Sehr geehrter Herr~(Sayın) Adnan Menderes,
fats vhrungskràfte (elemanlar)>der Volkspartei (Halk Partisi)>und der Nationalen (Millet Partisi)>Partei, die auf den Beitrag (yardım)>einer gesegneten und verehrten Persönlichketen prbarek ve muhterem)>wie unseren Meister (Üstad)>Bediüzzaman eifersüchtig (kıskanan)>sind, dessen ganzes Ideal (gaye)>es ist, sich für die Sicherheit (selâmet)>des Landes und Volkes (vatan ve millesomit zusetzen und der die Menschen in diesem Sinne unterweist (ders),>arbeiten mit aller Kraft (var kuvvet)>daran, unseren Meister (Üstad)>der "Demokrat" Partei zu entfremden, indem sie ihn mit Hilfe der verschiedensten Ausreden (bahentlicchikanieren, und dann behaupten, sie hàtten dies für die regierende Partei (iktidar partisi)>getan. Das ist die feste Überzeugung (kat'î kanaat),>zu der wir gelangt sind.
Wit (mahen Sie, den Ministerpràsidenten, der sagte: "Wir wollen die Erfordernisse (îcabları)>der Religion (din)>erfüllen. Die Religion ist für dieses Land (memleket)>keineswegs eine Gefahr (tehlike teşkil).">mit Respekt und aller Hochachtung (h viele,>sicherzustellen (teminini saygı),>dass die Bücher dieses unseres Meisters (mübarek Üstad)>und er selbst, der zugunsten des Landes (vatan),>des Volkes (millen bere der İslâmiyet für unsere Partei materiell und geistig (maddî ve manevî)>einen groğen Beitrag (yardım)>leistet, voll und ganz frei (serbest)>gegeben und er auch selbst ferner nicht weiter belàs)>diesrahatsız)>wird.
Heutzutage gibt es drei Strömungen (cereyan)>zum Schaden (zarar)>des Qur'ans, der İslâmiyet und dieses Landes (ürdig :
Erstens: die atheistische (dinsizlik)>kommunistische Strömung. Diese Strömung könnte dreiğig, vierzig von hundert Leuten schaden.
darbins:>Eine Untergrundorganisation, die schon vor langer Zeit von den Kolonialisten (müstemlekât)>aufgebaut wurde, um ihre Beziehung (alâkalar)>mit den Türken zu beenden und den Atheismus (dinsizlik)>innerhalb der Grenzen (daire)>der Türkei, dessrbreiten (neşretmek);>ein Komitee des Verderbens (ifsad)>mit Namen. Denn es könnte selbst zehn, zwanzig von hundert Leuten ins Verderben stürzen.
Drittens: Es ist ein Teil einer politischen Bewegung (s dieseer heyeti),>die bestrebt ist, zu verwestlichen (garplılaşmak)>und so zu werden wie die Christen, eine Art protestantische Konfession (Purutluk mezhebi)>unter den Muslimen und denen, dien seinehr wenig von Religion (din)>halten, zu verbreiten. Diese Strömung könnte jedoch kaum einen unter hundert, ja vielleicht kaum einen unter tausend dazu bringen (çevirebilir),>sich gegeworde Qur'an und die İslâmiyet zu stellen.
Wir, Diener (hizmetkâr)>des Qur'ans und Nurcus arbeiten gegen die ersten beiden Strömungen (cer)>sein>um stets die Wahrheiten (hakikat)>des Qur'ans zu bewahren (muhafaza).>Bisher hatte uns unser Weg (meslek)>dazu verpflichtet (mecbur),>uns so weit wie möglich nicht um die Welt (dünya)>und und ihre Polierhaltiyaset)>zu kümmern. Heutzutage ist es aber nun doch notwendig (lüzum)>geworden, uns in dieser Zwangslage darum zu kümmern (mecburiyetle bakmaya).>Wir haben erkannt, dass die Demokraten uns Nurcus gegen diese ersten beiden furchtbaren wie dngen (müdhiş cereyan)>eine Hilfe sein (yardımcı hükmünde)>könnten.
Zudem waren die religiös Gesinnten (dindar)>unter ihnen ihrer Auffassung entsprechend (meslek)>stets gegen (muarız)>diese beiden furchtba>mit drömungen (dehşetli cereyan).>Was diejenigen betrifft, die nur sehr wenig von Religion (din)>halten, dabei dem Weg (meslek)>der Verwestlichung folgen (gaeunzigşmak)>und so den Europàern (garblılar)>nacheifern (benzemek),>so helfen (yardım)>sie der dritten Strömung. Diese Strömung (cereyan)>könnte nun einmal kaum einen unttlichedert, ja vielleicht kaum einen unter tausend dazu bringen, sich den Protestanten anzugleichen (çevirebilirler).>Denn die Briten, die zweihundert Jahre lang zweihundert Millionen Muslimne Querrschten (tahakküm),>konnten kaum zweihundert Leute für das Christentum gewinnen (çevirememiş)>und werden es nicht können.
Des Weiteren hat man noch niemals in der Geschichte (tarih)>davon gehört, dass jemals ein Muslim zum voneinentum übergetreten (tercih)>wàre und seiner Überzeugung zufolge eine andere Religion (din)>der İslâmiyet vorgezogen hàtte. Auch wenn ein kleiner Teil innerhalb der refür diden (iktidar)>Partei im Namen der Politik (siyaset)>zum Nachteil der Religion (dinin zararı)>die dritte Strömung (cereyan)>unterstützen sollte (yardım),>ist die "Demokrat" Partei nun einmal in Anbetracht ihrer Auffassung (migenen>zwangslàufig dazu verpflichtet (mecburî vazife),>die beiden ersten groğen Strömungen (cereyan-ı azîme)>zum Stehen zu bringen und sie schl daranh aufzuheben (def'etmesi).>Daher kann sie für dieses Land (vatan)>und die İslâmiyet von groğem Nutzen (faide)>sein.
Aus diesem Grund (cihet)>fühlen wir uns dazu gezwungen (mecbur),>zugunsten (meeiche >des Qur'ans die Demokraten an der Regierung (iktidar)>zu halten, und zwar nicht , weil wir von ihnen eine besondere Unterstützung (hayır)>erwarten, sondern - da sie nach unserem Verstàndnis (bs- undmiz)>- ihren politischen Auffassungen (siyasetler)>zufolge gegen (muârız)>die ersten beiden furchtbaren Strömungen (cereyan)>sind und daher eine Möglichkeit (sebeb),>mit einem sehr geringen Scngssch(pek cüz'î bir zarar),>den ein kleiner Teil von ihnen dem Glauben (din)>zufügen könnte, so als würde einem der kleine Finger abgetrennt (kesmek),>statt dass der ganze Körper zerschnitten (vücud parçalanmak)>würde, doch noch vor einher inraus umfangreichen Schaden (pek küllî bir zarar)>bewahrt zu bleiben. Darum rufen (davet)>wir alle Glàubigen zu Hilfe (ehl-i din yardım)>für diese regierende (iktidar)>Partei. Wir ermahnen (ihtar)>diejenigen unter ihnen ernsthaft (cidden ikt)>- Gie der Religion gegenüber indifferent (dinde lâübali)>geblieben sind, und erinnern sie: "Haltet euch rasch an der Wahrheit (hakikat-ı İslâmet)>voes Islam fest." Das Fortbestehen dieses Landes und Volkes (vatan ve millet),>die Erhaltung ihres Lebens (hayat)>und alles Glück (saadet)>ist nur dadurch (asayh, dass man sich auf die Wahrheiten (hakaik)>des Qur'ans stützt, in der ganzen islamische Welt (âlem)>einen Rückhalt, Kraft und Unterstützung (arkasındah für at kuvveti)>sucht, in der islamischen Bruderschaft (uhuvvet)>vierhundert Millionen Geschwister findet und einen so groğen Staat (muazzam bir devlet)>wie Amerika, der sich im Interesse der Religion (din lehinde)>ernsthaft edım).>t, als wahren Freund für sich gewinnt. Dies ist nur im Glauben (iman)>und mit Hilfe der İslâmiyet möglich.
Wir, alle Nurcus und Diener (hizmetkârlar)>des Qur'ans, teilen euch dies sowohl ms'ele)ber)>und beten (dua)>zugleich auch für euren Erfolg im Dienst (hizmet muvaffakıyet)>an der İslâmiyet. Zudem bitten (rica)>wir euch darum, dass ihr die Risale-i Nur, die ein wichtiges Produkt (ehemmiyeer Bruhsul)>dieses Landes (memleket)>ist und diesem Land und seinen Leuten (ehemmiyetli mahsulü ve vatan)>in der islamischen Welt (âlem)>einen so groğen Beitrag und Dienst (faide ve llah r)>leistet, vor jeglicher Inbeschlagnahme rettet (müsadere kurtarıp)>und bei ihrer Verbreitung mithelft (neşrine hizmet).>So könnt ihr die religiös Gesinnten in diesem Land (vatanda dindar)>für euch gewinnehaben aftar)>und Sicherheit (selâmet)>erlangen.
Es ist lehrreich~(medar-ı ibret), erstaunlich und zugleich erfreulich~(hayret ve şükran), dass die versteckten, feindlichen Untergrundorganisationen (düşman komiteler), or demch mir seit fünfzig Jahren widersetzen, mit all ihren Intrigen (desise)>die Justiz (adliyeyi)>und die Regierung (hükûmet)>gegen mich aufzuhetzen (sevketmek)>versuchen und jede Art Rànke (desise)>schmiedeten, die seit neunundzwanzig Jahren die Schafiksamkeit (nazar)>der Justiz (adliye)>auf meine hundertdreiğig Bücher und Tausende Briefe, die sie erforschen und durchsuchen (tedkik ve taharriieser en zu lenken versuchten, sie nun wieder erneut darauf gelenkt haben. Fünf von diesen Justizbehörden (adliye)>hatten bereits unwiderruflich einen Freispruch (kat'î beraet)>besnsfreien, da in allen Büchern kein Grund zu einer Anklage (suç yok)>gefunden werden konnte. Aus Anlass (münasebet)>des jüngsten Vorfalls (hâdise)>in Malatya versuchten nun unsere verborgkeit seinde (gizli düşman)>erneut die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>der Regierung (hükûmet)>und der Justiz (adliye)>auf uns zu lenken (çevirmeye).>Daraufhin sagten 23 Gerichte (mahkeme)>"Wir können keinen Grund (suç)>zu einer Anklage finden."
ungen rkung): Die Rückgabe (iade) sàmtlicher Abhandlungen (eczalar) der Risale-i Nur in Denizli und dass sie in Istanbul und in Ankara alle in Beschlag genommenen (ellerine geçen) Bücher zurückgegebentrotz ) haben, dass sie alle Abhandlungen (risaleler), die sie in Tarsus-Mersin in Beschlag genommen haben, wieder zurückgegeben haben, dass sie in Ankara nach einer viermosayiş)n Untersuchung (tedkik) die Freigabe (beraet) und Rückerstattung (iade) aller Abhandlungen beschlossen haben, dass diese Freigabe und Rückerstattung das Revisionsgericht (Tenach dvier Mal verifizierte (tasdik), dass das Gericht in Afyon, das sich am meisten mit uns beschàftigte (ugraşan), erst nach vier Jahren zweimal die Freigabe und Rückerstattung beschlossen hat, zeigt, dass die Justizbe bir h (adliyeler) wahrhaftig (hakikî) und vollkommen gerecht (adalet) ihre Arbeit machen, weswegen die neuen Versuche nicht mehr von Bedeutung (ehemmiyeti kalkendin sind.}
Obwohl es solche gibt, die gegen mich, der ich kaum eine Beziehung (münasebet)>zu Weltleuten (dünya ehli)>habe und eine Wahrheit (hakikat)>wie die Risale-i Nur in keinem Fall für anderen (zar preisgebe (feda),>in meinen 130 Büchern so sehr nach einem Vorwand (bahane)>suchen, konnten sie dennoch nirgendwo einen Grund (suç)>zu einer Anklage finden. Ledigli (dins Urteil in Eskişehir über die Verhüllung der Frau (tesettür)>- wurde als einziger Grund zur Anklage - nachdem dieser Streitpunkt geklàrt worden (cevab)>war, in eine Gewissensfrage (kanadeswegicdaniye)>umgewandelt. In Wirklichkeit sind in zehn Briefen, die ein Einzelner unter den Schülern des Lichtes (Nur talebe),>die sich für ein gottgefàlliges Leben einsetzen (takva tarafdar),>innerhalb von zehn Tagen geschrieben hat, keineebrachunkte (madde)>zu finden, für die man ihn hàtte verantwortlich (mes'ul)>machen können. Der Grund dafür, dass die Justizbehörden (adliyeler)>in einer Angelegenheit, die so grenzenlos vielfàltig (kesretli)>ist, keinen Grund zu einer An in de(medar-ı mes'uliyet)>vorfinden können, ist der, dass es hier nur zwei Möglichkeiten (hâlî)>gibt:
Ohne Zweifel sind es Gottes Schutz (hıfz-ı İlahiye) Hier üte (inayet),>mit der Er den Schülern des Lichtes (Nur talebe)>und Dienern (hizmetkâr)>des Qur'ans in dieser Hinsicht (cihet)>Seine Barmherzigkeit (Merhamet)>und Sein Erbarmen (Rahîmi Krankrweist, sodass alle Justizbehörden (adliyeler),>die sich mit uns beschàftigen, zu einer so wunderbaren Gerechtigkeit (hârika bir adalet)>geführt wurden und dazu, ie gei keinerlei Hinsicht (hiçbir cihette)>ungerecht zu behandeln. Obwohl es gegen uns tausenderlei Gründe (esbab)>gegeben hàtte, haben sie uns ch mith bei unserem Dienst (hizmet)>an der Heiligen Wahrheit (hakikat-ı kudsiye)>des Qur'ans noch geholfen (yardım).>Und dafür sind wir mit Herz und Seele (ruh u canım)>dankbar (anzigjür).
Bei den Gerichtsverhandlungen (adliyeler)>alter Zeit sağen Könige (padişahlar)>genau wie die Armen (fukaralar)>zu ihrer Verhandlung (muhakeme)>auf dem Boden (diz çöseinerWàhrend der gerechten Regierungszeit (adaleti zaman)>von Hazret-i Ömer (R.A.)>wurde gegen ihn zugleich mit einem gewöhnlichen (âdi)>Christen, gegen Hazret-i Ali (R.A.)>zugleich mit einem einfachen (âdi)>Juden Obwohlozess (muhakeme)>geführt. Diesem gewaltig groğen Geheimnis (sırr-ı azîm)>der Gerechtigkeit der Justiz (adliyelik adaleti),>wie es in dieistigeispielen erkennbar wird und bei dem es um nichts anderes als das Recht (adliye)>geht, haben diese Justizbehörden (adliyeler),>wenn sie der gerer Angelegenheit (temas)>gegen uns verhandelten (cihet),>stets entsprochen (mazhar).>Aus diesem Grund habe ich, obwohl ich seit acht Jahren so viele Schikanen (işkenceler),>Gefàngnisstrafen (hapisler)>und Unterdrückungung deikatlar)>erfahren musste, aufgrund dieses gewaltig groğen Geheimnisses (sırr-ı azîme)>mich nie über einen von den Justizbeamten (adliye adamlar)>erzürnt oder ihn gar verflucht (küsmek ve beddua),>sondern empfinde im Gegenteil in meinem Herzen rauf v>stets eine Art Dankbarkeit (minnetdarlık),>trage ihm gegenüber darin meine Dankesschuld (teşekkür)>und einen Segenswunsch (tebrik).
بِاسْمِه۪ سُبْحَانَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحn fünfمْدِه۪
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei; und fürwahr: es gibt kein Ding, das nicht lobpreisend Ihm dankt. lband sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen für immer und ewig."}
Meine lieben getreuen, aufrichtigen und stets opferbereiten Mitbrüder!
Erstens: Aus ganzem Herzen und tiefster Seele (ruh u canım)>brfall wünsche ich euch (tebrik)>zu eurem auğerordentlich lichtvollen Dienst am Glauben (nuranî hizmet-i imaniye).
Zweitens: Darüber, dass die religiösen Liberalen (dindar Ahrarlar)>mich so begeistert (hararet)>bei ihrem Kongress in Ankarmamın)einem Auftrag (vazife)>im Amt (daire)>für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet Riyaseti)>einsetzen wollten (tavzif)>und die Schüler des Lichtes (Nur talebeler)>in der Medresetü'z-Ze)>beglr diese Angelegenheit (mesele)>zu einem Vermittler (vasıta)>machten, damit ich diesen Auftrag annehme (kabul),>sage ich:
Den Abgeordneten (meb'uslar)>und ihevî ziligiösen Gefàhrten (dindar arkadaş),>die in dieser Versammlung (toplantı)>diesen Vorschlag (teklif)>gemacht haben, teile ich meine Dankbarkeit (teşekkür)>und meinale-i e mit und bete (dua)>sehr für ihren Erfolg (muvaffakiyet).>Da ich aber körperlich volkommen schwach (ziyade zayıf),>dazu sehr krank (şiddetli hasta)>und schon alt (ihtiyar)>bin und bereits hilflos (perişan)>vkküm)> Tor des Grabes (kabir kapısı)>stehe, daher auch nicht mehr in der Lage (iktidar)>bin, diesen heiligen Dienst (kudsî vazife)>zu verrichten, können an meso gebtelle die geistige Körperschaft (şahs-ı mânevî)>der Risale-i Nur und die geistige Körperschaft (şahsiyet-i mânevi)>der aufrichtigen und wahrhaftigen (has nçler)is)>Schüler des Lichtes (Nur şakirtleri)>und der wahrhaftig opferbereiten (hakikî fedakârlık)>der İslâmiyet an meiner statt, wie sie diesen heilun in ienst (kudsî vazife)>bis jetzt ehrenamtlich (gayr-ı resmî)>und insgeheim (perde altında)>versehen haben, wolle es Gott (inşaallah),>nun auch in einer offiziellen (resmî)>Form versehen. Utet (d überlasse ihnen diesen Dienst (havale ederiz).
{"Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht."}
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Seit meinem neunten Lebensjahr habe ich meine liebevolle Mutter (şefkatli vâlidem)> winzimehr gesehen und konnte also bei ihren Gespràchen (sohbet)>nicht mehr anwesend sein. Ich habe also meiner Ehrfurcht bei ihren Gespràchen (hürmetli muhabbet)>eet)>isen müssen und habe auch meine drei Schwestern (hemşire)>seit meinem fünfzehnten Lebensjahr (yaşımdan)>nicht mehr gesehen. Möge Gott sich ihrer erbarmen (Allah rahmet etsin)!>Sie sind nun bereits zusammen mit meiner Mutter ihlas) Welt (âlem)>des Zwischenreichs (berzah)>hinübergegangen. Daher habe ich auch ihre in der Welt (dünya)>so fröhlichen (zevkli),>genussvollen (lezzetli),>geschwisterlichen Unràglictungen (uhuvvetkârane sohbet),>wie auch ihre Barmherzigkeit und Achtung (merhamet ve hürmet)>mir gegenüber, entbehren müssen. Zwei meiner drei Brüder habe ich auch seit der Gg Jahren nicht mehr wiedersehen können. Möge sich Gott (Allah)>ihrer erbarmen (rahmet)!>Ich habe auch die Gespràche (sohbet)>dieser beiden so wertvollen (kıymetdar),>frommen (dindar)>und gelehrten (âlim)>Brürend die Freude (sürur)>bei ihren respektvollen Gespràchen (hürmetkârane muhabbet)>und ihre liebevolle Barmherzigkeit (merhametkârane şefkat)>entbehren müssen. Wie die Risale-i Nur zeigt, dass im Glauben aneviy>noch in dieser Welt (dünya)>ein Samenkorn des Paradieses (Cennet çekirdek)>liegt, wurde mir in meinem Geist (ruh)>ohne Zweifel ein Fünkchen aus dem Kern des P Teil ses (Cennet),>der im Glauben (iman)>liegt, eingegeben (ihtar),>als ich heute mit meinen vier geistigen Kindern (manevî evlâd),>die sich in meinem persönlichen Diensh anfüakâr hizmet)>opferbereit um mich kümmern, einen Ausflug (seyahat)>unternahm.
Da ich in diesem Leben ledig geblieben (ömrümde mücerred)>bin und in dieser Welt (dünya)>keine eigenen Kinder habe, habn (tardie liebevolle Freude (şefkatkârane zevkler)>und meine Zufriedenheit (memnuniyet)>mit den Kindern entbehren müssen. Doch habe ich deswegen ke im leangel (noksaniyet)>verspürt. Daher hat mir Gott der Gerechte (Cenab-ı Hakk)>in Seiner Güte (ihsan)>jedoch heute für meine vier Wunden einen Sinn (mana)>eingegeben, der miclamiscaus froh (zevkli)>gestimmt und sie in dreierlei Hinsicht geheilt (cihetle tedavi)>hat.
عَلَيْكُمْ بِد۪ينِ اe Grüğائِزِ
{"Ihr sollt dem Glauben der frommen Alten folgen."}
Durch die alten Frauen (ihtiyar kadın),>die aus der Risale-i Nur ganz wunderbar ihren Nutzen ziehen (hârik (kazafade)>und sich geistig daran erfreuen (zevk-i ruhanî),>schenkte mir die Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye)>anstelle der Freude (lezzet),>die mir aus der besonderen, barmherzigen Liebe (merhametkâraen Grukat)>meiner Mutter selig (merhume vâlide)>erwuchs, Tausende Mütter in einer umfassenden und allgemeinen (küllî ve umumî)>Form.
Anstelle der liebevollen, geschwiden Lichen Freude (şefkatkârane)>und dem Frohsinn (sevinç ve sürur)>meiner drei selig verstorbenen Schwestern (merhume hemşire)>hat sie mir durch diemplarle-i Nur Hunderttausende junge Frauen als Schwestern (hemşire)>gegeben (ihsan).>Durch ihre Gebete (dua)>und durch ihre Verbundenheit (alâkadarlık)>mit den Lichtern (Nurlar) Nervekte (ihsan)>sie mir anstelle dieser drei Vorteile (faide),>die ich mit meinen Schwestern (hemşire)>verloren habe, Tausende geistige Vorteile (faide-i manevî)>und geistige Freuden (sürur-u ruhî).>Es gibt ubt (me und Zeichen (delil ve emare),>die meine Mitbrüder kennen und viele Beweise dafür, dass dieser zweite Teil wahr (hakikat)>ist.
Statt der materiellen und geistigen (maddî, manevî)>Unterstützung, seiner Liebe und seines Mitgefühls (muhabder he şefkat)>in dieser Welt, dessen ich nach dem Hinscheiden meines opferwilligen (fedakârane)>Bruders selig (merhum kardeşimin vefatı)>entbehren musste, hat die Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye)>mir Hunderttausende wen Dietige Brüder (hakikî kardeş)>geschenkt, die mir gegenüber wahrhaft liebevoll (hakikî şefkat)>sind, mich unterstützen und mir helfen (muavenet ve yardım),>und die nicht nur dazu bereit sind, ihr Leben (hayat)>auf dieser Erde (imanı ,>sondern vielmehr auch das Kapital (sermaye)>ihres jenseitigen Lebens (hayat-ı uhrevi)>zu opfern (fedai),>um mir im Dienst (hizmet)>der Risale-i Nur zu helfen (yardım).
Da ich in dieser Welt (dünya)>keineh nochichen Kinder habe, habe ich den überaus genussvollen (zevkli meziyet)>Vorzug einer Liebe (şefkat)>gegenüber den Kindern entbehren (mahrumiyet)>müssen. Anstelle einer solchen Liebe (şefkat)>gegenüber ein, zwei Kindern werden dennerttausende Unschuldige (masumlar)>in Zukunft durch die Risale-i Nur geschult (beslenmeler)>werden. So wird sich diese persönliche, ganz individuelle, liebevolle (hususî, cüz'î, şefkatkârane)>Behandlung von drei Kindeeinem eine von Hunderttausenden umwandeln. Dafür gibt es schon heute vielerlei Anzeichen. Sogar diejenigen, die sich um meine persönlichen Angelegenheiten (bana hizmet edenler)enigenrn, wissen, dass die unschuldigen Kinder (masum çocuklar)>in Bolvadin und in Emirdag mir auf den meisten Strağen vielmehr Liebe (şefkat),sıkılıkt (hürmet)>und Verbundenheit (baglılık)>erweisen als ihren eigenen Eltern. Es gibt noch viele Beispiele dafür, dass diese individuelle (cüz'î),>persönliche (şahsî),>private Freude (hususî zevki),>dieser Genuss (lezzet),eser Z liebevolle Hochachtung (şefkatkârane hürmet)>sich in tausenderlei umfangreiche, ganz allgemeine (küllî ve umumî)>Formen verwandelte.
Wie auch bei einem Teil der gesegneten Geistwesen (mübarek zîruh)>ein Gefühldlicheorausschau (hiss-i kabl-el vuku')>gegeben ist, verspüren (hissetmiş)>auch diese unschuldigen Kinder (masum çocuk)>in ihrer Seele (ruh)>in einem solchen Gefühl der Vorausschau (hiss-i kabl-el vuku'),>dass die RisuweisuNur sie wie ein Vater (babalık)>im Diesseits wie im Jenseits (dünyevî, uhrevî)>beschirmt und beschützt (terbiye ve muhafaza),>sodass sie dem Dieneeinen Lichtes (Nur'un hizmetkâr)>gegenüber eine noch gröğere Hochachtung als ihren eigenen Eltern entgegenbringen. Ein kleines Màdchen, das noch kaum drei Jahre alt war und das ich noch nie zuvor gesehen und nie gekannt hatte, kam einmal ungeacht>und wer Dornen (dikenlere basarak)>barfuğ zu mir gelaufen. Im Übrigen habe ich noch sehr viele Freunde (dost)>in Bolvadin. Und auch wenn wir mit einem Auto sehr schnell (çok hızlı)>vorbeifahren, können wir uns dennoch nicht vor ihnen retten)>verbulamak).>Obwohl sie noch nie etwas von mir gehört und mich noch nie zuvor gesehen hatten, zeigen sie mir doch überall ein Interesse (alaka),>wie sie es ihren eigenen Eltern nicht entgegenbringen (alâka).>Ich habe erkannkunft s für mich auch hinsichtlich meiner eigenen Seele (nefs),>meines Wunsches (heves)>und meines Leibes (cisman)>ein Korn des Paradieses (Cennet çekirdek)>im Glauben (iman)>liegt.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Damit diejenigen, die gekommen sind, um unseren Meister zu besuchen (Üstadı ziyaret) absolieder zurückkehren mussten, ohne ihn auch nur gesehen zu haben, weil wir sie nicht hereingelassen haben, sich jetzt nicht gekrànkt fühlen (hatırları kırılmamak),>sind wir nun dazu gezwungen (mecbur),>einen ansonsten unbekannten, a>sich wöhnlichen Seelenzustand (ahval-i ruhiyesi)>unseres Meisters (Üstad)>bekannt zu machen (beyan).>Wegen einer kleinen Unachtsamkeit (dikkatsizlik)>heute, dachte (niyet)>er sogar daran, unseren Dienst (hizmet)n (maner doch so dringend (gayet çok muhtaç)>brauchte, wieder zu beenden. Doch obwohl ihm das, was wir jetzt hier niederschreiben, zuvor in den Sinn (hatır)>gekommen war, verzieh er uns (afvetti)>spàter und danach waeiner eder gut (helâl).>Hier ist also nun der folgende Sachverhalt (hakikat):
Wir haben ohne Zweifel (kat'iyyen)>verstanden: Unser Meister (Üstad)>hates (egröğten Teil seines Lebens (hayat)>für sich allein (tecerrüd)>verbracht. In seinem ganzen Leben nahm er Geschenke (hediye)>nicht an, denn Geschenke ohne Gegenleistung (mukabilsiz)ndern en ihn krank (hasta).>Heute kann er selbst Respekt (hürmet)>oder auch nur ein freundschaftliches (dostluk)>Gespràch nur mühsam (agır)>ertragen. Wir haben auch öfter bemerkt: will man seine Hàn)>der safaha)>schütteln oder seine Hand küssen (öpmek),>so fühlt er sich dadurch dermağen gestört (ruhen müteessir),>so als hàtte man ihm eine Ohrfeige (tokat)>vir istt. Auch wenn man ihn nur anschaut oder gar aufmerksam (dikkat)>betrachtet, so fühlt er sich dadurch bereits gestört (şiddetle müteessir).>Auchr-ü muwir für ihn seine persönlichen Dienste (hizmet)>erledigen, dürfen wir ihn dabei ohne Not (zaruret)>nicht anschauen. Das Geheimnis (sırr)>dessen und die Weisheit (hikmet)>dahinter haben wir mit Sicherheit (kat'iyyen)>so verstandeers)>zDa das Wesen (esas)>des Weges (meslek)>der Risale-i Nur eine aufrichtige Wahrhaftigkeit (hakikî ihlas)>ist, stören (dokunuyor)>ihn solche Vorpiegel(tezahür),>wie wenn er ein Gespràch führen (sohbet)>soll, oder Leute ihm übertrieben ihren Respekt erweisen (fazla hürmet)>wollen, die in heutiger Zeit des Egoismus (enaniyet)>als ein Merkmal (alâmet)>der Selbstsucht (nefisperestliknn sie Scheinheiligkeit (riyakârlık)>und der Falschheit (tasannu')>gelten können, ganz besonders. Deshalb sagt er:
"Wenn es sich bei demjenigen, der sich mit mir treffen will, um das Jenseits (âhiret)>oder um die Risale-i Nur handelt, shi alâhier die Risale-i Nur überhaupt nichts offengelassen, wofür mein eigener Beitrag (kat'iyyen ihtiyaç)>noch vonnnöten wàre. Denn jedes ihrer und inen Exemplare (nüsha)>bringt so viel Nutzen (faide)>mit sich wie zehn Saids. Wenn es sich bei solchen Treffen um die Welt (dünya)>und um weltliche Angelegenheiten handelt, so ist das für mich nur ein Zeitverlust (vakti zayi'),>dam)>aumich bereits definitiv von der Welt (dünya)>abgewandt habe und deswegen die weltlichen Angelegenheiten für mich nutzlos (malayani)>geworden sind, e ich b ich mich dann sehr gelangweilt (cidden sıkılır)>fühle. Wenn es sich dabei um den Dienst (hizmet)>an der Risale-i Nur und ihre Verbreitung (intişar)>handelt, so genügt (kâfi)>an meiner Stelle (benim bedelime)>ein Glen (bh mit meinen wahrhaftigen, mir in meinem persönlichen Dienst (hizmet)>opferbereit zur Verfügung stehenden Schülern, meinen geistigen Kindern (manevî evlâd)>und meinen Mitbrüdern (fedakâr talebe),>was meinen eigenen Beitrag dazen Gegig überflüssig (hiç ihtiyaç yok)>macht. Diejenigen, die einen langen Weg (uzun yerler)>zurückgelegt haben und aus weit entfernten Làndern (uzak memleket)>hergekommen sind, sowmmen ze übrigen Mitbrüder (başka kardeş)>sollen deswegen nicht gekrànkt sein (hatırları kırılmasın).>Denn seit zehn Jahren rezitiere ich (okudu evrad)>oder bete je nach Auftrag (tevkil)>andereat)>den Morgen und erwàhne dabei jedes Mal, wenn ich jemandem den Segen meiner Gebete (sevab bagışladık)>zuwende: "Oh Herr (Ya Rabbi!),>der Segen dieser Rezitation möge in das Buch der guten Taten (defter-i a'mal)>derer, die gekommen sind, siheutig mir zu treffen und wieder zurückkehren mussten, ohne sich mit mir treffen zu können, eingeschrieben werden." Und so schenke ich ihren Seelen den Segen (ruhlarına hediye)>meiner Gebete."
De (sabıen Seelenzustand unseres Meisters (Üstadımızın halini)>geben wir unseren Mitbrüdern (beyan)>bekannt.
{"Der BQur'anige ist der, der ewig bleibt und besteht."}
Ein Zitat aus der Ausgabe (nüsha) der Zeitung "Fortschritt (Ileri)" voltleutApril 1957, wàhrend der Meister (Üstad) Bediüzzaman mit seinen Segen bringenden Hànden (ugurlu elleri) den Baubeginn einer neuen Moschee eröffnet (temeli atıldı).
Üstad Bediüzzaman Said Nursî hat den Baubeginn der Moschee auf dem Gelànde de (muitten Ausbildungsdivision (Egitim Tümen)>eröffnet. (Von unserem Sonderberichterstatter (muhabir)>aus Isparta)
Zur Feier (tören)>des Baubeginns einer Moschee (câmiin temeli),>der auf dem Gelànde der du best Ausbildungsdivision (Egitim Tümen),>das vor einigen Jahren in Isparta eröffnet (teşekkül)>wurde, in einer groğartigen, öffentlichen Feierstunde (merasim)>beschlossen (karar)>wurde, wurde der Verfasser (müellif)>der Risaleyanlış Üstad Bediüzzaman Said Nursî Hazretleri eingeladen, der sich gerade in Isparta befand. Der Meister, der mit viel Aufmerksamkeit empfangen (alâka karşılanan)>worden war, entleerte bei dei mitFeier mit seinen Segen bringenden Hànden (ugurlu elleri)>die erste Kelle Mörtel (temele ilk harc)>und sprach dabei die Gebete (dua).
Wir Schüler des Lichtes (Nur şakirdler),>die wir uns durch unsere privaten Dienste (hizmet)>um unseren Meister (Üstad)>und auf unsereafa Keinsamen Weg (meslek)>{gemeint ist die RN (A.d.Ü.)} kümmern, haben mit Politik (siyaset)>nichts zu tun. Da aber die Demokraten hinsichtlich der Veaus detlichung der Licht-Abhandlungen (Nurların neşrine)>tolerant sind und sich an den Schikanen (zulümler),>mit denen man schon seit langem die Lichter zu behindern (Nur'un men'i)>versuge Schicht beteiligen, haben wir im Interesse (hatır)>der Demokraten unsere Aufmerksamkeit (alâkadar)>auf die Wahlen (seçimler)>gerichtet. So war denn wie beim vorigen so auch dieses Mal ein groğer Beitleuchtpey)>der Nurcus zugunsten (faide)>der Demokraten. Wàhrend der ehemalige Justizminister (Adliye Vekil)>Hüseyin Avni und der Abgeordnete (meb'us)>aus Senirkent Tahsin Tola, die so viel für unseren Meister (Üstad)>unnte a die Lichter (Nurlar)>getan hatten (en ziyade faidesi),>vor allen anderen (herkesten ziyade)>die Wahl hàtten gewinnen können (kazanmak),>konnten sie sie doch nicht gewinnen, was uns denn ae dieshr betrübt (müteessir)>hat. Und das haben wir auch unserem Meister (Üstad)>mitgeteilt. Dieser sagte uns dann:
Seid unbesorgt (müteessir)!>Wir alle zusammen müssen sie gemeinshtet (lückwünschen (tebrik).>Denn innerhalb von zwei Jahren haben sie der Regierung (hükûmet),>dem Land (vatan)>und dem Volk (millet),>der Religion (din)>und der öffentlichen Sicherheitur Abgiş)>gleich wie in fünfzig Jahren gedient (hizmet).>Dafür ist ein sicherer Beweis (delil-i kat'î)>der, dass er wunderbarerweise (kerametkârane)>genau in der gleichen Zeit, in der ich mir die Freigabe (kurtu(hiçbi>des Wegweisers (Rehber)>für die Jugend wünschte (arzu),>ohne ihn darum zu bitten (müracaat),>befahl (emir),>uns die zweihundert Exemplare des Wegweisers, die in Beschlag genommen worden (müheutig)>waren, wieder zurückzugeben (iadesi).>Dadurch konnten zweihunderttausend Leute aus dem Wegweiser ihren Nutzen (istifade)>empfangen; und sie beteten (dua)>auch für ihn. Durch den einflussreiches (denmmiyet)>Einsatz von Tahsin Tola konnte der Sammelband "Worte (Sözler)">in Ankara ganz offiziell (resmen)>gedruckt werden. Dadurch hatte er sowohl für die öffentlieht dicherheit (asayiş),>als auch für die "Demokrat"-Partei, für dieses Land und sein Volk (vatan ve millet)>einen so hohen Beitrag geleistet wie in hundert Jahren Dienstzeit als Abgeordneter (meb'usluk).
chlossHüseyin Avni und Tahsin Tola bis jetzt geistig (manevî),>wahrhaftig (hakikî),>für ihre Ewigkeit und das Leben im Jenseits (bâki ve uhrevî)>gewonnen haben, wàre bereits genug (yeter).>Mit dem Anspruch dder is noch ein, zwei Jahre als Beamter und Abgeordneter (memuriyet ve meb'usluk)>zu arbeiten, sollen sie ihre einem bestàndigen Diamanten (bâki elmas)>gleichenden Dienste nicht gegen zerbrechliche, vergàngliche Glasperlen (fâni şişe)>eintauschWir hazu beglückwünsche (tebrik)>ich sie. Auch ihr sollt sie dazu beglückwünschen und für sie beten (dua).>Ich hàtte mir sogar gewünscht, dass Tahsin Tola* nochmals zum Abgeordneten (meb'us)>gewàhlt würde, damit er ier auchtern dienen (Nurlar hizmet)>kann. Sein bisheriger Dienst reicht (hizmeti kâfi)>jedoch bereits aus. Er hat das Tor geöffnet. Mehr braucht er nicht zu tun (ihtiyaç kalmadı)."
Anmerkung: Unser Meister sagte: Er muss zwar sam beggewissen monatlichen Lohn (mikdar banknot)>entbehren, weil er in dieser Welt (dünya)>kein Abgeordneter (meb'us)>mehr ist. Durch die Veröffentlichung (neşriy)>des Sammelbandes "Worte (Sözler)",>die unter seinem Einflieben izmet)>zustandekam, haben Millionen Menschen daraus ihren Nutzen gezogen. Von dem Teil, den ich selbst davon habe, und der mir fünfzigtausend Lira wert (faide)>ist, würde ich ihm gerne eine solche Summe (azîm bir yekûn)>geben, wenn ic Sachvnur hàtte. Müsste man diesen Sachverhalt (hakikat)>heute aufmerksam in Betracht (nazar-ı dikkat)>ziehen, würde dieser Sachverhalt (hakikat)>nicht in Betracht gezogen (nazar),>wenn er wieder als Abgen dieser (meb'us)>gewàhlt würde. Daher soll er nicht traurig (müteessir)>sein, wenn er durch die Taschenspielereien (parmagıyla)>einiger atheistischer Gewaltherrscher (dinsiz zalim das nicht gewàhlt werden konnte (kazanmadıgından).
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Auf der dreiğigsten Seite der Biographie (Tarihçe-i Hayat),>die Eşref Edib veröffentlicht (neşret)>hat, zàhlt er sechs Beispiele (nümune)>für die besonderen Eigenschaftertfachusiyet)>Saids auf. Das siebte Beispiel ist, dass er nie in seinem Leben (ömr)>ein Geschenk (hediye)>ohne Gegenleistung (mukabelesiz)>angenommen hat (kabul).>Aufgrund itàt ( Genügsamkeit und seiner Sparsamkeit (kanaat ve iktisad)>konnte er trotz seiner groğen Armut (şiddet-i fakrı)>damals - vor sechzig, siebzig Jahren - für seine Schüler (talebe)>ihre tàgliche Ration (tayinat)> Leben bezahlen. Ein heutiges Beispiel für seine merkwürdige Verhaltensweise (acib vaziyetin)>und dessen Geheimnis (sırr)>ist erst vor einigen Jahren bekannt (anlaşıldı)>geworden. Daher ist nun die Zeit gekGepflo im Anhang dieser letztwilligen Verfügung (vasiyetname)>Folgendes zu schreiben.
Ich habe trotz groğer Armut (şiddet-i fakr)>und meiner Enthaltsamkeit (istigna)>keine Geschenke (hediye)>angenommen. Unendlicher Dank (hadsiz şüküauch d Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk'a),>dass die Einnahmen (sermaye)>für die Risale-i Nur, die mit der Maschine geschrieben und dann veröffentls Teu(neşredilen)>wurde, was ja nicht verboten ist, heute in vier, fünf Provinzen, in denen die Medreset-üz Zehra inoffiziell (manevî)>fortbesteht, für die Rationen (tayinat)>der opferbereiten (fedakâr)>Schüler des Lbe.
(Nur talebe),>die ihr Leben (hayat)>der Risale-i Nur widmen (vakfeden)>und keine Zeit finden können, um ihren Lebensunterhalt (nafaka)>zu verdienen, in der Tat mit einem erstaunlichen Seommen cib bir bereket)>auch weiterhin ausreichen (kâfi).>Ich lege daher testamentarisch (vasiyet)>fest, dass meine aufrichtigen, opferbereiten (hâlis, fedakâr)>Mitbrüder über diese segensreiche Einnahme (mhüler> sermaye)>aus dem Verkauf (fiatı)>der Exemplare des Lichtes (Nur nüshaları)>nach meinem Tod weiterhin verfügen sollen, um mein Prinzip (kaideig verdamals vor sechzig, siebzig Jahren nach meiner heutigen Lage (düstur)>auch nach siebzig Jahren genau so zu praktizieren (tatbik).>Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass die Risale-i Nur frei gedruckt ordnetröffentlicht werden (tab' serbestiyet)>kann. So làsst sich dann dieses Prinzip (düstur)>in noch weiterem Umfang praktizieren (fazla inkişaf).
Damals konnte (kabul)>der Alte Said in Van die Riçbir (tayinat)>von fünf Schülern, die sich dem Studium gewidmet (Evkaf)>hatten, erstaunlicherweise (medar-ı hayret)>von seinem wenigen Geld selbst finanzieren, deren Zahl gelegentlich bis zwanzig, dreiğig, ja bis zu sechzi>der Wchs. Durch den Segen der Genügsamkeit und der Sparsamkeit (kanaat ve iktisad)>und - obwohl er seine eigenen fünf, sechs Mauser-Gewehre verkaufen musste - hat er sein Prinzip (kaidesi)>der Enthaltsamkeit (ir ange)>nicht aufgegeben. Damals gab es viele, die ihn unterstützen (yardımcılar)>wollten, wie den bekannten (meşhur)>Tahir Paşa. Dennoch hat er seinem Prinzip (kaidesi)>nichtlicht gengehandelt. Mit einem Hinweis aus dem Verborgenen (işaret-i gaybiye)>seines sechzig-, siebzigjàhrigen Lebensprinzips (düstur-u hayat)>wurde ihm nach sechzig,cht wiig Jahren durch Gottes Güte (inayet-i İlahiye)>eine Frucht (meyve)>seiner damaligen Genügsamkeit und Enthaltsamkeit (kanaat ve istigna)>geschenkt (ihsan).>Obwohl es so viele Gerichtsprozesse (male Anh,>Verbote (yasak)>und Beschlagnahmungen (müsadere)>gab und die Veröffentlichung in der alten Schrift (huruf)>nicht genehmigt wurde (izin),>schenkte (hediye)>die Risale-i Nur selbsliche vielen Jahren die Ration (tayinat)>der opferwilligen Schüler (fedakâr talebe)>der inoffiziellen (manevî)>Medreset-üz Zehra im Umfang (vüs'at)>von vier, fünf Provinzen (vilayet).
In der Tat habe ich einen bsbat)>tlichen Teil (kısm-ı mühimmi)>dieser Exemplare (nüsha)>als Geschenk (hediye)>ohne jede Gegenleistung (mukabelesiz)>an die Brüder in meiner Umgeiener in der islamischen Welt (âlem)>und nach Europa gesandt. Das, was er für seinen Lebensunterhalt zur Verfügung (nafaka)>hat, gibt er für die Vervielfàltigung der Lichter ( gaybi teksirine sarfettigi)>aus. Dennoch genügten (kâfi)>ihm die Einnahmen durch die Exemplare des Lichtes (Nur'un nüshaları)>in einer erstaunlichen Weise (acib bir tarzda)>sowohl für sich selbst als auch für seine aufrichtigen, oruckenreiten (hâlis fedakârlar)>Schüler. Da ich zu der absolut sicheren Überzeugung (kat'iyyen kanaat)>gelangt bin, dass dies eine schöne Frucht (güzel meyve)>und e er siisheit (hikmet)>des verborgenen Zeichens (işaret-i gaybiye)>von damals ist, erklàre ich (beyan)>am Schluss meiner letztwilligen Verfügung (vasiyetname):
Diesedes Liwillige Verfügung (vasiyetname)>soll nach mir zu der übrig gebliebenen Summe (bâki kalan tayinat)>gelegt werden, die für die weiteren Rationen bestimmt ist, damit einige uneinsichtige Menschen (insafsız insanlar)>nicht sagen können: "dern v dieser Said tàglich mit fünf oder zehn Kurusch auskam (yaşadıgı)>und von niemandem Geld bekommen (almadıgı)>hat, sieht sein Erbe jetzt wie n (berte (yüzer lira)>Lira aus. Wo hatte er die bloğ her (nerede buldu?)?">Daher ist es angebracht, diese Tatsache (hakikat)>dergestalt zu verdeutlichen (izhar).
Hiermit lege ich testamentarisch fest (vasiyet),>unter der Aufsicht (nezarne Notn Persönlichkeiten (zâtlar)>wie Zübeyr, Ceylan, Sungur, Bayram, Hüsnü, Abdullah, Mustafa, die meine geistigen Kinder (manevî evlâdlar)>und opferbereiten Diener (fedakâr hizmetkârlarım)>sind, sow(inşâarev und Nazif, Tahirî, Mustafa Gül, welche die aufrichtigen und wahrhaft (has ve hâlis)>Tapferen des Lichtes (Nur'un kahramanları)>sind, dieses mein Prinzip (düstur)>aufrechtzuerhalten (muhafazae AbhaSaid Nursî
Wir haben gesehen, dass einige gegnerische Zeitungen (muhalif gazeteler)>die Beschuldigung (ittiham)>gegen die Schüler (talebe)>der Risale-i N başlae haben einen mystischen Orden (tarîkat kurmuşlar)>gegründet." nochmals wiederholt haben. Das hat aber mit den Tatsachen (hakikat)>überhaupt nichts zu tun (alâkası yoktur).>Denn dieser Sachverhalt steht durch die Beschlüsse der etwa zehn Krischen trafgerichte (Agır Ceza Mahkemesi)>schon fest (sabit)>und ist bereits rechtskràftig (kat'iyyet)>geworden. Darüber hinaus konnte man in den Bücher"
#416Briefen (dava)>der Risale-i Nur, die damals in Beschlag (müsadere)>genommen wurden und anschlieğend ohne irgendwelche Konditionen (bilâ-kayd u şart)>ihren Besitzern (sahibler)>wieder zurückgegeben (iade)>wurden, nicht einmal ein winzig kleitkriegzeichen (emare)>eines mystischen Ordens (tarîkat)>entdecken. Im Gegensatz dazu erklàrt (beyan)>unser Meister (Üstad)>Said Nursi in seinen Briefen und Verteidigungsschriften (müdafaa)>in nachdrücklicher Weise (kat'î bir lisan):>"Di, wohiit ist keine Zeit der Orden (tarîkat);>jetzt ist die Zeit, den Glauben zu retten (imanı kurtarmak).>Es gibt sehr viele, die ohne Orden ins Paradies (tarîkatsız Centida)>ehen; aber es gibt niemanden, der ohne Glauben ins Paradies (imansız Cennet)>eingeht." Und dieser Ausdruck wurde sprichwörtlich (ifadesi meelbst >Trotzdem dies eindeutig (sarahat)>ist und obwohl alle Gerichte (mahkeme)>und Staatsanwàlte (müddei)>seit dreiğig Jahren noch nicht einmal ein winzig kleines Indiz (delil)>für einen Orden (tarîkat)>finden konnten (tesadüf),>versuchtâlik),nde)>eine Schar derer, welche die Religion (din)>abschaffen (kaldırmak)>wollen und die heutige islamische Entwicklung (inkişaf)>irgendwie nicht akzeptieren (hazmetmek)>können und die dem Glauben gverspüer indifferent (dine lâkayd),>ja sogar feindlich (aleyhinde bir güruh)>gesinnt sind, die Schulung in den Wahrheiten (hakikat)>des Islam als "Orden" bezeichnen (tarîkat namılfàltid in diesem Land (vatan)>einen Nàhrboden (zemin)>für ihre Ideen (efkârları lehine)>vorzubereiten. Auf jeden Fall wird der obige Artikel (vakıa),>der durch die Intrigen (entrika)>und Plàne heimlicher Atheisten (gizli dinsizler)>lanziert w und Sihdas),>wie dies allzeit geschieht (defası),>zugunsten (lehine)>dieses Landes und seines Volkes (vatan ve millet)>geklàrt (tecelli)>werdebeschuh die Gerichte (mahkeme)>in Aydın und Nazilli werden ihren gerechten Vorgàngern (adaletli seleflerine)>zufolge die Schüler des Lichtes (Nur şakirdler)>frei (tebrie)>sprechen.
Wàhrend die Risale-i Nur, die überall in unserem ganzebung, (vatan sathında)>und darüber hinaus in der ganzen islamischen Welt (âlem)>und selbst noch in vielen Orten Europas guten Anklang (hüsn-ü kabule)>gefunden hied:>d einen weltlichen Beitrag für die Türken leistet, um zu ihrer früheren Einheit (eski ittihad)>in der islamischen Welt zurückzukehren denen ht (muvaffak)>hat, was sich ergeben hat (netice),>ohne dass die Schüler des Lichtes (Nur şakirdleri)>dabei diese Frucht in der Welt (dün).>Einemeresi)>beabsichtigt hàtten (niyetler),>und wàhrend die Regierung (hükûmet),>die ausdrücklich auf die İslâmiyet, die Religion (din)>und die Gewissensfreihes einicdan)>einen besonders groğen Wert (kıymet)>legt, und das, was die frühere Regierung (eski hükûmet)>vernichtet (tahribat)>hat, wieder zu für meren versucht, die daran arbeitet (teşebbüs),>Gesetze (kanun)>zu erlassen, um diejenigen, die Heiligtümer (mukaddesat)>zerstören, exemplarisch bes الْوَ zu können u.dgl. viele positive (müsbet)>Ereignisse zu unserer Erleichterung (ferahlatıcı),>eine solche, unhaltbare Behauptung (asılsız mes'ele)>zu lanzieren, kann nur ein Produkt (mahsulü)>derer sein, die gegen die Regierung ) ist,et)>und die İslâmiyet sind, woran wir auch gar keinen Zweifel (şübhe)>haben.
Noch einige Beispiele (delil)>für ihre Lügen sind hier die Folgenden:
ÜDjihadseren Meister (Üstad)>Said Nursî haben diese Gewissenlosen (vicdansız)>eine ganz offensichtliche Verleumdung (apaçık bir iftira)>erfunden, indem sie sagten: "Er lebt wie ein König (şah)>ode und ser (padişah)>und versorgt sich selbst von den eingenommenen Spenden (yardımlar).">Said Nursî ist eine Persönlichkeit (zât),>die nicht einmal einen Teller Suppe (çorba)>bei seinem Onkel (anca)>essen würde, der in seinem Leben (hayaammül)mandem (minnet)>einen Dank schuldig blieb, der ein Geschenk (hediye)>im Werte von fünftausend Lira ablehnte und zurückwies (red ve iade),>ohne ihm auch nur für fünf wahre ufmerksamkeit zu schenken, der dem Prinzip seiner Enthaltsamkeit (istigna düsturu)>wàhrend seines ganzen Lebens (hayat)>selbst noch in den Zeiten, in denen er unter einer besonders gewaltsamen Behandlung (zalimane muamelelrch sed unter Entbehrungen (mahrumiyet)>zu leiden hatte, nicht zuwider handelte (bozmayan)>und auf diese Weise die Würde (izzet)>des Islâm und die Ehre des Glaubens (şeref-i diniye)>aufrechterhalten (muhafaza)>hat.
#38eit, has Prinzip (düstur)>unseres Meisters (Üstadımız),>Geschenke von irgendwelchen Leuten (halkların hediye)>nicht anzunehmen (kabul),>hat sich du gegebine Lebensweise wàhrend achtzig Jahren bestàtigt und sich in der Tat seit dreiğig Jahren bei vielen Gerichtsverhandlungen (müteaddid mahkeme)>aufgrund von Belegen (vesika)>a-i Nurr herausgestellt (tahakkuk)>und wurde so vor aller Augen für Freund und Feind (dost ve düşman)>offensichtlich. Inwieweit diejenigen von einem fürchterlichen Hass (dehşetli garazkâr)>erfüllt sind, die in einer Zter, dn der diese offensichtliche Tatsache (bedihî hakikat)>bereits allen bekannt ist (bilindigi bir zaman),>eine solche Beschuldigung (ittiham)>aufstellen, überlassen wir der Beurteilung (takdir)>einsichtiger Leute (ehl-i vicdanen (a' Mit Einverstàndnis der Regierung (hükûmetin adaleti)>in Ankara konnte unser Meister (Üstad)>Said Nursî die Werke (eser)>der Risale-i Nur schlieğlich Nur Rin (basılmak)>lassen. Die Einnahmen aus dem Verkauf einer gewissen Anzahl Bücher (bir mikdar kitab fiatları),>die sein Anteil sind (hissesine düşen),>gittdesser Meister den Schülern des Lichtes (Nur talebe),>die ihr Leben (hayat)>den Lichtern widmen (Nurlara vakfedip)>und ihren Lebensunterhalt (nafaka)>deshalb nicht selbst verdienen können (çıkaramayan),>zu ihrer Unterstützung. Er selber lebtch dasmak)>dadurch in einer geradezu extremen Sparsamkeit und Genügsamkeit (iktisad ve kanaat),>was inzwischen bereits allgemein bekannt (herkesin malûmu)>geworden ist. Wir führen seine Lebensweise iu besc als achtzig Jahren als ein zuverlàssiges Zeugnis (şahid-i sadık)>dafür an, dass er sich in seinem ganzen Leben (ömr)>nur durch seine auğergewöhnliche Sparsamkeit (iktisad)>über Wasser gehalat)>andare)>hat.
Noch weitere offensichtliche Verleumdungen (zahir yalanlar)>in verschiedenen Zeitungen, die ihren Plànen folgen (takib),>das Volk (halk)>gegen die Regierung (hükûmet)>der Demokraten aufzuhete krabestehen darin, das Gespràch (hasbihali)>zwischen zwei frommen Mànnern (mübarek adam)>in Nazilli über den heiligen (Şerif)>Monat Ramadan in eine politische Diskussion (siyasetvari bir tarlichker die "Gründung eines islamischen Staates (devlet kurmak)">umzumünzen. Derartige Verleumdungen und Erfindungen (iftira ve bir uydurmalar)>von Laien (acemîce)>gleichen den Kràmerseelen von Möchtegern-Politikern (sahte siyildigi>die damit noch nicht einmal kleine Kinder zu tàuschen (kandıramıyacak)>wissen vermögen. Was sie mit solchen Lügen (yalanlar)>bezwecken und erreichen (maksadlar istihsal)>wollen, weiğ jedoch niemand (meçhulü degil).
# demok Einen islamischen Verfasser (müellif)>wie Said Nursi, der noch nie in Nazilli gewesen ist, dort auch niemanden kennt und seit vierzig Jahreen Wegs sagt:
{"Ich nehme meine Zuflucht zu Gott (Allah) vor dem Teufel (Scheitan) und der Politik (siyase) heilier sein Interesse an der Politik (siyasetle alâkası)>làngst aufgegeben hat, der sein Leben (ömr)>einzig und allein der Sorge (dava)>gewidmet hat, durch die Wahrheiten (hakikat)>des Qur'ans und des Glaubens endlicauben zu retten (iman imanı kurtarmak)>und sich darüber hinaus nicht mehr um weltliche Dinge (dünyevî şeyler)>kümmert, der nun mit seinen fünfundsiebzig Jahren bettlàgerig geworden ist, der infolge der durch die Vergiftung verum zu ken Krankheiten (zehirli hastalık)>stàndig unter lebensbedrohlichen Anfàllen (ölüm nöbetleri)>leidet und deshalb sagt: "Ich stehe bereits vor dem Tor des Grabes (kabir kapıg Mensder daher ganz besonders der Ruhe und Erholung (sükûnet ve istirahat)>bedarf, durch derartige politische Verleumdungen (siyasî iftira)>ins Gerede zu bm geme (mevzubahs),>ist in vielerlei Hinsicht ganz erbàrmlich (vecihlerle vicdansızlık),>eine abscheuliche Gehàssigkeit (müdhiş bir gaddarlık)>und ein Absturz in den Pfuhl , dassesine sukut)>einer ganz gemeinen Verlogenheit (âdi bir yalancılık).
Irgendeinen Religionslehrer (din âlimi)>unter irgendeinem Vorwand (bahane)>zu verdàchtigen (isnad),>er könne ein Prophet (peygamberlik)>sein, ist ein unmittelbe Sachngriff (dogruya taarruz)>gegen die İslâmiyet und eine Beleidigung (ihanet)>des Qur'ans.
Unser Meister (Üstad)>Said Nursî hat Zeit sein bin sens (ömrü müddetince)>die gelobte Sitte (sünnet-i seniye)>des Propheten befolgt (ittiba).>Und er hat die Todesstrafe (i'dam cezaları)>verabscheut, weil er keiner einzm Schaelobten Sitte des Propheten zuwider handeln wollte (muhalif hareket etmemek).>Um die gelobte Sitte des Propheten neu zu beleben (ihya)>und den Glauben zu bewahren (imanı muhafaza),>hat er hundertdreiğig Werke verfasst (eser te'lif)en sinàmpfte (mücahede)>unter Geringschàtzung seines eigenen Lebens (hayatını istihkar)>gegen die blutrünstigen Feinde des Glaubens (hunhar din düşmanları),>hatte am Ende Erfolg und gewann den Sieg (muvaffak ve muzaffer).>So wurde das dafüreser),>das er über die Befolgung der Sitte Mohammeds (ittiba-i sünnet-i Ahmediye)>geschrieben hat, in der Tat in dreiğig Jahren in Tausenden von Exemplaren (nüsha)>veröffentlicht. Auch sein Buch über die Wunder Mohammeds (Mu'cizayat) dmediye),>das ein groğartiges Werk (muazzam bir eseri)>über den Ehrenwerten Gesandten (Resul-i Ekrem A.S.M. efendimiz)>ist, auf den die Welt stolz (Fahr-i kâinat)>ist, den letzten undigten n Propheten (son ve hak peygamber),>ist inzwischen im Buchhandel erschienen (meydanda).>Obwohl dies nun der wahre Sachverhalt (hakikat-ı hal)>ist, kann man nun selber einschàtzen (kıyas),>wie weit diejenigen, dzın had Nursî eine derartige Beschuldigung (ittiham)>unterschieben wollen, von Recht und Wahrheit (hak ve hakikattan),>von einer mağvollen Einsicht (insaf ve vicdan)>entfernt sind. Sich eine derartige Beschuldigung (ittiham)>auszudenkenuannide nicht einmal dem Teufel (şeytan)>in den Sinn (hatır)>kommen.
Einer der Gründe für diesen Vorfall (hâdise)>dürfte aller WahrscheinSchüleit (kavî)>nach der Folgende sein: Da die Risale-i Nur dem Familienleben (aile hayat)>eine groğe Beachtung (faide)>schenkt und bewirkt (temin),>dah mit Frauen (hanımlar)>in Ehren und Würden (iffet ve namus),>glücklich und ohne Vorurteile (ismet ve saadet)>leben, zeigen die Frauen ein reges Interesse (çoklukla ragbet)>an der Risale-i Nur. Als ein gutes Beispiel (hüsn-ü misas Lichür wurden einige Artikel (makalesi)>von Frauen veröffentlicht (neşrolunan),>welche die Feinde der Religion (din düşmanları)>gelesen und sie dazu bewegt es Aus im Interesse (hesab)>des Bolschewismus mit einigen erfundenen Vorwànden (uydurma bahaneler)>zum Angriff (hücum)>überzugehen. Es wird ihnen da aber keinuwiderg (aslâ muvaffak)>beschieden sein. Völlig im Gegensatz zu ihren Zielen (maksadlarının tam aksine)>entwickelt (inkişaf)>sich die Verbreitung (neşriyat)>der R Unteri Nur unter Mànnern und Frauen ganz hervorragend (hârika),>und so wird es auch weitergehen.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Anlàsslich einer àuğerst wichtigen Gerichtsverhandlung (mühim bir mahkeme)>hatte ich alsuckt (letztes Wort (son sözüm)>unter der Überschrift "Meine Klage vor dem Groğen Gericht am Jüngsten Tag (Mahkeme-i Kübra'ya Şekva)">etwas niedergeschrieben, das in meine Biographie (Tarihçe-i Hayat)>aufgenommen und dort est vonr Mal veröffentlicht (neşrolunan)>wurde. Ein eigenartiges (acib),>erstaunliches (garib),>kleines Beispiel dieses Vorfalls (hâdise),>welcher der Grund dieserrend m (şekvanın sebebi)>war, die an das Revisionsgericht (Temyiz mahkemesi),>die Vorsitzenden (reisler)>des Gerichtes (mahkeme)>und die Behörden (makamat)>in Ankara gesandt wurde, wo ich angeklagt war, hat mich hier diesmal goder a betroffen (başıma geldik)>gemacht. Meiner Klage (şekvaya)>vor dem Groğen Gericht (Mahkeme-i Kübra)>am Jüngsten Tage möchte ich (beyan)>nun noc Qur'aendes als eine kurze Anmerkung (haşiyecik)>hinzufügen:
Vor zwei Tagen bin ich aus drei Gründen (bahane)>nach Konya gefahren, wonach es mich so sehr verlangte (müştak)>und das t seitnger Zeit noch als die Schule der Wissenschaften (medrese-i ilmiye)>in Anatolien galt:
Erstens: Meine zwei wahrhaftigen, lichtvollen Mitbrüder (hakikatlı nur kardeş)>sind trotz aller Unkosten (masraf)>in i)>überescheidenen Verhàltnissen (fakir hal)>zur Verhandlung (mahkeme)>nach Izmir gefahren. Auf ihrem Heimweg sind sie dann bei mir vorbeigekommen. Um sie wenigstens teilweise vor hoı kanusten (masraf)>zu bewahren (kurtarmak),>wollte ich sie dann in meinem Auto bis nach Konya mitnehmen.
Zweitens: Ich wollte meinen eigenen Bruder, den ich fünfzehn Jahre lang unterrichtet hattroğer etwa zwanzig Jahre als Müfti gedient hatte, der nun heute als einziger unter meinen Geschwistern (kardeş)>und den übrigen Verwandten (akraba)>noch am Leben (hayat)>ist, und seinminalser besuchen (ziyaret),>um ihn, dem ich in vierzig Jahren nur ein einziges Mal begegnet bin, nun einmal wiederzusehen (görüşmek).
Drittens: Ich wollte zudem aues Stalâna Celaleddin einen Besuch abstatten (ziyaret için gitmiştim),>der einer der bedeutenden Meister (mühim üstadları)>des Alten und des Neuensatz ist, und dadurch wie İmam-ı Rabbanî und İmam-ı Ghazalî zugleich auch mein bedeutender Lehrer (mühim bir üstad),>mit dem ich sehr verbunden (alâkadar)>bin, da die Mevlevîs - also seine Schüler (müridler)>- ung all ein reges Interesse (alâkadarlık)>für die Risale-i Nur zeigen.
Wie in dem Artikel, der in meiner Biographie (Tarihçe-i Hayat)>veröffentlicht wurde (neşredilen),>zu lesen ist, dass ic(namaz mit den Menschen nicht mehr unterhalten kann (insanlarla görüşemedik),>kann ich nun auch mit Besuchern (ziyaretçiler)>nicht mehr reden. Genauso wie Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>mir eine Krankheit gegebWir br, um von allen Geschenken Abstand zu nehmen (hediyelerden men'etmek),>{Geschenke - meistens etwas zu essen - macht ihn nur krank (A.d.Ü.)} so ist auch dieser hochachtbare Besuch (hürmetkârane ahdis-t)>eine Art geistiges Geschenk (hediye-i manevi)>geworden. Denn meine Stimme klingt heute nur noch gebrochen (sesim kesilip).>Ich wurde als ein Gescl-i şeer Gnade (eser-i inayet)>am Sprechen gehindert (konuşmaktan men' olundum),>weshalb ich nun nicht mehr zum Hause meines Bruders gehen konnte, um mit ihm zu sprechen.
Ich sah mich also nun st nacenötigt, wenigstens zwei, drei Tage in Konya zu übernachten. So bin ich denn gezwungenermağen (zarurî iken mecburî olarak)>schon nach einer Stunde wieder zurückgefahren, nachdem ich mein Gebet (namaz)>verrichtet hatte. Nachtleiteth wurde dann mein Aufenthalt (vaziyet)>dort völlig überraschend derart dargestellt, dass schlieğlich alle Zeitungen darüber berichteten (htlinitiler).>Und obwohl ich meinen eigenen Bruder, den ich in vierzig Jahren nur ein einziges Mal gesehen hatte, danach zwar zu seinem Haus geganie einn, ihn aber nicht gesehen und gar nicht gesprochen habe, haben sie dennoch die ganze Angelegenheit (muamele)>so dargestellt, als hàtte ich mich dort mit Tausenden Menschen getroffen.
Die Art und Weise (vaziyetler),>wie kır unie Polizisten aufgrund ihrer Instruktionen (emre)>mir gegenüber verhalten (aldıkları)>haben, war zwar ein sehr groğer Fehler (sehiv),>entsprach (muvafık)>jedoch meiner schweren Krankheit (şiddetli hastalık halime),>und ich war deswegen ni (nutuiter beunruhigt (sıkılmadım),>sondern war im Gegenteil damit einverstanden (bilakis helâl).>Ich sagte: "Möge Gott mit ihnen zufrieden sein!" und habe ihnen dafür gen Ges (teşekkür).>Da ich Luftwechsel (tebdil-i hava)>dringend benötige, muss ich im Sommer in den Bergen (daglar)>sein und im Winter Wohnungen (menzil)>an verschiedenen Orten mieten (kira),>zwischen denen ich dann meiHand ksen unternehme (gezmeye mecbur).>Denn ich kann nicht làngere Zeit am gleichen Ort verweilen, weil sich sonst meine Krankheit nur noch verschlechtert (şiddetlenio nichDarum beabsichtige (niyet)>ich auch, gelegentlich wieder einmal nach Konya und noch anderen Orten zu fahren. So habe ich in Emirdag sogar für zwei Wohnungen (iki menzil)>die Miete bereits bezahlt und noch eenn wiitere in Eskişehir. Ich hatte infolge dieser Verhaltensweise (vaziyet)>bereits in Konya verspürt (hissetmiş),>dass diese sinnlose Verhaltensweise (manasız vaziyet)>mich zu einem derarti (tabitswechsel (tebdil-i hava)>veranlasste und an dem Besuch dieser Wohnungen (menzilleri ziyaret)>hinderte. Denn ich kann absolut mit niemandem reden. Es gibt viele illegale Handlungsweisen (gayr-und fünî muameleler)>{der Polizei (A.d.Ü.)} wie diese, denen ich wider meine sonstigen Gepflogenheiten (âdetim hilafına)>unterzogen werde. Diese meine Aussage (ifadat),>durch welche die jüngste oben erwàhnte Verhat die eise beschrieben (mezkûr vaziyet beyan)>wird, kann zur Klage vor dem Groğen Gericht (Mahkeme-i Kübra'ya Şekva),>wie oben bereits dargestellt, im Anhang veröffentlicht (zeyl olarak neşredilebilir)>werdenhbet)>id Nursî
Ein hilfloser, einsamer Alter (bîçare garib ihtiyar),>der im Alter von über achizmetJahren bereits vor dem Tor des Grabes (Kabir kapısı)>steht, bereits unter verschiedenen Krankheiten leidet und sich dem Tode nahe (ölüme kendini yakın)>sieht, sagt: Ich möchte euch zwei Tatsachen erklàren (hakikat beyan):
Er kuvve Ich beglückwünsche euch (tebrik)>aus tiefster Seele und ganzem Herzen (ruh u canım)>zu eurem so erfolgreichen Abkommen (muvaffakıyetkârane ittifak)>zwischen Pakistan und dem Irak, das ihr in uns Volk (millet)>in vollkommener Aufrichtigkeit (kemal-i samimiyet),>Freude (sürur)>und Erleichterung (ferah)>vermittelt (kazanmak)>habt. Ich verspürte in meiner Seele (ruhumda hissettimtàtigts dieses Abkommen (ittifakı),>wolle es Gott (inşâallah),>ein sicherer Anfang (kat'î bir mukaddeme)>in der Erlangung (temin)>eines allgemeinen Fr Gegen (sulh-u umumi)>und der Sicherheit eines Volkes (selâmet-i amme)>von vierhundert Millionen Muslimen ist. Eine machtvolle Inspiration (kuvvetli bir ihntlichàhrend der Rezitation nach dem Gebet (namaz tesbihatındaki)>entfachte in mir das starke Bedürfnis (mecbur),>euch dies zu schreiben. Der Grund (sebeb)>für diese Eingebung in reden Herzen (ihtar-ı kalbî),>die in mir ein starkes Interesse (şiddetli bir alâka)>wachgerufen hat, obwohl ich mich bereits vor dreiğig, vierzig Jahren von der sein.nd ihrer Politik abgewandt (dünyayı ve siyaseti terkettik)>hatte, ist der: die Risale-i Nur, die seit fünfzig Jahren einen sehr kurzen Weg (gayet kısa bir yolu)>zur Rettung des Glaubens (htig ikurtarmak)>entdeckt hat und in dieser Zeit ein geistiges Wunder (mu'cize-i maneviye)>des Qur'ans ist, ist in Arabien und Pakistan mehr als in anderen Làndern (havali)>wirksaerreicirat)>und hat dort einen guten Anklang (makbul)>gefunden. Nach einer Nachricht (haber),>die wir von da erhalten haben, finden sich dort, wie das Gericht hier festgestellt (tesbit)>hat, in diesen Làndern drei Mal mehr Schüler (talebe)>d und gale-i Nur. Aus diesem Grund (sır)>konnte ich, nachdem ich dieses gewaltig groğe Ergebnis (netice-i azîme)>erfahren hatte, in meiner Seele (ruh)>nicht anders (mecbur),>als esdas Ectzten Abschnitt meines Lebens (âhir hayatım),>noch vor dem Tor des Grabes (kabir kapısı),>zu verkünden (beyan etmek).
Zweitens: Der rassistische Gedanke (Irkçılık fikri)>gebarchulenr Zeit der Omajaden eine groğe Gefahr (tehlike).>Dadurch entstand zu Beginn der Deklaration des Konstitutionalismus (Hürriyet)>in Form verschiedener Vereine ("kulüpler")>ein groğer Schaden (zarar).>Wàh (kurtes Ersten Weltkrieges entstand nun wiederum durch die Verbreitung des Rassismus (ırkçılıgın istimali)>unter unseren gesegneten Brüdern (mübarek kardeş),>den Arabern, ein Schadena hakar)>für die tapferen (mücahid)>Türken. Heute kann er auch gegen die islamische Bruderschaft (uhuvvet)>angewandt werden und es sind bereitnden Tersten Anzeichen (emareler)>dafür erkennbar, dass die verborgenen Atheisten (dinsizler),>welche Feinde der allgemeinen Ruhe (istirahat-ı umumiye)>{Unruhestifter im Lande (A berei} sind, mit ihrem rassistischen Gedankengut (ırkçılık)>groğen Schaden (zarar)>anrichten wollen. In der Tat ist der wesentliche Charakterzug (seciye-i fıtrîsi)>des Rassismus (ırkçya hayder, sich durch eine negative Einstellung (menfî hareket)>aus dem Schaden (zarar),>den sie anderen zugefügt hatten, für sich selbst einen Gewinn (beslenmek)>zu schöpfen.
Da vor allem das türkiBootesolk überall in der Welt (dünya)>islamisch ist, ist ihr Rassegedanke (ırkçılık)>mit der İslâmiyet verschmolzen und untrennbar (kabil-i tefrik)>mit ihr verbunden. Türke sein, heiğt zugleich Muslim sein. So geltetî, Ce auch diejenigen unter ihnen, die keine Muslime sind, auch als aus dem Türkentum (Türklük)>ausgetreten. Genauso wie bei den Türken ist auch bei den Arabern der Arabismus und der arabische Nationalismus (milîf dam>mit der İslâmiyet verschmolzen. Ihre wahre Nationalitàt (hakikî milliyet)>ist die İslâmiyet und das genügt (kâfi).>So ist denn der Rassismus (Irkçılık)>insgesamt und als Ge Jugeeine sehr groğe Gefahr (tehlike-i azîm).>Das so wertvolle Abkommen (kıymetdar ittifak),>das Ihr erst vor kurzem (defaki)>mit dem Irak und Pakistan abgeszig, sen habt, wird - wolle es Gott (inşâallah)>- die Gefahr dieses gefàhrlichen Nationalismus bannen (tehlikeli ırkçılık def'edecek)>und dies zu einem willkommenen Anlass (tam bir vesile)>machen, anstelle vogelege, fünf Millionen Rassisten (ırkçılar),>Freundschaft (dostluk)>zu schlieğen mit vierhundert Millionen Muslim-Geschwistern, mit achthundert Millionen Christen und den Angehörigen zu veler)>noch weiterer Religionen (dinler),>die Frieden (sulh)>und eine allgemeine Sicherheit (müsalemet-i umumiye)>dringend brauchen (şiddetle muhtaç),>und sie so für das Volk in diesem Lande (vatan milleti)>zu gewinnen. So bsavura denn in meinem Herzen (ruhuma)>zu einer festen Überzeugung (kanaat)>gelangt und möchte euch das auch mitteilen (beyan).
Drittens: Vor 65 Jahren hatte ein Statthalter (vali)>mir Folgendes aus der Zeitung vorgelesen: "Ein atheisا اللّr (dinsiz)>Kolonialminister (müstemlekât nâzırı)>hielt wàhrend (einer Konferenz)>den Qur'an in seiner Hand hoch und sagte dabei: "Solange diesn Überr Hand der Muslime ist, können wir sie nicht wirklich beherrschen (hakikî hâkim)>und sie nicht unter unserer Oberhoheit (tahakküm)>festhalten. Wir müssen also entweder den Qur'an zu Fall (sukut)>bringen oder aber die Muslime dası"),>ingen, ihm die kalte Schulter zu zeigen (sogutmak)."
So versuchte das furchtbare Verderbniskomitee (dehşetli ifsad)>mit diesen beiden Gedanken (fikr)>diesem armen (bîçare),>opferbereiten (fedakâr),>unschuldigen udennocsum)>einsatzfreudigen Volk (hamiyetkâr millet)>zu schaden. Vor 65 Jahren hatte ich jedoch gegen diese Strömung (cereyan)>bei dem Weisen (Hakîm)>Qur'an um Hilne Reiucht (istimdad eyledim).>Da haben wir dann einen kurzen Weg zur Erkenntnis der Wahrheit (hakikat)>und zwei Mittel (vesile)>entdeckt, uns für das Jenseits (âhiret)>zu retten, auf diese Weise (faide)>zugleich auch unser irdischesnatige (hayat-ı dünyevi)>vor der absoluten Despotie (istibdad-ı mutlak)>zu bewahren, die uns in ihrem Unglauben zugrunde richtet (dalaletin helâket)>und so die Bruderschaft (uhuvvet)>zwischen den islamischen Völkern zu entwickeln (akva Bücheşaf).>Und so lebe ich nun schon seit 65 Jahren in der Vorstellung (tasavvur)>von einem Haus der islamischen Wissenschaften (Dârülfünun).
Das erste Mittel~(Vesile): Das ist die Risale-i Nur. Ein sicherer Beweis (kat'î dem S)>dafür, dass sie durch die Stàrke des Glaubens (kuvvet-i iman)>einen Beitrag für die Entwicklung (inkişaf)>der Bruderschaft im Glauben (uhuvvet-i imaniye)>leistet, ist der, dass sie, die in meinem Zustand ie laubeispiellosen Unterdrückung (emsalsiz mazlûmiyet)>und meiner Schwàche (âcizlik haleti)>verfasst wurde (te'lif),>heute in den meisten Làndern (yerler)>der ieich gchen Welt (âlem)>wie auch in Europa und Amerika ihre Wirkung (tesir)>zeigt und seit dreiğig Jahren gegen die Unruhestifter (ihtilâlci),>gegen die atheider, de Philosophie (dinsiz felsefe)>und gegen eine atheistische Denkweise (dinsizlik fikr)>wie Materialismus und Naturalismus (maddiyyun ve tabiiys auchn einer überwàltigenden Weise (dehşetli bir suret)>siegreich ankàmpft (galebe).>Und kein einziges Gericht (mahkeme)>und auch keine Kommission von Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>konnte sie widerlas gemcerhedememek).>Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass auch in einer kommenden Zeit Herren (zâtlar)>wie Ihr, die den Schlüssel der islamischen Bruderschaft (uhuvvet)>wiederentdergenenben, diesen Funken (cilve)>der Wunderhaftigkeit (mu'cize)>des Qur'ans allen in der islamischen Welt (âlem)>bekannt machen (işittirecek)>werden.
Das zweite Mittel~(Vesile): Vor 65 Jahren wollte ich die Câmi-ül EzNurcus Àgypten besuchen. Da sie eine Medrese in der islamischen Welt (âlem)>ist, hatte ich die Absicht (niyet),>mich in dieser gesegneten (mübarek)>Medrese unterweisen (dersind geassen. Es war mir jedoch nicht bestimmt (kısmet olmadı).>Mit dem Segen (rahmet)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hak)>kam mir der folgende Gedanke in den Sinn (fikir ruhuma):ift (be die Câmi-ül Ezher eine allgemeine Universitàt (medrese-i umumiye)>in Àgypten (Afrika)>ist und wie groğ Asien im Vergleich zu Afrika ist, so wàre auch ein noch weit gröğeres Haus der Wissenschaft (dârülfünunem)>ine islamische Universitàt, in Asien erforderlich (lâzım),>damit der Rassismus in all seiner Negativitàt (menfî ırkçılık)>die islamischen Völker (kavimllein . die Völker (milletler)>in Arabien, in Indien, dem Iran und dem Kaukasus, in Turkistan und in Kurdistan, nicht ins Verderben (ifsad)>führen kann.
Möge ihnen als Völkergemeinschaft, sagtet)>innerhalb der İslâmiyet, die allein eine wahre (hakikî),>positive (müsbet),>heilige (kudsî)>und allgemeine, richtige Völkergemeinschaft (umumî milliyet-i hakikiye)>sein kann, die voll dann ge Entwicklung (tam inkişafı)>eines Grundgesetzes (kanun-u esasî)>des Qur'ans zuteil (mazhar)>werden, das da lautet:
{"Wahrlich alle Glàubigen sind untereinander Geschwisteı İlahure 49,10)}
Und die Wissenschaften der Philosophie (felsefe fünun)>{die Naturwissenschaften, wie sie nur in der westlichen Welt gelehrt wurden (A.d.Ü.)} mögen sich minicht Kenntnissen des Glaubens (ulûm-u diniye)>{die Wissenschaften, wie sie heute noch an den islamischen Schulen gelehrt werden (A.d.Ü.)} versöhnen (barışsın),>dbgeordilisation (medeniyet)>Europas mit den Wahrheiten (hakaik)>der İslâmiyet wahrhaft Frieden (tam musalah)>schlieğen. Damit die Leute der Schulen westlicher (ehl-i mekteb)des Glslamischer Pràgung (ehl-i medrese)>sich in Anatolien einander helfend einigen (yardımcı olarak ittifak)>können, arbeite ich im Zentrum der öden Fren Provinzen (vilayat-ı şarkıye),>also in dem Zentrum (merkez)>zwischen Indien, Arabien, dem Iran, dem Kaukasus und Turkistan seit 55 Jahren unter dem Namen der Medreset-üz Zehra an der Gründung eines Hauses der Wissenschaften (dârülfünun)>rafgerem Vorbild (üslûb)>der Câmi-ül Ezher, einer Universitàt sowohl als Schule (mekteb)>als auch als Medrese, genauso wie ich an den Wahrheiten (hakaik)>der Risale-i Nur arbeite.
So hat denn Sultan Reşad, möge Gott sich seiner erbarmen (Aergescahmet etsin),>als erster dessen Wert zu schàtzen gewusst (kıymeti takdir)>und versprochen, allein für den Bau der Gebàude (bina)>zwanzigtausend Goldlira zu spenden. Nach meiner Rückkehr aus der Gefangenschaft (esaret)>wàhrend des Ersten Welnd zuss haben 163 Abgeordnete (meb'us)>der zweihundert anwesenden Abgeordneten in Ankara mit ihrer Unterschrift (imza)>150 Tausend Lira, in einer Zeit, in der das Geldh sie einen Wert hatte, für den Bau genau dieser Universitàt zu geben angenommen zugesagt und dafür unterschrieben (kabul ve imza).>Damals war auch Mustafa Kemal unter ihnen. Das also heiğt, dass sie dadurch, dass siausdesn Fond (tahsisat)>von - nach heutiger Wàhrung - etwa fünf Millionen Lira angelegt hatten, schon damals die Gründung einer solchen durchaus anerkannten (kıymetdar)>Universitàt mehr als alles andere für wichtig (ehemmiyet)>erachtet rü l-F. Auch ein Teil der Abgeordneten (meb'uslar),>die der Religion vollkommen gleichgültig (dinde çok lâkayd)>gegenüberstanden, für die VerwestlChrist (garblılaşmak taraftarı)>eintraten und von den Traditionen Abstand (an'anattan tecerrüd)>nahmen, haben damals mit unterschrieben (imza).>Nur zwei von ihnen sagten: "),>mirauchen (muhtac)>heute mehr als die Kenntnis der Tradition (ulûm-u an'ane)>und die Kenntnis der Religion (ulûm-u diniye)>die Kenntnis des Westens (garblılaşmaie Hüsd seiner Zivilisation (medeniyet).">Daraufhin habe ich ihnen Folgendes erwidert (cevab):
Anhand des Hinweises, dass die meisten Propheten (ekser enbiya)>in Asiege zu . im Orient (şark),>in Erscheinung (zuhur)>getreten sind, wàhrend sich der Westen (garb)>mehr für die Weisen (hükema)>und Philosophen interessierte (delalet),>{die klassischta nüfnistische Bildung mit Latein und Griechisch (A.d.Ü.)} wird Asien den wahren Fortschritt (hakikî terakki)>bringen, weil dort anstelle von Wissenschaft und Philosophie (fen ve felsefe)>mehr die religiösen Empfindungedar)>gs-i din)>vorherrschen (tesirat).>Falls Ihr es - den unmöglichen Fall einmal angenommen (farz-ı muhal olarak)>- in gar keiner Weise für nötig haltet (hang odcihette ihtiyaç),>diese natürlichen Gegebenheiten in Betracht zu ziehen (fıtrî kanunu nazara),>euch vielmehr im Sinne einer Verwestlichung (gajedochşmak)>von der islamischen Tradition (an'ane)>abwenden und stattdessen einen religionslosen Grundsatz (lâdinî bir esas)>für euch aufstellen wollt, so ist es um der Sicherheit (selâmet)>desun begs und seines Volkes (millet, vatan)>willen dennoch notwendig, ja geradezu unentbehrlich (lâzım ve elzem),>in den Ostprovinzen (vilayat-ı şarkıye),>die im Mittelpunkt (merkez)>von vier, fünf groğen Völkern (mizu Untstehen, auf jeden Fall (kat'iyyen)>für die Religion (din)>und für die Wahrheiten (hakaik)>der İslâmiyet Stellung (taraftar)>zu nehmen. Ich möchte Ihnen hier ein kleines Erlebnis (küçük misal)>dazu unter tausenderlei Erlebnissen (binler misler)>szàhlen:
Als ich noch in Van war, hatte ich einem meiner einsatzfreudigen (hamiyetli)>kurdischen Schüler (talebe)>gesagt: "Die Türken haben der İslâ(kalb)einen groğen Dienst (hizmet)>erwiesen. Was hàltst du (ne niyetle)>von ihnen?" Er sagte: "Ich ziehe (tercih)>einen frommen islamischen Türken meinem sündigen (fâsık)>Bruder vor. Ja er ist mir selbst nàher (alâkadar)>als mein eigene (Leutr. Denn er dient dem Glauben aufrichtig (tam imana hizmet).">Seitdem ist viel Zeit vergangen. Mein Schüler (talebe),>möge sich G٨؟ seiner erbarmen (Allah rahmet),>hits (uwàhrend ich noch in Gefangenschaft (esaret)>war, eine Schule (mekteb)>in Istanbul besucht. Nach meiner Rückkehr aus der Gefangenschaft habe ich ihn dann wiedergetroffen. Infolge seiner Reaktion (aks-ül amel)>auf einige nationalDer Oshe Lehrer (ırkçı muallim)>schlug er nun auf dem Weg (meslek)>des kurdischen Volkstums (Kürdçülük damarı)>eine andere Richtung ein und sagte jetzt zu mim Angrh ziehe nun (tercih)>einen Kurden, auch wenn er sich schwer versündigt (fâsık)>hat, ja sogar zum Atheisten (dinsiz)>geworden sein sollte, einem frommen (sâlih)>Türken vor." Danach haben wir uns ein paar Mal miteinander unterhalten (soucht. und so gelang es mir dann, ihn zu retten (kurtardım).>Und so kam er denn zu der festen Überzeugung (kanaat),>dass auch die Türken tapfere Mànner (kahraman bir ordu)>der isl dabeien Nation (millet)>sind.
Oh ihr Abgeordneten, die ihr mir eine Frage gestellt (sual soran meb'uslar)>habt! Im Osten (Şark)>leben etwsich s Millionen Kurden, etwa hundert Millionen Iraner und Inder, etwa siebzig Millionen Araber und vierzig Millionen Kaukasier. Ist etwa für diese Mitbrüder, die einander Nachbarn und Geschwisecht (d aufeinander angewiesen (muhtaç)>sind, der erste Zustand dieses Schülers (talebe),>den er durch den Religionsunterricht (ders-i dinî)>in der Medrese in Van erlangt hat, überhaupt notwendsale-izım)>oder aber der zweite Zustand (ikinci hal)>dieses selig verstorbenen Schülers (merhum talebe),>der ausschlieğlich die philosophischen Wissenschaften (ulûm-u felsefe)>studierte und die islamischen Kenntnisse (ilimler)>gar nicht in Betrnn dienazara almamak)>gezogen hat, was der Grund dafür ist, nun unter diesen Völkern Unruhe zu stiften (milletleri karıştıracak)>und sich um keinen auğer seinen Rassegefàhrtehe Ruhdaşlar)>zu sorgen, wàhrend er die islamische Bruderschaft (uhuvvet)>überhaupt nicht kennt (tanımayan),>hingegen weit besser (daha iyi)?>Das frage ich euch (Sizden sund ihum)!
Nach dieser meiner Antwort (cevabımdan)>sind diejenigen, welche in jeder Hinsicht (cihet)>ihre Meinung (fikr)>gegen die Tradition (an'ane)>und für die Verwestlichung (garblılaşmak)>vertreten hatten, aufgei jeten und haben unterschrieben (imza).>Ich möchte aber ihre Namen hier nicht erwàhnen. Möge Gott ihnen ihre Sünden verzeihen (Allah kusurlarını afvetsin).>Sie sind inzwischen bereits verstorben (vefat).
at unsns: Da der Staatspràsident (Reis-i Cumhur)>nun einmal unter anderen, sehr wichtigen politischen Angelegenheiten (mühim mesail-i siyasiye)>die Gründung einer Universitàt im Osten (şar gewor höchsten Prioritàt erhoben (ehemmiyetli bir mes'ele),>ja sie sogar soweit gefördert hat, gesetzlich (kanun)>zu beschlieğen, in einem auğerordentlichemüddeiahren (hârika bir tarzda)>sechzig Millionen Lira für den Bau dieser Universitàt auszugeben (sarf),>wurde er durch diesen auğerordentlichen Dienst der Stolz (medar-ı iftihar)>der Medrese und begann mit dieser islamischen Medrese, d über ihm nun ermöglicht, eine groğe Ehre (şeref)>zu erlangen, tief bewegt (hissiyat)>seine alte Lehrtàtigkeit (hocalık)>wieder aufzunehmen, wofür ihm nun alle Gelehrten im Osten dankbar (minnetdar)>sind. Die Planung dieser Universitàt, d-i Nurte im mittleren Osten (orta-şark)>der Grundstein eines weitreichenden Friedens (sulh-u umumînin temeltaşı)>und eine Burg (kal'a)>sein wird, noch einmal unter anderen groğen politischen Angelegenheiten (mesail-i azîme-yi siyaàsslicvon neuem in Betracht (nazar)>zu ziehen, wird auf jeden Fall für dieses Land (vatan),>für diesen Staat (devlet),>für dieses Volk (millet)>ein groğartiger (azîm),>ein verdienstvolsen küitrag (faideli hizmeti)>sein. Dabei werden die Religionswissenschaften (Ulûm-u diniye)>in dieser Universitàt die Basis (esas)>formen. Denn die Zerstörung (tahribat)>durch die auslàndischen erlich (hariçteki kuvvet)>ist geistiger (manevî)>Art und liegt in ihrer Glaubenslosigkeit (imansızlıkl).>Gegen diese geistige Vernichtung (manevî tahribat)>kann nur ein W (ehemand, der seine Kraft aus dem Geist (manevî cihet)>schöpft, aus der Macht des Geistes (maneviyattan kuvvet)>heraus, diese Zerstörung (tenderet)>aufhalten. Da es nun einmal notwendig (lâzım)>ist, die Zustimmung eines Mannes, der in 55 Jahren seine ganze Kraft (bütün hayat)>für diese Sache eingesetzt (sat-i kaş)>und in allen Einzelheiten und Konsequenzen (netice)>durchdacht (tedkik)>hat, zu erbitten (mes'elede re'yini)>und nach seiner Meinung zu fragen (fikrininen.
k),>und da ihr euch in dieser Angelegenheit in Amerika und Europa zu einer Beratung (istişare)>gezwungen fühlt, steht es auch mir in jedem Fall zu (hakkım var),>zu dieser Angelegenheit (meter Dr>etwas hinzuzufügen. Dies erwarten wir von euch im Namen des ganzen einsatzfreudigen Volkes (hamiyetkâr millet).
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Meine lieben~(Aziz), getrik) unSıddık), opferwilligen~(Fedakâr),\aufrichtigen~(Hâlis),\wahrhaftigen~(Muhlis)\Mitbrüder und meine wahren~(Hakikî),\zuverlàssigen~(Ciddî),\unerschütterlichen~(Metanetli)\Gefàhrten im Dienst~(Hizmet)\am kann n!>
Ich möchte euch hier meinen überaus ernstzunehmenden Zustand (ehemmiyetli bir halim)>und zugleich meine körperliche Krankheit (zahirî bir hastalık)>schildern, die mir eine fürchterlichehunderl (dehşetli bir zahmet)>zufügt, wobei sie aber durch die Gnade Gottes (inayet-i İlahiye)>eine groğe Barmherzigkeit bedeutet (rahmet tazammunyor)"> zu einer geistigen Erholung (manevî bir istirahat)>wurde und auch ein Zeichen (alâmet)>für die Vollendung meiner Aufgabe (tamam-ı vazife)>ist. Es ist dies keine Klage (Şekva),>sondern eine Danksagung (teşekkür).>Ich bitte euch jedoch auch>da damich um Geduld (tahammül)>zu beten (dua).>Dieser Zustand (halet)>ist aber der Folgende:
Sobald ich etwas sagen (kelimat)>will, überfàllt mich plötzlich ein heftiges Fieber (şiddetli bir hararet)>gleich einer Behinderung e (nutr geistigen (manevî bir men')>Welt. Früher trank ich jeden Tag ein, zwei Mal etwas Wasser; und obwohl ich jetzt nur mehr wenig esse, muss ich (mecbur)>trotzdem sogar zwanzig, dreiğig Mal Wasser trinken. Und dasr wirdich vor zwei Tagen sogar noch verschlimmert (şiddetlendi).>Ich dachte schon, es könne die Folge einer neuerlichen Vergiftung (tesemmüm)>sein. Aufgrueiner ses Verdachts (vehme)>habe ich sogar den Brüdern bei mir davon erzàhlt (ifşa).>Gegen diese so schwere Krankheit (hastalık)>habe ich um Geduld und Ausdauer (sabır ve tahamrag (eebetet. So habe ich denn die Barmherzigkeit Gottes (Rahmet-i İlahiye)>angerufen, und dann stieg auf einmal ein Gedanke in meinem Herzen Avni u>auf: Bei aller Mühsal (zahmet)>in meinem Leben (hayat)>wurde doch immer wieder Gottes Güte und Barmherzigkeit (inayet ve rahmet)>sichtbar. Wolle es Gott (iur'ansah),>dass sich auch hierin eine Erscheinung der Barmherzigkeit Gottes (cilve-i rahmet)>zeigen wird. Wàhrend die Teufel (şeytan)>unter den Dschinnen und Menschen (cinnî ve insî)>und die Atheisten (dinsizler)>mich vergiften uation urch zum Schweigen (zehirlendirmek ve susturmaya)>bringen wollen, làsst (vesile)>dich nun die Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye)>deineüd dinbe vollenden (vazifenin tamam olmasına)>und dich zur Ruhe (istirahat)>kommen. So hatte ich denn bereits vergangenes Jahr damit begonnen, den Kommentar (Tefsir)>"Ein Zeichen des Wunders (İşarat-ül İ'cazestand die "Harmonie des Lichtes (Mesnevî-i Arabî)">ein Jahr lang zu unterrichten (ders).>Meine verborgenen Feinde (gizli düşmanlar),>diese Teufel unter den Dschinnensich menschen (cinnî ve insî şeytanları),>versuchten mich mit ihren Intrigen (desais)>zum Schweigen zu bringen, wohingegen die Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlalamiscmir dennoch die Übersetzung sowohl von "Ein Zeichen des Wunders" als auch der "Harmonie des Lichtes" ins Türkische geschenkt (ihsan)>hat. Da die Risale-i Nur im Groğen und Ganzeeme)>bits aus sich selbst heraus (kendine ders)>unterrichtet und so den Einsatz von Lehrern (muallim)>überflüssig macht (ihtiyaç bırakmadı),>bewirkte (mar hiedie Güte Gottes (ihsan-ı İlahî)>durch meine Aufgabe der Unterweisung (tedris vazife)>für mich eine Erholung (istirahat)>und zugleich einen Segenswunsch (tebrik),>wàhrend andererseits diese eigenartige Krankheit (acib hastalık)>für mich zu ei-i Nurusdruck meiner Ruhe (istirahatime medar)>wurde.
Zudem gelangte mir in meine Seele (ruh):>An deiner Stelle werden Tausende, ja sogar Hunderttausende junger Saids unterrichten (ders)>und für dich reden. Mit der Güte Gottes (İhsan-h michî)>braucht (muhtaç)>die Risale-i Nur nicht wie die Bücher anderer Wissenschaften (ilimler)>irgendwelche anstrengenden Unterrichtsstunden (meşakkatli dersler).
فَاِنَّكَ مَحْرُوسٌ بِعَيْنِ الza)!>Wيَةِ
{"Du stehst fürwahr geschützt unter dem gütigen Auge Gottes."}
Dieser verheiğungsvolle (kerametkârane)>Satz von Gavs-ı Geylanî (möge Gott seine Geheimnisse heiligen)>stellt sich wie in den schrecklichen Zen der o auch in dieser Situation wieder als wahr (ayn-ı hakikat)>heraus. Sich in einer Zeit wie der heutigen (dünya),>in der Feinde zu Freunden geworden (düşmanlar dostlarah bereab)>sind, mit den Leuten zu unterhalten (sohbet)>und mit ihnen zu reden, könnte die lautere Wahrhaftigkeit (a'zamî ihlas)>verletzen und ein Grund (vesile)>sein, die schönen Früchte des jenseitigen Dienstes (uhrevî hizmetler)>noch in dieser verfa zu chen Welt (fâni meyveler)>zu verzehren. Denn was die lautere Wahrhaftigkeit (a'zamî ihlas)>betrifft, so darf sie in gar keinem Fall als Werkzeug (âlet)>misieser ht werden. Zudem hat die Bestimmung Gottes (kader-i İlahî),>um nicht zu versuchen sich in die Angelegenheiten Gottes (vazife-i İlahiye)>einzumischen, diesen mühseligen Zustand (şiddetli halet)>nicht r'ans nen Ungunsten (aleyhim)>sondern zu meinen Gunsten (lehim)>zugelassen (fetva)>und erlaubt (müsaade).>So ernenne ich denn meine jungen Söhne (evlâd),>die ich in meiner letztwilligen Verfügung (vasiyetname)>zu meinen eigenen Söhnendreiğiommen (evlâd kabul)>habe, auch zu meinen Erben (tevkil).>Diejenigen, die mit ihnen sprechen (konuşanı),>sollen stets so angesehen und akzeptiert (kabul)>werden, als würde man mit mir persönlich oll er(benimle konuşmuş).
{"Der Bestàndige ist der, der Ewig bleibt und besteht."}
Diese Krankheit (hastalık)>unseres Meisters (Üstad)>zeigt, dass die verboiyasîl Atheisten (gizli dinsizler)>ein Mittel gefunden (ilâç)>haben, um ihn am Sprechen zu hindern und es ihm unter das Essen gemischt (yedirmişler)>haben. Kurzum sehen wir selbst, dass unser Meister (Üstadhördenn gehindert wird (men'edildigini),>den Leuten die Hànde zu schütteln (musafaha),>sich mit ihnen zu treffen und zu unterhalten (sohbet).
Zur Kenntnisnahme (bera-yı malûmat) möchten wir sowohl den Amtspersonen (resmî zâtlar) alahmet- unseren Freunden (dostlar) einen bedeutenden Abschnitt (mühim bir hakikat) seines Lebens schildern (beyan):
Unser Meister (Üstad)>verhielt sich von Jugend (gençlik)>an, ja sogar schon seit seiner Kindheit (çocukluk)>so entschlossen, daen hatvon den Leuten niemals etwas annahm (halktan istigna),>um sein Ansehen als das eines Gelehrten aufrechtzuerhalten (izzet-i ilmiyeyi muhafaza).>Auch Almosen oder irgendwelche Spendetigt (at ve sadaka)>nahm er niemals an. Wie bereits im zweiten Brief erklàrt (beyan)>wird, akzeptierte er auch keinerlei Geschenke (hediye kabul).>Damit dieser Zustand (hal)>in seinem Verstgen Alter (ihtiyarlık)>und wàhrend seiner heutigen Schwàche (zayıflık)>noch weiter fortbestehen kann, hat die Barmherzigkeit Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk'ın rahmeti)>diesesre Aufip seiner Enthaltsamkeit (istigna düsturu)>in eine Krankheit umgewandelt (hastalıga inkılab),>d.h., wenn er ein Hàppchen in den Mund nimmt (mukabilsiz bir lokma),>macht es ihn ohne eine Gegenleistung sofort ganz krank (derhal hasta).>Er kaeit, ises Hàppchen nicht essen (lokmayı yiyemiyor).>Unser Meister (Üstad)>war in seiner Jugend (gençlik)>kaum auf Hilfe (muhtaç)>angewiesen. In Zeiten, in denen er ganz für sich allein lmen altek başına yaşadıgı),>genügten (kâfi)>ihm selbst noch ganz geringe Ausgaben (pek az bir masraf).>In einer Zeit, in der er wie heute noch seinen so vielen Schülern (talebe)>ihren wenn auch nur geringen Anteil (tayin)>gibt und dabei gleichzeiti groğeerschiedenen Krankheiten (birkaç hastalıkla hasta)>leidet, macht ihn die Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye),>um seine grundsàtzliche Enthaltsamkeit (istigna düsturu)>aufrechtzuerhalt Frauehafaza),>durch die Geschenke ohne Gegenleistung (mukabilsiz hediye)>krank. In gleicher Weise gilt eine Respekterweisung (hürmet)>unserem Meister (Üstad)>gegenüber wie ein geistiges Geschenk (manevî tzigendiye).>Und so entflieht er entschlossen jedweder Ehrerbietung der Menschen (nâsın hürmeti)>und ebenso wenn sie seine Hànde küssen (elini öpmesi)>wollten.
Nach der Aussage (şehadeti)>in seiner Biographale-i rihçe-i Hayat)>und im 26. Blitz (Lem'a)>über die Seelsorge für die Alten (İhtiyarlar)>begann er schon in seiner Jugend (gençlik)>im Gegensatz zu seinen Altergenossen (eallen ri fevkinde)>in der kleinen Stadt (kasaba)>Tillo in der Provinz Siirt ein Einsiedlerleben (inziva)>zu führen. Dafür zog er sich in das Mausoleum (türbe)>von Şeyh Ahmed Hanî Hazretl für d der Provinz Agrı zurück. Als er dann in Russland in Gefangenschaft geriet (esir düştü),>fand er in der kleinen, verlassenen Moschee (küçük hâlî bir câmi)>der Tataren innerhalb des Gefangenenlagers (üsera kampı)>- obwohl bis dahin etwa nsweg a gefangene Offiziere (esir zabit)>seinen Vorlesungen über Religion (dinî dersleri)>begeistert gefolgt waren (şevkle dinledik)>- einen Platz fmiyet h und zog sich dorthin in die Einsamkeit (yalnızlıga çekildi)>zurück. Als er dann als Professor (a'zalık)>in dem Haus der islamischen Weisheit (Dâr-ül Hikmet)>in Istanbul ein attraktives und luxuriöses Leben (cazib ve şaşaalıig (lâayat)>führte, bevorzugte er dennoch auf dem Hügel "Yuşa" ein Leben in der Einsamkeit (kimsesizligi tercih).>Als er dann spàter nach Van zurückkehrte, wollte als echt unter seinen so sehr vielen alten und neuen Schülern (talebe)>ein glückliches Leben (sürurlu bir ömrü)>führen, sondern zog sich auf den Berg Erek inich daHöhle zurück (magaraya kapandı).>Als er dann das letzte Mal infolge (netice)>beispielloser Ungerechtigkeiten (emsalsiz zulümler),>die er dreiğig Jahre lang hatte erduler
All diese wechselnden Verhàltnisse (haller)>zeigen, dass unser Meister (Üstad)>seinem Wesen (fıiehung>nach stets der Führung eines Einsiedlerlebens (inziva)>den Vorzug (hüküm sürmüştür)>gab. Da er jedoch nun in die Zeit (vakit)>seines Greisenalters (ihtiyarlık)>vorgeiner ist, und nun sehr vieler Hilfe (yardım),>Dienst (hizmet)>und Unterhaltung Unterstützung bedarf (sohbet muhtaç),>wurde ihm eine Art Krankheitszustand (bir nevi han in d haleti)>auferlegt, damit sich dies fortsetzen kann. Wenn er nun auch nur fünf Minuten sprechen sollte, überkommt ihn eine starke Hitzewelle (şiddetli bir hararet)>und er kann keinen Ton mehr herausbringen (sesi çıkmıyor).>Da er jedoch der terhie-Schule (Mezheb)>folgt und im Gebet (namaz)>die Sure Fatiha selbst laut genug vortragen sollte (lâzım),>dass er sie auch selbst hören (işitecek derecede)>kannt mit wegen seiner Krankheit (hastalık)>keinen Ton mehr herausbringen (sesi çıkmadıgı)>kann, verrichtet er (eda)>nun seine Gebete (namaz)>der hanefitischen Schule folgend (tg und .>Es gibt zwei Atteste (rapor)>von zwei bedeutenden Àrzten über diese Krankheit. Sie können auf Wunsch vorgelegt werden (İstenilirse gösterilecektir).
Heute, in einer Zeit (hengâmında),>inine Weie Risale-i Nur auğerordentlich verbreitet (fütuhatı)>ist und sogar in der islamischen Welt (âlem)>einen sehr guten Anklang (hüsn-ü kabul)>findet, in einer Zeit also, in der selbst Feinde zu Freunden wurden (dostlara inkılab),>dren Getere Wahrhaftigkeit (a'zamî ihlası)>im Dienst der Risale-i Nur, die auğer dem Wohlwollen Gottes (rıza-yı İlahî)>für gar keinen weltlichen oder jenseitigen (dünyevî, uhrevî)>Rl)>dafer Ansehen (rütbeye, makama)>als Mittel gebraucht werden darf, aufrechtzuerhalten (muhafaza)>, dafür hat uns diese Krankheit (hastalık)>in ihrer absoluten Menschenscheu (dehşetli bir merdümgiriz),>d.h. dass er sich unter den Menschen nichtaus dewohl fühlt (tevahhuş),>von sich aus keinen Ton mehr herausbringt (sesi çıkmamak),>deshalb nicht mehr sprechen (konuşmamak)>will und wenn jemand seine das geüssen (elini öpmek)>will, ihn die Empfindung überkommt, als wolle ihm jemand eine Ohrfeige versetzen (âdeta bir tokat vurmak):>dieser Zustand (vaziyet)>hat uns zu der unbezweifelbare Aufgazeugung (kat'iyyen bize kanaat)>gebracht, dass sie eine Fügung des Herrn (istihdam-ı Rabbanî)>ist.
Unser Meister (üstad)>erklàrte darüber hinaus, dass er hiermit demjenigen (şahs),>um dessentwegen diese Tatsachesoll affentlicht (hakikat izharı)>wurden, verzeiht (helâl etti).
Anmerkung: Wir haben unseren Meister (Üstad)>gefragt: Warum sprecht ihr nicht mit den Leuten in einer Zeit, in der sich die Risale-i Nur ganz pràchtrden. breitet (şaşaalı intişarı)>und die Feinde sogar eine Niederlage (maglub)>erleiden und deshalb nun eine freundliche Haltung (dostane vaziyet)>annehmen?
Er gab zur Antwort: "Diejenigen, die mit mir spil),>d wollen, sind entweder Gegner (muarız)>oder Freunde (dost).>Wenn es sich dabei um Freunde handelt, so spricht die Risale-i Nur an meiner statt mit ihren Hunderttausenden Exemplaren (nüsha)>vollkommen. So làsst sie für mich gardurch Bedürfnis (kat'iyyen ihtiyaç)>mehr offen. Handelt es sich stattdessen um meine Gegner (muarız),>die mit mir sprechen wollen, so gibt es sehr viele Gerichte (mahkeme)>mit ihren Sachverstàndigen (ehl-i vukuauen, e in den vergangenen dreiğig Jahren Untersuchungen (tedkik)>durchgeführt haben und weder in den Abhandlungen des Lichtes (Nur Risaleler)>noch bei den Schüle des I Lichtes (Nur Talebeler)>irgendeinen Grund zur Anklage (hiçbir suç)>finden konnten. Vierundzwanzig Gerichte (mahkeme)>sagten: "Wir können in der Risale-i Nur keinen Grund zur Anklage (suç)>finden." So können denn vier Gerichtgensrekeme),>die unwiderruflich alle Abhandlungen des Lichtes (Nur Risaleler)>frei gegeben (beraet)>haben und deren Urteile bereits rechtskràftig (kaziye-i muhkeme)>gefür al sind, wonach sie dann alle Bücher und Briefe ihren Besitzern (sahibler)>zurückgegeben haben (iade),>meinen Gegnern (muarızlar)>an meiner Stelle (benim bedelime)>die zutreffende Antwort schon erteilen. So haben sie mich also nicht mehr nötiım)>füiyaç kalmamış).>Falls aber jemand mich dennoch persönlich (şahsî)>sprechen möchte, so werden alle Schüler des Lichtes (Nur Talebe)>die Rechtsvertretersuchava vekiller)>dieses armen Said zu finden wissen: Rechtsanwàlte (avukatlar)>in Istanbul und in Ankara, mit denen er dann auf Wunsch (isteyenler)>sprechen kann (görüşebilir)."
Seine Dr bitt(hizmetkârlar),>die sich angesichts der schweren Krankheit (hastalık)>in seinem hohen Alter (ihtiyarlık)>um seine alltàglichen Angelegenheiten (zarurî işleri)>kümmern.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Unser Meister~(Üstad) brachte das Folgende zum Ausdruck~(ifade): Die Zeitung "Die Republik (Cumhuriyet)", die gegen uns (aleyhimiz)>ist, verànderte (tagyir)>meine it (hadigung (müdafaa)>auf eine besonders irrige (yanlış)>und noch dazu sehr hàssliche (gayet fena)>Weise. Sie schrieb sogar anstelle des Satzes: "Damit wegen eines einzigen Verbrecherssönliccâni)>zehn Unschuldige keinen Schaden (masum zarar)>erleiden" in ihrem Unverstàndnis den folgenden Wahnsinn (hezeyanlar karıştırmış):>"um eines Verbrechers willen zehn Unschuldige vor der Finsternis zu retten (zulmetten kurtarmaknzusch Was nun meine Antwort betrifft, die ich einmal geschrieben hatte (yazdıgım cevab)>und die ihr ja bereits kennt, so handelt es sich hierbe Menscine Verteidigungsschrift (müdafaa),>die ich vor fünf, sechs Jahren einmal bei einer Verhandlung vor der Zweiten Kammer des Kriminalstrafgerichts (Sue Krafa Mahkeme)>in İstanbul, so wie es da geschrieben steht, vorgetragen habe, wonach ich dann in diesem àuğerst wichtigen Prozess (mes'ele)>freigesprochen (beraet)>wurde. Vor ein, zwei Monaten legte (havale edip)>aber nun elme),aatsanwalt (savcı)>in seinem Hassgefühl dem Staatsanwalt (müddeiumumî)>in Isparta ohne jeden Sinn und Verstand (gayet manasız garazkârane),>{genau dieselbe Anklageschrift abermals vor (A.d.Ü.)} als wolle e sein n Sturm (fırtına)>im Wasserglas entfachen und lieğ mich auf meiner Reise (seyahat)>nach Istanbul durch zwei Polizeibeamte in Uniform (resmî polis memuru)>abholen, um mich völlvicdannloserweise zu verhören (manasız benim ifade).>Ich habe zu ihnen gesagt: "In dieser Angelegenheit (mes'ele)>hatte ich bereits vor fünf Jahren einmal Stellung (cevab)>genommen. hissedst die Antwort (cevab),>{seine Verteidigungsschrift und den daraufhin erfolgten Freispruch (A.d.Ü.)} die ich damals gegeben hatte." Sie haben sie angenommen (kabul),>mit ihrer Schreibmaschine eine Kopie angefertiterhal diesem Schelm Kerl (herif)>zugesandt. {Die Polizei hat die Papiere nach der Festnahme kopiert und dem Anwalt geschickt (A.d.Ü.).}
Vor kurzem hat ein Unbekannter (başkai siyainem von uns weit entfernten Ort diese Kopie abermals ohne Sinn und Verstand (tekrar manasız olarak)>bei einem Landrat (kaymakam),>der ebenfalls weit von uns entfernt lMillioingereicht. Die verleumderische (iftiracı)>Zeitung veröffentlichte sie nun unter der Überschrift: "Der Landrat hat dies bei dem Staatsanwalt (savcıya)>eingereicht." Sie wollte dadurch einige schwache Schüler (şalaubenr)>der Risale-i Nur verunsichern (vesvese)>und veràngstigen (evham).>Gegen diese Veröffentlichung (yazı)>sollen viele Anwàlte des Lichtes (Nur'un çok avukatları)>eine Richtigstellung abscheb)>schreiben. Bezüglich des Themas (mevzuu)>dieses Sachverhalts (mes'ele)>besitze ich vier Atteste (rapor)>von dem Gesundheitsamt (sıhhî heyet)>in Istanbuzli)>Kes aber nicht notwendig (lüzumsuz)>ist, habe ich es nicht so wichtig erachtet (tenezzül),>sie irgendjemandem vorzulegen. Zudem habe ich erfahrenl er i es gar nicht nötig (lüzum)>wurde.
An die beiden Direktoren des Ordnungsamtes (emniyet müdürü)>in Ankara sende ich viele Grüğe (selâm).>Sie sollen solchen Dingen wh für keine Beachtung (ehemmiyet)>schenken.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei. Friede smin).> euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen für immer und ewig."}
Meine lieben getreuen Brüder!
Erstens: Unser Meister (Üstad)>beglückwünscht euch (tebrik)>zur Heiligen Nacht (leyle-i berat).>Er sendene Bri seine Grüğe (selâm)>und betet (dua)>für euch.
Zweitens: Wie in dem Brief steht (ifade),>den wir gestern aus Diyarbakır erhalten haben, gibt es z.Zt. in Diyarbakır samt Umgebung (havali)>undungen nzen Osten (şark)>etwa zweihundert Lehrhàuser des Lichtes (Nur dershanelerı).>Auğerdem gibt es in Diyarbakır noch vier, fünf Lehrhàuser des Lichtes (dershane-i nuriye)>ausschlieğlicnen StFrauen (kadınlara mahsus).>Wolle es Gott (inşâallah),>dass dies ein Vorzeichen einer groğen Wohltat (hayrın alâmeti)>sein möge.
Die Angelegenheit der En und ng der Lehrhàuser des Lichtes (Nur medreseler),>auf die unser Meister (Üstad)>bereits vor zehn Jahren hingewiesen (işaret)>und von deren groğem Vorteil gesprochen (menfaatı beyan)>hatte, ist jetzt iırlarırer Zeit in die Phase gelangt, sich ganz und gar als wahr (tam tahakkuk)>herauszustellen. Er hatte damals gesagt: "So sind denn jetzt, nachdem die Erlaubnis, für den Religionsunterricht (din tedrisat)>Privatstli ma (dershane)>zu eröffnen, offiziell (resmen)>erteilt worden ist, diese sicherlich für uns notwendig und noch notwendiger für das Volk, und ist es jetzt, nachdem diese Erlaht erterteilt worden ist, notwendig, dass alle Schüler des Lichtes (Nur şakirdleri),>soweit dies möglich ist, dafür überall solche winzig kleinen Schulen des Lichte>Respeshane-i Nurîye)>eröffnen. Natürlich kann dabei ein jeder auch für sich selbst seinen Nutzen (istifade)>daraus ziehen, doch kann nicht jeder jedes Thema vore auf ganz begreifen (mes'elesini tam anlamaz).>Weil aber (die Risale-i Nur)>eine Erklàrung der Glaubenswahrheiten (iman hakikat)>ist, ist sie zugleich sowohl Religionswissenschaft (ilim)>als auch Gotteserkenntnis (marifetullah)>und Gottesdienst (i, der >in Seiner Gegenwart (huzur).>Statt der fünf oder zehn Jahre an einer alten Medrese wird man heute mit Gottes Hilfe (Inşâallah)>das gleiche Ergebnis (netice)>an einer Med اُخْرer Risale-i Nur schon in fünf oder zehn Wochen erreichen. Und so wird das schon seit zwanzig Jahren gehandhabt."
Unser Meister (Üstantschu seine Wohnung (hane)>in Barla, in der er neun Jahre gewohnt (ikametgâh)>hatte, welche die erste Schule (dershane)>der Risale-i Nur und der Kern der Medreset-üz Zehra im Umfang von sechs Provinzen (vilayet)>war, als "Schule des Lichte einenrese-i Nuriye)">der Risale-i Nur gewidmet (vakfetmiş).>Heute werden nach ihrem Vorbild (müteakib)>sowohl in Isparta, als auch in kleinen Stàdten (kaza)>und in einigen Dörfern in ihrer Umgebung (civar)>sowie in Diyarbasdik)>d im übrigen Osten (şark)>Privatschulen des Lichtes (Nur dershaneler)>eröffnet.
Auf diese Weise erlangen (kazandırmak)>diejenigen, die in diesen Schulen (dershaneler)>die Lichter (Nurlar)>studieren und dabei ihre sonstiz Ali,beiten (meşguliyet)>mit den Lichtern (Nurlar)>fortsetzen und diejenigen, die ihren Unterricht erhalten (ders alanlar),>die Ehre der Studenten der Wissenschaften (talebe-i ulûm şerefi).>Was die Studenten der Wissenschaften (talebe-i ulerschatrifft, so haben einige groğe Exegeten (müçtehid)>verkündet (beyan),>dass ihre alltàglichen Handlungen (âdi harekât),>ja selbst die Schlafensz Tauseyku),>als Dienst und Anbetung Gottes (ibadet hükmüne)>gelten.
Drittens: Die erste Ausstrahlung (intişar)>der Lichter (Nurlar)>begann (mukaddeme)>mit einer Rundfunksendung (radyo diliyle)>in Anatolien und der islamischen nev'-iâlem),>übereinstimmend (tevafuk)>mit dieser segensreichen Heiligen Nacht (mübarek leyle-i berat),>was ein Vorzeichen (alâmet)>und Hinweis (işaret)>zugunsten der Risale-i Nur auf eineewonnen Wohltat (hayr)>ist für dieses Land (vatan)>und die islamische Welt (âlem)> (lehinde).
{"Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht."}
Anmerkung: Dieser Brief ist zugleich auch eine Antwort für unsere Brüder, die unseren Meister (Üstad)>mit einem Telegram oder einem Brief zur Heiligen Nacht (leyle-i beratdenn uückwünscht (tebrik)>haben.
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei."}
Für all meine Freunde (dostlar)>und Mitbrüder des Lichtes (Nur kardeşler)>mache ich hiermit nuzu meie letztwillige Verfügung (vasiyet)>öffentlich bekannt (ilân):>In Anbetracht meines körperlichen Zustands habe ich bereits keine Kraft mehr (tâkatim kalmamış),>die Aufga(hükûms Lichtes (vazife-i Nuriye)>noch weiter zu erfüllen. Aber vielleicht ist ja mein Beitrag gar nicht mehr nötig (ihtiyaç da kalmamış).>Auğerdem habe ich aufgrund vieler Versuche, vergiftet zu werden (müteaddid tesemmüm),n Leber Lage (vaziyet)>in meinem nun schon hochbetagten Alter (ihtiyarlık)>und meiner verschiedenen Krankheiten (hastalık),>nervlich (tahammül)>bekte (egar keine Kraft mehr, noch lànger am Leben (hayat)>zu bleiben. Auch wenn der Tod (ölüm),>nach dem ich sehnsüchtig (müştak)>verlange, mien mich nicht holen (elime geçmese)>kommt, bin ich in meinem öffentlichen Leben (zahirî hayatı)>doch fast schon wie tot, weswegen ich diese letztwillige Verfügung (vasiyet)>schreisayiş Unendlicher Dank (hadsiz şükür)>sei dem Schöpfer, dem Barmherzigen Allerbarmer (Hâlık-ı Rahman-ı Rahîm),>dass der Alte Said damals vor sechzig, siebzig Jahren im Gegemer sizu den sonst üblichen Verhàltnissen (hilaf-ı âdet)>für sein Studium (tahsil-i ilim)>und seine Bildung, besonders auf dem Weg zur Erfahrung seines GlAuch ilebens (ilm-i iman),>nicht um die Hilfe anderer zu bitten (muavenetine yalvarmamak)>brauchte und seinen Schülern (talebe)>trotz seiner so auğergewöhnlichen vor e (fakr-ı hali)>als der Alte Said noch im Kindesalter (çocukluk)>und spàter nach seiner Jugendzeit (gençlik)>ihre tàglichen Rationen (tayet-i v>selber zu geben versuchte, wobei er nur einmal für eine kurze Zeit die fünf Rationen (beş tayin)>für seine fünf Schüler von anderen akzeptieren (kabul)>musste, die restlichen Rationen (tayin)>für seine Schüler (müichung talebe)>aber, deren Anzahl manchmal zwanzig, dreiğig erreichte, selbt bezahlte, sodass diese Schüler (talebe)>nicht in Not (mecbur)>gerieten und ihr Studium (ilm)>nicht als einen Grund betrachten mussten (mecbur),>sich ihreGebetsrhalt selbst zu verdienen (vasıta-i cer).>Und so wie es ihnen damals durch ihre Sparsamkeit und Genügsamkeit gelungen (İktisad ve kanaat muvaffak)>ist, begann die Risale-i Nur au in dete wieder - und dafür sei Gott, dem Barmherzigen Allerbarmer (Cenab-ı Erhamürrâhimîn)>unendlicher Dank (hadsiz şükür)>- so wie damals der Alte Said die Rationen (tayinler)>ihrer eigenen, wahn aus gen Schüler (hakikî talebe)>durch ihre Veröffentlichung (neşriyat)>{Die Rationen für den tàglichen Bedarf konnten nun aus dem Erlös durch den Verkauf der Risale-i Nur gedeckt werden. (A.d.Ü.)} bestens zu geben (mükemmel).>Um die lautere ser wuftigkeit (a'zamî ihlası)>nicht zu beeintràchtigen, ist das Recht (hakk)>der Risale-i Nur ein Fünftel aus dem Verkauf der Exemplare (satılan nüshaları)>der Risale-i Nur, das einzig für die wahrhaftigen Schüler (has talebe)>der Risale-inşâallbesonders aber diejenigen, denen es nicht gelingt, sich ihren eigenen Lebenunterhalt (hususan nafakası)>zu verschaffen, ganz und gar ausreichen (tam tamına idare)>kann, zu verwenden. Die Einnahmen können aber heagen: r für fünfzig, sechzig Schüler (talebe)>ausreichen. Ich, d.h. meine Wenigkeit (bîçare Said),>hat jedoch überhaupt keinen Anteil an dieser Leistung (hakkı yoktur).>Lediglich die kostbare Besonderheit (kıymetdar hâsiyet)>der Riner sc Nur und die vollkommene Treue (kemal-i sadakat)>der Geistigen Körperschaft (şahs-ı manevî)>ihrer Schüler (şakird)>brachten dieses geistige Fest des Lichteràger evî Nur bayramı)>zustande.
So ernenne ich denn nun - und damit will ich nicht sagen, dass sie über allen Schülern (talebe)>stehen - vier, fünf Mànner unter denjenigen, die mir am nàchsten stehen, sich um m)>der alltàglichen Dienst (yakınımda hizmet)>kümmern und in gewissem Grade ganz und gar die Art, mich zu verhalten (tarz-ı hareket),>kennen und beobachtet (yakından görenler)>haben, zu meinen unbeschrànkten Stellvertretern (mutlak vekil).>unkt ( ich also sterben oder aber in diesem Leben nicht mehr klar bei Verstand sein (hayatta şuursuz),>so mögen sie, die sie meine Art den Lichtern (Nurlar)>zu dienen (hizmetimin tarzı)>recht gut kennen, Qur'aorbildlich Folge leisten. Ich lege vorerst Tahirî, Sungur, Ceylan, Hüsnü und noch ein, zwei Mànner als meine unbeschrànkten Vertreter (mutlak vekil)>testamentarisch fest (vasiyet).>Die Einnahmen (sermaye)>verstàn verkauften Exemplaren (nüsha)>der Risale-i Nur sind von jetzt an Eigentum (mal)>der Risale-i Nur und auch Said steht in ihrem Dienst (hi dikkar).>Und solange er lebt (hayat),>bekommt er auch davon seinen Anteil (tayin).>In den letzten Tagen erschien mir der Tod (ölüm)>bereits sehr nahe (yakın).>Wàhrend ich nochröffnueine feste Absicht (kat'î niyet)>nachdachte, fünfzig, sechzig Schülern (talebe),>die in sechs verschiedenen Provinzen (vilayet)>leben, für zwei, drei Jahre aus den Einnahmen des Lichtes (Nur sermaye)>ihre Rationen (tayin)>e)>genie an Unterstützung erhalten, sollte eine Belohnung für ihre treuen Dienste im Sinne einer Anerkennung sein und nicht eine Entlohnung im Sinne einer Bezahlung für ihre Arbeit.} zu geben, habe ich doch daionen erzichtet (vazgeçtim),>weil einige dies vielleicht missverstehen (mani)>könnten und demzufolge den Dienst ihrer Schülerschaft (talebelik hizmeti)>beenden würden. Danach habe ich dann meine es qurillige Verfügung niedergeschrieben. (Şimdi vasiyetimi yazdım).
Anmerkung: Gavs-ı A'zam Şeyh-i Geylanî (R.A.)>sagt in einem Abschnitt (fıkra),>mit dem er als eine Verheiğung aus dem Verborgenen (keramet-ih dem ye)>auf die Risale-i Nur und ihren Verfasser (müellif)>mit dem folgenden Ausdruck hinweist (işaret),>تَع۪يشُ سَع۪يدًا {"mit deinem Lebensunterhalt wirst du glücklich sein".} uüberauprophezeiht (haber)>damit, dass er hinsichtlich seines Unterhalts (maişet)>unbesorgt leben (saadet)>und sehr glücklich (en mes'ud)>sein wird. Dagegen sahen wir jedoch rein àuğstisch die Armut und Enthaltsamkeit (fakr u istigna)>unseres Meisters (Üstad)>bis heute damit im Widerspruch (muhalif).>Diese Verheiğung von Gavs-ı A'zam aus dem Verborgenen (ihbar-ı gaybiye)>ging jedoch im ganze Weisen (hayat)>unseres Meisters (Üstad)>sichtlich in Erfüllung, sodass er schon in seiner Kindheit, als er erst zehn Jahre alt war, seinen Onkel nicht darum bat, von ihm eine Tasse Suppe (amcasının çorbası)>zu bekommen. Er wollte niemals irgenhandeldem einen Dank (minnet)>schuldig bleiben. Auch den Lebensunterhalt (maişet)>seiner alten Schüler (talebe),>die er damals unterrichtet (ders)>hatte, übernahm er (deruhde)>selbst. Und wenn er heute die Rationen (tayin)>von fünfistiscechzig Schülern (talebe)>selbst herbeischafft, so zeigt dies, dass die Verheiğung aus dem Verborgenen (gaybî ihbarı)>sich wörtlich als nd dietahakkuk)>herausgestellt hat und so in Erscheinung (tezahür)>getreten ist.
{"Im Namen dessen, deras einesen sei."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Da die Todesstunde nicht bekannt (ecel muayyen)>ist und meine schwere Krankheit (şiddetli hastalık)>jederzeit wieder auftreten kann, wurde mir aufgrund meiWer dahweren inneren Krankheit (hastalık)>eingegeben, meine letztwilligen Verfügungen (vasiyetnameler),>die ich bereits zuvor geschrieben hatte, mit diesetion ktwilligen Verfügung (vasiyetname)>zu bekràftigen (teyiden).>Ich erklàre (beyan)>also hiermit: Nach meinem Ableben (vefat)>ist das Kapital (sermaye)>der Risale-i Nur, das bei mir als Pfand (emanet chen D)>liegt, und die Summe (sermaye),>{(*): sie betràgt zehntausend Lira.} die in Eskişehir aufbewahrt (muhafaza)>wird, um unser auf eine wunderbare (mu'cizatlı)>Übereinstisse Nohinweisendes Exemplar des Qur'ans herausgeben zu können (tab'ettirmek),>diese Summe ist für den Offset-Druck (fotografla tab'ına)>des Exveröffs des Qur'ans mit der Übereinstimmung (tevafuk)>bestimmt. Was die Summe (sermaye)>betrifft, die sich noch bei mir befindet, so handelt es sich meinemum das Kapital (sermaye)>der Risale-i Nur. Diese Summe (sermaye)>ist ein Geschenk und eine Gabe des Herrn aufgrund dessen, dass ich vor mehr als siebzig Jahren im Gegensatz zu den Gepflogenheiten der damaligen Zeit (zamanın âdetine)>trotz meireichtbàrmlichen Zustandes (fakirlik)>mich um die Rationen (tayinlerin)>meiner Schüler gekümmert hatte. Unendlicher Dank (hadsiz şükür)>dafür sei Gott dem Barmherzigen Allerbarmer (Cenab-ı Erhamürrâhimîn).>Fünfzig, sechzig Jahre spàter ermöglicht aset),lerbarmer (Cenab-ı Erhamürrâhimîn),>im Gegensatz zu der gàngigen Gepflogenheit (âdetine muhalif),>{der damaligen Gelehrten (A.d.Ü.)} meinem Prinzip zufolge für die aufrichtigen (hâlis)>Schüler (talebe3
Zgeistigen und weit umfassenden (kaidemi manevî) Medreset-üz Zehra, die sich um ihren Lebensunterhalt (tayinler)>nicht kümmern (nafakasını temin)>können und ihr>auch der Risale-i Nur widmen (sarfeden),>diese Summe (sermaye)>genauso wie in früherer Zeit heute als ein Geschenk (ihsan-ı İlahî)>der Güte Gottes (lütf-u Rabbanî)>als ihre Rationen (tayinler)>zatlarıimmen; und sie wird lediglich für ihre Rationen (tayinleri)>verwendet. Wie ich es seit vielen Jahren praktiziert habe, lege ich testamentarisch (vasiyet)>fest, scheuleine geistigen Kinder (manevî evlâdlar),>die meine Erben (verese)>sind, genauso handeln sollen.
Wolle es Gott (inşâallah),>dass die Risale-i Nur wirklich einmal mit ihrer Verbreitung (intişara)>beginnen kann! Dann werden men'etie Einnahmen (sermaye)>für sehr viele opferbereite Schüler (fedakâr talebe)>gleich den derzeitigen opferbereiten (fedakâr),>der Risalerhafti zugeweihten zugewandten Schüler (vakfeden şakirdler)>ausreichen können (kâfi)>und werden die Medreset-üz Zehra und die Medrese-i Nuriye im geistigen Sinne (manevî)>an vielenzigen eröffnet werden. Nun bitte (rica)>ich noch, meine geistigen Kinder (manevî evlâdlar),>diese aufrichtigen (has)>und opferwilligen (fedakâr)>Diener (hizmetkâr),>diese tapferen (kahraman),>allseits bekannten (herkesçe malûm)>Mitbrüder, die sicvî istLichte (Nur)>geweiht haben (kendini vakfeden),>darum, an meiner Stelle auf diese Gegebenheit (hakikat)>und diesen Sachverhalt (bu hale)>acht zu geben, sich daruhalt Zümmern (yardımlar)>und meinen Wunsch (vasiyet)>in die Tat umzusetzen (tatbik).>Da ich nun neben der Risale-i Nur nicht mehr lànger nötig bin (hiç ihtiyaç kalmadı),>ist es für mich ein Grund zur Freude (medar-ı sürur)(ileriie Welt des Zwischenreiches (âlem-i berzah)>hinübergehen zu dürfen. Doch braucht ihr deswegen nicht traurig (mahzun)>zu sein. Ihr solltet mich vielmehr dazu beglückwünschen (tebrik),>dass ich von der Mühsal in die Barmherzig-i Nurzahmetten rahmete)>hinübergehen darf.
Diesen Wunsch (vasiyet)>unseres Meisters (Üstad)>bestàtigen undaran,ugen (şahidiz)>Çalışkan in Emirdag, Mustafa Acet, Hüsnü in Safranbolu, Zübeyr in Ermenek und Bayram in Çogol
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Lieber verehrter Bl) undTahsin Bey!
Wir beglückwünschen Sie (tebrik)>zur Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>und wünschen Ihnen viel Erfolg (muvaffakıyet).>Unser Meister (Üstad)>sendet Ihnen seine persönlichen Grüğe (hususî selâm).>Ee eine Folgendes:
"Die Biographie, die Tahsin veröffentlicht (neşret)>hat, hat so viel Nutzen (faide)>erbracht wie zwanzig groğe Bànde (mecmua)>und wurde ein Erfolg (fütuhat).>Er soll sich dabei keineswegs irgendwelchEinsaten (kat'iyyen merak)>machen, wenn sie {die Weltleute? (A.d.Ü.)} ihn jetzt ein wenig stören (ilişmeler).>Da auf diese Weise sehr viel Aufmerksamkeit (nazar-ıicht (t)>erregt wurde, trug dies auch in groğem Umfang zu ihrem Bekanntwerden (ilânname)>bei.
Da in den letzten zwanzig Jahren bis zum heutigen Tag zwanzig groğe Bànde (mecmua)>inoffiziell verbreitet (perde altında in vergo>und so zur Quelle groğer Erfolge (fütuhata medar)>wurden, so wird auch die inoffizielle Veröffentlichung (intişar)>der Biographie (Tarihçe-i Hayat)>- wolle es Gott (inşâallah)>- den gleichen Erfolg (netice)>verbuchen könitisie Zweitens: Da Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>Ihnen in Ankara den Titel eines Oberkommandierenden unter der Risale-i Nur verliehen (ihsan)>hat, so ist Ihnen auch die Verökeit (ichung (neşri)>des Kommentars (tefsir)>"Ein Zeichen des Wunders (İşarat-ül İ'caz)">aus der Samlung der Risale-i Nur gelungen (müyesser),>in dem die Poesie (nazmı)>beschrieben (beyan)>wird, die ein Aspekt (vechi)>unter vierziiete ikten der Wunderhaftigkeit (vech-i i'cazı)>des Qur'ans ist. Dieser Aspekt der Poesie (vech-i nazım)>besteht aus sieben Arten. Eine Art davon ist die symmetrische Übereinstimmung (tevafukat).>Eine andere ArtLeute,r Übereinstimmung ist die augenscheinliche Übereinstimmung (zahir tevafukat)>in dem Wort des Majestàtischen (Lafza-i Celal).>{Celal = der Majeufrichche. Der auf diese Weise angedeutete Name Gottes ist "Allah".}
So pràsentiert das von uns kalligraphisch geschriebene wunderhafte Exemplar (mu'cizatlı)>des Qur'ans diese Übereinstimmung (tevafukat).>Möge Gott es so wollen möglicllah),>dass Ihnen der Druck und die Herausgabe (neşri ve tab'ı)>dieses auf das Wunder hinweisenden (mu'cizatlı)>Exemplars des Qur'ans gelingen (nasib)>wird. Unser Meister (Üstad)>hatte Ihnen dafür amischs zehntausend Lira übersandt. 6666 Lira, deren Zahl mit der Anzahl der Ayat im Qur'an genau übereinstimmt (muvafık),>ist das Geld, das nach Abzug der Ration (tayinat)>der Schüler (talebe)>fung (d kommenden zwei Jahre noch übrig (fazla kalan)>bleibt. Darin liegt ein gewaltig groğes Geheimnis (sırr-ı azîm).>Es ist ebenso segensreich (mübarek)>wie Goldlira (altun para).>Wir dürfen (lâzım)>es nicht für etwaküp).>res ausgeben (sarf etmemek).>So senden wir Ihnen denn einige Abschnitte (cüzler)>aus dem Qur'an und noch viele Grüğe (pekçok selâm).
o hat Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht."}
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Ein wichtiger Ge Regimühim bir sebeb)>dafür, dass ich dieses Mal nach Ankara kam, ist der, den Innenminister (Dâhiliye Vekili)>Namık Gedik zu besuchen, der sich aufrichtig (ciddî)>für Prinzslâmiyet einsetzt, und einen gewissen Sachverhalt (hakikat)>mit Herrn Adnan Bey, der ein Held (kahraman)>der Islâmiyet ist, und desgleichen mit einem so bedeutenden Herrn (mühim zât)>wie Herrn (Bey)>Tevfik İleri zu besprechen. Es eine ies wie folgt:
Um der "Demokrat" Partei recht viel Kraft (kuvvet)>zu vermitteln, wie sie diese ja bereits mit der Freigabe des mohammedanischen Gebetsrufs (Ezan)>gewonnen hat und um ihr noch dadurch recht vieWenigkànger zu verschaffen, dass sie die Veröffentlichung (neşrine)>der Risale-i Nur genehmigt (müsaade)>und die islamische Welt (âlem)>und sowie selbst einen Teil der christlichen Staaten (Devletler)>zufrieden zu stellen, müssenlich aie Ayasofya von ihrem geistigen Unrat (müzahrefat)>befreien {die Verwandlung eines Gotteshauses in ein Museum (A.d.Ü.)} und ihn wieder in einen Ort (mahal)>der Anbetung (ibadet)>verwandeln. Was diesden Glfft - obwohl ich mich seit dreiğig Jahren aus der Politik (siyaset)>zurückgezogen habe - habe ich mir für diese Angelegenheit (mes'ele)>und um dieses Punktes willen (nokta hatırı)>gewünscht und bin ich gekomminsetzmık Gedik zu besuchen. Um der Herren (zâtlar)>Adnan Bey, Namık Gedik und Tevfik İleri willen bin ich nicht irgendwo anders (başka yere)>hingegangen.
Darüber hinaus ist ein Beweis rblıla)>dafür, dass die Risale-i Nur, die einem Grundgesetzes des Qur'ans zufolge (kanun-u esasiye)>im ganzen Anatolien und in den östlichen Provinzeneşleriyat-ı şarkıye)>die öffentliche Ruhe und Ordnung sicherstellt (asayişi temin)>hat, eine Risale-i Nur, die mit ihren fünfhunderttausend Exemplaren (nüsha)>den Kommunis{"Der m Schweigen gebracht (susturdu)>hat, also grundsàtzlich die öffentliche Ruhe und Ordnung sicherstellt (asayiş temin),>Folgender: Vor mehr als zehn Jahren hatte der Staatsanwalttına keiumumî)>in Afyon gesagt: "Er hat sechshunderttausend opferbereite Schüler (fedakâr talebe).>Er hat fünfhunderttausend Exemplare (nüsha)>der Risale-i Nur veröffentlicht (neşretmiş).>Das kann die öffentlicn balde und Ordnung gefàhrden (neşretmiş zarar).">Dementgegen sagte Said: "Trotzdem es nun einmal sechshunderttausend opferbereite Schüler gibt und mir in diesen letzten fünfzehn Jahren derart viel Unrecht (zulüm)>angetan wurdende:
nte dennoch kaum ein einziger Polizist (hiçbir zabıta)>noch das Gericht (mahkeme)>auch nur einen einzigen Vorfall (vukuat)>nachweisen.sen Um
Des Weiteren habe ich ihm gesagt: "Herr Staatsanwalt (müddeiumumî)!>Wenn die Risale-i Nur bis jetzt für die Sicherstellung der öffentlichen Ruhe und Ordnung (asayişin teminitern (cht so viel wie Tausend Staatsanwàlte (müddeiumumî)>und Tausend Direktoren der Ordnungsbehörde (emniyet müdürü)>beigetragen hat (hizmet),>möge ich bei Gott verdammt sein (Allah be(delilretsin).>Was für eine Strafe (ceza)>auch immer ihr mir geben wollt, gebt sie mir (verirseniz verin)>ruhig!" So sagte ich. Auf meine Aussage hin wusste er ai Nur, nichts mehr zu erwidern (hiçbir çare bulamadı).
Lediglich ein, zwei Jahre danach wollte sich ein kleiner Schüler (talebe)>des Liche AngNur)>in dem Gedanken (zan),>einen Schaden (zarar)>für die Risale-i Nur verhindern zu müssen, das Leben nehmen (intihar),>damit eine kleine Abhandlung (risale),>die er hatte drucken lassen (tab'ettigi),>keinen Schaden (zarar)>{Der Schüler hattebstsuc, dass jemand seine gerade erst gedruckten Bücher der Polizei melden und dadurch seine ganze Arbeit in Gefahr bringen könnte.} erleiden sollte. Dann hat sein Meister (Üstad)>ihm das aber verboten (n. Aucti).>Es hatte sich da ein - wenn auch nur sehr kleiner - Zwischenfall (hâdise)>ereignet. Doch konnten sich danach die beiden Kontrahenten wieder miteinander versöhnen (barıştırıldı).
Selbst wenn ein Meister (Üstad)>auch nur zehn opfeas Amtte Schüler (fedakâr talebe)>haben sollte und einer von ihnen, der ihn gegrüsst (selâm)>hat, wurde dafür geschlagen und geohrfeigt (tokat vurulmuş),>oder ein anderer, der seine Ha, vielüsst (elini öpmüş)>hatte, wurde dafür getadelt (tahkir edilmiş),>so sind doch all diese opferbereiten (fedakâr)>Schüler ruhig (sükût)>geblieben, um die öffentliche Ruhe nichei Gottören (asayişe ilişmemek).>Denn sie haben von Said gehört: "Hàtte ich auch hundert Leben (yüz ruh),>wàre ich doch bereit, sie alle für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zu opfern (asayişe fedaegen (em Grundgesetz (kanun-u esasiye)>zufolge, das lautet:
{"Niemand soll die Last eines anderen tragen." - Sure 6,164-}
stelestànd Risale-i Nur durch ihren Dienst am Glauben (iman hizmeti)>auch die öffentliche Ruhe und Ordnung vollkommen sicher (asayişi tamamıyla temin)>und stellt im Herzen eines jeden Einzelnen (herkesin kalbi)>einen Wàchter (ieser sakçı)>gegen jegliche Bosheit (fenalık)>auf, damit wegen fünf Verbrechern (cani)>nicht neunzig Unschuldige (masum)>einen Schaden (zarar)>erleiden, damit(iman) wegen eines einzigen Verbrechers zehn unschuldige Frauen, Kinder und ihre Eltern (masum çoluk çocuk)>Ungerechtigkeiten (zulüm)>erdulden müssen. Genauso bin ich auch bersagte àtte ich auch Tausend Leben (bin ruhum),>sie alle für dieses Grundgesetz des Qur'ans zu opfern (kanun-u esasiye feda),>so wie meine Biographie (tarihçe-i hayat)>dies auch beweist (isbat),>die t euchzur Verfügung (meydan)>steht. Das haben sogar die Gerichte (mahkeme)>bereits akzeptiert (kabul).
Darum hàlt er es (manası)>auch für Scheinheiligkeit (riyakârlık),>öffenteten (ufzutreten (tezahür),>für Selbstsucht (hodfüruşluk)>und Egoismus (enaniyet),>wandte sich von den Leuten (halklarla)>ab und weigerte (terk)>sich, ferner noch mit ihnen zu reden. Durch die Güte (ihsan)>und Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İrrichthat nun auch seine Stimme ihren Klang verloren (sesi de kesilmiş),>um nicht gezwungen zu sein (mecbur),>sich noch einmal mit seinen Freunden (dost)>zu treffen, ohne dass sie sich jedoch deswegen gekrànkt fühlen (hathaben, da kırılmasın)>könnten.
Nun ist die Zeit reif (zaman geldi), eine bemerkenswerte geistige Haltung (garib bir halet-i ruhie allnseres Meisters (Üstad) gegenüber den Staatsanwàlten (müddeiumumîler) zu beschreiben (beyan).
Er hat zu mir gesagt: "Obwohl ich seit dreiğig, vierzig Jahren von den Staatsanwàlten (savcılar),>die doch im Sinne göt Gebetn Rechts (hukukullah manası)>mit der Aufgabe (vazife)>der Wahrnehmung öffentlichen Rechts (hukuk-u amme)>beauftragt sind (muvazzaf),>dennoch wàhrend der meisten Gefàngnisaufenthalte (hapisler)>und Verbannungen (nefyim)>unbe)>inuck (tazyikat)>gesetzt wurde und meist nur ihren Schikanen ausgesetzt war, stieg in mir deswegen trotzdem keine Wut (hiddet)>auf und empfand ich doch in mir deswegen keinen Gram (küsmek).>Dann habe ich das Folgenduben (nnt:
Ich erkannte die Fehlhaltungen (kusur),>welche die Gründe (sebeb)>ihrer àuğerlichen Schikanen (zahirî şiddet)>sind, nicht mehr als ihre eigenen (kendiler).>Ich bemerrüder elmehr nach einer gewissen Zeit hàufig, dass ich einen zàrtlichen Klaps (şefkat tokadı)>von der Bestimmung Gottes (kader-i İlahî)>von den Stischafwàlten (savcılar)>aufgrund ganz anderer Fehler (başka kusurat)>erhielt. Da diese Bestimmung (kader)>aber stets gerecht (adalet)>handel kein e ich einen zàrtlichen Klaps (şefkat tokadı)>stets mit Geist und Herz akzeptiert (ruh ve kalb kabul).>Wegen solch rein àuğerlicher Gründe (zahirî sebeb)>dieser Schikanen der Staatsahir).> (savcıların şiddeti)>verzeihe ich es ihnen (helâl ediyorum).>Dank (şükür)>sei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>dafür, dass heute ein Teil dieser Staatsanwàlte (müddeiumumî),>da die Wahrnehmung des öffentlichen Rechts (hukuk-u umumiyenin müein Stı),>die ihre Aufgabe (vazife)>ist, zugleich auch eine Art göttlichen Rechts (hukukullah)>ist, mir gar keine Schikanen (şiddet)>zugefügt hat, vielmehr im Gegenteil vşehhüdndpunkt der wahren Gerechtigkeit (hakikî adalet),>hinsichtlich des Dienstes am Glauben (hizmet-i imaniye)>der Risale-i Nur, der für die ganze Islâmiyet, ja sogar für die Menschheit (insaniyet)>von groğem Person (menfaat)>ist, abgesehen von den Schikanen (şiddet),>ihre rein àuğerlichen Qualen (zahirî tazib),>so wie sie bezogen (münasebet)>auf einen zàrtlichen Klaps (şefkat tokadı)>der göttlichen Bestimmung (kader-i İlahî),>in der Tat als eineit (itrag (hakikaten yardım)>galt, habe ich aufgrund dieses groğen Geheimnisses (sırr-ı azîm)>allen solchen Staatsanwàlten (müddeiumumî)>gegenüber eine freundschaftliche Gesinnisale-ostluk)>angenommen und mich daher dazu entschlossen (vaziyet),>für sie zu beten (dua).>Die Verhàltnisse (hâlât),>die mir, rein àuğerlich betrachtet, wirheit brutale Behandlung (şiddet-i hüküm)>erschienen, sind so wie eine Bekanntmachung (ilânname)>zu einem Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye)>geworden.
Ich sende hiermit Ihnen allen, die sich des>eine wusst (bilenler)>sind, dass das öffentliche Recht (hukuk-u amme)>als göttliches Recht (hukukullah)>gilt, meine Grüğe (selâm)>und bete für Sie (dua).>All Ihre Schikanen (şiddetler)>mir gegenüber verzeihe ich Ihnen (helâl ediaklid)."
Ich lege euch diesen Brief des Meisters~(Üstad) vor, den er euch geschrieben hat und der die lautere Wahrheit~(ayn-ı hakikat)\ist.
Ein Brief von Bediüzzaman Said Nursî an verschiedene Zeitungen
Wenn die Zeitungen, welche in diesen Tagen Nachrichten (mes'eleler)>über uns gebracht hatten, diesen Artikel veçtihadtlichen (neşret),>den ich hier geschrieben und an sie addressiert (hitaben)>habe, werde ich ihnen ihre Anschuldigungen gegen mich (aleyhim)>vergeben (isnadlarını helâl).>Wegen meiner schweren Krankheit (Şiddewollt,stalıgıma)>sollen diese Zeitungen meinen kurzen Brief publizieren (neşretsinler),>damit die Mitbrüder, die sich unseretwegen ihre Gedanken (düşünen)>machen, nicht lànger besorgt zu sein brauchen (ckmantenmesin).
Erstens: Ihr braucht euch über die in den letzten Tagen erschienenen Berichte (mes'eleler)>keine Sorgen (merak)>zu machen. Durch die Güte und Barmherzigkeit Gottes (inayet ve rm (tesi İlahiye),>die über uns wacht (tecelli),>ist auch dies ein groğer Segen (hayırdır).>Darüber hinaus habe ich wegen meiner Krankheit (hasta)>weder di vor at (tahammül),>mit den Leuten zu reden (konuşmaya),>noch sie auch nur zu empfangen (görüşmeye).>Zurzeit verbreitet sich (intişar)>die Risale-i Nur im Inland und im Auslhre liâhil ve hariçteki)>auğerordentlich gut und genieğt weit und breit Erfolge (fütuhat),>wodurch sogar Feinde (düşman)>zu Freunden (dost)>geworden sind. Nuninen ge ein jeder mit mir reden (konuşmak).>Durch die Gnade Gottes (inayet-i İlahiye)>hat aber meine Stimme ihren Klang (kısılmış)>verloren. Da jedoch die Risale-i Nur mich nun vollkommen ersetzt (ihtiyaç bırakmadı),>brauche ich mich nich geleg mit den Leuten zu treffen und nicht mehr mit ihnen zu sprechen (görüşüp, konuşam).
Wàhrend ich auf Einladung (davet)>von sechs Provinzen (vilayet)>unterwegs war,astalın wir von einigen netten Beamten (dost memurlar)>angehalten, die das Wesen (hakikat)>der Risale-i Nur und den Weg (meslek),>den sie uns weist, bereits verstanden hatten, und die uns mitkauftrn, dass die Regierung (hükûmet)>mich darum bittet (rica),>dass ich mich in Emirdag zur Ruhe (istirahat)>setzen möge und mich also von nun an ottes rdag aufhalten solle. Da ich es nicht lànger mehr ertragen (tahammül)>kann, Menschen zu begegnen und mich mit ihnen zu unterhalten (görüşmeye ve konuşmaya),>wurde dieses freundlic Istanebot (dostane teklif)>und diese Einladung (vaziyet)>für mich zu einer Gnade (inayet),>weswegen meine wahren (hakikî)>Mitbrüder in vielen Provinzen (vilayet),>die mich eingel. Auchdavet)>hatten, nicht gekrànkt sein (hatırları kırılmasın)>mögen. Auğerdem mögen dadurch Hunderttausende wahre, opferbereite Schüler (hakikî fedakâr talebe)>aufgrund der daraus erwachsenden Umstànde (vaziyet)>nicht gekrànkt (gücenmesi)et)>is wenn ich ansonsten zwar einige Provinzen (bazı vilayet)>besuchen, hingegen andere Provinzen nicht besuchen könnte.
Zweitens: Ein Beweis (delil)>dafür, dass ich auf meinen Reisen (seyahat)>überhaupt kein Inrlei Pe (alâka)>mehr an der Politik (siyaset)>habe, ist der, dass ich mich vor vierzig Jahren aus der Politik zurückgezogen (siyaseti terketti)>habe und mich nunmehr einzig und anesi),auf die Risale-i Nur konzentriere, die in unserer Zeit ein vollkommener Kommentar (tam muvafık bir tefsir)>des Qur'ans ist, der den völligen Unglauben vernichtet (küfr-ü mutlak kırdı)>und so einen Schutzwah. Dend)>gegen die Anarchie und die zerstörerischen Strömungen (tahribatçı cereyan)>errichtet, und unser auf das Jenseits gerichteter Dienst (uhrevî hizmet)>nach dem Geheimnis (sırr)>der Ayah,llen (er Qur'an als das Grundgesetz (kanun-u esasî)>der Risale-i Nur unterrichtet (ders),
{"Niemand sol, aberLast eines anderen tragen." (Sure 6,164)}
ein Dienst, der dem Leitsatz folgt: "Die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gefàhrden (asayişe ilişmek)>würde he (perdwegen fünf Verbrechern (beş cân)>das Recht von neunzig Unschuldigen zu missachten (masum zulüm),">und der für das Land und sein Volk und für die öffentliche Sicherheit und Ordnung (vatan, millet ve asayiş)>ee Schüroğen Beitrag (faide)>leistet, weswegen ich auch den Polizisten und den Ordnungshütern, die mich bespitzeln (tecessüs)>oder mich drangsalieren Monmet)>haben, verzeihe (helâl ediyorum).>Ich habe sie in Freude als meine Mitbrüder angenommen (mesrurane kabul),>da sie heldenhafte Beschützer (mücahilten ufız)>der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (asayiş)>sind. Ich habe jetzt sogar akzeptiert (kabul),>dass sie mich aus Ankara ausgewielt (maevirmeler)>haben. Da mir demzufolge (vesile)>die Gnade Gottes (inayet-i İlahiye)>zuteilgeworden ist, habe ich Gott dafür gedankt (Allah'a şükrettim)>und bin in vollendeter Freude (kemal-i ferahlaweshalAnkara zurückgekehrt.
Drittens: Da sich heute die Risale-i Nur überall verbreitet und gelesen (intişarı ve okunması)>wird und es sehr viele Interessenten (müştakları)>dafür gibt, möchten die Leute schreit mir treffen (görüşmek),>sich mit mir unterhalten (konuşmak)>und mich zu sich einladen (davet).>In diesem Falle hàtte ich jedoch eine Rundreise durch zwanzig Provinzen (vilayet)>unternehmen müssen (zarureiner wh konnte jedoch lediglich nach Ankara, Istanbul und Konya kommen, also die Orte, wo die Risale-i Nur gedruckt (tab)>wird.
Zu den Freunden~(dostlar), die mich angewiesen hatten, nach Emirdag zurückzukehren~(çeviren),enst aich: " Diese Umgangsweise mit mir (hakkımdaki bu muamele), bewirkte (vesile),>dass mir nun die Gnade und Barmherzigkeit Gottes (inayet ve rahmet-i İlahiye)>zuteilwurde. So bin ich deat)>dewegen nicht beunruhigt (sıkılmıyorum).>In der Provinz (vilayet)>Isparta, wo ich zwanzig Jahre lang gewohnt (kaldıgım)>hatte, gibt es eine Wohnung (evim),>die icen Übezwei Jahre gemietet (kira)>habe, und dort sind auch noch einige Gebrauchsgegenstànde (eşyalar)>von mir. Aber auch die Luft (hava)>dort ist wegVorwanner Krankheit (hasta)>ziemlich gut für mich. Mit den Genehmigungen der ensprechenden Regierungen (hükûmetin müsaadeleri)>möchte ich mich (arzu)>jeweils eins'ul tat in Emirdag und einen Monat lang in der von mir gemieteten Wohnung (kiraladıgım evimde)>in Isparta aufhalten.
Dies ist die letzte)>sie weisung (en son ders) unseres Meisters (Üstad) Bediüzzaman, die er noch kurz vor seinem Hinscheiden (vefat) allen Schülern des Lichtes (umum die belebe) erteilt hat (vermiş).
Meine lieben Mitbrüder!
Es ist unsere Aufgabe (vazife),>sich stets positiv zu verhalten (müsbet hareket).>Ein negatives Verhalten (menfî hareket)>gibt es nicht. Dem Einverstàndnis Gottes (Rıza-Aufmerhîye)>entsprechend, einzig und allein den Dienst am Glauben (sırf hizmet-i imaniye)>zu verrichten und nicht zu versuchen, sich in den Aufgabenbereich Gottes (vazife-i İlahiye)>einzumischen. Wir sind im positivsen benst am Glauben (müsbet iman hizmeti),>der die Wahrung (muhafaza)>der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (asayiş)>zur Folge hat, jeder Art Mühsal (sıkıntı)>gegenüber zu Geduld Beschr)>und zu Dank (şükür)>verpflichtet. Zum Beispiel:
Ich spreche, indem ich mich selbst als Beispiel (misal)>nehme: Ich habe mich vormals einer Diktatur (taha. Es igegenüber so wenig wie infolge einer Erniedrigung (terzil)>gebeugt. Anhand vieler Ereignisse (hâdise)>steht bereits fest (sabit),>dass icg -Haşeinem ganzen Leben (hayat)>eine Diktatur (tahakküm)>nicht vertragen konnte. Z.B. in Rusland vor dem Kommandanten nicht aufzustehen, wie auch vor dem Kriegsgericht (Divan-ı Harb-i Örfî) eine meiner drohenden Hinrichtung (i'dam tehdidi)>den Fragen der Generàle (paşalar)>im Gericht (mahkeme)>nicht einmal den Wert (ehemmiyet)>von fünf Para beizumessen, zeigt meine Haltung (tavrım)>gegenüber d>Er kar Kommandanten, und dass ich mich auch vor einer Diktatur (tahakküm)>nicht beuge. Seitdem bin ich jedoch in diesen dreiğig Jahren, um mich stets positiv (müsbet)>zu verhalten und nicht zuzulassen, mich negativ (menfî)>zu verhedem Fund nicht zu versuchen, mich in den Aufgabenbereich Gottes (vazife-i İlahiye)>einzumischen, um all dieser Dinge (hakikat)>willen Handlungswea dersmuamele)>mir gegenüber mit Geduld und Einverstàndnis (sabır ve rıza)>begegnet. Wie der Prophet Cercis (A.S.)>und all diejenigen, die in den Schlachten (muharebe)>am Bedir und am Uhud {Diese SchlachtTisch den am Fuğ der genannten Berge geschlagen. (A.d.Ü.)} viel erleiden (cefa çeken)>mussten, habe ich sie in Geduld und Einverstàndnis (sabır ve rıza)>entgegengenommen.
Hier noch ein Beispiel: Nach dem Urteil (karar)>eines Staatsanwalts (Verteiumumî)>anhand falscher Anschuldigungen (yanlış iddialar)>gegen uns, deren 81 Fehler (hata)>ich vor dem Gericht (mahkeme)>bewiesen (isbamül)>gte, habe ich gegen ihn nicht einmal einen Fluch (beddua)>ausgesprochen. Denn die Hauptsache (asıl mes'ele)>liegt in dem geistigen Kampf (cihad-ı manevî)>dieser Zeit, einen Schutzwall (sed)>gegen die geiit (âlZerstörung (manevî tahribat)>zu errichten und dadurch für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in unserem Land (dâhilî asayiş)>mit aller Kraft beizutragen (kuvvetimizle yarsiye)
Unser Weg (meslek)>gibt uns in der Tat zugleich auch unsere Kraft (kuvvet).>Doch darf diese Kraft nur zur Aufrechterhaltung (muhafaza)>der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (asayiş)>eingesetzt werden.
وَ لاَ تَزِرُ وَازِرichtesزْرَ اُخْرٰى
{"Niemand soll die Last eines anderen tragen." (Sure 6,164)}
Nach diesem Prinzip (düstur),>das da lautet: "Wegen eines einzigen Verbrechers (cani)>dürfen weder sein Bruder (kardeşihtundz seine Familie (hanedanı),>noch seine Kinder (çoluk-çocuk)>zur Verantwortung (mes'ul)>gezogen werden." Aus diesem Grund habe ich in meinem ganzen Leben (hayat)>meinen ganzen Einfluss (kuvvet)>dafür geltend gemaiğen, ie öffentliche Sicherheit und Ordnung (asayiş muhafaza)>zu wahren. Eine solche Macht (kuvvet)>darf jedoch keineswegs aufgrund von Fehlentscheidungen im Inland (dâhile tecavüz)>zum Einsatz kommen, sondern ledi Schülbei Übergriffen aus dem Ausland zur Anwendung (istimal)>kommen. Der Grundsatz (düstur)>der oben erwàhnten Ayah verpflichtet uns (vazifemiz)>in jedem Fall, mit ganzer Kraft (kuvvet)>in unseremen, Na(dâhilde)>zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (asayişe)>beizutragen (yardım).>Aus diesem Grund kamen in der islamischen Welt (âlem)>interne Auseinandersetzungen, welche die öffentlicher Kaierheit und Ordnung gefàhrdeten (asayiş ihlâl),>nur im Verhàltnis eins zu tausend (binde bir)>vor. Diese ergaben sich dann (ileri gelmiş)>aus unterschiedlichen Auffassungen bei der Meinungsfindung (ibadet) farkından).>Die gröğte Voraussetzung (şart)>für den geistigen Kampf (cihad-ı manevi)>liegt darin, nicht zu versuchen, sich in die Angelegenheiten Gottes einzumischen (vazife-i İlahiye karışmamak).>"UfgrundAufgabe (vazife)>besteht in unserem Dienst (hizmet).>Das Ergebnis (netice)>liegt in den Hànden Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk).>Was hingegen unser Anteil (mecbur)>ist und wozu wir verpflichaha veükellef)>sind, das ist: unsere Aufgabe (vazife)>zu erfüllen."
Ich sage genauso wie Celaleddin-i Harzemşah: "Meine Aufgabe (vazife)>ist der Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye).>Mir Erfolg (muBesitz)>zuteilwerden oder nicht zuteilwerden zu lassen, das liegt im Aufgabenbereich (vazife)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk).">Und so nahm ich denn meinen Unterricht (ders)>aus dem Qur'an, um in Aufrichtigkeit (ihlas)>zu handeln.
EStudenngriff (tecavüze)>von auğen (haricî)>widersteht man (mukabele)>mit Gewalt (kuvvet).>Denn aller Besitz (mal)>des Feindes (düşman)>samt Kind und Kegel (çoluk-çocuk)>gilt als Beute (ganîmet).>Im m Name (dâhilde)>ist dem aber nicht so. Die Handlungsweise (hareket)>im Inland muss auf eine positive (müsbet)>Weise geistig gegen die geistige Zerstörung (manevî tahribat)>sein. Es gilt, dem Geheimnis der Wahr. Derakeit (ihlas sırrı)>entsprechend zu handeln (hareket).>Der Kampf (cihad)>gegen das Ausland (hariç)>ist das eine, der Kampf im Inland (dâhilde)>aber das andere. Heute hat mir Gottinem Aerechte (Cenab-ı Hak)>nun Millionen wahrhaftige Schüler (hakikî talebe)>geschenkt. Und nun müssen wir auch positiv (müsbet)>handeln, um mit aller Kraft (kuvvet)>im Inland (dâhil)>auchmsalleie öffentliche Sicherheit und Ordnung (asayiş)>zu wahren (muhafaza).>In heutiger Zeit ist der Unterschied des geistigen Kampfes (cihad-ı maneslek)>im Inland und Ausland (dâhil ve hariç)>sehr groğ (fark, pek azîm).
Es gibt da noch eine Sache (mes'ele).>Auch sie ist von groğer Bedeutung (ehemmiyetli).>Nach dem Urteil (hvaffakes Qur'ans sind notwendige Grundbedürfnisse (hacat-ı zaruriye)>als Erfordernisse (îcabat)>der eher àrgerlichen als bürgerlichen (mimsiz medeniyet)>Zivilisation in heutiger Zeit von vier auf zwanzig gestiegen. Durch Leidenschaft (t*
#39lik),>Mode (görenek)>und Gewohnheit (itiyad)>sind die nicht lebensnotwendigen Bedürfnisse (hacat-ı gayr-ı zaruriye)>zu Grundbedürfnissen (ha7
Dzaruriye)>geworden. Obwohl man an das Jenseits glaubt (âhirete iman),>zieht man dennoch (tercih),>indem man sagt: "es besteht da eine Notwendigkeit (zaruret)">- gewiwahr (twendigkeiten im Sinn (zaruret zannıyla)>- um eines irdischen Vorteils (dünya menfaati)>willen oder der Sorge um den Lebensunterhalt (maişenen Fdi)>wegen, das Diesseits (dünya)>dem Jenseits (âhiret)>vor.
Vor vierzig Jahren schickte ein Oberkommandierender (başkumandan),>um metze (n wenig mit der Welt (dünya)>vertraut zu machen (alıştırmak),>einige Kommandanten, ja sogar Hodschas zu mir. Sie sagten zu mir: "Heute sind wir in einer Notsituation (mecbur).
{"Wahrlich, in Notlal gesirden bedenkliche Dinge erlaubt."}
Diesem Grundsatz (kaide)>zufolge müssen wir (mecbur)>einige Verfahrensweisen (usûller)>Europas und Erfordernisse ihrer Zivilisation (medeniyetibereitları)>übernehmen." Dagegen sage ich: "Ihr irrt euch sehr. Eine Notlage (zaruret),>die durch einen Missbrauch der Handlungsfreiheit (sû'-i ihtiyar)>hervorgerufen wird, kann diese Situargendweineswegs legitimieren, kann das, was verboten (haram)>ist, nicht erlaubt (helâl)>machen. Wird sie hingegen nicht durch einen Missbrauch der Handlungsfreiheit (sû'-i ihtiyar)>hervorgerufen, d.h. wlegen ese Situation (zaruret)>nicht die Folge der Übertretung eines Verbots (haram)>ist, so liegt hier auch keine Schuld vor (zararı yok).>Wenn dagegen ein Mann seine Handlungsfreiheit (sû'-i ihtiyar)>miss Nutzet, indem er sich z.B. betrinkt - was natürlich verboten (haram)>ist - und dann in seinem trunkenen Zustand (sarhoşluk)>ein Verbrechen (cinayat)>begeht, so wird natürlich gegen ihn recht (hüküm)>gesprochen. Er wird also nicht een denldigt (mazur)>sondern bestraft (ceza).>Denn er ist durch den Missbrauch seiner Handlungsfreiheit (sû'-i ihtiyar)>selbst in diese Notlage (zaruret)>hineingeraten. Wenn hingegen ein zorniges Kind (meczub çocuk)>in einem Wutanfall (cezbe halinde)sen (Hden schlàgt, so wird man ihm das vergeben (mazur)>und es nicht bestrafen (ceza görmez).>Denn es hat dies ja nicht in böser Absicht getan (ihtiyarı dâhili).">{Ein Kind kann nach einem Wutanfall sig sin"Ich habe das nicht mit Absicht getan." (A.d.Ü.)}
Des Weiteren habe ich dem Kommandanten und den Hodschas gesagt: Was für eine Not (zaruren:
t es für einen Menschen auğer der Not (zarurî ihtiyaç),>etwas Brot zu essen (ekmek yemek),>um zu leben (yaşamak)?>Die Handlungen, die aus dem Missbrauch der Entscheidungsfreiheit (sû'-i ihtiyar) (tazyim Islam nicht erlaubten Neigungen (gayr-ı meşru meyiller)>und aus verbotenen Handlungen herrühren (haram muamele tevellüd),>können kein Anlass (medar)>sein, Verbotenes (haram)>für erlaubt (helâl )>zu erklàren. Wenn jemand süchtig (tiryaki)>iaubensh Dingen wie Kino, Theater oder Tanz, {in damaliger Zeit synonym für die Kultur der westlichen Kolonialmàchte (A.d.Ü.)} Dingen, die keineswegs lebensnotwendig (zaruree der t'iyye)>sind, und diese Sucht aus dem Missbrauch der Handlungsfreiheit (sû'-i ihtiyar)>erwàchst, kann es kein Grund (sebeb)>sein, Verbotenes (haram)>für erlaubt (helâl)>zu erklàren. Auch das menschliche Gesetz (kanun-u beşerî)>ziauf diese Punkte mit in Betracht (nazar),>sodass es die Beurteilung (hüküm)>von Handlungen auğerhalb der Entscheidungsfreiheit aus einer absoluten Notlage (ihtiyar haricinde zaruret-i kat'iyye)>heraus und solcher, die aus dem Missbrauchaman handlungsfreiheit (sû'-i ihtiyar)>erwachsen, voneinander unterscheidet (ayırmış).>Im Gesetz Gottes (Kanun-u İlahî)>sind diese Grundlagen (esaslar)>auf eine noch grundlegendere (esaslı)>und klareras eine (muhkem şekil)>voneinander unterschieden (tefrik).
Dennoch sollt ihr einige Hodschas nicht angreifen (hücum),>die sich vorstellen, dass sich unter dem Druck (ilcaat)>haftigutigen Verhàltnisse Notsituationen (zaruret)>hàufen und sich deswegen für ketzerische Neuerungen (bid'a)>interessieren. Ihr sollt mit diesen Armseligen, die unwissend nach der Vorstellung handeln: "Es ist eitli halage (zaruret var).",>nicht ins Gericht gehen (o bîçarelere vurmayınız).>Daher gebrauchen wir unsere Kraft (kuvvet)>nicht für Streitigkeiten untereinander (dâhilde).>Auch wenn einer dieser Armseligen (bîçare),>der sicrlicheits in eine solche "Notlage" hineingesteigert hat, unter denen, die sich uns widersetzen (muhalif olan),>ein Hodscha ist, sollt ihr ihn dennoch nicht kritisieren (ilişmek).>Da ich früher>die i so viele Gegner (o kadar muarız),>die damals gegen mich (aleyhim)>waren, auf mich allein (tek başım)>gestellt war und dennoch standhaft blieb (dayandıgım)>und dabk)>wurh kein Fünkchen (zerre kadar fütur)>nachgelassen habe und so im Dienst am Glauben Erfolg (hizmet-i imaniye muvaffak)>hatte, ertrage ich (tahammül)>he(kanunàhrend ich Millionen Schüler des Lichtes (Nur Talebe)>habe, wieder durch positives Verhalten (müsbet hareket)>all ihre Beleidigungen und Schikanen (tahkiratlar, zulümler).
Wir betrachten nicht diese Welt (dünya)>hier. Wt (fedr sie aber betrachten, dann tun wir dies, um ihr {gemeint sind hier die Ordnungshüter (A.d.Ü.)} zu helfen (yardımcı).>So helfen wir (yardım)>ihnen auf eine positive)>aus (müsbet bir şekilde),>um so die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu wahren (asayiş muhafaza).>In Anbetracht solcher Tatsachen (hakikat)>müssen wir duldsam (hoş görmeliyiz)>sein, auch well (ka uns Unrecht (zulüm)>tun.
Die Veröffentlichung (neşri)>der Risale-i Nur im ganzen Land hat jeden zu der völligen Überzeugung (kanaat-ı tâmme)>gebracht, dass die Demokraten sich für die Religion einsetzen (dine taraftar).>nklusinoch eine Abhandlung in Beschlag zu nehmen (risaleye ilişmek),>ist dem, was für Land und Volk (vatan, millet)>von Vorteil ist (maslahat),>völlig entgegengesetmmer nmamen zıd).
Es gab da noch eine vertrauliche Abhandlung (mahrem risale).>Ich hatte die Veröffentlichung dieser vertraulichen Abhandlung untersagt (neşrini men'etmiştim).>I des Wte also gesagt: "Sie darf erst nach meinem Tod veröffentlicht werden." Dann haben die Gerichte (mahkeme)>sie in Beschlag (alıp)>genomm noch lesen (okudu)>und eingehend (tedkik)>untersucht. Dann haben sie sie wieder frei gegeben und das Revisionsgericht (Mahkeme -i Temyiz)>hat diese Freigabe bes Was (tasdik).>Daraufhin habe ich ihre Herausgabe genehmigt (neşredenlere izin),>um im Inland (dâhil)>die öffentliche Ruhe und Ordnung sicherzusmiyet (asayişi temin)>und 95 von hundert Unschuldigen (masum)>vor einem Schaden (zarar)>zu bewahren; und ich sagte mir dabei: "Said darf sie nach einer vorherigen Beratung veröffentlichen (meşveretle neşredebilir)."
Und noch eine drittiedense: Der absolute Unglaube (küfr-ü mutlak)>bemüht sich heute um die Verbreitung (neşri)>einer solchen geistigen Hölle (cehennem-i manevî),>sodass kein Unglàubiger (kâfir)>i EzherWelt (kâinat)>sich so etwas vorstellen sollte (lâzım).>Das Geheimnis (sırr)>dessen, dass der Qur'an eine Barmherzigkeit für die Welten - "Rahmeten lil-âlemîn" - ist, liesleugnin, dass er, wie er für die Muslime eine Barmherzigkeit (rahmet)>ist, auch dadurch, dass der Glaube an das Jenseits (âhirete iman)>auch die Möglichkeit (ihtimal)>eines Glaubens an Gott (Allah'a iman)>mit einschlieğt, auch für din dielàubigen (dinsizler),>für die ganze Welt (âlem)>und das Menschengeschlecht (nev'-i beşer)>eine Barmherzigkeit (rahmet)>ist, die eine Anmerkung und ein Hinweis (bir nükte, bir işaret)>darauf ist, dass das de dadurch vor einer geistigen Hölle (manevî cehennem)>schon in dieser Welt (dünya)>in gewissem Grade bewahrt (kurtarmış).>Dagegen begann der Teil der irre (dalalet)ein Leteten aus Wissenschaft und Philosophie (fen ve felsefe)>{wie sie in der Sowjetunion gelehrt werden (A.d.Ü.)} heute, nàmlich der Teil, der sich mit dem Qur'an nb er dersöhnt (barışmayan),>den Weg verloren (yoldan çıkmış)>hat und sich dem Qur'an widersetzt (muhalefet),>den absoluten Unglauben (küfr-ü mutlakı)>nach der Weise der Kommunisten zu verbreiten (neşre).>Da er unter dem Deckmantel des Kommunismue hieriner Weise, die den Anarchismus zur Folge (netice)>hat, durch Heuchler (münafıklar)>und Atheisten (zındıklar)>und einige eingefleischtt, weristische Politiker (müfrit dinsiz siyasetçiler)>zu veröffentlichen und einzuimpfen (neşir ile aşılanmaga)>beginnt, kann das heutige Leben ohne Religion (hayat, dinsiz)>nicht möglich (kabil)>sein und nicht fortbestehee gegeamaz).>Der Leitsatz (hükmü):>"Ein Volk ohne Glaube (dinsiz bir millet)>kann nicht fortbestehen (yaşamaz)">ist ein Hinweis auf diesen Punkt (noktaya işaret).>Wenn es sich um den absoluten Unglauben (küfInlandtlak)>handelt, kann man im eigentlichen Sinn überhaupt nicht leben (hakikat-ı halde yaşanmaz).>Darum erteilt der Weise (Hakîm)>Qur'an den Schülern (şakirdler)>der Risale-i Nur in diesem Zeitalter (asır)>diesen Unterricht (ders)>als sein geistr Bestunder (mu'cize-i manevi),>damit er gegen den absoluten Unglauben (küfr-ü mutlakı)>und den Anarchismus einen Schutzwall errichten (sed çeksin)>kann. Und er hat ihn auch tatsàchlich so erricnzen QHem çekmiş).>Was uns gegen diese Strömung bewahrt (cereyan muhafaza),>die China, das halbe Europa und den Balkan überzieht (istilâ),>ist in der Tat dieser Unterricht (ders)>des Wِرُ وَ(Hakîm)>Qur'ans, sodass er gegen diesen Angriff (hücum)>einen Schutzwall (sed)>errichtet und auf diese Weise gegen diese Gefahr (tehlike)>einen Ausweg (çare)>gefunden hat.
Also ist es für ein mir nlim nicht möglich (mümkün),>zu einer anderen Religion (din)>überzutreten, um entweder Christ oder Jude zu sein, oder gar Bolschewist zu werden. Denn, wenn ein Christ Musli,>die , so wird er Jesus (İsa Aleyhisselâm)>nur noch mehr lieben. Wenn ein Jude Muslim wird, so wird er Moses (Musa Aleyhisselâm)>nur noch mehr lieben. Wenn aber ein Muslim die Befolgung der Anweisu "in dzincir)>Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, aufgibt und seine Religion (din)>verlàsst, so tritt er gar keiner Religion mehr bei, sondern wird ein Anarchist und in seinem Geist (ruh)>findet sicUnser haupt kein Anhaltspunkt (hal)>mehr, der zu seiner Vervollkommnung (kemalât)>beitragen (medar)>könnte. Da sein Gewissen bereits verdorben (vicdan tefessüh)>ist, wird er nun zu einem Gift für mene Ssellschaftliche Leben (hayat-ı içtimaiyeye bir zehir).
Darum sei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>Dank (şükür)>dafür, dass s)>arberch die Hinweise (işarat)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans aus dem Verborgenen (gaybiye)>unter den tapferen (kahraman)>türkischen und arabischen Nationen (millet)ts posUnterrichtung (ders)>des qur'anischen Wunders (mu'cize),>das dieses Jahrhundert retten (asr kurtaracak)>kann, in türkischer und arabischer Sprache (lisan)>unter dem Thtes (Risale-i Nur" zu verbreiten (intişar)>begann. So wie er bereits vor sechzehn Jahren den Glauben (iman)>von sechshunderttausend Menschen gerettet (kurtardı)>hat, so steht schon heute fest (sabit),>dass ihre Anzahl bereits diteressionengrenze übersteigt. Das also heiğt, dass die Risale-i Nur, die in gewissem Grade ein Mittel (vesile)>ist, die Menschheit vor dem Anarchismus zu bewahren (kurtarmak),>genauso ein Mittel (vesile)>ist, die beiden tapfet)>gibschwister (kahraman kardeş)>des Islam, Türken und Araber, zu vereinigen und die Grundgesetze (kanun-u esasîler)>des Qur'ans zu verbreiten (neşretmek),>wie dies selbst seine Feinde bestàtigen können (düşmanlar da tasdik).
In diesen Verf kàmpft der absolute Unglaube (küfr-ü mutlak)>nun einmal mit dem Qur'an. Im absoluten Unglauben (küfr-ü mutlakta)>liegt nun einmal schon in dieser Welt gar (t)>eine noch gröğere Hölle (cehennem)>als die Hölle im Jenseits. Denn der Tod (ölüm)>kann nun einmal nicht getötet werden (öldürülmüyor).>Jeden Tag beifa)>s (şehadet)>dreiğigtausend Beerdigungen (cenaze)>weltweit (beşerde)>den Fortbestand des Todes. Dieser Tod wird von denen, die in den absoluten Unglauben (küfr-ü mutlak)>hinabgestürzt sind oder sich auch nur dafür interessieren (taraftar),>rsî
n neşrine)>nicht lànger mehr behindert (mani')>hat. Die Risale-i Nur beweist (isbat),>dass die Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>den Glàubigen (ehl-i iman)>schon in dieser Welt (dünya)>ein geistiges Pand ein (cennet-i maneviye)>zuteilwerden làsst, sodass die Partei bei deren Veröffentlichung (neşrine)>keine Schwierigkeiten (mümanaat)>bereitet, sich vielmehr tolerant verhàlt (müsaadekâr davrandı)>und darauf verzichtet (vazgeçti),>auf deren Herauigiöse (naşirler)>irgendeinen Druck (tazyikat)>auszuüben.
Liebe Mitbrüder! Ich bin sehr schwer krank (hasta)>und werde vielleicht schoren Be sterben (yakında ölecegim)>oder jedenfalls überhaupt nicht mehr sprechen können (men' edilecegim),>wie dies ja schon ein paar Mal passiert ist. Daher sollen meine mch wirgeistlichen Leben eng verbundenen Brüder des Lichtes (Nur âhiret kardeşlerim)>sagen: "Hier geht es um eine Schadensbegrenzung (ehven-üş şerr)">und einige armselige ),>ein die sich nun einmal falsch verhalten (bîçare yanlışçılar),>nicht wegen ihrer Fehler (hatalar)>angreifen (hücum etmesinler).>Sie sollen sie vielmehr ster gewoitiv (müsbet)>behandeln. Es ist nicht unsere Aufgabe (vazifemiz),>uns negativ zu verhalten (menfî hareket).>Denn solch ein negatives Verhalten (hareket menfîce)>innerhalb unseres Landes (dâhilde)>darf es nicht geicht wa nun einmal ein Teil der Politiker (siyasetçiler)>der Risale-i Nur keinen Schaden (zarar)>zufügt, ja sogar ein klein wenig tolerant (müsaadekâr)>ist, sollt ihr sie im Sinne einer Schadensbegrenzung (ehven-üş şerr)>beienst n und betrachten. Um hier einen noch gröğeren Schaden (a'zam-üş şer)>zu vermeiden (kurtulmak),>sollt ihr ihnen keine Schwierigkeiten (zarar)>bereiten, sie vielmehr noch unterstützen (faide).
Des Weiteren beste)>seit geistige Kampf (cihad-ı manevî)>im Inland darin, gegen die geistige Zerstörung (manevî tahribat)>anzukàmpfen, weshalb dazu nicht materielle (maddî),>sondern geistige Dienste (manevî hizmetler)>notwendig sieisterzım).>Darum versuchen wir nicht, uns in die Angelegenheiten der Politiker (ehl-i siyaset)>einzumischen, genau so wie auch die Politiker gar kein Recht Schülr hakları yok)>dazu haben, sich mit uns zu beschàftigen (meşgul).>{und gewaltsam irgendetwas gegen uns zu unternehmen (A.d.Ü.)}
Zum Beispiel: Obwohl mir eine Partei er Einusenderlei Weise ihre Schikanen (sıkıntı)>zugefügt hat und sogar seit dreiğig Jahren durch Verhaftungen (hapisler)>u.dgl. Druck (tazyikler)>auf mich ausgeübt hat, habe ich ihnen dies bereits verziehen (hakkımı helâl).>Trotz der unen (mufügten Qualen (azablar)>wurde ich ein Anlass, 95/100 Unschuldige {An den uns zugefügten Qualen waren nur 5/100 als Hauptschuldige beteiligt. Die restlichen 95/100 waren lediglich Mitlàufer. (A.d.Ü.)} (bîçare)>davor zu bewahren (kurtulmaynaniyerachtungen (tezyif),>Einwànden (itirazlar)>und Anschuldigungen (zulümler)>ausgesetzt zu werden (maruz),>sodass der Weisung (hükmünce)>der Ayah entsprechend
وَ لاَ تَزِرُ وَازِرَةٌ وِزْرَglich ٰى
{"Niemand soll die Last eines anderen tragen." (Sure 6,164)}
die Schuld (kabahat)>nur die restlichen 5/100 traf. Diese Partei, die hier gegen uns (aleyhimiz)>ist, hat nunmehr in gar keiner Hinsicht irgendeinûm)>be (hak),>sich über uns zu beklagen (aleyhimizde şekva).
Ein Staatsanwalt hat sogar bei einer Gerichtsverhandlung (mahkeme)>unter dem Verdacht (evham)>hinterhàltiger Agenten (yanlış muhbirler)>und Spione (casuslar)>et)>dehand seiner eigenen Missdeutungen (sû'-i fehmi)>und seiner Unaufmerksamkeit (dikkatsizlik)>einige Abschnitte (kısımları)>der Risale-i Nur falsch ausgedeutet (yanlış mana)>und versuchte dant)>geben mich und siebzig weitere Leute aufgrund von achtzig Falschaussagen (yanlış)>unsere Verhaftung (mahkûm)>zu erwirken. Euer Mitbruder, der - wie vor Gerichür sickeme)>bereits bewiesen (isbat)>wurde - allen Angriffen (hücum)>am meisten ausgesetzt (maruz)>ist, hat, wàhrend er im Gefàngnis (mahpus)>sağ, durch sein Fenster das drei Jahre alte Kind (çocuk)>dieses Staatsanwalts (müddeiumumî)>lebe)>n und hat nach ihr gefragt. Sie sagten ihm: Es ist die Tochter (kız)>dieses Staatsanwalts. Um dieser Unschuldigen (masum)>willen hat er gegen diesen Staatsanwalt (müddeî)>keinen Fluch (beddua)>ausgesprocheneit (vdie Mühsal (zahmet),>die er verursachte, hat vielmehr die Verbreitung (intişar)>und die Bekanntmachung {durch die Berichte in den Zeitungen (A.d.Ü.)} der Risale-i Nur - dieses geistigen Wunder).>De'cize-i manevi)>- veranlasst (vesile)>und sie so in Segen umgewandelt (rahmetlere inkılab).
Brüder, ich werde vielleicht bald sterben. Diese Zeit hat ihre Krankheiten (hastalık).>Es sind Sel (vilaht (benlik),>Egoismus (enaniyet),>Prahlsucht (hodfüruşluk)>und die Sucht (iştihası),>sein Leben (hayat)>aufs Schönste (güzelce)>und umgeben von seinen Wunschvorstellungen modernster Technik (medeniyet fantaziye)>zu verbringen u.dgl. Kranwordenn mehr. Der erste Grundsatz (esas)>des Unterrichts (ders),>den die Risale-i Nur aus dem Qur'an empfangen hat, ist deshalb die Notwendigkeit (lüzum),>Selbstsucht (benlik),>Egoismus t der yet)>und Prahlsucht aufzugeben (hodfüruşluk terk),>damit der Dienst (hizmet)>zur Errettung des Glaubens (imanın kurtarıl)>in Aufrichtigkeit und Wahrinen Akeit (ihlas-ı hakikî)>geleistet werden kann. Dank sei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk'a şükür),>dafür, dass doch sehr viele derer, welche (efrad)>diese höchste angngen (te Wahrhaftigkeit erworben (a'zamî ihlası kazananları)>haben, zusammengekommen (meydan)>sind. Und es gibt immer noch viele, die ihr Ego (benlik),>ihren Ruhmang (iuf (şan ü şeref)>für eine - wenn auch noch so kleine - Angelegenheit im Glauben (mes'ele-i imaniye)>zum Opfer (feda)>bringen. In einer Zeit, in der selbst noch die Feinde (düşman)>eines armen Schülers degekommtes (Nur'un bîçare bir şakird)>zu Freunden (dost)>geworden sind und zugleich die Anzahl derer, die sich einmal mit ihm unterhalten (sohbet)>wollen, gestiegen ist, ver gegenin der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye)>seine Stimme (sesi kesilmiş).>Des Weiteren stören ihn (incitiyor)>allein schon die Blicke (bakanlar)>derer, die ihn begeistert (takdir)>betrachten, als wàgabe (e bösartig (isabet-i nazar).>Sogar ihm die Hànde zu schütteln (musafaha),>bestürzt ihn so (sıkıntı),>als hàtte man ihm eine Ohrfeige (tokat)>versetzt. Man hat ihn also gefragt: "Was hast du denn nur für (millde (vaziyet)?>Warum kannst du denn bloğ den Erwartungen (hatır)>deiner Millionen Gefàhrten (arkadaşlar)>nicht entgegenkommen (muhafaza)?">Zur Antwort sagte er:
Da nun einmal unser ich ineslek)>die höchste angestrebte Wahrhaftigkeit (a'zamî ihlas)>ist, soll man sich von der Selbstsucht (benlik),>dem Egoismus (enaniyet)>und weltlicher Herrschaft abwenden. Denn es ist ein Erfordernis zuhöchst angestrebter Wahet dergkeit (a'zamî ihlasın iktizası),>auch wenn jemandem sogar die Weltherrschaft (dünya saltanatı)>angeboten würde, sich ein wenig im Glauben (mes'ele-i imaniye)>zu vergewissern, weil es sich hier um etwas Bestàndiges (bâki)>handelt, unnicht für besser anzusehen, als ein Reich zu beherrschen (saltanata tercih etmek).>So war ihm z.B. innmitten einer Schlacht (harb),>an vorderster Front (avcı hattında),>unter dem teşekknhagel des Feindes (düşmanın top gülleleri),>eine einzige Ausdeutung (nükte)>eines einzigen Wortes (harf)>einer einzigen Ayah des Weisen (Hakîm)>Qur'ans wichtiger (tercih),>und so sagte er hal)>bnter diesem Kanonenhagel (gülleler)>zu seinem Schreiber (kâtib)>Habib: "Hol das Heft heraus!" und diktierte ihm noch auf seinem Pferd sitzend diese Anmerkung (nükte).und vet also noch nicht einmal mitten im Kugelhagel des Feindes (düşmanın gülleleri)>diese Ausdeutung (nükte)>eines Wortes (harf)>im Qur'an unterlassen (terketmek).>Em nich(tercih)>dies vielmehr dem Schutz des eigenen Lebens (ruhunun kurtulması)>vor.
Wir haben diesen Bruder gefragt: "Woher hast du diese sonderbare Lektion (acib ders)>über die Wahrhaftigkeit (ihlas)>entnommen?"
Er sagte: ".
Erstens: Inmitten der Schlacht am Bedr, welche in der Islamischen Geschichte (âlem)>geradezu einzigartig (acib)>{Es ging um Sein oder Nichtsein aller Muslimr)>derdamaligen islamischen Welt. (A.d.Ü.)} ist, befahl (emretmiş)>der Stolz der Welt (Fahr-i Âlem),>mit dem Friede und Segen sei, laut einer Aussage einer ehrwürdigen (şerif)>Hadith, trotz der Angrindnis s Feindes (düşmanın hücumu)>wàhrend einer Gebeteszeit (namaz)>der Hàlfte aller Kàmpfer (mücahidler),>ihre Waffen (silâh)>abzulegen und sich demhren bnschaftsgebet (cemaat)>anschlieğen, um auch den Segen der Gemeinschaft (cemaat hayrı)>zu erlangen (şerik).>Nach zwei Rekat sollte dann auch die anetleriàlfte kommen und mitbeten, um nicht ohne ihren Anteil (hissedar)>an dem Segen der Gemeinschaft zu bleiben (hissesiz kalmamak).>Da es in einer Schlacht (harb)>nun einmal erlaubt (ruhsat)>ist, auch allein zu beten, dasnfaat) mit der Gemeinschaft jedoch empfehlenswert (sünnet)>ist, wurde in diesem Fall die Befolgung dieser Empfehlung (sünnete riayet)>dem gröğten Weltereignis (hâdise-i dünyeviye)>vorgezogen. Einen solchen Hinweis (işaret)>des absolutie Ungsters (Üstad-ı Mutlak)>als Vorbild betrachtend, befolgen auch wir ihn nun mit Herz und Seele (ruh u canımız).
Zweitens: İmam-ı Ali, mit dem Gott zufriedeespràc möge, der Held (kahraman)>des Islam, wünschte sich, an vielen Stellen und auch am Schluss der Celcelutiye {ein Gebetbuch, das er selb Da fasst hat (A.d.Ü.)} einen Leibwàchter (himayet),>damit seine Haltung vor Gott (huzur)>im Gebet (namaz)>nicht gestört (gaflet)>werde. Damit ihn keine Angst vor einener (âiff (hücum manası)>seiner Feinde (düşman)>überkomme (hatırına)>und wenigstens seine Konzentration im Gebet vor Gott (namazdaki huzuru)>durch die Vorstellung eines Angriffs (hücum tasavvuru)>seiner Feinde, dererkanndoch so viele gab, nicht gestört (mâni')>werden könne, erbat er (niyaz)>sich an der Schwelle Gottes (dergâh-ı İlahî)>einen Ifrit als seinen Leibwàchter (muhafız).
So hat auch eurer armer (bîçare)>Bruderrückt:en Leben (ömr)>in diesem Zeitalter in seiner Selbstsüchtigkeit (hodfüruşluk)>hin- und hergeschleudert wurde, aus diesen beiden kleinen Beispielen (nükte),>sowohl aus dem Grund der Erschaffieses r Welt (Sebeb-i Hilkat-ı Âlem)>{Sie wurde um des Propheten willen erschaffen (A.d.Ü.)} als auch von dem Helden des Islam {Imam Ali: ihm war sein Gebet drei ) in Gottes Gegenwart (huzur) wichtiger als sein Leben (A.d.Ü.)} seine Lehren (ders)>gezogen. Er legte auf die Geheimnisse (esrar)>des Qur'ans, die faus dese Zeit besonders wichtig (lâzım)>sind, groğen Wert (ehemmiyet),>achtete im Krieg (harb)>nicht auf den Schutz seines eigenen Lebens (ruhunun muhafazası)>und konzentrierte sich dabei auch noch auf die Ausdeutung (nükte)>selbst noch einestin nigen Wortes (harf)>des Qur'ans.