Aus dem Risale-Nur Gesamtwerk
Briefe aus Barla
Vorwort
Die Briefsammlungen, die als "Siebenundzwanzigster Brief" in das Gesamtwerk der Risale-i Nur ei(yok eht wurden, beginnen mit der ersten Abfassung der Risale-i Nur und haben sich seitdem fortgesetzt. Als die Abhandlungen (Risalat)>in Barla mit der Abfassung begonnen wurden, überreichten die ehrenwerten Schüler in Ispart Da esUmgebung, die mit Lesen und Schreiben aus diesen Abhandlungen ihren Nutzen und Segen erfahren hatten, dem verehrten Verfasser Hasret Ustadh als Dten Erre Briefe mit ihren Eindrücken, ihrer Begeisterung und ihrer Hochachtung (ihtiram).>Darin baten sie ihn, etliche Schwierigkeiten und Fragen zu behandeln. So kamen durch diese Briefe sowohl von Hasret Ustadh als auch von seinen Schskişehdiese Briefsammlungen (lâhika)>aus Barla, Kastamonu und Emirdag zustande.
Briefe aus Barla: Dieser Band umfasst einige Briefe von Hasret Ustadh und die Schriftstücke, in der die ersten begeis Gnade Schüler der Risale-i Nur vom Beginn der Abfassung der Risale-i Nur in Barla und ihrer handschriftlichen Abfassung und Verbreitung, bis zum Zeitpunkt der Inhaftierung in Eskişehir, nachdem sie diese gleich nach der Abfassung der AbhandlungeHakk),Risale-i Nur erstmals gelesen und wieder abgeschrieben hatten, ihre Eindrücke, ihren Nutzen und Segen mit Herz und Verstand (kalbî ve ruhî)>in aller Aufrichtigkeit zum Ausdruck brininen w Briefe aus Kastamonu: Nach der Entlassung aus dem Gefàngnis in Eskişehir wurde der Verfasser der Risale-i Nur nach Kastamonu verbannt. Bis zu der Zeit seiner Inhaftieren (in Denizli musste er dort verbleiben. In dieser Zeit war der Verfasser der Risale-i Nur mit seinen Schülern in Isparta stàndig in Kontakt (muhabere)>und kümmerte sich intensiv darum, dass die Risale-i Nur-Abhandlungen in der alten arabisرَبِّ chrift abgeschrieben und vervielfàltigt, veröffentlicht und bekanntgemacht wurden und auch für die Jugendlichen, welche die alte Schrift nicht mehr kannten, ein Zahnrhandlungen aus dem Gesamtwerk (Külliyat)>der Risale-i Nur mit Hilfe einer Schreibmaschine vervielfàltigt wurden. Er befasste sich mit Wert und Wesen der Risale-i Nur und dem Heiligen Dienst am Glauben (kudsîَنْ اٰe-i imaniye),>den seine Schüler übernommen hatten, über ihre Erfolge und überdies über die Art des Dienstes seiner Schüler und ihre Standhaftigkeit und Unerschütterlichkeit gegenüber den angreifenden Atheisten und um die Richtlinienniye)>welche die Leute des Islam bei ihrem aufrichtigen (ihlaslı)>Umgang untereinander achten sollten, u.dgl. verschiedenen internen und externen Themen. Daheri),>didie Briefe (Lâhika)>aus Kastamonu, besonders in Anbetracht der Zeit, in der sie geschrieben wurden, einer besonderen Beachtung wert und wegen der Behandlung und Bewertung vieler sozialer Fraget),>unihrer Allgemeingültigkeit hinsichtlich einer umfassenden, wahrhaftigen Betrachtung (nazar-ı hakikat)>im Glauben (iman)>von groğer Bedeutung.
Briefe~(Lâhika) aus Emirdag, erster Teil: Es sind die Antworustelle von Said Nursî Hazretleri, dem Verfasser der Risale-i Nur, auf etliche Briefe und Fragen seiner Schüler in Isparta, Kastamonu, İstanbul, Ankara, an Studenten der Universitàten und Schüler in den Provinzen vont. Undlien, in denen die Verbreitung der Risale-i Nur-Abhandlungen bereits begonnen hatte, Briefe, die sich auf den Dienst (hizmet) an dieser Aufgabe beziehen und die er wàhrend seines Aufenthalts (ikamet)>in Emirdman no zum Ende des Jahres 1947 geschrieben hat, d.h. bis zu seiner dritten, langen Inhaftierung in Afyon, wo er sich nach Anweisung des Ministerrates (Heyet-i Vekile)>aufhalten (ikamet)>musste (memur),>nachdem er am 15.6.1944 freigesprochen (berbeeiltnd aus dem Gefàngnis in Denizli entlassen worden war.
Zweiter Teil: Nachdem er 1948-1949 zwanzig Monate im Gefàngnis von Afyon inhaftiert gewesen, danach aber ànzung entlassen, nach Emirdag zurückgekehrt und dort eine Weile verblieben war, verweilte er 1951 zwei Monate (ikamet)>in Eskişehir und ging vonücke (in den Jahren 1952-1953 zweimal wegen der Gerichtsverhandlungen über sein Buch "Wegweiser für die Jugend" (Gençlik Rehberi)>nach Istanbul, wo er nfang inem Verbleib von jeweils drei Monaten wieder nach Emirdag zurückkehrte. Es sind Briefe, die er dort an seine Schüler geschrieben hat, und verschiedene Berichte, die die Gerichte (mahkeme)>betreffen und die dortigen Verhandhafaza (dava)>beleuchten.
Es gibt auch noch nach 1953 Briefe, die er in Isparta (ikamet)>geschrieben hat, wo er gelegentlich verblieb. Diese so wertvollen Gefangenenbriefe, die er wàhrend seiner Aufenthalte im Gefàngnis in E (güzeir, Denizli und Afyon an seine mit ihm inhaftierten Schüler geschrieben hatte, wurden mit dem Einverstàndnis ihres verehrten Verfassers Hazret-i Üstadh in dem Band "Strahlen" (Şualar Mecmuası)>originalgetreu veröffer als t. Was die Briefe der Schüler betrifft, die in diesen Band (lâhika)>aufgenommen wurden, so drücken sie den Segen, den sie durch die Abhandlungen (Nurlar)>im Glauben (feyegonnean)>empfangen haben, ihre Wahrhaftigkeit (ihlas),>ihre Aufrichtigkeit (sadakat)>und ihren aus dem Glauben erwachsenen Mut (şehamet-i imaniye)>aus. Sie haben sie ihrem Meisterestattdh)>überreicht, ihm ihren Dank (teşekkürat)>mitgeteilt und somit gezeigt, dass sie Ansprechpartner (muhatab)>des in dieser Zeit entstandenen Unterrichtes (ders)>des Qur'an sind. Und damit gilt ein jeder von ihnen als ein Zeum),>dahid)>für die Wahrhaftigkeit (hakkaniyet)>der Risale-i Nur und für den Ruf (dava)> von Hazret-i Üstadh.
Wenn also nun Hazret-i Üstadh sretungFinger zweifelsfrei auf dergleichen Gegebenheiten (hakikat)>legt und so die Aufmerksamkeit zutreffend auf die Fragen (mes'ele)>lenkt und so seine Schüler ermahnt, so ist dies in jedem Fall ein Erfordernisohnstaedeutsamkeit dieses heiligen Dienstes (hizmet-i kudsiye).>Überdies ist ein Teil dieser Briefe (lâhika)>aufgrund einer Notwendigkeit geschrieben worden, oder es sind Ehen Làngen, die er erteilen musste. Da die Wiederholung derselben Notwendigkeit jederzeit zu erwarten ist, beinhalten diese Briefe Weisheiten (hikmet)>und Grundsàtze (düstur),>die man immer wieder nachschlagen muss. Tt werdlich hat sich diese Notwendigkeit anhand Hunderter von Fàllen, Ereignissen (hâdise)>und Problemen gezeigt.
Hulusi Bey, welcher der erste Schüler (talebe)>der Risale-i Nur war, sagt in einem Brief, den er an Hazret-i Üstad schri (sahtuch wenn Sie die Welt (dunya)>vergessen wollten und es für Sie überhaupt nichts mehr gàbe, was noch dagegen spràche, würden Sie dennoch bestimmt noch Erklàrungen (izahat)>geben wollen, um die die Ml sie n Sie auch weiterhin bitten werden, die sich mit diesen segensreichen Abhandlungen (mübarek Sözler)>verbunden (rabıta)>fühlen, und die Sie bes konntnicht ohne eine Antwort lassen werden. Die verschiedenen Themen (mesail),>die Sie in Ihren so wertvollen Schriften für alle, die Sie um Gottes (Allah için)>willen lieben und die Sie um Erklàrungenndet wzah)>bitten, in ihrem Vortragszirkel (meclis-i ilmîniz)>behandeln und die noch nicht einmal in den Abhandlungen (Sözler)>eingetragen wurden, zeigen mit ches Vheit, dass sowohl die Zeit eines solchen Bedürfnisses als auch für diesen Dienst (hizmet)>noch nicht zu Ende ist." Damit drückt er aus,r Stimes für diesen Dienst (Nurların hizmeti),>für Ermahnungen (ikaz),>für Unterweisung (ihtar)>und Unterricht (irşad)>immer ein Bedürfnis gdem Erird. Die Briefsammlungen (lâhika),>die spàter entstanden sind und diesem Bedürfnis entsprechen, bestàtigten das zutreffende Wort dieses segensreichen Herrn (mübarek zât).
Wie in diesen Briefsammlungen (l Mal d>zu lesen ist, misst der Verfasser der Risale-i Nur, unser verehrter Meister (Nur Müellifi Aziz Üstadımız),>der Beschàftigung mit der Risale-i Nur (nurlar)>selbst und ihrer Verbreitung eine groğe Bedeutung bei und ermuntert se Gnadehüler (talebe)>immer wieder dazu, sie zu lesen und abzuschreiben. Deren Notwendigkeit und Weisheit (hikmet)>bedarf ohne Zweifel keiner weiteren des Reungen. Denn in unserer Zeit (asr)>sind die Wissenschaften einer modernen Welt (kâinat fenleri)>und die Naturwissenschaften (maddî ilimler)>populàr und so werden denn diese neuen Natur- und Geisteswissenschaften (ilim ve fenleri Pferdeiner jungen, neugierig gewordenen Generation eifrig studiert. Da gibt es auğerdem noch die Veröffentlichungen (neşriyat)>der Naturalisten (tabiiyyun)>und MateHalbesten (maddiyyun)>gegen den Glauben (din)>und gegen die Geistlichkeit (maneviyat).>Da gibt es auğerdem noch diese Strömung des absoluten Unglaubens (küfr-ü mutlak),>die überhaupt keine Religion (din)>oder Spiritualitàt (maneviyat)>acimad)nt und die Wahrheiten (hakikat)>des Glaubens (iman)>an Gott (Allah)>bekàmpft und stattdessen ihren Atheismus (dinsizlik)>verbreitet, die islamische Art zu denken (fikr)>beleidigt und auf diese Weise nicht nur die ganze islamische Weyyat)>şeriyet)>bedroht, die einer neuen Generation und allen jungen Menschen (gençlik)>ihr atheistisches Gedankengut (fikr-i küfrîsi)>und ihre Glaubenslosigkeit (imans>ist, >einimpfen will. Da aber nun die Feinde des Islam und des Glaubens (iman)>dies mit ihren Büchern (kitab),>Broschüren, Zeitungen (gazete)>u.dgl. Miter Sieer Veröffentlichung (neşir)>zu ihrer obersten Prioritàt erhoben haben, braucht man in einer so merkwürdigen wie fürchterlichen Zeit mit Sicherheit df die ale-i Nur; ja sie zu lesen und sie zu verbreiten (neşredilmesi)>ist heute dringend erforderlich und absolut notwendig.
Denn die Risale-i Nur setzt als ein geistile-i Nnder (mu'cize-i manevi)>des Weisen Qur'an (Kur'an-ı Hakîm)>und als eine Atombombe des Geistes (manevi)>gegen die Glaubenslosigkeit (dinsizlik)>dieser Zeit die geistigen Werte im Herzen (maneviyat-ı kalbiye)>wieder instand, wà sechsdie atheistischen (solculuk)>Strömungen diese Geistlichkeit des Herzens (maneviyat-ı kalbiye)>zerstören, und làsst jeden Einzelnen unter ihren Lesern einen Halt von gewaltig groğer Kraft (kuvvet)>und Macht (kudret),>welche aus dem wahrhafte.
Die Abhandlungen des Lichtes (Nur Risaleleri)>gewannen - weil sie ihrem Wesen (mahiyet)>nach dem Verstàndnis des Denkens urd und Zeitalters (asrımızın efkârı)>und ihrer Auffassung (idrak)>entsprechen und als ein Unterricht (ders)>des Weisen Qur'an mit der Denkweise (fahim)>unserer Zeit ü Qur'astimmen - besonders in diesem Lande (memleket)>an groğer Bedeutung. Dieses besondere Volk (millet),>das jahrhundertelang dem Qur'an als Bannertràger ged
Mnd die Welt (dunya)>mit seiner Religiositàt (diyanet)>erleuchtet hat, zeigt wiederum der Welt als ein Vorbild und als ein Meister (ustadh)>hinsichtlich Anstand (ahlâk)>und Tugend (fazilet)>den Rettungsweg für die Menschheit (beşeri(zeminus ihrer furchtbaren Bedràngnis. Der einzige Ausweg aus der Anarchie, Verderbnis (ifsad)>und Zerstörung (tahrib),>welche die Menschheit schrecklich wie ein Schicksalsschlaürden oht, sind einzig und allein die ewig bleibenden Wahrheiten (ezelî ve ebedî hakikatları)>einer göttlichen (İlahî)>vom Himmel geoffenbarten Religion (semavî bir din):>die Wahrheiten (hakikat)>der İslâmiyet. Die Risale-i Nur führt die Wahrheiteg (halIslam und des Qur'an der Menschheit auf positive und wohl begründete Weise in Form einer kritischen Betrachtung (nazar-ı tahkik)>zu und macht sie ihr verstàndlich (ifade).
Auğerdem schreibt der Verfasser der Risale-i h unseur Müellifi)>in einem Brief (mektub):>"Ich habe mein Leben (hayat)>darauf verwandt, nicht die Einzelheiten, die ein Quell aller innerparteilichen Streitigkeiten, ja selbst Feinzan-ı ten sind, sondern die Glaubenspfeiler (erkân-ı imaniye),>welche das bedeutendste Fundament (mes'ele)>der ganzen Menschheit (nev'-i beşer)>sind, und die Glkat)>uwahrheiten (hakaik-i imaniye)>des Qur'an, welche der Angelpunkt des Glücks der Menschheit (beşerin medar-ı saadeti),>die Grundlage (esas)>für alle Muslime und das Band ihrer Bruderschaft der laa-i uhuvveti)>sind, zu finden und diejenigen, die sie brauchen, dazu zu bringen, sie zu finden." Damit drückt er aus, dass die Risale-i Nur den Dienst (hizmet)>am Islam und die Themen des Glaubens (mesail-i diniye)>in ihrem ganzen Umfangeratenn all seiner Vielseitigkeit als Ganzes (câmiiyet)>umfasst; dass er jede Art Dienst am Glauben (dinî hizmet)>unterstützt und fördert, so wie den Kreis (daire)>der Risale-i Nur, der die gröğte Strağe des Qur'an (cadde-i kübid)>mit, auf der alle Leute des Glaubens und des Islam voranschreiten. In demselben Brief (mektub)>schreibt er weiter: "Ich versuche nicht nur zu den Muslimen, sondern auch den gottesfürchtigen (dindar)>Christen gegenüber freundliig, sest)>zu sein und alle Gegensàtzlichkeiten (adavet)>nach Möglichkeit zu überwinden. Demgegenüber erklàren der Weltkrieg und jedwede Anarchie unt Erlau Deckmantel eines Kommunismus in der ihnen eigenen Sprache (lisan-ı hal)>einer Bedrohung, ja der Zerstörung: "Die Welt ist vergànglich (Dünya fânidir)>und voller Schmerzen über die dabei hieğe enen Trennungen (firak).>Oh ihr Menschen! Gebt eure Streitigkeiten auf! Hört auf den Unterricht (ders)>des Qur'an! Werdet eins! Andernfalls werden wir euch vernichtiye),>Der Krieg vernichtet alle und zerstört alles, wenn sich die Menschen nicht einig werden. (A.d.Ü.)} Er unterweist damit wiederum die Art und Weise des Dienstes (tarz-ı hizmet)>unter den gegebenen Umstànden (şart)>unserer Zeit und ihren Erfordlàd inen (îcab)>im Lichte des Qur'an (Kur'anın nuru)>und erklàrt die Notwendigkeit und die Bedeutung der Risale-i Nur, indem er behandelt, wie die weisheitsvollen Regung nien (hakîmane irşad)>und ein rechtgeleiteter Dienst (isabetli hizmet)>so angewendet werden sollen, wie sie der göttlichen Führung (taufik-i İlahi)>entsprechen.
Sen tehen denn die Briefsammlungen (Lâhika Mektub)>auf solche und àhnliche Themen hin. Sie unterrichten (ders)>die Grundlagen (esas)>eines rechtgeleiteten (hizmet)>Dienstes am Qur'an unter den stets wechselnden Geschehnissen (hâditzen (h dieser Welt (dunya)>und gegenüber den umfangreichen, allgemeinen Problemen (mes'ele)>und Umstànden (şart).
(hakikung:>Die Briefe (Lâhikası)>aus Barla wurden zunàchst mit qur'anischen Buchstaben in ein Schulheft geschrieben und spàter zu einer Broschüre zusammengefügt (tertib ve )>brin).>Danach hat unser Meister (Hazret-i Üstad)>einige davon selbst korrigiert (tashih).>In den Exemplaren (nüsha),>die wir gerade zur Hand hatten (mevcud),>hat der Meister (Hazret-i Üstad)>bei sen Hi Korrekturarbeit (tashih)>auch als Hinweis auf ihre Bedeutsamkeit (ehemmiyetlerine işaret)>an den Briefen zwei, drei, vier oder mehr Zeichen (işaret)>angemerkt. Auğerdem existiert noch ein kurzer Band mit Briefe,>jedeika)>aus Barla, der mit der Zustimmung unseres Meisters (Üstadımızın tensibiyle)>im Jahre 1956 in Istanbul mit einer Matrize kopiert (teksirle neşredilen)>wurde und der gleich am Anfang der "Sieben Gnadenerweise (İnayet-i Such mi>aus dem Buch "Briefe (Mektubat):">steht. In diesen Band sind auğerdem die Briefe aus den oben erwàhnten handschriftlich überlieferten Exemplaren (elyazma nüshalar)>und ein. Da riefe aus der Briefesammlung (Lâhikalar)>aus Emirdag aufgenommen.
Dieser Band "Briefe (Lâhika)>aus Barla, wurde heute fertig gestellt und herausgegeben (neşredilen),>wobihtiya oben erwàhnten (zikredilen)>handschriftlichen Exemplare (elyazma nüshalar)>nach der Korrektur (tashih)>unseres Ehrwürdigen Meisters (Hazret-i Üstad)>und der mit Matrizend brerte (teksirle neşredilen)>Teil eigens dazu ausgewàhlt (esas)>wurden. Im allgemeinen entsprechen (muvafık)>Anordnung und Zusammenstellung (tertib ve tanzim)>der handschriftlichen hn zuvare (elyazma nüshalar)>einander. Und in fast allen Exemplaren stehen (takib)>die Briefe in der gleichen Reihenfolge (sırayla).>Nur in den letzten Teilen wurden auch einige persönliche Briefe unseres Ehrwürdigen Meisters (Hazret-i Üstad)in diee ehrenwerten Schüler (kıymetdar talebe),>die Sàulen des Lichtes (Nur erkânı),>wie auch an die Brüder (Agabeyler)>Hulusi und Re'fet, die in den handschriftlichen Exemplaren (elyazmalar)>nicht zu find des Gd, aufgrund ihrer Bedeutsamkeit (ehemmiyet)>und ihr Inhalt (ihtiva),>d.h. alle wissenschaftlichen Gegebenheiten (ilmî hakikat)>und diese ehrsittenen Persönlichkeiten (kıymetdar zâtlar),>zu denen die ersten Schüler des Lichtes (Nur'un ilk talebe)>gehörten, in Ehren aufgenommen (hürmet neşredilmiş).>In diesem Zusammenhang hat unser Ehrwürdiger Meister (Hazret-i Üsta in didem folgenden Abschnitt seines Briefes in der Briefsammlung (Lâhika)>Emirdag Band I seinem Wunsch nach Veröffentlichung dieser Briefe (mektubların neşrini)>Ausdruck gegeben (temenni bulunmaktadırlar):
"Lieber Bruder Re'fet! Du bist milicherlich willkommen. Deine Beschàftigung mit der Abschrift der Risale-i Nur hat mich wirklich glücklich (sevin)>gemacht. Auch deine Fragen, wie die von Hulusi und Sabri, haben bedeutebar dagebnisse und süğe Früchte (meyve)>in der Risale-i Nur hervorgebracht. Die wissenschaftlichen Abschnitte, die zwar bei dir, mit den bereits vorhandenen Abhandlungen (risalah)>jedoch noch nicht abgeschrrzigkeworden sind, kannst du an den passenden Stellen oder aber in die Briefsammlung (Lâhika)>einreihen."
(Aus dem 28. Brief)
قُلْ gendesلِ اللّٰهِ وَبِرَحْمَتِهِ فَبِذٰلِكَ فَلْيَفْرَحُوا هُوَ خَيْرٌ مِمَّا يَجْمَعُونَ
{"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen"
"Sprich: Bei dem Wohlgefallen (fadl) Gottes und Seiner Barmherzigkeit; wahrlich: Sie können sich daranmeineruen, denn Er ist besser, als all das, was sie sammeln!" (Sure 10, 58)}
Diese Problemstellung kann man in siebenfacher Weise angehen.
Als erstes wollen wir die sieben Ursachen, welche einige Geheimnisse der göttlichen Gnadengla mütinayet)>erkennen lassen, in der Form einer Verkündigung der Wohltaten Gottes (tahdis-i nimet)>besprechen.
Erste Ursache: Im vergangenen Weltkrieg oder noch davor erblickte ich mich inmitten einer echten Erscheinung (vakia-i sadikstrahlFuğe des bekannten groğen Berges im Araratgebirge. Plötzlich zerbarst der Berg mit gewaltigem Krachen und riesige Felsbrocken wurden überall umhdenen hleudert. Inmitten dieses Entsetzens erblickte ich meine verstorbene Mutter an meiner Seite und sagte zu ihr: "Fürchte dich nicht, oh meine Mutter. Dies ist auf Befehl Gottes des Gerechten. Er ist sowohl barmherzig, als auch wei (kırand wàhrend ich mich noch in diesem Zustand befand, schaute ich eine bedeutende Persönlichkeit, die mir gebot: "Erklàre den Qur'an! Groğ ist er und wunderbar."
Da erwachte ich und verstand: "Es wird sich ein groğer Umsturz ereignen. Unze Wel diesem Umsturz wird eine Erneuerungsbewegung einsetzen und die Mauern zerbrechen, die den Qur'an bisher umgeben haben. Und unmittelbar darauf wird der Qur'an sich selbst verteidigen. Man wird den Qur'an aerstanen. Sein Wunder wird wie ein stàhlerner Panzer sein; und dieses Wunder wird sich in jeder Zeit als über alles Mağ hinaus erweisen und sich der Gestalt eines Mannes wie mic erhabAnwalt bedienen. Und ich verstand, dass ich dieser Kandidat sein sollte."
Da also nun einmal durch die "Sözler" bewirkt wurde, dass daich (ber, welches der Qur'an ist, klar zutage trat, bedeutet es sicherlich eine Hilfe, wenn wir die Gnadengaben aufzeigen, die sich bei unserem Dienst einur Elelt haben und die diesem Wunder zugerechnet, gewissermağen aus ihm hervorgegangen und als dessen Segen betrachtet werden können und die wir deshalb auch aufzeigen müsein (r Zweite Ursache: Da also nun einmal der Weise Qur'an unser Lehrer (Murschid),>unser Meister (Ustadh),>unser Vorsteher (Imam)>und unsere Richmt hàtr (Rehber)>im untadeligen Benehmen ist und ein Hymnus, der seinen eigenen Lobpreis besingt, werden auch wir, seiner Belehrung folgend, seine Auslegung (tefsir)>loben.
Da nun einmal die Worte (Sözler),>welche niedergeschrieben sich i, eine Art seiner Auslegung sind und diese Abhandlungen das Eigentum und die Realitàt der Wahrheiten des Qur'ans, und da nun einmal der Weise Qur'an in htvollisten seiner Suren, besonders aber in den Chiffren wie Elif-Lam-Ra oder Ha-Mim sich selbst in seiner ganzen Vollkommenheit und Gröğe zeigt, über seine Vollkommenheit spricht und den Lobpreis, der ihm gebührt, sich sen (mesereitet, sind auch wir dazu verpflichtet, die Gnadengaben (inayat)>des Herrn aufzuzeigen, welche ein Zeichen setzen auf das Wunder der Funken des Weisen Qur'ans, die sich in den "Sözler" widerspiegeln und auch dafür, dassem-i S Dienst angenommen wurde. Denn unser Meister (Ustadh)>tut so und unterrichtet so.
Dritte Ursache: Ich spreche über die "Sözler" nicht in Bescheidenheit, sondern sage, um die W (Feyyt klarzulegen: "Die Wahrheit und Vollkommenheit der "Sözler" stammt nicht von mir, sondern aus dem Qur'an, ist ein Tropfen aus dem Qur'an." Auch r Ausrehnte Wort" besteht aus solchen Tropfen, die aus hunderten von Ayat aus dem Qur'an herausgefiltert worden sind. Das gleiche gilt auch für die übrigen Abhandlungen. Da ich dies also weiğ und weil ich sterblich bin und dahingehen werde, darabenenganz gewiss nicht eine Sache und ein Werk, das bleiben wird, mit mir in Verbindung bringen. Es darf nicht an mich gebunden sein und werden. Und da es nun einmal eine Gewohnheit der Leute des Irrweges und der Übertrmahnu ist, ein Werk, das ihnen nicht gelegen kommt, dadurch zu kritisieren, dass sie den Verfasser dieses Werkes kritisieren, sollte man die Abhandlungen, die an die Sterne über dem Himmel desözler ns gebunden sind, gewiss nicht an einem so morschen Pfosten wie mir festmachen, der ich ein Anlağ zu Widerspruch und Kritik bin und fallen kanche dies nun einmal unter Menschen üblich ist, die Vorzüge eines Werkes in dem Verhalten seines Verfassers zu suchen, den sie als Ursprung und Quelle ansehen, und da es gegenüber der Wahrheit eine Unwahrheit wàre, wollte man dieser Gewohnheit entsprrlegt. diese hohen Wahrheiten und kostbaren Juwelen einer Persönlichkeit zuschreiben, die dermağen bankrott ist, dass sie davon noch nicht einmal ein Tausendstel vorzeigen kann, muss ich offenlegen, dass diesn (dayndlungen nicht mein Eigentum sind, vielmehr ihre Vorzüge Tropfen aus dem Qur'an sind und Eigentum des Qur'ans. Man kann doch die Ursache für die Qualitàt wohlschmeckender Weintrauben wirschon nicht in einem verdorrten Weinstock suchen! Und doch bin gerade auch ich so ein vertrockneter Stab.
Vierte Ursache: Manchmal führt Bescheidenheit zur Undankbarkeit für ein Geschenk, ist vielmehr selbst eine Undankbarkeit für das Geschenk. gemerkal artet auch die Verkündigung der Wohltaten Gottes (tahdis-i nimet)>in Selbstgefàlligkeit aus. Beides ist vom Übel. Der einzige Ausweg ist der, weder Undankbarkeetzt w ein Geschenk aufkommen zu lassen, noch selbstgefàllig zu werden. Man muss also Qualitàt und Vollendung anerkennen, darf sie aber nicht sich selbst zuschreiben, sondern muss aufzeigen, dass sie Gnade und Werk dessen sind, der in Waمِنْ ش der Geber aller guten Gaben ist. Zum Beispiel: Zöge dir jemand ein wunderhübsches Kleid an, das mit kostbaren Steinen geschmückt ist und auf das du mit Recht stolz sein darfst und in dem du auch sehr gut aussiehst und die Leute dijeglic sagten: "Mascha-a'llah! Wie hübsch du aussiehst und wie wundervoll es dich kleidet!" und wenn du dann in deiner Bescheidenheit sagtesch dertt bewahre!... Was bin ich schon? Nichts bin ich. Was ist das schon? Wo ist Schönheit?" dann ist das Undankbarkeit für das Geschenk und eine Beleidigung gegenüber dem begnadeten Künstler, der dich mit einem solchen Gewand bekleidık)>erte. Sagst du aber in deinem Stolz: "Recht habt ihr. Ich bin wirklich schön. Wo gibt es eine, die so schön wàre wie ich. Zeigt mir doch eine, die mir gliche!..." so wàre dies eine überhebliche Selbstgefàlligrung ( Sich also vor dem Stolz und der Undankbarkeit zu bewahren, muss man antworten: "Ja, ich bin wirklich sehr schön geworden. Aber diese Schönheit steckt in dem Kleid und gebührt durch seine Vermittlung dem, der mich mit diesem Gewn Zeitkleidet hat, nicht mir."
So möchte auch ich, würde meine Stimme dazu ausreichen, über den ganzen Erdball hinweg ausrufen: "Die Sözler sind wunderschön, sie sind die Wahrheen under sie entstammen nicht mir. Blitzstrahlen sind es, die aus der Wahrheit des Ehrwürdigen Qur'ans aufleuchten..."
وَ مَا مَدَحْتُ مُحَمّd-i haِمَقَالَت۪ى ٭ وَ لٰكِنْ مَدَحْتُ مَقَالَت۪ى بِمُحَمَّدٍ
{"Ich konnte mit meinem Artikel Mohammed keine Schönheit verleihen. Doch Mohammed hat meinem Artikel seine Schönheişahedeiehen."}
Dementsprechend sage auch ich:
{"Ich konnte mit meinen Worten dem Qur'an keine Scrend it verleihen. Doch der Qur'an hat meinen Worten seine Schönheit verliehen."}
Das heiğt: "Ich konnte dem Wunder der Wahrheit des Qur'ans keine Schönheit mehr hinzufügen, seine Schönheit nicht aufzeigen. Vielmer'an sen die schönen Wahrheiten des Qur'ans meine Auslegungen verschönt und erhöht." Aufgrund dieser Tatsache ist die Schönheit der Reflexionen, die (hikmer" genannt werden, eine Schönheit im Namen des Qur'ans und diese Gnadengabe Gottes (inayat),>welche aus dieser Spiegelung erhellt, darzustellen, ist ein Lobpreis der göttlic} dassadengaben (nimet),>der auch angenommen wird.
Fünfte Ursache: Vor langem habe ich einmal von einem Gottesfreund gehört, dass dieser auf Grund von Voraussagen der Heiligen aus alter Zeit die Schlussfolgerung gezogen habe und zu ine)>aerzeugung gelangt sei: "Aus dem Osten wird ein Licht aufstrahlen und die Finsternis der verderblichen Neuerungen zerstören." Ich habe sehr darauf gewartet, dass ein solches urrahmkommen werde und warte noch darauf. Aber Blumen kommen im Frühling. Für solche heiligen Blumen den Boden zu bereiten, ist notwendig. Und wir haben verstanden, dass wir mit diesem unseren Dienst den Boden für solche erlenete sen Persönlichkeiten bereiten. Da dies aber nun nicht unsere Angelegenheit ist, kann auch die Verkündigung der "Sözler" genannten, dem Bereich der göttlichen kayıd (inayat)>zugehörigen Lichter keine Quelle des Stolzes oder der Selbstgefàlligkeit sein. Man kann vielmehr darin nur eine Quelle der Lobprei(mü'mind des Dankes erblicken.
Sechste Ursache: Aus der Gnade (inayat),>welche Gott uns in der Abfassung der "Sözler" als unserem Dienst am Qur'an erwiesen hat, um ulitz (voraus zu belohnen und um unseren Eifer weiter anzufachen, resultiert unser Erfolg. Wo aber ein Erfolg ist, kann man ihn auch vorweisen. Handelt es sich aber nicht um einen Erfolg, so -ist as fürh wenigstens ein Geschenk (ikram),>mit dem Gott uns beehrt hat. Handelt es sich aber um ein göttliches Geschenk, so ist, es zu zeigen, eine innere Dankespflicht. Handelt es sich aber auch darum nicht, so ist es doch w erfreens ein Wunder (keramet)>des Qur'ans, mit dem wir willentlich gar nichts zu tun haben. Es hat sich nur an uns gezeigt. Eine solche Art Wunder, das sich ohne unser Wissen und Wollen ereignet hat, vorzuweisen, schadet aber nichtie völte es aber mehr sein, als ein ganz gewöhnliches Wunder (keramet),>dann ist es wenigstens eine Flamme eines geistigen Wunders ('icaz)>des Qur'ans. Wo man aber ein Jahre vorweisen kann, da gehört es sicherlich zu diesem Wunder hinzu, bei dessen Bekanntmachung mitzuwirken. Darin liegt keineswegs eine Quelle des Stolzes und der Selbstgefàlligkemt (ge wird vielmehr zu einer Quelle des Lobpreises und der Danksagung.
Siebente Ursache: Achtzig Prozent der Menschheit gehört nicht zu den Quellenforschern (ehl-i tahkik),>sodass sie in die Wahrheit eindringen und Wahrheit auches Stuahrheit erkennen und anerkennen könnte. Vielmehr nehmen sie der Form nach an und stützen sich in ehrlicher Überzeugung auf das, was sie von anerkannten und vertrauenswürdigen Menschen fend ( haben. Ja, sie werden sogar eine starke Wahrheit als schwach ansehen, wenn sie sich in der Hand eines schwachen Mannes befindet und eine wertlose Sache als wertvoll betrachten, wenn sie sich in der Hand eines wertvollen Menschen bdaher,t. Deshalb also sage ich, so unwert und schwach ich in meiner Armseligkeit bin, wàhrend sich in meinen Hànden die Wahrheiten des Glaubens und der Wert des Qur'ans befindet und weilu ihm twendig ist, dass sie nicht den Blicken der meisten Menschen entschwinden, mit aller Klarheit: Wir werden ohne unser Wissen und ohne unser Zutun zum Dienst geführt. Es gibt da Einen, der uns eine wichtige Arbeit tun làsst, ohne dass-ı gıbs wissen. Dies ist unser Zeugnis: Auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, so erhalten wir doch ganz ohne unser Zutun manche Hilfe (inayat)>und wird uns vieles leicht gemacht. Das ist es, weshalb wir diese Gnadengaben mit lautem)>nicme ausrufen müssen.
So wollen wir nun - gestützt auf die oben dargestellten sieben Ursachen - einige Hinweise auf einige universelle Gnadengaben des Herrn gebenak üzerster Hinweis:>Im ersten Punkt der Achten Problemstellung zum Achtundzwanzigsten Brief haben wir erklàrt, was Übereinstimmung (tevafukat)>ist. Kurz gesagt: In dem "Brief über die Wunder Mohammeds" finde und I in dem Text eines Schreibers zwischen dem dritten und dem achten Hinweis auf sechzig Seiten, zwei Seiten davon ausgenommen, ohne dass wir etwas davon wussten oder ahnten in vollkommener Ausgewogenheit die Worte "Resul-u Ekrem Alott dialatu Vesselam" mehr als zweihundert Mal in Entsprechung zu einander. Wer zwei dieser Seiten aufmerksam betrachtet, wird gerechterweise zugeben, dass dies kein Zufall sein kann. Wàre es aber Zufall, könnte diees Qurstenfalls halb und halb auf einer Seite auftreten, wenn die Beispielwörter mehrheitlich vorhanden sind, sodass vielleicht auf ein, zwei Seiten eine völlige Entsprechung zustande kàme. Wenn aber die Worte "Resul-u Ekree nur hissalatu Vesselam" einander anschauen, sei es zwei Mal, drei Mal, vier Mal oder noch öfter, wie mit der Exaktheit einer Waage gemessen, dann ist es gewiss unmöglich, dass dies noch Zudullahein könnte. Wenn noch dazu diese Entsprechungen auch von acht ganz verschiedenen Schreibern nicht beeintràchtigt werden konnte, dann istie dieein starker Hinweis auf das Verborgene (ischaret-i gaybiyye).>So kennen wir die "Ehl-i Belagat" (= Menschen, die zu rechten Zeit das rechte Wort finden). Die Pràgand auhres Ausdrucks (Belagat)>findet sich in ihren Büchern in verschiedenen Abstufungen ausgepràgt. In dem Weisen Qur'an steigert sich die "Belagat" noch bis zur Stufe eines Wunders (i'caz).>Dort finden wir jrül Hihranke, die niemand mehr zu erreichen vermag. Ebenso finden wir diese Entsprechungen im Neunzehnten Brief, der ein Spiegel der Wunder Mohammeds ist, im Für'an uwanzigsten Wort, das der Dolmetscher für die Wunder (Mu'cisat)>des Qur'ans ist, und in den Bànden der Risale-i Nur, die eine Art Auslegung (tefsir)>des Qur'ans darstellen in einem über alle a(hizme Bücher erstaunlichen Grade. Daraus aber erhellt folgendes: was in diesen Spiegeln deutlich sichtbar reflektiert wird, ist eine Art Wunder (keramet)>deserlerer (Mu'cizat)>des Qur'ans und der Wunder (Mu'cizat)>Mohammeds.
Zweiter Hinweis: Die zweite Gnadengabe des Herrn, die den Dienst am Qur'an betrifft, ist folgende: Gott der Gerecich int einem Manne wie mir, der ich doch kaum mit der Feder umzugehen verstehe und nie eine Schule besucht habe, an diesen Ort der Fremde, wo ich niemanden habe und mir selbst der st." (echsel untersagt wurde, in Seiner Güte (ihsan)>starke, ernsthafte, aufrichtige, fleiğige, ideal gesonnene Brüder als Helfer gesandt, die ihre Federn einem diamantenen Schwerte gleich zu gebrauchen wissen. Er hhönhei Dienst am Qur'an, der so schwer auf meinen, zu dieser Aufgabe untauglichen, schwachen Schultern lastete, deren starken Schultern aufgeen Gelund in Seiner vollkommenen Güte (kerim)>meine Bürde leicht gemacht. Diese gesegnete Gemeinschaft aber, die, einem Kopfhörer in der drahtlosen Telegraphie vergleichbar ist, wie Hulusi, sagt, oder auchسَلِين Stromkraftwerk, wie Sabri es nennt, deren Glieder alle unterschiedliche Vorzüge und verschiedene Besonderheiten haben und die tiefen Wahrheiten des Qur'ans und die Lichter des Glaubens um sich mit der Lust und Liebe, mit dem ESöz)>gnd Ernst, in dem sie einander gleichen, verbreiten und dabei jeden Winkel erreichen, die, zu einer Zeit, da das Alphabet bereits geàndert worden waehl-i es (für die alte Schriftform)>keine Druckereien mehr gab, einer Zeit, in der jedoch jeder der Lichter des Glaubens bedurfte, es statt dessen aber viele Gründe dafür gMensche ihren Mut hàtte brechen und die Lust hàtte nehmen können, ist dieser groğe Eifer und ihre vollendete Begeisterung für die Dienste ganz unmittelbar ein Wunder (keramet)>des Qur'ans und eine offensichtliche Gnade Gottes r diest).
So wie es in der Tat das Wunder der Freundschaft mit Gott (velayetin kerameti)>gibt, so gibt es auch das Wunder einer reinen Absicht (niyet-i halisenin kerameti)>und das Wunder der Aufrichel auft (samimiyetin kerameti>= arbeiten ohne Hinter- oder Nebengedanken) ... Besonders im Kreise von Brüdern innerhalb einer Bruderschaft (uhuvvet)>um Gottes willt gegen es wahre Wunder einer echten und aufrichtigen gegenseitigen Hilfeleistung geben. Die geistige Körperschaft einer solchen Gemeinschaft kann sogar die Gestalt einer reifen Freundschaft (vn Sachi kamil)>annehmen und die Gnade Gottes (inayet)>offenbaren.
Nun also meine Brüder und ihr, meine Weggefàhrten im Dienst am Qur'an! Es wàre doch ein Unrecht, einem Feldwebel nach der Eroht (Nu einer Burg die ganze Ehre und die ganze Beute zu geben; und genau so wie das ein Fehler wàre, so dürft auch ihr die Gnaden, die ihr mit diichtunerausgabe und Veröffentlichung kraft eurer geistigen Körperschaft und mit euren Federn erlangt habt, nicht einem so hilflosen wie mir verleihen!... Sicherlich gibt es in einer so gesegneten Gemeinschaftzdırılstàrkere Zeichen des Verborgenen (ischaret-i gaybiyye)>als derartige geheimnisvolle Entsprechungen (tevafukat-i gaybiyye)>und ich kann sie auch erkennen; aber ich kann sie nicht allen und jedem zeigen.
sters tter Hinweis:>Es ist ein sehr starkes Zeichen des Verborgenen (ischaret-i gaybiyye)>und ein Geschenk der göttlichen Gnade, dass alle bedek),>sen Wahrheiten des Glaubens und des Qur'ans in den einzelnen Kapiteln der Risale-i Nur auch noch für den unbelehrbarsten glànzend bewiesen werden. Denn unter kübrahrheiten des Glaubens (iman)>und des Qur'ans gibt es solche, angesichts derer selbst Ibn-i Sina (Avicenna),>den man als einen der genialsten und bedeutendsten Geister ansieht, sein Unvermögen eingesteht, sie verstehen zu können, wenn er bekennmir mir den Verstand führt kein Weg dorthin" In der als "Zehntes Wort" bezeichneten Abhandlung werden diese Wahrheiten, welche diesem genialen Geist unzugànglich geblieben waren, selbst dem einfachen Volk und den Kindern erklàrt.
Dafür zzâtı) ispiele:>Wenn ein so gewaltiger Gelehrter wie Sad Teftazani zur Lösung des Problems um das (göttliche ) Vorauswissen (Qader) und dieses Stückchen t dieshlicher) Willensfreiheit in seinem berühmten "Der zwölfte Schritt" genannten Kapitel aus dem Buch "Telvih" (= Die verborgenen Andeutungen) vierzig, fünfzig Seiten nur für diese Lösungr der igt und das nur für die Gebildeten, dann aber im Zweiten Kapitel des Sechsundzwanzigsten Wortes, dem Kapitel über das göttliche Vorauswissen (Qader), (imtiszwei Seiten genügen, um das gleiche Problem vollstàndig zu lösen und für jedermann verstàndlich zu erklàren und dies dann kein Werk der göttlicheabere)e ist, was ist es dann?
So wurde auch dieses über alles Verstehen hinaus wundersame Geheimnis der Schöpfung der Welt, das bisher noch keines Philosophen Ham meinentschleiern vermochte, dieser verborgene Sinn des Kosmos, dieses, die Wunder des hochehrwürdigen Qur'ans enthüllende, alle Probleme lösende Koan, dieses staunenerweckende Ràtsel wurde in dem letzten symboltrsale-ien Punkt des Neunundzwanzigsten Wortes, im Vierundzwanzigsten Brief und in der sechsteiligen Weisheit des Dreiğigsten Wortes über die Erneuerung bereinllen (d.h. über das Flieğgleichgewicht) enthüllt. Das staunenerregende, tiefe, verborgene Geheimnis der Bewegung des Kosmos, das Ràtsel von der Erschaffung des Kosmos und seinem Apex (akibet),>die Weisheit, die sich hinter dem Geheimmmt vos Flieğgleichgewichts verbirgt, wurde in ihnen enthüllt und erklàrt und für jedermann sichtbar vor Augen gestellt.
Und so wie im Sechzehnten und Zweiunddreiğigsten Wort mit vollkommener Klarheit die staunenswürdigette icheiten vom Geheimnis sowohl der Ahadiyet (= Gott ist unteilbar eins und allgegenwàrtig) in der Verbindung mit der Vahdet (es gibt keinen Herrn, keinen König, keinen Gott auğer Allah) Seiner Herrschaft ohne Teilhaberschaft (schirk)>einersdes Gerklàrt wurde, als auch, dass Gott uns unendlich nahe ist, wo wir doch so unendlich weit von Ihm entfernt sind, so wurde auch im Zwanzigsten Brief mit vollkommener Klarheit aufgezeig)>halts für die Macht Gottes Atome und Planeten gleich sind, dass für Ihn die Wiederbelebung alles Beseelten bei der Gewaltigen Versammlung ebenso er tie ist, wie eine einzige Seele wiederzubeleben und dass eine Teilhaberschaft bei der Erschaffung des Alls unserem Verstande bis zur Unmöglichkeit fremd ist und dieses gewaltige Geheimnis der Einheit (Vahdet)>in dem Abschnitt und seinem Anhang,dem eirei Beispiele enthàlt, aufgedeckt, wo das Wort:
{"Er hat Macht über alle Dinge"}
erklàrt wird.
Da die Wahrheiten des Glaubens und des Qur'ans so umfangreich sindyi-i r auch nicht der gröğte menschliche Geist sie zu umfassen vermag, ist es ein Werk, das als ein Wunder unmittelbar aus dem Geiste des Qur'ans hervorgeht, eine Erscheinung der Gnade dbbi), rn und ein starkes Zeichen aus dem Verborgenen, wenn sich in einem Mann wie mir, dessen Geist mit so vielen Problemen überlastet ist, dessen Situation so ungeklàrt ist, der seine Bücher dermağen schnell und unter so bedrückenden Umlet)>an schreibt, ohne dabei ein Nachschlagewerk zu besitzen, wenn sich in einem solchen Manne diese Wahrheiten in allen Einzelheiten mit so überwàltigender Vollkommenheit offenbaren.
Viertes Zeichen: Da die fünfzn (âmâchzig Abhandlungen ein Geschenk der Güte (ihsan)>Gottes sind, in der Art, dass sie nicht von mir, einem Mann, der von so vielen Umstànden abhàngig ist und so wenig Zeit findet, noch einmal gründlich über alles nachzudenken uzweiflkorrigieren, noch von einem Team groğer und genialer Forscher, die sie mit Anstrengung und Einsatzfreudigkeit zustande gebracht hàtte, in dieser Art abgefasst worden wàre, zeigt, dass sie unmittelbar ein Werk der Gnade Gottes sinük risn in allen diesen Abhandlungen werden alle diese tiefen Wahrheiten durch Beispiele vermittelt und so auch denen, die bislang noch nicht snd (acnd verstehen konnten, Unterricht erteilt. Hatten doch bis dahin die meisten groğen Gelehrten gesagt, dass sie diese selbst nicht mit dem Verstande erfassen und auch we)>lebem einfachen Volk noch den Gebildeten lehren konnten.
Da solche Wahrheiten, die bisher noch zu hoch waren, nunmehr den Menschen so nahe gebracht werden können, dass ihre Unterrichtung auch noch eindie Scnden unter die Haut geht, von Hand eines Mannes, der so wie ich, kaum des Türkischen màchtig ist, dem die Worte nur schwer über die Zunge kommen,elobtes die meisten ihn gar nicht verstehen und dessen frühere Werke seinen traurigen Ruhm bestàtigt haben, eine offensichtliche Wahrheit so darzustellen, dass sie nur noch mühsam verstàndlich ist, mit einer geradezu fahrenbaren Einfachheit und Leichtigkeit erklàrt werden, so ist dies ohne Zweifel ein Werk der Gnade Gottes und kein Produkt seiner Begabung, ein Wunder (i'caz),>das aus dem Geiste deshl-i d Qur'ans aufstrahlt, eine Manifestation und eine Reflexion über die Gleichnisse des Qur'ans.
Fünfter Hinweis: So wie die Risalat, obwohl sie in ihrer Gesamtheit weit verbreib),>aind und alle Schichten und Gruppen von Leuten, vom gröğten Gelehrten bis hin zum einfachsten, ungebildeten Menschen und von den groğen Heiligen unter den lese e(ehl-i kalb)>angefangen bis hin zu den verbohrtesten Unglàubigen unter den Philosophen die Risalat gesehen und gelesen haben und manche von ihnen deshalb eine Strafe erhalten haben, dennoch nicht kritisiert werdek doktlmehr eine jede Gruppe ihrer Stufe entsprechend ihren Nutzen aus ihnen zieht, was unmittelbar ein Werk der Gnade des Herrn und ein Wunder des Qur'ans ist, so wurden auch alle diese verschiedenen Risalat, die doch nur nach sehrckter lichen Untersuchungen und Studien hàtten zustande kommen können, trotz dieser belastenden, bedrückenden und beengenden Umstànde, da ich doch Mühe hatte, meine Gedanken und meinegen.
ücke zu ordnen, in dieser so auğerordentlichen Geschwindigkeit geschrieben, was wiederum ein Werk der Gnade Gottes und ein Geschenk des Herrn ist.
In desser gwissen die meisten meiner Brüder und alle die Gefàhrten, die bei mir sind und die Schreiber, dass der fünfte Abschnitt des Neunzehnten Briefes in nur wenigen Tagen geschrieben wurdeeinem i wir an jedem Tag nur zwei, drei Stunden, also insgesamt etwa zwölf Stunden gearbeitet haben, ohne dass wir dabei in irgendeinem Buch hàtten nachschlagen Oh du,. Ja, der vierte Absatz, welcher der wichtigste davon ist, der Absatz, indem der Ausdruck "Resul-u Ekrem Aleyhissalatu Vesselam" ganz offensichtlich das Siegel des Propheten zeigt, wurde in drei, vn meinunden auswendig, auf einem Berge im Regen niedergeschrieben. Auch eine so bedeutende und feinsinnige Risala wie das Dreiğigste Wort, wurdet: "Gochs Stunden in einem Weinberg geschrieben; und so wie das Achtundzwanzigste Wort in einer, höchsten in zwei Stunden in Süleymans Garten niedergeschrieben wurde, so geschah es auch mit den meisten Risalat. Dabei wissen meine engsten Freunde,en, deich schon seit langem unter bedrückenden und beengenden Umstànden noch nicht einmal ganz offensichtliche Wahrheiten klar zum Ausdruck bringen konnte, ja noch o vergeinmal um sie wuğte. Kam dann unter diesen bedrückenden Umstànden noch eine Krankheit hinzu, die mich noch mehr daran hinderte, Unterricht zu erteilen und etwas zu verfassen, so wurden dennoch die zu in gsten "Sözler" und Abhandlungen auch in Zeiten àuğerster Bedràngnis und Krankheit in einer ungewöhnlich raschen Art niedergeschrieben. Wenn das nicht unmittelbar göttliche Gnade, ein Geschenk (ikram)>des Herrn und ein Wunrweiseeramet)>des Qur'ans ist, was denn sollte es dann sein?
Nun aber schadet ein Teil der Fragestellungen einem Teil der Menschen, ganz gleich, um welches Buch es sich dabei handeln mag (wenn darin die göttlichen und Glaubenswahrheiten Europaelt werden),>in jedem Fall... Weil es ihnen aber schadet, wird nicht jede Fragestellung jedermann zugànglich gemacht. Was aber die Risalat betrifft, so haben sie bisher - wen auch immer ich gefragt habe - bei niemanr groğne gegenteilige Wirkung ausgelöst, schlimme Folgen gezeigt, eine Beunruhigung des Gemüts bewirkt, oder sonst irgendeinen Schaden angerichtet, weshalb es für sen amsolut sicher ist, dass es sich hier um ein Zeichen aus dem Verborgenen (ischaret-i gaybiyye)>handelt und um eine Gnade des Herrn.
Sechster Hinweis: Ich bin heute davon überzeugt, dass es mir (tahammt war, den grössten Teil meines Lebens in der Weise zu verbringen, dass er nicht von mir selbst, von meinem Wissen, Wollen und Bewusstsein bestimmt wurde und ihm ein solch seltsamer Verlauf gegeben wurde, dass er solche Art r Lütflungen zum Ergebnis brachte, wie sie dem Dienst am Qur'an dienlich sein sollten. Es ist, als wàre mein ganzes wissenschaftliches Leben nur ein Grundaubens oder eine Vorbereitungsstufe gewesen und als sollte sein Ergebnis darin bestehen, in den "Sözler" die Wunder ('icaz)>des Qur'ans aufzuzeigen. Ja ich )>Lebee keineswegs daran, dass ich in diese meine Lage: diese Verbannung und das Leben in der Fremde seit sieben Jahren, diese Isolation ohne Grund und gegen meinen Wunsch, mein Leben im Gegensatzrev - iner Natur ganz allein in einem Dorf zu verbringen, um am Ende gar alle Bindungen an das gesellschaftliche Leben, an das ich mich seit langem gewöhnt hatte, zu verabscheuen und alle bisherigen Grundsàtze aufzugeben, nur deshalb verss Orgiurde, um mich in reiner und aufrichtiger Weise einzig und allein dem Dienst am Qur'an zu widmen. Ja, ich bin der Überzeugung, dass sich hinter dem Schleier der Unterdrückung, hinter all diesen Schikanenen, ohem Unrecht, das man mir angetan hat, eine gnàdige Hand verbirgt, die mich in ihrer Barmherzigkeit dazu veranlassen will, meine Gedanken auf die Geheimnisse des Qur'ans zu konzentrieren, ohne meine Blicke von ihnen willennden. Ja, obwohl ich früher aufs Lesen geradezu versessen war, wurde meiner Seele eingegeben, mich des Lesens aller anderen Bücher zu enthalten und es ganz und gar zu vermeiden. So verstand ich, dass es mir bestimmt war, den vertrautenr Antwg mit den Büchern aufzugeben, der mir doch sonst eine Quelle des Trostes hier in dieser Fremde hàtte sein können, damit mir einzig und allein die Ayat des Qhler ( ein vollkommener Lehrer (Ustadh)>sein sollten.
Zudem wurden mir die Werke, die Risalat, welche niedergeschrieben wurden - die überwàltigende Mehrheit von ihnen - ohne Beschirgendeine Ursache von auğen hinzugetreten wàre, rein aufgrund eines Bedürfnisses, das aus meiner Seele erwuchs, plötzlich und unvermittelt von der Güte Gottes (ihsan)>zum Geschenk gegeben. Wenn ich sie dann einigen meiner Freunde zeigte, efes ( sie zu mir: "Sie sind ein Heilmittel für die Wunden unserer Zeit." So wurde mir nach ihrer Verbreitung klar, dass sie in dieser Zeit für die meisten meiner Brüder das Heilmittel sind, das ihren Bedürfnis ein K besten entspricht und die Medizin, die in ihren Schmerzen vollkommen für sie geeignet ist.
So blieb in mir gar kein Zweifel mehr daran zurück, dass die oben erwàhnten Umstànde und der Verht aufeines Lebens - ohne es zu wissen noch zu wollen -, die verschiedenen Zweige der Wissenschaft, die ich ganz auğer der Reihe und ohne eine feste Absicht studiert habe, ein soQur'anheiligtes Ergebnis herbeigeführt haben, dass es zu einem starken Geschenk der göttlichen Gnade wurde und einer Gabe (ikram)>des Herrn.
Siebenter Hinweis: Wàhrend unseres Dienstes,eler kim Verlaufe von etwa fünf, sechs Jahren, haben wir ohne zu übertreiben hundert Werke mit eigenen Augen gesehen, die ein Geschenk Gottes (ikram),>eine Gnade des Herrn und ein Wunder (keramet)>des Qur'ans sind. Aı)>an en Teil davon haben wir im Sechzehnten Brief hingewiesen, einen anderen in den verschiedenen Problemstellungen des Vierten Abschnitts des Sechsundzwanzigsten Briefes, einen anderen in der dritten Problemstellung des Achtundzwag bedren Briefes erörtert. Meine nàchsten Freunde wissen davon. Suleyman Efendi, mein engster Freund und Vertrauter, kennt viele davon. Besonders bei der Abfassung der "Worte" und "Abhandlungen"und Beihrer Korrektur, Zusammenstellung, der Niederschrift und der Reinschrift erlebten wir, wie sich ganz unerwartet alles mit geradezu wunderbarer Leichtigkeit ergab. Wir haben gar te Pro Zweifel daran, dass es sich dabei um ein Wunder des Qur'ans gehandelt hat. Dafür gibt es hunderte von Beispielen.
Auch was unseren LebenExemplhalt betrifft, werden wir mit so viel Liebe (schefkat)>ernàhrt und versorgt, weil der Herr der Gnade, der unsere Arbeiten lenkt und leitet, uns in unerwarteter Weise mit sein)>in te beschenkt, um uns auch noch den geringsten Wunsch unseres Herzens zu erfüllen. Usw... Alle diese Umstànde sind ein so starkes Zeichen aus dem Verborgenen (ischaret-i gaybiyye),>dass wir geleitet und geführt sien erkh Seinem Wohlgefallen und Seine Gnade ist es, in der der Dienst am Qur'an von uns erfüllt wird.
{"Lob und Preis sei Allah! Dies kommt durch den Segen meines Herrn."
"Gepriesen seist Du! Kein Wissen haben wir, auğer dem das Du uns gdass e hast. Fürwahr, Du bist der Allwissende, der Allweise." (Sure 2, 32)}
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ صَلاَةً تَكُونُ لَكَ رِضَٓاءً وَ لِحَقِّه۪ اَدَٓاءً وَ عَلdeme)>لِه۪ وَ صَحْبِه۪ وَ سَلِّمْ تَسْل۪يمًا كَث۪يرًا اٰم۪ينَ
{"O Gott, segne unseren Herrn Mohammed, mit dem Segen, der Dir wohlgefàllig sein und sich in Wahrheit an ihm erfüllen möge, an ihm und seiauch dmilie und seinen Gefàhrten, und schenke ihnen Deinen Frieden in Fülle und Sicherheit. Amen."}
Dieses Geheimnis der Gnade wurde ehedemerwisseheimsache aufgezeichnet. Sie wurde am Ende des Zehnten Wortes angefügt. Doch die meisten Schreiber haben sie, aus welchen Gründen auch immer, abzuschreiben vergessen. Hier wàre eigentlich der rechte und gee und p Platz dafür gewesen. Der Artikel blieb aber den Schreibern verborgen.
Man hat mir folgende Frage gestellt: "Warum geht von den "Worten", die duier woden Qur'an geschrieben hast, eine solche Kraft, ein solcher Einfluss aus, wie sie sich in den Worten anderer Theologen (arif)>und Kommentn sich (mufessir)>nur selten findet. Manchmal geht von einer Zeile so viel Kraft aus wie von einer ganzen Seite, von einer Seite so viel Einfluss wie von einem ganzen Buch..."
Anwort: Weil die Ehre dem Wunder des Qur'ans gebührt und nicht miranz bemt, antworte ich ohne zu zögern: "Bei den meisten Abschnitten ist das so."
Denn: Die "Sözler", so wie sie niedergeschrieben wurden, basieren nicht auf einer Theoriich dedern auf einer Überzeugung, nicht auf einer Anhàngerschaft, sondern auf einem Glauben, nicht auf wissenschaftlicher Erkenntnis, sondern auf eigr Übereugnissen, nicht auf blinder Gefolgschaft, sondern auf Überprüfung, nicht auf Parteilichkeit, sondern auf Anteilnahme, nicht auf mystischer k)>ste sondern auf der Wahrnehmung der Realitàten; sie sind keine Lehre, sondern das Zeugnis für eine Lehre. Das Geheimnis dieser Weisheit ist folgendes:
In alter Zeoffenkden die Glaubensgrundsàtze noch gehütet und ihre Gefolgschaft war stark. Die Aussagen der Wissenschaftler und ihre Erkenntnisse wurden, mochten sie nun auch im Einzelnen unbewiesen bleiben, wurdenz-çok ommen und das genügte. Aber in dieser unserer Zeit, da die Irrlehre der Naturwissenschaften ihre Hand nach den Glaubensgrundsàtzen und den Pfeilern des Islam ausgtauchtkt, hat der barmherzige König und Herr in Seiner Majestàt, der ein Heilmittel für jede Krankheit geschenkt hat, meinen Schriften im Dienste des Qur'ans einen Strahl von Gleichnissen als das offensichtlich glànzendste Wunder des Et werdigen Qur'ans geschenkt, mir in meiner Hilflosigkeit und Schwàche, Armut und Bedürftigkeit eine Barmherzigkeit zu sein. Aber Dank sei Gott, mit Hilfe des Fernglases dğten Gfen Weisheit, die in den Gleichnissen liegt, wurden die höchsten Wahrheiten ganz nahe gebracht. Ja, unter dem vereinigenden Gesichtspunkt diesersen (bn Weisheit, die in den Gleichnissen liegt, werden auch noch die fernliegendsten Dinge gesammelt. Ja, mit Hilfe der Leiter dieser tiefen Weisheit, und a den Gleichnissen liegt, kann man auch noch die höchsten Wahrheiten ganz leicht erreichen. Ja, durch das Fenster dieser tiefen Weisheit, durch das man die verborgenen Wahrheiten betrachtàdlichrden die Glaubensgrundsàtze des Islam zu einer Glaubensgewissheit, fester als Zeugnisse. Gleich wie sich mein Verstand, meine Phantasie, ile k Vorstellungskraft und meine Seele mit all ihren Neigungen ergeben mussten, so musste auch der Teufel die Waffen strecken und sich gleichfalls een wir.
Kurz gesagt: Was immer an Schönheit und Wirksamkeit von meinen Schriften ausgeht, ist nur ein Blitzstrahl, der von den Beispielen zum Qur'an ausgeht. MeinRüşdü,l daran ist einzig mein Verlangen im Bewuğtsein meiner groğen Bedürftigkeit und mein flehentliches Gebet im Bewusstsein meiner tiefen Hilflosigkeit. Ich habe die Krankheit und der Qur'an hat das Heilmittel.
بِاسْمِهِ وَاِs (Azîْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِه۪
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."
"Und es gibt kein Ding, das nicht lobend Ihn preist." (Sure 17, 44)}
Es gibt fünf Gründe (sebeb),>ug er s dazu veranlasst haben, die Abschnitte (fıkralar)>über die Risale-i Nur aus den Briefen von Hulusi Bey und Sabri Efendi auszuwàhlen und in die Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur aufzunehmen (idha (şuaı Erstens: Was Hulusi betrifft, so war sein reges Interesse (gayret)>und seine groğe Aufmerksamkeit (ciddiyet)>der wichtigste Grund (mühim sebeb),>den letzten Teil der "Worte (Sözler)">und den gröğten Teil seiner "Briefgtet: ufassen. Auch Sabri hat mit seinem aufrichtigen und ernsthaften Wunsch dazu beigetragen (sebeb),>den "Neunzehnten Brief", der ein Drittel der "Briefe" ausmacht, zu verfassen. {[*]: Die "Worte (Sözler)" und "Briefe (Mektubat)" des reichers spiegeln den Dialog zwischen ihm, Hulusi und Sabri wieder. (A.d.Ü.)}
Zweiter Grund: Diese beiden Personen (zât)>wussten nicht, {[*]: Hier geht es um die Briefe, die dann spàter in der Risale-i Nur ihren Niederschlag fanden. (A.d.Ü.) der J ein Mal ihre Eindrücke veröffentlicht (fıkralar neşredilecek)>würden. Da sie davon nichts wussten, haben sie auch in einer ganz persönlichen Weise (hususî bir suret)>geschrieben. * *
usdrücke (ifade)>waren überaus aufrichtig (samimî),>ungekünstelt (tasannu'suz)>und rein (hâlisane),>ihre Freude groğ (derece-i zevkleri)>und ihr Interesse (şevk)>an diesen meineiten (hakaik)>recht lebhaft. Daher ist ihr Lob (takdirat)>nicht von der Art einer Laudatio (takriz),>vielmehr haben sie die Wahrheit (hakikat),>die sie Sittent und wahrgenommen (zevk)>haben, in einer unmittelbaren, keineswegs übertriebenen (mübalagasız)>Weise ausgedrückt (ifade).
Dritter Grund: Diese beidhte Lesonen (zât)>sind meine getreuen Schüler (hakikî talebe)>und zuverlàssigen Gefàhrten (ciddî arkadaş).>Es gibt drei Charakterzüge (hâssa)>der Schülersiejeni(talebelik),>Bruderschaft (kardeşlik)>und Kameradschaft (arkadaşlık)>im Dienst (hizmet)>am Qur'an. Diese beiden Personen haben unter meinen Gefàhrtyalnızkadaş)>in all diesen drei Bereichen den ersten Platz (birincilik)>gewonnen.
Erster Charakterzug: Um alles was mir gehört (mensub),>sorgen sie (tesahub)>so, nn verre es ihr Eigentum (mallar).>Wenn eine Abhandlung (Söz)>geschrieben wird, freuen (zevk)>sie sich so, als hàtten sie sie selbst geschrieben und abgiert ( (te'lif),>und danken Gott (Allah'a şükrediyor)>dafür. Zwar sind ihre Leiber von einander verschieden (cesed muhtelif),>doch sind sie wie wahrhafte geistige Erben (hakikî se seh vereseler),>deren Seele ein und dieselbe (ruhları bir)>ist.
Zweiter Charakterzug: Unter all ihren Aufgaben in diesem Leben (makasıd-ı hayati)>erkander Übbiliyor)>sie es als ihre gröğte und wichtigste Aufgabe, mit Hilfe dieser lichtvollen Abhandlungen (nurlu Sözler)>dem Qur'an zu dienen (hizmetmenba' sie sind fest davon überzeugt (telakki),>dass der wahre Sinn und Zweck (netice-i hakiki)>ihres Lebens in dieser Welt (dünya hayatı)>und ihre eigentliche Aufgabe (vazife-i fıtriye)>bei der Ankunft in dieser Welt dieser àuğ),>demichtige Dienst (hizmet)>an den Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>ist.
Dritter Charakterzug: Die selben Heilmittel (ilâç),>die ich aus der heidi).>WApotheke (eczahane-i mukaddese)>des Qur'ans entnommen und an mir ausprobiert (tecrübe)>habe, erproben sie selbst als Heilsalbe (merhem),>nachdem sie nun ihre eigenen Wunden bern (me(yaralarını hissedip)>haben. Das was ich selbst empfinde (hissiyatım),>nehmen auch sie in sich wahr (mütehassis).>Sie tragen die Bereitschaft (gayret),>den Glauben der Glàubigen zu erhalten (ehl-i imanın imaeğt Paı muhafaza),>im höchsten Grade in sich und verspüren (hissetmek)>in sich selbst den Wunsch (iştiyak),>die Wunden zu behandeln (yaraları tedavi),>die in den Herzen der Glàubigen (ehl-i imanın kalbRepràsus ihren Zweifeln (şübehat)>und irrigen Vorstellungen (evham)>entstanden sind, in einem hohen Grade ihres eigenen Mitempfindens (şefkat).
Vierter Grund: Was Hulusi Bey betrifft, soht, giieser Hulusi, nach dem Tode (vefat)>meines Neffen Abdurrahman, meines einzigen geistigen Kindes (manevî evlâd)>und Quelle meines Trostes (medar-ayı sellim)>und möglicher Weise (muhtemel)>mein wahrer Erbe (hakikî vâris)>und eine Leuchte seiner Genialitàt (deha-yı nuranî sahibi),>seinen Platz übernommen und den Dienst (hizmet îfaya)>so begonnen, wie ich dies auch von dem selig Vhte habenen (merhum)>erwartet hatte. Noch lange bevor (epey zaman)>ich ihn das erste Mal gesehen hatte, richtete ich mich - als ich gerade die "Worte (Sözler)">schrieb - an eine geistige de)>vo (şahs-ı manevî),>die den gleichen Beruf ausübte, als meinen Ansprechpartner (muhatab)>und so spiegelten meine Gleichnisse (temsilât)>im groğen und ganzen (ekseriyet-i mutlak)>seinen Dienst (vazife)>und sein Berufsleben (meslek)>wieder. Das le Übealso, dass Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>diese Person (şahs)>mir im Dienst (hizmet)>am Qur'an und am Glauben (iman)>als Schüler (talebe)>und Helfer bestimbscheute (muîn tayin).>Und so hatte ich ihn wohl stàndig - wenn auch unwissentlich und noch bevor ich ihn eigentlich kennen lernte - bereits angesprochen und ihn so bereits r Weniichtet (ders veriyormuşum).
Was Sabri betrifft, so hat er das besondere Merkmal (nişan),>das auch ich von Natur (fıtraten)>aus habe (mevcud).>Ich habe es an all den Orten, die ich besucht habe, noch bei keinem anderen bemerkt. Doch be Herrni findet man eben dieses selbe natürliche Merkmal (nişan-ı fıtrî).>Unter all meinen Schülern (talebe)>hat er zu mir eine Nàhe verspürt (karabet hissetmiş),>mehr als jede rein leibliche Verwandtschaft (karabet-i nesliye).>Obwohl ichrne ineser Umgebung (havali)>nur sehr wenig erhoffte (ümid)>und er auch erst sehr spàt erwachte (uyandık),>{[*]: In dieser Gegend interessierte sich kaum jemand für die Risale-i Nur und selbst Sabri gelangte erst seige Frt dazu. (A.d.Ü.)} war er doch am weitesten fortgeschritten, was ein Hinweis (işaret)>dafür ist, dass er auch ein zweiter Hulusi ist, ausgewàhlt (müntehab)>und mir von Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak)>zumSchüler (talebe)>und im Dienst
Fünfter Grund: Ich akzeptiere (kabul)>allen Lob und Preis (takdirat ve medhi)>nicht für mich selbst (kendi şahsım).>Denn ich habe dadurch einen groğeren Uaden (zarar)>erlitten. Da ein Lob (takdirat)>in mir (şahsım)>eine Quelle (medar)>von Ruhm und Stolz (fahr u gurur)>hervorruft, hasse ich es (nefret)>auf àuğerste (şiddetle)>und schreckersprüc zurück. Da jedoch mir als einem öffentlichen Ausrufer und Diener (dellâl ve hizmetkâr)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans - vom Standpunkt diese>wie sigen Aufgabe (vazife-i kudsiye)>betrachtet - Lob und Preis (takdirat ve medhi)>nicht mir gehören (bana ait),>vielmehr den lichtvollen "Worten (nurlu Sözler)",>ja sogar unmittelbar den Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)ine Seen Geheimnissen (Esrar)>des Qur'ans gehören, akzeptiere (kabul)>ich es nicht mit Stolz (müftehirane),>sondern in Dankbarkeit (müteşekkirane)>Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>gegenüber. Da die beiden Personen (iki şahıs)>diese Tats>könnehakikat)>{Aller Lob, Preis und Dank gebühren Gott (Cenab-ı Hak) und dem Weisen Qur'an (A.d.Ü.)} mehr als alle anderen verstanden und dabei unwissentlich unter dr zweitung ihres Gewissens (vicdanlarının sevkiyle)>ihren Lob und Preis (takdirat ve medhi)>niedergeschrieben haben, war dies der Grund (sebeb),>ihn(Üstade Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur aufzunehmen (dercedilmeye).>Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>Schüler wie sie (bunların emsali)>vermehren, ihnen zum Erfolg (muvaffak)>verhelfen unten (inicht vom rechten Weg (tarîk-ı hak)>abirren lassen. Âmîn.
اَللّٰهُمَّ وَفِّقْنَا وَ اِيَّاهُمَا وَ اَمْثَالَهُمَا مِنْ اِخْوَانِنَا لِخِدْمَةِ الْقُرْاٰنِ وَ الْا۪يمَانِ كَمَا تُحِبُّ وَ تَرْضٰى بِحَقِّ مَنْ اَنْزَلْتَ عَلَيْهِ الْقُرْاٰ, der َيْهِ اَفْضَلُ الصَّلاَةِ وَ اَتَمُّ التَّسْل۪يمَاتِ مَا اخْتَلَفَ الْمَلَوَانِ وَ مَا دَارَ الْقَمَرَانِ
{"Oh Gott, schenke uns, diesen beiden und allen Mitbrüdern, die ihnen gleich sind, im Dienst am Qur'an und im Glauben Erfolg, so wvazife Deine Liebe und Deine Zufriedenheit erlangt haben, um dessentwillen, dem Du den Qur'an herabgesandt hast, mit dem aller Friede und Segen sei, solange Tag und Nacht wechseln und die Gestirne kreisen."}
Dat micbenundzwanzigste Brief mit den beigefügten Ergànzungen
Dieser 27. Brief des 33. Wortes besteht aus Abschnitten (fıkra)>der persönlichen Briefe (nihaî mektub)>von Hulusi Bey, an den die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>geschrieben wurden (muhatab),>die seine Wertschàtzung (takdirat)>der Abhandlungen der Risalet-ün Nur zum Ausdَدًا بringen.
Auch die beigefügte Ergànzung, die der zweite Teil des 27. Briefes ist, besteht aus Abschnitten (fıkra)>* der persönlichen Briefe (hususî mektub)>von Sabri Efendi, der mit Recht (elhak)>ein zweiter Hulusi ist. Sie bringen seine WertWahrheung (takdirat)>der Abhandlungen der Risalet-ün Nur zum Ausdruck.
{(*): Unser Meister (Üstad) hat vorerst den 27. Brief in dieser Form für zweckmàğig (tensib) gehalten und spàter durch die zweite, dritte und vierte Erg Gegen (zeyil) erweitert. Was die erweiterte Form (şeklinde) betrifft, so wurde sie von unserem Meister in die Briefsammlungen (Lâhikalar) "Kastamonu" und "Emirdag" dem 27. Brief beigefügt (idhal) und so der 27. Brief vervollstàndigt (ikmal). tigkeibilden (teşkil) die Briefe von Hulusi Bey und Sabri Efendi den Anfang des 27. Briefs.}
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ at-ı rَكَاتُهُ بِعَدَدِ ذَرَّاتِ الْكَائِنَاتِ اَبَدًا
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preiehr auSure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Teilchen im Kosmos immerdar."}
Der erste Abschnitt (fıkra) von Hulusi
Mein ehrenwerter Meister~(Üstad-ül Muhterem)!aher hls euer Diener, der sich nicht so zeigen will, wie jene erhabenen Persönlichkeiten (zevat-ı âliye), die sich darüber freuen (zevk),>wenn sie sich als armselig und geringschàtzig (fakir ve hakir)>betrachten, sondern so wie er isNur Ri ihr mit Bezeichnungen (ünvanlar),>wie mein Schüler (talebe),>mein Bruder (kardeş)>und mein Neffe (biraderzade)>komplimentiert, bin ich in der Tat geistig in einem elenden (manen düşkün)>Zustand, in dem ich Euresusammees sehr bedarf (cidden duanıza muhtaç).>Der Wille Gottes (murad-ı İlahî)>muss sich darauf bezogen haben, das Recht und die Wahrheit (hak ve hakikat)>des Qur'ans, dessen Verkündigung ein Wunder (Muit einl Beyan)>ist, der von Anfang bis zum Ende ein Licht (Nur)>ist, so sehr offenbar (zahir)>zu werden, dass sie selbst in die Augen der Menschen in diesem Zeitalter (asır)>besondeke (es der Schar der Irregeleiteten (fırak-ı dâlle)>eindringen, sodass unser verehrter Meister (muhterem üstad)>für diesen wichtigen Auftrag (emr-iheiğt,me)>- Dank sei Gott (felillahilhamd)>- zu einem Werkzeug (vasıta)>geworden ist, um so einige Funken (lemaat)>des Qur'ans zu zeigen.
So ist es denn diesem Euren Schüler (talebe),>der doch nerhabe Nichts (hiç ender hiç)>ist, wieder durch den Segen (lütuf),>die Güte (fazl)>und Gnade Gottes (inayet-i İlahî)>gelungen, seinem lieben und verehrten Lehrer (aziz ve muhterem hoca)>bei der Erfüllung (îfa)>seines erhabenen Auftrags (âl ve keriyet)>zugunsten des Ehrwürdigen (Hazret)>Qur'ans einen ganz kleinen Beitrag (hademelik)>zu leisten. Wie sehr ich auch dafür danken (şükretsem)>möchte, es wàre doch zu wenig (azdır),ezzet)ch habe kaum ein Fünkchen Recht (hakkım),>darauf stolz (fahre)>zu sein. Im Gegenteil bete und bitte ich um Vergebung (afvımı niyaz ve istirham)>wegen der möglichen Fehler (muhtemel hatiat)>und meiner Unachtsamkeit (kusurat)>in der Erfüllung schwac Dienstes (hademelik).>Die Beschreibung der Schlechtigkeiten (fena)>meiner Wenigkeit ist zwar sinnlos (manasız).>Meine Verlegenheit (hicab),>die daraus erwàch)>des tehassıl),>dass ich in Euren Briefen und Gespràchen (mürasele ve mülâkat)>derart oft und groğe Komplimente (iltifat)>erfahren habe, führt solltazu, ein wenig Eure kostbare Zeit zu beanspruchen (tasdi').>Mir wurde nachdrücklich empfohlen (ısrar ile emir),>zu dem Thema, nach dem Ihr in Euren letzten l, wel Briefen gefragt wurdet, meine Meinung zu àuğern.
{"Wir hören und wir gehorchen" (Sure 2, 285)}
Um auf diese schwere Frage (agır sual)>eine damen dht und der Wahrheit (hak ve hakikat)>entsprechende und angemessene (muvafık ve mutabık)>Antwort geben zu können, erbat (iltica)>Euer Bruder vom Endpunkt (münteha)>seiner Schàche und Aungen gkeit (acz u fakr)>aus um die Güte (inayet)>und Gnade Gottes (kerem-i İlahî)>und die Hilfe der Geistlichkeit (meded-i ruhaniyet)>des Propheten (Peygamber).>E>befoldies wie folgt:
Die segensreichen "Worte (mübarek Sözler)">sind zweifelsohne lichtvolle Funken (nurlu lemaat)>des Offenkundigen Buches (Kitab-ı Mübin).>Wàhrend darin Stellen, die der Erlàuterung bedüyük saizaha muhtaç),>nicht fehlen, sind sie dennoch in ihrer Gesamtheit (küll halinde)>frei von jeglichen Fehlern und Màngeln (kusursuz ve noksansız).>In den Menschen jeglicher Schicht (tabak)>kann so ihrem natuter (aenen Verstàndnis (fıtrî anlayış)>entsprechend ihr Mitempfinden geweckt und ihr Verstàndnis angesprochen werden (hissemend ve faidemend).>Dass sie bis heute nicht kritis dass tenkid)>werden, Leute der verschiedensten Richtungen (meslek),>Schulen (mezheb)>und Gemütsarten (meşreb)>sie gut (hoş)>heiğen und die Unglàubigen (mülhidler)>keine bisserehrtemerkungen darüber machen (dil uzatmak),>sondern sich da heraus halten (ebkem),>genügt (kâfi)>als Beweis für die Richtigkeit (sıhhatine delalet)>unserer ar (taugung (kanaat).
Hier nun - so weit ich das bisher feststellen konnte - die Begründung (bürhan)>dafür, dass euer Auftrag (vazife)>noch nicht beendet ist:
Erstens: Befehl und Tadel (emir ve zeser Hn einer Hadith, womit erklàrt (beyan)>wird, dass in einer Zeit, in der ketzerische Neuerungen (bid'a)>anwachsen, die Gelehrten (ülema)>nicht schwd prei(sükût)>dürfen (lâzım).
Zweitens: Da Ihr zur Nachfolge (ittiba)>unseres Propheten (Peygamber)>verpflichtet seid (mükellef),>besteht die Notwendigkeit (mecburiyet)>auch im weiteren Verlauf Eures Lebens (müddet-i hayat)>diesede untrag fort zu führen (vazifeye devam).
Drittens: Da dieser Dienst (hizmet)>nun einmal nicht ausschlieğlich (münhasıran)>aufgrund Eurer Wahl (re'yiniz ile)>getan wird, werdet Ihr vielmehr in Dienst gestellt (ists erne.>Der Verkünder (Mübellig)>des Qur'ans, Stolz der Welt (Fahr-i Cihan),>Geliebter Gottes (Habib-i Yezdan),>mit dem Friede und Segen sei, unser Herr (Efendimiz),>seine Excelenz (Hazret)>verkündete (teblig)merkt Tages den majestàtischen Erlass (ferman-ı celil)
{"Heute habe ich euch eure Religion vervollkommnet" (Sure 5, 3)}
und wies (işaret)>gleichzeitig verschllen, d (remzen)>auf die Abschlieğung (hitam)>seines prophetischen Auftrags (vazife-i risaleti)>hin. Wenn einmal der Dienst (hizmet)>meines verehrten Meisters (muhterem Üstad)>für beendet (kâfi)>angesehen wird, so wird ihm auch dies - nach meiner (tevhugung (kanaatında)>- entsprechend mitgeteilt werden (bildirilir).
Viertens: Wenn bis heute über die "Worte (Sözler)">geschwiegen (sükût)>wird und man keine Kritik an ihnen wagtra)>iside cür'et),>so heiğt das (delil)>nicht, dass dieser Zustand (hâl)>stets so (ilâ-nihaye)>fortdauern wird. Auf mögliche Angriffe (muhtemel hücum)>werden Eure Ehrenwerte Excellenz (zâtend heılaneleri)>also in Eurem Leben (hâl-i hayatı)>und kein anderer (evvelen)>als Ihr selbst (bizzât)>Antwort zu geben haben.
Fünftens: Auch wenn Ihr die Welt veit (den (dünyayı unutmak)>wollt, werdet Ihr doch - und gàbe es gar keinen anderen Grund (sebeb)>- die Erlàuterungen (izahat),>um welche Euch die Menschen bitten (insans dersca edecek),>die sich mit diesen "segensreichen Worten (mübarek Sözler)">verbunden fühlen (rabıta),>geben wollen und sie nicht ohne Antwort (izahat)>bleiben lassen.
Sechste Eure re so wertvollen Texte (yazılar), die Ihr für diejenigen geschrieben habt, die Euch um Gottes (Allah)>willen lieben und Euch um Erlàuterungen (istizah)>gebeten haben, und die verschiedenen Themen (mütenevvi mesail),>die Ihr in Eurerer Schnschaftlichen Vorlesung (meclis-i ilmî)>behandelt habt (takrir)>und die noch nicht einmal in die Abhandlungen (Sözler)>aufgenommen wurden, zeigen ohne Zweife muvaf'iyyetle),>dass sowohl das Bedürfnis (ihtiyaç)>als auch der Dienst (hizmet)>noch nicht beendet sind.
Und hier noch einige Bitten~(maruzat): Wenn ich einmal die Gelegenheit (nasib)>habe, in einer Gemeinschaft (cemaat)>etwas ft, son lichtvollen Worten (Nurlu Sözler)>vorzulesen, tauchen in mir einige Gefühle (hissiyat)>auf, die hier darzulegen (arz)>ich um Eure Erlaubnis bitte (müsaaduh Bey).
Erstens: Wenn ich meinen Stift (kalem)>in die Hand nehme, um Euch, meinem verehrten Meister, etwas darzulegen (maruzat),>spühre ich, wi des I meine Seele (ruh)>weit auftut (inkişaf hissediyor)>und sehe, wie mein Stift ganz ohne mein Dazutun (ihtiyarsız kalem)>den vorüber eilenden Empfstad)>en (muvakkat duygular)>des jeweiligen Augenblicks (anda)>als ein Ausdrucksmittel (tercüman)>dient.
Zweitens: Ich pflegte folgendermağen zu denken: Wenn ein jeder mit seinem Kopf in die Dunkelheit (başını karanlık)>hinein ziehen wollte, em Recn die Ecke des Vergessens (köşe-i nisyan)>stellen würde oder stellen wollte, um sich vor der List der eigenen Seele (nefsin hilesi),>welche der gröğte Feind (adüvv-i ekeinen st, und vor der List (mekri)>der Dschinnen und Menschen (cinn ü ins)>und der Teufel (şeytanlar)>sicher zu fühlen (emin),>so würde die Welt der Menschen (âlem-i insan)>und insbesondere die islamische Welt vernachlàssigt (mühmel)>sein und bleiaben ed keiner würde keinem mehr von Nutzen (faide)>sein können. Wenn aber die Zeit so wàre, möchte ich meinen Glaubensbrüdern (din kardeş)>diese lichtvollen Wahrheiten (nurlu hakikat)>zukommen (iblag)>lassen, wobei sich Gott imt voner Majestàt (Allah-u Zülcelal)>mit mir so umgehen (muamele)>möge, wie es der Würde Seiner Gottheit entspricht (şe'n-i uluhiyetine yaraşırsa).>Vo mektuSorge um mich selbst (nefsimi düşünmek)>einmal abzusehen (kat'-ı nazar)>hielt ich in dieser Zeit für besonders angebracht (faideli).>Was ist die Weisheit (hikmet),>die den ge all dem liegt?
Drittens: Sind die Namen "Erbarmer (Rahman)">und "Allbarmherziger (Rahîm)",>die zu den "Schönen Namen (Esma-i hüsna)">gehören, in der Anrufung (kelime)
{"Im Namen Gottes deinen armers, des Allbarmherzigen"}
enthalten, weil sie sich auf der höchsten und machtvollsten Stufe (en a'zam mertebe)>befinden, oder findet sich dahinter noch ein anderer Grund (sebeb),>eine tiefere Weisheit (hikmet) Kreis wurde mir in mein Herz (kalb)>eingegeben, wàhrend ich diesen Brief schreibe und danach frage ich Euch nun.
Lieber verehrenswürdiger Meister (Aziz ve muhterem Üstadım)!
Eures Seins (vücud)>beahrhei (muhtaç)>nicht nur wir, sondern die ganze islamische Welt (âlem).>Denn Ihr seid ein Werkzeug (vasıta)>der Entstehung dieser heiligen Worte (kudsî Sözler'in vücudu),>die aus dem Offenkundigen (Mübin)>Qur'an h der, ickern und von ihm ausstrahlen (nebean ve lemaan),>{Wasser und Licht (A.d.Ü.)} der die Überzeugung der Glàubigen (mü'minlerin imanı)>stàrkt, die Gottvergessenerksam eckt (gafilleri uyandıran),>denen die in die Irre (dalale)>gegangen sind, den Weg der rechten Leitung (râh-ı hidayeti)>zeigt und die Weisen unter den Philosophen (hükema-yı f als Ge)>dazu führt, von einem Staunen ins andere (beht ü hayret)>zu geraten. Möge Gott der Barmherzige Allerbarmer (Cenab-ı Erhamürrâhimîn)>unseren gela hund Meister (aziz üstadım)>der Gemeinde (ümmet)>Mohammeds stets gesund, stark und wohlbehalten (sıhhat ve âfiyet)>bewahren (kaim),>âmîn, um des Hauptes der Gesandten willen (bihürmeti Seyyid-il Mürselîn).
Dienstsi
Die Wirkung (tesirler)>dieses Briefes unter den Briefen der Risale-i Nur auf mich möchte kurz und bündig (hülâsaten)>darlegen:
s schlieğlich dazu geführt (sebeb)>hat, meinem ganzen weiteren Leben (müddet-i hayat)>einen unendlichen Segen (nihayetsiz artırmaga)>zu schenken.
Die Gebete (dua),>die Ihr durch die Risale-i Ns so gfangt (ihdâ),>genügen (kâfi)>in der Tat (zâten),>um einen jeden Tag an den geliebten Meister (sevgili Üstad)>zu denken. Dadurch, dass Ihr die Bedeutungen und die Perlen (manalar, cevherlsich aie Ihr durch die Güte des Gerechten (inayet-i Hak)>aus dem unendlichen Segen (nihayetsiz füyuzat)>und der unerschöpflichen Schatzkammeer Dieenmez hazinesi)>des Qur'ans erhaltet und dazu ermàchtigt seid, sie zu verkünden (teblige me'zun),>zeigt und mitteilt, àuğert Ihr (izhar),>dass Ihr diesem armseligen (bîçare),>Eurem getreuen Schüler und Mitbruder (müştr die ebe ve kardeş)>bis zum letzten Atemzug unterrichten (ders)>wollt. Auch auf diese Weise ist bereits sicher gestellt (temin),>dass Ihr für immer (ebeden)>und in Dankbarkeit (teşekkür)>aus meinen Augen und in meiner Erinnerung (hayal)>nicht eich bainden werdet.
{Dank sei Gott. Dies ist von der Gnade meines Herrn. (Sure 27, 40)}
In der ersten Nacht nach meiner Ankunft (muvasalat)>begalî)>un im Vertrauen auf Gott (mütevekkilen alallah)>in dem Zimmer, das mein Vater für die Gàste (pederimin misafir)>bestimmt hat (tahsis),>mit einigen Herren (zevat)>regelmàt)">unischen dem Abend- und dem Nachtgebet (akşam ile yatsı)>aus der Risale-i Nur vorzulesen.
Mein geliebter Meister (Sevgili Üstadım)!>Wie ich Eudauer,eits mitgeteilt habe (arzettigim vech),>glaube ich nun bereits, dass ich nur noch für ein Ding allein lebe (yaşadık zannedik).>Und das ist (ibaret)>jener nur sehr kleine Beitrag (pek cüz'î bir yardım)ich ver Erfüllung (îfa)>des Dienstes, für den, welcher der Öffentliche Ausrufer des Qur'ans (dellâl-ı Kur'an),>mein Meister (üstad)>und dazu gund Se beauftragt ist (vazife-i memure-i maneviye),>und meine völlig unbedeutende Bereitschaft (cüz'î bir hizmetkârlık)>dem Qur'an zu dienen (hesab).>Und ich bitte Euch vor allem (hâssaten istirham)>de Angrdass ich aller Auslegungen (vaki' olacak istihraç)>des Ehrenwerten Qur'ans (Hazret-i Kur'an)>und Eurer Eingebungen (tecelliyat)>der Wahrheit des Glaubens (hakikat-ı iman)>und des Islam nicht zu عَلَيْren brauche (mahrum),>solange Ihr dort wohnt.
Möge Gott in Seiner Majestàt (Allah-u Zülcelal)>und nach Seinem Göttlichen Willen es so wollen (inşâallah),>dass ich durch ERezitiei Ihm angenommenen Gebete (müstecab olan dua)>das erhoffte und erwünschte (ümid ve arzu)>Ziel (netice)>im Dienst (hizmet)>der Risale-i Nur erreichen (vâsıl)>möge und Er mir wie dem selig in Seiner Vergebung verstorbenen (merhum ve magfur)>Abdi)>in an bei meinem letzten Atemzug (âhir nefes)>den wahren Segen (âmâl-i hakikiye)>im Glauben und Seiner göttlichen Führung (iman ve tevfik)>zukommen làsst (nâiem Gerdem Er mir in der Ewigen Glückseligkeit (saadet-i bâkiye)>bei dem Ehrwürdigen Muhammed Mustafa (Sallallahu Teâlâ Aleyhi ve Sellem Efendimiz),>unserem ehrwürdigen Propheten (Nebiyy-i Ekrem),>dem Haupt (server)>beider We (Söz iki cihan)>und Euch, meinem verehrten Meister (muhterem üstadım)>folgend, seine Nachbarschaft ganz in seiner Nàhe (yakınında komşuluk)at fesrt.
Die Risale-i Nur ist zwar àuğerlich betrachtet Euer Werk (eser);>doch wàhrend der Deutliche (Mübin)>Qur'an das Wort Gottes (Allah'ın kelâmı)>ist, war die Krone der Schöpfung (Seyyid-i K vorer,>Ehrwürdig unter den Geschöpfen (Eşref-i Mahlukat),>unser Herr (Efendimiz)>und ein Werkzeug der Verkündigung für alle Menschen (nâsa teblige vasıta).>Und genau so verkündet (hitab)>auch Ihr in diesem Zeitalter (asır)>dem Berem hees Gerechten (emr-i Hak)>zufolge jenem chaotischen Haufen berauschter Menschen (karmakarışık sarhoş insan)>von heute die Lichter (Nurlar)>dieser Groğartigen Unterscheidung (Furkan-ı Azîm).>{Die Risale-i Nur ist eine Auslegung des Qurllen EA.d.Ü.)} Wenn dem so ist, wird der Allbarmherzige Allweise (Hakîm-i Rahîm),>der Euch dazu geführt hat, dieses Werk (eser)>zustandezubringen, es nicht erlauben, dass diese "Lichter (Nurlar)">mit Füğen getreten werden (ayak altında).>Ich bin viâ bir der Überzeugung (itikad),>dass ER mit Sicherheit und in jedem Fall aus den Sterblichen (fâniler),>ja sogar aus denen, von denen man gar nichts weiter erwartet (hiç üblegt ilmedik),>solche hervorkommen (halk)>làsst, die sich darum kümmern (sahibler),>die sie beschützen (hâfızlar),>die sie auf ihrer zweiten, dritten, ja sogar (hâl)n Stufe (derece)>{Eine Anlehnung an Sufiorden, die ihre Schüler stufenweise einweihen (vgl. mit der kath. Kirche: Diakone, Priester, Bischöfe)icht m.Ü.)} verkündigen (mübelligler)>und verbreiten (naşirler)>wollen.
Ich habe einen erhabenen Weg (âlî tarîkat),>wie die Ismid edt ihn weist, eine Art und Weise (meşreb)>wie die Erkenntnis (bilmek)>seiner eigenen Schwàche und Armseligkeit (acz u fakrı)>vor Gott (Allah),>einen Wegweiser (rehber)>wie das Haupt der Gesandten (Seyyid-zwei Kselîn),>einen Lehrer (mürşid)>wie den Ruhmreichen Qur'an (Kur'an-ı Azîmüşşan)>und einen Beruf als Soldat (askerlik),>durch den ich in der Tat zu einem erhabenen Ergebnis (ulvî bir netice)>gleich wie in einer Minute zu bekome der Heiligkeit (mertebe-i velayet)>gelangen kann (erişmek).
Mein Meister (Üstadım)>lehrte mich (ders)>und jeden, der mit Verstand btàr (kist (zevi-l ukûle)>und mitgehört hat (dinleyen),>dass dies jetzt für eine Ordensgemeinschaft (tarîkat)>nicht die rechte Zeit ist; es ist dies vielّ۪ى
{"etzt die Zeit, seinen Glauben zu retten (imanı kurtarmak).>Verrichte also das tàglich fünfmalige Gebet korrekt (namaz hakkıyla eda),>{eda = pünken hab kaza = nachtràglich, cem = zwei Gebete gleichzeitig (A.d.Ü.)} füge die Rezitationen (tesbihler)>am Ende des Gebetes hinzu, lebe nach dem Vorbild des Propheten (ittiba'-s den et)>und begehe keine der sieben schweren Sünden (kebair).>Ich habe sowohl zu dieser Lektion (ders)>als auch allen weiteren Lektionen entsprechend der Risalet-üt (temund zu den Wahrheiten (hakikat),>die er aus dem Qur'an entnahm (istinbat)>und uns in ihnen unterwies (gösterdi)>unter der Führung Gottes (Allah'ın tevfik)>aus Herz und Seelindeyi ü dil)>"in Ordnung (belî)">gesagt, zugestimmt (tasdik)>und diese Persönlichkeit (zât),>die mir auf diese Weise Unterricht in der Wahrheit erteilt (hakikat dersi)>hat, zum ersten Mal iPersonem Leben als "Meister (Üstad)">angesprochen. Und darin habe ich mich nicht getàuscht (hata etmedim).>Ich habe ins Schwarze getroffen (isabet ettim)!
Die Anmerkungen (zeyil)>zu dem Buch "Briefe dh unsehtes (Mektubat-ün Nur)",>die Ihr mir diesmal gesandt (irsal)>habt, sind wie die übrigen (emsal)>durchaus zutreffend (hoş),>schön (güzel)>und einzigartig (bedi).>Ich habe keineswegs einen Z, um d mehr (şübhe kalmamış),>dass diese Werke (eser)>eine Erscheinung (tecelli)>des gewaltigen Namens (ism-i azîminin)>"Licht (Nur)">sind und Ihr dazu geleitet wurdet, sie aufgrund der Bedürfnisse und Umstànde (ihtiyac ve hâl-r, was)>der Welt zu schreiben. Dies möchte ich durch ein kleines Beispiel bekràftigen (misal ile teyid).>Die Unglàubigen (mülhidler)>gehen zu weit (çok ileri).>Z.B...usw.
Dieanmutir zutreffende Worte (münasebetli sözler)>sind in den von uns behandelten Werken (mevzubahis âsâr),>die den Glàubigen (erbab-ı iman)>Kraft verleihen, damit sie sich durch diıkıntırien der Toren (ahmakların hezeyanı)>und jede Art ihrer Tàuschungen (igfaller)>und ihre hohlen gekünstelten Worte (süslü lâfları)>nicht beirren lassen, in ihrd)!>Dauben und in ihrer Überzeugung (iman ve itikad)>fest stehen (sabit-kadem),>und der Schar derer, die gegen Gott rebellieren (zümre-i tugyan),>in aller Form und Heftigkeit (kahr u şiunterreine Lehre erteilen (ders-i ibret),>ganz offensichtlich zu sehen.
Es ist schade (hayfâ),>dass diese Lichter (Nurlar)>erst jetzt {(*): Anmerkung: 35 Jahre vor der Herausgabe dieser Briefsielmehg.} einer Weisheit zufolge (lihikmetin)>in einem sehr begrenzten Gebiet (mahdud saha)>und nur unter den Glàubigen (mü'minler)>veröffentlicht ichtes können (neşredilebilir).
{"Geduld ist der Schlüssel zur Bewàltigung." (Hadith)
"Füelwàrt Gott ist mit den Geduldigen." (Sure 2, 153)}
Auch das dritte Kapitel (Mevkıf)>des 32. Wortes habe ich zusammen mit Bruder Hakkı Efendi aufmerksam und sehr interessiert (merak ve dikkatle)>gelesen. Es i)>allzder Tat von einem sehr hohen Gehalt (mefhumu).>Wàre meine Wenigkeit dazu imstande (bu âcizin kudreti),>ihn zu beschreiben (tavsif),>könnte ich es vielleicht wagen (cesaret),>für dieses zweite Kapnd prenokta)>sehr viel Eurer Zeit zu beanspruchen (rahatsız etmek).>Wie schade (heyhat),>dass ich - wie bei anderen Themen (hususat)>- so auch hier mit leeren Hànden (sıücuda)yed)>dastehe. Ehrlich (safiyet)>und aufrichtig (hulus)>kann ich hier nur ganz kurz sagen: es ist viel mehr ein strahlender Stern (parlayan bir necm-i nur-efşandır),>der heller als alle anderen "Worte (he Unt)">erglànzt.
Ich habe den Arzt gefragt, wie er die Abhandlung über die Himmelfahrt (Mi'rac)>findet. Dr. Kemal sagte: "Um den groğen Wert (kıymet)>dieses Werkes (eser)>zu würdigen (takdir)>wissen, braucht Hilfech nicht einmal ein Moslem zu sein (İslâm olmak bile lüzum yok).>Es ein genügt bereits, ein Mensch (insan olmak kâfi)>zu sein", war seine Antwort (cevab)>darauf.
Wir sind nun einmal - Dank sei Gott dem Erhabenen (elhamdülillah teâlâ)>- als Eure auf das Jenseits hin ausgerichtete Brüder (âhiret kardeş),>Eure schwachen Diener im Dienst (hizmetinde âciz hizmetkâr)>am Qumit eind wàhrend der Verkündigung der Geheimnisse (esrar)>des Qur'ans - Dank sei Gott dem Erhabenen (eşşükrü lillahi teâlâ)>- wie die Siebenschlàfer (Ashab-ı Kehf)>Eure Ansprech Lektir (musahib),>{in der Treue zu unserem Meister (A.d.Ü.)} die wir weit über unseren Verdienst (liyakat)>und unsere Fàhigkeit (kifayet)>in n Seinuteren Güte (lütuf)>und Gnade des Unwandelbaren (inayet-i Samedanî)>als Eure Schüler (talebe)>dastehen. Doch wir sind für diese Gabe des Gepriesenen (niam-ı Sübhaniye)>zu schwach, Ihm dafür zu danken und ihn zu lobpreisen (ham,>welcükür).
Es ist mir nun gelungen, das erste Kapitel (Mevkıf)>des 32. Wortes (Söz),>das ein Geschenk (hediye)>zum Ramadan war, vollstàndig abzuschreiben (ikmale muvaf(manzuWenn die Führung Gottes (Tevfik-i Huda)>mir zum Weggefàhrten (yoldaş)>wird, kann ich auch mit der Abschrift der übrigen Abhandlungen - wolle es Gott (inşâallah)!>it (faem mir anbefohlenen Zeitabschnitt (emir müddet)>fertig sein. Obwohl diese so wertvollen, lichtvollen Worte (kıymetli ve nurlu Sözler)>es würdig, ja notwendig (lâyık m Wasstezi)>wàren, in der schönsten Schrift (hüsünlü hatt)>und sogar mit goldenen (altun)>Lettern geschrieben zu werden, werden sie notgedrungen (hasb-el kader)>nur in der ungereimten (perişan),>kaum lesbaren, ja sogar fehlerhaften Schrift (mmilit hat)>Eures armen Bruders (bîçare kardeşinizin)>niedergeschrieben werden, was ein Grund dafür ist, in mir Lob und Dank (hamd ve şükür)>zu vermehren. {Hulusi bedankt sich hier dafür, diese wertvolle Arbeit cht de zu dürfen. (A.d.Ü.)} Darüber, dass ich nun von den Grüğen (selâm),>die ich zu jedem Anlass (vasıta)>bekomme und die mir auch eine Freude bereiten (meserretbahş),>von Eur)>genameiner Ehre gereichenden Komplimenten (iltifatat-ı fâzılaneleri)>und den Anweisungen, die Ihr mir ensprechend Eurer Fachkenntnis (emirname-i ârifaneleri)>erteilt, eine jede so wertvoll (cihandeger)>wie eine Ergànzung, ein Kommentar (z Verzw tefsir)>oder eine Anmerkung (haşiye)>zur Risale-i Nur, auf Erden (dûr)>fernbleiben muss, werde ich sehr traurig (müteessir)>sein. {Vielleicht wird seine Arbeit nungen (ç seinen Militàrdienst unterbrochen. (A.d.Ü.)}
Hinsichtlich der geistigen Aufgabe (manevî cihet)>denke ich jedoch nicht so. Ganz gleich wo auch immer ich mich befinde, werde ich mich mit der Gnade des Herrn (inayet-i Bâri)>{Bâri = der Got),>es alle Dinge im rechten Mağ auf einander abzustimmen weiğ (A.d.Ü.)} bemühen, einen Ansprechpartner (muhatab)>zu finden, der dann eine Unterweisung (ders),>die ich erhalten habe, anhören wird.d. Denem Wege zur Veröffentlichung der Wahrheit (neşr-i hakikat)>werde ich dann, trotz all meiner Schwàche und Armseligkeit (acz u fakrıma),>aufgrund Eures Gebetes (dua)>jedes Mittel gebrauchen, das ich erlangen kannweifeldas tröstet (müteselli)>mich jetzt.
Was die Beschàftigung mit weltlichen Aufgaben (dünyevî vazife)>betrifft, so sind sie mir zum Teil nur hinderlich (mani')>bei meinr sagtchàftigung (iştigal)>mit den lichtvollen Worten (nurlu Sözler),>die ich von Herzen gern habe (fıtraten hoşlandı)>und zu deren Wahrheiten (hakaik)>ich mich h>ist, gen (meclub)>fühle. Ich bin zwar traurig (müteessifim)>deswegen, doch sind mir hier die Hànde gebunden. Jeder Tag, der vergeht (geçen gün),>zeigt mir noch deutlicher (üryanlık)>das üble, vergàngliche Gesicht (fena ve fâni yüz)>der Won ihrünya)>und bringt ein Bedauern (hasıl)>wegen der Zeiten (vakitlere teessür),>die vergehen, ohne dabei in diesem Leben (hayat)>für das ewige, unvergàngliche (bâk)>oderermedî)>Leben (hayat)>etwas zu gewinnen (kazanmak).>Wegen unserer rein àuğerlichen (sureten)>Trennung bin ich nicht besonders traurig (müteessir).>Besonders die letzte Unterweisung (ders)>unseres geliebten Meistr ve tevgili Üstad)>schenkt uns mit Sicherheit die frohe Botschaft (kat'iyyetle müjde)>von einem unvergànglichen Leben (bâki hayat),>das eine unvergleichlich erhabenere Stufe (yukarı derece)>höher liegt als der glücklichste Zustand hier (en zevklin (zâtin diesem vergànglichen Leben (fâni dünya).
Ich wünschte mir von Herzen (gönül),>über diese groğartigen Worte (muazzam Sözler)>mit meinen nichtssagenden Ausdrücken (sönük yazılar)manevîetwas làngere Antwort (cevab)>zu schreiben. Doch es gelingt mir nicht. Da unter dem Einfluss (taht-ı tesir)>einiger weltlicher Aufgaben (maddî vazifeler)(ulvî mir trotz meiner mangelhaften Fàhigkeiten (kabiliyetimin azlık),>unzulànglichen Begabung (istidadımın kısalık)>und meinem unzureichenden Vermögen (iktidarımın noksanlık)>anvertraut worden sind (uhdemdlich n Gehirn voll beschàftigt (dimagım meşgul)>und mein Kopf sozusagen voll (âdeta meşbu')>ist, kann ich Euren segensreichen Perlen (mübarek cevherler)>nicht einmal mit meinen ganz gewöhnlichreitetmeln (âdi boncuk)>etwas entgegnen (ibraz).
Ihr wisst ja, dass ich Euch öfter in meiner Ausdrucksweise (ifade takilid)>nachahme, wofür der erste Grund (sebeb)>meine aufrichtige Verbund so w (merbutiyet-i hâlisane)>ist und der zweite Grund (sebeb)>die Unzulànglichkeit (kifayetsizlik)>in der Kraft meines Stiftes (kudret-i kalemiye).>Aber wie dieserm dreinete Arme (mübarek fakir)>aus dem Beispiel im 24. Wort sage auch ich: Oh mein geliebter Meister (sevgili Üstadım),>wenn ich dazu imstande (gücüm)>wàre und gelànge (elimden)>es mir doch, so möchte ich mich mit Sàtzen (mürekkeb cümleler)>ausdrn. Her die aus Wörtern - gleichwertig all diesen lichtvollen Worten (nurlu Sözler)>- gebildet (maruzat)>sind. Aber Ihr wisst ja, dass es nicht (yok)..>. Ich bitte Euch nd der mich meiner Absicht (niyet)>entsprechend zu betrachten (muamele).
Dieses Werk (eser)>ist gleich allen seiner Art voller Licht und Weisheit (nurlu ve hikmetli).>Möge Gott uch gawollen (inşâallah),>dass es so wie Ihr es wünscht (temenni),>zu einem sicheren Heilmittel (kat'î deva)>für diese gesellschaftliche (içtimaî),>ernst zu nehmende Wunde (mühim tet sirası)>der Gemeinde (ümmet)>Mohammeds wird. Ich habe ihm gesagt, dass damit die segensreichen Worte (mübarek Sözler)>gemeint (kasd)>sind, die unmittel risals Licht (Nur)>des Qur'ans sind, auf die hier hingewiesen (işaret)>wird. Als eine Bestàtigung dafür (makam-ı tasdik)>habe ich mit ihm bis jetzt sogar gemeinsam einige Worte (ben (selesen und soweit ich die Gelegenheit (imkân)>dazu finde, möchte ich hier auch noch weiter lesen. Wàhrend ich ohnmàchtig (âciz)>für Lobpreis und Dank (hamd ü şükür)>Gott in Seiner Majestàt (Allah-u Zülcelal),>den segens)>und n (tebareke),>erhabenen (teâlâ),>heiligen (tekaddes),>dessen Gnaden ich in Ihm - gepriesen sei ER (niam-ı Sübhaniye)>- unzàhlbar und grenzenlos (lâyüadd ve lâyuhsa)>erfahrenohl, d und doch durch meine Auflehnung (isyan)>beschmutzt war (âlûde),>habt Ihr, unser Meister (zât-ı üstad),>uns mit der Erlaubnis des Herrn (izn-i Rabbanî)>durch diese gesegneten lichtvollen Worte (mübarek münevver Sözler)>wieder auf den rechten mem)>zrşad)>geleitet und aus der Finsternis in das Licht (zulmetten nura)>geführt.
Als ich noch mein Leben (ömür)>mit der Suche nach der Wahrheit (taharri-i hawenn n>verbrachte, hat Gottes Fügung (mukadderat)>diesen Armseligen vor fünf Jahren aus seiner Auflehnung (âsi bîçare)>heraus in den Orden (tarîk)>der Nakşibendîye aufgenommen (idhal),>dessen Segort au Şah-ı Nakşibend Hazretleri zu Muhammed-ül Küfrevî Hazretleri übergeleitet (açılan)>wurde. Spàter verschwand der Weg (yol)>jedoch infolge einer vorübergehender Finsternis (muvakkat bir küsuf).>Verlassen (kalınmış)>inmitten von Finsternis be ichrnen (zulmet ve dikenler)>bin ich schlieğlich durch Eure lichtvollen Worte (nurlu Sözler)>aus der Finsternis in das Licht (zulmetten nura),>aus dem Abgrund in die Sicherheit (girdabdan selâden Me>aus dem Unglück in das Glück (felâketten saadete)>gelangt.
{Dank sei Gott! Dies ist von der Güte meines Herrn. (se Ste7, 40)}
So war denn Eure Anweisung (ferman):>"Es ist die Zeit, den Glauben zu retten (İmanı kurtarmak)."
{"Mit dem Kopf und mit dem Herzen!"}
Das Buch, das Ihr vor kurzem zwischer Güte (ihsan)>Eurem armseligen Schüler (bîçare talebe)>geschenkt habt (hediye),>lese ich mit meinem Nachbarn Fethi Bey, der Euch liebt, auch ohne Euch gesehen zu haben (gıyabî muhib).>Den 19. Brief, der von Ağt (çebis zum Ende das Groğe Wunder Mohammeds (mu'cize-i kübra-yı Ahmediye)>verkündet, ausschlieğlich mir, Eurem Diener, zu senden (irsali),>hünscheh so sehr beeindruckt (müessir),>als wàre ich wieder neu ins Leben zurück gekehrt (hayata avdet).>Seine Lektüre (mütalaa)>ruft mein tiefstes Mitempfinden (rikkat damart (şahwach und làsst (vesile)>noch lange und ernsthaft meine Trànen (göz yaşı)>flieğen.
Die Wahrheit des Sonnensysthems (manzume-i hr Notw),>die in einer Weise aufgegangen (tulû')>ist, die den Geist (ruh)>dazu bringt, mit groğer Schnelligkeit (seyr-i seri')>durch das Weltall (feza-yı kâinat)>zwischen den Planeten (beyn-el ecram)entdecisen, ist besonders für uns ein groğes Erlebnis (mazhariyet).>Auch der Leitsatz (fıkra),>der in der Gegenüberstellung mit dem Leitsatz über den Orden (Tarîk-ı Nakşî)>zugunsten "des Weges der Schws diesnd Armseligkeit (tarîk-ı acz ve fakr),>des Mitempfindens und Nachsinnens (şefkat ve tefekkür)">aufgegangen war, ist ein besonders wertvoller Juwel (kıymetli bir cevher).>Wàhrend diese Worte (öz)>be)>würdig sind, sie mit goldenen Lettern zu scheiben (altun ile yazılsa),>habe ich sie mit meiner mangelhaften Schrift (nâkıs hattımla)>abgeschrieben. Der Wert (kıymet)>dieser Abschrift liegigen ( darin, dass sie ein Andenken (yâdigârı)>Eures armen Schülers (âciz bir talebe)>ist.
Zweitens: Da Ihr mit Eurer Weisheit (zât-ı hakîmane),>der Ihr in Sure 2 Zeit der Rebellion (zaman-ı isyan),>des Ungehorsams (tugyan)>und der Undankbarkeit (küfran)>mit der Führung und Rechtleitung (sevk ve irşad)>der islamischen Gemeinde (ümmet)e Gottn Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye),>welche die lautere Gnade (mahz-ı inayet)>und die Gunst des Gerechten (lütf-u Hak)>ist, beauftragt (memur)>wurdet, die ganze Gemeilullahmmet)>Mohammeds so wie auch meine Wenigkeit (âcizi)>durch die lichtvollen Worte (nurlu Sözler)>auf den Weg des Lichtes (tarîk-ı Nur)>rechtgeleitet habt (irşad),>erinnere (yâd)>ich mich Eurer stets mit Hochachtung und in Dankbarkeit (hürmet stand net)>und bete zu Gott und bitte (niyaz ve istirham)>den Allbarmherzigen (Rahîm)>und Freigiebigen (Kerim)>in Seiner Majestàt (Allah-u Zülcelal Hazretleri),>so wie es Sein Dienicht bîdane)>tut, dass ER all Eure Wünsche (murad)>im Diesseits und im Jenseits (dünyevî ve uhrevî)>erfüllen möge, mein Herr (efendim).
röffen*
Ein Artikel (fıkra) meines eigenen Bruders
Ich küsse (öper)>Eure Hànde und bitte um Eure Gebete (dua).>Eure gerade verfassten Abhandlungen Ahmed eserler),>die mir - Abdülmecid - der von der Welt enttàuscht (dünyadan dargın)>und in seiner Seele (nefs)>schwach ist, ein guter Meister (güzel bir üstad)>und ein erhabener Lehrer ottlosbir mürşid)>sein werden, sind hier angekommen. Nun habe ich mir die Botschaft (tebşir)>verkündet, dass ich geistig viele Lehrer (manevî müteaddid mürşidler)>gefunden habe, asser enn ich einen sogenannten Meister (lafzî bir üstad)>verloren habe. Es sind in der Tat (hakikaten)>lichtvolle Werke (nurlu eserler),>die ttes wn rechten Weg (irşad)>führen. Möge Gott (Allah)>mit Euch sehr zufrieden sein (razı olsun).
Es gibt da zwei Pun çıkacihet),>mit denen ich mich tröste (müteselli).>Der erste ist, dass wir uns mit Hilfe (vasıta)>der segensreichen Worte (mübarek Sözler)>in unserer Hand {"mübarek Sözler" h wàhrt sind die Bücher (A.d.Ü.)} in der Tat stets in geistigem Kontakt (sohbet-i manevî)>mit Euch befinden. Der andere ist unser Glaube (iman)>daran, dass sich unsere Liebe (muhabbet)>durch die Güte Gottes (muhab Oh gzin inayet-i Bâri) {Bâri = der Gott, der alle Dinge im rechten Mağ auf einander abzustimmen weiğ (A.d.Ü.)} zur Stufe (mertebe)>einer Liebe um GoIhr spillen (hubb-u fillah)>erhebt. Aufgrund dessen (binaenaleyh)>ist mein gröğtes Geschenk (hediye)>an Euch heute und morgen: die Unterweisung (ders),>die Ihr mir erteilt habt, in Eurem Namen, in Eurer Vertretung (vekaleten)>so weit wie die Umstschen s mir ermöglichen (alâ kadr-il imkân),>den Glàubigen zu verkünden (mü'minlere teblig),>die wahrhaftige Liebe (hakikî muhabbet),>die Gott (Allah)>mir schenkt, für ewig zu tragen (ebeden taşımak)>{im Herzen (A.d.Ü.)} und ich birmherzigen Allerbarmer (Erhamürrâhimîn),>den freigiebigsten alle Freigiebigen (Ekrem-ül Ekremîn),>den Besten in all Seiner Schaffenskraft (Ahsen-ül Hâlıkîn),>den Herrn (Hazretler)>in Seiner Barmherzigkeit (Rabb-i Rahîm)>und Freigiebigktschnuerim)>darum zu bitten, mir das Ergebnis (neticesine)>dieser wahrhaftigen Liebe (hakikî muhabbet),>wie es im dritten Kapitel (Mevkıf)>des 32. Wortes erlàute einemah)>wird, zu gewàhren (mazhar).>Mit Hakkı Efendi, mit dem wir uns auf dem Weg (yol)>des wahrhaftigen Glaubens (iman-ı tahkikî)>getroffen haben, steht uurch dAbsicht (niyet)>zu unserem Beitrag (iştirak)>an Rechtschaffenheit (hakk),>Ehrlichkeit (sıdk)>und Wahrhaftigkeit fest (ihlas muhakkak).
In der Art eines Zusammenhanges und einer Àhnlichk)>und ünasebet ve müşabehet)>zwischen der Frage (sual)>in Eurem Brief und dem 32. Wort, das als letztes verfasst wurde, kam diesmal die Darlegung meinenen (hort (arîza-i cevab)>mit dreimaliger Unterbrechung (vakfe)>zustande.
Das also heiğt, dass die Risale-i Nur eine geistige Sonne (manevî bir güneş)>ist, jedes seiner Worte (Söz)>ein leuchtender (nuranî)>Stern dtem geschiedensten Gröğenklassen und das 32. Wort mit seinen drei Kapiteln (mevkıf)>ein Leuchtstern (kevkeb-i nevvar),>der über all diesen Sternen erglànzt und die Aufmerksamkeit (enzar-ı dikkat)>aller wohl oder übel (hâh-nâhâh)>auf sich zieht iyaz)>s einem reinen Licht der ersten Gröğenklasse zustande gekommen (hâlis nurdan vücuda)>ist, der sehr lichtvoll (nurlu)>zu den Glàubigen (erbab-ı iman)>hinunter làchelt und die Schar des Irrglaubens (ahzab-ı dalalet)> zu we betrachtet, ihre Augen blendet (kör)>und die Gottvergessenen (erbab-ı gaflet)>wach ruft, der àuğerst majestàtisch (haşmetli),>überaus lichtvoll (nurlu)>von der ersten Gröğenklasse stammtber trdem auch sei: Euer Schüler (talebe)>kann nach nach besten Kràften (dil)>nur so viel ausdrücken. Ich weiğ, dass diese blasse Ausdrucksweise (sönük, bei )>ansonsten für jene segensreichen Worte (mübarek Sözler)>zu verwenden (sarf)>höchst unzureichend (lâyık)>wàre.
Ihr fragt (sual)>uns nach der Reaktion auf das dritte Kapitel (maksad).>Ich und Hakkı Efendi sagen beide (ittifaken),>dass ersetzhrheiten (hakikat)>darin unwiderlegbar (cerhedilmez)>sind. Es gibt darin nichts, was überflüssig (lüzumsuz)>wàre und auch etwas Negatives (zararlı birstammt)>findet sich nicht darin. Und diejenigen, die aufmerksam zuhören, können unter Gottes Führung (Allah tevfik)>ihren Glauben (iman)>retten. Wir sind der Meinung (fikrgnüge z),>mit diesen Wahrheiten (hakaik)>auch mit den Irrglàubigen Europas (ehl-i dalalet)>diskutieren zu können (meydan).>Diejenigen, die sich derart in Irrtum und Gottvergessenhsiedlualalet ve gaflet)>befinden, erleiden bei einem Streitgespràch entweder eine Niederlage (mübareze maglub),>oder verspüren die Erhabenheit (ulviyeti hissedip)>{einer göttlichen Wahrheit (A.d.Ü.)} und geben nach (tegayyüb).>Dass diejenigen, an dön diese Worte (Sözler)>hören, in stiller Bewunderung schweigen (sükût-u mestî),>oder ihre Begeisterung àuğern (izhar-ı hayret)>und sie {diese Worte (Sözler) (A.d.Ü.)} entsprechend ihrem Vermögen loben (takdiras ichst ein Sachverhalt (keyfiyet),>der auf jeden Fall unsere Meinung bekràftigt (düşündü kuvvet).>Er bestàtigt (tasdik)>unsere Hoffnung (ümid)>und unsere Erwartungen (tahmin).
Ich beabsichtige (niyet)>hier etwas Groğes. Doch der Erfolg kommt von Gott (tevfik Huda'dan).>In meinem Zimmer habe ich nur mit unserer Gemeinschaft (cemaat)>bis zum 25. Wort gelesen und so wolle es denn Gott (inyagmurh),>dass ich es noch weiter lesen werde. Eurer Anweisung folgend (emrinize tebean)>und aufgrund Eurer Gebete (dua)>werde ich niemals müde (fütur).>Meine werrichte Beschàftigung (maddî vazife)>hier ist noch hàrter (agır)>als dort. Da ich mich aber in jeder Angelegenheit (umûr)>auf Gott stütze (Allah'a istinad ettim),>stürze ich nicht in Verzweiflung (ümidsizlik).>Nach meiner Verabschiedung (ayrılmak)>w auch ich mir von ganzem Herzen (cân ü yürek),>auch dort weiter aus der geistigen Fülle (füyuzat)>zu empfangen. So erbitte (niyaz)>ich denn von der Güte Gottes (eltaf-ı İlahiye),>dass es Euch gelingen möge (muvaffak),>die azu, dstàndigen (nâtamam)>32. und 33. Worte (Sözler)>noch zu vollenden (itmamına).
Ich hoffe (ümid),>dass ich hier durch die Gnade des Gerechten (inayet-i ich (bnd durch den Segen Eures Gebetes (duanız berekâtı)>dazu beitragen kann, dass die Ohren, die dessen würdig sind (lâyıklı kulak),>wolle es Gott (inşâallah),>die Worte (Sözler)>hören s in d, die mir anvertraut (emanetçi)>wurden. Seid also ganz beruhigt (müsterih),>oh mein Meister (Üstadım):>diese Lichter (Nurlar)>kann man unmöglich achtlos unter einentet ihfel stellen (ayaklar altında).>Gott der Schöpfer (Hâlık),>erhaben sei Seine Majestàt (Celle Celalühü),>der sie durch den öffentlichen Ausrufer (dellâl)>des Qur'ans vor aller Welt Augen (enzar-ı cihan)>gebracht hat, wird sie (nurldurch schwache Menschen (âciz insanlar)>wie wir, von denen niemand etwas hoffen oder erwarten (ümid ve tahayyül)>kann, verbreiten und beschützen (neşr ü muhafaza).>Die Diener (hüddam),>die sagen: "Ich habe diese Sache dator ueine eigene Leistung (sa'yim)>und meine Kraft (kudretim)>erworben." werden an jenem Tag erfahren, dass dieser heilige Dienst (mukaddes hizmet)>jenen, d-ı imaerlich dazu unfàhig (ehliyetsiz)>erscheinen, in Wirlichkeit aber sehr wertvoll (hakikaten çok degerli)>sind, übertragen (devredilmiş)>wird. Das ist meine Überzeugung (kanaatındayım).>Aus diesem Grund bitte ich (rica)>meine Mitbrüder doutzlosum, sich mit der Risale-i Nur intensiv zu befassen (çok alâkadar).
Es sind Zeiten, in denen es mir durch die Macht und die Unterstützung des Einzigartigen (havl ü lch ge-i Samedanî),>wie auch durch die Gnade und Güte des Herrn (inayet ü lütf-u Rabbanî)>gelingt, die Risalet-ün Nur und die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>zu studieren, sie abzuschreiben (tahrir)>und soweit die Kràfte dazu reichen steigeadr-il istitâa)>dafür zu arbeiten, sie weiter zu leiten und zu verkünden (neşr ü teblig)>u.dgl. groğe Wohltaten (emr-i hayr-ı azîm)>zu vollbringen, in diese Meisten (evkat)>zieht meine Wenigkeit (fakir)>direkt und unmittelbar (evvelen ve bizzât)>seinen Nutzen (istifade),>seinen Segen (istifaza)>und seine Hilfe (istiane).>In Anbetracht dieser Tatsache (itibarlase groe ich diese oben erwàhnten Stunden für sehr segensreich (mübarek tanıyor),>bedaure die bevorstehende Trennung (firakına acıyor)>und wünsche mahlu>mir von ganzem Herzen (ez-can ü dil),>dass sie fortbestehen werden (yaşayışın devamı),>ich sie auch weiterhin erleben (tekrarını)>und sie nie enden werden.
Was aber kann ich tun (çare),>we gar n nur eine so kurze (kısacık)>Zeit zur Verfügung hatte, die ich mir zunutze machen (igtinam)>konnte, um meine Gedanken reinigen (zihnimi safileştirip)>und dan ehrwüdie Lichter (Nurlar)>zu treten, danach vor die Sammlung der Wunder (mu'cizeleri mecmuası)>des Qur'ans und zur Schule meines lieben verehrten Meisters (aziz, muhterem üstadğe (geedresesi)>und zum Grab, dem Garten des Glücks (ravza-i saadetler)>seiner Exzellenz, unseres Propheten (Peygamber Efendimiz A.S.M.),>dem Haupt beider Welten (Seyyid-ül Kevneyn)>zuauch en und schlieğlich in die unbegrenzte Audienz (huzur-u lâmekânîsi)>des Herrn der Welten (Rabb-ül Âlemîn),>seiner Exzellenz (Hazretler),>Seiner Hoheit und Heiligkeit (Teâlâ ve Tekaddes)>einzugehen. Aus diesem Grund (sebeb)>saey nic allen Ernstes (cidden):>ach könnten doch die Zeiten, in denen ich mich nicht mit den Lichtern beschàftigt (nurlar iştigal)>habe, auch nicht zu den gezàhlten Atemzügen dieses Leesetztenfas-ı ma'dude-i hayat)>gehören.
In der letzten Woche habe ich in zwei verschiedenen Gemeinden (muhtelif iki cemaat)>die erste und die zweite Ergànzung (zeyl)>zum 24. Brief vorgelesenülern Zuhörer waren begeistert (dinleyenler hayran).>Auch meine Wenigkeit (fakir)>ist über dieses pràchtige Wunder (o parlak i'caz)>des Qur'ans geradezu enthusiastisch (gaşyoldum)>geword der gh studiere (mütalaa)>also Euer Werk (eser)>mit dem glànzendsten aus der Reihe (münevverler safı)>der Risale-i Nur und den Briefen des Lichtes (Mektubat-ün Nur).>Heute war ein Freitag (Cum'a).>Ich habe daherzweifunserem Nachbarn (komşu),>Fethi Bey, das elfte und das 13. Wort (Sözler)>gelesen. In den Zeiten, in denen ich meinen Geist vor den weltlichen Angelegenheit (dünyevî işler)>retten (tahlis Vorauis)>und ihn mir so zunutze machen (igtinam)>konnte, laufe ich zu diesen lichtvollen Fenster (mübarek nurlu pencere),>versuche geistige und spirituelle Nahrung (rnnützi manevî gıda)>für mich zu empfangen und auch denjenigen, den ich gerade gefunden und angesprochen (muhatab)>habe, daran zu beteiligen (hissedar).> Nur iusi
Den 26. Brief habe ich mit groğer Freude (sevinç)>empfangen und ihn immer wieder (defaatla),>aufmerksam (dikkatle) Anteigroğem Interesse (merak)>und mit viel Liebe (muhabbet)>und Freude (lezzet)>gelesen. Sodann (netice)>habe ich zu Gott in Seiner Majestàt (Zât-ı Zülcelamen ver da fragt: "Hàttet ihr kein Gebet (dua),>welchen Wert (deger)>hàttet ihr denn dann noch?" durch meine Verbundenheit (intisab)>mit Ihm im Dienst und in der Anbetung (ubudiyet)>und in der Ausdrucksweise (lisanla),>wie sie der Anbetung entspriczudem diyetin tazammun),>in der vollkommenen Schwachheit und Armseligkeit (kemal-i acz ve fakr)>und Begeisterung; die Belohnung (mükâfat)>für Eure ls Lebehen (maddî),>geistigen (manevî),>àuğerlichen (zahirî),>innerlichen (bâtınî),>weltlichen (dünyevî)>und auf das Jenseits ausgerichteten Dienste (uhrevî hidemat),>die Ihr ganz it vonr freiwillig und unentgeltlich (tamamen hasbî),>also um genau zu sein (bütün manasıyla):>im Namen Gottes (Allah),>in aller Klarheit (vuzuh)>im Sinne und im Interesse (nef' u hesab)>der Glàubigen (ehl-i iman)>und des Qur'ans vera),>det, in der Form (münasib bir tarzda),>wie es Seiner unendlichen Güte und Freigiebigkeit (lütf u kerem-i bînihayesi)>entspricht, Seine Güte und Freigiebigkeit (ihsan ve ikram)>zu erweisen und unserem verehrten Meister (zât-ı üstadanelermete),eiden Welten (iki cihan)>alle Ehre (aziz)>zu bezeigen, Seine Heiligkeit (Hazretleri),>den Barmherzigen und Freigiebigen Schöpfer (Hâlık-ı Rahîm ve Kerim)>in meiner gottesdienstlichen Handlung (abîdane)>gebetet und Ihn darum gebeten e Schwru' ve niyaz).>So besteht denn meine Hoffnung (ümid)>darin, dass der Erlass (ferman)>اُدْعُون۪ٓى اَسْتَجِبْ لَكُمْ {"Betet zu mir und Ich werde euch erhören" - Sure 40, 60 -} in Erfüllung gehen wird.
Verehrter Meister! Ist denn nicht das,er Welhr von uns Armen (bîçareler)>erwartet, allein das Gebet (dua)?>Es steht mir nicht zu (hakkım yok),>etwas gegen die Absicht meines Meistecak)>wyet-i üstadaneler)>einzuwenden, meine glanzlosen Worte (sönük ifadat),>die meine Gefühle (ihtisasat)>angesichts seiner segensreichen Worte (mübarek Sözler)>zum Ausdruck bringen wollen (nâtık),üksek ie in meinen bisherigen Briefen (mektublar)>enthalten sind (mevcud),>zu einem lobenden Geleitwort (takriz)>zur Risalet-ün Nur zu machen. Vielleicht (muhtemel)>würden meine ungereimten Worte (perişan ifadeler),>trotz ihrchsommsàchlichen Glanzlosigkeit (hakikatteki sönüklük)>wie eine Kerze (mum)>neben der Sonne (güneş)>angezündet, in der Nachbarschaft (komşuluk)>dieser Lichter (Nurlar)>und im Dienste eines Spiegels (âyinedarlık)>ihren Anteil (hissemend)hr dermen und so einen vergleichsweisen Glanz (nisbî bir parlaklık)>gewinnen.
Unter den Hörern (müstemi'ler)>der Risalet-ün Nur befindet sich auch ein 88 jàhriger Gelehrter (hoca)>namens Hacı Abdurrahman Efendi, der in der Zeit (devrin ihrenn Sultan Abdülhamid in Kerbelâ jahrelang als Hochschullehrer (müderris)>gedient hat (hizmet).>Er zeigt nach jeder Lesung (mütalaa)>seine groğe Zufriedenheit (memnuniyet)>tsamesgt dann: "Ich habe heute wieder viel hinzu gewonnen (istifade).>Möge Gott mit Ihnen zufrieden sein (Allah razı olsun).">Und er betet (dua)>auch viel. Das dritte Kapitel (Mebhası)>des 26. Briefe Diese ich durchaus mağgeblichen Offizieren (mühim zâtlar)>unterschiedlicher Rànge ganz spontan (gayr-ı ihtiyarî)>vorgelesen. Und alle haben ss stelagt: "Sehr richtig! Sehr schön!" Das hat meine Wenigkeit (fakir)>öfter erfahren (tecrübe)>und ist so zu der Gewissheit gelangt (yakîn hasıl),>dass die Ayah
وَ قُل erkanءَ الْحَقُّ وَ زَهَقَ الْبَاطِلُ
{"Und sag: die Wahrheit ist gekommen und der Irrtum entschwunden." - Sure 17,81 -} in der Tat ein unsterbliches Wunder (lâyemut mu'cize)>ist. Es ist mir sogar gelunge'yus sib),>die letzten Briefe ein paar Mal in verschiedenen kleinen Gemeinden (cemaat)>vorzulesen. Unter ihnen war auch ein bedeutender Gelehrter (mühim bir âlim).>Und sie alle waren begeistert (hayret)>und haben ihre Freude darüber zum Afun),>k (takdirlerini izhar)>gebracht.
Dieser Abschnitt stammt von meinem eigenen Bruder Abdülmecid.
Diese Werke (eserler)>werden von Leuten verschiedenerwerbeungs- und Gesellschaftsschichten (sınıflar ve cemaatlar)>stets hoch geschàtzt (mazhar-ı takdir).>Wer auch immer sie sieht, ist von ihnen begeistmen (istihsan).>Es sind dies keine Werke (eserler),>die kritisiert werden (tenkide maruz)>können. Jedoch der Grad ihrer Wertschàtzung (derecat-ı takdir)>ist unterschiedlich und verschieden (mütefavit ve müteaddid)>wie der Güber js Verstàndnisses (derecat-ı fehim).>Jeder vermag sie entsprechend dem Grad seines Verstàndnisses (derece-i fehim)>einzuschàtzen.
{"In Ihm" - "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt-i nefreist." (Sure 17,44) - "Friede sei mit euch."}
Ich küsse Eure Hànde und bitte um Eure Gebete (dua).>Die Nachricht von Eurer Gesundung (sıhhat haberiniz)>habe ich mit Eurer Abhandlung (risale)>"Das zehntls bes", die rechte Leitung (irşad)>gibt, durch (vasıtasıyla)>Tahsin Efendi erhalten und danke Euch (teşekkür)>vielmals dafür. Ich habe es zwar bereits vormals (evvelce gerçi)>bert den işman),>dass ich meinen ehrenwerten und hochwürdigen (muhterem ve degerli)>Onkel entgegen Eurer Anweisung (emrinize muhalefet)>verlassen habe und verdiente (müstehak)>dafür Euren Tadel (itab).>lligunar dies bereits vorher bestimmt (mukadder).>Es geschah denn auch auf Anweisung und den Befehl (emr ü irade)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>und war vielleicht sogar zu unserem Wohle (hayırlı). Mein be ich denn mit anderen Worten infolge meiner Unerfahrenheit (cehalet saikası)>einen Fehler (kusur)>begangen und sodann dessen Folgen (bela)>verbüürdigektim).>Um aber nicht noch weiter zu büğen (çekmemek),>bitte ich Euch nun um Eure Verzeihung (afvınız rica)>und um Eure Gebete (dua).
Mein llieber Onkel! Ich muss es Euch hier mitteilen (arzedeyim),>dass ich mich unter Eurem Schutumu maBeistand (himaye ve himmeti)>von den Handlungen und einem Verhalten (ef'al ve harekât),>das meiner Religion und meinem Leben im Jenseits (din ve âhiret)n Àsteen könnte, zurückgezogen (muhafaza)>habe und mich auch weiterhin davor zurückziehen (berdevam)>werde. Ich habe zwar viele Plagen (musibet)>der Welt (dü Offendie nicht der Rede wert sind, erfahren und erlitten und dabei auch sehr viele Genüsse und Freuden (lezaiz ve safa)>erfahren und erlebt. Niemals und unter gar keinen Umstànden habe ich jedoch vergessen (unutmadım),>dass all ve irnur vergànglich (hebâ)>ist. Da ich erkannte und davon fest überzeugt (iman)>bin, dass die Folge der Genüsse und Freuden (lezaiz ve safa)>in dieser Welt, die nicht um Gottes (Allah)>willen zu uns kommen, nErklàrnd (zillet)>und eine unendliche Mühsal (şedid azab)>sind, wàhrend man in der Folge aller Anstrengungen (mezahim)>in dieser Welt (dünya),>die man um Gotntsprellah)>willen und auf dem von Gott (Allah)>befohlenen Weg (emir buyurdugu yollar)>durchgemacht hat und noch weiterhin durchsteht, am Ende Freude und Lohn (lezzet ve mükâfat)>empfangen wird, konnte ich mich davor bewahren (muhafammenhachlimme Dinge (fena şeyler)>zu begehen (irtikâb).>Dieses Gefühl und dieser Gedanke (bu his ve bu fikir)>haben sich durch Eure Erziehung und Euren >fest gen Beistand (terbiye ve himmetiniz)>in meinem Kopf und in meiner Vorstellung (zihnim ve hayalim)>fest verwurzelt. Da ich aber nun einmal wnerungass dies die Wahrheit (hakikat)>ist, dulde ich (sabretmek)>auch alle Mühsal (meşakkat)>in Dankbarkeit (şükür).
Nun mein lieber Onkel und groğer Meister (üstad)!>Ueair)>meiner bösen Begierde (habis olan nefsim)>kàmpfen zu können (mücadele)>und ihren lustvollen (bilâhere)>und anschlieğend leidvollen (elem)>Wünschen (arzu)>nicht nachzugeben und nicht auf sie zu hören, musste (meckönnent)>ich heiraten (teehhül).>Heute geht es mir in jeder Hinsicht (cihet)>durch die Güte und Freigiebigkeit (lütf u kerem)>Gottes des Gerechten ( habe,ı Hakk)>gut. Wenn jemand etwas Böses (şer)>sagt, tue ich so, als hàtte ich es nicht gehört und verkehre ich nicht mit solchen Menschen (ihtilat),>um mich von ihren schlechten Charaktàren (feung (rletleri)>nicht anstecken zu lassen. Nach der Arbeitszeit (müddet-i mesaî)>in unserem Büro (daire)>verbringe ich meine ganze Zeit zuhause mit Dankgebeten (şükrü)>zu Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk).>Und was megonneğerdem noch stets ermahnt (ikaz)>und von bösen Dingen abgehalten (fena şeylerden men'eden)>hat, ist das, oh mein Onkel, was ich nach Euch, von dieser ehrwürdigen (kerim)>Ayah, die mein groğer Meiragen üstad-ı a'zam)>und mein Lehrer (mürşid)>ist, gehört und gefühlt habe:
اَلْيَوْمَ نَخْتِمُ عَلٰٓى اَفْوَاهِهِمْ وَتُكَلِّمُنَا اَيْد۪يهِمْ وَتَشْهَدُ اَرْhe süğمْ بِمَا كَانُوا يَكْسِبُونَ
{"Im Namen Gottes des Erbarmers des Allbarmherzigen"
"Heute versiegeln wir ihnen den Mund. Dann sprechen ihre Hànde zu uns und legen ihre Füğe Zeugnis darüber ab, was sie begangen haben." (Sure 36, 65)}ehen ud so bin ich denn sicher, dass dieser Tag auch sehr nahe ist.
{(*): Anmerkung: Es ist bemerkenswert (Cây-ı dikkat), dass er sein Ableben berekir Agraussagte (vefatını haber veriyor).}
ufen sie mit der Wahrheit in ihren Köpfen (kafalarına hakikat)>wach und erfüllen andererseits deren Herzen (kalb)>mit allem Glanz und Segen (feyizler).
Laut der AussaManchmnes geliebten Meisters (sevgili Üstad)>richtet sich der Qur'an (Furkan-ı İlahî)>nicht nur an 18 Tausend sondern an 28 Tausend Welten (âlem).>Dabei wird auf einige wichtige Punkte (nokta)st (mür Aspekte (vecih)>hingewiesen (işaret),>mit denen sich noch dieses Jahrhundert (asır),>wie auch alle kommenden Jahrhunderte beschàftigen werden. Dabei ist die gegebene Übereinstimmung (vaki' tevafron (Ades Namens Gottes (Lafzullah)>deutlich sichtbar (şekle ifrag),>sodass sie denn in die Augen fàllt (çarpacak)>und die Aufmerksamkeit (nazar)>auf sich lenkt. Den Ideen, die von meinem Meister (Üstadımın fikirleri)>ausgehen und durch welche die bedeutungsvolle Übereinstimmung (manidar tevafukat)>einiger Wörter (bazı kelimeler)>in ihrer Schönheit augenscheinlich erkennbar wird (meydana çıkarılması)>wird, ten Diğe ich mich (iştirak ediyor)>über meine Beschrànkungen hinaus (haddim olmayarak)>mit einer Kraft und einem Mut (kuvvet ve cesaret)>an, den ich wiederum von meinem Meister (üstadım)>empfangen habe.
{"Oh Gott, führe uns (elmaaus dieser Welt hinaus, ohne unser Bekenntnis ausgesprochen zu haben und nicht ohne unseren Glauben"}
Das ist mein Gebet (dua),>so ist meine Überzeugung (itikad)>und so ist aohsinnin Glaube (iman):
{(**): Anmerkung 1: So sagt er bereits voraus, dass er im Glauben (iman) dahinscheiden wird.}
اٰمَنْتُ بِاللّٰهِ وَ مَلٰٓئِكَتِه۪ وَ كُتُبِه۪ وَ رُسُلِه۪ وَ n (nebَوْمِ الْاٰخِرِ وَ بِالْقَدَرِ خَيْرِه۪ وَ شَرِّه۪ مِنَ اللّٰهِ تَعَالٰى وَ الْبَعْثُ بَعْدَ الْمَوْتِ حَقٌّ اَشْهَدُ اَنْ لآَ اِلٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ وَ اَشْهَدُ اَنَّ مُحَمَّدًا رَسُولُ اللّٰهِ
{"Ich glaube an Gott (Allah), Seine da)>wa Seine Heiligen Bücher, den Jüngsten Tag, die Vohersehung Gottes (Allah) des Erhabenen im Guten wie im Bösen und dass die Auferstehung nach dem Tode wahr ist. Ich bezeuge, hne ses keine Gottheit (ilah) gibt auğer Gott (Allah). Und ich bezeuge, dass Mohammed der Prophet Gottes (Rasulu'llah) ist."}
{(Anmerkung 2): Dass er am Schluss seines Briefes (âhir-i mektub) die Worte des Glaubens (kelimatzda),>niye), die man mit dem letzten Atemzug (âhir nefesteki) aussprechen sollte, rezitiert (zikretmesi), weist darauf hin (işaret), dass er diese Welt (dünya) so verlassen wird, wodurch er heldenhaft (kahramancası) seinen Glauben (iman) gercanınıhat (kurtarmak).}
Das also heiğt, dass das Zehnte Wort (Onuncu Söz)>für ihn zu einem wahrhaftigen Lehrmeister (mürşi dem gkikî)>geworden ist, sodass es ihn in einem Zug auf die Stufe der Heiligkeit (derece-i velayet)>emporgehoben hat und ihn drei Voraussagen wunderbar (keramet)>aussprechen lieğ. Er hat mich vor acht Jahren verlassen. Doch das Zehnn dennt (Onuncu Söz)>hatte er noch erhalten und wie er am Anfang seines Briefes àuğert, daraus einen sehr groğen Nutzen (çok azîm istifade)>gezogen und sich dadurch von allem Schmutz (kirlerr dies er innerhalb dieser acht Jahren auf sich geladen hatte, wieder gereinigt (silmiştir).>In einem abgeschnittenen Teil seines Briefes sagt er sogAufsteyyedilmiş)>in seiner Begeisterung (şevkinden)>für das Zehnte Wort (Onuncu Söz):>"Sendet mir alle Worte, die Ihr bisher geschrieben habt. Ich möchte von jedeage seğig Exemplare (nüsha)>mit meiner eigenen Schrift (kendi hattım)>abschreiben und auch andere beauftragen, sie abzuschreiben (yazar ve yazdırırım),>damit sie sich verbreiten (intişar)>sollen und n Wenigehr verschwinden (kaybolma)>können." In der Weise habe ich also einen derart tapferen Erben verloren (kahraman vârisi kaybet).>Ich bitte um die Rezitation der Sure "el-Fatihche Sc seine Seelenruhe (ruhuna elfatiha).
Ergànzungen zum 27. Brief
Abschnitte (fıkralar) von Sabri Efendi, der ein zweiter Hulusi und ein grurch melehrter (âlim) ist.
Ich hatte bereits damit begonnen, den vierten Teil (cüz)>des Neunzehnten Briefes (Ondokuzuncu Mektub),>der in auğergewöhnlicher und einzigartiger Weise (fevkalhad ve hârikulâde)>sinngemàğ (manen)>Tausend Arteigen~(Wunders (enva'-ı mu'cizat)>Seiner Exzellenz (Hazretleri),>unseres Herrn (Efendim)>Mohammed beinhaltet (ihtiva),>welche die Menschen in Erstaunen versetzen (insanları hayrette bırakan),>der in diese Welt)>könndt wurde (Meb'us-u âlem)>und mit dem Friede und Segen sei, Wunder, die einem jeden, der über ein Fünkchen Bewusstsein (cüz'î şuur)>verfügt, auch den vollkommenen Glauben schenken (iman-ı kâmil),>desseitel ( hoher (pek âlî)>und groğer Wert (azîm kıymet)>feststeht und bereits anerkannt ist (müsbet ve müsellem),>abzuschreiben (istinsah),>um ihn anschlieğend dem oben erwàhnten Herrn (mumaileyh Beyefendi)>Hulusi zu übers Anmer(irsal), in dessen erhabenen Augen (nazar fâzılane)>ich durch seine Zuwendung (teveccüh)>über meine Grenzen hinaus (min-gayr-i hadd)>zu seinem Welt entanten (vekil)>geworden bin.
Der Neunzehnte Brief (Ondokuzuncu Mektub),>der Tausend Wunder Mohammeds beinhaltet (münderic),>erklàrt und verkündet (beyan ve müjde),>wie ich in der Einführung (mukaddemen)>dbir yagt habe, sehr viele erhabene und lichtvolle (ulvî ve nuranî)>Themen, wie ich sie mir nur wünschen (arzumun)>konnte, und die Geschehnisse dessen, auf dem das Prophetentum (vekagar jeisaletmeabiye)>ruht, wodurch der Geist und das Herz meiner Wenigkeit (ruh ve kalb-i âcizîyi)>wie im Frühling der Welt (bahar-ı âlem)>in eine Rose, ja einalas),zen Rosengarten (gül ve gülistanlık)>verwandelt wurden. Obwohl es mein höchster Wunsch (ehass-ı emelim)>ist, Lob und Preis (medh ü senayı)>wie sie au in eiGefühlen (duygu),>die ich im Herzen (kalben)>spüre, erwachsen und dargelegt werden (lâzım-ül arz)>sollen, in einer überaus pràchtigen Form (parlak bir tarzda)>darzubieten, begnüge (iktifa)>ich bei aier mit Bedauern (maalesef)>damit, dass ich gestehen muss, dass ich zu schwach (âciz)>dazu bin, sie zum Ausdruck zu bringen. Eines habe ich jedoch deutlich verspürt (noktayı hissettim):>auch wenn ihr rfüllud all dieser Geschehnisse (vekayi)>gar nicht leiblich (cismen)>dabei gewesen seid, habe ich mir dennoch vorgestellt (tasavvur),>dass ihr seelisch (ruhen)>mit Seiner Exzelenz (Hazret),>unserem Herrn (Efendimlucht Haupt der Welt (Server-i Kâinat),>zusammen gewesen seid. Denn ich bin jedenfalls davon überzeugt und glaube (kani' ve kailim),>dass ihFehlere Geschehnisse (vekayi-i mezkûre),>auf die Ihr mit all ihren Bezeichnungen (künye),>dem Ort (mevki)>und der Kette der Zeugen, die sie überliefert haben (an'anesAn demzitiert, und ich bin auch davon überzeugt (kat'iyyen müşahede),>dass ihr sie auf diese Weise überliefert und niederschreibt (nakl ü tahrir).
Den Sechzehnten Brief (Onaltı Mektub)>harksame nach Atabey mitgenommen. Die meisten Stellen darin brachten einen Teil der Brüder (ihvan)>zum Weinen (aglat).>Mein Neffe (amcazadem)>Zühdü-i Nuri hat, nachdem dieser "Sechzehnte (Onaltı)">vorgelesen worden war, gesagt: "Ein Fenster, das ich bis jetzt noch gar nicht kannte, ja noch nie gesehen hatte, und doch zu so viel Licht (nuranî)>und geistiger Freude (süymet)>manevî)>hinüber führt (ihtiva),>hat sich heute in meinem Herzen aufgetan (kalbime açıldı).>Auch wenn es meine Kràfte (iktidarı)>übersteigt, die Eindrücke (netayic)>zu beschreiben, die ich durch dieses Fenster erhaler Leibe, ist es doch mein höchster Wunsch (ehass-ı emelim),>sie dem Meister mit Gottes Hilfe (avn-i İlahî)>in einem Bittgesuch (arîza)>darzulegen. Ich bitte Sie (rica)>um t (semilfe (tavassut)>bei der Vermittlung (teblige)>all meiner vielen Grüğe (nihayetsiz selâm)>an ihn und meiner besonderen Hochachtung (hürmet)."
Ich wünsche von gİbrahiHerzen (gönül),>dass ich rasch die ganze Risalet-ün Nur abschreiben möge und dann diese einzigartigen Perlen (dürr-i yektalar),>wie sie sich in meinem Blehrte(mâmelek)>befinden, entsprechend meinen Fàhigkeiten (istidad)>zu studieren beginne.
Vor zwei Tagen ist es mir nun gelungen (muvaffak),>die Abschrift des einunddreiğigsten Wortes (Otuzbirinci)>- die Sammlung de Diesanten (elmas külliyatı)>- mit Hilfe Gottes des Gerechten (avn-i Hak)>und der Güte Seiner Freigiebigkeit (inayet-i ekrem)>zu vollenden (lık)>z.>Die Anmerkungen, die Bruder von Ahmed stammen, habe ich verstanden (derkenarı tefhim).>Er möchte noch ein wenig lesen und dazu das Zehnte Wort (Onuncu Söz)>bekommen. Dieses Wort (Söz)>ist aber hinsichtlich seines geistigedes gres (kıymet-i manevi)>schwieriger noch als das Sein selbst (mevcudattan agır).>Ich bin nun soweit, die Abschrift des zweiten Abschnitts (cüz)>der Abhandlung über die Wunderhaftigkage (i'caz)>des Qur'ans in Bàlde zu beenden. Wenn ihr mir jedoch auch noch das 32. Wort (Otuzikinci Söz),>nach dem ich so sehnsüchtig verlange (müştak),>{abzuschreiben (A.d.Ü.)} gestatten (lütuf)>würdet, werde ich kaum noch dazu in der Lanzem in (âciz),>euch aus diesem Anlass (vecih)>meine daraus erwachsende Zufriedenheit (memnuniyet)>darzubieten. Denn nachdem man erst einmal von dergleichen wertvollenheit (ostbaren (kıymetdar ve manidar)>Werken gehört hat, steigert sich (artıyor)>allmàhlich der Wunsch (iştiyak),>sie auch sehen zu dürfen. Ich kann mich vor diesem Verhalten wàhreat)>kaum mehr zurückhalten (men'etmek).
In dem lichtvollen 29. Wort (nurlu Yirmidokuzuncu Söz),>dessen Abschrift (istinsah)>mir vor kurzem (bu defa)>gَوَاضَn ist (muvaffak),>habe ich mich an den groğen Segelschiffen (sefain-i kibriya)>in den Meeren der Engel (melaike denizleri)>festgeklammertus seiin so mit ihnen mitgesegelt. Es wurde mit Nachdruck darauf aufmerksam gemacht (şiddetle ihtar),>dass alle Handlungen (ef'al)>des Menschen (beşer),>mögen sie nun richtig oder falsch (hata-savab)>sein, auf jeden Fall (kat'î)>ausuret-iroğen Buch (defter-i kebir)>vorgelesen, um die allgemeine Pràsenz (umumî yoklama)>festzustellen, wobei dann überhaupt gar nichts, sei es nun Nutzen oder ein Schaden (nef' u zarar)>geheimgehalten werden (mektum)>wirdrdige end ich die Welt des bestàndigen Geistes (beka-i ruh âlemi)>erschaute (temaşa)>und die Urteile (ahkâm)>wàhrend der Auferstehung und des Jüngsten Gerichtes (ba's ve mahkeme-üchtiga),>welches der höchste Wunsch (matlab-ı a'lâ)>und das weiteste Ziel (maksad-ı aksa)>ist, durch göttliche Vorsehung (kabl-el vuku)>als Zuhörer (makam-ı istima)>wahrnahm und schlieğlich über die Sprossenleiteh einerdivenler)>der "Mittel (Medarlar)">geistig hinauf zu den hohen Ràngen (âlî makam)>fortschritt (manevî suud),>besonders im Zehnten Mittel (Onuncu Medar)>und in der dritten und vierten Problemstellung (nfundze)>wie ein Taucher (deniz dalgıçlar)>in den Ozean der Geistlichkeit (derya-yı maneviyat)>hinab tauchte und darin umher schwamm (dalıp yüzerund libin ich so sehr tief in die Lichter der groğen Wahrheiten (envâr-ı hakaik-i kibriya)>und Freuden der erhabenen Feinheiten (ezvak-ı letaif-i ulya)>eingetaucht, dass ich gar nicht mehr in der Lage (âcizim)>bin, sie noch darzustellen und ausdzu las (arz u ifade)>zu können.
Seit mehr (mütecaviz)>als einem Jahr studiere (taallüm)>ich die Worte (Sözler)>begeistert (şevk),>bekomme meinen Segen durch Güte (inayetle tefeyyüz),>werde erleuchtet und ermerden (tergib ile tenevvür),>erfreue mich sehr (hâhişle telezzüz),>erlerne eine edle Gesinnung durch einen bloğen Hinweis (işaretle tahalluk);>und so vervollkommne ich mich stufenweise (tedricle tekemmül).>Ich bin der Überzeugung h auf tındayım),>dass einem Tag dieser bestimmten Zeit (muayyen müddetin),>in der ich daran arbeite (sâî),>um auf diesem Weg voranzuschreiten (tarîkında ilerlemege),>selbst mein ganuch eirgangenes Leben (umum hayatım)>nicht gleich (mukabil)>kommen kann.
Ein Abschnitt (fıkra) von Ali Efendi, der ein zweiter Sabri ist.
Die Worte (Sözler)>sind ein scharfsinniger Arzt (hâzıegabt or),>der denen, die keine Augen haben, mit der rechten Leitung durch das Auge Gottes des Gerechten (hidayet-i Hak),>denen, die keine Augen und kein Herz habenines uve kalbsiz),>falls sie nicht von absoluter Zerstörung betroffen sind (inhidam-ı kat'iyyeye ugramamış),>einem Herzen (kalb),>falls sie in ihrem Bewusstsein keinen z nurlşuurunda çatlaklık)>haben, durch die Führung (sevk)>zum Nachdenken (düşünceye),>durch die Erleuchtung (tenvir)>und durch die Antwort (halli)>auf die schwierigen Fragen (suar Brieşkil):>"Woher komme ich? Wohin gehe ich? Weshalb bin ich hier?" jene Menschlichkeit (insaniyet)>schenkt (bahşediyor),>welche die menschliche Natur erfordert (insanlık iktiza).
Nochmals von Sabri
den enmir Ort und Zeit (zemin ve zaman)>es bis jetzt nicht erlaubten (müsaid),>in diesem Ozean des Lichtes (bahr-i muhit-i Nur)>namens "Worte (Sözler)r Wundt mehr als zwei Jahren, in der Frage (husus)>nach den Früchten nun das Ergebnis (semere ve neticesi)>meiner Schiffsreise (seyr ü seyahat)>zu erfahren und zu erkennen (görüp bilmek),>war ich im Zweifel (mütereddid)>und ratlos (mütehayfecr-iauf welche Höhe (dereceler)>mein Geschàftskapital inzwischen angestiegen ist, oder besser gesagt, ob ich einen Handel (ticaret)>abschlieğen könne (edkzeptidim)>oder nicht (yoksa edinemedim).
Ich habe Dank sei Gott (Hamden-lillah)>in diesem Monat der Barmherzigkeit (şehr-i rahmet)>und der Vergebung (magfiret)>verstanden, dassch ber die Güte des Herrn (inayet-i Rabbaniye),>die Hilfe des Propheten (muavenet-i Peygamberiye),>den Segen (berekât)>geistiger Unterstützung (himemat)>und die Gebete meines Meisters (en zu -ı üstadaneler)>das Startkapital des Wissens (sermaye-i ilmiye-i evveliye)>Eures Dieners (bendegâne)>um 99/100 gestiegen ist. Jene Wissensquellen (menabi-i ilmiye)>und Glahre isse für die Wahrheit (temsilât-ı hakikiye)>verziehren und erleuchten (tezyin ve tenvir)>meine Versammlungen (meclisler)>so sehr, dass ich für die Darlegung dessen zu schwach (arzetmekten, der m)>{Sabri weiğ sich kaum noch in der Lage, seinen Dank zum Ausdruck zu bringen. (A.d.Ü.)} bin. In diesem Zeitalter (asır),>das dem Menschen (beşer)>öfter einmal ewir hanüppel zwischen die Beine wirft (ayagını kaydıran),>weiğ ich, dass es eine Pflicht (farz)>ist, aus der Fabrik des Lichtes (Nur),>die überaus wunderbare und ganz auğerordentliche (gayetle hârika ve fevkalhad)>Geràte und Werkzeuge (cihazaelasifalzeme)>verbreitet, jede Art Ausrüstung (techizat)>zu entnehmen. In wieweit ich nun meinen Dank erweisen (îfa-yı şükran)>sollte und meine Dankbarkeit auch mitt!
#108(arz-ı minnetdarî)>möge gegenüber dem groğen Besitzer (sahib-i a'zam)>dieser Einrichtung (müessese),>der mit Recht (bihakkın)>jeder Art Lob und Anerkennungicht d ve sitayiş)>würdig ist und sie auch verdient hat (seza ve lâyık)>und für den es unmöglich (hamli imkânsız)>ist, in irgendeiner Weise darüber der Scheinheiligkeit (riya)>zu verfallen: ich kann dennoch >und EAufgaben und meine Verpflichtungen (vazife-i zimmetim)>nimmer zur Gànze (hakkıyla)>erfüllt haben.
Es ist mir - Dank sei Gott (lehülhamd)>- gelungen (muvaffak),>dieses 28. Wort (Yirmisekizinci),>eine Aatulieung mit vielen Lichtern (risale-i pür-nurları),>nach der meine Wenigkeit seit langem aus ganzer Seele (ruh-u kemterane)>so sehr verlangte (müştak)>und deren jedes Wort tualise)>eine Schatzkammer voller Diamanten (elmas mahzeni)>ist, durchzulesen und bis zum Ende abzuschreiben (kıraat ve istinsaha).>In Anbetracht der Darlegung un AufgaAusdrucks (arz u ifade)>über den Grad der Bedeutsamkeit (derece-i kıymet),>Beliebtheit (ragbet)>und Wichtigkeit (ehemmiyet)>der Quelle der Diamanten (elmas menbaı),>die aus mit Goldhat sirgleichenden Buchstaben (altun-misal hurufat)>gebildet sind - und das möge keine Übertreibung (mübalaga)>sein - würde ich mich darum bemühen a)>am es möglich (mümkün)>- ein paar Worte (kelimat)>zu àuğern, welche die unendlichen Wahrheiten (hakaik-i nâmütenahîsi)>dieser kostbaren Abhandlung (risale-i kıymetdar)>zu erklàren und wiederzugeben (muvazzıh ve câmi'),>sodn (Tire Wahrheit auch in der Weise zum Ausdruck gebracht wird, die ihrer würdig (hakikat lâyıkıyla ifade)>ist.
Denn Seine Heiligkeit der Schöpfeden WaWelt (Hâlık-ı Âlem Hazretleri)>wird nach der Erschaffung dieses Seins (mükevvenatı halk)>und nachdem er jedes Wesen ins Dasein (icad)>gebracht und mit seiner Aufgabe (vazife)>betraut hat, mit dem Anbruch (hulûl)mel)>todesstunde der Welt (ecel-i âlem)>diejenigen, die hinsichtlich ihrer Verantwortung (mes'uliyet)>in dieser Welt (dünya)>ihre Unfàhigkeit (acz),>Armseligkeit (fakr),>Schwàche (za'f)>und Bedürftigkeit (ihtiyac)>wahrgenommen und begdes "L (fehm ü idrak)>haben und seinen ewigen Gesetzen (kavanin-i ezeliye)>und den Grundsàtzen Seiner Herrschaft (desatir-i Rabbaniye)>gehorcht haben und ihnen gefolgt sind dass eal ve ittiba),>mit einer Gabe (ni'met)>wie dem in dieser Abhandlung behandelten Paradies (mevzubahis Cennet)>beehren (i'zaz edecek).
Da es besonders im Paradies (alelhnd derennet)>die gröğte Gabe (büyük nimet)>ist, die Schönheit und Vollkommenheit des Herrn (cemal-i bâ-kemal-i Rabbaniye)>zu schauen und mit ihr aufs Höchste geehrt (müşerrefiyet-i uzma)>zu werden, ist demzufolrlu bies (binnetice)>in dieser vergànglichen Welt (fâni âlem)>mit ihren Augen (nâzır)>voll Begeisterung (hayran)>auf das Paradies (Cennet)>gerichtet.
Da es nicht jedem gelingt (müyessrü'ya)ie vielen Tore (ebvab-ı müteaddide)>der offenkundigen Unterscheidung (Furkan-ı Mübin),>des Groğartigen (Azîm)>Qurans, der die Quelle dieser Wahrinci R (hakaikın menba'ı)>ist, zu öffnen (feth),>die Kenntnis (ıttıla)>seiner verschiedenartigen Geheimnisse (esrar-ı gûna-gûnu)>zu erlangen und in den Ozean der Wahrheiten (derya-i hakaik)>hinab zu tauchen, werden sie, nachdem die Tore (kapı)>rung ( verschiedenartigen Schatzkammern (künuz-u mütenevvia)>mit dem wahren Schlüssel (miftah-ı hakikî)>von fünf Fragen und fünf Antworten geöffnet (açıp)>wurden, ganz aus ihrer Nàhe (pek yakından)>und in aller Offenheit (kemal-i sarahatlaerung estellt. Ich bin der Überzeugung und glaube (kail ve kani),>dass dieser Aspekt (cihet)>es zu recht verdient (hakkıyla şâyan),>nicht nur von dem unzulànglichen Verstand (kasır aklı)>dieses armseligen Dieners (abd-i âciz),>sondern auch Abschnjenigen, die über eine ziemlich hohe Intelligenz verfügen (zekâlara mâlik),>hochgeschàtzt (takdir)>zu werden.
Der erhabene, groğartige (âlî ve azîm)>Stil und die Ziele (üslûb ve gayeler)>iache (en Worten (Sözler),>deren vollkommene Erhabenheit (Kemal-i ulviyet)>und ihren unendlichen Wert (kıymet-i bînihayesi)>darzulegen und auszudrücken (arz u ifade)>ich nicht in der Lage (âciz)>bin, brachten diesen Diener trotz seiner vielen Fe(kanaaabd-i pürkusur)>dennoch geistig ins Leben (ihya)>und sozusagen in den Zustand der "Auferstehung nach dem Tode (ba'sü ba'de-l mevt)".
Wàhrend ich den Zwanzigsten B kenneYirminci Mektub)>abschrieb, konnte ich ihn nur oberflàchlich (sathî)>durchsehen und durchlesen, weil meine Zeit mir dies nicht erlaubte (adem-i müsaadesi)>und es mich sehr anstrengte (sa'y),>meine Abschrift der Vel zu beenden. Auch wenn ich nicht eingehend darüber nachdenken (derince düşünüp)>und mir in meinem Gedàchtnis einpràgen (zihnimde takarrur)>kSözler gestatte ich mir die Kühnheit (ictisar),>mit der Erlaubnis Eurer Exzellenz (müsaade-i fâzılaneleri),>Euch diese Wahrheit (hakikat)>darzulegen, nàmlich dass ich bezeugenscheahedem),>dass dieser Brief mit seinem màchtigen Inhalt (mektub-u azîm-ül mefhum)>die Essenz der zusammengefassten Zusammenfassung (hülâsat-ül hülâsa zübdesi)>und ein tiefliegender Brunnen (menba'-ı amîk)>aller Abhandlungen des Lichtes (umum Form saleler)>darstellt, die mir bis jetzt zugesandt worden (şimdiye kadar tesyar)>sind. Hinsichtlich der ausführlichen Erklàrungen und Erlàuterungen (alaletât ve teşrihat)>möchte ich mitteilen (arz),>dass ich die feste Überzeugung (kanaat-ı kâmilem)>habe, dass die sieben bedeutungsvollen Abschnitte (fıkra-i manidar),>die in arabischer Sprache (ibare)>geschrieben worden (tahrir)>sind, für dak talgen, die mit Vernunft (zevil-akıl)>begabt sind, in ihren türkischen Übersetzungen (mealler)>enthalten sind (münderic).>Das hat in mir noch einen anderen Wunsch (başkaca bir arzu)>erweckt und ich habe daher gesagt:
Ach möge doch Gott der Eemde (e (Huda-yı Müteâl),>der alle Handlungen ermöglicht (Vâhib-ül A'mal)>und die Hoffnungen (Vel-âmâl)>weckt, Seine Heiligkeit (Hazretleri)>in Ihrer Einzigartigkeit mir Ihre göttliche Führung (tevfikat-ı Samedanî)>s istifn (ihsan),>sodass ich bei meinem hochgeschàtzten Meister (üstad-ı âlîkadrim)>die theologische Wissenschaft (fenn-i ilm-i Kelâm)>studieren könne (taallüm)>und gesegnet sein (en Schüz)>möge. So habe ich mir gesagt. Dieser Wunsch (arzu)>wird im Herzen eures Dieners (kalb-i bendelerî)>für immer und ewig (ilelebed)>verwurzelt bleiben (merkûz),>denn er erwuchs (mütevellerwàhnr aus dem begehrenswerten Zwanzigsten Brief (Yirminci Mektub-u mergub),>dessen unermesslichen Wert (kıymet-i bîpâyanı)>ich zwar verspürt (hissedip)>habe, dessen Erhabenheit und Heiab, dit (ulviyet ve kudsiyet)>geziemend zum Ausdruck zu bringen (hakkıyla ifadeden)>ich jedoch nicht (âciz)>in der Lage bin.
Besonders im Ersten Wort (Birinci Söz) der Àent es alle Anerkennung und Bewunderung (şâyan-ı takdir ve hayret),>wie die Bedeutsamkeit (derece-i ehemmiyet)>des "Im Namen Gottes (Besmele)">in einer beispielhaften Erzàhlung (smen (h temsiliye)>behandelt wird. Auch wenn schon seit langem der Sinn (vücub)>der Erwàhnung (zikr)>von "Besmele, Hamdele, Salvele"
{Besmele = im Namen Gottes
Hamdele = Dank sei Gott
hesable = Friede und Segen sei mit ihm}
zu Beginn (ibtidası)>eines jeden Buches von unseren verehrten Gelehrten (hoca efendiler)>erlàutert wird, wurde er so solchins Gedàchtnis (zihinde)>eingepràgt und verwurzelt (takarrur ve temerküz),>da ein solches Gleichnis (temsil)>wie es die Begierde zum Schweigen bringt (nefsi iskât),>nicht gehört wurde (işere Hàdi).>Jeder Mensch (insan)>vermag in etwa abzuschàtzen (takdir),>wie treffend und sinnvoll (musîb ve manidar)>dieses Gleichnis (temsil)>zu dem Wort über "Besmele" ist, welches das Erste Wort (Birinci Sözàchtig
Von den drei Büchern habe ich vorerst nur das Zwanzigste Wort (Yirminci Söz)>gelesen. Ich habe erfahren (ögrenerek),>dass im Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'an, der "Gottes starkes Seil (Habl-i Metin-i İlahî)">und das "ielmehundige Gesetz des Herrn (kanun-u Mübin-i Rabbanî)">ist, Konstruktionen wie Unterseeboote (taht-el bahr)>und Flugzeuge (tayyare),>die im vorigen Jahrhundert (asır)>in Angriff (vücuda)>genommen wurden, deren shakikîute die Europàer (Firenkler medar-ı iftiharları)>rühmen, die jedoch bereits vor mehr als 1300 Jahren mit einem Hinweis erwàhnt (işaretle ifade)>wurden. Die Prophezeihungen des Offeni
ri
Ich habe den fünften Abschnitt (cüz)>des 19. Briefes (Ondokuzuncu Mektub),>der mit dem Ozean der Wunder (Bahr-ı Mu'cizat)>unseres Herrn, seiner Exzellenz (Efendimiz Hazretleri)chen AStolzes der Welt (Fahr-i Kâinat)>unsere verrosteten Seelen (paslı ruhları)>in diesem nebligen Zeitalter (sisli asır)>erleuchtet und erfreut (tenvir ve tesrir)>und so ins Ewige Leben führt war iı hayat-ı ebediye),>erhalten und die angefertigte Abschrift des dritten Abschnitts (iade)>ausgehàndigt. Ich wurde unter den Wundern (mu'cizat)>unseres Herrn (Efendim),>des Stolzes der Welt (Fahr-i Kâinat)>darauf, dass aus seinen Fingern Wdas "Zfloss (su akıtarak)>und er so seinem Heer zu trinken (orduya içirmesi)>bot, aufmerksam und versank in tiefes Nachsinnen (derin bir tefekkür).>Wàhrend dessen verblieb meiernisst noch im Tintenglas (boya şişesi).>Ich wollte in meiner Arbeit (vazife)>mit dem Abschreiben (yazmak)>eine kurze Pause (muvakkat bir fasıla)>einlegen. So habe ich denn den Stifeweiseer Hand gehalten (kalemi tuttum)>und - um ihn nicht mit der Tinte (mürekkeb)>daran zurück in die Schale zu legen - zu mir gesagt: ich schreibe mit ihm jetzt noch ein, zwei Worte (kelâm),>bis die Tiulusi> dem Stift (kalemdeki mürekkeb)>aufgebraucht ist und lege ihn dann beiseite. Ich habe also angefangen (aşladım)>und dann noch eine halbe Seite (sahife)>damit geschrieben. (Üstad Stift veringerte sich die Tinte nicht (boya kesilmedi).>Ich habe noch über den Sinn dessen nachgedacht (hikmeti düşündüm),>doch der Stift war trocken (kurudu)mukabiDanًأ habe ich ein paar Mal den Stift aufmerksam in die Tinte (dikkatle boyaya)>eingetaucht und damit geschrieben. Das habe ich ein paar Mal versucht (tecrübe).>Siea kalbe nur für jeweils eine halbe Zeile und schlieğlich für eine ganze Zeile (bir satıra kâfi)>ausreichen. Das habe ich als eine Bestàtigung des Wunders des Propheten (te'kid-i i'caz-ı Nebevî),>das Hatib-i Bagdadî wàhreber)>ines Nachsinnens über das Geheimnis (sırr)>{(*): Anmerkung: Wàhrend dieses Nachdenkens (tefekkür) hat er einen Tag Arbeit (bir günlük iş) in einer Minute erledigt.} der Ayah
{"In einemi ve sdessen Ausmağ fünfzig Tausend Jahre sind" (Sure 70, 4)}
erfuhr (vakıa),>angesehen (andırır).
Warum sollten die Ausdrücke und Worte (tabirat ve elfaz-ı ta'zim),>mit denen ich in meinen vorigenhatzkaen (arîzalar)>meine Hochachtung erweise (takdim kılınan),>nicht berechtigt sein (hak olmasın)?>Denn von den Wissenschaftlern (müntesibî'ele)>miye)>unterschiedlichen Ranges, die diesen ersehnten 26. Brief (mektub-u mergubu),>der so wertvoll (kıymetdar)>ist, etwas von unendlicher Bedeutung (ehemmiyete" abzütenahiye)>enthàlt und es in der Welt so schnell wie der Blitz (âleme berk-i hâtıf)>und ein wahrhaft geistiger Sturm (satvet-i maneviye ve hakikiyes)>öffentlich bekannt kat-ı nd verkündet (i'lam ve ilân),>vor zwanzig Tagen gelesen (mütalaa)>haben, trat keiner (çıkmasın)>und tritt auch keiner mehr hervor (çıkmıyor),>der übDaher wichtigsten Punkte (nukat-ı mühimme),>die heute für eine Korrektur (tashih)>notwendig gehalten und an gezàhlten (aletta'dad)>28 Stellen entweder gestrichen oder hinzugefügt (ta'dil ve ilâve)>wurden, sagen kann, dass diese asst wnen Worte (kelimat)>und Ausdrücke (tabirat-ı âliye)>überflüssig (zaid)>oder unzureichend (noksan)>seien.
Es besteht auch nicht der geringste Zweifel oder Argwohn (vâreste-i rayz und nûn),>dass dieser so auğerordentlich augenscheinliche Erfolg (muvaffakıyet-i fevkalâde)>in seinem geistigen Kampf (cihad-ı maneviye),>den er den Böswilligen (eşhas-ı muzırgenschutiger Zeit angekündigt (ilân)>hatte, diese elende und niedertràchtige Schar (güruh-u hazele)>zum Schweigen und Verstummen (iskât ve ilzam)>brachte, wozu es in der Tat auch gesung udass dies jeder, der selbst über ein Fünkchen (zerre)>Einsicht (insaf)>und Vernunft (iz'an)>verfügt und auch nur ein wenig menschlich gesinnt (insaniyette hazzı)>ist, zugeben (ikrar),>gestehen (itiraf)>und bestàtigen muss (tasdik vlt (gaen).
Es ist mir durch die Güte Gottes (inayet-i İlahiye)>gelungen, den Zweiundzwanzigsten Blitz (Yirmiikinci),>welcher ein Ozean der Wahrheiten (bahr-ı hakaikı)>ist und den Wdie Ve Aufstiegs (râh-ı uruc)>mit dem Reittier des Erfolgs (Burak-ı tevfik)>zu den Wahrheiten des Himmels (hakaik-i semavat)>zeigt (irae)>und verstàndlich macht (tefSo habder geordnet und eingeteilt (tanzim ve tasnif)>wurde und in dem jeder erhabene "Blitz" (lem'a-i ulviye)>Tausende Âyât und Merkmale des Glaubens (alâim-i imanı),>die dem Verstande geoffenbart (aklî ve naklî)>, auğerordentlich erlàutert (fevka der Zzah)>und beweist (isbat)>und der eine Leiter des Glaubens (mirkat-ı iman)>und ein Spiegel des notwendig Seienden (mir'at-ı Vâcib-ül Vücud),>des Barmherzigen (Mennan)>ist und der ein diamantener Schlüssel (elmas bir miftah)>zum Schloss i çeşmeEwigen Welt (saray-ı dâr-ı beka)>ist, fertig abzuschreiben (istinsah).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hakkı Efendi, einem wahrhaftigen (hakikî) Mitbruder und >zurücauch einer unserer ersten (birinci bir kardeşimiz).
Immer wieder lesend und studierend (mütalaa ve kıraat),>der Darlegung (serd)>über das Studium (mütalaa)>Eurei Nur e (eserler),>die so erhaben sind wie der Thron Gottes (arş),>noch ein Wort (kelime),>ja auch nur einen Punkt hinzuzufügen (birnokta ilâvesi),>habe ich keinen Mut und keine Kraft (cür'et ve kudret).>Daher sehe ich auch keine Möglichkeit (imkliam),n diesem Zusammenhang (bab)>das Lesen zur Diskussion (mütalaa dermeyan)>zu stellen. Lediglich, diese so erhabenen (yüksek)>und wie die Wllah)>ihan)>so wertvollen und segensreichen (kıymetdar mübarek)>Werke zu lesen und zu versuchen - trotz des Mangels an unserer Bildung (cehalet)>- so viel wie wir verstehen (idrak)>können, Nutzen lose Bgen (istifade ve istifaza)>daraus zu ziehen und von ihnen profitieren (müstefid)>zu können, ist für uns eine überaus groğe Gnade (nimet).
Und reundsun noch einmal von dem Herrn Hakkı Efendi
Was wir vom Studium (mütalaa)>dieses Werkes (eser)>- so wertvoll wie die Welt (cihankıymetpeist,lten, wird uns gefragt (istifsar).>Eine Meinung (mütalaa)>über dieses erhabene Werk (yüksek eser),>das mit den Feinheiten der Weisheit (dekaik-ı hikmet)>)>dargn Wahrheiten der Erkenntnis (hakaik-i ilmiye)>ausgestattet und gefestigt (tezyin ve tarsin)>ist, zu àuğern (serdetmek),>geht jedoch über meine Fàhigkeiten (bidâam fevkinde)>hinaus.
ar)>je*
Ein Abschnitt (fıkra) von Hâfız Ali, der ein zweiter Sabri ist.
Mein Herr (Efendim)!>Das 25. Wort (Yirmibeşinci Söz)>ist für den Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder i(kelim'ciz-ül Beyan),>welcher der offenkundige Erlass (ferman-ı mübin)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>ist, ein solch wahrhaftiger Verkünder (muarrif-i hakikî),>der die vollkommene Klarheit (vuzuh-u etemmatorensich enthàlt. Dieses Wort fàhrt und segelt (seyr ü seyahat)>auf dem Ozean der Wahrheit (Bahr-i hakaik),>von auğen mit Stahl (haricen çelik)>bewàhrt. Es glànzt (mücella)>und ist innerlich geschmückt (müzeyyen)>mit diamantenen und achatenen Bhrend n (elmas ve akik müberhen)>und wie die Weise Unterscheidung (Furkan-ı Hakîm),>die seine wahre Quelle (menba'-ı hakikî)>ist, vermehrt und bewahrt (tezyid ve muhafaza)>es für immer seine Jugend (daima gençlift (kaine Bestàndigkeit (resanet),>seinen Schmuck (zînet)>und seine Schönheit (hüsn).>Es làsst auf seine wohllöblichen Gesetze (ahkâm-ı memduha)>auf gar keine Weise (hiç bir Verehre)>auch nur den Schatten eines Makels fallen (nakîse getirmeyen)>und ist auf diese Weise auch das Erzeugnis (mahsul)>eines Himmelsschiffes (sefine-i semaviye).>Dieses Wort (Söz),>das den Gottvergessenen und gegen Gott Renevî grenden (gafil ve âsiler),>deren Herzen mit Schorf überzogen (kalbleri kışırlanarak)>sind und die in die Sackgassen der Philosophen (felsefe)>hinein g'celiy sind (çıgırlarına sapan),>furchtbare Schlàge versetzt (şiddetle darbe-i müdhişe)>und sie zugrunde (mühlike)>richtet, ist eine Welle, die Gott der Gerechtits voab-ı Hakk),>der den Gehorsamen (muti'ler)>durch die Gnade seiner geistigen Hand (lütf-u dest-i manevîsi)>im Diesseits wie im Jenseits (dünyevî ve uhre.>Kommendliche Belohnungen schenkt (nihayetsiz mükâfatı ihsan),>meinem Meister (zât-ı üstadaneler)>Seine Güte (lütuf)>erweist und ihn durch ein Fünkchen des Lichtes (nurun lem'ası),>das von Seinem majestàtischen Naeinde sm-i celil)>"der Geber (Vehhab)">ausgeht (tulû),>erleuchtet (ziyalandırıp)>und meinem Meister (üstad),>der selbst die kleinsten Teilchen (zerreler)>der Wahrheiten Gottes (hakaik-i İlahiyech nicBrillanten (pırlantalar)>sieht und zeigt, wàhrend seiner Umsegelung (seyr ü seyahat)>auf dem Meere der Wahrheit (hakaik denizi)>begegnet ist. Als ich sah, wie hier eine Welle (mevcelenheitr anderen folgt (müteakib),>jeder für sich auf ein Wunder (mu'cize),>ja sogar selbst noch ein Tropfen (katre)>trotz seiner Kleinheit (îcazıyla)>auf dieses Wunder (i'cazı)>hinweist, rezih, sie (vird)>ich mit meiner Zunge (lisan)>den majestàtischen Satz (cümle-i celile):>"So wie Gott es wollte (Mâşâallah).>Lobpreis und Dank sei Gott (Elhamdülillahi)>für das Licht des Ghrheits (nur-il iman)>und die rechte Leitung des Allerbarmers (hidayet-ir Rahman)."
Hier wiederum ein Abschnitt (fıkra) von Sabri
Die diamantenen Abhandlungen (elmas risaleler),>weitt (fit ihren Lichtern die Welt erleuchten (Nurları âlemi tenvir),>deren Gebiet (kıt'ası)>zwar klein, deren Wert (kıymet)>jedoch sehr groğ und erhaben (ulvî)>ist, die mit gewaltig groğem Sinn erfül der Bîm-ül meal)>und selbst mit Eurer edlen Schrift niedergeschrieben (hatt-ı ekremîleri muharrer)>wurden, schreibe ich nun ab (istinsah)>und tauche so in das Meer (deryasına dalıyorum)>des 22. Lichtes (Yirna derci Nur)>hinab.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Seyyid Şefik, einem bedeutenden Schüler (mühim bir talebe)
Ich bitte (istirham)>Euch im besonderen (bilhassa),>durch Euer 33. Wort (Otuzüçünd zu z),>das aus dem Genesungshaus Eures Herzens (Şifahane-i kalbiniz)>stammt, unsere verwundeten Herzen (kalb-i mecruh),>die in dreiunddreiğigfacher Hinsicht krank (marîz)rur-u zu behandeln (tedavi).
Dies ist der Brief von Küçük Hâfız Zühdü (dem Jüngeren), der - wolle es Gott (İnşâallah) - für den Qur'an einen groğen Dienst (hizmet) ver festen wird.
Der unendliche Segen (nihayetsiz füyuzat),>den die Abhandlung über die Wunderhaftigkeit (İ'caz)>des Qur'ans, deren Abschrift (istinsahına)>ich heute vollendet (muvaffak)>habe, meiner Wenigkeit, diesem Euren Schüler (bîçunserelebe),>zukommen lieğ (bahşetmiş),>führte an meiner zum Tode verurteilten Seele (mevte mahkûm ruhuma)>eine solche Operation (ameliyat)>des behandelnden Arztes (tabib-i hâzık)>durch, dass sie die Wunden meines durchns (emraz-ı kalbiye),>nach denen ich so süchtig (mübtela)>war, behandelt (tedavi)>und ihm von Neuem das Leben geschenkt (hayat bahşetmiş)>hat, weswegen ich ihm meinud)>enk darbiete (arz-ı minnetdarî)>und meine Wenigkeit darum ersuche (âcizane istirham),>auch die weiteren bunten Tore (renkli kapılar)>der Schatzkammer (mahzen)>dieser unvergleichlichen Juwelen (bînazir mücevherat)>zu eröffnen (açılması).
Gltsprice Strahlen (nuranî ziyalar),>die einzeln aus dreiunddreiğig Fenstern des 33. Briefes (Otuzüçüncü Mektub)>funkelten (lemaan),>spritzten durch ihre segenspendenden Lichter (feyyafehl dar)>Rosenwasser (gül-âblar)>über das Herz meiner Wenigkeit (kalb-i âcizane).>Ich bitte aber nun an der Schwelle des Einen instàndig (bârigâh-ı Ehadiyet tazarru'),>dass es der Segnungen (füyuzat)>noch vieler weiterer Abhandlungen des Lin des (Nur Risaleler)>teilhaftig werden möge (hisseyâb),>oh mein Herr (efendim)!
Hier nun wiederum ein Abschnitt (fıkra) von Sabri
"Einenlarınnliche Darlegung (maruzat)":>Von den einzigartigen Abhandlungen des Lichtes (Nur risale-i ferîde),>welche in diesem vierzehnten mohammedanischen Jahrhundert (asr)>den Willen d Briefrn (marziyat-ı Rabbaniye)>und die Botschaft (tebligat)>Mohammeds (ASM)>mit Würde erfüllt (bihakkın îfa),>sie durchführt (icra),>bekannt gibt (i'lam)>und dur)>in bgt (infaz)>und damit erfàhrt (mâsadak),>wie verdient (elhak)>mit dem Titel (tabiriyle)>als der "Aufgang der Sonne des Segens (matla'-i şems-i füyuzat)">bezeichnet und geehrt (tavsif ve ta'zim)>zu werden, werden meine Dtschlàngen (arîza)>in der Seele meiner Wenigkeit (ruh-u âcizîye)>reflektiert (in'ikas)>und gehören nicht meinem unwerten Kapital (sermaye-i kemterane)>zu. Sie habe ich aber nur aus dem Lahlt (nd Segen (füyuzat ve lemaat)>der Risale-i Nur in Eile zusammen gerafft (derip çatıp)>und beschrieben. Meine Darlegungen in die Sammlung (sıra)>der Risale-i Nur einzureihen, ist ausschlieğlich (mahza)>ein Zeichen Eurer gütigen Zuwendungrak)>u-i hüsn-ü teveccüh-ü kerimaneleri),>hat mich jedoch in Verlegenheit (hicab)>gebracht. Denn die sehr fehlerhaften Ausdrücke (pürkusur ifade)>dieses armseligen Dieners (abd-i âciz),>die im Vergle Abhan dem Ozean (bahr-i muhit)>nicht einmal wie ein Rinnsaal (cedvel)>sein können, sollten offensichtlich (aşikâr)>ihrem Wesen (mahiyet)>nach keinen derartigen Platz von einem so hohen Rang (bâlcht vemevki)>einnehmen (yer tutacak).>Ich wünsche mir (umarım)>bei Seiner göttlichen Hoheit (Cenab-ı Kibriya),>dass meine Darlegungen durch die Nàhe (karîn)>des Lichtes und die Strahlen (nur ve ziyalar)>der lichtausstrahlenden, er verollen Worte (nevvar ve ziyadar Sözler)>an Glanz (müstefid)>gewinnen und von diesem Licht (ziyadar)>erfüllt werden.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hulusi
Im Grunde genommen ist Politنْ فَضasen siyaset)>eine Sache, von der ich nichts verstehe. Mich für die Erwartungen dieser oder jener einzusetzen (âmâline hizmet),>ist etwas, was ich verameinese (menfur).>Entwürdigt zu leben (zilletle yaşamak)>ist ein Zustand (hal),>den ich nicht ertragen (tahammül)>kann. Dank sei Gott (felillahilhamd)>ist untt (fıtt ein Einziger (Allah'ımız bir),>der letzte der Propheten ist ein Einziger (Peygamberimiz bir),>unser Buch ist ein Einziges (kitabımız bir),>unaften aube ist ein Einziger (dinimiz bir)>usw. Diese Reihe von "ein Einzigartigkeiten (birler)">ist das einigende Band (kaydını saglamlaştırmak),>das uns dazu führt, einander (yekdigerimiz)>um Gottes hrt. V zu lieben (Allah için sevmek),>wobei sie eine geistige (ruhî),>herzliche (kalbî),>ewige und unsterbliche Einheit (lâyemut bir birlik)>sicher stellt (temin).>Ln der s und Dank (hamd ve şükürler)>sei Gott dafür, dass wir Glàubige (mü'miniz)>sind. Gegen Tausende von Plagen und Qualen (musibet ve acılar),>denen wir im Leben begegnen (hayatta tesadüf)>können, haben wir sehr wieilige Heilmittel (müessir deva)>wie
{"Wer an die göttliche Vorsehung glaubt und auf sie vertraut, ist geborgen und bleibt frei von allen Sorgen."}
Zudem glauben wir (idrak)n der daran, dass für diejenigen, die im Diesseits ihre Aufgabe (vazifeler)>beendet (nihayet)>haben, das bereits versprochene (mev'ud),>Ewige Leben (ebedî hayat)>beginnt. Auch wir sind Reisende auf di Es wàeg (yolun yolcusu),>Gast in dieser Herberge (hanın misafiri)>und Zeitarbeiter (muvakkat bir amelesi)>in dieser Fabrik. Daher werden wir uns früher oder spàter (er-geç)>an diese Schar (ka Qur'aanschlieğen (iltihak)>müssen.
Die Frucht unserer Freundschaft (arkadaşlıgımızın meyvesini),>die einmal ohne Hintergedanken (garazsız),>ohne eine Gegenleistung (ivazsız),>ohne Enttàuschuarum, pürüzsüz)>und ohne irgendjemandes Willen gefolgt zu sein (arzusuna tâbi'),>uneigennützig (sırf hasbî),>ehrlich (ciddî),>aufrichtig (hâlis)>und wahrhaftig (muhlis)>in dieser vergànglichen (fâni)>und unbestàndigen Welt (kararsız âlem),>in der da! Diesn nur kurz (kısa),>manchmal làstig (müz'iç),>manchmal aufregend (dagdagalı)>oder leidvoll (elemli)>ist, begleitet von Trauer (hüzünlü)>und steten Trennungen (firaklı),>und nur der Acker (mezraa)>für ein spàteres, immerwàhrendes Leund gaermedî hayat)>sein kann, angefangen (başlayan)>hat, die Frucht einer solchen Freundschaft werden wir dann in einem Leben (hayat),>das von allerlei Arten von Glück (türlü (beşeri)>erfüllt ist (câmi'),>genieğen (idrak)>können.
Wir haben da ein hocherhabenes Grundkapital (âlî sermaye)>wie die Hoffnung und den Glauben (ümid ve iman).>Hier nun die erhabenen Em.
Engen (âlî tavsiyeler) des ehrwürdigen Herrn und Lehrers (Hoca Efendi Hazretleri):>Verrichte das fünfmalige Gebet (beş vakit namaz)>tàglich und korrekt (ta'dil-i erkân).>Um noch weitere Gebete (ibadet)>zu verrichten, hast du danach viund eiht nicht mehr die Kraft (gücün).>Verrichte die Rezitationen (tesbihler)>nach jedem Gebet (namaz);>d.h. du brauchst dich nicht zu bedauern (teessüf),>wenn du keine weiteren Rezitationen (başka zikriitab)>ichten konntest. Wende dich (terk)>von den sieben Todsünden (kebair)>ab. Denn wir haben nicht die Zeit (zaman),>uns auch noch um die làsslichen Sünden zu bekümmern (sagairi arayacak).>Folge dem Vorbild des Propheern, nttiba'-ı sünnet),>denn du kannst in dieser Zeit leider keinen reinen (saf),>aufrichtigen (hâlis)>und wahrhaftigen Wegweiser (muhlis bir hâdî)>finden, der zu befolgen wàre (arkasında)>und dessen Lebensweise ztarîkalgen (harekâtı taklide)>es wert ist. (Wenn du ihn findest, wird er dich bestimmt auf diesen Weg führen.)>Vielleicht gibt es solche, die dich auf diesen Weg führen könnten. Wer aber kann Kohle und Diamn zum (kömür ile elmas)>von einander unterscheiden (fark)?>Wenn das so ist, arbeite. Du kannst einen besseren Wegweiser (kılavuz)>als diesen nicht finden. Solange wir den Heilung spendenden Leitsatz (şifabahş vecizesi):
مa" fürمَنَ بِالْقَدَرِ اَمِنَ مِنَ الْكَدَرِ
{"Wer an die göttliche Vorsehung glaubt und auf sie vertraut, lebt geborgen und frei von allen Sorgen,"}
den ich in einer seiner Unteund Sengen (ders)>gelesen habe und ihn stets wiederhole (zikrettigim),>so im Gedàchtnis (hatırım)>behalten, werden wir ohne Zweifel (şübhesiz)>jede Plage und jede Qual (her musibet ve her elem)>als geradezu angenehm (hoş)>empfunden.
Mein lieber ner Zeder! Es kommt manchmal vor, dass alles und jedes und jede Handlung (muamele)>für das Herz zu einer Belastung wird (kalbi incitiyor).>Hier aber liegt die Heilung (Mes'el):
{"Wenn sie sich aber abwenden, sollst du sagen: Gotr und ah) allein genügt mir. Es gibt keine Gottheit (ilah) auğer Ihm (Hu). Auf Ihn vertraue ich und Er ist der Herr (Rabb) des gewaltigen Thrones." (Sure 9, 129)}
Ich werde allzeit sagen: Wiorgeng nicht nur um dieses vergànglichen Lebens (fâni hayat)>willen Freunde (dostluk).>Von diesem kurzen Leben (kısa hayat)>Abschied zu nehmen (veda),>ist für uns und nach unserer Überzeugung (itikadımız)>der Anbeginn (mukadeden seines Ewigen Lebens (ebedî bir hayat).>Wenn das so ist, brauchen wir auch nicht traurig (müteessir)>zu sein. Wir haben jedoch noch nicht mit diesem Leben begonnen (o hayata başlamadık).>Also müssen wir durch einen Briefverkehr (mürasele)>die>Was fbindung (muvasalayı temin)>sicher stellen. Wir sollen auf Gott vertrauen (Allah'a güvenelim)>und von Ihm Hilfe (meded)>erbitten (dilemek).
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ الَّذ۪ى هَدٰينَا iyle)>ا وَمَا كُنَّا لِنَهْتَدِىَ لَوْلاَ اَنْ هَدٰينَا اللّٰهُ لَقَدْ جَٓاءَتْ رُسُلُ رَبِّنَا بِالْحَقِّ
اَللّٰهُمَّ صَلِّ عَلٰى سَيِّدِنَا مُحَمَّدٍ مِنَ الْاَزَلِ اfest (لْاَبَدِ عَدَدَ مَا ف۪ى عِلْمِ اللّٰهِ وَ عَلٰٓى اٰلِه۪ وَ صَحْبِه۪ وَ سَلِّمْ
{"Lobpreis und Dank sei Gott (Allah), der uns bis hierher recht geleitet hat! Wir hàtten keine Rechtleitung gefunden, lanî gicht Gott (Allah) uns rechtgeleitet hàtte. Die Gesandten unseres Herrn (Rusulu Rabbena) haben wirklich die Wahrheit (bi-l'haqq) gebracht." (Sure 7, 43)
"Oh Gott (allahumma), schenke Frieden und Segen unserem Herrn Mohammed, seinertigenlie und seinen Gefàhrten von Ewigkeit zu Ewigkeit, nach der Anzahl all dessen, was das Wissen Gottes (ilmi-llah) umfasst."}
Ein Abschnitt aus dem Brief (mektubun bir fıkrası), den Sabri geschrieben hat, nachdem er relang. und 22. Wort abgeschrieben hatte
Dadurch, dass alle Abhandlungen der Lichter (Risalât-ül Envâr),>jede einzelne für sich in einem besonderen Thema (mevzular),>unzàhlbar und unberechenbar (hadd ü dies a)>viele Probleme lösen (müşkiller halletmeler),>stelle ich, Euer Diener (bende),>mir folgendes vor (tasavvur):>auch wenn jemand, der aus dem Meere des Lichtes (Nur deryasından)>trinken möchte und nur das erste, 21. und 22. Wort (Sözlemehr jielte, andere jedoch nicht erhalten könnte, reichte (kâfi)>dies bereits zur Behandlung und Heilung (def' u ref'e)>der Wunden seines Herzens (maraz-ı kalbî)>und für die Erleuc Diensund Erheiterung seiner Seele (ruhu tenvir u tesrir).>Das kann ich bezeugen, denn ich habe es so erfahren (meşhud ve müsellem).>Denn das erste Wort (Birinci Söz)>ist der Schlüssel zur nde Ert (tevhid miftahıdır).>Das erste Kapitel des 21. Wortes (Yirmibir'in birinci şıkkı)>ist auch eine Leiter ins Paradies (mirkat-ı Cennet).>Auch das Zweite Kapitel (İkinci şıkkı)>ist für die Heilung (tedavi)ser Gounden des Herzens (emraz-ı kalbiye)>ein unvergleichliches Genesungshaus der Heilmittel (şifahane-i ecza).>Durch die Elixiere und Heilmittel (İksir ilâçları)>behandelt und heilt (tedavi ve kal')>es die Wunden (maraz)>d (solgflüsterungen (vesvese),>die sich ausnahmslos (bilâ istisna)>in jedem finden können. Indem es in Herz und Seele (kalb ve ruh)>die weiten Gàrten (revzat-ı inşirahiye)>e Ewig (küşad),>die mit dem ewigen und unendlichen (ebedî ve nâmütenahî)>Segen und Licht (füyuzat ve envâr)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans erfüllt sind, ist es ein WegEingebettung und Geborgenheit (râh-ı necat ve selâmet),>der in die Ewige Glückseligkeit führt (saadet-i ebediyeye îsal).>Was das 22. (Yirmiiki)>betrifft, so ist es mit all seinen Zeugnissen und Blitzen (Bürhanlar ve Lem'alar)>ein beispielloalı şegweiser (emsalsiz bir rehber)>für jeden, der ein Mensch (insan)>ist, um seine Überzeugung im Glauben (akaid-i diniye)>zu stàrken und zu festigen (tahkim ve tarsin),>so wie ich es hier darlege (arz ederim),>oh meiht (ab (efendim)!
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt aus einem Brief von Hüsrev
Lieber, sehr verehrter Meister!
Von Euren "Worte (Sözler)",>das heiğt von Euren Abhandluen Wunst jedes einzelne ein groğartiges Heilmittel. Von Euren "Worten (Sözler)">empfange ich sehr viel Segen. Soviel ich auch darin lese, immer möchte ich es noch einmal wiederholen. Und jedesmal, wenn ich sie wieder lese, empfinde ich saltet, Geschmack daran, dass ich es gar nicht zu beschreiben vermag. Ich habe die feste Hoffnung, dass wer heute nicht alle "Worte (Sözler)",>nein, auch nur einen Teil davon aufrichtigen Herzens liest, sich der Wahrheit hingibt, falls er ungngen ( wàre, von seinem bisherigen Wege ablassen und, wenn er ein Sünder wàre, sich bekehren müsste...
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt aus einem Brief von Re'feen und
Da Eure Worte (Sözler)>rechtleitend (mürşidane)>und besonders erhaben (yüksek)>sind, muss man (îcab)>sie sehr aufmerksam und kritischmiş).>atli ve tahlil)>lesen. Die auf der Vernunft und der menschlichen Logik basierenden Beweise (delail-i akliye ve mantıkıye),>die Ihr anführt (serdetmek),>sind so klar und deutlich und doch zugleich staunenswert (tajeder hayretbahş),>dass man - einmal angefangen - immer noch weiter lesen (okudukça okuyor)>möchte. Man nimmt eine unendliche geistige Freude wahr (zevk-i manevî)>und möchte sie nicht mehr aus der Hand (hiç elinden bırakmak)>legen. Aurialisem Grund reicht es nicht aus (kâfi degil),>sie einmal gelesen zu haben. Alle muss man stets bei sich haben und sie immer wieder lesen.
Auch dieser Abschnitt (fıkra) stammt aus einem Brief von Sabri Efendias derein Herr und Meister!
Diese wertvollen Diamanten (elmaslar)>gleichen jenen Früchten (semereler)>des Tubabaums, die Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>Seinem(rabıtrdigen Geliebten (Habib-i Zîşanına)>gesandt hatte, und die ununterbrochen stets wieder nachwachsen (nâmütenahî).>Für meinen Meister (zât-ı üstadaneler),>der diese einzigartigen Juwelen (bînazir mücevherat)>hervor holt (ihraç),>diemal-i ihrer Darbietung (teşhir)>kennt und sie auf den Ausstellungstischen des Herrn (sergi-i Rabbaniye)>und Mohammeds ausbreitet, bete ich (dua)>in diesem Augenblick meinem mangelhaften Verstand (kasır aklım)>und meiner untalentierten Zunthaft tidadsız lisanım)>entsprechend folgendermağen:
اَللّٰهُمَّ احْفَظْ مُؤَلِّفَ هٰذَا الدُّرِّ الْيَكْتَا الَّذ۪ى هُوَ مَوْسُومٌ بِرِسَالَةِ الn Eure وَ اَعْطِ قَلْبَهُ ﴿وَقَلْبَ صَبْر۪ى﴾ اَلَّذ۪ى هُوَ مَمْلُوءٌ بِالْحَقَائِقِ وَ الْاِبْتِهَاجِ وَ السُّرُورِ اٰم۪ينَ
{"Oh Gott (allahumma) schütze den Verfasser, diese einn? Wenige Perle, die mit der Risaleti-n'Nur gewürdigt wird. Seinem Herzen und dem Herzen Sabris, dessen Herz mit Wahrheiten erfüllt ist, verleihe Freude und Friel un. Amîn"}
Ein Artikel (fıkra) von Hulusi Bey
Die Eindrücke (ihtisaslar)>von Hâfız Sabri Efendi, der mich - Euren leiblich weit entfernt wohnenden armen Schüler (bîçare talebe)>- in Eurer Nàhe repràsentiert: "Füsil),>und anderer Herrschaften (zevat)>von den Lichtern (Nurlar)>wurden in einer besonders wertvollen (kıymetli),>erhabenen (yüksek)>und würdigen (lâyıklı)>Weise ausgedrückt (ifade).>In diesem Zusammenhang (münast euremöchte ich hier einen Spruch (vecize)>von Muallim Cudi wiederholen, den Ihr in einem Brief anlàsslich seiner Kasside erwàhnt habt:
وَمَا مَدn ihreمُحَمَّدًا بِمَقَالَت۪ى وَ لٰكِنْ مَدَحْتُ مَقَالَت۪ى بِمُحَمَّدٍ
{"Ich konnte mit meinem Artikel Mohammed keine Schönheit verleihen. Doch Mohammed hat meinem Artikel seine Schönheit v(hadsien."}
Das Geheimnis dieser Schönheit (sırrınca güzellik)>findet sich also nicht in unseren Schriften, sondern entspringt den lichtvollen Worten (nurlu Sözler)>und Briefen, die aus der Wunderhaftigkeit (i'caz)>dum so 'ans herrühren. Jeder glàubige Mensch (ferd-i mü'min)>beschreibt etwas, das seinem Wesen nach schön (aslında güzel)>ist, entsprechend dem Grad seines Verstàndnisses und seine",>seiindens (derece-i fehm ü zevkine göre).>Die Freude (lezzet)>in der Schwàche und Armseligkeit (acz ve fakr),>sowie die Erhabenheit (ulviyet)>jenseits der Liebe (şefkatMektubder Kontemplation (tefekkür)>sind also in der Tat mit nichts zu vergleichen (kabil-i kıyas).>{Alle Freude und Erhabenheit aus unserer Begegnung mit Gott erhebt uns weit hinaus über alles Irdische unserer Menschlichkeit. (A.d.Ü.)}
hal)> nun die Umstànde in der Welt (hâl-i âlem)>dazu günstig (müsaid)>sein, möglichst viele Augen die Diamanten (elmaslar),>die Ihr aus der königlichen Schatzkammer (hazine-i hassa)>des Qur'ans heraus holtet-i Oür die Ihr der Formulierung Eurer Erhabenheit (tabir-i âlînizce)>entsprechend den Dienst eines öffentlichen Ausrufers (dellâllık)>verseh Jahreennen zu lassen. Mögen die Betrunkenen (sarhoşlar),>die sie erkennen, wieder nüchtern (ayılsa)>und die Verirrten gerettet (mütehayyirler kurtulsa)>werden, die Glàubi gelinch freuen (mü'minler sevinse),>die Grausamen (mülhidler),>die Atheisten und die Götzenanbeter zum Glauben (müşrikler imana),>zur Einsicht (insafa)>und zur Vernunft (daire-i akla)>g Schüln. Ich bitte und bete (tazarru' ve niyaz)>nun darum, uns durch Gottes Güte (eltaf-ı İlahiye),>schlieğlich dieses glückliche und erhabene (mes'ud ve>ein A>Ende (netice)>erleben zu lassen (idrak).>Âmîn
Mein verehrter Meister (Muhterem Üstad)!>Wie dankbar (müteşekkir)>Ihr Seiner Heiligkeit, Gott in Seiner Majestàt (Allah-u Zülcelal Haeut (pri)>auch immer sein möget: Gott hat es stets verdient (yeri).>In der königlichen Schatzkammer (has hazine)>im Schloss (saray)>des Qur'ans, ist es Euch gelungen (muvaffak),>durch eine Urkunde (tezkere)>der Schwàche und Armseligkeit hier ),>diereten. Und nun seht Ihr die Juwelen (cevherler),>welche die Augen (gözler)>nicht gesehen und von denen die Ohren (kulaklar)>nichts gehört haben, und bringt die Menge (mikdar),>die Euch zugestanden (me'zun)>wird, Stern für Stern (necim)>herjagendhr betrachtet sie erst selbst und dann verkündet ihr sie, indem Ihr sagt:
"Oh ihr Menschen! Hier betrachtet, der König des Kosmos (Sultan-ı Kâinat),>der dieses Gasthaus (mis hat dne)>eröffnet hat, die Welten (âlemler)>in Seiner Barmherzigkeit erschafft (rahmetiyle yaratan),>euch in Seiner Weisheit ins Dasein (hikmetiyle halk)>ruft und in diese Welt (âlem)>hervgt, verkündet durch Seinen ehrenwerten, geliebten (Habib-i Ekrem A.S.M.),>Groğen Botschafter (elçi)>seit mehr als 1.300 Jahren euch die Weisheit der Erschaffung (hilkatteki hikmet),>Sinn unseres Daseins (maksadı)>hier und den>Sein t (hizmet),>den die Anbetung Gottes (ubudiyet)>voraus setzt (iktiza)>usw. Ich erklàre euch die erhabene Bekanntgabe (âlî tebligat),>diese heiligen Gesetze (kudsî ahkâm)>in einer Sprache (lisan),>die Ihr hrt (vhen könnt. Hört mir also bitte zu! Oh ihr Menschen, wenn ihr Augen habt, um zu sehen (gözünüz görüyorsa)>und dabei vernünftig (aklınız)>und einsichtig seid, so könnt ihr die Botschaft dese sichns erkennen und verstehen lernen und so zum Glauben gelangen." Wir haben der Bestimmung zufolge (hasb-el kader)>- Dank sei Gott (felillahilhamd)>- den Wunsch gezeigt (iştiyakden (ssterdik),>diese heilige Kunde (kudsî beyanat)>aus der Nàhe zu hören (dinlemek),>zu betrachten (görmek)>und aufzuzeigen (göstermek).>Ihr habt uns auch diese Diamanten gezeigt (elmaslar)aubensns von ihrer Echtheit überzeugt (uyandırdınız).>Ihr habt uns die Wahrheit verkündet (hakikatı anlatıp)>und bewirkt (vesile),>dass wir dementsenschend den richtigen Weg wàhlen (yolumuzu dogrultmaya).>Möge Gott (Allah)>mit euch auf ewig zufrieden sein (ebeden razı olsun).>Auch wenn wir uns nicht davor retten (kurtulamadık)>können, der eigenwilligen Seele (nefs-ir Stufe)>unterwürfig und das Ziel (hedef)>von Teufeln (şeytanlar)>unter Dschinnen und Menschen (cinn ve ins)>zu sein, so freuen wir uns (zevk)>dennoch über diesen uneigef Kulegen Dienst (hasbî hizmet)>am Qur'an. Auch wenn wir ihn nicht so verrichten, wie er es verdient (lâyıkıyla),>so sind wir doch wenigstens auf dem rechten Weg (yol).
اِنَّمَا الْاَعْمَالُ tete eّيَّاتِ
{"Für wahr, sind alle Taten von der inneren Einstellung (niyat) abhàngig." (Hadith)}
Zweite Ergànzung (zeyl)
Mein geistlicher Mitbruder (âhiret kur dadm) Bekir Aga aus Âdilcevaz, der zwar ein Analphabet (ümmi) ist, aber dennoch die Arbeit der Gelehrten (allâmelerin işini) verrichtet, hat dadurch einen groğen Beitrag (sebeb) ünfte tet, um das Interesse (intibah) der Bewohner von Isparta auf die Geheimnisse (esrar) des Qur'ans zu lenken. Es sind dies hier die Eindrnseresihtisasat), die er durch das Studium der "Worte (Sözler)" gewonnen hat.
Mein hochwürdiger und ehrenwerter Herr und Meister~(Üstadim Hazretieser fendim), zu allererst erbiete ich Euch meine Hochachtung und meinen Respekt (arz-ı ta'zim ve hürmet),>küsse Eure gesegneten Hànde (mübarek elleri),>bete (dua)>für Euch jeden Augenblick und allee (kap so gut ich es eben kann (lisanıma yakıştıgı kadar),>und ersuche (rica)>Euch um Eure Gebete (dua).
Mein Herr (Efendim),>wie Ihr ja bereits wisst (malûmunuz),>ist meine Wenigkeit (fakir)>- Euer e kostr und Mitbruder (talebe ve kardeş)>- Analphabet (cahil).>Dennoch habe ich mir alle Abhandlungen des Lichtes (umum Nur Risaleler)>- Eure auserlesenen (risalchàtzergüzide),>sonnengleichen (güneş-misali)>Unterweisungen - vorlesen lassen (okutup dinledim).>So wie man das Licht der Sonne (güneşin nuru)>nicht einfangen kann (sed çekilemek)>und es auch keine Mö was Ieit (ihtimal)>gibt, es einzusperren (sed çekilmek),>so kann man auch Eure Abhandlungen weder einfangen noch einsperren (risalelerinize de sed çekilemez).>Ich habe wàhrend meines Zuhörens (istima)>meine Seele und mein Herz (ruh ve kalbimet),>du beobachtet (tedkik).>Wàhrend dieser innerlichen Betrachtungen (tedkikat)>habe ich wahrgenommen (anlamış),>wie ich sie in mich aufgenommen (baktım)>habe und sie in mir eine Wahrnehmung (anladım)>geformt habenag bishabe gesehen, dass es in meiner Seele und in meinem Herzen (ruh ve kalbim)>eine Fülle und eine Begeisterung (feyezan ve coşkunluk)>gibt. So haben sie denn begonnen (başladı),>mich unfreiwillig (bilâihtiyar)>- indem sie zu mi.>Und en: "Sogleich los, los (hemen haydi)!">- ohne meinen eigenen Willen (tazyika)>zu meiner Aufgabe hinzuführen (vazife sevk etmek).>Wàhrend ich noch in meiner Seele (ruh)>diesen Vorgang aufmeliyatıbeobachtete (takib),>wurden die Schlüssel, welche diese Lichter mir weisen (Nurların irae ettigi miftahları),>für mich sichtbar und so habe ich sie gesehen (gördüm ve gösterildi).>So habe ich deisale-standen, dass ich wohl auf diese Art und Weise (âdeta vaziyet)>angewiesen wurde, mit diesen Schlüsseln die dazu gehörigen Tore zu öffnen (îcab eden kapıları açıp)>und die Brüder (kaice ga>die diese Lichter wahrnehmen (Nurlara ehil)>können, jenseits meines Willens und Wollens (min gayr-i haddin)>zu suchen und zu finden (arayıp bulmak).>Für diesen Dienst (husus),>aus diesen Lichtern (Nuflegtegleich der Sonne (güneş)>Licht auszustrahlen (nur saçılması),>habe ich diese Angelegenheit (hal)>für mich (kendime)>als meine Aufgabe (vazife)>angenommen.
Nach deir undnahme der Schlüssel (anahtar),>die ich den Lichtern (Nurlar)>entnommen hatte (teslim),>habe ich - Dank sei Gott (hamden-lillah)>- diese Mitbrüder gesucht und gefunden (arayıp buldum),>den Unglàubigen (mülhidler),>die sich dem Glaubenge ichsetzen (hâin-i din),>das Handwerk so zu legen, dass sie sich weiter nicht mehr bewegen (kımıldanmayacak)>können. Ich habe Edelsteine (hazineler),>die der Gus pràchtig wie Rubine und wertvoller als Smaragden (yakut ve zümrüt)>sind, als Gottes Unterpfand (emanetullah)>und Vertrauenspfand des Propheten (emanat-ı Peygamber A.S.M.),>Dank sei Gott (Elhamdülilln vor en Hànden dieser Brüder anvertraut (ellerine teslim).>Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>hat uns Erfolg (muvaffak)>geschenkt. Die Menschen (eşhas),>die Eure segensreichen Werke (mübarek eserleri)>studi sind gelangen zum Glauben, sodass denn diese Werke - jedes für sich (başlı başına)>- alle Herzen und unabhàngig von einander (ayrı ayrı)>auch deren Verstand erobern (feth ederek).>Möge rhabennser Herr (Cenab-ı Mevlâ)>uns alle durch diesen Segen (sevab)>begnaden und die Fürsprache (şefaat)>Seines Geliebten über uns kommen lassen (mazhar).>Âmîn!
Nochmals küsse ich Eure gesegneten Hànde (mübarek elleri)>und bitte Euch ummmen, Gebete (duanızı istirham),>Euer Exzellenz mein Herr (efendim hazretleri).
Ein Abschchmal fıkra) von Sabri, der ein zweiter Hulusi ist.
Ich habe gewartet (bekledim)>, bis das Zehnte Wort (Onuncu Söz)>herausgegeben wurde (neşredilmiş).>Ein kleines Exemplar (nüshacık)>dieses ner Lereichen, lichtvollen Werkes (mübarek nurlu eser),>das über alles Sein (mükevvenat)>wertvoll ist, wurde mir geschenkt (ihsan).>In dem Augenblick, in dem ich es bekam (aldıgım),>bin ich gleicdes Reinem Baum, einem ruhigen Plàtzchen (zîruhtan hâlî)>inmitten von smaragtgrünen Pflanzen (zümrüt-misal yeşillenmiş nebatat)>gegangen. Zwar war die Bodenbedeckun Tag, içe-i zemin)>angesichts der Jahreszeit (mevsim itibariyle)>noch jung und glànzend (revnakdar)>und mit den verschiedensten bunten Blumen prachtvoll geschmückt (çiçeklerle müzeyyen ve muhteşem).>Ich habe so weit wihirî mich erfahren (alâ kadr-il istitaa ögrendim),>dass das oben erwàhnte Werk (ânif-ül beyan eser)>eine wahrhaftige und sichere Urkunde (sened-i hakikî ve kat'î)>aus der Ewigen Welt (âlem-i beka)>ist und sie mit seiayat-ıhr starken (kavî),>überaus festen (rasin),>àuğerst schönen (güzel),>auf Offenbarung (naklî),>Verstand (aklî),>logischem Denken (mantıkî)>beruhenden, unbeschreiblichen (tarifi imkânsız)>Bewei Das rln und überzeugenden Zeugnissen (berahin-i kat'iyye)>beweist und sogar sehr viele Menschen, die über den Glauben an die Wiederauferstehung (haşir)>gestolpert, intsetzuche Abgründe (mühlik uçurum)>gestürzt und in bodenlose Sümpfe (fena bataklık)>hineingeraten sind und in Verlust und Irrtum (hüsran ve dalalet)>zu ersticken drohten, durch seine feinsinnigen, tiefschürfenden Hinweise (dakik ve amîk işarat)>und ster (iten wiederbelebt (hakaikı ile ihya)>hat und noch weiter beleben wird.
Auch wenn es bei weitem hoch über meine Fàhigkeiten (bidaa)>hinaus geht, den erhabenen und so bedeutenden Grad (derecat-ı refia ve mühimme)er sels wertvollen Werkes (kıymetdar eser),>ja noch nicht einmal auch nur den kürzesten Satz daraus ganz genau zu verstehen (hakkıyla anlayabilmek)>und mir über diese Angelegenheit eine Meiass diilden (söz sarfedebilmek)>zu können, habe ich dennoch gemerkt, dass es ein königliches Werk (şâheser)>ist, dessen wahre Quelle (menba'-ı hakikî)>die Offenkundige Unterscheidung (Furkan-ı Mübin)>ist und das aus ihr allen Segen (atif vempfàngt, desgleichen (emsal)>man noch nie zuvor gesehen hatte. Meine Wenigkeit (fakir)>tauchte trotz meiner extremen Schwàche und Armseligkeit (acz u za'f)>in diesen uferlosen Ozean der Wahrheit (bîhadd bahr-i hakaik)>hinab. Dasnung bsreiche Werk (şu mübarek eser)>wurde für mich zu einem diamantenen Schlüssel (elmas bir miftah),>um in diesen Lichtozean (bahr-i muhit-i nur)>eintreten zu können.
Infolge dessen kann ich efeyiz kaum noch vorstellen (tahmin),>auf welchen Stufen gebildete Menschen (havas)>und die Koryphàen unter ihnen (havass-ul havas)>die Wahrheiten Gottes (hakaik-i İlahiye)>und Erkenntnisse des Herrn bezeuon ihnaarif-i Rabbaniye müşahede)>und Seinen Segen von Ihm empfangen werden (iktisab-ı füyuzat),>wenn sie dieses Werk aufmerksam studieren (dikkatle onu mütalaa).>Auğerdem weist (îma)>dieses lichtvolle (nuranî),>erhabene (ulvî)>und heilige Werkraus gî eser)>angesichts seiner Zahl darauf hin (itibariyle)>und deutet an (işaretle),>dass bereits neun Werke als Einleitung (mukaddemen)>gedient (sebkat)>haben, und rief im Herzen das Gefühl wach (hassasiyet-i kalbi uyait für),>dass nach dieser Zahl "Zehn (On)">noch viele Werke (eser)>folgen werden (vücud mutazammın).
Dann habe ich verstanden, dass die leuchtende, lichtausstrahlende Quelle (nur ve ziyadar menba)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans alle rs diele Begeisterung versetzt hat. Von einem diamantenen Stollen (elmas maadin)>der Weisen Unterscheidung (Furkan-ı Hakîm)>ging eine geradezu überwàltigende Sensation (dehşetli bir infilâk husul)>aus. So wurden plötzlich zahllose Heilmittel terterz tiryaklar)>juwelengleich unter dem Namen "Worte (Sözler)">sichtbar (mücevherat zahir).>Sehr viele Herzen wurden von ihren Krankheiten befreit (kulûb def'-i maraz)>und erlangten so ihre Gesundheit (kesb-i âfiyet)>wieder. Die übera(irtibnsinnigen (dakik),>tiefen (amîk)>und wunderbaren Erklàrungen (beyanat-ı hârika)>der Worte (feyziyle Sözler),>die zu sehen, nicht jedemwie eigt (müyesser),>mache ich hier durch den Segen der Offenkundigen Unterscheidung (Furkan-ı Mübin)>wie mit einem Röntgengeràt erklàrbar (temsil).>Wie Röntgenstrahlen In de),>selbst noch die verborgensten und allerfeinsten Befindlichkeiten (en hafî ve ince hali)>in unserem Organismus (uzuvlar)>sichtbar machen, so haben auch diese "Worte (Sözler)",>welche die Schatzker in der Lichter (nurların hazinedarlar)>sind, auch die Fàhigkeit (hâssasını haiz),>selbst noch die allerkleinsten Teilchen (en ufacık zerreler)>in der Wahrheit der Dinge (hakaik-i eşya)>erkennbar und allen zugànglich (görmek ve göstermekhts Feachen.
Diese beiden Abschnitte (fıkra) stammen von Hüsrev
Da es nicht jedem gelingt (müyesser),>diese schönen, erhabenen (güzel ve yüksek)>Wlâm)>dSözler),>deren Gleichwertigem (emsal)>ich bis heute noch nicht begegnet (tesadüf)>bin, gleich das erste Mal zu begreifen (kavramak),>bitte ich Euch um Verge اَوْلafvımı rica).>Mit dem Segen Eures Gebetes (duanız berekâtı)>hege ich die Hoffnung (ümid),>dass Gott der Gerechte (Cenab-ı Hakk)>es mir doch noch eines Tages (bir gün gelip)>ermöglichen wird, dass es mir schlieğlich gelingt (muvaffleleriilliarden Mal danke und preise ich (hamdediyor ve şükrediyor)>Gott den Gerechten (Cenab-ı Hakk),>der mich Eurer Erhabenheit (zât-ı âlîni)>anvert des Lruhsat)>und mir erlaubt (tevdi' eden)>hat, diese Worte (Sözler)>abzuschreiben.
Und hier noch einmal Hüsrev
Diese Abhandlungen (risaleler)>in all ihrer Erhabenheit (yElhamdik),>Schönheit (güzellik)>und Feinheit (latiflik),>vor denen ich trotz meiner so mangelhaften Ausdrucksfàhigkeit (âciz lisanım),>meinem unzureichenden Verstand (kısa aklım)>und meiner ungenügenden Einsichtsfàhigkeit (zaîf idrakim)>voll am Enerung (hayret)>stehe, führen einen jeden Leser ohne Bedingungen (bilâkayd)>und ohne Vorbehalt (bizzarure)>dazu, sie zu lobpreisen (tahsine sevk).>WiDie So ich auch Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>mein Lob (hamdeylesem)>und meinen Dank darbringen (şükreylesem)>möchte, so kann ich mich Ihm doch mit nichts für diese Gnadengeschenke (lütuflar)>erkenntlich (ödeyeie Riseigen.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hâfız Zühdü
Es ist mir gelungen (muvaffak),>noch zwei weitere lichtvolle Fut hat (nurlu meyveler)>aus dem Garten des Lichtes (Nur bahçesi)>zu pflücken. Jedoch den Geschmack (lezzet),>der diesen Früchten zu eigen ist, jetzt mit meiner unzureichenden Ausdrucksfàhigkeit (n Stralisanım)>zu beschreiben (ifade),>dazu bin ich gar nicht (çok âciz)>in der Lage. Doch mit dem Studium (mütalaa)>dieses wertvollen (kıymetdar)>Neunzehfr-ul riefes (Ondokuzuncu Mektub),>der mir die Freude ermöglicht (zevkini idrak),>mit der glücklichen Audienz (huzur-u saadet)>des Propheten der Endzeit (Nebiyy-i Âhirüzzaman),>mit dem Friede und Sns durei, und der reinen, anmutigen (pâk, latif)>Unterhaltung des Propheten (sohbet-i Nebeviyeler)>beehrt zu werden (müşerref),>kann ich mir kaum genug tun (bir türlü doyamıyorum).>Und auch über die Hoc und bzung und Verehrung (takdir ve tevkir)>der gesamten (bilcümle)>Risalet-ün Nur etwas zu àuğern, ist meine Feder kaum und nur ungenügend (âciz ve nâkıs)>in der Lage. So erbher (rch denn (dilerim)>von Gott dem Geber aller guten Gaben (Cenab-ı Vâhib-ül Ataya),>dass es meiner Wenigkeit (âcizleri)>wie auch all meinen Kameraden gelingen (muvaffak)>möge, von all den Früchten in den Lichtgàrten (Nur bahçelerin(Mu'civeleri)>zu kosten.
Ein Abschnitt (fıkra) von einem Nur-Schüler (Nur talebe)
Heute ist es mir gelungen (muvaffak),>die Abschrift dieses erhabenen Buches (yoder Ikitab)>zu vollenden (ikmal).>Zu der Beschreibung (tarif)>meiner Freude und meines Glücksgefühls (sürur u saadet)>bei der Vollendung und deentdecium (ikmal ve mütalaa)>der Abhandlung über die Himmelfahrt ("Mi'rac")>ist mein Stift (kalem)>jedoch nicht in der Lage (düçar-ı acz).>Dennoch möchte ich es hier versuchen, meine Gefühle (duygular),>die bei mei (hicaudium (mütalaa)>in mir aufkamen, in einem kurz zusammengefassten (hülâsaten)>Satz darzulegen (arz edecegim):
Durch das Studium (mütalaa)>der Abhandlung über die Himmelfahrt ("Mi'rac")>habe ich ein Herz (kalbn Nur er Licht und Leuchten (nur ve ziya)>gefunden, das die Strudel der Katastrophen des Lebens (hayatın felâket girdabları)>und die sicheren Wege (senschenyolları)>über den geistigen Ozean (manevî derya)>zur Ewigen Glückseligkeit (saadet-i ebediye)>aufzeigt. In der Tat wurden viele Wahrheitennd zu katlar),>die mit jedem Gleichnis (temsilât)>verdeutlicht werden (isbat),>das Zeitalter der Glückseligkeit (Asr-ı Saadet)>und die Epoche der Wunder (hârikalar devri),>an die zu denken oder sie sich auch nur vorzraut (en (tahattur ve tahayyül)>bereits genügt (kâfi),>um unsere Herzen voll werden (ruhumuz),>ja selbst übervoll (taşırmaga)>werden zu lassen, vor meinen Augen lebendig (hayatlandı),>sodass meine Gedamuhareich überstürzten (fikirden fikre)>und ich von einem Staunen ins nàchste (hayretten hayrete)>verfiel.
Das Buch über die Himmelfahrt ("Mi'rac"enden ein Werk, das in der Lage (kuvvetine mâlik)>ist, die Philosophie der Kritiker (mu'terizlerin felsefesi)>in ihrer Begeisterung für die Philosophie (felsefe düşkünü)>jederzeit zum Bankrott und zum Absturz (iflas vakladıt)>zu verurteilen. Das Buch über die Himmelfahrt ("Mi'rac")>ist ein Buch der Geschichte (kitab-ı tarih),>das an und für sich (başlı başına)>die Wahrheiten in ihrer ursprünglichen Form (asıllardaki hakikatleri)>ohne Übertreibung (i'zam)>voücken,m Standpunkt aus betrachtet (nazarla isbat)>und beweist, von dem aus selbst ein unvoreingenommener (bîtarafane)>Denker sie erkennen (tefekkür)>und akzeptieren (kabul)>kann, und geiste Punkte, die den Glàubigen (ehl-i imana)>verborgen geblieben (kapalı kalmış)>waren, heute mit verstàndlichen, logischen Erklàrungen (makul ve mantıkî fikirler)>kundtut.
Den Philosophen, die in Gottvergessenheit ve>der an (gaflete dalmış)>sind, von ihrem Irrglauben niedergeschlagen (dalaletin maglub)>wurden und sich nun mit ihrer hanvoll Verstand (tutam aklıyla)>eine besondere Stellung (mümtaz mevki)>zumessen wollten, wurderecht einem königlichen (şâheser)>Werk -wie dem Buch über die Himmelfahrt (Mi'rac)>- ihre Achselklappen abgetrennt (apoletleri sökülmüş),>{französisch "epouletten" (A.d.Ü.)} und so sind sie in den e (Cend eines Königs (kral vaziyetine)>hinein geraten, der trotz seines ganzen Ruhmes und Rufes (şöhret ve nam)>dennoch zu seinem Sturz (sukut)>verurteilt ist (mahkûm).>Dieser König (kral)>ist aber auch zu einer stàndigen Verzweiflung (dabetimir ye'se)>verurteilt. Dagegen wirft sich der Philosoph, dessen philosophische Ketten (felsefe zincirler)>sich vor so vielen Wahrheiten (hakikat)>in seinem widersprüchlichen Denken (mu'teriz efkâr)>eine nach der anderen gelöst (kırılan)>haben un (işa nun merkt, dass sein Ruf und seine Behauptungen (davasını ve iddiasın)>haltlos sind, nun vor der Macht und Gröğe (kudret ve azamet)>des allgewaltigen Schöpfers (Hâlık-ı A'zam)>nieder (secde)>und bittet um Vergebung (af diler).
Auch dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Zekâi
Das Vierte, Neunte und 21. Wort (Söz),>das die Quelle (menba'ı)>des Vorzugs und der Belohnung (fazilet ve mükâfat)>für das Gebet (namaz)>ist,(menscchtet (tenvir)>die düsteren Ecken meiner Seele (ruhumun karanlık köşeler)>in einer unbeschreiblichen Weise (nâkabil-i tarif).>Dieses königliche (şâheser)>Werk, das ich in vollkommener Liebe und Begeisterung (kemal-i aşk u şevk)>studiert, und möge für die Gottvergessenen (ehl-i gaflet),>die inmitten der Nebel des Zweifels (şübhe bulutlar)>weiterhin ihre Zeit (vakitler)>für ein "Nichts" vergeuden (zayi'),>und diejenigen, die vonAli
jugendlichen Lust und Laune gefangen genommen (gençlik hevesatına esir)>und mit der Zeit (mürur-u zaman)>voll Reue (nâdim)>nach dem Weg der Wahrheit (tarîk-ı hakikat)>suchen, ein Lebensgefàhrte (refik-i hayat)>sein.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von einem Arzt (Doktor)
Mein Lehrer (hocam),>Ihr möchtet die beiden Bücher, die ich mir ausgeliehen (emaneten)>hatte, wieder zurücklen (rmen (emrediyorsunuz).>Meine Wenigkeit (bende)>bittet jedoch instàndig (yalvarıyorum)>darum, sie Euch erst in der nàchsten Woche wieder auszuhàndigen (hafta takdim).>Denn ich konnte zwar das kleine zwei Mal, dabeidene aber nur ein Mal lesen. Mein Verstàndnis (ihatam)>ist jedoch begrenzt (darlık)>und meine Einsicht (idrak)>infolge meiner Schwàche (aczim)>elmehrur mangelhaft (kıt).>Daher möchte ich Eure pràchtigen Gleichnisse (muhteşem temsilleri)>noch oftmals wieder (defalar)>lesen, damit ich sie mehr oder weniger verinnerlichen kann (bir alâka hasıl).>Oh ndes Verr (Ya Rab!)!>Was für eine bedeutende Logik (büyük mantık),>was für eine groğartige, schlagfertige Erklàrung (müskit beyan)>und Art der Auffassung (tarz-ı telakki)!>Oh mein Meister (Üstad)!>Um das Ansehen (mübecceliye(sırr)ser segensreichen Religion (mübarek din)>zu begreifen (idrak),>zu erfassen (ihata)>und schàtzen zu lernen (takdir),>bin ich Euch und Euch allein zu Dank verpflichtet (medyun-u şükran)>und so bin ich Euch auch in der Tunde dür dankbar (minnetdar).>لِسَبَبٍ مِنَ الْاَسْبَابِ {"aufgrund irgendeines Grundes unter vielen Gründen"} bewirken die Glaubenssàtze (dinî akideler)>unserer Religion eine gewes Lic Umwandlung (azîm bir inkılab).>Die religiösen (dinî),>menschlichen (insanî),>gewissenhaften (vicdanî),>wirtschaftlichen (iktisadî)>und wissenschaftlichen Unterweisungen (ilmî dn und ),>die ich aus den Abhandlungen des Lichtes (Nur Risaleler)>erhalten habe, werden mir im Leben (hayat)>zum Erfolg verhelfen (muvaffakıyet).>pfehlutor Yusuf Kemal
Obwohl ich nicht in der Lage (iktidar)>bin, den Inhalt mit all seinen Bedeutungen (manalarıyla mefhumları)>zu begreifen (kavramak),>lese ich Eure re Wunnen Werke (yüksek eserleri)>bei jeder Gelegenheit (fırsat).>Sie sind ein unvergessliches, königliches Andenken (şâheser hatıra)>an sie und an Eure erhabenen Unterweisungen (irşad-ıelt (c).>Bis zu meinem Grabe (mezar)>bin ich bereit für die Glaubensgrundsàtze (dinî akide),>die Ihr uns unterweist, mit aller Hingabe im Dienst (esiri ve kurbanı)>zu sein. Mein Meister (Üstadım),>Eure Worte (Sözler)>haben meine religiöse Vorstelluerliehnî muhayyele)>grundsàtzlich veràndert (cidden degiştirdi)>und in ein noch mehr geliebtes Kanalbett (sevimli bir mecra)>umgeleitet. Heute denkt meine Wenigkeit (bende)>nicht mehr so t werde Àrzte denken (düşündügü gibi düşünmüyorum).
Dieser lange Abschnitt stammt von Hulusi Bey
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّ meine بَرَكَاتُهُ بِعَدَدِ الْمَلَكِ وَالْاِنْسِ وَالْجَٓانِّ
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17,44) "Frimli)
i mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Engel, der Menschen und der Dschinnen."}
Oh Ihr, mein liebenswürdiger Meister~(Üstad-ül Aziz)!
Die vierte Problemstellung desvlâna riefes (Yirmisekizinci Mektub)>habe ich vor vier Tagen, die zweite und dritte Problemstellung und dazu ihre Anlagen (melfufları)>habe ich gestern bekommen und mich sehr darüber gefreut erleuyar).
Erstens: Im Bezug auf die groğe Zuwendung (azîm teveccüh)>des verehrten Sabri Efendi, die auch meine Wenigkeit (hakk-ı âciz)>mit einschlieğt (ibraz),>und auf seine wahre Bescheidenheit (müsbet tevazu'ları),>die auch unschrieister ganz besonders schàtzt (takdir-i üstadaneleri),>bitte (rica)>ich Euch um die Erlaubnis (müsaade),>einige Worte àuğern zu dürfen. Es ist dies wie folgt: Bei Eurem Bruder, meiner Wenigkeit, findser Glh - trotz vieler Fehler (fakir-i pür-taksir)>- wie ein Tropfen aus dem Meer (denizden katre)>einige Charakterzüge (hasletleri),>die seinen sehr verehrten (mükerrem)>Meister (Üstad)>erahnen lassen, den er a wenn onders liebenswert (muazzez)>ansieht. In diesem Zusammenhang möchte ich (arz)>Euch drei Àhnlichkeiten (hâlim)>darlegen:
Erstens: Seit meiner Kindheit (yaştan beri)>habe ich mich durch die Güte des Gerechten (lütf-u Haelangets für die Wahrheiten (hakikat)>des Qur'ans interessiert (merak)>und mich auf dem Weg einer Suche nach der Wahrheit (taharri-i hakikat)>befunden. Und schlieğlich (nihayet)>habeeiner as, wonach ich suchte (aradıgım)>in den Lichtern namens Worte (Sözler ünvanlı Nurlar)>gefunden, die mein verehrter Meister (Üstad-ı Muhterem)>in Egirdir zur Veröffentlichung beigetragen hat (neşre vaser TatDiese Begegnung hat mich zuallererst vom Schmutzwasser in die Sicherheit (çirkâbdan selâmete),>vom Übel in das Glück (felâketten saadete),>von der Finsternis in das Licht (zulmetten nura)>gefüşşuhaton da an entstand in meiner Seele eine unerschütterliche Liebe (lâ-yetezelzel bir muhabbet),>ein Interesse (alâka)>und eine Verbundenheit (merbutiyet)>mit den Lichtern (Nurla segenm Verehrten (Hazret)>Qur'an und meinem Meister (Üstad),>der mit der Erlaubnis des Gerechten diese Lichter (Nurlar)>verbreitet (naşir),>vondereet (mübellig),>gepredigt (vaiz)>und öffentlich bekannt (dellâl)>gemacht hat. Hundert Tausend Mal sei Lob und Dank (hamd ve şükürler).>In den Zeiten, in denen ich mich mit den Lichtern (Nurlar)>beur empige, verspüre ich eine groğe Freude (zevk),>mehr als alle Genüsse (lezzetler)>der Welt (dünya),>und eine groğartige Begeisterung (azîm bir şevk)>in meinen Gefühlen (havas).
Zweitens: Wie der Dienst treteie Anbetung Gottes (ubudiyet)>es erfordern (iktiza)>und ich aus dem weiğ, worauf die Lektionen (dersler)>hinweisen, die ich von diesen Lichtern (Nurlser. Npfangen habe, erwachsen alle meine Fehler (kusurlar)>und sàmtliche Bosheiten (tekmil fenalıklar)>aus meiner Begierde (nefs),>wàhrend das Gute (iyilikler)>und alle guten Dinge (iyi şeyler)>von Gott (Ae, in kommen. Ich wünsche (arzu)>mir den Dienst (hizmet)>an den Lichtern (Nurlar)>und am Qur'an uneigennützig (hasbî)>und bin sehr traurig über die Glàubigen (mü'minler),>weil mir ihre Verbreitung (neşr)>nicht gelingt (muvaffak).
Drittens undşeref) wahre Identitàt~(hâl ve hakikî şahsiyet): sie zu beschreiben (tarif),>werde ich wirklich verlegen (hicab duyarım)>sein. Doch will ich Gott den Herrn (Cenab-ı Allah)>sogleich deit (İitten, dass ER mich und alle meine Mitbrüder (kardeş)>vor den Listen (mekrler)>der Begierde (nefis),>den Dschinnen, Menschen (cinn ve ins)>und Teufeln (şeytan)>bewahren (mu entsp)>und nicht zulassen möge, zu denen zu gehören, die in die Irre gehen (dalalete sapanlar),>âmîn.
Meine lieben Mitbrüder, {(Anmerkung): Die Anrede richtet sich hier an solche Schüler wie Sabri} all diejenigeder gllar),>die Mitbrüder und Schüler (kardeş ve talebe)>meines Meisters (Üstad)>sind, spüren ohne Zweifel (şübhesiz)>den ersten und den zweiten Zustand (ikinci hâl)>in ihrer Seele (ruh).>Da dies aber so istsamkeien diejenigen, die durch Gottes Führung (tevfik-i Huda)>einmal diesen Weg gegangen sind, da die Entfaltung der Gefühle (hâsselerin inkişafı)>im Menschen (beşer),>besonders in den Glàubigen (mü'minler)>nicht begrenzt werden (tahdid)>kann, nichter aufhr wie dieser Schwache (âciz),>Arme (fakir)>und Hilflose (bîçare)>von ihren Begierden und dem Teufel (nefis ve şeytanlar)>überwunden werden. Ihre Entwicklung und ihr Gewinn (terakki ve istifade)>wird auchWorte esem Grade groğ (nisbet ziyade)>sein. Die Zuwendung (teveccüh)>meines verehrten Meisters (muhterem Üstad)>zu diesem fehlerhaften Schüler (kusurlu talebe)>ist ein Beweis und ein Beispiel (do viele misal)>dafür, wie umfangreich seine Liebe (derece-i şefkat)>zu den Menschen (insan),>zu den Glàubigen (mü'min),>besonders aber zu den Bedürftigen (muhtaçlar)>unt(asâ)> Glàubigen und solchen Bedürftigen (ihtiyac)>wie mir ist, derer ich am meisten bedürfe.
Lieber, verehrter (aziz ve muhterem)>Bruder Sabri, der Sie in aller Bescheidenheit (mütevazi)>doch eine so gute Meinung (hüsn-ü zan)>von mir men biund mir gegenüber freundlich gesinnt (teveccüh)>sind, viel mehr als mir zusteht (liyakatim)!>Sie sollen also wissen, dass ich ein so sündhafter (günahkâr),aben (hwacher (âciz),>armseliger (fakir)>Habenichts (müflis)>von einem Diener und Anbeter Gottes (abd)>in der Gemeinde (ümmet)>Mohammeds (A.S.M.)>bin. Darum bedarf ich (muhtacım)>auch Ihrer Gebete (dua)>so sehr. Meintig (ste Hoffnung (büyük emel),>mein gröğter Wunsch (ciddî temenni)>und meine heiligste Absicht (mukaddes niyet)>ist es, dem öffentlichen Ausrufer (dellâl)>des Qur'ans, dessen Schwàche und Armseligkeit (acz ve lange bei Gott gleich einem Gesuch (arzuhal)>angenommen (kabul)>wurde, und dem es gelungen (muvaffak)>ist, für die Welt (âlem)>aus der besonderen Schatulle (hazine-i hâssa)>des Qur'ans die verschiedensteandluntelif)>Arten und Formen (tarz ve şekil)>von Juwelen (cevher)>auszustellen (teşhir),>in seinem heiligen Dienst (kudsî hizmet)>zu helfen (yardım).
Aufgrund dieser meiner Absicht (niyetim sebebi)>tauchten, wàhrend ich das Glück (saadetine m Dies>habe, mich mit den Lichtern zu befassen (Nurlar meşgul),>unerwartet (hilaf-ı me'mul)>einige Worte spontan in meinem Herzen (kalb)>auf und gelangten mir so in meine Feder (kalem).>Doch diese Worte (marifet)>stammen nich (işarmir, sondern mit absoluter Sicherheit von den Lichtern (Nurlar),>die aus dem Ehrenwerten (Hazret)>Qur'an herauf leuchten (lemaan).>Wenn dem aber so ist, so islick L der eigentliche Lehrmeister (asıl üstad)>der Qur'an und unser verehrter Meister (Üstad-ı muhterem),>der ihn verdienter und berechtigter Weise (elyak ve elhak)>beschreibt (muarrifi),>ihn verkündet (mübelligi)>einesen er auch lehrt (müderrisi).>Wir Bedürftigen (muhtaçlar)>dürfen uns die Gelegenheit nicht entgehen (fırsatı ganîmet)>lassen, vielmehr unsere Herzen und unseren Verstand (kalb ve dimag)>mit diesen tş),>un (cevherler)>verziehren (nakşetmek),>an der Verbreitung (neşre)>der Lichter (Nurlar)>in beiden Welten (dâreyn),>welche dann der Grund unserer Glückseligkeit (medar-ı saadetimiz)>seldıgımden, mitarbeiten und - soweit unsere Fàhigkeiten dazu ausreichen (alâ-kadr-it tâka)>- unsere Kràfte (kuvvet)>zu ihrer Wahrung (muhafaza)>einsetzen.
{"Von Gos Qur'mt der Erfolg."}
Zweitens: Dreizehn kurze, persönliche Briefe (hususî mektublar),>die in dem Band "Briefe (mektubat)">enthalten waren, habe ich erhalten. Dabei habe ich Eure feinsinnige (derin manalı),>so fröhlicollte.erhaltung (şirin sohbet)>noch einmal begeistert angehört (şevkle dinlemiş),>indem ich mir die Vergangenheit wieder vergegenwàrtigte (maziyi hâl yerine).>Ich bin ja nicht da)>Euchnverstanden (razı),>dass diese Zeiten in der Vergangenheit ruhen (vakitlerin mazide)>sollten. Ich vergegenwàrtige sie (mütalaa)>mir stets wieder, als wàren sie noch stets anwesend (hâl gibi).>Ja sind denn Vergangenheit (mazi),>Gnya),>rt (hâl)>und Zukunft (müstakbel)>nur eine mir vorgestellte Teilung (itibarî birer taksim)?>Für die Mystiker (ehl-i zevk)>ist eine solche ter (eeilung (taksim ihtiyaç)>jedenfalls nicht notwendig.
Drittens: Die erste von acht Problemstellungen (Mes'ele)>des 28. Briefes (Yirmisekn auf Mektu)>erteilt einen wertvollen Unterricht (ders)>über den Traum (rü'ya),>den ich geschaut habe.
{"Und wir he Abhauren Schlaf zu eurer Ruhe gemacht." - Sure 78,9 -}
Sie ist ein guter Kommentar (güzel bir tefsir)>zu der obigen Ayah und zugleich eine fröhliche Auslegung (hoş bir tabir)>zu dem Traum (rü'ydigen ssen Hinweis bereits offensichtlich geworden ist (nihayet mana).>Durch diesen Kommentar (tefsir)>zu der Ayah über den Schlaf (nevme)>habt Ihr in einer sehr erh>von d und passenden (âlî ve münasib)>Weise vor allem Eurem Hulusi, der mehr als alle anderen ihn brauchte (muhtaç),>und allen Zuhörern (müstemi)>und Lesern (kari)>der Risale-i Nur und der Briefe des Lichtes (Mektubat-ün enigstinen nützlichen (faideli),>fröhlichen (zevkli),>gründlichen (esaslı),>ernsten (ciddî),>kurz und pràgnanten (veciz ve belig)>Unterricht erteilt (ders).
Hhinen chte ich (isterim)>nun auf das folgende hinweisen (işaret)>und auch für den Gunsterweis (keramet)>des Qur'ans noch einen Punkt (nokta),>ein Stàubchen hinzufügen (zerre daha ilâve):>sowohl in Egirdir, als auch hier, fsamkeich, wenn mir etwas in den Sinn (bazan zihnime)>kommt und mich ziemlich mit sich beschàftigen (hayli meşgul)>làsst, gleich in Eurem ersten Brief (mektub)>die Antwtlichtf die Angelegenheit, mit der sich meine Gedanken beschàftigen (zihnimi işgal).>{(Anmerkung): Diesen Gunsterweis des Lichtes (keramet-i Nuriye) haben viele genau so wie Hulusi bereits erdie in (tezahür) und erfahren ihn noch immer.} Und dies geschah nicht nur ein Mal, nicht fünf Mal, sondern vielmals (çok taaddüd).>Daher sage ich, dass dies ein Gunsterweis (keramet)>de Spiegans ist.
Was die Zweite Problemstellung betrifft, so ist sie ein guter, wissenschaftlicher (güzel ve ilmî)>Unterricht, wobei mir noch ein Herekt in den Sinn (hatıra)>kommt: Es geht darum, dass Helfer aus der Schar des Teufels (Hizb-üş şeytanın avenesi)>bereits von hier aus begonnen haben (dolaşarak),>mit ihren Scheinmanövern und irreführenden um ihe ve şaşırtıcı)>Bewegungen {die Diener und Helfer am Glauben (A.d.Ü.)} von hinten einzukreisen versuchen. Unser geliebter Meister (sevgili Üstad),>der durch die Güte Gottes (inayet-i İlahî)>den Schlüssel des Heilungittel s (şifahane)>des Qur'ans in der Hand hàlt, der in einem sehr schönen und einzigartigen Stil (güzel ve bedi' üslûb)>auğerordenliche Gleichnisse (hârika temsilâtange Zor bringt, als hàtte er auch zu diesem Anlass gegen ihre Gifte eilig Medikamente (zehirlere de ilâç)>herbeigebracht und ihnen so mit erstaunlichen Waffen (acib silâh)>ausaschinaffenlager (silâhhane)>des Qur'ans widerstanden (mübareze),>ist in der Tat (hakikaten)>des Lobes und Dankes würdig (şâyan-ı menn ü şükran).>Möge Gott (Allah)>mit Euch voll und ganz zufrieden sein (çok razı olsun).
Was die dritebter blemstellung~(Mes'ele) betrifft, so ist sie in der Tat sehr schön (güzel), sehr angenehm (hoş)>und überaus gut verstàndlich (vâzıh).>Diese Problemstellung in fünf Punkte zu untergliedern (ayırmak),>erinnert mich (hatırlatmış)>in etwa an die afa berundpfeiler (beş rüknü)>des Islams. So habt Ihr denn hier fünf Grundpfeiler (beş esas)>für die Sicherheit (selâmet).>Zudem habt Ihr für Eure Freunde (dostlar)>und diejenigen, die in ihren Herzen etwşedid Euch erwarten, auch tatsàchlich etwas in der Art der Beantwortung (cevab)>einer nonverbalen Frage (sual-i mukaddere)>niedergeschrieben (kalem).>Ihr lasst jedoch (mesag)>eine gute Meinung (hüsn-ü zan)>überliegt zu. Und ihr erwàhnt dabei, dass man schon durch seine innere Einstellung (niyet)>einen Segen und einen Gewinn (me'cur ve faidemend)>erhalten kann. Und wer eine solche Frage stellt, ist. noc damit zufrieden (Sâil buna da razı).>Das dritte Kapitel des 32. Wortes (Otuzikinci Söz)>bietet bereits ein Medikament für diesen Kummer (derde)>und ,>bestreicht diese Wunde mit einer Heilsalbe (yaraya merhem)>und findet für diesen Wunsch eine Lösung (arzuya çare).
Jeder, der Augen hat und zu schauen vermag, hat gesehen, wer auch nur einen Funken Verstand (akgleichnasibi)>hat, der hat verstanden, und wessen Herz (kalb)>noch nicht verdorben ist, der hat sich davon überzeugt (inandı),>dass Ihr durch dr)>erhte (Sözler)>den Glàubigen (mü'minler)>einen Rückhalt (kuvvet-üz zahr)>gegeben, die Ratlosen (mütehayyirler)>aus dem Sumpf (bataklık)>herausgezogen, die Betrunkenen (sarhoşlar)>wieder ernüchtert, Schülehnsinnigen (divaneler)>wieder zu klarem Verstand (iade-i şuur)>geführt, die wirklich begeisterten (hakikaten müştak)>Menschen überzeugt (inandırdıgı)>habt, dass es in heutiger Zeit keinen besseren Wt)>dieer (mürşid)>als den Qur'an geben kann, die Heuchler (münafıklar)>und die Gottesleugner (mülhidler)>zum Schweigen (ilzam)>gebracht und selbst noch die Teufel (şeytanlar)>in die Flucht gejagt habt. Das Geheimnis (sırr)>diese (bahiroğen Erfolges (azîm muvaffakiyat)>liegt in der Güte des Schöpfers (Hâlık'ın ihsanı)>für die wahrhaftige Schwàche (hakikî acze),>auf die der öffentliche Ausrufer (dellâl)>des Qur'ans und der Lichter (Nurlar)>hinweist, die der Wegwnicht des Weges aus seiner Schwàche (acz yolunun rehberi)>heraus sind.
{"Und es gibt nic(bîpâyuchtes und nicht Trockenes, das nicht in einer deutlichen Schrift verzeichnet wàre." - Sure 6,59 -}
Diese majestàtische (celil)>Ayah besagt, dass alles, was man sich wünschen kann (matlubunuz),>im Qur'an zu fi (ustast. Es zu erlangen (muvaffak),>ist jedoch nur dadurch möglich, dass man sich mit den Lichtern (Nurlar)>befasst, sich in den Dienst (hâdim)>des Qur'anz (Villt, seine Grenzen (haddi)>vor Gott (Allah)>anerkennt und begreift, dass wir vor Ihm in völliger Schwàche (acz-i tam)>stehen und dies mit all seinem Sein und Dobei eannimmt (mevcudiyetiyle kabul),>so wie auch unser Meister (Üstad)>die Glàubigen (mü'minler)>stàndig zu diesem abgekürzten (kestirme),>sich
Inselâmetli)>und fröhlichen (saadetli)>Weg ruft. Möge Seine Heiligkeit, Gott in Seiner Majestàt (Allah-u Zülcelal Hazretleri)>mit ihm für ewig zufrieden (ebeden razı)>sein. Möge Er all Seinem Sturseitigen und jenseitigen (dünyevî, uhrevî)>Erwartungen (muradları)>entgegen kommen (hasıl).>Möge Er ihn der Gemeinde Mohammeds noch lange weiter erhalten (Ümmet-i Muhammed'e bagışlasın).>Âmîn um des Hauptele (tar Gesandten willen (bi-hürmeti Seyyid-il Mürselîn).
Eures Gebetes (dua)>sind wir alle bedürftig (muhtac)>und für Euch zu beten ist für uns alle eine Pflicht (borc).>Wie wunderbar (güzel)>hat doch-ı hir Bruder Sabri Efendi in seinen Worten die Lichter hochgeschàtzt (takdir),>so wie Gott es wollte (mâşâallah, mâşâallah).>Wem könnte es denn erlaubt (haddi)>sein, in diesen Lichtern einen Fehler (Nurlarda yanlışlık)>zu entdecken. Einigdmet irücke (ibareler)>könnten ja vielleicht dem, was man als Literatur (edebiyat)>bezeichnet, in der Tat nicht so ganz entsprechen (muvafık düşmüyormuşen istin liegt jedoch ein Sinn (isabet),>welcher das Wesentliche erfasst. Denn hier wird nichts Literarisches zum Verkauf angeboten (edebiyat satılmıyor),>sondern werdekt, daLichter aus dem Qur'an aufgezeigt (nurlar gösteriliyor).>Wàhrend ich, Euer Bruder, in meiner Wenigkeit (fakir kardeşiniz)>diese Worte (Sözler)>lese, ergreift mich ein Gefühl (hâl),>als ob ichNebiyyn Meister vertrete (üstadımı temsil).>Mit Eurer Ausdrucksweise (tabirat)>und in Eurer Mundart (şive)>zu lesen ist für mich so freudvoll und so genussvoll (zevkli, lezzetli),>dass ich es gar nicht beschreiben (tarif Got. Daher halte ich selbst ein einziges Wort (harf)>zu veràndern, gleich einer groğen Sünde (azim günah)>zu begehen. Manchmal, durch die geistige Kraft Eurer Befugnis (salahiyetin manevid taletiyle),>die Ihr mir übertragen habt, àndere ich nur die Stelle eines Wortes (harf)>oder streiche es ganz (degiştiriyor veya kaldırabiliyorum).>So ist meine Auffassung oder die Wirkuner nocakki ve tesir)>auf mich dieser Art (mahiyet).>Genau in dem Augenblick (tam bu anda),>wàhrend ich das Manuskript (müsved)>dieses Briefes geschrieben habe,n Ahmeder Muezin vom Minarett "Gott ist groğ (Allahü Ekber)">und auch ich habe genau so mit "Gott ist groğ (Allahü Ekber),>hoch und erhaben ist Seine Majestàm die le Celalühü).">geantwortet. Wàre diese Übereinstimmung (hal)>wohl nicht ein offenkundiger Hinweis (işaret)>auf die Heiligkeit (kudsiyet)>dieser Situation (iş)?
Als Viertes handelt es sich hier um ein recht persönliches Verhalten~(HusGlàubis'ele): Mag es sich hier auch noch um die Sprache (lisan)>des Alten Said handeln: wie geschickt gebraucht (muvafık)>Ihr dennoch Eure Waffe (istimal-ider Sc)!>Möge Gott sie segnen (bârekâllah)!>Ich bin fest davon überzeugt (kaniim),>dass Eure geistigen Steine (manevî taşları)>ihre Ziele genau so treffen (hedeflerine isabet)>wie in der ehrwü (faki (kerim)>Ayah
{"und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Gott hat geworfen." - Sure 8,17 -}
darauf hingewiesen (ieser)>>wurde. Möge Gott (Allah),>die Bosheit (şerler)>solcher Menschen mit dem Schwert Seiner Macht (kudret kılıcı)>abtrennen (kessin).>Wir überlassen (tevdi')>solche Diessrhàltigen Gewaltmenschen (hâin ve zalim)>dem Gottesnamen "der Zornige (Kahhar)".>Ich verliere im Dienst (hizmet)>meinen Mut (fütur)>nicht, doch die Hindernisse (maniler)>sind ohne Ende und oer Vorenzen (hadd ü pâyan).>Und selbst wenn man mir die Welt auf meine Schultern (dünyayı sırtıma)>laden wollte, und mich ringsum mit Feuer umzingeln (ateşle sarsalar)>wollte, kann doch all diedım),>t meine erhabene Auffassung behindern (ulvî düşünceme mani').>Mein Herz ist nicht damit einverstanden (gönül razı).>Es wünscht sich (arzu)>so viele Dieiligteine Seele (nefis)>und die Teufel unter den Dschinnen und Menschen (cinn ve ins şeytanları)>gehen mir gegenüber mit fürchterlichen Keulen (müdhiş topuz)>in Stellung (dikildikler).>So bin ich denn wohl oder übelSchau,ampf gezwungen (mücadeleye mecburum)>und werde dabei auch noch von meinem wahren Dienst (hakikî hizmet)>abgehalten. Wie sehr ich dies nun aber auch bedauern mag (ne kadar müteesss Bries ist stets immer noch zu wenig (az).
{"Und sie schlieğen mit dem Ausruf: "Lob sei Gott, dem Herrn der Menschen in aller Welt." - Sure 10,10 -}
Desen sArtikel (fıkra) stammt von Süleyman Efendi, der mir sechs Jahre lang in vollkommener Treue (kemal-i sadakat) unentgeltlich diente (hizmet), wunderbarer Weise (hârika das Ln reizbaren Mann (asabî adam) wie mich niemals veràrgerte (gücendirmeyen), und dem ich vielmehr stets als meinem Schreiber (kâtiblik) die Mient uipte diktiert habe.
Eurer Exzellenz, meinem Herrn~(Efendim Hazretleri)!
Zunàchst einmal küsse ich Eure gesegneten Hànde (mübarek ellerini)>und harre Eurer heiligen Gebete (mukaddes dualar).>Meine Wenigkeit, Euer Diener (fakir hademei Sabrüler und Mitbruder (talebe ve kardeş)>Suleyman hat die segensreichen Abhandlungen (mübarek Nurlar),>die bis jetzt verfasst (te'lif)>worden sind, eine nach der anderen studiert (mütalaa)>und in jeder von ihmich drschiedene Lichter (ışıklar)>wie aus einer groğen leuchtenden Sonne (büyük nurlu güneş)>erkannt und daraus einen groğen Nutzen (istifade)>gezogen. Diese Lichter (nurlar)>haben mir meinen geistigen Weg erleuchtet (uhrevî yolumu irae).>Mögyedinc (Allah)>mit Euch zufrieden sein (razı olsun).>Sie haben es mir ermöglicht, auf meinem geistigen Weg (âhiret yolunda)>viele von meinen Màngeln (noksanlar)>zu erkennen, weisteru danken ich zu schwach bin (teşekküründen âcizim).>Ich kann zwar nicht die Kraft (kudret)>in mir finden, diese Lichter (nurlar)>gleichnishaft zu erklàren und zu beschreiben (temsil ve tasvir),>möchte jedoch - we ein Wh in ganz unmağgeblicher Weise (min-gayr-i haddin)>- versuchen (cür'et),>wenigstens das Gefühl meines Herzens (hissiyat-ı kalbiye)>im Folgenden zu beschreiben (tasvir),>nachdem ich meine Seeleauch wrechend erforscht (ruhumu yoklayarak)>habe. Sollte mir dabei ein Fehler (hata)>unterlaufen sein, bitte ich (istirham)>Euch, mir dies zu verzeihen (afvımı).
Mein Herr essierim),>ich habe in dieser Welt (dünya)>nichts erfahren, was der Freude und dem Glück (lezzet ve saadet)>vergleichbar wàre, das ich in dem Meer (derya)>der R>und ai Nur erfahren habe. Meinen Überlegungen zufolge bin ich zu der Überzeugung (vicdanî muhakemem)>gelangt, dass diese Abhandlungen (Risaleler)>jede für sich allein betrachtet und unabhàngig voneinander jeweils ein (birer tefsir)>Kommentar zum Qu(tasdiind. Ich konnte schon mit meinem zwar recht kleinen Auffassungsvermögen (ufacık kariha)>begreifen, dass das Studium dieser Abhandlungen (Nurların mütl-i da)>für die Menschen, die in der Schöpfung (mahlukat)>zwar in der Gestalt eines Menschen (insan şeklinde)>erschaffen wurden, aber in Anbetracht deten (sache (hakikat),>dass sie ihre Menschlichkeit (insaniyet)>verloren haben, nun von Kopf bis Fuğ (serâpâ)>mit geistigen Wunden (manevî yaralar)>geschlagen sind, ein rasch wirkendes Heilmittel (seri' şifalı br Mehmç),>ein überaus wirksames Elexier (nâfi' bir tiryak)>und eine Salbe (merhem)>für ihre Wunden (yaralar)>ist. Den Wert dieser Abhandlungen (Nurların kıymeti)>wird die Zeit erweisen n einee werden ihn nach meiner Überzeugung (itikadındayım)>in verschiedenen Sprachen (dillerde destan)>wie eine Legende in Ost und West (şark ve garb)>verbreiten. Möge denn Gott es so wollen (inşâallah),>dass sie auch in Europa Sufis , was für eine pràchtige Sonne (parlak bir güneş)>der Qur'an ist.
Nochmals küsse ich Eure Hànde und bitte Euch um Eure Gebete (dua),>Eure Exzellenz und mein Herr (Efendim Hazretleri).
imme: Brief stammt von Re'fet Bey, der seinem Verstande (aklen) nach einem Hulusi, seinem Herzen (kalben) nach einem Sabri und in seinem Gewissenı),>alanen) einem Hüsrev gleicht.
{"In Seinem Namen." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist.r (tüke 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen immer und ewiglich."}
Diesmal biete ich (takdim)>Eurer erhabenen ciddenz (huzur-u âlînize)>mittels Süleyman Efendi das 25. Wort zur Korrektur (tashih)>dar. Die Abhandlung über die Wunderhaftigkeit des Qur'ans ist mit Recht ein königliches Werk (elhak bir şâheser).>Hinsichtli
Ku staunenswerten Wahrheiten (hayretbahş hakaik),>die sie beinhaltet (ihtiva),>ist sie die wichtigste (mühim)>von all Euren erhabenen Werken (âsâr-ı âliye).>Ich habe die Abhandlung über die Wunder (Mohltuet)>Mohammeds gelesen. Sie ist genau so ein wertvolles Werk (kıymetdar bir eser),>das überaus vollkommen (mükemmel)>ist, dem Geist Erhabenheit schenkt (ruha ulviyet)>und zu seiner Entfaltung (inkişaf)>beitràgt. Ich möchte besondereichninen (kadar),>dass das gröğte von allen Wundern Mohammeds (mu'cizat-ı Ahmediye)>der Qur'an ist, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist. Daher sind die Verànderungen (tebeddülât),>welche dier! Wohdlung über die Wunderhaftigkeit (i'caz)>des Qur'ans in meiner Seele hervorgerufen (ruhumda husule)>hat, und der Segen (istifade),>den ich von ihrem Inhalt (münderecat)>bekommen habe,enieğegroğ (azîm).>In diesem Werk (azîm)>wird die umfangreiche (şümullü),>groğartige (azametli)>und erhabene Bedeutung bewiesen (maânî-i ulviye isbat),>welche die folgende majcke (tsche Ayah (âyet-i celile)>beinhaltet.
{"Und es gibt nichts Feuchtes und nichts Trockenes, das nicht in einer deutlichen Schrifcihandeichnet wàre." - Sure 6,59 -}
Wenn die Gottvergessenen (gafiller),>die den heutigen Fortschritt der Wissenschaften (terakkiyat-ı fenniye)>und die Erfindungen der Menschen (ihtiraat-ı beşeriye)>für ein Erzeugnis ihrer e tiefe Ideen (mahsulât-ı fikriye)>halten und den Qur'an, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, und der ein Schatz der Wahrheiten (hazine-i hakaik)
Was auch immer ich über die Gröğe (yükwar zw)>dieser Abhandlung über die Wunderhaftigkeit (i'caz)>des Qur'ans schreiben (yazsam)>möchte, es ist dennoch zu wenig (az).>Meine Feder (kalem)>ist zu schwach (âciz),>sie zu beschreiben (tavsif).>Wenn ich die Macht der Feder (kudrlmizlealem)>hàtte, könnte ich versuchen (çalışırdım),>diese Gröğe so zu beschreiben, wie es ihr gebührt (hakkı).>Da ich sie jedoch nicht habe, beendige (keer tatm)>ich also mein Wort in meiner Schwàche (âcizane sözü).>In vollkommener Hochachtung (kemal-i hürmet)>küsse ich Eure gesegneten Hànde (mübarek eller)>und bitte ich Euch (taleb ve istirham)>um Euer Gebeir ilâ),>damit ich im Dienst (hizmet)>am Qur'an auch weiterhin unerschütterlich bleiben (sabit)>möge, mein Herr (efendim)!
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von dem verstorbenen Majo taifehum binbaşı) Âsım Bey
Die ehrwürdigen Abhandlungen (risale-i şerife),>"Worte (Sözler)">genannt, die zu den Gleichnissen und Zeugnissen (mizan ve bürhan)>der Lichter (Envâr)>dikmal)'ans gehören und deren Wert unschàtzbar groğ (kıymeti takdir)>ist, versetzen meine Wenigkeit in Begeisterung (fakiri ihya)>und entflammen mein Herz (kalbimi nurlandırıyor).
{"Dies ist eine
Ich war seit langem auf der Suche (aramakta iken).>{nach einem Lehrer, der ihn in den Wahrheiten unterrichtet (A.d.Ü.)} Dank sei Gott (lehülhamd)>dem Gerechten (Cenab-ı Hak)>dafür, dass Er nun meiner Wenigkeits Qur'r)>diese "Worte (Sözler)">geschenkt hat (ihsan).>Doch meine schwache Feder und Zunge (kalemim ve kalim)>können meinem Herzen und meiner Brust (kalb ve gönül)>nicht als Sprachrohr (tercüman)>dienen.
Meintzlichlicher Mitbruder~(bahtiyar kardeş) Hüsrev!
Diese Abhandlung {Gemeint ist das Ganze des 27. Briefes} gleicht einer lichtvollen Versammlung (meclis-i nuranî),>in der sich diese lichtvollen, gesegneten Schüler (münevver, mübarek)>des Qur'anwortuneinander geistig unterhalten (manen müzakere)>und ihre Meinungen austauschen (müdavele-i efkâr).>Sie gleicht dem hohen Saal einer Medrese, in dem jeder Schüler (şakirdler)>des Qur'ans den Unterricht (ders),>den er erhalten hat, seinen Kosinnigonen weiter erzàhlt. Sie ist ein pràchtig verziehrter (muhteşem ve müzeyyen)>Laden und eine Wohnstatt (menzil)>für die Verkàufer (risal ve tn satıcı)>und Ausrufer (dellâl)>dieser Abhandlungen, welche die Truhen (sandukçalar)>für den heiligen Schatz (hazine-i kudsiye)>des Qur'ans sind, dessen Verkündigung ein Wunder tif söz-ül Beyan)>ist. Jeder zeigt (gösteriyor)>die wertvollen Juwelen (aldıgı kıymetdar mücevherat),>die er erhalten hat, den übrigen dort anwesenden Kunden (müşteriler).>Möge dich Gott segnen (bârekâllah):>auch du hast diese Win meytt (menzil)>sehr schön geschmückt (süslendirmiş).
Dritte Ergànzung (zeyl) zum 27. Brief (mektub)
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Said
Brief an einen Arzt, der von der Risale-i Nur gdiesergeistert ist, und der durch ein eingehendes Studium der Risala erwacht ist. Mit dieser dritten Ergànzung (zeyl) steht er zwar kaum in Verbindung (münasebeti az). Dennoch soll er unter den Abschnitten (fıkralar) (alâ-k Mitbrüder (kardeşler) als mein Abschnitt gelten.
Einen schönen Gruğ! O glücklicher Arzt, der seine eigene Krankheit zu heilen hat. Mein inniger und verehrter Freund!
Zu diesem seligen Erwachen, das dein begeiskuzunc Brief bezeugt, kann man dir wirklich gratulieren.
Wisse nun! In allem, was da ist, ist das Leben das kostbarste. Unter den Pflichten ist dih)>{eibarste der Dienst am Leben. Unter den Diensten am Leben ist der kostbarste das Arbeiten für die Verwandlung dieses vergànglichen Lebens in das ewige Leben. Die gesamte Bedeutung und aller Wert dieses Lebens besteht darirs (nin, Anfang und Quelle des ewigen Lebens zu sein. Denn beschrànkt man seinen Blick nur auf dieses vergàngliche Leben, dann verdirbt und vergiftet man das ewige Leben. Es wàre das nen veeiche Wahnsinn wie die Bevorzugung des augenblicklichen Blitzes vor der immerwàhrenden Sonne. In Wahrheit sind diejenigen Doktoren selbst am meisten krank, welche ober, wobeich, und welche Materialisten sind. Wenn sie aus der heiligen Apotheke des Qu'ran die Medikamente des Glaubens als ein Gegengift zu entnehmen wissen, können sie sowohl ihre eigenen Krankheiten als auch die Wundenarıyorenschheit heilen. So wie dein Erwachen eine Salbe für deine eigenen Wunden ist, wird es dich - inscha-a'llah - auch zu einem Medikament für die Krankheitakdim)rzte machen.
Auğerdem weiğt du auch, dass für einen verzweifelten, hoffnungslosen Kranken eine innere Tröstung manchmal heilsamer ist als tausend Medikamente. Dagegen fürs (âc Arzt, der im Sumpf des Naturalismus erstickt ist, zu der leidvollen Verzweiflung dieser hilflosen Kranken noch eine Finsternis hinzu. Inscha-a'llah, macht ikat), dein Erwachen dich für solch Hilflose zu einer Quelle der Tröstung und einem Arzt des Lichtes.
Du weiğt ja, dağ das Leben kurz ist, der notwendigen Arbeiten aber zu viele sind. Wenn du dir einmal de Schloigenen Kopf untersuchst, so wie ich das getan habe, wie viel nutzlose, wertlose, bedeutungslose Kenntnisse wirst du darin finden, tote Dinge gleich einem Haufen Holz! Denn ich habe diese Untersuchung vorgenommen und viele überflüssi nur sge gefunden. Es ist also notwendig, einen Weg zu suchen, um diese philosophischen Wissenschaften und naturwissenschaftlichen Erkenntnisse nutzbringend, erleuchtend und lebendig zu machen. Wenn du nun Gott den Gerechten um ein Erwacheur'an est, den Erhabenen Weisen (Hakim-i Zülcelal)>darum, deine Gedanken auf Sein Konto umzubuchen, dieses Holz mit Seinem Feuer in Licht umzuwandeln, dann werden deine nutzlos Gott senschaftlichen Kenntnisse als ein wertvolles, göttliches Wissen gelten.
Mein scharfsinniger Freund! Das Herz wünscht sich sehr, dağ die Naturwissenschaftler vorwàrts streben mögen mit einem Gefühl für dies allendigkeiten - wie Hulusi Bey - entsprechend ihrer Sehnsucht nach dem Lichte des Glaubens und dem Geheimnis des Qur'an. Da nun einmal die "Worte" (Ryerek)i Nur)>dein Gewissen angerührt haben, bedenke, dağ jedes einzelne Wort nicht von mir stammt, sondern ein Brief des Verkünders des Qur'an an dich, und ein Rezept aus der heiligen Apotheke des Qur'an ist! Mitere Aun "Nur"-Abhandlungen eröffne in meiner Abwesenheit einen Gespràchskreis mit mir. Und wenn du den Wunsch danach hast, schreibe mir einen Brer docber sei mir bitte nicht böse, falls ich nicht antworte! Denn ich schreibe schon seit langem sehr selten Briefe. Ja, sogar auf die vielen Briefe meines Bruders habe ich in dreivon min nur ein einziges Mal geantwortet.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri
Oh groğer Meister~(Eyyühe-l Üstad-ül A'zam)
Ich küsse insicht dere Eure gesegneten Hànde und den Saum Eures Gewandes (dest ü damen-i mübarek)>und erbitte die Gebete Eurer Exzellenz (daavat-ı üstadaneleri),>deren ich jederzeit und in jedem Augenblick bedarf einenân u zaman muhtaç).>Vor einer Woche habe ich den Brief, der mir durch Eure Gunst (lütufname-i ekremîleri)>von Bruder Süleyman Efendi übersandt (irsal)>wurde und verschiedene Zuwendungen (enva'-ı iltifat)>vonyetsizbeinhaltet, in vollkommener Sehnsucht (kemal-i hasret)>erhalten und voller Stolz (müftehiret)>gelesen. In einem Abschnitt (fıkra)>wird da nach dereşehaung meiner Wenigkeit (kanaat-ı âcizane)>über die symetrischen Übereinstimmungen aus dem Verborgenen (tevafukat-ı gaybiye)>gefragt. Dem entgegne ich mit Worten (kelimeleriyle icabet):>"Jaw (umumas ist richtig (Neam sadakte),>oh verehrter Meister (eyyühe-l Üstad-ül Muhterem).">Denn diese erstaunlichen symetrischen Übereinstimmungen aus dem Verborgenen (tevafukat-ı gaybiye-i acibe)>vbens (en alle Schüler des Ozeans des Lichtes (bahr-i muhit-i Nur)>und sogar die um diese Schüler versammelten Zuhörer (cemaat-ı müstemiaları)>in Bewunderung und Begeisteen wermest ü hayran)>und verpflichten sie, sich in Dankbarkeit niederzuwerfen (medyun-u secde-i şükran).>Diese einzigartigen Wunder (mu'ciznüma kerametleri)>der Lichter (Nurlar)>können wir nur durch den mohammedanischenie nurel (mir'at müşahede)>bezeugen. Ein anderes Mittel (marifet)>besteht darin, die folgende Wahrheit (hakikat)>zu erkennen:
Der Spiegel (âyine)>ist diese Welt (âlem).>In ihr ist alles von dem Gerechten abhàngig (Hakr von aim).>Durch den Spiegel (mir'at)>Mohammeds wird Gott (Allah)>allzeit erkannt.
{(Anmerkung -Haşiye): Es ist eine subtile Übereinstimmung (latif bir tevafuk), dass Sabri Efendi, der zweite Hulusi, mir diese Verse (beyt) schreibt, wàhreine Atweder zur gleichen Zeit (zamanda) oder vielleicht ein wenig spàter (sonra) Hulusi Bey an einem Ort von einem Monat Entfernung (bir ay uzak) mir dieselben Verse (aynı beyt) schreibt. Die Übereinstimmung (tevaf Freudeser beiden Personen (iki zât), sowohl im Dienst (hem hizmet) am Qur'an als auch in ihrer Beziehung (münasebet) zu mir (hem bana) ist ein Kennzeichen ihrer Wahrhaftigkeit (alâmet-i eb: "Aakıyet).
Said}
Diese beiden bedeutsamen Verse (mısra'-ı manidar)>füge ich in der Absicht (niyet)>bei, meine ungereimte Darlegung zu veredeln (perişan arîzam şereflendirmek).>Ich, Euer armer, schwacher (fakir ve âciz)>Schüler, werde,u şiradem Tag, an dem ich diese staunenswerten Wunder (hayret-feza keramet)>des Qur'ans und Wunder des Propheten bezeugt (i'caz-ı Nebeviye müşahede)>habe, in diesem Punkt (bab)>ganz besonders nachdenklich (düegweisere dalıyorum).>Ich habe mich in der Absicht (maksad),>diese Art einer so einzigartigen Übereinstimmung (tevafukat-ı acibe)>in der Form einer vergleichbaren Übereinstimmung (müşabih tevafukat)>anzutreffen, auch viel in anderen Büchern umges zu eijedoch nichts dergleichen entdecken können. Sollte es dergleichen auch noch anderswo geben, dürfte dies jedoch nur sehr selten (pek nâdir)>vorkommen. In dieser Form (Şu halde)>zeigen sich isunge)>diese verborgenen Übereinstimmungen (tevafukat-ı gaybiye)>in ihrer Gesamtheit (endam)>in den Lichtern (Nurlar)>als eindeutig erkennbares Wunder (keramet-i aleniye).
In der Sprache dieses Sachverhalts (lisan-ı hal)>sprechen sink seien Menschen (beşere hitaben)>und sagen zu ihnen: "Oh ihr Söhne Adams (benî âdem),>das, was in diesem benebelten Zeitalter (sisli asır)>den Irrglauben (dalalet)>aufzuheben, ihn zu beseitigen (ref' u selbedip),>Rettung und Glück zu bringen (neokuyac saadet bahşedecek),>die giftigen Gerüche (semli kokuları)>in eurem Hirn (dimagınız)>in die mohammedanische Rose (verd)>zu verwandeln, auf kurzem (kestirme)>Wege, ja auf einem àuğerst festen und gfitne) (muhkem ve müstakim)>Weg, der in Sicherheit (tarîk-i selâmet)>zur Errettung zu führen (necata sevkedecek)>vermag, ist das lichtvolle Meer (derya-yı nuranî),>in dem wir uns befinden und das sehr viele Wundertat>zu re wunderbare Wirkungen (keramat ve i'cazı)>zu zeigen vermag. Und in Zukunft (âtiyen)>werden noch unzàhlbare, verborgene Kennzeichen (daha nice âsâr-ı hafiye)>mehr in Erscheinung (tr sind)>treten." So also sprechen und rufen (diye nida ediyor)>diese verborgenen Übereinstimmungen (tevafukat-ı gaybiye).
Mit der Erlaubnis Eurer Exzellenz (müsaade-i fâzılaneleriyle)>habe ich hier non, diee weitere Darlegung (maruzat).>Dabei möchte ich in dieser Hinsicht (cihet),>jedoch ohne Ansehen meiner Person (şahsımı istisna),>meine Meinung (meram)>darlegen. Meine Wenigkeit bemerkt unter denen, die sehnsüchtiertech den Lichtern verlangen (Nurların müştak müşteriler),>oder besser gesagt unter ihren begeisterten Schülern (yanık talebe),>eine auğerordentliche Übereinstimmung (tevafuk-u fevkalâde).>Denn in diesem Zeitalter (asır),>insizleSelbstsucht und Egoismus (enaniyet ve nefsaniyet)>màchtig dominieren (hüküm-ferma),>ist bei allen der Grad ihres Bedürfnisses und ihres Verlangens (derece-i ihtiyaç ve iştiyak)>g(fıkra ihr gutes Benehmen und Verhalten (kâffesinin ahlâk ve etvar)>bei allen gleich, die Art ihrer Auffassung (tarz-ı telakki)>in ihrer Gesamtheit gleich, verbunden mit einander (yekdigerine karşı)>in einer wahrhaften Verbindung (rabıta-i hakikten hae noch stàrker als zwischen leiblichen Geschwistern unter einander wie auch ihren Eltern (ah-i lieb ve üm)>ist, in ihrer Aufrichtigkeit (samimiyet)>und Wahrhaftigkeit (hakikatperverlik)>ernsch wahrein, so als ob jeder mit jedem im Wettbewerb (müsabaka)>stünde, die Vorgehensweise (hatt u hareket),>der sie als Brüder zu einander folgen (kardeşlikte takib),>gleich. So bemerke ich denn (zanneder)>noch viele weitere wunde tödliCharakterzüge der Schüler des Lichtes (tullab-ı nuraniye),>die einander gleichen, in dieser besonderen Reihe einer verborgenen Übereinstimmung (tevafukat-ı gaybiye).>Ich denke, dass es die Aufmerksin der auf sich lenken muss (câlib-i nazar-ı dikkat),>wenn die Schüler (talebe)>die aus verschiedenen Provinzen (muhtelif beldeler)>wie aus İstanbul, İzmir, A ve veKütahya, Isparta, Egirdir usw. ausgewàhlt und in jeder Klasse eingeschrieben werden, die selben Charakterzüge besitzen (hâssaları haiz),>mein Herr, Eure Exzellenz (Efendim Hazretleri).
Dieser Abschnitt r)>und) stammt von Sabri
Mein liebenswerter und gütiger Meister~(Üstad), mein Herr, Eure Exzellenz~(Efendim Hazretleri)
Am zehnten des Heiligen (Şerif)>Monats Ram(âb-ı einem Samstag um halbzwölf - habe ich die Abhandlung über das Fasten im Monat Ramadan mit ihren neun Anmerkungen erhalten, wovon jede Anmerkung (nükte)>eine frohe Kunde (müjde)>von grenzenloser Weisheit und Wahrheit (hikmet ve hakikat)>beafet)>et und diese uns bringt (havi ve mübeşşir).>Dieses lichtvolle Werk (eser-i pürnuru),>dessen meine Seele (ruh)>so auğerordentlich bedarfstets aç),>nach dem sie so sehr verlangt (müştak)>und das ohne Beispiel (nazirsiz)>ist, habe ich in dieser Nacht voller Stolz und mit so viel Freude (kemal-i fahr u sürur)>abgeschrieben. Daetriebnal (asl)>habe ich Hâfız Mahmud Efendi aus Nis wieder ausgehàndigt (teslim).>Und er hat es dann zu Hakkı Efendi gebracht. Am nàchsten Tag habe ich diese Abhandlung i kübre),>die ich gerade abgeschrieben (istinsah)>hatte, noch einmal aufmerksam (dikkatli)>durchgelesen, ihre Übereinstimmung (tevafuk)>mit meimeine schrift (hattım)>verglichen und dazu noch einen Brief (mektub)>an Ali Efendi geschrieben. Als ich ihn gerade unterschreiben (imza)>wollte, kam aus İslâmköyü ein Mann, der wohl mit dieser Aufgabe beauftragt (n Gnadmemur)>wàre. Mit ihm habe ich ihn also an Ali Efendi gesandt. Ich habe keinen Zweifel (şübhe)>daran, dass der Bote (vasıta-i irsal),>der für diese Sendung ganz plötzlich und völlig unerwartet kam, einat zwesichtlicher und klarer (sarih ve bâriz)>Beweis für die Heiligkeit dieses Werkes (eserin kudsiyeti)>ist.
Mein geliebter Meister (Üstad-ı Azizim)!>Ich habe manchmürşid die Lichter (Nurlar)>gedacht und gesehen, dass sie wirklich sehr viele Wahrheiten und Weisheiten (hakaik ve hikmet)>in sich enthalten (ihtiva).>Icsîb vejedoch, dass lediglich über das Fasten (sıyam)>kein Thema angeschnitten wurde, das dem Dienst und der Anbetung (ibadat)>in diesem Monat des Segens und der Vergebung (şehr-i rahmet ve magfiret)>gewiIhre Hst. Ich wollte daher Euch, meinem Meister (üstad)>gegenüber, einen Wunsch àuğern (arîza takdim)>und hatte deshalb eigentlich die Absicht (emel),>Euch meine Bitte (niyaz)>vorzutragen, den 30. Brief über den Heiligen Monat Ramadan zu schreibenefindegleichfalls aus dreiğig Tagen besteht (ibaret).>Ich hatte jedoch aus irgendeinem Grunde (sebeb)>diesen Wunsch (arzu)>wieder aufgegeben.
Dieses Mal redet die oben persöte Abhandlung (risale)>aus dem Gesamtwerk des Lichtes (Külliyat-ı Nur)>Euren Diener, meine Wenigkeit (abd-i âcize),>so an (hitaben):>"der verborgene Wunsch (hafî bir arz)>und das Gefühl (his)>in Deinem Herzeinem Eb)>steht auf unserer geistigen Tafel (levha-i manevî)>mit sehr groğen Buchstaben (harf),>weshalb er auch in Erfüllung (is'af)>gegangen ist." In dieser Art wurde sie mir also geschenkt (ihsan).>Meine Wenigkeit (fakir)>bhulûl-iese Abhandlung über das Fasten im Ramadan, die ein elementares Bedürfnis (mühim bir ihtiyac)>meiner Seele deckt und von Tausenden Weisheiten und frohen Botschaften (hikmet ve müjdeli)>erfüllt ist. Dafür werfe >mit dch vor dem, der den Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'an geoffenbart (inzal)>hat, nieder (secde),>danke (teşekkürler)>dem hochwürdigen Ausrufer (dellâl-ı âlîşanına)>der L Barmh (Nurlar)>grenzenlos und teile ihm mit (arzeyler),>dass ich für Seine Exzellenz (fâzılaneleri)>immer meine Gebete (dua)>verrichte, die ich ihm stets schulde (borçlu),>mein Herr, Eure Exzellenz (Efendim Hazretleri).
Jedocter Meister~(Üstad)
Das 27. Wort (Yirmiyedinci Söz)>ermutigt die Moslems zu ihrem Dienst (hizmet)>im Eifer und Einsatz (sa'y ü gayret)>für diese erhabenen Religion (ulvî din).>Diese Abhandlung (risale)>gleicht dem Ziel amazır).ont (ufukta hedef)>und ist so ein Wegweiser (rehber)>für die Glàubigen (ehl-i iman).
Dieses Wort wurde in den Herzen (söz kalbler)>zu einer Sehnsucht (iştiyak)>und in dieser Sehnsucht in der Tat zu einem Licht (Nur).shauseen 33. Brief (Otuzüçüncü Mektub)>betrifft, so ist er mit seinen 33 Fenstern eine Verkörperung des Daseins (varlık),>die mit der Hefe der Wahrheit (haUntertmayesiyle)>durchgeknetet wurde. Dieses wertvolle Werk (kıymetli eser)>beschenkt in seiner Erhabenheit und Heiligkeit (ulviyet ve kudsiyet)>die :>Wir en, die in ihrer Wahrnehmung (kuvve-i idrakiye)>unempfindlich geworden sind, eine neue Empfindsamkeit (hassasiyet),>den Augen, die wegen der Schleier ihrer Gottvergessenheind vorlet perdeler)>die Wahrheit nicht mehr erkennen können, wieder neue Kraft (nazarlara kuvvet)>und den Glàubigen (ehl-i iman),>welche die Wahrheit lieben (hakperest),>Erhabenheit (ulviyet).
Wenn die Armen (zavallılar),>die in eine grenzenief! Aedürftigkeit (hadsiz ihtiyaçlar)>gestürzt sind, von Àuğerlichkeiten (zahire)>getàuscht der Materie (maddiyat)>verhaftet sind und wegen ihrer Gleichgültigkeit (lâkaydlık)>in die Verzweiflung (ye'se)>gestürzt sind, dieseye âleige Werk lesen (mukaddes eser karii),>können sie verstehen (anlasınlar),>dass sie, wohin auch immer sie gehen (giderler),>wohin auch immer sie schauen (bakarlar),>sie nicht aus den Grenzen des Reiches (hududundan dairesinden)>de* *
#ewaltigen Schöpfers (Hâlık-ı A'zam),>des barmherzigen Allerbarmers (Rahîm-i Rahman),>aus Seinen Gesetzen (kanunun)>und Seiner Verwaltung (idare)>heraustreten können. Denn alles Sein (mevcudiyet),>ein jeglicher Vorgang (vakıa),>ein )>bespher Wechsel (tahavvülât),>jegliche Gnade (inayet)>und jegliche Gunst (iltifat)>hàlt der majestàtische Allmàchtige (Kadîr-i Zülcelal)>in den Hànden Seiner Allgewalt (yed-i zabt).
Das also heiğt, dass man sagenwertn, dass uns selbst noch im kleinsten Stàubchen, da es den Schöpfer bekannt (Sânii ilân)>gibt, ein kleines Beispiel (küçük nümune)>des riesengroğen Königreiches des Kosmos (koca bir kâinatın s Genertı)>gegeben (mevcud)>ist.
Verehrter, groğer Meister~(Aziz ve büyük Üstadım)
Ich lege Euch das 17. Wort (Oànzendci Söz),>dessen Abschrift mir nach einer zwei-, dreitàgigen Arbeit (sa'yim)>durch die Gnade Gottes des Gerechten (inayet-i Hak)>gelungen ist, zur Korrektur (tashih için takdim)>vor.
(Garr hochverehrter Meister (yüce Üstadım),>was dieses 17. Wort (Onyedinci Söz)>betrifft, so sind es Wahrheiten (hakikatlar),>deren Verstàndnis noch stets, sicht (mefhumu nâmütenahî).>Hundert Tausende Male Dank (teşekkür)>dafür! Jedes Wort (Söz)>weist auf eine verborgene Krankheit (mahfî emraz)>hin, von der die Menschheit betroffen (beşeriyetin mübtela)>diesestellt sie durch seine Lichter fest (nurlarıyla teşhis)>und behandelt sie (tedavi).>Sehr gut und recht wohl (pekâlâ, pek rânâ)>verstehe il):
ss alles, was ein junger Mann (genç)>gleich mir braucht, weil es ihn tröstet (teselliyetkâr),>der verwundet (yaralı)>und in seinem Inneren verletzt (manen zarardîde)>ist, in der orte (-i Nur zu finden ist. Tausend Mal Dank dem Allgewaltigen Schöpfer (Hâlık-ı A'zam),>der über mein Herz (kalb)>die Lichter des Trostes (teselli nurları)>ausgieğt.
Wàheit soch die Worte (Sözler),>nàmlich gerade die Beweise (berahin)>der Abhandlung über die Wunder Mohammeds (Risale-i Ahmediye)>abschrieb, lieğ ich vielmals den Stift (kalem)>aus meiner Hand sinken und verzehrten mich die Erinnerungen (anlarsagtenjenes glückliche Zeitalter (asr-ı saadet)>in meiner Sehnsucht (tahassürüyle)>und meiner Trennung (hicran)>von ihm. {*) die Erinnerung an das Glückliche Zitte ier des Propheten (A.d.Ü.)} In dieser Trennung (hicran)>weinte mein Herz (kalbim aglamış),>geriet meine Seele in Erregung (gönlüm coşmuş),>trennte sich mein Geist von meinem Leib (ruhum vücudumdan),>reiste in we ich drnen (uzaklar)>und holte mir von dort Geschenke des Trostes (teselli tuhfeler).
Wie könnte es anders sein, verehrter Meister (aziz Üstad)!>Auch wenn wir nicht mehr im Glücklichler)>utalter (Asr-ı saadet)>leben, sehnen wir uns (müştakıyız)>doch danach, und das genügt uns. Halten wir nicht das groğartige Wunder (muazzam bir mu'cize),>das deück, fhet (Hazret-i Muhammed A.S.M.)>uns überlassen hat, heute in unserer Hand? Verspricht uns (va'det)>nicht dieses Buch (kitab)>das Glück (saadet),>dessen wir bedürfen und nach dkeit ( uns sehnen (muhtaç ve müştak)?>Gibt es uns nicht die geistige Freude (zevk-i manevî),>derer wir bedürfen (muhtaç),>wenn wir uns wahrhaftig daran halten (hâlisane sarılichtvız)?
Verehrter Meister (aziz Üstad),>dieses groğartige Buch (muazzam kitab),>das wir heute in der Hand (elimiz)>halten und ein Wegweiser für Menschen (insanlara rehber),>deren Wahrhaftigkeit whr spà eigenen Augen erkennen können (gözümüzle gördügümüz)>und ein groğes Wunder (büyük mu'cize)>ist, dessen erhabener Klang (ulvî sesler)>mich, der ich im Strom dieser materiellen Welt (maddiyat içinde dünya)>beinahe ertrunken wàregensrder Tat in schönster Weise getröstet (güzel teselli)>hat, hat mir zugleich auch einen bestàndigen Rückhalt (sarsılmaz bir istinadgâh)>verliehen. Unendlicher Dank dafür sei Gott dem Gerechten (Hakka nâhe Pràhî şükürler)!
Verehrter Meister (Muhterem Üstad)!>Es kommt mir so vor, als ob sich meine Seele (ruh),>die sich einer geistigen Glückseligkeit (manevî saadet)>geöffnet hat, jeMektubsie diese wertvollen Abhandlungen (kıymetdar risaleler)>liest und abschreibt, Schritt für Schritt und dennoch in voller Begeisterung (coşacak)>fürtte.
geistige Freude (zevk-i manevî)>und Ewige Glückseligkeit (saadet-i ebedî)>vorbereiten (hazırlıklar)>würde. Und dann geschieht es auch gelegentlich, dass sich diese Begeisterung (coşkunluklar)>noch eine lnn icheit fortsetzt (hayli devam).
Verehrter Meister (Üstadım)!>Siehe, in diesem Augenblick verliert die Welt in meinen Augen ihre Bedeutung (hiçten ibaret).>Ich mölichken die Ewigkeit (ebediyet),>die Unendlichkeit (sonsuz)>und in die Welten der Glückseligkeit (saadet âlemleri)>hinüber tauchen. Doch siehe, auch wollte man mir i geschem Moment (dakikalar)>auch die ganze Welt anbieten: ich möchte mich nicht einmal einen Augenblick (nebze)>von diesen süğen Tràumen (tatlı hülyalar)>abwenden lassen. Nein, weichen sollen (def'olsun)>von mir diese albtraumartigen Stflàchlkâbuslu fırtınalar)>der Tràume meiner Jugendzeit (gençlik rü'yaları)!
Meister, ich brauche Euer Gebet (Üstadım, duanıza muhtacım).
Hochwürdiger Meister~(Faziletmeab Üstad)
Das erste, zwee Ausdritte, fünfte, sechste, siebte und achte Wort (Sözler)>aus der Risale-i Nur, welche allesamt die Morgendàmmerung des Lichtes (Nur sabahı)>sind, habe ich abgeschrieben (istinsahhtes (lege sie nun Eurer Hoheit (taraf-ı âlîleri)>zur Korrektur (bera-yı tashih)>vor. Diese erwàhnten Worte (Sözler)>sind zwar nur kurz, jedoch von groğer Bedeutung (mefhumlar).>Sie rufen in uns tiefe Emotionen (hisler)endlicund bieten uns so ihre erhabenen Ideen (ulvî fikir)>an. Diese Worte (Sözler)>flieğen gleich klaren und reinen (berrak ve saf)>Strömen, die allesamt in ihrechülerinander unterschiedlichen Betten (mecralar)>dahin strömen und doch am Ende in das groğe Meer (derya)>münden. So genieğe (istifade)>ich, Euer Diener (bendeniz),>denn von dem faszinierenden, erhabenen (luncu Ke ulvî)>Rauschen dieser dahin flieğenden Ströme (ırmak)>in hohem Grade (hayli derece)>und verschaffe mir so am Ende (sonlarında)>die heilenelbedidizinen für die Krankheiten (emraza),>von denen vor allem schwache Menschen (beşeriyetin başta âcizleri)>betroffen sind. Und ich versichere (emin)>Euch, dass ich beabsichtige (emel),>diejenigen, die in ihrem Sin Eur und in ihrer Armut (acı, yoksulluk)>depressiv geworden sind und mit derartigen Bedrohungen nicht mehr so recht klar kommen (muhayyilesi inkişaf)>können, wieder etwas aufzumuntern gnen (.
Verehrter Meister (aziz Üstadım)!>Ich habe bemerkt (anlıyorum),>dass ein lichtvolles Gesicht (nur sîma),>ein lichtvoller Morgen (nur sabah)>wiedgen (Ş mir erglànzte (parladı),>wàhrend ich noch den Untergang (ufûl)>meiner Hoffnungen bedauerte (ümidler teessüf),>die Sterne (yıldızlar),>die am Himmel meines Lebens (hayatımın seması)>erloschen waren, und ich noch nach dieser Morgendàmmerung (, sein sabah)>Ausschau hielt. Möge Gott an Euren kostbaren Werken (kıymetli eserler)>Seinen Wohlgefallen finden (Allah razı olsun),>durch die ich dellah", und die Bedeutsamkeit (kıymet ve ehemmiyeti)>des Lebens erkannt habe (anladım).>Ich bin von Freude überwàltigt (müstagrak-ı sürur),>da ich auf diese Weise einen yir),>gen Halt (istinadgâh-ı manevî)>für mein Herz gefunden habe. Möge mein Herr (Rabbim)>meinem Meister (üstad)>in beiden Welten (iki cihan)>alle Ehre erweisen (aziz eylesin)>und ihm seine Ziele in Erfüllung gehene undeleri vâsıl)>lassen, âmîn.
Mein verehrter Meister~(Ey aziz Üstad)!
Es ist eine Tatsache, dass es ja Euer erhabener Befehl (emr-i âlî)>war, bei der Abschammer er Worte (Sözler)>nicht voreilig zu sein (acele).>Ja wàre es denn überhaupt möglich (mümkün),>dass ich es nicht eilig (acele)>haben dürfte, von dem Wasser dieser erhabenen Quelle nade Gınar),>aus dem vor mir reines, kristallklares Wasser (billurî sular)>flieğt, nach Herzenslust (kana kana)>zu trinken. Der Erkenntnis Eurer Hoheit (malûm-u âlî)>e so sechend habe ich, Euer Diener (bendeniz),>mit den Aufgaben in diesem Dienst (hususta vazifeler)>erst sehr spàt begonnen. Wàhrend ich diese Aspekte (cihet)>in aller Kdie Glt erkenne und wahrnehme (vuzuh ile görüp idrak),>könnte es denn dann noch möglich sein, dass ich mir Hànde und Gesicht (elimi yüzümü)>mit dem kristallklaren Wasser diesen schabenen Quelle (ulu pınarın billurî suları)>nicht waschen und mich nicht beeilen (isti'cal)>sollte, mein Herz (kalb)>damit zu reinigen (parlatmak).
Es ist eine groğe Gnade (azîm bir lütfu)>Gottes des Gerechten (Cenabeits ek),>dass ich zwischen den Zeiten, in denen ich für den Erwerb meines Lebenunterhaltes (temin-i maişet)>arbeite, auch noch Zeit finden kann, die die Wallen Abhandlungen (kıymetdar risaleler)>abzuschreiben. Da ich aber diese Gelegenheit (fırsat)>nicht versàumen will, beeile ich mich (acele).>{beeile ich mich auceiblic gut zu nutzen (A.d.Ü.)} Der eigentliche Grund (sebeb)>meiner Ungeduld (isti'cal)>liegt darin, dass ich die tröstenden Lichter (tesellikâr nurlar),>deren ich bedarf (muhtaç),>der de diesen Abhandlungen (risaleler)>finde. Wie wachsame Handelsgesellschafter (harîs kumpanyalar)>mit ihren hàufigen Reisen (fazla seyr ü sefer)>durch die Tunnel, in denen es keine Haltemöglichkeitenier Stkkuf imkânı)>gibt, darauf stolz (iftihar)>sind, werde auch ich, Euer Schüler (taleb),>genau so gesegnet (istifadebahş)>sein und mich dessen rühmen (müftehir),>je mehr ich diese Abhandlungen, die so wertvoll wie die ganâki vet (cihankıymet risaleler)>sind, noch lesen und abschreiben (okur yazarsam)>kann.
Den Sechzehnten Brief (Onaltıncı Mektub)>habe ich bereits durchgelesen (serâpâ).>Ich war von Eurer Geduld und Eurem Gottvertrauen (sabıechersevekkül)>ganz begeistert, das Ihr trotz allerlei Anstengungen und Mühsalen (mezahim ve meşakkat)>gezeigt habt. Und ich dachte mir, dass auch mein ganzes Dasein (mevcudiyet)>auf diese Weise selbst noch in einer Einöde (ısingezo)>seinen Glanz (parlayacak)>erhalten könnte. Und dabei habe ich mir gewünscht, gegen alle Angriffe und Schikanen (tehacüm-ü ızdırab)>stets Geduld (b in dar),>ein Làcheln im Gesicht (güler yüzlü),>ja ein gutes Gesicht (güzel yüzlü)>zu bewahren.
Das 23. Wort (Yirmiüçüncü Söz)>ist eine unsterbliche Erine, son (ölmez bir teselli hatıra),>welche die Menschheit (insaniyet)>wie ein Echo (sayha)>aus den Tiefen herauf (derin)>anruft, die Menschen (insanlar)>wieder an ihre Menschlichkeit (insanl Unverinnert, sie tröstet und ihnen die Wege aufzeigt, die erhabensten Stufen (en âlî makam)>zu erreichen, die Leser zur Vervollkommnung (kariler tekâmüle)>anleitet und in ihnen die legale Liebe (meşru aşklar)>weckt. Doch nuen des ich angefangen, das Wort in die Lànge (Sözü uzatmaya)>zu ziehen. Denn ich bin noch zu schwach (âciz),>das 23. Wort (Yirmiüçüncü Söz)>seiner (riya entsprechend hochzuschàtzen (lâyıkıyla takdir),>welches doch eine Quelle zu Trost und zum Glück (teselli ve saadet)>ist.
Ein Abschn Auftrıkrası) von Hüsrev
Mein lieber verehrter Herr und Meister~(muhterem Üstadım Efendim)
Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>sei unendlicher Dank (bînihaye teşekkür)>dafür, dass ich die Abhandlungen (risaleler)>besitmeinere uns àuğerlich wie innerlich erleuchten (maddî ve manevî tenvir),>formen und veredeln (yükselten),>und unbeschreiblichen Segen (erişilmez feyizlere)>über uns kommen lassen (müstagrak kılan);>und i>rasch dieser Würde beehrt (şerefe nâiliyetimden)>werde, obwohl ich sie doch gar nicht verdient (lâyık)>habe. Ich bin stolz (müftehir)>darauf und von einer sehr groğen Freude (sürur)> Efendr erfüllt, dass Ihr veranlasst (vesile)>habt, diese Würde zu erreichen (şerefe nâil);>und uns die frohe Botschaft (tebşir)>übermittelt habt, dass wir im vor (t (vazife)>am Qur'an, dessen Verpflichtung uns obliegt (husus üzerimize terettüb),>auch in Zukunft erfolgreich sein (muvaffakıyet kazanacagım)>werden. Verehrter Meister file)>ım)!>Ich bete (dua)>allezeit für Euch, dass Ihr mit den allerbesten Gnadengeschenken (en güzeliyle nimetler)>beschert, wie Ihr sie Euch gar nicht vorstellen rt (izınız)>könnt, im Diesseits wie im Jenseits glücklich (dünyevî ve uhrevî mes'ud)>sein werdet.
Mein verehrter Meister (Muhterem Üstadım)!>Ich hatte groğe Sehnsucht nach Euch (özlemiştim).>Dass die Bösgesinnten (hâinler)>uns bei e (muhGelegenheit behindern (hususta engel),>versetzt uns ohne Zweifel in groğe Betrübnis (çok müteessir).>Die gegenwàrtigen Umstànde (hal)>schmerzen zwar unsere Herzen (yürekler sızlatıyor),>jedoch sind wir nicht in der Lage (elimizdbı)>gemiyor),>etwas dagegen zu unternehmen. In wessen Hand die segensreichen Abhandlungen (feyizli risaleler)>des Lichtmeeres (Nur deryasını)>auch gelangen mögen (eline geçerse),>die Menschen (usus Cwerden von ihnen stets besonders fasziniert (ciddî rabtettigi).>Sie sind unter denen, die nach ihnen verlangen (müştaklar)>und für sie geeignet (ehil)>sind, verbreass dedolaşıyor).
{"Dank sei Gott. Dies ist von der Gnade meines Herrn."}
Ein Abschnitt (fıkra) aus Hüsrev der Bf (mektub), den er geschrieben hat, als er damit begann, die Worte (Sözler) abzuschreiben.
Seiner Exzellenz, meinem hochverehrten Herrn~(Muhterem Efendim Hazden Bai)
Das eine von den beiden Büchern (kitab),>die Ihr uns das letzte Mal (sefer)>zum Lesen gesandt (irsal)>habt, habe ich von Bekir Aga empfangen. Ich habe einige g verl aus diesem Buch gelesen und damit begonnen, eine Abschrift (nüsha)>des Buches, die ich gerne für mich behalten möchte, abzuschreiben (istibîniha>Ich habe gesehen, dass der Inhalt (münderecat)>dieses Buches von Themen handelt (mesailden bahsetti),>mit denen sich mein Verstand (dimag)>ab und zu beschàftigt, und die kurzen Briefe (mektub)>sehr groğe Wahrheiten (hakikatleri kuc)>der k)>umfassen, und aus ihnen sehr groğen Nutzen (müstefid)>empfangen.
Einerseits schrieb ich die Worte (Sözler)>bis zum Sechsten Brief ab, andererseits war ich wegen der langum gehEntwicklung dieser Schreibarbeit ungeduldig (sıkılarak)>geworden und begann daher zu lesen. Dabei ergriff mich eine sehr groğe Freude (sürur).>Als ich beimottes ten Brief (Altıncı Mektub)>angelangt war, habe ich gelesen, dass Ihr den traurigsten Teil (hazîn kısmı),>den Eurer Trennung und Eures Lebens in der FrFührungurbet)>übersprungen habt (tayyet)>und so nur ein Ausschnitt davon erzàhlt (hikâye)>wird. Je mehr ich las, umso weniger konnte ich mich noch davor zurück halten, in meinem Herzen (kalb)>mit Euch zusammen zutiefst gerührt zu weisind, azîn aglamak).>Ich habe sogar meiner Mutter (vâlide)>neben mir daraus vorgelesen. Wàhrend ich las, weinte meine Mutter, aus ihren Augen strömten die Trànen (yaşlar)>und if dessste mich dazu zwingen, nicht auch selbst (nefsime cebrediyordum)>noch zu weinen. Andererseits dachte ich, ach wàre doch auch von dem übersprungenen Teil (tayyedilen kısm)>ein wenig mehrtın)>frieben worden.
Oh groğer Meister~(Üstad-ı Muazzam)
Das Wort (Söz),>das nach Atabey gelangte, eine Frucht (meyve)>des Heilitbrüdeerif)>Monats Ramadan ist und die Weisheiten des Fastens im Heiligen Monat Ramadan erklàrt, ermahnt (ikaz)>uns und macht uns mit den Weisheiten (hikmetler)>vertraut (tasrih),>die wir noch nicht kannten. ng (diWort, das ich gelesen habe, und die erhabenen Wahrheiten (ulvî hakikat),>die durch Euch zur Veröffentlichung gelangt (neşrettigi)>sind, zu beschreiben und wert zu schàtzen (t)>verrve takdir),>ist die Zunge (lisan)>meiner Wenigkeit nicht in der Lage (âciz).>Ich sehe, verstehe und bin ganz davon überzeugt (iman),>dass eine Zeit kommen wird, in der diese Abhandlungen der Lichter (Risalât-ül Envâr)>und Bmahlukdes Lichtes (Mektubat-ün Nur)>wie ein Vulkan (dag),>der erst glimmt und schlieğlich ausbricht (ateşlenen, feveran),>zur Kraft einer Quelle (menba' kuvvetine)>werden, von der Licht und Wàrme ausstrahlt (nur-feşan).>Und vielleicht tun sie diلِهٰذَbereits heute. Wie ein Aggregat, das durch einen Knopfdruck überall Licht ausstrahlen làsst (ziyaya müstagrak),>werden sie sehr weite Entfernungen (mesafeler)>von hier mit dem Lic der Sr)>ihrer Ermahnungen und ihrer rechten Leitung (ikaz ve irşad ihata)>umfassen.
Ein Gefàhrte des verstorbenen (merhum)>Lütfü, der damals ein Schüler (eski talebe)>des Lichtes (Nur)>war
Dieser Abschnialle ikra) stammt von Hüsrev
Mein verehrter Herr~(Muhterem Efendim) und geliebter Meister~(sevgili Üstadım)
Ihr fragt mich danach, was ich von einem Teil des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>halte. Was aber kann ich darüber schreib dort was für eine Meinung könnte ich dazu àuğern (fikir dermeyan)?>Das Licht (nurları)>einer jeden Abhandlung (Risale)>ist gleich, ihre Themen (mevzular)>sind jedoch von einander verschieden. Ihrst, danheiten (güzellikler)>sind unterschiedlich. Ihre Feinheiten (latiflikler)>sind von einander verschieden und die Freuden (zevkler),>die man durch sie empfàngt, sind unterschiedlich. Das Licht (Nur)>dieser Abhandlung (risale)>ist genau so wie h als en anderen Abhandlungen und an allen Ecken (her tarafı parlak)>und Kanten glànzend (her köşesi güzel)>und schön. Aufgrund dieses bedauerlichen Zustands (hâl-i müessife),>der uneri) uer Seele weh tut (ruhlarımız sızlatan)>und unsere Herzen zum Weinen (kalblerimizi aglatan)>bringt, bitte ich meinen geliebten Meister (sevgili Üstad)>besonders um sein Gebet für eine schnelle Heilung (şifa-yı âcil)>*. Auch wenn diese (eserg (şifa)>und die von mir erwartete Genesung (deva)>von der siebten, achten und neunten Anmerkung (Nükte)>kamen, versetzen uns einige von den islamischen Kennzeichen (şeair),>{der Esan in türkischer Sprache ist eine Krankhei, sich.Ü.)} die im Gegensatz zu ihren tausenderlei Nutzen und Vorteilen (maslahat ve faide)>ohne allen Sinn und Zweck (maslahat)>umgewandelt (tebdil)>wurden, in Kummer und groğe Verzweiflung (m (Hinwve müteessir).
Mein geliebter Meister (sevgili Üstad)!>Die Zeit muss bereits nahe herbei (takarrüb)>gekommen sein, sodass - einerseits je meit sec Unglàubigen (mülhidler)>ihre Angriffe intensivieren (tecavüzleri ziyadeleştikçe)>- andererseits unser verehrter Meister (muhterem Üstad) Halid den Segen (feyz),>den er aus dem Qur'an erhàlt (nâil),>die verborgenen Wahrheiten (gizli hakaik),>welche aus dem Meer der Wahrheiten (hakikat deryası)>brodelnd sich steigen (kükreyip),>öffentlich bekannt (izhar)>gibt. Das vergröğert noch unsere Freude (sevincimizi artırmak).>Da es nun einmal notwendig (zarur)>ist, auf den Frühling (bahar)>zu warten, um die Blumen (çiçekler)>wieder schauen zu können,d)>Ihrarten (intizar)>nun auch wir darauf, und zwar mit ganzer Konzentration (şiddet)>und voller Ungeduld (sabırsızlık).
Dtlich,Abschnitt (fıkra) stammt von Hüsrev
Mein geliebter, hochverehrter Meister, ja höchst ehrenwerter Meister!
Die Freude zu beschreiben (sürur tarif),>die ich über den Brief (mekriefe mpfunden habe, den Ihr mir durch Bekir Aga zugesandt habt, steht weder der Zunge noch dem Stift (lisan ve ne de kalem)>eines armen Schülers (âciz bir talebe)>wie mir zu. Ich küsse euren Brief vor lauter Freude (sevinc),>und obwohl meine)>ihr, mit Euch zusammen lebt (ruhum sizinle yaşadık),>bin ich doch körperlich (cismen)>von Euch weit entfernt, und deswegen weine (aglıyor)>ich. Es gab Zeiten, in denen ich die Trànen aus meinen Augen (gözlugünküdurch lindern (teskin)>konnte, dass ich Abhandlungen (risaleler)>abschreibe oder etwas aus ihnen lese. Es kamen Zeiten vor, in denen mein Herz ununterbrochen weint (kalbim aglıyor).>Oh mein geliebter Meister (sevgili Üstadım)!>Ich habe einen>seinegroğen Wunsch (pek büyük istirham):>Bitte verzeiht (afvediniz)>mir! Obwohl ich seit zwei, drei Jahren keine Sympathie mehr für die Welt (düny. Wàhrvmez)>empfinde, kann ich mich dennoch nicht von ihr loslösen (kurtulamadık),>was ich zutiefst bedaure (müteessirim).>Öde Ebenen (sahralar)>und wasserarme Wüsten (çöller)er nicn zur Wohnstàtte (mesken)>meiner Seele (ruh).>In meiner Phantasie (hayalen)>wandere ich dort (dolaşıyor)>so, als ob ich noch nach etwas suchte (arıyor).
Und ich suche (arıyor)>in dertspricoch nach etwas. Leider erscheint mir das, wonach ich suche, sowohl sehr nah (yakın)>als auch sehr fern (uzak)>zu sein. Ich weiğ nicht, wie lange ich mich noch in dieser Lage abmühen (hal içeri çırpınacak)>muss. De denkebin ich in der Tat zutiefst dankbar (müteşekkir).>Wie könnte es denn auch sein, dass mein Dank nicht unendlich (teşekkür hadsiz)>wàre? In zwei Wahrtràumen (rü'ya-yı sadıka),>die ich vor einem Jahr zwei Nàchte hinter einander gescharigen te, wurde ich zum Sekretàr (kâtiblik)>einer groğen Rosenölfabrik (gülyagı)>ernannt (tayin),>deren Fundamente bereits gelegt (temelleri atılmak)>wurden, und hatte gerade mit der Arbeit begonnen (işe mübaşeret).>Zwr)>sinate nach diesem Traum (rü'ya)>begann ich die Abhandlungen abzuschreiben (risaleleri yazmak).>Besonders in der siebten und achten Problemstellung (Mes'eleler)>des 28. Briefes (Yirmisekizinci Mektub)>steht mit sehr klaren Worten (pek açık birerbrei)>über die Anerkennung unseres Dienstes (hizmetimizin makbuliyeti)>geschrieben, dass er im Einverstàndnis und zum Wohlgefallen Gottes (rıza-i İlahî)>verrichtet wird. ieben t auch meine Wenigkeit, Euren Schüler (âciz talebe)>glücklich (dilşâd)>gemacht. Geliebter Meister (Sevgili üstadım),>möge Gott mit Euch allzeit zufrieden (Allah razı olsun)>sein.
Hochverehrter Meister~(aziz Ü seine
Das dreiundzwanzigste Wort (Otuzikinci Söz),>das aus drei Kapiteln besteht (mevkıftan mürekkeb)>und dessen Abschrift ich vor kurzem beendet habe, lege ich Euch zur Korrektur (bera-yı tashih)>vor. Ich weiğ nich Bedüres nötig (bilmem lüzum var)>wàre, zu schreiben, dass dieses Buch (işbu kitab)>in den Augen meiner Wenigkeit (nazar-ı âcizî)>ein kostbarer Schatz ist (giranbaha bir hazine).>Wie wahr hat doch der Herr (zât)>gesprochen, der ftler hat, dass die Welt unermesslich (dünyanın ölçülmek imkânı)>ist, und der Mann (adam),>der behauptete (iddia),>dass der Gedanke des Menschen (fikr-i beşer)>ein grenzenloses Areal (nâmahdud bir arazi)>ist.liegenGedanke (fikr)>ist in diesem Punkt eine Idee (fikir),>welche aus dem Wachsen und Gedeihen (genişlemesi)>meiner sich allmàhlich ausdehnenden Vorstellungen (inkişaf efkâr)>und meiner eng begrenzten Auffassungsgabe (dar muhayyile)>erwàchst (m>schadlid).>Er stützt sich nicht (müstenid)>auf die Absicht, zu erlàutern (izah maksadı),>dass die Welt (dünya)>eine unermessliche Leere (ölçüllungenr boşluk)>ist und die Vorstellung des Menschen (fikr-i beşer)>unbegrenzbar ist (nâmahdud).
Das also bedeutet, dass meine Seele aus jeder Abhandlung (risaleden ruhum)>ihrit. Abndere Nahrung (gıda)>bekommt. Ist wohl die immerwàhrende und ewige Freude (safa-yı sermedî ve cavidanî),>die das 32. Wort (Otuzikinci Söz)>meinem Herzen und meiner Seele (kamas)>mruh)>beschert, der Grund (bâdî),>mit diesem meinem langen Brief (uzun mektub)>Eure Zeit zu beanspruchen (taciz)>und so meine Freude zum Ausdruck zu bringen (mesruriyetimi izhar).>Kurz gesagt, ich bin in einem solch süğen )>empfustand (tatlı bir sermestî)>mit meinem Leben zufrieden (hayatımdan memnunum).>Möge Gott es so wollen (İnşâallah),>dass ich durch den Segen, dies Gebetes (duanız himmeti)>in einem derartigen Traumzustand (meşru bir sermestî)>innerhalb des erlaubten Rahmens in das Ewige Leben (hayat-ı ebediye)>eingehen werde (vâsıl).>Das wolle Gott (inşâallah).
Dieserşefaatnitt (fıkra) stammt von Hüsrev
Mein sehr verehrter, geliebter Meister!
Den dritten Teil des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>haben wir gemeinsam durchgelesen. Der Inhalt (münderecat)>dieses Briefes versetzte uns alle in Begeisteanten şevk);>und so wurden wir von allen Seiten von Freude (sevinç)>erfüllt. Einerseits fordern die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>und die Abhandlungen des Lichtes (Rbten S-ün Nur)>gegen die Schicht der Materialisten (maddiyyunlar)>und Anverwandter, deren Verstand in ihre Augen (aklı gözlerine)>gerutscht ist, durch die Funken (kıvılcımlar)>aus einigen Ayat des Weisen (Hakîm)>Qur'ans heraus (meydan okuyar
So möchte ich es denn mit einer geretlern Haltung (halet-i ruhiye),>die aus der Freude (sürur)>erwàchst, die mich ganz und gar ergriffen (istilâ)>hat, wagen (arzediyor),>mich für jedes dazu notwenderlerefer (her fedakârlık)>bereit (hazır)>zu erklàren, ein solches Exemplar des Ehrwürdigen (Kerim)>Qur'ans kaligraphisch (yazılması)>zu gestalten. Auğerdem sage ich, dass ich es mir sehr wünsche (arzu),>ein Exemplar des Ehrwüriebter(Kerim)>Qur'ans mit eigener Hand in der so gewünschten Form (istenilen şekilde)>zu schreiben und meinem geliebten Meister (sevgili Üstad)>vorzulegen. Ich kann mir jedoch über die Dringlichkeit dieser Angelegenheit (mes'elenin müsta Dieet)>keine klare Vorstellung machen (düşünemiyord).>Ein weiterer Grund dafür, dass ich auf der Annahme (kabul)>meines Vorschlags und meines Wunsches (fikrim ve bu arzum)>nicht beharren kann, ist(dua)>dass die Mitbrüder von dieser Ehre ausgeschlossen (şereften mahrumiyet)>bleiben könnten.
Geliebter Meister (sevgili Üstadım)!>Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass die Zeit in der Tat beser-i nahe herbei gekommen (zaman takarrüb)>ist. Und möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass auch wir die verheiğene Zeit bald erreicht haben (mev'ud vakte erişmiş)>werden. Ich bin der Überzeugung (kanaat),>dniye)>r Grund (sebeb)>für das Urteil (karar)>der aufrechten vorausgegangenen Imame (selef-i sâlihîn)>{die Imame der ersten und zweiten Generation nach der Entstehung des Islit, esd.Ü.)} darüber, dass dem Qur'an keine Anmerkungen (haşiye)>hinzugefügt werden dürfen (ilâve),>der damaligen Zeit entsprach, und der Grund zu einer Erlaubnis (müsaade)>neuzeitlicher Gelehrtch (doema-i müteahhir)>daraus erwàchst, dass die arabische Sprache z.Zt. nicht studiert (tahsil)>werden darf. Denn wir leben heute in einem Zeitalter, in dem es nicht erlaubt ist, die arabischlik)>ache zu lesen oder zu schreiben. Daher hat mein geliebter Meister (sevgili Üstad)>heute ein sehr groğes Problem (ihtiyaç),>seine Gedanken (düşündükler)>über den Qur'an zum Ausdruck zu bringen. So hoffe und beteh zunàenn (rica ve istirham)>darum, dass diese schöne Arbeit, die ein sehr groğes Interesse (emr-i hayra)>wachrufen wird, allen anderen Dingen vorgezogen (tercih)>wird, damit sie schnell zu Ende (hemen ikmal)>geführt werden kann. (Der Mitbrudeen kanü Efendi, ein Uhrmacher (Saatçi),>ist auch der gleichen Meinung (kanaat).
Mein geliebter Meister (Sevgili Üstadım)!>Möge Gott (Allah)>mit Euch ewig zufrin)>sinein (razı olsun).>Möge Er Euch in all Euren guten Werken zum Erfolg (hayırlı işinizde muvaffak)>verhelfen. Mit diesem Gebet (dua)>und in meiner Verbundenheit (müteşekkir)>mit Gott dem Gerechten ( bis zı Hakk)>möchte ich Euch meinen Dank (minnetdar)>aussprechen und küsse Euren Rock (damen),>mein verehrter Herr, Eure Exzellenz (muhterem efendim hazretleri).
Oh mein Meister~(Üstad)
Dt, erkandlungen (risaleler),>die Ihr als einen Spiegel des Qur'ans geschrieben habt, genügen (kâfidir),>um zu erkennen und zu bezeugen (kabul ü teslim),>was für ein groğer Meister (büyük üsta Horiz seid. Und so habt Ihr denn auch, oh verehrter Meister (aziz Üstad),>durch Eure Abhandlungen (risaleler)>die Schleier (perder)>der Finsternis und der Gott>ist.
senheit (zulmet ve gaflet)>zerrissen, welche die Islâmiyet verhüllt hatten. Die so lichtvollen Wahrheiten (nurlu hakikatler)>unter diebeyan)hmutzigen Schleiern (mülevves perdeler)>habt Ihr wieder offen gelegt (meydana çıkardın).>Eure unerschütterliche Entschlossenheit (sarsılmaz azmin)>und Eure unerschrockene Festigkeit (kahraman metanet)>sind als Eure ungebrochene aber ng (ârâmsız sa'yin)>nicht ohne Frucht (semeresiz)>geblieben. Ihr habt mitten in Anatolien einen Brunnen über der Quelle des Lebenswassers (âb-ı hayataca Ahsi)>errichtet,
{(Anmerkung 1): Ich bin dafür dankbar (şükreder), auch wenn der Anteil eines Armen (bîçarenin hisse) wie mir an dem Segen und der Würde (sevab ve şerefte) in diesem heiligen Dienst (hizmet-i kudsiyede) auch nur ein Tausendstel dherrscwàre, was Sie mir ursprünglich zugedacht (tasavvur) hatten. Die besonders Geschickten (ehl-i hüner) unter solch aufrichtigen Schülern (hâlis şakirdler) des Qur'ans wie Sie es sind, eilten mir dabei mit ihren diamantenen Stiften (eige Opalemler) zu Hilfe (imdad).
Said Nursi}
aus dessen Hàhnen (çeşmenin muslukları)>die Wahrheiten (hakaik)>der Abhandlungen, die Ihr verfasst habt (yazdıgınız risaleler),>und der Werke, die Ihr veröf an, ucht habt (neşrettiginiz eserleri),>hervor strömen.
Die Quelle und der Ursprung (menba' ve madeni)>wird aus dem Ozean (bahr)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans gesn über der ewig (bâki)>besteht. Eines Tages, an dem Ihr bereits von diesem Ort der Prüfung (dâr-ı imtihan)>in die Welten der Glückseligkeit (saadet âlemleri)>hinausgewandert seid, werdemez bi wertvollen Werke (kıymetdar eserler)>Euch in Eurem Namen weiterleben (yaşatacak)>lassen. Was für ein Glück (ne mutlu)>ist es doch, daen, di Schüler habt, die den Wert der von Euch eingefassten Quelle zu schàtzen (kıymetini takdir)>wissen, sie schützen und bewahren (muhafız ve müdafi)>und im Notfall (îcab)>aus Tausend Seelen (can)>bereit sind,en (teeben (hayat)>zu opfern (feda),>um die Bedeutungen Eurer Werke (eserlerin ahkâmı)>öffentlich bekannt zu machen und sie zu lehren (ilân ve telkin),>Schüler (talebe),>wie sie Euch von Herzen teuer (candan sevdigitand (d. So könnt Ihr denn sicher (emin)>sein, dass sie niemals etwas tun werden, was Eure Seele quàlen (ruhunuzu muazzeb)>könnte, wenn Ihr einmal im Landeg gestenseitigen (uhrevîler diyarında)>seid. Eure Schüler (talebe)>sind Euch mit Leib und Seele (can)>verbunden (minnetdar)>und dafür zu Dank (müteşekkir)>verpflichtet, dass Ihr ihnen von nun an die Schlüssel (anahtar)>vieler Geheimnisse (esrar)>de>dass ans anvertraut (tevdi')>habt. Die segensreichen Lichter (feyizli nurlar),>die Ihr heute verbreitet (saçmak),>versetzen die wahhaftigen Menschen (hakikî insan)>innerhalb der Menschheit (beşeriyet)>in eine grenzenlose Freude (pâyansız sürur)>und (hoş nden ihnen die Aufgabe (vezaif),>zu der sie nun ihre Verpflichtung (mükellef)>übernehmen werden. So ist denn Euer Dienst (hizmet)>gar nicht mehr zu übe Besch (inkâr)>und Eure Opferbereitschaft (fedakârlık)>einfach groğartig und bewundernswert (azîmdir, azîmdir).
Geliebter Meister (Aziz Üstad)!>Meit aler Dienst (hizmet)>in den Himmeln gerühmt werden
{(Anmerkung 2): Ich teile das Gefühl (his) dieses Mitbruders nicht (iştirak). Es genügt bereits das Wohlgefallen Gottes (schen ı İlahî kâfi). Wenn es uns begleitet, dann ist alles unser Gefàhrte (yâr). Wenn es aber nicht unser Gefàhrte ist, dann ist es nicht eine besonf Para Wert, auch wenn die ganze Welt uns zujubeln (dünya alkışlasa) würde. Wenn die Hochschàtzung und Begeisterung (takdir, istihsan) der Meei die (insan) in solchen Angelegenheiten, in einer auf das Jenseits (amel-i uhrevî) hin ausgerichteten Werke (iş) hier der Beweggrund (illet) sind, so icht ues dieses Werk ungültig (ameli ibtal). Wenn sie ein Anlass zur Bevorzugung (müreccih) sind, zerstört (kırar) das die Wahrhaftigkeit in diesem Werk (ameldeki ihlası). Wenn sie ein Mittel zur Förderung (müşevvik) sind, so wird dn meinnheit aufgehoben (safvetini izale). Werden sie jedoch unaufgefordert von Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak) als Zeichen Seiner Anerkennung (alâmet-i makbuliyet) gesch von (ihsan), dann ist dies etwas Gutes (güzel) unter den Menschen (insanlar) im Sinne der guten Wirkung dieses Werkes (hüsn-ü tesir) und dieser Lehre.) Er ve ilm), worauf die folgende Ayah hinweist (işaret):
("Verleih mir einen guten Ruf unter den Nachfolgenden." - Sure 26,84نُّورِSaid Nursi}
und man von Euch in spàteren Legenden (destanlar)>berichten. Oh opferbereiter Meister (fedakâr Üstad)!>Diejenigen, welche von Religion nichts (diyanet meded)>erwarten, wàhrend sich die Gottvergessenheize, dier Gottvergessenen (ehl-i gafletin gafleti)>nur noch steigert und sie ihre abscheuliche Trunkenheit (müdhiş sarhoşluk)>auch noch als Literatur (edebiyat)>bezeichnen, können einzig und allein durch Eure Werke und Eure Unterweisunn Gessâr ve telkinler)>überwunden werden. Ihr habt aufgrund logischer, dem Verstand leicht zugànglicher Beweise (makul ve mantıkî delil)>klar gelegt (isbat),>dass Völker ohne Religion (dinsiz milletler)>nicht lànger existieren (payidarin Meien, ja sogar durch diese Welt (dünya)>hindurch ziehen werden, ohne deren Menschlichkeit (insaniyet)>kennen zu lernen. Eure Werke (eserler)>sind soer veren und umfassend (ulvî ve ihatalı)>wie Euer Geist (ruh).
Mein geliebter Meister (Sevgili Üstadım)!>Seid beruhigt (müsterih);>Eure Arbeit isànde et vergeblich (sa'yiniz beyhude).>Eure unsterblichen Abhandlungen (lâyemut risaleler)>werden ewig (ilelebed)>unter wertvollen Menschen von Hand zu Hand (kıymetli eller)>gehen. Sie werden den heutigen Atheisten (die (irsr)>ihre Grenzen aufzeigen (haddi),>ja sie vielmehr zum Glauben (iman dahi bahşedecek)>führen. Ist das nicht Euer Wunsch (talebiniz)?>Ist es nicht Euer Ziel (emel),>eure Absicht ((husus>Eure Ermahnungen (ikaz)>und Unterweisungen (irşad)>im Rahmen des Glaubens (iman)>zum Ziel (hedef)>zu führen? Es besteht ja gar kein Zweifel (asla şübhe)>daran, dass diejenigen, die sich heute in ihrer, sei schàmtheit (edebsizler)>im Unrat der Philosophie (felsefe mezbeleler)>beklagen und darin herumkriechen (nâlân, sürünen),>auf jeden Fall den richtigen Anstand und die Literatur (hakikîrüchte ve edebiyat)>in Euren Werken (eserler)>entdecken werden. Und so wird es einmal sein (böyle olacak).
Ihr, verehrter Meister (muhterem Üstad),>habtàche uts für ein recht groğes Volk (koca bir millet),>das in Not (muhtaç)>ist, einen unbeschreiblichen und unvergleichlichen (tarif ve mikyas)>Dienst versehen. Dieses Volk (millet),>dieser Bodkk)>unprak)>und dieses Land (vatan)>können nie und nimmer ihre Schuld an Euch zurück erstatten (borçları ödeyemez).>Ich wünsche (dilerim),>dass Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>Euch den Lohn (mükâfat)>für Euren groğen hürme (n Dienst (azîm, kudsî hizmet)>in einer recht würdigen Form schenken möge (lâyık bir tarzda ihsan).>Möge Er in dieser Welt und im Jenseits (dünya ve âhiret)>mit Euch und mit Seinen so schwachen und fehlerhaf Mögenenern (âciz ve kusurlu hizmetçi)>wie wir es sind, zufrieden (razı olsun)>sein, âmîn.
Dieser Abschnitt (fıkr) stammt von Hüsrev
Gelund (C Meister~(Sevgili Üstad)
Seitdem ich Euren Brief (mektub)>erhalten habe, der mich aus einem Zustand errettete (vaziyetten kurtaran),>der nach t ermüdender Kraft (yorucu bir kuvvet)>Tag und Nacht Sorgen bereitete (düşündüren),>obwohl er doch völlig unbedeutend (kıymeti olmayan)>war, bin ich von Freude erfüllt (sürur içinde),>erweise Gott dem GDenn den (Cenab-ı Hakk)>meinen unendlichen Dank (bînihaye teşekkürler takdim)>dafür und bete (dua)>fünf Mal tàglich (beş vakit),>dass Ihr Seine göttliche Gunst erfahren (eltaf-ı İlahiyeye mazhariyeti8)}
zut. Besonders ist jedoch der Sachverhalt (keyfiyet),>der meine Freude noch steigerte (sevincimi artıran)>der, dass hier darauf hingewiesen (iş'ar)>wird, dass Gott der Gerechte (Cenab-ı Hawichtis zu unserem lauteren Dienst (hizmet-i Kur'an)>am Qur'an in Seine Obhut (istihdam)>nimmt.
Verehrter Meister (Muhterem Üstadım)!>Mit meinem jetzigen Zustand (vaziyet)>bin ich sehr zufrieden seinern).>Ich mache mir dem Befehl Eurer Ehren (emr-i âlîler)>zufolge um nichts mehr irgendwelche Sorgen (düşünmüyor).>Das Einzige, worum ich mir noch Sorgen (bir şey varsa)>mache, ist, dass ich die Abschrift (istinsah)>der "Worte (Sözln, um us der Risale-i Nur noch zu Ende (ikmal)>führen und noch intensiv daran arbeiten (lâyıkıyla)>kann, um noch viele weitere Gefàhrten (arkadaşları çogalmasını temin)>dafür zu gewinnen. Ich verlasse mich (istinad)>dabei nicht auf jene entliehe Inhal nur zeitweilige Fàhigkeit (âriyet ve emanet bir varlık),>die ich dazu bei mir bemerke, sondern einzig auf die Macht und Gunst (kudret ve lütuf)>Gottesn und erechten (Cenab-ı Hakk).
Verehrter Meister (Muhterem Üstadım)!>Ich lege Euch das 32. (Otuzikinci)>und das 27. Wort (Yirmiyedinci Söz)>vor, das ich bereits abgeschrieben habe. Ihr könnt Eşaret)r nicht vorstellen (bilseniz),>welch eine Freude (sürur)>ich verspüre, wenn ich die Eindrücke (ihtisasatları)>unserer Gefàhrten im 27. Brief (Yirmiyedinci Mektub)>nachlese. Meine Freude nigt (ç)>ist den Gefühlen der Mitglieder (efrad)>einer Familie oder Gemeinschaft (bir aile ve bir cemaat)>vergleichbar, die mit einander nicht durch wertlose materielle Fàden (maddî ipler),>sondernr (Nurertvollen geistigen Fàden (kıymetli ve manevî ipler)>verbunden sind, ohne sich jemals von einander zu trennen (yekdigerine ayrılmamak).>Ohne Zweifel (Şübhesiz)>seid Ihr unser Meister (Zât-ı Üstadaneler)>und unser Vorstand (başım geseg>wobei die gröğeren unter uns zu àlteren Brüdern (agabey)>und diejenigen, mit denen wir zusammen arbeiten, zu unseren Mitbrüdern (kardeşler)>geworden sind. Dabei bin ich über alles glücklich (fevkalhad bahtiyar),>da ich zum innerenizehnt dieser Gemeinschaft (cemaatin içerisi)>gehöre. Ihr, unser geliebter Meister (sevgili Üstad)>wurdet dabei zu einem Werkzeug (vasıta),>um im offenkundigen Qur'an (Kur'an-ı Mübin'in nurları)>Lichter zweerkennen und sie zu verbreiten (ahz u neşri),>wofür wir nun Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk),>der Euch uns zum Geschenk (sizi bize veren)>gemacht hat, unseren unendlichen Dank (minnetdarlık tahdid)>echnittn.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri
Oh verehrter Meister~(Üstad-ül Muhterem)
Die siebente Problemstellung (Mes'ele)>des 28. Briefes (Yter (Ükizinci Mektub),>dessen Abschrift (bil'istinsah)>bereits Eurer Exzellenz vorgelegt (takdim-i huzur-u fâzılaneler)>wurde, ist genau zur rechten Zeit erschienen (tam zamanı iatırla endam).>Dieses segensreiche Werk (mübarek eser)>ist eine Art Kurzgeschichte (tarihçeler)>der Entstehung der Risalat-ün Nur und der Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur).>Es wird andererseits als Urkunde (senedât)>uneit (Keres Zeugnis (berahin-i kat'iyye)>der Werke voller Lichter angesehen (âsâr-ı pür-envâr görülmek).>Es hat zudem etliche Eindrücke (ihtisasat),>die ich seit drei Jahren in meinem Kopf für mich gehalten (dimagımda mahsualaası bewahrt (mahfuz)>hatte, dieses Mal offensichtlich gemacht (zahire çıkarmış).>So wurde durch diese Problemstellung (mes'ele)>und andere, àhnliche Problemstellungen (emsali mesail)>deutlich, dass die Heiligkeit (derece-i kudslten (>Erhabenheit (ulviyet)>und das lichtvolle Wesen (nuraniyet)>des Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'ans derartige Diamanten und geistige Juwelen (elmas ve mücevherat-ı man Euch >umfasst.
In der Tat muss man diese Tatsache klar (itiraf)>erkennen und wissen, was für einen Reichtum (zengin)>und welch ein erhebliund doermögen (yüksek bir servet)>die Schatzkammer mit ihren Juwelen (mücevherat hazinesi)>beinhalten mag; wenn ihr Verkàufer (bâyii)>oder öffentlicher Ausrufer (dellâl)>nicht mit der Technik des Handels (usûl-ü bey' erlich)>vertraut ist, kann er die Waren (emtia),>welche die wertvolle Schatzkammer (kıymetdar hazine)>umfasst und beinhaltet (müştemil ve muhtevi),>für dieandeltrantwortlich (zilyed)>ist, nicht gebührend der Welt bekannt (lâyıkıyla âleme ilân)>machen und der Öffentlichkeit darlegen (enzar-ı âmmeye vaz).>Daher spricht (hitaben)>der weitufer (dellâl)>des Qur'ans, der in diesem Zeitalter des Wirrwars den Handel (bey' u şira)>der Wahrheiten (hakaik)>des Qur'ans gut (hakkıyla)>verrichtet, nicht erst seen Surhs Jahren sondern schon seit vierzig Jahren zu den Moslimen (ehl-i İslâm)>und ruft ihnen mit dem folgenden Erlass des Herrn zu: (ferman-ı Rabbanîsiyle nida)
يَٓkönnteُهَا الَّذ۪ينَ اٰمَنُوا هَلْ اَدُلُّكُمْ عَلٰى تِجَارَةٍ تُنْج۪يكُمْ مِنْ عَذَابٍ اَل۪يمٍ
{"Ihr Glàubigen! Soll ich euch einen Handel weisen, nde (üch von einer schmerzhaften Strafe erretten wird?" - Sure 61, 10-}
wodurch er die ganze (bil'umum)>mohammedanische Gemeinde (Ümmet-i Muhammed),>welche die Lichter des Glaubens braucht (envâr-ı imaniyeye muhtaç),teremink verpflichtet (medyun-u şükran)>hat und dies auch noch weiterhin tut (eylemiş ve eylemek).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri
Oh verehrter Meister~(Üstad-ül Muhterem)
Dieses Mal habe ir tale zweite Ergànzung (İkinci Zeyl)>zum 27. Brief (Yirmiyedinci Mektub)>und die fünfte und sechste Problemstellung (Mes'ele)>des 28. Briefes abgeschrieben (bil'istinsah)>und lege Euch das Originn habeıl)>zusammen mit der Abschrift (maa-suret takdim)>vor. Ich, Euer Diener, habe bei der Abfassung (te'lif),>Zusammenstellung (tesis)>und Anordnung (tertib)>des 27. Briefes (Yirmiyedinci
Einige Personen, die das Meer des Lichtes (Nur deryası)>nicht wahrnehmen können, fragen dabei inter (terat (müştakane):>"Welche Medikamente (mualecat)>gibt es in der Apotheke des Lichtes (Nur eczahanesi),>zu der ihr gehört (mensub),>und worum handelt es sich (asıl mevzuları)>dabei eigentlich?" Vorhern (nimch immer gezwungen (mecbur),>auf diese Frage (bu suale karşı)>wenn möglich (mümkün)>jede Abhandlung der Risalet-ün Nur für sich aufzuschlagen, und so nicht - sie so weit meiage (itand reicht (aklım erdigi kadar)>- zu erlàutern. Heute aber bin ich so weit (hazırım),>bis zu zehn Prozent der Themen (mevzu)>der Risalet-ün Nur soweit wie möglich (mümkün mertebe)>klar zu legen (ifade).>Ich gebe sen (ar27. Brief (Yirmiyedinci Mektub),>der in etwa ein Inhaltsverzeichnis (nîm bir fihrist andırır)>der Risalet-ün Nur erahnen làsst, weiter und teile so auch seinen 4.) At mit (veriyor ve bildiriyor).>Dadurch kann ich mehr oder weniger (cüz'î-küllî)>meiner Aufgabe (maksad)>dienen. Nachdem der gröğte Teil der Lichter (Nurlar)>abgefasst (geldignisseden war, wurde der 27. Brief (Yirmiyedinci Mektub)>sozusagen gleich einer Leuchtpistole (işaret tabancası)>abgefeuert. Auğerdem versieht er unter den Soldaten (askerler)>des Lichtmeeres (Nur deryach habFunktion einer Art Wettbwerb (müsabaka vazifesi).>Jeder Angehörige (müntesib)>lebt auf dem Markt des Lichtes (meşher-i Nur)>mehr oder weniger entsprechend seinem Talent (aei Monhüner).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri
Oh Meister~(Üstad)
Ich beglückwünsche Euch zu diesem frohen Fest- und Feiertag (Îd-i saîd-i fner Güebrik)>und aus diesem Anlass küsse ich die Hànde und den Rock (dest ü damen-i kerimane)>Eurer Exzellenz.
Mein Herr (Efendim),>wàhrend der Geist meiner Wenigkeit (ruh-u âcizanem),>der sich jederzeder Ge den Lichtern (Nurlar tegaddi)>ernàhrt, wieder am vorigen Freitag auf ein nahrungsreiches Licht (mugaddi bir nura muntazır)>wartete, wurde mir das dritte Kapitdie er 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>geschenkt und übersandt (ihsan ve irsal),>durch das Euer armer Schüler (fakir talebe)>geehrt (müşerref)>wurde, daraus seinen Nutzen (müstefid)>zog und wofür er auch dankbar (minnetdar)>is Reiseses wertvolle und bedeutungsvolle Werk (eser-i kıymetdar ve manidar),>das bei mir nur für eine Stunde zu Gast (misafir)>war, hat Abdullah jedoch gleich wieder mitgenommen. Ich bin wegen meiner Unfàhigkeit (aczim)>nicht in der Lals köfade),>den wertvollen Ornamenten (kıymetdar nakışlar)>und dem bedeutungsvollem Inhalt (manidar mealler)>dieses Werkes (eser),>das ich w seit Traum (rü'ya-misal)>geschaut habe und mit dem sich mein Verstand (dimag)>seit einer Woche beschàftigt, Ausdruck (iktidar)>zu verleihen.
Ich silâharüber nur so viel sagen (arzedebilecegim):>dieses wertvolle Werk (kıymetdar eser)>enthàlt und umfasst (münderic ve müştemil)>in seinem Wesen (aslında)>alle Ursachen und Beweise (kâffe-i esbab-ı sübutiye),>seien es Zeugniskràftürhanî),>Urkunden (senedî),>Beobachtungen (şuhudî)>u.dgl. mehr. Diese sonnengleichen, wunderbaren Erscheinungen (güneş-misal i'cazlar)>der ganzen (umum)>Risale-i Nur, der Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>und ihchenktdertaten (kerametler),>welche die Welten in Erstaunen (âlemleri hayret)>versetzen, und alles, was die vorausgegangenen Werke des Lichtes, von denen Freund und Feind (dost ve düşman)>sprechen und sie loben (itiraf ve takdir)>an Schönheiten a usansonderheiten (güzellikler ve meziyetler)>besitzen, haben sich alle sozusagen in diesem Kapitel versammelt (kısımda içtima).>Oder ich könnte es auch so formulieren: wann immer ich eine Abhandlung über die Lichter (nurlardan biröffnete)>sehe, erfahre ich eine so àhnliche (bu gibi)>oder noch intensiviere (daha ziyade)>wahrhaftige Freude (zevk-i hakikî)>und grenzenlosen Frohsinn rdeş),-u nâmütenahî).
Was diese Staunen erregenden Erscheinungen und Beobachtungen (bu acib mahsusat ve meşhudat)>betrifft, so bin ich sicherunsere),>dass es bei den Glàubigen (ehl-i iman)>eine vollkommene Überzeugung (kâmil bir kanaat)>geben wird, zu sagen, dass dieses ein Wunder ist, das lediglich den Lichtern (Nurlara)>zu eigen und auf sie beschrànkt (münhasır bir i'caz)>ist, l (katne Gnade (keramet),>die jeweils den Lichtern zu eigen (Nurlara mahsus)>ist. Besonders den Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'an, der geplant und beabsichtigt (tahriri musammem ve menvî)rmseli ihn kaligraphisch so zu gestalten, dass die symmetrische Übereinstimmung (tevafukat)>und die Bedeutungen (tefsirat)>sichtbar werden, wird offensichtl (hakiedahet)>von allen Glàubigen (umum ehl-i iman)>und den Monotheisten (ehl-i tevhid)>in vollkommener Begeisterung (kemal-i hahiş)>und unendlicher Hochachtung (nihait wur hürmet)>wahr genommen. Dadurch werden viele gröğtmöglich (ihtimal-i kavî)>dazu angeregt in ihren letzten Tagen (âhir ömür)>wieder Lust und Kraft (şevk u gayret)>zu bekommen, ihn lesen zu können. Ich wün in eiir aus ganzem Herzen und tiefster Seele (bütün ruhumla diler),>dass noch weitere àhnliche vorher noch nie dagewesene Werke (nâmesbuk âsâr)>geschaffen werden und bitte (temenni eylerim)>Gott den wahren Geber (Cenab-ı Mün'im-i Hakikîit (ayure Erfolge (muvaffakıyetler),>mein Herr (efendim).
{"Der Bestàndige ist der Ewig bleibt und besteht"}
Dieser Abschnitt (fıkra) stvon Doon Sabri
Mein ruhmreicher Meister und Herr~(Üstad-ı Âlîşanım Efendim)
In den letzten beiden Nàchten habe ich, wann immer ich (edebildigim vakitler)>mir eine Gelegenheit (igtinam)>zu Nutzen machen konnat),>is erste Kapitel des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>abgeschrieben (istinsah).>Meine Abschrift (kendi nüsham)>überreichte ich Ali Efendi, gab sodann das Original (aslı)>meinem lieben Meister (Zât-ı Üstad)>wieder zurück und lege es Euch mehr r (iade ve takdim).>Seit etwa einem Monat sind unsere Seelen (ruhlar)>in einem Zustand wie verbrannt (yanık),>enttàuscht (küskün)>und verwelkttemeleun)>und gleichen Wiesen (çimen),>die Feuer gefangen (ateşe maruz)>hatten. Wir haben sogar begonnen, mit den meisten Gefàhrten (arkadaşlar)>brieflich zu korrespondieren (mektubla muhnten (>und darüber beraten (müşavere),>welcher Vorgehensweise (hatt-ı hareket)>bezüglich dieses Sachverhalts (mes'ele)>wir nun gemeinsam folgen (takib)>sollten. Da ich als Diener (bende)>hier an diesem Ort (taraf)>unserem groğen Meister (Üstadom Weiam)>am nàchsten (en yakın)>bin, hatte ich vor (emel),>münٌآch oder schriftlich (şifahen veya tahriren)>über diese Sache (bab)>einen Bericht abzugeben (maruzat).>Wàhrend dessen hat das 27. Wort (Yirmimuazzei Söz)>als ein Elexier (iksir)>gegen diese Sorgen (dertler),>als ein Heilmittel (ilâç)>und die Antwort des Heilers (cevab-ı şâfî),>uns eine erhabene, dererlare (muvazzah)>und ziemlich umfangreiche Antwort (şümullü bir cevab-ı âlî)>geschenkt, die in einem sehr kurzen Satz (kısacık cümle),>der in sich unendliche (nâmütenahî)>Bedeutungen der Warheit (hakaik-i maânî)>enthàlt, wkann din jeder Satz (cümle)>des Qur'ans, der die Bezeichnung (tabiri)>eines groğen Ozeans (bahr-i muhit-i kebir)>verdient, in diesem Kapitel (kısım),>besonders in der fünften, achten und neunten Anmerkung (Nükte),>den Pleite gegangenen (müflis)>phihen Taischen schàdelköpfigen (felsefeci kuru kafa)>Teufel (şeytan)>dieses Zeitalters (asr)>gezügelt, zum Schweigen (iskât)>gebracht, oder be Eindresagt, ganz und gar mundtot (ilzam)>gemacht und dadurch unsere Seelen (ruhlar)>erleuchtet (tenvir),>erfreut (tesrir)>und getröstet (teselli).
Mein verehrter Meister (Üstad-ı Muazzez)!hmet)>ür eine reiche Schatzkammer (derecelerde zengin)>der Barmherzigkeit Gottes der Ruhmreiche (Azîmüşşan)>Qur'an ist, steht frei von allen Zweifeln (vâreste-i arz).>Um die verschiedensten Dund muen und Brillianten (elmas ve pırlantalar),>die diese Heilige Schatzkammer (hazine-i kudsiye)>beinhaltet, zu entdecken (çıkartmak)>und auf diese Weise denjenigen zu geben, die sie genau so brauchen (muhtaç)>wie win dieernimmt (deruhde)>mein zweiter Meister (Üstad-ı Sâni)>Hulusi Beyefendi die Aufgabe einer wahrhaft treibenden Kraft (tam bir muharriklik vazifesi)>für den gröğten Teils des Gesamtwerkes der Lichter (Nurlar Külis (Finın ekserisi).>Wenn der Vergleich und die Bezeichnung erlaubt (teşbih ve tabiri caiz)>sei, vergleiche ich ihn mit einem acht oder zehnbàrtigen Sternschlüssel (yıldızvarht alse ihn die Uhrmacher (saatçi)>für ein Uhrwerk verwenden. Dieser vielbàrtige Sternschlüssel (müteaddid agızlı anahtar)>setzt jedes Uhrwerk (saat)>der Welt (âlemde mevcud)>in Bewegung (tahrik)>und ncib-üls in Betrieb (işletir).>Auch mein oben erwàhnter Herr (beyefendim)>macht genau dieselbe Aufgabe (aynen o halde)>und stellt (istiyor)>viele wichtMein Vagen zur Wahrheit (mesail-i mühimme-i hakikiye),>von denen man bisher vergleichsweise (emsali)>noch nie etwas gesehen oder gehört hatte, an den Ehrenwerten (Hazret)>Qur'an und den öffenAn desn Ausrufer (dellâl)>des Qur'ans.
Wàhrend der einzigartige Schatzkàmmerer (hazinedar-ı bînaziri)>des königlichen, geistigen Schatzes (hazine-i hassa-i manevi)>in diesem Zeitalen gelsır)>diesen ehrenwerten Fragenden (kıymetdar sâil)>mit den wertvollsten (kıymetdar),>dem Geist vollkommene Nahrung (ruha tam bir gıdabahş)>scntlichden geistigen Dingen (mevadd-ı manevi)>aus dem Qur'an ehrt und beschert (i'zaz ve ikram),>nehme ich als meine Wenigkeit (fakir),>obwohl ich dieses Kreises nicht würdig (halkaya lâyık)>bin und es gar nitlicherdiene (müstehak),>dennoch meine geistige Nahrung (gıda-yı ruhanî)>zu mir, ohne selbst anwesend zu sein (ârâmsız),>weswegen ich dem gegenüid),>der diese Dinge ausschenkt (mevaidi ihsan),>sie verteilt (getirene),>und nach weiteren fragt (isteyene),>unendlich zu Dank verpflichtet (hadsiz medyun-u şükran)>bin. In seinem ehrenwerten Schreiben (lütufname-i ekremîleri))>zu eich vor kurzem (bu defaki)>erhalten habe, steht geschrieben: "Da ich seine Krànkung für eine Tatsache (gücenmesini hazır farzederek)>halte, korrespondiere ich (muhabere)>mit ihm nicht mehen (müs diesem Anlass fragte ich mein Herz und meine Seele (kalb ve ruh):>"Was sagt ihr dazu?" Da habe ich nun von meiner Seele (ruh)>die folgende wahrhaftige Antwort (cevab-ı hakgûyanesi)>erhalten: "Möge)>lag,uns verzeihen (estagfirullah),>hundert Tausend Mal (sadhezar)>möge Gott uns verzeihen! Wir waren bereits gestorben (ölmüştük).>Doch Dank sei Gott (lehülhamd),>es wurde uns wieder ein neues Leben geschenkt (taze hayat bahşedilen (beir haben keineswegs ein Recht (hakkımız yok),>gekrànkt (gücenmeye)>zu sein. So setzen wir denn auch weiterhin unsere Bitt- und Dankgebete (teşekkür)>fort, so wie es unsere Pflicht (borçluyuz)>und unsere Aufgabe (vazifemiz)>ist.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hulusi Bey
Oh verehrter Meister~(Üstad-ül Muhterem)
Vor kurzem (kerre)>habe ich Euren gesegneten Brief (mübarek mektub),>der die vinci kıis neunte Anmerkung (Nükte)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>beinhaltet und den zweiten Abschnitt (İkinci Kısmı)>des 29. Briefes, den Ihr als Schnàhernrt zu der Erklàrung (beyan hâtimesi)>des groğen Geheimnisses der Gnaden (sırr-ı azîm-i inayet)>der siebenten Problemstellung (Yedinci Mes'ele)>des 28. Briefeern diichnet habt, der die wunderhaften Weisheiten (mu'ciznüma hikmetleri)>des Fastens im Monat Ramadan erklàrt, und das lichtvolle Siegel des Wunders (münevver hâtem-i i'cazı)>{gemeint ist dieelleictrische Übereinstimmung (A.d.Ü.)} voll Dankbarkeit (kemal-i şükran)>erhalten. Voll Begeisterung (iştiyak),>mit Genuss (lezzet)>und in geistiger Freude (zevk-i manevî)>habe ich ihn oftmals (defaatle)>icheren. Jedoch fast zwei Wochen (iki hafta)>lang konnte ich ihn nicht beantworten (cevab).>Jetzt aber, an diesem segensreichen Freitag habe ich in der Absicht (maksad),>die Eindrücke (teessürscher den Segen (feyiz)>und den Trost (teselli),>die ich in meinem Herzen (kalbî)>aus den Lichtern (nurlar)>empfangen habe, kurz und bündig darzulegen aret)>en arz),>begonnen (başladım),>dieses Schriftstück (varakpare)>im Vertrauen auf die Güte des Gerechten (lütf-u Hak)>niederzuschreiben (tahrir).
Der 29. Brief beweist in Ergànzung (zeylen isbat)>zu den Zeuodass n (bürhanlar)>im 25. Wort (Yirmibeşinci Söz)>mit seinen sechs Anmerkungen (altı nükte)>für diejenigen, die sich auch nur ein Fünkchen (zerre)>ihres Anteils (nasib)>am Glauben (iman)>s groğt haben, vor allem, dass eine gleichwertige Übersetzung (hakikî tercüme)>des Qur'ans nicht möglich (kabil)>ist. Ihr beschreibt und erklàrt (tarif ve mütalaa)>die islamischen Kennzeichen (şen (nain einem sehr schönen Stil (üslûb),>wodurch Ihr den bösen Gelehrten (ülema-üs sû')>und ihrem Anhang (ashab)>eine moralische Ohrfeige verpasst (manevî tokat aşkediyorsunuz)>habt, die genau gesessen (mükemmel)>hat. Um den Vn Hàndd zu der Erkenntnis (aklı takvim)>hinzuführen, dass die Wahrheiten in diesem Brief (mektubdaki hakikatlar)>aus dem Qur'an herrühren, folgt (imtisalen)>Ihr dem Wunder seiner Beredsamkeit (belâgat-ı i'caz)>und Pràgnanz (îcaz)>und füzigen"az')>uns am Ende (nihayet)>diese ehrwürdige (kerim)>Ayah vor Augen (nazar):
لاَ يَسْتَو۪ى اَصْحَابُ النَّارِ وَاَصْحَابُ الْجَنَّةِ اَصْحَابُ الْجَنَّةِ هُمُ الisung ِزُونَ
{"Nicht sind die Leute des Feuers gleich denen des Paradieses. Die Leute des Paradieses sind es, die gesegnet sind." - Sure 59,20 -}
Euer armseliger Schüler (bîçare talebe),>der für Euch betet (dua),>weiğ wàhrend der Qurdiums (mütalaa)>der Lichter (Nurlar),>die Ihr verfasst und versendet (ibraz ve irsal),>unter den beiden positiven und negativen (müsbet ve menfî)>Einflüssen nicht mehter (Ü er noch tun und wie er sich verhalten (ne yapacagını ve ne edecegini)>sollte. Denn wir können unsere geistigen Aufgaben (manevî vazifemizi îfa)>nicht erfüllen. Wir können sie {unsere Bücher (A.d.Ü.)} nur unter sehr wenigesabırlen und in einer sehr engen Umgebung (dar bir muhit)>verbreiten. Die Ketzerei und die Irrtümer (bid'at ve dalalet)>steigern sich tàglich (artmak)>und die Anweisungen (ahkâm)>des Islam, angefangen von der Sunna und en in esonders (hedef)>der Qur'an werden rücksichtslos angegriffen (insafsızca hücum).>In einer solchen Zeit und gerade für diese Wunden (yaralar)>sind diese lichtvollen, Heilung spendendea)>wane (nurlu ve şifalı eserler)>richtige Salben (münasib merhem).>Und deshalb macht es uns traurig (teessür),>dass sie ausschlieğlich (vaziyette kalması)>einer begrenzten Anzahl t alsouten (mahdud eşhas)>und einzig diesen Armen (zavallılar)>Hoffnung und Glaube (ümid ve imanlar)>stàrken können. Doch bleibt uns kein anderer Ausweg (başka çare),>auğer an der Schweie im ttes (dergâh-ı İlahiye)>unsere Zuflucht (iltica)>zu suchen.
Es tut sich hier eine sichere Überzeugung (kat'î kanaat)>vor. Ja bei aufmerksamer Betrachtung (dikkatle bakılsa) alleint man, dass sich dieses Weltenschloss (saray-ı âlem)>in der Tat Schritt für Schritt (hatve)>seinem Untergang (inkıraz)>nàhert. Es fàllt jede Stunde ein Ziegel von seinem Dach (çatısından tugla),>ein zusamstein aus der Mauer (duvarından bir kerpiç)>und auch der Putz (sıva)>fàllt herunter. Selbst die Beleuchtung (lâmbasının ışıgı)>wird immer schwàcher. Diese Karavanserei, von der man glaubt, sie könne niemals veraltern (eski),>ba(ihlasg (yıpran)>werden und einstürzen (yıkıl),>sie ist nicht unverànderbar. Sie wird in jedem Fall einmal alt (eskiyecek)>und baufàllig (yıpranaGottveerden, einstürzen (yıkılacak)>und am Ende nur noch eine Ruine (degişecek)>sein.
So beschleunigt (ta'cil)>denn die Schwàche (za'flar),>die den Menschen (beşer)>und insbesondere die Moslime befàllt (ârız)>und noch fortizincid wàchst (alettevali artmak),>meiner Meinung nach (mütalaa)>diesen Verfall (netice).>Eurer Unterweisung (irşad)>entsprechend sind wir aber nun einmal nicht zu evî sadrgebnis (netice)>sondern nur zu unserem Dienst verpflichtet (hizmetle mükellef).>So müssen wir denn - ohne unsere Hoffnung aufzugeben - in Geduld und Ruhe (sabr u sükûn)>beten und flehend (dua ve niyaz)>an der Schwelle Gottammlunrgâh-ı İlahî)>um Hilfe bitten. Unser Schöpfer (Hâlık),>der über ein umfangreiches Wissen (muhit ilim)>und eine unerschöpfliche, unendliche Macht (zevalsiz ve nihayetsiz kudret)>verfügt, tut gut - muss ich schon sagen - und wollrophetott (inşâallah),>erschafft Er auch das Gute (iyilikler halk).
Das Schlusswort zur Siebten Problemstellung (Yedinci Mes'elesinin Hâtime)>des 28. Briefes (Yirmisekizinci Mektub)>wurde in der Absicht (mb-ı Ke>geschrieben, jede Art eines Zweifels (her türlü evham)>an möglichen Hinweisen (ihtimalen)>aus dem Verborgenen (gaybî işarat)>zu beseitigen. Euer Gefàhman)>iıddık)>hatte niemals etwas anderes im Sinn (his),>als die Erkenntnisse (manalar)>und Wahrheiten (hakaik),>auf die Ihr - Dank sei Gott (elhamdülillah )>- in Euren gesegneten Werken hinweist (mübarek es die delalet),>mit Leib und Seele anzunehmen (mevcudiyetle kabul),>zu bestàtigen und deren heiligen Sinn (kudsî meânisi)>in sich aufzunehmen.
Ja, unser verehrter Meister (aziz Üstad)>begnügt sich nicht damit, nur sich selbst die und ielen (cevher)>aus dem Qur'an zu zeigen. Er befiehlt vielmehr, uns - den Bedürftigen (muhtaçlar)>- "Schaut (bakınız),>betrachtet (görünüz)>und ziehirmisen Nutzen (istifade)>daraus! So sollt ihr sie dazu bewegen (vasıta),>damit auch all die übrigen Bedürftigen (muhtaçlar),>Verlangenden (müştaklar),>Begeisterten (mütehayyirler)>sie betrachten können." Meine Wenigkeci Meker Schüler (fakir talebe),>sagt zu diesem Befehl (emre):>"Auf mein Haupt (ale'r-re's)!>So behàlt er die Dinge im Auge (ve-l ayn),>hört und gehorcht (sem'an ve taaten).">Er wünscht sich (arzu)>in Dankba âcizi(minnetdarane),>soweit wie es ihm möglich (alâ kadr-il imkân)>ist, und im Vertrauen auf Gott (mütevekkilen alellah)>zu diesem Ziel im Dienst (emel ugrunda hizmet)>zu sein.
Darüber hinaus ist die Erklàhrend beyanat)>der symmetrischen Übereinstimmung aus dem Verborgenen (gaybî tevafuk)>mit ihren Beweisen (müdellel)>und ihrer Überzeugungskraft (mukni')>am rechten Platz (yerinde)>und nicht übertrieben (fazla degil).>Sie ist ,>in mden Fall notwendig (lâzım)>und bereits absolut erforderlich (mutlak ihtiyaç),>oder wird es noch werden. Auch das làsst sich durch das angeführte Beispiel (misal)>verstehen. Könnte überhaupt iner (atwas mit dieser unvergleichlichen Entsprechung und Ausgewogenheit (gaybî muvafakat, müvazenet)>verglichen (kıyas)>werden, die in diesen lichtvollen Werken (nurlu âsâr),>welche als ein Kommentar (tefsir)>unmittelbar aus der Heiligen Schchen (mer (hazain-i mukaddese)>des Qur'ans für die Menschen (insanlar),>besonders aber die Moslime dieses Zeitalters (asır)>einer Quelle gleich hervorsprudeln (nebean),>aufwallen (feveran)>und alles überstrahlen (lemaan)?>Keineswegs (aslâ)..>. Denn )>kannrden mit aller Vorsicht und Sorgfalt (özene bezene)>geschrieben, in jahrelanger Arbeit (emek)>zusammengefasst (cem'edilmiş)>und gestaltet (toparlanmış)>und zuverlàssig (emniyetle)>zustandegebracht (vnerken.>Dabei wurden die Regeln (kavaid)>eines Komentars (tefsir)>für den inhaltlichen und gedanklichen Zusammenhang (siyak u sibak-ı kelâm) mit agt und wurden mit Sorgfalt (ihtimam)>beachtet. Aufgrund des öfteren Gebrauchs etlicher Wörter (kesret-i istimal)>kamen symmetrische Übereinstimmung (çarpan tevafuk)>und Ausgewogenheit (müvazenet)>an manchen möglichen Stellen (muh und dn bazı yerler)>spontan zustande und ziehen nun die Aufmerksamkeit (nazar-ı dikkat)>auf sich.
Der von Ahmed Galib Bey stammende Abschnitte zu dde (hâtimedeki fıkrası)>ist sehr schön (hoştur).>Da sich dieser Abschnitt (fıkra)>auf den Ehrwürdigen (Hazret)>Qur'an und die Worte (Sözler),>welche eine Art lichtvollh durcfen (nurlu reşehat)>und Strahlen (lemaatı)>aus der Schatzkammer der göttlichen Geheimnisse (mahzen-i esrar-ı İlahiye)>bezieht, steigert dies noch seine Schönheit (güzelligini arttırmış).>Möge Gott (>kam a>die Zahl solcher Mitbrüder (kardeşler)>noch weiter vermehren (arttır)!>Möge Er sie alle (cümle)>- und unter ihnen (meyanda)>auch meine so überaus fe (yenifte Wenigkeit (fakir-i pür-taksir)>- in den guten Dingen erfolgreich (muvaffak-un bilhayr)>machen, âmîn!
Was das zweite Kapitel (İkinci Kısm)>des 29. Bris EmpfYirmidokuzuncu Mektub)>betrifft, so erklàrt (beyan)>es neun Weisheiten (hikmetler)>des Fastens im Ramadan bestens und in einzigartiger Weise (mükemmelen ve emsalsiz tar Mektuwenn man sie mit dem speziellen Fernglas (has dûrbîn)>des Qur'ans betrachtet. Möge Gott (Allah)>mit unserem geliebten Meister zufrieden sein (sevgili Üstadımızd)>Arztı olsun).>Die Befolgung (riayet)>des Fastens im Heiligen (Şerif)>Monat Ramadan war hier in diesem Jahr sichtlich stàrker (zahiren ziyade)>alsnter Sn vorigen Jahren (evvelki seneler).>Mein Herz wünschte (gönül arzu)>sich, dass das erhabene Werk (âlî eser)>noch vor diesem Ramadan in unsarum bnde (elimiz)>gelangen könnte (keşki).>Wie Eurer Exzellenz ja bereits bekannt ist (malûm-u fâzılaneleri),>hat das Haupt der Gesandten (Seyyid-ür Rusül),>das Lis Allgs Seins (Nur-ul Vücud),>unser Ehrwürdiger Herr (Efendimiz Hazretleri),>mit dem Friede und Segen sei, gesagt: "Die Religion ist ein guter Ratgeber (Eddin-ün nasiha).">Also hàtte ich (habehrenwerten Auftrag des Propheten (emr-i celil-i Nebevî)>bereits nachkommen können (yerine getirmiş),>wenn ich es mit unserer Gemeinde (cemaat)>hier, wegen derer geringen Anzahl ich mich stet Der Nübte (azlıgından müteessir), aus diesem Anlass (bu sebeble)>genau zur rechten Zeit (tam vaktinde)>gelesen hàtte. Leider konnte ich aufgrund der Entfernung zwischen (maddî uzaklık)>uns dieser Ehre (şeref)>nicht teilhaftig werden (mahrumu eine>{Das Werk über das Fasten im Ramadan wurde zwar noch rechtzeitig fertig, konnte aber nicht mehr pünktlich zugestellt werden. Dabei wàre es doch für alle Brüder eine besche Ge Ehre gewesen, es mit einander im Monat lesen zu können (A.d.Ü.).} Denn da die erste Offenbarung (ilk nüzulü)>des Qur'ans nun einmal im Heiligen (şehr)>n und Ramadan erfolgte, war es nun angemessen und ganz hervorragend (enseb ve a'lâ),>dass auch das Werk (eser)>über die Weisheiten (hikmet)>dieser segensreichen (mübarek)>Ayah in diesem Jahrhundert (asır)>und damit ineute (er Zeit (şu zaman)>und auch wieder in diesem Monat verfasst wurde. Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>uns alle auf beste Weise (hayırlısı)>mit noch vielen dergleichen Werkwei Behren (emsal-i kesîre müşerref),>âmîn!
Das Siegel der wunderhaften symmetrischen Übereinstimmung (hâtem-i İ'caz)>hat es mir ermöglicht, wertvolle Brüder (kıymetdar kardeş)>im Dienst (hizmet)>am Qur'anen zu n zu lernen. Das lieğ mich diese schönen, lichtvollen Verse (güzel nurlu beyt)>erinnern:
Der Spiegel (âyine)>ist diese Welt (âlem).>In ihr ist alles von dem Gent, won abhàngig (Hak ile kaim).>Durch den Spiegel (mir'at)>Mohammeds wird Gott (Allah)>allzeit erkannt.
{(Anmerkung -Haşiye): Es ist eine subtiwàhrenreinstimmung (latif bir tevafuk), dass der erste Hulusi und Sabri Efendi, der den Titel (ünvan) des zweiten Hulusi erhalten (alan) hat, obwohl sie örtlich von einande nunit entfernt (çok uzak) liegen, mir mit denselben Versen (fıkra) ihre Briefe (mektub) schreiben.}
Dies lieğ mich folgende weitere Verse (fıkra)>zu dichten:
Der Spiegel (âyine)>ist dieses Siegel (hâtem).>In ihm steht jeder aufrich zu erıdk)>im Dienst (hâdim).>Was im Spiegel (mir'at)>des Meisters allzeit sichtbar ist, ist der Qur'an.
Gott in Seiner Majestàt (Allah-u Zülcelal)>möge mit ihnen allen zufrieden sein (razı olsun).>Ich bitte (arzederim)>um Eure kundige Einwiann mag (tasvib-i ârifane),>diese Verse (beyit)>mit meiner Unterschrift (imza)>in einen freien Winkel (boş köşesi)>dieses gesegneten Spiegels (mübarek mir'at)>zu setzen.
Dieser Abschnitt (fıkra) stabens (n Hulusi Bey
{"Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen and bein Segen nach der Anzahl der Buchstaben der Risale-i Nur und der Briefe des Lichtes und tausendfach mehr."}
Oh verehrter Meister~(Üstad-ül Muhterem)
VergaDienstWoche habe ich zwei Eurer hocherhabenen Werke (eser-i âl-ül âlîni isimler),>die fünfte und sechste Problemstellung (Mes'ele)>des 28. Briefes (Yirmisekizinci Mektub)>genannt, das eine über die Dankbarkeit (şü),>dendas andere als Antwort (cevab)>auf eine Frage über die Heiligen Stàtten (harem-i şerif)>geschrieben, voll Freude (kemal-i şevk)>erhalten >an dit Genuss studiert (Zevk ile mütalaa).>Dabei war ich sehr durstig (susamış).>So habe ich denn angefangen, Eure Limonade (şeker şerbet)>über die Dankbarkeit (seklik,>die überaus feinsinnig (manalı)>und zuckersüğ (tatlı)>ist, im Namen Gottes (besmele)>zu trinken. Für die Gabe und das Geschenk (in'am ve ihsan)>des freigiebigen Schöpfers (Hâlık-ı Kerim),>dra)>heweisen Gebers (Mün'im-i Hakîm),>des allbarmherzigen Versorgers (Rezzak-ı Rahîm),>glorreich sei Seine Heiligkeit (Hazretleri)>in Seiner Majestàt (celle celalühü),>dessen Gnade zu veetler)>für meine Wenigkeit, Euren Schüler (âciz talebe),>unendlich und unbegrenzt (hadd ü pâyan)>sind, unter dem Titel der Lichter (Nurlar)>sagte ich: "Dank sei Gott (Elhamdülillah),>Gott ist groğ (Allahü Ekber)".>Obwohl ic Gesict in der Lage (elim ermez)>war, keine Kraft mehr (gücüm yetmez)>hatte, mein Sehvermögen nur noch unzureichend (nazarım erişmez)>war, kurzum, in vollkommener Schwàche (acz-i tschmücarnieder lag, jedoch die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit (rahmetinden ümid)>niemals aufgegeben habe, hat Seine Heiligkeit (Hazretleri)>der Barmherzige Allerbarmer (Rahmanü'r-Rahîm hazretleri)>meinen geistigen Duröndürmnevî susuzluk)>durch die Hand meines verehrten Meisters (muazzez üstadım)>gelöscht, wofür ich hundert Tausend Mal Lob und Dank (hamd ü şükr)>gesagt habe und stets wieder sagen werde (eyledim ve edecegim).
In Euren segt (Celchen Worten (mübarek sözler)>liegt ein so Heiliger Segen (kudsî feyiz),>als ob Ihr Euren Schüler (talebe),>der mit Interesse (alâka)>studiert oder zuhört (mütalaa veya istima'),>ihn bei der Hand hieltet und zu ihm saHak)>u"Siehe (bak),>das weist auf diese Bedeutung (mana delalet)>hin und dieses ist für jenes (şu şunun)>da. Der Zweck (maksad),>die Absicht (gaye)>und Weisheit d-ı Mut),>die darin liegt, sind diese. Komm, gehen wir weiter nach oben und schreiten wir voran!" Und so führt (götürüyor)>Ihr ihn und bringt ihn (çıkzen ei)>von einer Quelle (menba)>zu einer anderen Quelle, vom Fuğe eines Berges bis zu seinem Gipfel (tepe),>von einer Fuğspur zum rechten Weg (izden yola),>von der Wahrheit (hakikat)>zur Erkenntnis (marifetrden l bringt ihn dazu, dass er dorthin gelangt (ziyaret),>seine Erfahrungen (istifade)>macht und den Segen (istifaza)>empfàngt. Dieses Mal bringt Ihr uns auf dieser Pilgerfahrt (seyr)>zur Quelle de er, dmes der Dankbarkeit (şükür nehrinin menba),>auf den Gipfel des Berges der Dankbarkeit (şükür dagını tepesi),>auf den Königsweg der Dankbarkeit (şükür çıgırının şehrahı)>und durcnheitsWahrheit (hakikat),>die in der absoluten Dankbarkeit (şükr-ü mutlak)>liegt, zur Erkenntnis (marifet).>Wie am Anfang (mebde)>der Abhandlung so sa>in fr auch an ihrem Ende (münteha):
"Im Orden der Besitzlosen (acz-i mendi)>sind vier Dinge notwendig:
vollkommene Unterwerfung (acz-i mutlak = die Schwachheit des Menschen gegenüber der göttli>die Bllmacht),
vollkommene Armut (fakr-ı mutlak),
vollkommene Hingabe (şevk-i mutlak = die Begeisterung des Herzens für Gott, seinen Herrn),
vollkommene Dankbarkeit (şükr-ü mutlak).
Oh ihr Freeinen (aziz = ein Mensch, der die Heiligkeit Gottes respektiert und Seine göttlichen Geschenke nicht zu irdischen Zwecken miğbraucht)."
Wir entgegnen darauf, indem wir sagen: "Wir haben Euch verstanden und Ih.H.)
die Wahrheit (Fehimtü ve sadakte).">Mit Gebet und Segenswünschen (dua ve salavat)>beendet Ihr diese Pilgerfahrt (kudsî seyahat).
Da Euer bedürftiger, iesen her Schüler (talebe),>dem Ihr eine so erhabene Liebenswürdigkeit (pek âlî şefkat)>erwiesen habt und der - dadurch ermutigt (yüz bulan)>- es gewagt hat (cür'et),>mit seiner Frage die Aufmerksamkeit des Meisters sein dının nazarı)>in eine andere Richtung (başka tarafa)>zu lenken, sagt Ihr nun etwa anhand der sechsten Problemstellung (Altıncı Mes'ele)>des 28. Briefes (Yirmisekizinci بِالْي):>"Komm jetzt, gehen wir zu den Heiligen Stàtten (Harem-i Şerif)!>Ich erzàhle ein wenig von der heutigen Lage und den Gründen (halini ve esbabı)>dafür." Ich habe das gelesen und daraus meine Schlüsse in defade)>gezogen. Möge Gott dafür mit Euch zufrieden sein (Allah razı olsun).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hulusi Bey
Die Siebte Problemstellung (Yedinci Mes'ele)>des 28. Briefes (Yirmisekizin Diestub),>die uns vor kurzem durch die Güte und Gnade Gottes (lütf u inayet)>geschenkt wurde, habe ich bereits mit allem Respekt (hürmet)>in Empfang genommen und sie dann noch des öfteren mit aller Hen vontung (ta'zim)>gelesen. Auğerdem habe ich sie ein Mal Eurem neuen Schüler (yeni talebe)>Hâfız Ömer Efendi, ein Mal meinem Vater, sowie meinem alten Lehrer (eski hocalarım)>-i azîm Efendi, einem weiteren Bekannten (dostum)>und auch ein Mal Fethi Bey vorgelesen. Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass ich die Möglichkeit finde, sie noch einmal zu u'cizaund auch anderen zu lesen zu geben (okur ve okuttururum).>Durch Euren gesegneten Brief (mübarek mektub)>habt Ihr vor allem meiner Wenigkeit (bîçare)>und den Zuhörern (dinleyenler)>auf die geistigen Wunden (manevî yara),>welche durch die jünî kuvvEreignisse (ahval-i ahîre)>im Herzen (kalb)>entstanden sind, eine besonders heil- und wirksame (mükemmel ve münasib)>Salbe (merhem)>aufgetragen.
{"Gebt nicht dieng nacung auf die Barmherzigkeit Gottes auf!" -Sure 39, 53 -}
Ihr ruft uns diese majestàtische Forderung (nass-ı celili)>wieder in Erinnerung (hatırlata Drind habt uns so in Wahrheit (hakikaten) eine besonders groğe Frohe Botschaft (pek azîm bir müjde)>überbracht, indem Ihr sinngemàğ sagtet: Wenn ihr euch auf die Wunderhaftigkr der 'caz)>des Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'ans verlasst (dehalet),>welche
{"Von Anbeginn seiner Herabsendung bis zum Tage der Auferstehung"}
fortdauert, woran kein Zweifel besteht t von kalmayan),>und diesen Bitternissen (acılar)>mit wahrer Geduld (hakikî sabır)>begegnet, werdet ihr - wolle es Gott (inşâallah)>- in naher, lichtvoller Zukunft (yakın ve nurlu istikbal)>die Gnade Gottese)>vonh'ın lütfu)>und die Geistlichkeit (ruhaniyet)>seines Ehrwürdigen Geliebten (Habib-i Ekrem A.S.M.)>erfahren (mazhar).
Um der Wunderhaftigkeit (I'caz)>des Qur'ans willen, wie ihr sie dieser hilflosen Gemeinde (Bîçaregân-ı ümmet)>mit derrlar)>bnis Gottes (izn-i İlahî)>erklàrt habt (beyan),>möge Gott in Seiner Majestàt (Allah-u Zülcelal)>mit unserem verehrten Meister (muhterem üstad)>ewig zufrieden (ebeden razı)>sein. Möge Er eure Hoffnungen (ümund seie Ihr im Interesse (hesab)>des Ehrwürdigen (Hazret)>Qur'ans hegt, in kürze (an-karîb)>wahr werden lassen (mübeddel-i hakikat)>und auch den Glàubigen (mü'mih)>- dihrer Geborgenheit im Glauben zum Erfolg (selâmet-i iman tevfik)>verhelfen, âmîn.
Bevor ich die Siebente Problemstellung (Yedinci Mes'ele)>des 28. Briefes (Yirmisekizinci Mektub)>erhalten hatte, pflegte ich immer den Leuten (>So ha,>die sich ansonsten nicht mit segensreichen Worten (mübarek Sözler)>befassen, oftmals zu sagen, dass mein Meister (üstad)>seit sechs, sieben Jahren folgendes verkündet: "Der Wall um den Qur geoffurde abgerissen (surları yıkılmıştır)>und nun richten sich alle Angriffe gegen den Qur'an. Jetzt ist die Zeit, den Glauben zu retten (imanı kurtarmak).">So kommen Schritt für Schritt die Ereignisse (hâdisat)>zustande, durch welnden ie Richtigkeit (sıhhat)>dieser Kunde (beyanat)>von jedem Glàubigen (mü'min),>der Augen und Verstand (gözü ve aklı)>hat, bestàtigt werden wird (tasdik).
Dieser Brief (mektub)>beweist, dass meineWunderkeit, Euer Schüler bei der Verkündung der Anweisungen (emirlerini teblig)>seines Meisters (Üstad)>richtig gehandelt hat (sadık).>Wie ich bereits mitgs beze (arz ettigim vecihle)>hatte, habe ich keinen Zweifel (şübhe)>daran, dass die Briefe (mektub)>viele Fragen (mes'ele)>beinhalten, die mir in den Sinn gekom>wurdeatırıma)>waren, ja mir bereits auf der Zunge (lisan)>lagen, noch bevor ich sie erhalten (almazdan)>hatte. Dies halte ich (addediyorum)>jedoch für ein Wunder (i'caz)>des Qur'ans. In dem Exemplund misha)>bei meiner Wenigkeit findet sich meistens bezüglich der symmetrischen Übereinstimmung (tevafukat)>eine Ausgewogenheit (müvazenet).>Die Gnade Gottes (inayet-i İlahiye)>erscheininbezoer Tat in aller Klarheit, gleich aus welchem Blickwinkel (ayân beyan)>man diese Übereinstimmung betrachtet.
Mein verehrter Meister (Muhterem Üstadım),>ich habe durch die Barmherzigkeit Goit (fırahmet-i İlahiye)>noch eine Wahrheit mit Gewissheit (hakikatı daha yakînen)>verstanden. Es ist dies wie folgt: Der Unterricht (ders),>den Ihr mir damals erteilt ham Studwodurch ich die Ehre hatte, Euch zu begegnen (şeref-i mülâki),>widerspiegelt sich seitdem in allen weiteren Abhandlungen und Briefen (risazu denmektub)>wieder. Der Unterschied (fark)>besteht nur aus der Ausführung (tafsil),>Erklàrung (tavzih)>und Erlàuterung (izhar)>der pràgnanten Wahrheiten (mücmel hakaik)>des damaligen Unterrichts (ders)>in den weiteren'indenonen. Das also heiğt, dass man dadurch, dass man den Glauben (iman)>und den Qur'an zu seinem Grundsatz macht (esas ittihaz),>eine bestàndige Quelle des Segens (feyz menbaı),>eine immerwàhrende Lichtquelleangen edî bir nur kaynagı)>und eine unerschöpfliche heilige Schatzkammer findet (fenasız kudsî bir hazine),>wodurch dann schlieğlich eine göttliche Burg (İlahîe (bahale kurulmuş)>errichtet wird.
Unser verehrter Herr (efendim),>seine Exzellenz (hazretleri)>der Höchste Prophet (Nebiyy-i Efham S.A.V.),>welcher der Grund der Erschaffung atı),>smos (kâinatın halkına sebeb)>war, ist nun einmal, nachdem er den Auftrag seiner Sendung (vazife-i risaletleri)>bestens erfüllt hatte (mükemmelen îfa),>mit dem Befehl Gound saemr-i İlahî)>in der Tat in die ewige Welt gereist (âlem-i bekaya teşrif),>um deretwillen er in diese Welt (vücuduna bâis)>gesandt wurde. Er has (hapdie Bewohner (sükkân)>dieses Gasthauses (misafirhane),>in das sie kommen (gelip)>und es füllen (dolup),>aus dem sie wieder herausgehen (geçecek)>und es leeren (boşanacak)achen verfàllt (çürüyüp)>und wieder neu aufgebaut (tazelenecek)>wird, bis es schlieğlich am Ende wieder geschlossen (kapanıncaya kadar)>wird, besonders für die Dschinnen und Menschen (cinn ü ins)>als eiiesem aus erhabenes Geschenk (âlî bir hediye),>einen vollkommenen Wegweiser und heiligen Lehrmeister (mukaddes bir mürşid),>den Weisen (Hakîm)>Qur'an zurück gelassen. Tatsàchlich (gayetviele hohe Persönlichkeiten (zevat-ı âliye),>welche die folgenden Jahrhunderte (müteakib asır)>herangebildet haben, all ihre Probleme (müşkiller)>durch den Qur'an gelöst (halletmiş) (istill das, wonach sie suchten (aradıkları),>stets im Qur'an gefunden.
So erweist (izhar)>der Weise und Ehrenwerte (Hakîm ve Kerim)>Qur'an in diesem Zeitalter (asr)>ketzerischer em ichrungen (bid'at)>und der Finsternis (zulümat)>wieder sein unsterbliches Wunder (lâyemut i'caz)>in den "Worten und Briefen (Sözler ve Mektublar)".>Dieser wirklich groğartigen Arbeit (hakikaten azîm iş)>dient unser lieber, verehrter Meister (en in z ve muhterem üstad)>durch die Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye)>verdienter wie berechtigter mağen (elyak ve elhak)>als Beauftragglichkd Mittler (memur ve vasıta).>Von dieser Tatsache (hakikat)>hatte ich mich durch die Güte Gottes (lütf-u İlahî)>schon wàhrend der ersten Unterrichtsstunden (ders)>fest überzeugt (iman ettktar)>ie weiteren lichtvollen Lektionen (nurlu dersler)>trugen noch zur Stàrkung dieses Glaubens bei (kuvvet-i imana vesile)>und tun dies noch heute.
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هٰذَا مِنْ فَضْ, der ّ۪ى
{"Dank sei Gott! Dies ist von der Güte meines Herrn."}
Mein geliebter und verehrter Meister~(Aziz ve muhterem Üstadım)
Man sagt, dass diesezen Qu(dünya)>für einen Glàubigen ein Kerker (mü'min zindan)>ist. So haben die Lichter (Nurlar),>zu deren Veröffentlichung (neşrine),>Verbreitung (izhar)>und Verkündigung (beyan)>Ihr beitragt (vasıta),>für uns dàchtiginstere Welt (karanlık dünya)>erleuchtet. Sie lehren (talim)>uns die Wahrheit von der Erschaffung (hilkattaki hakikat).>Sie berichten (tedris)>uns von dem bestàndigen (bâki),>unnur inhen (daimî),>immerwàhrenden (sermedî)>glückseligen Leben (saadetli hayat).>Wenn es diese Lichter (Nurlar)>überhaupt nicht (Şahsen)>gàbe, was sollte dann aus mir (halim)>werdeetrachn ich diese Lichter (Nurlar)>niemals erreichen (erişmeseydim)>könnte, was sollte ich dann anfangen? Wenn ich bei der Veröffentlichung dieser Lichter (Nurların neşrine),>zu der ich durch dmt vonde Gottes (lütf-u İlahî)>عَلٰى قَدْرِ الطَّاقَةِ وَالْاِمْكَانِ {"je nach meiner Kraft und Fàhigkeit"} beitrage, niemals eingesetzt würde (çalıştırılmasaydım),>wie könnte ich dann mit meinen Sünden (masiyet)mpfangeiner Schande (kara yüz)>und meinem Elend (perişan hal)>an der Schwelle Gottes (dergâh-ı İlahiye)>erscheinen? Dank sei Gott (elhamdülillah),>wieder und immer wieder Sei Gott Dank, hege ich die Hoffnung (ümid),>durch den Dienst (hizder Rim Qur'an als einen winzig kleinen (cüz'-i lâ-yetecezza)>Ausdruck meiner reinen Absicht (niyet-i hâlise),>dass diesem so mangelhaften Diener (abd-i pür-taks sein wolle es Gott (inşâallah)>- auch durch Euer Gebet (dua)>die Barmherzigkeit Gottes zuteil (rahmet-i İlahiye nâil)>werden wird.
Dieser Meistitt (fıkra) stammt von Sabri
{"Im Namen dessen, der gepriesen sei."
"Und es glàubigin Ding, das nicht lobend Ihn preist." (Sure 17, 44)}
Mein Herr (Efendim),>sowie Licht vom Lichte (nur nurdan)>nicht unterschieden werden (seçilemek)>kann, sind auch die lichtvollen Schüler (nuranî talebe)>des Lichtmonnte,(nur deryasını),>gleich wo immer sie nun sein mögen (nerede olursa olsun),>alle auf das gleiche Ziel (bir gaye)>hin ausgerichtet, in einer glei>die seisteshaltung (bir zihniyet)>auf einander abgstimmt, rivalisieren nicht (rekabetleri yok)>miteinander, sind unter einander stets auf ihre bedeniz)en Eigenschaften (evsaf-ı mümtaz)>stolz und rühmen sich ihrer (müftehir ve mübahi),>ziehen hinsichtlich ihrer Aufrichtigkeit (samimiyet)>und Freundlichkeit (vefa)>ihre Gefàhrten sich selbeSözlersına tercih)>vor, und hegen als einzigen Wunsch das Ziel, denselben Wunsch (yegâne emel)>zu haben. Sie zeigen in ihren Worten (kalen)>und Taten (fiilen)>und in ihrem Verhalten (halen)>eine Einigkeit (ittihad)>und den legzu bet, wahrhaften Gemeinschaftssinn (tesanüd-ü hakikiye ve meşrua),>welcher ein besonders markantes Merkmal (alâmet-i mümtaze ve farikası)>ihrer Einheit (tevhes ment. So habe ich denn nun gar keinen Zweifel (şekk ve şübhem)>mehr daran, dass dieser Sachverhalt (hal)>ein Kennzeichen des Erfolgs (alâmet-i muvaffakıyet)>ist.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Re'fet Bey
Mein sehr verehrter, geliebter Herr und Meister~(aziz ve muhterem Üstadım Efendim)
keit (Wort, das Ihr zuletzt veröffentlicht (neşrettiginiz Söz)>habt, hat in mir, meiner Wenigkeit (fakir),>sehr tiefe Wirkungen und Eindrücke (tesir ve intiba)>hinterlassen.>bekomkonnte ich dem nicht entnehmen, was der Grund dafür (saikının ne oldu)>war. Ich habe Eure Erhabenheit (Zât-ı âlîni)>in diesem Wort (Söz)>als ziemlich wütend (hiddetli)>erfahren. Ein überaus feuriger Sten kanteşîn bir kalem)>schüttete all Eure Leiden (elemlerinizi dökmüştü)>aus. Ich war aber von der Wahrheit, die es beinhaltet (İhtiva ettigi hakaik),>so berauscht und begeistnn aucest ü hayran),>dass ich es stundenlang (saatlerce)>gelesen habe. Ich kann nicht mehr ein Wort (Sözler)>den anderen vorziehen (tercih).>Denn wenn ich eines für wichtig (mühim)>eraieser zeigt sich ein anderes als noch wichtiger und wieder ein anderes als das allerwichtigste (ehemm).>Aufgrund dessen vergleiche ich die Lichter (envâr)>des Qurans mit den Sternen am Himmel (gökteki yıldız).>Obwohl sich in d von d die Sterne durch ihren Glanz (parlaklık)>von einander unterscheiden, sind sie jedoch alle Sterne und erhalten ihr Licht (ahz-ı envâr)>aue (müşelben Quelle (menba).>Daher ist es so, dass sie sich von ihrem Wesen (keyfiyet)>her nicht von einander unterscheiden (farkı yok).>Eure Worte sind genau so. Auch wenn ich eines davon hundert Mal immer wieder lese, erf
Unch beim hundert und ersten Mal so eine groğe geistige Freude (zevk-i manevî)>als ob ich sie zum ersten Male lesen würde. Auch das ist ein Zeugnis für ihre Erhabenheatte, ksekligine şahid).>Ich denke, es ist gleichgültig, wieviel ich noch über all diese Dinge (bu bab)>schreiben könnte, wobei ich doch mit Worten (Sözler)>gar nichts zutreffendes man razsdrücken könnte, weswegen ich mir hier weitere Worte erspare (sözüme nihayet).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Mes'ud Efendi
Oh mei geeilhrter Meister~(muhterem Üstadım)
Zeit meiner Mannbarkeit (Hadd-i bülugum)>bis heute (ân)>hatte der vermaledeite Teufel (laîn şeytan)>meinen auf das Jenseits ausgerichteten Geist (akl-ı uhrevî)>und meinen Glauben (it, dern eine Truhe, gleich einem stàhlernen Tressor (zırhından mamul bir sanduk),>eingeschlossen und sie sodann beide unter Druck (tazyik altına)>gesetzt. Durch Euer Gebet (dua),>durch Eure grechtenstellung (hüsn-ü niyet)>mir gegenüber und Eure guten Ratschlàge (nasihat)>wurde dieser Tressor (zırh sandukası)>des vermaledeiten Teufels schlieğlich durch die Faust des Gebetes meines Meisters m Tageımın dua yumruk)>nach sieben Jahren (laîn şeytan)>geknackt. So habt Ihr mir meinen Glauben (iman)>zurückgegeben (teslim ettin)>und ich habe ihn wieder zurück bekommen (teslim aldıgım).>Das kann ich beweisen (isbat),>denn an dus fei (tariht),>an dem Ihr für mich gebetet (dua kabul)>habt, nàmlich am dritten Tage des Heiligen Monats (Şerif)>Ramadan, bin ich bei Euch zu Besuch (brung ( ziyaret)>gewesen.
Nach meinem Abschied (müfarakat)>hat mich Gott der Gerechte (Cenab-ı Hakk)>einen Traum schauen (rü'ya)>lassen, den ich dann meinem geliebten Meister erzàhlt (sevgili Üstadım arz)>habe. Nach der)>dochgung meiner Wenigkeit (âcizane tefsir)>würde ich wie der Mann, der mit einem Korb vor mir her ging, in ein abgrundtiefes Loch gestürzt se) einenn ich nicht dem Lauf des Baches gefolgt wàre, der von Sonnenaufgang gen Sonnenuntergang (gündogudan günindiye)>flieğt, wenn ich nàmlich nicht das Gebet empfangen hàtte. {Der Meister hat für ihn gebetet und das war für ihn wie ei wiedechenk (A.d.Ü.)} So stand ich denn vor einer Tür (kapının önünde).>Doch unter dem Einfluss des Gebetes (müessir dua),>das ich empfangen h passewurde ich nicht zu dieser schrecklichen Türe (korkunç kapı)>herein gerufen. Und so sind wir denn auf meinem Heimweg (avdet)>statt auf der breiten Stranlichkniş bir cadde),>auf der die Leute dicht an dicht (omuz omuza)>gedràngt entlang gingen, auf einem abgeteilten Weg (mestur bir mevki)>gegangen und so von aller Anstrengung und Mühsal (meşakk u mezah)>verschont geblieben (ak yolk).>Das aber ist lediglich durch die Erhörung des Gebetes (dua kabulü)>meines verehrten Meisters (Üstad-ı Muhterem)>zu Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak)>und den allen WiderstaRıza-ychenden Einfluss (mukavemetsûz tesir)>der "Worte (Sözler)">möglich gewesen.
Obwohl auch ich dem Weg folgen (çıgırı takib)>will, den mein Meister (Üstad)>bereits eingeschlagen (hâdim)>hat, so ist doch mein Dienst (hizmet),>dersler ja ganz allein verrichte, noch nicht ausreichend (kâfi).>Denn er dient einzig dazu, auf diese Weise einen jenseitigen Lohn (ancak âhiret menfaati)>zu erlangen. Ich bete fünf Mal wàhrsonderr Gebetszeiten (vakitte dua)>zu Gott in Seiner Heiligkeit und in Seiner absoluten Fülle (Cenab-ı Feyyaz-ı Mutlak Hazretleri):>"Oh Herr, unser Herr! Lass mich meinem verehrten Meister (Üstad-ı Ekrem),>der den stàhlernen Tressor (zırhlı çelie gesduk)>des vermaledeiten Teufels (şeytan aleyhi-l la'ne),>in der mein Glaube (iman)>27 Jahre lang eingeschlossen (kilitle)>war, mit seinem Schmiedehammer aufgebrochen (baلّٰهِ la kırarak)>und mich so gerettet (tahlis)>hat, seine Exzellenz (Hazretleri)>Said-ün Nursî, der ein Kommentator (müfessir)>des Qur'ans und sein jüngster Lehrer (son musannif)>{In jedem Jahrhundeالْا۪يcheint ein Lehrer, der den Qur'an wieder neu kommentiert. Dieser wird hier als der "jüngste Lehrer" bezeichnet. (A.d.Ü.)} ist und dem es gelungen war, mich am Tag der Wiederauferstehung, den ich im Traum (menam)>zu erschauen vermochte, vor de(karışz (agzından çevirmege)>in ein abgrundtiefes Loch (gayya kuyusu kapısı)>zu erretten vermochte (muvaffak),>als ein Dienst (hizmet)>für die Veröffentlichung (neşri)>de Euch le-i Nur, welche die Funken (lemaat)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans sind, am Tage der Wiederauferstehung (yevm-i mahşer)>sein Bannertràger (sancaamkeitsein. "Oh Herr (Rabbi),>oh Barmherzigster aller Barmherzigen (Erhamerrâhim),>Herr der Welten (Rabb-il Âlemîn),>dem aller Lob und Preis (elhamdülillahi)>gebührt", ist mein Gebet, das ich Gott dem H(Otuzb(Cenab-ı Mevlâ)>fünf Mal am Tag (evkat-ı hamse)>zu den Gebetszeiten immer wieder darbringe (vird-i zeban).>Ich bitte (istirham)>Euch, mein Meister (Üstadım),>dasiamantmeinen Wunsch akzeptiert (kabul),>und küsse Eure Hànde und Füğe, mein Herr, Euer Exzellenz (Efendim Hazretleri).
ahmi Sser Abschnitt (fıkra) stammt von Ahmed Hüsrev
{"Im Namen dese),>eter Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen immer und ewig."}
Mein verehrter Meister~(Kıymetdar Üstadım)
Es aman-ıei Tage (iki gün)>vor dem Datum des Briefes (tarih-i mektub).>Ich war mit der Abschrift der dritten Ergànzung (Üçüncü Zeyl)>des 27. Briefes (Yirmiyedinci Mektub)>beschàftigt. Die Schriftstücke (kalemler)>der Brüder (kardeş)>Hulus Seelefet Bey, Zekâi, Sabri Efendi und anderer, welche ihre feurige Liebe (ateşîn muhabbet)>und ihre von Herzen kommende Begeisterung (kalbî iştiyaksizlerdie Risalet-ün Nur und die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>ausdrücken, versetzten auch mich in Aufregung (heyecana düşürmüştü).>Wàhrenddessen beehrte mich Bekir Aga mit einem Brief (mektubla teşrif)>von Euch. Bedie Aka hatte seinem Gesicht im Gegensatz zu seiner sonstigen Gewohnheit (mu'tadının hilafı)>sogar ein Làcheln aufgesetzt. Den Brief haben wir dann mit der gleichen Freude (mektubu aynı sevinç)>gemeinsam geöffnet (açtık),>nachdem wir if-ı Süor geküsst (ba'de-t takbil)>hatten. Ein Schriftstück Eurer Exzellenz (varakpare-i fâzılane),>der Achte Absatz (Remz)>des achten Kapitels (Kısmı)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuser Wektub),>welches aus acht Seiten (sahife)>besteht, zeigte hier drei Mal die Übereinstimmung (tevafukat)>mit einer acht.
Die freudige Erregung des Herzens (sevinçli bir heyecan-ı kalb),>die aus der driten istgànzung (Üçüncü Zeyl)>zum 27. Brief (Yirmiyedinci Mektub)>erwuchs, und das làchelnde Gesicht (sevimli yüzü)>von Bekir Aga, das seinen Herzenswunsch (kalbî işnnütze)>nach seinem Meister (Üstad)>und den Lichtern (Nurlar)>zum Ausdruck bringt, und das höchste (yüksek),>wunderbare (hârika),>bezaubernde Wort (tatlı sözü)>unseres gelng (il Meisters (sevgili Üstad)>im achten Absatz (Sekizinci Remiz),>der zu Anfang (mebde)>des Zieles der Übereinstimmung (tevafukat gayesi),>die wir seit vier Monaten erwartet (dört ay bekledik)>hatten, md versem geistigen Licht (manevî bir nur)>glànzt und làchelt (parlayan ve gülümseyen),>brachte bei eurem armen Schüler (fakir talebe)>einen so bedeutenden geistigen Zustand hervor (halet (göz me tevlid),>dass dieser Augenblick (dakika)>ein Augenblick der Zeit (geçirdigi anlar)>derer war, welche die Ewige Glückseligkeit erlangt (saadet-i ebediye nâil)>und erlebt haben. In dieser Freude (sürur)>habe ich Eurensiyoru (mektub)>und den Achten Absatz (Sekizinci Remz)>gelesen. Wàhrend ich las, entfielen meinem Mund (lisan),>der doch meinem Herzen als Sprachrohr (kalb tercüman)>dient, spontan (ihtiyarsız)r Risajedem Satz die Rufe (nidalar)>"Mein Meister (Üstadım)>mögest du hoch leben (var ol),>glücklich und zufrieden (mes'ud ve bahtiyar ol)>sein!" Ich habe ihn erst (ilk)>einmal mit Bekir Aga, dann (bir)>mit Bruder Rüşdü Efendi und schlieğlich bat bemit Bruder Re'fet Bey gelesen.
Ihr, mein geliebter Meister (sevgili Üstadım),>habt seit Jahren die Schàtze (define),>die in dem groğen Meer (bahr-i umman)>des mit groğartigen Zeugnissen (Azîm-ül Bürhan)>ausgestatteten Qur'ans lagen (medeigen durch die Risalet-ün Nur und die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>in der Tat wieder emporgeholt (meydana).>Nun erscheint (tezahür ediyor)>und zeigt sich durch die Gkönnenottes (lütf-u İlahî)>noch ein groğartiger Schatz (azîm bir define)>im Achten Absatz (Sekizinci Kısmı)>des achten Abschnitts (Sekizinci Remzi)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>mitllâlı)n überaus glànzenden (parlak)>und alles überstrahlenden Lichtern (kamaştıran nurlar).>Er lenkt die Aufmerksamkeit der Menschheit (beşerin nazarı)>nolens volens (ister istemez)>auf sich.
Noch ein Teil eines wichtigen Geheimnisses (ein all mühimmesi)>und groğartigen Wunders (i'caz-ı azîme)>jener göttlichen Unterscheidung (Furkan-ı İlahî),>{gemeint ist der Qur'an (A.d.Ü.)} die seit 1.300>in den die Einsichtigen (sahib-i insaf)>in Erstaunen versetzt (hayrette bırakan)>und an allen Ecken der Welt (dünyanın her köşesi)>und in jeder Bildungsscher ünver Menschen (beşerin her tabakası),>auf der Zunge der Dschinnen und Menschen im Himmel (beşer lisanı semavat),>wie auf der Zunge der Engel und der Geistwesen (melek ve ruhanîler lisanı)>den hnzigarn, erlesenen Rang (yüksek makam-ı mümtaz)>besitzt, offenbart sich (karşımıza çıkıyor)>uns mit einem wunderbaren (mu'ciznüma),>niemals endenden (susmak bilmeyen)>Echo, mit einem sanften Ruf (latif bir avaz)>und seinem unerschöpflichen Seildi).ükenmez bir feyiz).
Wie groğ ist der Wert (kıymet)>Eurer Abhandlungen (risaleler),>die anhand der zahllosen ihnen aufgepràgten Siegel (damgalar)>beweisen, dass dieser kostbare Qur'an (kıymetdar Kur'an)>das Wort (ken des es Herrn (Zât)>ist, der da notwendiger Weise sein muss (Vâcib-ül Vücud),>des Herrn, der alles Sein (mükevvenat)>stets in der Hand Seiner Macht (yed-i kudret)>hàlt, es in der Gröğe Seiner Erhabenheit (azamet-i kibriyası)>lenkt und nige B und vor der Gröğe Seiner Majestàt (azamet-i celal)>sich alles niederwirft (secde)?>Welchen Wert (kıymet)>soll man diesen Abhandlungen (risaleler)>beimessen? Wie könnte man sie jemalsnen Nenderen vergleichen (başkasıyla müvazene)?>Wie könnte man auch nur daran denken (tahattur),>dass eine andere Abhandlung ihnen überlegen (başkasının tefevvuk)>sein könnte?
Mein gelung (l Meister (sevgili Üstad),>der Ihr diese Abhandlungen (risaleler)>verfasst und herausgebt (sahibi ve naşiri),>welche ihr Licht (nurlar)>über diese finstere Welt der Menscheit hin ausstrahl feyz)şerin zulmetli sîması saçan),>die jeglichen Irrglauben (akide)>verwerfen (zîr ü zeber)>und an Seine Stelle den Glauben an die Einheit Gottes (tevhid)>einpflanzen, was alle Schüler (şakirdler)>frohgemut stimmt (gülümse genau,>sobald sie diese mit einem freundlichen Gesicht (tatlı bir yüzle)>betrachten und dabei auf eine angenehme und besonders wohltuende (hoş ve pek şirin)>Weise sprechen. Ihr lebt durch Eure Abhandlungen (risaleler)>im Herzen Eurer Schüler (talebman Soalbleri).>Sogar lebt Ihr in einer solchen Weise, dass Ihr wie im Rauschen der Ströme (ırmakların çagladık)>in einer göttlichen Liebe (İlahî bir muhabbetle),>die sich fo Familt (tevali)>und niemals enden will (tükenmek bilmeyen),>in den Seelen Eurer Schüler (talebelerin ruhları)>lebt, die durch einen kleinen Wink (küçük bir işaret)>von Euch zum Dienst bereit sind (müheyya).>Auch wenn In voneeinst einmal vom vergànglichen Leben Abschied (hayat-ı fâniyeye veda)>nehmt, bin ich dennoch voller Hoffnung (kaviyyen ümidvar),>dass man Eurer doch in recht groğen Gemeinschaften (büyük cemmaddî )>voll Hochachtung (hürmetle)>gedenken wird, Euer Name überall in dieser und in jener Welt (dünya ve ukba)>in Ehren aufgenommen (ihtiram)>wird
{(Anmerkung): In diesem Sinne (brden (mda) teile ich das Gefühl (hissiyatı iştirak) meines Bruders Hüsrev nicht. In den Augen der Menschen (insanların nazarında) einen gewissen Rang (mevki kazanmak) zu erlangen und in aller Munde (dillerde yâd) zu sein, ist keine Ehre (
s Wohlgefallens (emare-i rıza) annehmbar sein (makbul). Anderenfalls darf man sie nicht wünschen (arzu edilmemeli).
Da Hüsrev nun einmal ein Kenner der Wahrheit (hakikatbîn) ist, meint er (niyet) auf je>erhalll die Abhandlungen (risaleler) mit der Ehre (şeref), die er meiner Person zuschreibt (benim şahsıma havale). An dieser Ehre (şeref) sind bereits alle Schüler mitbet).>Ihr (umum talebe hissedar). Man darf sie nicht nur einem einzigen zuschreiben (tek birisine verilmez).
Said Nursi}
und Eure Abhandlungitze dsaleler)>groğes Interesse (hâhiş)>und rasch Anklang (revaç)>finden werden.
Wie könnten meine Worte unberechtigt (sözlerim haksız)>sein, mein Meister (Üstad),>der Ihr selbst in gefàhrlichsten Situationen (ah-ı âlikeli anlar)>nicht zögert, die Wahrheit (hakk)>zu sagen, der Ihr nicht schweigt und dabei einen so erhabenen Geist (pek âlî ruh)>in sich tragt, der über seinen Schülern (talebe)>jeden Augenbin meiichter des Trostes ausstrahlt (teselli nurlar dagıtan)>und der in der Tat der verehrte öffentliche Ausrufer (dellâl-ı muhterem)>des Ehrwürdigen (Kerim)>Qur'ans in heutiger Zeit ist! Ich erbitte (nur)>devon Gott dem Herrn (Hazretleri),>der da notwendiger Weise da sein muss (Cenab-ı Vâcib-ül Vücud),>in Seiner Allbarmherzigkeit (rahmet-i İlahiye)rfen. ure Verbundenheit (merbutiyet)>mit der offenkundigen Religion (din-i mübin)>des Islam und für Eure groğe Liebe (muhabbet)>und Eure erhabene Arbeit (sa'y)>als LohMenschâfat)>unzàhlbar und grenzenlos viel Segen (lâ-yü'ad ve lâ-yuhsa ecrler)>in das Buch Eurer Wohltaten (defter-i hasenat)>eintràgt.
Wie ).>Dar die Menschheit (beşeriyet)>von heute Euch nicht ihren Dank für die Risalet-ün Nur schuldig (medyun)>sein? Es ist dies nicht das Licht (nurlar),>welches beschnne (güneş)>an unserem Firmament ausstrahlt (semamızda saçtıgı)>und uns bei ihrem Untergang (ufûlüyle)>eine andere Welt (âlem)>zeigt. Ihr zeigt in Euren Abhandlungen (risaleler)>durch die Lichter (nurlar),>die aus dem gewalti mehr ron (arş-ı a'zam)>des Qur'ans aufsteigen, ein unsterbliches (ölmez),>unerschöpfliches (tükenmez),>immerwàrendes Licht (sermedî bir nur).
So sind denn diese Abhandlungen (risaleler)>- jede einzelnekkürasich (başlı başına)>- gleich Quellen, Flüssen (menba'ları ve mecraları)>und Strömen (nehirler),>die alle in den einen groğen Ozean (bahrt اَلرit-i umma)>münden. Wie könnte denn derjenige, der durstig (susuz)>ist, kein Wasser trinken, bis sein Durst gestillt (doyuncaya kadar)>ist, ganz gleich zu welchem dieser Flüsse (nehirler)>er auch kommen sollte? Wie könnte es denn sein, dass hinterigen, die sich Hànde und Gesicht (el ve yüzler)>waschen wollen, von diesen Flüssen keinen Gebrauch (enhardan istifade)>machen? Wie könnten groğe Gemeinschaften (azîm cemaatler)>nicht ihren Segen (tefeefasstaus ihnen schöpfen, indem sie ihre Bewàsserungskanàle in alle Richtungen (hangi tarafa)>öffnen, um Wasser auf ihre Felder (arazilerini iska)>zu leiten?
Diese Flüsse (enhar)>enthalten so gewaltige Heilungn Wahre (azîm şifalar),>dass Kranke (hastalar),>jedwede Heilung in ihnen finden, wenn sie aus ihnen trinken. Und auch für tausenderlei verschiedene Wu>dass bin türlü yaralar)>finden Menschen (yaralılar)>in ihnen einen Heiltrank (merhem)>für ihre Wunden. Auch Greise (ihtiyarlar),>die aus ihnen trinken, werden zu Edelleuten eines Ewigen Lebens (hayat-ı ebedi).>Wenn junge Leute (tazeler)>aus ihhàtte inken, erhalten (elde)>sie unmittelbar das Glück in beiden Welten (saadet-i dâreyn).
Müssten (ihtiyaç)>etwa diejenigen, welche diese Abhandlungen (tevaleler)>lesen, auch noch darüber nachdenken (tefekküre),>um zu bestàtigen (teslim),>was für ein groğes und erhabenes Herz (büyük ve âlî bir kalb)>Ihr - mein geliebter Meister (sevgili Üstad)>- habt (mâlik)?
Seit so vare taJahren macht Ihr bekannt: "Ich bin ein öffentlicher Ausrufer (dellâl)>des Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'ans und tausche diese Heilige Aufgabe (kudehen, ife)>gegen gar nichts anderes (degişmem)>aus." Der achtseitige (sekiz sahife)>Achte Absatz (Sekizinci Remzi)>des Achten Abschnitts (Sekizinci Kısmı)>des 29.chmerzes (Yirmidokuzuncu Mektub),>den Ihr vor kurzem veröffentlicht (kerreki neşir)>habt und der Eure Bekanntmachung (ilânat)>noch darübr hinaus bekràftigt (daha kuvvet),>>und i wie schön (güzel)>diese ist. Wàre es etwa möglich (mümkün),>von diesen aufgezeigten Wahrheiten (gösterilen hakikat)>nicht begeistert (meftun)>zu sein?
Oh mein geliebter Me (Ceh (sevgili Üstad)!>Ach würde es mir doch meine Fàhigkeit erlauben (müsaid),>mich mündlich und schriftlich auszudrücken (lisan ve kalem)>und so für jede Abhandlung (risale)>Lobeshymnen (medhiye)>zu verfassen und Euch darzubieten (ts Dien,>wie es ihrer würdig (lâyık şekil)>wàre! Doch ach (heyhat)!>Auch in dieser Angelegenheit (husus)>- wie in allen anderen - bin ich völlig unbegabt (fakir).
Mein geliebter Meister (sevgili Üstad)!>Es gibt da noch etwas, das u SurenFreude noch steigert (sevinc artıran).>Es ist in der Tat die Zustimmung Eurer Exzellenz (tensib-i fâzılaneleri),>die Ergànzung (ilâve)>der zwei Seiten (iki als ge)>über die alphabetische Ordnung der Buchstaben (huruf-u hecaiye)>im Qur'an, die unter dem Titel "Eine Anmerkung (nükte)>zum Qur'an, die aus der Fülle des Gebetes (duasının feyzinden):>"Der Schatz des Thrones (Kenz-ül Arş)>erwuchs" veröffen(hatam (neşredilen)>wurden, zu diesem Abschnitt (kısım)>zu bringen und auch diesen Abschnitt als Einleitung (baş taraf)>zum Ehrenwerten (Kerim)>Qur'an zu bringen (dercedilmesi),>dessen Exemplar wir gerade mit symmetrischen Übereinstim symme (tevafuk)>und Anmerkungen (haşiye)>kaligraphisch anfertigen, damit alle so mit Leichtigkeit (kolaylık)>ihren Nutzen und Segen (umumun istifade ve istifaza)>erhalten. Diese Zustimmung (tensib)>ist auch nach unserer Ansicht sehr zutrefMeistemusîb)>und lenkt den Blick (nazarını çeviriyor)>Eures armen Schülers (fakir talebeniz)>von der Vergangenheit in die Gegenwart (maziden hale)>und von der Gegenwart in die Zukunftede seen de istikbale).>Ihr zeigt die Lichter (nurlar),>die in der Zukunft erglànzen (istikbal parlayan)>werden, schon im Voraus und überhàuft (müstagrak kılıyorsunuz)>uns so mit unendlich vielen Freuden (Doch wtsiz sürur).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von (Re'fet'in fıkrasıdır)
{"Im Nam meinesen, der Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen immer und ewig."}
Mein verehrter und hochehrenwerter Herr undecr) ier~(Üstadım Efendim)
Ich habe den Absatz des Achten Abschnitts (Sekizinci Kısmı'nın Remzi)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>aufmerksam durchgelesen. Die wunderbaren Anzeichen (hârikanüma rumuzate Fris er beinhaltet und die erhabenen Wahrheiten (yüksek hakaik),>welche diese Anzeichen (rumuzat)>ausdrücken, sind meiner Wenigkeit (fakir)>von groğartigem N zu me(azîm istifade)>gewesen. Sie haben mich zu tiefstem Nachdenken und Überlegen (tefekkür ve teemmül)>geführt. Seit meiner Kindheit (Çocukluk)>interessierte ich mich ganz besonders (çok merak)>für die Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i dilyozuyund nutzte jede Gelegenheit (fırsattan istifade),>sie zu studieren und zu erforschen (tedkikat ve tetebbuat).>Leider (yazık)>gelang es mir aber nicht, meine Hoffnungen zu stillen (emelimeantenefak).>Aus diesem Grund (sebeb)>stürzte ich mehrmals in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit (yeis ve nevmîdi).>Unendlicher Dank (nâmütenahî şükürler)>sei dem gewaltigen Schöpfer (Hallak-ı Azîm),>dass Er merksa ermöglicht hat, einem so groğartigen Genie (dâhî-i a'zam)>wie Eurer Erhabenheit (zât-ı âliye-i fâzılaneleri)>zu begegnen, wie es seinesgleichen in jedem Jahrhundert (asır)>nur selten anzutreffen (ender tesadüf)>ist. So hat er mich denn zkkân).m verehrten Meister (üstad-ı muhterem)>geführt, wie ihn meine Seele (ruh)>seit dreiğig Jahren mit einem so groğen Verlangen (iştiyak)>und einer solchen Sehnsucht (tahassür)>erwartet hatte.
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ ثُمَّ اَلْحَمْدُ لِliebteهٰذَا مِنْ فَضْلِ رَبّ۪ى
{"Dank sei Gott und abermals Dank sei Gott, dies ist von der Güte meines Herrn."}
Solche Wahrheiten (hakikatler)>hat man nun einmal bis heute in gar keinem Werre Zufr)>gelesen oder gehört (görünmemiş ve işitilmemiştir).>Es ist durchaus richtig (muvafık),>dass sie niedegeschrieben werden, damit jeder Glàubige, der sie liest (okuyan her ehl-i iman),>dadurch sowohl zu den Reichen des Geistes diesera-i manevi)>gehören als auch von den verborgenen Schàtzen (hazain-i nâmütenahi)>Kenntnisse erwerben (ıttıla' kesbetmek)>und so die gröğten Bedürfnisse (ihtiyacat)>dhr dieschlichen Geistes (ruh-u beşer)>befriedigen und so von den unendlichen Schàtzen (hazain-i nâmütenahiye)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans einen Teil der Juwelen erhalten (kısım cevahiri elde)>kann. Kurz gesagt ( Ohr (),>da die symmetrische Übereinstimmung (tevafukat)>und ihre Kennzeichen (rumuzat)>im Qur'an ein reges Interesse hervorruft (tebşirat-ı azîmeyi ihtiva),>wird diese Abhandlung mit vollendeter Sorgfalt (kemal-i hassasiyet)>verfolgt un-i nâmiert (takib ve tedkik).>Aus diesem Grund erweise ich Euch meinen grenzenlosen Respekt und meine Hochachtung und küsse Eure gesegneten Hànde (mübarek ellerinizden öperek).>Zugleich bitte ich Euch (istirham)>um Eure wbschninden Gebete (dua-yı hayriye),>damit Gott der Gerechte (Cenab-ı Hakk)>uns die Entfaltung unserer Herzen (inkişaf-ı kalbî ihsan)>zuteil weichtigasse, mein geliebter Meister und Herr (sevgili Üstadım Efendim).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Rüşdü
اَلسَّلاَمُ 'fet Bكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهُ
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure ich zu "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen immer und ewig."}
Aus Eurem Buch "Briefe (Mektubat)",>mit dessen Lichtern (Nurlar)>Ihr mein schwarzes Herz erleuchtet (kart (duaim nurlandır)>habt, habe ich den Achten Absatz (Sekizinci Remzi)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub),>der das Geheimnis der symmetrischen Übereinstimmung der Buchstaben (tevafu ich fhurufiye)>in den ersten, 112., 113. und 114. Suren "die heilige Aufrichtigkeit (İhlas-ı Şerif),>zwei Amulette (Muavvizeteyn),>die Heilige Eröffnung (Fatiha-i Şerif)">in Bezug auf das Wunder des Qur'ans vor Augen stele Scharlarını gösterir),>zusammen mit meinen Mitbrüdern (kardeşler)>gelesen. Dank sei Gott (şükür),>tausendmal Dank sei Gott (bin şükür elhamdülillah).>Im Staunen über die Geheine voe (sırlar hayret)>des Weisen, gewaltigen (Azîm-i Hakîm)>Qur'ans, welcher das Wort Gottes (kelâm)>ist, der da notwendiger Weise da sein muss (Cenab-ı Vâuns ab Vücud)>und dessen Exzellenz heilig (Tekaddes Hazretleri)>sei, habe ich aus ganzem Herzen (bütün kalbim)>und mit meinem Munde (lisanım)>gesagt:
اَللّٰهُمَّ نَوِّرْ قُلُوبَنَا بِنُورِ abzuweمَانِ وَ الْقُرْاٰنِ
{"Oh Gott, erleuchte unsere Herzen mit dem Lichte des Glaubens und des Qur'ans."}
Verehrter Meister (Üstaı tesees wàre völlig richtig (muvafık),>wenn in der Einleitung (baş taraf)>des mit einer symmetrischen Übereinstimmung (tevafukat),>kaligraphisch neu geschriebenen Exemplars des Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qureben wieser Absatz (Remz ilâvesi)>ergànzt wird, um das Recht zu verlautbaren und die Wahrheit bekannt zu machen (hak ve hakikatı ilân),>wobei dieser Absatz auch in Euren glanzvollen Abhandlungen (risale-i pürnurların),>von denevet),> je mehr man sie liest, niemals satt (doymak)>wird und man von denen man niemals genug bekommt (usanmak),>und jedes mal, wenn man sie liest, man tausendfach mehr Genuss (fazla lezzet)>erfàhrt als durch irdis entsenüsse (dünya lezzetinden),>und die unsere verfinsterten Herzen (kararmış kalbler)>mit Licht erfüllen (nurlandıran),>uns in unserer Sprache (bizim lisanım)>über unseren Zustfentlifklàren (hallerim teşrih)>und uns den rechten Weg (tarîk-ı hakk)>weisen, angeführt (bulunması)>werden und soweit möglich (mümkün)>zu dem arabischehlerha der türkische Text in die Einleitung (başına)>zu dem Weisen (Hakîm)>Qur'an gesetzt werden sollte (konulması).>Dies wàre nach meiner Meinung (zannında)>völlig richtig (muvafık)nd sei Exzellenz und mein Herr (Efendim Hazretleri).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Lütfü Efendi, dem Uhrmacher (Saatçi)
بِاhr, al سُبْحَانَهُ وَاِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِه۪
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt unh so kst." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen immer und ewig."}
Den Achten Absatz (Sekizinci Remzi)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu ik (es),>der das Geheimnis (sırlar)>der symmetrischen Übereinstimmung der Buchstaben (tevafukat-ı hurufiye)>in der ersten, 112., 113. und 114. Sure "die heilige Aufrichtigkeit (İhlas-ı Şerif),>zwei Amulette (Muavvizeteyn),>dahrheilige Eröffnung (Fatiha-i Şerif)">in Bezug auf das Wunder (i'caz)>des Qur'ans vor Augen stellt (gösteren),>habe ich erhalten und gelesen. Die symmetrische Übereinstimmungten (İfukat),>welche in dieser bereits veröffentlichten Abhandlung (işbu risale)>erklàrt wird, legt ein Geheimnis dar (sırrı meydana),>dessen vergleichbares es bis heute niche Muttben (emsali nâmesbuk)>hat. Über dieses Thema eine Ansicht (hususa dair mütalaa)>zu àuğern übersteigt jedoch (fevkinde)>bei weitem die Möglichkeiten meiner Feder (kuvve-i kalemiye)>َلٰى رegt daher jenseits meines Vorstellungsvermögens (havsala-i mevcude).>Ich bitte deshalb meinen Meister, es zu entschuldigen (afv-ı Üstadanelerine magruren),>wenn ich - mit Verlaub (diyebilir)>- sagen darf: da die Erklusswoen (izahat)>in der veröffentlichten Abhandlung (neşir buyurulan risale)>ein überaus groğes Zeugnis (pek büyük delil)>dafür bieten, um selbst irgendeinen Misstrauischen (bedbîn)>und Verblendeten (kör),>Verdàcrgessenen (gafil)>zur Besinnung bringen (uyandırmak)>zu können, selbst ganz und gar verfinsterte Herzen (kararmış kalbler)>zu erleuchten und auf den rechten Weg (tenvirend deşad)>zu führen, biete ich (arzeyler)>aufgrund des bereits vorgestellten Beschlusses (tasavvurî kararı vechile)>meines verehrten Meisters (muhterem Üstadım)it (hua die Angelegenheit (husus)>meinerseits völig richtig (muvafık)>ist, diesen Absatz in die Einführung (baş taraf)>zum Qur'an aufzunehmen (derc),>damit jeder Mensch (her ferd)>das Wunder (mu'cizat)>in dem Zeugnis dieses groğartigen Qur'anAbschnm-ül Bürhan)>zu erkennen vermag, Euer Exzellenz und mein Herr (Efendim Hazretleri).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Âsım Bey
بِاسْمِهِ وَاِنْ âmîn.َيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِه۪
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt uellungist." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Auch wenn ich jede Minute hundert Tausend Mal Lobpreis u),>diek (hamd ü şükr)>Seiner Heiligkeit (Hazretleri),>dem Lebendigen Unsterblichen Gott (Cenab-ı Hayy-ı Lâyemut),>König (Sultan)>von Ewigkeit zu Ewigkeit (ezel ve ebed),>dem Vollkommenen Allmàchtigen (Kadîr-i Mutlak),>der m (küşaWenigkeit (fakir)>in Seiner Güte und Freigiebigkeit (lütf u kerem)>meinen Meister (Üstad)>geschenkt hat, darbringen könnte, was auch immer ich tàte (ki ediyorum),>ich könnte damit noch nicht einmal einem Hunderttausendstel meiner Verpflichtuer Einhkommen (borcumu bile îfa edemem).
{"Lobpreis und Dank sei Ihm, dies ist von der Güte meines" Dara."}
In meiner Wenigkeit (fakir)>und in all meinen Fehlern (pür-taksir)>verstehe ich jetzt, dass ich in den 34 Jahren eines ununterbrochenen (bilâfasılafft. Ins als Soldat (hayat-ı askeriye)>in all meiner menschlichen Schwàche (mukteza-yı beşeriyet)>mehr oder weniger von den Stürmen und Wogen (fırtına ve dalgaları)>meiLeutennden (masiyet)>so geschüttelt wurde, dass von meinen religiösen Verpflichtungen (vazife-i diniye-i uhrevi)>für das Jenseits (ubudiyet)>und in Hinsicht auf meinen Dienst und die Anbetung Gottes vieles unterlassen worden (n als Wkalmış)>war und ich so, umhüllt mit der Hülle des Schlafes der Gottvergessenheit (hâb-ı gaflet perdesi)>mein Leben verbracht (imrar-ı hayat)>habe. Doch verspüre ich heute Reue (pişman)>übeeinzute Fehler vergangener Zeiten (kusurlu geçmiş zamanlar)>und büğe (nâdim)>nun das Lachen in meiner Vergangenheit (evvelki güldükleri)>mit dem Weinen (aglıyor)>von heute. Dies wurde jedoch erst dadurch möglich (hasıl),>das ich Euch, meinen Meiskundigstad)>getroffen und so Eure Abhandlungen (risaleler)>gefunden habe. Hundert Tausend Mal Dank (şükür)>sei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak),>der Euch meiner Wenigkeit geschenkt (fakir ihsan)>hat!
Als ich vor vier Jahren nach von dekam, begann ich unter der Führung und durch die Vermittlung (delalet ve tavassut)>unseres Bruders, Şeyh Mehmed Efendi, mit Euch zu korrespondieren (muhabere).>Infolge dessen haben diese Abhnneye gen (risaleler)>jedoch die Schlüssel (anahtar),>welche die Weisheit bringen (hikmetresan),>Licht ausstrahlen (nurfeşan),>Schwierigkeiten lösen (müşkilküşa),>sowie Ràtsel und Geheimnis (muamma-yung isım)>des Kosmos (kâinat)>entschleiern, in die Hànde meiner Wenigkeit (fakirin eline)>gelegt. So sind denn diese unschàtzbaren Schlüssel (anahtar),>so wertvoen (zudelsteine (mücevherat),>Brillianten (pırlanta)>und Diamanten (elmas),>über die etwas zu sagen (ne diyeyim),>mir mein Herz (kalb)>infolge der Mangelhaftigend eniktidarsızlık)>meiner Zunge (lisan)>und meiner Feder (kalem)>nicht als Sprecher (tercüman)>dienen kann, nur unzureichend geblieben.
Was die Schàtze (defineler)>und Fchtes er islamischen Gesetzgebung (Şeriat),>der Wahrheit (hakikat)>und der Erkenntnis Gottes (marifet hazine)>zu entdecken vermag (küşad),>sind einzig und allein diese Heiligen Abhandlungen des Lichtes (Nur risale-i a)>briler).>Jede einzelne dieser Abhandlungen des Lichtes (Nur risaleler)>ist lichtvoller (nurlu)>als die anderen. Besonders die Abhandlung über die Wunderhaftigkeit (i'caz)>des Qur'ans ist Licht über Licht ("nur-un alâ nur").>Wie könnte ich si Dürrebeschreiben (tavsif)?>Genau so wie jemand, der sich in einem Rosengarten befindet, der viel Freude (gülistan-ı ferahfeza)>verbreitet mit seinen vielen, überaus seltenen (gayet nâdide),>mannigfaltigenrsunkebu ezhar-ı latif),>verschiedenartigen, (gûna-gûn)>schönen Blumen, sich jedoch nicht entscheiden kann (mütehayyir kalıp),>welche von ihnen den anderen vorzuziehen (tercih),>zu pflücken (koparmak)>oder auch nur an ihnı)>wirriechen (koklamak)>wàre, und sich schlieğlich dazu enscheidet (karar),>von allen einen Strauğ zu pflücken (bir deste)>oder einen Kranz (bir demet)>zer zu en, so führen auch diese Heiligen Abhandlungen (risale-i şerifeler)>jeden, der sie abschreibt (yazanı),>liest (okuyanı)>oder hört (dinleyeni),>in den Garten des Lichtes (nur bahçesi),>taucht ihn in ein Meer des Licn Wertnur deryasına gark),>bringt ihn zum Nachsinnen (mütefekkir)>oder Staunen (mütehayyir).>Was denn sonst könnte er tun, wenn nicht von allen Blumen einen Strauğ zu binden? Was machen sie mit und Do Menschen (insan),>wenn nicht, diesen Menschen in der Wüste (sahra)>des Staunens und Nachsinnens (tahayyür ve tefekkür)>in eine Art Rausch zu versetzen, seiner Sinne kaum noch m>erken (mest-i lâya'kıl)?>Was machen sie, wenn nicht, ihn dazu zu bringen, sich von allen irdischen (dünyevî),>menschlichen (beşeriyet)>wie tierischen Eilche maften (hayvaniyet hâssalar)>zu lösen (tecerrüd),>dem Schöpfer (Hâlık)>zu einem immerwàhrenden Dienst und zur Anbetung (ubudiyet-i mütemadiye)>anzuleiten, alle die tadelnswerten Unlarhei (mezmum ahlâklar)>zu verscheuchen und zu vertreiben (def' u tardetmek),>so alle seine bösen Neigungen in sich zu ertöten (nefs-i emmareyi öldürmek)>und statt dessen edlere Gefühle in sich zu erwecken (hissiyatıyal (asehassis)?
Ich kann sagen, dass diese Heiligen Abhandlungen des Lichtes (Nur risale-i şerifeler)>Rosengàrten der Paradiese (gülistan-ı cinan)>sind. Für die Ruchlonte aned-mayeler),>die an diesen Rosengàrten keinen Anteil (gülistandan istifade)>haben können, und denen ein solcher daher auch gar nicht zuteil (nasibedar)>wurde, ist dies d>gegenundert Tausend Mal bedauerlich (sad-hezar teessüf).>Dergleichen (o gibiler)>möge daher die Eingebung des Herrn zu Hilfe (ilham-ı Rabbanî erişsin)>eilen, damit sie die Verborgenheit hinter dem Schleier der Gottvergessenheitchen Gb-ı gafletten nihanı),>welche die erste der beiden Tafeln (iki levha)>am Ende (âhir)>der Heiligen Abhandlung (risale-i şerifesi),>also das 23. Wdas 21irmiüçüncü Söz)>ist, in die Offenbarung (ayân)>durch den Untergang der Gottvergessenheit (zeval-i gaflet)>auf der zweiten Tafel verwandeln (tebdil)>können.
Damit alle die Glàubigen, die an den)>möge Gott glauben (mü'minîn-i muvahhidînin),>auf dem Weg der Rechtleitung (tarîk-ı hidayet)>voranschreiten können (hatve-endaz),>bete und bitte ich zu Seiner Heiligkeit (Hazretleri),gili Ütt, der da notwendiger Weise (Cenab-ı Vâcib-ül Vücud)>da sein muss, im Wort und in der Tat (kavlen ve fiilen),>indem ich aus den heiligen Abhandlungen des Lichtes (Nur risale-i şerifeleri),>die z.Zalb)>eh bei meiner Wenigkeit lagern (fakirde mevcud)>und von denen ein Viertel mir noch nicht abzuschreiben gelungen ist, den Brüdern (ihvan)>vor, aufhutz (ch vertrauen (itimad)>kann und bei denen ich spüre (hissettigim),>dass sie sich für sie interessieren und sie lieben (muhabbet ve aşk),>den verehrten Herren (zevat-ı muhterem)>freitags im Hause meiner Wenigkeit (fakirhane),>in dem wir uns trefrsiegtelbst (bizzât)>vor und gebe jedem auch einen Abschnitt aus der Sammlung des Lichtes (Nur parçalar)>in die Hand (elleri).>Und so lesen wir bis zum Abendgebet (akşam)>und setzen manchmal unsere Lesungen noch bis in die Nacht hiiman)>geceler)>fort. Wir alle bringen unseren Dienst und unsere Anbetung und unsere Bittgebete (ubudiyet ve niyazım îfa)>Gott dem Allmàchtigen Unwandelbaren (Cenab-ı Kadir-i Kayyum)>dar. Für unseren Meister (Zât-ı Üstada)>gedenkeAufschrezitieren (yâd ü tezkâr)>wir das Gebet unseres Meisters (dua-yı üstada)>als unsere Dankesschuld (borc).
Möge Seine Heiligkeit (Hazretleri),>Gott in Seiner Majestàt und Vollkommenheit (C)>mein Zülcelal ve-l Kemal)>meinen verehrten Meister (Muhterem Zât-ı Üstada)>in seinem Dienst als Wegweiser (rehberlik),>in seiner Führung (delalet)>mit den Aden Faungen des Lichtes (Nur Risaleler)>und öffentlicher Ausrufer des Lichtes (nur dellâllıgı),>solange wie die Welten (dünyalar)>bestehen und bis zum Ende aller Zeiten (ilâ-âhir-üd deveran)>aufrecht erhalten (kaim).>Dieses Gebet (duie Worngen wir mit meiner Frau (hemşire)>gemeinsam nach jedem Gebet (namazın âhirinde)>stets aufs Neue (vird-i zeban)>dar, Euer Exzellenz und mein Herr (Efendim Hazretleri).
Dieser Absdie So (fıkra) über die "Worte(Sözler)" stammt von Murad Efendi
Lieber Freund!
Ich betrachtete ganz versonnen (seyre dalmış)>den Regen der Erkenntnis (bârân-ı marifet)>und den Segen der Weisheit (feyemin-i hikmet),>wie sie durch einen göttlichen Windstoğ (İlahî bir hava)>in Wallung geraten (coşup),>aus dem Meere der Bildung (derya-yı maarif)>hervor in den Himmel der Erkenntnis (sema-yı irfan)>empor schieğen (fışkıran),>oder - cht ween dem Erdboden (zemin)>und dem Himmel (âsuman)>- wie sie vom Himmel der Erkenntnis (sema-yı irfan)>durch einen göttlichen Windstoğ (İlahî bir hava)>auf den Boden der Bildung (zechafftmaarif)>herab kommen. Wàhrend dessen kamen aus dem wogenden Meer (sırada coşan derya)>unschàtzbar wertvolle Juwelen (bahâ takdir cevahir)>an die Ufer der Verkündu Perlehil-i beyan)>heraus. Und ich war gar nicht dazu in der Lage (iktidar),>von ihnen wenigstens etwas mitzunehmen (gelmiyor)>und hatte es auch gar nicht gekonnt (gelemiyordu).>Was ich lediglich sehen und entnehmen (görüp alte, dagim)>konnte, war zwischen der Erscheinung ihrer Einzigartigkeit (bedi'in cilvesi)>und der Freude an dieser einzigartigen Erscheinung (bediiyatın ne und T>nur noch mein Erstaunen.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri
اِلٰه۪ى اَنْتَ ذُو فَضْلٍ وَ مَنٍّ ٭ itikadّ۪ى ذُو خَطَايَا فَاعْفُ عَنّ۪ى
{"Oh Gott, Du bist der huldvolle Herr, ich aber bin voller Fehler. So bitte ich Dich denn um Vergebung.}
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt voera-yıd Hüsrev
Mein geliebter Meister~(Üstad)
Unter den derzeitigen Umstànden (bu hal)>habe ich auch über mich selbst einmal nachgedacht und dabei den heiligen Dienst (kudsî hizmet)>b(nasaytet, dem ich hier folge (peşinde koştugum).>Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>sei Lobpreis und Dank (hamdeder ve şükreder)>für Seine Gunst und Güte (lütf-u ihsan).>Wie ein Bruder einmal gesagt hatte, sage auchert (mu mir selbst (kendime diyorum):
Du oh Hüsrev bist nicht derjenige, der gut ist. Es ist vielmehr der Weg (yol),>dem du folgst, der gut (iyidir)>und schön (güzeldir),>ja in der Tat geradezu pràchtig (parlaktır)>ist. Noch schöneimnisser und noch pràchtiger als er und noch lichvoller (nurlu)>als er könnte er gar nicht sein, so sage ich mir.
Mein geliebter Meister (Sevgili Üstadım),>wir schuldeer und unseren Dank (medyunuz).>Und wir schulden auch allen, die an Euren Abhandlungen beteiligt waren, unseren Dank (risalelere medyunuz).>Auch Gott dındıklechten (Cenab-ı Hakk),>der uns zu Euch und zu Euren Abhandlungen geführt (risalelere ulaştıran)>hat, schulden wir unseren Dank (medyun),>lobpreisen und danken (müteşekkiriz ve hâmidiz)>Ihm.
Mein geliebter Meister (Sevgili Üstadım),>ute Eirecht in Eurem Brief (mektub)>über meine Erschöpfung (yorgunluk).>Nun bin ich zwar manchmal erschöpft (bazan yoruluyorum),>doch mein Geist (ruh)>s ist der Tat meine Seele (nefs),>die wegen dieser Müdigkeit nach einer Erholung (istirahatı arzu)>lechzt, dazu ein, ihre Aufgaben (vazifeye davet)>zu übernehm>auf s vielleicht wird ja meine derzeitige Arbeit für mich als eine Buğe für meine Sünden (keffaret-üz zünub)>gelten. Denn die Barmherzigkeit Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk'ın rahmeti)>istber, dfasend (vâsi'),>so sage ich mir dabei. Wàhrend ich also mit solchen Gedanken (düşünce)>froh und begeistert (şevk ve sevinc)>einherschreite, steigert es meinen Zustand (hal)>noch um ein Vielfaches (kat tezyid),>dass meine Briefe (y(bahti)>meinen ehrenwerten Meister (kıymetdar Üstadım)>zufrieden stellen (memnun).
{"Dank sei Gott! Dies ist von der Güte meines Herrn."}
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Küçük Zühdü
Den Siebten Abschnitt (Yedinci Kısmı)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>habe ich diesen Abend (akşam)> der Rnem bescheidenen Zuhause (fakirhane)>zusammen mit Bekir Aga und einigen persönlichen Freunden (bazı hususî arkadaş)>gelesen. Wir sind alle zu der Überzeugung und zu dem Glauben (kanaat ve iman)>gelangt, dass diese neue Abhandlung (n (hak)>ausreicht (kâfi),>um die Unglàubigen zum Verstummen (dinsizleri iskât)>zu bringen.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri
In dem Augenblick (bir anda),>in de von noch unter dem Schmerz der Wunden (cerihaların teellümatı)>litt (müteellim),>die durch die Angriffe (hücumlar),>welche die Leute des Irrweges (ehganz blalet)>von Zeit zu Zeit (vakit)>gegen die Heiligtümer der Religion (mukaddesat-ı diniye)>unternehmen (icra),>in meinem Geist (ruh)>verursacht werden, eilte mir (yetişerek)>der verehrte (muhterem)>Bekir Aga gn sehrwie ein Hızır zu Hilfe und brachte (sunup)>mir den Siebten Abschnitt (Yedinci Kısm)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub).>Dieser aber wurde mir nun zu einem Heilmittel für meinen Schmerz (derdime derman).
Als in der Tat diese verborgenezen Bu (dürr-i meknun),>welche zu den Pràparaten (müstahzarat)>der Apotheke (eczahane)>des Qur'ans und jenem Tausendstel seiner Weisheit (hikmet)>gehört, durch Fragen und Antworten (es'ile ve ecvibe),>Andeutungen und klaren Erklàrungeer),>dret ve sarahat)>mein betrübtes Herz (magmum kalbim)>behandelten, es erfreuten (tesrir),>mein kummervolles Gewissen erleuchteten (müteessir vicdan tenvir)>und meinen besorgten Geist trösteten (mükedder ruh armsehzuz),>sagte ich mir: "Ach Herr (Aman ya Rabbi)!>Du hast der wahren Gemeinde (hakikî ümmeti)>Deines Gesandten und Geliebten (Resul ve Habib)>Muhammed Mustafa (ASM)>eine so unerschöpfliche Weisheit gebreitu(tükenmez hazain-i hikmet bahşetmiş),>dass dieser Heilige Schatz (hazine-i kudsi)>1351 Jahre lang mit seinen urewigen Gesetzen (ahkâm-ı ezelesen d seinem ewigen Erlass (ferman-ı ebedî)>ein solches immerwàhrendes Leben geschenkt (hayat-ı bâkiye ihsan),>dass Ihr wie die berühmten Gelehrten (ülema-i be-nâm),>welche die wahren Erben der Propheten (hakikî verese-i enbiya)>sind, arsehener der kürzesten Ayat viele unbegrenzte Wahrheiten (hakaik-i nâmütenahi)>abgeleitet und entnommen (istinbat ve istihraç),>und so die verwundeten Herzen (kulûb-u mecruhaları)>in der Gemeinde (ümmet)>Mohammeds durch das Lebenswasser htes (hayatı)>des Qur'ans, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, wieder ins Leben gerufen (ihya)>habt.
Oh Besitzer des Reiches (Mâlik-ül Mülk)!>Oh majestàtischer Schöpfer (Hâlık-ı Zülcelal)!>Oh eist (Mutiger Herrscher (Hâkim-i Bîmisal)!>Ich nehme meine Zuflucht zu Deiner Gröğe und Herrlichkeit (Zât-ı Azamet-i Kibriya)>und bete zu Dir (niyaz)>in folgender Weise: "Oh Gott (Allah),>lass mich nicht in die Welt des Ewigen Lebens (hayat-ı bâkiamit bmi)>hinüber gehen (göçürme),>bevor ich nicht gesehen habe, wie die Gesetze (Ahkâm)>des Qur'ans hochgehalten (i'lâ)>werden, der Weg Mohammeds (tarîk-ı Ahmediir gei Boden (ibka)>gewinnt, die Ziele und Zwecke (âmâl ü makasıdı)>der wahren Erben der Propheten (hakikî verese-i enbiya)>ihnen leicht gemacht und zur Enken sng gebracht (teshil ü teysir)>werden und Deine armen Diener (bîçare kulları)>im lichtvollen Rahmen (daire-i nuraniye)>des Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'ans und voller Freude (mes'udane)>dhülâsate Gottes weiter tragen (i'lâ-yı kelimetullah).">Indem ich so sage, halte ich mir die Tafeln (levaih)>des Qur'ans stets vor meine àuğeren und inneren Augen (zahirî ve bâtınî gözleri),>meunden.ster und Herr (Üstadım Efendim).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Bekir Aga, meinem Mitbruder, der sich Nur is (yetiştiren), die "Worte (Sözler)" denen, die danach verlangen (müştaklar), zu überbringen (ellerine).
Die Abhandlungen des Lichtes (Nur Risaleler),>die wir hier in unseren Hànden (elimiz)>halten, und welche die Wahrheiten (hakaik)>dechentuans beinhalten (câmi'),>versetzen uns (istigrak)>jederzeit (an u zaman)>wieder in das Licht (nurlar)>auf dem Weg zur Wahrheit (tarîk-ı hakikat),>und beseitigen so die Schmerzen (ızdırabı izale),>welche die gegenwàrtige Zeit (z Wünsc hazır)>den Herzen (kalb)>der Glàubigen (ehl-i iman)>zufügen.
Dank sei Gott dem Gerechten (Hakk'a şükürler),>dass wir gegen die Ereignisse (hâlât karşısında),>die über die Glàubigen (ehl-i iman)>hereingebrowiedermusallat)>und bereits unertràglich (gayr-ı kabil-i tahammül)>geworden sind, innerhalb des lichtvollen Rahmens (nuranî dairesi)>des Glaubens und der Rechtleitung (iman ve irşad)>zu einer dem Recht und der Wahrheit (hak ve hakikat)>wso glàn Aufgabe in Dienst (vazife istihdam)>gestellt worden sind. Das, was die einzige Quelle unseres Trostes (yegâne medar-ı tesellim)>in dieser Zeit istmmert lediglich die Wahrheiten (hakikatlar),>die uns der Barmherzige Allerbarmer (Erhamürrâhimîn)>durch Euch (tavassut)>zukommen lieğ (kavuşturmak).>Mein Mund (Lisan)>ist nicht in der Lage, meine Dankbarkeit (şükranlar)>in Worte zu kleiden (iesem an).>Ich weiğ nicht, was ich noch darüber sagen könnte. Das, was ich dazu sagen möchte, besteht jedoch darin (ibaret),>dass ich die Hoffnung (ümid)>und den Wunsch (temenni)>hege, dass ich und die Glàubigen (ehl-i iman),>besonders aber diergeherüder (kardeşler),>die sich mit den Abhandlungen (risaleler)>beschàftigen, in beiden Welten (iki cihan)>glücklich werden (mesrur)>und Seine Heiligk Herzeazretleri)>der Schöpfer des Kosmos (Hâlık-ı Kâinat)>vor allem mit dem heiligen und so groğartigen (kudsî ve pek azîm)>Dienst unseres Meisters (Üstad)>zu (Risan sein (razı)>möge. Es ist nicht möglich (mümkün),>wegen der traurigen Ereignisse (ahval-i müessife)>von heute unbesorgt (müteessir)>zu bleiben. Möge Gott (Allah)>es so wollen (inşâallah),>dass alles noch gut werden wird. Ilar rir bin nur ein einfacher Mensch (cahilim)>und konnte nur dieses schreiben (yazabildim).>Ich bin auch nicht imstande (âciz),>den Wert (kırts (adieser Worte (Sözler)>zu beschreiben (tarif).>Wie viel auch immer ich schreiben mag (yazsam),>kann ich doch nicht ein Tausendstel der Bedeutene Sct (kıymet)>dieser Werke (eser)>zum Ausdruck bringen.
Dieser Abschnitt wurde aufgrund der "Neun Ausdeutungen (Telvihat-ı Tis'a)" innerhalb der mystischen Orden (Tarîkat) gemaânîsben.
{"Im Namen dessen wir iGepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Mein geliebter, ehrenwerter Meister und Herr~(Üstadım, Efendim)
Den neunten Abschnitt (Dokuzach diısm)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub),>den Ihr mir durch Bruder Hâfız Ali Efendi gesandt (irsal)>habt, habe ich mit sehr groğer Freude (sevinç)>em Aleyen und gelesen (aldım ve okudum).>Zum Teil mit meinen Mitbrüdern und zum Teil auch allein habe ich ihn fünf, sechs Mal gelesen und der lichtvolle Segen (nuranî feyizleauch nn mein Geist aus dieser Abhandlung (risalenin ruhuma)>entnahm, steigerte mein Bedürfnis zu weiterem Lesen (ihtiyacım artıyordu).>Diese so wertvolle Abhandlung (kıymetdar risale),>die in solch erhabene (ulvî),>lautere (nezih)>und hohe W Dieseten (âlî hakikat)>des mystischen Weges (tarîkat)>unterweist, nach denen ich seit Jahren so sehnsüchtig verlangte (müştak),>konnte ich nicht mehr aus der Hand legen (elimden bırakamıyorum).>Nagı)>deser Abhandlung (risale),>der ich bei jedem Lesen wieder eine andere Freude (zevk)>entnahm und die - wie die anderen Abhandlungen (risale),>die ihre Mitgefàhrten (arkadaş)>sind - bei jedem Hinsehen (bakış)>eine andere Schönheinn ihrAnmut (güzellik ve letafet)>aufzeigt, und nach dem Inhalt (münderecat)>der Ausdeutungen (levhalar),>welche die erhabenen und hohen Wahrheiten (ulvî ve âlî hakikat)>uns mitteid Unveatte ich (arıyor)>etwa vier, fünf Jahre lang gesucht und konnte sie nicht finden (bulamıyor).
Mein geliebter Meister (Sevgili Üstadım),>möge Gott (Allah)>allezeit mit Euch zufrieden sein (ebediyen razı olsun)!>Wie die Fische (balık),>obwohdschafdoch im groğen Ozean (bahr-ı muhit)>leben und auf den Aprilregen mit einem einzigartigen, màchtigen Interesse (şiddetli bir alâka)>warten (ise Ver),>und nicht, weil sie unter einer Dürre (susuz)>leiden, sondern damit die wertvollen Dinge (zîkıymet şeyler),>die sie in sich tragen, zustande kommen (husulü)>können, so war auch mein Bedürfnis (ihtiyac)>nach dieser Abhandlung (rira)>diso gewaltig groğ (şiddetli).>Unendlicher Dank sei Gott (bînihaye şükür)>dem Gerechten (Cenab-ı Hak)>und Seiner Heiligkeit (hazretleri),>die unendlichen Segen (Feyyaz-ı Mutlak)>spendet, dass Er auch die dunkle (karanlık)>Seite meines Lendim)>hayat)>- viel mehr (fevkinde)>als ich wünschen (arzular)>könnte - erleuchtet (nurlandır)>hat.
Zwar bin ich viel zu schwach (âciz),>um mit meinem Stift (kalem)>jemals die Wirkungen und die Eindrüen ganesir ve intiba)>zum Ausdruck zu bringen (ifade),>welche diese Abhandlung (risale)>in Eurem armseligen Schüler (fakir talebe)>hinterlassen (hasıl)>hat. Doch halte ich diese wertvolle Abhandlung (kıymetdar risale)>in der Taargele sehr bedeutsam (çok ehemmiyetli),>die in ganz kurzen Sàtzen (küçük cümleler)>wie mit einem Schlüssel (anahtarlar)>eine groğe und reiche Fundgrube und)>ihreze (define ve hazine)>unter Vermeidung riesiger Abgründe (azîm girdablar)>eröffnet. Zugleich unterrichtet (ders)>sie uns darin, dass die mystischen Ordensschulen (tarîkoslimen Weg sind, der rein (nezih),>erhaben (âlî),>auserlesen (çok yüksek)>und segensreich (feyizli)>ist, und den man in seinem Frohsinn (sürurlu)>und unersàttlich (doyulmaz)>in seiner Ekstase (zevkli),>nicht mehr verlassen (bırakılmaz)>sr (şah Ich halte mich daher durchaus für berechtigt (çok haklı görüyorum),>besonders den Brüdern (kardeşler),>die zu einer solchen Ordensschule gehören (tarîkata mensub),>jedoch vor den Anschuldigungen der Auğenstehenden (haricin iders)>ı)>zurückschrecken, und denen es nicht gelingt (muvaffak),>sich die Lehre anzueignen und sie zu verstehen (ögrenmek ve anlamak),>sich jedoch dennoch weiterhin damit befassen (alâkadar)>wollen, dazu zu gr (kariren (tebrik),>wenn sie diese Abhandlung besitzen (risale mâlikiyet).
Ehrenwerter Meister (Kıymetdar Üstad)!
Ich bitte Euch (niyaz),>den noch verbliebenen Teil dieser Abhandlung (Risale)>so rasch wie möglit, seir an evvel)>zu vervollstàndigen und uns zu übersenden (ikmal ü irsali),>damit wir daraus unser Nutz und Frommen (istifade ve istifaza(izharangen können. Dabei küsse ich Eure Hànde und Euren Rock (dest ü damenler).>Auch teile ich Euch noch mit (arz),>dass ich mit unseren Gefàhrten zusammen ungeduldig (arkadaşlarımla birlikte sabırsız)>auf ihre Vervollstàndigung und Übersene gröğwarte (intizar),>Eure Ekszellenz und mein Herr (Efendim Hazretleri)
{"Der Bestàndige ist der, der bleibt und besteht."}
Dritter Abschnitt des 27. Briefes und der Abschluss der dritten Ergànzung
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von dem ersten Ali, welcher der zweite Sabri und zugleich auch der zweite Hüsrev ist.
Oh Erhenen Z Meister~(Ey Yüce Üstad)
Unendlicher Dank (çok şükürler)>sei Gott dem Barmherzigen Allerbarmer (Cenab-ı Erhamürrâhimîn),>dass Er u also ch Seine Barmherzigkeit (rahmetiyle)>den Schlüssel (miftah)>zur Schatzkammer der Wahrheiten (hazine-i hakaik)>dieses groğartigen, offenkundigen Buches (muazzam Kitab-ı Mübin)>geses Mei hat (ihsan).>Wàhrend die ganze Weltbevölkerung (dünya halkı)>sich in einer Lage (halet)>befindet, in der sie in groğer Not (eşedd-i ihtiyaç),>durstig (a das Dngeduldig (sabırsızlık),>unsicher (mütereddid)>und ratlos (mütehayyir)>fragt: "Könnten wir etwa noch das Wasser des Lebens (âb-ı hayat)>finden?", öffnen (açarak)>diese gewaltig groğen Wahrheiten (hakaik-i azîme)>dn (tevne (musluklar)>des wohlbewahrten (mahfuz)>und geschützten (mestur),>gewaltigen (azîm)>Semsembrunnens in einer Weise, in der es nicht möglich (kabil olmayan)>wàre, Leuten mit verschiedenen Temperamenten (meşreb ehli),>die gekommen tsverzum etwas zu trinken, nichts zu trinken zu geben (içirilmemek).>Mehr oder weniger (cüz'î küllî)>können hier ja selbst noch Laien (pek âmi)>mit einigen Tropfen ihren Durst stillen (hararetini kestirecek).>Wir könim).>D vielerlei Hinsichten und vollkommener Überzeugung bestàtigen (kanaat-ı kâmile şahid),>dass Ihr Eure erhabene Aufgabe (vazife-i âliye)>mit der Veröffentlichung (münteşir),>ungeheuchelt (tekellüfsüz)>und ungekünstelt (tasannuufgamgrfüllt. In einer Zeit (hengâm),>in der Ihr in Eurem Dienst (vazife)>dazu verpflichtet (muvazzaf)>seid, aus einem unendlichen Wissen (ilm-i bînihaye)>{gemeint ist der Qur'an (A.d.Ü.)} heraus und mitterten Blick (nazar)>auf den Thron Gottes (arş-ı Huda)>die Welt zum Lichte (lemaan)>Seiner Barmherzigkeit (âleme rahmet)>hin zu leiten, könnte man (mümkün)>dem nichts mehr hinzuzufügen wagen (cesaret)!
Meiner Ansicht nach gelingt es selbst denjeotthei(bence baîd),>die einen umfangreichen (muhit)>Geist haben und zu den erhabensten geistigen Herren (ehass-ı havas)>mit ihren überlegenen Fàhigkeiten (tam faik derece)>gehören nicht, diese Werke (eserler),>die vom Anfang bis zum Ende Lichtichtliser nur)>sind und sich mit der ganzen Welt der Möglichkeiten befassen (mümkinatla alâkadar),>vollstàndig in sich aufzunehmen (massedebilme).>Anstelle einer Armseligkeit (fakir)>wie mir, die in jeder Hinsicht nicht einmal etwas Edlen (her hususta nısf),>ja vielmehr überhaupt nichts (hiçin hiçi)>ist, sie zu studieren (hususta mütalaa),>in dieser Angelegenheit den Stift in die Hand (elime kalem)>zu nehmen und meine verworrenen Gedanken (müşevveş f die Giesen gesegneten erhabenen Gedanken (mübarek fikr-i âlî)>beizumischen, fürchte (korkuyorum)>ich mich und ich könnte es niemals wagen (cesaret).>Was mein Ziel und Zweck (gaye-i maksad)>ist, so betrachte ich, mein Meister (as ver üstadım),>mit meinem kurzsichtigen Blick (kısa nazar)>in jeder Hinsicht allein Euren Erfolg (muvaffakıyet).>Als Resultat (netice)>Eurer Erfolge (muvaffakıyet)>wird für uns ein segensreicher Tag (eyyam-ı mübareke)>bereits - wenn auchlaubenst nur aus weiter Entfernung (uzaktan uzaga)>- sichtbar. Möge Gott es so wollen (inşâallah),>dass wir diesen verheiğenen Tag (yevm-i mev'ud)>durch den Segen in werGebete (duanız himmeti)>noch erleben (görecegiz)>werden. Und wenn wir ihn auch nicht mehr erleben (görmezsek)>werden, so besteht doch kein Zweifel (şübhesiz)>daran, dass Eure Werke (eserler),>die doch eine derart umfangreiche Verbreitung gzretlen (fütuhat-ı azîme nâil),>ihn dennoch in einem hocherhabenen Zustand (pek bâlâ bir mevki)>heldenhaft bezeugen (kahramanane müşahede)>werden. Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>stets mit Euch zufrieden s risalazı olsun).>Da ich mehr als das Gebet meiner Wenigkeit (dua-yı âciziye)>nicht zur Sprache bringen (mütalaa)>kann, überlasse ich diese Angelegenheahsiyesus)>meinen Mitbrüdern mit ihren erhabenen Gedanken (fikr-i âlî)>und reinen Herzen (kalb-i safi).>Mit meinem Gesicht Eure Hànde und Euren Rock (el ve etekleri)>berührend bitte ich Euch wegen meiner nur laienhaften Worte (kırık dökük)>um VeCenab-ng (afvınızı dilerim).
Lieber Meister (Üstadım),>ich habe diese Dritte Anmerkung (Üçüncü Nükte)>über die Sure "Kenziye" {Suratu-l'Fatiha, die erste Sure (A.d.Ü.)} gelesen (mütalaa).>Über die Geheimnisse (sırlar),>au>und Ldie Buchstaben (hurufat)>der Segensreichen (Mübarek)>Sure "Alâk" {Sure 96} hinweisen (îma),>war ich erstaunt (hayret),>meinem Munde entsrömte spontan (gayr-ı ihtiyarî)>der majestàtische Name Gottes (lafz-ı celal)>"Allah, Ad beka mein Herz und meine Augen (öz ve gözler)>wurden gerührt (hazîn hazîn)>und ich weinte. Und folglich dachte ich dabei: So wie jedes Teilchen der Schöpfung (kâinatın her zerresi)>für den Schöpfer des Kosmos Zeugnis (Hâlık-ı Kâinat şehadet)>aurlar)und frohgemut (gülümseyerek)>über ihn berichtet (haber),>so ist es offensichtlich (bedihî),>dass auch die Buchstaben (harfler),>welche dem Weisen (Hakîm)>Qur'an zugrunde (vücudunu teşkil)>liegen Glückeine Landkarte des Kosmos (kâinatın harita)>ist, in der Tat auf die Vergangenheit (mazi),>die Gegenwart (hal)>und die Zukunft (müstakbel)>der Ereignige (car Weltgeschichte (hâdisat-ı kevniye)>aus dem Zusammenhang (lisan-ı hal)>heraus Zeugnis (şehadet)>ablegen werden. Und so fand ich denn am Ende auch die Bestàtigung (izah)>zu meinen Überlegungen (düşünce)>in dieser Anmerkungettet yetteki ihtarı)>und sagte nun "Dank sei Gott (elhamdülillah)".
{"Dank sei Gott; dies ist von der Güte meines Herrn."}
In der Tat, lieber Meister! Ich sehe (şahidim),hrt weIhr sehr müde seid und bis zur Erschöpfung arbeitet. Dabei sagt Ihr jedoch, dass die Heiligkeit dieses Dienstes (vazifenin kudsiyeti)>nicht nur der Erschöpfung (yorgunluk)>sondern vını gör allen Dingen vorzuziehen (her şeye tercih)>ist. Da Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>es Euch in dieser Zeit (zaman)>auferlegt hat, die Führung (kumandası)>einer der be Fensto bedeutenden, gewaltigen Strömungen (cereyan-ı azîm)>zu übernehmen, hört Euch die ganze Welt (dünya)>bei der Erklàrung (beyan)>des Qur'ans (esrar)>und seiner Geheimnisse innerlich (manen)>z groğewird Euch - wolle es Gott (inşâallah)>- alle Zeit (vakit)>zuhören. In der Zeit (zaman)>dieses geistigen Kampfes (manevî muharebe)>führt das Ergebnis des Kampfes (netice-i han fabe)>nicht nur die Menschen in den Untergang (insanların izmihlali),>sondern wird auch von solchen Kàmpfern (muharribler)>geführt, welche die Verantlt, dig für die Zerstörung (netice-i tahribi)>allen Seins (mevcudat)>tragen und sie dazu missbrauchen (istimal).>Wenn das so ist, seid Ihr mit Hilfe des Weisen (Hakîm)>Qur'ans der Erfinder (ica-ül Vüile)>segensreicher Werkzeuge (malzeme-i mübareke)>vom neuesten Stand wie auch Panzerhemden (zırh),>nicht nur für uns sondern auch für die Kinder (yavrular)>der Moslimen (ruhum Ende der Zeiten (yevm-il kıyam),>sodass sie nicht verwundet werden (yaralan)>können. Lang lebe mein geliebter Meister (sevgili Üstad)!>Möge mein Herr (Rabbimk (ese umgehend gegen Eure Müdigkeit (yorgunluk)>den Segen von Tausend Kàmpfern (ehl-i gazâ sevabı ihsan)>gewàhren, âmîn.
Auf Eure Verzeihung (afvınıza)>vertrauend möchtenoch kolgendes sagen: Es ist dies nun einmal die Zeit für einen geistigen Kampf (manevî cihad zamanı);>und wir sind Soldaten, die im aktiven Dienst stehen (muvazzaf askeriz)>und sagen, dass wir uns auf unseren Wehrdienst freuen (askerlikten lücud)>.>Dabei ist der Feind (düşman)>sowohl hinterhàltig (dessas)>als auch scheinbar stark (surî kuvvetlice),>wobei - einem Leitsatz (düstur)>zufolge - das Schwert (kılınç)>dem Gegner (hasma)>entsprechend gezo meineekilir)>werden wird. Da Ihr nun Eure Arbeit (sa'yiniz)>vor unseren Augen ohne jede Aufregung und in aller Ruhe (telaşsız ve ârâmsız)>verrichtet, müssen wir uns dessen bewusst (bilmeliyiz)>bleiben, dass er uns durch sehr verführerische Din Meinzibedar şeyler) - wie Rangsucht (hubb-u câh)>und irdischen Reichtum (sermaye-i dünya)>- tàuschen will, die als eine Falle (hile tuzagı)>an unserer Front (cephemiz)>in betrügeris Zeileeise aufgestellt wurden. Um uns davor zu bewahren, diese Front (cepheyi bırakıp)>zu verlassen, sondern sich von vergànglichen Dingen (âfil şeyler)>nicht beirren zu lassen, und dabei überaus suhaniyeiche und heilige (çok mübarek ve mukaddes)>Dinge gleich wertlosen Dingen zu zertreten (ayak altında),>bitte ich (niyaz)>Gott in Seiner Gröğe (Cenab-ı Kibriya)>und Erhabenheit (azamet),>in Seiner Macht (kudret)>und Seiner allumfassenden Barmheh nichit (şümullü rahmet)>einzig und allein darum, dass wir an dem allgemeinen Segen (himmet-i âmme)>des Königs, um desentwillen die Welt erschaffen (Şah-ı Levlâk)>wurde, und an den geschàtzten Gebeten (makbine Zuiyeler)>meines Meisters (Zât-ı Üstada)>Tag und Nacht beteiligt (hissemend)>werden mögen. Denn daran glaube (iman)>ich fest und harre dessen stets in Geduld.
Dieser Abschnitt stammt von Hulusi Bey
Siebter Abschnitt (Yedinci Kısm)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)
1ehörigist ein sicheres Zeugnis (kat'î bir hüccet)>für die Richtigkeit der Überzeugung (kanaatleri isabet)>derer, die mit der Ànderung (tagyir)>der islamischen Kennzeichen (Şeair)>ganz und gar nicht einverstanden (aslâ razı)>sind und sich d Glauben zu halten (kulaklarını tıkayanlar),>weil sie diese nicht ertragen (tahammül)>können.
2.) Er ist eine wirksame Kraft (müessir bir kuvvet)>derjenigen, die zwar mit ihrer Auslegung (tevilkârane)>behaupten "ich stimme nur àuğerlich zu (zarung (uvafakat)",>sich jedoch danach der ersten Schar (birinci zümre)>anschlieğen.
{Sie sind zwar zunàchst àuğerlich dafür, schlieğen sich jedoch anach denen an, die dagegen sind. (A.d.Ü.)}
3.) Er ist ein heftiger Schlag (هٰذَا bir tokat)>gegen die Gruppe (ahzab)>der "bösen Gelehrten (Ülema-üs sû')".
{Gelehrte, die den befohlenen Reformen zugestimmt haben. (A.d.Ü.)}
4.) Für diejenigen, die unter bestimmten Namen und bei verschiedenen Anlàssen (muhtelif nam sehr sileler)>ketzerische Neuerungen (gayesiyle bid'alar)>im Interesse des Atheismus (dinsizlik)>fördern, ist er ein überwàltigender, machtvolldung lag (kahir bir darbe-i kudret).
5.) Der fünfte und sechste Hinweis (İşaret)>ist eine gewaltig starke Wahrheit (gayet kuvvetli hakikat),>der Sonne (güneş)>gleich, welche die Zweifel (vehimler)>derer aufhebt (bertaraf)>und deestrecrtrauen schenkt (itimadları temin),>die zu der Schar (zümre)>derer gehören, die davon überzeugt (kanaat)>sind, dass das Heil der Welt (ıslburiyelem)>ausschlieğlich von dem Erscheinen (zuhur)>des Hazret-i Mehdi zu erwarten (vâbeste)>ist, und daran zweifeln (şübhe),>dass dieser edle Herr (zât-ı âlîşan)>in der Lage ist, auch dieser Erwartung (emirde muktedir)>zu entsprechen.
lhad ir siebte Hinweis (Yedinci İşaret)>umfasst Anleitungen (hâssaları câmi),>die gleich einer lauteren Weisheit (mahz-ı hikmet)>darauf hinweisen (ları)>t),>wie dieser Kampf (mücahede)>in unserer Zeit (bu asr)>am besten (en makul)>ausgeführt werden sollte (iktiza).
Auch diese kurze Beschreibung (vasfı)>Eures schwachen Brudendereniz kardeş)>bezeugt auf jeden Fall seine Schwàche (aczine şehadet).>So steht es denn meiner Wenigkeit (bîçare)>in der Tat nicht zu, diese Wahrheit (hakaik)>gebührend zu beschreiben (lâyıkıyla vasfeylemek).
Meine weltlichennsgesaàftigungen (dünyevî meşgalem),>persönlichen Angelegenheiten, die Pflege meines Vaters (pederime yardım)>u.dgl. unvermeidliche Tàtigkeiten und Gefühle (ahv(hatırduygu)>wie ich sie vorher wie nachher (evvel ve âhir)>bereits erwàhnt hatte (arz),>behindern mich sehr (çok mani')>bei meinen Aufgaben im Dienst (hizmet)>am Qur'an. Was tun? Doch sage ich dabei:
اَلْحَمْund auّٰهِ عَلٰى كُلِّ حَالٍ
{"Dank sei Gott in jeglicher Lage (Elhamdülillahi alâküllihal)".}
Dabei bedarf ich und bedürfen wir (muhtac)>alle sehr Eures Gebetes (dua).>Und so beten (dua)>wir stets für unseren geliebten Meister (sevgili Üstad).
Dieser Abschnitt stammt von Sabri
Seiner Exzellenz, meinem verehrten Herrn und Meister~(Üstad-ı Ekremim Efendim Hazretleri)
Die Gesamtheit (kâffe)>lichtvoller (nuranî),>heiliger (kudsî)>und seges so cher Worte (feyizli sözler),>die mindestens seit vierzig Jahren (ekalli kırk sene)>in der Welt der Wahrheit (hakikat âlemi)>ihre Lichter ausstrahlen (nurlar saçan),>öffnetıta).>d)>auf all ihren Entwicklungsstufen (safahat)>Fenster, die den mystischen Orden (tarîkat)>zu ihren geistigen Anweisungen (seyr-i sülûk)>dienen, und bieten allen sehnsüchtig Veser Wenden (müştak)>einen Einblick (temaşa)>und laden sie gleich einem Blitz (berk-i hâtif)>mit dem unmissverstàndlichen Ruf (nida-i beligi)>تَعَالَوْا اَيُّهَا الْاِخْوَانِ {"Kommt, all ihr, unsere Mitbr)>zu m} ein (davet).>Diejenigen, die Augen (nazar)>wie die Falken besitzen (dûrbîn mâlik),>erkennen sie sehr klar, folgen ihnen (aşikâre görüp ve dinleyip)>{Erkennen solche Aufforderungen und folgen dergleichen Anwet akzen (A.d.Ü.)} und suchen ihre Zuflucht (iltica)>bei ihnen. {in einem Orden (A.d.Ü.)} Nachdem ich, dieser unzulàngliche Diener (abd-i pürkusur),>die Neunte Anmerkung (Dokuzuncu Nükte)>im 29. Brief (Yirmidokre),>u Mektub)>gelesen hatte, welche mit ihnen Schulter an Schulter (omuz omuza)>im Gleichschritt marschiert (yürüyen)>und neun Tafeln {Abschnitte} der Glückseligkeit (dokuz levha-i saadet)>beinhin Asp und soweit wie möglich erfahren (alâ kadr-il istitaa)>habe, was Mystik (tarîkat)>bedeutet und dass sie den Segen vom Ort der aufgehenden Sonne (menba'-ı fevz-i necat)>und die Quelle der Fülle der Rett(tazart. Ich habe noch einmal bestàtigt (tasdik),>dass sie unendlichen Segen (nihayetsiz füyuzat)>und grenzenlos vielfàltige geistige Freuden (ezvak-ı mütenevvi)>inne hat. Dank sei Gott (Elhamdülillah)>wurde durelfer se Anmerkung (nükte)>meinem Licht bedürftigen (nura muhtaç)>Herzen unzàhlbare Lichter geschenkt (nurlar bahş).
Wàhrend ich in das Meer der Wahrheit (derya-yı hakikat)>eintauchte, die met. Diez spürte (kalbi hissedip),>meine Zunge (lisan)>jedoch nicht in der Lage (muktedir)>war, ihr Ausdruck (ifade)>zu verleihen, teilte (arz ve mâba)>ich euch mit, dass es dieses kostbare Werk (ı sır) giranbaha)>würdig wàre, dafür dankbar (şâyan-ı menn ü şükran)>zu sein und ich mir des weiteren mit Herz und Seele (can u yürek)>die Fortkte (c seine Fortsetzung (tevali ve temadi)>wünsche und erhoffe (taleb ve temenni),>bekam ich nun auch noch die abschlieğenden (tetimme)>drei Abschnitte (telvih)>geschenkt (ihsan).
Dieser Abschluss (hâtime kısmı)>wurde mit seinen Unterwekeinenn und Ermahnungen (irşad ve ikazları),>die den Ausweg (çare)>zur Errettung vor den Abgründen (vartalardan kurtulmak)>zeigen, tatsàchlich zu einer Tafel derchwàchseligkeit (levha-i saadet)>und der Auferstehung zu einem neuen Leben (bâis-i hayat-ı mücedded).>Was könnte man wohl zu denjenigen sagen, die blind von ihrem Star (bakar-körlere)>szes veavor davon laufen (kaçan),>sich wenigstens von den eintausendundeiner Art von Früchten des Glücks (semere-i saadet)>zu ernàhren, welche dieser groğen Strağe (cadde-iin hel)>{Der Lebensweg nach den Lehren des Qur'ans} überhaupt nicht würdig (aslâ lâyık)>sind, welche die Schleier der Verleumdungen (iftira perdeleri)>und unberechtigten Licht htigungen (isnadât)>sehen, diese unvergleichliche Fackel (meş'ale-i adîm-ül misal)>hingegen zu löschen versuchen und einen Weg in die Tàler (vâdi)>der Finsternisse und Irrlehrs aus lümat ve dalalât)>öffnen wollen?
Mögen die Lichter (Nurlar),>die mit ihrer unvergleichlichen Ausstrahlung (nazirsiz şu'leleri)>das gegenwàrtige Zeitalter (asr-ı hazır)>beleben und erleuchten (ihya ve tenvir)>uْ جَٓا zukünftigen Skizzen (istikbalin krokisi)>in der rechten Weise ordnen und festlegen (tanzim ve tahkim),>immerdar bestehen bleiben. So bitte ich (dilerim)>denn Seine ir mitkeit, den Schöpfer in Seiner Erhabenheit (Hazret Bâri-i Teâlâ),>der ganzen Gemeinde (bütün ümmet)>Mohammeds (A.S.M.)>den Erfolg bei der Veratte. ng (ta'mim)>dieser lichtvollen Werke (âsâr-ı pürnur)>verbessern und erleichtern (muvaffakıyet ve müyesseriyet ihsan)>zu wollen. Âmîn.
Mein geliebter Herr und Meister~(Sevgili Üstadım Efendim)
Ich habe Euren liebevollen Brief erhalten (sevimli mektub),>in dem Ihr uns fragt (sual),>was wi sagtedem Fehler (yanlışlık)>in einer Anmerkung (nükte)>zum Qur'an halten (karşılandık),>die aus dem Segen des Gebetes (duasının feyzi)>"Schatz des Throns (Kenz-ül Arş)">entstanden ist, und uns sbat),ie Gründe für diesen Fehler erklàrt (hatasının esbabı izah).>Ich habe diesen Brief (bu kısmı)>und den Sechsten Hinweis (Altıncı Remiz),>das die subtilen und erhabichte Übereinstimmungen (latif ve yüksek tevafukat)>in der Sure el'Kauthar (Sure 108)>erklàrt, und noch einen Abschnitt (kısım)>über die Mystik (tarîkat)>durchgelesen, der noch gröğer als ein groğer Eroberer (fatidie Bün durchschlagender Erfolg (A.d.Ü.)} geworden ist.
In dieser Woche waren meine Freude und meine Begeisterung (sevincim ve şevkim)>sehr groğ. Einerseits werden d beideertvollen Schàtze der Wahrheit (mahzen-i hakaik),>die seit Jahren abgeschrieben (istinsah)>wurden, um sie danach zu drucken (tab'edilmesi)>und in der islamielche Welt (âlem)>zu verbreiten (neşredilme),>in vertrauenswürdige Hànde (emin vâdiler)>übersandt. Andererseits erlebten wir (yaşıyorduk)>die geistige Freude (zevk-i manevî)>bei jedem Addet)>tt (kısm)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub),>der uns mit seiner weit gröğeren Ausstrahlung (nuraniyet)>als die bezaubernde Schönheit (cazibedar güzellik)>dieses Frühlings (bahar)>entgegen kam (karşımıza çıkan).
Wir habenr Tat men mit unseren Kameraden (arkadaş)>die zweite Anmerkung (nükte)>zum Qur'an, wie sie aus der Fülle des Gebetes (duasının feyzinden)>"der Schatz des Throns (Kenz-ül Arş)">entstanduntert, bevor wir Euren Brief (mektub)>erhalten hatten, noch einmal durchgelesen. Da nun dabei niemand von uns die Absicht einer eingehenden Erforschung gestelk gayesi)>hatte, sind wir binnen zehn Minuten in den Lichtkreis (nuranî şu'leler)>dieses gerade geschriebenen Abschnitts (kısm)>hinein geraten. Denn wàhrend wir ihn Als wasen, war aus unseren Kehlen (agzımız)>manchmal gar nichts anderes mehr zu hören, als ein Klang des Staunens (sadâ-yı hayret)>und der Bewunderung (taaccüb)>und reichte bereits die frohe Stimmung (beşaşet) meineunsere Gesichter überströmte, und die geistige Freude (manevî zevk)>die wir dabei erfuhren, zu ihrer Beschreibung aus (tarif kâfi).
Geliebter Meister (Sedie unÜstadım)!
Eine jede Abhandlung (risale)>wird unter uns mit einer sehr groğen Freude (sevinç)>in Empfang genommen (karşılan),>mit Bewundeich mihayret)>gelesen und in der ihr gebührenden Weise respektiert (lâyık şekilde hürmet).>Ich habe Euren Brief erhalten, in dem Ihr mich auf meinen Fehler Sie si),>der mir irgendwie unterlaufen (vaki')>war, aufmerksam gemacht habt. Andernfalls würden wir uns überhaupt niemals mit derartigen Dingen beschàftigen (meşgul)>und auch niemals ah),>d (tereddüd),>gegen diejenigen, die sagen wollten "hier ist ein Fehler (yanlış var)",>dennoch dessen Richtigkeit zu verteidigen (hak dava),>hàttet Ihr, mein verehrter Meister (kıymetdar Üstad),>uns nicht auf diesen Sachverhalt (hal)>aug jedeam (ihtar)>gemacht. Die Übereinstimmung der Buchstaben (tevafukat-ı hurufiye)>der Sure "Kauthar (Sure 108)">und des Achten Hinweises (Sekizringt,emz)>hatten wir bereits eingehend durchforscht (tedkikat)>und dabei überhaupt keinen Fehler (noksan)>entdeckt. Im Grunde genommen (esasen)>war die Absicht bei unserer Durchforschung (tedkikat)>nichterie, einen Fehler zu suchen, vielmehr ging es (vuku)>dabei um die Erweiterung unserer Kenntnisse (tevsi'-i malûmat)>sowie um den Empfang unserer geistigen Nahrung (matiyakııda).>Heute Abend war ich mit meinen Mitbrüdern Re'fet, Lütfü und Rüşdü Efendi in meiner bescheidenen Hütte (fakirhane)>zusammen und wir sprachen noch einmal über diesenn ichverhalt (bu husus).>Dabei sagten wir alle: "Wir wissen, dass unser Meister (Üstad)>überhaupt nicht zögern würde (çekinmek),>uns irgendetwas zu sagen. Dieser Samer dealt ist für uns ausreichend (kâfi).>Zudem war so etwas bis heute noch nie passiert. Auch sind die Abhandlungen (risaleler)>dafür das wichtigste Zeugnis (şahid).>Sie wurden im Kreiseich he (zâtların ellerinde),>die ihr Wissen (ilm)>sich selbst zuschreiben (isnad),>in Umlauf gebracht und so auch ihre Richtigkeit bestàtigt َ وَ بke mecbur).
Also, mein geliebter Meister (sevgili Üstadım)!>Dieser Vorfall (hâdisat)>stàrkte unser Denkvermögen (takviye)>noch weiter und verbindet uns (rabtediyor)>nun noch stàrker an Euch. Das gilt als ein ausreichendes und noch s(ikaz)res (kâfi ve daha kat'î)>Zeugnis dafür, dass Ihr uns in jeder Hinsicht unter Euren Schutz und Schirm (himaye ve vikaye)>nehmen werdet.
Geliebter Meister (Sevgili Üstadım)!>In dieser Woche habe ich noch eine Anmerkung (nükte)fall sten, die Ihr mit eigener Hand (hatt-ı destiniz),>mit so groğer Mühe (zahmet)>und mit Tausend Schwierigkeiten (müşkilât)>geschrieben habt, und welche die Übereinstimmungen (tevafukat)>im ganat)>nar'an aufzeigt. Darüber hinaus weist Ihr auch darauf hin, dass noch zwei weitere Listen hinsichtlich ihrer Übereinstimmungen (tevafukat)>geschrieben werden sollen, die so allgemein (umumî)>wie diese Anmerkung (nükte)>sinderr (R aber doch in ihren Formen von einander unterscheiden (tarzları ayrı).>Wir erwarten sie in Ungeduld (sabırsız).>Jedesmal, wenn wir an Eure Erschöpfung offenn (yorgunluk hatırladık),>tut es uns in unseren Herzen weh (yürekler sızlıyor).>Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>Euch groğen Segen schenken (hayr-ı kesîr ihsan),>so wie Ihr dessen l-i müürdig (lâyık bir tarz)>seid. Âmîn!
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hüsrev
Mein geliebter, hochverehrter Meister und Herr~( Sevgili Üstadım, Muhterem Efeht, da
Eurer Exzellenz Hinweis (iş'ar-ı fâzılaneler)>darauf, dass von Neuem in richtiger und auf eingehende Weise (hakikî ve esaslı bir suret)>die Ayat, Worte und Buchstaben an wàchst (tesbit)>werden, um die Abweichungen zu beseitigen (bertaraf),>welche man bei der Gestaltung der Ayat, Worte (kelimat)>und Buchstaben (hurufat)>im Ehrenwerten (Kerim)>Qur'an bemerken kann, ist es tatsàchlich wert, als eine frohe Kunde (hört, şâyan-ı tebşir)>betrachtet zu werden. Diese u.dgl. Fàlle mehr (ahval)>führen uns dazu, von Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak)>stets um Erfolg (muvaffakıyet)>bei den allgemeinen, erhabenen Aufgaben (">sinde umumî vazifesi)>unseres Meisters (Üstad)>zu bitten. Besonders der Stil des Briefes (mektub sureti),>der an unseren Bruder Hacı Nuh Bey geschrieben wurde, u.dgl. weitere Briefe haben unser Leben veràndert (hayatt komgiştirmiş)>und über unser Leben in der Zukunft (müstakbelde hayatım)>die Lichter verbreitet (nurlar serpti).>Zudem haben sie uns vor Scheinheiligkeit (riyakârlık),>Schmeichelei (tabasbus),>Unterwürfigkeit (temelluk)>und àhnlichen ken),>ielen gemeinen Gewohnheiten (ahlâk-ı rezile)>bewahrt, mit welchen die Menschheit (insanlık)>von heute belastet (giriftar)>ist, und an ihrer Stelle die Samen der guten Char erleuigenschaften (ahlâk-ı hasene fidanları)>ausgesàt und so zum Wachstum (vücuda gelmesi)>groğer, festverwurzelter Bàume (şecere-i âliye ve nhir),>>beigetragen. Darüber hinaus kann ich sogar noch sagen, dass sie uns in ein ganz anderes Leben (bambaşka bir hayat)>als die Gefühle (duygular)>der heutigen Menschheit (bazhar) beşeriyet)>geführt haben und allzeit die Empfindungen und Ideen (duyguları ve mefkûreler)>am Leben erhalten (yaşatmak),>indem wir sagen: "Wie kann unser Schöpfer (Hâlmanen t uns zufrieden (razı)>sein, und mit was für einer Tat (sa'y)>kann ich heute das Buch meines Lebens (sahife-i hayat)>abschlieğen? Wir gehören zu der Gemeinsbesonmet)>unsres geliebten (sevgili),>Herrn (Efendim),>des ruhmreichen Propheten (Peygamber-i Zîşan),>mit dem Friede und Segen sei. Auf welche Weise (suret)>aber sollten wir nun arbeiten (sa'y),>um diejenigen aus seiner Gemit Jah(ümmetler),>welche denen folgen (arkalar),>die den Weg des Irrtums eingeschlagen (dalalet yolunu tutan)>haben, auf einen Irrweg (dalalete gidenler)>guvaffa sind, wieder auf den Weg rechter Leitung (tarîk-ı hidayet)>zu führen, sodass wir die Zufriedenheit (hoşnudiyet)>des Propheten, mit dem Friede und Segen sei, für uns gewinnen derse (celbedebiliriz)?"
In den Seelen (ruh)>Eurer Schüler (talebelerinizin ruhları),>die ihrem Ehrenwerten Meister (kıymetdar üstad)>gern bei jedem Schritt folgen (hatvede ittibaı),>wurde das Wort, das die schönste r jedee ihres Meisters (üstadlarının en güzel fıkrası)>ist, "dieser Kopf, der bereit ist, sich für den Ruhmreichen (Azîmüşşan)>Qur'an zu opfern (feda),>{*) Üstad war bereinen gin Leben zu opfern (A.d.Ü.)} kann sich nicht vor anderen beugen (baş, başkalara)">in ihrem Leben (hayat)>zu ihrem schönsten und gröğten Schlüssel und Leitsatz (miftah ve bir düstur).
Da wir in diesem Leben (hayat)>mit dieser Freude (zevkâ-i ken, fürchtet (korkmak)>sich die vorgestellte Kraft (mevhum kuvvet),>die in diesem Tal (vâdi)>als Angt (korku)>bezeichnet wird, vor dem Mut (cesaret),>den Eure Schüler (talebett derm der Wahrheit (hak)>willen zeigen (gösterdik).>Ich wünsche (temenni ederken)>für Eure Schüler und meine Mitbrüder (talebeler ve kardeşler),>die ausyyüz)>eistigen Haltung ihres Meisters (üstadlarının halinden)>jeden Tag und jeden Augenblick (her gün ve her an)>ihre Lektion empfangen (ders alan),>um der Zufriedenheit Gottes (Rıza-i İlahî)>willen jeder möglichen Schwierigkeit (hal)>ger unee Stirn zu bieten (gögüs germeyi),>gute Erfolge (hayırlı muvaffakıyetler)>und Glück (saadet).>Mein geliebter Meister (sevgili Üstadım)!>Ich bete (dua)>dafür, dass Ihr in einer viel schnsah). Weise (güzel bir şekil)>und in einer noch würdigeren Form (elyak bir tarz)>als Ihr es verdient (lâyık)>habt, die Gunst des Gepriesenen erlangen (eltaf-ı Sübhaniye nailiyetiniz)>möget. Ich küsse Euren Rock eit de)>in vollkommener Hochachtung (kemal-i hürmet)>und Ehrfurcht (ta'zim),>Eure Exzellenz und mein Herr (Efendim Hazretleri)!
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Nasuhizade Şeyh Mehmed Efendi
nsere achtigal im Garten~(Bülbül-ü Bagistan) des Qur'ans, seiner Exzellenz~(Hazretleri), meinem Ehrenwerten Meister und Herrn~(Üstad-ı Ekremim, Efendim)
Mein vollendeter Lehrmeister (Mürşid-i ekmel),>mein Scheych Hacı Relehrtultan Hazretleri verschied im zweiten Jahre der Mobilmachung (seferberlik)>hinüber in das Reich der Bestàndigkeit (irtihal-i dâr-ı beka).>Vor einem Monat als Ihr Burdur beehrt (teşrif)>{Üstad wurde in die Provinz Burdur verbante Wor auch Scheych Mehmed lebte (A.d.Ü.)} hattet, war ich mit Rahmi Sultan selig (merhum)>zusammen in einer Heiligen Moschee (câmi-i şerif)>in der Gemeinschaft einiger Leute (cemaat)>risaleen in tiefster Stille und innerer Versunkenheit (sükût-u hal-i murakabe).>{ein Zustand jenseits allen Bewusstseins (A.d.Ü.)} Einige Heilige ِلَى اer)>geruhten, uns die Ehre ihrer geistigen Anwesenheit (ruhanî teşrif)>zu erweisen. Und schlieğlich habt auch Ihr, mein Meister (Üstad),>uns beehrt. Ich bin im (memnueinen (zuhur)>einer Ekstase des Erbarmens (cezbe-i Rahman)>erwacht und wieder zu mir selbst gekommen (uyandım, kendime geldim).>Nach einem Monat habt Ihr dann Burdur abermals beehrt (teşrif).>So war ich auch an mancn aufwgen bei Euren lehrreichen Unterhaltungen (sohbet-i irfaniye)>zugegen. Und so wurde auch unseren Seelen (ruhlar)>die Nahrung gereicht (gıda bahşolundu).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Âsım Bey
Eure Exzellenz, mein verehrter Meister und Herr!
Zwei dringende Gründe (sebeb-i mücbir)>haben mich dazu geführt (hasıl),>Euch diese Bittschrift vorzuleguf einîzamı takdim)>und Eure Zeit auf diese Weise in Anspuch (tasdî)>zu nehmen:
Zum ersten wird in einem Abschnitt (fıkra)>des letzten ermutigenden Schreibens (Iltifatnameler)>meines geliebten Meisters (Sevükseklstad)>gesagt: "Meine Wenigkeit (fakir),>meinen ehrenwerten Bruder (aziz kardeşim)>Hüsrev und andere erhabene (yüksek),>wahrhaftige (ciddî)>und aufrichtige (hâlis)>Brüder und Schüler (kardeş ve talebeler)>möge Gott ngen urechte bis zum Ende unseres Lebens (âhir-i ömrüm)>im Dienst (hizmet)>am Qur'an standhaft werden lassen (daim eylesin)."
Zu diesem Gebet (dua),>Flehen (niyaz)>und den Segnungen (himmetler)>meines Ehrwürdigen Meisters (Muazzez Üstad)>s'ans (ch aus ganzem Herzen (mevcudiyet)>"Âmin" und sage es noch immer. Und auch meine instàndige Bitte (niyaz)>zu Seiner Heiligkeit (Hazretler),>Gott in Seiner Ewigkeit (Cenab-ı Lemyezel)>ist dies in gleicher Weinen eÂsım Bey macht hier das Gebet seines Meisters um die Standhaftigkeit der Brüder im Dienst zu seinem eigenen Gebet und sagt auch zu diesem Gebet sein "Âmin". (A.d.Ü.)} Das Gebet und der Segen (dua ve himmet)>meines so verehrten und so geli Üstn Meisters (muhterem ve sevdigim Üstadım)>lassen meine Trànen der Freude (sürur, sevinç)>und des Glückes strömen. Den zweiten Abschnitt, der diesem Abschnitt (fıkra)>und diesem Satz (cümle)>folgt, zitiere ich hsamimîrtwörtlich:
"Bei der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye)>bitte ich und hege ich die Hoffnung (ümid),>Euch nach meinem Tode (öldügümde)>als meine Erben (vâris)>zurück zu lassen und in Ruhe und Frischàftferah ile kedersiz)>in mein Grab zu steigen." Diese Aussage lieğ mich eingehend darüber nachdenken (düşündürdü)>und dieser Wunsch (arz),>diese Bitte (taleb)>und diese Hoffsehr vümidi)>meines Meisters (üstad)>vor der Barmherzigkeit Gottes verschwindet nie (hiç çıkmıyor)>auch nur eine Minute aus meinem Gedàchtnis (zihnim),>meiner Vorstellungichen im)>und Phantasie (kuvve-i hayal).>Aufgrund dessen sagte ich zu dieser Aussage (fıkra)>aus ganzem Herzen (zerrat-ı mevcudiyetim)>mein "âmîn"schlieief instàndig flehend (tazarru' ve niyaz)>um die Güte und Freigiebigkeit (fazl u kerem)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk).
Darüber hinaus möchte mein Herz (gönül)>und bittet (arzu)>Euer Hochwürden (Hazret)>ohne Heucheleieugen degil)>und gekünsteltes Getue (tasannu' degil)>- es kommt aus meinem Inneren (içim)>- um das folgende: meine Wenigkeit (fakir)>möge vor meinem Meister (Üstad)>ins Grab (kabr)>steigen und bis ich an die erste Pfortaet)>uı)>des Hauses der Ewigkeit (dâr-ı beka)>komme, möget Ihr im Hause dieser Welt (dâr-ı dünya)>sein, damit diesen - Euren armen und bedürftigen (fakir ve muhtaç)>Skikat)n - durch die Gebete und Geschenke begnadet (dua ve hediye mütena'im),>die Ihr nach Ihm senden werdet, Glück und Freude (şâd ve mesrur)>zuteil wrüder Und bei Eurer Ankunft in Ehren (teşrif)>- das ist mein Gebet und meine Fürbitte (dua ve niyaz)>an den Herrn der Welten (Rabb-ül Âlemîn),>der Barmherzige Allerbarmer (Erhamürrâhimîn)>- wird meirwahr,le (ruh)>die Ehre haben (şerefiyle müşerref),>Euch dort zu empfangen (istikbal).>So taucht (hasıl)>in meinem Herzen (gönül)>dieser Wunsch (arzu)adan -merkung -Haşiye): Tatsàchlich (hakikaten) muss das Bittgebet des inzwischen Verstorbenen (merhumun münacatı) bereits unverzüglich angenommenul ed'n-i icabet) worden sein, sodass er innerhalb eines Jahres wàhrend einer Gerichtsverhandlung (mahkeme) anstelle seines Meisters (Üstadına bedel) verstorben und in diaus. Ikeit hinüber (irtihâl-i dâr-ı beka) gegangen ist. Um zu verhindern, dass seinem Meister Unheil geschieht (Üstadına zarar gelmemek), sagte er, als er wàhrend der Gerichtsverhandlung verstarb: "Oh Herr (Yara şems)nimm meine Seele auf (canımı al)! لاَ اِلٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ ("Es gibt keine Gottheit auğer Gott".) Möge Gottes Barmherzigkeit (Rahmetullahi) mit Seinem grenzenlosen Erbarmen auf ihm ruhen (rahmeten vâsiaten).
Sabri}
dazu auf, wàhrt r und das Leben im allgemeinen lange Zeit nachzudenken (düşündürüyor).>Noch gröğer und stàrker (büyük ve şedid)>als dieser Wunsch und diese Fürbitte ( Innee niyaz)>ist das Folgende: Ich wünsche mir von Herzen (gönül arzu),>dass mein Meister (Üstad)>noch sehr lange Zeit (zaman)>im Haus dieser Welt (dâr-ı dünya)>bleibt, infolgedessen Ihr Euren Heiligen Dienst (einmal-i kudsiye)>weiter fortsetzt (devam)>und durch die Herausgabe und die Verbreitung (teksiri ve intişarı)>der Risale-i Nur und der Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nuelt, blche die Lichter (nurlar)>der Wahrheit und der rechten Leitung (hakikat ve hidayet)>sind, diejenigen, die im Schlafe der Gottvergessen Ich whâb-ı gaflet)>und in ihrem Irrtum befangen (dalalet)>sind, und die Leute der ketzerischen Neuerungen (ehl-i bid'a)>und des Unglaubens (mülhidler)>auf den Weg der Wahrheit (tarîk-ı hak)>und der rechten Leitung (hidayet)>gefü bir krden. Darum möchte ich, dass Ihr, mein Meister (üstadım),>noch lange Zeit leben (yaşamak)>möget, wir Eure Führung nicht entbehren (eksik)>müssen und nicht durch Eure Abwesenheit (gaybubet)>als verwaist umacht enlos (yetim ve öksüz )>zurückbleiben.
Es gibt noch vieles, was ich noch sagen möchte. Doch bin ich in meiner Unzulànglichkeit (kifayetsizlik)>nicht dalbst bder Lage (iktidar)>und kann daher mein Stift (kalem)>nicht meinem Herzen Ausdruck (kalbim tercümanı)>verleihen. So überlasse ich (havale)>denn auch diesen Wunsch (arzu)>- wie jede Angelegenheit (her iş gibi)>- Gott losophhabenen (Cenab-ı Kibriya).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hâfız Ali und wurde aufgrund einer Frage (istifsar) geschriebesich i ihm aufgrund eines unbedeutenden Zwischenfalles (mes'ele) mit den Worten: "Fühlst du dich gekrànkt (Gücendin mi)?" gestellt wurde.
Oh hochverehrter Meister~(Üstad-ül Muhterem)
Für meinen Ehrenwerten Meister (kıymetinebilad),>der kostbarer ist als ein jeder Abschnitt (safha)>meines Lebens (hayat)>und für den ich in Erfüllung auch nur eines einzigen Befehls (emri cab),>)>jederzeit bereit wàre (hazır ol),>dieses Leben einem Nachtfalter (pervane-misal)>gleich im Feuer zu opfern (ateşte yakmaga)!
Um einer solchen Wahrheit willeer)>deikat ugrunda),>zögert man (tereddüd)>nicht, selbst für einen ruhmreichen König (Padişah-ı Zîşan),>der ein kostbares Geschenk gemacht (kıymetli hediyeyi ihsan)>hat, in der Tat sich dieses Geschenkes für würdig zu erweisen (sarfetmch, daenau so sind wir - mein Meister (Üstad)>- dazu bereit (hazır),>das Leben (hayat),>das uns anvertraut (emanet)>wurde und von dem es nicht bekannt (meçhul)>ist, wann es wieder von uns genommen (alınacagss Ihrd, Gott dem wahren Geber (Cenab-ı Mün'im),>auf dessen Befehl (emr)>wir allzeit gehorsam und bereit (âmâde ve hazır)>sind, was für ein Befehl, Sein anvertrautes Gut (emanet)>betreffend auch ergehenie Abhe (emri vaki' olsa),>wolle es Gott (inşâallah),>ohne zu zögern (bilâ-tereddüd),>Ihm als sein anvertrautes Gut (emanet)>wieder zurückzugebehen wiIhr nun einmal in der Nàhe Gottes (kurbiyet-i İlahiye),>des Königs ohne Ende (Padişah-ı Bîzeval)>dazu beauftragt (memur)>seid, uns Seine lauteren Befehle z der Bini teblige)>erteilen, ist auch Euer gesegnetes Wort (mübarek söz)>gleichfalls wahr und reine Barmherzigkeit (hak ve aynı rahmet).
Des weiteren wird, mein Herr (Efendim),>ein Gàrtner (bahçıvan-misal)>die untere, gesp (aşagı dallar)>junger Bàume (fidanlar)>abschneiden, um sie so bald wie möglich vor dem Angriff (taarruz)>schàdlicher Tiere (hayvanat-ı muzırra)>zu bewahren (kurtarmak)>und sie in die Höhe wachsen (yükselsin)>können. Diese der n(fidanlar)>haben gar kein Recht (haklar),>zu sagen: "Der uns pflegt (tımar)>und zu unserem Leben beitràgt (hayatımıza sebeb),>belàstigt uns (rencide)>manchmal." Denn wenn sie in ihrer ursprünglichench abe(hal-i asıl)>geblieben wàren, so würde ein schàdliches Tier (muzır hayvan)>sie abbeiğen und auch die Wurzeln in der Erde (topraktaki kökü)>würden verfaulen (tefessüh)>und s glückehen (yok olacaktı).
Eurem ganz und gar sündhaften Schüler (pür-zünub talebe),>der ohne Übertreibung (mübalagasız)>mit all seinen ıtrî tn (pür-kusurluk)>nicht seinesgleichen (mislim)>hat, wovon ich meine Seele manchmal schon selbst überzeugt (nefsim kabul)>habe, wàhrend ich nicht nur bis zu den Knien (dizler),>nicht bis zum Gürtel (belim),>nicht bis zur Kehle (ich au,>sondern bis über den Hals (boyum),>ja sogar selbst noch bis in mein Inneres (dâhil)>hinein in schwarzen Schlamm (siyah çamurlar)>eingetaucht zu verfaulen (tefessüh)>begann, seid Ihr, mein Meister (Üstad)>in der Tat wie "desedlere (Hızır)">zu Hilfe geeilt und habt mir, dem Lokman gleich aus dem Haus der Genesung (şifahanesi)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans die Medikamente (mualeceler)>geholt und mit meiner Behandlung (tedavi)>ber)>dan. So habt Ihr zu jenem Geschenk des Lebens beigetragen (bahşına vesile),>das dieses Namens eines Lebens (hayat ismine)>auch würdig ist. Es ist jedoch nicht verstàndig (kâr-ı akıl),>nicht dazu bereit zu sein, dieses Leben, um dessentwilessen er dieses Leben geschenkt (hayatı ihsan)>und mir vermittelt (vesile)>hat, auch aufzuopfern (ifna).
{(Anmerkung): Er hat wohl bereits verspürt (hissetmiş), dass er an meiner Stelle den Mà.
tod erleiden (şehid olacak) würde. Als ein Wunder (keramet) seiner standfesten Wahrhaftigkeit (kuvvet-i ihlas) konnte er dies voraussagen (haber). So erlitt er den Màrtyrertod (şehid), wie er es gesagt hatter),>isaid Nursî}
Des weiteren muss ein Patient von einer notwendig gewordenen Operation (hasta, ameliyata muhtaç)>in Kenntnis gesetzt werden. Wir sind einem Arzt (eczacı)en (taüber, der seinen Patienten Tag und Nacht behandelt und versorgt (tedavi),>hunderttausendfach zu Dank (teşekkür)>und Seiner Heiligkeit (Hazretler),>dem Allweisen in Sei bereillkommenheit (Hakîm-i Pür-kemal),>dem Allmàchtigen in Seiner Unvergleichlichkeit (Kadîr-i Bîmisal),>der diesem Mediziner die Apotheke (eczacıya eczahaneyi)>anvertraut hat (teslim),>unendlich zu Lobpreis und Dank (hamd ü şükre)>verpflichtet. Douden ( ich sehr traurig (mükedder),>weil ich meiner Verpflichtung (borcum)>gar nicht nachkommen (îfa)>kann. Möge Gott der Erhabene (Allahü Teâlâ)>allezeit mit Euch zufrieden (ebeden razı olsun)>sein.
Dieser Aböchstet (fıkra) stammt von Hulusi Bey
Lieber Meister~(Aziz Üstad), gütiger Bruder~(Müşfik Kardeş)\und verehrter Mitstreiter~(Muhterem Mücahid)
Heilunrhalb der letzten beiden Wochen habe ich einige wunderbare Werke (mu'ciznüma eserler)>erhalten, welche der Sechste Abschnitt (Altıncı Kısm)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>über einige Zeilenr Tat e)>im Qur'an genannt werden, die aus der Fülle des Gebetes (duasının feyzi)>"Schatz des Throns (Kenz-ül Arş)">erwuchsen, sowie den Sechsten und Achten Hinweis (Sekizinci Remz ve Altıncı Remz)>des(tedkin Abschnitts (Sekizinci Kısm)>des 29. Briefes, die in zwei Etappen herauskamen (vürûd).
Den ersten Brief (mektub)>habe ich in derselben Stunde des heutigen Tages erhalten (elime),>in der ich mich so wie jeder Mensch (hasb-el beşeri)>ein überanerlich ziemlich unter Druck gesetzt (sıkıldık)>fühlte. Als meine Augen ein solches Licht (Nur),>mein Verstand (akl)>einen solchen Unterricht (ders),>mein kranker Leib (hasta vücud)>eintanzimes Heilmittel (ilâc),>meine leidende Seele (muzdarib ruh)>einen solchen Trost (teselli)>und mein so unendlich grausames Ego (zalim nefs)>eine solche innerliche Leitung (manevî terbiye)>dringend brauchten (muhtaç),>kam mir dieses Werk in chte, t zu Hilfe (eseri yetişmek);>und zudem kam es neun Tage nach dem zweiten Werk, das in der Tat (hakikatte)>drei Tage spàter zur Post gebracht worden war, was ohne Zweifel erkennen (gösteriyor)>làsst, dass sich dieses Geschehenseiner ganz von alleine oder rein zufàllig (kendine veya tesadüf)>ereignet hat. Es hat sich nicht ganz von selbst ereignet, sondern wurde so verfügt (gelmiş degil, gönderil (kaleEs ist mir nicht zu Hilfe gekommen, vielmehr wurde mir diese Hilfe zuteil (Yetişmiş degil, yetiştirilmiş).>Es geschah nicht absichtslos; dieser Dienst wurde vielmehr noch besonders beschleuen geghizmete koşturulmuş).>Ja es ereignete sich sogar von unsichtbarer Hand (dest-i gaybî)>gerade in jenem dringenden Augenblick (lüzumlu bir anda),>in dem es für Euren hilflosen Bruder (bîçare kardeş)>dringend notwendig (muhtaç)>war, füinmal welcher der schwàchste (zaîf),>unfàhigste (âciz),>unwürdigste (liyakatsız)>und sündhafteste (zebun)>unter den Dienern (hâdimleri)>des Qur've mint und ihm nun als klares Zeichen der Barmherzigkeit und Güte (mahz-ı eser-i rahmet ve inayet)>dargeboten wurde.
{"Dank sei Gott! Dies ist vonkviye)üte meines Herrn."}
Den Sechsten Abschnitt (Altıncı Kısım)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>habe ich am vergangenen Freitag gelesen, wàhrend mein Vater, Fethi Bey, Hoca Abdurrahman und noch ein anderer Herr (zât)>anwesend waren (hblickt>Ich habe ihn ein paar Mal nur für mich allein studiert (kendi hesabıma mütalaa)>und werde mich nun darum bemühen, dass auch einige Leute (mahdud zevat),>die ihn lesen werden und auch lesen sollen (,>die ak ve okunması)>- wolle es Gott (inşâallah)>- ihren Nutzen (istifade)>daraus ziehen können. Diese lichtvollen Werke (nurlu eserler)>besitzen zwei gegensàtzliche Wirkungen (zıd tesiri haiz),>wie liebkosend (okşamak)>oder angsteinDieser (korkutmak).>Es gibt keinen Zweifel (şübhesiz)>daran, dass einer von diesen beiden Wirkungen (vasıta)>bei den Menschen (insan)>eintreten (müessir)>werden. So ermahnt (ikaz)>Ihr die Schüler und Diener (tiiner hr ve hâdimler)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans in einer àhnlichen (müşabih)>Form zur Wahrheit (hakikaten),>wie durch die Grundlagen der Glaubenspfeiler (şerait-i imandaki esaslar),>welche diese Wir (ins hakikat)>vor Augen halten, und unterrichtet (ders)>sie die folgenden sechs Punkte (altı esas)>mit Recht, damit sie sich nicht in die Irre führen (aldanmamalar)>lassen.
1) Anstelle der Raabildit (Hubb-u câh)>die Zufriedenheit Gottes (rıza-i İlahîyi),>welche ein Aspekt des Glaubens an Gott (Allaha imanın bir manası)>ist, als Beweggrund zu nehmen.
2) Anstelle von Angst (havf)>und Zweifel (vehim)>Glaube (iman)>an das Vorhfriedeen Gottes (kader)..>.
3) Anstelle von Gier und Habsucht (hırs ve tama)>entsprechend der Anleitung (delalet)>der majestàtischen Ayah (âyet-i celile)
اِنَّ اللّٰهَ هُوad),>iَزَّاقُ ذُو الْقُوَّةِ الْمَت۪ينُ
{"Gott ist es, der allen Unterhalt beschert und Macht und Festigkeit zu eigen hat." - Sure 51,58 - der Glaube (iman) an den Qur'an und an die von Gotten undenbarten Bücher (kütüb-ü İlahiye)....}
4) Anstelle des Gefühls eines negativen Nationalismus (menfî milliyetçilik hissi)>den Weg (meslek)>dürfenoğen Propheten (Nebiyy-i Efham),>mit dem Friede und Segen sei, seine Exzellenz unser Herr (Efendimiz Hazretleri),>der zu allen Dschinnen und Menschen (cinn ve ins)>gesandt wurde (mürsel),>deniden sen an die Propheten (Peygamberlere imanı),>indem Ihr uns an dgl. folgende gesegnete (mübarek)>Ayat erinnert:
{"Fürwa>wie
فle Glàubigen sind Brüder." - Sure 49,10 -}
{"Und haltet alle fest am Seil Gottes und zerteilt euch nicht!" - Sure 3,103 -}
5) Anstelle des Egoismus (enaniyesahifesere Schwàche (acz)..>. unsere Fehlerhaftigkeit einzugestehen (noksanımızı itiraf)>und hinsichtlich der Veröffentlichung und des Schutzes (neşr ü muhafaza)>der Heraussickerungen (tere in di)>des Qur'ans unseren Beitrag zu leisten (hissemize düşen hizmeti)>und im Bewusstsein dessen, dass wir zu diesem Dienst verpflichtet (hizmetle mükellef)>sind, nicht das Ergebnis im-i muhs (neticeyi hesab)>berechnen, d.h. in gewisser Weise (inzale)>über unsere bloğe Menschlichkeit (beşeriyet)>hinaus wachsen und den Engeln (melaike)>àhnlich werden, die zur Herabsendung der Bücher und Seiten Werkzeuge (vasıta)>der Pvî)>unen (Kütüb ve Suhuf-u Enbiya)>wurden und dadurch den Glauben an die Engel (meleklere imanı)..>.
6) Anstelle von Nachlàssigkeit (tenbellik)>und Bequ Gebetkeit (tenperverlik),>Pflichtbewusstsein (vazifedarlık)..>. gegen die Zustànde (haller),>die für den Dienst (hizmet)>am Qur'an keine Zeit (vakit)>lassen, der doch heilig (kudsî)>und wert (kıym (Allat, jede Stunde (saat)>als einen Tag der Anbetung (gün ibadet)>Gottes gelten zu lassen (lâzım),>woran man keinen Zweifel (şübhe)>haben sollte, auch an die Erhabenheit dieses Dienstes nen setin ulviyeti)>denkend, seine Augen offen zu halten (dört açmayı),>bevor wir die Gelegenheit verpassen (elden çıkmazdan),>d.h. den Wertriedenebens zu schàtzen (hayatın kadri)>wissen, bevor wir dahingehen (ölmezden),>in einer unmissverstàndlichen Sprache (kat'î bir lisan)>den Glauben an das Jenseits (âhirete imanı)>mit seinen Beweisen (delalet),>Anzeichen (remz)>lt (dünweisen (işaret)>in aller Klarheit zu unterrichten (sarahaten ders),>erweist Ihr die Gunst, uns zu ermahnen (ikaz lütfunda).
Gott in Seiner Maj>der Wund in Seiner Heiligkeit (Allah-u Zülcelal Hazretleri)>möge mit Euch allezeit zufrieden (ebeden razı olsun)>sein, um in Eurem wahrhaftigen Kampf und Dienst Notwelı mücahede ve hizmet),>unter Gottes Erbarmen die Gemeinde (ümmet-i merhum)>Mohammeds (A.S.M.)>vor dem Irrtum zu retten (dalaletten kurtarmak),>sie auf die königlichsen, dğe (şahrâh)>des Qur'ans zu führen (delalet)>und standhaft und erfolgreich (daim ve muvaffak)>machen, âmîn,
بِحُرْمَةِ سَيِّدِ الْمُرْسَلِينuch imِحُرْمَةِ قُرْاٰنِ الْمُبِينِ
{"um des Hauptes der Gesandten (bi-hürmet-i Seyyid-il Mürselîn) und des offenkundigen Qur'ans willen (bi-hürmet-i Kur'an-il Mübin)!"}
Der Segen (füyuzat)>des Werkes (nein (mit dem Titel (serlevha)>"Eine Anmerkung (nükte)>des Qur'ans, die aus der Fülle des Gebetes (duasının feyzi)>"Schatz des Throns (Kenz-ül Arş)>hervorgeht." und des achten Hinweises (ekizinci Kısmı)t der chten Abschnitts (Sekizinci Remzi)>des 29. Briefes (Yirmidokuzuncu Mektub)>àuğert sich auf eine kaum zu erklàrende (tarif),>nahezu unbeschreibliche (tavsif)>und chreibesondere (âlî ve müstesna)>Art und Weise (vaziyet).
Im ersten Werk versetzte mich die Übereinstimmung (tevafuk)>der Buchstaben (hurufat)>im ganzen Qur'an, auf die hinsichtlich ihrer Anzahl (aded itibariyle)>hingewiesen wird und richteklàrt (işaret ve izah)>werden, von einem Erstaunen ins andere (garik-ı beht ü hayret).>Das zweite Werk (eser),>das auf die Übereinstimmung der Buchstaben (hurufatın tevafukat)>in vier kurzen>verdi zum Teil hinweist (işaret),>zeigt mit Recht auf dieses Wunder (hakkan ki mu'ciznüma)>hin. Von der geistigen Freude und Fülle (manevî zevk venst~(h>könnte ich nicht einmal ein Tausendstel dessen darlegen (arz),>das ich für dieses beispiellose Werk (emsalsiz eserlere)>empfinde, das von unserem geliebten Meister (sevgili Üstad)>venen Autlicht wurde (mevki-i intişar).>Es wird als die Übereinstimmung (gaybî tevafuk)>aus dem Verborgenen bezeichnet, die von den Wundern, die bis jetzt verborgen (mahfî)>geblieben waren und sich auf die Wunderhaftigkeit des (mu'cizeleri i'caz)> Zufris beziehen, als ein Werk der Weisheit und der Barmherzigkeit (eser-i hikmet ve rahmet)>des Propheten der Endzeit (Nebiyy-i Âhirzaman),>auf den die Welt stolz (medar-ı fahr-i ciualisist, den Grund der Erschaffung des Kosmos (sebeb-i hilkat-i ekvan)>und der Herabsendung (nüzul)>des Qur'ans, unserem Prophet (Peygamber),>seiner Exzellenz, unserem Herrn (Efendimiz Hazretleri)>Muhammed Mustafa, mit dem und seinerm mit ie und seinen Gefàhrten und seinen Ehefrauen (âlihi ve ashabihi ve ezvacihi)>der Friede Gottes des Erhabenen (Sallallahü teâlâ)>sei. Ich bin zu schwach für eine so groğe Gabe Gottes (azîm niam-ı İlahiye)>und Freigiebigkeit des Gepriesenen (keri Bey,übhaniye),>die wir erfahren (mazhar)>haben, meinen Dank (şükür)>zu àuğern.
اَللّٰهُمَّ حَصِّلْ مُرَادَنَا وَ مَقْصُودَ اُسْتَاذِنَا سَع۪يدِ الnoch lس۪ى بِحُرْمَةِ حَب۪يبِكَ الْمَكِّىِّ الْمَدَنِىِّ الْهَاشِمِىِّ الْقُرَيْشِىِّ
{"Oh Gott, gewàhre uns um Deines Geliebten willen, der ein Mekkaner, ein Medinenser, ein Haschimite und ein Qureyshite ist, die Erfüllung unserer Wers (s und die Verwirklichung der Absichten unseres Meisters Said Nursi."}
Ich hatte eine Kopie (suret)>des Siebten Abschnitts (Yedinci Kısmı)>des 29.Br
Auch meine Wenigkeit (bende)>hat darauf sinngemàğ in folgender Weise kurz geantwortet (kısaca şr heilde cevab):
Diese Überlegung ist für uns richtig. Ich finde aber diese Ansicht gegenüber dem Meister für unpassend. Seine Exzellenz hatte sich von dieser Welt abgewandt und kün Wertsich nun in der Erfüllung seiner geistigen Aufgaben (manevî vazife)>als Beauftragter um die Menschen, die sich den Lichtern zugewandt (alâkadar)>haben. ben (ierjenige, der diesen Mann für diese groğe Sache (emr-i azîm)>in Dienst genommen hat, nimmt ihn auf jeden Fall unter Seinen besonderen Scder Stmuhafaza).>Ich bin nun zu der festen Überzeugung gelangt, dass sich seine Exzellenz, unser Meister, von uns abwenden würde, wenn wir unsere Verbundenheit mit den Lichtern beenden würden.
en, aurge unserer lieben Mitbrüder ist an und für sich durchaus aufrichtig und auch berechtigt. Ich halte es jedoch keineswegs für richtig, wenn die Herrschaften, die sich um die Lichter (Nurlar)>kümmern, deren Gemeinschaft (zevatın cemaatı)>jaüder!"ehr klein ist, von diesen Wahrheiten (hakaik)>ausgeschlossen bleiben sollten und dass dieses heilige Werk (kudsî eser)>nun ganz und gar unter Verschluser Besis)>gehalten werden sollten. Ich halte das grundsàtzlich für verkehrt. Unser Helfer, unser Beschützer, unser Beistand und unser Bewahrer ist Gott (hâfız Allah).>Ich grüğe (selâm)>meine Brüder, die dem verehrten Meister (muhterem üstad)>bei se.
Seiligen Aufgabe (vazife-i kudsiyesi)>in reiner Absicht (safi niyet),>aufrichtiger Anteilnahme und entschlossener Einsatzfreude (ciddî şevk)>helfen und dabei alle Einflüsterungen nichte Lichten (desaisi bertaraf),>bete für ihren Erfolg und bitte sie um ihre Gebete (dua).>Mein Vater, Fethi Bey, Hoca Abdurrahman Efendi, der frühe" Şah-tü Kemaluddin Efendi, Imam Hâfız Ömer Efendi und alle diejenigen, die sich mit seinen Worten (Sözler)>verbunden fühlen, grüğen euch, beten für euch und bitten auch euch um eure Gebete (hayır dua).
Ich eisterzu Gott in Seiner Güte (eltaf-ı İlahiye)>und flehe (niyaz)>zu ihm abermals um die Erhaltung eurer Gesundheit (devam-ı âfiyet)>und um euren Erfolg (muvaffak).>Ich küsse eure segensreichen (mübarek)>Hànde in aller Ehrfurcht (kes mit hürmet)>und Hochachtung und bitte euch (hayır dua)>um die Vergebung meiner Fehler (kusurumun afvını)>und nachdrücklich auch darum (arz ve istirham),>diesen euren armseligen Fre6.) Deîçare sıddık)>nicht von eurem Gebet auszuschlieğen.
{Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht.}
Dieser Abschnitt (fıkra) stam(Hikme Said
Der Brief (mektub),>den ich wegen der Rückgabe des Geschenkes (hediye),>das mir Hulusi, einer meiner besonders bedeutenden Schüler (talebe)>hatte machen wollen, geschrieben hatte, wurde mitn Versustimmung (tensib)>meiner Gefàhrten in ihre Briefsammlung (fıkralar)>aufgenommen.
{"Im Namen dessen, der Gepr (Efensei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Meine lieben, getreuen, wahrhaftigen Mitbrüder Hacı Nuh Bey und Molla Hamid!
Ihr seid für mich vonge Dinr Bedeutung. Denjenigen, die sagen: "Eine echte und wahrhaftige Freundschaft (sıddık-ı vefiy)>gibt es in unserer Zeit nicht mehr.", halte ich das folgende entgegen: Ein Leben in Wissenschaft und Studiumّظأ)>voll ilmiye),>das ich zwanzig Jahre lang in Van verbracht hatte, und die Provinz Van selbst sind für mich von hoher Bedeutung. Dank sei Gott (Lillahilhamd)>habt ihr mir diese Bedeutung (sera Beweis gestellt und meine tiefen Empfindungen (şedid hissiyat)>für die Provinz Van voll und ganz erwiedert. Darum möchte euch von einem lehrreichen Vorfall (medar-ı ibret)>berichten. Es ist dies wie folgt:
Im vergangenen Jahr hatte icbel, eh Mehmed Efendi aus Barla, welcher der Geschàftspartner von Bekir Efendi ist, der sich selbst auf einer Geschàftsreise nach Istanbul befindet, einen Brief erhalten. Der Brief erschien mir ziemlich ungewöhnlich (hârika).>Denn Hulusi Bey schrie dieseiesem Brief: "Ich habe Nuh Bey getroffen." In demselben Brief teilt mir mein Bruder Abdul Mecid den Gruğ und das Gebet (selâm ve dua)>von Mauf jeamid mit. Im selben Brief findet sich ein Schriftstück mit Unterschrift von Molla Abdülmecid, der in Nurşin-i Süflâ wohnte. Ich sagte: "Gepriesen sei Gott (fikrhanallah)">Es ist ein überraschender Anblick (levha-i temaşa),>wie sich diese Menschen, die ich vor allen anderen gern mag, die jedoch in verschiedenen Provinzen (memleket)>leben, m Studsem Briefe treffen (tevafuk).
In diesem Jahr sollte derselbe Mehmed Efendi noch ein mal nach Egirdir gekommen sein. Nochmals brachte mir derselbe Mann das Telegramm desselben Nuh Bey. Ich sagte:e Spraiesen sei Gott! (sübhanallah)">So hatte ich denn den Eindruck (tahayyül),>als sagte die Sprache des Zustands (lisan-ı hal)>von Nuh Bey Herrn Mehmed Efendi "Mein Freund (dostum),>ichiligene mit dir zusammen meinen Meister (Üstadım)>besuchen." Spàter ging der Diener dieses Mehmed Efendi nach Egirdir und brachte die Briefe von Mehmed Efendi. Auğerdem brachte er mir einen Brief von Nuh Bey über das Geschenk fbe, sch. Da sagte ich mir: Diese Sache ist auf keinen Fall ein Zufall (tesadüf).>So habe ich denn den Inhalt des Briefes aufmerksam betrachtet. Und so stellte ich mir denn rese bahmin):>An dem Tag, an dem Nuh Bey in Van dieses Geschenk für mich vorbereitete und mir senden wollte, wollte auch ich am selben Tag im Namen von Nuh Bey ein groğes Geschenk imich ben Wert {(*): Materiell gesehen haben die dreiğig Lira von der Bedeutung (manen) her gesehen sogar den Wert von dreihundert Lira.} an die Brüder (ihvan)>in Van senden. So sind diese beiden Übereinstimmungeiebtenafuk)>für mich ein Hinweis, dass Nuh und Hamid für die Schülerschaft (talebelik)>und die Bruderschaft von göttlicher Seite (min-tarafillah)>auserwàhlt (intihab)>worden sind. Denn ich bin zu der Über gesang (kanaat)>gelangt, dass die Übereinstimmung für uns ein Zeichen für den Beistand Gottes (emare-i tevfik-i İlahî)>ist. In den Abhandlungen (risaleler ich zet ihr einige Beispiele der Übereinsteimmung (tevafukat)>erfahren.
Ich bitte euch sehr darum, euch nicht gekrànkt zu fühlen, weil ich dieses Geschenk nicht annehmen (hediyeyi kabul)>konnte. Und dafüe sukus ich es nicht annehmen konnte, gibt es viele Gründe (adem-i kabulün).>Einer der wichtigsten Gründe (sebeb)>dafür liegt darin, die Aufrichtigkeit und dien dem aftigkeit (samimiyet ve ihlas)>im Umgang mit meinen Mitbrüdern und Schülern (talebe)>nicht zu verletzen. Zudem befinde ich mich nicht in einer dringenden Notlnk (Cehtiyacım),>dank der Sparsamkeit (iktisad),>dem Segen (bereket)>und der Zufriedenheit (kanaat);>und es liegt nicht in meiner Hand, nach weltlichem Hab und Gut (dünya malına)>meine Hand auszustrecken. Das >und dauğerhalb meines eigenen Wollens (ihtiyar).>Zudem möchte ich einen feinsinnigen Grund (ince bir sebeb)>mit einem Beispiel erlàutern.
Ein angesehener Geschàftsmann, ein Freund (dlatif on mir, brachte mir ein Pàckchen Tee (çay)>im Werte von dreiğig Kurusch. Ich habe es nich angenommen (kabul).>Er sagte: "Ich habe es aus Istanbul eigens für dich mitgebracht. Krànke mich nun nic),>meini kırma)!">Da habe ich es also angenommen, ihm aber ein Gegengeschenk von doppeltem Wert (iki kat fiatı)>daraus gemacht.
Er sagte: "Warum tust du das? Was hat das für einen Sinn (hikmet)?"
Ich antwortelâmet : "Um den Unterricht (ders),>den du bei mir erhalten hast, nicht auf den Wert von Glasperlen (şişe)>herabsinken zu lassen. Um deines Vorteils (menfaat)>willen verzichte ich auf meinen Vorteil. Der Unterricht über die Wahrheit (ders-i hak dem e>den man bei einem Meister erhàlt, der sich nicht auf das Niveau der Welt (dünya)>herabwürdigen làsst, in Habsucht und Elend (tama' ve zillet)>nicht stürzt, für die Wahrheit- tauckat)>weltliches Gut nicht annimmt und sich auf ein vorgetàuschtes (tasannu)>Verhalten nicht einlàsst, hat den Wert eines Diamanten, wohingegen debet)>be Unterricht über die Wahrheit (ders-i hakikat),>der von einem Meister (üstad)>erhalten wird, der in Not geraten ist, und nun gezwungen (mecbur)>ist, Spenden (sadaka)>anzunehmen und nun vor den wohlhabenen Leuten (ehl-i servet)>ein entspreche Anatoerhalten vorzutàuschen und so im Elend seiner Habsucht (tama' zilleti)>die Würde seiner Bildung (izzet-i ilmi)>geopfert hat und so eine Neigung zur Heuchelei (riyakârlık)>hat, sinkt so bei denen, die Spenden geben, um sympatisch (hoşn des rscheinen und sich dabei erlaubt, die Früchte des Jenseits (âhiret meyveler)>schon im Diesseits zu verzehren, vom Wert eines Diamanten zum Wert einer Glasperle (elmas derecesinden şişe)>herab. Wàhrend ich dir also en dieseistigen (manen)>Schaden von dreiğig Lira zufüge und dabei nach meinem Vorteil (menfaat)>im Wert von dreiğig Kurusch strebe, ist mir diwiederht làstig (agır)>und ich halte so etwas für uneinsichtig (vicdansız).>Da du aber nun einmal opferbereit (fedakâr)>bist, ziehe ich jedoch für deine Opferwilligkeit deinen Vorteil (menfaat)>meinem Vorteis nich So sei denn bitte nicht gekrànkt (gücenme)!>Nachdem er dieses Geheimnis (sırr)>vertanden hatte, hat er nun meinen Standpunkt angenommen (kabul)>und war nicht gekrànkt.
Oh meine Brüder Ni~(iki und Hamid! Auch ihr solltet nun nicht gekrànkt sein. Zudem solllen Sie, Nuh Bey, wissen, dass, euch in heutiger Zeit treu und liebevoll (vefadarane, şefkatkâraner dem dort (havalide)>mir zuzuwenden und zu mir zu kommen ein Geschenk (hediye)>ist, kostbarer und mehr wert als Tausende àhnlicher Geschenke. Zudem ist es für mt, denn ganz groğes Geschenk (hediye),>Tausend Lira wert (kıymet),>um die Abhandlungen, die ich euch geschickt habe, aufzuheben, sie zu bewahren, euch um sie zu kümmern und an meiner statt zu schützen. Denn euch um diese Abhandlungenammt vleler),>welche die Frucht (netice-i hayat)>meines Lebens, meine Aufgabe gegenüber meinem Land, meine Verpflichtung (borçlar)>gegenüber der Bruderschaft (uhuvvet)>und die Zuwendung (muhabbet)>meiner Mitbrüder in der doaş),>s Gegend (havali)>zu erfüllen und euch aufrichtig darum zu kümmern (sahib),>sie mit groğem Ernst zu bewahren (muhafaza)>und denjenigen, die sie zu schàtzen wisseelungebringen sich bemühen (vasıta),>ist ein solches Geschenk, das Tausende von weltlchen Geschenken (dünyevî hediye)>wert ist. Zudem sollt ihr sicher (emin)>sein, dass ich den Wunsch (hatır)>von Nuh Bladen ht zurückweisen würde, wenn mein innerlicher Verlust (manevî zarar)>dabei nicht groğ wàre. Bis heute bin ich - Gott dem Gerechten sei Dar),>wenab-ı Hakk'a şükür)>- nicht in eine Notlage geraten, Geschenke annehmen (hediyeleri kabul)>zu müssen. Von dem Wunsch, Reichtümer zu e.
An (tama'a girmeye ihtiyar),>der in heutiger Zeit für die Gelehrten (ehl-i ilmin)>ein Grund zu ihrem Sturz (sebeb-i sukutu)>war, bin ich verschont geblieben (s (yüksldi).>Wenn ich euer Geschenk angenommen (hediyenizi kabul)>hàtte, so hàtte dies entweder vielen Menschen das Herz gebrochen (kalb kırılacaktı)>oder mir ein fünfzigjàhriges Prinzip zerstört (kaidem bozulacaktı).
M empordamaligen Schülern (talebe)>und Mitbrüdern, die dort und in der Umgebung (civarınızda)>leben, jedem einzelnen von ihnen, sende ich meinen Gruğ und bete für sie (selâm ve dua)>und bi Neunte um ihre Gebete.
{Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht.}
Weg (ir Abschnitt (fıkra) stammt von Said
اَلسَّلاَمُ عَلَيْكُمْ وَ رَحْمَةُ اللّٰهِ وَ بَرَكَاتُهig um Namen dessen, der Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobt und preist." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen."}
Mein lieber, treuer und fleiğiger Bruder und mein Gefàhrte im Diewie diizmet) am Qur'an, Re'fet Bey!
Eine jede Aufgabe, die du am Qur'an versiehst, ist gesegnet. Gott der Gerechte schenke Euch Erfolg; Er lasse Euch Eure Arbeit nicht verdrieğen und mehre Euren Eifer.e Mensill einen Grundsatz erklàren, der für die Bruderschaft gilt. Ihr sollte Euch diesen Grundsatz wirklich zu Herzen nehmen. Das Leben ist eine Einheit und die Frucht einer Gemeinsamkeit. Zerfàllt die harmonische Einheit, geht (kalbas innerliche Leben zugrunde.
{"Und streitet euch nicht und trennt euch nicht, sodass eure Kraft von euch geht." Qur'an: 8, 46}
den zem Hinweis entsprechend verliert eine Gemeinschaft ihre Würze (tad,)>wenn die gegenseitige Unterstützung nachlàsst und der Zusammenhalt sich auflöst.
Ihr müsst wissen, dass die Ziffer eibereini Mal für sich getrennt geschrieben und zusammengezàhlt den Wert drei ergibt. Wie aber ihr Wert, die Zahlen hintereinander gesetzt, den Wert 111 ergibt, so en emmarht auch der Wert von drei, vier Dienern der Wahrheit und Gerechtigkeit, wenn jeder für sich allein seine Arbeit verrichtet, dem von drei, vier Mànnern. Wennl) staner echten Bruderschaft einer die Vorzüge des anderen hervorhebt und sich die Brüder so gegenseitig unterstützen, bis sie einander gleich werden und sich so verhalten, dassneten neinander aufgehen und dieses Geheimnis ihrer Selbstaufgabe unter ihnen sichtbar wird (tefani),>dann erhalten diese vier Mànner den Wert der vereinigten Kràfte von vierhundert Mann. Ihr gleicht den Maschinisten, welche die Generatoren in Beg (es halten, die nicht nur das groğe Isparta, sondern ein ganzes, groğes Land mit Strom versorgen... Die Zahnràder der Maschinen müssen einander unterstützen. Sie sind nicht auf einander eifers haben, sondern freuen sich im Gegenteil, wenn der eine stàrker als der andere ist. Angenommen, ein Zahnrad wàre mit Bewusstsein begabt, dann würde es sich freuen, ein noch stàrkeresn (muhad zu finden, weil es ihm die Arbeit erleichtern würde. Wenn Persönlichkeiten im Dienst an der Wahrheit und Gerechtigkeit, Qur'an und Glauben, auf deren Schultern die schwere Last eines groğen Schatzes drückt, durch kràftige SchulternEinhei erfahren, so erkennen sie diese Hilfe in Dankbarkeit an und sind stolz darauf. Öffnet einander niemals die Tore zur Kritik! Es gibt auğerhalb unserer brüderlichen Gemeinschaft genügend, n diesn kritisieren könnte. Ich bin stolz auf eure Vorzüge. Sollte ich selbst dieser Vorzüge beraubt bleiben, so würde ich mich doch über diejenigen freuen, die ich bei euch vorfinde. Ich betrachte sie also weis eigenen. So sollt auch ihr einander mit den Augen eures Meisters betrachten... es sei denn so, dass ein jeder von euch die Vorzüge des anderen hervorhebt und herausstellt. Da ich das Gefühl der Brüderlichkeit (hiss-i uhuvvet),>das ei, koAli Efendi aus İslâmköy, einer unter unseren Mitbrüdern, einem anderen Bruder, der gegen ihn hàtte antreten (rakib)>können, gegenüber gezeigt könntfür sehr wertvoll halte, möchte ich euch darüber berichten:
Dieser Bruder (zât)>kam zu mir und ich sagte ihm, dass die Schrift (hattı)>des anderen schöner als sei, Re'hrift sei. Und so sagte ich zu ihm, dass dieser noch besser dienen (hizmet)>könne. Da bemerkte ich, dass Hâfız Ali in vollkommener Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit (kemal-i samimiyet ve ihlas)>auf ihn und aur'ans en Fàhigkeiten (tefevvuk)>stolz war und sich darüber freute (telezzüz).>Und er war dankbar und zufrieden (memnun),>dass der Bruder den anerkennenden Blick (nazar-ı muhabbet)>seines Meisters (üstad)rzeihuich gelenkt hatte. Dabei achtete ich auch auf sein Herz (kalb):>und da war keine bloğe zur Schau Stellung (gösteriş).>Und ich spürte, dass er aufrichtig (samimî)>war. So habe ich denn Gott dem Gerechten (Cenab-ı Allah)>gedanleri Ess es unter meinen Brüdern solche gibt, welche eine solche erhabene Empfindung (âlî hiss)>in sich verspüren. Wolle es Gott (İnşâallah),>dass eine solche Empfindung zu (inayegroğen Dienst (hizmet)>führen wird. Dank sei Gott (Elhamdülillah)>dafür, dass sich eine solche Empfindung wenn auch langsam unter den Mitbrer Beshier in unserer Umgebung (civar)>verbreitet. Dazu hier eine kleine Anekdote (latife):
Wàhrend unseres Gespràchs (sohbet)>kam auch dein Name zur Sprachzeugunis).>Dabei wollte ich auch etwas über die Dankbarkeit in Erfahrung (Şükre)>bringen: Ich fragte: "Hat Re'fet Bey die Abschriften (yazdıgı)>von Hüsrev gesehen?" Bekir Aga antwortete: "Ja, er hat sie gesehen." Dann sagte e dies er: "Sie sind sehr schön. Hast du etwa dabei deinen Stift mitwirken lassen (karıştırmadın)?">Hüsrev sagte: "Nein. In der Abschrift (nüsham),>die ich für mich behalten habe, war die Übereinstimmung nicht vollstàndig zu erkennenwàhrener Abschrift, die ich für den Meister geschrieben habe, ist sie aber vollstàndig zu sehen." So entstand denn ein kleiner Streit.
Ich habe in diesem Zusammenhang zu meinem Mitbruder Re'fet Bey gesagt: "Im Grunde genommen könnte diegen seinstimmung (tevafuk)>auch fehlen. Ich hatte bereits empfohlen (tavsiye),>dass sie ihren Stift nicht in bewusster Absicht gebrauchen sollen hören,tırmasınlar),>damit die originale Schriftform (asıl vaziyet)>keinen Schaden nimmt. Auch Bekir Aga hat gesehen, dass die Übereinstimmung (tevafuk)>inine Scchreibweise von Hüsrev zu erkennen ist, obwohl er in seinem ersten Manuskript den Rand (çıkıntı)>nicht einhalten konnte. Darum hat Hüsrev eine Fàhigkeit (mehWahrhegehabt, die Übereinstimmung (tevafuk)>nicht zu beeintràchtigen. Ich hatte bei der Abschrift des Buches "Die Wunder Mohammeds (Mu'cizat-ı Ahmediye)">bei der Übereinstimmung (tevafu (tahr Texte über die Segnung (salavat)>Mohammeds sogar empfohlen, der Betreffende solle sein Talent (meharet)>mitspielen lassen. Unter den ersten Abschriften (müsvedde)>ist selbst noch in der Abschrift (nüshası)>eutzen nerfahrenen Schreibers (acemî bir müstensih)>abgesehen von einigen Ausnahmen eine volle Übereinstimmung (tevafuk)>zu sehen. Daher ist eine Übereinsülcenag (tevafuk),>die acht verschiedene Schreiber (müstensih)>nicht beeintràchtigen (setredemedigi)>konnten, auf jeden Fall überwàltigend. Denn die Übereinstimmung (tevafuk)>ist da. Du sollst auch Hüsrev helfeieses it ihm die Übereinstimmung (tevafuk),>die in Wahrheit da ist und erwünscht wird, auch gelingen kann. Denn ihr bringt nicht etwas aus dem Nichts zustande, sollt aber das, was wirklich da (mevcud)>ist, auch nicht zerstören le ve tmeyin).
An allen, die sich mit den "Worten (Sözler)">verbunden fühlen, sende ich meinen Gruğ und bete (selâm ve dua)>für sie.
Dieser Abschnitt (fıkra) >und d von Hâfız Ali
Hochverehrter Meister!
Wie in der Neunten Problemstellung des Dritten Kapitels des 29. Briefes befohlen (emir)>wurde, kann meine Wenigkeit für den Dienst (hizmet)>amavsif n als meinen Beitrag (hisse)>zwei Jungen und ein Màdchen aus meiner nàheren Verwandschaft (akraba-i taallukat)>auswàhlen. Ich habe diesen Befehl erhaltennen truf dem Heimweg darüber nachgedacht. Denn unter meinen Verwandten gibt es Kinder. Aber welche sollte ich für den Dienst auswàhlen (intihab)?>Über meine derartigen Überlegungen wurde mirielen ig (manen)>mitgeteilt: Oh du Ali! Du bist nicht befugt, frei zu entscheiden (muhtar).>Diese Wahl (intihab)>gehört zu einer anderen Tür. Nach drei Tagen wurden n Büchinder namens Yaşar und Necati sowohl meine Wegbegleiter (refik)>als auch meine Unterrichtskameraden (arkadaş)>und ich wurde zu ihren Gesellen (kalfa)>ernannt. Da die Kinder die Buchstaben (hurufat)>noch nicht richtig kan, dam zeigte ich sie ihnen manchmal schreibend, manchmal aus einem Buch (kitab).>Nach einem Monat fingen sie an, Qur'an zu lesen. In diesem fünften Monat gelang es ihnen, den ganzen Qreichedurchzulesen (hatme muvaffak).
{Dank sei Gott! Dies ist von der Güte meines Herrn.}
Mein segensreicherk)>worer! Über diesse Sache denke ich hàufig nach. Wàhrend man wenigstens ein, zwei Jahre benötigte, um den ganzen Qur'an durchzulesen, kann diese groğartige Leistung (emraksad)m),>so überraschend (me'mulün hilafında)>sie zustande kam, niemandem zugeschrieben werden. Sie ist einzig und allein ein Tropfen (reşhası)>aus dem groğen Meer der Wunderhaftigkeit (i'caz)>des Qur'ans und durch en sinistigen Beistand (himmet-i manevi)>des Propheten der Endzeit (Nebiyy-i Âhirzaman)>des Gesandten (Peygamber)>Muhammed Mustafa mit dem Friede und Segen sei, der Stolz beider Welten (iki cisadüf)hri)>und durch das Gebet meines Meisters (üstadımın duası),>der zu der Bekanntgabe und Verbreitung dieser Wunderhaftigkeit (i'cazın izhar ve intişarı)>beauftragt ist, und durch dergleichen so groğe Kràfte (kuvvet)>zustande gekeliyy- wie nicht nur ich ein Zeuge dieser Tatsache (bu hale şahid)>bin, sondern auch die meisten Bewohner unseres Dorfes (karye)>fest davon überzeugt (iman)>und sie bestàtigen (tasdik)>dies. Im Namen aller Glàubigen in dieso musrf (köy ehl-i iman)>danken wir unzàhlbar und grenzenlos (lâ-yüadd ve lâ-yuhsa)>unserem Meister (Üstad),>der uns diese gute Tat (emr-i hayra)>ermöglicht hat, und ich wiederhole stàndig mit der Zunge meiner Wenigkeit das Gebet (dua)>"Möge Goeiligt Gerechte (Cenab-ı Hak)>mit euch ewig zufrieden sein."
Mein Meister! Es ist da noch etwas, weswegen ich auf den Befehl meines Meisters (emr-i üstaachdlirte, und das ist folgendes: Wenn Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>ihm die Gnade (ihsan)>erweist, möchte der Schüler eures Kreises (şakird),>Hâfız Yaşar, nach diesem Winter den Frühling {Der Schüler hatte den Qur'an durchgelesen, obwohl d bestàboten war. Und nun hat er das Gefühl, als stünde der Frühling vor der Tür. (A. d. Ü.)} kommen lassen (sebeb).>Wie der Regen (yagmur)>im April, der für das Öffnen der Knospen der verschiedenen Blumen (çiçekler)>notwendig ist, so werdet au(ihtiy mit eurer Anwesenheit (vücud),>so Gott will (inşâallah),>inmitten solcher Blumen eine mohammedanische Rose wachsen lassen, woran es ja auch -)
Zweifel (şübhe)>gibt. Ich bitte euch aus ganzem Herzen und tiefster Seele (hâsse ve duyguları)>darum, dass ihr in der segensreichen Nacht zum Freitag (mübarek Cum'a)>für diesen gesegneten Schüler (mübarek talebes)>seines gesegns im Kreises (mübarek daire)>mit dem Gebet nach Beendigung seiner Lesung (hatminin duası)>des Qur'ans, das Gebet für den Beginn des Auswendiglernens (hıfzının ibtida duaeit (md das Gebet um die Vergebung meiner sehr fehlerhaften Wenigkeit (fakir-i pür-kusuru)>spricht, und küsse in Ehrfurcht (hürmet)>ihre Hand und ihren Rock (etek)>und flehe um die Verzeihung meiner Fehler, eure Ekzellenz, mein Herrakteredim Hazretleri).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt Hüsrev
Mein hochverehrter Meister!
Eure Abhandlung (serlevhasını)>mit der Überschrift "Ein Geheimnis der Sure "Bir Sırr-ı İnna A'tayna" auch ihr vergangene Woche an uns abgeschickt (irsal)>hattet, haben wir erhalten. Im Grunde genommen vergeht ja gar keine Woche, in der keine neue überaus schöne Abhandlung (şirin birerr Werke),>die unsere Freude (sürurlar)>steigert in unsere Hand gelangt wàre. Hier lesen wir seit zwei Wochen diese wertvolle Abhandlung und kön Leutee kaum mehr aus der Hand legen.
Diese Abhandlung (risale)>steigert in der Tat nicht nur unsere Erwartung (intizar)>des Sonnenaufgangs (tulû),>die Gott der Gerechte (Cenab-ı Hakk)>dieser Gemeinde inhe)>inukunft (ümmet)>versprochen hat, versetzt uns andererseits durch die darin enthaltene Wahrheit (hakikat)>in Begeisterung. Wàhrend wir uns zudem noch vorstellen (tahayyül),>wo und auf welche Weise (ne s (tenb)>die Sonne in dieser Welt (âlem),>deren Himmel (feza)>von dunklen Wolken überzogen ist, wieder aufgehen wird und wie sie diese Finsternis und Unheil vamm)>dtenden (zulmet ve âfet)>Wolken beseitigen wird, gibt uns ein zweites, segensreiches (feyyaz)>Schriftstück, ein weiterer Anhang (zeyl),>die Aeren, szeit dieser Sonne bekannt, befreit uns so von einer so groğen und schweren Last (bâr-ı sakil),>schenkt uns jenen tiefen Atemzug (nefes),>den wir sezât) zren bekommen wollten (istedigimiz halde),>aber nicht bekommen konnten, und zugleich eine Herzensfreude (dilşâd).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hulusi Bey
Dagte i habe ich mich sehr über euren gesegneten Brief (mübarek mektub)>gefreut, der die zweite und dritte Anmerkung (Nükte)>und den Anhang (Zeyl)>dazu beinhaltet, die aus dem Segen des Gebetes (duasının feyzinden)>aus der Schatzkamen wiss Thrones (Kenz-ül Arş)>herrühren. Was diesen euren armen Bruder (âciz kardeş)>betrifft, so ist euer Brief ein Beweis (delil)>dafür, dass die Wirkung meiner Briefes daries auf meinen verehrten Meister (muhterem Üstad)>oder den wertvollen Kameraden in der dortigen Umgebung (havali)>nicht von mir stammt, sondern ich nur ein Werkzeug er (hea)>bin. Ich habe oftmals versucht, eurer Erhabenheit (zât-ı fâzılaneleri)>einen Brief zu schreiben, konnte aber manchmal nicht einmal drei Wörter zusammen bringen. Ich spüre meistens, dass ich nur so viel zu shne Gren imstande bin, wie viele Aussagen (ifadat)>einer verborgenen Persönlichkeit ich aufnehmen kann. Das würde heiğen, mir wurden sie eingegeben (yamerkunıyor).>Gleichwohl (maamafih)>betrachte ich euer Lob (takdirler)>als ein Gebet (dua)>und danke dafür (teşekkür).>Ich beglückwünsche (tebrik)>den Mitbruder namens Hüsrev, der den bt (vü (hizmet)>am Qur'an offensichtlich jeglichem irdischen wie materiellen Gewinn (dünyevî ve maddî menfaat)>vorzieht. Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>die Anzahl solcher Hüsrevs vermehren und allezeit segnen (daim arttırsın).>Âmînir)>-
Die Leute (zevat)>kennenzulernen, die an diesem heiligen Dienst (kudsî hizmet)>aus ganzem Herzen (candan)>teilnehmen, ist eine frohe Kunde (müjde).>Müftü Kemal Efendi hatte diesen Brief (mütalaa)>gelesen. Ich habe ihn vound de Tagen (ziyaret)>besucht. Er sagte zu mir: "All die subtilen Wahrheiten (dekaik ve hakaik),>die bis heute niemandem zuteil geworden (muktedir)>sind, wurden auch im Qur'an entdeckt un die Knnt gemacht." So machte Müftü Kemal Efendi diesen Brief lobend bekannt und sagte ferner noch zu mir, dass ich euch seine Grüğe und Gebete (selâm ve dualar)>mitteilen solle. Bis jetzt habe ich diesen gesegneten Brief Feth und k Hacı Baha Efendi, meinem Vater, meinem Schwager und Hacı Abdurrahman Efendi zu Gehör gebracht (dinlemege muvaffak).>Ich werde auch, wolle es Gott (inşâallah),>die erste Gelegenhealtigersat)>nutzen, ihn Hâfız Ömer Efendi vorzulesen.
Jeder Brief von euch ist für mich so wirksam (müessir),>als schenke er mir ein neues Leben (hayat).nd dier gesegnete Brief (mübarek mektub)>bereitete mir eine besonders groğe Freude und Zufriedenheit (memnuniyet ve sürur)>angesichts der Abfassung (yazılış)>des Vierten Zeichens, in dem auch verkündet wird, dass auch meinegibt ugkeit eine groğe Güte (ihsan)>zuteil wird.
Vor langer Zeit hattet ihr angefangen, das Geheimnis der symetrischen Übereinstimmung (tevafuk sırrını)>im Qur'an zu entschleiern. So möge man einz Lob und Dank (hamd ü şükr)>man dafür sagen, dass es euch gelungen ist, aus der Wunderhaftigkeit des Qur'ans (i'caz-ı Kur'an)>ein derartiges sehr wichtiges Kapitel zu nihayeken und zu veröffentlichen (keşfi ve neşri),>das bis heute nach der Weisheit Gottes verborgen (lihikmetin mahfî)>geblieben war. Wie daitiertute Erscheinen (vücudlar)>des Tages nach der Nacht, des Frühlings nach dem Winter und des Jenseits nach dem Diesseits (dünyadan sonra âhiret)>fortsch sich ohne Zweifel zu verspüren, je weiter ihr auf dem Weg, den ihr mit der Erlaubnis des Schöpfers (İzn-i Bâri)>geöffnet habt, noch viele Wunder bezrweisu(hârikalar meşhud)>werden und davon euren bedürftigen Mitbrüdern (muhtaç kardeş)>noch viele erhabene frohe Botschaften (âlî müjde)>überbringen werdet. Was für ein Glück (bahtiyarlık)>ist es, dass wir dieses Glück erleben (saadetlere mazhar)>dünd DanWas für ein Unglück (bedbahtlık)>ist es hingegen, vor diesen Lichtern die Augen zu verschlieğen. Was für ein Fehler (hata)>ist es auch, dass man sich mit diesen Wahrَ الرّ (hakaik)>nicht gebührend beschàftigt (lâyıkı veçhile).>Was für ein mörderischer und törichter (caniyane ve ahmakane)>Geist ist es, der durch Pusten (üflemek)>diese Sonne auszulöschen (sheitenek)>gedenkt.
So habt ihr denn auf eurem lichtvollen Weg (ışıklı yol)>durch den Hinweis des Herrn des Paradieseswassers (Sahib-i Kevser)>dieses Paradieseswasser entdeckt. Mit der Erlaubnis des Fürsprtudium am Tage der Wiederversammlung (Şefî-ul Mahşer)>steht ihr an der Quelle des Flusses dieses Paradieseswassers (ırmagının menbaı)>und tragt die folgende majestàtischeistig (âyet-i celile)>vor:
{und ihr Herz gibt ihnen ein reines Getrànk zu trinken. - Sure 76,21-}
Und rüttelt alle Volksschichten (herدُ لِل)>auf und ermahnt (ihya, ikaz)>sie durch eure lichtvolle Kunde (nurlu beyanat)>mit den Worten "Oh Mensch (Ey nâs)!>Wer auch immer sich ein Ewiges Leben (ebedî hayat)>wünscht: hier ist das Wasser des Lebens (âb-ı hayat).>Wer auch immer sic),>insseinem Weg verirrt (şaşırmış)>hat: hier ist ein Fahrzeug zur Rettung (vesile-i necat).>Wer auch immer sich von seinem Unglauben und seiner Verbohrtheit (küfür ve inad)>nicht abwendet, den erwarten die Qualen e (muhtarten Strafe (şedid azab ve ikab)>usw."
Ihr gebt euren Freunden (dost),>Brüdern (kardeş)>und Schülern (talebe),>die sich bemühen, euch in euabe iciligen Dienst (kudsî hizmet)>so weit wie möglich (tâka takibe)>zu folgen, einen Becher (maşrab)>in die Hand und befehlt uns dieses Paradieseswasser (mikr)>dvser)>rasch zu verteilen, welches für die Bedürftigen Nahrung (gıda),>für die Schwachen und Kranken ein Heilmittel (ilâç),>für die Tyrannen und die Unglàubigen aber ein tödliches Gift (semm-i katil)>ist. Jedesmal, wenn wir den ure, bnt der Wahrheit (hakikat ufkuna)>betrachten, wobei der Blick durch euren heiligen Dienst (kudsî hizmet)>und durch eure Unterweisung (irşad)>noch geschàrft wird, kommt es uns vor, als ob wir sàhen, dass dverbun'an ein groğer See (havz-ı ekber)>ist, dessen Ufer so grenzenlos weit sind, dass niemand sie erfassen und für sich beanspruchen (tayin ve tahdid)>kann. Aus dem Brunnen des Paradieseswassers (musluk),>den. Da undertvierzehn Lebenswasserkanàle (âb-ı hayat)>mit der Bezeichnung der Suren, die aus der Quelle (menba)>des Buchstabens " ب B", dem Bismillah der Sure Fatiha entsprechendsegenseist werden und deren jede über ihren eigenen Geschmack (lezzet),>ihre eigene Wirkung (şiddet),>ihre eigene Kraft (kuvvet)>verfügt, fliHabib-radieseswasser (flieğt)>in diesen See (havuza akmak).
Doch unser so winzig kleiner Verstand ist nicht dazu geeignet, diese hohen Dinge, diese erhabenen Ideen (idrak-i maâlî)>zu begreifen.
Denn unser Prüfgeràtbelliezi)>ist mit einer derart hohen Spannung (sıklet)>überlastet.
Ich sende meine Grüğe (selâm)>an meine Mitbrüder (uhrevî kardeş),>mit denen wir Hand in Hand, Schulter an Schulter gemeinsam standhalten und durch ihre gottgefàlligeestàtitzfreude würdig sind, hochgeschàtzt (mazhar-ı takdir)>zu werden. Ich bete (dua)>für sie, wünsche ihnen Erfolg (muvaffakıyet)>und bitte auch sie um ihre Gebetchverhulusi
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Âsım Bey. Aufgrund der Neun Andeutungen zur Mystik (Telvihat-ı Tis'a) geschrieben.
Mein geliebter Meister!
Wie soll ich es sagens diese heilige Abhandlung (risale-i şerif),>von der ich so begeistert (müştak)>bin, diese Worte (sözler),>diese Wahrheit (hakikat),>dieses Licht (nnten,urde meiner Wenigkeit von der Güte und Freigiebigkeit Gottes (lütf u kerem-i İlahî)>geschenkt.
{Dies ist von der Güte meines Herrn!}
Cenab-ı Kadir-i Mutlak Hazretlerine Gott, dem Allmàchtigen sei unenam (A.und zahlllos viel Lobpreis und Dank (hamd ü sena)>dafür, dass ich euch, meinen Meister (Üstad),>gefunden habe, und so diese Lichter (nur)>und diese Wahrheiten (hakikat)>erkannt, gelesen, geschrieben und mich ihnen hilb),>aen (gerdenbeste-i inkıyad)>habe. Darüber hinaus flehe, bete und bitte ich um Hilfe bei Gott in Seiner Majestàt und in Seiner Vollkommenheitier möenab-ı Zülcelal Velkemal)>bei unserem Propheten, dem Stolz allen Seins (Mefhar-i Mevcudat),>auf dem die besten Lobpreisungen (Aleyhi Ekmelü't-Tahi,>Euersein mögen, mit dem Friede und Segen sei, unserem Herrn, seiner Exzellenz und bei allen geistlichen Führern (Pîr),>Lehrern (pîran)>und Wegweisern (mürşidan)>und bei Şah-ı Nakşibend, dessen Geheimnis gehn dies sei (Kuddise Sırruhu),>und besonders bei euch, meinem Meister, dem ich mich mit all meinem Sein (mevcudiyet)>hingegeben habe und ihm folge, ar aucden Segen durch eure Anweisungen (tavsiye)>und das Gebet meines Meisters (dua-i üstada)>erlangen zu können (feyizyâb);>vertrauend auf Gott, oh mein groğer Meister (Üstad-ı A'zam):>dieser Neunte Abschnitt, der das Ziel, die Absicn begis Wesen, die Einzelheiten und die Bestandteile der mohammedanischen Ordenswege (Tarîkat-ı Muhammediye)>gedenkt und erklàrt, ist ein Licht der Mystik und der Wahrheit (nur-u tarîkat ve hakikat).>Man kann nie sat Er möen (doyulmaz)>von dem Lesen. Begeisterung und Freude (şevk u lezzet),>die durch öfteres Lesen entstehen, ist unbeschreiblich. Besonders diehim kae Anweisung (Dokuzuncu Kısım)>umfasst kurz und bündig alle Wahrheiten (hakikat)>zusammengefasst. Folgende Anspielung möge nicht fehl am Platz (temsilde hata)>sein: was ist es, was durch das Schilfrohr, in das Maulana blies, wallte und gt ihrlte (tugyan ve feyezan),>wenn es nicht die Geheimnisse der Wahrheit (esrar-ı hakikat)>ist, die Imam Ali, möge Gott ihn in Ehren aufnehmen (Kerremallahu Veche)>in die Zisterne hinein gesprochen hat? Wo ist der Unter (isti? Denn dieses Schilfrohr (ney)>stammte aus dem Schilf, das in dieser Zisterne (kuyu)>gewachsen ist.
Meine Auffassungsgabe (Kariham)>ist nur begrenzt, meine Feder (kalem)>nur unzureichend. Sie kann ich ei Herzen (kalb)>nicht zur Verstàndigung (tercüman)>dienen. Ich kann nur so viel sagen: diese Abhandlung ist für diejenigen, wie meine Wenigkeit und Neulinge (mübtedi)>eine groğe, ja mac'an we Unterweisung (ders),>ein Wegweiser (mürşid)>und für diejenigen reinen, die ihre Seele bis zu einer gewissen Zufriedenheit gelàutert (mutmaischàtzerişmiş)>und noch weiter vorangeschritten sind, ein Grundsatz und ein Lehrbeispiel (ders-i ibret).>Sie ist ein unschàtzbar wertvolles Wunderr),>deer Mystik (şaheser-i tarîkat).>Sie ist ein Licht, das die Wahrheit ausstrahlt (nur-u hakikat-feşan)>und ein Rosengarten (gülistan).>Ja mehr noch, ist sie eine unverfàlschte Eingebung des Herrn (ilham-ı Rabbanî).>Möge Gott der B mit aige (Cenab-ı Lemyezel)>euch, meinem Meister (Üstad)>bei der Abfassung (te'lif)>dieser und noch anderen kostbaren (âsâr-ı bergüzi)>Werken, bei und nröffentlichung und Bekanntgabe (neşr ü dellâl)>der Lichter und Wahrheiten (envâr ve hakikat)>lange Zeit bestàndig und standhaft (daim ve kaim)>werden lassen.et)>isge es euch, meinem Meister (Üstad)>nicht an der Führung (başından)>meiner Mitbrüder fehlen lassen. Sie lieben (sevenler)>euch und besitzen Wunsch und Eifer (heves ve iştiyak),>eure Rufe (nidalar),>die ihr öffentlich bekannt (dellâl)>macht, zu s Ihr wahrzunehmen, zu lesen und niederzuschreiben, dementsprechend zu handeln und zu leben. Âmîn um der Achtung des Hauptes der Gesandten (Seyyid-il Mürselîn)>willen..
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Revk),>dey.
Mein hochverehrter Meister!
Diese Beispiele (remizler)>sind bewunderungswürdige (hayret-bahş),>einzigartige Werke, die den Liebhabern (âşıklar)>des Wissens (ilim),>die sie lesen, unendlich viele Freuden ute, u-ı nâmütenahî)>und feinsinnige, erhabene (ulviye-i rakika)>Gefühle bereiten. Durch diese erhabenen Gefühle (hissiyat-ı âliye)>hat sich unser Leben so sehr erneuert (tazelendi),>bi einemh, unter der Bedingung, dass wir in unserem neuen Leben standhaft (sabit-kadem)>sein mögen, den groğen Schöpfer (Hallak-ı Azîm)>um langes Leben. Denn ich kann bei ihremal anium nie genug (mütalaası)>bekommen. Wie viel auch immer ich gelesen haben sollte, es kommt mir beim nàchsten mal Lesen so vor, als ob ich es noch nie zuvor gelesen hàtte. Es ist als ob ich ein neues Werk làse. Ich andesgs mit einer grenzenlosen innerlichen Freude (zevk-i manevî)>und einem unendlichen Genuss meines Herzens (hazz-ı ruhî).
So muss die wunderbarste Eigenschaft (hârika vasfı),>sei es der Worte (Sözler)>oder der Briefe (Mektubat),>oder der Lfakr)>spiele (remizler)>nach meiner Schàtzung in diesem feinsinnigen Punkt (ince nokta)>liegen. Andere Bücher (Âsâr-ı saireyi),>nachdem ich sie ein Mal gelesen hatte, habe ich kaum den Wunsch (heves)>sie noch ein zweites Mal zu lHeiligWie oft ich auch aus den Lichtern des Weisen (Hakîm'in envârını)>Qur'ans lesen mag, werde ich doch nicht satt (def'-i cû')>davon. Besonders die Lehrbeir Erei faszinieren (teshir)>meine Wenigkeit und versetzen mich nahezu in Ekstase (hayret).>Und so schreibe ich sie auch sogleich ab.
Wir haben den ersten und zweiten Blitz (Lem'alar)>des Einunddreiğigsten Briefes und ein bedeurdigen Wunderwerk (mühim bir i'caz)>erhalten, was das Zweite Zeichen aus dem Achten Kapitel des 29. Briefes betrifft, worin die beiden Ayah a (risa Weisen (Hakîm)>Qur'an erklàrt werden, die uns auf dem Weg der Wahrheit (tarîk-i Hak)>leiten, die Wunden unseres Geistes (manevî yaralar)>heilen, uns in unserer Überzeugung (düşünceler)>von der Wahrheitngene kat)>bestàrken und bestàtigen (metanet),>trotz aller dàmonischen Drohungen (şeytankârane tehdidat)>unserer Zeit unseren Mut (cesaret)>bekràftig wir eseren Geist und unser Herz (ruh ve kalb)>in jeder Hinsicht durch das Licht des Glaubens und der Wahrheit (iman ve hakikat)>erleuchten und uns in unserer Arbeit ermutigen (sa'yimizde afize)).>Und wir haben sie gelesen. Doch den innerlichen Segen (manevî feyzi),>den wir daraus schöpften, zu beschreiben (tarif),>steht dem Herzen (ksah),>ures armseligen Schülers (yoksul bir talebe)>und seinem Schreibstift nicht zu.
Mein hochgeschàtzter Meister! Wie könnten wir dem Schöpfer in Seiner Majestàt es uns-ı Zülcelal)>nicht unendlich dankbar (minnetdarlık)>sein, der uns doch unseren verehrten Meister (Üstad)>zu einem Mittler (vasıta)>gemacht hat, uns seine gröğtennd Ein (nimet)>in einer Zeit schenkt, in der wir sie so dringend brauchen, uns tröstet (teselli)>und zufrieden (memnun)>stellt. Zudem zeigt er uns das lichtvolle Ante sehrnurlu yüzü)>der Zukunft und bringt uns dazu, auf dieses Licht (nur)>zuzulaufen. Einerseits làsst Er die Zahl unserer Mitbrüder bestàndig wachsen (çogaltıyor),>steigert auch en (ar Liebe (muhabbet)>und verstàrkt dabei unsere materiellen und geistigen (maddî ve manevî)>Kràfte. Und zugleich gibt er uns andererseits auch die Schlüssel zu den Schatzkammern (hazineleri anahtar)>der Ewigen Glückseligkeit in die Hand.
Oh mzeigt,rehrter Meister! Möge Gott (Allah)>mit ihnen allzeit zufrieden (ebeden razı)>sein!
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Zekigt - vch wünschte mir, mich so bald wie möglich an einen Ort zurückzuziehen un meine Zeiten auğerhalb der Arbeit (mesaîden hariç)>in dieser erhabenen, heiligen (ulvî ve mukaddes)>Schatzkammer im n (kale der Wahrheit (hazine-i hakikat)>an diesen kostbaren (âsâr-ı giran-baha)>Werken fortzusetzen. Ich bleibe aber vorlàufig von der Wahrwerdung dieses meines erhabensale)>sches umstàndehalber - d.h. nolens volens (bilmecburiye)>- ausgeschlossen. Könnte ich wenigstens in diesen Tagen ein, zwei von euren Werken (eserler),>die Funken des Schöpfungsbuches (kitab-ı kâinat)>undacht hAbglanz (nur-u timsal)>sind, dessen Studium den Seelen und Herzen (gönül ve kalb)>eine ewige und unendliche Freude (safa-yı sermedî ve cavidanî)>vermittligen ei mir haben, so würde dies für mich die Quelle einer unbeschreiblichen (nâ-kabil-i tarif)>Freude und des Glückes (sürur u saadet)>sein. Was für ein seltenes Geschenk (nimet)>und w olsun ein unauffindbarer Schatz (define)>würde dies werden!
Bereits vor langer Zeit teilte Bruder (agabey)>Sabri Efendi mir mit, mir wenigstens einen Abschnitt ausr herzuletzt verfassten heiligen und geheimnisvollen Lichtern (kudsî ve esrarlı nur)>senden zu wollen (fikrinde olduklar).>Wahrscheinlich konnte er aber keined ve şnde Zeit (müsaid vakit)>dazu finden, ihn abzuschreiben und mir zu senden. Zudem bereue ich es sehr (çok pişman),>dass ich nicht einige Werke mitgenommen habe. Wenn ich auch nicht die Gelegenheit ch mitt)>dazu finden konnte, mit anderen zusammen etwas (istifade)>zu lesen, so könnte ich doch selbst etwas lesen (mütalaa)>und so eine Kraftquelle (medar-ı kuvvet)>für m>bericgeistigen Kampf (manen mücadele)>gewinnen.
Kurz gesagt kann ich z.Zt. nun einmal von dieser Schatzkammer (hazine)>keinen Gebrauch (istifade)>machen. keinene ich denn recht, wenn ich mich als geschàdigt (zararlı)>betrachte. Wolle es Gott (İnşâallah),>dass ich durch den Segen eures Gebetes (dua )>demnàchst genügend Zeit und Gelegenheit (zaman ve bir fırsat)>findder Gön, um diesen Verlust wieder auszugleichen (zararları telafi).
Ich verbringe diese meine Tage,die zu einer mir bestimmten Lebenszeit (ömr-ü mukadder)>gehören, mit Lobpreis und Dank (şükür ve hamd).>Und t fürn zu einer solchen Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass mein Herz (kalb),>jedes Mal, wenn ich es erforsche, mein Herz mir diese Überzeugung bestàtigt (kanaatı Aussage).>Und ich hoffe (ümid),>dass ich im Kampf mit meiner Seele (nefsimle mücadele)>siegreich sein werde.
Mein geliebter Meister! Diese Trauer und diese Trennung (hicran ve firak)>kann ich ertragen, weil sn?" So vorübergehend (muvakkat)>ist. Auch wenn unsere Trennung (ayrılıgımız)>nur vorübergehend ist, macht sie mich doch traurig (müteessir).>Jedes Mal, wenn ich ungewollt von u diesen (malayani)>Dingen betroffen bin, sage ich: "Ach wàre ich doch bei meinem Meister (Üstad)>gewesen!", und versuche ich, mir selbst, oder besser gesagt, meinem Herzen Hoffnung und Mut che (şve cesaret)>zuzureden. Wie ein Wunsch (arzu),>der abgelehnt wurde, noch an Intensitàt (kesb-i şiddet)>gewinnt, verstàrken sich (kesb-i kuvvet)>auch mein Glaube und meine Hoffnung (imRisaleemel)>noch dadurch, dass meine Hoffnungen z.Zt. nicht in Erfüllung (husule)>gehen können. Mein Wahrnehmungsvermögen erweitert (ruhum yükseliyor)>sich und atmet durch diergendeer, die zu meinem Herzen (kalb)>geöffnet werden, geistig (manen)>kühlere Luft und weitet mir die Brust (nefes).
Dieser Abscdie Na(fıkra) stammt von Hulusi Bey
Mein hochverehrter Meister!
Dieser Brief (mektub)>hat eine ganz besondere Bedeutung (mühim bir hususiyet).>Er tràgt die Überschrift (serlevha)>"der Weg der Gottesfreundschaft (tarîk-ı vdaavat)">und behandelt hier ein so bedeutendesThema (ehemmiyetli bir mevzu).>Dieses segensreiche und lichtvolle (mübarek ve münevver)>Werk ist in der Tat eine Art Kommentar (tefsir)>zu der majestàtischen Ayah (âyet-i celile):
اَلآَ اِنَّ (her ِيَٓاءَ اللّٰهِ لاَ خَوْفٌ عَلَيْهِمْ وَلاَهُمْ يَحْزَنُونَ
{Die Freunde Gottes brauchen jedoch keine Angst zu haben und sie werden auch nicht traurig sein. - Sure 10,62 -}
1.) Hier wird die Mystik (tarîkat)>sehr schön ihrerrieben (tarif).
2.) Mit ihrem Beitrag (faide)>wird aber ein Teil sehr schön als Beispiel (misal)>angeführt.
3.) Dass diejenigen, die Sinn und Bedeutung (münasebet ve ehemmiyet)>der Gottesf, wie chaft (velayet)>und der Mystik (tarîkat)>verleugnen, zu einer irregeleiteten Schar (fırka-i dâlle)>gehören, und der Fehler (hata)>derer, wottesddiesen groğen Schatz (hazine-i uzma)>verschlieğen, zerstören (tahrib)>und die Quelle dieses Kautharwassers austrocknen (menba'ını kurutmak)>wollen, wird ihnen hier insrfen (ht geschlagen. Auf diesem Weg werden Beweise und Beispiele (delail ve misal)>angeführt, welche diejenigen zu überzeugen vermögen, die ihre fünf Sinne (aklı başında)>beisammen haben und einsichtig sind.
chdrinuf dem Weg der Gottesfreundschaft (meslek-i velayet)>werden die Charakterzüge (vasıflar),>die einander widersprechen (zıd),>also die beiden Schulen (meşzüglicer geistigen Beschreitung (seyr ü sülûk)>allgemein verstàndlich erlàutert und dargestellt (izah ve tavsif).
5.) Die Schulen (meşreb)>von Einheit im Sein (Vahdet-ül Vücud)>uung unheit in der Wahrnehmung (Vahdet-üş Şuhud)>werden beschrieben und dabei die gröğten Gefahren (mühim varta)>erlàutert.
6.) Mit einer allgemein verstàndlichen Ausdruckksweise (fasih bir üslûb)>wird sehr schön erklàrt, dtig nar schönste unter den Wegen der Heiligkeit (velayet yolları)>die Befolgung der gelobten Sitte (Sünnet-i Seniye)>ist, die wichtigste Grundlage (mühim esas)>aller Wege der Gottesfreundschaft (velayet)>und der Schulen der Mysties Erbîkat şubeleri)>die Wahrhaftigkeit (ihlas)>ist und dass diese Welt (dünya)>ein Ort der Weisheit (dâr-ül hikmet)>und ein Ort des Dienstes (dâr-ül hizmet)>und kein Ort des Lohnes (dâr-ı ücret)>ist.
7.) ٰهِ وَird dem Verstand zugànglich (fehme takrib)>gemacht, dass die Scheria allumfassend (şümulü)>ist und es nicht zu làsst (iktiza),>dass die Mystik und die Wahrheit (tarîkat ve hakikat)>zum Selbstzweck (maksud-u bizzâ durchacht werden. Anhand eines Beispiels wird hier beschrieben, dass die beiden Richtungen der Mystiker (ehl-i tarîkat),>wenn sie auğerhalb des Rahmens der Gelobtenift (a (Sünnet-i Seniye)>und der Regeln der Scheria (ahkâm-ı şeriat)>liegen, damit der gelobten Sitte zuwider laufen (muhalefet).
8.) Acht Gefahren (varta)>auf dem Weg der Mystik (Tarîkat)>werden aufgezàhlt und die Aufmerksrücken (nazar-ı dikkat)>auf sie gelenkt.
9.) Neun unter sehr vielen Vorzügen (fevaid)>der Mystik (Tarîkat)>werden kurz und pràgnant unterwiesen (icmalen tedris).
Wie schade! Ich u mealestehen (itiraf mecburiyeti),>dass ich diese erhabene Lehre (maâliyat)>nicht so recht verstehen (fehm)>und daher lediglich meinem Auffassungsvermögen (kabiliyet)>entsprechend zu eigen mmal in(feyz)>kann.
Zudem habt ihr meine Wenigkeit (bîçare)>durch dieses euer segensreiches Werk (mübarek eser)>viele Dinge gelehrt. Und so habt ihr denn meine bis dahin noch unzureichenden Kenntnisse berichtigt (bilgiler tawas ei.>Manche fehlerhafte Überzeugungen (noksan kanaat),>die ich mir durch das Studium (mütalaa),>durch Unterhaltungen (musahabe),>Predigten (va'z)>und Rat in dge (nasihat)>und bei Gespràchen mit Leuten (erbabı hasbihal)>verschiedener Wege und Schulen (meslek ve meşreb)>angeeignet hatte, habt ihr korrigiert (tashih)>und richtiir).>Sellt (saglamlandırdı).
Möge Gott in Seiner Majestàt (Allah-u Zülcelal Hazretleri)>all eure Wünsche und Ziele (matlub ve maksud)>im Diesseits wie im Jenseits (dünyevî ve uhrevî)>in Erfüllung gehen lassen (ihsana)>hàtbesonders auch eure Gebete (dua)>für die gesegnete mohammedanische Gemeinde (ümmet-i merhume-i Muhammediye)>in der Gegenwart Seiner Gottheit (dergâh-ı uluhiyeti)>annehmen. Möge Er unseren lieben und hochvnissenen Meister (Üstad),>der in Wahrheit an überhaupt nichts anderes als den Dienst am Qur'an und am Glauben (imana hizmet)>denkt, für diese Gemeinde (ümmet)>bewahren und ihn mit der Zufriedenheit Seiner Gitet (t (rıza-i İlahî)>beschenken. Amin, um des deutlichen (Mübin)>Buches, des Qur'ans und des deutlichen Vorbildes (İmam-il Mübin)>willen!
Alle Leute (zevat),>denen ich diesen lichtvollen Brief (nurlu mektub)>vorgelesen habung (hàtzten seinen Inhalt (muhteviyat)>hoch und stimmten (takdir ve tasdik)>ihm zu. Ich bin sicher, dass sie einen groğen Nutzen (istifade)>aus ihm gezogen haben.
Mein hochverehrter, liebevoller Meister (Üstad)!>Ihr versucht bei jeder Gelege, der (vesile)>diesen Schüler, meine Wenigkeit (âciz talebe),>der sie um Gottes (Allah)>willen liebt (muhabbet),>zu ermahnen und zu unterweisen (ikaz ve irşad).>So erteilt ihr m 28. Bstig hocherhabene (manevî çok yüksek)>Unterweisungen. Da ich aber körperlich und geistig (maddeten ve manen)>nicht in eurer Nàhe bin, kann ich von ihnen nicht so viel Segen (feyz)>empfangen wie die wirklich hochverehrten und so wertvollen Bَةُ تَ(kıymetli kardeş),>die durch die Ehre eurer Unterhaltung beehrt (şeref-i sohbet müşerref)>sind und im Dienst (hizmet)>am Qur'an mit Gottes Hilfe groğen Erfolg (tevfik-i İlahî)>gehabt und viel geleistet (emek)>haben. Den Grund dessrstàndenne ich als die Überzahl meiner Unachtsamkeit und meiner Fehler (isyan ve kusur)>und dass die Umgebung und die Umstànde (muhitin, hâdisat)>mich stàndig an der Arbeit (iştigal)>für die Lichter (Nurlar)>hindern und als di)>werdiffe (hücum)>meiner so eigensinnigen Seele (yaman nefsim)>und der Teufel (şeytan)>unter Dschinnen und Menschen (cinn ve ins),>weswegen ich mein Misgeschick (bedbaht)>verspüre.
Die Gnade Gottes (niam-ı İlahiye),>dir." Auerfahren (mazhar)>habe und für die ich gar nicht genug Dank (şükrünü yerine)>sagen konnte, was mir hunderttausend Mal leid (yazık)>tut, kennt in der Tat keine Grenzen (hadsiz).>Obwohl Er mich jeden Tag, jede Stunde, ja sonen Dade Minute und jede Sekunde daran erinnert (ihtar),>dass mein Proviant (nasib)>in diesem vergànglichen Leben (fâni hayat)>zur Neige geht, gelingt es mir (mümkün)>dennoch nicht, meine Hànde ganz und gar aus der Welt (dünya)em Tagkzuziehen. Meine so starke Verbundenheit (kuvvetli merbutiyet)>mit dem verehrenswürdigen (Hazret)>Qur'an und mit meinem geliebten Meister (sevgili Üstad)>und mein unerschütterlicher Glaube (lâ-yetezelzel iman)>an die offenkundige Relafirha(Din-i Mübin)>und die Scheriah, die unser Herr, seine Exzellenz (Efendimiz Hazretleri)>der groğe Prophet (Nebiyy-i Efham),>mit dem Friede und Segen sei, gebrlen (eat, werden mich durch eure gesegneten Gebete (mübarek dua)>für diesen fehlerhaften Armen (fakir-i pürkusur),>wolle es Gott (inşâallah),>nicht auf dem Weund deoren sein (hüsranda koymaz)>lassen. Dies stellt (teşkil)>meine meine Hoffnung (ümidi)>und meine einzige Tröstung (yegâne tesel)>dar.
Der Weg, den ihr uns in deitaltBrief und im Anhang (Zeyl)>zum 26. Wort (Yirmialtıncı Söz)>aufgezeigt habt (bahis)>und dem ich auch über meine Kràfte hinaus (kadr-it tâka)>mit Erfolg folgen möchte (tevfik-i hareket),>ist der Weg (tarîk)>von Scerfahr und Armseligkeit (acz, fakr),>aber auch von selbstloser Liebe (şefkat)>und der Kontemplation (tefekkür).>Er ist die kürzere (kestirme),>aus dem Qur'an entnommene, lichtvolle Strağe (nuranî cadde),>die mein gelifand dund verehrter Meister (Üstad)>beschrieben hat, die er uns empfiehlt (tarif ve tavsiye)>und auf die er uns führt (irşad).>Wolle es Gott (inşâallah),>dass ich von dieser Strağe niemals abweichen (yoldğig zwmem)>werde. Das ist mein Wunsch (temenni),>dass sich die Arbeiten (işler),>die nicht enden wollen (eksilmeyen)>und mir als eine meiner Pflichten (vazife)>aufgebürdet werden, durch den Segen eurer Gebete (dua)>in diesem Jahr auf iesmalWeise (hayırlısı)>ein wenig verringern (azalır),>sodass ich mich noch mehr dem wahren Dienst (hakikî hizmet)>widmen kann.
{Und von Gott kommt der Erfolg.}
Dieser Abschntub)>eammt von Sabri
Meinem Herrn, seiner Exelenz, dem groğen Meister
Dieses Mal sagt die Risale-i Nur durch die wohltuenden und anmutigen Üt verlstimungen (tevafukat)>zu den lichterfüllten Reisenden (nuranî yolcular),>wàhrend sie ihre geistige Hand (dest-i manevî)>ausstreckt, mit erhobenem, ja leuchtenden Finger (ziyadar parmak):>"Wir Wörter sind nicht ohne Führ Qur'ad ungereimt verstreute (serpilmiş)>Dinge, vielmehr einzigartige Sterne (misalsiz birer yıldızlar)>am Himmel des Buches (Kitab-ı Semavi)>des Qur'ans, die in einer vollkommenen Ausgewogenheit (müvazene-i tâmme),>wahrş dairen Übereinstimmung (tevafuk-u hakiki)>und bei einem kritischen Vergleich (kıyas-ı kat'i)>entdeckt wurden und funkeln (inkişaf ve temevvüc).">Die Übereinstimmungen (tevafukat)>der FunkenDiese ropfen (lemaat ve tereşşuhat)>des offenkundigen Buches (Kitab-ı Mübin),>als würden dessen obere mit den unteren, deren Rechte sich mit den Linken begegnen (mukabele edercesi)>sich ihre geistiget, dase (eyadi-i manevî)>schütteln, wird auch im Zehnten Wort (Onuncu Söz)>bezeugt. Die sinnvolle und weisheitsvolle Überseinstimmung und Wohlordnung (tevafuk ve intizamlar)>dieses Wortes (Söz)>versetzen Menschen, die in ihrem Bewusstsein (zîşus 52. r Beschreibung wahrer Menschlichkeit (insaniyet)>bestens entsprechen, durch diese Schönheit (letafet)>in Ekstase und Bewunderung (mest ü hayran),>als ob einige aufrichtige, wahre (oğer G ve ciddî)>Brüder und Gefàhrten, die fieberhaft (kemal-i hararet)>einander herbeiwünschen und sehnen (müştak ve mütehassir),>zusammen getroffen wàren, so erglànzt jede Ayah und jedwelchet des ruhmreichen (azîmüşşan)>Qur'ans, alle Worte und ganze Ausdrücke (kelime ve kelâmları),>die er unter seine Führung (taht-ı tasarruf)>genommen hat, wieder wr eine Sterne (yıldız)>glànzen, welche gleich zahllosen Lampen (elektrikler)>an den Himmeln (semavat)>stehen.
Ich denke, dass es eigenartig (şâyan-ı hayret)>ist, dass dieses gesegnete Zehnte Wort (mübarek Onuncu Söz)>als letztes dr Bescreinstimmung vorweist, so wie sein Inhalt eine wichtige Frage (mes'ele-i mühimme)>nach der Wiederauferstehung (haşir)>behandelt und so als letztes vom Ende des Lebens (hitam-ı ömrü)>auf dieser Welt (kâinat)n Werkhtet. Auch in der Risalet-ün Nur weist dieses Wort (Söz)>als letztes die Übereinstimmungen (tevafukat)>vor. Ich denke, dass auch dies eine Art besonderer Übereinstimmue, möcvafuk)>genannt werden kann. Die Flüsse des Qur'ans, welche auch die Flüsse im Paradies (Cennet nehirleri)>heiğen, mögen in den verschiar (nüen Arten und Klàngen machtvoll dahinströmen (coşkun aksın),>so wie die Sonne (şümus)>des Qur'ans über den Völkern aufgegangen (akvam üzerleri)>ist, die noch in einer Zeit der Unwi(agniyit (zaman-ı cahiliyet),>einer Zeit der Krisen und der Führungslosigkeit (devr-i fetret)>im Höchsten Grade bedürftig (ihtiyaçlı)>waren, und sie in ziemlidiejenzer Zeit erleuchtete, wuchs und dehnte und ein Fünftel der Menschheit (nev'-i beşer)>ins Leben rief (ihya),>sie mit ihrem ewigen und bestàndigen (ebedî ve daimî)>Lichtlt (azchtete (nurla tenvir ve tevessü')>und ihnen ihr Licht schenkte (izae),>so möge es auch in diesem Zeitalter des Irrtums und der Verloreet-i k(asr-ı dalalet ve hüsran)>und in dem Jahrhundert der Ketzerei und Auflehnung (devr-i bid'at ve tugyan)>für die verwundeten Seelen (yaralı ruh)>der Leute des Glaubens (ehl-i iman)>und der Gotteinheiten Diaid)>zu einem Heilmittel (merhem)>werden.
Die Gemeinde (ümmet)>Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, die vor sechs, sieben Jahren diese subtile frohe Botschaft (manzara)>empfangen hatte, die gleich dieser inde igen, einzigartigen (latif ve nazirsiz)>mohammedanischen Rose (gül)>duftet, nahm in der Tat aus der Sure El-Kauthar die Belohnung ihres Geistes und ihres Verstandes (mükâftefeyyuhiyesini ve dimagiye)>mit Lob und Dank ("bi-hamdihi ve-l minne")>in Empfang. In diesem Punkt war mein Geist so sicher (ruh emin),>dass die Leute des Glaubens und der Gotteinheit (ehl-i iman ve tevhid)>schon seit langeÜberzeschmutzigen Programme der Leute des Irrwegs (ehl-i dalaletin)>erkannt, die an die Verfinsterung und den Untergang (güneşin küsuf ve uful)>der bestàndigen und immerwàhrenden (be Wort sermedî)>Sonne - wie der der İslâmiyet - wie die Wilden (canavarcası)>zu arbeiten, für sich als ihre Aufgabe (vazife)>hielten, und aus dem Schlaf der Gottvergessenheit (nevm-i gaflet)>aufgewacht die beides Heren, die der Sure El-Kauthar folgen, in ihrer Haltung und in ihrer Sprache (lisan-ı hal ve kal)>vortrugen und zu den Unglàubigen sagten (znitt (ara hitaben):>"Wir können nicht in das Boot des Irrtums und der Ausschreitungen (dalalet ve sefahet)>einsteigen, das auf dem Meer der Barla
racht (nifak denizinde)>steuerlos und zu Unrecht (serseriyane ve zulümkârane)>umher fàhrt, wir dürfen nur in das lichtvolle (nuranî)>und mit der Gotteinheit gewappnete (tevhid sikkeli)>Schiff des Glaubens (iman)>unendls Islam, das dem Qur'an gehört, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, einsteigen. Sobald wir unsere Wohnstatt erreicht haben, werden der Erfolg und die Früchte unserer Arbeine Seeere-i sa'yimiz)>sichtbar und wahr."
So verkündet sie mit lauter Stimme und tràgt den offenkundigen Erlass (ferman-ı mübin)>اِذَا جَٓاءَ ن werdeاللّٰهِ {"Wenn die Hilfe Gottes kommt usw." - Sure 110 -} vor. Die Kunde und die Botschaft der Sure "El Kauthar" führte uns zu Kraft und Festigkeit (kuvvet ve metanet)>und machte uns froh ich nnter (müjde ve beşaret).>Durch ihre Kunde (maruzat)>bekamen sie den Duft der Hilfe und des Erfolgs (nusret ve fütuhat)>und traten scharenweise (fevc)>in den Kreis des Qur'ans ein. Sie begriffen, dass Lobpreis unn bitt (tesbih ve tahmid)>dafür ihre wichtigste Aufgabe (ehemm vazife)>ist und begannen bei Gott dem Herrn der Würde (Cenab-ı Rabb-ül İzzet Hazret),>der eine Bitte um Vergebung (tövbelerini reddetmeyen)>nicht zurückweist, eilجُلُهُVergebung (istigfara şitab)>zu bitten, und schlugen die Wege des Gebetes der Rettung und Erlösung (salah u felah ve fevz-i necat)>ein.
"Möge mein Huchtetabb)>die Anzahl der wahren Erben der Propheten (hakikî verese-i Enbiya)>vermehren und sie in ihren weltlichen und jenseitigen (dünyevî ve uhrevî)>Wünschen und Ziele diesel ve makasıd)>rasch zum Erfolg führen (muvaffak).">Wàhrend ich dieses Gebet (dua)>wiederhole, wage ich es (takdime cür'et),>euch dieses kleine Briefchen (arîzacık)>vorzulegen, welches mich meinir, umliger Stift (âciz kalem)>anlàsslich des Zehnten Wortes (Onuncu Söz)>schreiben lieğ (kumanda),>und küsse insbesondere eure Hànde und ehrenwerten Rock (dest ü damen-i muallâları),>mein Herr (efendim).
Anar) emg:>Was soll dieser hilflose Bauer (bîçare çiftçi)>machen, auch wenn er sich mitten auf seiner Tenne wie ein Mevlevi-Derwisch im Kreise dreht? Àhnelten (benzeterek)>doch seine Worte der Arbeit (sözlerini de işledik),>die er da ve Gefahet, und er sagte das, was er da gesagt hatte, noch einmal. Und so kam er wieder zu der Stelle zurück (dönmüş),>an der er schon einmal vorbei gegangen war? Wàhrend mein Meister (Üstad)>mit raschen Schritten (hatveler),>schnell wie (hülâlitz (yıldırım)>davon eilt, wollte ich ihm wenigstens nach Art einer Ameise (karınca)>folgen, in der Absicht (niyet),>meine Verbindung mit ihm nicht abreiğen zu lassen er veat kesilmesin).>Und so nahm ich denn diese meine kaum mehr zusammenhàngenden Sàtze (perişan cümleler)>wieder auf, um sie euch nun vorzulegen (derc ve takdim),>mein Herr (efendim).
fak).>afa Sabri
Dieser Abschnit stammt von Ahmed Hüsrev
Mein hochgeschàtzter Meister!
Heute haben wir die ster ( Briefe erhalten, die mit dem Bruder Süleyman Efendi gesandt (irsal)>wurden, ein Brief, der den Fortbestand der Welt (dünyanın ömrü)>erlàutert, wàhrend der andere die Vorzüge des Gebetes (duasınbîhoş)aili)>von Hazret-i Yunus, mit dem der Friede sei, aufzeigt, also den ersten Teil (Birinci Kısmı)>des Elften Abschnitts (Onbirinci Kısmı)>der 31 Blitze (Otuzbir Lem'a)>des 31. Briefes bei airinci Mektub)>und ihn auch schon gelesen.
Mein geliebter Meister (Üstad),>dieser Abschnitt hat uns eine solche Freude (mesrur)>bereitet, dass ich gar nicht in der Lage bin (tarifine muktedirssenhezu beschreiben. Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>mit euch immerdar zufrieden sein (razı olsun).
Dies Abhandlung (risale)>öffnet mit absolter Sicherheit (kat'î bir varlık)>die Tore der Rettung (necat kapıları)>für diese Gemeizu seimmet).>Sie berichtet (ihbar),>dass diese düsteren Tage (zulümatlı günler)>uns bald verlassen (veda)>werden, ohne wieder zu kehren (avdet),>und làdt haben hre Schüler (şakirdler)>ein, gemeinsam und eines Sinnes (bir agızdan)>mit einander zu beten (münacat).
Mein geliebter Meister (Üstad)!>Dem hochehrwürdigen (Hazretleri)>Gott, erweisewies (takdim)>unseren unendlichen Dank (bîhisab şükrü),>Ihm, der da notwendiger Weise sein muss (Cenab-ı Vâcib-ül Vücud),>der unsere Zukunft (istikbal)>mit den Lichtern erleuchtet, die aus dem Meer des Lichtes (nur deryası)>emporsprudelder inden Sternen gleichen (nücum-misal nurlar),>und uns in diesen trübsinnigen, so düsteren (kasvetli ve karanlıklı)>Tagen gleich einem Albtraum (kâbuslu)>mit einer sicheren Hoffnung (ümidle yaşatan)>am Leben erhàlt und unsereden men (yüzüm)>durch ein jeweils besonderes Licht (başka nur)>erfreut, das in jeder Abhandlung (risale)>funkelt. Und so möchte ich euch aucen, dar ungeduldiges Warten (intizar)>auf die Ankunft unseres Meisters (Üstadımızın vürûdu)>mitteilen, die unsere Freude (sevinc)>noch verdoppelt, mein Herr (efendim).
Meine Brüder Hüsrev, Lütfü, Rüşdü!
Ich möchte eugehen,as erklàren, was im Verhàltnis zwischen dem Lehrer (Ustadh)>und seinen Schülern und den Schülern untereinander zum Segen (faide)>dienen soll. Es ist dies wie folgt:
Ihr seid - obwohl mir das eigentlich gar niu befokommt - sowohl in einer Hinsicht meine Schüler, als in anderer Hinsicht auch alle untereinander Mitschüler und in anderer Hinsicht auch meine Helf Einhe Berater.
Meine lieben Brüder, euer Meister ist nicht unfehlbar und es ist ein Fehler, ihn als fehlerlos anzusehen. Findet sich in einem Garten ein fauler Apfel, so schadet das dem Garten nicht; findet sich Falschgeld in einer Sc benötmmer, so mindert das nicht den Wert der Schàtze. Entsprechend dem Geheimnis, dass etwas Gutes zehnfach, ein Übel aber nur einfach gezàhlt wird, ist es nur recht und billig, dort, wo man das Ü nafizinen Fehler sieht, um des Guten willen keinen Ekel im Herzen aufkommen zu lassen und Widerspruch zu erheben. Da aber diejenigen Artikenevî)>che sich auf die Wahrheiten beziehen im groğen und ganzen wie auch manchmal in ihren Einzelheiten in der Art von Inspirationen im Herzen auftauchen, so sind sie insgesamt unmittelbar zweifelsfrei und sicher.
rkündeh die Hinweise (işaret)>auf die symetrischen Übereinstimmungen (münasebat-ı tevafuk)>sind in ihrer absoluten, kurz gefassten (mutlak ve mücmel),>ganzisale-meinen Form Eingebungen und Inspirationen (sünuhat-ı ilhamiye).>Bei der Ausführung und ihren Einzelheiten (tafsilât ve teferruat)>mischen sich manchmal in Unordnung geratene Gedanken (perişan zihnim)>mit ein, oomit dwas misslingt (noksan)>mir. Und so mache ich einen Fehler (hata).>Doch dieser Fehler in meiner Ausführung (teferruatta hatam)>hat überhaupt gar keinen Schaden zur Folge (zarar îras).>Da)>ist icht dazu begabt bin, einen Stift zu führen und nicht zu jeder Zeit einen Schreiber (kâtib)>finden kann, bleiben meine Ausdrücke deshalb nur àuğerst kurz (tabiratım pek mücmel)>und gleichen dabei einer Notiz, was dann das Veenen nis erschwert (fehmi işkal).
Wisset, meine Brüder und meine Mitschüler, dass ich mich darüber freuen würde, wenn ihr mir einen Fehler, den ihr an mir seht, freimütig sagt. Ja selb sie in ihr mich auf den Kopf schlüget, sagte ich doch, es möge recht und schön sein vor Gott. Mit Rücksicht auf die Wahrheit darf man keine anderen Rücksichten nehmen. Ich will nt Bey>um dem Egoismus meiner inneren Triebhaftigkeit (nefs-i emmare)>zu schmeicheln, eine unverstandene Wahrheit verteidigen, sondern sie aus Achtung vor der Wahrheit annehmen mit Herz und Hand.
Ihr wisst, dass in dieser unserer Zeit der h in i am Glauben sehr wichtig ist; doch sollte man diese Aufgabe nicht einem schwachen und hilflosen Mann aufladen, der in mancher Hinsicht kaum seine Gedanken zusammenhalten kann; man sollte ihm vn der r nach Möglichkeit helfen. Es handelt sich dabei um kurze, gewissermağen extrahierte (mücmel ve mutlak)>Wahrheiten, für die wir dann zu einem lisanttler werden, damit sie hervortreten (çıkıyor)>und sichtbar werden können (zahirî vesile).>Was ihre Anordnung (tanzim),>die Korrektur (tasfiye)>und ihre Beschreibung (tasvir)>betrifft, ebetesd sie in der Tat das Werk meiner ehrenwerten und besonders begabten (kıymetdar, muktedir)>Mitschüler. Versuche ich manchmal in ihrer Vern (gayg (vekalet)>etwas auszuführen und anzuordnen (tafsilât, tanzimat),>so misslingt es mir nur (noksan kalıyor).
Ihr wisst ja, dass im Sommer (yaz)>die Gottvergessenheit wegen weltهُ وَا Sorgen (dünya gaflet)>besonders vorherrscht (hükmeder).>Viele unserer Mitschüler verfallen der Tràgheit (fütura düşüp),>geraten unter Druck (mecbur)>und müssen Ihre Arbeit unterbrechen (ta'til-i eşgale).>So können sieat)>einicht mehr so richtig mit den Wahrheiten beschàftigen (hakaik ile tam meşgul).
Gott der Gerechte hat sich seit zwei Jahren in Seinem vollkommenen Erbarmen mit feinh das en Entsprechungen, welche im Vergleich zu den ernsthaften Wahrheiten gleichsam den Nachtisch oder das Kompott bilden, unseren Sinnen huldreich zugewandt und unser Gemüt mit Freude erund si In Seinem vollkommenen Erbarmen hat Er durch diese feinsinnigen Entsprechungen, mit diesen Früchten unser Gemüt auf die ernsteren Wahrheiten des Qur'ans hingeleitet und unserem Geist mit diesen Früchten Nahrunnoch fKraft gegeben. Wie die Dattel, die zugleich eine Frucht darstellt als auch unsere Nahrung bildet, so vereinigt auch die Wahrheit in sich sowohl Schönh dem Ws auch Erlesenheit und Vorzüglichkeit.
Brüder, wir brauchen in dieser Zeit sehr viel geistige Kraft gegen die Unbesonnenheit und den Irrtum. Aber leider bin ich nur ızda),n kleiner Angestellter und ein sehr schwacher Mensch. Ich besitze keine wunderbaren Gnadengaben, dass ich die Wahrheit damit beweisen könnte. Ich besitze auch nicht (wie ein Scheich)>die Gabe der Fürsprache (himmet),>daseit (hdie Herzen damit anziehen könnte. Ich habe keine überragende Intelligenz, dass ich durch meine Genialitàt alle Welt überzeugen könnte. Ich bin vielmehr nur ein armseligie siener an der Schwelle des Weisen Qur'ans. Den Starrsinn jener Unvernünftigen, die auf Irrwegen gehen, zu zerbrechen und sie zur Einsicht zu führen, erhalte ich manchmal Hilfe durch die tiefe Wahrheit des Weisen Qur'ans. Ich emp die Miese Entsprechungen, die ein Wunder (keramat)>des Qur'ans sind, wie eine göttliche Gnadengabe (ikram)>und sie mit beiden Hànden festgehalten. Tatsàchlich habe ich die beiden Abhandlungen: "Ischaratül-I'caz (Hinweisech binas Wunder)">und "Risale-i Hasir (Abhandlung über die Auferstehung)",>welche ein Resümee aus dem Qur'an darstellen, als einen sicheren Hinweis verstanden. Mögen sich nun vergleichbare Hinweise finden oder auch nicht: für mich sind sieecibedunder des Qur'ans.
Wir haben eine Seite aus dem Buch "Ein Zeichen des Wunders (İşarat-ül İ'caz)">aufmerksam betrachtet und gesehen, dass alle Buchstaben (hurufat)>am Anfang der Zeilen (sk (tarr)>doppelt sind und die Buchstaben in einer auğerorentlichen Anordnung (hârika bir intizam)>stehen. Im Zehnten Wort (Onuncu Söz)>sind der Anlass zur Übereinstimmung (medar-ı tevafuk)>die Zahlen 3,4,5,6 und jede davon stimmee für dreizehn überein. {Am Anfang einer Zeile kamen gewisse Buchstaben jeweils einige Male über einander vor. Diese Übereinstimmung erkennt man auf den dreizehn folgenden Seiten.} Auch diese dreizehn ist ein SchlüsselAllah)iger Geheimisse (mühim bir esrar anahtarı)>im sechsten, achten und vertraulichen vierten Zeichen (Remizler)>{In dem Buch "Die acht Zeichen" "Gepr die Zahl "dreizehn" öfter auf, sei es als die Anzahl der übereinstimmenden Buchstaben oder folglich der Cifr-Rechnung.} so wie wir gesehen haben. Da haben wir keinen Zweifel (şübhe)>mehr, d dadus ein Wunder (keramet)>des Qur'ans ist, das auf dem Papier stàndig bleiben wird. Wir verstanden (telakki),>dass es eine Gabe Gottes (i Das İlahî)>und unmittelbar eine Unterschrift zur Bestàtigung (tasdikine bir imza)>dieser Abhandlung (risale)>und des Glaubens an die Wiederauferstehung (iman-ı haşrin)>ist. Es ist nicht so wie in der Luft zu fâinat) oder auf dem Wasser zu laufen. Sie sind vorübergehend (muvakkat)>und können auf der Vollkommenheit und dem Willen (kemal ve ihtiyar)>der jeweiligen Person zugeschriebteşci'den, ja sogar auf Überheblichkeit (istidrac)>zurückzuführen ist. Das kann nicht unmittelbar der Wahrheit (hakikat)>dienen; und ganz besonders nicht in heutiger Zeit.
Wie dem auch sei: Ich habe wegen dieser kleinen e Deliviel geredet und auch viele Worte darauf verschwendet (israf).>Da viel reden mit den Freunden (ahbab)>gern gesehen wird (mergub),>so wolle es Gott (inşâallah),>dass mir diese Verschwendung (issrar-ıennoch verziehen werde.
Es ist dies der este und einzige, zehn Abschnitte (on fıkra) werte Abschnitt von Kuleönlü Sarıbıçak Mustafa Hulusi, der gleich nach dem Ableben (vefat) meines verstorbe hob effen (merhum biraderzade) Abdurrahman in meine Hànde gelangte und mich mit machtvollen Hinweisen (kuvvetli emare) in meinem Herzen daran gemahnte (kalbime ihtar), dass er mir anstelle von Abdurrahman gesandt wurdeilosopzu unseren besonders fleiğigen und aufrichtigen (çalışkan ve hâlis) Brüdern gehört und den diamantenen Stift (elmas kalem) besitzt.
بِاسْمِهِ سُبْحَانَ also ِنْ مِنْ شَيْءٍ اِلاَّ يُسَبِّحُ بِحَمْدِه۪
{"Im Namen dessen, der Gepriesen sei." "Und es gibt kein Ding, das Ihn nicht lobthbaratreist." (Sure 17,44) "Friede sei mit euch, Gottes Erbarmen und Sein Segen nach der Anzahl der Buchstaben des Qur'ans und seiner Geheimnisse."}
Oh mein ehrwürdiger Meister!
Meine Wenigkeit, euerinfazıer (âciz talebe),>pflegte in meinen Gedanken (ruhum)>rund um den Globus (küre-i arz)>umher zu schweifen, manchmal nach Osten (şark),>manchmal nach Süden (cenub),>manchmal nach Westen (garb),>manchmal nach Norden (şimal)>und manchmal himm davors (sema).>Ich wartete immer, von welcher Richtung die Hilfe (yardım)>wohl kommen würde (erişecek).>Meine Seele (ruh)>suchte nach einem vollendeten Lehrmei. Wie mürşid-i ekmel).>Wàhrend ich noch suchte, wurde mir auf einmal eingegeben (ilham):>"Du suchst einen Lehrmeister (Mürşid)>in der Ferne. Doch in nàchster Nàhe findest du Bediüzzaman. Dank der Rier)>bi Nur gilt diese Persönlichkeit (zât)>als ein Erneuerer (müceddid).>Sie ist sowohl ein Pol (aktab)>als auch ein Zülkarneyn und zugleich denen in Stellvertreter (vekil)>Jesu Christi (İsa Aleyhisselâm),>der in der Endzeit (âhirzaman)>kommen wird, und somit sein Vorlàufer (müjdecisi).">So wurde es mir gesagt. Daraufhin bin ich zu dem ehrwürdigen Meister (Üstad-ı MuhteSeitenin gegangen. Er beauftragte mich (emir),>die Abhandlungen (Risaleler)>abzuschreiben. Ich habe dann fünfzehn Abhandlungen aus dem Band "Worte (Sözler)">abgeschrieben und ich lese sie noch stets. Meine Fàhigkees Heristidad)>sind allerdings begrenzt (kısa)>und meine Gedanken ziemlich ungereimt (fikrim müşevveş).>Ich war daher nicht dazu in der Lage, aus den Abhandlungen (risaleler)>den richtigen Nutur einakkıyla istifade)>zu ziehen und so ihren Segen (istifaza)>zu empfangen.
Spàter habt ihr mir dann den 22. Brief (Yirmiikinci Mektub)>gegeben und ich habe ihn auch abgeschrieben. Uet hathabe ich ihn dann ein, zwei Mal mit meinen Gefàhrten (arkadaş)>zusammen gelesen. Er hat die sichtbaren wie die unsichtbaren (maddî ve ma unserWunden meiner Wenigkeit, eures Schülers (âciz talebe)>geheilt, die sich seit meinem fünfzehnten Lebensjahr in der Vergangenheit angehàuft hatten (birikmiş)>und schon ganz verschimmelt (küflü)>waren. Dafür sei Gleich nk (Elhamdülillah).>Danach aber hatte ich einen Traum (rü'ya gördüm),>und dieser Traum war folgendermağen:
In diesem Traum (menam)>bin ich in Richtung der Kıble in die Stadt (vilayet)>gegangenâhika)end ich noch in der Stadt spazieren ging, traf ich zwei groğe, seltsame Maschinen (acib fabrika).>Diese Maschinen sahen nicht wie Mascen sicin dieser Welt (dünya)>aus. Und dann gingen diese Maschinen auch noch von rechts auf die Menschen zu (insanın sag cenahı).>Beide hatten aber gar keinen Besitzer (sahibleri yok).>Da bin ich in eine von ihnen hineingegangen. Eine von diesen Mmal füen war groğ, die andere klein. Ich dachte mir dabei, dass ich diese kleine Maschine steuern könne. Und so war ich denn ihr Herr (sahib).">Danach tràumte ich noch folgendes:
Da ist eine ganz langeie Worne (kışla),>ausgerichtet nach der Kıble. Und in dieser Kaserne steht ein groğer Backofen (fırın).>Auch ich befinde mich im Bereich dieses Backofens und stehe aufrecht (ayak üzere)>davor. Vor mir stand ein junger ManUnd soç)>unter anderen, frommen jungen Mànnern (ehl-i takva),>namens Süleyman. Auf meiner rechten Seite stand noch jemand, namens Ismail, der auch ziemlich jung aussah. Es standen da schàtzungsweise (alettahmin)>etwr dannert Jugendliche aufrecht in der Nàhe dieses Backofens zu meiner rechten und linken Seite. Ich war erstaunt (hayret).>Nun kam eine bedeutende Persönlichkeit (zât)>und öffnete vor diesen jungen Leuten (gençler)>ein ganz kleines Tase (canch (ufacık bir mendil).>Und aus diesem Taschenbuch verteilte er unter diesen jungen Leuten viereckige Mohnbrötchen (haşhaşlı).>Danach verteilte er aus diesem Taschentuch noch füsche mn eine Handvoll Rosinen (kuru üzüm).>Und ich bemerkte dabei, dass weder die Rosinen noch die Brötchen aus diesem Taschentuch jemals enden wollten. Da war ich wieder erstaunt und mir wurde gesagt: "Diese segensreiche Persös betoeit (mübarek zât)>ist Said Nursî." Und da verstand ich, dass sich dieses seltsame Geschehen nur unter den Hànden der Pole (aktab)>ereignen kann. So sagte ich mir und da erwachte ich (dedim uyandım).
Wàhrend ich demzufolge die Abhandlungsten isaleler)>auch weiterhin abschrieb, gelangte nun der Erfolg Gottes (Allah'ın tevfik)>und der Segen des verehrten Meisters (Üstad-ı Muhوَ اِنn himmeti)>zu mir. Und das begann nun, mir sehr sehr viel Nutzen (istifade)>zu erbringen. Spàter versammelten sich all die jungen Leute, die ich bereits im Traum (rü'ya)>gesehen hatte, um mich herum. Und einjeder vchaft en wurde mir zu einem Gefàhrten (arkadaş)>und Schüler (talebe)>des Qur'ans.
Und auğerdem sind die Menschen in meiner Heimat (memleket)>zu einem Teil auch Mystiker (* *
tarîkat)>und leben gottesfürchtig (ehl-i takva).>Da sich in unserer Umgebung (memleket)>keine Gelehrten (hoca)>für die grundsàtzlichen und die innerlichen Erkenntnisse (zahir ve bâsie wuinden, wurden wir öfter zur Zielscheibe (hedef)>des Teufels (şeytan)>und unserer Begierden (nefs)>und erstickten in Zweifeln (evham).>Je mehr aber wir die Abhandlungen (Risaleler)>lasen, um soe (zevwurden die Listen des verfluchten Satans (şeytan-ı laîn)>und der Begierden und alle Zweifel (hilelerini ve evhamları)>in den Abgrund der Hölle (Cehennem'in dibine)>hinabgeworfen.ltlichir die Abhandlungen (Risaleler)>lasen, waren viele Gefàhrten sehr verwundert (arkadaşlar çok hayret).>"Dieser groğe Bedi', woher findet er diese perlen ittihen (lü'lü-misal)>Worte und Sàtze?" So hatten wir öfter zu einander gesagt. Achtet man einmal auf seine Ausdrucksweise, so erscheint sie einem zunàchst als völlig n>so sc (istifade edilmez).>Und dabei ist doch alles, was er sagt nur Weisheit (hikmet).>Dabei ereignet sich vor unseren Augen etwas Wunderbares (dehşet)>und verbreitet sich Licht (nur serpiyor).
{(Anmerkung): Mein Bruder (kardeşim) Mustafa hmiikini von drei Persönlichkeiten (şahsiyet) in der Tat richtig (fark) erkannt. Said als seinen Meister (üstad) sieht er als erhaben (âlî), wàhrend dieser Unterricht (ders) erteilt. Den Said, der sein hilfloser Freund (bîçare dosauf de, sieht er als den einfachen Menschen, der er auch in Wirklichkeit (hakikat) ist und es ist wahr, so wie Mustafa es sieht (gördügü dogrudur).
Said}
Das sagten wir immer wieder und lasen es immer t nich voll Begeisterung. Daher sind wir zu der festen Überzeugung gelangt (hükmettik),>dass die Risalet-ün Nur und die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>für diejenig Erbe e sie studieren, ein groğartiges Elexier (iksir-i a'zam)>sind.
Mein Ehrwürdiger Meister! Die Wunden dieser meiner hundert Gefàhrten, die sichtbare und unsichtbare (maddî ve manevî)>Wunden haben, werden durch diese Abhasmitteen geheilt (risaleler tedavi).>Manchmal kommen sogar diejenigen, die weit von uns entfernt wohnen, beinahe erstickt von Zweifeln (evhama bogulur);>wenn meine Wenigkeit, euer Schüler, (âciz talebhegen was aus einer Abhandlung (risale)>vorliest, so werden ihre Zweifel (evham)>beseitigt und schwanden also dahin. Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak),>der absolute Segenspenderبِفَضْaz-ı Mutlak)>und Groğe Schöpfer (Hallak-ı Azîm)>nach der Anzahl allen Seins (mevcudat),>der unbelebten Natur (camidat)>bis hin zu den kleinsten Zellen und Atomen (zerre)>mit euch zufrieden sein (razı Achte).>Âmîn!
Möge Gott es wollen (inşâallah),>dass ihr morgen, d.h. am Tage der Wiederversammlung (mahşer)>vor allen anderen auf die Fürsprache (şefaati)>des ehrwürdigen Propheten (Resul-i Ekrem)>und verehrten Gesandten (derer,-i Muhterem),>unseres Herrn (Efendim),>seiner Exelenz (Hazretleri)>geehrt werdet. Âmîn.
Ihr bekommt die Gebete (dua)>dieser jungen Leute (gençler),>die sie jeden Tag und zu jeder Stunde verrichten. Wenn wir eine Abhandluh sah sale)>lesen, finden sich da wenigstens acht bis zehn Gefàhrten (arkadaş)>zusammen. Aufgrund der Verführungen in der Endzeit (fitne-i âhirzaman)>ist es in der Tat sehr wichtig und ein Grund zu danken (medar-ı şükran),>dass diese jungenet, we zusammenkommen (gençler)>und das wahre Wort (hak söz)>hören können.
Dieser euer hilfloser Schüler (âciz talebe)>hat nicht Arabisch gelernt und nie eine Medzeigenesucht. Ich pflegte stets türkische Bücher, die in alter Zeit geschrieben wurden, zu lesen. Doch konnte ich nie ein Heilmittel finden, uug er e àuğeren wie inneren (maddî ve manevî)>Wunden zu heilen. Dabei waren doch mein Geist und mein Herz àuğerst erregt (çırpınıyor)>und es kam manchmal schon so weit, dass ich mir hen Gndas Leben nehmen (intihar)>wollte. Ich war sehr besorgt (merak)>und verblieb in meiner Verzweiflung (yeis içerisinde),>wobei ich mich fragte: "Was ist mit mir bloğ los (halim nedir)>und was soll bloğ aus mir whwàche(ne olacak)?>Und wo kann ich einen vollkommenen Lehrmeister (Mürşid-i kâmil)>finden?"
Wie Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>in einer Zeit, die der Hölle (Cehennem)>gleicht, Seineeit erschafft (halk),>die dem Paradiese (Cennet)>gleicht, für jede Zeit die richtige Lösung (lâyık çare)>herbei ruft und für jede Wunde (yara)>die passenden Heilmittel (muvafık ilâc)>schenkt, so bringt Er auch den verehrten Meister (Üstakönnenhterem)>dazu, Abhandlungen (risaleler)>für kranke Menschen (yaralı)>wie wir in unserer Zeit in der es keine Medresen gibt, auf Türkisch zu verfassen (te'lif).>Wie könnte ich nur dafür danken (şükredeyim)?>Unendlicher und nie zu bezahlender (lâsem Dove lâyuhsa)>Dank sei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)!>Möge Er meinem ehrwürdigen Meister (Üstad-ı Muhterem)>im Dienst (hizmet)>am Qur'an zum Erfolg (muvaffak)>führen und ihm in beiden Welten alle Würden (iki bten Sa aziz)>verleihen. Âmîn.
Zwar habe ich niemals arabischen Unterricht erhalten und auch keine fünf oder zehn Jahre in einer Medrese studiert, doch habe ich die Abhandlungen (risaleler)>abgeschrieben und sie ernsNur)>egelesen. Ich stelle mir aber vor (tahayyül),>ich hàtte bereits zwanzig Jahre in einer Medrese studiert. Der Grund dafür liegt darin, da und Emeiner Wenigkeit (âciz),>gleich einem Bettler und Habenichts (fakir, miskin),>viele Gelehrte (hoca),>die doch Arabisch studiert haben, kommen und staunen (hayret)>über das, was ich ihnen vorlese. Menschen (insan),>die bereits dund eibildung eines vollendeten Lehrmeisters (mürşid-i kâmil terbiyesi)>erhalten haben, kommen zu mir und werden von den Worten hingerissen, die sie keit.
r hören (işittikleri kelimelere meftun).>Viele Gelehrte knien dabei vor mir (iki diz üzerine)>und sagen zu mir: "Lies uns aus der Abhandlung (risale okuyuver)>etwas vor!")>- hann meine Stimme soweit reichen könnte (sesim erişse),>würde ich den jungen Leuten auf der ganzen Welt (küre-i arzdaki genç)>mit ganzer Kraft (kuvvet)>und mit lauter Stimme vesind, n (bagırarak):>"Diese Abhandlungen (Risaleler)>ernsthaft zu lesen und abzuschreiben, ist besser (faik)>als das zwanzigjàhrige Studium in einer Medrese und bringt noch mehr Gewinn (menfaatli).">Ist denn nicht der Sinn (maksad)>des Sttet, s in einer Medrese vor allem der, sich selbst zu retten (kurtarıp)>und auch dazu beizutragen, die Gemeinde (ümmet)>Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, zu retten? Ich habe die feste Überzeugung (ite, d),>dass die Risalet-ün Nur und die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>das Wissen (ilim)>eines zwanzigjàhrigen Studiums in einer Medrese erbringen.
Jedegesagtdlung (risale)>ist an und für sich ein vollendeter Lehrmeister (mürşid-i ekmel).>Wenn irgend ein junger Mann (genç),>dessen Herz (kalb)>noch nicht verdorben ist, eine Abhandlung (risale)>in die Hand nimmt und sie aufmerksam und volindungngabe (dikkat ve teslimiyet)>durchliest, so beginnt er, die Gebote (daire-i inkıyad)>zu achten und bessert (ıslah)>sich. Selbst ein Materialist (e Ayahyun)>eine Abhandlung in die Hand nimmt und sie durchliest (alıp okursa),>kann gar keine Ausrede mehr (hiç bir bahane)>finden, auch wenn er nicht zum Glauben (iman)>gelangt. Wenn irgendeihenkenist (dinsiz)>eine Abhandlung durchliest und sie richtig (manası)>versteht, gelangt er zum Glauben (iman).>Wenn ein Philosoph sie durchliest, sagt er: "Ein noch tieferes Verstàndnis,>das ek akıl)>als hier kann es nicht geben. Selbst alles Verstàndnis der Welt zusammen genommen (akıllar toplansa),>könnten nicht darüber hinaus gehen (fevkine çıkamaz).>Doch der Verstand (akıl) Herzen findet danach noch keinen Weg (yol).">Die Risale-i Nur spricht in der Sprache, in der sie konzipiert ist (lisân-ı hâl)>zu dem einàugigen Deddschal, der in cher W vernarrt (meftun)>ist: "Entweder du gelangst zum Glauben (iman),>oder du wirst für die ganze Welt (dünya)>zum Gespött (maskara)>werden."
Nun meine lieben Mitschüler (ders kardeşleş'esi)ine Wenigkeit (fakir)>suchte zwar nach einem, der ein vollendeter Lehrmeister (mürşid-i ekmel)>und Pol (kutub)>ist. Doch fand ich durch die Gnade (ihsan),>Fberungbigkeit (kerem),>Güte (lütuf)>und Barmherzigkeit (rahmet)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk),>durch die Bemühungen (sa'y)>meines verehrten Meiste- in dtad-ı Muhterem)>einhundertneunzehn vollkommene (kâmil),>vollendete Lehrmeister (mürşid-i ekmel).>Die Risalet-ün Nur und die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>sind)>für ll ihren 119 Abhandlungen, jede von ihnen ein vollendeter Lehrmeister und ein Pol (mürşid-i ekmel ve aktab).
Oh meine noch jugendlichen Mitbrüder (gَ ضِيَrdeşler),>die ihr leiblich und seelisch (maddî ve manevî)>verwundet seid! Und meine Mitbrüder in den Orden der Mystik (ehl-i tarîkat kardeşler),>die ihr eines vollendeten Lehrers (utende-i ekmel)>bedürftig seid! Der Grad der Vollendung (derece-i kemalât)>und die Stufen des Glaubens (meratib-i iman)>von Şeyh Abdülkadir-i Geylanî, Şah-ı Nakşib(vasıtmam-ı Rabbanî, İmam-ı Gazalî, Muhyiddin-i Arabî, Mevlâna Hâlid, mit denen Gott zufrieden sein möge (Radıyallahü anhüm)>und deren Geheimnisse Gott heiöge Eumöge (Kaddesallahü esrarehüm Hazretleri),>finden sich in den Abhandlungen und in den Briefen (risaleler ve Mektubat).
{(Anmerkung): Mustafa, mein àlterer Bruder selig (merhum), wollte die Schüler der Abhandlungen (risalenin şakirdles docnd die Schüler der Heiligkeit (velayetin şakirdleri) vorstellen und die Unterschiede (derece) zwischen beiden verstàndlich machen. Diese Frttes (es'ele) hat die Risale-i Nur bereits gemeistert. Auğerdem stellt sie die Erkenntnisse eines Laien von der Einheit (tevhid-i âmi) und die wahrhaftige Erkenntnis von der Einheit (tevhid-i isunge) klar. Auğerdem erlàutert die Risale-i Nur den Unterschied zwischen dem, der mit offen Augen (gözü açık) fortschreitet und dem, der mit geschlossenen Augen (gözü kapalı) fortschreitet. Auğerdem auf dkt die Risale-i Nur die Welt im wachen Zustand (âlem-i yakaza) und die Welt des Traums (âlem-i menam). Auğerdem trennt die Risale-i Nur die Welt der Bilder (âlem-i misal) von der bezeugten Welt (âlem-i şehadet). Auğerdem zeigt die Risalerung ( voll und ganz die groğe Heiligkeit (velayet-i kübra), die mittlere Heiligkeit (velayet-i vustâ) und die kleine Heiligkeit (velayet-i sugra) und den Unterschied (fark) zwischen ihnen. Sie macht die Grünrden Tbeb) dessen verstàndlich, der durch eine Unterhaltung (sohbet) oder - wie das Beispiel der Gefàhrten des Propheten (Sahabelerin meseli) zeiit (yüon den Àuğerlichkeiten mit einem Schritt (kadem) in die Wahrheit hinüber (zahirden hakikata) zu gehen. Auğerdem tut die Risale-i Nur die Strağe (cadde) der Scheychs der Mystik (tarîkat şeyhleri) und die der vier Imame (Eimme-i Erbaa) de (dikktsschulen kund. Auğerdem stellt die Risale-i Nur die Unterschiede im Glauben (imanın farkları) klar, dem jemand durch wissenschaftliche Gewissheit (ilmelyakîn), augenscheinliche Gewissheeinen nelyakîn) oder wahrhaftige Gewissheit (hakkalyakîn) erlangt hat. Auğerdem folgt die Risale-i Nur der Art und Weise (meşreb) von Hazret-i Ebubekir-i Sıddık (R.A.), Hazret-i Ömer (R.A.) und Hazran ve sman (R.A.). Auğerdem macht die Risale-i Nur durch den Kommentar (tefsir) zum Celcelutiye bekannt, dass sie ein geistiges Kind (veled-i manevî) von İmam-ı Ali (R.A.) ist, einen groğen Wert hat und einen wichtigenal ve ag (kıymet ve vazife) erfüllt. Auğerdem legt die Risale-i Nur die alegorischen (müteşabih) Hadithe von dem ehrwürdigen Propheten (Resul-i Ekrem Aleyhissalâtü Vesselâm) über den Mehdieviye)sa, mit dem Friede sei, über den Deddschal, über Gog und Magog und die Mauer von Zulkarneyn aus (tevil etmiş) und erklàrt ihren eigentlichen Sinn (esas maksadı). Heilm den achten, achtzehnten und achtundzwanzigsten Blitzen (Lem'alar) und im achten Strahl (Sekizinci Şua) der Risale-i Nur wird erklàrt, dass dietabir)r der Gottesfreunde (keramat-ı evliya), wie İmam-ı Ali (R.A.) und Şah-ı Geylanî (R.A.) wahr sind (hak) und dass sie den gewaltigen Thron (Arş-ı A'zam) berachteten als sie noch auf der Erde (yerde) weilten. Auğerdem Umgan alle Exegeten (müçtehid) eine frohe Kunde gebracht (müjde), indem sie sagten: "Einer unter den Theologen (mütekellim) wird kommen und wird die Wahrheiten des Glnuten (hakaik-i imaniye) und alle Fragen in einer allgemein verstàndlichen Form (vâzıh bir surette) erklàren." Dies hat die Risale-i Nur durch die Ereignisse der Welt (hâdisat-ı âlem) erfüllt. (* Die Risale-i Nur erklàrt uns die Wahrheite mühimGlaubens und ihre Botschaft beginnt sich in der Welt zu verbreiten. (A.d.Ü.)) Auğerdem sagten alle Gottesfreunde und Heiligen (meb'uslar veliler) in allen Jahrhunderten (asır) aufgrund ihrer Visionen (keşfiyat) voraus, dass einer kommen wiandem im Osten ein Licht (şarktan bir nur) aufgehen wird. So haben sie die geistige Körperschaft (şahs-ı manevî) der Risale-i Nur sowie auch die Geistige Körperschaft meines Meisters (Üstad) und die Geistige Körpeschaft der Schüler (talebe) vopartneesehen und erkannt, dass die Risale-i Nur für die ganze Gemeinde (ümmet) Mohammeds, mit dem Friede und Segen sei, mit besonderen Vorzügen (fazilet) ausgen beeet ist, von besonderer Bedeutung und besonders wertvoll (ehemmiyet kıymet) ist, und dass die ganze Gemeinde (ümmet) der Anweisung (emr) des Propheten folgend in ihren Gebeten (virdler) gleich nach der Zuflucht voSache Qual im Grab (azab-ı kabir), vor den Verführungen (fitne) der Endzeit (âhirzaman) und vor dem Übel (şerr) des Deddschal Zuflucht bei Gott (istiaze) suchen und weiterhin suchen werden (etmelerini ve yapacagı), r)!>Mess die Risale-i Nur deren materiel und geistig (maddî ve manevî) Geschàdigte zu kurieren (tamir) versucht. Daraufhin haben sie durch Hinweise und Zeichen (işaret, remiz)ensreifrohe Kunde (müjde) und gute Botschaft (beşaret) gegeben, wie die Risale-i Nur ihnen durch die Ereignisse in der Welt gleich wie in den Provinzen Eskişehir, Denizli, Afyon und İstanbul enmet)>aht.
Zusammenfassung: So ist denn die Persönlichkeit (zât), auf die man seit Jahrhunderten (asır) gewartet und nach ihr Ausschau gehalten (muntazır) hat, nun die Risale-i Nur. Sogar der Meister (Üstad) selbst warn Wirkine Zeitlang auf die Ankunft einer solchen Persönlichkeit. In der Tat steht es weder Mustafa, meinem Bruder (agabey), noch mir zu (haddim), die Bedeutsamkeit und den Auftrag (kıymet ve vazife) der Risale-i Nur zu erklàren (er den. Wie könnte ich es auch (heyhât)! Da die Risale-i Nur ein besonderer Kommentar (has tefsir) zum Qur'ans ist, ist sie auch unmittelbar mit dem Qur'an verbunden (baglı). Was aber den Qur'an betrifft, so ist der mit dem Gewaltigen Thso frarş-ı A'zam) verbunden. Darum auch kann der Qur'an die Risale-i Nur loben und preisen (medh ü sena). Er hat in der Tat laut des Ersten Strahls (Birinci Şua) mit 33 Ayat auf sie hingewiesen Meinet).
Meine Absicht (maksadım) mit diesem Schreiben ist, für Mustafa, meinen Bruder (agabey), von der Risale-i Nur um Hilfe (meded), vom Qur'an um Fürsprache (ber da) und von meinem Meister um ein Gebet (dua) zu bitten.
Euer Schüler Küçük Ali}
Oh meine Mitbrüder und oh ihr Stellvertreter (halifeler)!>Wollt ihr den Abschluss (münteha)>der Ausbildung zum Mystiker (asein t)>und Kenner der Wahrheit (hakikat)>begreifen, müsst ihr die Abhandlungen (risaleler)>ernsthaft studieren. So könnt ihr den Leuten des Höchsten (Bâlâdaki zâtlar)>folgen und euch so der Hingabe an den Glauben (yüksek iman)>aniebter.
Oh meine Mitbrüder unter den Mystikern (ehl-i tarîkat)!>Ich bitte euch ganz besonders, die Abhandlungen (risaleler)>auch nur ein Mal (bir defa)>zu lesen. Ich ade (seere (kabul)>dann alles, was ihr mir sagen würdet, wenn ihr nicht in jeder einzelnen Zeile (her bir satır)>der Risalet-ün Nur und der Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>die Kraft eines ganza),>sches (bir kitabın tesirini)>finden würdet.
Nochmals empfehle ich euch (tavsiye)>nachdrücklich: lest! Lest (okuyun)!>Je mehr man die Abhandlungen (risaleler)>liest, Desto gröğer ist der Segen (feyzâver),>den ihr Licht (nurldie Wasstrahlt. Je mehr man liest, um so gröğer ist die Begeisterung (iştiyak),>die sie hervorrufen: sie verursachen keinen Überdruss (usanç).>Wenn man andere Bücher (kitab)>ein, zwei Mal durchliest, werden die Menschen ihrer überdrüssig (insanolla Hç).>Das versuchen diese Abhandlungen (risaleler)>nie. Je mehr man in ihnen liest, um so mehr flöğen sie (telkin)>die verschiedensten Halter)">ainnerhalb des Glaubens ein.
Ich komme auf die Auslegung des oben erwàhnten Traumes (rü'yanın tabirine)>zurück und werde versuchen, ihn so weit auszudeuten (tabir),>wie es meinem Verstand möglich (aklım yetiştigi)>ist. Möge Gsich aese Ausdeutung zum Guten gelingen lassen (Allah hayretsin)!
Da waren eine groğe und eine kleine Maschine (fabrika).>Die groğe Maschine ist mein ehrwürdiger Meister (üstad-ı muhterem).>Die eigenartigen, ja einzigartigen>und ust unvergleichlichen Werkzeuge (âlet),>die sich in dieser Maschine vorfanden, sind die Abschnitte (eczalar)>der Risalet-ün Nur, in denen sich Worte (kelime)>und Rufe zum Glauben finden, welche bis zu dieser Zeit noch nie ein Imam vorgetd nachhat. Was aber jene kleine Maschine betrifft, so gleichen diejenigen, welche die Abhandlungen der Risale-i Nur durchlesen und abschreiben (okuyup yazarsa),>dieser kleinen Maschine. Was die einzigartigen Werkzeuge (bedi' âletler)>in ihr betrif
Gott allein weiğ (Allahu a'lem),>was das bedeutet. Doch ist in der Welt (dünya)>Istanbul eine groğe und schöne Stadt (memleket).>Genauso zeigen uns auch die Abhandlungen (risaleler)>und die Briefe des Liceine ZMektubat-ün Nur)>die Wege der Groğen Heiligkeit (velayet-i kübra).>Jede Abhandlung (risale),>welche die Zeugnisse der Wahrheit (hakikatın bürhanları),>die so stark wie Eisen (demis ich d und den diamantenen Nàgeln (elmas mıhlar)>gleichen, allgemein bekannt macht (satışa çıkaran),>ist eine lichtvolle Theke (meşher-i nuranî)>und gleicht einem geistigen Geschàft (kudsî düe).>Go>An dieser Theke (sergi)>werden die Lichter des Glaubens (imanî nurlar)>ausgestellt, die Wege der Groğen Heiligkeit (velayet-i kübra)>angeboten, so wie ich mit der gleichen Sicherheit (derece)>wie zwei Mal zwei vier ist, zu diesscharften Überzeugung (kanaatım)>gelangt bin.
Die Ausdeutung (tabir)>des obigen zweiten Traumes (rü'ya)>muss wohl - Gott weiğ es wohl! (Allahu a'lem)>- das folgende sein: die Kaseas für Richtung der Kibla (kıbleye karşı kışla)>ist ein Hinweis auf die langgestreckten Unterrichtsràume (geniş dershane)>der jungen Leute (gençler)>in der Provinbaniyeayet)>Isparta, von denen jeder ein geistiger Soldat Gottes (manevî Allah'a asker)>ist. Was die Persönlichkeit (zât)>betrifft, welche die Brötchen (ekmek)>verteilte, so ist sie der ehrwü(kalb-Meister (üstad-ı muhterem)>Said Nursî. Was den Backofen (fırın)>betrifft, in der das Brot gebacken wurde, so ist er die eigene Medrese meinen." {sters (üstad).>Was die Empfànger (müşteri)>der Brötchen aus diesem Backofen betrifft, so sind sie diejenigen, gleich mir und meinen Gefàhrten, welche die Abhandlungen (risale)>studizhar-ınd daran ihre Freude (lezzet)>empfinden und sagen هَلْ مِنْ مَز۪يدٍ {"Gibt es nicht noch mehr davon?"}
Der ehrwürdige Meister (üstad-ı muhterem)>ist in dende (üein Verteiler des geistigen Brotes (manevî ekmek)>an die Menschen (insan).>In diesem Backofen (fırın)>liegen zwar noch viele Hinweise (işaret),>Jedoch mein Verstand (aklım)>reicht nur bis hierhin. Was die jungen Lَوَى اgençler)>betrifft, die aufrecht davor stehen, so ist dies ein Hinweis (işaret)>darauf, dass die jungen Leute die Abhandlungen (risaleler)>über den Glauben (iman)>studieren und dadurch ihr Glaube gestàrkt (kuvvet)>wird. Was die köstlichen RosinErneue das Brot (üzüm ve ekmek)>betrifft, was sich durch den Verzehr nicht verringert, so sind sie ein Hinweis (işaret)>auf die Geheimnisse (esrar)>des wunderhaften (i'caz)>Qur'ans und die Lichter des Glaubens (imanın envârı),>welcr Engler (tatlı)>als alle anderen Dinge sind und welche die Risale-i Nur verteilt. Was meine Wenigkeit, euren Schüler (âciz talebe)>betrifft, der bei der lt (beg der jungen Leute (gençlerin başında)>auf der rechten Seite steht, so ist dies ein Hinweis (işaret)>darauf, dass ich durch die Gnade Gottes (ihsan-ı İlahî)>und durch die Freigiebigkeit Gottes (ikram-ı İlahî)>und deyhissen Segen (himmet)>meines ehrwürdigen Meisters (üstad)>diesen jungen Menschen (gençler)>- wolle es Gott (inşâallah)>- einen Vermitllerdienst (vesile)>erweisen werde. Und bis dahin reicht mein Versfüllt.aklım).>So weit konnte ich die Dinge ausdeuten (tabir).>Ich bitte euch nun um die Korrektur (ıslah)>meiner Tràume (rü'ya)>und ihrer Ausdeutungen (tabir).
Innerhalb von zwanzig Tagen habe ich noch einen Traat dafabt: Ich befand mich am Ufer (kenar)>des Egirdir-Sees, d.h. auf dem Kies an seinem Strand (çakıllık).>Am Ufer dieses Sees (denizin kenarı)>war ein groğes, weiğes Zelt auffgebaut (çadır kurulmuş).>In diesem Zelt sağ mein Meis ilâç)stad)>Said, an den groğen Mast (diregin dibinde)>gelehnt. Dabei nahm er ein groğes Buch mit einem roten Umschlag (kırmızı kaplı kitab)>in die Hand und las etrwas aus diesem Buch vor, indem er sich an die Mast debogaz)es lehnte (diregine dayanarak).>Danach kam von drauğen aus der Richtung zur Kıble ein noch jung (genç)>aussehender, grün gekleideter Mann namens Mahmut herein, bat um dieses Buch, d,>das Meister (üstad)>in der Hand hielt und daraus eine Predigt (hutbe)>vortrug, und nahmes in Empfang (istedi ve aldı).>Dieser junge Mann, der Mahmut hieğ, verlieğ das Zelt in Richtung der Kıble und sprach aufrecht stehend zu den Völkern (ayBàume re halklara):>"Bis zu diesem Zeitpunkt (âna)>hat noch nie ein Imam eine solche Predigt (hutbe)>vorgetragen." So sagte er, nahm diese Predigt (hitabe)>mit sich und schritt in Rydın, g der Kıble von dannen. In diesem Augenblick bin ich aufgewacht (uyandım).>Möge Gott diesen Traum zum Guten ausdeuten (Allah hayretsin).
Ich werkung ( versuchen, auch diesen Traum (rü'ya)>auszudeuten so weit meine Kenntnis (bildigim kadar)>reicht. Was dieses Meer (deniz)>betrifft, so ist es die mohammedanische Gesetzgebung (Şeriat-ı Muhammedi).>Was dieses Zem Gebedır)>betrifft, so ist es die Provinz (Vilayet)>Isparta. Was diese Predigt (hutbe)>betrifft, so sind dies die Risalet-ün Nur und die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur).>Was den in einekleideten (yeşil elbise)>jungen Mann (genç)>namens Mahmut betrifft, der die Predigt (Hutbe)>mitgenommen hat, so ist er entweder Şeyh-i Geylanî machenmam Rabbani. Die Abhandlungen (Risaleler)>beschreiben Mahmuts Weg des Ranges (makam).>Die Risale-i Nur ist diejenige, welche in unserern Stifdie Predigt (hutbe)>meines Meisters (Üstad)>ist, welche die Menschen auf den rechten Weg leitet und den Glauben mit neuen Gleichnissen (mehdi ve müceddid)>erklàrt.
Oh ihr jungen Menschen (gençler)>auf der ganzen Welt (küre-i arz),>ihr Gesamen n und Nachfolger der mystischen Lehrer (hocalar ve halifeler)!>Der Vorbote und Verkünder (pişdarı ve müjde)>dessen, auf den die Menschschnitsan)>seit Tausend Jahren (bin sene)>warten, der die Menschen auf die rechte Leitung führen soll (Mehdi Hazretleri),>ist die Risale-i Nur, die mein Meister (üstad)>bekannt gibt. Oh ihr, meine Mitbrüder (kardeşler)!>Waszen (ie wohl von dem Studium und Verstàndnis (okuma, anlama)>eines armseligen Schülers (âciz bir talebe)>wie mir werden? Mit was für einer Frage aligen en Meister (Üstad)>könnte ich ein Thema eröffnen (sual açabilir)?>Wieviele Bücher (kitab)>habe ich durchgelesen, sodass ich eine Frage (sual)>stellen oder ein Problem meistern (mük'ele hal)>könnte? Was für eine Frage (sual)>sollte ich stellen?
Es gibt so viele Bücher auf der Welt (dünyada)>und ihr habt bestimmt einige dieser Bücher gelesen. Aber habt ihr auch alles verstanden, was ihr in dieseden Ayrn (kitablar)>gelesen habt? Auf jeden Fall (alâküllihal)>gibt es viele Stellen (mes'ele),>die ihr nicht verstehen konntet. Eröffnet meinem Meister (Üstad)>gegenüber eure Fragen (sual),>damit sein Wissen (ilimde (ümnbar werden und die Wahrheit des Glaubens (iman hakikatı)>erkannt werden möge, sodass dreihundertfünfzig Millionen Muslime auf der Welt (dünya)>daraus ihren Nutzen (istifade)>ziehen können. Wieviele Schwierigkeiten (müşkilât)>aser ermer ihr haben mögt: sie sollen gelöst werden (halledilsin),>wodurch auch wir schwachen Menschen (âcizler)>einen Nutzen (istifade)>daraus ziehen können.
Oh ihr Gelehrten (hocalar)bhandleute des Herzens (ehl-i kalb)!>Ihr könnt die Antworten auf die Fragen (suallerin cevabları),>die ihr stellen wollt, in der Risale-i Nut)>anhen. Einer der Leute der Visionen und des Herzens (Ehl-i keşf ve kalb)>fragte mich, einen armseligen Menschen (âciz bir insan)>nach dem Mehdi, indem er sagte: "Wann wird er komme dazu wusste er noch nicht vertehen, was der Mehdi ist. Er weiğ auch nicht, wer die Dabbet-ül Arz sind. Darüber gibt es in den Abhandlungen (risaleler)>jeweils ein Themaahalins).>Ihr solltet in diesen Abhandlungen (risaleler)>nach der Antwort (cevab)>auf jede schwierige Frage (müşkil sual)>suchen und ihr werdet sie finden (arayınız, bulursunuz).
Oh ihr Gelehrten (hocalarie Ohrihr Stellvertreter der Scheychs (halifeler)!>Ihr sollt nicht sagen: "Unser Wissen genügt uns (ilmimiz bize yeter).">Lasst euch dadurch nicht über euren Wissensstand tàuschen (ilminize aldanmayın),>wie ein Leuchtkàfer (yıldlàrungegi),>der schon mit seiner eigenen Leuchtkraft (şavk)>zu frieden ist. Das, was ein Mensch (insan)>kennt, reicht ihm nicht (kâfi gelmez)>aus. Ein Mensh (insan)>kann nicht alles (her mesd des allein begreifen. Ihr schlaft noch! Doch es reicht (yeter)>bereits, dass ihr bis jetzt geschlafen habt! Jetzt ist es Zeit, endlich aufzuwachen (uyanmalı)..>.
Mein Vater, meine Muttal),>dl meine Gefàhrten und mein Bruder Ali senden euch viele Grüğe (selâm),>küssen eure beiden Hànde und beten (dua)>für euch.
Von dem, was ich gegenüber Said Nursi, dem Bediuzzaman und Verfasser der Risale-i Nur, einem Mann, wie man ihn nur seltb-ı şader Welt antrifft, einem Diener des Qur'ans empfinde, möchte ich hier, wenn auch nur einen tausendsten Teil, zum Ausdruck bringen:
Mein Meister ist in sich ein Abglanz des Lichtes (Nur),>eines Namens der Majestàt (Celal)>Gottes. Dieser eheden (te Name ist für ihn der Gewaltige Name (ism-i azam).>Der Name seines Dorfes ist Nurs, der Name seiner Mutter Nuriye, der Name seines Meisters im Kaderi-Orden ist Nureddin, der Name seines Meisters im Nakschi-Orden Seyyid Nuhan)>ied, seines Qur'an-Lehrers Hafiz Nuri, der seines persönlichen Imams im Dienste des Qur'ans ist Sinnureyn. Seine Gedanken und sein Herz werden von der Ayah des L. In d erleuchtet und seine Gleichnisse vom Licht, mit denen er auch die schwierigsten Probleme erklàrt, sind von hohem Wert. Die Bezeichnung seiner Abhandlungen als Abhandlungen über das Licht (Risale-i N(ezvakstàtigt weiter, dass der Name Nur (Licht)>für ihn ein überragendes Merkmal ist. Die Risale-i Nur, ist die arabisch verfassten Teile dieses wunderbaren Werkes mit e"Sözlegen, bis heute auf 119 Bànde angewachsen. Jede einzelne Risala ist in ihrer eigenen Thematik wunderbar. Hoch und erhaben ist die Abhandlung über die Wiederversammlung, bekannt geworden als zehntes Wort, ganz wunderbar und nis deers vielseitig. Sie beweist die Auferstehung und Wiederversammlung, welche für die Gelehrten bis dahin nicht mehr als eine Offenbarung gewesen war, nun auch verstmpfangemàğ mit starken und sicheren Argumenten. Mit ihrer Hilfe konnten sich viele ihren Glauben bewahren.
Mit dem Geheimnis der Ayah:
هُوَ الَّذ۪ى جَعَلَ الشَّمْسlauf mٓاءً وَ الْقَمَرَ نُورًا
{"Er ist es, der der Sonne das Licht (Dhiya) und dem Mond seinen Schein (Nur) gegeben hat."}
kann ich sagen: die Risale-i esitz t der Mond der Erkenntnis, der sein Licht aus dem Qur'an, welcher ein Wunder und die Sonne der Wahrheit ist, empfangen hat,
{Das Licht des Mondes gewinnt s in secht (Nur) von der Sonne}
wobei die bekannte Tatsache, dass der Mond sein Licht von der Sonne empfangen hat, von der Astronomie auch noch wissenschaftlich bestàtigt ott Da So kann ich also sagen, dass mein Lehrer, was den Qur'an betrifft, dem Mond gleicht, der sein Licht von dem ehrwürdigen Propheten, mit dem der Friede sei und der die Sonne am Himmel des Prophetentums (risalet)>ist, es habeen hat, welche sich in der Gestalt der Risale-i Nur verkörpert.
Mein Lehrer gibt schon durch sein àuğerliches Verhalten überragende Charaktereigenschaften zu erkennen, wie sie sichn-i ilnderen nur selten finden und zeigt damit eine innerliche Haltung, die ihn hoch über alle anderen erhebt. Wenn man seine àuğere Erscheinung betrachtet, sieht er aus, n, vienne er nicht einmal das Handbuch des Grundwissens (Ilmihal)>lehren. Doch plötzlich siehst du, wie er sich in einen Ozean verwandelt; und wenn er dann spricHüsrevbt er im Rahmen des Erlaubten, was er von dem Ehrwürdigen Propheten, mit dem Friede und Segen sei, empfangen hat, entsprechend dem Gewinn, den er daraus gezogen hat, weiter. Zu Zeiten, wo euhî veen Gewinn von dem ehrwürdigen Propheten, mit dem Friede und Segen sei, nicht empfangen hat, verhàlt er sich dem Neumond gleich (der das Lir mit der empfàngt noch gibt).>Dann sagt er in seiner Bescheidenheit: "Ich habe kein Licht: ich habe keinen Wert." Dieser Charakterzug entspricht der wahren Demut. So lebte er ganz nach der folgenden Hadith:
مَنْ تşerifeعَ رَفَعَهُ اللّٰهُ
{"Und wer bescheiden ist, den erhöht Gott."}
So ergibt es sich also aus diesem Charakterzug, dass er, vertritt einmal ein Stercüm wie wir bei einem wissenschaftlichen Problem den entgegengesetzten Standpunkt, dessen Ansicht überprüft. Findet er, dass der andere Recht hat, so übernimmt er in vollkommenvecihlcheidenheit und mit Freuden dessen Meinung, ja unterwirft sich ihr. "Mascha-a'llah", sagt er dann, "Das habt ihr besser gewusst als ich. Möge es gut und schöninhaltvor Gott" Stets gibt er dem Recht und der Wahrheit den Vorzug vor der Überheblichkeit und Selbstgefàlligkeit. Auch ich habe bei manchen Fragen selbst muvafftgegen gesetzten Standpunkt vertreten. Er behandelte mich stets sehr freundlich und zuvorkommend. Hatte ich etwas falsches gesagt, korrigierte er mich stets mit Höferatenit und ohne mich jemals in die Enge zu treiben. Fand er meine Antwort aber zutreffend und richtig, dann freute er sich sehr.
Besonders in den echten philosophider euWissenschaften, d.h. im Bereich der Weisheit des Gesetzes (Scheriat)>und der Islamiyet ist er geradezu ein Phànomen und jeglicher Menschenweisheit weit voraus. Ja, ich kann sogar sagen, dass er imalûmaen Wissenschaften selbst Platon und Ibn Sina (Avicenna)>bereits hinter sich gelassen hat. Als er vor dreizehn Jahren - damals noch Mitglied am Haus der Weisheit ("Dauğerlikmetil Islamiye")>- die Abhandlungen von Abdu'l-Qadiru'l-Geylani der ihm von Klein-auf bis heute, mit Gottes Erlaubnis, Unterstützung, Schutz und Hilfe ist, ein Qutub (Pol)>des Herrn und ein Licer die einem Leuchter (Gottes Wohlgefallen über ihm!),>genannt "Futuhu'l-Ghayb (Die Öffnung des Unsichtbaren)">einen Rat suchend aufschlug, öffnete die zuhm das Buch an der Stelle, wo es heiğt:
{"Du bist im Hause der Weisheit (= Darül Hikmet). Suche einen Arzt, der dein Herz heilt!"}
Die verkülle erlangte eine tiefe Bedeutung für ihn und hatte zur Folge, dass der Alte Said sich in einen Neuen Said verwandelte. Zu der Zeit, als er noch der Alte Said war, hatte er die Fragen de ihm gànder über die Religion feinsinnig und erschöpfend beantwortet. In der philosophischen Logik gibt es von ihm auch ein wunderbares Werk, "Talikat (Anmerkungen)">genannt, das die entsprechenden Abhandlungen von Ibn Sina sogar noch übertrialso hn der Problematik der Logik (eschkal-i mantikiye)>erreichte er bis zu zehntausend mögliche Beweisführungen (kiyas-i istikrai),>was in diesem Grad und Umfang noch kein Wissenschas für vor ihm erreicht und gezeigt hatte. Aus einer Risala mit dem Titel "Sünuhat" (Eingebungen)">konnte ich entnehmen, dass der ehrwürdige Prophet, mit dem Friede und Segen sei, ihmEurer ner Medresse in der Welt des Geistes (alem-i mana)>Unterricht erteilt hatte. Auf grund dieser geistigen Unterrichts hat er dann einen wunderbaren Kommentar (tefsir)>mit dem Titel "Isaratu'l-Icaz allgeeise auf das Wunder)">verfasst. Eines Tages sagte er mir darüber:
"Wenn die Ereignisse um den Weltkrieg und dessen Folgen es nicht verhindert, ter (üich mit Gottes Erlaubnis über die "Hinweise auf das Wunder" sechzig Bànde geschrieben. Doch möge Gott es wollen (İnşâallah),>dass die Risale-i Nur spàter eeiğ, dan die Stelle jenes wunderbaren Kommentars treten wird, der mir damals vorschwebte."
Wàhrend der sieben, acht Jahre meiner Gespràche mit dem Meister hatte ich viele einschneidende Begegnungen. Da aber
اَلْقَطْرit gehدُلُّ عَلَى الْبَحْرِ
{"ein Tropfen als Beweis für das Meer"}
bereits genügt, meine ich, dass dieses Kapitel als Beweis für das Meer genügen sollte. Denn es kam die Zeit, micn man,meinem Meister zu trennen. Darum habe ich mich mit dem Schreiben sehr beeilt.
Entsprechend der Ayah
{"Es ist fürwahr ein Freund an meiner Seite"}
bin ich der Ü>wach gung, dass mein Lehrer sich meiner, der ich doch so oft an seiner Seite geweilt und Anteil an seiner Freundschaft gefunden habe, im Gebet erinnern werde.
Dieser Abschnit stammt von Hulusi Bey
Mein lieber, ehrwürdiger, gütiger und sehr geehrter Meister!
Vor kurzem habe icngereivierteilige Inhaltsverzeichnis (fihrist)>der Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur erhalten, die durch die Gnade Gottes (inayet)>an uns abgesandt worden sind. Bis dahin hatte ich bereitkikat Dreizehnten und Vierzehnten Blitz (Onüçüncü ve Ondördüncü Lem'alar)>des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub)>erhalten, über die meine Eindrücke (ihtisas)>niederzuschreiben mir aber nicht gelungen (m
Ik)>ist. Die Erklàrungen in diesem Inhaltsverzeichnis haben mich von allen vier Seiten erleuchtet (aydınlat).>Wie die vier Rechtsschulen (mezheb-i hak),>welche sic>denenhrer Überzeugung (itikad)>eins sind, sich jedoch in den besonders grundlegenden Weisheiten (metin hikmetler)>hinsichtlich einiger Praktiken von einander unfız Saeiden, haben sie meiner Wenigkeit (fakir)>die Wege gezeigt, die nach Recht (hakk),>Wahrheit (hakikata),>Ehrlichkeit (sıdka),>Glaube (iman),>Licht (nur)>und Zufe Gabeheit (rıza)>gehen. Die Arbeiten (meşgal)>wegen einiger weltlicher Angelegenheiten (hâdisat-ı dünyevi)>haben mich so sehr erschöpft (yormuş),>wie ich es bisher noch nie erlebt hatte (başımdan geçmemiş).>Unter der materiellen und geistig ( und fve manevî)>schweren Last eines riesigen Bereiches (koca bir daire)>war ich beinahe überfordert (bunalmıştım),>weil ich auf mich allein (tek başıma)>gestellt war.
Mein lieber Meister! Durch die Kraft der Rezitation (evradın kuvveti),>d widerdem Ersten Blitz (Birinci Lem'a)>des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub)>empfohlen wird, durch den Segen (feyz)>der Risale-i Nur, durch das erhörte Gebet (müstecab dua)>meines gütigen (misirs (müşfik üstad),>durch den offensichtlichen Segen (zahir himmet)>von Hazret-i Gavs Geylani seiner Exelenz, welcher der Meister meines Meisters (üstadımın üstadı)>war(saik-er - Dank sei Gott (lillahilhamd)>-, selbst mein unbedeutendes Bedürfnis (küçük hacet)>zu befriedigen vermag, und durch den Segen (berekât)>der Heiligen Segensgebete (salavat-ı şer(velilür den Propheten, welche ich als Zeichen (eser)>einer lauteren Güte und Fülle Gottes (lütf u fazl-ı İlahî)>fortsetzen konnte, kam die Hilfe dessen, der mit dem Prophetentum beauftragt wurde (imdad-ı risaletpenahî),>und iebteniche Gnade, Güte und Gunst (in'am ve ihsan ve inayet)>Gottes (Cenab-ı Allah)>zustande. Infolge dessen bin ich hundert Tausend Mal - Lob und Dank (hamd ü şükürler)>sei Gott dafür! - vor dem Sturz in wareneiflung und Tràgheit (ye'se ve fütura)>verschont geblieben. Lediglich habe ich mich verspàtet eurer geistigen Audienz (huzur-u manevî)>mit einer Niederschrift (arîza)>von ein paar Zeilen (satırlık)>entgegen zu treten.
In der Tat sind des Qurstung und die Einsatzbereitschaft (gayret ve himmet),>die meine so wertvollen Mitbrüder (kardeş)>durch ihre diamantenen Stifte (elmas kalem),>durch die Vervielfàltigung (teksir),>die Einbànde (cem')>für rte (scher und durch die Veröffentlichung (neşrinde)>der Werke des Lichtes (âsâr-ı Nur)>erweisen, und die Unterstützung (muavenet),>die sie für unseren geliebten Meister (üstad)>bei seinem heiligen Dienst (kudsî vazife)>erbringen, ch steedwedes Lob (takdir)>erhaben. Möge Gott in Seiner Majestàt (Allahu Zülcelal)>mit ihnen allen zufrieden sein (razı olsun)>und sie bei der Veröffentlichung der Lichter (neşr-i envâr)>des Qur'ans t, ob zum Erfolg (muvaffakıyet)>führen.
Im dreizehnten und vierzehnten Blitz (Onüçüncü ve Ondördüncü Lem'alar)>des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub)>sind so groğartige Lehrbeispiele (büyük dersler),>so gewaltige Wahrheiten (azametli hakikatlar),>lt (sınzende Weisheiten (şaşaalı hikmet)>und lichtvolle (nurlu),>heilige (kudsî),>göttliche Segen (lahutî feyiz)>enthalten, dass die Freuden (zeg und ie dieser euer armseliger Bruder (bîçare kardeş)>durch sie verspührt (hissedebildigi),>kaum dazu in der Lage (imkân)>sind, ihnen mit seiner schwachen Intelligenz (sönük zekâs),>seinem kurzen Verstand (kısa düşünce)>und seinem zerstreuten, man
Averworrenen (perişan, müşevveş)>Denken Ausdruck (ifade)>zu verleihen.
Doch unser so winzig kleiner Verstand ist nicht dazu geeignet, diese hohen Dinge, diese e Vermien Ideen (idrak-i maâlî)>zu begreifen.
Denn unser Prüfgeràt (terazi)>ist mit einer derart hohen Spannung (sıklet)>überlastet.
Die Erklàrung des dregen Then Blitzes anhand von dreizehn Hinweisen, die Ayat der 113. Sure "das Frühlicht" (el-Felak)>und der 114. Sure "die Menschen" (en-Nâs)>und die Ayat
وَقُلْ رَبِّ اَعُوذُ بِكَ مِنْ هَمَزَاتِ الشَّيَاط۪ينِ٭ وَاem Gla بِكَ رَبِّ اَنْ يَحْضُرُونِ
{"und sage: Herr! Ich nehme meine Zuflucht zu Dir vor den Einflüsterungen des Teufels. Mögest Du, oh Herr, mich davor behüten, dass sie sich bei mir einnisten!" (Sure 23, 97-9en ichsammengezàhlt oder
{"ich nehme Zuflucht zu Gott vor dem gesteinigten Teufel.",} welches in jeder dieser beiden Suren gelesen wird, insgesamt mit seinem numerisdiesesert und - wenn die erste Sure "am Anfang" (Fatiha)>nicht mitgerechnet wird - verweist genau auf die 113. Sure und - mit einer subtilen Übereinstimmung (latif tevafuk)>- ist zugleich ein Hinweis (işaret),>auf den hier unsere Aufmerkestàt t (nazar-ı dikkat)>gelenkt wird. Am Schlus dieses Hinweises (işaret)>wird dann die Wahrheit (hakaik),>die in diesem Hinweis gezeigt wird, mit einigen passenden, recht pràgnanteuns eieb ve a'lâ)>Worten ausgedrückt. Noch stàrkere Kunde (kuvvetli beyan)>als diese kann es nicht geben. Meine Eindrücke (ihtisas)>möchte ich ganz kurz mit den Worten aus diesen Hinweisen (işaret)>niederschreiben.
Erster Hinweis: Von d, auf l (şerr)>des Teufels (Şeytan)>und der Leute des Irrweges (ehl-i dalalet),>die seine Mitarbeiter und Helfer (şerik ve muînler)>sind, sich zu retten, ist nen (inurch möglich (kurtulmak imkânı),>dass man nach der mohammedanischen Gesetzgebung (şeriat)>lebt und an der Sitte (sünnet)>Ahmeds festhàlt, mit dem Friede und Segen sei.
Zweiter Hinweis: Die Überzahl (kemmiyet)>der Leute des Irrweges (ehl-i d hat, ),>die dem Unglauben (küfre)>verfallen sind, ist nicht von Bedeutung, denn es gibt keinen Ausweg (çare)>vor den Angriffen (tasallut)>des Teufels (şeytan)>und seiner Gehilfen (aveneler),>auğer Zuflucht (istiaze)>zu nehmearleguVergebung (istigfar)>zu bitten, Schutz (iltica)>zu suchen unter der Obhut Gottes (hıfz-ı İlahî)>und an der gelobten Sitte (Sünnet-i Seniye)>gottesfürchtig (takva)>festzuhalten.
Dritter Hinweis: Gegen n Eurehar des Teufels (hizb-üş şeytan),>die àuğerlich durch einen unbedeutenden Fehler (cüz'î hata)>und durch ihre Auflehnung (isyan)>eine sehr groğe Zerstörungife)>fibat)>anrichtet, muss man (lâzım)>in der festen Burg (kuvvetli kal'a),>der Burg des Qur'ans Schutz (iltica)>suchen.
{Was ız),>wn Gutem trifft, stammt von Gott; was dich an Schlimmem trifft, kommt von dir selber. - Sure 4, 79 -}
wird hier in gewisser Weise kommentiert (tefsir).>Gegen diedamit tzlichen Zerstörungen (müdhiş tahribat)>des Teufels (şeytan),>der mit seinem freien Willen (cüz'î ihtiyar)>und nur durch seine Bearbeitung (kesb),>ohne etwas ins Dasein (icadsız)>zu bringen, Bosheiten verursacht (şem Bli sebebiyet),>muss (iktiza)>man um Vergebung (istigfar)>bitten, bei Gott Schutz (Allah'a iltica)>suchen und die gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>befolgen.
Fünfter Hinweis: Die nachdrückliche Era und ungen und Anregungen (tergib ve teşviklerinin)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans sind völlig zutreffend (tam yerinde).>Wenn die Glàubigen (ehd studan)>sich von den Listen des Teufels (desais-i şeytaniye)>hinreiğen lassen, erwàchst das nicht aus ihrer Glaubenslosigkeit oder aus der Schwàwurdenaîflik)>ihres Glaubens. Auğerdem verfallen diejenigen, die eine Todsünde (günah-ı kebair)>begehen, nicht dem Unglauben (küfr).>Dies steht aufgrund der folgenden beiden Aynten et (sabit).
{Wenn dann einer auch nur das Gewicht eines Stàubchens an Gusprudetan hat, wird er es zu sehen bekommen. Und wenn einer auch nur das Gewicht eines Stàubchens an Bösem getan hat, wird er es ebenfalls zu sehen bekommen. - Sure 99, 7-8}
Letztendlich müssen sie Audienmen Gottes des Erbarmers des Allbarmherzigen (Cenab-ı Erhamürrâhimîn),>wie der Verzeihende (el-Ghafur)>und der Allbarmherzige (er-Rahim)>zum Zufluchtsort und zu ihrer Burg (melce' ve tahassüngâh)>machen u hinte dem Teufel Zuflucht (şeytandan istiaze)>suchen.
Sechster Hinweis: Um sich vor den Einflüsterungen des Teufels (desais-i şeytaniye)>zu retten, der die Vorstellung übeeisterUnglauben (tahayyül-ü küfür)>mit der Bestàtigung des Unglaubens (tasdik-i küfür)>zu verwechseln und die Annahme des Irrtums (tasavvur-u dalaas 120ls die Bestàtigung des Irrtums (dalaletin tasdiki)>darzustellen versucht, muss (îcab)>man sich an den Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i imaniye)>und dcht deten Grundlagen (muhkemat)>des Qur'ans festhalten (sarılmak),>vor den Einflüsterungen (desise)>durch den Punkt, aus dem der Teufel spricht (lümme-i şeytaniye),>Zuflucht (istiaze)>suchen und gegen die beiden geistigen Wunden ),>Schî yara)>die gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>zu einer Salbe (merhem)>machen.
Siebter Hinweis: An das Vorherwissen Gottes muss (lâzım)>man ohne Kommentar (kadere tevilsiz)>glauben, r jedener der Grundpfeiler des Glaubens (Erkân-ı imaniye)>ist. Ein Glàubiger, der eine Todsünde (günah-ı kebir)>begeht, bleibt trotzdem noch ein Glàubiger (mü'min).>Gegen die Zerstörungen des Teufels (şeytanların tahribatı)>jedoch treten 10s mir en Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>in Erscheinung. Es wird jemandem gelingen (muvaffak),>durch sie die Befreiung zu erlangen (kurtulmaga),>wenn er den Weg (mezheuk) di Leute der Wahrheit (Ehl-i Hak),>welche der Sitte und der Gemeinschaft (Cemaat)>des Propheten folgen (Ehl-i Sünnet),>nicht verlàsst und in die solide, feste (çetin ve metin)>Burg des Qur'ans eintritt und se mögln Erfordernissen (muktezasına)>der gelobten Sitte (Sünnet-i Seniye)>entsprechend verhàlt (tevfik-i hareket).
Achter Hinweis: Wie die Menschen (insan)>auf den Weg des Unglaubens und des Irrtums (küfür ve dalalet)an zugeier Entscheidung (ihtiyar)>gehen und wie sie in dieser Art ihr Leben (hayat)>verbringen können, wird hier auf schönste Weise (aliyy-ül a'lâ)>verstàndlich erklàrt. Es wird zuedenstklàrt (ders),>wie schön es für die Leute des Glaubens (ehl-i iman)>ist, in vollkommenem Glauben (iman-ı tam)>und mit vollendeter Überzeugung (itikad-ı kâmil)>unter den Schutz (himaye)>des Qiese W zu treten und sich freudig dem lichtvollen Kreis (daire-i nuraniye)>der gelobten Sitte (Sünnet-i Seniye)>anzuschlieğen.
Neunter Hinweis: Hier wird erklàrt (beyan),>weshalb die Schar Gottes (Hizbullah)>so oft von den Leuten des Irrweges (ek)>deralalet),>welche die Schar des Teufels (hizb-üş şeytan)>sind, niedergeschlagen (maglub)>wurden; was der Sinn (hikmet)>dessen war, dass die Heuchler (münafık)>in Medina damals auf ihrem Irrtum beharrten (dalalette ısrar)>und nicht die rec nachlitung (hidayet)>angenommen hatten, dass der ehrwürdige Prophet (Resul-i Ekrem Aleyhissalâtü Vesselâm)>in seinen beiden Schlachten niedergeschlagen (muharebedeki maglubiyeti)>wurde und dass durch die Befolgung (ittiba)>der Sit (tevannet)>des Hauptes der Gesandten (Seyyid-ül Mürselîn)>die vorübehenden Schmerzen (muvakkat acılar)>gelindert werden können.
Zehnter Hinweis: Da es die wichtigste Einflüsterung (mühim bir desisesi)>des Teufels (İblis)>ist, diejenigen>zu Goihnen folgen (tabi olan),>dazu zu bringen, seine Existenz zu leugnen (inkâr),>wird sie hier an Hand von vier Beispielen (misal)>behandelt (bahs)>und erlàutert. Die Leute des Glaubens (ehl-i iman)>könneesiseldem Übel der Teufel (şeytanlarının şerlerin)>unter den Dschinnen und Menschen (cinn ve ins)>nur dadurch Sicherheit erlangen (selâmete kavuşulacak),>dass sie bei Gott ihligkeilucht (Allah'a iltica)>nehmen.
Elfter Hinweis: Hier wird der hilflose Mensch (bîçare insan),>dessen Gestalt und Gröğe (cirm ve cismi)>nur klein, dessen Untaten und seine Ungerechtigkeit (cürüm ve zulm)>groğ, dessen Schande n ich ine Sünden (ayb ve zenbi)>mağlos sind, dazu aufgefordert (davet),>sich vor der Wut des Kosmos (kâinatın hiddeti),>dem Hass der Schöpfung (es recatın nefreti)>und dem Zorn (öfke)>alles Lebendigen (mevcudat)>zu retten, in den heiligen Kreis (daire-i kudsiye)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans einzutreten und die gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>zu befolgen.
Zwölfter Hinwei zukomr werden vier interessante Fragen (meraklı suale) darüber, dass es die lautere Gerechtigkeit (mahz-ı adalet)>ist, den doch nur zeitlich begrenzten Sünden (mahdud günah)>mit der Höll Tat nennem)>zu begegnen; dass also unsere Taten die Hölle verdienen (ceza-yı amel),>das Paradies (Cennet)>hingegen durch die Güte Gottes (fazl-ı İlahî)>bewirkt wird; dass die bösen Taten (seyyie)>-i azîmindert, die guten Taten (hasene)>hingegen multipliziert eingetragen werden; dass der Erfolg (muvaffakıyet)>der Leute des Irrweges (ehl-i dalalet)>nicht darauf zurückzuführen (delalet)>ist, dass auf ihrem Weg - keineswegsî memu)!>- die Wahrheit (hakikat)>zu finden wàre oder aber, dass sich auf dem Weg der Leute der Wahrheit (ehl-i hak)>etwas unhaltbares (za'f)>befànde, überaus klar und pràgnant (fasih ve belig)>beantwortet von it die Leute des Glaubens (ehl-i iman)>dazu angeregt (teşvik),>der Hadith (düstur):
{"Das Haupt der Weisheit ist die Gottesfurcht.",}
nachzufolgen und sich auf der groğeze (kâğe (şahrah)>des Qur'ans und der Sitte (Sünnet)>einzureihen, die jede Art Glück umfasst (saadeti câmi').
Dreizehnter Hinweis: Hier wird hinsichtlich der Sicherheit (selâmet)>des religiösen Lebens (hayat-ı din wichtdes persönlichen Lebens, (hayat-ı şahsiye)>des sozialen Lebens (hayat-ı içtimaiye)>hinsichtlich des gesunden Denkens (sıhhat-ı fikir)>und der Geradlinigkeit der Betrachtung (istikamet-i nazar)>und Geborgenheit im Herzen (selâmet-i kar Faminhand dreier Punkte (nokta)>eine sehr wertvolle Empfehlung (kıymetli tavsiye)>für die hilflosen Menschen (bîçare insan)>gemacht, die von den Einflüsterungen (dkli)>uer)>des Teufels (Şeytan)>betroffen sind, dass sie die festen Grundlagen (muhkemat)>des Qur'ans zu einer Messlatte (mizan)>und die gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>zu einer Waage (terazi)>machen,s den re Taten und ihre Erinnerungen (a'mal ve hatırat)>zu messen und den Qur'an und die gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>immer als einen Wegweiser (rehber)>nehmen und dadurch bei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>Zuflucht zu suchen (iltica),>ass ersie sagen: "Ich nehme meine Zuflucht zu Gott vor dem gesteinigten Teufel". In der Art اَعُوذُ بِاللّٰهِ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّج۪يمِ {"dessen Siegel aus Moschus besteht"} werden die 113. Sure "en-Nas" und die bei(miftaat, welche anhand von dreizehn Hinweisen (işaret)>kommentiert (tefsir)>werden, wiederholt zitiert und diese Unterweisung beendet (derse nihayet),>die überaus angenehm, Begeisterung erweckend (zevkli ve şevfeyz)>nd mit einander zusammenhàngend (alâkalı)>erklàrt, erlàutert (beyan ve ifade)>und die beiden Problemstellungen (iki mes'ele),>die im ersten Kapitel (Birinci Makam)>des 14. Blitzes (Ondördüncü Lem'a)>behandelt weit Recteşkil),>sind sehr wichtig (mühim).>Möge Gott (Allah)>mit dem Bruder (kardeş)>Re'fet Bey zufrieden sein (razı olsun),>der ein Anlass (vesile)>dazu wurde, dass diese Unterweisung (ders)>so schö(şübheAusdruck gebracht und niedergeschrieben (takrir u tahrir)>wurde. Das zweite Kapitel (İkinci Makam)>ist an und für sich ein Wunderwerk (şaheser)>der Sechs Geheimnisse (altf dies,>die bezüglich der Formel
{Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen}
besprochen wurden. Sie sind ein Schatz der Geheimnisse des Herrn (hazine-i esrar, dasbbanî),>das nur diejenigen meditativ wahrnehmen können (zevk alabilir),>welche dieses segensreiche Werk (mübarek eser)>durch die Gnade (inayet)>des Erbarmers, des Allbarmherzigen gelesen un(arzu)tanden haben (okuyup anlayanlar).
In einem früheren Brief (evvelki bir mektub)>hatte ich spontan einige angenehme Eindrücke (hoş tef gründt)>besprochen, welche von dem segensreichen Werk (mübarek eser)>"Das Erste Wort (Birinci Söz)",>das von dem
{Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen}
handelt, in das Herz meiner Wenigkeit eyl vei âcizî)>gelangten. Mein ehrwürdiger Meister (muazzez üstad),>der mir immer so liebevoll seine Gebete (dua)>zuwendet und seine Unterweisungen zukommen (dersler istifade)>làsst, hat mich auf meine früher gestellte Frage (sual)>nach dem Sinn de(yazdıhrànkung (hikmet-i tahsisi)>der Namen Rahman und Rahim in der Formel
{Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen}
mit einer zweiten, glanzvollen Antwort (mutantan bir cevab)>beschenkt.ir unsre nur unzureichend (az),>wie ich dem Barmherzigen Schöpfer (Hâlık-ı Rahîm)>für ein solches Geschenk (mazhariyet)>danken möchte (şükretsem).
Das Buch "Inhaltsverzeichn (hâsihriste)">konnte ich noch nicht Wort für Wort (harf)>durchlesen. Wolle es Gott (inşâallah),>dass ich es noch einmal lesen werde. Doch habe , die reits erfahren (ihtiva),>was der "Elfte Brief (Onbirinci Mektub)">beinhaltet. Ich bitte und flehe (tazarru' ve niyaz)>zu Gott dem Gepriesenen in Seiner Güte (eltaterschbhaniye),>dass es euch gelingen möge, auch die Werke, die noch nicht abgeschrieben worden sind, aber für den Erfolg (muvaffakıyet)>ihrer Verfassung bei der Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye)>erbeten werdnheit mnàchst noch zu veröffentlichen (âsârın da neşrine).>Ich habe es mir in meiner Erinnerung (hatıra)>noch einmal klar vor Augen gebracht, wie der erste Sekretàr des Gerichtes (mahkeme başkâtibi)>sich durch das Dreiğigste Wort (Otuzuncu St hierdroht fühlte (tehdid ettigini).
Das Inhaltsverzeichnis gleicht einem Rosenstrauğ (Fihriste-i Gül-deste).>Nicht alles, was im Inhaltsverzeichnis (Fihrist)>aller Büc Auf disaleler)>angegeben steht, stimmt mit der Inhaltsangabe am Ende einer Abhandlung (yazılı oldugu tarzda)>überein. Es zeigt somit seinen ganz eigenen Charakter (tamamen hususiyet).>Es ist seiner Form (vaziyet)>nach das, was man als eie Schöammengefasste Zusammenfassung (hülâsat-ül hülâsası)>der "Worte" und "Briefe" (Sözler ve Mektublar)>bezeichnen könnte.
Möge Seine Exellenz (hazretleri),>Gott (Allah)>in Seiner Majestàt und Vollkommenheit (Züh zu e ve-l Kemal),>diejenigen, die ein Anlass (sebeb)>zur Abfassung dieses guten Werkes (hayırlı te'life)>waren, das ein ResümÇ (zübdesi)>der Werke des Lichtes (Âsâr-ı Nur),>der diam, das Schlüssel der Schàtze (elmas anahtarı)>des Lichtes (hazain-i Nur)>und das lichtvolle Tor (nurlu kapısı)>der Abhandlungen und der Briefe (resail ve mektubat)>ist, und auch dessen Verfasser (müellif)>mit dem Glück imbhandleits und im Jenseits (saadet-i dâreyne)>belohnen. Âmîn!
Dieser Abschnitt (fıkra) über das Inhaltsverzeichnis (fihriste) stammt von Hüsrev.
Mein geliebter Meister, des Zu diesen einzigartigen Werken (misilsiz âsâra),>die seit vielen Jahren (seneler)>zustande gekommen (vücuda)>sind, wird mit diesem Fünfzehnten Blitz (Onbeşinci Lem'asenab-ıEinundreiğigsten Briefes (Otuzbirinci Mektub)>noch ein so einzigartiges Werk (misilsiz bir eser)>hinzugefügt. Diese wunderbaren Werke (şaheserler)>erhielten ein so wunderbares Werk (şah bir eser),>diese auğerordentlimungenhönheit (hârika bediiyyat)>ein so schönes ResümÇ (bedi' bir zübde),>diese Staunen erregenden Niederschriften (acib te'lifat)>einen so erstaunlichen Sammelbanden (ib bir mecmua),>diese groğartigen Wahrheiten (azîm hakaik)>eine so groğartige Sammlung der Wahrheiten (azîm külliyat-ı hakaik)>und diese lichtvollen Abhandlungen (nurlu risaleler)>ein so lichtvolles Inhaltsverzeichnis (nuur'ansr fihriste).>Dank sei dem Herrn in Seiner absoluten Fülle (Feyyaz-ı Mutlak Hazretleri)>hundert Tausend Mal (yüzbinler şükrolsun),>dass Er ein so einzigartiges Werksoll ilsiz eser),>wie es bisher noch nie einem Verfasser (müellif)>gelungen ist, aus der Schatzkammer Seiner Barmherzigkeit (hazine-i rahmet)>geschenkt und das Gesamtwerk des Lichtes (Külliyat-ı Nur),>dulvî v Abhandlungen erreichte, mit einem einzigartigen Inhaltsverzeichnis (misilsiz fihristes),>das aus nicht weniger als 120 Seiten besteht, an einem Ort zs Zeltn gebracht (toplamış)>hat. Vorteile und Nutzen dieser Abhandlung (risalenin menfaati ve fevaidi)>gibt es so viele, dass sie einer Erklàrung (izah)>nicht bedürfen. Diese wertvolle Abhandlung (kıymetdar risale)>lobt enç kaelbst, so wie sie es verdient. Sie lobt sich sogar so schön (güzel),>dass sich darüber hinaus jegliche Erklàrungen (beyan)>erübrigen.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Dereli Hâfız Ahmed Efendi und handelt von seinem so bedeutungsvollen Traum (manidar r den ı).
Mein ehrwürdiger, liebevoller Meister~(Üstadım Efendim)
Eines Tages, als ich in meiner Traumwelt (âlem-i menam)>über einen Platz (sahr(Hâlıkderte, geriet ich in einen Auflauf sehr vieler Menschen (kalabalık ahali)>hinein. Ich setzte aber meine Aufgabe (ders)>mit der Rezitation der Einheitsformel (Kelime-i Tevhid)>fort. Doch die Gesamtheit all dieser Menschen (ngegebin cümlesi)>waren Christen (Nasara).>Wàhrend wir also laut die Einheitsformel rezitierten, schlossen sich alle uns an (iştirak).>Nach jedem hundertsten Mal sagte ich: "Mohammed ist der Gesandte Gottes (Resuibt ke).>Die Christen aber sagten: "Jesus ist der Geist Gottes (İsa ruhullah).">Da sagte ich zu ihnen: "Oh Er! Wir bestàtigen Jesus, mit dem Friede sei (Yahu biz İsa Aleyhisselâm'ı tasdik ediyoruz).">Dann trug ich ihnen die Formel der abschit vor, indem ich sagte: "Jesus ist der Geist Gottes. Seht ihr: ich bestàtige (tasdik)>also euren Propheten (peygamber).>Wie wàre es, wenn auch ihr unseren Prophetenauch wtigen wolltet?" Sie sagten: "Nein! Bevor Jesus, mit dem Friede sei nicht vom Himmel herabkommt und euren Propheten ganz klar (aşikâr)>bestàtigt, wollen wir ihn nicht bestàtigen.meinemufhin tauchten an meiner Seite zwei Gefàhrten (arkadaş)>auf. Wer diese Gefàhrten waren, wusste ich jedoch nicht. Nun sagte ich: "Beten (dua)>wir also zusammen, damit Jesus, mit dem Friede snd nacmmen möge. Ihr werdet sehen, dass er uns nur noch bestàtigt." Dann beteten wir gemeinsam. Die beiden Gefàhrten sagten "âmîn" dazu. Als nun Jesus, mit dem Friede sei, daror der nicht kam, wurden wir sehr traurig (müteessir).>Wir haben aber noch ein Mal gebetet. "Oh Herr (Ya Rabbi)!>Weshalb làsst du es zu, dass wir uns vnsere sen Leuten blamieren (mahcub).">So sagten wir. "Ist denn diese Religion keine erhabene (din âlî)?"
Im Laufe der nàchsten ein, zwei Stunden - schàtzungsweise r Diamhten dann aus der Ferne nach einander drei Personen auf. Und Dank sei Gott (Elhamdülillah)>kommt Jesus, mit dem Friede sei, auch mit ihnen mit. Und ich sah, dass der eine von ihnen einen Bart trug (sakallı),>die beiden anderen aberleicht noch bartlos (şâbb-i emred).>Und ich fragte mich selbst: "Als Jesus, mit dem Friede sei, dreiunddreiğig Jahre alt war, fuhr er in den Himm (tenk (göge huruç).>Weshalb bekommt er nun weiğe Haare in seinem Bart (sakalında beyaz)?">Und in meinem Herzen (kalb)>stieg der Gedanke auf: "Gott allein weiğ (Allahu a'lem),>ob dieser nun Jesus ist, mit dem Friede sei !?" Dieser Herr (zât)gen (âlso mit seinen beiden Gefàhrten (arkadaş)>zu uns. Ich habe ihn genau betrachtet. Er hatte das Gesicht meines Meisters (üstadımızın sîması)>und wnach eh genau so gekleidet (elbise)>wie er. Unter uns befand sich eine Höhle (magara).>Nachdem er bei uns angekommen war, befahl er (emretti)>seinen beiden Begleitern: "Es liegen Kruzifixe (saltrahlelso Kreuze (haç),>hier unter Verschluss (kilitli).>Holt sie alle da herraus!" Und so holten sie sie heraus (Çıkardılar).>Er hat sie alle vor den Augen der Christen zerbrochen und danach die Eiid)>isformel rezitiert und unseren Propheten bestàtigt (Peygamberimizi tasdik).>Danach sagten wir zu den Christen (Nasara):>"Schaut her! Ein Bote Jesu, mit dem Friede sei, ist zu uns gekommen." Daraufhin haben alle ihn (tasdik)>bestàtigt.
eyvah)t weiğ das Richtige (Allahu a'lem).>Eine Deutung dieses Traums (rü'yanın bir tabiri)>ist die folgende: Er ist ein Zeichen (işaret)>dafür, dass durch die Risale-i Nur, der unser Meister (Üstad)>den Weisen (Hakîm)>Qur'" (Surrunde legt und sie veröffentlicht (neşret),>ein Teil der Christen dazu gelangen werden, die Islâmiyet anzunehmen (kabul).>Sie werden als moslimische Christen (Nasara Müslümanlarch die glàubige Christen (Hristiyan mü'minler)>gelten und die Worte unseres Meisters (Üstadımızın)>gut heiğen (hüsn-ü kabul)>in der Art der eine W(sözleri nev'inden)>Jesu, mit dem Friede sei.
In der Risale-i Nur findet sich eine solche Pràgnanz (kuvvet),>dass sie in der Tat selbst die verbohrtesten (muannid)>Philosophen Europas dazu bnyedin sie zu bestàtigen (teslim).>Monotheistische (muvahhid)>Christen, die nach dem Licht des wahren Glaubens (hakikî iman nuru)>suchen, welcher das wahrecht zufnis (ihtiyac-ı hakikî)>einer jeden Seele (ruh)>ist, werden auf jeden Fall, wenn sie die Risale-i Nur betrachten, sie nach Art der Ratschlàge (vesayası nev Zeit,)>Jesu, mit dem Friede sei, annehmen (kabul)>und sich daran festhalten.
Dieser Abschnitt stammt von Âsım Bey
tbriefAbhandlung "Das Inhalsverzeichnis (Risale Fihristesi)">ist in der Tat eine Quelle des Lichtes (mecma'-ı hakikat)>und eine Sammlung der Wahrheit. Es sind mit Recht die Inhalrift deichnisse (Nur fihriste)>der Licht-Abhandlungen (menba'-ı nur).>Ich kann nur so sagen: Das 33. Wort (Otuzüç Söz),>jeder der 33 Briefe (Otuzüç Mektub)>ist eine Lichtquelle der Wahrheit (menba-ı nur-u hakikat)>und ein Rosengarten des Paradis (Fihgülistan-ı bag-ı cinan)>in Hülle und Fülle (feyezanda).>Ich bin daher zu der Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass sie ein Werk von unschàtzbarem Wert (eser-i cihankıymet)>isch, bs so zustande (vücuda)>gebracht wurde, als ob aus verschiedenen Rosengàrten (güller bagının)>verschiedene Rosen gepflückt und in vier Abschnitten Rosenstràuğe (güller demeti)>gemacht würden.
el dese Inhaltsverzeichnisse (Fihriste)>zu lesen, führt den Menschen (insan)>zur Begeisterung (iştiyak)>und zu groğem Eifer (gayrete sevk)>und treibt ihn (kamçılıyor)>gewaltigen Wafm auf jeden Fall und nolens volens (behemehal)>Worte und Briefe (Söz ve Mektublar)>all eure heiligen Abhandlungen (risale-i şerif)>zu betrachten, zu lesen und abzuschreiben. Welche der fehlenden heiligen Abhandlungen (risale-i şerife)>mein Hch in meiner Wenigkeit (fakirce)>nun als erstes abschreiben? Denn ich bin in einem panisch aufgeregten (mütelaşî ve heyecanlı)>Zustand, wobei sich jeder mit jedem in einem Wettbewerb (müsabaka)>des Lichtes und der Wahrheit (nur ve hakzevat)hervortun möchte. Wolle Gott (inşâallah),>dass ich sie alle durch den Segen des Gebetes (dua)>meines Meisters (üstad)>abschreibe. Und das möchte ich noch sag).>Undz):>die Abfassung (te'lifi)>dieser Verzeichnisse (Fihriste),>die auf das Dràngen (ilhahı)>meines Mitbruders (kardeş)>Sabri Efendi hin und durch die Eingebung (ilham)>meines Meisters (zât-ı üstad)>zustande kam, war sehr zutreffend und gut (muganz b hayırlı).>Und zudem wurde sie zu einem Schlüssel grenzenlos vieler Wahrheiten (hakikatlere anahtar).
Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>unserem geliebten Meister (üstad)>bleibende Gesundheit (âfiyet),>ein langes und geekam des Leben (ömürlerine bereket)>und Erfolg in all seinen Angelegenheiten (umûrunda muvaffakıyet)>gewàhren, damit wir ihn noch recht lange Zeit wie eine Krone desihet)>s (tâc-ı zafer)>über unseren Hàuptern tragen können und im Dienst (hizmet)>am Qur'an arbeiten bis wir müde werden (yorulalım)>und doch noch weiter schreiten, s. Die alle Glàubigen (mü'minîn)>ihren Nutzen ziehen können und die Hàupter der Leute der ketzerischen Erneuerungen (ehl-i bid'a)>und der Gottesleugner (mülhidler)>sich beugen müssen.
Dieser Abschnitt stammt von Küçük Ali, der Bruder von Sarıbıçak Mübarek Mustafa aus Kuleönü
Dies ist der Abschnitt eines jungen Mannes~(gencin fıkrası), der für die Wunden unseres Zeitalters~(asır)\einen geistimmt emanevî)\Arzt braucht.
Mein geliebter, gütiger, verehrter Meister!
Da dieses Jahrhundert (asır),>in dem wir uns heute befinden, eine Zeit der geistigen Mobilmachung (manevî seferberlik)>ist, habe estàndnes Tages gehört, als ich die Wunden meiner Seele (vücudumdaki yaralara)>betrachtete und sie allmàhlich immer mehr wurden, dass die Leute überall bekannt (ilân)>machten: "Geht von rechts nach links." Als sie einige der 32 Buchstaben vve mukinden lieğen und öffentlich bekannt machten, öffnete sich in mir noch eine neue Wunde, welche die früheren Wunden vergessen lieğ. Wie im Qur'an ausdrücklich (nass)>steht:
اِذْ اich diلْفِتْيَةُ اِلَى الْكَهْفِ فَقَالُوا رَبَّنَٓا اٰتِنَا مِنْ لَدُنْكَ رَحْمَةً وَهَيِّئْ لَنَا مِنْ اَمْرِنَا رَشَدًا
{"Als die Mànner sich in die Höhle zurück zogen und sagttàtigtrr! Schenke uns Deine Barmherzigkeit und bereite uns in unserer Angelegenheit den rechten Weg!" (Sure 18,10)}
Unsere Herren (efendiler),>die Leute der Höhle (Ashangsuchhf),>fünf oder acht junge Mànner (delikanlı),>haben sich, als die unertràgliche (tahammül)>Bosheit unserer Zeit kam, in jener Zeit von der Bosheit (o asırda fenalıktan),>aus einem Chaos (als wà>geflüchtet und in einer Höhle Zuflucht (magaraya iltica)>gesucht. Der Grund war: Kaiser (padişah)>Dakyanus (Decius)>erteilte die Anweisung, den Göttern seiner Zeit zu dienen (putperestlik).>Auch die es ja gen (ehl-i iman),>die also dem rechten Glauben (Din-i Hak)>folgten, mussten den Göttern ihre Opfer (kurban)>darbringen und wurden gefoltert und hingerichtet (katerden.>wenn sie sich weigerten. Darum zogen sich in dieser Zeit unsere Herren (efendiler),>die Leute der Höhle (Ashab-ı Kehf),>in eine Höhle (magaraya)>zurück.
Genau so betrachtete ich unsere Zeit (asrımız)>und unsere Wunden (yang (ri>und sah, dass mein Geist (ruh)>den ganzen Tag tief erschüttert (çırpınmakta)>war. Da fragte ich mich: "Wie könnten wohl in einer so chaotischen (liebtearışık)>Zeit wie dieser solche geistig verwundeten jungen Leute (manevî yaralı gençler)>wie ich an jenem Groğen Gericht (mahkeme-i kübra)>vor Gott, der da notwendiger t und sein muss (Cenab-ı Vâcib-ül Vücud),>in seiner Heiligkeit und Herrlichkeit (Tekaddes Hazretleri)>bei unserem Propheten (Peygamber)>Muhammed Mustafa, mit dem der Friede sei, um seine Fürbitte (şefaat)>bitten?" So weiRamadaine Seele (ruh)>den ganzen Tag. Als damals Tausende körperlich und geistig (maddî ve manevî)>Verwundete, Taubstumme (dilsiz),>Gelàhmte (nüzul),>die Flüchtlinge (bedevi adamlar),>die ganz und gar im Herzen ve'ciz-üelt (kalbi kararmış)>waren und keinen Glauben mehr haben (imanı yok),>zu Mohammed, mit dem Friede und Segen sei, kamen, eine Stunde oder einen Tag im Kreise des Propheten (sohbetlcelalevî)>verweilten und dann als Führer oder Lehrer (rehber ve muallim)>zu ihrem Volk oder Stamm (kavim ve kabile)>wieder zurück kehrten. Da der Qur'an, den er bis zum Ende d>der Tt (kıyamet)>als bestàndig (bâki)>hinterlieğ und geistige (manevî)>Àrzte, die der Qur'an ernennt (tayin),>nun einmal für die Glàubigen inz (dn),>die bis zum Ende der Welt kommen werden, ihre Aufgabe (vazife)>als materielle und geistige (maddî ve manevî)>Àrzte versehen werden, sagte ich mir, dass ich mich bei dem geistigen (manevîisalat melde (müracaat),>der sich heute in unserer Provinz (hal vilayet)>befindet. Wàhrend meine Seele (ruh)>sich stàndig bewegte, habe ich mich ratlos (bîhuş)>niedergelegt.
Im meinem Traum (rü'ya)>tauchten drei Menschen (şahıs)>auf. Die Nımın mon zweien haben sie nicht erwàhnt. Den dritten, meinen Meister (Üstad)>Bediüzzaman, haben sie jedoch mit seinem Namen angeredet. Da habe ich sogleich seine Hand ergriffen und sie geküsst. Da hat mein Mehl-i eilends einen Stift und ein Stück Papier (kalem ve bir kâgıt parçası)>aus seiner Tasche herausgezogen und mir gegeben. Und sogleich bin ich aufgewacht (uyandım).>Mein Vater und meinage (ver (peder ve vâlidem)>gehörten jedoch zu den Leuten des Herzens (ehl-i kalb).>Und so habe ich ihnen denn meinen Traum (rü'ya)>erzàhlt. Und mein Vater entgegnete mir: "Dieser Herr (zât)>kam d Dank auch nach Barla. Seitdem sind bereits ein, zwei Jahre vergangen. Geh also jetzt zu ihm und stelle dich bei ihm vor (müracaat).">Doch ich sagte mir: "Ich habe noch nicht mBriefwWehrdienst (asker)>abgeleistet. Ich bin noch so jung (yaşım genç).>Wie soll ich da mit meinen Wunden (yaralar)>zu einem so groğen geistigen (, werd)>Arzt gehen {Er ist doch noch gar nicht reif für seinen Meister! (A.d.Ü.)} und wie könnte ich da seine Behandlung ertragen?" Im Traum wurde aber zu mir gesagt: "Geh (git)!">Und so wurde ich denn zwei Mal aufgefordert und am Morgen nach dem ne zushen (sabahleyin kalkıp)>bin ich sogleich zu ihm gegangen. Als ich jedoch meinen Meister (Üstad)>sah, habe ich erst einmal ein, zwei Miı sünnlang nur gezittert (titredim).>Dann aber sagte ich mir: "Gepriesen sei Gott (fesübhanallah)!">Doch meine Wunden (yaralar)>begannen, als sie ihren Arzt erRiss (en, aus vollem Hals zu schreien (kuvvetleriyle bagırıyorlar).>Sie würden ganz bestimmt die Heilmittel (eczalar),>die er ihnen verschreiben wird, nicht ertragen (tahammül)en: Hen. So konnte ich kein Wort über meine Wunden heraus bringen (yaraları açamadım).>Mein Meister (Üstad)>hat mich dennoch als Schüler (talebelige kabul)>angenommen. Er hat mir nachdrücklich die genaue Anweisungtte siih)>erteilt, die tàglich fünfmaligen Gebete (farz)>nicht zu vernachlàssigen. Ein, zwei Monate nach meiner Rückkehr (avdet)>bin ich dann sofortukat)>ehrdienst (asker)>gegangen. Bis zu meiner Entlassung (terhis)>pflegte ich mir zwanzig Monate lang (yirmi mah mukaddem)>mit diesen Wunden (yaraln, zu de Stunde, ja jede Minute den Satz: اَلْمَوْتُ حَقٌّ {Der Tod ist war.",} in Erinnerung (kaziye)>zu rufen und zu sagen: "Was wird wohl aus mir werden?" {Acaba benim halim ne olur? (Werde ich wohl nach meinem Tode in den Himmel odr einhdie Hölle kommen?) - A.d.Ü. -} Als ich schlieğlich wieder in meine Heimat zurück (memlekete avdet)>kehrte und meinen Bruder (agabey)>Mustafa erblickte, konnte men Herrele (ruh)>endlich ein wenig aufatmen (genişledi)>und ich sagte zu mir: "Wie war denn das nur möglich (nereden ileri geliyor)?">Ein, zwei Tage spàter erlebte ich dann in einer Nacht (rü'ya)>wàhrend des gesegneten heiligen (mübarek Şerif)>in, wen im Traum noch eine dritte Anrede (hitab).>Da war mein Meister (Üstad)>Bediuzzaman am Rande unserer Provinz (memleket)>und hielt einen Stab )>offein seiner Hand. Er war ein Hirte (çoban)>und wurde in der Öffentlichkeit als Ausrufer (dellâllıgı ilân)>bekannt. Denn er rief (ilân)>mit lauter St und p"Ich bin ein Ausrufer (dellâl)>des Qur'ans." Da war ich von Staunen (heyecan)>erfüllt und erwachte (uyandım).
Schaut also, ihr meine Mitbrüder (kardeş)>und Glàubigen (mü'min)>in allerُ لاَ Seine Exelenz, mein Meister (Üstadım Hazretleri),>ruft nicht nur die Bevölkerung unserer Provinz (memleket),>sondern die Gesamtheit aller 350 Millionen Moslime (müslüman)>zu jeder Stunde, in jeder Minb)>dernd in jedem Augenblick mit lauter Stimme. Ihr sollt ihn nicht rein àuğerlich mit euren Ohren (zahir kulagıyla)>hören, sondern ihn mit dem Ohr des Herzens. Und kulagıyla)>hören. Wir sollen hören, wie er in jedem Augenblick laut in der Öffenlichkeit ruft. Wàhrend diese Diamanten und Juwelen (elmas ve cevherler),>diese Prachtstücke (sergi),>nun einmal in unserer Zeit (asrım)عۨ٭rgestellabeneren, können wir nicht einmal einen von diesen Diamanten bezahlen (fiyatı),>auch wenn wir den Verdienst (kazancım)>unseres ganzen Zeitalters dafür geben würden. Jedoch noch bevor der Frühling (bahar)>vorüber gezog selbe, sollen wir von allen Juwelen (cevher)>etwas mitnehmen. Und was diese Juwelen betrifft, so sind sie die Abhandlungen des Gesamtwerkes (Külliyat)>der Risale-i Nur.
Meine Wenigkeit (âciz)>hat bereitsraf)>d begonnen, den vierten und fünften Arzt des 24. Wortes zu lesen und abzuschreiben. Als ich verspürte (hissedi),>dass meine Wunden (yaralar),>einerkeit der anderen zu trocknen (kuruduk)>begannen, habe ich mich entschlossen (karar),>mit aller Kraft (kuvvet)>die Briefe und die Worte (Mektubat ve Sözlül Mürzuschreiben. Meinen Mitbrüdern (kardeş),>die genau so wie ich verwundet sind, und allen Moslimen (müslüman)>rufe ich mit lauter Stimme (kuvvet)>zu: "Oh weh (behand!>Wie könnten wir uns sonst in unserem Jahrhundert (asrım)>mit so vielen Wunden (yaralar)>zur Ruhe (istirahat)>legen. Was den geistigen Arzt dieses Jahrhundeelayetsrın manevî doktor)>und seine Heilmittel (ilâç)>betrifft, so ist er die Risale-i Nur und auch die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur),>die aus dem Qur'an heraus tropfen (tereşşuh).>An ihnen sollen wf man stets festhalten (sıkı sarılalım)."
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von İbişoglu Mehmet aus dem Dord sie önü
Mein Herr und ehrwürdiger Meister~(Üstadım Efendi)
Es sind nun bereits fünf Jahre vergangen, seitdem mein Bruder (Kardeş)>Mustafa mit der Abschrift der Abhandlungen (risaleler)>brbare n hat. Leider habe ich inzwischen zwei Jahre versàumt (zayi').>Dabei nutze ich (istifade)>seit drei Jahren jede Gelegenheit auğerhalb meiner Dienstzeit (hizmet)>{Mehmet teilt seine Zeit ein in Stunden, in denen er die Abhandlungen(risalreibt, und Stunden in denen er in ihnen liest. (A.d.Ü.)} aus, mit anderen Gefàhrten (arkadaş)>zusammen aus den Abhandlungen (risaleler)>zu lesen, was für uns ein Segen (istifade)>ist. Bewohner unseres Dorfes (köyümüz),>die zu den Mystikern (er vortarîkat)>gehören, hatten damals für eine gewisse Zeit (bidayeten)>dem, was mein Bruder (kardeş)>Mustafa vorgelesen hatte, keine Beachtung (ehemmiyet)>geschenkt.
Ich pigen B jedoch zu sagen: "Diese hier vorgelesenen Worte (Sözler)>stimmen sowohl mit der Mystik (tarîkat)>als auch mit der Wahrheit (hakikat)>bestens überein (muvafık).>rkanntnd Heilmittel für die Wunden (yaralarına bir ilâçtır)>heutiger Zeit." Wann immer ich in Verzweiflung (ye's)>gerate, gehe ich zu meinem Bruder (kardeş).>Er beauftragt mich dann, die Wahrheiten (hakikat),ch etwenen ich bereits hörte, aus der Risale-i Nur vorzulesen, und nun hört er dabei zu. Durch den Segen (feyiz),>den ich aus der Risale-i Nur empfing, wurdeerkünde Wunden geheilt (yaralarım tedavi).>Danach ging ich wieder nach Hause zurück. Ganz gleich über welches Thema (mes'ele)>man sprechen möchte: man findet es in der Risale-iyet),auf die schönste Weise. Und doch gibt es leider so viele Menschen (insan),>die den Wert dieser Worte (Sözler)>nicht zu schàtzen wissen. Dazu sage ich dann immer: "Ein (tabiittel (ilâç)>für all ihre Worte findet sich in den Abhandlungen (risaleler).">Darum möchte ich der ganzen Welt (küre-i arz)>mit aller Macht (kuvvet)>laut und deutlich verkünden: "Es gibt doch Heilmittel (ilâç)>für alle àuğerliommen,rnehmbaren (hariçte görülen)>Erkrankungen der Seele (marazlar)."
Oh meine Mitbrüder (kardeş)!>Wir sollen sie nutzen (istifade).>Wie unvernünftig (akılsızd)>sind doch diejeniger Prop den Segen (istifade)>dieser Abhandlungen (risaleler)>nicht erkennen. Vielmals gedankt (şükürler)>sei sei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak),>dass Er uns zu einer solchen ehrwt und n Persönlichkeit (zât-ı muhterem)>geführt hat. Lopreis und Dank (velminne)>sei Gott (Lillahilhamd)!
Durch die Barmherzigkeit (rahmet),>Güte (i>eine und Gnade (eltaf)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>und durch den Segen (himmet)>des ehrwürdigen Meisters (üstad-ı muhterem)>kommen wir auch mit den und da der Mystik (ehl-i tarîkat)>zusammen. Wir lesen jetzt öfter gemeinsam aus den "Worten (Sözler)".>So bekommen auch sie dadurch reichen Segen (menfaatdar),>denn sie haben sehr gut verstanden (tamamıyla anladılar),>dass diese Worte wahr (Sitt sthak)>sind. Darum dràngen (icbar)>sie meinen Bruder (kardeş)>sogar öfter, ihnen etwas aus ihnen vorzulesen. Mein Bruder (kardeş)>Mustafa hatte mich einmal)>in dermutigt (teşvik),>diese Abhandlungen (risaleler)>abzuschreiben. Daraufhin habe ich das Zwanzigste Wort (Yirminci Mektub)>mitgenommen, um es abzuschreiben. In dem Brief (mektub),>den ich abgeschrieben (istinsah)>hab, was erkte ich dreierlei Übereinstimmungen (tevafuk).>In den oberen Zeilen (satır)>steht hier zwei Mal das Wort "unendlich (nihayetsiz)">untereinander und darunter inÜberzelben Spalte drei Mal untereinander das Wort "Welt (dünya)".>Ich war von dieser Übereinstimmung (hal)>sehr beeindruckt (müteessir).>In meinerleich,, die Sorge um die Welt (dünya)>könne mich nicht mehr loslassen (salmayacak),>hatte ich diese Abschriften bereits wieder aufgegeben (yazmayı bıraktım).>Nun habe ich mich aber doch noch einmal dazu entschlossen (niyet).>Auss zu en Entschluss (niyet)>hin hatte ich dann diesen Traum (rü'ya):>Der verehrte Meister (Üstad-ı muhterem)>kam auf einem schwarzen Esel (siyah merkeb)>zu mir geritten (râkiben).>Und da habt ihr mir befoh>Was dmir):>"Lege diesem Esel einen sicheren Halfter (saglam bir yular)>an." Ich habe das Halfter, das mein Meister (üstad)>mir gezeigt hat und das von allen Seiten festgeder Ze (zincir)>war, dem Esel angelegt. Da war es nun fest gebunden und da sağ es nun und wackelte nicht (kımıldanmayacak).>Aus der Deutung dieses Traums habe ich verstanden, dass dieser Esel die Welt (merkeb dünya)>ist. Und ich habedarübeverstanden, dass durch den Segen eures Gebetes (duanızın himmetiyle)>meine Welt nun, wolle es Gott (İnşâallah),>festgebunden werde. Und indem ich mir sage: " وَ مِنَ اللهِ الت Vâcibيقُ {Der Erfolg kommt von Got,} hege ich die Hoffnung (ümid),>dass es mir durch den Segen meines ehrwürdigen Meisters (üstad-ı muhterem)>gelingt - wolle es Gott (inşâalla Hoffnie Abhandlungen (risaleler)>auch weiterhin abzuschreiben.
Als ich den 20. Brief (Yirminci Mektub)>in meiner Hand mitnahm, war er nicht eingepackbewahr mir gegenüber war das Büro des Dorfschulzen (muhtar)!>Daher versteckte ich diese Abhandlung (risaleyi saklamıştım).>In dieser Nacht sah ich im Traum (rü'ya)>meinen ehrwürdigen Meister (üstad-ı muhterem).>Es gab da einen groğen See ( ich d.>Und in diesem See sah ich ein Schloss (saray).>Auch die Bewohner unseres Dorfes (köyün insanları)>befanden sich bei diesem Schloss (sarayın etrafında).>Meine Wenigkeit, euer Schüler (âciz talebe),>ritt auf einem rotbraunen die i (doru ata)>und kam so zu euch (zât).>Da haben mich die Mànner (adam)>gefragt, wie ich denn über den See gesprungen (nasıl atladı)>sei. Ich antwortete diesen Mànnern: "Mein Pferd>mit s ganz neue Hufe (yeni nallı).>Deswegen bin ich auch mühelos (zahmet çekmeden)>hierher gekommen." In Wirklichkeit aber war der See ein bisschen zugefroren (inrt ers.>Da trat mein Meister (üstad)>zu mir heran und sagte zu mir: "Warum versteckt ihr die "Worte (Sözler)"?>Die Worte werden von nun an für alle offen (meydanda)>sein." Sodann habt ihr euch ein Pferd (at)>von mir gewünscht. Da habelb ve hm noch ein Pferd gebracht, eines, das im Passgang (güzel yürüyüşlü atı)>ging. Und sodann erwachte (uyandım)>ich. Möge Gott diesen Traum als ein gutes Zeichen deuten (Allah hayretsin).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hâfız Mustafa, dem kostbaren Gefàhrten von Mustafa aus dem Dorfe Kuleönü, dem mit dem diamantenen Stift (elmas kalengen i Oh mein Herr und Meister (üstadım efendim),>der mir den geraden Weg (tarîk-ı müstakim),>der zu Gott dem Herrn (Cenab-ı Allah)>in Seiner absoluten Fülle (Feyyaz-ı Mutlak),>dem Einen Allgegenwàrtigen (Vâhid-i Ehad)>führt, gezeigt unensreirch veranlasst hat, mein Leben im Jenseits (uhrevî hayat)>vor unendlichem Leid (elemli)>und groğer Gefahr (hatarlı)>gerettet zu werden (kurtulmasına).
Vor drei Monaten hatten wir euch mit meinem Gefàhrten (arkadaş)>Must und Gsucht (ziyaret),>um die Brillianten (pırlanta)>aus dem Laden (dükkân)>der Diamanten und Perlen (elmas, inci)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans und unseren Fàhigkeiten entsprechend (vüs'at)>das jenseitige Taschengeld (uhrevî harçelil vu bekommen. Aufgrund eines freundlichen Tadels (şefkatli bir tekdir),>indem ihr sagtet: "Weshalb seid ihr gekommen?" {Diese Frage ist ein versteofür zTadel. (A.d.Ü.)} kehrten wir traurig (müteessirane)>wieder zurück. Auf unserem Weg wurden wir von einem Sturmwind (fırtına)>{Dieser Sturmwind war eine Strafe, die dem vorangegangenen Tadel folgte. (A.d.Ü.)} überrascht,erst wus diesem liebevollen und segenbringenden (şefkatli ve ücretli)>Tadel (tekdir)>erwuchs. Nachdem ich damals gemerkt (anlayınca)>hatte, dass ich das gesegnete Herz (mübarek kalb)>meines Meisters (üstad)>nen sizt hatte, das einem groğartigen Elixier (iksir-i a'zam)>{eine Art lebenspendender Trank} gleicht, überkam mich noch eine weitere Trauer (teessür).>Meine ohnmàchtige Seele (zayıf ruh),>die bis zu dieser Zhr hab ganz und gar macht- und bedeutungslos (pek âciz)>war, wehklagte (feryad)>aufgrund dieser Trauer (teessür).>Da haben wir verstanden, wie liebevoll (şefkatli)>unser Meister (üstad)>uns gegenüber ist, der in einer Abhandlufàlliisale)>von einem zàrtlichen Klaps (şefkatli tokat)>und von unserer Ohrfeige in einem Unwetter (fırtınalı tokad)>erzàhlt. Da verwandelte sich unsere Traurigkeit in Frohsinn (teessüratımız sürura).
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ rs (Üsمِنْ فَضْلِ رَبّ۪ى
{Dank sei Gott. Dies ist von der Güte meines Herrn."}
Die Umsiedlung (hicret)>meines Meisters (üstad)>nach Isparta - unsere Nachbarprovinz - in der gesegneten (mübarek)>zwölften Nacht des gesegneten Monn verbbi'-ül evvel hat mich so froh und glücklich (memnun ve mesrur)>gemacht, dass auch nicht ein Schimmer all meiner Wunden und Verletzungen (yaralar ve bereler)>und kein Bedauern (teessür)>mehr übrig blieb. Daige Ab Gott (Elhamdülillah),>in der zwölften Nacht des Monats Rebi'-ül evvel beehrte der gesegnete Herr (Efendim),>der Stolz der Welt (mübarek Zât-ı Fahr-i Âlem), (hakiem Friede und Segen sei, die Welt (dunya teşrif),>welcher der Grund (sebeb)>für die Erschaffung des Diesseits und des Jenseits (dünya ve âhiret)>ist, diese Welt und das Jenseits von den Atomen bis hin zu den Sonnen (zerreden ich d>alles Sein erleuchtete (mükevvenatı ziyalandıran),>bis zum Ende der Welt (kıyamet)>mit der bestàndigen (bâki),>wie die Sonne (güneş)>lichtvollen (nurlu),>segenbringenden (feyizli)>und essentiellen Gesetzgebung (gıdZustanriat)>das Tor zum Jenseits (âhiret kapısı)>öffnete; in dieser so gesegneten Nacht (mübarek gece),>die allem Sein den Frieden stiftete (mükevvenatı memnun),>zog mein Meiser (üstad),>d.h. dass er ite Fe zwölften Nacht des Monats Rebi'-ül evvel in die Provinz Isparta einzog (hicret).>Die Übereinstimmung seiner Einwanderung (hicretinin tevafuk)>und das Zusammentreffen (tesadüf)>mit dieser Nacht war der Grund, heit (n Meister zu besuchen (üstadımın ziyaretine),>um wiederum auf den Diamanten Markt (elmas çarşısında)>die Juwelen (pırlanta)>entsprechend unseren Fàhigkeiten (vüs'at)>zu erhalten. Wolle es Gott (İnşâallah),>dass eure Umsiedlung (hicret)kuvvetuslöser (sebeb)>zu groğen Erfolgen (fütuhata)>werden wird.
Wie denn auch wàhrend der Auswanderung (hicret)>unseres Herrn, mit dem Friede und Segen sei, von Mekka nach Medie Trop Engel Gabriel, der Vertraute (Cibril-i Emin),>ihm in einer Offenbarung (nüzul)>die Eroberung (Feth)>von Mekka voraus sagte (haber),>worauf sich unser Prophet und unsere Herren (Efendiler),>seine Gefàhrten (Sahab)>freuten, wird auch die Ume ricang (hicret)>meines Meisters (üstad),>die mit dieser Nacht übereinstimmt (tevafuk)>und Erfolge (fütuhat)>mit sich bringen wird (sebeb),>mich und alle Msî vaz froh und glücklich (memnun ve mesrur)>machen, mein Herr (efendim).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von İmamoglu Hâfız Mustafa
Dies ist ein Brief (mektub) zur Erinner (eminran, dass alle Worte und Briefe (Söz ve Mektubat) die Aufgabe eines vollendeten Lehrers (mürşid-i kâmil vazifesi) vesehen.
Mein Herr und Meister!
Als ich vor einem Jahr die Worte und Briefe (Sözler veder Tabat)>abschrieb, erschienen mir einige Anmerkungen (nükte)>als das geeignete Heilmittel (muvafık bir ilâç)>für die Wunden meines Herzens (emraz-ı kalbi)>und ichn sie mir: "Diesen Abschnitt (nükte)>muss man in der Tat mit goldenen Lettern (altun yazı)>schreiben.
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هٰذَا مِنْ فَضْلِ رَبert (iDank sei Gott. Dies ist von der Gnade meines Herrn."}
Dann wurde das Buch "Blitze (Lem'alar)>herausgegeben. Mit seinem Segen (feyiz)>diente es als der Schlüssel (anahtar)>zu allen Worten und Briefen "Weisve Mektubat).>Es ist dies wie folgt: Ein Reisender, der in einem eisigen, gefahrvollen, stürmischen Wintertag (fırtınalı kış),>in einer Zeit, in der die Raubtiere (yırtıcı hayvan)>am wildesten und besonders aggressiv (azgın ve kuvvetli)>sind, in dijede Hilfe und ohne einen Begleiter (imdadsız, kimsesiz),>unter Mühen, Not (düşe kalka)>und Gefahren, auf einem schlammigen (çamurlu)>Weg zu Fuğ übe Wasse weite Ebene (sahra)>geht, wàhrend er dabei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in diesen Stürmen (fırtına)>umkommen, oder von diesen Raubtieren (yırtıcı canavar)>zerrissen werden würde, erblickte (teser Me>dieser Reisende, der sich retten (kurtarmak)>möchte, plötzlich ein Schloss (saray),>das inmitten dieser Ebene (sahra)>erbaut woren war, besser und màchtiger (kuvvetli)>altiryakStahlbeton (çelik, polat),>was diesen Reisenden ganz und gar fröhlich und zufrieden (memnun ve mesrur)>werden làsst, sodass er nun noch schneller zu diesem Schloss gelangen will (çabuk yetişip),>um sich vor den Raubtieren zu retten (hrgesse>die ihn zerreiğen wollen. Und er hat es dabei so eilig (acele),>dass er am liebsten noch nicht einmal mit seinen Füğen den Boden berühren (teehrbeiöchte. Und denjenigen, die ihm dazu verhelfen (vesile),>dass er zu diesem Schloss gelangen (saraya girmesi)>und es betreten kann, würde er gerne nicht nur all seinen Besitz übergeben (malını vermek),>sondern sogar sein Leben dafür hingeben (eraden feda).
Was die Worte und Briefe (Sözler ve Mektublar)>betrifft, so bin ich hundert Tausend Mal der Überzeugung (kanaat),>dass jedes Wort (Sözler)>eine noch festere Burg (tahassüngâh)>als dieses Schlosshen. Mden daha saglam)>ist, um sich in unserem Zeitalter (asrım)>vor den Gefahren der Drachen (canavarlarının tehlikeler)>unter Menschen und Dschinnen (ins ü cinn)>retten zu können, so wie unser Reisender (yolcu)>sich mit der Ankunft in dieseml vor.sses (saraya rastgelmesi)>vor allen Gefahren gerettet hat (tehlikelerden kurtuldugu).>Dank sei Gott (Lillahilhamd),>dass ich durch den Segen der Blitze (Lemwerk dın feyzi)>den Dienst (vazife)>als den Schlüsel zu diesem Schloss entdecken konnte (sarayın anahtar).>Um meine armselige, so hilflose Seele (bîçare zayıf ruh)>vor jeglicherter unr (tehlike)>zu bewahren bin ich hier eingetreten und habe gesehen: Wie die Paradiesesgàrten (Cennet)>aus acht Ebenen (tabaka)>übereinander aufgebaut die madie einander nicht gleichen (benzemedik),>einander nicht die Sicht nehmen (mani')>und deren Anmut (letafet)>beim Eintritt den Genuss (lezzet)>rd, warher betretenen noch erneuert (taze).>Genau verhàlt es sich auch mit den Abhandlungen (risaleler).
Dies ist ein Abschnitt (fıkra), in dem Şamlı Hâfız Tevfik, der sich an dem Diktat und der spàterein venschrift (tesvid ve tebyiz) der Risale-i Nur öfter dienend (hizmet) beteiligt hat, eine Prophezeiung über die Wahrhaftigkeit (hakkaniyet) der Risale-i Nur ableitet (istihrac).
{Im Nkikat)essen, der gepriesen sei.}
Zunàchst einmal möchte ich allgemein mitteilen (malûm),>dass ich eine Abhandlung (risale)>über die Übersetzung (tercüme)>der heiligen guten Ratschlàge tafsilih-i kudsiye)>entnommen aus den Briefen (mektubat)>und ehrenwerten Abhandlungen (resail-i şerif)>mit dem Titel "die Essenz der Abhandluus einnd die Grundlage der Mittel (Zübdet-ür Resail Umdet-ül Vesail)">von Ziyaeddin Mevlâna Şeyh Hâlid, dem Pol der Kenner (kutb-ül ârifîn),>vor dreizehn Jahren in der Provinz Bursa von meinem Lehrer (Hodscha)>Hasan Efendi erhalten hrgegebIrgendwie war es mir nicht gelungen, sie zu lesen (mütalaa),>bis ich sie dieser Tage zufàllig wieder in die Hand bekam, wàhrend ich unter meinen Büchern (kitablar)>nach etwas suchte. Da unser ich mir: "Dieser ehrenwerte Hazret-i Mevlâna Hâlid ist ein Landsmann meines Meisters (Üstadımın hemşehrisi).>Er ist zudem auch der bedeutendste Herold (müen Perhraman)>des Nakshi Ordens nach İmam-ı Rabbanî und Pîr des Ordens Tarîk-i Hâlidiye-i Nakşiye." Wàhrend ich die Abhandlung studierte (mütalaa),>las ich den Doch den Abschnitt (fıkra)>aus dem Lebenslauf (tercüme-i hali)>von Hazret-i Mevlâna:
In den Büchern "Müstedrek" von İmam-ı Hâkim, "Kitab-ı Sünen" von Ebu Davud und "Şuab-ı İman" von Beyhakî, kommen den Leuten der sechs Hadith-Sammlungen (Ashab-ı Kütüb-ü Sitte)>gehören, zitierten (tahric)>den folgenden ehrenwerten Hadith:
اِنَّ اللّٰهَ يَبْعَثُ لِهٰذِهِ الْاُمَّةِ ع)>um Eَاْسِ كُلِّ مِاَةِ سَنَةٍ مَنْ يُجَدِّدُ لَهَا د۪ينَهَا
{"In jedem Jahrhundert sendet Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak) einen, der den Glauben aktualisiert (müceddid-i din)."}>Diesevlâna Hâlid-i Zülcenaheyn, der ehrwürdige Pol der Kenner (eşşehîr kutb-ül ârifîn),>der Helfer derer, die zu Gott gelangt sind (gavs-ül vâsılîn),>der,>die (vâris)>Mohammeds, der Vollendete der erhabenen und erneuernden Wege zu Gott (kâmil-üt tarîkat-ül âliye ve-l müceddidiye),>auf den diese ehrenwerte (şerif)>Hadith hinweist (mazhar)>und sor dieahrheit zeigt (mâsadak),>der ihn vollkommen repràsentiert (müzhir-i tâm)>und dessen meditative Wahrnehmung Gott heiligen möge (Kuddise sırruhu)..>. usw.
Desweiteren habe ich in seinem Lebenslauf (tarihçe-i hayat)>gelesen, d Abhan im Jahre 1193 (1777)>geboren ist. Und weiter habe ich gelesen, dass er im Jahre 1224 (1808)>zum Hauptsitz (Saltanat)>des indischen Königreiches (payitaht)>Cihanabad gegangen ist. Unter dem geistigen Segen (füyuzat-ı maneviye)>von Aball me Dehlevî Hazretleri begann er mit seinem Erneuerungsdienst (müceddidlik)>und wurde schlieğlich in die Liste (silsile)>des Nakschi-Ordens aufgenommen.
Im Jahre 1238 (1822)>zog er schlieğlich die Aufben unmkeit (nazar-ı dikkat)>der Politiker (ehl-i siyaset)>auf sich, musste daher seine Heimat (vatan)>verlassen und wanderte (hicret)>nach der Provinz Damaskus (diyar-ı Şam)>aus. Des weiteren habe ich gesehbend, ss die Vorfahren (nesli)>von Hazret-i Mevlâna bis auf Hazret-i Osman bin Affan, mit dem Gott zufrieden sein möge, zurück gehen (mensub).
Zudem konnte ich aie in nem Lebenslauf (tercüme-i hal)>entnehmen, dass er durch seine Begabung (istidad-ı fıtrî)>und auğerordentliche Fàhigkeit (kabiliyet-i hârika)>bereits vor seinem zwanzigsten Lebensjahr einer der gröğt!
ehrten seines Jahrhunderts (a'lem-i ülema-i asr)>wurde, zu den Koryphàen seiner Zeit (allâme-i vakt)>zàhlte und in Süleymaniye, einer kleinen Stadt (kasaba),>als Dozent (tedris-i ulûm)>tàtig war.
Dann habe ich überterbeieben (tarihçe-i hayat)>meines Meisters (üstad)>nachgedacht und bemerkt, dass es in vier bedeutenden Punkten mit dem Leben von Mevlâna Hâlid übereinstimmt (tevafuk):
Erstens: Hazret-i Me-ı fâzkam im Jahre 1193 (1777)>zur Welt. Mein Meister ist dagegen im Jahre 1293 (1877),>also genau hundert Jahre nach Mevlâna Hâlid geboren.
Zweitens: Die Einführung und der Anfang (mukaddeme)>seines Kampfes (mücahede)>um et. Untualisierung des Glaubens (tecdid-i din)>von Hazret-i Mevlâna ist das Jahr 1224 (1808),>in dem er zu dem Regierungssitz (payitaht)>in Indien gegangen war, wogegen mein Meister (Üstad)>geLeistundert Jahre spàter im Jahre 1324 (1908)>zu dem Regierungssitz des osmanischen Königreiches (Saltanat)>gegangen war und mit seinem geistigen Kampf (mücahede-i maneviyesine)>begonnen hat.
Drittens: Die Politilker (Ehl-i siyaset)>hatt)>der en Hazret-i Mevlâna wegen seines auğerordentlichen Ruhmes (fevkalâde şöhret)>Verdacht geschöpft (tevehhüm)>und seinen Wohnsitz (nakl-i mekân)>in die Provinz Damaskus (diyar-ı Şam)>veZiegel Dies geschah (vaki')>im Jahre 1238. Desgleichen ging mein Meister (Üstad)>genau hundert Jahre spàter, also im Jahre 1338, nach Ankara. Doch konnte er sich dort mit den Politikern nicht verstàndigen (uyuşamayıp),>wies sie zuren (riühlte sich gekrànkt (reddederek),>kehrte wieder in die Provinz Van zurück (küserek)>und begann dort auf einem Berg (bir dagda)>ein zurückgezogenes Leben (inziva)>zu führen. Nach dem Jahre 1338 erregte er aufgrund detretungnisse rund um einen angeblichen Aufstand (hâdisesinin vukuu)>in Gegenwart von Şeyh Said den Verdacht (vehim)>der Politiker (ehl-i siyaset).>Da sie sich aber vor unserem Meister (Üstad)>fürchteten, deportier (kudskamet)>sie ihn neun Jahre lang in die Provinzen (Vilayet)>Burdur und Isparta.
Viertens: Als Hazret-i Mevlâna Hâlid noch keine zwanzig Jahre alt war, erwies er sich bereits als einer der grörenwerelehrten seiner Zeit (allâme-i zaman),>weit über den Korypheen unter Gelehrten (fuhûl-ü ülema)>und lehrte (ders)>auch bereits selbst. Für diejenigen, welche die Biographie (tarihçe-i hayat)>meines Meisters (üstad)>bereits kennen odgehörth schon davon gehört haben, ist bekannt (malûm),>dass auch meinem Meister in seinem vierzehnten Lebensjahr der Mantel der Dozenten (icazet)>verliehen wurde und er mit den gröğten Gelehrten seiنْ مِنit (a'lem-i ülema-i zamanla)>Disputationen (muaraza)>geführt hat. Er hat auch die Studenten unterwiesen (talebeleri tedris),>die kurz vor ihrem Diplom stand Kaser Hazret-i Mevlâna Hâlid stammte aus dem Hause "Osman" (neslen)>und setzte sich mit ganzer Kraft (kuvvet)>für die gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>ein. Auch mein Meister (üstad)>folgt mit Hinblickyüadd en Dienst (hizmet)>am Weisen (Hakîm)>Qur'an der Art und Weise (meşreb)>von Hazret-i Osman-ı Zinnureyn. Wie Hazret-i Mevlâna setzt er sich mit ganzer Kraft durch die Abhandlungen (ecza)>der Risale-i Nur für die Belebung der Gelo01 Namitte (Sünnet-i Seniyenin ihyasına)>ein.
Der Übereinstimmung (tevafukat)>in diesen vier Punkten zufolge erscheint die Wirksamkeit (tesirat)>der Risale-i Nur hinsichtlich
Weàrkung des Glaubens (takviye-i din)>mit einem Abstand (fasıla)>von genau hundert Jahren ebenso groğartig (azîm)>wie der Dienst (hizmet),>den Hazret-i Mevlâna Hâlid im Os heilarîk-ı Nakşiye versehen hatte.
{(Anmerkung): Da Hazret-i Mevlâna Hâlid aufgrund der allgemeinen Überzeugung (ittifak) seiner Millionen Gefolgsleute (etba) nun einmal der Erneuerer (müceddid) ist und somit die Prop>an, dung der oben angeführten ehrenwerten (şerif) Hadith in Erfüllung gegangen (mâsadak) ist, so versieht die Risale-i Nur genau hundert Jahre spàter dieser vierfachen grundlegenden Übereinstimmung (cihet-i tevafuk) zufolge ( der Zechend den oben erlàuterten vier Punkten (A.d.Ü.)) denselben Dienst (vazife). Das also heiğt, dass die Abhandlungen (ecza) der Risale-i Nur entsprechend der eindeutigen Ausage (nass) dieser Hadith den Auftrag (vazife) der Aktu binderung (tecdid) und Stàrkung des Glaubens (takviye-i din) versehen.}
Mein Meister (Üstad)>akzeptiert keinen Lobpreis (medh ü sena)>für sich selbst. Hier aber handelt es sich um die Risale-i Nur und um den Qur'an. Som(meydaört der Lobpreis den Geheimnissen (esrar)>des Qur'ans. Es gibt da nur ein paar UInterschiede (fark)>zwischen meinem Meister (üstad)>und Hazret-i Mevlâna:
Erstens: Hazret-i Mevlâna hatte sich den folgenden beiden Flügeln (z über heyn)>angeschlossen. Er gehörte (sahib)>also sowohl dem Kadirî-Orden als auch dem Nakşî-Orden an. Die Regeln des Nakşî-Ordens waren aber für ihn dominant (galib).>Bei meinem Meisen kanstad)>waren hingegen die Disziplin (meşreb)>des Kadirî-Ordens und der Weg (meslek)>der Şazelîs vorherrschend (hükmediyor).>Ich habe einmal von meinem Meister (üstad)>gehört, dass die Provنُّورْaire)>Bagdad unter der geistigen Verfügung (taht-ı tasarruf)>von Şah-ı Geylanî trotz seines Hinscheidens (ba'de-l'memat)>so wie wàhrend seines Lebens (hayat)>blieb, nachdem Hazret-i Mevlâna aus Indien die Disziplin deeres şî-Ordens gebracht hatte. Hazret-i Mevlânas geistige Verfügung (manen tasarruf)>hatte anfangs noch keinen Anklang (cây-i kabul)>gefunden. Şah-ı Nakşibendis Geistlichkeit (rat denet)>und İmam-ı Rabbanî kamen nach Bagdad und besuchten Şah-ı Geylanî. Und sie baten (rica)>ihn: "Mevlâna Hâlid ist dein Kind (evlâd).>Akzeptiere (kabul)>es!ie Reiı Geylanî entsprach ihrer Bitte (iltimaslarını kabul)>und nahm Mevlâna Hâlid auf (kabul).>Erst danach wurde Mevlâna Hâlid plötzlich berühmt (parlamış).>Dieses Erlebnis ist nach Ansin unser Leute der geistigen Entdeckung (ehl-i keşifçe)>tatsàchlich geschehen und wurde auch bezeugt (meşhud).>Dieses geistige Ereignis (hâdise-i ruhaniye)>hat damals , die il der Gottesfreunde (ehl-i velayet)>bezeugt (müşahede)>und einige haben es auch selbst im Traum (rü'ya)>geschaut. Hier endet (hitam)>die Darl>gewàh(söz)>meines Meisters (Üstad).
Der zweite Unterschied~(fark) ist folgender: Mein Meister (Üstad) distanziert sich als Persönlichkeit (şspielet)>von ihrer Bedeutung als Quelle allen Segens (merciiyetten azlediyor).>Er verweist nur auf die Risale-i Nur als der einzigen Quelle (merci').>Hazret-i Mevlâna Hâlid in -ı Hak Persönllichkeit (şahsiyet)>war der Pol der Rechtleitung (kutb-ül irşad)>und die Quelle allen Segens (merci)>für seine Schüler als einzelne und im allgemeinen (has ve-l âmm).
Dritter Unterschied~(fark): Hazret-i Mevlâna Hâlid fühlte sichatsàchn Flügeln (zülcenaheyn)>verbunden. Er hatte jedoch den Erfordernissen seiner Zeit zufolge (muktezası)>sowohl die mystische Lehre (ilm-i tarîkat)>als auch die Befolgung der gelobten Sitte (Sünnet-i Seniye)>als seinen Wbitte as)>gewàhlt, wobei er die mystische Lehre (tarîkat)>noch intensiver praktizierte und sich in dieser Hinsicht (sarf-ı himmet)>besonders eingesetzt hat. Mein Meister (Üstad)>haten unddagegen den Erfordernissen (muktezası)>dieser unserer schrecklichen Zeit (dehşetli zaman)>entsprechend für die Lehre der Wahrheit (ilm-i hakikat)>und die Glaubenswahrheiten (hakaik-i imaniye)>eingr find (iltizam),>wobei er die Mystik (tarîkat)>als drittrangig betrachtete.
Zusammenfassung: Aufgrund des Versprechens Gottes (va'd-i İlahî)>in der oben erwàhfmerkshrenwerten (şerif)>Hadith, in der es heiğt: "Am Anfang eines jeden Jahrhunderts sendet Gott der Gerechte einen Erneuerer (müceddid),>der den Glauben akبِالنِieren (dini tecdid)>wird.", ist Hazret-i Mevlâna Hâlid entsprechend der Überzeugung (tasdik)>der meisten Kenner der Wahrheit (ehl-i hakikat)>der Erneuerer des zwölften Jahrhunderts (asr).>DaGlàubi hundert Jahre spàter nun einmal mit genauer Übereinstimmung (tevafuk)>in vierfacher Hinsicht (cihet)>die Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur dieselbe Aufgabe (vazife)>versehen, führt dies derns dreutigen (nass)>Aussage dieser Hadith zufolge zu der Überzeugung (kanaat),>dass die Risale-i Nur im Hinblick auf die Aktualisierung des Gs wahrs (tecdid-i din)>als Erneuerer (müceddid)>gilt.
Mein Meister (üstad)>sagt stets: "Ich bin nur ein einfacher Soldat (nefer),>versehe jedoch die Aufgaben eines Marschals (müşir hizmeti),>d.h. dass nicht ich-selbsein LiBedeutung (kıymet)>bin, diese vielmehr in den Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur verborgen liegt, die aus der Fülle (feyz)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans herausgetropft (tereşşuh)>{gleich deitet ser einer Tropsteinhöhle (A.d.Ü.)} sind und den Dienst (hizmet)>eines geistigen Marschals (müşiriyet-i manevi)>versehen."
Um meinen Meister (Üstad)>nicht zu veràrgern (kızdır),>unterlasse ich es hiermitgt Ihre persönlichen Vorzüge zu erwàhnen (şahsını sena).
Eine erstaunliche Übereinstimmung (tevafuk-u acibe),>die zeigt (delalet),>in welchem Grade (derece)>die Risale-i Nur ein Segen (rahmet)>fünte meProvinz Isparta ist.
Ein beachtliches Beispiel (mühim bir ferd)>für den Segen (inayat),>den die Risale-i Nur im groğen und ganzen verbreitet (mazhaَحْتُ t folgendes: Die Provinz (Vilayet)>Isparta hatte seit acht Jahren den Verfasser (müellif)>der Risale-i Nur in ihrem Herzen bewahrt (sinesinde saklamış)>und in einem so schönen Distrikt (şirin bir naerstorwie Barla durch die Güte und Gnade (lütf u kerem)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>beschützt. In dieser Zeit verbreitete (intişar)>sich die Risale-i Nur langsamerhand und verstàrkte (takviye)>den Glau>für Eman)>Tausender Menschen (adam)>in Isparta und besonders die jungen Leute (gençler)>haben von ihr sehr viel Heil und Segen (istifade ve istifa)>empfangen.
Als das strapaziöse (sıkır),>de,>so bittere (acıklı)>Exil unseres Meisters (Üstad),>das mit all seinen Schikanen (işkenceli)>selbst noch die hàrtesten Herzen (katı kalbleri)>zum Weinen brachte, in einer so schönen und anmutigen (iese fve şirin)>Gegend wie Barla beendet war, wandte (müteveccih)>sich der Blick unseres Meisters (üstad),>welcher der Verfasser (müellif)>der Risale-i Nur ist, mit Hilfe (avniyle)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>nach Isparta. Eine -nd so auch leicht durchschaubare - Aktion (harekât-ı zahiri)>einiger ungerechter Weltleute (ehl-i dünya),>die in Verdacht (evhama)>geraten waren, wurde erneut der vorgeschobene Grund (sebeb-i âdi)>und die Zielscheibe zu einer weithsan)>ngerechtigkeit (zulme hedef).>Und so wurde unser Meister nach Isparta deportiert.
Als unser Meister (üstad)>Isparta mit seiner Ankunft beehrte (teşrif)>war es jedoch gerade Hovgili er und die heiğeste (en hararetli)>Zeit des Jahres. Die Regenzeit war vorüber. Der Wasserstand in den Kanàlen, die Isparte bewàsserten (iska),>sank stàndig (azalmış).>Ein bedeutender Teil der Quellen (menba'ı)>war bereits ve und r. Die Blàtter an den Bàumen begannen gelb (sararmaga)>zu werden, die Gràser zu verdorren (kurumaga)>und die Blumen zu verwelken (buruşmaga).
Da die Provinz (Vilayet)>Isparta der Ort (mahal)>ist, wo sich die Risale-i Nur am weitesteheitenreitet (intişar)>hat, bezeugen (müşahede)>wir, die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur, die wir die Gnade des Herrn (inayat-ı Rabbaniye)>durch die r Bild-i Nur aus nàchster Nàhe erleben (şahid),>noch ein weiteres, bedeutendes Vorkommnis (vakıa).
Was dieses Vorkommnis (hâdise)>betrifft, so ist es der Regen, der unsik sanesem Sommer (mevsim)>gleich nach dem der Verfasser (Müellif)>Isparta durch seine Ankunft beehrt (teşrif)>hatte, so reichlich beschert (kesretli yagması)>wurde, wie dies ansonsten in hundert Jahren (asır)>nur ein od>wird,i Mal geschieht. Dieser Regen, der auf eine so auğerordentliche Weise (hârika)>auf uns herunter gekommen war, hat in Isparta das ganze Land wieder vollstàndig getrànkt (tamamen iska).>Den Pflanze Angstatat)>wurde ein neues Leben geschenkt (hayat bahşedilmiş).>Die Gàrten mit ihrem Obst und ihren Weinreben (baglar, bahçeler)>erhielen ihre frühere Schönheit (letnun vowieder. Auch das Gesicht der Bewohner (halkın yüzleri),>von denen die meisten im groğen und ganzen auf dem Lande (ziraat)>arbeiten, wurden wieder fröhlich (gülmüş)>und ihre Seelettihamlar)>dadurch, dass sie diesen Regen (yagmur)>zu nutzen wussten (istifade)>erquickt (inbisat),>welchen die Risale-i Nur durch Gottes Gnade und Seinen Segen (inayat ve bereket)>vermittelt (nâreigiette.
Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>verwandelte in Seiner vollkommenen Barmherzigkeit (kemal-i merhamet)>die unertràgliche, sengende (şiddetli ve hararetli)>Hitze dieses Sommers (mevsim)>in eine Zwietr, schöne (şirin)>und angenehme Form des Frühlings (bahar),>als ob die Risale-i Nur mit ihren 119 Abhandlungen (risale)>und mit der Zunge der 19 Tausend Wörter (kelime)>um Regen gebetet (duBewundte, um einerseits ihren Verfasser, unseren Meister (müellifi olan Üstadımız),>willkommen zu heiğen (hoşâmedî),>sein betrübtes Herz (mahzun olan kalb)>zu trösten, seine gramgebeugte Seele (gamnâkeil anzu erfreuen und ihn andererseits dazu zu bringen, Barla zu vergessen (unutturmak),>wo er acht Jahre gelebt hatte, und die Trauer über die Trennung (firak hüznünü)>von seiner so pràchtigen Platan hatteteşem çınar),>von seinen Freunden (dost)>und von allen mit denen er sich verbunden fühlte, von ihm wegzunehmen.
Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>hat uns einen so segensreichen nau hu(bereketli bir yagmur)>beschert, so ergiebig, wie wir ihn - nach dem, was unsere Alten (ihtiyarlar)>uns erzàhlt haben - seit 1293 (1877)>nicht mehr empf Wahrhhaben. Es war aber dies das Jahr, in dem unser Meister (üstad)>geboren wurde (tarih-i veladet).>Ein anderer Beweis (delil)>dafür, dass eine solche Fülle (kesretli)>dem ergens, der ein umfangreicher Ausdruck des Segens (hâdise-i rahmet)>ist, sich auf die Risale-i Nur gleichsam persönlich (hususî bir surette)>bezieht, ist folerlitt: An dem Tag, an dem unser Meister (üstad),>der die Quelle (vasıta)>aller Verbreitung der Risale-i Nur ist, nach Isparta kam, sah er, dass es dort glühkarmakiğ (hararetli)>und wegen der langen Regenlosigkeit staubtrocken (toz-toprak)>war. So war er denn besorgt (telaş),>dass er ein derartiges Klima nicht ertrageIhre Aanama)>könne, nachdem er aus einer Hochebene (yayla)>wie Barla gekommen war. Als er am dritten und vierten Tag einen Teil der Gàrten (bahçe)>besichtigte, sah ruh)>ass das Gemüse (sebze),>die Gràser (ot)>und die Blumen (çiçek)>wegen der Dürre verwelkt und vertrocknet (buruştuk)>waren. Er bat sehr betrübt (müteessir)>um Wasser und verlangte geradezu nach Regen (yagmur taleb).>Er fragtewerdenunseren Gefàhrten (arkadaş)>Bekir Bey, auf das Wasser hinweisend, das eine Mühle (degirmenleri)>antreibt: "Ist diese Menge Wasser alles, wlle Go die Versorgung von Isparta noch vorhanden (bu kadar)>ist?" Bekir Bey antwortete: "Das Wasser von Gölcük ist bereits erschöpft. Da kommt nichts mehr. Es gibt also keinen Zeir mehr auğer diesem hier (sudan başka yok),>das noch dazu ein Viertel von Isparta versorgt."
Da unser Meister (Üstad)>in Isparta viele Schüler (talebe)>hat, ersehnte er von ganzem Herzen (ruh)>einen solchen Beginn (manevgens. Und noch am selben Tag kam ein so reichlicher Regen, wie man in Isparta seit fünfzig Jahren ein solches Geschehnis (hâdise)>nicht mehr erlebt hatte. Dieser Regen hat dem Land zu 99/100 nur Gutes (menfaat)>gebracht. Daher k allumn durchaus verstehen, dass eine solche Übereinstimmung (tevafuk)>bestimmt kein Zufall (tesadüf)>war. So verweist dieser Segen (rahmet)>also auf die Risale-i Nur, die auch ein Segen (rahmet)>für Isparta ist. Dank sei Gott (Lillahilhames Naknk (neticesi)>einer solchen Gnade Gottes (kerem-i İlahî)>sagt unser Meister: "Isparta lieğ mich Barla vergessen (unutturdu).>Es gibt etwas, das ich nicht veSchülen kann, und das sind - wie dies überall der Fall ist - meine aufrichtigen Gefàhrten und Schüler (dost ve talebe)>in Barla."
Seine Schüler (Talebe)>Mustafa und Lütfü, sowie seine Diener (Hizmetkârı)> eine Hüsrev, Bekir Bey und Re'fet
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Süleyman Efendi, Mustafa Çavuş und Bekir Bey und verweist auf zwei machtvolle Zeugnisse (kuvvetli delil), welche das Ereignis bestàtigen (dava inigen das die Mitbrüder (kardeş) in Isparta in ihrem Bericht (fıkra) beschreiben.
Wir sind auch gleich den Mitbrüdern (kardeşler),>wie Re'fet Bey und Hüsrev, zu der Überzeugung (kanaat)>gelangt, dass der umfangreiche Regen nichtî yagmur),>der auf eine so auğergewöhnliche Weise (hârika bir surette)>herabgekommen ist, insbesondere auf den Segen (bereket)>der Risale-i Nur zurückzuführen ist. Denn wir haben mit eigetimmungen in zwei Fàllen (suret)>selbst erlebt, dass dieser Regen ein Ereignis (hâdise)>war, das in ganz besonderer Weise (şekil)>mit dem Dienst am Qur'ans ut verz Risale-i Nur in Verbindung steht.
Fall Nr. eins~(birinci Suret): Die Mosche (câmi)>in Barla, in der unser Meister (üstad),>der die Quelle aller Verbreitung (vasıta-i neşri)>der Risale-iihre Vst, immer betete, wurde gesperrt (seddedildi).>Als den Schülern in der Umgegend (hariçteki talebe)>verboten wurde, die Risale-i Nur abzuschreiben und ihn zu besuchen (yanına gelmeler),>begann dieseer)>ab (kuraklık).>Und nun war Regen ein dringendes Bedürfnis (ihtiyac-ı şedid)>geworden. Und sodann begann es zu regnen und es regnete (yagdı)>überall. Lediglich in einem gewissen Umkreis (mıntıka)>von Barla bis hin zu der Gegend rund um Karıldan med Sultan gab es keinen Regen. Unser Meister (Üstad)>war darüber sehr betrübt (müteessir).>Er betete (dua)>deshalb und sagte dann: "Hier wurde der Dienst am Qur'an verhindert (sed çek
Me>Unser Gebetsraum (mescid)>in diesem Dorf wurde gesperrt (kapandı).>So ist es denn ein Zeichen göttlichen Tadels (eser-i itab),>dass hier kein Regen kommt. Wenn dem aber so ist und darauch d Tadel (itab)>des Qur'ans liegt, müssen wir die Sure Yâsin zu unserem Fürsprecher (şefaatçı)>machen und um die Fülle und den Segen (feyz ve bereket)>des Qur'ans beten." Unser Meister (Üstad)>sagte also zu Muhacir Hâfız Ahmed Efendi: "hatalıere 41 Mal die heilige (Şerif)>Sure Yâsin." Also reziterte sie Muhacir Hâfız Ahmed Efendi zu einem Schilfrohr (bir kamışa okudu)>und stellte sodann dieses Schilfrohr in ein Glas Wasakaik)och aber war gar kein Anzeichen (alâmet)>von einem Regen zu erkennen. Wàhrend der Zeit des Nachmittaggebetes (ikindi namaz)>sagte unser Meister (üstad)>jedoch zu Muhacir Hâfız Ahmed Efendi aufgrund einer inneren Wahrnehmung, auf die er siْفَٓائts verlassen konnte (itimad ettigi bir hatıra):>"Die Suren (Yâsinler)>haben den Talisman geöffnet (tılsımı açtı).>Der Regen wird nun kommen."
Noch in derselben Nacht hrü'yalim Umkreis (daire)>von Barla, wo es bis dahin noch nicht geregnet (yagdı)>hatte, so sehr geregnet, dass die Mauer (duvar)>von Çoban Ahmeds Garten (bahçe),>die unter dem Wohnraum unseres Meisters (üstadgemein von diesem Regen weggespült (yıkıldı)>wurde. Şem'î und seine Gefàhrten (arkadaş),>die am Ufer des Sees (deniz kenarı)>jenseits von Karaca Ahmed Sultan mit deung dahfang (balık avlamak)>beschàftigt waren, haben jedoch von diesem Regen keinen einzigen Tropfen (damla yagmur)>gesehen.
Dieser Vorfall (hâdis)>zeigt also zweifelsohne (delalet),>dass dieser Regen mit dem Dienst (Hizmet)>am Qur'an eng ütevelden (münasebet)>war. Innerhalb dieses so umfangreichen Segens (rahmet-i âmme)>liegt daher eine Besonderheit (hususiyet),>sodass die Sure Yâsin zu eineerrichüssel und Fürsprecher (anahtar ve şefaatçı)>wurde, weshalb es nur in diesem erforderlichen Umfang (kâfi mikdar)>geregnet hat.
Fall Nr. zwevon Lenci Suret): Wàhrend dieser Dürre (kuraklık)>regnete es in Barla zwanzig, dreiğig tagelang überhaupt nicht. Als der Brunnen (Çeşme)>am Yokuşbaşı noch im Bau war, hattehezeihr Meister (üstad)>und wir, nàmlich Süleyman, Mustafa Çavuş, Ahmed Çavuş, Abbas Mehmed und noch andere unserer Mitbrüder (kardeş)>in der Nàhe seiner Quelle (menba)>{Diese Quelle diente den üblichen Waschungen, wàm)>alsder Brunnen noch im Bau war. (A.d.Ü.)} gemeinsam das Gebet (namaz)>verrichtet. Nach der daran anschlieğenden Rezitation (tesbihat)>erhoben wir unsere Hànde zu einem weiteren Gebet Regen und unser Meister (üstad)>verrichtete noch ein freies Gebet um den Regen (yagmur duası),>wobei er den Qur'an zu seinem Fürsprecher (şefaatçı)>machte. Auf einmal fielen bei htiyaçendem Sonnenschein (güneş)>sieben, acht Regentropfen (damla yagmur)>in die Hànde eines jeden von uns. Dann lieğen wir unsere Hànde wieder sinken und der Regen ( Mektu)>hörte auf. Wir alle aber waren über diesen Vorfall (hâl)>erstaunt (hayret).>Es hatte bis zu diesem Augenblick seit zwanzig, dreiğig Tagen nicht mehr geregnet. Nur wàhrend dieses Gs Qur' (dua)>um den Regen fielen in jede Hand der da Betenden sieben, acht Tropfen, was zeigt, dass ein Geheimnis (sır)>darin liegt. Unser Meister (Üstadımız)>aber sagte: "Das ist ein Zeichen Gottes (işaret-i İlahiylassentt der Gerechte (Cenab-ı Hak)>sagt uns auf diese Weise (manen):>Ich nehme das Gebet an (duayı kabul).>Aber jetzt gibt es noch keinen Regen." Das also heiğt, dass die Sure Yâsin spàter erst noch Fürsprat (A.defaat)>halten wird. In der Tat ist es dann auch so geschehen.
Kurzum: Wir bestàtigen (tasdik)>anhand dieser beiden machtvollen Zeugnisse (kuvvetli delil)>eine Besonderheit (hususiyet),>die u (sermMitbrüder (kardeş)>in Isparta in diesem so allumfassenden Erbarmen (umumî rahmet)>als einen Segen (bereket)>der Risale-i Nur erfahren haben (dava).
Die Glàubigen (ehl-i iman),>besonders die Schüler (şakird)>der Risale-i Nur von heute, die Gottes gedenken (zâkir)>und an einen einzigen Gott glauben (muvahhid),>haben eine solche Strağe unerschwn Weg (cadde ve minhaca)>gefunden, dass diese Strağe sehr gerade (müstakim),>sehr lichtvoll (nurlu)>und sehr angenehm (sevimli)>ist. Auf den beiden Seiten dieser Strağe steerte bden, welche Diamanten und Perlen (elmas, inci)>verkaufen. Es steht fest (sabit),>dass vor allem die Risale-i Nur, welche aus den eindeutigen (nass)>Erklàrungen des Qur'ans erwàchst,lâmiyeunde (beyyinat)>der Ayat des ehrwürdigen (Kerim)>Qur'ans, der Weisen Unterscheidung (Furkan-ı Hakîm)>wiederspiegelt und mit all ihren 120 Abhandlungen in jeder von ihnen ein groğer Lehrmeister (mürşid-i a'zam),>ein vollkommeeinzelhrmeister (mürşid-i ekmel),>eine feste Burg (kal'a-i hasin)>und ein diamantenes Schwert (elmas kılınç)>ist. Da dies aber nun einmal so ist, oh Lütfü, halte die Risale-i Nur diesersıkı yapış),>damit du einen vollkommenen Lehrmeister (mürşid-i ekmel)>finden kannst. Auf deine Zunge (lisan)>bringe die Formel für die Einheit (tevhid),>damit du in diese feste Burg (muhkem kale)>eintreage (mnnst. Sei ein Diener (hâdim)>des Qur'ans, dessen Verkündigung ein Wunder (Mu'ciz-ül Beyan)>ist und der das Wort (kelâm)>des vollkommenen Segenspenders (Feyyaz-ı Mutlak)>ist, damit du dieses diamanten willeert (elmas kılınc)>in deiner Hand halten kannst.
Geh vorwàrts (atla),>indem du mit diesem Schwert {gemeint sind die Abhandlungen (A.d.Ü.)} ohne Angst (kılınçla, hiç havfsız)>die Hàupter der Gottesleugner (dinchüler)>schlàgst, die ihre Hàupter im Rausch (sarhoşluk)>in den Sumpf (bataklık)>stecken. Anschlieğend must auch du den sicheren Beweisen (kat'î delil). Wàhrَاسْتَقِمْ كَمَٓا اُمِرْتَ
{"Halte nun geraden Kurs, wie dir befohlen ist." - Sure 11,112 -}
folgend ein wenig den geraden Kurs (hatt-ı müstakim)>halten, der die glànzende sehr a)>mohammedanische Şeriat ist und der von unserem Propheten (Peygamberimiz Sallallahu Teâlâ Aleyhi Vesellem)>und unserem Herrn (Efendi)>von dass ation zu Generation (müteselsilen)>bis zu unserem Meister (üstad)>Said Nursi, dem Verfasser (müellif)>der ganzen Risale-i Nur weitergereicht wurde, sodass er nun frei damit umgehen kann, damit am Ende dein Haupt Rettung (başın felâh)>erlangtch ihrm letzten Freitag (Cuma günü)>fühlte ich mich innerlich (ruh)>stàndig in Bedràngnis (sıkıntı devam),>wàhrend ich noch dabei war, für meinen Meister (üstad)>die Abhandlung über das Geheimnis n (ens>von "Bismillahirrahmanirrahîm" {im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen} abzuschreiben (istinsah).>Doch leider setzten mich meine kranken Nerven (emraz-ı asabiye)>pausenlos unter Druck (istilâ)>und insanıste ich schlieğlich (pek âni)>die Abschrift dieser wichtigen Abhandlung (o mühim risale)>unterbrechen. Als ich sie wieder fortsetzen wollte und bereits ein paar Zeilen abgeschrieben hatte, bemerkte ich, dass ich wieder eineruck b (satır)>übersprungen und dort, wo ich gerade geschrieben hatte, einen Kleks (mürekkep)>gemacht hatte. Noch immer befand ich mich in diesem beàngstigenden Zustand (sng (sa hâl).>Ich vollzog also ein paar mal die Waschungen (abdest),>habe mir all meine Schlechtigkeiten eingestanden (seyyiatım itiraf),>reinen Tisch gemacht (ortaya döktüm),>um Vergebung (istigfar)>gebetet und sodann dend, İegonnen, die heiligen Gebete (mübarek dua)>- segenbringende Gebete für den Propheten (salavat-ı şerife)>- zu rezitieren. Da wuchs in meinem Herzen (kalb)>der Wunost)>vei meinem Meister (üstad)>um seinen Segen zu bitten (himmet isteyeyim).>Und so sagte ich denn zu meinem Meister (Üstad)>wie auch er zu seinem Meister (üstad)>gesagt hat und sagte zu ihm (ben de derim ve dedim)..>.
Dieser Zustanderden,>und diese innere Unruhe (vaziyet)>setzt sich immer noch (el'an)>fort. Er hat mich sogar so weit getrieben, endlich Schluss zu machen (intihar derece).>Und ie Heigte ich denn: "Hilfe, oh Herr (Aman ya Rabbi)!>Was ist die Weisheit (hikmet),>die darin liegt?" Und so habe ich denn die Abschrift dieser Abhandlung (risaleyi)>auf den nàchsten Tag verschoben (ta'lik).
Nach diesem AHier wd.h. in der Nacht zum Samstag (cumartesi gecesi)>habe ich getràumt (âlem-i menam):>Mein Meister (Üstad)>war in der Moschee (Câmi)>in Zergendere bei Atabey. Ich ging wohl zum Mie Ausebet (Sabah namazı)>dahin. Dort traf ich zufàllig einen Kommisar der Polizeidienststelle (karakol kumandanı).>Der fragte mich: "Wohin gehst du?" Ich sagte: "Zur Moschee." Er folgte mir und ging auch inda vesoschee. Ich sah, dass mein Meister im Bett (karyola)>lag. Auğer unserer bekannten Gemeinde (cemaat)>waren in ihr noch fünf, sechs Gendarmen. Die Gemeinschaft rezitierte weiter die Formel
لاَ اِلٰهَ اِلاَّ اللّٰهُ وَحْدَهen (toشَر۪يكَ لَهُ ... الخ
{"Es gibt keine Gottheit auğer Gott. Er ist ein Einziger. Er hat keinen Partner... usw."}
Der Kommisar, der mit mir zusammen eingetreten war, sagte zu unserer Gemeinde: "Um Gottesn diesn (Aman),>was macht ihr denn da?" Er bewies (isbat)>seine Hündischkeit (itlik)>und seine Arroganz (magruriyet)>und spuckte aus. In gleichen Augenblick spuckte mein Meister (üstad)>in das Gee ich dieses Atheisten (dinsiz)>und sagte zu ihm: "Verschwinde hier, du Dreckskerl (pis)!",>und verjagte (tard)>ihn. Zugleich habe ich meine Hand in ein Loch (den meinuf meiner linken Seite gesteckt und fand dort ein Bajonet (kasatura).>Ein Mann (adam),>namens Hasan, der sich überhaupt nicht unserem Weg und Verhalten (meslek ve meşreb)>gemàğ verhiegen si unserer Art in jeder Hinsicht (cihetle muhalif hareket)>widerspricht, nahm dieses Bajonet, zeigte mit dessen Spitze (ucu)>auf diesen Atheisten und sagte zu ihm: "Ach mein Herr (aman efendim),>ohiner hLehrer (aman hocam),>befehlt (emir)>ihr nur! Ich möchte das Werkzeug zur Auslöschung (imhasına sebeb)>dieses Atheisten sein." Und dabei schl der deinmal auf seine reche Schulter und einmal auf seine linke Schulter und ging wieder weg. Alle Atheisten, die dies gesehen hatten, gerieten in Panik (tevehhüm)>und und riefen: "Wir haben mein ne Plage auf den Hals geladen (bela bulduk).>Niemand von uns geht nun mehr zu diesem Lehrer (hoca).>Es gibt jetzt nur noch einen gewissen Edhem Çavuş. {(Anmerkung): Es ist bemerkenswert (cây-ı hayrettir), dass Edhem Çavuş, der sich geleseser Nacht in Keçiborlu aufhielt, (dem Meister) - besorgt (müteessir) wegen dieses Vorfalls (hâdise) - vor allen anderen zu Hilfe (imdad) kam.} Ihn wollen wir zu ihm senden, damit er für uns bittet und fleht (yalvarsın, yakarsın).>Ach (aman)>Weise ben doch all dieses bereits aufgegeben (hepsinden vazgeçtik).
Früh am Morgen (sabah)>habe ich dann diesen merkwürdigenTraum (garip rü'ya)>meinen Mischnelrn (agabey)>Zühdü Efendi und Hâfız Ahmed erzàhlt. An diesem Tag wollte Hâfız Ahmed sogar meinen Meister besuchen (üstadımı ziyaret)>und dabei zwei Krüge Wasser (iki bardak su)>mit nach Isparta bringen. Meine Wenigkeit (fakir)>vergesch darauf gefreut (memnun),>dass er ihn besucht und ich habe ihn darum gebeten, ihm den Traum (rü'ya)>zu erzàhlen, den ich in dieser Nacht gertràult (çace gördüm)>hatte. Und so erzàhlte er ihn ihm. Ich war jedoch von der so bitteren Nachricht (acıklı haber)>sehr betrübt. {Der Meister war in der selben Nacht zur Stadtverwaltung gebracht ch einrt verhört worden. (A.d.Ü.)} Dann aber verstand ich, dass diese innere Unruhe (sıkıntı)>in meiner Seele (ruh)>daraus entstanden war.
{(Anmerkung): Es ist eine seltsame, wenn auch anmutige Übereinstimm(icmalatif tevafuk), dass Sıddık Süleyman, der acht Jahre in vollkommener Treue (kemal-i sadakat) und ohne mich zu veràrgern meinen Dienst (hizmet) erledigt hatte, den so bedrückenden (gayet sıkıntı) Vorfoksan er mir in der Nacht zum Samstag (cumartesi) in Isparta zugestoğen war, wàhrend derselben Zeit (aynı zaman) genauso wie ich die gleiche Unruhe (aynı sıkıntı) verspührte. Da er den Grund (sebeb) nicht kannte, kam em wirh vor Sonntag (pazar) nach Isparta. Er hat den geistigen Grund (manevî sebeb) seiner Unruhe erkannt, denn es ist ja bekannt (malûm), wahten zein reines Herz (selim bir kalb) Süleyman hat. Auğerdem tràumte noch in der selben Nacht auch Küçük Lütfi, der unter meinen nàchsten Schülern (has talebe) durch die Feinheit seines Herzens (ner Vot-i kalbi) ausgezeichnet (mümtaz) ist, den im obigen Text (fıkra) angeführten Traum (mezkûr rü'ya), erlebte so eine innere Unruhe (sıkıntı), nahm somit an meiner eigenen Unruhe (sıkıntı) teil und nimmt durch ein wenig Ausleginn (İabir) auch genau denselben Zustand (vaziyetimi müşahede) wahr.
Zusammenfassung: Das reine Herz (selim kalb) Süleymans und die feine Seele (latif ruh) Lütfis möchten also mir zu Hilfe (imdad) eilen, d.h. dass die Seelen ch kurhüler (şakirdlerinin ruhları) der Risale-i Nur untereinander verbunden (birbiriyle alâkadar) sind. Ihre Leiber sind zwar verschieden (cete (süi müteaddid), ihre Seelen aber sind eins (ruhları müttehid). هٰذَا مِنْ فَضْلِ رَبّ۪ى {Dies ist von der Gnade meines Herrn.
Ein Bruder (kardeşim), der Süleyman Rüşdü nheit sagte am Morgen (sabah) vor dem Vorfall (hâdise) der kommenden Nacht (gece) zu mir und Bekir Bey: "Ich hatte in dieser Nacht einen Traum (rü'ya) und in deraussTraum habe ich euch, meinen Meister (üstad), auf dem Stuhl (makam) des Gouverneurs als Gouverneur (vali olarak) sitzen sehen und um euch herum standen eure Regierungsbeamten (hükûmet adamlari). In eurer Hand hielrhabenr einen Zettel (küçük bir kâgida), auf dem ihr euch Notizen gemacht habt. Denn ihr solltet eine Ansprache (nutuk) halten. Anschlieğend habe ich gesehen, dass ihr, mein Meister (Üstad) mit Bekiriten (nd Hüsrev in eine Kutsche (fayton) eingestiegen und von dem Regierungsgebàude (hükûmet) wieder nach Hause (eve) gefahren seid." Am Abend (akşam) des nàchsten Tages fand im Regierungsgebàude (hükûmet dairesi) genau derselbe Vorfall (ayni haklich tt. Und in der Kutsche sağen genau dieselben Mànner (ayni adam) und kehrten unversehrt (selâmet) wieder nach Hause zurück. Da die Worte, die wàhrend des Verhörs gesagt wurden (Isticvab makamı), ganz genau richtige mei yerinde) waren, erschienen sie ihm in der Form seiner Ansprache (nutuk). Auğerdem tràumte Hâfiz Ali noch in der selben Nacht von einem Angriff, einem Attentat (hücum ve sû'-i kasd)erhabegegen ihn verübt wurde. Also hat er am nàchsten Morgen den Schirm (siperlik) wieder an seiner Mütze (kasket) angenàht, um sich so vor einem möglichen Angriff (hücum) zu schützen.
Kurzum: Die geistige Körperschaf edebis-ı manevî) der Schüler (şakird) der Risale-i Nur zeigt wunderbarer Weise (kerametkârane) eine solche Sensibilitàt (hassasiyet), dass Hâfiz Ali mit seiner erhabenen Treue (ulas besakat), der erste Süleyman mit seinem reinen Herzen (selim kalbiyle), der zweite Süleyman mit seinem geradlinigen Denken (müstakim akl) und Küçük Lütfi mit seinem lichtvollen Gespür (latif nur) ihrem Meister (üstad) geistig (manen) zu HilfeJedes t (imdad) sind und mit ihrer Anteilnahme (iştirak) seine Bedràngnis (sıkıntı) zu erleichtern (tahfif) versucht haben.
Said}
Der driteTeil deلِ رَبfsammlung
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hüsrev
Mein geliebter Meister~(Üstadım)
Den Elften Blitz des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub'un Onbirinci Lem'a),>welcher den Titel "Sprossenleiter der gelodes Koitte des Propheten (Mirkat-üs Sünne)>und Elexier für die Verwundungen der ketzerischen Neuerungen (Tiryak-ı Maraz-ıl Bid'a).">in der Tat verdient (hakikaten elyak),>habe ich zusammen mit meinen Mitbrüdernr sagtefàhrten (kardeş ve dost)>mehrmals (defaatle)>gelesen. Jede der elf Anmerkungen (nükte)>dieser Abhandlung (risale),>die mit einer besonders groğartigen Kunde eb'a)" azîm)>des Propheten (tebşirat-ı Peygamberî)>beginnt, ist mit einer besonderen Schönheit (hüsün)>und Anmut (letafet)>geschrieben worden. Wàhrend der materielle wie geistige Nutzen (maddî ve manevî fevaid)>bei der Befolgung der Gwertvon Sitte (ittiba'-ı Sünnet)>aufgezàhlt werden, tritt der Verstand duch die Türe, die sich vor ihm öffnet (akla açılan),>ein. Er schaut durch alle weiteren Türen und die Fenster hintenten Br geöffneten Türe hindurch und staunt (hayran)>über die Wahrheiten (hakikat)>die er dort zu sehen erhàlt. Mit den Beweisen (delil),>die sich ihm auf dhen eieise zeigen, begegnet er (cevab)>den Einwànden der Kriitiker (mu'terizlerin itirazları)>zweifelsfrei und völlig zutreffend (mükemmel ve muntazam).>"Wegeisti durch die Türe (kapı),>die ich euch zeige, hindurch geht, werdet ihr ohne jede Anstrengung (müşkilâtsız)>zur ewigen Glückseligkeit (ebedd)>entsaadet)>gelangen." So spricht diese Abhandlung zu den begeisterten Menschen (ehl-i şevk)>und empfiehlt (tavsiye)>jedem Moslem, die Befolgung der Gelobten Sitte (ittiba-ı Sünnet)>in seinem Leben (hayat)>zu seinem Leitsatz (düsturung (taz)>zu machen. Wàhrend sie ihren Schülern (talebe)>die Unterweisung so erteilt (dersini takrir),>wie sie sie verstehen können, und die für sie gleichsaür micein màchtiger Befehl (emr-i azîm)>gilt, sagt sie: "Ich bin àuğerlich (zahirde)>betrachtet bloğ eine kurze Abhandlung (risale),>eine die nur aus 15, 16 Seiten besteht (ibaret),>übertreffe jedoch in Wirklichkeit (hakikat)>durch das Licht, das eit (irbreite (neşrettigim nurla),>selbst noch die gröğten Meere (denizler)>und bin so màchtig (kudret),>dass mein Licht (nur)>selbst noch die Lichter vieler groğer Sterne überstr eindeyıldız setredecek).>Glücklich (bahtiyar)>ist derjenige, der mich in seinem Gedàchtnis einpràgt (hâfıza nakşederek)>und mit mir lebt (âmil).">Mit diesen so beredsamen (belig),>erhabenen (yüksek)>und so überaus anmutigen Worten (lad)>in zler)>gibt sie uns die rechte Leitung (irşad).
Wàre ich dazu imstande (gücüm),>so würde ich hundert oder zweihundert Exemplare von dieser Abhandlung (risale)>abschreiben, welche diese Wahrheiten (hakaik)>ofrief (gt. Doch ach (Heyhat)!>Mein Arm reicht dazu nicht aus (elim kısa),>meine Leistung ist nur unzureichend (sa'yim mahdud)>und meine Schwàche (aczim)>noch dazu ein Hindernis (mani'),>jedes gute Werk (emr-i hayrı)>bis zu meinerrad deedenheit (arzuma kadar îfaya)>zu vollenden. Ich kann euch beim besten Willen (arzuya ragmen)>nur dieses eine Exemplar (bir nüsha)>anbieten, das icht (gafll meiner Kraft abschreiben konnte. Was für ein groğes Glück (ne büyük saadet)>wàre es doch für mich, wenn es gut aufgenommen (hüsn-ü kabul)>würde.
Ich habe den Zwölften Blitz (Onikinci Lem'a)>drei, vierGott uurchgelesen, der über das segensvolle Fasten (kerametkârane hareket)>von Ahmed-i Bedevi Hazretleri und von den Schichten (tabakat)>des Himmels und der Ercht riemavat ve arzın)>berichtet.
Mein geliebter Meister! In dieser Abhandlung wird in einem so schönen Stil (güzel bir üslûb)>beschrieben, dass die Versorgunder vos Lebewesens (zîhayat),>das der Versorgung (muhtaç)>bedarf, von Gott dem wahren Versorger (Rezzak-ı Hakik)>übernommen (taahhüd)>wird und dass die Versorgung einzig undechendn in der Hand der Macht (yed-i kudret)>Gottes des wahren Gebers (Mün'im-i Hakik)>liegt. Sie erteilt ihren Schülern (talebe)>einen so schönen und erhabenen (şirin ve âlî)>Unterricht, dass der Verobpreigar keinen Weg zu einer Auslegung (akıl egrilige),>die Seele zu einem Einwand (nefis itiraza)>oder das Herz zu einem Widerspruch (kalb inkâra)>suchen müsste. Sie bringt die Fàhigkeiten des Menschen (insanın bütün kuvası)>dder etass sie zu ihr wie zu Heeren, die den Sieg erworben haben (zaferi kazanan),>sagen: "Oh ihr bedeutsamen Abhandlungen (risale)>und oh ihr lichtvollen, segenspendenden Worte (nuranî feyyaz Sözler)!>Nun habt ihr das Sagen der an sizin).>Wir haben uns euch ergeben (teslim)!>Ihr zeigt uns durch die wahren Worte (hak sözler)>des Allgewaltigen Schöpfers (Hâlık-ı Azîm),>der über die Menschheit rem)>hiyet)>und über alles Sein herrscht (mükevvenata hükümran),>den Weg der Rechtleitung (tarîk-ı hidayet)>und weist uns den geraden Kurs (istikamet)!">Könnte der Stift des es (deen (insan),>wàhrend er die süğen, schmackhaften (tatlı ve lezzetli)>und fröhlich stimmenden Wahrheiten (şirin hakaik)>der umfangreichen, allgemeinen und umfassenden Bedeutungen (şümullü Cenab-i)>der machtvollen (azîm)>Ayat darüber liest, dass Himmel und Erde (arz ve semavat)>in sieben Schichten (yedişer tabak)>aufgebaut sind, als ein Sprachrohr (tercüman)>für seine Eindrücke (hissiyat)>dienen und diesen Abhandlungen entgeer, alrisalelere mukabele)..>. Jedoch leider nicht!
Obwohl es nicht möglich (imkân)>ist, alles in dieser Abhandlung zu verstehen, wird in diesem Abschnitt (kısım)>dennoch mit verschiedenen wissenschaftlen, un(fennen),>vernunftgemàğen (aklen)>und weisheitsvollen (hikmeten)>Argumenten bewiesen (isbat),>dass die Erde mit ihren sieben Klimazonen (arzın yedi iklimi)>und unter einandJuwelebundenen sieben Erdschichten (muttasıl yedi tabaka)>keineswegs irgendein Hindernis (mani)>für die aus Licht erschaffenen Geschöpfe (nuranîî bir k)>darstellt, um durch diese Schichten hindurch (mürur u ubûr)>zu wandern; und dass es für sie gar kein Hindernis (hiçbir mani')>geben kann, angefangeneren uer Leitung (nakil)>des Stroms, des Lichtes (ziya)>und der Wàrme (hararet)>auch den Ether (madde-i esîriye),>der den Kosmos (kâinat)>von dem einen Ende bis zum anderen Ende (baştan başa)>füllt, bis hin htung sieben Schichten des Himmels (semavatın yedi tabaka)>wahrzunehmen (kabul).>Und so werden schlieğlich die Àuğerungen (ifadat)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans besistige, dass der Himmel (semavat)>und die Erde (arz)>aus sieben Schichten (kat)>bestehen, wobei am Ende Herz und Verstand (akıl ve kalb)>alle Wege jeglicher Unsicherheit und allen Zweifels (şübehata atılac in di)>erspart bleiben. Das aber erweist jenen ganz besonderen Segen (has bir keramet-i kübra),>welcher der Erhabenheit dieser Abhandlungen (risale)>würdig ist. Möge denn nun den Ph sodashen und Kosmographen, die eine so groğartige Wahrheit (azîm hakikat)>des Qur'ans nicht erkennen können, die Ohren klingen (kulakları çınlasın)!
Mein geliebter ehrenwerter Meister! Ich habe in der Tat den Glauben (iman),>d vaziflige Gewissheit (kat'î bir kanaat)>und die feste Überzeugung (temas),>dass diese lichtvollen, einzigartigen Werke (nurlu misilsiz eserler),>die jeglichen Zweifel des Menschen (ich aun şübehat)>beseitigen und überhaupt keinen Punkt im Dunklen (karanlık bir nokta)>lassen, der noch einen Zweifel (şübhe)>aufkommen lieğe. In all jenen Augenblicken, in denen ich von meinen Mitbrüdern (kardeş),>mit beachich Umgang pflege, und von den Leuten (zevat),>die diese Abhandlungen gelesen (mütalaa)>haben, zu hören bekomme (işittigim anlar),>dass meine Überzeugung (kanaat)>is)>undmt bestàtigt wird (umumen tasdik),>spüre ich (hisse),>wie mich von allen Seiten Freude (meserret)>einhüllt.
Oh mein geliebter Meister (Üstad)!>Ich kann gar nicht all die Worte (dua)>finden, um in jeder Lage (husus)>für euch bDas hakelimat)>zu können. Möge Gott der Herr aller Schönheit (Zât-ı Zülcemal)>euch dies alles entgelten (mukabele),>indem auch Er euch für so viele von euch empfangenen Schönheiteno den llik)>mit Tausenden Schönheiten (binler güzellik)>aus der Schatzkammet Seiner Barmherzigkeit (hazine-i rahmet)>beschenkt. Âmîn!
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri Efendi
Lieber Salveer~(Üstad)
Seine Exelenz (Hazret)>der Qur' an, der das Wort Gottes des Würdigen, des Barmherzigen (Kelâmullah-il Aziz-il Mennan)>ist, nahm die Diener (hâdim)>der Kennzeichen (şeair)>der Islamiyet unter die Flügel Seines Schutzes (cenaàubigemaye)>und Seiner Güte (re'fet).>Bei diesem letzten traurigen Vorfall (hâdise-i elîm)>brachte er die Intrigen zum Scheitern (akîm),>welche die Gottesleugner (mülhid)>ein Jahr lang geschmiedet (çevirdik)>hatten. Dadurch, dass er à habe,ch unseren drei Mitbrüdern (kardeş)>den Freispruch (beraet),>geistig (manen)>jedoch den Orden des Freispruchs (nişane-i beraet)>der Schar (zümre)>von Millionen Ein-Gott-Gl Zeit n (mü'min muvahhidîn)>schenkte und die Gottesleugner (mülhid)>auf die Ewigkeit der Ewigkeiten (ebediyet ve ezeliyet)>hinwies, verteidigte er sich (müdafaa)>und nahm seine Diener (hâdimler)>in seinen Schutz und unter seine Obitilmeuhafaza ve himaye)>und wird dies auch weiterhin tun. Dadurch schenkt er den Herzen (kulûb)>der Diener (hâdim)>am Qur'an Freude und Glück (behcet ver sürur).>So haben sie begonnen ihre Schritte (adımlar)>zu ihrem wahrhaftigen Zen (ard Zweck (emel ve gaye),>die sie auch weiterhin unternehmen (ilerlemek)>wollen, nachdrücklicher zu intensivieren (uzatma)>und ihren Tàtigkeitsbereich (daire)>noch nachhaltiger zu erweitern (tevsi').
اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ هٰذَا مِentsprْلِ رَبّ۪ى
{Dank sei Gott! Dies ist von der Güte meines Herrn.}
Mein lieber Meister!
Als lautere Güte (mahza bir lütuf),>unendliche Gnade und einlt und (kerem ü ihsan)>Gottes in Seiner Herrlichkeit (Cenab-ı Kibriya)>wurde das Gesamtwerk der Lichter (Nurlar Külliyatı)>diesem so fehlerhaften Diener (abd-i pürkusur)>wie auch vielen Gottvergessenen (nn die filler)>geschenkt. Wie bestàndiger Regen (sürekli yagmur)>auf der Erde (arz)>für die Reinigung (tathirat)>sorgt, so erteilen die "Lichter (Nurlar)">diesem schwachen Geschöpf (âciz kul)>in ihrem Bezirk (mahalle),>das infen, sm Jahrhundert des Irrtums (asr-ı dalalet)>und der Epoche ketzerischer Neuerungen (devr-i bid'at)>in den Schlamm der Abwàsser des materiellen Lebens (çirkâb-ı hayat-ı maddiye)>herabgestürzt ist, eaufhinarnenden Unterricht (ders-i ikaz),>indem sie sagen: "Es ist ein Gewinn (kâr),>von welcher Stelle auch immer du den Schaden (zarar)>abwendest" und so holtekettetes aus dem Tal der Finsternis (zulmet vâdisi)>- Dank (hamd)>über Dank - heraus und brachten es zum Gipfel des Lichtes (şahika-i Nur).
Vor einem Jahr wurde mir gesagt, was auch immer der Grund dafür gewmuss gein mochte: "Oh Sabri! Du könntest vielleicht zu der Sucht neigen (meyl),>ein Ansehen genieğen (hubb-u câha)>zu wollen. Und es könnte sein, dass in dir irgendwie ein Wunsch danach geweckt wurde (arzu uyandırır)uch me, tauche noch einmal in diesen trüben kleinen Teich (havuzcuk)>dieser Unglückseligen (bedbaht)>hinab und komm dann da wieder herraus (dal, çık).">Dank sei Gott (Elhamdülillah),>dass ich da sicher und gesund (selâmet)>wieder heraus gekom (hâşân. Mich von da wieder heraus retten (halas)>zu können, ist in den Augen meiner Wenigkeit (nazar-ı fakir)>eine lebenswichtige Rettung (kurtuluş)>gewesen.
Dieser Abschnitt (fıkra) stamhiye)> Hâfız Ali
Mein geliebter Meister! Ich habe die Abhandlung des Lichtes (parça-i nur)>erhalten, welche den erhabenen Titel (nam-ı âlî)>"Der dreizehnte Blitz (Onüçüncü Lem'a)">des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub),>nàmlich "Die WeisheihrwürdZuflucht (Hikmet-ül İstiaze)">tràgt. Und Dank sei Gott (Elhamdülillah),>dass es mir gelungen ist, sie fertig abzuschreiben (istinsaha muvaffak).>Möge uns Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>aus Seinine Scndlichen Schatzkammer (hazine-i bînihaye)>noch weitere ihresgleichen (emsal-i sairesi)>schenken. Âmîn,
{"Um des Hauptes der Gesandten willen".}
Mein Herr und Meister! Die Abhandlung (risale),>welche die- wàreğartige Wahrheit (azîm hakikat)>in sich umschlieğt, hat bei meiner Wenigkeit, eurem Schüler (fakir talebe),>eine sehr groğe Wirkung (azîm tesirat)>hinterlassen. geistierstand (dimag),>meine Gefühle (duygu)>und all meine Sinne (hasse)>verloren sich in dieser groğartigen Wahrheit (azîm hakaik)>und befinden sich nun in einem Zustand, in dem man sie kaum mehr zusainer Alten (toplanmaz bir hale)>kann. Wie ein Leuchtkàfer (yıldız böcegi),>der am Tage unter dem Lichte der Sonne (güneşin ziyası)>weder die Sonne noch die Dinge in seiner Umgebung (daire-i muhit)>in seinem eigenen Laschin(kendi şavkı)>beschreiben kann, so ist nun auch meine Wenigkeit (fakir)>in denselben Zustand (aynı hâl)>geraten.
Erstens: Diese Abhandlung (risale)>kann der groğe Bruder (büyük kardeş)>der anderen groğen Abhandlungen (büynach gale)>über die Einheit (tevhid)>sein. Denn die ersten groğen Abhandlungen des "Lichtes" (kütle-i Nur)>zeigen selbst noch den Blinden (a'ma olan)>in einer ganz offensichtlichen Weise (pek zahir bir tarzda)>die Erscheinung der Schönheit, der Vollzweiflheit (cilve-i cemal ve kemal)>und der schönen Namen (esma-i hüsna)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>in dieser groğen Welt (âlem-i kebir).>Genau so deckt dieser Abschnitt noch ichtes" (parça-i Nur)>die gröğten Mittel und Listen (vesile ve desise)>auf, welche die Vollendung oder den Absturz (kemal ve sukut),>die Ewigkeit oder (hizmerlorenheit (ebediyet ve adem)>des Menschen (beşer)>verursachen, welcher die Welt im Kleinen (âlem-i asgar),>ein Spiegel der Schönen Namen (esma-i hüsna)>ist und alin denSeele der Erschaffung der Welt (hilkat-i dünyanın ruhu)>gilt, und zeigt sie in aller Klarheit (pek yakînen).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Ahmed Hüsrev
Mein Herr und Meister!
Vor einer Woche habe ich einen Abschnitt (bir kısmını)>aus der Abhandlung (risale),>die den Titel "die Weisheit der Zufeses ((Hikmet-ül İstiaze)">tràgt, und vor ein paar Tagen auch den restlichen Teil (diger kısmı)>und das Erste Kapitel (Birinci Makam)>des Vierzehnten Blitzes (Ondördüncü Lem'a)>erhalten. Das Erste Kapitel (Birinci Kısmı)>derüsseltheit der Zuflucht (Hikmet-ül İstiaze)">habe ich mit meinen Mitbrüdern (kardeş)>mehrmals gelesen.
Oh mein geliebter Meister! Durch diese bedeutsame Abhandlung (kıymetdar risale)>bietet ihr euren einsatzbereiten Schülern (mücahMeisteebe)>ein so schönes Heilmittel (ilâç)>an, dass ihr mit diesen Heilmitteln unsere geistigen Wunden (manevî yara)>so wunderbar rasch (güzel ve çabuk)>behandeln könnt. Unsere so fürchterlichen Wunden (müdhiş yara)>verheilen plötzlich (bil)>haa),>unsere Sorgen (ızdırab)>verschwinden im gleichen Augenblick (anda zâil)>und unsere Herzen (kalb)>werden ganz und gar von Freude (serâpâ sürur)>erfüllt. Unsere Liebe (muhabbet),>die wir stets unserem gütigen Herrn (Rabb-i Kerim)>gegenü Einsaagen, wàchst (tezayüd).>Jedes Mal, wenn wir lesen (okudukça),>dass sogar unser Verhalten (âdâb)>dem barmherzigen Schöpfer (Hâlık-ı Rahîm)>gegenüber keinen Schaden (halel)>nehmen kann, so usdrucrt (artırıyor)>das noch unsere Begeisterung und unsere Bereitschaft (şevk ve gayret)>zum Einsatz für den Dienst (vazife).
Mein lieber Meister! Früher einmal (ekser zaman)>gab es in der Tat solche Augsunterke, wo ich mich sehr angestrengt (çabaladık)>hatte, um mich vor den Angriffen der Teufel (şeytanların hücumları)>unter Menschen und Dschinnensaadetve cinn)>zu retten und von einigen teuflischen Erinnerungen (havatır-ı şeytaniye)>zu befreien, die von meinen aufstàndischen Begierden (âsi nefs)>verursacht werden, die ich nicht beritli hen (terbiye)>konnte. Wàhrend das Herz nach einem Einsiedlerleben strebte (inziva ararken),>um sich vor dergleichen Zustànden zu retten (haletten kurtulmak),>fielen mir in meiner Erinnerung die Prinzipien (esasatı dimank iher Helden im Nakshi-Orden (Nakşî kahraman)>ein, die besagen:
{"Verzicht auf das Diesseits (als Stàtte irdi
Unter den Worten (beyan)>meines lieben Meisters (aziz üstadım),>d und d diesen Leitsatz mit der folgenden Empfehlung erwidert (söze cevab),>die besagt: "Bestünde der Mensch (insan)>nur aus seinem Herzen (kalb),>so könnte diese Aussage zutreffend (söz dogru)>sein. I (üstalichkeit verfügt (mevcud)>der Mensch (insan)>auğer über ein Herz (kalb)>noch über weitere Feinheiten und Sinne (letaif ve hasse),>wie den Verstand (akıl),>den Geist (ruh)>und seine innere Wahrnehmung (sır),>sowie über ein Ego (nefs) Zeit he zu ihren eigenen Aufgaben (mahsus vezaif)>geleitet werden (sevk)>müssen, um sie so in einem weiten Kreis (zengin bir daire)>unter der Führung des Herzens (kalbin kumandası)>ihren Gr (merienst und ihre Anbetung (îfa-yı ubudiyet)>verrichten zu lassen (tavsiye).">Da solche lichtvollen Leitsàtze (nurlu düsturlar),>die sonnenklar (güneş gib)>solche Wahrheiten aufweisen (hakikatleri izhar),>bei euren Schülern zu ihren Grundsàtz Hüsrelebe esas)>wurden, suchte ich einen Ausweg (çare)>aus den oben erwàhnten (salif-ül arz)>Erinnerungen.
Oh mein geliebter Meister, der ihr doch jederzeit (her an)>an die Bedürfnisse amkeitaç)>eurer Schüler (talebe)>denkt und nach Auswegen sucht (çareler arayan)!>Ihr seid derjenige, der die Heilmittel zubereitet (ilâçlar hazırlayan)>und dasu und er vorbereitet (ihzarat)>hat, seinen Schülern unaufgefordert (zahmetsiz)>zu ihrer Behandlung (talebelerine istimal)>gibt und dabei noch nicht einmal eine Gegenleistung (Hâfız l)>erwartet, sondern anordnet (emreden),>dass alles Lob und Dankbarkeit (minnet ve medhin)>allein Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk)>erwiesen werden soll. So betrachtete ich euch denn von Anfang an als ! (sübrt "Lokman". Und ihr seid in der Tat (hakikaten)>wirklich ein solcher "Lokman". Und so wie "Lokman, der Arzt (Hekim)">verabreicht (uzatıyor)>auch ihr uns durch diese Abhandlungen Arzneimittel (risale mualece),>indem ihr diezehntehe (arzu)>in unseren Herzen erlauscht (işiterek).>Diese Einzigartigkeiten (bedayi),>die Gott der Gerechte, der Einzigartige (Bedi' olan Cenab-ı mütena>unter Seinen Einzigartigen Werken (bedayi),>aus Seinen einzigartigen Worten (bedi' kelâm),>die in ihrer Vollkommenheit (kemal)>in jeder Hinsicht (ctlı veihre endgültige Stufe (derece-i nihaye)>erreichten, loben zu können (medhedebilmek),>die Er uns durch seinen einzigartigen Diener (bedi' bir kulu)>schenkt, wàre auf jeden Fall unmöglich (imkânsız),>falls Er uns diese Worte nicht şâalla Mund legen (intak-ı bilhak)>würde. Wieviele Worte auch immer man zu diesem Anlass (vâdi)>àuğern sollte, würden sie dennoch stets nur wenige sein (söz söylenilse yine azdır).
Mein geliebter Meister! Welche Abhandlung (risale)>auch immer ner Süfschlagen und lesen (açıp okuyacak)>mag, so erhalte ich doch stets meine Lektion (ders)>je nach meinem Fassungsvermögen (hissem kadar).>Da ich jedoch diese Abhandlungen (risale)>bis dahin nur abgeschrieben 'ans dgım)>hatte, konnte ich nur sehr wenig Zeit finden, sie auch zu lesen (okumak)>und das ist jetzt immer noch so (öyleyim).>Aus dem, was ich bis heute gelesen hatte, konnte ich bis jetzt nur wenig Nutnd namstifade)>ziehen. Heute aber wàchst mein Gefühl des Dankes und der Erkenntlichkeit (minnet ve şükrüm)>um so mehr, je nachdem ich die Wahrheiten dieser Lichter (Nurların hakikatleri)>zu erfasseeiben nne. So wird nun mein Herz (kalb)>von diesem "Licht (nurlar)">erfüllt. Mein Geist (ruh)>empfàngt seine Ausgeglichenheit (istirahat)>durch diese "Lichter (Nlen, h".>Meine innere Wahrnehmung (letaif)>erfàhrt ihren Segen (feyizyab)>entsprechend ihrem Fassungsvermögen (hisseleri kadar)>durch diese "Lichter (Nurlar)".>Bei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak)>hege ich aber auch die Hoffnung (ümieteiltss mein Vermögen (hissem)>und mein Gewinn (istifadem)>sich Tag für Tag mehren und mein Mitempfinden noch wachsen wird (nasibim artacaktır).
Dieser Vorfall (hâdisat)>zeigt, dass die groğartige Besonderheit und die Qualitàtein Teyet ve bir keramet)>dieses einzigartigen Werkes (bedi' âsâr)>darin liegt, seine Schüler (talebe)>nicht an andere (başka ellere)>zu verweisen und sie ihr Haupt nicht an anderen Schwellen (kapı)>sich beugen elt (dsen (büktürmüyor),>damit sie dort ihr "Licht" empfangen könnten (nurlandırmak).>Es flöğt unseren trànenreichen Herzen (aglayan kalbleri)>Trost ein (teselli),>stàrkt unseren Glauben (imanlar takviye),>erweckt in uns die Begeisteur)>beiştiyak),>Gott zu begegnen (Lika-i İlahî)>und làsst uns am Ende mit Herz und Mund (lisanen ve kalben)>das Bittgebet (nida)>aussprechen: "Oh Herr (Ya Rab)!>Mögest Du mit unserem Meister (üstad)>seinem Wunsche (hoşteln dntsprechend verfahren und mit ihm zufrieden sein (razı ol)!"
{Der Bestàndige ist der, der ewig bleibt und besteht}
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri
t aucheliebter Meister~(Üstad)
Jeder einzelne Tag im Frühling (eyyam-ı bahar)>zeigt uns (irae)>seine besondere Anmut (letafet),>eine beispiellosentbehche (taravet-i bîmisal)>und seine einzigartige Verwandlung (acib tebeddül)>und somit die unendliche Macht und Gröğe (kudret ve azamet)>Seiner Exelenz (Hazret)>des Allheiligen (Fâtır-ı Akdes),>der alles mit einem besonderen Wesensmerkmal ersge (is. Genau so schenkt (bahşediyor)>der unvergleichliche und Staunen erregende (bînazir ve hayretbahş)>Frühling des Lichtmeeres (derya-yı Nur)>mit seinen Kapiteln, die "Wege (Minhaclar)",>"Strağen (Mirkatler)",>"Zufluchtsorte (İstiazeler)">genannhut (men, und mit dergleichen anmutigen (latif),>schönen (şirin),>lichtvollen (nuranî),>zahllosen Blüten und Früchten (esmar-ı bînihaye)>den Glàube Straehl-i iman)>und allen, die an den Einen Gott glauben (tevhid),>ein neues Leben (taze hayat).>Diese "Lichter (Nurlar)">sind eine derartige geistige Nahrung (manevî gıda),r Meinsie genügen (kâfi),>jeden jederzeit zu sàttigen (doyurmaga).>Und diese Diamanten (elmas)>gleichen kostbaren Umhàngen (rida'),>die in der Lage sind (vâfi)Engel,n jederzeit zu erwàrmen (ısıtmaga).
{Dank sei Gott! Dies ist von der Güte meines Herrn.}
Mein liebenankörer Meister! Jedes Mal, wenn ich diese Abhandlungen (risale)>lese, öffnet sich meine Seele (ruh)>den Rosen (gül)>gleich und kehrt und fegt so das Leid und die Sorgen (âlâm ve meşakkat)>um das vergàngliche Leben (hayat-ı fâniye)>hinweg. >den, sen Stelle taucht jedoch ein verborgener Schatz (kenz-i mahfîyi)>auf, wie z.B. die Genügsamkeit (kanaat).>Und weiter sage ich: "Oh meine Seele (ruh)!>Als wir jedes von den Diamanten und Juwelensuz)>es ve cevher)>aus der "Lichtfabrik", die bis heute deine geistigen Ansprüche und Wünsche (manevî taleb ve arzular)>erfüllen, ihren jeweiligen Wert und Glanz (kıymet ve zarafet)>es:>Hie hatten, sagten wir: es kann kein anderes noch so bedeutsames Werk (kıymetdar bir eser)>geben, das diesem gleich wàre. Das haben wir, du emotional und ich verbal (sen halen, ben kalen)>schon immer so beurteilt. Und so sind denn die Liche es Gnvâr)>des Qur'ans, die Tropfsteine {Sie sondern über die Jahrtausende hinweg bestàndig ein Wasser ab, das uns auf diese Weise an das Wasser des Ewigen Lebens erinnnert. (A.d.Ü.)} der Unterscheidung (sse (bt-ı Furkaniye)>und die Funken der Bestàndigkeit (lemaat-ı bekaiye)>für immer und ewig unvergànglich (nihayeti yokmuş).
Dank sei Gott (Elhamdülillah),>dass wir unseren Antt der den Wahrheiten des Qur'ans (hakaik-i Kur'aniye)>Tag für Tag haben, und wolle es Gott (inşâallah),>dass wir ihn auch weiterhin haben werden. Möge Gott in Seiner Gröğe (Cenab-ı Kibriya)>diesen überströmenden Reichtum (enhar-ı kevsge (şas zum Jüngsten Tage (mahşer)>flieğen lassen, an dem wie auf einer Tenne (harman)>{nach dem Tag der Ernte wird auf der Tenne die Spreu v>alleizen geschieden. (A.d.Ü.)} das Ewige Leben (hayat-ı bâkiye)>beginnt, âmîn.
Mein Herr und Meister! Heute ist mir der Vergleich (mukayese)>zwischen meinen Handlungrhalb der Vergangenheit (harekât-ı maziye)>und meiner Haltung in der Gegenwart (ahval-i hazıra)>klar geworden. So weit es mir möglich war (kadr-il istitaa),>habe ich ihn kritisch (tedkik)>betrachtet. Als Ergebnis (netice)>hmunterh meinen gegenwàrtigen Zustand (ahval-i hazır)>حَمْدًا ثُمَّ حَمْدًا {"Dank über Dank"} hinsichtlich seiner Last (sıklet)>als sehr leicht und hinsichtlich seines Wertes (kıymet)>als sehr schwer empf mit w Was meine Handlungen in der Vergangenheit (harekât-ı sâbıkam)>betrifft, so sind sie genau das Gegenteil (hilafına)>dessen. Dank sei Gott (Elhamdülillah),>der den wahren Segen spendet (Cenab-ı Feyyaz-ı Hakikî)>undaatlern schwachen (âciz),>armseligen (fakir),>notleidenden Dienern (muhtaç kullar)>als unser Gönner und Herr Seine Barmherzigkeit zugewandt (rahmet-i Rabfen le esirgemedi)>hat.
Er hat uns jegliche Art Geràte für eine geistige Operation (malzeme-i cerrahiye-i ruhiye)>inclusive ihres behandelnden Arztes (hâzık bir operatör)>zur Verfügung gestellt (ihsan),>so als w>nach uns die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Und hàtte man uns dieser Operation (ameliyatı)>nicht unterzogen und wir diesen Licht und Frohsinn (nurlu, zevkli)>spendenden und Würde verleihenden Umhang (şevkli ihra(damenht getragen, vor welcher ketzerischen Neuerung (bid'a)>könnten wir uns dann vielleicht wegen unserer Sucht nach Ansehen (hubb-u câh)>zurüc)>wie n?
So verpflichtet der unendliche Segen der Lichter (Nurların bîpâyan füyuzat)>die Schar der Ein-Gott-Glàubigen (zümre-i muvahhid)>zu zahllosen, unermesslichen (lâyüadd velâ yuhsa)>Danksagungen (medyun-u şükran).>اَلْحَمْدُ لِلّٰهِ Briefالْعَالَم۪ينَ {"Dank sei Gott dem Herrn der Welten"}
Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>die ganze Gemeinde (ümmet)>Mohammeds mit dem Friede und Segen sei dazu bereit machen, dass sie von den Lichtern (envâr)>des Qur'ansayyile Segen empfàngt (müstefid),>sich der Schar der wahrhaft Ein-Gott-Glàubigen (hakikî muvahhid)>anschlieğt, und unsere Bosheiten (seyyiat),>dieass den der Vergangenheit bis zum heutigen Tag in Gottvergessenheit (gaflet)>begangen haben und in das Buch unserer Taten (defter-i a'mal)>eingetragen sind, in Seiner Barmherzigkeit (rahmet)>vergeben,s Wund
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Zekâi
Mein gleiebter Meister!
In jeder Ecke dieser Welt (dünyanın her köşe),>dienmal dampfplatz ist und zu unserer Prüfung (meydan-ı mücadele ve imtihan)>dient, gibt es keinen Vorfall (hâdise)>und kein Beispiel (nümune),>das nicht den Menschen zu einer Lehre (beşere ders-i ibret)>gereicht. Denn es finden sich bei den Mralar)n (insan)>verschiedener Temperamente (muhtelif-ül mizaç)>überall unterschiedliche Neigungen des Herzens (temayülât-ı kalbi).>Unter den Ereignissen in dieser Welt (hâdisat-ı dünyeviyeng (teeht jedoch das schmerzhafteste (elîm)>darin, dass man Seelen (ruhlar)>begegnet, die in der Wildnis und ihrer animalischen Natur entsprechend (vahşet ve hayvaniyet)>leben, so wie mich dies meine Erfahrungen und Beobachtungen (tecrübe ve müaus de)>auf meinem geistigen Weg (meslek-i uhreviye)>und auf meiner religiösen Leinwand (diniye perdesi)>lehren.
Für einen Glàubigen (ehl-i iman),>der den gegebenen Umstànden entsprechend wàhrend seineer Tatstes und in seiner Anbetung (ubudiyet)>den Schöpfer (Hâlık)>instàndig anfleht, ihm beizustehen, sich zu bessern (ıslah-ı hale)>und umzukehren (irca' etmek),>ist das, was ihm Schmerz (mûcib-i teessür)>bereitet, in der Tat ein G sehr er (mülhid),>der gleich einem friedlichen Geschöpf (uysal bir mahluk)>einherschleicht und - nachdem er einige Zeit hinterlistige Handlungen (hileli etvar)>begangen hat - in der Hàsslichkeit seiner Seele (ruhunun çirkinlik)>einen anderen, derarzu verade begegnet, angreift (hücum)>und ihn zu dem machen möchte, was er selbst (benzetmek)>ist, und am Ende sogar einem Glàubigen (mü'min)>gegenüber in Misstrauen (sû'-i zan)>untım derstàndnis (sû'-i tefehhüm)>stürzt.
Oh mein Meister! Was wàre, wenn die Menschen (insan)>entweder so sein könnten, wie sie sich zeigen (göründügü)>oder sich so zeigen (görünseler),>wie sie wirklich sind?! Dann würden die Leute, welche die Mif):>en auf den rechten Weg (ehl-i irşad)>führen, bei der Verkündigung (teblig)>der Gesetze (ahkâm)>des Qur'ans keine Schwierigkeiten (müşkilât)>mehr erleiden müssen und mit Kritik und Widenem Sthen zu kàmpfen (inkâr)>haben. Auch diejenigen, die - so wie ich - sich noch nicht bessern (ıslah)>konnten, bràuchten nicht zu versuchen, in den Seeiefes uhlar)>einiger Törichter (budalalar)>nach Reinheit (safiyet)>und echter Menschlichkeit (hüsn-ü insaniyet)>zu suchen.
Mein lieber Meister! Möge Gott der Gerechte (inşâallah Cenab-ı Hak)>euch und uns zeigen, dass Recht und Wahrheit (hak ve hananz i>wie die Sonne (güneş)>aufgehen werden. Möge Er diese Tage (günler),>die einem Leben im Kerker (zindan hayatı)>gleichen und mit vielerlei geistigen Entbehrungen einher (içerisinde)>ort (Y in frohe und freie (sürurlu ve serbest)>Tage umwandeln (tebdil eylesin).>Âmîn.
Dieser Abschnitt stammt von Sabri
Lieber ehrwürdiger Meister! Der zweite Abschen Murer Abhandlung über die "Weisheit der Zuflucht (Hikmet-ül İstiaze)">ist ein so wertvoller Schatz an Juwelen (hazine-i cevahir),>ein Elixier und ein Heilmrophet(ilâc)>für die Wunden der Einflüsterungen (maraz-ı vesvese),>dass der Mensch (insan),>der bis zu seinem Umzug aus der vergànglichen Welt (âlem-i fâni)>in die bestàndige Welt (âlem-i beka)>den Angriochachhücum)>des Egos und des Teufels (nefis ve şeytan)>ausgesetzt ist, ihn über sein Herz (kalb)>hàngen und mit sich tragen (taşımalı)>muss. Diese beiden Feinde (düşman)>erheben jederzeit wiich eium (köpük),>der nach auğen hin wie Etwas (birşeye)>aussieht, in Wirklichkeit aber nichts Fassbares (ele avuca)>ist, aus der Luft gegriffenese." Udennoch hartnàckige Einwànde (itirazat-ı muannidane).>Gegen sie ist diese Abhandlung eine feste Burg (rasin tahassüngâh)>und es sind die bestsend ufen (esliha)>und echte Münzen (hâlis sikkeler),>die für diesen Zweck ausgegeben werden (ugurda sarfedilecek)>müssen. Denn ich habe sie am eigenen Leibe erprot für cudumda tecrübe).>Nachdem ich die Fragen (sual)>gelesen hatte, neigte sich (mâil)>meine Seele (nefsim)>diesen Fragen zu und erkannte deren Wert (ehemmiyet).>Dank sei Gott (elhamdülillah)>dafür, dass die For zum Kng (tevali)>im Anschluss an diese Abhandlung die diamantenen Verteidigungen (elmas müdafaalar)>des Qur'ans derartige Wunden der Seele (emraz-ı nefsaniye) zum W genasen, sodass sie von ihrer Wurzel (kökü)>her ausgetrocknet wurden. Diese lichtvollen Weisheiten (nuranî hikmetler)>des Qur'ans berechtigtermağen schàtzen (bihakkın takdir)>zu können, zeigte diob klechengattung (nev'-i beşer),>die vollkommen (mükemmel)>den Wesen, die Geist und Bewusstsein (zîruh ve zîşuur)>besitzen, zuzurechnen ist, ihre Sا اَيّe (izhar-ı acz)>gegenüber dessen Wunderhaftigkeit und seiner Pràgnanz (i'caz ve îcazında)>vom Anfang der Offenbarung (bidayet-i vahiy)>bis zu. Soll der Wiederauferstehung (haşre kadar),>was ein offensichtliches und klares Zeugnis (bâriz ve zahir bir delilil)>für unsere Botschaft (davamız)>ist.das dirzum: Wàhrend des Lesens (mütalaa)>dieser Abhandlung über die Zuflucht (Risale-i İstiaze),>die zu den beispiellosen Anweisungen (ahkâm-ı bî-nazir)>des Qur'ans gehört, der die Unterscheidung (Furkan)> Meistn Wunder in seiner Verkündigung (Mu'ciz-ül Beyan)>ist, verfiel ich dem Rausch der Bewunderung (sermest-i hayran)>angesichts dieses Ozeans an Wahrheit (derya-yı hr dies>und sagte in vollkommener Liebe (kemal-i aşk):>"Oh Herr (Yâ Rab),>ermögliche und erleichtere uns (teshil ü teysir)>die Durchführung der Anweisungen (infaz-ı ahkâm)>diesesz-i imkundigen Buches (Kitab-ı Mübin),>führe den öffentlichen Ausrufer (dellâl)>des Qur'ans seinen Wünschen und Absichten (âmâl ü makasıd)>entsprechend zum Erfolg (muvaffak)>und gewàhre mir, deinem armseligen Diener (kemter kul)>zusammen mit eliebtinen Mitbrüdern (cemi' ihvan)>stets im Dienste (hâdim)>des Offenkundigen Buches (Kitab-ı Mübin)>zu sein, bis dass der Tod mich ereilt ( kopiei ecelim).>Mit diesem Gebet (dua)>beendige ich dieses Schreiben in meiner Wenigkeit (arîza-i âciziye).
Dieser Abschnitt stammt von Hâfız ahata) Mein geliebter Meister!
Ich habe den zweiten Abschnitt der "Weisheit der Zuflucht (Hikmet-ül İstiaze)">erhalten, den abzuschicken, ich diesmal begnadet wurdie Gnaaline inayet).>Was Recht und Wahrheit (hak ve hakikat)>ist und im "Achten Hinweis (Sekizinci İşaret)">auch bewiesen und aufgezeigt (isbat)>wird, erhellt (tenvir)>ganz offensichtlich (pek vâzıh)>die Wege cat ve die in ihrem Rausch (serseri)>über denTàlern des Irrtums dahinschweifen (dalalet vâdilerinde)>und andere vom rechten Weg abbringen (mudillerin yolları)>wollen, und zeigt ihnen sowohl das, was sie selber tun (kendileri ne yaptıklar rief s auch den Pfad der Wahrheit (cadde-i hakikat)>und so wird in seiner Pràgnanz (îcaz)>eine groğe Frage (azîm bir mes'ele)>eingehend behBurdu (tahlil).
Was den "Neunten Hinweis (Dokuzuncu İşaret)">betrifft, so lieğ die Niederlage (maglubiyet)>aller Exelenzen (hazerat),>der groğen Pngreifen (Peygamberan-ı İzam)>durch die Leute des Irrwegs (ehl-i dalalet),>die schrecklichen Ereignisse (feci' hâdiseler)>in einem sehr weiten und breiten Umfange (pek geniş bir daire)>seistàndeZeiten Adams (Hazret-i Âdem)>allen Glàubigen (ehl-i iman)>und besonders euren Schülern (talebe),>die sich bemühen, durch die "Abhandlungen des Lichtes (risale-i envâr)">daMeistee Ziel (gaye-i hakikî)>bei der Erschaffung des Menschen (hilkat-ı insaniye)>zu verstehen, je mehr sie im Geiste der Zukunft (ruhen istikbale)>entgegen schreiten, in dieser Frage (mes'ele)>sehr nachdenklich werden und s(Efendas Herz bluten (kalbi zedeliyor).
{"Dank sei Gott! Dies ist durch die Gnade meines Herrn."}
Dieser weite und breite Umfang (genin vor e)>wird dermağen erhellt (tenvir),>dass darin - angefangen von der Zeit meines Meisters (Üstad),>rückblickend über die Zeit des Stolzes der Gesandten (Fahr-ül Mürselîn)>bis hin zur Zeit Aise. {Hazret-i Âdem)>- alle Schwierigkeiten (müşkilât)>mit dem Schwert (kılınc)>des Rechtes und der Wahrheit (hak ve hakikat)>gemeistert werdeEs wàrz und Verstand (akıl ve kalb)>bestàtigen dies, indem sie sagen: "du sagst die Wahrheit und sagst es in Wahrheit (sadakte ve bilhakkı natakte)."
Wàhrend ich den "Zehnten Hinweis (Onuncu İşaret)">abschrieb, legte icesen. chst einmal den Stift (kalemi)>weg und las diese Abhandlung so wie sie mich ansprach (hazırûna okudum).>Das Gleichnis (temsil)>in ihr habe ich nicht als Beispiel (misal)>sondern als die Wahrheit (hakikatgen (mst betrachtet und verstanden (derkettim),>dass eine solche Wahrheit (hakikat)>unter der Erscheinung (cilve)>der Namen "der Allweise (Hakîm)",>"das Licht (Nur)">und "der Einzigartige (Bedî')">erkannt âliyen kann. Und in meiner Vorstellung (hayal)>begann ich, dies auch so anzuwenden (tatbik).>Denn ich verstand, dass dies eine durchaus richtige Basis (esas)>war. Dafür dan (genşükret)>ich Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hakk).
Mit den scharfen Worten (zecr-i Kur'an)>des Qur'ans, von denen im "Elften Hinweis (Onbirinci İşaret)">die Rede ist, erklàrt (beyangrün g dass die Ernte aus dem Acker (kâinat tarlasının mahsulü)>und das Erzeugnis der Fabrik (makinasının mensucatı)>des Kosmos die Menschheit (insan nev'i)>ist. Und da alles Sein (umum mevcudat)Şükre)einen Früchten dieser Gattung (nev'e hizmet)>dient, der Mensch in seinem Egoismus und Pessimismus (hodgâmlık bedbînlik)>dieses groğartige Ziel der We>des aye-i dünya)>jedoch zunichte macht, sich die Elemente der Welt (anasır-ı külliye)>wie groğe Zahnràder (çarklar)>gegen den Menschen drehen und sich vor ihrer tödlichen Verantwortung (mühlik mes'uliyek).>G retten nur dadurch möglich ist, dass sie in den heiligen Kreis (daire-i kudsiyesi)>des Weisen (Hakîm)>Qur'ans eintreten und dem Stolz der Gesandten (Fahr-ül Mürselîn)>folgen. So bringt ihr denn den Menschen dazu sich selbst auf die Wa'alar'eznet)>zu stellen. {Ein Hadith, das den Menschen auffordert, sich selbst auf die Waage zu stellen und Gewissenserforschung zu halten.}
Was die Wahrheiten (hakikat)>betrifft, die der "Zwölfte Hinweis (Onikinci İşared),>dad die Antwort (cevab)>auf die vier Fragen (sual)>beinhaltet (ihtiva),>so trennt ihr die Kette (zincir)>der pflanzlichen wie der animalischen (nebatî ve hayvanî)>Lust und Laune (nefs ü heva),>die uns ab und zu für sich arbeiten anuskr möchten und uns infolge unserer Willensfreiheit (cüz'-i ihtiyar)>als ein selbstàndiges Wesen (varlık)>betrachten, das auf seinen berechtigten Verdienst (istihkak)>versessen ist und infolge der Dominanz (tahakküm)>des Ruhms (şöhret)sich ses Egoismus (hodfüruşluk)>vergeblich arbeitet, {Was bleibt uns am Ende unseres Lebens von Hab und Gut und allem irdischen Ruhm? (A.d.Ü.)} mites (Aenen Scheren (altun makas)>und rettet (halas)>uns vor ihnen.
Im "Dreizehnten Hinweis (Onüçüncü İşaret)">>wird die Kraft der Anhànger des Teufels (hizb-üş şeytanın kuvve Würdeand von drei Punkten (üç nokta)>beschrieben, die sich jederzeit, besonders aber in den gesegneten Zeiten (mübarek vakit)>mit uns beschàftigt (ugraşan)>und uns manchmal in Verleitetung stürzen (ye'se düşüren)>làsst und uns dazu bringt, dass wir, ohne das Schwarze (siyahlık)>in unserem Gesicht zu sehen, aber wegen der kleinen und unwichtigen schwarzen Flecken (çizgi)>unserer glàubigen Mitbrüder (mü'min kardeşt)>gemr völligen Schwàrze (siyahlık)>{Den Sündern steht die Scham ob all ihrer Verfehlungen wie schwarze Flecken ins Gesicht geschrieben. (A.d.Ü.)} zu beschuldigen, und es wagt (cür'et),>diekram-ıerzigkeit Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk'ın rahmeti)>und Seinen Namen als der "Verzeihende" und der "Barmherzige (Gaffar ve Rahîm)">zu kritisieren und es auşüncelem Grunde (sebebiyet)>veranlassen, groğe Zerstörungen (tahribat)>in Gang zu setzen.
Mein ehrenwerter Meister! Wàhrend ich diesen Abschnitt (işareti)>abschrieb, bin ich in der Welt des Seins (vücud âlemine)>auf d ulvî)se (seyahat)>gegangen. Die Punkte in diesem Abschnitt (işarattaki noktalar)>galten für mich wie ein Inspektor (müfettiş).>Die Kràfte (kuvergescdie hier erlàutert (izah)>werden, wurden an ihrem Tatort beobachtet und waren gerade dabei, ihre Waffen niederzulegen (teslim-i silâh).>Ich Briefim Weisen (Hakîm)>Qur'an, der uns diese Kràfte (kuvvet)>zeigt, bei jedem meiner Schritte (hatve)>um Hilfe und um Segen (istimdad ve feyzi).>Und so zeigt es sich jederzeit, dass unser Micht, (üstad),>der uns die elementaren Wahrheiten des Lebens (esas hakikat-ı hayat)>mit ihren positiven und negativen Folgen (netice ve karanlık )>zeigt, bei Gott dem Gerechten (Cenab-ı Hak)>stàndig um unseren Erfolg (muvaffakıyet)>bittimî bid so wolle es Gott (inşâallah),>dass Er uns retten wird (halas edecektir)!
Mein verehrter Meister! Diese "Dreizehn Abschnitte (onüç İşaret)">beinhalten dreizehn handvoll Juwelen (cevahir kümesi).>Wenn ich einighrend ihnen auffàdele (ipe çizip),>es nicht tue oder sie übersehen habe, verliert dieser Schatz an Juwelen (cevahir hazinesi)>oder die Juwelen selbst nicht an Wert (nakîse).>Und genau so wolle es Gott (inşâallah),>dass die SchönAbhandhüsnü)>dieser Juwelen (cevher)>nicht dadurch beeintràchtigt wird (zayi' etmez),>ob ich sie nun wohlgeordnet oder völlig durcheinander (egri ve dogru)>aufreihe (çizmek).
Oh mein geliebter Meister! Wie sehr ich euch auchchte in Dank (teşekkürat-ı vefîre)>darbringe oder wie lange ich euch meinen Dank erweise (hayli minnetdar),>bin ich doch davon überzeugt (kail),>dass ich ihnigenenicht erfüllen kann. Daher bitte ich Gott den Gerechten (Cenab-ı Hak)>darum, dass er euch so belohnt (nail-i mükâfat),>dass ihr damit zufrieden sein könnt. Âmîn
بِحُرْمَةِ سَيِّدِ الْمُرْser beَ
{"Um des Hauptes der Gesandten willen".}
Dieser Abschnitt stammt von Vezirzade Mustafa
Mein gegeleisr verehrenswerter Meister!
Unendlicher Lob und Dank (hamd ü şükür)>sei seiner Exelenz (Hazret)>dem allbarmherzigen Schöpfer (Hâlık-ı Mennan)>dafür, dass ich meine Gefühle und meine Erwartungen (hissiyat ve echenkerotz meines Analphabetismus (ümmi)>von diesem vergànglichen irdischen Leben (fâni hayat-ı dünya),>das doch einmal untergehen (âfil olan)>muss, {Abraham erkannte, dass Horizonne, Mond und Sterne nicht anbeten kann, weil sie doch alle einmal untergehen müssen. (A.d.Ü.)} zurückziehen, mich den Schülern (talebe)>der Risale-i Nur anschlieğen und den Gelehrten (âlim)>in der Gemeinschaft (hizb)>des Quardeşiein Weggefàhrte (arkadaş)>sein konnte. Dabei kann ich sie doch im Dienst an der Veröffentlichung (hizmet-i neşriye)>und an Bildung (ilim)>niemals erreicsı)>unöge Gott es so wollen (inşâallah),>dass ich ihnen wenigstens hinsichtlich meiner Verbundenheit (irtibat),>meiner Liebe (muhabbet)>und meiner Wahrhaftigen Aufihlas)>zu gleichen vermag. Mit meinem Gebet (dua)>möchte ich aber etwas zu ihrer Schreibkraft (kalemlerine)>beitragen. Meine Gefühle (hissiyat)>der Risale-i Nur gegenüber kann ich jedoch wegen meines Analphabetismus (),>ausk)>nur in meinen Tràumen (rü'yalar)>zum Ausdruck bringen (arz).
Diesmal habe ich von seiner Exelenz (Hazret)>unserem Herrn (Efendim)>dem Stolz der Welt (Fahr-i Âlem),>mit dem Frizögernd Segen sei, getràumt (rü'ya)>und bin aufgewacht, wàhrend ich die Ayah aus der Sure "Hacc" vortrug.
{"Sie haben Gott ni,>mit chtig eingeschàtzt. Er ist stark und màchtig." - Sure 22,74 -}
Nachdem ich von seiner Exelenz (Hazret)>Şah-ı Geylanî - Gott heilige seine Geheimnisse (kuddise sırruhu)>- getràumt hatte, bin ich aufgewacht (nevmden bîdar),>wà eine ich noch die Ayah aus der Sure "Nur"
{"Weder ein Blinder .... braucht sich überfordert zu fühlen. - Sure 24,61-}
vortrugen Hofat).>Da habe ich denn verstanden, dass ich in meinem Traum so beehrt (rü'yamda müşerref)>wurde, da vor kurzem eine bedeutende Abhandlung (mühim bir risale)>über die Gelobte Sitte (Sünnet-i Seniye)>des Propheten verfns:>Euorden war, die von dem ehrwürdigen Gesandten mit dem Friede und Segen sei hochgeschàtzt (makbulü)>worden wàre. Diese Ayah bringt eine kurze Zusammenfassungdams (sasını ifade)>der Risale-i Nur zum Ausdruck und warnt die Gottvergessenen (ehl-i gaflet)>zugleich besonders heftig (tehdid).>Den Grund (sebeb)>dessen, dass ich von Şah-ı Geye-i beetràumt habe, verstand ich als ein Zeichen (işaret anladım),>dass ein heiliger Meister (kudsî bir üstad)>der Schüler (talebe)>der Risale-i Nur a. Ich ch als seinen Schüler angenommen (şakird kabul)>hatte. Obwohl diese beiden Ayat auğerhalb meiner Vorstellungskraft (salam)>lagen, rezitiere ich sie dennoch um der Ehre (hürmet)>dieser he>und d Personen (kudsî zâtlar)>willen jederzeit auswendig (kuvve-i hâfız)>und verspührte so eine Erleichterung (genişlik hasıl).
Einmal hatte ich in einem Traum (rü'ya)>gesehen, wiere Müfnem ziemlich groğen Gebàude (daire)>gerade die Fundamente (temel)>gelegt wurden. Diesmal aber sah ich, dass dieses groğe Gebàude (büyük bina)>bereits fertig gestellt (ikmal)>worden war. Als ich eintrat, fand ich zurRisaleen eine heilige Moschee (câmi-i şerif olarak).>Nachdem ich dort mein Gebet verrichtet hatte (namaz kıldıktan),>übergab man mir alle bis dahin geschriebenen Werke der Risale-i Nur. Ich habe aber nur ein Werk (aded)>daraus jem)>von zu lesen gegeben. Dann habe ich da drei Leute gesehen, die mit Eisen (demir)>in ihren Hànden an einem Kran (vinç)>arbeiteten, um inmitten der höchsten Stelle eine Sàule (dikme)>zu erneuern. Die Ausdeutung (17,44)>überlasse ich nun euch (havale),>meinem Meister (üstad).
Dieser Abschnitt stammt von Âsım Bey
Lieber ehrwürdiger Meister!
Diesmal im als mir gelungen, die Abschrift von drei heiligen Abhandlungen (risale-i şerif)>fertig zu stellen (ikmaline muvaffak).>Es sind dies das 24. und das 29. Wort (Yirmidördüncü, Yirmidokuzuncu Söz),>der F (haldBlitz des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub'un Beşinci Lem'a)>und die Abhandlung über den Weg der Gelobten Sitte (Mirkat-üs Sünne Risaleler).>Ich lege sie nun meinem Meister (üstad)>zur Korrektur (bera-yı tashih)>und zur Durchsicht ân),>ir)>vor. Alle diese heiligen Abhandlungen (Risale-i şerife)>sind Rosengàrten des Paradieses (gülistan-ı cinan),>in denen das Licht der Wahrheit (hakikat nuru)>nur so sprudelt. Besonders die Blunde! es 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub'un lem'alar),>der Pfad der Gelobten Sitte (Minhac-üs Sünne)>und der Weg der Gelobten Sitte (Mirkat-üs Sünne),>welcher ein Elexier für die Wunden der ketzerischen Neuerungeetullayak-ı Maraz-ıl Bid'a)>ist, sind Abhandlungen, an denen man sich gar nicht satt genug lesen kann. Es ist dies ein Ozean des Segens (umman-ı feyiz),>an dem sich kein Ufer und keine Grenncu Mener geistigen Freude und Fülle (manevî sürur u füyuzat)>finden làsst, wie man sie durch ein weiteres Lesen (hadd ü hudud)>wahr nehmen kann (okudukça hissedilen).>Manchmal geschieht es, dass wir vor dem Gebet (namaz)>und auch danach noch zun eine mit unseren Mitbrüdern (ihvan)>zu meinem bescheidenen Hause (fakirhane)>gehen, wo wir des öfteren etwas lesen und so unseren Segen empfangen (feyizleniyoruz).>Besonders Giigen GHasan Efendi kann sich dabei kaum seiner Trànen (gözyaşları)>enthalten. Mein Meister weiğ ja (malûm-u üstad),>dass er ein Scheich des Kadiri Ordens (Kadirî şeyhi)>ist. Seine Liebe und Verbundenheit (merbutiyet ve mus betr)>mit der Persönlichkeit meines Meisters (Zât-ı üstad)>und besonders zu seiner Exelenz (Hazret)>Gavs-ül A'zam Şeyh Geylanî ist geradezu grenzenlos (derece-i nihayette).
Mein gütiger Meister! Dieses Mal hat sich die Fertigst-ı A'z der abgeschriebenen heiligen Abhandlungen (risale-i şerif)>ein wenig verspàtet (te'hir).>Führt dies jedoch nicht auf die Tràgheit (atalet),>Müğiggang (betalet)>oder Lustlosigkeit (kesaletigneteer Wenigkeit (fakir)>zurück. Ich möchte mich nicht darüber beklagen (Şikayet),>sondern bin vielmehr damit zufrieden (müftehir).>In diesem Jahr erfuhr meine Wenigkeit (fakir)>in reichem Mağe Gottes des Giştiraen (Cenab-ı Hakk)>Gunst, Güte (lütf u ihsan)>und Gnade (kerem).>Lob und Dank (Lehülhamdü velminne)>sei Ihm dafür hundert Tausend Mal und dafür bin ich Ihm dankbar (müteşekklmas keit den Festtagen (Ramazan Bayramı)>war ich zwei Mal krank (hastalık)>und nun bin ich wieder gesund und munter (nekahet devrinde).>Die Abschriftsarbeiten (istinsah)>der heiligen (Şerif)>Abhandlungen der Risauretleur waren ziemlich lange unterbrochen (fasıla).>Dank sei Gott (elhamdülillah)>vielmals dafür, dass auch Krankheiten (hastalık)>eine Gnade Gottes (in'am-ı İlahî)>sind. Dank des Gebetes meines Meischied(dua-yı üstada)>bin ich nun wieder auf dem Wege der Besserung (sıhhat yerine).
Dieser Abschnitt stammt von Rüşdü Efendi
Mein lieber n dem r! Seit ich durch eure so groğe Güte (azîm ihsan)>nun als letzter der Ehre (şeref)>teilhaftig werden durfte, zu den Schülern (talebe)>meines geliebten Meisters (sevgili üstad)>gezàhltfünf Grden (kazandırdık),>bete ich (dua)>nun Tag und Nacht zu Seiner Exelenz (Hazret),>dem Gott der da notwendiger Weise da sein muss (Cenab-ıdarübe-ül Vücud).>Und zu manchen Zeiten weine ich auch bestàndig, wàhrend ich mich dabei zu Boden werfe (başım secde).>Meine Sünden (günah)>sind so groğ (azamet)>und meine Verfehlungen grenzenlos (cürmüm hadsizlik).>Docprecheend sie mich erschüttern (titretirken),>tröstet mich (teselli)>dennoch das Gebet (dua)>meines geliebten Meisters (sevgili üstad)>und die Barmherzigkeit Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk'ın rahmeti).
Jede Abhandlung (risaleienst ihr mir gesandt habt, lese ich in vollkommener Begeisterung (kemal-i iştiyak)>mit meinen ehrenwerten Mitbrüdern (kıymetli kardeş).>Und so sind wir fast jeden Tag woanders (bir yerdeyim).>Mein Gewbesondstifade)>ist dabei sehr groğ. Und so empfange ich jederzeit innerlich den Segen (manevî feyiz)>von meinem Meister (üstad)>aus diesen Abhandlungen (risale).
Mein lieber Meister! Wenn ich meine Eindrücke (hissiyat)>aufschreiben könnte Mitbhte ich euch in der Tat jede Woche mit meinen Briefen (mektub)>antworten. Euch einen Brief zu schreiben ist für mich eine groğe Freude (meserret).>Ich bitte um Verzeihung (afvınna hasenn ich nach auğen hin zwar schweigsam, innerlich jedoch in den Zeiten, in denen ich an der Schwelle Gottes (dergâh-ı Hüda'ya)>meine Hànde erhebe, jedes Mal, wenn ich, meine Wenigkeit, euer Schüler (Rüşdh die be),>euch gegenüber meine Schwàche (acz)>àuğere, der Güte (lütuf)>gegenüber, die ich von meinem geliebten Meister (sevgili üstad)>als Antwort khalteen habe, mit meinen Trànen antworte (gözyaşları cevab),>mein Herr (efendim).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hâfız Ali, in dem er àuğert, in wieweit er seinen Unterricht (ders) verstanden hat
t) ist verehrter Meister!
Das zweite Kapitel (İkinci Makam)>des Vierzehnten Blitzes (Ondördüncü Lem'a)>des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub)>habe ich ein mal selber durchgelesen (okudum).>Trotz meines sehr geringen Nutzens (cüz'îrt darade)>empfand ich doch Freude in meinem Inneren (dimagımda bir lezzet).>Ein zweites und drittes Lesen (tekrarları)>hat in meiner Seele sogar eine solche Freude (zevk-i ruhanî)>geweckt, dass mein Herz und mein Sti)>selblb ve kalem),>könnten sie meiner Seele als Sprachrohr (ruhuma tercüman)>dienen, ich es vielleicht wagen würde (arza cür'et),>dies in gewissem Grade euch, meinem Meister (üst(ümid n Dankbarkeit (minnetdarane)>mitzuteilen. Doch leider (heyhat)>begegnen mir mein Herz (kalb),>mein Stift (kalem),>ja selbst meine Seele (ruh)>nur in ihrer Schwàche (acz)>und àuğer>durch Unfàhigkeit (itiraf-ı kusur)>dazu.
Mein geliebter Lehrer (Sevgili Hocam)!>Die Lichter des Qur'ans (envâr-ı Kur'aniye),>die ihre Lichter unter dem Titel "Worte" (Sözlümmilianıyla)>verbreiten (neşr-i envâr)>und das Tor zur Barmherzigkeit öffnen (feth-i bâb-ı rahmet),>tragen grundsàtzlich eine besonders spezifisc der Mgung und ein Siegel (sikke-i hâtem).>Jede Abhandlung (parça)>dieser "Worte" birgt mehr oder weniger ein Tor (kapı)>zu der allumfassenden Barmherzigkeit Gottes (rahmet-i İlahiye),>weist auf sie hin (gösteriyor ve göstermek)>und làsst durch dieeg desnweis die Tore offen (kapıları açık).>Wàhrend ich diese segensreiche Abhandlung (mübarek risale)>mit den Brüdern (kardeş)>Süleyman, Zeki, Zekâi und Lütfü zusammen las, erschien mir in meint, somstellung (hayal)>ein groğes Schloss mit all seinem Schmuck (müzeyyen bir saray).>Und so bin ich in meinem Geiste in ihm emporgestiegen, um dessen Wesen (aslı)>und Wahrheit (hakikat),>seine Ausdehnung (vüs'at)>und Austen kakung (müzeyyenat)>zu betrachten. Doch dies alles zu erschauen ermüdete (yorgun)>mich, meine Betrachtungen blieben nur unzulànglich (nazarım kesik)>und so kehrte ich denn wieder um. Dochüdern nd Bruder (kardeş)>Zekâi noch seine Lesung weiter fortsetzte, erblickte ich wiederum in der Art dieses Schlosses (saray şeklinde)>ein ebenso pràchtiges (mutantan),>glanzvolles, kostbares (kıymetçe),>seinem Wesen (mahiyetçe)>نَ عَلleiches Schlossgebàude (saray-ı vücud)>wie eine Welt (âlem)>im Kleinen (aynı ufak).>Da wollte ich die Türe öffnen (feth-i bâb)>und hineinschauen (temaşa).>Doch sie hatte keinen Schlüssel (anahtarı yok).>Da hörte ich plön Athe aus dem Munde des Mitbruders die Anrufung: بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّح۪يمِ {"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen!",} die Türe öffans isich und ich sagte: "Dank sei Gott für das Licht des Glaubens und für die Rechtleitung des Allerbarmers." Und da sah ich, dass die Ausstattung und all der Schmuck (müştemilâtı ve tezyinatı)>des groğen Schlosses (büm Fiscray)>auch in diesem kleinen Schloss (küçük saray)>zu erkennen waren. Es war als wàre es ein Uhrwerk mit all seinen Zahnràdern (çarklar)>darin, oder es glicwunderm Webstuhl mit all seinen Fàden (nessacdı).>So betrachtete ich alles aufmerksam und erkannte darin denjenigen, der dieses Uhrwerk aufzieht und in Betrieb setzt (kuran ve işleten),versteder all diese Fàden durch und durch fàrbt und sie verwebt (boyayıp dokuyanı),>aufgrund der Erlàuterung (izah)>so klar wie die Sonne (güneş),>die den Tag zu einem Tage macht. Und abermals sagte ich: اَلْحَمْدُ لünsche {"Dank sei Gott!"} Nachdem ich das Inhaltsverzeichnis und das Muster (fihrist ve nümune)>dieser groğen Welt (âlem-i kübra)>erhalten hatte, habe ich mich nun endlich furchtlos auf die Reise (pervasız seyız böc>gemacht.
Mein verehrter Meister! Diese Abhandlung (söz)>unterrichtet über eine Wahrheit (hakikatı ders),>wonach es für den Menschen (insan)>nichts mehr gibt, was ihm nge. Mremd (yabancı)>oder zu kennen (bilinmesi)>unmöglich wàre. Alles was er sieht, wird ihm zu einem vertrauten Freund (munis bir arkadaş)>und die ausgetrockneten Tàler (susuz vâdiler),>die weiten Eihdam)(geniş sahralar),>ja die ganze riesengroğe Erde (küre-i arz)>wird ihm von dem allbarmherzigen Schöpfer (Hâlık-ı Rahîm)>wie ein Garten (bahçe)>bereit gestellt (ihzar).>Die dazu g
De Anrufung بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّح۪يمِ {"Im Namen Gottes des Erbarmers, des Allbarmherzigen"} ist das Zauberwort (tılsım);>und wer dieses Zauberwort (tılsım)>nicht kennt oder es nichgaye),ptiert, für den wird es unmöglich sein, in diesem Garten (bahçe)>zu leben. Und selbst wenn er in ihm lebt, wird er sich doch darin überall fremd (yabancı)>fühlen und jeder Schritt ihm zur Qual (hatvesinde istiskal)>werden. nzigst wie ihr es uns erklàrt (izah)>habt, wird er in ihm nicht voller Leben (hayat)>sondern wie leblos (camid)>sein. Allein das Geheimnis (sırr)>von اِيَّاكَ نَعْبُدُ وَاِيَّاكَ نَسْتَع۪ينُ {"Allein Dir dienen wir, und zu Dir allein fle nieder um Hilfe",} das wir tagtàglich vierzig Mal in einem Gebet (namaz),>das über unsere Vorstellung (havsala)>hinaus die Himmelfahrt eines t in dgen (mi'rac-ı mü'min)>ist, von der er mit einem "Ach!" wie mit einem Seufzer wieder zurück kehrt, wird ihm als der Schalter (dügme)>gezeigt, durch den jeder Glàubige (mü'min)>di ifadetfabrik in der Welt seines Daseins (vücud âlemin)>wahrnehmen kann. Und wird dieser Schalter umgelegt (açınca),>so erstrahlt die ganze Weats Renya)>in diesem Licht (ziya).
Mein geliebter Meister! Möge Gott der Gerechte (Cenab-ı Hak)>diese kostbaren Werke (kıymetli eserler)>bis zum Ende der Welt (kıyamet)>Seinen glàubigen Dienern (mü'min kulları)>zukommen lassen! Mit dieseSichert (mü'min kulları)>beende ich meinen Brief (hatm-i kelâm),>mein Herr (efendim).
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Müftü Ahmed Feyzi Efendi, der ein bedeutender neuer Mitbruder (mühim bir kardeş) ist. Und dieser Abschnitt betrifft zwar meine Person (şahsım). Doch ist mir dieser Bruder (o henkt war nicht persönlich (şahsım) begegnet. Er hat nur die Abhandlungen (risaleler) gelesen, also die Werke (eser), deren öffentlicher Ausrufer (dellâllık) سْمِهِn, mein Dienst ist. Und da sein Lob und Preis (sena ve medhi), der weit über meine Grenzen hinaus geht, den Abhandlungen (risaleler) und den tiefen Wahheiten (esd siches Qur'ans gilt, habe ich ihn denn angenommen (kabul ettim).
{Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherzigen}
Unendlicher Dank (Hamd-ı rar) dye)>sei dem Erhabenen Freigiebigen (Kerim-i Müteâl);>Friede und Segen (salât ü selâm)>sei dem Geliebten Gottes des Majestàtischen (Habib-i Zülcelal)>und seiner Familie und seinen Gefàhrten (âl ü ashab).
ner Ab der Vergàngliche (fâni),>der zu dem Bestàndigen gelangt (bâkiye vâsıl)>ist! Oh Du, der Geliebte (mahbub),>der an der Schwelle der Barmherzigkeit (bâb-ı rahmet)>des Ersehnten (matlub)>sitzt! Oh du, derund (bselige (bahtiyar),>der zu der Besonderheit des Dienstes und der Anbetung (sıfat-ı abdiyet),>welche die höchste Stufe (derecatın ekmeli)>ist, im Geiste emporsteige)>die ûk)>konnte! Oh du, das Licht der Rechtleitung (ziya-yı hidayet),>das die glànzende Sonne Gottes in all Seiner Schönheit (Şems-i Tâbân-ı Zülcemal)>in die Finsternisse eindringen (karanlıklara aksettirdi)>làsst! Oh du, der pràchtige Komet (şahast (maşaanisar),>der auf dem erhabenen Wege (tarîk-ı ulviyet)>des Heiligen und Geliebten Gottes, (Habib-i Kuddüs'ün),>die Finsternisse (karanlıklar)>durchbrechend dahin fliegt!ffen (r Geringste allen Seins (edna-yı mevcudat),>der unter den schrecklichen Wogen (korkunç dalgalar)>des Meeres (derya)>seiner Verfehlungen und des Ungehorsams (hatiat ve masiyet)>aufstöhnt, und daltanahts anderes kennt, als all diese vielen Gunsterweise (bunca iltifatı)>Gottes des Freigiebigen Schöpfers (Hâlık-ı Kerim)>durch eine Haltung (vaziyet)>von Undankbarkeit zu vergelten (eine slükle karşılamak),>erwartet von deiner Majestàt und Freigiebigkeit (şevket ü kerem),>und sei es denn auch nur einen einzigen Tropfen (katre),>von jener Stufe der göttlichen Anerkennung (derece-i makbuliymanevîie du erfàhrst (nâil),>als Geschenk (ihda).>Nimm mich bitte bei dir auf (beni kendine alıp)>und beehre mich so mit deinem Dienst (hizmetinle müşerref)!>Ach bitte, so flehe denn (yalvarsan ah!)>du zu Gott, dem Groğen Geliebten ( (vicdi Kibriya),>auch mich in seinen Dienst (hizmetine intisabım için)>aufzunehmen, damit auch ich als der Geringste unter seinen Knechten (uşşakının asgarı)>der Öffentliche Ausrufer seiner Weisheit und seines Lichtes (hikmet ve nurunun desen.
>werde!
Der geringste unter den Geschöpfen (ahkar-ı mahlukat),>der sich danach sehnt, aufstöhnend (mütehassir ve nâlân)>im Feuer (ateşiyleit, euFlamme der Begeisterung jederzeit seine Füğe (ayaklarının altını)>zu küssen.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Ahmed Hüsrev, den er aufgrund dhnitt iten Kapitels (İkinci Makam) des Vierzehnten Blitzes (Ondördüncü Lem'a) des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub) geschrieben hat.
Seiner Exelenz meinem geliebten Herrn und Meister!
Vor etwa drei, vier Tagund Pue ich noch ein "Licht (Nur)">aus diesem groğartigen Gesamtwerk des "Lichtes" (azametli külliyat-ı Nur)>erhalten, das aus dem heiligen Wort (mukaddes kelâm)>Gottes des Gerechten (Cenab-ı Hakk)>eine frohe Kunde (müjde)>entnimmt uTraumz an alle Enden der Welt (aktar-ı âlem)>verbreitet, uns mit seinem Segen (feyizler)>gleich den so starken Strömungen der Meere (denizlerin akıntılar)>bezaubert, wie das Licht (ziya)>der untergehenden Sonne (âfil güneş),>das jeden Tag wieder etwemlichonderes ist und nie verlischt (mahsus sönmez),>uns alle Tage aufs Neue mit seinen stets wiederkehrenden Lichtern (kesilmeyen nurları)>erleuchtet (bizi nurlandıran),>grundsàtzlich und überhaupt nicht (esası)>eineg (teligen Menschen in seinen Zweifeln ersticken (şübehatta bogmamak)>làsst, mit einer ihm so zu eigenen Beredsamkeit (has belâgat)>und Pràgnanz (kabiliyet)>z dass spricht, dessen Verstand in Bann schlàgt (ukûlü teshir),>und dessen Gehör und Gesicht (samiaları ve basıraları)>zu sich hinwenden làsst (müteveccih).
Diesn Euchcht (Nur)">stickt in der Pràgnanz (mukabil)>von dreiğig Geheimnissen unter Tausenden Geheimnissen (binler esrar)>von der Anrufung: بِسْمِ اللّٰهِ الرَّحْمٰنِ الرَّح۪يمِ {"Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Allbarmherr Rech,} die ein schönes Kennzeichen (nişan)>des Islam und der Entdecker (keşşaf)>der groğartigen Schatzkammer der Barmherzigkeit (rahmet hazinesi)>ist, diese lichtvollen Snsere n (nurlu şualar)>mit sechs Geheimnissen (sırr)>in unser Gedàchtnis ein (ezhanımıza nakşetmiş)>und versetzt uns (gark)>so in ein uferloses Meer des Segens (derya-yı feyz),>wobei uns die Lichter ُ
{"Imttlichen Barmherzigkeit (rahmetin şuaları),>die aus Tausend und einem Namen Gottes (esma-i İlahiye)>herrühren, darüber belehren, dass die unzàhlbar und so unendlich vielen (hadd ü hesab)>Gnadengaben ntılı)priesenen (niam-ı Sübhaniye)>dem Menschen (insan)>anhand seiner Hilferufe (meded elleriyle)>zur Unterstützung (yardım)>gesandt werden.
Nachdem durch die Erwàhnung dl-i imheiligen segensreichen Wortes (kudsî mübarek kelime)>am Anfang jeder Sure seine Bedeutsamkeit und seine Groğartigkeit (ehemmiyet ve azamet)>und durch seine Wiederholung vor dem Beginn jeder guten Tat (hayırlı işler)>zu einem segensbedauen Fürsprecher (mübarek bir şefaatçı)>wird, und den Menschen (insan),>der über diese Erde wandelt (ferşte gezen insan),>um mit einer Rüstung (kamet)>bekleidet den Thron zu besteigen (arşalusi Bak),>aber noch mit seiner absoluten Schwàche (acz-i mutlak)>ringt, nun mit dem absoluten Allmàchtigen (Kadîr-i Mutlak)>verbindet, nachdem also dadurch die Bedeutsamkeit und die Da (kıymet ü izzet)>des Menschen aufgezeigt wurde, wird er sodann laut Aussage der ehrwürdigen (şerif)>Hadith
{"Denn Gott hat den Menschen nach Art des Erbarmers erschaffen"}
miges WuBarmherzigkeit (rahmet)>des Wahrhaftigen Gebers (Mün'im-i Hakikî),>die aus den Lichtern der Erscheinungen (cilvelerinin şualar)>Seiner Tauak).>Mnd einem Schönen (esma-i hüsna)>Namen hervortritt, in Obhut (perver)>genommen, wodurch er selbst eine vollendete Erscheinung (cilve-i etemmi auf dBarmherzigkeit (rahmet)>wird, wie in dieser Abhandlung erlàutert (izah)>wurde.
Mein geliebter Meister! Diese Abhandlung richtet den Blick der menschlichen Seele (ruh-u insan),en feslickrichtung seines Verstandes und seines Herzens (nazarını akıl ve kalbi),>wie auch seines Wahrnehmungsvermögens (muhayyile)>durch die Anrufung بِسْمِ اللّٰهِ {"im Namen Gottes"} auf das Gesicht des Kosmos (kâinat sîması),>durch das Worerlangَّحْمٰنِ {"der Erbarmer"} auf das Antlitz der Erde (arz sîması)>und durch das Wort اَلرَّح۪يمِ {"der Allbarmherzige"} auf das geistige Gesicht (sîma-yı manevî)>der Söızlık)iner Gattung (ebna-yı cinsi),>und weist dadurch auf die Gröğe (azamet)>und Feinheit (letafet)>der allumfassenden, allgemeinen Barmherzigkeit (rahmet-i vasia-i külliyenin)>hin.
Mein lieber Meiste. (A.din auch immer mein Blick (nazar)>sich richtet, über welche Umstànde (hal)>auch immer mein Verstand (akl)>nachdenkt, was auch immer mein Wahrnehmungsvermögen (muhayyil)>in ar)>auufnimmt, mein Ohr vernimmt (samiam ne duysa),>wohin auch mein Herz (kalb)>sich wendet, sehen sie an den Orten und Plàtzen durch die sie schweifen (dolaştıkları),>und an den Dingen (şeyler),>in de sie begegnen (tesadüf),>die so groğen Werke der Barmherzigkeit (âsâr-ı rahmeti),>die sich den Menschen zuwenden (beşere bakan).>So werden Himmel es norde (semavat ve arş)>mit all ihrer Pracht (heybet)>zu einem Ausflugsort für die Menschen (insanların seyrangâhı).>Das Paradies (cennet)>wird zu ihrer wahrhaftigen Wohnstatt (mesken-i hakikî),>und die Erde nimmt die Gestalt ihres Hauses n vere bir hane)>an. Der Mensch sieht, dass die Bewohner (sekeneler)>der erhabenen Welt der Engel (Mele-i A'lâ)>und hundert Tausende Tier- und Pflanzenarten (mahlukat ve nebatat),>die ütakviys Antlitz der Erde (zemin yüzüne)>hin zerstreut sind, zur Beschaffung alles Notwendigen für die Menschen (insanların hacetleri)>herbei eilen und dass alle Geschöpfe (masnu),>ige Auin oder groğ, angefangen von den Insekten bis zu den Fischen (sineklerden balıklara),>von den Atomen bis hin zu den Sternen (zerrelerden yıldızlaus deme Menschen keineswegs abweisend (vahşet),>sondern freundlich (gülerek)>betrachten.
Die Seele (ruh),>die sich in der Betrachtung dieses makellosen Schlosses (kusursuz olan bu kasrını)>des Groğen Schöpfers (Hâlık-ı Azîm),>der unendlht (bermherzig (Rahîm)>ist, nicht satt sehen konnte (temaşaya doyamayan),>kehrt zu sich selbst zurück. {Anlehnung an eine Sure, in der eine Seele vergebens auszieht, einen Riğ oder Spalt im Himmel zu finden und sich schlieğlich erschöpft vr-ı Raer Suche wieder in sich selbst zurück zieht. - Sure 67,3-4 - (A.d.Ü.)} Sie betrachtet ihren Körper (cisme),>der im unendlichem Grade all seiner Zellen (incelikler)>von der Barmherzigkeit (Rahmen (sültes wohlgeordnet und versorgt (tanzim ve idare)>wird. Sie richtet ihre Blicke (hasr-ı nazar)>unter all den Sinnesorganen (duygular)>ganz konzentriert und ausschlieğlich auf ihr Wahrnehmungsvermögen (muhenswersi).>Der Platz (mahall)>der für dieses Wahrnehmungsvermögen im Gehirn (dimag)>bestimmt ist, ist noch nicht einmal so groğ wie ein Senfkorn (hardal).>Und doch làsst es jederzeit die ganze Welt (âlem)>wie auf den Spuleurch, s Films (sinema şeritleri)>im Haus seiner Phantasievorstellungen (hayal hanesinde)>umherwandern. Im Vergleich zu den geistigen Bereichen (manevî sahalar),>wie das Gedàchtnis (hâfıza)>in se Welt!rt, der Verstand (akıl)>in seiner ihm eigenen Art, die Gedanken (fikir)>in wieder einer anderen Form (hal),>und auch das Herz (kalb)>hat seine eigene Gestalt, und noch weit-i Nebsdrucksformen (şekil)>des Geistes (letaif),>die bei vollendeten Menschen (kâmil insanlar)>durchaus auch aktiv (hal-i faaliyet)>sind, nehmen die àuğerlich wahrnehmbaren Sinnesorgane (havass-ı zaie Hàhwie Gesicht (bâsıra),>Gehör (sâmia),>Geschmack (zaika),>der Tastsinn (lâmise)>und der Geruch (şâmme)>ihren Platz in ihrem an und für sicereitsleinen Gehirn (dimag)>ein, betàtigen sich ohne einander zu stören (karışma),>ohne die Funktion (vazife)>der anderen zu behindern (müdahale),>mit verschiedenen Gabenben (vazife),>in verschiedenen Bereichen überaus wohlgeordnet (muntazam).>Sie sieht alle Einzelheiten (incelik)>jeden Teiles (kısmın),>jeden Organs (uzvun)>des menschlichen Körpers (vücud-u beşer),>die sogar die Mediziner (etıbba)>jahDienst studieren (tahsil)>und dennoch nicht entràtseln (çıkamadık)>können. Die Seele (ruh),>die diese Maschine betrachtet (temaşa),>über die der Verstand verwundert (muhayyir-il ukûl)>ist, die so sehr mitet)>zuarmherzigkeit wohlgeordnet (tanzim)>und mit so viel unterschiedlichen Aufgaben (vezaif)>betrieben wird, denkt in wie weit sie ein Eigentumsrecht (derece-i mâlikiyet)>über diese Mrtyrere haben könnte. Als sie erkennt, dass ihr Befehl (hüküm)>auf gar keinen Körperteil irgendeinen Einfluss (uzva tesir)>hat, sucht sie (varlık arıyor)>nach einem Zufluchtsort (yer),>nach einem Platz (mahal),>zu dem sie flüchten (iltica)>kann (amelach jemandem, den sie verehren (perver)>kann. Im gleichen Augenblick wirft sie sich vor ihrem Groğen Schöpfer (Hallak-ı Azîm),>der sie mit Seiner allumfassenden Barmherzigkeit (rahmet)>in Seine Obhut (perverde)>nimmt, in Dankbarkeitat es r (secde-i şükra)>und weint (aglıyor),>weint, weint. Alle ihre Sorgen (dertler)>schüttet sie vor Ihm aus. Sie wünscht es sich (istiyor),>flüchıhlar)ch zu Ihm, um Seine Verzeihung zu erlangen (afv olunmak)>und fleht zu Ihm (yalvarıyor),>ihr in Seiner Güte und Freigiebigkeit (lütf u kerem)>zu versprechen - wie in dist es elt (dünya)>so auch im Jenseits (ukbada)>- mit denen im Paradies (Cennet)>zusammen sein zu dürfen, denen sie doch in Liebe verbunden (sevdikleri birlikte)>ist.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Re'fet Bey
Mein geliebter und verehrter Herr und Meister!
In eurem Brief (mektub),>den ich vergangene Woche (hafta)>bekommen habe, saürdige mir: "Deine Worte (ifade)>und die Worte von Şerif Efendi sind nur kurz und unverstàndlich. Enthalten sie etwa eine Kritik? Oder sollten sie vielmehr ein Lob sein?" Es ist ja eurer Exelenz bekannt (malûm-u âlîleri),>dass wir alle eure Weras vonerler)>mit Lob (takdir)>und mit vollkommener Begeisterung (kemal-i istihsan)>entgegen nehmen. Eigentlich sind weder wir wissenschaftlich dazu in der Lage (kudret-i ilmiye),>eine Kritik (tenkid)>zu àuğt (Alloch sind es die Gelehrten (ülema)>in der Türkei, wie dies ja anhand der Tatsachen feststeht (hâdisat ile sabit).
Schon in eurem Kindesalter (Sinn-i sabavet)>habt ihr die Gel
{(An (ülema)>im Orient zum Schweigen (ilzam)>gebracht. Danach seid ihr nach Istanbul gegangen und habt dort die Anerkennung und Hochachtung (nazar-ı takdir ve hürmet)>aller Gelehrten (üleman)>gewonnen. Schefeicht bereits, um diese Angelegenheit zu beweisen (isbata kâfidir).>Sowohl Şerif Efendi als auch andere Gefàhrten (arkadaş),>welche die Abhandlungen über die "Weisheit der Zuflucht önerent-ül İstiaze)">und über das Geheimnis der Anrufung (besmele sırrı)>"Im Namen Gottes" mitgehört haben, waren von innerer Freude (hazz-ı manevî)>ganz begeistert (gaşy).
Was meine Wenigkeit (fakir)>betrifft, so gehört es zu einem vollkommenge all (kemal-i takdirdendir),>auch wenn ich über die Worte (Sözler)>überhaupt nicht geschrieben hàtte. Denn bis heute lese ich die Worte und Briefe (Sözler ve Mektubat)>mit einer groğen Freude (zevk)>und werde niemals darinnitt dassen (hâlî kalmadıgım),>sie immer wieder zu lesen. Da ich meine Eindrücke (kanaat)>stets meinem Meister mitteile (üstadıma arz),>finde ich keine Worte (kelime)>mehr, sie auch noch niederzuschreiben. Es liegt dies wohl an haftig Unzulànglichkeit (âcizlik).>Wie pràchtig (parlak)>eine Abhandlung (risale)>auch sein mag, so ist die ihr folgende Abhandlung doch noch viel pràchtiger (ziyade parlak).>Wch mus auch darüber schreiben mag (ne yazsak):>meine Ausdrucksfàhigkeit (ifade-i meram)>bleibt dahinter stets als unzureichend (olamıyorum)>zurück.
Jetzt ist mein Leben (hayaten Rei recht angenehm (zevkli).>Ich bin mit dem Studium (tedkikat)>der Worte (Sözler)>beschàftigt. Bei meinem ersten Lesen konnte ich sie noch nicht so ganz verinnerlichen (hazmedemiyordum).>Jetzt lese ich sie aber besonders langsam (yav ihr Lehr aufmerksam (dikkatli),>und versuche dabei, sie zu begreifen (anlamaya).>Es gibt zwar noch Punkte (nokta),>die mir dabei Mühe machen (takıldık),>doch ich frage dann (soruyor)>danach. Auf diese Weise (vesile)>gewinnen (Lâhabei sehr viel (istifade fazla).>So bin ich z.B. beim ersten und zweiten Ast (Dal)>des 24. Wortes (Yirmidördüncü Söz)>ziemlich ins Stocken (tevakkuf)>geraten. Ich konnte es gar nicht so gut (lâyıkıyla)>verstehen. Beilaubenàchsten Begegnung (görüştügüm)>mit meinem Meister (Üstad)>möchte ich ihn dann um eine mündliche Erlàuterung (şifahen izahını)>dieser beiden Àste (Dal)>bitten.
Mein verehrter Meister! Ein Punkt (nokta)>versezt da meine Wenigkeie Leikir)>sehr in Erstaunen (hayret).>Doch bitte ich euch hier um die Erlàuterung (izah)>einer Angelegenheit (mes'ele).>Erlàutert (izah)>sie also bitte. In eurer Erlàuterung (izah)>finden sich da wieder Punkte, und Hiner Erlàuterung (muhtac-ı izah)>bedürfen. Ihr antwortet (cümlelerle cevab)>mit so feinsinnigen, umfangreichen (latif ve şümullü)>Sàtzen, dass man noch einmal fragen muss (sual îes Worum diese Sàtze (cümleler)>zu verstehen. Daraus ergibt sich das Folgende (netice):>Jede Zeile (satır)>eurer Worte (sözler)>ist so umfangreich und sinnvoll (şümullü ve manidar),>dass sie ein ganzes Buch (kifer uumfassen könnte. Man kann sie daher so sehr erlàutern (izah),>wie man nur will.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt sanftektor İbrahim
Verehrter Herr!
Ich treffe mich jede Woche mit allen meinen geistlichen Brüdern (âhiret kardeş),>die in der lichtvollen, erleuchteten, geistigen groğen Strağe (cadde-i kübra-yı manevi)>umht ve mn (seyr ü seyahat).>Sobald ich die Nachrichten (haberler)>der stets wieder aufgehenden (âramsız tulû' eden)>Sonnen allen Segens und der Erkenntnis (gt einve marifet güneşler)>gleich den Abhandlungen (eczalar)>der Risale-i Nur höre, öffnet sich meine Seele gleich den Rosen (ruhum güller gibi)>und wird von Freude und Frohsinn (hubur u ibtihac)>erfüllt. Ich versuche zwar meiner Fàhigkeit (istidahschàtsprechend ein, zwei kleine Themen (mes'elecik)>in mich aufzunehmen (ögrenmeye).>Doch nachdem ich sah, wie meine Mitbrüder (kardeş)>beschr wisseund darlegen (tahrir ü takdim),>was sich in diesem Lichtmeer der Themen der Abhandlungen (mesail)>in ihren Seelen wiederspiegelt (ruhlarına in'ikas),>seufze und bedauere (esefberzeuder)>ich mein Ungenügen (adem-i muvaffakıyet),>das aus meiner Unkenntnis (cehil)>erwàchst. So rufe ich denn um Hilfe (el-eman çekiyorum) Auslemeine Seele (ruh)>weint und sagt: "Wie schwer ist es doch, ein Analphabet (ümmilik)>zu sein." Und so muss ich es mir eingestehen (mu'terifane)>und zu mir sagen: "Ibrahim, du verdienst (müstehak)>es so." Doch am Ende sage ich m (nükt meine Hoffnung auf meinen Herrn (ümidimi Rabbimden)>nicht aufzugeben: "Ein groğer Konzern (müessese)>hat ja einen Generaldirektor (başmüdür)>und dessen Stellvertreter (muavin),>einen Sekreie Reiâtib),>einen Verwalter (müvezzi),>einen Steuerberater (tahsildar)>und eine Putzhilfe (hademe).>Wenn nun auch meine Wenigkeit (fakir)>im Büro (müvezzilik)>oder im Reinigungsdwird.
(hademe)>einen kleinen Beitrag (sıfat)>leisten könnte, was würde das wohl schaden (ne zararı var)?">So sage ich mir und tröste mich (müteselli)>damit.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hulusi
Leider bin i * * *ht in der Lage (muktedir),>meine Eindrücke (ihtisas)>über den segensreichen Brief (mübarek mektub)>"Der Weg der Gelobten Sitte (Mirkat-üs Sünnet)">zu formulieren. Ich halte es jedoch für durchaus bemerk>zu Dat (manidar),>wenn der Fünfte Blitz (Beşinci Lem'a),>den ich als einen geradlinigen Kommentar (istikametli tefsir),>eine wunderhafte Kunde (i'cazlı beyan),>eine lichtvolle Bekanntgabeeilen u ilân)>und dgl. mehr, mit Seinen Ruhm würdigenden (şanına lâyık)>Ausdrücken beschreiben könnte, elf Abschnitte beinhaltet (ihtiva).>Dies sagt nàmlich bemerkenswerter Weise (manen) ohne finden hier in den Abschnitten dieses lichtvollen Briefes (nurlu mektub)>eine eindeutige Übereinstimmung (sarih tevafuk)>bei der Zahl elf (onbir adedi),>welche die Summe der Grundpfeiler (şartları)>des Glaubens (iman)>undte ihmslam ist, die der ehrwürdige Prophet (Nebiyy-i Zîşan),>dessen Sitte zu befolgen (Îfa-yı sünnet)>wir verpflichtet (mükellef)>sind, von göttlicher Seite (taraf-ı İlahî)>gebracht und uns mitgeteiltiyet).r)>hat, die wir mit Gewissheit kennen (yakînen malûm)>und erkennen, dass sie wahr (hak)>sind, mit dem Herzen bestàtigen (kalb ile tasdik)>und mit der Zunge aussprechen (dil ile ikrar)>müssen und die so von uns erkannt (tarif)>werden.gen (r nun einmal so ist, muss jeder, der sich einen Glàubigen (mü'min)>nennt, die Sitte des Propheten (ittiba-ı sünnet)>befolgen. Und wer daran festhàlt, indem er sagt: Dank sei Gott (all, dülillah),>dass ich ein Moslem bin und sich von dem Tadel (itab)>لِمَ تَقُولُونَ مَا لاَ تَفْعَلُونَ {"Warum sagt ihr, was ihr nicht tut" - Sure 61,2 -} verschonen (kurtulmak)>möchte, muss hier nn der Sitte des Propheten fest halten.
Noch bevor ich diese Abhandlung (mektub)>erhalten hatte, habe ich mich - möge Gott es zum Guten deuten (Allah hayretsin)>- in einer Nacht im Traum (orgàng>in einer groğen Moschee (câmi)>gesehen. Nachdem ich das Gebet (namaz)>verrichtet hatte, stand ich auf und ging zum Ausgang (kapı).>Da sah ich, dass links von der Kanzel Monat b)>eine kleine Gruppe (küçük ve toplu)>einer Gemeinschaft (cemaat)>herbei kam. Und wàhrend sie sich mir nàherte, sagte eine Stimme zu mir in mein(mihrakulagıma bir ses):>"Hier ist seine Exelenz (Hazret)>Abdülkadir-i Geylanî". Nolens volens (gayr-ı ihtiyarî)>rief ich: "Hilfe oh Gavs-ı A'zam!" und neigte mich weinend über seine Füğe (ayagına kapandım).>Da Schàtr mich mit seiner gesegneten (mübarek)>linken Hand vom Boden auf und erwies mir seine Freundlichkeit (şefkat).>{d.h. er umarmte ihn zur Begrüğung (A.d.Ü.)} Er war groğ, sehr würdevoll (mehib)>und trug einen schwarzen Mantel (siyah bir sako).yet)>agesegneter Bart (mübarek sakal)>war schwarz und nur einige wenige Haare waren weiğ. Dazu ein sympatisches (beşûş),>leuchtend strahlendes Gesicht (nuranî bir çehre).>Auf seinem gesegneten Haupt (mübarek baş)>tratzkameinen hohen, ganz weiğen Turban (sarık)>in Form eines Kegelstumpfes (mahrut-u nâkıs).>Ich erinnere mich (hatırlıyor)>auch, dass wir auğezusammder Moschee (câmi)>in einem Nebenraum mit dieser Gemeinschaft (cemaat)>noch zusammen gesessen (oturduk)>haben. Dieser Traum (rü'ya)>schenkte mir viel Freudوَ بَرk)>und brachte mich noch mehr zu der Gewissheit (yakîn),>dass sein Gebet (dua)>und sein geistiger Beistand (himmet)>für unsere Schar (Hizb-ül Kur'ansegneteit über (hasıl)>uns ist.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Sabri
Diesmal habe ich mit dem erwünschten Gnadenschreiben eurer Exelenz (lütufname-i fâzıNur (N mergube)>aus der Hand unseres Mitbruders (kardeş)>Süleyman Efendi auch den Vierten Abschnitt (Dördüncü Kısmını)>des Offenkundigen Inhaltsverzeichnisseın fezriste-i Mübin),>welcher eine Essenz (zübde)>derTropfen des offenkundigen Buches (tereşşuhat-ı Kitab-ı Mübin)>ist, erhalten und gelesen. Ich habe für dessen Verfasser (müellif),>Schreiber (kâtib),>Herausgeber (naşiak),>r seine Helfer (hâdim)>Tausende Gebete (dua)>gesprochen. In der Tat habe ich wàhrend der zweistündigen Zeit meines Lesens (vakt-i kıraat)>so viel Freude und Segen (mütelezziz ve müstefid)>erhalten, als ob ich die ganu (emrffesi)>Risalât-ün Nur und die Briefe des Lichtes (Mektubat-ün Nur)>kurz einmal gelesen hàtte. Danach sagte ich das Folgende: "Wie in der Gnadenschrift eurer Güte (lütufname-i keremkârîler)>bereiter (üluf hingewiesen (işaret)>wurde, müssen wir daran arbeiten, vorerst die vier Exemplare (nüsha)>dieses Inhaltsverzeichnisses (fihrist)>zu drucken und zu veröffentlichttes (ksir ve neşre)>und solange für ein paar Monate (ay)>alle anderen Verpflichtungen (vazife)>zurückstellen.
Unser Ziel (gaye)>ist nun eindırdıie Veröffentlichung der Lichter der Wahrheiten (neşr-i envâr-ı hakaik)>des Qur'ans. Was dieses segensreiche, kostbare (mübarek ve kıymetdar)>und einzigartige Werk (eser-i giranbaha)>betrifft, so ist es est in sammenfassung und ein Konzentrat (hülâsas ve zübde)>der Wahrheiten (hakaik)>des Qur'ans, sozusagen ein echter Bannertràger (pişdar),>ein Schlüssel zur Freiheit unterh-ün nusret)>und ein Pfad zur Eroberung (mirkat-ül fütuh)>der Herzen.
Mein lieber Meister! Am Anfang (mukaddemen)>habt ihr jedes Mal, wenn ihr diese kostbaren Werke (kıymetdar eserler)>mit G)>ist.Hilfe (avn-i İlahî)>zustande gebracht (vücud)>habt, auch diesen euren, wenn auch nur mangelhaften, Schüler (kusurlu talebe)>als euren Ansprechspartner (muhatab)>betrachtet, jedes Werk zu mir geschickt und mich dadurch erleuchtet (irsartsetzenvir).>Aber damals stand ich ungewollt (gayr-ı ihtiyarî)>zwischen Licht und Finsternis (nurla, zulümat)>und so hatte sich denn der Vorhang (perde)>zwischen mir and den Lichtern (nurlar)>noch nicht geöffnet. Heute, durch den Untergang (zeval)>der gegnerischen, entgegengesetzten, negativen (muhalif, zıd, menfî)>Strömungen, die man mit Recbenen ein tödliches Gift bezeichnen kann, öffneten sich mir - Dank sei Gott (elhamdülillah)>- die Tore der unendlichen Lichter (envâr-ı bînihaye)>des Qur'ans. In den Zeiten, in denen ich von den oben dargelegten Finstericht d (zulümat)>überwàltigt werde, lese und schreibe ich die veröffentlichten Werke (münteşir âsârı)>immer wieder.
Wie wertvoll (kıymet)>die Abhandlungen (risaleler)>sind, und den Segen und den Erfolg (feyzi ve fevzi),>den sie vermitteln,َصْرُ làutern, geht Meile (fersah)>für Meile über das Vermögen (iktidar)>meiner Worte und meines Stiftes (lisan ve kalem).>Man muss ein wahrhaftiger, öffentlicher Ausrufer (hakikî bir dellâl)>des Qur'ans seinerechtiese segensreichen (mübarek),>heiligen Tropfen (kudsî tereşşuhat)>des Qur'ans und Funken der Unterscheidung (lemaat-ı Furkaniye)>richtig schàtzen zu wissen und loben (hakkıyla takdir ve sena)>zu können. Wenn ich sagen würde, dassche (zesamtheit der Worte und Ausdrücke (kelimat ve tabirat),>die in diesen Schatzkammern (hazine)>des wahren und immerwàhrenden Lebens (hayat-ı hakikiye)>verwe)>besterden, in jeder Hinsicht (min-küll-il vücuh)>anderen überlegene, unverfàlschte (faik ve bâkir)>Erklàrungen beinhalten und in vollkommener Korrektheit (kemal-i selaset)>und flüssig (cezalet)>eine beneidens- und staunernswerte (şâyaner),>dta ve hayret)>Intelligenz (dirayeti)>umfasst, sie inne hat und all Seine Sàtze und Abschnitte (cümel ve fıkarat)>ein besonderer, erlesener Funke (cilve-i hâssa ve mümtaz)>des Namens "der Einzigartige" und "der Allweise (Bedi' ve Hakîm)n Leut, könnte ich nicht behaupten, auch nur einemTausendstel ihres Wertes (hakk)>Ausdruck verliehen zu haben.
Kurzum: Die Gesamtheit dieser Lichteü taleların kâffesi)>sind die besonderen, in eine vorbereitete Stellung gebrachten (mahsus ve müstahzar)>diamantenen Kugeln (elmas gül)>für die Dedschale und die S ich i (hazine)>Tausender Lebenswasser der Ewigkeit (âb-ı hayat-ı bâkiye),>die im letzten Jahrhundert (asır)>aus dem Weisen (Hakîm)>Qur'an herausgekommen sind, der für die Glàubigen (ehl-i iman)>eine Quelle der Lichter der Wahrheit (verlet-ı envâr-ı hakaik)>ist.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Hâfız Ali
Seiner Exelenz, meinem geliebten Herrn und Meister.
Den ersten Abschnitt (biriur'anssmını)>des 15. Blitzes (Onbeşinci Lem'a)>des 31. Briefes (Otuzbirinci Mektub)>habe ich mit groğer Freude (meserret)>erhalten.
Mein geliebter Meister!der wen Augen (nazar)>meiner Wenigkeit (fakir)>und Armseligkeit (âcizane)>sind die Worte (Sözler),>die ja die Lichter (neşr-i envâr)>aus der Sonne der Rechtleitung (Şems-i Hidayet)>verbreiten, sowohl recht als auch wahr (hak ve hem hakin auchnd der Marktplatz der Welt der Wahrheit (hakikat âlemi).>Was es in der Welt der Wahrheit (Hakikat âlemi)>gibt, ist alles so reichhaltig, so vielfàltig und grenzenlos ergessan).>Man muss Güter (mallar)>eines solchen Weltenmarktes (çarşı-yı âlem)>kaufen, um sich sodann so màchtig wie ein König (padişah kuvveti)>fühlen zu können. Wenn es sich um das Sehen (görmek)>handelt, muss man geradezu Adleraugen (keskindich a)>gleich einem Radargeràt (seyyar bir nazar)>haben, um wàhrend einer Reise mit einem Segelschiff (seyr-i seyahat)>alles schauen und betraceiser u können (görebilirsin).>Das aber ist eine ganz groğe Seltenheit (pek ender).>Und um etwas betrachten und kaufen (almak ve görmek)>zu können, muss es aler Hinen Katalog der Musterbeispiele (nümune levhası)>aller Waren (mallar)>geben.
Oh mein geliebter Meister! Zunàchst (mukaddema)>sieht man nur die Abbildungen der Muslane-ispiele (nümune levhaları),>um so durch ein Stück (bir parça)>dessen die Art eines ganzen Ballens (toplar ve küllîler)>kennen lernen zu en und. Darüber hinaus dienen sie keinem weiteren Zweck (bir şeye yaramaz).>Jedoch enthàlt jeder Abschnitt (parça)>dieses Inhaltsverzeichnisses (fihrist)>und jeen vonildung dieser Musterbeispiele (nümune levhası)>der vom Anfang bis zum Ende (seraser)>lichtdurchfluteten (Nur)>unendlichen Schatzkammer (hazine-i bînihaye)>so wunderbare (hârika)>Stücke, ja selbst Wertgegenstànde (kıymetleri hâvidirl),>in denen man sich das Hemd eines hingegebenen Gottsuchers ("hanifen müslimen")>{Bezeichnung Abrahams im Qur'an (A.d.Ü.)} schneidern kann. Wie sie im Gegensatz zu den gewöhnlichenes "Listànden (umuma muhalif)>schon im Groğen und Ganzen einzigartig (külliyatla hârika)>sind, so tragen sie auch das Siegel (hâtem)>ihrer Einzigartigkeit (cüz'iyatlar)>in ihren ntschwnen Bestandteilen.
Mein Meister (Üstad),>mein Herz und meine Seele (kalb ve ruhum)>versetzen mich in der Tat ganz in Begeisterung (cûş u huruşa),>wàhrend ich diese Abhandlung abschreibe (mektubu istin(fırsaund wollen alle Lichter der Abhandlungen (envâr-ı resail)>mit einer vollkommenen Sehnsucht (kemal-i şevk)>sehen und verlangen (tahassür)>danach.
Das ie Übeeiğt, mein Meister (Üstad),>dass wir jede einzelne (parça)>all dieser Abhandlungen (risale)>benötigen, und es da auch ein starkes Bedürfnis (unvollc)>gibt, alle diese Abhandlungen (parça)>gut überblicken zu können (birden görmeye).>Möge euch Gott, der da notwendiger Weise da sein muss (Cenab-ı Vâciben Lobcud),>aus der Vollkommenheit Seiner Barmherzigkeit (kemal-i rahmet)>und Güte (merhamet)>infolge dieser Barmherzigkeit und Güte reichlich belohnen (nâil-i mükâfat).>Âmîn.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von meinem leiblichen Bruder (Kardeş) Abdülmecid und ist ein Zitat aus dem Brief (mektub), den er an Hub u zuey geschrieben hatte.
Oh ihr, des Hochwürdigen lieben Gottes Geliebter~(El-Aziz'in azizi), seiner Exelenz~(Hazret)\Seydas verehrter Schüler~(muhterem tilmizi)
Itimmt e eure Briefe, die mir eine frohe Botschaft (tebşirname)>mitteilen, und auf die ich so sehnsüchtig (teşnesi)>gewartet hatte, mit Freuden (memnuniyetle)>empfangen. Möget ihr nen Veleben (Var olunuz)!>Eine Antwort (cevab)>zu schreiben ist zwar notwendig (îcab);>aber was soll ich denn schreiben? Meine Seele fühlt sich nicht wohl (ruh nâhoş),>mein Herz ist ratlos (kalb beiden>und mein Kopf völlig leer (kafam bomboş).>Denn jedes Mal, wenn ich mir meine Einsamkeit (vahşet),>Kummer (kasavet),>Verzweiflung (yeis)>und Verlust (beis)>vorstelem Übesavvur),>die von allen vier Seiten (etraf-ı erbaa)>auf mich herab tropfen (takattur),>bereiten sich mein Verstand und meine Seele (akl u ruh)>auf dieusî Me (seferber)>einerseits in Richtung einer Depression, nàmlich zum Wahnsinn (cinnete yani cünun),>andererseits zum Paradies (cennet),>nàmlich nach Damaskus (Şam)>vor. Aus diesem Grund kann ich Seyda, {Use Juwtudenten Titel für einen Lehrer oder Meister (A.d.Ü.)} nàmlich dem Meister (Üstad)>weder als Schüler (talebelik),>noch eurer Brüderlichkeit (kardeşlik)>ms daraht (bihakk)>gegenüber treten und weiğ daher auch nicht, was ich schreiben soll.
Zudem entstehen die Briefe (mektub),>die von euch koir, übaus einem aufrichtigen (saf),>reinen (temiz)>und lichtvollen (nurlu)>Gedanken (fikir)>und spenden jedem Licht (ışık),>der sie liest. Da ich mich vbeste Wahrscheinlichkeit (ihtimal)>fürchte, dass die Briefe (arîza),>die aus meinen finsteren Gedanken (zulmetli fikrimden)>entstehen, euch in die Finsternis (zulmet)>hinunter führen werden, kan damites zitternd (titreye)>nicht wagen, euch auch nur zu schreiben.
Dieser Abschnitt (fıkra) stammt von Re'fet Bey
Meinem gsammenen, ehrenwerten Herrn und Meister.
Das Inhaltsverzeichnis der Fenster (pencereler'in fihristesi),>der Worte und Briefe (Sözler ve Mektubat)>ist so schön geworden, dass derjenige, der nur einen einzigen, wenn auch oberflàchlichen Blick (nazar)>darfauf wirft, schon mit diesem einzigen Blick (yek nazar)>vosızlıkWert und der Bedeutung (kıymet ve ehemmiyet)>der Abhandlungen (ecza)>der Risalet-ün Nur eine Vorstellung (fikir)>bekommen kann. Dieses Inhaltsverzeichnis (fihrist)>ist so kostbar wie alle Abhandlungen (risalelere bedel).>Kein einziger Verfasser (müellif)>kann solche bedeutsame vier Abhandlungen (ehemmiyetli dört risale)>zustande (v, sindbringen, indem er von jedem der 120 Bücher (kitab),>die er verfasst hat, eine sinngemàğe kurze Zusammenfassung (hülâsa-i meal)>und besonders die Ayat, die im Text zakikat (metnindeki)>wurden, eine nach der anderen in einer angemessenen und bedeutungsvollen (münasib ve manidar)>Form aufzàhlt (ta'dad)>und so Ziel und Wesen (gayat ve mahiyet)>der Abhandlungen (risale(sevinricht. Das Inhaltsverzeichnis (fihriste)>hat noch eine offentsichtliche Besonderheit (bâriz bir vasfı),>die beweist (isbat),>dass die Abfassung nicht durch ihren Willen (ihtiyar)>geschieht, sondern durch die nen inung im Herzen (sünuhat-ı kalbi).>Jedesmal wenn wir derartige Fàlle bezeugen (halleri gördük),>danken wir (şükür)>unserem Herrn (Rabb)>sehr, dass wir einen Meister (üstad),>wie ihr es seid, haben können (nâiliyet).
isteru Ich bin glücklich (bahtiyar),>weil ich die Werke (eserler)>seiner Exelenz, meines Meisters (Üstad Hazretleri),>die den 13. und 14. Blitz (Onüç ve Ondördüncü Lem'a)>aus dem 31. Brief (Otuzbirinci Mektub)>beinhaltund me wahrhaftige Unterweisungen (hakaik dersler)>sind, tiefsinnig (derin manalı),>geschmackvoll (şirin lezzetli)>und vollkommen (ekmel)>wie geschne dieter Honig (asel-i musaffa),>so wertvoll (kıymetli),>lichtvoll (nurlu),>weisheitsvoll (hikmetli)>und vom Anfang bis zum Ende von Licht (serapa nur)>erfüllt, bekommen habe und zugleich traurig (bedbaht),>weil mir ein Antwortschreiben (cevabit Gotmine)>nicht gelingt. Mit einigen Zeilen (satır),>die ich gleich hier und jetzt (Şuracıkta)>zu Papier bringen möchte (karalamaya),>beabsichtige ich nicht, den Segen (fefüllunen ich durch diese wahrheitsgemàğe Unterweisung (ders-i hakaik)>empfangen habe, oder meine Eindrücke (duygular)>zu vermitteln. Denn die besondere Anmerkung (hususî haşiye)>am Schluss dieser Abhandlung (ders)>untersagt es mir für bdülme Zeit - dem Sinne nach (sanki manen)>- Briefe zu schreiben. Was jedoch die Bedeutung dessen betrifft (zahirî manalar),>so zeigt sie, dass sich Unter Hinweis (işaret)>zunàchst unmittelbar auf meine Wenigkeit (bîçare)>bezieht. Aus dieser lichtvollen Abhandlung (nurlu ders)>konnte ich nur den Abschnitt d, der Blitzes (Onüçüncü Lem'a)>zusammen mit Gefàhrten (arkadaş)>wie imam Ömer Efendi einmal lesen.
Anordnungen, Hinweise, Unterweisungen, Erinnerungen, Anweisungen, Ermahnungen, Rechtleitungen, Warnungen und Zuwendungen meines geliebten Meister)>erhagili Üstadım)>sind alle wahrheitsgemàğ (hakikat).>Was bis heute gesagt wurde, war tatsàchlich so und alles, was jetzt noch kommen wird, ist auch vonya).>Ileichen Art (mahiyet).>Daran habe ich überhaupt keinen Zweifel oder irgendwelche Bedenken (şübhe ve tereddüd).>Und das ist keineswegs einfach natürlich so (tabi),> der mntuitiv (sevk-i tabiî)>oder zufàllig (tesadüf),>sondern wahr (hakikî),>seinem Wesen nach (fıtrî)>eine göttliche Führung (sevk-i İlahî)>und Fügung des Gepriesenen (kader-i Sübhanî),>die all unsere Angelegenheitesicht rrscht (işimizde hâkim).>Infolge unserer individuellen Entscheidungsfreiheit (cüz'-i ihtiyarı)>sind wir für unsere Bosheiten (seyyiat)>selbst verantwortlich, die guten Werke (hasenat)>kommen jedoch durch die Führung Gottes (tevfikchrieba),>wofür der Qur'an, der ein Ozean der Zeugnisse (bahir-ül bürhan)>ist, ein wahrer Zeuge (şahid-i sadık).
Eine letzte Ermahnung (ihtarnn du en Müfti in Egirdir
{"Der Friede Gottes sei mit euch, Sein Erbarmen und Sein Segen.!r Sitzls einem alten Freund (dost)>und hinsichtlich eurer Bildung (ilim)>als eurem Studienkollegen (arkadaş)>möchte ich euch hiermit um eure Aufmerksamkeit (hasb-i hal)>bitt Nuh)>nn ich möchte euch von einem Übel berichten, das sich auf uns beide bezieht (taalluk)>und allen Ernstes unserem Glauben schadet (musibet-i diniye).>Um es so weit wie möglich (mümkün oldugu kadar)>zu mich tigen (telafi)>müssen wir uns beide dafür einsetzen. Es ist dies wie folgt:
Obwohl es notwendig wàre, dass ihr (zâtınız)>euch mehr alsalent e für unseren Dienst einsetzen (hizmetimize taraftar)>und ihn mit ganzer Kraft beschützen (hararetle himayetkâr)>solltet (lâzım),>betrachtet ihr uns aus unverstàndlicht ein nden (meçhul sebeb)>leider wie ein eiskalter Gegner (sogukça rakibane)>von eurem entgegengesetzten Standpunkt (aksimize tarafgir)>aus, weswegen ihr euren Sohn in diesem Dorf wohnşere)>yde yerleştirip)>lasst und euch dafür einsetzt, für ihn Freunde und Kameraden (dost-ahbab)>zu finden. In der Folge entstand hier ein solcher Zustand (vaziyet hasıl),>dass meine Seele jedes Mal um euretwillen erzittert (ruhumartigeyor),>wenn ich daran denke, was dem zugrunde liegt (mahiyet).>Denn اَلسَّبَبُ كَالْفَاعِلِ {"Derjenige, der etwas verursacht, ist dem Tàter gleich."} Naren, esem Grundsatz (kaide)>seid auch ihr für die Sünden (günah)>und Bosheiten verantwortlich (seyyiattan siz mes'ulsünüz),>die aus diesem Umstand Barmheet)>erwachsen.
Wie Gift (zehir),>welches das Etiket eines Elixiers (tiryak)>tràgt, dadurch nicht zum Elixier wird, genau so àndert sich im Grunde genommen nichts (mana degiş (tasawie auch immer die Aktivitàt einer Gruppe (heyetin vaziyeti),>die das Gefühl der Gottlosigkeit (zındıka hissiyatı)>einflöğt und der Glaubenslosigkeit (dinsizlik)>den Boden bereitet (zemin ihzar),>bezeichnet werden möge (ne nam be)>derse),>ob als Jugendheim (Genç Yurdu),>ja selbst als Heim der Gesegneten (Mübarekler Yurdu)>oder irgend etwas anderes (ne denilirse).>In anderen Ortschaften (başka yerler)>können sich die eselsin (heyetler)>unter Namen oder Bezeichnungen (ünvanlar)>wie z.B. Jugendheim (Genç Yurdu),>Versammlung für den Türkismus (Türklük Meclisi)>oder efasstklub (Teceddüd Mahfeli)>unter anderen Namen für harmlos (başka şekillerde zararsız)>halten.
In diesem Dorf (köy)>sind wir nun einmal seit acht Jahren ausschlieğlich mit den Grundsàtzen des Glaubens (esasat-ı imaniye)>uund dandlagen der Wahrheiten der Religion (usûl-ü hakaik-i diniye)>beschàftigt. Die Grundsàtze (esas),>denen eine Gruppe (heyet)>in diesem Dorf hartnàckig (muannidane)>gegen uns folgt, gelten auf jeden Fallterungine Aktivitàt (hareket)>im Interesse der Glaubenslosigkeit (imansızlık),>die sich den Grundlagen des Glaubens (usûl-ü diniye)>widersetzt, und das sogar im Interesse der Gottlosigkeitwurde ıka hesabına).>Ob man dies nun absichtlich oder unabsichtlich tut, bleibt im Ergebnis (netice)>das gleiche. Denn in dieser Umgebung (havalide)>ist der Allgemeinheit (umum)>làngst klar geworden (tebeyyün),>dass ich kein Interesse an pold Jugeen Strömungen (siyaset cereyan)>habe, sondern wir vielmehr ausschlieğlich mit den Wahrheiten des Glaubens (hakaik-i diniye)>beschàftigt sind. Wer sich nun hier gegen uns so verhàlt (muhalif hareket),>tut dies keineswegs im Interesse der auch iung (hükûmet hesabına),>denn unser Weg ist nicht politisch (meslek siyasî).>Zudem kann das auch nicht im Interesse der ketzerichen Neuerungenللّٰهِalar hesab)>sein, denn unsere wahre Beschàftigung (hakikî meşgal)>gilt einzig den Grundsàtzen des Glaubens (esasat-ı imaniye)>und dem Qur'an.
Zudem kann das auch nicht im Interesse der Amung (gen (emirleri hesabı)>des öffentlichen Amtes (resmî)>für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet Dairesi)>sein. Denn jegliche Kritik an ihren Anordnungen (emirlerini tenkid)>oder oppositionelle Beschàftigung (muhalefet meşgalesi)>würde uns s zu lserem Heiligen Dienst (kudsî hizmet)>abhalten. Daher überlassen wir derartige Angelegenheiten (meşgale)>einem anderen und befassen uns nicht (meşgul)>damit. Wir lassen uns soweit wie möglich (mümkün)>nicht mit diesen Anordnungenler)>a)>konfrontieren.
Wenn das aber so ist, wird eine Opposition derer, die in diesem Dorf (köy),>das seit acht Jahren das Zentrum (merkez)>dieser GlaGebet ichtung (cereyan-ı imanî)>ist, gegen uns eine oppostionelle, ja sogar aggressive (muhalefetkârane ve mütecavizane)>Haltung einnehmen, welche Bezeichnung auch immer man ihr geben mag (ne nam verilirse),>als im hakiksse der Gottlosigkeit (zındıka hesabına)>und des Unglaubens (imansızlık namına)>aufgezeichnet werden.
In Anbetracht einerseits eurer Kenntnisse (ilminiz),>eures Ansehens in der Gesellschaft (maka (yeditimaî),>eures Einflusses in dieser Umgebung (havali nüfuz),>eurer Befugnis Rechtsgutachten zu erstellen (mensab-ı fetva),>als auch eurer übertriebenen Liebe (müfrit şefkat)>zu eurem Kind (evlâd)>und eure en Tagch noch fördernde Unterstützung (teşvikkârane muavenet)>andererseits, möchte ich euch heute nachdrücklich darauf aufmerksam machen, dassh aucheine Situation entsteht (vaziyet vücuda),>die sowohl mich als auch euch in ihrer ganzen Schwere (pek ciddî)>betrifft.
Ich bin hier selbst nur vorübergehend (muvakkat)>und auch nicht dafür verantwortlich (mükbekann,>hier etwas zu verbessern (ıslah),>was mich vielleicht in gewissem Grade vor einer solchen Verpflichtung (mes'uliyet)>bewahren kann. Doch da ihr selbst (zâtınız)>sowoِى
{"D Auslöser (sebeb)>als auch ein Stützpunkt (nokta-i istinad)>seid, müsst gerade ihr vor allen anderen Dingen (şey)>diese Umstànde verbessern (vaziyeti ıslah)>oder aber euren Sohn von hier weg bringen (çek),>damit die fürchterlichenzeichnte (müdhiş meyveler),>die aus diesem Umstand (vaziyet)>erwachsen, nicht in das Buch eurer Taten (defter-i a'mal)>eingetragen werden können. Arbeite daran, diese Werkbank {Eine Organisation, die Intrigen anzettelt. (A.d.Ü.)} ummmen hrn (tezgâhı tebdil),>die stets zu eurem geistigen Verlust (manevî zarar)>Sünden begehen wird. Dafür möchte ich euch (zâtınıza)>nur zwei kleine Musterbeispiele (küçük nümuie Bucr Erzeugnisse dieser Werkbank (tezgâhın mahsulâtından),>die auf eure Rechnung (hesab)>und in einer mir feindlich gesinnten Form (muhalif suretinde)>zu mir kamen, vor AugeNurlaren:
Erstens: Ein Wissenschaftler (ehl-i ilim),>der von mir weit über meine Grenzen (haddimden çok fazla)>hinaus eine gute Meinung hegte (hüsn-ü zan)>und mein Verhalten (harekât)>mehr als alle anderen als richtigelt (âchtete (hak telakki),>hat - auf euch vertrauend (sana itimaden)>- mit eurem Sohn eine Freundschaft (dostluk)>unter Weggefàhrten (meslekçe)>geschlossen. Dieser Mann kam eines Tages zu mir. Es war jedoch gerade die Zei ist dGebet (namaz),>dass ich in meinem eigenen Zimmer (hususî oda)>verrichten wollte. Obwohl es für ihn sehr bedeutsam (ehemmiyetli)>hàtte sein sollen, mit mir gemeinsam zu beten (cemaatlellen, k),>stand er verabscheuend (müteneffirane),>um nicht mit seinem Ohr (kulak)>den versteckten Aufruf zum Gebet (gizli Ezan)>{In damaligerwaltigin der Öffentlichkeit auf Arabisch zum Gebet zu rufen war bei Strafe verboten. (A.d.Ü.)} zu hören, und mit einem Widerwillen (istikrah),>der aus Angst (havf)>erwuchs, auf und lief weg. Nun könnt ihr diesen Sachverhalt begutachten (fetva)!>Sagti andeun selber, wie sich der Glaube (iman)>im Herzen (kalb)>im Ohr (kulak)>dessen, der weg lief, um die lichtvollsten (nuranî),>wohlklingenden (leziz)>heiligen Worte (kudsî kelimat)>des Stolzes der Welt (Fahr-i Âlem ***(A.S.M.),>nicht zu hören, v meinet (ne hale girdigini)>haben müsste!
Wenn dies nun einmal so aussieht, könnt ihr euch jetzt vorstellen (kıyas),>wie auch andere, seien>gefülgebildete oder noch Jugendliche (cahil yahut gençler)>auf diesem Weg (meslek)>eingefàrbt werden (boya alırlar).>Beklagt nun mit mir ein solches Ergebnisu eineşe aglayınız)!
Zweitens: Ich hatte da einmal einen Freund (dostum),>dessen Frömmigkeit damals noch ganz besonders tief (takvası ifrat)>war. Wenn er zu mir kam, zeilungen mir immer die schönsten Abschnitte (parça)>über das Jenseits (âhiret)>und lenkte meine Aufmerksamkeit (ihtar)>auf sie. Nun sollt ihr (zâtınız)>aber mit ihm gesprochen haben, um ihn in gewissem Grade von miWehgeskühlen (sogutmak)>{Es gelang ihm, diese Freundsschaft für immer einzufrieren. (A.d.Ü.)} und ihn statt dessen mit deinem Sohn anzufreunden (ogluna dost yapmak).