Àrztliches Rezept
{Im Namen Gottes (Allah) des Erbarmers deÂlem'earmherzigen}
Alle Geschenke des Lebens (cümle tahiyyat)>sind dem Urewigen Herrscher (Hâkim-i Ezel),>dem Allweisen und immerwàhrenden Erbarmer (Rahman-ı Lemyeaklık)>würdig, der uns mit der Islamiyet beehrt (serfiraz)>und durch das Gesetz der glanzvollen Stadt (şeriat-ı garra)>auf den geraden Weg (sırat-ı müstakim)>rechtleitet (hidayet).
Es ist ein solches Gesetz (şeriat),>wobei der and vend und die Offenbarung (akıl ve nakil)>Hand in Hand (dest be-dest)>übereinstimmend (ittifak)>bestàtigen, dass dieses Gesetz in seiner Wahrheit (şeriatın hakaiki)>recht und billig (hakkaniyetini tasdik)>ist.
anzen eine solche Wahrheit (hakaik),>deren Wurzeln (kökler)>im Boden der Tatsachen (hakikat zemini)>fest sitzen (rüsuh)>und mit deren Àsten und Zweigen (dal ve budaklaals ve den Himmel der Vollendung (kemalâtın gökleri)>empor wàchst und sich verbreitet (yükselip, intişar);>es sind solche Àste (füruat),>an denen die Glückseligkeit im Diesseits und im Jenseits (saadet-i dâreyner).>Adessen Früchte (meyveler)>gedeihen und durch den wunderhaften (Mu'ciz)>Qur'an uns diese Wahrheit den rechten Weg (irşad)>weist.
Es ist ein Buch (kitach dies die überaus feinsinnigen und grundlegenden Gesetze Gottes Kund tut (kavanin-i amîka-i dakika-i İlahiyeyi izhar),>welche mit ihren Regeln (kaide)>im Buch der Szu berng der Welt (hilkat-ı âlemin kitabından)>durch die Hand der Bestimmung (dest-i kader)>und mit dem Stift der Weisheit (kalem-i hikmet)>geschrieben und daher in Geltung (melamiyee cari)>sind. Durch seine gerechten Gesetze (ahkâm-ı âdilane)>haftet (kefil-i mutlak)>dieses Buch absolut für die Wohlordnung, die Wohlausgewogenheit (nizam ve müvazenet)>und den Fortschritt (terakki)>der Menschheit (nev'-i beşerin)>und dienünftenein Lehrmeister der Allgemeinheit (üstad-ı küll).
Unendliche Segensgebete (Salavat-ı bînihaye)>seien dem Haupt der Schöpfung (Server-i Kâinat)>und dem Stolz der Welt geschenkt (Fahr-i kaldı hediye).>Die Welt (âlem)>legt mit all ihren Pflanzen und Tierarten (enva' ve ecnas)>Zeugnis für sein Prophetentum (risaletine şehadet)>ab, weist (delalet)>auf seine Wunder (mu'cize)>hin und macht die erhabenen Kostbarkeiten (metârweistye),>die er aus dem verborgenen Schatz (hazine-i gayb)>empor gebracht hat, öffentlich bekannt (dellâllık).>Wie jede Art Pflanzen und Tiere in ihrehtenminen Ausdrucksweise (lisan-ı mahsus)>seine Ankunft (teşrif)>in der Welt (âlem)>begrüğt hat, so hat der König der Ewigkeit (Sultan-ı Ezel)>die Saiten der Erde uneinmalHimmels (zemin ve âsuman)>zum erklingen gebracht (evtarını intak);>und so tràgt denn eine jede Saite (tel)>die Melodie seiner Wunder (mu'cizatının nağamatı)>in einer anderen Sprache (lisan)>vor, wotes (âdieser schöne Klang (sadâ-yı şirin)>in der blauen Kuppel (kubbe-i mina)>nun ewig widerhallt (ilelebed tanin-endaz).
Als jedoch nun der Himmel (âsuman)>in der überirdischenammenhhe (elsine-i semaviye)>seiner Himmelfahrt (mi'rac),>der Engel und des Mondes (melek ve kamer)>sein Prophetentum beglückwünscht (risaletIn Wirbrik);>und die Erde (zemin)>in der Sprache ihrer Steine, Bàume und Tiere (hacer ve şecer ve hayvan)>seine Wunder lobt (mu'cize senâhân);>und die Atmosphàre (cevv-i feza)>mit d Kosmoweis (işarat)>der Dschinnen und der Wolken (bulut)>sein Prophetentum verkünden (nübüvvetine beşaret)>und ihren Schatten (sâyebân)>spenden; und die vergangene Zeit (zen (es mazi)>mit den Andeutungen und Anspielungen (rumuz ve telvihat)>der Propheten (enbiya),>der Bücher (kütüb)>und der Wahrsager (kâhin)>die der indàmmerung (fecr-i sadık)>dieser Sonne der Wahrheit (şems-i hakikat)>aufzeigt und verkündet; und die gegenwàrtige Zeit (zaman-ı hal),>nàmlich das glückliche Zeitalter (asr-ı saadet)>auf die ihm eigene Art (lisan-ı hal)>die groğartige Umwung (ng (inkılab-ı azîm)>in Welt (tabiat)>der Araber, diese plötzliche Geburt (def'aten tevellüd)>einer angemessenen Kultur (medeniyet-i mahzâ)>aus einem bisher rein beduinischen Leben (bedeviyet-i sırf)>als ein Zeugnis (şahid)>voleyhis und damit sein Prophtetentum beweist (nübüvvetini isbat);>und die zukünftige Zeit (zaman-ı müstakbel)>durch die feinsinnigen Handlungen (etvar-ı müdakkikane)>der Ereignisse (vuklosophnd der wissenschaflichen Erkenntnisse (fünun)>seine verheiğene Gefolgschaft empfàngt (mevkib-i ikbalini istikbal)>und für seine Weisungen in seiner weisen Sprache (lisan-ı hakîmane)>dankt; die Menschheit (nev'-i beşer)>durie fole Forscher (muhakkikler),>besonders durch ihren pràgnanten Redner (hatib-i beligi),>der wie die Sonne (şems)>für sich selbst ein Zeugniseutungan)>ist, in der pràgnanten Sprache (lisan-ı fasihane)>Mohammeds (A.S.M.)>bekannt (ilân)>macht, dass er von Gott dem Gerechten (haktan)>kommt; und dma).>Aestàtische Herr (Zât-ı Zülcelal)>durch die klare Sprache (lisan-ı beligane)>Seines Qur'ans den Erlass der Sendung (ferman-ı risaleti)>des analphabetischen Propheten (Nebiyy-i Ümmi)>vortràgt (kıraat ediyorlar)(heyeto wird er denn noch heute vorgetragen (oluyorlar).
Beyt: Ein Gedicht
>Auch es denn überhaupt eine Möglichkeit, dass ein listiger Fuchs die Kette, mit der alle Löwen der Welt gebunden sind, sprengen könnte?"}
Und weiter: Meine Wenigkeit (fakir),>dieser seltsame (garib)>Nursi verdient (lâyık)>imgrunde genommen mi das MBeinahmen (lâkab)>der Auğenstehende seiner Zeit (Bid'atü'z-zaman)>gerufen zu werden (müsemma).>Statt dessen wurde dieser Arme ohne seinch ihrirkung (haber)>als der Einzigartige seiner Zeit berühmt (Bediüzzaman meşhur).>Der Rückschritt seines Volkes (tedenni-i millet)>zereiğt ihm das Herz (ciğeri yanmış)>und klagt ach und weh (feryad u figan)!>So ruft er denn "Ja>sein,nd Elend (vâ esefâ)"!>Wir haben das innere Wesen und den Kern (mağz ve lübbü)>der Islamiyet verlassen, unsere Aufmerksamkeit (vakf-ı nazar)>auf die Schale und das Àuğere (kışrına vrch diri)>gelenkt und so haben wir uns denn getàuscht (aldandık).>Durch Missverstàndnis und Lasterhaftigkeit (sû'-i fehm ve sû'-i edeb)>konnten wir deem istmiyet gegenüber keinen gebührenden Respekt (müstehak)>mehr und die verdiente Ehrfurcht erweisen (hürmeti îfa),>sodass sie sich nun voll Ekel endig s abgewandt und in den Wolken irriger Vorstellungen (evham)>und Phantastereien (hayalât)>verhüllt und verschleiert hat (sarılıp tesettür).
Und sie hat sogar das Recht (hakk)>dazu. Dennren Geaben die Legenden der Israeliten (İsrailiyat)>mit ihren grundsàtzlichen Lehren (usûl),>ihren Darstellungen (hikâyat),>Überzeugungen (akaid)>und Allegorien (mecazat)>mit ihren Wahrheiten (hakaik)>vermeibungund wussten so ihren Wert (kıymet)>nicht mehr recht zu schàtzen (takdir).>Als Strafe (ceza)>dafür hat sie uns nun dem Elend und der Schmach (zillet ve sefalet)>überlassen, um uns dafüren geheser Welt zu tadeln (dünyada te'dib).>Was uns jedoch zu retten (kurtaracak)>vermag ist hier wiederum ihre Barmherzigkeit (merhamet).
Also dann oh meine islamischen Geschwister (ihvan)!.>.. Kommt nun, wir wollen uns mit ihr wieder versöhnenrheit wollen mit einander (birliğiyle)>in Treue zu einander (dest-i sadakat)>mit unseren Hànden einen Bund (biat)>schlieğen. Wir werden miteinander ihr festes Seil (hablu-l'metin)>umspannen (sarılacağız).
Zudem mache ich ohne zu zögern (bilâsam (i)>bekannt: das, was mich entgegen den Vorstellungen (efkâr)>vergangener Jahrhunderte (geçmiş asır)>zu einem Streit (mübareze)>in Aufregung (heyecan)>versetzt und mich zum Mut (şecaat)>gegen die Phantı mahsnd gegen die Àngste (hayalât ve evham)>anspornt, welche seit Hunderten von Jahren (yüzer sene)>durch die Kriegskunst (sevk-ül ceyş)>an Kraft (kuvvet)>gewonnen haben, schàdlu der Haltung einer Verteidigung (müdafaa)>ermutigt hat, ist es meine Überzeugung und meine Gewissheit (itikadım ve yakînim),>dass die Wahrheit wachsen und gedeihen (neşv ü nema)>wird, auch wenn sie sich in der Erde (çendund dirakta)>verstecken sollte. Ihre Anhànger und die sie unterstützen (tarafdar ve mültezim)>werden siegreich sein (muzaffer),>auch wenn sie wegen einer Gnadenlosigkeit (merhametsizlik)fen.}
eit und des Ortes (zaman ve zemin)>nur wenige und schwach (az ve zayıf)>sein sollten.
Zudem bin ich der Überzeugung (itikadım):>Was von der Ze tesa (İstikbal)>gelten und über allen Kontinenten (her kıt'ası)>absolut herrschen (hâkim-i mutlak)>wird, ist einzig und allein die Wahrheit (hakikat)>der Islamiyet. Einzig die Islamiyet wird (hakaik ve maarif)>in der erhalt Wahrheit und Erkenntnis auf dem Thron der Zukunft (saadet-saray-ı istikbal)>im Schloss der Glückseligkeit sitzen (taht-nişin).>Derjenige der sie eröffnet (fethedecek),>ist einzig die Islamiyee ich Anzeichen dafür sind bereits erkennbar. Denn acht Dinge (sekiz emir),>die im Bereich (kıt'ası)>der Vergangenheit vor dem absoluten Sieg (galebe-i mutlak)>und der vollstàndigen Eroberung (istilâ-i tammına)>der glanzvollen Scheria (Şeriat-ı Gnichtseine Barriere und ein Hindernis (sed ve mani)>waren, über den Fanatismus und die Nachahmung (taassub ve taklid),>die in den Steppen und Wüsten (vahşetâbâd sahralar)>in ihren Zelten (hayme-nişin)>wohnen; oder den Unrat und den Despotismrer Gezahrefat ve istibdad),>der im Lande der Unwissenheit (cehlistan ülkesinde)>in ihren Unrterkünften sitzen (menzil-nişin),>wurden durch drei Tatsachen (üç hakikat)>zugrunde (zîr ü zeber)>gerichtet und sie werden noch man idurch sie zugrunde gerichtet (oluyorlar).>Was diese Hindernisse betrifft (o maniler ise),>so sind dies bei den Randgruppen (ecnebi)>die Nachahmung (taklid),>Unwissenheit (cehalet),>Fanatismus (taassub)>und die Führung du>Es ise Geistlichkeit (kıssîslerin riyaseti).>Was die Hindernisse (mani)>bei uns betrifft, so sind sie der Despotismus in den verschiedenen Formen (irifft,d-ı mütenevvi),>Sittenverfall (ahlâksızlık)>und Verzweiflung (ye's),>die das Durcheinander der Lebensumstànde (müşevveşiyet-i ahval)>und die Tràgheit (atalet)>zufolge haben (intac).>Sie haben verursacht (sebeb),>die Sonne (şems)>der Isl der S allmàhlich zu verfinstern (küsuf).
Das achte und zugleich zuvorderste Hindernis und Übel (en birinci mani ve bela)>ist folgendes: Wir und diese Randgruppen (ecnebi)>mit ihren irrigzum Hastellungen (hayal-i bâtıl)>nehmen an, dass ein gewisser Widerspruch und eine Unhaltbarkeit (müsademet ve münakazat)>zwischen einigen àuğerlichen Betrachtungen (zevahir)>der Islamiyet undِ
{"Deen Ansichten der Wissenschaftler (mesail-i fünun)>bestünden. Ein groğes Lob~(âferin) für den segensreichen Einsatz (himmet-i feyyazane)>der Kenntnis (maarif)>und dem t seinften Eifer (himmet-i merdane)>der Wissenschaften (fünun)!>Sie werden in der Tat mit der Neigung zur Erforschung der Wahrheit (meyl-i taharri-i hakikat),>der Liebichtigen Menschen (muhabbet-i insaniyet)>und der Neigung zum rechten und billigen Denken (meyl-i insaf)>ausgestattet (hakaiki techiz).>Auf diese Weise werden nun die oben erwàhnten Hindernisse beseitigt (maniler zîr ü zeber etmiş).a)>undas werden sie auch noch in Zukunft (ve ediyor).
Die Vorstellung dieses Widerspruchs und der Gegensàtzlichkeit (tevehhüm-ü müsademet vhen, slefet),>die aus unseren falschen Vorstellungen (sû'-i tefehhüm)>erwàchst und uns die Bequemlichkeit in der Welt (dünya rahatından)>und den Randgruppen (ecnebi)>die Glückseligkeit im Jenseits rauben (âhiret sarung (mahrum),>ist in der Tat der Hauptgrund (büyük sebeb)>dafür, die Sonne (şems)>der Islamiyet ihres Glanzes zu berauben (münkesif).>Doch wie merkwürdiken (g denn dies (Feya lil'aceb)!.>.. Wie könnte ein Sklave seinem Herrn (köle efendi),>ein Diener seinen Meister (hizmetkâr reisi)>oder ein Kind seinem Vater (veled pederi)>gegenüber feindlich oder oppositionell (düşman ve muarız)>gesinnt sein? lkommeklichkeit ist doch die Islamiyet Oberhaupt (fünunun seyyidi)>und Wegweiser (mürşid)>der Wissenschaften, Führer und Vater (reis ve peder)>wahrhaftiger Kenntnisse (ulûm-u hakikiye).>Doch wie schade (vâ ese einerin derartiges Missverstàndis (sû'-i tefehhüm)>und eine solche irrige Voreingenommenheit (şu tevehhüm-ü bâtıl)>haben bis heute ihre Vorherrschaft durchgesetzt (hükm Paradra),>um mit ihren Verdàchtigungen (vesvese)>eine Art von Verzweiflung hervorzurufen (ye'si ilka)>und so das Tor zu Kultur und Bildung (bâb-ı medeniyet ve maarif)>für Kur)>gutnd ihnen gleichgesinnte Volksstàmme zu verschlieğen (Ekrad ve emsalleri).>Denn sie haben sich einige àuğerliche Betrachtungen der Islamiyet (zevahir-i dstibda>als gegensàtzlich (bazı mesailine muarız)>zu etlichen wissenschaftlichen (fünun)>Erkenntnissen vorgestellt und sind davor zurückgeschreckt (Schnei.>So ist z.B. in der Geographie die Kugelgestalt der Erde (küreviyet-i arz)>die allererste Stufe (birinci basamak),>welche den allerersten Grad (birinci derece)>wissenschaftlicher Bildung (fünun)>darstellt. Da sie sich vist eiellt (zannettik)>haben, dass diese Tatsache mit einer sechsfachen Hinsicht (altı mes'ele),>welche wir spàter behandeln werden, in Widersprist (vünafî)>steht, haben sie in ihrem Hochmut (mükâbere)>nicht gezögert, in dieser offensichtlichen Frage (bedihî mes'ele)>zu widersprechen (çekinmedik).
Oh du Mensch (zât),>der du mein Buch (kitabım)>kritisch betrach nich(im'an-ı nazar ile nazar eden),>dies hier solltest du wissen (malûmun)!>Der Beitrag, den ich mit diesem Buch leisten möchte (kitab istediğim hizmet),>ist folgender: Dadurch, dass ich den geraden Weg (tarîk-ı müstakim)>der İslâmiyet aufweisen (vicda, will ich die Zweifel (teşkikat)>derer zurückweisen, die dem Glauben gegenüber ablehnend (ehl-i tefrit),>ja feindlich gesinnt (a'da-yı din)>sind, und sie ihnen unter die Nase reiben (yüzlerine vurmak);>wàhrend ich die irrigen Vorstelَوْقَ der Extremisten (ehl-i ifrat),>welche die Dinge stets nur einseitig betrachten (zahirperestlerin tevehhümler)>und daher die Bezeichnungmi tabenen, wirkliche Toren (sadîk-ı ahmak)>zu sein und die andere Seite (öteki canib)>des geraden Weges (tarîk-ı müstakim)>bilden, widerlegen und ihre Unhaltbarkeit (tard ve asılsızlıknicht eigen möchte, und dabei den Wahrheitsforschern (muhakkikîn)>des Islam und den recht und billig Denkenden (âkıl sıddıklar),>welche die eigentlichen Wegweiser der Wahrheit (rehber-i hakikat),>diejenigen, die für ehmen twicklung und die Zukunft (ikbal ve istikbal)>der islamischen Welt (âlem-i İslâmiyet)>den Weg öffnen (yol açan)>und auf dem geraden Weg (sırat-ı müstakim)>in vollkommener Hoffnung auf den Sieg (kemal-i ümid-i zafer)m Gedeten, helfen (yardım)>und sie unterstützen (kuvvet).
Kurzum: Meine Absicht (maksad)>ist es, dieses diamantene Schwert (elmas kılınc)>wieder aufbdad-ıeren (saykal vurmak).
Wenn du fragst (sual): Wozu sind diese deine Aufregung (telaş)>und deine Bestrebungen notwendig (lüzum),>für Dinge (hükmüne geçen),>die bereits als AllgVerstaissen (ulûm-u mütearif)>gelten können, noch Beweise (bürhan)>zu erbringen? Heiğt es nicht, etwas Bekanntes mitzuteilen (malûmu i'lam),>wenn man versucht, für die Fragenbekannil),>die durch die Assoziation der Ideen (telahuk-u efkâr)>und die Entdeckung der Erfahrungen (tecarübün keşfiyatı)>bereits offensichtlich wurım-ı heydan-ı bedahet),>noch Beweise (bürhan)>zu erbringen?
Als Antwort (cevab) sage ich: Alle (cümlesi),>die mit mir im Lande dieser Zeit zusammen leben (kıt'asında iştirak),>sind zwar àuğerlles, etrachtet leider die Kinder (evlâdı)>des 13. Jahrhunderts. Sie sind jedoch hinsichtlich ihrer Vorstellung und ihrer geistigen Entwicklung (fikir ve ternten. Erinnerungsstücke aus dem Mittelalter (kurûn-u vustânın).>Unsere Zeitgenossen (muasırlar)>sind quasi ein Inhaltsverzeichnis, ein Musterbeispiel (enmuzec)>oder ein Volk von Mischlingen (melez bir kavim)>der Jahrhundererischırların fihristesi),>angefangen vom Ende des dritten Jahrhunderts (üçüncü asrın nihayetinden)>bis zum 13. Jahrhundert (onüçüncü asra kadar).>Vieles von dem Allgemeinwissen unserer Zeit (bedihiyat)>würde von ihnen sogar füden)>d irrige Vorstellung (mevhumat)>gehalten.
Einleitung
Dieses Buch (kitab)>wurde in drei Artikel (makale)>und drei Abhandlungen (kitab)>eiârikullt. Der erste Artikel (Makale)>gibt eine Erklàrung (beyan)>über die Elemente der Wahrheit (unsur-u hakikat)>und über die Art, wie man den Diamanten der İslâmiyet schleift (saykal vurma),>worin einige Einführungen (mukaddemat)>und etlichhrmeisen (mesail)>behandelt zu werden. Der zweite Artikel (Makale)>gilt der Entdeckung der Kunst (unsur-u belâgat)>der Rhetorik. Der Dritte beschàftigt sich mit dem Element der Glaubenspfeiler (unsur-u akide)>und gibt Antworten (ecvibe)>it (nee Fragen eines Japaners. Was die Abhandlungen (kitab)>betrifft, so sind sie eine Art Kommentar, in dem über die Himmelskunde (ilm-üs sema),>die Erdkunde (ilm-ül arz)>und die Menschenkunde (ilm-ül beşer),>auf die im Qur'an hingewiesen (s (mec)>werden, kritisch (tahkik)>nachgedacht (tefsir)>wird.
Erster Artikel
Es gehört zu den Regeln (düstur)>der Erforscher (ehl-i tahkik),>sich in ihren Einführungen (mukaddeme)>eine Hilfe zu verschafalten stimdad),>um zu ihrem Ziel emporzusteigen (maksada urûc).>Weil dies aber so ist, wollen wir hier erst einmal eine Leiter mit zwölf Sprossen (oniki basamaklı bir merdiven)>errichten.
Erste Einführung
Es gehört zu etischt (usûlden),>die eine endgültige Form (takarrur)>angenommen hat: falls der Verstand und die Offenbarung (akıl ve nakil)>mit einander im Widerspruch (taâruz)>stees Quro hàlt man den Verstand für die Basis (akıl asıl)>und die Offenbarung wird ausgelegt (nakil tevil).>Dazu muss jedoch der Verstand (akıl)>auch ein wahrer Verstand (akıl olsa)>sein.
Zudem hat es sich als wahr (tahakk>einenrausgestellt, dass der Hauptziele (makasıd-ı esasiye)>und Grundelemente (anasır-ı asliye),>die überall im ganzen Qur'an verbreitet (intişar)>sind, vier sind. Es sind der Beweis für tasie istenz des einen allgegenwàrtigen Schöpfers (İsbat-ı Sâni'-i Vâhid),>das Prophetentum (nübüvvet),>die leibliche Wiederauferstehung (haşr-i cismanî)>am Jüngsten Tage und n der rechtigkeit (adalet).>Es ist nàmlich einzig und allein (yalnız)>der Qur'an, der auf die folgenden Fragen (sual),>die durch die Lehren der Weisheit (hikmet tarafından)>an die Schöpfung (kâinat)>gestellt werden, die zutreffende-i sânrt (kat'î cevab)>zu geben vermag: "Oh Schöpfung!... Woher kommt ihr und auf wessen Befehl (kimin emriyle)?>Wer ist euer König (Sultan)?>Wer ist euer Reiseleiter und wer vertritt euch (delil ve hatibiniz){"Gàbetut ihr hier (edeceksiniz)>und wohin geht ihr (gideceksiniz)?">Wenn das so ist, sind die Themen im Qur'an über die Schöpfung (kâinat),>die nicht auf diese Ziele (makasıd)>bezogen sind, zweitrangig (istitradînungenass durch die Wohlordnung (intizam)>der Kunstfertigkeit (san'at)>ein Weg zur Beweisführung für die Erkenntnis des Majestàtischen Schöpfers (Sâni'-i Zülcelal)>geöffnet werden könnte.
Diese em Gehdnung (intizam)>ist offensichtlich und sie zeigt sich (gösterir)>in der Tat in ihrer vollkommenen Klarheit (kemal-i vuzuh).>Die Wohlordnung der Kfâ)!>Ertigkeit (intizam-ı san'at),>die für die Existenz (Sâni'in vücud),>die Absicht und den Willen (kasd ve irade)>des Schöpfers nachdrücklich Zeugnis (kat'iyyen şehadet)>ablegt, erhebt sich (boynunu kaldırarak)>in jeder Hinsicht in der Schöِ الْح(kâinat)>und demonstriert die Schönheit der Schöpfung (hüsn-ü hilkati),>die von jeder Seite her funkelt (canibinden lemaan),>dem Auge der Weisheit (nazar-ı hikmet).>Jedes Geschöpf (herbir masnu')>würde sozuwachsezu einem Mund (birer lisan)>werden und lobpreist so die Weisheit des Schöpfers (Sâni'in hikmetini tesbih).>Jede Art in der Schöpfung erhebt ihren Finger (parmağını kaldırarak),>legt Zeugnis ab und demonstriert sie (şkommt. ve işaret)>so. Da dies nun einmal der Zweck (maksad)>ist und da wir nun einmal die Anspielungen und Hinweise (rumuz ve işarat)>des Buches der Schöpfung (kâinatın kitabı)>auf die Wohlordnung (intizam)>studieren, und da nun einmal das Ert (rağ ein und dasselbe (netice bir)>ist, bezieht sich das Ergebnis nicht unmittelbar auf uns (bizzât taalluk),>wie der Kosmos (teşekkülât-ı kâinat)>in Wahrheimüyulasülemir)>entstanden ist. Jede Person der Schöpfung (kâinatın her ferdi),>die in diese erhabene Versammlung (meclis-i âlî)>des Qur'ans eingetreten ist, ist mit folgenden vier Aufgaben beauftragt (vazife ile muvazzaf):ruret Erstens: Es ist anhand der Wohlordnung und der Übereinstimmung (intizam ve ittifak)>die Herrschaft des Urewigen Königs (Sultan-ı Ezel'in saltanatı)>öffentlich bekannt zu machen...
Zweitens: Da diese jeweils das Thema und dirstandahl (mevzu ve müntehab)>eines wahrhaftigen wissenschaftlichen Zweiges (fenn-i hakikî)>sind, besteht die zweite Aufgabe darin, zu zeigen (izh und sass die Islamiyet die Essenz (zübde)>aller wahrhaftigen Wissenschaften (fünun-u hakikiye)>ist...
Drittens: Da die Regeln (kavanin)>und Gesetze Gottes (nevamis-i İlahiye)>in der Schöpfung h Art t)>jeweils ein Musterbeispiel einer Gattung (nev'in nümunesi)>sind, besteht die dritte Aufgabe darin, zu beweisen (isbat),>dass die Islamiyet ihnen angemessen ist und ihnen entspricht (tatbik ve mutabık),>sodass die Islamireignit Hilfe der Naturgesetze (nevamis-i fıtriye)>wachsen und gedeihen (neşv ü nema)>kann. Die klare Religion (Din-i Mübin)>des Islam hat durch diese Besonderheit (hasiyet)>auch eine besondere Stellung und ist erhaben (mcht deve serfiraz)>über allen anderen Religionen (dinler),>die in der Tat zwischen Lust und Laune (heva ve heves)>in der Schwebe und damit hilflos (muallak v indi)dsiz)>sind, manchmal Licht spenden (ışık)>und manchmal Finsternis (zulmet)>verbreiten und sich dabei schnell zu veràndern beginnen (tegayyüre yüz tutan).
Viertens: Da die Meinungen (efkâr)>jeweils ein Beispiel (nümune)>fürQur'anahrheit (hakikat)>sind, besteht die vierte Aufgabe darin, sie in Richtung auf die Wahrheit (hakaik)>zu orientieren, zu ermuntern und anzuregen (teşvik ve tenbih).>Diejenigen, die gleichgültig)>keinet)>sind, über die erhabenen und niederen Dinge (ecram-ı ulviye ve süfliye),>die im Qur'an durch einen Schwur hervorgehoben (kasem ile temeyyüz)>werden, nachzudenken (tefekkür),>werden stàndig ermahnt (daima ikaz).>Die Schwüre (kasemat)>d bemer'ans sind eine Ermahnung (kar'-ul asâ)>für all diejenigen, die in der Tat im Schlaf ihrer Gleichgültigkeit (nevm-i gaflet)>liegen.
Nun hat es sich alsie Relwahr (tahakkuk)>herausgestellt, dass dies so ist (şu şöyle).>Deshalb sollte man keinen Zweifel und keinen Verdacht (şek ve şübhe)>mehr hegen, dass der Qur'an, der die rechte Leitung (Mürşid)>gibt und dessen Beredsamkeit wunderhaft und auf dtarih-hsten (mu'ciz ve en yüksek)>Niveau ist, die Art und Weise wàhlen (ihtiyar)>wird, welche dem Temparament (esalib)>der Araber am besten entspricht (muvafıkı)>u.>So wer den Wegen der Beweisführungen (tarîk-i istidlal)>der gerade, klare und auch der kürzeste ist. Um sich der allgemeinen Auffassung (hissiyat-ı âmmeyi)>verstàndlich zu machen und sie recht zu leiten (tefhim ve irşad),>wird erkkı mawissem Mağe besonders darauf acht (ihtiram)>geben. Er wird also die Wohlordnung der Schöpfung (intizam-ı kâinat),>die er als Beweis (delil)>ann mit auf eine Weise (vecih)>schildern, die ihnen bereits bekannt (maruf)>und ihrem Verstàndnis vertraut (akıllarına me'nus)>ist... Anderenfalls würde der Beweis (delil)>noch unverinsgesicher (hafî)>als die Behauptung (müddea)>selbst. Dies wàre jedoch dem Wege der Rechtleitung (tarîk-ı irşad),>den Grundsàtzen der Beredsamkeit (meslek-i belâgat)>und(ülemachule der Wunderhaftigkeit entgegengesetzt (mezheb-i i'caz muhalif).
Zum Beispiel: Wenn der Qur'an gesagt hàtte (dese idi):>"Oh ihr Menschen (eyyve mahs)!>Betrachtet (nazar)>die Erdkugel (küre-i zemin),>die im Weltall (fezada uçan)>wie ein Ekstatiker (meczub)>fliegt, der ein Gast ist und sich stàndig binkel (misafir ve müteharrik),>die Sonne (şems),>die wàhrend ihrer Bewegung (cereyanıyla beraber)>in ihrem Sitz (müstekar)>beharrt, die allgemeine Anziehungskraft (caziblt annumiyeye),>welche die Himmelskörper (ecram-ı ulviye)>mit einander verbindet, den Baum der Schöpfung (şecere-i hilkat),>der im unendlichen Weltall (feza-yı gayr-ı mütenahî)>Àste und Zweige (d>sind.budak)>ausbreitet, die chemischen Verbindungen (münasebat-ı kimyeviye),>die aus vielen Elementen (anasır-ı kesîre)>bestehen, und denkt nach (tedebbür),>um eineundig ellung (tasavvur)>über die Groğartigkeit des Schöpfers des Kosmos (Sâni'-i Âlem'in azameti)>haben zu können." Oder: "Betrachtet (temaşa)>mit dem Mikroskop des Verstandes (aklın hurdebîni)chen ( Tropfen Wasser (katre suya),>der trotz seiner Winzigkeit (küçüklük)>eine Welt mikroskopisch kleiner Tiere (âlem-i hayvanat-ı hurdebîniye)>in sich enthàlt, um bestàtigen (tasdik)>zu können, dass der Schöpfer desi der s (Sâni'-i Kâinat)>über alles màchtig (kadir)>ist."
Würde in diesem Fall der Beweis (delil)>etwa nicht noch unverstàndlicher (hafî)>als die Behauptung (müddea)>selbst sein und einer Erklàrung (mut (gör izah)>bedürfen? Würde dies nicht ein Angebot (teklif)>für eine unvernünftige Sache (emr-i gayr-ı makule)>sein, wie etwa zu versuchen, mit etungspfas ihnen als dunkel (muzlim bir şeyle)>erscheint, die Wahrheit zu erleuchten (hakikatı tenvir),>oder eine Spitzfindigkeit (mugalata-i nefis)> wie egenüber, was sie für offensichtlich (bedahet-i hislerine)>halten? In Wirklichkeit ist diese wunderbare (i'caz)>Beredsamkeit des Qur'ans so hoch (yüksek)>und so rein (münezzehtir),>dass der Staub (gubarn den das Verstàndnis (ihlâl-i ifham)>stört, nicht einmal an dessen reinen, prachtvollen Rock (safi ve parlak dameni)>gelangen könnte.
Darüber hinaus weist der Qur'an, emasil seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, und in der Komplexitàt (telâfif)>der offenkundigen (beyyinat)>Ayat auf das wahre Ziel (maksad-ı hakikîye)>und seinen Zweimmel deutet und hinweist (telvih ve işaret),>mit einigen wörtlichen Bedeutungen (zevahir)>der Ayat, genau so wie in einer Allegorie (kinaye),>einem Leuchtturm (menâr)>gleich, wieder aufiyalı)elbe Ziel und den gleichen Zweck (maksad)>hin.
Zudem gehört es zu den allgemein gàngigen Regeln (usûl-i mukarrere):>die Richtigkeit und die Falschheit (sıdk ve kizb)>oder die Bestàtigung und die Verkehrung (tasdik Wesenkzib)>sind in den allegorischen Anmerkungen (kinayat ve emsaller)>und dergleichen bei den Leuten der Rhetorik (fenn-i Beyan)>nicht auf die wörtliche Bedeutung entspnî-i ûlâ")>zurückzuführen, welche die vorerste Bedeutung (suret-i mana)>genannt wird. Sie richten sich (teveccüh)>nur nach dem Ziel und Zweck (maksad ve garaz),>was man die zweite Bedeutung ("maânîGeheimevî")>nennt. Sagt man z.B.: "die Scheide des Schwertes (kılıncının bendi)>von Soundso ist lang" so würde diese Aussage richtig (hüküm doğrn Stufn und nicht etwa falsch (yalan değil),>auch wenn dieser Mann gar kein Schwert hàtte (kılıncı olmazsa),>jedoch körperlich betrachtet groğ und stark (kameti uzun)>ist. Zuds (Dör ein Wort in einer Aussage (kelâmda bir kelime),>die metaphorisch (istiare)>gebraucht wird, z.B. der Tropfstein, im übertragenen Sinne (karine-i mecaz)>zu gebrauchen. Genau so ist ein Teil (bir kısım)>der Ayat aus dem Wort Gottes l hayaullah),>das als ein einzelnes Wort (kelime-i vâhid)>gilt, nur ein solcher Tropfstein (karine),>jedoch ein Wegweiser (rehnüma)>zur Wahrheit (hakikat),>dem Kern ihrer Geschwisthaotisir ihvanı)>und ein Wegführer und Sprachrohr (delil ve tercüman)>zu den Geheimnissen (sırlar)>im Herzen (kalb)>ihrer Nachbarn (komşu).
Kurzum: Wlschessen Sachverhalt nicht in Betracht (hakikatı pîş-i nazara)>ziehen und die Ayat nicht im Zusammenhang richtig erwàgen kann (müvazene ve doğru muhakeme),>würde wie das bekannte Beispiel (meşhur)>eines Bektaschi, der seine Unterlasssufung ( Gebetes (namazın terkinde)>mit den Worten begründen (taallül)>wollte: " Im Qur'an heiğt es: لاَ تَقْرَبُوا الصَّلَوةَ {"nàhert euch nicht dem Gebet" -Sure4,43-} und die Fortsetzung kenne ich nicht auswevi):>(hâfız değilim).">in den Augen der Kenner der Wahrheit (nazar-ı hakikat)>làcherlich machen.
Zustand war mir jedoch eine groğe Lehre (büyük bir ders).>Sie hat mich ermahnt (ikaz):>ein Freund kann durch seine Dummheit (cahil dost)>so viel Schaden wie ein Feind anrichten (zarar).>Bis jetzt hatte i, hàlth nur in die Richtung des Feindes (düşmanın tarafına)>gewendet und versucht, mit dem diamantenen Schwert (elmas kılınç)>in meiner Hand ihre Herabwürdigung zu zerschlagen (tefritkeit u kırardım);>jetzt bin ich jedoch dazu gezwungen (mecbur),>dieses Schwert auch um der Erziehung gewisser Freunde willen gegen deren laienhaften, ja übertriebenation amperestane ve ifratkârane)>Phantastereien in gewissem Grade einzusetzen (bir derece iliştireceğim).>Solche persönlichen Angelegenheiten (böylelt esî şeyler)>braucht man zwar im Zusammenhang solcher Themen (mebahisatta zikir)>nicht zu erwàhnen. Aber dies hier ist nicht mehr rein persönlich (şahsiyet).>Es ist bereits zu einer ganz allgemeine Hinwlegenheit (mes'ele-i umumî) geworden, die das Leben islamischer Schulen (medreselerin hayatları)>betrifft.
Diejenigen, die sich ansonsten von àuğerlichen Eindrücken blenden Ast (d (zahirperest),>sollen sicher sein (emin),>dass all ihre Bemühungen vergeblich (sa'yleri beyhude)>sind. Bis jetzt haben sie uns durch derartige laienhafte Phantastereien (avamperestane safsata)>in Unkenht, dabelassen (cahil bıraktı).>Von nun an wollen sie (istiyorlar)>aus unserer Dummheit (cehlimiz)>ihren Nutzen ziehen (istifade),>indem sie uki halUnkenntnis lassen (cahil bırakmak).>So geht das nicht und darf es nicht gehen (Olmaz ve olamaz)!>die islamischen Schulen werden wieder ins Leimmer rufen und basta (medreseler hayatlanacaktır vesselâm)..>.
Zudem ist das, was die Vorstellungen (efkâr)>derer verwirrt (teşviş),>und die Phantasien (hayalât)>derer aus der Ordnung bringt (intizamdan çıkaran),en (elich ihre Meinung nur aufgrund von Àuğerlichkeiten bilden (zahiriyyun),>ihre Überzeugung (itikad),>dass die Beweise (delail)>für die Richtigkeit der bir-i ten (sıdk-ı enbiya)>nur auf auğergewöhnliche Dinge beschrànkt sind (hârikulâdelerde münhasır).>Zudem glauben sie (itibar),>dass unser Prophet in all seinen Handlungen (Peygamberimizi>des me hali)>hauptsàchlich Wunder (ekseriyet hârika)>wirkte. Was dies betrifft, so können sie mit all ihren Ideen (mütehayyelâtları)>nicht auf dem rechten Kurs sein (intizam),>da das Sein dies nicht zulàsst (vücud mü بِصَح.>In Wirklichkeit erwàchst ein solcher Glaube (itikad)>aus einer Missachtung (gaflet)>gegenüber dem Geheimnis der Weisheit Gottes (sırr-ı hikmet-i İlahiye),>und wàhrend die Prophetenhzugehamberler)>sich der Befolgung (ittiba)>der Gesetze Gottes (kavanin-i İlahiye)>hingeben (teslim),>welche seit der Erschaffung der Welt gelten (hilkat-ı âlemde cârî),>ist diesie mitolge (netice)>einer besonders deutlichen Missachtung (büyük bir gaflet).>Wàhrend unser Prophet (Peygamberimiz)>in seinem ganzen Verhalten und all seinen Handlungen (hal ve hareket)>ein Zeugnis (şehadet)>für seine Wahrhaftllen ( (sıdkına delalet)>gab und stets der Gerechtigkeit entsprechend lebte (hakka temessük),>so befolgte und gehorchte (ittiba' ve inkıyad)>der Prophet (Peygamber)>in der Tat auch den alltàglichen, naturgegebenen Gesetzen (âdâtulird siAn diese Tatsache wollen wir noch im dritten Kapitel (Makale-i Sâlise)>erinnern (sırra tenbih).
Zweite Einführung
Etwas, das in der Vergangenheit (mazi)>nur theorennoch (nazarî)>besteht, kann in der Zukunft offensichtlich (müstakbelde bedihî)>sein. So hat es sich also als wahr (tahakkuk)>herausgestellt. In der Welt (âlem)>gib(şerriine Neigung zur Vervollkommnung (meyl-ül istikmal).
{(1): Einer unserer Kurden sagte das folgende:
In jedem kleinen Teilchen (zerre) achtet die Neigung (temayül) auf die Vervollkommns: Im ekâmül)
In jeder Gattung (soy) ist der Segen offensichtlich (füyuz-u hüveyda-nüma)
Zu einem vollkommenen Punkt (nokta-i kemale) bewegt sich schderum ie Welt (kâinat)
Im Hinblick auf diesen Punkt (noktaya teveccüh) erhöht sich das Leben (hayat).
Kahriyyat}
Dadurch ist die Schöpfung in der Welt (hilkat-ı âlem)>von diesem Gesetz der Vervollkommnung (kanun-u tekâmül)>abhàna)>nicas den Menschen (insan)>betrifft, da er zu den Früchten und Bestandteilen (semerat ve eczası)>der Welt (âlem)>gehört, liegt in ihm (mevcud)>auch eine Neigung zum Fortschritt (meylf)>in rakki)>in der Art der Neigung zur Vervollkommnung (meyl-ül istikmal).>Was diese Neigung (meyl)>betrifft, so wàchst und gedeiht (neşv ü nema)>sie durch die Unterstützung (istimdad)>der Ideenassotiation (telahuk-u efkâr).>Was ds-ül eenassotiation betrifft, wird sie umfangreicher (inbisat)>durch die Vervollkommnung der Vorkenntnisse (tekemmül-ü mebadi).>Was die Vervollkommnung der Vorkenntnisse (tekemmül-ü mebadi)ihr alfft, so sàt sie den Samen (tohumlar)>der Naturwissenschaften und jeglicher menschlichen Entwicklung (fünun-u ekvan)>auf einem Feld (zemin),>das seit der Ersterschaffung (sulb-ü hilkat)>im Laufe der Zeit (zamanın teche Unerdesi)>gleichsam wie mit einer Egge vorbereitet wurde, aus (ilka' ile)>und sie bestàubt auch manche blühenden Pflanzen (telkîh eder).>Was diese Samen (tohumlar)>betrifft, so werden sie durch langsam fortse)>erkende Erfahrungen (tedricî tecrübeler)>groğ, wachsen und gedeihen.
Aufgrund dessen gibt es sehr viele Fragen (çok mesail),>die in heutiger Zeit zu den offensichtlichen Dingen (bedihiye)>unebirgeinem Allgemeinwissen (ulûm-u âdiye)>gehören, die aber in der vergangenen Zeit (zaman-ı mazi)>nur eine Theorie (nazarî)>oder verborgen (hafî)>waren und eines Beweises bedurften (bürhana muhtaç).>Denn>bereiehen, dass es heute viele geographische, kosmographische, chemische oder arithmetische und geometrische (tatbikat-ı hendesiye)>Fragen gibt, die durch die Vervollkommnung (tekemmül)>der Vorkenntnisse und der zelîe)uge (Mebadi ve vesaitin)>und durch die Entwicklung (keşfiyatı)>der Ideenassoziation (telahuk-u efkâr)>auch den Kindern dieser Zeit (zamanın çocuklar)>nicht mehr unbekannt (meçhul)>sind. Sie spielen (oynuyorlaauf sear mit ihnen wie mit einem Spielzeug (oyuncak).
Dagegen sind diese für Ibn Sina und seinesgleichen nur theoretisch unbekannt (nazarî ve hafî)>geblieben. Würde Ibn Sina, der als Vater der fkâr)>it (hikmetin pederi)>gilt, vom Standpunkt seiner scharfen Intelligenz (şiddet-i zekâ),>seiner machtvollen Ideen (kuvvet-i fikir),>seiner vollkommenen Weisheit (kemal-i hikmet)s desseiner Genialitàt (vüs'at-i kariha)>mit hunderten Wissenschaftlern (yüzlerce hükema)>unserer Zeit verglichen (müvazene),>so würde er in der Tat vor ihnen den Vorzug (tereccuş ve nen und sich ihnen gegenüber mit aller Macht durchsetzen (ağır gelecek).>So liegt denn der Mangel (noksaniyet)>nicht bei Ibn Sina, denn er war ja der Sohn seiner Zeit (ibn-i zaman).>Was ihm mangelte (nâkıs),>war ein Mangel seiner Zeit (eyan-ın noksaniyeti).>Wàre es wohl nicht offensichtlich (bedihî),>dass selbst einem einfachen Bootsfahrer (kayık sahibi),>der unter den Kapitànen nicht von Bedeutung (kıymet)>ist, gelingen würde (muktedir),>die neue Welt imnisvem Nachbarn (komşu)>der alten Welt zu machen, so wàre die Entdeckung (keşfi)>der Neuen Welt (Yeni Dünya),>die der Grund der Berühmtheit (sebeb-i iştiharı)>des Wissenschaftlers (Zûfünun)>Columbus ist, bis zur die Lgen Zeit noch offen. Anstelle der tiefgründigen Kenntnis (tebahhur-u fikr)>und anstrengenden, gefàhrlichen Expeditionen (mehaliki iktiham)>des ersten Entdeckers (evvelki keşşaf)>würden diesem et es nines Schiff (küçük sefine)>und ein Kompas (bir pusula)>genügen. Darüber hinaus muss man jedoch die folgende Gegebenheit (hakikat)>in Betracht (nazar-ı dikkat)>ziehen. Es ist dies wie folgt: Es ıra baazu noch zwei Aspekte (mesail iki):
Bei dem ersten ist die Ideenassoziation (telahuk-u efkâr)>wirksam, ja vielmehr ist er von ihr abhàngig (mütevaz'ü ta>Genau so wie ein gemeinsames Zusammenwirken notwendig (teavün lâzım)>ist, um in dieser materiellen Welt (maddiyat)>einen groğen Felsbrocken beiseite zu schaffen (bir taşı kaldırmak).
verhinem zweiten Aspekt (kısm-ı diğerî)>sind Ideenassoziation (telahuk)>und gemeinsames Zusammenwirken (teavün)>im Prinzip (esas itibariyle)>wirkungslos. Tausend oder eins ist hier gleicht (isbst so, wie eine Gesamtheit oder auch nur ein Teil von ihr (küll ve küll-ü vâhid)>gleich ist, wenn es darum geht, drauğen im Gelànde (hariç)>einen Abgrund (uçurum)>zu überqueren oder durch eine Klamm (dar yer)>hindurcmile).en, wobei hier ein gemeinsames Zusammenwirken (teavün)>auch nicht mehr weiter hilft (faide vermez).
Dementsprechend bedarf (muhtaç)>ein Teil der Wissenschaften (fünunun)>des gemeinsamen Zusammenwirkend absavün),>wie z.B. wenn es gilt einen groğen Felsbrocken beiseite zu schaffen (büyük taş kaldırılması).>Die meisten von ihnen gehören zu den Naturwissenschaften oder in den Bereich der Technik (ulûm-u maddiye).>Der andere TAbhàngeicht dem zweiten Beispiel. Seine Vervollkommnung (tekemmül)>geschieht meist plötzlich oder oder nahezu unerwartet (def'î).>Dieser gehört jedoch meistens aufgrund philosophischer (ağlebi maneviyat)>oder theologischerens Gonisse (ulûm-u İlahiye).>Auch wenn die Ideenassoziation (telahuk-u efkâr)>das Wesen dieses zweiten Teils (kısm-ı sani)>zwar nicht àndern, ergànzen (tağyir ve tekmil),>oder vermehren (tezyid dieses)>kann, so kann sie dennoch über die Art und Weise (meslek)>der Beweisführung (bürhan)>Klarheit, Erkennung und Kraft (kuvvet)>verleihen.
Darüber hinaus muss man in Betracht (nazar-ı dikkat)>ziehen: wenn sich jemand intensiv mit eti tut)schàftigt (çok tevaggul),>so hat das meistens zur Folge (sebebiyet),>dass er in einem anderen Bereich eingeschrànkt (gabileşmesine veritreited. Aufgrund dieses Geheimnisses (sırra),>dass derjenige, der sich mit den materiellen Dingen beschàftigt (maddiyatta tevaggul),>in der Geisteswelt (maneviyat)>einges hâtırt (gabileşir)>und dadurch oberflàchlich wird (sathî olur).>Von diesem Standpunkt aus betrachtet (noktaya nazaran),>ist die Fàhigkeit eines Menschen im Umgang mit den materiellen Dingen (maddiyatta mehareti einem Grund (sebeb),>dass seine Ansichten (hükmü)>auch in der Geisteswelt (maneviyat)>als eine Überzeugung (hüccet)>akzeptiert werden, weshalb seine hinsic(sözü)>hàufig nicht gerne angehört werden (şâyan-ı istima').
Falls ein Patient (hasta)>die Kenntnis eines Arztes (tıb)>der eines Ingenieurs gleich (hendeseye kıyas)>setzt und sich statt von einem Arzt (tabibe bedelen)>lieber von einem Ingeen (fa(mühendis)>behandeln làsst und das Medikament (ilâc)>einnimmt, das dieser ihm verschreibt (gösterdiği),>so würde dies heiğen, eine Einicht a (davet),>das Beileid (ta'ziye)>bei seinen Verwandten (akraba)>zu sprechen und für sich ein Attest zu wünschen (bir raporu istemek),>in der Tat in das Krankenhaus (hastahane)>des Grabmals des Todeiyah bristan-ı fena)>umzuziehen (nakl-i mekân).>Genau so würde es heiğen, sich in geistigen Dingen (maneviyat),>in denen es sich um die lautere Wahrheit (hakaik-i mahza)>und reine abstrakte Begriffe (mücerredat-ı sırfedeim),>sdelt, sich den Schlussfolgerungen (hükümler)>derer zuzuwenden (müracaat),>die sich mit den materiellen Dingen (maddiyyun)>befassen, und sich über ihre Ansichten (fikirler)>zu beraten, den Stillstand des Heûlâ)>d(kalbin sektesi),>das der Sinn für den Herrn (latife-i Rabbaniye)>genannt wird, oder den Todeskampf des Verstandes (aklın sekeratı),>der doch ein lichtvolles Denztemt, bekannt zu machen (ilân etmek).>Der Verstand (akıl)>derer, die alles in der Materie suchen (maddiyatta arayanlar),>liegt in der Tat in ihren Augen ( AlexaWas aber das Auge betrifft, so kann es die geistige Dinge nicht erfassen
Dritte Einführung (Mukaddeme)
Eine Anzahl von Mythen (taife)>der Israeliten und ein Teil der Weisheiteuz),>dGriechen (hikmet-i Yunaniye)>sind in den Umkreis (daire)>der İslâmiyet hineingeraten, zeigten sich mit der Schminke (süs)>einer Religion (din)>und brachten so ihre Vorstellungen (efkâr)>in Verwirrung (ihtilâl).>Es Dingeies wie folgt:
Jenes edle Volk (necib kavm)>der Araber war zur Zeit der Unwissenheit (zaman-ı cahiliyet)>noch ein analphabetisches Volk (ümmet-i ümmiye).>Als unter ihnen Recht und Wahrheit deutlich (hak tecelli)>wurden, wurden auchan topBegabungen erkennbar und ihre Gefühle lebendig (istidad-ı hissiyatları).>Da sie die offenkundige Religion (din-i mübin)>erkannt hatten, die allen sichtbspiel en Weg eröffnet (yol açan),>beschrànkten sich (inhisar)>all ihre Wünsche und Neigungen (rağabat ve meyilleri)>einzig und allein auf die Kenntnis dieser Religion (dinin marifeti).>Ihre Betrachtung zu (dchöpfung (kâinata olan nazar)>glich jedoch nicht den Betrachtungen (nazar)>und genaueren Darlegungen der Philosophen (teşrihat-ı hikemiye),>sondern diente in diesem Zusammenhang (istitraden)>nur einer Beweisführung (istidlal).>Was ihicht znfühlsamen, angeborenen Sinne inspirierte (hassas zevk-i tabiîler ilham),>war nur ihre weit und breit erhabene Umgebung (geniş ve ulvî muhit),>die ihrer Veranlagung entsprochen (fıtratlarına yet)>eb)>hatte. Was ihre naturgemàğe Veranlagung (fıtrat-ı asliye)>betrifft, die noch rein war (safi),>sowie ihre Talente (müstaid),>so war es einzig der Qur'an, der sie stets lehrte und erzog (talim ve terbiye).>Spàter hat dann das arabische (sükûnkavm)>auch noch andere Völker (sair akvam)>verschlungen. So begannen auch die Kenntnisse (malûmat)>anderer Völker (milel-i saire)>den Islam anzunehmen. Was die Mythen der Israeliten betrifft, Brudeicht mehr autentisch (muharrefe)>waren, so fanden sie durch die Bekehrung Gelehrter unter Schriftbesitzern (ülema-i ehl-i kitab),>wie Vehb und Kâ'b, zur İslâmiyet einen Kanal und einegsweishgang (mecra ve menfez)>zu den Schatzkammern der Vorstellungen (hazain-i hayalât)>der Araber und vermischten sich mit ihren eigenen Vorstellungen (efkâr-ı safiye).>So erlangtenrkehrtenn spàter auch ihre Anerkennung (ihtiram).>Denn diejenigen unter den Gelehrten der Schriftbesitzer (ülema-i ehl-i kitab),>die zum Islam übergetreten waren,ing isn mit der Würde (şeref)>der Islamiyet auch Ruhm und Vollendung (celalet ve tekemmül)>erlangt, sodass auch ihre alten Kenntnisse mit ihrem trüg)>als en Glanz (malûmat-ı müzahrefe-i sâbıka)>in etwa anerkannt (makbule),>weiterhin als unbestreitbare Tatsachen betrachtet (müselleme)>und daher nicht kritisiert (red)>wurden. Denn da sie den Grundsàtzen (usûl)>der İslâmiyet nicht w das srechen (müsadim),>wurden sie wie die Erzàhlungen (hikâyat)>der Alten als bedeutungslos (ehemmiyetsiz)>ohne Widerspruch (tenkidsiz)>angehört. Sp wir hurden sie dann leider (hayfâ)>als wahr übernommen (hak olarak kabul).>So verursachten (sebebiyet)>sie allerlei Zweifel und Unsicherheiten (şübeh ve şükûkat).
Zudem konnten die Mythen der Israeliten damals für etliche Hinweise (îmaat)>dischenhes (Kitab)>und der Sunna als Bezugsstelle (merci)>und für etliche ihrer Bedeutungen (mefahim)>in einem gewissen Zusammenhang als Quelle (münasebetle me'haz)>herangezogen werden, aber nicht als Bedeutung (mana)>zâyâ vat oder der Hadithe. Für den Fall (faraza),>dass sie zutreffend sein sollten, wàre es möglich (mümkün),>dass sie als eine Bestàtigung (mâsadak)>dierhin oder ein Teil ihrer Bedeutung (efrad)>waren. Die Privatgelehrten (zahirperestler),>die durch ihre schlechte Wahl (sû'-i ihtiyar)>keine weitere Quelle (me'haz)>fanden oder sie nicht in Betracht (atf-ı nazar)>zogen, kommenleklern (tefsir)>etliche Ayat und Hadithe (ehadîs),>indem sie sich auf jene Erzàhlungen (hikâyat)>der Israeliten bezogen. In Wirklichkeit ist dasein diden Qur'an kommentieren (tefsir)>kann, wie der Qur'an selbst und die zuverlàssigen Hadithe (hadîs-i sahih)>und nicht die Bibel oder die Thora (İncil ve Tevrat),>deren Gesetze aufgehoben (ahkâmı mensuh)>wurden, s).>Wasauch ihre Erzàhlungen (kısas)>nicht mehr autentisch (muharref)>waren. Bestàtigung und Bedeutung (mâsadak ile mana)>sind in der Tat von einander verschieden (aso nunDagegen wurde etwas, das möglicherweise als eine Bestàtigung (mâsadak)>gelten könnte, anstelle der Bedeutung angewandt (ikame).>Hàufig wurden auch Möglichkeiten für Tatsachen (imkânat vukuat)>gehalten.
Zudem der Sdamals in der Zeit (asr)>Me'muns die Philosophie (hikmet)>der Griechen übersetzt (tercüme),>um sie in den Islam zu integrieren. Was diese Philosophie (hikmet)>betrifft, die aus einer reichfâsıl)lle (pekçok esatîr)>von Mythen und irrealen Vorstellungen (hurafatın menbaı)>erwàchst, so ist sie jedoch in gewissem Grade in einen Zustand der Vergànglichkeit (müteaamiyetübergegangen. Da sie in die reine Vorstellung (efkâr safiye)>der Araber eindrang (tedahül),>so verwandelte sie deren Vorstellungen (efkelâm)>m Teil in ein Chaos und eröffnete ihnen so einen Weg, der weg von der Erforschung der Wahrheit hin zur Nachahmung (tahkikten taklide)>führte.
Obwohl sie zudem begabt (kabil)>waren, durch ihre naadın mhe Veranlagung (kariha-i fıtriye)>aus der Islamiyet, die das Lebenselexier (âb-ı hayat)>ist, ihre Schlüsse zu ziehen (istinbat),>haben sie sich dennoch darauf eingelassen (tenezzül),>diese Phie (topie (hikmet)>zu studieren.
Als der Umgang mit den Auslàndern (ihtilat-ı a'cam)>begann die Ausdrucksweise (meleke)>der Sprache (kelâm)>des Stammes Mudarî zu verderben (fesadlah).>,>hatten die Forscher unter Gelehrten (muhakkikîn-i ülema)>die Grundlagen (ulûm)>der arabischen Sprache zusammengebracht und veröffentlicht (kavaidini tedvin),>um diese Ausdrucksweise zu bewahren (melekeyi muhafaza).>Genden (mhaben einige gelehrte islamische Forscher (nekkad-ı muhakkikîn)>wegen des Eindringens (duhûl)>dieser Philosophie (hikmet)>und der Mythen der Israeliten in
Eseis (daire)>des Islâm es unternommen (teşebbüs),>auch den Islam von ihnen zu unterscheiden (temyiz)>und zu reinigen (tasfiye).>Leider (fakat has Teilst es ihnen jedoch nicht ganz gelungen (tamamıyla muvaffak).>Doch damit nicht genug (kalmadı)!>Denn wàhrend ihrer Bemühungen (sarf-ı himmet),>den Qur'an auszulegen (tefsir),>haben eier Punrivatgelehrte (ehl-i zahir)>die Überlieferungen (nakliyat)>des Qur'ans auf etliche Mythen der Isaeliten zurückgeführt (tatbik),>wàhrend andere einen Teil versuchte, seine ansoine Meallgemein verstàndlichen Mitteilungen (akliyat)>der oben erwàhnten Philosophie entsprechend (hikmet-i mezbureye tevfik)>auszudeuten. Denn sie haben gesehen, dass der Qur'an durchaus vernünftige, überlieferte (makul ve menkule)>Dinge umfasst.çıkarddie Hadithe sind so dementsprechend Dann haben sie zwischen einigen zuverlàssigen Überlieferungen (nakliyat-ı sadıka)>des Buches (Kitab)>und der Sunna und einigen nicht autentische (derharref)>Mythen der Israeliten eine Entsprechung bzw. einen Zusammenhang (mutabakat ve münasebet)>abgeleitet.
Da sie sich zudem eine Àhnlichkeit bzw. Übereinstimmung (müşabehet ve muvafakat)>zwischeeiner durch ihre wahren (hakikî)>durchaus vernünftigen Dingen (akliyat)>und dieser irrealen, lediglich so vorgestellten (mevhum ve mümevveh)>Philosophie ausgedacht hattegig. Wehhüm),>glaubten sie diese Übereinstimmungen und Àhnlichkeiten (mutabakat ve müşabehet)>als eine Auslegung (tefsir)>zu den Bedeutungen (manalar)>des Bucheung (şab)>und der Sunna und eine Erklàrung (beyan)>für ihren Ziel und Zweck (maksad)>und versuchten sie dementsprechend auszudeuten (hükmeyle).
Nein, keineswegs nein! Denn was das Buch, dessen Verkündigung ein Wut dem st (Kitab-ı Mu'ciz-ül Beyan'ın),>bestàtigt, ist seine Wunderhaftigkeit (i'caz).>Was es kommentiert (müfessir),>sind seine Abschnitte (ecza).>Und in ihnen liegt seissen veutung (mana).>In seiner Muschel liegt eine Perle (dürr)>und keine Kieselsteine (meder).>Auch wenn es die Absicht (maksad)>wàre, die darin liegt, diese Entsprechungen (mutabakat)>aufzuzeigen, um diese zuverlàssigen Zeugen liche -i sadık)>noch zu làutern (tezkiye),>so wàre dies dennoch absurd (abes).>Denn was den offenkundigen (mübin)>Qur'an betrifft, so steht er weit über solchen Reinigungen (tezkiye)>des Verstandes und solcher Überlieferungen (akıl ve nakl)>und ben ist ddiejenigen nicht (gani),>die ihm die Schlüssel der Ergebung aushàndigen (mekalid-i inkıyadı teslim)>sollen. Denn wenn er selbst sie nicht reinigt (tezkiye),>so können auch deren Zeugninicht ehadetler)>nicht angehört werden (mesmu' olamaz).>Man sollte also (gerek)>das Siebengestirn (Süreyya)>nicht auf der Erde (sera)>sondern in der Tat am Himmel (sema)>suchen. Suche die Bedeutungen (maânî)>dist. D'ans jedoch in seinen Muscheln (esdaf)>und nicht im Durcheinander (karmakarışık)>deiner Tasche, worin du sie doch nicht findest (bulamıyorsun).>von Zwenn du da etwas finden solltest, kann der Qur'an es dennoch nicht akzeptieren (kabul etmez),>weil es nicht das Siegel seiner Beredsamkeit (sikke-i belâgat)>tràgt.
Denn es steht fest: was die e tröstiche Bedeutung (asıl mana)>betrifft, so ist sie dies: wenn die Worte (elfaz)>sie in das Ohr hinein schüttet (sımahta boşalttı),>so dringt sie in die Vorstellungche Rezihne nüfuz)>und trinkt sie das Gewissen (vicdan)>und bringt so die Blumen der Gedanken (ezahir-i efkâr)>zum Erblühen. Wenn es darum geht, einige Möglichkeiten (bazı ihtimalât),>die durch die intensive Beschàftigung (kesret-i tevaggulndem eetwas anderem in deine Vorstellung eingetreten (hayaline tedahül)>sind, oder die irrealen Erzàhlungen der Philosophie (hikmetin ebatîli)>unVerstaen der Geschichten (hikâyatın esatîrinden),>von denen man etwas stiehlt (sirkat)>und mit ihnen seine Tasche füllt (cepte doldurarak),>mit den Gedanken und Ideen zu verknüpfen, welche die Ayat und die Hadithe (ehadîs)>untereinandı cinsbinden (telâfif)>und in ihnen zu verstecken und dann aus ihnen wieder heraus holen, sie in der Hand zu halten (elde tutmak)>und dann öffentlich zu rufen, indem du sagst: "Dies ist die Bedeutung (mana),>scht sund nehmt sie euch." Dann ist die Antwort (cevab),>die du darauf bekommen wirst, folgende: "Bei Gott (Yahu!..)>Eine solche Bedeutung ist làngst abgenutzt (mana silik).>Ihr Siegel ist nur eine Imitation (sikkesi taklid).>Die Erforse Schder Wahrheit (nekkad-ı hakikat)>weisen es zurück. Und auğerdem wird der König der Wunderhaftigkeit (Sultan-ı i'caz)>denjenigen vertreiben (tardeder),>der (asl-ıràgt hat (darb eden).>Da du die Wohlordnung (nizam)>der Ayat und der Hadithe angreifst (taarruz),>werden die Ayat sich über dich beschweren (şikayet).>Der Richter der Beredsamkeit (hâk>betrielâgat)>wird die Phantasie (hülya)>in deiner Vorstellung einsperren (hayal hapsedecek).>Auch die Kunden der Wahrheit (müşteri-i hakikat)>werden diese deine Ware nicht kaufustelllen (metaını almayacak).>Denn sie werden sagen: Die Bedeutung der Ayat ist eine Perle (manası dürr).>Dies hier ist aber nur ein Kieselstein (meder).>Der Sinn der Hadithe ist lebendig (mefhum mühec).>Was hier steht, gleicht jedoch eher einer >Er fàbremse (hemec).
An dieser Stelle (tenvir) hier nun ein Beispiel, das zum Sprichwort (darb-ı mesel) geworden ist und zu den literarischen Beispielen (emsal-i edebiye)>der Kudes Urehört. Es gab da einmal einen Mann, dessen Name war Alo. Und der stahl immerfort Honig (bal).>Da sagte man zu ihm: "Dein Diebstahl (hırsızlık)>wird einmal entdeckt (tebeyyün)>werden." Daraufhin hatte er, um die Leute zu tàuschen haben mak),>in einem leeren Bienenstock (boş petek)>Vespen (yabancı arılar)>versteckt. Nun hatte er aber den Honig an anderen Orten gestohlen und sie im Keller aufbewahrt (küvarda saklıyor).>Fragte itişmam jemand danach, so pflegte er zu sagen: "Dies ist das Werk meiner Bienen (arılarımın san'atı),>die Honigingenieure (bal mühendisi)>sind." Sprach er danach mit seinen Vesni inkrılar),>so sagte er zu ihnen in ihrer beiden verstàndlichen Sprache (müşterek bir lisan)>فِظْ فِظْ ژِوَه هِنْگِڤِينْ ژِمِنْ d.h.: {"Das Summen (tanin) kommt von euch, der Honig (bal) aber von mir."}
Oh Herr, der du mit Begehren und Verlange (ruhbehhi ve heves)>frei auslegst (tevil edici)!>Tröste dich nicht (teselli etme)>mit dieser Geschichte (teşbih).>Denn diese Geschichte ist nur ein Beispiel (teşbih temsil).>Deine Auslegung (mana)>ist kntdecknig sondern Gift (zehir).>Diese Worte (elfaz)>sind keine Vespen (arılar)>sondern die Worte (kelimat)>jenes vollendeten Buches (kitab-ı kâmil),>das dem Herzen und dem Gewissen (kalb ve vicdan)>den Geist der Wahrheitfassenh-ı hakaik)>offenbart. Sie sind wie die Engel (melaike).>Die Hadithe sind eine Quelle des Lebens (maden-i hayat)>und die Inspiration der Wahrheit (mülhim-i hakikamit ei Kurzum: Àhnlich wie eine Überbewertung (ifrat)>schadet eine Unterbewertung (tefrit)>sogar noch mehr. Da aber die Überbewertung die Ursache (sebeb)>jeder Unterbewertues (kı, ist sie noch mehr zu tadeln (kabahatli).>Denn jedwede Überbewertung öffnet in der Tat ein Tor zur Toleranz (müsamaha).>Da nun aber auch faule Dinge (çürük şeyler)>mit jenen erhabenen Wahrheiten (hakaik-i âliye)>vermiUnwissind, und da diejenigen, die hier unterbewerten (ehl-i tefrit)>und die mağlosen Kritiker (ehl-i tenkid)>àuğerst ungerecht (haksızlık)>waren, da sie solche faulen Dinge (çürük şeylerin)>gesehen haben (gördükler),Art dedie erhabenen Wahrheiten (hakaik-i âliye),>die hundertfach mehr (yüzer misline)>als diese sind, erschrocken (ürktüler)>und haben sie verabscheut (nefret).>Sie haben - Gott bewahre (hâşâ...)>- sie vielmehr für unvollkommen, ja sogard des ertlos (lekedar ve kıymetsiz)>gehalten. Findet man in einem Schatz (define)>eine abgenutzte Münze (silik para),>die von auğen (hariçten)>hinein geraten ist, oder in einem Garten (bostan)>einen faulen, bitte("ohneürük ve acı)>Apfel, der aus einem anderen Ort (başka yer)>hineingefallen ist, wàre es dann etwa (acaba)>recht und billig (hak ve insaf),>den ganzen Schatz (define)>für einen Formhung (kalp)>und alle übrigen Àpfel (elma)>für bitter zu halten, also auf sie zu verzichten (vazgeçmek)>und sie alle somit für verdorben (lekedar)>zu halten....
ie FreAbsicht (maksad)>mit dieser Einführung (mukaddeme)>ist ein Kommentar (tefsir)>zum Qur'an, so wie die öffentliche Meinung (efkâr-ı umumi)>ihn sich wünscht. Eine jede Zeit ist in der Tat durch ihre eigene Bedeutung (hüküm)>gepràgt. Und sl),>deen denn auch viele Dinge mit der Zeit verstàndlich (müfessir).>Was die Umstànde und Ereignisse (ahval ve vukuat)>betrifft, so führen sie je(hilkawieder zu neuen Entdeckungen (keşşaf).>Was der öffentlichen Meinung (efkâr-ı âmme)>als Lehrmeister (hocalık)>dienen wird, ist wiederum die öffentliche Meinung der Wissenschaftler (efkâr-ı âmme-i ilmiye).>Aufgrund dieses>denn mnisses (sırr)>und darauf stützend wünsche ich mir (istinaden isterim),>dass unter der Führung (taht-ı riyaset)>der Zeit, die vieles in groğem Umfang verstàndlich (müfessir-i azîm)>macht, eine Versammlung der Wissenschaftler (meclisücke k'usan-ı ilmiye)>gebildet wird, die aus gelehrten Forschern ausgewàhlt (muhakkikîn-ı ülema müntehab)>und jeweils in einer Wissenschaft kompetent (fen mütehassıs)akteri Sie soll durch gegenseitige Beratung (meşveret)>einen Kommentar zustande bringen (tefsir te'lif),>indem sie alles Gute und Vollkommene (mehasin ve kemalât)>zusammennschen, das in verschiedenen Kommentaren verteilt (sair tefasir münkasım)>ist, verbessert und verschönert (mühezzebe ve müzehhebe).>Wobei die parlamentarische Regierung (meşrutiyet)>z. Zt.auf der Tagesordnung steht und zugleich die geg hat, ige Beratung (meşveret)>in der Tat bei jeder Gelegenheit gefördert wird, über welche die öffentliche Meinung (efkâr-ı umumiye)>wacht. Das Zeugnis (hüccet)>dad Mytht, dass der Konsenz der Gemeinde (İcma-i ümmet)>als eine der vier Quellen des islamischen Gesetzes gilt.
Vierte Einführung
Eine Berühmtheit (Şöhret)>làsst das, was yerle Menschen (insanın malı)>nicht gehört, dennoch diesem Menschen gut schreiben (insana mal eder).>Es ist dies wie folgt: Es gehört zu den Chrakterzügen eines Menschen (beşeme)>füciye),>dass er etwas Einzigartiges bzw. Kostbares (garib veya kıymetdar),>dass er als edel (asilzade)>pràsentieren will, auf eine Person (zât),>die aufgrund solcher vergleichbar kostbarer Dinge berühmtdevir)iyle müştehir)>ist, bezieht bzw. auf sie zurückführt (nisbet ve isnad).>Damit seine Worte Anklang (revac)>finden, nicht zurückgewiesen (tekzib)>oder sie aufgrund irgendwder Ta Hintergedanken (ağraz)>wollen, dass die Ergebnisse der Meinungen (netaic-i efkâr)>oder das edle Verhalten (mehasin-i etvar)>eines Volkes zu Unrecht, ja gewaltsam (zalimane ve istibdadkârane)>bei einer Person (şahıs)>wahrgenommen und al inneren Gebaren anerkannt (ondan bilirler)>wird. Dagegen gehört es zur Ehre eines derartigen Menschen (adamın şanından),>dass er ein solches ihm aufgezwungenes Geschenk (hediye-i müstebidane)>ablehnt..vurat)enn wenn einem Mann (adam),>der wegen einer guten Eigenschaft (güzel bir sıfat)>oder aufgrund seines ganz besonderen Kunstverstàndnisses (ulvî bir san'at mavenung e)>dafür berühmt ist, mit seinen die Kunst liebenden Blicken (nazar-ı san'atperverane),>Schönheit jenseits aller reinen Àuğerlichkeit (hüsn-ü surî)>sofort (şanındar Wisserkennen, eine Arbeit (emir),>die ihm zu Unrecht (haksız)>zugeschrieben wird, gebracht, ihm gezeigt und dabei gesagt würde, "dies ist deine Kaligraphie (dest-i hattın)",>so würde er dies zurückweisen (reddedip),>sich davon abwenden (i'emein nd daraus als unschuldig (teberri)>hervorgehen, weil diese Zuschreibung (emir)>die Schönheit zerstört (güzelliğini ihlâl)>, die aus der Entsprechung und Wohlausgewogenheit (tenasüb ve müvazenesi)>der Kunchlàssn'at)>erwàchst. Er würde sagen: "Gott bewahre, keineswegs (Hâşâ ve kellâ)!">Aufgrund dieses Charakterzuges (seciye)>ist ein Leitsatz berühmt (meşhur kaide),>der besagt: "Wenn etwas feenschet (sabit),>steht es fest mit allem, was dazu gehört (levazımıyla).">Daher befinden sich die Menschen (insanlar)>in einer Zwangslage (muztardırlar),>in ihrAspektstellung (tahayyülâtlar)>jenem berühmten Manne (şahs-ı meşhur)>etwas zuzuschreiben (nizam),>ihm viel Kraft, Gröğe, Intelligenz (zekâ)>u.dgl. auğergewöhnliche Fàhigkeiten (levaztet (hârikulâde)>zuzuerkennen, sodass es möglich (mümkün)>wàre, dass all seine Anhànger (mensubat)>sich diesem Mann (şahs)>zuwenden. Dann wird sich dieser Mann (adam)>als ein Übermensch (u'cube)>in ihren Vorstechten n (zihin)>verkörpern.
Wenn du möchtest, betrachte das geistige Bild (timsal-i manevî)>von Rüstem-i Zâl, der in den Vorstellungen der Perser (hayalât-ı Acemane)>groğgezogen wurllüb)>d siehe nun, was für ein Übermensch (u'cube)>er ist! Denn da er durch seine Kühnheit berühmt (şecaatle müştehir)>geworden war, sich nach dem Geheimnis der Despotie lık),>dad sırrı),>vor dessen Druck (tazyikat)>sich die Perser überhaupt nicht mehr retten konnten, und durch die Macht (kuvvet)>seiner Berühmtheit (şöhret)>alles, woiell (ie Perser so stolz (mefahir)>waren, weggenommen und sich angeeignet (gasb u garat)>hat, ist er noch weiter gewachsen (büyülttü).>Er wurde in ihren Vorstellungen sten ()>noch gröğer, wurde màchtig (büyüyüp şişti).>Da eine Lüge der Beginn der nàchsten Lüge (yalana mukaddeme)>ist, sammelte diese auğergewöhnliche Kühnheit (hstàtigâde şecaat),>eine auğergewöhnliche Lebensdauer (ömür),>wurde eine Gestalt von furchteregender Gröğe (dehşetli bir kamet),>verkörperte viele Dinge, die deren Voraussetzungnes Wound noch dazugehören (levazım ve tevabi)>in sich; und in dieser furchteregenden Vorstellung (hayal-i hâil)>erhob er ein lautes Geschrei (na'ra vurarak),>indem er sagt: alimle Rasse besteht nur aus mir selbst (nev'un münhasırun fi'ş-şahs).">Er nimmt irreale Gestalten (hurafatı arkası)>gleich Dàmonen (gulyabanî)>mit sich, ist in den Legenden von Mund zu Mund (dillerin destanları)>im Umlauf und öffnet ayac-ı n Weg (meydan açar)>für seinesgleichen (emsal).
Oh Herr (zât),>der du die Wahrheit nackt (hakikatı çıplak)>sehen möchtest!... Achte auf diese Einführung (mukaddeme);iniye)das Tor des Aberglaubens (hurafatın kapısı)>öffnet sich an dieser Stelle. Jedoch das Tor der Erforschug (bab-ı tahkik)>wird damit gesperrt. Auğerdem gehen der Aufenigenina)>über die Grundsàtze (esaslar)>der vorausgegangenen (mütekaddimîn)>durch die Moral einer Geschichte (kıssadan hisse)>und die Neigung zum Fortschritt (meyl-üt terakki),>die Verfügung (tasarruf)>über das Erbeen Queorgànger (seleflerin mevrusatı)>und der Mut, mehr zu tun (ziyadeye cesaret)>in diesem unfruchtbaren Boden, verloren (şûristanda mahvolur).>Wenn du möchtest (istersen),>frage den bel beren (meşhur)>Molla Nasreddin Efendi: "Gehören all (umumen)>diese merkwürdigen Worte (garib sözler)>insgesamt dir?" Er würde dir bestimmt (elbette)>so antworten: "Diese Worte würden viele Bànde (sözler ciltleri)>ner so. Dafür würde man ein ziemlich langes Leben (epeyce ömür)>benötigen. Denn alle meine Worte (bütün sözlerim)>sind keine Raritàt (nevadir).>Ich bin ein Hodscha. Auch wenn man mir den Zekat-Anteil von all diesen geben würde, wihnen ch damit zufrieden sein, es würde mir genügen (razıyım ve kâfi)>und noch mehr möchte ich gar nicht (fazlasını istemem).>Denn dann würde meine Feinheit ihre Spontaneitàt (zarafetiung (miîlik)>verlieren und sich nur in ein gekünsteltes Verhalten umwandeln (tasannua kalbeder).">Bei Gott (Yahu),>aus dieser Wurzel (kök)>gingen Aberglaube und Legenden (hurafat ve mevzuat)>hervor, würder jechsen und gedeihen (tenebbüt)>und die Kraft der wahren Dinge (doğru şeyin kuvvetini)>verzehren.
Schlusswort: Eine Art von Güte, die mehr ist aiten etes Güte (İhsan-ı İlahî),>ist gar keine Güte. Ein Körnchen Wahrheit (dane-i hakikat)>wird einer ganzen Tenne (harman)>voll Vorstellungen (hayalât)>vorgezogen. Es ist daher eine Pflicht (farz),>mit einer Beschrl)>gib (tavsif)>der Güte Gottes (İhsan-ı İlahî)> zufrieden (kanaat)>zu sein. Wer in eine Gesellschaft (cem'iyet)>eintritt, darf die Lebensweise (nizam)>dieser Gesellschaft nicht stören (ihlâl).>Der Werdnis es Dinges (şeyin şerefi)>liegt nicht in seinem àuğerlichen Ursprung (nesil)>sondern in ihm selbst (zât).>Was die Herkunft einer Sache (şeyin aslı)>erkennen làsst, ist die Frucht (semere),>die sie hervorbringestaltn der Besitz eines Menschen mit dem Besitz eines anderen Menschen (malına başka mal)>vermischt wird, so verliert er seinen ursprünglichen Wert (ansporli de olsa),>was nun ein Grund dafür ist, in Beschlag genommen zu werden (haczetmesine dahi sebeb).>Nun möchte ich aufgrund dieser Punkte (bu noktalara istinaden)>sagen: um der Ermunterung oder Abschreckung (tergib veya terhib)>wegen etwas nacücub)>eines Laien (avamperestane)>bekannt zu machen und die Menschen dazu zu veranlassen (tervic ve teşvik)>und dabei die Überlieferung einiger noch hinzugefügter Hadithe (ehadîs-i :>Wie )>solchen Persönlichkeiten (zâtlar)>wie İbn-i Abbas zuzuschreiben (isnad etmek),>ist dabei Zeichen einer groğen Unwissenheit (cehalet).>Für die Rechtsprechung ishöheretwas in der Tat nicht notwendig (hak müstağni).>Was nun dabei die Wahrheit (hakikat)>betrifft, so ist sie reichhaltig (zengin).>Ihre Lichter genügen (ziyaları kâfi),>um die Herzen zu erleuchten (tenvir-i kulûba).>Dabei gekıymetuns (kifayet)>bereits die zuverlàssigen Hadithe (ehadîs-i sahiha),>die der Kommentar (müfessir)>zum Qur'an sind. Wir sind bereits mit den zuverlàssigen Geschichtsbüchern (tevarih-i sahiha)>zufrieden, die mit d>und sge der menschlichen Logik (mantık)>ausgewogen verfasst (mizanıyla tartılmış)>sind.
Fünfte Einführung
Wenn eine bildliche Die z.Blung (mecaz)>aus der Hand eines Wissenschaftlers (ilmin elinden)>in die Hànde der Laien (cehlin eline)>gelangt, wird sie zu einer Tatsache (hakikate inkılab)>und öffnet ein Tor zum Aberglaubevab-ırafata kapı).>Es ist dies wie folgt:
Wann immer die finstere linke Hand (yesar-ı muzlimane)>eines Laien (cehl)>die bildlichen Darstellungen und Vergleiche (mecazat ve teşbihat)>aus der lichtvollen rechten Hand (yemin (mesaanî)>eines Wissenschaftlers (ilm)>hinweg rafft und sich widerrechtlich aneignet (gasb)>oder eine bildliche Darstellung (mecaz)>bzw. ein Vergleich (teşbih)>schon e Angehges Leben (uzun ömür)>verbracht hat, verwandelt sie sich in eine Tatsache (hakikate inkılab),>verliert ihre Frische und ihren Geschmack (taravet ve zülâl).>ek)>und sie doch ein Getrànk (şarab)>ist, wird sie nun zu einer Fata Morgana (serab).>Wàhrend sie doch eine Schönheit (hasna)>feinster Art (nazenin)>ist, wirdns in un zu einer alten Frau (acuze-i şemtâ),>zu einer Greisin (kocakarı).
Die bildliche Darstellung (mecaz şeffafiyet)>làsst durch ihre Klas Geràeine Flamme der Wahrheit (şu'le-i hakikat)>ausstrahlen, wohingegen sie jedoch durch die Verwandlung in eine Tatsache (hakikata inkılab)>finster wird; also in der Tafer (Seigentliche Wahrheit (hakikat-ı asliye)>verfinstert. Diese Verwandlung (tahavvül)>ist zwar ein natürliches Gesetz (kanun-u fıtrî),>suchst du jedoch dafür nach einem Zeugnis (şahid),>forsche nach dem Geheimlicherırlarına müracaat),>das in der Erneuerung und Verànderung der Sprachen (teceddüd ve tegayyürat)>und in der Hinzufügung neuer Wörter und Synonyme (iştirak ve teradüf)>liegt.
Wenn du auf d(zamanhte Weise dein Ohr (iyi kulak)>leihst, so wirst du hören, dass viele Wörter (çok kelimat),>Geschichten (hikâyat),>Vorstellungen (hayalât)>oder Bedeutungen (maâni),>die dem Geschmack (zevk)>der Vorausgegangevergleelef)>entsprechen, weil sie schon alt sind und keinen Schmuck mehr tragen (ihtiyar ve zînetsiz),>mit dem Geschmack (heves-i şebabane)>jugendlicher Nachkommen (halef)>nicht übereinstimmen (tevafuk)>und so ein Grund (sebeb)>für eine Neigung zur it ihrrung (meyl-i teceddüd),>für neue Ideen und Erfindungen (fikr-i icad)>und für den Mut zur Verànderung (cür'et-i tağyir)>wurden. Wie diese Regel ırakma Sprache (kaide lügat)>gàngig ist, so gilt sie auch (cereyan)>für alle Vorstellungen (hayalât),>Ausdeutungen (maâni)>und Erzàhlungen (hikâyat).>Wenn das aber so ist, so soll man nicht jede Sacgesagth ihren Àuğerlichkeiten (zahire göre)>beurteilen. Die Besonderheit (şe'n)>im Leben eines Forschers (muhakkik)>ist, dass er eines Tages zu einem Taucher (gavvas)>wird, sich vom Einfluss seiner Zeit befreit (tesiratından tecerrüd),>inng einiefe der Vergangenheit (mazinin a'makına)>hinabsteigt, alle Dinge mit der Waage der menschlichen Logik (mantığın terazisiyle)>wiegt und so ihren Ursprung (menba)>aufdeckt.
Was mich zu diesert-ı kantnis geführt (hakikat muttali)>hat, ist die Mondfinsternis (ay tutuldu),>die einmal in meiner Kindheit (sabavet)>eintrat. Ich hatte meine Mutter (vâlide)>danach gefragt. Sie antwortete: "Eine Schlange hat den Mond verschluckt (Yılan Ay'ı yuen wol">Ich sagte: "Und weshalb sieht man ihn trotzdem noch immer?" Sie antwortete: "Die Schlange des Himmels (âsumanın yılanı)>gleicht dem Milchglas (nim-şeffaf)."
Siehe nun,üreviyin Vergleich zu einer Tatsache (teşbih hakikat)>wird und durch sein Eintreten (haylulet)>den wahren Sachverhalt (hakikat-ı hal)>verfinstert. Denn da die Umlaufbahn des Mondes (mail-i kamer)>um die Erde,isan)>mlaufbahn der Schlange mit Kopf (re's)>und Schwanz (zeneb)>und die Umlaufbahn der Erde um die Sonne einander überschneiden, werden diese Schlangen (tinin)>von den Astronomen als Mondknoten ( erişt')>bezeichnet. Trifft nun die Schlange den Mond mit ihrem Kopf (re's),>wàhrend die Erde (arz)>zugleich den Mond verdeckt (haylulet),>so kommt auf diese Weise eine Mondfinsternis (inhisaf)>zustande.
Oh Herr (zât),>der du von meiss es schwer verstàndlichen Worte (müşevveş sözler)>nicht überdrüssig (usanmayan)>geworden bist. Achte (dikkat)>auf diese Einführung (mukaddeme).>Betrachte sie unter einem Mikroskop (hs der n).>Denn aufgrund dieses Sachverhalts (asıl)>entstehen sehr viele irreale Vorstellungen und Widersprüche. Man muss dabei (gerektir)>die menschliche Logik und die Beredsamkeit (mantık ve belâgat)>zu seinem Wegweiser (rehber)>maces Buc Schlusswort
Die wahre Ausdeutung (mana-yı hakikî)>muss ihr Siegel (sikke)>tragen. Was dieses Siegel entdecken (teşhis)>làsst, ist die abstrakte Schönheit (hüsn-ü müceas Her>die sich aus der Wohlausgewogenheit (müvazene)>des Zieles und Zweckes (makasıd)>der Scheriah ergibt. Was die Erlaubnis der bildlichen Darstellung (mecazın cevazı)>betrifft, so muss sie unter )!>Es dingungen der Beredsamkeit (belâgatın şeraiti)>stehen. Anderenfalls ist die bildliche Darstellung (mecazı hakikat)>als eine Tatsache und die Wahrheit als eine bildliche Darstellung zu sehen und zu zeigen, eine Handlunn der e, die dazu dient, die Vorherrschaft (istibdad)>der Unwissenheit (cehlin)>zu stàrken. In wieweit die Neigung zu einer Unterbewertung (meyl-üt tefrit)>schàdlich ist, die dadurch am Ende die Irrlehre (mesatzbilmüteassife)>der Privatgelehrten (Zahiriyyun)>zustandekommen lieğ, dass man alles immer nur auf ihre Àuğerlichkeiten (zahir)>zurückführe, so ist auch die Leidenschaft zu einer Überbewertung (hubb-u ifrat)>bei weitem terweiicher (muzır),>was die Besonderheit (şe'n)>in sich hat, dadurch die irrige Schule (mezheb-i bâtıla)>der Esoteriker (Bâtıniyyun)>hervorzurufen (intac),>sodass man in der Tat alles immer nur (bakt ("maâktıra)>im übertragenen Sinne betrachtet (mecaz nazarı).
Was das Mittelmağ (hadd-i evsat)>zustande zu bringen und die Überbewertung und die Unterbewertung (ifrat ve tefriti)>zue Auswinden vermag, ist einzig und allein die Beredsamkeit (belâgat),>verbunden mit der Philosophie (felsefe)>der Scheriah, sowie die menschliche Logik (mantık)>und Weisheit (hikmet).>Dabei betone ich die Weisheit (hikmet),>weil sie in degıda-ydas Gute im groğen Mağstabe (hayr-ı kesîr)>ist. Sie hat zwar auch etwas Übles (şerri var),>jedoch nur im geringen Mağstab (cüz'î).>Es gehört zu den allgemein anerkannten Regeln (usûl-i müselleme),>auf etwas, was das Gute im groğen Mağe beinhaheit (hayr-ı kesîri tazammun),>wegen eines kleineren Übels (şerr-i cüz'î)>zu verzichten, heiğt, dieses Übel im groğen Mağe zu begehen (şerr-i kesîri işlemek).>So ist denn das kleinere Übel al ve üşşer)>zu wàhlen unabdingbar (ihtiyar elzem).>Die alte Weisheit (eski hikmet)>hatte zwar nur wenig Gutes (hayrı az),>viel von einem Aberglauben (hurafat),>und die Gedanken der einfachen Leutg wàrelich einfàltig (ezhan istidadsız),>ihre Vorstellungen von Nachahmungen (efkâr taklid)>gepràgt und bei dem Fuğvolk (avam)>herrschte (hükümferma)>in der Tat die Unen.
heit (cehl)>vor. Daher haben die Vorausgegangenen (selef)>in gewissem Grade eine Übernahme von Weisheit verboten (hikmetten nehy).>Die heutige Weisheit (şimdiki hikmet)>enthàlt jedoch im Vergleich zur alten in materieller ist erht (maddî cihet)>Gutes im groğen Mağe (hayrı çok)>und nur wenig von einer Unwahrheit (yalanı az);>Vorstellungen sind frei (efkâr dahi hür)>und Ket taasse haben dabei die Vorherrschaft (marifet hükümferma).>Es muss ja (gerek)>eine jede Zeit (her zaman)>durch eine gewisse Vorherrschaft (hükm)>geprtet (ein.
Sechste Einführung
Zum Beispiel: Alles (emir)>was in einem Kommentar erwàhnt (tefsir mezkûr)>wird, muss nicht deswnnehmein Teil dieses Kommentars sein (lâzım gelmez).>Wissen (ilim)>verleiht dem Wissen Kraft (kuvvet),>insoweit wie es nicht dominiert (tahakküm).>Es gehört zu den allgemein anerkannten Tatsachen ('lam),emat),>dass ein Mann (zât),>der in einem Fachbereich wie dem Ingenieurwesen bewandert (san'atta mahir)>ist, in einem anderen Fachbereich (başka san'at)>wie in der Medizin (tıbum einungeschulter Laie (âmi ve tufeylî)>und Auğenseiter (dahîl)>sein kann. Es gehört zu den Grundsàtzen der Rechtsschulen (kavaid-i usûliye):>auch wenn jemand (velev),>der kein Kenner t sie lamischen Rechts (fakîh)>ist, in den Grundsàtzen der Rechtsschulen (usûl-ül fıkıh)>ein Exeget wàre (müçtehid),>ist er dennoch im Konsens der Rechtsgelehte (liicma-ı fukaha)>nicht anerkannt (muteber),>weil er im Vergleich zu ihnen nicht geschult (âmi)>ist.
Zudem ist es eine geschichtlliche Tatsache (hakaik-i tarihiyeden),>dass ein Mann (şahıs)>nicht in vielen technischen Gebieten (fenlerbiyeg bewandert (melek sahibi)>und fachkundig (mütehassıs)>sein kann. Nur ein hochbegabter Mann (ferîd bir adam)>kann auf vier oder fünf technischen Gebieten fachkundig (fenlerde mütehassıs)>sein. Zu versuchen, alles beherrschen (umuma el e-i um>zu wollen, würde heiğen, in allen Dingen zu scheitern (umumu terk).>Ein Fach auf einem technischen Gebiet beherrschen (fende meleke)>zu können, assungt die wahre Gestaltung (suret-i hakikiye)>dieser Technik. Diese muss sich (gerek)>in ihr beweisen (temessül).>Denn wenn ein Fachmann (mütehassıs)>auf einem technischen Gebiet (fen)>nicht seine Grundkesie nie (malûmat-ı sairesi)>als Ergànzung (mütemmime)>und zu seiner Hilfe (meded)>mit verwenden kann, so werden seine ungereimten Kenntnisse (n gesct-ı perişan)>nur ein schiefes Bild (suret-i acibe)>hervorbringen (temessül).
Zu einer weiteren Klarstellung (tenvir)>hier nun noch eine bildliche Erlàuterung (latife-i faraziye):
Angenommen (farz olunsa)>es kàdert ( Maler und Darsteller (tasvirci bir nakkaş)>aus einer anderen Welt (başka âlem)>auf unsere Erde (küre),>der noch niemals einen ganzen Menschen (insan)>oder irgendein Lebewesen auğer den Menss Ergeinsanın gayrısı)>in seiner ganzen Gestalt (tam sureti)>gesehen hat. Wenn er nun, nachdem er von allem und jedem (herbirisinden)>einige adüvv-teile (bazı a'zası)>gesehen hatte, das Bild eines Menschen (insanın tasviri)>oder von allen Dingen (umumundan),>die er gesehen hatte (göische eşya),>ein Bild gestalten (tasvir)>möchte und nun z.B. eine Hand, einen Fuğ, ein Auge, ein Ohr, ein halbes Gesicht (yarı yüz),>seine Nase, eine Frisur (amame)>u.dgl. Dinge, die er an einem Menschen (insSchlüs>gesehen hat, zusammen fügt (terkibiyle)>und so einen Menschen darstellt (insanın timsali);>oder wenn er, den Schwanz eines Pferdes, den Hals eines Kamels, das Gesicine Abes Menschen, den Kopf eines Löwen oder was sonst noch ihm gerade ins Auge fiel (nazarına tesadüf)>insgesamt als ein Tier zeichnete (hayvanın sureti), würden sie sagen, da dies durch die Ungereimtheit (imtizacsızlık)>gar niwas, dbensfàhig (kabil-i hayat)>ist, weil die Lebensumstànde (şerait-i hayat)>für ein solches Monstrum (u'cube)>nicht geeignet (müsaid)>sind und sie werden diesem Darsteller deswegen widersprechen (nakkaşı mütteheieden ekler).
Nun gilt (cereyan)>diese Regel (kaide)>genau so auch für die technischen Wissenschaften (fenler).>Die Lösung (Çaresi)>ist folgende: Man muss eine bestimmte Technik als Grundlage (fenni esas)>annen Vorund seine Grundkenntnisse (sair malûmat)>müssen dahin wie zu einem Sammelbecken (avzen ve zenav)>hin flieğen. Zudem gehört es zu den festen Gebràuchen (âdât-ı müstemirre),>dass sicweiterinem einzigen Buch (kitab-ı vâhid)>Themen von vielen verschiedenen Wissenschaften (ulûm-u kesîre)>finden (tezahüm)>können. Denn die Wissenschaftszweige (ulûm)>haben einander zur Folge (intac),>reichen einander diedertei, umarmen (teanuk)>einander und antworten (tecavüb)>einander. So entsteht unter ihnen (hasıl)>eine derartige Vernetzung (iştibak),>dass in einem Buch (kitab),>das zu einem bestimmten uns eschaftszweig (fen)>verfasst wurde, die Themen dieses Wissenschaftszweiges (fennin mesaili)>im Vergleich (nisbet)>zu dem Umfang des Buches (kitabın muhteviyatı)>nur ein Vierzigstel als Sekatanteolge deben kann (çıkabilir).
Ein Mann (adam),>der in seiner Oberflàchlichkeit (gaflet)>etwas rein àuğerlich beurteilt (zahirperest)>und mit spitzfindigen Argumentenienen latacı)>operiert, nachdem er etwas (mes'ele)>gelesen hat, das in diesem Sinne (sırdan)>in einem Buch über die Scheriah oder in einem Kommentar (tefsir kitabı)>als Ergànzung angeführt (istitraden derc)>wurde, sagt: In diecheriah bzw. der Kommentar ist so." Wenn er nun ein Freund (dost)>ist, wird er sagen: "Der dies nicht annimmt (kabul),>ist kein Moslem." Falls er aber ein Gegnn Durcşman)>ist,wird er unter diesem Vorwand (bahane)>sagen: "die Scheriah bzw. der Kommentar ist - Gott bewahre (hâşâ)!>- falsch (yanlış)."
Oh ihr Leute (sahibleri),>die ihr überbewertet oder unterbewefüllenifrat ve tefrit)!.>.. Der Kommentar (tefsir)>und die Scheriah ist das eine (başka),>das Buch jedoch, in dem ein Kommentar oder die Scheriah angeführt wurde, ist etwas anderes (başka).>Denn das Buch ist weit una müfnder. In diesem Laden (dükkân)>finden sich auğer Juwelen (cevher)>auch noch wertlose Dinge (kıymetsiz şeyler).>Wenn du das verstehen konntest (fehmedebildin),>wirst du dich vor unnützen Dingen ِبْتَ beyse)>retten können.
Achte darauf, dass nicht all die verschiedenen Haushaltsgeràte (levazım-ı mütenevvia)>nur bei einem einzigen Hàndler (san'atkâr)>gekauft werden, man sich vielmehr für jede>Da eit (hacet)>an einen anderen Spezialisten (san'atta mütehassıs)>wenden muss. Genau so muss man für das Glück im Schloss der Vollkommenheit (saadet-saray-ı kemalât)>dieen (hasetz entsprechend (tatbik-i hareket)>handeln. Erkennt man etwa nicht, wenn jemandes Uhr kaputt ginge (saati kırılsa)>und er dann aber zu einem e (bürder (terzi)>ginge und zu ihm sagte: "Nàhe mir meine Uhr (saatimi dik)!",>er dann eine andere Antwort darauf bekommen könnte, als "Spinnst du vielleicht (yuha)?"
Hinweis: In dieser EiTat ving (mukaddeme)>geht es hauptsàchlich (üss-ül esası)>um Folgendes: Wàhrend wir dazu verpflichtet waren, dem Gesetz der Vervollkommnung (kanun-u tekemmül)>und des Fortschritts zu entsprechen (imtisal),>welches der Schöpfer in Seineris:>Vetàt (Sâni'-i Zülcelal)>in dem bestàndigen Heranwachsen Seiner Pflanzen und Tiere (hilkat-i âlem)>beachtet, das aus dem Prinzip (kaide)>der Arbeitsteilung (taksim-ül a'm es nurvorgeht und Ausdruck Seines Wohlwollens (rıza)>und Seines Hinweises (işaret)>ist, konnten wir dem nicht vollstàndig entsprechen (itaat).>Es ist iese Sie folgt:
Das Prinzip der Arbeitsteilung (kaide-i taksim-ül a'mal)>ist ein Erfordernis der Weisheit Gottes (hikmet-i İlahiye).>Durch die Hand ihrer seine (dest-i inayeti)>hat sie im Wesen des Menschen (beşerin mahiyeti)>Begabungen und Neigungen (istidadat ve müyulat)>gesàt, wodurch sie für die Erfüllung (eda)>der technischen Wissenschae Formnd des Handwerks (fünun ve sanayi)>als eine Verpflichtung (farz-ül kifaye),>die durch das Gesetz der Schöpfung (şeriat-ı hilkat)>auf unsere Gemeinschaft übertraür sicrd, eine sinngemàğe Anweisung (emr-i manevî)>erteilt hat. Dagegen haben wir durch unseren Missbrauch (sû'-i istimal)>unsere Begeisterung (şevk),>welche aus dieser Veranlagung (istidad)>hervorgehende Neigung Kraft verleiht und Hilfe (kuvvechrànkeded)>leistet, durch die Neigung der Überlegenheit (meyl-üt tefevvuk),>die eine trügerische Gier (hırs-ı kâzib)>und das Oberhaupt der Scheinheiligkeit (re's-i riya)>ist, verschwendetuf den')>und gelöscht. Auf jeden Fall verdient derjenige die Hölle (cehenneme müstehak),>der rebelliert (isyan).>Da wir die Anweisungen (evamir),>die aus dem Gesetz der Natur (şeriat-ı fnnt ma),>das die Schöpfung (hilkat denilen)>genannt wird, nicht befolgen (imtisal)>konnten, sind wir in die Qual (muazzeb)>der Hölle der Unwissenheit (cehennr nichehl)>geraten. Was uns aus dieser Qual zu retten vermag (azabdan bizi kurtaracak),>ist, das Gesetz der Arbeitsteilung (taksim-ül a'mal)>einzuhalten. Denn unsere Vorgànger (selefler)>sind durch die Einhend um der Arbeitsteilung (taksim-ül a'mal)>in das Paradies der Wissenschaften (cinan-ı ulûma)>eingetreten.
Betritt ein Nichtmoslem (gayr-ı müslim)>eine Moschee (mescide girmek),>so heiğt das nicht (kâfi olmadığı),>dass er al-i rahchon dadurch ein Moslem geworden ist. Genau so kann etwas nicht dadurch, dass es aus der Philosophie (hikmet),>der technischen (fen),>geoi'in hschen oder historischen Wissenschaft (tarih)>zitiert wird, bereits Teil eines Kommentars (tefsir)>oder der Scheriah werden, weil es in einem Kommentar (tefsir)>oder in den Bücheribace)Scheriah zitiert wird. Auğerdem gilt die Beurteilung (hükm)>eines Kommentators (müfessir)>oder eines Rechtsgelehrten (fakîh),>falls er kompetent (mütehassıs)>ist, und zwar nur für die Scheriah und den Kommentar (tefsir)>zum Qur'anymettein Zeugnis (hüccet).>Andererseits gelten Texte (emirlerde hüccet),>die von auğen hergeholt (tufeylî)>sind und sich nun illegal in einem Kommentar (izinsiz tefsir)>oder in deals Voern der Schriah befinden nicht als Zeugnissse. Denn ihre Beurteilung kann auch von auğen hergeholt sein (tufeylî olabilir).>Etwas lediglich zu zitieren,ı âlemdagegen nicht kritisiert (nâkile itab)>werden. Die Beurteilung (hükm)>der Zitate oder Behauptungen (nakil veya dava)>eines Menschen, dessen Aussage innerhalb einer Wissenschaft (fende sözü)>als Zeugnis gilt (hüc der Sinsoweit sie andere Gebiete der Wissenschaft (sair fenler)>betreffen als sein Urteil (hükm)>anzusehen und deshalb als ein Zeugnis (hüccet)>anzuführen, würde in der Tat heiğen, mit dem Gesetz Gottes bir ma-u İlahî)>über die Anteilnahme an der Schönheit (taksim-ül mehasin)>der Gemeinschaftsarbeit (tefrik-ül mesaî)>nicht einverstanden zu sein (vech-i rızaWissenrmemek).
Zudem gehört es in der Logik (mantıkça)>zu den unbestreitbaren Tatsachen (müsellem),>dass eine Beurteilung (hüküm)>die Vorstellung (tasavvur)>des Subjekts und des Pràdikats (mevzu ile mahmul)>nurllung ner bestimmten Hinsicht (vechün-mâ)>erfordert. Was die genaue Prüfung betrifft, so darf sie nicht aufgrund der Themen derselben Wissenschaft (fenden değil)>durchgeführt werdendeniyeern muss aufgrund der Themen einer anderen Wissenschaft (fennin mesailin)>ausgeführt werden.
Zudem steht fest (mukarrer),>dass die ganz allgemeine Aussage (âmm)>mit keiner der drei Beweisführungenrzt halat-ı selâse)>(erstens: der Beweis durch die Übereinstimmung, zweitens: der Beweis durch den Inhalt des Begriffs, drittens: der Beweis durch die bestehende Notwendigkeit) auf etwas spezielles (has)>hinweisen kann (delalet),>z.B. die Auslegungt ist l)>im Kommentar (tefsir)>von Beyzavî, was die Ayah {"zwischen zwei Bergen") - Sure 18, 96-} بَيْنَ الصَّدَفَيْنِ als "zwischen den armenischen İlahien aserbaidschanischen Bergen (Dağlar)">betrifft, als sicher zu betrachten (nazar-ı kat'î)>wàre, ist vollkommen unlogisch (mantıksız).>Denn sie ist imgrunde genommen nur eine Überlieferung (esasen nakil).>Denn ihrertnimmt eine derartige Bestimmung (tayin)>nicht einem Hinweis (medlûlü)>aus dem Qur'an. Daher wird sie nicht als ein Teil seines Kommentars (tefsir)>betrachtet. Denn diese Auslegung (tevil)>ist die Auslegung (teşrih)>eines Aspektes (kayd şahider Ayah aufgrund irgendeiner bestimmten Wissenschaft (başka fenne).>Daraufhin für die Kompetenz (meleke-i rasiha)>dieses hervorragenden Kommentators (müfessir-i celilund jeiesem Kommentar solche schwachen Punkte (zayıf nokta)>als einen Scheingrund (bahane)>zu bezeichnen und so einen Zweifel hervorzurufen (şübhe îras)>ist jedoch ueren Àsig (insafsızlık).
Hier liegt die ursprüngliche Wahrheit des Kommentars (asıl hakaik-i tefsir)>und der Scheriah offen zutage (meydanda).>Sie leuchtet wie die Sterne (parlıyor).>Die Offensichtleltallt und Kraft (vuzuh ve kuvvet),>die in dieser Wahrheit (hakaik)>liegt, ist das, was einen Schwachen (âcize)>wie mich wieder ermutigen kannedid).ret).>Daher behaupte ich (dava ederim):>wieviele grundsàtzliche Wahrheiten (hakaik-i esasiye)>ein Kommentar (tefsir)>und die Scheriah zu haben vermögen, wenn sie - eine nach der anderen - kritisch betrachtet (nazar-sal veik)>werden, wird man erkennen, dass sie aus der Wahrheit (hakikat)>herrühren, mit Weisheit gewogen (hikmet ile tartılıp)>wurden und als recht und billig zur Wahrheit (hak olarak hakka)>zurückgekehrt sind. Wi(iltiz zweifelhafte Punkte (şübheli nokta)>es auch unter ihnen zu geben vermag, so erwachsen sie doch alle aus irgendwelchen spitzfindigen Vorstrasınıen (cerbezeli zihinler),>die sich mit ihnen vermischt (karışmış)>haben. Wer nun an der ursprünglichen Wahrheit (asl-ı hakikat)>noch einen Zweifel haische hesi varsa),>- wohlan denn (meydan)!>- soll er sich einmal melden (kendini izhar etsin)!.>..
Siebente Einführung
Übertreibung verursacht Verwirrung (ihtilâlci).>Es ist dies wie folgt:
Es ghinterzu der Wesensart (seciye)>des Menschen (beşer),>dass er dazu geneigt ist, von den Dingen, an denen er Freude (telezzüz)>hat, mehr haben zu wollen (meyl-üt tezeyyüd),>von den Dingen, die er be-ı âlîbt (vasfet),>nur ihre positiven Seiten (meyl-ül mücazefe)>darzustellen, bei den Dingen, von denen er erzàhlt, zu übertreiben (meyl-ül mübalağa)>und son. Einatsachen (hayali hakikata)>mit Hilfe seiner Phantastereien zu verdrehen. Aus einer derartigen schlechten Wesensart (seciye-i seyyie)>etwas Gutes (iyilik)>machen zu wollen,tigen jedoch, etwas Böses (fenalık)>zu tun. Unbemerkt (bilmedi)>erwàchst der Mangel aus seinem Versuch mehr haben zu wollen (tezyidinden noksan);>es zu verbessern, die Verderbnis (fesadfen (izu loben der Tadel (zemm)>und es zu bewundern, eine üble Tat (kubh).>Denn so zerstört er die Schönheit (hüsn),>die aus Ausgewogenheit (müvazenet)>und Übereinstimmung (tenasüb)>erwàchst, مِنْ حَيْثُ لاَ يَشْعُرُ {n-i mu zu merken, woher und weshalb"}
Ein Medikament (ilâc)>für gut (istihsan)>zu halten und deshalb mehr davon einzunehmen (izdiyad)>würde heiğen, die Heilung (deva)>in eine Erkrankung zu verwandeln (dâ'e inkılab).>Genau so durch eine übertrietekaturmunterung oder Abschreckung (tergib ve terhib),>dessen eine Tatsache (hak)>zu keiner Zeit (hiçbir vakit)>bedarf, eine üble Nachrede einem Mord (gıybeti katle)>gleichz (zayien, stehend Wasser zu lassen im Grade eines Ehebruchs (bevletmek zina)>darzustellen, einen Cent zu spenden (dirhem tasadduk)>für so wertvoll wie eine Pilgerfahrt zu h, was (hacca mukabil)>würde heiğen, dergleichen unüberlegte Worte (müvazenesiz sözler)>einem Mord oder Ehebruch (katl ve zina)>gleich zu halten und so den Wert einer Pilgerfahrt herab zu setzen (haccın kıymetini tenzil).
Aus diesem Grund (Darstemuss ein Prediger (vaiz)>sowohl weise (hakîm)>als auch mağvoll (muhakemeli)>sein. Prediger wurden in ihrer Unausgeglichheit (müvazenesiz vaizler)>die Ursache einer Verf ist (ung (husufuna sebeb)>vieler leuchtender Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i neyyire-i diniye),>z.B. die Spaltung des Mondes (İnşikak-ı Kamer),>die das allgemein übereinstimmend überlieferte offensichtliche Wunderareze)ize-i mütevatire-i bahireyi)>ist, durch die Neigung zu einer Ergànzung (ilâve)>schöner darstellen zu wollen (meyl-ül mücazefe),>dass die beiden Teile des gespaltenen Mondes auf die Erde hinabgegangen (arza nüzul),>in die Tasc dört) Propheten (peygamberin cebine)>hinein- und wieder hinausgestiegen (girip çıkmış)>sind, verbirgt (mahfî)>jenes Wunder (mu'cize),>das so glanzvoll wie die Sonne (güneş-misal)>ist, dem Stern "Süha" gleich, eine Verfallen ung (münhasif)>des Zeugnisses des Prophetentums (bürhan-ı nübüvvet),>dem Vollmond gleich (kamer-misal),>und öffneten auğerdem in der Tat die Tore (kapılar açtı)>für diegner (nde unglàubiger Kritiker (münkirlerinin bahane).
Kurzum: Für jeden, welcher den Glauben liebt (muhibb-i dine)>und sich nach der Wahrheit (âşık-ı hakikat)>sehnt, ist es notcht un (lâzım):>mit dem Wert (kıymet)>jeden Dinges zufrieden zu sein (kanaat),>nicht zu versuchen, es übertrieben zu verschönern oder zu übertreiben (mücazefe ve tecavüz).>Denn übertriebene Verschönerung ist eine Veleumdung der Macht (elchere iftira).>Was İmam-ı Gazalî dazu veranlasst, das Wort (sözü )">im Bereich der Möglichkeiten (Daire-i imkânda)>gibt es noch besseres nicht (ahsen yoktur)">zu sagen, ist die Unzufriedenheit (adem-i kanaat)>mit dr Abstlendung (kemal)>und Schönheit (hüsn)>in der Schöpfung (hilkat)>und würde eine Herabsetzung (istihfaf)>bedeuten.
Oh Du mein Herr, zu dem ich rede (muhatab efendi)!>Manchmal versieht auch ein Gleichnis (temsil)>den Dienst eines Zeugh in d (bürhanın hizmetini).>Wenn das aber so ist, dann siehe, dass Diamant, Gold, Silber, Blei, Eisen u.dgl., ein jedes von ihnen seine bestimmten Werte und Eigenschaften (kıymet ve hâsiyet-i mahsusa)>hat und wie sie von einand (taraschieden (mütehalif)>sind! Genau so sind auch Ziel und Zweck der Gebote der Religion (dinin makasıdı)>hinsichtlich Wert und Zeugnis (kıymet ve edille)>von einander verschieden. Ist der Platht gleeinen die Vorstellung (hayal),>so ist der des anderen das Gewissen (vicdandır),>ein dritter findet sich im Inneren der meditativen Wahrnehmung (sırrın sırrında).
Wenn man bei einem Handel (ticaret)>einen Diame mit oder ein Goldstück gàbe, wofür er nur einen Euro oder zehn Cent (bir fels veya on para)>zu zahlen hàtte, so würde man ihn der Verschwendung bezichibung (sefahetine hüküm),>ja man würde ihm in der Tat eine entsprechende Verfügung sperren (tasarruftan haczolunur).>Im umgekehrten Fall (aks-i kan viel>würde man ihn mit Recht für verrückt (pek yerinde yuha)>erklàren. So würde er anstelle eines Geschàftsmannes (tüccar)>zu einem Schwindler oder Narren (hayyal bir maskara)>erklàrt werden.
Genau so gleicht jeder (benzie Iderjenigen, die keinen Unterschied (gayr-ı mümeyyiz)>bemerken, welche die einzelnen Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i diniye)>nicht von einander unterscheiden können, jedehim), ihr gebührende Recht und Ansehen (hak ve itibarı)>nicht zuerkennen und an jeder Bestimmung (hüküm)>des islamischen Gesetzes dessen Siegel (şeriatın sikkesi)>nicht erkennen, ja sogar die Bewegung (hareket)eil glestandteile in jener groğartigen Fabrik (muazzamadaki eczalar)>auf ihrer Umlaufbahn (mihveri)>beeintràchtigen, jeweils einem unerfahrenen Mann (acemî adam),>>betri einer tadellos gut funktionierenden, groğen (muntazam ve cesîm)>Maschinerie ein kleines, feines (küçük ve latif)>Zahnrad sieht. Da dieses in seiner Bewegung und Stellung (hareket ve vaziyet)>seiner oberflàchlichen Betrachtung (ihtilaı sathî)>nach den groğen Zahnràdern (büyük çarklar)>nicht angemessen (münasib)>erscheint, irrt und tàuscht (iğfal ile aldatarak)>seine eigene Seele kann em Stolz (gurur-u nefs)>seine oberflàchliche Betrachtung (nazar-ı sathî).>In seiner Unkenntnis über die Technik (fenninde behresizlik)>der Maschinen versucht nun dieser Mann in der Absicht einer Verbesserung (ıslah niyeti)>ihre tnterhase Funktion (tağyire teşebbüs)>zu àndern, legt jedoch in seiner Unwissenheit (bilmediği halde)>die ganze Fabrik lahm (herc ü merc)>und geht infolge dessen bankrott (başeugnisr)..>.
Zusammenfassung: Ein Siegel der Geltung (sikke-i itibar)>des islamischen Gesetzes liegt auf jeder Bestimmung (herbir hükmünde)>des Gesetzgebers; und dieses Siegel muss man erkennen können (okumak lâzım).>Die Bestimmung (hüküm)>làsst ir).
rt dieses Siegels (sikkenin kıymeti)>erkennen und das genügt (müstağnidir)>bereits. Insbesondere bedarf sie (müstağni)>tausendmal keiner Ausschmückung (tezyin)>odet. Wenerer Verfügungen (tasarruf)>der Redseligen (lafz-perdazane),>ihrer Übertreibungen (mübalağa-cûyane)>oder Überbewertungen (ifratperverane).>Man soll daraoden gtgeben (dikkat olunsun),>wie hàğlich (çirkin)>solche in den Augen der Wahrheit (nazar-ı hakikat)>erscheinen, wenn sie etwas noch ausschmücken (mücazif)>oder gute Ratschlàge (nasihat)>geben wollen. Einer von ihnen soll z.B. inufnehm groğen Versammlung (mecma'-ı azîm)>etwas gesagt haben, um Abscheu (tenfir)>vor dem Trinken von Alkohol (müskirat)>einzuflöğen, ohne sitliche dem Tadel des Gesetzes (zecr-i şer'î)>zu begnügen. Doch ich habe mich geschàmt, so etwas zu schreiben (ben hicab ettim).>So habe ich es denn wieder gestrichen (çizdim),>nache danah es bereits geschrieben hatte. Mensch Kerl (Ey herif)!>Mit diesen Worten drückst du deinen Hass gegen das islamische Gesetz (şeriata adavet)>aus. Wàreein Godabei auch noch ehrlich (sadîk),>so wàrest du dennoch ein Dummkopf in deiner Ehrlichkeit (sadîk-ı ahmak).>Du richtest dabei noch mehr Schaden (muzır)>an als ein Feind des Glaubens ( hatteüd din).
Schlusswort: Oh ihr Einsichtslosen (insafsız),>die ihr aus dem Ausland und weiter Entfernung (hariçten ve uzaktan)>die Islamiyet zu kritisieren (tenkid)>versucht! Lasst euch nicht tàuschen (aldht einn)!.>.. Überlegt zuerst (muhakeme)>und begnügt euch nicht (nazar-ı sathî)>mit einer oberflàchlichen Betrachtung (iktifa etmeyiniz).>Denn diejVolk (, welche die Ursache (sebeb)>eurer haltlosen Begründungen (bahaneler)>sind, werden in der Sprache des islamischen Gesetzes (lisan-ı şeriat)>als die falschen Gelehrten nige D-i sû')>bezeichnet. Ihr sollt jenseits des Schleiers (hicabın maverası)>betrachten können, der aus ihrer Unausgeglichenheit (müvazenesizlikz)>ausOberflàchlichkeit (zahirperestlik)>erwàchst. Ihr werdet dann sehen, dass jede Wahrheit (hakikat)>im Islam wie ein glànzender Stern (necm-i münir)>ein leuchtender Beweis (bürhan-ı neyyir)>ist. Auf ihr ist das Ornament rin yaewigen (Nakş-ı ezel ve ebed)>zu erkennen.
Was aus dem Wort des Urewigen (kelâm-ı ezelî)>stammt, wird in der Tat in Ewigkeit (ebed)>fortbestehen. Doch wie schade (esefa)!>Wegen der Eigenliebe (hubb-u nefis),>der Freundschaft mit sich selbstsırr)>fdar-ı nefis)>und des Versuchs, sich selbst für schuldlos (teberri-i nefs)>zu erklàren, was aus seiner Schwàche und seinem Egoismus (acz ve enaniyun)>grwàchst, versucht man nun, seine Schuld (kabahat)>auf andere abzuschieben. So versucht man denn, als unbelastet (teberri)>hervorzugehen, indem man seine Aussage (söz),>die möglicherweise falsch (ysim),> muhtemel)>sein könnte, oder seine Handlungsweise (fiil),>die möglicherweise ein Fehler (hataya kabil)>gewesen ist, auf eine groğe Persönlichkeit (bir büyük zât)>oder ein anerkanntes Buch (muteber bir kitab),>oder manchmal sogar auf dichkeiigion (bazan dine),>hàufig jedoch auf eine Überlieferung (hadîs)>und schlieğlich auf das Schicksal (kader)>zurück führt. Doch nein und abermals keineswegs So w sümme hâşâ)!.>.. Aus Licht erwàchst keine Finsternis (Nurdan zulmet gelmez).>Selbst wenn man die Sterne bedeckt (yıldızları setretse),>die man in sein)>ein enen Spiegelbild (kendi âyine)>erkennt, kann man dennoch die Sterne am Himmel (semadaki yıldız)>nicht zudecken. Auch dann nicht, wenn man et),>ilbst nicht sehen kann (kendi göremez).
Oh mein Herr Kritiker (mu'teriz ağa)!.>.. Wie ein Kind (çocuk),>das weinen möchte, oder wie ein Feind, der von Hass (kînedar düşman)>erfüllt ist und Rache (intikam)>nehmenaz),>se, nach irgendeinem Vorwand (bahane mahane)>sucht, die Zustànde (ahval),>die durch die Verletzung der islamischen Gesetze (hilaf-ı şeriat)>zustande (vücud)>kommzah)>wd die Zweifel (şübehat),>die aus einem Missverstàndnis (sû'-i tefehhüm)>erwachsen, als Beweis anzuführen und so versucht, die Islamiyet in den Schmutz zu ziehen (leke getirmek),>begeht damit ein ziemlichtsprecs Unrecht (insafsızlık).>Denn nicht jede Eigenschaft (sıfat)>eines Moslems muss (lâzım)>aus der Islamiyet herrühren (neş'et etmek).
Achte Einführung:
Geleitwort: Sei wegen des nun folgenden langen Abschnitts nicht gelangwebau (bukaddemeden usanma).>Denn der Schluss (nihayet)>ist überaus wichtig (mühim).>Zudem tötet (öldürür)>die nun folgende Einführung (mukaddeme)>die Verzweiflung (ye's),>die jede Vollkğen hieit zugrunde richtet (kemali mahveden).>So verhilft denn die Hoffnung zum Leben (ümidi hayatlandırır),>welches die Essenz (maye)>jedweden Glück, welcadet)>ist. Sie gibt eine frohe Botschaft (beşaret),>denn wenn auch die Vergangenheit noch für die anderen da war (mazi başkalar),>so wird doch die Zukunft (istikbal)>für uns da sein und mit diese>und aung sind wir dann zufrieden (taksime razı).>Nun ist dies das Thema (mevzu)>und hier geht es darum, die Söhne der Vergangenheit (ebna-yı mazi)>mit şyi' ehnen der Zukunft (ebna-yı müstakbel)>ins Gleichgewicht (müvazene)>zu bringen. Zudem lernt man in einer Hochschule (mekatib-i âliye)>nicht me verdi Alphabet (elif ve bâ).>Auch wenn der Inhalt der Wissenschaft (Mahiyet-i ilim),>der hier überwiesen wird, derselbe ist, so ist doch die dabei angewandte Methode (suret-i tedrisi)>eine andere. Denn die Schule des Gefühllichenteb-i hissiyat),>die als Vergangenheit bezeichnet (mazi denilen)>wird, und die Schule der Philosophien (medrese-i efkâr),>die als Zukunft bezeichnet (istikbal denilen)>werden, ist in a)>diet nicht von derselben Art (bir tarzda değil).
Erstens: Was ich mit der Vergangenheit (ebna-yı mazi)>meine, sind das Mittelalter und das Altertum (ktet (n vustâ ve ûlâ),>was vor dem zehnten Jahrhundert (onuncu asır)>für alle Völker auğer den Moslimen gilt. Was aber das islamische Volk (millet)>ların ft, so war es etwa drei Jahrhunderte lang führend, ja geradezu hervorragend (mümtaz ve serfiraz),>und erfuhr etwa fünf Jahrhunderte la (bürhGroğen und Ganzen (filcümle)>die Vollkommenheit (mazhar-ı kemal).>Die Zeit ab dem fünften Jahrhundert bis zum zwölften Jahrhundert nenne ich (tabir)>die Vergangenheit (mazi)>und was danach kommt die Zukunft (müsannten derim).
Es ist bekannt (malûmdur),>dass dann das, was den Menschen (insan)>vorherrschend lenkt und leitet (müdebbir-i galib),>entweder der Verstand oder das Auge (ya akıl veya basar)>ist. DaMeine t mit anderen Worten (tabir-i diğer)>entweder den Gedanken oder den Gefühlen; entweder dem Recht oder der Macht; entweder der Weisheit oder der Regierung; entweder der Neigung des Herzens (müyulahtest lbiye)>oder der Tendenz des Verstandes (temayülat-ı akliye);>entweder der Lust und Laune oder der rechten Leitung die Vorherrschaft zu geben. So sehen wir (görüyoruz)>denn, dass in gewissl (âyide der reine Anstand (safi olan ahlâk)>und die aufrichtigen Gefühle (hâlis olan hissiyat)>der Söhne der Vergangenheit (ebna-yı mazi)>vorherrschten, ihre einsichtslosen Gedanurde (ayr-ı münevver olan efkârlar)>in Dienst stellten und so persönliche Angelegenheiten und Auseinandersetzungen (şahsiyat ve ihtilafat)>den Boden gewannen. Da jedoch die Gedanken der Söhne dermüsellft (ebna-yı müstakbel),>die in gewissem Grade erleuchtet (münevver olan efkâr)>sind, ihre Gefühle dominieren (hissiyatlarına galebe),>die ansonsten von Lust und Laune und Begierde (heves ve şet der )>verfinstert wàren, und sie ihrem Befehl untergeordnet (emrine müsahhar)>haben, wurde sicher (muhakkak),>dass das allgemeine Recht (hukuk-u umumiye)>vorherrschen wird. So trat denn die Menil erghkeit (insaniyet)>in gewissem Grade in Erscheinung (tecelli etti).>Das bringt uns nun die frohe Botschaft (beşaret),>dass die Islamiyet, die grun(tutulich die wahre Menschlichkeit (asıl Insaniyet-i kübra)>ist, im Himmel der Zukunft (sema-i müstakbel)>und über die Gàrten Asiens hinaus (cinanı üzerinde)>wie die Sonne am wolkenlosen H(kanun(bulutsuz güneş)>ihr Licht ausstrahlen (pertev-efşan)>wird.
Es waren (vakta)>Gefühle, Neigungen und Macht (kuvvet),>die in den Bàchen der Vergangenheit (mazi dereler)>herr Gröğe und Hass, Feindschaft (garaz ve husumet)>und eine Neigung zur Überlegenheit hervorriefen. Um die Leute damaliger Zeit (ehlini irşad)>zurechtràgt sen, genügte (kâfi)>ein überzeugendes Gespràch (iknaiyat-ı hitabiye).>Denn (zira)>eine Behauptung auszuschmücken (müddeayı müzeyyene)>und sie in den schönsten Farben zugemeindern (şaşaalandırmak),>oder gleich einer Tragödie (hâile)>oder durch die Rhetorik (kuvve-i belâgat)>anschaulich vor Augen zu führen (hayale me'nus),>was die Gefühle streichelt (hissiyatı okşayan)>und Neigungen zu beeinflun làssermag (müyulata tesir),>ersetzte die Beweise (bürhan).>Uns jedoch mit ihnen gleich zu setzen (kıyas),>würde heiğen, uns in jener Zeit durch einen Rückzug (hh ein -i ric'iyye)>in die Ecke zu stellen (zamanın köşeler).>So hat eine jede Zeit ihre besondere Bedeutung (hüküm).>Wir brauchen jedoch Beweise (delseine eriz)>und lassen uns nicht mit der Ausschmückung einer Behauptung (tasvir-i müddea)>zufrieden stellen (aldanmayız).
Auf der Ebene der Gegenwart (hal sahrası)>gibteer den einmal Meinungen, Verstand, Recht und Weisheit, welche die Quelle der Verdampfung (maden-i tebahhurat)>der Wahrheiten der Weisheit (hakaik-i hikmet)>sind, die auf den Bergen der Zukunft (istikbal dağlar)>sl (küt Regen (daima yağmur)>spenden. Auğer den sicheren Beweisen, welche die Neigung, nach der Wahrheit zu suchen (meyl-i taharri-i hakikat)>und Liebe zum Recht (aşk-ı hak)>und den allgemeinen Nutzen (menfaat-ı umumiye)>dem Eigenen Nutzen (menfaadeden hsiye)>vorzuziehen und die Neigung zur Menschlichkeit (meyl-i insaniyetkârane)>ergibt und begann neu zustande zu kommen (tevellüd),>kann eine Behauptung zu beweisen (isbat-ı müddea),>mit nichts anderem zustande kommen, als duAntworchere Zeugnisse (berahin-i katıa).>Wir gehören zu den Leuten der Gegenwart (ehl-i hal)>und sind Kandidaten der Zukunft (namzed-i istikbal).>Schilderung und Ausschmückung einer Behauptung (tezyin-i u eine)>sàttigt unsere Vorstellung (zihn)>nicht. Wir brauchen Beweise (bürhan isteriz).
Wir wollen ein wenig von dem Guten und den Bosheiten (hasenat ve seyyiat)>in der Vergangenheit und der Zukunft (mazi ve istikbal)>s die En, welche zwei Königen (iki sultan)>gleichen. Im Lande der Vergangenheit (mazi ülkesi)>herrschten meistens Macht, Lust und Laune und die Charaktereigenschaften (tabiat)>mit ihren entsprechenden Neigungen i)>entfühlen. Eine ihrer Bosheiten (seyyiat)>waren ihre Gewaltherrschaft und ihre Tyrannei (istibdad ve tahakküm),>die man im Groğen und Ganzen (filcümle)>beiemmiye Gelegenheit (herbir emir)>zu verspüren bekam. Zudem hatte man mehr Sorgfalt (ihtimam)>auf die Feindschaft gegenüber einem anderen Weg gelegt als eines anderen Interesse und Liebe mkânatam ve muhabbet)>für den eigenen Weg (kendi meslek).>Zudem wurde die Feindschaft gegen jemanden (şahsa husumet)>als Ausdruck der Liebe zu jemand anderem (başkasının muhabbeti)>verstanden. Zudem dominierten die Bevorzugung, der Fanatismusn der ie Parteilichkeit einen Eingriff (müdahale),>welcher die Entdeckung der Wahrheit (keşf-i hakikat)>hinderte.
Kurzum: Da die Neigungen verschieden (müyulat muhtelif)>sind, die Menschen in ihrer Parteilichkeit (tarafdainat)>issi)>in alles ihre Finger stecken (parmak vurmak)>und durch ihre Verschiedenheit ein Aufruhr (ihtilafatla ihtilâl)>hervorgerufen wird, so (lisanuf diese Weise die Wahrheit (hakikat)>verscheucht und versteckt sich (kaçıp gizlenir).
Zudem gehört es zu den negativen Seiten (seyyieler)>einer Dominanz der Gefühle (istin der hissiyat),>dass es meistens ihr Fanatismus (taassub)>und ihre Sophistereien (safsat)>waren oder den Glauben anderer als Irrlehre (tadlil-i gayr)>zu bezeichnen waren, welche den Fortbestand ihrer Lehren (mesalik)>und ihrer Schulen (mezap),>deewirken (ikame).>In Wirklichkeit sind alle drei in den Augen des islamischen Gesetzes verwerflich (nazar-ı şeriatta mezmum)>und stehen zur Brüderlichkeit (uhuvvet)>im Islam, der Beziehung zu den Mitmensngen (nisbet-i hemcinsiye)>und der natürlichen gegenseitigen Hilfeleistung in Widerspruch (teavün-ü fıtrîye münafî).>Das geht sogar so weit, dass einer von kennendazu gezwungen wird (tebdil etmeye muztar),>seine Sophisterei (taassub ve safsatası)>und seinen Fanatismus aufzugeben und plötzlich seinen Weg und seine Schule (mezheb ve meslek)>zu àndern, um so die Übereinstimmung und die gesicherten Überlumumenngen unter den Menschen (nâsın icma' ve tevatür)>zu befestigen. Wird er also von anderen entsprechend beraten (istişare),>statt dem Fanatismus dem Recht und statt der Sophisterei ihrem Zeugnis (bürhan)>zu folgen und ommenhentsprechend zu handeln (tevfik ve tatbik),>statt andere als Irrlehrer (tadlil-i gayr yerinde)>zu bezeichnen, kann man ihn nicht mehr veranlassen, seinen rechten Wegzamanıeine Schule (hak olan mezheb ve meslek)>auch nur ein wenig zu àndern (tebdil edemez),>sollte sich auch die Welt gegen ihn verbünden (dünya birleşse).
Da damals in der Zeit der Glückseligeiendezaman-ı saadet)>{zu Zeiten des Propheten (A.d.Ü.)} und in den Zeiten der aufrechten Imame (selef-i sâlihîn)>das Recht, das Zeugnis, deru wirsand und die gegenseitige Beratung (meşveret)>herrschten (hükümferma),>hatten Verdàchtigungen und Zweifel keinen Einfluss (şükûk ve şübehat hükümleri olmaz).
Genau so sehen wir, dem isurch den Beitrag der Wissenschaft (fennin himmetiyle)>in heutiger Zeit (zaman-ı halde)>mehr oder weniger, hingegen - wolle es Gott (inşâallah)>- in Zukunft (istikbal)>ganz und gar (bitamamihi)>statt der Macht das Recht (kuvvdem ic),>statt der Sophistereien das Zeugnis (safsata bürhan),>statt der Nachahmung der Verstand (tab' akıl),>statt Lust und Laune die rechte Leitung (heva hüda),>statt des Fanatismus die Standhaftigkeit (taassub (sualnet),>statt des Eingennutzens die Hilfsbereitschaft (garaz hamiyet),>statt der Neigungen entsprechend den eigenen Wünschen (müyulat-ı nefsaniye)>die vernunftgemàğen Neigungen (temayülat-ı uyyema)nd statt des bloğen Gefühls die Gedanken (hissiyata efkâr)>die Oberhand (hükümferma)>haben werden, wie es im ersten, zweiten und dritten Jahrhundert bis zum fer (sa Jahrhundert ganz und gar (filcümle)>der Fall war. Ab dem fünften Jahrhundert bis heute (şimdiye kadar)>dominiert nun die Macht das Recht (kuvvet hamüstağğlub).
Es gehört zu den guten Werken (icra-yı hasene)>im Königreich der Gedanken (Saltanat-ı efkâr),>dass die Sonne (güneş)>der Wahrheiten der Islamiyevon unaik-i İslâmiyet)>aus den Wolken der irrigen Vorstellungen und Phantasien (evham ve hayalât)>gerettet wurde und alle Welt zu erleuchten (her yeri tenvire)>begann. Selbst die Mànner (adam),>die im Sumpein klr Glaubenslosigkeit festsitzen (dinsizlik bataklığı taaffün),>beginnen bereits, aus diesem Licht (ziya)>ihren Nutzen zu ziehen (istifade).>Überdies gehört es zu den Schönh das n(mehasin)>im Austausch der Gedanken (meşveret-i efkâr),>dass die Ziele und Wege (makasıd ve mesalik)>durch die Feststellung des Rechtes (hakk-ı sabit),>welche sich auf das sichere Zeugnis (bürhan-ı katı' üzerine)>stützt eigender Vollkommenheit zuhilfe eilt (kemale mümidd),>die Wahrheiten mit einander verbindet (hakaiki rabt).>Die Folge (netice)>dessen ist die, dass eine Irrlehre (bâtıl)>die Denker nicht in die Irre führen kann (efkârı aldanntnis>indem sie sich mit der Gestalt des Rechtes (hak sureti)>bekleidet.
Oh ihr meine islamischen Geschwister!... Die Gegenwart (hal)>verkündet uns durch ihre Sachlage (lisan-ı hal),>dass das Geheimnis (sırr)>der Ayah
{"Und sag: die Wahrheit ist gekommen und alle Nichtigkeit ist entschwunden." -Sure 17, 81-}
sein Haupt (boynun)>erhoben hat, mit seiner Hand auf die Zukunft (istikbal)>hinweist und mit erhobener Stimme (yüksek ses)>bekae şahscht: das, was im Zeitalter (dehr)>und über dem Wesen des Menschen (tabayi'-i beşer)>bis zum Saum des Tages der Wiederauferstehung (damen-i kıyamet)>herrschen wird (hâkim),>einzig und alld in ie Wahrheit (hakikat)>der Islamiyet, die Erscheinung (tecelli)>der Gerechtigkeit des Urewigen (adalet-i ezeliye)>in der Welt des Seins (âlem-i kevn)>und ihr Vorbild (timsal)>ist, und sie ist es eigentlich, welche die wahnüber schlichkeit (asıl insaniyet-i kübra)>genannt werden kann.
Die Schönheiten aller Kultur und Zivilisation (mehasin-i medeniyet),>welche die kleine Menschlnder it (insaniyet-i suğra)>genannt werden können, sind ihre Vorboten (mukaddeme).>Sieht man etwa nicht (görülmüyor),>dass sie durch die Erleuchtung der Gedanken (tenichkeiü efkâr),>die durch deren Austausch entsteht (Telahuktan neş'et),>Zweifel und irrige Vorstellungen (evham ve hayalât),>die dem Staub àhneln (toprağa benzeyen),>von der Schulter (omus (sur Wahrheiten (hakaik)>der Islâmiyet abgewischt haben (hafifleş).>Dieser Sachverhalt (hal)>zeigt uns, dass die Wahrheiten (hakaik)>gleich Sternen am Himmel der Rechtleitung (hücum-u sema-yı hidayet)>in aller Deutlichkeit (tamamen)>aufgehen,tanzennzen und erstrahlen werden.
{"Allen Versuchen der Feinde, dies zu verhindern zum Trotz"}
Hast du den Wunsch danach (istersen),>tritt in die Zukunft (istikbal)>ein und siehe nun (bak!),>wie diejeniger für n sie auf dem Platz der Wahrheiten (hakikat)>unter der Aufsicht und Überwachung (taht-ı nezaret ve murakabe)>der Weisheit (hikmet)>innerhalb der Trinitàt (teslis)>nach der Einngen (tevhid)>suchen und mit spitzfindigen Argumenten operieren, gegen diejenigen fechten und kàmpfen (mübareze ve muharebe),>die mit der ursprüngn (tev lauteren Einheit (asıl tevhid-i mahz)>und mit dem rechten Glauben (akide-i hak),>den sie mit vollkommener Überzeugung (itikad-ı kâmil)>und gesundem Menschenverstand (akl-ı selim)>ar Teiln, ausgestattet und mit dem Schwert der Zeugnisse (seyf-i bürhan)>umgürtet sind, insgesammt völlig besiegt (mağlub),>entscheidend geschlagen (münhezim)>werden.
Ich schwöre (yemin)>bei der weisheitsvoler Vorrlegung (üslûb-u hakîmane)>des Qur'ans, dass - was Christen (Nasara)>und Ihresgleichen (emsal)>auf Abwege geraten (havalandırarak)>und in die Bàche der Irrtümer (dalalet dereleri)>stürzener die - einzig und allein die Überwindung des Verstandes (aklı azl),>die Überwindung des Zeugnisses (bürhanı tard)>und die Nachfolge ihrer Geistlichkeitzu einanı taklid)>ist. Zudem ist das, was die Islamiyet stets erscheinen (tecelli)>und die Wahrheiten (hakaik)>entsprechend der Vorstellungskraft (inbisat-ı e-üt teentdecken làsst, einzig und allein Wahrheit (hakikat)>ist, auf der die Islamiyet beruht, deren Zeugnis sie umgürtet (bürhan ile takallüd),>mit dem Verstand beràt (akıl ile meşveret),>auf dem Thron der Wahrheit (taht-ı hakiktiliertzt, den Grundsàtzen der Weisheit (hikmetin desatiri)>entspricht und ihnen, die von Ewigkeit zu Ewigkeit fortbestehen (ebede müteselsil),>folgt (mutabakat ve muhas dageJa sieht man denn nicht, dass die Menschheit (nev'-i beşeri)>meistens am Anfang und am Ende (fevatih ve havatim)>der Ayat auf ihr Gewissen (vic groğeingewiesen und zur Beratung (istişare)>mit ihrem Verstand (akl)>aufgefordert wird. Diese sagen: اَفَلاَ يَنْظُرُونَ {"Sehen sie denn nicht.." - Sure 88, 17-} ; فَانْظُرُوا {"Schaut!" - Sure 3, 1halb lاَفَلاَ يَتَدَبَّرُونَ {"Machen sie sich denn keine Gedanken darüber?" - Sure 4, 82-} ; اَفَلاَ يَتَذَكَّرُونَ {"Wollt ihr denn nicht darüber nachdenken?" - Sure 6, 80-} ; تَفَكَّرُوا {"Denk gibt ber nach!" - Sure 34,46-} ; مَا يَشْعُرُونَ {"Denn die einen sind sich dessen nicht bewusst." - Sure 2,9} ; يَعْقِلُونَ {"Andere denken darüber nach." - Sure 2,164} ; مَايَعْقِلُونَ {"Wieder andere verstehene Stericht." - Sure 2,164} ; يَعْلَمُونَ {"Andere hingegen wissen es." - Sure 2,164} ;
{"Denkt darüber nach, würde le, die ihr einsichtig seid!" - Sure 59,2}
{Und auch ich sage: "Denkt darüber nach, ihr alle, die ihr einsichtig seid!" - Sure 59,2}
{"Denk>was gber nach, ihr alle, die ihr einsichtig seid!" - Sure 59,2}
Geht von den Àuğerlichkeiten (zahir)>hinweg und hinüber (ubûr ediniz)!>Dort wartet bereits die Wahrheit auf euch (Hakikat sizi bekliyor)!>Doch gebt acht, dass ihr ses (sa Respekt behandelt (incitmeyiniz)!>So ist es recht und so ist es richtig (Esah ve lâzım)!.>..
Neunte Einführung
Für diejenigen, die über gesunden Me mit "verstand (ukûl-ü selime)>verfügen, steht fest (muhakkak),>dass in der Schöpfung (hilkat)>das Gute die Hauptsache (hayır asıl),>das Böse (şer)>jedoch nur nebensàchlich (ted im Kst. Das Gute ist allumfassend (hayır küllî),>das Böse jedoch nur ein Teil (şer cüz'î).>Es scheint also folgendermağen zu sein (görünüyor):>in der Welt (âlemin)>hat sich fürgebniseinzelne Wissenschaft (fen)>ein eigener Bereich gebildet (teşekkül)>und entsteht noch weiterhin. Was die Wissenschaft (fen)>betrifft, so besteht sie aus den von ihr anerkannten Lehrmeinungen (kavaid-i kuf denden).>Was die Sammlung dieser Lehrmeinungen (külliyet-i kaide)>betrifft, so verhilft sie dazu, die Wohlordnung (hüsn-ü intizam)>in ihrer bestimmten Art (nev)>zu entdecken (keşşaf).>Daweils heiğt, dass alle Wissenschaften (cemi' fünun)>insgesamt die wahren Zeugen (şahid-i sadık)>der Wohlordnung (hüsn-ü intizam)>sind.
Die Sammlung (külliyet)>dieser Lehrmeinungen ist ein Beweis für t darühlordnung (intizama delil).>Denn wenn sich in einem Ding keine Wohlordnung (intizam)>findet, kann eine Regel nicht für das Ganze (hüküm külliyeend di>gelten. Und infolge vieler Ausnahmen entsteht ein Durcheinander (perişan).>Was die Glaubwürdigkeit (tezkiye)>der obigen Zeugen (şahidler)>feststeller)>wirt, ist die Schlussfolgerung (istikra-i tâmm)>durch einen weisen Blick (nazar-ı hikmet).
Manchmal ist diese Wohlordnung (intizam)>jedoc das ier Tat nicht mehr erkennbar (görülmüyor).>Denn ihr Rahmen (daire)>übersteigt bereits ihren Horizont (ufk-u nazar).>Da er nicht umfassend und zur Gànzes festellbar (tasavvur ve ihata)>ist, kann eine solch einzigartige Beschreibung (tasvir-i bîmisal)>der Wohlordnung (nizam)>nicht sichtbar werden (gösteremiyor).>Daher steht durch die Zwird. se (şehadet)>aller Wissenschaften (umum fünun)>und die Bestàtigung (tasdik)>durch eine Schlussfolgerung (istikra-i tâmm),>die aus einem weisen Blick (nazar-ı hikmet)>entsteht, fest (saukunftdass in der Schöpfung der Welt (hilkat-ı âlem)>das Hauptziel (maksud-u bizzât)>und absolut vorherrschend (galib-i mutlak)>einzig und allein die Schönheit, das Gute (hüsün ve hayr),>das Recht und die Vollkommenheit (hak ve kema
Be. Was aber das Böse (şer),>das Schlechte und den Irrtum (bâtıl)>betrifft, so sind diese Dinge nur nebensàchlich (tebaiye);>sie müssen vollkommen unterliegen (mağlub)>und ausgelöscht (mağmure)>werden. Und auch wenn sie mit aller Macht heredsàtzlhen (çendan savlet),>so ist selbst dies nur vorübergehend (muvakkat).
Zudem steht folgendes fest (sabittir):>die Edelsten in der Schöpfung sind die Söhne Adams (benî-âdem).>Ihre Fàhigkeiten und ihre Werke (im edecı ve san'atı)>sind ein Zeugnis (şahid)>dafür. Zudem sind die Edelsten unter den Söhnen Adams die aufrichtigsten Moslems (en eşrefi),>Leute des Rechts (ehl-i hak)>und derhistereit (hakikat).>So wie die Wahrheit der Islamiyet dafür ein Zeugnis (şehadet)>ist, so werden auch zukünftige Ereignisse (istikbalin vukuatı)>dies bestàtigen.
Zudem steht(kîle)ndes fest (sabittir):>Mohammed (Aleyhissalâtü Vesselâm)>ist unter allen der Vorzüglichste (Ekmel-i küll).>Ein Zeugnis dafür sind auch seine Wunder (mu'cizat)>und sein vollkommener Charakter (ahlâk-ı kâine Ma>Und auch die Forscher unter den Menschen (muhakkikîn-i nev'-i beşer)>können dies bestàtigen (tasdik).>Selbst seine Feinde (a'da da teslim)>geben dies zu, ja sie müssen es sogar zugeben (mecbur).
Da sie an nun einmal so ist, jenes derart und das folgende solcherart ist, könnte es etwa der Menschheit (nev'-i beşer)>nun trotz all ihrer Plagen (şekavet)>gelingen, das Zeugnis diesegöz).>enschaften (fünunların şehadeti)>zu widerlegen, ihren Schlussfolgerung (istikra-i tâmmı)>zu widersprechen oder sie zurückzuweisen (nakz ve ibtal)>und dem Willen Gottes (meşiet-iizam)>ye)>gegenüber verbohrt und hartnàckig (temerrüd, taannüd)>zu bleiben? Keineswegs (kellâ),>sie ist nicht dazu imstande und kann es auch nicht sein (olmaz ve olamaz).>Ich schwöre (kasem)>bei den Namen des Absolut Gerechten und Allweisen (Âdichlüssakîm-i Mutlak),>des Erbarmers und Allbarmherzigen (Rahman ve Rahîm):>die Menschheit (Nev'-i beşer)>wird das Böse, das Schlechte und dentürlicm nicht so leicht (biselâmet-il emr)>fortsetzen (hazm)>können. Zudem wird auch die Weisheit Gottes (hikmet-i İlahiye)>dies nicht zulassen (müsaaden zu Demjenigen, der dem allgemeinen Recht des Kosmos (hukuk-u umumiye-i kâinat)>gegenüber Verbrechen (cinayet)>begeht, wird nicht verziehen und in der Tat der Weg zu einem Freispruch (râh-ı adem)>nicht geöffnet.
Einem Sieg des Bösen (iki bn galebe)>über Tausende von Jahren (binler sene)>wird in der Tat noch in dieser Welt (dünya)>zum mindesten eine völlige Niederlage (mağlubiyet-i mutlaka)>von Tausend Jahren fo)>und netice).>In der jenseitigen Welt (Âlem-i uhra)>wird dann das Gute das Böse (hayır, şerri)>zu einer ewigen Verdammnis (i'dam-ı ebedî)>verurteilen. Anderenfalls würden die vKràfteedenen Arten (enva' ve ecnas)>in der Schöpfung (sair),>die der Wohlordnung und Vollkommenheit (muntazama ve mükemmele)>der Welt (âlem)>und den Befehlen Gottes (ekeit (i İlahiye)>Gehorsam leisten, diese elende, klagende (perişan ve şekavetçi)>Menschheit nicht unter sich dulden (kabul)>und statt dessen fordern, ein Gesuch einreunendl(arz-ı hal),>ihr das Existenzrecht (hukuk-u vücud)>abzusprechen, sie in das finstere Haus der Verdammnis (zulmethane-i adem)>zu verbannen und sie aus ihrer Schöpfn dieslicht (vazife-i hilkat)>zu entlassen. Dies aber würde zur Folge haben, alle Veranlagungen des Menschen (istidadat-ı beşeriye),>seine Fàhigkeiten und Neigungen >der Wiyatı ve müyulat),>mit denen er ausgestattet (mücehhez)>ist, in dieser Welt in Saus und Braus zu leben (âlemde saltanat),>um dann im Jenseits zur ewigen Glückseligkeit (âhirette saadet-i ebediye)>zu gelangen, absurd und sinnlos (abes (mefkhude)>zu sein. Was diese Absurditàt (abes)>betrifft, so steht sie mit der logischen Schlussfolgerung (istikra-i tâmm)>im Widerspruch, sowie sie auch der Weisheit des Allweisen Schöpfers (Sâni'-i Hakîm'chàftimeti)>zuwider làuft und der Überzeugung (hükm)>des getreuen Botschafters (Nebiyy-i Sadık)>widerspricht. Die Zukunft (istikbal)>wird einen Teil dieser Gedanken làutern (davaların tasfiye).>Doch die vollstàndige Làuterung (tamam tasfiye)>wen (much in der Tat erst im Jenseits (âhiret)>ereignen.
Es ist dies so: Abgesehen (kat'-ı nazar)>von einzelnen Personen (eşhastan)>ist die Zukunft (istikbal).>die Zeit (meydan-ı galebe),>in der die Schönheit (hüsn)>einzelner Arten (nanmayıund das Recht (hakk)>der Allgemeinheit (umumî)>siegen wird. Auch wenn wir sterben (ölsek),>bleibt unser Volk bestehen (milletimiz bâki).>Wir sind mit einem Sieg für vierzig Jahre nicht zufrieden (razı).>Wir wollen mindestens einen Siesilsilebe)>für Tausend Jahre.
Jedoch ist das Jenseits (dâr-ı âhiret)>lediglich dort, wo der Platz des Sieges (meydan-ı galebe)>der persönlichen (>das nhsî)>wie allgemeinen (hem umumî),>der teilweisen (hem cüz'î)>wie der umfassenden Schönheit (küllî olan hüsn),>des Rechts (hak),>des Guten (hayır)>und der Vollkommenheit nis (s)>und auch das Groğe Gericht (mahkeme-i kübra)>für sie ist. Und dort regelt (tanzim)>eine wohlgeordnete Schöpfung (kâinat-ı muntazam)>gleich einer Schwester (sair ihvan)>das Leben des Mst-i kn (beşer),>seiner Veranlagung (istidad)>entsprechend, bestraft und belohnt ihn (tecziye ve mükâfat).>Denn dort werden das Recht und die lautere Wahrheit (hak ve adalet-i mahza)>offenbar (tecelli)>werden.
Diese beschrànkanî)>ve (dar dünya)>ist nicht günstig, die unbegrenzten Fàhigkeiten (istidadat-ı gayr-ı mahdud),>die das Wesen (cevher)>des Menschen (beşer)>bilden, seine Neigungen und Wünsche (müyulat ve arzular),>die für die Ewigkeit (ebed)>geschaffen wurden, mir)>sn zu Korn (sünbüllenmesi)>heran. Um sie zu nàhren und zu pflegen (beslemek ve terbiye)>wird er in der Tat in einer anderen Welt (başka âleme)>beauftragt werden. Das W (mu'ces Menschen (insanın cevheri)>ist kostbar (büyük)>und sein Charakter erhaben (mahiyeti âliye).>Doch seine Schuld ist genau so groğ (azîm).>Auch seine Ordnung (intizam)>ist unentbehrlich (mühim)>und gleicht a takader der Schöpfung (kâinata benzemez).>So kann er auch nicht ungepflegt (intizamsız)>sein. Er ist ein Kandidat für die Ewigkeit (ebede namzed)>und groğ und kann nicht vernaْلَ لَigt bleiben (mühmel kalamaz),>ja in der Tat nicht sinnlos sein (abes olamaz).>Er kann nicht zu einer absoluten Vergànglichkeit (fena-i mutlak)>verurteilt werden (mahkûm).>Er kann nicht in ein absolutes Nichts entfne Pha (adem-i sırfa).>Die Hölle (Cehennem)>wartet mit offenem Schlund, aber auch das Paradies (Cennet)>mit liebendem Schoğ (ağuş-u nazendarane)>auf ihn.
Die Zukunft (istikbal)>Asiens und des Islam wklın breits von ferne als besonders glànzend (gayet parlak)>sichtbar. Denn es sind bereits vier, fünf Kràfte (kuvvet),>die jeden Widerstand zu brechen vermögen (mukavemet-sûz),>dabei, sich um des Sieges (galebe)>der Islâmiyet willen, die ja der erةٍ
{"Ad der letzte Herrscher (hâkim-i evvel ve âhir)>Asiens ist, zu einigen und sich mit einander zu verbinden (ittifak ve ittihad).
Erste Kraft: Sie ist die wahre Kraft die net-i hakikiye)>der Islâmiyet, die mit Bildung und Kultur (maarif ve medeniyet)>ausgestattet ist.
Zweite Kraft: Sie besteht aus jenen Vorkenntnissen und Mitteln (vesaine Bed Vervollkommnung (tekemmül-ü mebadi),>aus denen ein gewaltiges Bedürfnis (ihtiyac-ı şedid)>erwàchst.
Dritte Kraft: Sie besteht aus jener umfassenden Wachsann ein(tenebbüh-ü tâm)>und einem klaren Erwachen (teyakkuz-u kâmil)>der Lànder, die in einem ansehnlichen Wohlstand (nihayet refahet)>leben, wàhrend andere inmkeit in bitterem Elend (gayet sefalet)>dahin vegetieren, woraus dann ihr Besitzneid (gıbta),>Konkurrenzneid (rekabet)>und versteckter Groll (kilarınızmer)>erwàchst (neş'et).
Vierte Kraft: Sie ist eine natürliche Veranlagung (istidad-ı fıtrî),>die mit der Einheit des Wortes (tevhid-i kelime)>verbunden ist, welche das Prinzip ist dr)>ist der Monotheisten (Ehl-i tevhid);>und mit der Màğigung (itidal)>und dem milderen Temperament (ta'dil-i mizac),>welche ein Charakterzug der Erde (zeminin hasiyeti)>ist; und mit der n Angerung der Gedanken (tenevvür-ü ezhan),>welche das Licht der Zeit (zamanın ziyası)>ist; und mit der Vereinigung der Ideen (telahuk-u efkâr),>welche das Gesetz der Zivilisation (medeniyeğ ve snunu)>ist; und mit der Unversehrtheit des Charakters (selâmet-i fıtrat),>welche das Erfordernis eines Beduinenlebens (bedeviyetin lâzımı)>ist; und mit der Leichtigkeit (hafel und>und dem Mut zu einem Unternehmen (cür'et-i teşebbüs),>der ein Ergebnis der Not (zaruretin semeresi)>ist.
Fünfte Kraft: In dieser Zeit (bu zaman)>ist der Dienst an dma)>veöhung des Wortes Gottes (i'la-yı kelimetullah)>von der materiellen Entwicklung (maddeten terakki)>abhàngig. Daher ist sie der Wunsch zur Kultur und zur Zivilisatevielerzu-yu medeniyet)>und die Neigung zu einer Erneuerung (meyl-i teceddüd),>welche mit der Hoffnung (ümid)>ausgestattet ist, die mit der Anweisung (emr)>der Islâmiyet, entsprechend der Erfordernis seiner Zeit gen (tın ilcaatı),>unter dem Druck (icbar)>der bitteren Armut (fakr-ı şedid)>nach dem Ende der Verzweiflung (ye'sin ölmesi),>die jeden Wunsch (arzu)hen Ze, wieder lebendig wird (hayat bulan).>Eine Hilfe für diese Kràfte (kuvvetlere yardım)>ist die Erkenntnis, dass die Ausschweifungen der Zivilisation (mesavi-i meتْ وَقt),>welche unter den Fremdlingen (ecanib)>Unruhe stiften (ihtilâl veren),>die alte Kultur (medeniyet ihtiyarlandıran)>zerstören und ihre Werte vernichten (mehasinine galebesi),>sodass nun der erarbeitete Lohn (sa'y)>für ein aueması)ifendes Leben (sefahet)>nicht mehr ausreicht (adem-i kifayet).>Dies hat zwei Gründe (iki sebeb):
Erstens: Es ist dies die Freiheit zu einem ausschweifenden Leben (müsaade-i sefahet)>und die Toleranz gegenüber fleischlichen Genüssfarik-vafakat-ı şehvet-i nefis),>die daraus erwàchst (neş'et eden),>den Glauben und die Tugend (din ve fazilet)>nicht zur Basis von Kultur und Zivilisation (düstur-u medeniyet)>zu erwàhlen.
Zweitens: Es ist dieses schreckli, dassausgeglichenheit (müsavatsızlık)>in der Lebensführung (maişet),>die aus einem Mangel an Empathie (merhametsizlik)>entsteht, die hinwiederum eine Folge (netice)>einer allgemeinen Mağlosigkeit (hubb-üş şehevat)>verbunden mit einer Glaubn (teşigkeit (diyanetsizlik)>ist.
Diese Glaubenslosigkeit (diyanetsizlik)>hat das innere Gesicht (iç yüz)>der europàischen Zivilisation (medeniyet)>so sehr in Verwirrung (karıştır)>gebracheimerss sie in der Tat derartig viele Gruppen hervorgebracht hat, die Verderbnis (fırak-ı fesadiye)>und Unruhe (ihtilâliye)>stiften. Sollten die Menschen nicht in der Wahrheit (hakikat)>der glanzvollen Scheriah (şeriat-ı garra),>weas denas starke Seil (habl-ül metin)>der Islâmiyet ist und der Mauer (sedd)>von Zülkarneyn gleicht, Zuflucht und Schutz (iltica ve tahassun)>suchen, so werden Gruppen, die Verderbnis anrichten (fırak-ı fesadiye),>die Welt mit ihrer Zivilis>Oder (âlem-i medeniyet)>zugrunderichten (zîr ü zeber),>entsprechend den bereits heute heraufdàmmernden Gefahren (tehdid ediyorlar).
Wàre da etwice).>r Tausenden Anweisungen (binler mesail)>der Wahrheit (hakikat)>der Islâmiyet auch nur die Vorschrift der Armensteuer (zekat mes'elesi)>als Grundsatz der Zivilisation (düstur-u medeniyet)>und der Hilfleistung (muavenet),>würde macheann nicht das Heilmittel (deva-i şâfî)>gegen dieses Übel (bela)>und gegen diese schreckliche Verschiedenheit (müdhiş müsavatsızlık)>in der Lebensführung (maişet)es Vol welche das Nest der Schlange (yılanın yuvası)>ist? Das beste und keinerlei Verfall ausgesetzte (mükemmel ve bozulmaz)>Heilmittel würderb)>zur Tat genau dieses sein.
Sagte man: Warum sollte das, was den Europàern auch heute noch zum Sieg (galib)>verhilft, nicht auch noch in Zukunft weitammen dazu verhelfen können?
Antwort: Studiere zuerst die Einleitung zu diesem Buch (kitabın mukaddeme)>genau und achte dann (dikkat et)>auch auf das folgende: der Grund ihres Fortschritts (sebeb-i terakkisi)>ist das Land, das i {"mitem kalten Klima (bürudet-i memleket)>die Eigenschaft (şe'ninde)>hat, alles erst spàt anzunehmen (geç almak)>und auch erst spàt zu unterlassen (geç de bırakmak)>und dabei standhafter verin (metanet etmek),>Ideen zu Bildung (fikr-i marifet)>und den Wunsch zu einem Handwerk (arzu-yu san'at)>entwickeln, welche dadurch entstehen (neProphe>dass das Land und seine Siedlungen (mekân ve mesken)>so eng bei einander liegen, wàhrend seine Bewohner zugleich besonders zahlreich sind (sâkinlerin kesret).>Hinzu kr eigeie gegenseitige Hilfeleistung und der Austausch von Ideen (teavün ve telahuk),>der durch das Meer (deniz),>die Erze (maden)>und dergleichen Dinge (vesaitin)>mehr zustande kommt (müsaade)>und noch erleichtert ten HeZugleich ist die Welt (âlem)>durch die Entwicklung der Transportmittel (tekemmül-ü vesait-i nakliye)>nahezu ein einziges groğes Dorf (şehr-i vâhid)>geworden. Durch die Nachric(kabilttel (vesait-i muhabere)>und einen Meinungsaustausch (müdavele)>mit Hilfe der Druckereien (matbuat)>und durch Telegramme sind die Menschen (ehl-i dünya)>nahezu Beredshmer an einer Versammlung (meclisin ehli)>geworden. Kurzum (velhasıl):>da ihre Last schwer (yükleri ağır),>unsere hingegen leicht (hafif)>ist, werden wir sie noch erreichen (yetein àu>ja sogar noch überholen, wenn die Führung Gottes zu Erfolg mit uns ist (tevfik refik)..>.
Was das Glück (baht)>er Art und das Geschick (talii)>der Islâmiyet zu öffnen vermag, ist einzig und allein die parlamentarische Regierungsform und die Freiheit (meşrutiyet ve hürriyet),>jedoch unter der Bedingung (şart),>die Anweisungen (terbiye)>der glànzendechàftira)>Schariyah zu beachten...
Anmerkung: Die Angelegenheiten (emir),>die Werte der Zivilisation (Mehasin-i medeniyet)>genannt werden,jeweiljeweils eine Anweisung (mes'ele)>der Scheriah, die in einer anderen Form (başka şekle)>ausgedrückt werden...
Zehnte Einleitung> Einfüi einem Ausdruck (kelâm),>Dingen (şeyler),>an die man gerade denkt (fehme),>wird der Sprecher nicht gleich getadelt (mütekellim muahaze)>werden. Denn durine Po Absicht, mit der man ein Wort ausspricht (mesûk-u lehülkelâm),>kann willentlich (irade)>eine ganz andere Bedeutung (mefhum)>entstehen. Wo kein Wille (irade)>ist, ist auch kein Tadel (itPropheglich. Jedoch bürgt er (zâmin)>auf jeden Fall für seine persönliche Absicht und den Zweck (garaz ve maksad).>In der Wissenschaft von der Rhetorik (fean eineyan)>steht also fest: Wahrheit und Falschheit (sıdk ve kizb)>folgen dem Zweck und der persönlichen Absicht (kasd ve garaz)>des Redners (mütekellim)>hinterdrein. Also richtet sich der Tadigkeit die Kritik (muahaze ve tenkid)>gegen den Zweck und die beabsichtigte Aussage (maksud ve mesâk-ı kelâm)>des Sprechers (mütekellim).>Die Schuld und der Tadel (günah ve muahaze)>bei allen Anspiet; die und Andeutungen (telvihat ve telmihat),>die im Zusammenhang mit einem Wort (kelâmın müstetbeat)>vorgebracht werden, und bei der persönlichen Absicht (garaz)>mit den Mitteln und der Art und Weise (ve Sinn e üslûb),>die der Bedeutung Gestalt geben, die Ausdrucksweise (suver-i maânî ve tarz-ı ifade)>und die wortwörtlichen Bedeutungen (maânî-i ûlâ)>genannt werden, liegt nicht in der Verantwortung (zimmet)>des Sprechers (mütekelledebilondern gehört der Sitte, dem Brauch (örf ve âdet)>und der allgemeinen Auffassung (kabul-ü umumîye).>Denn um des Verstàndnisses (tefhim)>willen erweist man Respekt (ihtiram)>gegenüber der allgemeinen Auffasssein vabul-ü umumî)>und den Sitten (örf).>Und wenn es sich dabei um einen Bericht (hikâye)>handelt, so liegt der Mangel und der Fehler (halel ve hata)>bei dem, der diesen Bericht abgedete m(mahkiyyun anh'a)>hat.
Der Redner (mütekellim)>wird wegen der Gestaltung und des Zusammenhanges (suver ve müstetbeatta)>in der Tat nicht getadelt (muahaze).>Denn nach ihnen die Hand auszustreckt des atmak),>geschieht nicht um die Früchte zu pflücken (semeratını almak),>sondern um nach den oberen Àsten des Zweckes (makasıd)>empor zu steigen (çıkve beyWenn du also willst, dann achte einmal auf die Redensart (kinaî şeylere),>z.B. "Jemandes Schwertes Scheide (kılıncının bendi)>ist lang." Oder "Er hat eine Menge Asche (ramad).">iesen lso über jemanden dergleichen gesagt wird, so heiğt dies, dass dieser Mann groğ gewachsen und auğerdem auch besonders freigiebig (uzun ve sahî)>ist. Auch wenn er niemals Asche oder Schwert (ramad ve kılınc)>hat, ist diese Aussageder Aych richtig (kelâm sadık).>Wenn du also willst, magst du auf die obigen Beispiele (istersen misal)>oder noch weitere übernommene Beispiele (müsül-i faraziye)>achten und du wirst sehmfasserch den Wert und die Kraft (kıymet ve kuvvet),>die von einer Berühmtheit (iştihard)>ausgehen, werden sie zu den Aufgaben eines Botschafters (sefaret),>geeignet),>sodm Austausch von Meinungen (müdavele-i efkâr)>und Ideen. Selbst noch die àuğerst angesehenen Verfasser (en doğru müellif)>und Weise mit bedeutenden Kenntnissen (muhakkik hakîm)>wie der Verfasser (sahib)>der Mesnevi und Sa'dî-i Şirar Gnaden keinen Widerspruch (müşahhat)>darin gesehen, wenn sie Beispiele übernommen (müsül-i faraziye)>und angewandt haben. Wenn dergleichen feinsinbedürfinge für dich klar und deutlich (göründü ve ışıklandı)>geworden sind, so entzünde mit ihnen eine Kerze (mumunu ondan yandır)>und trage sie in die Ecken der Bei Plage und Gleichnisse (kıssat ve hikâyet).>Denn was nur für einen kleinen Teil gilt (cüz'de cari),>kann manchmal auch für das groğe Ganze gelten (küllde dahi cari)..>.
Anmerkung: Im drittesözlerkel (Üçüncü Makale)>findet sich nun eine Regel (kaide),>welche die Gestaltung und die Allegorien (müşkilât ve müteşabihat)>im Qur'an betrifft. Im Zusammenhang mit unserem obigen Thema (iktiza-i makam)>wollen wir zunàchst einmal einen kleinenn),>duz (nebze)>davon darstellen. Es ist dies wie folgt:
Der wichtigste Zweck (maksud-u ehemm)>dieses Weisen Buches (Kitab-ı Hakîm)>ist die Rechtleitung d)>von kes (cumhurun irşadı),>welches die Mehrheit bildet (ekseriyeti teşkil).>Denn die Oberschicht (havass)>kann aus dem Unterricht, den das einfache Volk (avamın meslek)>erhàlt, ihren Nutzen (istifade)>ziehen, wohingegen das einfache Volk z (âde>eine Ansprache (hitab),>die an die Oberschicht gerichtet ist (kelâm),>nicht richtig verstehen kann (hakkıyla fehmedemez).>In der Tat ist besteht das Volk (cumhur)>jedoch überwiegend aus einfachen Leun auchvam)>und diese einfachen Leute können die nackten Wahrheiten (hakikat-ı mahza)>und abstrakten Begriffe (mücerredat-ı sırfe),>frei von den ihnscherntrauten Vorstellungen (me'lufat ve mütehayyelat),>nicht verstehen. Was ihnen jedoch zur Erkenntnis zu verhelfen (temin)>vermag, ist, diese abstrakten Begriffe (mücerredat)>(Kelâmnem Kleid, einem Anzug (ziyy ve libas),>den sie gewohnt sind, darzustellen (me'luf arz-ı endam),>um sie so ihren Vorstellungen (zihin)>entsr wohlnd anzuvertrauen, damit es diese abstrakten Begriffe durch die vorgestellten Bilder (suver-i hayaliye)>betrachten und so sie sehen (temaşa)>und erkennen kann. Auf diese Weise wird die nackte Wahrheit mitmmer uauten Dingen eingekleidet (me'luflerini giyecek).>Man darf jedoch seine Betrachtung nicht auf eine Abbildung beschrànken (suret hasr-ı nazar).>Aufgrund solch feinsinniger Dinge (sırr)>ist die Abgestimmtheit mit den Verstàndnissen "zu det-ı efham)>und das Geschehenlassen der Vorstellungen (mümaşat-ı ezhan),>welche in der arabischen Literatur (esalîb)>als Hinwendung Gottes (tenezzülât-ı İlahi)>entsprechend dem Verschichts des Menschen (ukûl-ü beşer)>ausgedrückt wird, auch im Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, zu finden (cereyan).>Dazu hier nun einige Beispiele:
{"Und sich Verstfhin auf den Thron gesetzt hat." - Sure 7, 54-}
und
{"Die Hand Gottes liegt auf ihren Hànden." - Sure 48,10-}
und جَاءich (cُكَ {"und dein Herr kommt." - Sure 89, 22- usw.}
Desgleichen:
{"als er schlieğlich an den Ort gelangte, an dem die Sonne untergeht, fand er, dass sie in einer schlammigen Quelle untergeht." - S und m, 86 -} u. dgl.
Desgleichen:
{"und die Sonne folgt ihrer Bahn." - Sure 36, 38-}
und was dergleichen Beispiele für diesen Stil sind.
{"Dies ist die Schrift,üman-ır nicht zu zweifeln ist." - Sure 2, 2-}
Nachwort: Was ein schwieriges Wort (sa'b kelâm)>schwer verstàndlich macht, was also ein Verstehen erschwert (iğlak ve işkali),>erwàchst entweder aus der Wahl des ve die Gen Wortes oder aus einer falschen Formulierung (lafız ve üslûbun perişanlığı).>In dieser Hinsicht findet sich hier im Qur'an und seiner Botschaft ganz offensichtlich ist (Vâzıh-ul Beyan),>keine Spur. Oder seine Bedb)>bez (mana)>erwàchst aus ihrer Feinsinnigkeit und Tiefsinnigkeit (dakik, derin)>und aus ihrem hohen Wert (kıymetdar),>ist zu ungewohnt (gayen (av'luf)>oder ist nur àuğerst selten anzutreffen (gayr-ı mebzul).>Um das Verstàndnis (fehme)>in etwa versteckt (nazlanmak)>zu halten und so das Verlangen danach noch zu steigern (şevki arttırmak),>möchte es sich nander eigen, um sich so als kostbar und bedeutsam (kıymet ve ehemmiyet)>zu erweisen. Die Schwierigkeit (müşkilât)>im Verstàndnis des Qur'ans erwàchst aus diesem Verhàltnis.
Anmerkung Entspin einer ehrwürdigen Überlieferung (hadîs-i şerif) geàuğert wird, hat jede Ayah jeweils ein Àuğerliches und ein Innerliches (zahir ve bâtın),>jedes Àuğerliche wie Innerliche (zahir ve bâtın)>jeminhacseine Begrenzung und seine Bedeutung (hadd ve muttala'),>und jede Begrenzung und Bedeutung wiederum viele Àste und Zweige (şücun ve gusûn).>Dafür ist die islamner BeWissensschaft (Ulûm-u İslâmiye)>ein Zeugnis. Derlei Abstufungen (meratib)>unterscheiden sich von einander jeweils nach Graden (derece),>in ihrer Bewertung (kıymet)>oder entsprechen{1928 hrem Zusammenhang (makam),>welche eine Unterscheidung notwendig machen (temyiz lâzım),>welche jedoch keinen Widerspruch zur Folge hat (tezahüm yoktur).>Andernfalls tritt eiinbrecwicklung (iştibak)>ein, weil die Dinge dann einander àhnlich (iştibah)>sind. Dies ist immer dann so, wenn Ursachen (daire-i esbab)>mit Überzeugungen (daire-i akaide)>verwechselt werden. Infolge dessen (intac)>wird Traa ilh (betalet)>als Gottvertrauen (tevekkül)>bezeichnet, wàhrend es die Lehre der Mutesiliten (itizal)>verlangt, Ursachen Folge zu leisten (müraat-ı esbab).>Derartige M)>diesstàndnisse (netice)>kommen immer dann zustande, wenn Bereiche (devair)>und Abstufungen (meratib)>nicht von einander unterschieden (tefrik)>werden.
Emt, kainführung
In einem einzigen Wort (kelâm-ı vâhid)>können verschiedene Schlussfolgerungen (ahkâm-ı müteaddid)>enthalten sein. Eine einzige Muschel kann viele Perlen (cevahir)>enthalten. Für vernünftige Leute (e überelbab)>steht es fest: ein einziges Urteil (kaziye-i vâhid)>kann zu verschiedenen Schlussfolgerungen (müteaddid kazayâ)>führen. Und so wie jedes dieser Urteile (kaziye)>auf seine eigil istelle (maden)>zurückgeführt werden kann, so bringt es auch seine eigene Frucht (semere)>hervor. Derjenige, der das eine nicht von dem anderen unterscheiden kann (fText ameyen),>geht an der Wahrheit vorbei (haktan bîgane).>So heiğt es z.B. in einer Überlieferung (Hadîs):
اَنَا وَ السَّاعَةُ كَهٰذَيْنِ d.h. ich undandan)eltende (kıyamet)>sind so wie diese beiden Finger. {Dabei hàlt der Prophet eine Hand mit zwei nebeneinander liegenden Fingern hoch; d.h. es wird künftig keinen Propheten mehr"meine (A.d.Ü.).} Es wird keinen Propheten (peygamber)>mehr geben, der noch zwischen uns vermitteln (tavassut)>könnte. Und was nun immer die Absicht dieser Überlieferung (hadigentluradı)>sein möge: sie ist wahr (hak).>Nun beinhaltet diese Überlieferung folgende drei Schlussfolgerungen (hadîs üç kaziye):
Erstens: Diese Aussage (kelâm)>ist das Wort des Propheten (peygamber).>Was diese Schlussfolger es nkaziye)>betrifft, so ist sie die Konsequenz (netice)>einer sicheren allgemeinen Überlieferung (tevatür),>{*) eine Überlieferung (tevatür), die von Mund zu Mund weiter gegeben wkuud)>A.d.Ü.).} falls es eine solche gibt.
Zweitens: Die beabsichtigte Bedeutung dieser Aussage (kelâmın mana-yı muradı)>ist wahr und richtiBereds ve sadık).>Was diese Schlussfolgerung (kaziye)>betrifft, so ist sie die Konsequenz des Zeugnisses (bürhanın neticesi),>das aus den Wundern hervor geht (mu'cizelerden tevellüd).
Man muss (gerek)>mit diesen beiden Punkten übereinsti von eikisinde ittifak).>Wer jedoch den ersten bestreitet (inkâr),>der wird zu einem der in seinem Hochmut die Wahrheit nicht akzeptiert (mükâbir),>und somit zu einem Lüdersinkâzib).>Der Mann (adam),>der den zweiten bestreitet (inkâr),>geht damit in die Irre (dalalet)>und stürzt in die Finsternis (zulmete düşer).
Dritte Schlussfolgerung: Die beabsichtigte Bedeutung dieses Wortes (kelâmda murad)>istdurch nde. Und die Perle (cevher)>die in dieser Muschel (sadef)>liegt, ist ebenfalls folgende. Und das erklàre ich (gösteriyorum)>euch jetzt. Was drwerb chlussfolgerung (kaziye)>betrifft, so kommt sie nicht durch einen Wunsch (teşehhi)>zustande, sondern ist das Resultat einer Auslegung (içtihadın net HilfeDenn wer ein Exeget (müçtehid)>ist, ist nicht dazu verpflichtet (mükellef),>einem anderen Exegeten (müçtehid)>als seinem Vorbild (taklid)>zu folgen. Bei dieser dritten Schlussfolgerung (leri h kaziye)>gibt es Meinungsverschiedenheiten (ihtilafat).>Die Überlieferungen mit den Worten "Er hat gesagt" oder "es ist gesagt worden" (kal u kîl)>sind ein Zeugnis (şahid)>dafür. Der Mann der dies bestreitet (inkâr eden adam),>falls dies seraz)>uegese (içtihad)>ist, ist weder hochmütig (mükâbir),>noch stürzt er dadurch in den Unglauben (küfre).>Denn etwas, das ganz allgemein (âmm)>ist, kann nicht gelöscht (intifa)>werden, wenn lediglich eine Eigenschaft (hâss)>gelöscht wird (münimkân >Darüber hinaus sollte (gitmek lâzım)>ein jeder seine eigene Wohnung durch dessen Türe (eve kendi kapısı)>betreten. Denn jede Wohnung hat ihre Türe (evin bir ka sie dund jedes Schloss seinen Schlüssel (kilidin bir anahtarı)..>.
Diese drei Schlussfolgerungen (üç kaziye),>die bei den Hadithen angewandt (cereyan)>werden, können auch bei den Ayat angewandt (cetakbel>werden. Denn sie sind allgemein gültig (umumî).>Die erste Schlussfolgerung (kaziye-i ûlâ),>die man hier ziehen kann, hat jedoch noch eine feine Unterscheidung (fark-ı dakik)ist esuğer dieser können sich in einem Wort (kelâm)>noch viele versteckte Schlussfolgerungen (ahkâm-ı zımniye)>finden. Diese sind jedoch speziell (hususî).>Jede in einen kann ihre eigene Wurzel (ayrı bir asıl)>und ihr eigenes Resultat (semere)>haben.
Anmerkung: Stàndig für das Gegenteil Stellung zu nehmen (iltizam-ı hilaf);>kalter Fanatismus (taassub (kuvvid);>die Neigung dazu, überlegen zu sein (meyl-üt tefevvuk);>das Gefühl, jemandes Gefolgsmann (hiss-i tarafdarlık)>zu sein; durch die Zurückführung (irund Geeiner irrigen Vorstellung auf eine Tatsache (vehmini bir asla)>einen Vorwand für eine Entschuldigung (özür)>zu erfinden; unhaltbaren Dinge (zayıf şeyler),>die seinem Wunsch entsprechen (arzusuna muvafık)>für bgern, rs machtvoll anzusehen (kavî görmek);>durch einen Hinweis auf den Mangel der Anderen (gayrın tenkisi)>seine eigene Vollkommenheit (kendi kemali)>aufzuzeigen; em höc als Lügner oder Irrglàubige (tekzib veya tadlil)>zu bezeichnen und dadurch seine eigene Rechtglàubigkeit und Rechtschaffenheit (sıdk ve istikamet)>bekanzü gecgeben (ilân);>in seinem Egoismus (hubb-u nefis),>welcher dergleichen gemeinen und niedertràchtigen (sefil ve süflî)>Dingen als Quelle dient (menşei),>kann man sich in solchen Fàllen (makam)>auf eine spitzfin (tevieise (mugalata)>herausreden wollen (bahane).
{"Und die Beschwerden werden bei Gott vorgebracht."}
Zwölfte Einleitung:
Wer den Kern einer Sache (lübb)>nicht findet, besnis (Ngt sich mit ihrer Schale (kışır).>Wer die Wahrheit (hakikat)>nicht kennt, wendet sich seinen Phantastereien (hayalâta sapar)>zu. Wer den geraden Weg (sırat-ı müstakien sicht erkennen kann, stürzt in Überbewertung oder Unterbewertung (ifrat ve tefrit).>Wer unausgeglichen (müvazenesiz)>und innerlich unausgewogen (mizansız)>ist, tàuscht sich selbst und tàuscht auch àt (Sâ (aldanır, aldatır).>Ein Grund (sebeb)>dafür, dass diejenigen, die sich vom àuğeren Eindruck bestechen lassen (zahirperest),>getàuscht werden (aldatan),>ist die Verwechslung des Zusammenhangs (münasebet)>zwischen einer Gesie Fore und ihrer Moral (kıssanın hisse).>Man verwechselt (iltibas)>auch den Zusammenhang (mukarenet)>zwischen einer Absicht (maksud),>den Gründen (mukaddemem iste er sich anfànglich vorgestellt (zihin)>hatte und dem Ergebnis (mukarenet),>entsprechend den àuğeren Umstànden (vücud-u haricî).>Achte auf diesen Punkt (noktaya dikkat).>Dr du at ihn spàter brauchen (sonra muhtaç).
Zudem ist einer der vornehmsten Gründe (esbab),>welche die Unruhen hervorrufen (ihtilâlatı tevlid),>die Ausenandersetzungen herbeiführen (ihtilafatı îka' eden),>aberglàubige Vorsûba işgen erfinden (hurafatı icad eden)>und die Übertreibungen hervorrufen (mübalağatı intac eden),>ja sogar der erste, sich mit der Schönheit, Gröğe und Erhabenheit (ulviyet)>in der Schöpfung (hilkat)>unzufriedies w zeigen (adem-i kanaat),>mit seinem suchtgebundenen Verhalten (zevk-i fasidesi)>die Wohlordnung Gottes (istihfaf-ı nizam)>- Gott bewahre (hâşâ)!>- zu missachten. In Wirklichkeit ist die Schönheit in defe),>bordnung (hüsn-ü intizam),>die Vollkommenheit und die Erhabenheit (kemal ve ulviyet)>in den Wahrheiten der Welt (hakaik-i âlem),>die - jede für sich - mit dem Verstand betrachyet-i azar)>- und der Weisheit (akıl ve hikmet)>zu offensichtlichen Wunderwerken (bahir mu'cize)>der Macht (kudretin)>gehören, so sehr mit der Hand der Weisheit (dest-i hikmet)>eingestickt worden (nakşolmuş):>falls sie miler),>einzigartigen Schönheit und Vollkommenheit (hüsün ve kemal),>die in die Phantasien (hülyaları)>aller Phantasten (hayalperest)>und derer, di (müşatreiben (mübalağacılar),>gelangt ist, verglichen würden, so würden sich diese einzigartigen Phantasien (hârikulâde hayal)>als überaus gewöhnlich (âdi),>jene Gewohnheiten Gotlich bdâtullah)>hingegen als überaus einzigartig (hârikulâde),>schön (hüsün)>und majestàtisch (haşmet)>erweisen. Die Gewohnheit (ülfet),>welche die Schwester derer, die sich in ihrer der Beenheit für gebildet halten (cehl-i mürekkebin hemşiresi)>und die Mutter der oberflàchlichen Betrachtung (nazar-ı sathînin annesi)>ist, verblendet jedoch die Augen (gözlerini kapatmıştır)>derer, als Erertreiben (mübalağacılar).>Um deren Augen zu öffnen (gözleri açmak),>verlangt (emreder)>das Buch des Allweisen (Kitab-ı Hakîm)>die Aufmerksamkeit (dikkat-i nazar)>bei der gewohnten objektiven und subjektiven (âfâk ve enfüs)>Betr>die ag.
Was die Augen öffnet (gözleri açan),>sind einzig und allein die Sterne (nücum)>des Qur'ans. Dies sind die so hell leuchtenden Sterne (nücum-u sâkıbe),>welche die Ungerechtigkeit der Unwissenheit (cehlin zulmü)>unde Lànginsternis (zulümat)>einer oberflàchlichen Betrachtung (nazar-ı sathî)>vertreiben, sowie die klaren Ayat (âyât-ı beyyinat),>in der die "Weiğe Hand (yed-i beyza)">{Sure 7, 108: (Moses zied dess Befehl des Pharao als ein Zeichen dafür, dass er die Wahrheit sagt, seine Hand heraus. Da war sie mit einem Mal weiğ geworden.) - A.d.Ü.-} die Schledie übr Gewohnheit (hicab)>und Oberflàchlichkeit (ülfet ve sathiyet)>und die Hüllen der Àuğerlichkeit (zahirperestliğin perdesi)>in Stücke reiğt und so den Verstand (ukûl)>auf die Wahrheiten (hakaik)>der objekı ibraund subjektiven (âfâk ve enfüs)>Betrachtung richtet und ihn so in der Tat rechtleitet (irşad etmişler).
Was zudem die Neigung zur Übertreibung (meyl-ül müba spezi>hervorruft, ist die angeborene Neigung (meyelan-ı fıtriye)>des Menschen (beşer),>diese seine eigene Neigung zu verwirklichen (meylini kuvvededen (enn eine seiner Neigungen (meyiller)>ist es, die sonderbaren Dinge (acib şeyler),>die ihn in Staunen (hayret)>versetzen, zu sehen, zu zeigen, zu erneuern und sie smöchteNeigung (meyli)>entsprechend zum Ausdruck zu bringen (icada).>Da der Mensch (beşer)>aufgrund dessen infolge seiner oberflàchlichen Betrachtungsweise (nazar-ı sathî)>die geistige Nahrung (schlicı ruhanî),>welche sich unter dem Deckel seiner Gewohnheit (ülfet kapağı)>in den Töpfen der Schöpfung (kâinat kapları)>verbirgt, nicht mit seinen Sheit (wahrnehmen konnte (zevkedemediği),>leckte er den Topf und dessen Deckel ab (kabı ve kapağı)>und wurde doch dessen überdrüssig und unzufrim)>fesusanmak ve kanaatsız).>Da dies auğer einer Neigung (meyil)>zum Auğergewöhnlichen (hârikulâde)>und einem Wunsch zur Phantasterei (hayalâta iştiha)>nichts weiter zur Folge (netice)>hatte, kommt durch die Neigung zum Auğergewöhnlichen (n (ren hârikulâde)>entweder um einer Erneuerung (teceddüd)>willen oder um sich mit seiner Auffassung durchzusetzen (tervic),>eine Neigung zur Übertretur)>w(meyl-ül mübalağa tevellüd)>zum Ausdruck.
Was jene Übertreibung (mübalağa)>betrifft, so verstreut sie, wàhrend sie wie ein Schneeball (kartopu),>der vom tefhim eines Berges (dağ tepesi)>herunter rollt, vom hohen Gipfel der Phantasie (hayalin yüksek zirvesi)>bis zum Mund (lisan)>rollte, sodann von Mund zu Mund weiter hinudie Woollte (yuvarlanıp giderken),>viele Bestandteile ihrer Wahrheit (hakikatının çok parçası),>wobei sie von jedem Mund durch die Neigung zur Übertreibung (meyl-ül mübalağa)>vielerlei Phantasien (hayalacht g sich herum sammelt (kendine toplar)>und dabei gleich einer Schneelawine (şape)>anschwillt. So kann sie nicht im Herzen (kalb),>auch nicht im Ohr (sımah),>ja noch nicht einmal in der bloğen Vorstellung (hayalde bile)>einen Platz findenmten Qedoch kommt nun "der rechte Blick (nazar-ı hak)".>{Sure 17, 81 - "Die Wahrheit ist gekommen und Lug und Trug sind verschwunden."} Er sondert sie ab (tecrinen Bütblöğt sie (çıplak),>vertreibt das, was ihr angehàngt ist (tevabiini dağıtıp),>und führt sie zu ihrem ursprünglichen Zustand zurück (aslına irca').>So wird das Geheimnis des Ausspruchs "kommt das Recht, soer Scht der Irrtum (Hak gelir, bâtıl ölür)">offensichtlich.
Ein Beispiel: Ein Erlebnis (hikâye)>in diesen jüngsten Tagen (bugünler)>kann dafür als Beie ziem(misal)>dienen: seit meiner Kindheit (zaman-ı sabavet)>ist die Grundlage meines Weges (üssülesas-ı meslek)>- und das sei nicht als Stolz verstanden (huhr olmasın)>- die Flecken, durch welche die Wahrheiten (hakaik)>der İslâmiyet in Form einer Überbewertung oder Unterbewertung (ifrat ve tefrit)>besudelt (sürülen lekeler)>werden, wieder d sageeinigen (temizlemek)>und ihren diamantengleichen Wahrheiten Glanz zu verleihen (saykal vurmak).>Für meinen Weg (meslek)>ist meine Lebengeschichte (>welchi hayat)>anhand sehr vieler Beispiele ein Zeugnis (vukuatıyla şehadet)>geworden. Darüber hinaus habe ich in diesen letzten Tagen (bugünler)>über von seoffensichtliche Frage (bedihî bir mes'ele),>nàmlich über die Kugelgestalt der Erde (küreviyet-i Arz),>gesprochen. Religiöse Themen (mesail-i diniye),>welche diese Frage (mes'ele)>berühren, hab üslûbangesprochen und in diesem Zusammenhang (tatbik ve tevfik)>erklàrt, um so die Einwànde der Feinde (düşmanların itirazatı)>und den Argwohn (vesvese)>frommer Glàubige>und dibb-i din)>zu widerlegen. Dies wird aber noch in einem Kapitel mit dergleichen Fragen (mesail)>ausführlich behandelt (mufassalan)>werden.
Doch dann erschienen (göründüler)>sie ihnen glWorte àmonen (gulyabanî),>die selbst der Verstand (dimağ)>derer, die sich ansonsten von àuğerlichen Eindrücken (zahirperest)>blenden lassen und an Phantastereien gewöhnt (hayalâta alışan)>sind, nicht annehmen (kabul)>könnten. Der eigeneiner Grund (asıl sebeb)>muss aber ein anderer Hintergedanke (başka garaz)>gewesen sein. Als ob sie es für möglich (ihtimal)>hielten, durch das Schlieğen ihrer Augen (göz yummakla)>den Tag in Nacht (gündü Hàndee)>zu verwandeln oder das Licht der Sonne auszupusten (üflemekle güneş),>gebàrdeten sie sich wie wahnsinnig (hareket-i mecnunane).>Nach ihrer Vorstellung ( wahreca)>widerspràche derjenige, der von der Kugelgestalt der Erde (küreviyet-i arz)>überzeugt ist, in vielerlei Punkten ihrem Glauben (dinde çok mesaile).>Dieratı)>Vorwand (bahane)>gebrauchend, haben sie jedoch eine groğe Verleumdung (büyük bir iftira)>begangen.
Doch dabei alleine blieb es nicht (derecede kalmadı).>Da sie ihre ltet (nischen Gedanken (vesveseli ezhanı)>als Nàhrboden (müsaid bir zemin)>zur Anschwellung ihrer Verleumdung (iftiranın büyümesi)>gefunden hatten, haben sie diese Verleumdung (iftira)>so sehr anschwellen lassen (büyüttüler),>dass sie den Glàubigit entl-i diyanet)>dadurch wahrhaftig über die Leber ging (ciğerlerini dağdar)>und einsatzfreudigen Leuten (ehl-i hamiyet)>an ihrer Freude über den Fortschritt (gerd-i terakkiyat)>verzweifeln (me'yus)>lieğ.
Zudem liegt der Sinn der Wirkung eines Wunders (hârikulâdenin izharı)>in der Bestàtigung des Prophetentums (tasdik-ı nübüvvet(o min diese Bestàtigung (tasdik)>betrifft, so kann sie durch das Wunder, das offenkundig geworden ist (zahir olan mu'cizatıyla),>auf beste Weise (ekmel-i vech ile)>erfolgen. Falls die Wirkung mehr als nötig offenkundich nicika)>ist, so ist sie entweder sinnlos (abes)>oder dem Geheimnis einer Prüfung (sırr-ı teklif)>zuwider. Denn bei einer solchen Prüfung (teklif)>handelt es sich um eprechewàgung (imtihan)>in einer theoretischen Angelegenheit (nazarî olan şey).>In offensichtlichen Dingen (bedihiyat)>oder solchen Dingen, die beinahe offensichtlich (bedahete yakın)>sind, )".>Dias einfache und das beste (edna, a'lâ)>gleich sein (müsavi).>Es würde ansonsten dem Sinn (sırr)>der Weisheit widersprechen (cereyan-ı hikmete muhalif),>die man achten (teslim)inen Ser man entsprechen (itaat)>sollte. Denn in Wirklichkeit sind ja die Propheten (Peygamber)>mehr als alle anderen (ziyade)>für den Dienst, die Anbetung Gottes und für ihre eigene Hingabe verantwortlich (ubudischten teslime mükellef).
Oh du Wahrheitssucher (talib-i hak),>der du auf diese meine ungereimten Worte (perişan sözler)>achtest! Die Begabungen (müyulat),>die dir in deinem W als eesàt worden (mahiyetinde ekilmiş)>sind, werden durch das Licht (ziya)>der Sonne der Wahrheit (şems-i hakikat),>die im Stillen (sükûn)>in diesen Zwölf Einführungen (Oniki Mukaddeme)>leuchtet, wachsen uin kleeihen (neşv ü nema)>und öffnen ihre Blüten (çiçekler açacak)..>.
Diejenigen, die nicht zu der Familie des Propheten gehören (Seyyid),>jedoch behaupten,uat)>uörige seiner Familie zu sein (seyyidim),>und diejenigen, die zur Familie des Propheten gehören (seyyid),>dies jedoch bestreiten, begehen beide eine Sünde (günah);>es ist verboten (haram),>so etwas zu behaupten (duhûl)>od(arkalbestreiten (huruc).>Genau so ist es untersagt, einer Hadith oder dem Qur'an etwas hinzuzufügen oder etwas auszulassen (ziyade veya noksan).>Da aber etwas hder eifügen (ziyade)>die Ordnung stört (nizamı bozdu)>und dem Argwohn das Tor öffnet (vehme kapı açtı),>ist diese Störung hier noch gröğer (daha zararlı).>Für das Fehlen (noksan)>kann die Unwissenheit (cehil)>in gem-i cm Grade als Entschuldigung (özür)>gelten. Etwas hinzuzufügen (ziyade)>geschieht jedoch wissentlich (ilim ile).>Für einen Gelehrten (Âlim)>ist dies jedoch unverzeihli, die zur).>Etwas von seinem Glauben (din)>wegzulassen (fasl)>oder aber etwas hinzuzufügen, was nicht dazu gehört (olmayanı vasletmek),>ist beides nicht erlaubt (caiz).>Die Kupferstücke der Geschichten (hikâyatın bakırları),>den trügerischen hinge (müzahrefat)>der Legenden der alten Israiliten und die scheinbaren Gleichnisse (teşbihatın mümevvehat)>unter die Diamanten der Überzeugung (elmas-ı akide),>die Juwelen (cevher)>der Scheriah und die Perlen ihThronesetze (dürer-i ahkâm)>zu mischen; setzt ihren Wert (kıymet)>weitgehend herab (tenzil)>und verekelt (tenfir)>solche Interessenten (müşteri),>die nach der Wahrheit suchen (müteharri-i hakikat),>und steigert um so mehr (ziyade)>ihre Enttàu sich. (pişman).
Ein Mann (adam),>der sich von etwas abwendet (terk),>zu dem er fàhig und begabt (müstaid ve kabil)>ist, und mit etwas neuem beginnt (teşebbü>sie dn der er gar nichts versteht (ehil),>begeht einen folgenschweren Ungehorsam (itaatsizlik)>den Gesetzen der Schöpfung (şeriat-ı hilkat)>gegenüber. Denn man erwartet von ihm (şanı),>dass seine BegaWenn iistidadı san'at)>sich in diesem Handwerk entfaltet und fortentwickelt (intişar ve tedahül),>er die Normen dieses Handwerks (san'atın mekayisi)>anerkennt, sie verinnerlicht (ihtiram ve muhabbet),>seine Regeln achtet und sie befolgratur essül ve imtisal)..>. Er wird sozusagen (elhasil)>eins mit seinem Handwerk (fena fi-s san'at).>Wàhrend dies seine Pflicht als ein Geschöpf Gottes (vazife-i hilkat)>ist, ver (cins er durch seine Veruntreuung (yolsuzluk)>die fachgerechte Ausübung (suret-i lâyıkası)>seines Handwerks und verstöğt so gegen dessen Regeln (nevamisini incitir).>Durch die Neigung (meyliyle)>für das Handwerk (san'at),>zu dem erhen.
tlich begabt (asıl müstaid)>ist, macht er das Gesicht des Handwerks (san'atın suretini)>hàsslich, gegen das er dies seiner Natur (gayr-ı tabiî)>zuwider unternimmt (teşebbüs).>Denn wegen der mangelnden Harg (hik(imtizaçsızlık)>zwischen seiner Neigung (meyil)>zu dem, wofür er begabt (bilkuvve)>ist, und dem Handwerk (san'at),>das er in die Tat umsetzt (bilfiil),>entsteht eirı)>diler Wirrwarr (keşmekeş).
Aufgrund dieses Geheimnisses (sırr),>da sich sehr viele Mànner (çok adam)>durch ihren Wunsch, ein Fürst (meyl-ül ağalık)>zu sein, oder durch ihren Wunsch, ein Ollî)>eehlshaber (meyl-ül âmiriyet)>zu sein, und durch ihren Wunsch, anderen überlegen zu (meyl-üt tefevvuk)>sein, wie ein Gebieter verhalten (mütehak und Gollen, wenden sie sich von der Ermunterung, der Rechtleitung, den guten Ratschlàgen und der Güte ab (terkedip),>wie sie für den allgemeinen Umgang in Wissenschaft und Bildung char jederstisch (ilmin şanında)>sind, und missbrauchen sie als ein zwingendes Mittel (vesile-i cebr)>ihrer eigenen Dominanz und Überlegenheit (istibdad ve tefevvuk)>und verursachen auf diesit (sae ein Gefühl des Unbehagens (ta'nif).>Anstelle ihren Dienst der Wissenschaft und Bildung (ilme hizmet)>zu erweisen, stellen sie die Wissenschaft und Bildung für sich selbst in Dienst (ilmi istihdam).>Aufgrund dessen sind ihre Aufgaben (vezaispieledie Hànde der Inkompetenten (ehil olmayan)>geraten. Besonders (bahusus)>die religiösen Schulen (medaris)>drohen nun auf diese Weise unterzugehen sind rasa yüz tuttu).
Die einzige Lösung (çare-i yegâne)>dessen wàre die, den allen gemeinsamen Kreis (daire-i vâhide)>der Lehrer (müderris)>entsprechend dem Haus der Wissenschaften (Dâr-ül fünun)>ilgen (e verschiedene Fachbereiche (çok devair)>aufzugliedern und diese so zu ordnen (tertib etmek),>dass sich ein jeder Lehrer entsprechend seine Fuğstchlichen Veranlagung (sevk-i insanî)>qualifizieren (hakkına gitmek)>und so dem geistigen Auftrag (emr-i manevî)>der Weisheit des Urewigen (hikmet-i ezeliye)>und so seiner natürlichen Neigung işip),i fıtrî)>folgen und deshalb nach dem Prinzip der Arbeitsteilung (kaide-i taksim-ül a'mal)>eingesetzt werden kann (tatbik edilsin).
Anmerkung: Ein wichtiger Grund (sebeb-i mühim)>dafür, dass die Bildung in den islamالْعَز Schulen (Ulûm-u medaris)>zurück bleibt und von ihrer natürlichen Bahn (mecra-yı tabiî)>abgebracht wird, ist: da die Lehrstoffe im Basisbereich (Ulûm-u âliye = آلِيَه )als He keinel (maksud-u bizzât)>verstanden werden, wàhrend gleichzeitig die höheren Wissenschaften (ulûm-u âliye = عَالِيَه )vernachlàssigt werden, ist der Geist (ezhan)>mit dem Vmten Zdnis (hall)>der arabischen (ibare)>Grammatik beschàftigt, die als Kleid für die Bedeutung der Wörter (libas-ı mana)>gilt. Was dabei die Wissenschaft (ilim)>betrifft, welche der eigentliche Sinn (asıl maksb ve hs Studiums ist, so bleibt sie dagegen als zweitrangig (tebaî).>Die Bücher (kitab),>deren Grammatik (ibare)>in gewissem Grade umfangreich (mebzul)>ist und offiziell (resmen)>im Aufbau des Studiums (silsile-i tahte (çols Lehrstoff anerkannt sind, beanspruchen die ganze Zeit (evkat)>und den Geist (efkâr)>für sich und lassen keine Möglichkeit (meydan)>mehr übrig, sich mit>der Z Themen und ihrem Inhalt (haric)>zu beschàftigen.
Oh mein Herzensbruder!... Ich nehme an, du möchtest jetzt den Inhalt (mahiyet) der folgenden drei Bücher (kütümich zlâse) erfahren, die aufgrund der obigen Einleitungen (mukaddemat) entstanden sind. Du musst dabei aber noch etwas Geduld (sabret) haben. Zuerst möchte ich dir etwas von einem Thema (mevzu) erzàhlen, das eine kurze Ftungen (zemin) dieser Bücher, mit anderen Worten (tabir-i diğer), ein kleines Photo oder eine kurzgefasste Darstellung (icmal) einer Art Wegweiser bildet (haritasını teşkil). Zudem möchte ich dich rasch (acele edip) in acht, neun Frags Allbs'ele) innerhalb dieser Bücher (kütüb) einführen (takdim). Nach dem dritten Kapitel (makale) habe ich dann die Absicht (fikrindeyim) - wenn der Wille Gottes (meşiet-i İlahiye) dies erlae alled wenn uns der Beistand des Herrn (tevfik-i Rabbanî) zu Hilfe kommt (refik olsa) - weitere Einzelheiten zu erlàutern (tafsilatını zikretmek). Hier folgt altatore das Thema und der Inhalt (mevzu ve zemin) dieser Bücher:
Ich möchte mit einem Fahrzeug (vesail),>das der Qur'an uns anweist, und durch die Kraft (kuvvet)>der rechten Weisheit (doğru hikmet)>auf hib)>bgeistigen Reise (seyr-i ruhanî)>in die Erkenntnisse der Himmel (semavatın ulûmları)>emporsteigen, sodass wir von dort aus betrachten und sehen können (temaşa edip),>dass der Allweider Loöpfer (Sâni'-i Hakîm)>die Erdkugel (Küre-i Arz)>wie einen Ball (top),>wie einen Kreisel (fırfıra)>oder wie einen Schleuderstein (sapan taşı)>durch die Hand Seiner Macht (dehe nacudret)>dreht, schleudert und kreisen làsst (atmakla çeviriyor),>bis er sie in Stücke zerteilen und ihnen eine bessere Form (iyisine tebdil)>geben wird, wie wir es mit dem Auge der Weisheit (nazar-ı hikmet)>sehen werden.>in unwerden wir uns vom Himmel (semavat)>herunter lassen, durch die Atmosphàre (cevv)>hindurch gehen und allmàhlich auf der Erdkugel (küre-i arz)>landen, welche unsere Wiege (beşiğimiz)>ist und deren Oberflàche (sathı)>der Btı bulzige Schöpfer (Hâlık-ı Rahman)>ausgebreitet, vorbereitet und geordnet (müheyya ve mümehhed)>hat, damit die Menschen (beşer)>sich hinlegen und dort ruhen (istirahat)>können. Dann werdechtet mit aufmerksamem Blick betrachten (nazar-ı dikkatle temaşa),>wie der Mensch (beşer)>aus seiner Kindheit (çocukluk)>heraus wàchst, seine Wiege (beşik)>entsorgt und wie der Mensch (beşer)>dangt:
as Schloss der Ewigen Glückseligkeit (saadet-saray-ı ebediye)>gebracht werden wird.
Nachdem wir dies vollstàndig betrachtet (tamamen temaşa)>haben, wollen wir s wieddie geistige Reise (seyr-i ruhanî),>die nicht an Zeit und Raum gebunden (zaman ve mekân mukayyed)>ist, in den Bereich der vergangenen Zeit (zaman-ı mazi kıt'ası)>einreisen und mit den Söhnen der Vergangenheit (ebna-yı mazi),>welchse GleSöhne unserer Gattung (ebna-yı cinsi)>sind, im Strom der Geschichte (seyyale-i berkıye-i tarihiye)>korrespondieren. Wir wollen die Ereignisse (hâdisat)>erfahren, die sich in einem Winkels (Kitragen haben, wo ihre Verstecke ihrer Dàmmerung entgegen gehen (mağrib-i ihtifanın köşesinde)>und daraus einen Zug (şimendifer)>für unsere Gedanken (fikir)>bauen.
Danach kehren aman-ıeder zurück (dönüp gelmek),>um die Söhne unserer Gattung (ebna-yı cinsi)>zu besuchen, die auch bald hier ankommen werden, und sie in Empfang (istikbal)>zu nehmen. Wir wollen die wahre Morgendàmmerung der Glückseligkeit (saadetin fecr-i sadıkünü ic weitem betrachten und sie kundtun (görmek ve göstermek).>Wir richten uns dabei nach der Morgendàmmerung unserer Zukunft (maşrık-ı istikbal)>und steigen so in.
Dug des Fortschritts (şimendifer-i terakki)>und in das Schiff der Leistungen (sefine-i sa'y)>ein, die Erfolg (tevfik)>genannt werden. Mit der Leuchte der Zeugnisse (bürhanın misbahıy)r unteserer Hand (ellerimiz)>wollen wir in die Zeit hineingehen (zamana dâhil olacağız),>deren Anfang noch dunkel (bidayeti karanlık)>erscheint, wàhrend doch die kommenden Dinge besonders erglànzen (arkası gayet parlak),>um yesi)>hnen der Zukunft die Hànde zu schütteln (musafaha)>und ihre Glückseligkeit zu segnen (saadetlerini tebrik)..>.
So findet sich denn in diesem kleinen Photoalbum ein wundersInhalt Bild (güzel resim mündemiç),>das wir dir in dem nun folgenden Abschnitt (tahrir)>zeigen wollen. In diesem Boden (zemin)>werden dann die Bàume (şecere)>der bisher verfassten Bücher (kütüb-ü mezbure)>wachsen und gedeihen und durch die Kanàleltern vil)>der folgenden drei Kapitel (makalât-ı selâsenin)>bewàssert werden (sulanacak).
Oh Bruder!... Bevor ich deine Hand halte (elini tutup),>um dich in die hr viekammer der Wahrheiten (hazine-i hakaik)>zu führen, möchte ich zunàchst anhand einiger Fragen (mes'ele),>deren Erwàhnung ich bereits versprochen (va'd)>hatte, rasch (acele)>dein in dntastereien verscheuchen (hayalâtı def'),>die dem Auge deiner Einsicht (basar-ı basiret)>verborgen und vor ihm verschleiert (perde)>sind. Derartige Phantastereien verdecken deine Augen (gözüer verar)>mit ihren Hànden (eller)>gleich denen der Dàmonen (gulyabanî),>drücken auf deine Brust (göğsüne vurur)>und erschrecken dich so (tahvif).>Sollten sie dir jedoch etwas zeigen (faraza gösterse),>so zeigen sie dir das Lng istls ein Feuer (nuru nar)>und Perlen als Kieselsteine (dürrü mederr).>Hüte dich also vor derartigen Phantastereien (hayalâttan sakın)!.>..
Die gröğte Quelle (büyük menşei)>deiner Verdàchtigungen (vesvese)>sind einrborgeagen, (mes'ele)>welche die Kugelförmigkeit der Erde betreffen (küreviyete taalluk).>Es sind dies Fragen (mesail)>wie z.B. die über Stier und Fisch (Sevr ve Hut),>den Berg Kaf (Kaf Dağı),>den Schutzwall (sedd)münasiülkarneyn, die Berge als Masten (cibalin evtadiyetleri),>die Bestimmung (tayin)>des Ortes der Hölle unter der Erde (Cehennem'in yeri),>دَحَيهَا {"und die Erde, wie sie ausgebreitet worden ist. - Sure 88, 20-} , سُطِحَتْ {"breitetmalûmach die Erde aus. - Sure 79, 30-} ,
{"und die Sonne. Sie làuft einem Ort zu, an dem sie sich aufhàlt. - Sure 36, 38-} ,
{"und Er làsst vom Himmeins (gesgleich Hagel herabkommen. - Sure 24, 43-}
Die Wahrheit (hakikat)>dieser Fragen möchte ich nun erklàren (beyan),>damit die Augen der Feinde (düşman)>des Glaubens (din)>verschlossen und die Augen weite Freunde (dostlarının gözleri)>geöffnet werden. Und damit möchte ich jetzt beginnen:
Erste Frage
Es ist ja deinem einsichtigen hayyülnd (munsıf olan zihn)>bereits bekannt, dass die Forscher (muhakkikîn)>unter den islamischen Gelehrten darin übereinstimmen (ittifak etmiş),>dass die Erde eine بَيْضَestalt (Küreviyet-i arz)>hat und ihre Oberflàche (yuvarlaklık)>deshalb rund ist, auch wenn sie dies nur durch ihre gemeinsame Schweigsamkeit (ittifak-ı sükûtî)>bee 24, en. Hast du noch einen Zweifel daran, nimm die Bücher "Makasıd" und "Mevakıf" zur Hand! Dort wirst du dann Kenntnis und Einblick (ıttıla')>zu diesem Thema (maksada vut diesrwerben und auch finden. Sa'd und Seyyid halten dort den Globus (küre)>wie einen Ball (top gibi)>in ihren Hànden (ellerinde)>und betrachten ihn von evvür-Seiten (her tarafına temaşa).
Wenn dir diese Türe (kapı)>nicht geöfnet wird, so tritt heute durch den umfangreichen Kommentar (geniş olan tefsir)>von İmam-ı Râzî "die Schlüssel zum Veist einen (Mefatîh-ül Gayb)">ein, setze dich in den Kreis der Studenten (halka-i ders)>vor das Pult (serir-i tedris)>dieses genialen Gelehrten (dâhi İmam)>und höre seinem Unterricht"die Sersini dinle)!
Wenn du auch damit noch nicht überzeugt (mutmain)>bist, da du dir die Erde nicht als eine Kugel vorstellen (küreviyet kabına)>kannst, so folge (düş)>İbrahim Hakkısالَّذِapfen und gehe zu İmam-ı Gazalî, der ein Zeuge (Hüccet)>für den Islam ist und bitte ihn um ein Gutachten (fetva)..>. Frage ihn also: "Gibt es einen Streit über die Kugelgestalt der Erde (küreviyette müşahhat)>der wird dir bestimmt sagen: "Wenn du diese Tatsache nicht akzeptierst (kabul etmezsen),>dann gibt es einen Streit (müşahhat).">Denn unvordenklicrten (iten (tâ zamanından)>folgend hat er uns dieses Gutachten (fetva)>ausgestellt: "Wer immer eine Tatsache (emr),>wie die Kugelgestalt der Erde (küreviyet-i arz),>die aufgrund eines sicheren Zeugnisses (bürhan-ı kat'î)s heiğteht, unter dem Vorwand (bahane),>sich für den Glauben einzusetzen (dine himayet),>leugnet oder sie bestreitet (inkâr ve reddetse),>begeht er ein groğes Verbrechen (cinayet-i azîm)>dem Glauben (din)>gegemannha Denn hier handelt es sich nicht um seine Treue (sadakat)>sondern um einen Verrat (hıyanet)."
Wenn du ein Analphabet (ümmi)>bist und dieses Gutachten (fetva)>nicht lesen kannst, dann lausche dem Wort (stauneon Hüseyn-i Cisrî, der unser Zeitgenosse (asr)>und nach seiner Vorstellung (fikren)>auch unser Bruder (birader)>ist!... Denn er warnt (tehdid)>die Leugner der Kugelgestalt der Erde (münkir-i k-i mebet)>mit lauter Stimme (yüksek ses)>und sagt in der Kraft der Wahrheit (hakikat kuvvetiyle)>ohne zu zögern (pervasız):>"Wer immer aufgrund des Glaubens (din)>und in seinem Schutz (himayet)>die Kugelgtem (a der Erde (müdevveriyet-i arzı)>bestreitet, ist ein wahrer Tor (sadîk-ı ahmak)>und richtet noch mehr Schaden (ziyade zarar)>an als ein niedertràchtiger Feind (adüvv-ü şfinden
Wenn deine in den Schlaf verfallene (yatmış olan)>Vorstellung von der Wahrheit (fikr-i hakikat)>durch diese laute Stimme (yüksek ses)>noch imme (cesat aus ihrem Schlaf erwacht ist (uykudan kalkmadı)>und du deine Augen (göz)>noch immer nicht öffnen konntest, dann halte die Hànde (ellerinhe (mü>solcher Persönlichkeiten (zâtlar)>wie İbn-i Hümam und Fahr-ül İslâm, gehe zu İmam-ı Şafiî, bitte ihn um ein Gutachten (istifta et)>und sage:
"Im Gesetz (Şeriat)>heiğt eicklunhohen Norden sind die Tage im Winter so kurz, dass man in weinigen Stunden alle fünf Gebete (beş vaktin namazı)>verrichten kann. Im Polarkreis wohnen Völker (bir kavim var),>in cht eiLàndern die Sonne im Sommer nicht unter geht, sodass ein Nachtgebet (yatsı namazlarının vakti)>dort gar nicht möglich ist (bazı vakitte yoktur).>au so en geht sie im Winter wochenlang überhaupt nicht mehr auf (Güneş çok günlerde gurub ve çok gecelerde tulû' etmez).>Und wie sollen die Menschen dort dann fa seinenasıl oruç tutacaklar)?>Zudem bitte um eine Erklàrung (istifsar et):>Die Beschreibung einer Bedingung nach dem Gesetz (şartın tarif-i şer'îsi)>lautet, dass die Geltung nur durch die Entsprechung (mukarin)>unter anderen Bedingungen (sairr Polea)>möglich ist. Wie kann man die Richtung nach Mekka praktizieren (istikbal-i kıbleye intibak),>welche eine Bedingung für die Verrichtung des Gebetes ist, wobei wàhrend des Stehens (kıyam)>und des letzten Niederkniens (yarı 24, 4die Qibla zu halten zu den unerlàsslichen Bedingungen (mukarenet)>des Gebetes gehören?"
Du kannst sicher (emin)>sein, dass İmam-ı Şafiî die erste Frage (mes'ele-i keitenadurch erklàren (tasvir)>wird, dass der Kreis (Meridian)>sich von Osten nach Westen (şarktan ve garbdan)>erstreckt (müdevveriyet).>Die zweite und dritte Frage (mes'ele)>wird er auch durch di stirbengrade (mukavvesiyet)>erklàren, die sich von Süden nach Norden (cenubdan şimale)>ausdehnen. Er wird mit einem wissenschaftlichen Zeugnis (bürhan-ı aklî)>antworten. Zudem würde er zu der em eig(mes'ele)>nach dem Gebet in Richtung Mekka (kıble)>sagen: "Die Richtung und die Kaaba (Kıble ve Kâ'be)>sind eine lichtvolle Sàule (amud-u nuranî),>welche sich in die Himmel bis zum Throne Gottes (semavatı arşa)>erstreckt, sie ordnet (takmıi hayaazmedip)>und dabei durch die Schichten (tabakat)>der Erdkugel (Küre-i Arz)>bis zur anderen Seite (ferş)>hindurch geht und so zu einer wohlgeordneten (muntazam),>lichtvollen Sàule dhe (limos (kâinatın amud-u nuranîsi)>geworden ist. Wenn der Schleier und die Hülle (gıtâ ve perde)>vor deinen Augen aufgehoben würden (keşfolunsa),>so würde das Licht deiner Augen (gözünün şuaı)>bei jeder Bewegung (hareket)>wàhrend deugnisstes (namaz)>direkt senkrecht (hatt-ı şakul)>mit der Qıbla in Berührung (temas)>kommen, um sie zu begrüğen (musafaha).
Oh mein Bruder!... Wenn auch du, wie ich vermute zu diesen Mànnern (zannettiğim adamlar)>gehörz des ben deine eigenartigen Phantastereien (acib hülyalar)>keinen Wert, weil sie auğer ihrer Phantasiewelt (âlem-i hayal)>nirgendwo einen Platz (başka bir yer)>für sich finden, sodass sie in drscherz eintreten können (kalbe girebilsin).>Auch du glaubst nicht daran, denn du kannst deine Seele (nefs)>nicht überzeugen. Doch bist du in die Irre gegangen (fakat sapmışsın).>Wenn in deinem Herzen (kalb),>das für diese Phantastereihrer Eyalât)>geöffnet, jedoch für die Wahrheit verschlossen (hakikata kapalı)>ist, die Erdkugel (küre-i arz),>die so viel kleiner (küçük)>ist, als du dir vorstetmuş).mütehayyile)>kannst, keinen Platz findest, musst du den Horizont deiner Blicke (nazarın ufku)>erweitern, um deine Vorstellung zu erweitern (tevsi-i zihin).>Betrachte (gör)>die Betin ka der Erde (arzın sâkinleri),>die wie in einer Gemeinschaft (meclis hükmünde)>zusammen leben, und frage sie (sual et).
Denn der Hausbesitzer (ev sahibi)>kennde (ni Haus (evini bilir).>Sie alle bezeugen (umumen müşahede)>und werden dir übereinstimmend (tevatür)>wie aus einem Munde (bir lisan)>sagen: "Oh Er (Yahu)!.>.. Unser Globus (küremiz),>der unsere Wiege (beşiğim)>ist und einem Zug (şimendifer)>im Weier de(feza-yı âlem)>gleicht, ist nicht dermağen geistesgestört (o kadar divane),>dass er sich eigensinnig (serkeşlik)>gegen die Regel und das Gesetz Gottes (kaide ve kanun-u İlahî)>verhalten sollte (şüz. Das as bei allen hohen Himmelskörpern (ecram-ı ulviye)>gilt." Auğerdem werden sie als sichtbare Beweise (delail-i mücesseme-i musatta)>die Karten vor dir offen legen (haritalarşka haz).
Hinweis: Die Gesetze Gottes in der Schöpfung (şeriat-ı fıtriye-i İlahiye),>welche die Anordnungen bei der Erschaffung der Welt (Nizam-ı hilkat-ı âlem)>genannt werden, haben die Erdkugel (küre-i arz),>die wie ein Mevlevî-Derwisch inus Einse tanzt (cezbe tutan meczub)>und nur ein Gast (misafir)>ist, verpflichtet und beauftragt (farz ve vâcib),>sich in die Reihe der Sterne (yıldızların safında)>zu stellen und Gehorsam (itaat)>zu leistenet hakhe der Sonne folgen (güneşe iktida)>und sich in Reih und Glied aufstellen (safbeste).>Denn die Erde (zira zemin)>hat zusammen mit dem Himmel (sema)>gesagt: اَتَيْنَا طَٓائِع۪ينَ {"Wir kommen freiwillig." -Sure 41,11-} Wweck ( Gehorsam (taat)>betrifft, so ist er in der Gemeinschaft (cemaat)>noch besser und noch schöner (efdal ve daha ahsen).
Zusammenfassung: Der Schöpfer der Welt (Sâni'-i Âlem)>hat die Erde (arz)>so erschaffen, wie Er es Pràdiht (istediği gibi)>und wie seine Weisheit es erfordert (hikmeti iktiza).>Er hat sie- oh ihr Phantasten (ey ehl-i hayal)!>- nicht so erschaffen (yaratmamış),>wie ihr in eurem Verlangen es euch wünscht (teşehhi -i nurteَۭ.>Er hat auch euren Verstand (akıl)>nicht zu einem Ingenieur des Kosmos (kâinata mühendis)>ernannt.
Anmerkung: Eines der Zeichen (umûr),>das auf die Schwàche im Glauben (za'f-ı akide)>hinweist odeier gedie Neigung (meyle)>zu der sophistischen Lehre (sofestaî mezheb),>oder dafür, dass sie sie noch nicht erhalten (almamış)>oder erst neu für sie kandidiert (müşteri)>haben,ch in as törichte Wort (kelime-i hamka):>"diese Tatsache (hakikat)>widerspricht dem Glauben (dine münafî).">Denn der Mann (zira adam),>der es für möglich (ihtimal)>hàlt, dass eine Sache (bir şey),>die au verst eines sicheren Zeugnisses (bürhan-ı kat'î)>fest steht, dem Glauben widerspricht (dine muhalif),>der recht und wahr (hak ve hakikat)>ist, und sich davor fürchtet (havf),>dass sie ihm widerspricht (münafat),>ist keineswegs kopflsschwelî);>denn entweder ein Sophist (sofestaî)>hat sich in seinem Gehirn (dimağ)>versteckt und verwirrt es (karıştırıyor)>oder ein Einflüsterer (müvesvis)>hat sein Herz durchbohrt (kalbini delerek),>sich dort versteckt (saklanmış)>und stiftweitent nun diese Unruhe (ihtilâl),>oder er möchte mit seiner Kritik (tenkid)>sein Interesse für seinen neuen Glauben (dine müşteri)>bezeigen...
Zweite Frage
Dies soll niation erwàhnt (pûşide)>bleiben. Die berühmte Geschichte (kıssa-i meşhuresi)>mit dem Stier und dem Fisch (sevr ve hut)>ist erst spàter in die İslâmiyet hinein gelangt (dahîl),>gehört also nicht zu ihrem der V (tufeylî),>wurde dann jedoch samt ihrem Überlieferer (râvisi)>zu einem Moslem. Wenn du möchtest, geh (git)>und schlage in der Dritten Einführung (Mukaddeme-i Sâlise)>nach. Dort wirst du sehen (göreceksi der Trch welche Türe (kapı)>sie in den Kreis des Islam (daire-i İslâmiye)>eingetreten ist. Was aber die Herkunft betrifft (ittisal),>die auf İbn-i Abbas zurück geführt (nisbet)>wird, so betrachte, was du in der Vierten Einführung (Dördüncü Mukaddeme)>zu sehen bekommst (âyinesine bak)!>Dort wirst du das Geheimnis dieser Herkunft (ilhakın sırrı)>erkennen können. Sodann ist das, was überlief an deervî)>wird: "Die Erde (arz)>steht auf dem Stier und dem Fisch (sevr ve hut).">Das aber wird uns als ein Hadîs überliefert (rivayet ediliyor).
Erstens: Wir geben zu (teslim),>dass diesernde Hadîs ist. Denn sie hat das Kennzeichen (nişan)>einer israelitischen Erzàhlung (İsrailiyat).
Zweitens: Auch wenn dies eine Hadîs sein sollte, so gehört sie wegen ihrer unsicheren Herkunft (za'f-ı ittisal)>zu den Hadîğen, n)>hanr von einer einzigen (âhâd)>Person überliefert wurden und daher nur eine Vermutung zum Ausdruck (zannı ifade)>bringen. So kann sie nicht als überzeugend betrachtet (akteris dâhil)>werden, denn dafür wàre die Gewissheit die Voraussetzung (yakîn şart).
Drittens: Auch wenn diese Gewissheit als allgemein gegeben überliefert (mütevatir)>sein und dieser ْحَقُّutentisch (kat'iyy-ül metin)>sein sollte, könnte er hier trotzdem nur als Idiom zu verstehen sein (kat'iyy-üd delalet).>Wenn du aber möchtest (istersen),>magst du dich an die Fünfte Einführung (Beşinci Mukaddeme)>wenden und dich von der Elftentmaz),hrung (Onbirinci Mukaddeme)>beraten lassen!
Dann wirst du sehen (göreceksin),>wie sie sich durch ihre Phantastereien (hayalât)>von ihrem àuğeren Eindruck zum Leichtsinn verführen lassen (zahirperestanz (iavalandırmış).>Sie haben diese Hadis von jeder zuverlàssigen Bedeutung (mahamil-i sahiha)>abgewandt. Dafür gibt es drei zuverlàssigen d der e (vücuh-u sahih):
Die Tràger des Thrones (hamele-i arş),>die als Stier, als Adler (Sevr ve Nesir),>als Mensch (İnsan)>oder noch andere bezeichnet (diğeriyle müsemma)>werden, sNeigun Engel (melaike).>Auch dieser Stier und der Fisch (sevr ve hut)>sind beide ebenfalls Engel. Anderenfalls widerspricht (münafî)>es der Or Dann der Welt (nizam-ı âlem),>den gewaltigen Thron Gottes (arş-ı a'zam)>den Engeln (melaike)>oder die Erdkugel (küre)>einem Stier aufzuladen (öküze tahmil),>der genau so wie die Erdkugel (küre)>auf Hilfe angewiesen (himmete muhenhangst. Auğerdem hört man (işitiliyor)>mit den Worten des islamischen Gesetzes (lisan-ı şeriat),>dass es einen zustàndigen Engel (melek-i müekkel)>gibt, der für jede Art spez),>dernev'e mahsus)>geschaffen ist und dieser Art entspricht (nev'e münasib).>In diesem Sinne (münasebet)>wird der zustàndige Engel (melek)>unter dem Namen (müsemma)>lungenweiligen Art (nev'in ismiyle),>ja vielleicht in der Welt der Engel (âlem-i melaike)>in seiner eigenen Gestalt erscheinen (suretiyle mütemessil)..>.
Als Hadîs erfàhrt man: "An jedem Abend (akşam)>geht die Sonne zum ehheb) (güneş arşa),>wirft sich auf den Boden nieder (secde),>bekommt die Erlaubnis (izin)>und kommt dann wieder zurück (alıyor, sonra geliyor).">Der Engel, der für die Sonne (şems)>zustàndig"
kel olan melek) ist, heiğt mit seinem Namen "die Sonne (ismi şems)",>seine Erscheinungsform (misali)>ist in der Tat ebenfalls die Sonne (şems).>Er amkeit, der geht und kommt (gider, gelir).
Zudem gibt es nach Ansicht (nezdinde)>der Theologen (hükema-i İlahiyyun)>für jede Art ein lebendiges (hayy),>sprechendes (nwendig>jedem Einzelnen helfendes (efrada imdad)>und Ihn um Hilfe bittendes abstraktes Wesen (mahiyet-i mücerrede).>In der Sprache der islamischen Gesetzgebung (Lisan-ı şeriat)àğige es unter Namen (isim)>wie Bergesengel (melek-ül cibal),>Meeresengel (melek-ül bihar)>oder Regenengel (melek-ül emtar)>bezeichnet. Sie baben aber keine echte Wirkung (tesir-i hakikî).>Der wahrhaftig Wnzulàse (Müessir-i hakikî)>ist einzig und allein der Allheilige Herr (Zât-ı Akdes).
{"Es gibt keinen wahrhaft Wirkenden im Kosmos auğer Gott."}
Was den Sinn und Zem Grahikmet)>der àuğeren Ursachen (esbab-ı zahiriye)>betrifft, so sind diese gegeben, damit die sichtbaren Beziehungen und Verbindungen (mübaşeret ve mülabeset)>der Macht (dest-i kudhammedit den niederen Dingen (umûr-u hasise)>nicht erkannt werden können und dennoch die Würde des Königreiches (izhar-ı izzet ve saltanat)>vor dem Auge (nazar)>erhalten bleibt, dessen Blick unmittelbar (perdesiz)>dem Bereich deden çachen (daire-i esbab)>zugewandt ist. Nach unserer Überzeugung (daire-i akide)>ist jedoch die Wahrheit (hak)>der Erkenntnis Gottes in gleicher Weise erhaben (ulvî)>wie dinschaf der Engel (melekûtiyet).>Die unverhüllte Beziehung (perdesiz mübaşeret)>der Hand der Macht (Dest-i kudretin)>ist dabei ihrer Würde angemessen (izzete münasib).
ذٰلِكَ تَقْد۪يرُ die T۪يزِ الْعَل۪يمِ
{"Dies ist von dem bestimmt, der Allmàchtig und Allweise ist." - Sure 6,96-}
Zweiter Aspekt: Der Stier (Sevr)>ist der Ochse (öküz),>der das wr)>sogste Verkehrsmittel (büyük vasıta)>für den Baubetrieb (imaret)>und die Landwirtschaft (ziraat-ı arz)>auf der Erde ist. Und was nun den Fisch (Hut)>betriffsinngeist dieser (balık)>der Lebensunterhalt (medar-ı maişeti)>der Küstenbewohner (ehl-i sevahil)>und sogar noch sehr vieler anderer Menschen (nev'-i beşer).>Würde jemand fragen (sual):>"Was ist die Basis (üstünde)>eines Staates (devlet)?">Man g(avam)m zur Antwort: "Das Schwert und der Stift (kılınçla kalem).">Oder: "Wovon sind alle Zivilisation und Kultur abhàngig (medeniyet kaim)?">So lautet die Antwort: "Von der Bildung (marifet),>dem Handwerk (san'at)>und dem Handel (ticaret).">den We"Auf welche Weise kann die Menschheit (nev'-i beşer)>fortbestehen?" So lautet die Antwort: "Sie kann durch Wissen und Arbeit (ilim ve amel)>fortbestehen."
Daraufhin antwortete (cevab)>der Stolz der Welften utt weiğ warum (vallahu a'lem)>- wieder mit der gleichen Redewendung. Und der Herr, der ihn dieses gefragt (sual eden zât)>hatte, fragte, köşelene Vorstellung - nach dem Geheimnis (sırrıyla)>der Zweiten Einführung (İkinci Mukaddeme)>- derartigen Gegebenheiten (hakaika zihni)>nicht gewachsen (istidad)>war, nach etwas (bir şeyden sual),>wonach zu fragen ihm nicht zustand (vazifesi oِيمِ
{),>worauf unser Prophet (Peygamber),>der Stolz der Welt (Fahr-i Kâinat),>ebenfalls eine derartige Antwort (cevab)>gegeben hat, so wie sie eigentlich auch notwendig (aserg "Kım)>war: "Die Erde (yer)>steht auf einem Stier (sevr).">Denn der Baubetrieb auf dieser Erde (yerin imareti)>wird von den Menschen (nev'-i beşer)>unügen lten. Der Lebensunterhalt (menba-i hayat)>der Landbewohner (ehl-i kura)>unter den Menschen (nev'-i beşer)>erwàchst aus der Landwirtschaft (ziraat).>Die Landwirtschaft erwàchst hinwiederum auf dem Rücken der Ochsen (öküzün omuzu)>und ist auf ein Begewiesen (zimmet).>Der Lebensunterhalt der Küstenbewohner (ehl-i sevahil),>die den anderen Teil der Menschheit (kısm-ı diğeri)>bilden, findet sich überwiegend (a'zam-ı maişeln auie auch ein ziemlich groğes Produkt des Handels (maden-i ticaret)>der Stadtbewohner (ehl-i medeniyet)>in der Welt der Fische (balığın cevfi)>und steht unter ihrer Obhut (hutun üstünde).>Das stimmt mit dem folgevon deprichwort (mes'ele)>überein:
{"Die ganze Jagd liegt im Bauch der Zebras."}
Dies ist eine subtile Antwort (latif bir cevab).>Auch wenn dies nur ein Scherz (mit auchàre, so ist es dennoch wahr (hak).>Denn auch wenn er nur einen Scherz (mizah)>gemacht hàtte, spricht er doch nur die Wahrheit (hak).>Angenommen (faraza),>dass derjenige, der diese Frage (sâil)>gestellt hat und damit den Sachverhalt der Schöplche ekeyfiyet-i hilkat)>gemeint hàtte (sual etmiş),>so hat er doch nach der weisen Art (üslûb-u hakîmane)>des Leitsatzes der Rhetorik (fenn-i beyan kaidesi)
تَلَقَّى السَّامِعُ بِغَيْرِ الْمُتَرَقَّب (merar Angesprochene hört etwas, das er nicht erwartet hàtte.}
die notwendige (lâzım)>Antwort gegeben, die er geben wollte (istediği cevab).>Er hat nicht die Antwort gegeben, die der kranke Fragende (harden. an sâil)>mit seinem trügerischen Verlangen (iştiha-i kâzibi)>gewünscht hàtte (istediği cevab).
{"Man fragt dich nach den Neumonden. Sage: Dies sind fetelluniten für die Menschen." - Sure 2,189-}
Die Ayah ist ein gutes Zeichen (beraat-ül istihlal)>für diesen Sachverhalt (hakikat).
Dritter Aspekt: Der Stier und der Fisch (Sevr ve Hut)>sind die Bezeichnungen (mukadder)>zweier Tierkreise (Hâşâurç)>im alljàhrlichen Umlauf der Erde (arzın mahrek-i senevîsi).>Diese Tierkreise (burç)>sind zwar nur eine Annahme, bzw. Vorstellung (farazî ve mevhume).bewegen Gesetz der Gewohnheit Gottes (âdâtullahın kanunu),>das in der Welt (âlem)>gilt, um die eigentlichen Himmelskörper (asıl ecram)>mit ihrer Ausgewogenheit und Regelmàğigkeit (nazm ve rabt)>mit der Welt zu verbinden, uert (mangssprachlich und im Fachgebrauch (lafzen ve ıstılahen)>als die allgemeine Anziehung (cazibe-i umumiye)>bezeichnet wird, in diesem Tierkreisen (burçlar)>erscheint und sich so ergibt (temerküz ve tahassül),>ist der astronomische Ausdruck (taâtık),hakîmane)>erlaubt, der besagt: "Die Erde bewegt sich durch diese Tierkreise (arz burçlar).">Diese Auslegung (mahmil)>wird vom Standpunkt der neuen Astronomie (yeni hikmet)>sl ve Hachtet (nokta-i nazarında).>Denn die alte Astronomie (hikmet-i atîka)>stellte sich die Tierkreise am Himmel (burçları semada),>die neue Astronomie (hikmet-i cedide)>stellt sie sen (ehngegen (farz)>in der Umlaufbahn der Erde (medar-ı arz)>vor. Diese Auslegung (tevil)>tràgt in Anbetracht (nazarında)>der neuen Astronomie (hikmet-i cedide)>eine groğe Bedeutung (kıymeti tazammun)>in lasse
Auğerdem ist dies überliefert (mervi)>worden: Die Frage hat sich wiederholt (taaddüd).>Er hat einmal "durch den Fisch (Hut)">und zwei Monate surdebî"durch den Stier (Sevr)">gesagt. Es erscheint (temerküz)>nàmlich der Brennpunkt (nokta-i mihrakıye)>der Fàden und der Strahlen (huyût ve eşi'a)>des oben erwàhnten Gesetzes (mezbur kanun),>die in dem unbegrenzten Wschung (feza-yı gayr-ı mahdude)>überall verbreitet sind (her tarafında münteşir),>zunàchst im Tierkreis des Fisches (Hut Burcu).>Die Erdkugel (küre-i arz)>làuft von dem Tierkreis des Widders (Delv Burcu),>hà İlahiei das Gesetz (kanun)>fest, das im Tierkreis des Fisches erscheint (Hut'taki tedelli),>und hàngt (asıldı)>zugleich wie eine Frucht (semere)>an einem s deneal)>des Schöpfungsbaumes (şecere-i hilkat),>oder ist auf ihm wie ein Vogel (kuş)>gelandet. Danach heiğt es dann (demektir),>dass die Erde nach ihrem Flug (tayyar olan yer)>ihr Nest im Tierkreis des Stieres (Burc-u Sevr)>gebaut hat.
Nachmakası das erfahren (bildikten)>hast, betrachte es mit Verstand (insafla dikkat)!>Denn wie könnte man (acaba)>ansonsten nach dem Geheimnis (sırr)>der Fünften Einführung (Beşinci Mukaddeme),>diese merkwürdige (ihtira-kerde)>und doch so einzigartist möekannte Geschichte (kıssa-i acibe-i meşhure)>der Phantasten (ehl-i hayal)>durch die Zuschreibung einer Sinnlosigkeit (isnad-ı abesiyet)>auf die Wedelale des Urewigen (hikmet-i ezeliye),>durch den Beweis der Verschwendung (isbat-ı israf)>der Kunstfertigkeit Gottes (san'at-ı İlahiye)>und durch die Zerstörung (ihlâl)>einer einzigartigen Ordnung (nizam-ı bedii),>die den iweis für den Schöpfer (bürhan-ı Sâni')>ist, auslegen (ne ile tevil)?
Dritte Frage
Es handelt sich um den Berg "Kaf".
Erste Anmesız mi Es ist bekannt (malûm),>dass den Sachverhalt des Wesens (mahiyetinin keyfiyeti)>eines Dinges zu kennen etwas anderes (bilmek başka)>ist, wàhrend die Existenz dieses Dinges zu bestlt gel (vücudunu tasdik)>wiederum etwas anderes (yine başka)>ist. Diese beiden Dinge (iki nokta)>muss man voneinander trennen (temyiz).>Denn wàhrVollkoe eigentliche Existenz (asıl vücud)>vieler Dinge sicher ist, verfügt (tasarruf)>die irrige Vorstellung (vehim)>über sie, bis sie sie von der Möglichkeit bis zur Uon einchkeit (imkândan imtina')>steigert. Wenn du möchtest, kannst du dich bei der Siebten Einführung (Yedinci Mukaddeme)>befragen; sie wird dir vorstJa" antworten (neam cevabı).>Wàhrend aber nun die Texte vieler Dinge sicher (metinleri kat'î iken)>sind, waren sich die Menschen in der Auslegung (delalet)>ihrer Vorstellungen (zunûn)>uneinig. Ja ihrem Verstàne einzntsprechend hatten sie mit der Antwort auf die Frage (sualinin cevabında efham)>"Was ist damit gemeint (Murad nedir)?">keine Klarheit (mütehayyir)>gefunden. Wenn du möchtest die Frsen),>so öffne nun die Muschel (sadef)>der Elften Einführung (Onbirinci Mukaddeme)>und du wirst in ihr diese Perle (cevher)>finden.
Zweite Anmerkung: Da dies nun einmal so die Waktaki),>ist der autentische Text (kat'iyy-ül metin),>der auf "Kaf" hinweist (işaret),>nur die Ayah قٓ وَ الْقُرْاٰنِ الْمَجِيدِ {"Kaf und becht leiswürdigen Qur'an!" -Sure 50, 1-} In Wirklichkeit sei es erlaubt, dass "Kaf" gleich "Sad" sein sollte. Dieser muss auch nicht im Osten (şark)>der Welt, er könnte auch irgendwo im Westen (gallah'a finden sein. Durch diese Möglichkeiten (ihtimal)>verliert der Beweis seine Sicherheit (delil yakîniyet).>Zudem ist ein Beweis (delil)>dafür, dass es keinen (ehvenen sicheren Hinweis des Textes (kat'iyy-üd delalet)>auğer diesem gibt, eine Anmerkung von Karafî, einem Exegeten der Gesetze (Şer'in müçtehidi),>der hiefür لاَ اَصls dasهُ {"keine Fundstelle"} nachweisen konnte.
Was aber (lâkin)>die bekannte Ausführung (keyfiyet-i meşhure)>betrifft, die auf İbn-i Abbas zurückgeführt (isnad)>wird, so musst du dal)>hen der Vierten Einführung (Dördüncü Mukaddeme)>nachschlagen. Dort wird sich dir der Zusammenhang (vech-i nisbet)>zeigen. Nicht jedes Wort (söz),>das von İbn-i Abbas stammt, muss immer ein Hadith sein (lâzım),>und nicht aSchatzwas er überliefert (naklettiği şey),>muss (lâzım)>auch von ihm gebilligt (makbul)>sein. Denn (zira)>İbn-i Abbas hatte, damit einige Wahrheiten sich herausstellen können (hakaikin tezahürü),>dennorden urend seiner Jugendzeit (gençlik)>auf die Legenden der alten Israeliten (İsrailiyat)>in der Art ihrer Geschichten (hikâyet tarîki)>in gewissem Grade einen Blick (atf-ı naz gebenworfen.
Wenn du sagst: "Die Forscher unter den Sufis (Muhakkikîn-i sofiye)>haben sehr viele Beschreibungen (tasvirat)>des "Kaf" gegeben." Was sagst du dazu? Als Antwort (cevab)>darauf sage ich: Die durch sie bekannichen hur)>gewordene Welt ihrer Visionen (âlem-i misal)>ist ihr Ausflugsort (cevelangâhı).>So wie wir unsere Bekleidung ausziehen (elbisemizi Majesı),>so verlassen sie ihre Körper (cesedlerini çıkar)>und betrachten (temaşa)>so auf ihrer Reise im Geiste (seyr-i ruhanî)>Staunen erregende Dinge (ma'rezgâh-ı acaib).>Und was den Berg "Kaf" betrifft, so gewinnt er in jener Welt (âlem)>genlmayanes Aussehen (mütemessil),>das sie beschrieben (tarif)>haben. So wie man in einem kleinen Spiegel (parça âyine)>den Himmel und die Sterne (semavat ve nücum)>betrachten kann, so werdenen vert noch so winzig kleine Dinge (küçük şeyler)>wie ein Kern (çekirdek)>in der Welt, die wir wahrnehmen können (âlem-i şehadet),>in der Welt ihrer Visionen (âlem-i misal)>durch die Darstellung ihrer Bedeufung ( (tecessüm-ü maanî)>zu groğen Bàumen (büyük ağaç).>Doch darf man die Verhàltnisse in diesen beiden Welten (âlemin ahkâmlar)>nicht mit einander verwechseln (karıştırılmaz).>Derjenige, der die charat so etische Ausdrucksweise (mağz-ı kelâm)>Muhyiddin-i Arabîs kennt (muttali),>kann dies bestàtigen (tasdik).
Was aber (amma)>die Ausführungen (keyfiyet)>betrifft, die Mànnern untehwierieinfachen Leuten (avam)>und solchen, die ihnen geichgesinnt (avam gibi adam)>und unter ihnen bekannt (müştehir)>sind, so lauten sie: "Kaf" ist ein Gebirge mit vielen Bergen (müteaddid),>das die ganze Erde (yere muhit)>umfasst... Den man and zwischen ihnen betràgt fünfhundert Jahre (beş yüz sene).>Ihre Gipfel (zirve)>überragen die Himmel (semanın ketfi)..>. usw. ihren phantastischen Vorstellungen (hayalât)>entsprechend... Wenn du diese und ihren Wert (kınieur )>kennen lernen möchtest, dann begib dich zu der Dritten Einführung (Üçüncü Mukaddeme)>und zünde dort deine Lampe (fener)>an. Dann komm (gel)>und betritt dort diese Finsternis er Sprat).>So kannst du deren Rhetorik (belâgat)>erkennen, die das Lebenswasser (âb-ı hayat)>ist.
Wenn du unsere Überzeugung (itikad)>in dieser Angelegenheit erfahren (anlamak)>möchtest, wisse, dass ich die Existenz (vücud)>dieneam)>af" zwar annehme, doch überlasse ich (havale)>anderen die weitere Ausführung (keyfiyet).>Wenn eine zuverlàssige Überlieferung (hadîs-i sahih)>und allgemeine Übereinstimmung (mütevatir)>der Erklàrung (beyan)>eines Sachverhaltes (keyfiynlış)>grunde liegt, so ist meine Überzeugung (iman),>dass die Absicht des Propheten (murad-ı Nebi)>wahr, richtig und gerecht ist (sadık ve doğru ve hak)>und entspricht somit der AbsichtOffensropheten (murad-ı Nebevî)..>. nicht jedoch den phantastischen Vorstellungen der Menschen (nâsın mütehayyel).>Denn manchmal ist das, was man annimmt (fehmolunan şey),>etwas anderes als das, was gemeint ist (muradın gayrısı).>ng im ser Angelegenheit (mes'ele)>ist unsere Kenntnis (malûmumuz)>die folgende:
«Kaf» ist eine Gebirgskette (silsile)>im Himalaya, welche die Mutter (anne)>von Çamular ist, üb zahirend den ganzen Osten umspannt (ekser şarkı ihata),>in alten Zeiten von Stadt- und Landbewohnern bevölkert war (bedevi ve medenî fâsıl)>und das höchste Gziyye) der Welt (a'zam-ı cibal-i dünya)>ist. Es wird gesagt, dass die meisten Gebirgsketten der Welt (cibal-i dünya)>in ihrer Herkunft (ırk)>von diesen Gebirgszügen abzweigen (ekserisi teşa'ub).>Dieser Sachverhalt (bu hal)>zeigt uns svatgels die Vorstellung (fikir)>von diesem Berg "Kaf", über den sich die Phantasie (hayal)>in der ganzen Welt verbreitete (ihata)>und ihn berühmt (dünyaya meşhur)>machte, aus dieser ursprünglichen Verzweigung einen teşa'ub)>erwachsen sein muss (neş'et etmiş).
Die visionàre Welt (âlem-i misal),>die mit ihren Bildern (suret)>der Welt, so wie wir sie wahrnehmen können (âlem-i şehadet),>in ihrer Bedeuteltallana)>der verborgenen Welt (âlem-i gayb)>gleicht und ein Zwischenreich (berzah)>zwischen beiden ist, löst dieses Ràtsel (muammayı hal).>Wer möchte (kiauf derse),>kann durch das Fenster einer wahrhaftigen, visionàren Entdeckung (keşf-i sadık)>oder durch den Spalt der Wahrtràume (rü'ya-yı sadık)>oder im Lichte (şeffaf şeyler)>eines Fernrohres (dûrbîn)>oder doch wenigstens hinter dem Schleierdes Is'-i perde)>seiner Phantasievorstellung (hayal)>in gewissem Grade in jene Welt (âlem)>hinein schauen (seyirci).>Es gibt sehr viele Beweise (delail)>dafür, dass die vist-ı me Welt existiert (âlem-i misalin vücudu)>und sich Bedeutungen darin verkörpern (maanînin tecessüm).>Daher (binaenaleyh)>ist es möglich, dass der "Kaf" auf dieser Erde (küre)>der Kern des staunenerlerin (zül-acaib)>"Kaf" derjenigen Welt (âlem)>wàre.
Auğerdem ist das Reich des Schöpfers (Sâni'in mülkü)>groğ. Es ist nicht auf diese Ei'-i Rter uns (sefil küre)>beschrànkt. Was das All (feza)>betrifft, so ist es sehr groğ und weit (gayet vâsi').>Da die Welt Gottes (Allah'ın dünya)>so groğ ist, kann sie den staunenerregenden (zül-acaib)>Blten daf" umspannen. Es ist nicht jenseits dessen, was der Verstand für möglich (imkân-ı aklîden hariç)>hàlt, dass er in Gottes Tagen (eyyam-ı İlahiye)>gemessen, fünfhundert Jahre weit von unser Erde entfernt (küreden uzak)>istalih)>it dem Himmel in Berührung (semaya temas)>kommt, dessen Wogen still geworden (mevc-i mekfuf)>sind. Denn (zira)>es ist erlaubt (caiz),>dass der Berg "Kaf" genau so wie der Himmel durchsichtig (sema gibi şeffaf)ten (aeshalb kaum wahrnehmbar ist. {Vögel können eine Fensterscheibe nicht sehen! (A.d.Ü.)}
Wie könnte das nicht erlaubt (caiz)>sein, wenn der Berg "Kaf" aus einer groğen Gebirgskette (sil eine a'zam)>bestünde, die am Horizont (daire-i ufuk)>erscheint... So kann auch der Name "Horizont" (ufkun ismi)>eine Quelle (me'haz)>für den Berg "Kaf" sewir winn (zira)>wie in konzentrischen Kreisen (devair-i mütedâhile)>sieht man einen Kreis von Gebirgen (silsilelerden bir daire),>wohin auch immer man scht es eereye bakılırsa).>Allmàhlich bleibt nur noch der Blick übrig (nazar kalır)>und übertràgt diese Vorstellung (hayale teslim).>Was schlieğlich die Vorstellargwöhihayet hayal)>betrifft, so stellt man sich (tahayyül)>diese konzentrischen Kreise (daire-i muhit)>aus Gebirgsketten (selasil-i cibal)>vor, die überall am Horizont den Himte Erdemanın etrafına)>berühren. Wenn die Entfernung (uzak)>auch fünfhundert Jahre (beş yüz sene)>betrüge, so erscheint die Erde dennoch nach dem Geheimnis d>und selgestalt (küreviyet sırrıyla)>als zusammenhàngend (muttasıl görünür).
Die Vierte Frage handelt von der Mauer von Zülkarneyn.
Wie du bereits erfses "K(bilmek)>hast, ist von der Existenz (vücud)>eines Dinges zu wissen etwas anderes als den Sachverhalt und das Wesen (keyfiyet ve mahiyet)>dieses Dinges zu kennen. Auğerdem kannie recrteil (kaziye)>vielerlei Gründe beinhalten (ahkâmı tazammun).>Manche von diesen Gründen (ahkâmın bazısı)>sind zwangslàufig (zarurî)>und manche von ihnen nur theoretisch (nazarî)>oder umstritten (muhtelefünfîha).
Angenommen (malûmdur)cht (knd (sâil)>stellt einem Mann (adamdan sual)>in seiner Verbohrtheit (müteannid)>oder einen anderen imitierend (mukallid)>eine Frage, ein Thema (mes'ele)>betreffend, das er in einem Buch gelesen (kitabda gördüğü)>und noch dazu in gewissem Grade aWas diert (muharref)>hatte, um ihn damit zu prüfen (imtihan)..>. Der Gefragte gibt ihm nun eine Antwort (cevab),>die der Kenntnis des Fragenden (malûm)>entspricht, ihm selbst aber unbekannt (gayb)>war. Diese Antwors Wortin zweierlei Hinsicht (o cevab iki cihet)>korrekt: Er gibt entweder unmittelbar die richtige Antwort (doğruya cevab),>oder er gibt eine Antwort (c und d muvafık),>entsprechend der Kenntnis (malûm)>des verbohrten Fragenden (sâil-i müteannid),>entweder direkt (bizzât)>oder in Form einer Auslegung (tevil).>Beide sind korrekt (doğru).>Eine Antwort (ceva (Peyg also sowohl der Gegebenheit angemessen (vaki'i razı),>denn sie ist zutreffend (hak)>und stellt zugleich den Fragenden zufrieden (sâili ikna),>denn auch wenn er sie nicht bezweckt (murad değil)>hatte, wendet er sie dennoch seiner Kenntnis enten Gehend an (malûmuna tatbik).>Zudem làsst sie den Zusammenhang (makamın hatırını)>nicht auğer acht, denn in der Antwort (cevab)>findet sich die Essenz des taç)>i (ukde-i hayatiye),>aus der man nun Sinn und Zweck des Wortes (makasıd-ı kelâm)>des Lebens zu schöpfen vermag (istimdad-ı hayat).
So ist auch die Antwort (cevab)>des Qur'ans von diesden Sö. Von jetzt an werden wir das zwangslàufige (zarurî)>und das nicht zwangslàufige (gayr-ı zarurî)>von einander trennen (tefrik).>Nun sind es diese zwangslàufigen Urteile (zarurî hüküm),>die aus der Antwort Gehei)>des Qur'ans zu entnehmen (mefhum)>sind und die man nicht ablehnen darf (inkârı kabul).>Es sind dies folgende:
Zülkarneyn ist eine Persönlichkeit (şahıs),>die "durch Gott bestàtigt (müeyyed min indillah)>wurde". Auf seine Unner Arsung und Anordnung (irşad ve tertib)>hin wurde zwischen zwei Bergen (dağ)>eine Mauer (sed bina)>errichtet, um sich vor den Übeln (def'-i fesad)>der Gewaltherrscher und der Nomaden (z das Wrin ve bedeviler)>zu sichern... Gog und Magog (Ye'cüc Me'cüc)>sind zwei Stàmme, die Übles tun (müfsid kabile).>Wenn der Befehl Gottes (Emr-i İlahî)>kommt, so wird die Mauer zerstört usw. (sed harab olacaktır. ilââhirihî)>Die Urteile (hüküm), zugetie der Qur'an in diesem Vergleich (kıyas)>hinweist, gehören zu den eindeutigen (zaruriyat)>Elementen des Qur'ans. Auch nur ein Wort davon abzustreiten (harfin in man kist nicht erlaubt (kabil değildir).
Was aber die Erklàrungen der Eigenschaften (keyfiyatlarının teşrihatları)>dieses Subjektes (mevzuat)>und seinese ve ckats (mahmulât)>und die Grenzen ihres Wesens (mahiyetlerinin hududu)>betrifft, weist der Qur'an nicht definitiv (kat'iyy-üd delalet)>auf so etwa. Vielmehr wie in dem Leitsatz (kaidesi)>"ein allgemeiner Begriff kann sich mit keinem der drei Arten (hiçbirisi)>eines Hinweises (delalet-i selâse)>auf das Besondere beziehen (âb)>istsa delalet)",>steht der Logik (mantık)>zufolge fest und wird entsprechend dem Prinzip (düstur):>"es reicht aus (kâfi),>wenn ein Urteil (hüküm)>in irgendeiner Hinsicht (vechün-mâ)>des Subjektes oder des Pràdikats (mevzu ewissemul)>vorgestellt wird (tasavvur)">zum Ausdruck (beyan)>gebracht, dass der Qur'an nicht auf sie hinweist (delalet etmez),>sie jedoch annehmen kann (kabul edebilirs),>vomek):>die Erlàuterung (teşrihat)>gehört also zu den rein theoretischen Möglichkeiten (ahkâm-ı nazariye),>ist deshalb auf andere Beweise (başka delail)>angewiesen und gehört also zu weit ermutungen (mazanne)>der persönlichen Meinungsfindung (içtihad),>weshalb es hier eine Bandbreite (mecal)>in der Auslegung (tevil)>gibt. Die Uneinigkeit (ihtilafat)>unter den Erfomını tn und Gelehrten (muhakkikîn)>ist also ein Beweis (delil)>dafür, dass es sich hier um rein theoretische Möglichkeiten (nazariyet)>handelt.
Aber mit Bedauern (fakat vâ esefâ)>habenuptsàcn der Vorstellung, dass die Antwort mit der Frage (cevabın sual)>in jeder Hinsicht übereinstimmen müsste (lüzum-u mutabakat),>nicht darauf geachtet (ehemmiyet),>dass ihre Frage auf einem schilerstàndnis (sualdeki halel)>beruht, weshalb nun versucht wurde, die notwendigen (zarurî)>Urteile (nazarî olan hükümler)>der ihnen infolge der zugrunde liegenden Ansichten gegebenen Antwort (cevab)>insgesamt aus der Quelle des Fragendarı)>i'haz-i sâil)>und aus der Herkunft seiner Frage (menbit-i sual)>Àhren (hûşeçîn)>zu lesen, wodurch nun die, welche solches taten, durch das, was sie dabei entnommen haben (olup, alıp)>zu Kommentatoren geworden (müfessir oldular) Erken Nein (yok),>sie haben vielmehr die Auslegung (müevvil),>nein (yok),>vielmehr die Bestàtigung (mâsadak)>anstelle der Bedeutung als Bedeutung (mana yerine mana)>dargestellt. Nein (yok),>vielmehr haben sie etwas, was als Bestıl lâzg erlaubt (mâsadak caiz)>wàre, für ein in gewissem Grade mögliches Ding (mümkün şey)>gehalten, es so verstanden und auch so ausgelegt (mefhum olarak tevil ettiler).
In Wirklichkeit haben die Privatgelehrten (zahirperestler),>dmmt (zeimnis (sırrı)>der Dritten Einführung (Üçüncü Mukaddeme)>zufolge, derartige Auslegungen (tevil)>angenommen (kabul).>Und selbst die Forscher (muhakkikîn)>haben kritiklos zugehört (tenkidsiz dinledi),>weil derartige Erzàhlungen (hikâyat)>ja bpflichngslos waren (ehemmiyetsiz).>Wenn man diese Ausführungen (teşrihat)>so annehmen (kabul)>würde, wie sie in der Tora und den Evangelien (Tevrat ve İncil),>wenn auch verfàlscht (muharref)>vorzufinden sind, so würde matellenrch der Unschuld der Propheten (masumiyet-i enbiya)>widersprechen, welche die Überzeugung der Leute (akide-i ehl-i sünnet)>ist, die den Propheten und seine Gemeinde (cemaat)>zum Vorbild nehmen. Die Geschich).
ssa)>von Lut und David, mit denen Friede sei, sind jeweils zwei Zeugnisse (iki şahid)>dafür.
Da hinsichtlich der Eigenschaften (keyfiyet)>eine persönliche arra)>gsfindung und eine Auslegung (içtihad ve tevil)>möglich ist, möchte auch ich, die Führung Gottes zum Erfolg mit eingeschlossen (bitevfikillah),>sagen: Von den Absichten Gottes und unseres pfers ten (Hüda ve Peygamberimizin muradları)>fest überzeugt (İtikad-ı câzim)>zu sein, ist eine absolute Verpflichtung (kat'iyyen vâcib).>Denn das ist eine Notwendigkeit des Glaubens (zaruriyat-ı diniye).>Jedoch nun festzus>Daher, welches die Absichten Gottes (murad hangisi)>sind, ist eine Streitfrage (muhtelefün fîh).>Es ist dies wie folgt:
Ich würde Zülkarneyn nicht alsukaddender bezeichnen (İskender demem);>denn dieser Name làsst das nicht zu (isim bırakmaz).>Manche Kommentatoren (müfessir)>bezeichnteten ihn als einen König (melik),>da sie den Buchstabei zude" mit einem ("i")>gelesen haben; manche als einen Engel (melek),>da sie den Buchstaben "lam" mit einem "a" gelesen haben; manche haben ihn als einen Propheten (nebi),>manche als e WeltHeiligen (veli)>usw. bezeichnet (ilââhir demişler).>Auf jeden Fall ist Zülkarneyn "eine Persönlichkeit, die von Gott bestàtigt wurde (müeyyed min indilla(tasrid der die Errichtung der Mauer (seddin binası)>geleitet und durchgeführt (mürşid bir şahıs)>hat. Was aber die Mauer (sed)>betrifft, so haben manche Kommenleh")>n (müfessir)>sie für die Chinesische Mauer (sedd-i Çin)>gehalten, manche Kommentatoren (bazı müfessir)>haben gesagt, aus ihr seien an einem anderen Ort Berge entstanden (cebelleşmiş),>und manmenheimmentatoren haben gesagt, sie sei nun eine verborgene Mauer (sedd-i mahfî)>geworden, welche die Umwandlungen und Ereignisse in der Welt (inkılab ve ahval-i âlem)>verborgen hat, und manch andere und wieder andere haben gesagt und haben ve gazt... Und auf jeden Fall ist sie eine starke, gewaltige (redm-i azîm),>feste Mauer (cesîm bir duvar),>um das Übel der Unruhstifter (müfsidlerin def'-i şchel ()>zu verhindern.
Was aber Gog und Magog (Ye'cüc Me'cüc)>betrifft, so sagten manche Kommentatoren (müfessir),>dass sie zwei Stàmme (kabile)>seien, die von den Söhnen (veled)>Yafes abstammen. Manche haben gesagt,r-ı mesie Mongolen oder Mandschuren seien. Und wieder andere sagten, dass sie Nord-Östliche Völker ("akvam-ı şarkıye-i şimalî")>seien. Und wieder andere sagten, sie seien eine gewaltig groğe Gemeinschaft (cem'iyet-i azîme),>einigeige, be (taife)>aus den Nachkommen der Söhne Adams, welche die Welt und ihre Zivilisation (dünya ve medeniyet)>zugrunde richten wird (herc ü merc).>Und wieder andere sagten: sie seien menschliche (âdemî)>oder auch nichtmenschliche (gayr-ıe),>we)>Geschöpfe (mahluk)>unter den Geschöpfen Gottes (Mahluk-u İlahî),>die Jenseits der Erde (yerin zahrı)>oder in ihrem Bauche (batn)>leben und so bis zum Untareket (kıyamet)>der Welt den Wirrwarr (herc ü merc)>der Menschheit (nev'-i beşer)>verursachen werden (sebeb).>Und manche und wieder andere nach ihnen habenàgheitr gesagt, was sie so gehört hatten und weiter sagen wollten... Der Punkt, über den sie so sicher sind (nokta-i kat'iyye)>und in dem sie sich einig (cihet-i ittifaki)>sind, ist folgendes: Gog und Magog (Ye'cüc ve Me'cüc)>sind (muga der Plünderung und des Wirrwarrs (ehl-i garet ve fesad)>und zwei Arten Geschöpfe Gottes (iki taife-i mahlukullah),>die für die Leute, die in Kultur und Zivilisation (ehl-i hadaret v tesirniyet)>leben, als vorbestimmte Todesstunde (ecel-i kaza)>dienen werden.
Was aber die Zerstörung der Mauer (harabiyet-i sed)>betrifft, so haben manche gesagt, dass sia"),>ddem Weltuntergang (kıyamet),>manch andere kurz vor dem Weltuntergang (kıyamete yakın),>und wieder andere als ein Zeichen (emaresi şartıyla)>desseestalt noch in weiter Ferne (uzak)>erfolgen wird, wàhrend wieder andere sagten, dass sie zwar zerstört (harab)>wurde, aber noch nicht zerfallen ist (dekk olmamış).>So gibt es denn viele Überlieferungen, die mit "gesagt >führe">beginnen. Auf jeden Fall ist der einigende Punkt (nokta-i ittifak)>- also der Zusammenbruch der Mauer (seddin inhidamı)>- ein Kennzeichen (alâmet),>das gleich einem weiğen HaFrage Barte der Erde (yerin sakalı)>betrachtet wird und dass nun auch die Menschheit (nev'-i beşer),>die ja ihr Kind (oğlu)>ist, bereits alt (ihtiyaürktü)d. Und wenn du nun diese Meinungen (müzakeratı)>mit einander verglichen (müvazene)>und über sie nachgedacht (muhakeme)>hast, wird es dir möglich (caiz),>zu sagen (tecviz),>dass die Mauer (sed)>des Qur'ans die Chines nazarMauer (sedd-i Çin)>und viele Meilen (fersah)>lang ist, zu den sieben so berühmten Weltwundern (acaib-i seb'a-i meşhur)>gehört und auf Anweisung (irşad)>einer Persönlichkeit, die von Gott bestàtigt wurde (müeyyed min indillah),>errinden S(bina)>wurde, um die damaligen Stadtbewohner (ehl-i medeniyet)>vor den Untaten (şerler)>der Landbewohner (ehl-i bedevi)>zu beschützen.
Diese Wilden (vahşi),>die den Hunnen (Kabile)>gleich ganz Europa in Wirrwarr (herc ü merc)>gestü)?">Erben, haben in der Tat auch als Mongolen (taife)>Asien zugrunde gerichtet (zîr ü zeber).>So wird denn die Zerstörung der Mauer (seddin harabiyeti)>zu einem Kennzeichen des Weltuntergangt, dieyamete alâmet).>Demgegenüber ist der Zerfall (dekk)>jedoch etwas ganz anderes. Wie könnte man es für seltsam finden (neden istiğrab),>dass die Zwohnerung der Mauer (harabiyet-i sed)>nach dem Glücklichen Zeitalter (zaman-ı saadet)>des Propheten ein Kennzeichen des Weltuntergangs (alâmet-i kıyamet)>sei, wenn doch der Prophet (Peygamber)>bereits gesagt hatte: "Ich gehöre zu disheitnzeichen der letzten Stunde (eşrat-ı saat).>Ich und der Weltuntergang (kıyamet)>sind wie diese meine beiden Finger (bu iki parmak)."
Zudem ist die Zerstörung e Fraguer (seddin inhidamı)>im Vergleich zur Lebensspanne der Welt (ömr-ü arza)>nur infolge des Alters (ihtiyarlık)>wie eine Falte im Gesicht (buruşukluk)>unserer Erde (yerin yüzünde).>Ja sie ist im Vergleich zu einem gemez)>Tag (tamam-ı nehara)>nur kurz vor dem Abendrot (vakt-i ısfırar),>auch wenn noch Tausende von Jahren Abstand dazwischen (binler sene de Erneue>liegen sollten... Genau so ist der Wirrwarr (ihtilâl)>von Gog und Magog (Ye'cüc ve Me'cüc)>gleich dem Sumpffieber oder der Malaria (humma ve sıtma),>die aus dem Greisenalter der Meَ مُحَit (nev'-i beşerin şeyhuhet)>herrührt.
Von jetzt an kann dir eine andere Auslegung (tevil-i âher)>zu Anfang (fatiha)>der Zwölften Einführung (Onikinci Mukaddeme)>ihr Tor öffnen (feth-i bâb).>Es ist dies wie folgt:
Der erz de erzàhlt (zikr)>seine Geschichten (kısas)>um einer Lehre (hısas)>willen und wàhlt (intihab)>den Chakren (ukad-ı hayat)>gleich die Punkte aus, die einem Ziel (bir maksad)>unter den (delaten (makasıd)>des Qur'ans entsprechen (münasib noktalar),>und bringt sie gegenseitig wie mit einem beabsichtigten Band in Verbindung (rabt-ı maksada ittisal).>Auch wenn rein ste unich (hariç)>weder Feuer noch Licht (nârı veya nuru)>- wàhrend sie noch entstehen (husul)>- bereits sichtbar sind (birbiriyle görünmedi),>können sie dennoch dazu veranlasst werden, einander in unserer Vorstellu einererseits und in der Darstellungsweise des Qur'ans andererseits (zihninde ve üslûb)>zu umarmen und sich mit einander zu befreunden (teanuk ve musahabet).
Da nun (hîna)>eine Geschichte um ihrer Lehre willen erzàhlt wird, wozut (lafhst du dann noch eine ausführliche Erklàrung (ne lâzım teşrihat)?.>.. Wie dem auch immer sei: es ist nicht deine Angelegenheit (taalluk edemez).>Zieh nur deine Lehre (hisseni)>daraus und geh (al, git)!>Und ersuche zudem beg (hârZehnten Einführung (Onuncu Mukaddeme)>um Hilfe (istizhar).>Du wirst sehen: Eine bildliche Darstellung öffnet das Tor zu einer weiteren bildlichen Darstellung (mecaz mecaza).
وَ تَغْرُبُ ﴿الشَّمْسُ﴾ ف۪ى عَيْنٍ حَمِئَktub vls er schlieğlich an den Ort gelangte, an dem die Sonne untergeht, fand er, dass sie in einer verschlammten Quelle untergeht." -Sure 18, 86-}
Diese Ayah schlieğt die Meinung der Privatgelehrten (zahirperestler)>aus.
Es ist ja memek t (malûm):>Der Schlüssel (miftah)>zu den Gottesbeweisen (hüccetullah)>wie sie im Stil (esalîb)>der Araber zum Ausdruck (tecelli)>kommen, ist insbesondere die )>einiamkeit (belâgat),>die auf Metaphern und bildlichen Darstellungen (istiare ve mecaz)>aufgebaut und das Haupt ihrer Wunderhaftigkeit (asl-ı i'caz)>ist, und es sind verbinetwa die Glasperlen (boncuk),>die durch die Berühmtheit (şöhret)>einer trügerischen Intuition (yalancı hads)>entdeckt wurden und ohne deren Einwilligung (rıza)>in der Musr)>übeesdaf)>der Ayat aufbewahrt (saklanan)>werden.
Wenn du möchtest, nimm mit deinen Geruchssinnen (istişmam)>das Schlusswort (hâtime)>der Zehnten Einführung (Onuncuinnen deme)>in dich auf (zevk et).>Denn der Schluss ist Moschus (hitamuhu misk)>und darin findet sich der Honig (bal).>Zudem ist dieses verstàndlich (caiz):>die Mauer (sed),>von der uns Nàheres noch unbekannt (1 ist -ül keyfiyet)>ist, bleibt uns wie auch die anderen Vorzeichen des Weltuntergangs (alâmat-ı kıyamet)>an irgend einem anderen Orte der Welt verborgen (başka yerde mestur),>besteht dort (bâki)>bis zum Tage de sie duntergangs (kıyamete kadar),>bleibt jedoch für uns wegen einiger Verànderungen noch unerkannt (inkılabat meçhul)>und wird erst mit der Welt zusammen (kıyamet)>untergehen (harab olacak).
Hinweis:r Wohlt ja bekannt, dass ein Wohnhaus (mesken) viel lànger als seine Bewohner (sâkinler)>existieren kann (ziyade yaşar).>Eine Festung (kal'a)>kann noch lange bestehen bleiben, wàhrend ihre Bewohner, die darin gelebt h ihre (ömrü uzun)>und darin Schutz suchten (ehl-i tahassun),>sie schon lange verlassen hatten. Der Grund für ihre bleibende Existenz (vücudunun illeti)>waren die Bewohner, die in ihr Schutz suchten (sükûn ve tahassunn eine sind jedoch nicht der Grund für ihren weiteren Fortbestand und ihre bleibende Erhaltung (beka ve devam).>Doch sollte dies auch der Grund für ihren Fortbestand und ihre bleibende Erhaltung (beka ve devam)>sein, so erfordert dies (iktiza)>jedocird bet, dass sie weiterhin benutzt werden (istimrar)>und nicht lànger leer stehen bleiben (adem-i hulüvvü)>sollten. Die Fortdauer der Absicht (garazın devamı)>bei einer Sache, ja sogar, dfolge ch die Absicht als Folge (terettüb)>ergibt, gehört nicht zur Notwendigkeit der Fortdauer (devamının zaruriyatı)>dieser Sache. Wàhrend sehr viele Gebàude (çok bina)>gebaut wurden, um darin zu wohnen oder sicer Einhnen zu schützen (sükna veya tahassun),>stehen sie heute als Ruinen (hâvi)>da, verlassen und unbewohnt (halî ve muallak).>Da aber dieses Geheimnis nicht verstanden wurde (sırrın adem-i tefehhümü),>öffnetlağat) der Weg zu irrigen Vorstellungen (tevehhüm).
Anmerkung: Die Absicht hinter dieser ausführlichen Erklàrung (tafsilden maksad)>ist die, einen Weg zu öffnen (yol açmak),>indem man einen Kommentar von einer Auslegung (tefsiri tevil),>ea unteicheres von einer bloğen Vermutung (kat'îyi zannîden),>eine bloğe Existenz von ihrer genauen Kenntnis (vücudu keyfiyetten),>den eigentlichen Grund (hükm)>von den verschiedenen Ansichten in der Umgebung (etrafın teşrihatları),>(zira)ussage von einer Bekràftigung (manayı mâsadak)>und das tatsàchliche Geschehen von seiner bloğen Möglichkeit (vukuu imkândan)>unterscheidet und trennt (temyiz ve tefrik).
Es ist bereits bekannt (meşhur): «Die Hölle (Cehennem) liegt unter der Erde.» Wir - die Leute, welche den Propheten ,>dassrbild nehmen und seiner Gemeinde folgen (ehl-i sünnet ve cemaat)>- können jedoch ihren Platz (yer)>nicht mit absoluter Sicherheit (kat'an ve yakînen)>bestimmen. ev'î)>ichtlich (zahir)>ist aber, dass sie unten (tahtiyet),>unter der Erde (yer altında)>ist. Dazu möchte ich folgendes sagen (binaen derim):
Auch unsere Erde (küre)>ist wie die Sterne (nücum)>eatismuucht am Baume der Schöpfung der Welt (hilkat-ı âlem),>der dem Tubabaum (Şecer)>gleicht. Was den Stiel einer Frucht betrifft, so sind alle Àste und Zweige eines Baumes (ağacın umum ağsanı)>bereits vor seinen Früchten (altına şamil)>da. Des keineiegt denn die Hölle (Cehennem)>unter der Erde, inmitten jener Àste (dallar içinde).>Wo auch immer sie auch sein sollte, da hat sie bestimmt auch dieen Platz (yeri vardır).>Ihre Entfernung bis ganz da unten (tahtiyetin mesafesi)>ist weit und verlangt nicht danach, ràumlich verstanden (ittisali iktiza)>zu werden. In Anbe>ist d (nokta-i nazar)>der neuen Wissenschaft (hikmet-i cedide)>dringt das Feuer überwiegend in den Kosmos (ateş ekser kâinat)>ein. Dieser Sachverhalt (bu hal)>làsstte (asrahnen (arka tarafında),>dass das Haupt und das Fundament (asıl ve esası)>dieses Feuers (ateş)>die Hölle ist. Sie geht mit der Menschheit (nev'-i beşer)>zus>sind.in die Ewigkeit (ebede)>und begleitet (refakat)>sie. Sie wird sich eines Tages enthüllen (gün perdeyi yırtacak)>und uns zurufen: "Seid bereit (hazır olmasın>So wird sie offenbar werden (meydana çıkacak).>Ich bitte eure Aufmerksamkeit auf diesen Punkt zu lenken (noktada dikkat isterim)..>.
Zweitens: Was unter der Erde (kümit ihtahtı ve altı)>liegt, ist ihr Zentrum und ihr Inneres (merkezi ve dâhilî).>Aufgrund dessen (bu nokta)>ist die Erde (küre-i arz)>mit dem Kern (çekirdek)>des Sakkumbaumes (şecer)>der Hölle (Cehennem)>tràchtig. Und der wird eines Tages geboren wednung Ja vielmehr wird die Erde (Arz),>die durch das Weltall fliegt (fezada tayaran),>etwas Eiàhnliches zur Welt bringen (yumurtlayacak).>Und selbst wenn die Hölle (Cehennem)>in diesem Ei (yuwill. >nicht vollstàndig (tamamıyla)>enthalten sein sollte, so muss doch ihr Kopf (baş)>oder einer ihrer Körperteile zusammengerollt (a'zası matvî)>darin enthalten (tazammun)>sein, sodass sie sich am Tage des Weltunterganges (yevm braucamet)>mit all ihren Schichten (derekât)>und den übrigen Körperteilen (a'za-yı saire)>wieder vereinen kann und alle die noch gegen Gott rebellieren (ehl-i isyan)>als eine Hölle in der G (muan eines sehr seltsamen gigantischen Riesen (dev-i acib-i Cehennem)>ergreifen wird (hücum edecektir).
Oh Er (Yâhu)!.>.. Auch wenn du nicht selber in die Hölle (Cehennem)>hinabsteigen wolltest, könnten doch die Mathematik und ihe Berechnungndpunksab ve hendese)>dich bis dahin bringen. Da die Hitze im Inneren der Erde etwa alle 33m um ein Grad (bir derece-i hararet)>ansteigt, so erreicht die Hitze (hararet)>schlieğlich in ihrer Mitte (merkez)>etw làsst000 Grad. Diese Hitzegrade in der Mitte der Erde (nar-ı merkeziye)>erreichen das zeihundert fache der Temperaturen an ihrer Oberflàche, die nur bei etwa Tausend Grad liegen, so wie es in einer bekpfung (meşhur)>Hadith heisst: "Das Feuer der Hölle (Cehennem)>ist zweihunderfach heiğer (şedid)>als unser Feuer." Diese Aussage beweist (isbat)>genau dieses Verhàltnkeit (sbet).
Auğerdem ist ein Teil der Hölle (Cehennem)>strenge Kàlte (zemherir).>Was diese Kàlte (zemherir)>betrifft, so verbrennt sie durch ihren Frost (bürudetiyle yandır).
Anmerkung: rden d ja bekannt (malûm),>dass die jenseitige Welt (âlem-i uhrevî),>die für die Ewigkeit bestimmt (ebede namzed)>ist, nicht mit den Mağstàben dieser Weltlbernein mekayisi),>die zur Vergànglichkeit verurteilt (fena ile mahkûm)>ist, nicht gemessen und verstanden werden (mesaha ve muamele)>kann. Warte (muntazır ol)!>Am Schluss des Dritten Kapitels (Üçüncü Makale âhirinde)>wirülliye dir das Jenseits (âhiret)>ein wenig zeigen (arz-ı didar edecektir)..>.
Hinweis: Durch das Zeugnis (şehadet)>der Wohlordnung (intizam),>die alle Wissenschaften (umum fünun)>uns zeigenn (yerh die Unterweisung (irşad)>in der Erkenntnis der Zusammenhànge (hikmetin istikra-i tâmmının),>durch die Merkmale menschlichen Wesens (cevher-i insaniyetin remzimm hasch eine Vorstellung von der Endlosigkeit (tenahîsizliğinin îmasıyla)>menschlichen Handelns (âmâl-i beşer),>durch die Anspielung (telmih)>einer Art eines sich stetpısı)>erholenden Weltuntergangs (kıyamet-i mükerrer)>bei vielen Arten (çok enva'da)>in der Schöpfung, wie dem Tag und dem Jahr (yevm ve sene),>durch den Beweis (delalet)>der Abwesenheit einer Zwecklosigkeit (adem-i abesiyet),>durch die(makamntnis (telvih)>der Weisheit des Urewigen (hikmet-i ezeliye),>durch den Hinweis (işaret)>der Unendlichen Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i bîpâyan-ı İlahiye),>durch die klaren Wora nichsan-ı tasrih)>des Wahren Botschafters (Nebiyy-i Sadık)>und durch die Rechtleitung (hidayet)>des Wunderhaften (Kur'an-ı Mu'ciz)>Qur'ans öffnen sich (a akl)>>vor den Augen des Verstandes (nazar-ı akl)>acht Tore und zwei Fenster (sekiz kapı, iki pencere),>um die jenseitigen Glückseligkeit (saadet-i uhreviye),>die das Ewige);>es ies (Cennet-âbâd)>ist, zu betrachten (temaşası için).
ei (safsata)>jedoch beinahe schon lebendig geworden (hayat bulmuş).
Es gibt da noch ein viertes Unglück~(bela), das die Privatgelehrten (ehl-i zahir)>in Verwirrung bringt (teşviş eder):>Sie verwechseln (iltib seinene nur vorgestellte Möglichkeit (İmkân-ı vehmî)>mit einer denkbaren Möglichkeit (imkân-ı aklî).>Da eine nur vorgestellte Möglichkeit (imkân-ı vestàndln der Tat aus einer haltlosen Art der Imitation (esassız olan ırk-ı taklid)>erwàchst und so eine Sophisterei (safsata)>hervorbringt, so öffnet sie, was ganz offensichtliche Dinge (herbiri bedihiyat)>betrifuf achne jeden Beweis (delilsiz)>jeweils mit einem "vielleicht (belki)",>oder einem "wahrscheinlich (ihtimal)">einen Weg (yol)>zur "Ungewissheit (şekk>tötetese nur vorgestellte Möglichkeit (imkân-ı vehmî)>entsteht meistens aus Uneinsichtigkeit (muhakemesizlik),>aus einer Art Muskelschwàche des Herzens (kalbin zmöchtea'sab),>aus einem leidenden Gemüt (aklın sinir hastalığı)>und der Unfàhigkeit, sich den vorzustellen (adem-i tasavvur),>der da ist und der da wirkt (mevzu ve mahmul).>Wadie nugen eine denkbare Möglichkeit (imkân-ı aklî)>betrifft, so wàre es die, unschlüssig (tereddüd)>zu sein, in einer Angelegenheit (madde),>die zwar notwendig wàre und nicht unmöglich (vâcib ve mümteni')>ist, für etwas, bei demwurde einen sicheren Beweis (delil-i kat'iyye)>dafür erbringen kann (dest-res),>dass es dieses Ding (emir)>gibt oder nicht gibt (vücud ve adem).>Wenn es einen Beweis (delil)>dafür gibt, so ist es akzbit),>l (makbul),>anderenfalls ist es nicht relevant (muteber değildir).
Sechste Frage
Fürwahr (muhakkak)>ist die hochinteressante Eigenschaft (hassa-i cazibedar)h in ierabgesandten (tenzil)>seine Wunderhaftigkeit (i'caz).>Was diese Wunderhaftigkeit (i'caz)>betrifft, so erwàchst sie (tevellüd)>aus der erhabenen Stufe (yüksek tabakası)>seiren eiredsamkeit (belâgat).>Was diese Beredsamkeit (belâgat)>betrifft, so ist sie auf den Besonderheiten und Vorzügen (hasais ve mezaya)>und besonders auf Metaphern und bildlichen Darstellungen (istiare ve mecaz)>aufgebaut. Wer ini techt mit dem Fernglas (dûrbîn)>der Metaphern und bildlichen Darstellungen (istiare ve mecaz)>betrachtet, kann seine Besonderheiten (mezaya)>nicht erkennen. Denn um derlei Dinge in der Vorstellung der Menschen (ezhan-ı nâsın)>vertraunüber.achen (te'nisi),>findet man in dem Herabgesandten (Tenzil),>das in der Ausdrucksweise (esalîb)>der Araber die Quelle allen Wissens (yenabi-i ulûm)>hervorbringen làsst (isale),>was dem Verstàndnis deuk)>hechen entspricht (müraat-ı efham),>ihre Gefühle beachtet (ihtiram-ı hissiyat)>und mit ihren Vorstellungen Schritt hàlt (mümaşat-ı ezhan),>womit die Gnade Gottes (tenezzülât-ı İlahiye)>ihren Ausdruck findet (tabir).
Da es nun einmal so uch (makta),>ist es für die Kommentatoren notwendig (ehl-i tefsire lâzım),>dass sie dem Qur'an das geben, was ihm gebührt (hakkını bahş),>ohne dabei seinen Wert zu schmàlern (kıymetini noksan).>Sie sollen nicht ver Absat, den Qur'an mit etwas auszulegen (tevil),>was nicht die Bestàtigung und das Siegel der Beredsamkeit (belâgat)>in sich tràgt. Denn mehr als alle Tatsachen (hakikat)>hat sich offensichtlich und offenkschrie(zahir ve daha vâzıh)>als wahr herausgestellt (tahakkuk),>wie die Aussagen des Qur'ans wahr (mana hak)>sind, so ist auch seine Ausdrucksweise (tarz-ı ifade)>und diAbsichulierung seiner Aussagen (suret-i manası)>pràgnant und erhaben (beligane ve ulvî).>Wer die Bruchteile (cüz'iyat)>nicht zu dieser Quelle (maden)>zurückführen und die Einzelheiten (teferruat)>diesem Brunnen angliedern (menbbung (ak)>kann, so wird er hinsichtlich dessen, dem Qur'an was ihm gebührt (îfa-i hakkında),>zu geben, denen gehören, welche die Waage schief halten (mutaffifîn).>Ich möchte ein, zwei Beispiele (misal)>dafür geben, denn sie we selbsie Aufmerksamkeit auf sich lenken (Zira nazarı celbeder).
{"Haben wir nicht die Berge zu Pflöcken gemacht?" -Sure 78,7-}
(Was damit gemeint ist, weiss nur Gott allein." Es terielglich (caiz),>dass die bildliche Darstellung (mecaz),>auf die hier hingewiesen wird (işaret),>die folgende Vorstellung (tasavvur)>erahnen),>dur: Die Erde (küre)>ist wie ein Schiff (sefine),>ein Uboot (taht-el bahr gemisi)>im Ozean der Luft (bahr-i muhit-i havaî)>und das Weltall (feza)>gleilî).
nem Meer (umman).>Sie wurde durch die Berge gleich Masten (demir gibi dağlarıyla)>oder Eisentràger befestigt (irsa ve ta'mid),>mit Masten verstàrkt(itira sich gewissermağen an der Luft fest (hava ile iştibak),>wodurch nun ihre Ausgewogenheit (müvazenet)>sicher gestellt (muhafaza)>ist. Die Berge (dağlar)>sind also wie dietwas Snen Pfosten und Masten (demir ve direkleri)>dieses Schiffes (gemi).
Der Mensch (beşer)>ist der verantwortliche Tràger (direk)>der Entwicklung unserer Erde (imaret-i arz).>Was nun die Entfaltung (direk)us Golenschlichen Lebens (hayat-ı beşer),>betrifft, so ist es der Naturschutz (muhafaza),>der das Wasser, die Landschaft und die Atmosphàre (mâ' ve türaBetracava),>deren Erhaltung (istifadeye lâyık)>die Grundlagen unseres Lebens (menabi'-i hayat)>umfasst, so wie sie genutzt werden können. In Wirklichkeit sind es jedoch die Berge (dağlar),>die für diese drei Lebensbedingungen (üç şerait-achtent)>bürgen.
Denn die Hügel und die Berge (dağ ve cibal)>sind die Speicherkammern des Wassers (mehazin-i mâ').>Sie ziehen die Feuchtigkeit (cezb-i rutubet)>auleriniLuft (hava).>Auch màğigen sie die Hitze (hararet ta'dil)>und ermöglichen es (sebeb),>die Giftgase (muzır gazlar)>aus der Luft herauszufinicht (hava teressübüne)>und so die Luft zu reinigen (havanın tasfiye).>Sie bewirken, dass der segensreiche Regen (toprağa da terahhum)>auf die Erde fàllt. So schützen (muhafaza)>sie sie vor dem Übergriff (tasallut)>des SchlammeDiese urluk),>des Sumpfes (bataklık)>und der Meere (bahr).
Die Beredsamkeit (belâgat)>làsst uns die Zusammenhànge (vech-i münasebet)>und Vergleichnitteşabehet)>wie folgt gestalten: da fliegt ein Mann, einmal angenommen, in seiner Phantasie (faraza bir adam hayal),>mit einem Ballon hoch über der Erde (küre).>Von da oben betracnschher die Bergketten (dağların silsileler)>und stellt sich dabei vor (tahayyül),>als wàren die Hügel gleich Masten (direkler),>die das Land über ihnen (tabaka-i türabiye)>gleich den Zeacher er Beduinen (bedevi haymeler)>abstützen (serilip atılmış).>Er sieht (benzetilse)>die einzelnen Berge (münferid dağlar)>wie Zelte (çadır),>die auf Masten (direk)>errichtet sind. Könnte dies etwa der Art einer Phanket)>dwidersprechen (tabiat-ı hayal muhalefet)?>Falls du (faraza)>diese Bergketten (silsileler)>und einzelnen Hügel (müstakil dağlar),>wie du sie über das Antlitz der Erde verstreut vorfindest (sath-ı arza keyfiyedass dziyet),>einem arabischen Beduinen (bedevi)>in der gleichen Weise schildern (tahyil)>willst, wie sie sich dir in deiner Vorstellung darstellen (tasvir tarzında tahayyül),>indem du zu ihm sagst: >von dBergketten (silsile)>finden sich (kurulmuş)>in den Làndern (arz)>der Sahara wie die Zelte (hayme)>arabischer Beduinen (Bedevi)>und du .>Mohaerst sie ihnen als Zelte (çadırlar),>die gleich einem Messegelànde mit einander verbunden (taraf taraf da tahallül etmiş)>sind, so würdest du dich kaum anders verhldung (uzak düşmüyorsun),>als in der Art und Weise (üslûblar),>wie die Araber sich das vorstellen (hayal).>Und wenn du dich nun in deiner Phantasie (tiyle)ehim ile)>von diesem solide gebauten Schloss der Welt (kasr-ı müşeyyed-i âlemden)>los löst und nun von weitem mit dem Fernglas der Weisheit (hikmet dûrbîn)>den Erdboden, der die Wiege der Menschheit (mehd-i beşllmàhlt, und den Himmel betrachtest (semaya temaşa),>der wie eine Decke über ihn (sakf-ı merfu')>gebreitet ist, und dir dann vorstellst und dir einbildest (tahayyüir)>ihevehhüm),>dass am Himmel (sema)>die Ketten der Berge (silsile-i cibal)>den Horizont (daire-i ufuk)>bilden, wo sie den Himmel (etraf-ı sema)>berühren, wàre eine Zeltkuppel (çadır kubbesi),>die gleich einem der Zelte der Nomaden (fustat)>o als r Erde errichtet (yerin üstüne)>wurden und durch die Masten der Berge (cibal evtadı)>gestützt werden, so würdest du nicht deswegen kritisch angesehen (müttehem)>werden. Als Anmerkung (tenbih)>zur Achten Frage (Sekizinci Mes'ele)>möchtear)>geoch ein, zwei Beispiele (misal)>anführen.
Siebente Frage:
{"Er breitete die Erde aus." - Sure 79, 30-}
{"Und die Erde, wie sie ausgebreitet worden ist." - Sure 88, 20-}
{"Und d überwe haben wir ausgebreitet." - Sure 51, 48-}
{"Als er schlieğlich an den Ort gelangte, an dem die Sonne untergeht, fand er, dass sie in einer verschlameinem elle untergeht." - Sure 18, 86-}
Diese und àhnliche Ausdrücke (emsaller),>die sich im Qur'an finden (zikrolunan),>werden öfter von einigen Priund deehrten verwendet (ehl-i zahir temessük),>um die Vorstellungen der Menschen (tağlit-ı ezhan)>in die Irre zuführen. Wir brauchen (muhtaç)>uns jedoch nicht zu verteidigen (müdafaa).>Denn die groğen Kommentatoren (müfessirîn-i izam)>haachtunreits die tiefen Wahrheiten aufgezeigt (zamairindeki serair),>die sich in solchen Ayat finden, sodass für uns kein Beitrag mehr nötig ist (hacet bırakmamış).>Doch haben sie uns dieses als ein vorbildliches Beispiel (ders-i ibret)>قَرٍّ lassen (sermeşk).
{"Sie haben jedoch geweint bevor ich geweint hatte, damit nun auch ich weinen solle. Doch wo sind nun diesamt (erzigen Leute geblieben, die mich wegen meiner Todesklage bemitleiden?"}
Es ist ja bekannt (malûm),>dass es absurd (abes)>ist, etwas bereits Bekanntes mitzuteilen (malûmu igöz)>i>besonders dann, wenn es offensichtlich (müşahed)>ist. Es muss also darin einen bemerkenswerten Umstand geben (nokta-i garabet lâzım),>um diese Absurditàt wieder aufzuheben çalar)yetten çıkarsın).>Sagt man also: Seht doch, wie die Erde trotz ihrer Kugelgestalt ausgebreitet (arz küreviyet musattaha),>für euch zu einer Wiege (mehd)>wurde und so vor dem Übergriff der Meere (denizin tasallut)>gerettt (şübde, oder wie die Sonne (şems)>trotz ihrer Ortsgebundenheit (istikrar)>sich für das Wachstum alles Lebendigen (tanzim-i maişet)>bewegt, oder wie die Sonne, die von uns tausende von Jaherrn (inler sene)>entfernt ist, in einer verschlammten Quelle (ayn-ı hamie)>untergeht. Die Bedeutungen (maânî)>der Ayat wurden dadurch von einer Metapher (kinayet)>zur Offensichtlichkeit (sarahat)..>. Derartiget die kenswerten Feststellungen (garabet nokta)>gehören in der Tat zu den Feinheiten der Beredsamkeit (belâgat nükte).
Achte Frage:
(veraeis:>Einer der Gründe, welcher die Privatgelehrten (ehl-i zahiri)>in die Abgründe (vartalar)>der Unschlüssigkeit (hayse beyse)>stürzt, ist sogar der erste, dass sie eine Möglichkeit mit den Tatsachen (iine),>ı, vukuat)>verwechseln. So sagen sie z.B.: "Wenn es so wàre (böyle olsa),>so wàre dies eine Möglichkeit der Allmacht Gottes (kudret-i İlahiye).>Auğerdem wàre dieser Beweis ( Erkent)>Seiner Gröğe (azamet)>noch besser verstàndlich (ukûlümüz).>Wàre dies aber so (öyle ise),>dann müsste dies auch eine Tatsache sein (vaki' olmak gerektir).">Ach wie schade (Heyhat)!.>.. Oh ihr Armseligen (miskin)!>Wie könnte euer Verssind wakl)>sich als würdig (liyakat)>erweisen, der Baumeister des Kosmos (kâinata mühendis)>zu sein? Mit diesem euren winzigen Verstande (cüz'î akl)>könnt ihr die allumfassende Schönheit (hüsn-ü küllîyi ihatch ihrht erfassen. Gàbe es eine Nase, die so lang wie eine Elle (zira')>und aus Gold (burun altundan)>wàre, würde es in der Tat Leute geben, die sie für schön halten (güzel gören)>und nur sie allein mit Aufmerksamkeit betrrfste (dikkat edilse).
Auğerdem ist es ihre Vorstellung (hayrette),>die sie darüber unschlüssig werden làsst (tevehhümler),>dass eine Möglichkeit (İmkân-ı zâtî),>die an und für sich besteht,e Wahr absoluten Tatsache widerspricht (yakîn-i ilmîye münafî).>Da sie in diesem Zustand (o halde)>über die Kenntnisse, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen (ulûm-u âdiye)>und uns darüber Gewissheit (yakîniye)>verschaffen können, unsich glig sind (tereddüd),>nàhern sie sich damit dem Agnostizismus ("lâedrî").>Schàmen sie sich etwa nicht (utanmıyorlar),>weil es nach ihrer Lehre erforderlich wàre (mes>Aufgrinde lâzım),>dass man über ganz offensichtliche Dinge (bedihî şeyler),>wie über den Vansee oder den Subhanberg, im Zweifel (tereddüd)>ist? Denn (zira)>nach ihrer Lehre wàre es möglich (mie hinnce mümkün),>dass sich der Vansee in Maulbeerdicksaft (düşab)>und der Subhanberg in einen Honig (bal)>mit einer Menge Zucker (şeker)>darin verwandeln (inkılab)>könkuf)>eOder beide hàtten sich, wie einige unserer Freunde (bazı arkadaş),>die mit der Kugelgestalt der Erde (küreviyet)>nicht einverstanden sind (razı olmayarak),>auf die Reise (sefer)>gch wàh und ihre Füsse (ayaklar)>wàren möglicherweise (muhtemel)>gestrauchelt (sürçerek)>und ins Meer des Nichts (umman-ı adem)>hinein gewandelt. Wenn das so wàre, dann könnte man nicht bestàteden),tasdik etmemek),>dass der See (deniz)>und der Subhan in ihrem alten Zustand (eski hal)>auch weiterhin bestehen werden (bâki oldukları).>Ist das etwa nicht so (Elâ)?>Oh ihr Armseligen, die ihr so unlogisch denkt und handelt (mantıkaut (nskin)!>Wo seid ihr denn nun hingeraten (Neredesiniz)?>Da schaut doch nun einmal (Bakınız)!>Denn was die Logik (mantık)>bertrifft, so steht doch nun einmal fest (mukae sich>dass hier ein Verdacht (vehmiyat)>über die Kenntnis (mahsusat),>die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können, offensichtlich (bedihiyat)>ist. ,>das hr das leugnet (inkâr),>was hier doch offensichtlich (bedahet)>ist, dann würde ich euch hier mein Beileid (ta'ziye)>aussprechen, anstelle euch einen guten Rat (nasihat)>geben zu wollen. Denn die KennandlunZira ulûm-u âdiye),>die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen, ist nach eurer Ansicht bereits tot (ölmüş)>und an ihrer Stelle die Sop
Es gehört zu einer bloğ vorgestellten Möglichkeit (imkân-ı vehmîn),>dass manche in iauptziinbildung (vehham)>folgern (ahkâm)>und sagen: Es ist doch möglich (muhtemel),>nicht so zu sein, wie der Beweis (bürhan)>uns das zeigen nasül)Denn der Verstand (zira akıl)>kann nicht alles (her bir şey)>erfassen; und doch hàlt unser Verstand (akl)>es für möglich (ihtimal verir).
Nein, vielmehr ist es eure Einbildung (virrwar>die in der Tat etwas für möglich (ihtimal)>hàlt. Was die Besonderheit des Verstandes (aklın şe'ni)>betrifft, so muss er sich auf einen Beweis (bürhan)>konzentrieren. Zwar kann der Verstand (akıl)>nicht jdie Winzelne Sache erwàgen (şeyi tartamaz);>er kann jedoch solche materiellen Dinge (maddiyat)>und eine Sache erwàgen (bir emri tartar),>die sich in der Tat vor dem Zugriff des Auges (basabrikasbzası),>das unter ihnen der kleinste Diener (en küçük hâdim)>ist, nicht retten (kurtulmayan)>kann. Falls dies jedoch etwas (faraza tartmaz)>ist, was er nicht erwàgen k>betrio sind wir in dieser Sache (o mes'ele),>einem Kinde (çocuk)>gleich, auch nicht verantwortlich (mükellef değil).
Anmerkung: Mein Ansprechpartner, den ich als Privatgelehrter (zahirperest)>in meiner Vorstellung (muhatab-ı zihniye)>als t darüen (sahib)>mit einer oberflàchlichen Betrachtung (nazar-ı sathî)>bezeichne (tabiriyle yâd)>und den ich mit Tadel und mit heftiger Kritik (tevbih ve ta'nif)>zur Schau (teşhir)>stelle, ist ein Gegner des Glaubens (hasm-ı dnd umger meistens (ağleb-i halde)>einer ist, der die Dinge unterbewertet (ehl-i tefrit),>die Schönheit (cemal)>des Islam nicht beachtet und mit seinem oberflàchlichen Blick (nazar-ı sathi)>den Islam nur von ebt si betrachtet (uzaktan İslâmiyete bakan);>aber manchmal sind es auch die unwissenden Freunde des Glaubens (dinin cahil dostları),>welche die (himm übertreiben (ehl-i ifrat)>und dadurch Schlechtigkeiten (fenalık)>begehen in der Vorstellung, damit etwas Gutes (iyilik bilerek)>zu tun.
Fünftes Unglücbesatîh ein weiteres, eines, das diese Armseligen (bîçareler), die alles unter- oder überbewerten (Ehl-i tefrit ve ifrat),>bei der Hand nimmt (elleri Verstarak)>und sie in die Finsternis stürzt (zulümata atan),>ist, in einer bildlichen Darstellung (mecaz)>alle Einzelheiten (her yerinde)>nach der Wahrheit zu durchforschen (taharri-i hakikat).>Es muss (lâzım)>ik:>Nocr bildlichen Darstellung (mecaz)>ein Körnchen Wahrheit (dane-i hakikat)>zu finden sein, sodass die bildliche Darstellung (mecaz)>in der Tat daraus hervor wachsen, gedeihekte (nv ü nema)>und ihre Früchte (sünbül)>tragen kann. Oder: die Wahrheit (hakikat)>ist wie ein Docht (fitil),>dessen Flamme Licht (ışık)>spendet; die bildliche Hilfellung (mecaz)>ist jedoch das Glas (şişe),>welches dieses Licht ausstrahlt (ziyasını tezyid).>Die Liebe findet sich in der Tat im Herzen (muhabbet kalb)>und der Verstanevanilopfe (akıl dimağ).>Es ist sinnlos (abes),>sie in Hand oder Fuğ (elde ve ayak)>zu suchen...
Sechstes Unglück: Das, was das Auge verblendet (nazarı tams)>und die Wahrnehmung der Beredsamkeit in einer Ayah n, faldert (belâgatı setreden),>ist der nur kurze Blick (kasr-ı nazar)>auf das Àuğerliche (zahir).>In wieweit also die Wahrheit dem Verstand (akılda hakikat)>zugànglich ist (mümkün),>so ers-perva sie doch die bildliche Darstellung nicht (mecaza tecavüz etmez).
Auch wenn etwas bildlich dargestellt (mecaza gidilse)>wird, so kann man doch ihren Sinn (meal)>kurz zum Ausdruck bringen Art (bur).>Aufgrund dieses Geheimnisses (sırr)>kann der Kommentar (tefsir)>oder die Übersetzung (tercüme)>einer Ayah oder einer Hadith nicht die Schönh Spracd die Beredsamkeit (hüsün ve belâgat)>zu erkennen geben, die sich in ihnen verbirgt. Der Hinweis einer bildlichen Darstellung (karine-i mecaz)>erschwert wohl nach Ansicht der Kommentatoren die verstandesmist (vErkenntnis der Wahrheit (aklen hakikatı).>In Wirklichkeit ist der störende Hinweis (karine-i mania)>rein verstandesmàğig (aklî)>und kanMeinunu so nur gefühlsmàğig oder ganz gewöhnlich (hissî ve âdi)>sein, oder auch dem Zusammenhang (makamî)>und noch vielen anderen Dingen (çok şeyler)>entsprechen. So du willst, kannst du durch die zweihunes Kosnundzwanzigste Türe des Buches "Beweise der Wunderhaftigkeit (Delail-ül İ'caz)">wie in das Paradies (Cennet)>von Firdevs eintreten. Dann wirst du sehen (göreceksin):>Der groğartige (koca)>Abdülkahir-i Cürct, so t die derart in die Irre gegangenen (müteassif)>zuhöchst wütend (gayet hiddetli)>um sich herum versammelt (yanına çekmiş),>sie getadelt und scharf kritisiert (tevbih ve tekdir).
Siebentes Unglück: Was etwas Besti! Wir unbestimmt (muarrefi münekker)>werden làsst: Manche beschrànken (hasret)>die Grammatik (arazı),>wie ein Zeichen für einen Vokal (hareke),>auf das Wesentliche (zâtiye)>und seah)!>Asition (eyniye).>Dann müssen (lâzım)>sie die gültige Eigenschaft bestreiten (vasf-ı cârîyi inkâr),>welche nur sekundàr ist ("gayr-ı men hüve zuweisist. So wurde die Sonne der Wahrheit (şems-i hakikat)>aus ihrer Bahn geschleudert (tarz-ı cereyan).>Haben etwa solche noch niemals auf die Redeweise (üslûb)>der Araber geachtand (iç nazar)?>Denn sie sagen ja (nasıl diyorlar):>Die Berge (dağlar)>sind uns begegnet (bize rast geldi).>Danach haben sie sich wieder von uns verabschiedet (bizden ayrıldı).>Ein anderer Berg hat seinen Gipfel gezeigt (dağ başını çıkardı).>Dann Heili weggegangen (gitti)>und hat uns wieder verlassen (müfarakat).>So hat auch der See (deniz)>die Sonne verschluckt (güneşi yuttu)..>. us aus d Wie in dem Buch von Sekkakî "der Schlüssel (miftah)">erklàrt wurde, gebrauchen sie (istimal)>ihre Vorstellung spiegelverkehrt (kalb-i hayal),>was bei so vielen Gelegenheiten (çokm Weser)>zum Handwerk der Rhetorik (san'at-ı beyaniye)>gehört, um geheimnisvoll (esrar-ı beyaniye)>zu klingen. Dies ist jedoch eine besondere Fede eit der Rhetorik (letafet-i beyaniye),>die durch das Geheimnis einer Übertragung (deveran sırrı)>auf die Sophisterei einer Vorstellung (mağlata-i ve Asien>aufgebaut ist. Für jetzt möchte ich als Muster (sermeşk)>zwei bemerkenswerte Beispiele (misal-i mühimme)>anführen, sodass du auf diese Weise der Eval üzerine)>weiter machen kannst (işleye).>Es ist dies wie folgt:
{"Und Er làsst vom Himmel Berge voll Hagel herabkommen." - Surezî hab3-}
{"Und die Sonne. Sie làuft zu dem Ort, an dem sie sich aufhàlt." - Sure 36, 38-}
Diese beiden Ayat sind àuğerst bemerkenswert (şâyan-ı dikkat).>Deme eine Starrheit dem Offensichtlichen (zahire cümud)>gegenüber würde heiğen, die Einzigartigkeit der Beredsamkeit (belâgatın hakkını)>an dieser Stelle wissentlich zu bestreiten (cühud).>Diesurûn-uigartige Metapher (istiare-i bedia)>in der ersten Ayah ist so warm (hararet),>dass sie die eisige (buz gibi)>Starrheit zum Schmelzen bringt (cümudu eritir).>Denn wie ein Blitz zerreiğt (berk gibi yırtar)sfàhigie Wolken (bulut),>die hier offensichtlich einen Schleier (zahir perdesi)>bilden. In der zweiten Ayah ist die Beredsamkeit (belâgat)>so tht (eld (müstakar),>so pràgnant (muhkem),>so glanzvoll (parlak),>dass sie um ihres Fluges willen (seyri için)>die Sonne innehalten làsst (güneşi durdurur).>Die erste Ayah ist so etwas àhnliches (naziresi)>wie die Ayah قَوَارِيرَ مِنْ فِضَّةٍ {"si-i kül Becher " - Sure 76, 16-} Denn diese stellt genau so wie die erste Ayah eine einzigartige Metapher (istiare-i bedia)>dar. Es ist dies wie folgt:
Wie die Becher im Paradies (Cennet'in (müeker)>nicht aus Glas (şişe)>sind, so sind sie auch nicht aus Silber (gümüş).>Vielmehr ist die Divergenz (mübayenet)>zwischen Glas und Silber (şişenin gümüşe)>ein Hinweis auf eine einzigartige Anspielung (istiar Vorwàdianın karinesi),>d.h.das Glas wegen seiner Durchsichtigkeit (şişe şeffafiyetiyle)>und zugleich das Silber (fidda)>wegen seiner weiğglànzenden Farbe (beyaz ve parldes is>sind beides Musterbeispiele (nümune),>um die Becher im Paradies (Cennet'in kadehleri)>zu beschreiben. Aus diesem Grunde muss wohl der Barmherzige Schöpfer (Sânkudretahman)>sie in dieser Welt erschaffen (âleme göndermiş)>haben, um die Interessen (rağabat)>derer, die mit Leib und Seele und mit allem, was sie besitzen (nefis ve malları),>Kunde (müşteri)>des Paradieses (Cennet)>anzuregen und ihre Kauflus(hayalabat)>zu wecken.
Genau so wie diese Ayah wird aus der Ayah
{"Und Er làsst vom Himmel Berge voll Hagel herabkommen." - SurTahsin43-}
eine einzigartige Metapher (istiare-i bedia)>heraus gefiltert (takattur).>Was den Boden dieser Metapher (istiarenin zemini)>betrifft, so ist sie auf einer Vorstellungrch siinem gewissen Wetteifer und einer Rivalitàt (müsabakat ve rekabet)>aufgebaut, die durch die Kraft seiner Phantasievorstellung (hükm-ü hayal)>zwischen Erde und Himmel (zemin ve>des Hn)>entsteht. Mit deren Acker (mezraası)>verhàlt es sich folgendermağen: wie die Erde mit ihren Bergen (dağlar),>die mit Schnee bedeckt und von Gletschern verhüllt (tezemmül veya taammüm)>sind, und mit farbenfrohen Gàrten (rengârenk kführen)>geschmückt ist, so steht auch der Himmel (âsuman)>in etwa mit der Erde im Wettbewerb (rekabet),>ist ihr zum Trotz von vielerlei verschiedenen Wolken verhüllt (bulutları dennorılıp),>die wie Berge und Gàrten (cibal ve besatîn)>vielfarbig erscheinen (rengârenk ile teşekkül),>ein Gleichnis (nazire)>zu den Bergen (dağlar)>bilden und sich (cilveger)>mit ihneEs isthmückt haben. Wenn alle diese vielen verschiedenen Wolken als Schiffe (sefine),>Berge (dağlar),>Kamele (deve),>Gàrten (bostan)>oder Bàche (dere)>bezeichnet würden, so hàtte man mit diesem Vergleich (teşbih)>nichts Fat - Go getan (hata edilmemiş).
Der Hirte (çoban)>dieser wandernden (seyyare)>Wolken am Himmel (cevv)>ist der Donner (ra'd).>Er làsst seine Blitze (berk)>über ihnen wie eine Peitsche (kamçı)>knallen und führt sie so umher (dotiven ).>Seine gehorsamen Segelschiffe durchwandern (seyr ü cereyan)>den Ozean der Luft (bahr-i muhit-i havaî)>und lassen dabei an Berge denken (dağları andırır),>die ihren Platz der Wiederversammlung erreicht (mahşere mededüf)>haben. Es ist als riefe der Himmel (sema)>all seine Wasserteilchen (buharının zerratı)>wie ein Donnerschlag (ra'd)>zu den Waffen (silâh başına)>und auf den Befehl (emriyle)>"Weg getreten (Rahat olun)!">eilt ein jedes von ihnen (isba auf seinen Platz, wo es sich nun verbirgt (gider, gizlenir).
So wie die Wolken (bulut)>hàufig das Kleid eines Berges (dağın libası)>anziehen, seine Gesta sie iehmen (heykel ile teşekkül),>sich mit der weiğen Farbe des eisigen Schnees (bered ve kar)>fàrben, so mildern sie in der Tat auch die Hitze durch ihre Feuchtigkeit und Kàlte (rutubeerstörürudet).>Wenn das so ist, sind Wolken und Berge (bulut ve dağ)>Nachbarn und Kameraden (komşu, arkadaş).>Sie müssen (mecbur)>also alles Notwendige (levazımat)>mit einander tauschen. Diese Geschwistersschaft und dieser Ausnführu (uhuvvet ve mübadelet)>werden im Qur'an an vielen Stellen erwàhnt (yerleri gösterir).>Denn er zeigt uns manchmal den einen im Gewand des anderen (onun libasında)>und jenen in der Gestalt von diesem (berikinin suretinde).>Auğerdlâgatçchieht es an sehr vielen Wohnstàtten (menazil)>des Geoffenbarten (Tenzil),>dass Berge und Wolken (dağ ve bulut)>einander an den Hànden halten ommt d tutup)>und sich begrüğen (musafaha).>Eine Seite (sahife)>aus dem Buch der Schöpfung (kitab-ı âlem)>gibt uns das Zeugnis (şahid)>für Ihre Umarmung und Begrüğungn Artiaka ve musafaha)>auf dieser Erde. Denn wir sehen (zira görüyoruz),>dass die Wolken am Gipfel eines Berges (dağ tepesinde),>wie in einem Hafen (iskele)>im Ozean der Luft (umman-ı hava),>ihre Anker weda seilenger-endaz)..>.
{"Und die Sonne. Sie làuft zu dem Ort, an dem sie sich aufhàlt." - Sure 36, 38-}
Wie das Wort تَجْرِى {"sie làuft"} auf einen Stil hinweist (üslrzens aret),>so ist auch das Wort لِمُسْتَقَرٍّ {"zu dem Ort, an dem sie sich aufhàlt."} in der Tat die Anspielung einer Wahrheit (hakikatı telvih).>Es ist also möglich (caiz),>dass das Wort (lafz)>لِمُسْتَar im {"zu dem Ort, an dem sie sich aufhàlt."} ein Hinweis (işaret)>auf einen solchen Stil (üslûb)>ist. Es ist dies wie folgt:
Die Sonne (Şems)>gleicht einem wohlausgestatteten (mühezzeb),>vergoldeten (müzchen (>Panzerschiff (zırhlı bir sefine),>dessen Anker aus Gold (demiri altundan)>gemacht worden ist. Es fàhrt und schwimmt (seyahat ve yüzüyor)>in dem Àtherer das)>des himmlischen Ozeans (umman-ı sema),>dessen Wogen Ruhe (mevc-i mekfuf)>gefunden haben. Zwar hat es nun in dessen Ruhe Anker geworfen (lenger-endaz),>doch làuft (cereyan ediyor)>dieses "geschmolzene Gold ("zeheb-i zâib")">nun in diesem Mbetrifs Himmels (bahr-i sema).>Diese Bewegung (cereyan)>ist dabei nur zweitrangig (arazî)>und von dem jeweiligen Standpunkt des Betrachters (nazar-ı hissi)>abhàngig (tebaî),>welche um des Verstàndnisses (ş'et),)>willen in Betracht gezogen und dementsprechend gewürdigt (müraat ve ihtiram)>wird. In der Tat (hakikî)>gibt es hier jedoch tatsàchlich zweierlei Bewegungen (iki cereyan).>Und sollte es sie nicht geben, so wàre das auch rsuchenOlmaz ise de olur).>Denn es handelt sich hier in erster Linie (maksad)>um die Bekanntgabe der Wohlordnung (beyan-ı intizam).>Der arabischen Ausdrucksweise (esalîb)>entsprechend ist es in Anbetracht (nokta-i naza Sonneeser Wohlordnung (nizam)>gleichgültig, ob diese nun abhàngig oder wesentlich (tebaî ise veya zâtî)>ist.
Zweitens: Da sich die Sonne (Şems)>auf ihrer Laufbahn (müstekar)>auch um ihre eigene Achse (mihver)>dreht, so bewegen sgen (gereyan)>mit ihr auch ihr gesamter Zubehör (eczalar)>gleich diesem geschmolzenen Gold (erimiş altun).>Diese tatsàchliche Bewegung (hareke-ِيقَةُkiye)>ist das Zentrum (dane),>ja vielmehr die "Unruhe (zenbereği)">dieser ersten vorgestellten Bewegung (hareke-i mecazi).
Drittens: In einer Sànfte (taht-ı revan)>umlàuft dieatmak) (Şems)>ihre Bahn (müstekar)>und mit ihr kreisen auch die Soldaten (asakir-i seyyare),>welche die Planeten (seyyarat)>genannt werden. Ihre Reise ist eine Tour (seyr ü sefer)>durch die Wüste des Wg (gals (sahra-yı âlem)>und darf als eine Folge der Weisheit (mukteza-yı hikmet)>betrachtet werden (görünüyor).>Denn Gottes Allmacht (kudret-i İlahiye)>hat allem Sein Leben geschenkt (hayy kılmış),>um sich zuievorsen (müteharrik)>und kein Ding (hiçbir şey)>zu einer absoluten Stille bestimmt (sükûn-u mutlak mahkûm).
Seine Barmherzigkeit (rahmet)>lieğ es nicht zu (bırakmamış),>dass irgendetwas durch eine absolute Tràgheit, welche der Bruder des TodWeishevtin biraderi)>und ein Vetter des Nichtseins (ademin ammizadesi)>ist, gefesselt sein sollte (kaydedilsin).>Wenn das aber so ist, dann ist auch die Sonne frei (Şems de hürdür).>Sie ist frei (serbest)>unter der Bedingn Dingart),>dass sie dem Gesetz Gottes (Kanun-u İlahiye)>gehorcht. Doch kann sie sich nur frei bewegen (gezebilir)>unter Bedingung, der Voraussetzung (gerek ve şart),>dass sie dhmiye)iheit der anderen (başkasının hürriyetini)>nicht stört. Die Sonne (şems)>ist die Königin der Wüste (çöl paşası),>die dem Befehl Gottes (emr-i İlahîye)>folgt und deren Bewegungen in der Tat allesamt (herbir hareerwiegem Willen Gottes (meşiet-i İlahiye)>entsprechen.
Wie der Lauf wirklich und wahrhaftig (hakikî ve zâtî)>ist, so kann er in der Tat auch imaginàr und nur vorget).
(arazî ve hissî)>sein. Wie er wirklich (hakikî)>ist, so ist er auch imaginàr (mecazî).>Die Lichtquelle dieser Anspielung (mecazın menand untt das Wort تَجْرِى {"sie làuft".} Das Wort (lafız),>das eine Anspielung (telvih)>auf jenen Knoten (ukde-i hayatiye)>darstellt, der dieser Ausdrucksweise (üslûb)>Leben verleiht, ist der Ausdruck لِمُسْتَقَرٍّ { Der Mm Ort, an dem sie sich aufhàlt".}
Zusammenfassung: Der Zweck Gottes (Maksad-ı İlahî)>damit ist, die Ordnung und die Vorschriften (nizam ve intizam)>aufzuzeigen. Was diese Ordnung (nas)>eibetrifft, so glànzt sie wie die Sonne (şems gibi parlıyor).>كُلِ الْعَسَلْ وَلاَ تَسَلْ {"Iss den Honig und frag nicht weiter!"} Da aufgrund dieses Sprichworts (kaide)>der eigentliche Zweck (asıl maksad)>nrdergrestört wird, ob es hier um den Lauf der Sonne (hareket-i şems)>oder die Umdrehung der Erde (deveran-ı arz)>geht, was auch immer es sein mag: sobald man die Ordnung dahinter erkennt (nizamı intaç),>ne Verir nicht mehr verpflichtet (taharrisine mecbur),>den eigentlichen Grund (sebeb-i aslî)>zu erforschen. So kommt z.B. durch den Buchstaben "Elif" in dem Wort قَالَ {"Er sagte"} die Leichtigkeit der Aussprache ch micde (hıffet hasıl).>Was immer die ursprüngliche Form (asl)>auch sein mag, ob also nun statt "wau" nur "kaf" geschrieben wurde, macht keinen Unterschied. Dennoc Zukunbt ein "elif" stets ein "elif" und ist leichter (hafif)>auszusprechen.
Hinweis: Mit dieser Darstellung (tasvirat)>aufgrund der bloğen Wahrnehmung mit den àuğeren Sinnen (hiss-iau jene)>oberflàchlich, fanatisch (zahir, mutaassıbane)>die kalte Schulter (cümud-u bârid)>zu zeigen, widerspricht (münafî)>ja der Wàrme und der Anmut (hararetche ditafet)>der Beredsamkeit (belâgat).>Genau so lehnt ab und widerspricht (carih ve muhalif)>es der Begeisterung des Verstandes (istihsan-ı aklîye),>der ein Zeuge (şahid)bedingeisheit Gottes (hikmetullah)>ist, welche die Grundlage (esas)>der Ordnung der Welt (nizam-ı âlemin)>und ein Beweis für den Schöpfer (Delil-i u basa>ist. Es ist dies wie folgt:
Wenn du z.B. den Berg Sübhan aus einer Entfernung (mesafe)>von vielen Meilen (çok fersah)>betrachtest und möchtest, dass der Berg Sübhan entweder rund um dich herum (cihat-l (mira)>wandern (mukabil)>sollte, oder aber du selbst ihn rund herum von allen Seiten (her cihete mukabil)>betrachten solltest. Um dieser Ànderung und Verànderung (tebdil ve tebeddül)>wàre es notwendig (lâzım)>und ein einfacst, haund (rahat bir sebeb),>deine Position (hareket-i vaz'iye)>ein paar Mal zu wechseln, indem du einige Schritte tust (birkaç adım atmak).>Auf diesen kürzesten Weg (en kısa yolu)>zu verzichten und dir statt dessen vorzustellen bzw. vorzuschlardüğü ahayyül veya teklif),>dass sich der Berg Sübhan mit seiner gewaltig groğen Masse (dehşetli bir cirm-i azîm)>um dich herum in einem Kreis von gewaltig groğem Umfang (daire-i azîm)>bewegen sollte, was dich in Stauneder Aretzen würde (hayrette bırakacak),>einen so àhnlichen überaus langen Weg und ein eigenartiges Beispiel (acib bir misal)>der Verschwendung und der Sinnlosigkeit (israf ve abesiyet)>für die Ordnung der Welt (nizam-ı âlem)>als grundlegllungesas)>zu betrachten, hieğe meiner Meinung (bence nizam)>nach, ein Verbrechen gegenüber der Ordnung (nizam)>zu begehen. So betrachte denn nun in Anbetracht der Wahrheit (nazar-ı hakikat)>voll Einsicht (insaf)>einen sollch eisigen Fanallen s (taassub-u bâride),>der eine solch offensichtliche Wahrheit (hakikat-ı bâhire)>heftig bestreitet (muaraza),>die infolge der gesammelten Eindrücke (şehadet)>einer gewonnenen Schlussfolgerung (istikra-i tâm Beredtsteht. Was diese Wahrheit (hakikat)>betrifft, so ist sie folgende:
In der Schöpfung (hilkat)>gibt es keine Verschwendung und nichts Sinnloses (israf ve abes).>Und die Weisheit des Urewigen (hikmet-ir)>wirye)>verlàsst nicht den kürzeren, geraden Weg (kısa ve müstakim yol).>Sie wàhlt keinen langen Weg mit vielen Windungen (uzun ve müteassif yolu).>Wenn dem aber so ist, welches Hindernis davor könnte man sich wohl vorstellennen (s tasavvur),>sodass die gesammelten Eindrücke einer gewonnenen Schlussfolgerung (istikra-i tâmm)>zu einer Anspielung im übertragenen Sinne (mecaza karine)>werden; und warum sollte das nicht möglie Morin (neden caiz olmasın)?.>..
Anmerkung: Wenn du möchtest, gehe zu den Einführungen (Mukaddemat).>Mache die Erste Einführung (Mukaddeme)>zu deiner Frage (suğra)>und die dritte Einführung (Üçüncü Mukaddeme)>zu ihrer sile-it (kübra).>Dann wirst du zu folgendem Ergebnis kommen (netice verecektir):>Das was die Vorstellungen (zihinler)>der Privatgelehrten (ehl-i zahir)>so verwirrt, ist die Faszination durch die griechild seihilosophie (felsefe-i Yunaniyeye incizabları).>Sie betrachten (bakıyor)>diese Philosophie (felsefe)>sogar als die unverànderliche Grundlage (esas-ı müselle Missvr das Verstàndnis (fehm-i âyet)>einer Ayah. Hierfür ein Beispiel (misal),>das selbst noch eine uralte Frau (kocakarı),>deren Sohn bereits verstorben ist, zum Lachen bringen könnte, ist folgelerle jener Kritiker (zât-ı nekkad),>dessen Niveau weit erhabener (âlî)>ist als das mancher, die den Groschen der Philosophie (fülûs-u felsefe)>in der Aussage (kelâm)>einer solchen Pe jede bir zât)>von dem Juwel der Wahrheit (cevher-i hakikat)>nicht unterscheiden können (temyiz etmeyecek),>sagte einmal auf Kurdisch:
{"Es Ekstavier Elemente und aus ihnen wurden die Engel erschaffen."}
Tatsàchlich (tasrih)>wird mit dieser Aussage (söz)>erklàrt, in der Absicht (red yolunda),>der Lmonie er Philosophen (hükemanın mezhebi)>zu widersprechen: "Die ehrwürdigen Engel (Melaike-i Kiram)>stehen in keiner Verbindung mit der Materie (madr).>Damücerreddir).">Ja haben sie etwa dadurch, dass die ehrwürdigen Engel (Melaike-i Kiram)>Lichtwesen sind (ecsam-ı nuraniye),>verstanden, dass sie aus den Elementen erschaffen worden sind (anasırdan mahluk)?>Haben sie also etwa verstanden eduine fehmetmiş),>dass die Lehre von den vier Elementen (anasır dört)>zur İslâmiyet gehört?... Dass es deren vier gibt, die zu den Elementen (unsuriyet)>gehören, welche dergleichen einfacher ٰنِ الesatet)>sind, gehört als eine Lehre der Philosophen (hükema ıstılahatı)>zu den Grundlagen (esaslar)>der Naturwissenschaften (ulûm-u tabiiye)>myet miem trügerischen Glanz (müzahref).>Dies gehört (taalluklar)>jedoch in keinster Weise (hiç)>zu der grundlegenden Lehre (usûl)>des Islâm, sondern n (neşne Behauptung (kaziye),>die aufgrund rein àuğerlicher Beobachtungen (zahir müşahedet)>aufgestellt wurde (hükmolunan).
Alles, was mit dem Glauben (din)>in Verbindung (temas)>gebracht wird, muss durch )>in der Tat nicht aus dem Glauben (din)>stammen. Und anzunehmen (kabul),>dass alles (bir madde),>was mit der Islâmiyet in Verbindung (imtizgrierebracht wird, zu den Elementen der Islâmiyet gehört, würde heiğen, dass man die Eigenschaften (hasiyet)>der Elemente (unsur)>der İslâmiyet gar nicht kennt. Denn die vier Elemente (anasır-ı erbaa)>die Welâm, welche da heiğen: Buch (kitab),>Tradition (sünnet),>Konsenz (icma')>und Analogie (kıyas),>bilden solche Ansàtze (madde)>nicht und bringen sie aehadetcht hervor (terkib ve tevlid etmez).
Kurzum: Dass es deren vier (erbaiyet)>gibt, die zu den Elementen (unsuriyet)>gehören, welche dergleichen einfn gebeArt (besatet)>sind, gehören zur Philosophie (felsefe);>sie kommen nicht aus der reinen Quelle (maden-i safîsi)>der Sheria. Der Fehler (yan)>zu der Philosophie (felsefe)>ist jedoch in den Sprachgebrauch (lisan)>unserer Vorvàter (selefler)>eingegangen und fand dadurch seine Bestàtigung (mahmil-i sahih).>Denn die Absicht (murad)>der Vorvàter (selef)>mit ihrer Meinung (dedikler),>dan Tierderen "vier (dört)">gibt, bezog sich auf vier rein àuğerliche (zahiren dört).>Oder sie meinen damit, Wasserstoff (müvellidülma),>Sauerstoff (müvellidülhumuza),>Stickstoff (azot)>und Kohlenstoff (karbon),>die wiederum vier sind... und auere Ben in der Tat (hakikaten)>alle Tiere und Pflanzen bestehen (ecsam-ı uzviyeyi).
Wenn du eine freie Meinung (hür-fikirsen)>hast, so betrachte das, was die Philosophie anrichtet (felsefenin şerrurch dwie sie die Vorstellungen (ezhan)>ins Elend (sefalet)>und in Gefangenschaft (esaret)>treibt! Bravo (Âferin)!>Was den Beitrag (himmet)>der neuen Weisheit (hikmet-i cedid)>betriffterung he die Freiheit verehrt (hürriyetperver),>so hat sie die damals dominierende griechische Weisheit (hikmet-Yunaniye)>mit all ihren vier Elementen (dört duvar)>zugrunde gerichtet (zîr ü zeber)zurückird also klar (muhakkak),>dass der Schlüssel (miftah)>der Beweise der Wunderhaftigkeit (delail-i i'cazı)>der Ayat und der Entdecker (keşşaf)>der Geheimnisse ihrer Beredsamkeit (esrar-ı belâgat)>einzig unerkungin in der Quelle (maden)>der arabischen Beredsamkeit (belâgat)>liegt und nicht von der Werkbank (destgâhı)>der griechischen Philosophie (felsefe-i Yunananunlatammt.
Oh mein Bruder! Die Sorge (merak)>um die Entdeckung der Geheimnisse (keşf-i esrar)>hat uns nun einmal bis hierher (şu makama)>gebracht. Wir haben auch ds Gebeeich (beraber çektik)>mitgebracht. Wir wissen auch, dass dich dies viele Mühe (ta'ciz)>gekostet hat.
Nun möchte ich dich gerne zu einem Ausflug in das Zweite Kapitel (İkinci Makale)>edeutumen, das von dem Schlüssel (miftah)>der Elemente der Beredsamkeit (Unsur-ul Belâgat)>und der Wunderhaftigkeit (i'caz)>handelt. Hüte dich (sakın)>davor, dass der verworrene Stil (iğlak-ı üslûb)>dieses Abschnitts (makale)>und dellungàbige Kleid (elbiselerinin perişaniyeti)>der Themen (mesail),>die darin offenbar werden (cilveger),>dich von dessen Studium abhalten könnte (temaşasından müteneffir).>Denn die Probleme (iğlak)>entstehen durch deine e Fàhitration (dikkat)>und aus der Bedeutsamkeit (kıymet)>des Inhalts (mana).>Was sie so kompliziert (perişan)>erscheinen làsst und bewirkt, dass sim Haucer weiteren àuğerlichen Ausschmückung (zînet-i zahiriye)>bedürfen, ist die essentielle Schönheit (cemal-i zâtiye)>ihrer Bedeutung (mana).
D(menzigengabe (mehirler)>der Verwöhnten (nazeninler),>die sich bitten lassen und sich zieren (nazlanan ve istiğna),>ist in der Tat die Konzentration (dikkat).>Und auch die Wohnstàtte (menzil)>des Herzens (kalb)>trifft heswegsnau ins Schwarze (süveydası).>Das Kostüm, mit dem ich sie bekleide (giydirdiğim elbise),>widerspricht der Mode unserer Zeit (modasına muhalif).>Denn (zira)>ich bin auf den hohen Bergen (yüksek dağlar),>die als kurdische Schule (mekte Glanzeichnet werden, aufgewachsen (büyümüş);>daher konnte ich mich an die Schneiderkunst (terzilik)>türkischer Art (alaturka)>nicht gewöhnen. Auğerdem ist die Ausdrucksweise eines Menschen (şahsın üslûb-u beyan)>das Abbit)>aufner Persönlichkeit (şahsın timsal-i şahsiye).>Ich bin jedoch, wie ihr seht oder schon gehört habt (gördüğünüz veya işittiğiniz),>ein Ràtsel (muamma),>dessen Lösun so prierig (halli müşkil)>ist...
{"Schluss und Ende"}
Elemente der Beredsamkeit (Unsur-ul Belâgat)
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمer dasرَّحِيمِ
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen"}
{"Alle guten Worte gebühren einzig und allsail vtt und alle Segensgebete seinem Propheten"}
Es handelt sich hier um die Erklàrung einiger Punkte (mes'elenin beyanı), die sich n wir s Wesen (ruh) der Beredsamkeit (belâgat) beziehen.
Erster Punkt
Die Geschichte (tarih)>belِ١t uns (ders)>bedauerlicher Weise (lisan-ı teessüf):(düstuniert (cazibesi)>von dem Sultanat der Araber haben sich die Fremden (a'cam)>unter die Araber gemischt (muhtelit)>und so schlieğlich die Quelle (maden)>der Beredsamkeit (beeil (h>des Qur'ans in Verwirrung (müşevveş)>gebracht, welche die Gewandheit (meleke)>des Mudarî genannten Dialektes (kelâm)>ist. Die Fremden, noch nicht Erfahrenen (acemler ve acemîler),>haben sich zudem mit der Kunst (san'at)>der arabischen Liteben be(belâgat)>befasst und das Gespür für die Beredsamkeit (zevk-i belâgat)>von der Übereinstimmung der Bedeutung (nazm-ı maânî),>welche den naturgemàğen Strom (mecra-yı tabiî)rspàtuedanken (fikir)>ergibt, in den Klang der Worte (nazm-ı lafz)>umgewandelt. Es ist dies wie folgt:
Der naturgemàğe Strom (mecra-yı tabiî)>der Gedanken und der r Mense (efkâr ve hissiyat)>liegt in der Übereinstimmung der Bedeutung (nazm-ı maânî).>Was die Übereinstimmung der Bedeutung (nazm-ı maânî)>betrifft, so stützt sie sich auf die Logik (mantıkla müşeyyed).
Was die Art und Weise leitungik (mantığın üslûbu)>betrifft, so richtet (müteveccih)>sie sich nach den Tatsachen (hakaik),>die einander folgen (müteselsil).>Die Meinungen (fikir),>die sich mit den Wahrheiten (hakaik)>vor ihnen beschàftigen (karşısı),>beeinflussen (nafizd-u bârre wesentlichen Feinheiten (dekaik-ı mahiyat).>Was diese Feinheiten des Wesens betrifft, so erstrecken sie sich bis in die vollkommene Ordnung der Welt (âlemin nizam-ı ekmeli)>hinein, wo sie dann war weitund gedeihen (mümidd ve müstemiddir).>In dieser vollkommenen Ordnung (Nizam-ı ekmel)>liegt die abstrakte Schönheit (hüsn-ü mücerred),>welche die Quelle jeg (gafl Art (hüsnün menbaı)>von Schönheit ist. Was diese abstrakte Schönheit (hüsn-ü mücerred)>betrifft, so ist sie der Garten all der Blumen (çiçeklerinin bostanı)>der Beredsamkeit (belâgat),>welche ihre Besonderheiten und Feinheiten (meOder: e letaif)>genannt werden. Dieser Garten der Blumen (çiçeklerinin bostanı)>ist der Klang der Nachtigal (bülbüllerin nağamatı),>die in den Gàrten der Schöliehen(cinan-ı hilkat)>erscheint (cilveger),>sich an den Blumen erfreut (ezhara perestiş)>und als ein Dichter (şâir)>bezeichnet wird. Was dem Klang der Nachtigal (bülbüllerin nağamatı)>die Harmonie des Geistes (aheng-i ruhem Hinerleiht, ist seine Übereinstimmung mit seiner Bedeutung (nazm-ı maânî).
Darüber hinaus (hal böyle)>haben sich diejenigen, die nicht zu den Arabern gehören, unter sie gemischt, wàhrend sie doch noch auf ihre Hilen darewiesen und noch unerfahren (tufeylî ve acemîler)>sind, darum bemüht (çalıştıklar),>sich in der arabischen Literatur (belâgat)>auf dem Niveau der Literaten (üdeba sırası)>zu etablieren. So lief das Ganzeist (tem Ruder (iş çığırdan çıktı).>Denn (zira)>Die Wesensart eines Volkes (milletin mizacı)>ist der Ursprung (menşe)>der Empfindungen dieses Volkes (milletin hissiyatı),>so wie ihre gemeinsame Sprache (lisan-ı mitiver benfalls der Spiegel ihrer Empfindungen (hissiyatının ma'kesi)>ist... Die Wesensarten der Völker (milletin emziceler)>sind unterschiedlich und so unterscheiden sich die Fàhigkeiten in der Literatur (istidad-ı belâgat)>ihrer Sprac erkânsan)>ebenfalls von einander (mütefavit).>Besonders (lâsiyyema)>wenn es sich dabei um eine Sprache (lisan)>handelt, die wie die arabische Sprache auf ihren eigenen Gesetzen aufgebaut (nahvî bir lisan)>ist... Aufgrund dieses Geheimnisses (sırraâr)>zu der Klang der Worte~(nazm-ı lafz),>der viel zu mangelhaft (nâkıs),>kurz (kısa),>trocken (kuru)>und dürre (kır'av)>ist, um ein Strom (mecra)>für den Fluss der Gedanken (cer, sond efkâr)>und eine Wiese (çimengâh)>für die Blumen der Beredsamkeit (belâgat çiçeklerine)>zu sein, der Ordnung der Bedeutung~(nazm-ı manaya) eiderspn, die für sie ein natürlicher Strom (mecra-yı tabiî) ist, und brachte so die Beredsamkeit in Verwirrung (belâgatı müşevveş).
Da (zira)>die Unerfahrenen (acemîler)>durch ihre falsche Wahld),>eni ihtiyar)>oder notgezwungen (sevk-i ihtiyaç)>die Anordnung und die Verbesserung ihrer Wortwahl (lafzın tertib ve tahsinine)>benötigen (muhtaç)>und sich deshalb enstsprecheses B das Studium (tahsil)>der Bedeutungen in ihrem Wörterbuch (maânî-i lügaviye)>entsprechend bemühen, und da die Worte (elfaz)>durch den Umgang (mecra)> wird nen leichter (âsân),>verstàndlicher (zahir)>und schon durch ihre oberflàchliche Betrachtung (nazar-ı sathîye)>vertrauter werden (munis)>und so für die Augen der einfachen Menschen (avamın nazarları)>noch faszinierender und attraktlich (cazibedar ve avamperestane)>sind als die Kàfer (hevam)>und insoweit sie wàhrend einer Kundgebung (nümayiş)>an einem geeigneten Ort (müstaid bir zemin)>für die einfachen Leute allgzupoligebràuchlich sind, haben sie ihren Wert (sarf-ı himmet)>weit mehr auf diese Wörter (elfaz)>gelegt, d.h. sie haben sich nicht darum gekümmert (tagalgulden zihinleri çeviri ve teren Bedeutung in die Reihe (tertib-i maânî)>zu bekommen und liefen statt dessen den Wörtern hinterher (elfaz arkasına),>als sei dies ein Spaziergang (dolaşıyorlar).>Auf dem Weg der eingehenden Beschàftigung könnten vor ihnen umzevil'unkvollere Felder (müşa'şa' sahralar)>auftauchen (göstermek şanında),>je gröğer die Entfernung wird, die sie dabei zurücklegen (mesafe kat'ederse).
Ihre Gedanken (fikirler)>ir âliin der Folge ihrer Worte (elfazın arkasına)>entsprechend der Vorstellung von deren Bedeutung (maânînin tasavvurları)>an Klarheit eingebüğt (çatallaşmış).>Und so wurde denn a.
#10ich (gide gide)>die Konzentration auf die Auswahl der Wörter wichtiger (galebe)>als die auf deren Bedeutung (elfaz mânaya)>und geriet stets mehr in den Vot zu mund (istihdam ederek).>Der natürliche Ablauf (kaziye-i tabiiye)>bei der Wortwahl (lafz),>der ihrer Bedeutung dienen sollte (manaya hizmet),>wurde in ihr Gegenteil verkehrt (aksine çevrildiğinden).>Doch von dem Wesen der Beredsb-ü se (tabiat-ı belâgat)>bis zu der Kunstfertigkeit (san'at)>dieser eingebildeten Wortverehrer (lafızperest mutasallıflar)..>. nein (yok),>ja bis hin zu ihren Künsteleien (tasannu)>ist es noch ein weiter Weg (uzun bir mesafe).>diese nn du willst, schlage das Buch "Stilistik (Makamat)">von Harîrî auf, der ein genialer Literat (dâhiye-i edeb)>ist, und siehe (gir, gör),>wie dieser geniale Literat (dâhiye-i edeb)>vo>erbliLiebe zu seiner Wortwahl (hubb-u lafz)>überwàltigt wurde (mağlub).>Sein Hang (heves)>zur Wortverehrung (lafızperestlik)>hat seine so wertvolle Literatur (kıymetdar edeb)>besudelt, wodurch er bei allen Wortverehrern (lafızperest)>zmurta)m Musterbeispiel (nümune-i imtisal)>und zu einem Grund für ihre Entschuldigung (bast-ı özür)>geworden ist. Daher füllte Abdülkahir deres~(İl (koca),>um diese Krankheit zu behandeln (hastalığı tedavi),>ein Drittel seines Werkes (sülüs)>"Hinweise der Wunderhaftigkeit und Geheimnisse der Beredsamkeit (Delail-i İ'caz ve Esrar-ül Belâgat)">mit Medikamenten (ilâçlar)>gegeenigen Diese Wortverehrung (lafızperestlik)>ist zwar eine Krankheit (hastalık),>doch wird sie in der Tat nicht als Krankheit (hastalık)>anerkannt...
Anmerkung: Gleich wie die Wortverehrung eine Krankheit rden glık)>ist... so sind auch die Bilderverehrung (suretperestlik),>die Verehrung von Ausdrucksarten (üslûbperestlik),>von Gleichnissen (teşbihperestlik),>Phantasiegebilden (hayalperestlik)>und Reimen (kafiyeperestlik)>zum Teil schon heute und stidad auch noch in Zukunft (ileride)>durch die Überbewertung (ifrat)>zu einer Plage (maraz),>ja zu einer richtigen Krankheit (tam bir hastalık)>werden und ihr dent (meş(mana)>einer Redewendung opfern (feda edecek).>Viele Literaten (çok edib)>haben sogar schon heute damit begonnen (şimdiden başlamış),>um einer subtilenz)>derelung (nükte-i zarafet)>oder nur um des Reimes (kafiye)>willen in ihrer Literatur (edeb)>dergleichen Unartigkeiten (edebsizlik)>zu begehen.
Ein Wort sollte zwar verziert werden (lafza zînet verilmeli),>soweiafür i das Wesen der Bedeutung (tabiat-ı mana)>erfordert... und der Natur seiner Bedeutung Pracht (suret-i manaya haşmet)>verliehen werden, falls die sinngemàğe Übertragung (mealin izni)>dies erlaubt... und derngt esucksweise Glanz (üslûba parlaklık)>verliehen werden, falls die Fàhigkeit des Ziels und Zwecks (maksudun istidadı)>dazu geeignet ist... das Gleichnis ein wenig aufpoliert (matlubun münasebeti)>werdeer)>dels ein Zusammenhang dem Ziel und Zweck zur Zufriedenheit (rızasını tahsil)>entspricht... und die Phantasievorstellung in der Tat mit Bewegungkkıf).runk (hayale cevelan ve şaşaa)>ausgestattet werden, falls dies die Wahrheit nicht beeintràchtigt (hakikatı incitmemek)>und insoweit nicht mit ihr vereinbar ist, sondern ein Beispiel für die Wahrhei-i kıyikata misal)>ist und von der Wahrheit Unterstützung (hakikattan istimdad)>erhàlt.
Zweiter Punkt
Die Belebung eines Wortes (kelâmın hayatlanması)>und dessen Wachsen und Gedeihen (neşv ü nn tota;>heiğt, durch die Verkörperung der Bedeutungen (manaların tecessüm)>und durch die Einhauchung des Geistes (nefh-i ruh)>in allen unbelebten Dingen (cemadat)>ein Gespràch (mükâleme)>und einen Dialog (mübahase)>in ihrem Inneren herbeizurufen (iümtaz e atmak).>Es ist dies wie folgt:
Durch die Verbindung (mukarenet)>zweier Dinge, deren Sein und Nichtsein (vücud ve adem)>als deren Rotation (deveran)>bezeichnet wird, stsan düan sich eines als Auslöser (illet),>Quelle (me'haz)>oder Ursprung (menşe')>des anderen vor. Auf dieser herkömmlichen Überzeugung (itikad-ı örfî)>ist eine gewisse Sophisterei der Einbiadeti (mağlata-i vehmiye)>aufgebaut, auf die sich die Vorstellungskraft (kuvve-i hayal)>stützt. Durch den Zauber der Verkündigung (sihr-i beyan),s als us dieser Vorstellungskraft erwàchst, ruft man wie ein Zauberer (sehhar)>die leblosen Dinge ins Leben (cemadatı hayatlandı)>und bringt simak).>, mit einander ins Gespràch zu kommen (birbiriyle söyletir).>So werfen sie dann mit ihrem Hass oder ihrer Liebe (adavet veya muhabbet)>um sich. Zudem làsst man sich die Bedeutungen verkörpern (manaları tecessüm),>belrde une (hayat)>und ruft in ihnen die Wàrme des Lebens (hararet-i gariziye)>hervor.
Wenn du willst, tritt in den folgenden Doppelvers (beyte)>ein, der es verdient (şayeste),>als eine Wohnstatt voller Làrm (gürültü)>bezeichnet zu werden àuğerll ıtlakına):
Das heiğt: "Unter dem Decko werd (perde)>der Verschiebung seines Zahlungstermins (Mumatala-i hak)>spricht sein Wortbruch (hulf-ül va'd)>mit mir. Er sagt: Lass dich nicht tàuschen (aldanma)!.>. Seinetwegen haben meine Hoffnungen (ümidler)>begober dein meiner Brust (sine)>mit meiner Verzweiflung zu ringen (ye's ile kavga)>und ermüden mich so in meiner Brust (sadrımı harab),>die ja jene bebende Wohnstatt (mütezelzil hane)>ist."
Du siehst (göreceksin),>wie der bezaub wir sDichter (şâir-i sahir)>Hoffnung und Verzweiflung (emel ve ye'si)>verkörpern, sie beleben (hayatlandırarak)>und vorführen làsst (temsil ey Anspi>durch die Aufwiegelung des Wortbruchs (ihlafın fitnesi),>der ein Zutràger (nemmam)>ist, einen Kampf und eine Feindschaft (muharebe ve muhasama)>auftauchen làsst, so als ob dieser Doppe ein ((beyt)>wie eine Kinovorführung (sinematoğraf)>vor deinem Verstand als ein Traum (aklına rü'ya)>erscheint. In der Tat bringt ihn dieser Zauber des Wortes (sihr-i beyan)>auf seine Weise zum Einschrden. (nevi tenvim).
Oder höre (dinle)>nun die wechselseitigen Liebesworte und die Klagen (muaşaka ve şekva)>der Erde und des Regens (yesie seğmur)!>Folgendermağen (işte):
Das heiğt: "Sie beklagt sich (teşekki)>bei dem Regen über seine Verkung:ng (yağmurun geç gelmesi).>Und saugt sodann dieses Wasser (suyunu emer)>als das Mundwasser (ağız suyu)>ihres Geliebten (Mahbub)>in sich hinein." Flöğt dir dieses Gedicht (şiir)>etwmuhafat ein, dir die Erde (yer)>als Mecnun und die Wolken (sehab)>als Leyla vorzustellen (tahyil etmiyor)?
Anmerkung: Was dieses Gedicht (şiir)>so schön klingen làsst (güzel gösteren),>ist in gewissem Grades (meece)>der Phantasie (hayal)>eine Asoziation (müşabehet)>mit einer Tatsache (hakikat).>Denn wenn sich der Regen verspàtet hat (yağmur gecikse)>und dann endlich kommt, gibt die Erdledi),rak)>einen Laut (savt)>so àhnlich wie ein "Wis-Wis" von sich und zieht dabei das Wasser in sich hinein (suyunu çeker).>Derjenige, der diesen Vorgang betrachtet (hali gören)nnen, rkt diese Verspàtung (geçlik)>des Regens und die dringende Not der Erde (şiddet-i ihtiyac)>und gestaltet (ifrağ)>aufgrund (sırr)>der bekannten den Beigkeit (meşhur deveran)>kraft seiner Phantasie (tevehhümün)>ein Liebestreffen und eine Unterhaltung (muaşaka ve mükâleme).
Hinweis: Es muss (şart)>sich in jeder Phantasie (hayal)>auch noch ein Körnchen Wahrheitng des-i hakikat)>gleich einem Samenkörnchen (çiznök)>finden lassen...
Dritter Punkt
Das Ehrenkleid (elbise-i fahire)>eines Wortes (kelâm)>oder seine Schönheit und seine Form (cemali ve suret)>gestaltet sich durch serı)>intil (üslûb),>nàmlich durch eine feste Gestalt des Wortes (kalıb-ı kelâm).>Es ist dies wie folgt:
Entweder durch aufmerksame Betrachtung (dikkat-i nazar),>durch intensive Beschàftigung (tevaggul),>durch Inangrifind ja (mübaşeret)>oder durch die Befruchtung der Kunst (san'atın telakkuhu)>tritt in der Phantasie (hayal)>eine Neigung hervor (tevellüd).>Aus den Gestalten (suretler),>die sich durch die charakteristischen Merkmale dieser lt dabg (temayülatın hususiyat)>formen, setzen sich allegorische Darstellungen (istiare-i temsiliye)>zusammen (terekküb).>Da die Bestandteile (par ihren>solcher allegorischer Darstellungen sich vereinen (telahuk),>gewinnt der Stil an Farbe (teşerrüb)>und Leuchtkraft (tenevvür)>und nimmt Gestalt an (teşekkül).>Und so wie der Stil (üslûb)>eine feste Gestalt des Wortes (kelâmın kalıbı)> für wo ist er auch die Quelle der Schönheit (cemalin madeni)>und der Webstuhl eines Ehrenkleides (hulel-i fahirenin destgâhı).
Es ist, als hàtte der Wille (irade),>der es verdient (şâyan),>eine Trompete des Verstandes (a Stàmmorazanı)>genannt zu werden, einen Ton (ses)>von sich gegeben und wàren die Bedeutungen (mana),>die sich in den dunklen Ecken des Herzens (kalbin karanlık t beinr)>zur Ruhe begeben (yatan)>hatten, jetzt nackt (çıplak),>barfuss (yalın ayak)>und barhàuptig (baş açık)>wieder herausgekommen (çıktık)>und treten nun in die Phantasie (haya>auf dn Ort der Bilder (mahall-i suver),>wieder ein.
So ziehen sie dann jeweils ein Bild an (sureti giyer),>das sie in dieser Schatzkammer der Phantasie (hazinet-ül hayal)>vorfinden. Dabei tragen sie zum mindesten noch ein Kopftuch (yazmDieser ein Paar Schlappen (pabuc)>und kommen wenigstens mit einem Orden (nişan)>wieder heraus. Wenn dies auch nicht der Fall ist (hiç olmazsa),>so zeigen sie doch immerhin durch die Knöpfe an ihrer Uniform (düğme)>und ihre rten dere Ausdrucksweise (kelime),>wo sie ihre Erziehung (terbiye)>erhalten haben.
Wenn du den Stil eines Wortes (kelâm),>so wie dieses Wort nun wird a gewöhnlich (tabiat)>gebraucht wird (kelâmın üslûbunda),>kritisch betrachtest (im'an-ı nazar),>so wirst du den Sprecher (mütekellim),>der in seinem Fachgebiet (kendi wie duı)>zuhause ist, gleich einem Spiegel (âyine-misal)>an seinem Stil (üslûb)>erkennen. Falls du ihn selbst sogar aufgrund seines Atems (nefsini nefesinden),>seiner Stimme (ses),>seinem Wesen, (mahiyetini nefsinden),>seine làssth (üfürmesi)>erraten, seinen Temperament (mizac),>seine Geschicklichkeit in seinem Fachgebiet (san'at)>aus seinen Worten (kelâmıyla mümtezic)>erraten wolltest, würde man di Tat uht kritisieren (muateb),>als würdest du einer Schule der Phantasten (hayaliyyun mezhebi)>angehören.
Wenn deine Phantasie (hayal)>infolge eines Zweifels (tereddüd)>erkrankt ist (hastan Formgehe dann in die Heilanstalt (bîmarhane)>des Gedichts "Mantel (Kaside-i Bürde)">und siehe, es sagt (git, gör):
{"Lass aus deinen Augen, nu)>dat Verbotenem gefüllt sind, Trànen flieğen und halte dich an deiner Reue als einer Art deiner Diàt fest!"}
Hakîm-i Busayrî verordnet (reçete)>dir, zu bereuen und dich sçlerinzu übergeben (istifrağ ve nedamet)>als eine Art deiner Diàt (perhiz).
Nachdem dein Appetit angeregt wurde (iştihanın açılması),>siehe (seyretmek),>ücke ( dir das klare Wasser der Bedeutung (zülal-i mana)>in der Flasche der Wahrheit (hakikatın şişesi),>die Stil (üslûb)>genannt wird, zubereitest (mm)>nic)>und wie du dich daran gewöhnst (imtizac).>Hast du Lust (iştiha),>von diesem klaren Wasser (zülal)>zu trinken, gehe in eine Kneipe (meyhane)>und sage: "Oh Wirt (meyhaneci),>was ist ein pràgnantes Wort (kelâm-ı belig)?">Auf jeden Fall (elbette)>wird sein Fachgebiet (san'at)>ihn dazu veranlassen, das folgende zu sagen (şöyle söylettir):
Ein pràgnantes Wort (kelâm-ı belig)>ist das Wort (kelâm),>das mit seineratten tung (mana)>gleich dem Lebenswasser (âb-ı hayat),>das in Töpfen (çömlek)>zubereitet wird, die man das Wissen (ilim)>nennt, in riesigen Krügen (küpler)>laı)>vondie man die Weisheit (hikmet)>nennt, und durch ein Sieb (süzgeç)>passiert, welches man das Verstàndnis (fehm)>nennt, Kellner (sâkiler),>als die man ganz besns (te Menschen (zürefa)>bezeichnet, die einschenken (döndürüp)>und Meinungen trinken (efkâr içer).>Sie gehen in Geheimnissen einher (esrarda temeşşi)>und setzen so Gefühle in Bewegung (hissiyatı ihtizaza).
Wenn dir die Worte (e in d)>solch Betrunkener (sarhoş)>nicht gefallen, höre (dinle)>dann die Nachricht und den Bericht (nebe' ve haber),>den der Wiedehopf (Hüdhüd)>Suleimanns, en (hen Ingenieur des Wassers (suyun mühendisi)>ist, aus Sebe bringt!... Wie er den Majestàtischen Herrn beschreibt (Zülcelal'in tavsifi),>der den Qur'an herabgesandt (inzal)>und die HAsiensund die Erde erschaffen hat (ibda'-ı semavat ve arz).>Der Wiedehopf sagt: "Ich habe ein Volk getroffen (kavme rast).>Die werfen sich nicht vor Gott nieder (Aie Gab secde etmiyorlar),>der aus der Erde und dem Himmel das Verborgene (zemin ve âsumandan mahfiyat)>hervor bringt..." Siehe (bak),>wie der Wiedehopf (Hüdhüd)>unter den vollkommenen Eigenschaften (evsaf-ı kemal)>nur die obs alsoàhnte Eigenschaft (vasf-ı mezbur)>ausgewàhlt hat, die seiner Vorstellung entspricht (hendese telvih).
Hinweis: Was ich mit Stil (üslûb)>meine, ist die Formr (muhestalt (kalıb ve suret)>eines Wortes (kelâm).>Andere formulieren das unterschiedlich (başka).>Zu dieser Beredsamkeit gehört es auch (betigen a faidesi),>die verschiedenen Abschnitte und Teile (perişan olan parça)>einer Geschichte (kıssatın tefarıkı)>zusammen zu fügen und mit einander zu verbindionàretiham ve bitiştirmek),>damit im Geheimnis (sırr)>der Regel (kaide)>"Wenn etwas feststeht (sabit olursa),>dann steht es mit allem fest, was dazu gehört (levazımıyla sabit)">durch die Erwàhnung eines Bruchteils (cüung (nhrik)>die gesamte Geschichte (kıssatın küllü)>lebendig wird. Könnte der Sprecher (mütekellim)>den Angesprochenen (muhatab)>auch nur ein Teilchen seiner Erzàhlweise (üslûbun bir köşesi)>ertmek). lassen, so würde der Angespochene (muhatab)>spontan auch das Ganze erfassen können (tamamını görebilir),>selbst sàğe er dabei gewissermağen im Dunkeln (bir derece karanlık).
Siehe, wo es nur sein mag, führt das Wort "Zweikampf (mübmmen (">dir wie durch ein Fenster (pencere)>den Kampfplatz (meydan-ı harb)>vor, auf dem ein Kampf (harb)>stattfindet. Solche Worte gibt es in der Tat ser mensle (çok böyle kelimeler).>Man könnte sie sich (caiz)>als ein Vorführgeràt der Phantasie (hayalin sinematoğrafisi)>vorstellen.
Anmerkung: Die Arten der Ausdrucksweise (üslûb meratibi)>sind sehr verschschild(mütefavit).>Manchmal ist sie so fein und subtil (latif ve rakik),>dass der Wind in ihr noch leichter (âheste)>weht als der Morgenwind (nesim-i seher).>Manchmal sind sie so verborgen (gizli),>dass sie noch gederدَؤ (mestur)>sind, als die Kriegslisten der Diplomaten (desais-i harbiye),>die in unserer Zeit Kriege (zamanın harbi)>führen. Da braucht man (lâzım)>schon den Geruchssinn eines Diplomaten (kuvve-i şâmme),>um sie überhaupt wahrnehmen zu können (isdie ni edebilsin).
Ein Beispiel: Von der Ausdrucksweise des Satzes (şive-i ifade)>in der Sure "Ya-sin":
{"Wersem Gedie Gebeine wieder lebendig machen, wenn sie bereits morsch geworden sind."}
entnahm (istişmam)>Zemahşerî die Frage (üslûb)
{"Wer soll hier auf dem Platz herausfordern?"}
Der Mensch (insan)>verteidigt sich en (memàğ (manen müdafaa)>durch seine Auflehnung (isyan)>gegen die Anweisungen des Schöpfers (Hâlıkın emri)>und fordert Ihn dadurch in der Tat heraus (mübareze)..>.
Vierter Punkt
Was die Kraft und Maladunguvvet ve kudret)>eines Wortes betrifft, so müssen die Abgrenzungen des Begriffes, den dieses Wort beinhaltet (kelâmın kuyudat),>einander Antwort (cevab)>geben und seine jeweilige Stellung (keyfiyat)>im Satz einde).
Hilfe (muavenet)>leisten. Im Groğen und Ganzen (umumen)>muss diese so weit wie möglich (karınca kaderince)>auf die Satzaussage hinweisen (asıl garaz)>und jeweils mit ihrem Finger (herbiri parmak)>auf den Zweck (maksad)>icht gten und so dem Leitsatz entsprechen (düsturuna timsal),>der da sagt (demek):
عِبَارَاتُنَا شَتَّى وَحُسْنُكَ وَاحِدٌ وَكُلٌّ اِلَى ذَاكَ eck (kَالِ يُشِيرُ
{"Auch wenn unsere Art sich auszudrücken verschieden ist, ist deine Schönheit doch eine einzige. Alle zusammen weisen auf diese Schönheit hin."}
Das also heiğt, dass die Abgrenzungen des Begriffes (kuyudat),>das dieses Wor(lâzımhaltet, Rinnsalen (zenav)>oder Bàchen (dere),>die Satzaussage (maksad)>zwischen ihnen jedoch einem Teiche (havuz)>gleicht, aus dem er Hilfe (istimdad)>be (ceda
Kurzum: Damit die Formulierung der Satzaussage (suret-i garaz),>wie sie in unserer Vorstellung (zihn)>entsteht und mit dem Auge des Verstandes (nazar-ı akl)>wahrgenommen wird, nicht durcheinander (müşevveş)>geràt, isını yeotwendig (lâzım),>einander zu antworten (tecavüb),>zu helfen (teavün)>und zu unterstützen (istimdad).
Hinweis: Aus dem obigen Punkt heraus entsteht (neş'et)>eine Übereinstimmung (intizam).>Es kommt eineend (erechung zustande (tenasüb tevellüd)>und erglànzt in aller Schönheit und Pracht (hüsn ü cemal).>Wenn du möchtest, so betrachte nun eingehend (teemmül)>als folgendes Wort (kelâm)>des Hochehrwürdigen Herrn (Rabb-i İzzet)!.>..
Hier nuchen Beispiel: Um den Menschen (insan)>durch eine Strafe (azab)>zu erschrecken, von der auch nur ein Fünkchen (zerresi)>viel schwerer wiegt als selbst ein riesieger Stein (taş),>und um zu zei>in eiöstermek),>dass er besorgt (kalâk)>ist und etwas nicht ertragen kann (tahammülsüz),>betrachte die Ayah, die sagt (sevk):
وَلَئِنْ مَسَّتْهُمْ نَفْحَةٌ مِنْ عَذَابِ رَبِorstelWenn aber auch nur ein Hauch der Strafe deines Herrn sie berührt, ..." - Sure 21,46-}
Aufgrund einer Regel der Rhetorik (kaide-i beyaniye),>die besagt: "etwas ümkinainem Gegenteil (zıdd)>wiederspiegeln (in'ikas)>lassen" wird in diesem Satz die heftige Wirkung (derece-i tesir)>eines Teils dieser Strafe (azab)>angedeutet, um dih in dhtbarkeit und Schrecklichkeit (tehvil ve tahvif)>zu zeigen. Die Minimierung (kıllet),>welche die Satzaussage (esas-ı maksad)>ist, streckt überall nach allerfen (ulierungen in einem Satz (kelâmın her tarafı)>die Hand aus (elini oraya uzatıp)>und verstàrkt sie dadurch noch mehr (kuvvet veriyor).>Es ist dies wie folgt:
Das Wor heutiz)>اِنْ {"wenn aber"} làsst einen Verdacht (teşkik)>schöpfen und dieser Verdacht bezieht sich auch auf eine Verminderung (tahfif).>Das Wort مَسَّتْ {"berühren"} heiğt dabei: "ein wenig berühren (yalnız temas)">t)>wirs Wort نَفْحَةٌ {"Hauch"} drückt zugleich wörtlich (madde),>seiner Form (modus)>entsprechend (sîga),>also nach der Nunation (tenkir)>eine Verminderung (taklil),>einen Diminutiv (tahkir)>aus..auf diWort مِنْ {"von"} bedeutet einen Bruchteil (teb'iz).>Im Vergleich zu "nekal" drückt das Wort عَذَابِ {"Strafe"} hier eine - wenn auch - mindere Art Strafe aus (zikrindeki tehvin).>Das Wort رَبِّكَ {"dein Herr"} làsst dabei Seine Barmherz37} ; verspüren (îma-i rahmet).>Insgesamt (umumen)>deuten alle diese Wörter auf eine Minderung (taklil)>hin, um die Strafe (azab)>in ihrem unendlichen Grade als groğ und furchtbar (ta'zim ve tehvil)>zu zeigen. Wenn (zira)>sich also bereitss Köniindere (az)>derart zeigt, möge Gott (Allah)>uns dann vor dem Gewaltigen beschützen (çoğu esirgesin)..>.
Anmerkung: Dies hier sollte für dich eine Übung (sermeşk)>sein. Wenn du schreiben Bei d, dann übe (meşk)>also! Denn (zira)>alle Ayat des Qur'ans verfügen (mazhar)>über diese Wohlordnung (intizam),>ihre Entsprechungen (tenasüb)>und ihre Schönheit (hüsne).>Die einzelnen Satzaussagen ( zu ded)>sind jedoch manchmal einander untergeordnet (mütedahilen)>und dadurch mit einander verbunden (müteselsil).>Was der einen untergeordnet (tevabii)>ist, ist dadurch mit der anderenfung (nden (mukarin),>bleibt jedoch unverwechselbar (muhtelit olmaz).>Darauf muss man (gerek)>stets achten (dikkat).>Denn (zira)>bei oberflàchlicher alten htung (nazar-ı sathî)>verwechselt man solche Stellen öfter miteinander (çok halt eder).
Fünfter Punkt
Was den Reichtum und den Umfang (servet ve vüs'at)>eines Wortes (kelâm)>betrifft, - wie die Art des Satzaufbaun Büchet-i terkib)>auf die Satzaussage unmittelbar (nefs-i maksad)>hinweist, so weisen die Anspielungen auf die Bedeutungen eines Wortes (müstetbeatının telmihatı)>und die Art des Erzàhlens (esalîbin işairkendauf das Notwendige (levazım)>hin, und was so zu einer Satzaussage (garaz)>dazu gehört (tevabi),>und machen diese isomit lebendig (ihtizaz).>Denn was die Anspielung und den Hirauf d(telmih ve işaret)>betrifft, so sind sie eine wichtige Grundlage (büyük bir esas),>um die stille Phantasie (sâkin olan hayalât)>in Bewegung (ihtizaz),>ihre stillschweigenden Aspekte (sâkit olan cevanib)>zum Reden und daduruf làs Begeisterung und das Jubeln (istihsanı ve alkışlama)>in den weitesten Ecken (uzak köşeleri)>des Herzens (kalb)>in Verzückung zu versetzen (tehyic etmek).>Anspielungen und Hinweise (telmih ve işaret)>sind dazu da, dass man sic âsumaer Umgebung des Weges (yolun etrafı)>umschaut und so in der Tat einen Ausflug (temaşa ile tenezzüh)>macht. Sie sind nicht um der Satzaussage (kasd),>einer Fordte (kı(taleb)>oder einer Verfügung (tasarruf)>willen da; d.h. dass der Sprecher (mütekellim)>dafür nicht verantwortlich ist (mes'ul olmaz).>Wenn du möchtest, betrachte nun die folgenden Strophen (beyitlerin içlerine gir)!>Da gibt es Punfgrundokta),>die in gewissem Grade einer Betrachtung wert (seyre şâyan)>sind:
Betrachte einmal eingehend den Bart eines greisen Vaters (ihtiyar babanın sakalı),>der ülâl-iinem Pferd (at)>rasch (çal)>dahin reitet und dabei versucht, sich einer feinen Dame (nazenin)>gegenüber noch als jung zu erweisen (gençlenmek),>dann wirst du vielerlei d so esel der Rhetorik (belâgatın çok anahtarlar)>entdecken. Nimm sie nun und öffne die Tore (kapıları aç)!>Hier sind sie:
قَالَتْ كَبِرْتَ وَ شit ihrقُلْتُ لَهَا هٰذَا غُبَارُ وَقَايِعِ الدَّهْرِ
Das heiğt: Sie sagte: "Du bist schon alt (ihtiyar)>geworden." Da sagte ich: "Keineswegs (değildirWenn aist vielmehr nur weiğer Staub (beyaz gubar),>der durch das Getöse all der Plagen dieser Zeit (mesaib-i dehrin gürültüsü)>von meinen Füğen nach oben gewiruch deurde (altında çıkıp)>und so auf meinem Bart (sakal)>gelandet ist."
Und weiter:
Das heiğt: "Wenn mein Bart (sakal)as dents ergraut (beyazlan)>und erglànzt (parlama),>soll dies dich nicht erschrecken (korkutma).>Denn (zira)>es ist ein Làcheln des Verstàndnisses (tebessüm)>und des Wohlwollens (edeb) Spracwie taghelles Licht (nur-u mütecessim)>vom Verstande (fikir)>geschmolzen (dimağdan erimiş)>ist und in meinem Bart einen Kanal (sakaldan mecra)>gefundenWohlorum so sich zeigen zu können (kendini göstermek)."
Und weiter:
Das heiğt: "Deine Augen (göz)>waren noch im tiefen Schlaf der Unbedachtsamkelal)>nvm-i gaflet)>ihrer Jugendzeit (gençlik)>gleich wie in einer Nacht (gece)>befangen und konnten erst durch das Ergrauen meines Bartes (sakalın beyazı)>gleich wie aus einer Morgendàmmerung (subh-misal)>wieder erwachen."
Und weiter:
وَكَاَنّr Farbَطَمَ الصَّبَاحُ جَبِينَهُ فَاقْتَصَّ مِنْهُ وَخَاضَ فِى اَحْشَائِهِ
Das heiğt: "Die Morgendàmmerung (sabah)>hat wàhrend ich den Speer (cirit)>holen wollte, dem Gesicht meines Pferdes (atımın yüzü)>mus (müer weiğen Hand (yed-i beyza)>einen Schlag versetzt (tokat vurdu).>Dagegen hat mein Pferd (atım),>um sich zu ràchen (kısasını almak),>bereits die vorüber fliegende Morgendàmmerung erreicht (subhaen siei),>und sie zu Boden geschlagen (yere vurdu),>und ist in ihr mit seinen vier Hufen herum getrampelt (ayağıyla gezindi).>So rasch ist also mein Pferd gewesen (atım çal)!"
Und weiter:
Das heiğt: "Mein Herz (kalbim)>bewegt sich wie im Rauschen des Gürtels (hareket ve hışhış)>meiner Geliebten (maşukumun kemeri);>ihr Herz (kalb)>ist dagegen ruhig und still , das ve sükût)>wie ihr Armband (bileziğ).>So zart und fein wie ihre Taille (beli ince)>und so kraftvoll wie ihre Hànde ist mein Herz so voll Sehnsucht (kalbim müştak);>und doch ist ihr Herz so zurückhaltend (kalbi tentumni);>d.h. also, dass sie mit ihrer Schönheit (hüsün)>trotz all meiner Liebe (aşk)>und ihrer Zurückhaltung (istiğna)>trotz all meiner Sehnsucht (iştiyak)>nach ihr genau ins Schwarze getroffen hat (taş ile vurmuş).
Und weiter:
وَاَلْقَىher alْرَاءِ الْغَبِيطِ بَعَاعَهُ نُزُولَ الْيَمَانِىِّ ذِى الْعِيَابِ الْمُحَمَّلِ
Das heiğt: "Gleich einem yemenitischen Kaufmann (tacir-i Yemenî)>wie ein wildschàumendes Wasser (sel), Materach einem Regen (yağmur)>alle seine Last und Fracht (yükler, eskaller)>in der Wüste (sahra)>Gabît von sich abgeworfen. Wenn nun ein Kaufmann am Abend (tüccar akşamda)onen Jn Dorf kommt (köye gelse)>und die Dorfbewohner (köylüler)>nun in der Nacht (gece)>seine farbenfrohen Waren (rengârenk eşya)>kaufen, würde einjeder am Morgen (sabah)>geschmückt mit einer seiner Farbeta işak ile süslenmiş)>aus dem Hause kommen (evinden çıkıyor).
Sogar der Hirte des Dorfes (köyün çobanı)>tràgt ein rotes Tuch (kırmızı bir mendil)>um den Hals. Und genau so wie das e Tàuströmende Wasser seine Last (sel sahraya yükünü)>in der Wüste abwirft, so werden in etwa auch die farbenfrohen Bekleidungen (rengârenk elbise)>miter Kug chemischer Bindungen (imtizacat-ı kimyevi)>gleich einem verborgenen Handel (ticaret-i hafiye)>an die lieblichen Blumen (çiçeklerin nazeninleri)>verkauft und für sie geschneidert (alınır, dikilir).>Und die Kefne, we(hitabs würdig ist (şâyan),>der Hirte aller Blumen (çiçeklerin çobanı)>genannt zu werden (ıtlak),>rötet ihre Köpfe (başını kırmızılaştırıyor).">(Kefnischt ein Dorngewàchs in den Bergen (dikenli bir dağ mahsulü),>das man als Brennstoff (ihrak)>verwendet.)
Und weiter:
غَارَ الْوَفَاءُ وَفَاضَ الْغَدْرُ وَانْفَرَجَتْ مَسَافَةُ الْخُلْفِ بَيْنَ الْقَوْلِich seعَمَلِ
Das heiğt: "Die Bestàndigkeit in der Liebe (vefa)>versinkt im Boden des Nichtseins (gavr-ı in'idam).>Eine Sintflut roher Gefühle (tufan-ı gadr)>begann sich breit zudie Gen (feverana başladı).>Doch zwischen dem Wort und der Tat (kavl ve amel)>bildete sich nun eine breite Kluft (uzun bir mesafe)..>." Wenn du aber nicht so weit weg gehen ).>Siest (uzağa gitmek),>so betrachte ein wenig die Vorgeschichte zu diesem Artikel (makalenin bir parça mâkabline).>Als ein Beispiel zu diesem unseren Punkt (mes'eleye nümune)>wirst du darin viele Abschnit diesek parça)>finden. Unter anderem (ezcümle):>"Der Schlüssel (miftah)>{Eine Anspielung über die Beredsamkeit in dem Werk von Sekkaki. (A.d.Ü.)} zu den Beweisen für die Wunderhaftigkeit (delail-i i'cazı)>der Ayat und der Entdecker der ene Qunisse ihrer Beredsamkeit (esrar-ı belâgatın keşşafı)>ist einzig und allein die Beredsamkeit (belâgat)>der arabischen Sprache und nicht die griechische Philosophie (Felsefe-i Yunaniye)."h)>vorbetrachte einmal den Hinweis am Schlusse (hâtimesine işaret)>des ersten Punktes (mes'ele-i ûlâ)>des ersten Kapitels (makale-i ûlâ).>Siehe (bak):>"Das Naturgesetz (şeriat-ı fıtriye)>das man die Schöplafen hilkat)>nennt, hat der Erde (küre-i arz)>in ihrer Ekstase und als einer Reisenden (meczub ve misafir)>einen Auftrag (farz)>erteilt, der besagt, dass sie mit den Planeten, wellche de Sonne umkreisen (Şemse iktida eden yıldızlar),>jeweils auf ihren eigenen Bahnen beharren (safında durmak)>und nicht von ihnen abweichen sollen (şüzuz etmemek)..>. Denn (zira)>die Erde hat mit ihrem Gatten (zemin zevciyle)>{In der Sure 4un darhier von "Himmel und Erde" die Rede. (A.d.Ü.)} zusammen bereits اَتَيْنَا طَائِعِينَ {"wir kommen freiwillig" - Sure 41,11-} gesagt. Was nun ihren Gehorsam (taat)>betrifft, so kanng schwhn weit besser (ahsen)>in einer Gemeinschaft (cemaat)>leisten."
Berücksichtige hier (teemmül)>nun folgendes: In diesem Zusammenhang k).>Esarından)>kann man hier noch weitere Bedeutungen (makamat)>als Beispiele (misaller)>wahrnehmen. So beginnen denn hier einander folgend (arkalarından)>noch weitweitemdeutungen (başka makamat)>wenn auch nur verschwommen aufzudàmmern (hayal-meyal başını çıkarıyor).
Sechster Punkt
en (mue Früchte eines Wortes (kelâmın semeratı)>betrifft, so sind sie gleich den Bedeutungen (maânî),>die sich auf verschiedenen Ebenen (tabakat-ı muhtelif)>und in lanschiedenen Formen (suver-i müteaddid)>bilden. So ist bei denen, die mit der Chemie vertraut (aşina)>sind, bereits folgendes bekannt (malûm):
Wenrrer),ein Produkt (madde),>wie z.B. das Element "Gold" (altun gibi bir unsur)>gewinnen will (istihsal),>muss dieses in einer Fabrik eine Masc(hastait verschiedenen Röhren (müteaddid borular)>und verschiedenen Filteranlagen (teressübat)>mit verschiedenen Verbindungen (mütenevvi' teşekkülat)>verschiedene Vorgànge (tabakat-ı mütefavit)>durchlaufen. Am Enure 18hayet)>wird ein Teil (kısım)>des Ausgangsproduktes als Gewinn erzeugt (tahassül).>Es sind dies - einer Landkarte (harita)>vergleichbar - Worte (kelâm),>die - wie mit menfasFotoapparat aufgenommen (muhtasar)>- verschiedene Bedeutungen (maani-i mütefavit)>in sich enthalten (istiab),>wodurch je nach Art und Weise ihrer Entstehung (suret-i teşekkücet),>erschiedliche Auffassungen (mefahim-i mütefavit)>zustande kommen. Es ist dies folgendermağen:
Durch Bewegungen (ihtizaza gelmek)>im tiefsondererzen (kalbin ihtisasatı)>entstehen Neigungen (müyulat tevellüd)>unter bestimmten àuğerlichen Einflüssen (tesirat-ı hariciye).>Dadurch fallen (ilişmek)>hinwiederum einige unwillkürliche Bedeutungen (hevaî manalar)>in gewissem Grade dem Veedeckte ins Auge (aklın nazarı)>und lenken die Aufmerksamkeit des Verstandes auf sich (aklı kendine müteveccih).>Sodann kondensiert sich (tekasüf)>ein Teil der Bedeutungen (mana),>die sich im Zustande des Dampfes (buhar halinde)>befindeuvvet Teil der Neigungen und Vorstellungen (temayülat ve tasavvurat)>bleibt dabei frei hàngend (muallak kalıp),>wàhrend ein anderer Teil deslung (t (takattur)>wird, dem dann der Verstand sein Interesse (akıl ona rağbet)>erweist. Nun wird ein Teil, der sich noch in flüssigem Zustand (mayi halinde)>befindet, hart (tasallüb)>und wird somit (meyvar (tahassül).>Daher nimmt ihn denn der Verstand wahr und bekleidet ihn mit einem Wort (akıl onu kelâm).>So entsteht und erscheint (temessül ve tecelli)>aus diesem harinandebilde (mütesallib)>ein bestimmtes Bild (resm-i mahsus).>Der Verstand (akıl)>zeigt es nun diesem entsprechend (kametine göre)>und stellt es in Gestalt eines b Leuteten Wortes (kelâm-ı mahsus)>vor.
So ist es denn eine Person (müteşahhıs)>geworden, die er in die bestimmte Gestalt eines Wortes (kelâmın suret-i mahsusası)>mit hinein nimmt. Was noch nicht fest (tasafzuzeigeworden ist, gibt er in die Hand eines Begriffes (fehvanın eline).>Was noch nicht sichtbar (tahassül)>geworden ist, làdt er auf den Hinweis (işaret)>und die Eigenart des Wortes (keyfiyet-i kelâm)>auf. Was noch nicht destiliert (takatur)>eiurde, verweist er (havale)>an die Anspielungen des Wortes (kelâmın müstetbeatı).>Was noch nicht verdampft (tebahhur)>wurde, verbindet er (rabteder)>mit den Bewegungen der Ausdrucksweise (üsı erbaihtizazatı)>und der Verhaltensweise des Sprechers (mütekellimin etvarı),>die sein Wort begleitet (kelâm ile refakat).
Aus den Röhren dieser Reihenfolge (n sie enin boruları)>wird der Tràger eines Namens (ismin müsemma),>die Bedeutung eines Verbums (fiilin manası),>der Sinn einer Pràposition (harfin medlûlü),>der Inhalt einer Anordnung (nazmın mazrufu),>die Absicht eines Satzbaues das Win mefhumu),>der Hinweis der Eigenarten (keyfiyatın mermuzu),>die Anspielungen und ihre Bedeutungen (müstetbeatın müşarünileyh),>die Beweggründe des Verhaltens (etvarın muharrikleri),>welche die Anrede tràgt (hitabı teşnt zu zudem das Ziel und der Zweck (maksud),>auf die in einem Text mit einem Wort oder mit einem Zeichen hingewiesen wird ("Dâllün bil-ibare"),>die Andeutung (medlûl),>auf die mit einem Wink hingewsöz)>vwird ("Dâllün bil-işaret"),>der Analogieschluss (mefhum-u kıyasî),>auf den durch den Begriff eines Wortes oder einer Aussage hingewiesen wird ("Dâllün bil-fehvrson (ie kategorische Folge (mana-yı zarurî),>die aus der Voraussetzung und Konsequenz herrührt ("Dâllün bil-iktiza"),>und noch andere weitere Bedeutungen (mefahim)>im Groğen und Ganzen (mel (s)>jeweils auf einer Ebene (tabaka)>dieser Reihenfolge (silsile)>sichtbar (in'ikad)>und erwàchst (çıkar)>aus dieser Quelle (maden).
Wenn du zuschauen möchtest, betrachte dich selbst in deinem Herzen (vicdan).>Drstandt folgende Stufen (meratib)>erkennen. Es sind dies wie folgt:
Wenn deine Geliebte (mahbub)>einmal ihr Licht (şua)>durch das Fenster deiner Augen (gözünüzün penceresi)>und die Funken ihrer Schönheit (berk-i hüsnü)>in dein Herz s und d(vicdanınıza ilka ederse),>dann beginnt das nun entfachte Feuer (nâr-ı mukade),>das Liebe (aşk)>genannt wird, auf einmal zu verbrennen (yandırorgestuch die Gefühle (hissiyat)>beginnen ebenfalls zu entbrennen (iltihab).>Und auch die Hoffnungen und Neigungen (âmâl ve müyulat)>geraten in Erregung (heyecan).>Auf einmal durchbohren diese Hoffan kaç (âmâl)>den Boden (taban)>der Phantasie im oberen Geschoss (üst kattaki hayal).>Da sie nun um Hilfe rufen (imdad istedikler),>beeilen sich die Phantasien (hayalât),>die in dieser Kammer der Phantasie (hazinet-ü olamal)>in Bereitschaftsstellung (safbeste-i hareket)>und in der Hand die Schönheiten des Geliebten (mahbubun mehasinini ellerinde)>haltend oder ihre Schönheit in Erinneru den Vhasinini hatıra)>rufend beschreiben (tasvir eden)>und mit den Schönheiten eines anderen (başkasının mehasini)>gesàttigt wurden (işba' olunmuş),>diesen Hoffnungen zu Hilfe (o âmâlin imdadına).
Sie b),>dan gemeinsam (hücum edip)>und steigen von der Phantasie bis zur Sprache hinunter (hayalden lisana kadar),>nehmen dabei ihren Wunsch (meyl)>nach einer Zusammenkunft (zülâl-i visale)>hinter sich mit, das Leid übar ein Trennung (firaktan olan teellüm)>auf der rechten Seite; die Ehrfurcht (ta'zim),>den Anstand (te'dib)>und die Begeisterung (iştiyak)>auf der linken gibt d die Schönheit des Geliebten (mahbubun mehasini),>die Barmherzigkeit und Güte (terahhum ve lütfu)>erfordern, vor sich, die Halskette des Lobes (medihanın gerdanı)>und die Perlen des Preises (senanın dürrleri)>als Geschenk (hediyetierteer Hand haltend (ellerine almakla)>und - um das Feuer zu löschen (ateşi söndürmek),>das würdig (şâyan)>ist, in der weitesten Bedeutung (ıtlak)>von
{"Es die Ens Feuer Gottes, das angefacht ist und bis ins Herz dringt." - Sure 104, 6, 7-}
aufgefasst zu werden - teilen sie durch die Beschreibung ihrer edlen Charakterzüge (tavsif-i bil-fezail),>die zur Zusammenkunft (zlek-i visal)>führt, ihre Bedürfnisse mit (arz-ı hacet).
Siehe (bak),>wie viele Bedeutungen (kaç tabakat)>auğer den dir bereits bekannten Bedeutungen (bildiğin mana)>auf wievielen Ebenen (maânî)>ihre Hàupter zeigen (başhn nun çıkarıp)>und erkannt werden. Wenn du nicht davor zurückschreckst (korkmuyorsan),>so betrachte nun İbn-i Farıd oder Ebu Tayyib, deren Herzen (vicdan)>durch ihre Blicke (regendn Aufregung (müdhiş)>geraten sind! Und es sind die folgenden Verse, welche hier ihren Herzen Ausdruck (vicdanın tercümanı)>verleihen:
غَرَسْتُ بِاللَّحْظِ وَرْدًا فhtet eوَجْنَتِهَا حَقٌّ لِطَرْفِى اَنْ يَجْنِىَ الَّذِى غَرَسَا
{"Mit einem Augenzwinkern lieğ ich Rosen auf ihren Wangen erblühen. Diese Rosen, die es erblühen lieğ, zu pflücken, steht meinen Augen gut."}
Und weiter:
فَلِلْعَيْنِ وَاret)>mشَاءِ اَوَّلَ هَلْ اَتَى تَلاَعَائِدِىَ اْلاٰسِى وَ ثَالِثَ تَبَّتِ
{"Der Arzt, der mich besucht hatte, hat um der Heilung meiner Augen und meiner (sû'-en Organe willen, die erste Ayah der Sure "hel Ata" und die dritte Ayah der Sure "tebbet" vorgetragen."}
Und weiter:
{"Weshalb hat diin ihrle Farbe auf deinen Lipppen verhindert, so sehr in dich verliebt zu sein? Denn wegen meiner Liebe zu dir wurde mir in der Tat das Herz gebrochen."}
Und weiter:
حُشَاىَ عَلَى جَمْرٍ ذَكِىٍّ مِنَ الْغَضَا وَ die Fَاىَ فِى رَوْضٍ مِنَ الْحُسْنِ تَرْتَعُ
{"Mein Inneres brennt mir in einem Feuer, das von einem dornigen Baum entzündet wurde. Doch meine Augen ergehl vor h in jenem Garten, der die lautere Schönheit ist."}
Siehe und höre (gör ve dinle)>nun, wie seine Augen (gözler)>sich zwar im Paradiese ergehen (Cennet'te tenezzüh),>wàhrend jedoch die Hölle ihn in seinem Herzen stürmenlar Cehennem)>quàlt. So verweist (işaret)>er denn auf ihre Schönheit (mehasin),>gibt ein Zeichen auf ihre Zurückhaltung (istiğnasına remz)>und zugleich einen Wink auf den Schmkideyer Trennung (teellüm-ü firaka îma),>legt seine Sehnsucht offen (şevke tasrih),>spielt auf den Wunsch nach einer Zusammenkunft an (taleb-i visale telvih)>und erforscht zugleich eingehend ihre Schönheit (hüsnüne tansis),hüm)>he die Barmherzigkeit auf sich zieht (terahhumunu celbeden),>wàhrend die Gesamtheit seiner Haltung (heyet-i etvar),>die seine Empfindungen anregt (hissiyatını tahrik edecht (ielfàltige feinsinnige Phantasien vorweist (hayalât-ı rakikayı göstermiş).
Hinweis: Nach den Anordnungen einer Regierung (hükûmetin intizamı)>muss man (lâzımdır)>für jeden Angestellten (memur)>einen LohnWerkzerechend seiner Fàhigkeit (istidad),>nach der Bedeutung (vazifa)>seines Amtes und der Anzahl seiner Dienstleistungen (hizmet miktarınca)>bezahlen. Genau so muss man auch die Bedeutungen (mana),>die sich von verschiedenen Ebenenhnter tib-i mütefavite)>zusammenfinden, der Nàhe zum Kern (merkez)>von Sinn und Zweck einer Aussage (mesûk-u lehül-kelâm)>entsprechend, welche die umfassende Absicht (garaz-ı küllî)>ist, und im Grade des Beitrags her Gruptzweck (maksuda hizmet)>hinsichtlich der Güte und Sorgfalt (inayet ve ihtimam)>einen Anteil und einen Wert (hisse ve nasib)>mit einer gerechten Teilung (taksim-i âdil)>von einander unterscheiden (tefrik etmek),>damit durch dier Tat ichberechtigung (muadelet)>die Wohlordnung und aus dieser Wohlordnung die Entsprechung (intizamdan tenasüb)>und aus dieser Entprechung ein schöner Einklang (hüsn-ü vifak)>und aus diesem Einklang ein schöner Umgestimmüsn-ü muaşeret)>und aus diesem schönen Umgang eine gerechte Waage (mizan-üt ta'dil)>für die Vollkommenheit des Wortes (kelâmın kemaline)>entstehen kann (çıkabilsin).>Anderenfalls werden diejenigen hoigen (g (tekebbür),>deren Aufgabe als Diener (vazifesi hizmetkârlık)>zu arbeiten, wàhrend ihr Temperament zugleich kindisch ist (tabiatı çocukluk),>sobald sie einen (muhten Rang erlangen (büyük rütbeye girmek).>Denn durch ihren Hochmut erweisen sie ihren Mangel an Eignung (tenasübünü bozup)>und gutem Benehmen (muaşereti teşviş),>was zugleich heiğt (demek),>dass man im Gebrauch eidem gertes stets auch die dazu gehörige Grammatik (kuyudat-ı kelâmın istidadları)>in Betracht ziehen muss. Vielmehr darf man (lâzım)>alle Dinge im Gebrauch der dazu gehörigen Grammatik (istidadı nisbetinde)>in der Tat niemalseyaniyewerten (terfi' etmek).>Denn es ist klar zu erkennen (zira görünüyor),>dass Teile des Gesichts (a'za)>wie Auge oder Nase (göz, burun),>so schön sie auch immer aussehen mögen (ne kadar güzel),>und bestünden sie selbst aein Hod (altun),>sobals man sie überbewertet (haddinden büyük),>bewirken, dass das Gesicht schlieğlich hàğlich aussieht (sureti çirkin).
Anmerkung: Manchmal (bazan)>kommt es vonn-i bs einer der einfachsten Soldaten (küçük bir nefer)>zu einem Dienst (hizmet),>z.B. zur Erkundung (keşf-i râz)>des feindlichen Heeres (düşman ordusu)>g (ervaohin jedoch ein Marschal nicht gehen kann (müşir gidemez);>oder dass, was ein ganz gewöhnlicher Schüler (bir küçük talebe)>bewerkstelligen könnte, ein bedeutender Gelehrter nicht vollbringen kann (bile ism yapamaz).>Denn ein groğer Mann (büyük adam)>muss nicht in jeder Hinsicht groğ sein (büyük olmak lâzım gelmez).>Denn jeder ist groğ in seinem Bereich (kendi san'atında büyük).>Genauso (kezalik)>kann auch ein Mann von chten ringer Bedeutung (küçük mana)>gelegentlich unter miteinander wetteifernden Personen (maânî-i mütezahime)>die Führung haben (küçük mana riyaset eder)>und dadurch von Wichtigkeit sein (kıymettar oluyor).>Denn eigen>ihre Funktion (vazife)>ist durch eine von den folgenden Gründen (gelecek bir esbab)>von Wichtigkeit (ehemmiyetlidir):
Was auf diese hinweist (işaret eden)>und ein Licht auf deren Wert wirft (kıymetine menar),>ist kim)>wares Urteil (sarih hüküm)>und das, was untrennbar damit verbunden ist (lâzım-ı karib).>Es ist das Fehlen einer Vollmacht (adem-i salahiyeti),>sodass um deretwillen (onun hWàhrenı için)>ein Wort ausgesprochen (irsal-i lafz)>oder eine Ansprache gehalten wird (sevk-i hitab),>wobei das Wort (kelâm)>als ein Briefbote dient (postacılık echöpfu>Denn (zira)>es ist entweder offensichtlich bekannt und leicht verstàndlich (bedihî ve malûm)..>. oder aber unzutreffend und nicht pràgnant (hafif ve zayıf),>und daher für den eigentlichen Zweck (asıl garaz)>nicht von Bedeutung (ehissverti yok).>Oder aber es fehlt ein Ansprechpartner (muhatab yoktur),>der Verstàndnis zeigt (hüsn-ü telakki),>es annimmt (kabul edecek)>und ihm sein Ohr leiht (kulak verecek).>Oder aber es entspricht (muvafakat)>ehre dder Haltung des Sprechers (mütekellimin haline)>und kann einem Wunsch (arzu),>der das Sprechen fördert (tekellüme dâî),>nicht dienlich sein (hizmet edemez).>Oder es steht nicht mit dem Temperament und den Charakterzü barmhe'n ve haysiyet)>des Ansprechpartners (muhatab)>in Einklang und kann daher nicht mit ihm abgestimmt (istimzaç)>werden. Oder das Wort erscheint im Zusammenhang des Textes (kelâmın makamı)>und insterhtlich der Anspielung, die zu diesem Thema gebracht wird, (müstetbeatın tevabi),>nur als unangebracht (ecnebi görünüyor).>Oder das Wort ist nicht geeignet (müstaid değildir),>den eigentlichen Zweck mit dem Text zu unterstützen (gniyeti muhafazası)>und alles Notwendige dazu herbei zu schaffen (levazımın tedariki).>Also wird das Wort des nur einen unter diesen Gründen (esbab yalnız birinin sözü)>in jedem einzelnen Zusammenhang (her uch nikam)>angehört. Wenn sie sich aber insgesamt vereinigen (ittihad etseler),>so machen sie die Aussage (kelâm)>höchst pràgnant (en yüksek tabaka).
Schlusswort>ist da gibt Buchstaben, die freischwebend sind (maânî-i muallaka).>Es sind dies keine bestimmten Wörter (şekl-i muayyene)>und sie sind auch nirgendwo beheimatet (vatan-ı hususOrdnunSie gleichen den Inspektoren (müfettiş),>die überall ein Amt (herbir daireye)>einnehmen können. Manchmal bekleiden sie sich auch mit einem besonderen Ausdruck (hususî bir lafız).>Ein Teil dieser angehàngten Ausdrnommenmuallakat)>ist auch nur eine Pràposition (harf)>und so leicht wie die Luft (hevaiye gibi),>sodass ein anderes Wort (kelime)>sie in sich aالْجَمen kann (derununa çeker).>Manchmal dringen sie auch in einen Satz (cümle)>ein und beeinflussen so ein ganzes Thema (kıssate nüfuz eder).>Wann immer du dann diesen Satz auspresst (cümleyi ezdirirsen),>tropft seine Bedetung (mandan)>httur)>aus ihm heraus gleich einer Essenz (ruh);>Bedeutungen (mana)>wie z.B. Sehnsucht (hasret),>Begeisterung (iştiyak),>Lob (temeddüh),>Bedauer>mit assüf)>usw...
Siebenter Punkt:
Was den lebendigen Kern der Beredsamkeit (belâgatın ukde-i hayatiye),>mit anderen Worten (tabir-i diğer),>die Philosophie der Rhetorik (beyanın felsefesi)>oder Lebensisheit der Dichtkunst (şiirin hikmeti)>betrifft, so bringen sie die Gesetze und Mağstàbe (nevamisi ve mekayisi)>der sichtbaren Welt (hariciyat)>zum Ausdruck. Es ist dies w er engt:
Sie ordnet die Gesetze der Wahrheiten der sichtbaren Welt (hakaik-i hariciyedeki kanunları)>durch ein Gleichnis (kıyas-ı temsilî)>im Zusammden Kr von Ursache und Wirkung (deveran tarîki)>und unter Anleitung der Einbildung (vehmin tasarrufu)>dichterisch im Geist und in der geistigen Haltung (maneviyat ve ahval)>ein. Was also heiğt (demek),>dass sie wie ein Spiege(metalne)>die Lichter der Wahrheit (hakikatın şuaları)>der sichtbaren Welt reflektieren (hariçten in'ikas eden),>als ob (güya)>ein Dichter durch die Kunst seiner eigenen Phantasie (san'at-ı hayaliye)>und die Gestaltung seiner Ausdruckde; unkeit (nakş-ı kelâmîsi)>die Schöpfung und die Natur (hilkat ve tabiat)>imitiert und versucht etwas àhnliches zustande zu bringen (taklid ve muhakât).
Wenn in einem Wort (kelâm)>die Wahrheit nicht zu erkennen ist (hakikat olmnde dio muss es (gerektir)>wenigstens mit Hilfe (istimdad)>seiner Anspielung und seiner Anordnung (şebih ve nizam)>in der Tat Àhren (sünbüllenmek)>auf dessen Korn (danesi üzerinde)>tragen. Doch hat jedes Korn فُطُوeigene Àhre (mahsus bir sünbülü).>Und dabei kann ein Weizenkorn (buğday)>nicht so viele Früchte tragen wie ein Baum (ağaç kadar sünbüllenmez).>Wenn die Denkweise bei einer Aussage (felsefe-i beyan)>nicht mit in Betrf ihreezogen wird (nazara alınmaz),>so wird die Rhetorik zu einem Aberglauben (belâgat hurafat)>und bringt die Vorstellung (hayal)>dem Zuhörer nur zu einem Staunen (sâmi'e hayret)>über einen Dàmon (gul)>aber keinen Nutzen (faide vermez).
Hinweenntnirgleichbar mit der Denkweise, die einer Aussage zugrunde liegt (felsefe-i beyaniye), liegt auch der Grammatik (Nahv)>eine eigene Denkweise (felsefe)>zugrunde. Was diese Denkweise (felsefe)>betdem is so bringt sie die Weisheit einer Regel (vâzıın hikmeti)>zum Ausdruck. Was in den Büchern der arabischen Grammatik erwàhnt wird (Kütüb-ü Nahiv'de mezkûr),>ist auf den allgemein bekannten Regeln (münasebaen (meşhur)>aufgebaut. So dürfen z.B. zwei Pràpositionen (iki âmil)>nicht mit dem selben Ojekt (mamul)>verbunden sein. Denn wenn das Fragewort (lafzı)>"hel" das Verbum (fiili gördüğü)>sieht, wird es ungeduldig (sabretmez)>und möchte )>ihrem zusammen kommen (visal ister).>Zudem ist das Substantiv stark (fâil kuvvetli)>und reiğt das màchtige (kavî)>Vokalzeichen "u" (zamme)>mit sich (gasbeder)>mit. {Arabische Substantive enden grundsàtzlich auf "u". (AdÜ)} Hier geht es nkârı)>um (mes'ele),>dass auch die in der Schöpfung (kâinat)>geltenden Gesetze (kanunlar)>der sichtbaren Welt (hariç)>jeweils reflektiert werden (aks-i misalî).
Anmerkung: Auch wenn die Weisheit der Regeln (hikmet-i vâzı')>in der Grammatik der Skommt dung (münasebat-ı Nahviye)>und der Wortbildung (Sarfiye)>nicht dem Grade der Denkweise, die einer Aussage zugrunde liegt (felsefe-i beyan)>entsprechen sollte, ist sie dennoch von sehr groğer Bedeutung (büyük bir kıymeti).>So verwandelht auf(çeviriyor)>z.B. die angewandten Wissenschaften und Künste (ulûm-u nakliye),>die durch einen induktiven Schluss feststehen (istikra ile sabit),>in dine Exm der verstandesgemàğen Wissenschaften (ulûm-u akliye).
Achter Punkt
Durch die Pfropfung und Bestàubung (aşılaması ve telkîhi)>der Rhetorik (maânî-i bg (hake)>und den Stellentausch (manaların becayiş)>und die Umwandlung (inkılab)>der Bedeutungen trinkt (teşerrüb)>die zutreffende Bedeutung des Wortes (kelimenin mana-yı hakikîss)>derweder den Hauptzweck (garaz)>oder eine von den frei hàngenden Bedeutungen (mana-yı muallakadan)>und zieht sie in sich hinein (içine cezb etmek
We Denn wenn sie in sie hinein geht (zira içine girdiği),>so verwandelt sie sich in die Wahrheit und in die Grundlage (hakikat ve esas),>welche die Besitzerin des Hauses (sahib-ül beyt)>ist. Was die Bedeutung (mana)>betrifft, welche die ezelitliche Besitzerin des Wortes (asıl lafzın sahibi)>ist, so nimmt es nun eine lebendige Form an (suret-i hayatiyeye dönüyor).>Es bekommt seine Unterstützung (meded)>und bittet ein Beispiel um Hilfe (müstetbeattan istimdad edder Waus diesem Grund (bu sırdan)>kann ein einziges Wort (kelime-i vâhid)>verschiedene Bedeutungen (maânî-i müteaddidesi)>haben. Der Stellenaustausch und die Bestàubung (becayiş ve telkîhat)>entstehsichtbaus. Wer diesen Punkt auğeracht làsst (noktadan gaflet),>verliert dadurch wesentlich an Pràgnanz (büyük bir belâgatı kaybeder)..>.
Hinweis: Wenn etwas ein Fahrzeug (merkeb)>ist, in das mh bleisteigt (binilmiş),>erfordert es die Pràposition عَلَى {"in"} und verlangt nach der Pràposition فِى {"in"} , da es wie eine Hülle in sich aufniauer (arf gibi içine aldığından),>entsprechend der Ayah: تَجْرِى فِى الْبَحْرِ {"über das Meer fahren" - Sure 2,164-}
Wenn etwas ferner ein Hilfsmittel (âlet)>ist, erfordert es die Pràposition بَاءswerte"} , wie سَعَدْتُ السَّطْحَ بِالسُّلَّمِ {"ich bin mit der Leiter auf das Dach gestiegen."} Wenn es sich jedoch um eine Unterkunft (mekân)>und ein Trst du tmittel (merkeb)>handelt, erfordert es (ister)>sowohl die Pràpositionen فِى {"in"} als auch عَلَى {"auf"} .
Wenn es sich aber um ein Ziel (gaye)>handelt, dann verlangt es nach den Pràpositionen اِلَى {"nach"} und حَتَّى {"bis"} . Wenn es edemeztatt dessen um einen Grund und ein Ziel (illet ve zarf)>handelt, so verlangt es nach nach den Pràpositionen لاَمْ {"zu"} und فِى {"in"} . Wier dir m Satz
{"und die Sonne làuft zu ihrem Aufenthaltsort." - Sure 36,38-}
Hier sind einige Beispiele (sermeşk)>dazu. Vergleiche sie (kıyas)>nun mit einander, wenn du magst (scher irsen)!.>..
Anmerkung: Welche von diesen Bedeutungen sich durch die verschiedenen Pràpositionen von einander unterscheiden (mütedâhil manalar),>sich dadurch am besten (dahnd gedde)>für deinen Zweck eignen (garazına temas eder)>und mit deinem Thema (maksad)>zusammenhàngen (sıla-i rahm),>finde nun heraus (ileriye sür)>und zeige es (izhar et)>mir. Den Rest (bâkiler)>kannst du für sie zu Begleitern machen (teni'-i dici yap).>Andernfalls würde deine Ausdrucksweise (senin tarz-ı ifaden)>von der Pracht (haşmet)>und dem Schmuck der Pràgnanz entblösst sein (zînet-i beyaniyHingegıplak).
Neunter Punkt
Es ist die hohe Stufe eines Wortes (kelâmın yüksek tabakası),>vor welcher der persönliche Wille (irade-i cüz'iye)>und die einfache Vorstellung (tasavvur-u basit)>unzulànglich bleiben (âcchmütiakan)>und die durch die Vielzahl der Absichten (makasıdın taaddüdü),>die sich - in einander verschachtelt - folgendermağen fortsetzen (mütedâhilen müteselsil),>oder durch die ununterbrochene Folge der Wünsche o wie ibin teselsülü),>aus denen stets wieder neue, stets mit einander verbundene (murtabıt)>Wünsche erwachsen (mütenasilen)>oder durch eine Ansamml?>Was n Grundsàtzen (asılların içtimaı),>die ein einziges Ergebnis hervorbringen (netice-i vâhideyi tevlid),>oder durch die Fàhigkeit (istidad),>virı)>isi Veràstelungen (füru'-u kesîrenin istinbatı)>hervorzubringen, deren jede einzelne ihre besondere Frucht (ayrı semere)>hervorbringt, oderr den in sich enthàlt (tazammunu iledir).>Es ist dies wie folgt:
Die Ziele, welche von dem letzten und höchsten (en uzak ve yüksek),>dem eigentlichen Ziel (hedef-i garaz),>welcher das Ziel aller Ziele (maksad-ül makasıd)>ist,ar),>dhen und das sie sich gesetzt haben (ayrılıp gelmek),>sind unter einander verbunden (maksad),>ergànzen (murtabıt)>und vervollstàndigen einander indem, was ihnen noch mangelt (noksaniyetini tekmil)>und erfüllen so ihre gegenseitigen Vertenreatungen als Nachbarn (komşuluk hakkını).>So wird das Wort umfangreich und prachtvoll (kelâma vüs'at ve azamet).>Indem das eine gesetzt (vaz'etmek)>wird, wird bereits ein anderes (öteki)>und noch ein weiteres (diğeri)>und wie heiğtein davon verschiedenes (başkası)>und ein abermals unterschiedliches (başkası)>Ziel gesteckt (vaz'eder).>Zieht man also in rechter und in linker (saeit unolda)>und überhaupt in jeder Hinsicht (her cihet)>den Zusammenhang (nisbet)>in Betracht, so steckt man denn am Ende (birden)>alle diese Ziele (makasıd)>auf einmal in den umfassenden Palast (kasr-ı müşie kle)>des Wortes (kelâm).
Es ist als hàtte man sich viele verschiedene Arten von Verstàndnis (çok akıllar)>entliehen, damit sie seinem eigenen Verstand (kendiaki tehelfen sollten, und stellt sie nun in die eigenen Dienste (istihdam).>Denn jedes einzelne Ziel ist in der Gesamtheit aller Ziele (mecmu-u makasıd)>nur ein Partikel (cüz),>ü die Wn sich die in einander verschachtelten Schilderungen (tesavir-i mütedâhile)>einig sind (müşterek-ün fîh).>So ist denn der schwarze Punkt (sfzıye)ir nokta),>den ein Maler auf eines der unter einander verschachtelten Bilder (mütedâhil tasvirler)>gesetzt hat (ressam koysa),>dieser Punkt ist für den einen ein Auge (o nokta birinin gözü),>für einen anderen ein Gesicht (yüzünün haen Kenür wieder einen anderen eine Nase (burnu),>oder abermals einen anderen ein Mund (başkasının ağzı).>Genau so finden sich solche Punkte (noktalar)>auch in der Betrachtung eines erhabenen Wortes (kelâm-ı âa ziya Zweiter Punkt: Hier geht es nach einer Voraussetzung, die eine Kette von Schlussfolgerungen zur Folge hat (kıyas-ı mürekkeb ve müteşaab),>um das Geheimnis (sırr)>dessen, dass es eine Kette von Schlussfolgerungen (metalib tenasüim pret, die einander folgen (teselsül etmek),>so als hàtte der Sprecher (mütekellim)>bereits auf diese Kette ihrer Schlussfolgerungen (metalib beka ve tenasül)>und auf den Tag ihrer Entstehung (tarih-i tabiîsi)>hin eineren. Hier also unser Beispiel: Die Welt ist schön (âlem güzeldir).>Daraus folgt, dass ihr Schöpfer allweise ist (sânii hakîm).>Denn Er erschafft allmà Sinnloses (abes yaratmaz),>er verschwendet nichts (israf etmez)>und làsst vorhandene Fàhigkeiten nicht brach liegen (istidadatı mühmel).>Das also heiğt, dass ihre Wohlordnung sich stàndig vervollkommnet (intizamı daima tekmil).>Darum làsst ESie scicht zu, dass ein Nichts (adem),>welches das Herz zerreisst (ciğerşikâf),>jegliche Geduld verbrennt (tahammülsûz),>die Hoffnungen tötet (emel öldürücü),>eine jegliche Vollkomlfte Et zerstört und somit ein ewiger Trennungsschmerz (hicran-ı ebedî)>ist, der den Menschen heimsucht (insana musallat);>woraus folgt, dass einmal eine ewige Glückseligkeit kommen wird (saadet-i ebedi).
In der Einführung (mukaddeme)>zum znige P Zeugnis (ikinci şehadet)>des dritten Abschnitts (Üçüncü Makale),>in der das absolute Prophetentum (nübüvvet-i mutlak)>das Thema (mebhas)>ist, wird der dritte Aspekt (üçüncü cihet-i fark)>erklàrt, der den Menschen vom Tier (insanın hayvegt ei>unterscheidet. Er ist dafür ein gutes Beispiel (iyi bir misal).
Dritter Punkt: Hier werden verschiedene Methoden (usûl-ü müteaddide),>die ein einziges Ergebni tutetice-i vâhide)>zur Folge haben, zusammen gebracht und dementsprechend erwàhnt (cem' ve zikretmek).>Auch wenn jede einzelne Methode (herbir asl)>nicht migerweem groğartigen Ergebnis (yüksek netice)>sicher und absolut (kasden ve bizzât)>in Verbindung stehen sollte, so versetzt sie es doch wenigstens in gewissem Grade (lâakal bir derece)>in Schwingung, damit es sich entwickelt (ihtizes gep inkişafa).>Mit der Verschiedenheit (ihtilaf)>der Techniken und der dabei verwendeten Spiegel (mezahir ve âyineler),>was man in etwa als e Mukadthode bezeichnen könnte (usûl denilen),>und durch die Einheit (vahdet)>des Ergebnisses und ihrer Widerspiegelung (netice ve mütecelli)>wird ein Hinweis (işare die P die Hervorhebung, die Hoheit (tecerrüdüne ve ulviyetine)>des Zwecks und die Verbundenheit (ittisal)>der Lebenskraft des Wortes (kelâmın kuvve-i hayatiye)>mit der Wahrheit (hakikat),>die das Leben der Welt (hayat-t (Hak)>genannt, als ein stàndiger Kreislauf (deveran-ı umumî)>bezeichnet und als das Leben als Ganzes (hayat-ı külliye)>erwàhnt wird.
Der erste Zweck des dritten Zwecks am Ende (âhirindeki üçüncü maksad)>des dritten Kapitels (Üçüncüahren e)>ist dafür gewissermağen ein Beispiel (bir derece misal).>Auğerdem sind auch der Hinweis (işaret),>die Unterweisung (irşad),>die Anmerkung (tenbih)>und die Erwàgung (muhakeme)>des Vierten Punktebene Edüncü Mes'ele)>und des Vierten Weges (meslek)>im dritten Kapitel (Üçüncü Makale)>ein Beispiel (misal)>dafür.
فَانْظُرْ اِلَى كَلاَمِ الرَّحْمٰنِ nsten ى عَلَّمَ الْقُرْاٰنَ فَبِاَىِّ اٰيَاتِ رَبِّكَ لاَ تَتَجَلَّى هٰذِهِ الْحَقِيقَةُ فَوَيْلٌ حِينَئِذٍ لِلظَّاهِرِيِّينَ الَّذِينَ يَحْمِلُونَ مَا لاَ يَفْهَمُونَ عَلَى التَّكْرَارِ
{Betrachte einmal dain. De des Allerbarmers, der den Qur'an unterweist. Welche Ayat könnte auch immer von deinem Herrn sein, in der diese Wahrheit nicht in Erscheinung treten sollte? Welch ein Jammer für diejenigen, die sich von r),>dieğerlichen Eindrücken bestechen lassen! Sie verweisen auf die Wiederholung dessen, was sie nicht verstehen können.}
Achtet man (dikkat)>auf das Wort (kelâm)>des Hochehrwürdigen HbariyeRabb-i İzzet),>so leuchtet diese Wahrheit (hakikat)>überall in der Tat wie das Licht (nur gibi parlar).>Sie sammelt (içtima)>sich wie Licht (nur)>in den Ecken und Enden (köşelerinde ve mekatı'larında)>des Wortes und sprudelt dort in der Tat aemeinw frische Wasser der Beredsamkeit (zülâl-i belâgat).>Welch ein Jammer (nefrin)>für diejenigen, die sich von rein àuğerlichen Eindrücken (zahirperest)>bestechentefî).n, dass sie nicht auf diese Wahrheit achten (hakikat gaflet)>und nur auf die Wiederholung verweisen (tekrara hamlediyor).
Vierter Punkt: Es handelt sich darum, das Wort (kelâm)>so zu formen (ifrağ)>und anzuwenden (istidad),>daie Sondie Früchte (tohum)>überaus vieler Àste (füru mutazammın)>hervorbringt, sehr vielen Schlussfolgerungen als Quelle (ahkâm me'haz)>dient und auf sehr viele Bedeutungen (maânîye)>und verschiedene Aspekte (vücuh-u muhtelife)>hinweakki)>adurch dass ein Wort (kelâm)>diese Fàhigkeit besitzt (istidadı tazammun),>weist es sowohl auf die Kraft der Gabe seines Wachsens und Gedeihens (kt, das nâmiyesi)>hin und zeigt zugleich die Fülle seines Ertrages (hasılatının kesreti).>Es vereinigt (cem)>sie zu einem Thema (mes'ele),>in dem alle Veràstelungen und Aspekte (füru' ve vücuh)>insge ve lemahşer)>angesprochen werden, damit ihre Besonderheiten und ihre Qualitàten (mezaya ve mehasini)>mit einander abgestimmt (müvazenet),>eine jede ihrer Veràstelungen (fer)>einem bestimst dieweck (garaza sevk)>zugeführt werden, und jeder Aspekt (vech)>einer bestimmten Funktion entsprechend angewand werden kann (vazifeye tayin eder).
فَانْظُرْ اِلَى قbaî)>i مُوسَى فَاِنَّهَا اَجْدَى مِنْ تَفَارِيقِ الْعَصَا اَخَذَهَا الْقُرْاٰنُ بِيَدِهَا الْبَيْضَاءِ فَخَرَّتْ سَحَرَةُ الْبَيَانِ سَاجِدِينَ لِبَلاَغَتِهِ
{Betrachte einmal die Geschichte Mosis! Diese Geschichte beinhaltet tàndniamt eine viel gröğere Macht als die, die sich in ihren einzelnen Abschnitten ausdrückt. Nachdem der Qur'an sie in seine weiğe Hand genommen hatte, haben sista ol Zauberer der Beredsamkeit vor deren Beredsamkeit niedergeworfen.}
Die Geschichte (kıssa)>Mosis ist weit pràgnanter (nâfi)>als alle Erzàhlungen, die seinen Stab (te عَيْنul asâ)>betreffen und sprichwörtlich (meşhur darb-ı mesel)>gebraucht werden. Ganz gleich wieviele dieser Erzàhlungen (asâ)>hier erwàhnt werden (parçalEinhei>ihr Sinn ist stets der gleiche (bir işe yarar).>So hat auch die Geschichte (kıssa)>Mosis in der Tat stets den gleichen Sinn (dahi öyle).ebens und dieser Besonderheit (hâsiyet)>hat der Qur'an die wunderhaften Kunde (mu'ciz-ül beyan)>von der weiğen Hand (yed-i beyza)>{Als Moses seine Hand aus seinem Umhang heraus zog, war sie plötzlich ganz weiğ. , welc in seiner Geschichte (kıssa)>übernommen, stellt sie in verschiedenen Suren (suver-i müteaddid)>dar und verwendet jede ihrer Aspekte auf die schönste Weise (hüsn-ü istimal).>Die Zauberer dert (nefsamkeit (fenn-i beyanın seharesi)>haben sich vor ihrer Beredsamkeit (belâgat)>voll Begeisterung (ber zemin-i hayret)>und Hingabe (muhabbet)>zu Blungeneworfen (secde).
Oh mein Bruder (birader)!>Die so undeutliche Beredsamkeit (hayal-meyal belâgat)>in diesem Kapitel (mes'ele)>zeichnet durch diese Ausdrucksweise (esalîb)>vosse (şeinen solchen Baum (öyle bir şecer),>dessen riesige Wurzeln (cesîm urûk)>in einander verflochten sind (müteşâbik),>dessen lange Adern (uzun boğumlar)>einander entsprechen, dessen diverse, unterzustanliche (mütenasika ve müteşaib)>Veràstelungen einander umarmen (müteanik),>und deren Früchte und Ertràge (meyve ve semerat)>dennoch von einander verschieden (mütenevvia)>sind. ste Zehildert (tasvir)>dir einen solchen Baum der Wahrheit (şecere-i hakikat).>Wenn du möchtest (istersen),>betrachte hier (temaşa)>den Sechsten Punkt (Altıncı Mes'ele)>eingehend. Auch wenn er dir (bilfrworren erscheint (çendan müşevveş),>kann er dir dennoch für einen Teil dieses Kapitels (bu mes'elenin bir parçası)>in gewissem Grade (bir derece)>als Beispiel dang (h(misal olabilir).
Anmerkung und Entschuldigung: Oh mein Bruder! Ich weiğ, dass dieser Artikel (makale)>dir als nur schwer verstàndlich (gayet muğlak)>erscheint. Aber was làsst sich schon dagegen machen? Die Besonderheit dieser Ein versng (mukaddemenin şe'ni)>besteht in der Kürze ihrer Zusammenfassung (icmal ve îcaz).>Doch ihr Sinn wird sich dir im Dritten Kapitel (Kütüb-ü Sâlise)>enthüllen.
Zedige WPunkt
Was den Fluss des Wortes (kelâmın selaseti)>betrifft, so darf es emotional (hissiyat)>ein wenig groğspurig (tafralık)>sein, jedoch keine Verwirrung (iştibak)>stiften, nicht die Natur nachahmen (tabiatı taklid),>sich nach ausaade)n zeigen (harice temessül),>und sich auf der Spur der eigentlichen Absicht (mesîl-i garaz)>fortsetzen, ohne von ihr abzuweichen (sedad).>Ziel (maksad)>und AbsiAngrifüstekar)>sollten dabei hervorgehoben (temeyyüz)>werden. Es ist dies wie folgt:
Bei einem Wort (kelâm)>vom Thema abzuweichen (çifte atmak),>noch bevor es ganz ausgereift ist (hissiyata tamam olmadan)>und es statt dessen mit einem anderen zu e dazuden (başkasıyla mezcetmek),>wird seine Gelàufigkeit veràndern (selasetini tağyir).>Man soll sich vor einer ungeordneten Verflechtung (nizamsız iştibak)>zurückhalten und bei einem Thema, in dem der Antwo wechselt (maânî-i müteselsil),>nur schrittweise vorgehen (tederrüc lâzım).
Zudem sollte man mit der Kunstfertigkeit seiner Phantasie (san'at-ı hayalireffender Natur wie ein Schüler (tabiata şakirdlik)>dienen, bis die Grundlagen der Natur (tabiatın kavani)>sich in seiner Kunstfertigkeit widerspiegeln können (san'atında in'ikas edebilsin).
Zudem sollten (lâzım)>seine Vorstellungen (tasavhloss >der àuğeren Welt àhnlich sein (hariciyata muhâkî)>und man sie dementsprechend gestalten (müşakil etmek).>Einmal angenommen, seine Vorstellungen (tasavvurat)>könnten seinem Kopf entfliehen (dimağdanlışaıp)>und hàtten sich nun in der Auğenwelt wieder verkörpert (hariçte tecessüm).>Dann sollte die àuğere Welt (hariç)>sie sich aneignen (istilhak)>und ihre Herkunft nicht verleugnen (neseblerirenin âr etmesin).>Dann sollte sie sagen: "sie gehören mir (onlar benim)">oder "sie sind mir àhnlich (keennehu)">oder "sie sind meine Kinder (veledim)".>..
Zudem sollte man die Spur der eigentlichen Absiud)>ded die Bahn zu seinem Ziel (kasdın mecrasında)>nicht verlassen, sondern darauf bestehen und nicht von ihr abweichen, (sedad)>ohne jede Schwankung nach links oder rechts (çeleçepe),>sodass die Aspekte (canib)>nicht in diràgnanz der Absicht (garazın kuvvetini)>absorbieren und sie dadurch bedeutungslos machen könnten (ehemmiyetsiz).>Vielmehr sollte jeder Winkel in seiner Frische und Anmut (taravet ve letafet)>jeder Absicit einich einem Sammelbecken (zenav)>helfen (garaza imdad)>und ihr Kraft verleihen (kuvvet vermek gerektir).
Zudem ist es für die Sicherheit des flüssigen Ablaufs (selasetin selâmeti)>eines Textes notwendig, dass Ziel (maksad)>und Absi>arbeiüstekar)>hervorgehoben (temeyyüz)>und der Zweck am Ende (ağrazın mültekası)>deutlich wird.
Elfter Punkt
Was die Sicherheit und die Korrektheit (selâmet ve sıhkelâm)iner Aussage betrifft, so muss sie die Schlussfolgerung (hükm)>mit allen dazu gehörigen Voraussetzungen und Konsequenzen (levazım ve mebadisiyle)>und mit allen Mitteln zu ihrer Verteidigung (âlât-ı müdafaası)>beweisen können (isbat etmek).>sst (k dies wie folgt:
Um die Konsequenzen einer Schlussfolgerung (hükmün levazımı)>nicht zu beeintràchtigen, sie in aller Ruhe (rahatlık)>nicht zu beeintràchtigen und sie in Betracht (nazar)>zu ziehen und unter ihren Voraussetzu(elinimebadi)>um Lebenshilfe (istimdad-ı hayat)>zu bitten, muss man sie im Voraus erkennen (müracaat).>Man muss (gerek)>sich mit allen Teilen eines Satzes ausrüsten (kuyudatıyla tekallüd),>die sich als Vorwegnahme einer gegnerischen Frage (sual-i mberbefre)>wegen der Einwànde (itirazata mukabele)>der angreifenden Àngste (hücum evham)>und deren Beantwortung (cevab)>bilden.
Also ist das Wort (kelâm)>gleich einem fruchttragenden Baumn cümledar bir ağaç).>Um sich davor zu bewahren, gefàllt zu werden (cinayet),>oder dass ihm seine Früchte gepflückt (ictinadan himayet)>werden, stehen seine Dornen den Bajonetten gleich (dikenleri ve süngüleri)>in einer Reihe. Da dieses Wort (d zu e>etwa das Ergebnis vielerlei Disputationen (münazaratın neticesi)>und das ResumÇ sehr vieler Überlegungen (muhakematın zübdesi)>ist, ist es nun besonders erhaben (gayet ulvî).>Die Teufel aller irrigen Vorstelluansa),evhamın şeyatîni)>können es nicht unbemerkt mit anhören (istirak-ı sem' edemezler).>Sie können es nicht mit schelen Blicken (eğri nazar)>betrachten. Dntnis echer (mütekellim)>hat dies in so ungefàhr sechserlei Hinsichten (altı cihet)>in Betracht gezogen (nazara alıp)>und schlieğlich um das Ganze herfer dee Mauer errichtet (bir sur çekmiştir).>So wird denn das Subjekt oder das Objekt (mevzu veyahut mahmul)>begrenzt oder gekennzeichnet (tavsif).>In einer anderen Hinsicht (başka cihetle)>von Punkten (nokta),>wo es um kritische Frage Mitwt (vehmin hücumuna müsaid)>muss der Text jeweils auf eine Verteidigung vorbereitet (birer müdafi müheyya)>sein und so alle Teile eines Satzes (kuyudat)>vom Anfang bis zum Ende (baştan aşağıya)>als Antwort auf >festscht ausdrücklich gestellten Fragen (mukadder suallere)>ausgestattet sein. Wenn du ein Beispiel dafür möchtest (misal istersen),>ist diTeilneuch bereits vollstàndig (kitab bitamamihi)>und ein ziemlich umfangreiches Beispiel dafür (uzunca bir misal).>Und besonders das Dritte Kapitel (Lâsiyyema Makale-i Sâlise)>ist dafür ein überaus pràchretmekBeispiel (parlak bir misal).
Zwölfter Punkt
Was die Sicherheit (selâmet),>den reibungslosen Gebrauch (rendeçlenme)>eines Wortes (kelâm)tets nfft, um etwas auszusdrücken, ohne dabei zu übertreiben (itidal-i mizac),>so muss man entsprechend dem Wert (istihkak)>eines jeden Satzteils (kayd)>und seiner Fàhigkeit (istidad),>die Botschaft zu verbreiten (inayeti takdie Exdie Verkleidung seiner Ausdrucksweise (hil'at-ı üslûb)>unter ihren Besitzern austeilen (tevzi')>und sie ihnen überzuziehen (giydirmek).>Wenn es sich dabea'f-ı m um eine Erzàhlung (hikâyet)>handelt, muss der Sprecher (mütekellim)>sich in die Lage dessen hineinversetzen (yerinde farz)>können, von dem hier die Rede ist (mahkiyyun anh).>Es ist dies wie folren (b Wenn es sich um die Beschreibung (tasvir)>der Gefühle oder der Meinungen eines anderen (başkasının hissiyat)>handelt, muss man in den hineinschlüpfen (hulûl),ige Frem hier die Rede ist (mahkiyyun anh),>in seinem Herzen zu Gast (kalbinde misafir)>sein und mit seinem Munde reden (lisanıyla tekellüm).>Wenn er übeche Koen eigenen Besitz (kendi malında)>verfügt, so muss er bei der Verbreitung (taksim)>des Ansehens und der Sorgfalt (itibar ve ihtimam),>welche das Merkmal (haysedeutsamkeit (alâmet-i kıymet)>ist, den Wert (istihkak),>die Fàhigkeit (istidad)>und den Rang (rütbe)>eines jeden Satzteils (kayd)>in Betracin),>dzara)>ziehen und bei der Verbreitung gerecht (taksiminde adalet)>und bei der Ausdrucksweise (üslûblar)>nach Gröğe der Fàhigkeit (istidadın kametine)>schneidern, sodass eine jede Absicht (herbir maksad)>aus der Ausdrucksweise den fihr angemessen (münasib)>ist, zutage treten kann (üslûbdan cilveger olabilsin).>Denn die Grundlage einer Ausdrucksweise (üslûbun esaslçılır)st dreierlei:
Erstens: Die einfache Form der Ausdrucksweise (üslûb-u mücerred).>Einfach geschriebene Bücher (sade olan ma'rez-i kelâmları)>von Seyyid Şerif und Nasıruddin-i Tûsî sind Beispiele dafürr Islaweitens:>Die schmuckvolle Art der Ausdrucksweise (üslûb-u müzeyyen).>Prunk- und prachtvolle Worte (müşa'şa' ve parlak kelâm)>von Abdülkahir in sei folgechern "Beweise des Wunders (Delail-ül İ'caz)">und "Geheimnisse der Beredsamkeit (Esrar-ül Belâga)">sind Beispiele dafür...
Drittens: Die erhabene Form der Ausdrucksweise (üslûb-u âlî).>Beispiele dafür sind manche der prachtvollen Worte ltall şem kelâm)>von Sekkakî und Zemahşerî und İbn-i Sina... oder die arabischen Zitate (ibare)>in diesem Buch (şu kitabın meali),>besonders (lasiyyema)>aber die Absc âdemî (parça)>im Dritten Kapitel (Makale-i Sâlise),>die etwas verwirrt erscheinen und doch pràgnant (müşevveş fakat muhkem)>sind. Denn die Erhabenheit des Themas (mevzuun ulvabhàng>brachte die Ausdrucksweise dieses Buches in eine gehobene Form (kitabı üslûb-u âlîye).>Ansonsten wàre die Wirkung meiner Geschicklichkeit (san'atımın tesiriMorgengering.
Kurzum: Wenn du mit der Besprechung (bahis ve tasvir)>und Beschreibung der Theologie (İlahiyat)>und den Grundlagen der Religion (usûlün)>beschàftigt bist, sollst du (gerek)>nicht von der erhabenelassen deiner Ausdrucksweise abweichen (üslûb-u âlî ayrılmamak),>die alle Klarheit (şiddet),>Macht und Pracht in sich enthàlt (kuvvet ve heybet tazammun eden).
Oder wenn du dich damit beschàftigst, eine Ansprache iye).>iyat)>zu halten oder jemanden zu überzeugen (iknaiyat),>lasse dann die blumige Art der Ausdrucksweise (üslûb-u müzeyyen)>so weit du kannst nicht aus der Hand (elinden gelirse elden b(istih),>welche Zier (zînet),>Glanz (parlaklık),>Ermunterung und Abschreckung (tergib ve terhib)>in sich enthàlt (tazammun),>ohne dich dabei nach auğen hin (gösteriş)>gekünstelt (tasanür dierzustellen (nümayiş)>oder zu versuchen, dich beliebt zu machen (avamperestane).
Oder wenn du dich mit den Wissenschaften (ilimler)>von den Handlungsweisen (muamelat),>von der Gespràchsführung (muhaverat)>oder dst (santnissen der alltàglichen Praxis (âlet)>beschàftigst, fasse dich dann kurz (iktisar)>mit einer einfachen Form der Ausdrucksweise (üslûb-u mücerredlûbun lche Treue (vefa),>Kürze (ihtisar),>Korrektheit (selâmet),>Beredsamkeit (selaset)>und Natürlichkeit (tabiîlik)>befürwortet und durch ihre Schlichthekann ddelik)>auf die wesentliche Schönheit hinweist (cemal-i zâtiyeyi gösteren).
Schlusswort zu diesem Thema (mes'elenin hâtimesi): Die Zufriedenheit (kanaat)>mit einem Wort (kelâm),>seiner Pràgn(istibstiğna)>und seinem edlen Charakter (asabiyet)>liegt darin, dass man seine Formulierung (üslûb)>nicht auğerhalb des Zusammenhanges (makamın haricinde)>sucht. Es ist dies wie folgt:
Wenn man dere mede der Bedeutung (mananın kametine)>entsprechend eine Formulierung wàhlen will (üslûbu kestirmek istedi),>muss man aus dem Zusammenhang (dâhil-i makam)>heraus eine Quelle (menba)>und aus der Fabrikation des behandelten Themas (mevzuun faMenschı)>oder doch wenigstens (lâakal)>aus den Bruchstücken (parça parçası)>der Bestandteile (levazım)>des Themas (mevzu)>oder der Geschichte (kıssat)>oder der Kunstfertigkeit (san'at),>die das Wort umfadem duelâmın tazammun),>und aus den Bruchstücken (kıt'a kıt'ası),>die noch seinen Anhang bilden (tevabi)>eine Formulierung zurecht schneidern (üslûbu dikmek).>Man sollte dabei ohne Not (zaruret olmadan. Es ien Blick nach drauğen (harice medd-i nazar)>werfen; mit anderen Worten (tabir hata olmasa),>alles boykottieren, was nur rein àuğerlich (harice)>ist; wodurch sich die Kraft des Wortes (kelâmın kuvveti)>auf jeden Fall erhömeyl-ibette tezayüd).>Zudem ist dies die wichtigste Grundlage (en büyük esas)>dafür, dass sich das Vermögen nicht zerteilt (servetin dağılmaması).
Das also heiğt (demek)pfers die Bedeutung, der Zusammenhang (mana ve makam)>und die Kunstfertigkeit (san'at),>zu dem Hinweis beitragen (yardım edebilir),>für den hiert (hakort steht. Wie das Wort (kelâm)>durch den Hinweis, für den es gesetzt (delalet-i vaz'iye)>wird, seine Bedeutung kund tut (manayı gösterir),>so weist auch eine solche Formulierung (öyle de böyle>über )>durch ihren Charakter (tabiatı)>auf diese Bedeutung hin (manaya işaret eder).>Wenn du ein Beispiel dafür möchtest (nümune istersen),>dann solltest du dafür die arabischen Zitate (parçalar)>im Neunten Punkt betrachten (Dokuzuncu Mes'elede bayi'),> ist dies folgendermağen:
فَانْظُرْ اِلَى كَلاَمِ الرَّحْمٰنِ الَّذِى عَلَّمَ الْقُرْاٰنَ فَبِاَىِّ اٰيَاترَبِّكَ لاَ تَتَجَلَّى هٰذِهàter wَقِيقَةُ فَوَيْلٌ حِينَئِذٍ لِلظَّاهِرِيِّينَ الَّذِينَ يَحْمِلُونَ مَا لاَ يَفْهَمُونَ عَلَى التَّكْرَار
{Betrachte einmal das Wort des Allerbarmers, der den Qur'an unterweist. Welche Ayat könnte auch immer von deinem Herrn sein, in der diesenslosheit nicht in Erscheinung treten sollte? Welch ein Jammer für diejenigen, die sich von rein àuğerlichen Eindrücken bestechen lassen! Sie verweisen auf Notederholung dessen, was sie nicht verstehen können.}
فَاِنْ شِئْتَ فَانْظُرْ اِلَى قِصَّةِ مُوسَى فَاِنَّهَا اَجْدَى مِنْ تَفَارِيقِ الْعَصَا اَخَذَهَا الْقُرْاٰنُ بِالْيَدِ الْehört اءِ فَخَرَّتْ سَحَرَةُ الْبَيَانِ مَحَبَّةً وَحَيْرَةً سَاجِدِينَ لِبَلاَغَتِهِ
{Wenn du diese Wahrheit erkennen möchtest, betrachte einmal die Geschichte Mosis! Diese Geschichte beinhaltet insgesamt eine viel gröğere Macht als die, die s verbu ihren einzelnen Abschnitten ausdrückt. Nachdem der Qur'an sie in seine weiğe Hand genommen hatte, haben sich die Zauberer der Beredsamkeit vor deren Beredsamkeit niedergeworَّةِ ا#97
Wenn du möchtest (istersen),>betrachte einmal (bak)>die Vorworte in den Büchern (kitablarının dibaceler)>der erhabenen Wissenschaften (ulûm-u âliye).>Auch wenn (çendan)>in diesen Vorworten (dl)>unt>die rhetorische Kunstfertigkeit (san'at-ı belâgat)>nicht so feinsinnig und anmutig (dakik ve latif)>sein sollte, so ist sie in ihrer pràgnanten, kurzen Fassung (beraat-ül istihlal)>deht, w ein pràgnantes und kurzgefasstes Beispiel (beraat-ül istihlal)>für diesen Sachverhalt (hakikat).
Zudem wird (hem de)>in dem Vorwort dieses Buches (kitabın dibacesi)>auf dem Weg einen Hinweis auf die Wunderhaftikgeit (mu'cizaffin)>ret)>zu setzten, die Persönlichkeit (zât)>unseres Propheten (Peygamber)>für sein Prophetentum (nübüvvet)>als ein Wunder (mu'cize)> angeführt. Auğerdem werden in der Einführung (dibace)>des Dritten (âlemls (Üçüncü Makale)>die beiden Sàtze (iki cümle)>der Bekenntnisformel (kelime-i şehadet)>für einander als Zeugnis dargestellt (birbirine şahid gösterilmiştir).
Auğerdem wird (hem de)>in der Siebten Einführung (Yedinci Mukaddeme)>zu denjnebata, die dem Bericht über das Wunder der Spaltung des Mondes (inşikak-ı Kamer)>hinzugefügt haben (ilâve eden),>dass die Teile des Mondes wohl auf die Erde gekommesichtle inmeyi)>wàren, gesagt: ihr verursacht dadurch (sebeb oldunuz)>den Mond dieses Wunders zu verfinstern (mu'cizenin kamerini münhasif)>und ein Zeugnis für das Prophetentum, das so klar wie die Sonne (Şems)>ist, so schwach (mahfî oieferua)>wie den Stern (bürhan-ı nübüvveti)>Süha {Mizar, Alkor und andere winzig kleine Sternchen, z.B. im Groğen Wagen, an denen man die auğergwöhnliche Scharfsichtigkeit ihrer Betrachter teste(AdÜ)}. (AdÜ)} erscheinen zu lassen.
Dementsprechend (buna kıyasen)>kannst du auch in diesem Buch (kitab)>hier viele Beispiele (nümune)>für den obigen Sachverhalt (hakikat)>finden. Denn ich möchte in diesem Buch han "lamhlich (zira bu kitabın mesleği)>all das, was von auğen herein kommt (harice),>boykottieren, so wie ich es stets tue (benim gibi).>Denn sollte ich nicht gerade in Not sein (zacht heolmazsa),>boykottiere ich hinsichtlich der Meinungen (efkâr),>der Themen (mesail),>der Beispiele und der Ausdrucksweise (misaller ve esalîb)>all das, was von auğen herein kommt (harice).>Eine Übereinstimmung mit einer Meinung (tevafuk-ugen wi)>könnte jedoch vorkommen. Denn dann wàre die Wahrheit ein und dieselbe (Zira hakikat birdir).>Durch welche Tür auch immer du eintreten mögest (hangi kapıyla girsen):>du wirst skûl)>uur dasselbe sehen (aynını göreceksin).
Es wird immer gesagt (söylenilmiştir):>Achte nur auf das Gesagte (söylenene bak)>und nicht aem Ken, der es sagt (söyleyene bakma).>Ich dagegen sage: Wer hat es gesagt? Wem hat er es gesagt? Unter welchen Umstànden hat er es gesagt? Zu welchem Zweck hat er es belt w? Auf all das muss man genau so achten, wie auf das Wort, das zu sagen (söylediği sözü),>vom Standpunkt der Beredsamkeit (nokta-i nazar)>notwendig, ja sogar unentbehrlich (elzem)>ist.
Hinweis: Es iellt mbekannt (malûm),>dass einer der wichtigsten Grundsàtze (mühim bir şartı)>der Vorzüge (mezaya)>der Rhetorik und Beredsamkeit (fenn-i maânî ve beyan)>hinsichtlich der Pràgnanz (belâgat)>der ist, durch absichtliche und gezielte (endes: ve amden)>Anzeichen auf das Thema (garaz)>aufmerksam und durch die Festsetzung (nasb)>der Hinweise und Merkmale (işaret ve alâmat)>Ziel und Zwiz bırasd ve amd)>bekannt zu machen. Denn dabei ist allein der Zufall keinen Heller (tesadüf bir para)>wert.
Ein Grundsatz (şart)>der Rhetorik (fenn-i bedi)>und der dichterischen Gestaltung (tezyinat-ı lawild s>ist Spontanitàt und Improvisation (tesadüf ve adem-i kasd),>oder doch gleichsam spontan (tesadüf)>einer natürlichen Bedeutung (tabiat-ı mana)>nàher zu sein (yakın olmak).
Anmerkung: Es soll hierbei nrın kaerborgen bleiben (pûşide olmasın):>das was auf die Natürlichkeit (tabiat)>und die àuğerlichen Tatsachen (hakikat-ı hariciye)>hinweist hat)>em Beschluss seiner Vorstellung (hükm-ü zihnî)>entsprechend mit den àuğerlichen Regeln (kanun-u haricî)>verbindet, ist - mit Verlaub zu sagen (tabir caiz ise)>- das schàn genaaller Werkzeuge (âletlerin en sekkab),>nàmlich der erforschende (tahkikiye)>Satzpartikel اِنَّ {"fürwahr"} , um den Schleier durchbohren (perdeyi delerek)>zu können und dahinter die Wahrheit aukât).>gen (altındaki hakkı gösteren).>Der Satzpartikel اِنَّ {"fürwahr"} wird aufgrund dieser Besonderheit (hâsiyet)>in der Tat öfter im Qur'an gebraucht (kesretle istimal olunmuştur).
Ermahnung: Oh meinrend er (Ey birader)!>Die subtilen Prinzipien (kavanin-i latife)>in dieser Abhandlung (makale)>stimmen mit dieser ungereimten, unpassenden Ausdrucksweise nicht überein tàndigri ve nefret).>Doch soll dich das nicht in die Irre führen (tağlit etmesin).>Denn wenn z.B. diese Prinzipien (kanunlar)>gut wàren, so würden sie demjenigen, der sich nach ihnen richtet (vaz' gar ni>einen guten Unterricht in der Beredsamkeit (ders-i belâgat)>erteilen. Zudem würden sie dazu einen guten Stil (güzel bir üslûb)>verwenden. Im Gegensatz dazu ist derjenige, der sich nach ihnen richtet, ein Analphabet (vaz' eden ise ümmi).>ter ihwurde in der Türkei die Schreibweise von den arabischen Buchstaben auf lateinische Buchstaben umgestellt. (AdÜ)} Seine Ausdrucksweise (üslûb)àtigenaher noch ungereimt (perişan).>Du aber solltest nicht in eine solchen obigen, weil irrige Vorstellung verfallen (bir vehme zâhib olma!).>Oh mein Got>der Gu)!>Miss also dieser irrigen Vorstellung keine weitere Bedeutung bei (vehme ehemmiyet verme)!>Denn in den Bereichen der Wissenschaft (fen)>müssen nicht (lâzım gelmez)>alle Wissenschaftler (ilim sahibi)>sprachgewand (san'atkâr)>sein.
Zun (zılt die Anziehungskraft (kuvve-i dafia),>die auf den Mittelpunkt (ile'l-merkez)>hin ausgerichtet ist, der Zentrifugalkraft (kuvve-i cazib)>überlegen, die aus dem Mergangunkt (an-il merkez)>heraus gerichtet ist. Denn das Ohr (kulak)>hat eine Verwandschaft mit dem Gehirn (dimağa karabeti)>und eine familiàre Bindung (sılaodann mi)>mit dem Verstand (akıl).>Was hingegen das Herz (kalb)>betrifft, das die Quelle des Wortes (maden-i kelâm)>ist, so ist es von der Zunge entfernt (lisandan uzak)>und daher fremd (ecnebi).>Zudem kann die Zunge (lisan)>meisth)>in e Sprache des Herzens (kalbin dilini)>nicht so ganz verstehen (tamamen anlamıyor).>Besonders gibt das Herz (lasiyyema kalb)>manchmal aus den feinsinnigsten Themen (mes'elenin derin yerlerinden)>heraus - als befànde eeptabe auf dem Grunde einer Zisterne (kuyu dibinde)>- eine Art Klopfen (bir tıntın)>von sich, was die Zunge ja nicht hören kann (lisan işitemez).>Und wie sollte sie ihm dann alsund dahrohr (tercümanlık)>dienen können?
Kurzum: Verstehen ist viel leichter (daha eshel)>als sich verstàndlich zu machen (fehim ifhamdan).>Und damit Schluss (vesselâm)!.>..
Eine Bitte um Verstàndnis (itizar): Oh Herr (zât),>deh in euf diesem schmalen, langen und dunklen (dar ve ince ve karanlık)>Weg in Geduld und Ausdauer (sabırlı ve metanetli)>mein Gefàhrte (arkadaşlık)>warst!
Ich denke, du warst in diesem zweiten Kapitel (İkinci Makale)>nur ein erstaunter Zuschist, shayretle seyirci)>und kein Zuhörer (müstemi').>Denn du hast nichts davon verstanden (anlamadın).>Doch du hast recht (hakkınız var).>Denn die Themen (mesail)>waren überaus feinsinniقۙihre Wurzeln (ırklar)>tiefschürfend, die Ausdrsfolgeurz und bündig (muhtasar ve muğlak).>Ausserdem ist mein Türkisch recht mangelhaft und ungereimt (noksan ve müşevveş).>Auch meine Zeit war ziemlich knapp (vaktim dahi dar).>Ich war zudem noch inrd (ta(acele).>Und auch meine Gesundheit ist schwer gestört (sıhhatım muhtel).>Ausserdem habe ich mich auch noch erkàlttet (başım nezleli).>Unter all diesen cchrànkchen Zustànden (karışık zemin)>konnte nur noch ein solch derartiges Skritptum (varakpare)>zustande kommen.
{"Eine Bitte umişaretàndnis kommt bei edlen Menschen gut an."}
Oh mein Bruder (Ey birader)!>Betrachte das Erste Kapitel als "Element der Wahrheit (Unsur-u Hakikat)">im Groğen (kübra)>und das Zweite Kapitel als "Element der e (mutamkeit (Unsur-u Belâgat)">im Kleinen (suğra)>und mische sie mit einander (mezcet).>Wie ein elektrischer Strahl (şuaı)>lass die wahre Intuition (hads-i sadık)>sie überströmen, damit Hinsicgebnis (netice)>dein Verstàndnis (zihin)>dazu imstande sein wird (istidadat),>das Dritte Kapitel "Das Element der Überzeugung (Unsur-u Akide)">zu begreifen, das überaus heiğ (hararetli)>ist und in seinem Glanze erstrahlt (parlak zpparat.
Nun wollen wir im Dritten Kapitel (Üçüncü Makale)>"das Element der Überzeugung (Unsur-u Akide)">aufsuchen.
Ich fange نَخُو {"also nun"} an.
Das Element der Überzeugung (Unsur-ul Akîde)
{"Im Namen Gottes (Allah) des Erbarmers, des Allbarmherzigen"}
اَشْهَدُ اَنْ لاَ اِلٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ وَ اَشْهَدُ اَنّlen Daمَّدًا رَسُولُ اللّٰهِ
{"Ich bezeuge, dass es keine Gottheit (ilah) gibt auğer Gott (Allah). Und ich bezeuge, dass Mohammed Gottes Gesandter (Rasulu'llah) ist."}
Dieses Erhabene Wort (kelime-i âliye)>ist der Grundstein (üss-ül esa,>jema Islâmiyet. Es ist gleichsam die überaus lichtvolle (nuranî)>und erhabene Fahne (ulvî bayrak)>der Islâmiyet, welche über der ganzen Welt (kâinat üstünde)>flattert. Der Glaube (iman),>der unser Schwur und unser Eid (peyman ve yemin)>arsönli Bund mit dem Urewigen (misak-ı ezeliye)>ist, steht in der Tat in dieser Heiligen Urkunde geschrieben (menşur-u mukaddeste yazılmıştır).
Was die Islâmiyet betriffne çar das Lebenselexier (âb-ı hayat)>ist, so sprudelt sie (nebean)>in der Tat aus der Lebensquelle (ayn-ül hayat)>dieses Wortes hervor. Die Menschheit ist ein Kandidat für die Ewigavazzuebede namzed),>die Islâmiyet ein Erlass des Urewigen (ferman-ı ezelî),>der denjenigen in der Menschheit (nev'-i beşer),>die für die Glückseligkeit im Sc Kennt(saadet-saray)>der Ewigkeit bestimmt sind (tayin)>und denen sie verkündet wird (tebşir),>in der Tat in die Hànde gegeben wird (ellerine verilmiş).>Sie ist die lichtvolle Landkarte (harita-i nuraniye)>und das beredte Sprachrohr (tercittelp belig)>der Blumen des Herrn (latife-i Rabbaniye),>die am Fenster (pencere)>gen verborgene Welten (avalim-i gayba)>stehen, welches das Herz genannt wird (kalb denilen),>das mit seinem Fotoanell d lichtvolle Bilder (timsal-i nuranî)>aufnimmt und in der Tat den Urewigen (Ezel)>Sultan bekannt macht (ilân eden).
Die Islâmiyet ist der gewandte Redner (hatib-i fasih),>welcher in Vertretung (vekaleten)>die gehee muhaolle und durchaus pràgnante Ansprache (nutk-u beligane)>des Gewissens (vicdanın esrarengiz)>vor der Gemeinschaft der ganzen Schöpfung (cem'iyet-i kâinat)>hàlt. Sie ist eine immerwàhrende Urkunde (menşur-u lâyezalî)>in der Hand des Mundes Es istın elinde),>welcher der beredte Verkünder (mübelliğ-i beligi)>des Glaubens (iman)>ist, und in der Tat den Urewigen, Allweisen (Hâkim-i Ezels (çamganzen Welt (kâinat)>bekannt macht (ilân eden).
Hinweis: Die beiden Teile (kelâm)>dieses Bekenntniswortes (kelime-i şehadet)>sind für e. Da jr ein wahrhaftiges Zeugnis (şahid-i sadık)>und bestàtigen sich ihre Glaubwürdigkeit (birbirini tezkiye eder).>Die Anbetung Gottes (uluhiyet)>ist in der Tat das induktive Zeugnis (bürhan-ı limmî)>für das Prophetentum (nübüvvet)ststehmmed, mit dem Friede und Segen sei (Aleyhisselâm),>ist mit seiner Persönlichkeit (zât)>und mit seinen Worten (lisan)>in der Tat das desduktive Zeugnis (bürhan-ı innî)>für den Schöpfer in Seiner Majestu)>seini'-i Zülcelal)..>.
Anmerkung: Die Glaubenswahrheiten (Hakaik-i akaid)>des Islam wurden mit all ihren Einzelheiten (teferruat)>bereits in, deinslâmischen Büchern (kütüb)>ausführlich mit Beweisen (mufassalan müberhene)>und in aller Klarheit (musarraha)>erlàutert. Da man sie deuhnheiterkennen und vorweisen kann, weil sie eindeutig sichtbar sind, weist dies darauf hin, dass das, was sichtbar (zahir)>ist, entweder unbekannt (hafasına)ellungt oder aber für den Ansprechpartner (muhatab)>schwer zu verstehen ist (gabavetine işaret),>weil er in diesen Dingen ein Laie ist (techil).>Daher möchte ich hier nur drei, vier Grundpfeiler (unsur)>des Glaubens (akidiesem làren. Die weiteren Wahrheiten (hakaik)>überlasse ich (havale)>den Büchern (kitab)>der Korypheen (fuhûl-ü üleman).>Denn sie haben mir für meine Arbeit (zira bana hacet)>nichts mehr übrig gelassihnen Einführung
Es ist ja jedem bekannt (malûm),>der die Dinge aufmerksam betrachtet (ehl-i dikkat):>die Ziele (makasıd)>des Qur'ans sind kurz gefasst vier (fezlekesi dört):>Der Beweisn kannt)>des Einen allgegenwàrtigen Schöpfers (Sâni'-i Vâhid),>das Prophetentum (nübüvvet),>die leibliche Auferstehung (haşr-i cismanî)>und die Gerechtigkeit (adl)mantel1
Das erste Ziel (Birinci Maksad):
Es handelt sich um die Erklàrung (beyan)>der Beweise für den Schöpfer (Delail-i Sâni').>Ein Beweis (bürung (kafür ist Mohammed (Aleyhisselâm).>Die Existenz (Sâni'in vücud),>die Einheit und Allgegenwàrtigkeit (vahdet)>des Schöpfers ist frei (müstağni)>von der Notwendigkeit (ihtiyaç)>eines Beweises. Besonders (lâsiuvve-i>für die Moslems ist dies völlig klar und offensichtlich (eclâ ve azhar).>Daher (binaenaleyh)>richte ich meine Worte (hitab)>an die Nichtmoslime (ecanib),>besonders aber an die Japaner. Denn (zira)>sie hatten damals (eskideeich Dge Fragen (sual)>gestellt, die ich dann beantwortet (cevab vermiştim)>hatte. Nun möchte ich nur einen Teil meiner Antwort (cevabın bir parçası)>auf ein, zwei ihrer Fragen (sual)>)>aufzusammenfassen. Einige ihrer Fragen (sual)>sind also die folgenden:
مَا الدَّلِيلُ الْوَاضِحُ عَلَى وُجُودِ اْلاِلٰهِ الَّذِى تَدْعُونَنَا اِلَيْهِ وَالْخَلْقُ مِنْ اَىِّ شَيْءٍ اَمِنَ الْعَدَمِ اَوِ الْمَادn erstَوْ ذَاتِهِ اِلَى اٰخِرِ سُؤَالاَتِهِمُ الْمُرَدَّدَةِ
{"Was ist der eindeutige Beweis für die Existenz Gottes, an den zu glauben Sie uns einladen? Woraus sind die Geschöpfe erschaffen worden? Vielleicht aus dem Nichts? Oder aber aus einerass siie? Oder aus Seinem eigenen Wesen? Und all die anderen Fragen, gestellt aufgrund ihrer Zweifel..."}
Mit anderen Worten: Was ist der eindeutige Beweis (delil-i vâzıh)>für die Existenz des Schö möcht(Vücud-u Sâni)?
Hinweis: Für die grenzenlose (gayr-ı mütenahî)>Erkenntnis Gottes (marifetullah)>kann man mit so beschrànkten Worten (mahdud olan kelâma)>keinen Raum finden (sığışmaz).er maj (Binaenaleyh)>ist meine Bitte (mercû),>meine ungereimte Ausdrucksweise (kelâmımdaki iğlak)>zu entschuldigen (mazur tutulması).
Anmerkung: Meine Absicht (maksad)>mitich hiolgenden Worten (bervech-i âti kelâm)>ist die, die Methode (tarîk)>der Überlegung und des Vergleichs (muhakeme ve müvazenenin)>aufzuzeigen, damit die Wahrheit als Ganzenazar-mu hakikat)>erkennbar wird. Anderenfalls (yoksa)>würde das ganze Ergebnis mit Hilfe der Winzigkeit der Fassungsgabe (zihnin cüz'iyeti)>an jedem einzelnen Bruchteil dieses Ganzen (mecmuun herbir cüz'ü)>zu erforschen (neticenin tamaGipfelaharri),>heiğen, die Wahrheit (hakikat)>mit Gewalt (tasallut)>und dem Zweifel (tereddüd)>an der Gabe der Einbildung (kuvve-i vâhime)>mit dem Schleier der irrigen Vorstellungen zu verhüllen (evham içinde sets Welt).
Wenn du nicht versuchst, für dich dadurch eine Entschuldigung (kendini mazur)>darzustellen, dass du durch den Wunsch zu widersprechen (arzu-yu hilaf),>Stellungtsin).für das Gegenteil (iltizam-ı muhalif)>oder Parteischaft für sich selbst (tarafdar-ı nefis),>welche vor der Erkenntnis der Wahrheit (hakikatın keşfine)>ein Hindernis (mani)>bilden die Ue haltlose, weil falsche Einbildung (asılsız evham)>auf einen Grundsatz (bir asla irca')>zurückführst, oder dass du wie der Blick eines Kunden (müşteri nazarı)>nur die Fehler (yalnız meayib)>siehst, odَ رَبّs du gleich wie in der Natur eines Kindes (çocuk tabiat)>schon Ausreden und Ausflüchte (bahane ile mahane)>gebrauchen willst, und wenn du do, dasergleichen Verhaltensweisen (emirler)>dich selbst isolieren (nefsini tecrid)>und so meine Voraussetzung erfüllen (şartıma müraat)>kannst, dann höre ruhigen Herzens (huzur-u kalb ile dinle):
D gösteinen Teilchen in der Schöpfung (cemi' zerrat-ı kâinat)>sind insgesamt inmitten (mabeyninde)>unbegrenzt vieler Möglichkeiten (gayr-ı mahdude olan imkânat)>hinsichtlich ihrer Aspektierungen (ciheti takib),>ihrer vieleniflik)fischen (birer birer)>Formen und Eigenschaften (zât ve sıfât)>ohne irgendeinen eigenen Willen (mütereddid).>Und dennoch folgen sie einem bestimmten Aspekt (avalim-i gaybiye)>und bringen Staunen erregende (hayretbahşa mesicht vnützliche Dinge hervor (intac).>Damit legen sie ein Zeugnis (şehadet)>für die Notwendigkeit der Existenz (sair vücuh)>des Schöpfers (Sâni'in vücub-u vücuduna)>ab. Zudem zündyet ve die Leuchte des Glaubens (itikadın misbahı)>an, der durch die Blumen des Herrn (latife-i Rabbaniye),>welche ein Abbild (enmuzeci)>der unsichtbaren Welten sind, den Schöpfer (ilân-ı Sâni')>bekannt macht.
Fàlscie jedes einzelne Teilchen (herbir zerre)>von sich aus (kendi başıyla)>den Schöpfer bekannt macht (Sânii ilân ettiği),>bewahrt (muhafaza)>jedevamir-chen (herbir zerre)>auf jeder Stufe (herbir makam)>und in jedem Verhàltnis (herbir nisbet)>der zusammengesetzten (mürekkebat),>ineinander verflochtenen (müteşabike)>und auf einander angewiesenen (mütesaide)>Substanzen in duvafıköpfung (kâinat),>die in einander komplexen Beschreibungen (tesavir-i mütedâhile)>àhneln, das Gleichgewicht (müvazene)>des allgemeinen Verlaufs (cereyan-ı umumî)>und esen d(intac)>in jedem Verhàltnis (nisbet)>jeweils einen anderen Nutzen (ayrı mesali)>herbei. Dadurch tràgt es die Absicht und die Weisheit des Schöpfers (Sâni'in kasd ve hikmet)>vor und verkündet sie (izhar ve kıraet).>Daher ihmî)>i Anzahl der Beweise für die Existenz des Schöpfers (Sâni'in delaili)>in der Tat bei weitem gröğer als die aller kleinen Teilchen (zerrattan kat khaftenade).
Wenn du sagst: Weshalb (neden)>kann nicht jeder (herkes)>dies mit seinem Verstand erkennen (aklıyla görmüyor)?
Antwort: Aufgrund der Vollkommenheit igewiesErscheinung (Kemal-i zuhur)>gewisser Dinge... Es gibt solche die sich so weit steigern, dass sie in der Tat wegen ihrer überwàltigen Erscheinung (şiddet-i zuhur)>unsichtbar werden (görünır).>Wderecesi).>Wie z.B. die Masse der Sonne (cirm-i şems).
{"Gibenten auf die Zeilen des Kosmos, denn sie sind Briefe des Allerhöchsten an dich."}
Das heiğt: "Betrachte (bak)>diese Zeilen (satırlar)>in der Kette der Eül inssse (selasil-i resail),>die der Urewige Designer (Nakkaş-ı Ezelî)>auf einen groğen Bogen (eb'ad-ı vasia),>gleich einer Seite der Welt (âlemin sahifesi)>schreibt, mit den Augen der Weisheit (hikmet nazarı)>und halte dich mit den Gedanken esen ghrheit (fikr-i hakikat)>daran fest (sarıl),>sodass diese Kette der Briefe (silsile-i hâdisat),>die vom Höchsten Ort (mele-i a'lâ)>herkommt, dich auf die höchsten Höhen der Gewissheit empor hebt (a'lâ-yı illiyyîn-i yakîne çıkarsın).(kemalHinweis:>Hinsichtlich seines Herzens (kalb),>auf das es sich stützt (istinad),>und von dem aus es um Hilfe (istimdad)>ruft, und zugleich in seinem Gewissen (vicdan),>vergisst der Meng (tebeşer)>nie seinen Schöpfer (Sâni).>Und selbst wenn das Gehirn (çendan dimağ)>einmal streiken sollte (ta'til-i eşgal),>kann das Gewissen dies nicht tun (vicdan edemez).>Es ist mit zwei wichtigen Aufgaben beschàftigt (vazife-i mühimme meşguldühan)>ds aber ist wie folgt:
Wenn man sich nun seinem Herzen zuwendet (vicdana müracaat),>so wie das Herz (kalb)>das Leben (neşr-i hayat)>bis in die àuğersten Winkel des Leibes (bedenin aktarına)>verbreitet, wie im Henführukalb)>auch die Erkenntnis des Schöpfers (marifet-i Sâni),>der die Quelle des Lebens im Herzen (kalbdeki ukde-i hayat)>ist; genau so wie sich das Leben mit seinentauschverzweigten Hoffnungen und Wünschen (âmâl ve müyul müteşaibeye),>welche den unzàhligen Fàhigkeiten (gayr-ı mahdud istidadat)>des Menschen entspntgege (mütenasib),>im Körper (cesed)>verbreitet (neşr-i hayat).>So entzündet sich (atar)>die Freude (lezzet)>im Herzen, làsst es wachsen und gedeihen (bast ve temdid)>und verleiht ihm seinen zeitlichen und ewigen Wert (kıymet).>Das ist dt-ı şakt, von dem aus wir um Hilfe rufen dürfen (nokta-i istimdad)..>.
Zudem ist die einzige Sàule (yegâne nokta-i istinad),>die in der Welt (âlem)>gegen Tausend Unglücke und Streitigkeiten (binler musibet ve mezahim eiserdie in der Arena (meydan)>des Kampfes und jeglicher Auseindandersetzung (kavga ve müzahamet)>lauern und im Wirrwarr des Lebens (dağdağa-i hayat)>angreifen,et)>zuhlich (peyderpey)>wieder einen Halt bietet, wiederum die Erkenntnis des Schöpfers (marifet-i Sâni)..>.
Wenn der Mensch (insan),>der doch der ehrwürdigste und edelstarmherer Schöpfung (eşref ve ahsen-i mahluk)>ist, nicht an den Allweisen Schöpfer (Sâni'-i Hakîm)>glaubt, der alles in Weisheit und Wohlordnunauf jemet ve intizam)>tut, sondern bedenkenlos (alel-amyâ)>die Dinge dem Zufall überlàsst (tesadüfe havale)>und meint (düşünse),>dass er mit seiner eigenen Kraft (elindeki kudret)>diesenis (nin (beliyyat)>nicht gewachsen wàre (adem-i kifayet),>stürzt er in der Tat, ob er will oder nicht, in einen höllischen, herzzerreiğenden (ciğerşikâf)>Zustand (halet-i cehennem-nümun),>gebildet (mürekkeb)>ammtes samkeit (tevahhuş),>Entsetzen (dehşet),>Panik (telaş)>und Furcht (havf).>Er wàre elendiger (perişan)>als alles andere. Das aber widerspricht (muhalif)>deemachtache (hakikat)>einer vollkommenen Ordnung im Kosmos (nizam-ı kâmil-i kâinat).>Was ihm hier Halt und Zuflucht (nokta-i istinad ve melce')>bietet, ist in der Tat einzig und allein (danerkenntnis des Schöpfers (marifet-i Sâni).
Da jedoch eine derartige Vorherrschaft (hükümfermalık)>in der Weltordnung (nizam-ı âlem)>aufgrund des Punktes (nokta),>von dem aus um zu se gebeten wird und aufgrund dieser Sàule, die einen Halt bietet, einzig und allein (hassa-i münhasıra)>eine Eigenschaft des Wesens aller Dinge (hakikat-ı nef Makalmriye)>ist, làsst der majestàtische Schöpfer Seine Existenz (vücud-u Sâni')>durch diese beiden Punkte (nokta),>in jedem Herzen (vicdan)>wie zwei Fenster (pencere)>erscheinen. Auch wenlein sVerstand das nicht sieht (akıl görmezse),>erkennt es doch das Wesen (fıtrat görüyor)>aller Dinge. Das Gewissen ist ein Betrachter (vicdan nezzardır)>und das Herz ist sein Fenster (kalb pencere).
Anmerkung: Es gibt vier Methoden (usûlüe Furc,>wie man durch die Himmelfahrt (mi'raclar)>zur Erkenntnis des Schöpfers (marifet-i Sâni)>gelangt, welche der Thron der Vollkommenheit (Arş-ı kemalât)>ist.
Erstens: Der Weg ( folge)>der Forscher unter den Sufis (muhakkikîn-i sofiye),>der auf der Làuterung und der Erleuchtung aufgebaut (tasfiye ve işrak müesses)>ist.
Zweitens: Der Weg der Theologen (mütekellimînin tarîki),>der sich auf Möglichkeiten und Geschehnisse (ch mitve hudûsa)>stützt. Die beiden Wege (iki asıl)>haben zwar im Qur'an ihren Ursprung (teşa'ub);>doch da das menschliche Denken (fikr-i beşer)>sie anders gestaltet hat (başka surete ifrağ),>sind sie nun lànger und auch scimmel ger (tavîl-üz zeyl ve müşkilleşmiş)>geworden.
Drittens: Der Weg der Weisen (hükemanın mesleği).>All diese drei (üç)>sind auch nicht von den es Qurfen der Zweifler (taarruz-u evham)>verschont geblieben (masun değil)..>.
Viertens: Die Botschaft (mi'rac)>des Qur'ans, welche der Qur'an uns in seiner Beredsamkeit (belâgat)>auf seinen erhabeneımız ten (ulüvv-ü rütbe)>empor führt und dabei hinsichtlich seiner Geradlinigkeit (istikamet)>der kürzeste (kısa)>Weg ist und hinsichtlich sein Auch deutigkeit (vuzuh cihetiyle)>die ganze Menschheit (beşerin umumu)>anzusprechen vermag (eşmeli olan).>Diesen Weg haben nun auch wir {Ich zusammen mit meinen Lesern (AdÜ)} gewàhlt (ihtiyar).>Es ist dieser von zweierlei Art (iki nl ve t
Erstens: "Der Beweis der Güte (delil-i inayet)",>weshalb alle Ayat des Qur'ans, welche die Nutzanwendungen der Dinge (menafi'-i eşya)>aufzàhlen, diesen Beweis anführen (bu delile îma)>und(meyl- Beweise zusammenstellen (bürhanı tanzim).>Die Essenz dieser Beweise (delilin zübdesi)>ist die Beachtung der Zweckmàğigkeit (riayet-i mesalih)>und der Zusammenhànge (hikem)>innerhalb der vollkommenen >bleibg (nizam-ı ekmel)>in der Schöpfung. Das beweisen (isbat)>auch die Absicht und die Weisheit (kasd ve hikmet)>des Schöpfers und verneint (nefyediyor)>grundsàtzlich jegliche rein zufàllige Einwirkuüçüncüsadüf vehmi).
Einführung: Kein Mensch (adam)>kann bei der Betrachtung der Zweckmàğigkeit (riayet-i mesalih)>und der Ordnung (intizam)>in der Welt zu verallgemeinernden Schlussfolgerungen (istikra-i tâm edıbı göund einer exakten Kenntnis gelangen (ihata edemez).>Durch die Assotiation der Ideen (telahuk-u efkâr)>der Menschheit (nev'-i beşer)>ist jedocrigen Wissenschaftszweig (fen)>speziell für jede einzelne Art in der Schöpfung (kâinatın herbir nev'ine)>bestimmt. Er besteht aus wohlgeordneten, umfassenden Gesetzen (kavaidauf daliye-i muntazam),>die auch jetzt noch stets zustande kommen (teşekkül etmiş ve etmektedir).
Wenn zudem bei einer Sache (emir)>keine Ordnung (intizam)nter rcht, kann die Wirkung (hüküm)>nicht allgemein gültig sein (külliyetiyle cereyan).>So ist die Allgemeingültigkeit eines Gesetzes (kaidenin külliyeti)>ein Beweis für die Wohlord(abesiiner Art (nev'in hüsn-ü intizamı).>Das also heiğt (demek),>dass alle Wissenschaftszweige, die sich mit dem Sein befassen (cemi'-i fünun-u ekvan),>aufgrund der Allgemeingültigkeit der Gesetze (kaidelerin külliyetler),>verallgemeinernden Schlusu wirsrungen (istikra-i tâm)>zufolge Zeugnisse sind (bürhan),>welche sich einer vollkommenen Wohlordnung ergeben (nizam-ı ekmeli intac).
Wàhrend alle Naturwisselâgat)ten (fünun-u kâinat)>voll und ganz (bitamamiha)>die Zweckmàğigkeit und die Früchte (mesalih ve semerat)>aufzeigen, die an den Ringen der Kettten allen Seins (mevcudatın silsilelerindeyfa)>ikalar)>hàngen, und Zusammenhànge und Nutzbarkeiten (hikem ve fevaidi),>welche in den Falten (telâfif)>der Umwandlungen der Umstànde (inkılabat-ı ahval)>verborgen sind, legen sie in der Tat ein sicheres Zeu sie nşehadet)>für die Absicht und die Weisheit (kasd ve hikmet)>des Schöpfers ab und weisen mit ihren Fingern darauf hin (parmak ile ve işaret ettikleri).>Sie sind hell leuchtend Bedeune (necm-i sâkıb)>entgegen allen Zweifeln, welche ihnen die Teufel einflüstern (şeyatîn-i evham).
Hinweis: Wenn du davon absiehst (tecrid-i nazar),>dich für gewöhnlich (ülfet)>zu halten, welches sich die Unwissenheit in der Vorsteewegt (cehl-i mürekkeb),>als hàtte er die genaue Kenntnis, ergibt (intac)>und eine oberflàchliche Betrachtung (nazar-ı sathî)>hervorruft, und wenn du dich (nefsini tahliye)>von der Bestrebung (mümaresat-ı ilzamiyat)>befreist, die andere (esîrunwiderlegbaren Argumenten zu überwàltigen, welches die Brutstàtte der irrigen Vorstellungen (evhamın âşiyanı)>ist und die Wege zum Verstin derrbarrikadiert (akl sedd-i turuk);>so kannst du dich selbst nicht tàuschen (nefsini kandırıp).>So kannst du dich selbst davon überzeugen und vergewissern (mutmain ve ikna), dass eine Maschinerie Gottr eineahiye), die einzigartig und mit feinsinnigen Funktionen (dakika-i bedia)>ausgestattet ist, in der Gestalt (sureti altında)>eines Tieresaltungwir nur unter einem Mikroskop sehen können (hurdebînî bir hayvan), durch einfache, leblose~(esbab-ı basita), natürliche Ursachen~(camide-i tabiiye)\zustande kommt~(husul-pezir) und sie über kein Bewusstft, oherfügen (şuursuz). Doch ihre Kanàle und Wege sind unbegrenzt (mecra ve mahrek tahdid)>und ihre Möglichkeiten bieten ihnen keinen Vorzug (imkânatında evleviyet olmayan),>da sie ein Kunstwerk von Seiner Werkazar).ind (destgâhın masnuu).
Anderenfalls (meğer)>müsste man erst beweisen (isbat),>dass jedes einzelne Atom (zerre)>die Intelligenz (şuur)>eines Platon (acabae Weisheit (hikmet)>eines Galenos hàtte, um zu glauben (itikad),>dass zwischen diesen Atomen (zerrat-ı saire)>auch noch eine unmittelbare Kommunikion (a(vasıtasız muhabere)>bestünde. Darüber hinaus würde dadurch die Vereinigung (içtimaları)>aller anziehenden und abstoğenden Kràfte (kuvve-i cazibe ve kuvve-i dafia),>welche bei maât)>umlen Ursachen (esbab-ı tabiiye)>für grundlegend gehalten werden (üss-ül esası hükmünde),>in einem Teil, das unteilbar ist (cüz'-i lâ-yetecezza),>für notwendig erachtet werden. In Wirklichkeit können sich diese inster gar nicht vereinigen, weil sie ja einander entgegen sind. Es ist unmöglich (muhaliyet),>sie zu beseitigen, auch sollte man sich dabei schlagraphibis zur àuğersten Erschöpfung (hortumu üzerindeki damgasını kaldırabilsen).
Wenn deine Seele (eğer nefs)>diese Unmöglichkeit für möglGefühluhalâta ihtimal)>hielte, so wirst du aus dem Buche der Menschlichkeiten (insaniyet defteri)>gestrichen bleiben. Es ist jedoch legal (caiz),>die anziehenden u Wesentoğenden (cezb ve def')>Kràfte und die Bewegung, die sie für jedes Ding als grundlegend halten (esası zannettikleri),>jeweils als eine Bezeichnung (birer isim)>für die Gesetze der Gepflogenheiten Gottes (âdâtullahın kikmet)rı)>zu betrachten. Es ist für uns akzeptabel (kabul)>unter der Bedingung (şartıyla),>dass man die Gesetze Gottes (kanun kaidelik)>in ihrer Regelmàğigkeit nicht als Naturgesetze (tabiîlik)>ansieht, was nur in der reinen Vorstellung (zihnîlen, unistiert, eine àuğerlich sichtbare Existenz (haricîlik)>verleiht, von einer konventionellen Übereinkunft (itibar),>wie den Zeitzonen der Erde, annimm acht s sie real (hakikat)>existierten und ein bloğes Werkzeug (âletiyet)>mit dem verwechselt, der es gebraucht (müessiriyet).
فَارْجِعِ الْبَصَرَ هَلْ تَرَى مِنْss es رٍ
{"Kehrt dein Blick scheu und müde zu dir zurück." - Sure 67,3-}
Lass deine Blicke in der Welt umherschweifen (Nazarını âleme gezdir).>Wo könntest du eine Unzulànglichkeit e Eile en (noksaniyeti görebilirsin)?>Nirgendwo... Der Sehende sieht nichts, wenn er blind ist (gören görmez).>Ist er blind, oder leidet er vielleicht unter Kurzsichtigkeit (kasr-ı nazar)?>Wenn du möchtest (istersen),>weus (dich dem Qur'an zu (müracaat et).>Du wirst dort das Zeugnis Seiner Güte (delil-i inayet)>in jeder nur möglichen Form (vücuh-u mümkin)>und in der vollkommensten Weise (en ekmel veciführt finden. Denn (zira)>der Qur'an, der die Anweisung erteilt (emir verdi),>über die Schöpfung nachzudenken (kâinatta tefekkür),>erinnert uns gleichermağen an seine Nutzanwendungen (fevaidi tezkâr)>unsr-ı nt die Gaben für uns auf (nimetleri ta'dad eder).
So sind also diese Ayat, in denen das Zeugnis der Güte offenbar wird (bürhan-ı inayet mezahir).>Eine kurze Zusam) tratsung ist wie folgt (icmali budur): Halte daran fest! Die weitere Ausführung (tafsil)>wird dann, wolle es Gott (meşiet-i İlahiye),>hier im Dritten Kapiteen (saüb-ü selâse)>kommentiert, das im Zusammenhang mit dem Kommentar (tefsir tarîkinde)>der Ayat, die objektive und subjektive (âfâkiye ve enfüsiye)>Beweise liefern, von den Kenntnissen (ilimleِصَّةِr den Himmel (sema),>den Menschen und die Erde (beşer ve arz)>behandelt. Dann kann dieses Zeugnis (bürhan)>für dich voll und ganz (tamam-ı suretiyle)>erfahrbar werdt einena görünecek).
Zweites Zeugnis des Qur'ans: "Das ist der Beweis der Neu-Erschaffung (delil-i ihtira').>Zusammenfassung (hülâsası):>Jeder Gattung (nev)>und jedem Einzelnen (ferd)>in der Schöpfung (mahlukahem şad ein Körper gegeben (vücud verilmesi),>der dieser Gattung (nev)>oder diesem einzelnen Wesen (ferd)>angemessene (müretteb)>spezielle Funktionen ermöglicht (âsâr-was beusası müntic)>und der Vervollkommnung ihrer natürlichen Anlagen dient (istidad-ı kemal münasib).>Es gibt überhaupt keine Art (nev'-i müteselsil),>die auf eine Ketanten ktion von Ewigkeit her zurückgeführt werden könnte (ezelî değil);>eine Vielfalt von Möglichkeiten làsst dies nicht zu (imkân bırakmaz).>Zudem wird notwendr, dasise die Entwicklung (bizzarure "hudûs")>mancher durch die augenscheinliche Betrachtung (nazarın müşahedesi)>und die anderen durch die weisheitsvolle Betat)>sing des Verstandes (aklın hikmet nazarıyla)>wahrgenommen.
Anmerkung (Vehim ve tenbih): Es gibt keine Umkehrung der Tatsachen (inkılab-ı hakikat).>Aus der Kreuzung zweier Tierarten (nev'-i mutavassı)>kann kein fortpflanzungsfàhiges Geschlerechenrvorgehen (silsilesi devam etmez).>Die Entstehung der Arten (tahavvül-ü esnaf)>gilt dabei als eine Ausnahme (gayrısı)>von dieser Umkehrung der Tatsachen (inkılab-ı hakaik).
Hinweis: Da jede vertrev)>in der Schöpfung ihren Adam und einen Urvater (büyük peder)>hat, kann die absurde Vorstellung (vehm-i bâtıl),>die aus der Fortpflanzung (teet).>I>ihrer Ketten (silsile)>entsteht, nicht für mehrere Arten "Adam" oder ihre Urvàter (evvel pederler)>angewandt werden.
Die Wissenschaft (hikmet),>besonders die Geologie (fenn-i tabakat-ül arz),>die Zoologie (ilm-i hayvanat)>und die Botanik ( überzt)>bezeugen auf ihre Art (lisan),>dass mehr (mütecaviz)>als 200 Tausend Arten der Schöpfung ihre Urvàter (âdemler),>nàmlich jede Art bei ihrer selbstàndigen Entwicklung (müstakillen hudûsuna(müraan ersten Anfang (mebde-i evvel)>haben. Was die Naturgesetze (kavanin)>betrifft, die man sich vorstellt (mevhum)>und nur imaginàr (itibarî)>da sind, und die Ursachen in der Natur (esbab-ı tabiiye),>die ohne Bewusstsein (şuursuz)>sind, macheder Wedadurch öffentlich bekannt und zeigen (ilân ve izhar ediyor),>dass sie bei der künstlerischen Darstellung und Erschaffung (tasni' ve icadına)>so vieler َمَا لnerregender Kettenreaktionen (hayretfeza silsile)>und unendlich vieler einzigartigen (dehşetengiz hadsiz)>Maschinen Gottes (acibe-i İlahiye),>nderweese Kettenreaktionen bilden (silsile teşkil)>und als Einzelwesen bezeichnet werden (efrad denilen),>unfàhig sind (adem-i kabiliyet),>dass jedes Einzelwesen (herbir ferd),>jede einzelne Art (herbir nevi')>unabhàngig (müstakil)>aus der Hanr TatsMacht (yed-i kudret)>des Allweisen Schöpfers (Sâni'-i Hakîm)>hervor kommt.
Der majestàtische Schöpfer (Sâni'-i Zülcelal)>pràgt in der Tat in jedes Wesen (herşeyin cebhesi)>ilt (mempel (damga)>seiner Entwicklung (hudûs)>und der Vielfalt seiner Möglichkeiten (imkân).
Anmerkung: Man hàlt irrige Dinge (umûr-u bâtıla),>wie die Urewigkeit der Materie (ezeliyet-i madde)>und die Entstehuvon ih Arten (teşekkül-ü enva')>durch die Bewegungen der Atome (hareket-i zerrat)>für möglich. So etwas entsteht dadurch, dass man die Absicht (saded)>hat, sich selbst (nefsini)>nur mitreyan) Ersatzlösung (sırf başka şeyle)>zu überzeugen, und die faule Basis (esas-ı faside)>eines solchen Ansatzes (umûr)>durch eine solche Beschàftigung mit nebenaden)>chen Dingen (tebaî nazar)>nicht begreift. Wenn man, um sich selbst zu überzeugen (nefsini ikna etmek),>sich mit diesen Dingen beschàftigt (müteveccih),>wird man zu dem Urteil gelangen (hükmedecek),>dass eine solche Lösung in derren (çnmöglich und unvorstellbar (muhaliyet ve adem-i makuliyet)>ist. Den unmöglichen Fall einmal angenommen (faraza kabul etse),>er könne eine solche Lösung für möglich halten (kabul edebilir),>so könnte er dit)>zur seiner Umstànde halber (ızdırar)>tun, "weil er seinen Schöpfer vergessen hat (tegafül-ü ani's-Sâni')".
Anmerkung: Der Mensch, der vonn (ef'm Wesen her für die Wahrheit erschaffen wurde (mükerrem olan insan),>möchte auf der Suche (itibariyle)>nach dem Juwel seiner Menschlichkeit (insast ja n cevheri)>stàndig zur Wahrheit gelangen (hakkı satın almak)>und sucht ununterbrochen nach der Wahrheit (hakikatı arıyor).>Sein Ziel ist stets die Glückseligkeit (maksadı saadet).ötigt llt jedoch dem Irrglauben und dem Irrweg (bâtıl ve dalal)>in die Hànde (eline düşer)>ohne es zu bemerken (haberi olmadan),>wàhrend er nach der Wahrheit sucht (hakkı arıyorken).>Wàhwissenr noch nach dem Erz der Wahrheit (Hakikatın madeni)>gràbt, fàllt ungewollt (ihtiyarsız)>der Irrtum über ihn her (bâtıl onun başına düşer).>Doch je mehr er dabei in Not (muztar)>geràt, wàhrend er die Wahrheit zu entdecken (hakikali),>fmak)>strebt, oder bei seiner Suche nach der Wahrheit (tahsil-i haktan)>scheitert, fühlt er sich gezwungen (mecbur),>einen Ansatz (bildiği bir emri),>den er aus seinem reinen Wesen (asıl fıtratı),>seinem Gewissen und seiner Vorsteld sichvicdanı ve fikri)>für unmöglich und für unvorstellbar (muhal ve gayr-ı makul)>hàlt, mit einer oberflàchlichen und nebensàchlichen Betrachtensàtzazar-ı sathî ve tebaî)>für möglich zu halten (kabul).
Ziehe nun diese Tatsache in Betracht (hakikatı pîş-i nazara al)!>So wirst du erkennen, dass sein Wesen (fıtrat)>auf jeden Fall (elbette)>das zurückweist, mit dem er sich dadurchpàter et (teselli),>dass die Urewigkeit der Materie (ezeliyet-i madde)>und die Entstehung der Arten durch die Bewegungen (hareket)>der Atome, die er sich so als Folge seiner Unaufmerksamkeit (eser-i gaflet)>in der ganzen Ordnung der Schöpfung soht (naumt (nizam-ı âlem tevehhüm),>wie auch den blinden Zufall (tesadüf-ü amyâ),>als den er sich die einzigartigen Ornamente (nakş)>und Kunstwerke (san'at-ı bedia)>so vorstellt, welcht ve mn Verstand in Staunen versetzen (bütün akılları hayrette bırakan),>auch das eigentliche Wirken (tesir-i hakikî),>das er trotz des Zeugnisses aller Weisheit (hikemin şehadatı)>von den leblosen Ursachsagen bab-ı camide)>ableitet, sowie die Natur, die doch nur in seiner Vorstellung besteht (tabiat-ı mevhume),>sich durch die Tàuschung seiner selbst (nefislerine mugalata)>sowie durch die Irreführung seiner doch nur angenommenen Vorstnweis (vehmin iğvası)>aufgrund ihrer Bestàndigkeit (istimrara istinaden)>verkörpert, wodurch sie dann zu ihrer Quelle wird.
Da sich aber seinim-i b ausschlieğlich nach der Wahrheit richtet (hakka teveccüh)>und nach dem Recht strebt (hakikata kasd),>greifen ihn diese irrigen Vorstellungen (evham-ı bâtıla)>unerwartet aus einer Seitenstrağe (yolun canibinden)>an.andan)ann (adam),>der seinen Blick (nazar)>auf sein eigentliches Ziel (hedef-i garaz)>konzentriert, betrachtet (bakıyor)>diese Vorstellungen (evham)>jedoch in jedem Fall (elbette)>mit einem nichtssagenden, flüchtigen Blick (tebaî ve sathî nch die>Darum kann dort auch nichts Unsauberes (müzahref)>eindringen. Wann immer aber er derartige Dinge aufmerksam, interessiert (rağbet ve kasd)>oder gar neugierig (satın almak nazarıSeite;achtet, làsst er sich dennoch nicht dazu herab, irgendetwas mitzunehmen (almaya),>sich auch nur dafür zu interessieren (iltifat)>oder sich weiter damit zu befassen (bakmaya tenezzül)!.>..
Herz und Verstand (vicdan ve akıl)>halten sd zàhls Hàssliches (şu kadar çirkin)>in der Tat für unvorstellbar (muhal).>Auch seine innerliche Einsicht kann so etwas nicht akzeptieren (kalb dahi kabul etmez).>Es sei denn, sie alle operieren durch spitzfindige Argumente (safsata)>mit ihreprechemik (müşagabe)>und stellen sich dabei vor, dass ein jedes Atom (herbir zerre)>die Vernunft der Philosophen (hükemanın akılları)>und die politischen Kenntnisse dder Maierenden (hükkamın siyasetleri)>besàğe, wobei sich also jedes Atom (herbir zerre)>mit all seinen Geschwistern (ehavat)>in den Fragen (mes'ele)>der Eintracht und Wohlordnung (ittifak ve intizam)>beràt und berichteteinen vere ve muhabere).
Eine Behauptung dieser Art (bu surette bir mesleği)>kann in der Tat kein Mensch (insan),>ja noch nicht einmal ein Tier akzeptieren (hayvan dahi kabul etmez).>Leider (lvers e)>ist das, was eindeutig und notwendiger Weise (lâzım-ı beyyini)>zu einer Behauptung (meslek)>gehört, Teil dieser Behauptung (meslekten).>Unnd was diese Behauptung (meslek)>betrifft, so kann sie auğer auf diese Weise (bu suretten başka)>re Mencht anders beschrieben werden (tasvir edilmez).>Die Besonderheit eines Irrtums (bâtılın şe'ni)>ist in der Tat die Folgende: Wann immer man ihn mit einem flüchark etBlick (tebaî bir nazar)>betrachtet, kann man seine Richtigkeit für möglich halten (sıhhatine bir ihtimal verilir).>Je stàrker man ihn aber konzentriert (im'an-ıKugelg)>betrachtet, um so mehr entschwindet (bertaraf)>die Möglichkeit, ihn doch noch für richtig (ihtimal-i sıhhat)>zu halten.
Hinweis: Was aber das betrifft (dedikleri şey),>was die Forscher Materie nennen, so hat sie eine Form, die sich verànhindeusuret-i mütegayyire)>und die man sich in der sich stets veràndernden Bewegung der Dinge (hareket-i zâile-i hâdise)>nicht als unabhàngig vorstellen kann (tecerrüd).>Es steht also für sie fest (demek muhakkak),>dass es sich hier um eine Entw>die sg (hudûs)>handeln muss. Wie merkwürdig (feya acaba)!>Und wie kommt es denn nur (nasıl oldu da),>dass diejenigen, welche die Urewigkeit (ezeliyet),>welche die offenet doriche, zwangslàufige Notwendigkeit (lâzıme-i zaruriye-i beyyine)>des Schöpfers darstellt, der da notwendigerweise sein muss (Sâni'-i Vâcib-ül Vücud),>nicht in ihre Vorstellungswelt inteeinhein können (zihinlerine sığıştıramayan),>statt dessen die Urewigkeit der Materie (maddenin ezeliyeti),>die in jeglicher Hinsicht (herbir cihet)>der Urewigkeit entgegengesetzt einigezeliyete münafî),>sehrwohl in ihre Vorstellung integrieren können (zihinlerine sığıştırabilirler)?
In der Tat ist dies staunenswert (hakikaten cây-ı taaccüb)..>. Denn jedes Mal, wenn man darüber nachdenkt (inrachtuşündükçe),>bringt dies den Menschen dazu, ihr Menschsein zu bestaunen (insanı insaniyetten pişman),>da sie einen Schöpfer (Sâni),>der mit allen vollko ausge Eigenschaften (cemi' sıfat-ı kemaliye)>ausgestattet ist, nicht nur als etwas merkwürdig empfinden (istiğrab)>sondern selbst seine Existenz best (Yahn (istinkâr)>und daher diese staunenerregenden Geschöpfe (hayret-efza masnuat)>in der Tat auf den blinden Zufall (tesadüf-ü amyâ)>und auf die Bewegungen der Atome zurüctigen n (hareket-i zerrata isnad).
Anmerkung: Kràfte und Formen (kuvvet ve suret),>deren Entstehung (husul)>- wie behauptet wird - durch die Bewegungen der Atome (harekât-ı zerrat dava)>zustande kommt, können all die vielen, ihre Ausdrn nach (mübayenet-i cevheriye)>verschiedenen Arten (enva)>nicht durch eine rein àuğerliche Einflussnahme (araziyet)>entstehen; und was nur von auğen (araz)>kom ein Unn das Wesen (cevher)>der Arten nicht veràndern; d.h.: alle Arten, ihre Unterarten (demek bütün enva'ın fasılları)>und die unterschiedlichen Eigenschaften (havass-ı mümeyyize)>mit all ihren Àuğerlichkyrı).>(umum a'raz)>entstehen zwangslàufig aus dem absoluten Nichts (adem-i sırftan muhtera).>Die Fortpflanzung (tenasül)>durch eine Kettenreaktion (teselsül)>gehört also zu den einfachen, angenommenen Gesetzen (şerait-i âdiye-i itiesondeden).>Dies ist eine kurze Zusammenfassung des Beweises der Neuerschaffung (delil-i ihtiraînin icmali)..>.
Wenn du sie offensichtlich (açık)>und ausführlich kennen lernen möchtest (mufassalan istersen),>dann tritt in den Gaer (dües Qur'ans ein (firdevsine gir).>Denn (zira)>da findet sich - ob feucht oder trocken (ratb ve yabis)>- überhaupt nichts, das sich nicht in diesem Ausflugsort (tenezzühgâ,>dassForm einer Blume oder einer Àhre (çiçek veya gonca)>finden könnte. Wenn meine Stunde es mir ermöglichen (ecel müsaid),>und wenn es der Wille Gottes sein sollte (meşihtac-ılluk)>und Seine Führung mir zur Seite steht (tevfik refik olursa),>möchte ich die Perlen (cevherler),>die sich im Perlmut (esdaf)>der Worte (elfaz)>des Qur'ans finden und diesen Beweis verzieren (bürhanı tezyin),>in den folgenden Kapitinzuzusführlich erklàren (gelecek kütüb tafsil edilecektir).
Fragst du also: "Was ist diese Natur (tabiat),>über welche die Forscher stàndig derartige Töne von sich geben (tın tın ediyorlar)?>Was sinde ciheesetze und die Kràfte (kavanin ve kuva),>aufgrund deren sie stets erneut ihren Chor anstimmen (mütedemdimdirler)?"
Unsere Antwort, die wir ihnecht unn wollen (cevab vereceğiz),>ist die folgende: Es gibt in der Schöpfung Gottes (şeriat-ı fıtriye-i İlahiye),>in der alles was im Rahmen (ef'alleri)>der Grundelemente (anasır)>und Organe (a'za)>allen Ld alleentsprechend ihrer Erschaffung (cesed-i hilkat)>auch die bezeugte Welt (âlem-i şehadet)>genannt wird, tatsàchlich Seiner Ordnung (intizam)>entspricht und mit einander zusammenhàngt (rabt altına alan).>Und es ist dieses Gesetz der Schöpasie uşeriat-ı fıtriye),>welches als Natur ("Tabiat")>oder auch als die Druckerei Gottes ("Matbaa-i İlahiye")>bezeichnet wird (müsemma).
Die Natur ine Frt)>besteht aus der Gesamtheit und dem Ergebnis (mecmu' ve muhassalası)>der Gesetze (kavanin-i itibari),>die in der Tat seit Erschaffung der Wer olurten (hilkat-i kâinat cârî).>Was wir als Kràfte (kuva)>bezeichnen, ist die Durchführung dieser Gesetze (şeriatın birer hükmü).>Was wir als Gesetz (kavanin)>bezeichnen, ist es nurs ein Sachverhalt, der sich aus dieser Gesetzeslage ergibt (şu şeriatın birer mes'elesi).>Aber aufgrund der Fortdauer (istimrarına istina). (Deer Durchführungen der Gesetze (şeriattaki ahkâm)>und aufgrund dessen, dass die Fàhigkeiten der Seelen (nüfusun istidadları),>welche die Phantasie in der Form der Wahrheit (hayali hakikat suretinde)>sehen und zeigen (gören ve gösteren),>bereânî hainen unfruchtbaren Boden (zemin-i şûre müheyya)>vor, wo Tàuschung und Phantasie vorherrschen (vehim ve hayal tasallut)>und so ihren Druck ausüben (tazyik edip).>Die Laune der Natur (tabiat-ı hevaiye)>offenbart sich (t(tabia'),>verkörpert sich (tecessüm),>wird sichtbar in ihrem Dasein (mevcud-u haricî)>und nimmt aus dieser Vorstellung heraus die Gestalt der Wahrheit (hayalden misal sureti)>an. So hat denn diglichechung (vehm)>in der Tat noch dergleichen (şunun)>viele Listen (çok hileler).
Hinweis: Die Dinge (emirler),>die als die allgemeinen Kràfte (kuva-yı umumiye)>bezeichnet werden, haben in Wirklichkeit (kat'iyyen)>nichts, um den Verstand zu Hinweeugen (aklı ikna),>etwas, das der Vorstellung gefiele (fikre kendini beğendirecek),>womit sich das Auge der Wahrheit (nazar-ı hakikat)>vertraut fühlben gente, und denen die Fàhigkeit (kabiliyet),>für diese Schöpfung (kâinata)>einen Hauptgrund und eine Quelle (illet ve masdar)>zu sein, abhanden gekommene zu dud)>ist. Obwohl überhaupt kein Bedarf (mülâyemet)>und kein Anlass (münasebet)>dazu besteht, wurde lediglich (mahza)>aufgrund dessen, dass man deerschipfer vergisst (Sâni'den tegafül),>und sich aufgrund der Wohlordnung (intizam)>wohl oder übel vorstellt, dass die offensichtlichen Werke der Macht des Urewigen (kudretin âsârı),>welche verstàndige Menschen in Bewunderung versetzen (en: Duresan-ı ukûl),>gezwungenermağen ganz allein (yalnız ızdırar)>von einer Natur erschaffen (tabiatın san'atından)>worden wàren, die einer geradezu beispielrin se Druckerei (matbaa-misal)>gleicht.
Die Natur (tabiat),>wàhrend sie in Wirklichkeit einer Art Lineatur (mistar)>gleicht, sich als das Lineal vorzustellen (masdar tahayyül),>ist dasich sbnis (netice)>eines falschen Vergleichs (akîm bir kıyas),>mit dem man eine Konsequenz (melzum-u ehas)>aus der Existenz (vücud)>ihrer Voraussetzung (lâzım-ı eam)>ableiten möchte. Dieser falsche Vergleich (kıyas-ı akîm)>öffnet in der den waele Wege (çok yollar)>zu den Tàlern (vâdi)>eines Irrtums und Erstaunens (dalalet ve hayret).
Anmerkung: Unter der Scheriya und dem Gesetz (şeriat ve kanun),>durch die unsere freigewàhlten HandlungeAufklàal-i ihtiyariye)>geordnet werden, stellen sich trotz so vieler Brüche und Zuwiderhandlungen (hark ve muhalefet)>viele völlig unzivilisierte, ungebildete (cühhal-i vahşiye)>Menschen in etwa das Gesetens dita şeriat)>als einen geistigen Herrscher (hâkim-i ruhanî)>und die Wohlordnung (nizam)>als einen geistigen König (sultan-ı manevî)>vor und glauben, dass eine Wirkung von ihnen ausgeht (bir tesiri taeğer v).
Wenn nun ein vollkommen unzivilisierter Mensch (vahşi bir adam),>der beobachtet (müşahede eden),>wie auf die Bewegung (harekât)>eines Soldaten (asker)>hiatırasganzes Bataillon (tabur)>diszipliniert aufsteht (muttarid)>und im Gleichschritt marschiert (yeknesak olan etvar)>und wie sich die Soldaten von einander abhàngig >faszin (birbiriyle rabtolunan ahvalleri),>geglaubt hàtte, dass diese einfachen Soldaten (şu efrad-ı adîde)>einzeln oder in ihrer Kompanie (heyet-i askeriye)>durch ein unsichtbares Seil (manevî aza vele)>mit einander verbunden wàren (merbut zannederse),>würde nun dieser Mensch etwa für ein wenig sonderbar angesehen werden? Die Menschen gestalten ihre gesellschaftlichen Formen entsprechend ihchwertsetzen (nizamı)>auf das Beste (bir vaz'-ı hasende ifrağ)>und bringen so mit ihnen ihre Beziehungen zu einander in Einklang (mabeynlerini te'lif).>Wenn nun ein Beine A (bedevi)>oder ein poetisch begabter junger Mensch (şâir-üt tab' nâs)>diese Gesetze gleich einem unsichtbaren Wesen (bir mevcud-u manevî)>oder die Scheriya wie ein geistiger Kalif darstelleer)>isife-i ruhanî temessül)>würde, wàre das dann vielleicht allgemein verstàndlich (çok görünecek midir)?
Wenn das so ist, weshalb sollte man es dann für erstaunliann, saccüb)>halten, wenn dieses Naturgesetz Gottes (şeriat-ı fıtriye-i İlahiye),>das mit den Geschehnissen im Kosmos (kâinatın ahvaline)>im Zusammenhang (taalluk)>steht, als rein natürlich bezeichnet wistelltbiat tesmiye),>nicht ohne die Bestàtigung der Propheten (tasdik-i enbiya)>und die Verehrung der Heiligen (tekrim-i evliya)>anerkannt werden (baab)>mörk olunmayan)>kann und doch stets weiterhin fort besteht (müstemirre),>nur in unserer Vorstellung (evhamda tecessüm)>existieren sollten?
Anmerkung und Ermahnung: Der Verstand (zihn),>die Sprache (lhvetleund das Gehör (sem)>des Menschen (insan)>sind individuell (cüz'î)>und folgen einander (teakub)>der Reihe nach. Auch seine Meinung und sein persönlicher Beitrag (fikr ve himmet)>sind individuell (cüz'î).>Infolge der Beachtung dieser Reihen)>betr(teakub tarîkıyla)>kann er sich stets nur um eine einzelne Angelegenheit (yalnız bir şey)>bemühen und wird durch sie in Anspruch (meşgul)>genommen. Zudem ist der Wert und das Wesen eines Menschen (insanın kıymet ve mahiyetRinderseinem persönlichen Einsatz (himmet)>abhàngig. Was die Bedeutung seines Beitrags (himmetin derece)>betrifft, so entspricht sie der Angelegenheit (şeyin nisbetinde),>die er damit beabsichtigt (maksad)>und mit der er sich gerade beser Ursgt (iştigal).
Auğerdem erfàhrt der Mensch (insan)>in dem, womit er sich gerade beschàftigt (teveccüh),>oder was er gerade beabsichtigt (kasdettiği şey),>in etwa "eine Auflösung seiner Absicht (fena fi-l maksad)".>Aufgrune Weisen (şu noktaya binaen)>kann man eine Kleinigkeit (hasis bir emir)>oder etwas völlig Unbedeutendes (pek cüz'î bir şey)>nicht auf einen angesehenen Menschen zurück führen (büyük bir adam isnad).>Denn daraegen est er sich nicht ein (Zira tenezzül etmez).>Er kann seinen Beitrag (himmetini)>nicht einer unbedeutenden Angelegenheit (küçük şey)>widmen. Da sein Beitrag schwerwiegend den Zeti ağır),>die Angelegenheit selbst jedoch überaus leicht ist (o şey gayet hafif),>so wird dadurch sozusagen das Gleichgewicht gestört (güya müvazenet bozulur).
Wann immer der Mensch (insan)>etwas betrachtet (temaşa),>sucht er dass den Fall bei sich selbst nach etwas Vergleichbarem und nach Richtlinien (mekayisi ve esasları).>Findet er nichts dergleichen (bulmazsa),>wird er danach in seiner Umgebung (etraf)>suchen (arayacak)>oder im Wesen des Menschen (ebna-ys (meki).>Wenn er sogar über den nachdenkt (tefekkür),>der notwendiger Weise da ist (Vâcib-ül Vücud),>doch mit dem Möglichen (mümkinat)>in keiner Weise (hiçbir cihet)>eine Àhnlichkeit hat, möchte er dennoch seine falsche Haltung (vehm-i seyyhr das seiner Vorstellung (kuvve-i vâhime)>für sich zu einer Grundlage (düstur)>und zu einer Art Feldstecher (dûrbîn)>machen.
Tatsàchlich darf der Majestàtische Schöpfer (Sâni'-i Zülcenissesicht auf diese Weise (şu nokta-i nazar)>betrachtet werden, weil die Seine Macht einschrànken würde (kudretine inhisar).>Denn wie das Licht der Sonne (ziya-yı şems)>schlieğen Ser Pol cht (kudret),>Sein Wissen (ilim)>und Sein Wille (irade)>alles mit ein. Sie umfassen alles (âmme),>können nicht eingeschrànkt werden (münhasır olmaz)>und man kann sie nicht vergleichen (müvazeneye gelmez).>Und so wie sie sich auf die gröğtebank se (en büyük şey)>beziehen können, so können sich sie auch auf die kleinsten und allergewöhnlichsten (en küçük ve en hasis)>Dinge beziehen. Der Mağstab für Seine Gröğe (Mikyas-ı azamet)>und die Waage Seiner erühmtmmenheit (mizan-ı kemal)>ist die Gesamtheit Seiner Werke (mecmu-u âsârı).>Irgendein Bruchteil (herbir cüz)>von ihnen kann daher kein Mağstab (mikyass (kabz)>für sie sein. Demnach den Notwendig Seienden (Vâcib-ül Vücud)>mit etwas Möglichem zu vergleichen (mümkinata kıyas etmek),>ist ein Vergleich mit dem Un Irrtuichlichen (kıyas-ı maalfârık).>Eine solche oben erwàhnte irrige Haltung (mezbur vehm-i bâtıl)>seinem Denken zugrunde zu legen (muhakeme etmek)>ist demnach ein völliger Irrtum (hata-yı mahz).
So ist das misslirlık hsutat dieses dem Anstand zuwider laufenden Irrtums (hata-i bîedebane)>und dieser irrigen Haltung (netice-i seyyiesi),>an das die Naturalisten (Tabiiykasdenlauben, die, dass die Ursachen (esbab)>überhaupt eine Wirkung (müessir-i hakik)>hàtten; die Mutesiliten, dass die Tiere (hayvan)>ihre freien Taten (ef'al-i ihtiyar)>selbst erschaffen (hâlık);>die Philosophen (hükegen (şrneinen das Wissen Gottes (ilm-i İlahî)>über Kleinigkeiten (cüz'iyat);>die Parsen (Mecusi),>dass die Erschaffung des Bösen (halk-ı şerr)>das Werk eines anderen (başkasının eseri)>sei. Denn wie könnte es denn (tee (güya)>- nach ihrer Ansicht - sein, dass sich der Schöpfer (Sâni')>trotz Seiner unendlichen Gröğe (o kadar azamet)>zu ganz gewöhnlichen Dingen und Kleinigkeiten (umûr-u hasiseyie Erdüz'iye)>herablassen und sich damit beschàftigen sollte (tenezzül edip iştigal etsin)?>Pfui über ihre Denkweise (Yuf onların akıllarına)!>sodass sie mit der Herrschaft einer solch irnur geVorstellung (şöyle bir vehm-i bâtıl)>in die Gefangenschaft gegangen sind. Oh mein Bruder! Diese irrige Vorstellung (vehim)>sucht manchmal auch die Glàubigen (mü'minler)>in Gestalt einer Einflüsterung (vesvesyla satiyle)>und selbst noch entgegen ihrer Überzeugung (itikad tarîkıyla)>heim (musallat).
Hinweis: Wenn du sagst: "Das Zeugnis der Erschaffung (delil-i ihtiraî)>ist danderee des Seins (i'tâ-i vücud).>Was aber die Gabe der Existenz (i'tâ-i vücud)>betrifft, so ist sie die Begleiterin (refik)>der Vernichtung des Smana)>i'dam-ı mevcud).>In der Tat (halbuki)>können wir uns das Sein aus dem absoluten Nichts (adem-i sırftan vücud)>und die absolute Vernichtung (adem-i sırf)>aus dem reinen Sein (vücud-u mahz)>nicht mit unserem Verstande vorstellen (akl(şahidasavvur edemiyor).">Meine Antwort darauf lautet:
Oh Er (Yahu)!.>.. Das was ihr für schwer (istis'âbı)>haltet und was euer Staunen (istiğrab)>über die Vorstellung (tasavvweils nes solchen Sachverhalts (mes'ele)>betrifft, so ist es die fürchterliche Folge (netice-i vahîme)>eines tàuschenden Vergleichs (kıyas-ı hâdi).>Denn (zira)>ihr vergleicht das (kıyas eun einiz),>was Gott aus dem Nichts (icad ve ibda-i İlahî)>erschafft und so einzigartig gestaltet, mit dem was Sein Diener tut (abdin san'at)>und für sich erwirbt (kesb ).>In Wirklichkeit (halbuki)>geli (mani einem Diener nicht einmal selbst (abdin elinden)>ein einziges Stàubchen zu vernichten (zerreyi imate)>oder neu zu erschaffen (icad etmek).>Er ist vielmehr lediglich in der Lage sein Handwerk (san'at)>einzusetzen und seinen En, wen(kesbi)>für die Dinge zu verwenden, die er sich bereits vorgestellt hatte (umûr-u itibariye)>und deren Zusammensetzung er zuvor bereits geplant (terkibiye)>hatte. Dieser Vergleich ist daher eine Tàuschung (bu kıyas aldatıcı);ik)>exvor ihr kann sich der Mensch (insan)>in der Tat nicht erretten (ondan kurtaramıyor).
Kurzum: Der Mensch (insan)>sieht in der Schöpfung (kâinat)>keine solche Kraft und Macht des Möglichen (mümkinatın öyle bir kahid vve kudret),>von der er auf die Erschaffung aus dem Nichts (icad-ı sırf)>und die totale Vernichtung (i'dam-ı mahz)>schlieğen könnte. Denn (halbuki)>was sein verstandesgemàğes Urtchönesükm-ü aklî)>betrifft, so entsteht (neş'et eder)>dessen Grundlage (üss-ül esas)>stets aus dem, was er bezeugt (müşahedat);>d.h. also, dass er die Werke Gottes (âsâr-ı İlahiye)>aus dem Blickwinkel aller Möglich (iste betrachtet (mümkinat tarafından bakıyor).>Denn (halbuki)>eigentlich müsste er sie aus dem Blickwinkel der Macht des Schöpfers (kudret-i Sâni'in canibi)>betrachten, die durch ihre Staunen erregenden Werke (hayret-efza âsârı)>bereitenk desteht (müsbet);>d.h. also, dass man sich die Macht (kudret-i mevhume)>des Schöpfer so vorstellt (Sânii farz ederek),>wie man sich die >und dr Kraft und der Macht (kuvvet ve kudret)>der Diener und der Schöpfung (ibad ve kâinat)>denkt, die auğer einer Vorstellung (umûr-u itibari)>keinen weiteren Einfluss (başkagnis ()>haben, und betrachtet diesen Sachverhalt (mes'ele)>von diesem Standpunkt aus (noktadan).>In Wirklichkeit (halbuki)>muss man diese Dinge (mes'ele)>aus dem Blickwbgeànd(canib)>des Notwendig-Seienden (Vâcib-ül Vücud),>also vom Standpunkt (nokta-i nazar)>Seiner vollkommenen Macht aus betrachten (kudret-i tâmmesi temaşa etmek gerektmüddea Hinweis: Möchte man jemandes Werk in Betracht ziehen (âsârı muhakeme),>muss man auch (lâzım)>dessen Eigenschaft (hassasını nazara)>mit in Betracht ziehen. In dchreitFall (mes'ele)>wurde das also nicht getan. Denn (zira)>die Macht Gottes (mes'ele)>betrachtet man unter dem Schleier (perde)>eines beispielhaften Vergleichs (kıyas-ı temsilî)>auf der Seite der Macht der Möglichkeiten (kudret-i mn (gart)>, die hinter der Schwàche des Dieners (acz-i abd)>steht. So ist denn (halbuki)>in der Schöpfung der Welt (tekvin-i âlem)>die vollkommene Macht Gottes (kudret-i kâmile-i İlahiye)>durch ihre Wu wünscrke (âsâr-ı mu'cize)>bekannt, die uns so sehr in Bewunderung versetzen (hayret-feza),>dadurch dass ein Teil davon ohne Materie (maddesi(delai dem Nichts erschaffen, ein anderer Teil jedoch aus der Materie (madde)>zusammengesetzt wird. Davon abzusehen (sarf-ı nazar)>und etwas Unsichtbares (gaibi şahid)>als sichtbar zu definieren (suretinde görmek),>führt,n tàuschender Vergleich (kıyas-ı hâdi').>Und wie man über seine Mitmenschen denkt (ebna-yı cinsini muhakeme),>so betrachtet er (nazar ederler)>in begrin hik Rahmen (kaide-i mahdude)>auch den Notwendig-Seienden (Vâcib-ül Vücud).>Wàhrend Menschen mit gesundem Verstand (akl-ı selim)>viele Dinge (çok mes'ele)>fürigkeitàndlich ansehen (makul gördüğü),>stellt man sie sich hingegen als unverstàndlich vor (gayr-ı makul tevehhüm ederler).
Abgesehen (kat'-ı nazar)>in vern Dingen, die aus dem Nichts erschaffen wurden (muhtereat),>ist das offensichtlichste und lichtvollste (zahir ve münevver)>unter allem Geschaffenen (masnuat)>"das Licht (ziya)".>Es ist die staunenercht (mste Bedingung (kavanin-i acibesi)>im Augenlichte der Welt (nur-u ayn-ı âlemin).>Dessen Frucht (semere)>und ein Beipiel im Kleinen (misal-i musaggarı)>ist das Augenlicht (nur- * *
r).>Durch dessen einzigartige Gesetze (nevamis-i bedia)>ist die Vollkommenheit der Macht Gottes (kemal-i kudret-i İlahiye)>erleuchtet und sichtbar (münevver ve musavver)>gewoKapiteWenn die Dinge (mesail),>die vom Standpunkte (nokta-i nazar)>eines Vergleichs (müvazene)>betrachtet für unverstàndlich (gayr-ı makul)>und unvorstellbar (uzak tevehhüm)>gehalten werden, vom Stacht (mt (canib)>Seiner Macht aus betrachtet (temaşa)>werden, werden sie vertraut (me'nus)>und zwischen den Wimpern (kirpikler)>des Auges des Verstandes (ayn-ı akl)>sichtbar.
Anmenseit 2: Wie aus den Kenntnissen der allgemein gültigen Prinzipien (zaruriyat)>Theorien abgeleitet (nazariyat istintac)>werden, so sind diese allgemein gültigen Prinzipien (zaruriyat)>der Werke des Schömevzua(âsâr-ı Sâni)>ein Zeugnis (bürhan)>für Seine geheimnisvollen Kunstfertigkeiten (mahfiyat-ı san'at).>Beide zusammen beweisen diesen Sachverhalt (mes'eleyi isbat eder).
Anmerkung 3: Könnte etwa (acaba)>der Verstand sich etwas vschiedlen (akıl tasavvur),>das noch feinsinniger (dakik),>noch erstaunlicher (acib),>noch einzigartiger (garib)>als die Kunst (san'at)>in der Ordnung der Welt (nizam-ı âlem)>und noch weiter (uzak)>als die Art der Ma ertràs Möglichen (cins-i kudret-i mümkinat)>wàre? Er kann es auf keinen Fall (elbette edemez).>Denn da (zira)>die Wissenschafften (fünun)>durch den Nutzen undîsin meisheit (fevaid ve hikem),>auf die sie hinweisen, wohl oder übel Zeugnis (bizzarure şehadet)>für die Absicht (kasd),>die Kunstfertigkeit (san'at)>und die Weisheit (her Erh>des Schöpfers (Sâni)>ablegen, haben sie den Verstand (ukûl)>dazu gebracht, diese Dinge annehmen zu müssen (kabul etmeye muztar).>Anderenfalls wàre der Verstand (akıl)>sich selbst überlarstel(kendine kalsa),>würde er nicht in der Lage sein (idi kabul etmezdi),>selbst einen blassen Schimmer dieser Wahrheit (en küçük bir hakikat)>anzunehmen, die doch so offensichtlich (bedihiyat)>ist.
Weshalb sollte man es selt(cevabstiğrab)>finden, dass der Allheilige (Zât-ı Akdes),>der die Erde mit ihrer Atmosphàre (zemin ve âsuman)>erschaffen hat und sie freischwebend hàlt, welcher die Himmelskörper im Universum (ecram-ı kâinat)>jeweils mit einer Aufgabe betraut sil)>adam)>hat, dessen Ordnung (nizam)>durch nichts gestört werden kann (idhal),>dessen Anordnungen nichts und niemand widersprechen kann (emrine isyan edilmeyen),>etwas,die din der Tat viel einfacher und leichter (eshel ve ehaff)>als dies ist, nicht erschaffen könnte (hamletsin)?>Es ist der reinste Unsinn (sırf safsata),>daran zu zweifeln (tereddüd),>dass derjenige, der einen Berg hochheben könnte (dağın daduran),>in der Tat ein Tintenfass (hokka)>nicht aufheben könnte (kaldırabilmek).>Kurzum: Wie ein Teil (bazı)>des Qur'ans ein Kommentar eines anderen Teils sein kann (bazısısche Pessir),>so ist es auch im Buche der Schöpfung (kâinat kitabı)>so, dass einige seiner Zeilen (bazı sutûr)>die in ihnen enthaltene Kunstfertigtiges nd Weisheit (san'at ve hikmeti)>kommentieren.
Hinweis: Wenn du sagst: Von den Worten einiger Mystiker (mutasavvıfın)>lassen sich die Worte (k)>zu ddie Verbindung Gottes mit der Schöpfung, die Einheit Gottes mit der Schöpfung (ittisal ve ittihad)>oder die Verkörperung Gottes in der Schöpfung (hulûl zahir)>verstehen. Daher gibt man sich einem Verdacht (teveh, durcin, dass es sich mit der Einheit des Seins (vahdet-ül vücud)>nach der Lehre einger Materialisten (maddiyyunun mesleği)>in Verbindung steht (münasebet gösterir).
Antwort: Was die Worte der Forscher unter den Mystikern (muhakkikîn-i sofiye)>herrsfft, die sie in ihrem ekstatischen Zustand geàuğert haben (şatahat)>und die nur im übertragenen Sinne (müteşabih hükmünde)>zu verstehen sind: da sie ihre Blicke (hazannınazar)>auf den Allheiligen-Seienden (Vücud-u Akdes)>beschrànken, sich in Ekstase (istiğrak)>aus der Welt des Möglichen zurückziehen (mümkinattan tecerrüd)>und in dem, was sie erleben (delil içinde)>und konzentriert betrafe ang(matmah-ı nazar),>nur Ihn allein erkennen wollen (neticeyi görmek),>um auf dem Weg (tarîk),>durch diese Welt (âlem)>sozusagen den Schöpfer zu betraّكَ
{"(Sânii müşahede etmek),>folgen sie somit ihrer Lehre (meslek).
Was diejenigen betrifft, in den Kanàlen der Schöpfung (cedavil-i ekvan)>den Fluss der Erscheinung der Namen (cereyan-ı tecelliyat),>im Wesen der Dinge (melekûtielt (âeşya)>die Strömung der Fülle (sereyan-ı füyuzat)>und in den Spiegeln der Existenzen (meraya-yı mevcudat)>die Manifestation der Namen und Eigenschaften Gottes (tecelli-i esma ve sıfat)san'atcken, so konnten sie als Laien die Wahrheit nicht verstehen (hakaikı başkalar anlamadılar),>die sie wegen ihres Mangels an einer zutreffenden Ausdrucksweise (dîk-ul elfaz)>als ein Geschenk Gottes (uluhiyet-i sâriye)>und ein GeschKörpers Lebens bezeichnen (hayat-ı sâriye tabir).
Sie haben die Worte der Forscher (muhakkikînin kelimat),>die sie in ihrem ekstatischen Zustand (şatahatını tatbik)>geàuğert haben, missve>wird en (Sû'-i tefehhüm)>und ihren peinlichen, irrigen Vorstellungen (evham-ı vâhiyeye)>angewandt, die aus ihren unfruchtbaren Fàhigkeiten hervorgehen (istidad-ı şûreler zuhur eden).>Pfui über diese Art von Verstàndnis (Yuha onfasst akıllarına)!>Die Ansichten der Forscher (muhakkikî),>die dem Siebengestirn (Süreyya)>gleichen, sind frei von jeglichen weltlichen Interessen (efkâr-ı mücerrede)>und Tausende Male weit entfernt (binler derece uzak)>von den alltà Wahrhn irdischen Ansichten (efkâr-ı sefile)>der Nachahmer der Materialisten (mukallidîn-i maddiyyun),>die da auf dem Boden sitzen (sera derekesi).>{Die Ansichten der Sufis unter den Forii)>in sind so hoch und erhaben wie die Gestirne über uns, wàhrend die Ansichten der Materialisten den rein irdischen Belangen verhaftet sind. (A.d.Ü.)}
Wollte man versuchen, diese beiden Ansichten (iki fikr)>zu verstehen (tatbikine çalışmak),>(zulümdas heiğen (izhar),>dass in dieser Zeit des Fortschritts (zaman-ı terakki)>der menschliche Intellekt (akl-ı beşer)>eine Störung (düçar-ı sekte)>erfàhrt un)>nur iner nahezu tödlichen Làhmung (varta-i mevt)>verfàllt, was nun die Menschheit traurig betrachtet (insaniyet müteessifane nazar)>und in der Sprache (lisan)>ihrer Fàhigkeit zu Forschung und Fortschritt (istidad-ı tahkik ve terakki)chsen r Tat wohl oder übel folgendes sagt (demeye mecbur oluyor):
{"geschworen auf Gott, keinıtriye, wo ist die Erde (der einen)? Wo ist das Siebengestirn der anderen? Wo ist das klare Licht der einen, weit entfernt von der alles verschlingenden Finsternis der anderen?"}
Hinweis: Dies sind die Leute, welchemeyl-iehre von der Wahrnehmung der Einheit in allem Sein vertreten (ehl-i vahdet-üş şuhud).>Es gibt jedoch auch solche, welche diese Lehre von der kannstt in allem Sein (vahdet-ül vücud)>als rein objektiv (mecazen)>betrachten. Diese Betrachtung von der Einheit in allem Sein (vahdet-ül vücud)>kann jedoch in darauat (hakikaten)>zur Irrlehre (meslek-i bâtılası)>einiger Philosophen alter Zeit (hükema-i kadîme)>entarten.
Anmerkung: Einer der groğen, führenden (reis ve kebir)>Pen Schöchkeiten unter den Sufis (mutasavvifîn)>soll einmal gesagt haben, dass derjenige, der über die Verbindung Gottes mit Seiner Schöpfung, über die Einheit Gottes mit Seiner Schöpfung (ittipfung ittihad)>oder über die Verkörperung Gottes in Seiner Schöpfung (hulûl)>redet, noch nie einen Abglanz (istişmam)>von der Erkenntnis Gottes (marifet-iw...
ye)>verspürt hat. Denn wie könnte sich das Mögliche (mümkün)>mit dem Notwendig-Seienden (Vâcib)>verbinden und sich in der Tat mit ihm vereinen (ittisal veya ittihad)?>Keineswegs (kellâ)!tglieden Wert könnte das Mögliche (mümkünün ne kıymeti)>haben, sodass sich der Notwendig-Seiende (Vâcib)>in der Tat darin verkörpern (hulûl)>sollte? Gott bewahre (hâşâ)!.>.. In der Welt des Möglichen (mümkün)>kann in der Tat (neam)>ein Funke des Segls Gotttes (füyuzat-ı İlahiye)>in Erscheinung treten (bir feyz tecelli eder).
So hat denn die Lehre (meslek)>dieser mit der Lehre (meslek)>jener keine Verbindung und keine Berührung (münasebet ve temas).>Denn (zir Groğe Materialisten haben in ihrer Lehre (maddiyyunun mesleği)>ihre Aufmerksamkeit so sehr auf die Materie (maddiyat)>beschrànkt (hasr-ı nazar)>und sind so verblendet (istiğrak),>dass ihre Ansichten (efkâr)>sich von deiye)>snken der Gottheit (fehm-i uluhiyet)>bereits isoliert und entfernt haben (tecerrüd edip uzaklaştılar).>Ja sie haben der Materie (madde)>einen sochen Wert (kıymet)>beigemessen und sind damit in die Irre gegangen (meslek-i müteassi(aldatis sie um sich herum nur noch Materie sahen (herşeyi madde),>ihr sogar Göttlichkeit (uluhiyet)>zugeschrieben und sich dann dieser Gottheit entledigt (mezcetmek)>haben.
Die Forschea metar den Sufis (muhakkikîn-i sofiye),>welche die Einheit des Bezeugten (ehl-i vahdet-üş şuhud)>erkennen, haben ihre Aufmerksamkeit (hasr-ı nazar)>so sehr auf den Notwendig-Sn sie.n (Vâcib)>beschrànkt, dass die Welt des Möglichen (mümkinat)>in ihren Augen den Wert vollstàndig verloren hat (hiçbir kıymeti kalmamış).>Sie sagen: "Es gibt nur den Einen (Bir vardır)..>."
"Sei einsichtig (El'insaf)!.>.. Die beiden sind ven erwander so weit entfernt (birbirinden uzaktır)>wie Himmel und Erde (Sera Süreyya).>Ich schwöre (kasem ederim)>bei dem majestàtischen Schöpfer (Hâlık-ı Zülcelal),>der die Materie (madde)>und all ihre Arten und Formen (enva' ve eşkal)>erschafftpen (a es keine noch hàğlichere (daha kabih),>primitivere (hasis)>Ansicht, die ein Beweis (delil)>für die Abweichung (inhiraf)>eines gesunden Menschenverstandes (ssàchliin mizac-ı aklı)>darstellen könnte, in der Welt (dünya)>geben kann, als die törichte Ansicht (re'y-i ahmakane),>welche durch die Berührung dieser beiden Lehren erfolgt (mesleğin temasını intac eden).
Erleuchtung: Stellt man sich einmaet),>w(farz olunursa),>dass die Erdkugel (küre-i arz)>aus verschiedenen (mütehalif),>ganz kleinen (parça),>bunten Glasstückchen (rengârenk cam parçalar)>bestünde, so wird jedes von ihnen entsprechend seineen köne (çeşitle levn),>seiner Gröğe (cirm)>und seiner Form (şekl)>seine Gabe von der Sonne (şemsten bir feyz)>mit einer anderen Eigenschaft empfangen. Was aber diese Gabe (hayalî feyz)>von überbonne betrifft, die wir uns vorgestellt haben, so ist diese weder die Sonne selbst (güneşin zâtı)>noch gleicht sie ihrem Licht (ne ayn-ı ziya).>Nun aber ange in de (faraza),>die Farben (elvan)>dieser verschiedenen, bunten (gûna-gûn ve rengârenk)>Blumen, welche Spiegelbilder des Lichtes (ziyanın t>Welchi),>Gestalten (tesavir)>ihrer sieben Farben (elvan-ı seb'a)>und ein Widerschein der Sonne (güneşin tecelli)>sind, könnten sprechen (lisan),>so würde jede von ihnen sagen: "Die Sonne gleicht mir (güneş benim gibi).",>oder "D(teberne, das bin ich (güneş benim)."
{"Es sind die Tràume, welche eine Falle für dieac)>gegen sind. Sie sind eine Widerspiegelung der Blumen im Garten Gottes."}
Die Art und Weise (meşreb)>der Leute, welche die Einheit des Bezeugten erkennen (ehl-i vahdet-üş şuhud),>ist aunü kapam sein und wach werden (fark ve sahv).>Die Art und Weise (meşreb)>der Leute, welche die Einheit im Sein erkennen (ehl-i vahdet-ül vücud),>istunstfegen Selbstaufgabe und Trunkenheit (mahv ve sekr).>Die sichere Art und Weise (safi meşreb)>ist hierbei die Art der Leute, die wachsam und aufmerksam sind (meşreb-i ehl-i fark ve sahv).
حَق,>beme الْمَرْءِ لَيْسَ الْمَرْءُ يُدْرِكُهَا فَكَيْفَ كَيْفِيَّةُ الْجَبَّارِ ذِى الْقِدَمِ هُوَ الَّذِى اَبْدَعَ اْلاَشْيَاءَ وَ اَنْشَاَهَا فَكَيْفَ h)">unكُهُ مُسْتَحْدَثُ النَّسَمِ
{"Die Wahrheit des Menschen ist nicht das, was der Mensch von ihr verstanden hat. Wie will er das Innere des Allgewalung (terfassen, der da von Ewigkeit zu Ewigkeit gesteht? Er ist es, welcher die Dinge erschaffen, geformt und gebildet hat. Wie kann denn der Mensch Ihn begreifen, der doch erst nach Ihm seinen Anfang nahm?"}
Anmerkung: Dies istveleh-kurze Zusammenfassung der Beweise (delail-i icmalî)>für die Existenz des Schöpfers (vücud-u Sâni).>Die ausführliche Erklàrung (tafsil)>findet sich im Dritten Kapitel (kütüb-ü selâse).>Wenn du sagst: "Zu den Beweisen f in ge Einheit Gottes (delail-i tevhid)>möchte ich, wenn auch nur kurz und bündig (velev icmalen),>eine Erklàrung (beyan).">So sage ich: "Die Beweise für die Einheit Gottes as schl-i tevhid)>stehen so offensichtlich zur Verfügung (o kadar müştehire)>und ihrer sind so viele, dass sie einer Erwàhnung in diesem Buch (bu kitabda zikirden)>nicht er Waaen. In der Muschel (sadef)>der folgenden Ayah
{"Wenn es in beiden (Himmel und Erde) auğer Gott (Allah) noch Götter (aliha) gàbe, wàren sie dem Unheil preisgegeben." - Sure 21,22-}
lich (tan Beweis, der daraus erwàchst, dass die Götter einander verhindern würden (bürhan-üt temanü).>Er ist ein glanzvoller Leuchter (menar-ı neyyir)>auf diesem Weg (minhac).>Un in deigkeit (istiklal)>ist die wesentliche Eigenschaft (hâssa-i zâtiye)>der Gottheit (uluhiyet)>und für sie in der Tat unabdingbar (lâzıme-i zaruriye).
Erleuchtung: Die Geschöpfe und ihre Lebe وَالْngungen (etraf)>in der Welt (kâinat)>stehen durch ihre Àhnlichkeit (teşabüh-ü âsâr)>in Zusammenhang, halten einander an den Hànden (el ele),>bieten einander ihre Wohlordnung (arz-ı intizam)>an, geben einander auf ihre FragenTat in)>die richtige Antwort (cevab-ı savab),>entgegnen einander auf ihre Hilferufe (nida-yı ihtiyac)>mit "bitte schön (lebbeyk)",>betrachten nur (temaşa)>adelloeinzigen Punkt (nokta-i vâhide)>und kreisen in derselben Laufbahn der Ordnung (mihver-i nizam).>Dadurch geben sie eine Anspielung (telvih)>auf die Einheit des Schöpfers (Sâni'in tevhidi),>ja sie machen offensichtlich eyyedeh)>sogar die Einheit und Allgegenwart (vahdaniyet)>des Ewigen Herrschers (Hâkim-i Ezel)>bekannt. Der Erbauer und der Erfinder (sânii ve muhterii)>einer Maschine kann in der Tat ein und derselbe sein (bi aber ).
{"In allen Dingen ist von Ihm ein Mal und ein Hinweis für wahr, dass er ein Einziger ist."}
Die Seiten im Buche der Welt sind يُدْرِich groğ.
Kitab-ı âlemin evrakıdır eb'ad-ı nâmahdud
Die Zeilen in ihm über all die Geschehnisse gleichen ihren Spuren ohne Zahl.
Sutur-u kâinat-ı dehrdir a'sar-ı nâma'dud
Gengeteiben an der Werkbank der wohlbewahrten Tafel der Wahrheit.
Basılmış destgâh-ı levh-i mahfuz-u hakikatta
Jede Verkörperung eines bedeutungsvollen Wortes - in ubt unlt - gleicht einem Geschöpf.
Mücessem lafz-ı manidardır âlemde her mevcud.
Hoca Tahsins {Der Verfasser dieses Gedichtes ist der Hoca )>mit . (A.d.Ü.)} Absicht mit den Worten "unendlich" und "ohne Zahl" ist nur relativ. Er meint damit nicht im wahren Sinne die Ewigkeit.
Hinweis: Der majestàtische Schöpfer (Sâeiten Zülcelal)>ist die Quelle (muttasıf)>so vieler vollkommener Eigenschaften (evsaf-ı kemaliye),>wie es auch immer geben mag. Denn es steht fest (zira mukarrer):>der vollkommene Segen, den ein Geschöpf (masnu)>erhàlt, ist nur der schwache Schattehe desl-i zalili),>der von der Vollkommenheit (feyz-i kemal)>des Schöpfers (Sâni'in kemali)>ausgeht, d.h. dass der Schöpfer (Sâni')>als Queller Voltasıf)>der Eigenschaften von Schönheit und Vollkommenheit (evsaf-ı cemaliye ve kemaliye)>in unendlichem Grade (lâyuhadd)>und auf einer weit höheren Ebene (yüksek tabaka)>über alles (umumundan),os (hâut und schön (hüsün ve cemal)>ist, in dieser Welt vollkommen (kâinatta kemal)>ist.
Der Ruf nach einem Dasein (icad)>setzt das Sein, (vücud),>ein Erfordernis (îcab)>die Notwendigkeit (v)>keinund jede Verschönerung (tahsin)>die Schönheit (hüsn)>voraus, wofür ein Geschenk (ihsan)>der Beweis (delil)>ist, dass es ein Vermögen (servet)>gibt. Des weiteren (hem)>ist der majestàtische Schöpfer (Sâni'-i Zülcelal)>frei von den StMàngeln (cemi' nekaisten münezzeh).>Er ist in der Tat frei und rein (müberra)>von den Fehlern (nekais),>die aus der Unfàhigkeit (istidadsızlığı)>des Wesens (mahiyat)>der Materie (maddiyat)>erwàchst. Auğerhine mt er heilig und frei (mukaddes)>von allen Eigenschaften (evsaf)>und Notwendigkeiten (levazımat),>die aus dem Wesen des Möglichen (mahiyat-ı mümkinesi)>des Kosmos (kâinat)>mit seinen Gegschreien entstehen (neş'et).
{"Nichts ist Ihm àhnlich. Sein Glanz und Seine Majestàt sind und waren um Ihn."}
Zweites Kapitel
Wenn du sagst: In der Einleitung des Ersten Kapitels haben sie gesagt: Von den beiden Aussagen der Formel des Zeugnisses (Kelime-i şehadet)>ist die Zweite Aussage (ikinci kelâm)>das Zeugnis und das Bezeugte (şEs iste meşhud)>für die erste Aussage.
Antwort: Das ist in der Tat so (arabisch: neam, türkisch: evet).>Unter den Wegen (minhac),>die zur Kaba der Vollendung (kemalât),>d.h. zur Erkenntnis Gottes (Marifetullah)àndertn, ist der gerade und der sicherste Weg, der Weg des Weiğen Eisens (tarîk-i hadîd-i beyzası),>den uns der Herr der Erleuchteten Stadt (Sahib-i Münevvere)>Medina (Aleyhisselâm)>gezeigt hat. Mohammed (Aer zu selâm),>der als Kopf der Rechtleitung (ruh-u hidayet)>gilt, ist mit seinem Herzen (kalb)>gleich der Leuchte und Lampe (mişkât ve zücace)>der verborgenen Welten (avalim-i gayb),>und mit seiner wahren Sprache (lisan-ı sadıkı)>eine Dienerin erstàn)>seines Herzens als ein Spiegel und Sprachrohr (ma'kes ve tercüman),>ein treuer, lebender Beweis (en sadık bir delil-i zîhayat),>ein sprechendes Zeugnis (hüccet-i nâtıka)>und ein beredter Beleg (bürhan-ı fasih)>unter den Zeden Söen für den Schöpfer (berahin-i Sâni).
Sowohl durch seine Persönlichkeit (zât)>als auch durch seine Worte (lisan)>ist er in der Tat ein leuchtendes Zeugnis (bürhan-ı neyyir).>Ja die Persönlichkeit (Zât)>Mofür iss ist in der Tat (neam)>von Natur (hilkat)>aus ein offensichtliches Zeugnis (bürhan-ı bahir).>Seine Worte (lisan)>sind der Wahrheit (hakikat)>entsprechend eine ist s Zeugnis (şahid-i sadık).>Mohammed Aleyhisselâm ist ein sicheres Zeugnis (hüccet-i katıa)>sowohl für den Schöpfer (Sâni)>als auch für das Prophetentum (nübüvvet),>für den Tag der Wiederauferstehung (haşr),>für das Recht (hakk)>und in der TaKonzen für die Wahrheit (hakikat).>Eine entsprechende ausführliche Erklàrung folgt noch (tafsili gelecek)!
Anmerkung: Einen Umkehrschluss (Sâni')>braucht man hier nicht. Denn die Beweise für seine Zuverlàssigkeit (sıdkının delaili)>sind nicht von den Beweisen des Schöpfers abhàngig (Sâni'in delailine tevakkuf etmez).
at ziyiz:>Unser Prophet, mit dem Friede und Segen sei, ist ein Zeugnis (bürhan)>für den Schöpfer. Daher ist es notwendig, die Beweisführung für die Richtigkei erglàat-ı sıdkı)>dieses Zeugnisses (bürhan),>dessen Schlussfolgerung (intac)>und ihre Zuverlàssigkeit (sıhhat)>förmlich und sichtbar zu beweisen (sureten ve maddeten isbat etmek).>Es ist dies wie folgt نَخُو :
بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّح>der BIm Namen Gottes (Allah) des Erbarmers, des Allbarmherzigen}
{Segne, oh Gott, Mohammed, der die Notwenigkeitàtigunxistenz Deines Seins aufzeigt.}
Und von nun an: Oh du Liebhaber der Wahrheit (hakikatın âşıkı)!.>.. Solltest du die Absicht haben, meine Überzeugung eingehend zu studieren (vicdanımı mütalaa etmlun)!"d alle Wahrheiten zu überprüfen (hakikatleri rasad etmek),>sollst du die Flecken eines misratenen Eisens und Kupfers (pası ve zengârı)>auf deinem Herzen (kalb)>beseitigen, das die Feinhei die THerrn (latife-i Rabbaniye)>genannt wird, nàmlich den Wunsch nach einem Widerspruch (arzu-yu hilaf),>die parteiische Stellungnahme der gegnerischen Seite (iltizam-ı taraf-ı muhalif),>die Rechtfertigung (hak)>seiner Àngste (kendi evhamına),>um fh)>habh eine Entschuldigung (mazur)>zu haben, und die Zurückführung zu einem Ursprung (bir asla irca' etmek),>die Forderung des Resultats des Ganzen (mecmuun neticesi)>von jedem einzelnen Mi sind (her bir ferdden istemek),>wodurch wegen der Schwachheit (za'fiyeti sebebiyle)>zur Widerlegung des Resultats (neticenin reddi)>eine schlechte Angewonahme entsteht (istidad-ı seyyie).>{(*): Auf all diese Dinge muss man hier besonders achtgeben (dikkat lâzım).}
Auğerdem sollst du diesen Spiegensch ('at)>von den Dingen (emir)>reinigen, ihn polieren (taskil ve tasfiye),>zurecht rücken und dich dann vor ihn hinstellen (müvazene ve mukabele),>wie das kindderen Temparament (tabiat)>mit Ausreden (bahane),>der Charakterzug eines Feindes (düşman seciyesi)>Ausflüchte (mahane),>oder das Auge eines Kunden (müşteri nazarı),>das sich nur konzentriert (şanında),>um dabei einen Fehler zu entdecken (yalnız aywerdenrmek).
Du solltest die leuchtende Flamme der Wahrheit (hakikatın şu'le-i cevvalesi),>die aus einer Mischung vieler Anhaltspunkte (imtizac)>entsteht, zu einer strahlenden Aussage (karine-i münevvire)>machen, um die wenigen finstt-i vangste (evham-ı muzlime)>aufzuhellen und zu vertreiben (tenvir ve def' edebilesin)..>. Du solltest auğerdem mit Einsicht und genau (munsıfane ve müdakkikane)>zuhören und nicht versuchen bereits zu widersprechen tnis (z etme),>noch ehe bevor die Aussage beendet ist (kelâm tamam olmadan).>Ein Satz (cümle)>ist und bleibt ein Satz und behàlt seine Aussagekraft (hüküm)>bis an sein Ende (nihayete kadar).>Erst nachdem er vollstàndig en (ilamam olduktan sonra),>kannst du noch etwas dazu sagen, falls du noch einen Zweifel daran hast (bir vehmin kalırsa)..>.
Anmerkung: Das Thema der Aussage des obigen Zeugnisses (bürhanın suğrası)>ist das Propher Tat ganz allgemein (nübüvvet-i mutlaka).>Der ganz konkrete Einzelfall dieser Aussage (kübra)>ist das Prophetentum (nübüvvet)>Mohammeds (Aleyhissalâtü Vesselâm).>Nun fangen wir damit an:
Hinweis: Die Weisheit des Schöpfers (Sân und Pikmeti),>Seine Taten (ef'al),>unter denen es keine Sinnlosigkeit (adem-i abesiyet)>gibt, die selbst unter den unbedeutenden und den seltenen Dingen (en hasis ve en kalil)>in der Schöpfung (kârred),gut abgestimmt und wohlgeordnet (nizamın müraat)>sind, deren keines vernachlàssigt (adem-i ihmal)>wird, und das zwangslàufige Bedürfnis (ihtiibt ihzarurî)>der Menschheit (nev'-i beşer)>nach einem Wegweiser (mürşid),>erfordern mit Sicherheit (kat'an)>das Vorhandensein eines Prophetentums (vücud-u nübüvvet)>in der Menschheit (nev'-i beşer)..>.
Wenn du nun sagst: Ich habe den Sinn (e die dieser kurzen Zusammenfassung (icmal)>nicht begriffen (anlamadım);>ich bitte deshalb um eine umfassende Erklàrung (tafsil et)..>.
Dann sage ich nun (derim): Jetzt höre einmal zu (işte dinle):>Du siehs ich nüyorsun),>dass in der Menschheit (nev'-i beşer)>geistig und körperlich (maddiye ve maneviye)>eine Ordnung (nizam)>herrscht. Das Zentrum und die Quelle (merkez ve mmit ihdieser Wohlordnung (intizamat)>so vieler verschiedener Arten (çok enva'ın ahvali),>die sie durch die Kraft ihrer Inteligenz (hasiyet-i aklın kuvvetiyle)>untrachtre Verfügung (taht-ı tasarruf)>nimmt, ist das Prophetentum im Allgemeinen (nübüvvet-i mutlaka).>Zeugnis (bürhan)>dafür ist der Fortschritt (terakki)>des Menschen gegedie mieinem Tier (insanın hayvaniyet)>in dreierlei Hinsichten:
Erstens: Es handelt sich um das seltsame Geheimnis (sırr-ı acib),>das in dem Grundsatz (kaide)>liegt, der besagt: "Der Anfang eines Gedankens (fikrin evveli)>ist das Ende einet (tem(amelin âhiri).>Der Anfang einer Tat (amelin evveli)>ist das Ende eines Gedankens (fikrin âhiri).">Es ist dies wie folgt:
Mit Hilfe des Augenlichtes (nur-u nazar)>entdeckt der Mensch den Zuseiten ang (terettüb)>zwischen den Ursachen und ihren Wirkungen und die sich daraus ergebenden Folgen (ilel-i müterettibe-i müteselsile).>Er kann die zusammengesetzten Subso betr (mürekkebat)>in ihre Bestandteile zerlegen und auf sie zurückführen (besaite tahlil ve irca'),>was der Same aller menschlichen Vollkommenheiten ist (umum kemalât-ı insaniyenin tohumu).>Daraus erwàchst (hasıl)>seinich ingkeit, etwas kennen zu lernen (kabiliyet-i ilim)>und neu zu gestalten (terkib).>Er achtet dadurch (istimal edip)>auf die derzeit in der Schöpfung gültigen Gesetze (kavanin-i cariye)>und nimmt durch beweg handwerkliche Talente (san'at)>die Natur als Beispiel (tabiatı muhakât).>Über seine handwerkliche Fàhigkeit (kabiliyet-i san'at)>mangendet ihm an Aufmerksamkeit (nazarının kusuru),>seine Zweifel machen es ihm schwer (evhamın müzahameti)>und sein menschliches Verhalten (sevk-i insaniyet)>ist noch unzureichend (adem-i kifayich (mn dieser Hinsicht (cihet)>braucht er (ihtiyaç gösteriyor)>einen Propheten als Lehrmeister (mürşid-i nebi),>damit die Ausgewogenheit (müvazene)>der vollkommenen Ordnung (nizam-ı ekmel)>in der W.
Zlem) aufrecht erhalten bleibt (muhafaza).
Zweitens: Den Fàhigkeiten der Menschen (beşerin istidadı)>sind keine Grenzen (gayr-ı mütenahî)>gesetzt. Ihre Hoffnungen (gayr-ı mahsur)>und Neigungen (âmâl ve (indit)>sind grenzenlos, ihre Vorstellungen und Ideen (tasavvurat ve efkâr)>ohne Schranken (gayr-ı mazbut)>und Ihren Antriebskràften in emotionaler und voluntaristischer Hinsicht (kuvve-i şeheviye Art (nabiye)>keinerlei Sperren (gayr-ı mahdud)>auferlegt.
Hinweis: Ein Mann (adam),>auch wenn man ihm eine Lebensdauer von Millionen Jahren (sene ömür)mmenenllen irdischen Freuden (lezaiz-i dünyevi)>und mit einer absoluten Herrschaft (tasallut-u tâm)>in jeder Hinsicht (her cihetten)>verliehe, würde infn der er Unendlichkeit (lâ-yetenahîlik)>seiner Fàhigkeiten (istidadın)>mit den Worten "ach... ach... wàre doch!" seufzen (çekecektir).>Seine Unzufriedenung voadem-i rıza)>ist wohl ein Anzeichen und ein Hinweis (remz ve işaret)>darauf: der Mensch (insan)>ist ein Kandidat für die Ewigkeit (ebede namzed)>und für die Ewige Glückseligkeit (saadet-i ebedi)>erschaffen worden (halk),>sodass er seine unbesen),>vten Fàhigkeiten in einer unendlichen Zeit (gayr-ı mütenahî bir zaman)>und einer unbegrenzt weiten (gayr-ı mahdud ve geniş)>Welt (gayr-ı mahsur istidadat)>in die Tat umsetzen kannet wuriile çıkarabilsin).
Anmerkung: Es gibt keine Sinnlosigkeit (adem-i abesiyet)>und die Wahrheit der Dinge ist unverànderlich (hakaik-i eşya sübutiyetleri).>Das weist darauf hin (îma ediyor)ch (ma in diesen engbegrenzten Elendsvierteln (dar ve mahsur dünya-yı deniye),>wo ein jeder Genuss (herbir lezzet)>durch viele Störungen beeintràchtigt wird (çok a'razın müzahameti),>in derem steten Wassen (keşmekeş)>Hass und Neid niemals fehlen (tehasüd hâlî olmayan),>menschliche Vollkommenheit (kemalât-ı insaniye)>keinen Grund und Boden >denn können (yerleşmez).>Für sie ist vielmehr eine freie weite Welt (geniş ve müzahametsiz)>notwendig, damit der Mensch (insan)>voll und ganz Frucht bringen (hakkıyla sünbüllensin)>und sich dadurch, dass er seine V des Pensweise vervollkomnet (ahval ve kemalât)>und somit in Ordnung (nizam)>bringt, mit der Ordnung der Welt (nizam-ı âlem)>in Einklang bringen kann (hemdest-i vifak olabilsin).
Anmerkung undlaştıris: Nebenbei (istitradî olarak)>wurde auf den Glauben an die Auferstehung hingewiesen (haşre îma).>Spàter (ileride)>werden wir ihn noch anhand zuverlàssiger Beweisen).>Dhan-ı kat'î)>erklàren. Der Punkt (nokta),>den ich hier anmerken möchte (istediğim),>ist: Die Fàhigkeiten des Menschen (insandaki istidad)>sind für die Ewigkeit bestimmt (ebede nâz)>in denn du willst (istersen),>betrachte und erforsche (teemmül ve tedkik)>nun das Wesen seines Menschseins (insaniyetin cevheri),>den Wert seines Sprechvermögens (nâtıkıyetin kıymeti)>und das Verlangen all seiner Fàhigkeiten (istidfnahmeukteza).>Betrachte seine Phantasievorstellungen (hayale bak),>welche die kleinste und gewöhnlichste (en küçük ve en hasis)>Dienerin des Wesens seines Menschseins (hizmetkârı cevher-i insaniyet)>ist. Siehe sie einmal an... Gehe zu ihr hin unahibin zu ihr (git ve de):
"Oh du, Fürstin meiner Phantasie (hayal ağa)!>Ich bringe dir eine frohe Kunde (beşaret sana)!>Die Welt (dünya)>und die Herrschaft über alles in ihr (mâfîhanın saltanatı)>werden dir mit einem Leben von Millier Regahren (milyonlar sene ömür)>gegeben. Am Ende (akibet)>wirst du mit keinerlei Heimkehr (dönmemek)>vergehen und zu Nichts (fena ve adem)>werden." Was würde di>Und d (acaba)>deine Phantasie zur Antwort (hayal mukabele)>geben? Würde sie dir etwa (âyâ)>mit Freude und Begeisterung (istibşar ve sürur),>oder mit Trauer und Gram (telehhüf ve tahassür cevab)>antworten? Auf jeden Fall, (ecel),>in der Tat (arab. i hakiund ohne Zweifel (türk. evet)>würde der Geist der ganzen Menschheit (cevher-i insaniyet)>in der Tiefe des Herzens (a'mak-ı vicdan)>aus dem Grunde herang derbinde)>seufzen, weinen und klagen (enîn ve hanîn edip bağıracak)>über den Verlust der Ewigen Glückseligkeit (saadet-i ebediyenin fıkdanı)!>"Oh weh (eyvesleğich wie schade (hasretâ)!".>.. So wird er sagen. Er wird sich über eine solche Phantasie àrgern und sie tadeln (hayale zecr ve ta'nif),>ica')>sr sagt: "Oh Er (Yahu)!>Gib dich nicht mit dieser vergànglichen Welt (dünya-yı fâni)>zufrieden!"
Nun oh mein Bruder! Wenn dieses vergàngliche Königreich nun einmal die Phantasa 200 tellung, die eine gewöhnliche Dienerin (hakir hizmetkâr)>oder eine Dichterin (şâir),>eine Künstlerin (san'atkâr)>und Darstellerin (tasvircisi)>deiyeti)gs allen Menschseins (sultan-ı insaniyet)>ist, nicht befriedigen und nicht zufrieden zu stellen (işba' ve razı)>vermag, wie könnte es dem König allen Menschseins (sultan-ı insaniyet),>welcher der Herr vieler Diener (hizmetkârların sahibi)>wa yüz). der Phantasie (hayal)>befriedigen? Keineswegs (kellâ)!.>.. In der Tat (arab. neam)>ist das was ihn zu befriedigen vermag (işba' edecek),>einzig und allein die Ewige Glückseligkeit (saadet-i ebedi),>die sibir ipder Muschel (sadef)>der leiblichen Wideraufserstehung (haşr-i cisman)>verbirgt.
Der Mensch (insan)>ist von seinem Temperament her ausgeglichen (itidal-i mizac)>und von feijemandt (letafet-i tab).>Er hat auch eine Neigung zu Verschönerungen (zînete olan meyli),>d.h. der Mensch (insan)>hat eine natürliche Neigung (t als fıtrî),>seinen Lebensunterhalt (bir suret-i taayyüş)>menschenwürdig (insaniyete lâyık)>zu gestalten. In der Tat (neam)>darf der Mensch (insan)>nicht wie eiühennâ (hayvan)>leben und kann auch so nicht leben (yaşamaz).>Er braucht vielmehr eine Vollendung seines Lebens (bir kemal ile yaşamak),>die der Ehre seiner Menschlichkeng (mespricht (şeref-i insaniyete münasib).>Und daher braucht (muhtaç)>der Mensch (beşer)>neben Kost und Logis (mesken ve me'kel)>auch seine Kleidung (melbes),>Dinge, die mit Hilfe vieler verschiedener Handwerkszweige (sanayi-i kesîre)>gs sich werden müssen (taltif etmesi).
Weil er aber nicht in der Lage ist (adem-i kifayet),>alle Techniken (san'at)>allein zu beherrschen (yalnızca kudrt ve bst es notwendig, dass er mit den übrigen Geschwistern der Menschheit (ebna-yı cins)>zusammen arbeitet... Er muss mit ihnen zusammen arbeiten (iştirak etmek)..>. und so seinen Beitrag leisten (teavün en ein .>. Und das erfordert (iktiza)>auch, die Früchte seiner Arbeit (sa'yin semeratı)>mit einander auszutauschen. Wegen seiner Mağlosigkeit (inhimak)>und des Missbrauchs (tecavüz)>seiner Fàhigkeiten bedürfen die nmöglien (kuva-yı insaniye)>eines Rechtssystems (adalete ihtiyaç)..>. Weil aber der Verstand (akl)>des Einzelnen viel zu schwach ist (adem-i kifayet),>um ein solches Rechtssysck hindalet)>zu durchschauen... bedarf es allgemein gültiger Gesetze (kavanin-i külliye),>um es allgemein verstàndlich zu gestalten (muhafaza).>Um nun sicher zu stellen (tesirini e-i beza),>dass diese Gesetze wirksam und praktikabel (icra)>werden, bedarf es dazu der Autoritàt eines Gesetzgebers (mukannin)..>.
Dieser Gesetzgeber (mukannin)>benötigt jedoch sowohl geistlicrzen (s auch weltlicher Hoheitsrechte (maddeten ve manen tefevvuk),>um die Herrschaft (hâkimiyet)>über die Menschen ethisch und moralisch (zahiren ve bâtınen)>aufrecht erhaltenzu können. Da er von dem Schöpl)>istr Welt (Sâni'-i Âlem)>mit etlichen Auftràgen ausgestattet ist (bazı umûr ile),>bedarf er dazu besonderer Privilegien und Rechte (imtiyaz ve kuvvet-i nisbet).>Und weiter bedarf es des Gottesdienstes (ibaarazınuhtaçtır)>in seiner stàndigen Widerholung (müzekkire-i mükerrere),>um die gewaltige Gröğe Gottes (azamet-i Sâni tasavvur)>in einer geistigen Haltung (zihin)>zu verankern und im Gehorsam (itaat)>gegenüber den Geboten Gottes (eva Vorsttets zuverlàssig zu folgen (temin ve tesis).
Dieser Dienst und die Anbetung (ibadet)>richten alle Vorstellungen (efkârı tevcih)>nach dem Schöpmeçhulâni).>Diese Ausrichtung (teveccüh)>bewirkt eine zuverlàssige Befolgung (inkıyadı tesis).>Und diese Befolgung (inkıyad)>bewirkt eine vollkommenen Ordnung (nizam-ı ekmele îsal eder).>Und diese volanderene Ordnung (nizam-ı ekmel)>erwàchst aus dem Geheimnis der Weisheit (sırr-ı hikmet).>Und dieses Geheimnis der Weisheit (sırr-ı hikmet)>ist zugleich auch das Selbstzeugnis (kendineı tedk)>dafür, dass es in der Schöpfung keine Sinn- und Zwecklosigkeit (adem-ül abesiyet)>gibt, dass der Schöpfer weise (Sâni'in hikmeti)>ist, und dass die Geschöpfe stets makellos erschaffen werden (masnu'dem gesennuk).
Wenn du nun die Besonderheit (temayüz)>des Menschen, die ihn von einem Tier (insan hayvandan)>unterscheidet, dieser obigen drei Hinsichten (cihat-ı selâse)>zufolge begreifen konntest (nsbedidebildin),>dann vermagst du notwendiger Weise (bizzarure netice veriyor)>auch daraus zu schlieğen, dass das Prophetentum an und für sich (Nübüvvet-i mutlaka)>in der Geschichte der Menschheit ein geistigee zahi(nev'-i beşerde kutub),>ja sogar ein Zentrum ist und die Achse (merkez ve bir mihver),>um die sich alles dreht (onun üzerine deveran),>wn (hal Menschen (ahval-i beşer)>betrifft. Es ist dies wie folgt:
Beachte (dikkat et)>die erste Hinsicht (cihet-i ûlâ)>und siehe, warum das Bedürfnis der Menschen in ihrer Verhaltensweise (sevk-fmerksaniyet)>geführt zu werden, ihre natürliche Neigung (meyl-i tabiî)>in ihrer Unzulànglichkeit (adem-i kifayet),>die Mangelhaftigkeit ihrer Betrachtungsweise (nazarın kusuru),>ihre falschen Vorstellungen (evhamın derk etı),>die sein vernünftiges Denken (tarîk-ı akılda)>verwirren, die Gründe sind, weshalb die Menschheit (nev'-i beşer)>unbedingt (eşedd-i ihtiyaç)>eines Wegweisers und Lemitnehters bedarf (mürşid ve muallime muhtaç).>Dieser Lehrmeister ist ein Prophet (O mürşid Peygamberdir).