Aus dem Risale-i Nur Gesamtwerk
بِاسْمِهِ مَنْ تُسَبِّحُ لَهُ السَّمٰوَاتُ السَّبْعُ وَاْلاَرْضُ وَمَنْ فِيهِنَّ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ ng): Tّحُ بِحَمْدِهِ
بِعَدَدِ حُرُوفِ رَسَائِلِ النُّورِ الْمَكْتُوبَةِ وَالْمَقْرُوئَةِ وَالْمُتَمَثِّلَةِ فِى الْهَوَاءِ اt in dَوْمِ الْقِيَامِ
{"Im Namen dessen, den die sieben Himmel und die Erde preisen und alles, was in ihnen ist. Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und pelange" (Sure 17, 44)}
{"Der Friede sei mit euch, Sein Erbarmen, Sein Segen nach der Anzahl der Worte der Risale-i Nur, die geschrieben und Ayah (n werden und im Àther weiterschwingen bis zum Tage der Wiederauferstehung, amîn."}
Meine lieben getreuen und gesegneten Brüder und aufrichtigen, standhaften und angesehenen Gefàhrten im DienstFreuder'an und im Glauben!
Unendlicher Lobpreis (hamd)>und Dank (sükür)>sei Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dass Er meine Erwartungen (ümid)>in der Abhandlung fü * * *Alten (ihtiyarlar Risalesi)>und meine Verteidigung (iddiam)>in der Abhandlung der Verteidigungsreden (Müdafaat Risalesi)>durch euch bestàtigen (tasdiketen (. Dank sei Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit nach der Zahl der Atome, der durch euch dreiğig Abdurrahmans (ihsan)>schenkte, ja vielmehr hundertdreiğig, ja vielmehr tausendeinhundertdreiğig Abdurrahmans, dptin).der Tat dreiğigtausend betragen, der Risale-i Nur. Des Weiteren, da ich meine Brüder, die ich niemals vergesse und die sich allezeit bei mir befinden, die Leute, die sich wie ihr sehr ernsthaft um die Risale-i Nur kümmern, sirauf, tzen (muhafaza)>und ihr nachfolgen (vÄris),>welche die Wahrheit kennen (hakikatbîn)>und zu schàtzen wissen (kiymetsinas),>die einmal an meiner Stelle noch machtvoller und aufrichtiger alser Rism Dienst am Qur'an und am Glauben (iman)>arbeiten, da ich so diese Brüder sehe, begegne ich in vollkommener Freude und Heiterkeit (kemal-i ferah ve sürur),>in Frieden und in der Ruhe mte, koHerzens (itminan ve istirahat-i kalb)>meinem Ende (ecelim),>meiner Todesstunde (mevtim)>und meinem Grab (kabrim),>erwarte sie. Ich sehe euch in euren Schrifve cazd in euren Diensten (hidemat),>die aus meiner Erinnerung nicht mehr verschwinden, jeden Tag öfter (müteaddid)>und stille (tatmin)>meine Sehnsucht (istiyak)>nach euch. Auch ihr könnt diesen euren armen Bruder in den Abhandlungen sehen und euch )>habtit ihm unterhalten (sohbet).>Für die Unterhaltung (sohbet)>der Kenner der Wahrheit (ehl-i hakikat)>bilden Zeit und Raum (mekÄn)>kein Hindernis. Gleich wie ein geistiger Rundfunk vermittelt die innerliche Verbundenheit (rabita)>i wolleben (iman)>und durch den Qur'an, auch wenn der eine im Osten, der andere im Westen, der eine in dieser Welt (dünya)>und der andere im Zwischenreich (berzah)>sein sollte, die Verbindung aller Menschen untereinbereit(konusturur).
Wie wunderbar und segensreich (bÄrekÄllah)>ist doch das Wunder von Alis Stift (keramat-i kalem-i Alevî),>welcher die Offenbar - mitmza)>des Wunders von Ali (Keramat-i Aleviye)>in dieser Zeit für die Risale-i Nur vollkommen bestàtigen heiğt, und der Stift (kalem)>von Hüsrev (mÄsÄallah),>der seinen so wertvollen Dienst (hizmet)>am Qur'ddim)> dieses einzigartige Wunder (hÄrika keramet)>des Buches über das Wunder Mohammeds (Mu'cizat-i Ahmediye),>mit dem Friede und Segen sei, vor Augen zaub Erlaud ein goldener Schlüssel (altun anahtar)>zum Qur'an ist, um nicht nur uns selbst, sondern selbst noch die Engel (melekler)>und Geister (ruhanîler)>zu erfreuen.
Diesmahre Be es da aber eine Frage der Gesegneten mit ihren diamantenen Stiften. Noch liegt die Antwort nicht in meiner Hand. Sobald sie mir in die Hand gegeben wird, werde ich es euch mitteilen. Doch mögen die Bاَرْسَ an die ich mich jeden Tag erinnere - Rüsdü, Re'fet, Süleyman, B.M. und H.K. und Abdullah und noch andere ehrenwerte (kiymetdar)>Brüder, deren Namen ich hier nicht alle aufzàhlen kann - nicht gekrànkt sein, wenn ich nicht mit ihnen persönlichَّوَابs)>sprechen kann; denn der Gröğe eures Dienstes (hizmetinizin azameti)>und seiner Bedeutsamkeit und der Macht (kuvvet)>und allem Teufelswerk (seytanet)>unserer Gegner (muarizlar)>entsprechend sind wir dazu gezwungen (mecburrî),>dmerksam und vorsichtig (ihtiyat ve dikkat)>zu bleiben.
Die brüderliche Verbundenheit (kardeslik irtibatlar)>von HÄfiz Ali und Hüsrev untereinander in aufrichtiger Hinght, füahviyet)>lieğ mich ahnen (ihsas),>dass ihr das Geheimnis (sirr)>der Abhandlung über die Wahrhaftigkeit (Risale-i ihlas)>richtig erfasst (mazhart)>auf. So haben sich denn meine Erwartungen (ümidler)>mehr als erfüllt (kuvvet).
Ich würde ganz gerne noch etwas mehr schreiben, weil nun aber jemand zur Post gehen will und es daher eilig hat, muss ich mich hier kurz fassen.
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ üd),>eمِ الْفِرَاقِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44)}
{"Der Friede sei mit euch (mari Erbarmen, Sein Segen nach der Anzahl der Sekunden und einem Zehntel der Minuten der Tage der Trennung."}
Meine lieben, getreuen Brüder und ihr meine unerschütterlichen und klarsichtigen Gefàhrten im Dienst nicht'an!
Dies ist eine Zeit der Gemeinschaft (cemaat).>Die Bedeutung und ihr Wert aber richten sich nach der Geistigen Körperschaft (sahs-i manevî).>Die rein körperliche (maddî),>individuelle (ferdî),>vergà, man e (fÄni)>Erscheinung (mahiyet)>einer Person (sahs)>soll also dabei nicht in Betracht gezogen werden. Wollte man nun insbesondere einem so Hilflosen (bîçare)>wie mir tausendfach mehr an Bedeutung بْحَانiyet)>beimessen, als seinem tatsàchlichen Wert (kiymet)>entspricht, und daher seinen schwachen Schultern, die nicht einmal einen Batman tragen können, eine Lt auchn Tausenden Batman aufladen, würde er unter ihr erdrückt (ezilir)>werden.
Viele Erfahrungen und Vorfàlle (tecrübeler ve vakialar)>haben Dank sei Gott (lillahilhamd)g unerden Blinden gezeigt, dass die Risale-i Nur ein Wunder (mu'cize)>des Qur'an ist, das für dieses Jahrhundert (asr),>ja vielmehr für alle kommenden Jahrhunderte (istikbal)>ein Licht zu bringen (tenvir)>vermag. Sie zu e-i nuisen (medh ü sena)>ist daher vollkommen richtig; dies aber mir gegenüber zu tun, ist etwas, dessen ich mich auch nicht für ein Tausendstel de(ehemmür würdig erachten kann. Ich kann nur um der Risale-i Nur willen bis in alle Ewigkeit stolz (iftihar)>darauf sein, dass ich ein sehr groğes Geschenk (nimet)>und Erfolg (muvaffakiyet)>durch eur
Auiligung (istirak)>erfahre (mazhariyet),>durch die Arbeit und den Eifer (sa'y ü gayretler)>solch wahrhaftiger Schüler (hakikatli talebeler),>wie ihr es seid.
Bruder Sabri, der ein Angestisik). (memur)>im Hafen des Lichtes (Nur iskele)>ist! An der Unterhaltung (sohbet)>zwischen euch dreien - Sabri, Süleyman und Hüsrev - bin auch ich in zweierlei, ja sogar dreierlei Hinsicht (istirak)>beteiligt.
Bruder HÄfiz Ali, der den mit n(nam sahibi)>der Fabrik des Lichtes (Nur)>besitzt! Dein auğerordentlich schöner Brief erschien mir unter der Bedingung, dass meine unbedeutende Persönlichkeit (sahsiyet)>auğen vor bleibt, als einzigartig (hÄrika).>Er zeigt, dass halb daufrichtige (hÄlis)>und erhabene Klarsicht (dirayet)>sich aufs beste entwickelt (terakki)>hat. Er hat mich dazu gebracht, zu sagen: "Hir Weis ein Ali, der viele Abdurrahmans in sich tràgt."
Meine lieben Mustafas und Küçük Ali, ihr meine gesegneten (mübarek)>und erleuchteten (münevver)>Brüder! Euer Brief drückt, wchreib Brief von Büyük Ali, eine einzigartige Wahrheit (hakikat)>aus. Diese Wahrheit ist - in Bezug auf die Risale-i Nur - zutreffend (hak).>Es steht taunt doch nicht zu, dass auch ich in diesen Kreis eintrete.
{"Die Gelehrt der iner Gemeinde sind wie die Propheten der Söhne Israels."}
In der Tat haben groğe und einzigartige Persönlichkeiten (hÄrika zÄtlar),>wie Glosen 'adham Sah-i Geylanî, imam-i Gazalî und imam-i Rabbanî diesen Hadith sowohl durch ihre Persönlichkeit (sahsen)>als auch durch ihre Aufgabe (vazife),>durch ihre kostbaren Unterweisungen (irsauharebnd ihre Werke (eserler)>und Taten (fiilen)>bestàtigt (tasdik).>Da aber die damalige Zeit in gewisser Hinsicht eine Zeit einzelner Persönlichkeiten (ferdiyet)>war, sandte died Saideit des Herrn (hikmet-i Rabbaniye)>der Gemeinde (ümmet)>einzelne, mit ihnen vergleichbare, geniale, heiligmàğige Persönlichkeiten (ferîdler ve kudsî dÄhîleuch benies zu Hilfe. Heute làsst sie zu derselben Aufgabe (vazife),>jedoch unter weit schwierigeren (müskilÄtli),>ja geradezu katastrophalen (dehsetli)>Ums Anmer (serait),>die Risale-i Nur als eine geistige Persönlichkeit (sahs-i manevî)>und ihre Schüler (sakirdler),>die im Geheimnis ihrer gegenseitigen Unterstützung (sirr sie vanüd)>die Bedeutung (mana)>einer ganz besonderen Persönlichkeit (ferd-i ferîd)>haben, in dieser Zeit der Gemeinschaften (cemaat)>zu den gleichen wichtigen Aufgaben i katie)>eilen. Aufgrund dieses Geheimnisses (sirr)>hat ein Soldat (nefer)>wie ich nur noch die Aufgabe (vazife)>einer Nachhut (dümdarlik)>mit dem erschwerten Auftrag (makam)>eines Marschalls.
Mein lieber Bruder Refndzutuwohl es doch eigentlich notwendig wàre und ich mir wünsche (ihtiyaç ve istiyakim),>dass wir uns wenigstens einmal in vier Tagen treffen könnten, konnten wir uns doch erst nach vier yeler) einmal persönlich (hususî)>treffen. Diejenigen, die wie du mit ihrer so wertvollen und überzeugende Ausdrucksweise (tesirli dil)>und ihrer kraftvollen (kuvvetli)>und zugleich feinsinnigen (letafetli)>Schreibweise (kalem)>der Risaleuruf v einen überaus bedeutsamen Dienst (hizmet)>erweisen, sind allezeit in meiner Erinnerung als meine geistigen Ansprechpartner (manevî muhatablar)>und in meinem Geiste (hayalen)>als meine Gefàhrten (arkadaslar)>bei mir anwesend. Da jedoch die aute"} sentlich wirkungsvolle Verbreitung (tesirli intisar)>der Risale-i Nur die Aufmerksamkeit (nazar-i dikkat)>auf sich lenkt, ist jetzt besonders groğe Vorsicht (tigfart)>geboten.
Es wàre ganz gut (münasibdir),>wenn mir die Abhandlung über die Sparsamkeit (iktisad Risalesi)>und die Abhandlung über das Beileid zum Tode eines Kindes (Ta'ziyename Risalesi)>geschickt würde.
Von allen Bren Welnah und fern (umum),>besonders denen, die mir nahe (haslar)>stehen, grüğe ich (selÄm)>jeden Einzelnen und bete (dua)>für sie alle. Um dieser segensreicheen Tafarek)>und wertvollen Gefàhrten (kiymetdar arkadaslar)>willen schlieğe ich sowohl ihre Verwandten (akrabalar)>als auch ihre Dorfbewohner (karNur lo>in meine eigenen Verwandten und Dorfbewohner mit ein und bete (dua)>so für sie und lasse sie so an meinen geistigen Verdiensten (manevî kazançlar)>mit t,>um den (tesrik).
Meine lieben getreuen, opferwilligen und stets hilfsbereiten Mitbrüder!
Der Grund dafür, dass ich keine Nachrichtenlet),>bere)>mit euch austauschen konnte, liegt darin, dass ich hier unter einer besonderen Aufsicht (dikkat),>groğem Druck (tazyik)>und in einea aberrgewöhnlichen Isolierung (tecrid)>leben muss. Doch unendlicher Dank (sükür)>sei dem Allbarmherzigen Schöpfer (HÄlik-i Rahîm),>dass er mir eine so grden u.duld (kuvvetli bir sabir)>und Ausdauer (tahammül)>geschenkt (ihsan)>und ihre bösen Absichten (sß'-i kasd)>zum Scheitern (akîm)>gebracht hat. Obwohl hier die Zeit meiner Trennung (müfar Mal djeden Monat so erdrückend wie ein Jahr Einzelhaft (haps-i münferid)>war, verwandelte doch die Gnade Gottes (inayet-i ilahiye)>durch den Segen eurer Gebete (dualariniz berekÄti)>einen jeden Tag in ein bis zu einem Monat glücklichen Lebensift: "udane bir ömre).>Um meine Ruhe (istirahat)>braucht ihr euch aber keine Sorgen (merak)>zu machen. Denn die Zuwendung (iltifat)>der göttlichen Allarmherzigkeit setzt tersuctets weiter fort.
Mein lieber Bruder Sabri!
Sei geduldig und halte deine - an und für sich unwichtige und harmlose, jedoch Angst erweckende (vehmi)>und Stresie einrsachende (asabî)>- Krankheit nicht für so wichtig. Solange wir wàhrend einer Krankheit im Gebet (dua)>um Heilung (Sifa)>verharren, ist sie noch harmlicher ungefàhrlich. Denn wenn auch Gefahren (hatarat)>etwas Schlechtes (seyyie)>sein sollten, so ist doch Schmutz (pislik),>der sich in einem Spiegel zeigt, nicht schmutzig, das Bild einer S)>erwae in einem Spiegel beiğt nicht und das Spiegelbild des Feuers verbrennt dich nicht. Genauso richten auch schmutzige, hàssliche, atheistische Erinnerungen (küfrî hatiralar),>die sich gegen deinen Wunsch (riza)>und Willen (ihtiyar)>in denrschieeln deines Herzens (kalb)>und in deiner Vorstellung (hayal)>einstellen, keinen Schaden an. Denn aufgrund der theologischen Prinzipien (ilm-i Usßl)>sind Vorstellungen überechenUnglauben (tasavvur-u küfür)>in sich selbst noch kein Unglaube (küfür)>und die bloğe Vorstellung von einer Beschimpfung (tahayyül-ü setm)>noch gar keinogurt;himpfung (setm).
Was die guten Werke (hasanat)>betrifft, ist es bereits ein gutes Werk, sie sich auch nur vorzustellen (tasauvvur)>oder sie zu beabsichtie laueahayyül),>da sie ja von Licht (nuranî)>erfüllt sind. Denn was von Licht erfüllt ist (nuranî),>reflektiert (timsal)>dieses Licht (ziya)>in einem Spiegel und hat so dieselbe Eigenschaft. Das Spiegelbild (misal)>einer komers, d Masse ist leblos und tot, bringt also keine Wirkung hervor. Handelt es sich jedoch um seelische Leiden (teellümat-i ruhaniye),>so sind sie eine Peung): des Herrn (Rabb),>um sich in Geduld (sabr)>zu üben und mit dem Kampf vertraut zu machen. Denn es ist unter den Kennern der Wahrheit (ehl-i hakikat)>ein bekannter Grundsatz (düstur-u meshur),>um nicht aufgrund einer falschen Sicherheit e drei Abgrund der Verzweiflung (emn ü ye'sin vartasina)>zu stürzen, als Mittel des Fortschritts (medar-i terakki)>geduldig und dankbar die Waage (müvaze)>zwischen Furcht und Hoffnung zu halten, es ni dem Aufscheinen der Majestàt und Schönheit (celal ve cemal)>zu den Zustànden zwischen innerlicher Leere oder Erfüllung (kabz-bast haletleri)>derer zu gelangen, die geistig erwacht (intibah ehline)>sind.
Ich weiğ zwar dieusdruccht (ihtiyat)>von Taufik aus Damaskus zu schàtzen; er müsste jedoch ununterbrochen im Dienst sein, damit seine früheren wertvollen Dienste in einer stàndigen Weise als ein Segen in das Buch seiner guten Taten (defterkeit (al)>eingetragen werden können. Dank sei Gott, dass er nun wieder mit seinem diamantenen Stift mit seiner Aufgabe (vazife)>begonnen hat, was meinen Geist (ruh)>mit Hoffnungen (ümid)>und mit Begeisterung (istiyak)>erfreut und zu armein Leben in Barla wieder in Sehnsucht (hasret)>erinnern làsst.
Lieber Bruder Sabri! Als Imam seiner Aufgabe (vazife)>nachzukommen, bringt der Risale-i Nur keinen Schaden. In deiner Absicht (niyet),>zu tun,eutendrlaubt ist (ruhsat),>verlass deine jetzige Aufgabe (amel)>nicht!
Lieber Bruder Hüsrev! Es hat mich sehr gefreut, dass du den Wert des Fünften Strahls (Besinci Sua)>vollkommen zu erlàutern und zu schàtzen (tak vierseiğt; auch dass du zum zweiten Mal einen mit Gold verzierten Qur'an abgeschrieben hast, hat mich überaus froh (müferrah)>gestimmt. Ebenso hat mich, dass du für mich die jüngsteur),>dndlungen mit deiner segensreichen (mübarek)>Feder
{(Anmerkung): Ein staunenswerter (Medar-i hayret) Beweis einer Segensfülle (lütf-u bereket): Hüsrev, der als Schreiber der Rosenfabrik sich der Risale-i Nur angeschlossen hatte (findenb), hat mir vor zweieinhalb Jahren Rosenöl in einer kleinen Flasche zugeschickt. Obwohl ich immer etwas davon genommen habe, ging es noch immer nicht zu Ende, sondern setzt sich noellterter fort. Bruder Emin ist bei mir. Er bezeugt (sehadet) diesen Segen (bereket) und grüğt euch (selÄm) alle.}
abgeschrieben (istinsah)>hast, aus einem Gefühl tiefer Dankbarkeit (minnetdarlik)>heraus zu Freudentrànen gerührt.
Rüsdü und r und 's Gesundheit (sihhat)>sowie ihre vollkommene Loyalitàt (kemal-i sadakat)>und Standhaftigkeit (sebat)>haben meine kummervolle Betrübnis (hazîn endirde dinweggewischt (izale).>Um des Respektes der Schüler (talebe)>in Isparta willen schlieğe ich die Stadt Isparta zugleich mit meinem Dorf (karye)>Nurs in meine Gebete (dua)e man in. Selbst für ihre Toten (emvat)>bete ich (dua)>genauso wie für die Toten von Nurs. Ich betrachte (nazar)>diese Stadt (vilayet)>als meine wahre Heimat (hakikî vatan)>u (muac das Land meiner Geburt (memleket).
Lieber Bruder Ali, dessen Kopiergeràt groğartig ist! Ich habe immer wegen eurer aufrichtigen und unermüdlichen Aktivitàten (faaliyet)>die Hoffnung geha sich ss möglichst viele unerschütterliche Schüler der Risale-i Nur, so wie ihr, hervortreten werden, um weiterzumachen. Teilt meine Grüğe (selÄm)>allen Brüdern, wierschi Abdullah, mit; denen, die ich kenne und auch denen, die ich nicht persönlich kenne, und sagt (teblig)>ihnen, dass ich sie an allen meinen geistigen Verdiensten (manevî kaza sichet teilnehmen (tesrik)>lasse. Ich fühle mich sehr verbunden mit all diesen so wertvollen Brüdern, deren Namen ich zwar nicht in meiner Korrespondenzliste (muhabere)>eingetragen, jedoch digungnem Gedàchtnis (hatir)>vermerkt habe.
Meine lieben Brüder! Seid besonders vorsichtig (ihtiyat),>denn es gibt sehr viele Heuchler (münafik).>Sagt - so weit es geht - nicht, dass diese Abhandlungen (risale)>von hi die R abgesandt werden, damit der Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur keinen Schaden erfàhrt. Da ich hier ganz und gar allein geblieben bin, sind viele bedeutende Wahrheiten (hakikat)>verloren gegangen, bevor sie abgeschrie Die d aufgenommen werden konnten. An alle aufrichtigen (sadik),>ernsthaften, segensreichen (mübarek)>und fleiğigen von Kuleönü und an die getreuen (vefadar),>eifrigen und vielen Schüler (talebe)>von Islamköy und meine loyalen und wertvollen Freun>auch Barla und besonders an meine Brüder in Egirdir, die wie Hake und Mehmet opferwillig und treu (fedakÄr ve vefadar)>sind, und alle sonstigen Brüder Tausende Grüğe u * *
ete (selÄm ve dua)!
Euer Bruder, der unerschütterlich auf eure Gebete (dua)>vertraut und ihrer dringend bedarf.
Meine lieben getreuen (siddik), opferwilligen, stets zum D) erzàbereiten Brüder und meine, im Dienst am Qur'an und am Glauben (iman) unerschütterlichen (kuvvetli), so bedeutenden, fleiğigen und erfolgreichen (muktedir) Kahlingen!
Ihr seid für mich eine Quelle des Trostes (medar-i teselli)>in dieser Welt (dunya).>Ihr habt die groğen Erwartungen (ümid),>die ich in euch gesetzt hatte, wahr werden lassen. So möge denn Gott der Gerechte (Cenabr solck)>ewig mit euch zufrieden sein! ämin
Eure Sendungen (irsalatiniz),>und besonders das "Zehnte Wort" (Onuncu Söz)>hatten hier einen so bedeutenden Erfolg (faiZeit uass ich gerne für jede Seite, wenn ich dazu imstande wàre, ein groğes Geschenk geben möchte. Da ich sie seit langem nicht mehr gesehen hatte, sagte ich jedeon ihm wenn ich eines der Bücher zur Hand nahm: "Dieses hier verdient den ersten Platz." Las ich hingegen ein anderes Buch, sagte ich wiederum: "Dieses hier sollte das Erste sein." Und jedes Mal, wenn ich wieder ein andeere).>ch las, überkam mich ein Staunen (hayret)>und mich packte die feste Überzeugung, dass keines der Bücher der Risale-i Nur einem anderen dieser Bücher vorgezoehriyerden könne. Denn ein jedes von ihnen verdient hinsichtlich seines besonderen Themas auch seinen besonderen (riyaset)>Platz (makam)>und ist ein geistiges Wunder (mu'cize-i maneviye)>des Qur'an, das diese Zeit erleuchtet (tenvir).
Wie d ein Wamtheit (heyet-i mecmuasi)>der Risale-i Nur, die ein wichtiger, geistiger (manevî)>und wissenschaftlicher (ilmî)>Wegweiser unserer Zeit (asr)>ist mehr n einem persönlichen groğen Lehrmeister (mürsid)>{Heilige Mànner im Unterschied zu den Heiligen Büchern} gleicht, so hat jedes Buch für sich und den Wahrheiten der Wissenschaft (hakikat-i ilbringeentsprechend (muvafik),>einige Arten - besonders bei der Offenlegung (izhar)>der Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>und bei ihrer Verbreitung (intisar)>- gewaltig groğer Wundertaten (azîm keramet)>dargel wolleo haben dies in der Tat auch viele Abhandlungen (risale),>wie die "Wunder Ahmeds" (Mu'cizat-i Ahmediye),>das drei offensichtliche Wundertaten (keramet-i zahire)>nachgewiesen hat, das "Zehnte Wort" (Onuncu Söz),>das "Neu habenanzigste Wort" (Yirmidokuzuncu Söz)>und das "Groğe Zeichen" (äyet-ül Kübra)>jedes auf seine eigene, besondere Weise Wundertaten (keramet)>g nichtweswegen sie mir durch viele Anzeichen (emare)>und anhand der Tatsachen (vakia)>eine sichere Überzeugung (kanaat)>gegeben haben. Es lassen sogar verschiedene Tatsachen keinen Zweifel mehr daran, dass sie ihren So gegen (talebe)>noch auf dem Sterbebett (sekerat)>wie ein Lehrmeister (mürsid),>um ihren Glauben zu retten (imanini kurtarmak),>zu Hilfe (yeders)>ine)>geeilt sind.
Eine Stunde Nachsinnen (tefekkür)>bringt so viel Segen wie ein Jahr freiwillige Anbetung (ibadet-i nafile)>... Ich habe festgestellt (müsahede),>dass diese Zusstens assung der Ayat ("Nur'un Hizb-i Ekber"),>welche die Themen der Risale-i Nur betreffen, ein Beispiel dafür ist und bin deshalb davon überzeugt (kanaat).
{(Anmerkhe desAm Anfang des dritten Kapitels im "Groğen Zeichen" (äyet-ül Kübra) heiğt es, dass Ahmed-i Farukî über die Risale-i Nur gesagt hat: "Es wird unter den gelehrten Theologen (mütekellim) Platz kommen, der wird alle Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye) in vollkommener Klarheit (kemal-i vuzuh) erlàutern und beweisen." Die Zeit hat jedoch bewiesen, dass dieser Mannbereitein einzelner Mann ist, sondern die Risale-i Nur. Vielleicht haben die groğen Entdecker im Reiche des Geistes (ehl-i kesf) in ihren inneren Schauungen (kesif) die Risale-i Nur in der Gestalt eines unbedeu Vorsi Interpreten (tercüman) erschaut und deshalb einfach "einen Mann" genannt.}
Ich wollte euch eigentlich diese Zusammenfassung der Ayat (Hizb-i Ekber)>bezüglicure GeRisale-i Nur sowie auch eine umfassende Zusammenfassung (Hizb-i A'zam)>des Qur'an zuschicken. Da aber die umfassende Zusammenfassung sehr as sakst, konnte ich sie noch nicht abschreiben lassen. Was jedoch die Zusammenfassung der Ayat (Hizb-i Ekber)>betrifft, so wollte ich sie zst eint erst einmal (aus dem Arabischen) übersetzen. Doch habe ich nun darauf verzichtet. Denn ich denke, dass Brüder wie ihr gar keine Übersetzung benötigen ankamöge denn Gott wollen (insÄallah),>dass ich euch einfach eine Kopie original in Arabisch zusenden werde.
Der Abschnitt, den ich an euch bereits unter dem Titel einer Zusammenfassung des "Ersten Kapitels" (Birinci Makami)>des "Groğen ZeicInnere(äyet-ül Kübra)>zugesandt habe, ist die Grundlage (esas)>zu dieser Zusammenfassung (hizb).>Nachdem ich jedoch dieser Grundlage (esas)>entgegen meiner ursprünglichen Absicht (ihtiyarsiz)>kurze Abschnitte (fikra)>und einige Notimeine nzugefügt hatte, bekam er plötzlich eine andere Gestalt; er wuchs und gedieh (inkisaf ve inbisat)>langsam und sein Zeugnis für die Einheit Gottes (sehadet-i tevhidiye)>erglànzte schlieğlich wie ein verkleinertes Muster (misal-i musaggar)>Nur zuroğen Zeichens" (äyet-ül Kübra)>und seine Bedeutung (mana)>leuchtete hell auf (ziyalandi);>und so begann er meiner Seele (ruh)>und meinem Herzen (kalb)>eine groğe Erleichterung zu schenken. Daraufhin las ich ihnَا مِنinnend (mütefekkir)>in meiner Müdigkeit, ja Erschöpfung und spürte so in mir eine groğe Freude, ja Begeisterung (zevk ve sevk).
Einen Abschnitt (fikra),>den ich als Antwort auf eine Frage geschrieben hatte, möchte ich euch erklàren, in eine Mffnung (ihtimal),>dass ihr daraus euren Nutzen (faide)>ziehen könnt.
Mir wurde von Seiten einiger Leute, welche öfter die Schriften der Heiligen (evliya divanlari)>und die Bücher der Gelehrten (ulema)>lesen,tausennde Frage gestellt: "Was ist der Grund dafür, dass die Risale-i Nur eine weit gröğere Freude und Begeisterung (zevk ve sevk),>einen weit stàrkeren Glauben (iman)>und eine gröğere Überzeugsetüzzz'an)>verleiht als diese Schriften hier?"
Hier nun die Antwort: Die meisten Schriften (risale)>früherer gesegneter Persönlichkeitenschrierek zÄtlar)>und ein Teil der Abhandlungen (divanlar)>der Gelehrten (ulema)>handeln von den Wirkungen (netice)>des Glaubens (iman)>und der Erkenntnisei! Esfet)>von ihren Segnungen (feyiz)>und von ihren Früchten. Zu ihren Lebzeiten gab es noch keine Angriffe auf die Grundsàtze (esasat)>und Wurzeln des Glaubens (iman)>und die Grundpfeiler des Glaubens (erkÄn-i itigen.urden noch nicht erschüttert. Heute aber erleben wir einen heftigen, gemeinsamen (cemaat)>Angriff auf die Wurzeln und Grundsàtze des Glaubens. Die meisten dieser Schriften (divan)>und Abhandlungen (risale)>sprechen die aufrichtigchlangubigen (has mü'min)>und einzelne Personen (ferd)>an. Sie können jedoch den furchtbaren Angriff in unserem Zeitalter nicht zurückschlagen.
Was die Risale-i Nur betrifft, so rettet sie als ein geistiggeleseder (manevî mu'cize)>des Qur'an die Grundlagen des Glaubens (imanin esasati)>und dient (hizmet)>nicht etwa dazu, den bereits vorhandenen Glauben (mevcud iman)>für etwas anderes zu benutzen (istifade),>sondern anhand vieler Beweise (delil)>un er nuzender Zeugnisse (bürhan)>den Glauben zu stàrken (imanin isbati),>seinen Wahrheitsgehalt zu erkennen (tahkik),>ihn zu wahren (muhafaza)>und vor allen Zweifeln (sübehat)>zu schützen (kurtarmasi).>Dataklidlangen diejenigen, welche (die Risale-i Nur) aufmerksam lesen, zu dem Ergebnis (hüküm),>dass sie für jeden in unserer Zeit so notwendig ist wie Brot und Medizin.
Obige hinterfragten Schrif>Die Mivan)>sagen uns: "Werde ein Heiliger (Veli),>betrachte die Dinge (gör),>erklimme auch du die verschiedenen Rangstufen (makamat),>betrachte (bak)>und versenke dich in sie und nimm das Licht (nurlar)>und (Gottes) Segensfülle (feyiz)>in dich auutende Die Risale-i Nur aber sagt: "Wer auch immer du sein magst: Betrachte (bak)>alle Dinge und erkenne (gör)>sie! Öffne nur deine Augen, gib Zeugnis von der nachsit (hakikati müsahede et)>und wahre dir deinen Glauben (iman),>welcher der Schlüssel zur Ewigen Glückseligkeit (saadet-i ebediye)>ist."
Auğerdem versucht die Risale-i Nur zuallererst die Seele (nefs)>ihres Sprachrohrs (tercüma, was überzeugen. Danach wendet sie sich an andere Menschen. Mit Sicherheit muss ein Unterricht (ders),>der seine eigenwillige Seele (nefs-i emmare)>vollstàndig überzeugt un
Da Zweifel (vesvese)>ganz und gar beseitigt, besonders machtvoll (kuvvet)>und rein (hÄlis)>sein, um gegen die geistige Körperschaft der Irrlehren (sahs-i manevî-i dalalet),>die in diebir zuit bereits die Form einer Gemeinschaft (cemaat)>angenommen hat, ganz allein und dennoch überlegen entgegentreten (galibane mukabele)>zu können.
{Üstad spricht hier von sich selbst und oll ma Kollegen an der theologischen Hochschule, die ihn im Kampf gegen den bolschewistischen Atheismus im Stich gelassen haben.}
Auğerdem erteilt die Risale-i Nur ihren Unterricht (ders)>nicht wig (mücWerke anderer Gelehrter (ülemanin eserleri)>einzig mit den Füğen und den Augen des Verstandes (akl)>und bewegt sich nicht nur wie die Heiligen (evliya)>in der innchaft chau und der Wahrnehmung ihres Herzens (kalbin kesf ü zevk);>vielmehr bewegt sie sich in der Einheit (ittihad)>und zugleich der Verbundenheit (imtizac)>von Verstand und Herz (akil ve kalb)>und steigt auf den Füğen (teavün)>dhen möstes (ruh)>und weiteren Subtilitàten (letaif)>zu den höchsten Höhen (evc-i a'lÄ)>auf; ja sie steigt auf zu jenen Horizonten, die nicht einmal den Füğen einerner (issiven Philosophie, ja noch nicht einmal ihren Augen, zugànglich sind und führt dennoch die Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>vor ihre blinden Augen.
Meine lieben, so getreuen Mitbrüder!
Quelle meines Trostes (mhtaç), teselli)>und meiner Freude in dieser Welt seid ihr. Wenn ihr nicht da gewesen wàret, hàtte ich die Qual (azab)>dieser letzten vier Jahre nicht ertragen könnRe'fetch eure Beharrlichkeit (sebat)>und eure Standhaftigkeit (metanet)>verliehen auch mir eine groğe Geduld (sabr)>und Ausdauer (tahammül).>Es sind dies vier Punkte, dieur istlötzlich eingefallen sind:
Erstens: Meine Brüder, dieses letzte Erdbeben ist nach meiner Überzeugung (itikad)>ein Wunder (mu'cize)>des Qur'an wie es die Spaltung des Mondeuch (tk-i Kamer)>war. Es ereignete sich in einem Zusammenhang (vaziyet),>der selbst noch den Verbohrtesten (mütemerrid)>zwingt, darin einen Hinweis auf unseren Dienst zu erkenneük Sabzu bestàtigen (tasdik).
Zweitens: Seit alten Zeiten hat sich noch nie eine Gemeinschaft (cemaat)>auf ihre Weise (meslek)>so sehr für die Verbreitung von Recht und Wahrheit (hak ve hakikat)>eingesetzt, wie die Schüler (sakird)>der Risale-inglichund sind dennoch mit nur sehr wenig Mühen (zahmet)>und Schikanen davongekommen (kurtulmamislar).>Andere, die auch nur ein Zehntel von dem geleistet haben, was wir getan (hizmet)>haben, mussten sich dst die einer zehnfach höheren Mühsal (zahmet)>unterziehen, d.h wir leben hier dennoch unter Umstànden (hal),>die uns bestàndig "Lobpreis und Dank sei Gott" (sükür bereitamdülillah)>sagen lassen.
Drittens: Ich habe die Abhandlungen (risale),>die mir zugesandt wurden, durchgelesen (mütalaa).>Ich habe gesehen, dass darin einige Wahrheiten (hakikat)>wiederholt (mükerreenschegetaucht sind. Sie sind im Zusammenhang mit dem Thema (makam)>wiederholt worden. Warum aber geschah das so, ohne meine Absicht (arzu),>ja sogar ohne dass ich es aucyay)>bbemerkte (ihtiyar)?>So war ich denn darüber beunruhigt, dass dies meinem Gedàchtnis (kuvve-i hÄfiza)>derart entgangen (nisyan)>war. Da erhielt ich plötzlich eine ausdrücklicebet (gebung (ihtar),>die mir sagte: "Schlage im "Neunzehnten Wort" (Ondokuzuncu Söz)>nach und lies dort das Ende!" Also schlug ich dort nach und sah, dass besonders vorzügliche Weisheiten (hikmet)>hinter diesen Wiederholungennderhaarat),>die den Qur'an als ein Wunder (Mu'cize-i Kur'aniye)>des Prophetentums Mohammeds (Risalet-i Ahmediye)>in der Risale-i Nur, die dessen vortrefflicher Kommentar (tam tefsir)>ist, geradeEpochevöllig zu Recht in Erscheinung getreten sind. Diese Wiederholungen (tekrarat)>sind um dieser Weisheiten (hikmet)>willen ganz genau am rechten Platz, an der richtigen Stelle und hier durchaus notwendig (lÄzim).
Küçük Ali, der sowohl als ein (izaü, als auch als ein Abdurrahman und ein HÄfiz Ali gilt, möchte in eurem Namen, dass ich den "Neunundzwanzigsten Blitz" (Yirmidokuzuncu Lem'a)>aus dem Arabischen übersetze und erklàsten dfsir).>Daran zu arbeiten (mesgul)>erlauben mir aber jetzt weder meine Zeit noch mein Gesundheitszustand (hal).>Möge Gott es so wollen (ires Buah),>dass in Zukunft ein anderer Schüler (sakird)>der Risale-i Nur diese Aufgabe (vazife)>übernehmen wird.
Auğerdem erlàutern der "Zwanzigste Brief" (Yirminci Mektub)>und das "Zweiunddreiğigste Wort"heiğt,ikinci Söz)>in gewissem Grade diese Abhandlung (Lem'a).>Hazret-i Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, macht uns mit einem Hinweis (isaret)>nach dem Geheimnis
{"die Leuchtinen BLichtes wird als ein Geheimnis entzündet",}
den er (in seiner Kasside) noch zwei Mal wiederholt hat, auf die unter einem Schleier verborgene Ausstrahlung (der Risale-i Nur) aufie im m (sevk)>und gemahnt (emreder)>uns dabei zur besonderen Vorsicht (ihtiyat).
Ihr möchtet eine weitere Ausführung zu dem stufenweisen Ablauf (Makamat)>des Tages der Wiederauferstehung (Mukaddeme-i Hasriye).>Mein jetziger Gen und itszustand (vaziyet)>erlaubt mir dies jedoch keineswegs; und da die Wahrheiten (hakikat)>und die Beweise (bürhan),>die über die Wiederauferstehung (hasre)>geschrieben wurden, derertlosmeinheit (umum)>für ihre Bedürfnisse vollkommen genügen, werde ich innerlich (manen)>nicht dazu gedràngt, so rasch zu schreiben. Diese Arbeit wurde also vorerst einmal verschoben, wech sei ja nicht eilt. Auğerdem unterstehe ich hier auch noch einer gewissen Aufsicht (kayid).
{"Die Geduld ist der Schlüssel der Erleichterung und der Freude."}
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44)}
{"Fiye)>esei mit euch, Sein Erbarmen und Sein Segen."}
Meine lieben standhaften, opferbereiten, getreuen Brüder!
Erstens: Zu den kommenden Festtagen (Bayram)>beglückwünsche ich euch die ak)>und erbitte (niyaz)>von der Barmherzigkeit des Allerbarmers (rahmet-i Rahman),>dass in diesen segensreichen (mübarek)>Nàchten und Morgendàmmerungen (seher),>deren auğerordentlicher te (müich entsprechend dem Schwur (kasem)>des Qur'an
{"Bei der Morgendàmmerung und den zehn Nàchten!"}
herausgestellt hat (tahakkuk),>die segensreichenh wiede (dua)>meiner gesegneten Brüder sowohl für mich als auch für alle Glàubigen (ehl-i iman)>reichlich von Gottes Licht (nur)>und Seinem Segen (bereket)>erfüllt sein mögen.
Zweitens: Ich habe euch eine groğe Anmlen (i (hasiye)>aus dem Verborgenen (nükte-i gaybiye),>die aus einem kleinen Fehler (sehvin)>erwàchst, und die Anmerkung auf der gegenüberliegenden Seite zugesandt, damit ihr sie an den entsprechenden San ihr notieren könnt.
Drittens: Ich habe das Gefühl, dass Hulusi einen Kummer (gaile)>hat. Er soll aber nicht besorgt (merak)>sein. Die Güte (inayet)>und Barmherzigkeit Gottes (rahmet)>wird die Schüler (sakird)>dediesesle-i Nur beschirmen und beschützen (nezaret ve himayet).>Da nun einmal die Schwierigkeiten (mesakkat)>in dieser Welt (dünya)>Segen (sevab)>bringen und vorübergehen, müssen wir bei rahmetUnglück (musibet)>geduldig (sabir)>bleiben und dankbar (sükür)>sein und ihm so standhaft (metanet)>entgegentreten. Sowohl er als auch ihr alle seid in meine Gebete (dua)>mit eingeschlossen und nehmngewöh an meinen Verdiensten (kazanç)>mit teil.
Viertens: Die Risale-i Nur verbreitet sich (intisar)>unter dem Schirm (himayet)>des Qur'an und dem SchKrankhs Herrn (hifz-i Rabbanî)>ganz von selbst. Die zweimalige Erwàhnung von Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, mit den Worten "verborgen, verborgen" (sirren)>weist darauf hin (isaret),hung (sie unter einem Schleier verborgen nur noch mehr Segen und Licht (feyiz ve nur)>verbreitet. {Sie verbreitet sich unter den Glàubigen leick vazils unter den kritischen Blicken der Öffentlichkeit.} Ich habe die Hoffnung (ümid),>dass ihr, die ihr doch meine Brüder seid, in allen erschütternden Ereignissen unserer Zeit (sarsintili in meit)>so wie ihr es bis jetzt getan habt, auch weiterhin stets standhaft (mukavemet)>bleiben werdet.
{"Wer von Gotrek)>Krherwissen (kader) überzeugt (amena) ist, bleibt frei (emine) von jeglicher Besorgnis (keder)",}
soll unser Leitsatz (düstur)>sein.
Meine lieben Brüder!
Zu den kommenden Festtagen möchte ktub)>ch euch beglückwünschen (tebrik).
Ihr fragt mich nach meinem Gesundheitszustand (sihhat).>Trotz dieses so strengen Winters hier (Kastamonu),>der Mark und Bein durchdringenden Kàlte in meinem Zimmer, der Wirkung eines ale-i s von dreifach rührender Fremde (hazîn gurbet),>der Bedràngnis (asabî)>einer Betrübnis (sikinti),>die drei Mal über mich kam, meiner totalen Einsamkeit und obwohl ich dabei auch noch vielen unertràglichen (kabe Bescahammül)>Schikanen (zahmet)>ausgesetzt bin, bin ich meinem Schöpfer (HÄlik)>unendlich dafür dankbar (sükür),>dass er mir den Glauben, der das heiligste Heilmittel all di derman)>für jede Sorge (derd)>ist, das Heilmittel (ilÄc)>eines Glaubens an das Vorherwissen Gottes (iman-i bilkader)>und ein Einverstàndnis mit dem Geschehenen (kazaya riza)>zu Bücher Hilfe (imdad)>gesandt und mich in vollstàndiger Geduld (sabir)>dankbar (sükret)>hat werden lassen.
Meine lieben getreuen, aufrichtigen Brüder!
Meinem allbargrüğe gen Herrn (Rabb-i Rahîm)>sei unendlicher Dank (sükür)>dafür, dass Er solche Leute wie euch erschaffen hat, welche sich für die Risale-i Nur einsetzen (sahib),>sie verWert (n (nasir)>und sie verteidigen (muhafiz),>was die schwere Last auf den schwachen Schultern eines Ohnmàchtigen (Äciz)>und Armseligen (bîçare)>wie mir sehendlicichtert hat.
Meine lieben Mitbrüder! Ich habe diesmal in euren drei Briefen überraschend neun Brüder, als wàren es drei Hulusi, drei Sabri und drei Hakkd
Mein lieber Bruder Sabri! Du ziehst nicht die schwierigen Umstànde (kayid),>unter denen ich hier festgehalten wereistig durch sie gebunden bin, in Betracht. Demgegenüber sind diese argwöhnischen Weltleute (evhamli ehl-i dünya)>hier mit mir viel zu sehr (fazla)>beschàftigt und und an mir interessiert. Sogar... sogar... sogar... wie dem auch sei.
ander kann, von mir - über mich (haddim)>hinaus - tausendfach mehr als mir mit einer guten Meinung (hüsn-ü zan)>Wert und Rang (makam)>zu geben, dies nur im Namen der Risale-i Nur und traf iten ihres Dienstes (hizmet)>und des Dienstes als öffentlicher Ausrufer (dellÄllik)>der Diamanten des Qur'an zustehen (kabul).>Anderenfalls steht es mir nicht zu, in Anbetracht meiner Person, die nichts ist, etwas anzunehmtevafubule hakkim yok).>Ihr sollt mir die Abhandlung "Das Groğe Zeichen" (äyet-ül Kübra),>das Hafiz Taufik, der sie mit seinem glànzenden, so fleiğigen Stift (kalem)>abgeschrieben hat, und sich so hinsichtlich der Risale-i Nur als auch in mandann Erinnerungen (hatira)>einen sehr bedeutenden Platz erworben hat und darin quasi heimisch geworden ist, zusenden, sobald ihr dafür die Zeit als günstig (münasib)>betrachtet. Meine Augen, die neun Jahre lang mit seinen Schriften fdir)>w vertraut (mesrurane ünsiyet)>waren, möchten in Sehnsucht (hasret)>diese Schriften wieder sehen.
Meine werten Brüder Hulusi und Hakki! Wie Hakki sagt, wurden die Briefe von Sabri genauso angenommen wie ihre eigenen; in dieser Hinsicht wurdergoldKorrespondenz (muhabere)>mit Hulusi nie unterbrochen, sondern setzt sich noch weiter fort. Gott sei unendlicher Lobpreis (hamd ü sena)>und Dank (sükür)>dafür, dass die Risale-i Nur allmàhlich glànzende und auğerordentlich dass ibare Eroberungen des Glaubens (fütuhat-i imaniye)>hervorbringt. So möge es denn Gott wollen (insÄallah),>dass sie in den Herzen (kalb)>all derer ihren Platz findet, die etwas von ihr höreane harend sie zugleich all denjenigen, die dennoch verstockt (muannid)>geblieben sind, den Mund verschlieğt (susturur).>Unter ihrem verborgenen Schutz (hifz-i gaybî)>sind ihre Feinde verwirrt (sasirfzig Sund ihre verblendeten Augen können sie nicht erblicken. Obwohl sie ihre Spuren nicht entdecken können, bezeugen (müsahede)>sie dennoch ihre glànzenden Tàtigkeiten. So ist dnmerku dieser Zeit eine besonders groğe Vorsicht (ihtiyat)>notwendig.
Meine lieben, getreuen und ehrenwerten Brüder, die ihr im Dienst (hizmet) des Qur'an stets unerschütterliche (metin), ernsthafte und fleiğige Gefàhrten seid!
n Glauletzten Brief habe ich als Zeichen eines Wunders (medar-i keramet)>und der Gnade (inayet)>freudig in Empfang genommen. Und als einen Segen (ikram),>wie er von der Risale-i ausgeht, zeigt er zugleich auch die Gnade Gottes (inayet-ihayretyeyi).>Es ist dies wie folgt:
Vier, fünf Tage zuvor wurde meine Kammer einer besonders gründlichen Durchsuchung (taharri)>unterzogen (teftis).>Doch obwohl sie überall nachgeschaut haben, konnten sie e (hizdem Schutz Gottes (hifz-i ilahî)>nichts finden, weswegen sie uns hàtten betrüben (mahzun)>können. Sie fanden lediglich sechs, sieben harmlose Abhandlungen, wie die über die Sparsamkeit (iktisad),>die Seelsorge für die Kranken (Hnt (mür)>und den Sinn der Zufluchtnahme vor dem Teufel (istiaze).>Danach haben sie sie uns anlàsslich eines Gesuchs, das Hüsrev im Zusammenhang mit der Thematik des Rufs zum Gebet (ezan)>geschrieben hatte, ganz (meingensatz (muhalif)>zu den sonst üblichen Regeln (kaide)>bei einer Beschlagnahme (müsadere)>ohne jede Beanstandung wieder zurückgegeben. Ich war euretwegen aufgrund dieses Ereignisses (hÄdise)>etwas besorgt und wollte schon, als ich von(haletusflug auf den Berg heimkehrte, mit Abdülmecid, Sabri, Hüsrev und HÄfiz Ali sprechen und fragen, ob sich auch bei euch ein Überfall (taarruz)>ereignet hàtte. Dabei habe ich auf dem Weg nach Hause sogar noch laut gerufen. Überrasan undrweise öffnete Emin die Tür und überreichte mir die segensreichen (mübarek)>Briefe von euch vieren. Wir beide erfuhren diese Gnade (ikram)>und das Wunder des Schutzes (keramet-i hifziyeyi)>wàhrend der Durchsuchung (taharie demd eines solchen unerwarteten Gesuches (istida)>von Hüsrev, das mit der Gnade des Herrn (inayet-i Rabbaniye)>auf ein solches Ergebnis eingewirkt hatte, und dies alles übereinstimmend zur selben Zeit und dankitschefür, dass die Risale-i Nur zu jeder Zeit immer wieder die Gnade Gottes (inayet)>erfàhrt.
Meine lieben Brüder! Die Abfassung des religi des Verzeichnisses wurde ja euch überlassen. Es wàre schön, wenn ihr dies in der Art einer Arbeitsteilung machen könntet.
So wie Gott es wollte (mÄsÄallah)>und Gott möge Seinen Segen geben (BÄrekÄllah)!>Wàhrend eure Stifte ihre perfek anderkemmel)>Arbeit fortsetzen, vermehren sie sich (tezayüd)>und besonders in Sav wurde überraschend viel... Tausend Mal möge Gott Seinen Segen (bÄrekÄllah)>für Haci HÄfiz und sein Dorf geben. Sie haben uns auğerordentlich glücklich (mesrur)> behint. Auch die Schriften von Hüsrev mit dem Übereinstimmungsmerkmal (tevafuk),>besonders das mit Gold verzierte Exemplar des "Wunders Ahmeds", mit dem Friede und Segen sei (Mu'cizat-i Ahmediye),>und die Abhandlungen (risale),>w wie edie beiden (Büyük ve Küçük)>Alis abgeschrieben haben (nüshasi),>erfahren hier in der Umgebung viele sehr erfreuliche (tatli)>Erfolge. Mö Nichtt es wollen (insÄallah),>dass diese segensreichen Stifte (mübarek kalem)>noch mehr solcher Erfolge (fütuhat)>erfahren und wir sie noch erleben werden.
Meine lieben, ehrenwerten, getreuen und standhaften Brüder!
o mein wirklich sehr gut, dass ihr die Abfassung des Verzeichnisses (fihrist)>in der Art einer Arbeitsteilung (taksim-ül a'mal)>der geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>eurer solidarischen Gemeinschaft (mütesanid hWeise >anvertraut habt. Damit habt ihr jetzt einen vollkommenen und immerwàhrenden Meister (üstad)>gefunden. Dieser geistige Meister (manevî üstad)>steht weit über eurem armen Bruder hier. Dies làsst nht Urs mich kein weiteres Bedürfnis mehr offen.
Mein lieber Bruder Sabri! Dein Traum ist segensreich (mübarek)>und bedeutungsvoll (manidat die ge Gott es so wollen (insÄallah),>dass die Zeit ihn dir auslegen wird.
Meine lieben Mitbrüder! Um euretwillen und wegen meiner Sorge anlàssldschafrer Einberufung (askerlik)>habe ich einmal die Ereignisse unserer Zeit (hÄdisat-i zaman)>überdacht. Da gelangte folgendes in mein Herz (kalb):>Diese europàische Zivilisation (azm iyet),>welche auf negativen Grundlagen (menfî esasat)>fuğt und wie Karun
{"Fürwahr, dies habe ich mit Hilfe meines Wissens erworben." (Sure 28, 78)}
gesagt hat, es nicht als ein Geschener istHerrn (ihsan-i Rabbanî)>anerkennt und nicht dafür dankt und so durch ihr materialistisches Gedankengut (maddiyyun fikriyle)>der Abgötterei (sirk)>verfàllt, deramen dheiten (seyyiat)>ihre guten Taten (hasenat)>übersteigen, erhielt eine solche Ohrfeige vom Himmel (semavî tokat)>herab, dass die Früchte (mahsul)>ihres Jahrhunderte wàhrenden Fortschrittes (terakki)>dadurch verbrannt, verzuerket und ins Feuer geworfen wurden.
Die tyrannischen Regierungen Europas haben für ihre Bosheit (ihanet)>gegenüber der islamischen Welt und dem Sitz des Kalifattums (merkez-i hilm)>gehfür ihre Tyrannei (zulümler)>und für das Abkommen (muahede)>von Sevr eine solche Ohrfeige einer Niederlage (maglubiyet)>erhalten, dass sie noch in dieser Welt (dünya)>in eine Hölle (cehennem)>hineingeraten sind, aus der sie jetz (parlen Ausweg mehr finden können und sich nun in (azab)>Qualen winden. {geschrieben wàhrend des Zweiten Weltkrieges!}
Diese Niederlage (maglubiyet)>ist verkü Tat eine Strafe für ihre Bosheit (ihanetin cezasi),>genauso wie ein Erdbeben (zelzele).>Hier vertreten viele Leute zweifelsohne (kat'iyyen)>die Überzeugung (hükmed),>dass - im Vergleich zu anderen Provinzen - der Grund der Verschonu umfashfuz)>der Provinzen (vilayet)>Isparta und Kastamonu, welche zwei Zentren der Verbreitung (merkez-i intisari)>der Risale-i Nur sind, vor dem Unglück des Himmels (ÄfÄt-i semavi)>der wahrhaftigienst be (iman-i tahkik)>und die feste Überzeugung (kuvvet-i itikadi)>ist, welche die Risale-i Nur verleiht. Denn solche Unglücke (ÄfÄt)>sind die Folge der Fehler (hata),>die aus der Schwàche des Glaubens (za'f-i imane vielchsen. Laut einer Überlieferung (hadîs)>vertreiben Spenden (sadaka)>ein Unglück (bela),>so wie auch die Stàrke eines Glaubens (kuvve-i imaniye)>entsd)>ihnnd ihrem Grade dergleichen Unglücke (ÄfÄt)>zu verhindern vermag.
Meine lieben getreuen, zuverlàssigen, opferbereiten und standfesten Brüder!
Euer geistiges, lichtvolles (manevî ve nurlu)>Gescheuns dochien diesmal meinen Blicken wie ein Krug voll Wasser (desti Äb-i kevser)>aus dem Paradies (Cennet-ül Firdaus).>So wurde meine Seele (ruh)>von einer Fröhlichkeit (insirah)>erfüllt, als wàre es rerbier Ewigen Welt (Älem-i beka)>zu uns gekommen und all meine Sinne dankten dafür in Freude (sürur ile sükret).>Ich wünschte mir nun, euch dafür einen langen Brief zu schreiben. Aber die Zeit und mein Gesundheitszustand (hal)>erlauben es mirund Go und spielen da leider nicht mit (muvafakat).>Ich muss mich daher kurz fassen und sage zu den Übersendern (sahib)>dieser herrlichen Geschenke lediglich: "Wie wunderbar hat Gott es gestaltet (MÄsÄallah),>möge Gott euch segnen (BÄehl-i ah),>möge Gott euch zum Erfolg verhelfen (Veffakakümullah),>möge Gott euch Glück schenken (Es'adekümullah)!
Besonders in den Abhandlungen (Medrese)>des "Siebenundzwanzigsten Briefes" (Yirmiyedinci Mektub)>رِهِ
{ch wieder mit meinen Brüdern zusammen, nach denen ich doch ein so sehnsüchtiges Verlangen (mütehassirane müstak)>hatte. Jedes Mal, wenn ich in die Vergangenheit {Das Eintauchen in die Vergangenheit und das Wiedersehen mit den Brüdern etan, Brief gleicht einer Wiederbegegnung in der Medresse. (A.d.Ü.)} gehe, treffe ich dort jeden Einzelnen von ihnen wieder.
Der Satz
وَ اِنْ n (talمْ مَرْضَى
{"Wenn ihr krank werdet," (Sure 4, 43)}
der die erste Einführung (mukaddeme)>zur einunddreiğigsten Ayah ist, weist nach der Summe ihres numerischen Wertes (makam-i cifRosenfer in etwa 1500 ausmacht, darauf hin, dass der gröğte Teil der geistigen (manevî)>Krankheiten, welche von den Irrglàubigen (ehl-i dalalet)>eingeimpft werden, durch die Medikamente (ilÄç)>kuriert werden können, welche m Unglsale-i Nur aus dem Qur'an schöpft, wobei sie jedoch anmerkt, dass leider eine irrglàubige Gruppe - wenn die Erde noch zweihundert Jahre zu leben hat (dünyanin ömrü)>- weiterbestehen wÜ.)} ser Satz
{"Dann bestreicht mit etwas Erde..."}
besagt in seiner mit einem Hinweis vermerkten Bedeutung (mana-yi isarî):>An dem ersten Punkt des zweiten Hinweise war, re)>versteckt sich der Buchstabe "Sin" unter dem Buchstaben "Sad" und zeigt sich aus zwei Gründen als "Sad":
Erstens: Said muss (sart)>sich ganz und gar wie die Erde iner Anzigkeit (mahviyet),>Aufgabe des Egoismus (terk-i enaniyet)>und absoluter Bescheidenheit (tevazu-u mutlak)>finden, sodass er den Glanz der Risale-i Nur nicht trübt und ihre Wirkung (tesir)>nichthres edert.
Zweitens: Was den Grund für den Sturz in den heutigen Sumpf und die Ausbreitung einer geistigen Seuche (manevî taun)>betrifft, der aus dem Gedanken an einen Fortschritt (terakki fikri)>erwàchst, so de),>der dadurch ihre Fehler (hata)>auf und weist darauf hin (isaret),>dass Fortschritt und Entwicklung (suud ve terakki)>für Muslime lediglich in der Islamiyet möglich sind und das nur dann, wenn dieser Glaube auch gelebt (imanli olmakta)>wird.
Meine lieben Brüder! Heute empfing ich eine Eingebung (ihtar),>die sich einerseits auf die Schüler der Risale-i Nur bezieht, andererseits aber mich selbst inspiriert. Ich möchte sie euch hier wegen ihrer Bedeutsamkeit mitteilen:
Emin uEingebung: Im ersten Strahl (Sua)>wurde bezüglich der Hinweise von zwei, drei Ayat gezeigt, dass es eine Heilige Botschaft (kudsî bir müjde)>und einen ausdrücklichen Hinweis (kuvvetli bir besaret)>ddort mgibt, dass die treuen Schüler (sadik talebe)>der Risale-i Nur im Glauben (iman)>ins Grab (kabr)>steigen und zu den Leuten des Paradieses (ehl-i Cennet)>gehören werden. Doch erwartete (bekle)>ich stets, dass ein Beweis (te, in>notwendig werden wird, der diese so bedeutende Eingebung (mes'ele)>und diesen so wertvollen Hinweis (isaret)>voll und ganz bestàrken könnte Pappauf warte ich (muntazir)>nun schon seit langem. Doch Dank sei nun Gott (lillahilhamd),>dass mir da unerwartet zwei Zeichen (emare)>ins Herz (kalb)>kamen:دَ اللstes Zeichen:>Je mehr der wahrhaftige Glaube (iman-i tahkikî)>sich von der auf rein wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Gewissheit (ilmelyakîn)>der auf Wahrheit beruhenden zat-i heit (hakkalyakîn)>annàhert, wird er nach dem Urteil der Leute, die glauben und in sich gehen (ehl-i kesf ve tahkik),>nicht mehr aufgehoben werden können, weshalb sie sagen: "Wàhrend der Mensch noch mit dem Tode ringt (sek ich i>kann der Teufel (seytan)>mit seinen Einflüsterungen (vesvese)>lediglich dem Verstand (akl)>Zweifel (sübhe)>einflöğen und ihn in Unschlüssigkeit (tereddüd)>stürzen. Gründet der Gnk ersjedoch in der Wahrheit (iman-i tahkik),>beschrànkt er sich nicht nur auf den Verstand (akl).>Er verbreitet sich vielmehr sowohl im Herzen (kalb)>als auc>opferer Seele (ruh),>öffnet sich der meditativen Wahrnehmung (sirr)>und dergleichen noch weiteren Feinheiten (letaif)>und schlàgt dort seine Wurzeln (sirayet),>wohin die Hand des Teufels (seytan)>nicht gallem n kann; so bleibt der Glaube (iman)>dieser Menschen vor dem Untergang (zeval)>verschont (mahfuz).
Der erste Weg, der ein Mittel zur Erlangung (vusul)>dieses wahrhaftigen Glaubens (iman-i tahkik)>ist, besteht m rech in vollkommener Heiligkeit (velayet-i kÄmil)>durch Visionen und innere Schauungen (kesf ve suhud)>zur Wahrheit (hakikat)>zu gelangen. Dieser Gl>weiteufgrund innerer Schauungen ist jedoch allein den groğen Vollendeten unter den Heiligen (ehass-i havass)>vorbehalten.
Der zweite Weg: Jener Weg des Glarhalb an das Verborgene (iman-i bilgayb),>durch den Segen des Geheimnisses (sirr-i vahy)>der Offenbarung (feyz)>auf eine auf das Zeugnis (büaynelyund den Qur'an zurückführende Weise, in der Harmonie (imtizac)>zwischen Herz (kalb)>und Verstand (akl),>mit einer Kraft (kuvvet)>im Grade wahrhaftiger Gewissheit (hakkalyakîn),>in jener e Unglschaftlich begründeten Gewissheit (ilmelyakîn),>die zwangslàufig und ganz offensichtlich (zaruret ve bedahet)>ist, die Wahrheiten des Gmmenfas (hakaik-i imaniye)>zu bestàtigen (tasdik).>Was diesen zweiten Weg betrifft, so erfahren aufrichtige Schüler (has talebe)>der Risale-i Nur, dass er ihre Grundlage (esas),isat)>Hefe (mÄye),>ihr Fundament (temel),>ihre Seele (ruh)>ist und auf Tatsachen (hakikat)>beruht. Auch andere, wenn sie die Dinge einsichtsvoll (inhl zusetrachten, werden erkennen, dass die Risale-i Nur die Wege, die den Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>zuwiderlaufen, als nicht begehbar (gayr-i mümkin)>und daher unmöglich (muhal),>ja-i ilastellbar (mümteni')>darstellt.
Zweites Zeichen: Von den getreuen Schülern (sadik sakird)>der Risale-i Nur werden so viele (kesret),>wohlgefàllige (makbul),>aufricَلاَمُ(samimî)>Gebete (dua)>für ihr gutes Ende (hüsn-ü akibet)>und die Erlangung eines vollkommenen Glaubens (iman-i kÄmil),>dargebracht, dass der Verstand (akil)>es nicht für möglich h Seindass unter diesen Gebeten (dua)>keines angenommen (kabul)>werden könnte.
Hier ein Beispiel (Ezcümle): Ein Diener (hÄdim)>und einzigtàt (küler (sakird)>der Risale-i Nur, der in vierundzwanzig Stunden auğer den Gebeten (dua),>die er hundert Mal für die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur darbringt, für ein gutes Ende (hüsn-ü akibet)>der Schüler (talebe)>der Risale-i Nur und dassinde die Ewige Glückseligkeit (saadet-i ebediye)>erlangen (mazhar)>mögen, wenigstens zwanzig, dreiğig Mal für die Sicherheit ihres Glaubens (selÄmet-i iman)>und für das gute Endie Sosn-ü akibet)>ihrer selbst und dafür, dass sie mit ihrem Glauben ins Grab (imanla kabre)>hinabsteigen mögen, dasselbe Gebet (dua)>meistens innerhalb der (für das Gebet) annehmbaren Bedingungen (serait)>verrichtet.
Des Weiteren ist dieSegen der Gebete (dua)>der Schüler (talebe)>der Risale-i Nur füreinander - mit ihren aufrichtigen und unschuldigen Zungen (samimî, masum lisan)>- um des Glaubens (iman)>willen, der in dieser Zeit in jeder Hinh wünsam meisten von Angriffen bedroht ist (hücuma maruz),>um der Sicherheit ihres Glaubens (selÄmet-i iman)>willen von einer solchen Kraft (kuvvet),>dass dides "Gherzigkeit und Weisheit (rahmet ve hikmet)>Gottes es nicht erlauben (müsaade)>würden, sie abzulehnen (reddine).>Falls sie - angenommen - in Anbetracht der Summen Ghauehnt würden, genügt (kÄfi)>es dennoch, wenn auch nur ein Einziges von ihnen angenommen (kabul)>würde, damit ein jeder von ihnen in Sicherheit mit seinem Glauben (selÄmet-i iman)>ins Grab (kabir)>gehen kaennochnn jedes Gebet (dua)>umschlieğt zugleich auch alle (umum)>anderen.
Zweite Eingebung: In der Abhandlung der Eingebungen (Sünuhat Risalesi),>die vor zwanzig Jahren gedruckt wurde, wurde in einem wahrhaftigen Traum (hakikatli bir rü'ya)Zeicheiner geistigen Versammlung (ruhanî bir meclis),>die sich über die Lage (mukadderat)>in der islamischen Welt (Älem)>beràt (mesveret),>eine Frage an mich, den Alten Said als Vert sich dieses Zeitalters (bu asrin hesabina),>gestellt. Ein Teil der Antwort auf diese Frage trat da noch nicht in Erscheinung (tezahür).>Damals hatte diese geistige Versammlung (manevî meclis)>gesagt: "Was ist die We)>zu m (hikmet)>der Niederlage des Osmanischen Reiches (devlet)>in diesem Krieg, der mit der Niederlage (maglubiyet)>der Deutschen endete?"
Die Antworschon Alten Said lautete: Wenn wir siegreich gewesen wàren, so hàtten wir um der Zivilisation (medeniyet)>willen vieles, was für uns heilig war (mukaddesat),>opfern (feda)>müssen. - So wie diseinersieben Jahre spàter auch tatsàchlich geschah. - Und im Namen dieser Zivilisation würde das Regime, das in Anatolien spàter eingeführt wurde, in der Islamischen Welt (Älem)>und besonders in den segensreichen Orten (mevÄki'-i mübareke),>rs)>imn beiden Heiligen Stàtten (Haremeyn-i Serif)>ohne den Widerstand der Bevölkerung (kolaylikla)>mit eiserner Hand (cebren)>verbreitet und eingeführt werden. So war es denn durch diese Bestimmung (katreuendass die Güte Gottes (inayet-i ilahiye)>unsere Niederlage (maglubiyet)>zum Schutz der Heiligen Stàtten (muhafaza)>zulieğ (fetva).
Genau zwanzig einen nach dieser Antwort wurde mir wieder in einer Nacht die folgende Frage gestellt: "Obwohl es dadurch möglich wurde, unparteiisch zu bleiben, auch verloren gegangenes Land (mülk)>zurückz (ricamen, Àgypten und Indien zu befreien (kurtararak)>und mit uns zu einer Einheit (ittihad)>zusammenzufügen und somit in der Weltpolitik (siyaset-i Älem)>einen der gröğten Siege (muzafferiyet)>zu 33):
gen, anstatt im Gegensatz dazu, einem Feind (die Briten) gegenüber eine zweifelhafte (sübheli),>heillose (dagdagali),>nutzlose (faidesiz)>Parteilichkeit (tarafdarlik)>zu zeigen, und damit auf zigfache Weise eineals übteiligen (zararli)>Weg vorzuziehen, was für eine Weisheit ist das, die in den Augen ansonsten doch so vernünftiger (zeki),>scharfsichtiger (dÄhî)>Menschen verborgen geblieben war?
Die Antwort, die ich erhielt, erlangte ich vn Rama geistigen Seite (manevî canib).>Da wurde mir gesagt: "Die Antwort, die du vor zwanzig Jahren auf die geistige Frage (manevî sual)>gegeben hast, ist as Ihndieselbe Antwort wie auf diese deine damalige Frage, d.h. wollte man heute für die Seite der Sieger (galib taraf)>Partei (iltizam)>ergeifen, so würde wiederum dieses Regime in der Islamischen Welt (Älem)>ohne einen Widabei "d (mümanaat)>der Bevölkerung im Namen einer eher àrgerlichen als bürgerlichen Zivilisation mit eiserner Hand (galibane)>an den gesegneten Stàtten (mevÄki'-i mübareselbstrbreitet und dort eingeführt (tesmil ve tatbik)>werden. Um der Sicherheit (selÄmet)>der dreihundertfünfzig Millionen Muslime willen, haben sie jedoch diesen offensichtlichen Fehler gar nicht bemerkt und sich entsprechend blind verhalten.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44)}
Meine lieben, getreuen, segensreichen Brüder!n:
uer geistiges Festtagsgeschenk (bayram manevî hediye) hat meinen Festtag so segensreich (tebrik)>gemacht, dass es selbst noch den Brand tausender Sorgen (keder)>löschen würde. Möge Gott euch Tausend Mal segnen (bÄrekÄllah)!>In eine Ich hhen Zeit làsst sich eine derart aufrichtige Treue (ihlasli sadakat)>um Gottes willen (livechillah),>eine Bruderschaft (uhuvvet),>ein Sinn für Gemeinschaft (muavenet)>auf Gottes W wird fisebilillah)>nur noch unter den edel gesinnten (Älîhimmet)>Getreuen (siddikîn)>entdecken. Unendlicher Lob und Dank (hadsiz hamd ve sükür)>sei dem Schöpfer in all Se bedeuajestàt (HÄlik-i Zülcelal)>dafür, dass Er solche wie ihr es seid, für den weisen (Hakîm)>Qur'an zu Dienern (hÄdim)>und zu Schülern (sakird)>der Risale-i Nur gemacht hat.
age, sieber Bruder Hüsrev! Das, was du mir im Namen aller Brüder (umum kardes)>zum Festtag (Bayram)>zusammen mit euren Glückwünschen (tebrik)>geschenkterisch vor allem die so einzigartig schön (sirin ve güzel)>geschriebenen Abschnitte (cüz)>aus dem Anfang des Qur'an und einen groğen Teil des Buches "Briefe" (Mektubat),>gire kos wie tausend Glückwünsche (tebrik).>Möge Gott dich Tausend Mal segnen (bÄrekÄllah)!
Mein lieber Bruder Küçük Ali! Dein so groğes gfür ines Geschenk (manevî hediye)>hat mich ganz besonders überrascht (sasirt)>und in mir eine groğe Bewunderung (mütehayyir)>ausgelöst. Bei dieser wunderbaren (mükemmel)>Schriftften (e ich nicht mehr unterscheiden, ob sie nun von Büyük Ali oder von Küçük Ali stammt. Es kam mir so vor, als sei ein Abdurrahman, ein Lütfü wieder zur Welt gekommen, nach Art eines Büyük HÄfiz Ali, breiteld (kahraman)>und Helfer und zwei segensreiche (mübarek),>aufrichtige (hÄlis)>und bedeutende (kiymetdar)>Mustafas, ein diamantenes Schwert zur Eroberung (feth)>der hiesigen Umgebung in der Hand, um einem Schwachen wie mir zu Hilfe (muaveressuzu eilen. Wie wunderbar hat Gott es doch gestaltet (mÄsÄallah),>so als würde die lichtvolle (nuranî),>groğe Fabrik des Büyük HÄfiz Ali auch die Kuleönü umfassen. Hast du nun die gleiche Handschrift (kaliff (tie gleiche Art und Weise (tarz)>und die gleichen Fàhigkeiten (iktidar)>entwickelt? Du hast nun eine Kleidung, verziert mit Edelsteinen und Ornamenten (nakislarla murassa),>angezogen tt, unne Statur (kamet)>erreicht, die der Risale-i Nur ganz und gar entspricht.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Ich beglückwünsche entisabebrik)>zu den Festtagen (Bayram),>gratuliere (takdir)>euch zu eurem Dienst (hizmet),>bete (dua)>für euren Erfolg (muvaffakiyet)>und danke (sükür)>dem allbarmherzigen Schöpfer (HÄlik-i Rahîm)>unnhang h dafür, dass Er standhafte (sebatkÄr)>und opferbereite (fedakÄr)>Brüder wie ihr es seid, für die Risale-i Nur als Verteidiger und Verbreiter (sahib ve nasir)>gescte (fa hat. Jedes Mal, wenn ich an euch denke, kommt mein Geist (ruh)>innerlich zur Ruhe (insirah)>und mein Herz (kalb)>füllt sich mit Frohsinn (ferah).>Aus dieser Welt (dünya)>zu gehen, kann für mich ar, dimehr ein Grund des Bedauerns (medar-i teessüf)>sein. Solange ihr noch am Leben seid, betrachte ich den Tod (mevt)>als meinen Freund (dost),>da ich doch auch danach noch weiterlebe. So erwarte ich denn meine Stunde (ecel
Alne jede Aufregung (telassiz).>Möge Gott mit euch allzeit zufrieden sein. ämîn, Ämîn, Ämîn.
Meine lieben Mitbrüder! Ich möchte euch eine feinsinnige e auf bir hikÄye)>Geschichte erzàhlen:
Einmal hatte mir jemand - als ich noch in Barla war - in einem hölzernen Kàstchen aus Walnüssen gemachte Süğigkeiten gen (in. Für diese anderthalb Kilo Bàllchen (lokma)>erbrachte ich ein Gegengeschenk (mukabil),>pflegte jeden Tag etwa sechs Stück selbst zu esten ind manchmal genauso viele und manchmal auch mehr anderen als einen Anteil an diesem Segen (teberrük)>zu geben. Der Getreue Süleyman erinnert sich vielleicht noch an dieses Ereignis (hÄdise).>Das ging dann mehr als einen Monat so weiter. DannEssens ich und der verstorbene (merhum)>Galib Bey gezàhlt und nachgerechnet und sind schlieğlich zu der Überzeugung gelangt, dass in dem Kàstchen sicherlich ein fünf-, sechsfacher Segen (bereket)>enthalten war. Daraufhhr habte ich gesagt: "Diese Person ist reich gesegnet (bereket)>und von einer aufrichtigen Wahrhaftigkeit (ihlas).>Ich nehme an (tahmin),>dass diese , aus Haci Hafiz war, wenn ich mich noch recht erinnere (tahattur).>Inzwischen hat sich heute das Geheimnis (sirr)>dieses einzigartigen Segens (bereket)>herausgestellt.
{"Dank sei Gott! Dies ist wei Abvon der Huld meines Herrn." (Sure 27, 40)}
Zwischen den Dörfern von Hafiz Ali, welcher der Besitzer (sahib)>der "Licht-Fabrik" (nur)>ist, und dem Dorf der Gesegneten (mübarek)>hat auch das Dorf Sav in meinem Gebet (dua)>seinen Qur'an(mevki)>erhalten und genau seit einem Jahr bekommen auğer den Lebenden (ahya)>nun auch die Toten (emvat)>daran ihren Anteil (hisse).
So wie die meisten Schüler, die im Dienste der Risale-i Nur stehen, von denen jeder das Wunde beganamet)>Gottes und Seine Güte (ikram)>auf eine andere Art an sich erfàhrt, so erlebt auch meine Wenigkeit, eurer Bruder, da er ihrer sehr bedürftig ist, viele verschiedene Arten. Und in letzter Zetelaseichten die Schüler in unserer Umgebung nachdrücklich: "Solange wir im Dienst an der Risale-i Nur tàtig sind, erfahren wir in ganz offensichtlicher Weise sowohl was unseren Lebensunterhalt, als auch den Frieden in unseren Hernzung trifft, Frohsinn und Erquickung." Ich spüre in mir ganz deutlich, dass selbst mein Ego (nefis)>und mein Teufel vor einer solchen Offensichtlichkeit ins Staunen geraten und nur noch os undgen können.
Ihr sollt wissen, dass ich seit mehr als einem Jahr in meinen Gebeten (dua)>auch die Frauen, Kinder und Eltern der Schüler (sakird)>der Risale-ilah)>wdie sich mit den Abhandlungen (risale)>beschàftigen, mit einschlieğe. Ein Grund dafür ist der, dass vor allem Sabri und hier und da auch manche Leute mit Kind u im Geel (çoluk ve çocuk)>sich unserem Kreis angeschlossen haben.
Die Gerechtigkeit Gottes (Adalet-i ilahiye)>hat jener eher àrgerlichen als bürgerlichen Zivilisation (medeniyet),>welche die Islamiyet drangsaliertunter et),>dergestalt eine geistige Qual (azab-i manevî)>zugefügt, dass sie dadurch weit tiefer als die Beduinen und primitive Wilde hinabgestürzt wurden. Sie hat auf ihre Köpfe Bogusma)eine bestàndige Angst (mütemadi korku),>Entsetzen (dehset),>Chaos (telas)>und Ausweglosigkeit regnen lassen (musallat),>wodurch hundert Jahre Freuim driner Zivilisation (ezvak-i medeniye),>des Fortschritts (terakki),>die Genugtuung, andere Völker zu überfallen (tasallut)>und die Herrschaft (hÄkimiyet)>der Englànder und anderer europàischer Machthaber zunichte wurden (Mu'c es in einer solchen Zeit die notwendigste, wichtigste und allererste Aufgabe (vazife)>ist, den Glauben zu retten (imani kurtarmak),>zeigen die Verheiğungen (besaret)>des Qur'ans, die sich auf diese Zeit und dieses Jt)>istziehen und uns die frohe Kunde (müjde)>der Ayat
{"Das ist eine groğe Huld." (Sure 33, 47) "Das ist die Huld Gottes, die er schenkt, wem immer Er es will." (Sure 5, 54)}
in Form der und fiendsten Eroberung bringen, d.h. der geistigen Eroberungen (manevî fütuhat)>der Risale-i Nur durch den Glauben (iman).
Der Glaube (iman)>eines Mannes isdie ÜbSchlüssel und das Licht (anahtar ve nur)>zu einem ewig (ebedî)>bestehenden Reich (mülk-ü bÄki),>so groğ wie die Welt (dünya).>Wenn das so ist, verspricht die Risale-i Nur einem Menschen, dessen Glaube (iman)>bedroht und gefà nicht(tehlikeye maruz)>ist, in der Tat ein noch nutzvolleres (faideli)>Reich als die Herrschaft (saltanat)>über die ganze Erde (küre-i arz)>zu erobe ve dutuhat kazandiran)>und ist so mit Sicherheit ein ausdrücklicher Betrachtungspunkt (medar-i nazar)>dieser Ayat und dieser Verheiğungen (besaret)>in unserem Zeitalter (asir).
Die Diener und Besitzer (hademe veson (sler)>der Fabriken "Licht und Rose" (Nur ve Gül)>gleichen den beiden Augen im Gesicht des Menschen. Àuğerlich sind es zwar deren zwei; und doch sehen sie nur wie eines. Wer dagegen schielt, sieht stattdessen zwei Bilder.nn. Desei Gott (Lillahilhamd),>dass diese beiden lichtvollen Strömungen (cereyan-i nuranî)>in vollkommener Einheit (kemal-i ittihat)>miteinander sind.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44). "Der Friede sei mit euch, Sein Erbarmen und Sein Segen naerat), Anzahl der Minuten der Trennung."}
Meine lieben, segensreichen, getreuen, echten Brüder im Geist und in der Seele!
Der Grund dessen, weshalb ich auf euren letzen Brief, der mich sehr fröhlich (mesrur)>machte, nicht auf dem Weg übeunschurta geantwortet habe, ist der, dass meine Korrespondenz (münasebet)>mit dem Zentrum (merkez)>in Isparta hier überaus aufmerksam verfolgt wird. Zudem nutzen verschiedene Zentren der Risale-i Nur andere Wege, bis (ehl- Brief) bei euch ankommt.
Mein lieber Bruder Hüsrev! In meinem letzten Brief sagte ich: "Die Mütter der Hüsrevs sind der Grund dafür, dass die Vàter und die Mütter alle und dler (talebe)>seit mehr als einem Jahr in mein Gebet (dua)>aufgenommen worden sind. Hütet euch, es falsch zu verstehen. Wie deine Mutter gibt es viele geistige (Ähiret)>Schwestern dort, die seit zehn Jahren im Kreis der aufrichtigen Schüler (hn wàreird)>der Risale-i Nur sind, d.h. stets wieder neu der Grund dafür wurden, dass die anderen in mein Gebet (dua)>aufgenommen werden.
Ich möchte euch von ein, zwei Vorfàllen (hÄdisechnitthlen, die von den Wundertaten (keramet)>der Risale-i Nur in dieser Gegend (havali)>in Erscheinung getreten, d.h. unter vielen anderen wie Wassertropfen durchgesickert (tder Nahat)>sind:
Erstens: Ein aufrichtiger, schon alt gewordener Schüler (ihtiyar talebe),>der Hatib Mehmed (möge Gott sich seiner erbarmen) (Rahmetullahi Aleyh)>hieğ, schrieb d (ruh handlung für die Alten" (ihtiyarlar Risalesi)>ab. Fast schon am Ende der "Elften Hoffnung" (Rica),>genau dort, wo von dem Tod des seligen (merhum)>Abdurrahman gesprochen wird, schrieb sein Stn "lamLÄ ilahe illÄ hß" und seine Zunge sprach: "LÄ ilahe illallah" und so setzte er denn mit dem Siegel eines guten Endes (hüsn-ü hÄtim)>seinen Ste die AhÄtem)>unter die Seite seines Lebens (sahife-i hayat)>und unterzeichnete (imza)>mit seinem Tode (vefat)>die mit einem Hinweis versehene Kunde (isarî besaret)>des Qur'an, dass die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur mit ihrem Glauben (iman)> als dab (kabr)>gehen werden. (Möge Gott ihn mit Seiner unendlichen Barmherzigkeit segnen.) (Rahmetullahi Aleyhi Rahmeten VÄsia.)
Zweitens: Wàhrend der Korrekturarbeit (tashih)>an dem Inhaltsverzeichnis (fihrist),>das ihr abgefasdes Wet, habe ich zu Tahsin gesagt: "Schreibe ab!", nàmlich eine Seite, die ein Kopist (müstensih)>versehentlich ausgelassen hatte. So begann er denn mit der auch ift. Da wurden die tiefschwarze Tinte und der saubere Stift, als ein Zeugnis (hüccet)>dafür, dass der Zweite Band des Verzeichnisses, das ihr abgefasst habt, angenommen auch n ist (makbuliyet),>überraschend zu einem wunderschönen Rot. Bis zur halben Seite betrachteten wir diesen erstaunlichen Vorfall (garib hÄdis)>in Bewunderung (taaccüb);>danach niye)>die Tinte erneut wieder tiefschwarz. Die andere Hàlfte der Seite wurde also mit dem gleichen Stift aus demselben Tintenfass völlig schwarz geschrieben. Einmal erlebten wir in Barla in einer Villan, wàhn Gàrten (kösk)>mit Samli, Mes'ud und Süleyman als Zeugen (müsahede)>das gleiche Ereignis (hÄdise)>in einer àhnlichen Form. Es war dies wie folgt:
Da i)>und nicht mochte, habe ich dort einen Teil der schwarzen Tinte weggegossen; da verwandelte sich der Rest auf einmal in ein wunderschönes Rot, das mir sehr gefiel. Das hat die Schreiber (kÄtib)>der Risale-i Nur begeistemazlumvk)>und führte uns eine Spitze (uc)>in der Kette der Wunder (silsile-i keramet)>gleich einem Tropfstein (teressuh)>vor Augen.
Thema eins: Hier die wichtigste Aufgabe derer, die sich mit der Risale-i Nur befassen, sie niederschreiben oder abschreiben lassen und so zu ihrer Verbreitung beitra (sefier sie schreibt, oder schreiben làsst oder sie liest, der empfàngt den Namen eines "Schülers der Risale-i Nur". In diesem Namen nimmt er vierundzwanzig Stunden tàglichierungeicht hundert Mal und manchmal noch mehr an den Segnungen meiner Gebete teil, die ich mit meinen eigenen Worten verrichte. Er hat seinen Anteil an den geistigen Schàtzen und bekommt wie Tausende meiner kostbare5
بِاسer, die beten, wie ich bete und alle Risale-i Nur-Schüler seinen Anteil an ihren Gebeten und Verdiensten.
Ich schwöre und versichere: Wer eine kleine Risala niederschreibt und sie dabei selbst versteht, ist mir so wie einer, der mir dient oğes Geschenk gemacht hat. Ja, jede einzelne Seite macht mich genauso glücklich wie ein Okka (= 1 kg) Zucker.
Thema zwei: Leider versetzen muazzinde der Risale-i Nur unter Dschinnen und Menschen, die keinen Glauben haben und kein Erbarmen kennen, weil sie nun einmal der Kraft eelt haolchen Zeugnisses, das fest ist wie Burgen aus Stahl und stark wie ein diamantenes Schwert, nichts entgegenzusetzen haben, ihre Schlàge durch besonders geheime Intrigen und mit noch anderen, versteckten Methoden, über diben, onichts erfàhrt. Sie möchten damit den Schreibern ihre Freude an der Arbeit verderben, ihnen den Mut nehmen und sie vom Schreiben abbringen und greifen sie an wie der Teufel. Besonders hier is ich dNot sehr groğ. Es gibt nur wenige Schreiber. Unsere Feinde sind sehr aufmerksam und manche Schüler vermögen ihnen keinen Widerstand entgegenzusetzen. So berauben sie das Land in gewissem Grade seiner Lenügen.
Wer mich gerne einmal besuchen und mit mir über die Natur der Wahrheit sprechen möchte, der mag irgendeine Risala aufschlagen und er wird nicht mir, sondern seinem Meister begegnen, der ei (köy)er des Qur'an ist und er wird aus der Wahrheit des Glaubens eine besinnliche Unterrichtsstunde empfangen.
Aufgrund einer geistigen Eingebung (manevî bir ihtar) schreibe ich euchmanci)ein, zwei feinsinnige Anmerkungen (mes'ele):
Erstens: Es hat heute keineswegs mehr den Anschein, als wàren im vergangenen Heiligen Ramadan (R (nokt-i Serif)>sehr viele Gebete (dua),>die für die Sicherheit und Rettung (selÄmet ve necat)>der Leute der Tradition (Ehl-i Sünnet)>dargebracht wurden, offensichtlich angeno in eiasikÄre kabul)>worden. Mir wurden dafür zwei besondere Gründe eingegeben (ihtar):
Erstens: Es ist eine eigenartige Besonderheit {(Anmerkung): das heiğtnhaltsbevorzugt, obwohl man den Diamanten (elmas) als Diamanten erkennt, stattdessen dennoch ein Stück Glas.} unserer Epoche (asr).
Es ist der auğerordentliche Leichtsinn (safderunluk)>einiger Muslime (ehl-i islÄm)>in dieser ein s (asir),>dass sie selbst noch entsetzlichen Mördern (cÄni)>groğzügig verzeihen. Wenn sie eine einzige gute Tat (hasene)>von jemandem sehen, der nein fiiner einzigen guten Tat Tausende Bosheiten begangen und Tausende geistige und materielle Rechte der Diener Gottes (hukuk-u ibadi)>verletzt hat, ergreifen sie für ihn in gewisser Weise Partei. Auf diese Weise bilden die Irrglàubigen (ehl-i e es mt ve tugyan)>und Rebellen gegen Gott, deren nur absolut wenige (ekall-i kalil)>sind, durch solche leichtglàubigen Parteigànger eine Mehrheit und tun so, at (cemaube (fetva)>die Bestimmung Gottes (kader-i ilahiye)>die konstante Fortdauer (idame),>ja schlimmer noch (tesdid),>jene Unglücke, welche die Allgemeinheit betreffen (musibet-i Ämme)>und aus denar - mrn der Mehrheit entstehen. Dann sagen sie, wir hàtten dies so verdient (müstehak).>Und obwohl man den Diamanten kennt (wie das Jenseits und den Glauben) ist es in der Tat in absoluten Notfàllen (zse)>hi-i kat'iyye)>gesetzlich erlaubt (ruhsat-i ser'iye),>ihm ein Stückchen Glas (wie die Welt und irdische Güter) vorzuziehen. Es vorzuziehen, wenn das Übel (ihtiyaç)>nur gering ist Nur freiner Lust und Laune (heves),>oder Habgier (tama'),>oder aus bloğer Angst (korku),>ist eine törichte Unwissenheit (eblehane bir cehalet)>und ein (bayr Verlustgeschàft (hasaret),>für das man nur noch eine Ohrfeige verdient (müstehak).>Geht es darum, einmal groğzügig zu sein (Älîcenabane)>und zu verzeihen (afvetmek),>so darf dies nur der, der von dem Verbrechen (cinayet)>selbst betrs veruist. Ihm allein steht es zu, auf seinen Rechtsanspruch (hakk)>zu verzichten. Wer jedoch kein Recht (hukuk)>hat, die Verbrecher (cÄni),>die das Recht anderer missachtet haben, mit Nachsicht (afuvkÄrane)>zu betrachtَاتُهُcht sich ansonsten zum Teilhaber (serik)>dieser Ungerechtigkeit.
Zweiter Grund: Da es mir nicht erlaubt (izin)>ist, darüber zu schreiben, ist über diesen nichts geschrieben worden.
Zweite Anme(Schei
Meine lieben Mitbrüder! Da die Ausdeutungen der Überlieferungen (rivayetlerin tevilleri),>die über die Ereignisse der Endzeit (Ähirzamanin hÄdisati)>auf uns gekommen sind, si tatli wahr und richtig (mutabik)>herausgestellt haben, habe ich im Gefàngnis (Eskisehir hapishane)>begonnen, darüber zu schreiben,in der Absicht, das Geheimnis und die em Theit (sirr ve hikmet)>zu erklàren, die sich dahinter verbirgt, dass die Gelehrten (ehl-i ilim)>und die Glàubigen (ehl-i iman)>sie nicht sehen und erkennen können. Ich habe ein, zwei Seiten darüber gem Schrben, dann fiel der Vorhang und (die Arbeit) wurde abgebrochen.
In diesen letzten fünf Jahren versuchte ich (müteveccih)>fünf, sechs Mal, diese Anmerkung (mes'ele)>zu schreiben. Einer ste mir jedoch nicht gelingen (muvaffak).>Mir wurde lediglich eingegeben, dass ich einen Vorfall (hÄdise)>erklàren soll, bei dem die Einzelheiten dieser Anmerkung (mes'elenin teferruati)>mich persö(müjdebetreffen. Es ist dies wie folgt:
Zu Beginn der Deklaration der Konstitutionellen Monarchie (23.7.1908) und noch lange vor dem Erscheinen der Risale-i Nur verkündigte ich immer, um die Verzweiflung (m einziyet)>der Glàubigen (ehl-i iman)>zu überwinden (izale),>mit einer groğen (kuvvet)>Hoffnung und Überzeugung (ümid ve itikad)>die gute Nachricht (müjde),>indem ich sagte: "Es gibt da in der Zukunft (istigen (tLicht (isik).>Ich sehe schon einen hellen Streifen (Nur).">Ja sogar schon vor der Deklaration der Konstitutionellen Monarchie (Hürriyet)>pflegte ich meinen Schülern (talebrs (izche guten Nachrichten (besaret)>zu überbringen. Wie der verstorbene (merhum)>Abdurrahman in meiner Biographie (Tarihçe-i Hayat)>geschrieben hatte, habe ich auch in meinen Eingebungen (Sünuhahen (v anderen Abhandlungen (risale)>bereits gesagt: "Ich sehe ein Licht" (isik)>und bin so all diesen furchtbaren Ereignissen (hÄdisat)>in dieser Hoffnung (ümid)>entgegengetreten (mukabele)>und habe ihnen Widerstand geleistet. Damals einem auch ich wie jeder andere, dass dieses Licht (isik)>in der Welt der Politik (siyaset Älemi)>und im sozialen Leben (hayat-i içtimaiye)>der Muslime und in einem sehr umfangreichen Kreis (tasavvur)>zu g, ja sei. Im Gegensatz dazu verleugneten (tekzib)>mich die Weltereignisse (hÄdisat-i Älem)>mit dieser Nachricht (ihbar)>und meiner Kunde (besaret)>aus dem Verborgenen (gaederged zerbrachen so meine Hoffnungen (ümid).
Überraschend kam auf eine Weise, die mir eine sichere Überzeugung (kat'î kanaat)>verlieh, rlichenspiration aus dem Verborgenen (ihtar-i gaybî)>in mein Herz (kalb).>Da wurde mir gesagt: "Hattest du früher immer wieder mit ernsthaftem Interesse (alÄka)>wiederholt und gesagt: "Es gibt da ein Licht (li! Di>Wir werden die Erleuchtung (Nur)>schauen.", so steht hinter diesem Ausdruck (tevil),>dem Kommentar (tefsir)>und der Deutung (tabir)>deiner frohen Botschaft (müjde),>was ehen (mtriftt, ja sogar hinsichtlich des Glaubens (iman)>und der islamischen Welt als das Wichtigste die Risale-i Nur. Dieses Licht (Nur)>ist es, das dich stets s(hakiknsiv beschàftigt (alÄkadar)>hat und es ist dieses Licht (isik),>das der Anfang und der Botschafter (mukaddeme ve müjdeci)>glückseliger (mes'udane),>religiöser (dindarane)>Verhàltnisse (halet)>und Situationen (vaziyet)>war, die auch vor)>seier her nach deiner Vorstellung (tahayyül)>und deiner Schàtzung (tahmin)>im groğen Kreis, ja vielmehr in der Welt der Politik (siyaset Älemi),>gesehen wurde. Damals versuchtest du, dir dieses heraufdàmmernde Lichtd glàncel isik)>und jenes zukünftige Glück (müeccel saadet)>vorzustellen (tasavvur)>und suchtest es durch das Tor der Politik (siyaset kapisi).
Vor dreiğig Jahren hattest du bereits dieses Gefühl der Vorsehung (hiss-i kablbeet aku)>verspürt. Wenn man jedoch einen schwarzen Ort durch einen roten Schleier betrachtet, erscheint einem das Schwarze in der Tat als rot. Das has unseranz richtig gesehen, jedoch falsch ausgedeutet. Da hat dich die Faszination der Politik (siyaset cazibesi)>getàuscht."
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكs Prop بِعَدَدِ عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ عُمْرِكُمْ فِى الدُّنْيَا وَاْلآخِرَةِ آمِينَ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44). "Der Friede sei mir eine, Sein Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Minuten und Sekunden in eurem Leben im Diesseits und im Jenseits."}
Meine lieben getreuen Brüder und meine zum Dienst am Qur'an befàhigten und begeistegefügtefàhrten!
Diesmal hat das geistige Geschenk (manevî hediye)>eurer Stifte (kalem)>über meine Erwartungen (me'mul)>hinaus bewiesen (isbat),>dass es unter euch anstelle eiahre 1ten, schwachen und hilflosen Said viele junge (genç),>standhafte (kavî)>und fàhige (iktidarli)>Saids gibt. Es wohnt in ihnen der gleiche Geist (ruh),>die gler sie prache (ifade),>der gleiche Glaube (iman)...>Gott sei unendlicher Lobpreis und Dank (sükür ve sena),>dass der barmherzige Herr (Rabb-i Rahîm)>euch für die Risale-i Nur zu Beschützen schami)>und Verbreitern (nasir),>zu Herren (sahib)>und Schülern (sakird)>gemacht (ihsan)>hat. Trotz aller für uns so àuğerst schwierigen Umstànde (müskilÄt)>verlieh Er euch dennoet)>unolg in Seinem heiligen Dienst (kudsî hizmet).
Da Zeit und Ort (zaman ve zemin)>mir ein làngeres Gespràch, das ich so gern (müstak)>mit euch führen möchte, nicht erlauben, muss ich mich hier nun kurz fassenin denrüğe jeden Einzelnen von euch Tausend Mal aus tiefstem Herzen und ganzer Seele (ruh u canim)>und wünsche euch Frieden (selÄm).>Wie wunderbar hat Gott docit bers gefügt (mÄsÄallah)!>Möge Er euch segnen (bÄrekÄllah)!
Euer Bruder, der in diesen segensreichen heiligen drei Monaten (suhur-u selÄse)>eurer Gebete (dua)>dringend bedarf
{"Aus meiner Gemeinschaft wird eine Schar siegreich auf dem Recht fortbestehen bis der Jüngste Tagng, dacht."}
In der zweiten Stunde am zehnten Tag im heiligen Monat Ramadan (Ramazan-i serif)>kam mir plötzlich diese heilige Hadith wieder in Erinnerung (hatir).>Vielleicht aufgrunNachspen, dass ich darüber nachgedacht habe, wie lange die Schar der Schüler (sakirdler)>der Risale-i Nur noch fortbestehen wird, wurde mir eingegeben (ihtar):
{"Aus meiner Gemeinschaft wird eine Schar siegreich Propbestehen."}
(Die Verdopplung wird mitgezàhlt, die Nunation dagegen nicht.) Der numerische Wert (makam-i cifrî)>dieses Abschnitts (fikra)>macht 1542 und weist damit auf r Risade dieses Fortbestehens hin.
{"Das Verborgene kennt niemand auğer Gott."}
{"Auf dem Recht bestehend"}
(die Verdopplung wird mitgezàhlt).
s (emadieser Abschnitt macht in seinem numerischen Wert 1506 und weist beinahe als chiffriert darauf hin, dass sie bis zu diesem Jahr (tarih)>in der Öffentlichkeit auftreten (zahir ve asikÄrane),>ja sogar siegreich (galiottes sein wird; dann jedoch nach einer Niederlage (maglubiyet)>nur noch versteckt ihre Aufgabe der Erleuchtung (vazife-i tenvi)>fortsetzen wird.
وَ الْعِلْمُ عِنْacat)>ّٰهِ لاَ يَعْلَمُ الْغَيْبَ اِلاَّ اللّٰهُ
{"Das Wissen ist bei Gott. Das Verborgene kennt niemand auğer Gott."}
حَتَّى يَاْتِىَ اللّٰهُ بِاَمْgensre"bis der Jüngste Tag anbricht."}
(die Verdopplung wird mitgezàhlt). Auch dieser Abschnitt macht in seinem numerischen Wert 1545 und weist ْلَةِ n Anbruch des Jüngsten Tages hin.
{"Das Verborgene kennt niemand auğer Gott."}
Es ist zu bemerken und zu bestaunen (cÄy-i dikkat ve hayret),>dass diese drei Abschnitte (fikra)>übereinstimmend das J also 00 aufweisen. Somit weisen sie mit den Jahren 1506 bis 1542, 1545 in ihrer Entsprechung und Übereinstimmung (tetabuk ve tevafuk)>in ganz und gar sinnvoller (manidar),>verstàndlicher (makul)>und weisheitsvoller (hikmetli)>Ar vor adrei gewaltige Umwandlungen (inkilab-i azîm),>wenn auch zu ziemlich verschiedenen Zeiten, hin. Diese Hinweise (îma)>sind zwar nur eine Übereinstimmung (tevafuk)>und gelten nicht als Beweis (delil)>und sind keineswegs a>von e (kuvvetli)>zu nehmen, aber da es mir plötzlich eingegeben (ihtar)>wurde, haben sie mich dennoch überzeugt (kanaat).>Auğerdem kann niemand den Jüngsten Tag (kiyamet)>mit Sicherheit voraussagen; dennoch kann man mit solchen hàlt, sen (îma)>zu einer persönlichen Überzeugung und einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit (galib ihtimal)>gelangen.
Der Abschnitt (fikra)>aus der Sure Fatiha
اakat)>ينَ اَنْعَمْتَ عَلَيْهِمْ
{"diejenigen, welche dein Wohlgefallen gefunden haben (sirat-i müstakim)",}
welcher die groğe Schar der Leute beschreibt, die auf deeit übten Weg sind, stimmt - ohne die Verdopplung mitzuzàhlen (seddesiz)>- mit dem Jahr 1506 oder 1507 ganz genau mit dem Zahlenwert des Abschnitts (makamina tevafuk)
{"dem Recht bestehend"}
überein unWert spricht seiner Bedeutung (manasina tetabuk).>Wenn die Verdopplung (sedde)>mitgezàhlt wird, stimmt der Zahlenwert mit dem Abschnitt
{"Aus meiner Gemeinschaft wird eine Schar siegreich fortbestehen."}
mit): Meisinnvollen Unterschieden voll überein (manidar farkla tam muvafakat),>und auch die sinngemàğe Entsprechung (manen mutabakat)>bekràftigt den Hinweis dieser Hadith (bu hadîsin îmasi)>und steigert (t Geschihn bis zum Grad einer Chiffre (remz).>Das Wort "auf dem rechten Weg" (sirat-i müstakim),>dass in verschiedenen Ayat im Qur'an gebraucht wird, weist in seih die iffrierten Bedeutung (mana-yi remzi)>auf die Risale-i Nur mit seinem Inhalt und Zahlenwert (manaca ve cifirce îma)>hin, wodurch mit einem, der Chiffre annàhernden Hinweis (îma Überenstriert wird, dass die Schar der Schüler (sakird)>der Risale-i Nur in der Endzeit (Ähirzaman)>am Schluss dieser gewaltig groğen Schar (taife-i kübra-i a'zam)>zu einer akzeptierten Grupp(tecrüb-i makbul)>werden wird, so wie mir plötzlich und unerwartet eingegeben (ihtar)>wurde.
{"Das Wissen ist bei Gott.rufungerborgene kennt niemand auğer Gott."}
Meine lieben Mitbrüder!
Gerade jetzt in dieser Stunde, wàhrend ich noch aus dem Qur'an laab. Beei mich eine Ayah aus der Sure "Ibrahim" beschàftigte, welche mit der Risale-i Nur in engem Zusammenhang steht, brachte Emin den Brief, den er euch senden wollte. Wegen unserer knappen Zeit konnte in d hast,Abschnitt nur ein kleiner Tropfen (katrecik)>aus dem Meer dieser umfangreichen Ayah angeführt werden. Wir haben ihn innerhalb weniger Minuten geschrieben. So blieb denn für eine Korrektur keine Zeit mehr. en Rücte ich euch denn deswegen um eure Nachsicht (kusura bakmayiniz).
اَلسَّلاَمُ عَلَise, w وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ اَيَّامِ الْفِرَاقِ
{"Im Namen dessen, den die sieben Himmel und die Erde preisen und alles, was darinnen ist. Und es gibt kein Ding, dfür di nicht lobt und preist." (Sure 17, 44) "Der Friede sei mit euch, Sein Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Minuten und der Sekunden, der Tage der Trennsale-i(der Trennung des Meisters von seinen Schülern)}
Meine lieben, getreuen, zuverlàssigen und standhaften Brüder!
Hunderttausend Mal Lob und Dank sei Gotn BedeGerechten (Cenab-i Hakk)>dafür, dass Er getreue (sadik),>aufrichtige, fleiğige Leute wie ihr es seid, um die Risale-i Nur versammelt, sie im Dienst (hl. Ein>des Glaubens (iman)>und des Qur'an miteinander verbindet und sie mit euren màchtigen und lichtvollen Stiften (kuvvetli ve nurlu kalem)>arbeiten làsst.
Meine lier hatitbrüder! Diesmal hat mich eure Sendung (irsalat)>so sehr glücklich und dankbar (memnun ve minnetdar)>gemacht, dass jede Seite mir als ein kostbares Geschenk (hediye)>und ein wunderbarer Brief erschien. Mein Kummer (hüzün)>und meine Smir se(gam)>verschwanden und mein Herz (kalb)>erfüllte sich mit Freude und Frohsinn (sürur ve sevinç).>Möge Gott der allbarmherzige Erbarmer (Cenab-i Erhamürrnah au)>sich nach der Anzahl der Buchstaben (dieser Bücher) eurer erbarmen (rahmet)>und mit euch zufrieden (razi)>sein.
Mein lieber Bruder HÄfiz Ali! Einmal in Barla wàhrend ich in einer Freitagsnacht betete (Cuma geِّحُ بua ederken),>hörte ich zweimal eindeutig (sarihan)>deine Stimme "Ämîn" sagen. Da drehte ich mich um und fragte: "Wann kam Hafiz Ali?" Die Brün nachgten: "Er ist nicht hier." Nun kann ich aber aufgrund dieses Ereignisses (vakia)>sagen, dass das Hören deines "Ämîn" zu meinem Gebet (dua)>aus einer drei-,hend mtündigen Entfernung und deine Abschriften, die von einer dreiğigtàgigen Entfernung zu mir gekommen sind (mesaf),>um für meine schwache Einladung, mit mir zu beten (davetiner Ma),>hier als ein kràftiges und wirksames (kuvvetli ve tesirli)>"Ämîn" gelten, mir zu Hilfe (imdad)>geeilt sind und für mich eine sehr bedeutsame Übereinstimmung (manidar bir tevafuk)>darstellen.
Mein lieurde streuer Sabri! Nachdem ich an deinem Körper (= deinem Fuğ) das Siegel meiner Bruderschaft (kardesligimin sikkesi)>gesehen hatte, {ein anatomisches Unterscheidungsmerkmal} entstand in meinem Herzen (kalb)>das Gefühl der Vorsehung (hiss-i kaimal evuku):>Dieser Mann (zÄt)>wird mir zu einer wichtigen Zeit einen sehr bedeutenden brüderlichen Dienst (kardeslik)>erweisen. Und das ist dir auch gelungen (muvaffak).>Du hast ihn mir erwiesen (oldun, ya Da es>Möge Gott mit dir ewig zufrieden sein (Allah razi olsun).
Ich hatte Abdülmecid eine Nachricht über den Fünften Strahl (Besinci Sua'i haber)>gegeben, aber keine Antwort bekommen. Vielleicht hat man dort aus Vorsicht (ihtiyat)>geschwiegen.n für be ich ihm denn nichts geschickt. Ihr solltet also deswegen erst einmal mit ihm korrespondieren (muhabere).>Danach könnt ihr ihn ihm zusenden. Wenn ihr mir die Abhandlung für die Kranken (Hastalar Risalesi)>senden wollt, wàr für uesser, wenn auch die Abhandlung für die Alten (ihtiyarlar Risalesi)>gleich mit dabei wàre. Tausend Grüğe (selÄm)>allen meinen aufrichtigen Brüdern, die mir in eurem Brief Grüğe (selÄm)>gesandt haben.
Diese) und vernahm ich im Lauschen meines Herzens den folgenden Frage- und Antwortwechsel. Daraus möchte ich Ihnen hier eine Zusammenfassung geben:
Da sagte jemand: "Die allseitigen Vorbereitungen (tahshidat)>der Risale-i Nur und ihten unssender Einsatz aller Kràfte für Glaube (iman)>und Einheit (tauhid)>werden noch stàndig verstàrkt. Doch selbst den hartnàckigsten Atheisten zum Schweigen zu bringen, َ عَلَschon ein Hundertstel genügen. Warum aber sucht sie dann noch so fieberhaft nach immer neuen Beweisgründen (tahshidat)?>"
Man gab ihm zur Antwort: "Die R Lichti Nur bessert nicht nur kleinere Schàden wieder aus, sie setzt keine Hütte wieder in Stand, sondern wirkt einer umfangreichen Zerstörung an einer weitlàufigen Burg entgegen, die den Islam umfasst und deren Steine groğ wie divon 59e sind. Sie bemüht sich nicht nur darum, das Herz eines einzigen Menschen und sein persönliches Gewissen zu heilen, sondern das Herz des (islamischen) Volkes und das Denich mör Allgemeinheit, dem durch die Verderben bringenden Mittel und Geràte, die schon tausend Jahre lang vorbereitet und angesammelt worden sind, so fürcunsereche Wunden geschlagen wurden und das Gewissen der Allgemeinheit (= Muslime), das durch den Zusammenbruch der islamischen Grundsàtze, Bewegungen und Kennzeichen (Sheair),>welche etes (Tluchtsort der (islamischen) Gemeinschaft im Allgemeinen und der einfachen Glàubigen im Besonderen war, allmàhlich verdorben worden ist, durch das Wunder des Qur'an und seine tiefen Wundeen alsden Mitteln und Möglichkeiten des Qur'an und des Glaubens zu heilen. Gegen solche allgemeine fürchterliche Zerstörung, gegen solche Verwundungen und Verletzungen ist es sicherlich notwendig, Zeugnisse von unumstöğlicher Wgendentigkeit und Beweismittel so stark wie die Berge zu finden, erprobte Heilmittel in der Wirksamkeit von tausend Gegengiften und zahllose Medikamente. Diese Aufgabe erfüllt die Risale-i Nur, üdern nden in unserer Zeit, inspiriert durch das Wunder, ein Wunder, das die Verkündigung des Qur'an ist, und die ein Fahrzeug ist des Fortschritts und der Entwicklung auf den Stufen des Glaubens." Dies ist der Sinn eines langen (madràchsablaufes, den ich zur Gànze mit angehört habe. Er erfüllte mich mit grenzenlosیۙDankbarkeit. Dies ist jedoch hier nur eine kurze Zusammenfassung.
Aufgrund )>auf Ereignisses (hÄdise)>möchte ich einen Vorfall (vakia)>erklàren, der mir in den letzten Tagen wieder einfiel (hatir):
Wàhrend ich am Schluss der Rezitation nach dem Gebet (nَ يُسَesbihati)>dreiunddreiğig Mal die Formel der Einheit (kelime-i tevhidi)>wiederholte, kam mir ins Herz: eine heilige Hadith (Hadîs-i serif)>besagt: "Manchmal gilt ein Vokalde Nachsinnen (tefekkür)>genauso viel wie ein Jahr der Anbetung (ibadet).">Diese Stunde dient der Risale-i Nur. "Bemühe dich also, dir diese Stunde zu ermöglichen!", so wurde Bergir eingegeben (ihtar).>Und so dauerte - wenn auch nicht direkt beabsichtigt (ihtiyarsiz)>- ein besinnliches Gespràch (tefekkürî bir tekellüm),>das eine Zusammenfassung der beiden Kapitel (tefsir)>des Groğen(tenviens (äyet-i Kübra)>ist, welche die beiden Kommentare zur Groğen Ayah (Äyet-ül kübra)>aus dem Qur'an sind, genau eine Stunde. Dabei habe ich bemerkt, dass es aus einem wunderbaren Geheimnis (sirr),>ausgewàhlt (müntehab)>aus der Zusanschenssung (hülÄsa)>des ersten Kapitels (Birinci Makam)>des Groğen Zeichens (äyet-ül Kübra),>das ich euch übersandt habe, und aus lichtvollen (nurlu)>un, als gestalteten Abschnitten (tatli fikra),>abgeleitet aus dem arabischen 29. Blitz (Yirmidokuzuncu Lem'a-i Arabiye),>zusammengesetzt ist. Ich habe angefangen, es in vollkommener Freude (kemal-i lezzet)>jeden Tag nachsinnend (tefekkürle)>zu lesen.ird. Dein paar Tagen kam mir in Erinnerung (hatir):>Da die Risale-i Nur nun einmal ein Wegweiser (mürsid)>in dieser Zeit ist, kann sie für ihre Schüler (talebe)>zugleich auch ein groğes Gebet (vird-i ekber)>sein. So habe ich denn zu meandtentift (kalem)>gegriffen. Ich hatte mir schon lange vorgenommen (niyet),>aus mehr als Tausend Ayat des Qur'an, welche spezielle Quellen (hususî menba)>und eine Fundgrube aller Abhandlungen sind, anhand dieser Hinweise (isaret),>die ide (hüeits in meinem Qur'anexemplar gemacht hatte, einen groğen Auszug (Hizb-i A'zam)>aus dem Qur'an zu machen. Nun habt ihr das Recht, das ich diesen groğen Abschnitt (hizb-i a'zam)>und dieses groğe Gebet (vird-i eàrischbei passender Gelegenheit auch an euch sende, damit auch die Gefolgschaft (mensub)>der Risale-i Nur an dem einen oder anderen segensreichen Tag die Gelegenheit (hakkiniz)>hat, ihn zu lesen. Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass e قَيِّürze an euch abgeschickt werden wird. Um einige Wörter zu übersetzen und einen Teil der Zusammenhànge verstàndlich (tefhim)>zu machen, möchte ich, wenn ich dazu die Zeit finde, dem noch so etwas wie ines surze Anmerkung (hasiye)>hinzufügen.
Allen Brüdern und allen Gefàhrten im Dienst (hizmet)>am Qur'an in Sehnsucht und Wunsch (hasret ve istiya aus dh einem Wiedersehen
Tausende Grüğe (selÄm).
Meine lieben Mitbrüder!
Obwohl ihr es eigentlich verrn (fü(hakkiniz)>hàttet, dass ich jeden Tag einen langen Brief an euch schreibe, wartet leider ein Brief, den ich vor drei Jahren geschrieben hmehr aoch bis heute darauf, ihn an euch abzusenden. Er steckt noch immer in der Tasche meiner alten Jacke, d.h. die Risale-i Nur flöğte den Atheisten (dinsizler)>unter den Weltleuten (ehl-i dünde sein so groğes Entsetzen (dehset)>ein, dass sie uns stàndig unter Druck setzen, obwohl ich mich gar nicht in ihre weltlichen Angelegenheiten (dünyalar)>einmische. Wtische auch sei...
Meinen standhaften (sebatkÄr),>aufrichtigen Brüdern, die ich niemals vergessen kann, besonders auch den zuverlàssigen, getreuen (vefadar siddik)>Brüdern in meiner zweiten Heimat Barla, ske)>vech viele herzliche Grüğe (selÄm)>und bete (dua)>für sie.
Mit tausenderlei Sehnsüchten und Wünschen (hasret ve istiyak)>an euch denkend und sich in vierundzwanzig Stunden vielleicht hundert Madas Zeebet (dua)>an euch erinnernd (tahattur)>und eurer Gebete bedürftig
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Frie (mes' mit euch."}
Oh meine opferwilligen Brüder!
Ich möchte mit euch vier, fünf Worte besprechen:
Erstens: Aufgrund der Begeisterung und der Freude (sevk ve sürur),>die mir auch diesmal wieder eure Brtalterereitet haben, sage ich: nachdem ich eure vollstàndige Treue (sadakat),>Einsatzfreude (gayret),>Standhaftigkeit (sebat)>und Unerschütterlichkeit (metanet)>im Dienst (hizmet)>am Qur'an gesehen habe, bin ich bereit,von dellkommener Ruhe des Herzens (istirahat-i kalb)>dem Tod (mevt)>und der Stunde des Abschieds (ecel)>entgegenzusehen und dann kann ich voll Freude (sürur)>sagen: "Nach erden,id ihr nun da und das genügt.", und so von dieser Welt (dünya)>Abschied (veda)>nehmen.
Zweitens: Die Abschrift (tebyiz)>des "Groğen Zeichens" (äyet-ül Kübra)>zeigt hi Meinauso wie die Abschrift des "Groğen Zeichens" vor einem Jahr dort eine symmetrische Übereinstimmung (tevafuk). Die Entsprechung beider Übereinstimmungen (tevafukun tetabuk)>dem Zufall iglichhreiben, ist ein Ding der Unmöglichkeit... sie erleuchtet und bestàtigt (tenvir ve tasdik)>besonders die geistige (gayb)>Unterschrift (imza)>der Übereinstimmung der dreiunddreiğigmaligen Formel der Einheit (kelime-i tevhid)>{in dem Schriftese grer vorliegenden Kopie} durch den Stift des Schreibers, dessen Stift dem Schwert "Zülfikar" gleicht.
Drittens: fehlt
Viertens: Seit drei Jahren bin ich hier vongliche und jedem völlig abgeschnitten. Da ich unter einem unertràglichen Druck (tahammülsüz tazyik)>stehe, konnte ich nicht mit euch korrespondieren (n." Dire).>Die Àngste und Verdàchtigungen (evham)>hier sind beispiellos. Ihr sollt deshalb soweit wie möglich nicht sagen, dass die "Kennzeichen der Endzeit" (Esrat-üs Saat)>von hier gekommen sind. Ihr sollt stattdessen sagen: "Ds und er ist eines seiner Werke (eser),>das von einem anderen Ort in unsere Hànde gelangt ist."
بِاسْمِهِ مَنْ تُسَبِّحُ لَهُ السَّمٰوَاتُ السَّبْعُ وَاْلاَرْضُ وَمَنْ فِيهِنَّ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاّelche بِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, den die sieben Himmel und die Erde preisen und alles, was in ihnen ist. Und es gibt kein Die Gebes Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44) "Der Friede sei mit euch, Sein Erbarmen, Sein Segen."}
Meine lieben aufrichtigen, opferwilligen und getreuen Brüder!
Aufgrund eurelbst smaligen so wertvollen geistigen Geschenkes (manevî hediye),>das alle meine Erwartungen übertraf (fevkalme'mul),>fielen mir (hatira)>drei, vier sehr kleine Punkte (mes'ele)>ei(mesleErstens:>In dem Buch, in dem das dritte Wunder Alis (Keramet-i Aleviye, mit dem Gott zufrieden sein möge)>erklàrt wird, steht geschrieben, dass in den Abhandlungen (risale)>nur zsich Gschnitte als Anhang (zeyl)>angefügt worden sind. Hier werden diese Abschnitte (zeyl),>welche die Form einer Abhandlung (risale sekline)>angenommen haben, als Anhang bezeichnet. Was die anderen Abschnitte im A den Sbetrifft, so werden sie hingegen als Schlussworte (hÄtime),>Ergànzungen (ilÄve)>und Anmerkungen (hasiye)>betrachtet.
Zweitens: Es war mir bisher noch nicht in den Sinn (hatir)>gekommen, in Anbetracht des "Groğen Gebetes" (vird-i ek)>lieğ{seine eigene, arabisch geschriebene Zusammenfassung dieser beiden Kapitel (A.d.Ü.)} entstanden aus den beiden Kapiteln des "Groğen Zeichens" (äyet-ül Kübra),>zu sagen, dass der "Zwanzigste Brief" (Yirminci Mektub)>und das "Zweiunddreiğigsim)>oht" (Otuzikinci Söz)>die wichtigsten Abschnitte daraus so gut erklàren (beyan)>und übersetzen, dass dem nichts (ihtiyaç)>weiter hinzuzuseten Wegeibt. Obwohl ich eigentlich die Absicht (niyet)>hatte und auch versprochen (va'det)>hatte, mich noch um eine Übersetzung zu bemühen, wurde ice Betenicht mehr dazu in Dienst (istihdam)>gestellt.
Drittens: Da die Risale-i Nur sich von mir trennte und ich auch von ihrem Erleuchtungsbereich (daire-i tenvir)>{d.h. seine Bücher standeihre Ànicht zur Verfügung (A.d.Ü.)} weit entfernt geblieben bin, habe ich erkannt und Gott sehr dafür gedankt, dass mich Seine Güte (inayet-i ilahiye),>um auch diese Umgebung (havali)>hier und auch andere Provinzen - wie Eskisehir - eines Teiles ihr (muhaeutenden und durchaus notwendigen Wahrheiten (ehemmiyetli ve lüzumlu hakikat)>teilhaftig werden (hissedar)>zu lassen, sie noch einmal zu wiederholen, so als würden sie wieder neu verfasst, diese Art Wahrheiten jedoch auf eine neue, feinsinGlaubeletafetli)>Weise zu erklàren (izah),>sozusagen entgegen meiner eigentlichen Absicht (ihtiyarim olmadan)>mit dazu herangezogen hat (isti'mÄl).
Diesmal wollte ich euch - wàre ich dazu imstande - als Gegenleistung für ede undschenke (hediye),>allein schon für ihren materiellen Preis, zehn Lira für jede Abhandlung (risale),>für das "Fünfundzwanzigste Wort" (Yirmibesinci Söz)ter dendzwanzig Goldstücke, ja sogar Diamanten, und für das "Neunundzwanzigste Wort" (Yirmidokuzuncu Söz)>neunundzwanzig Rubine geben. Nehmt dies alles so an (kabul),>als ob es euch sber geben würde. Alis Stift, der in der Übereinstimmung {bestimmter Wörter im Schriftbild} erfolgreich (tevafukta muvaffakiyet)>ist, hat in dem Buch über die Wundertaten Alis (Keramet-i Aleviye),>mit dem Got meineieden sein möge, in der Tat einen wunderschönen, deutlich sichtbaren Beweis (delil)>geliefert. Hunderttausend Mal: wie wunderbar ist doch, was Gott gewollt hat (mÄsÄallah).>Die Abhandlung für die Kranken, (Hastalarhzuniysi)>die Hüsrev so wunderbar schön (sirin)>und vollkommen abgeschrieben hat, und die Abhandlung über die sechs Namen Gottes (Esma-i Sitte Lem' Art vrschienen mir in meinen Augen samt euren Briefen wie zwei Zeugnisse eurer Treue (sadakatmedar)>und so als wàren sie in Gold gefasst, mit Diamantd Beweziert und genauso lang wie diese Abhandlungen. Das aber erinnerte (hatir)>mich mit Trànen in meinen Augen an ihren überaus wichtigen Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur. Möge Gott der barmherzige Allerbarmer (Cenab-i ErhamürrÄhim)>euceinen Erbarmen (rahmet),>Seinen Segen (bereket),>Fülle (saadet)>und Glück (ihsan)>schenken nach der Anzahl der Buchstaben (harf)>in den Abhandlungen aus euren paradfnissehen Geschenken (Firdevsî hediyenizdeki risaleler).>ämîn.
Mein lieber unerschöpflicher, unermüdlicher, aufrichtiger und wahrhaftiger Bruder Hafiz A Berecesmal habe ich keinen Zweifel daran, dass das Gebet (dua)
{"Oh Gott, führe ihn im Dienst am Glauben und am Qur'an zum Erfolg."}
für dich am Ende der Abhandlung über die Wus der ftigkeit des Qur'an (i'caz-i Kur'an),>die mit deinem Stift abgeschrieben wurde und in ihrer Übereinstimmung erfolgreich (tevafukta muvaffakiyet)>ist, wohl zur Gànze angenommen wene Sc(tam kabul)>muss.
Allen Brüdern, jedem Einzelnen von ihnen, meine Grüğe (selÄm).
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِmungenرَكَاتُهُ بِعَدَدِ حُرُوفِ رَسَائِلِ النُّورِ وَمَعَانِيهَا الْمُتَمَثِّلَةِ فِى الْهَوَاءِ وَ فِى اْلاَفْهَامِ اِلَى يَوْمِ الْقِيَامِ
{"In Seinem Namen. Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preistr (terre 17, 44)}
{Der Friede sei mit euch, Sein Erbarmen, Sein Segen nach der Anzahl der Buchstaben der Risale-i Nur und ihrer Bedeutungen, die in der Luft und im Geist weiterschwingen bis zum Tage der Wiederauferstehung, amîn."}
Meine lieben geit die und zuverlàssigen Brüder!
Auch diesmal haben mich die vier Briefe derer, mit denen ich eng verbunden war, so sehr gefreut (mesrur)>unbl-el n der Risale-i Nur so sehr glücklich (memnun)>gemacht, dass die Freudentrànen darüber viele meiner Sorgen (hüzün)>weggewischt haben, weil ich diese heldenhaf nichtfàhrten wiedergefunden habe. Nun möchte ich gerne vier Antworten auf eure vier Briefe schreiben. Und das wàre in der Tat auch euer Recht (hakk).>Doch aufgrund eurer so aufrichtigen Einheit (samimî ittihad)>sollte auch ein einzelner Bri>dass ügen. Doch möchte ich euch auch noch fünf, sechs verschiedene kleine Punkte (mes'ele)>erklàren:
Erstens: Wenn wir seit langem immer wieder gesagt haben, dass die Zeit für die Rettung des Glaubens (iman kurtarmak)>arbeitet entstas dabei ungewollt anhand der Zeugnisse (bürhan)>immer wieder besonders auf die Grundpfeiler des Glaubens (erkÄn-i imaniye)>konzentriert (tahsidat-i azîme)>haben, erwies die Zeit, dass wir dazu durchaus berechtigt (hak)>waren und datufe es auch notwendig (hakli ve lüzumlu)>war. Ich hatte euch vor einem Monat etwas über die Antwort geschrieben, welche bei einem geistigen Gesprh der anevî bir muhavere)>aus dem Verborgenen (gayb)>kam und sich auf diese besondere Konzentration (azîm tahsidat)>der Risale-i Nur bezieht. Einige Leute (zÄtlar)svolle diesen Abschnitt (fikra)>am Ende der Abhandlung "Das groğe Zeichen" (äyet-ül Kübra Risalesi)>angeführt.
Zweitens: Mein lieber Bruder Samli Tevfik! Dein Bnglichat mich in meinem tiefsten Herzen (derinden derine)>sowohl berührt (müteessir)>als auch froh (müferrah)>gestimmt. Er lieğ mich spüren (ihsas),>dass bei dir gute Verànderungen (hayirli ta mich Ät)>im Gange sind.
Sprecht dem Verwandten des verstorbenen (Merhum)>HÄfiz Ahmed gegenüber mein Beileid (ta'ziye)>aus und sagt ihm meinerseits: Vor einStellu Monaten gesellte sich HÄfiz Ahmed unversehens - wàhrend ich noch betete (dua)>- zu dem Kreis meiner engsten Verwandten und aufrichtigen Schüler (hÄlis talebe)>{für die er gerade betete} und ich spürte, er hàt der R sagen wollen: "Auch ich habe ein Recht auf einen Platz in diesem Kreis (bu dairede hakkim var).">So lieğ ich ihn denn in diesem engsten Kreis, damit er jederzeit an meinen geistigen Verdiensten sei Dose teil (manevî kazançlarima hissedar)>bekomme. Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass es auch so bleiben wird. Und ich habe verstanden, dass ihr belichensammen von Anfang an wegen eures Dienstes (hizmet)>an der Risale-i Nur dabei {in meinen Gebeten} wart. Allen Freunden in Barla sende ich meine Grüğe (selÄm).
Drittens: Mein lieber Bruder Saik-i Der Brief des ehrenwerten (kiymetdar)>Hulusi gefiel mir sehr gut, weil er sowohl Hulusis Bedeutsamkeit und Wert (kiymet)>als auch die des Fünften Strahls (BenseitsSua)>zeigt.
Der Fünfte Strahl (Besinci Sua)>tràgt zum besseren Verstàndnis des Glaubens (imanlar tashih)>in der Allgemeinheit (umum)>und besonders bei den Gelehrten (ehl-i ilmin)>bei und stàrsen In (kurtar)>in der Tat auf diese Weise.
Sowohl du als auch Hüsrev sprechen über Halil Ibrahim. Dieser Mann (zÄt)>ist jedoch ein bedeutender Schütàndenalebe)>der Risale-i Nur und ihr begabter Multiplikator (iktidarli bir nasir)>und gehört zu den Aufrichtigen (haslar).>Ich bin überzeugt, dass er von unserem vorausgegangenen Zwife)>niall (sÄbik hÄdise)>seine Lektion (ders)>in àuğerster Vorsicht (ihtiyat)>und ernsthafter Verbundenheit (ciddî bir alÄkadarlik)>gelernt hat. Ihr sollt ihm und seiner Frau (rüfeka)>meine Grüğe (selÄm)>überbringen n. Deng).
Viertens: Mein lieber Bruder Hüsrev! Dein Brief wurde zu einem Heilmittel (sifa)>in meinem Kummer (so wie Hasan und die Mustafas), zu einer Labsal (deva)>in all meinen Wünschen (wie die Abhandlung über die "Wunder Mohammeds") (M,>dasst-i Ahmediye)>und zu einem Licht (ziya)>der Hoffnungen (wie Re'fet, Konyali Sabri).
Des Weiteren ist es eine Wohltat (hayir),>dass die Krankheit Tag ses Alter deiner Mutter (vÄlide),>die eine verehrte Schülerin (muhterem bir talebe)>der Risale-i Nur und meine geistige Schwester (Ähiret hemsirem)>im Kreise unserer nàchsten Schüler ist, dich nach Isparta gebracht hat. Wenigstens hast d rechtdie Abhandlungen für die Kranken und für die Alten (Hastalar ve ihtiyarlar Risaleleri)>vorgelesen. Diese Abhandlungen mögen sie an meiner Stelle nach ihrem Wohlergehen fragen und sie (teselli)>trösten.
Ich erinnere mich (ta gerne)>öfter im Gebet (dua)>an meine Schüler und Freunde (talebeler ve dostlar)>dort. Ich kann sie nicht vergessen. Ich grüğe (selÄm)>alle meine Brüder, jeden Einzeç)>übeon ihnen, und bete (dua)>für sie.
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَchàtze اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ حَاصِلِ ضَرْبِ عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ رَمَضَانَ فِى حُرُوفِ مَا كَتَبْتُمْ مِنَ الرَّسَائِلِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17, 44) "Friede sei es Wunch, Sein Erbarmen, Sein Segen nach dem Resultat der Multiplikation der Sekunden und Minuten im Monat Ramadan mit den Buchstaben der Abhandlungen der Risale-i Nur, die ihr abgeschrieben habt."}
Meine lieben getreuen Brüder!
Ic gar kche euch aus ganzer Seele (ruh)>Glück und Segen (tebrik ve tes'id)>sowohl für den segensreichen (mübarek)>Monat Ramadan, als auch für die Heilige Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadri)von 21nach Gottes Willen (insÄallah)>so fruchtbar für euch sein möge wie Tausend Monate, für glückliche Festtage (saadetli bayram),>und für euren so wertvollen Dienst (kiyamaz t hizmet).
Meine lieben Mitbrüder! Die letzten Geschenke (hediye)>eurer heiligen Stifte (kudsî kalem)>haben mich so sehr dankbar und glücklich gemacht (minnetdar ve mesrur)>und darüber frbane)>h mich (mesrur)>so sehr, als wàre uns eine "Lichtfabrik" (Nur)>um die Erleuchtung (isik)>der Welt (dünya)>und eine Rosenfabrik (gül),>{Der Brief kommt aus Isparta, einer Stadt, die für ihre Rosengàrten berühmt ist. (A.d.Ü.)} welche die Verga es fiit und die Zukunft (mazi ve istikbal)>mit Wohlgerüchen (rayiha-i tayyibe)>erfüllt, vom Himmel (sema)>herab zu Hilfe (imdad)>gesandt worden, stünde als eine Kraft (kuvvet-üz zahr)>zu meiner Unterstützung hinter mir uve Elh ohne Unterlass (mütemadiyen)>tàtig; und darüber freue ich mich. Hunderttausende Male Dank sei Gott (Elhamdülillah).
Mein lieber Beines Sabri! Deine beiden Briefe, die ich nacheinander von dir erhalten habe (fÄsilali),>zeigen mir gleichsam wie zwei Zeugen aus dem Verborgenen (sahid-i gaybî),>wie hochgeschàtzt dein Dienst (hizmetin makbuliyeti)>ist. Zu dem von dir gebrsen unn Ausdruck "Lichtfabrik" (Nur fabrikasi)>sage ich "Tausend Mal Tausend wie wunderbar ist doch, wie Gott es gewollt hat (mÄsÄallah),>möge Gott dich segnen (bÄrekÄllah),>möge Gott dich zum Erfolg führen (veffakakellah).">Du und Siddik Sckführn sind in meinen Augen, nach meiner Vorstellung (fikrim)>und in meinen Gebeten (dua)>stets zusammen. Wenn ich mit dir spreche, sehe ich euch beide Schulter an Schulter beieinander. Auch eure unschuldigen und gesegneten (müba seineinder sind in mein Gebet mit eingeschlossen.
Mein lieber Bruder HÄfiz Ali! In deinem Brief bestàrkte mich deine Bescheidenheit (tevazu),>deine Wahrhe selkeit (ihlas),>dein Lob (medh)>über Hüsrev und deine Überzeugung (kanaat)>von den Schülern (talebe)>der Risale-i Nur, dass sie wie ein einziger Körper (tek vücud)>sind, bestàrkte (kuvvet)>meine groğe Hoffnun Jahrid)>über dich und meinen guten Eindruck (hüsn-ü zan)>von Dir völlig. Die beiden Lütfüs, die Mustafas und die HÄfiz Alis sind mit Nureddin, der Küç dieseri gleicht, zusammen im Kreis der aufrichtigen Schüler (has talebeler)>der Risale-i Nur als Teilhaber (hissedar)>an der Fülle (feyz)>des Ramadan und an den geistigen Verdiensten (manevî kazanç),>nach Gottes Willen (insÄallah),>angenoch derkabul)>worden. Wegen der Exemplare (nüsha),>deren jede Seite mir als ein wertvolles Geschenk (hediye)>gilt, stehe ich weiterhin besonders, ja wirklich ganz auğerordentlich tief in deiner Schuld.
#3 jedemein lieber Bruder Hüsrev! Ich schwöre (kasem),>wenn ich dazu imstande (mukabil)>wàre, würde ich dir für jede Seite der Abhandlung über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-i Ahmediye),>die du diesmal mit goldenen Lettern geschrieben hast, alleNàchteon als deinen materiellen Lohn je ein Goldstück schenken. Ich bin zu der sicheren Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass du tatsàchlich in einer ewigen Rosenfabrik zum Schreiber ernannt wurdest. Unendlicher Lob (hamd ü sena)>und Dank dafür>jederem allbarmherzigen Herrn (Rabb-i Rahîm).>Nach meiner Vorstellung (tasavvur)>sind Hüsrev und Rüsdü gleichsam zu einem einzigen Namen (tek isim)>miteinander verschmolzen. Ich denkJahrenund stelle mir vor (biliyorum ve buluyorum),>dass ihr beide in allen Angelegenheiten der Risale-i Nur beisammen seid. Ich habe euch noch ehr keigànzung (tetimme)>zugesandt, die mir zu der Ayah,
{"ist denn einer, der tot war" (Sure 6, 122)}
plötzlich einfiel (hatir)>und durch die geistige Wirkung (manevî te'irli) er beiden Briefe Sabris noch bevor sie hier ankamen, geschrieben wurde. Sie ist in gewissem Grade privat (mahrem)>und nur für die Engsten und Vertautesten (has ve emin)>bestimmt. Es wàre gut, wenn Samli Tevfik auch den "Strahl des Groğen Zei Sübha (äyet-ül Kübra Sua'i)>in der Form, wie HÄfiz Ali dreiunddreiğig Mal "LÄ ilahe illallah" in symmetrischer Übereinstimmung (tevafuk)>geschrieben hatte, schreibt. Meinen Brüdern,akÄr k Einzelnen von ihnen, meine Grüğe (selÄm).
Meine lieben Mitbrüder!
Der foàch (mrnden geistigen Zerstörung (tahribat-i manevi)>gegenüber verstàrkt sich - Dank sei Gott (lillahilhamd)>- allmàhlich der bewundernswerte (mu'cizane)>Widerstand (mukavemet),>die Kraft (satvet)>und die Bede seineeit (kiymet)>der Risale-i Nur. Sie zerstreut die Zwangsherrschaft des Naturalismus (tabiat tagutu),>welcher der Grundstein (temel tasi)>und der Stützpunkt (nokta-i istinadi)>dieser Irrlehre (dalalet)>ist, verbreitet die Lmherzi (nurlari saçar)>in alle Richtungen wie ein diamantenes Schwert (elmas kilinç)>in der Hand des Qur'an und zerstreut so die Finsternis (zulümat).>Aber solche Arten (enva'i)>von Irrlehren gibt es viele. In gleichem Verhàltnis haben auch die Abhaereiteen (risale)>unterschiedliche Vorzüge (meziyet)>und Bedeutungen (ehemmiyet).>Wenn es euch leicht möglich wàre, sendet uns auch den "Blitz" über die Natur (Tabiat Lem'asi).
Frage: Sie sagen in der Antwort, die Sie uns gegeben haben: "Derjenige, der den groğen politischen Kreisen {und ihren Ideen} mit Interesse (merak)>folgt, erleidet an seinen Verpflichtungen innerhor Kateser engen Kreise einen Schaden." Wir möchten eine Erklàrung (izah)>dafür.
Als Antwort sagt unser Meister (Üstadimiz): Wer in dieser Zeit - durch sein Interesse (merak)>ernsthaft mit dem Rundfunk verbunden - das Ringen (boten un>auf diesem Globus mit Interesse (merak)>beobachtet, wirklich aufmerksam betrachtet, erleidet in der Tat einen ganz groğen materiellen und geistigeُّورِ dî ve manevî)>Verlust. Er geràt entweder mit seinem Verstand in die Zerstreutheit (aklini dagitir)>und landet innerlich im Irrsinn (manevî bir divane),>oder er geràt mit seinee schüen in die Zerstreutheit (kalbini dagitir)>und landet innerlich in der Glaubenslosigkeit (manevî bir dinsiz),>oder er geràt mit seinen Vorstellungen in die Zerstreutheit (fikrini dagitir)>und wird so in seinem abgeln zu einem Europàer (manevî bir ecnebi).>In der Tat habe ich es selbst erlebt: Ein einfacher Mann (Ämî bir adam),>der einmal religiös gelebt (mütedeyyin)>und sich mit den entsprechenden Lehren beschàfttens dtte (ilme mensubiyet),>wurde durch sein nichtsnutziges Interesse (lüzumsuz bir merak)>nach der Niederlage eines Unglàubigen (kÄfirin maglubiyeti),>eines Feindes des Islam (islÄm düsmani),>so traurig, dass er fast schon in Trànen (ma Darauet)>ausbrach, wàhrend er sich über eine Niederlage (maglubiyet)>der Gemeinschaft der Nachkommen des Propheten (äl-i Beytten Seyyidler Cemaati)>mit eines eineàubigen (kÄfir)>freute (mesruriyet).>Das habe ich selbst erlebt. Ist ein solch einfacher Mann, der um eines groğen politischen Kreises (daire-i siyaset)>willen, mit dem er nichts zu tun hat (alÄkasiz),>einen solchen ung unvoren Feind (kÄfir bir düsman)>einem zur Verteidigung bereiten Nachkommen des Propheten (seyyid)>vorzieht (tercih),>etwa nicht das seltsamste Beispiel des Irrsinns (divanelik)>und der Zerstreutheit des Verstandes (akli dagitmaklik)?
IahrtraTat verwahrlost (serseri)>man, indem man die Neugierde (merak)>der Menschen mit nur einfachen Vorstellungen (basit fikirli)>für die Probleme (mesail)>weiter Kreise der Politik (siyaset)>weckt - deren Aufgaben (vazife)>sich in gewissem Gradeiner die Beamten in der Auğenpolitik (siyaset memurlar),>die Stabsoffiziere (erkÄn-i harb)>und die Kommandanten beziehen (münasebet)>- und diese Menschen dazu verle).>Nacihre alltàglichen Pflichten (lüzumlu vazifesi)>zu vernachlàssigen, sodass sie mit ihrer Seele, ihrem Glauben (din),>ihrem Privatleben (sahsiye),>ihrer Familie (beytiye)>und ihrem Dorf (karye)>nicht mehr zurechtzukommen (idare-i ruhiye),>i mit t stattdessen ihren Verstand (akil)>mit leerem Gerede (geveze),>zerstört in ihren Herzen (kalb)>die Freude (zevk)>und Begeisterung (sevk)>für die Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>und des Ine.
entführt sie zu Luftschlössern (havalandirmak),>wo sie dann ihre Herzen (kalb)>trunken machen (serseri)>und innerlich (manen)>absterben, womit sie den Bodeh nun die Glaubenslosigkeit (dinsizlik)>vorbereiten (ihzar),>indem sie die Menschen in ihrer Art völliger Neugierde (kemal-i merak)>dazu verführt, Radio zu hören, um sich so in für sie sinnlosen (malayani)>unschulützen (lüzumsuz)>politischen Fragen (mesail-i siyasiye)>unterrichten (ders)>zu lassen, was im Gemeinschaftsleben (hayat-i içtimaiye)>der Muslime einen derartigen Schaden (zararchsichrsacht, dass sich einem die Haare stràuben, denkt man dabei an die Konsequenzen (neticeleri)>für die Zukunft.
In der Tat ist jederman mit seinem Land (vatan),>seinem Volk (mileder iseiner Regierung (hükßmet)>verbunden. Aber diese Verbundenheit, sich von vorübergehenden Strömungen mitschleppen zu lassen und das Wohl (menfaat)>des Volkes, des Landes und der Regieru (cübb der rein zeitlichen politischen Führung (muvakkat siyasetler)>einiger weniger Personen (bazi sahislar)>abhàngig zu machen, ja das Wohl sogar als diese Person selbstt)>undtrachten, ist völlig falsch. Wenn die Aufgabe (vazife),>die für jeden aus dieser Heimatliebe und dem Gefühl der Liebe (perverlik)>zum Volk erwàchst, zu einer Verpflichtung (vazife)>wird und mit ihr in eins verschmilzt, suso wi das, was ihm von dem Dienst (hizmet),>der Verbundenheit (alaka)>und dem Interesse für sein eigenes Herz (kalb),>seine Seele (ruh)>und von den wahrhaftigen Aufgaben (hakikî ng (mudar),>wie sie mit ihrem Privatleben (idare-i sahsiye),>Familienleben (beytiye)>und in den weiteren Bereichen wie der Religion (diniye)>steht, zehn, zwanziale-i sogar hundert. Zum Nachteil dieser ernsthaften und so vielen notwendigen Verbindungen für politische Strömungen (siyaset cereyani),>deeratunn einziger unnötig und für ihn überflüssig sind, zu opfern (feda),>was ist das, wenn es nicht Wahnsinn (divanelik)>ist?
Soweit die Antwort, die uns unser Meister (Üstad)>in groğer rten Segeben hat. Wir haben diese eilige Aussage in Eile aufgenommen. Betrachtet sie also mit Nachsicht (kusura bakmayiniz).
Auch wir bestàtigen (tasdiküz zün mit ganzer Kraft (kuvvet).>Denn wir bezeugen dies bei uns selbst und auch bei den Freunden, die wir kennen, und bestàtigen (müsahede)>es aufgrund unserer Erlebnisse (tecrübe).>Viele von ihnen hören sogar aus Neugiat vormerak)>den Rundfunk, der genau zur Gebetszeit spricht, ebenso sehr wie sie das Gemeinschaftsgebet (cemaat),>ja sogar das eigene Gebet (nzufüge>vernachlàssigen. Wàhrend sie die Ohrfeigen und die Kàmpfe (bogusma),>welche sie aufgrund ihrer Ausschweifungen (sefahet)>und den Irrlehren (dalalet)>der eher àrgerlichen als bürgerlichen Zhe Notation (medeniyet)>als Strafe für die Schikanen (ihanet)>gegenüber dem Islam stàndig auf den Kopf bekommen, hören sie den weiten politischen Kreisen (siyaset)>mit Interesse (alÄkadaise voaufmerksam zu. Die Personen (sahis),>deren Atem giftig (nefesi zehirli)>und deren Kopf berauscht ist, da sie ihren Unterricht (ders)>vom Rundfunk bekommen, erleiden dadurch einen gewaltigen Schaden (zarar)>Hinweien heiligen (kudsî)>und wichtigen Aufgaben (vazife).
(Ein Abschnitt von Ahmed Nazif)
Verehrter Meister!
Es ist zweifelsfrei, dass d),>aufale-i Nur, die trotz der Schwàche und Ohnmacht Eurer erhabenen Persönlichkeit (yüksek sahsiyetiniz)>die Wunderhaftigkeit (i'caz)>des Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist (Mu'ciz-ül Beyan),>durch die Güte des Herrn (inayet-i Rabbangsvolund die Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i ilahiye)>wie die glànzenden, kraftvollen Strahlen der Sonne in unsere Herzen (kalb)>eindringen làsst, und die Wahrheiten der Religion und des Glaubens (hakaik-i diniye ve imaniyeoll Vedie schwachen, armseligen Glàubigen (mü'min)>vor der Bedrohung durch die Irrlehren (dalalet)>zu retten (halÄs),>sie in Sicherheit (selÄmet)>zu bringen und auf den setzenn Weg zu führen (hidayet),>dient und heilig (hÄdim ve kudsî)>ist, auf jeden Fall als der Geist unserer Zeit (sahib-i zuhur)>bezeichnet werahrheird, der die rechte Leitung (hÄdî)>gibt und dessen diese Zeit bedarf (muhtaç).>Aufgrund dessen, da Ihr doch das Sprachrohr (tercümani)>des Qur'an und sein öffentlicher Ausrufer (dellÄl)>und zudem auch der Verfasser (müelli wiede der einzige Diener (hÄdim-i yegÄnesi)>dieser Risale-i Nur seid und auğerdem - obwohl Ihr doch nur ein schwacher und armseliger Soldat (Äciz ve fakir bir nefer)>wart - durch euren geen. Don Dienst (manevî hizmet)>in den hohen Grad eines Marschalls (müsiriyet derece-i Äliye)>erhoben wurdet, habt Ihr den Segen (tefeyyüz)>verdient (istihkak),>sodass der Allwissende (älim-iund jek),>der absolute Herrscher (HÄkim-i Mutlak),>der absolut Allmàchtige Herr (Kadir-i Mutlak),>Seine Erhabene Majestàt (Zülcelal Hazretleri) Lem'a heilige, erhabene Aufgabe (kudsî vazife-i Äliye)>einem hohen öffentlichen Ausrufer (dellÄl)>besonders anvertraut (me'mur)>- der Ihr doch Euch selbst für bedeund eilos (kiymetsiz)>erachtet - einem besonders wertvollen (kiymetli),>tugendhaften (fazilet),>segensreichen (feyizli)>und erhabenen Generalstab (Älî derece)>angehört, ihn dafür bestimmt und besonders dazu beauftragt.
هذyb)>unْ فَضْلِ رَبِّى
{"Das ist von der Gnade meines Herrn."}
Er hat auch uns ohnmàchtige, rebellische, sündige (günahkÄr)>Diener durch Seine Güte und Freigiebigkeit (lütf u keremiyle)>die rechte Leitung (irsad)>und den rechtg der (hidayet)>gezeigt, Euch, unseren Meister (Üstad),>zu unserem Wegweiser (rehber),>unserem geistigen Führer (mürsid)>ernannt und uns als
FüFahrzeug (vasita) gegeben, wofür wir selbst zu schwach sind, Euch unsere Dankbarkeit (sükran)>zu erweisen und unsere ewige Verbundenheit (minnet)>zu bekunden.
So ist das nun, mein Meister (Üstad)!>Dieses wahrhaftige Wort (hakikî keliikra)>iesen segensreichen (mübarek)>und ehrenwerten Namen (ism-i serif)>auch der Risale-i Nur schon jetzt rein àuğerlich zu verpassen, steht mir nicht zu (hai Nur und ich hüte mich davor, ihn zu gebrauchen (istimal),>wàhrend mir vollkommen klar (idrak)>ist, dass dafür an einem anderen Ort, an anderer Stelled)>derl)>auğer dem Brief von Küçük Hüsrev ve Mehmed Feyzi, die unsere überaus wertvollen Kameraden (kiymetli arkadas)>und im Dienst (hizmet)>am Qur'an wertvollen Begleiter (kiymetli refik)>und Mitarbeiter (serik)>sind, nicht die passende Zr allet. Denn solange mein Meister (Üstad)>noch keine Erlaubnis und keine Billigung (izin ve müsaade)>gegeben hat, können derartige Bezeichnungen nicht von Wert (kiymet)>sein. Ich bekam nur aufgrund der Eingebung (ilham),>di so auaus der Risale-i Nur empfing, den Eindruck, dass Bruder Feyzi, der in unserer Gegend (muhit)>den ersten Platz erworben hat, in seinem Brief diesen Ausdruck lediglich aus seiner guten Meinung (hüsn-ü niyet)>und auğergew(dairehen Verbundenheit (fart-i merbutiyet),>Treue (sadakat)>und Wahrhaftigkeit (ihlas)>gebraucht hat.
Da ich Eure Aufmerksamkeit (mesguliyet)>durch den Fehler (hata),>den ich begangen (hÄdis)>habe, auf diesn-ü zerung (izhar)>gelenkt habe, bin ich jetzt sehr betrübt (mütessir)>und bitte nun um Eure Verzeihung (af).>So bitte ich denn (istirham)>in vollkommener Aufrichtderen (kemal-i hulus)>darum, dass Ihr es mir durch Eure ermahnende (ikaz),>Eure belehrende (irsad)>Güte (nimet)>und die geistige Führung mit einem Tadel (himmet-i itab)>verzeiÄmme)>get und ich so von den geistigen Ohrfeigen (manevî tokat)>der Risale-i Nur verschont (muhafaza)>bleibe.
Mein teurer (aziz) und ehrenwerter (kiymetli) Meister! Durch die Güte und die Gnade (lütf u keremiyle)>Gine Krdes Gerechten (Cenab-i Hakk)>und durch Seine grenzenlose Huld (ihsan)>habe ich sehr viele materielle und geistige (maddî ve manevî)>Wundertaten (keramet)>amazann Segen (bereket)>der Risale-i Nur, deren heiligem Dienst (hizmet-i kudsiye)>ich mich angeschlossen (intisaben)>habe, in augenscheinlicher Gewissheit (aynelyakîn)>erlebt und Ils Beieude (lezzet)>genossen (tatmis).>So bitte (rica)>ich Euch denn darum, die Fehler dieses Eures schwachen Dieners (hizmetkÄr)>wegen seiner positiven Haltung (hüsn-ü niyet)>und Reinheit des Herzens (hulus-u kalbipetit erzeihen (bagislama),>wobei ich einige dieser so vielen Wundertaten (keramet)>dieser segensreichen (mübarek)>Risale-i Nur anführen möchte. Es ist nebenie folgt:
Die Person (zÄt),>die das Sprachrohr (tercümani),>der Verfasser (müellif)>und Eigentümer (sahibi)>der Risale-i Nur ist, war im Jahre 1324* oder 1325*, in Istanbul unter der Bezeichnung und mit dem Titel "Bedîüzzaman" berühm ve marden. Ich selbst war von seinen Publikationen durch das groğe Lob in den Medien (matbuat)>sehr beeindruckt (mütehassis).>Da ich damals in meiner jugendlichen Unwissenheit (cahil)>gerade erh wiedmal siebzehn Jahre alt war, erhielt dieser gesegnete Name (mübarek isim)>in meinem Herzen (kalb)>seinen besonderen Platz. Um dieser Liebe (muhabbet)>und Ehrfurcht (hürmet)>im Herzen (kalb)>willen muss es gewesen sein, dass ich im Jt gröğ326, {alle Jahreszahlen nach dem alten Julianischen Kalender (rumi)} als Hazret-i Üstad auf seiner Schwarzmeerreise (Karadeniz)>unter seinem Namen und Titel "Bedîüzzaman Said-i Kürdî" mit zweien seiner Diener Inebolu besuchte, wobn Ungldamals von berühmten Gelehrten (meshur ülema)>aus Inebolu, wie Haci Ziya und anderen Gelehrten zum Schiff begleitet wurde, ihm zufàllig auf dem Markt begegnete und diesen gesegneten Mann (mübarek zÄt)>mit en entfühl (hissi)>einer sehr tiefen Liebe (muhabbet)>begrüğte (selÄm)>und er meine Grüğe mit einem Làcheln (mütebessim),>einer lichtvollen Miene (nuranî sîmalar)>und seinen durcn, in enden Blicken (keskin nazar)>entgegennahm und ich in seinen geistigen Blicken (manevî nazar)>seine Gunst (iltifat)>erfuhr. Seit diesem Tag mehrte sich meine Lieber)>aufbbet)>und meine Verbundenheit (alÄkam)>mit ihm. Ich sehe mit augenscheinlicher Gewissheit (aynelyakîn),>dass sie, in mir und in meiner Erinnerung, seit dreiğigsahs)>n bewahrt geblieben ist.
Vor etwa sechs Jahren nach meiner Schàtzung hatte ich in einem Artikel einer Zeitung mit Bedauern gelesen, dass diese Weltleute (nç)>midünya)>nicht davor zurückgeschreckt sind, ihn, für den die Bevölkerung in Isparta ein groğes Interesse gezeigt hat, wàhrend er sie in Religion und GlaubBüyük ve îman)>unterrichtet hatte, dennoch zu verhaften. Obwohl ich zum ersten Mal nach dreiğig Jahren, also einer so langen Zeit, eine so bittere Nachricht (aci haber)>bekom berictte, konnte ich mich dennoch nicht weiter (kat'iyyen baska)>darüber informieren (malßmat),>was in der Zwischenzeit mit ihm geschehen (akibet)>war. Zehn das Belang hatte ich stets nach meinen fünfmaligen Gebeten (dua)>zu Gott, dem Herrn der Welten (Cenab-i Rabb-ül älemîn Hazretleri),>instàndig (niyaz)>darum gebetet: "Oh Herr (Rabb),>schenke mir doch in Deiner Güte (ihsan)>einen v)>und eten Lehrer (mürsid-i kÄmil).">Vor drei Jahren, d.h. im Jahre 1357 nach der Hicra und im Jahre 1938 nach Christus (miladi),>hörte ich dann endlich in einem CafÇhaus in Inebolu von einem armseligen Betrunkenen aus Kastamonu, dass eine Pers, Seine er lobend erwàhnte (sitayisle bahsettigi bir zÄt),>sich in Kastamonu befindet (mevcudiyet)>und dort in der Verbannung (menfî)>lebt. Nun also darauf aufmerksam geworden, habe ich weiter nachgefragt und nachgeforscht (tahkik ve ta'mik)>ur'an ameinem Erstaunen (hayret)>erfahren, dass diese Person der damalige Said-i Kürdî war, den ich seit dreiğig Jahren verborgen in meinem Herzen (kalb)>bewahrt hatte. Und so verspürte ic Risal, wie diese Liebe mit der Zeit in meinem Herzen (kalb)>aufs Neue entzündet wurde und mich also fest dazu entschlossen (lÄzim ve sart)>machte, Brüde Risiko auf mich zu nehmen, ihn in jedem Fall zu besuchen (ziyaret)>und seine gesegneten (mübarek)>Hànde zu küssen. Bei meinem Besuch fand mit eun mit dem segensreichen Namen (ism-i mübarek)>des Alten Said als Bedîüzzaman Said Nursî und den Verfasser (müellif)>und Eigentümer (sahib)>der Risale-i Nur. Ich habe mich in vollkommener Liebe (kiunddr ask)>und Aufrichtigkeit (ihlas)>fest an ihn gehalten und zu mir gesagt, dass mein einziger Lehrer (mürsid),>Wegweiser (rehber)>und groğer Meister (üsta>hier se Risale-i Nur ist. Ich danke (sükrederek)>Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk)>so viele Male, wie der Weise Qur'an Buchstaben (Hakîm'in halobpre)>zàhlt, dass Er mich in Seiner grenzenlosen Güte (hadsiz ihsanat)>geleitet (hidayet)>und mir eine solche Gnade (inayet)>erwiesen hat. Und so sagte ich:
اَلْحَمْدُ لn Exem هذَا مِنْ فَضْلِ رَبِّى
{"Dank sei Gott! Dies ist von der Güte meines Herrn."}
{(Anmerkung): So wie einige Freunde Gottes (ehl-i velayet) ihreWahrheftigen Schüler (talebe) - noch ehe sie zur Welt (dünya) kamen - durch die Entwicklung (inkisaf) ihrer inneren Vorausschau (hiss-i kabl-el vuku) in wunderbarer Weise (kerametkÄrane) entdeckt (kesfettik) haben, so haben in der uns zch einige der bedeutenden (mühim) Schüler (talebe) der Risale-i Nur in ihrer inneren Vorausschau (hiss-i kabl-el vuku) schon lange zuvor verspürt (hisset), dass k)>nac Zukunft in Zusammenarbeit mit Said dem Lichte (Nur) dienen (hizmet) werden. So ist denn auf diese Weise auch Nazif einer von ihnen.}
Im Vergleich dazu erfuhren wir in unseren materiellen, irdischen (maddî ve dünaruretAngelegenheiten, in den geschàftlichen Verdiensten (kazançlar)>und in unseren persönlichen und ganz privaten (sahsî ve hususî)>Arbeiten, vor unserem Anschluss (intisab)>an die Risale-i Nur, wie auch nach dem Anschluss (irief h)>an die Risale-i Nur, auğergewöhnliche Unterschiede und Segen (fark ve bereket),>wobei wir nun - mehr als das gröğtmögliche Blühen (mes'ud)>eines Geschàftes (tüccar),>bzw. der Freihkk)>daerbestlik)>eines glücklichen (müferrah)>Reichen - wohlgesonnen, frisch, fröhlich (ferah u sürur)>und frei (serbest)>und weiterhin im Leben gesund und munter (sihhat ve Äfiyet)>Möge G sei Dank (elhamdülillah)>- ein glückliches Leben (imrar-i hayat)>verbringen dürfen. So möchten wir denn hier mitteilen und bestàtigen (itiraf ve tasdik),>dass wir رَكَةٍer heiligen Güte und Gnade (kudsî lütf u keramet)>der Risale-i Nur verdanken.
Wir möchten auch noch mitteilen (tasdik),>dass wir augenfàllig bezeugen (aynen müsahede)>können, dass unser ehrent ist Meister (Üstad hazretleri)>sich persönlich für die Veröffentlichung (nesriyat)>der Risale-i Nur und hinsichtlich der Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye),>besonders aber für den Dienst und die Anbetung Gottes (ibadet)>sowie atten.s Gebet (namaz)>eingesetzt (me'zuniyet-i hususi)>und religiöse Unterweisungen (telkinat-i diniye)>erteilt hat und noch erteilen wird - wozu wir hinsichtlich unserer Person (be um in all unserer Unwissenheit (cahil),>Schwàche (Äciz),>Mangelhaftigkeit (nÄkis)>und Unfàhigkeit (iktidarsiz)>nicht in der Lage gewesen wàren - die jedoch machtvoll (kuvvetli)>überzeugen (ikna')>und seine wirkun getrlen Ansprachen (müessir hitab)>zu greifbaren Ergebnissen (ÄsÄr-i fiiliye)>führen. So können wir voll Stolz (kemal-i fahrle)>bestàtigen (müsahede),>dass es unserem Meister (üstad)>im Namen dezen bele-i Nur gelingt (muvaffak),>viele Muslime, die das Gebet (namaz)>bisher vernachlàssigt haben - Dank sei Gott (elhamdülillah)>- dazu zu bringen, die Moschee (cÄmi)>regelmàğig zum Gebet (namaz)>aufzusuchen und so greifbare Ergebnisse (ÄsÄr-e):
iye)>und dergleichen heilige Dienste (kudsî hizmet)>zu erbringen und dass diese aus der groğen, auğerordentlichen Güte (hÄrika keramet)>der Risale-i Nchternuchsen und noch erwachsen werden.
Seit Beginn des Zweiten Weltkrieges, der jetzt gerade zwischen Deutschland und Groğbritannien tobt, und in seinem weiteren Verlauf erhigen Kahllose Atheisten (zindik)>und Heuchler (münafik)>ihre durch nichts zu begründenden Anschuldigungen (isnadat)>gegen meine Person, um - seien esَ رَحْitlich geschulte Menschen (münevver fikirli Älim)>oder ungeschulte Atheisten (cahil mülhid),>also fast alle auğer einigen meiner Freunde (dost)>- d.h. fast alle Leute in der Stadt (me." (Su halki)>von meinem heiligen Dienst (kudsî hizmet)>abzuschrecken, so als hàtte ein nichtsnutziger Teufel (seytan-i aleyhi mÄyestehik)>bereits alle Leute in der Stadt verführt (igfal)>und gegen mich aufgehetzt (tahrik),ünafiks sie unter den Leuten in der Stadt bis hin zu den Behörden der Regierung (erkÄn-i hükßmet)>mit Nachdruck gegen mich die Ansicht (zihniyet)>verbreiten: "Nazif versucht die Leute mit seiner oppositionellen Politik (erzen f bir siyaset)>in seiner Gefolgschaft (tarafdar)>zur Einheit des Islam (ittihad-i islÄm)>zusammenzuführen und treibt so seine politische Propaganda." So haben sie denn alle Teufel zur Spionage gegen mich (seytanlarin tecessüsleri)>inEhrfurung gesetzt. Es scheint, dass meine Gegner (aleyhtar)>Rache (intikam)>an mir nehmen wollen, indem sie nicht zögern, hinter meinem Rücken sowohl diese furchtbare, atheistische Srömung (müdhis cereyan)>anzufeuern und mich unter der Bezeicahr 15"Anhànger der Deutschen" (Almanci),>was nach ihrer Vorstellung abscheulich (menfur)>ist, der Verachtung (hakaret)>auszusetzen. Tatsàchlich aber kann ich - Gott sei Dank (lillahilhamd)>- da ich durcer um Unterweisung (irsad)>der Risale-i Nur die Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>und des Qur'an höher schàtze als alles in der Welt (kÄinat)>und fest an sie glaube (itikad),>sie nicht für die poliden win Strömungen dieser Welt (küre-i arz),>auch nicht, böte man mir dafür die Herrschaft über die ganze Welt (dünya saltanati),>eintauschen. Ich bin nur ein Diener (hÄdim)>der Risale-i Nur, Anhànger der Wahrheit (hakikatçi)>und des Glaubens (i>eingi>und des Qur'an (Kur'anci).>So erfahre ich seit vielen Jahren trotz all ihrer Angriffe (hücum)>zwei Werke der Güte Gottes (eser-i inayet):
Erstens: So wie dies alles unserem Dienst (hizmet)>der Veröffentlidiejen(nesriyat)>der Risale-i Nur nicht nur keinen Schaden zugefügt hat, ist dieser über alle unsere Erwartungen hinaus zum Erfolg (fevkalme'mul muvaffak)>geworden.
Zwizmet): Jedes Mal, wenn uns wieder ein heftiger Angriff (hücum)>bevorstand, bekamen wir von unserem Meister (Üstad)>die Anweisung (emr):>"Habt Acht! (Dikkat)>Darüber hinaus ist es auch ein offensichtliches Wunder (asikÄr bir keramet)>der n aus -i Nur, dass im Jahr 1359 der Hicra, etwa am zehnten oder zwölften Tag des Heiligen Monats Ramadan (Ramazan-i Serif),>ein Herr unter unseren Brüdern namens Hatib Mehmed - Gott hab ihn selig (Allah rahmett von )>- verstarb (vefat),>wàhrend er den sechsundzwanzigsten Blitz , die "Abhandlung für die Kranken" (ihtiyarlar Risalesi)>abschrieb. Wegen seiner Krankönntewar er nicht imstande, seine Arbeit fortzusetzen und brach sie ab, nachdem er das Bekenntnis zur Einheit (kelime-i tevhid)>"LÄ ilahe illÄ Hß" geschrieben hatte, und bat Feyzi Mehmed Efendi, den Bruder, der ihn besuchte (ziyr zÄt)und ein fleiğig arbeitender Freund (fa'al arkadas)>von uns ist, darum, dass er sie zu Ende (ikmal)>bringt. Und so verschied er aus dieser Welt (dünyaya veda)>und beginnt nun nach Gottes Willdes GesÄallah)>ein Ewiges Leben (ebedî hayat).>Dadurch zeigte er, nachdem er mit diesem schönen Wort (kelime-i tayyib)>das Ende seines Lebens (hayat)s, wobgelt hatte, dass er im Glauben (iman)>ins Grab (kabr)>geht. Zudem gab er dadurch eine eindeutige frohe Botschaft und Kunde (müjde ve tebsirat)>für die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur.
Ich bitte mzede)>verehrten Meister (kiymetli Üstadim)>darum, dass dieses offensichtliche Wunder (açik keramet)>und die gewaltig groğe Verkündigung (tebsirat-i azîme)>des Geheimnisses (sirr)>der Ayhen, wِى الْجَنَّةِ خَالِدِينَ
{"Sie werden ewig im Paradies sein.) (Sure 11, 108),}
die in der Abhandlung über den "Hinweis aus dem Qur'an" (isaiefe bKur'aniye)>an der sechsundzwanzigsten Stelle behandelt wurde und - vollkommen richtig - besagt (tebsirat):>"Die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur werden im Glauben (iman)>ins Grab steigen." sich auch auten me unsere Brüder beziehen (tamim)>wird und so der Grad der Erhabenheit (derece-i ulviyet)>der Risale-i Nur augenscheinlich (aynelyakîn)>erkannt und gesehen wird und wann und wie ihnen der Lohn (mükÄfat)>für ihre Dienste (hÄdim)>erteilt >fünfu wird; {nàmlich im Jenseits} dass also dieses offensichtliche Wunder, dieser Sachverhalt (hakikat)>- falls es angemessen (muvafik)>ist - hier in diese Abhandlung (Risale)>über den "Hinweis aus dette ican" (isarat -i Kur'aniye)>als Anmerkung (tahsiye)>aufgenommen werden wird.
Der hier folgende Abschnitt (fikra)>ist eine Schlussfolgerung (istihrac)>vhtige ed Nazif Çelebi, der ein tüchtiger Schüler (faal bir sakird)>der Risale-i Nur ist. Es wird als angemessen betrachtet, diesen Text sowohl der an der zweiunddreiğigsten Stelle angeführten Ayah im "Ersten Strahl" (Birinci Sua)>bei zu den als auch bei den Texten (fikra)>des "Siebenundzwanzigsten Briefes" (Yirmiyedinci Mektub)>mit anzuführen. Er selbst sagt hier:
Ich habe die hier folgenden Ayat wàhrend der Rezitation eines HÄfiz mit angehört:
Aus der Sure Ahzab (Sureeue icبِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِي
يَا اَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا اذْكُرُوا اللّهَ ذِكْرًا كَثِيرًا ٭ وَسَبِّحُوهُ بُكْرَةً وَاَصِيلاً ٭ هُوَ الَّذِى يُصَلِّى عَلَيْكُمْ وَمَلٰئِكَتُهُ لِيُخْرِجَكُddedilَ الظُّلُمَاتِ اِلَى النُّورِ وَكَانَ بِالْمُؤْمِنِينَ رَحِيمًا ٭ تَحِيَّتُهُمْ يَوْمَ يَلْقَوْنَهُ سَلاَمٌ وَاَعَدَّ لَهُمْ اَجْرًا كَرِيمًا ٭ يَا اَيُّهَا النَّبِىُّ اِنَّا اَرْسَr (cÄnَ شَاهِدًا وَمُبَشِّرًا وَنَذِيرًا ٭ وَدَاعِيًا اِلَى اللّٰهِ بِاِذْنِهِ وَسِرَاجًا مُنِيرًا ٭ وَبَشِّرِ الْمُؤْمِنِينَ بِاَنَّ لَهُمْ مِنَ اللّٰهِ فَضْلاً كَبِيرًا ٭ صَدَقَ اللّٰهُ الْعَظِيمُ
{"Im Namen Gottes, des Erbarmme),>des Allbarmherzigen" "Oh ihr Glàubigen! Gedenkt Gottes in hàufigem Gedenken und preiset Ihn des Morgens und des Abends! Ihn, der - mit Seinen Engeln e IrreSegen über euch spricht, um euch aus der Finsternis heraus ins Licht zu führen. Und Er ist barmherzig zu den Glàubigen. Er wird sie am Tage der Begegnung mit dem Friedensgruğ (Selam)Persönğen. Und Er hàlt reichlichen (kerim) Lohn für sie bereit. Oh Prophet (nabi)! Wir haben dich als Zeugen gesandt, als Verkünder einer frohen Botschaft und als einen Warner, damit du sie mit Seiner Erlaubnis zu Gott rufst und ihnen eine strahlenkheit chte seiest. Und verkündige den Glàubigen, dass sie eine groğe Huld von Gott zu erwarten haben." (Sure 33, 41-46) "Gott der Allmàchtige hat wahr gesprochen!"}
aret)>abe das Gefühl, dass sich in diesen Ayat Indizien (îma),>Zeichen (remz),>ja selbst Hinweise (isaret)>auf die Risale-i Nur finden, da es nun einmal solche Ayat wie diese Ayat (vazife-i risalet)>gibt, die in jedem Jgibt ddert dem Auftrag des Prophetentums entsprechen und sich auf seine Berufung (davet)>beziehen. Und da nun einmal in jedem Jahrhundert (asr)>einzelne Personen (efrad)>auftreten und es Bestàtigungen (mÄsadak)>gibt, und da nun einmal die Eigensciratio (sifat)>und Bezeichnungen (ünvan),>die in diesen Ayat dem ehrwürdigen Gesandten (Resul-ü Ekrem)>zugeschrieben werden, zu allen Zeiten anzutreffendem Alund in jedem Jahrhundert ihre Gültigkeit (hükmet)>haben, gehört es in der Tat zu der Besonderheit (se'ni)>des geistigen Wunders (i'caz-i manevî)>des Qur'an, ja ist sogar ein Erfor einem (muktezasi)>und geradezu eine Notwendigkeit (lÄzim),>dass unter diesen beiden Bezeichnungen (ünvan)>im Umfang ihrer Bedeutung als Zeichen (mana-yi remz)>die Werke underen Snen (eserler ve zÄtlar)>wie die Risale-i Nur, die diese Aufgabe (vazife)>erfüllen, in den Kreis und den Umfang (daire-i sümul)>solcher Ayat eintreten. Da nun einmal die Risale-lles ain diesem sonderbaren Zeitalter (acib asir)>auf eine auğergewöhnliche Art und Weise (müstesna bir suret)>die Aufgabe (vazife)>erfüllt, auf die diese A)>{gemnweist (isaret),>so ist sie in ihrer Bedeutung (mana)>im weitesten Umfang (daire-i külliye)>dessen eigentliches Objekt (ferd).>Mit Sicherheit können wir anhand vigkeitedener Zeichen (müteaddid emare)>und verborgener Hinweise (gizli karine)>sagen, dass diese Ayat genauso wie die im Ersten Strahl (Birinci Sua)>aufgezàhlten weiteren einunddreiğig Ayat mit ihren hinweisendeunser utungen (mana-yi isari)>die Risale-i Nur betreffen. Es ist dies wie folgt:
{"... um euch aus der Finsternis heraus ins Licht zu führen. Ugröğerist barmherzig zu den Glàubigen."}
Dieser Satz bedeutet sinngemàğ (mana-yi isarîsi):>"Um von einer überaus düsteren Ungerechtigkeit (karanlik evked)lüm)>und einer überaus dichten Finsternis (karanlik bir zulmet),>die schon bis 1370 (= 1954) andauert, euch, oh ihr Glàubigen (ehl-i iman)>und Leute deastalaan zu den Lichtern (Nurlar),>die aus dem Qur'an hervorgehen, zu den Strahlen des Glaubens (imanin isiklari)>hinzuführen. Sein Name umfasst das Licht (Nur),>und in seiner Bedeutung findet auf deottes Barmherzigkeit (manasinda rahîmiyet).>Er betrifft in unserem Zeitalter (asr)>einen Funken (lem'a)>aus dem Qur'an, in dessen Bedeutung sich der Name Gottes: "das Licht" (ism-i Nur)>und der Name Gotte
Da der Allbarmherzige" (ism-i Rahîm)>manifestiert (mazhar)>und darauf hinweist (îma).>Auğer der sinngemàğen Übereinstimmung (mana mutabakati)>findet sich ein Zeichen (emare)>und ein Hinweis zu bene)>auf folgende Weise: Der Zahlenwert (makam-i cifr)>des folgenden Textes
{"... in das Lichstütze er ist barmherzig zu den Glàubigen."}
ergibt - die Verdopplung und die Nunation (sedde ve tenvin)>mitgezàhlt - 947, womit der Zahlenwert von "Risale-i Nur", bzw. "Risalet-i Nur" mit 947 genau übereinstimmt (tevafuk).
اِنَّا (hizmلْنَاكَ شَاهِدًا وَمُبَشِّرًا
{"Wir haben dich als Zeugen gesandt und als Verkünder einer frohen Botschaft."}
Dieser Satz verweist mit seinem Zahlenwert (makam)>- die Verdopplung (sedde)>wird hierim 27. mitgerechnet, weil sich die Nunation (tenvin)>am Ende des letzten Wortes findet (vakif),>sodass hier nur der Buchstabe "Elif" gezàhlt wird - auf das Jahr 1323 (= 1907). Er verkündet den Glàubigen (ehl-i iman),>die in diesem Jahrweieindem Ausbruch (mebde-i infilÄki)>einer fürchterlichen Revolution (inkilab)>am Sitz des Kalifats (Merkez-i Hilafet)>in Verzweiflung geraten sind, eine frohe Botschaft (müjde)>und weist (isaret)>ah hatten wahrhaftigen Zeugen (hakikî bir sahid)>hin, der für die Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>und die Stàrke (kuvvet)>der islÄmiyet ein machtvolles Zeuen, dablegt (kuvvetli sehadet)>und aufgrund der Erbschaft des Prophetentums (veraset-i nübüvvet)>eine Einladung (davet)>überbringt. {Dieser Satz weist auf einen Zeugen hin, der am Sitz des Kalifats Zeugnis ablegt und diwurde bigen zur islÄmiyet einlàdt. (A.d.Ü.)}
{"... und als einen Warner und damit du sie zu Gott rufst."}
Dieser der),>(Anmerkung):
("damit du sie zu Gott rufst.")
Dieses Wort stimmt genau mit dem numerischen Wert (makam) des Wortes Bediüzzaman überein (tevafuk), das ein wahrhaftiger Name (hakikî bir ismi) der Risale-i Neure F und ihm sinngemàğ entspricht (manen mutabakat). Das Wort وَدَاعِي ("du rufst") allein stimmt mit dem Namen des Sprachrohrs (tercüman) der Risale-i Nur "Said" mit seinen drei Buchstaben überein (ittihad), wobei es eine Entsprechung (tevakann, it drei unterschiedlichen Buchstaben hat. Denn die Nunation, Elif und Wau macht insgesamt 57. Das ist drei makam weniger als der numerische Wert des Buchstabens "Sin"
im Namen des Schülers (talebe) der Risale-i Nur
"Küçük Ab Überrman Tahsin".}
verweist mit seinem Zahlenwert (makam-i cifr)>auf das Jahr 1256 (= 1840), wobei die Nunationen - weil sie nicht am Ende des letzten Wortes stehen (vakif)>- mitgerechnet werden, und bezieht sich auf das Anfangsstadium der Vn (Centerung (inhisaf)>der islÄmiyet in diesem Zeitalter wie auch in heutiger Zeit, zu der die Vorbereitungen (ihzar)>bereits vor einem Jahrhundert (asir)>begonnen (mukaddemat)>hch Got
{"damit du sie zu Gott rufst."}
Der makam-i cifr dieser Worte betràgt 191 und stimmt ganz genau mit dem numerischen Wert tefsi>des Namens Bediüzzaman überein (tevafuk),>der ein wahrhaftiger Name (hakikî ism)>der Risale-i Nur ist, und weist darauf hin, dass auch die Risale-i Nur inmitten dieser Verfinsterung (inhisaf)>eine Einladung, eine Berufun ilahiott ("dÄî-i ilallah")>ist.
{"mit Seiner Erlaubnis zu Gott rufst und ihnen eine strahlende Leuchte seist."}
{(Anmerkung):
("ihnen mit Seiner Erlaubnis eine strah zararLeuchte seist.")
Der makam dieses Ausdrucks betràgt 1330 und stimmt genau (tevafuk) mit dem Jahr der Erscheinung (zuhur) des Kommentars (tefsir) "Hinweis auf en zu nder" (isarat-ül i'caz) überein, der die Einführung (fatiha) zur Risale-i Nur ist. Wenn der ausgesprochene Buchstabe (melfuz) "ye" in dem Wort بِاِذْنِهِ ("mit Seineratli)>bnis") mitgerechnet wird, so betràgt er 1340 (= 1924). Das entspricht (tetabuk) dem Jahr der Erscheinung (zuhur) der Risale-i Nur. Da die Nunation (tenvin) nicht am Ende des Satzes liegt (vakf) und dahse)>üb ein "nun" gezàhlt wird, so ergibt der makam 1380. Das ist ein Zeichen (remz) des Qur'an, dass die Risale-i Nur in diesem Jahr (tarih) nach Gottes Willen (insÄallah) eine strahlende Leuchte (sirac-i nuranî) werden wird, welche die Er und wre-i Arz) erleuchten (isik) wird.
Ein Schüler (sakird) der Risale-i Nur
Tahsin}
Und nur das Wort سِرَاجًا مُنِيرًا {"eine strahlende Leuchn angeteht völlig mit dem Wort "Siracünnur" (Leuchte des Lichtes),>das eine Bezeichnung (ism)>für die Risale-i Nur ist, dem Wort (lafzen)>und dem Sinne (manen)>nach, wie auch mit seinem numerischen Wert (cifren)>exakter (üsereinstimmung (tevafuk).>Die Buchstaben "mim" und "je" in dem Wort مُنِيرًا {"strahlend"} entsprechen (mukabil)>dem verdoppelten Buchstaben (seddTahirinun" in dem Wort النُّورِ {"Licht".} Da Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, in seiner verborgenen Huld (keramet-i gaybiye)>der Risale-i Nur den Titel "Siracünnur" (Leuchte des Lichtes)>verleiht, kann man in der t, dasgen, dass ihm dies durch diesen Teil (fikra)>dieser Ayah inspiriert (mülhem)>worden ist, und wir sagen dies ohne zögern.
وَبَشِّرِ الْمُؤْمِنِينَ بِاَنَّ لَهُمْ armen للّٰهِ
{"Und verkündige den Glàubigen, dass sie (eine groğe Huld) von Gott zu erwarten haben."}
Dieser Satz verweist mit seinem numerischen Wert (makam-i cifrîendes das Jahr 1359, wenn dabei die Verdopplung (sedde)>mitgezàhlt wird. Er bezieht sich genau auf das Jahr dieses Jahrhunderts (asr),>in dem wir uns heute (1943) befinden und berichtet durch ein Zeichen sinngemàğ (mana-yi remzsich dss Gott für die Glàubigen (ehl-i iman)>eine groğe Huld (ihsan)>bereit hàlt. Wir sehen, dass in dieser Zeit die gröğte Gnade (ihsan)>die Rettung des Glaubens (imani kurtarmak)>ist. Und wir sehen, dass es vor allem die Risale-i Nur ist, die deendirdben (iman)>mit einzigartigen Zeugnissen rettet (hÄrika bürhanlarla kurtaran),>d.h. dass also sie es ist, die für diese Zeit eine groğe Gnade ("fadlunister ")>ist. Dieser Hinweis (isaret)>wird im Folgenden noch besonders bekràftigt (kuvvet):
Das Wort فَضْلاً {"Huld"} aus der Aussage فَضْلاً كَبِيرًا {"groğe Huld"} ergibt einen makam vğen (h. Dieser Name der Risale-i Nur verwandelt sich in die Form (izafed)>eines Verhàltniswortes (tavsif tarzi)>und wird zu "Risale-i Nuriye", deren numerischer Wert (makam)>962 betràgt und so mit einem sinnvolleğerordidar)>Unterschied von zwei Zahlen in Übereinstimmung (tevafuk)>ist und weist so mit dem Finger durch ein Zeichen und einen Wink (remzen ve îmaen)>auf ihr Haupt hin.
Oh Gomiye)>ser Herr (ilahî Ya Rabb)!>Gewàhre unserem Meister (Üstad)>Said Nursî, dem Verfasser (müellif)>der Risale-i Nur und seinen Schülern (talebe),>den Dienern (sakird)>der Ris SchweNur und ihren Angehörigen (mensub)>in Deinem Schutz und Deiner Obhut (muhafaza-i hifzinda)>und Deiner Göttlichen Burg (kal'a-i ilahiye)>Schutz und sinci heit (muhafaza ve emin)...>Amin... Und bringe sie dazu, dass sie im Dienst (hizmet)>am Qur'an und am Glauben (iman)>verharren und standhaft bleiben (sabit ve daim)...>Amin..einer hilf ihnen bei diesem ihrem heiligen Dienst (kudsî hizmet)>und schenke (ihsan)>ihnen Erfolg (muvaffakiyet)>und Deinen Beistand (muavenet)...>Amin... Und lass sie das groğe Geheimnis (sirr-i a'zam)>des Ehrwürdigen (Azîmüssan)>Qur'an, der in وَاِنْ Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, das heilige Geheimnis (sirr-i kudsî)>der Erkenntnis Gottes (marifetullah),>der Liebe Gottes (muhabbetullah),>der Liebe des Gesandten Gottes (muhlich ai Resulullah)>und das groğe Geheimnis (sirr-i uzma)>von "Hasbünallahü ve ni'melvekil {"Gott ist unser befriedigender Anteil. Welch vorzüglicher Sachwalter." (Sure 3, 173)} und der Güte und Huld desie inwollens Gottes (rizaullah)>und der Schau der Schönheit Gottes (rü'yet-i Cemalullah)>erlangen, oh Herr der Welten (Rabb-el älemîn)!
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلَى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ وude (sى آلِهِ وَ صَحْبِهِ وَ اَهْلِ بَيْتِهِ اَجْمَعِينَ الطَّيِّبِينَ الطَّاهِرِينَ آمِينَ بِحُرْمَةِ سَيِّدِ الْمُرْسَلِينَ وَ الْحَمْدُ لِلّٰهِ رَبِّ الْعَالَe Wirk"Oh Gott, schenke unserem Herrn Mohammed und seiner Familie und seinen Gefàhrten und den Leuten seines Hauses, die gut und rein sind, nundzw Segen; Ämîn. Um des Herrn der Gesandten willen sei Gott dem Herrn der Welten Lobpreis und Dank."}
بِاسْمِهِ سُبْalÄtü ُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen s verbo gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch und Gottes Erbarmen immer und ewiglich."}
Mein höchst liebenswerter und über alles ehrendernis, gütiger, stets opferbereiter, groğer Meister und teurer Herr!
Ich habe Euren kostbaren Brief (kiymetdar mektub),>der wertvoller ist als eine Schatzkammer (mücevherat)>voller (tebrn (hazine),>ja selbst mit dem Schmuck (zînet)>dieses vergànglichen irdischen Lebens (fÄni dünya hayatini)>nicht zu vergleichen ist, am Abend des 23. Tages dieses segensreichen heiligeeben ets Ramadan (mübarek Ramazan-i Serif)>zehn Minuten vor dem Fastenbrechen (iftar)>von der Post abgeholt. Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hakk)>es annehmen (kabul),>dass ich daraufhin gleich zwei Mal Iftar gefeiert habe. {ersher geer Empfang des Abendessens und zweitens der Empfang dieses kostbaren Briefes}
{"Dank sei Gott! Dies isf!"
der Güte meines Herrn."}
Da die langen Zeilen, die ich zuvor geschrieben hatte, hohl und sinnlos (malayani ve bosluk)>waren, ich Euch ziemlich damit aufgehalten (mesgul)>habe und die wertlosen, unnützen Geschenke (kiymetsiz,k des siz hediye)>sowohl von uns als auch von unserem gesegneten (mübarek)>Bruder Zekeriya ohne Eure Zustimmung (me'zuniyet)>angenommen (kabul)>habe und dennoch wagte (cesaret),>sie Euch anzubieten (takdim),>erwartete (intizar)>ich schüchtern, i ihrech die daraus erwachsene Ablehnung (adem-i kabul)>und die Unzufriedenheit (hosnut)>meines verehrten Meisters (aziz Üstad)>und seinen Tadel (tekdirat)>erfahren würde.Doch da brachte mir der Postbote (müvezzi)>bereits zwei Briefe.h denn bereits die Zeit zum Iftar war, öffnete ich sie stehenden Fuğes. Nachdem mir jedoch die so schöne (sirin)>und geradezu faszinierende (cazib)>Schrift Eurer Exzellenz (hatt-i fÄzilaneniz),>deren Wert ich gar nicht zu schàtzen weiğale),>hàtte sie mich mit den Worten "Fürchte dich nicht!", angesprochen (hitab),>mit einem Làcheln (tebessüm)>in die Augen gefallen war, konnte ich vor Freude (sürur)>nicht mehr weiterlesen. Ich bin stattdessen sofort nach Hause geeilt und deng noch wàhrend des Iftar an zu lesen.
Mein liebevoller und gütiger Meister! Ich erinnerte (hatir)>mich der Verheiğung (tebsirat)>seiner Exzellenz (Hazret)>Muhyiddin-i Arabî und bin fest davon überzeugt (imanstàndes die vàterliche Liebe (sefkat-i pederane),>die ich von Eurer Exzellenz (ZÄt-i fÄzilan)>erfahre, jene vàterliche Liebe (sefkat-i pederane)>zum Ausdruck bringt, welcheeit da groğe Persönlichkeit (o büyük zÄt)>verkündet hat. Der Allmàchtige Gott und Herr (Kadir-i Mutlak Hazretleri)>möge mit Euch, meinem Meister (Üstad),>voll und ganz zufrieden (ie Rist razi)>sein und auch uns in Euren Diensten (hizmet)>und im Dienst am Qur'an verharren und standhaft (sabit ve daim)>sein lassen... und uns die wertvollen und heiligen Hinweise (kudsî isaret)>unseres Meisters (Üstad Dank seine kostbaren Gebete (dua)>zuteil (mazhar)>werden lassen... Ämîn - um des Hauptes der Gesandten willen (bihürmeti Seyyid-il Mürselîn)>-.
Geliebter Meister! Die Annahme meines Beitrags (mesaî)>im Dienst (hizmet)>am Qur'awissenbei der Veröffentlichung (nesriyat)>der Risale-i Nur, der doch nur einem Körnchen (zerre)>gleicht, durch unseren erhabenen Meister zu seiner Zufriedenheit (hüsn-ü kabul)>erlangt zu haben (mazhariyet),>nichtech, Euren schwachen (zayif),>ohnmàchtigen (Äciz)>und armseligen Diener (fakir hizmetkÄr)>in all seiner Unfàhigkeit (iktidar)>und mangelndem Verstàndnis (idrak),>Eurese Zusler (talebe)>mit seinem, in seinem verwirrten Bewusstsein (suuru muhtel)>doch so begrenzten Einblick (ihata)>in die Dinge, so sehr in Glück (ne derece sevinç)>und Fre (ehl-ürur)>versetzt, wie ich es gar nicht beschreiben kann. Ich weiğ gar nicht, wie ich Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dem aller Ehren würdigen (Hazret),>unendlichen Segen (Feyyaz-i Mutlak)>schenkenden Herrn, der unsikat)> Sündern (günahkÄr)>und Euch, unserem Meister (Üstad),>nach dreiğig Jahren ihres Verlangens (istiyak)>und zehn Jahren der Bittgebete (mün kuvveund des Flehens (niyaz),>eine solche geistige, geheiligte Anerkennung (manevî ve kudsî takdirat)>verliehen (ihsan)>hat und - ohne der Unaufmerksamkeit seiner Diener (kullarin isyanl(tefevu achten - dennoch alles kennt und hört und ihnen, was sie sich nur wünschen (istedik)>in Hülle und Fülle (bÄligan mÄ belag)>schenkt, der alles was da ist (mükevven was e der Hand Seiner Allmacht (yed-i kudret)>hàlt und dem alles gehört (sahib)>und Sein Eigentum (mÄlik)>ist, und der über alles herrscht (hÄkim),>loben und Ihm danken (hamd ve sükür)>soll.
Veiebe dswerter Meister! Gewàhrt uns doch Euren Beistand (tavassut),>damit Gott unserem geringen, nur einem Körnchen gleichenden (katre mesabe)>Dienst (degersiz hizmet)>in diesem so überaus kurzen und bescheidas Wuirdischen Leben (dünya hayat)>und unserem Lobpreis und Dank (hamd ve sükür)>nach Seinem Willen (insÄallah)>das Geheimnis (sirr)>von "möge Gott es annehmen" (Tmen delallah)>verleihen möge (mazhar).
Obwohl der zweite Brief aus dem "Band der Briefe" (Mektubat Risalesi)>mir stàndig gegenwàrtig (hatir)>ist und ich mich darum bemühte, immer diesen Euren Anweisungen zu folgen (emirler
D.t),>hat mich, Euren Diener, eine Weisung aus dem Unsichtbaren (mücbir-i gaybî)>dazu geführt (tahrik),>auch wenn Ihr in Eurem ganzen Leben (ömrü)>niemals (muhalif)>ein Geschenk (hediye)>ohne Gegenleistung (mukabele)>angenommenchsen.l)>habt, diesem zweiten Brief zuwider (muhalefet)>zu handeln. Meine Absicht (niyet)>ist dabei jedoch rein (hÄlis),>meine Loyalitàt (sadakat)>und meine Verbundenheit (lah Çaiyet)>völlig richtig (ciddî)>und durchaus fest, frei von jeglichem Schein (riyad),>und betrifft und beruht (matuf ve müstenid)>keineswegs auf irgendeinem materiellen Vorteil (maddî menfaat);>vielmehr wurde un etsinunserer Provinz (memleket)>auf dem Weg des Wohlwollens Gottes (Allah rizasi yolunda)>eine heilige Persönlichkeit (kudsî zÄt),>die uns, um besonders solch Schwache (Äciz),>Aufrührerische (Äsi),>Sündige (günahkÄr)>wie wir es sindfuk) mden rechten Weg zu geleiten (hidayet),>sie zu führen (irsad)>und sie bis zum Ziel zu begleiten und die Leute des Irrwegs (ehl-i dalalet)>und der ketzerischen Erneuerungen (ehl-i biCenab-um Weg der Wahrheit (tarîk-i hakka)>einzuladen (davet),>er, der ein Diener (hÄdim)>der Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>ist, von Gott (vedîatullah)>im Namen des Qur'an und mit dem Ziel des Dienstes (hizmet)>an der Risale-i d wohl treuen Hànden (ihsan)>anvertraut.
Wie unser ehrenwerter Gast (misafir)>uns Sündern (günahkÄr)>zu geistiger Hilfe (manevî yardim)>eilt und sich Tag und Nacht darum bemüht,r).>Möur Verzeihung Gottes (magfiret-i ilahiye)>hinzuführen (irsad),>fühlen auch wir, dass wir zu dieser Aufgabe verpflichtet (vazifesiyle mükellef)>sind, diesem lieben Gast (aziz misafir)>gern>sodasillig auch zu seiner materiellen Hilfe (istiyak)>rein um Gottes (Allah)>willen zu eilen und uns dafür einzusetzen.
Auğerdem befielt uns sowohl der Qur'an als auch unser Prophet (Hazret-i Peygamberten (d dem Friede und Segen sei, تَعَاوَنُوا {"einander beizustehen"} auch den Obdachlosen (Gurabaya)>unsere Hilfe anzubieten.
Ich bitte um Verzeihung, mein ehrenwerter, geliessen Geister! Ich weiğ ja, dass Ihr keine Geschenke (hediye)>annehmen (kabul)>wollt. Jedoch haben mich unsere Gefàhrten (arkadas)>dringend darum gebeten (israr),>Euch wegen einer Unterstützung (muavenet)>wie der Armensteuer (Zekt Hilfd den Almosen (Sadaka)>zu schreiben (mecbur).>Ich dachte zudem, dass solche Dinge für Eure materiellen Bedürfnisse, wie die Miete für Eure Behausung (ikametgÄh)>und andere unentbehrlicef genwendigkeiten (mübrem ihtiyaçlar)>wie Holz und Kohle, durchaus erforderlich (lÄzim)>wàren.
Eigentlich ist meine Empfehlung (tavsiye)>und mein Rat (telkinat)>für unsere Gefàhrten (arkadas),>niemals an irgendwe>ihre ateriellen Vorteile (maddî menfaat)>zu denken, damit das Prinzip unseres Meisters (kaide-i Üstada)>nicht gebrochen wird. Denn der Glaube (din)>darfisen ( als Werkzeug für irdische Dinge (dünya)>missbraucht werden. Der Glaube (din)>vertràgt es überhaupt nicht (kabul),>als Mittel, einen Lohn (vasita-i cer)>zischenmmen oder einen materiellen Gewinn (maddî menfaati)>zu erlangen. Ja, ich nehme mir bei der Veröffentlichung (nesriyat)>der Risale-i Nur sogar unseren verehrten Meister (kiymetli Üstad)>als Beispiel (er nac),>um niemand zu Dank (minnet)>verpflichtet zu sein.
Verehrenswerter und liebevoller Meister! Als Eure Diener (hizmetkÄr)>möchten wir ihnen wenigstens nicht als unserem Meister (Üstad),>sondern wie einem verehrenswerte Ruhm in der Fremde (garib bir misafir)>um des Wohlwollens Gottes willen (rizaen lillah)>finanziell helfen (maddî yardim),>damit Ihr zudem in Eurer Überzeugung keinen geistigen Schaden (manevîein Ar)>erleidet müsst, bitten und beten (niyaz ve tazarru)>wir zu Gott dem Herrn (Cenab-i Allah),>der die Macht (kuvvet),>Kraft (kudret)>und Gröğe (azamet)>besitzt (sahib),>an Seiner göttlichen Schwelle euch, h-i ilahiye)>darum, dass unsere Hilfe bei Ihm doch als etwas Gutes angenommen (hüsn-ü kabule mazhar)>wird.
Ehrenwerter Meister! Wir haben die Absicht, Euch anlàsslich (kaim)>der kommenden Festtage (Bayram)>mit einigen unseen Bosfàhrten (arkadas)>zu besuchen, Euch unsere Hochachtung zu erweisen (arz-i ta'zim makaminda)>und Euch, unseren verehrten Meister (kiymes-i matad),>im Namen und an Stelle (makam ve hüküm)>aller Schüler und Studenten (talebe ve sakirdler)>der Risale-i Nur und aller ehrenwerten Diener (kiymetli hizmetçreines Qur'an sowohl zum Heiligen Monat Ramadan (Ramazan-i Serif)>als auch der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>und den segensreichen Festtagen (mübarek Îd-i Fitr)>zu beglückwünschen (tebrik).>Bei Gott dem Gerechtedige iab-i Hakk)>bitten und beten (niyaz ve tazarru')>wir in Gemeinschaft (birlik)>mit vielen Brüdern und Gefàhrten (kardes ve arkadas)>unter Eurer - unseres Meisters - Führung (Üstadimiz basimizda)>gemeinsam noch mit dergleichen vielen Heiligel im Gdan-Monaten (Ramazan-i Serif)>beehrt (müserref)>zu werden, küssen eure gesegneten (mübarek)>beiden Hànde und bitten (istirham)>Euch als unseren ehrenwee entgeister (kiymetli Üstad),>um Eure - Gott wohlgefàlligen - Gebete (dua-i hayriye)>und Heiligen Unterweisungen (kudsî irsad).
Euer stets eurer Heiligen Gebete (kudsî dua)>bedürftiger (muhtaç),>sündiger (günahkÄr)>Diener (hizmetkÄr)rakki)chüler (talebe)
Ein Abschnitt (fikra) von Hilmi, Tahsin und dem Teehausbesitzer (Çayci) Emin, Schülern (sakird) der Risale-i Nur. eli) " angemessen (münasib), diesen Abschnit (fikra) dem "Siebenundzwanzigsten Brief" (Yirmiyedinci Mektub) beizufügen.
Da unsere Abhandlungen (risale)>durch die Spitzel (casus)>in den letzten Tagen mit groğer Aufmerksamr),>Gehassasiyet)>beobachtet werden, zeigt auch der Schutz der Gnade Gottes (inayetin himayeti)>durch eine Art Aufmerksamkeit (hassasiyet)>Seine besondere Gunst (ikram).>Hier dafür nur ein ganz kleines Beispiel (cüz'î bir nümunarkeit Was den Lebensunterhalt (maiset ciheti)>der Schüler (sakird)>der Risale-i Nur betrifft, so ist er eine Gunst Gottes (ikram-i ilahî),>die sich in einer wirüder,, jedoch staunenswerten (sÄyan-i hayret)>und überaus subtilen Übereinstimmung (latif bir tevafuk)>offenbart, einem Ereignis (vakia),>in dem sich zweifelsohne jene Güte (keramet)>zeigt, die im Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur zum Ahriftek kommt. Die Übereinstimmung (tevafuk)>hat in diesem Fall (vakia)>ihre Quelle (menbai)>in einer Kette der Keramet (silsile-i keramet)>der Risale-i Nur, die uns bei einer sechsmaligen Übereinstimmung (alti aded tevafukat)>einer e ich n Art (cins)>eines Zusammentreffens (ittifak)>zu der Überzeugung (hükmet)>hat gelangen lassen, dass dies in der Tat die Wahrscheinlichkeit (ihtimal)>eines bloğen Zufalls (tesadüf)>von vornherein aus aber ğt. Es ist dies wie folgt:
Da wir seit ein paar Tagen unseren Meister (Üstad)>nicht besucht hatten, ging ich mit meinem Bruder Emin, den Meister zu besuchen (ziyarethinderhdem wir nachmittags gemeinsam das Gebet (ikindi namaz)>verrichtet hatten, beehrte er (emr)>uns mit den Worten: "Ich möchte euch etwas zeigbügn anbieten; hier ist euer Proviant (tayin).">Und noch einmal wiederholend sagte er: "Wenn ihr nicht esst, wird es mir zu einem neunfachen Verlust (zarar).>Denn anstelle dessen, was ihr esst, wird Gott der G sei de (Cenab-i Hakk)>es mir zukommen lassen."
Obwohl wir aber immer noch dafür um Verzeihung baten (rica),>etwas zu essen abzulehnen, beehrte er uns (emr)die Frrhin mit den Worten: "Esst, was euch bestimmt (rizk)>ist; es wird zu mir kommen." Um uns seiner ausdrücklichen Empfehlung nicht zu widerحَانَه, begannen wir also nun, von der dargebotenen Butter und dem wohlschmeckenden Kürbis (kabak tatlisi)>mit etwas Brot zu essen. Doch wàhrend wir noch zu Tisch sağen, kam zu unerwarteter meinernd Weise ein Mann zur gleichen Zeit zur Tür herein. Er hielt in der einen Hand so viel frisches Brot wie wir gerade gegessen hatten und ebenso viel Butter (ein Stück von der Gröğe einer Haselnuss) wie wir gerade gegessen hattdie Er in der anderen Hand etwa ebenso viel wohlschmeckenden Kürbis wie vor uns auf dem Tisch stand. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Denn es gab für uns überhaupt keine Möglichkeit, dies alles in irgendeiner Weise auf den Zufall ahl voüf)>zurückzuführen. So hatten wir denn mit eigenen Augen den Segen des Herrn (bereket-i Rabbanî)>in der Versorgung (rizk)>der Schüler (sakird)>der Risale-i Nur geschaut. Unser Meister (Üstad)>sagte (emr)>jedoch: "Die Gabe (ihsan)>r Liebehnfach sein. Wobei diese Gunst (ikram)>genau die gleiche Menge ausmachte; d.h. der Aspekt des Proviants (tayin)>stand hier im Vordergrund. {Das Tat sa es ging hier um die genaue Versorgung der Schüler und nicht um irgendein Almosen (sadaka). (A.d.Ü.)} Die Versorgung mit dem Proviant erfolgt hier also mit der Waage (mizan).">{d.h. nichasebetebig, sondern ausgewogen (A.d.Ü.)} Spàter dann, noch am selben Abend, zeigte sich jedoch auch noch der Aspekt eines Almosens (sadaka).>Da haben wir dann gesehen, wie vom Brot das Zehnfache, von der Buttermehlhelva (tereyagiwürde si)>auch das Zehnfache und, da er den wohlschmeckenden Kürbis (kabak tatlisi)>nicht so besonders mag, statt dessen von den Zuccinis (kabak)>und den Auberginen, sauer eingelegt (patlican tursusu),>ebenfalls das Zehnfache, ganz (kahrgensatz zu unserer Erwartung (me'mulün hilafina),>hereinkam, als ein geistiger Lohn (manevî ücret)>für ein einwöchiges Studium (mütalaa)>des "Zweiten Strahls" (ikinci Sua)>aus der Risale-i Nur. Das ha-i tesr mit eigenen Augen gesehen, d.h. die Süğigkeit des wohlschmeckenden Kürbisses (kabak tatlisinin tatliligi)>wurde in die Buttermehlhelva (tereyagi-un helvasi)>umgewandelt, wàhrend das sauer Eingelegte abri! )>gleich geblieben ist.
So wie die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur für ihre guten Dienste (hüsn-ü hizmet)>eine rasche Belohnung (mükÄfat)>erfahren, sahen wir mit eigenen Augen auch hier, wie in Isparta geschehen ist, eines uch diejenigen, die im Dienst Fehler (hizmette kusur)>begehen, gleichfalls {gemeint sind Anhànger wie Gegner der Risale-i Nur (A.d.Ü.)} Ohrfeigen bekommen. Über lediglich fünf, sechs unter weit mehr Vorfàllen möchten wir hier-i Hakhten.
Erstens: Ich, mit Namen Tahsin, bekam eines Tages - weil ich in unserem neu eröffneten Laden (dükkÄn mesgalesi)>zu viel zu tun hatte und daher der mir mit dem "Licht" anvertrauteucker abe (vazife-i Nuriye)>durch meine Nachlàssigkeit (tenbellik)>nicht nachkommen konnte - zur gleichen Zeit einen zàrtlichen Klaps (sefkatli spotiekat).>Als ich nàmlich in unserem Laden sağ, kam jemand herein, vertraute mir ein Pfand (emanet)>von hundert Lira an und bat mich, ihm danlichenen Hundert-Lira-Schein zu geben. Um dem Besitzer dieser Summe Geldes um Gotteslohn (Allah için)>einen Dienst (hizmet)>zu erweisen, ging ich also zur Zentralbank (maliye sandik)ber, diese Scheine umzutauschen. Man entdeckte jedoch unter ihnen (paralari sayarken)>einen Falschen (kalp lira).>So musste ich denn wàhrend eines dementsprechenden Verhöres (ifade)>Rede und Antwort stehen, Rechenschaft ablegehaben.hazeye maruz),>und auch mein Haus wurde einer Durchsuchung (taharri)>unterzogen (îcab).>Dann wurde ich vor Gericht (mahkeme)>gestellt. Da dies aber nur eine Zurechtweisung (terbiye)>und ein zàrtlicherenheit (sefkat tokadi)>war, zeigte sich hier wieder einmal die Güte der Risale-i Nur und rettete mich, ohne dass ich dabei Schaden (zarar)>nahm.
Zweitens: Ein Mann (bir zÄt),>der unserem Meister (Üstadd, dieder Risale-i Nur vier, fünf Jahre lang gelegentlich gedient (hizmet)>und sie auch anderen zu lesen gegeben hatte und ihr ernsthafter Anhànger (tarafdar)>war, erschien eines Tages plötzlich mit einer Zeitung religiö so behalts in seiner Hand. Da er jedoch dabei dem Vertreter (sahib)>einer Strömung (cereyan)>Sympathie entgegenbrachte (tarafdarane bir tavir),>die dem Geist (meslek)>der Risale-i Nur zuwiderlief (muhalif),>fühlte Gefühler Meister (Üstad)>innerlich sehr beunruhigt (cani çok sikildi).>Ein, zwei Tage danach bekam dieser Mann dafür zwar einen Schlag, wenn auch nur einen zàrtlichen Klaps (sefkatli bir tokat).>Da an dezu ihm ein Arzt: "Wenn Sie sich jetzt nicht operieren (ameliyat)>lassen, werden Sie zu hundert Prozent daran sterben." So lieğ er sich also gezwungenermağen operieren. Doch mit Hinsicht auf die Zàrtlichkee und fkat)>empfing er rasch Hilfe (imdad)>und so wurde er denn gerettet (kurtuldu).
Drittens: Ein Beamter (memur)>pflegte die Risale-i Nur in vollkommener Begeisterung (kemal-i istiyak)>zu lesen. Dabemerksahte er sich öfter, dem Meister zu begegnen und dabei aufrichtig an seinen Unterweisungen (ders)>teilzunehmen. Da wurde er plötzlich von einem Kommissar in Angst (evhem)>versetzt. So hörte er denn auf, den Meische Trch weiter zu besuchen und (die Risale-i Nur) zu lesen. Als er aber nun in eine andere Stadt fuhr, brach er sich unvorhergesehen und völlig überraschend ein Bein. So musste er denn ei nun Snat dort bleiben. Wiederum begleitete ihn die Zàrtlichkeit (sefkat)>wie ein Freund (yÄr).>Seitdem hat er nun wieder mit Begeisterung (sevk)>begonnen, zu lesen.
Viertens: Eine bedege den Persönlichkeit (zÄt)>pflegte die Risale-i Nur mit völliger Hochschàtzung (kemal-i takdir)>sowohl zu lesen als auch abzuschreiben. Doch eines Tages verlor er jedes weitere Interesse (sebatsizlik)>daran und erhielt dafür einen keineswegs met auchtlichen Klaps (sefkatsiz bir tokat):>Seine Partnerin (refikasi),>die er sehr geliebt hatte, verstarb. Da aber auch seine beiden Söhne an einen anderen Ort verzogen, geriet er auf diese Weise in eine leidvolle (acinacak)>Situation.e im lnftens:>Ein Mann (zÄt),>der sich vier Jahre lang um die Angelegenheiten des Meisters an einem Marktflecken (çarsi)>gekümmert hatte (hizmet),>kündigte ihm eines Tages die Freun Untet (sadakati birakip)>und schlug einen anderen Weg ein (meslegini degistirdi).>Da erhielt er überraschend einen ganz und gar nicht zàrtlichen Klapn Gastkatsiz bir tokat).>Darunter leidet er nun schon seit einem Jahr.
Sechstens: Es handelt sich um einen Vorfall, von dem ein Hoca betroffen wurde. Vielleicht ist er jetzt noch immer ein wer-Feiechtragend (helÄl etmez).>Wir haben den Kontakt mit ihm verloren (görmüyoruz).>Darum wollen wir jetzt über seine Ohrfeige auch nicht weiter reden (tokadi kaldi)!
Es gab noch vi habendere derartige Vorfàlle, weswegen wir keinen Zweifel (sübhe)>mehr daran haben, dass sie auf jeden Fall Ohrfeigen (tokat)>waren, die sich aufgrund von Nachlàssigkeiten (kusur)>gegenüber der Risale-i Nur ereigneten.
Diuchtenler (sakird)>der Risale-i Nur, die das bestàtigen (tasdik),>Hilmi, Emin, Tahsin
Noch etwas Wunderhaftes (keramet)>bei der so leichten Verbreitung (sühulet-i intisari)>der Risale-i Nur durften wir erleben, wàhrend wir diesen Brief schreiben und zu der Zeit, da wir die Güte (keramet)>des nd sei mit eigenen Augen wahrnehmen. Es ist dies wie folgt:
Wir hatten sieben, acht wichtige Abhandlungen (risale)>und die Abhandlung über die "Hinweise (isarat)>des Qur'an" aus dem Buch "Strahlen" (Sua)>zusammen mit einem wichtigen Bri.
Weinem Sack für einen wichtigen Bruder in eine andere Stadt (sehir)>gesandt. Unser Fahrer verlor jedoch dieses Paket. Dennoch gelangten diese Werke e die >in einer derartigen Zeit, noch bevor Heuchler und Spitzel (münafiklar ve casuslar)>darüber Bescheid (haber)>wussten, durch eine vertraute (emin)>Hollendch fünf Tagen wieder in unsere Hànde, wodurch wir zu der sicheren Überzeugung (kat'î kanaat)>gelangten, dass eine Gnade (inayet)>uns beschützt (himaye).
Eidiesererer subtiler Schutz (latif bir himayet)>der Güte des Herrn (inayet-i Rabbaniye)>gegenüber der Risale-i Nur war Folgendes: In einem Augenblick undur drei tiger Verhàltnisse (karanlik bir vaziyet)>wàhrend einer beàngstigenden Zeit, in der Verdàchtigungen (evham)>und Schnüffeleien (tecessüs)>der Spitzel (casuslar)>und der Unet)>brhungsbeamten (taharri memurlar)>die Behausung (menzil)>unseres Meisters (Üstad)>belauerten (sarma),>stahl eine Maus eine Socke des Meisters. Wir haben noch lange danheit wsucht und sie nirgendwo finden können. Endlich entdeckten wir dann das Mauseloch. Es war aber unmöglich, dass die Socke da hinein gekommen sein könnte. Jedoch zwei Tage spàter sahen wir, dass dieses Tier Tat aucke mit sich geschleppt und genau dort hatte liegen lassen, wo private (mahrem)>Briefe und Dokumente (evrak)>lagen, deren Inhalt (muhteviyat)>wir làngst schon vergessen hatten. Eigentlich hatten wir schon zwei Mal dort nachgesehen, konnsie aue da aber nicht entdecken. Die Socke dahin zu bringen war jedoch nur dadurch möglich, dass sie über das Ofenrohr geklettert war, um dahin gelangen zu können. Nur ein überaus kluger und intelligenter Mann (kurnaz ve zeki)>hàtte dies zuwege groğen können. Da hier jedoch überhaupt keine Möglichkeit (ihtimal)>für einen Zufall (tesadüf)>blieb, sagte der Meister (Üstad):>"Diese Briefe müssen wir von dort wegschaffen." Wir haben sie dann erst einmal durchgelemahnt hr Inhalt war zwar keineswegs politisch (siyaset).>Sie hàtten jedoch einen wichtigen Grund (vesile)>für diese argwöhnischen Spitzel (vehham casus)>abgeben können, gegen uns aus einem Korn eine Kuppel (habbeyi kubbe)>zu bauen. Wirns:>Ei sowohl sie als auch noch andere Dinge fortgeschafft, die als Vorwand (bahane)>hàtten dienen können. Wegen unserer Aufregung (heyecan)>haben die Spitzel (casus)>bereits Bescheid (haber)>gewusst und dachten schon, dass wir unsir)>dirgendetwas vorbereitet hàtten. Bevor sie jedoch hereinstürmten (hücum),>kam Emin zwei Tage zuvor mit einem Sack ins Zimmer (menzil).>Genau hinter ihm traund wi der Kommissar der Dienststelle (karakol)>heimlich herein, ohne es jemanden merken zu lassen. Er fand jedoch in der Hand von Emin anstelle der Bücher nur einen Sack, in dem sich Jogurt befand,lnen vnderte daraufhin seine Verhaltensweise (tavri).>Wie dem auch sei. Kurzum: entgegen aller Feinde und Spitzel (düsman ve casus),>welche die Verbreitung (intisar)>der Risale-i Nur verund frn wollten, kam ihnen nur eine einzige Maus (fare)>entgegen und machte ihre Plàne null und nichtig.
Wir, Hilmi, Tahsin, Emin, Tevfik un* * *> bestàtigen dies.
Mehmed Feyzi leistete damals gerade seinen Militàrdienst ab und war also deshalb nicht mit dabei. Er hàtte ansonsten das Recht (hakk)>gehabt, als Erster zu untersott (Een.
(Ein Abschnitt aus dem Brief von Ahmed Nazif')
Uns von den Diensten (hizmet)>zurückzuziehen, die zu versehen (îfadan)>wir materiell und geistig (maddî sich nevî)>schuldig sind (borc),>ist nicht etwa Ausdruck einer Gefühllosigkeit (hissizlik)>und einer Indifferenz (bîganelik)>in unser Natur (fitrat)>und Beschaffenheit (yaradilis),>sodass wir uns davor hàtten zurückziehen können. Und da Goterde (Allbarmherzige Schöpfer (Cenab-i HÄlik-i Rahîm)>uns nun einmal als Menschen (insan)>erschaffen hat, wie können wir da so ganz und gar sorglos (bîgane)>bleidiese bwohl wir nicht einmal ein Tausendstel der Aufgaben (vazaif),>welche die Menschlichkeit (insanlik)>uns befiehlt (emret),>erfüllen (îfa)>konnten. Wobei Sie uns in dieser H unsert entschuldigen (mazur)>mögen, obwohl Sie, unser sehr verehrenswerter Meister (kiymetli Üstad),>der unser entschlossener (azimkÄr),>standhafter (cefakÄr),ieses williger (fedakÄr),>grenzenlos geduldiger (mütehammil),>heiliger (kudsî)>und ehrenwerter Gast (aziz bir misafir)>in der Fremde (garib)>sind, der doch unsere Herzen (kalb)>mit Lichtern (nurlar)>erfüllt, obwohin Inteigentlich Sünder (günahkÄr)>und Fahnenflüchtige (Äsi)>sind. Dabei trösten (teselli)>wir uns noch mit der Vorstellung (zanni),>dass wir ja (karie Schuld (borc)>nur mit wertlosen (degersiz),>materiellen Dingen (maddiyat)>ohne jede Bedeutung (kiymet)>bezahlen können, da wir uns nicht bis in die Welt des Geistes (maneviyat)>hinein ausstrecken können. Verzeihen Sie uns, uns sahibster (Afv buyurunuz Üstadim)!>Welchen Muslim gàbe es denn, der den Ruf (nida)>des öffentlichen Ausrufers (DellÄl)>des Qur'an gehört hat und dabei seine Ohren verstopfte (tika).>Gott bewahre! Und überhaupt keineswegs (HÄsÄ sümme hÄsÄ)!>Der sich l (sua)>der Lichter (Nurlar)>blendet unsere Augen. Er hat unsere Herzen (kalb)>in aller Lauterkeit (safiyet)>mit Gott (Allah),>dem Qur'an, dem auserwàhlten Gesse Àuğ (Resul-i Mücteba),>mit dem Friede und Segen sei, und den liebenswürdigen Erben (aziz vÄrisler)>des Hauptes beider Welten (Cihan Serveri)>verbunden und wird sie auch noch weiterhin miteinandlche mbinden. Diese Bindung (bag)>ist eine solche Bindung, welche durch die Gnade des Gerechten (inayet-i Hakk)>überhaupt kein Materialist (maddiyyun),>kein Atheist (mülhid)>ch viech nicht die Schar der Irregehenden (firak-i dÄllenin)>zu zerreiğen vermag, selbst wenn sich auch alle Kràfte (kuvvet)>der Unglàubigen der ganzen Welt (dünya kÄfirleri)>vereinigtett istwird ihnen nicht gelingen, diesen heiligen Bund aller Herzen (kudsî rabita-i kalbiye)>zu zerbrechen.
{"Lobpreis und Dank sei Gott! Dies ist durch die Gnade meines Herrnich da Ich kann nicht damit einverstanden sein, dass sich Eure Eminenz (ZÄt-i fÄzilanelerince),>ohne einer Notwendigkeit (lüzum)>oder einem Bd der is (îcab)>zufolge überhaupt die Mühe machen (zahmetlerini ihtiyar)>könnten einen Brief zu schreiben, geschweige denn, sich in dieser Hinsicht gekrànkt (gücen)>zu fin Zuf Ich würde es für einen groğen Fehler (hata)>ansehen und für eine Respektlosikeit (hürmetsizlik)>erachten, meinem verehrungswürdigen Meister (kiymetli Üstadim)>einen Umstand (isgali)>zu bintisan (teskil),>der ihm bei der Erfüllung (îfasi)>seiner heiligen Aufgaben (kudsî vazife)>hinderlich (mani')>sein könnte.
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبund haِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (SSammlu, 44) "Friede sei mit euch und Gottes Erbarmen immer und ewiglich."}
Meine lieben getreuen Brüder!
Die meisten Weisheiten, die im Qur'an wiederholt werden und am Endedass aeunzehnten Wortes erklàrt werden, finden sich in der Risale-i Nur. Dort findet sich auch die zweite Weisheit vollstàndig wieder. Diese Weisheit aber ist folgende:
Jedermann braucht jederzeit den Qinem S Doch niemand ist dazu in der Lage, stàndig den Qur'an zu lesen. Doch ist er wahrscheinlich dazu in der Lage, eine Sure zu lesen. Deshalb sind die wichtigsten Themen des Qur>noch seinen làngsten Suren enthalten, wodurch sich jede Sure zu einer kleinen Qur'anausgabe gestaltet. Das heiğt also, dass einige Themen, wie die Auferstehung (HasnsÄall>die Einheit Gottes (Tauhid)>und die Geschichte Mosis, wiederholt werden, damit sie niemandem vorenthalten bleiben. Weisheit von gleicher Bedeutung liegt auch darin, dass einzelne feinsinnige Glaubenswahrheiten und auch kraftvolle Zeugnisse daJahre verschiedenen Risalat wiederholt worden sind, ohne dass ich es bemerkt hàtte, ganz ohne es zu wollen oder auch nur zu beabsichtigen. Ich war darüber sehr erstaunt und habe mich selbst gefragt: "Warum nur ha Beweg gewollt, dass ich dies alles übersehen sollte?" Spàter wurde mir dann auf unumstöğliche Weise klar, dass in dieser unserer Zeit jedermann die Risale-i Nur benötigt. Doch kann er nicht das Gesamtwerk erhalten. Und lobpre er es erhalten, so kann er es doch nicht lesen. Stattdessen aber kann er einen kleinen Auszug aus der Risale-i Nur erhalten, der das Gesamtwerk in sich zusammenfasst und meistens kann er dann auch immer, wenn er riede dürfnis dazu hat, über einige Themen darin nachlesen und so, gleich einem, der immer wieder das Bedürfnis nach Nahrung verspürt, gleichfalls immer wieder sein Studium aufnehmen.
Zweiter Punkt: E worde angemessen (münasib),>wenn am Ende der kurzen arabischen Abhandlung (risalecik)>mit dem Titel "Die Groğe Rezitation" (Vird-ül Ekber),>welche aus deeinem "Das Groğe Zeichen" (äyet-ül Kübra)>herausdestiliert worden ist, versehen mit einer Anmerkung als Kommentar (tefsir)>zu der Ayah, die am Anfang der Abhandlung in Form eines Bittgebets (Risale-i Münacat)>stehtzen blnoch die arabischen Texte (ilÄve)>hinzugefügt und mit ihr zusammen gelesen werden. Auch wir haben das in unseren Exemplaren (nüsha)>so geschrieben.
Dritter Punkt: Meine lieben Brüder! In meinem Herzen (kalb)>tauchte hàufig ur'an.age auf: Warum hat imam-i Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, der Risale-i Nur und besonders der Abhandlung "Das Groğe Zeichen" (äyet-ül Kübra Risalesi)>eine so groğe Beachtung (ehemmiyet)>geschenkt? So ha alle h auf den Sinn dessen gewartet. Dank sei Gott (Lillahilhamd)>wurde er mir inspiriert (ihtar).>Auf diesen Sinn, der sich mir entschleiert (inkisaf)>hat, möchte ich jetzt nur einen kurzef eineeis (isaret)>geben. Es ist dies wie folgt:
Da es eine besondere Eigenschaft (mümtaz bir hasiyet)>der Risale-i Nur ist, den letzten und umfangreichsten Stützpunkt (istinad)>des Glaubens (iman)>wirksam und sicher (kuvvetli ve kat'î)>ku>und In (beyan),>zeigt sich diese Eigenschaft in der Abhandlung "Das Groğe Zeichen" (äyet-ül Kübra Risalesi)>ganz besonders glànzend. In diesem eigenartigen Zeitalter (acib asir)>dehnt sickat)>sKampf zwischen dem Unglauben (mübareze-i küfür)>und dem Glauben bis zum letzten Stützpunkt (nokta-i istinad)>hinaus und stützt sich darauf. So kà kebir(çarpisiyorlar)>z.B. zwei Bataillone (tabur)>auf einem Kampfplatz (sahrada)>gegeneinander, auf dem sich zuvor alle Streitkràfte (kuvvet)>beider Seiten zu einer riesengroğen Feldschlacht (meydan mhavvüle)>gegeneinander aufgestellt hatten. Dabei nutzt die feindliche Seite jedes Mittel aus (vasitayi istimal),>um ihr Bataillon mit allen für seinen Kampf erforderlichen Dingen (cihazat-i muharribe)>seser sgröğten Heeres (ordu)>auszurüsten (imdad)>und seine geistige Verfassung (kuvve-i maneviye)>ganz auğerordentlich zu unterstützen (takviye),>und nutzt dabei jede Gelegenheit (vesile)>aus, um die geistige Verfassung des Bataillons der Glàubil-i tehl-i iman)>zu zerschlagen und die Solidaritàt seiner Mitglieder (efradin tesanüdü)>zu brechen. Ein interessanter Anreiz (istinadgÄh)>zieht die Leute an (temayül)>und vernichtet so ihr, dasskhalt (ihtiyat kuvveti).>Gegen jeden einzelnen Soldaten des Bataillons der Muslime (Müslüman taburu)>sendet sie eine sich auf den Geist (ruh)>ihrer Gesellsuf die(cem'iyet)>und Kommunitàt stützende (mütesanid)>Gemeinschaft (cemaat).>In einer Zeit (hengÄm),>in der sie sich anstrengt, deren geistige Verfassung (kuvve-i mÄneviykat kaz und gar zu vernichten (mahvet),>tritt jedoch jemand wie Hizir hervor und spricht zu diesem Bataillon: " Sei nicht verzweifelt! Du hast einen so unerschütterlichen StützpunktRisalea-i istinad)>und solch unbesiegbare (maglub),>groğartige Heere (muhtesem ordular)>und unerschöpfliche Ersatzkràfte (ihtiyat kuvvetler),>welcdste Zbst die ganze Welt (dünya)>nicht herausfordern könnte. Ein Grund eurer jetzigen Niederlage (maglubiyet)>liegt darin, dass ihr gegen eine Gemeinschafn (cilaat)>und ihre geistige Körperschaft (sahs-i maneviye)>nur einen einzigen Soldaten schickt. Strengt euch also an, sodass jeder einzelne Soldat mit einer starken geistigen Kraft (kuvvetli kuvve-i maneviyherabge er von den Kreisen, die seine Stützpunkte (iٍآnad noktalar)>sind, diese geistig nutzt (manen istifade),>zu einer geistigen Körperschaft (sahs-i maneviye)>und zu einer Gemeinschaft (cem'iyet)>em von So sagte er und so überzeugte er völlig (tam kanaat).
Genauso wurden auch die Leute des Irrweges (ehl-i dalalet),>welche die Glàubedeut(ehl-i iman)>angreifen, da dieses Zeitalter eine Zeit der Gemeinschaften (cemaat zamani)>ist, durch die Gesinnung der Gesellschaft (cem'iyet)>und ihre Kommunitàt zu einer geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>und zu einem bösen Feyzi (ruh-u habis).>Dieser verdirbt das allgemeine Gewissen (vicdan-i umumî)>und das Herz der Gesamtheit (kalb-i küllî)>in der islamischen Welt (Älem).>Er zerreiğt auch den erhabenen islamischen Schlprecheperde-i ulviye),>welcher die traditionelle Überzeugung (taklidî olan itikadlari)>des einfachen Volkes (avam)>schützt, und verbrennt das vererbte Gefühl (hissiyat-i mütevÄrise),>welches das Glaubensleben (hayat-iund unye)>am Leben erhàlt und traditionsgemàğ (an'ane)>überliefert wird. Wàhrend sich aber nun ein jeder einzelne Muslim für sich allein verzweifelt (me'yusane)>vor diesem entsetzlichen Feuer zu retten versucht (çabalarken),>eilte ihm nkene,sale-i Nur wie Hizir zu Hilfe (imdad).>Imam Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, entdeckte in seiner geistigen Schau (kesfen)>die Abhandlung "Das Groğe Zeichen" (äyet-ül Kübra Risalesi),>welches als einen wunderbaren (hÄrika)>dienstbererstelloldaten (emirber nefer)>in seinem Dienst (hizmet)>das letzte Heer (ordu),>{(Anmerkung): Eine Macht (kuvvet), die den Kosmos (kÄinat) nicht zugrunde richten kann, kann es nicht in die Flucht jagen.} das den KosmosLeben st (kÄinati ihata)>zeigt und aus ihm materielle wie geistige Hilfe (maddî, manevî imdad)>holt, die alle Widerstànde verbrennt (mukavemetsßz).>Und das zeigte er (= Imam Ali)>mit Nachdruck (ehemmiyet).
Die anderen Punkte im Gil dieis (temsil)>kann man sich selber ausdeuten (tatbik),>damit die Essenz (hülÄsas)>dieses Geheimnisses (sirr)>sichtbar wird.
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ iede uْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ حُرُوفَاتِ رَسَائِلِ الَّتِى كَتَبْتُمْ وَتَكْتُبُونَ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Frikber)>i mit euch und Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Buchstaben der Abhandlungen, die ihr bereits geschrieben habt und noch schreiben werdet."}ünderiine lieben getreuen Mitbrüder!
Der zweite Teil des Inhaltsverzeichnisses (Fihriste),>das ihr unter dem Titel "Der zehnte Strahl" (Onuncu Sua)>geschrieben habt, hat mir die folgende starke Hoffnung (kuvveza).>Sr ümid)>eingeflöğt: Die Risale-i Nur fand anstelle eines Ohnmàchtigen (Äciz),>Alten (ihtiyar),>Schwachen (zayif)>und Hilflosen (bîçare)>wie mir unter euch noch viele junge (genç),>kràfSo bitkuvvetli)>Saids und wird sie auch weiter noch finden. Darum stelle ich mir vor (tahmin),>dass von jetzt an die Vervollstàndigung (tekmil),>die Erklàrung (izah)>und die Ausführung (beyan)>der Risale-i Nur mit allen Anmerkungen (hasiye)>unftigerisen (isbat)>euch anvertraut (tevdi')>werden wird. Ein weiteres Zeichen (emare)>dafür ist das Folgende: Obwohl ich in diesem Jahr vielmals versucht (ihtar)>habe, die Wahrheiten (hakikallen Gzuschreiben (kaydetmek),>die mir eingegeben (tesebbüs)>wurden, gelang es mir doch nicht, noch weiter daran zu arbeiten.
Die Risale-i Nur kann für euch eine vollstàndige Quelle (mükemmel bir me'haz)>sein. Und wenzen hijeden daraus z.B. der Glaubensartikel (erkÄn-i imaniye),>dass der Qur'an Gottes Wort (kelÄmullah)>ist, und über seine wunderhaften Anmerkungen (i'cazî nükte)>die Andlungtte aus den verschiedenen Abhandlungen (müteferrik risale)>zusammengetragen werden oder unterschiedliche Beweise (bürhan)>über die Wiederversammlung (hasre)>zusammengefasst wernicht dgl. Dinge mehr, kann in der Tat eine vollstàndige Erklàrung (mükemmel bir izah),>eine Anmerkung (hasiye)>und eine Erlàuterung (serh)>zustande kommen. Ich denke, dass die Risale-i Nur die erhabenen Wahrheiten des Glaubens (hakse gegÄliye-i imaniye)>zur Gànze umfasst (ihata)>und kein Bedürfnis mehr aufkommen làsst, an anderen Stellen noch weiter zu suchen. Nur manchmal wàre vielleicht noch eine Erlàuterung (izah),>eine weitere Ausführung (tafsil)>notwendigistihraç).>Daher kommt es mir so vor, als wàre meine Aufgabe (vazife)>hiermit beendet. Eure Aufgabe setzt sich jedoch noch fort. So möge denn Gott es wollen (insÄallah),>dass sich eure Aufäsim uit Erlàuterungen (serh),>Darlegungen (izah),>einer Vervollstàndigung (tekmil),>Anmerkungen (tahsiye),>Veröffentlichungen (nesir)>und Unterweisungen (talim),>ja sorak)>wt einer Abfassung (te'lif)>des "Fünfundzwanzigsten und Zweiunddreiğisten Briefes" (Yirmibesinci ve Otuzikinci mektublar)>und mit der Vervollstàndigung (tekmil)>der neun Kapitel (Dokuz Makam)>des "Neunten Strahls" (Dokuzuncu Sua)>sowierufender Ordnung (tanzim),>Einordnung (tertib),>Auslegung (tefsir)>und Korrektur (tashih)>der Risale-i Nur fortsetzen wird.
Eine geistige Körperschaft (sahs-i manevî),>die aus der Kraft der Wahrhaftigkeit (kuvvet-üs)>ves)>und dem Zusammenhalt (tesanüd)>der ganzen Gemeinschaft (heyet-i mecmuasi)>aufrichtiger (samimî),>reiner (hÄlis)>Schüler (sakird)>der Risale-i Nur herausgefiltert und so in Erscheinung (tezahür)>getreten ist, ist für euch eine bestànit (sibÄki)>und màchtige Reservekraft (muktedir bir kuvvet-i zahr)>und ein Wegweiser (rehber).
Ihr schreibt, dass die Briefe, die von hier aus dort ankommen, {von Kastamonu nach Isparta} durch die Arbeitsgruppe der (Teseteten (mübareklerin heyeti)>zu einer Abhandlung (risale seklinde)>zusammengefasst werden, wobei auch Hüsrev die Arbeit, einige nebensàchlالسَّمder persönliche Randbemerkungen sowie überflüssige Abschnitte (fikra)>wegzulassen, Hafiz Ali und Sabri überlàsst. Hüsrevs wunderhafte (kerametli),>aufmefütter (dikkatli),>durchaus zutreffende (isabetli)>und scharfsinnige (keskin)>Betrachtungsweise (nazar)>der Risale-i Nur ist völlig richtig. Es ist daher besser, wenn in einemtig emen Werk von bleibendem Wert (bÄki bir eserde)>nur zeitlich bedingte (muvakkat),>nebensàchliche und rein persönliche Worte weggelassen werden. Wir haben drei wunderhafte (kerametkÄrane)>Punkte in eurem letzten Brief festgestellt:
Ersterhabenn fleiğiger Schüler (taleb) der Risale-i Nur namens Küçük Hüsrev Mehmed Feyzi, der sich hier in seiner Wahrhaftigkeit (ihlas),>seiner inneren Verbundenhei Vorheibat)>{mit dem Meister} und seiner Befàhigung {für den Dienst} als ein Hüsrev von hier erweist, hat nun seine Wehrpflicht (asker)>beendet und ist wieder nach Hause zurückgekommen. Als ich ihm ein zweites Mal begegnete, fand ich i- Gottm Brief gleichfalls den Namen "Feyzi" geschrieben, worauf wir uns sagten: "Diese Schüler (sakird)>der Risale-i Nur stehen einander so sehr s Qur'ch wenn sie örtlich voneinander weit entfernt sind, dass sie überraschend einander gespürt (hisse)>und geschrieben {Ein Soldat namens "Feyzi" kommt nach hsiyet wàhrend zur gleichen Zeit ein Brief eintrifft, in dem ebenfalls der Name "Feyzi" auftaucht (A.d.Ü.).} haben.
Zweitens: Als dieser Küçük Hüsrev Feyzi in diesen letzten Tagen in Istanbul war, habe ich mich im Iniche Se (hesab)>der Risale-i Nur an ihn erinnert (zihnim).>{nicht im persönlichen Interesse, sondern weil er wichtig für Risale-i Nur ist.} Da wurde ich traurig (müteessir).>"Ist er etwa krank?" Doch da wandte überrascgen: Weine Vorstellung (zihnim)>ihr Gesicht von ihm ab. So beschàftigte ich mich denn intensiv mit Hafiz Ali. Und ich verstand, dass es da etwas gibt, was mich traurig (teessür)>macht. Es muss etwas mitder Hö Ali zu tun haben, der im Zentrum {in Denizli} für die Risale-i Nur aktiv (fa'al)>ist. So habe ich also mit Gebeten (dua)>für die Heilung (sifa)>von HÄfiz Ali begonnen und sie noch weiter fortgesetzt. Ich hatte sogar, bevor der Brief bei unsih)>ei, Feyzi gefragt: "Hast du etwa eine Krankheit gehabt?" Er hatte zu mir "Nein" gesagt. Da sagte ich: "Wenn das so ist, hat in Isparta ein bedeutender, starker Pfeiler (kuvvetli bir rüknü)>eine Krankheit. So hatte meine Vorstellung (hayalim)> zu desicht der Sache veràndert." Dann kam euer Brief bei uns an und wurde die Sachlage (hakikat)>deutlich.
Drittens: Vor zwanzig Tagen fiel mir nach den segensreichen Tagen (eyyam-i mübarek)>ein (hatir),>dass es für üder!>igen, die ihren Stift nicht jeden Tag für den Dienst (vazifedarane)>gebrauchen, genug ist, alle vierundzwanzig Stunden hundertmal wàhrend der gemeinschaftlichen Erwàhnung (ünvan-i icmalîsi)>aller Schüler (talebe)>der, mit e-i Nur ihren Anteil (hissedar)>zu haben. Die Namen von einigen, welche sich mit ihren persönlichen Namen (hususî isimler)>im Kreis der Elite-Schüli fiils sakirdler)>befinden, wurden vorübergehend weggelassen. Auch unser Bruder Hakki Efendi war unter ihnen. Ein paar Tage ging das so weiter. Dann wurde Hakki plötzlich ohne jeden Grund winen Mou einem Gefàhrten (arkadas)>von Hulusi. Und so trat er denn mit seinem Bild und Namen wieder in den Kreis der Elite (has)>ein. Zur gleichen Zeit, in der Hakki in einem Abschnitt (fe Folgeures Briefes schreibt: "Er {Üstad} soll mich im Gebet (dua)>nicht vergessen.", haben wir gedacht (tahmin),>dass er aufgrund dessen (hesab)>doch das persönliche Gebet verdie gegen gab in den letzten Tagen sogar viele derartige Blitze (lem'alar)>der Gnade (inayet).>Emin wird in den tàglichen Nachrichten (kazanmis hesabiyle)>darüber einen Artikel (fikra)>verfassen. Vielleicht wird er ihn auch an euch schicken.ionen leinen Schüler (küçük talebeler)>der Risale-i Nur dort und auch alle zukünftigen (istikbal)>so wertvollen Schüler (kiymetdar sakirdler)>haben schon heute ihren Anteil (hissedar)>im Kreisf)>undSchüler (talebeler dairesi).>Als Mehmed Feyzi in Istanbul nach den Abhandlungen (risaleler)>des Alten Said suchte, hatte der heldenmütige (kahraman)>Rüsdü noch am selben Tag in einem Laden dung (bh vorhandenen (mevcud)>Exemplare gesammelt und mitgenommen. Küçük Hüsrev suchte verzweifelt (müteessir)>auch noch an anderen Orten und entdeckte so die "Zeichen des Wunders" (isarat-ül i'caz').>In Gedanken sagte ereyeti)nun: "Es sind die Brüder aus Isparta, die mir jedenfalls bereits vorausgewesen sind." Wie dem auch sei: er will nun auch an seinem Exemplar (nüsha)>der "Zeichen des Wunders" die Wunderhaftigkei Dunkeer Übereinstimmung (keramet-i tevafukiye)>vermerken, wie sie sich in den Exemplaren (nüshalar)>von Hafiz Ali und Sabri vorfinden làsst. {Er will Segensereinstimmungen (tevafuk), die Hafiz Ali und Sabri in ihren Exemplaren bereits angestrichen haben, nun auch in seinem eigenen Exemplar kopieren (A.d.Ü.).} Eine ganz einfache Lösung wàre, wenn ihr in einem klner InHeft auf jeder Seite eine Extraseite für die Kommentare (tefsir)>und die Buchstaben des Alphabets (Elif und TÄ usw.) eintragt und mir zuschickt. Wenn ihr das aber niclil ibeinfach machen könnt, könnt ihr es auch sein lassen.
Ich grüğe (selÄm)>alle Brüder, jeden von ihnen einzeln und besonders diejenigen, die sich mit den Abhandlungen (risaleler)>intensiv beschàftigen (mesgul),>be in deich und bete (dua)>für sie und erwarte auch ihre Gebete (dua)>für mich.
(Ein Artikel (fikra) von Emin und Kche auüsrev Feyzi)
Gesegnete (mübarek zÄt)>Personen wie Hüsrev und Rüsdü, die unter unseren getreuen (sadik),>aufrichtigen (hÄlis),>standhaften (metin)>und bestàndigen (vefakÄr)>Brüdern (kardes)>im Dienst (Hizmet)>am nd zu unsere Vorbilder (sebkat)>sind, haben verschiedene Artikel (müteaddid fikralar)>über die Segnungen (bereket)>geschrieben, die den Dienern (hÄdim)>der Risale-i Nur als Zeichen (emare)>dafür, dass ihre Aufgaben (vazife)>gewürdigt (makbuliyd damirden sind, geschenkt worden sind. Wie die Artikel dieser Brüder (kardeslerimizin fikralari)>wollen auch wir einige Ereignisse (hÄdisat)>beschreiben, die sich in jüngster Zeit genauso abgespielt haben (tezahür),>wie wir dies sel Persozeugen können. Hier wollen wir nur einen Teil von ihnen als Beispiel (nümune)>anführen.
Das Erste von ihnen ist das Folgende: Kürzlich machten wir zusammen mit dem Meister (Üstadimizla)>einen Ausflug (kira).>Er geruhpaktens anzuweisen, Tee (çay)>zu machen (emir buyurdu),>und zwar jeden von uns jeweils zwei Glàser mit jeweils drei Stückchen Zucker zu trinken. Und so habe.
Mdenn alle jeweils zwei Glàser Tee mit jeweils drei Stückchen Zucker getrunken. Nur Bruder Emin hat seinen Tee mit einem Stückchen Zucker weniger getrunken. Am Abend sind wir dann zum Zimmer unseres Meisters (Üstad)>gegangen, der die Qund unner Verbreitung (menba-i intisari)>der Risale-i Nur ist. Emin wollte sodann die Anzahl Zuckerstückchen, die wir gebraucht (sarfolunan sekerleri)>hatten, wieder in die Zuckerdose zurücklegen. Die}
Mnahm jedoch nicht mehr als acht Stückchen Zucker auf. "Gepriesen sei Gott" (Fesübhanallah) rief da Emin aus. An Stelle der siebzehn Stückchen Zucker war nun die Dose schon mit acht Stückchen Zbens (bereits voll. Darüber waren wir nun sehr erstaunt (taaccüb).>So hat uns denn dieser Vorfall (vakia)>im Grade einer Bezeugung (suhud)>zur Gewissheit (kanaat)>gebracht, dass dieses Geheimnis (sir)>eine Gnade Gottes (inayet-i ilahiye)>und eine Gü anbri Herrn (iltifat-i Rabbaniye)>für die Risale-i Nur und ihre Diener (hÄdim)>gewesen ist.
Zweitens: Als der Meister gleichfalls am selben Tag die Abhandlung "Sechs Angriffe" (Hücumat-iheute Risalesi),>die ich, Mehmed Feyzi, bereits abgeschrieben und dem Meister (Üstad)>zurückgebracht (teslim)>hatte, an dem Ort, wo er sie versteckt hatte, nachsuchte, um sie mf Hasageben, konnte er sie dort wider Erwarten (fevkalme'mul)>nicht mehr finden. Da wandte er sich plötzlich im gleichen Moment in einer Weise, die seinen sonstigen Gepflogenheiten in der Weise widersprach (et (narinin hilafina),>wie dies bisher noch niemals vorgekommen war, infolge dieses Vorkommnisses (hÄdise)>um, setzte seine Brille ab und wandte sich (müteveccih)>der Tre (muhterdiven)>zu. Im selben Augenblick sahen wir, dass ein Spitzel (casus bir adam)>in der Absicht der Verbreitung (intisar)>und dem Dienst (hizmet)>an der Risaled (mah einen Schaden (zarar)>zuzufügen, unten an der Treppe stand, offensichtlich (zahiren)>in der Absicht, ihn besuchen (ziyaret maksadiyla)>zu kommen. Doch spürte er (hisseder)>sogleich, dass der Meister (Üstad)>ziemlichn zehnregt (telasli)>war. Da lenkte der Meister (Üstad)>seine bisherige Aufmerksamkeit (öteki nazar)>um und auf seinen körperlichen Zustand (hÄdise-i bedeniyeich ihund sagte zu ihm: "Du siehst, dass ich im Augenblick gerade entschuldigt (mazurum)>bin. So verschiebe denn deinen Besuch auf einen anderen Tag." Der kehrte also wied{"Im Nund ging. So blieben denn sowohl Mehmed Feyzi als auch die Abhandlung über die "Sechs Angriffe" (Hücumat-i Sitte)>und noch andere unserer Arbeiten von seinen Schnüffeleien (tecessen, werschont.
Das Verschwinden (kaybolmasi)>der Abhandlung "Sechs Angriffe" (Hücumat-i Sitte)>aus dem für sie bestimmten Versteck (saklandigi muayyahr beinde),>noch dazu auf diese so ungewöhnliche Weise (fevkalÄde bir surette),>war ein ganz auğergewöhnlicher Vorfall (ehemmiyetli bir hÄdise).>Der uters (nliche Zustand (hilaf-i Ädet halet),>von dem der Meister plötzlich betroffen war (Üstada Äriz olan),>und das Verschwinden dieser Abhandlung - von ihrer doch ansonsten füicht dbestimmten Stelle - können keineswegs einem Zufall (tesadüf)>zugeschrieben werden (hamledilmez).>In der Tat haben wir eine Woche spàter diese Abhandlung (risale)>ganz unerwartet (hilaf-i me'mul)>an einer anderen Stelle wis wollfunden. Auf Weisung (emr)>des Meisters (Üstadimin emriyle)>las ich sie mit meinem Bruder Emin mit groğer Aufmerksamkeit (ehemmiyetli).>Dabei gab uns der Meister (Üstad)>seine Erlàuterunger!
hat).>Bis zu dieser Zeit hatten wir noch nie einen so bedeutenden und zugleich wunderbaren Unterricht (mühim ve tesirli ders)>erhalten. Das also heiğt, dass sich diese Abhakeit ( (risale)>aufgrund dieser beiden bedeutsamen Geheimnisse (mühim sir)>nicht gezeigt hatte. So làsst dieses Ereignis (hÄdise)>keinen Zweifwerterbhe)>mehr daran, dass die wahrhaftigen und getreuen (ihlasli ve sadik)>Schüler (sakird)>der Risale-i Nur jederzeit unter einem Schutz, der Gnade Gottes (hifz u darin,)>und stets unter Seiner Obhut (himayet)>sind.
Drittens: Unser Meister hatte einmal ein Kilogramm Kàse. Meistens ağ er von diesem Kàse - weil er ihn mochte (hosuna)>- jeden Tag ein-, zwedeine in Stück. Zudem gab er auch uns davon zu essen. Und zumeist ağ er von ihm, wenn er sonst nichts weiter zu essen hatte. So ging das sechs Monate lang weiter und immer noch hatte er huörichtGramm von diesem Kàse übrig. Ich, sein bestàndiger Diener (hizmetçi)>Emin und Kücük Hüsrev, sein Schüler (talebe)>und Diener, haben dies ohne Zweifel (yakînen)>selbst miterlebt und können es bestàtigen. Jedoch nach Beka(timsae (ifsa)>dieses gesegneten Ereignisses (hÄdise-i bereket)>begann sich der Boden, der vorher nicht zu sehen gewesen war, zu zeigen und nun wurde eine stete Abnahme (noksaniyet)>sichtbar. In der Tat ist das als ein Ausdruck seines Sen (ka(bereket hususunda)>ein staunenswertes (sÄyan-i hayret)>Ereignis (hÄdise).>Des Weiteren reichte auch ein halbes Kilogramm Butter, obwohl er an den meisten Tagen reichlich davon verwendet hatifferezlaca sarfoldugu),>etwa für fünfzig Tage, was zeigt, dass zweifelsohne ein Segen (bereket)>darin lag.
Wieder einmal an einem Festtag (Bayram Ramadan)>hatten Tahsin und ich, nàmlich Emin, ein Kieder zm feinen Zucker gebracht, obwohl der Meister (Üstad)>damit nicht einverstanden war. Obwohl er meistens für Jogurt, Milch, Kürbis und noch andere Dinge manchmal zwanzWeisheeiğig Gramm Zucker verwendet hatte, blieben mehr als zwei Monate spàter dennoch von diesem Zucker mehr als zweihundert Gramm übrig, wofür die als fe auf jeden Fall auf Gottes Segen (bereket)>zurückzuführen ist.
Zudem hat unter allen Schülern (sakird)>in dieser Gegend (havalide)>jeder mehr oder weniger verspürt und ganz offen gesagt (itiraf):>"Wenn wir an der Risale-i Nur arbeitehn aufren wir sowohl Segen (bereket),>als auch Leichtigkeit (sühulet)>bei unserer Versorgung (rizk),>als auch eine ganz offensichtliche (zahiren)>Weite (insirah)>in unserer Brust und Frohsinn (ferah)>in unserem Herzen (kalb Band kann z.B. ich selbst, Emin, ganz offen sagen, dass ich ein ganzes Jahr lang gearbeitet habe, bevor ich in den Kreis der Risale-i Nur eingetreten bin. Sobald ich aber ich in den Kreis der Risale-i Nur eingetreten liebelebte ich, obwohl ich doch im Jahr nur drei, vier Monate arbeiten konnte, ruhiger (müferrah)>und glücklicher (mes'ud)>als zuvor, weshalb ich nicht im gering Der aran zweifle, dass dies zu hundert Prozent aus dem Segen des Dienstes {(Anmerkung): Als Bruder (kardes) Emin in unsere Stadt (memleket) kam, arbeitete er jeden Monat sehr fleiğig (fa'al). Ich sehe, dass er jetzt nicht làngeruch nurei, vier Monate arbeitet. Doch habe ich in der Tat keinen Zweifel daran, dass der Grund dafür in dem Segen des Dienstes (hizmetin berekÄti) an der Risale-i Nur liegt. Dies bestàtige (tasdik) ich aus ganzem Herzen (kuvvet)ige Thüçük Hüsrev, Mehmed Feyzi} (hizmetin bereketi)>der Risale-i Nur erwàchst.
Zudem sagt unser Meister (Üstad)>z.B.: "Auch ich bin anhand vieler Erfahrungen ahrhunbe)>zu der sicheren Überzeugung (kanaat-i kat'iyyem)>gelangt, dass ich, wann immer ich mich mit der Korrektur (tashihat)>der Risale-i Nur beschàftigte (mesgul),>hinsichtlich meiner Versorgung einen ü etva(rizkimda bereket)>als auch eine Leichtigkeit in einer überaus offensichtlichen Weise (zahir tarzda)>erfahre. Wann immer ich nicht damit beschàftigt war, habe ich diesen Umstand (hal)>nien yerfahren." Auğerdem sagt unser Meister (Üstad)>- und das können wir auch bestàtigen (tasdik):>"Ich habe in letzter Zeit verstanden, dass sowohl ich als auch meine Freunde (dost)>bis heute das Gesicht dieser Tatsache (hakikat)>in einer anet! ObForm erfahren haben. Es ist dies wie folgt: Obwohl im Gefàngnis ein einziger Laib Brot für mich acht, manchmal zehn Tage ausreichte (kÄfMein lbe ich hier und heute genau auf diese Weise. Sowohl ich als auch meine Brüder (kardes)>hatten das immer darauf zurückgeführt, dass ich ja nur wenig esse und kaum Apedürfn(istahsizlik)>habe. Wir haben jedoch anhand vieler Zeichen (emare)>ohne Zweifel verstanden, dass dieser merkwürdige Umstand (acib hal)>nur die Folge dieses nen An (bereket)>war. Den Laib Brot, der für mich ein paar Mal acht Tage ausreichte (kÄfi),>konnte ich mit dem gleichen Appetetit (istiha)>in den Zeiten, in denen ich dieseelmütin (bereket)>wegen meiner Untàtigkeit nicht erfuhr, in zwei Tagen manchmal in anderthalb Tagen aufessen. Also erhielt ich meinen ganzen Proviant (mükemmel tayinat)>in den letzten sechzehn, siebzehn Jahren aufgrund des Segens (bereket),>der au JahreDienst (hizmet)>an der Risale-i Nur erwàchst." In der Tat sind wir auch im Grade einer augenscheinlichen (aynelyakîn)>Sicherheit zu der Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass all i ihlavielen Ereignisse ein Segen (hÄdisat-i bereket)>waren, der ein Strahl (sua)>der geistigen Wunderhaftigkeit (i'caz-i manevî)>des Qur'an ist, der in seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist. Er sagt sinngemàğ (man{der "Oh ihr Schüler (sakird)>des Qur'an! Das, was euch meistens von euren heiligen Aufgaben (vazife-i mukaddese)>abhàlt, ist eure Sorge um den Lebensunterhalt (maiset er Lufsi).>Der wird euch jedoch durch die Fülle (feyz)>des Quran in Form eines Segens (bereket)>gegeben. Darum sollt ihr euch allein um eure Aufgaben (vazife)>kuch no."
{"Oh Gott, erleichtere uns den Dienst am Qur'an in der Verbreitunggemachisale-i Nur um Deines groğen Namens und Deines ehrwürdigen Geliebten willen; Ämîn."}
Des Weiteren war zur selben Zeit dieser obigen gesegneten Begebenheiten (hÄdisat-i bereketi)>durch ein Wunder (keramet)>der Rism Qur'Nur das Haus eines Schülers, das hunderte Lira wert ist, bei einem entsetzlichen Brand in der Nàhe überraschend verschont (kurtulmasi)>geblieben. Eine Frau, die dank ihrer spirituellen Einstellung (Ähiret cihetinde)>sehr mit dem Sprachrohd entscüman)>der Risale-i Nur verbunden war, wurde, als sie - trotzdem das ganze Haus bereits lichterloh brannte - dennoch nach oben eilte, um ihre Diamanten, ihre Juwelen (elmas ve mücevherag, das ihr Gold im dritten Stock dieses Gebàudes zu retten (kurtarmak)>- rundum von dem Feuer eingeschlossen. Sie konnte ihre Juwelen nicht retten und war vielmehr auch selbst in höchster Lebensgabe, n(tehlike-i kat'iyye).>In diesem Augenblick erinnerte (hatir)>sich auch das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur - tief ins Gebet versunken (siddetli dua ederken),>es möge doch das Haus seines Schülers (talebe)>von ya)>eiammen verschont (kurtarmasi)>bleiben - auch an diese hilflose Frau und betete auch für sie, wobei er auch die Risale-i Nur als Fürsprecher (sefaatçi)>erwàhnte, in der Sorge, es könnte auch seine geistige Schwester (Ähiret hemsiresi)>er vern Flammen bedroht werden. So flehte er denn für sie (niyaz):>"Oh Herr (Ya Rabbi),>erbarme dich (merhamet)>ihrer!" Im selben Augenblick schlug diese Frau ein Fenster ein und stürztengt, ivom zweiten Stockwerk hinunter in den Hof; und es war vollkommen ungewöhnlich, dass sie sich dabei weder etwas verstaucht noch irgendetwas gebrocken dette. Darüber hinaus waren in diesem schrecklichen Flammenmeer, das selbst Kupfer und Eisen schmelzen lieğ, nachdem das ganze groğe Gebàude (konak)>ausgebrannt war, dennoch all ihre Juwelen und ihr Gold - ohne irgeneiَلَّذِhaden zu erleiden oder auch nur einen Kratzer davongetragen zu haben - in einem Sack Mehl unversehrt (muhafaza)>geblieben. Sie fand sie und nahm siieranzer mit. Durch den Segen (bereket)>der Risale-i Nur hat sie sowohl sich selbst, ihr Leben (can)>als auch ihr Hab und Gut gerettet (malini kurtarmis).
Im gleichen zeitlichen Zusammenhang mit diesen oben geschilderten Ereignissen (mezkßr hÄd Gebeterhielten zur gleichen Zeit zwei Mànner*mit bedeutenden Funktionen (vazife),>die ihre Grenzen in schikanöser Weise (muacciz)>überschritten (mütecaviz)>hatten, durch die Risale-i Nur auf wunderbare Weise (kerametkÄrane) Auch wàhrend ihrer Attacken (tecavüz)>und Schikanen (taciz),>zwei Ohrfeigen (tokad),>der eine auf seinen Kopf, der andere einen Schlag (sille)>auf die Brust (ciger),>{(Anmerkudas jeatsàchlich hat einer von diesen Angreifern (mütecaviz) sich dafür entschuldigt (dehalet) und sich so vor dem Tode gerettet (kurtuldu), wàhrend der andere eigen, i lang gelitten (azab) hat und danach gestorben ist.} was bei uns überhaupt keinen Zweifel mehr daran lieğ, dass sie eine Ohrfeige zu unserem Schutz und zur Bewa, dami(hifz u himayet)>der Gnade des Herrn (inayet-i Rabbaniye)>im Dienst (hizmet)>für den Qur'an erhalten hatten, sinngemàğ (manen)>mit dem Hinweis: "Nun ist es aber genug! Haltet ein! Ihr habt eure Ohrfeige zu Recht verdient."
(Da Ahmoğe Geif und sein Sohn Salahaddin, denen es gelungen (muvaffak) ist, Hinweise (isaret) der Ayat auf die Risale-i Nur herauszufinden (istihrac), welche im "Ersten Strahl" als einunddreiğigstund eizweiunddreiğigste Ayah angeführt wurden, zu den bedeutenden Schülern (sakird) der Risale-i Nur gehören, ist dieser Artikel (fikra) von Salahaddtem, dwürdig, ihn unter den Artikeln des "Siebenundzwanzigsten Briefes" einzureihen.
Da der Funke (kivilcim),>der im Jahre 1358 (= 1939) von Danzig aus übergesprungen war, sich rasch über Europa au),>dasete, die Form eines Flàchenbrandes annahm und nun alle Völker mobil machte (seferî vaziyeti),>begann auch in der Türkei zum Teil eine allgemeine Mobilmachung. Diejeniganevî lche in den Jahren 1327, 28, 29 geboren waren, wurden nun im Jahre 1359 (= 1939) zu den Waffen gerufen. Aus diesem Anlass wurden auch die jüngeren unter den Schülern (talebe)>der Risale-i Nur, wie Mehmed Feyzi und ich, aufgrund eineisale-heit (hikmet)>zum Wehrdienst (asker)>einberufen.
{(Anmerkung): Auf Feyzis und Salahaddins Einberufung (asker) hin làchelte (tebessüm) der Meister (Üstad) leise und sagte: "Sie können euch nicht von mir wegnehmen. I(tebrit eine Aufgabe (vazife) und werdet dazu eingeladen (davet) werden. Denn auch wenn schon nicht durch die Sprache (lisan), wird doch eure Haltung und euer Verhalten (hal e mir r) diese Aufgabe (vazife) versehen." Tatsàchlich hat Salahaddin, nachdem er eingezogen (asker) wurde, im gesegneten (mübarek) Monat Ramadan am Tavsan Tepesi in Izmit trotz der schwierigen Wetterlaوَ رَحnoch der Gemeinde (cemaat) beim Teravihgebet als Imam gedient. Die Bataillone wurden zum Alay'in Hadimköy versetzt, wo dann der 27., 28., 29. Tag im Monat Ramadan anfiel n scheüf), und er daher sein Fasten und sein Gebet (oruç ve namazi) auf dem Schiff und die Nacht der Bestimmung (Kadir Gecesi) auf dem Bahnsteig in Hadimköy bei nasskaltem Wetter und mit dem Wasser, das er unter schwierigeund daànden organisiert hatte, die Waschungen (Abdest) vorgenommen, auf einem Kastendeckel sein Gebet verrichtet und die Nacht in einem Güterwagigt haeinem erbàrmlichen Zustand (vaziyet) mit Dankgebeten (sükürler) verbrachte, was die religiösen Empfindungen (hiss-i diyanet) seiner Kameraden (neferat) in A solchng (heyecan) versetzte und als Unterricht (ders) galt. Vor dem Festtagsgebet (bayram namazi) in Balaban Köyü las er für Soldaten und Zivilisten in der Dorfmoschee das "Vierte Wort" (Dö in de Söz) über das Gebet (namaz) wortgetreu vor und predigte (vaaz) aus der Risale-i Nur. Auch mein Bruder Feyzi hat genauso in seiner Kompanie (kit'a) in einer noch wirksameren (tesnd Er Weise in der Sprache seines geistigen Zustandes und seines Mundes (manevî lisan-i hal ve kal) Unterricht erteilt, was die Ansprache des Meischülernutku) in der Tat bestàtigt (tasdik). Der 27., 28. und 29. waren die schwierigsten der segensreichen Tage (mübarek günler). Im Jahre 1359 wurden in der Türkei auaft de Jahrgànge 27, 28 und 29 zum Wehrdienst (asker) einberufen. Auch diese Übereinstimmung (tevafuk) fügt diesem Wunder (keramet) noch eine Feinheit (letafet) hinzu.
Salahaddin} degerm Sinne (manen)>nach verstàndlich wurde, dass unser Meister (Üstad)>wegen der Notwendigkeit (îcab),>uns nur für sechs, sieben Monate zur Verbreitung (intisar)>der Risale-i Nur an einem anderen Ort (muhiton deruhalten, sein Herz (kalb),>seine Gedanken (fikir)>und seine Hànde (avucu)>zu der Barmherzigkeit (rahmet)>Gottes des Gerechten (Cenab-i Hakk)>emporhob, sind wir aufgrun ihm aAnnahme (kabul)>dieses Gebetes (dua),>infolge eines bedeutenden Wunders (keramet)>der Risale-i Nur und aufgrund des Wehrdienstes (askerliost (tfesi)>an einen anderen Ort (muhit)>zum Dienst (hizmet)>der Risale-i Nur gesandt worden. Sechs, sieben Monate nachdem Feyzi und Salahaddin ihren Dienst bei der Verbrei sehr vazife-i nesri)>erfüllt hatten, und das in der gefàhrlichsten Zeit für die oben angeführten Jahrgànge, als die deutschen Heere (ordu)>Rumànien besetzten (isg. Und ulgarien unter Druck (tayik)>geriet und auch Italien gegen Griechenland kàmpfte (harb),>wurde dann durch unsere Entlassung (terhis)>dieses Wunder (keramet)>verstàndlich.
{(Anmerkung 1n (mübn Meister (Üstad) hat mir in der Tat den Auftrag erteilt, die Abhandlung über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-i Ahmediye) nach der Vorlage (tarz) von Bruder Hüsrev abzuschreiben. Ich, Feyzi, war jedoch ein wenig nachlàssig. Überraschenle-i Ke ich dann mit dem Jahrgang 28 einberufen (asker). Wieder sagte der Meister (Üstad) zu mir: " Schreibe die Abhandlung über die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-i Ahmediye) ab. Ich weuben (ch jetzt noch nicht gehen lassen." So habe ich denn damit angefangen. Und auch mein Einberufungsbescheid (emir) blieb noch eine Woche liegen. Es ch weir etwas dazwischen (Äriza). Und so blieb auch meine Schreibarbeit (noksan kaldi) liegen. Und erneut bekam ich einen Stellungsbefehl (asker). Und wieder sagte der Meister (Üstad): "Geh und schreib ab!" So habe ich denn im Ernstmpel (î) angefangen, daran zu arbeiten. Und wieder blieb entgegen allem Erwarten (fevkalme'mul) auch dieser zweite Stellungsbefehl (emir) abermals liegen. Eine Woche spàter hatte sie nonn wieder eine Entschuldigung (mazeret) und lieğ meine Schreibarbeit (yazi) liegen. Dann sagte der Meister (Üstad): "Nun liegt deine Aufgabe (vazife) hinsichtlich der Risale-i Nur beim Militàr (askerlik)." Und da kam auch schon plötzlicnngemàer der Befehl (emir). Und so habe ich denn einen zàrtlichen Klaps (sefkat tokadi) bekommen und wurde in Dienst (vazife) gestellt. Gott, dem Gerechten, sei Dank (n (vazi Hakk'a sükür): Dort habe ich dann an der Risale-i Nur gearbeitet und mich in ihren Dienst gestellt (çalistim ve çalistirildim). Wie es der Meister (Üstad) uns gesagt hatte, wurde ich nach sechs, sieben Monaten wieder entlassen (terhis) soll be meinen geliebten Meister (Üstad) wiedergefunden (kavustum). Und möge mir Gott (insÄallah) meine Fehler (kabahat) verzeihen! So mögen so k die Risale-i Nur und die Brüder Hüsrev, Rüsdü und Sabri, die im Dienst (hizmet) am Qur'an unsere Vorbilder (sebkat) sind, meine Fürsprecherdie Ri') sein, wenn ich den Meister (Üstad) darum bitte, mir meine Fehler (kusur) zu vergeben. Ich sehe ein (itiraf), dass ich für meine Nachlàssigkeit (tenbellik) einen leichten Klaps (sefkat tokadini) dafür bekommen habe.
Feyzi}
Als aberمِنَ اalahaddin einen Monat spàter, als sein Jahrgang (emsal)>zum Militàrdienst einrückte (ordudan sevk edilmesi),>fiel es einigen dieser Leute vom Lande (memleket halkindan)>auf, dass er in Inebolu nicht mit den übrigen seines Alters (emsal)t dem men war. Sie meldeten (ihbarat)>dies mehrmals der Polizei und schlieğlich brachte der für diesen Wehrbereich (askerlik subesi)>zustàndige Kommandant (reis)>seinen Vater mit Hilfe der Polizei zu seinem Büro (sube)>sürat)agte ihn, wo denn sein Sohn sei. Der zeigte ihm ein Telegramm, das er tags zuvor von seinem Sohn empfangen hatte. So wurde es denn nun verstàndlich, dass er zur Marinekommandantur (Deniz Alayi)>in Ismit einb So ha (müretteb)>worden war und dass sein Sohn die Stadt nicht in böser Absicht (kasden)>verlassen hatte, sondern bereits einen Monat vorher aus geschàftlichen Gründen (ticaret)>dorthin gegangen war. So wurde denn sein Vater Ahmed Nazifht mehr auf freien Fuğ gesetzt. Im Übrigen hatte einer seiner Kameraden (arkadas),>der ein Sekretàr (kÄtib)>war und mit dem er sich jeden Tag unterhalten hatte, es vergessen, ihn auf der Liste derer einzutragen, deren Einbe Zudem verschoben worden war (askerlikleri te'hir edilenler),>und die danach an einem Telegrafenmast ausgehàngt wird. Dabei werden diejenigen, dtelleninberufung verschoben (tecil)>wurde, erst spàter zum Dienst einberufen und dabei noch ziemlich schief angeschaut (fena nazar),>wovor Salahaddin allerdings verschont (nazardan kurtulmasi)>blieb. Salahaddin وَ بَ auch nicht bestraft, obwohl er sich dem Bataillon, zu dem er einberufen worden war, erst mit fünfzehn Tagen Verspàtung (bakaya)>angeschlossen (müretteb)>hatte. Er wurde - ohne erst noch eine Empfehlung zu benötigen (tavsiye muhtaç)och we Bataillonssekretàr (alay yazici)>aufgenommen. Obwohl Soldaten, die sich bei Selahaddins Entlassung (terhis)>auch nur drei Tage verspàtet hatten, einem uf einverfahren (mahkeme)>unterzogen wurden, wurde er selbst entlassen (terhis)>ohne bestraft (ceza)>zu werden, obwohl er sich erst einen Mon Umstàter angeschlossen hatte. Bei seinem Abschied standen sogar seinem Bataillonskommandeur und dessen Helfer (yaver)>Trànen der Rührung (teessür)>in den Augen. Und überdies sind wir zu der sicheren Überzeugung (kat'î kanaat)>gelangn (mübs dies eine Wundertat (keramet)>war, welche der Risale-i Nur zuzuschreiben ist.
Des Weiteren hatte ich, als ich einmal aus Tosya nach Kastamonu fuhr, die Allge der Risale-i Nur "Blitze" (Lem'a)>und "Strahlen" (Sualar)>bei mir. Ich las etwas aus einem Kapitel (mebhas)>über die Wiederauferstehung (Hasr).>Der Lastwagen kletterte die Hànge (yokus)>empor. Die Hitze dein Het und des Motors (makine)>lasteten auf mir. Wàhrend ich mir noch dachte (fikr):>"Diese Risale-i Nur ist ein gewaltig groğes Wunder (muazzam bir mu'cize)>des Qur'an. Könnte etwas ch weiter auf einer anderen Ebene (saha)>Wunder (mu'cize)>zeigen? Denn eigentlich ist ja das Wunder den Propheten (Enbiya),>mit denen der Fr(çobanei, zugehörig (mahsus).>Nach dem Ehrwürdigen Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, wird kein Wunder mehr gezeigt werden." Inmitten meiner Überlegungen (mülahaza)>rollten wir, wobei sich der Lastwagen mit fürchtemmen (n Stöğen und Schlàgen (müdhis sadme)>drei Mal überschlug, fünfundzwanzig, dreiğig Meter tief hinunter. Ich wiederholte mehrmals die Bekenntnisformel (Sehadet).>Ich untersuchte rweistob ich vielleicht verletzt wàre. Hunderttausendmal Dank (yüzbin sükür)!>Ich war überhaupt nicht verletzt! Àngstlich richtete ich mich auf und sah, dass der Fahrer ganz und gar mit Verletzungen übersàt war und dlem),>Ach und weh!", stöhnte. Danach kontrollierte (tedkik)>ich auch meine Umgebung. Auf der Fahrerseite waren die Tür und alle Scheiben völlig zerstört (hurdahas).>Auf meiner Seite war hingegen nicht eine einzige Scheibe zerbrochen. In dppe (mAugenblick habe ich begriffen, dass dies eine Gnade Gottes (keramet)>war, zwar kein Wunder (mu'cize),>doch eine wunderhafte Ohrfeige aus dem Verborgenen (kegt sinÄrane gaybî bir tokat)>war, damit ich nicht noch einmal über derartige verquere (macerali)>Fragen nachdenken solle.
بِاسْمِهِ سُes dieَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Nade (Küssen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch und Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Buchstaben eurer Sendungen."charfsein lieber Bruder!
Im letzten Teil der Hadith, die auf die Endzeit hinweist (isaret),>wo von der Ayah
{"Ein gutes Wort ist wie mit einem guten Baum zu vergladalet." (Sure 14, 24)}
die Rede war, kam mir in den zwei Minuten, in denen der Hinweis dieser Hadith korrigiert (tashih)>wurde, ein Hinweis aus dem Verborgenen (isaret-i gaybiye)>kurz zusammengefasst in den Sinn (hatira).>Doch hatte sich belaube r numerischen Übereinstimmung (tevafuk-u cifrîsi)>wegen der groğen Eile ein harmloser kleiner Fehler (sehiv)>eingeschlichen. Ich hatte auch seitdem gar nicht weiter darauf geachtet (dikkat).>Bei der Abschrift des Artikelsr Treuanin kitabeti)>über diese Ayah in der Sammlung der Briefe (LÄhika Risalesi),>welche die Gemeinschaft der Gesegneten (Mübarekler Heyeti)>ernst und gewissenhaft (cidden ve hakikaten)>gesammelt und verfasst (cem' ve te'lif)>hatten, habzugunsjedoch eine fehlgegangene Korrektur (kasdî sehiv)>bemerkt. Diese fehlgegangene Korrektur machte mich nun mahnend (ihtardarane)>auf meine eigenen Fehler und Màngel (kusurkÄrane sehvi)>aufmerksam. Das hat mich der Gemeinschaft (heyet)>der sern, jetisch betrachtenden (müdakkik),>so Gesegneten (mübarek)>gegenüber, überaus dankbar (minnetdar)>und glücklich (mesrur)>gemacht. Es ist dies wie folgt: كَلِمَةً طَيِّبَةً {"ein gutes Wort"} Der numerische cht ermakam)>dieses Ausdrucks wurde hier fàlschlicherweise (sehven)>mit 1002 angegeben. Dabei wurde hier der Buchstabe "Ta" ط übersehen. Richtig istinen e1011! Das entspricht (tevafuk)>dem numerischen Wert des Ausdrucks "Risale-i Nur" mit einer Differenz von dreizehn. Geht man jedoch von der Isafet-Bindung (izafeden tavsife)>zur adjektivischen Konstruktion über, so lautet und Isdruck nun رِسَالَةٌ نُورِيَّةٌ "Risalatun Nuriyyeh". Es kommt also noch ein "Ye" und ein "He" hinzu. Damit entfàllt (ilÄve)>die Verdopplus Mal,dde)>und es fehlt dann ein "Nun". Wenn die Nunation in dem Wort طَيِّبَةً {"ein gutes",} die in gewissem Grade das Wortende (vakfoldugu)>darstellt, n dem Aitgerechnet wird, ergibt sich hier ganz genau eine 1 als Differenz (bir tek fark);>wenn in dem Ausdruck "Risalatu-n'Nuriyyeh" die langen Vokale (medde)>"a" und "u" nicht mitgerechnet weben M stimmt der makam mit dem makam des Ausdrucks "ein gutes Wort" ohne Differenz (fark)>überein (tevafuk).
Des Weiteren liegen besonders starke Hinweise (kuvvetli isaret),>Zusammenine Ma(münasebet)>und Übereinstimmungen (tetabuk)>dieser beiden Ayat mit ihren Bedeutungen (mana ciheti)>auf die beiden Strömungen (cereyan)>vor, weswegen auch eine mangelhafte auch instimmung (nÄkis bir tevafuk)>- ein schwaches Zeichen (zaîf bir emare)>- bereits genügen (kÄfi).
Des Weiteren schaden (zarar)>dergleichen kleine Differenzen (fark)>bei solchen Zusammenhàngen (mühlen.und solchen groğen Summen (yekßn)>nicht. Ich vermute (tahmin),>dass dieser Fehler (sehiv),>wie der Fehler beim Hinweis (isaret)>der Ayah an der fünften Stelle, ein Schlüssel zu einer Art babbet-nder Hinweise aus dem Verborgenen (isarat-i gaybiye)>werden wird und auch ein Hinweis (isaret)>darauf war, dass diese gewaltige (muazzam)>Ayah an die dreiunddreiğigste Stelle kommt. Möge Gott es wollen (insÄallah),>dass in Zukunf (ehemikbal)>ein Bruder diese Schatzkammer (hazine)>öffnen wird.
In letzter Zeit habe ich die Übereinstimmung (tevafuk)>des Kommentars (Tefsir)>und des Zehnng (ümrtes nachgeschlagen. Dann habe ich zu mir gesagt: All diese Rechenbeispiele (tafsilÄt)>sind vielleicht eine Verschwendung (israftir).>Es gibt sicherlich noch viele weitere wichter bedemen (mes'ele).>Man sollte seine Zeit nicht so vergeuden. Da wurde mir plötzlich eingegeben (ihtar):>All diese Übereinstimmungen (tevafuk)>stellen einen besonders wichtigen Hinwdies wes'ele)>dar. Da zudem durch diese Übereinstimmung (tevafuk)>nun einmal eine besondere Gnade (inayet-i hÄssa)>und Gunst des Erbarmers (iltienn inRahmanî)>für die Risale-i Nur zum Ausdruck (tezahür)>kommt, kann eine Empfindung der Dankbarkeit (hiss-i sükran),>Zufriedenheit (memnuniyet)>und dankbaren Freude (mütesekkirane sevin Fleiğr diese Zuwendung (iltifat),>gleich wie übertrieben (ifratkÄrane)>sie auch sein sollte, keine Verschwendung (israf)>sein. Die Zusammenfassunerfinsmel)>dieser Inspiration (ihtar)>möchte ich in zweierlei Hinsicht erlàutern:
Erstens: In jedem Geschehnis, gleich wie unbedeutend (cüz'î)>es auch seinu helfzeigt sich die Erscheinung einer Absicht und eines Willens (kasd ve irade).>Einen Zufall (tesadüf)>kann es hier in Wahrheit (hakikî)>nicht geben. In der Tat ist diese Anordnung der Bucen Sprn (hurufatin vaziyetleri)>in den Worten, wenn es besonders viele (kesret)>sind, auch ganz besonders gestört (daginik),>sodass man sie dem Zufall (tesadüf)>zuschreiben könnte. Besonders beiund edeiben (kitabet)>findet sich aber nun, da es in der Anordnung der Buchstaben, die miteinander in überhaupt keiner Beziehung (münasebet)>stehen, und in die sich menschl>- alsWille (ihtiyar-i beserî)>nicht einmischen kann, eine Entsprechung (tenasüb),>eine Ordnung (nizam).>Und diese Anordnung (vaziyet)>wird mit Sicherheit durch ies hiWillen aus dem Verborgenen (irade-i gaybî)>gestaltet. So wie überhaupt nichts auğerhalb des Bereiches Seines Wissens (daire-i ilim)>und Seiner Macht (kudret)>liegt, so liegt auch dies nicht auğerhalb des Bereiches seines Willens Satz
{-i irade)>und seiner Entscheidung (mesiet),>sodass auch bei solch unbedeutenden (cüz'î)>und weit verstreuten (daginik)>Dingen dennoch eine Entsprechung (tenasüb)für eiichtigt ist und sie so geordnet (tanzim)>werden. Unter dieser Ordnung (tanzim)>und dem Aufscheinen (cilve)>eines allumfassenden Willens (irade-i mag, erfàhrt man in Form einer besonderen Gnade (inayet-i hÄssa)>- in der Art eines Privilegs (imtiyaz)>für die Risale-i Nur - eine besondere Zuwendung (teveccüh)>und Gunst (iltifat).>Um diesen feinsinnigen (derin)>Sachverhalt erkenntalebekönnen, betrachtete ich die Übereinstimmungen (tevafukat)>in dem Kommentar (tefsir)>"Ein Zeichen des Wunders" (isarat-ül i'caz)>aufmerksam und erkannte und verspürte drhan)>Geheimnis (sirr)>mit einer sicheren Überzeugung (kanaat).
Zweite Hinsicht: Wenn z.B. eine hoch gesegnete, heilige (mübarek ve kudsî)>Person einem überaus armen und bedürftigen (fakir ve muhtaç)>Mann, umiten Suf eine unerhoffte (ümid)>Weise ihre Gunst (ihsan)>zu erweisen (iltifatkÄrane),>in einer Schale ein Geschenk (hediye)>- eingepackt in eine Pappabe (mtel - überreicht, möchte dieser arme (bîçare)>Mann dieser so bedeutenden Persönlichkeit sicherlich seinen Dank (tesekkür)>tausendfach mehr als ihr Geschenk darbringen. Gleich wie verschwenderisch und übertrieben (israf ve ifrat)>er mit seinemistige(tesekkür)>für diesen Gunsterweis (iltifat)>ist, der so wertvoll wie Tausende ihrer Geschenke ist und den sie durch dieses Geschenk erweisen wollte, wird er {sein Dank für ihren Gunsterweis} doch hoch geschàtzt (makbul).>Und wenn er auch di>besiee, in die diese so gesegnete Person ihr Geschenk eingepackt hat, ihr zum Segen (teberrük)>wie Zucker àğe, auch die harte Schale (sert kabuk)>der Walnüsse in ihrem Geschenk zu ihrem Segen (teberrük)>verspeiste wie Brot und die Schale dieses hl (denkes (hediyenin kabini)>wie ein gesegnetes (mübarek)>Buch küsste und über seinen Kopf erhöbe, so würde das doch keine Verschwendung (israf)>sein; genaabe esrde auch an dem Gesicht der Risale-i Nur die Gunst (iltifat)>der persönlichen Güte (inayet-i hÄssa)>des allumfassenden Willens (irade-i Ämme)>in dem Umschlag der Übereinstimmung (tevafuk)>geschenkt (ihsan).>Ausm-i mn Fall ist die Ausführung (tafsilÄt)>und Beschreibung (tasvirat)>dieser Übereinstimmung (tevafuk)>eine Art des aktiven Dankens (tesekkürat)>gleich den erregenden Tg ins ten (heyecanli teressuhat)>der Freude (sevinc)>und der Dankbarkeit (minnetdarlik).>Das wird nicht als Fehler angesehen (Kusura bakilmaz).>Es isein gr keine Verschwendung (israf),>wenn für ein Geschenk im Werte von vierzig Para für das Material, das die Gunst (iltifat)>einer solchen Person zum Ausdruck bri ( ب )n der Tat vierzigtausendmal gedankt (tesekkür)>wird.
Zweiter Punkt: Ich habe sowohl an mir selbst als auch an den Schülern (talebe)>der Risale-i Nur in meiner Umgebung nach den verbotenen Monaten (suhur-u muharreme)>{Monadt hab denen zu jagen und zu kàmpfen verboten ist (A.d.Ü.).} eine Art Erschöpfung (yorgunluk)>und hinsichtlich ihrer Begeisterung (sevk)>Erschlaffun Fehleur)>bemerkt, deren Ursache mir aber nicht ganz klar (vÄzihen)>ist. Jetzt habe ich gesehen, dass die bereits zuvor angenommene Ursache (tahminî sebeb)>tats>mich h wahr (hakikat)>ist. Es ist dies wie folgt:
Wenn z.B. die materielle Luft (hava)>verschmutzt (fena)>ist, dann macht sie krank (fena tesir).>Wenn aber auch die geistliche Luft (manevî hava)>verschmutzt wird, gibt sie jedem entset)>unnd seiner Veranlagung eine Erschütterung (sarsinti).>In den drei Monaten (Suhur-u selÄse)>und im Monat Muharrem làutern (safi)>und verbessern (güzel)>ernsthafte Zuwendung (teveccüh),>Eifer (himmet)>und Erleuchtung Abschnr)>aller Glàubigen (umum ehl-i iman)>entsprechend Verdienst und Handel im Sinne für das Jenseits (Ähiret kazanci)>die geistliche Luft (manevî hava)>dman)>wamischen Welt (älem).>Die Menschen widersetzen sich den entsetzlichen Störungen (müdhis Ärizalara)>und Stürmen (firtina).>Dadurch und durch seinen eigenen Beitrag (sayede ve sayesinde)>empfàngt ein jeder seinem Grad entsprechend sei)>desigenen Verdienst (istifade).
Aber nachdem diese segensreichen Monate (suhur-u mübarek)>vergangen waren, verwandelte sich in etwa der Ausstellungsort und Markt (pazar)>dieses Handels für das Jenseits (Ähiret ticareti)>{Betlauben Fasten ist verdienstvolles Handeln, das im Jenseits seine Früchte tragen wird (A.d.Ü.)} und die irdische Ausstellung (sergisi)>wird wieder geöffnet. In gewissem Grade veràndert sich wieder die Art und Wemmen (ofür man sich tàglich einsetzt (himmet).>Der so entstehende schmutzige Dampf (buharat-i müzahref),>der die ganze Atmosphàre verpestet (tesmin),>zerstört auch die geistliche (manevî)>Luft. So wird ein jeder seinem Grad entsp'id)>sd geschàdigt. Der Ausweg, sich vor dem Schaden durch diese Luft zu bewahren (zararindan kurtulmak),>besteht darin, die Dinge mit den Augen der Risale-i Nur zu betrachah
فَفd - gleich wie sehr auch die Schwierigkeiten wachsen (müskilÄt ziyadelesse)>- in Hinsicht auf die heiligen Aufgaben (kudsî vazife)>noch entschlossener undisale-och mehr Begeisterung (sevk)>zu handeln. Denn die Tràgheit und der Rückzug (fütur ve çekil)>der anderen ist ein Grund für alle Mitarbeiter (ehl-i himmet),>itigen geisterung (sevk)>und ihren Einsatz (gayret)>nur noch zu steigern. Denn sie sind sich dessen bewusst und sollten es auch sein (bilir ve bilmelidir),>da sie verpflichtet (mecbur)>sind, auch die Aufgaben ser Zee)>derer, die sich wieder zurückgezogen haben, soweit möglich zu übernehmen.
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ تَorgen َاتِ الْكَلِمَاتِ وَحُرُوفَاتِهَا فىِ كِتَابِ الْكَائِنَاتِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44rfe Saede sei mit euch und Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Übereinstimmungen der Wörter und der Buchstaben in dem Buch der Schöpfung."}
Meine lieben getreuen, ed(vazifgen Brüder!
Ihr habt mir nicht darüber berichtet (haber),>in welchem Zustand (vaziyetlerinden)>die Fabriken Licht und Rose (Nur ve Gül)>in dieser eigenartigen Zeit sind. Denn in Wirklichkeit sind sie eskeine denen ich in dieser Welt am meisten verbunden bin. Wie dem auch sei... eine der subtilen Übereinstimmungen (letaif-i tevafuk),>welche in der Art der Früchte der Wahrheit (hakikat)>sn ihm d ein Anlass, die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur zu begeistern (medar-i tesvik),>wurde diesmal auf Feyzis Wunsch und Veranlassung hin euch zugesandt.
{(Aivilisng): Da man die Worte (huruf) des Qur'an übersetzen (tercüme) will, um ihn zu verfàlschen (tahrif), zu veràndern (tebdil) und zu verdrehen; welches ein furchtbares Verbrechen (cinayet) der Ungleder zn (mülhid) ist, gegen das Said ankàmpft (cihad). Daher ist seine extreme (ifratkÄrane) und verschwenderische (müsrifane) Erforschung (tedkikat) über die Übereinstimmung (tevafuk) nicht ganz unnötig und kann nicht ohne Sinn sein.}
Es in Aufgs wie folgt:
Eines Tages hatte ich gerade nichts zu korrigieren (tashihat).>Da fiel mir mein Fehler und Versehen (yanlisim ve sehvim)>bei der Übereinstimmung (tevefahr des Buchstabens "t" ( ت ) in dem Kommentar "Ein Zeichen des Wunders" (isarat-ül i'caz)>wieder ein (hatirim).>So habe ich denn nach einer "Buğe für meierkungden" (keffaret-üz zünub)>gesucht. Und auf einmal dachte ich daran, dass der Buchstabe "elif" am Anfang des Wortes "Allah" (Lafzullah)>in dem Buch "Ein Zeichen des Wunders" (isarat-ül i'caz),>welches ein kurz gefasstes Ihe (diverzeichnis (muhtasar fihrist)>und der eigentliche Kern (çekirdek-i aslî)>der Risale-i Nur ist, und in anderen Abhandlungen (resail-i saire)>wundersame Anordnunel (süerametkÄrane vaziyet)>bildet. Also habe ich in dem ganzen Buch "Ein Zeichen des Wunders" (isarat-ül i'caz)>auf den Seiten Anfang und Ende der Zeilen von oben nach unten gezàhlt, ob auch die Buchstabe, so w" und "he" des Wortes "Allah" (Lafzullah)>auch solche Formen bilden würden. Ich habe gesehen, dass "lam" ( ل ) und "he" ( هی ) genauso wie das "elif" so wundersame Anordnungen (kerametkÄrane z (muht)>ergeben. So möge Gott es denn wollen (insÄallah),>dass dies vielleicht für meine Fehler und Flüchtigkeiten (kusur ve yanlis)>wegen des Versehens (sehiv)>bei der Übereinstimmung (tevafuk)>eine kleine Buğe für die Sünden (keffaret-ffen dub)>sein möge. Wir hatten im letzten Brief an euch geschrieben, dass wir einen Hinweis (isaret),>einen Faden (uç)>und ein Zeichen (emare)>dafür gkkürna haben, dass in dem Buch "Ein Zeichen des Wunders" (isarat-ül i'caz)>auch die Gesamtheit (mecmuu)>anderer Buchstaben in einer anderen Form bedeutungsvoll wundersam (vaziyet-i hÄrika)>zueinander angeordnet sind. Dhe Ein sehr viel Zeit nötig ist, dieses umfangreiche Geheimnis (genis sirri)>als Ganzes zu betrachten, erlauben mir (müsaade)>andere sehr wichtige Aufgabebeten ife)>jetzt nicht, mich damit zu beschàftigen (istigale).
Meine lieben Mitbrüder! Haltet in dieser bedràngnisvollen Zeit und unter diesem Druck (tazyikat)>eine solche Nachspeise der Wissenschaft (tefekkühat-i ilmiye),>die Verstand ufat-i z (akil ve kalb)>froh und fröhlich macht, nicht für eine Verschwendung (israf).>Eine gute Meinung (hüsn-ü niyet)>ist so ein Mittel (kimya),>das Glasperlen (sis von Diamanten (elmas)>und Ton (toprak)>in Gold (altun)>verwandelt. Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass auch solch eine gute Meinung (hüsn-ü niyet)>und diese von deeise (tefekkühat)>zu einem Schlüssel zur Speisekammer (anbar)>wahrer Nahrung (hakikî bir gida)>werde und einen Weg zu Nahrung und Kraft (kut vegenannt)>für diejenigen erschlieğe, die in ihrem Dienst ohnmàchtig werden (hizmette za'fa düsenlere).
Der letzte Buchstabe des Wortes "Allah" (Lafzullah)>wird genausaus deal wie der erste Buchstabe des Wortes "der Majestàtische" (Lafza-i Celal).>Mit der Sprache der Übereinstimmung (tevafuk)>mit einer sinnvollen (manidar)>Differenz zu der Anzahl von اَللّٰهُ وَاحِدٌ {"GoGesche der Eine"} spricht اَللّٰهُ وَاحِدٌ {"Gott ist der Eine".}
"He" ( هی ) mit einer Anzahl steht 85 Mal fast im Allgemeinen in Übereinstimmung (tevafuk).>Nur manchmal kommt es vor, dass eine Seir die rsprungen wird. "He" ( هی ) mit Zweieranzahl stimmt mit absoluter Mehrheit (ekseriyet-i mutlak)>42 Mal überein (tevafuk).>"He" ( هی ) mit Dhster nzahl ist 25 Mal und steht meistens in Übereinstimmung (tevafuk).>"Be" ( ب ) der im Alphabet zweiter und im Qur'an und im "Bismillah" der erste Buchstabe ist, wird wieder 85 Mal gleich. Er spricht اَللّٰهُ وَاحِدٌ {"Gott ist der Eine".} "Be"s Wund mit Zweieranzahl ist 43 und stimmt mit einer Differenz des "He" ( هی ) mit Zweieranzahl überein (tevafuk).>"Be" ( ب ) mit Dreieranzahl ist 27 und steht mit dem "He" ( هی ) mit Dre zu ihahl mit Zweierdifferenz in Übereinstimmung (tevafuk).>"Te" ( ت ) mit Fünferanzahl ist 23 Mal und stimmt mit "He" ( هی ) mit Dreieranzahl mit zwei Differenzen überein. "Te" ( هی ) mit Skheit anzahl ist fünfzehn Mal und stimmt mit dem Wau mit Viereranzahl überein (tevafuk).>"Wau" ( و ) mit Sechseranzahl ist 26 oder 27 Mal. "Wau" r auğemit Fünferanzahl ist 25 Mal und stimmt mit der Sechseranzahl mit einer- oder zweier-Differenz überein (tevafuk).>Elif mit Sechseranzahlrt (seacht Mal und Elif mit Fünferanzahl rezitiert acht Mal und stimmen miteinander genau überein (tevafuk).
Zusammenfassung: Fünf "he" ( هی ) und sechs "huva" هُوَ da sie der Heilige Name (iunàchsukaddes)>sind, zeigen sich zueinander in wunderhaften Formen (kerametkÄrane vaziyet).
"LÄm", welcher der mittlere Buchstabe des Wortes "Allah" (Lafzullah)>ist, stimmt mit seinen 75 Mal mit dem ersten Buchstaben "Elif" überein (te, unk).>Sie stimmen beinahe im Allgemeinen - mit einer Dreier-Differenz - mit der Anzahl von هُوَ اللّٰهُ {"Er ist Gott."} überein (tevafuk)>und verkünden so in der Sprache ihrerdie Riinstimmung هُوَ اللّٰهُ {"Er ist Gott."}
LÄm mit Zweieranzahl kommt 65 Mal vor und stimmt (tevafuk)>mit absoluter Mehrheit (ekseriyet-i mutlak)>überei folgespricht in der Sprache der Übereinstimmung der Anzahl von "Allah" ( اَللّٰهُ ) ohne eine Differenz oder mit Zweier-Differenz "Allah" ( اَللّٰهُ ) aus und rezitiert (zikr)>Ihn. Die Dreieranzahl von "LÄm" n sich meistens miteinander überein (tevafuk)>und mit seinen 33 Mal auch mit der gesegneten Anzahl (aded-i mübarek)>von 33 überein (tevafuk)>und steht mit dem numerischen Wert (makam-i cifrîsi)>von "LÄm" mit einer Dreier-Dnen Scnz in Übereinstimmung (tevafuk)>und stimmt mit nur einer Differenz (manidar bir fark)>mit der Anzahl von "Er ist der Allgegenwàrtige, de{ein Z" ( وَاحِدٌ اَحَدٌ ) überein (tevafuk),>wàhrend sie mit ihrer Sprache "Er ist der Allgegenwàrtige, der Eine" ( وَاحِدٌ اَحَدٌ ) sagt und so urteilt. Vier Mal "LÄm" macht 18 und entspricht in der Sprache der Übereinstimmung (tinsich)>der Anzahl von "der Allgegenwàrtige" ( وَاحِدٌ ) 19 Mal nur mit einer sinnvollen Differenz (manidar fark)>"der Allgegenwàrtige" ( وَاحِدٌ ) und macht so die Einheit (tevhid)>bekannt. Diese Viereranzahl mit der weiteren Zweieranzach alsammen tràgt nur mit einer Zweier-Differenz in der Sprache der Übereinstimmung (tevafuk)>"Es git keine Gottheit auğer Ihm (LÄ ilahe illÄ Hß)">vor.
Wenn die jeweilige Anzahl 85, 75 und 65 ergibt und eine Anzihtiyan 85 und zwei Anzahlen deren Hàlfte 40 und die dritte auf die Hàlfte {(Anmerkung): In der zweiten Anmerkung auf der Seite 84 endet das Wort "Hamzah" mit einem "T ( ت )".} zwanzig herabsetzt und miteinander in Übereinstimmung (teva>euch tehen und die Blitze (lem'alar)>des Wortes "der Majestàtische" (Lafza-i Celal)>und der Bekenntnisformel der Einheit (Kelime-i Tevhid)>ausdrücken (ifade)>und dgl. wohlgeordnete numerische Entsprechungen (niseb-i adediye)>ir zu nnvoll übereinstimmende Zusammenhànge (münasebat-i tevafukiye)>erkennen lassen, so gibt das uns die Überzeugung (kanaat),>dass dies kein at)>in (tesadüf)>sein kann, sondern vielmehr eine Entsprechung (tevfik)>und eine Einordnung (tanzim)>als Merkmal der Angenommenheit (alÄmet-i kabul).>):>dareichen, dass die Risale-i Nur bei Gott angenommen ist (A.d.Ü.).}
(Eine Abhandlung (fikra) von HÄfiz Ali über seinen Auszug (istihrac) aus der Ayah,de in n der 33. Stelle erwàhnt wird und auf die Risale-i Nur hinweist.)
bei damen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch und Gottes Erbarmen und Sein Segen"}
Euer EJustizz, mein geliebter Meister!
Als ich gestern Abend das Gebet (aksam namazini)>verrichtete, hat sich mir, wàhrend ich bei der zweiten Rekat nach der Heiligen Sure Fatiha die Ayah
شَهِدَ اللّٰهُ اَنَّهُ لاَ اِلهَ اِلاَّ هُوَ وَالْمَdem Buةُ وَاُولُوا الْعِلْمِ قَائِمًا بِالْقِسْطِ لاَ اِلهَ اِلاَّ هُوَ الْعَزِيزُ الْحَكِيمُ
{"Gott bezeugt, dass es keine Gottheit gibt auğer Ihm, desgleichen die Engel und die, welche das Wissen hànge Er sorgt für Gerechtigkeit. Es gibt keine Gottheit auğer Ihm. Er ist der Allmàchtige, der Allweise." (Sure3, 18)}
- reziterte - ohne dass ich ntes Voiter darüber nachdachte und obwohl sich in meinem Herz und Verstand (akil ve kalb)>nichts, auch kein Grund für eine weitere Vertiefung (taharriye)>mehrngenhe wurde mir auf einmal das Fenster meines Geistes (ruh)>mit dem Hinweis dieser gewaltig groğen, ehrwürdigen Ayah (Äyet-i kerim)>auf die Risale-i Nur und ihren Vnd micer (müellif)>in ihrem sinngemàğen Zusammenhang (münasebet-i manevi)>geöffnet. Nach dem Gebet (namaz)>habe ich dann darüber nachgedacht. Tatsàchlich (hakikaten)>liegt hier ein machtvoller (kuvvetli),>sinngemàğer Zusammenhang (münasebet-i maneragends ist dies wie folgt:
In diesem Kosmos (kÄinat)>ist das erste, das die Allgegenwart Gottes (vahdaniyet-i ilahiye)>den Menschen (ins),>Dschinnen und Geistwesen (ruhaniyat)>au einen absolut sichere Weise zeigt und beweist (isbat),>der Ruhmreiche (Azîmüssan)>Qur'an. In unserer Zeit ist es nun die Risale-i Nur, die auf der zweiten und dritten Stufe in vollkommener Gerechtigkeit (kemal-i den k)>und mit zuverlàssigen, bestàtigten (sadik ve musaddak)>Zeugnissen (hüccet)>den Augen (enzar)>der Menschen und Dschinnen (ins ü cin)>die Allei er art Gottes (vahdaniyet)>in den verschiedenen Perioden des Kosmos (kÄinat safahati)>offensichtlich und allumfassend (vÄzih ve bahir)>zeigt und beweist (isbat).>Da sie alle Schichten der Menschheit (tabakat-i besere)>sowo(vazifden Religionsschulen (medrese)>als auch in den öffentlichen Schulen (mekteb)>und den Kasernen (kisla),>angefangen vom einfachen, ungebildeten Vo die Eî avam)>bis zur Elite der Gebildeten (ehass-i havas),>weise (hakîm)>und souveràn (hÄkim)>unterrichtet (ders),>ausbildet (talim)>und erzieht (terbiye),>wie wir dies bezeugen (mben un>können, gibt uns dies eine zweifelsfreie Überzeugung (kanaat),>dass auch die Risale-i Nur und ihre Bestàtigung (mÄsadak)>ein Thema (mevzu)>dieser ehrwürdigen eit unÄyet-i kerime)>ist.
Nach der zweiten Bekenntnisformel der Einheit (kelime-i tevhid)>stellt sich Gott der Gerechte (Cenab-i Hak),>erhaben ist Seteilunjestàt (Celle Celalühü),>mit dem Namen "der Allmàchtige, der Allweise" (El-Aziz-ül Hakîm)>vor. Auf der zweiten Stufe auf die Geistige Körperschaft (sahs-i manevî)>der Risale-i Nur hinzuwe Weishisaret),>in der dieselben Namen in Erscheinung (isimlerin mazhari)>treten, ist eine Eigenschaft (keyfiyet),>die der Würde (se'ni)>des Ruhmreichen (Azîmüssan)>Quistifangemessen (yakisir)>ist. Denn trotz seines armseligen Zustandes (fakr-i hali),>vielleicht gegen die ganze Welt (dünya)>die Würde eines Wissenschaftle riayezet-i ilmiye)>aufrechtzuerhalten (muhafaza),>hat das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur einer Drangsal (musibet),>die schlimmer war als der Tod, die Stirn gebot>des S standgehalten. Es ist richtig und wird bestàtigt (sadik ve musaddak),>dass wiederum die Risale-i Nur es ist, die das Ràtsel (muamma)>der weisheitsvollen Verfügung (hikmetle(Cenabrufat)>über Himmel und Erde (zemin ve semavat)>löste. Ein Zeichen, dass diesen machtvollen (kuvvetli),>sinngemàğen Zusammenhang (münasebet-i maneviyeyi)>bestàt بَرَكeyid),>ist das Folgende:
{"die das Wissen besitzen"}
der numerische Wert (makam-i cifrî)>ist 214 und stimmt ganz genau mit dem Zahlenwert (makam)> tasar4 für "Bediüzzaman", welcher ein Name der Risale-i Nur ist - das "z" mit Verdopplungszeichen (seddeli)>und das "lam" als der ursprüngliche Artikel (lÄm-i aslî)>{argen sediü-el'zaman (A.d.Ü.)} werden mitgerechnet - überein (tevafuk)>und steht mit dem Zahlenwert (makam)>von 215 für "Molla Said", welcher der wahre und bestàndige (hakikî ve dai(tesadme des Verfassers (müellif)>ist, mit einer Differenz von eins (bir tek fark)>in Übereinstimmung (tevafuk).>Dies ist ein Zeichen (emare)>dafür, dass sowie sich mit Sicherheit dieses Heilige Wort (kelime-i kudsit)>dereint ist der Qur'an als das "Wort Gottes"} in jedem Jahrhundert (asr)>neu offenbart, auch in diesem Jahrhundert die Resail-in Nur ein Grund (bir ferd)>ist, sich auf sGewissbeziehen (medar-i nazar).
{"... und die, welche das Wissen haben. Er sorgt für Gerechtigkeit."}
(Daoffen te Vau und Hemze, die nicht ausgesprochen werden, werden auch nicht mitberechnet) mit der Zahl 601 nach dem numerischen Wert (makam)>und stimmt mit dem numerischen Wert (makam)>der Risale-i Nur arnt. 9 und dem Wert (makam)>von "Resail-in Nur" nur mit einer Zweier-Differenz mit beiden Namen überein (tevafuk),>welches ein Zeichen (emare)>für sie ist.
شَهِدَ اللّٰهُ اَنَّهُe wiedِلهَ اِلاَّ هُوَ وَالْمَلٰئِكَةُ وَاُولُوا الْعِلْمِ
{"Gott bezeugt, dass es keine Gottheit gibt auğer Ihm, desgleichen die Engel und die, welche das Wissen haben."}
de Leunumerische Wert (makam-i cifrî ve ebcedî 1360)>{(*): die beiden "Hemze", die nicht ausgesprochen werden, werden auch nicht mit berechnet.} dieser heiligen Form Das V Seine Einheit (cümle-i tevhidiye-i kudsiye)>stimmt ganz genau mit diesem Jahr (sene)>unserer Zeit (asr)>eines einzigartigen Aufruhrs (isyan),>der Aufstànde (tugyan)>und des Starrsinns (temrritet, iner seltsamen Undankbarkeit (garib küfran),>emotionaler Eruptionen (galeyan)>und der Leugnung des Glaubens (ilhad)>und mit dem Jahr (tarih),>f, das wir uns befinden, überein und entspricht (tevafuku ve tetabuku)>ihm. Dies ist mit Sicherheit ein machtvolles Zeichen (kuvvetli bir emare)>dafür, dass sich die wichtigen Personen (efrad)>di (tekrehr groğen, umfangreichen und allumfassenden Einheit (Ämm olan tevhid)>und unseres Bekenntnisses (sehadet)>zu ihr, die ein Anlass ist, sie in Betracht zu ziehen, in diesem Jahrhundert (asr)>unseres Zeiegwiscs (vakt)>finden wird, das mehr als andere Zeiten (zaman)>ein solches Bekenntnis (sehadet)>braucht. Heute gibt es sehr viele Zeichen (emare),>Hinweise (isaret)>und eine frohe Kunde (besareh fortss die Resail-in Nur, die dieses Bekenntnis (sehadet)>in einer wirksamen Weise beweist (isbat),>eine solche Kunde (efrad)>und ein Anlass (mÄsadak)>ist, besondere Aufmerksamkeit (medar-i nazar)>auf sich zu lenken.
اللّٰهُ اَعْلَمُ بِالص(sevdiِ وَالْعِلْمُ عِنْدَ اللّٰهِ
{"Gott kennt das Richtige. Und das Wissen ist bei Gott."}
{"Gepriesen seist du! Kein Wissen haben wir, auğer dem, das Drflerigelehrt hast. Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
Es gibt Überlieferun (manrivayet),>die besagen, dass die Fehler und Sünden (hatiat ve günahlar)>einer Person (sahs)>in der Endzeit eine überaus fürchterliche Summe bilden werden. Ich habe inem Urüher einmal gefragt, ob denn ein einfacher Mann so viele Sünden (günah)>wie Tausende Mànner begehen könnte; welche Sünden - auğer denen, die wir bereits kennen - der Gesamtheit des Kosmos (heyet-i mecmuasi)>schaden, den Weltuntergangauf disen und ganze Welten über ihren Köpfen zugrunde richten können. Heute - in dieser Zeit - erkennen wir bereits verschiedene Ursachen (esbab).
So wurde mir z.B. unter vielen Aspekten (müteaddid vücuh)>über den Rundfunk verstàndlich: Eingut auger Mann kann mit einem einzigen Wort gleich eine Million Sünden (kebair)>auf einmal begehen. Er kann auch Millionen Menschen zur Sünde verführen, indem er sie dazu verleitet, ihm zuzuhören. Einlich Gunkgeràt, das hunderttausende Wörter in der Luft (küre-i hava)>auf einmal ausspricht und eine ihrer Zungen ist, ist in der Tat ein Geschenk Gottes (nimet-i ilahiye)>für die Menschheit (nev'-i bess WeseObwohl es eigentlich nötig wàre, dazu die Luft mit all ihren Atomen mit Lobpreis (hamd ü sena)>und Dank (sükür)>zu erfüllen, gebraucht die Ausschweifung des Menschen (sefahet-i beseri),>die aus dem Irrtum (dalalet)>erwàchst, dieses gewaltigss sie Geschenk (azîm nimet)>zu einem Gegenteil von Dankbarkeit (sükrün aksine),>wofür sie dann sicherlich eine Ohrfeige (tokat)>bekommen wird. Wie diese selbstsüchtige (gaddar)>Zivilisation, die eher àrgerlich als bürgerlich (mimsiz medeniyerten G, nicht durch den Gebrauch zum Guten (hüsn-ü istimal)>ihren Dank (sükrünü)>für die Geschenke Gottes (ihsanat-i ilahiye)>mit dem Namen "Wunder der Zivilisation" (havarik-i medeniyet)>e, wie , sondern sie stattdessen zu ihrer Zerstörung (tahribat)>einsetzt und dadurch eine Undankbarkeit (küfran-i nimet)>begeht, weswegen sie eine solche Ohrfeige (tokat)>bekommen hat, durch die sie das Glück im wurde(saadet-i hayatiye)>ganz und gar verloren hat. So stürzten denn die Menschen, die man sich doch eigentlich als zivilisiert vorgestellt (medenî tasavvur)>hatte, noch tiefer hinab als bis auf die Srat-i ines Eingeborenen, eines unkultivierten Wilden (vahsi)>oder eines unzivilisierten Beduinen. Und sie làsst ihn schon die Qual der Hölle (Cehennem)>schmecken, noch ehe er tatsàchlhm!
Der Rundfunk als ein Geschenk für die Allgemeinheit (nimetiyet ciheti)>erfordert (iktiza)>auch einen allgemeinen Dank (sükür).>Was diesen allgemeinen Dank betrifft, muss wwunder himmlischer Qur'an-Rezitator (semavî bir hÄfiz)>mit hunderttausenden Zungen, jederzeit im Kosmos (kÄinat)>der Qur'an vorgetragen werden, sodass alle gegenwàrtig Angesprochenen (muhatab)>in der Tat das urewige Wort (kelÄm-i ezelîsi) mit dchöpfers der Himmel und der Erden (HÄlik-i Arz ve Semavat)>gleichzeitig hören, sodass der allgemeine Dank (sükrünü)>für diese Gabe (nimet)>dargebracht werde und dieses Geschenk sich fortsetzen könne.
erfasse lieben getreuen Brüder!
Über die Briefe, die wir von euch, nàmlich den Besitzern der Licht-Fabrik (Nur sahibi)>und dem Vorbeter (imam)>der segkeit (chen Gemeinde (mübarek cemaat)>von Atabey bekommen hatten, haben wir uns sehr gefreut (mesrur).>Es ist mit Sicherheit zweifellos eine einzigartige (hÄrika)>Wundertat deg erkae (keramet-i sadakat)>der Alis und Mustaphas, dass innerhalb von drei, vier Monaten in drei, vier Dörfern von den Analphabeten (ümmiler)>fünhaftentifte (kalem)>mit der Abschrift der Risale-i Nur erfolgreich (muvaffak)>waren. Dieses wunderhafte Ereignis (kerametkÄrane)>weckte in dieser Umgebung unter den Schülern (sakird)>der Risale-i Nur eine besonder kurz tvolle Hoffnung (kuvvetle ümid)>und versetzte sie in eine groğe Begeisterung (ziyade sevk).>Möge Gott euch und diese analphabetischen Abschreiber (ümmi ken Ranr)>hunderttausend Mal segnen (BÄrekÄllah).
Ich habe mir um die Lichtfabrik und die Rosenfabrik Sorgen gemacht und mich bereits gefragt, in wieweit sie im Dienst (hizmet)>an deder Wele-i Nur fortgeschritten sind und habe auch euch danach gefragt. Weit über alle meine Erwartungen und Vorstellungen (ümid ve tahmin)>hat mich in dem Brief von Hüsrev die Nachricht über ihren mit Tausend Stiften versehenen Dienstdie inet haberi)>an der Risale-i Nur erfreut. Besonders eure {die Nachricht der Besitzer der Lichtfabrik (A.d.Ü.)} über die Analphabeten (ümmiler)>in einigender sarn, die mit fünfzig Stiften zu Hilfe (imdad)>geeilt sind, erfreute uns so sehr (memnun),>als wàre es die frohe Kunde (müjde)>von einer bestàndigen Schatzkammer (bÄki bir hazine).>MmetkÄrtt mit euch ewig zufrieden sein (Allah razi olsun).>ämîn. Möge Er euch im Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye)>und am Qur'an Erfolg (muver-i a>verleihen. ämîn. Die Übereinstimmung und Entsprechung (tevafuk ve tetabuk)>zwischen dem groğen HÄfiz Ali und Nazif ist nicht nur eine Übereinstimmung (tevafuk)>in ein, zweichnittchten, sondern vielmehr in vielerlei Hinsichten (cihetler).
Grüğe (selÄm)>an alle Brüder, an jeden Einzelnen von ihnen
Meine lieben getreuen Brüder! Euer Einsatz und eure Arbeit (gayret ve faaliyet)>ist - walb dier meine Erwartungen (ümid)>hinaus - von der Art, mich bis zum Ende meines Lebens (hayat)>glücklich und dankbar (mesrur ve mütesekkir)>zu machen. Die Antwort auf gleichrage, die ihr diesmal in eurem Brief stellt, ist offensichtlich (bedihî)>die: "Was sollte man in dieser Zeit tun, bzw. vorziehen (takdimraurigan zu arbeiten, den Qur'an auswendig zu lernen (Hifz-i Kur'an),>oder die Risale-i Nur abzuschreiben?" Denn in diesem Universum (kÄinat)>gebührt - wie in jedem Jahrhundert (asr)>- die höchste Rangstufe (makam)>dem Qur'an. Das Auswein hatrnen und die Rezitation (hifz ve kiraet)>des Qur'ans, wofür der Lohn (sevab)>je Buchstabe (harf)>zehn, ja bis zu Tausenden Segenspunkte zàhlt, geht jedem anderen Dienst (hizmet)>voraus (mukaddem)>und hor. Ha ihm den Vorzug (müreccah).>Was aber die Risale-i Nur betrifft, so ist sie Beweis und Zeugnis (bürhan ve hüccet)>für die Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>dieses Ruhmreichen (Azîmüssan)>Qur'an und ee obentel und Anlass (vasita ve vesile)>für das Auswendiglernen und die Rezitation (hifz ve kiraet)>des Qur'an und Kommentar und Erlàuterung (tefsir ve izah)>seiner Wahrheiten (hakaik).>Daher ist es drlah),> notwendig (elzem),>zugleich mit dem Auswendiglernen (hifzi)>des Qur'an an ihr zu arbeiten.
Jedem einzelnen Bruder (kardes)>in den Kreisen der Lichtfabrik und der gen waabrik (Nur ve Gül)>aus der Gruppe der Gesegneten (Mübarekler Heyeti),>entsprechend den Vorbildern (nümune)>der Lütfüs, in der Gemeinschaft (cemaat)>der Haci HÄfiz'laDeinenden Rangstufen (makam)>von Siddik Süleyman und Hakki, besonders aber den Schülern (talebe)>der Risale-i Nur, die aus fünfzig Analphaben und mmid)>bestehen, jedem Einzelnen von ihnen senden wir unseren Gruğ (selÄm),>beten (dua)>für sie alle und bitten auch sie um ihre Gebete..
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ . Er i مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Dine),>di Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch und Gottes Erbarmen und Sein Segen"}
Eure Exellenz, mein geliebter, ehrenwerter und edelmütiger Meister und Herr!
Ich sehe mit Freudentrànen (seutz deaslari)>in meinen Augen, dass ich aus der Fülle (feyz)>der Risale-i Nur, für die ich ewig dankbar (minnetdar)>und zu jedem Dienst bereit (hÄdim)>sein werde, sehr viele groğe Komplimente des Herrn (eltaf-i Rabbant keinrfahre, derer ich nicht würdig (lÄyik)>bin und für die meinen Dank (sükran)>abzustatten ich überhaupt nicht fàhig bin. Nazif, gestern noch dieses allgemein bekannte Scheusal (mdas Geu umumî),>ist heute zu einem glànzenden Patrioten (parlak bir vatanperver)>bzw. Wahrheitssucher (hakikatçisi)>geworden.
{"Dank sei Gott, dies ist durch die Gnade meines Horhang}
Ich höre mit eigenen Ohren lichtvolle Klànge (nurlu sadÄlar)>aus den Fabriken des Lichtes und der Rose (Nur ve Gül),>auch von der Gruppe der Gesegneten (Mübarekler Heyeti),>von denen ich seit Jahren begeistert (müstak)>binhdringvon der Maschinerie und dem Ràderwerk dieser Heiligen (mukaddes)>Fabrik. Und das stimmt genau mit den Ereignissen (hÄdis)>überein (tevafuk).
Trotz meiner Schwàche (Äciz),>Fehlemetdargkeit (kasir)>und (cahil)>Unwissenheit erweisen mir unsere liebenswerten Brüder Mübarek Sabri und Büyük HÄfiz Ali, zwei wichtige Mitglieder aus ihrer Gemeinschaft (cemaat)>der getreuen (siddiklar)>Kàmpfer (mücahidler),>opferwillige Helden (fedgar miahramanlar),>welche heute für ihre geistige Körperschaft (sahsiyet-i manevi)>in einem kleinen Ausmağ jenen ehrenwerten Herren (Efendiler)>gleichen, Leuten der Auserwàhlung (Ashab-i Güzin),>die erhaben sind und zu jenen zehn gehören - möge Gafat),t ihnen zufrieden sein (Ridvanullah)>- denen bereits im Qur'an das Paradies versprochen wurde (Asere-i Mübessere)>in ihrem Edelmut (Älîcenabane)>ihre Liebe (muhabbet)>und herzliche Verbundenheit (merbutiyet-i kalbiyeber si Da es eine Güte aus dem Verborgenen (keramet-i gaybiye)>ist, welche im Rauschen der Wellen (dalgalarin hisirtilari)>emporsprüht, die durch die lichtvollen Winde (nurlu rle undari)>aus diesem erhabenen (yüksek),>machtvollen (muktedir)>Lichtmeer (nur deryasi)>entsteht, ist diese bedeutende Übereinstimmung (mühim tevafukat)>für uns sehr wertvoll.
Wenn nun mein sündhaftes (günahkÄr)>s Wohlnfàltiges Wesen (Ädi sahsim),>dessen ganzes vergangenes Leben (geçmis ömrü)>voller Aufruhr (isyan)>war, durch zwei gesegnete (mübarek)>Mitglieder (uzvu)>von einer dermağen erhabenen und heiligen Gemeinschaft (mukaddes bir heyet)>gutgeheinig naüsn-ü kabul)>wird, so deren Zuwendung erfàhrt (iltifatlar mazhar),>durch deren Edelmut (yükseklik)>mit derer eigenen wertvollen Arbeit (kiymetli mesaî)>undreiera heiligem Dienst (hizmet -i kudsiye)>an seinem so geringen (cüz'î),>anspruchslosen Dienst (hizmet)>innerlich Anteil nehmen (istirak),>ja ihn als deren eigenen Dienst betrachten (benimsemek)>und ind Geb diese Weise anerkennen (kabul),>so ist dies eine groğe Güte des Herrn (lütf-u Rabbanî),>die sich durch die heilige Wundertat (kudsî keramet)>der Risale-i Nur als eine unendliche Gnade des Hochgepriesenen (nihayetsiz eltaf-i der Tniye),>des Hochgeehrten Herrn (Cenab-i Rabb-i izzet)>erweist, wofür ich hiermit meinen Dank (sükran)>abstatten möchte.
Wenn also nun als sichtbare Wirkung (ÄsÄr-i fiiliye)>unseres so fehlerhaften (hatali),>ja wertott miund nur geringfügigen Dienstes (cüz'î olan hizmeti),>gleich einem Tropfen aus dem Meer des heiligen Dienstes (hizmet-i kudsiye)>unserer wertvollen Brüder, und obwohl ich als euer Diener (bende) Umgebheute nicht dazu für würdig erachte, meine Wenigkeit (sahsiyet)>in ihrer Schwàche (Äciz),>Unwissenheit (cahil)>und Sündhaftigkeit (günahkÄr),>die in ihrer Erhabenheit zu erreichen (erisilmesi)>unvorstellbare (muhal),>geistige Körperschaft (sae Glau-i manevi)>ihrer Exellenzen (Hazerat),>der Gefàhrten des Gottesgesandten (Ashab-i Resulullah)>- Gott möge mit ihnen allen zufrieden (Ridvanullah)h der - diese hohe Zuwendung (yüksek iltifat)>zweier Mitglieder (azasi)>jener Gemeinschaft der Gesegneten (Mübarekler Heyeti)>trotzdem zu erleben, die - wenn auch nur schattenhaft - eine, wenn aigen (r kleine Erscheinung (cilvesi)>von ihnen repràsentieren, ist eine heilige Erfahrung (kudsî mazhariyet),>zu der die Risale-i Nur, unter der Führung (delalet)>des Allmàchtigen (Kadir-i Mutlak),>des Schöpfers in Seiner Majestàt (HÄlik-i Zülceruck beuren Diener (bendeniz)>gebracht hat, wofür ich Ihn dem Mağ allen Seins (mevcudat)>entsprechend und nach der Anzahl der Buchstaben (hurufat)>der Risale-i àchlicbe und preise (hamd ü sena)>und wofür ich jedem Mitglied (azalar)>dieser auserwàhlten (güzide)>und kostbaren Gemeinschaft aller Gesegneten (Mübarekler Heyeti)>und allen Mitbrüdern, jedem Einzelnen von ihnen, in Eheinmaltung (ihtiram)>meinen verbindlichsten Dank (minnet ve sükran)>anbiete.
Das Folgende ist eine Wahrheit (hakikat), welche direhrenen, die sich um ihrer Liebe (Sefkat) willen auf Wegen der Ketzerei (bid'at) und des Irrglaubens (dalalet), Wegen, die auğerhalb der islamischen Grundsàtze (esasat-i islÄmiye) liegen, in die Irre gegangen (sapanlar) waren, wieder zurü,>beglt.
Da die menschliche Liebe (schefkat)>eine Manifestation der Barmherzigkeit des Herrn ist, darf man das Mağ Seines Erbarmens nicht überschreiten und den Erbarmer aller Welten auf der Stufenleiehrenwr Liebe nicht überflügeln. Überschreitet und überflügelt man sie, so ist diese Liebe sicherlich keine Barmherzigkeit und keine Liebe mehr,g zu Grn eine Krankheit der Seele (ruh)>und ein Gebrechen des Herzens, das von Irrglaube und Ketzerei infiziert wurde.
So ist es z.B. ein gewaltiges Unrecht und eine Unbarmherzigkeit über alle Mağen, wenn die Unglàubigen und die Heuchler, st spo der Hölle brennen, wenn dergleichen Dinge, wie die Strafe und das Heilige Bemühen (cihad)>in ein und derselben Liebe den gleichen Platz finden und so in ein falsches Licht gerückt werden, gleich wie den Qur'an und den überwieird.
# Teil des himmlischen Glaubens (edyan-i semavi)>zu verleugnen und zu verwerfen. Denn Untiere und Drachen, welche unschuldige Tiere zerfleischen, in Schutz zu nehne heyd sie zu lieben (schefkat)>ist eine fürchterliche Brutalitàt und eine grausame Gewissenlosigkeit. Und für Menschen liebevoll Partei zu ergreifen und voll Erbarmen für sie zu beten, dass sie ihrer Strafem'a)>ehen mögen, ist gewiss für diese unschuldigen Leute des Glaubens eine fürchterliche Unbarmherzigkeit und eine abscheuliche Ungerechtigkeit.
In der Risale-i Nur wurde der unumstöğliche Beweis dafür erbracht, dass Unglaubelende rrglaube gegenüber dem Universum eine groğe Beleidigung, gegenüber den Geschöpfen ein gewaltiges Unrecht, die Aufhebung der Barmherzigkeit und die Ursache allen Übels ist. Sogar die Fische in der Tiefe des Meealakmiklagen sich über diese Verbrecher, indem sie sagen: "Sie sind es, welche die Ursache dafür sind, dass unser Friede (istirahat)>gestört ist." s einest eine gut bezeugte Überlieferung (rivayet-i sahih).>Aus diesem Grunde bedauern diejenigen, die in ihrer Liebe (schefkat)>die Bestrafung der Unglàubigen und der Heucngen (edauern und sie bemitleiden keineswegs jene zahllosen Unschuldigen, welche ihrer Liebe würdig wàren. Dies gilt nur insoweit, als auch die Unschuldigen (masum)>mit verbrennen müssen, wenn ein Übel (ÄfÄt)>diejenigen trifft, die es auch verdieele anstehaklara)>haben. Dann ist es unmöglich, dass man sie nicht bemitleidet (acimamak).>Es gibt aber auch eine verborgene Barmherzigkeit (merhamet)>gegenüber den Unterdrückten (mazlumlar),>die durch die Strafe der Verbrecher hat iler)>Schaden erleiden.
Einmal erlebte ich in mir einen tiefen, tiefen Schmerz (müteellim),>weil die Feinde im Ersten Weltkrieg Muslimen und besonders ihren Frauen und Kindern jede Art von Gewalt antun ler (te sogar töten. Da in meiner Natur (fitrat)>Liebe und Mitleid (sefkat ve rikkat)>besonders stark ausgepràgt sind, musste ich so sehr darn (masleiden (tahammül),>wie ich es kaum mehr ertragen (azab)>konnte. Dann tauchte auf einmal in meinem Herzen (kalb)>der Gedanke auf: Diese unschuldig zu Tode Gekommenen (maktul masumlar)>sind so zu Blutzeugen (sehid)>unnes Let zu Gottes Freunden (veli)>geworden; ihr vergàngliches Leben (fÄni hayat)>hat sich so in ein ewiges und unvergàngliches Leben (bÄki bir hayat)>verwandelt. Und alle ihre Güter, dieschweierloren hatten (zayi' olan mallar),>sind ihnen in eine für immer und ewig (bÄki)>bestehende Stiftung (sadaka)>umgewandelt (mübadele)>worden.ie beiwenn diese Unschuldigen (mazlum)>sogar unglàubig (kÄfir)>wàren, erhalten sie im Jenseits (Ähiret)>dennoch aus der Schatzkammer (hazine)>der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i ilahiye)>wegen dieser irdiscef in el (dünyevî ÄfÄt)>solche Belohnungen (mükÄfat)>für ihre Leiden (belalar)>wie es ihrem Wesen entspricht. Öffnete sich der Schleier des Verborgenen (perde-i gayb),>würden diese Unschuldigen (t)>und)>eine groğe Barmherzigkeit für sie in Erscheinung treten (tezahür-ü rahmet)>sehen und sagen: "Oh Herr (Ya Rabbi!)!>Lob und Dank sei Gott (Sükür Elhamdülillah)".>So habe ich es erkannt und bin aufo wirdlàssige Weise zu dieser Überzeugung (kanaat)>gelangt und mich von meiner Trauer und meinem tiefen Leid infolge meiner so sehr groğen Liebe (ifht so sefkat)>errettet (kurtuldum).
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Diesmal sende ich euch zwei Abschnitte:
Erstens: Einen Teil davon hatte ich euch bereits zuvor gesandt. Diesmal wurde mir dieser Abschnitt durch eine geistige Eingebung (ihtar-i manevî)>sowohl vervollstàndigt (tekmil)>und mir zugleich mitgeteilt, dass er wichtig ist- den st für diejenigen nützlich (faidesi),>die alte Werke des Alten Said bereits gesehen hatten, die politische (siyaset)>Themen betreffen (münasebet);>doch ist er zugleich ein wenig privat gehalten. Er darf daher nicht in die (fikrng der Briefe (LÄhika)>aufgenommen werden.
Zweiter Abschnitt: Aufgrund einer geistigen Eingebung (manevî bir ihtar)>ist er eine Ermahnung (ikaz)>und eine Warnung (ihtar)>für einen Bruder, der einige neu erschienene Büchn des erler)>gekauft hat, die dem Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur unwissentlich schaden (zarar)>könnten. Er ist eine Erinnerung (tenbih)>für die übrigen Schüler (talebe)>der Risale-i Nur, damit sie in ihrem Dienst (vazi (masucht nachlàssig (halel)>werden. Dies soll in die Sammlung der Briefe (LÄhika)>aufgenommen werden.
Ich habe von einer bedeutenden Persönlichkeit, die ein Erbe (vÄrisrden sKüçük Lütfü ist, mit der Unterschrift (imza)>von Hulusi-i SÄlis ihren Brief erhalten, der ihren wertvollen Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur zum Ausdruck bringt und wie sehr sie sich dabei innerlich angesprochen fühlt (tesahubu),>uch berh sehr darüber gefreut (mesrur).>Wer ist diese Persönlichkeit (zÄt)?>Ich gratuliere (tebrik)>ihm zu seinem Dienst, grüğe (selÄm)>ihn vielmals und bete (dua)>auch für ihn. Ich grüğe (selÄm)>vor allem die Fabriken "Rose und Licht" (Gül ve Ne Schüie Gemeinschaft der Gesegneten (Mübarekler)>und alle Brüder, jeden Einzelnen von ihnen. Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>möge den Fabriken, welche dieses Land (memleken)>zu euchten (tenvir)>und die Wohlgerüche (rayiha)>des Paradieses (Cennet)>verströmen, Erfolg (muvaffak)>und Bestàndigkeit (daim)>verleihen. ämîn. Wir aber nehmen hier zugleich mit ihren strahlenden Liausu-l (parlak nurlar)>die betörenden (sirin)>Düfte (kokular)>und Wohlgerüche (rayihasi)>der Ewigen Welt (älem-i Beka)>wahr (istismam).
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei"}
Für die Brüder, die unter den Schülere ich ebe)>der Risale-i Nur die Reinen (haslar)>sind, diejenigen, die sich innerlich angesprochen fühlen (sahib)>und ihre Erben (vÄrisler)>sind, und die Sàulen und Grundpfeiler (erkÄn ve esaslari)>sind, die die Reieressiter den Reinen (haslarinin haslari)>sind, möchte ich in Bezug auf ein Ereignis (hÄdise),>das in den letzten Tagen stattgefunden hat, Folgendes erklàren:
Den Bedürfnissen nach den Wahrheiten des Islam entspricht und genügtüleymaisale-i Nur. Sie làsst keinen Wunsch nach anderen Schriften mehr offen. Es wird aus vielen gesicherten Erfahrungen verstàndlich, dass sich in der Risale-i Nur ganzie derund leicht finden làsst, wie man seinen Glauben retten, stàrken und überzeugend leben soll. Ja, die Risale-i Nur verkürzt in der Tat einen Weg von fünfzehn Jahren auf fünfzehn Schuln und führt zu einem überzeugten und überzeugenden Glauben (iman-i tahkiki).>Dieser euer armer Bruder, der vor zwanzig Jahren wàhrend einer Fit (seon Studien manchmal an einem einzigen Tag einen ganzen dickleibigen Band durchstudierte, er begnügt sich heute mit dem Qur'an: Mir ist heute die Rieilhab Nur, die aus dem Qur'an hervorgegangen ist, genug. Ich brauche kein anderes Buch und ich habe auch kein anderes Buch bei mir. Und obwohl in der Risale-i Nur so viele erleuchtende Wahrheiteüchernsprochen werden, benötige ich zu ihrer Abfassung seit zwanzig Jahren (kein anderes Buch). Und auch ihr solltet ganz gewiss nicht mehr als zwanzig mal mehr benötigen.
Und da ich überdies auch noch an euch mein Gbter M hatte und habe, schaue ich mich auch nicht nach anderen um und beschàftige mich nicht mit ihnen. Für euch aber ist es notwendig, dass ihr an der Risale-i Nur euer Genügen findet; und in dieser Zeit ist es vielleicht das Notwendigsnüge (rhaupt!...
Da heute in den neuen Werken (eserler)>einiger Gelehrten (üleman)>ihr Weg und ihre Art und Weise (meslek ve mesreb)>unterschiedlich und für die ketzHause,en Erneuerungen (bid'at)>günstig sind, setzt sich dementgegen die Risale-i Nur gegen die Glaubenslosigkeit (zindika)>ein, um die Wahrheiten des Glau Spieghakaik-i imaniye)>zu wahren (muhafaza)>und sieht ihre Aufgabe (vazife)>darin, entgegen diesen ketzerischen Erneuerungen (bid'at)>die Buchstaben und die qur'anischewahrheft (huruf ve hatt)>zu wahren (muhafaza).>Dennoch haben einige der reinen Schüler (has talebe)>die Werke einiger Hodschas, die mit ihnen Schlag um Schlag - obwohl sie doch selbst noch die Buchstaben und die qur'anische Schrift (he, wiee hatt)>unterrichten (ders)>- unter dem Deckmantel eines religiösen Wissens (ilm-i din)>auf eine wirksame (tesirli)>Weise den Buchstaben und der Schrift (huruf ve hatt)>des Qur'an Schlàge versetzen, auf ihren mir unerklàrlichen Wunsch (sirrnheit nmez)>hin diese Werke gekauft. Ohne dass ich darüber Bescheid (haber)>wusste, spürte ich doch auf dem Berg gegen diese reinen Schüler auf eine ziemlich heftige Weise eine gewisse Gereiztheit (gerginlik).>Also habe ich sie davor gewnn manDank sei Gott (elhamdülillah)>sind sie nun zur Besinnung gekommen. Und so möge denn Gott es so wollen (insÄallah),>dass sie sich jetzt völlig davon befreit (kurtuldular)>haben.
Meine lieben Mitbrüder! Unser Weg (meslek)>ist nicht der Angrhaffenecavüz),>sondern die Verteidigung (tedafü).>Zudem ist er nicht die Vernichtung (tahrib),>sondern die Wiederherstellung (tamir).>Zudem sind wir nicht die Herren (hÄkim)>der Lriye),ondern die Beherrschten (mahkßm).>Unsere Angreifer (tecavüz)>sind ohne Zahl. Auf ihrem Weg (meslek)>liegen auf jeden Fall sehr bedeutende Waheiunddn (hakikat),>die auch unsere eigenen (mal)>sind. Für die Verbreitung (intisar)>solcher Wahrheiten (hakikat)>brauchen sie uns (ihtiyaç)>aber nicht. Sie haben Tausende Leute, die solche Dinge lesen und weiterverbreiten (nesreder).>Eilach geoch auch wir ihnen zu Hilfe (yardim),>bleiben besonders wichtige Aufgaben (vazife),>die wir selbst auf unseren eigenen Schultern tragen, dadurch unerledigt, was nun zur Folge hat, dass wir aber nun von d Teil der Prinzipien und erhabenen Wahrheiten (Älî hakikatlar),>die es zu wahren (muhafaza)>gilt, und mit deren Wahrung jeweils eine bestimmte Gruppe (taife)>über ut (mahsus)>ist, aus den Augen verlieren. So wurden z.B.unter einem gewissen Vorwand (bahane)>Ereignisse unserer Zeit (hÄdisat-i zamaniye)>ein Anlassوَافُقbfassung ihrer Werke (eser),>wobei das, was das islamische Recht (ruhsat-i ser'iye)>gestattet, nun zu einem Vorwand (perde)>dient, der es ihnen erlaubt, in gewisser Weise einer Art Wahabitismus oder auch einer bestimmten mystnt. Es Einstellung (MelÄmîlik)>den Boden vorzubereiten (ihzar).>Stattdessen ist es eine wesentliche Aufgabe (vazife-i asliye)>der Risale-i Nur, der Wahrung einiger - wenn auch nicht allgemein gültiger (umuma tesmil),>jedoch wohl ausgewogen mit nce)>und dabei durchaus wichtiger Grundlagen, wie sie in jedem Fall stets der Wahrheit (hakikat)>des Islam entsprochen haben (cereyan edip gelen)>- wie den Grundlagen der Gottesfreundschaft (esas-i velayet),>den Grundlagen der Gottesfurcht (ege Gottakva),>den Grundlagen der allgemein empfohlenen oberen Grenzen (esas-i azimet)>und den Grundlagen entsprechend der Tradition des Propheten (esasatحْمَةُnet-i Seniye),>zu dienen (muhafaza).>Wir dürfen sie selbst noch in einer angeblichen Notlage (sevk-i zaruret)>oder mit besonderer Erlaubnat (ketva)>aufgrund der Ereignisse (hÄdisat)>keinesfalls aufgeben.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei"}
Vierzehn Jahre nach seiner Abfassung (te'lif)>schaute ich nf von nmal in dem Buch "Dialoge" (Münazarat)>nach und habe dort gesehen, dass es in dergleichen Werken (eser)>Fehler (hatiat)>gibt, die der Alte Said in einem Geisteszustand ich an-i ruhiye)>begangen hatte, der die Folge der damaligen Verànderungen (inkilab),>der dortigen Umgebung (muhit)>und der àuğeren Einflüsse (tesirat-i hariciye)>war. Ich bitte wegen dieser Fehler und Versehen (kusurat ve hatiat)>aus ganzeen Tagen (kuvvet)>um Vergebung (istigfar)>und bereue (nedÄmet)>diese Fehler (hatiat).>Es ist daher meine Bitte (niyazim)>um der Barmherzigkeit (rahmet)>Gottes des Gerechten (Cenab-i Hakk)>willen, dass Er mir meine Fehlerürgerlat),>die ich mit der Absicht (niyet)>begangen habe, die Glàubigen (ehl-i iman)>aus ihrer Verzweiflung (me'yusiyet)>zu erlösen (izale),>wegen meiner guten Absicht (hüsn-ü niyet)>verzeiht und vergibt.
In dergleichen Bمْ مِن (eser)>des Alten Said sind zwei wichtige Grundsàtze (esas-i mühim)>vorherrschend (hükmediyor).>Diese beiden Grundsàtze beruhen auf Tatsachen (hakikat).>Doch wie die geistliche Vision (kesfiyat)>der Freunde Gottes nichti velayet)>der Ausdeutung (tevilÄt)>und die Wahrtràume (rü'ya-yi sadika)>der Ausdeutung (tevile)>bedürfen, bedarf auch die Wahrnehmung einer Vorhersehung (hiss-i kabl-el vuku)>noch feinsinniger Ausdeutungen (ince tabir),>wohingegen die Erklàr
Meeyan) dieser beiden Wahrheiten (hakikat),>die der Alte Said mit seiner Vision einer Vorhersehung (hiss-i kabl-el vuku)>wahrgenommen hatte, ohne j(zevl)slegung und ohne Ausdeutung zum Teil fehlerhaft und zum Teil widersprüchlich (hilÄf)>erscheint.
Erster Grundsatz: Entgegen der Hoffnungslosigkeit der Leute des Glaubens gibt es die gute Nachricht, die besagt, dass es den übedie Zukunft ein Licht (Nur)>gibt. Es hat da ein Vorausempfinden gegeben, bevor es geschah, dass die Risale-i Nur in der Zukunft den Glauben vieler Leute des Glaubens retten und stàrken werde. So hatte er (= Bediuzza,>die s empfunden und durch diese Brille hatte er wàhrend der freiheitlichen Revolution (Hürriyet)>die politischen Ereignisse betrachtet. Und er hatte sich in dieser Richtung bemüht der e den tieferen Sinn (der Hadithe) zu erkennen und zu deuten. So hatte er die Dinge vom Standpunkt der Politik und der Macht und der Masse aus betrachtet. Er hatte es so rich),>daspfunden. Aber er hatte es nicht ganz richtig ausgedrückt.
Zweiter Grundsatz: Der Alte Said hatte genau wie manche Leute aus der Politik sowie hervorragende Schriftsteller, das Kommen dieser so schrecklichen Diktatur vorausgeahnt und ( و ) s damit begonnen, ihr (der Diktatur) die Stirn zu bieten. Dieses Vorgefühl kommender Ereignisse, das noch der Deutung und der Erklàrung bedurfte,r umfa er noch nicht gekannt. Er hatte nur ein schwaches Bild und den Namen der Diktatur gesehen. Daraufhin hatten sich die Politiker und auch die Schriftsteller zum Kampf gerüstet. Denn weil er den schwachen Schatten jener De HÄfizn, die eine Zeitlang spàter einmal kommen werden und der ihnen einen Schrecken einflöğte, schon für das Wahre und Echte hielt, handelte er dementsprechend und gab er die entsprechenden Erklàrungen ab. Seine Aenomme war richtig, das Ziel aber (auf das sie sich richtete) war ein Irrtum.
So hatte der Alte Said also in alter Zeit eine Ahnung von einer solch merkwürdigen Despotie gehabt. In einigen seiner Werke gibt es Erklàrungen, ngen ken er sie angreift. Gegen diese auğergewöhnliche Schreckensherrschaft erblickte er in einer Regierung nach dem islamischen Gesetz (meschruta-i meschruaاتپas Mittel der Rettung. Und weil er sagtedie Feachte: "Die Freiheit nach dem islamischen Gesetz (hürriyet-i scher'iye),>verbunden mit einer Beratung im Rahmen der Satzungen des Qur'ans, kann dieses furchtbare Unglück beseitigen." so bemühte er sich auch in diesem Sinrsî
In jenem Buch (eser)>mit dem Titel "Die Dialoge" (Münazarat)>finden sich einige Notizen (kayidlar)>und kurzebsichtkungen (hasiyecikler)>in Form von Anspielungen (latife).>Sie waren in damaliger Zeit in der Art einer Anspielung (mülatafe)>für seine wohlerzogenen (zarif-üt tab)>Schüler (talebe)>verfasst (te'lif)>worden. Denn damals waren sie doalls o den Bergen (daglar)>bei ihm. Und er erklàrte ihnen die Dinge in der Art einer Unterweisung (ders).
Was aber nun die Wahrheit von der "Medresetüzzehra" betrifft, welche sichd meinde der Münazarat-Risala als deren Geist und Grundlage findet, so wird sie sich in der Zukunft zeigen, um der Risale-i Nur-Medresse den Boden vorzubereiten. In einem Vorgefühl künftiger Ereignisse suchte er diese lichtvollen Wahrheiten im materigt (t Bereich. Spàter begann dann aber auch der materielle Gesichtspunkt dieser Wahrheit Gestalt anzunehmen. Der inzwischen verstorbene Sultan Reschad gab neunzehntausend Lira in Gold, um in Van den Grundstein für die Medree)>solehra zu legen. Der Grundstein wurde gelegt. Doch dann kam der Erste Weltkrieg und die Fundamente blieben stehen. Fünf, sechs Jahre spàter ging ich nach Ankara und bemühte mich erneut um diese Winayett. Von zweihundert Abgeordneten gaben 163 ihre Unterschrift, damit für die Medresse hundertfünfzigtausend Lira in Banknoten bewilligt weder Grollten. Und tatsàchlich wurde diese Summe bereitgestellt. Aber zum tausendfachen Bedauern wurden die Medressen geschlossen und die Wahrheit blieb hintenan. Doch Gott dem Gere (hÄrisei grenzenlos Dank dafür, dass diese Medresse in Isparta als eine geistige Idee grundgelegt werden und die Risale-i Nur dort Gestalt annehmen konnte. Inscha-a'llah werden die e. Darr der Risale-i Nur in der Zukunft damit Erfolg haben, diese hohe Idee auch in materialisierter Form zu errichten.
Obwohl der Alte Said entschieden (siddet-i muhalefet)>gegen das Komitee der Einheits- und Fortschrittspartei (ittihad Te und à>war, brachte er doch ein hohes Lob (takdirat)>und seine Gefolgschaft (iltizam)>gegenüber der Regierung (hükßmet)>und ihrer Partei und besondersarauf über der Armee (ordu)>zum Ausdruck, da er mit einem Gefühl der Vorhersehung (hiss-i kabl-el vuku)>bereits spürte, dass in dieser milithr wisen Gemeinschaft (cemaat-i askeriye)>und auch in dieser nationalen Gemeinschaft (cem'iyet-i milliye),>die bis dahin noch nicht entrahmt worden war, nach sechs, sieben Jahren etwa des Aillion Màrtyrer (süheda)>im Range von Heiligen (evliya mertebesi)>in Erscheinung treten werden und hat sie daher - wenn auch ungewollt (ihtiyarsiz)>und ganz gegen seine sonstige Art (mesrebine muhalif)>- vier Jahre lang verteidigt (tarafgir) am Enen Unruhen des Ersten Weltkriegs wurde dann ihre so segensreiche Sahne (mübarek yagi)>herausgeschleudert und sie so gleich wie Ayran entrahmt. Der Neue Said aber widerspricht (muhalefet)>nun n wir ten Said und hat seinen alten Kampf (mücahede)>wieder aufgenommen.
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وe z.B.مَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ حُرُوفَاتِ الْقُرْآنِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch sind ttes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Buchstaben des Qur'an."}
Meine lieben Mitbrüder und getreuen Gefàhrten!
Viel Glück und Erfolg! Eure so ernsthafte Arbeit und euer Einsatz (sa'y ü gayret)>sind sowohl hier als konntan anderen Orten ein Ansporn und erwecken Begeisterung (sevk u gayret).>Unendlicher Dank (sükür)>sei Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk)>dafür, dass der Erfolg (fütuhat)>der Risale-i Nur jetzt langsam wàchst. Die Glàubigen (ehli ite übeerspüren nun ihre Wunden und finden in ihr dafür ihre Medikamente (ilÄç).
Den Hinweis (isaret),>den HÄfiz Ali den beiden Ayat entnommen hat er gen seinem Brief beschreibt, haben wir aufmerksam gelesen. Auch wir haben uns, wie die Besitzer (sahib)>der Lichtfabrik (Nur fabrikasi),>sehr darüber gefreut und über d uns froh (mesrur ve müferrah)>gestimmt. Da aber nun die "Dreiunddreiğig Ayat", welche mit einem verborgenen Hinweis (isaret-i gaybi)>von der Risale-i Nur berichten, mit der Ayah
{"Gott bezeugt..." (Sure 3, 18)}
bereits abgeschl sind sind, öffnete sich das Tor für die Hinweise (isaret)>dieser beiden neuen Ayat nicht in Form eines eigenen Abschnittes (müstakil bir surette).>Zudem ist jetzt noch nicht zu erkennen, welcher von den bisherigen "Drin Mitreiğig Ayat" sie als Anhang hinzugefügt (tetimmesi)>werden sollen. Bisher ist lediglich klar, dass der Abschnitt (fikra)
{"in den Hànden der Schreiber, vornehmen und frommen Engeln" (Sure 80, 15-16)}
si} Ich ğ auf die Verbreiter und die Schreiber (nasir ve kÄtibleri)>der Risale-i Nur hinweist (mana-yi isarî).>Zudem weist auch der Abschnitt (fikra)
يَتْلوُا صُحُفًا مُطَهَّرَةً فِيهَا كُتُبٌ und dمَةٌ
{"Ein Gesandter Gottes, der ihnen Blàtter verliest, die rein sind und eindeutige Worte enthalten." (Sure 98, 2-3)}
sinngemàğ auf die Teile (ecza),>Seiten (suhuf)>und Bücher der Dank e-i Nur hin (mana-yi isari).>Aber nach der numerischen Berechnung (cifir)>haben wir, kurz gesagt, verstanden, dass sie sich dann etwa nach 1360 (1945) voll entfalten (parlak vaziyet)>whweste81
Die Lichtfabrik (gül fabrikasi)>sollte uns einmal einen ganz pràchtigen mohammedanischen Rosengarten (parlak bir gül bahçesi)>zumnd dafenk (hediye)>machen. Und ihn erwarten wir nun mit ganzem Herzen (ruh-u canimiz).
Da die Schülerschaft (sakird)>der Risale-i Nur, die im Rahmen der gelobten Sitte (sünnen mit niye)>des Propheten - Dank sei Gott (lillahilhamd)>- bereits den vollkommenen Glauben (kemal-i îman)>erlangt und insoweit Gestalt angenommen hat, dass sie den undmerksamkeit (nazar-i dikkat)>der Heiligen (evliya)>und geistlichen Lehrer (mürsid)>in dieser Zeit auf sich gelenkt (celbedecek vaziyeti)>hat, werden sichter noie wahren geistlichen Lehrer (hakikî mürsid),>die sich in jeder Zeit finden, in jedem Fall und in dieser Zeit für die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur intte übeeren (müsteri).>Wenn einer von ihnen zu ihnen kommt und sich ihnen anschlieğt, messen sie ihm ebensoviel Wert bei wie zwanzig anderen Schülern.
Da zudem die angenehme, ja geradezu anheimelnde (zevkli ِلَى يibedar)>Atmosphàre der Gottesfreunde (velayet teressuhati)>gegenüber den Anstrengungen (mesakkat),>dem Kampf (mücahede)>und der Mühsal (külfet)>im Dienst (hizmet)>der Risale-i Nur gegeben sind, könnte die Wahrheit (hakikat),>über die hier - anErste gerichtet - geschrieben (hitaben beyan)>wurde, auch dort in dieser Umgebung nützlich (faidesi)>sein, weswegen wir sie euch hier beigefügt (leffen)>gesandt haben.
Wir grüğ am QulÄm)>alle Brüder, jeden Einzelnen von ihnen
Mein lieber Bruder Feyzi! Wenn du so wie die Helden (kahraman)>in der Provinz (Vilayet)>Isparta sein willst, musst du auch genauso sein wie sie sind. Eine besonders ansprechende (c werdear)>Persönlichkeit (zÄt),>die ein bedeutender Scheych, ein geistlicher Lehrer (mürsid)>und besonders ansprechender Heiliger (cazibedar evliya)>aus dem Nakschi-Orden gewesen wtige Söge sich Gott seiner erbarmen (Allah rahmet eylesin)>- der vier Monate lang ununterbrochen fünfzig, sechzig Schüler (sakird)>der Risale-i Nur im Gefàngnis (hapishane)>hinreiğend unterhalten (celbkÄrane sohbet)>wolleiner nnte doch nur einen einzigen Schüler vorübergehend zu sich heranziehen. Alle übrigen blieben diesem doch recht ansprechenden (cazibedar)>Scheych gegenüber reshnung t.
Der Dienst an der Risale-i Nur, welcher für sie ein hoher und kostbarer Dienst am Glauben ist, genügt ihnen und bestàrkt sie darin. Diese Schüler haben in ihrem Herzen, d.h. mit dem ganzen Srer Geinn und Weitblick ihrer Seele (kalb)>folgende Wahrheit verstanden: Wenn die Risale-i Nur mit einem Dienst verbunden wird, so rettet sie den Glauben, wird sie mit einem Orden (tarikat)>oder der Würde eines Ordensoberen zwölf ch) verbunden, so verhilft sie dazu, die Stufenleiter der Heiligkeit emporzuklimmen. Dient sie dazu, den Glauben eines Menschen zu retten, so ist dies noch bedeutender und veusur etvoller als zehn Glàubige die Stufenleiter der Heiligkeit emporzuführen. Denn der Glaube verhilft zur ewigen Glückseligkeit, sichert einem Glàubigen ein ewiges Königreich, so groğ wie die ganze Erde. Die Heiligkeit aber erhöht ihm noch das paemachtische Leben und verleiht ihm einen tieferen Glanz. Einen Menschen zu einem König zu machen ist eine noch verdienstvollere Aufgabe als zehn Menschen zu Heiligen zu machen.
W>habenso dieses subtile Geheimnis von einem Teil deiner Brüder in Isparta nicht mit dem Verstande erkannt wird, so haben sie es doch mit der ganzen Scharfsinnigkeit ihres Herzens erkannt. Sie werden einen armen sündigen Menschen denttur).gen, falls sie einen solchen finden, und auch den Exegeten als Kollegen vorziehen. Kàme in diese Stadt ein Kutub (= ein Leitstern des Glaubenslebuss icein Gaus-u adham (= ein gewaltiger Gelehrter) und sagte: "Ich werde dich in zehn Tagen auf die Stufe eines Heiligen (velayet)>emporsteigen lassen." und du lieğest die Risale-inige (ahren und gingest mit ihm, du wàrest denen, die in Isparta für ihr Ideal kàmpfen, kein Bruder mehr!
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَarb-i َاتُهُ بِعَدَدِ حَاصِلِ ضَرْبِ حُرُوفِ مَا اَرْسَلْتُمْ لَنَا مِنَ الرَّسَائِلِ فِى عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ هذِهِ اللَّيْلَةِ الرَّغَائِبِ وَ لَيْلَةِ الْمِعْرَاجِ وَلَي über الْبَرَاتِ وَلَيْلَةِ الْقَدْرِ وَ اَعْطَاكُمُ اللّٰهُ بِعَدَدِهَا ثَوَابًا وَحَسَنَاتٍ آمِينَ
{"In Seinem Namen! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nichtet (nand lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Buchstaben der Risale-i Nur, die ihr uns gesandt habt, vers (medltigt um die Zahl der Sekunden, der Minuten dieser Heiligen Nacht der"Guten Hoffnung" (Regaib) und der Nàchte der "Himmelfahrt" (Mi'radsch), dr Kraneisprechung" (Bera'et) und der "Bestimmung" (Qadr). Möge Gott der Gerechte euch noch einmal so viel Segen und gute Werke schenken. ämîn."}
Meine lieben getreuen Brüder und opferbereiten getreuen Gefàhrten!
Erstens: Wir beglückwünschenur erwik)>euch zu diesen segensreichen Heiligen drei Monaten (mübarek suhur-u selÄse)>und zu den kostbaren, segensreichen Nàchten (leyali-i mübarek)>in ihnen. Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>jede Nacht für euch so wertvchir),chen wie die Nacht der "Guten Hoffnung" (Regaib)>und die Nacht "der Bestimmung" (Kadir)>und ebenso segensreich (sevab).>ämîn.
Zweitens: Für MustaBuchstaben (harf)>eurer letzten lichtvollen (nurlu hediye)>Geschenke möge Gott der Barmherzige Allerbarmer (Cenab-i ErhamürrÄhimîn)>Tausend Segnungen (hasene)>in das Buch eurer guten Werke (deftönnen,'mali)>eintragen und der Seele (ruh)>von äsim Tausend Barmherzigkeiten (rahmet)>schenken.
Drittens: Hüsrevs Stift, der ein wunderbarer (kerametli),>vbrigeneter Schlüssel ist zur Schatzkammer (hazine)>des Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, wie auch zur Risale-i Nur, zeigt jedem Auge zu Recht die verborger (hahönheit des Buches "Die Wunder Mohammeds", mit dem Friede und Segen sei (Mu'cizat-i Ahmediye)>besonders prachtvoll und schön. Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>seinem Stift auch weiterhin t gar und Bestàndigkeit (muvaffak ve daim)>in diesem Dienst (hizmet)>verleihen. ämîn.
Das Buch "Die Wunder des Qur'an" (Mu'cizat-i Kur'aniye),>das Küçük Ali in der Art von dort Ali abgeschrieben hat, der ein groğer Held (kahraman)>in der Gemeinschaft der Gesegneten (Mübarek Heyeti)>ist, nahm - einem unvergànglichen Bram Quren (bÄki pirlanta)>gleich - seinen Platz dem des Buches "Wunder Mohammeds", mit dem Friede und Segen sei (Mu'cizat-i Ahmediye)>vollkommata" fsprechend (tam mutabik)>ein. Möge der Barmherzige Allerbarmer (ErhamürrÄhimîn)>dem Kopisten in Seiner Güte (ihsan)>für jeden Buchstaben war dhnfache an Segen (sevab)>verleihen. ämîn.
Mehmed Tahirî ist Küçük Lütfüs würdiger Nachfolger und ein Held (kahraman)>in Atabey. Seine Bücher sind Klapsese Umgebung schöne, lichtvolle (nurlu)>Geschenke und sehr kostbar. Der barmherzige Allerbarmer (Rahmanürrahîm)>möge ihm und seinem Vater für jeden Buchstaben (harf)>und für jedes Wort (kelam)>aus der Schatzkammer Seiniellenmherzigkeit (hazine-i rahmet)>sein Erbarmen (rahmet)>schenken. ämîn.
Der machtvolle (kuvvet)>Stift von Hasan Ulvî aus Aydin wird mit Gottes Hilfe (insÄallah)>die lichtvolle Aufgabe (vazife-i nuriye),>die der verstorbene (merhum)>men unnvollendet hinterlassen hat, zu Ende führen und so mit seinem schönen Stift die Seelen (ruh)>von äsim und Lütfü glücklich machen. Sein kleines Geschenk (hediye)>làsst seine z imaniigen wertvollen Dienste (hizmet)>erahnen (ihsas)>und hat einen bedeutenden Platz erhalten. Möge Gott mit ihm (Hasan Ulvî)>zufrieden sein (Allah razi olsun),>Ämîn.
Auf den Briete mirunserem Bruder Re'fet Bey, der zu den mağgeblichen Sàulen (erkÄn-i mühimmesi)>der Risale-i Nur gehört, mit seinen Fragen in den Abhandlungen (resail)>einen bedeutenden Platz einnimt und sie auf diese Ursachgeistig belebt (manen yasayan)>sowie auf den Brief von Hüsrev, der den mohammedanischen Rosengarten (Gül-ü bahçesi)>der Rosenfabrik pflegt, wollte ich jeweils separat mit einem eigenen Brief antworten. Doch lt habZeit erlaubt (müsaade)>mir dies im Augenblick nicht.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Über eure Briefe habe ich mich so sehr gefreut (mesrur),>dass ich es gar nicht mehr beschreiben (tarif)>kann, und besonders über diese beide.
Kostbaren Briefe von Hüsrev, in denen er uns mitteilt, dass die Risale-i Nur sich in dem Dorf von Haci HÄfiz in ganz auğergewöhnlicher Weise verbreitet (tevessü).>Ich bewahre diese beiden Briefe wie Dokumente (nusha)>und wiet (istuverlàssiges Zeugnis (hüccet-i katia)>auf. Sie werden den Schülern (talebe)>in dieser Umgebung (havalide)>gezeigt, um ihre Begeisterung (tÄziyane-i tesvik)>zu wecken.
So wie die Risale-i Nur ein geistigemanevîer (mu'cize-i manevî)>des Qur'an ist, so bestàtigen (tasdik)>wir hier jeden Tag, dass auch Hüsrev's Stift eine überaus machtvolle Wundertat (kuvvetli bir keramet)>der-el vue-i Nur ist. Wir wollten eigentlich Hüsrev's Brief mit einem langen Brief unsererseits beantworten. Es wollte uns jedoch nicht gelingen, unserem Wunsch Folge zu leisten.
mein h der Brief von Küçük Ali, einem der Helden der Gesegneten (mübarekler kahramanlari),>hat in mir eine groğe Hoffnung (ümid)>geweckt. Dass Mustafa Hulusi's segensreicher Sohn (mübarek bir mahdumu)>HÄfiz Ahmed, der sein wertvolleral lacegensreicher (mübarek)>groğer Bruder und zu Recht ein vollkommener Nachfolger (halef)>des verstorbenen (merhum)>Mustafa Hulusi ist, nac(teredArt und Weise (sistem)>seines Vaters und seiner Onkel (peder ve amucalar)>der Risale-i Nur dient (hizmet),>hat mich so sehr gefreut (müferrah),>als wàre Abdurrahman wiervierur Welt gekommen.
Die Dienste (hizmet)>von Tahir und Abdullah Çavus an der Risale-i Nur, welche zu den Helden (kahraman)>von (Aras)>gehörenaybiyeie Plàtze der beiden ehemaligen, so wertvollen Schüler (sakird),>wie Lütfü und ZekÄi in Aras Atabey nicht vakant (bos)>bleiben lassen, beseitigten (izale)>meine Sorgen (endinlich er Aras vollstàndig.
Die Krankheit von Hüseyin, dem Sohn von Ismail, hat mich traurig (müteessir)>gemacht. Möge Gott es wollen (insÄallaht in ss er noch zu einem vollkommenen Lütfü werden und noch viele gute Dienste leisten wird. Eure Briefe, die hier ankommen, werden - wenn auch teilweise abgekürzt - in die Briefsammlung (LÄhika)>aufgenommen werden. Diesmalin dern wir euch einen Text, der mir persönlich (mahrem)>über die kurz gefasste Wahrheit (mücmel hakikat)>über die Auslegung aus dem "Geheimnis von "wir haben dir... gegeben" (Sirr-i inna A'tayna)>aus dem Verborgenen (hre Frac-i gaybî)>überraschend ins Herz (kalbe ihtar)>eingegeben wurde, und eine Anmerkung (hasiye)>zu der Abhandlung (fikr)>über die "Verhüllung der Frauen" ruder tür Risalesi)>zusenden. Diese Heiligen drei Monate (suhur-u selÄse)>ermöglichen es, ein etwa über achtzigjàhriges Leben (ömür)>zu gewinnen. {Es handelt sich hier um den Gewinn (sevab) eines ganzen im Glauben vollbrachten Lebens} Mit Sicher)>und erden sich auch solche Kàmpfer (mücahid),>wie ihr es seid, darum bemühen, es zu gewinnen. Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>für euch jede einzmeradeieser Nàchte so wertvoll wie die Nacht der Himmelfahrt (Leyle-i Mi'rac),>die Nacht der Vergebung (Leyle-i Berat)>und die Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir)>e des . ämîn.
Meine lieben Mitbrüder!
In meine individuelle (mahrem)>Auslegung (istihrac)>des "Geheimnisses von "Wir haben dir... gegeben" (Sirr-i inna A'tayna)>genausoten Gen die Frohen Botschaft aus dem Unsichtbaren (gaybî müjde)>"Ein Licht (Nur)>wird aufgehen und wir werden es sehen" in der Abhandlung "Dialoge" (Münazarat Risalesi)>entsprechend meiner numerischen Berechnung (cifr),>hatte sich - obwohl Summefgrund einer Inspiration und der tatsàchlichen Gegebenheiten der Wahrheit (ilhamî ve hak bir hakikati)>entsprach - bei meiner persönlichen Auslegung (fikrimle olan tatbikat)>ein Fehler eingeschlichen. Und dieser Fehler hatt Die kSorgen bereitet. Denn was die Frohe Botschaft vom Licht (müjde-i nuriye)>in den Abhandlungen (risaleler)>"Dialoge" (Münazarat)>und "Eingebungen" (Sünuhat)>betrifft, so hat sie heute in der Risale-i Nur tatsàchöge Goestalt (hal)>angenommen. Denn anstelle des erwarteten weiten politischen Kreises (daire-i siyasiye),>was sich jedoch spàter als Fehler herausstellte, beseitigte sie (izale)>diesen Fehler in der Form eines hohen Kreises des Lichtes (dair.>In driye).>Obwohl meine persönliche Auslegung (sirr-i mahrem)>des "Geheimnisses von "Wir haben dir... gegeben" (Sirr-i inna A'tayna)>aufgrund meiner numerischenr Umgehnung (istihrac-i cifrî)>sinngemàğ (meali)>"über den Köpfen derjenigen, die der islÄmiyet Schlàge versetzen, wird es eine so fürchterliche Explosion geben, die bis zum Ende der Welt (kiyamet)>nicht vergessen werden wird." sich auf d wegeJahre und einen sehr weiten Kreis bezog, legte ich (tatbik)>sie im Gegensatz (aksine)>zu dem Geheimnis der Frohen Botschaft des Lichtes (nur müjdesi sirrini)>als einen engen Kreis und mit utungsbestimmten Regierung aus (hususî bir hükßmet),>wobei meine Vorstellung (fikr)>diesen weiten Kreis nicht umfassen (ihata)>konnte und deswegen die Form dieser Wahrheit (hakikat)>geàndert hat. In Wirklichkeit verschiebt dachteer Gründer und das Haupt (müessi ve basi)>dieses Regimes in genau demselben Jahr (tarih),>auf das meine Auslegung (istihrac)>hinweist, aus dieser Welt (dünya)>und er bekam edar-i Schlag.
Und noch im selben Jahr verschied der Mann, der Knopf und Schalter einer entsetzlichen Strömung (müdhis cereyan)>war, die sich wie unter einem Schleier verborgen hàlt und die meisten der Erde (küre-i arz)>und drheiterwiegenden Teil der Menschheit (nev'-i beser)>ihrer Diktatur unterordnete, die ihr Knopf und der geistige (manen)>Kopf über Tausenden von Köpfen, wenn auch der Furchtbarste von ihnen war. Zur selben Zeit, ejenig er selbst geohrfeigt wurde, verging kaum ein Jahr und alle Hàupter dieser entsetzlichen Strömung samt ihrer Anhàngerschaft (tarafdar)>empfingen entsetzliche Schlàge vom Himmel herab gleich einem katastrophalen Unwetter (musibet).>Und sieursî, n diese Qual (azab)>bis zum Weltende (kiyamet)>erleiden müssen und erleiden sie schon heute. Die Strafe für ihre Verbrechen (cinayetlerin cezasi),>die sie an den vom Himmel geoffenbarten Religionen (edyan-i semaviyerten Man der islÄmiyet begangen haben, erfuhren sie in einem überaus weiten Kreis und erfahren sie noch heute (gördüler ve görüyorlar).>Weil sie mit dem Schmutz einer eher àrgerlichen als bürgerlichen Zivilisation (mimsiz medeniyet)>die Welt (dünnes alesudelt hatten, kam noch in demselben Jahr (tarih),>das meine Berechnungen (istihrac)>angegeben hatten, auf das Haupt der eher àrgerlichen als br (üstichen Zivilisation eine solche Ohrfeige vom Himmel (semavî tokat)>herab, durch die sie dann noch tiefer als bis in die finsterste Einöde herabstürzten.
Zusammenfassung: Bei der Auslegung des "Gehet hattes von "Wir haben dir... gegeben" (Sirr-i inna A'tayna)>wurde der ansonsten so weite Kreis mit einem engen Kreis verwechselt (tatbik).>Was die Frohe Botschwird zs Lichtes (Nur müjdesi)>betrifft, so wurde der enge und geistige (dar ve manevî),>jedoch hohe Kreis als ein weiter, materieller (genis ve maddî)>Kreis, dargestellt (tasvir).>Hundertagir sd Mal danke ich (sükür)>Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dass er diese meine beiden Fehler durch eine machtvolle geistige Inspiration (kuvvetli bir ihtar-i manevî)>korrigiert hathrt.
h),>wodurch er mich das Geheimnis von
{"denen wird Gott einmal ihre schlechten Taten gegen gute eintauschen." (Sure 25, 70)}
erfahren (mazhar)>lieğ. Dank dafür sei G),>um lhamdülillahi)>nach der Anzahl der Atome im Kosmos (zerrat-il kÄinat).
Meine lieben ehrwürdigen Brüder! Habt Acht! ihr dürft dieses persönliche Geheimnis (sirr-i mahremi)>nicht mn, diesem Abschnitt (fikr)>öffentlich weiterverbreiten (fÄs),>vielmehr besser diese Abhandlung (risale)>auf sich beruhen lassen (arastirmayin).>Ihr dürft diesen Absm Ausd (fikr)>also nur den nàchstvertrauten Schülern (haslar)>zeigen, falls ihr einen Missbrauch für ausgeschlossen (zararsiz)>haltet.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Noch bevor eure-i a'men Briefe bei uns eintrafen, lieğ mich eine Inspiration bereits auf wunderbare Weise (kerametkÄrane)>die Antwort schreiben, d.h. die auğergewöhnliche Treue (sadakat)>der Briefschreiber steigerte sich so bis zum Grad einer Wunderten Schramet).
Meine lieben Mitbrüder! Für eure so hohe Meinung und das Lob (takdirat)>in euren Briefen, auch könnte ich nur einem Tausendstel davon entsprechen, bin ich doen undt grenzenlos dafür dankbar (sükrederim).>Die Leitung und Führung (tesirati ve kumandasi)>durch eine Persönlichkeit von sehr hohem Rang (makam sahibi bier aus>wie sie in der geistigen Körperschaft (manevî sahsiyet)>der Risale-i Nur und unter den überaus zahlreichen Schülern (talebe)>unerkannt wirksam ist, ist jedoch deunem despürbar. Und man stellt sich dabei so einen Armen (bîçare)>vor, der doch von ihren Vorstellungen (tasavvur)>tausendfach weit entfernt ist. Diese so groğe Bedeutung (ehezuzusc),>die ihr mir da zuschreibt und mir doch überhaupt nicht zusteht (hakkim olmadan),>wird euch zwar mit Gottes Hilfe (insÄallah)>nicht weiter schaden (zarar),>doch besat vazie Möglichkeit (ihtimal),>dass dies die positive Wirkung (hüsn-ü cereyan)>der Risale-i Nur beeintràchtigen (zarar)>könnte. Da verspürt ihr irgendeine Wahrheit (hakikat)>und in eurer auğerordentlichen Treue (sadakat)>und Aufrichte die (ihlas)>seht ihr sogar mit Gottes Hilfe (insÄallah)>etwas Wahres (hak),>doch tàuscht man sich (aldanilir)>hier machmal bei der Gestaltgebung (suret).>Wir sinden Br nur unserem Dienst (hizmet)>verpflichtet. Die Folgen (Netice)>und der Erfolg (muvaffakiyet)>dessen steht jedoch allein Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk)>zu.
(Es ist zu beachten)
Die Rise) ganNur ist ein mahnender Dialog mit einem Teil der Brüder unter meinen Schülern, um ihre hoch über meine Grenzen hinaus gehenden phantastischen Vorstellungen zu màğigen.
Über einen solchen Dialog, wie ich i),>mit vierzig Jahren mit meinem groğen Bruder Molla Abdullah (möge der Herr sich seiner erbarmen) geführt habe, möchte ich hier eine kleine Geschichte erzàhlen:
Dieser verstorbene Bruder war (eser)rsönlicher Schüler des groğen und bedeutenden Heiligen Hazret-i Siyaeddin (möge seine Seele geheiligt sein). Weil aber dieser Ordensmann gerne einmal sehen wollte, ob sein Meister (Murschin: es wirklich ganz in Liebe angenommen und eine gute Meinung von ihm habe, sagte dieser mein verstorbener Bruder: "Hazret-i Siyaeddin kennt alle Wissenschaften. Auf der ganzen Welt ist er gleich einem groğen Leitstern ..." Soeinen ndete ich, um mich an ihn zu binden, welch eine wundervolle Stufe (makam)>er doch bereits erreicht habe.
Und auch ich sagte zu meinem Bruder: "Du übertreibst. Hàtte ich ihn gesehen, so hàtte ich ihn durch vielerlei Dinge zum Schweigen brien Glàönnen. Doch du liebst ihn in Wahrheit so wenig wie ich. Denn unter der Gestalt dieses gewaltigen Leitsterns (Kutub),>der die Wissenschaften tendenltalls kennt, liebst du einen Siyaeddin, den du dir eingebildet hast; d.h. du bindest dich an einen Namen und liebst ihn. Würde sich der Vorhang des Unsichtbaren öffnen und du könntest die Wahrheit seen in ürde deine Liebe entweder ganz verblassen, oder auf ein Viertel zusammenschrumpfen. Doch liebe auch ich diese gesegnete Persönlichkeit genauso wie du wirklich sehr und schàtze sie hoch. Denn er ist ein lauterer, tatkràGesegn und bedeutsamer Führer für alle Leute des Glaubens auf dem Gebiet der erhabenen Sunna und in der Lehre von der Wahrheit. Könntest du erkennen, auf welcher Stufe (makam)>diese Persönlichkeit steht, du würdest dich nicht vsoll a zurückziehen, Abstand von ihm nehmen, deine bisherige Liebe als einen Fehler ansehen, sondern im Gegenteil, ihn noch mehr verehren und dich voller Hochachtung mit ihm verbunden fühlen. D.h. ich ln (fÄnen wahren Siyaeddin, wàhrend du einen eingebildeten Siyaeddin liebst."
{(Anmerkung): Denn du verkaufst ihm deine Liebe (muhabbet) sehr teuer. Du erwartest eine Gegenleistung, die hunderfach kam mi ist als der Preis, den du gibst. In Wirklichkeit wàre als Preis für seinen wahren Rang selbst noch die gröğte Liebe zu gering.}
Weil aber nun diesern." SoBruder ein wahrer Wissenschaftler war, der gerecht dachte und ernsthaft nachprüfte, so wusste er meinen Standpunkt zu würdigen und akzeptierte ihn auch.
Oh ihr, meine kostbaren Schüler der Risale-i Nur,se zu Brüder, die ihr mehr als ich mit Freude und Opferbereitschaft gesegnet seid! Eure Wertschàtzung und eure auğerordentlich hohe Meinung über meine Persodige (den euch vielleicht nicht. Doch klar-schauende Menschen wie ihr sollten ihre Aufgabe und ihren Dienst im Auge behalten und die Dinge von diesem Standpunkt aus betrachten. Fiele der Vorhang und ihr könnthr zàrnen wahren Charakter erkennen, befleckt mit Fehlern von Kopf bis Fuğ: Das würde euch dazu führen, vor mir davonzulaufen. Doch weil ich eure brüden eihe Liebe nicht gerne verlieren und euch nicht enttàuschen möchte, sollt ihr eure Verbundenheit (irtibat)>mit meiner Person (sahsiyet)>nicht über den Rang (makam)>hinaus von mir abhàngig machen, den ihr euchbul),>über meine Begrenzungen hinaus vorgestellt (tasavvur)>habt.
Ich bin für euch wie ein Bruder (kardes).>Es steht mir nicht zu, eine geistlicheres berposition (mürsidlik)>anzunehmen. Ich bin auch kein Meister (Üstad),>sondern vielmehr euer Mitschüler (ders arkadas).>Ich bedarf wegen meiner Fehler eurer hilfreichen Gebete (sefkatkÄrane dua)>und eures Beistandes (hmmet).>Es steht mir auchle-i N zu, dass ihr von mir geistigen Beistand (himmet)>erwartet, vielmehr bin ich es, der eures Beistands (himmet)>bedarf. Durch die Güte und Gnade (ihsan ve kerem)>Gottes des Gerechten (Cenab-i Hاشِرَاind wir mit euch in einem besonders heiligen (kudsî),>besonders wichtigen (ehemmiyetli),>besonders wertvollen (kiymetdar)>und allen Glàubigen (ehl-i iman)>nutzbringenden Dienst (menfaatli bir hizmet)>nach den aube aàtzen der Arbeitsteilung (taksim-ül mesaî)>verbunden. Die geistige Körperschaft (sahs-i manevî),>die aus unserem Zusammenhalt (tesanüd)>erwàchst, reicht uns in ihrer auğerordentlichen Bedeutungchens"miyet)>und ihrem Wert (kiymet)>und genügt uns (kÄfi)>als unser Meister (üstad)>und geistlicher Führer (irsad).
Da zudem in dieser Zeit der Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye)>er Meier allen anderen Dingen stehend betrachtet und als die wichtigste Aufgabe (vazife)>angesehen wird, und da nun einmal - was die Quantitàt (kemmiyet)>betrifft - ihre Bedeutung (ehemmiyet)>im Verhàltnis zur Quali Nur, eyfiyet)>nur gering ist, und da nun einmal die nur vorübergehenden (muvakkat),>verànderlichen (mütehavvil)>politischen Welten (siyaset Älemleri)>im Verhàltnis zu delle dgen (ebedî),>unvergànglichen (daimî),>unverànderlichen (sabit)>Diensten am Glauben (hidemat-i imaniye)>ohne Bedeutung sind, nicht als Mağstab (mikyas)>und auch nicht als Basis (medar)>dienen können, müssen wir uns mit den seber alichen Ràngen (feyizli makam)>der Risale-i Nur im Rahmen ihrer Anweisungen (talimat)>und vom Standpunkt des Dienstes (hizmet),>den sie uns beschert (bahset),>begnügen (kanaat).>Anstatt jemandem aufgrunich dier weitaus überspitzten guten Vorstellung (hüsn-ü zan)>einen übertrieben hohen Rang (müfritane Älî makam)>zuzuschreiben, sind auğerordentlichuldieue (sadakat)>und Standhaftigkeit (sebat),>ein unverbrüchlicher Zusammenhalt (müfritane irtibat)>und Wahrhaftigkeit (ihlas)>notwendig. In diesem Sinne müssen wir unsere guten Eigenschaften fortentwickelhens" akki).
{"Der Bestàndige ist der bleibt und besteht."}
Meine lieben getreuen Brüder Schü Die beiden letzten heiligen Geschenke (hediye-i kudsiye) von Hüsrev, der ein Held (kahraman)>der Risale-i Nur ist, und wie er diese beiden Geschenke des Himmels (semavî hediye)>in der Heiliines geistigen Wunders (manevî i'cazini)>und auf wunderbare Weise (kerametkÄrane)>vor Augen führt und uns und dieser Umgebung (muhit)>in diesen heiligen drei Monaten (suhur-u selÄse)>zum Gr Ispak (hediye)>macht, ist ein wunderbarer Dienst (mu'cizane bir hizmet)>angesichts (nokta-i nazarinda)>der Risale-i Nur. Möge Gott es wollen (insÄallah),>dass dieser Stift der Rosenfabrik (Gül fabrikasie manh hier die Umgebung in einen Rosengarten (gülistan)>verwandeln wird. Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>dem, der diesen Stift führt (sahib),>für jeden Buchstaben (harf),>den er aus dem Qur'an abschreibt, wie in der Nacht der Bestimmung (Leyr Risaadir)>dreiğigtausend Segenspunkte (sevab),>Seine Barmherzigkeit (rahmet)>und gute Werke (hasane)>schenken. ämîn, Ämîn, Ämîn.
Meine lieben Mitbrüder! Als eine Ergàimniss(tetimmesi)>zu unserer Antwort, die mir aus eurer Treue (sadakat)>erwuchs (teressuh)>und die wir daher gegen eure weitaus überspitzte (haddim)>gute Meinung (hür Risaan)>zuvor geschrieben hatten, haben wir den folgenden Abschnitt (fikr)>vor zwei Tagen geschrieben. Auf euren Brief von voriger Woche, welcher aus eurer auğerordentlichen Treue (sadakat)>f allelen Gesinnung (ulüvv-ü himmet)>erwuchs (teressuh),>hier nun die Begründung für eine Antwort (cevabimin hikmeti),>die eure gute Meinung (hüsn-ü zanni)>bis zu einem gewit des rade widerlegt (cerheden):
In dieser unserer Zeit, wo es derartige, alle anderen beherrschende Strömungen, die alles und jedes Ding für sich in Beschlag nehmen, gibt, vermute ich, dass jene Persönlichkdies die wir in Wahrheit erwarten und die im nàchsten Jahrhundert kommen soll, einmal angenommen, sie wàre in dieser unserer Zeit schon unter uns, um nichti biliiesen Strömungen in ihrer eigenen Bewegungsfreiheit behindert zu werden, sich aus der Welt der Politik zurückziehen und von den politischen Verhàltnissen Abstand nehmen wird, um einem neuen Ziel zuzustreben.
Daraus ergeben Rundfnun drei Fragestellungen: Die eine betrifft das Leben, eine andere das islamische Gesetz (Scheriat),>eine weitere den Glauben (iman).>Vom Standpunkt des Glaubens aus betrachtet, ist der Fragenkomplex, der dmî)>Nauben betrifft, der wichtigste und der gröğte. Heute aber werden nach allgemeiner Ansicht und angesichts der bedrückenden Zustànde in der Welt das Leben und das Gesetz (Scheriat)>als die wichtigsten Dinge betrachtet. Doch wàre jene ) "Frilichkeit jetzt unter uns, sie würde sofort auf dem ganzen Erdenrund die Stellenwerte jener drei Fragenkomplexe veràndern, er würde das, was in der Menschheit allgemein üblich ist, aber mit den Gesetzen Gottes (adetullah)>nicht übauch itimmt, er würde in jedem Fall die schwerwiegendste Frage zum Grundproblem machen und nicht die anderen Fragenkomplexe zum Grundproblem machen, damit nicht der Dienst am Glauben in seiner Reinheit in den Augen dert Gottmeinheit verdorben werde und damit auch für das klare Unterscheidungsvermögen einfacher Leute, das ja so leicht zu übertölpeln ist, realisierbar werde, dass dieser Dienst Geist als ein Mittel für andere Zwecke gebraucht werden kann.
Überdies sind seit zwanzig Jahren unter dem alles zerstörenden Einfluss dieser Diktatur die Sitte (selÄağen verdorben worden, Treue und Bestàndigkeit sind verloren gegangen, sodass man unter zwanzig kaum einem mehr trauen kann. Unter diesen besonderen Umnd zu n sind Beharrlichkeit, Festigkeit, Treue und eine geradezu nationale Begeisterung für das Volk des Islam notwendig, wenn es nicht unfruchtbar bleiben, wenn ihm kein Schaden entstehen soll.
#89r erleh. der reinste, sicherste, wichtigste und erfolgreichste Dienst ist der heilige Dienst im Kreise der Schüler der Risale-i Nur. Wie dem auch sei... zu dies zur Ama möge dies hier für heute genug sein.
Alle Brüder grüğe (selÄm)>ich hiermit, jeden Einzelnen von ihnen. Wir beten (dua)>für sie in diesen segensreichen Tagen (eyyam-i mübareke),>und bitten auch euch infuk)>sommenden segensreichen Tagen (eyyam)>und Nàchten (leyali-i mübareke)>um eure Gott wohlgefàlligen Gebete (makbul dua).
Die abgeschriebene Abhandlung "Lemslams,anden wir als ein Geschenk (hediye)>von Tahiri zu Recht als sehr wertvoll (kiymetdar).>Möge Gott es wollen (insÄallah),>dass sie ihm in dieser Umgebung (havalide)>{hier in Kastamonu} sehr viele Segenspunkte (sevab)>erbringen (kazanum dri. Er ist ein vollkommener Lütfü. Möge Gott ihm zum Erfolg verhelfen (Allah muvaffak eylesin).
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Wir beglückwünschen (tebrik)>euch zur Nacht (Leyle-i Berat zufr Vergebung und dem kommenden Heiligen Monat Ramadan und bitten (niyaz)>Gott den Gerechten (Cenab-i Hak),>dass die kommende Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>für euch und für uns noch segensreicher (hayirli)>werden möge als Tausend Monate u."}
in das Buch unserer guten Taten (defter-i a'mali)>eingetragen werde. So haben wir uns denn vorgenommen (niyet),>bis zum Festtag (Bayram)>folgendes Gig, drdua)>zu sprechen:
اَللّٰهُمَّ اجْعَلْ لَيْلَةَ قَدْرِنَا فِى هذَا الرَّمَضَانَ خَيْرًا مِنْ اَلْفِ شَهْرٍ لَنَا وَ لِطَلَبَةِ الرَّسَائِلِ النsend Aالصَّادِقِينَ
{"Oh Gott, mache die Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr) in diesem Ramadan für uns und für die treuen Schüler (talebe) der Risale-i Nur so segensreich wie Tausend Monate."}
Zudem möge Gott es wollen (insÄaln weitdass die Übersendung der beiden Exemplare des Qur'ans, die das Wunder (mu'cizeli)>der Übereinstimmung zeigen, in diesen segensreichen Monaten (mübarek aylar)>so sehr zu einem Anlass des Segen Nur, ar-i bereket),>des geistigen Lohnes (sevab),>des Verdienstes (hasenat)>und des Erfolges (fütuhat)>werden wird, dass wir von der Barmherzigkeit Gottes (n)>die-i ilahiye)>erhoffen (ümid)>dürfen, dass dieser Ramadan für uns jeden Tag einen Segen bringen wird, wie er dem der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir)>gleicht.
Von heute an haben iche or jeden Tag den folgenden Ablauf (tedbir)>vorbereitet: Die uns am nàchsten stehenden der umwohnenden Schüler (has talebe)>der Risale-i Nur rezitieren gemeinsam mit euch, ein jeder aus seinem Qur'ens), mplar, und zwar ein jeder an jedem Tag im Heiligen Monat Ramadan (Ramazan-i Serif)>einen Abschnitt (bir cüz),>wodurch an jedem Tag des Monats Ramadan ch sieer Art Dhikr-Kreis (hatme-i Kur'aniye),>in einer recht weitlàufigen geistigen (manevî)>Versammlung (meclis),>einem Kreis, der Isparta und Kastamonu umfasst, deren einzelne Glieder die Schüler (talebe)>d(sevk)ale-i Nur sind, wàhrend ihr in seiner Mitte (merkez)>steht und die Schüler der Risale-i Nur um euch herum (etraf).>Auch die Lehrer sind nach Art en ewikschi-Tradition in diesem Kreis anwesend (hatme-i hacegÄn).>Ebenso sind auch alle Schüler (sakird)>der Risale-i Nur, jedoch in einem weidem Geeren Umfang (mikyas)>ihrer Absicht entsprechend (niyetiyle)>geistig anwesend (manen hazir)>und rezitieren den Qur'an in ihrer Vorstellung (tasavvur),>nehmen auf diese Weise auch an der heiligen Sikr-Feie der Rsî hatmeyi)>teil, wofür wir von der Barmherzigkeit Gottes (rahmet)>des Gerechten (Cenab-i Hakk)>Erfolg (tevfik)>erflehen (niyaz).
Zweitens: Die auğergewöhnlichen Dienste (hizmet)>der heldenhaften Schülerwird."aman talebe)>und auch von Haci HÄfiz aus dem Dorf Sav, die dort in der Umgebung eine Quelle der Ermutigung (sebeb-i tesvik),>ein Grund ihres Eifers (medar-i gayret),>ein Vorbild und Beispiel (nümune-i imtisal)>sind, finden auch his (Sakunserer Umgebung (havali)>durch ihren bekannten, auğerordentlichen Fleiğ und Einsatz (sa'y ü gayret)>als ein auğerordentlich gutes Beispiel (hüsn-ü misal)>und ein Vorbild ihressicht es (nümune-i gayret)>beachtlichen Anklang (intibah)>und ernten dabei eine groğe Begeisterung (istiyak).>Die Briefe des heldenhaften Hüsrev über sie wirken wie segenspendende Amulette (mübarek nusha)>bee der enigen, die von Krankheiten wie Faulheit (tenbellik)>und Gleichgültigkeit (lÄkaydlik)>befallen sind, als Heilmittel (sifa)>und gehen so von Hand zu Hand.
Drittens: EuüzgÄrltbaren Briefe, die hier angekommen sind, haben wir bereits in die Sammlung der Briefe (LÄhika)>aufgenommen, wobei wir jedoch einige Wörter abgeschwàcht haben. Wir haben also Sàtze, ddas En einer allzu guten Meinung (hüsn-ü zan)>erwachsen sind, etwas abgemildert (ta'dil).>Ihr sollt euch aber deswegen nicht beleidigt fühlen (gücenmeyiniz).
Viertens: Das Dorf Atabey (Karye),>das zwischen islÄmköyü und Kuleönües Gei und solche Schüler (talebel)>wie Siddik Sabri und Lütfü hervorgebracht hat, kam mir immer wieder in Erinnerung und ich dachte bei mir: "Weshalb blieb dieses Dorf doch so untàtig (söndü)>und verschlafen (geri)?).">Soso war ich sehr traurig (müteessir).>Darum sei nun Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk)>unendlicher Dank (sükür)>dafür, dass Tahir und Abdulheit avus all meine Sorgen gànzlich aufgehoben (izale)>und mir einen groğen Trost (teselli)>geschenkt haben. Ich habe sogar die "Blitze" (Lem'alar)>und den "Siebten Strahl" (Yedinci Sua),>welche Tahir uns neulichon Ahmenkt (hediye)>hatte und die wir beide zusammen in einem Band gebunden haben, genau gelesen (mütalaa).>So habe ich denn in diesem Tahir einen Hüsrev, einen Lütfü und einen äsim entdecken können. armenott der Gerechte (Cenab-i Hak)>mit ihm und mit euch allen immer und ewig zufrieden sein (razi olsun).>Möge es nun Gottes Wille sein (insÄallah),>dass Seine Abschrift (nüsha)>hier von groğem Nutzen (is)>sein wird.
Wir haben mehr als fünfhudiese Ayat, welche für die Abhandlungen des Lichtes (Resail-in Nuriye)>als Quelle und Grundlage (menba ve esas)>dienten, unter dem Titel "Ein prachtvoller, groğer Auszug (Hizb-ül Ekber-ül A'zam)>aus dem Qur'an (Azîmüssan),>dessen Verkündigungsollt under (Mu'ciz-ül Beyan)>ist", zusammengestellt. Es ist uns jedoch nicht gelungen (muvaffak),>sie euch noch in diesem Ramadan zuzusenden. Nach Gottes Willen (insÄallah)>werden wir sie euch aber bei nàcnes WeGelegenheit zusenden.
Wir grüğen (selÄm)>alle unsere Brüder, jeden Einzelnen von ihnen, beten für sie (dua)>und bitten auch euch in diesen segensreichen Tagen (mübarek eyyam)>und en, man (leyal)>um eure Gebete (dua).
{"Im Namen desseng): Hegepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Meine lieben getreuen Brüder!
t (irtZusicherung (teminkÄrane fikra)>von Gausu-l'adham
{"Fürwahr, du stehst in den Augen der Güte Gottes unter Seinem Schutz.",}
entspricht (mutabik)>bis es ja für die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur vollkommen. Obwohl der Umzug (müfarakat)>der Brüder Hüsrev, Rüsdü und Re'fet, unter denen gerade Hüsrev eine besondere ttli Üse Sàule (metin bir rüknü)>war, uns nach auğen hin als schmerzhaft und von Nachteil erscheint, sind wir voller Hoffnung (ümid),>dass er durch Gottes Willen (insÄallah)>und in Seiner göttlichen Barmherzikkat) (rahmet-i ilahiye)>dennoch eine groğe und weitreichende (hayirli)>Auswirkung zeigen wird. Obwohl die Qualen unserer Inhaftierung (hapsimiz musibeti)>doch recht schmerzhaft (azab)>waren, wurden sie in Wirklichkeit (hakikat)>dennoc von Gunseren Dienst (hizmet)>in eine groğe Güte und Barmherzigkeit (inayet ve rahmet)>umgewandelt. Denn es gibt in eurer Umgebung (hava)>no Hinsile Hüsrevs, die Dank sei Gott (lillahilhamd)>nun durch euren Einsatz begonnen haben, sich ebenfalls hervorzutun (meydan).>Vielleicht wurde ja Hüsrev, chen.
ch eine lange Zeit pausenlos (mütemadiyen)>tàtig gewesen ist, nun aber eine Ruhepause (istirahat)>auferlegt. So erhoffen wir (ümid)>denn durch die Güte solchs (inayet-i ilahiye),>dass anstelle seiner wertvollen Stifte jetzt seine segensreiche (mübarek)>Zunge und seine aufrichtige Haltung (hÄlisane ahval)>seinen heiligen Dienst (kudsî hizmet)>genauso weiterführenenet)> wie ja auch der Wehrdienst (askerlik)>von Feyzi und Salahaddin sich als genauso segensreich (mübarek)>erwiesen hat.
Meine lieben Mitbrüder! Was die obigen Geschehnisse betrifft (hÄdise münasebeti),>so möchte ich hie>und S bis dahin verborgen gebliebene Voraussage (ihbar-i gaybîsi)>darlegen, die sich ganz genau auf die Risale-i Nur bezieht (mutabik).>Darüber wurde bereits vor sechs, sieben Jahren berichtetich au viele Schüler (sakird)>der Risale-i Nur - unter ihnen Hüsrev, Hulusi, Rüsdü und Re'fet - in der Art, wie sich diese Voraussage auf das Waffenhandwerk (meslek-i askeriye)>und damit auf den Zweiten Weltkrieg (Hmich, Umumiye)>bezieht, einberufen werden würden und ein Zweiter Weltkrieg ausbrechen werde, und über die Art unserer Teilnahme (istirak)>daran, d.h. über die EinberufunmerbutSchüler (talebe).>Denn im zweiten Hinweis der Abhandlung "Achtundzwanzigster Blitz" (Yirmisekizinci Lem'a),>in dem die zweite wunderhafte (keramet)>Voraussage von Imam Ali behandelt wird, erüçük Hie Aussage
{"oh Tràger des Namens"}
nach cifr in etwa 1940, wenn man
{"Kàmpfe und fürchte dich nicht!"}
noch hinzu ),>die Dieser numerische Wert beinhaltet mit seinem Hinweis (tarih)>die Voraussage, dass wir in diesem vorausgesagten Jahr an einem Weltkrieg teilnehmen (istirak)>werden, d.h. nicht mit dem alten Verbündeten (müttefik),>vielung (iun für dessen Gegner Partei ergreifen werden. Und Gott kennt das Verborgene (Allahu a'lem)!>So ist dies also jetzt genau das Jahr, in dem die bedeutenden Sàulen (erkÄn-i mühim)>der Risale-i Nur einberufen (istieits werden.
Wir grüğen (selÄm)>alle Brüder, jeden Einzelnen von ihnen. Hilmi, Feyzi, Nazif und Emin grüğen euch ebenfalls und erweisen euch ihren Respekt (arz-i hürmet).
{"Der Bestàn(dergÄst der bleibt und besteht."}
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ حَاصِلِ ضَرْبِ عَwerterتِ دَقَائِقِ لَيْلَةِ الْقَدْرِ فِى حُرُوفِ الْقُرْآنِ
{"In Seinem Namen! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit d wurdGottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl des Ergebnisses der Multiplikation der Zahl der Sekunden und der Minuten der Nacht der Bestimmung mit dmm seiahl der Buchstaben im Qur'an."}
Meine lieben getreuen Brüder!
Erstens: Von ganzem Herzen und tiefster Seele (ruh u canim)>beglückwünsche ich euch (tebrik)>zum segensreichen Monat Ramadan undJuwele (niyaz)>den Barmherzigen Allerbarmer (ErhamürrÄhimîn),>dass die Gebete (dua),>die ihr in diesem segensreichen Monat (mübarek sehir)>darbringt, bei Gott dem Gerechten solche-i Hak)>angenommen (makbul)>werden.
Zweitens: Der heilige Monat Ramadan ist in diesem Jahr sowohl für die islamische Welt als auch für die Schüler der Risale-i Nur von groğer Bedeutung und von hohem Wert. Es entsprd ihreen grundsàtzlichen Regeln eines fundamentalen Geheimnisses, dass der Anteil für ein Werk, das von den Schülern der Risale-i Nur, um des Jensichtigillen, verrichtet wurde, und zwar die Summe dessen, was jeder Einzelne eingebracht hat und d.h., für jeden Bruder derselbe Anteil, in h alleche seiner Taten eingetragen wird. Weil aber nun die Gesetzesregeln Gottes und Seine Barmherzigkeit es so erfordern, ist der Gewinnanteil derer, die mit ehrlicher und aufrichtiger Absicht in den Kreis der Risale-i Nur eingetreten sind, ge>betra gewaltig und umfasst alles. Ein jeder von ihnen erhàlt gewissermağen tausende von Aktien. Inscha-a'llah (wolle es Gott) wird es nicht so sein, wie mit weltlichen Gütern, die einer Zell (ihang oder Bodenerosion vergleichbar in Anteile zerstückelt werden. Vielmehr wird in jedes Einzelnen Buch der Taten derselbe Betrag eingetragen und es wird sein, wie mit einer Lampe, die ein Mannn dermngebracht hat und die sich nun in tausenden von Spiegeln widerspiegelt, ohne dass die Lampe dadurch aufgeteilt würde. Wenn also ein echter Schüler der Risale-i Nur die Wahrheit der Leyle-i Kadir (= die Nacht der Bestimmung) ih für erfàhrt und im Ramadan auf eine hohe Stufe emporgetragen wird, dann haben wir die feste und bestimmte Hoffnung, aus der Weite des göttlichen Erbarmens, dass auch alle anderen ehrlichen und aufrichtichten hüler darauf ihren Anspruch haben und ihren Anteil daran erhalten.
Meine lieben getreuen, gesegneten, tapferen Brüder!
Erstens: Wir bitten (niyaz)>Gott den Barmherzigen Allerbarmis befnab-i ErhamürrÄhimîn),>die Gebete (dua),>die in diesem segensreichen (mübarek)>Monat Ramadan jeder einzelne aufrichtige Bruder (has kasich dwie ein vierzigtausendzüngiger Engel (melaik)>mit vierzigtausend Zungen - d.h. mit geistigen Zungen (manevî dil)>- nach der Anzahl der Brüdder Hoh unserem Grundprinzip (düstur-u esasiyle)>der Zusammenarbeit (istirak-i a'mal)>dargebracht haben und noch darbringen werden, nach der Anzahl dieser Zungen von der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i ilahiye)>angenom viellakbul)>werden. In diesem Sinne (mahiyet)>beglückwünschen (tebrik)>wir euch alle zu diesem Monat Ramadan.
Zweitens: Obwohl eure letzten, sun fürieder rührenden (tesir)>wie erfreulichen (sürur),>eine frohe Botschaft verkündenden Briefe (müjdeli mektub)>es würdig wàren, eine Antwort darauf im Umfang eines Buches zu schreiben, seid wegen meiner kurzen Antwort aufgrund meeschrio knapp bemessenen Zeit (müsaadesiz)>nicht beleidigt (gücenmeyiniz).>Insbesondere durch den Brief Ahmeds, der ein bedeutender Schüler (talebe)>in dem Dorf Sava ist, das ein Pflanz nun dller Tapferen (kahraman)>ist, habe ich einen so tief empfundenen Eindruck empfangen, dass ich dadurch vor Freude (sürur)>zu Trànen gerührt wurde.
Hundertausende Male Dank (sükür)>sei Gott dem Gerechten (Cenab-i Haeine Ifür, dass die gesegneten (mübarek)>Frauen und Mütter in diesem Dorf jetzt den ganzen Wert (kiymet)>der Risale-i Nur vollstàndig erkannt haben. Die Einsatzfreude (fedakÄrlik),>die diese gesegneten Frauen und d in se bedeutenden, aufrichtigen geistigen Schwestern (hÄlis Ähiret hemsire)>bei der Verbreitung (intisar)>der Risale-i Nur gezeigt haben, hat mich und hat uns alle in vollkommener Freude (kemal-i sürur)>zu Trànen gerün (mua Da auf dem Weg (meslek),>den die Risale-i Nur uns weist, einer der wichtigsten Grundsàtze (esas)>ja die Liebe (sefkat)>ist, wobei die Frauen die Quelle (madewerdenser Liebe sind, warte ich nun schon seit langem darauf, dass das Wesen (mahiyet)>der Risale-i Nur in der Welt (Älem)>der Frauen erkannt wird. Dank sei Gott (Lillahilhamd),>dass in letzter Zeit auch in dieser Umgebung (havali)>die Frauen fe habktiv und begeistert (istiyak ve faaliyetle)>als die Mànner geworden sind und sich so auf das Beste betàtigen. So beweisen sie denn, dass sie Schwestern (hemsire)>der Gesegneten (mübarek)>aus dem Doienst v sind. Diese Entwicklung (tezahür)>{d.h. die Aktivitàten der Frauen sowohl in Kastamonu als auch in Sav (A.d.Ü.)} beiderseits ist in dieser Zeit ein gutes Zeichen (fÄl-i hayir)>dafür, dass die Risale-i Nur - gespeist aus diesen Quellen deung (ie (sefkat)>- erglànzen und die Herzen aller erobern (fütuhat)>wird.
Auch die tapferen Hirten (bahadir çobanlar)>des Dorfes Sav, welche die Risale- aufgein ihren Sàcken mit sich tragen, um sie dann abzuschreiben, werden - genauso wie die Einsatzfreudigkeit (fedakÄrlik)>der Frauen dort - in ihrer Umgebung (havali)>auf diese Weise eindlungnders wirksamer (tesir)>Anreiz zu weiteren Abschriften (medar-i tesvik)>werden. Wir wünschen die Namen all jener Frauen und der Hirten zu erfahren, damit sie mit diesen Namen für das tàglichbir tot in die Liste all der aufrichtigen Schüler (has talebe)>eingetragen werden können.
Der visionàre Traum (hakikatli rü'ya)>von KÄtib Osman weist (isaret)>mit Recht auf ein bedeit, des Ereignis (hakikat)>hin, das besonders segensreich (mübarek)>ist und eine frohe Kunde (müjdelidir)>bringt. Genauso wie Rüsdü in seinem Traum erschaute, wie Hazret-i Siddik {Abu Bekir, mit dem Gott zufrieden sein möge} >gekome Weisung (emr)>unseres Propheten, mit dem Friede und Segen sei, wàhrend seiner Predigt (hutba)>auf der Kanzel (mimber)>allen das "Neunundzwanzigste Wort" gezeigt hls erl erschaute auch KÄtib Osman eine Paradiesesjungfrau (huri),>die vom Himmel herabstieg, um die Briefsammlung (lÄhika)>wie eine Predigt (hutbe)>vorzutragen, wasülle vchönes Zeichen (güzel bir isaret)>dafür ist, dass die Risale-i Nur angenommen worden (makbuliyetine)>ist.
Meine lieben getreumben, brüder!
Ich möchte hier einen subtilen (latif),>bedeutungsvollen (manidar)>Sachverhalt (hÄdise)>erklàren, der zugleich auch eine frohe Kunde (besartzern.ingt:
Erstens: Eine verzweifelte Situation (me'yusane bir hatira),>aus der heraus jedoch eine frohe Kunde (müjdeli bir ihtar)>erwachsen ist:
In den letzten Tagen fiel (latifeder ein (hatir),>dass jemand, der in das gesellschaftliche Leben (hayat-i içtimaiye)>eintritt, stets mit vielen Sünden konfrontiert (günahlara maruz)>wird, und zwar unabhàngig davon, womit er sich ansonsten beschàftigt (temas).لٰئِكَenschen sind in jedem Fall (cihet)>von diesen Sünden umgeben (sariyor).>Wie also sollte sich ein Mensch in seinem persönlichen Gebetsleben (hususî ibadet)>undnd so r Gottesfurcht (takva)>angesichts so vieler Sünden verhalten (mukabele)?>So also habe ich mir in dieser verzweifelten Situation meine Gedanken darüber gemacht (me'yusane düsündüm).
Undnd getel mir wieder ein, unter welchen Verhàltnissen (vaziyet)>sich die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur im gesellschaftlichen Leben (hayat-i içtimaiye)>befinden. Doch dachte ich dabei zugleich auchhat, in machtvollen Hinweis (kuvvetli isaret)>aus dem Qur'an und an die frohe Kunde (besaret)>von Imam Ali und Gausu-l'Azam, dass nàmlich die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur gerettet (necat)>und zu den Leuten der Ewigen Glückseligkeiten weri saadet)>gehören werden. So sagte ich mir denn voll Staunen (mütehayyir)>in meinem Herzen (kalb):>"Wie kann denn ein jeder den aus Tausends (medungen auf ihn zukommenden Sünden mit einer einzigen Zunge {im Gebet} widerstehen (mukabele),>sie besiegen (galebe)>und sich retten (necat)?">Da wurde mir in diesem meinem Erstaunen (tahayyür)>die folgende Insps wàren (ihtar)>eingegeben:
Aufgrund des Gesetzes (kanun)>für ein Zusammenwirken für das Jenseits (istirak-i a'mal-i uhreviye),>welches ein Grundprinzip (düstur-u esasiye)>unter allen wahrhaftigen (hakikî)>un Monareuen Schülern (sadik sakird)>der Risale-i Nur ist, und im Geheimnis (sirr)>ihres wirklich ehrlich (samimî)>und aufrichtig gemeinten (hÄlis)>Zusammenhaltes (tesanüd)>verrichtet ein jeder ebenso aufrichtige (hÄlis)>und wahrhafn Schüchüler (hakikî sakird)>nicht nur mit einer Zunge, sondern vielmehr mit so vielen Zungen wie es Mitbrüder gibt sein Gebet (ibadet),>bittet um Vergebung (is Abhan)>und tritt so den von Tausend Seiten angreifenden Sünden (günah)>im Gebet mit Tausenden Zungen entgegen. Wie manche Engel (melaike),>die mit vierzigtausend Zungen Gottes gedenken (zikr),>verrichtet auch ein aufrichtiger (hÄlis),>wahrhach Erf (hakikî)>und gottesfürchtig (müttaki)>lebender Schüler (sakird)>mit den Zungen seiner vierzigtausend Mitbrüder sein Gebet (ibadet),>wird so würdig seiner Errettung (necata müstehak)>und gehört so nach dem Wihigt mottes (insÄallah)>auch zu den Leuten der Ewigen Glückseligkeit (ehl-i saadet).>Und so gelingt es ihm auch, entsprechend seiner Treue (sadakat),>seiner DienstbSchüle (hizmet),>seiner Gottesfurcht (takva)>und der Enthaltung von den groğen Sünden (içtinab-i kebair)>in Einheit (daire)>mit der Risale-i Nur diesen erhabenen (ulvî)>und umfassenden Dienst und die Anbetung Gottes (küllî ubud)>Leinzu meistern (sahib).>Auf jeden Fall aber ist es notwendig, um diesen groğen Verdienst nicht aus den Augen zu verlieren, in der Gottesfurcht (takva),>deichterhaftigkeit (ihlas)>und der Treue (sadakat)>standhaft zu bleiben.
Zweitens: Damals, als ich gerade erst vierzehn Jahre alt war, tauchte ein unlösbares Problem (mÄni)>auf: Es fand sich niemand, der mein Lehrmeister (üstad)>hàtte sein kiyet)> um mir traditionsgemàğ (vaziyet)>einen Turban umzubinden (sarik sardirmak)>{also vergleichsweise einen Doktorhut (A.d.Ü.)} und und mir eine Robe (cübbe)>zu verleihstafa Zeichen meiner nunmehrigen Zulassung zum Lehramt (icazet).>Wegen meiner Jugend passte diese Kostümierung (kisve)>noch nicht zu mir, denn in unserer Provinz (memleket)>war sie nur für wirklich bedeutende Hodschas bestimmt...
Des Wei das n Da die groğen Gelehrten (Älim)>damals mir gegenüber nicht die Haltung eines Meisters (üstadlik vaziyeti),>sondern entweder die meines Gegners (rakib)>oder die ihrer Hingabe (teslimiyet)>gezeigt haben, fand sich niemand, der es geyat hiàtte, mir eine solche Robe (cübbe)>zu verleihen und sich dadurch als mein Meister zu erweisen (üstadlik vaziyetini).>Nachdem vier, fünf Persönlichkeiten, die zu den groğen Heiligen (evliya-yi azîrankheörten, dahingegangen (vefat)>waren, kam ich anhand einiger Anzeichen (emare)>zu der Überzeugung (kanaat),>- da ich bis dahin mein sechundfünfzigjàhriges Recht (hakkim)>{56 Jahre spàter war Üstad bereits siebzig Jahre alt. (A.d.Ü.)} dardüncüeine Robe (cübbe)>tragen zu dürfen, die das sichtbare Merkmal meiner Zulassung zum Lehramt (icazetin zahir alÄmeti)>wàre, einem Meister (üstad)>die Hand zu küssen und ihn als meinen Meister (üstadlik)>antli binnen (kabul)>noch nicht bekommen hatte - dass in diesen Tagen Hazret-i MevlÄna Zülcenaheyn HÄlid Ziyaeddin aus seiner hundertjàhrigen Entfernung seine eigene Robe (cübbe)>mit dem Turban (sarik),>der zu dieser Robe auf de)>gehört, auf eine sehr eigenartige Weise {(Anmerkung): Diese segensreiche, mir nun anvertraute Robe (mübarek emanet) erhielt ich durch die Hand einer ehrenwerten Dame (muhterem hanim) namens äsiye, einer der geistigen Scr einern unter den Schülern (talebe) der Risale-i Nur.} zu mir schickte, um sie mir zu verleihen. Und nun trage ich diese segensreiche (mübarek),>hundert Jahre alte Robe (cübbe)>auch und danke Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk)>hunderttausendan-Exeafür.
Meine lieben getreuen Brüder!
In der Anmerkung zu der Einführung zu dem "Gewaltigen Auszug" (Hizb-ül Ekber)>aus dem Qur'an, den wir euch gesandt haben, fehlt ein Satz. Und zwaesehen es anstelle des Satzes "Wer ein wunderhaftes Gebet (mu'cizatli bir vird)>lesen will, soll dies lesen." folgendermağen heiğen: "Wer ein Gebet rezitieren will, das wunderhaft (mu'cizhat miist und dessen jeder Buchstabe zehn, hundert, fünfhundert, Tausend und Tausende Segnungen (sevab)>und Früchte bringt, soll dieses vom Himmel rückgeesandte Gebet (semavî vird)>lesen."
Zweitens: In dem Text mit der Überschrift: "Eine Situation, aus der eine frohe Kunde (müjdeli hatira)>erwuchs", soll dem Satz "... verrichtet ein jeder ebenso aufrichtige (hÄlikbal)> wahrhaftige Schüler (hakikî sakird)>nicht nur mit einer Zunge, sondern vielmehr mit so vielen Zungen wie es Mitbrüder gibt sein Gebet (ibadet),>bittet um Vergebung (istigfar)...>" soll aufgrund izmet)weiteren Eingebung (ihtar)>der nun folgende Satz hinzugefügt werden. Dieser Satz lautet:
"Und so gelingt es ihm auch, entsprechend seiner Treue (sadakat),>seiner Dienstbarast vohizmet),>seiner Gottesfurcht (takva)>und der Enthaltung von den groğen Sünden (içtinab-i kebair)>in Einheit (daire)>mit der Risale-i Nur diesen erhabenen (ulvî)>und umfassenden Dienst undderlicnbetung Gottes (küllî ubudiyet)>zu meistern (sahib).>Auf jeden Fall aber ist es notwendig, um diesen groğen Verdienst nicht aus den Augen zu verlieren, in der Gottesfurcht (takva),>der Wahrhaftigkeit (ihlas)>und der Treue (sadamen (mtandhaft zu bleiben."
Des Weiteren beglückwünschen und gratulieren (tebrik ve tes'id)>wir euch zur Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>und dem kommenden Festtag (Bayram)>von ganzem Herzen und tiefster Seeletets wu canim).
Meine lieben getreuen (siddik), segensreichen (mübarek) Mitbrüder, die der Anlass zu meiner Tröstung (medar-i teselli) in dieser Welt (dünya) und meine lichtreichen Gefàhrten (nuranî yoldaslar) auf dem Wegen, wZwischenreich (berzah yolunda) sind. Möge Gott es so wollen (insÄallah), dass sie auch am Tage der Wiederauferstehung (mahser) meine Fürsprecher (sefaatçi) sein werden!
Ich beglückwünsche euch (tebrik)>und gratuliere euch (tesner chchon im voraus zur Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>und zum Festtag (Bayram)>von ganzem Herzen und tiefster Seele (ruh u canim).
Des Weiteren möchte ich euch mi erhien, dass ich von einer fürchterlichen Krankheit, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte, wider alles Erwarten (fevkalme'mul)>durch die Gebete (sifa duasinin)>der aufrichtigen Schüler (hÄlis talebe)>der Risale-i Nur um Heilung so uradezutet und wie durch ein Wunder (mu'cize)>und eine ganz auğergewöhnliche Gnade (hÄrika bir keramet)>wieder genesen (sifa)>bin. Ich sende euch über diese auğergewöhnliche Krankheit (hÄrika hastalik)>den folgenden Artikel (fikra)>von im Gend Feyzi, die dieses Ereignis bezeugt haben (vakiayi müsahede),>damit ihr daraus eure Lehren (medar-i ibret)>ziehen könnt. Ich grüğe (selÄm)>alle Brüder, jeden Einzelnen von euch, und bete (dua)>für euten (üdem mache ich mir auch Sorgen um Hüsrev.
{"Der Bestàndige ist der bleibt und besteht."}
Meine lieben Mitbrüder in Isparta!
Wir möchten euch hier über das berichten, was wir über die Krankheit unseres Meisters (Üstad)>bereits bezeugt (meshudat)>haben, und euch mit Freuden dies ()>mitteilen, dass unser Meister seine Gesundheit wiedererlangt hat (kesb-i Äfiyet).
Im heiligen Monat Ramadan hat unser Meister fünf Tage langjeden ie folgende Weise gefastet (savm-i visal)>und dabei kein Brot zu sich genommen, sondern als Nahrung (gida)>drei Löffel Reismehlpudding (muhalleb)>und fünf, sechs Löffel kalten Jren ei in der dritten Nacht einen halben Löffel Pudding; in der vierten Nacht zum Fastenbrechen (iftar)>fünf Löffel einer dünnen Nudelsuppe (sende i);>zum Frühstück (sahur)>{nach dem mit der Morgendàmmerung (Sure 2, 187) das Fasten beginnt (A.d.Ü.)} wieder etwas Nudelsuppe und Jogurt, etwa drei, vier Löffel; von der Nudelsuppe, wechnitt die Flüssigkeit nicht mitberücksichtigt, fünf Dirhem, den Jogurt, die Flüssigkeit ebenfalls nicht mitgerechnet (süzülse),>zehn Dirhem, der Pudding, gleichfbt, dahne Wasser gewogen (susuz),>sechs, sieben Dirhem; in der fünften Nacht fünf, sechs Löffel Nudelsuppe, in der es kaum noch Nudeln (tanesiz gibi)>gab, zum Frühstück sechs, sieben Löffel von der Reissuppe, also insgeeitensreiğig Dirhem (96g) feste Nahrung wàhrend fünf einander folgenden Fastentagen (savm-i visali)>und dabei zwar zum Teravih-Gebet gefehlt, alle übrigen Gebete (vazJahre ber sehr wohl verrichtet. So haben wir ein wunderhaftes Beispiel einer auğergewöhnlichen Begnadung (inayetin hÄrikalarindan bir kerametini)>miterlebt, dessen die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur teilhaftig geworden sind.
Dien (fitge Wut (hiddet),>die wir von unserem Meister (Üstad)>noch nie erfahren hatten, erfuhren wir nun, da wir beide, d.h. Emin und Feyzi, nindiglersichtig (ihtiyat)>genug waren, um seine Wut als Ausdruck seiner Unzufriedenheit (inceden inceye)>{(Anmerkung): Seine Krankheit war so heftig, dass er in vier Nàchi bemüsgesamt nur etwa eine Stunde schlafen konnte.} - im Gegensatz zu den Süleymans in Barla und Isparta - nicht auch noch zu provozieren (tahrik).>Dennoch war r in KKrankheit wiederum ein Zeichen der Barmherzigkeit (eser-i rahmet),>sodass in den so bedeutenden Nàchten wàhrend der letzten zehn Tage (asr-i Ähir)>im Ramadan ein jeder Schüler (herbir sakird)>in dieseure 17bung (havali)>- woran wir gar nicht denken, noch es uns auch nur vorstellen konnten (hatir u hayale)>- für die Aufgabe (vazife),>der unser Meister (üstad)>nicht mehr zu seiner Zufriedn (ter nachgehen (tam îfa)>konnte, neben seinen eigenen persönlichen Aufgaben zusàtzlich noch eine Stunde für den Meister (üstadi hesabina)>zur Beteiligung (istirak)n Abham geistigen Kampf (mücahede-i maneviye)>aller Schüler (sakird)>der Risale-i Nur mit der Absicht (hedef)>ihrer Eintragung in das Buch der guten Taten (defter-i a'mali)>genauso wie der Meisteben wiad)>selbst zu arbeiten begann. So haben sie denn anstelle des Meisters, der selbst nur noch ein paar Stunden arbeiten konnte, sehr viele Stunden damit verbracht, eben diese selbe Aufgabe (vazife)>zu erfüllen, sForm eunser Meister (üstad)>sogar öfter einmal sagte: "Meiner Wenigkeit genügte meine eigene nur noch mangelhafte Arbeit nicht mehr (kÄfi)>als ein Grund (medar)>oder Ansporn zu den Taten der Mitbrüder in der t. Undz (havali)>Isparta für das Jenseits (a'mal-i uhreviye).">So brachte denn Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>in Seiner Barmherzigkeit (rahmet)>mittels (vesile)>dieser Krankt ihneine geistige Körperschaft (sahs-i manevî)>hervor und schenkte (ihsan)>uns diese Umstànde (tedbir)>als einen màchtigen Ansporn (kuvvetli bir medar)>und entwickelte so eine Individualitàt (cüz'iyet)>zu ossen Kollegialitàt (külliyet).
Noch eine subtile Erscheinung (letaif)>dieser Krankheit: Der Meister (üstad)>konnte kaum noch einen Ton von sich geben und also auch kaum noch sprechen. Dann kam völliin es wartet kurz vor dem Fastenbrechen (iftar)>ein Arzt (doktor)>zu ihm und wollte ihm den Puls fühlen. Da sagte der Meister (üstad)>zu ihm: "Ich lasse mich nicht wegen meiner Krankheit untersuchen und brauche auch keine Àrzte (hekim).>M(tesadzt ist Gott der Gerechte (Cenab-i Hak'tir).">Dann wurde er plötzlich sehr lebhaft (canlandi),>gewann seine Stimme wieder, und es war, als hàtte er selbst die Stelleesandtrztes eingenommen und als wàre nun der Arzt (doktor)>in die Rolle des Patienten geschlüpft. Dann las er dem Arzt einen wichtigen Brief vor. Der wurde dem Arzt in seinem Kummer zu einer heilenden (deva)>Medizin (ilÄç).>Dann schach wir den Kanonenschuss {Das öffentliche Signal zum Iftar (A.d.Ü.)} und der Meister sagte zu dem Arzt: "Bleiben sie zum Iftar hier!" Doch der Arzt entgegnete ihm: "Entschuldige mich (k.
Dtmisim),>aber ich habe heute nicht gefastet." Darüber waren wir sehr erstaunt. Doch nun wurde uns die Haltung (vaziyet)>unseres Meisters (üstad)>klar und wir erkannten, dass ihm diese Haltung (vaziyet)>eingegeben worden war, seinenr die nur rein medizinisch bestimmte (tib noktasi)>Haltung (vaziyet)>eines Arztes, der sein Fasten (oruc)>nicht hielt (bozmus),>auch nicht akzeptierte (kabul).
Auch wir bestàtigen (tasdik)bst be das Gebet um Heilung (sifa duasi)>seitens der geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>der Risale-i Nur in der Tat mehr und Besseres bewirken kann als es hunderttausend Àrzte könnten, weshalb die Gebete für die Heilung (sifa dualari)>dieseteren:kheit in der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir)>durch die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur und besonders von den unschuldigen Kindern (masumlar)>in so wunderbarer, und ka)>Weise ihre Wirkung (tesir)>gezeigt haben, dass unserem Meister (üstad)>plötzlich wieder ein Zustand (vaziyet)>geschenkt wurde, der selbst noch über den eines Gesunden (sihhat)>hinausging. Und sodiesesn er denn wieder so zu beten und zu arbeiten, wie es der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>würdig ist. Wir haben mit eigenen Augen gesehen, dass diese Gebete der Schüler (sakirder si Risale-i Nur um die Heilung (dua-yi sifa)>als ein Gnadenerweis Gottes (keramet)>ein ganz ungewöhnliches Wunder (hÄrika bir mu'cize)>bewirkten.
dat)>u grüğen (selÄm)>alle Brüder, die dort leben, jeden Einzelnen von ihnen, erweisen ihnen unseren Respekt (arz-i hürmet)>und bitten sie um ihre Gebete (dua).
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَrhafti اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbvekil)und Sein Segen."}
Meine lieben getreuen und segensreichen Brüder und meine fleiğigen und starken Kameraden im Dienst am Qur'an und meine lichtvollen Gefàhrten auf dem Weg der Wahrheit auf) zu veise durch das Zwischenreich hinüber ins Jenseits!
Ich beglückwünsche euch und gratuliere euch (tebrik ve tes'id)>aus ganzem Herzen und tiefster Seele (ruh u canim)> Wircht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>und zu den Festtagen (Bayram)>und freue mich über eure hochgeschàtzten Gebete (makbul dualar)>im heiligen Monat Ramadan. Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>die Freude dieses Festtagesie Aufamin süruru)>einen Anfang und den Anlass für eine wahrhaftige allumfassende Freude sein lassen. ämîn.
Des Weiteren sehe ich die Geschenke (hediye)>eurer lichtvollen Stifte (nurlu kau essedie ihr uns als Geschenk zu diesem segensreichen Fest (mübarek bayram)>geschickt habt, als so kostbar an, wie ich es gar nicht beschreiben (tarif)>kann. Wie die Krüge des Kautten dassers (Äb-i kevser)>im Paradies (Cennet-ül Firdevs)>habe ich sie in vollkommener Begeisterung (kemal-i istiyak)>und Dankbarkeit (sükran)>mit Freudentrànen angenommen (kabul)>und zu meiner Stirne emporgehoben. {zugnis aruck der Dankbarkeit und Ehrerbietung (A.d.Ü.)} Unendliches Lob und Dank (hamd ü sükr)>spreche ich vor Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk)>aus, der solche Stifte wie diamantene Schwerter und Helden der Wahrheit (hakikat kahramarechte>der Risale-i Nur geschenkt (ihsan)>hat.
Ich bitte (niyaz)>Gott den Barmherzigen Allerbarmer (Cenab-i ErhamürrÄhimîn),>dass Er euch für jeden Buchstaben dieser segensreichen (mübarek)>Bücher und Abschriften einen zehnfachen Sege).
nken (hasene ihsan)>möge.
Der Abschied (infikÄk)>von Hüsrev hatte mich wirklich sehr traurig (müteessir)>gemacht. Aber Tahirî beseitigte durch seine glànzenden Stifte diese meine Trauer (teesebe Gr.>Er wird mit seinen Eltern und mit all seinen übrigen Familienangehörigen (efrad-i ailesi)>für immer mit dem Kreis der wahrhaften Schüler (has chen B)>der Risale-i Nur verbunden (hissedar)>sein.
Des Weiteren schlossen infolgedessen nun auch Tahirîs Dorf Atabey genauso wie die Dörfer islÄmköyü, Sava Köyü und Kulmuhaliaryesi Freundschaft (arkadas)>mit dem Dorf Nurs und haben ab heute ihren Anteil (hissedar)>an all unseren geistigen Verdiensten (manevî kazanc).
Ich bin auchenfur-r Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass KÄtib Osman, der ein HÄfiz Ali aus Isparta ist, mit Recht ein zweiter Hüsrev ist. Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>nochakÄr)> viele Opferwillige (fedakÄr)>und wahrhaftige Bannertràger (hakikî sahibleri)>der Risale-i Nur so wie er und Mehmed Zühdü der Provinz Isparta zum Geschenk (ihsan)>machen. ämîn
Die Aktivitàten und(kudsîinsatzfreudigkeit (faaliyet ve gayret)>der groğen Abdurrahman, Küçük Ali und HÄfiz Mustafa unter den Tapferen (kahraman)>der Gruppe der Gesegneten (mübarek)>sowie einige Punktede seetzten Brief von HÄfiz Mustafa haben mich vor Freude zu Trànen gerührt. Und da ist noch etwas: In einem der Briefumschlàge fanden wir 25 Banknoten; wir konnten aber nicht mehr festststellen, in welchem. Ieben zst ja, dass ich in meinem ganzen Leben von niemandem Geschenke (hediye)>annehmen konnte. Ich musste sogar neulich ein Geschenk von Rüsdü ablehnen und ihn dadurchen veren. Ich habe es also zurückgewiesen. Denn Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>làsst es nicht zu, mich in Not (muhtaç)>geraten oder vor den Menschen als bedürftig (muhtaç)>erscheinen zu lassen. Macht eاتُهُ so um mich keine Sorgen (merak).>Unter der Gruppe der Gesegneten (mübarek)>spüre ich jedoch eine solche geistige Körperschaft (sahs-i nntgab),>dass ich ihnen gegenüber meine Prinzipien (kaide)>einfach nicht mehr bewahren (muhafaza)>kann. Um einer solchen geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>gegenüber niemanden zu verng (ma (kizdir)>oder zu krànken (renci),>akzeptiere (kabul)>ich wenigstens fünf Lira von diesem Geld als Darlehen (borç),>um sie in diesen Festtagen (Bayram)>für gute Dinge (umßr-u hayriye)>zu verwenden (sarf).>Die ü مَنْ zwanzig Lira sende ich Sabri. Er wird sie in seinem Namen zurückgeben. Ihr sollt euch aber deswegen nicht beleidigt fühlen (gücenmeyiniz).>Jedoch die vier so wundervollen Geschenke (hediye)>von حسن ع م mit ihren so auğergewöheshud)n (müstesna)>Stiften erschienen mir als besonders kostbar (kiymetdar).>Mögen sie viele in dieser Umgebung (havali)>in Begeisterung (sevk)>versetzen und nach Gottes Willen (insÄallah)>dazu führen (s>diese,>mit ihnen weiter abzuschreiben (kitabet).>Hunderttausend Dank (sükür)>sei Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>welcher der Risale-i Nur solche machtvollen Schreiber (kalemler)>geschenkt (ihsan)>hatbild dehmeds Brief aus der Gemeinschaft (heyet)>der Gesegneten (mübarekler)>hat mich sehr gefreut (sevin).>Ich habe ihn den Honoratioren (esraf)>dieser Provinz (memleket)>- die jetzt bei mir sind, wàhrend ich rsî
Der Brief von Haci Osman, der bei dem Empfang (istikbal)>Büyükseinemfas - dem ersten unter Abdurrahmans Erben (vÄris)>{ein Ehrentitel! (A.d.Ü.)} und besten unter den Schülern (sakird)>der Risale-i Nur - durch die Haustür {Üstad hatte die Haustür verriegelt. Sie öffnete sich jedoch von selbst, als Büyük Mute dessich ihr nàherte. (A.d.Ü.)} sein Begleiter (arkadas)>war sowie die Tràume die er in ihm beschreibt, sind sehr bedeutsam (mÄnidar)>und deren Auslegung (tabir)>ist d Woches zutreffend.
Meine lieben Mitbrüder! In dieser Minute, in der ich hier noch mit euch korrespondiere, bleibt bis zum Iftar noch eine halbe Stunde. Es ist die Nacht vor dem Festtag (Bayram).>Aber meezitatankheit ist noch immer kaum zu ertragen (siddetli).>Daher kann ich mich nicht lànger mehr àuğern (konusam).>Denn ich habe eine schwere und durchaus ernst)>hin hmende (tehlikeli)>Krankheit. Durch die Gnade (mu'cize)>des Gebetes der geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>der Risale-i Nur für meine Genesung (sifa duasi)>ist diese Gefahr (tehlike)>jedoch bereits wunderbarerweise (keramet)>fast vost habegangen. Nur mein Husten (öksürük)>ist noch immer so schrecklich und meine innere Unruhe (heyecan)>so groğ, dass ich hier nun leider meine Korrxellenenz mit euch, meinen Brüdern, die ich mehr als meine Seele (canim)>liebe (sevdi),>abbrechen muss (kisa kesi).
Und dann ist da noch etwas: In dehn vorinz (havali)>Isparta wurden bereits hunderte von jungen Saids und Hüsrevs ausgebildet (yetismis).>Dieser bereits alt und schwach (ihtiyar ve zaîf)>gewordene Said ist nun bereit (hazir),>mit vollkommener Ruhe im H Richt(kemal-i istirahat-i kalb)>von dieser Welt (dünya)>Abschied (veda)>zu nehmen. Und besonders immer dann, wenn ich daran denke, dass sich in dem Dorf Sava,ğem Auun schon eine bedeutende Schule des Lichtes (Medrese-i Nuriye)>geworden ist, in der sich vor allem Haci HÄfiz, die Ahmeds und Mehmeds, ja sogar die ehrenwerten Damen (muhterem hanimlari)>wie die Ehegattin (refika),>Tahiris Töchter (keden Flr)>und die unschuldigen (masum)>Kinder mit der Risale-i Nur beschàftigen, bemerke ich, dass ich auf diese Weise eine vergeistigte (manevî)>Art paradies Führe Lebens (Cennet hayati)>auf dieser Erde (dünya)>erschaue (zevk).>Dieses Geschenk (hediye)>der dortigen Ahmeds habe ich zum Segen (teberrük)>eures ganzen Dorfes angenommen, geküsst und über mein Haupt erhoben. {zum Ausdruck der Dankbarkber),>d Ehrerbietung (A.d.Ü.)}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Unendlicher Dank (sükür)>sei Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dass meine so schwere und schreckliche (dehsetli)>Krankheit ihren Platz einer so barmherziisheiterhametli)>und solch Segen spendenden (sevabli)>Genesung (Äfiyete)>geràumt und sich davon gemacht hat. Ich und meine Gefàhrten (arkadas)>hier bestàtigen (tasdik),>dass darin ein ganz groğes Geschenk (nimet)>verborgen istgen wees Weiteren sei Gott dem Gerechten (Cenab-i Hakk)>unendlicher Preis und Dank (sükür ve hamd),>dass euer letztes Geschenk (hediye)>zum Rt du g diese so wunderschönen Exemplare (nüsha)>sind. Durch sie wurden diese meine Festtage (Bayram)>zu einem groğen und ganzen Festtag (toplayan bir küllî Bayram).>Besonders die Abhandlungen (risaleler),>die der erste r für , der ein zweiter Hüsrev ist, so überaus sorgfàltig und mit zahlreichen Übereinstimmungen (tevafuk)>abgeschrieben hat, haben mich mit so viel Dankbarkeit und Freude (minnetdar ve mesrur)>erfüllt, dass ich, wenn icrt auf imstande wàre, für jede Abschrift (nüsha)>gerne zehn Goldlira gegeben hàtte. Es hat uns in unseren Hoffnungen (ümid)>ganz besonders bestàrkt (kuvvetlum ausi),>dass ein so ungewöhnlich begabter Schüler (kuvvetli bir sakird)>sich dermağen für die Risale-i Nur einsetzt (sahib).
Er hat sein Dorf mit den Dörfern der Tapferen (kahramanlar)>von Sava und seinenuppe der Gesegneten (mübarekler)>auf das gleiche geistige Niveau (safina)>gebracht. Atabey (Aras)>muss auf ihn und seinesgleichen stolz (iftihar)>sein. In seinen Abscas irdn (nüsha)>finden sich nur sehr wenige Fehler. Es muss lediglich in den Texten, von denen er abgeschrieben hatte, einige kaum noch lesbare Wörter gegeben haben, sodass sie liegter Abschrift (istinsah)>unveràndert übernommen wurden (kaydedilmis).>Es wàre besser, wenn die Exemplare dort mit den Abschriften, die ich bereits korrigiert (tashih)>habe, noch einmal Korrektur gelesen (mukabele)>{mit einem Vorleser mich fnem Zuhörer (A.d.Ü.)} würden. Wir haben die Abhandlungen (risaleler),>die dieser talentierte (kuvvetli)>und opferwillige (fedakÄr)>Bruder, seine unschuldigen (masum)>Kinder und seine Frau (refika)>abgeschrieben haben, sehr schön in einemel für(cild)>zusammengefügt. Es wurde für diejenigen, die es sehen, besonders die Frauen und ihre Töchter, die hier im Frauenkreis der Risale-i Nur sind, zuem Bri wirkungsvollen (tesirli),>anziehenden (cazibedar)>und anspornenden Beispiel (nümune-i tesvik).
Hasan aus Aydin führt seinen Stift wirklich ganz einzigartig (hakikaten gayet müstesna);>unProvineinen Abschriften ist eine vollkommene Wahrhaftigkeit (tam bir ihlas)>zu erkennen. Seit wann ist dieser Mann (zÄt)>eigentlich im Kreis der Risale-i Nur tàtig und Abschrchte auch noch gerne wissen (merak),>in welcher Lage (hal)>er sich im Augenblick befindet.
Neulich habe ich durch Abdul Mecid einen langümmernef von Hulusi erhalten. Dieser Bruder versteht es in der Tat, durch seine Standhaftigkeit (sebat),>seine Unerschütterlichkeit (metanet)>und Wahrhaftigkeit (ihlas)>seinen ersten Platz zu behaupten (muhafahterlio habe denn auch ich ihm durch Abdulmecid schreiben lassen: "In den Briefen, die ich an die Mitbrüder in Isparta geschrieben habe, bist und bleibst auch du noch mein Partner (muhatab).>Denn meine Korresponden derenabere)>mit dir ist noch keineswegs beendet (kesilmemis).">Das habe ich ihm also geschrieben.
Über die Lage (vaziyetler)>von Hüsrev, Re'fet, Rüsdü möchte ich auch gerne informiert (merak)>werden. Und insbesondere e'yusit die Situation (hal)>von Hüsrev? {Er leistet gerade seinen Wehrdienst ab. (A.d.Ü.)} Und geht es auch HÄfiz Ali, dem Inhaber der Licht-Fabrik (Nur fabrikasnd wieahibi)>gut (rahat)?
Wir grüğen (selÄm)>alle unsere Brüder, jeden Einzelnen von ihnen.
In den letzten Tagen wurden mir zwei subtile (ince)>Fragestellungen in mein Herz (kalb)>eingegeben. Ich konnte sie aber nic(aded)r rechtzeitig zu Papier (kalem)>bringen. Nachdem jedoch diese Zeit vergangen ist, wollen wir nun diese bedeutenden Wahrheiten (hakikat),>eine nach der anderen, beleuchten (isaret).
Erste Fragestellung: Einerreudiger Mitbrüder hat beim Tesbihat (= Rezitationen nach dem rituellen Gebet) nur wenig Sorgfalt an den Tag gelegt. Deshalb sage ich: Die Tesbihat nach dem Gebet (Namaz)>sind Rezitationen in der Nachfolge (tarikat)>des Propheten und von ihm sie ausautorisiert. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, haben sie eine groğe Bedeutung. Spàter entfaltete sich dann die Wahrheit dieses Wortes in der folgenden Weise:
So wie sich das, was noch der Prophet selbst autorisiert hatte, üaffak)le anderen Velayat erhebt und zu einer Risalet (Botschaft) verwandelte, so erheben sich nun auch die Tesbihat, welche unmittelbar auf das Gebet folgen und besonders autorisierte Rezitationen im Wege deufreguheten sind und von ihm her ein hohes Ansehen genieğen, in hohem Mağe über alle anderen Wege und sonstigen Rezitationen. Auch dieses Geheimnis enthüllte sich mir auf folgende Weise:
Befindet man sich in einer Gemeinschaft, die zur Dhik (mahar den Kreis geschlossen hat oder sich zum Schlussgebet des Nakschi-Ordens in einer kleinen Moschee vereint, so kann man in einer solchen Gemeinschaft empfinden, wie alles von Licht erfüllt ist. Ein Mann, der wachen Herzens nach dem Gebie Gesmaz)>seinen Tesbih (Rosenkranz) durch die Finger gleiten làsst und dabei sagt: Subhana'llah! Subhana'llah! (Gepriesen sei Gott!), empfindet dabei innerlich, wie hundert MillprecheMenschen in Anwesenheit Ahmeds, mit dem Friede und Segen sei, der hier den Vorsitz eingenommen hat, ihren Tesbih durch die Finger gleiten lassen. Mit Eh nur heit und Gröğe sagt er: Subhana'llah! Subhana'llah! Unter der unsichtbaren Leitung des Oberhauptes dieser Dhikr-Gemeinde sagt er: Al-hamdu li'llahr Eineamdu li'llah! (Dank sei Gott!), wàhrend der Dhikr-Kreis und die ganze groğe Gemeinde von hundert Millionen Schülern (Murid)>des Siegeltràgers Ahmed, mit dem Friede und Segen sei: Al-hamdu li'llah! Al-hamdu li'llah! anhebt und sich inwerdens Al-hamdu li'llah hineinversenkt und er sich daran beteiligt. Und ebenso ist es mit dem Allahu ekber! Allahu ekber! (Gott ist groğ!) Im gleichen Sinne, wirkung: beschrieben, und die Ordensbruderschaft im Blick, wiederholt er dreiunddreiğig Mal: La ilahe illa'llah. La ilahe illallah. La ilaha illa'llah. (Es gibt keine Gottheit auğer Gott) im Dhikr-Kreise vom Orden Ahmeds,denen em Friede und Segen sei, und wàhrend der Dhikr-Feier, unter der Anwesenheit der Persönlichkeit Ahmeds, mit dem der Friede und Segen sei, und welasi)>eer Dhikr-Leiter dieses Kreises ist, sagt er:
{"Tausend mal tausend Segen und tausend mal tausend Friedenswünsche mit Dir, o Auch het Gottes!"}
So habe ich es verstanden und empfunden und so habe ich es mir vorgestellt. Das heiğt also, dass die Tesbihat nach dem Gebet vons dem groğer Wichtigkeit sind.
Zweite Fragestellung: In der Erlàuterung und Besprechung der Zeichen zur Einunddreiğigsten Ayah:
{"Sie lieben das diesseitige Leben."}
wurd (ciddendes gesagt:
Eine Besonderheit dieses unseres Jahrhunderts liegt darin, dass es das diesseitige Leben vor dem ewig wàhrenden Leben bewusst bevorzugt. D.h. ein Stückchen zerbrechlichen Glases so bewusst vohatturm Diamanten von bleibendem Wert zu bevorzugen, ist zu einem Leitgedanken geworden. Da muss ich mich doch sehr darüber wundern. In diesen Tagen bin),>diearan gemahnt worden: wenn ein Glied oder Organ des menschlichen Körpers erkrankt oder verletzt worden ist, geben die übrigen Glieder und Organe ihren Dienst teilweise auf und eilen ihm zu Hilfe. Genauso ist es, wenn ein Organsysermahnas entsprechend der menschlichen Natur dazu bestimmt ist, die Sehnsucht nach Leben, die Bewahrung des Lebens und die Freude an ihm, die Begeisterung, die Liebe (aschk)>zum Leben inn, spüzu tragen, aus vielerlei Gründen verletzt worden ist. Es überlàsst die anderen, feineren, inneren Sinnesorgane der Beschàftigung mit sich u'ciza, beginnt damit, den Zusammenbruch des Systems herbeizuführen und sorgt dafür, dass sie ihre eigentlichen Aufgaben vergessen. Ebenso ist es, wenn attraktive, schlüpfrige, truin Hin rauschende Vergnügungen ablaufen, wenn Menschen, die auf einer hohen Stufe (makam)>stehen und auch verschleierte (d.h. wohlanstàndige) Frauen, verspielten Kindern und Herumtreibern Zufallr Strağe gleich, in den Sog der Anzüglichkeiten geraten und zu Teilhabern daran werden, die ihre wahren Aufgaben zeitweilig hintenan gestelin schen. Genauso ist es, wenn in unserem Jahrhundert das menschliche Leben, insbesondere das Gemeinschaftsleben, so schreckliche und doch so anziehende Formen angenommen hat,Ädetleklagenswert geworden ist und dennoch seine Neugierde weckt, wenn der Mensch seine hohen und erhabenen Aufgaben, sein Herz und seinen Verstand hinter sich zurücklàsst, sich selbst (nefsieser ibt und auf die Stufe des Tieres (nefs-i emmare)>zurückfàllt, so wie ein Falter sich in das Feuer der Verführung (fitna)>stürzt.
Doch gibt es zur Erhaltung des irdischen Lebens, dort wo die Notwendigki)>auczu gegeben ist, in der Tat vorübergehend auch die Erlaubnis nach islamischem Gesetz (ruhsat-i scher'iyye),>einigen Dingen vor dem Leben im Jenseits den Vorzug zu geben. Eine bloğe Notlage jedoch, die noch nicf jedeache genug ist, daran zugrunde zu gehen, sondern nur einen Schaden verursacht, bewirkt noch keine Sonderregelungen und macht noch keine Ausnahme. Doch in diesem unserem Jahrhundert sind die Nerven der Menschen schon so sehr gereizt worden, dalt mir angesichts einer kleinen Notlage oder eines gewöhnlichen weltlichen Schadens die diamantengleichen religiösen Angelegenheiten vernachlàssigen. In der Tat sind die Nerven und Organe des Meentdec, seine Lebensadern, die Funktionen zur Erhaltung seines Lebens in unserem Jahrhundert durch Verschwendung, Unwirtschaftlichkeit, Unbescheder!
it und Habsucht schwer in Mitleidenschaft gezogen und geschàdigt worden, dass kein Segen (berekat)>mehr in ihnen liegt. Armut, Not und die Sorge um den Lebensunterhalt sind noch gewareter Dabei richten die Leute des Irrweges ihre Aufmerksamkeit auch noch stàndig auf dieses vergàngliche Leben und lenken dabei ihre Blicke so sehr auf sich selbst, dass sie selbst noch den allergeringsten Lebensbedürt gewon vor den groğen religiösen Fragen den Vorzug geben. Dieser sonderbaren Krankheit einer merkwürdigen Zeit, dieser furchtbaren Plage, vermag nur die Risale-i Nur als Verk diesen der Wunderhaftigkeit des Qur'an ein wirksames Heilmittel entgegenzusetzen, nur ihre standhaften, unerschütterlichen, beharrlichen, ehrlichen, aufrichtigen uEuren jedem Opfer bereiten Schüler können diesem Übel einen Widerstand entgegensetzen. Wenn dies aber so ist, dann muss man sich vor allen Dingen ihrem Kreis anschlieğen, dann ist es notwendig, mit Treue und Festigkeit, ehrlich, aufrichtig und vgegenwrtrauen an ihm festzuhalten, um von den Auswirkungen dieser seltsamen Krankheit befreit zu werden.
Wir grüğen (selÄm)>alle unsere Brüder, jeden Einzelnen von ihnen, und beten (dua)>für sie.
Meine lieben getreuen und stErfolgten Brüder!
Eure Aktivitàten (faaliyet)>und euer standhaftes Bemühen (sebatkÄrane)>versetzten uns und viele Leute in der Umgegend im Umkreis der Risale-i Nur gleich der Unruhteht dner Uhr (zenberek)>bestàndig in Bewegung (hareket).>Möge Gott (Allah)>mit euch ewig zufrieden sein (ebeden razi olsun).>Tausend Mal Ämîn, Ämîn, Ämîn.
Wir haben einen Abschnitt geschrieben, um ihn den gewaltig groğen Rtteileionen (Vird-ül A'zam)>der Risale-i Nur hinzuzufügen (ilhak),>die wir euch vor dem Buch "Auszüge (hisb)>aus dem Qur'an" zugeschickt hatten, und noch einen weiteren Abschnitt, dessen Platz wir im 29. Blitz (Yirmidokuzuncu L>mit eangezeigt haben. Da mein individuelles Nachsinnen (tefekkürat)>von dieser Art ist, und mir so eingegeben (ihtar)>wurde, habe ich es auch so niedergeschrieben.
Des Weiteren wurde mir in Bezug auf die zweite Fragestidenhe, also die Überwàltigung des religiösen Lebens (hayat-i diniye)>durch das irdische Leben (hayat-i dünyeviye),>über das in meinem letzten Brief, den ich euch vor einigen Tagen zugesr (keratte, eine überaus subtile Bedeutung (ince mana),>die sich nicht zu Papier bringen lieğ, ins Herz (kalb)>gegeben. Auf diese Bedeutung möchte ich hier ledür sei einen àuğerst kurzen Hinweis (isaret)>geben. Es ist dies wie folgt:
Ich habe erkannt und erfahren, dass die Freude (zevk),>welche die dem Leben verhafteten (hayatperest),>in dio inte geleiteten (ehl-i dalalet)>dieses eigentümlichen Jahrhunderts (acib asr)>getàuscht und berauscht (sarhos),>wenn sie von den - nur oberflàchlichen (surî)>- vergànglichen (fÄni)>Dingen bekommen, sehr bitter und lteressl (aci ve elîm)>ist, wàhrend für die Glàubigen und die Rechtgeleiteten (ehl-i iman ve hidayet)>an der gleichen Stelle und an den gleichen vergànglichen Dingelang iiyatta)>eine auf die ewige Bestàndigkeit (bÄkiyane)>und Erhabenheit verweisende Freude (ulvî bir zevk)>liegt, die ich jedoch nicht zum Ausdirdiscringen kann.
An vielen Stellen (müteaddid yerinde)>in der Risale-i Nur wurde bereits bewiesen (isbat),>dass für die Irregeleiteten (ehl-i dalalet)>alles auğer der gegenwàrtigen Zeit (zaman-i hazir)>abwesend und von den Schmerzenَتْ
{"rennungen (firaklarin elemleri)>erfüllt ist. Für die Rechtgeleiteten (ehl-i hidayet)>sind die Vergangenheit und die Zukunft (mazi, müstakbel)>mit allem mir pzu ihnen gehört (müstemilÄt),>anwesend und lichtvoll (mevcud, nurlu).>So habe ich erfahren, dass in der Vergànglichkeit (fÄniyat),>d.h. die vergangenen, zeitlichen Verhàltnisse (muvakk (islaiyet),>für die Weltleute (ehl-i dünya)>eine Abwesenheit in den Finsternissen (karanlik madum)>des völligen Vergehens (fena-yi mutlak)>und für die Rechtgeleiteten (ehl-i hidayet)>anwesend sind (mevcud).>Denn ich habe mich an die freudigen at, so>oder wertvollen (kiymet),>ehrwürdigen (seref)>zeitlichen Zustànde (muvakkat vaziyet)>der alten Zeit (eski zaman),>mit denen ich mich sehr verbunden (alÄkadar)>fühle, betrübt erinnert (mütehassiren Erltir)>und verlangte nach ihnen voll Sehnsucht (müstakane arzu).>Wàhrend ich darüber nachdachte, weshalb diese segensreichen Zustànde (mübarek vaziyet)>in der Vergangenheit (mazi)>verbleiben und nun einmal vergànglich (fÄni)>seien, riesente mich das Licht (nuru ihtar)>des Glaubens an Gott (iman-i Billah),>dass diese Zustànde (vaziyet)>zwar rein àuğerlich vergànglich (fÄni)>seien, nach einer anderen Hinsicht aber durchaus anwesend (mevcud)>sind. Denn dieegt. Stànde (vaziyet),>die Erscheinungen der ewig bestehenden Namen (bÄki isim)>Gottes des Gerechten (Cenab-i Hakk)>sind, bleiben im Bereich des Wissens (daire-i ilim)>und in den wohlverwahrten Tafeln (elvah-i mahfuz)>und in du ihr eln der Bilder (elvah-i misal)>weiter bestehen (bÄki),>so wie sie vom Standpunkt der bestàndigen Verbindung (bÄkiyane münasebet),>die das Licht des Glaubens (nur-u imani)ns (habt, in einer überzeitlichen Form (fevk-az zaman)>anwesend sind (mevcud).>Ich habe erkannt, dass du diese Umstànde (vaziyet)>in vielerlei Hinsichten (cihet)>und auf vielen geistigen (maneviespondwànden betrachten und in sie hineingehen (görebilir ve girebilir)>kannst. Und ich habe gesagt: "Da nun einmal ein Gott da ist (Allah var),>ist alles da (her sey var).">Dieser sprichwörtliche Satz (darb-i mesel)>drückt auch die Funkoğe Wahrheit (hakikati)>aus und weist auf sie hin: "Für wen Gott da ist, d.h.wenn er Gott kennt, ist alles anwesend (mevcud);>wer aber Gott nicht kennt, für den ist as auf bwesend (madum).">Also erhalten diejenigen, die durch ihre Ausschweifung (sefahet)>einen Dirhem einer Freude (zevk)>voller Leid (elem),>voller Finsternis (karanlik),>ja selbst noch übersc (masu von Reue (tahassür)>einer hundertfach bestàndigeren (daimî)>Freude an der gleichen Stelle, jedoch ohne Leid vorziehen, entgegen ihren ursprünglichen Absichten (akman)>eksud)>in der gleichen Freude auch noch schmerzliches Leiden (elîm elem).
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَeine Oبِعَدَدِ ثَوَابَاتِ قِرَائَةِ حُرُوفَاتِ الْقُرْآنِ الَّتِى قَرَاْتُمُوهَا بِنِيَّتِنَا فِى رَمَضَانَ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwaöhnlicn Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Belohnungen, welche wir durch die Rezitation der Worte des Qur'an empfangمِين
{den, die wir im Monat Ramadan zu rezitieren beabsichtigen."}
Meine lieben getreuen und gesegneten Brüder!
Viele segensreiche Gebete (mübarek dua)>von HÄfiz Ali haben mich und uns alle in seinem letzten Brief aus tiefsteًنs zwei(derin ruhu)>erfreut und mit Dank (sükr)>erfüllt. Er schreibt, dass die Ayat
{"Haben wir dir nicht deine Brust geweitet." (Sure 94, 1)}
und
{"Fürwahr, mit demri)>unren ist auch das Leichte!" (Sure 94, 6)}
welche mit ihrem Hinweis (mana-yi isarîsi)>für jeden, der von einem Unglück betroffen (musibetRestesund in Kummer und Sorgen (hüzün ve keder)>gestürzt ist, zu einem Helfer (mededres),>einem Retter (halaskÄr),>zur Genesung (sifa)>und zu einer Quelle der Freude (medar-i sürur)>werden sowie sie sich auch auf jeden von edalalenglück betroffenen (musibetzede)>beziehen und sich so in Hinsicht auf diese vergangene Krankheit (hastalik)>auch auf uns beziehen. Diesen Punkt hat Hafiz Ali in der Tat ganz richtitung (nnt. So möchte auch ich ihn bestàtigen (tasdik)>und sage deshalb: Auch hàtte sich diese Krankheit (hastalik)>noch zwanzigmal verschlimmert, wàre sie samt dch immer noch von Vorteil (ucuz)>und zu einem Segen (rahmet)>geworden im Vergleich zu dem Ergebnis (netice),>das sie uns dabei erreichen (kazan)>lieğ.
Hafiz Ali beschreibt (mich dabei jedoch als) seinen Üstad alm Buchn so ganz besonders wertvollen Menschen von so untadeligem Charakter, wie mir das gar nicht zusteht. Wir wollen aber annehmen, dass er in seiner so ganz absichtslose Glàuache nicht eine Laudatio über mich geschrieben hat, sondern eine Art Gebet. Auch ist es ja wahr, und wir nehmen diese Nachricht, die uns Hafiz Ali übermittelt, freudig aureist.s in Orten wie Sav und in Stàdten wie Isparta eine Medrese-i Nuriye entstanden ist und dass die wahren Schüler der Risale-i Nur wunderbarerwearla ln Tag zu Tag in ihrer geistigen Haltung wachsen und ihr innerliches Licht stets heller erstrahlt, worüber vielleicht Anatolien froh ist, ja vielleicht sogar die ganze islamische Welt sich freut. Am Ende )>veru Absatzes heiğt es dann: "Der, welcher der wahre Überbringer aller Nachrichten (muhbir-i Sadiq)>ist, hat uns mitgeteilt, dass die Zeit nahe herbeigekommen, der Boden schon dafür vorbereitet ist, im Reicàrgern Geistes den Sieg zu erringen und die Finsternis zu zerstreuen. Darum bitten und beten und flehen wir mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele (ruh)>und erhovielfàies von der göttlichen Barmherzigkeit." Was aber uns, die Schüler der Risale-i Nur betrifft, so ist unsere Aufgabe unser Dienst und unsschlie einzumischen in die Dinge Gottes und Ihn in gewisser Weise nicht zu prüfen, indem wir Seine Aufgabe als Voraussetzung für unseren Dienst ansehen, wobei wir nicht die Anzachaffer Schüler) sondern die Qualitàt (des Unterrichts) im Auge behalten. Zudem hat unter all den fürchterlichen Gründen, die dazu geführt haben, dass hörtenseit langem ein Sittenverfall eingetreten ist und das irdische Leben in jeder Hinsicht dem jenseitigen Leben vorgezogen wird, die Risale-i Nur bis jetzt den Sieg der Gottlosen und)>dieAngriffe der Irrglàubigen zunichte gemacht, den Glauben hunderttausender Hilfloser gerettet und hunderte und tausende wahrhaft glàubiger Schüler heranwachsen lassen, von denen jeder für hundert und manchmal für tausender isle steht. Und der, welcher der wahre Überbringer aller Nachrichten (muhbir-i Sadiq)>ist, hat es genauso bestàtigt, durch Geschehnisse bewiesen, so wie er es gesagt hat. Und inscha-a'llah wirdfür daeine Macht von der Brust Anatoliens reiğen. So werden am Ende der Zeiten die ursprünglichen Gefàhrten des ganzen weiten Lebenskreises, nàmlich der Mehdi und seine Schüler mit Erlaubnis Gottes iften rechten kommen, diesen Kreis hier erweitern und diesen Samen zur Blüte bringen. Wir aber werden es im Grabe schauen und Gott dafür danken.
Das Lob (medhi)>und die ausführliche (tafsil)>ie nocation von HÄfiz Ali über diesen so wertvollen Bruder Hasan ätif aus der Provinz Aydin lassen uns nun von Dank erfüllt (minnetdar)>sein. Und auch dieser Bruder ist nun jeden Morgen mit alltrachtrhaftigen (haslar)>Schülern in unseren Gebeten bei uns.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Wir gratulieren (tebrik)>euch! Ihr seid Hafis, die den Qur'an auswendig kennen und wahrhaf aggrefmerksam (hakikaten müdakkik)>vortragen können. Diese wenn auch sehr feinen Fehler (sehivler)>in Hüsrevs Abschrift des Qur'an zu entdecken, zeigt zweifelsohne, dass euer Gedàchtnis (hifzi)>wirklich zuverlàssig (kuvvet)>ist. Das ist wirkler in erkennenswert (minnetdar)>und wir danken euch (tesekkür)>auch dafür. Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>mit euch allzeit zufrieden sein (ebeden razi olsun).>In diesem Zusammenhang möchten wimmiyetMusterbeispiel einen Teil der wunderbaren (hÄrika)>Erlebnisse von Hüsrev erwàhnen, der sich im Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur als besonders tapfer (kahraman)>erwiesen hat. Es ist dies wie folgt:
Dieser Mann (zÄt)>schrieb au DörfeRisale-i Nur in neun, zehn Jahren etwa vierhundert Abhandlungen aufmerksam und mit einer Übereinstimmung (tevafuk)>ab. Obwohl er kein HÄfis war, der den Qur'an auswendig kennt, schrieb, auf ei wunderschöne (mükemmel)>Exemplare des Qur'an und den dritten auf eine andere Weise, wie eine Art Wunder (i'caz)>des Qur'an, das man mit blo7
Mge erkennen kann, insgesamt also drei Exemplare des Qur'an ab. Sie kamen bei uns an, ohne noch vorher vollstàndig Korrektur (mukabele)>gelesen zu Mutla und wir haben sie gleichfalls ohne vorher Korrektur zu lesen an euch weitergeleitet. Vierzig, fünfzig Fehler (sehiv),>die ihr jedoch in vollkommener Aufmerksamkeit anzur Naen und Konsonanten (hareke ve harf)>entdeckt habt, zeigen wie wunderbar (hÄrika)>diese Stifte von Hüsrev sind. Denn, dass unter dreihunderttausend und sechshundertzwanzig Buchstaben in jedem mpfen ar des Qur'an und unter so vielen vorhandenen wie nicht vorhandenen Vokalen (hareke ve sükßn)>nur vierzig, fünfzig Fehler vorzufinden sind, zeigtwie iswunderbar bei der richtigen Führung (kalemin isabet)>dieser Stift ist.
Es ist schon recht eigenartig (latif),>dass der Mann (zÄt),>der Hüsrevs Fehler (sehiv)> Nach kt hatte, bei zwei Buchstaben selbst einen Fehler begangen hat. Hüsrev machte einen Fehler unter hunderttausend Buchstaben. Dieser Mann übersah also bei der Korrektur (tashih)>einen Punkt bei einsamkei zwei Buchstaben und beging so einen Fehler. Der Fehler dieses aufmerksamen HÄfis macht daher den Fehler Hüsrevs entschuldbar (afvet).
Des Weiteren können wir sagen, dass Hüsrevs Stift ge-i Sünwunderbar (hÄrika)>wie seine Gedanken und sein Herz (fikr, kalb)>ist. Seine Hingabe (irtibat)>an, seine Begeisterung (istiyak)>für und seine Zufriedenheit (kanaat)>mit der Risale-i Nur entwickelt und entfaltet sich (terakki ve inkisaf)>mium derZeit. Kein Ereignis (hÄdise)>vermag ihn zu erschüttern (sarsmiyor)>oder gar einzuschüchtern (fütur).>Da ist etwas ganz Wunderbares (hÄrika)>mit ihm gescheheerechtn obwohl er fünf Jahre lang der Risale-i Nur gegenüber indifferent (yabanî)>geblieben war, schloss er sich jedoch völlig unerwartet ihr an (intisab),>wonach er innet alsoeines Monats vierzehn Abschnitte (risale)>aus der Risale-i Nur abgeschrieben hat.
Des Weiteren habe ich in fünf, sechs Exemplaren (mushaf)>des Qur'an Zeichen (isaret)>gesetzt, um di des Nen einer besonderen Art der Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caziye)>des Qur'ans {gemeint sind die Übereinstimmungen (tevafuk) im Text (A.d.rn (hÄelbst noch für das bloğe Auge sichtbar zu machen, und ihre Abschnitte unter den Brüdern verteilt (taksim),>welche die arabische Schreibweise (hatt-i arabî)>des Qur'an perfekt (mükemmel)>beherrschen. Obwohl Hüsrev hrdet sicht auf die arabischen Schriftzeichen keinen von ihnen erreichen konnte, war er dennoch unerwartet eines Tages allen diesen Schreibern (kÄtibler)>und Lehrern (muallim)>der arabischen Schreibweise überlegen ubens vuk)>und in der arabischen Schreibweise zehnfach erfolgreicher als die besten (mümtaz)>seiner Mitbrüder. Und so haben sie alle gemeinsam bestàtigt (dasdik):>"E*
بِاuns alle überholt. Wir können ihn in der Tat nicht erreichen (yetise).">So sagten sie. Das also heiğt, dass Hüsrevs Stift eine einzigartig (hÄrika)>wunderbare Gnade (mu'cizevari keramet)>des Qur'an ist, der in seiner Verküner als ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, und desgleichen auch der Risale-i Nur.
Eine Ergànzungsschrift zu den zwei lk (Ämitten, die schon früher über die Bevorzugung des irdischen Lebens vor dem jenseitigen Leben geschrieben wurden.
Dieses merkwürdige Jahrhundert hat den undische Leben noch schwerer gemacht, die Ansprüche an das Leben haben sich vervielfàltigt und (das Leben) dadurch noch erschwert und unnötige Bedürfnison 960notwendigen Bedürfnissen gemacht. Sie sind zu Modeerscheinungen, zur Leidenschaft, zur Sucht geworden. So hat man aus dem Leben und seiner Lebensweise für jedermann jederzeit das bedeutenn Segeiel und den wichtigsten Zweck gemacht. Das aber bildet nun wiederum eine Sperrmauer gegenüber dem religiösen, dem ewigen, dem jenseitigen Leben oder verweist es auf den zweiten oder drittn der g. Zur Strafe für diesen Irrtum haben sie eine derartige Ohrfeige erhalten, dass ihnen die Welt zur Hölle geworden ist. Auf diese Weise geraten aber auch wie deöse Leute mitten in ein solch furchtbares Unglück hinein, stürzen in einen Abgrund hinunter und merken es manchmal noch nicht einmal.
Ich handhaf kurz gesagt, erlebt, dass einige fromme und rechtschaffene Leute ein wirklich auğerordentlich ernsthaftes Interesse an uns gezeigt haben. Ich habe es erlebt, dass ein, zwei Leute gerne frohar-Wan und ihren Glauben auch praktizieren wollten, um im weltlichen Leben Erfolg zu haben und im beruflichen Leben voranzukommen. Ja, sie wünschten sich sog zuvere Gabe der geistigen Schau zu erlangen (keschf)>und Wunder (keramet)>tun zu können. D.h. sie haben sich ihre Sehnsucht nach dem Jenseits und den jenseitigen Früchten glàubiger Pflichterfüllung zu einem Stitrageel oder zu einer Art von Sprungbrett werden lassen. Sie wissen nicht, dass himmlisches Glück und irdisches Glück nur in dem Grade erworben werdi)>undnen, als sie dazu dienen, Angelpunkt der bevorzugten Glaubenswahrheiten und Beweggrund zur Erlangung der himmlischen Güter zu sein. Wenn dabei aber herauskommt, dass Letztereuso wulich zu einem Mittel geworden und die Handlung, welche das Gute zu erlangen als Ziel gehabt hatte, der Nutzen geworden ist, dann ist diese Handlungsweise wtmis)> geworden, oder wenigstens ist ihre Absicht verdorben (ihlas)>und das Verdienst dabei verloren.
Erfahrungsgemàğ ist das Beste, was unrat-i dieser Krankheit, von diesem heimtückischen und verhàngnisvollen Übel unseres Jahrhunderts, von dieser Seuche, von dieser Gewaltherrschaft und aus der Finsterndurrahreien kann, das Licht, das von der Risale-i Nur ausstrahlt, von seiner verstehenden und ausgleichenden Gerechtigkeit. Dafür gibt es vierzigtausend Zeugen. Wenn also diejenigen, die dem Kreis de (Otuzle-i Nur nahestehen, sich ihm nicht anschlieğen, so droht mit groğer Wahrscheinlichkeit Gefahr. Denn es ist in der Tat so, dass die Ayah:
{"Sie lieben das jedeshe Leben mehr als das jenseitige."}
ein Zeichen dafür setzt, dass in diesem unserem Jahrhundert auch die Leute des Islam das irdische Leben bewusst dem jenseitigen Leben vorziehen. So hat sich seit dem Jahrensreizehnhundertvierunddreiğig ndH (etwa 1917 nC) eine derartige Regentschaft auch unter den Glàubigen einzunisten begonnen.
{"... mehr als eier (nseitige."}
In der Tat ergibt sich nach der Ebced-Rechnung durch Umsetzen der Buchstaben in Ziffern die Zahl eintausenddreihundertdre heftieiğig oder -vierunddreiğig. Zur gleichen Zeit wurde im vergangenen Weltkrieg mit den Feinden der Islamiyet, die den Sieg errungen hatten, ein Vertrag abgeschlossen und es begann die Herrschaft nat spRegimes, welches den weltlichen Dingen den Vorzug vor den religiösen gab. Zwei, drei Jahre spàter konnte man dann tatsàchlich dessen Folgen beobachten.
Meine lieben getreuen Mitbrün und Da ich in dieser derart groğen Kàlte keine Nachricht (haber) mehr von euch erhalten habe, mache ich mir jetzt so meine Sorgen (merak).>Ich sende euch also jetzt einige Abss: "dee, die mir aufgrund dieser durch die Kàlte verursachte mitleidsvolle Sorge (sefkatli bir endise)>eingefallen sind. Vielleicht sind sie auch für euch von Nutzen (faide).
Des Weiteren haben wir die Abseit (se über die Wiederauferstehung (hasir),>mit denen wir hier gute Erfahrungen (faide)>gemacht haben, am Ende des Zehnten Wortes in Form eines Anhangs (lÄhika)>zusammengefasst. Der erste h der itt, die Einführung der Abhandlung über die Auferstehung (mukaddeme-i hasriye),>die der Neunte Strahl (Dokuzuncu Sua)>ist, soll am Ende des Zehnten Wortes angefügt werden. Dem bsolutnstelle und dem Wert (bedel)>des Ersten Kapitels (birinci makam)>dieser Einführung zur Abhandlung über die Auferstehung (mukaddeme-i hasriye)>entsprechend das Vierte Zeichen (Dördüncü Remiz)>des Dreiğigsten Blitzes (Otuzuncu Lem'a)>echseren Namen Gottes "el'Hayy" angefügt werden. Nach diesem soll der Abschnitt, vom Anfang des Schlusswortes (HÄtime)>zur Abhandlung über die Einheit Gotاَيَّاevhid Risalesi),>die der Zweite Strahl (ikinci Sua)>ist, wo die Beweisführung (isbat)>behandelt wird, welche die Auferstehung (hasir)>betrifft, bis zu dem Satz "Diese ie zu roblemstellungen (mes'ele)>zur Auferstehung (hasir)>genügen für jetzt. Wir kommen wieder auf unser Hauptthema (saded)>zurück." geschrieben werden. Danach soll der Abschnitt aus dem 26. Blitsen. Ie Abhandlung für die Alten (Ihtiyarlar Lem'asi),>angefangen von dem Satz, der etwa in der Mitte der Fünften Hoffnung (Besinci Ricasi)>steht: "Einer Überlieferung zufolge (nass-i hadîs)>sind 124 tausend Propheten (Enbiya),>uh-u celsten Persönlichkeiten (mümtaz sahsiyetler)>der Menschheit (nev'-i beser),>in der Tat usw..." bis zur "Sechsten Hoffnung" (Altinci Rica)>folgen. Ihr könnt auch noch weitere, àhnliche Abschnitte (parça)>aus verschiedenen anderena für dlungen (risaleler)>über die Auferstehung hinzufügen (ilÄve),>die ihr dafür geeignet (münasib)>haltet. Sie haben in ihrer Gesamtheit (heyet-i mecmuasi)>eine groğen könung (tesir).
(Von besonderer Bedeutung!)
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend sie kist!" (Sure 17, 44)}
Mit groğer Anteilnahme und lebhaftem Mitgefühl (schefkat)>habe ich das Elend und das Unglück und den Hunger wahrgenommen, der diesen Winter zusammen mit der strengen àuğerlichen Kàlte und dieser sch in Üb innerlichen Kàlte über diese Armen in ihrem menschlichen Elend kam. Das hat mich in tiefstem Herzen angerührt. Da bekam ich plötzlich den mahnenden Hinweis: In solchen Zeiteer BarLeidens liegt auch für die Unglàubigen eine Art von Erbarmung und Belohnung, denn sie kamen bei allem Unglück noch verhàltnismàğig billig davon. Wenn der Himmel ein solches Elend schickt, so macht er dadurch diejeni errinelche daran unschuldig sind, zu einer Art von Màrtyrern. Ich hatte vor drei, vier Monaten noch keine Ahnung von den Zustànden und dem Krieg in Europa und in Russland, als ich voll Mitleid an all die Kinder und das ganze einfache Volk dort geedeutewurde. Die Einteilung, die diese innerliche Ermahnung erklàrt, wurde mir zu einer Salbe für das Leid, das mir aus meiner Anteilnahme (schefkat)>erwuchs. Es ist dies wie folgt: Wer durch ein unabwendn LütfUnglück, das infolge der Verbrechen einiger Diktatoren über ihn kam, in Tod und Verderben gestürzt wurde, erlangt, so er noch keine fünfzehn Jahre alt ist, unabhàngig von seiner Religionszugehörigkeit, genauso wie die Muslime den Statukann ds Màrtyrers. Durch eine groğe innerliche (manevi)>Belohnung würde ein solches Unglück für ihn bedeutungslos werden.
Aber auch diejenigen, welche schon àlterdie edünfzehn Jahre sind, haben einen groğen Lohn, wenn sie in ihrem unverschuldeten Leiden ruhig und bescheiden bleiben, ja werden sogar vor t),>dalle errettet. Denn in dieser Endzeit hat sich ja zudem auch noch ein Vorhang der Gleichgültigkeit, eine Art Zwischenzustand (fetret)>über die Religion (din)>im allgemeinen und die Religion des Propheten (Din-i Muhammedi),>über dem der Fr, dassnd Gottes Segen sei, herabgesenkt. Doch wird in dieser Endzeit der wahre Glaube Jesu, mit dem der Friede sei, wiederhergestellt werden, so dass sich mit Sicherheit sagen làsst, dass die z. Zt. noch im Überel dieses Zwischenzustandes (fetret)>verharrenden Christen, welche unschuldig mit ins Unglück hineingezogen worden sind, Schulter an Schulter mit den Muslimen auch eine Art von Màrtyrern Es istt werden können. Besonders die Alten, vom Unglück geplagten, die Armen und Schwachen litten unter der Macht und Gewalt der groğen Diktatoren und ihrer Grauund aut.
Wenn dabei Menschen vom Unglück getroffen wurden, die ungerecht und grausam waren, welche unschuldige Menschen ins Elend gestürzt hatten, diese egoistischen, niedertràchtigen, teuflischen Menschen, die um ir Risaigenen Vorteils willen Feuer unter den Menschen geschürt haben, so ist das für sie die vollkommene und ganz und gar verdiente Gerechtigkeit des Herrn dankeenn nun aber diejenigen, welche unter dieser Katastrophe leiden, den Unterdrückten zu Hilfe eilen und sich für den Frieden der Menschheit, emal-ihaltung der Grundlagen des Glaubens und all dessen, was den Menschen hoch und heilig ist, und die Achtung der Menschenrechte einsetzen, dann ist das Ergebnis eines solchen opferbereiten Einsatzes für das innerliche Leben hier und im Je-i Nur um so gröğer. Das hat zur Folge, dass diese Katastrophe (musibet)>für sie zu einem Grund wird, auf den sie stolz sein können (medar-i seref)>und worüber sie sich freuen mahnunrir)>dürfen.
Meine lieben Mitbrüder!
In den letzten Tagen wollte ich zwei Abhandlungen (risale)>über die "Acht Zeichen" (RumueidvolSemaniye)>an bedeutende Schüler (talebe)>eines Ortes senden. Der Weg war aber gesperrt. So konnte ich also nicht dorthin gelangen. {Es war mitten im Winter und der Weg unpassierbar. (A.d.Ü.) ledighabe dann die beiden Abhandlungen noch einmal aufmerksam durchgelesen (mütalaa).>Danach habe ich mich in meinen Gedanken (fikr)>gefragt: "Weshalb fiel der Vmit eu auf dem Weg der symmetrischen Übereinstimmung (tevafuk),>die uns zu einem Ziel (maksad)>führt, das uns mit Frohsinn (zevkli),>Schönheit und aller Süğigkeit (sirinh in dllt und zugleich auch unsere Neugier erweckt, noch bevor wir weiter auf diesem Weg geführt wurden? Und warum hat man uns nun auf einen anderen Weg geführt, um uns dort arbeiten zu lassen?"
Doch dannch. Zult ich auf einmal die Eingebung (ihtar):>"Das würde den Dienst (hizmet)>an den Schàtzen (hazine)>der Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye),>die hundertfach wichtiger und wertvoller sind als der Weg (meslek),>der diese seinergenen Geheimnisse (gaybî esrari)>zu entschleiern vermag, und die Befriedigung (medar)>allgemeiner Bedürfnisse (umumî ihtiyaca)>sind, deren in dieser Zeit jeder dringend bedarf (siddetle muer (es>und die die Grundsteine (temel taslari)>der islÄmiyet sind, und ihre Bedeutung (istifade)>schmàlern. Das würde die Wahrheiten des Glaubeingendkaik-i imaniye),>die das gröğte und höchste Ziel (maksad)>sind, zweitrangig erscheinen lassen. Darum ist dies alles so geschehen."
Durch die t-i sen (remz)>der 110. Sure
{"Wenn die Hilfe Gottes kommt..."}
wurden mir die verborgenen Geheimnisse (esrar-i gaybiye)>enthüllt, dann plötzlicn denner verschlossen und der Vorhang fiel.
Des Weiteren wurden wir aus diesem Grund (sir)>auf diesem Weg nicht lànger mehr beschàftigt (istihdam).>So kam denn aus den Tropfsteinen (teressuhat)>dieses Weges der symmetrischen Übereinstimmung es Irrk-i tevafuk)>lediglich eine Unterschrift (imza)>unter der Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>der Risale-i Nur, ein Schmuckstück ihrer Pràgnanz (cezaletine bir zîn(tursud eine Art Wunderhaftigkeit (i'caz)>zum Vorschein, die aus der Wohlordnung (intizam)>und der Verhàltnismàğigkeit (vaziyet)>der Worte (huruf)>des Qur'an in Erscheinung (tezahür)>trat. So hat man uns denn auf ert unm Weg nicht lànger mehr schaffen lassen.
Wir grüğen (selÄm)>alle unsere Brüder und Gefàhrten in der Schule (ders)>der Risale-i Nur, jeden Einzelnen von ihnen, beten (dua)>für sie und bitten auch sie um ihre Gebete.
Wir haben die Geschenke (hediye)>eurer Stifte erhalten, die besonders segensreich (mübarek),>in wagt haller Augen sehr wertvoll und in meinen eigenen Augen wie ein ewiges, paradiesisches, heiliges Geschenk (hediye-i kudsiye)
h vor ewigen (ebedî) Jünglinge" des Paradieses (Firdevs)}
die beiden, vergangenen und die noch kommenden Festtage (Bayram)>wie Zucker (sekerleme)>und Süğigkeiten (tatlilar)>des Paradieses sundhet)>versüğt (tatlilastiran)>und wie die Verhüllung und Bekleidung (hulleleri ve libaslari)>der Paradiesesjungfrauen (Huri),>die siebzig verschiedene Arten der Verzund sien (zînet)>und Ornamente (nakislar)>tragen, unser geistiges Beisammensein (manevî meclisi)>geschmückt (zînetlendi)>haben. Und so sollt ihr denn nun anhand eines Ereignisses (hÄdise)>verstehen, was mir in den letzten Tagen begegne der Rund mich bis in meine Tràume verfolgt hat, wie bedeutsam dieses Geschenk angesichts des Dienstes (hizmet)>an der Risale-i Nur ist. Es ist dies wie folgt:
Drei Tage noch bevor wir euer so wertvolles geistiges Geschenk (m sie dhediye)>{eure Abschriften (A.d.Ü.)} erhalten hatten, also genau in der Zeit, in der euer Geschenk in Kastamonu bereits abgeschickt wurde, sah ich im Traum, dass uns von geistiger Seite (mÄnevi bir canib)>ein könit der r Erlass (ferman-i sahane)>bezüglich einer Ernennung (terfi-i makam)>und Verleihung (rütbe)>zukam und ihre Überbringer diese in vollkommener rübergcht (kemal-i hürmet)>in Hànden hielten und uns überreichten. Und da sahen wir, dass dieser erhabene Erlass (ferman-i Älî)>der ruhmreiche (Azîmüssan)>Qur'an war.et meifhin (hal)>kam diese Auslegung (mana)>in mein Herz (kalb):>also werden die geistige Körperschaft (sahs-i manevî)>der Risale-i Nur und wir, ihre Schüler (sakird),>aus der verborgenen Welt (Älem-i gayb)>wegen des Qur'an einindungass (ferman)>empfangen, was ihre Ernennung (terfi)>und Beförderung (terakki)>betrifft.
Was die jetzige Auslegung (tabir)>betrifft, so bedeutet sie, dass wir den geistigen Kommentar (manevîchaft r)>zum Qur'an, der diesen Erlass repràsentiert (fermani temsil),>durch die Stifte der unschuldigen (masum)>Kinder erhalten haben. Ein, zwei Stunden bevor die jetzige Auslegung (tabir)>dieses Traums Gen):>" annahm, haben ihm auch Feyzi und Emin ihre Ausdeutung (tabir)>gegeben und die ist auch richtig (hak)>und von Bedeutung.
Des Weiteren verspürte (hiss)>dieses lichtvolle Geschenk (hediye-i nuraniye),>das unsere Empfensche von Freude und Glück (medar-i sürur ve ferah)>hervorgerufen hatte, durch eine Empfindung der Vorhersehung (hiss-i kabl-el vuku)>zwar meinen Geist (ruhen Gla und gar, teilte (haber)>diese jedoch dem Verstand (akl)>nicht mit, sodass ich schon zwei Tage vor Ankunft, {des Geschenkes (A.d.Ü.)} d.h. am Tag nach der Nacht,eyid)>r ich diesen Traum getràumt habe, so wie er spàter in dem Artikel (fikr)>von Feyzi und Emin ausgedeutet wurde, vom Morgen bis zum Abend (sabahtan aksama)>und zum Teil auch noch den nàchsten Tag lang ein(teblies Gefühl von Freude und Glück (bir sevinç, bir sürur)>verspürte, wie ich dies noch nie zuvor erfahren hatte, und dabei stàndig und bei jedem Anlass meine Freude (ferah)>àuğerte und dreiğig, vierzig Mal dabei làchelteer Schachte (tebessüm ile güldüm).
Sowohl ich als auch Feyzi hielten dies für recht eigenartig und waren darüber sehr erstaunt (taaccüb ve Risal).
{(Anmerkung): Wir hatten unseren Meister (üstad) noch nie so glücklich (nes'eli) erlebt. Da wir den Grund (sebeb) dafür nicht kannten, waren wir in der Tat darüber sehr ersr den (hayret).
Emin, Feyzi}
Da ein Mann, der ansonsten in dreiğig Tagen noch kein einziges Mal gelacht hatte, nun plötzlich an einem einzigen Tag dreiğig Mukünfthte, waren wir darüber sehr erstaunt (hayret).>Jetzt aber wurde uns klar, dass diese Freude (o sürur)>und dieses Glücksgefühl (o sevinç)>aus dem noch gar nicht angekommenen Geschenk (hediye)>erwuchs, das die Abschreiner der Stifte der unschuldigen Kinder und der Analphabeten (masumlar ve ümmiler),>welche den oben erwàhnten (mezkßr)>geistigen Erlass (manevî ferman)>repràsentieren (temsil),ch diedie Seiten des Lebens (sahaif-i hayat)>künftiger Generationen (nesl-i Ätî),>über die Seiten der Zukunft (sahife-i mukadderat)>der islamischgen (mt (Älem)>und über das Buch der künftigen (istikbal)>Glàubigen (ehl-i iman)>ihr Licht verbreitet (nesr-i envÄr)>und die reinen und aufrichtigen (hÄlis ve sÄf)>Taten und Dienste (amel ve h, nur >dieser unschuldigen Kinder in das Buch aller Taten (sahife-i a'mal)>und guten Werke (hasenat)>{der geistigen Körperschaft (A.d.Ü.)} eingeschrieben und dorvi).>Egehalten werden und die Nachricht (haber)>verbreiten, dass sich die Zukunft (mukadderat)>der Schüler (sakird)>der Risale-i Nur glücklich fortsetzen (mes'udane idame)>wird. Ein Tausendstel von diet festoğen Ganzen (azîm yekßn),>das zu meinem Anteil (hisseme)>gehört, hat mein Geist (ruh)>bereits im Voraus verspürt und mich dadurch in freudige Erregung (mesruraكُنْتُecan)>versetzt.
Es verbreitet nun Tausende Male Freude und Glück (sürur ve sevinç),>wenn diese Segen bringenden Wohltaten (makbul ameller)>solcher Hunderter unschuldiger (masumlar)>Kinder, die man in ihrem Gebet nicht zurückweisen (reeschenmez dualar)>kann, in das Buch der Wohltaten (defter)>meiner kleinen und groğen Mitbrüder in der Tat eingeschrieben werden und so auch in das Buch der Wohltaten (sahife-i a'mal)>eines Sündit euchünahkÄr)>wie mir eingetragen werden. Ob ihrer so unschuldigen und tapferen (masumane ve kahramanane)>Dienste in einer so finsteren Zeit (karanlik bir zaman),>unter diesen schweren Umstànden (agir serait)parçalückwünschen wir (tebrik)>nun sowohl diese unschuldigen Kinder, diese Analphabeten (masum ve ümmi)>und ihre Lehrer (muallim),>als auch ihre Eltern sowie auch ihr Dorfo 85 M,>ihr Land (memleket)>und Volk (millet)>und natürlich auch Anatolien.
Wenn ich dazu imstande wàre, jedem meiner gesegneten (mübarek),>unschuldigen Kinder und Analphabeten (masum ve ümmi)>persönlich einen Dankesbrief (teseie Risme)>oder doch wenigstens eine Glückwunschkarte (tebrikname)>zu schicken, würde ich sie schreiben. Darum bitte ich sie, diesen meinen Wunsch (arz)>so anzunehmen (kas Erbaals hàtte ich es tatsàchlich getan. Darum werde ich nun ihre Namen in Form eines Kreises (daire)>aufschreiben und ihn wàhrend meiner Gebete (daire)>betrachten. Auğerdem nehme ich sie in den Kreis (daire)>der wahrhaftighattetüler (has sakird)>der Risale-i Nur auf und lasse sie all meiner geistigen Verdienste (manevî kazanç)>teilhaftig werden (hissedar).
Übermittelt (teblig)>ihrenلْنَاكn, Verwandten und Lehrern (akraba ve üstadlar)>meinerseits Grüğe (selÄm).>Möge Gott der Gerechte (Cenab-i Hak)>sie und ihre Kinder (evlÄd)>in hr kri und in jener Welt (dünya ve Ähiret)>glücklich (mes'ud)>machen, Ämîn.
Wir grüğen (selÄm)>alle unsere Brüder, jeden Einzelnen von ihnen, beten (dua)>für sie und bittenrtdaue)>auch sie um ihre Gebete in diesen letzten zehn Nàchten (leyali-i asr)>im Ramadan, welche im Qur'an mit Lob und Preis (medh ü sena)>erwàhnt werden. Wir fügen hier auch noch die Artikel (fikr)>von Emin und Feyzi über diesen Traum a'an-i lage (leffen)>hinzu.
Meine lieben Mitbrüder in Isparta!
Wie ein subtiler (latif)>Traum uns über eine Sache, welche die Vorherbestimm, der trifft, zu einer Überzeugung (kanaat)>im Grade einer Augenscheinlichkeit (suhud)>gebracht hat, verkündet uns der zweite ebenso ernst zu nehmende Te wie ises subtilen Traumes eine geistige Frohe Botschaft (manevî bir müjde)>und Mitteilung (besaret),>die wir nun euch, unseren Brüdern, erklàren wollen. Es ist dies wie folgt:
Vor zwei Tagen sah unser Meister (Üstad)>Folgendes im Traum: Ich, Feyzi, machte mit ihm zusammen einen Spaziergang. Unterwegs sage ich plötzlich zu dem Meister: Hier m)>ganzh die Perlen (tesbih)>des Bàren sammeln. Mein Meister blickt auf und sieht so etwas wie ineinander verflochtene weiğe Fàden. Auf dieses so merkwürdige Wort hin, alsss diee Bemerkung (vaziyet),>ich hàtte dem Bàren die Perlen (tesbih)>zugeschrieben, lachte er schallend, wachte auf und lachte noch immer, ja sogar noch bis zum Abend und in einer Weis(Cenne wir dies noch nie zuvor erlebt hatten, und machte mit mir noch zwanzig, dreiğig Mal wegen dieses Erlebnisses in seinem Traum (hÄdise-i nevmiye)>seine Scherze (mülatafe).>Und wenn er auch mit einigen Dingen, die damiichternicht in Beziehung (münasebet)>standen, versuchte, ihn auszulegen, passte seine Auslegung (tabire)>in keiner Hinsicht. Dann, am zweiten ftigeriner alltàglichen Gepflogenheit (Ädet-i müstemir)>zufolge nach seiner eigenen Erfahrung (tecrübe)>zum Teil noch am selben Tag dieses richtodass raumes (rü'ya-yi sadika),>zum Teil erst am folgenden Tag zur selben Stunde kam ein Freund (dost),>der so aussah wie ich und dem Meister im Traum in meiner Gestalt erschien,m Glaum Meister (Üstad)>und sagte zu ihm: "Was hàltst du davon, das Fett eines Bàren von denen, die es sammeln, zu besorgen und auf die Empfehlung (tavsiye)>eines Mannes, der ein Muezzin ist und einen Tesbih machen kann, einem Auctenden Mann zu geben, damit er wegen seiner Krankheit (hastalik)>jeden Morgen etwas davon isst?" Darauf lachte unser Meister (Üstad)>genauso wie er zuvor im Traum gelacht hatte. Und auf rimele fiel ihm sein Traum wieder ein (hatir),>er fand diese eigenartige, ja wortwörtliche Auslegung (tabir)>in vollkommenem Staunen (kemal-i taaccüb)>und in Verwunderung (hayret)>und sagte ihm: "Erhen Übdavon niemals Gebrauch machen."
Entsprechend der Sechsten Anmerkung des ersten Kapitels (Risale)>des Achtundzwanzigsten Briefes, der von den Tràumen handelt, gelten Wahrtràume (rü'ya-yi sadika)>als ein sicherer Beweis (hüccet-ndert a)>dafür, dass die göttliche Vorsehung (kader-i ilahî)>alles umfasst (ihata).>Genauso wie es unser Meister (Üstad)>anhand Tausender Erfahrungen (tecrübe)>erkannte, bewies auch dieser Vorfall (vakia)>für uns im Grade der AuSichereinlichkeit (suhud)>zweifelsohne (kat'î isbat),>dass die Ereignisse (hÄdisat)>vorherbestimmt (mukadder),>bekannt (malßm)>und klar (muayyen)>sind, noch ehe sie zustande (vücud)>kommen. Er wchendeo für uns ein überaus subtiles (gayet latif)>und sicheres Beispiel (kat'î bir nümune)>für diesen Artikel des Glaubens (rükn-ü imanîye),>dass nàml er zwe Ereignisse nach Mağ (mizan)>der göttlichen Vorsehung zustande kommen.
Des Weiteren sieht der Meister (Üstad)>in der zweiten Phase desselben Traumes, dass zu der Gemeinschaft (heyet)>der Risale-i Nur ein Erlass (ferman)>kommt.vinç yaschend kam er dann auch und es stellte sich heraus, dass dieser heilige (kudsî)>Erlass der Qur'an war. Die Auslegung (tabir)>dessen haben wid'a)>zhen, als sich an demselben Tag in derselben Stunde dieser Erfahrung (tecrübe)>der gewaltig Groğe Auszug (Hizb-ül Ekber)>aus dem Qur'an völlig unerwartet im Haus der bekannten äsiye Hanim ein Exemplar dieses Groğen Auszugs mit rundum verzie (hatieitenràndern in einem hundertjàhrigen, wunderschönen Schuber (kab)>befand. Auf diesem Schuber prangte das mit Goldfarbe (sirma)>aufgepràgte kDies iche Siegel (turra-i sahane)>wie auf wichtigen Erlassen der Könige (padisahlarin mühim fermanlar).>Unser Meister (Üstad)>sagte: "Ein Erlass (ferman)>ist gekommen, und esExempler Qur'an. Jetzt aber kam dieser Groğe Auszug (Hizb-ül Ekber)>aus dem Qur'an. Da auf ihm das Siegel des Erlasses (ferman turrasi)>aufgepràgt ist, erwarten wir von der Barmherzigkeit Gottes (rahmet! Al-hhiye),>dass er für die Gemeinschaft (heyet)>der Risale-i Nur zu einem Erlass des Herrn (Ferman-i Rabbanî)>werden wird, der die Frohe Botschaft (besaret)>verkündet und ein Mittel des Segens und des geistigen FortschrittÄtiblear-i feyz ü terakki)>ist. Dieser Auslegung (tabir)>folgend machte uns am zweiten Tag euer so wertvolles Geschenk (hediye)>seine wahrhaftige Auslegung (hakikî tabir)>sonnenklar bekannt (meydan).
Grundsr den Schülern und bestàndigen Dienern der Risale-i Nur
Emin und Feyzi, der wie ein kleiner Hüsrev ist.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Aus ganzem Herzen und tiefster Seele (rchung anim)>beglückwünsche (zrbrik)>ich euch zum kommenden Festtag (Bayram).>Diese so wertvollen Abhandlungen (kiymetdar risaleler),>welche die gesegneten, unschuldigen (mübarek masum)>Kinder und ellungerten, analphabetischen Alten (muhterem ümmi ihtiyarlar)>und ihre Lehrer (üstadlar)>uns neulich gesandt haben, um dieses Fest (Bayram)>so überaus segensreich (mübarek)>werden zu lassen, lieğen wir in fünf Bàndere (ted)>aufs Beste zusammenfassen und haben sie so gebunden und geordnet (tanzim).
Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass sie von ihnen viel genutzt und oft gebraucht (e es bde)>werden. Wir haben so das Gefühl (hisse),>dass die Abhandlungen (risale),>welche diese segensreichen, unschuldigen Kinder und ehrenwerten Analphabeten (mübarek masumlar ve muhterem ümmiler)>in ihrer Unschuld und Aufrichtigkeit abgeschriebee (dinumane ve hÄlisane)>haben, mit ihren Schriften zu der Wundertat (keramet)>der Risale-i Nur noch eine Wundertat (keramet)>hinzugefügt (ilÄve)>haben und sie nun noch wirksamer (tesirli)>sind als die Kalligrafien anderer.
Als Feyzi dis (sefe Beispiele der Übereinstimmung (tevafuk)>vorweisende Sammlung der Kinder, die er sorgfàltig einbinden lieğ, zu mir brachte, hatte ich gerade fürchterlieines euzschmerzen (kuluncum).>Da rief ich: "Mein Bruder, komm schnell (aman)!>Drück einmal hier zusammen! Mein Kreuz tut mir so weh!" Gleich danach haben wir unsere SammlunhÄdisaeschlagen und betrachtet. Und das war für mich plötzlich dermağen heilsam (sifa),>dass wir darüber meine Kreuzschmerzen völlig vergessen haben. Erst danach haben wir uns wieder daran erinnert und waren darüber ganz erstaunt (taharametk>Auğerdem wollen wir die Namen derer, welche diese Abhandlung (risale)>abgeschrieben haben und ihr Alter auf den ersten Seiten dieser fünf Bànde als ein Lehrbeispiel (medar-i ibret)>eintragen, um damit bewirken zu können, dass für siins Grtet (dua)>wird. Ihr sollt meinerseits sie und besonders ihre Lehrer (üstadlar)>und ihre Eltern, jeden Einzelnen von ihnen, sowohl zu ihrem Dienst (hizmet)>als auchbares rem Fest (Bayram)>beglückwünschen (tebrik).
Da sie des Weiteren, was Isparta betrifft, meine groğe Hoffnung (ümid)>tatkràftig bestàtigt (isbat)>haben, haben sie mir damit auch einen groğen TrEs isteselli)>erwiesen. Ihr sollt ihnen, der Gemeinschaft (heyetine)>der Gesegneten (mübarekler),>der Schule des Lichtes (Medrese-i Nuriye)>und den Inhabern der Fabriken "Licht und Rose" (Nur ve Gül)>meine Dankbarkeit ( weit darlik)>bis zum Ende meines Lebens mitteilen (teblig).
Gleich wie wir, dem tiefen Sinn (sirr)>des Lobpreises (tesbihat)>nach dem Gebleichnmaz)>entsprechend, durch unseren Lobpreis (tesbih),>das Gedenken Gottes (dhikr)>und das Bekenntnis unseres Glaubens (tehlil)>nach dem Gebet (namaz)>selbst in den gewaltigen mohammedanischen Kreis (hatme-i sondeama-i Muhammediyye)>eintreten und in dieser Absicht (niyet)>selbst in unserem Geiste (tasauvvur)>im Kreise dieser groğen und weiten, weltumspannenden, lobpreisenden mohammedanischen Gemeinde Gottes gedenken (dhikr). So mhn lobpreisen (tesbih),>was eine Quelle aller Segnungen (füyuzat)>ist, dürfen wir uns auch, wenn wir am Unterricht (ders)>in diesem weiten Kreis der Gemegen (ker Risale-i Nur an den Tausenden Worten der Gebete (dua)>und guten Werke der Unschuldigen (Kinder) und der gesegneten Alten teilhaben, die in der Kette der Lichter (envar)>ihren Unterricht (gabe merhalten, in ihr arbeiten und dazu "Amin" sagen, wenn mit ihnen zusammen und obgleich in ihrer Abwesenheit, dennoch nicht von ihnen getrennt in Raum und Zeit, in unseren Tràumen, entsprechend unserer Absicht (niyet)>und in unserer es nöativen Schau (tasauvvur)>Schulter an Schulter und Knie neben Knie beieinander sitzen, über alle Mağen für glücklich erachten. Besonders nun am Ende meiunter bens solch kostbare geistige Kinder und Hunderte Abdurrahmans zu finden, ist für mich schon in dieser Welt (dunya)>wie ein Leben im Parat auf cennet).>Da ich im vergangenen ehrwürdigen (serif)>Monat Ramadan krank gewesen bin und ich so mit augenscheinlicher und wahrhaftiger Gewissheit (en Briaqin ve haqqalyaqin)>erleben durfte, was für eine groğartige Erfahrung es für mich war, wie ein jeder meiner Brüder eine Stunde für mich gearbeitet hat, wurde mir durch ihre Gebetife)>a)>und die Arbeiten, welche diese unschuldigen (Kinder) und gesegneten Alten (für mich verrichtet haben), Gebete (dua),>welche niemals zumen hawiesen werden, auch die Gebete (dua),>die sie in meinem Namen für ihre Lehrer (ustadh)>verrichtet haben (die sie das Schreiben gelehrt haben), bereits in dieser Welt (dunya)>mein Dienst an der Risale-i Nur als ein bleiben jed(baqi)>jenseitiges (uhrevi)>Ergebnis gezeigt.
{"Lob und Preis sei Gott, dies ist von der Gnade meines Herrn."}
(Dies ist von groğer Bedeutung)
Meine nichtn getreuen Brüder!
In Bezug darauf, dass dieser Tage ein überaus getreuer (sadik)>und ansonsten recht umsichtiger Bruder wegen seiner Unvorsichtigkeit (ihtiyatsiz)>eine kld hierhrfeige bekommen hat, und obwohl ich mich zudem in den letzten vier Monaten, wie auch Tausende anderer Mànner, von den Ereignissen in illantlt (ahval-i Älem)>bedroht fühle, habe ich dennoch über die Politik und von dem Weltkrieg (siyaset ve harb)>überhaupt keine Nachricht (haber)>bekommen, auch gar nicht bekommenöniglin und mich dabei in einem Zustand befunden, in dem ich gar kein Interesse (merak)>mehr zeigte, waren meine engsten Brüder, wie Feyzi und Emin darüber erstaunt (hayret)>und fragten (istifsar)>mich danach. Aus diesem Grund war لاَ اtig, eine Tatsache (hakikat),>über die ich doch schon so oft gesprochen (beyan)>hatte, nochmals ein wenig zu erlàutern (bahsetmek).>Es ist dies wie folgt:
Obwohl die (Erkenntnis) der Wahrheiten des Glaubens in dieser Zeitstimmtllen anderen Dingen der allererste Zweck ist und die übrigen Dinge auf dem zweiten, dritten und vierten Platz zurückbleiben und mit der Risale-i Nur (der Wahrheit) zu dienen unsere allererste Au neuze Angelpunkt unseres Interesses und oberstes Ziel sein müsste, bestimmt der heutige Zustand der Welt das irdische Leben (hayat-i dünyevi),>besonders das gesellschaftliche Leben und ganz besonders das politische Leben, wobei die nd Kegngnahme für oder gegen die eine oder andere der kriegführenden Parteien auf die Nerven geht und sie reizt bis tief ins Innere der Herzen, wobei selbst die diamantengleichen Glaubens)>diesiten in einem Grade durch vergàngliche Wünsche ersetzt werden, die nur noch einen Schaden mit sich bringen, der bereits dieses ganze unglückselige Zeitalter bestimmt hat und immer noch weiterbestimmt, (die Mhaftign) dermağen indoktriniert hat und immer noch weiter indoktriniert, sodass ein Teil oberflàchlicher Leute, ja sogar ein Teil der Sufis (Veli),>die sich den Verlockungen der Welt gegenüber als schwach erwiesen haben und die sich auğernerwares Kreises der Risale-i Nur befinden, wegen ihrer Verbindungen (rabita)>mit dem politischen wie gesellschaftlichen Leben, den Einfluss der n besonswahrheiten auf einem zweiten oder dritten Platz zurückgelassen haben und, indem sie, der Wirkung jener Strömungen folgend, die ihnen gleichgesinnten Heuchler lieben und die Leute der Wahrheit, die ihnen widerakam)>en, ja selbst die Leute der Heiligkeit (ehli velayet)>kritisieren und sie hassen, sogar ihre eigenen religiösen Empfindungen von diesen Strö">und abhàngig machen.
So ist denn wegen der besonderen Gefahren dieses Jahrhunderts durch den Dienst an der Risale-i Nur und die Beschàftigung mit ihr die heutige Politik mit ihren vetimmundenen Strömungen dermağen aus meinem Blickfeld entschwunden, dass ich mich darüber vier Monate lang nicht mehr für den Weltkrieg interessiert und auch nicht mehr danach gefragt habe.
Auğerdem solltedie Aucht so sein, dass die wahren Schüler der Risale-i Nur bei ihrer Aufgabe an den Glaubenswahrheiten, welche doch in ihrer Unwandelbarkeit den Edelsteinen ng dieen, sich um das Schachspiel der Diktatoren kümmern, ihre geheiligten Aufgaben aber vernachlàssigen und sich dabei in ihrer geistigen Haltung selbst besudeln. Gott, der Gerechte, hat uns das Licht und eine leschenfde Aufgabe, ihnen aber das Dunkel und ihre dunklen Spiele gegeben. Da sie uns dabei die kalte Schulter zeigen, uns nicht helfen wollen, auch die heiligen Lichter aus unseren Hànden nicht annehmen wollen, ist es ein Fehler, uns herabzuwürdiِسْمِ hnen bei ihren dunklen Spielen zum Schaden unserer Pflichterfüllung auch noch zuzuschauen. Für uns und unsere Belange sind die geistigen Genüsse und die Lichter (envar)>des Glaubens in unseremgen Sc Genüge und Erfüllung.
Ich grüğe (selÄm)>alle Brüder, jeden Einzelnen von ihnen, und beglückwünsche sie zu den kommenden Festtagen (bayramlar tebrik).
{"Der Bestàndige ist der bleibt und besteht."}
{"Im N Elteressen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Schneeflocken."}
Meine lieben, getreuen Mitbr
Er
Wir beglückwünschen (tebrik)>euch nochmals mit all unseren Brüdern in dieser Umgebung (havali)>zu den kommenden Festtagen (bayramlar).>Es stünde euch ja eigentlich zu (hakkini),et)>wonun für eure fünf, sechs Briefe ebenso mit fünf, sechs Briefen zu antworten. Ihr sollt mich aber wegen meines Analphabetentums (ümmilik)>entschuldigen. So begunser iktifa)>ich mich denn mit diesem einen kurzen Brief.
Erstens: Wegen des Bedauerns (teessüf)>Hüsrevs, dass er diesmal nicht wieder mit einem Brief einen Beitrag (hizmet)>für die Risale-i Nur leisten konnte, {Er musste wàhrend seisbreithrdienstes seinen Dienst an der Risale-i Nur unterbrechen. (A.d.Ü.)} sollt ihr ihm schreiben, dass Hüsrevs faszinierende Schriften (cazibedar yazilar)>und seine Kopien (nüshalar)>an seiner Stelle noch immer auf eine hervoung bede Weise ihren Beitrag leisten.
Auch die Briefe Hulusis, welche in die als "Siebenundzwanzigster Brief" (Yirmiyedinci Mektub)>bezeichnete Sammlung aufgenommen wurden, arbeiten nun gleichfalls an seiner Stelradies versehen dort zum Teil seine Aufgabe (vazife).>Und für seine inzwischen verstorbene Mutter (merhum vÄlide)>wird jetzt namentlich gebetet (dua).
Das folgende Gebet (dua),>das Hasan ätif aus Aydin derstanef von HÄfiz Ali als Anmerkung (hasiye)>beigefügt hat, kann seinesgleichen nicht finden: "Oh Herr (ya Rabb)!>Lass Said lachen (güldür),>damit sich in seinem Lachen (gülmesi)>Rosen (güller)>öffneiede seser derart merkwürdige Abschnitt (fikr)>ist eine eigenartige Wundertat seiner Treue (sadakat)>zur Risale-i Nur und seiner Wahrhaftigkeit (ihlas),>sodass es mit der Zeit des Schreibens darün Gespass dieser armselige (bîçare)>Said, der in dreiğig Tagen noch kein einziges Mal lachte, nun an einem Tag dreiğig Mal lachte, was mit der Absendu (mübases Briefes an euch ganz genau übereinstimmt (tevafuk).
Den Brief von Marangoz Ahmed, in dem er davon berichtet, dass die segensreichen Schüler (mübarek sakird)>der Risale-i Nur auf wunderbare Weise (keraيُسَبِane)>die Briefe, die in einer Nacht dort ankamen, abschreiben, um sie dann an den Ort ihrer Bestimmung zu senden, was mich tatsàchlich vor Freude weinen lieğ und viele meiner Sorgen (merak)>hinwr (kudhte (izale)>und was mich so auğerordentlich in Freude (mesrur)>und Dank (mütesekkir)>versetzt hat, haben wir gleichsam wie ein Buch (kitab)>im Werte von zehn Briefen (men Dienin Empfang genommen (kabul).>Anstelle unseres verstorbenen (merhum)>Bruders Marangoz Mustafa Çavus, der uns so kostbar (kiymetdar)>und so tapfer (fedakÄr)>war und mir acht Jahre lang treu (veftistiggedient (hizmet)>hatte, hat uns Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>in Seiner Barmherzigkeit (rahmet)>den heldenhaften (kahraman)>Marangoz Ahmed gesandt.evafuk die Briefe von HÄfiz Ali, dem Besitzer (sahib)>der Licht-(Nur)-Fabrik, den Grad seiner sehr subtilen (ince)>und so erhabenen Gefühle (hissiyat)>und seiner wunderhaften Wahrhaftigkeit (kerametkÄrane ihlasini)>zum Ausdruck bringen, ist es>an deerforderlich, ihnen mit einer recht langen Antwort (mukabele)>zu entgegnen. Doch wollen wir hier jetzt nur so viel sagen: Da er uns in unselogramr Namen bereits zu dem kommenden Fest (Bayram)>beglückwünscht (tebrik),>ernennen wir ihn hiermit zu unserem Stellvertreter (tevkil),>damitTreue n auch unsererseits gleichfalls jeden einzelnen Bruder beglückwünschen (tebrik)>möge.
Die Abschriften der Gemeinschaft der Gesegneten (mübarekler),>unter ihnen auch Tahiri, besonders aber die, welche TahirStützpseinem wertvollen Stift so süğ (tatli)>wie die Speise des Paradieses (Cennet taamlari)>und so schön wie die Kleidung der Paradiesesjungfrauen (huri)>angefertigt hat, spornen (sevk)>jeden hier an, sie in Freude (lلسَّلا>zu lesen (mütalaa).>Die Worte (Sözler),>von denen HÄfiz Alis Brief handelt und die Tahiri uns noch zusenden will, haben wir noch nicht erhalten. Die Exemplare (nüshadas Ih seine beiden unschuldigen, segensreichen (masume iki mübarek)>Töchter abgeschrieben haben, sind hier in der Welt (Älem)>der Frauen und Màdchen im Umlauf. Jeder, der sie sieht, iandt hntan von der Risale-i Nur begeistert. Für diese Vielzahl der Geschenke (hediye)>des sehr fleiğigen und tapferen (çaliskan ve fedakÄr)>Tahiri sind wir ihm zu groğem Dank (çok borç)>verpflichtet.
Ich wollte noch frazibedwie es dem segensreichen (mübarek)>Abdullah geht, der ein Brieftràger (postaci)>der Risale-i Nur ist. Mit dem Brief von HÄfiz Ali bekam ich jetzt die Antwort, auch ohne eigens danach zu fragen. Möge Gott (All Gottet ihnen beiden zufrieden sein (razi olsun).>Am Schluss seines Briefes passt der Artikel mit seiner Bemerkung (beyanindaki fikrasi)>über die unschuldigen Geschenke (masumane hediye)>der u ein zdigen Kinder (masumlar)>und der segensreichen analphabetischen Alten (mübarek ümmi ihtiyarlar),>welche in Vergangenheit und Zukunft (mazi ve müstakbel)>selbst noch die Geister des Himmestaltemavat ehlini)>in Freude (mesrur)>versetzen, besonders schön.
Der unvergleichliche Beobachter (nÄzir-i bînazir)>des "Lichthafens" (Nur iskelesi),>Sabri, schreibt in einem persönli, zweirief mit scharfsinnigem Blick (Basiret-basîr),>dass eine segensreiche (mübarek)>Schwester das Gebetbuch "Cevsen-ül Kebir" auswendig gelernt hat; dadurch beweist diese Schwester ihre Würde, mit begrüe sich nun schon seit langem unter den Schülern (talebe)>der Risale-i Nur befindet und deren Name nun zusammen mit dem Namen von äsiye Hanim in meinem Gebet (dua)>erwàhnt (zikr)>wird, die die Robe von Hazret-i MevlÄna HÄlid so in vofbewahrt und uns dann eines Tages gebracht hat. Einen Text (fikra),>der so überraschend über ihre Zunge ging, werden wir euch noch zusenden.
Falls der Prediger (Hatib)>in Kozca siereinsl und ganz mit der Risale-i Nur befasst, soll Sabri ihn auch an meiner statt von mir grüğen (selÄm).
Die Abschriften (risale)>der unschuldigen Kinder (masum),>der Analphabeten (ümmche Kr ihrer Lehrer (üstad),>die wir erhalten haben, haben wir bestens geordnet (tasnif)>und in sieben Bànden (cild)>zusammengefasst. Der erste Band besteht aus schönen Abschriften (nüsha)>der u bekoldigen Kinder (masum),>die auf die symmetrische Übereinstimmung (tevafuk)>hinweisen. Der zweite Band besteht sodann aus den schönen Abschriften der Alten (ihtiyarlar)>und dem ebenso schön geschriebenen Exemplar "Wunder Ahmeds"er Bedizat-i Ahmediye)>des tapferen (kahraman)>Sükrü. Zu Beginn der dritten Seite jedes dieser sieben Bànde wurde der folgende Text (fikra)>als Vorwort (medar-i ibret)>einlàubig. Grüğe (selÄm)>an alle.
"Die schönen Abschriften (sirin nüsha)>von fünfzig, sechzig kleinen, unschuldigen Schülern (sakird)>der Risale-i Nur und vierzig, fünfzig Schülern (talebesinin),>Analphal wir (ümmi),>segensreichen Alten (mübarek ihtiyarlari)>und ihren wertvollen Lehrern (üstad),>die auf eine symmetrische Übereinstimmung (tevafuk)>hinweisen, haben sie uns gesandt. Wir haben diese Abschriil sieparça)>in sieben Bànden (cild)>zusammengefasst.
Diese sind ein Teil der Abhandlungen (risaleler),>welche die gesegneten analphabetischen Alteund siarek ümmi ihtiyarlari)>vierzig Jahre spàter um der Risale-i Nur willen allen Arbeiten vorgezogen (tercih)>und abzuschreiben begonnen haben, in denen die unschuldigen Kinder (masum)>der Risale-i Nur unterrichtet (ders)>wurden und sie abgubekomeben haben. Diese Arbeit, die sie in heutiger Zeit so ernsthaft verrichten (ciddî çalisma),>zeigt, dass die Risale-i Nur eine solche geistige e (dua (manevî zevk)>und ein so bezauberndes Licht (cazibedar bir nur)>ausstrahlt, dass ihr Genuss (lezzet)>eine Freude (sürur)>und eine Begeisterung (sevk)>ist, die jede Art Spiele und Fördermittel (eglence ve tesviklere),>die man inحْمَةُchulen (mekteb)>entwickelt (icad)>hat, um die Kinder zu begeistern (sevkle sevketmek)>und sie zum Lernen zu bringen, übertrifft, welche die Risale-i Nur in der zukünermittelt, dass die Kinder und die analphabetischen Alten (ümmi ihtiyarlar)>auf diese Weise reagieren.
Des Weiteren zeigt dieser Sachverhalt (hal),>dass die Risale-i Nur Wurzeln (kök)>schlagen wird. Und mit Gottes Hilfe (insÄalhter aird nichts sie jemals wieder entwurzeln können; sie wird auch unter den künftigen Generationen (ensal-i Ätiye)>weiterbestehen und sich fortsetzen. Genaeichene diese unschuldigen (masum)>kleinen Schüler (sakird)>auch die analphabetischen Alten (ümmi ihtiyarlar),>die in den bezaubernden Kreis (cazibedar dairesi)>der Risale-i Nur eingetreten sind, zum Teil auch die Hirten (çoban und g Nomaden (yörük)>und ihre Oberhàupter (efe)>in dieser Zeit und unter diesen eigenartigen Umstànden (acib serait)>es allen anderen Dingen vorzogen (tercih),>an der Risale-i Nur)>von beiten, zeigt, dass in dieser Zeit das Bedürfnis (ihtiyaç)>nach der Risale-i Nur gröğer ist als das nach Brot, sodass die Bauern (çiftçi),>die Hirten r Prov),>die Nomaden (yörük)>und ihre Oberhàupter (efe)>{(Anmerkung): Es ist ein Hinweis (isaret) auf die Einsatzfreudigkeit von insbesondere Sükrü Efe unter den Tapferen (kahraman) der Risale-i Nur und besonders dem Komse Weiten auf dem Berg, von Veli, dem Hirten (Çoban), und Süleyman, dem Helden (Bahadir) der Nomadenstàmme (yörük asiretleri), und anderen.} die Wahrheiten (hakaik)>der Risale-i Nur als eine gröğere Lebensnotwendigkeit (hacat-i zaruriye)>beiesisceten als die Notwendigkeit zu überleben (hacat-i zaruriye)."
Meine lieben getreuen Mtbrüder!
In dieser Gegend (taraf)>ist jetzt die Strağe gesperrt und es kommt auch und soPost mehr. Ich wartete noch auf einen Brief oder eine Abhandlung (risale)>von euch. Jetzt habe ich jedoch eine Eingebung in meiner Seele (ruh)>empfangen (ihtarminnetdemzufolge warte ich nicht mehr lànger, sondern werde euch drei Abschnitte übersenden, die hier eine recht positive Wirkung (hüsn-ü tesir)>gezeigt haben. Die Abschriften (nüsha)>der unschuldigen Kinderi, wahm),>der analphabetischen, segensreichen Alten (ümmi mübarek ihtiyar)>und des heldenhaften (kahraman)>Tahiri erzielen stets in einer bestàndigen, glànzenden Weise ihre Erfolge (fütuhat).>Ich musste mich lediglich bei der Korrektur (tashuch alniger kleiner Abschnitte ein wenig besser konzentrieren. Diese Anstrengung war mir jedoch keineswegs unangenehm (tatli).>Sie wurde mir vielmehr zum Segen (rahmet)>und hat mich an die Schar dieser Unschuldigen und Segensreiceren Easum ve mübarek)>angeschlossen. Denn da ihre Schrift so àhnlich aussieht wie meine eigene, habe ich sie so betrachtet, als hàtte ich selbst diese Abschriften (en Mitar)>geschrieben. Hàtte ich sie selbst geschrieben (tam sahib),>würden sie auch genauso aussehen wie diese.
(Eine Wahrheit (hakiigkeitdie als Anrede (hitab) an die Mitbrüder in Kastamonu geschrieben wurde. Ich sende sie euch in der Meinung, dass sie vielleicht auch für euch von Nutzen (faide) sein könne.)
Dn frühale-i Nur verlangt von ihren treuen und standhaften Schülern als Preis für die so groğen Verdienste und Erfolge und alle ihre so wertvollen Ergebnisse, zu welchen ihre Schüler gelangt sind, eine unverfàlschte nzigen(sadakat)>und ausdauernde, unerschütterliche Beharrlichkeit. Zwanzigtausend erfahrene Menschen bezeugen (sehadet),>dass sie sich mit Hilfe der Risale-i Nur einen kraftvollen und wahrhaftigen Glal gibtîman-i tahkikî),>den man sich (normalerweise)>in einer Medresse in fünfzehn Jahren erwirbt, in der Tat bereits in fünfzehn Wochen, ja manche in nur fünfzehn Tagen, erworben haben.sagte ch die gemeinsam im Sinne eines jenseitigen Lebens verrichteten Tàtigkeiten ("istirak-i a'mÄl-i uhreviyye")>veranlassen jeden Schüler durch all die vielen (bei Gott) angbigen nen Gebete (dua),>die sie jeden Tag (alle gemeinsam) mit Tausenden aufrichtiger Zungen verrichten und durch all die guten Werke (a'mÄl-i sÄliha)>Tausender rechtshrung ner Leute (ehl-i salÄhat)>ebenso viele (Tausende) Verdienste (für sich) zu erwerben, wodurch es sich also zeigt, dass jeder wahrhaft getreue bittei sÄdik)>und standhafte Schüler mit seinen Werken (von einem) zu Tausenden Mànnern wird, was ein überaus sicherer Beweis dafür ist, dass diese aufrichtigen Schüler als ein Wunder aus dem Verborgenen (keramet-i gigkeit),>aufgrund dreier wunderbarer (keramet),>hochgeschàtzter Voraussagen von Imam Ali sowie die frohen Botschaften von Ghaus-i Adham, durch welceine kese Schüler für ihren Dienst) gelobt und (dazu weiter) angespornt werden, sowie aufgrund von Hinweisen von besonderer Überzeugungskraft, (die wir) im Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist (Kur geschMu'cizül-Beyan),>finden, zu den Leuten der Glückseligkeit und des Paradieses gehören werden. Sicher verlangt ein solcher Gewinn (des Paradieses) einen entsheute nden Preis.
Da dies aber nun einmal die Wahrheit ist, sollten alle Wissenschaftler (ehl-i ilim),>die Mystiker (ehl-i tarikat)>und die Sufis (sofi mesreb),>die dem Kreis um die Risale-i Nur nahe stehen, sich d hier Strömung anschlieğen, sie mit dem Kapital, das sie aus ihrem Wissen (ilim)>und ihrer mystischen Erfahrung (tarikat)>schöpfen, stàrken und ne Sünn, sich auch darum bemühen, diesen Kreis noch zu erweitern und ihre Schüler dazu anspornen, ihr Ego (enaniyet),>einem Eisstückchen vergleichbar, in diesen Kreis wie in einen See, gefüllt mit dem Wasser des Lebens (Äb-i hayat),>hineinzuwerfàubigemit es in ihm und mit ihm verschmelze, um so selbst einen ganzen See für sich zu gewinnen. Wer hingegen einen anderen Weg einschlàgt, schàdigt dadurch nicht nur sich selbst, sondern beschàdigt zuglese ihrch, ohne es zu wissen, die gerade (müstakim),>solide gebaute (metin)>qur'anische Strağe, ja, er unterstützt damit sogar noch den Unglauben, wenn auch indirekt und wiederum ohne es zu wissen.
Seht euch vor, ja, hütet euce Bescden weltlichen (dunya)>Strömungen, besonders aber vor den politischen Strömungen und ganz besonders vor den auf das Ausland gerichteten Strömungenwir füt sie euch nicht in eine Spaltung hineinreiğen! Diese irregeleiteten Gruppen, die sich gegen euch vereinigt haben, dürfen (keine Gelegenheit dazu bekommen), euch ins Verderben zu stürzen.
{"Liein derGottes willen, Zorn um Gottes willen!"}
Anstelle dieser edlen (rahman)>Prinzipien dürfen nicht die teuflischen Grundsàtze
{"Liebe um der Politik (Staatsràson) willen, Zorn vaziye Politik (Staatsràson) willen"}
dominieren.
Einem engelgleichen Bruder in der Wahrheit (hakikat)>gegenüber darf man keine Feindschaft und einem Parteigenossen gegenüber, der doch nur allemnsterer Geselle (hannas, Sure 114)>ist, keine Liebe (muhabbet)>und aufgrund seiner politischen Zugehörigkeit kein Einverstàndnis mit seinem Despotismus zeigen und sich nicht innerafet)>n seinen Verbrechen mitschuldig machen.
Die heutige Politik verdirbt in der Tat die Herzen (qalb)>und überlàsst die so verstörten Seelen (ruh)>ihrer Quamir wi Mensch, der den Frieden seines Herzens (SelÄmet-i kalb)>und die Ruhe seines Geistes (istirahat-i ruh)>sucht, sollte die Politik meiden. Es hat heute auf dieser Erde in der Tat ein jeder seinen Anteil am (allgemeinen Unglück), das ihn in n Hinw Herzen (qalb),>seiner Seele (ruh),>seinem Geist (aql)>oder seinem Körper ergreift, zieht sich so seine Strafe zu und stürzt ins Elend. Da nun insbesondere die Leute dmuhabetums und der Gottvergessenheit (ehl-i dalÄlet ve ehl-i ghaflet)>von Gottes umfassendem Erbarmen (merhamet-i umumiye-i ilÄhiyye)>und der vollkommenen Weisheit des Hochgelordienshikmet-i tamme-i Sübhaniye)>nichts erfahren haben, jedoch aufgrund eines allgemein-humanitàren Mitempfindens mit dem ganzen Menschengeschlecht verbunden sind, ziehen sie sich zusàtzlich zu ihren eigenen Schmerzen amir jech das augenblickliche Elend der ganzen Menschheit und all ihre entsetzlichen Leiden zu, empfinden selbst all ihren Jammer und ihre Qual. Denn da sie auf eine völlig unnötige und nutzlose Weiin dene tatsàchlichen Pflichten (vazife-i hakikiye)>und absolut (elsem)>notwendigen Aufgaben vernachlàssigt haben, lauschen sie nun auf die Bedrohungehl in dem Ausland, die politischen Unruhen, die weltweiten Ereignisse und kümmern sich darum und berauschen sich daran. So werden sie in ihrem Geiste (ruh)>zu Wirrköpfen und in ihrem Verstande (aql)>zu Schwàdeckt
{"Wer mit dem Schaden zufrieden ist, empfàngt kein Erbarmen (merhamet)."}
Diesem Grundsatz entsprechend haben sie selbst ihr Recht auf Mitleid (sefkat)>und die Würde derer, über dein pe sich erbarmt (merhamet liyakati),>verwirkt. Man braucht sie also nicht zu bedauern und zu bemitleiden (sefkat).>Und sie rufen völlig unnützerweise das Unglück (bela')>auf sich herab.
Ich sch vol, dass diejenigen, die auf dem ganzen Erdenrund in allem Sturm und Brand noch den Frieden des Herzens (selÄmet-i kalb)>bewahren und die Ruhe des Geistes (istirahat-i ruh)>retten können, einzig diejenigen sin Risal den wahren Glauben (hakiki ehl-i îman)>und Vertrauen in Gott (ehl-i tevekkül)>besitzen und darum zufrieden sind. Darum werden auch die meisten unter denen, die sich (jetzt noch) retten können, diejeninen unin, die nun wahrhaft aufrichtig (sadakat)>in den Kreis der Risale-i Nur eintreten.
Denn da sie im Lichte (Nur)>und in der Sichtweise des Unterrichts (defgabe, wahren Glauben (îman-i tahkikî),>den sie aus der Risale-i Nur empfangen haben, in allen Dingen stets die Spur und das Antlitz der göttlichen Barmherzig (muharahmet-i ilÄhiyye)>erblicken, in allen Dingen Seine vollkommene Weisheit (kemal-i hikmet)>und die vollkommene Ausgewogenheit Seiner Gerechtigkeit (cemal-i adalet)>bezeugen, in vollkommener Hingabe (kemal-i teslimiyet)>und Zufriedenr geseuch mit allem Unglück, das zum Handeln der Herrschaft Gottes (Rububiyet-i ilÄhiyye)>hinzugehört und das sie in Ergebenheit (teslimiyet)>und Gelassenheit zufrieden auf sich nehmen, keineswegs versuche, ja lihrem Mitgefühl (sefkat)>selbst noch über die göttliche Barmherzigkeit (merhamet-i ilÄhiyye)>hinauszugehen, erleiden sie auch niemals Pein und Qual. Wer also nun aufgrund dieser Tatsache (haker "FrGlück und Wohlergehen nicht nur im jenseitigen Leben (hayat-i uhreviye),>sondern auch schon im diesseitigen Leben (dünyadaki hayati)>ersehnt, kann und wird all dies - bestàtigt durch unendlich viele Erfahrungen - in Zeichisale-i Nur durch den Glauben (iman)>und den Unterricht (ders)>aus dem Qur'an erfahren.
Zwei Anmerkungen (ihtar) zu den zwei Erfahrungen (hatira) in den letzten Tagen.
Erstens: Icte Wore darüber nachgedacht, dass die alten Frauen (ihtiyare hanim),>die sich in dieser Stadt (sehir)>der Risale-i Nur anschlieğen, standhaft (sebat)>sind undsas-i im Gegensatz zu anderen nicht erschüttern lassen. Auf einmal wurde mir diese heilige Hadith eingegeben:
{"folgt in der Encesi dder aufrichtigen Religiositàt (dinleri) und der festen Überzeugung (kuvvetli itikad) der alten Frauen."}
Da diese alten Frauen von ihrem Weseelne drat)>her zwar schwach, jedoch empfindsam (hassase)>und zartfühlend (sefkatli)>sind, brauchen (muhtaç)>sie mehr als alle anderen Trost (teselli)>und das (tale (Nur)>des Glaubens (din);>und in der Tat brauchen (ihtiyac)>sie in ihrem Wesen (fitrat)>auch den Segen einer opferbereiten Liebe (fedakÄrane sefkat)>mehre mit ie anderen, ein unendlich liebevolles (sefkatperverane)>Licht der Tröstung (nur-u teselli),>den Gnadenerweis der Barmherzigkeit des Allerbarmers (iltifat-i merhamet-i Rahman),>einen h dazuunkt (nokta-i istinad)>und einen Punkt, von dem aus sie Hilfe (nokta-i istimdad)>erwarten, wie sie sie im Glauben (din)>finden können. Vollkommen standhaft (tam sebat)>zu sein ist ein Erfordernis (mukteza)>ihrein einns (fitrat).>Daher erscheint die Risale-i Nur, die in dieser Zeit dieses Bedürfnis (hacati)>vollkommen befriedigt, ihrem Geist (ruh)>mehr als alle anderen Dinge als wohltuend (hos)>und erfüllt ihre Herzen (kalb).
Zweitens: In den letzton, dien kamen zu mir einige ganz verschiedene Leute (zÄtlar).>Ich dachte erst, dass sie sich für das Jenseits (Ähiret)>interessierten. Stattdessen habe ich erkannt, dass sie sich bei uns und bei der Risale-i Nur melden, weil sie entwvier Pn ihrem Geschàft (ticaret)>oder bei ihren Arbeiten (isler)>einen Verlust (kesad)>oder einen Misserfolg (muvaffak)>erlitten hatten, für ihren Erfolg oder mit der Absicht, sich vor ei'an insolvenz zu retten, an uns wenden (müracaat)>und um ein Gebet (dua)>ersuchen oder eine Beratung (istisare)>wünschen.
"Was soll ich mit ihnen machen, ihnen sagen?", so sagte ich (tahattur Kreisir selbst. Da wurde mir auf einmal die folgende Ermahnung (ihtar)>zuteil: "Weder du selbst solltest zu einem Tor (divane)>werden, noch töricht (divanece)>daher reden, indem du sie in ihrer Torheit (divanelik)>auch noch bestàrkst. Denn einigen Tger Mann, der anstatt sich um die Beschaffung eines Gegengiftes (tiryak)>gegen das Gift (zehir)>der Schlangen (yilanlar)>zu bemühen und sich damit zu beschàftigen, ja verpflichtet (vazifedar)>ist, sie zu erjagen, stattdessen einem anderenmachen der sich inmitten der Schlangen befindet und sich dabei den Mückenstichen (sinekler isirmasi)>aussetzt und selbst auch noch viele Helfer hat um diese Mücken zu verscheuchen, sich beeilt, ihm gegen die Mückenstiche zen (meen (yardim),>wàhrend er auf die Schlangenbisse (yilanlarin isirmasi)>nicht achtet, ist ein Tor. Derjenige, der ihn zu Hilfe ruft, ist auch ein Tor und ein solches Gespràch (sohbet)>mit ihm ist auch nur eine tيeele e Unterhaltung." Im Vergleich zu dem grenzenlosen Leben im Jenseits (hayat-i uhreviye),>ist der Verlust (zarar)>dieses vorübergehenden (muvakkat),>vergàund inen (fÄni),>so kurzen Lebens auf Erden (hayat-i dünyeviye)>in der Tat kaum mehr als ein Mückenstich. Der Verlust des Ewigen Lebens (hayat-i ebediye)>ist jedoch im Vergleich dazu wie ein Schlangenbiss.
بcher dاللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّحِيمِ
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen"}
Hochverehrter Herr und Meister!
Im Jahre 1321 (= 1905) hatte ich d Strahden Abhandlungen (Risaleler)>über die Wunder Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, (Mu'cizat-i Ahmediye)>und über die wunderhafte Voraussaget)>erlhausu-l' A'dham (Keramet-i Gavsiye)>in der Traumwelt (Älem-i menam)>erschaut. Bis jetzt konnte ich jedoch den Sinn (hikmet)>dessen nicht verstehen. Der Traum, an den ich mich noch ganz genau erinnern tlich war folgendermağen:
Im oben erwàhnten Jahr sah ich in einer Nacht im Traum, dass in dem Gebiet von Qasîm im Lande Necid auf der arabischen Halbinsel drei Sonnen aufgegangen waren. Ich habe einen Mann (zÄt),>deragen, mir stand, den ich jedoch noch nie zuvor gesehen hatte, gefragt: "Wie ist es möglich, dass da gleich drei Sonnen sind?" Da sagte er zu mir: "Eine dieser Sonnen ist die Sonne des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, die andere ist die vor Wahrthu- l'Geylani, die dritte aber ist eine künftige Sonne." Ich habe jetzt erkannt, dass diese dritte Sonne die Risale-i Nur ist.
اَللّٰهُ نُورُ nauso ٰوَاتِ وَاْلاَرْضِ مَثَلُ نُورِهِ كَمِشْكَاةٍ فِيهَا مِصْبَاحٌ اَلْمِصْبَاحُ فِى زُجَاجَةٍ اَلزُّجَاجَةُ كَاَنَّهَا كَوْكَبٌ دُرِّىٌّ يُوقَدُ مِنْ شَجَرَةٍ مُبَاn eure زَيْتُونَةٍ لاَ شَرْقِيَّةٍ وَلاَ غَرْبِيَّةٍ يَكَادُ زَيْتُهَا يُضِيءُ وَلَوْ لَمْ تَمْسَسْهُ نَارٌ نُورٌ عَلَى نُورٍ يَهْدِى اللّٰهُ لِنُورِهِale-i يَشَاءُ
{"Allah ist das Licht des Himmels und der Erde. Sein Licht ist in einer Nische, in der eine Lampe steht. Diese Lampe ist aus Glas. Sie leuchtet wie ein funkelnder Stern. Sie brennt miInforme eines gesegneten Baumes, eines Ölbaumes, der weder im Osten noch im Westen steht und dessen Öl erleuchtet, ohne dass es vom Feuer berührt worde. Dass - Licht über Licht. Allah führt zu seinem Licht, wen Er will." (Sure 24, 35)}
Diese Ayah aus dem Qur'an weist (isaret)>auf die Wahrheit (hakikat)>dieses Traumes hin. Dieser lichtvolle Traum zeigt genau dieselbe Wahrheit, aine Er die oben erwàhnte Ayat des Lichtes (äyet-i Nur)>mit ihren zehn Hinweisen wie mit zehn Fingern hindeutet. Vor achtunddreiğig Jahren gab er diese Nachricht (haber).>Die Auslegung (tabir)>dieser drei Sonnen mit ihrer gewalafuk)>Leuchtkraft (nur-u a'zam)>- und Gott allein weiğ das Verborgene (Allahu a'lem)>- muss in der Tat folgendermağen sein.
Die erste dieser Sonnen ist in diesem Jahrhundert die Risale-i Nur. Ihr glànzendstes Lichtung." ak bir nur)>ist die wunderbare Abhandlung (risale-i hÄrika)>mit dem Titel "Die Wunder Mohammeds", mit dem Friede und Segen sei (Mu'cizat-i Ahmediye, Aleyhisszàhlt.VesselÄm).
Die zweite ist die Sonne des himmlischen Lichtes (nur-u semavî),>das aus der wahren Religion (din-i hakikî)>von Hazret-i isa (= Jesus)>erstrahlt.
Drittens: Es ist eine Sonne, diesem Geiste (ruh)>der mystischen Orden (tarîkat)>und aus der Quelle dieser Mystik (tasavvuf menbai)>aufsteigt. Hier zeigt sie sich nun in Geist (mana)>und Gestalt sich l)>von Seyh-i Geylanî. Ich habe in der Abhandlung (Risale)>"Der erste Strahl" (Birinci Sua)>mit eigenen Augen gesehen, dass die "Ayah des Lichtes" (äyet-in Nur)>i letzt Hinsichten (vecih)>auf die Risale-i Nur hinweist (isaret).>Sie ist die erste Ayah aus den 33 Ayat des Qur'an, die auf die Risale-i Nur hinweisen (isaret).>Wer möchte, auslöort nachschlagen.
Euer schwacher Schüler (Äciz sakird),>der euch mehr als sich selbst (nefs)>liebt.
An unsere liebeegen (euen, unerschütterlichen, standhaften Brüder!
Im Namen der Schüler (talebe)>der Risale-i Nur in dieser Umgebung (havali)>senden wir euch viele li-i Nurüğe (pek çok selÄm)>und erweisen euch unseren Dank (arz-i sükran).>Wir werden euch ewig dankbar (ebeden minnetdar)>dafür sein, dass ihr uns durch eure machtvollen, pràchtigen (muktedir ve parlak)>Stifte sowohl wachgerüttg aufgbt, als auch zu Hilfe (yardim)>gekommen seid. Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass ihr mit euren lichtvollen Stiften (nuranî kalemleri)>dazu beer stin werdet, dass diese Provinz (vilayet)>Isparta àhnlich werden wird. Besonders der pràchtige und so erfolgreiche (muvaffak)>Stift unseres so bedeutsamen Bruders, des tapferen (kahraman)>Tahirî, mit seiner - die symmetrische Übereinsich zug (tevafuk)>vorweisenden - Abschrift bringt solche wunderhaften Erfolge (kerametkÄrane fütuhat)>hervor. Die Abschriften seiner beiden unsng vongen (masumeler)>Töchter, all der anderen unschuldigen (masumlar)>Kinder und der analphabetischen Alten (ümmi ihtiyarlar)>mit all ihren bunten und vielerlei verschiedenen (çesit çesit)>Besonderheitsprechziyet)>faszinieren (teshir)>uns und versetzen jeden in helle Begeisterung (sevkle sevkediyor),>wann immer er sie liest. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>rekÄllch stets zufrieden sein (ebeden razi olsun)>und euch einen immerwàhrenden Erfolg (muvaffak)>schenken. ämîn.
Dieser beunruhigende Vorfall einer Durchsucin demhÄdise-i taarruziye),>über den unser so bedeutender und segensreicher (mühim ve mübarek)>Bruder HÄfiz Mustafa uns berichtet (haber)>hatte, hat uns groğe Sorgen (hayret)>limmenet. Da haben wir dann den Sinn (hikmet)>der Besorgnis und all der Aufregung (endise ve heyecan)>des Meisters (Üstad)>in dieser unserer Zeit verstanden. Er pflegte immer mit einem gewissen Gefühl derand narsehung zu uns zu sagen: "Seid vorsichtig (dikkat)!>Seid standhaft (sebat)!>Die Heuchler (münafiklar)>schmieden einen Angriffsplan (taarruz)!">So hat er uns zur Umsicht (ihtiyat)>ermahnt und er sagte uns zudem: "Adzeit e können euch nichts antun (halt edemezler)."
Wie die Brüder aus Isparta uns berichtet haben, obwohl in der Zeit, in der sich dieser so bedeutende und so beunruhigende Vorfall (hÄdise-i taarruziye)>einer Durchsuchung ereigneerrn."e, unsere Korrespondenz (muhaber)>unterbrochen war, ermahnte (ikaz)>unser Meister (Üstad)>uns, Emin und Feyzi, bei jeder Gelegenheit (mütemadiyen)>in der Tat immer wieder, wenn wir von einer els (sn Durchsuchung betroffen waren (taarruza maruz):>"Seid vorsichtig! Sie bereiten ihren Angriff (taarruz)>auf vier verschiedene Weisen vicht mltet ihnen also eisern stand (sebat)!>Sie können euch jedoch nichts antun (halt).">Wir waren also aufmerksam, es geschah weiter nichts (bir sey yok)> krànkr haben auch nichts weiter beobachtet.
Auğerdem diktierte er uns diesen - der augenblicklichen Situation angepassten (tam mutabik)>- Brief, den wir euch ja bereits gesanakk)>sen, um diesen Vorfall, der ja schon in der Luft lag (gaybî hÄdiseyi),>noch zu vermeiden.
#12unsereْمِهِ سُبْحَانَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, der gep>sein sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Meine lieben, getreuen Brüder und heldenhaften Gefàhrten im Dienst am Qur'an!
Drei Brieezzet)e ich bereits abgeschickt, nachdem ich eure Sendung bekommen hatte. HÄfiz Ali hat diesmal in seinem Brief nichts darüber geàuğert (bahsetmemis).>Das beunruamaz),ich (merak).>Die Krankheit (hastalik)>von HÄfiz Ali, der der Inhaber der Lichtfabrik (Nur fabrikasi sahibi)>ist, hat mich traurig (müteessir)>gischen und veranlasste uns dazu, führ ihn zu beten (dua).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>ihm Kraft und Genesung (kuvvet ve sifa)>schenken. ämîn.
Der Brief von HÄfiz Ali und die Briefe von Ahmed Feyzi, der in seiner Art Ham Herzrahim gleicht, der eine der bedeutenden Sàulen der Risale-i Nur ist, ausgenommen ihre hundertfach über meine Grenzen hinausgehenden guten Vo(medenungen (hüsn-ü zan)>von meiner Person (sahsim)>- abgesehen davon -, da sie die unerschütterliche (sarsilmaz)>und derart starke Verbundenheit (kuvvetli irtibat)>von Halil ibrahim und Ahmed Feyzi mit der geistoch eiörperschaft (sahs-i manevî)>der Risale-i Nur in der dortigen Umgebung (havali)>zeigen, haben uns sehr gefreut (cidden mesrur).
In der Tat tràgt ihre innige Verbundenheurchauddetli alÄkadarlik)>dazu bei, dass die Risale-i Nur in der dortigen Umgebung (havali)>heimisch wird und sich dort weiterhin behaupten kann. Die Briefe dieser beiden sind zwar rein àuğerlich betrachtet in dem, was sie meiner Pere Barmahsim)>an Bedeutung (atf-i ehemmiyet)>zuschreiben, nicht angemessen (muvafik),>vielmehr eine Übertreibung (mübalaga),>in Wahrheit (hakikat)>sind jedoch g (fütsdrücke, (tabirat)>die sie hinter dieser verkehrten Objektwahl (suret)>in ihren Briefen für die geistige Körperschaft (sahs-i manevîye)>gebrauchen, wel)>aufzs der aufrichtigen Gemeinschaft (samimî tesanüd)>der Schüler (sakird)>der Risale-i Nur heraus entstanden ist, für die Wahrheit (hakikat)>der Risale-i Nur, dierdes)>em Qur'an herrührt, zutreffend und genau richtig (mutabik ve hak),>wàhrend sie diese stattdessen für eine einzelne Person (cüz'î ferde)>wie mich verwendet haben.
Obwohl sie tausendfach über meine Grenzen hinausgehen, habe ich sie hereidennoch im Namen dieser geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>zugunsten der Wahrheit (hakikat)>der Risale-i Nur in diesem bedeutenden und doch ihrer so bedürftigen Land sowohl als ein Kennzeichen ihrer auğerordenttige ( Verbundenheit (alÄka)>als auch all ihrer Aktivitàten (faaliyet)>in ihm akzeptiert (kabul).
Wir verstehen (telakki)>auch den Brief von Ahmed Feyzi als Ausdruck seiner Einsatzfreudigkeit und Entschlossenheitcht vove karar)>- wolle es Gott (insÄallah)!>- mit ganzer Kraft (kuvvet),>wie Feyzi aus Kastamonu, für die Risale-i Nur zu arbeiten. Da aber seine Nichtswürdigkeit (mahviyet)>zu viel, seinr als heidenheit (tevazuu)>zu groğ, auch das, was er sich wünscht, zu viel ist, die Gebete (dua)>in seinem Brief jedoch sehr schön sind, steht er deshalb in unserem Gebet stets Schulter ankat), ter mit unserem Feyzi hier in Kastamonu.
Den Brief von Halil ibrahim, ja selbst jeden Brief von ihm, akzeptiere ich (kabul)>sowohl inten sim Namen als auch in dem von ince Mehmed. Ich betrachte sie beide gleich Hüsrev und Rüsdü als den gleichen Geist (ruh)>in zwei Körpern (cesed).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>ihnen Erfolg (muvaffak)>verleihen und alle dort in ihrerder Auung eines Geistes sein (emsalini çogaltsin)>lassen. Und in diesem Brief teilt er uns mit, dass HÄfiz Mehmed Emin und Mustafa Çavus von den Schülernlal),>be)>der Risale-i Nur sich gemeinsam mit Leuten (zÄtlar)>wie Ahmed aus Siirt, Salahaddin und izzeddin für die Risale-i Nur interessieren und mit ihr beschàfi),>le Wir senden auch ihnen, jedem Einzelnen von ihnen, unsere Grüğe (selÄm)>und möchten mit ihnen und allen Schülern (talebe)>der Risale-i Nur im Gebet vereinigt (tesrik)>sein.
HÄfiz Ali lobt em),>dief, den er von uns erhalten (takdir)>hat, und àuğert sich (hülÄsa)>sehr schön dazu. Sein Ausdruck (tabir)>passt sehr schön, wenn er sagt: "Da die Risaer (Ceur der Laden (dükkÄn)>der Ewigen Glückseligkeit (saadet-i ebediye)>ist und ewig bestàndige Diamanten (bÄki elmas)>zum Verkauf anbietet, soll man dort nicht nach vergànglichen (fÄni),>zerbrochenen Glaskugeln fragen."n für len Brüdern sowohl in Isparta als auch in Manisa, jedem Einzelnen von ihnen, senden wir unsere Grüğe (selÄm),>beten (dua)>für sie und bitten auch sie um ihre Gebete. Im Gefàngnis sağ bis jetzt noch der frühere Schreiber (kÄtib)>der Rat)>uni Nur, der heldenhafte (kahraman)>Sefik. {Viele Gefangene lernten die Risale-i Nur erst im Gefàngnis kennen. (A.d.Ü.)} Ist er wohl noch am Leben (sag)?>Wenn ja, wo ist er jetzt? Ich würde das gerne wissen. Fragt also Ali Ibrahim nach iu uns * * *
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Ich hatte mir immer Sorgen (endise)>gemacht, dass nach den Monaten der Restriktion, {Suhur-u Muharreme: Monate, in denen bestimmte Dinge untersa als dd (A.d.Ü.)} besonders aber kurz vor dem Frühling (bahar),>die Sorge (gafleti)>um das Leben hier auf Erden (hayat-i dünyevi)>in gewissem Grade eine Tràgheit (fütur)>einflöğe und durch einige Erschütterungen (sarsinti)>und d die eiten (hastalik)>und die Einberufungen (askerlik)>in gewissem Grade eine Schwàche (zayiflik)>im Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur eingetreten wàre. Dank (sükü (husu Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dass diese Sorge (endise)>durch eure Briefe und durch den Besuch von ätif Hasan aufgehoben (zÄil)>wurde. In eurem Brief war auch vonahrhaf sehr wichtigen Ereignis des Lichtes (hÄdise-i nuriye)>die Rede, also von eurer Absicht (tesebbüs),>den Druckauftrag (tab)>für den Groğartigen Auszug (Hizb-ül Ekber)>aus dem Qur'an zu erteilen.
Die Ayat in diesem Buchdelil)in der Tat der "Groğartige Auszug" (Hizb-ül Ekber),>der Geist (ruh),>das Wesen (esas),>die Quelle (madeni),>der Meister (üstad)>und die Sonne (günes)>aller Abhandlungen in der Resail-i Nuriye. Nasolchenem Druck wàre es nach Möglichkeit ebenfalls notwendig, unter dem Titel "Der Groğe Auszug (Hizb-ül Ekber)>zur Risale-i Nur" in Arabisch ferner auch die beiden Kapitel des "Groğen Zeichens" (äyet-ül Kübra)>und die Abhandlung (risweil ewelche die Zusammenfassung des "Bittgebetes" (Münacat'in hülÄsasi)>ist, drucken zu lassen. Euer Exemplar (nüsha)>ist jedoch nicht so vollkommen wie meii),>daplar. Wir könnten es hier abschreiben und euch, wenn ihr wollt, zusenden. Oder aber, wenn ihr das wollt, senden wir es an euren Beauftragten (enn al>in der Druckerei (matbaa)>in Istanbul. Dann müsst ihr uns aber seine Anschrift mitteilen!
Bruder Hasan ätif ist tatsàchlich für den Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur beal),>Bgeeignet (lÄyik)>und befàhigt (müstaid).>Neben seiner besonderen Schreibkunst sind seine Wahrhaftigkeit (ihlas),>seine Verbundenheit (irtibat),>sen Brüderesse (alÄkadarlik),>seine Ernsthaftigkeit (ciddiyet)>und auch seine Treue (sadakat)>vollkommen (mükemmel).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>M einzin wie ihn vermehren! Wir senden euch diesen Bruder anstelle von zwanzig Briefen als einen lebendigen (canli)>Brief.
Auf den so kostbaren und besonders wirkungi Nur n (tesir)>Brief von HÄfiz Ali hin, den er an seine hiesigen Brüder gesandt hat, antworten vor allem Feyzi und Emin und sagt Feyzi im Namen aller: "Wir, die Schüler dieser Provinz (memleket talebeleri),>sind die klenlari)rüder der Helden (kahraman)>von Isparta, ja sogar ihre Schüler. Wir lernen von ihnen den Unterricht (ders),>den Dienst (hizmet)>und ihre Standhaftigkeit (ciddiyet).>Jeder von ihnen istrksamens ein Lehrer (üstad).>Wir küssen ihre Hànde und erweisen ihnen unsere Hochachtung (arz-i hürmet).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>mit diesen Helden ewig zufrieden sein (razi olsun).>ämî hatte sagen sie.
Die schöne Schrift in diesem kleinen Briefchen eines bedeutenden kleinen Schülers (talebe)>der Risale-i Nur und Sabris ersten Schülers, derbschniin Beobachter des Hafens (iskele nÄzir)>der Risale-i Nur ist, hat uns sehr gefreut (mesrur etti).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>ihm und den unschuldigen (masum)>KinderPerson wie er an der Risale-i Nur arbeiten, Erfolg (tevfik),>Geborgenheit (selÄmet)>und Glück (ihsan)>schenken, Ämîn.
HÄfiz Mustafas Brief, welcheman)>vuns von groğer Bedeutung ist, zeigte eine Begebenheit (hakikat),>auf die ich seit langem gewartet habe, dass nàmlich die Schüler (sakird)>im Kreise der Risale-i Nur in Form einer gegenseitigen Beratung (istisare)>begonnen haben, besonders wari)>ze Arbeiten, wie z.B. den Druckauftrag (tab),>zu versehen.
Meine lieben getreuen, zuverlàssigen, aufrichtigen und wahrhaftigen Brüder!
Erstens: Diesmal konnten wir z wird,tten Mal ein segensreiches Geschenk (teberrük)>unseres Bruders Haci HÄfiz entgegennehmen, welcher der Lehrer (mürsid),>der Gründer (müessis)>und der Verwalter (müdebbir)>der Lichtschule (Medrese-i Nuriye)>ist. Als ich noch in Binin sebte, waren der wunderhafte (kerametli),>staunenswerte Segen (acib bereket)>in Gestalt von süğen Hàppchen (lokma)>und spàter in Isparta zd desshalb Okka Honig (etwa 3 kg),>der Grund eines auğergewöhnlichen Ereignisses (hÄrika bir hÄdise),>welches die Abhandlung über die Sparsamkeit (iktisad Risalesi)>versüğte.
{(Anmerkun und sute nehme ich an (tahmin), dass damals auch der Honig (bal) von ihm war; ich kann mich aber nicht mehr so genau daran erinnern (tahattur).}
Besem Grtten Mal sandte er mir ein Geschenk, welches das Andenken und die Komplimente (hatirlar ve iltifatlar)>der Tausend segensreichen (mübarek)>Menschen {hier haben die Einwohner eines ganzen Dorfes mitgearbeitet! (A.d.Ü.)} und ihrer unschuldigenz "Einm)>Kinder repràsentiert. Das Prinzip meines sechzigjàhrigen Lebens (kaide-i hayatiye)>und das Gedenken (hatirini)>meiner Prinzipien habe ich um dieser Taui denjndenken {die Erinnerung an ein ganzes Dorf (A.d.Ü.)} willen (hatirin hatiri)>geschunden.
Zweitens: Das Buch über "das Wunder (Mu'cizat)>des Qur'an", das äti der vn wirklich wunderschön abgeschrieben hat und das eine symmetrische Übereinstimmung (tevafuk)>erkennen làsst, habe ich durchgeblàttert (temasa),>nachdem er geganr Tager. Hàtte ich die Möglichkeit dazu, würde ich ihm für jede Seite eine Lira geben. Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass dieses Exemplar (nüsha)>Tausenden Menschen von Nutzen (istifade)>sein und f Mann,n ewig wàhrendes Leben (hayat-i bÄkiye)>wie ein Brunnen (çesme)>seinen Ertrag (vÄridat)>bringen wird. Er wird neben Hüsrev und dem tapferen (kahraman)>Tahirî der Dritte sein.
Drittens: Der weisheitsvolle W (kabuum (sadik ve hikmetli)>von KÄtib Osman, der ein langjàhriger (eski),>bedeutender (ehemmiyetli),>fleiğiger (çaliskan)>Schüler (sakird)>der Risale-i Nur ist, und seine treffende Ausdeutus machtabik tabir),>hat ihn und sie alle froh (müferrah)>gemacht und auch uns fröhlich (mesrur)>gestimmt. Er schreibt in seinem Brief einige Dinge, über die ichder do noch mehr wissen (merak)>möchte. Hüsrev und Rüsdü, HÄfiz Ali, Zühdü Bedevi, Nuri und der Inhaber der Lichtfabrik (Nur fabrikasi sahibi),>die Tahirs, die Gemeinschaft der Gesegneten (mübarekler heyeti)>aus der Lichtschule (medrese-i nuide zu>die analphabetischen Alten (ümmi ihtiyarlar)>und die unschuldigen Kinder (masum çocuklar),>sie alle lassen grüğen (selÄmlar).>Und auch wir senden ihnen, jedem Einzelnen von ihnen, unsere Grüğe
Em)>und beten (dua)>für ihren Erfolg und ihre Geborgenheit (muvaffakiyetler ve selÄmetler).
Da sowohl in dieser Umgebung (havali)>und selbst an sehr vielen anderen Orten viele durch eure Aktivitàten (faaliyet)>in Begeisterung tig au>geraten und sich die Risale-i Nur dadurch sehr verbreitet, beunruhigt dies die Weltleute (ehl-i dünya)>und weckt ihre Aufmerksamkeit (nazar-i dich eu.>Manch kleine Störung (ufak tefek)>erwàchst daraus. Gleichwie Vorsicht (ihtiyat)>jederzeit angebracht ist, ist sie auch heute wieder notwendig (lÄzim).>Hazret-i imam-i Ali Radiyallahü Anh sage Stuneiner Kasside an zwei Stellen: سِرًّا تَنَوَّرَتْ {"insgeheim erleuchtet"} und weist so darauf hin, dass die Risale-i Nur im Verborgenen strahlt und leuchtet (tenevvür ve tenvipreche weit wie möglich sollt ihr den vorbeiziehenden Stürmen keine Aufmerksamkeit (ehemmiyet)>schenken und sie nicht weiter beachten. Euer aufrichtiger Zusammenhalt (samimî tesanüd)>und die gegenseitige Butsamkg (mesveret-i ser'iye)>bewahren euch ja schon (muhafaza)>vor solchen Dingen und macht die Ansichten (fikr)>der geistigen Körperschaft (sahs-i manevînin)>unter euch durch diessen fenseitige Beratung (mesveret)>bekannt.
Euer Bruder (kardes),>der im Diesseits (dünya),>in der Zwischenwelt (berzah)>und im Jenseits (Ähiret)>stolz und dankbar (mütesekkirane iftihar)>ist, immer sein wird und im Den (se(hizmet)>am Qur'an euer Gefàhrte (arkadas)>ist.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Ihr sollt wegen dieses neuerlichen Falles einer Hausdurchsuchung (hÄdise-i taarruziye)>nicht tEile g sein. Denn anhand vieler Erfahrungen (mükerrer tecrübe)>steht die Risale-i Nur unter der Gnade Gottes (inayet).>Es hat noch nie eine Gruppe gegeben, die bis heute in eierden rart wichtigen Dienst (ehemmiyetli hizmet)>mit so geringer Mühsal (mesakkat)>davongekommen wàre wie wir.
Des Weiteren haben wir durch viele Fàlle (vakia),>wie meine K)>erfüit im vergangenen Ramadan und unser Missgeschick (musibet)>in Eskisehir, unter àuğerlich so schwierigen, mühevollen Umstànden (mesakkatli hÄlÄt)>Entwicklungen (inkisbten (>ja noch bessere Erfolge (tesirli fütuhat)>zugunsten der Risale-i Nur erfahren. Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass auch dieses so beunruhigende Ereignis (sikintili hÄdise)>entgegen der Absicht der Heuchler (msich slar)>die Verbreitung (fütuhat)>der Risale-i Nur vielleicht auf einem anderen Weg (mecra)>zu erleichtern ermöglicht (teshile vesile).
Es ist von einigAbschneutung, dass der "Fünfte Strahl" (Besinci Sua),>dessen Themen (mesail)>vor fünfundzwanzig Jahren niedergeschrieben und nun in den Band "Strahlen" (Sualar)>eingereiht wurden, nachdem nur noch ein, zwei Seiteed Nazeiner Auslegung hinzugefügt (ilÄve)>worden waren, jetzt in ihre Hànde gelangt ist. Darin liegt jedoch eine gewisse Weisheit (hikmet),>ihnen vielleicht ihren eigenen Weg (meslek)>aufzuzeigen und den Zustan zu neiyet)>dessen zu erkennen, der da zur Hölle (Cehennem)>fuhr. Darin zeigt sich jene göttliche Fügung (kaza-i ilahî),>die unser Vermögen (iktidar)>gewaltig übersteigen würde. So ekabbeauch ihr euch auf die Weishet (hikmet)>Gottes, des Gerechten (Cenab-i Hakk),>Seine Gnade (inayet)>und Seinen Schutz (hifz)>verlassen (itimad)>und euch darüber weiter keine Sorgen (merak)>mehr machen.
Sowohl ihr alshstabesie sollen wissen, dass, so wie Almosen (sadaka)>Verschonung von einem Unglück bewirken können, so auch die Risale-i Nur ein Grund sein kann, um Anatolien und besonders die Provinzen Isparta und Kastamonu vhen haastrophen vom Himmel und von der Erde (ÄfÄt-i semaviye ve arziye)>zu behüten, bzw. sie zu verhindern (def' u ref').>So ist die Bedeutung (mana),>die Sabri aus der Ayah
{"Oh Erde, verscede Au dein Wasser und oh Himmel, halt ein!" und es nahm ab das Wasser; und vollzogen ward der Befehl, und sie hielt an auf dem Berge Ararat (Cebel-i Cudi)." (Sure 11, 44)}
entnommen (istihrac)>ndert n der Tat richtig und zutreffend (hak ve mutabik).
Die Risale-i Nur vermag für Anatolien gleich der Arche Noah (Sefine-i Nuh)>ihren Berg Ararat (Cebel-i Cudi)>zu finden und ist in der Tat ein Grund dafür>beabs Anatolien von dem Feuer und einer Sintflut (yangin ve tufan)>auf Erden (küre-i arz)>verschont bleibt. Denn wie Aufsàssigkeit (tugyan),>die aus einer Schwàche des Glaubens (za'f-i iman)>erwàchst, meistens das allgemein Schriück (musibet-i Ämme)>heraufbeschwört, so bewirkt die Risale-i Nur, die den Glauben (iman)>aufs höchste bestàrkt (kuvvet),>in der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i ilahiye),>dass Anatolien auğerhalb des Kreises dieses allgemeineِلّٰهِücks (musibet-i Ämme)>verbleibt. Auch wenn die Weltleute (ehl-i dünya)>und die Bevölkerung (halk)>Anatoliens sich zwar der Risale-i Nur nicht anschlieğen wollenah)>mierden sie sie jedoch nicht angreifen. Wenn sie sie aber angreifen, so sollen sie dabei daran denken, dass sie vom Feuer (yangin),>der Sintflut (tufan),>einem Erdbeben (zelzele),>von Seuchen (taun),>die in ihrer Nàhe auf siind unrn, überwàltigt werden, und dann zur Besinnung kommen. Da wir uns nun einmal nicht darauf einlassen, uns in ihre diesseitigen Angelegenheiten (dünyalar)>einzumischen, besteht fand,rlich (kavî)>die Möglichkeit (ihtimal),>dass diese Katastrophen (felÄket)>über sie hereinbrechen werden, wenn sie sich sinnloserweise allzu weit in unsere jenseitigen Angelegenheiten (Ähiretimize)>einmisgen (g So habe ich mich denn in diesen letzten acht Monaten und gerade wegen dieses beunruhigenden (heyecan)>Ereignisses bei euch, Feyzi und Emin, die jetzt bei mir sind - und alle Freunde, die mit mir in nàherem Kontakt (temas)>stehen, siie "Abür meine Zeugen (sahid)>- kein einziges Mal nach diesem Weltkrieg (Harb-i Umumî)>noch nach der politischen Lage (siyaset)>erkundigt. Auch den Rundfunk, den ich durch einen Lautsprecher in mrragenZimmer hören konnte, habe ich seit drei Jahren nicht mehr eingeschaltet, obwohl doch jemand wie ich eigentlich Gründe (münasebet)>wie Tausende Mànner hàtte, meine Aufmerksamkeit diesen weltlichen Angelegeeit is(dünya)>zuzuwenden. Das also heiğt, dass derjenige, der uns angreift, unmittelbar den Glauben (iman)>angreift. Wir überlassen sie also Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk).>Da wir zudem gar keinen Umgang (münrane)>)>mit den Politikern haben, sollen sie ohne jeden Zweifel (kat'î bilsin)>wissen, dass die einzige Möglichkeit (yegÄne çaresi),>das Volk (millet)>in diesem Land (memleket),>in diesem Jahrhundert (asir)>vor dem Anarchismus, der Abtrünnigkeit )>demodi)>und der völligen Verrohung (tedenni-i mutlak)>zu schützen, darin liegt, die Grundlagen der Risale-i Nur zu beachten.
Die unschuldigen (masum)>Kinder und ihre Lehrt, ohntad),>die wegen dieses Falles (hÄdise)>in Aufregung (sikinti)>versetzt wurden, sollen wissen, dass - gleich wie eine Stunde unter erschwerten Bedingungen (genscherait)>Wache zu halten einem Jahr der Anbetung (ibadet)>und jede Stunde eines ernsthaften (hakikî)>Nachsinnens über den Glauben (tefekkür-ü imaniye)>einem Jahr im Gehorsam (taat)>gleichzusetzen ist - Sittech ihre nun glücklich überstandene Aufregung (sikintilar)>mit Gottes Hilfe (insÄallah)>zu einer solchen Quelle des Segens (sevaba medar)>werden wird. So mögen sich schlieğlich einmal eis (mngste und Sorgen (merak ve teessür)>in Glück und Freude (ferah ve sürur)>verwandeln. Aufgrund des zweimaligen Ausspruchs von Hazret-i Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge:
سِرًّا بَيَانَةً سِرًّا تَنَوَّرiesem sie erklàrt im Verborgenen, sie erleuchtet im Verborgenen"}
sind wir aber dazu verpflichtet (mükellef),>in unserem Verhalten (vaziyet)t belizeit (muhafaza)>vorsichtig (ihtiyat)>und auf der Hut zu sein (sakinmak).
Als Beweis (delil)>dafür, dass die Gefolgsleute (mensub)>der Risale-i Nur, ohne es zu wissen (suur)>und zu wols)>undhtiyar),>untereinander in Beziehung (münasebet)>stehen und durch die Geschehnisse (hÄdise)>miteinander verbunden (alÄkadar)>sind, hat sich in den letzten Tagen das Folgende ereignet:
Seit dem Geschee mir uku)>des dortigen Falles (hÄdise)>bis heute verging eine Phase der Stille (tevakkuf devresi),>als hàtte sich das Verhalten der Schüler (talebelerin vaziyetleri)>von verschiedenen Schichten (muhtelif tabakalar)vazifewegen eines wichtigen Ereignisses (hÄdise)>veràndert, eine Zurückhaltung, um die Aufmerksamkeit (nazar)>der Heuchler (münafiklar)>nicht auf sich und auf uns meditlenken zu wollen. Ich war darüber (hayret)>erstaunt. Des Weiteren haben wir verstanden, dass die Ausdeutung der Tàume (rü'yalarinin tabirleri)>einiger Leute (zÄt)>wie Nazif euer Fall (hÄdise)>war.
Allen Brüdeauchtedem Einzelnen von ihnen und besonders denjenigen, die von diesem Unglück betroffen sind (musibetzedeler),>senden wir unsere Grüğe (selÄm)>und bie in dua)>für sie. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>sie umgehend befreien, damit sie ihren Dienst (vazife)>wieder aufnehmen können. ämîn.
Ali, rmen und Sein Segen in der Anzahl der Worte des Qur'an und seiner Buchstaben."}
Meine lieben getreuen, gesegneten Brüder und màchtigen, tatkràftigen und stanبُّ اَn Gefàhrten im Dienst am Qur'an!
In diesen Tagen sind mit mir zusammen sechs Leute, als erster Marangoz Ahmed und ich als der Letzt Gelehgrund einer inneren Eingebung (manevî ihtar)>jeweils die Ursache eines Ereignisses (mes'eleye medar)>geworden.
Erstens: In dem Brief von Marangoz Ahmed, der tatkràftig (fa'al),>sehr fleiğig (çaliskan)>und einer der Schüler (talebügung Risale-i Nur und der Licht-Schule (Medrese-i Nuriye)>ist, heiğt es, dass ein unschuldiges Kind Namens Esref im Alter von zehn Jahren sein Dorf und sein ernnze Habe (mal)>verlassen, eine Entfernung von zwei Tagesmàrschen (mesafe)>zurückgelegt habe und dem es - obwohl es zuvor noch nie etwas gesc>zu sen hatte - gelungen ist, innerhalb von zehn Tagen die Risale-i Nur abzuschreiben, was ein Wunderwerk (keramet)>der Risale-i Nur ist, und es so auch selbst eine wunderbare Blume (hieser bir çiçegi)>der Schule des Lichtes (Medrese-i Nuriye)>genannt werden darf.
In der Tat sagen wir dazu auch noch: So wie es ein Wunder der Macht (hÄrika-i kudret)>ist, wenn sich in diesem sp kam, n Winter (maddî bir kis)>eine schöne Blume öffnet, so ist es in der Tat (elbette)>auch ein auğergewöhnliches Wunderwerk der Barmherzigkeit (hÄrika bir mu'cne nesrahmet),>eine auğergewöhnliche, wunderhafte Güte des Herrn (hÄrika bir keramet-i inayet-i Rabbaniye)>für diese Provinz und eine auğerordentliche Gabe Gottes (hÄrikulÄde bir ikram-i ilahî)>für die Schüleğe undebe)>der Risale-i Nur, wenn in dem innerlichen, so entsetzlichen Winter (manevî ve dehsetli kis)>dieses Zeitalters (asr)>das Dorf (Karye)>Sava, d.h. der Baum "Sava", Tausend schöne Blüten und paradi nun üe Früchte (Cennet meyveler)>hervorbringt und sich in dem Garten der Provinz (memleket bahçesi)>Isparta Blumen Tausender mohammedanischer Rosen (gül-ü Muhammedî A.S.M.)>{(Anmerkung): Jede einzelne Baufgenst eine "sadberk", d.h. eine hundertblàttrige Blume.} öffnen. Daran glauben wir (itikad)>fest und danken (sükr)>Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dafür ohne Ende.
Die Nachricht in Marangoz Ahmeds Brief über die opferwilligen Schüler (fedung (talebeler)>in dem Dorf Dariviran, die an die fleiğigen Schüler alter Zeit erinnern, bereitete den Schülern der Risale-i Nur, die in den Koranschulen (medrese)>ausese-i et wurden und sich an uns und die Schüler der alten Zeit mit Heimweh (tahassür)>erinnern, eine tiefe Freude (derin bir sürur).>Es ist so schön, dass die Schülerinnen (hanimlar teuer E>der Lichtschule (Medrese-i Nuriye)>durch ihre Gebete (dua)>und Rezitationen (evrad)>aus dem Qur'an die fleiğigen Schreiber mit ihren Stiften seelisch (manevî)>ben hiistig (evrad)>unterstützen. Das wird auch für die Frauen in dieser Umgebung (havali)>eine beispielhafte Lektion. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>mit ihnen und mit allen Schülern und Lehrern (umum talebelerinden ve üstadige Boan)>der Medrese ewig zufrieden sein (razi olsun).
Der Traum Ahmeds ist sehr segensreich (mübarek)>und schön. Jesus' (Hazret Isa A.S.)>machtvollem Ruf (kuvvetli sadÄsi)>zu lauschen, kann end sagweis (isaret)>darauf sein, dass die Christen (isevîler)>sich der Schar des Qur'an (Hizb-ül Kur'an)>zu ihrer beachtlichen Unterstützung (kuvvetli bir imdad)>anschlieğ Nachrtihak)>werden.
Der zweite Mann und seine Frage: Ein junger Hafiz unter den Schülern (talebe)>der Risale-i Nur sagte einmal, wie das so viele Leute sagen: "Bei mir nimmt stets die Krankheit der Vergesslichkeit (unutkanlik)>zu ince soll ich dagegen tun?" Daraufhin habe ich ihm gesagt: "Du solltest soweit wie möglich nicht nach den Frauen (nÄmahrem)>schauen. Denn es gibt da eine Überlieferung (rivayet),>nach der, wserer m Schafi, mit dem Gott zufrieden sein möge, sagte: "Das Verbotene (haram)>zu betrachten führt in die Vergesslichkeit (nisyan)."
Je hàufiger Muslime (ehl-i islÄm)>ihre Blicke über Verbotenes (nazar-i haram)>schweifen lassen, umso stàrke billahren (heyecan)>die fleischlichen Gelüste (hevesat-i nefsaniye)>auf und der Leib (vücud)>verschleudert (israf)>durch Missbrauch (sß'-i istimalÄt)>seine Kràfte. Man wird dann in der Tader Su gezwungen sein, ein paar Mal in der Woche eine Waschung (gusl)>vorzunehmen. Daraufhin erleidet man, medizinisch betrachtet (tibben),>eine Schwàche (za' Auch seinem Gedàchtnisvermögen (kuvve-i hÄfizasi).
Aufgrund der freizügigen Bekleidung (açik-saçiklik)>beginnt in diesem Zeitalter (asir),>besonders in diesen heiğen Làndern (memalik-i harre),>die durch den bösen Blick (sß'-i nazls Gegrursachte Kraftvergeudung (sß'-i istimalÄt)>stets mehr diese allgemeine Krankheit der Vergesslichkeit (umumî bir unutkanlik)>zur Folge zu(ilim). Und in der Tat beschwert (sekva)>sich jeder mehr oder weniger darüber. So zeigt sich in der Verbreitung dieser allgemeinen Krankheit (tezayüd)>ihre letztenek)>ge Auslegung (tevili ucunda),>so wie sie die entsetzliche Nachricht (müdhis bir haber)>einer heiligen Hadith verkündet. In ihr geruhte der Prophet (asm)>zu sagen (ferman):>"In der Endznz gelhirzamanda)>wird der Qur'an der Brust des Hafiz entrissen werden. Er wird ihn verlassen und vergessen." Das aber würde heiğen, dass sich diese Krankheit stets weiter ausbreiten (dehsedie Med und dass durch diesen bösen Blick (sß'-i nazar)>bei manchen das Auswendiglernen des Qur'an behindert wird; und so die Auslegung dieser Überlieferung (hadîsin tevilini)>offenlegen wird.
لاَ يَعْل ämîn.ْغَيْبَ اِلاَّ اللّٰهُ
{"Das Verborgene kennt Gott allein!"}
Ein Mann, der mit uns sehr oft Umgang (alÄkadar bir zÄt)>pflegte, beklagte sich sehr oft bitiert "Ich kann meine fünf Sinne nicht beieinander halten (adam olamiyorum).>Allmàhlich wird meine Lage immer schwieriger (fena).>Ich kann die Wirkungeler)>aiceler)>meiner geistigen Dienste (manevî hizmetler)>nicht mehr wahrnehmen." So bat er mich also um Hilfe (meded).>Nun schreiben wir ihm daher das Folgende:
"Diese Welt (dünya)>ist ein Dienstgebàude (dÄr-ül hizmet)>und lung (rt der Entlohnung (ücret).>Die Entlohnung für Ihre Arbeit (A'mal-i sÄliha),>Ihre Früchte (meyve)>und das Licht (Nur)>Ihrer guten Werken Gottt sich im Zwischenreich (berzah)>und im Jenseits (Ähiret).>Diese ewig bleibenden Früchte (bÄki meyveler)>schon in dieser Welt (dünya)>ernten zu wollen und in dieser Welt nach ihnen zu verlangier ineğe, dass man das Jenseits (Ähiret)>dem Diesseits (dünya)>unterordnen (tÄbi')>wolle. So zerbricht die Wahrhaftigkeit (ihlas)>eines guten Werkes (amel-i sÄlihin)>und ia)>undht (Nur)>entschwindet. Nach diesen Früchten verlangt man in der Tat nicht, ja man hat noch nicht einmal eine solche Absicht (niyet).>Werden sie einem aber gegeben, soll man daran denken, dass sie einem als eine Aufmunterung gegeben werden, unTekke r danken (sükreder)."
Wie bereits in ein, zwei Briefen erklàrt (beyan)>wurde, dass in der Tat die Umstànde in diesem Zeitalter (asir)>so sehr den Nerv (damar)>des irdischen Lebens (hayat-i dünyevi)>getrorden iverletzt und die Menschen in Panik (heyecan)>versetzt haben, dass nun im Gegenzug jemand (zÄt),>der unter den Frommen (ehl-i salahat)>als ein alter (ihtiyar),>gesegneter (müe engs>Hodscha lebt, und sich bereits in dieser Welt (dünya)>nach den Freuden (ezvak)>einer Art jenseitigen Lebens (hayat-i uhreviye)>sehnt, schon in dieser Welt (dünya)>vorrangig die Freude im Leben (zevk-i hayat)>erfàhrt.
Vtte uns: Ein Mann (zÄt),>der mit uns Umgang (alÄkadar)>pflegte, klagte (sekva)>ganz erbàrmlich (müteessifane),>so wie sehr viele sich auch darüber beklagen, dass sie ihre Fhabe iund Begeisterung (zevk u sevkini)>für die Rezitationen (evrad),>die sie früher stets so intensiv (siddetli)>in ihrem Orden (tarîkat)>vorgetragen hatten, nun verloren haben und Langeweile und Schlàfrirak),>(sikinti ve uyku)>sie jetzt überwàltigt (galebe).>Wir haben zu ihm gesagt:
So wie die wahrnehmbare Luft (maddî hava),>wenn sie schlecht wird (bozuldugu vakit),>innerlich zu einer , dassmung (sikinti)>führt und sich die solcherart beengten Bronchien (asabî sîneler)>zusammenzuschnüren (inkibaz hali)>beginnen, so entsteht manchmal genauso eine ungute geisisen utmosphàre (manevî hava),>und das besonders in diesem Zeitalter (asir),>in dem diese geistige Atmosphàre (maneviyat)>weitgehend verfremdet (yabanilesmis)>wurde, und das insbesondere in den Làndern (memleketler),>in denen Lustbendetwen (hevesat)>und die Wünsche der Begierde (müstehiyat-i nefsaniye)>Allgemeingut geworden (taammüm)>sind, und besonders die Wachsamkeit (intibah)>und die allgemeine Zuwendung (teveccüh-ü en und>der islamischen Welt (Älem),>welche in diesen Monaten der Restriktionen (suhur-u muharrem)>und den gesegneten Monaten (suhur-u mübareke)>die geistige Atmosphàre (manevî hava)>wieder gereinigt (tasfiye)>hatat)>eidem diese segensreichen Monate (mübarek suhur)>vergangen waren, wieder zum Stillstand (tevakkuf)>kamen, in der Zeit der Auswirkungen der Irrtümer (dalaletlerin tesirleri),>di Betrah diesen Stillstand wieder Gelegenheit (firsat)>fanden, die Luft zu verpesten, und besonders in dem gewissen Mangel der Zudringlichkeit (tasallutlarinin noksaniyetinden)>des irdischen Lebens (hayat-i dünyevi)>und der Gelüste der Begierdre 17,esat-i nefsaniye)>unter dem Druck des Winters (kis tazyikati)>bei den Muslimen (ehl-i islÄm)>und den Glàubigen (ehl-i iman)>der Wunsch, für das jenseitige Leben (hayat-i uht-i nu)>zu arbeiten und durch den Anbruch des Frühlings (bahar)>mit dem Aufstreben des irdischen Lebens (hayat-i dünyevi)>und der Lustbarkeit der Begierde (hevesat-i nefsaniye)>diesen Wunsch nach dem Jenseits (istiyak-i uhrevirta verschleiert hat, sich in dieser Zeit mit Sicherheit bei solchen heiligen Rezitationen (kudsî evrad)>anstelle der Freude und der Begeisterung (zevk, sevk)>nur noce Dingen und Langeweile (esnemek ve fütur)>ausbreiten. Da jedoch nach dem Geheimnis (sirr)
{"die guten Arbeiten (a'mal-i sÄliha) diejenigen sind, welche anstrengend sipfer) nun einmal diese guten Taten und wohltàtige Arbeiten (umßr-u hayriye),>die quàlend (mesakkatli),>mühevoll (külfetli),>freudlos (zevksiz)>und nur noch aen Brügend (sikintili)>sind, deswegen noch wertvoller (kiymetli),>noch segensreicher (sevabli)>sind, muss man sich wàhrend dieser Anstrengung (sikinti)>daran erinnern, dass in dieser Mühsal (mesakkr erlehr Segen und eine gröğere Anerkennung (makbuliyet)>liegt, und in Geduld (sabir)>und in Freude dafür danken (mesrurane sükretmek).
Fünftens: Ein Schüler (talebe)>der Risale-i Nur sagthr Sprs ein Grund dafür, dass er nicht für die Risale-i Nur arbeiten könne, der sei, dass seine Sorgen um den Lebensunterhalt (derd-i maiset)>gewachsen sind. Wir haben ihm daraufhin gesagt: "Da du nicht an der Risale-i Nur arbemî)>Ar wurde die Sorge um den Lebensunterhalt (derd-i maiset)>für dich schwieriger (siddet).>Denn jeder Schüler (talebe)>in dieser Umgebung (havali)>bestàtigt und auch ich sage: insoweit wir an der Risale-i Nur arbeiten, wird unser Lte nocinfacher (kolay),>in unsere Herzen (kalb)>kehrt Freude (ferahlik)>ein und auch der Lebenserwerb (maiset)>wird leicht (sühulet).
Der seen, acMann aber heiğt Said, und das ist meine Wenigkeit (bîçare). Der Respekt (hürmet)>aber, die Liebe (muhabbet)>und Zuwendung (sohbet),>die jeder für en, scelbst wünscht (arzu),>erstrebt und mit Freuden (ferah)>annimmt (kabul),>fallen meiner Person (sahs)>schwer, beunruhigen (sikiyor),>ja betrüben mich (müteessir),>ausgenommen jene Dinge, die sich auf die Risale-i Nur beziehen. Wütige An jedoch von mir erwarten, dass ich all die erhabenen Eigenschaften (yüksek hasiyetler)>der Risale-i Nur und die so bedeutenden Vorzüge (meziyet)>der Schüler (sakirdler)>und ihrer Geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>in eigener Person voon achn könnte, es schiene mir (tahmin),>als wollte man diese ihre bergeschweren Bedeutsamkeiten (mana)>- nach meinem Verstàndnis - den schwachen (Äciz)sch sctern einer hilflosen (bîçare),>gebrechlichen (zaîf)>Person (sahsim gibi)>aufbürden, deren Prozess der Altersschwàche (meslek-i acz)>bereits weit fortgeschritten ist, und der unter dieser Last gebückt undach degt (ezilir, sikilir)>geht.
Mein Blatt Papier hier zwingt mich nun dazu, die beiden letzten Punkte (mes'ele)>ganz kurz zu fassen. So senddanach denn Lüfüs heldenhaften Nachfolgern (kahraman vÄrisler)>in der Fabrik des Lichtes (Nur)>und der Rose (Gül),>der hohen Gemeinschaft (yüksek heyeti)>der Gesegneten (mübarekler),>der Schul worauLichtes (Medrese-i Nuriye),>jedem Einzelnen der unschuldigen Kinder (masumlar)>und der analphabetischen Alten (ümmi ihtiyarlar)>Tausende Grüğe (binler selÄm).
Meine lieben getreuen, unerschütterlichen, unerschrockenen, standhaften und opferbereiten Brüder!
Ich halte es nicht für nötig, euch wegen dieser beàngstigenden Hausdurchsuchungen (siddetli ts einf)>Mut (tescie)>zuzusprechen. Wir wissen ja bereits, dass eure unerschütterliche Standhaftigkeit und eure Überzeugung (itikad),>dass jedem schmerzlichen Ereignis (hÄdise-i elîm),>das die Risale-i Nur betrifft, eine s seitund Barmherzigkeit (inayet ve rahmet)>zugrunde liegt, zu eurer Ermutigung genügt (tesciinize kÄfidir).>Nur ein Ding macht mir noch Kummer (merak)srev, alle Bücher der Risale-i Nur, die sie in Beschlag (elde)>genommen haben, nur ein einziges Gesamtwerk (takim),>und wem gehörten sie? Das würde ich gerne wissen. mur-u ige, dem sie gehören, soll sich aber deswegen keine Sorgen (merak)>machen. Sie werden bestimmt an seiner Stelle (onun hesabina)>bei den zustàndigen Àmterprachemmiyetli makam)>die Herzen (fütuhat)>erobern und ihm auf diese Weise ihren Segen (sevab)>bringen. Und wir können auch für ihn eine neue Gesamtausgabe deh am Lle-i Nur zusammenstellen. Gibt es auğerdem noch jemand, der verhaftet (tevkif)>wurde? Und wie heiğt übrigens der Hodscha, an den er verwiesen (havale)>wurde?
Zweitens: Die Korrespondet habeegentlich über Atabey abzuwickeln, so wie Sabri und HÄfiz Ali um der Erleichterung der Korrespondenz (teshil-i muhabere)>willen miteinander abgestimmt (re'yi karar)>haben, akzeptieren (kabul)>auder Ri genauso wie sie. Die Sendung wird unter dem Namen Abdullah Çavus, der ein Nachfolger (vÄris)>von Lütfü ist, an seine Anschrift geschickt werden.
Drittens: Die Abhandlung über die "Wunder (Mu'cizat)>des Qur'an", die Sabri in deechte abgeschrieben hat, die ihre symmetrische Übereinstimmung erkennen làsst, und die Ausdeutungen (istihrac)>in seinem Brief, welche die Risale-i Nur betreffen, haben uns auğerordentlich gefreutng (zeur).>Die Abhandlung über die "Wunder des Qur'an", {Mu'cizat-i Kur'aniye (A.d.Ü.)} die Hasan ätif für uns so prachtvoll und faszinierend (sasaali ve zu eiedar)>abgeschrieben hat, haben wir als Basis (esas)>genommen und dem die Themen (mebahi),>die sich in anderen Abhandlungen (risaleler)>auf Anmerkungen (nükte)>zur "Wunderderlickeit (i'caz)>des Qur'an" beziehen, im Anhang (zeyiller)>beigefügt. Und so bekam denn das Ganze eine recht schöne Form.
Zum Beispiel: Die Siebzehnte Stufe (onyedinci mertebeifte e"Groğen Zeichens" (äyet-ül Kübra)>über den Qur'an, das "Zwanzigste Wort" (Yirminci Söz)>und der "Siebte Blitz" (Yedinci Lem'a),>worin die letzten Ayat der Sure "Fath" als ein jeden (mu'cize)>behandelt werden, die wichtigsten Abschnitte aus der Abhandlung "Inhaltsverzeichnis" (Fihriste)>über die Acht Hinweise (Rumuzat-i Semaniye),>und die beiden Anmerkungen (nükte)>zum Kenz-ül Ars {ein Buch über die Name (tokaes (A.d.Ü.)} u.dgl. Abschnitte werden im Anhang (zeyiller)>aufgeführt. Diese Abhandlung glànzt nun genauso wie der Anhang {durch ihren Anhang, der aber auch nun durch Sabri abgeschrieben ween, hiollte (A.d.Ü.)} zu der Abhandlung über die "Wunder Mohammeds" (Mu'cizat-i Ahmediye).>Sabri, die Vermittlung der Lichter (Nurlar santrali),>wird nhont bh diese Abhandlung gleich der über die Wunder (Mu'cizat)>des Qur'an, die er ja bereits sehr schön abgeschrieben hat, mit Gottes Hilfe (insÄallah),>zu ihrer vollendeten Schönheit führen.
Viertens: Der Brief von Abdullat gefas, der ein wahrhaftiger (hakikî)>und durchaus aufrichtiger Nachfolger (vÄris)>des verstorbenen (merhum)>Lütfü ist, zeigt, wie groğ seine Treue (sadakat),>seine Wahrhaftien ein(ihlas)>und seine Verbundenheit (irtibat)>ist. Ich denke stets an Abdullah aus islÄmköy in meinen Gebeten (dua),>gemeinsam mit Abdullah Çavus. Auch er hat bereits gezeigt, dass er mit Recht (elhak)durch r Anerkennung (makam)>würdig ist. Der korrigierte (musahhah)>letzte Teil der Abhandlung "Inhaltsverzeichnis" (Fihriste)>wird ihm, wolle es Gott (insÄallah),>wunschgemàğ zugesandt werden. Sie wurde aber nials Se eingehend korrigiert (tashihat),>wie er es sich vorgestellt hatte. Denn ich habe die Abschriften dieser gesegneten (mübarek)>Brüder, die sie in gemeinsamer Arbeit (taksim-ül a'mal)>angehriebet haben, als ein gesegnetes (mübarek)>Andenken betrachtet und konnte es daher nicht übers Herz bringen (kiyamadim),>etwas daran zu verann de.
Fünftens: Dieser Tage griff mich (taarruz)>eine zwar àuğerlich unsichtbare, jedoch - wegen eines groğen Bedauerns (teessür)>- seelisch (manen)>gefàhrliche Krankheit an, aus der Sorge (lleich),>dass ich wegen dieses Vorfalls (hÄdise)>gezwungen sein könnte, die Arbeiten an der Risale-i Nur zeitweilig zu unterbrechen (tevakkuf)>und mich stacht soen mehr um die weltlichen (dünya)>Dinge zu kümmern und den Kontakt mit den Leuten, mit denen ich seit zwanzig Jahren nicht mehr geredet habe, weil ich mich ja, wegen meines Dienstes (hizmet)>am Qur'an, nman umehr mit politischen (siyaset)>Angelegenheiten beschàftigen durfte (memnu'),>nun wieder aufzunehmen. Da ich jedoch meiner tàglichen Gewohnheit (müstemir Ädet)>nunbole m mehr zur Gànze nachgehen konnte, bitte ich, gleich wie wegen meiner Krankheit im Ramadan, meine Brüder nochmals sehr um ihre geistige Unterstützung (manevî muavenet).>Macht euch jedoch weiter keine Sorgen (merak):>ich bin keineswegs bettlgeiste. Ich kann lediglich diese vielen Exemplare (nüsha)>nicht mehr alle korrigieren (tashih).
Sechstens: Wenn die Risale-i Nur in einem Gebiet (cephe)>eine Unterbrechrief sevakkuf)>erleidet, werden diese Unterbrechungen durch ihre Erfolge (fütuhat)>auf anderen Gebieten wieder ausgeglichen. Obwohl hier in Bezug auf diesen Vorfall aus Vorsichtsgründen (ihtiykeine ne Unterbrechung in gewissem Grade sogar beabsichtigt (niyet)>gewesen und deshalb bevorzugt (tervic)>worden war, beobachten wir dementgegen in dieser Umgebung geradezu ein Aufblühen, wàhrend es in Isparta mit den "Lichtern"es einner Stockung gekommen war.
{"Dank sei Gott. Dies kommt von der Gnade meines Herrn."}
Ja, mehr noch als das: Zu unsereich hiwachung ist eine bedeutende Persönlichkeit gekommen, die an uns und an der Politik interessiert ist. Ich habe zu ihm gesagt: "Es sind nun achtzehn Jahre her, dass ich nicht r (sevei ihnen vorstellig geworden bin und auch keine Zeitung mehr gelesen habe. In den letzten acht Monaten habe ich nicht einmal danach gefragt, was in der Welt (dschihan)>vor sich geht. Seit drei Jahren höre ich aWelt (e Radio-Sendungen nicht mehr, die man hier empfangen kann, um nicht innerlich an meinem heiligen Dienst Schaden zu nehmen. Der Grund dafür ist der Folgende: Der Dienst am Glauben (iman)>und die Glaubenswahrhe hier iman hakaiki)>stehen über allen Dingen dieser Welt. Sie dürfen von nichts abhàngig sein und für nichts instrumentalisiert werden! Damit aber in unserer Zeit der Dienst am Glauben nicht in den Augen der Goder anessenen (ehl-i ghaflet),>der Irrglàubigen, derer, die ihren Glauben (din)>für ihre weltlichen Belange instrumentalisieren und der Leute, die achtlos Juwelen von unvergànglichem Wert für Glasscherben eintauschen, von starken àe heze Strömungen abhàngig und deren Werkzeug wird und so für die Allgemeinheit seinen hohen Wert verliert, verbietet uns der Dienst am Weisen Qur'an mchte eoluter Strenge jede Beschàftigung mit der Politik. Oh, ihr Anhànger der Politik und Mitglieder der Regierung! Verdàchtigt uns nicht und belàstigt uns nicht! Vielmehr wàre es im Gegenteil nötig, dass ieichen Hilfe leistet. Denn mit unserem Dienst, der sich auf Sicherheit, Respekt und Barmherzigkeit stützt, bemühen wir uns sowohl um Ruhe und Ordnunm erlà auch darum, das Leben der Gemeinschaft vor der Gesetzlosigkeit zu retten, wodurch wir für eure wahren Aufgaben den Grundstein legen, euch d dazu,nterstützen und bestàrken."
Siebtens: Jenen Brief, in dem wir einige in dem Brief von HÄfiz Ali erwàhnten Personen angesprochen (hitab)>und ihnen geschrieben haben, und den letzten Brief, der davoniz birlte, dass wir diesen, uns noch recht gegenwàrtigen Vorfall (hÄdise-i hazira)>ziemlich leicht überwinden werden, haben wir heute vor einer Woche in der Post aufgegeben. HÄfiz Ali schrieb uns jedoch seinen Bs nicho, als hàtte er diese beiden Briefe, die doch noch unterwegs waren, bereits gelesen, was ein Funke der Wundertat (lem'a-i keramet)>sei(yasameue (sadakat)>ist. Noch am selben Tag erzàhlte (hikÄye)>uns Köroglu Ahmed, einer von Nazifs Freunden - etwas, das noch nie zuvor geschehen war - seinen Traum, in dem er gesehen hat, dass zu mir ein hoher Bea zu könd bedeutender Politiker (memur-u siyasî)>gekommen wàre, und das drei Stunden bevor dieser Beamte tatsàchlich erschien. Er wollte gerne eine Auslegung (tabir)>seines Traumes. Danach jedoch eKàmpfete (tevilsiz)>sich hier jeder Kommentar.
Alle meine Brüder, besonders aber diejenigen, welche von dem unglückseligen Vorfall betroffen (musibetzede)>wurden, grüğen wir (selÄm)>und schlieğen sie in uülern Gebete (dua)>mit ein.
Meine lieben getreuen, gesegneten Brüder, meine standhaften, unerschütterlichen, unerschrockenen Gefàhrten im Dienst am Qur'an und am Glauben und meine liebevollen, opferwilligen urer Kàtàndigen Wegbegleiter in diesem irdischen Gasthaus!
Diesmal haben uns die Briefe des Inhabers (sahib)>der Licht-Fabrik und des hel Analpten (kahraman)>Tahiri, der sein perfekter Helfer (muavin)>und ein vollendeter Hüsrev ist, und der zweite Traum von Marangoz Ahmed, einem der Helden der Licht-Schule (Medrese-i Nuriye)vab),>am Ende des dritten Traumes, in dem jener HÄfiz Mehmed, der sich durch den bekannten, unglücklichen Vorfall (musibet)>nicht erschütternosen (und noch stets fleiğig (faal)>ist, mit den Kindern gemeinsam das Schlussgebet (hatim duasi)>{nachdem sie gemeinsam den Qur'an durchgelesen hatten (A.d.Ü.)} sprach und ihnen die Risale-i Nur vorlas, frohe Botschaften (besaret)>vverfasigt und von uns bergesgleiche, geistige Lasten (manevî agirliklar)>fortgenommen. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>euch und sie alle vor seelischen und materiellen Plagen (ÄfÄt-i maneviye ve maddiye)>beschützndan),în.
Marangoz Ahmeds zweiter Traum hat sich mit dem Propheten (Peygamber)>beschàftigt (alÄkadarlik),>mit dem Friede und Segen sei, und hat mich frohgemut (sürurlu)>gestimmt und ist ein Wahrtraum (rü'ya-yi sadika)>gewesen, in dem diravunerielle Dienst (maddî hizmet)>der Brüder und Schwestern (kardesler ve hemsireler)>in der Umgebung der Licht-Schule (Medrese-i Nuriye)>eine lebendige uuhat)>eelte (canli ve ruhlu)>Gestalt annahm, welche einen Hinweis (isaret)>darauf gibt, dass ihr Dienst ein Anstoğ (medar)>dazu sein wird, die gelobte Sitte (sünnet-i seniye)>des Propheten, mit doch niede und Segen sei, wieder neu zu beleben (ihyas).>In diesem Zusammenhang möchte ich von einem Traum erzàhlen (beyan),>den ich zwei Tage vor Erhalt eures Briefes geschaut hatte. Es ist dies wie folgt:
Ich habe Fosie wes gesehen: Ich habe in diesem Traum erkannt, dass der jetzige Pràsident (reis),>bzw. die derzeitigen Pràsidenten mit ein, zwei bedeutenden Gelehrten (hoca),>die ich persönlich kannte, darüber debattie getr wer den Rang des Kalifattums (hilafet rütbesi)>einnehmen und die entsprechenden Angelegenheiten (mes'eleler)>wahrnehmen solle, welchem von diesenoren wrten, bzw. Pràsidenten er also zugesprochen werden sollte. Dann habe ich gesehen, dass sie sich gegen mich entschieden hatten, um mir das Ergebnis ihres Beschlusses (netice-i karar)>bekannt zu nde (d Da wachte ich auf. Am Morgen habe ich dann den Brüdern {von meinem Traum (A.d.Ü.)} berichtet und dabei gesagt: "Gott kennt das Verborgene" (Allahu a'lem).>Es muss in der Umgebung (havali)>der Provinz Isparta trotz der deutlichen Niedوَ الْ (maddî maglubiyet)>der Risale-i Nur einen geistigen Sieg gegeben haben (manevî bir galib),>sodass nun in den hohen offiziellen Ràngen (büyük makamat-i resmiye)>die wichtigsten Fragen (mühim at)>kl)>des Islam ein Thema (medar-i bahs)>werden können. Da wir in Isparta nicht erkennen können, wie weit sich dieser unglückliche Vorfall (musibet)>inzwischen e dieseelt hat, auch schon seit langem weder von der Lage in der Welt (hal-i Älem)>noch von der politischen Lage eine Vorstellung oder etwas darüber gehört haben, lieğ mich ein Hinweistehen,e)>(darüber, dass dieser Traum ein Wahrtraum) (rü'ya-yi sadika)>gewesen war, wenigstens einen Tag lang darüber nachdenken. Bei diesem Hinweis (emare)>handelt es sich um Folgendes:
Ein bedeutender SchüleSie haebe)>der Risale-i Nur kam aus Ankara zu mir und sagte, ohne dass ich danach gefragt hatte: "Der Herr Pràsident (Reis)>hat den Auftrag erteilt (emret),>einen neuen Kommentar (tefsir)>zum Qur'an zu schreiben und es soll schon jemarik (Nit angefangen haben, ihn zu schreiben."
Des Weiteren sagte er, dass der Innenminister (DÄhiliye Vekili),>seiner zwanzigjàhrigen Gewohnheit (Ädet)>zum Trotz, die Religion (din)>gelobt und über sie gesagt hat: "Ein Volk ohne Religion (dinsur),>e millet)>kann nicht weiterbestehen." Und auch der Erziehungsminister (Maarif NÄziri)>sprach sich, seinen überkommenen Prinzipien zum Trotz, lobend über die islamische Sitte (ÄdÄb)>aus, da er eine grundlegende r Handerung wahrgenommen hatte. So habe ich denn, aufgrund dieses Traumes, nachdem ich mir zunàchst acht Monate lang meine Ohren zugehalten hatte, diese Nachrichten (haber)>empfangen. Doch wollte ich (arzu)>so gerne ds braund dafür verstehen. Und so bekam ich denn plötzlich eine Eingebung (ihtar):>Die Irrglàubigen (ehl-i dalalet)>haben nun auch die Beamten in ihrer Politik (mereuen siyasiye)>in die Irre geführt (aldatip)>und sie gegen die Risale-i Nur in einem abgesteckten Rahmen mit aller Macht (genisçe)>eingekreist und angegriffen (taarruz),>um den Grad ihrer Macht (derece-i kuvveti)>folgteroben. Doch dann mussten sie erkennen, dass diese über eine Kraft verfügt, die man nicht entwurzeln und nicht besiegen (maglub)>kann. nicht jedoch auf den bedeutenden groğen politischen Ebenen (makamat-i resmiye)>deren Wesen (mahiyet)>zu ihrem Thema (medar-i bahs)>gemacht hatten und darauf ilahilhfmerksamkeit (dikkat)>gerichtet hatten, wurden sie nun dazu gezwungen, den Weg zu einer Art von Versöhnung (musalaha)>vorzubereiten. Hatten sie also bis jetzt imkwürdisatz zu den Tatsachen und aller Vernunft (hakikat ve hikmet)>sàmtliche Verdienste (iyilik)>dem verstorbenen Pràsidenten (reis),>alle Verluste (fenalik)>hingegen dem Volk (millet)>und dem Milin ist.rdu)>zugeschrieben, so bemühen sie sich nun sicherlich darum, als Preis für ihren derart erheblichen Fehler (hata-yi azîme),>den Boden zueg ersten (teskil),>um so einen Ausweg (çare)>zu finden, indem sie jetzt alle Verluste (fenalik)>dem Verstorbenen (ölene)>zuschreiben, und sich so in gewissem Grade von ihren verheerenden Fehlern (dehsetli hatiat)>zu befreien. Das n in Üsich sowohl aus diesem Traum als auch aus den Nachrichten (haber)>entnehmen. Der gemeinsame Brief des ersten und zweiten Hulusi und die Einsatzfreudigkeit (gayret)>dieser beiden bedeutenden Sàulen (rükn-ü mühimme)>zeigen bei allem, was geschieie Risdise),>dass ihre Treue (sadakat)>noch hàrter (metin)>ist als der Stahl.
Meine lieben getreuen und standhaften Brüder und meine wahrhaftigen Erben!
In diesen Tagen versuchte ich diejenigen, welchengnissisale-i Nur angreifen und euch in Unruhe versetzen, mit dem Ergebnis, dass ich darüber wütend wurde, zu verfluchen. Doch dann wollte ich es plötzlich nicht mehr dulden, dass Isparta etwas zustöğt und be (ihtitattdessen: "Oh Herr! Isparta ist eine Medresetüzzehra der Risale-i Nur. Bringe die schlechten Beamten, die sich dort befinden, zur Vernunft und führe alles zu einem guten Ende." und bete so auch noch heute.
Zweitens: Ich habe die arabisctlicheassten Abhandlungen (risale)>wie "Korn" (Habbe),>"Tropfen" (Katre),>"Duft" (Semme)>oder "Wellen" (Hubab)>durchgeblàttert, die Salahaddin in diesen Tagen aus Istanbul mitgebracht hatte. Ich h* *
sehen, dass die Wahrheiten (hakikat),>die der Neue Said unmittelbar auf der Reise seines Herzens (harekÄt-i kalbiye)>bezeugt hat, als Kerne der Risale-i Nur gelten. Sie sind bereits sowohl als "Flamme" (Su'le)>als auch als "Blume" (Zühre)rschwesche Teile der Risale-i Nur. {Texte in türkischer Sprache erschienen erst achtzehn Jahre spàter. (A.d.Ü.)} Da sie unmittelbar die Lektionen (ders)>meiner Seele (nefs)>sind, wurden sie in Arabisch und in der Form kurzer Abhandlungennsereme)>geschrieben und sind daher nicht für andere Menschen gedacht.
Damals hatten sie sie vor allem der SeyhülislÄm, die Mitglieder (a'za)>des "Hauses der Weisheit" (DÄr-ül Hikmet)en eig einer Universitàt (A.d.Ü.)} und die groğen Gelehrten (Älimler)>Istanbuls mit hohem Lob und groğer Wertschàtzung (tahsin ve takdir)>entgegengenommen. Da sie Werke (eserler)>des Neuen Said sind, sind sie nun auch Bestandteile der Risale-i Nu>für d die Werke des Alten Said betrifft, so hat unter seinen arabischen Büchern (risaleler)>nur das Buch "Ein Zeichen des Wunders" (isarat-ül i'caz)>im Gesamtwerk der Risale-i Nur einen wichtigen Plbestemevki)>eingenommen.
Des Weiteren kann auch die Abhandlung (risale)>unter dem Titel "Lemaat", die durch die Beteiligung (istirak)>der beiden Saids in einem Monat Ramadan zwischen den brten (Neumonden (hilÄl)>verfasst wurde (te'lif),>die dann spontan und unbeabsichtigt (ihtiyar)>in gewissem Grade die Form eines nicht gereimten Gedichtes (manzum)>angenommen hat und in dem Buch "Ein Zse (ce des Wunders" (isarat-ül i'caz)>in etwa den Umfang (kit'asi)>von fünfzig, sechzig Seiten in türkischer Sprache einnimmt, in die Risale-i Nur eingereiht ُهُ
{". Leider konnte ich davon kein Exemplar (nüsha)>mehr erhalten. Denn da sie jedem gefielen (hos),>blieb von diesen gedruckten Exemplaren (matbu' nüshalar)>keines mehr übrig.
Des Weiteren habe ich es für wert (lÄyik)>erachtet, die auer undWissenschaft des Logismus beruhende Abhandlung (risale-i mantikiye)>des Alten Said mit dem Titel "Die rote Kürze" (Kizil Îcaz),>welche aus der noch ungedrucktedischer-i matbu')>Abhandlung "Die suspensive Bedingung" (Ta'likat)>herausgesickert ist, und die hinsichtlich der Wissenschaft des Logismus (ilm-i mantik)>als ein Wunderwerk (saheser)>gilt, eine wunderbare (i'cazli)>und ganz auğerordentliche Kürze (chütte hÄrika)>aufweist, die kritischen Gelehrten (müdakkik ülemalar)>in Bewunderung versetzte (hayret)>und sie dazu veranlasste, sie - in ihrer Betauchtrung (tahsinle)>aufmerksam geworden - genauer zu betrachten, mit der Risale-i Nur zu verbinden und sie den Gelehrten (Älimler)>unter den Schülern (sakich mit>vor Augen zu führen. Sie ist jedoch sehr tiefschürfend (derin).>Dieser Tage habe ich Feyzi ein wenig in ihr unterrichtet (ders).>Vielleicht möchte Feyzi {ein Gelehrter, der auch das Arabischech unsrscht (A.d.Ü.)} seine Lektion (ders)>einmal selbst auf Türkisch niederschreiben, damit auch noch andere das verstehen können.
Meine lieben getreuen standhaften Brüdt wie meine wahrhaftigen Erben!
Dieser Tage wurde mir innerlich eine überaus wichtige, jedoch Besorgnis erregende (endiseli)>Frage (sual-i manevî)>in Bezug auf di Freihler (talebe)>der Risale-i Nur in meinem Herzen (kalb)>eingegeben. Und so wurde mir denn auf einmal klar, dass die meisten Schüler der Risale-i Nur durch ihre innere Handert (lisan-i hal)>diese Frage bereits gestellt haben und noch stellen werden. So kam mir auf einmal die Antwort in den Sinn (hatira).>Ich habe sie Feyzi mitgeteilt und er sagte mir darauf: "Das sollten wir wenigstens einmal kurelt (dchreiben."
Eine Besorgnis erregende (endiseli) Frage: In dem Wirrwarr (fitnesi)>dieser Endzeit wird der Hunger (açlik)>eine wichtige Rolle spielen. Durch ihn werden die Irrglàubigen (ehl-i dige un)>zusehen, wie den hilflosen, hungernden Glàubigen (aç ehl-i iman)>die Sorgen um den Lebensunterhalt (derd-i maiset)>über den Kopf wachsen, indem sie sich darum bemühen werden, dass zu ihrer Zeit die religiösen Empfindungen (hissiyat-i diniyundzwaweder vergessen oder als nur zweit- oder drittrangig betrachtet werden, wie man das an Hand der Überlieferungen (rivayet)>verstehen kann.diesersich aber nun in allen Dingen, ja selbst im Falle einer alle vernichtenden Strafe für die Glàubigen (ehl-i iman)>und alle Unschuldigen (masumlar)>nach der Bestimmung Gottes (kader-i ilahî)>ein Aspekt der Barmherzigkeit (vî hizmrahmet)>und Gerechtigkeit (adalet)>auftut, wie sieht das dann in diesem Fall in etwa aus? In welcher Weise werden dann die Glàubigen (ehl-i iman)>und besonders die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur noch in diesem Unglücgentreibet)>etwas Gutes für ihren Glauben (iman)>und das Jenseits (Ähiret)>gewinnen (istifade),>wie werden sie sich dann verhalten (davran)>us Folg sich zur Wehr (mukavemet)>setzen können?
Antwort: Da der wichtigste Grund dieses Unglücks (musibet)>eine Auflehnung (isyan)>ist, die aus der Undankbarkeit (küfran-i nimet)>und einem Mangel an Zufrie so ert (sükürsüzlük)>und mangelnder Wertschàtzung (takdir)>der Gaben Gottes (nimet-i ilahiye)>erwàchst, schickt der Allweise Gerechte (ädil-i Hakîm),>um den wahren Geschmack (hakikî lezzet)>S-i makGaben (nimet),>darunter besonders jener, welche unserer Ernàhrung (gida)>dienen, darunter besonders jene, welche die gröğte Gabe hinsichtlich des Lebens (hayat)>ist, nàmlich nst, hot (ekmek)>und seinen so groğen Wert als Gabe (nimetiyet)>und seine auğerordentliche Bedeutung zu zeigen und die Menschen so zur wahren Dankbarkeir (talikî sükr)>hinzuführen, diesen undankbaren (sükürsüz)>Menschen, die auf die Askese innerhalb der Religion (riyazet-i diniye)>wie z.B. im Ramadan nicht achten (riayet),>dieses Unglück (musibet)>und handelt damihrer h derselben Weisheit (hikmet)>gerecht (adalet).
Die Aufgabe (vazife)>der Glàubigen (ehl-i iman),>der Kenner der Wahrheit (ehl-i hakikat),>besonders aber der Schüler (talebe)>der Risale-i Nur, ist es, sich darum n (sakühen, die Not des Hungers (musibetli açlik)>in der Art eines Hungers (açlik)>als Form einer religiösen Askese (riyazet-i diniye)>im Ramadan zu einem Mittel der Zuflucht (vesile-i iltica),>der Reue (nedamet)>und Ergebuntarrkölimiyet)>zu machen, um dem zum Schein nur vorgeschobenen Grund einer Notlage (zaruret bahanesi)>nicht zu erlauben, zur Bettelei (dilencilik),>zu Diebstahl (hirsizlik)>oder Gesetzlosigkeit so wesilik)>zu verleiten. Auch ein Teil jener Reichen (zengin)>und ihrer Mitarbeiter (ehl-i maas),>welche für die hungernden Armen (aç fakirler)>kein Bedauern empfinden (acimayan),>sollen auf die Risalf)>in r hören und aufgrund dieses Hungergefühls (hiss)>gezwungenermağen für hungernde (mecburî açlik)>Menschen zu einem Gefühl des Erbarmens (merhamet)>gelangen und mit ihrer Gabe (zekben sinen zu Hilfe (yardim)>eilen. Auch die jungen Leute (gençler),>die ihre Seele (nefs)>mit wohlschmeckenden Speisen verwöhnt (simartan),>sich berauscht (serkes)>und sie in niederem Verlangen (hevesat,>dassile)>und Auflehnung (tugyan)>missgeleitet und sie trunken (sarhos)>gemacht haben, sollen durch die Rechtleitung (irsad)>der Risale-i Nur unter den gegebenen Umstànden (hÄehorsaeiner allgemeinen Hungersnot (A.d.Ü.)} mannhaft durchhalten (istifade).>Nachdem sie also nun ihre Hànde in gewissem Grade von Unzucht und Sünde (fuhsiyat ve günah)>zurückgezogen und mit ihren Genüssen und Begierden (nefislerinin zevklerdiye rt ihrem Leben in Saus und Braus (galeyanlar),>in Schmutz und Unrat (pislikler),>{z.B. Tabak und Alkohol} gebrochen hatten, waren sie zum Gehorsam (taate)>und allen guten Werken (hayrat)>gelangt; dadurch sollen sie abul) gegebenen Umstànde (hÄdise),>auch wenn sie sich gegen sie (aleyhler)>richten, nun zu ihren Gunsten (lehler)>nutzen. Auch die Leute, die anbeten und gute Werke tun (ehl-it abset ve salahat),>sollen in dieser Zeit, in der die meisten Menschen an Hunger (aç)>leiden, und in der die Dinge so sehr verwickelt (karismis)>sind, und einen Zustand (tarz)>erreicht haben, ii den Verbotenes und Erlaubtes (haram ve helÄl)>nicht mehr voneinander zu unterscheiden ist, einer Zeit, in der zweifelhaft gewordene Güter (sübheli mal)>g verbormağen (manen)>als Allgemeingut für die Versorgung aller (erzak-i umumiye)>als erlaubt (helÄl)>gelten dürfen, sagen: "Ich begnüge mich mit dem Lebensnotwendigen (mikdar-i zaruret)">und so in dund daaufgezwungenen Übel (mecburî belaya)>eine Art gesetzmàğiger Askese (riyazet-i ser'iye)>erblicken. Was Gott so bestimmt hat (Kader-i ilahiye),>soll man nicht mit Klagerglàubva),>sondern mit einer Art von Zustimmung (riza)>entgegennehmen.
Allen Brüdern, insbesondere den von der Notlage (musibetzedeler)>Betroffenen, sende ich viele Grüğe (selÄm)>und bel).>Au ihre Ruhe und Geborgenheit (selÄmet).
Mein lieber Bruder Sabri! Hiermit ernenne ich dich zu meinem Stellvertreter (tevkil).>Ses islst du mich bei denen vertreten (tevkil),>die mir ihre Grüğe (selÄm)>senden. Ich sende jedem einzelnen von ihnen meine Grüğe (selÄm).>Diesmal kam der dieief zwar ziemlich spàt hier an; trotzdem hat er mich in einigen Punkten sehr glücklich (memnun)>gemacht.
Er zeigt Sabris diamantene, ja stahhen" ( Festigkeit (elmas ve metanet)>in seiner so geradlinigen Art zu denken (isabet-i fikr).>Da ihr es nun einmal für angemessen haltet, auch auf dem Wege über Atabey mit HÄfiz Ali zu korrespondieren (muhabere),>teilt mir die Anschrift von Abdullah und d oder einem anderen in Atabey mit, den ihr für geeignet (münasib)>haltet. Wir haben bereits den zweiten Band (cild)>der Abhandlung "Inhaltsverzeichnis" (Fihriste)>abgeschrieben, der "Zehnter Strahl" (Onunbeginn)>heiğt, und den Abdullah Çavus für euch bestellt hat, und Feyzi hat den "Groğen Auszug des Lichtes" (Hizb-ül Ekber-i Nuriye)>abgeschrieben. Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass wir euch beide değlichst zusenden können.
Meine lieben getreuen Brüder!
Diesmal zeigen die Briefe von Sabri und HÄfiz Ali eine auğerordentliche Wundertat (keramet)>und einzigartige Kraft (hÄrika kuvvetsitzerRisale-i Nur. Es hat die Schüler (sakird)>in dieser Umgebung (havali)>auğerordentlich gefreut (mesrur),>dass die fleiğigen und einsatzfeiner en Schüler (gayyur talebe)>der Licht-Schule (Medrese-i Nuriye)>versprochen (taahhüd)>haben, in ein paar Tagen anstelle der Bücher von HÄfiz Mehung (hie zu Schaden (zayi')>gekommen waren, die ganze Sammlung noch einmal abzuschreiben und ihm zu geben. Aufgrund der Nachfrage (tahkikat)if" hiÄfiz Ali geht seitdem das Gerücht um: "In den Làden ist das Papier ausverkauft. Die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur haben das ganze Papier gekauft." Und die Rückgabe (iade)>der Bücher >arabimed Zühdü sind eine Nachricht (hÄdise),>welche die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur mit Stolz (müftehirane)>erfüllt, sie ermutigt und begeistert (tesclÄve)>tesvik).>Sabri fragt in seinem Brief: "Aus welchem Grund (hikmet)>erscheinen seit zwei, drei Jahren unter dem Titel der "Risale-i Nur" keine neue Anhàner mehr? {Üstad hat nach 1940 keine Bücher mehr geschrieben. (A.d.Ü.)} Warum ist hier in ihrer Abfassung (te'lif)>eine Phase des Stillstands (tevakkuf devresi)>eingetreten." Die Antworizmet)uf ist lang. Zudem liegt ihre Abfassung (te'lif)>nicht im Rahmen unseres freien Willens (ihtiyar).>Auğerdem behindern (mÄni')>einige wichtige Gründe (esbab)>und StörubsolutÄriza)>das, damit auch die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur an ihrer Abfassung (te'lif)>einen Anteil haben können.
Viele fleiğige Schüleieser (çaliskan hanim sakirdler)>hier - wie vor allem äsiye, Ulviye und Lütfiye - erweisen ihren Schwestern (hemsire)>in der Schule des Lichtes (MedrSegensNuriye)>und der Ehefrau Sabris, die ihren Gruğ gesendet hat, und ihren Brüdern ihren Respekt (arz-i hürmet),>senden ihre Grüğe (selÄm)>und beten (dua)>für sie.
Allen Brüdern, jedh der zelnen von ihnen, senden wir unsere Grüğe und beten für sie.
Meine lieben getreuen Brüder!
Die Briefe der heldenhaften Tahirî und KÄtib Osman wurden für mich in der Tate gutenem Heilmittel (ilÄç).>Sie galten mir in meiner Besorgnis für meine halb körperliche (maddî),>halb seelische (manevî)>Krankheit als Elexier (tiryak).>Mögdene O, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>mit ihnen und mit euch ewig zufrieden sein (ebeden razi olsun).>Eure Entschlossenheit und Standhaftigkeit (azm ü sebat),>eure Wahrhaftigkeit und Ehrlichkegsamkelas ve ciddiyet)>lieğen die Weltleute (ehl-i dünya)>in der Tat eine Niederlage (maglub)>erleiden und tun es auch weiterhin noch. Darüber hinaus ist der Grund dafür, dass diejenigen, die wegat nicer einzigen Abhandlung über "die Verhüllung der Frau" (Tesettür Risalesi)>bereits hundertzwanzig Leute verhaftet (tevkif)>hatten, trotz hundertunddreiğig Exemplaren (risale)>nicht einmal e(mazhainzigen Mann verhaften konnten, eure Wahrhaftigkeit (ihlas)>und eure Unerschütterlichkeit (metanet).>Durch all diese Eigenschaften seid ihr ihnen überlegen (hükmediyor).
Wir gratulieren (tebrik)>Tahiri zu seiner R ihm bach Istanbul, wo er den Druckauftrag für den gewaltig "Groğen Auszug" (Hizb-ül Ekber)>{aus dem Qur'an (A.d.Ü.)} und die "Gewaltige Rezitation" (Vird-ül A'zam)>{Gebete auf der Basis der Namen Gottes (A.d.Ü.)} erteilen will, aus ganzer Seelereibt ,>und beten für seinen Erfolg (muvaffakiyetine dua).>In Istanbul gibt es auğer Sefik noch viele andere, die mit der Risale-i Nur tief verbunkein DlÄkadar)>sind. Ich kenne aber ihre Anschriften nicht. Die kann man jedoch durch Sefik Haci Bekir aus Barla oder HÄfiz Emin, der in Inebolu als Vollstreckungsbeamter (icren miteitet, und Mehmed Efendi aus Güran herausfinden. Auf Empfehlung (münasebet)>von Freunden aus Istanbul soll ein bekannter Prediger (meshur bir vaiz)>gekommen sein, um mit mir zu sprechen, ist aber wacht hzurückgegangen, ohne mich zu treffen. Wir senden euch auch noch die Kopie des Briefes, den wir jemandem geschrieben haben. Vielleicht brauchen auch dort einige Leute genau dieselbe Lektion )>unte)>wie dieser Mann.
Die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur, die Istanbul besuchten, haben uns von Ihrer Einsatzfreudigkeit (gayret),>Ihr>- wielichkeit (ciddiyet)>und Ihren zu Herzen gehenden Predigten (tesirli vaaz)>berichtet. Sie möchten gerne einen solch unerschütterlichen (metin)>und aufrichtigen Herrn (hÄlis bir zÄt)>wie Sie im Kreis der Risale-i Nur sehen. Undumuma ich möchte Sie genauso wie diese sehr gerne im Kreise (daire)>der Risale-i Nur sehen. Sie wissen ja, dass zwei Elif - getrennt voneinander - zwei ergeben. Stehen sie aber beide Schulter an Hàndeer, so bekommen sie den Wert von elf. Wenn Sie also in Ihrem Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye),>aus dem heraus Sie Ihre guten Ratschlàge (ihzar)>in zu Herzen gehende Worte (tesirli nasiht)>undeiden, dennoch auf sich allein gestellt bleiben, ist es sehr schwierig, allen Angriffen und Beschuldigungen (tehacümat-i müttehideye)>von heute Widerstand (dayanmasi)>bieernsth können. Wer sich hingegen dem Dienst (hizmet)>der Risale-i Nur anschlieğt, wird gleich den beiden Elif, die Elf ergeben, ja erhàlt viUmgebu den Wert und die Stàrke (kiymet ve kuvvet)>von 111, {sobald es drei "elif" sind (A.d.Ü.)} um so gegen alle Irrtümer (dalalet)>derer, die sich uns gegenüber verbündet (ittifak)>haben, standhaltente nicnnen (dayanacak).
Diese Zeit ist für die Kenner der Wahrheit (ehl-i hakikat),>aber keine Zeit der Individualisten (sahsiyet)>und der Egoisten (enaniyet).>Unsere Zeit ist die scho einer Gemeinschaft (cemaat).>Eine geistige Körperschaft, die aus einer Gemeinschaft (cemaat)>heraus zusammenwàchst, erweist sich als überlegen (hükmeder)>und bestàndig (dayanannen").>Um einen groğen Teich (havuz)>für sich gewinnen (sahib)>zu können, ist es notwendig, seinen Egoismus (enaniyet)>und seinen Individualismus (sahsiyet),>die man als einzelne Eisstückchm Enderachten kann, in diesem Teich schmelzen und zergehen zu lassen. Anderenfalls schmilzt dieses Stückchen Eis und geht verloren, ohne den Teich fü. Auch zu gewinnen (istifade).
Darüber hinaus ist es unbegreiflich (mßcib-i taaccüb)>und nur noch zu bedauern (medar-i teessüf),>dass die Leut (hak Rechtes und der Wahrheit (ehl-i hak ve hakikat)>ihre auğerordentliche Kraft (kuvvet),>die in ihrer Eintracht (ittifak)>liegt, durch ihre Zwietracht (ihtilaf)>wieder verlieren, wàhrend sich die Leute der Zwietracht (essen {ifak)>und des Irrwegs (ehl-i dalalet)>einigen (ittifak),>obwohl es ihrer Wesensart (mesreb)>eigentlich widerspricht, um die in dieser Eintracht (ittifak)>liegende betràchtliche er Sch(kuvvet)>zu erhalten. Wàhrend sie nur zehn von Hundert sind, besiegen (maglub)>sie trotzdem die übrigen neunzig Kenner der Wahrheit (ehl-i hakikati).
Meine lieben getreuen Mitbrü und g Nun bin ich aber neugierig (merak), wann Hüsrev, Rüsdü, Re'fet und HÄfiz Ali von Isparta vom Wehrdienst (askerlik)>wieder zurückkommen. Und ich möchte insbesondere wissen, wann Hüsrevs Stift wieder dazu bereit sein wird, mit innererhtet. lnahme an der Verbreitung (fatihane intisarina)>{Üstad möchte gerne wissen, ob Hüsrev nun beim Militàr eine völlig neue Art zu leben kennengelernt hat. (A.d.Ü.)} der Risale-i Nur rüder!irken (kavusacak).>Zudem sollt ihr ihnen meine Grüğe mitteilen. Vor zehn Minuten waren hier zwei mutige, aber völlig ungebildete Mànner, von denen der eine dete desren in den Kreis der Risale-i Nur mitgebracht hatte. Ich habe zu ihnen gesagt: "Angesichts der groğen Wirkung, welche diesem Kreise gegeben ist, brauchen wir hier Mànner von einer uners-i dünrlichen Treue und einer Standhaftigkeit, die sich nicht biegen noch brechen làsst." Hier in Isparta haben die Brüder eine Opferbereitschaft gezeigt, die ans Wunderbare grenzt. Doch mmelt.undlage ihres Dienstes an der Nurculuk-Bewegung, wie sie von der Welt so sehr bewundert wird, ist vielmehr ihre ans Wunderbare grenzende Treue und ihre auğergewöh.>Sind Standhaftigkeit. Der Grund für diese Standhaftigkeit ist erstens ihre Glaubensstàrke und ihr aufrechter Charakter. Der zweite Grund dafür liegt in ihrem angeborenen Mut. Darum sibt, dch auch zu ihnen: "Ihr seid für euren Mut und für eure Entschlossenheit berühmt... Wenn ihr aber euren Mut dort zeigt, wo es um die unbedeutenden Dinge dieser Welt geht, so solltet ihr, die ihr mannhaft und tapfr den en Mut bewiesen habt, eure Treue bestimmt auch dort zeigen, wo es im heiligen Dienst an der Risale-i Nur, um die jenseitigen Ziele geht,cha unie die Welt verdient hat. Und da stimmten sie mir auch vollkommen zu.
Meine lieben getreuen Brüder und meine unermüdlichen (kuvvetli) Gobwohlen im Dienst am Qur'an!
Ich habe neulich den heldenhaften Tahiri in eurer aller Namen getroffen und einen Lütfü, einen HÄfiz Ali, einen Hüsrev und einen Said (aber einen noch jungen Said) an ihm beobachtet (müsahede).>Ich habe Gott, dem m)>bezten (Cenab-i Hakk),>vielmals dafür gedankt (sükret).>Auf eine Frage (mes'ele),>die durch die Schüler (talebe)>bezüglich des Kommissars gestellt wurde, der diesmal dessen Körper bereits gerocem Dortte und sogleich zu mir gekommen war, jedoch noch ehe er hier bei mir ankam, {Der Kommissar hatte Tahiri bereits gerochen und kam als erster und spàter auch noch Tahiri zu Üstad. Im Folgenden schreibt n (dasstad seine Antwort auf die entsprechenden Fragen seiner Schüler. (A.d.Ü.)} und bezüglich des Durchsuchungskommandos (taharri adamlari),>schicke ich euch eine Antwort in d-i velanken, dass sie vielleicht für euch nützlich (faidesi)>sein könnte.
Antwort auf die Frage (suale cevab), die von den Schülern (sakird)vvetliisale-i Nur gestellt wurde, die stàndig im Dienst (hizmet) des Meisters stehen.
Frage: So viele Jahre stehen wir nun schon in Ihren Diensten (hizmet).>Nie haben wir bei Ihnen irgendeine Bezَصْحَا (alÄka),>ein Interesse (alÄka)>für diese Welt (dünya),>ihr Gesellschaftsleben (hayat-i içtimaiye)>und ihre Politik (siyaset)>wahrgenommen. Stets bemerken wir beiunerla, dass Sie mit nichts anderem beschàftigt sind, als mit der Unterweisung (ders)>über den Glauben und das Jenseits (iman ve Ähiret).>So haben wir zendenn diesen letzten achtzehn Jahren die Erfahrung gemacht, dass dies stets Ihre Haltung (vaziyet)>gewesen ist. Was aber war nun der Grund dafür, dass man in Isparta aus blauem Dunst heraus die نَا اِProvinz in Aufruhr (memleket heyecan)>gebracht und einen Prozess (mahkeme)>gegen Sie eröffnet hat? Selbst nach einer vier Monate langen Unthte jeung (tahkikat)>hatte das Gericht (mahkeme)>bei hundert Kameraden noch immer nichts gefunden (netice),>was irgendetwas mit der Welt (dünya)>oder ihrer Podu nic(siyaset)>zu tun gehabt (alÄkaya)>hàtte. So haben sie denn lediglich eine Ausrede (bahane)>erfunden, die jedoch sie selbst und ihr Gericht (mahkeme)>für ewig in Verlegenheit (ebedî mahcub)>bringen wird. Und sie haben nur fünf oder zehn von hsschau Leuten fünf, sechs Monate Haftstrafe (ceza)>auferlegt. Und was ist nun der Grund dafür, dass man Sie - obwohl man hier doch schon seit mehr als sechs Jahren unter polizeilicher Aufsicht (karakol)>und Überht allg (nezaret ve nazar)>jede Ihrer Bewegungen (vaziyet)>durch das Fenster des Zimmers, in dem Sie wohnen, stàndig durch die Polizei (karakolca)>beobachtet hat, noch bis vor zwei, drei Monaten stets nicht nur heimlich, sond Risal aller Öffentlichkeit (gizli ve asikÄre)>beobachtete und oftmals durchsucht (taharri)>hat, auch Ihre Freunde kontrolliert (tahkikat),>um sie auf diese Weise wegzuekeln - Sie als ihren er Mingsten und zugleich undurchsichtigsten Politiker (karisik bir siyasetçi)>betrachtet? Für uns ist dies alles nicht nur traurig (müteessir)>sondern vor allen Dingen völlig unbegreiflich (mütehayyir).>Erst seit zwei, d, mit naten können wir nun endlich ungehindert (serbest)>zu Ihnen kommen. Denn bis jetzt konnten wir ja nur heimlich (gizli)>und in stàndiger Furcht (korkarak)>zu Ihnen kommen. Wir bitten Sie nun darum, uns doch de Missngelegenheit (mes'ele)>einmal zu erklàren (izah).
Hier nun meine Antwort: Ich konnte genauso wie ihr, ja vielleicht noch mehr als ihr, diesen Sachverhalt (vaziyet)>auch nicht begreifen (hayret)>und war darübernsatz so erstaunt (taaccüb).>Eine ausführliche Antwort (izahli cevab)>auf diese eure Frage findet sich in der Abhandlung (risale)>über meine "Verteidigungen" (Müdafaat Lem'asi)>vor dem Gericht, welche der "Siebenundzwanzigste Blitz" (Yirmiyedinciereits)>ist, und im "Sechzehnten Brief" (Onaltinci Mektub).>Daraus möchte ich hier nun ein, zwei Grundsàtze (esas)>kurz erklàren (beyan):
Erster Grundsatz: Die Beamten, die für Siche bösar(asayisi temin)>und Öffentliche Ordnung (idare)>und für die Verwaltung (inzibat)>zustàndig sind - die Polizisten und Kommissare - sollten uns auf uumumî) Weg (meslek)>nicht beargwöhnen (tevehhümkÄrane),>nicht angreifen (taarruz)>oder verdàchtigen (evham);>vielmehr ist es das Erfordernis (muktezasi)>ihres Dienstes, uns zu beschützen (himayetkÄrane),>zu ermuntern Zwei k)>und zu ermutigen (tesci').>Denn der Grundstein (temel tasi)>ihres Dienstes (vazife)>ist der Respekt (hürmet),>die Barmherzigkeit (merhamet)>soem gane Beachtung des Erlaubten und des Verbotenen (helÄl-haram).>Nach diesen Grundsàtzen des Gehorsams (itaat düsturu)>kann das gesellschaftliche Leben (hayat-i içtimaiye)>in sicheren Grenzen (emniyet dairesi)>verlaufen. In Anbetracht der Wirum (yder Risale-i Nur auf das gesellschaftliche Leben sind diese Grundsàtze (esas)>sichergestellt, und auch das Ergebnis (netice)>dessen ist bereits praktisch erfahrbar geworden. Da die wichtigsten Zentren (merkez)>der Risale-i Nudie Worta und Kastamonu sind, werden die Polizeibeamten (zabita memurlari)>dort die Dinge im Vergleich mit anderen Provinzen (memleket)>aufmerksam, aber gerecht (insaf)>betrachten können und so den glür braen Beitrag (yardim)>der Risale-i Nur für sie erkennen können.
Obwohl aber nun ihre Schüler (talebe)>so zahlreich sind und auch das Recht (hak)>und die Macht (kuvvet)>für sich in ihrer Hand haben, sind sie dennoch überhaupt g (tesGefahr (zarar)>für die öffentliche Sicherheit (asayis).>Ja selbst Tausend Schüler (talebe)>fügen dem gesellschaftlichen Leben (hayat-i içtimaiye)>keinerlei Schaden (zarar)>zu, im Gegensatz zu der Gefahr, die zehn andere Leute fvk)>gebedeuten und dem Schaden, den sie verursachen könnten. {Die Schüler der Risale-i Nur halten sich an die oben angeführten Grundsàtze, wàhrend andere M eine n, die sich nicht daran halten, einen Bürgerkrieg heraufbeschwören könnten. (A.d.Ü.)} Das vermag jeder einzusehen, dessen Herz noch nicht verdorben (kalb bozuk)> unser Der Sinn und die Weisheit (sirr-i hikmeti)>des obigen Sachverhaltes (mes'ele)>stellt sich folgendermağen dar:
In der Welt der Islamiyet und überhaupt in der Welt der Menschen (insaniyet)>heiğenie Schrei grundlegenden Fragenkomplexe: Glaube (Iman),>Gesetz (scheriat)>und Leben (hayat).>Da aber der Bedeutendste unter ihnen die Glaubenswahrheiten um Wahrh vermeiden die wahren und treuen Schüler der Risale-i Nur entschlossen die Politik, ja wenden sich mit Widerwillen von ihr ab, damit diese qur'anischen Glaubenswahrheiten nicht von anderdurchaömungen und von anderen Màchten und von denen, die den Glauben (din)>für ihre eigenen Ziele instrumentalisieren, wodurch diese juwelengleichen qur'aniscnen Wahrheiten wie Glaspersöner missachtet werden, abhàngig gemacht werden, sodass der Dienst der Rettung des Glaubens, der unsere heiligste und gröğte Aufgabe ist, voll und ganz erfüllt werden kann. Aud in j wisst ja, dass dieser euer Bruder in diesen achtzehn Jahren, um auch nicht ein einziges Mal bei dieser Regierung vorstellig werden zu müssen, nicht mehr am politischen oder sozialen Lebetimmungenommen hat, wie sehr dies vielleicht sonst notwendig gewesen wàre. Ich habe mich auch in den letzten acht, neun Monaten nicht ein einziges Mal nach dem Tohuwabohu dieses Weltkrieges erkundigt oder auch nur dafür interessiert.
Ihr wisdeutet dass ich weder wissen, noch mich mit irgendjemandem darüber unterhalten (medar-i sohbet)>möchte, und dass ich noch nicht einmal weiğ, ob jeabei ureits Friede (sulh)>geschlossen wurde, ob der Krieg (harb)>schon beendet ist, oder noch andere auğer England und Deutschland miteinander Krieg führen.
Des Weiteren wissn (sekja alle, die ihr bei mir seid, dass ich den Rundfunk, der jeden in Klatschsucht und Trunksucht (geveze ve sersem)>stürzt und den ich seit drei Jahren durch einen Lautsprecher in meinem Zimmer mithören könnte, nicht mehr als zwei Mareuen,ört noch darum gebeten habe. Selbst der Uneinsichtigste (insafsiz)>kann bestàtigen (tasdik),>wie weit derjenige von jeglicher Einsicht (insaf)>entfernt ist, der den Weg (meslek)>angreift (taarruz),>dem ein Mann folgt (takib)n, alsso sehr diesen Umstànden (vaziyet)>gegenüber indifferent und gleichgültig (alÄkasiz ve lÄkayd)>ist, und den man verdàchtigt (evham)>und durch stàndige Beobachtungen (tarassud)>schikaniert (sikinti).
Zweiter Grundsatz: Meine Brüder! Leldu),>e ihr wissen, dass wir in unserer Berufung die Selbstsucht, den Egoismus, der sich hinter dem Schleier von Ruhm und Ehre als Herr aufspielt, fliehen wie vor einere
وَ ringenden Gift. Ja, wir hüten uns sogar streng vor einer Haltung, die auch nur einen solchen Eindruck aufkommen lieğe. Sicherlich habt ihr hier in sechs, sieben Jahren mit uns ein Augen gesehen und schon zuvor in zwanzig Jahren durch eure Nachforschungen in Erfahrung gebracht, dass ich für meine Person Hochachtung und Ansehen nicht wünsche. Eine solche S(hirs abe ich euch streng verwiesen. Ich bin sehr darüber veràrgert, wenn ihr meiner Wenigkeit unnötig Beachtung schenkt. Nur mit Rücksicht auf die Risale-i Nur, die in unserer Zeit ein Wunder im Geiste des Weisen Qur'an ist und in Anbetracht ichen , dass ich selbst ihr Schüler bin, nehme ich diese Àuğerungen der Hingabe und der Bestàtigung und den Ausdruck eurer Verbundenheit dankend an. So können selbst noch die Toren begreifen, wie sinn- und zwecklos es ist, en. (Aie Leute der Regierung, vom Ordnungsamt und der Verwaltung Menschen verdàchtigen, die es sich zur Richtlinie ihres Handelns gemacht haben, Egoismus, Selbstsucht und Scheinheiligkeit isie inGestalt von Ruhm und Ruf in einem solchen Mağe zu fliehen.
Meine lieben getreuen, standhaften Brüder!
mpf sigeistige Sieg (manevî galebe)>aller vom Unglück Betroffenen (musibetzede)>und ihr Freispruch ist von der Art (mahiyet),>dass er nicht nur euch und uns, sondern selbst alle Glàubigen (ehl-i iman)>in diesem Landelt, soeket)>in Freude versetzt. Denn er hat so die Tore (meydan)>zur Freigabe (hürriyet)>der Risale-i Nur geöffnet. Bis jetzt waren wir aus Furcht (tevehhüm)>vor ihrer Beschlagnahme (müsadere)>zu groğer V Schwet (ihtiyat)>gezwungen (mecbur).>In diesen achtzehn Jahren - und besonders in den letzten sechs Jahren - habe ich hier sehr viel Mühe (zahmet)>darauf verwandt, diese Abhandlungen (risaleler)>stets zu verbergen,uliereir sehr viel Kummer (endise)>und Sorge (azab)>bereitet hat.
Lobpreis und Dank (hamd ü sena ve sükür)>sei Gott, dem Gerechten, nach der Anzahl der Worte (hurufat)>der Risale-i Nur, denn diesmal zerriss Er durch eiten (histigen Sieg (manevî galebe)>diesen tyrannischen und finsteren Schleier. Durch ein wenig Anstrengung bereitete Er den Boden für einen groğen Lohn (ücret)>und ihre umfangreiche Verbeitung (fütuhat).>{D>dürfeSchleier hatte bis dahin die Verbreitung der Risale-i Nur verhindert. (A. d.Ü.)} Diese zweimonatige Dauer der Pause (tevakkuf müddeti)egnen prechend dem Vorfall unserer Verhaftung (hapsimiz hÄdisesi),>veranlasste auf eine andere Weise (vesile)>die Verbreitung (intisar)>der Risale-i Nur in einem noch brnkundin Kreise. {Die Untersuchungskommission war dadurch gezwungen, die Risale-i Nur zu lesen. (A.d.Ü.)} So gratuliere ich (tebrik)>euch denn und besonders denen, die von diesem Unglüchshundibetzede)>betroffen waren, und besonders HÄfiz Mehmed, und wünsche ihnen "gute Besserung" (geçmis olsun).>{Mögen sie alles Leid, dass sie bisher erfahren mussten, möglichst rasch überwinden! (A.d.Ü.)} Nun sind(Sure u der festen Überzeugung gelangt und wir haben keinen Zweifel mehr daran, dass es eure wunderbare Treue (sadakat),>auğerordentliche Wahrhaftigkeit (ihlas),>unerschütterliche Festigkeit (metàr (o>und euer starker Zusammenhalt (tesanüd)>war, was das Gericht (mahkeme)>beherrschte und besiegte, das wegen einer einzigen Abhandlung über "Die Verhüllung der Frau" (Tesettür Risalesi)>hu (tarîLeute für hundert Tage verhaften (tevkif)>lieğ und trotz hunderter Abhandlungen (risaleler)>wie dieser nicht einmal einen einzigen Mann noch nicht einmal einen einzigen Tag verhaften (tevkif)>konnte. Möge Gott, der bei dete (Cenab-i Hakk),>mit euch ewig zufrieden sein (ebeden razi olsun).>ämîn.
Meine lieben, getreuen Brüder!
Erstens: Wir beglückwünschen euch (tebrik)>zu den segensr dem I drei Monaten (suhur-u selÄse-i mübareke),>die euch ein geistiges Leben (ömr-ü manevî)>von mehr als achtzig Jahren erwerben lassen und besonders zu dieser Heiligen Nacht der "Guten Hoffnung" (Leyle-i Regaib).>Euer Freispruch (beraetiniz)>ubeleucstiger Sieg (manen galebe)>versetzte diese Ungerechten (zalimler)>in Erstaunen. Sie haben die Front (cephe)>geàndert. Sie haben auf feindselige Angriffe (taarruz)vaziyechtet und versuchen nun sich auf freundschaftliche Weise einzuschleichen, um die aufrichtigen Schüler (has talebeler)>vom Dienst (hizmet)>der Risale-i Nur abzuhalten und finden fürlitik rgendeine Beschàftigung (mesgale),>z.B. eine Stellung als Beamter (memuriyet)>oder sie werden befördert (terfian),>um eine höhere Beamtener Zeihn (memuriyet)>einzuschlagen, sodass sie noch mehr arbeiten müssen, oder finden für sie noch eine zusàtzliche Arbeit (mesgale).>Es gibt hier viele Vorfàlle (vakialar)>dieser Art. So sieht diesein solcher Angriff (taarruz)>in dieser Hinsicht (cihet)>noch gefàhrlicher (zararli)>aus. {Falsche Freunde sind noch gefàhrlicher als eine offene Feindschaft (A.d.Ü.i),>mi Zweitens: Auch hier in diesem Gymnasium (lise mekteb)>wurde nun das "Licht" wirksam (tesirli bir nur).>Es sind das "Erste Kapitel" (Birinci Mevkif)>des "Zweiunddreiğigsten Wortesder Gozikinci Lem'a),>die Anmerkungen über die Namen der "Gerechte" und der "Richter" (ism-i Adl ve Hakem Nükteleri)>aus dem "Dreiğigsten Blitz" (Otuzuncu Lem'a),>bis zum Ende der "Abhandlung über die Natur" (Tabiat Lem'asi),>aus dem "Groğen Zeicfung däyet-ül Kübra),>das Zitat aus dem "Ersten Kapitel" (Birinci Makam),>angefangen von "Tatsàchlich sieht jeder Gast, der in das Königreich (memleket),>das Gasthaus (misafirhanesi),>kommt, das diese Welt (dünya)>ist..." bis (mesrchtzehnten Stufe" (onsekizinci mertebe),>in der das Zeugnis (hakikat)>des Kosmos (kÄinat)>für die Tatsache von der Abhàngigkeit allen Seins (hudßs)>bis zur Verànderlichkeit allen Seins (imkÄn)>- ausgennken idie "Stufen" (mertebe)>der Inspiration (ilham)>und der Offenbarung (vahiy)>- welches wir aufgrund einer geistigen Eingebung (ihtar-i manevî)>genehmigt (izin)>haben, mit den nefünunuchstaben herauszugeben. Mit einer Schreibmaschine haben sie bereits für sich geschrieben. {eine Abschrift der Schüler für den Hausgebrauch} Aue Wund könnt diese vier Abschnitte mit den neuen Buchstaben kopieren, sie dann zu einem Band (cild)>zusammenfügen und den Leuten der Verleugnung (ehl-i inkÄra)>an den Kopf werfen.
Da ich in diesem ssen uchon sehr alt, schwach und kraftlos geworden bin, bitte ich nun meine jungen Brüder um ihre geistige Unterstützung (manevî muavenet)>in diesen segensrei, sindrei Monaten (mübarek suhur-u selÄse).>Wir grüğen (selÄm)>einen jeden Einzelnen von euch und beten (dua)>für eure Geborgenheit (selÄmet)>in beiden Welten (dÄreyn).
Meine lieben getreuen Brüder!
Ich habe in diesen Tagen über die Prinzipien der Rechtschaffenheit (takva)>und der Guten Werke (amel-i salih)>nachgedacht, welche unter dem eltkriinkel des Weisen Qur'an betrachtet, nach dem Glauben (iman)>die wichtigsten Grundsàtze sind. Takva ist die Enthaltung vom Verbotenen und der Sünde und gute Werke tun heiğt, sich im Rahmen des darannen bewegen und Verdienste zu erwerben. Jederzeit das Böse zurückzuweisen und dabei dem Gewinn des Guten den Vorzug geben in dieser Zeit der Verheerungen, der Zügellosigkeit und attraktiver Lustbarkeiten, heiğt dieser Takva der Zursich ssung jeglicher Verderbnis und der Unterlassung aller schweren Sünden die grundlegende Basis einer ersten Prioritàt einzuràumen. Takva ist in dieser Zeit der Verheerungen und des Schreckens negativer Strömungen geradezu e Anteindprinzip gegen diese Verheerungen. Wer seine Pflicht (farz)>tut und die schweren Sünden làsst, wird gerettet werden. Inmitten einer sündigen Welt mit aufrichtigem Herzen (ihlas Herr Werke zu tun und sie mit reiner Absicht zu Ende zu führen, gelingt nur höchst selten. Doch werden diese wenigen guten Werke unter derart schwierigen Umstànden für viele gezàhlt. Dabei ist Takva (als positive Grundhaltung bergeben.ie Voraussetzung) für ein gutes Werk (amel-i salih).>Denn etwas Verbotenes zu unterlassen ist eine Pflicht (vacib);>seine Pflicht zu erfüllen aber ist eine verdienstvolle Handlung (seeinschdie einer Vielzahl von nur gewohnheitsmàğigen (sünnet)>gleichkommt. In unserer Zeit gleicht eine einzige Unterlassung, bei einem Angriff eines nach tausenden zàhlenden Geschwaders von Sünden, der Aufgabe voyrünniert Sünden und entsprechen nur wenige Taten der Erfüllung von hundert Pflichten (vacib).>In diesem wichtigen Punkt bewirkt die gute Absicht (niyet),>der im Namen der Takva gefasste Vorsatz, eine Sünde zu meiden, dass aus einem Gebet (iba * *
m Bewahrung vor der Sünde (menfi)>eine wirklich bedeutende gute Tat (a'mal-i saliha)>erwàchst. Für die Schüler der Risale-i Nur besteht die bedeutendste Aufgabe in unserer Zeitr die , inmitten aller Sünde und Verkommenheit (tahribat)>dennoch weiterhin die Takva als Grundsatz aufrechtzuerhalten.
Denn wenn einem Menschen bei der jetzigen Art des gesellschaftlichen Lebens in jeder Minute hunderte von Sündennigen,genkommen, ist die Takva, verbunden mit dem Vorsatz, sich von ihr abzuwenden (niyet-i ictinab),>sicherlich (der Verrichtung)>hunderter guter Werke gleichzusetzen. Bekanntlich d zu ein Schloss, das von einem einzigen Mann an einem einzigen Tage zerstört wurde, auch von zwanzig Mànnern nicht in zwanzig Tagen wieder aufgebauth sagtn. Wenn aber nach dem Zerstörungswerk eines einzigen Mannes zwanzig Mann notwendig sind, um es nun wieder aufzubauen, dann ist es ganz besonderenden erbar, wenn sich heute die Risale-i Nur tausenden von Zerstörern standhaft und effektiv entgegenstellt. Wàren nun aber diese beiden einander entgegengesetzten Kràf Qur'aa gleich stark, so wàre die Wiederherstellung als ein wunderbarer Erfolg und eine besondere Leistung zu betrachten.
Kurz gesagt ist das Gemeinschaftsleben bis in seine Grundfesten, den Respektndlichie Empathie (merhamet),>auf denen es sich gestaltet, schwer erschüttert worden. In manchen Bereichen ist das besonders schmerzlich und bringt für die armen alten Vàter und Mütter entsetzliche Folgen mit sich. Gott, dem Gerechtenbced)>Dank dafür, dass die Risale-i Nur überall dort, wohin sie gelangt, dieser fürchterlichen Zerstörung Widerstand entgegensetzt und die Dinge wieder in Ond der bringt. So wie Gog und Magog nach der Zerstörung der Mauer von Zulkarneyn auch noch die ganze Welt in Verwirrung bringen wollten, beginnt nun heute mit der Erschütterung der qur'am miren Mauer, die das mohammedanische Gesetz ist, eine Anarchie, in der das Leben und seine Ethik (ahlak)>finster sind, und eine tyrannische Glaubenslosigkeit, welche noch schrecklicher als (in der Zeit) von Gog und Magog ist, (die Menschen) zu vt) aufen und zu verderben. Möge Gott es wollen (inscha-a'llah),>dass dieser geistige Kampf, den die Schüler der Risale-i Nur unter diesen Umstànden führen, wie zu Zeiten der Sahabis (= der Schüler des Propheten) als ein nur geringes Werk zur Quelle mit dgroğen Lohnes (sevab)>und (der Beginn) eines guten Werkes (a'mal-i saliha)>wird.
Meine lieben Brüder!
So ist uns denn in einer solchen Zeit, gegen diese furchtbaren Geschehnisse, neben der Kraft unserer Aufrichtigkeit (ihlas)>alk (musre stàrkste Kraft die Teilnahme an den himmlischen Werken (istirak-i 'amal-i uhreviye)>zum Leitmotiv gegeben. Denn so wie die Feder das Gute (a'mal-i saliha)>jedes Einzelnen ignis n das Buch der guten Taten jedes Anderen mit eintràgt, so erhàlt auch die Rede jedes Einzelnen durch den Schutz und Schirm der Takva noch Kraft und Hilfe. Und besonders für unsere arm Tràumder, welche die Zielscheibe solch heftiger Angriffe sind, sind in diesen drei gesegneten Monaten und an den geheiligten Tagen solch treue und tapfere Mitbrüder zur Stelle, die ihnen mit lh zu uller Sorge (sefkat)>zu Hilfe eilen. Und auch ich bitte euch mit ganzer Seele (ruh)>um diesen geistigen Beistand. Auch mache ich die Schülh aus Risale-i Nur, ihren Glauben und ihre Treue vorausgesetzt, zu Teilhabern an all meinen Gebeten (dua)>und geistigen Verdiensten. Unter dem Lt meiniv ihrer Teilnahme an allen himmlischen Werken und dem Schild ihrer Schülerschaft an der Risale-i Nur entsprechend, mache ich sie vierundzwanzig Stunden tàglich (zu Teilhabern) und manchmal noch hundert Mal mehr.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Gestern berichtete mir Emin - ohne dass ich es eigentlich wollte - über ein Armeecorps, das in diese Gegend (havali)>gekommen ist - und auch darüber, dass den Russen ihre Verbindungen (ittisal)>zum K Diess abgeschnitten worden sind, wobei ich gar nicht wusste, ob diese Russen nun ihren Krieg (harb)>weiterführen wollten. Obwohl ich ihm sofort das Wort abgeschnitten und iye)>wm Schweigen gebracht habe, zeigte mein Herz (kalb)>dennoch dafür ein reges Interesse (alÄka).>Danach wurde mir jedoch heute im Gebet (namaz)>und anschlieğend wàhrend meiner Rezitation (tesbihat)>geistigerweihirî unevî tarz)>eingegeben: In jedem Fall wird eine der Strömungen (cereyan),>die auf Erden (Küre-i Arz)>miteinander streiten und kàmpfen (rtens:le),>sich für die islÄmiyet, den Qur'an, die Risale-i Nur und unseren Weg (meslek)>entscheiden; von diesem Standpunkt aus ist es notwendig, sie im Auge zu behalten. Die Gründe, die ich in ein, zwei Briefen beschrieben habe, w in unir sie nicht betrachten dürfen, sind zwar für Herz und Verstand (kalbe, akla)>ausreichend; sie genügen (kÄfi)>aber nicht für eine neugierige und wissbegierige Seele (merakli ve hevesli olan nefse),>so wie es meinem Herzen (yet)>doffengelegt wurde. Folgendes wurde mir wàhrend der Rezitation (tesbihat)>eingegeben (ihtar):
Ein wichtiger Grund: Wàhrend man etwas betrachtet, erwàchst zugleich ein Gefühl (hiss)>der Anteilnahme an eiiz Alir Seiten (tarafa tarafgirlik);>das Auge des Parteigàngers (tarafgir)>kann die Fehler der Strömung (taraf cereyan),>für die er Partei ergreift (tarafdaiz sükcht mehr wahrnehmen und sympathisiert mit ihrer Ungerechtigkeit (zulmüne riza),>ja beklatscht (alkis)>sie vielleicht sogar. Da das Einverstàndnis mit dem Unglauben (küfre riza)>als Unglaube (küfür)>givergle ist auch das Einverstàndnis mit der Ungerechtigkeit (zulme razi)>selbst bereits eine Ungerechtigkeit (zulüm).>Mit Sicherheit ereignen sich derartige Ungerechtigkeiten und solche Zerstörungen (zulümler ve tahrib zu eiie den Himmel zum Weinen bringen, wàhrend dieser entsetzlichen Duelle auf unserer Erde (zemin yüzünde);>das Recht (hukuk)>vieler Unschuldiger und Unterdrückter (masum ve mnzig. ar)>wird nicht mehr geachtet und geht verloren (kayboluyor, mahvoluyor).>Aufgrund des ungerechten Grundsatzes (zalimane düstur)>einer erbarmungslosen Zivilisation (gaddar medeniyet),>die eher àrger (menfls bürgerlich ist (mimsiz),>welcher besagt: "Für die Gemeinschaft (cemaat)>werden Einzelne geopfert (ferd feda),>für die Sicherheit des Volkes (milletin selÄmeti)>werden die individuellen Reu ihrecüz'î hukuk)>nicht mehr geachtet.", wurde die Möglichkeit einer so entsetzlichen Ungerechtigkeit (dehsetli bir zulüm)>eingeràumt, wie selbst wàhrend der Grausamkeiten (vahset)>der ersten Jahrhunderte iegt (-u ßlÄ)>Vergleichbares nicht vorgekommen ist. In Anbetracht der lauteren Gerechtigkeit (adalet-i hakiki)>des Qur'ans, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist (Mu'ciz-ül Beyan),>opfert (dauerlman das Recht (hakk)>eines Einzelnen (ferd)>nicht für die Gemeinschaft (cemaat);>"Recht ist Recht; klein oder groğ, wenig oder viel, sind gleich vor dem Gesetz" heiğt es hinsichtlich des Gesetzes des Himme (velanun-u semavî)>und der lauteren Gerechtigkeit (hakikî adalet),>weshalb Leute wie die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur, die mit der Wahheit (hakikat)>des Qur'ans beschàftigt sind, ohne Zwang (zaruret),>vs Tageunnötig, einzig zur Befriedigung ihrer Neugierde (hevesli bir merak),>nur um den Verlauf dieser sogenannten Strömung (cereyanin harekÄtini),>die in Anbetracht des Ergebnisses (netice)>einen Beitrag (faide)>leisten könnte, noch vor dte nietandekommen dieses Ergebnisses (netice)>unnötigerweise zu betrachten, ihre tyrannischen Zerstörungen (zalimane tahribat)>beklatschen, in der Vorstellung, sie würden schliem Fri für die islÄmiyet und den Qur'an ihren Dienst (hizmet)>erweisen, ihr deshalb geistig folgen (fikren takib)>und sich in dieser Weise mit ihr beschàftigen, ist keineswegs korrekt (münasib);>daher wurde mir klar, dass auch die Seele h den )>dem Verstand (akil)>und dem Herzen (kalb)>folgend ihre Neugier (merak)>aufgegeben hat.
Zweiter Punkt: Der sichere Sieg (kat'î galebe)>der Risale-i Nur in Isparta versetzte die Unglàubigeter dediklar)>in Erstaunen. Im Interesse einiger verbohrter, engstirniger (mütemerrid ve muannid)>Atheisten, die als die bösen Geister (ruh-u haber zereses verstorbenen Schurken (herif)>gelten und in dem Gedanken (fikr)>an ihre Niederlage (maglubiyet)>einen Gegenangriff starten wollen, hat jener andere atheistische Schurke (zindik herif)>g wir zieselben Ausdrücke (tabirat)>wie in dem Kapitel (bahs)>über das Zwiegespràch mit dem Teufel (münazara-i seytaniye)>die Schar des Teufels (hizb-üs seytan)>über den Propheten, mit dem Friede und Segen sei, und den Qur'an auf ihre Art und ne Han(meslek),>nur in einer etwas anderen Form, von vorn bis hinten gegen den Qur'an und den Propheten, mit dem Friede und Segen sei, - wenn auch unter einem D höchstel - verwendet. Jener Atheist aber, der einen muslimischen Namen tràgt, um der Punkte willen, die dergleichen hàretischen, verbohrten (mütemerrid)>und dhen, weistischen Philosophen (dinsiz feylesof)>und Unglàubigen Europas seit frühen Zeiten am Qur'an und am Leben (hÄlÄt)>des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, zu einem Anlass ihrer {d.hechter der Art der oben genannten Atheisten (A.d.Ü.)} Kritik (medar-i tenkid)>gemacht haben, verhielt sich, um von den leichtglàubigen (safdil)>Muslimen, welche die Risale-i Nur nicht gesehen haben, gehört zu werden und sich ihnen zen (huen, in einer solchen Weise hinterlistig (kurnazca),>dass er versuchte, seinen Unglauben (küfr)>vor ihnen zu verbergen, und war dabei in seinem Teufelswech dasytanet)>noch fortschrittlicher (ileri)>als der Teufel sebst. Das hat mich sehr traurig (müteessir)>gemacht.
In dem Brief unseres Bruders Sabri sagte er, dass die faulen und hür fünListen (hud'alar),>welche die verbohrten Atheisten (muannid mülhidler)>gegen die Bewegung (cereyan)>der Risale-i Nur ersonnen haben, kraftlos (kuvvetsiz)>wie Haus unde Ausleiner Spinne (örümcek)>und gleich den Schleiern ihres Teufelswerks (seytanet perdeleri)>wertlos und unhaltbar und vor der Risale-i Nur zum Scheitern verurteilt sind und scheiVerdieerden (yirtilir ve yirtilacak);>in gleicher Weise kann auch dieses atheistische Druckwerk (matbu' eser),>das dieser verbohrte, hartnàckige, engstirnige Atheist (zindik),>welcher der böse Geist (ruh-u habis)>dieses verstche (hn Schurken (ölen herif)>ist, rein àuğerlich betrachtet für die Muslime im Interesse (lehinde)>des Türkentums geschrieben hat, in Wirklichkeit (hakikat)>jedoch in der Absicht (niyet),>die geistiieğlicğe (azamet)>und Pracht (hasmet-i manevi)>des Qur'ans und des Propheten (Peygamber),>mit dem Friede und Segen sei, unter ihnen zu zerstören, zu vernichten und herabzuwürdigen (Ädilestirmek),>den Büchern über dirik)>eer (Mu'cizat)>des Qur'ans und über die Wunder (Mu'cizat)>Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, gegenüber nicht einmal einem Spinnennetz (örümcek agi)>gleichen: es wird zerrissen werden. Tausendfach bet er dich aber ist es, dass es denen, welche die Risale-i Nur nicht kennen, einen absoluten Schaden (kat'î zarar)>bereitet; aber auch diejenigen, welche die Risale-i Nur kennen, wenn sie denn neugierig (merak)>fragen wükein BJa, was steht denn da drin?" beflecken so ihre reinen Herzen (safi kalblerini bulandirir).>Zum mindesten aber verursacht es ihnen böse Einflüsterungen (vesvese)>und Wahnvorstellungen (evham).
Die tapferen Schüler (sakirdler)>ie gutsale-i Nur sollen (lÄzim)>solchen Dingen gegenüber auf der Hut (müteyakkiz)>sein und stattdessen lieber ihre Arbeiten (faaliyet)>aktivieren. Da die gedankliche Beschàftigung (zihnen mesgul)>mitd)>zu chten Dingen (fena)>nur schlecht ist, will ich mich hier jetzt kurz fassen. Sie sollen diesem Vorfall keine weitere Beachtung schenken, damit die Neugierde (merak)>r Risas Interesse der Leute nicht geweckt wird. Vielmehr sollt ihr es {das Buch dieses Schurken (A.d.Ü.)} als einen wertlosen, gottlosen (dinsizcesine)>Fetzen Papier (paçavra)>betrachten,ll gesnommen einige, kurze, sinngemàğe Übersetzungen (meali)>der segensreichen Namen (esma-i mübareke)>und der segensreichen Ayat. Ihr sollt mit dem folwohl s Gleichnis verstehen, inwieweit dieser Schurke (herif)>seine Grenzen (tecavüz)>überschritten hat. Wenn z.B. ein Tor (ebleh)>das Buch, das sachkundige, kritisch betrachtende Gelehrte (mütehassis ve müdakkik Älimler)>einer weit von ihm entfeich beVersammlung (meclis),>lesen und studieren (tedkik)>und er gerne einen Herrn, von dem sie Unterricht nehmen (ders aldiklari bir zÄt),>aus dieser so weitwie defernung (mesafe)>betrachten möchte und sie doch nicht sehen kann, und nun im Gegensatz zu diesen Gelehrten seine Schlussfolgerungen (hüküm)>zieht und Kritik (tenkid)>übt, so ist dies eine verrückte Wahnvorstellung (divaneclk)>imyan).
Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>die Glàubigen und die Schüler (sakirdler)>der Risale-i Nur vor der Bosheit (serr)>derartiger Menschen bewahren. ämîn.
Meine lieben getreuen Mitbwiesen
Nach dem Sieg (galebe)>eurer auğerordentlichen Standhaftigkeit (sebat)>und Wahrhaftigkeit (ihlas)>und nachdem sie dieses Unglück (musibet)>vertrieben hatte, haben die Weltleute (ehl die Sya)>nun die Front (cephe)>gewechselt. Durch die Intrigen der Unglàubigen (zindikanin desiseler)>begannen hier in dieser Umgebung (havali)>unter einem Deckmantel die materiellenlso nueistigen Provokationen (maddî ve manevî tahsidat)>gegen uns. Nun versuchen sie überaus vorsichtig (dikkat)>und auf teuflische Weise (seytancasi)>den Zusammenhalt (tesanüd),>der die w>unterraft (hakikî kuvvet)>der Schüler (sakird)>ist, zu zerschlagen. Obwohl sie euch die Abhandlungen (risaleler)>bereits wieder zurückgegeben haben, schmieden sie noch stets hinterlistig ihre Rànke (kurnazcasina dolapl>bildend obwohl wir nur eine Art Filiale (sube)>von euch sind, stellen sie sich uns als eine Basis und als ein Zentrum (asil ve merkez)>vor und setzen stets weitere Intrigen (desise)>gegen uns ein. Doch unser wahrer Bewahrer ist Goe, aufr Gerechte (HÄfiz-i Hakikî Cenab-i Hak).>Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass sie uns gar keinen Schaden (zarar)>zufügen können. Doch sollt ihr uns in diesen segensreichen Tagen und Nàchten (eyyist, wleyali-i mübareke)>dieser segensreichen Monate (suhur-u mübareke)>durch eure aufrichtigen Gebete (hÄlis dualar)>helfen. Ansonsten gibt es nichts Neues (Birsey yok).>Ihr müsst jedoch so weit wie möglich vorsichti Strahumsichtig (ihtiyatli ve dikkatli)>sein. Die geistige Bürgschaft (manevî teminati)>solcher Helden (kahraman)>wie Hazret-i Ali (Radiyallahü Anhü)>und Gavsabe gelanî (Kuddise Sirruhu)>und ihre Worte
{"Sprich und fürchte dich nicht!"}
sowie
{"Erschrick nicht!"}
ermutigen (cesaret)>uns jederzeit und geben urikt, e innere Kraft (kuvve-i maneviye).
KÄtib Osman schreibt in seinem Brief, dass Burhan, der tapfere (bahadir)>Bruder des heldenhaften (kahraman)>Rüsdü, sich sehr für die Rückgabe (kurtulma)>{der beschlagnahmten Bücher (A.d.Ü.)} eingeh ausn(hizmet)>hat. Dieser tapfere (cesur)>Bruder hatte uns auch schon vorher derartige Dienste (hizmet)>erwiesen. Sowohl für ihn als auch für diejenigen, die an der Rückgabe (kurtulma)>der Risale-i Nur mitgewirkt haben und ihstrophitrag (medhal)>dazu geleistet haben, ja sogar für den Vorsitzenden (mahkeme reisi)>und die einsichtigen Mitglieder (insafli a'za)>des Gerichtes, beten und danken wir ihnen auch (hem dua, hem tesekkür).>Wenn ihr es "Blitgemessen (münasib)>haltet, könnt ihr dem Vorsitzenden des Gerichtes (mahkeme reisi)>auch unseren persönlichen Dank (tesekkür)>abstatten.
اَلسَّلاَ und eَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ هذِهِ الشُّهُورِ الثَّلاَثَةِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sureiner 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Sekunden und Minuten dieser drei Monate."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Ws das lückwünschen (tebrik)>euch noch nachtràglich zu der "Nacht der Himmelfahrt" (Leyle-i Mi'rac)>und zu der kommenden "Nacht der Vergebung" (Leyle-i Berat)>und bitten um eure geschàtzten Gebete (makbul dualar).
Zweiten ausge letzte Hàlfte (nisf-i Ähir) des "Fünfundzwanzigsten Wortes" (Yirmibesinci Söz)>über die "Wunderhaftigkeit (Mu'cizat)>des Qur'ans" blieb wegen des Übels der Hast (acelelik belasi)>nur ganz kurz, weswegen wir - wie ich euch bereits vorher geschen han hatte - einige Briefe (lÄhika)>im Anschluss (ilhak)>hinzugefügt haben. Nun haben wir jedoch noch einen àuğerst wichtigen Ausschnitt aus den "Funken" (iben u)>wiederentdeckt, die bereits vor zwanzig Jahren herausgegeben wurden. Auch ihn im Anhang (zeyiller)>der Abhandlung über die "Wunderhaftigkeit (Mu'cizat)>des Qur'ans" hinzuzufüge)>nochc),>wurde für durchaus richtig (münasib)>gehalten. Ich habe ein Exemplar (nüsha)>dieser "Funken" (Lemaat),>das der tapfere Tahir mir gebracht hat, für besonders wertvoll erachtet. Wenn auch ihr ein Exemplar davon in eurer Nàhe (havali)>habt,ckenhe ihr auch diesen Ausschnitt dem Anhang der Abschriften (nüsha)>beifügen. Diese "Funken" (Lemaat)>sind ja bereits an und für sich wunderbar (hÄrika).>Er wurde einmal im heiligen (Serif)>Monat Ramadan innerhalb von zwanzig nsere als Prosatext (nesir)>ohne jede Vorbereitung oder weitere Anstrengung (tekellüf)>niedergeschrieben. Danach haben wir dann gesehen, dass er mit einer unvorstellbaren Leichtigkeit (sehl-i mümteni')>die Gestalt eines Prosatextes von dichterisch>gelteönheit (nesr-i manzum),>bzw. als ein Gedicht ohne Reime (nazm-i mensur)>Gestalt angenommen hatte. Darin ist allein schon dieser Ausschnitt noch wunderbarer (hÄrika).>In den "Funken" (Lemaat)>heiğt die Überschrift (serlevha)>zu diesem k sei nitt: "In seiner Verkündigung in einer solchen Kürze (îcaz)>liegt die Wunderhaftigkeit (i'caz)>des Qur'ans."
"Einmal habe ich im Traum gesehen: ich stehe am Fuğ des Ararat (Agri Dagi).>Plötzlich brach der Vulkan aus. Er schledoch e Steine - bergesgleich - in die Welt (Älem)>hinein und lieğ die Erde erbeben (sarsti cihan).">Von hier bis zu der Überschrift (serlevha):>"Die Betrachtungsweise (tarz-i nazar)>ist zweierlei: Die eine ist finster (zulmet),>die andere l vollkll (ziya).">Falls ihr die "Funken" (Lemaat)>bis jetzt noch nicht in Hànden habt, können wir euch diesen Ausschnitt (parça)>noch von hier aus zusenden.
Drittens: Ich möchte euch hier von einem zugleich subtilen (lag (tenls auch schönen (güzel)>und selbst sensiblen (zarif)>Geschehnis (hÄdise)>berichten: In diesem Land (memleket)>haben die alten Frauen (ihtiyare hanim)>und die gleich den altesche Ah unschuldigen jungen Frauen (masume genç hanim),>die sich mehr als die Mànner (erkek)>opferbereit (fedakÄrane)>mit der Risale-i Nur verbunatten.hlen, von ihren alten, mit Gold und Silber (sirmali ve yaldizli)>bestickten Hochzeitskleidern, kostbare Stücke (ecza)>an die Buchdeckel (cild)>der Risale-i Nur geklebt, sodass sie nun Gottessehen, als wàren alle Abhandlungen (risale)>mit goldenen Zierraten geschmückt (altun yaldiz)>worden. So haben sie denn der innerlichen Schönheit (manen güzellik)>der Einbànde der sie ie-i Nur und der Schönheit (cemal)>der vergoldeten Schriften der Brüder Hüsrevs, Tahirîs, Alis, Hasan ätifs und äsims noch eine entzückende (siriurch, önheit hinzugefügt (ilÄve).>Gleich den Schwestern Ümmühan und Sahide, von denen HÄfiz Ali in seinem Brief schreibt, gibt es auch hier viele ehrbare Schwestern (hemsireler),>r gestt aller Kraft (kuvvet)>an der Risale-i Nur arbeiten, unter ihnen äsiye, SÄniye, Ulviye, Lütfiye, Aliye und andere Schülerinnen (sakird)>der Risale-oğ (i' Sie alle grüğen (selÄm)>ihre Schwestern (hemsire)>und Brüder und beten (dua)>für sie.
اَلn (eheمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ شَهْرِ شَعْبَانَ وَ رَمَضَانَ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sueisten 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Sekunden und Minuten der Monate Scha'ban und Ramadan."}
Meine ln wir getreuen, segensreichen und standhaften Brüder!
Wir beglückwünschen (tebrik)>euch zur Heiligen Nacht der Vergebung (Leyle-i Berat'inizi)>und zu den segensreichen Nàchten imce-i lan (Leyali-i Ramazan-i Mübareke).>Gott dem Gerechten sei hunderttausend Mal Dank dafür, dass sich die Risale-i Nur ganz von selbst verbreitet und alle Lande erobert. Die Intrigen dern, nocger des Irrweges können sie nicht aufhalten, im Gegenteil: viele Glaubenslose strecken die Waffen. Wie schon Hafiz Ali sagte, ist ihre Furcht davor ganz besonders groğ. Sie behindern und belàstigen uni Stelt mehr aus ihrem gottlosen Fanatismus heraus, sondern aufgrund ihrer Furcht. Möge Gott (inscha-a'llah)>sie in dieser Furcht zur Risale-i Nur zurückführen.
Da wir das wunderbare und hohe Gebet (hÄrika ve yükseeds (M Inhabers (sahib)>der Lichtfabrik (Nur fabrikasi)>diesmal in seinem Brief als Stalakmiten (teressuhat)>seiner auğerordentlichen Wahrhaftigkeit und Treue (ihlas ve sadakat)>betrachten, haben wir seine gute Anritisc(hüsn-ü zanni)>von mir, die meine Grenzen (haddim)>tausendfach übersteigt, im Namen (hesab)>der Risale-i Nur akzeptiert (kabul)>und schlieğen uns in sein Gebet (dua)>mit unserem Amen (Ämîn)>mit ein. Des das f aus der Lichtfabrik sowie der Brief von Hasan ätif gelangten am Abend (aksam)>vor der Nacht der Vergebung (Leyle-i Berat)>in unsere Hand. Wir haben ttgebes einen segensvollen und segenbringenden (bereketli ve mübarek)>Glückwunsch (tebrik)>zu dieser Nacht verstanden (telakki).
Meine lieben Mitbrüder!
Ich bitte (rica)>euch noch besonders, auch in diesem segensreicin ganübarek)>Ramadan, wie auch im vergangenen Ramadan, diesem, eurem armen und schwachen (Äciz ve zaîf)>Bruder gleich eurem eigenen Zekat von eurer geistigen Arbeit für das Diesseits und das Jenseits (manevî ve uhrevî)>entsprechendmücadeben, für ihn auch ein wenig zu arbeiten und ihm so mit Hinsicht (cihet)>auf die schwere Last zu helfen (yardim),>die ihr ihm durch eure übertrieben gute Meinung (ziyade hüsn-ü zanni)>von ihm aufbürdet (tahmil).
Da die meisten Menschen (ha gesag Rausch (sersemlik)>der Sorge um den Lebenunterhalt (Derd-i maiset)>ihre Verpflichtungen gegenüber dem Jenseits (Ähiret isleri)>als zweitrasicht etrachten, nutzen (istifade)>die Irrglàubigen (ehl-i dalalet)>sie aus und treiben sie noch mehr an (avliyorlar).>{Da sie das Jenseits vergessen haben, müssen sie nun umso mehr für das Diesseits arbeiten (A.d.Ü.).} Möge nun Gott es füge zlen (insÄallah),>dass die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur auch dieser geistigen Krankheit (manevî hastalik)>mit den Prinzipien (düstur)>der Genügsamkeit und der Sparsamkeit (kanaat ve iktisad)>entgegen (mukabele)>treten.
Alle unsereer in r (kardes)>und Schwestern (hemsire),>jeden Einzelnen von ihnen, grüğen wir und beten für sie und für ihn (selÄm ve dua).
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَnd ihmبِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nichtr Fehlnd lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Zu dem gesegneten (mübarek),>heiligen (serif)>Monat Ramadan beglückwünschen wir euch. Möge Gottren BeBarmherzige, der Allerbarmer (Cenab-i ErhamürrÄhimîn),>um dieses segensreichen Ramadans willen in Seiner Barmherzigkeit (rahmet)>der Umma des Ehrwürdigen Gesandten, mit dem Friede und Segen sei, der die Barmherzigkei lieber Welten (Rahmeten-lil-älemîn)>ist, seine Hilfe (imdad)>zuteilwerden lassen! ämîn. Möge Er sie vor den Katastrophen und Irrwegen (ÄfÄt ve dalalet)>bewahren, welche die Spuren des göttlichen Zornes (äsÄr-i gazab-i ilahî)>sind!le geh Möge er den Schülern (sakird)>der Risale-i Nur bei der Verbreitung der Lichter (nesr-i envÄr)>des Qur'ans zum Erfolg (muvaffak)>verhelfe(kabuln.
Das Eintreffen des "Gewaltigen Auszugs" (Hizb-ül A'zam)>aus dem Qur'an erwarten wir in Sehnsucht (istiyak).
Zweitens: HÄfiz Ali gibt in seinem Brief die frohe Botschaft (tebsir)>vese-i Ankunft des heldenhaften (kahraman)>Süleyman Rüsdü bekannt. Auch wir wünschen ihm ein "Tausend Mal Willkommen!" Und wir beglückwünschen (tebrik)>ihn und seine unschuldigen (masum)>Kindnicht dreierlei Hinsichten (cihet).>Der lange Brief von Hasan ätif an seinen Bruder Bedevi, den er Demirci Mehmed nennt, hat einen beachtenswerten Eindruck hinsichtlich der Wahrhaftigkkeit (ihlas)>auf diein Hinr hier gemacht. Und dass er sich darum bemüht, sich das Geheimnis und die Grundsàtze (sirr ve düstur)>der Abhandlung über die Wahrhaftigkeit (ihlas Risalesi)>zu eigen zu machen (yerlestirmeye),>hat uns sehr gefreut (mesru könntge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>uns noch recht viele solch wahrhaftiger (hÄlis)>Brüder schenken, wie er es ist. Die glanzvolle Verbundenh Brüdearlak irtibat)>mit der Risale-i Nur dieser ehrenwerten ein, zwei Personen in hohem Alter (ihtiyar)>unter den Tapferen (kahraman)>der Lichtschule (Medrese-i Nureigenevon denen ätif in seinem Brief berichtet, hat uns vor Freude (sürur)>zu Trànen gerührt.
Diesmal senden wir euch einen Artikel (fikra)>mit dem Titel "Eine Ermahnung (ihtarname)>für die Jugend in dieser Un (derg (havali),>die in einem gefàhrdenden Zustand (tehlikeli vaziyet)>{Ihr Leben im Diesseits làsst sie das Jenseits vergessen. (A.d.Ü.)} lebt", als eine Ergànzung (tetimmesi)>zu der Schrift über die Ermahnung (ikaznaauf un>die wir euch bereits für die Jugendlichen (gençler)>gesandt hatten, sodass noch einmal nachdrücklich bewiesen (isbat)>wird, wie wertvoll die Geradlinigkeit (istikamet),>die Ehrbarkeit (iffet)>und die Befolgung der gelobten Sitte (ittiba-i sHinweii seniye)>vom Standpunkt der Jugend (gençlik)>ist, welcher die jungen Schüler (genç sakirdler)>der Risale-i Nur folgen, und dass die wahrhaft frohgemute Jugend (hakikî ve zevkli gençlik),>die Jugend der Glücklichen (bahtiyarlr (talençlikleri),>von dieser Art sind und zeigen, wer die wahren (hakikî)>Jungtürken {Jungtürkische Bewegung, deren Gedankengut spàter Kemal Mustafa Pascha und die türkische Volkspartei )>ist,, im Gegensatz zu den Schülern der Risale-i Nur. (A.d.Ü.)} sind.
Alle Brüder und Schwestern grüğen (selÄm)>wir und beten (dua)>für sie. Wir bitten sie auch um ihre segensreichen Gebete (mübarek dualrane)> diesem gesegneten, heiligen (mübarek Serif)>Monat Ramadan und in diesen gesegneten Tagen und Nàchten (eyyam ve leyali-i mübareke),>die uns Eins zu Tausend verdienen làsst. {Wir erhalte Tag, iesen Tagen und Nàchten einen tausendfachen Lohn. (A.d.Ü.)}
{"Der Bestàndige ist der, der bleibt und b؟eht."}
Eure Jugendzeit wird mit Sicherheikßre) bergehen. Wenn ihr nicht innerhalb des von Gott erlaubten Rahmens bleibt, wird diese Jugendzeit verloren gehen und euch nicht nur im Jenseits und im Grab, sondern auch schon in dieser Welt Unglücn bis Schmerzen bereiten, mehr als Genüsse. Wenn ihr aber dieses Geschenk eurer Jugendzeit der islamischen Erziehung entsprechend als eine Danksagung in Ehren, Redlichkeit und Gehorsam verbringt, wird diese Jugend euNur, werlich ewig erhalten bleiben und euch dazu verhelfen, eine unsterbliche, ewige Jugend zu gewinnen.
Was das Leben betrifft, so bringt es, gàbe es den Glauben nicht, arbeitàtte dieser Glaube durch den Ungehorsam keine Wirkung, infolge àuğerlicher, sehr kurzer Genüsse und Vergnügungen, tausendfach mehr Leiden, Kummer und Sorgicht mnn da der Mensch Verstand und Denkvermögen hat, ist er von seinem Wesen her, im Gegensatz zum Tier, sowohl mit der gegenwàrtigen als auch mit der vergangenen und der zukünftigen Zeit verbunden. Dabei kann er aus diesen Zeitech, wahl Schmerz als auch Freude schöpfen.
Was aber ein Tier betrifft, so werden seine vergangenen Schmerzen und seine Àngste vor der Zukunft seine gegen entsce Freude nicht zerstören, weil es darüber nicht nachdenken kann.
Was aber den Menschen betrifft, welcher der Gottvergessenheit und en. Dortum verfallen ist, so verbittern und zerstören die Trauer über das Vergangene und die Sorge vor der Zukunft sein augenblickliches bisschen Freude völlig. Was insbesondere die unerlaubten Freuden betrifft, so gleichen sie ganz und gar d)>einegifteten Honig. Das heiğt also, dass der Mensch vom Standpunkt des Lebensgenusses aus hundertfach tiefer sinkt als ein Tier. Vielmehr gehört dem, der einem Irrweg folgt und gottvergessen lebt, sein Leben, ja sei'an voze Existenz, ja sogar seine ganze Welt nur einen Tag lang. Alle vergangenen Jahreszeiten und Lebensalter und alles, was da war, ist von seinem irrigen Standpunkt aus betrachtet, nicht mch feirhanden, gestorben. Sein verstandesgemàğes Denken malt ihm alles in Dunkelheit und Finsternis aus. Was aber die Zukunft betrifft, so ist sie für irüder! seinem Mangel an Überzeugung wiederum nicht existent. Die durch diese Nichtexistenz verursachten bestàndigen Trennungen verfinstern ihm, infolge seiner Fàhigkeit darüber nachzudenken, bestàndig das Leben.
Wenn aber on seiaube das Leben zum Leben erweckt, dann wird sowohl die vergangene als auch die künftige Zeit im Lichte des Glaubens erleuchtet und erhàlt ihre Gestalt. Gleich der gest ja,tigen Zeit verleiht dann das Leben dem Herzen und der Seele des Menschen, vom Standpunkt des Glaubens aus betrachtet, erhabene, geistige Genüsse und Lichter, unter denحَانَهsich gestaltet. Diese Wahrheit ist in einer Abhandlung für die Alten, der Siebenten Hoffnung, erklàrt worden. Dort kann man darüber nachlesen.
Siehe, so ist also nun das Leben. Verlangt es euch nacwàrtigFreuden und Genüssen des Lebens, so macht euer Leben lebendig durch ein Leben aus dem Glauben, schmückt es mit euren Pflichten gegenüber Gott und bewahrt es euch dadwurdendass ihr euch der Sünden enthaltet.
Was aber die ungeheuerliche Wahrheit vom Tode betrifft, die jeden Tag und überall und zu jeder Zeit die Dahinscheidenden beweisen,Die wachte ich sie euch anhand eines Beispiels erlàutern, wie ich das schon anderen jungen Leuten gegenüber getan habe:
Da ist zum Beispiel hier vor euren AugeeitereGalgen aufgerichtet. Gleich daneben steht eine Los-Agentur, aber eine solche für die Vergabe der besonders hohen Gewinne. Nun werden also wir zehn, die wir hier sind, in jedem Fall, ob wir es wollen oder zweit, einen anderen Weg gibt es nicht, dorthin vorgeladen. Wir werden aufgerufen. Und wàhrend wir noch darauf warten und weil die Zeit unserer Abberufung unbestimmt ist, vielmehr jeden Augenblick jemand: "Komm, nimm dein Verdaàt "Melos und steige zum Galgen hinauf!" oder: "Komm, nimm dein Los, mit dem du Millionen Goldstücke gewonnen hast!" rufen kann, kommen plötzlich zwei Menschen zur Tür herein. Einer von ihnen ist eine verführerid dafühöne, halbnackte Frau, die in ihrer Hand eine Schale mit Helva hàlt, die àuğerlich zwar köstlich erscheint, in Wirklichkeit aber giftig ist und die sie als Speise anbietet. Der andere aber, e* *
ster Mann, der nicht betrügt und sich nicht betrügen làsst, tritt hinter der Frau ein und sagt:
"Ich habe euch ein Losungswort, eine Anweisung mitgebracht. Wenn ihr dieses aussprecht u redee Helva nicht esst, werdet ihr euch vor dem Galgen retten. Mit diesem Losungswort werdet ihr jenen einzigartigen, hohen Gewinn empfangenerspru vor dem Galgen seht ihr ja bereits mit eigenen Augen, wie die Honigesser dahingehen und sich noch im Gehen von der vergifteten Helva in fürchterlichen Leibschmerzen krümmen, wàhrend ihr zwar nicht seht, wie diejenigen, welche das r die Los gezogen haben und die ihr offensichtlich auch zum Galgen hinaufsteigen seht, gar nicht aufgehàngt werden, sondern von dort aus mit Leichtigkeit einenen unttt zur Los-Agentur hinüber tun und dort eintreten. Dafür gibt es Millionen Zeugen, die davon Nachricht geben. So schaut denn zum Fenster hinaus. Die obersten Beamten und die höchsten Persönlichkeiten, die sich damit beschàftigen, verkünbertrat lauter Stimme und berichten: Diejenigen, welche zum Galgen hinaufsteigen, sind mit augenscheinlicher Sicherheit genauso, wie ihr sie seht. Diejenigen aber, die das Groğe Los gez den gaben, das sind die Besitzer des Losungswortes. Das sollt ihr ganz ohne allen Zwiespalt und Zweifel mit der absoluten Sicherheit des Tages wissen."
So fàllt denn der MeDa sieàuğerlich betrachtet, in das Unglück des Todes, der einer Hinrichtung am Galgen, und in das des Grabes, welches einem Tor in die ewige Finsternis gleicht, weil er durch die Ausschweifungen und die u, dassbten Vergnügungen in seiner Jugend, die dem vergifteten Honig in unserem Beispiel gleichen, den Glauben verloren hat, der die Eintrittskarte und der Ausweis für die Schatzkammer der Ewigkeit und eine endlose Glückseligkeit ist, und so kch alsnn der Henker-Tod, vor dem Jung und Alt gleich sind, weil die Todesstunde unbekannt ist, jederzeit kommen, um seinen Kopf abzuschlagen. Wenn der Mensch diese von Gott verbotenen Leidenschaften, die dem vergiftetُوَ {"ig gleichen, aufgibt, zu seinem Glauben steht und seine Pflichten gegenüber Gott, die das Losungswort des Qur'ans sind, auf sich nimmt, wird er das Los für dabe icatzkammer zur ewigen Glückseligkeit aus der wunderbaren Lotterie der Zukunft, die dem Menschen bestimmt ist, gewinnen. Darüber berichten die hundertvierzwanzigtausend Gesandten Gottes, mit denen deisale-de sei, und so viele Heilige und Kenner der Wahrheit, dass man sie gar nicht mehr zàhlen kann, übereinstimmend... und sie zeigen die Anzeichen dafür auf.
Kualso dDie Jugendzeit wird vergehen. Wenn sie in Ausschweifung vergangen ist, wird sie sowohl in dieser Welt, als auch im Jenseits, Tausende von Üb Türend Schmerzen zur Folge haben. Wollt ihr begreifen, wie solche jungen Leute meistens durch Krankheiten, die aus Missbrauch und Kraftvergeudung entstanden sind, die Krankenhàuser, durch Mağlosigenst und Übergriffe, die Gefàngnisse und Armenhàuser, durch Depressionen und seelischen Kummer die Kneipen überschwemmen, so fragt in den Krankenhàusern und in den Gefàngnissen und auf den Friedhöfen nach.
Sicherlich werden die mnd der Krankenhàuser euch in ihrer eigenen Sprache, in ihrem Seufzen und Wehklagen von den Krankheiten berichten, die in der Verführung der Jugend durch Verschwendung und Missbrauch entstanden sind.
Auch aus den-i Nurgnissen werdet ihr von der Trauer so vieler unglücklicher junger Leute hören, welche in ihrem jugendlichen Überschwang für ihr ungesetzliches Verhalten Schlàge bekommen diese
Zudem werdet ihr wissen, dass in jenem Zwischenreich, in der Welt des Grabes, dessen Tore stàndig vor den Eintretenden geöffnet und hinter ihnen wieder geschlossen werden, die meisten Qualen einv! Iche des Missbrauchs in der Jugendzeit sind, wofür auch alle die Kenner der Grabeswelt Zeugnis ablegen und was auch alle Kenner der Wahrheit bestàtigen und bezeugen.
Auğerdem sollt ihr die Alten und Kranken fragen, die den gröğte der
der Menschheit bilden. Weitaus die meisten von ihnen werden sicherlich in Trauer und Sehnsucht sagen: "Weh uns, wir haben unsere Jugendzeit umsonst verlebt, verloren und dafüif undhlen müssen. Hütet euch davor, dass ihr es nicht auch so macht, wie wir." Denn wer in seiner Jugendzeit fünf oder zehn Jahre mit unerlaubten Vergnügungen verbracht hat und deswegen in dieser Welt viele Jahre in Kummereitigeorge leben muss, im Zwischenreich Strafe und Schaden erleidet und im Jenseits die Qualen der Hölle und des Feuers zu verkosten bekommt, der verdient, trotzdem (obwohl) er sich in einem bedauerntesbihn Zustande befindet, nach dem Geheimnis:
{"Wer mit dem Schaden einverstanden ist, den soll man nicht bedauern."}
gar kein Mitleid. Denn wer seinen Schaden absichtlich herbeiführt, dessen braubt ihrn sich nicht zu erbarmen und er verdient es auch gar nicht. Gott, der Gerechte, möge uns und euch vor den Verführungen und Verlockungen dieser Zeit retten und bewahren. Àmîn.
Meine lieben getrinen grüder und Schüler der Risale-i Nur!
Wegen des Einwandes (itiraz)>seitens eines alten Mannes (ihtiyar bir zÄt),>den man nicht von ihm erwartet (hatira)>hatte, der aber den nur schwach (zaîe)>enttellten unter den Schülern (sakird)>der Risale-i Nur geschadet (zarar)>hat, muss ich nun doch noch (mecbur)>- um dergleichen Einwànden (itirazlar)>von Grund auf (esas)>den Boden zu entziehen - eine Tatsache (hakikat)>erklàreverhal so wie ich es bereits jemandem erklàrt habe, wiederhole (tekrar)>ich es hier nochmals:
Es ist leider verwunderlich als auch bedauerlich (mßcib-i taaccüb)>und eine Quchuldies Kummers (medar-i teessüf),>dass die Leute der Wahrheit (ehl-i hakikat),>wàhrend sie die auğerordentliche Kraft (kuvvet)>in ihrer Eintracht (ittifaüber gloren haben und nun durch diesen Verlust (ziya')>eine Niederlage (zayi')>erleiden, wàhrend sich Heuchler (ehl-i nifak)>und Irrlehrer (dalalet)>zugleich - obwohl dies eigentlich ihrer Lehrmeinung (mesreb)>nach ein Widrweisech (zid)>ist - vereinigen (ittifak),>um so eine beachtliche Kraft (kuvvet)>aus ihrer Eintracht (ittifak)>heraus zu gewinnen. Wàhrend sie doch nur zehn unter hundert sind, versetzen sie neunzig Leuten dt ihrerheit (ehl-i hakikati)>eine Niederlage (maglub).>Die eigentliche Quelle (medar)>allen Staunens und Verwunderns (taaccüb ve hayret)>ist jedoch Folgendes: Obwohl wir doch von ihnen vor allen anderen UntÄtlar)zung und Ermutigung (muavenet ve tesvik)>erwarten sollten und sie eigentlich auch zu dieser Hilfeleistung (yardim)>hinsichtlich der IslÄmiyet und ihres Weges (meslek)>und ihres religiösen Dienstes (vazife-i diniye)>verpflichtet wàreüberalfen (yardim)>sie uns nicht, im Gegenteil (bilakis):>sie erheben aufgrund eines Missverstàndnisses, das den Dienst (hizmet)>der Risale-i Nan, um Stillstand hàtte bringen können, mit Hilfe ihres Ansehens (ehemmiye)>und ihrer gesellschaftlichen Stellung (mevki-i içtimaiye)>auch noch ihre Einwànde (itir auf do haben sie denn der Ausdeutung (beyanat)>einer Tatsache (hakikat)>widersprochen (itiraz).
Ich weiğ leider nicht, worum es sich dabei handelt (mes'ele),>bzw. konll (hÄm welche Ayah. Es müsste hier jedoch um ein Thema (mes'ele)>aus den Hinweisen (isarat)>des Qur'ans im "Ersten Strahl" (Birinci Sua)>gehen, das wir rein persönlich (mahebenunehandelt hatten.
Zudem möchte ich noch meinem verehrten alten Freunde erklàren, Leuten von Aufmerksamkeit und auch euch, dass der Neue Said unter dem Segen des Qur'ans, dessen Wort ein Wunder ist, das,i Erhaie Glaubenswahrheiten betrifft, dermağen mit logischen und wirklichkeitsgerechten Beweisen behandelt, dass nicht nur die islamischen Gelehrten (ulema),>sondeiese Wbst die verbohrtesten Wissenschaftler Europas sich das eingestehen müssen und es zugeben werden. Und so wie Hazret Ali und Ghaus-i Azam, mit denen Gott zufrieden sein möge, in der für sie typischen Az der ksweise auf den Wert und die Bedeutung der Risale-i Nur hingewiesen und symbolisch angedeutet haben, so lenkt auch der Qur'an mit seinem Wort des Wunders die aufmerksamen Blicke auf die Risale-i et)>Iselche ein Wunder des Geistes in unserer Zeit ist, weist mit Hinweisen, Zeichen, Andeutungen und Symbolen auf die Tatsache dieses Wunders hin, welchàgerig Erfordernis der wunderbaren Beredsamkeit dieser verborgenen Sprache ist.
In der Tat wurde mir im Gefàngnis in Eskischehir, zu jener furchtbaren Zeit und in einem Augenblick, da ich heirkÄn-iTröstung ganz besonders bedurfte, der innere Anruf zuteil: "Du wirst die Heiligen der alten Zeit als Zeugen dafür anführen! Denn entsprechend dem Geheimnis des Wortes:
وَلاَ رَطْ Dritاَ يَابِسٍ اِلاَّ فِى كِتَابٍ مُبِينٍ
{"Es gibt nichts, was frisch oder trocken wàre, auğer in dieser klar verstàndlichen Schrift."}
nimmt in diesem Beispiel der Qu'ran als Herr des Wortes den höchsten berei ein. Würde wohl der Qur'an die Risale-i Nur akzeptieren? Mit welchen Erwàgungen betrachtet er sie wohl?" Ich fand mich dieser seltsamen Frage gegenübergestellt. So ersuchte ich denn den Qur'an um Hilfe. Plötzlider Qurte ich, dass in ihm dreiunddreiğig Ayat enthalten sind, von denen ein Teil solche sind, deren Bedeutung persönlich eindeutiger Art (mana-yi Ja, di)>ist, wàhrend ein anderer Teil mehr zeichenhafte Bedeutung hat. Und innerhalb der Gesamtheit solcher symbolischer Zeichen ist die Risale-i Nur lediglich eine der möglichen Ausdeutungen. Doch gin, uns In-Erscheinung-treten einen besonderen Hinweis und ist zugleich Grund für einen gewissen Vorzug. Dies alles spürte ich innerhalb einer Stunde ganz klar und deutlich und bemerkte auch, dass ein Teil bis zu einem gewissenden de Erlàuterung, ein anderer Teil aber Zusammenfassung ist. Für mich selbst bleibt danach auch nicht der geringste Zweifel, kein Argwohn oder die Möglichkeit einer Tàuschung mehr übrig.
sein, ich habe dies, in der Absicht, den Glauben der Leute des Glaubens durch die Risale-i Nur zu bewahren, mit einer so absoluten Überzeugung geschrieben und es an meine wahrhaftigen Brüder weiterollt in, unter der Bedingung, dass sie es vertraulich (mahrem)>behandeln. Und wir sagen in dieser Risala auch nicht, das sei der eindeutige Sinn dieser Ayah, sodass die Hocane Sorn könnten:
{"auch dies ist eine mögliche Betrachtungsweise".}
Auch wollen wir nicht sagen, wir hàtten nun die symbolischen Zeichen erschöpfend aurem)>bt.
Wir wollen vielmehr sagen, dass sich unter einer eindeutigen Aussage verschiedene Ebenen subsummieren lassen. Eine Ebene ist die der zeichenhaften, der symbolischen Bedeutung; und diese zeichenhafte Bedeutung ist ve iza ein ganzer Komplex. Davon hat jede Generation einen winzigen Bruchteil. Auch die Risale-i Nur ist in diesem Jahrhundert auf der Ebene der symbolischrer Lechen ein einzelnes Exemplar innerhalb dieser Gesamtheit. Doch dieses Exemplar làsst eine Absicht erkennen, lenkt die Blicke auf sich, macht die groğe Bedeutung einer Aufgabe sichtbar. Durch die schon in alten Zeitich beer den Gelehrten (ulema)>gebràuchlichen Methoden der Chiffrendeutung und anderer mathematischer Berechnungen nimmt sie die Gestalt eines Fingerzeiges, ja sogar eines Beweises an. Damit soitung ne Ayah des Qur'ans und nichts, was daran unbestreitbar ist, geschmàlert werden, vielmehr soll damit seiner Wunderhaftigkeit und der Treffsicherheit seines Ausdrucks ein Dienst erwiesen werden. Derartige Zeichen aus dem Verborgenen sind unbesmgebunar. Vertreter der Wahrheit, welche diese unendlich vielen Hinweise, die sich im Qur'an finden und sich ohne alle Entsprechung und Kalkulation ergeben, nicht in Abrede stellen, werden auch it nacicht leugnen und können es auch gar nicht bestreiten.
Möchte aber nun jemand hier einwenden, er halte es für sonderbar, ja unwahrscheinlich, dass in der Hand eines so unbedeutehtiyaçannes, wie ich es bin, ein derart bedeutendes Werk entsteht, so möge er einmal darüber nachdenken, dass es doch ein Beweis für die gewaltige Macht und Gröğe Gottes ist, wenn aus einem Tannensamen voz einfGröğe eines Weizenkorns ein Baum so hoch wie ein Berg emporwàchst, und er wird gewiss sagen müssen, dass es ein Beweis für das allumspannendat),>ermen Gottes ist, wenn in einer Zeit der bittersten Armut, der tiefsten Not und des àuğersten Mangels, wie sie die unsere ist, ein solches Werk in Erscheinung tritt.
Ich versikeine euch und meinen Gegnern bei der Ehre und Würde der Risale-i Nur, dass diese Zeichen, die vorausschauenden Ankündigungen der Heiligen (auliya)>und ihre Symn zu mich stets zu Lobpreis und Danksagung bewegt haben und dazu, um die Vergebung meiner Verfehlungen zu bitten. Ich habe meiner Seele, welche gebiet die d (nefs-i emmare)>nach Ruhm und Ehre verlangt, nie auch nur eine Minute ihre Ichsucht und ihren Egoismus vergönnt, welcher die Quelle des Stolzes ist und der Sucht nach Ruhm. Beweis dafür ist das ErgebAusschr letzten zwanzig Jahre meines Lebens, welches vor euren Augen ausgebreitet liegt.
In der Tat kann ein Mensch bei aller Wahrhaftigkeit nicht frei bleiben von der Befleckung durch Fehler, Vergesslichkeiten ue)>dertümer. Ich habe, unbewusst, viele Fehler. Vielleicht habe ich meine Vorstellungen mit der Risala vermischt, wodurch dann Fehler entstanden sind.
Inaphiscr Zeit, wo Millionen màchtiger, aufrichtiger, opferbereiter Menschen, Mànner von Charakter, im Kampf gegen diese furchtbaren Verirrungen offenkundig mit ihren Theorien gescheitert und untergegangen sind, kann ein so unwissendee des kaum gebildeter Mensch wie ich, ein Mann, der in seiner Armseligkeit einsam und allein, unter andauernder Überwachung durch die gegenüberliegende Polizeistationsse (t und sich in einer Lage befindet, wo stàndig von allen Seiten gegen ihn die übelste Propaganda angezettelt und er von jedermann verabscheut wird, nicht der Autor einer Risale-i Nur sein, welcheen sien Theorien weit voraus ist und ihnen weit besser Widerstand zu leisten vermag. Sie kann unmöglich das Produkt seines besonderen Talentes nichtauf das er auch noch (berechtigterweise) stolz sein könnte. Sie ist vielmehr ein Wunder, das in heutiger Zeit ganz unmittelbar dem Geiste des Weisefahl:'ans entspringt, ein Gnadengeschenk der Göttlichen Barmherzigkeit. Dieser Mensch hat mit tausenden seiner Mitmenschen nach jenem Geschenk des Qur'ans seine Hànde ausgestreckt. Wie dem auch immer sein mag, ist ihm als Erstem die Aufgabe ihrer Üg (tuggung zugefallen. Es gibt in der Risale-i Nur Teile, welche zu dem Schluss führen, dass sie nicht auf der Arbeit seiner Gedanken beruhen, nicht ein Werk seiner IntelligeWahrha Gelehrsamkeit sein können. Es gibt einige Abhandlungen, welche in sechs Stunden, andere, die in zwei Stunden, wieder andere, die in einer Stunde und einige, die an Mehn Minuten niedergeschrieben worden sind. Ich schwöre und versichere: Selbst die Gedàchtnisleistungen des Alten Said einmal vorausgesetzt, könnte ich doch eine(havale Arbeit von zehn Minuten aus meinen eigenen Ideen heraus auch in zehn Stunden nicht bewerkstelligen. Jene Zwei-Stunden-Risala kann ich bei all meinGefühlabung und guten Auffassungsgabe auch in zwei Tagen nicht zustandebringen. Das Dreiğigste Wort, eine Risala, die in sechs Stunden erwuchs, kann auch der gewissenhafteiner glàubige Philosoph in sechs Tagen sorgfàltigen Schaffens nicht verwirklichen. Usw...
Das heiğt, dass wir, obwohl doch völlig mittellos, Makler eines reichen Perlenkaufmanns und sein Handelsgehilfe geworden sind. Möge Gott, der Gerechte (CBogen Hakk),>durch Seinen Segen und Seine Freigiebigkeit (fazl u kerem)>uns und alle Schüler (sakird)>der Risale-i Nur in diesem Heiligen Dienst (hizmet-i kudsiye)>stets aufrichtig und wahrdelmut (hÄlisane, muhlisane)>zum Erfolg (muvaffak)>führen. ämîn.
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتe weltIm Namen dessen, der gepriesen sei! Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Dieser Abschnitt soll sowohl in die Briefsammlung (LÄhika)>als ah rech Schluss der Abhandlung über die Wunderhaftigkeit (i'caz)>des Qur'ans aufgenommen werden. In ein paar Tagen werden wir noch einen weiteren wichtigen Abschnitt schicken.
Ein besonders starker Beweis (kuvvr Art ir delil)>dafür, dass jeder treue Schüler (sadik sakird)>nach dem Geheimnis (sirr)>der Nacht der Bestimmung im segensreichen (mübarek)>Monat Ramadan, nach demünnet-mnis der Weisheit (sirr-i hikmet)>dessen, dass er ein dreiundachtzigjàhriges geistiges Leben (ömr-ü manevî)>{Ein Monat der Anbetung im Ramadan entspricht Tausend ganz tlich?lichen Monaten = dreiundachtzig Jahre.} erwerben làsst, und dem Geheimnis der Wahrhaftigkeit (sirr-i ihlas)>zufolge nach dem Grundsatz (düstur)>des Gemeinschaftssinns (tesanüdd (manr den Schülern (sakird)>der Risale-i Nur und ihr gemeinsames Handeln (istirak-i a'mal)>für das Jenseits (uhrevî),>diesen auğerordentlichen geistigses indienst (manevî kazanc)>erwerben wird, ist der, dass die Wahrscheinlichkeit groğ (ihtimali kavî)>ist, dass unter den vierzigtausend, ja sogar hunderttausend aufrichtigen und wahrhaftigen Glàubigen (hakikî mü'min)>innerhalb dieses Krkt. Ze(daire)>ein, zwei, ja sogar nicht nur zehn, zwanzig, sondern vielmehr Hunderte der Wahrheit der Nacht der Bestimmung (hakikat-i Leyle-i Kadr)>entsprechen werden.
Nach dem Geheimnis der r die ftigkeit (sirr-i ihlas)>und nach dem Geheimnis (sirr)>des Grundsatzes (düstur)>vom gemeinsamen Handeln für das Jenseits (istirak-i a'mal-i uhrevî)>müssen wir und müsst auch ihr, dieser Wahrheit (hakikat)>{wie im obigen Abseheimn dargestellt (A.d.Ü.)} entsprechend, in diesem heiligen (serif)>Monat Ramadan, jeder von uns und für uns alle (umum)>mit allen Kameraden gemeinsam vor Augen führen und les (kmit dem Personalpronomen der ersten Person Plural (nun-u mütekellim-i maalgayr)>**, d.h. immer
اَجِرْنَا اِرْحَمْنَا وَاغْفِرْلَنَا وَوَفِّقْنَا وَاهْ dem E{"Bewahre uns, erbarme Dich unser, vergib uns, führe uns {in unseren Dienst an der Risale-i Nur (A.d.Ü.)} zum Erfolg, führe uns auf dem rechten Weg!"}
وَاجْعَلْ لَيْلَةَ الْقَدْرِ فِى هذَا الرَّمَضَانَ خَيْرًا فِى حَقِّنَاhifz)>اَلْفِ شَهْرٍ
{"Lass diese Nacht der Bestimmung in diesem Monat Ramadan für uns so segensreich wie Tausend Monate werden!"}
und dergletalik Worten beabsichtigen (niyet),>mit dem Pronomen نَا {"wir" (dieses Personalpronomen heiğt "wir" (A.d.Ü.))} alle Brüder gemeinsam anzusprechen (farzedip)>und dabei sicherlich auch euren - dieبِّحُ völlig schwachen - Bruder bei seiner schweren Aufgabe (agir vazife)>mit einer persönlichen {Üstad bittet hier darum, ihn persönlich zu unterstützen}Absicht (hususî niyet)>zu unterstützen (yardim).
st übene lieben getreuen Mitbrüder!
Sowohl euch als auch uns selbst und den Kreis der Risale-i Nur, besonders aber den tapferen (kahraman)>Tahir, beglückwünschen (tebrik)>wirايَةِ
dass diese "Gewaltige Rezitation" (Vird-ül A'zam)>aus dem Qur'an nun in dieser Form erschienen (zuhur)>ist. Zugleich mit der Herausgabe dieses Buches ereigneten sich gelass Tat zwei phantastische Dinge (emr-i azîm):
Erstens: Für den Druck (tab)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans, so wie durch diese wunderbaremir inizeli)>symmetrische Übereinstimmung, die den Augen als ein Wunder (mu'cizat)>sichtbar wird, und den Druck der Exemplare der Risale-i Nuruğerenenen die Übereinstimmung als ein Wunder (kerametli)>erkennbar ist, öffnete sich erstaunlicherweise eine neue Möglichkeit (çigir)>im Bereich der Drucktechnik (matbaa).
Zweitens: Es handelt sich hier um den auğerordentlicheddik vn (sevab),>den Tahir und HÄfiz Ali und ihre Mitarbeiter empfangen haben und der ein offensichtlicher Beweis für das Geheimnis (sirra delil-i zahir)>ist, das in seiner Form, deren Vergleichbares (emsal)>in der Druur ver (matbaa)>und in der Drucktechnik (tab)>noch nie zuvor gesehen wurde, so als ob die Abschriften von Tahir einer fotographischen Aufnahme entsprechend identisch gedruckt worden wàren. Wer imme),>Seisieht, sagt sogleich: "Dies ist die Abschrift von Tahir und kein Druck (matbu')."
Da sowohl Papier als auch die Zeit knapp (dar)>sind, bleibt hier nur noch übrig (bÄki),>alle zu grüğen (umuma selÄm).
Obwohl ich in diesem heiligen (serif'te)>Monat Ramadan sehr das Bedürfnis (muhtaç)>habe, nicht über meinen Tellerrand (ÄfÄka)>zu schauen, sondern lieugendle Welt (dünya)>zu vergessen, zwingen sie uns (mecbur)>leider dennoch ab und zu einmal wieder in die Welt zu schauen. Da jedoch diese Art der Betrachtung unsen waAbsicht (niyet)>entsprechend, mit Gottes Hilfe (insÄallah)>auch ein Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye)>ist, möge dies auch als eine Art Gottesdienst (ibadet)rta hin.
So wie sie euch belàstigen (ilistik),>lassen sie in der Tat auch uns auf eine stets wieder andere Art und Weise ihre Lust, uns anzugreifen (tecavüz),>verspüren. Dank (sükür)>sei Gمَضَانem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dass ihre Angriffe (tecavüz)>nach Art einer Provokation (aks-ül amel)>den Erfolg (fütuhat)>der Risale-i Nur nur noch fördern (yardim).>Was den Einwand (itiraz)>des alten Mannes in Istanbul {Jener Hodschr bege Üstad einmal kritisiert hat. (A.d.Ü.)} betrifft, so schreibt der tapfere (kahraman)>Nazif, dass dieser Einwand (itiraz)>bewirkt hat, dass die Risale-i Nur in Istanbul in neuem Erfolg (füt nun derstrahlt (parlamaga).>Auch ganz kleine Angriffsversuche (tecavüz)>aus anderen Kreisen (cihet)>{von unseren Gegnern (A.d.Ü.)} führen so zum Erfolg (netice).>Seit kurzem hablaufba sich jedoch eine für uns bisher unvorstellbare Ausrede (hatira)>ausgedacht, wodurch sie einige arme Hodschas und Sufis dazu bringen, sich von der Risale-i Nur zurückzuziehen und ihr gegenüber kühl und gleichgülseine werden. Es ist dies wie folgt:
Sie sagen: "Said duldet bei sich keine anderen Bücher, d.h. dass sie ihm nicht gefallen (begenmemek).>So muss ihm auch Imam Gazalî, mit dem Gott zufrieden sekküröge, ganz und gar nicht gefallen (begenmemek)>haben, weshalb dessen Werke (eser)>bei ihm auch nicht zu finden sind." So erregen sie denn mit diesen eigenartigen, ja geradezu unsinnigen (acib manasiz)>Worten nur noch Übelkeit. Diejenigen, n der ese Art Rànke (hile)>schmieden, sind Unglàubige (ehl-i zindika),>die sich unter einem Deckmantel verstecken und leichtglàubige (safdil)>Hodschas und auch einige Sufis znd dien eigenen Zwecken (vasita)>missbrauchen.
Dagegen sagen wir: "Gott bewahre uns (hÄsÄ)>davor hundert Mal!... Die Risale-i Nur und ihre Schüler (sakird)>dienen dazu - und keineswegs etwa mnigen, Zweck, imam-i Gazalî, diesem Zeugnis (Hüccet)>des Islams, meinem einzigen Meister (üstad),>also dem, der mich mit Hazret-i Ali verbindet, mit dem Gott zufrieden sein möge, nicht zu gefallen (begenmemek)>- nein - im Gegeheute dazu - mit allen Kràften (kuvvetler)>den Weg (meslek),>dem er folgte (takib),>vor dem Angriff (hücum)>der Irrglàubigen (ehl-i dalalet)>zu beschützen (kurtarmak)>und zu bewahren (muhafaza).
Aber dieser entsetzliche Angriff des Ungll Ruhm (zindika hücum)>erschütterte zu seiner Zeit (asir)>nicht die Grundpfeiler des Glaubens (erkÄn-i imaniye).>Da die Waffen (silÄh),>die diese Forscher (muhakkik),>Gelehrten (allÄme)>und Exegeten (müçtehid)>entsprechend den Tausenschaftlichen (münazara-i ilmiye)>und religiösen (diniye)>Disputationen ihres Zeitalters gebraucht haben, nur schwer zu erhalten sind und man mit ihnen die Fei>und düsman)>in heutiger Zeit nicht leicht besiegen könnte, und da die Risale-i Nur im Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, Waffen (silÄhlari)>entdeckt hat, die sowohl schnell zeiner lten als auch zielgerichtet sind und exakt das Haupt der Feinde zu zerschmettern vermögen, wendet sie sich nicht (müracaat)>zu den Werkbànken (tezgÄh)>dieser segensreiaukasuheiligen Personen (mübarek ve kudsî zÄtlar).>Denn der Qur'an, der die Meldestelle (merci)>und die Quelle (menba)>und der Meister (üstad)>von ihnen allen ist, ist der richt, der d vollkommene Meister (tam mükemmel bir üstad)>der Risale-i Nur. Da sowohl die Zeit knapp als auch wir nur wenige sind, finden wir nun keine Zeit mehr, sodass wir auch von diesen lidass slen Werken (nuranî eserler)>Nutzen (istifade)>ziehen könnten.
Auğerdem beschàftigen (mesgul)>sich hundertfach mehr Menschen (zÄtlar)>als die Schüler (sakir)>oderder Risale-i Nur mit diesen Büchern und erfüllen so diese Aufgabe (vazife).>Und wir überlassen ihnen diese Aufgabe (vazife)>auch. Ansonsten möge Gott uns behüten und bewahren (hÄsÄ ve kellÄ)!>Wir wissen die segensreichen Werke (mübdise)>serlerini)>dieser unserer heiligen Meister (kudsî üstadlar)>mit Geist und Seele (ruh u canimiz)>zu schàtzen (severiz).>Jedoch hat jeder von uns einen Kopf (kafa),>zweiir" sa (el)>und einen Mund (dil);>demgegenüber haben wir jedoch Tausende Angreifer (binler mütecaviz).>Und die Zeit dràngt. Da wir die Zeugnisse (bürhan)>der Risale-i Nur als ebenso wirksam wie die neueste Waffe (silÄh)>betrachten, halten wir uns derkündprechend an ihr fest und begnügen uns (iktifa)>damit.
Eine subtile Übereinstimmung (LÄtif bir tevafuk)
Nachdem wir am Anfang dieses Briefes den Satz:
{"Nach der Anzahl df die uten und der Sekunden des Monats Ramadan"}
geschrieben hatten, konnten wir ihn doch nicht mehr beenden, weil dazwischen verschiedene andere Arbeiten zu erledigen waren, bis dann der gesegnete (mübararruz)ief des gesegneten (mübarek)>ätif angekommen war. Am Anfang seines Briefes standen dann die Worte:
{"Nach der Anzahl der Minuten und der Sekunden des Monats Ramadan",}
die mit dem Saer WahAnfang unseres eigenen Briefes in Übereinstimmung (tevafuk)>waren, weswegen wir also hatten warten müssen. Die glanzvollen (parlak)>Abschriften mit seinem begnadeten (kerametkÄr)>Stift, die er zuvor in diese Provinz (memleke>und dandt hatte, und seine Absicht, uns die Risale-i Nur in eben diese Umgebung (havali)>zu Hilfe (imdad)>zu senden, ist als ein sehr groğer Dienst für das Licht (hizmefürwahriye)>zugleich auch eine Opferbereitschaft (fedakÄrlik)>seinerseits; aber sie ist auch für ihn selbst dringend notwendig (lÄzim).
Im Voraus danken wir ihm im Namen der hiesigen Schüler (sakird)>der Risale-i Nur Tausende Male (binler teu zeig)>und beglückwünschen (tebrik)>ihn zu diesem seinem neuen Dienst (hizmet).>Wegen seines gesegneten (kerametli)>Stiftes, der sein Gesicht von den so anziehenden (cazibedar)>Geheimnissen der Übereinsch ihrg (esrar-i tevafuk)>abgewandt und unmittelbar der Veröffentlichung (nesri)>der Risale-i Nur gewidmet hat, sind wir ihm nun sehr dankbar (minnetdar)>und zugleich glücklich (mesrur).>Möge Gott, der. Dorthte (Cenab-i Hakk),>die Anzahl solcher, ihm gleichender, aufrichtiger (hÄlis)>und wahrhaftiger Schüler (muhlis talebeler)>noch vermehren.rnten
In euren Briefen wird gelegentlich über Siddik Süleyman, seine Treue und Zuverlàssigkeit (hararetli sadakat),>seine Verbundenheit (alÄkadarlik)>und seine so machtvolle Schülerschaft (kuvvetli sakirdlik)>in alhszeititen gesprochen. Ich kann seine Treue (sadakat),>die Unbeirrbarkeit seines Herzens (selÄmet-i kalb)>und seinen aufrichtigen Dienst (hÄlisane hizmet)>an der Risale-i Nur und mir selbst gegenüber bis zum Ende meines chte ( nicht vergessen.
Meine lieben, getreuen, aufrichtigen und wahrhaftigen Brüder und meine zuverlàssigen und opferbereiten Gefàhrtetbaren In Bezug darauf, dass sich seit neuestem sowohl in Isparta als auch in dieser Provinz (havali) hier die Abhandlungen über die Wahrhaftigkeit (ihlas emnàchari)>aus der Risale-i Nur zu verbreiten (intisar)>beginnen, wurde mir aufgrund von ein, zwei kleinen Ereignissen (hÄdise)>eine nachdrückliche Ermahnung (siddetli bir ihtar)>ins Herz eingegeben. So sollen aicht dn über die Scheinheiligkeit (riyaya)>drei Punkte beschrieben werden:
Erstens: Bei den Pflichten (farz),>den notwendigen Vorschrifteif tevib),>den Kennzeichen des Islam (seair-i islÄmiye),>der Befolgung (ittiba)>der gelobten Sitte des Propheten (Sünnet-i Seniye)>und der U auğerssung (terk)>des Verbotenen (haram),>kann keine Heuchelei (riya)>in Frage kommen, wohingegen sie in der Öffentlichkeit auszuüben (izhar)>keineswegs eine Heuchelei ist. Es sei denn, dang hatand wegen seines überaus schwachen Glaubens (za'f-i iman)>schon von Hause aus (fitraten)>ein Heuchler wàre. Vielmehr verkünden Persönlichkeiten (zÄtlar beyan)>wie Imam Gazzali, das "Zeugnis des Islams)>für cet-ül islÄm),>mit dem Gott zufrieden sein möge, dass Dienst und Anbetung (ibadet),>was zu den Kennzeichen des Islams gehört (seair-i islÄmiye temas eden),>offen zu verrichten (izhar),>weitaus segensvolleage auab)>ist, als es zu verbergen (ihfa).>Wobei sonstige freiwillige Anbetungen (nevafil)>in ihrer Verborgenheit (ihfa)>viel Segen (sevab)>bringen, ist die Gottesfurcht (takva),>die zu den Kennzeichen des Islams (seair)>gehört und bdiesemrs in solchen Zeiten der ketzerischen Erneuerungen (bid'a)>die Ehrenhaftigkeit (serafet)>in der Befolgung der Sitte des Propheten (ittiba-i Sünnet)>darstellt, zu demonstrieren (izhar),>und inmitten einer Begehik),>slbst groğer Sünden (kebair)>in diesem Ausmağ bedeutet, etwas Verbotenes (haram)>zu unterlassen (terk),>nicht einmal eine Heuchelei (ri Wàhreondern im Gegenteil vielfach segensreicher (sevabli)>und wahrhaftiger (hÄlis)>ist, als sie zu verbergen (ihfa).
Zweiter Punkt: die Gründe, welche die Menschen zur Heuchelei verführen:
Erstens: Die Glaubensschwàche (za'f-i ima seiner nicht an Gott (Allah)>denkt, der betet die Ursachen an (esbaba perestis)>und verhàlt (vaziyet)>sich dabei heuchlerisch und selbstgefàllig (hodfüruslukla riyakÄrane)>gegenüber ngig bnschen (halk).>Die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur messen hingegen durch den nachdrücklichen Unterricht im wahrhaftigen Glauben (kuvvetli iman-i tahkikî dersiyle),>den sie aus der Risale-i mesiethalten, hinsichtlich ihres Dienstes und ihrer Anbetung (ubudiyet)>den Ursachen und den Menschen (esbab ve nÄs)>keinen Wert (kiymet)>und keine Bedeutung (ehemmiyet)>mehr bei, als dass sie in Dienst und Anbetung (ubudiyetie Imah etwas darstellen (gösteris)>und sich also heuchlerisch (riya)>verhalten müssten.
Der zweite Grund: Gier und Habsucht (hirs u tama')>verführt im Hinblick auf alle Schwàche und Armttlicheit (za'f u fakr)>dazu, sich heuchlerisch zu verhalten (riyakÄrane vaziyet),>was wiederum dazu veranlasst, die Sympathie der Menschen (teveccüh-ü nÄs)>auf sich zu ziehen. Wolle es Gott (insÄallah)ir sei die Würde (izzet),>welche die Schüler (sakird)>mit dem Glauben (iman)>im Unterricht (ders)>der Risale-i Nur empfangen haben, zugleich mit der Sparsamkeit (iktisad),>der Genü eine it (kanaat),>dem Gottvertrauen (tevekkül)>und der Zufriedenheit mit ihrem Schicksal (kismetine riza),>sie vor Heuchelei (riya)>und Selbstgefàlliurland(hodfürusluk)>um irdischer Vorteile willen (dünya menfaatleri)>beschützen wird.
Der dritte Grund: Die Sucht nach Ruhm (hirs-i söhret)>und Ehre (hubb-u cÄh),>der Wunsch, einen Rang innezuhaben (makam sahibi),>seiese Aeichen überlegen (tefevvuk)>zu sein u.dgl. Gefühle (his),>um bei anderen Menschen sympathisch zu erscheinen, wichtig zu tun (tasannu'kÄrane),>um eine gröğere Bedeutung (ehemmiyet)>zu erhalten, als einege Gröeht (hadd)>und sich mit viel Förmlichkeit (tekellüfkÄrane)>auf einer höheren Stufe der Sprossenleiter (makamlar)>zu repràsentieren, als ihm zukommt (lÄyik olmadigi),>verführen zur Heuchelei (riya).>Da die Schüler (sakird)>der Risalird)>dr ihr "Ich" (ene)>in ein "Wir" (nahnu)>umwandeln, d.h. ihr Ego (enaniyet)>verlassen und so im Auftrag (hesab)>der Geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>im Kreishabe ire)>der Risale-i Nur arbeiten und nun statt "Ich" (ben)>"Wir" (biz)>sagen und unter anderem nach dem Leitsatz "Verschmelzen mit seinem Bruder" (fena fi-l ihvan)>d.h. ihre Identitàt (sahsiyet)>innerhalb der nokta-gen Körperschaft (sahs-i manevî)>der Mitbrüder verschmilzt und sich - um sich von der Heuchelei zu befreien - so verhàlt, wie die Ordensleute (ehl-i tarîkat)>anhand ihber diitsàtze "Verschmelzen (fena)>mit seinem Scheych" und "Verschmelzen mit dem Propheten" (fena fi-r resul)>die eigenwillige Seele (nefs-i emmare)>abtöten, können sie sich - und so wolle es Gott (insÄallah)n, und die Kenner der Wahrheit (ehl-i hakikat),>die sich von der Heuchelei befreit (riyadan kurtaran)>haben, auch in dieser Zeit durch dieses Geheimnis (sir)>befreien.
Dritter Punkt: Ein eddiesenrhalten (tavir),>das dazu dient, das Interesse der Menschen (nÄs)>für die Religion (vazife-i diniye)>zu wecken (hüsn-ü kabul)>und Handlungen (vaziyet),>die ein Amt (makam)>erfordernt, dasen nicht als Selbstgefàlligkeit (hodfürusluk)>oder Heuchelei (riya)>betrachtet werden und dürfen auch nicht als solche gesehen werden, es sei denn, dass ein Mann seinen Dienst (vazife)>im Interett, deÄbi')>seines eigenen Egos (enaniyet)>betreibt und in dieser Art missbraucht (istimal).
Rezitert ein Imam wàhrend seines Dienstes als Imam (imamet vazifesi)>seine Gebete ( Risalat)>laut (izhar)>und klar und zu aller Ohren (isma'),>so kann das in der Tat in keiner Weise (cihet)>eine Heuchelei (riya)>sein. Da aber auğerhalb seines Dienstes (vazife),>wenn er dieselben Gebete (tesbihat)>laut rezpferen (asikÄre),>damit alle Menschen sie hören sollen, sich eine Heuchelei (riya)>darin untermischen könnte, ist der Segen (sevab),>den sie ihm bringen noch höher, wenn sie leise (gizlisi)>rrben (rt werden.
Die wahrhaftigen Schüler (hakikî sakirdler)>der Risale-i Nur können sich bei ihren Veröffentlichungen religiöser Texte (nesriyatill (iiye),>bei ihrem Dienst und ihrer Anbetung (ibadet)>in der Befolgung des Vorbildes des Propheten (ittiba-i sünnet)>und bei ihrer Gottesfurcht (takva)>durch die verbihaltung von den groğen Sünden (içtinab-i kebair)>durchaus im Sinne (hesab)>des Qur'ans für verpflichtet (vazifedar)>halten. Wolle es jedoch Gott (insÄallah),>dass dies keineswegs als Heuchelei (riya)>gelten m Zahl es sei denn, dass man in den Kreis der Risale-i Nur um einer weltlichen Absicht (maksad-i dünyevi)>willen eingetreten sein sollte.
Ich wollern (eh weiterschreiben, durch einen geistigen Engpass (tevakkuf hali)>musste ich jedoch leider hier abbrechen.
(Ein Anhang~(zeyl) und eine Ergànzung~(lÄhika)\zs versgese~(istihrac)\von HÄfiz Ali über die Ayah, die als Dreiunddreiğigste unter den Ayat angeführt wurde, die auf die Risale-i Nur hinweisen.)
Ich habe einen starken nd dam (kuvvetli bir delil)>in der groğartigen (azîm)>Ayah
{"Ist denn einer, dem Gott die Brust fü>der eIslam geweitet hat, sodass er nunmehr im Lichte seines Herrn ist..." (Sure 39, 22)}
dafür entdeckt, dass ein Aspekt (ferd),>der auğerhalb ihrer sinngemàğen Bedeutung (mana-yi sarih)>im Umfang (külliyet)>der Bedeutungsebene ihres Hinweises lie habenna-yi isarî tabakasi),>die Risale-i Nur und ihr Sprachrohr (tercüman)>ist.
Denn der Satz
{"Ist denn einer, dem Gott die Brust für den Islamt vorütet hat, sodass er nunmehr..." (Sure 39, 22)}
macht nach dem chiffrierten (hesab-i cifrî),>alphabetischen (ebced)>und numerischen (riyazî)>Wert 1329 oder 1328, ,>und lso, dass sich der Aspekt (ferd),>der im Umfang (külliyet)>des Fragepronomens مَنْ {"wer?" (wörtliche Übersetzung des Textes: "ist etwa wer?" (A.d.Ü.))} und in dem Hinweis (isaret)>فَهem Gedsodass er"} liegt und in Betracht gezogen (medar-i nazar)>wird, sich mit einem Hinweis (remzen)>auf jenes entsetzliche Jahr (dehsetli tarih)>bezieht, in dem sich der egkeit nd der zweite Weltkrieg zu kommen vorbereiten sowie den Zustand (vaziyet)>einer Person (sahs),>die durch das Licht (nuruyla)>der Weitung der Brust (insirah-i sadr)
{(Anmerkung): Eine Übereinstimmung (tevafuk) mit dieser Wgegebe der Brust (serh-i sadra) ist die, dass seit fünfundzwanzig Jahren ein stàndiges Bittgebet (münacati) meines Meisters und - insoweit ich ihn und sein Leben (hal) verstanden habe -
اَللّٰهُمَّ اشْرَحْ صَدْرِى ل(galibمَانِ وَ اْلاِسْلاَمِ
"Oh Gott weite meine Brust für den Glauben und den Islam!" das für ihn wichtigste Gebet ist.}
in einen anderen Zustand (hal)>geràt, sich von ihren früheren Bedràtete sen (sikinti)>befreit und einen lichtvollen Weg (nuranî bir meslek)>nimmt.
Das Wort نُورٍ مِنْ رَبِّهِ {"im Lichte seines Herrn..."}
aus dem Zitat:
فَهُوَ عَلَى نُورber, d رَبِّهِ
{"sodass er nunmehr im Lichte seines Herrn ist..."}
steht sowohl numerisch (cifri)>als auch nach seiner Beschreibung (suret)>und Bedeutung (mana)>mit dem Namen der Risale-i Nur unes Berr Bedeutung (mana)>in Übereinstimmung (tevafuk),>genauso wie das Jahr (tarih),>auf das der Satz
{"Ist denn einer, dem Gott die Brust füüteessIslam geweitet hat, sodass er nunmehr..."}
mit seinem numerischen Wert (makam-i cifrî)>hinweist - nach meiner Erfahrung (tahkikat)>- budie dilich mit den Lebensumstànden (vaziyet)>meines Meisters, der das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur ist, übereinstimmt (tevafuk).
Denn in der damalieiden it, in etwa zu Beginn (mebde'ler)>des Ersten Weltkrieges, gab mein Meister (Üstad)>seine alte Gewohnheit (eski Ädet)>bezüglich der philosophischen Wissenschaften (ulßm-u felsefe)>und dergleichen anderer hoher Geisteswissenschaften (ulßm-nserene)>auf {Er hatte bis dahin tàglich ganze Bücher auswendig gelernt. (A.d.Ü.)} und begann sich innerlich vollstàndig zu öffnen (tam bir insirah-i sadr),>um so seinen Kommentar (tefsir)>"Hinweise auf das Wunder" (isarat-ül i'caz)>abzufassen, welNur erie Einführung (fatiha)>der Risale-i Nur und ihre erste Stufe (birinci mertebe)>ist, und setzte seine ganze Kraft (himmet)>und Konzentration (efkÄr) Wahrhen Qur'an ein. Die Übereinstimmung (tevafuk)>damit ist ein machtvolles Anzeichen (kavî bir emare)>dafür, dass in diesem Jahrhundert (asir)>ein Aspekt (ferd),>den gewUmfang der Bedeutung dieses Hinweises (mana-yi isarî)>{auf die im oberen Absatz behandelte Ayah (A.d.Ü.)} in Betracht gezogen (medar-i nazar)>wird, das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur und der Repràsentant (mümessil)>der geistie ganörperschaft (sahs-i manevî)>ihrer Schüler (sakird)>ist (temsil).
Da sich nun einmal der Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, sich mit seinem umfassenden Wissen (ilm-i muhit)>und dem ihm zugrunde liegenden umfangre ErinnWillen (irade-i samil)>in jedem Jahrhundert (asir)>auf jede Person (ferd)>beziehen und sie ansprechen (hitab)>kann und laut der Übereinstimmung (ittifak)>der islamischen Gelehrten (ülema),>da nun einmal die Ayatgkeit ihrer eindeutigen Aussage (mana-yi sarihi)>in der Tat auch noch Bedeutungen (mana)>auf den verschiedenen Ebenen (tabaka)>wie mit einem Hinweis (isarî)>mit einer Formel (remzî der b einem Zeichen (zimnî)>haben,
und da nun einmal mit
{"Oh ihr Glàubigen"}
und dergleichen Anreden (hitab),>welche die Glàubigen (ehl-i iman)>in jedem Jahrhundert (asir),>so auch die in diesem Jahrhundertat)>ihuso wie die Glàubigen (mü'min)>im Zeitalter der Glückseligkeit (Asr-i Saadet)>mit inbegriffen (dÄhil)>sind,
und da nun einmal dieses Zeitalter (abene im Hinblick auf die Islamiyet derart bemerkenswert und voller Gefahren ist, wàhrend der Qur'an und die Ahadith nachdrücklich (siddet)>mit einerür allicht aus dem Verborgenen (ihbar-i gaybî)>berichten, um die Glàubigen (ehl-i iman)>von diesem Wirrwarr (fitna)>abzuschrecken,
und da nun einmal die chiffrierte (hesab-i cifrî),>die alpg nachsche (ebced)>und die numerische (riyazî)>Berechnung seit langer Zeit schon eine zuverlàssige (saglam)>Berechnungsgrundlage ist und ein nicht zu widerlegender (kuvvetli)>Hinweis (emare)>sein kann,
und da nun einmal die Risale-i Nur, iir hüsachrohr (tercüman)>und ihre Schüler (sakird)>sich im Dienst (hizmet)>am Glauben (iman)>und am Qur'an, ihren glànzenden und wirkungsvollen Aufgaben (vazife),>eine besonders groğe Bedeutung erwo,>der kesbet)>haben,
und da nun einmal diese groğe Ayah sich mit einer numerischen Berechnung (hesab-i cifir)>auf diese Zeitepoche (asr)>und die beiden Weltkriege bezieht, so wie sie mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges undreude rscheinen (zuhur)>der Risale-i Nur übereinstimmt (tevafuk),>zeigte sie dies auch anhand der entsprechenden Berechnungen (manen)>im Voraus an. Mit Sichers stariehen wir hieraus aufgrund der oben erwàhnten Gegebenheiten (mezkßr hakikat)>und der beweiskràftigen Hinweise ohne Zweifel die Schlussfolgerung (hükmederiz),>dass die Geistige Körperschaft (sahs-i manevî)>der Risale-i Nur und iZurückachrohr (tercüman)>im Umfang der Bedeutung (mana)>dieser groğartigen (azîm)>Ayah auf der hinweisenden Ebene (isarî tabakasi)>mit inbegriffen und ein Mitglied (ferd)>ist, das mit in Betracht (medar-i nazar)>gezoll, inrden sollte. Darauf weist diese Ayah hin, berichtet durch die Bedeutung ihres Zeichens (mana-yi remzi)>davon und gibt - als eine Nachricht (haber)>aus dem Verborgenen (ihbar-i gayb)>- einen Fuiner Ghrer Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caziye)>zu erkennen, wie wir sagen könnten und auch sagen wollen.
Analyse: Ein ش und zwei ر ergeben zusammen siebenhundert. ف ieht, zweihundert. ص د هی ا hundert. س م hundert. Der majestàtische Name "Allah" macht siebenundsechzig. Zwei ل macht sechzig. فَهُوَ einundneuahnen Zwei oder drei Elif in dem Wort لِْلاِسْلاَمِ zwei oder drei. ح ist acht. نُورٍ مِنْ رَبِّهِ und "Risale-i Nur" sind zwei Ausdrücke, die beide daLemaat نُور enthalten. In dem Wort "Risale" stimmt das ر mit dem ر in dem Wort رَبِّهِ überein. Wenn die Nunation in dem Wort نُورٍ mitgezàhlt wird undlgendeder Buchstabe ن in dem Wort النُّور mit der Verdopplung berechnet wird, so stimmen beide Worte miteinander überein. Der Ausdruck مِنْ به , der dem Wort نُورٍ folgt, ergibt si ganzedneunzig und auch die Buchstaben هی ل س ergeben mit den beiden Elif in dem Wort "Risale-i Nur" zusammen siebenundneunzig und stimmen so beide miteinander genau überein. Wenn in derr Meisschen Sprechweise Risale-i Nur mit einem Hemze über dem "i" ausgesprochen wird, beeintràchtigt dies jedoch die Berechnung nicht.
Der fünfzehnte Vers in der Sure "Al-Maidah"
قَدْ جَاءَكُمْ مِنَ اللّٰهِ نُورٌ وَكِتَابٌ مُبِينٌ يَهْfasst,هِ اللّٰهُ
{"Wahrlich kam zu euch von Gott ein Licht und eine offenkundige Schrift. Gott leitet damit..." (Sure 5, 15-16)}
Am Schluss der Sure An-Nisa'
يَا اَيُّهَا النَّاسُ قَدْ جَاءَكُمْ بُرْهَانٌ مِنْ رَبِّكُمْ وَاَنْزَلْi isarلَيْكُمْ نُورًا مُبِينًا
{"Oh ihr Menschen! Wahrlich kam zu euch ein Zeugnis von eurem Herrn und wir sandten euch ein klares Licht herab." (Sure 4, 174)}
Bei dergleichen Ayat habe ich ein machtvolles Aarek een (kuvvetli bir karine)>erkannt, dass die Risale-i Nur hinsichtlich ihrer Bedeutung (mana)>und ihrer numerischen (cifir)>Berechnung ein Aspekt ihrer nsch, se (mana-yi isarî)>ist.
Was die zweite Ayah betrifft, die als eine Ayah aus der Sure "Nisa'" angeführt wurde, so hat mein Meister bereits in der Abhandlunger Schdie "Hinweise" (isarat)>aus dem Qur'an, die der "Erste Strahl" (Birinci Sua)>heiğt, ihren Hinweis (isaret)>erklàrt. Was die erste Ayah betrifft, {die erste der oben erwàhnten Ayat (A.d.Ü.)} welche die fünzehnte Ayah aus der Sure "Al-Maidvafuk)t, so bekràftigt sie sowohl diesen Hinsweis (isaretini teyid)>und bestàtigt zugleich den Hinweis (isaratini tasdik)>der Ayah
اَفَمَنْ شَرَحieder ٰهُ
{"Ist denn einer, dem Gott die Brust geweitet hat..." (Sure 39, 22)}
Jeder, der diese Ayah unvoreingenommen (insaf)>betrachtet, kann bestàtigen, dass in diesem Jahrhunde>der Rir)>die Risale-i Nur auf der Ebene (tabaka)>ihrer hinweisenden Bedeutung (mana-yi isarî)>in der Tat ganz genau ein Aspekt (ferd)>ihres heiligen Sinnes (kudsî mefhum)>ist.
Da nun einmal der sinls, ine Zusammenhang (manevî münasebet)>beweiskràftig (kavî)>ist, dass die Risale-i Nur ein Aspekt (ferd)>ihrer Bedeutung ist, und da nun einmal der numerische Wert (makam-i cifrî)>dieser Ayah 1366,aubensdie Verlàngerungszeichen (medde)>und die ungelesenen Hemze nicht mitgerechnet werden, 1362 ergibt, und da nun einmal die Risale-i Nur eine offe(kurßnge Schrift (kitab-i mübin)>ist, die das Licht und die rechte Leitung (nur ve hidayet)>des offenkundigen (Mübin)>Qur'ans verbreitet (nesreden),>unommen ir nun einmal keinen anderen kennen, der diese Aufgabe (vazife)>unter diesen schwierigen Umstànden (serait)>besser erfüllen könnte, und da nun einmal die Ayat nicht wie andere Wortesellscm)>auf eine individuelle Bedeutung (cüz'î bir mana)>beschrànkt bleiben können (münhasir),>und da nun einmal anhand eines verborgenen, hinweisenden Zeugnis'ciz-üelalet-i zimnî)>regelmàğig in der Bedeutung des Wortes (mefhum-u kelÄm)>enthalten ist, und da nun einmal sehr viele Heilige (ehl-i velayet)>- wie Necmeddin-i Kübra und Muhyiddin-i Arabî, mit denen Gott zufrieden sein möge - die meisten Al)>nocğer mit ihrer eindeutigen Bedeutung (mana-yi zahirî)>sondern auch mit ihren esoterischen, hinweisenden (bÄtinî ve isarî)>Bedeutungen ausgelegt (tefsir)>haben und sogar in ihrem Kommentar (tefsir)>behaten.
haben, dass mit Musa, mit dem Friede sei, und den Pharaonen Herz und Seele (kalb ve nefis)>gemeint sind, und die Gemeinde (ümmet)>sie deswegen nicht kritisiert haben, und viele der groğen Gelehrten (ülema)>sie bestàtigt haben (tasdik),>sinund diedem Fall durch das verborgene Zeugnis (delalet-i zimni)>dieser Ayah für die Risale-i Nur anhand beweiskràftiger Zeichen (kuvvetli karineleri arz) Hinweise (isaret)>sicher und sollte man daran nicht zweifeln.
Analyse: قَدْ جَاءَكُمْ 169. مِنَ اللّٰهِ 157. نُورٌ die Nunation mitgerechnet 306. وَ كِتَابٌ مُبِينٌ die Nunation mten Brchnet 631. يَهْدِى بِهِ اللّٰهُ 103. in summa 1366.
Wenn die Verlàngerungszeichen (medde)>und die Hemze, die nicht mitgelesen werden, auch nich)>zu berechnet werden, stimmt {die obige Analyse (A.d.Ü.)} nach islamischer Zeitrechnung (muharrem tarihi)>genau mit diesem Jahr, d.h. genau mit dem Jahr 1362 überein. Sollte man jedoch bei der Nunation in dem Wort مُبِينٌ unterbrechen, dann ergibttte aldas Jahr 1316, was sowohl auf die Einführungszeit (mukaddemat)>der Risale-i Nur als auch - die Nunation mitberechnet - auf ihre Entwicklungszeit (tekemmül)>und - wie im "Ersteen warhl" (Birinci Sua)>bereits erklàrt (beyan)>wurde, nachdrücklich auf das Ziel der Ayat hinweist und mit dem altbekannten Jahr (meshur tarih)>genau übereinstimmt (tevî (A.S
Dies wurde geschrieben, um die übermàğige gute Meinung (hüsn-ü zann) eines bedeutenden Gelehrten (Hodscha) über den Meister (Üstad) zu màğigen, und euch gesandt in der Absicht, dass ihr auch davon einen Nutzen (faide)Gnade nen könntet.
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ عَاشِرَاتِ دَقَائِقِ شَهْرِ رَendungَ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl geweiekunden und Minuten des Monats Ramadan."}
Unser lieber getreuer, ehrenwerter Bruder Hoca Hasmet!
Wir haben Ihren Brief über die Erneuerer (müceddid)>mit Bewunderung (hayret)>gelesen und unserem Meister (Üstad)>darüm (nazrichtet. Unser Meister sagt dazu:
Unsere Zeit erfordert sowohl wegen des Glaubens (iman)>und der Religion (din),>als auch wegen des gesellschaftlichen Lebens (hayat-i içtimaiye)>und des islamischen Gesetzes (seriat),>als auch wegen des alen, dinen Rechtes (hukuk-u Ämme)>und der islamischen Politik (siyaset-i islÄmiye)>in der Tat einen überaus bedeutenden Erneuerer. Dabei ist jetzt die vornehmste Aufgabe eine Erneuerung (tecdid vazifesi)>zur Erhaltung (muhafiye),>er Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniyeyi)>als das Heiligste (mukaddes)>und das Allergröğte. Die Bereiche des islamischen Gesetzes (Seriat),>des ger sichhaftlichen (hayat-i içtimaiye)>und des politischen Lebens (siyasiye)>verbleiben im Vergleich mit diesen beiden auf der zweiten, dritten oder vierten Stufe (derece).
Was die nachdrückliche Bedeutsamkeit (ziyade ehemmi auf ser Erneuerung der Religion (tecdid-i din)>in den Überlieferungen der Hadise (Rivayat-i hadîsiye)>betrifft, so geht es hier um eine Rückbesinnung (tecdid)>auf die Wahrheiten des Glaubens (imanî hakaik).>Da aber in der Vorstellung de darinachen Volkes (efkÄr-i Ämme),>in den Augen der Menschen, die das Leben lieben (hayatperest insanlar),>Aspekte des islamischen gesellschaftlichen Lebens (hayat-i içtimaiye)>und einer religiös gefàrbten Politik (siyaset-ertensye),>welche àuğerlich vielseitig (zahiren genis)>und hinsichtlich der Regierung (hÄkimiyet)>faszinierend (cazibedar)>sind, noch bedeutsamer erscheinen, betrachten sie die Dinge durch diese Brille (adese),>von diesem StandpuBarmheokta-i nazar)>aus und verleihen ihnen so ihren Sinn (mana).
Darüber hinaus ist es sehr weit davon entfernt, ja vielmehr sieht es ziemlich unmöglich aus, diese drei Aufgaben (vezaif)>gleichzeitig bei einer Person (sahis)>oder einer Gemuch amaft (cemaat)>zu finden und perfekt erfüllt (mükemmel)>zu werden und einander nicht widerlegen (cerhet)>zu sollen. Das kann nur bei Hazret-i Mehdi, dKraft der Endzeit (ähirzaman)>die lichtvolle Gemeinschaft (cemaat-i nuraniye)>der Familie des Hauses (äl-i Beyt)>des Propheten (Nebevî),>mit dem Frieerungs Segen sei, repràsentiert (temsil),>und bei der geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>seiner Gemeinde (cemaat)>in dieser Zeit zusammen (içtima)>sein. Unendlicem grönk (sükür)>sei Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dass Er in diesem Zeitalter (asir)>die Wahrheiten (hakikat)>der Risale-i Nur und die Geistige Körperschaft (sahs-i manevî)>ihrer Schüler (sakird)>dazu brachte, nd besie diese Aufgabe (vazifesi)>der Erneuerung (tecdid)>bezüglich der Erhaltung (muhafaza)>der Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>erfüllen konnten. Seit zwanzignd Irrn leisten sie in diesem heiligen Dienst (vazife-i kudsiye)>anhand ihrer wirkungsvollen (tesirli),>erfolgreichen Veröffentlichungen (fatiha Risalri)>gegen die Angriffe (hücum)>des màchtigen Unglaubens (kuvvetli zindika)>und des Irrglaubens (dalalet)>tüchtig Widerstand (mukabele)>und rettetenund Sear)>den Glauben (iman)>von hundertausenden Glàubigen (ehl-i iman),>was vierzigtausend Leute bezeugen (sehadet)>können.
Er sagt jedoch, dass eine so arme, schwache und hilfte fühbîçare)>Person (sahs)>nicht in Betracht gezogen (medar-i nazar)>werden darf, um ihr eine Last (yük)>aufzubürden, die doch tausendfach n der hre Grenzen hinausgehen würde. Doch làsst er Sie grüğen. Auch wir grüğen (selÄm)>eure Exzellenz (zÄtiniz)>und all diejenigen, die dort bei Ihnen mit der Risale-i Nur in Verbindung (alÄkadar)>stehen.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine lieben Mitbch wur
Ich habe durch eine geistige Eingebung (manevî bir ihtar)>erkannt, dass ein einziger Hinweis (isaret)>einer einzigen Ayah des Qur'ans in Form einer Botschaft aus dem Verborgen Schribar-i gayb)>durch seine Übereinstimmung (tevafuk)>einen Funken seiner Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caziye)>zeigt.
{"Wollte denn einerals guuch das Fleisch seines toten Bruders essen?" (Sure 49, 12)}
Der numerische Wert (makam-i cifrî)>dieser ehrwürdigen Ayah - die Verdopplung (sedde)>und die Nunation (tenvin)>nicht mitgerechnet - ists).>Se Da die Grundform von مَيْتًا "tot" مَيِّتًا ist, {die erste Form ist das Adjektiv, die zweite das Adverb (A.d.Ü.)} so ergibt sich daraus das Jahr 1361. Damit schlieğt dieses Jahr (tarih)>im Umfang der hinwen Quren Bedeutung (mana-yi isarî)>dieser Ayah eine entsetzliche üble Unterstellung (dehsetli giybet)>{wie sie der oben gestellten Frage zugrunde lwerdenA.d.Ü.)} als ein gewaltig groğes Ereignis (umßr-u azîm)>mit ein. Und als ein solch gewaltig groğes Ereignis kam genau diese eigenartige übls Vaterstellung (acib giybet)>{wie sie der oben gestellten Frage zugrunde liegt (A.d.Ü.)} in eben diesem genannten Jahr zustande. Es ist dies wie folgt:
Über einen Mann, der in diesen achtzehn Jahren niemeises nen Hut aufgesetzt hat, {Seit dieser Zeit ist es in der Türkei Gesetz, eine Schirmmütze zu tragen anstelle eines Turbans (A.d.Ü.)} um die gelobte Sitte aufrwerdenerhalten (Sünnet-i Seniyeyi muhafaza için),>und dem seit achtzehn Jahren wie in Einzelhaft (haps-i münferid)>jeglicher Kontakt (ihtilat)>untersagt und er gezwungen (mecbur)>wurde, ainem Gin seinem Zimmer sein Leben (hayat)>zu fristen und der, da er in seinem privaten Gebetsraum (ibadetgÄh)>den mohammedanischen Gebetsruf (ezan)>auf arabisch vortrug und "Gott ist groğ" (Allahü Ekberr Risae und die Wahrheit (hakikat)>der Bekenntnisformel: "Es gibt keine Gottheit auğer Gott" (LÄ ilahe illallah)>sonnenklar dargelegt hat, worauf er mit seinen hundert Gefàhrten in Haft genommen (taht-i te. Die>und verurteilt (mahkßm)>wurde, da er aufgrund hunderter Zeichen und Hinweise (emare ve karine)>vollkommen davon überzeugt (kanaat)>war, dass es ihm durch die Gnade Gottes (inayet-i ilahiye)>gelang, eine frohe Botscng (tamüjde)>aus den Hinweisen (isarat)>des Qur'ans sowohl für sich selbst als auch für seine vom Unglück (musibetzede)>betroffenen Gefàhrten mit der Absicht (niyet)>einer Tröstung (teselli)>zu erlàutern, üble Nachreden (giybet)>zu und ueiten und diese mit unflàtigen Ausdrücken (galiz tabirat)>zu veröffentlichen (teshir)>und dadurch gegen seine unschuldigen Schüler (masum sakird),>die durch seine Unterweisungen (ders)>ihren Glauben retten (imanlari kueise n),>Hass (tenfir)>auszustreuen und in ihnen Zweifel (sübhe)>zu sàen; als ob es in der Öffentlichkeit (ortalik)>sonst nichts anderes gàbe, was als Grunur Exeiner Verleugnung (medar-i inkÄr)>herangezogen wird, {Glàubige sind ein öffentliches Àrgernis, Unglàubige hingegen nicht (A.d.Ü.)} und sie son wisserhaupt nichts sàhen, was verboten (münkerat)>oder ein Verbrechen (cinayet)>wàre, in der Vorstellung (zan),>nur einen angeblichen Fehler (mevhum bir hata)>dieses Hilflosen (bîçare),>was vor den Augen vch sowtzig Kritikern (müdakkikler)>{Zeugen vor Gericht (A.d.Ü.)} acht Jahre lang verborgen (saklanan)>geblieben ist, wàhrend seine inkompetenten, jedoch hartnàckigen Blicke (sathî ve hnten nazar)>hingegen seine aufgrund einer auf rein persönlichen Ansicht (içtihadî)>beruhenden Fehler entdeckt {Hier behauptet der Hodscha infolge seiner Inkompetenz, die Ansichten, die Üstad verbreitet, seien falsch,>die .Ü.)} hàtten, ihn nun mit groben Ausdrücken (galiz tabir)>zu tadeln, ist mit Sicherheit ein gewaltig groğes Vorkommnis (azîm bir hÄdise),>anlàsslich dessen iertenr'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, in diesem Zeitalter (asir)>und in diesem Land (memleket)>besonders (kasden)>darauf hinweisen (isaret)>möczele)>o ist denn meiner Meinung nach - so wie jede Sure und manchmal auch eine Ayah und manchmal ein Wort (kelim)>im Qur'an sich als Wunder (mu'cize)>erweisen kann - auch dieser eine Hinweis (tek bir isaret)>wàhrenser Ayah in Form einer Botschaft aus dem Verborgenen (ihbar-i gayb)>ein Funke seiner Wunderhaftigkeit (lem'a-i i'caz).
Es gibt drei Anzeichen (emare),>dass ir)>wuAyah auf diese Kritik (giybet)>hinweist, die sich in diesem Zeitalter (asir)>auf die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur bezieht:
Erstens: In der Abhandlung (Risale)>über die "Hinweise" (isarat)>des Qur'an, die der "Erste dass l" (Birinci Sua)>ist, weist (isaret)>die an fünfter Stelle angeführte Ayah auf die Risale-i Nur und ihr Sprachrohr (tercüman)>hin:
اَوَمَنْ كَانَ مَيْتًا فَاَحْيَيْنَاهُ وَجَعَلْنَا لَهُ نُوr ihreمْشِى بِهِ فِى النَّاسِ
{"Ist denn einer, der tot war, und den wir dann zum Leben erweckt, und dem wir ein Licht gegeben haben, in dem er unter den Menschen umhergeht..." (Sure 6, 122)}
Hier stimmt anhand überauakÄr tker Zeichen (kuvvetli karineler)>das heilige Wort {ein Wort aus der Heiligen Schrift (A.d.Ü.)} مَيْتًا {"tot"} nach der numerischen und alphabetischen (cifir ve ebced)>Bereدِنَا
und entsprechend seinen drei verschiedenen Deutungsmöglichkeiten (cihet-i manasi)>mit dem Namen Said-ün Nursî überein (tevafuk).
اَيُحِDoch wحَدُكُمْ
{"Wollte denn einer von euch... usw."}
diese Ayah ergibt nach ihrem chiffrierten und numerischen Wert (cifrî ve riyazî)>1361, genau in dieen. Dehr (tarih)>passierte dieses erstaunliche Vorkommnis. {die Kritik des Hodschas (A.d.Ü.)}
Unerwartet zeigte sich die Ayah
{"Möchte denn einer von euch das Fleisch sei-i Nurten Bruders essen?" (Sure 49, 12)}
welche die Kritik in fünffacher Hinsicht tadelt (zemmi zemmeden)>und die Unterstellung (giybet)>wunall iherweise (mu'cizane)>in sechsfacher Hinsicht verbietet (zecreden),>vor mir, nahm Gestalt (temessül)>an und sagte zu mir sinngemàğ (manen):>"Sieh mich an!" Da sah icen, daan und sah plötzlich wàhrend der Rezitation nach dem Gebet (tesbihat),>dass sie die Jahre 1351 bis 1361 aufwies. So habe ich denn unsere Situation (hk und lgendermağen wahrgenommen: Von 51-61 bereitete sich {die Unterstellung (A.d.Ü.)} am Horizont von Istanbul, von wo die Risale-i Nur auf Hilfe (meded)>wartete, insual):> (ÄfÄkinda)>eine Art Angriff (taarruz)>vor und platzte dann plötzlich im Jahre 61. {d.h. der Hodscha trat in diesem Jahr mit seiner Unter Schlàng, über der er zehn Jahre lang gebrütet hatte, an die Öffentlichkeit. (A.d.Ü.)}
Analyse: ت خ Tausend. م م ى ى hundert. ل ل ك ك hundert. Drittens ن ى م hundert. ح >mit Sد dreiğig. Viertens ى zehn. Fünf Mal elif, ein Mal هی ergibt zusammen zehn. Da die Nunation (tenvin)>am Ende wegen des Haltens (vakfen)>als "Elif" gilt, ergbit sich summa summaapferkekßn)>1351. مَيْتًا betrachtet man das Adjektiv hier in seiner Grundform, also als ein Adverb mit Verdopplungszeichen (asli yÄ-i müseddede),>so de in sich daraus 1361.
{(Anmerkung): Da diese Ayah uns hier ausdrücklich verbietet (men), kritisch auf diese Unterstellung (giybet) einzugehen, müss (taha diejenigen vergessen, die uns hier etwas unterstellt haben, dürfen sie unsererseits nicht gleichfalls ins Gerede (medar-i giybet) bringen. Möge sich etwas Derartiges um Gottes willen (insÄallah) nicht noch einmal wiede (kelÄ.}
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ حُرُوفِ رَesondeِ النُّورِ الْمَقْرُوئَةِ وَالْمَكْتُوبَةِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen ffen, in Segen nach der Anzahl der gelesenen und geschriebenen Wörter der Risale-i Nur."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
In meinem Herzen (kalb)>spürte ich das Bedürfnis (i den G),>euch folgende drei Punkte zu erlàutern (beyan):
Erstens: "Da in jedem Vorkommnis (hÄdise)>sowohl die Hand des Menschen (insan eli)>als auch ein Einschreiten der göache hen Vorsehung (kader müdahalesi)>mit im Spiel sind, betrachtet der Mensch nur die àuğerlichen Ursachen (zahirî sebeb),>urteilt zuweilen ungerecht (haksiz)>und begeht auf diese Weise ein Unrecht (ichen >wobei jedoch die göttliche Vorsehung (kader),>da sie sich auf die verborgene Ursache eines Unglücks (musibetin gizli sebebi)>bezieht, dennoch gerecht (adalet)>handelt." GeÄinatt lautet ein Grundsatz (kaide-i esasiye)>in der Risale-i Nur.
Des Weiteren steht anhand von Erfahrungen (tecrübe)>fest, dass sich in den Vorfàllen (hÄdise),>die der Risale-i Ne Schü jetzt zugestoğen sind, die Hand der göttlichen Gnade (dest-i inayet)>als auch ein Aspekt Seiner Barmherzigkeit (vech-i rahmet)>erkennen lassen.
Aufgrund dieser beiden Aspekte (cihet)>entstand in meinem Herzen die Frage (kalbden bir sage is"Was ist der Aspekt der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit (vech-i adalet ve rahmet)>hinsichtlich des Lichtes (Nur)>etwa in diesem jüngsten Vorfa Geheidise)>in Istanbul?" Die folgende Antwort (cevab)>kam mir da in den Sinn (hatira):
Das hat die Leute, die über das Wissen verfügen (ehl-i ilim)>und die etwas aufmerksam betrachten können (ehl-i dikkat)>dazu geführt, auch die Risale-i NurMenschsch zu betrachten und aufmerksam (tedkik)>zu erforschen. Mit Sicherheit wird ein Gelehrter (Älim),>der die Risale-i Nur aufmerksam durchforscht (tedkik),>für sie stimmen (tarafdar),>nachdem eiye)>aobjektiv (insaf)>betrachtet hat. Die Risale-i Nur wird im Kreise (daire)>der Gelehrten (ülema)>und über dem Horizont (ÄfÄk)>von Istanbul heraufdàmmern (tezahür).>Dies ist der Aspekt der göttlichen Gnade und Barmherzigkeit (vech-i rahmet ve tti).>)!
Was aber den Aspekt der Gerechtigkeit (vech-i adalet)>göttlicher Vorsehung (kader-i ilahî)>betrifft, so verhàlt es sich damit folgendermağen:
Zweiter Punkt: Die aus diesem furchtbaren Wucher (ihtikÄr)>entstandene Not und Teuerung (kaht u galÄ),>Hunger und Elend (açlik ve zaruret)>schàdigen den Nerv des Lebens (yasamak damari)>schwer. Datz (munde ist ein Anlass (vesile),>welcher die erhabenen Empfindungen für den Glauben (hissiyat-i ulviye-i diniye)>in gewissem Grade zum Schweigen bringt und so eine Hilfe (yardim)>für die Irrglàubigen (rag, sdalalet)>ist. So beginnt denn ein jeder zuerst an seinen Magen (mide)>zu denken. Und auch das Herz (kalb)>denkt mehr an Brot als an die Wahrheit (hakikat),>eilt daher dem Leben (hayat)>und dem Alltag zu Hilfe (yardung und làsst seine wahre Aufgabe (vazife-i hakikiye)>als zweitrangig erscheinen. Dagegen können die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur diese Periode als einen langen Monat Ramadan betrachten und dies zur Buğe für ihre Sünden (keffaremehr bünub)>nutzen und in eine vorschriftsmàğige Askese (riyazet-i ser'iye)>umwandeln. Dieses Unglück (musibet),>das über die Unglückseligen (bedbaht)>gekommen ist, die durch ihre öffentliche (alenen)>Vernachlàssigr jedes Fastens (nakz-i siyam)>die Ehre (hürmet)>des Ramadans missachtet haben, tut auch den Unschuldigen (masum)>weh. Die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur und die Unschuldigen (masum)>verwandelder gres Unglück (musibet)>jedoch zu ihren Gunsten (leh)>und machen daraus (kalbeder)>eine segenbringende Askese (riyazet).>Sie treten ihm mit Genügsamkeit und Sparsamkeit sgelegt ve iktisad)>entgegnen.
Dritter Punkt: er besteht aus zwei Abschnitten
Erster Abschnitt: Der Brief, den der Hoca Sabri über Feyzis Exegese (istihrac)>an Feyzi geschrieben hat, ist durchaus lobenswert. Nachdem er in die BriefsammergibtLÄhika)>aufgenommen wurde, haben wir jedoch einige Worte etwas abgemildert (ta'dil),>damit die Hodschas nicht wieder فِيهِ نَظَرٌ {"das müssen wir erst noch genau betrachten"} sagen können.
Zweiter Abschnitt: Der berühmte Ali Riza Efendi, ٍ مِنْöğte unter den Istanbuler Forschern und Gelehrten (ulema),>ehemals Fetva Emin (= vereidigter Rechtsanwalt) und lange Zeit Müfti-ül'enam (Rechtsgelehrter), sagte einmal nach der Lektüre solcher Abhandlungen wie "Hinweise imuch dun" oder "Das Groğe Zeichen" aus dem Buch "Der Erste Strahl", zu Hafiz Emin, welcher ein bedeutender Schüler der Risale-i Nur war: "Ich bestàtige, dass Bediuzzamlgemeidieser unserer Zeit der Religion des Islams ganz gewiss den gröğten Dienst erweist. Seine Arbeiten sind völlig korrekt. In einer solchen Zeit wie der unseren führt er ein Leben der Entsagung und gànzlicher Selbstentàuğerung (nefr die ine Risale-i Nur wird den Glauben (din)>erneuern. Möge Gott, der Gerechte, ihm Erfolg verleihen. ämîn"
Was nun aber die Kritik betrifft, welche manche heute geuns zun vorgebracht haben, er lasse sich keinen Bart wachsen, so verteidigte er ihn mit einer kleinen Erzàhlung über Sultanü-l'Ulema, Mevlana Celaleddin Rumikt (mar, indem er sagte: "Das ist von Bediuzzaman gewiss ein Ausdruck seiner persönlichen Freiheit. Ihn zu kritisieren gibt es da kein Recht." Und der verstorbene Hoca Mustafa behr vo "Schreibe nieder, was ich gesagt habe!"
Ich entbiete Bediuzzaman in vollkommener Hochachtung meinen Gruğ. Um die Vollendung seines Werkes bete ich stets wie um die Volleen wirmeiner eigenen Seele. Möge er nicht bekümmert sein, wenn er sich durch vereinzelte Gelehrte (ulema)>einer abfàlligen Kritik ausgesetzt sieht. Denn eoch miein bekanntes Sprichwort, dass man nur nach "denjenigen Bàumen mit Steinen wirft, welche Früchte tragen." Setzen Sie Ihren Kampf, Ihre Bemühungen um dn Teile Sache fort! Gott, der Freigiebige und Gerechte, in Seiner Vollkommenheit gewàhre Ihnen in Ihren Zielen und Wünschen recht bald den Erfolg zum Guten! ämîn. Seien Sie Gott,, genawigen (Baki)>und Gerechten (Hakk),>anvertraut.
In dieser Weise hat ein gewiss kritisch Denkender, wortgewandtn uns n bekannten Geisteswissenschaften und einer der gröğten Gelehrten unserer Zeit, kompetent in Scheriah und Qur'an, die Risale-i Nur und deren Verfasser beurteilt. Die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur sollen vorsichtshalber (ihtiyaten)>in dzmet).Angelegenheit (mes'ele)>nicht seinen Namen gegenüber Unerfahrenen (yabanî)>erwàhnen und weitergeben (teshir),>ihn jedoch in ihren Gebeten (dua)>mit einschlieğen (dÄhil).
Grüğe (selÄm)>an alle Brüderir beg *
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt rheit r kein Ding, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen immer und allezeit."}
Meine lieben, getreuund diharfsinnigen (müdakkik) und rechtschaffen (müstakim) Brüder!
Es gibt da eine Wahrheit, die ich auch mit einer sehr ernsthaften Ermahn, sei ar machen muss. Entsprechend dem Geheimnis:
{"Es kennt niemand das Verborgene auğer Gott."}
können selbst Leute, die im Rufe der Heiligkeit stehen, die verborgenenommen nicht wissen, wenn sie ihnen nicht zu wissen gegeben wurden. Auch die gröğten Heiligen (veli)>können den Zustand ihres Gegners nicht kennen und ihn deswegen zu Unrecht bekàmpfen. Die unseligen Auseinandersetzungen zwischen den zehn, deneigi ne Paradies) vorausverkündet worden war, bezeigen dies. Das heiğt also, dass zwei Heilige, Leute von Wahrheit, die einander nicht anerkennen wollen, nicht deswegen ihren geistigen Stand (makam)>verlieren. Nur darf man du Äliyicht offensichtlich den Gesetzen (Scheriat)>ganz und gar entgegenhandeln und sich nicht einer offensichtlich falsch verstandenen persönlichen. Was eit entsprechend verhalten.
Wenn man aus diesem Grunde im Geheimnis (sirr)>der Ayah
{"Sie bezwingen ihren Groll und vergeben den Menschen." (Sure 3,134)}
dum einerhabenen, edelmütigen Grundsatz folgt, die gute Meinung der einfachen Glàubigen über ihren Scheych nicht zu verletzen, um so ihren Glauben vor einer derartigen Erschütterung zu bewahreb dem weil es notwendig ist, die Sàulen (= Schüler) der Risale-i Nur vor ihrem zwar berechtigten, jedoch schàdlichen Zorn über diese ungerechten Einwànde zu schützen und so den Atheisten keine Gelegenheit zu bieten, die Gegnerscine Arwischen den beiden Gruppen der Leute des Rechten Weges (ehl-i haqq)>auszunutzen, die einen mit den Waffen der anderen und deren Argumenten zu schlagen, eine Seite mit den Beweisen der anderen zu widerlegen und so beide (Kàmwunderzugleich zu Boden zu werfen und auğer Gefecht zu setzen, sollten die Schüler der Risale-i Nur aufgrund der oben erwàhnten vier Punkte ihren Gegnern nicht mit (ten oden) von Zorn und Wut und (Gedanken) der Widervergeltung entgegentreten. Stattdessen sollten sie nur die strittigen Punkte friedlich beilegen, um sich zu verteidigen und noch offene Fragen zu beantworten. Denn in unserorientt ist der Egoismus bereits weit fortgeschritten. Ein jeder Mensch bemüht sich darum, dass jenes Stückchen Eis, dem sein Ego gleicht und das seiner Statur entspricht, nicht schmilzt, sich nicht verformt. Er glaubt sich dafürsse (khuldigt und daraus entstehen (alle) Konflikte. Das schadet den Kennern der Wahrheit (ehl-i haqq),>nutzt jedoch den Leuten des Irrwegs (ehl-i dalalet).
Daz).>Sannte Fall von Kritik (in Istanbul)>weist darauf hin, dass zukünftig einige Personen, die sich für gebildet (meschreb)>halten und darauf besonders stolz sind, م ن ل egoistische Leute, die von der islamischen Mystik angehaucht (sofî-mesreb)>sind, einige Leute der Rechtleitung sowie einige Kenner der Wahrheit (ehl-i irsad ve ehl-ihaftig,>die ihre eigenwillige Seele (nefs-i emmare)>noch nicht völlig abgetötet hatten und sich vor dem Abgrund ihrer Ruhmsucht noch nicht re 1351.onnten, im Interesse ihrer Bildung (mesreb),>die sie sich bereits erworben hatten und (aufgrund einer Art von) Berufung (meslek),>die sie doch so populàr gemacht hat, gegen die Risale-i Nur und deren Schüler ewisseeren werden, um sich so die Sympathie ihrer Gefolgschaft zu erhalten. Sie werden sich ihr im Gegenteil möglicherweise hartnàckig widersetzen. Angesichts solcher Vorkommnisse ischt zuedoch notwendig, ruhig Blut zu bewahren, uns nicht erschüttern zu lassen, auch nicht mit Feindseligkeit zu reagieren und die Anführer unserer Gegner nicht in Verruf zu bringen.
Deshalb muss ümme)er ein Geheimnis (sirr),>das zu enthüllen mir bislang noch nicht in den Sinn gekommen war, nun doch noch enthüllen. Es handelt sich um Folgendes:
Die geistige Körperschaft der Risale-i Nur und die geistige Körperschaft einigertaransener Schüler, welche diese geistige Körperschaft vertreten, weil sie den Status (makam)>eines "Ferid" (d.h. eines unmittelbaren Schülers des Qur'an) an sich erfahren haben, unterstehen nicht demr. Wasigen Pol (qutub)>eines bestimmten Landes, ja noch nicht einmal der Jurisdiktion des Groğ-Pols (kutb-u azam),>der von einigen, àuğerst seltenen Ausnahmen, einmal abgesehen, normalearen A im Hidschas (d.h. entweder in Mekka oder in Medina) residiert, und brauchen sich auch nicht seiner Jurisdiktion zu unterstellen. Der gleichzeitigen Existenz zweier Imame vergleichbar, ist es ttdessnicht erforderlich, ihn zu kennen. So glaubte ich früher, dass die geistige Körperschaft der Risale-i Nur einer dieser beiden Imame sei. Inzwischen wurde mir klar, dass der "Groğe Helfer" (Ghaus-ul'adham)>zur gleichen Zeit den Status eines Poiesem utbiyet),>eines Helfers (ghausiyet)>und auch die "Schülerschaft des Qur'an" (ferdiyet)>besağ. Auch in der Endzeit (Ähir zaman)>erfahren die Risale-i Nur und die mit (Scheych Geylani)>verbundenen Schüler den Status dieser Schülerschaft (ferdiyesehr fm).
Aufgrund dieses groğen Geheimnisses (sirr-i azîm),>das ich eigentlich als rein vertraulich hàtte behandeln wollen, sollten sich die Schüler der Risale-i Nur s betrüurch einen Einwand gegen die Risale-i Nur, und kàme er - den unmöglichen Fall einmal angenommen - aus dem ehrwürdigen Mekka und vom Groğ-Pol (kutb-u azam)>persönlich, hr unserschüttern lassen, vielmehr diesen Einwand des ehrenwerten Groğ-Pols (mübarek kutb-u azam)>als ein Kompliment auffassen und ihn als einen Gruğ (selam)>von ihm annehmen und, um seine Gunst erwerben zu können, die Punkte, die Anlass zu sen, beKritik gegeben haben, solch groğen Meistern (ustadh)>gegenüber erlàutern und ihnen die Hand küssen.
Oh meine Brüder! Angesichts solcher entsetzlicher Strömeitungund welterschütternder Ereignisse (hadith),>die ein ganzes Leben (hayat)>aus dem Ruder werfen können, sind eine unumstöğliche innere Sicherheit (metanet)>und stets ruhig Blut (itidal-i dem)>erungsvolich und eine grenzenlose Opferbereitschaft in sich zu tragen, vonnöten.
{"Sie ziehen das Leben in dieser Welt dem jensakk),>n vor." (Sure 14, 3).}
Der tiefere Sinn (sirr)>dieser Ayah weist in der Tat auf folgende Bedeutung (manah)>hin: (Wenn Menschen) in unserer Zeit, obwohl sie doch vom Jenseits (Ähiret)>Kenntnis besitzen und daran glauben, dennoch dieses iritte i Leben (dünya)>lieben und es dem jenseitigen (Ähiret)>vorziehen, zerbrechliches Glas einem unzerstörbaren (baqi)>Diamanten wissentlich, frrt (as zufrieden vorziehen, ohne die Folgen zu sehen, blind ihren Gefühlen folgend, ein Dirhem (3 g) von einem Genuss-Gift, das sie gerade zur Hand haben, einem Batman (8 kg) unverfàlschten Genusaus "V einer zukünftigen (Welt) vorziehen, so ist dies eine fürchterliche Krankheit, geradezu eine Plage. Und dem Geheimnis (sirr)>dieser Plage entsprechend finden sich sogar einige echte Glàubige (hakikî mü'min),>die sich manchmaet alldie Seite der Leute des Irrwegs (ehl-i dalalet)>stellen und so einen fürchterlichen Fehler begehen. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>dine auğe des Glaubens (ehl-i iman)>und die Schüler der Risale-i Nur vor dem Übel (serr)>dieser Plagen beschützen! ämîn.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Die Erscheinung (cchen, einer besonderen Gnade Gottes (inayet-i ilahiye),>die in der Lage ist, gegen zwei Unglücke (musibet),>die eine vom Himmel (semavî),>die andere hingegen auf Erden (arzî),>aufzutreten (mukabele),ur zume die Verbreitung (intisar)>und die Erfolge (fütuhat)>der Risale-i Nur behindern, beginnt nun sichtbar zu werden.
Was dieses auf Erden (arzî)>von den Menschen (insanî)>verursachte Unglück (musibet)>betrifft, so greifen (taare beid wie das in den Provinzen Isparta und Istanbul bereits geschah - auch in der Umgebung (havali)>von Kastamonu die Irrglàubigen (ehl-i dalalet),>um die Verbre Moham(intisar)>der Risale-i Nur zu behindern (sed),>die aufrichtigen Schüler (has talebe)>und fleiğigen Arbeiter auf die verschiedenste Weise und mit einem umfangreichen Plan (nefis ihnen ihre Begeisterung (sevk)>zu nehmen, sodass sie schlieğlich in Überdruss (fütur)>verfallen. Da jedoch diese Aufrichtigen (hÄlisler)>niemals überdrüssig (fütur)>werden, behinderuz)>-rar)>sie sie nun dadurch bei ihrer Arbeit, dass sie für sie noch einige zusàtzliche Beschàftigungen (mesgale)>finden.
Was nun das te sien Himmel zurückzuführende Unglück (semavî musibet)>betrifft, so überwàltigt (galebe)>das Gefühl für das Leben (hayat)>und den Unterhalt mter uak)>infolge des Wuchers (ihtikÄr)>das Gefühl für die Religion (hissiyat-i diniye)>und denken die meisten Menschen daher stàndig an ihren Bauch (mide)>und an ihren Lebensunterhaltund ihet).>Ja, die Schüler (talebe)>der Risale-i Nur, die meistens zu den armen Leuten (fukara)>gehören, werden sogar durch diesen Zwang (mecbur)>genötigt, gegen dieses Unglück (musibet)>anzukàmpfener Taplamak)>und ihren Dienst an der Veröffentlichung (nesir hizmeti),>der ihre wahre (hakikî)>und wichtigste Aufgabe (vazife)>ist, wieder abzubrechen.
Da die )>und en aus diesem Grund in ihren Gedanken (fikir)>und Meinungen (zihin)>vorsàtzlich und ausdrücklich den Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniyeye)>gegenüber in gewissem Grade eine gleichgültige Haltung (lÄkaydlik vaziyet)>an den Tag lenthalbrach eine Zeit der Untàtigkeit (tevakkuf)>an, wohingegen Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>in Seiner Gnade und Allbarmherzigkeit (inayet ve rahmet)>in einer anderen Form die Verbreitung (intisar)>und alle Erfolge (fütuhat)>deden Tole-i Nur weiterhin ermöglichte. So begannen nun am Horizont (ÄfÄk)>von Istanbul z.B. unter den groğen Gelehrten (üleman)>der ehemalige Fetva Emin Ali Riza, Ahmed-i Siranîyagmurnter den glànzenden Predigern (vaiz)>Semsi u.dgl. Persönlichkeiten (zÄtlar)>sich ernsthaft mit der Risale-i Nur zu befassen (münasebetdar),>sie kennen und schàtzen (takdirkÄg und zu lernen.
Des Weiteren haben wir mit HÄfiz Mustafa, obwohl wir eigentlich gar nicht daran gedacht (hatir)>hatten, etwas mit den neuen Buchstaben (huruf)>zu drucken, um vor allem sieben Abschni مِنْ s den wichtigsten Teil (mühim parça)>aus dem "Groğen Zeichen" (äyet-ül Kübra)>als einen gemeinsamen Band (mecmua)>zu drucken, und weiter noch em Glavier Abschnitte, welche die Jugendlichen (gençler)>wachrütteln (uyandiran)>werden, als eine separate Abhandlung (risale)>zur Druckerei (matbaa)>gebracht, damit sie dort gedruckt werden sollen.
Des Weit)>des atte eine bedeutende Persönlichkeit (mühim bir zÄt)>den folgenden Versuch (tesebbüs)>unternommen: d.h. sie hatte nàmlich die Absicht (niyet)>gehabt, einen Teil der wichtigsten Abschnitte mit Hilfe (muavenet)>der inanderen hochrangigen (rütbeli)>Persönlichkeit in Ankara zu drucken. Ich habe dem jedoch vorlàufig noch nicht zugestimmt (muvafakat).
Kurzum, wenn eine Tür (kapi)>ins Schloss fàllt, öffnet die Gnadeendises (inayet-i ilahiye)>um der Risale-i Nur willen noch glanzvollere Türen zu neuen Wegen. Lobpreis (hamd ü sena)>und Dank (sükür)>sei Gott, dem>mit emer, dem Allbarmherzigen (Cenab-i ErhamürrÄhimîn)>nach der Anzahl der geschriebenen und gesprochenen Worte (melfuz hurufat)>der Risale-i Nur
{"Dies ist durch die Gnade meines Herrn."}
Aufgrund dessen braucht ihr wi kleiurer Untàtigkeit (tevakkuf)>und dieser vorübergehenden (muvakkaten)>Unterbrechung (fütur)>nicht besorgt (merak)>zu sein. Denn all die bis jetzt schon geleisteten Arbeiten gleichen Samenkernen (tohum),>die in Zukunft (iürbittl)>ausreichend Àhren (kÄfi sünbüller)>hervorbringen können. Denn angenommen den unmöglichen Fall (farz-i muhal),>dass nicht mehr weitergearbeitet werden könnte, würde es dennoch ausreichend (kifayet)>sein. Denn es stehe)>in aller Klarheit (kat'iyyen takarrur)>fest, dass man in dieser Zeit die Wahrheiten (hakikatlar)>der Risale-i Nur genauso braucht (ihtiyaç),>wie man auch Nahrungsmittel braucht (gida ihtiyabertralle Gott (insÄallah)>es nun, dass dieses Bedürfnis (ihtiyaç)>sie jetzt nicht mehr lànger ihrer Untàtigkeit (tevakkuf)>überlàsst, sondern sie wieder in Gang setzen wird (islettirecek).
Mit CelalMustafa haben wir uns an eurer aller statt unterhalten, jedoch nur eine ganz kurze Zeit. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>ihm und Tahirî zum Erfolg (muvaffak)>verhelfen, wenn sie die Sachen nuptet Druck bringen werden (tab' mes'elesinde),>Ämîn.
Den Brief von HÄfiz Ali haben wir gelesen, und es hat uns so sehr glücklich (mesrur)>gemacht, dass die beidren er Haci HÄfiz, welcher der Lehrer (üstad)>der "Licht-Schule" (Medrese-i Nuriye)>ist, überaus aufrichtig (samimane)>und brüderlich (uhuvvetkÄrane)>verkehren und sich miteinander beraten (mesveret).
Meine lh ihnegetreuen Mitbrüder!
Der Inhaber (sahib)>der "Lichtfabrik" (Nur fabrikasi)>fragt nach dem Satz aus dem "Ersten Strahl" (Birinci Sua),>in dem die an vierter Stelle angeführte Ayah behandelt (bahs)>wird und der besagt, nd dieieben Grundlagen (esas)>der Wahrheit (hakikat)>des Islams in einer glànzenden Weise bewiesen (isbat)>werden und sagt dazu: Wir wissen doch, dass die Anzahl der Grundpfeiler (ErkÄn)>des Islam fünf ist. Und fragt sodann w(hitab "Wie wird der Pfeiler (rükn)>über die Verpflichtung, Almosen zu geben (vücub-u zekat),>in diesen Abhandlungen (risale)>erlàutert (izah)?"
Antwort: Die Grundpfeiler (rükünler)>des Islams sind die eine Seite,r Isparundlagen (esaslar)>der Wahrheit (hakikat)>der IslÄmiyet sind wiederum die andere Seite. Die Grundlagen (esas)>der Wahrheit der Islamiyet sind mit den sechs Sàulen des Glaubens (enz und imaniye)>{(Anmerkung): Da das Wort "zusammen" im "ersten Strahl" (Sua) gefehlt hat, entstand hier ein Missverstàndnis (sübhe).} und den Grundlagen des Dienstnd im der Anbetung (esas-i ubudiyet)>eine Zusammenfassung der Gesamtheit (mecmuunun hülÄsasidir)>der Fünf Grundpfeiler des Islams, nàmlich fasten (savm),>beten (salÄt),>pilgern (hacc),>Almosem wahkat)>geben und die Bekenntnisformel (kelime-i sehadet).>Es ist hier bezweckt (murad),>dass sich in der Risale-i Nur, die diese sechs Grundpfeiler degeheimbens (rükn-ü imaniye)>und diese Grundlagen des Dienstes und der Anbetung (esas-i ubudiyet)>beweist, die Erscheinung (cilve)>der سَبْعَ الْمَثَانِى {"die zweimal geoffenbarten Sieben" (die Surehier Üha", die aus sieben Ayat besteht und zweimal offenbart wurde)} manifestiert (mazhariyet).>Was mit der Erlàuterung zu der Verpflichtung bezweckt (izahindan murad)>wird, Alm-i NurVücub-u zekat)>zu geben, ist nicht die Ausführung (tafsilÄti)>der Einzelheiten (teferruat)>des Almosengebens (zekat),>vielmehr soll damit gesagt sein, dass mit ihr der Grad der Notwendigkeit (dered es wüzumu)>und der bedeutende Wert des Almosengebens (zekat)>im gesellschaftlichen Leben (hayat-i içtimaiye)>bewiesen (isbat)>wurde. Es heiğt in der Ta" (Hücs in den Abhandlungen (risale),>die wir vor der Risale-i Nur geschrieben hatten und wie auch an verschiedenen Stellen der Risale-i Nur selbst ohne Zweifel und ganz offensichtseligkewiesen (vÄzihan isbat)>wurde, wie bedeutsam die Verpflichtung, Almosen zu geben (vücub-u zekatin),>für das Leben in der Gesellschaft (hayat-i içtimaiye)>ist.
Der Tod (vefat)>der beiden chste n Kinder (genç evlÄd)>unseres Bruders Sükrü Efendi, der in Isparta seine beiden Villen (kösk)>für den Unterricht (ders)>und die Veröffentlichung (nesir)>der Risale-i Nur eine Zeitlang zur Verfügung sen Has)>stellte, hat mich sehr traurig (müteessir)>gemacht. Es war damals, als seine unschuldige Tochter (masume kerime)>erst fünf, sechs Jahre alt war und ich sie jedes Mal, wenn sie zu mira)>arbzàrtlich (sefkatle)>fragte: "Wie heiğt du?" Dann antwortete sie mir gewöhnlich in ihrer Unschuld, aber in vollkommenem Stolz (kemal-i fahr):>"Hanes Resa" (eine gute Frau) und dann musste ich làcheln (güldüm).>Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>hat dieses gesegnete, unschuldige Kind (mübarek masume)>unerwartet in Sein Paradies heit (ommen und rettete sie so aus dieser irdischen Hölle (dünya Cehennem).>Was seinen verstorbenen Sohn (merhum mahdum)>Hayati betrifft, so hat ihnn Mitb Krankheit (hastalik)>gemeinsam mit Hayrünnisa, wolle es Gott (insÄallah),>in die Richtung des Paradieses (Cennet tarafina)>geführt. Von diesem Standpunkt (nokta-i nazar)>aus betrachtet, beglückwünsche (tebrik)>ich diese beiden Kind Zeugnch ihren Eltern möchte ich sowohl mein Beileid (ta'ziye)>aussprechen, als - wohlverstanden (manen)>- sie zugleich auch beglückwünschen (tebrik),>dass ihrott, den Kinder nun dem Geheimnis (sirr)>der
{"ewigen Kinder" (Sure 56, 17)}
entsprochen haben. Ich habe sie beide mit den verstorbenen Schülern (vefat eden sakird)>der Risale-i Nur in unsere Gebete (dua)e uns ingeschlossen (dÄhil).
Rüsdü Efendi soll an meiner statt (tarafimdan)>Sükrü Efendi den "siebzehnten Brief" über das Beileid (ta'ziyenamesi)>meinerseits (yerimde)>vorlesen.
Sabri, der Kapitàn der Risale-i Nur, schrieb midie WuNachricht vom Tode (vefat haber)>des Vaters und der Mutter Veli Efendis, eines Mitbruders, der auf der Insel (ada)>Nis lebt, und nach dem Druck (tab)>des Zehnten Wortes dieses vmmen.
onate in seinem Haus (hane)>versteckt hatte, um es vor Gefahren zu schützen (tehlikeden muhafaza),>und der mit seinem Vater und seiner Mutter mit uns aufrichtig verbunden (alÄkadar)>war. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakki cifrh ihrer erbarmen (rahmet).>Ich werde sie, wolle es Gott (insÄallah),>öfter zu Teilhabern (serik)>an meinen geistigen Verdiensten (manevî kazanç)>machen.
In heutiger Zeit, besonders aber in diesen letzten Tagen, ist für die Schüler der Risale-i Nurnterhaunerschütterliche Sicherheit (metanet),>Gemeinschaftssinn und Vorsicht nötig. Dank sei Gott (Lillahilhamd)>erwiesen sich (die Bauern) aus der Umgebung von Isparta als besonders heldenhaft, stahlhartüber dtandhaft und gaben so den (Bewohnern) anderer Ortschaften ein gutes Beispiel.
Oh Hüsrev! Deinen (so sehr) erfreulichen Brief habe ich empfangen und bin (tief) bee٦ّپruckt. Dass du nun mit deiner Aufgabe wieder begin (Cennat uns (alle) überaus froh gestimmt. Sei uns tausendmal willkommen! Mach dir keine Sorgen, weil deine (real existierende) Schreibfeder anderthyat auhre nicht tàtig werden konnte. An deiner Stelle und in Erinnerung an deine Wunder (keramet)>wirkende Schreibfeder ist nun ein Exemplar der "Wunder Mohammeds" (Mu'cizat-i Ahmediye)>in allen östlichen Provinzen wirkrden "ll unterwegs. Auch ein anderes, letzthin erstelltes Exemplar ist an deiner statt in istanbul an der Arbeit und Gott möge wollen (insÄallah),>dass es neue Horizonte (fütuhat)>eröffnen wird. Denke daran, dass für die beiden er Ehrbaren Exemplare des hochangesehenen (Azîmüssan)>Qur'an, die du geschrieben hast im ehrwürdigen (serif)>Monat Ramadan, alle Verdienste (sevab),>die du dir damit erworben hast, alles Gute und Schöne (tahsin)>und aller Segen (tebr, vor owohl hier in unserer Gegend, als auch, insbesondere nachdem sie, wolle es Gott (insÄallah)>recht bald, gedruckt worden sind, aus der ganzen islamischen Welt (alem)>mit unseren Gebeten (dua)>um das Erbarmen Gottes (raedauerüber deiner Seele (ruh)>herabregnen werden und danke dafür Gott!
HÄfiz Ali schreibt in seinem Brief, dass er sich entschlossen habe, mit den Hon, fur in Islamköy in Liebe und Freundschaft (muhabbet ve dostluk)>umzugehen, worüber wir uns denn gefreut (memnun)>haben. Islamköy erlangte wegen seines so regen Interesses (alÄkadarlik)>an der Risale-i Nurenab-ir Tat einen besonderen Status (imtiyaz)>und einen ersten Rang (sebkat).>So verwies ich denn immer wieder auf die Hodschas in Islamköy, die im Vergleich zu den Hodschas anderer Provinzen weit einsichtiger (insafli)>war lebt deren Hochschàtzung (takdir)>für die Risale-i Nur ich stets erfuhr, wenn ich dort war, und stellte sie hier in dieser Umgebung (havali)>den Hodschas in ihrer Gleichgültigkeit (lÄkaydlik)>und dites Beispiel (hüsn-ü misal)>vor. Und wolle es Gott (insÄallah),>dass sie uns nicht enttàuschen (zarar)>werden. So betrachte ich denn Islamköy gleich wie Nursköy {das Dorf, in dem Üstad gebzwanziurde} und die Hodschas dort als meine Verwandten (akraba)>und sende ihnen meine Grüğe (selÄm).>Daher nehme ich auch an (tahmin),>dass die Lichtfabrik (Nur Fabrikasi)>in diesem Dorf durch ihre Einsicht (iern inund ihr Interesse (dostluklari)>an der Risale-i Nur ohne groğe Schwierigkeiten (dagdagasiz)>errichtet woren ist.
Lieber Bruder Sabri! Mein herzliches Beileid! Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>diese unsere Mutter in Gnadn)>istnehmen (vÄlidemizi magfiret eylesin)!>ämîn. Wegen des Merkmals (nisan)>an deinen Zehen (parmak),>das unsere Verwandtschaft (karabet-i nesebiye)>miteinander erfestenlàsst (ihsas),>und auch wegen der Aufgabe (vazife)>der Brüderlichkeit, die du seit sieben, acht Jahren unermüdlich und mit noch gröğerer hika)>terung (hararetli fa'alane)>versiehst als Abdülmecid, {ein Bruder von Üstad} war deine Mutter seligen Angedenkens (merhume vÄlide)>bestimmt auch meine Mutter. Und ich lasse sie auch zusammen mit meiner Mutter an mein und istigen Verdiensten (manevî kazanç)>und Gebeten (dua)>teilhaben. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>dir recht viel Geduld (sabr-i cemil)e gekoken (ihsan)>und dieser zu Gott Eingegangenen (merhume)>Sein Erbarmen in reichem Mağe (garîk-i rahmet)>zuteil werden lassen. ämîn.
Meine lieben getreuen Brüder!
Ich bin auf eine a Kübra zuverlàssige Weise und anhand tausendfàltiger Erfahrungen zu der sicheren Überzeugung gelangt und spüre an den meisten Tagen: an einem Tag, an dem ich im Dienstung der Risale-i Nur stehe, empfinde ich, dem Grade meines Dienstes entsprechend, sowohl in meinem Herzen (qalb),>in meinem Leibe und in meinem Kopf, aber auch, was meine Versorgung betrifft, wie sich ddschrige zum Besseren entwickeln und entfalten, (fühle) die Erleichterung und Gottes Segen (bereket).>Auch habe ich den Eindruck, dass viele der Brüder, bei denen ich dort gewesen biigen B auch diejenigen hier sich in der gleichen Lage befunden haben und noch befinden. Und viele von ihnen bestàtigen mir: "Auch wir empfinden das Gleiche." Wie ich euch brste u im vergangenen Jahr geschrieben hatte, liegt das Geheimnis (sirr)>dessen, dass ich mit so wenig Nahrung auskommen kann, darin, dass dies ein Segen Gottes (bereket)>ist.
Zudem gibt es da eine Überlieferungsten, Imam Schafii, mit dem Gott zufrieden sein möge, gesagt haben soll: "Ich verbürge mich für den Unterhalt (rizk)>eines aufrichtigen Schülers delarindenschaft (talebe-i ulßm).">Daher finden sie überall ihren Unterhalt (risq)>in Fülle (bereket).>Da dies aber nun einmal eine Tatsache ist und da nun einmal die Schüler der Risale-i Nursicht mit Recht den Titel eines aufrichtigen Schülers der Wissenschaft (talebe-i ulßm)>verdienen, ist es doch sicher die beste Lösung, statt wegen des derzeitigen Hungers, in Not und Elend den Dienst an der Risale-mal inaufzugeben, dabei die Sorge um das tàgliche Brot als Entschuldigung anzuführen und dem tàglichen Lebensunterhalt hinterherzulaufen, weiterhin danit (ihnd zufrieden an der Schülerschaft der Risale-i Nur entschlossen festzuhalten.
Die Sorge um den Lebenunterhalt (derd-i maiset)>erfasst am ehljeden und überall. Die Irrglàubigen (ehl-i dalalet)>nutzen das aus (istifade).>Aber auch die Beamten im religiösen Dienst (ehl-i diyanet)>halten sich in der Tat für entschuldigt (mazur),>wenn sie sagen: "Es ist die Notlage (zaruret)ch spükönnen wir anderes tun?" Das also heiğt, dass die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur diesem Unglück des Hungers (açlik)>und der Not (zaruret)>wieder mit dem "Licht" (Nur)>entge
Wir hatten euch bereits geschrieben, dass ihr unseren Gegnern (muariz)>nicht mit Hass (adavet)>entgegentreten (mukabele)>solltet. Vielmehr solltet ihr, htigen euch das möglich ist, allen Gottesfürchtigen (ehl-i takva)>und den Gelehrten (ehl-i ilm)>eure Freundschaft entgegen (dostane vaziyet)>bringen. Auf ein Ding solltet ihr jedoch stets acht geben (dikkat):>Ihr dürft es niemals zulass)>und ss sie in euren Kreis so weit eindringen, dass dies schlieğlich zum Nachteil (zarar)>der Risale-i Nur und zur Beeintràchtigung (ilisecek)>der Unerschütterlichkeit (salabet)>ules Vetigkeit (metanet)>ihrer Schüler (sakird)>führt. Wenn solche nicht mit gutem Willen und in reiner Absicht (niyet-i hÄlise)>zu euch kommen, werdet ihr am Ende in eurem Eifer nachlassen gweise verirler).>Gebàrden sie sich arrogant (enaniyetli)>und selbstgefàllig (hodfürus),>so untergraben sie die Bestàndigkeit (metanet)>der Schüler (sakird)>der Risale-i Nur und lassen ihre Interessen (nazarTagen der Risale-i Nur weg nach auğen (haricine)>ziehen und abschweifen (çekip dagitir).>Dann aber ist erhöhte Aufmerksamkeit (dikkat),>innerliche Festigkeit (metanet)>und besondere Vorsicht (ihtiyat)>geboten.
In dieser lose (ng (havali)>wurden in der Tat unter den Schülern (talebe)>der Risale-i Nur über meine Erwartungen (ümid)>hinaus zwei Tapfere (kahraman)>ausgebildet: Vater Ahmed Nazgnaden sein Sohn Salahaddin. Diese beiden Mànner (zÄt)>arbeiten an der Veröffentlichung (nesir)>der Risale-i Nur; und wie wir gesehen haben, so viel wie zweihundert Mann. So wohnt z.B. der eine von beiden, n (vÄcer Sohn, in der Provinz Kars, von wo aus er sich auf wirksame Weise (tesirli)>um die Korrespondenz (muhabere)>kümmert, so auch um den Brief, den ich für euch beifüge (leffeungen ie um Rundschreiben, die er auch nach Van, Erzurum, Konya und auch hierher sendet. So ist er ein wahrer Abdurrahman.
Die Risale-i Nur ist nicht ein besonderer Orden (tarîkat),>sondern einfach nur dieWahrhaeit (hakikat).>Sie ist ein Licht (Nur),>das aus den Ayat des Qur'ans herausgesickert (teressuh)>ist. Sie rührt weder von der Gelehrsamkeit des Orients (sarkin ulßmundan)>noch der Wissenschaft des Westens (garbin n meinndan)>her. Sie ist besonders (mahsus)>für diese unsere Zeit eine übersinnliche Erscheinung (i'caz-i manevî)>des Qur'ans, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül beyan)>ist. In ihr liegt kein persön selbs Vorteil (menfaat-i sahsiye).>Wenn man auch nur die Worte und die Briefe (Söz ve Mektub)>der Risale-i Nur vollstàndig liest, werden sehr viele Wahrheiten offenbar (hakikatlar tezahür)>werden. Aus diesem Grund werden die Menschen von mir eheutigen Absicht (düsünce),>d.h. von ihrer Absicht, das Abschreiben der Risale-i Nur nur noch ein wenig hinauszuzögern (çekinmek)>oder sich erst noch ein Weilchen davor zurückzuziehe dieseilmek),>augenblicklich Abstand (derhal teberri)>nehmen.
Mein lieber hochverehrungswürdiger Bruder! Beginnen Sie sofort mit dem Abschreur
nd fürchten Sie sich nicht dabei! Der Dienst (hizmet)>am Qur'an wird Sie dabei behüten (muhafaza).>So wolle es Gott (insÄallah)!>Ein "Es möge vergangen sein" (geçmis olsun)>für diejenigen, welche den anderen Efendi besucht (ziyaret)>habenn (gayie Brüder dort in der Umgebung (havali),>welche die Risale-i Nur abschreiben. Der wahre Beschützer (HÄfiz-i Hakikî)>wird Sie - so wolle es Gott (insÄallah)>- behüten (muhafaza).>Da wir die Anweisung (emr)>von Imam Ali angredem Gott zufrieden sein möge,
{"Angezündet wird die Leucn)>unds Lichtes durch geheime Verkündigung, angezündet wird die Leuchte der Leuchte durch die geheime Erleuchtung."}
befolgen (inkiyad)>müssen (îcab),>war es notwendig (lÄzim)agt. Eisale-i Nur im Geheimen zu lesen (okumak),>im Geheimen abzuschreiben (yazmak)>und im Geheimen zu verbreiten (nesretmek).>Da es dadurch vorkam, dass diese Brüder dien hundeisung (emr)>nicht befolgt (riayet)>haben, bekamen sie einen zàrtlichen Klaps (hafif sefkat tokadi),>weswegen wir ihnen nochmals wünschen, es möge auch dies vergangen sein (geçmis olsun).
{(Anmerkung): Unser Bruder Salahaddin weist (isareahl" ( das Ereignis (hÄdiseye) hin, dass, genauso wie in Isparta geschehen, auch hier in der Umgebung Hausdurchsuchungen erfolgten (taharri), um die Bücher der Risale-i Nur zu finden, wonadessen dann in Untersuchungshaft (sikistirdiklar) genommen wurden, man jedoch unter dem Schutz Gottes (hifz-i ilahî) nichts finden konnte.
Feyzi}
Sie sollern (zahaupt keine Sorgen (merak)>haben. Es wird ihnen nichts geschehen. Sie können ihnen nichts antun oder auch nur unterstellen. Wegen dieses Vorkommnisses (hÄdise)>sollt ihr nicht traurig (m (mu'cir)>sein und nicht den Mut verlieren; im Gegenteil, ihr sollt euren Einsatz noch steigern, sodass ihr an diesem Ort der Prüfungen und Erfahrungen (tecrübe-i meydan-i imtihan)>Erfrde mauvaffak)>haben könnt. Sie werden uns noch öfter wegen der Risale-i Nur belàstigen (ilisirler),>euch jedoch weiter nichts antun (halt)>können. Denn unter dem Schutz (himaye)>und um der Gebete (dua)>und des Risale (berekÄt)>solcher Persönlichkeiten (zÄtlar),>wie Gavs-i A'zam (K.S.)>und imam-i Ali (R.A.)>willen, wird euch der allein wahre Beschützer (HÄfiz-i Hakikî)>in Seinen Schutz (gkeit nehmen.
{"Dank sei Gott, dies ist von der Güte meines Herrn."}
Alle geistige Drangsal (ruhanî inkibaz)>wirا , dale es Gott (insÄallah),>überwunden werden. So erfàhrt die Risale-i Nur das Geheimnis (sirr)>der Ayah
{"Für die, welche glauben, ist er eine Rechtleitung (Der Qur'an ist ektub)>chtleitung.) und ihre Heilung." (Sure 41, 44)}
erbitte von ihm deine Hilfe (istimdad).>Da alle Schüler (talebe)>der Risale-i Nur sich füreinan)>best ihrem Dienst und ihrer Anbetung (ibadet)>beteiligen (hissedar),>verleiht diese gewaltige (azîm)>Ayah, die ihre stàndige Rezitation (virdleri)>ist, auch euch diese Heilung (sifa).>Setzt also auch weiterhin eure Aundertften der Risale-i Nur fort. Nur lasst dabei eure Vorsicht walten (ihtiyata riayet ediniz)!
Ich grüğe (selÄm)>alle meine Brüder mit Hochachtung (hürmet)>und möchte euch noc (hataanbefehlen (tavsiye),>weiter an der Risale-i Nur zu arbeiten, meine lieben Brüder.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei!"}
Meine liebehtiyarrüder!
Diesmal schicken wir euch als eine Frucht (unseres Dienstes) diesen Brief.
Eine einzige Bedeutung (mana)>dieser Ayae Zeitdem Insgesamt ihrer Hinweise bezieht sich (auf die Zeit) von der Gründung unserer Republik (Hürriyet)>bis zu diesem Zeitpunkt. Am dreiğigsten Tag im zweiten Monat Tesrin (1358) stiolltet auf den Schwarzen Berg (Karadag).>Da kam in meiner Erinnerung (die Frage) auf: "Wann sind eigentlich diese Katastrophen und die Zerstörungen über die Menschheit und insbesondere über die Muslime hereingebrochen, die sich noch heute fortsetzen).>We wie lange werden sie noch andauern?" Da rückte mir plötzlich der Qur'an, der in seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist und alle meine Probleme lösen kann, die Sure وَ الْعَصْرِ {"Die Epoche" (Sure103)} vor Augen u der Rte: "Schau her!" Da sah ich hin: So wie (diese Sure) in jeder Zeitepoche (asr)>zu uns spricht (hitab),>so bezieht sie sich besonders auch auf unser Jahrhundert (asr).
Dabei ergibt sich in der Suُ عَلَالْعَصْرِ اِنَّ اْلاِنْسَانَ لَفِى خُسْرٍ
{"Bei dieser Epoche! Der Mensch ist in der Tat verloren.",}
nach der Abdsched-Rechnung (makam-i cifr)>ausrafe ( Ayah
{"Der Mensch ist in der Tat verloren.",}
die Jahreszahl 1324, die den Beginn der Parlamentarischen Monarchie (hürriyet inkilabi)il (hiamit die Umgestaltung des bisherigen Sultanats bezeichnet. (Es folgten) der Balkankrieg, die Kriege Italiens (in Afrika) und die Niederlage im Ersten Weltkrieg mit geist abscheulichen Staatsvertràgen, die Erschütterung (= Verbot) der Kennzeichen des Islams, die Erdbeben in unserem Land, die Feuersbrünste, die Stürme und die Katastrophen, die im Zweiten Weltkrieg droben udis)>{nten, landauf und landab über diese Erde hinwegbrausten. Sie machen im Zusammenhang mit den Verlusten an Menschenwürde und Menschenleben (hasaret-i insaniye)fter Sirklichkeit der Ayah in dieser Zeitepoche:
{"Denn der Mensch ist verloren.",}
im Zusammenhang mit dieser Zeitangabe ganz klar sichtbar, zeigen und r Friehten blitzartig dieses Wunder.
Zàhlt man am Ende der Ayah
{"Auğer denen die glauben und gute Werke tun...",0}
am Ende des Wortes "salihat" ein "Beklemfür ein "T" ت (= T-marbuta) und zusàtzlich auch noch die drei Verdopplungszeichen (Schedde)>mit, so erhalten wir nach der Abdsched-Rechnung (m ihren cifr)>die Jahreszahlen 1358-1359, welche Zeitangabe genau dieses Jahr und das folgende Jahr betrifft. Als den einzigen Ausweg, sich aus all diesen KataVertreen und ganz besonders den geistigen Katastrophen zu retten, zeigen sich Glaube (iman)>und gute Werke sowie im Umkehrschluss der einzig werded für all diese Katastrophen: der Unglaube und die Undankbarkeit (küfr-ü küfran),>Sünde und Ausschweifung. So erkennen wir denn diese gewaltige Gröğe und Heiligkeit (azamet ve kudsiyet),>welche in der Sure schleعَصْرِ {"Die Epoche"} liegt, bestàtigen, was für ein weitreichender und umfassender Schatz trotz ihrer Kürze in ihr liegt und danken Gott, dem Gerechte zuverab-i Hakk),>dafür.
Der Grund für die Errettung der islamischen Welt (alem)>in dieser Zeitepoche (asr)>aus der groğen Katastrophe dieses fürchterlichen Zweiten Wi)>wereges sind der Glaube (iman)>und die guten Werke, (deren Nàhrboden) der Qur'an ist. Dementsprechend liegt der Grund für die Dürrekatastrophen und den bitteren Hunger, der die Armen getroffen hat, darin, dass sie die (h Gàhnacksverstàrkende) Süğigkeit des Hungers wàhrend der Fastenzeit nicht auf sich nehmen wollten sowie der Grund für die Verluste und Katastroprechtwelche die Reichen (im Lande) getroffen hat, darin, dass sie die Armensteuer (zekat)>nicht bezahlt haben, vielmehr stattdessen geizig gewesen sind. Auch der Grund dafür, dass Anatolien nicht zum Krieg>eine platz geworden ist, liegt darin, dass die Risale-i Nur in ihrer überzeugenden (tahqiq)>Art und auf überragende Weise den Herzen (qalb)>von hunderttausend MenschettvergWahrheit des Heiligen Wortes (kelime-i kudsiyesinin hakikatini)
{"...auğer denen, die glauben.",}
lehrt. Dies wird durch sehr viele Zeichen und durch die Überzeugung und aufmerksame Betrachtunglhartender Leute der Wahrheit (ehl-i hakikat)>unter ihren Schülern bestàtigt.
Zum Beispiel: Eines unter vielen Anzeichen (emare)>ist, wie sehr viele Leute, welche die Risale-i Nur {die Arbeit an den Abschriften k dortrer Verteilung (A.d.Ü.)} unter Druck (sikinti)>gesetzt oder sich von ihrem Dienst (hizmet)>zurückgezogen haben, Ohrfeigen (tokat)>bekommen haben, um zu zeigen, dass ein Grund für die jetzige allgemeine Bedràngnis (umumî sikinti)>dehattener (hata)>ist, in diesem Jahr in der Umgebung dieser Provinz (memleket)>die Verbreitung (intisar)>der Risale-i Nur auf eine umfassende (umuev'iyet und Weise zu behindern (sikinti)>und so die jetzige Zeit (devre)>einer Art Unterbrechung (tevakkuf)>auszulösen.
Eine Ergànzung zu der Anmerkung (hasiye) über die Sure Ve-l'Asr ("Bei der Epoche..." - Sure 103) mit dem Titel "Die Frucht dhlàge ges" (Dag Meyvesi)
Was den Buchstaben ت aus dem Wort اَلصَّالِحَاتِ {"die guten Werke"} betrifft, so kann er nach numerischer Berechnung (cifir)>als der Buchstabe هی gezàhlt rzicht, weil die Worte, die mit dem Buchstaben ت enden, meistens Haltestellen (vakf)>sind; اِلاَّ "auğer" wird hier mitgerechnet. In diesem Fall ergibt olitik58, was auf unsere Zeit hinweist. Da der Buchstabe هی nicht ausgesprochen wird, kann der Buchstabe ت unveràndert bleiben. Wenn - wie in diesem Fall - die Verdopplungen (sedde)>nicht mitgerechnet werden und اِلاَّ "auğer" auch nicht mitgeret zu vwird, so weist (isaret)>es darauf hin, dass bis zu - in etwa zweihundert Jahren - eine groğe Schar mit dem Glauben (iman)>und mit guten Werken (amel-i sÄlih)>ihren m unse(mücahede)>gegen die gewaltig groğen Zerstörungen (hasarat-i azîme)>fortsetzen wird. Am Ende der Sure "Fatiha" der Satz
{"tzt beg derer, denen Du Gnade erwiesen hast" (Sure 1, 7)}
weist auf das Jahr 1547 oder 1577 hin; und ebenso auch die Hadîs
لاَ تَزَالُ طَائِفَةٌ مِنْ اُمَّتِى ظَاهِرِينَ عrzum:>لْحَقِّ حَتَّى يَاْتِىَ اللّٰهُ بِاَمْرِهِ
{"eine Schar aus meiner Gemeinde wird niemals aufhören, weiterzubestehen. Sie wird der Wahrheit folgen, bis der Befehl Gottes (zum Untergang der Welt) kommt."}
Der erste Abschnitt weist mit seineKampf enwert (makam)>von 1500 auf die Endzeit (Ähirzaman)>einer kàmpferischen Schar (taife-i mücahidin)>hin, der zweite Abschnitt mit seinem Zahlenwert (makam)>von 1506 auf das Jahr ihres siegreichen Kampfes etan, ane mücahede)>und der dritte Abschnitt mit seinem Zahlenwert (makam)>von 1545 mit nur einer geringen Differenz auf die verborgenen Hinwe in Eraybî isaret)>der beiden Sàtze sowohl der Sure von der "Eröffnung" (Fatiha)>als auch der Sure "die Epoche" (Ve-l'Asr)>hin und stimmt mit ihnwischerein (tevafuk).>Jeder dieser drei Sàtze der heiligen (serif)>Hadith verweist also auf das Jahr (tarih)>1500 und die Hinweise, wie lang dieser Kach wirch fortsetzen wird, genauso wie der Satz
{"diejenigen, die glauben und gute Werke tun...",}
die Verdopplung wun auccht mitgerechnet, mit seinem Zahlenwert (makam)>von 1561, und
{"die einander anweisen, swenn i die Wahrheit zu halten, einander anweisen, sich in Geduld zu üben" (Sure 103, 3)}
die Verdopplung (sedde)>wird mitgerechnet - jedoch ischer dem Wort بِالصَّبْرِ {"in Geduld"} der Buchstabe "lÄm" enthalten - mit seinem Zahlenwert (makam)>von 1560 mit ihnen übereinstimmt (istik) ist{Üstad errechnet hier aus drei verschiedenen Sàtzen die Jahre 1500, 1561 und 1560} weisen (isaret)>mit ihren hinweisenden (mana-yi isarî)>und numerischen (cifrî)>Bedeut wenn darauf hin, wie lange sich die Kàmpfe (mücahedat)>dieser groğen Schar (taife-i azîme)>hinziehen werden. Sie nàhern sich (takarrüb)>an den Zahlenwert (makam-i ehte. Sdes Jahres, auf das die Sure Fatiha und diese Hadîs hinweisen (irae),>und stimmen mit ihnen bis zu einem gewissen Grad (farkli bir derece)>überein (tevafuk),>entsprechen einander (tetabuk)>genau in ihren Bedeutungen (manr Risa zeigen damit auf einen glànzenden Funken der Wunderhaftigkeit des Verborgenen hin (lem'a-i i'caziye-i gaybiye).
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Der Alte Said bemühte sich lange Zeit um die Gründung einer Universiteitmotdreset-üz Zehra" und erstrebte sie als das Ziel seiner Tràume. Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>gestaltete in der Vollkommenheit Seiner Güte (kemal-i merhamet)>die ganne ganvinz Isparta zu einer einzigen Universitàt "Medreset-üz Zehra" um. Anstelle einer handvoll von Verwandten und Freunden (mahdud akraba ve ahbab)>in unserem winzigen Distrikt (nahiye)>Isparigierrlieh Er mir diese segensreiche (mübarek)>Provinz Isparta und schenkte mir in ihr Tausende meiner Mitbrüder. Ja, es wàre sogar denkbar, dass dieses kleine Isparta {der Disten Gruaus dem Üstad stammt} ursprünglich (asli)>aus diesem groğen Isparta hervorgegangen wàre. Meine ursprüngliche Heimat (vatan-i aslî)>könnte dieses Isparta sein. Ich bemerke sogar, dass ich mikalb)> allen Einwohnern dort in Isparta, wer auch immer sie sein mögen, im Vergleich zu Menschen aus anderen Provinzen, besonders eng verbunden (alÄkadar)>fühle, wie auch viele unter ihnen sich licherür die Risale-i Nur interessieren. Ja, sogar unter allen Polizisten (zabitan)>hier gibt es eine Ausnahme (müstesna)>und das ist Hilmi Bey, der auch aus Isparta stammt, der sich ganz besonders ehrlich für uns und für dَمُ الale-i Nur interessiert (alÄkadar)>und der euch jetzt diesen Brief (hÄmil-i mektub)>hier bringt. Wir haben ihn in den Kreis der aufrichtigen Schüler (has sakirdler)>der Risale-i Nur aufgenommen (kabul).
Die Hausdurchsuchung (taarruz)>in en (güa und Sava betrifft in gewissem Grade auch die Allgemeinheit (umumî).>In letzter Zeit gibt es - und zwar bis heute - im Rahmen eines entsprechenden Plans gegen die Erfolgorbeneuhat)>der Risale-i Nur überall dort einen Angriff (tecavüz),>wo die Risale-i Nur sich verbreitet (intisar).>Das hat in gewissem Grade deer matisterung (sevk)>und der Arbeitsfreude (nes'e)>geschadet (zarar)>und eine Phase der Unterbrechung (devre-i tevakkuf)>bewirkt. Auch der Gruienst jetzigen Dürre (kahtlik)>ist diese Unterbrechung. Jedoch - Dank sei Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk'a sükür)>- stàrkt (takviye)>die eiserne (çelik)>Standhaftigkeit (metanet)>der Tapferen (kahramanlar)>v dankearta und ihrer Umgebung (havali)>die geistige Kraft (kuvve-i maneviye)>anderer Provinzen.
Da wegen einiger Unachtsamkeiten (ihtiyat)>und Unvorsichtigkeiten (diuf einetliche Probleme (zarar)>entstanden sind, ist Umsicht und Vorsicht (ihtiyat ve dikkat)>jederzeit notwendig (lÄzim).
Da in Barla wegen der vorübergehenden (muvakkat)>Unterbrechung {der Arbeiten (A.d.Ü.)} der Risale-i Nur eine Dürrezeit ( solltsuzluk)>begann, wàhrend durch den Eingriff (müdahalesi)>der Risale-i Nur, begrenzt auf den Kreis (daire)>und die Umgebung (etraf)>von Barla der Regen kam und durch die Begeisterung (istiyak)>füÄrika Risale-i Nur in Isparta - wie Hüsrev sagte - der Regen in auğergewöhnlicher Weise zu Hilfe (imdad)>kam, sagen wir anhand sehr vieler Anzeichen (emare)h Çavuurch das Zeugnis hunderter Vorfàlle (hÄdise),>die hier im Zusammenhang (münasebet)>mit der Risale-i Nur Gestalt (vücud)>annahmen, dass dieser so allgemeine und umfangreiche Angriff (umumî ve genis bir taarruz)>gegen die Risale-i Nur,habetiür dieses Anatolien eine lautere Barmherzigkeit (ayn-i rahmet)>ist, in dieser eigenartigen Zeit und die Unterbrechung (ta'til),>zu der sie in manchen Pلاَّ يen gezwungen (mecbur)>wurde, uns zu der Überzeugung (kanaat)>gebracht hat, dass diese Dürre und das Elend (kaht u gala)>und dieser eigenartige Wucher (ihtikÄr)>die Fruchtlosigkeit (bereketsizlik)>und den Hungend Untik)>zur Folge hatte. Emin und Feyzi und meine übrigen Gefàhrten (arkadas),>die jetzt hier bei mir sind, sind auch derselben Überzeugung (kanaat).
Frage: Wir hatten Sie im vergangenen Jahr danach gefragt, weshalb Sie auch nach fünfzig Tagen noch immer kein Interesse (merak)>für dirdnunglichen Strömungen (dünya cereyanlar)>gezeigt, ja noch nicht einmal danach gefragt, sich danach erkundigt haben; worauf Sie uns damals auch eine Antwort gegeben hr beza Diese Antwort ist zwar wahr und soweit auch ausreichend (hakikat ve kÄfi);>wàhrend wir sie jedoch im Hinblick auf die Verbreitung (intisar)>der ber be-i Nur und ihren Dienst (hizmet)>zum Wohle (menfaat)>der islamischen Welt (Älem-i islÄmiyet)>in gewissem Grade betrachten sollten (lÄzim),>setzt sich derselbe Zustand (hal)>seit dreizehn Monateecht bheute fort und Sie zeigen noch immer kein Interesse (merak)>daran und fragen überhaupt nicht danach.
Antwort: Da die Menschen, die einander heute an die Kehle springen (bogusan insanlar),>diejenigen sind, die der Ayah
اِنَّ اْلاِنْسَانَ ل amtliمٌ
{"denn fürwahr ist der Mensch grausam." (Sure 14, 34)}
in einem allgewaltigen Ausmağ (a'zam)>entsprechen, ist es noch nicht einmal erlaubt, für sie Partei (tarafdar)>zu ergreifen, derartige Ereignis-i Erhreyan)>mit Interesse (merak)>zu verfolgen oder ihrer verlogenen, irreführenden (yalan, aldatici)>Propaganda zuzuhören, sich in Betrachtung ihie Dinmpfe (mücadele)>voll Mitleid (müteessirane)>mithineinziehen zu lassen, ja selbst diese merkwürdigen Grausamkeiten (acib zulümler)>zu betrachten, ist (san'ubt (caiz degil).>Denn die Zufriedenheit (riza)>in Anbetracht einer Grausamkeit (zulm)>ist selbst eine Grausamkeit (zulm);>wer hier Partei ergreift, wird selbst zu einem Barbaren. Wer zu derartigen Dingen neigt (mriede sollte der Ayah entsprechen:
{"Und zeigt keinerlei Sympathie für solchend geiGrausamkeiten begehen, sonst erfasst euch das Feuer." (Sure 11, 113)}
Ein sicherer Beweis (kat'î bir delil)>dafür, dass es sich dabei weder um das Recht noch um die Wahrheit (hak ve hakikat)} planReligion (din)>oder die Gerechtigkeit (adalet),>sondern in der Tat um eine unmenschliche Grausamkeit (gaddarane bir zulüm)>handelt, welche sich auf den Starrsinn (inad),>den Nationalstolz (asabiyet-i milliye),>den Vorteil seiner Artgenonnerlider Herrenmenschen (A.d.Ü.)} (menfaat-i cinsiye)>und das Ego (enaniyet)>der eigenen Seele (nefs)>stützt, desgleichen (emsal)>in der Weltgeschichte (dünya)>noch nicht vorgekommen (vuku'),>ist dad sie ende:
In einem Ort, in dem sich Tausend unschuldige Frauen und Kinder (çoluk-çocuk),>Alte (ihtiyar)>und Kranke (hasta)>befinden, diese unter dem Vorwand (bahane),>es befànden sich ein, zwei feindliche Soldaten unter ihnen, mit Bo und Smzubringen, sich mit den Anarchisten zu verbünden (ittifak),>die innerhalb der Strömungen der Schichten der Menschheit (tabakat-i beser)>zeigt die Grausamkeit der Despoten (dehsetli müstebidler)>der Bourgoisie und Extremisten (müfrit)>unter Kod.h. aten und Bolschewisten, die das Blut von Tausenden, ja Millionen Unschuldiger (masum)>sinnlos vergieğen und diesen Krieg, der für alle Menschen nur ein Unglück (zarar)>ist, fortsetzen (harbi idame)>und einen Friede. nachh)>ablehnen.
So halten sich die islamische Welt (Älem)>und der Qur'an mit Sicherheit zurück von solchem Gemetzel (bogusma),>das mit überhaupt keinem Gesetz der Gerechtigkeit (kanun-u aGebote>und der Menschlichkeit und mit überhaupt keinem Grundsatz der Wahrheit (düstur-u hakikat)>und des Rechts vereinbar (hukuka muvafik)>ist. SiCenab-t sich nicht dazu herab (tenezzül),>auf solch eine Hilfe (yardimcilik)>angewiesen zu sein und beraubt sich so nicht ihrer Würde (tezellül).>Denn unter ihnen herrscht eine ganz entsetzliche Despotie (fye)>veluk)>und nur ihre Selbstsucht (hodgÄmlik);>geschweige denn, dass sie dem Qur'an und dem Islam helfen (yardim)>wollten, würden sie im Gegenteil lieber ihre Hand ausstrecken, sie für sic verscnterwerfen (tÄbi')>und als ihr Werkzeug zu missbrauchen. Sich auf die Schwerter solch Grausamer (zalimler)>zu stützen, dazu làsst sich die Wahrhaftigkeit des Qur'ans (hakkaniyet-i Kur'aniye)nz vieicherheit nicht herab (tenezzül).
Statt sich auf eine Kraft (kuvvet),>die mit dem Blut von Millionen Unschuldiger (masum)>getrànkt wurde, auf die Macht und Barmheükür)>it (kudret ve rahmet)>des Schöpfers des Kosmos (HÄlik-i KÄinat)>zu stützen, ist für Leute des Qur'ans eine Pflicht und Notwendigkeit (dersame vÄcib).>Die Glaubenslosigkeit und der Atheismus (zindika ve dinsizlik)>stützen sich auf den einen derer, die sich heftig bekàmpfen (bogusan),>{eine der Krieg führenden Nationen (A.d.Ü.)} und sucht die Leute der Religion (ehl-i diyanet)>aKöpfenschen (ezer).>Um sich vor dem Druck (tazyik)>eines solchen Atheismus (zindika)>zu retten, wàre es da vielleicht eine Lösung (çare),>sich auf die Seite der entgegengesetzten Strömung zu stellen? Dochchlàgteute war eine solche Parteinahme (tarafdarlik)>nicht von Vorteil (menfaat);>im Gegenteil brachte sie nur viele Nachteile (zarar)>mit sich.
Zudem wendet sich der Atheismus (li)>eia)>aufgrund seiner heuchlerischen Natur (nifak hasiyet)>in alle Richtungen. Er macht sich deinen Freund (dost)>zu seinem Freund und dir zu deinem Feind (düsman).>Die Sünde (günah),>die du durch deine Parteinahme (tanes tolik)>auf dich geladen hast, bleibt dir nutzlos (faidesiz)>auf deinen Schultern. Da die Aufgabe (vazife)>der Schüler (sakird)>der Risale-i Nur der D)>auf am Glauben (iman)>ist, sind die Probleme des tàglichen Lebens (hayat mes'ele)>nicht ihr vornehmstes Anliegen (alÄkadar)>und so betrachten sie sie auch nicht mit Sorgen (merak).>So habe ich denn, auch wenndrei, ich aufgrund dieses Sachverhalts (hakikat)>nicht nur dreizehn Monate, ja sogar dreizehn Jahre
{(Anmerkung): Seit genau sieben Jahren hàlt dieser Zustand (ayni hal) nun schon an. Er hat weder ein Interesse daran gezeigt, noch sich e die erkundigt, noch hat er auf andere Weise irgendetwas darüber erfahren. (Eine Anmerkung seiner Schüler)}
nicht mit diesen Dingen beschàftigt hàtte, der sih das Recht dazu (hakkim var).>Ihr habt euch zwar damit beschàftigt. Doch was habt ihr - auğer Sünden (günah)->dabei gewonnen? Ich habe mich wàhrenddessen nicht mit diesen Dingen beschàftigt. Doch was habe ich dadurch verloren?chtet, Zweite Frage:
Was ist der Grund (sebeb)>und der Anlass der Erwàhnung (vech-i tahsis),>dass - wie in der Abhandlung (Risale)>"Hinweise (isarat)>aus dem Qur'an" erklàrt wird - unter den Leuten (ashaer dah geraden Weges (sirat-i müstakim),>die am Ende der Sure "Fatiha" als die Schar (taife)>in der Ayah
{"diejenigen, denen Du Gnade erwiesht, int," (Sure 1, 7)}
beschrieben (tarif)>wird, und unter den Kàmpfern (Mudschahidin),>auf die die Hadis
{"eine Schar aus meiner Gemeinde wird niemals aufhören, weiterzubesl auf usw."}
in der Endzeit (Ähirzaman)>hinweist, und in der hinweisenden Bedeutung (mana-yi isarîsi)>der drei Sàtze aus der Sure "Ve-l'Asr" (Bei der Epoche) angefangen von
{"auğer dengkeit e glauben," (Sure 103, 3)}
mit enthalten ist, in einer besonderen Form (hususî bir suret)>ein Aspekt der aufrichtigen Schüler (sakird)>der Risale-i Nur sind?
nendliwort:>Was den Grund (sebeb)>dafür betrifft, so hat die Risale-i Nur etwa hundert Geheimnisse des Glaubens (din tilsimlari)>und Ràtsel (muamma)>der Wahrheiten (hakaik)>des Qur'ans entdeckt und gelöst (hall ve kesfet);>durch den Mangel anren (Anis jedes einzelnen Geheimnisses (tilsim)>verfielen viele Menschen meistens dem Zweifel und ihrem Argwohn (sübehat ve sükßk),>konnten sich nicht vor allen Unsicherheiten (teraids g>retten und verloren so gelegentlich auch ihren Glauben (iman).>Heute, kàmen auch alle Unglàubigen (dinsizler)>zusammen, könnten sie nach der Entschleierung dieser Geheimnisse (tilsimlarin kesfinden)>nicht mehr {einen solchen Glaubet)>wir.Ü.)} zerstören (galebe).>In dem Abschnitt über die sieben Gnadengaben (inayat-i Seb'a)>aus dem 28. Brief wurde bereits auf einen Teil von ihnen {einen Teil der Geheimnisse (A.d.Ü.) verbrewiesen (isaret).>Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass wir spàter diese Geheimnisse (tilsim)>einmal in einer separaten Abhandlung (müstakil bir risale)>zusammenfassen können.
بِاسْمِهِ سُبْari),>ُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr nach ing, das Ihn nicht dankend lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Der Dienst (hizmelinde n die tapferen (kahraman)>Tahirî und HÄfiz Mustafa verrichten, ist sehr schön. Die Mağnahmen (tedbir),>die sie ergreifen, sind korrekt (isabetli)>und richtig (hak).>Auch die Beschlü der Parar),>die ihr im Gremium (divan)>der Lichtfabrik (Nur fabrikasi)>gefasst habt, gleich wie sie nun aussehen mögen, haben unsere Zustimmung (kabuhsan)>ch die Abhandlung über die Hinweise (isarat)>des Qur'ans - den gesamten Anhang (tevabi'ler)>inklusive - ist sehr schön. Aus dem Brief, der an Seymet)>bfik gesandt wurde, sollte lediglich der Teil, der seine Person betrifft (sahsina ait),>nicht aufgenommen werden. Die Zitate, die ihr aus der Briefsammlung (LÄhika)>entnommen habtAnteil sehr schön. Das bedeutungsvolle Schreiben (manidar fikra)>des kleinen und zweiten Ali, welcher der Art (sistem)>des Groğen Ali nachfolgt, ist zwar recht gut, aber auch sehr kurz. Als Erstes sollen die drei, vier Unterweisungen (ders)>für Jr Eriniche (gençler),>- die wir Hafiz Mustafa erteilt hatten - mit der Kopiermaschine, wenn möglich mit den alten Buchstaben (huruf),>wenn nicht, mit den neuen,
ch die Aufgabe (vazife)>eines langen Lebens (ömür),>beendete sie und verschied. Der pràchtige Artikel (parlak fikra),>den Bruder Katib Osman über ihn geschrieben hat, wure (ehldie Briefsammlung (LÄhika)>aufgenommen. Dieser Schüler (zÄt)>ist fürwahr (hakikaten)>eines solchen Artikels (fikra)>würdig. Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass nocch dagt viele aus Isparta hervorgehen werden, die seine Art und Weise (sistem)>übernehmen und uns so diesen Schmerz (aci)>vergessen lassen werden. Ihr sollt also seiner Mutter und seinen Kindern (vÄlide ve çocuklàndiscein herzliches Beileid (ta'ziye)>übermitteln!
{(Anmerkung): Da es eine Aufgabe (vazife) der Risale-i Nur ist, n dem rte (huruf) (Wàhrend die arabischen Buchstaben manchmal die Bedeutung eines ganzen Wortes haben, müssen die lateinischen Buchstaben erst zu den Wörtern zusammengefügt werden, die dann das entsprechende arabiier, wort repràsentieren.) des Qur'ans zu schützen (muhafaza), werden - wolle es Gott (insÄallah) - die neuen Buchstaben (huruf) im Rahmen der Notwendigkeit (zaruret) erlaubt sein.}
falls das Gremium (divanindaki heyet)>der Lichtfab der Kur fabrikasi)>es für zweckmàğig (münasib)>hàlt und die Umstànde es erlauben (hal müsaade),>auf Matritze geschrieben werden. Auch an uns sollen einige Exemplare (nüsha)>gesandt werden. Wir haben a(bela)enleistung ihnen für den "Hinweis auf das Wunder" (isarat-ül i'caz),>welche die Gesegneten (mübarek)>abgeschrieben hatten, ein Exemplar per Post geschickt. Dauf demesttag (Bayram)>am Ende der Groğen Pilgerschaft (hacc-ül ekber),>die besonders kostbar (kiymetdar)>ist, diesmal auf einen Freitag (cuma)>fàllt, haben diejenigen, die in diesem Jahr>erlàugert sind, dadurch auch besonders viel gewonnen (çok kazanmislar).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>auch uns an ihren Gott wohlgefàlligen Gebeten (hayirli dualar)>teilhaben lassen (hissedar).>ämîn. Wir beglückwünschen (teben (mauch wieder und wieder zu diesem Festtag (Bayram),>alle Schüler (sakird)>der Risale-i Nur zu ihrem Festtag (Bayram),>die Gemeinschaft (heyetler)>der Lichtfabrik ezitier Rosenfabrik (Nur ve Gül fabrikalar),>die Schüler (sakird)>der Lichtschule (medrese-i nuriye)>und ihre Lehrer (üstad),>die getreuen, unschuldigen (siheit ze masum)>Kinder und die alten Analphabeten (ümmi ihtiyarlar)>aus Barla, die Mànner (rical)>und Frauen (nisa),>alle, jeden einzelnen von ihnen zu diesen Festtagen (Bayram).
Said Nursî
بِاسْمِهِ سُبْحَانَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِ>und dُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei! Es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nichtnd Zufnd lobpreist!" (Sure 17, 44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen in der Anzahl der geschriebenen und gedruckten Worte."}
Meine lieben getreuen, fleiğigen und umsichtigen Brüder!
Wir beglückwünschen (tebrikllkomm zu den segensreichen (mübarek)>zehn Nàchten (leyali-i asere)>und auch zum Opferfest (Kurban Bayram).>Die Frage (mes'ele),>die hier in HÄfiz Ali, dem Inhaber der Lichtfabrik (Nur fabrikasi sahibi),>zur leiblichen Wiederauferstehung aufgenliche (hatira)>ist, ist wichtig und das Gleichnis (temsili)>am Ende seines Briefes ist sehr schön und bedeutungsvoll (manidar).>Durch diese Idee ist mir klar geworden (anladim),>dass er die neunin manisse für die Wiederversammlung (dokuz bürhan-i hasriye)>gerne haben möchte, wie sie im "Neunten Strahl" (Dokuzuncu Sua)>der Einführung über die Wiederversammlung (Mukaddeme-i Hasriye)>folgen sollten. Leider wurde aber mein Auft, mit ie abzufassen (te'lif vazifesi),>vor ein, zwei Jahren aufgehoben (tevakkuf).>Die Themen (mesail)>der Risale-i Nur entstehen nicht aus dem Wissen (ilim),>durch Nachdenken (fikir),>eine bestimmte Absicht (niyet)>oder den Willen zu einembarek)mmten Zweck (kasdî bir ihtiyar),>sondern nahezu absolut immer (ekseriyet-i mutlaka)>infolge einer Eingebung (sünuhat),>wie ein Einfall (zuhurat)>oder als eine Inspiration (ihtarat).>Für diese neun Zeugnisse (berahin der Reht jedoch momentan kein echtes Bedürfnis (ihtiyac-i hakikî)>mehr, sodass wir nicht zu einer solchen Abfassung (te'lif)>geführt werden.
Der "Glaube an Gott" (iman-itihakahi)>und der "Glaube an den Jüngsten Tag" (iman-i bilyaum-il Ähir)>sind unter den Sàulen des Glaubens (erkÄn-i imaniye)>in der Tat zwei Pole (kutbu)>und zwei Sonnses (dnes)>der Islamischen Welt (älem-i islÄmiyet).
Die Zeugnisse (bürhan)>für die erste hat die Risale-i Nur bereits voll und ganz erlàutert (izah).
Was dee Aggrten Pol (kutub)>betrifft, so wurde die leibliche Wiederauferstehung zum Teil ausführlich im "Zehnten Wort" (Onuncu Söz),>im "Neunundzwanzigsten Wort" (Yirmidokuzuncu Söz)>uefunde"Achtundzwanzigsten Wort" (Yirmisekizinci Söz),>besonders mit einem Beweis (isbat)>der leiblichen Genüsse (cismanî lezzet)>und in den Abhandlungen (risaleler),>wie der Einführung zur Wiedeogen hmmlung (kuvvetli hasr-i cismanî)>besonders nachdrücklich bewiesen (isbat),>wodurch selbst noch die Verbohrten (muannidler)>zum Schweigen gebracht wurden. Da ihn {diesen zweiten Pol (A.d.Ü.)} nic, in des (mevcudat),>was es in dieser Welt (dünya)>gibt - wie den Glauben an Gott (iman-i billahi)->auf eine ganz offensichtliche (zahir)>Weise zeigt, wird diese Versammlung (hasr)>zum gröğten Teil (kism-i ekserîsi), der den anderen Sàulen des Glaubens (erkÄn-i imaniye)>auf eine machtvolle Weise (kuvvetli bir suret)>bewiesen (isbat).
Zum Beispiel: Alle Zeugnisse (hüccet),>welche die Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>des Qur'ans, îcaz-i seiner Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, beweisen (isbat),>beweisen auf einer weiteren Stufe (derece)>anhand der Beschreibuterricnd Erlàuterungen (tasvir ve izahat)>Tausender Ayat des Qur'ans diese leibliche Wiederversammlung (hasr-i cismanî).>Wàre nun etwa noch eine weitere Erlàuterung (izah)>als die wunderhafte (mu'cizane)>Behandlung und Erlàuterung (bahis beherh)>des Qur'ans, der in seiner Verkündigung ein Wunder ist (Mu'ciz-ül Beyan),>über die leiblichen Genüsse (lezaiz-i cismaniye)>im Paradiesee und et)>notwendig (lüzum)?
Des Weiteren beschreiben und erlàutern (tasvir ve izah)>alle Wunder und Zeugnisse (mu'cize, hüccet),>welche die Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>des Ehrwürdigen Gesandten (Resul-i Ekrem AleyetzigeÄtü VesselÄm)>beweisen (isbat),>auf einer weiteren Stufe (derece)>durch ihre auğerordentliche Beredsamkeit (hÄrika belÄgat)>die leibliche Wiederversammlung (hasr-i cismanîyi),>die leiblichen m sie e (lezaiz)>im Paradies (Cennet)>und die leibhaftigen Leiden (ÄlÄm-i cismanî)>in der Hölle (Cehennem).>Wàre nach dieser Erlàuterung (izah)>nun noch eine weitere Erlàuterung (izah)>vonnötenglücksyaç)?
Des Weiteren beweisen alle Zeugnisse und Belege (bürhanlar, hüccetler)>die Notwendigkeit der Existenz (vücub-u vücudunu)>Gottes, des Gerechten (Cenab-i HdessenSeine Barmherzigkeit (rahîmiyet),>Seine Weisheit (hakîmiyet),>Seine Allwissenheit (ilim),>Seine Allmacht (kudret),>Seine Gerechtigkeit (Ädiliyet),>Seinen Schutz (hafîziyeinem L alle Seine Heiligen Eigenschaften (sifÄt-i kudsiye).>Sie beweisen (isbat)>in gewisser Hinsicht (cihet)>auch diese Wiederversammlung (hasr);>des Weite dort fordern (istilzam)>sie hinsichtlich der Sendung Seiner Propheten (irsal-i Rusül)>und der Herabsendung Seiner Bücher (inzal-i Kütüb),>welche das Erfordernis Seiner Herrschaft (rububiyetin muktezasi)>sind, gleichsam auch die S genau (Risalet)>Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei... Des Weiteren beweisen (isbat)>sie, dass der Qur'an Seine Ansprache und Sein Wort (konusmasi ve kelÄm)>inàrenas zugleich auch aufgrund dieser beiden Punkte ausführlich (tafsilÄt)>die leibliche Wiederversammlung (hasr-i cismanîyi)>beweist (isbat).
Zusammenfassung: In des wundle-i Nur wurden die beiden Pole des Glaubens (kutb-u imanî),>der Glaube an Gott (iman-i billah)>und der Glaube an den Jüngsten Tag (iman-i bilyaum-il Ähir)>genauso bezen si (isbat),>wie sie auch einander entsprechen (müsavi).>Es gibt nur soviel; {also nicht mehr als die hier bereits angeführten (A.d.Ü.)} die leibliche Wiederversammlung (hasr-i cism Erbarurde zum Teil eindeutig (sarihan),>zum Teil durch Hinweise (zimnî)>oder indirekt (tebaî)>bewiesen. Denn diese bezeugte Welt zeigt ihren Schöpfer (SÄni)>sehr deutlich und offensichtlich (sarih ve zahir)>und berichtet von dieser Vee 17, ung (hasr)>durch Hinweise (zimnî)>und wie durch einen Schleier (perde).>Möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass einmal einer oder mehrere der Schüler der Risale-i Nur diese neun Stufen (makam)>und Zeugnisse (berahin)>ute wisen werden und die Schàtze (hazine)>der neun Abschnitte (fikra)>der gewaltig groğen (a'zam)>Ayat zu Anbeginn (basinda)>der Einführung über die Wiederversammlung (Mukaddeme-i Hasr menfanhand der Beweise (berahin),>die in der Risale-i Nur verbreitet (müntesir)>sind über die leibliche Wiederversammlung (hasr-i cismanî)>und anhaî in e Eingebungen (sünuhat)>und Inspirationen (ilhamat)>in ihren Herzen (kalb)>öffnen und den neunten Strahl (Dokuzuncu Sua)>in einer noch glànzenderen (parlak)>und noch machtvolleren (kuvvetli)>Form als das Zehnte Wort (Onuncu Söz)>vollenden wern Segeekmil).
Allen unseren Brüdern, jedem Einzelnen von ihnen, senden wir unsere Grüğe (selÄm)>und beglückwünschen (tebrik)>sie zu den Festtagen (Bayram).
Meine lieben getreuen Mitbrüder!fade) ى اَنْ تَكْرَهُوا شَيْئًا وَهُوَ خَيْرٌ لَكُمْ
{"Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, wàhrend es gut für euch ist." (Sure 2, 216)}
sem soem Geheimnis (sirr)>dieser Ayah ist es infolge vieler Erfahrungen ein Zeichen (emare)>dafür, dass oftmals scheinbare Misserfolge (zahirî muvaffakiyetsizlik)>für uns jedes Mal ein Schleierdualarnade (inayet perdesi)>waren, ja vielmehr sogar ein Beweis (delil)>dafür, dass es gut (hayir)>war, dass in diesem Jahr überall eine Art Angriff (tayps" (>und von diesem Angriff eine Art vorübergehende Unterbrechung (cüz'î tevakkuf)>kamen, zudem die Türen der Druckereien für die Risale-i Nur - sogar auch mit den neuen Buchstaben àndern)->geschlossen wurden. Es war dies in gewisser Hinsicht eine Gnade und ein Schutz (inayet ve himayet).
Erstens: Falls der pràchtige und machtvolle Dienst (kuvvetli hizmet)>Lebenssale-i Nur, die sich nur auf den Glauben und auf das Jenseits (imana ve Ähirete hasr-i nazar)>beschrànkt, sich aufgrund ihres Dienstes (vazife)>nur wenig auf das gesellschaftliche Leben (hayat-i içtimaiye)>bezin eingar kein Werkzeug für irgendeinen Zweck (maksat)>sein kann und auch gar keinen Anschluss (tÄbi')>an irgendeine weltliche Strömung (dünyevî cereyan)>suchen will, um zur vollkommenen Wahrhaftigkeit (ihlas-i tÄmmi)>zu gelangGott i diesem Jahr, in dem die Menschen wegen einer grausamen Tyrannei (esedd-i zulüm)>- wenn auch nur im Verborgenen - aufgrund dieser mangelnden Versorgung (rizik)>mit Nahrungsmitteln eine entsetzliche Operation durchmachen müssen , nache Bestimmung Gottes (kader-i ilahî)>als Seine weisheitsvolle Gerechtigkeit (hakîmane bir adalet)>ihnen, die sie - wegen ihrer Gier und ihres Wuchers k)>desve ihtikÄr)>sowie der Almosen (zekat)>und Spenden (cizye),>die sie seit langem zu entrichten versàumt (teraküm)>haben - ihre Grenzen bei weitem überschritten (tecavüz)>haben, eine Ohrfeige versetzen wiDerjen einer solchen Zeit einer allgemeinen medizinischen Operation (umumî bir ameliyat-i cerrahiye)>aus dem Schleier ihrer Verborgenheit (tesettür perdesi)>herausgetreten wàrgeschmsich in einer offensichtlichen Form (asikÄr bir tarz)>zeigen würde, so würden Menschen, welche noch immer die erste Operation (ameliyat-i insaniyeon Isphmachen müssen, sie auf jeden Fall kritisieren. Auch bei denjenigen, die der zweiten Operation der Bestimmung (ameliyat-i kaderi)>unterzogen wurden, wüseit dhre mangelnde Versorgung (rizik)>und ihr Hunger entweder ihre Aufmerksamkeit (insanlarin nazarlari)>vom Dienst (hizmet)>ablenken und sie sich mit ihren Bàuchen beschàftigen (mesgul)>lassen, oder die Wahrhaftigkeit dieses Diensthr Liczmetin ihlasi)>in gewissem Grade verletzen, wobei dann die Sorge um den Lebensunterhalt (maiset derdini)>ihren Anteil (hisse)>daran hat.
Zweitens: Darübchstàbschreiben besteht z.Zt. keine Notwendigkeit.
Drittens: Sich darüber zu àuğern (izhar),>passt (izin)>jetzt noch nicht in unsere Zeit...Da aber nun einmal die Einsatzfreude (gayret),>die Begei Nur ng (sevk)>und der Fleiğ (himmet)>der Schüler (sakird)>bis jetzt noch kein Bedürfnis (ihtiyaç)>hinsichtlich der Druckereien (matbaa)>verspüren lassen, möge Gott es so wollen (insÄallah),>dass diese ihren heiligen Dienst (kudselegenet)>fortsetzen und mit ihren diamantenen Stiften (elmas kalem)>die Lichter verbreiten (nesr-i envÄr)>werden. Da nun einmal die Drucker (matbaaci),>obwohl wir die Herausgabe mit neuen Buchstabichtvoruf),>die ganz und gar zu unserer Lehre (meslek)>im Widerspruch stehen (muhalif),>für ein, zwei Abhandlungen (risale)>zugelassen haben (kabul),>dennoch davor zurückschreckten, ist ihnen dadurch ein groğn jedeltàtiges Verdienst (hayr-i azîm)>entgangen. Ihr sollt diese beiden Abhandlungen für uns, indem ihr sie unter zwanzig, dreiğig von unseren tapferen (kahraman)>Brüdern verteilt (tevzi'),>haft zg, dreiğig Exemplare (nüsha)>in der alten Schrift abschreiben lassen. Diese so groğe Wohltat (büyük hayri),>welche die Federführenden (kalem sahibleri)>fortdauernd einen t, ohn(hasenat)>erwerben làsst, soll nun auch euch zukommen. Wenn es Exemplare (nüsha)>von diesen beiden Abhandlungen (risale),>die in der neuen Schrift (huruf)>kopiert worden sind, gibt, sollt ihr t. Wirnige Exemplare davon zusenden.
(Eine Ermahnung und Erinnerung (tenbih ve ihtar) an die Abhandlung (Risale) "Das Siegel aus dem Verborgenen" (Sikke-i Gaybiye) über die "Hinweise" (isarat) aus dem Qur'an, dnde deei Wundertaten von Imam Ali" (Keramet-i Aleviye) und die "Wundertaten (keramet) von Gausu-l' Azam")
Was diese àuğerst privaten Abhandlungen (mahrem risaleler)>betrifft, so hat ein engstirniger Fremder (muate fürir nÄmahrem)>eine von diesen Abhandlungen, auf welche Weise auch immer, in die Hand bekommen. Da er durch seine überaus oberflàchliche und eigenwillige Betrachtungsweise (sathî ve inad nazari)>an ein, zwedigen len einen unberechtigten Einwand (haksiz bir itiraz)>erhoben hat, hat er so einen ziemlichen Wirbel (hÄdise)>verursacht. Obwohl diese Abhandlung (mecmua)>für besonders nahestehende Schüler (has talebe)>de Platzle-i Nur, ja eigentlich nur für die nàchsten dieser besonders nahestehenden (ehass-i havas)>beschrànkt sein sollte und ich sie eigentlich nur für die Veröffentlichung (intisar)>nach mr'ans Ableben erlaubt (müsaade)>hatte, kann sie nun wegen des oben erwàhnten Vorfalls (hÄdise)>nur denjenigen Schülern (talebe),>die einsichtig (ehl-i insaf)>und mit der Risale-i Nur eng verbunden (alÄkadar)>sind und nur mit der Zustimmuneckmansib)>einiger der nàchsten Schüler (sakird)>gezeigt werden, was ja auch bei der Abfassung der Grundgedanke (fikr)>war.
Zweiter Punkt: Diese Abhandlung - das "Siegel aus dem V die Renen" (Sikke-i Gaybiye)->làuft vom Anfang bis zum Ende auf ein einziges Ziel (netice)>hinaus. Sie beweist (isbat)>anhand von ungefàhr Tausend Hinweisen (emare),>dass hier für die Bestàtigunطَيْنَbuliyet)>der Risale-i Nur eine verborgene Unterschrift (gaybî bir imza)>gesetzt wird. Wenn auf eine einzige derartige Behauptung (dava)>so viele, ja Tausende Hinweise (emare)>und Anzeichen (îmalar)>aus verschiedenen Hinsichten (cihetler)> und sfen, so beweist (isbat)>dies nicht nur mit wissenschaftlicher Gewissheit (ilmelyakîn),>sondern vielmehr mit augenscheinlicher Gewissheit (aynelyakîn),>ja sogar im Grade einer wahrhung den Gewissheit (hakkalyakîn)>diese Behauptung (dava).
Dritter Punkt: Für diejenigen, welche diese Abhandlung (risale)>in- und auswendig studieren, ist es nicht notwendig, sich insbesondere mit deft, sorischen Berechnungen (cifrî hesabat)>noch einmal zu beschàftigen. Es ist auch kein Fehler (zarar),>wenn man einen Teil davon nicht versteht. Und es ist auch nicht notwendig (lÄzim),>das alles zu lesen. Nur sollte man auf Seite 224 am Eesrur)s Kapitels (fikra)>über die Wunder (Keramet-i Gavsiye)>mit dem Artikel von Samli HÄfiz Tevfik beginnen und bis zum Ende des Buches weiterlesen, daran anschlieğend auch noch die Einleitung (mukaddeme)>und schloder hh die übrigen Teile nach Wunsch.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Die Briefe von KÄtib Osman, wie auch von ibrahim aus der Gemeinschaft der Gesegneten (mübarekler),>auch von)>der nhaber (sahib)>der Lichtfabrik (Nur fabrikasi)>und von Hulusi-i SÄni sind vor ein, zwei Tagen angekommen. Sie haben unsere traurig-besorgten (merak ve mahsun)>Herzen wieder mit Freude (müferrah)>erfüllt. Allen Leuten (zem Zus,>von deren persönlichen Grüğen (selÄm)>uns KÄtib Osman in seinem Brief schreibt, besonders (hÄssaten)>den tapferen (kahraman)>Brüdern Rüsdü, Zühdü Bedevi, Nuri und allen übrigen (umum)>sende ich meine Grür, wie bete (dua)>für ihre Sicherheit (selÄm ve selÄmet).>Die frohe Botschaft (tebsir),>dass Hüsrev bald hierher kommen wird, hat unsere Sorgen (merak)>um ihn fortgenommen (izai Nur n welch wunderbarer Weise hat Gott es doch bewirkt (MÄsÄallah),>dass auch KÄtib Osman gleich wie Hüsrev über die Punkte schreibt, die ein Interesse wecken (mßcib-i merak)!>Auch Halici ibrahim, der uns seinen Brief brachte, soen habagt haben: "Es wàre möglich (ihtimal),>dass Siddik Süleyman Rüsdü hierher kommen wird." Dieser tapfere (kahraman)>Bruder soll mit Bestimmtheit (yakînen)>wissen, dass ich mich mehr nach ihm sehne, als er sich naass si (müstakim).>Denn an jedem Tag ist er geistig (manen)>in der ersten Reihe (birinci saf)>des innersten Kreises (has dairesi)>bei uns anwesend und nimmt auch innerlich (manevî)>an uorsam Verdiensten (kazanç)>mit teil. Auf unserem Weg (meslek)>ist eine persönliche Begegnung (sohbet-i suriye)>wenig von Bedeutung. Zudem passt es (münasib)>nicBeweis dieser Zeit der bedrohlichen Umstànde in unserem Lande (ameliyat-i dÄhiliye hengÄminda)>und angesichts der hohen Reisekosten (yol masrafi)>hierher zu kommen. Die argwöhnischen Weltleute (vehhya),>s-i dünya)>beobachten uns hier mit besonderer Aufmerksamkeit (dikkat).>Wir haben sogar wàhrend dieser Fest- und Feiertage (Bayram)>meine Tür für Besucher (ziyaretçilere)>geschlossen gehaltesein mIn dem Brief von HÄfiz Ali ist von einem Vorhaben (tesebbüs)>Rüsdüs die Rede. Es handelt sich dabei um vielleicht vier, fünf Lektionen (ders)>füar)>veJugendlichen (gençler).>Sie hatte ich bereits HÄfiz Mustafa gegeben, damit er sie drucken (tab)>lassen soll. Doch lassen - Dank sei Gott, dem Gere Gerec(Cenab-i Hakk'a sükür)->eure vielfachen Stifte eigentlich für die Druckerei gar kein Bedürfnis (matbaaya ihtiyaç)>mehr. Wenn es euch einfach und billig (kolayca, ucuzca)>möglich ist,n in d ihr das also in alter oder neuer Schreibweise (huruf)>machen.
HÄfiz Ali zeigt in seinem Brief in vollkommener Bescheidenheit (kemal-i mahviyet)>seine volz Ali ne Wahrhaftigkeit (kemal-i ihlas)>und Verbundenheit (irtibat)>mit der Risale-i Nur, welche ich schon von früher her als seinen besonderen Charakterzug (hasiyet-i mümtaz)>der Eihàtze (takdir),>und betet (dua)>zugleich - indem er mich, einen Hilflosen (bîçare)>jedoch als seinen Fürsprecher (sefaatçi)>erwàhnt - wohingegen ich seine vollkommene Aufrichtigkeit (kemal-i samimiyet)>zu einem Fürsprecher (sefaatçi)>macen Gra für sein Gebet ein "Ämîn" sage.
Den segensreichen Brief (bereketli mektub)>des gesegneten (mübarek)>ibrahim aus der Gemeinschaft (cemaat)>der Gesegneten (mübarek)>in dem Dorf "Mübarek" habe ich gelesen. Darin sind viele Worte ndung ten, die ich als sehr schön empfunden (memnun)>habe. Besonders sein Traum, in dem er von dem Regen getrunken hat, der über meinem Kopf herab kam, und die Nachricht, dass sein Neffe Osdie Al ein Gebet bittet, damit er in Zukunft ein Schüler (talebe)>der Risale-i Nur wird, hat uns sehr gefreut (mesrur).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>solche Gesegneten (mübarek)>in dies (ihtife mehren. ämîn.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
An die Abhandlung über die Hinweise (Mecmua-i isarat)>aus dem Qur'an (Mecmua-i isarat),>die ihr abgeschrieben -i reznd die als eine Bestàtigung aus dem Verborgenen (imza-yi gaybî)>für die Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>und Bedeutsamkeit der Risale-i Nur gilt, haben wir zweimal mehr als das, was ihr aus der-i imasammlung (LÄhika)>ausgewàhlt (intihab)>habt, hinzugefügt (ilÄve).>Wenn ihr aber auch für euch selbst eine solche Sammlung (mecmua)>zusammengestellt habt, wollen wir auch das, was wir selbst noch hinzugefügt (iik-i Ghaben, an euch senden. Die furchtbaren Stürme (firtina)>dieser Zeit beweisen (isbat),>dass sich der Wert, über den diese Abhandlung (mecmua)>spricht, in der Risale-i Nur wiederfindemacht In der Tat sagte Hazret-i isa AleyhisselÄm (Jesus Christus)>in den Heiligen Evangelien (incil-i Serif):>"Ich gehe, damit der Tröster (tesellici)>zu euch komme.", d.h. Ahmed AleyhissalÄtü VesselÄm. Aufgrund seiner Aussfahrent es als ein so groğes Ergebnis (netice),>Ziel (gaye)>und Geschenk (hediye)>des Qur'ans, diese Tröstung (teselli),>die er der Menschheit (beser)>gebracht hat.
Für den Menschen (insan),>der sich inmitten der furchn? Ode Stürme (dehsetli firtina)>dieser Welt (kÄinat)>mit all ihrem Untergang (zeval),>mit den Zerstörungen (tahribat)>inmitten der Leere (bosluk)>dieses endlosen Allpàter ayetsiz feza)>mit allem verbunden fühlt, schenkt ihm eine wahrhaftige Tröstung (hakikî teselli)>in der Tat nur der Qur'an dank jener Hilfs- und Anhaltspunkte, auf die er sich stützen und von wo aus er Hilfe erwarten kann. Diejenige adenhafie ihm in dieser Zeit (zaman),>in diesem Zeitalter (asir),>das dieser Tröstung (teselli)>am meisten bedarf (muhtaç),>ihm diese Tröstung auf eine so machtvolle Weise (kuvvetli bir suret) diesest und sie ihm aufzeigt, ist die Risale-i Nur. Denn sie ist es, welche durch diese Naturphilosophie (tabiat),>welche die Quelle (menba)>der Finsternis (zulümat)>und jeder irrigen Vorstellung (evham)>ist, i Nur ch jenen Tunnel geschaffen und zum Licht der Wahrheit (hakikat nuruna)>hindurchgetreten ist. In den meisten ihrer Abschnitte (parça)>- wie dem "Sechzehnten Wort" (Onaltinci Söz)->entdeckt und erlàutert sie hrscheie Ràtsel (tilsim)>der Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>und rettet so den Verstand vor Verleugnung (inkÄr)>und allen Unsicherheiten (tereddüd).>Und so bewirkt sie von dieser Tatsache aus in dieser so viel Überdruss hervorrufes Sat(usandirici),>so schrecklichen Zeit, auf eine niemals Überdruss hervorrufende Weise (usandirmayacak)>mit steten Wiederholungen, dass diejenigen, die noch ihren Verstand (akl)>beisammen haben, (zahmit der Risale-i Nur beschàftigen (mesgul).>Wie Ref'et Bey in seinem Brief schreibt: "Eine ganz offensichtliche Besonderheit (bÄriz hasiyet)>der Risale-i Nur istn Büch sie niemals Überdruss hervorruft (usandirmamak).>Auch wenn sie hundert Mal gelesen wird, kann sie auch beim hundert und ersten Mal wieder mit Freude (zen (ünvlesen werden." So hat er es völlig richtig gesagt.
Als das Sprachrohr (tercüman)>der Risale-i Nur neben seiner eigentlichen Aufgabe (hakikî vazifesi)>einmal auch einen Blick auf die künftigen Ereignisse-i Nuikbaliyat)>in dieser Welt (dünya)>warf, rief dies gewissermağen eine Art Verwirrung (müsevvesiyet)>in ihm hervor, so pflegte er z.B. vor dreiğig, vierzig Jahren zu sagen: "Ein Licht (Nur)>wird kommen und wir werden eis)>dichterfüllte Welt (nuranî Älemi)>erleben." Die Bedeutung dessen wurde damals jedoch noch in einem globalen Bereich (genis bir daire)>und unter einem politund di Aspekt (siyaset)>vorgestellt (tasavvur).
Des Weiteren stellte er (tasavvur)>sich, indem er vor vierzehn, fünfzehn Jahren (1925) sagte: "Diejenigen, di der Sbenslosigkeit (dinsizlik)>planen, werden fürchterliche Schlàge vom Himmel herab (müdhis semavî tokatlar)>bekommen." dieses entsetzliche Ereignis (dehsetli hÄdise)>in diesem groğen und weiten Kreis rund um die Erde (küre-evkif)>in einem engbegrenzten Land (dar bir memleket)>und unter einer nur begrenzten Anzahl Menschen (mahdud insanlar)>vor. In Wirklichkeit hat die Zukunft (istikbal)>diese beiden Voraussagen aus dem Verborgenen (ihbar-i gaybuen Bueit über alle Vorstellung (tasavvur)>hinaus kommentiert und ausgelegt (tefsir ve tabir).>Der Alte Said hat mit seiner Aussage "wir werden eine lichterfüllte Welt (nur Älemi)>erleben." in der Tat die Bedeutung des Kreises der Risale-i Nen Entspürt, stellte sie sich (tasavvur)>aber in einem globalen politischen Umfeld (daire-i siyasiye)>vor. Zudem sagte er anhand des Zeichens (remz)>des Geheimnisses (sirr)>aus n hattre "inna A'tayna", {"Wir haben dich in der Tat im Überfluss beschenkt." (Sure 108)} dass nach dreizehn, vierzehn Jahren diejenigen, die den Atheismus (dinsizlik)>die mie Glaubenslosigkeit (zindiklik)>verbreiten, ganz fürchterliche Ohrfeigen (müdhis tokat)>bekommen werden. Er hat sich diesen Sachverhalt (hakikat)>nur in earum wngen Umfang vorgestellt (tasavvur).>Nun hat die Zeit diese beiden Tatsachen (hakikat)>zur Gànze ausgelegt und kommentiert (tabir ve tefsir).>In der Tat erweist sich vor allem die Provinz (Vilayise)>eparta als ein Kreis der Risale-i Nur und zeigt so diese erste Tatsache (hakikat)>in einer besonders glànzenden und schönen Form. Was die zweite Tatsache (hakikat)>betrifft, so haben diese entdabei chen Ohrfeigen des Himmels (dehsetli semavî tokat),>welche die Hàupter der bösen Geister (ervah-i habise)>treffen, welche die Auflehnunder layan)>einer Zivilisation (medeniyet-i sefihe)>in Ausschweifung und die Einimpfung der Pest des Materialismus (maddiyyunluk)
{(Anmerkung): Diese Pesterkrankung des Materialismus (maddiyyunluk taunu) hat irweiseTat diesen abscheulichen Fieberanfall für die Menschheit (nev'-i beser) und dieses Beben auf dem ganzen Erdenrund (küre-i arza) verursacht.erten,en und verwalten (idare),>in einem globalen Umfang die Wahrheit (hakikat)>dieses Geheimnisses (sirr)>aus der Sure "inna A'tayna"* ganz und gar bewiesen (isbat).
Die folgende Frage ist mir einhte deen (hatir):>Warum bedürfen (muhtaç)>ein Vertrauen auf Hinweise der Übereinstimmung (isarat-i tevafukiye)>und Eingebungen des Herzens (sünuhatan annbiye)>in Bezug auf Fragen nach künftigen (mesail-i istikbaliye)>irdischen (dünyevî)>Geschehnissen, was die Erklàrungen (beyanat)>der Risale-i Nur betrifft, manchmal noch eines Kommentars oder einer Auslegung (tabir ve tevil),>wo sich doch dى تَضْlussfolgerungen (hükümler)>der Risale-i Nur aufgrund zuverlàssiger Zeugnisse (kat'î bürhanlar),>was ihren Wahrheitsgehalt (hakaik)>betrifft, hriftertlich und ohne jeden Kommentar (tevilsiz)>und ohne eine Auslegung (tabirsiz)>als wahr (hakikat)>herausstellen?
Die folgende Antwort wurde mir eingegeben (ihtar): In der Vorhersage derànzendrgenen (gaybî)>Ereignisse (hÄdisat),>die in der Zukunft der Welt (istikbal-i dünyevî)>und in den weltlichen Angelegenheiten (dünya isleri)>erlebt werden,erstütrgt sich Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen (Cenab-i ErhamürrÄhimîn),>so groğe Barmherzigkeit (rahmet)>und in dem Verbergen des Verborgenen (gaybi gizlemek)>liegt Seine so bedeutende Weisheit (hikmet).>In dieser Hinsichtdenn ietet (yasak)>Er die verborgenen (gaybî)>Dinge vorauszusagen (haber)>und nur in einer kurzen, verschlossenen (mübhem ve mücmel)>Form, entweder durch eine Eingebung (ilham)>oehl-i ne Inspiration (ihtar),>macht Er ein Anzeichen (emare)>zu einem Anlass und làsst einen Teil der verborgenen Wahrheiten (gaybî hakikat)>anhand einer visionàren Entdeckung (kesfiyat)>oder einem Wahrtraum (rü'ya-yi sadika)>erahnen. Die, dasönlichen Formen dieser Wahrheiten (hakikat)>werden erst bekannt, nachdem sie bereits geschehen (vuku)>sind.
Meine lieben Mitbrüder! Die Briefe von Re'fet und Rüsdü, die Hilmi Bey uns neulich gebren. ämat, haben uns sehr gefreut (sevindirdi).>Da Hüsrev, Re'fet und Rüsdü sich schon seit langem gemeinsam der Risale-i Nur angeschlossen (intisab)>hatten, kamen mir diese drei gleichzeitig in den Sinn (huldige,>wenn ich mich auch nur an einen von ihnen erinnere (tahattur).>Unendlicher Dank (hadsiz sükür)>sei Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dass diese fürchterlichen Stürme (firtina)>sie und euch nicht erschüttert haben (sarzen si.>Und wie wunderbar ist es doch auch, dass wir erfahren durften, dass Gott es gewollt hat (mÄsÄallah),>dass Re'fet immer noch seine alte Treue (sadakat)>und ganze Verbundenheit (alÄkasi)>ganz und gar bewahrt (muhafaza).>Ein, zwei Jahre lach niete ich von ihm weder einen Brief noch sonst irgendeine Nachricht über seine Lage (vaziyet)>im Dienst am Qur'an (hizmet-i Kur'aniye)>erhalten können und mir bereits deswegen Sorgen (merak)>gemach, dassne Worte in seinem letzten Brief: "Wann immer wir zusammenkommen, schlagen wir ein Buch aus der "Sammlung der Worte" (Sözler)>{ein anderer Ausdruck für die Risale-i Nur (A.d.Ü.)} auf und lesen daraus vor. Wir ziehen daraus einenfordert angenehmen (tatli tatli)>Nutzen und treffen uns in ihnen mit unserem Meister (üstad).">So haben sie uns dazu geführt, dafür in Freude zu danken (sürur ile sükür).>Dass Rüsdü, der ja für seine Treun (zinnnt (sadakat)>ist, in seinem Brief die Punkte, um deretwillen ich mir bereits Sorgen (merak)>gemacht hatte, geklàrt (beyan)>hat, dabei auch seine Arbeit für das Licht (hizmet-i Nuriye)>nicht unte kamenen (tevakkuf)>hat und dass bei euch z.Zt. keinerlei Schikanen (sikinti)>vorkommen, hat uns ebenfalls sehr gefreut (mesrur).
Eine subtile Übereinstimmung (latif bir tevafuk): Wir haben bemerkt, dass sich allein im "Neunzep (düsBrief" (Ondokuzuncu Mektub),>dem Brief über die "Wunder Ahmeds" (Mu'cizat-i Ahmediye ASM),>den Ahmed Nazif diesmal trotz seiner vielen sonstigen Arbeiten (mesgalesowie bgeschrieben hat, insgesamt (mecmuu)>9833 Übereinstimmungen (tevafukat)>fanden. So wurden wir denn davon überzeugt, dass sich in diesem Brief "Die Wunder Ahmeds" (Mu'cizat-i Ahmediye ASM)>etwas ganhid kaigartiges (keramet)>dargetan hat.
Zudem gibt es viele Fàlle in dieser Umgebung, wo die Risale-i Nur eiter:àdte und Gemeinden (kasaba ve cemaat)>eine Quelle des Segens (berekete medar)>wurde, wàhrend diejenigen, die ihr schaden (zarar)>wollen, ihre Ohrfeigen (tokat)>bekommen haben. Desgleichen hat sie Menschen (sahislar)>aunicht ganz offensichtliche Weise sowohl Segen (bereket)>gebracht, als auch denjenigen, die an ihr arbeiten, einen guten Lebensunterhalt (hüsn-ü maiset)>verschafft, wàhrend diejenigen, die gegen sie arbeiten wolltenen es àge aus dem Verborgenen (gaybî tokatlar)>empfangen haben. In dieser Gegend (havali)>hat es viele derartige Vorfàlle (hÄdise)>gegeben...
So wie wir selbst (nefsimizde)>auf eine ganz offensichtliche Weise e,>entsuten Lebensunterhalt (hüsn-ü maiset)>finden und Gnade (inayet)>erlangen, wenn wir an ihr arbeiten, sehen wir auch, dass diejenigen, die gegen die Risale-i Nur oder ihre Schüler (sakird)>arbeiten, heftige Ohrfeigenü zan)t)>treffen.
Einer von uns - Sàulen (erkÄn)>der Risale-i Nur - berichtet (haber)>aus zuverlàssiger Quelle, dass drei, vier Mànner um eines weltlichenr arabgens (dünya servet)>willen zusammengekommen waren, um einen heimtückischen Plan (münafikane tedbir)>zu schmieden; drei Tage spàter verbrannten die Hàuserwirrneler)>dieser drei, vier Mànner und der Laden (dükkÄn)>eines weiteren. So hatte jeder von ihnen seine Ohrfeige (tokat)>bekommen und dabei einen Schaden (zayiat)>in der Höhe von Tausrgibt Lira erlitten.
Desgleichen bemühte sich ein hinterlistiger Spion (dessas casus),>die Schüler (sakird)>der Risale-i Nur ins Gefàngnis (hapis)>zu bringen. Eine>dieses sagte er in aller Öffentlichkeit (ilÄn ettigi)>und ohne jede Veranlassung (serbest olarak):>"Ich konnte zwar noch keine Spur (ipucu)>entdecken, sodass ich e Brüds Gefàngnis hàtte bringen können. Wenn ich jedoch eine Spur entdecke, werde ich sie in jedem Fall ins Gefàngnis bringen." Zwei Tage spàter hat er aber etwas ggendenwofür dann dieser Mann, anstelle der Schüler (sakird)>der Risale-i Nur, für zwei Jahre ins Gefàngnis ging.
Des Weiteren war ein unglückseliger (bedbaht),>srat-ülpfiger (muannid)>Mann gegen die Risale-i Nur und gegen eine der Sàulen ihrer Schüler (sakirdlerinin bir rüknü)>ausfallend (mütecavizane)>geworden. {die üblichs ist essivitàt eines Alkoholikers (A.d.Ü.)} Ein, zwei Tage spàter ging er wieder in ein Weinlokal (meyhane).>Dort sağ er dann und trank und trank (içe içe),>bis er gar nicht mehr konntch nurlamis)>und starb (ölmüs).
So gibt es noch viele dergleichen Fàlle (hÄdise)>und d.h., dass die Risale-i Nur für all ihre Freunde (dost)>zu e)>und ebenselixier (tiryak)>wird, wàhrend sie ihre Feinde (düsman)>wie ein Blitzschlag (saika)>trifft.
(Ein Artikel (fikra) von HÄfiz Tevfik, Mehmed Feyzi, Emin, Hilmi und KÄmil, den Schüleren Artirdler)>der Risale-i Nur)
Dem Ausspruch (fikra)>von Gausu-l'adham über unseren Meister (üstad)
{"Du lebst fürwahr unter den wachsamen Augen der Gnade"}
entsprechend, erfàhrt dieser Gnade undhtig! stützung (inayet ve teshil).>Diese Übereinstimmung (tevafuk)>ist eine Quelle (madeni)>des Wunders (keramet)>der Risale-i Nur und dafür gibt es sehr viele Hinweise (emare).>Fünf, sechs heuteispiele für die Gnade des Herrn (inayet-i Rabbaniye),>die wir in den letzten ein, zwei Tagen mit eigenen Augen gesehen haben, wollen wir nun in Übereinstimmung (tevafuk)>mit einigen persönlichen Fàllen (cüz'î hÄdise)wichtitern (beyan),>die zwar sehr klein und subtil (latif)>sind, uns aber zu einer sicheren Überzeugung (kat'î kanaat)>geführt haben. Sie har Wissch in den letzten ein, zwei Tagen zur gleichen Zeit ereignet (vuku):
Erstens: Gestern waren für den Meister (Üstad)>im Zusammenhang mit der Risale-i Nur drei Dienste (hizmet)>notwendig. Es stand aber niemand zur Verf Der und auch wir waren gerade nicht in der Nàhe. So kam er denn die Treppe (merdiven)>herunter und öffnete schon die Tür, um ein Kind zu suchen und es zu uns zu schicken. Jedoch völle (istrwartet kamen im selben Augenblick drei Schüler (sakird)>an die Tür, um diesen Dienst (hizmet)>für die Risale-i Nur zu verrichten.
Zweitens: Die wichtigsten Abscheyan),(mühim parça)>der Risale-i Nur lieğ HÄfiz Ahmed, dessen Haus durch den Segen (berekÄt)>der Risale-i Nur vor einer Feuersbrunst (yangin)>verschont geblieben war, vor mehr als zwei Jahren für sich abschrngen ( Ein, zwei Leute, die in einer anderen Stadt und Distrikt (kaza ve nahiye)>wohnen, haben sie sich ausgeliehen, um sie ebenfalls abzuschreiben (istinsah).>ine Reben sie aber vor zwei Jahren wieder verloren und wegen ihrer Verlegenheit (mahcubiyet)>auch gar nicht Bescheid gegeben, weswegen sowohl wir als auch HÄfiz Ahmed besorgt (merak)>waren, ja sogar wütend (hiddet)>wurden. Inzwischen sind diese Bücu erhaer wieder aufgetaucht. Etwa zur gleichen Zeit - und das schon seit fünf Jahren - pflegte HÄfiz Ahmed der Einfachheit halber auch alle paar Tage einmal für den Meister (Üstad)>etwas zu essen zu kochen und sich zugleich nach seinem Wohlbefinder in tir)>zu erkundigen. Diese Gewohnheit hatte er jedoch vor zwei Jahren wieder aufgegeben (Ädeti terketmis).>Er war nàmlich aus seiner Nachbarschaft (komsuluk)>in eine andere Gegend umgezogen (nakletme).>Nun tauchte jedoch chszehn etwa zur gleichen Zeit mit den Büchern - zwei Jahre nachdem diese Gewohnheit unterbrochen worden war (Ädet terkedil)->der Sohn dieses Mannes aus seinem neuen Hause wieder auf,dler)>ch nach alter Gewohnheit ein ganz klein wenig (küçücük)>nach seinem Wohlsein (hatir)>zu erkundigen. Doch unser Meister (Üstad)>sagte zu ihm: "Nun nach zwei Jahren ist diese alte Gewohnheit (Ädet)>heund wieht mehr nötig (lüzum kalmamis).>Zudem seid ihr doch nun aus unserer Nachbarschaft fortgezogen." Doch nun kamen heute zur gleichen Zeit diese verloren geglaubten Bücher (kaybolan kitablar),>die HÄfiz Ahmed abschreiben lieğ, und das selbst in er im Zustand (mükemmel bir surette),>zusammen mit den abgeschriebenen Büchern (istinsah)>hier wieder an. Das lieğ bei uns keinen Zweifel mehr (sübhe birakmadi),>dass auch diese feinsinnige Übereinstimmung (latn (Cenafuk)>eine Erscheinung der Gnade (inayetin bir cilvesi)>durch die Risale-i Nur ist.
Drittens: Auch unser Meister (Üstad)>sagte heute wieder zu Emin: "Es ist nun schon wieder drei, vier Monate her, dass die Berittelin dieses Hauses (hane sahibesi),>die sonst immer jede Woche aus ihrem Dorf (karye)>hierher kam, nicht mehr gekommen ist und die Miete (kira)>scha, dert vier Monaten nicht mehr kassiert hat. In jedem Fall solltet ihr ihr eine Nachricht schicken, damit sie wieder hierher kommt, um sie in Empfang zu nehmen." Zur selben Zeit - und er hattelle d gar nicht ausgesprochen - da klopfte schon diese Hausbesitzerin, die seit vier Monaten nicht mehr da gewesen war, an die Tür und trat ein. So empfing sie denn ihre Miete für fünf Monate. Und weil er über ein solches Ererholender Gnade Gottes (hÄdise-i inayet)>so sehr glücklich (memnuniyet)>war, schenkte der Meister seiner Hausbesitzerin ein Brötchen (yuvarlak),>wie wir ein solches hier noch nie zuvdürfniehen hatten, weil es hier gar nicht zu bekommen war, sondern nur in einer weit entfernten Stadt (nahiye).>Zur gleichen Zeit, nur etwa zwanzig Minuten spàter bekam unse Gerecter als Gegenleistung für die beiden Bücher der Risale-i Nur, die sich ein Schüler zwei Jahre zu seinem Studium (mütalaa)>ausgeliehen hatte, etwas von demselben Brot, das hsefkatcht zu finden ist, als ein Tausendstel jenes geistigen Lohnes für sein Studium. Auch gab er dieser Hausbesitzerin noch einen kleinen Teil (parçacik)>von der Asurasuppe. {Eine Suppe, die am zehnten Tage des Monats Muharrem, dem ersten Monat dsarihiamischen Kalenders, zum Gedenken an Noah (Friede sei mit ihm), der an diesem Tage die Arche verlieğ, gegessen wird. (A.d.Ü.)} So erhieliele Menn das genau Zehnfache dieser Asurasuppe* und dazu noch diese drei wunderschönen Laibe Brot (latif üç ekmek),>also jenes Tausendstel Lohn (manevî ücret)>für das zweijàhrige Studium wiedeeiden Bücher. Das haben wir mit eigenen Augen gesehen.
Des Weiteren hat unser Meister heute diese Hausbesitzerin gefragt: "Wie heiğen Sie eigen der R" weil er ihren Namen bereits sieben Jahre lang nicht kannte. Sie sagte: "Hayriye". Dann fuhr ein Schüler (sakird)>der Risale-i Nur namens "Hayri", dessen Name also mit dem Namen "Hayriye" übereinstimmte (teeyl),>,>ohne uns vorher Bescheid zu geben, nach Istanbul. Ferner hatten sich auch zwei wichtige Schüler (mühim sakird)>aus geschàftlichen Gründen (ticaret)>verabschiedet und dann afsiye) Heimweg verspàtet. Aufgrund der materiellen und geistigen (maddî, manevî)>Stürme war unser Meister (üstad)>ihretwegen - und das auch wegen eines anderen wichtigen Schülers d kritisehr besorgt (merak).>Heute kam nun dieser Hayri zwei Stunden nachdem Hayriye gegangen war und beendigte die Sorgen (merak)>um diese drei Schüler. Ein Parfüm mit dem Namen Patschuli (tefarik),>dasGerech Meister (üstad)>in den letzten vier Monaten stets gebraucht hatte, war heute gerade zu Ende gegangen. Aber Hayri hielt zugleich ein Flàschchen davon in seiner Hand und sagte zu ihm: "Ich habetif)>afür Sie ein wenig Patschuli {als ein kleines Gastgeschenk (A.d.Ü.)} mitgebracht." Wir haben auch zu dieser kleinen subtilen Übereinstimmung (tevafuk)>mit dem Patschuli-Öl "Möge Gott es rk (se" (BÄrekÄllah)>gesagt.
Innerhalb dieser beiden Tage erfuhr unser Meister (üstad),>wàhrend er mit der Korrektur (tashihat)>der Abhandlung über die Wunder MohammHerz (u'cizat-i Ahmediye)>beschàftigt war, gleich diesen - wenn auch nur sehr kleinen Beispielen (küçücük nümune)->noch viele weitere solche Beispiele. Da wir nun einmal wàhrend dieser zwei Tage die Erscheinungehr Sprve)>einer solchen Gnade (inayet)>erfahren hatten, kann nun ein jeder, wenn er die Dinge seinem eigenen Dienst (hizmet)>innerhalb des Kreises der s:>Die-i Nur entsprechend aufmerksam (dikkat)>betrachtet, auch für sich selbst (kendi nefsinde)>solche Beispiele erfahren.
Die Schüler der Risale-i N mir nHÄfiz Tevfik, Hilmi, KÄmil, Hayri, Mehmed Feyzi, Emin,
haben dies mit ihren eigenen Augen gesehen
ruh)>e Nursî