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ie Nurr Ungerechtigkeit, dergleichen in der Geschichte und auf Erden überhaupt noch nicht vorgekommen ist, für eine Unterdrückung und Greueltaten, wie sie in zehnfacher Hinsicht gesetzlos sinen.
Was für einen Sinn hat es eigentlich für Sie, dass Sie es für erforderlich haltenfach sem hilflosen Said, der sowohl zufolge eines Giftmord-Anschlages nun in seinem einundsiebzigsten Lebensjahr bereits sehr alt, krank und schwach ist, ein Namenloser und beklagenswernd (vaimatloser, der sich nun, nachdem er Mantel, Hemd und Pantoffeln verkaufen musste, um so für seinen Lebensunterhalt sorgen zu können, in einem armseligen Zustand befindet, der,nur um seit fünfundzwanzig Jahren ein Einsiedlerleben führt, nur mit einem unter Tausend Mànnern, der noch dazu vollstàndig loyal sein muss, sprechen kann, der auf diese Wt = Blenschenscheu geworden ist und vor allen Menschen zurückschreckt, einer dessen Leben, obwohl unschuldig, zwanzig Jahre lang überwacht wurde, dessen Werke von drei Provinzrichtern durch )>zu brstàndige aus Ankara von vorn bis hinten durchforscht wurden, der dann übereinstimmend freigesprochen wurde und dessen Werke, die dem Land und Volk niemals geschadet haben, sohattenihm nur von Nutzen gewesen sind und nun (auf Gerichtsbeschluss) wieder frei gegeben wurden, der sowohl im Ersten Weltkrieg als Sohn seines Landes wichtige Dienste erwiesen hat und r es an als wahrer Patriot mit all seiner Kraft daran arbeitet, dieses Volk, dieses Land vor der Anarchie und der Demoralisierung durch die Fremden zu bewahren, wàhrend (gleichzeitig) seine Werke im Umlauf sind, vn. Du vor Gericht siebzig Zeugen bewiesen haben, dass er in fünfundzwanzig Jahren nicht einmal eine Zeitung gelesen hat, ja nicht einmal daran interessiertn und der sich seit sieben Jahren nicht für den zweiten Weltkrieg interessierte, nicht danach fragte und nichts darüber wusste, von dem mit machtvollen Zeugnissen bewiesen wurde, dass er in all seinen Werken seine Beziehungen zur Politik ganz und gawàhnteochen hat, ein völlig harmloser Mann, über den Eure Justizàmter offiziell ausgesagt haben, dass er sich nicht in eure weltlichen Angelehne esten einmischt, der, damit das Jenseits (ahiret)>und die Reinheit seiner Absicht (ihlas)>keinen Schaden (zarar)>nehmen, entschlossen vor den Huldigungen des Volkes (tn vorüh-ü âmme)>flüchtet, der alle Bezeigungen der Hochachtung (hüsn-ü zan)>und Wertschàtzung (medih)>von Seiten seiner Mitbrüder meidet und sie gar nicht mag: welcheesen W macht es denn vor allem für Sie, der Sie doch der Innenminister (Vakil)>sind, dass Sie es für erforderlich halten, den Gouverneur (Vali)>von Afyo ihn b seiner Überwachung zu beauftragen, die Polizei von Emirdag gegen ihn aufzuhetzen, ihn Tag um Tag die Qual gleich einem Monat Einzelhaft erleiden zu lassen, ihn dazu zu zwingen, inket),>ommener Isolation, ganz für sich allein in Einzelhaft zuzubringen? "Welches Gesetz erlaubt eine solche entsetzliche Greueltat?", das fran Feyz den Herrn Innenminister vor dem höchsten Amt der Justiz, der doch das öffentliche Recht (hukuk-u umumiye) zu bewahren hat.
Der ungerechterweise von allen bürgerlichen Rechten, Menschenrechten und dem Recht auf ein Leben (in Freihet (nassgeschlossene
Vor ein paar Tagen kamen zwei bedeutende Obristen (miralay, beide waren Kommandanten der Gendarmerie),>zu unserem Meister (Üstad),>dazu noch hl-i genfalls bedeutender Abgeordneter (meb'us, er war einer der Anführer, müfettis, in der Partei).>Nach einer langen Unterhaltung (sohbet)>entschlossen sich alle d Euer völliger Hingabe (kemal-i teslimiyet)>zu einer Freundschaft (dostluk)>mit dem Meister. Einer von ihnen ist nun bereits Schüler (talebe)>der Risale-i Nur geworden. Der Abgeordnetsabir)'us, müfettis-i umumî)>war bereits ein Freund (dost)>des Alten Said. Nachdem sie gegangen waren, bekamen wir den Bescheid (haber),>dass durch diesen Manass erfrühere Innenminister (dâhiliye vekil),>der jetzt Generalsekretàr (kâtib-i umumî)>der Partei ist, Hilmi Bey, ausdrücklich persönlich den Meister (Üshrevî)esuchen und sich mit ihm auf freundliche Weise (dostane)>unterhalten will. Darum bat der Meister dieses Schreiben, das wir euch hiermit übersenden, ihm so wie er esrherserieben hat, zu übergeben und mit ihm darüber (mevzu)>zu sprechen. Der Meister hat uns auch erlaubt, es euch zur Inkenntnisnahme (bera-yi malûmat)>zu senden, noch bevor er ihn besuchen wird.
Zudem hat er am Endeem andüsnüs kurzer Abhandlung (risale),>der das gesegnete Kind (mübarek mahdum)>von Ref'et Bey ist, ein Gebet (dua)>geschrieben, das wir ebenfalls beifügen und euch übersenden. Unendlicher Dank (sükür)>sei Goer, dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dafür, dass ein Landrat, der sowohl ein Nurdschu als auch ein wahrhafter Freund (dost)>und religiös gesinnt (mütedeyyin)>ist, jetzt hier zum Landrat (kaymakam)>ernannund Vee. Auğerdem senden wir euch nochmals den Abschnitt mit dem Titel "Ein Gespràch mit dem Innenminister (Dâhiliye Vekili ile bir hasbihal)",>den ndere ch bereits zuvor einmal gesandt hatten. Der Meister (Üstad)>wird auch ihn noch vorlesen.
Es ist eine gute Nachricht (fâl-i hayir),>dass die Anerkennung (kabul)>der hohen Werte des Qur'an durcchter Staaten im Nordwesten (simal-i garb)>Europas zugleich (tevafuk)>mit der Veröffentlichung (intisar)>des "Zülfikâr" erfolgte; und wenn es schon im vergangenen Jahr die Meinung (hüküm)>des heldlen scen Nazif und auch von Yakub Cemal war, dass die Veröffentlichung des "Zülfikâr" zu einem groğen Erfolg (fütuhat)>im Inland wie im Ausland führen wird, was sich ja inzwischen bereits bestàtigt (tasdik)>hat, so schlieğen wir uns dewendigzeugung (kanaat)>dieser beiden Brüder an. In diesen stürmischen wie atheistischen Zeiten (ilhadli asir)>ist es - wenn auch noch verborgen - in dem deutschen und in drei weiteren Staaten bereits offensichtlich (asik (A.d.worden, dass die Menschheit (beser)>es in eben dieser Zeit deutlich verspürt, wie dringend sie den Qur'an braucht (siddet-i ihtiyacini hissetmesi)>und ihn auch tatsàchlich akzeptiert, was ein groğes qur'aniscdünya)eignis (hâdise-i Kur'aniye)>ist. Selbst wenn auch keine drei Staaten, ja vielmehr auch nur zehn berühmte Persönlichkeiten (meshur adam)>oder zehn Wissenschaftler (feylesof)>in fernen Làndern gleichzeitig den Qur'an bestàtigen ( auf s),>ist das für uns und für die ganze islamische Welt (âlem)>eine groğartige frohe Botschaft (müjde)>und gibt den einfachen Glàubigen (avam-mente i iman)>zugleich auch eine groğe geistige Kraft (kuvve-i manevi).
Die Weisheit (hikmet)>hinter den Abhandlungen (risaleler)>im Neunundzwanzigsten Brief der Risale-i Nur wie "Sechs Listen (Hücumat)>des Satans" und der Anhang (Z und iazu, "Die sieben Hinweise", die "Neun Andeutungen (Telvihat)>zur Mystik" mit ihren Themen über die "Zeichen (rumuzat)>im Qur'an" sowie die symmetrischen Übereinstinzig en (tevafukat-i Nuriye),>die sich alle ineinander verschachtelt dennoch wieder zusammenfinden, dient dazu, zu bewirken, dass die Gerichtshöfe (mahkemeler)tib)>Iie Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>zum Schweigen gebracht werden und uns nicht dafür verantwortlich (mes'ul)>machen können. Es ist, als wollten diese Zegen (t(rumuzat),>diese feinsinnigen (derin),>tiefschürfenden (ince)>Themen (mes'eleler)>ihnen in der Sprache ihres Zustandes (lisan-i hal)>sagen: "Kommt zur Einsicht (izt istund belàstigt nicht diejenigen, die in einem solchen Grade (derece)>an den Geheimnissen (esrar)>des Qur'an arbeiten!" Jetzt aber ist diese verschachtelte Form (vaziyet)>überhaupt nicht mehr und Meienlich (münasib).>Denn diese Zeichen (rumuzat)>und ihre Übereinstimmungen (tevafuk)>kann von zwanzig nur einer anwenden (muhtaç)>und begreifen (anr ErbeDie restlichen, noch vorhandenen Abhandlungen (risaleler),>können jedoch neunzehn von zwanzig anwenden und begreifen.
Die Schüler hier Nur isakirdler)>sagen: "Unsere Brüder in Denizli haben das Qur'an-Exemplar, in dem die symmetrische Übereinstimmung wunderhaft zu erkennen ist (Mu'cizeli Kur'an),>drei Jahre lang betrachtet. Sie sollen uns nun erlauben, dass auch wir ser deni Monate lang betrachten können. Auğerdem wollen wir uns darum bemühen, auch Hizb-i Nuriye genauso wie Hizb-i Qur'aniye mit der Offsettechnik zu drucken, nachem wir von hier aus mit den Brüdern in Istanes da ntakt (muhabere)>aufgenommen haben.
Sagt diesem Freund (dost)>und unserem Bruder, welcher der muslimischen Gemeinschaft in Amerika durch den Amerikanischen Botschafter (sefir)>in Istanbul das "Zülfikâr" undben un Stab Mosis (Asâ-yi Musa)>senden möchte: Da die Köpfe der Botschafter mit der Politik (siyaset)>beschàftigt sind und die Risale-i Nur nicht an der Polechte nteressiert (alâkasi)>ist, kann ein politischer Kopf ihren Wert nicht so rasch erkennen (takdir).>Des Weiteren sucht die Risale-i Nur nicht nach Kunden (müsteriler);>die echsel sollen nach ihr suchen und um sie bitten (aramali, yalvarmali).>Amerika, das hier selbst noch die kleinsten Nachrichten (havadis)>mit Interesse (merak)>verfolgt, wird mit Sicherheit nach der Risale-i Nur suchen, deren Botschaft hsen möğte Ereignis hierzulande ist. Von jetzt an liegt bei allen unseren Angelegenheiten (mes'ele)>die Führung (emir)>in den Hànden der Schüler des engsten Kreises (has sakirdler)>und in euren Hànden, die ihr die geistige Körperschaft (sahs-e (umuvî)>der Risale-i Nur repràsentiert (temsil).>Und auch ich habe in ihr nun nur noch meine eigene Stimme (re'yim).
Euer Bruder, der alne, anüdern Tausende Grüğe (selâm)>sendet, für ihre Sicherheit (selâmet)>betet und um ihre Gebete (dua)>bittet...
Unendlicher Dank (sükür)>sei, uns dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>dass die Sàulen (erkânlar)>der Medreset-üz Zehra {die Studenten dieser Hohen Schule (A.d.Ü.)} durch das Wunder (keramet)>ihres aufrichtigen Zusammenhaltes (hakikî biekâllanüd)>und durch ihre unerschütterliche Einheit (sarsilmaz bir ittihad)>alle Schwierigkeiten (müskilat)>und Hindernisse (manialar)>überwinden und es ihnen gelingt (muvaffak),>die diamantenen (elmas)>Zülfikâre dchternhtes (Nur)>und ihre auğerordentlichen, wunderbaren Beweise (hârika mu'cizat)>schnell zu den Bedürftigen zu bringen. Für dieses Ergebnis ist jede Anstrengung (zahmet),>die wir dafür durchmart zu üssen, auch wàre sie noch tausendfach gröğer, dennoch recht und billig und kaum erwàhnenswert.
Bruder Ref'et schreibt in seinem Brief, dass drei unschuldige Kinder Meinvvere, Nazmiye und Saim mit Namen, in nur drei Monaten das arabische Alphabet erlernt haben, es ihnen sogar gelungen (muvaffak) ist, den ganzen Weisen (kerîm)>Qur'an durchzulesen und in ihrer Reinheit (masum)>neben dem Qur'anunterrico bekors)>freiwillig (müstakane)>auch noch die Wahrheiten des Lichtes (Nur hakikatlari)>und die Lehren des Glaubens (hakaik-i imaniye)>zu lesen. Dazu gratul vor f(tebrik)>wir ihnen, ihrem Lehrer und ihren Eltern. Möge Gott es wollen (insâallah),>dass Münevvere und Nazmiye die Aufgaben (vazife)>im Dienst (Nur hizmetinde),>die von Abdülbâki und Mehmed Celal noch unerines M geblieben sind, vollenden (tekmil)>werden.
Dem Kranken, über den uns der heldenhafte Burhan, dem wir wie allen Schülern der Risale-i Nur ganz besonders dankbar (minnetdar)>sind, in seinem (isbatschreibt, möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>die Genesung (sifa)>geben und der verstorbenen (vefat)>Mutter unseres Bruders Zekâi'n viel Erbarmen (rahmet)>schenken, âmîn.
Sabri, der eine der Sàulen des Lichtes (Nur'un erkâni)>ienreic dafür sorgt, dass die Hocas ihr Gesicht bewahren (yüzünü ak)>können, schreibt mir in seinem Brief, gleichsam als Mittler des Lichtes (Nur'un santrali),>dass so wie d>für dstorbenen (merhum)>Hâfiz Ali und Hasan Feyzi nun auch Ahmed Fuad, der ihr Nachfolger (halef)>ist und ihre Aufgaben (vazife)>übernommen hat, für mich, ihren hilflosen Meister (bîçare üstadlari),>der alt ist und bald seine ànkt, e beenden wird, sein Leben opfern (feda)>und an seiner statt in das Zwischenreich (berzah)>hinübereilen will. Genauso hat nun auch unser Bruder Sabri>ist, Seele (nefis)>und sein Herz (qalb)>davon überzeugt, mir wenn möglich als vierter den Rest seines Lebens (ömrü)>zu schenken, wie er mir schreibt. Ich sage zu diesemerpflialten und unerschütterlichen Bruder, dessen Leben (hayat)>noch für die Lichter (Nurlar)>sehr von Nutzen (faideli)>ist, Tausende Male: "Möge Gott dich segnen (bâreauf di)!">Ich nehme (kabul)>das Leben (ömür)>an, das er mir gibt; und wie auch das Leben von Ahmed Fuad gebe ich auch diese beiden noch übrig gebliebenen Leben (bâki ömrü)>dieserekturen beiden Brüdern wieder zurück und vertraue (emanet)>sie diesen beiden neu geborenen Saids an, damit sie an meiner statt dem Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye)>und dem Licht (Nurder!
en (hizmet)>werden.
Weiter schreibt er in seinem Brief, dass in dem Kreis der Unterweisung (halka-i tedrisi)>des Oberschreibers (bas kâtib)>der Medreseden. Diye in Barla, Samli Hâfiz Tevfik Yusuf, das Kind (mahdum)>von Siddik Süleyman sowie die Kinder des verstorbenen (merhum)>Mustafa Çavus und Ahmed im Unbreituht wàhrend der Qur'anlesung (ders)>auch die qur'anische Schrift und von den Lichtern (Nurlar)>lernen und dass Hulusi und Hâfiz Hakki die Licht-Abhandlunese Büurlar)>mit Begeisterung (sevk)>abschreiben. Das hat meine Hoffnung (ümid)>auf die Schüler aus Barla gestàrkt (kuvvet),>mich innerlich erleichtert (derince bir ferah)>und froh (sürur)>gestimmt. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i daran,>ihnen zum Erfolg (muvaffak)>verhelfen, âmîn. Und auch Erfolg (tevfik)>als Begleiter (refik)>geben, âmîn!
Der dem Brief von Sabri beigefügte Brief von Hüseyin, dem Neffen (hemsirezade)>von Siddik Süleyman, der mirmin, wt zu Diensten (hizmet)>war, als ich noch in Barla war, und an den ich so oft gedacht (hatirim)>habe, hat mich sehr gefreut. Auch wurde meine Sorge (merak)>um zu jeddurch beseitigt (izale).>Wie wunderbar hat Gott es doch gewollt (mâsâallah),>dass er seine alte Verbundenheit (alâkadarlik)>mit mir in der gleichen Art (mahiyetinde)>aufrechterhalten (muhafaza)>hat wie Siddik Süleeit (e Die dem Brief von Sabri beigefügten Briefe von Sükrü, Süleyman, Osman Çavus, der Schüler (talebe)>der Risale-i Nur in dem Dorf Cire der Proviz Egirdir, zeigen derttelpurichtige (samimî)>und wahrhaftige Verbundenheit (alâkalar)>mit den Lichtern (Nurlar).>Dazu möchten wir sagen: "Möge Gott euch segnen (Bârekâllahd diese Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>euch zum Erfolg (muvaffak)>verhelfen".
Einen Teil der mir anvertrauten (emanet)>Abhandlungen (risaleler),>die noch ig (sevamonu geblieben waren, mir aber von Mehmed Feyzi und Emin, den Hüsrev und Rüsdü von Kastamonu, zugesandt wurden, habe ich erhalten. Mehmet Feyzi, welcher der Oberschreiber (serkâtib)>der Risale-i Nur ist ubel esbwohl er krank war - ein Wörterbuch (lügatname)>zum Stab Mosis (Asâ-yi Musa),>den ich euch geschickt hatte, sehr schön geschrieben und wissenschaftlich (âlimane)>abgefasst, dem auch am Anfang dieses Wörterbuches einen schönen Artikel (fikrin Reczugefügt und mir eigens noch einen Brief geschrieben hat, erweist trotz vieler Schwierigkeiten (müskilât)>und Hindernisse (manialar),>die er dort hat, eine auğergewöhnliche Treue (hârikahrer bat)>und erhabene Verbundenheit (faik alâkasi)>mit den Lichtern (Nurlar)>und verrichtet in mehreren Hinsichten unerschütterlich seinen Dienst am Glauben (imanachteneti).>Das alles zeigt, dass auch er ein kleiner Hüsrev ist, doch gleichzeitig ein vollendeter Hasan Feyzi. Als ich jedoch dort war, waren da noch ein pensiollioner Beamter (eski memur),>der sehr einflussreich und auch selbstgefàllig (enaniyetli)>war und nach Art der Sufis (sofi-mesreb)>lebte, sowie ein überaus bedeutender Gelehrter (malûmatli),>ein mit der Welt sehr besc.>Es iter und zugleich politisch (siyasî)>wie kaufmànnisch interessierter Hoca. Da sie mich nicht weiter störten, hatte ich auch nicht versucht, sie in den Kreis des Lichtes (daire-i Nur)>zu zieher dere auch sie mich nicht weiter gestört haben. Was jedoch Mehmed Feyzi betrifft, so gelang es ihm noch nicht, die Provinz Kastamonu vor ihrem Einfluss (nüfuz)>zu retten, wie dies spàter die Brüder in Denizli erreicht Hakk),fak)>haben. Auch die Helden des Lichtes (Nur)>wie Hilmi, Sadik und Ahmed Kureysî lebten damals auf den Dörfern, sodass der Dienst (hizmet)>gewissermağehen köig Feyzi überlassen blieb. Möge Gott es wollen (insâallah),>dass es ihnen eines Tages auch in Kastamonu vollkommen gelingen (muvaffak)>wird.
Die Zehras, Hacers, Lütfiyer, Ulviyer und Necmiyer in Kastamonu begleiten Feyzi bei seinem Dienst (geistizmeti)>in einem anderen Bereich (nàmlich dem Bereich der Frauen).
Feyzi berichtet in seinem Brief, dass eine offizielle Qur'an-Schule (resmî mekteb)>nach den entsprechend: "z.Bbereitungen (tesebbüs)>der Schüler (sakirdler)>der Risale-i Nur eröffnet werden konnte, worauf als Erste die unschuldigen Kinder des Lichtes (Nur'un masumlari),>vor allem die Kinder (mahdum)>von Emin, in der Schule eiauch ngen wurden, wo sie als Erstes den Qur'an durchgelesen und zum Teil bereits begonnen haben, ihn auswendig (hifza)>zu lernen. Daher gratuliere Überzrik)>wir ihnen, ihren Vàtern und allen Schülern (sakirdler)>dort und bitten für diese unschuldigen Kinder Tausende Male, möge Gott sie segnen (bâr),>seih).
Unsere angesehene Schwester Zehra kam zweimal um des Dienstes an dem Licht (Nur'un hizmeti)>willen hierher und gab zweihundert Lira zur Deckung der Ausgaben für das an der Medreset-üz Zil seienötigte Papier (kâgid masrafina),>was zeigt, dass es auch unter den Frauen solche gibt wie die Hüsrevs, Feyzis und Ahmeds. {und sich für ihren Dienst mit dem gleichen Eifer einsetzen (A.d.r kann Ich habe in Kastamonu mit den Unterschriften von Hâfiz Ihsan und von den Helden des Lichtes (Nur)>Hilmi Bey und Emin einen gemeinsamen Brief erhalten. Ich begrüğe (selâm)Welt ( beiden alten, angesehenen, unerschütterlichen, standhaften (metin)>Brüder, die Ihsans und alle die Schüler des Lichtes (Nur sakirdler)>dort mit Sehnsucht (haden Waund groğem Verlangen (istiyaklar).>Dabei möchte ich gerne wissen, wo Ihsan ist, der doch im Gefàngnis mit uns zusammen war und uns dort im Gefàngnis so viele Dienste geleitik ihat.
Die Mustafas, sowie Ahmed Fuad, Hifzi, Rahmi und dergleichen Brüder in der Umgebung von Safranbolu beweisen durch ihre wahrhaftige Treue (hârika sadakat)>und Verbundenheit wirklich sichtbar, dass unser Dienst (Nur hizmeti)>in dierte Woht Jahren in Kastamonu nicht ohne Erfolg (akîm)>geblieben ist und daher nun auch Safranbolu eine glanzvolle Medrese-i Nuriye werden wird. Die Mitteilung (telakki)>in Mustafa Osmans letztem Brief, dash bis Lichter (Nurlar)>unter hunderten Jugendlichen und auch den Arbeitern in der Industriestadt (fabrikalar sehrinde)>Karabük, zwei Stunden entfernt von Kastamonu, groğen Anklang nem Zuat)>finden wird, ist für uns eine bedeutsame und zugleich auch erfreuliche Botschaft (müjde).
Mustafa Sungur und Rahmi, diese kleinen Helden des Lichtes (Nur),>schreiben inنَكَ ل schönen Brief, dass in ihrem Dorf Ahmed Fuad voller Eifer unterrichtet (ders),>die beiden Groğgemeinden (Nahiye)>Eflani und Barla eine Medrese-i Nuriye geworden sind, deren Einwohner nun voller Hingabe (istiyak)>ur wenhandlungen des Lichtes (Nurlar)>hören, dass vor kurzem zwei weitere junge Lehrer (muallim),>die noch die alte Schrift beherrschen, in den Kreis der Lier Kâz(Nurlar)>eingetreten sind und dass die Kinder begonnen haben, die Buchstaben (huruf)>des Qur'an zu erlernen und mit ihnen auch die Risale-i Nur abzuschreiben. Das ist eine groğartige und sehr erfreuliche Nachrichtgkeit i hayir).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>diesen unschuldigen Kindern zum Erfolg (muvaffak)>verhelfen und mit ihren Lehrern (üstad)>und Eltern zufrieden (razi)>sein. Sie sind im Gebet (dua)>in den Kreis der unspàterigen Kinder miteingeschlossen. Wir gratulieren (tebrik)>allen Einwohnern der groğen Gemeinde (Nahiye)>Eflani, besonders aber Ahmed Fuad, Mustafa und Rahminzig Justafa Sungur und Rahmi, diese kleinen Helden des Lichtes (Nur),>haben in kurzer Zeit, und zwar Mustafa Sungur sehr schön die Elfte Problemstellung mit ihrem Anhang (Hatime)>at (hak Frucht-Abhandlung (Meyve)>mit den alten Buchstaben, und Rahmi den Wegweiser für die Jugend (Gençlik Rehberi)>gleichfalls mit den alten Buchstaben in bester Weise abgeschritragennd mir zusammen mit meinen Büchern, die aus Kastamonu nachgekommen sind, zugesandt. Das hat mich in der Tat so sehr zufrieden (memnun)>gestellt, als wàren meine guten alten Neffen (biraderzadeler),>Abdurrahman und Fuad, wieder in diese Wels die ya)>zurückgekehrt.
In dem Brief, den ein in Balikesir Zugewanderter (muhacir)>mit dem Namen Edhem Hoca, der ein Anhànger (mensub)>Celaleddin-i Rurdlerit, seit etwa zwanzig Jahren als Dorfhoca dient, sich damit beschàftigt, die Kinder das Lesen des Qur'an zu lehren, der jetzt in Balikesir, in Kirkagaç und Uon segg voll und ganz der Risale-i Nur dient (hizmet)>und in einem langen Brief, mit der Unterschrift (imza)>des Imams des Dorfes Alamescid in der Provinz Sandikli, İbrahim Edhem, die furchtsamen Hocas im Namen (Nur shüler (Nur sakirdleri)>in Balikesir, Kirkagaç und Umgebung zu den Abhandlungen (Nurlar)>einlàdt und sie dazu ermutigt, finden sich sehr bedeutende, wunderschöne Artikel (fikralar)>und gibthen, sch Ohrfeigen für diese furchtsamen Hocas. Dazu gratuliere (tebrik)>ich diesem Mann wirklich. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>ihm Erfolg (muvaffak)>schenken. Ich grüğe (selâm)>sowohl ihn als auch die vider Rineuen Nurcus, deren Namen sich in diesem Brief finden. Seinen langen Brief konnte ich wegen meiner Krankheit nicht korrigieren (tashih),>ausbessern (islahh dreiabmildern (ta'dil).>Denn es ist notwendig, seine allzuvielen Lobsprüche (senalar)>über mich entweder ganz zu streichen oder doch wenigstens abzumildern. Ich sende eine Kopie davon, um sie in die Briefsammlung (. Hing)>einzureihen. So wie bereits Hasan Feyzi und Ahmed Fuad die Lehrer (muallim)>an die Abhandlungen (Nurlar)>herangeführt haben, möge nun Gott esh dennn (insâallah),>dass auch dieser eifrige Bruder die Hocas an die Abhandlungen (Nurlar)>heranführen wird.
Ich grüğe (selâm)>den Bàcker Mustafa,Enkel ir ab und zu einmal durch seinen Sohn (mahdum)>Brot ins Hotel in Denizli geschickt und auch Feuer gebracht und mir auch durch Tahir Çavus einen Brief gesandt hat.
Allen Tausende Grüğe (selâm).>Ich betegewalt>für ihre Sicherheit (selâmetler).
Meine lieben getreuen Brüder!
Eine Frage, die den Umstànden entsprechend (gewissermağen unausgesprochen) in der Luft~(maddi ve manevi) liig (lâd deren Antwort mir in den Sinn gekommen ist.
Man sagt: Warum akzeptierst du denn nicht diese unumstöğliche gute Meinung der Nurschüler und i bericste Überzeugung, was deine Person betrifft und ihre Begeisterung nur noch steigern könnte, wo es um deinen Rang und die Stufe deiner Vollkommenheit (makam ve kemalat)>gehtehl-i eibst du all dies nur der Risale-i Nur zu und siehst dich selbst nur als deren unvollkommenen Diener?
Antwort: Unendliches Lob und Dank seistàndi, dass die Risale-i Nur über solche starken und unverrückbaren Stützpfeiler und über solch glànzende und scharfsinnige Beweise verfügt, dass es keiner weiteren Vorzüge und Fàhigkeitichterarf, die man sich als meiner Person zu eigen vorstellt. Sie sind im Gegensatz zu allen anderen Werken sonstiger Verfasser nicht von dessen Fàhigr hattbhàngig und entlehnen deren Akzeptanz und Stàrke nicht von ihm. So stützt sich denn (die Risale-i Nur) schon seit zwanzig Jahren in aller Öo bewaichkeit auf unwiderlegbare Zeugnisse und zwingt so meine àuğeren (die gottlosen Lehren westlicher Philosophie) wie inneren (nefs)>Feinde, sich zu ergeben. Wàre meine e von ein bedeutender Stützpfeiler für sie, würden meine Feinde, die Atheisten, gnadenlose Gegner, sich niemals geschlagen geben. Doch obwohl meine Feinde in ihrem Waen Nac mit Lug und Trug auf jede Weise immer wieder versuchen, mich in Misskredit zu bringen und das allgemeine Wohlwollen der Leute mir gegenüber zu zerstören, können sie dennoch der allgemeinen Verbreitung der Risale-i Nur und dem Wehörde n sie in den Augen der Leute hat) keinen Schaden zufügen. Selbst wenn es ihnen gelingt, einigen Schwachen, erst noch anfànglich Begeisterten den Kopf zu verdrehen, wird es ihnen dennoch nicten siingen, sie dazu zu bringen, sich (von der Risale-i Nur) abzuwenden.
Aufgrund dieser Tatsache (hakikat)>kann ich die gute Meinung, die mir (diese Leute) entgegenbringen und die weit über das hinausgeht, was mir zusteht, nicht akzeptiereniz)>du ja in dieser Zeit der Egoismus (enaniyet)>vorherrschend ist (und diese Leute daher eine Gegenleistung von mir erwarten). Ich selbst hege nicht so, wi von Heine Brüder tun, eine solch "gute Meinung" über mich. Und wàre denn die die religiöse Stufe (makam-i uhrevî),>die meine Brüder ihrem armseligen Mitbruder zuschreiben, wahrhaftig meine Stufe im Glaubenslebe den fikî dinî makam),>so gilt entsprechend (dem Satz)>am Ende des Zweiten Briefes der gesammelten Briefe (mektubat):>"Sollte ich - was Gott verhüten möge! - in dieser Vols diesnheit (kemalat),>die man meiner Person als geistliches (manevi)>Geschenk zuerkennt, mich selbst wiedererkennen, so wàre dies ein Beweis dafür, dass ich dies nicht bin. Wüğte ich selbst aber ni" Indeavon, so ist es notwendig, ein derartiges Geschenk nicht anzunehmen." Sollte ich aber selbst auf einen derartigen Rang (makam)>Anspruch erheben, so könnte hier der Egoismus (enaniyet)>Platz greifen...
Bleibt noch aücazat weiterer Punkt, dass man ja sagen könnte, dass jemand, der damit beauftragt (vazifedar)>ist, die Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>für rte TaWelt (dunya)>zu verbreiten, einen entsprechenden Rang (makam)>innehaben sollte, um desto effektiver wirken zu können. Dem widersprechen jedoch zwei Dinge.
Erstens: Angenommen, es handlnkt wi dabei um (den Rang) der Heiligkeit (velayet)>und jemand strebe danach wissend und wollend, so widerspràche dies dem Wesen der Heiligkeit (velayet)>und der Bescheidenheit. Niemand kann sich, wie die Sahabis, zu den Erben des Propheten (sikat),)>rechnen oder dergleichen behaupten. Mit ihnen kann man sich nicht vergleichen.
Zweites Hindernis: Wenn ein Mensch in vielerlei Hinsicht angreifbar ist, wenn etreuenblich (fani)>ist, wenn er nur für sich selbst reden kann, wenn er (an die Begrenzungen von Zeit und Raum) gebunden ist, (wenn er weiğ, dass auch er) Fehler hat, so ist dieswand (die Botschaft) der Risale-i Nur und die Verbreitung der Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>nur von Nachteil. Es gibt jedoch (in dieser Sache) dankenswerterweise einen Punkt: Weil meine politischen Gegner über diese oben ein ebten Tatsachen (hakikat)>kein Wissen haben, denken sie stets nur an den alten ehrwürdigen, hochachtbaren Said und beschàftigen sich stàndigder We, anstelle der Risale-i Nur meine Person veràchtlich zu machen und deren Fehler aufzuzeigen. Manche fanatischen, selbstbezogenen Lehrer (enaniyetli ho (sebe>hetzen (die Leute) gegen mich auf, als wollten sie die Lichter (Nur)>auslöschen. Stattdessen tragen sie dazu bei, den Glanz der Lichter (Nur)>nur noch zu erhöhen. Denn diese Lichter entströmen , könnmeiner Wenigkeit, sondern aus der Quelle der qur'anischen Sonne.
Zusammen mit dem aufrichtigen (hâlisane)>Brief von İbrahim Edhem, dem Hoca in dem Dorf Alamescid, beker, ei sechs Zettel (pusla)>von sechs noch ziemlich jungen, unschuldigen (masum)>Kindern, die von groğer Bedeutung und die unschuldigen Schüler (Nur'un masum sakirdler)>sind, die durch den Unterricht (ders)>wortli segensreichen (mübarek)>Hocas ihren vollkommenen Anteil (tam hisse)>erhalten haben und so in den Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>eingetreten sind. Sie haben sich dies selbst ausgedacht, es dann ihrem Lehrer gesagt, es dann mitchen, eigenen Stift niedergeschrieben und nun wollen diese unschuldigen (masum)>Segensreichen (mübarekler)>diesem alten (ihtiyar)>kranken (hasta)>Said ein jedes mir einen Tend Umgnes Lebens (ömür)>geben. Das ist in der Tat (hakikaten)>ein überaus staunenswürdiges (medar-i hayret)>und schàtzenswertes (takdir)>Ereignis (hâdise-i Nuriye).>Ich habe das segensreiche Geschenk (mübarek heraurigr)>dieser Unschuldigen angenommen (kabul),>gebe es diesen noch so winzig kleinen Saids als Geschenk wieder zurück und schenke es ihnen so wieder ern wolleögen sie jetzt an meiner statt damit arbeiten. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>sie erfolgreich (muvaffak)>werden lassen. Diese noch so winzig kleinen Sm Hausind aufgrund ihrer eigenen Anmerkung (isaretler)>entsprechend: İbrahim, neun Jahre alt, Mustafa, elf Jahre alt, Halil İbrahim, zwölf Jahre alt, Emin Yilmaz, vierzehn siyasealt, Mehmed, elf Jahre alt, Abdullah, zwölf Jahre alt.
Der Sohn und Erbe (mahdum ve vâris)>des verstorbenen (merhum)>Hâci Hafiz, der ein>nach Helden der Medrese-i Nuriye und segensreicher Lehrer (üstad-i mübarek)>dieser Medresse war, Hâfiz Mehmed, schrieb mir in dem Brief, den er mir im Namen aller Scheit zuumum sakirdler)>dieser Medresse gesandt hat: "Die Arbeit mit den Abhandlungen (Nur'la istigalin)>ist eine Medizin (ilâç)>gegen alle Übel (bela') geplarankheiten, auğer dem Tod. Diesen fürchterlichen Tod zeigen sie jedoch als das Tor des Paradieses (Cennet'in kapisi)>und versetzen die Glàubigen (ehl-i iman)>dadurch in Aufregung (heyecan)>und Begeisterunrund ek).">Es gibt sehr viele Beispiele (hâdise)>dafür, dass dieser Satz (fikra)>wahr (hakikat)>ist. Auch sein unschuldiges Kind (masum mahdum)>hat nun begonnen, den Qur'an auswendig (hâfizlik)>zu lernen. Möge Gott ihm n kam Erfolg (muvaffak)>verleihen (insâallah),>und möge er so am Ende als ein neuer, gesegneter (mübarek)>Hâfiz mit diesem Titel (ünvanlar)>das Erbe seines Vaters und Groğvaters fortsetzen.
In seinem àuğerNurlarwar nur kurzen, sinngemàğ (manen)>jedoch langen und bedeutungsvollen Brief schreibt Mustafa Yildiz, der in der Medrese-i Nuriye einer der Helden mit dem diamantenen Stift ist, dass das Buch mit dem Siegel der Besal dieng aus dem Verborgenen (Sikke-i Gaybiye),>dessen Bearbeitung den Helden der Medrese-i Nuriye überlassen wurde, bereits vollstàndig auf Matrize übertragen wurde und es drei, vier Wiedehopfe (hüdhüd)>bereits sinngemàğ (manen)>bejubel (tashn, was zeigt, dass dieses Buch - wolle es Gott (insâallah)>- als ein bestàtigendes Siegel aus dem Verborgenen (Sikke-i Gaybiye)>in einer pràchtigen unkt dn der Medrese-i Nuriye herauskommen und einen sehr guten Anklang (fütuhat)>finden wird.
Das kurze Bittgebet (münacat),>das der heldenhafte Tahiri gesandt hat, ist korrekt (sihhatlnwillidiglich der Abschnitt am Anfang ist bereits übersetzt worden. Derzeit erlaubt es mir mein Zustand (hal)>nicht, es vollstàndig zu übersetzen. Es soll also unübersetzt bleiben. Dieses sehrend ze Bittgebet (münacat)>zeigt, dass die Selbstgefàlligkeit der Seele (enaniyet-i nefsiye)>und die Sorge um das Leben (hissiyat-i hayatiye)>bei der Abfassung der Re Zehri Nur nicht dominant waren und so die Wahrhaftigkeit (ihlas)>und Reinheit (safiyet)>der Abhandlungen der Lichter (Nurlar)>nicht angetastet ffentl konnten. Da ich im ersten Weltkrieg jederzeit bereit (muntazir)>war, an der Front zu fallen (sehid),>wurde der Kommentar zum Qur'an (ht mit),>"Ein Zeichen des Wunders" (İsarat-ül İ'caz)>vollstàndig (tam)>und aufrichtig (hâlis)>verfasst. Auch die so machtvolle Erscheinung (kuvvetli tezahür)>der Vir übeung mit dem Tod (rabita-i mevt)>in diesem Bittgebet (münacat)>bewirkt, dass die Abhandlungen der Lichter (Nurlar)>von reinem und aufrichtigem (safi ve tand (>Wesen sind. Möge Gott es wollen (insâallah),>dass die Interessen der eigenwilligen Seele (hissiyat-i nefsaniye)>nicht in sie einzudringen vermögen.
Unter den bedeutenden jungen en heurn (sakirdler)>aus Barla, wo die erste Medresse der Abhandlungen (Nurlar)>entstand, mit der ich geistig (ruhen)>sehr eng verbunden bin, finden sich auch ein Ahmed und ein Mehmed, neben dem Ahmed und dem bin je, die aus Denizli zu mir gekommen sind. Der hier zugewanderte (muhacir)>Hâfiz Ahmed, mit dem ich in damaliger Zeit ebenfalls in engster Beziehung stand und der mir acht Jahre in Treue gedient hat, ka Nàhrbelle von Mustafa Çavus; Ahmed, der Sohn (mahdum)>des verstorbenen (merhum)>Mustafa Çavus, kam für seinen verstorbenen (merhum)>Vater; der Barbier Mehmeahkemefür seinen Schwiegervater, den verstorbenen (merhum)>Muhacir Hâfiz Ahmed und im Namen der Schüler (Nur sakirdler)>in Barla. In der Tat habe ich mich darüber so sehr gefr (A.d.ls ob ich selbst nach Barla und in jene Zeit zurückgekehrt wàre. Wie wunderbar hat Gott es doch gefügt (mâsâallah),>dass nun Barla zu spüren beginnt, dass Gremi erste Medrese-i Nuriye geworden ist und damit dort ernsthaft ein Erwachen (intibah)>und ein Interesse (alâkadarlik)>gezeigt hat, nun auch aktiv zu werden. Sogar Hacneu mir, der damals den Auftrag zum Druck des Zehnten Wortes erteilt hatte, hat untersagt, das Zimmer, in dem ich dort gewohnt hatte, zu verkaufen und alle Kosten für den Unt),>unt (masraf)>übernommen. Er hat auch eine Nachricht nach Barla gesandt, dass es als Gàstezimmer (misafirhanesi)>für die Schüler (Nur sakirdler)>erhalten (muhafaza)>bleiben soll.
Ich habe von unserem Bruder Hoca Sabri, der eine Kontaktp تَكْرfür das Licht (Nur Santrali)>ist, und von seiner Frau, die seit langem genauso wie er eine Nurdschu ist, und seinem kleinen Sohn (mübarek mahdum)>Nureddin (Yasar)>einen kurzen Brief erhalten. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk)it gann Gesundheit (sihhat),>Wohlergehen (âfiyet)>und Glückseligkeit (saadet)>schenken (ihsan),>âmîn.
Obwohl es überall ein Bedürfnis (ihtiyaç)>nach Regen gab, kam erstaunlicherweise, und zwar nur hier in Emirdag)>sindheftiger Regen und ein für das Wachstum durchaus notwendiger (faideli)>Graupelschauer herunter, dessen Stücke so groğ wie Haselnüsse waren, desgleichen man bisher noch nicht gesehenah
كُل. Zurzeit sind zwei Nurcubrüder bei mir, die mir sagen: "Sowohl das Eintreffen des Qur'an-Exemplars, {von uns bereits erwarteten, handgeschriebenen Exemplars mit den darin sichtbaren, lauferbaren Übereinstimmungen} das auf seine Wunderhaftigkeit (mu'cizatli)>hinweist, als auch der Umstand, dass der Direktor der Sicherheitsbehörde (emniyet müdürü)>ein Exemplar des "Zülfikâr", wegen dessen Beschlagnahme (müsadere)>wir doch weit dlich einen ziemlichen Angriff (hücum)>aus Afyon erwartet hatten, dieses anerkennend (takdir)>las, als auch die drei mağgeblichen Beamten, die alle drei Ismai Da icen, und in derselben Zeit wahre Schüler (sakird)>und Verbreiter (nasir)>der Abhandlungen (Nurlar)>wurden, waren der Anlass zu diesem Regen." Denn anhand vieler Erfahrungen (tbesserler)>steht bis heute fest (sabit),>dass durch die freie Verbreitung (intisar)>der Risale-i Nur die Unglücksfàlle (belalar)>beendet wurden, wàhrend durch alle Versuche, das zu verhindern oder gar die Lichter (Nurlaielmeh Schweigen zu bringen, die Unglücke ausgelöst wurden. Das konnte sogar vor Gericht (mahkeme)>bewiesen (isbat)>werden. Aus dem diesmaligen Frühlingssturm (firtina)>kann man daher entnehmen, dass wieder eine Dürreperiode angebrochàndige, weil zwei auslàndische und zwei inlàndische, d.h. also vier Strömungen, jede mit ihrer jeweiligen Absicht (maksad),>die Begeisterung (sevk)>und den Arbeitseifer (sa'yler)>der Nurdschus eindàmmen und? Schr Gesichter auf ihre weltlichen (dünya)>und politischen (siyaset)>Interessen hinlenken wollen. Möge Gott es wollen (insâallah),>dass auchng (ma Zeit bald wieder vorübergehen wird.
{"I(def'in dessen, der gepriesen sei! Und es gibt fürwahr kein Ding, das Ihn nicht in Dankbarkeit lobpreist. Friede sei mit euch und Gottes Erbarmen und Sebten Ven."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder Tahirî, Sabri, Salahaddin, Mehmed und Mustafa!
Erstens: Zu Ehren dieser kommenden heiligen drei Monate (suhur-u selâse)>und umhre fehre der Treue (sadakat)>und Wahrhaftigkeit (ihlas)>der Schüler (Nur sakirdler)>willen, wollen wir hier einen sehr bedeutsamen Vorfall wieder zurechtrücken, der ein Grund zu einem Tadel (sebeb-i itab)>und zu einer Ohrfeige war. Ihzib)>dt euch nicht deswegen gràmen. Es ist dies wie folgt: In jener Nacht wurde ich in Form einer strengen innerlichen (manevî)>Ermahnung (ihtar),>wie ich dies nochdes "Suvor erfahren hatte, zurechtgewiesen (itab)>und mir mahnend (tazib)>gesagt: "Du warst dazu verpflichtet (mükellef),>die Wahrhaftigkeit (ihlas)>und die Enthaltsamkeit (istigna)>in deach aundlungen (Nurlar)>zu schützen (muhafaza),>indem du nicht in das weltliche (dünya)>Leben, seine Freuden (zevk)>und seine Bequemlichkeit (keyf)>hinabsteigst. Un dazugarst dazu beauftragt (vazifedar),>gegen die Krankheit jener anzugehen, die nach dem Geheimnis (sirr)>von
{"Sie ziehen das weltliche Lika, dor..."}
in dieser Zeitepoche (asir)>das Weltliche (dünya)>der Religion (din)>vorziehen und wissentlich die Diamanten (elmas)>gegen Glasperlen (sise)>eintauschen und dich stattdessen für das Li)>dananzusetzen (Nur vasitasi)>und darum zu bemühen. Anhand von hunderterlei Erfahrungen (tecrübe)>hast du auch verstanden, dass die Geschenke (hediye)>der Menschen, ihre Gaben (ihsan),>ja selbst noch ihre Art, dir zu helfen (yardimlar)>dng gesrhaupt nicht guttun, ja dich sogar krank machen. Du erlebst doch jeden Tag, was da geschieht (eser)>und erfàhrst, wie es auf dich wirkt (tecrübe).>Stattdessen bist du nun dafür die Ursachewir bebiyet),>dass sich die Gesichter opferwilliger Helden der Risale-i Nur, derer, denen du am meisten vertraust, mehr als ihrem Dienst (hizmet)>deiner eigenen Bequemlichkeit (istirah
Diewenden, usw. Dies und noch mehr wurde mir innerlich (manen)>eingegeben und so wurde ich denn eindringlich zurechtgewiesen." Und nun fürchte ich mich vor noch einer weiteren inner)>dien Ohrfeige (manevî tokat).>Der einzige Ausweg (çare-i yegânesi)>bei diesem Vorfall ist der, dass derjenige, der dieses Automobil gekauft hat, nun bekanntmachen wird: "Dieser unser Bruder Said konnte es nicht ann>heute Er hàtte denn andernfalls in sich (manevî)>einen fürchterlichen Schaden verspürt."
Zweitens: Das Auto soll jetzt zu Sabri nach Konya geschickt und dahin gebracht werden. Wenn er nicht damit einverstanden ist, soll es zu den Sàue, dierkânlar)>der Medreset-üz Zehra gebracht werden. Sabri soll deswegen nicht besorgt (merak)>sein. Sein wunderbarer Dienst (hârika hizmet)ung (mie Abhandlungen (Nurlar)>in jedem Monat ist viel mehr wert als der Preis für ein Auto. Darum soll er auch nicht gekrànkt (gücenme)>sein.
Drittens: Ihr sollt ohne jeden Zweifel wissen, dass senschund dafür, dass ich diesen furchtbaren Tadel (itab)>erhalten habe, der war, dass der Fahrer wàhrend eines Ausflugs mit dem Auto sagte: "Es sind z.Zt. sehr kleine Autos neu auf den Markt gekommen, die zu einem Preis von etwa tausend Lira verkauft werden." Da sagte ich nach Art eines Wunsches (arzu),>um meiner Bequemlichkeit (istirahat)>willen: "Ach wàre uns doch ein solch kleines Auto zlik)>srer Verfügung anvertraut (emanet),>um damit meine Nurcu-Brüder an anderen Orten besuchen (ziyaret)>zu können." Doch hatte ich dazu noch gar keinen wirklich (hakikî)>ernsthaften Entschluss (karar)>gefasst. Doch obwohl es nur eintischeh (arzu)>war, haben zwei unserer engsten Brüder hier diesen Wunsch für einen ernsthaften Entschluss gehalten und opferbereit dafür gesorgt, nicht nur tausend Lira, sondern an die viertausend Lira heranzuschaffen. Als sie dann hierher kamen,fünfzeich dies sieben Stunden lang in meiner Zufriedenheit (memnuniyet)>auf und dachte dabei, dass dieser Wunsch ein angenommenes Gebet (dua-yi makbul)>wàre. Doch da erfuhr ich plötzlich in dieser Nacht diesen innerlichen Einspaft (mmanevî itiraz),>diesen Tadel (itab).>Und so begriff ich denn die Fehlerhaftigkeit meines Wunsches (arzumun hatasi).>Diese Art innerlichen Tadels (manevî itab),>den ich noch nie zuvor erfahren habe, hat drei Gründnen st ich jedoch ein andermal erlàutern (izah)>möchte.
Unsere fünf Brüder, welche dieses Auto gekauft hatten, sollen mit absoluter Sicherheit (kat'iyyen)>wissen, dass ich durch einen Hinweis (isaret)>zu der Überzeugung (ve kanaae (mebangt bin, dass nicht etwa alle fünf ein Auto als Gabe (sadaka),>als Spende (ihsan),>als Geschenk (hediye)>gegeben haben, es vielmehr von ihnen hinsichtlich ihrer guten Absicht (hayirli niyetler)>als Dienst (hizmet)>im Kreis der Risale-i der vnnerlich angenommen (manen kabul)>wurde, so als ob ein jeder von ihnen tatsàchlich (bilfiil)>ein Geschenk mit dem vollen Wert eines Autos gemacht hàtte. Da nun ihr, Vette Brüder, einmal eine solche Hochschàtzung (hâlisane)>eures aufrichtigen (hakkiniz)>Dienstes (hizmet)>bewiesen (makbu)>habt, braucht ihr nun nicht deswegen traurig (müteessir)>zu seinsich umehr habt ihr mich von meinem innerlichen Tadel (manevî itab)>befreit. So habt ihr nun die Gelegenheit (ihtimal),>den Schaden rasch wieder auszubessern (tai')>geder möglicherweise sowohl zu meinem Lebensprinzip (düstur-u hayatim)>als auch zum Geheimnis der Wahrhaftigkeit (sirr-i ihlas)>der Risale-in Nur werden könnte. Fern sakirl dieses Auto nicht hier stehenbleiben. Es soll zu dem gebracht werden, der den gröğten Teil dafür bezahlt hat. Nachdem ich nun die drei wichtidie GlGründe erlàutert habe, könnt ihr jetzt auch den Grund für meine Aufregung (telasimin hakikatini)>verstehen. Ich bin bereits dazu gezwungen in diesen heiligen drei Monaten (suhur-u selâse)>und en gerr Herausgabe weiterer wichtiger Bànde mich drei Monate lang, auch wenn mir die Herrschaft über die ganze Welt (dünya saltanati)>verliehen wàre, nicht weitedies am zu kümmern. Falls der Preis, den ihr für das Auto bezahlt habt, noch nicht gedeckt sein sollte, habe ich mich bereits entschlossen, den noch fehlenden Betrag auf jeden Fall (a das, ihal)>zu ergànzen, auch wenn ich alles, was ich besitze, dafür verkaufen müsste.
Grüğe an alle (Umumunuza selâm).
Tragt mir also bitte nichts nach (Nur nizi bana helâl ediniz).>Und auch ich möchte euch nichts weiter übel nehmen (Ben de sizi helâl ediyorum).
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Macht euch keine Sorgen! Die Gnade des Herrn (inayetind dibaniye)>wird auch weiterhin mit uns sein. Möge Gott es wollen (insâallah),>dass auch diese jüngsten Angriffe (taarruzlar)>ohne Erfolg (akîm)>sein und zur guten Akzeptancht meLichtes (Nur'un fütuhatina)>beitragen werden. Nun soll ein Bruder nach Ankara fahren, um uns in dieser illegalen Angelegenheit (kanunsuz muamele)>zwar ohne Panik, jeden auf Rahmen des Gesetzes (kanun)>zu verteidigen. Er soll die Leute, wie den Inspektor (müfettis)>der alten Partei, Hilmi Uran, den Inspektor der Provinz (Vilayetinin müfettisi)>Afyon, den Abgeordneten (meb'us)>Celal, A'mal) amdi im Pràsidium des Amtes für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet Riyaseti)>und Yusuf Ziya vom Sachverstàndigen-Komitee (ehl-i vukuf)>aufsuchen und sich darum bemühen, diese illegalen, völlig willkürlichen Amtshandlungen gegen uns zu k(dostleren.
Des Weiteren sollt ihr wegen der in Beschlag genommenen Bücher "Zülfikâr" und "Stab Mosis (Asâ-yi Musa)">und wegen des Kopiergeràts der Polizei (zabita)>und vor Gericht (mahkeme)>sagen: "Die Vervielfàltigung (teksir)>dieseravontrlare ist für das Ausland; sie werden also ins Ausland geschickt. Da nun einmal im Norden drei Staaten den Qur'an angenommen (kabul)>und begonnen haben, ihn in ihren Schulen (mekteb)>zu unterweisen (ders),>und da nun einmal Indien von seiner r (Nurung (hükûmet)>Exemplare des Ehrwürdigen (kerim)>Qur'an zum Selbstkostenpreis von zwei Millionen Lira in Auftrag gegeben hat, und da nun einmal die Bücher "Zülfikâr" und "Stab Mosis (Asâ-yi Musa)">zwei Jahre lang von euren drei Gerichten (meten)>)>und den gelehrten Philosophen (feylesof âlimleri)>durchforscht (tedkik)>worden sind und sie alle übereinstimmend (ittifak)>für unseren Freispruch (beraet)>plàdiert und diese Bücher sehr gelobt (takdir)>und hoch vieletzt (tahsin)>hatten, und da nun einmal diese beiden Bücher zwei scharfe Schwerter des Qur'an und zwei glànzende Zeugnisse (hüccet)>für ihnyzi, w die selbst noch die Verbohrtesten dazu veranlassen, ihn anzunehmen (teslim),>und da nun einmal Tausende Kritiker (ehl-i tahkik)>und andere Geistesgröğen (ehl-i fen)>bezeugen (r)>zumt),>dass diese beiden Bücher stark (kuvvet)>genug sind, sich gegen die atheistischen Strömungen, die von Norden kommen und diesen furchtbaren (dehset),>destruktiven r islab)>Anarchismus hervorrufen, voll und ganz durchzusetzen (mukabele),>und da nun einmal die jetzige Regierung (hükûmet)>Schulen (mekteb)>füch an Qur'an eröffnet und angeordnet hat, in diesen Schulen (mekteb)>Religionsunterricht (dinî dersler)>zu erteilen, ist diese Art und Weise, mit uns umzugehen, in jedem Fall beispiellos, ein Akt der Willkür (keyfî),>eine Uhl aushtigkeit (zulüm)>und ein Verbrechen (cinayet)>gegenüber dem Land (vatan),>seinem Volk (millet),>der öffentlichen Sicherheit (asayis)>und debt nurssensfreiheit (hürriyet-i vicdan).>Wir wollen jedoch mit eurer rein weltlich gesinnten Politik (dünya siyaseti)>nicht unsere Hànde schmutzig machen. Dennochdairesn wir euch nicht im Unklaren darüber lassen, dass wir unser Recht (hakkimiz)>voll und ganz zu verteidigen (müdafaa)>wissen und uns nicht von euch unter Druck (mecbur)>setzen lassen!"
Tausende Grüğe (selâm)>an alle!
klagen mir auch das Exemplar des "Stab Mosis (Asâ-yi Musa)",>das ihr für mich gebunden habt, wenn die Zeit dazu günstig ist. Der rein materielle Schaden, der entstanden ist, nachdem Hüsrev seine Aufgabe (vazifeder Naits vollendet hatte, ist überhaupt nicht von Bedeutung. Die Exemplare des "Zülfikâr" sind bereits alle verteilt. Auch wenn bei dem "Stab Mosis (Asâ-yi Musa)">ein geringer Verlust eingetreten ist, so möge doch Gott es wollen (insâaln hat,dass die Exemplare dennoch sehr viel geistigen Nutzen (manevî menfaat)>bringen werden. Die Nurdschus sollten sich jedoch ihre Standhaftigkeit (sebat)>und ihren Gemeinschaftssinn (tesanüd)>bewahren (muhafaza),>keineswrter H Panik (telas)>geraten und sich ihre Begeisterung (sevkler)>nicht nehmen lassen.
Meine lieben getrrd-i mitbrüder!
Da Isparta nun einmal zu einer Schule (Nur dershanesi)>geworden und die Verwaltung (hükûmet)>sowie auch die Polizei dort bis jetzt mehr als in anderen Provinzen tolerant (müsamahakâr)>ist, jnicht Nurdschus sogar wohlwollend betrachtet und sie kaum je behelligt, fühlen wir uns um des Segens (mübarekiyet)>willen, der auf Isparta ruht, auch wegen des letzten Vorfalls nicht gsowie t, weil sie uns diesmal belàstigt haben, sondern beglückwünschen (tebrik)>sie sogar in gewisser Hinsicht dazu, dass es ihnen nun möglich wird, diese Abhandlungen (Nur'un eczalari)>pflichtgehrer Aazifece)>kritisch zu studieren (tedkik),>sie zu lesen und ihren Nutzen (istifade)>daraus zu ziehen. Das ist schlieğlich auch ihr gutes Recht (hakk).>Also sollen sie vorerst einmal lesen. Ein Polizist (zabita)>oder ein Angestellter der Jrek maerwaltung (adliye memuru),>der stark im Glauben (imani kuvvetli)>ist, kann Volk (millet)>und Land (vatan)>so nützlich (faidesi)>werden wie zehn Mann. Darum ist unser materieller Verlust (maddî zayiat)>im Vergleich zu diesem geistigen Gewihne Zwnevî faide)>gar nicht von Bedeutung. Wenn sich eine Gelegenheit (münasib)>dazu ergibt, grüğt (selâm)>den Direktor für die Sicherheit (emniyet müdürü)>und den Staatsanwalt (müddeiumumî)>meinerseits und sagt ihnen: "Ich verfluche (beddua)>euch kza)>siegs, im Gegenteil, ich bete (dua)>für euch: "Oh Herr (Ya Rabbi)!>Verleihe ihnen einen vollkommenen Glauben (iman-i kâmil)>und ein gutes ràuterhüsn-ü hâtime)>und bringe sie dazu, dass sie aus den Lichtern (Nurlar)>ihren Nutzen (müstefid)>ziehen."
Meine lieben getreuen Brüwurde Obwohl das Auto, das fünf Brüder für mich gekauft hatten, ohne einen Dank dafür zu erwarten (minnetsiz), zwar nun in gewisser Hinsicht genauso nützlich und nötig (faidesi ve lüzumu)>witahkikzigtausend Lira war, um nun die Brüder in den verschiedenen Stàdten (kasabalar)>zu besuchen und damit in gewisser Hinsicht zum Dienst (Nur hizmeti)>beizutragen, habe ich es , Ihm angenommen (kabul),>obwohl es àuğerlich als Nachteil betrachtet wurde. Im Endeffekt wurde das jedoch zu einem unwiderlegbaren Zeugnis (hüccet)>in der Hand der Schüler le (teakirdler),>dass die hohe Wahrheit (hakikat)>der Risale-i Nur sich zu gar keinem weltlichen Nutzen (dünyanin menfaati)>herablàsst und iKunden Werkzeug (âlet)>dient, auf absolute Weise durch diesen Fall (hâdise)>als ein starkes Zeugnis (hüccet)>gegen die Hocas und die Politiker (siyasîler),>die unsen aufch kritisierten (mu'teriz),>dass um der weltlichen (dünya)>Angelegenheiten willen die Zwangslàufigkeit (zaruret)>gegenüber dem Wissen und der Religion (ilme ve dine)>besteht und so Schaden verursachen, um sie zum Schweigen zu bringen, welchen (de ein starker Beweis (kuvvetli bir sened)>wirkte, ein machtvolles Zeugnis (kuvvetli bir bürhan),>das stàrker ist als ein auğergewöhnliches Wunder (hârika keramet).>Sogar einige von denen, die durchnd Musgwöhnisch waren und sich von dem Licht (Nur)>abwandten und nicht glauben wollen (inanmayan),>dass sich das Licht (Nur)>niemals für ein weltliches Ding (dünyanin hiçbir sey)>herablàsst, haben jetzt in vollkommener und dae (kemal-i teslimiyet)>die Wahrheiten (Nurlarin hakikatina)>annehmen (teslim)>und erkennen müssen, dass sie über allen anderen Dingen stehen. Das aber heiğt, dass die Gnade Gottes (inayet-i Hak)>auch diesen Verlust für unüder!>ine Barmherzigkeit (rahmet)>von groğer Bedeutung verwandelt hat.
Anmerkung: Nachdem das Auto wieder verkauft worden war, wurden dreitausend Lie weitser Summe nach Emirdag gesandt, damit sie im Dienste der Risale-i Nur ausgegeben werden. Ich habe sie jedoch mit einer telegraphischen Überweire)>anu den Eigentümern zurückgesandt. Heute habe ich gehört, dass die Freunde unter den Beamten dieses Vorfalls (hâdise)>zu den Gegnern (muarizlar)>gesagt haben: "Ein Mann, der sich nicht für drei- oder fünftausend Lira herabwürdigen le in dist ein Mann, der in dieser Zeit àuğerst vertrauenswürdig (itimad)>ist und sich mit nichts bestechen làsst.
Meine lieben get. Es Mitbrüder!
Erstens: Wir wünschen euch noch nachtràglich aus ganzem Herzen (canim)>und tiefster Seele (ruh)>Glück und Segen (tebrik)>zur em Zween Nacht der Himmelfahrt (Mi'rac-i Serif),>die segensreich (rahmet),>fruchtbar (bereket)>und wunderbar (keramet)>war und uns endlich den ersehnten Regen brachte. Und wir erbitten (niyaz)>von Gottes Barmherzig einemrahmet-i İlahiye),>noch mit vielen dergleichen Beispielen (emsal-i kesîre)>beehrt (müserref)>zu werden. Wir haben die feste Überzeugung, dass dies ein Zeichen (emare)>ist, wenn auch in * *
m Jahr genau wie im vergangenen Jahr in der vergangenen Nacht, der Nacht der Himmelfahrt (Mi'rac gecesi),>in einer kaum vergleichbaren, noch nie zuvor gesehenen Art der Regen kam, und sich in der Nacht der Glaublfahrt (Mi'rac gecesi)>und am darauf folgenden Tag noch fortsetzte, ein Zeichen (alâmet)>dafür, dass der Kosmos (kâinat)>und die Elemente (anasir)>dieser heilige ein Narek)>Nacht gejubelt haben, dass das "Zülfikâr" und der "Stab Mosis" (Asâ-yi Musa)>besonders bei den offiziellen Behörden (resmî daireler)>einen so guten Anklang (fütuhatlar)>gefunden haben. Etwa zur Hàlfte dn, da heiligen (mübarek)>Nacht verschwanden plötzlich meine Beschwerden (rahatsizlik)>und meine Schmerzen (sanci),>die doch so heftig gewesen waren und mich)>wie wissem Grade an meiner Arbeit gehindert hatten, was mich zu der Überzeugung gebracht hat, dass dies ein Zeichen dafür ist, dass die Gebete ( hatte)>meiner Brüder für meine Gesundheit und mein Wohlergehen (sihhat ve âfiyet)>in dieser segensreichen (mübarek)>Nacht angenommen (makbuliyet)>worden sind; und so e Heimt ich eine Art geistige frohe Botschaft (manevî müjde),>dass ein Teil dieser Nacht mir aufgrund meiner schweren Krankheit mit jeder Stunde so viel Segen (sevab)>gebracht hat wie sonst nur in zehn Stunden. Da dankte ich Gott (Allah' bewieettim)>und sagte dem barmherzigen Allerbarmer (Erhamürrâhimîn)>meinen unendlichen Dank (hadsiz sükür).
Zweitens: Es besteht kein Zweifel daran, dass einem Kommandat hat,es Lichtes (Nur),>Bruder Re'fet Bey, mit seiner Reise nach Ankara in kurzer Zeit ein groğer Dienst (Nurlara hizmet)>gelungen ist. Möge Gott es wollen (insâallah),>dass sich schon bald ein Erfolg herausstelaus derd und insbesondere die Angestellten (müntesibler)>im Amt für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet Riyaseti)>alle Werke des "Zülfikâr" und den "Stab Mder VeAsâ-yi Musa)">mit Lob und Hochschàtzung (takdir ve tahsin)>entgegennehmen; dass sie bereits versprochen haben, sie nicht zu kritisieren (tenkiAnstrendern sie zu beschützen und zu verteidigen (himaye ve müdafaa),>ist bereits eine höchst bedeutsame Nachricht (hâdise)>und eine pràchtige Bekanntgabe (ilânname)>für das Zülfikâr und den Stab Mosis (Asâ-yi Musa).
Ehrwüin Opf Meister und mein höchst ehrenwerter Herr!
Da sich der Bauunternehmer, unser Bruder (Kardesimiz Müteahhid)>İsmail Efendi, zu jeder Zeit persönlich mit Hizmi Bey trifft, überlieğen wir es ihm, die in unserer Angelegenit, dibu hususta)>notwendigen Erklàrungen (izahat)>abzugeben, und so gingen wir denn direkt zum Pràsidium des Amtes für die Religiösen Angelegenheiten (Diyanet Riyaseti).>Dort fanden wir zunàchst den Herrn Professor (müderris)>Hlar)>vüsnü Bey, den wir bereits kennengelernt hatten, als er bei uns in Isparta war. Er ist Mitglied (azas)>der Beratungskommission (Heyet-i Müsavere)>des Pràsidiums des Amtes für die Religiösen Angelegenheiten. Ich habe mit ihm eine Weile persönlidiese,prochen und ihm unsere Angelegenheit dargelegt (izahat).>Danach sind wir zusammen in das Zimmer der Beratungskommission (heyet-i müsavere)>gegangen und dort habe ich den Herrn Professor Yusuf Ziya angetroffen, dessen Unterschrift (im>und gch unter dem Bericht der Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>in Ankara findet. Ich habe gesehen, dass die Dokumente vor ihm lagen, in denen über das Zülfikâr, den "Stab Mosis" (Asâ-yi Musa)>und über uns berichtet wird. Er bot mir einen Platz nen recich an und ich erklàrte (izahat)>ihm alles ausführlich. Ich habe zu ihm gesagt: "Weshalb kommt es eigentlich, obwohl doch Ihr Bericht und der Beschluss des Gerichtes (mahkeme)>in Denizli und die Bestàtigung (tasdik)>des Revisionsgerat)>zu (Mahkeme-i Temyiz)>bereits vorliegen, dennoch zu diesem Angriff (taarruz)>gegen uns und gegen unsere Bücher, und weshalb schikaniert (sikinti)>man uns trotzdemwerdeniese Weise? Da doch nun einmal unter einer demokratischen Regierung (cumhuriyet idaresinde)>das Gesetz (kanun)>über allem steht, ein Urteil (hüküm)>eigentlich seine Gültigkeit (câri)>haben sollte, wir also ben gesevor dem Gesetz freigesprochen (beraet)>worden sind, sollte man uns jetzt nicht noch weiter belàstigen. Das zu verhindern wàre also durch einen dafürgen Beschluss (isabetli karar)>möglich, den Sie doch erteilen könnten. Andernfalls werden wir unser Recht (hakkimiz)>selbst einzuklagen (araya)>wissen." Das habe ic, vielgesagt. Daraufhin entgegnete (ilâve)>er mir: "Das kommt daher, dass die Justizbeamten (adliye memurlari)>und die Polizei (zabita)>dort keine vollstàndige Kenntnis (vukuf-u tammeler)>in Ihrer Sache (mes'ele)>haben. Eure Dokuso fre(evrak)>liegen aber jetzt vor mir. Ich werde also die Punkte (mütalaalar),>die hier falsch verstanden (sû'-i tevehhüm)>wurden, der Reihe nach klarstellen." Das sagte er mir und brachte so seine Hochachtung (takdir)>vor dlt, weWerken zum Ausdruck. Danach überbrachte ich ihm noch die Grüğe (selâm)>unseres Meisters (Üstad)>und auch er teilte mir zur Antwort seinen Gruğ (selâm)>mit und bat Sie auch noch um Ihr Geund auuanizi).
Danach habe ich mich von ihm verabschiedet und ging dann zum Pràsidenten des Amtes für die Religiösen Angelegenheiten (Diyanet Reisi).>Auch mit ihm habe ich noch eine Weile d)>derchen und ihm einiges erklàrt (izahat).>Er entgegnete mir: "Ich kenne den Ehrenwerten Hoca (Hazretleri)>schon vom Haus der Weisheit (Dâr-ül überkt).>Ich verehre (hürmet)>ihn. Teilen (iblag)>Sie ihm meine Grüğe (selâm)>und meine Hochachtung (hürmet)>mit." Sie haben uns gesagt: "Wir werden noch die nötige Antwort geben und so möge esan ansGott wollen (insâallah),>dass alles gut wird." Alle im Amt für die Religiösen Angelegenheiten Zustàndigen (müntesibler)>haben den Werken (eserler)>ihre Hochachtung (takdir)>entgegengebracht.
So habe ich denn verstanden, ieben ergleichen illegale Aktionen nur dadurch möglich werden, dass sie beim Lesen (mütalaasi)>religiöser Werke (âsâr-i diniye)>keine guten Absichten (hüsn-ü niyet)>haben und sie nach ihren eigenen Vorstellungen ausdeuten (mana).>Am nàuğerha Tage traf sich dann Bruder Mehmed Efendi mit dem Herrn Abgeordneten von Erzurum, Meb'usu Vehbi Pasa. Auch dieser Herr sagte ihm: "Ich weres zu Innenminister (dâhiliye vekili)>ansprechen und lang und breit mit ihm über diese Angelegenheit (bu hususta)>reden. Bringt dem Ehrwürdigen Meister (Üstad Hazretleri)>meine Hochachtung (hürmet)>undab Mos Grüğe (selâm).">Danach überlieğ ich İsmail Efendi die Begegnung mit den Zustàndigen der Partei, und so verlieğen wir Ankara.
Um die Blüteehr wet dieses Frühlings
{(Anmerkung): Der beispiellos segensreiche Regen (rahmet) dieses Jahres, die Aufhebung jenes Gesetzes, dass alle Soldatnzen ie Schirmmütze zu tragen haben, die Eröffnung allgemeiner Qur'anschulen (resmen mektebler) und die Verbreitung (intisar) des Zülfikâr und des "Stab Mosis" (Asâ-yi Mu seinem den Glauben (imani kurtarmak) auf wirksame Weise zu retten, sind ein Beweis dafür, dass sie noch viele dergleichen segensreiche (rahmetli) Ergebnisse bringen werden.
Tausende Grüğe (selâm) an alle Brüder; erson ten (dua) für sie.}
schauen zu können, fuhr ich ein, zwei Stunden im Wagen spazieren. Auf eine noch nie zuvor im Leben geschaute Weise wuchsen alle Blumen, Gràser und Kn und mehr als je zuvor. Sie öffneten ihre Blüten, sangen ihren Lobpreis (tesbihat)>und priesen (takdir)>ohne Worte (lisan-i hal)>das Kunstwerk ihres Meisters in Seiner Majestàt (Sâni-i Zülcelâl)>und jubelten Ihm im Empfinden einer waen deren Gewissheit (hakkalyakîn)>zu. So stieg denn in meiner gottvergessenen (ghafil),>ungeduldigen Seele (nefs)>jenes Gefühl auf, das nachei Gru Leben in dieser Welt (hayat-i dünyevîye)>verlangt. Doch in meinem Herzen (qalb),>das in aller Vergànglichkeit (fani)>nach der Ewigen (baqi)>Seligkeit strebte nn musbei die gegebene Gelegenheit ergriff, wuchs im Ekel vor dieser Welt (dunya),>überdrüssig aller Krankheit und der Bedràngnis dieses Lebens (hayat)>ein brennendes Verlangen, in jene Zwischchaft (bersah)>hinüberzugehen und dort 90/100 meiner Freunde wiederzusehen. Doch da erhob sich in meinem Inneren (nefs)>ein Einwand. Wegen )>ein, Einwandes aber zeigte sich mir plötzlich das Licht des Glaubens (iman nuru)>und breitete sich in all meinem Empfinden und Gespür aus. Da sich unseren fünf Sinnen (maddi cih>und d)>in so vielen Kunstwerken Schönheit (dschemal), Barmherzigkeit (rahmet)>und das Leben (hayat)>offenbart, ist der Erdboden gleichsam ein Schleieder r Gottes grenzenloser Barmherzigkeit (rahmet)...>und nichts, was sich uns durch ihn zeigt, bleibt dem Zufall (basibos)>überlassen. Dabei hat der Erdboden sicherlich seinen Anteil an jener Art Werkbànken, aus deren geistigen Zentrenviel Svi)>all jene àuğerlichen, materiellen Kunstwerke (hervorgehen), die ein Schleier über all der Pracht und Schönheit, der Vollkommenheit (dschemal), der Barmherzigkeit (rahmet)>und dem Leben (hayat)>sind und, dassie zurückgeführt werden können. Sicherlich sollten wir deswegen mit Ehrfurcht über diesen Erdboden schreiten, der unsere (stets alles geduldig) ertragende Mutter ist, an deren Brust wir unsere Zuflucht suchen und uns dabei ihre wahren (Schüle>unvergànglichen, himmlischen (manevi)>Blumen vor Augen halten, die noch weit liebenswerter sind und nach denen wir sehnsüchtig verlangen. Auf diese Weise wurden denn diese blinden Gefühle und alle Einwànde meiner in diese Welt vernarrten Seeln)>und und gar beseitigt und überwunden.
{"Dank sei Gott für das Licht des Glaubens in all seinen aber men!"}
Meine lieben unschuldigen Kinder!
Ihr bemüht euch, Unterricht (ders)>zu bekommen, um den Qur'an zu lernen. Da eine Ud ihreft mit den neuen Buchstaben, die ihr kennt, nur mangelhaft sein kann, sollte man, so weit wie möglich, nicht mit diesen neuen Buchstaben lesen.
Der Vorteil (faide)>einer Kenntnis des Qur'an liegt zudem nicht allein darin, dass man e zugesiz werden, in der Welt (dünya)>damit einen Rang (makam)>erwerben und monatlich einen Lohn (maas)>empfangen könnte, man sollte vielmehr daran denkewas übs jeder Buchstabe (harf)>zum mindesten von zehn bis zu Hunderten und Tausenden Früchten des Paradieses (Cennet meyveleri)>an Gutem (hayrin)>und Gewinne im Jenseits (âhiret faideleri)>erbringt und ihn mit der Absicht (niyet)>l sie vdas Wohl (rahat)>und die Glückseligkeit (saadet)>des Ewigen Lebens (ebedî hayatin)>zu erwerben.
Das Studium der Wissenschaften (fenleri ders)>in den Schulen (mektebler),>um sich den Lebensunterhalt auf dieser Erde (dünya maiseti)>zu verdien Er mr um sich einen Orden (rütbeler)>zu verdienen, ist - wenn man dabei Wert und Nutzen (faide)>dieses kurzen irdischen Lebens (dünyevî hayat)>betrachtet - so ziemlich das Gleicheerrük)egen den Qur'an und die heiligen Worte (kudsî kelimeleri)>des Qur'an und ihre lichtvollen (nurlu),>auf Glauben (iman)>beruhenden Bedeutungen (manalar)>zu erlernen, ist in der als we Ewigen Leben (ebedî hayat)>tausendfach wertvoller. Erstere sind wie Glasperlen, jene aber gleichen den Diamanten (elmas).
Zudem könnt ihr somit wahrhafte und nützliche Kinder (llah)! ve faideli evlâdlar)>für eure Eltern werden. Da ihr nun einmal noch unschuldig (masum)>und ohne Sünde seid, werdet ihr - wenn ihr mit einer solch heiligen Absicht (kudsî bir niyet)>lest - unter die unschuldigen Schüler (masum sakife),>j)>der Risale-i Nur aufgenommen (kabul)>und so an den Gebeten (dua)>aller Schüler euren Anteil bekommen und lichtvolle (nurlu)>und segensreiche Schüler (mübarek talebeler)>sein.
Ich wünsche viel Glück und
egen (tebrik)>sowohl eurem Lehrer (üstad)>als auch euch selbst, euren Eltern und eurem ganzen Land (memleket)!
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Wir möchten euch noch nachtrt ihre von ganzem Herzen (canim)>und tiefster Seele (ruh)>zur Nacht des Göttlichen Beistands (Leyle-i Beratinizi)>beglückwünschen (tebrik).
Zweitens: Es ist seenezzü, dass Re'fet Bey, der ein bedeutender Kommandant und Herausgeber (nasir)>des Lichtes (Nur)>ist, um des Dienstes (Nur hizmeti)>willen nach Istanbul gefahren ist, und das ist sees nicön. Es war dort bereits ein Nur-Schüler wie er notwendig geworden. Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>möge ihm Erfolg (muvaffak)>verleihen, âmîn.
Drittens: Ich möchteدژ ein Exemplar dnschulden Bücher den Gelehrten (ülema)>der Câmi-ül Ezher und jeweils ein weiteres Exemplar von diesen beiden den Gelehrten (âlimler)>in der Umgebung des Begràbnisplatzes (Ravza-i Mutahhara)>in Medine-i Münevvere und jeweils e"Stab teres Exemplar von diesen beiden an das Gremium der Gelehrten (heyet-i ülema)>im heiligen Damaskus (Sam-i Serif)>senden und lieğ auch dafür dreien einlare des "Stab Mosis" (Asâ-yi Musa)>und ebenfalls drei des Zülfikâr vorbereiten. Darin befindet sich auch noch vorne jeweils ein Brief, den wir euch bereits zuvor gesandt hatten und nun als"Zülfidresse an die Gelehrten (ülema)>der Câmi-ül Ezher beigelegt haben. Wir möchten beides - wolle es Gott (insâallah)>- so schnell wie möglich abschicken.
#22nseitiiertens:>Ich brauche in zweifacher Hinsicht dringend eure geistigen Verdienste (manevî hizmet),>die ihr an meiner Stelle erbringt, weil ich dazu nicht in der Lage bin, als auch eure Gebete (dualar)>und die Hilfe (imn welturer geistigen Leistungen (manevî kazanç).
Erste Hinsicht: Ich habe in meinem ganzen Leben (hayat)>noch nicht die augenblickliche Kraftlosigkeit (kuvvetsizlik)>und diese langsam wachsendeschleiche (za'fiyet)>in mir gespürt. Ich kann meine regelmàğigen Gebete (evradlar)>manchmal nur noch mangelhaft und mit groğer Anstrengung rezitieren. Tatsàchlich aber müsStelleh in diesen segensreichen Tagen und Nàchten (leyali-i mübarek)>eigentlich hundertmal so viel tun. Und obwohl es eigentlich nötig wàre, wegen meiner Zugehörigkeit (hissem)>zu eurer geistigen Körperscrhaftisirket-i manevi)>auch meinen Beitrag (yardim)>zu leisten und mich euren Gebeten (dualar)>mit einem tausendfachen Amen (âmînler)>anzuschlieğen >gleicak),>kann meine Kraftlosigkeit (iktidarsizlik)>zu dieser geistigen Körperschaft (sirket-i manevi)>nur sehr wenig beitragen (yardim).>Dafür ist dies die Lösung (çare):>So wie euch meine Aufgabe (vazife)>im Dienst (vazife-i Nuriye)>übteilteen wurde, erbitte (niyaz)>ich auch von der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye)>meine Aufgabe (vazife)>in dieser Körperschaft (sirwar klindem ich mit eurer geistigen Hilfe (manevî yardimlari)>rechne, eurer guten Meinung (hüsn-ü zanni)>von diesem eurem armen Bruder entsprechend, die doch allels einmeiner eigenen Möglichkeiten (haddim)>und Fàhigkeiten (istidadim)>überschreitet, zu übernehmen.
Der zweite Grund für mein Bedürfnis: Da sow, der rch euch als auch durch einige Menschen, die nicht aus unserem Kreis sind, die auğergewöhnlichen Verhaltensweisen (fevkalâde halleri),>die aus den Wahrheiten (hakikat)>der Risale-i Nur und der geistigen Körperschaft (sahs-i manevî)>ihreslek)üler (sakirdler)>hervortreten, und ihre Folgen von diesem eurem hilflosen Bruder beschrieben werden, wohingegen diese bedeutenden Folgen doch sehr groğe Fàhigkeiten (iktidar)>und sehr viel Ausdauer (tahammül)>vorausvon Âs, bringt mich meine so überaus wenige und rein persönliche Arbeit (sahsî çalismam)>bei meiner Krankheit und Schwàche (za'fiyet)>in jedem Fall dahin, dass ich dringend euren geistigen Beistand (manevî yardim)>benötige (muhtaç).>Damit -i Rabun euer geistiger Beitrag auch zu mir eilen kann, meine ich (niyet)>"euch" mit all den Worten, die Personalpronomina in der "wir"- oder "uns"- Form (mütekellim-i maalgayr)>genannt werden, wie اَجِرْنَا "Schütze uns!" oder اِرat)>zuَا "Erbarme dich unser!" Darum verhalte ich mich immer so, als ob ich mit euch allen beisammen (umumunuzla)>wàre. Sage ich also "âmîn", so ist dabei meine Absicht (niyet),>dass es ein "âmîn" zugurbeturen Gebeten sein möge. So möge denn Gott (insâallah),>der Barmherzige, der Allerbarmer, in Seiner Barmherzigkeit (Erhamürrâhimîn rahmetiylamischne so überaus mangelhafte und nur geringe Arbeit wie ein vollkommenes (mükemmel)>"âmîn" zu eurer groğen Arbeit annehmen (kabul).
Fünftens: Ich möchte gerne wissen (meeineswwie nach dem jüngsten Vorfall (sâbik hâdise)>eure jetzige Verfassung (vaziyet)>ist. Gott, dem Gerechten, sei Dank (Cenab-i Hakk'a sükür),>dass die Reise des heldenhaften Tahiri nach Istanbul, um ein Kopier>willeund das Papier dazu zu kaufen, wie ihr in eurem Brief schreibt, zeigt, dass dieser Vorfall (hâdise)>sang- und klanglos verlischt und daraus weiter kein Hindernis (mani')>für die Herausgabe der Abhandlungen (Nurlarin nesrine)>entstehen wi weswe vielmehr Gott es wollen möge (insâallah),>dass sich auch in anderen Ortschaften überlegene Erfolge (galibane fütuhati)>einstellen werden.
Es handelt sich um den Stab Mosis (Asâ-yi Musa)>und das "Zülfikâr", welche an daachdemnsreiche Gremium der Gelehrten (mübarek heyet-i ülemaya)>in der Umgebung des Begràbnisplatzes (Ravza-i Mutahhara)
{"Der höchste Segen und Friede möge über den HerrnGeheims Begràbnisplatzes sein.",}
gesandt wurden, um sowohl ein Mittel seiner Fürsprache (vesile-i sefaat)>zu sein, als auch an diesem heiligen (kudsî)>Ort die edlen Gebete (hayirli dualar)>zu empfangen; auch sollten sie-i kallle des Verfassers (müellif)>diese segensreichen (mübarek)>Orte und Stàtten besuchen.
Bei diesem Abschnitt (fikra)>wurde nur in den Büchern, die nach Damaskus, Àgypten und Indien gesandt wurden, anstelle sie siem Begràbnisplatz (Ravza-i Mutahhara)",>"an Câmi-ül Ezher und an die islamische Gemeinschaft in Damaskus und in Indien" geschrieben. Genauso haben wir am Anfang von allen vier "Zülfikâr" und den vier "Stab Mosis" (Asâ-yi Musa)>geschren Dieund die beiden Bücher sowohl an Câmi-ül Ezher in Àgypten, als auch an die Gelehrten in Damaskus (Sam ülemasi)>und auch an das Gremium, das in Indien Qur'an-Exemplaungen zwei Millionen Lira bestellt hat, gesandt.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Wenn Ihr "Stab Mosis" (Asâ-yi Musa)>und "Zülfikâr", welche die Abhandlungen "Wunder Mohli bir (Mu'cizat-i Ahmediye)">und "Wunder des Qur'an" beinhalten, zu einer Zeit, die ihr dafür günstig (münasib)>haltet, an die Gelehrten (ülema)>in der Umgebung ist fogràbnisplatzes (Ravza-i Mutahhara)>sendet, so schreibt ihnen dabei, dass die Medreset-üz Zehra
{(Anmerkung): Da es noch viele Hindernisse für eine materielle Errichtung (maddî tese Lebeer Medreset-üz Zehra gibt, besteht sie z.Zt. nur aus dem Kreis, gebildet aus der Gesamtheit (heyet-i mecmuasi) ihrer Schülerschaft (Nur m Nameleri).}
für die Abhandlungen (Nur risaleler)>ein geistiges Kind (manevî mahdum)>im Schulalter (talebe)>ist, welche eines gewissen Feingefühls dlar).>ehrten (ülemanin sefkati)>in der Umgebung des Begràbnisplatzes (Ravza-i Mutahhara)
{"Der höchste Segen und Friede möge über den Herrn diesesosis (bnisplatzes sein.",}
noch sehr bedarf. Sie ist ihre Schülerin (sakird),>die den ungestümen Angriffen ihrer Feinde ausgesetzt ist, auch wenn sie dabei wie ein kleines Amt, eine Art Filiale (subesi),e und rer groğen Medresse fortwàhrend die Islamische Welt erleuchtet (tenvir).>Deshalb erwarten wir von den Herren (zâtlar),>den ehrenwerten Meistern (âlîkadr üstad),>liebevollen Vàtern (müsfik peder)>und groğen edelmütigen Wegweisern (hamiyetkâr mter soi a'zam)>in ihrer erhabenen Einsatzfreudigkeit (ulüvv-i himmeti),>dass sie diesem ihrem Kind (bîçare evlâd)>geistig (manevî)>voll und ganz behilflich sein werden. Was diese be dieseücher (ders)>betrifft, die euch, unseren doch so groğen Meistern (üstadlar),>hiermit vorgelegt werden, so sind sie gleich einem Schüler (taleb),>der am Abend seine Lektion (ders),>insowadet d sie verstanden hat, für seinen Meister (üstad)>oder seinen Vater niederschreibt und ihm vorlegt (takdim).>In diesem Sinne sollen auch diese beiden Lektioleicheers)>den nachsichtigen Augen (nazar-i müsamahalari)>dieser liebevollen Gelehrten (sefkatli allâmeler)>dargeboten werden.
In dieser Weise sollt ihr ihnen einen Brief schreiben und ihnumpfenne Grüğe (selâm)>und meine Verehrung (ihtiram)>darbieten (teblig).>Ich küsse ihre Hànde.
"Der Verfasser dieser Abhandlungen (risalelerin müellifi),>Said Nursi, führt seit zweiundzwanzig Jahren ein Asketenleben (inziva).>Da man die krllkommen isoliert hat, darf er auch nicht mit den Leuten (halklar)>reden. Nur insoweit dies wirklich notwendig (zaruret derecesi)>ist, kann er einmal kurz mit anderen Kontakt (sohbet)>aufnehmen. Beerechtfindet sich überhaupt kein Buch. Einzige Quelle (manbalar)>und alleiniges Nachschlagewerk (mehazler)>zu all den einhundertdreiğig Abhandlungen, die er verfasst hat, ist einzig und allein der Qur'an." Das sagt er und das können
Sowir selbst aus vollem Herzen (kuvvet)>bestàtigen (tasdik).>In den Abhandlungen (risaleler),>die er in seinem kranken und elenden (perisan)>Zustand hier in de),>erlde (gurbet)>manchmal sehr schnell geschrieben hat, können sich Fehler (sehivler)>eingeschlichen haben, weswegen er sagte, dass er Gelehrte (allâmeler)>wie Ihr es seid, darum bittet, sie mit Nachsicht (nazar-i müsamaha)>zu betden son. Wir kommen hiermit seiner Bitte nach (teblig)>und küssen eure Hànde.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Lànder deldenmdens, wie Schweden, Norwegen und Finnland, die bereits in ihren Schulen (mektebler)>den Qur'an als das Buch angenommen haben (kabul),>das zu ihrem gröğten Retter (halauf meigeworden ist, sollen die Câmi-ül Ezher jetzt nach der Absicht (niyet)>des Fastens (siyam)>im Ramadan, das einer der vornehmsten Grundpfeiler des Islam ist, gefragt haben: "Gibt es viehenk at einen Weg der Erleichterung (çare-i tahfif)>oder der Verzögerung (te'hir)>wàhrend des Fastens an den sehr langen Tagen und Nàchten des Nordens?" Also gibt es nicht nur diese kleinen Staaten in Europa, sonderneben unoch einen weiteren Staat, der in der Geschichte einmal groğ war und in der Welt (dünya)>eine besondere Machtstellung (mevkii)>innehatte, der sich aber heute {seine Interessen (A.d.Ü.)} nicht zeigt (izhar),>damit man ihm keine politisch gefàrhung dorstellungen (siyaset manasi)>unterschieben kann. Da er auf eine derart entsetzliche Weise und durch so entsetzliche Ohrfeigen erfahren hat, dass alles auf dieser Welt (dünya)>sterblich und vergànglich (fena ve fânilik)>ist unes Thee hohen Positionen (mertebeler)>ins Nichts hinabsinken, kann er den wahren Trost (hakikî teselli)>einzig und allein noch in den WahrheitenLeben ik)>des Qur'an finden. Man kann sich also vorstellen (tahmin),>dass er geistig (manen)>mit diesen kleinen {den oben erwàhnten Staaten (A.d.Ü.)} zusammenGott, Nachdem so das Wesen der Welt (dünyanin mahiyeti)>erkannt wurde, gibt es auf jeden Fall nichts mehr, was in der Tat noch die Wunde dieseris meiuschung (inkisar-i hayal)>der Menschheit (beseriyet)>zu heilen (tedavi)>vermag, auğer dem Ewigen Leben (hayat-i ebedi),>das der Qur'an verkündet.
Mein lieber getreuer und heldenhafter Sabri!
Möge Gott, der Ger ihrem(Cenab-i Hakk),>viele so Opferbereite wie Galib Bey im islamischen Heer ausbilden lassen. Dieser Herr dient dem Glauben (imana hizmet)>im Westen genauso wie es Hulusi Bey im Osten tut. Er bemüht sich, durch Mystik (tarîkat),>ahrhafàubigen (ehl-i iman)>von einem Irrweg (dalalet)>abzuhalten. Dieser Herr (zât)>versuchte bereits lange bevor er die Risale-i Nur kennengelernt hatte, dihandlueg (Nur meslek)>zu beschreiten. Spàter dann, wenn sich diese Bindung (Nurlarla münasebeti)>noch weiter verfestigt (kuvvet)>hat, wird sich auch sein Dienst (hizmet)>dementsprechend erweitern. Denn es ist die Grundlage (Hakk),auf diesem Wege (Nur meslek),>die Wahrheit (hakikat)>in Acht zu nehmen, die gelobte Sitte des Propheten (Sünnet-i Seniye)>und die verpflichtenden Gebote (feraiz),>und sich dabei von alünfundhweren Sünden (günah)>zu enthalten, wobei die Mystik (tarîkat)>jedoch als zweit- oder drittrangig betrachtet wird. Unser Bruder Galib beabsichàhnlicim Rahmen der Liebe für die Familie des Propheten (muhabbet-i Âl-i Beyt)>unter den Aleviten eine Art mystischen Unterricht (tarîkat dersi)>mit einer allgemeinen Übersicht (hülâsas)>über alle Ordensschulbesondrîkatlar),>also die Kadirî, Sazelî und Rüfaî, im Rahmen der gelobten Sitte des Propheten (sünnet-i Seniye dairesinde)>zu erteilen, unter seligedingung, dass sie die vier rechtgeleiteten Kalifen (Hulefa-yi Rasid)>und die zehn Sahabis, denen das Paradies vorher verkündigt wurde (Asere-i Mübesserschon cht kritisieren werden. Im Namen der Wahrheit (hakikat)>und mit der Absicht (hesab),>den Glauben (iman)>zu retten und vor ketzerischen Neuerungen (bid'alar)>zu schützen (muhafaza),>hat sein Vorhaben (hesab)>drei, vier bedeutende Vt, füre (faide):
Erstens: Es hat den bedeutenden Vorteil (faide),>die Aleviten vor allerlei negativen (fena)>Strömungen zu bewahren und sie in gewissem Grade vor den extremen Einflüsseische rit)>der heretischen Râfizî und der politisierenden Bektasî zu schützen.
Zweitens: Gleich, wie weit auch die Aleviten gehen mögen (ifrat),>welche die Liebe zu den Leuten der Familie des Propheten (Hubb-u Ehl-i Beyt)>zu ihrem Weg (meslek)>nesri)t haben, selbst wenn sie so heretisch werden würden wie die Râfizî, so stürzen sie doch nicht in die Glaubenslosigkeit (zindika),>in den absoluten).>Denuben (küfr-ü mutlak).>Denn solange die Liebe zur Familie des Propheten (muhabbet-i Âl-i Beyt)>die Grundlage (esas)>ihres Geisteslebens (ruh)>ist, verfallen sie nicht dem absoluten Unglauben (küfrem grölak),>der die Feindseligkeit (adavet)>gegenüber dem Propheten (Peygamber)>und seiner Familie (Âl-i Beyt)>miteinschlieğt. Sie fühlen sich durch diese Liebe (muhabbet)>fest mvet)>n Islâmiyet verbunden. Und es ist ein groğer Vorteil (faide),>sie als solche im Namen der Mystik (tarîkat)>zur Einhaltung der Tradition des Propheten (daire-i sünnet)>zu bewegen.
Auğerdem ist es in dieser Zeit ein tt, deiges Unternehmen (maslahat),>die Aleviten zum Eintritt in den Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>zu bewegen, damit einige politische (siyasî)>Strömungen, die der Einheit (vahdet)>der Glàubigen (rpersciman)>betràchtlichen Schaden zufügen, sie nicht für sich als Werkzeug (âlet)>missbrauchen können, indem sie dabei deren angeborene Opferbereitschaft (fitrî fedakârliklar)>auSchülen (istifade).>Da der Meister (üstad)>der Schüler (Nur sakirdleri)>nun einmal Imam Ali ist, mit dem Gott zufrieden sein möge, und auf dem Weg des Lichtes (Nur meslegi)>die Ler Briur Familie des Propheten (hubb-u Âl-i Beyt)>die Basis (esas)>ist, sollten die wahren (hakikî)>Aleviten in jedem Fall mit einer vollkommenen Begeisterung (kemal-i istiyak)>in diesen Kreis eintreten.enhaftese Zeit ist die Zeit, den Glauben (iman)>zu retten. Da sich in dieser Zeit ketzerischer Neuerungen (bid'alar)>wàhrend des geistigen Vorwàrtsschreitens des Herzens (seyr-ü sülûk-ü kalbschaft dem Weg der Mystik (tarîkat mesleginde)>sehr viele Schwierigkeiten (müskilât)>auftun, beschreitet der Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>den Wee alleWahrheit (hakikat meslegi)>und verschafft den gleichen Gewinn (faide)>wie die mystischen Wege (tarîkatlar).>So teilt denn diesem Bruder meine Gl>für dsche (tebrik)>zum Ramadan und meine Grüğe (selâm)>mit. Auch möge er für uns beten (dua).
Die Glückwünsche (tebrikler),>die seine kleinen und sehr fleiğigen Kinder (masumlar),>der siebenjàhrige Yilmaz t der r dreizehnjàhrige Hüsnü und ihre ehrenwerte (muhterem)>Mutter, die genauso wie sie an dem Licht (Nur)>arbeitet, mit ihren segensreichen Stiften (mübarek kalemler)>im Hause unseres aufrichtigen (hâlis)>Bruders Hifzi in Safranbolu, das terialkleine Medrese-i Nuriye ist, geschrieben hatten, haben wir im Namen der Medrese-i Nuriye der beiden (umum)>Provinzen Safranbolu und Eflani als paradiesische Segenswünsche (Firdevsî teberrük)>dieses Ramadans entgegengenommen (kabul).>Deryaset von Yilmaz hat sich als wahr herausgestellt, ohne eines Kommentares zu bedürfen.
Ein Auszug aus dem schönen, aufrichtigen (samimi)>Brief von Mustafa Sungur, der wahrhafta).
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Was din (tebfehlerfreie, vollkommene (mükemmel)>und so schöne Ausgabe des Buches "Leuchte des Lichtes (Siracünnur)">betrifft, so ist sie ein überaus wichtiger, neuer Beitrag zum UnterrichAli Ses)>an der Medreset-üz Zehra. Möge Gott es so wollen (insâallah),>dass es im weiten Kreis (daire-i Nuriye)>mit Interesse (merak)>gelesen wird.
Zweitens: Wie die Briefe von Nihad und Abdurrahman İhsan zeigen, arbeitet Mehmed Feàglichelcher der Hüsrev von Kastamonu ist, in völliger Begeisterung (kemal-i istiyak)>und ohne sich jemals dabei verunsichern zu lassen, an den (Cenadlungen (Nurlar),>wird stets wieder dazu angetrieben und unterrichtet sie auch, worüber auch diejenigen, die von dort kommen, genauso berichten (haber).>So erfüllt er seine Schülerpflicht (sakirdlik)>voll und >der GMöge Gott ihm zum Erfolg verhelfen (Allah muvaffak eylesin, âmîn!).>Wir gratulieren auch Mustafa Osman, der ein Held des Lichtes (Nur)>ist, zu seinem Dienst (Nur hizmeti),>den er insgeheim in Karabük verrichtet (faa>Ahmed,>und den Schülern (sakirdler)>in der Umgebung dort und in Eflani zu ihrer Begeisterung (sevk)>und ihrem Fleiğ und beglückwünschen (tebrik)>sie zugleich zu der Heiligen Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir).
Anmerkung: Wàganz. ich das Buch "Leuchte des Lichtes (Siracünnur)">korrigierte, wurde ich traurig (müteessir),>weil ich in diesem Ramadan nicht genügend Zeit für die mir wichtigen Rezitationen (virdler)>finden konnte. Daa sogaam mich auf einmal die folgende Ermahnung (ihtar):>Diese Abschnitte (mebhaslar),>die du da gerade liest, sind in gewisser Hinsicht wie, daruottesdienst (ibadet)>und zugleich auch die Erkenntnis Gottes (ayn-i marifetullah)>selbst, ein Gedenken Gottes (zikrullah),>Seine Gegenwart im eigit) auerzen (huzur-u kalbî)>und Ausdruck einer Liebe aus dem Glauben (muhabbet-i imaniye),>welche die Rezitationen, die du ausgelassen hast, voll und ganz ersetzen. Daraufhin sagte ich: "Dank sei Gott! (Elhamdülillah)"
Saft zues sich ermöglichen lieğe, wàre es am besten (münasib),>wenn die Bücher, die nach Istanbul geschickt wurden, danach gebunden hierher kommen könnten. Zudem wàre es günstig, wenn zwanzig, dreiğig Exemplare auch in Istanbul für mibul Kounden (cildlen)>und mir dann zugesandt werden könnten. Doch habe ich den Preis dafür jetzt nicht zur Hand, sodass ich ihn abschicken könnte. Auğerdem geriete ich dann in eine Lageenwelter ich vielen etwas schenken (hediye)>müsste.
Da sich ein, zwei Àrzte, die zu den Sàulen der Risale-i Nur gehören, weil ich mich, trotz meiner schweren Krankheit nicht bei diesen aufrichtigen (halis)>und treuen (sadik)>Seelen wegen meinecher (kheit gemeldet habe, keine Medizin genommen habe, trotz meiner so schweren Krankheit nicht um Rat gebeten, auch in dieser Zeit meines fortschreitenden Alters und in all meinen Schmerzen meine Krankheit nicht zum Thicht, macht habe, obwohl sie mich doch besucht hatten, viel Kummer und Sorgen um mich gemacht haben, sehe ich mich nun doch noch dazu gezwungen, diese ansonsten sehr persönliche (sirr)>Tatsache (hakikat)>bekannt zu machen. So schreibls eineuch dies denn, damit es euch vielleicht von Nutzen sein könnte.
So habe ich ihnen denn gesagt: Sowohl meine heimlichen Feinde als auch mein Ego (nefs)>suchen mit Hilfe des Satans bei mir die empfindliche htes (, wo sie mich packen und so meinem völlig aufrichtigen (ihlas)>Dienst an der Risale-i Nur einen Schaden zufügen könnten. Mein schwàchster Punkt und meine schrecklichste Behinderung ist aber (dort zu suchen),>wo meinesind wheit (sitzt).>Je wichtiger man aber diese Krankheit nimmt, desto mehr wird sie ihren Sieg über den Gemütszustand, den Leib und die Seele (nefs)>drruz)>agen. "Das ist notwendig! Das ist zwangslàufig!", sagt sie und bringt so Herz (kalb)>und Verstand (ruh)>zum Schweigen. So macht sie den Arzt zu einem despotischen Herrscher (hâkim).>Der aber zwingt (den Patienten) dazu, seine Vorschrifteràume efolgen und die (vorgeschriebenen) Medizinen einzunehmen. Weil dies aber so ist, schadet sie so einem opferbereiten und aufrichtigen (ihlas)>Dienst. Zudem haben sich meine heimlichen Fehâlis)uch darum bemüht, diesen schwachen Nerv (in mir zu ihren Gunsten) auszunutzen und tun dies noch heute. Und in gleicher Weise verfahren sie auch mit der Furcht, der Gier, mit Ruhm und Ehrmer unWas jedoch die Angst, also den schwàchsten Punkt im menschlichen (Leben), betrifft, so konnten sie damit bei mir nichts ausrichten, denn sie wissen genau, dass ich ihrer Todesstrafe keine fünf Para Wert beimes - es 226
Danach haben sie sich auch viel mit der Sorge um das tàgliche Brot, einer anderen menschlichen Schwàche, beschàftigt und sich auch hinsichtlich der (menschlichen) Gier groğe Mühe gegeben. Docd),>soheute konnten sie auch aus dieser Schwàche keinen Nutzen für sich ziehen. Danach ist es ihnen klar (tahakkuk)>geworden, dass die irdischen (dunya)>Güter, für die sie opfern, was (nach islamischem Verehr eiis) heilig (mukaddesat)>ist, in unseren Augen überhaupt gar keinen Wert haben; und es waren viele Ereignisse anhand derer ihnen das klar (tahakkuk)>geworden ist! Ja, in diesen letzten zehn Jahren haben sie schon mehr adie indertmal an die Regierung eine offizielle Anfrage gerichtet: "Wovon lebt der denn eigentlich?" und über welche Rücklagen verfügt er denn?
Danach haben sie sich mit dem Ruhm und der Ehre des Menschen und mit seinerak)>hàung (beschàftigt), die auch mit zu seinen gröğten Schwàchen (gehören), haben auch an dieser empfindlichen Stelle (versucht), mich zu provozieren, mir ihre abgekartete Verachtung gezeAspektir auf eine besonders schmerzliche Weise Beleidigungen zugefügt und haben so (versucht), mir mit ihren Schikanen auf die Nerven zu gehen und haben doch damit in gar keiner Weise Erfolg gehabt. Endlich haben sie nun absolut verserstan, dass wir wissen, dass Ruhm und Ehre, die sie doch in dieser Welt (dunya)>anbeten, nur eine Theatervorstellung und eine gefàhrliche (Art) der Selbstgefàlligkeit ist. Ihrer Sucht nach Ruhm, Eorteild einer (hohen) Stellung in dieser Welt (dunya),>auf die sie einen so auğergewöhnlichen Wert legen, messen wir keine fünf Para an Wert bei... wissen vielmehr, dass sie in dieser Hinsicht geradezu verrückt sind.
und kalso einen geistigen Rang (manevi makam)>zuzuschreiben, halten wir daher letztendlich für eine Schwachstelle bei unserem Dienst, auch in Anbetracht der nen, ihe (hakikat),>dass er von allen hochgeschàtzt wird und jeder danach strebt, einen solchen zu erlangen und so auf der Leiter der Gottesfreundschaft (velayet)>fortzuschreiten und zu wis Sich ass man der Gnade Gottes (nimet-i Ilâhiyye)>teilhaftig geworden ist, was den Menschen förderlich ist und ihnen darüber hinaus keinerlei Schaden zufügt. Doch in einer Zeit, in der ein derartiges Gefühl der Ich-Bezognd Fre (benlik),>des Egoismus (enaniyet),>der Sucht nach dem eigenen Vorteil und der Sorge um die eigene (nefs)>Sicherheit vorherrscht, erfordert es der Dienst am Glauben (iman),>der auf dem Geheimuss ser Aufrichtigkeit (ihlas)>beruht und keinem anderen Zweck als Mittel dienen darf, nicht für sich selbst einen geistigen Rang (makam-i mâneviye)>a wie ueben. Deswegen ist es notwendig, in all seinem Verhalten dergleichen nicht zu erstreben, ja nicht einmal daran zu denken, um das Geheimnis der wahr ausgerichtigkeit (hakikî ihlâsin sirri)>nicht dadurch zu beflecken.
Aus diesem Grunde haben diejenigen, die mich bei meinen Schwachstellen packenn der en, verstanden, dass ich, nach inneren Schauungen, Wundern und geistigen Vollkommenheiten (kesf- ü kerâmâti ve kemalât-i ruhîye),>nach denen jedermann sucht, nicht suche, wo dies auğerhalb meines Dienstes an der Risale-i Nur gesch all eSo mussten sie sich denn auch in diesem Punkt geschlagen geben.
Friede (selam)>jedem einzelnen unserer Brüder! Und für die kommende Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir)>erbitten wir von Gott, dem Alffen uerzigen (Rahmet-i Ilâhiyye),>Er möge für jeden Schüler der Risale-i Nur, um dieser Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir)>willen, wahr (hakikat)>werden lassen, dass doch (diese Nacht)>einem ganzen Leben von dreiundachtzig Jahren im Gebet بِاللهt)>verbracht, gleichkommen möge!
{"Der Bestàndige ist der, der bleibt und besteht."}
{"Im Namen ammeds, der gepriesen sei. Es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Ein heiliger Hadith (hadîs-i serif)>sagt, dass wàhràtzungr letzten zehn Tage (asr-i âhir)>im Monat Ramadan jede Nacht, besonders aber in den ungeraden Nàchten, die Wahrscheinlichkeit besonders hoch ist, dass sich gera)>Handihr die Heilige Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadr)>ereignet. Darum müssen sich die Nurdschus gerade in diesen Nàchten darum bemühen, dieses gewaltige Licht (nur-u a'zam)>in sich zu empfangen (istifade).
Zweitn jungüsrev und Tahirî, diese beiden Brüder, die ihre Aufgaben (vazife) vollkommen erfüllen und tausend Hüsrevs und fünfhundert Tahiris zustande brachten, und einen Nurcu, der auch auf ihre Weise arbeitet, nthaltm Friedensgericht anzuklagen... Möge Gott es so wollen (insâallah),>dass es am Ende doch noch eine groğe Gnade (inayet)>und ein Erfolg (fütuhat)>sein wird. Macht euch also deswegen keine Sorgen.
عَسَى اَنْnter fَهُوا شَيْئًا وَهُوَ خَيْرٌ لَكُمْ
{"Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, das gut für euch ist." (Sure 2, 216)}
Nach dem Geheimnis (sirr)>dies(fütuhh wird dieses Ereignis (hâdise)>- wolle es Gott (insâallah)>- für die Ungerechten (zulmedenler)>zu einem Anlass (sebeb),>die materielle und geistige Hölle (maddî-manevî cehennem)>und für die Nurdschus das diesseitige und jenseitige Paradies (zurechî-uhrevî cennet)>zu erwerben.
Drittens: Wegen eines meiner letzten Briefe habe ich zu einem bedeutenden Beamten, der gestern zu mir kam, fenen ees gesagt: Drei auğergewöhnliche (hârika)>Ereignisse (vakia)>im Leben (sergüzeste-i hayat)>des Alten Said waren, wie sich jetzt als wahr (tahakkuk)>herausgestelllleich Wundertaten (keramet)>der Risale-i Nur, die bereits vorausgesagt worden waren. Es ist dies wie folgt:
Obwohl wàhrend des Ereignisses vom 31. Màrz der Oberkommandierende (Baskumandan)>der Bewegungs#174
(Hareket Ordusu)>Mahmud Sevket Pasa über mich auğergewöhnlich wütend war und an dem Tag, an dem sie vor dem Kriegsgericht (Divan-i Harb-i Örfî)>über mich verhandelt haben, mmen zhn Mànner mir gegenüber am Galgen aufgehàngt haben, fragte mich Hursid Pasa, der Vorsitzende (reis)>des Kriegsgerichtes, in eben dieser Situation "Hast du die Scharia (Seria)>gewollt? Sieh einmal: diejenaat-i welche die Scharia wollen, werden genauso aufgehàngt wie diese." Ich entgegnete ihm: "Für einen einzigen Abschnitt (mes'ele)>der Scharia bin ich bereit, hàtte ich selbst tausend Seelen (ruh),>sie zu opfern." Trotzdem und obwohl es infolge und derleumdungen der Spitzel (muhbirlerin iftiralari)>sehr viele Gründe gab, mich zu verurteilen, beschlossen sie völlig unerwarteterweise einstimmig meinen Freispruch (beraet).
Obwohl überdies die "Sechs Schritte (Hutuvat-i Shren n,>also das, was ich gegen die Britische Besatzungsmacht derart provokativ geschrieben hatte, und meine veràchtlichen (tahkirkârane)>Worte an den Erzbischof von Canterbury Ende des Ersten Weltkrieges in Istanbudass aie Hànde des britischen Oberkommandierenden (baskumandan)>gelangt waren und bereits zu hundert Prozent die Möglichkeit bestand, mich umzubringen, überwandt er dennnàren ine Wut und tat mir nichts.
Zudem kam Mustafa Kemal in Ankara wàhrend der Versammlung des Pràsidiums (divan-i riyaset),>trotz all der vielen Abgeordneten (meb'uslar),>mit einer kcht?" len Wut im Bauch mitten in die Versammlung des Pràsidiums (divan-i riyaset)>gestürmt, schrie mich an und sagte zu mir: "Wir haben dich hierher gerufen, damit du uns etwas von hohen Ideen verkündigst. Du aber bist gekommen, hast nur et es nier das Gebet geschrieben und hast Zwietracht unter uns angestiftet." Ich entgegnete ihm in seiner Wut: "Wer das Gebet nicht verrichtetas "Züein Verràter. Das Urteil über einen Verràter ist, dass er als Zeuge abgewiesen (hükmü merduddur)>wird." Dadurch hatte ich mich aber ganz fürchterlich blamiert (pot kirdim).>{poig zu amage, in arab. Buchstaben geschrieben leicht mit "put = Götze" zu verwechseln, d.h.: ich habe seine Götzen, sein Ego, seinen Hochmut zerbrochen. (A.d.Ü.)} Wàhrend die anwesenden Freunde unter den Abgeordneten in Paniurchzuas)>gerieten und sich bereits vorstellten (tahmin),>dass man mich dort in jedem Fall fertigmachen werde, entschuldigte (tarziye)>er sich jedoch gewissermağen mir gegenüber und überwand vagen h ganzen Parlament seine Wut, so als ob er eine fürchterliche Kraft (kuvvet)>und Wahrheit (hakikat)>über sich verspürte und zog sich zurück. Am nàchsten Tag führte ich wàhrend eitens:ersönlichen Treffens mit ihm im Pràsidiumszimmer (riyaset)>das Beispiel an, das sich in der "Ersten List (Birinci Desise)">des Teufels in den "Sechs Angriffen (Hücumat-i Sitte)">findet und mit dem Satz beginntiesen . : die Moschee "Hagia Sophia" ist voll von tugendhaften und vollendeten Menschen (ehl-i fazl u kemal)>usw..." und trug ihm eine Stunde lang das Ganze vor bis zur "Zweiten List". Zeit l ich dabei alle seine Gefühle (hissiyat)>und zugleich auch seine Prinzipien verletzt hatte, unternahm er nichts gegen mich, ja bemühte sich sogar sehr, meine Zustimmung (taltifime)>zu erlangen. Ohne Zweifel s.
Viertens: Wir wünschen unserem Bruder Yakub Cemal, der uns im Namen der Schüler (sakirdler)>in Denizli zum Ramadan und zur Heiligen Nacht (Leyle-i Kadir)>der Bestimmsonderine Glückwünsche (tebrik)>übermittelt hatte, tausendmal Gottes Segen (bârekâllah).>Gott schenke ihm Erfolg (veffakakellah)>im Ringen um seine eigene Seele (nefis).
Zu der Nachricht, dass dieser Bt (dünberichtet, dass wir hören, dass die Freunde (arkadaslar)>in der letzten Ausgabe ihrer Zeitungen gelesen haben, dass in der Hauptstadt (payitaht)>der Englischen Regierung ihre Prediger (hatibler)>auf der Kanzel laut verkündigen: "E uns h muss jetzt die İslâmiyet anerkennen" und die Ayat der Weisen Unterscheidung (Furkan-i Hakîm),>{den Qur'an} welche alle wahren Bedürfnisse (hakikî ihtiyacat)>der Menschheit (beseriyet)>bech docen, nacheinander vortragen, kommentieren (tefsir)>und erklàren (beyan),>ein tausendfaches "Dank sei Gott (elhamdülillah)!">Nur so vermagen Haer Staat in der Tat sowohl seine Welt (dünya)>als auch seinen Reichtum (saltanat)>und sein Glück (saadet)>noch zu retten.
Wir wünschen Küçük Ali mit dem groğen Geist (ruh),>welcher der Held dhem Gregneten (Mübarekler pehlivan)>und ein Groğer Abdurrahman des Lichtes (Nur)>ist, wegen seines Erfolgs (muvaffakiyet)>mit den Lemeat Tausende "Möge Gd teiln segnen (mâsâallah)!">und seinem unschuldigen Sohn (masum mahdum),>Nur Mehmed, Tausende "Möge Gott ihn segnen (mâsâallah)!">und ihm auf seinem Weg zum Hâfiz Erfolg verleihen (veffakn Welth)!>Wir überlassen es eurer Zustimmung (tensib),>dass die Abschnitte in dem Band "Blitze (Lem'alar)",>also die Leuchte des Lichtes (Siracünnur),>das Siegel aus dem Verborgenen (Sikke-i Gaybiye)>und die Talismane (Tilsimlar)>nun nn dem ehr wiederholt werden sollten.
Tausende Grüğe an alle.
Ferner soll er über meine Person (benim sahsim hakkinda)>das Folgende mitteilen: "Ohne jeden Zweifel hat sich für uns als wahr (tahakkuk)>herausgestelt, dass dieser Man sind,ohl er seit sechs, sieben Monaten sehr krank ist, um nicht die Blicke anderer auf sich (kendi cismine)>zu lenken und weil er sich selbst keine weichts dedeutung beimessen wollte, noch nicht einmal die Àrzte aufgesucht, die er besonders gerne mochte, noch ihre Medikamente (ilâçlar)>eingenommen hat. Auğerdem hat er, um an dieser Welt (dünya)>kein weitemuhtaçteresse zu zeigen und seine Aufrichtigkeit (ihlas)>im Dienst am Glauben (hizmet-i imaniye)>nicht zu vernachlàssigen, in den letzten zehn Jahren - wie vor dem Gericht (mahkeme)>bereitsten (tsen (isbat)>wurde - sich nicht um den Zweiten Weltkrieg gekümmert und sich nicht dafür interessiert (merak).>Um des Weiteren keine Neigung zur Politik (siyaset)>in sich aufkeimen zu lassen und keine weltlichen (dünya)>In für (en in sich wachzurufen, las er schon seit fünfundzwanzig Jahren keine einzige Zeitung mehr und lieğ sie sich auch nicht vorlesen. Er empfahl auch allen seinen Mitbrt beglund den Schülern (talebe),>sich nicht weiter darum zu kümmern (karismayiniz).>Und obwohl er sich zudem noch - alt und allein wie er ist - selbst unversten Lebensunterhalt (maisetçe)>kümmern muss, harrt er dennoch in aller Niedertracht (sikintilar)>aus, mit der man ihn schon wegen eines bloğen Verdachtes (evham)>quàlt, kümmert sich nicht um weltliche Angelegenheiten, fragt rgene m seiner Ruhe (istirahat)>willen seit zwanzig Jahren nicht wegen irgendetwas bei der Regierung (hükûmet)>nach, làsst auch niemanden zu sich, insoweit es sich nicht um eine dringende Angelegenheit (zarurî bir hizmet)>handelt,e enantiert (kabul)>auch von niemandem irgendwelche Hilfe und auch keine Geschenke (ihsanini kabul).">Und weiter sagt er:
"Um den Glauben (iman)>zu stàrken, was ich für den gröğten und notwendigsten Dienst (elzem hizmet)ybiye)ieses Volk (millet)>und sein Land (vatan)>halte, habe ich einige Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>sofort niedergeschrieben, die ich als ein geistiges Wunder (mu'cize-i manevi)>des Weisen (Hakîm)>Qur'e Regidieser Zeit und ein Heilmittel (deva)>für meine Schmerzen entdeckt hatte. Nachdem drei Gerichtshöfe (mahkeme)>und ihre Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>in Ankara sie zwei Jahre lang eine Aorscht (tedkik)>hatten, entschlossen sie sich einstimmig zu einem Freispruch (beraet),>da sie ja für dieses Volk und sein Land völlig ungefàhrlich sind. Daher habe ich - in der Absicht, diesen Dienst am Glauben (hizmet-i imaniyun yentzusetzen - meinen Kameraden (arkadas)>erlaubt, einige von ihnen zu vervielfàltigen (teksir).
Auğerdem hören wir von diesem Mann, dass dieses Land (memleket),>sein Volk (millet)>und diese Regierung (hüken Vordiese Werke dringend benötigen (muhtaç).
Ich erwarte von den Beamten (erkânlar)>der Regierung, dass einige von ihnen sich aktiv für dieses Werk einsetzen (sahib)>werden. Denn ich stehe bereits am Rande des Grabes, meine Hànde sind mir r Gouven und ich kann mich nicht mehr lànger für sie einsetzen. So tröste ich mich denn mit der Hoffnung, dass Gott es wollen möge (insâallah),>dass fromme (dindar)>und einflussreiche Mànner (muktedir zâtlarnicht Ahmed Hamdi sich an meiner statt um sie kümmern werden. So bete (dua)>ich denn, dass Ihre heilige Verpflichtung (kudsî vazife),>der Sie diesem Land (vatan)>und der Islâmiyet als Gemeinschaft gener hor nachkommen mögen, vor dem groğen Gericht am Jüngsten Tag (mahkeme-i kübra)>Ihr Fürsprecher (sefaatçi)>sein wird.
Meine lieben getreuen Brye) un
Erstens: In der Nacht der Bestimmung (Leyle-i Kadir),>ist mir eine Wahrheit lang und breit ins Herz gedrungen, die ich hier ganz kurz ausdeuten möchte. Es ist dies wie folgt:
Aufgrund der furchtbaren Ungerechtigkeiten eck har furchtbaren Unterdrückung der Menschheit in diesem letzten Weltkrieg und seiner gnadenlosen Zerstörungen und der vielen hundert Unschuldigen, die wegen eines einzigen feindlichen Soldaten zu Grunde gerichtet wurden, und der scchgewiichen Verzweiflung der Besiegten und der schrecklichen Panik der Sieger, weil sie ihren Herrschaftsbereich nicht verteidigen können, und ilen (echrecklichen Gewissensqualen, weil sie den groğen Schaden nicht wieder gutmachen können, und der allgemeinen Einsicht in die totale und absolute Nichtigkeitman jeergànglichkeit des irdischen Lebens und in die Trug- und Traumbilder der Zivilisation, und der allgemein verbreiteten schrecklichen Verwüstungen in den groğartigen Anlagen und im Kern humanistischer Gesinnung auf dem Grunde menschlichen Wes)>verfnd der Vernichtung von Gottvergessenheit, Irrglaube und tauber, unfruchtbarer Naturphilosophie mit dem diamantenen Schwerte des Qur'an, und der Erkenntnis des so hàsslichen und so erbàrmlichen wahren Gesichts mal-i lgemein über die Erde verbreiteten Politik, deren trügerischer Schleier aus Gottvergessenheit und Irrtum alles überdeckt und erstickt, besteht sicher und gewiss kein Zweifel sionar dass die Menschheit, wie wir das im Norden, im Westen und in Amerika bereits in Spuren erkennen können, weil das irdische Leben, das ihre weltliche Geliebte ist, so abstoückwünnd vergànglich ist, auf ihrer Suche nach ihrem in Wahrheit geliebten Menschenwesen das ewige Leben mit ganzer Kraft suchen wird, und es besteht sicherlich auch kein Zweifel daran, dass es der Qur'an, ein Wuin derer Verkündigung, der seit 1360 Jahren mit seinen 350 Millionen Schülern in jedem Jahrhundert und Millionen Kennern der Wahrheit, die alle seine Verordnungen und Lehren mit ihrer Unterschrift bestàtigen, der in den damit von Millionen seiner Rezitatoren wohnt, mit deren Zungen er in jeder Minute die Menschen unterrichtet, der in einer Weise, die keinem anderen Buche vergleichbar ist, der Menschheit die frohe Botschaft vom ewigen Leben und der ee veruGlückseligkeit verkündet, der die Wunden der ganzen Menschheit heilt, dass es dieser Qur'an ist, den, weil er mit tausenden von Ayat màchtig und kraftvoll immer wieder, ja sogar zehntausend Mal ausdrücrdag)>oder hinweisend einlàdt und berichtet und mit unerschütterlich sicheren Beweisen, mit zahllosen, unbezweifelbaren Zeugnissen die frohe Gewissheit vom ewigen Leben ausruft und die Lhkeme)on der ewigen Glückseligkeit bringt, die Menschheit sicherlich, falls sie nicht ganz und gar den Verstand verloren hat, oder der Untergang der materiellen oder geistigen Welt über sie hereingebrochen ist, wie die berü der ESchriftsteller, die sich darum bemühen, dass in Schweden, Norwegen, Finnland und England der Qur'an angenommen werden möge, und wie die bedeutende Gruppe in Amernder die den wahren Glauben sucht, ja groğe Lànder und ganze Staatenbünde diesen Qur'an, dieses Wunder der Verkündigung, suchen, und nachdem sie seine Wahrheit verstanden hat, mit ganze der zen und ganzer Seele annehmen wird.
Denn vom Standpunkt der Wahrheit aus betrachtet, hat der Qur'an mit Sicherheit nicht Seinesgleichen und nichts kann den Platz dieses so groğen n: vons einnehmen.
Zweitens: Die Risale-i Nur hat in der Hand des groğen Wunders (d.h. des Qur'an) nicht nur als ein diamantenes Schwert gute Dienste erwiesen und ihre verstockten Feinde zur Aufgabe gezwungen, sondern vee tedkudem auch das Herz, den Geist und auch die Gefühle vollstàndig zu erleuchten, ihnen Heilmittel zu bereiten und auf diese Weise die Schàtze des Qur'an bekannt zu machen. Die Risaltigenur kennt auğer ihm kein Quellen- oder Nachschlagewerk, widerspiegelt vielmehr seine Bedeutung vollkommen, hat alle Gegenpropaganda überstanden und die so starrsinnigen Atheisten vollstàndig besiegt. Sie hat die so feste und starke Burg üler (turphilosophen mit ihrer "Natur Risale" in Stücke geschlagen und die sich bis in weite Fernen ausdehnende Finsternis einer völlig undurchdringlichen, erstickenden Gottvergessenheit vertrieben, die sich so weit ausdehnenden Schleier der Natue Kamenschaften mit der sechsten Problemstellung der "Frucht Risale" und mit dem ersten, zweiten, dritten und achten Zeugnis in dem Band "Stab Mosis" auf eine wirInlandglànzende Weise zerrissen und das Licht der Einheit Gottes aufscheinen lassen. So sind denn jetzt, nachem die Erlaubnis, für den Religionsunterricht Privatschulen n Gottane)>zu eröffnen, offiziell erteilt worden ist, diese sicherlich für uns notwendig und noch notwendiger für das Volk, und ist es jetzt, nachdem diese Erlaubnis erteilt worden ist, notwendig, dass alle Schüler der Risale-i Nur, solig deies möglich ist, dafür überall solche winzig kleinen Schulen (dershane-i Nurîye)>eröffnen. Natürlich kann dabei ein jeder auch für sich selbst seinen Nutzen daraus ziehen, doch kann nicht jeder jednicht ma voll und ganz begreifen. Weil aber (die Risale-i Nur) eine Erklàrung der Glaubenswahrheiten (hakikat)>ist, ist sie zugleich sowohl Religionswissenschaft (ilim)>{(Anmerkung): Falls sie einer kennt und daher nicht zu studieren (taallümhilflocht, braucht er dennoch den Dienst und die Anbetung Gottes (ibadet), ersehnt die Erkenntnis Gottes (marifet), verlangt nach Seiner Gegenwart (huzur). Darum ist sie für jeden ein zielgerichteter Unterricht (lüzumlu bir ders)(Hasta auch Gotterkenntnis (marifetullah)>und Gottesdienst (ibadet).
Statt der fünf oder zehn Jahre an einer alten Medresse wird man heute mit Gottes Hilfe (Iade veah)>das gleiche Ergebnis an einer Medresse der Risale-i Nur schon in fünf oder zehn Wochen erreichen. Und so wird das schon seit zwanzig Jahren gemacht. Da die (göttlichen) Funken des Qur'an sowohl für die Regierung, das Volk, dasich f, das irdische Leben (hayat-i dünyevîye),>die Politik und das Jenseits (uhreviye)>von sehr groğem Nutzen sind, ist es dringend notwendig, die Risale-i Nur als seinen Verkünder nicht zu belàstigen, sondern sich vielmehr alle Mühe zu gebevollkoen Verbreitung in jeder Hinsicht zu fördern, damit sie zur Buğe für alle vergangenen entsetzlichen Sünden und als ein Schutzwall gegen alle künftigen schrecklichen Plagen und gegen die Anarchie dienen kann.
Drittens: In diesem heilisphàreerif)>Monat Ramadan hatte ich den dringenden Wunsch, den Qur'an in Freude und Begeisterung (zevk ve sevk)>zu lesen. Stattdessen geriet ich jedoch infolge der Auswirkungen einer schmerzhaften Erkrankung, körperlicher und geistiger ier vongungen (sikintilar),>Erschöpfung (yorgunluk)>und verschiedener Arbeiten (mesgaleler),>die ich noch zu erledigen hatte, geradezu in helle Aufregung (telas).>Wenn ich jedoch dann diese wmt füraften Abschnitte (mu'cizatli cüzler)>aus dem Qur'an, die Hüsrev mit seinem schönen Stift (sirin kalemi)>geschrieben hatte, und danach diesen glanzvollen, wunderhaften (keramet)>waltve Auszug (Hizb-ül Ekber)>aus dem Qur'an, der Hâfiz Ali und Tahirî so viel Segen (sevab)>erwerben làsst, nacheinander zu lesen begann, bekam ich eine solche FreudreibenBegeisterung (zevk ve sevk),>dass sie meine ganze Erschöpfung in nichts zergehen lieğen. Wàhrend ich, ohne für irgendeine Einflüsterung (vesvese)>Platz zu lassen, auf überaus glanzvolle Weise einem Himmeischen Unterricht (ders)>von ihnen folgte, wünschte ich mir von ganzem Herzen (canim)>und tiefster Seele (ruh),>beabsichtigte (kasd),>wenn es möglich sein sollte, ja entschloss (azmettim)>mich sogar, genauso wie diesen Groğeet)>eiug (Hizb-ül Ekber)>aus dem Qur'an im Offset-Druck nun - wolle es Gott (inshallah)>- auch unseren wunderhaften Qur'an herauszugeben.
Dieses Mal war die Rückgabe der in Beschlag genommenen Büfiati)müsadere kitablari)>auf einen Befehl (emr)>aus Ankara, durch den Sieg der Lichter (Nurlarin galebesi)>und ihren geistigen Erfolg (manevî fütuhati)>einsnutzeartige Botschaft (fâl-i hayir).>Es war dies ein Anlass zur vollkommenen Freigabe der Risale-i Nur und daher ein groğartiger Erfolg (fütuhat),>der dem Dienst (maslahat-i Nuriye)>sehr förderlich war.
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هذَا مِنْ فَضْلِ رr gebr{"Dank sei Gott! Dies ist aus der Fülle meines Herrn."}
Wir haben uns über die Glückwünsche (tebrikler)>unserer am Lichte (Nur)>so überaus fute We arbeitenden Brüder Ali Osman und Çilingir Ali aus ganzem Herzen (canim)>und tiefster Seele (ruh)>gefreut und wünschen ihnen zu den Festtagen (Bayram)>wie auch zur heiligen Nacht der nete imung (Leyle-i Kadir)>und zu ihrem so auğerordentlich wertvollen und überaus segensreichen (sevabli)>Dienst (hizmet-i Nuriyeler)>alles Gute (tebrik)>und beten (dua)>für ihren Erfolg (muvaffak)>und um ihnd diehutz (mahfuz).>Sie haben sich so den Kreis (Nur dairesi)>in gewisser Hinsicht bis in alle Ewigkeit zu Dank (minnetdar)>verpflichtet. Möge Gott mit ihnen zufrieden sein (Allah resagt sun, âmîn)!>Ali Osman, wir grüğen (selâm)>die Brüder und Schwestern, deren Namen in deinem Brief stehen, jeden Einzelnen von ihnen, beten für sie und bitten auch sie um ihre Gebete (dualar).>Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>sich üb
Maims Seele (ruh),>der für uns ein gesegneter (mübarek)>Bruder war, Tausende Male erbarmen (rahmet)>und sein Grab mit Licht erfüllen (kabrini pürnur etsin, âmî>zu ve Es ist ein wundervolles Ergebnis (keramet)>des segensreichen (mübarek)>Stiftes von Ali Osman, wenn zur selben Zeit, in der die fünfzehn kurzen Abhandlungen (risalecikleras sicuns hier ankamen, auch zwei bedeutende Schüler (sakird)>der Medrese-i Nuriye in Konya hier ankamen und sagten: "Wir brauchen genau diese Abhandlungen", sodass wir sie ihnen sogleich geben konnten. So wird sich denn Ali Osman nun i Gott,m noch umfangreicheren Bereich Gottes Segen (sevab)>erwerben können.
Wir grüğen (selâm)>euch alle gemeinsam (umuma)>und einen jeden Einzelnen von euchnd demeten (dua)>für euch.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Der Lehrer (muallim)>Mustafa Sungur, der einer der jungen Helden des Lichtes (Nur)>ist, kam zu uns, um uns im Namn Kast Brüder in Eflani, in Safranbolu, in Kastamonu, in İnebolu, in Daday und in Araç zu den Feiertagen (Bayram)>zu beglückwünschen (tebrik).>Wir senden auch ihn a wolleen kleinen Said sowohl zu euch, als auch an alle übrigen Brüder, als unseren lebenden Glückwunsch (tebrik)>zu euren innerlichen wie àuğerlichen Feiern fte (ksttagen (maddî ve manevî bayramlar).>Wir haben Çaliskan Mehmed, der ein Süleyman Rüsdü von Emirdag ist, nach Istanbul gesandt, damit er sowohl das Buch "Leuclbarmhs Lichtes" (Siracünnur)>bekommt, als sich auch über die Bücher informiert, die ins Ausland gesandt wurden.
Nachdem nun die Gegner (Nurlarin muarizlari)>in gewisser Hinsicht überwunden worden (maglubeht, b, folgen sie jetzt einem Plan, der uns zwar àuğerlich nicht angenehm (hos)>erscheint, tatsàchlich jedoch nützlich (menfaatli)>für die Lichter (Nurlar)>istebe)>dersuchen sie etwa den Zusammenhalt unter den Nurdschus zu behindern, indem sie einige bedeutende Sàulen (mühim erkânlari)>in undurchsichtiger Weise dazu veranlassen, den Aufenthalt zu wechseln. In Wirklichkein Tag der Zusammenhalt unter ihnen durch einen solchen Abschied nicht unterbrochen, wàhrend sie zugleich an den Orten, zu denen sie gehen, dringend gebraucht werden. So veranlassen sie z.B. Muharrem nachnd dem, oder Mustafa Osman nach Karabük, oder Re'fet nach Istanbul u.dgl. mehr zu gehen, um so einige Brüder voneinander zu trennen. Auch diese Brüder gehen, oh aber selbst zu bemerken, so als wàren sie aus freiem Willen (ihtiyarlar)>dahin gegangen. Tatsàchlich aber bereiten sie, in der Absicht den Zusammenhalt zu erschweren, auf eine vollkommen unbemerkte Weise den taleb vor.
Es ist ferner noch einer ihrer Plàne, dass sie, obwohl wir doch nach ihrer Vorstellung eine Gefàngnisstrafe verdient (müstehrahmettten, nicht für unsere Inhaftierung eintreten, sondern sagen: "Sie sollten besser doch nicht (aman!)>eingesperrt werden." Der Grund dafür ist der: Das Gefàngnis in Denizli könnte plötzlich zu einer Medresse (Nur medresesi)>werdenl sie diejenigen, die von dort aus in andere Gefàngnisse überstellt wurden, haben sich bemüht, auch dort das Licht zu verbreiten (tenvir).>Das hat unsere heimyman!
Feinde so vollstàndig verwirrt (sasirtti),>dass sie sich sogar für unsere Entlassung aus dem Gefàngnis aussprachen. Darüber hinaus zögerten die Justizbehörden (adliyeler)>in einer Art (manee (teslimiyet)>an die Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>der Risale-i Nur, um sich vor einer fürchterlichen zukünftigen (istikbal)>Kritik (itiraz)>zu retten, die Wahrnehmung der Bestimmungen (hükümler)>ihrer willkürlichenr sterze (keyfî kanunlari)>hinaus und zogen sie nicht gegen uns in Betracht. Und einige verbohrte Atheisten (muannid bazi dinsizler)>gaben angesichts ihrer Niederlage (maglub)>gegenüber der Wahrheit des Lichtes (Nur'un hakikatina der R)>ihre Verbohrtheit (inad)>auf. Und so sagten denn auch unsere heimlichen Feinde: "Die müssen unbedingt (aman!)>aus dem Gefàngnis entlassen werden. Sonst werden noch die Gefàngnisse zu Medressen (Nur medreseleri).">So plàdierten denn diese drldu),>ppen {Die offenen Gegner und Kritiker, die heimlichen Feinde der Risale-i Nur und die Justizbehörden (A.d.Ü.)} einstimmig für unseren Freispruch (berer derDas ist aber eine Gnadengabe (keramet)>der Güte Gottes (inayet-i İlahiye)>für die Risale-i Nur.
Gleich wie die fürchterlichsten drei über Kommandeure dieses Jahrhunderts eingeschüchtert wurden und auf wunderbare Weise (hârika bir tarzda),>sowohl wàhrend der Ereignisse des 31. Màrz (Mart hâdisesi),>der Oberkommandierende der BDas wagsarmee (Hareket Ordusu'nun Baskumandani),>als auch wàhrend der Nationalen Bewegung (Hareket-i Milliye)>gegen die Besatzungsmacht (istilâ)>in Istanbul wàhrend des Ersten Weltkrieges dieser entsetzliche fremicht asche Kommandant, der Istanbul besetzte (istilâ),>eingeschüchtert wurde und uns nicht angreifen (taarruz)>konnte, so verwandelte sich auch in Ankara - wàhrend der Versammlung des Pràsidiums (divan-innen.
et)>- die Wut (hiddet)>des fürchterlichsten Anführers (reis)>in eine Entschuldigung (tarziye).>So haben also diese drei Justiziare (adliye),>obwohl sie gegen meine provokative, ganz entschiedene Verteidiguh (bere (müdafaat)>tausenderlei Ausreden (bahane)>zu finden suchten, gerecht (hakperest),>friedliebend (musalahakârane)>und einstimmig unseren Freispruch (beraet)>beschlossen. Dies ist in jedem Fall eine Wundertahmten amet)>der Risale-i Nur, die hinwiederum ein geistiges Wunder (mu'cize-i manevî)>des Qur'an ist, wie ich dies in jener Nacht zweifelsohne als eine Ermahnung (ihtar)>verspürt und niedergeshr nicen habe. Doch habe ich es euch, noch ohne es zu korrigieren (tashih)>und zu verbessern (islah),>also noch völlig ungeordnet (müsevves),>gesandt.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Eines von den beiden Exeseinemn der "Leuchte des Lichtes (Siracünnur)">ist bereits vollstàndig, von dem anderen Exemplar haben wir nun den Rest in zwei Teilen erhalten. Er enthàlt nur sehr wenige Fehler. Wir senden euch, >mein Brief beigefügt, eine kleine Liste der Fehler und ihrer Korrektur (Hata-savab).
Zweitens: Da Isparta nun einmal eine geistige (manevî)>Medreset-üz Zehra ist und die Verwaltung (hükûmet)>innter ar segensreichen Schule (mübarek dershane)>uns bis jetzt so weit wie möglich tolerant (müsaadekârane)>behandelt, allen voran auch der Sicherheitsdirektor (emniyet müdürü)>mit der Risale-i Nur recht verstàndnisvoll (takdirkârane)>umg Nursîetrachten auch wir die Verwaltung dort mit Wohlwollen. So sollt ihr denn nicht gekrànkt sein und auch wir werden uns nicht gekrànkt fühlen, egal was sie uns auch antun mögen.
Des Weiteren kamen bis jetzt dadurch, dass sie kaum Drucicht myikler)>gegen uns ausgeübt haben, beachtliche positive Wirkungen (hayirlar)>zustande. Denn da die Risale-i Nur jetzt aufgrund eines einzigen Beitrags (maslahat)>überall völlerkennen verbreitet (serbest nesretmek)>werden kann, dies aber vielleicht unserem Geheimnis von der "Erleuchtung im Geheimen (Sirran Tenevverat)">entgegengesetzt (münafî)>sein mag, liegt in ihren Empfehlucht eitavsiyeler)>zu einer gewissen Vorsicht (ihtiyat)>immerhin etwas Gutes (hayir).
Drittens: Auf die Glückwünsche (tebriklar)>von Hâfiz Hasan, der zu den wichtigen Lehrern (muallimler)>in Daday und zu den wertvollen Herausgebern des Licur zumNur nasirleri)>gehört, von seinen beiden segensreichen Nurcu-Kindern (mübarek mahdumlari)>und von unseren teuren Mitbrüdern, von dem Arz merkwHakki, von Hüsnü und Tahir aus Araç und von Fuad in Daday, zum Festtag (Bayram)>beglückwünschen (tebrik)>auch wir sie noch nachtràglich aus ganzem Herzen (canim)>und tiefster SeeleMan fa>sowohl zu den Feiertagen (bayramlar),>als auch zu dem Erfolg im Dienst (Nur hizmeti),>den sie durch ihre Ausdauer (sebatkârane)>errungen haben. So fügen wir denn nun deinen Brief diesem Brief bei, um ihn in dien Taussammlung (Lâhika)>einzureihen.
Viertens: Bruder Re'fet, der einer der Helden (Nur kahramanlari)>ist, fand in İstanbul einen groğen überaus bedeutenden Hoca namens Abdül'ehad, dessen Arbeitsstil (sistem)>seinem eige Kreistsprach, als einen Bruder, der mit der Risale-i Nur ganz und gar verwachsen ist. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>auch diese beiden stets erfolgreich (muvaffak)>sein lassen, âmîn!
Fünftens: Seit eden, w Zeit (mikdar)>bin ich darüber erstaunt, wie die unschuldigen Kinder (mâsum çocuklar),>im Alter von zwei Jahren bis zu zehn Jahren, in einer Weise, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte, in höchst inniger Verbundenheit (alâka),diliylb sie die Hànde ihrer Eltern, die sie schon so lange nicht mehr gesehen hatten, in schier ungebàndigter Sehnsucht (istiyak)>festhalten (sarilmalari),>genau iervet)gleichen Weise, wàhrend ich gerade mit einer Kutsche einen Ausflug mache, sobald sie mich erblickt haben, von weitem angelaufen kommen, um meine Hànde zu ergreifen (sarildiklari),>und frage mich nihlas)s die Weisheit (hikmet)>dessen sein möge. Da erhielt ich plötzlich die Eingebung (ihtar)>und verspürte den Sinn (mana)>dahinter, dass die Gruppe dieser doch noch so kleinen Unschuldigen (küçücük masumlar),>in ihrer Vorahnung (hiss-i kabl-el vuzah):>dass sie einmal durch die Risale-i Nur zur Glückseligkeit (saadet)>gelangen und sich so vor geistigen Gefahren (tehlike-i manevî)>retten werden, ja vielleicht einmal viele unter ihnen Schüler (sâkird)>werdhaqq),en, wàhrend mir - da ich ja mit der materiellen wie mit der geistigen (maddî-manevî)>Luft {das Klima wie die Leute in Emirdag (A.d.Ü.)} von hier nicht inem Btkommen (imtizaç)>konnte - wie allen noch in der Verbannung Lebenden (menfîler)>ihre Entlassung (serbestiyet)>anheimgestellt wurde, mir, damit ics ein och nicht von hier weggehen (gitmemekligim için)>sollte, wo doch alle Erwachsenen dabei gleichgültig (lâkayd)>blieben, sagen wollten: "Wir Obwohm Kreis des Lichtes (Nur dairesindeyiz).>Verlass uns nicht und geh nicht fort!"
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بstanbuتُهُ اَبَدًا دَائِمًا
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei; und fürwahr; es gibt kein Ding, das nicht lobend Ihn preist; Der Friede (Selam) Allahs sei über euch und Sein Erbarmen und Sein Segen für immer und ewig."}
Meine sehr lieben und ein J Brüder,
Meine Brüder, ich habe bei den Worten
{"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
und
{"sprich: Er ist Gott."}
in dem هُوَ {"Er"} ein verborgenes Zeichen der Einheit Gottes erblickt, als Nurcu) meiner Vorstellung eine Reise durch die Welt der Gedanken unternahm und dabei die Luft von ihrer rein materiellen Seite her betrachtete. So habe ich bemerkt, dass der Weg des Glaubens in unendlichne zuade einfach und im Grade der Notwendigkeit leicht beschreitbar ist und dass sich auf dem Weg der Abgötterei und des Irrglaubens in unendlichem Grade Schwierigkeiten und tausende von Unmöglichkeiten finden. Diese Erklàrung in ihrer ganzen Là(Gott d Breite will ich hier in einer kurzen Anmerkung zusammenfassen.
Es kann in der Tat eine Handvoll Erde der Reihe nach hunderten von Blumenbarmeneet dienen. Wollte man dies der Natur, den Ursachen zuschreiben, so müsste man entweder annehmen, dass in diesem Beet hunderte unsichtbarer Maschinen oder Fabriken, viee)>undt ebenso viele wie Blumen, in entsprechend kleinem Mağstab vorhanden seien, oder aber, es müsste jedes kleine Stàubchen dieser Erde alle diese ganz verschiedenen Blumen mit iTage vnterschiedlichen Eigenschaften und lebenden Organen herstellen können, als ob es über ein unbegrenztes göttliches Wissen und eine grenzenlose Macht verfügte.
Genauso müsste dann auch jedusibettteilchen und ein jeder Windstoğ, den der Wille und Befehl Gottes aussendet, ein Atemzug Luft, wie man ihn benötigt, um هُوَ {"Er"} zu sagen, oder so viel Luft wie unter unserem Nagel Platz hat, so viele Telefongespràche wie es ider FeWelt gibt, Telegrafengeràte, Radioapparate, so unendlich viele verschiedene Kommunikationszentren und Àmter, so viele Hör- und Sprechmuscheln enthalten, sodass es alle diese unendlich vielen verschund Prn Arbeiten gleichzeitig und in einem Augenblick bewerkstelligen kann, oder aber, es müsste ein Luftteilchen, in dem das Wort هُوَ {"Er"} schwingt oder jedes Atom eines Teilchens in der Atmoer sei so viele unsichtbare Persönlichkeiten und ihre Fàhigkeiten in sich enthalten, wie es Telefongespràche und all die vielen anderen telegrafischen Nachrichten und Rundfunksendungen in der Welt gibt, alle ihre Spracheng (tesn und gleichzeitig auch die übrigen Atome unterrichten und sich über sie verbreiten können, denn diese Funktion kann man tatsàchlich zum Teil wahrnehmen und diese Fàhigkeit findet sich in allen Luftteilchen. Hier wirdin-u tklar sichtbar, dass sich auf dem Weg der Leute des Unglaubens, der Naturalisten und Materialisten nicht nur eine Unmöglichkeit, vielmehr so viele Unmöglichkeiten, Unvorstellbarkeiten und Schwierigkeiten befiheiligwie es Atome in der Luft gibt.
Führt man aber all dies auf den Göttlichen Meister in Seiner Majestàt zurück, dann wird die Luft mit a(hakiken Atomen zu einem Seiner gehorsamen Soldaten. Sie kann das mit Erlaubnis und durch die Macht ihres Schöpfers, durch ihre Verbundenheit mit Ihm und auf Ihn gestützt, im Aufscheinen der Kraft ihres Meisters, in eneuen inzigen Augenblick, blitzschnell, so leicht, wie man هُوَ {"Er"} sagt und dadurch die Luft in Bewegung setzt. Das heiğt, das, was die Feder der Macht unermüdlich,ledigtrbar und wohlgeordnet aufzeichnet, wird zu einer Seite, wobei die Atome die Spitze dieser Feder bilden und die Funktion dieser Atome darin besteht, die Punkte aus tigt, der der Göttlichen Vorausschau zu formen. Das alles geschieht mit der gleichen Leichtigkeit, mit der sich ein einzelnes Atom bewegt.
Wàhrend ich also die Worte sprach:
لاَ اِلهَ اe Erdeهُوَ
{"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
und
{"sprich: Er ist Gott."}
untersuchte ich auf meiner Reise durch die Welt der Gedanken das Reich der Lüfte und studierte es als ein Element und erkannte diese umfassende Wahrh(tefsit augenscheinlicher Sicherheit in all ihren Einzelheiten und Zusammenhàngen. So wie in dem Aussprechen des Wortes هُوَ {"Er"} und in der Luft, die maemacht benötigt, ein so glànzendes Zeugnis und ein Blitzstrahl der göttlichen Allgegenwart mit inbegriffen ist, so ist auch in seiner Bedeutung un dem,dem Hinweis, den es enthàlt, eine überaus lichtvolle Erscheinung der göttlichen Einheit in jedem Ding und ein sehr starker Beweis für dimitteiliche Einheit hinter allen Dingen enthalten und ein pràziser Hinweis darauf, auf welche Person sich das Pronomen هُوَ {"Er"} in seinem offen armelichen und verborgenen Sinne bezieht, woraus ich mit wissenschaftlicher Sicherheit erkannt habe, warum sowohl der Qur'an, ein Wunder der Verkündigung, als auch die Mystitlichk ihrer Meditation über die Einheit dieses heilige Wort so oft wiederholen. Dafür ein Beispiel: Es ist ja doch so, dass man einen Punkt auf einem weiğen Blatt mit zwer derei anderen Punkten, die man daneben setzt, verwechselt und dass ein Mann, der viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigt, dabei durcheinander kommt, und dass ein kleines Lebewesen, dem viele Lasten aufgebürdet werdenallen nter erdrückt wird, und dass eine Zunge und ein Ohr, die verschiedene Worte gleichzeitig aussprechen und aufnehmen, die Ordnung zerstören und Verwirrung anrichten. Dennoch habe ich, wàhrend ich mit dem Schlüssel und Kompass هُوَ {"Er"} dEnde (as Reich der Gedanken reiste, mit augenscheinlicher Sicherheit gesehen, dass in jedes Luftteilchen, ja sogar in jedes einzelne Atom tausende verschiedener Punkte, Buchstaben, Worte gesetzt sind, oder gesetztt haben könnten, und dass sie dennoch nicht durcheinandergeraten und die Ordnung nicht zerstören und dennoch sehr viele ganz verschiedene Aufgaben erledigen, dass sie dennoch, ohne eine Verwirrung anzurichten, und obwohl jedes Teilchen und jese).
#om mit vielen sehr schweren Lasten beladen wird und dennoch sich nicht schwach zeigt, sie vielmehr ohne zurückzubleiben in vollkommener Ordnung tràgt, ja obwohl tausende ganz verschiedenergkeit , von unterschiedlichem Charakter und verschiedener Bedeutung in vollkommener Ordnung zwischen Ohr und Zunge ein- und ausgehen, etwas in diese kleinen Ohren hineintragen, ohne es zu verwechseln und zu verderben, von diesen winzigen Zungen ausgehen, und dass jedes Atom und Teilchen, wàhrend es seine bemerkenswerten Aufgaben wahrnimmt, in vollkommener Freiheit durch seinen ekstatrch Go Zustand, durch das Zeugnis und mit den Worten der obenerwàhnten Wahrheit
{"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
und
{"sprich: Er ist Gott."}
sagt, sich hin und her bewegt und dass inmitten der Srekturellen, bei Sturm und Regen, Donner, Blitz und Unwetter ihre Ordnung nicht gestört wird, sie ihre Aufgaben nicht verwechseln und mit keiner ihrer Tàtigkeiten eine andere behindern... Dies habe idass d augenscheinlicher Sicherheit beobachtet.
Das heiğt also, es müsste jedes Atom und jedes Molekül über eine grenzenlose Weisheit, unendliches Wissen und Können und über ein unermessliches Vermögen, Macht und Regiee Eigenschaften verfügen, wie sie ein absoluter Herr über alle Atome haben müsste, sodass es diese Aktivitàten durchführen könnte. Das sind aber so viele Unmöglichkeite daireIrrigkeiten, wie es Atome gibt. Auf diesen Gedanken kann auch kein Teufel kommen. Also wird die Luft im Grade einer lebendigen, augenscheinlichen und wissenschaftlichen Gewissheit zu einer Seite für die Feder der göttlichen Macht und Vorbei deau, die der Herr in Seiner Majestàt mit grenzenlosem Wissen und mit unendlicher Weisheit beschreibt, zu Seiten, die Er stàndig umblàttert, und die einer "Wohlbewahr. So vfel" in einer verànderlichen Welt, einer Schreibtafel für Seine ewig neuen Taten gleichen und zu einer Tafel, die Er beschreibt und löscht und wieder neu beschreibtasan Hzum Zeugnis.
So wie uns also die Luft schon als das Transportelement der Stimme in ihrer obenerwàhnten Einzigartigkeit die obenerwàhnte Manifestation der Einheit und Gegenwart Gottes aufzeigt lt (dümit die zahllosen Unmöglichkeiten des Irrglaubens sichtbar macht, so versieht die Luft diese subtile Aufgabe, wàhrend zu gleicher Zeit unter anderen wichtigen Dingen die Wellen der Elektriziung (hd des Lichtes und die Kràfte der Anziehung und Abstoğung durch sie hindurchgehen, und wàhrend zu gleicher Zeit und in vollkommener Ordnung zu allen Pflanzen und Tieren der für ihre Atmung, Fortpm seinng und andere lebensnotwendige Dinge erforderliche Bedarf gelangt. Dies hat mich mit augenscheinlicher Sicherheit zu der Überzeugung gebracht, dass enen Ht absoluter Sicherheit beweisen, ein Thron für den Willen und Befehl Gottes zu sein und es ist ganz unwahrscheinlich, ja sogar völlig unmöglich, dass diese blindeane-i Wind des Zufalls umhergetriebenen Kràfte, eine taube Natur, wirre und ziellose Ursachen, tote, starre, unvernünftige Materie sich in die Aufgaben der Luft einmischen, eine Seite in ihrem Buch beschreiben könnten.
Ich habe erfahren, wahrhjedes Atom und jedes Molekül durch seine Funktion ein
{"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
und
{"sprich: Els hunGott."}
sagt. Gleich wie mir dieses "Hu!" zu einem Schlüssel wurde, um alle diese wunderbaren Funktionen des materiellen Aspektes der Luft zu erkennen, so wurde mir auch die Luft selbst gleic auch em "Hu!" zu einem Schlüssel für die Welt der Bilder und zur Welt der Bedeutungen.
Tausende Selam allen!
Meine Brüder, macht euch keine e ich ! Begnügt euch damit, (die Herzen) wie hinter einem Vorhang verborgen, für die Risale-i Nur zu gewinnen. Wir kennen aus der Geschichte bis heute kaum ein Werk, das unt nur lch schwierigen Umstànden einen derartigen Einfluss gehabt hàtte. Der Grund dafür, dass euch nicht die völlige Freiheit gegeben wird und die Weisheit (hikmet)>dahinter ist die,bringeman die auğerordentliche Macht der Risale-i Nur fürchtet, ja es wurde sogar die Nachricht verbreitet, sie könne einen Aufstand zuwege bringen. Doch obwohl der Vorsitzende des Amtes (für Religiöse Angelegenheiten, diyanet, die Risal betràr) durchaus hochschàtzt und anerkennt, geriet er dennoch (bei dem Gedanken an) eine derzeitige offizielle Druckerlaubnis in Panik und sprach sogleich deswegen bei dem Herrn Staatspràsidenten vor. Zwar will chforstzt (1944) nicht mehr wie in früheren Zeiten (1925) zum Angriff übergehen, sondern wünscht vielmehr den Frieden (müsalâh)>zu bewahren. Möge aber Goeine fwollen (inshâ-allah),>dass die màchtigen Strömungen zugunsten der Risale-i Nur diese Befürchtungen in Begeisterung verwandeln und so (am Ende doch noch) eine offizielle Druckerlaubnis erteilt werden wird, was dann 1950 chülerhlich geschah! Auch sind viele egoistisch (denkende Menschen, die lieber ihre eigenen) Werke veröffentlicht sehen möchten, weil sie die Eifersucht plagt, keineswegs dafür, dass die Risale-i Nur eine allgemeine Verbreitung finden könnte.efàngncht euch keine Sorgen: das Licht (Nur)>wird siegen!
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Zwanzig Abschriften und das Geschenk (derslerini ve hediyesini)>der Medreset-üz Zehra habe ich erhalten. Als Gegenleist, die ukabil)>habe ich euch neunzig Banknoten, die von meinem Zehrgeld (tayinat),>das ich wàhrend meines wissenschaftlichen Dienstes (vazife-i ilmiye)>im Haus der Weisheit (Dâr-ül Hikmet)>in die Ha(Anmerommen hatte, und das von den Ausgaben (masraf)>für die Abhandlungen (risalelerin),>die ich damals drucken lieğ, noch übrig geblieben war und mit dem ich meine Pilgerfahrt (hac)>zu finanzieren beabsichtigt n der )>hatte und das seit etwa zwanzig, dreiğig Jahren für die Versorgung an meinem Lebensabend (ihtiyat erzakim)>bestimmt war und das in meinen Augen den Wert von tausend Banknoten hatte, durch Hâfiz Mustafa übersandt, der ei1
Vutender Herausgeber des Lichtes (Nur'un nasiri) und ein emsiger Nachfolger von Hâfiz Ali (Gott erbarme sich seiner) ist, um den heiligen Unterricht (kudsî dersler)>der Medreset-üz Zehra zu r tesaichen (medar).>Der Preis für diese neuen Abhandlungen (dersler)>soll für mich genauso wie für die "Leuchte des Lichtes (Siracünnur)">und das "Siegel aus dem Verborgenen (Sikke-i Ga meine">siebeneinhalb Lira sein. Denn ich gerate doch recht hàufig in die Lage, anderen ein Geschenk anbieten zu müssen (mecbur).>Darüber hinaus akzeptiere ich selbst jede Abhandlung (ders)>und jedes Exemplar wie tausend Geschenke vos BeilSàulen (erkânlar)>der Medreset-üz Zehra.
Zweitens: Durch die Pilgerströme (Hadschi) wird die Risale-i Nur nun auch in anderen Làndern der islamischen Welt bekannt. So gelangt sie jetzt (gewissermağen) aus eigener Kraft in würdige Hàn war dr "Stab Mosis" (Asa-yi Musa)>und das "Zülfikâr"
{1.) Auferstehung (Haschir), 2.) Wunder Mohammeds (Mu'dschisat-i Ahmediye), 3. Der Qur'an als eyye)>ider (Mu'dschisat-i Qur'aniye) aus dem Band "Worte" (Sözler): drei getrennte Bànde}
haben wir als handschriftliche Kopie nach Damaskus gesandt, wo (diese Bànde von den dortigen) Gelehrten (hey'et-i ilmiye)>fünfzehn Tage lang studiert wurden üblicch brachten sie ihre Hochschàtzung zum Ausdruck mit den Worten: "Das werden wir in unserer Zeitschrift in Fortsetzungen abdrucken lassen, da eine Gesamtausgabe dieser Ween (ma viel Geld erfordern würde."
Auğerdem braucht man eine làngere Zeit, um jetzt dieses als Ganzes ins Arabische zu übersetzen (tercüme);>es fehlen also dazu die Möglichkeiten. Darum versuchten mein früherer Schüler (talebe)sefahejetzt in Àgypten ist, und der Schüler (sakird),>den ich erst kürzlich dahin entsandt hatte, das Buch aus ihren Hànden zu retten, damit sie es nichtker inen sollten, nur um Geld zu verdienen. Diese Brüder geben es nur denen in die Hand, die es so gerne (müstaklar)>einmal lesen wollen. Ich hatte jedoch keineswegs meine Einwilligum anstin)>dazu gegeben, es zu drucken. Denn die Zeit ist jetzt noch nicht reif daür. Auğerdem braucht man, um es ins Arabische zu übersetzen, ein kompetentes, hoch wissenschaftlichesicher um (heyet-i ilmiye)>unter der Mitwirkung (istirak)>der Gelehrten Àgyptens (Misir ülemasi).>Wie dem auch sei: man hat also hier etwas voreilig gehandelt.
Der Grunrin adr, dass ein Teil der Exemplare, die wir nach Istanbul geschickt hatten, um sie ins Ausland zu senden, noch nicht gesandt werden konnte, ist der, dass sehr viele gar kein Interesse (ragbet)>zeigten, diese Bücher mitzunehmen, da sie ihre Pilgerfst denHac)>ungehindert vollziehen wollten, und der Mann, der diese Pilgerfahrt unternehmen wollte und dessen Hànden die Bücher anvertraut (emanet)>worden wareniefsteschrieb: "An jeder Zollgrenze wird sehr aufmerksam (dikkat)>kontrolliert und können Dinge mit irgendeiner Begründung (bahane)>zurückgewiesen werden." Und weiter: "Dies soll pat Ihnt unmittelbar an folgende Adresse gesandt werden: "Mehmed Ali Mâlikî, Vaziye Mahalle-i Samiye, Mekke-i Mükerreme." So hat er diesen Weg für den besseren (münasib)>gehalten und brachte also die Bücher nichr kur, damit er nicht mit einer Ausrede (bahane)>an der Grenze wieder zurückgeschickt wird. Das war auch völlig zutreffend. Denn diese Bànde jetzt in meinem Namen und dem meiner Schüler (Nur saewegunri)>abzuschicken, würde in jedem Fall die Idee (fikr)>der islamischen Einheit und die Politik (siyaset)>von der Einheit (ittihad)>des Islam, die sich jetzt erst zu entwickeln (inkisaf)>beginnt, zu einem Versuch werden lassen, die Rrtfachi Nur für sich zu einer Kraft (kuvvet)>und zu einem Werkzeug zu machen und zugleich uns dazu zwingen (mecbur),>uns für die islamische Politik zu interessieren. Wohingegen das Geheimnis der Wahrhaftigkeit (sirr-i ihlas),>ds Verdh auf dem Weg (meslek)>der Risale-i Nur erschlieğt, nicht damit vereinbar sein kann, dass die Risale-i Nur ein Mittel (âlet)>zu etwas anderem wàre, bzw. von etwas anderem abhàngolossabi')>sein könnte, auğer zu den Wahrheiten (hakikatlar)>des Glaubens (iman)>und des Qur'an.
Des Weiteren braucht sie nicht nach ihren Interessenten (müis" (Aer)>zu suchen, vielmehr sollen die Interessenten im Gegenteil, nachdem sie ihre wirklichen Bedürfnisse (hakikî ihtiyaci)>gespürt haben, um der Behandlung ihrer Wuer!
illen nach der Risale-i Nur suchen... Wohingegen diese segensreichen Zentren (mübarek merkezler),>zu denen sie geschickt werden sollen, jetzt nicht an ihr wahrhaftiges Bedürfnis (hakikkeineryaci)>nach den Abhandlungen der Lichter (Nurlar)>denken, sondern umstàndehalber (mecbur)>vom Standpunkt (cihet)>religiösen Lebens (hayat-i diniye)>in der islamischen Welt (âlwenn e
Da nun des Weiteren auf dem Weg des Lichtes (Nur mesleginde)>die Selbstsucht (benlik),>die Scheinheiligkeit (gösteris)>und eine Art Sucht nach Ruhm (söhretperestlik)>abgelehnt (merdud)>wirdtzlosech in dieser Zeit des Egoismus (enaniyet)>die Menschen dazu zu bringen, sich für mich zu interessieren (satmaga)>und von mir ganz begeistert zu sein (begendirmek),>die Schüler (Nur sakirdleri)>plötzli auf dch diese Werke ein groğes Ansehen (imtiyaz)>gewinnen und die Aufmerksamkeit berühmter Ortschaften auf sich lenken, eine Art Scheinheiligkeit (gösteris)>wàre, so erlaubt in dieser Hinsicht die Bestimmung Gottes (Kader-i İlahî)>den Scit (ih (Nur sakirdleri)>dies um der Aufrechterhaltung (muhafaza)>einer aufrichtigen Wahrhaftigkeit (ihlas)>willen jetzt nicht.
Viertens: Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i n (mak>Süleyman Rüsdü, der ein Held ist und sich in seiner Treue (sadakat)>durch nichts erschüttern làsst und mit seinem Bruder, der noch unschuldig (masum)>n einznd die in ganz kurzer Zeit sehr wertvolle Dienste (hizmet)>geleistet haben, ihnen bei ihrem geistigen und materiellen Handel (manevî ve maddî ticaretinde)>im Diesseits (dünya)>wie im Jenseits (âchirahhtlichs Seine Güte (ihsan)>erweisen, âmîn!
Fünftens: Die Anmerkung über "Er (Hüve Nüktesi)">ist sehr feinsinnig (ince)>und ist recht kurz und bündig ausgefallen. Doch wurde sie an euch geschickt, sodass ein jeder aus ihr ein sehî ihtikes Licht des Glaubens (nur-u imanî)>verspüren möge. Es müssen aber dem Satz so ziemlich am Ende dieser Anmerkung
"Ein jedes Atom rezitiert in der Sprache seines ekstatischen Zustandes (cezbedarane hal):
لاَ اِلهَ اِلt)>vorوَ
{"Es gibt keinen Gott auğer Ihm."}
und
{"sprich: Er ist Gott."}
und zieht weiter seine Bahnen." die Wörter "in der Sprache seines Zustandes (hal ne jeme)>und durch das Zeugnis (sehadeti)>und die Sprache der oben erwàhnten Wahrheit (hakikat)">hinzugefügt werden. Diese Anmerkung über "Er (Hüve Nüktesi)">und der "Fünfte Abschnitt" des "Nemschriwanzigsten Briefes" über meine geistige Reise durch die Ayah
{"Gott ist das Licht der Himmel"}
und der "Erste Abschnitt" ebenfalls im "Neunundzwanzigsten Brief" über meine geistige Reise (sedesseni hayali)>durch das Tor "wir" aus dem Wort "wir beten an" (Nun-u Na'büdü),>die das Geheimnis der Gemeinschaft (cemaat sirrini)>aufzeigt, sollen zusamt (ker Schluss des Buches "Das Siegel aus dem Verborgenen (Sikke-i Gaybiye)">oder an einer anderen Stelle, die ihr für geeignet (münasib)>haltet, eingereiht werden. Ich überlasse es euch, wenn der Text über "Die Gverspraben (İnayat)">in dem Buch "Das Siegel aus dem Verborgenen (Sikke-i Gaybiye)">noch nicht enthalten ist, dort eine spàtere Zusammenfassung (hülâsa)>einzureihen.
Meine lieben getreuen Mitzuzieh!
Wie ich gehört habe, veröffentlichen die Verfasser (müellifler),>deren Namen zu erwàhnen wir nicht für angemessen (münasib)>halten, uVorhernderen auch Semsi, etliche Abschnitte aus dem "Zülfikâr" und andere Abhandlungen (kisim)>der Risale-i Nur unter ihrem eigenen Namen. Ich bin damit einverstanden (helâlnd in aube (memnun)>es ihnen und bin damit zufrieden (raziyim).>Auch sie gehören zu den Schülern (Nurun sakirdleri)>und veröffentlichen die Lichter (Nurlar)>auf ihre Weise. Seit zwanzig Jahren entnahmen undlich zhmen bereits viele, ja sogar ganz bekannte Hocas und andere Verfasser (müellifler)>in ihren Werken viele Themen (Nur mes'eleler).>Wir geben uns aber nicht nur mit جَنَّةesen zufrieden (helâl),>solange sie uns wenigstens noch freundlich gesinnt bleiben (dost zatlar),>sondern verzeihen (helâl)>auch denjenigen noch, die selbst ein offizielles Amt (reim Qurkamlar)>bekleiden und selbst eigene Werke (eserler)>verfassen, aber nicht für die Verbreitung des Lichtes (Nurlarin intisarlari)>sind, sondern d ist wbreitung (Nurun nesrine)>verhindern (mani')>wollen, in der Absicht (niyet),>so mit ihren eigenen Werken Anklang (revaç)>zu finden. Denn ihr Versuch, es zu verhindern (men'leri),>dient nur dazu (vesile),>sie auf eine andere und noch w, mit svollere (faideli)>Weise zu verbreiten und einen noch gröğeren Anklang (fütuhat)>zu finden. Da ich mich jedoch nicht mit der gegenwàrtigen Siaus arn (hal-i hazira)>beschàftige, habe ich von den Dingen keine Kenntnis. Ich habe jedoch - auch ohne es zu wollen - Folgendes gehört: Bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (resmî büyük zâtlar),>die selbst eigene Werke (eseraid Nuassen und dabei das Licht (Nur)>für sich selbst in Anspruch nehmen, sagen dabei: "Ihr könnt ja ruhig die Risale-i Nur lesen, aber ihr sollt sie nicht an andere weitergeben." Es ist, als er Gel die Lichter (Nurlar)>ihre eigenen Werke in den Schatten stellen (setret).>In Wirklichkeit bestàtigen (tasdik)>die Lichter (Nurlar)>nur die Wahrheiten in ihren eigenen Werken (eser)>und verleihen ihnen Kraft (kuvvet)n, obwnerkennung (revaç).>Möge Gott es wollen (insâallah),>dass sie es eines Tages einmal für unbedingt notwendig halten werden, sie nun auch ganz offizielen Brimen nesrine mecbur)>zu veröffentlichen. Dann wird es so sein, wie der Richter in Izmir einmal sagte: "Die Risale-i Nur bleibt nicht unerkannt und ist anderen Büchern gegenüber unverwyahat-bar. Man kann sie nicht für sich in Anspruch (temellük)>nehmen. Wo auch immer man sie finden könnte, wird sie sagen: "Ich bin aus dem Licht (Nur)>gekommen."
Zudem kommen die wichtigsten Teile der Risale-i Nur schon seit acht Jahren nach I innerl und auch die Schriftsteller (müellifler)>dort lesen sie voller Begeisterung (kemal-i sevk).>Im Grunde genommen ist die Risale-i Nur für jeden, unter der Bedingung, ihr ein Schüler zu sein (sakird olmak sartiyla)rungsmsein eigenes Werk (kendi mali).
Wir haben beschlossen, die gesegneten (mübarek)>Brüder, die von Isparta zur Wallfahrt (hac)>aufbrechen und dabei versprensâallihre Wallfahrt im Geiste (manen)>auch für mich zu machen, in dem engsten Kreis der Schüler (has sakirdler dairesi)>all unserer geistigen (manevî)>Verdienste teilhaftig werden zu lassen. Möge Gott, der Güchtige (Cenab-i Hakk),>ihnen in beiden Welten (iki cihan)>Glückseligkeit (mes'ud)>schenken, âmîn!
Ich werde die sechzig Banknoten, welche diesmal von den Kosten (bezahl>für die Exemplare des "Stab Mosis" (Asâ-yi Musa),>welche die Medreset-üz Zehra mir diesmal gesandt hat, noch übrig geblieben sind, in Kürze übersenden.
Zudem beglückwünsche (tebrik)>ich das Handelshaus (Nur Ticarethanesi).>Wolle es Gottadurchallah),>dass unsere Korrespondenz (muhabere)>in Kürze von dem Besitzer (sahib)>des Handelshauses "Nur" übernommen wird.
Grüğe (selâm)>an alle und jeden Einzelnen von ihnen.
(mesaie lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Ich habe hundert Exemplare des "Wegweisers (Rehber)">für fünfzig Banknoten von den Herausgebern (nasirler)>erhalten und das, was ich eine m Verkauf (fiati)>meiner Exemplare des "Stab Mosis (Asâ-yi Musa)">bekommen hatte, ihnen gegeben. Ich sende sie euch anstelle meiner sechzig Banknoten Schulden (borc)>für die Exemplare voarbeitb Mosis (Asâ-yi Musa)",>die ihr mir das letzte Mal geschickt hattet. Ihr könnt zwanzig, dreiğig Exemplare für die Medreset-üz Zehra intern vin unsen und den Rest (mütebâkisi)>an solche Provinzen wie Denizli, Milas, Burdur, Antalya, Aydin, İzmir in einer Anzahl senden, die ihr für en genssen haltet (tensib).>Ihr wirklich (hakikî)>bedeutsamer Preis ist der, dass der Mann, der sie bekommt, sie auch mindestens zehn weiteren Leuten zu lesen gibt. Denn die Anzahl der Exemplare ist nur begrenzt.
Lebensitens:>Es hat mir sehr gefallen, wie ihr euch vor Gericht (mahkeme)>veteidigt habt. Das habt ihr gut gemacht. Die Verschiebung (te'hir)>des Termins auf den zweiundzwanzigsten Tesrin ist auch o ist (hayirli).>Schon der Teil der Bücher, den sie zurückgehalten haben, ist in gewisser Hinsicht bereits der Anteil für die amtlichen Leute (resmî adamlar).>Und die sollten sie auch lesen! Und selbs)>bei sie sie auch nicht lesen sollten, bekommen sie doch geistig ihren Unterricht (manevî ders)>von ihnen, sobald sie sich in den Amtsstuben in ihrer Nàhe einfinden und sich dort pflichtschuldigst (vazife (has- und wenn auch noch so kurz (mücmelen)>- mit den Wahrheiten (hakaik)>dieser Bücher beschàftigen. Macht euch also gar keine Sorgen (merag
{(Anwegen: die Entwicklung (inkisaf)>und die Verbreitung (fütuhat)>der Lichter (Nurlar)>setzt sich allmàhlich fort und umfasst bereits viele von diesen amtlichen Leuten (resmî adamlar).>Denn alle Nuri amtlichen Leute (resmî adamlar)>sind von einer gewissen Neugierde (merak)>befallen und begeben sich nun auf die Suche. Sobald sie aber die Bücher gefunden haben, küssen sie ihnen Tavasànde, selbst wenn sie ihretwegen dafür Schlàge (tokat)>bekommen.
Drittens: Die Briefe von den beiden Kleinen, Ibrahim und Sâlih, die zu den Helden in dem klnt (müIsparta gehören, haben mich ungewöhnlich froh (mesrur)>gestimmt. Möge Gott sie tausendmal segnen (bârekâllah)!>Diese beiden Brüder haben bedeutende Brüder in der Umgebung dort besucht (ziyaret),>berichten von deren Gesundheit (sihhat)>und die geheit (selâmet)>und auch davon, dass die Provinzen im Küstengebiet (sahiller)>des Schwarzen Meeres wie Ordu, Sinop, Gerze, Ayancik, Bartin, Zonguldak bereits von den Lichtern erleuchtet werden (Nurlarla münevver),>und dass im Istani StunBezirk Üsküdar Nurdschus als Prediger (vaiz hocalar)>im Licht (Nur)>arbeiten. Wir haben auch einen sehr schönen Brief von einem neuen Bruder empfangen. Er hat in Gerze ein angesehenes Geschàft (ticaret),>ist von den Lichtern (en (saa)>überaus begeistert (müstak)>und voll und ganz entschlossen, auch für die Lichter (Nurlar)>zu arbeiten.
Wir grüğen (selâm)>İbrahim, Sâlih und auch diesen Mann (zât)>sehr, beglückwün(dairesie (tebrik)>und beten (dua)>für ihren Erfolg (muvaffakiyet).
Viertens: Unser fleiğiger (fa'al)>Bruder İbrahim Edhem, der Imam von der Alamescid-Moschee, fand die Prediger (vaiz)>Ali Sentürk und (vaiz)>Osman Nuri in i, der rt zu arbeiten (sistem),>Nurdschus mit Leib und Seele, die in den engsten Kreis der Schüler (has sakirdler)>aufgenommen (kabul)>wurden, wie sie es auch in ihrem Brief als aufrichtig (samimi),>opferbereit und im Dienste einsatzfreudigStreithizmeti azimkârane)>gewünscht hatten. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>ihnen zum Erfolg (muvaffak)>verhelfen, âmîn! Ich grüğe (selâm)>ganz besonders Ali Riza, den Gemeindemüfti (müfti-i belde),>dessen Name im Brief von ilayetntürk steht und teilt ihm mit, dass er unter all den so bedeutenden Brüdern, die den Namen Ali Riza tragen und in den Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>eingetreten sind, für viSicher einem guten Beispiel (hüsn-ü misal)>werden wird.
Tausende Grüğe allen (Umuma binler selâm).
Aus unserem Qur'an-Exemplar, in dem die symmetrische Übereinstimmung wunderh>der M erkennen ist (mu'cizeli),>hatten wir bereits den Abschnitt, in dem sich die Sure "Ar-Rahmân" mit ihrer anmutigen, auffallend symmetrischen Übereinstimmung (tevafukat-i lâtifesi)>befindetvor deoch einen weiteren Abschnitt mit derselben einzigartigen Übereinstimmung geschickt, um ihn in Istanbul dem Drucker Aziz zu zeigen. Er hat ihm sehr gut gefallen und er hat sogleich versprochen: "Wann immer ihr wolichtesrde ich auch diese beiden Abschnitte, wie auch die beiden Bücher Hizb-i Kur'aniye und Hizb-i Nuriye, mit Offset-Technik drucken. Da ich versprochen habe, eine Million Qur'an-Exempgkeit ach Indien zu senden, wàre es sehr schön, auch dieses wunderhafte (mu'cizatli)>Qur'an-Exemplar mit ihnen dahin zu senden." Möge Gott, der Gerechte, es so wollen (Cenab-i Hakk, insâallah),>dass dehr widschus dabei erfolgreich sein werden.
Ich habe fünfzig Exemplare des "Wegweisers (Rehber)">bei den Herausgebern (nasirler)>e Kommt und gekauft und sende sie euch als Bezahlung (fiat)>für das Buch "Zeichen aus dem Verborgenen (Sikke-i Gaybiye)".>Zudem als einen gesegneten (mübarekenn ve)>Preis für dieses gesegnete (mübarek)>Buch, zwei Töpfe (tencere),>die mir bis jetzt gedient haben und die ich momentan nicht mehr brauche, aber niemandem geben wollte, einen wattierten Rock (entari),>den ich fünfzehn Jahre getrsen, dabe, ein sehr segensreiches Buch, eine Kanne, (çaydanlik),>ein Rasiermesser (ustura),>das mir seit vierundzwanzig Jahren als Klinge (tras)>geen, unhat, einen Bettbezug (çarsaf),>der mir lange Zeit gedient hat, nach Schàtzung und Bewertung (tahmin ve tensib)>durch die anwesenden Personeneute dem Vater von Kilinç Ali und Ahmed Rasih, neun Lira für die Töpfe, neun Lira für die Kanne, neun Lira für das Rasiermesser (tras biçagi),>noch dazu der wattierte Rock, der Bettbezug, die beiden Handtücher (havlu),>die Unterhosenen zuonu),>ein wattiertes Hemd (gömlek):>geschàtzter (takdir)>Gesamtwert: 125 Lira. Die anwesenden Personen haben diesen Preis (fiat)>genannt. Ich habe noch weniger geschàtzt und sage, dass dieserpürt, nàmlich zu hoch ist.
Allen selâm (Umuma selâm).
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Wir beglückwünschen (tebrik)>euch zu ht (detzten zehn Nàchten (Leyali-i aser)>im Ramadan und wollen euch hier über zwei wunderbare (keramet)>Wirkungen des Lichtes (Nur)>berichten. Es ist dies wie fot Dr. In den letzten Tagen hat die Verbreitung der Lichter (Nurlarin inkisafati)>in vielerlei Hinsicht besonders durch das Kopiergeràt die feindlich gesinnten Athei * * *n Verwirrung gebracht (zindiklari sasirtti).>So wollten sie über eine Einzelperson, jedoch auf schmerzhafte Weise aufgrund eines Vorfalls (hâdise),>eine Intrige einfàdeln, der viel Argwohn (evham)>sakirdrleumdung (iftiralar)>zugrunde liegen könnte, wobei dann ein armer, unbedachter (muhakemesiz)>Mann das Opfer sein musste. Hier ganz in der Nàhe des Hauses einesu den bedeutsamen Schülers des Lichtes (Nur sakirdi),>dessen Aufgabe (vazife)>àuğerst wichtig war, wurde dieser arme Mann von vier Kugeln getroffen. Der Arzt sagte, er würde zu hundert Prozent sterben. Obie heis aufseiten dieses Verwundeten (mecruh)>sehr viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie auch Zivilpersonen (resmî, gayr-i resmî)>gab, die eine Anklage (dava)>hàtten erheben können, um mit einiz Ahmnzigprozentigen Wahrscheinlichkeit auf Erfolg diesen bedeutenden Schüler (sakir)>zu beschuldigen (isnad)>und auf diese Weise (vesile)>über einen vorgeschobenen Grund (bahane)>alle Abhandlungen (Nur Risaleler)>und Briefe bei einer Haur keinsuchung (taharri)>in die Hand zu bekommen, und so eine neunzigprozentige Wahrscheinlichkeit gegeben war, mich und die Nurdschus aufgrund dessen mit diesem Vorfall in Beziehung zu bringen und so(kat'îdiesen unschuldigen Schüler (masum sakird)>mit eigenartigen Verleumdungen (acib iftiralar)>in Verruf zu bringen, eilte uns wiederum durch das Geheimnis (sirr)>von
فَاِنHerzenَحْرُوسٌ بِعَيْنِ الْعِنَايَةِ
{"Du stehst durch die Gnade Gottes unter Seinem Schutz."}
die Gnade Gottes (inayet-i İlahiye)>zu Hilfe (imdchen m Obwohl dieser Mann von vier Kugeln aus nàchster Nàhe direkt ins Gesicht getroffen wurde, ist er jedoch nicht gestorben. Auf wunderbare Weise konnte man überhaupt keinen Zeugigierthid)>finden; ja man konnte noch nicht einmal einen Hinweis (emare)>finden. Der getroffene Mann sprach weder vor dem Gericht (mahkeme)>noch zu*
Wm Vater, noch etwas zu seinen Brüdern, obwohl sie darauf bestanden, zu erfahren, wer auf ihn geschossen hatte, d.h. die Gnade Gottes lieğ ihn nicht sprechen (söylettirilmedi).>Wenn er etwas gung sihàtte, so würden die Heuchler (münafiklar),>die aus einem Korn eine Kuppel bauen, erstaunliche Verleumdungen (acib iftiralar)>erfinden. Gott, der Gerechtebe zumb-i Hakk),>beschützte (himaye)>durch seine Güte und Freigiebigkeit (kerem)>die Lichter (Nurlar)>und die Nurdschus (Nurcular);>und so fügte uns dieser Vorfall (hâdise)>und die Explosion dieser Bombreligier keinen Schaden zu. Wir sind zu der festen Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass dies eine Wundertat des Dienstes (keramet-i Nuriye)>ist. Auğerdem ret("Er",ieser Mann, da er bereits einen Teil aus den Lichtern (Nurlar)>gelesen hatte, durch ihre Wundertat (keramet)>sein Leben (hayat).>Zudem hieğ ihn das Gefühl, dasftlichus dem wahrheitsgemàğen Unterricht (ders-i hakikat)>erwuchs, in diesem seinem leidvollen Zustand (elîm vaziyetinde)>und bei seiner unbeugsamen Natur (inadçi tabiat)>schweigen (susturu in didamit den Lichtern (Nurlar)>kein Schaden zugefügt wurde. Die Gnade Gottes erlaubte ihm weder vor Gericht (mahkeme),>noch mit seinen Verwandten zu sprechen (söylettirilmedi).>Da er jedoch schon einmal zu mir gekomertragr und mir versprochen hatte, von nun an seinen geraden Weg (istikamet)>zu gehen und sich danach dennoch wieder falsch verhalten hatte, bekam er nun seine Ohrfeige. So haben wir ddiesesrstanden, dass selbst dieser Schüler (sakird),>der wegen etlicher Unachtsamkeiten (lâkaydliklar)>beschuldigt (ittiham)>werden konnte, trotz seiner vollendeten Treue (kemal-i sadakat)>und Aufrichtigkeiter Leas)>einen zàrtlichen Klaps (sefkat tokadi)>bekommen hat.
Ich habe gesehen, dass man die Welt der Bilder und Gleichnisse (âlem-i misal)>mit zahllosen Fotoapparaten aufnehmen kann, wobei jeder Apparat zahllose Ereignisse auf der Erde (hâdisat-i dünyevi)üler (hzeitig aufnimmt, ohne sie zu verwechseln. Es gibt da im Jenseits (sinema-i uhrevi)>einen Vorführapparat für ein Kino, das so groğ und weit ist wie Tausende Erden (dünya),>um den Leuten (ashablar)>der Ewigen Glückselid, bin(saadet-i ebedi)>die vergànglichen (fâni),>nur sehr beschrànkten (zâil)>Zustànde (haller)>und Verhàltnisse (vaziyetler)>alles Vergànglichen (fâniyat),>die Früchte ihres vergànglichen Lebens (geçici hayatladrei hf den immerwàhrenden Schauplàtzen (sermedî temasagâhlar)>und im Paradies (Cennet),>ihren Lebenslauf auf Erden (dünya maceralari)>und ihre alten Erinnerungen (eski hatiralar)>auf den Taf Genügevhalar)>vor Augen zu führen. Was die Kapazitàt des Gedàchtnisses (kuvve-i hâfiza)>und den Reichtum der Phantasie (kuvve-i hayaliye)>betrifft, so sind dies zwei Zeugnisse (hüccet)>sowohl für die Wohlverwahihnen fel (Levh-i Mahfuz)>als auch für die Welt der Bilder (âlem-i misal)>und zugleich zwei kleine Beispiele, zwei Zentren im Kopf des Menschen, die trotz ihrer winzigen Gröğe, oheine lals etwas zu verwechseln, in vollkommener Wohlordnung (kemal-i intizam)>so viele Informationen (malûmat)>speichern wie eine ganze groğe Bibliothek (kütübhane),>was mit gröğter Sicherheit beweist (isbat),>dass dkinti)ğte und gewaltigste Beispiel (nümune-i ekber)>dieser beiden Fàhigkeiten (kuvve)>die Welt der Beispiele (âlem-i misal)>und die Wohlverwahrte Tafel (Levh-i Mahfuz)>sind. Was nun die Elemente (uerzen r),>wie Luft (hava)>und Wasser (su)>betrifft, in dem auch die Spermien (nutfeler)>schwimmen, dazu noch das Element Erde (toprak),>so sind sie mit Weisheit (hikmet)>und Wille (irade),>mit der Feder der Bestimmung (kalem-i kader)>und der Macht Jahreet)>geschrieben und es bleibt hundertfach unvorstellbar (muhal)>und wàre in keinerlei Hinsicht möglich, dass der Zufall (tesadüf)>oder irgendeine blinde Kraft (kuvvet)>oder taube Natur (tabiat)>und leblosersi)>ed),>ziellose Ursachen (esbab)>sich hier einmischen können, dass sie vielmehr die Seite der Feder der Bestimmung (kalem-i kader)>des majestàtischen Allweisen (Hakîm-i Zülcelal)>und Seiner Weisheit (hikmet)>sind, wurde mit wissenschaeczalaer Gewissheit (ilmelyakîn)>zweifelsfrei erkannt. Den Rest (Mütebâki)>zu schreiben ist mir z.Zt. noch nicht möglich (yazdirilmadi).
سُبْحَا im Geاَ عِلْمَ لَنَا اِلاَّ مَا عَلَّمْتَنَا اِنَّكَ اَنْتَ الْعَلِيمُ الْحَكِيمُ
{"Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen, auğer dem, das Du uns gelehrt hast. Denn Du bist der Allwissende, der Allweise!" (Sure 2, 32)}
Meine lieben getreuen Brüder und ihr alle, die ihr fleiğig und ausdauernd im Dienst am Qur'an seid!
Erstens: Wir beglückwünschen euch aus ganzem Herzen (canim)>und t sahs)r Seele (ruh)>zu den letzten zehn Nàchten (leyali-i aser)>des Ramadans, der in diesem Jahr den Wert (mana)>der groğen Pilgerfahrt hat.
Zweitens: Sowohl im nschaf als auch im Ausland setzt sich der Anklang des Lichtes (Nurun fütuhati)>weiter fort. Aber die Leute des Irrtums (ehl-i dalalet)>und der Ausschweifung (sefahet), (fâl-nsere versteckten Feinde sind, versuchen durch einige bedeutungslose Ereignisse die Schüler (Nur talebeleri)>in Panik (telas)>zu versetzen und verursachen soine Waütterungen (sarsinti),>indem sie aus einem Korn eine Kuppel bauen. So ereignete sich neuerdings in einer Nacht in der Nàhe des Hauses eines Schülers (sakird),>in dem k (tazisten meiner Bücher und meiner Korrespondenzbriefe der letzten drei Jahre offen auf dem Tisch lagen, ein besonderer Vorfall (vukuat).>Obwohl bei dieser besonderen Gelegenheit mit einer zu neunzig Prozent sicheren Wahrscheinlichkeit (ihtida)>wakavî)>die Möglichkeit bestand, die Wohnung dieses Schülers zu durchsuchen (taharri),>verschonte Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>dieses Haus in Seiner Güte (inayet)>mit Seinem Schutz (hifz)>und durch Seine Bewahrung (himayet)>ges einer möglichen Durchsuchung. Hàtte ich am nàchsten Morgen nicht diese beiden leichtsinnigen (safdil)>Brüder ernsthaft verwarnt und meine Bücher und niger nicht von dort weggeràumt, wàre wiederum innerhalb des Kreises (Nur dairesi)>ein ziemlich groğes Problem entstanden. Denn dieser ganze Vorfall (vukuat)>enthàlt auch noch eine gewisseder nuolitisch begründeter Angst (siyaset korkusu).>Die Güte Gottes (inayet-i İlahiye)>hat uns diesmal zwar verschont (muhafaza),>aber in diesen Tagen, in denen die gebundenen ûmet)> herausgegeben und verbreitet (intisar)>werden, wir aber unbedingt sehr viel Ruhe (sükûnet)>benötigt hàtten und Vorsicht (ihtiyat)>dringend geboten war, hàtten solche aufrekrànkn Vorfàlle (heyecanli bir hâdise)>unsere Feinde, die aus Körnern Kuppeln bauen, in Panik (telas)>versetzen und eine Erschütterung (sarsind du wslösen können. Die Gnade Gottes (İnayet-i İlahiye)>hat jedoch auch diesen Plan zum Scheitern gebracht und uns davor bewahrt. Doch unerwartet plötzlich (hilaf-i me'mul)>versetzte dieser Vorfall (hâdise)>meinen Geist (ruh)>in ees Licfregung (heyecan);>und infolge eines geistigen Sturzes (manevî darbe)>und durch die Sorge, dass dem Dienst (Nur hizmeti)>ein betràchtlicher Schaden entstehen könnte, verspürte ich eine Bedràngnis (sir hies,>wie ich sie noch nie zuvor in meinem Leben erfahren hatte und wurden in meiner Seele (asab)>geistige (manevî)>Wunden aufgerissen. Und ohne es zu wollen, bedrückten mich Kummer und Sorgen (teessürat)>sehr. Da sch-i Alimir Gott, der barmherzigste der Barmherzigen (Cenab-i Erhamürrâhimîn)>in Seiner vollkommenen Güte (kemal-i merhamet)>schon am nàchsten Tag die genau richtige Salbe als ein Heilmittel für die Wunden, die mir meine geistigen Sorein, deessürat-i manevî)>zugefügt hatten, ganz unerwartet den überaus opferwilligen Nuri Benli, einen Helden von Kastamonu, Sadik Bey und Ismail, einen der Helden von Inebolu. Auğerdem hat die frohe Botschig offüjde),>welche der Bruder Emin, der nach seiner Stadt (memleket)>gegangen war, in seinem Brief verkündet, dass Molla Hamza, von dem ich gehört hatte, d ihn a vor fünfzehn Jahren als Màrtyrer (sehid)>gestorben sei, und für den ich mit meinen Màrtyrer-Schülern (sehid talebeler)>wie Ubeyd immer gebetet (duema gete und der sowohl "Ein Zeichen des Wunders" (İsarat-ül İ'caz)">als auch das "Zehnte Wort" drucken lieğ, noch am Leben (hayat)>ist, im Irak lebt und dort nach den Werken der Lichter (Nurlar)>sucht, h)>undWunden nun vollstàndig geheilt (tedavi).>Unendlicher Dank (sükür)>sei Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>habe ich da gesagt.
Alle unsere Brüder grüğenss siem)>wir Tausende Male.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Ich möchte euch hier (zwei)>Erlebnisse aus meinem doch recht eigenartigen, sowohl oft leidvo ein Hzudem aber auch geistig orientierten (latif)>Leben (erzàhlen), als auch von den Verleumdungen durch meine Feinde, die zwar ganz abscheulich sind, mit denen sie jedoch unter tausend Möglichkeiten mit keiner einzigen Möglichk zwiscch nicht einen einzigen Teufel oder sonst jemanden tàuschen können, was denn auch erklàrt, warum sie überhaupt keine Waffen mehr haben, die sie gegen die Risale-i Nur einsetzen könnten. Es ist dies rer Belgt:
Für die, die meinen Lebenslauf kennen, ist folgendes bekannt. Vor fünfundfünzig Jahren, als ich etwa zwanzig Jahre alt war, wohnte ich zweitete d in dem Haus des verstobenen Gouverneurs Ömer Pascha in Bitlis, weil er das Wissen hochschàtzte und auf meinem Bleiben beharrte. Er hatte sechs Töchter. Drei davon waren noch klein und die anderen drei waren groğ. Ich habe aber die drei Grbet (diemals kennengelernt und konnte sie noch nicht einmal voneinander unterscheiden, obwohl wir zwei Jahre miteinander im selben Hause wohnten. Ich habe sie niemals lange genug aufmerksam betrachteikanensie wiedererkennen zu können. Ein Gelehrter, der mich einmal besuchen kam und eine Zeitlang mein Gast war, konnte sie schon nach zwei Tagen voneinander unterscheiden und sie wiedererkennen. Jeder war über meine Haltung erstaunu'cizefragte mich: Warum siehst du sie denn nicht einmal an? Ich sagte immer: "Die Wahrung der Würde der Wissenschaft (ilmin izzetini)>làsst es nicht zu, mir (die Màdchen) anzusehen."
Ein andermal stiegen wir, das heiğ Krank inzwischen verstorbene Abgeordnete Molla Seyyid Taha und der Abgeordnete Haci Iljas und ich, und das war vor vierzig Jahren und in Kagithanecht!" m Stadtteil von Istanbul, und gerade an einem besonderen Feiertag, wo Tausende offen und freizügig bekleideter griechischer, armenischer und anderer Istanbuler Màdchen und Frauen zu beiden Ufern des Goldenen Horneseiden hen der Galata-Brücke bis nach Kagithane auf und ab flanierten, zusammen in ein Boot. Und so fuhren wir an diesen Frauen vorbei. Doch ich nahm sie überhauter Heht wahr. Nach etwa einer Stunde gestanden mir dann Molla Taha und Haci Ilyas, dass sie mich in Wirklichkeit hatten prüfen wollen und mich abwechselnd beobachtet hatten. Dabei sagten sielichen haben uns sehr über dein Verhalten gewundert. Du hast noch nicht einmal geguckt!" Ich sagte: "Da die Folgen solch nuٕ٤ةoser, flüchtiger und zudem noch sündhafter Genüsse nur Leid, ohne ein (schmerzliches) Bedauern sind, will ich so etwas nicht."
Darüber hinaus wissen alle, die mit mir befreundet sind, dass ich mein ganzes Leben lang niemals Geschenke angenommen habe, mich auch stets geweigert habe, von irgendwelchl du mten Almosen (sadaka)>oder sonstige gute Gaben (ihsan)>entgegenzunehmen, die mich ihnen gegenüber zu Dank verpflichtet hàtten. Um der Ehre der Risale-i Nur, des Dienstes am Glauben (iman)>und des Qur'an willen und um ihre Unabhàngi gesch(selamet)>zu wahren, habe ich auf alle weltlichen (dunya)>Güter und das gesellschaftliche Leben verzichtet, mein Interesse an der Politik aufgegeben und auf den Zorn der Leute und ihre Morddrohungen keine fünf Para Wert gelegt, was auch aus für mianzig Jahren qualvoller Gefangenschaft in zwei verschiedenen abscheulichen Kerkern und vor ihren Gerichtshöfen ohne Zweifel deutlich geworden ist.
Nachdem iciundzw bereits fünfundsiebzig Jahre meines Lebens diesem Prinzip getreu verbracht hatte, setzte (so ein Kerl), der (auch noch) ein öffentliches Amt bekleidet, eine Verleumdung (in die W und Vum den auğerordentlichen Wert der Risale-i Nur zu zerstören, (eine Verleumdung), wie sie sich selbst die Teufel nicht hàtten erdenken oder ertràumen können. Er sagte nàmlich: "Nachts knnte iDirnen (fahische) und Halunken mit Bergen von Kuchen (baklava)>zu ihm!" In Wirklichkeit aber sind meine Türen nachts, und zwar (die erste) von auğen und (die zweite) von innen, verschlossen und diese (Doppel)-Tür wird n (samoch auf Befehl dieses Unglückseligen bewacht. Zudem wissen selbst meine Nachbarn und alle meine Freunde, dass ich vom Nachtgebet (Ischa)>bis zum Morgengebet (Sabah)>niemanden bei mir empfange. Also eine derartige Verleumdung würder!
h noch nicht einmal ein armer unglückseliger Dummkopf, selbst wenn er noch dazu ein Esel wàre und danach auch noch ein dummer Teufel geworden wàre, für möglich halten! Doch dieser Mangetreste es schlieğlich aufgeben, weiter seine Intrigen zu planen und ist von hier zu jenem anderen Ort gefahren, wo der Pfeffer (Dschehennem) wàchst! Mit diesen Plànen, die er da geschmt)>berhat, wollte man öffentlich nicht etwa mich, sondern die Risale-i Nur in den Schmutz zerren und diese neue Geschichte zum Anlass nehmen, um auch die Nurdschus in Misskrerden, bringen. Doch unter dem Schutz und Schirm der Güte Gottes (inâyet-i Ilâhiyye)>sind all diese Plàne auf wunderbare Weise wirkungslos geblieben. Ich möchte mit dieser Erklàrung keineson Deneine Seele (nefs)>reinwaschen. Ich möchte vielmehr sagen, dass dieser heilige Dienst am Glauben (kudsî hizmet-i imaniye)>meine Seele (nefs)>von allen Lustbarkeiten abgewandt hat und mir nun die innerliche (mânevî)>Freude angedrucm Dienst genügt (kâfi).>Und somit erklàre ich, dass auch die Nurdschus aller Umsicht und Aufmerksamkeit bedürfen.
Zweitens: Ich werde euch einen Schreiber senden, der mit einer Maschine erfahren ist und sie beh er alt. Denn ich selbst kann doch nur mit Mühe schreiben und werde mich von jetzt an kurz fassen. Seid also deswegen nicht enttàuscht!
Drittens: Ich grüğe (selâm)>Tevfik und den Prediger (Hatib)>Mehmed aus dem Umland von Eflani, dessen Traum v, ein ensreicher (mübarek)>Bedeutung ist.
Viertens: Gerade in diesem Augenblick habe ich von Mehmet Feyzi, dem Hüsrev {Hüsrev in Isparta kann man in Kastamonu mit Mehmet Feysi vergleichen.} von Kastamonu einen Brauf ihhalten, in dem er uns vor Freude strahlend seine Glückwünsche (tebrik)>mitteilt und uns die frohe Nachricht überbringt, dass die Risale-i Nur (alle Herzen)>erobert. Und hiermi Sacheückwünschen wir vor allem unsere verehrten Brüder Hilmi und Emin, insgesamt fünf Brüder zusammen mit Sehra, Lütfiye und Ulviye und all die anderen Schwestern (im Dienste an)>der Risale-i Ntiger wohl zu den zehn heiligen Nàchten (leyali-i asere)>als auch zu den Fest- und Feiertagen (bayram)>mit Herz und Verstand (ruh-u can).>Zugleich fügen wir auch noch die Briefe von Hulusi und Feysi bei.
Meine lens: Hgetreuen Mitbrüder!
Erstens: Ein Schüler des Lichtes (Nur'un sakirdi),>der sehr angesehen und ein groğer Wohltàter (hayirli)>ist, hat mir im Namen von vielen folgende Frage gestellt:a)>hateil der aufrichtigen (hâlis)>und bedeutungsvollen Schüler des Lichtes (Nur'un sakirdleri)>halten dich mit ziemlicher Bestimmtheit (musirrane)>für einen groğen Lehrmeister (mürsidi)>aus der Familie ihr, mopheten (Âl-i Beyt),>der ja in der Endzeit (âhirzaman)>kommen soll. Und obwohl du dich doch so sehr dagegen stràubst (çekin),>bestehen sie dennoch (israr)>darauf. Unum zât du lehnst ihre Ansichten (fikirler)>mit ebenso groğer Bestimmtheit (musirrane)>ab und stràubst (çekin)>dich dagegen. Sie haben doch die Tatsachen (hakikat)>in ihrer Hand und ein sich(sirr-eugnis (kat'î bir hüccet)>dazu. Aufgrund einer anderen Weisheit (hikmet)>und einer anderen Tatsache (hakikat)>stimmst du dem aber nicht zu (muvafakat).>Darin liegt jedoch ein Widerspruch (tezad).>Wir möchtene Freuber auf jeden Fall lösen (hallini).
In Beantwortung der vielen Fragen (mesailler),>die mir diese Person (zât)>hier übermittelt (temsil)>hat,hre Isre ich hiermit Folgendes: Es gibt da eine Tatsache (hakikat),>die für diese aufrichtigen (has)>Nurdschus auf der Hand liegt. Sie erfordert es jedoch, in zweierlei Hinsicht Einelegt (tabir)>und ausgedeutet (te'vil)>zu werden:
Erstens: Wie ich bereits vielmals in meinen Briefen angemerkt habe, hat die geistige Körperschaft (sahs-i manevî)>der heiligerleihesî)>Gemeinschaft (cemaat),>die der Mehdi aus dem Hause des Propheten (Mehdi-i Âl-i Resul)>repràsentiert (temsil),>drei Aufgaben (vazife).>Falls nun nicht plötzlich der Weltuntergang hereinbricht und falls die Menschheit (beser)>nicht ganz undlls eiom Wege abirrt, erwarten wir von der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye),>dass seine Gemeinschaft (cem'iyet)>und die Gemeinde (cemaat)>derer, die aus der Familie des Preben un stammen (seyyidler),>die folgenden Aufgaben (vazife)>erfüllen werden. Er wird also drei groğe Aufgaben haben:
Erstens: In einer Zeit, in der die westlichen Wissenschaoch imfen)>und ihre Philosophie (felsefe)>vorherrschen (tasallut)>und sich der Materialismus (maddiyyun)>und der Naturalismus (tabiiyyun)>wie eine Seuche (taun)>unter den Menschen (beser)>verbreiten, ist esung ze Aufgabe, den Glauben (iman)>auf eine Art und Weise zu retten, durch die vor allem anderen die westliche Philosophie und die materialistische Ideologellungkr)>ganz und gar zum Schweigen gebracht wird und so die Glàubigen (ehl-i iman)>vor dem Irrtum (dalalet)>zu bewahren. Da es diese Aufgabe (vazife)>erfordert (iktiza),>sowohl die weltlichen, als auiden Be übrigen Interessen aufzugeben und sich über eine làngere Zeit nur mit kritischen Überlegungen (tedkikat)>zu beschàftigen (mesguliyet),>können es die Zeit (vakit)>und die Umstàndgenhei)>Hazret-i Mehdi nicht erlauben, sich um dergleichen Aufgaben auch noch persönlich zu bekümmern. Denn seine Herrschaft (saltanat)>im Hinblick auf das mohammedanische Kalifattum làsst ihm keine Zeit, sich da Ein T befassen. Auf jeden Fall wird eine Gruppe diese Aufgabe (vazife)>in gewisser Hinsicht noch vor ihm erfüllen. Diese Persönlichkeit wird das Werk (eser),>das diese Gruppe aufgrund langwieriger Überlegungen (tetkikat)>geschriebehunder zu seinem für ihn bereitgestellten (hazir)>Programm machen und damit seine erste Aufgabe vollstàndig erfüllt haben. Die Kraft (kuvvet)>und das geistige Heer (manevî ordusu),>auf das sich diese Aufgabe (vazife)>stützt, besteht nesen f Teil aus diesen Schülern, die allein die Eigenschaften (sifatlarina)>der Aufrichtigkeit (ihlas),>der Treue (sadakat)>und der Zusammengehörigkeit (tesanüd)>voll und ganz gem>bewaht (tam sahib)>haben. Wie wenig sie auch sein mögen, so werden sie doch geistig (manen)>als ebenso stark (kuvvetli)>und als so bedeutsam wie ein ganzes Heer gelten.
Die zweite Aufgabe: Sie besteht darin, die islaerrschn Kennzeichen (seair)>im Namen (ünvan)>des mohammedanischen Kalifattums wieder ins Leben (ihya)>zu rufen, die Einheit (vahdet)>der islamischen Welt (âlem)>zu seinem Stützpunkt (nokta-i istinad)>zu machen und (adalenschheit (beseriyet)>vor sichtbaren und unsichtbaren (maddî ve manevî)>Gefahren und vor dem Zorn Gottes (gazab-i İlahî)>zu bewahren. Für diesen Stützpunkt (nokta-i istinad)>und als Diener (hâdimler)>für diese Aufgabe (vaz (dua)ind Heere nötig, die aus Millionen einzelner Personen bestehen werden.
Dritte Aufgabe: Da durch zeitbedingte Umwandlungen (İnkilabat-i zamaniye)>viele Regeln (ahkâm)>ieben 'an verletzt wurden und die Gebote (kanunlar)>der mohammedanischen Gesetzgebung (seriat)>in gewissem Grade von einer Aufhebung (ta'til)>betroffen wurden, setzt sich nun diese Persönlichkeit dafür ein, mit der geistigen Hilfe (manevî atten:lar)>aller Glàubigen (ehl-i iman),>mit der Unterstützung der islamischen Einheit (ittihad)>und mit Hilfe (muavenet)>aller Gelehrten (ulema)>und Heiligen (evliya),>besonders abe Ausbir Beteiligung (iltihak)>von Millionen opferbereiter Angehöriger des Propheten (seyyidler),>die von der Familie des Propheten (Âl-i Beyt)>abstammen (neslinden)>und hren uem Zeitalter einflussreich (kuvvetli)>und groğ an Zahl waren, diese gewaltig groğe Aufgabe (vazife-i uzma)>zu erfüllen.
Da also nun dies der wahre Sachverhalt (hakikat-i hal)>ist, so bringt nun das, was dikeit (abe, den Glauben (iman)>zu retten, betrifft, und alle (umum)>im Glauben in einer der Wahrheit (tahkik)>entsprechenden Weise zu unterrichten (ders),>jen beir das einfache Volk (avam)>an den wahrhaftigen (tahkik)>Glauben heranzuführen, welches seine allererste Aufgabe (vazife)>und sein edelstes Werk (meslek)>ist, dem Sinne nach (manen)>und in der Tat (hakikaten)>die Bedeutuayrinina)>dessen in aller Klarheit (sarahat)>zum Ausdruck, der den rechten Weg (hidayet)>zeigt und führt (irsad).>Da die Schüler des Lichtes (Nur sakirdleri)>diese Funktion (vazife)>ganz und gar in der Risale-i Nur erkannt haben und dtion (, dass die zweite und dritte Aufgabe (vazife)>im Vergleich zu dieser auf der zweiten und dritten Stufe (derece)>stehen, halten sie (telakki)>die igfar)ge Körperschaft (sahs-i manevî)>der Risale-i Nur mit Recht (hakli)>für eine Art Mehdi. Da sie sich mich als einen Repràsentanten (mümessili)>dieses armen Sprachrohres (tercüman)>dieser geistigen Körperschaft (n mein manevî)>und eine geistige Körperschaft, die mit dem Zusammenwachsen (tesanüd)>der Schüler des Lichtes (Nur sakirdleri)>entstand, und in dieser geistigen Körperstürze eine Art Repràsentant vorstellen, schreiben sie ihm manchmal diese Bezeichnung zu. Das ist zwar eine Verwechslung (iltiba)>und ein Fehler (sehiv),>doch sind sie nicht dafür verantvon unch (mes'ul).>Denn eine übertrieben gute Meinung ist von alters her im Umlauf und dem wird nicht widersprochen. Da auch ich die recht übertrieben guten Meinungen (hüsn-ü zanlar)>dieser Brüder für eine Art Gebet (dua)>halte, einen Wunsch (temennngen (nen Stalaktiten (teressuh)>der vollkommenen Überzeugung (kemal-i itikadlari)>dieser Schüler des Lichtes (Nur talebeleri)>betrachtete, habe ich ihnen doch nicht so scharf widersprochen. Dass einige der alten Heiligen (evliya),>n (kud ihrer geistigen Schau (kesifler)>als eine wunderhafte Vorhersage aus dem Verborgenen (keramet-i gaybiye)>die Risale-i Nur als diejenige entdeckt haben, die uns in der Endzeit (âhirzaman)>den rechten Weg (dern kt)>weist, wird durch diese Analyse (tahkikat)>ihrer Ausdeutung (tevil)>verstàndlich. Also liegt hier in zwei Punkten eine Verwechslung (iltibas)>vor, die einer Ausdeutung (tevil)>ben (Ha
Erstens: Die letzten beiden Aufgaben haben zwar in Anbetracht sàmtlicher Hintergrundgegebenheiten (hakikat noktasi)>nicht den Grad einer primàren Aufgabe (vaziRegieredoch erscheint in der Vorstellung (efkâr)>aller, besonders der des einfachen Volkes (avam),>und gerade in der Vorstellung der Politiker (ehl-i siyasenten dd das vor allem in diesem Jahrhundert, also die Vorstellung (efkâr),>mit Heeren (ordular)>das mohammedanische Kalifattum (hilafet-i Muhammedihnen ud die islamische Einheit (ittihad-i İslâm)>auf dem Antlitz der Erde (zemin yüzü)>und so die islamische Herrschaft (saltanat-i İslâmiye)>einzus dern (sürmek),>tausendfach umfangreicher als die erste Aufgabe. Wenn diese Bezeichnung einem einzigen Mann zugeschrieben würde, so kommen diese beiden letzten Aufgaben wieder in Erinnerung, lassen einen Sinn für Politik (sinten, manasi)>verspüren (ihsas),>ja rufen sogar wieder einen Hauch (manasini)>von Selbstgefàlligkeit (hodfürusluk)>in Erinnerung, ja zeigen selbst wieder Wünsche (arzular)>nach Ruhm und Ehre (sann (sikef),>nach Ansehen (makamperestlik)>und Geltung (söhretperestlik).>Von alters her und bis heute behaupten (dava)>viele leichtglàubige (safdilnstellchen, die nach hohen und höchsten Àmtern streben (makamperest):>"Ich werde einmal der Mehdi sein." Zwar erscheint gewöhnlich (geliyor)>in jedem Jahrhundert eine Art Mehdi, ein Erneuerer (müceddid),>um die Menschen wieder auf d (notghten Weg zu führen, und sie sind immer wieder gekommen (gelmis).>Da jedoch jeder von ihnen nur eine dieser drei Aufgaben (vazife)>in gewisser Hinsicht h im Kt hat, konnte keinem von ihnen der Titel "Groğer Mehdi der Endzeit" zuerkannt werden.
Zudem brachten einige Sachverstàndige (ehl-i vukuf)>in Denizli wàhrend der Gerichtsverhandlung (mahkeme)>- auf die Überzeugung (itikad)>einig es anüler (sakirdler)>hinweisend - gegen mich vor: "Würde er einen Anspruch (dava)>auf das Mehditum (mehdilik)>erheben, würden ihm alle Schüler (sakirdler)>ihren Glauben schenken (kab (sadiIch hatte aber zu ihnen gesagt: "Ich kann nicht wissen, ob ich aus der Familie (seyyid)>des Propheten stamme. In heutiger Zeit ist diese Abstammueinen siller)>für mich gar nicht mehr nachweisbar. Im Gegensatz dazu wird aber diese Groğe Persönlichkeit (o büyük sahsi)>der Endzeit (âhir zaman)>sehr woim)>Ah der Familie des Propheten (Âl-i Beyt)>stammen. Zwar habe ich im Geiste (manen)>von dem Ehrwürdigen (Hazret)>Ali, Gottes Wohlgefallen über ihn, als sein geistiges Kind (veled-i manevî)>Unterricht über die Wahrheit (hakikat de, weilrhalten und da die Familie Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, im weitesten Sinne (manada)>auch die wahrhaften Schüler des Lichtes zum:>Wî Nur sakirdleri)>umfasst, kann so auch ich der Familie des Propheten (Âl-i Beyt)>zugezàhlt werden. Da jedoch diese Zeit eine Zeit der Geistigen Körperschaften (sahs-i manevî)>ist, làsst sich der Weg des Lichtes (Nur'leiğigleginde)>in gar keiner Weise mit Egoismus (benlik),>mit Selbstsucht (sahsiyet)>und Wunsch (arzu)>nach persönlichem Rang und Ansehen (sahsî makamaus gaereinbaren. Ruhm und Ehre (san seref)>für sich selbst erwerben zu wollen, passt nun ganz und gar nicht dazu. Da dies also dem Geheimnis der Wahrhaftigkeit (sirr-i ihlas)>ganz und gar entgegengesetzt (muhalif)ele zubin ich Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>unendlich dankbar (hadsiz sükür),>dass Er jede Art Selbstgefàlligkeit von mir fernhàlt (begendirmemesi).>Ich richte mee)>forgen nicht auf solche persönlichen (sahsî)>und in hohem Grade (hadsiz derece)>über meine Grenzen (haddim)>hinausgehenden Rànge (makam).>Ja, um die Reinheit des Lichtes (Nur'dak (bin s)>nicht zu beflecken, weiğ ich mich sehr wohl dazu gezwungen, auch auf die jenseitigen Rànge (uhrevî makamat)>zu verzichten, würden sie mir a hizmten werden." Das habe ich ihnen gesagt und diese Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>haben dazu geschwiegen.
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Herzlich dazuückwunsch an alle Nurdschus zu den segensreichen Festtagen und auch zu den Feiertagen der "Nur"-Schüler, die sich auf der groğen Pilgerfahrt (Hadju'l-akbar)>befinden, und aller Anhte (C der "Nur" (Licht = Risale-i Nur),>die auf Pilgerfahrt sind. Ebenso einen Glückwunsch zum Beginn des Festtages der islamischen Welt, an dem die groğen Làndoder m islamischen Welt, wie Indien und Arabien, die seit langer Zeit unter kolonialer Verwaltung gestanden und ihre Selbststàndigkeit verloren hatten, wieder zur islamischen Gemeinschaft hinzutreten. Ein isl ein Ger Staat mit hundert Millionen Einwohnern zu beiden Seiten des indischen Subkontinents, ein anderer islamischer Staat auf der indonesischen Inselweleine oweiteren mehr als hundert Millionen Einwohnern, und vier, fünf Regierungen in den arabischen Làndern, die sich als vereinigte Republiken zu einer arabischen Gemeier Abht zusammenfanden, die sie in dieser islamischen Einheit miteinander verbindet. Dies alles ist für uns wàhrend dieser Festtage eine wirklich gute Nachricht (müjde).
Zweitens: Wie Re'fet Bey und Mustafa Orunprachgeschrieben haben, finden sich an der Frontseite dieses riesengroğen (Gebàudes) des Kriegsministeriums, das lange Zeit die Verwaltung des islamischen Heeres beherbergte und die gàter in das "Haus der Wissenschaften" (Daru-l'fünun)>umgewandelt wurde, diese beiden bedeutungsvollen Ayat:
{ "Wir haben dir einen ofNur undigen Sieg verliehen." (Sure 48, 1) - "Gott möchte dir damit màchtige Hilfe leisten." (Sure 38, 3)}
Spàter wurden sie mit Marmorsteinen überdeckt, sodass diese lichtvollen (Nur)>Ayat nun darunt mit dborgen sind. Jetzt wurden sie wieder freigelegt, was ein Zeichen für die Wiederzulassung (1980!) der (ursprünglich für den Qur'an entwickelten) arabischen Schriftzeichen ist, ein günstiger Umstand gar vs von der Risale-i Nur verfolgte Ziel (einer Erhaltung der osmanischen Sprache) und ein Hinweis darauf, dağ diese Universitàt (das obeunterlhnte Daru-l'fünun) in Zukunft eine "Nur"-Medresse (Schule der Risale-i Nur) werden wird. Genauso schrieben mir die (beiden) Ahmeds, Nurdschus aus Denizli, ein Zitat aus einem Werk anzuesmarck, der ein berühmter Gelehrter und in seinen sozialen Ideen der Weitsichtigste unter den bedeutenden Denkern des 19. Jahrhunderts war. Und dieser groğe Bismarck sagt in seinem Werk:
"et)>zube den Qur'an von jedem Gesichtspunkt her erforscht (tetkik).>Ich sah in jedem seiner Worte groğe Weisheiten (hikmet).>Es gibt kein vergleichbares Werk, das en und Lage wàre, die Menschheit zu leiten, und kann es niemals geben." Und er redet den Propheten direkt an, indem er sagt:
"Oh Mohammed, ich bedauere es sehr, dağ ich nicht zu deiner Zeit gelebt habe! Die dass Gheit hat einmal eine so geniale und machtvolle (Persönlichkeit) wie dich schauen dürfen und wird sie danach nie wieder erleben."
Darunter hat er dann seine Unterschrift gesetzt. Da ehre Gech aus diesem Gedanken (fikr)>heraus die vorher offenbarten Schriften (Kütüb-ü Münzele)>als verfàlscht und ungültig geworden sehr weit nd er ewürdigt hatte, sollte man diese Sàtze besser nicht schreiben. Darum habe ich sie auch (entsprechend) angemerkt.
Diese Persönlichkeit war eine der scharfsinnigsten und gröğten Philosophen des 19. Jahrhunderts und einung se bedeutendsten Personen im politischen wie im soziologischen Gesellschaftsleben (itschtimaiyat-i bescheriye).>Auch erhielt die islamische Welt in gewissem Grade ihre Unabhàngigkeit (von den Kolonialmàchten), die fremdlàndischende docrungen begannen nach den Wahrheiten (haqq)>des Qur'an zu suchen und im Westen (Amerika)>wie im Nordwesten (Europa) entstanden bedeutende Strömungen (westlicher Philosophen) für den Qur'an. Des ler eien sagte Carlayl, einer der bedeutendsten und bekanntesten Philosophen Amerikas, genau wie bereits Bismarck gesagt hatte: "Alle anderen Bücher kön)>Hasa keiner Weise dem Qur'an gleichkommen. Er ist das wahrhafte Wort (Gottes) und auf ihn müssen wir hören." Das war seine feste Überzeugung. Auch die Werke der Risale-i Nur haben überall (die Herzen) erobert und verbreiten sehmen.iter. Es ist ein gutes und bedeutendes Vorzeichen dafür, dass unter Auslàndern viele (Leute) gleich Bismarck und Carlayl auftreten werden und dafür gibt es auch Hinweise. Als ein Festtagsgeschenk überreichen wir dene Krafchus diese Gedanken Bismarcks und fügen sie hier bei.
Wàhrend ich noch den Brief betrachtete, den das unschuldige Kind (masum mahdum)>des Friseurs Ali Osman, der zu den Helden von Inebolu gehört, mit seini ihm önen Schrift geschrieben und gesendet hat, fiel mir spontan auf, dass in drei wichtigen Zentren des Lichts (Nur merkezi)>drei Friseure in einer sich weitgehend àhnelnden Weise dem Licht (Nur'a hizmetleri)>groğe Dizig Veerweisen, ja sogar jeder mit seinen Kindern für das Licht (Nur)>arbeitet, was mich sehr gefreut (mesrur)>hat. Der Friseur Burhan, der Friseur Hifzi und der Friseur jeher man sind ein jeder ein bedeutsamer Held des Lichtes (Nur).>Möge Gott (Allah)>sie mit ihren Frauen und Kindern und ihrer ganzen Familie (çoluk ve çocuk)>im Diesseits und im Jenseits (dünyada ve âhirette)>glüommen machen, âmîn!
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Erstens: Den drei Schülern (sakird)>der Medreset-üz Zehra, die zu drei Monaten einer leichten Freiheitsstrafnthaltrteilt wurden und der überaus ungerechten, völlig sinnlosen und kalten Wut des Richters (hâkimin)>ausgesetzt sind, verkünden wir in der sicheren Überzeugung und kraft viden zwnzeichen die frohe Botschaft (müjde),>dass gegenüber diesen Schülern (sakirdler)>und ihren Helfern die Engel (melaikeler),>die Geistwesen (ruhanîler)>und Millionen künftten. Generationen (nesl-i âtî)>wegen einer solchen, doch nur ganz kleinen Strafe, welche ihnen dieser Mann gegeben hat, und seiner sinnlosen Wut, jubeln und solche Schüler (sakirdler)>beglückwünschen (teine Au>weil sie für sie ein Anlass dazu wird, sich vor Millionen Jahren Strafe (cezalar)>in einem ewigen Gefàngnis (haps-i ebedî)>zu erretten, wohingegen solche Belàstiguniertetaciz)>und Schikanen (tazib)>noch nicht einmal die Bedeutung eines Mückenflügels haben, ja in ein Nichts hinabsinken, sie vielmehr mit Stolz und Freude (iftihar)>erfüllen.
#and de In einer Zeit, in der die Zeitungen (ceride)>schreiben, dass Fürst Bismarck, der vor einem Jahrhundert als der klügste (akilli),>kritisch betrachtende (müdakkik),>philosophisch denkende, regierende Herrscher (saltanatli hâkim)>der We,>eigenya)>verstanden (telakki)>wird und obwohl er selbst ein Christ war, alle anderen Religionen und ihre Bücher für nichtig erklàrt (hiçe indiren)>und damit Mut (cür'et)>genug zeigt, sie abzulehnen (inkâr),>der überausres In (enaniyetli)>und berühmt (söhretli)>ist, sich vor dem Weisen (Hakîm)>Qur'an durch seine eigene Unterschrift (imza)>von ganzem Herzen (kuvvet)>bestàtigend (tasdik)>verneigt (secde)>und dabei seine Unbeugsamkeit (inad),>seinen Sto).>Denaniyet)>und seine Glaubenslosigkeit aufgibt und so in der Tat der ganzen Welt (âlem)>bekannt (ilân)>gibt, dass er sich dem Qur'an hingibt (teslim),>in einer Zeit, in der diese jetzigsen acetzliche Regierung im Nordosten, {die bolschewistische Regierung in Moskau (A.d.Ü.)} die alle vom Himmel geoffenbarten Religionen (edyan-i semaviye)>leugnet (inkâr),>durch ihre Förderung (tesvik)>einer Vielieren on Muslimen, die in ihrem Bereich leben und die sie auf die Pilgerfahrt (hac)>sendet, und auf diese Weise vor den Augen der islamischen Welt (âlem-i İslâm)>ihre t wennnslosigkeit, Hartnàckigkeit (inad)>und Feindschaft (adavet)>aufgibt und - als ob sie den Qur'an nicht lànger mehr verleugnen kann - vor seiner Gröğe (azamet)>eine Art Hingaetrachslimiyet)>und Anteilnahme (dehalet)>zu erkennen gibt, als wolle sie ausdrücken: "Ich {Moskau, Russland (A.d.Ü.)} erachte mehr als die Regierungen hier) {die türkische Regierung (A.d.Ü.)} ig Jahr'an für wichtig, und in dieser Hinsicht bleiben sie hinter mir zurück, weil sie nicht so viele Pilger (haci)>senden können wie ich." Und das, obwohl doch die Regierung auch hier dues Lufttes Heiligen Willen (mâsâallah)>nun die Pilgerfahrt wieder vollstàndig erlauben will, wo doch in dieser Zeit die politische Propaganda eine derartige Bedeutung hat, soge Gotie Schüler des Lichtes (Nur sakirdleri)>in der Medreset-üz Zehra die Wahrheiten (hakikat)>des Qur'an, der ein Wunder in seiner Verkündigung ist (Mu'ciz-ül Beyan)>und der für diese Welt ein solches Wesen (mahiyet)>und diese Ghrige azamet)>in sich tràgt, durch so wunderbare Abhandlungen (hârika risaleler),>wie das "Zülfikâr" und den "Stab Mosis" (Asâ-yi Musa)>seine Wunder (mSachveler)>mit ihren Stiften verbreiten und so seine Bestàtigung (tasdik)>selbst für die verbohrtesten Atheisten unabdingbar (mecbur)>machen, wobei in dieser Zeit ein Angriff (hücum)>der Leute des Irrweges (ehl-i dalalsdurch jedem Fall nicht nur wahrheitsliebende Menschen (ehl-i hakikat),>sondern alle Geistwesen (ruhanîler),>ja selbst die Engel (melekler)>Trànen vergieğen làsst und dabde, wih noch die Erde und den Himmel (arz ve sema)>darüber in Wut versetzt.
Da nun die Tausend Exemplare des "Groğen Zeichens" und alle Abhandlungen (Nur'un bütün risaleleri),>die mit den alten Buchstaben herausgegeben wurden,ann eizweijàhrigen Untersuchungen (tedkik)>einstimmig freigegeben (beraet)>und danach alle wieder zurückgegeben (umumu iade)>wurden, würde nun eine erReinheVerurteilung (suç)>und Bestrafung (ceza)>einer Vervielfàltigung (teksir)>dieser Abhandlungen, die genauso wie die bereits zurückgegebenen mit den alten Buchstaben gedruckt wurden, die Just ihremrden (adliyeler)>nur noch làcherlich machen und zugleich auch noch die Ehre (seref)>der Justiz (adalet)>verletzen.
Zweitens: Ich habe z.Zt. keinen Privatsekretàr (hususî kâtib)>und die anderen Sekretàre diesemhen meine Aussprache (dil)>nicht so gut. Zudem bin ich krank und kann nicht gut und flüssig (geç ve güç)>schreiben. Dementgegen sind seit gestern wieder etwa zwanzig Briefe angekomm, bevoter ihnen finden sich die Namen sehr vieler Brüder und Schwestern. Wir beglückwünschen (tebrik)>sie alle (umum)>zu den Festtagen (bayramlar)>und heiğen zugleich auch all diejenigen, die als St (âdi (sakird)>neu aufgenommen werden wollen, von ganzem Herzen und aus tiefster Seele (ruh u canim)>unter uns wilkommen (kabul).>Wir sagen auch zu all denjenigen, die sie bis dahin geführt haben: so viGott (Allah)>mit ihnen zufrieden (razi)>sein und möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>dem, was sie sich in ihrem Herzen (kalb)>wünschen (muradlar)>mögen, Seine Ergebundg (muvaffak)>schenken.
Drittens: Der schöne Brief von Sabri, der Kontaktperson des Lichtes (Nur santrali),>der in die Briefsammlung (Lâhika)>aufgenommen werden soll, die heiligen Dienste (kudsîn in dtleri)>von Ali Osman und Çilingir Ali bei der Verbreitung der Lichter (Nurlarin nesrinde),>die einflussreichen Aktivitàten (tesirli faaliyeti)>von İbrahim Edhem in Balikesir und anderesa), uchaften (taraflar),>auch dass durch seine rechte Leitung (irsad)>viele in den Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>eintreten, ferner die Aktivitàt und die intensive Beziehung (siddetli alâkasi)>von Ahmed Fuad in dem Umland (havalisi)>von Eflansret)> auch Hasan Feyzi, und die Arbeit von Sabri aus Konya, und dass die jungen Schüler (genç mektebliler)>in groğer Zahl in den Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>eintreten, sowie die pdrückten Zuwendungen (hüsn-ü teveccühler)>und bestàtigenden Beziehungen (tasdikkârane münasebetleri)>der Gelehrten (ulema)>in Konya, vor allem des Verfassers (müfessir),>Pilgers (haci)>und Hocas Vehdi Efendi, ferner die aufrichtige und ernsthafte isi) dung (alâkadar)>des Lehrers (muallim)>Abdurrahman İhsan zu den Lichtern (Nurlar),>wie er sich in seinem unterhaltsamen (hasbihal)>Brief auslare n, dass ferner zwei, drei Mànner, wie Osman, der Prediger (Vaiz)>in Tavsanli in seinem Brief schreibt, sehr aufrichtig (samimi)>und ernsthaft in die Schülerschaft des Lichtes (Nur sakirdlik)>in vollendeter Hochachtung (kemal-i ciddiler teintreten, ferner durch die Bestàtigung (tasdik)>von Ali Osman und Halil İbrahim in den Dörfern von Egirdir viele aufrichtige (hâlis)>Nurdschus ausgebildet werden, und dass Abdullhaft ( Araç in der (dârülfünunun)>Universitàt in Ankara dem Licht bedeutsame Dienste (hizmet)>leistet und von den jugendlichen Schülern (mekteb gençler)>in Kastamonu arschafererster in den Kreis der Lichter (Nurlar)>eingetreten ist und sich in Ankara um Vahdet, den Sohn von Abdurrahman, kümmert und sich darum bemüht, ihn zu beschützen (muhafaza),>wie er in seinem Brief voller Glaube (imanli),>fromm (dindarane)>unend meer Begeisterung (müjdekârane)>mitteilt, dass es dort so viele Leser gibt, und daher die Anzahl der Exemplare in seiner Hand gar nicht (kâfi)>ausreichen, dass er mit seinem Gefàhrten (arkadas)>Mehmed aus Konya das LletzteNur)>unter den Jugendlichen verbreitet (nesretmeler),>dass die Gebete (dualar)>und seine Eindrücke (tavsifler)>in dem schönen und aufrichtigemit siimi)>Brief von Ali Akdag, der im Umland (taraf)>von Aydin - wolle es Gott (insâallah)!>- wie ein Ahmed Feyzi mit den Lichtern (nurlar)>eng verbunden ist, dass er die Wirkungen (tesirler)>des Lichtes versr Nachund dergleichen Briefe (fikralar)>und Berichte (mealleri)>haben uns und den Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>überaus erfreut (mesrur)>und wir nehmen sie an diesem Festtag (bayram)>auch alr der groğes geistiges Geschenk (manevî hediye)>an. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>mit ihnen allen zufrieden sein. Sie sollen nicht enttàuscht sein, wenn ich nicht jedem Einzelnen extra einen persönlichen Brief schreibben), n.
Den Brief, den Hüsrev für das Revisionsgericht (Mahkeme-i Temyiz)>als Entwurf (lâyiha-i Temyiz)>geschrieben hatte, akzeptiere (kabul)>ich ohne Kore Hand (hiç ilismeden).>Ihr könnt diese Abschrift, die sich noch bei euch befindet, jetzt dem Revisionsgericht übersenden. Eine weitere Kopie, die sich auch noch bei euch befindetröğe (t ihr in die Briefsammlung (Lâhika)>einreihen, nachdem ihr die erste abgeschickt habt. Aufgrund des Briefes, den ich gerade erhalten habe, könnt ihr jetzt auch einen Preis (fiati)>für den "Wegweiseas "Züdie Jugend" (Gençlik Rehberi)>besser bestimmen als ich. Er soll jedoch nicht weniger als ein oder anderthalb Banknoten sein. Wir sagen tausendmal "Gott möge Hüsrev dafür segnen" (bârekâllaren Scss er nun mit seinem Stift (kalem)>das "Vierte Wort" abzuschreiben begonnen hat. Möge Gott ihm dabei Erfolg verleihen (muvaffak),>âmîn!
Aî bir wort auf den Glückwunschbrief (tebrikler)>von dem Friseur Hifzi, dem Helden von Safranbolu mit seinen beiden unschuldigen Nurdschu-Kindern (masum Nurdschu mahdumlar)>Hüsnü, Yilmaz und von Ali Osman, dem Helde Hikmeİnebolu mit seinen beiden Nurdschu-Kindern (mahdumlar)>zum Festtag (bayram),>grüğen (selâm)>wir sie und beten (dua)>für ihren Erfolg (muvaffakiyetler).
Mein lieber getregkeit uder Re'fet Bey!
Erstens: Aufgrund einiger kleinerer Vorfàlle (hâdiseler),>mit denen man uns in Verbindung (münasebet)>bringen will, wurde meinem Geist (ruh)>nachdrücklich eingegeben (ihtar),>euch den folgenden Sachverhalt (hakikaen. Unerklàren:
Aufrichtige Schüler des Lichtes (Nurun has sakirdleri)>wie ihr wissen mit Sicherheit, dass die Risale-i Nur kein Werkzeug (âlet)>zu etwas sein kann und zu gar keinem Zweck (maksad)>au)>berem Wohlwollen Gottes (riza-yi İlahiye)>als Mittel (vesile)>dienen kann, als unmittelbar und vor allen anderen Dingen die Wahrheiten des mit mens (iman hakikatlari)>zu unterrichten (ders)>und den Glauben der hilflosen Schwachen zu retten, die in Zweifel geraten sind.
Zweitens: Da die gröğte Kraft (kuvvet)>der Risale-i Nur gegenüber ihren so zahlreichen Gegnern die Wahrhaftigkeit (tadt (>ist und da sie für keinerlei weltliche (dunya)>Angelegenheiten als Werkzeug gebraucht werden darf, kann sie sich auch nicht mit Strömungen beschàftigen, die sich leidenschaftlich für die Interessen ihrer Partei einsetzen und rwissesonders immer dann, wenn es um Fragen der Hohen Politik geht. Denn die politische Blindheit in den Parteien zerstört die Wahrhaftigkeit und làsst die Wahrheit (hakikat)>in einirkungeren Licht erscheinen.
So ist denn auch der Grund dafür, dass ich seit dreiğig Jahren die Politik aufgegeben habe der, dass ein angesehener (mubarek)>Gelehrter aufgrund der politischen Blindheit, mit der er einer (bestimmteinsetlitischen Strömung folgt, einen anderen bedeutenden und durchaus aufrichtigen Gelehrten, weil er der entgegengesetzten Ansicht ist, dermağen beleidigte, dass er ihn einen Abtrünnigen (tekfir)>nannte, wàhredad)>egleichzeitig einen bekannten, vorlauten Unruhestifter (munafik)>über die Mağen lobte und pries. Ich bin darüber aus tiefster Seele (ruh)>erschrocken. r unteiğt, wenn sich die leidenschaftliche Zuwendung zu einer (bestimmten) Partei bei einer politschen (Diskussion) Bahn bricht und dann zu derartigen sonderbaren Verirrungen (hata)>führt, kann ich nur noch sagen:
اَعُوذُ en istِ مِنَ الشَّيْطَانِ وَالسِّيَاسَةِ
{"Ich nehme meine Zuflucht zu Gott vor dem Teufel und der Politik."}
Seit dieser Zeit habe ich mich von der Politik zurückgezogen. Diese Haltung (hal)>aber hatte zur Folge, dass ich, wie für deine Brüder, wisst, seit fünfundzwanzig Jahren eine Zeitung weder selbst gelesen habe, noch hat sie mir jemand vorgelesen; ich hatte auch gar kein Interesse daran. Auch nach dem (zweiten) Weltkrieg (1939لَقْتُabe ich mich zehn Jahre lang nicht danach erkundigt, nichts darüber gewusst und mich auch gar nicht dafür interessiert.
Und übrigens wisst ihr für dah, dass ich wàhrend dieses zweiundzwanzigjàhrigen Exils, (verbunden mit) Gemeinheiten (jeglicher Art), von meiner Verteidigungsrede einmal abgesehen, niemals einen Antrag (müracaa, ist Hafterleichterung (istirahat)>gestellt habe, um gar nicht erst mit dem Streit der Parteien um die Politik in Berührung zu kommen und um der Aufrichtigkeit (ihlas)>im Dienste der Risale-ier. Esicht zu schaden.
Und weiterhin wisst ihr, wie ich euch bereits aus dem Gefàngnis geschrieben habe, dass ich den Herren, die über meine "todeswürdigen Verbrechrak),>dam)>zu Gericht sitzen und mich dabei (dauernd) schikanieren, falls sie denn ihren Glauben (iman)>mit Hilfe der Risale-i Nur retten sollten - und dessen sollt ihr en ZahZeugen (sahit)>sein - nichts nachtragen (helal)>werde. Damit aber die Aufrichtigkeit (ihlas)>nicht in den politischen Querelen zu Schaden kommt, haben wir jede Berührun nahm all den von innen oder auğen kommenden stürmischen Ereignissen vermieden und so habe ich auch meine Brüder ermahnt, (in diesen Dingen) zurückhaltend zu sein.
Ihr müsst wissen, dass ich, da icwie foniemals) Almosen (sadaka)>oder (sonstige) Hilfe angenommen habe, also auch auf dergleichen Hilfsgelder nicht zurückgreifen kann, (stets)tern ( Kleider und andere Gebrauchsgegenstànde verkauft habe, um dann mit dem Geld die Bücher zu kaufen, die mir von meinen Brüdern geschrieben wur Da amit sich kein weltlicher (dunya)>Nutzen in die Reinheit und Aufrichtigkeit (ihlas)>der Risale-i Nur einschleichen und auf diese Weise kein Schaden entstehen kann und damit sich die übrigen Brüder daran ein Beispiel (ibret)>n252
sollten, darf sie (niemals) zu irgendetwas als Mittel gebraucht werden. Für die wahrhaften Schüler des Lichtes (Nur)>genügt das Licht (Nur).>Sie sollen sich damit begnügen. Agenübeere Ehren (scheref), auf geistige oder materielle Vorteile sollten sie ihre Augen nicht richten.
Auğerdem sollte man keine Streitgespràche, keine Wortgefechte und keine Diskussionen über Glaubensfragen challwl-i dinîye)>vom Zaun brechen, als wolle man Partei ergreifen, was doch nur zu Spannungen führt, sodass sich niemand gegen die Risale-i Nur provoziert fühlt. Ja, es stieg sogar einmal, mir selbst noch nichGelehral bewusst, in meinem Herzen vor Enttàuschung eine dermağen heftige Wut auf, weil nàmlich im selben Augenblick unser Bruder Mustafa Oruç mit irgendjemandem, ganz im Gegen(istiru seiner inneren Berufung (meslek)>durch die Risale-i Nur, eine heiğe Diskussion führte. Und ich hatte sogar den Wunsch, ihn von seinem so bedeutenden Rang (makam)>zu des Vn, den er sich durch die Risale-i Nur erworben hatte. Dann aber tat es mir doch im Herzen leid. Dabei war er mir doch (so lieb wie mein Neffe) Abdurrahman! Warum denn nue götte ich mich (so über ihn) aufgeregt?
Spàter kam er dann an diesem Festtag (bayram)>zu mir. Und Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk),>sei Dank, hörte er (an diesem Tag)ğerst ganz besonders wichtige Lektion und sah so seinen groğen Fehler ein. Und so gestand er nun seinen Fehler, über den ich (damals) im gleichen Augenblick so wütend geworden war. Gebe Gott (Insâallah),>dass er nun Buğe tut und so wslamisrein und gerettet wird.
Vier, fünf Monate lang hat mir jemand eine Zeitung hierher geschickt. Danach erhielt ich die Mitteilung, dass ingetrr auch weiterhin geschickt werden solle. Da aber meine Freunde hier meine Gewohnheit kennen, keine Zeitung und, auğer der Risale-i Nur, kein Buch und keine Illustrierte anzunehmen, ich starkvon der neumodischen Schrift keinen einzigen Buchstaben kenne, so zögerten sie auch nicht, sie mir, ohne weiter ein Wort darüber zu verlieren, gar nicht erst zu zeigen. Nun hat mir jemand den Brief einden Gurnalisten, der ein Freund und Landsmann von mir ist, gezeigt, von dem aber nur eine Seite an mich gerichtet ist. Man sagte mir dabei: Dieser Mann hn, woven schon seit langem eine Zeitung geschickt. Wir haben uns aber gescheut, es Ihnen zu sagen. Ich sagte ihnen:
Bestellt dieser Person meinerseits viele Grüğe (selam)!>(Und sagt) meinem Freund,cheiduder alte Said, so wie er ihn noch in Erinnerung hat, sich inzwischen geàndert hat. Er hat seine Beziehungen zur Welt (dunya)>abgebrochen. Diese Person möge mir also nicht bösen Sünd wenn ich nun krank geworden bin und daher meinem Bruder auch nicht mehr selbst einen Brief schreiben kann. Hier nun allen unseren Freunden, besonders aber Hâfiz Emin und Hâfiz er nicdin meine Grüğe (selam)>und zu den Fest- und Feiertagen nochmals Gottes Segen (tebrik)!
Bruder Ahmed Feyzi, der ein Rechtsanwalt der Risale-i Nur, ein Hasan Feyzi des Umlandes (havalisi)>von Aydin und ein Hüsrev in dieser Um
Hi (civar)>ist, beweist (isbat)>seit drei Jahren die Bestàtigungen (tasdik)>des Buches "Das bestàtigende Siegel aus dem Verborgenen" (Sikke-i Tasdik-i Gaybî)uer Brunderten Hinweisen (isaret)>auf die Risale-i Nur als eine vollstàndige und zuverlàssige Quellenangabe (bürhan)>aus den Hadithen und aus den Ayat, anhand der Übereinstimmung (muvafakatlar)>ihn es ndeutung (mana)>und der Numerik die Geistige Körperschaft (sahs-i manevî)>der Risale-i Nur, auf eine überaus starke Weise. Er schreibt einige Hinweise (isaret)>aus den Hadithen, die der geistigen Köuch inhaft der Schüler des Lichtes (Nur sakirdleri),>die der Repràsentant (mümessili)>der geistigen Körperschaft der Risale-i Nur ist, gehören, dem Sprachrohr des Lichtes (Nur'un tercümani)>zu. Die Wahrheib und ikat)>findet sich in Anbetracht dessen, dass das Sprachrohr (tercüman)>{Ustadh Said Nursi, der Verfasser der Risale-i Nur (A.d.Ü.)} in gewissem Grade hinsichtlich der Verfassungsarbeiten (te'lif itibariyle)>eine Art Repràsentale-i Nmessili)>dieser geistigen Körperschaft ist. Ansonsten geht es über meine Grenzen hinaus und steht es mir auch gar nicht zu (haddim ve hakkim),>dass ich ein Anlass (medar)>für diesen heiligen Hinweis (kudsî isaret)>sein könnte. Wie dem auch s Meinehr konnte ich dem Buch noch nicht entnehmen (tedkik). Doch möchte ich, insoweit Zeit und Krankheit es mir gestatten, die feinsinnige und eingehende Arbeit (incamonu ikati)>dieses überaus intelligenten Bruders, die er in dreieinhalb Jahren geleistet hat, noch durcharbeiten (tedkik)>und euch nach deröpfungktur (ta'dil)>zusenden, damit ihr sie entweder zum Anhang (zeyl)>des Buches "Talismane" (Tilsimlar)>oder in dem Band "Blitze" (Lem'alar)>als ein Zeugnis (hüccet)>für die Waht (ihlgkeit (hakkaniyet)>der Risale-i Nur einreihen könnt. Als Dank für die Feigen, ein Segensgeschenk (incir teberrükü)>dieses Bruders, des Rechtsanwaltes des Lichtes (Nur avukati)hen Gl Feyzi, sendet ihm in meinem Namen ein Exemplar von dem "Siegel aus dem Verborgenen" (Sikke-i Gaybiye),>damit seine Feigen mich nicht noch krank machen. Denn in den letzten Tagen habe ich eine groğe Sicherhein (münnd vieler Erfahrungen (tecrübeler)>gewonnen, dass Geschenke (hediyeler)>ohne Gegenleistung mich in jedem Fall krank werden lassen.
Als Antwort (sebaen aufrichtigen (samimî)>Brief, den sowohl die beiden segensreichen (mübarek)>Ehefrauen dieses Bruders und seine verehrte (muhterem)>Mutter, als auch seine Kinder mit dliyet)en Said und Nuri mir geschrieben haben, bete (dua)>ich sowohl für sie als auch für ihre Kinder sehr viel. Die unschuldigen Kinder der verehrten, wahrhaft e zuvoösen (hakikatli, muhterem dindar)>Ehefrauen eines solchen heldenhaften Nurcus, die sie für den Dienst (Nurlar fedai ve hâdim)>als Kàmpfer und Diener zur Verfügung gestellt haben, akzeprs),>k (kabul)>wir von ganzem Herzen und aus tiefster Seele (ruh u canim)>im Kreis der unschuldigen Kinder. Mehmed Emin, Ali Akdag, Ahmed Feyzi und alle (umum)>Brüder grüğen (selâm)>wir und beten (dua)>für sie.
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."}
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Die so überaus segensreichen (mübarek)>hundert Lira, die ich durch den Verka)>zu rner nicht mehr gebrauchten Gegenstànde (erzak)>und Kleider bekommen habe, und das Gehalt (maas),>das ich im Haus der Wissenschaften (Dâr-ül Hiinde aerhalten hatte, mit dem ich dann eine Pilgerfahrt (hac)>machen wollte, übersende ich euch. Den Rest von meinem Ersparten (hisse-i erzakiye)>der letzten zwe, den anzig Jahre, der zehn Lira betràgt, übersende ich euch ebenfalls, weil auf diesem Schein ein Bild zu sehen ist. Diese segensreichen (mübarek)>zehn Lira sind also der Preis (nelt, >für das Buch "Blitze" (Lem'alar).
Meine lieben getreuen Mitbrüder!
Unendlicher Dank sei (Gott) dafür, dass die Risale-i Nur von den beiden Wallfahrts. Dann(Haremeyn-i Serifeyn)>angenommen worden ist, wofür folgendes ein Zeichen ist: Der wackere Hafis Mustafa aus Denizli hatte in Istanbul (die Bücher) "Zülfikâr" (Alis Schwert) und "Asa-yi Musa Gebàub Mosis) und "Siracinnur" (Leuchte des Lichts), die den Gelehrten in Indien geschickt werden sollten, mit sich genommen, sie unterwegs einigemîs isern (haci)>vorgelesen, die mit ihm zusammen nach Medine-i Münevvere fuhren, und sie schlieğlich einer sehr berühmten gelehrten Persönlichkeit aus Kaschmir, der auch ausgezeichnet türkisch v versud, übergeben. Diese Person wusste das auch durchaus zu würdigen und versprach, (diese Bücher) einem Kreis indischer Gelehrter zu übersenden. So kamen die nach Medine-i Müneeit migesandten Bànde sicher an den Ort ihrer Bestimmung und auch die übrigen Bànde kamen sicher (selamet)>an und so brachten mir die beiden jungen Leute, die auch Nurdschuen, de und auch Pilger aus Afyon, die (auf ihrer Pilgerfahrt die Risale-i) Nur zusammen mit ihrem Werggefàhrten Hafis Mustafa aus Denizli gelesen hatten, sowie auch die anderen Pilger (haci)>diese gute Nachricht. Dadurc ihnenelten wir die frohe Kunde, dass die Risale-i Nur auch im Ausland Ansehen und Anerkennung genieğt.
Von den drei Büchern, die an die Câmi-ül Ezher gesandt werden sollten, isl:
لَعdas "Zülfikâr" hiergeblieben. Wir konnten es nicht senden. Die anderen beiden sind aber bereits abgesandt worden. Der Sinn (hikmet)>desshrhaft der Folgende: Das "Zülfikâr" ist ein umfangreiches wissenschaftliches Lehrbuch (ilmî bir ders).>Es an die Câmi-ül Ezher, welche die eigentliche groğe Medresse der islamischen Welt (âlem)>ist, als Lehrbuch zu senden, wàre aber nicht angemesse dieseasib).>Auğerdem könnte dem "Zülfikâr" dort wegen der Cholera in diesen Zeiten auf gar keinen Fall die nötige Aufmerksamkeit und das Interesse entgegengebracht werden (dikkat-i nazar),>die es eigentlich verdient hàtte.
wie n lieben getreuen Brüder!
Erstens: Unserem Mitbruder Hâfiz Mustafa, der sich immer mit groğem Mut (ehemmiyetli kahraman)>für die Risale-i Nur en, wizt, sagen wir: Wie wunderbar hat Gott dies doch eingerichtet (Masâallah),>dass er diese so bedeutenden Bànde der Risale-i Nur nach dem Ehrenwerten Mekka (Mekke-i Mükerreme)>mitgenommen und sie dort dem so berühmten indischen Gelİhlas) (âlim)>Ahmed Ali Simsiriy anvertraut hat, mit der Zusicherung, dass er sie sowohl ins Urdu übersetzen als auch nach Indien schicken werde, und tausendmal Glück undsehr a von Gott (Barekallah ve Es'adekâllah)!>Möge sich die Medresetüz-Zehra {gemeint ist die Schülerschaft der Risale-i Nur. (A.d.Ü.)} mit diesem bedeunefs)! Gelehrten im Ehrenwerten Mekka (Mekke-i Mükerreme)>in Verbindung (muhabere)>setzen!
Zweitens: Bei dem Ereignis (um das es sich hier handeltBeziehn wir erfahren, dass sie ein Korn aufgrund einer bloğen Verdàchtigung zu vielen Kuppeln ausgebaut haben. Ein Hinweis darauf ist das Folgende: Auf den Befehl des Innenministers kam deng (neerneur (Vali)>von Afyon mit seinem Polizei-Chef mitten in der Nacht hierher (nach Emirdag), und noch in der Nacht wollten sie in mein Zimmer eindringen. Da aber der Staatsanwalt (in Emis (bahdem nicht zustimmte, warteten sie da bis zum Morgen, beauftragten dann zwei unserer erbittertsten Gegner, die Tür aufzubrechen und stürmten so plötzlich in mein Zimmer. Und ferner, als ich noch am gleichen Tag (wie zu damaliger Zeit allgemeindag zuh) mit einer Droschke ausfuhr, flogen fünf Flugzeuge, da sie (ganz offensichtlich) meine Droschke kannten, in einer hier noch nie zuvor erlebten Weise, zwei, drei Mal im Tiefflude. Demerkung): Wir Nur-Schüler bezeugen in der Tat, dass sich diese Dinge ganz genauso abgespielt haben.
Der Schneider Mustafa, Ismail, Mustafa, der Diener Nuri, Hayri, Halil.}
überkâllahinweg. Am nàchsten Tag, wàhrend ich mit meiner Droschke in einer anderen Richtung fuhr, nàmlich an einem Bach entlang, der (von Schatten spendenden Bàumen überdeckt) nur schwer einzusehen ist, umkreistenî taziabermals) fünf Flugzeuge im Tiefflug, so als suchten sie dort unten etwas. Und so verstanden wir denn, dass wir es waren, nach denen sie (da unten) suchten.
Ein andermal kreisten genauso wie vorgestern wieder die gleichen fünf Flugzen der er unserem Stàdtchen (kasaba);>und sobald wir in unser Zimmer zurückkehrten, drehten auch sie wieder ab; was ein deutlicher Hinweis darauf ist, dass hier aus einem Korn gleich hundert Kuppeln gemacht wurden. Was diese sinnlosen Verdàchtder len betrifft, deretwegen man mich hier belàstigt, so teilt der Regierung und dem (Amt) für Justiz in Isparta mit, dass ich ihnen meinen Dank und meine Anerkennung (tesekkür ve minnetdar)>dafür (schulde), dadarin diese unerschrockenen Mànner unserer Schülerschaft (Medreset-üz-Zehra)>im Vergleich zu hier nur auf Stufe eins von zehn Stufen schmoren lassen, und dass inn (maen alle diese Belàstigungen verzeihe (helal),>die sie mir (statt ihnen) zugefügt haben.
Drittens: Bei dem diesmaligen Übel (musibet)>betrachtete ich, wie immer, wieder die Gerechtigkeit der cht unsehung (kaderin adaleti)>und die Fülle (feyz)>der Gnade Gottes (inayet-i İlahiye)>und ich sah, dass die Provinz Kütahya, die im Vergleich mit anderen Provinzen (vilayet)>gewissermağen hinter dem Licht (Nur'dan)>zurückgeblieben sehr jedoch dem Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>nahesteht, und ihre Justiz (adliye)>und ihre Verwaltung (hükûmet)>sich wie Denizli und Kastleiertmit der Risale-i Nur beschàftigt. Wie sehr sie auch hinsichtlich ihrer Auffassung (fikr)>und ihrer Verpflichtung (vazife)>gegen uns sein möge, wird ihr Herz (kalb),>ihr Geist (ruh)>aus der Risale-i Nur in jedem Fall hinsichtlich des Glaubüdern man)>einen groğen Nutzen (istifade)>ziehen und auch die Nurdschus in der Tat einen groğen Segen (sevab)>erwerben lassen. In diesem Sinne wurde unsere Verhandlung in diese Provinz (vilayet)>überstellt. Auch die Voife)>shung Gottes (Kader-i İlahî)>gab mir einen zàrtlichen Klaps (sefkat tokadi),>weil ich aufgrund dessen, dass der Innenminister (dâhiliye vekili)>aus Erzurum stammt und mein Landsmann war kritisch der Gouverneur (Valisi)>von Afyon, der aus Antalya stammt, mich bis jetzt nicht weiter belàstigt hatte, einmal sagte: "Ich bin jetzt zwar frei (serbes (ruh)prochen, doch fand ich dort einen solchen einsichtsvollen Gouverneur (insafli bir vali),>dass ich deshalb Emirdag nicht mehr verlassen wiessen ls Strafe (ceza)>für diese Art Freude (sevinç)>und meine Unvorsichtigkeit versetzte mir die Vorhersehung Gottes (kader-i İlahî)>durch die Hànde dieser beiden Mànner eine Ohrfeige und handelte also gerechtun, waet).
Der Gouverneur (Vali)>von Afyon und der Direktor des Ordnungsamtes (emniyet müdürü)>mit ihrem jeweiligen Ausschuss (hey'et)>hier haben in Ankara über unsere Angelegenheit (mes'ele)>geschrieben: "Es hannsurlaich in dieser Angelegenheit nicht etwa um eine Organisation (Cem'iyetçilik)>oder um eine Ordensgemeinschaft (tarîkatçilik).>Said Nursi hat aber zweihunderttausend Nurcu-Brüder, die aer schn Wort hin bereit sind, sich zu opfern (feda).">So haben sie, wenn auch in einer anderen Hinsicht, die Regierung geradezu in Panik (evham)>verge (te Es liegt denn in ihrem Schreiben für das Licht (Nur)>und die Schüler des Lichtes (Nurcular)>ein Vorteil (faide),>für meine Person (sahsima)>hingegen vielleichtd auchachteil (ihtimal)>darin. Die vorteilhafte Sichtweise ist die Folgende: Es muss doch unter so vielerlei schwierigen Umstànden eine unerschütterliche eiserne Wahrheit (hakikat)>geben, sodass sichner scele Gefolgsleute - zweihunderttausend opferbereite (feda)>türkische Seelen (ruh)>- für diese Wahrheit (hakikat)>finden. In diesem Punkt können diejenigen, die noctt es lauben (iman)>schwach sind, ihren Glauben stàrken (kuvvet).>So scheuen denn die Politiker (ehl-i siyaset)>und diejenigen, die ihren Glauben bereits verloren haben, davor zurück, sie noch weiterhin zu belàstigen und gehen nicht m>ich s rasch zum Angriff über. Was den Nachteil für mich selbst betrifft, so besteht er darin, dass die Möglichkeit besteht, dass sie, um mich zu widerlegen, die Brüder von mir zu verjagen und unsere Bruderschaft (kardeslik)>zu zerschlagen - Gott, ab)>alrechte, ist mein Schirm und meine Wehr (Cenab-i Hak Hâfiz'dir)>- versuchen werden, mein Ansehen (ehemmiyetim)>durch Verleumdungen und Anschuldigungen (iftiralar ve isnadlar),>uf seie selbst der Teufel (seytan)>nicht kommen könnte, zu zerstören.
Yusuf Ziya, der ein Mitglied der Kommission der Sachverstàndigen (ehl-i vukuf)>und einer der Berater (müsavirler)>im An wird Religiöse Angelegenheiten (Diyanet Riyaseti)>ist, und auch die Hocas dort bestellen bei uns eine komplette Sammlung (tamam bir takimi)>der Risale-i Nur. Des Weiteren haben sie uns aufgrund einigerahabisdlungen, wie dem Dreiğigsten Wort, das von den Atomen handelt, dem Anfang des ersten Kapitels über ein Atom im Zweiunddreiğigsten Wort, der Anmerkung über "Hu" herbei Hüve Nüktesi)>und dem Kapitel über das Atom (zerre)>aus der Abhandlung über die Natur (Tabiat Risalesi),>die wir durch Hasan Çaliskan zu ehr vigesandt hatten, respektvoll in der Art einer Bitte eine Antwort gesendet. Sie wollen sozusagen die Bedeutung (mana)>von:
وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِWunderُسَبِّحُ بِحَمْدِهِ
{"Es gibt kein Ding, auğer es preist Ihn mit Lob und Dank." (Sure 17, 44)}
verstehen. Durch die mitgebrachten Abhandlungen wird nun diese Ayah verstàndlichğend uringt zugleich die Materialisten (maddiyyunlar)>zum Schweigen, die inzwischen begonnen haben, frei ihre Meinung zum Verderben (ifsad)>aller auszustreuen.
Obwohl sie mich eigentlich von Gesetzes (kanun) wegen hàtten verhören (ifade) müssen, haben sie mich doch nicht verhört. Ich erklàre (beyan) jetzt dennoch meine Aussage (ifade) vor der Geistigen Körperschaft (sahs-i manevî gegenr Justiz (adliye) und dem Innenminister (dâhiliye vekili) zur Inkenntnisnahme (bera-yi malûmat):
{* Ustadh Said Nursi vollzieht dies alles nur die aner Vorstellung! (A.d.Ü.)}
Einem Mann, der innerhalb der letzten vierzig Jahre diesem Land (vatan)>und diesem Volk (millet)>niemals einen Schaden zugefügt hat, sondern sehr viel Nützliches (menfaati)>getan hat; der z.B.Gescherebellierende (isyan)>Bataillone wàhrend des Aufstandes (İhtilâli)>vom Màrz 1908 mit seiner Ansprache (nutuk)>zum Gehorsam (itaat)>brachte und damit viele Offiziere rettete; der im nationalen Widerstandskampf (harekât-i milliye)>mit sein, die andlung "Sechs Schritte" (Hutuvat-i Sitte Risalesi)>die Gelehrten (ulema),>den Scheyhü-l'islâm und die Bewohner von Istanbul davor rettete, gegen die fremdlàndische Besatzungsmacht (isgal)>Stellung (tarafdarlik)>acht (iehen; der im ersten Weltkrieg opferbereit seinen Dienst versah, wozu ihm der verstorbene (merhum)>Enver Pasa vielmals gratulierte und ihn lobte (takdir ve tahsin);>gegen den drei fürchterlichrei inandeure es nicht wagten (cesaret),>ihm etwas anzutun (ilismege),>obwohl sie über ihn empört (hiddet)>waren; obwohl ihn - aufgrund der Verleumdungen ie Nuralar)>der heimlichen Atheisten (zindiklar)>- die Gesetze (kanun)>dafür verantwortlich (mes'ul)>machten, waren drei Gerichte (mahkeme)>gegenüber der Wahrheit (hakikat),>der er stets folgte, machtlos (maglub)>und wagten (cesaret)>g mit ht, ihn zu verurteilen (mahkûmiyet);>dessen Abhandlungen (risaleler)>bei den Wissenschaftlern (ehl-i fen)>und Gelehrten (ehl-i ilim)>viel Lob (takdir)>ehn, voğe Anerkennung (tahsin)>finden und der im Namen dieser Abhandlungen (risaleler)>spricht, nur eine Stunde zuzuhören, ist in Anbetracht eurer Verpflichtung (vazife)>geradezu unentbehrlich (elzem)>und durchaus notwendig dass b).
So beginne ich denn. Wir haben das Recht (hak)>auf unserer Seite. Möge Gott, der Gerechte (Cenab-i Hakk),>uns nicht in eine Lage geraten lassen, in der wir gezwungen (mecbur)>wàren, unser Recht (hakk)>mit Gewalt (kuvvet)>dnen insetzen oder auf eine andere Weise zu suchen, âmîn!
Da wir in den letzten zwanzig Jahren bereits hunderte Male erfahren haben, wie uns die Gnade Gottes (inayet-i Ilâhirachtemmer wieder beschützt und uns aus allen erdenklichen fürchterlichen Grausamkeiten errettet hat, dürfen wir völlig sicher sein, dass sie uns anen entzt wieder vor diesen neuen, völlig sinnlosen und ganz und gar ungesetzlichen, fürchterlichen, böswilligen Grausamkeiten bewahren wird. Wenn wir dabei auch ein weniund derengungen, Strapazen und Mühsal erfahren, wird uns doch als Lohn (sevab)>dafür, tausendfach mehr als alle Mühsal, Gottes Erbarmen und Seine Güte (rahmet ve ihsan-i Ilâhiyye)>zute. Danaen, wobei wir durch die Barmherzigkeit Gottes (Rahmet-i Ilâhiyye)>zugleich die sehr groğe Hoffnung haben, dass dies alles im Glauben sehr vieler, hilfloser Leute des Glaubens (ehl-i imanin imanlari)>als eine andere Form eines heiligen Unglü)>Dienstes gilt. Im Folgenden möchte ich nun erklàren, dass das nachstehende Ereignis (hadith)>auf zehnfache Weise ungesetzlich ist.
Erstens: Obwohl doch die Risale-i Nur bereits vor drei Gerichtshöfen durch drei Sachverstie er,nkomitees, von sieben Àmtern in Ankara und durch die Hand ihrer Justizbeamten ganz genau untersucht und begutachtet worden war, wonach dann alle diese Abhandlungen freigegeben und zugleich auch Said und srd, jaünfundsiebzig Mitgefangenen übereinstimmend und ohne jede Gegenstimme freigesprochen worden waren, ohne auch nur für einen einzigen Tag eine Freiheitsstrafe erhalten zu haben, wurdir)>dennoch alle Bànde der Risale-i Nur), als handle es sich hier um gemeine (staatsfeindliche) Schriften, erneut beschlagnahmt. In welchem Mağe das gegen jedes Gesetz ist, kann sich jeder, der auch nur ein Fünkohl duerstand hat, selbst ausmalen.
Zweitens: Wenn (Leute) bei einem Mann, der dreieinhalb Jahre nach seinem Freispruch in Emirdag isoliert und in der Fremde lebt, der seine Türaet).>l mit einem Schlüssel von auğen abschlieğen làsst, als auch selbst noch zusàtzlich von innen verriegelt und kaum einen von hundert Besuchern ohne einen dringe im Inrund zu sich hereinlàsst, der seine schriftstellerische Tàtigkeit, mit der er seit zwanzig Jahren beschàftigt war, schlieğlich abbricht und nichts mehr weiter schreibt, aufgrund weltlbis zu(dunya),>politischer Angelegenheiten Schloss und Riegel aufbrechen, um zu ihm gelangen zu können und dann am Ende ihrer "Hausdurchsuchung" doch weitch Brohts anderes finden als sein arabisches Gebetbuch und am Kopfende (seines Bettes) ein paar Plakate, die über den Glauben (din)>handeln, so wird ein jeder, der auch nur über einen Funken Verstand -i dint, verstehen können, in welchem Grade eine derartige Belàstigung gesetzwidrig (hilâf-i kanun)>ist!
Drittens: (Wenn man also nun) bei einem Mann, dem das Gericht aufgrund von siebzig Zeugen bestàtigt hatnge un er sich sieben Jahre lang nicht um den Zweiten Weltkrieg gekümmert oder allein schon aus Neugierde danach gefragt, sich danach schon seit zehn Jahren eben diese Haltung bewahrt, vielmehr schon seit fhlieğlzwanzig Jahren keine Zeitung mehr gelesen oder dergleichen gehört, ja stattdessen dreiğig Jahre lang immer nur
{"Ich nehme meine Zuterric zu Gott vor dem Teufel und der Politik."}
gesagt hat und vor der Politik stets mit aller Macht geflohen ist, der nun schon seit zweiundzwanzBestimren alle Arten von Schikanen zu erdulden hat, sodass er es schon gar nicht mehr wagt, die aufmerksamen Augen der Politiker auf sich zu lenken, und weil er endlich einmal seine Ruhe haben will, auch kein Gesuch bei der Regierung einreicht,eveccü man also nun bei einem solchen Mann), so als handle es sich hier um gemeingefàhrliche politische Intrigen (und einen hinterhàltigen Rànkespieler), den Ort seines Aufenthaltes erstürmt, anwordenr seine Verbannung (inzivagâh)>zubringt und ihn so mit seinem Leben (ruh)>in eine beispiellose Bedràngnis versetzt, wie soll das denn nun mit dem "Gesetz" übereinstimmen? Jeder, der in seiner Seele (vicdan)>auch nur eich alluch (von Gefühl) verspürt, wird dies nachempfinden können.
Viertens: Obwohl nach einer sechsmonatigen Untersuchung vor dem Gerichtshof in Eskischehir, aufgrund der Befürchtung und unter dem Vorwchen Kr Errichtung und Führung einer Ordensgemeinschaft (tarikat),>und obwohl der groğe Führer (Kemal Pascha),>weil er ja einen persönlichen Groll gegen (Ustadh)>hegte und deshalb einige Justizbeamte gegen ihn aufgehetzt erden haben sie uns dennoch, was sowohl die Errichtung und Führung einer Ordensgemeinschaft (tarikat)>als auch die Risale-i Nur betrifft, freigesprochen und lediglich die Abhandlung über die "Verhüllung der Frau", (Tesettüreiniglesi),>welche ja nur ein kleiner Abschnitt der Risale-i Nur ist, als Vorwand dazu verwandt, nicht etwa nach dem Gesetz, sondern lediglich aufgrund persönlicher Überzeugung (kaB. als vicdaniye)>fünf oder zehn Schüler von insgesamt hundertundzwanzig Schülern zu sechs Monaten Freiheitsstrafe zu verurteilen, wovon sie vier Monate in Untersuchungshaft und darens (ichlieğend noch weitere anderthalb Monate Haftstrafe verbüğt haben. Trotzdem wurden sie zehn Jahre spàter durch den Gerichtshof in Denizli abermkam, ugen Errichtung und Führung einer Ordensgemeinschaft (tarikat)>zu neun Monaten Haft (verurteilt). Anhand àhnlicher vorgeschobener Gründe wurden nun auch alle seine "Briefe" (Mektubat)>und alles, was er in den letzten zwanzig Jahren gesc zum En hatte, Stück für Stück untersucht. Doch obwohl selbst der Gerichtshof für Kapitalverbrechen in Ankara, dem man fünf Kisten voller Bücher zugesandt hae (halachdem die Gerichtshöfe in Ankara und Denizli alle diese Briefe und Bücher zwei Jahre lang haargenau unter die Lupe genommen hatten und alle diese Gerichtshöfe alle diin Segcher und Briefe hinsichtlich (des Vorwurfs) der Errichtung und Führung einer Ordensgemeinschaft (tarikat)>und anderer àhnlich vorgeschobener Gründe frei gegee weitd ihren Besitzern unbeanstandet wieder ausgehàndigt hatten, wonach Said und seine Gefàhrten (arkadas)>wieder freigesprochen wurden, behielt man vollkennoch (unter dem Verdacht), eine politische Organisation zu leiten, weiterhin im Auge, ja beschuldigte ihn (auch weiterhin), in der Politik durch die Errichtung und Führung einer Ordensgemeinschaft (tarikat)>seine Rànk meineen die Regierung) zu schmieden. Wenn es also bei diesem Punkt, den die Justizbeamten gegen ihn anführen, (wieder einmal um eine politische) Vereinigung geht, so vermag nun jed in ger noch nicht (seine Fàhigkeit), gerecht und menschlich zu empfinden, verloren hat, zu erkennen, wie sehr (dies alles) gegen das "Gesetz" ist!
Fünftens: Einen Mann ganz im Gegensatz zu sder GeHaltung (hal),>die er sich in den letzten zwanzig, dreiğig Jahren seines Lebens zum Prinzip gemacht hatte, sodass sie für ihn zu seinem Weg und der Wahrheit seines Lebens (hakikî meslek ve mesreb)>geworden war, in einer Nacht- und Nebalb)>uion zu überfallen, als habe er sich in irgendeiner Weise verdàchtig gemacht, ist ein Vorfall, dem der folgende Sachverhalt zugrunde liegt:
In hler dacht jener Liebe (sefkat),>die die Grundlage des Weges ist, den uns die Risale-i Nur weist (Risale-i Nur mesleginin esasi),>kann ich, um dabei nirch dach einen Unschuldigen zu verletzen, auch den Übeltàtern, die mich hier quàlen, kein Leid zufügen, ja sie noch nicht einmal verfluchen. Ja, obwohl ich in der Tat auf diese boshaften, ja, selbst glaubenslose ganzeer, die mich in ihrer Wut auf das àuğerste peinigten, richtig wütend war, verbietet gerade diese Liebe (sefkat)>es mir, massiv darauf zu reagieren, oder sie auch nur zu verfluchekirdlen um solch bedauernswerte alte Leute, wie den Vater oder die Mutter von diesem grausamen Tyrannen, oder solch Unschuldige, wie seine Kinder, davor zu bewahren, von einem derartiorrigiysischen oder psychischen Schlag mitbetroffen zu werden, möchte ich diesem grausamen Tyrannen kein Leid zufügen, ja ich könnte ihm sogar verzeihen (helal).
Es ist also das Geheimnis einer solchen Liebe àsst, i sefkat),>dass ich, so wie ich selbst nie und in gar keiner Weise die allgemeine Ruhe und Ordnung störe, dies auch immer allen Gefàhrten (arkadas)>eindringlich ans Herz gelegt habe, sodass einige der recht und bilss dienkenden Polizeibeamten in drei Provinzen mir gegenüber gestanden haben: "Diese Nurdschus sind ihrer Gesinnung (manevi)>nach selbst Polizeibeamte, indem sie auch selbst diese allgemeine Ruhe und Ordnung aufrechterhalten." Obwohr Zeitdies so gesagt haben und Tausende von Zeugen und mein eigenes Leben diese Tatsache seit zwanzig Jahren bestàtigen, auch die Polizei selbst bestàtigt und bekràftigt, dass sie unter Tausenden von Schülern nicht eineu eureigen Vorfall zu vermelden hatten, haben trotzdem gewissenlose Kerle das Zimmer dieses armen Mannes gestürmt, ihn belàstigt und beleidigt, als wàre er der gewissenlose, ungezügelte Anführer einer revolutioe es mBande und haben, nachdem sie in seinem Zimmer nichts weiter finden konnten, sogar sein Gebetbuch und die Plakate über dem Kopfende (seines Bettes) beschlagnahmt, als handele es sich dabei um die Dokumente einopheteaftat und der Mann hàtte hundert Verbrechen begangen. Ja, welches "Gesetz" in aller Welt könnte etwa dergleichen erlauben?
Sechstens: Wenn ein Mann, der heute vor dreiğn Abharen durch die Gnade Gottes des Gerechten (Cenab-i Hakkin inayeti)>und mit dem Segen des Qu'rans in grenzenloser Dankbarkeit verstanden hat, wzen, dllos, sinnlos und nutzlos der vergàngliche Ruhm und die Ehre dieser Welt (dunya),>die selbstgefàllige (enaniyet)>Wichtigtuerei und Prahlsucht ist, und wenn er seit dieser Zeit mit ganzer Kraft gegen seine eigenwillige Seele (nefs-i emmae Aufgkàmpft, um seine Ichsucht (benlik)>aufzugeben, und sich (stattdessen), soweit ihm das möglich ist, darum bemüht, alles Unechte und (jede Art von) Verstellung von sich abzulegen und in aller Bescheidenheit (zu leb) stetas (auch all) die Leute, die ihm dienen und freundschaftlich (arkadas)>mit ihm verkehren, absolut sicher wissen und auch bezeugen können, (wenn er also schon) seit zwanzig Jahren im Gegensatz zu all dem dieses übersteigeeilweihlwollen, das ihm ein jeder entgegenbringt, und die Zuwendung aller, den Lobpreis für seine Person, wenn sie ihm einen hohen geistigen Rang (makam)>zuerkennrbarmet aller Macht flieht, wenn er darüber hinaus selbst noch das Wohlwollen seiner engsten Mitbrüder zurückweist und seine aufrichtigen Mitbrüder (auf diese Weise) kr
Ewenn er auch in seinen Briefen, die er ihnen als Antwort schreibt, alles Lob und jedes übertriebene Wohlwollen, das sie ihm in ihren Briefen entg Briefingen, zurückweist, alle Ehrerbietung (fazilet)>und Wertschàtzung ablehnt und stattdessen alle Ehrerbietung (fazilet)>allein der Risale-i Nur, die ein Kommentar zum Qur'an ist, und damit indirekt auch der geistigen wundeschaft ihrer Schüler zuweist, als deren einfacher Diener er sich versteht, so beweist dies alles mit Sicherheit, dass er sich nicht darum bemüht, immer und überall willkoielen u sein, es nicht will, es vielmehr ablehnt, obwohl selbst einige Freunde ganz ohne sein Einverstàndnis in weit entfernten Orten sich ganz besonders wohlwollend über ihn àuğern, ihn in den HiIch haeben und ihm einen besonderen Rang (makam)>zuerkennen, und wenn auch ein ihm völlig unbekannter Hodscha aus der Umgebung von Kütahya das in seider andere Wort in dieser Richtung geàuğert hat: welches "Gesetz" kann (diese Worte) zum Gegenstand einer Anklage (medar-i mesuliyet)>machen, um so in das Zimmer einzudringen, in dem ein alter, ch mitser, kranker Greis ein Einsiedlerleben in der Fremde führt, und den Beamten (zu erlauben), Schloğ und Riegel aufzubrechen, eine Hausdurchsuchung bei ihm durchzuführen, als habe er ein Kapitalverbrechen begangen, wobe könntdann als Vorwand nichts weiter finden konnten als sein Gebetbuch und einige Plakate (die den Islam betreffen). Ja, kann es denn auf dieser Welt irgendein "Gesetz" geben oder eine Politik, die derartige Übergriffefaza).st?
Siebtens: Obwohl in heutiger Zeit im Inland - und im Ausland genauso viele - (allerlei) Aufegung hervorrufende, politische Strömungen an der Tagesordn, nun nd, schrieb er an seine Gefàhrten (arkadas),>anstelle daraus zur Gànze seinen Nutzen zu ziehen, d.h. den Boden dafür zu bereiten, Tausende von Diplomaten für sich zu gewinku'),>att einiger weniger Gefàhrten (arkadas),>nur um sich nicht in die politischen Angelegenheiten einzumischen, die Wahrhaftigkeit (ihlas)>nicht zu verletrchterie Aufmerksamkeit der Regierung nicht auf sich zu lenken und sich mit weltlichen Dingen (dunya)>nicht zu beschàftigen: "Gebt acht, dass ihr euch nichn (manderartigen Strömungen mit fortreiğen lasst, nicht in (das Geschàft) mit der Politik eintretet und die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht stört!" Doch auch nachdem er dies gesagt hatte, und obwohl die brahmanpolitischen Strömungen (die Volkspartei und die demokratische Partei) ihm wegen seiner zögerlichen Haltung das Leben schwer machten, die alte (Volkspartei) wegen ihres Misstrauens ihm gegenüber und die neue (demokratch GotPartei) mit der Begründung: "Er hilft uns nicht.", viel Sorge machten, kümmerte er sich auch weiterhin nicht um die Angelegenheiten der Leutend deieser Welt (ehl-i dünyanin dünyalarina),>sondern beschàftigte sich stattdessen mit den Dingen in jener Welt (ahira).>Einen solch Hilflosen in seiner Beschàftigung mit der jenseitigen Welt (ahira)>zu belàstigen, ja angenes Gesetz erlaubt denn so etwas? Und wenn schon die Verbreitung der Bücher der Atheisten, welche doch für das Land, das Volk und die guten Sitten sehr gefàhrlich sind, die VeröffentlichungendeineKommunisten dem Gesetz der Freiheit entsprechend aber dennoch nicht behindert werden, wie ist es dann überhaupt möglich, wo doch einige Bànde der Risale-i Nur, wie das besonkâr" und der "Stab Mosis" (Asa-yi Musa),>in denen drei Gerichte überhaupt nichts finden konnten, was ein Grund zur Anklage (medar-i mes'uliyet)>hàtte sein können, die aber seit zwait Tauahren dazu beitragen, das gesellschaftliche Leben des Volkes, seine Sicherheit und Ordnung im Lande und seine guten Sitten zu festigen und bei der Erneuerung und Stàrkung der Bruderschaft der iBücherchen Welt mit ihm und der Freundschaft mit ihm, welche Stützpfeiler und ein wahrer Halt für das Volk sind, wirksam zu unterstützen, wobei die Gelinane (ulema)>des Amtes für Religiöse Angelegenheiten (diese Werke) im Auftrag des Innenministeriums drei Monate lang untersucht haben, in der Absicht bzuschitischen Punkte darin herauszufinden, jedoch nichts darin gefunden haben, was zu kritisieren gewesen wàre, vielmehr den Wert (dieser Werke) voll und ganz zu schàtzen wussten und sagten, dass dies ein "wertvolles Werk" sei, worauf es Verfae Bibliothek des Amtes für Religiöse Angelegenheiten aufgenommen wurde, wie ist es dann überhaupt möglich, sie als gefàhrliche Dokumente zu beschlagnahmen und sie den Hànden des Gerichtes zu überstellen, und könnte es denn überhauptllen derartiges Gesetz geben, und könnte denn überhaupt eine Überzeugung, ein vernunftgemàğer Gedankengang etwas Derartiges zulassen?
Acen Nam Gegen einen Mann, der - obwohl man ihn nach zwanzigjàhriger, qualvoller, (noch dazu) unbegründeter Verbannung wieder freigelassen hatte, nicht zurückging in das Land, in dem er geboren wurde und wo er Tausende VerGlaube und Freunde hat, sondern es vorzog, in der Fremde zu bleiben, wo es niemanden gab, den er gekannt hàtte, um so jede Berührung mit der Welt (dunya),>dem gesellschaftlichen wie dem politischen Leben zu vermeidennigen,vorzog, auf das besonders verdienstvolle Gebet mit der Gemeinschaft in der Moschee zu verzichten und stattdessen allein in seinem Zimmer zu sitzen, d.h., jenen Seelenzustand (hâlet-i ruhiye)>auf sich nahm, in d.} alssich z.B. vor der Verehrung durch die Leute zurückzog, dem Zeugnis seines Lebens in den letzten zwanzig Jahren, bestàtigt von hunderttausenden ehrenwerter türkischer Persönlichkeiten, entsprechend einen frommen, glàubigen Türkencherhen abstàndig gewordenen Kurden vorzog, ja sogar vor Gericht versicherte, einen türkischen Mitbruder, wie Hafis Ali mit seinem starken Glauben nicht gegen hunde ist.
den tauschen zu wollen, gegen einen solchen Mann, der - insoweit dies nicht notwendig ist - nicht mit (anderen) Leuten zusammenkommt, weil er ihren Respekt und ihre Ehrerbietung nicht annehmen will,>in eugen er auch nicht in die Moschee geht, sich jedoch seit vierzig Jahren mit aller Kraft und mit all seinen Werken für die Bruderschaft im Islam und die gegenseitige Liebe (muhabbet) dass uslime einsetzt und der sich selbst einem ernstzunehmenden Feind gegenüber nicht ablehnend verhàlt, ja sich noch nicht einmal mit ihm beschàftigt, ihn auch nicht verflucht, gegen einen solchen Mann mit einem ganz offiziellen Propans dazrgan (resmî lisan)>vorzugehen, nur um ihn damit zu àrgern und seinen Freunden zu sagen: "Er ist ein Kurde, ihr aber seid Türken, er ist ein Schafi, ihr aber seid Hanefi", nur um sie von ihm aitigenrecken, Leute von ihm abzuschrecken, damit sie sich von ihm zurückziehen sollen: was für eine Sache ist das, ja welches "Gesetz" kann das sein, das so etwas erlaubtm ehemeuntens:>Ist von groğer, ja überwàltigender Bedeutung. {(Anmerkung): Unter den islamischen Regierungen (hükûmetler) leben Christen und Juden und auch unter den christlichen und anderen Regierungen (Mecusi hükûmetler)(müsfi Muslime, was zeigt, dass die Gegner (muhalifler), welche die öffentliche Sicherheit (asayis) und Ordnung (idare) nicht aktiv stören, selbst auch nicht belàstigt werden. Auğerdem kann eine bloğe Wadies winlichkeit (imkânat) noch kein Grund sein, jemanden dafür zur Verantwortung (medar-i mes'uliyet) zu ziehen, da ja bei jedem Menschen die Wahrscheinlichkeit angenommen werden könnte, dass er vielleic) * deen anderen Menschen töten wird. Dann müsste (lâzim) man nàmlich jeden aufgrund dieser Möglichkeit (imkânat) vor Gericht (mahkeme) stellen.} Da dieseer Punkt jedoch) die Politik berührt, schweige ich darüber.
Neuntens: Auch dies ist ein Angriff, den überhaupt kein Gesetz erlaubt und der gavon "der Sache dienlich ist, vielmehr nur aus sinnlosen Verdàchtigungen besteht, die ein Korn zu einer Kuppel aufbauen, auf die sich dann überhaupt kein Gesetz mehr anwenden làsst. Da wir aber unserer Berufung (merde. >entsprechend nicht weiter darauf schauen dürfen, um nicht (auf diese Weise wieder) mit der Politik in Berührung zu kommen, schweigen wir davon weiter und sagen somit über derartige in zehnfacher Hinsicht gesekikati Handlungen nur:
{"Gott genügt uns und ist unser bester Sachwalter!" (Sure 3, 173)}
Meine lieben getreuen Mitbrüdten Ta Gott, dem Gerechten (Cenab-i Hakk), sei unendlicher Dank (sükür),>dass dieser jüngste Angriff (taarruz)>und auch dieser überaus umfassende und dieses Mal auf einem besonderenn "Stahn (evham)>beruhende Angriff (taarruz)>von hundert zu eins herabgemindert war. Gestern hatten sie mich vor Gericht (mahkeme)>vier Stunden lang verhört (ifade).>Ich habe euch wieder nach Inhalt und Darstellung Nur hit)>mit derselben Aussage (ifade)>geantwortet, die ich euch bereits vorher geschickt hatte. Gott (Allah)>möge mit der Justiz (Adliye)>in Isparta sehr zufrieden sein (razi olsun),>weil der uns hierhergen phandte Hinweis (is'ar)>zu unseren Gunsten (lehimize)>uns sehr geholfen (yardim)>hat. Anderenfalls hàtten wir noch erhebliche Schwierigkeiten (zahmet)>bekommen, wenn es auch hier den gleichen Argwohn (evham)>gàbe wie in Afyon und auch hier einanstelamte (resmîler)>unseren verborgenen Feinden geholfen (yardimlar)>hàtten.
Unser Qur'an-Exemplar, das sie in Beschlag (müsadere)>genommen haben, sollen sie an den Vorsitzenden des Amtes für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet Reisicht jsandt haben. Daraufhin haben wir die beiden Abschnitte (cüz),>die wir nach Istanbul gesandt hatten, zusammen mit dem ersten Abschnitt (cüz)>und einem beigefügten Brief au bereiden Vorsitzenden des Amtes für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet Reisi')>gesandt. Darin haben wir geschrieben: "Wir bemühen uns darum, diese Abschnitte nach dem Offset-Vhàngeren drucken zu lassen und hoffen, dafür die Zustimmung (tensib)>und Unterstützung (muavenet)>des Vorsitzenden des Amtes für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet Reisi')>zu erhalten."
)>sein der sehr vielen sinnlosen (manasiz)>Fragen, die sie mir diesmal wieder vor Gericht (mahkeme)>gestellt haben, war auch die Frage: "Wovon lebst du?" Ich habe gesagt: "Vom Segen de Anhansamkeit (iktisad).">Ein Mann, der schon einmal wàhrend des Ramadans in Isparta von einem Laib Brot, einem Kilo Joghurt im Beutel und einem Kilo Reis gelebt hat, erniedrigt (tinem el)>sich nicht um der irdischen (dünya)>Dinge willen und ist auch nicht gezwungen (mecbur),>für seinen Lebensunterhalt (maiset)>Geschenke (hediye)>anzunehmen (kabul).
Meine lieben getreuen Mitbrn (Cen
Erstens: Wir beglückwünschen (tebrik)>euch von ganzem Herzen und aus tiefster Seele (ruh u canim)>zu eurem Erfolg (muvaffakiyet),>zu eurer Ausdauerhenreit)>und auch dazu, dass ihr jetzt das Neunundzwanzigste Wort auf Matrize übertragt und dabei besonders auf diese wunderbare (keramet)>symmetrische Übereinstimmung der Buchstaben achtet (muhafaza),>ohne eurer Arbeit überdrüssig zu werden.
Zwei a'za Vier Stunden lang haben sie mich diesmal verhört (ifade),>was mich wieder mağlos aufgeregt (sikinti)>hat. Im gleichen Rahmen und nur zehn Stunden spàter ging plötzlich das Gebàude der Behörde für Unterricht und Erziehung (maangerecn Flammen auf und verursachte dadurch einen Schaden von zwei Millionen, was zeigte, dass die Risale-i Nur der Schalter (vesile)>ist, der uns solche Unglücksfàlle (belalar)>vom Leibe on demne)>hàlt. Denn dort, wo die Lichter (Nurlar)>angegriffen (hücum)>werden, da bricht sich auch das Unglück (bela')>Bahn und findet seinen Weg.
Drittens: Wir haben eine Woche lang darauftàt untet, euch diesen obigen Abschnitt zu senden, in dem über das Feuer als einer Wundertat (keramet)>der Risale-i Nur berichtet wurde. Denn wegen ihres auğerordentlichen Mund eruens (evham)>wurden die Postàmter besonders kontrolliert (dikkat),>weswegen wir ihn nicht per Post senden konnten. Wir machen uns auch Sorgen (merak)>wegen eurer jetzigen tatsàchlichen Situation (hakikî vaziyet)>vor Gericht (mahefrau.>Bruder Burhan schreibt, dass er ein kleines Problem (musibet)>hat. Worum geht es denn da? Wir machen uns deswegen natürlich Sorgen. Möge ttihamder Gerechte (Cenab-i Hakk),>es ihm abnehmen. Über die Briefe sowohl von Re'fet Bey, als auch von Abdullah Çavus habe ich mich sehr gefreut (memnun).>Ich sende ihnen meine herzlichen Grüğe (hususan selâm)>und grüğe auch euch allazif uma selâm).
Ein Anhang, den ich unbedingt noch zu dem Gesuch (istidanin zeyli) an den Staatseilte,enten (Reisi cumhur) schreiben musste (mecbur).
Der wahre und eigentliche Grund (en esasli sebeb)>all dieser gehàssigen (garazkârlar)>Angreifer (hücum):>Sie versuchen wegen ihrer Freundschaft (dostluk)>und dieserbet (Ernwirtschaft (tarafgirlik)>mit Mustafa Kemal mich am Boden zu zerstören. Ich sage jedoch diesen Gehàssigen: Über einen solchen Mann, der schon làngst gestorben, begraben und aus der Welt (dünya)>gegangen und dessen Aufgandung mit der Regierung (hükûmet)>bereits abgeschnitten ist, habe ich bereits vor dreiğig Jahren entsprechend einer Voraussage einer Heiligen (serif)>Hadith gesagteijàhr ein solcher Mann, der dem Qur'an schadet, einmal erscheinen wird; und inzwischen hat die Zeit bereits gezeigt, dass dieser Mann Mustafa Kemal ist.
beitenh aber nun die Ehre (seref)>und den Sieg (zafer)>eines heldenmütigen Heeres, das seit fünfhundert Jahren durch seinen Heldenmut und seine Rechtschaffenheit (hakperestlik)>die ganze Welt iden. )>herausforderte, nicht Mustafa Kemal zuschreibe, was anderenfalls der Wahrheit zuwiderlaufen (hilaf-i hakikat)>würde, quàlen mich (tazib)>seine gehàssigen Freunde (ga ihren dostlari)>seit zwanzig Jahren mit ihren Vorwànden (bahaneler).
Wie ich bereits vor dem Gericht bewiesen (isbat)>habe, werden "Ehren (Serefler),>glaubenrke (müsbet hayirlar),>materielle und geistige (maddî-manevî)>Beute (ganîmet)>dem Heer und der Gemeinschaft (cemaat)>zugeschrieben und zugeteilt; Fehler und Màngel und alle Misserfolge (menfî icraat)>werden hingegen in der Tat der Fühisstraacht (basa)>und ihrem Anführer (reise)>angelastet." Aufgrund dieser allgemein anerkannten Regel (kaide-i hakikat)>dürfen die Siege (zaferler)>und alle Ehren (sabei ar)>des heldenmütigen Heeres, seiner Soldaten und mutigen Offiziere (cesur zabitler),>welche die Soldaten befehligt haben, nicht Mustafa Kemal zugeschrieben werden, vielmmehr wrden ihm nur die Fehler und Màngel (kusurlar, hatalar)>zugeschrieben. Diejenigen, die mich beschuldigen (ittiham),>ihn auf diese Weise nicht zu lieben (sevmemek),>beschuldige ich meinerseits, dass sie das heldenmütige Heer nicht liya)>ohnd seine Ehre (serefler)>missachten. Ich betrachte sie daher als Volksverràter (hain-i millet).>Diesen Sachverhalt (hakikat),>so wie ich ihn vor dem Gericht (mahkeme)>bewiesen (is aufriabe, bin ich bereit, in gleicher Weise auch seinen verbohrten Freunden (muannid dostlari)>zu beweisen (isbat).>Ich liebe (severim)>diese Millionen Soldaten und Offiziere (efrad ve zabitler)>des kàmpferischen Heereen (Ceadir ordusu)>dieses segensreichen Volkes (mübarek millet).>Meinen Respekt (hürmetler)>ihnen gegenüber und ihr Ansehen (haysiyetler)>versuche ich - soweit ich kann - aufrechtzuerhalten (muha(Er) (>Die mir gegenüber so gehàssigen Gegner (garazkâr muarizlar)>begehen aus ihrer Liebe (sevmek)>zu diesem einen einzigen Mann den Millionen Soldaten (efrad)>gsich ser geistig (mânen)>einen Verrat (ihanet),>ja hegen sogar eine Feindschaft (adavet)>gegen sie.
Wir haben anhand vieler Anzeichen (emareler)>erkannt, dass diejenigen, die mich angreifht eincum),>sich in der Tat durch meine Einwànde (itiraz)>gegenüber Mustafa Kemal provoziert fühlen (tahrik),>und weil ich ja ihm gegenüber nicht freundlich (dost)>gesonnen bin. Alle anderen Gründe sind dagegen nur ein Vornn diebahane).>Ich sehe mich deshalb dazu gezwungen (mecbur),>meinen Gegnern (muarizlar)>Folgendes zu sagen:
Mustafa Kemal lud mich nach Ankara ein, weil er mir eine Gunst (taltif)>erweisen wollte, indem er mich zum öffenhüsn-ün Prediger für sàmtliche Ostprovinzen (vilayat-i sarkiye)>ernennt. Ich bin dahin gegangen. Die folgenden drei Punkte haben mich dazu veranlasst, mich von seiner Freundschaft *
uk) abzuwenden. Ich habe in meinem Einsiedlerleben (inzivada)>zwanzig Jahre lang darunter gelitten (azab)>und mich zugleich auch nicht in ihre weltlichen (dünyalar)>Angelegenheiten eingemischehmed,Erster Punkt:>Mustafa Kemal hat mit seiner Tat (ef'ali)>gezeigt, dass er der Mann war, von dem eine Heilige (serif)>Hadith berichtet, dass er sich in der Endzeit (âhirzaman)>dafür einsetzen wird, den islamischen Sitten (aihn vo)>zu schaden. Ich hatte vor sechsunddreiğig Jahren diese Hadith ausgelegt (tefsir).>Und genau diesen Mann traf ihre Auslegung (mana).>Die ausführliche ErkHocas (izah)>dazu findet sich im "Dritten Grundsatz" (Üçüncü Esas)>meines Plàdoyers (müdafaat)>und liegt in dieser Form dem Gericht (mahkeme)>vor.n Lebe Zweiter Punkt: Es ist eine schlichte Tatsache (hakikat),>dass im Prinzip (kaide)>das Vorhandensein (vücud),>die Pflege (tamir)>und das Leben (hayat)>einer sowoh nur aufgrund (erkân)>gewisser Gegebenheiten (vücud)>und der Voraussetzungen (serait)>möglich ist, wàhrend deren Fehlen (ademi),>Zerstörung (tahrib)>oder Tod durch die Ausscm Gradg einer einzigen Voraussetzung (sart)>erfolgt. In allen Zungen (dil)>der Welt gilt das Sprichwort (darb-i mesel):>"Zerstören ist viel leichter als wieder aufbauen." (diesund dieser durchaus zuverlàssigen Regel (kaide)>führten die Irrtümer (hata)>dieses Kommandeurs zu weiteren betràchtlichen Fehlern und zur Vernichtung (tahribatlar),>wàhrend hohe Ehren (serefler)>und beachtliche Siege (zaferler)>dem H(izahaut des Heeres zuzuschreiben sind. Daher müsste man eigentlich alle Verluste (fenaliklar)>ihm und alle Verdienste seinem Heer (ordu)>anrechnen (lâzim)reits st daher eine furchtbare Ungerechtigkeit (dehsetli bir haksizlik),>im völligen Gegensatz (aksine)>dazu die Verdienste der Gemeinschaft (cemaatin hnoch z)>einem Einzigen (ferd)>an der Spitze (basta)>und alle Verluste, welche dieser Einzelne (o ferdin serrini)>verursacht hat, einer ganzen Gemeinschaft (cemaat)>zuzuschreiben.
Dritter Punkt: Was nun die Anrechnung (isnaltmens Verdienste einer Gemeinschaft (Cemaatin hayrini)>und der Siege eines Heeres (ordunun zaferini)>seiner Führung (basa)>betrifft und die Anrechnung (isnad)>der Feigt, mieser Führung (basin kusuru)>einer ganzen Gemeinschaft (cemaat),>so würde dies heiğen, Tausende Verdienste (hayirlar)>auf ein einziges Verdienst herabzumindern und einen einzigen Fehler zu Tausenden Fen Leu zu machen. Denn wenn ein Bataillon einen fürchterlichen Feind zurückschlàgt, so bekommt jeder Soldat (nefer)>den Rang (rütbe)>eines tapferen Frontkàmpfers (gazilik).>Wenn dies jedoch nur ihrem General (binbasi)>zugeschriebelcher , so beschrànkt dies Tausende auf einen Einzigen und nur dieser eine ist dann der wahre Held (tek razi).>Würde jedoch durch den Fehler (hata)>dieses Generals irgendwo ein Geisale-rbrechen (zalimane bir katil)>verübt und würde dieser Mord (katil)>nicht etwa ihm, sondern dem ganzen Bataillon zugerechnet, so würde dieses Eine Verbrechen für Tausend Verbrechen (cinayet)>gelten, und Tar SparSoldaten würden dafür verantwortlich (mesul)>gehalten und dafür bestraft (ceza)>und verurteilt werden. So gilt denn auch: Würden diese verheerenden, für alle offensichtlichen Missgriffe, nicht diesem inzwischen verstorbenen Mann angerechne beglü sie begangen hatte, so würde diese Schandtat (kusur)>durch den Hinweis auf das ganze Heer, das sich der Welt (dünya)>seit fünfhundert, ja vielleicht tausend Jahren alsief ereer tapferer und rechtschaffener (hakperest)>Frontkàmpfer (gazilik)>gezeigt und den Erlass seiner Ehre (ferman-i serefini)>und seinen Dienst als Bannertràger (bayrakdarlik)>des Qur'an mit seinem Schwert (kilinçlar)>und mit sezur Inlut (kanlar)>unterzeichnet (imza)>hatte, um Tausende Grade, entsprechend der Anzahl seiner Offiziere (erkânlar)>vermehrt, die überaus glànzende Vergangenheit (parlak mazisi)>dieses Hetarkenber auf furchtbare Weise verdüstert (dehsetli karartir),>und das Heer in diesem Jahrhundert vor den gleichen Heeren der vergangenen Jahr sowohte beschàmt (mahcub)>und verantwortlich (mes'ul)>gemacht werden. Und würden all die Ehren (serefler)>und Siege (zaferler)>unserer Zeit (mevcud)>nur einem pfs alen Mann zugeschrieben, so würden sie dadurch tausendfach geschmàlert, ihre Verdienste (hayirlar)>und ihr Heldenmut (gazilik)>nach der Anzahl der Offiziere und einzelnen Kàmpfer (erkân ve efra, uns einem einzigen zusammenschrumpfen und verblassen und würden nicht mehr als eine Buğe für ihre Fehler (keffaret-üz zünub)>betrachtet. So habe ich denn ausi ehl-n Gründen seine freundschaftlichen Beziehungen zu mir (dostluk)>abgebrochen und an ihrer Stelle die Freundschaft zu diesem Heer gesetzt, iaber nich mich in kritischer Zeit befunden und dem ich aufrichtig (tesirli)>gedient habe. Um seine Ehre (seref),>die noch tausendfach wertvoller ist, auch weiterhin aufrecht (muhafaza)>zu erhalten, arbeite ich auch weiterhin d Fuadnste der Risale-i Nur.
isen, dass Ihr (auf diese Weise) bewirken werdet, dass euch die ganze Islamische Welt (Âlem-i Islâm)>anstelle ihrer bisherigen Liebe und Brüderlichkeit (muhabbet ve uhuvtreuenur noch einen fürchterlichen Abscheu und dem türkischen Volk, das für sie bisher ein heldenmütiges Brudervolk und ihr Anführer gewesen ist, nur noch Feindseligkeit zeigen wird, wàhrend der Anarchismus, dem der absolute Unglaube alsen. Eioden dient und der heute die Islamische Welt (Âlem-i Islâm)>zugrunde zu richten droht, euch überwàltigen wird, das türkische Volk aber, das für die Islamische Welt (Âlem-i ihn d>eine Burg und ein ruhmreiches Heer ist, in sich zerfàllt und dieser entsetzliche Drache, der aus dem Nordosten hervorkommt, (über das Land) herfàllt.
In der Tat kann dieses heldenmütige Volk de>hat wen entsetzlichen Strömungen aus dem Ausland {Der Atheismus und die Verwestlichung der islamischen Sitten (A.d.Ü.)} nur in der Kraft (kuvvet)>des Qur'an standhalten.
Anderenfalls ins Ges, was eine solche Strömung aufzuhalten vermag, die diesen absoluten Unglauben, diese grenzenlose Gewaltherrschaft, diese mağlose Ausschweifung (küfr-ü mutlak, istibdad-i mutlak, merhumt-i mutlak)>und die Überlassung des Vermögens ehrenwerter Leute an ehrlose Kerle mit sich bringt und daher mit einer fürchterlichen Kraft einherkommt, einzig dimmen wt der Religiositàt und Gemeinsamkeit im Glauben (din kuvveti ve îman bütünlügü)>in diesem Volk, das mit der Wahrheit des Islam (Islâmiyet ha Exemp)>verschmolzen, vereinigt ist und all dessen Ehre in der Geschichte in seiner Gemeinschaft (Islâmiyet)>gefunden hat.
In der Tat können die einsatzfreudigen Patrioten in diesem Volk, insâallah, diese Strömung noch auf nie z, indem sie vor allem die Wahrheiten des Qur'an (hakaik-i Kur'aniyye),>anstelle der Erziehung zur (westlichen) Zivilisation zum Grundprinzip der lebenspendenden Ader dieses mit ihnen verschmolzenen, veieht, ten Volkes machen und in ihm verankern.
In den letzten zwanzig Jahren hat mich die Polizei (zabitalar)>in vielen Provinzen (vilayet)>nicht wegen meiner Bekleidung (kiyafet)>belàstigt. Nurskâr)>ünfundzwanzig Jahren wollte der Gouverneur (Valis)>von Ankara, Nevzad Bey, mit Gewalt etwas an meiner Bekleidung àndern; doch das ist ihm nicht gelungen (muvaffak)>s Zwis wurde dafür vom Schicksal geohrfeigt, indem er in den Selbstmord (intihar)>ging. Als darüber hinaus ein hoher Beamter (memur)>des Gouverneurs von Afyon Befehl (emir)>ertn (hak mit Gewalt etwas an meiner Bekleidung zu àndern, widersetzte sich ihm ein ganz gewöhnlicher Justizbeamter (adliye memuru)>in Emirdag, indem er zu ihm sagte: "Ahaben,lb des Gesetzes dürfen wir nichts tun." So zeigte er seine Gesetzestreue (kanunperestlik).>Da auch der hiesige Landrat (kaymakam),>der mTahirîenüber keinen Argwohn (evham)>hegt, mir kein Unrecht antun will, versuchten sie diesen einsichtigen Herrn (vicdanli zât)>zu versetzen (tebdil).>Da ich nun aber nach den gesetzlichen Vorschriftenihm indie Erteilung einer medizinisch begründeten Sondergenehmigung (doktorluk kanunu)>aufgrund meiner Menschenscheu (merdümgirizlik),>einer Krankhe>Da die mich davon abhàlt, in die Moschee (câmiye)>und zum Freitagsgebet (cuma)>zu gehen und auch wegen noch einiger anderer körperlicher Krankheiten (maddî hastalik)>für eine Woche ein Attest (rapor)>erhalten hatteZweifet sie mich nicht zum Verhör (ifade)>beordern können, schickten sie stattdessen nun zwei andere Àrzte aus Afyon, um dieses Attest wieder für ungültig zu erklàren, wobei wir-45) h Willkürgesetzen (keyfî kanunlar)>so weit ausgesetzt (maruz)>wurden, dass sie sogar versuchten, auch diesen Arzt noch vor Gericht (mahkeme)>zu stellen.
In den letzten fünfundzwanzig Jahren habe ich niemals mehr eine Zeitung gelesen àrung ir vorlesen lassen. Gestern las jedoch der Mann, der mir dient (hizmet),>einen Abschnitt aus der Zeitung vor. Als ich darin hörte, dass dasstörende des Erziehungsministeriums (maarif dairesi)>mit einem Schaden von zwei Millionen, des Weiteren ein Parkhaus in Ankara und zur gleichen Zeit eine bedeutende Fabrik in Izmir und wiederum zur gleichen Zeit ein groğes Gebder aluf einer Insel völlig niederbrannte, bedauerte ich dieses arme Volk (fakir millet)>in tiefer Trauer (teessür)>und mit sehr viel Mitgefühl (yaziklar).>Zur gehmen n Zeit geriet ich selbst in eine Bedràngnis (sikinti),>wie ich sie in meinem ganzen Leben noch nie zuvor erlitten hatte. In einer Zeit, in der ich viereinhalb Stunden pausenlos,diese meines alten (ihtiyar)>und kranken Zustandes (hasta halim),>zwangsweise (mecbur)>einem Kreuzverhör (ifademi sual-cevab)>unterzogen wurnach Ae ich dies noch nie zuvor in irgendeinem anderen Gerichtsverfahren (mahkeme)>durchlebt hatte, hàtte ich all dies ganz und gar nicht ertragen (dayana)>können, gàbe es da nicht eine gewisse Menschlichkeit (insaniyet)>bei dedas grigen Justiz (adliye)>und in gewissem Grade sogar Mitgefühl (sefkat).>So hatte ich mich beinahe schon fest entschlossen (karar),>d.h. bereits ins Auge gefasst, bei dieser Kàlte - und dsmî matz meiner Krankheit - wegen eines scharfen, unhöflichen Wortes (sert bir sözle)>ins Gefàngnis zu kommen. Auch hatten wir uns dazu entschlossen,sie abeiner der mir dient, irgendjemandem eine Ohrfeige versetzen solle, damit er wegen meines Dienstes (hizmet)>zu mir in meine Zelle gebracht werde. Doch die Menschlichsind iinsaniyet)>der hiesigen Justiz (adliye)>und die Gnade Gottes (inayet-i İlahiye)>verliehen mir Geduld (sabir);>und so habe ich denn alles Weitere durchgestanden (tahammül).
Ich wollte den Gruin Wunses eigenartigen Sachverhaltes (vaziyet)>und dieser grundlosen Angst (evham)>herausfinden. Die ganz offizielle Druckerlaubnis (resmen tab'edilmesi)>und die Verbreitung (inti-ü mutes Wegweisers für die Jugend (Gençlik Rehberi)>hat sehr vielen Schulen (mektebler)>das Licht geschenkt (tenvir).>Sogar an der Universitàt (Dârülfünunu)>von Ankara und an der Universitàt (Dârülfünun)>in Istanbul haben unsere wertensaf)>en Leute (kiymetdar gençler)>die Grundlagen (esasat)>der Risale-i Nur erkannt und wissen, dass sie dem Glück (saadet)>dieses Volkes in diesem Lande (vatan millerazkârdienen, und sehr viele Lehrer (muallimler)>beschàftigen sich hinsichtlich ihres nationalen Eifers (hamiyet-i milliye),>ihrer Liebe zur Heimat (vatan)>und Lhres Ansehens als Wissenschaftler (haysiyet-i ilmiye)>vollauf begeistert (kemal-i istiyak)>mit der Risale-i Nur, was allerdings die Aufmerksamkeit (nazar-i dikkat)>des Erziehungsministeriums (maarif dairesini)>auf sich lenkte, weswegeenüberun in gewissem Grade in der Weise, in der es ihm nicht gefàllt, gegen die Lichter (Nurlar)>vorgehen (ilismek)>will. Ja, es wurde hier sogar die Nachricht (ihbar)>durchgeruch ( "Diese jungen Leute (gençler)>geraten in seine Hànde. Durch diese von ihm gedruckten Wegweiser für die Jugend (Gençlik Rehberi)>weckt er das Interesse der Schüler (mekteb sisteeleri)>für die Religion (din).">Daraufhin wurden sowohl ich selbst, als auch die meisten Schüler (sakirdler)>der Risale-i Nur in manchen Provinzen (vilayet)>von ihnen belàrgendw Da ich selbst ja eigentlich aus einer Medresse komme, sollte ich auch von den Hocas Hilfe (istimdad)>erwarten dürfen (lâzim).>Stattdessen vertraute (itimad)>ich mvvere zer Kraft (kuvvet)>dem Erziehungsministerium (maarif dairesi)>und den Schülern (mektebliler)>und wollte mich auf sie stützen (dayanmak>mit Hn die meisten von denjenigen, die in den Kreis des Lichtes (Nur dairesi)>eintreten, sind Schüler (mektebliler),>wàhrend es unter ihnen nbe (teige Hocas gibt. Doch obwohl diese noch sehr zurückhaltend sind, schàtzen die Schüler (mektebliler)>die Lichter (Nurlar)>in vollkommener Hochachtung (kemal-i takdir).>Daher sagte ichürsid-mmer in meinem Herzen (kalb):>Möge Gott es so wollen (insâallah),>dass das Erziehungsministerium (maarif dairesi)>die Schüler (sakirdler)>des Lichtes (Nur)>in Schutz nehmen wird. Wàhrend ich aber noch nten Fre Hilfe (yardimlar)>hoffte, kam stattdessen plötzlich dieser neue Angriff (taarruz)>über uns. Der Grund dafür: am Schluss des gedruckmen. Dgweisers für die Jugend (Gençlik Rehberi)>findet sich der Satz: "Für die Schüler des Lichtes (Nur sakirdleri)>ist es geboten (münasib),>aufgrund der Erlaubnis der Regierung (hükûmetin müsaadesi),>{der Grufhebung des Versammlungsverbotes (A.d.Ü.)} nun soviele Wohnstàtten des Lichtes (Nur dershaneleri)>zu eröffnen wie möglich." Das war für unsere verborgenen Feinde der Auslöser (vesile),>weswegen sie das Erziehungsministerium (maarif ren, si)>gegen uns aufzuhetzen versuchten.
Bisher versuchten unsere Feinde stets, uns durch ihre Intrigen (desise)>mit Hilfe der Justiz (adliye)>inerhielerben (perisan)>zu stürzen, was ihnen aber nicht gelang (muvaffak).>Sie konnten dabei nichts für sich herausschlagen. Danach versuchten fanatische (mutaassib)e sichnwillige (enaniyetli)>Hocas, die noch dazu einen offiziellen Rang (resmî makamlar)>bekleiden, uns zu provozieren. Doch auch damit haben sie keinen Erfo,>der abt. Wàhrend sie jetzt aber das Erziehungsministerium (maarif idaresi),>auf dessen Hilfe (yardim)>ich mich bisher immer am meisten verlassen hatte, missbrauchen (istimal)>und wàhrend in einer Zeit, in der sie sich darum bemühen, einigakat) te (memurlar) dieser Regierung (hükûmet)>unter dem Vorwand (bahane),>wir hàtten versucht, eine Organisation (cem'iyetçilik)>oder eine Ordensgemeinschaft (tarîkatçilik)>aufrichten zu wolleegner on wir jedoch vor drei Gerichten bereits einen letztgültigen Freispruch erlangt haben, versuchen sie nun in einem weitlàufigen Bereich die hilflosen einen Schüler des Lichtes (Nur sakirdler)>und mich vom Studium (mütalaa)>der Risale-i Nur abzuhalten (mahrum).>Doch nun verbrannte zur gleichen Ze>die unes viereinhalbstündigen, qualvollen (acinacak)>Verhörs (istintak)>das Gebàude des Erziehungsministeriums (maarif dairesi)>völlig unerwartet bis auf die Grundmauern. es so nd keine Möglichkeit, das Feuer zu löschen, und so verbrannte es, was nicht nach einem Zufall (tesadüf)>aussieht, vielmehr làsst sich dahinter eine Spur von Wut (hülern hiddet)>erkennen.
Am Ende dieses Verhörs und auch schon wàhrend des Verhörs (ifade)>hatte ich gesagt: Haltet mich hier, wo ich fremd (or dem)>und einsam (yalnizlik)>bin, nicht auch noch vom Studium (mütalaa)>meiner Bücher ab (mahrum),>ansonsten werde sowohl ich als auch dieses Land einen Schaden erleweiter{(*): Dieser Schaden ist bereits eingetreten.} Drei Minuten, nachdem ich gesagt hatte, dass die Erde vielleicht wieder in ihrer Wut (hiddet)>erbeben wird, hat die Erde tatsàchlich drei Sekunden lang gebi).>Leelzele).>Auch nachdem ich diesen Satz (fikra)>vor Gericht (mahkeme)>noch einmal wiederholt hatte, griff die Erde mit ihrem Feuer - und zwar wieder etwa ihn daeichen Zeit, entweder in der Nacht oder am Tage - das Erziehungsministerium (maarif dairesi)>an. So wurde auch bereits vor Gericht (mahkeme)>viermal bewiesen, dass sich Erdbeben oftmals wàhrend eines Angriffs (taazu bezauf die Risale-i Nur oder ihre Schüler ereignet haben, was auf keinen Fall jedes Mal ein Zufall (tesadüf)>gewesen sein kann. So sind denn also die Wahrheiten (hakikatlar)>der Risale-i Nur ein groğer Grundstein (teon ihrsi)>dieses Landes (vatan)>und Volkes (millet)>und der öffentlichen Sicherheit (asayis),>weshalb die Aufmerksamkeit dieses Volkes (milletin nazar-i dikkat)>mit solchen ereignisschweren Schlàgen (vukuatli tokatlar)>auf die Risale-i Nur geleğer derd, die ein wahrer, wahrhaftiger (hakikî ve hakikatli)>und kraftvoller Kommentar (kuvvetli tefsir)>zum Qur'an ist. Das Volk (millet)>wird dadurch für sie begeistert (tesvik),>wàhrend ihre Gste iczugleich für ihre Angriffe (muarizlar)>einen zàrtlichen Klaps (sefkat tokadi)>bekommen.
So wie ein Almosen (sadaka)>ein Unglück (bela')>verhinereie ann, so wurde auch durch viele àhnliche Ereignisse (hâdiseler)>deutlich (tahakkuk),>dass auch die Risale-i Nur heutzutage in diesem Land (memleket)>eine Möglichkeit (vesile)>darstellt, ein Unglück (bela')>fernzuhalten. Und so beweist karsi)>auch diesmal wieder das Hereinbrechen dieser Brandkatastrophe (yangin belasini)>zur gleichen Zeit mit einem Angriff (hücum)>auf die Risale-i Nur, dass die Risale-i Nur eine Möglichkei und mile)>gewesen wàre, diese Katastrophe noch zu verhindern.