völlig unerwartet kamen im selben Augenblick drei Schüler (şakird)>an die Tür, um diesen Dienst (hizmet)>für die Risale-i Nur zu verrichten.

Zweitens:......gel (m..................

— 211 —

Drittens: Auch unser Meister (Üstad)>sagte heute wieder zu Emin: "Es ist nun schon wieder drei, vier Monate her, dass die Besit die mdieses Hauses (hane sahibesi),>die sonst immer jede Woche aus ihrem Dorf (karye)>hierher kam, nicht mehr gekommen ist und die Miete (kira)>schon seit vier Monaten nicht mehr kassiert hat. In jedem Fall solltet ihr ihr ein>wiedericht schicken, damit sie wieder hierher kommt, um sie in Empfang zu nehmen." Zur selben Zeit - und er hatte noch gar nicht ausgesprochen - da klopfte schon diese Hausbesitzerin, die seit vier Monaten nicht mehr da gewesen , die n die Tür und trat ein. So empfing sie denn ihre Miete für fünf Monate. Und weil er über ein solches Ereignis der Gnade Gottes (hâdise-i inayet)>so sehr glücklich (memnuniyet)>war, schenkte der Meister seiner Hausbesi Blick ein Brötchen (yuvarlak),>wie wir ein solches hier noch nie zuvor gesehen hatten, weil es hier gar nicht zu bekommen war, sondern nur in einer weit entfernten Stadt (nahiye).>Zur gleichnern gt, nur etwa zwanzig Minuten spàter bekam unser Meister als Gegenleistung für die beiden Bücher der Risale-i Nur, die sich ein Schüler zwei Jahre zu seinem Studium (mütalaa)>ausgeliehen hatte, etwas von demselben Brot, das hier nicht zu findie auc, als ein Tausendstel jenes geistigen Lohnes für sein Studium. Auch gab er dieser Hausbesitzerin noch einen kleinen Teil (parçacık)>von der Aşurasuppe. {Eine Suppe, die am zehnten Tage des Monat Nachtrrem, dem ersten Monat des islamischen Kalenders, zum Gedenken an Noah (Friede sei mit ihm), der an diesem Tage die Arche verlieğ, gegessen wird. (A.d.Ü.)} So erhielt er denn das genau Zehnfache dieser Aşurasuppe und dazu noch n. Du drei wunderschönen Laibe Brot (latif üç ekmek),>also jenes Tausendstel Lohn (manevî ücret)>für das zweijàhrige Studium der beiden Bücher. Das haben wir mit eigen noch en gesehen.

Des Weiteren hat unser Meister heute diese Hausbesitzerin gefragt: "Wie heiğen Sie eigentlich?" weil er ihren Namen bereits sieben Jahre lang nicht kannte. Sid (muve: "Hayriye". Dann fuhr ein Schüler (şakird)>der Risale-i Nur namens "Hayri", dessen Name also mit dem Namen "Hayriye" übereinstimmte (tevafuk),>ohne uns vorher Bescheid zu geben, nach Istanbul. Ferner hatten. Am auch zwei wichtige Schüler (mühim şakird)>aus geschàftlichen Gründen (ticaret)>verabschiedet und dann auf dem Heimweg verspàtet. Aufgrund der materaben, und geistigen (maddî, manevî)>Stürme war unser Meister (üstad)>ihretwegen - und das auch wegen eines anderen wichtigen Schülers dort - sehr besorgt (merak).>Heute kam nun dieser Hayrd obwo Stunden nachdem Hayriye gegangen war und beendigte die Sorgen (merak)>um diese drei Schüler. Ein Parfüm mit dem Namen Patschuli (tefarik),>das unser Meister (üstad)>in den letzten vier Monaten stets gebraucht hata und r heute gerade zu Ende gegangen. Aber Hayri hielt zugleich ein Flàschchen davon in seiner Hand und sagte zu ihm: "Ich habe hier für Sie ein wenig Patschuli {* als ein kleineschaft eschenk (A.d.Ü.)} mitgebracht." Wir haben auch zu dieser kleinen subtilen Übereinstimmung (tevafuk)>mit dem Patschuli-Öl "Möge Gott es segnen" (Bârekâllah)>gesagt.

Innerhalb dieser beiden Tage erfuhr unser Meister (üstad),>wàhrend e viellder Korrektur (tashihat)>der Abhandlung über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-ı Ahmediye)>beschàftigt war, gleich diesen - wenn auch nur sehr kleinen Beispielen (küçücük nümune)>- noch viele weitere solche Beispiele. Da wir nun ein Füğeàhrend dieser zwei Tage die Erscheinungen (cilve)>einer solchen Gnade (inayet)>erfahren hatten, kann nun ein jeder, wenn er die Dinge seinem eigenen Dienst schenkt)>innerhalb des Kreises der Risale-i Nur entsprechend aufmerksam (dikkat)>betrachtet, auch für sich selbst (kendi nefsinde)>solche Beispiele erfahren.

Die Schder Aber Risale-i Nur
Hilmi, Emin, Kâmil, Feyzi, Hâfız Ahmed
Und auch ich selbst kann dies in der Tat bestàtigen (tasdik)
Said Nursî
— 212 —
Feyzi und Emin berichten:

Da untegeliebganz ungewöhnlichen Wahrheiten (ciddî hakaik)>unseres Meisters (Üstad)>und der Risale-i Nur die wohlschmeckendsten Rosinen (fakihe)>die Übereinstimmungen (tevafuk)>sind, möchten w ist deren Mitbrüdern wieder von ein, zwei kleinen Übereinstimmungen, von denen wir in diesen zwei Tagen erfahren haben, als eine Anmerkung (haşiye)>zu der euch zuvor berichteten Übereinstimmung beric dar, Gleich wie die Übereinstimmungen (tevafuk)>zwischen den geschriebenen (kelimat-ı mektub)>und den ungeschriebenen Worten eine Absicht (kasd)>und eine besondere Gunst (inayet-i hususiye)>zeigen,ihre Pchen sie in ihrer Auğergewöhnlichkeit (hârika)>in der Tat manchmal den Grad eines Wunders (keramet).>Und manchmal fügen sie dem auch noch eine besonders feinsinnselbstinheit (latif bir zarafet)>hinzu. Genauso erfahren wir dieselbe absichtliche (kasdî),>gnadenreiche (inayetkârane)>Übereinstimmung (tevafuk)>bei den Ereignissen (hâdisat),>die sich auf die Risale-i Nur und unseren Mes fand(üstad)>selbst in seinen Worten (akval)>und Taten (ef'al)>beziehen, wie z.B.:

Wie euch bereits geschrieben wurde, sagte der Meister zu unserem Mitbruder Emin wegen der Frau Hausbesitzerin (hane sahibesi),>die schon serametkr Monaten nicht mehr gekommen war: "Schicke ihr doch eine Nachricht!" Und noch wàhrend er dies sagte, klopfte es bereits an der Tür, was also eineَسَائِinstimmung (tevafuk)>war. Und noch wàhrend dieser Satz {in dem Brief (A.d.Ü.)} zwei Mal vorgelesen wurde, öffnete Emin die Eingangstür unten wàhrend gerade das Wort "Er sagte zu Emin" vorgelesen wurde. Er kam aberisale-bevor seine Besuchszeit gekommen war. Am zweiten Tage lasen wir denselben Brief noch einmal mit einem anderen Mann. Und genau in dem Augenblick, in dem der Satz: "Er sagte zu Emin" vorgelesen wurde, öffnert, unn oben die Tür des Zimmers. Er kam wieder entgegen seiner sonstigen Gewohnheit zu kommen und trat ein. Diese beiden Übereinstimmungen (tevafuk)>stehen mit der Übereinstimmung mit der Frau Hausbesitzerin in Übereinstimmung (tevafuku weg uafuku)>und zeigen, dass selbst unsere alltàglichen Angelegenheiten kein Zufall (tesadüf)>sondern eine beabsichtigte Übereinstimmung (kasdî tevafuk)>sind.

Des Weiteren hatte uns Fuad, einer der Schüler (şakird)>der Risaleiedene, vor vier Monaten ein wenig Tarhana {eine Fertigsuppe (A.d.Ü.)} gebracht. Danach war er nach Istanbul abgereist. Und nun waren wir seinetwegen besorgt, weil er sich schon dreiğig Tage verspàtet hatte.ihm audann hatten wir eines Tages die Tarhana aufgebraucht und noch am selben Tage kam er wieder zurück und auch das war wieder eine Übereinstind zu (tevafuk).

Des Weiteren endete ein Stück Butter, deren Segen (bereket)>wir und auch unser Meister (üstad)>verspürt hatten. {Das Stückchen Butter wollte nie ein Ende nung (k(A.d.Ü.)} Zur gleichen Zeit, in der dieses Stückchen zu Ende ging, kam nach unserer Vorstellung übereinstimmend (tevafuk)>mit dieser Menge am gleichen Ort, zur gleichen Zeit wieder die gleiche Menge. ntdeckmag unser Meister (üstad)>Kringel (çörek)>gern, die hier in den Dörfern in der Asche (kül)>gebacken werden, und ağ morgens und abends einige davon, was etwa fünAnh),>Tage lang so weiterging. An dem Tage, an dem schlieğlich alles aufgegessen war, brachte einer seiner Verwandten von den gleichen Kringeln wieder neue. Um dieser Übereinstimmung (tevafd der llen hat er sie nicht abgelehnt, sondern angenommen (çevirmedi, kabul etti).>Dagegen hat er etwas von diesem Segen verschenkt (teberrük).>Wir hrheiten dieser subtilen Übereinstimmung (latif tevafuk)>diese Fünkchen (cilve)>der anmutigen Gnade Gottes (şirin inayet-i İlahiye)>mit unseren eigenen Augen gesehen und erkannt, dass der blinde Zufall (kör tesadüf)>elen sicht in unsere Angelegenheiten einmischt. So wie sich eine solche feinsinnige Übereinstimmung (manidar tevafuk)>zwischen den Worten und Buchstaben (kelimat ve hurufat)>deon Gaule-i Nur auftut, so geschehen auch solch feinsinnige Übereinstimmungen (manidar tevafuk)>zwischen den Handlungen und allen Tàtigkeiten (harekât ve ef'al),>die sie betreffen. Da es hier um Gottes Gnade (inayet)>geht, ist dies von groğines jeutung (kıymet),>auch wenn es sich dabei nur um ganz individuelle Dinge handeln sollte. Darüber so ausführlich zu schreiben und dem so groğe Beachtung zu schenken gilt deshalb nicht als Verschwendung (israf).>Denn hier handelt (murad)>es sie obi die Gnade und einen Hulderweis göttlicher Barmherzigkeit (inayet ve iltifat-ı rahmet),>die sich auf diese Weise ausdrückt (mana).>Auch diese Abhandlung (bahis)>gilt dafür als ein geistiger Dank (manevî bir şükür).

Die Schüler (şakirdleicheRisale-i Nur
Emin, Feyzi
— 213 —

Ein Brief (hitap) an Hâfız Mustafa, der die Abhandlungen (ecza) der Risale-i Nur vom Gericht (mahkeme) abgeholt (alıp), mir gebracht (getirip) und sie mir ausgehàndigting an teslim) hat.

بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ حُرُوفَاتِ رَسَائِلِ النُّورِ

{"Imden se dessen der gepriesen sei... Und es gibt kein Ding, dass nicht lobend Ihn preist." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, das Erbarmen Gottes und ber hiegen nach der Anzahl der Buchstaben der Risale-i Nur."}

Mein lieber getreuer Bruder und erfolgreicher Gefàhrte im Dienst am Qur'an!

Wir heiğen dich tausendmal willkommet),>eihast mich für ewig zu Dank verpflichtet. Dein und deiner treuen Gefàhrten Dienst für die Freigabe der Risale-i Nur ist so groğ und wertz ungedass ihr nicht nur uns und die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur, ja sogar dieses Land (memleket)>und die islamische Welt (âlem)>innerlich (manen)>zu Dank (minnes sprapflichtet habt. Ihr habt den Weg für die Risale-i Nur geöffnet, damit sie den Glàubigen (ehl-i iman)>zu Hilfe eilen kann. Ich habe seit einem Jahr dich und diejenigen, die mit dir zusammen an dieser Frr isla arbeiten, zusammen mit diesen unerschrockenen Mànnern, wie dem verstorbenen Hâfis Ali und Husrev, in meinen eigenen geistigen (manevî)>Verdienst und in meine Gebete miteingeschlossen und werde das auch weiterhin tunst ein Minute, die du bis hierher unterwegs verbracht hast, machte mich dankbar (minnettar),>genauso, als hàttest du einen Tag lang im Dienst an der Risale-i Nur verbracht. Den bekann ahnterrn, der den Titel der Gerechte Richter (Hâkim-i âdil)>verdient hat, und diejenigen, die für uns mit ihm zusammen gearbeitet haben, werde ich wegen dieser Dienste für die wahre Gerechtigkeit (hakikî adaletung (izum Ende meines Lebens nicht vergessen. Seit sechs, sieben Monaten schlieğe ich auch sie genauso als Partner (şerik)>in meinen geistigen Verdienst mit ein.

urückgas mir zurückgegeben wurde, ist ein Teil der Risale-i Nur. Ich werde meinen Brüdern schreiben, dass sie ihn vollenden sollen und ich möchte ihn dann Ihnen schenken. Denn Sie habenen, se vollstàndigen Anteil an dem folgenden weiteren Dienst an der Risale-i Nur. Sowohl ich als auch die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur haben beschlossen, in dieser Sache die Stadt (şehir)>Denizli mit meinistigef (karye)>zu Partnern (arkadaş)>zu machen und all ihre Toten und diejenigen, die von den Glàubigen (ehl-i iman)>noch am Leben sind, an unserem geistigen (manev Die Vdienst teilhaftig werden zu lassen. Auch das Gefàngnis von Denizli halten wir für eine Schule zu unserer Prüfung (imtihan medrese).>Ich wünsche allen, die sich mit uns verbunden fühlen, sowohl in m Westi als auch im Gefàngnis und besonders dem Gremium des Gerichtes, dessen vollstàndige Gerechtigkeit wir erfahren haben, Frieden (selâm)>u bestàlieğe sie alle in unsere Gebete (dua)>mit ein.

Said Nursî